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    <title>Was jetzt?</title>
    <description>Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.

Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo</description>
    <copyright>ZEIT ONLINE</copyright>
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    <pubDate>Sat, 5 Sep 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
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Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo</itunes:summary>
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      <title>Wie die Ceuta-Krise Spaniens Regierung belastet</title>
      <description><![CDATA[In Spanien wächst der politische Druck auf Ministerpräsident Pedro
Sánchez nach den jüngsten Entwicklungen in der Exklave Ceuta. Ende Juli
kamen mindestens 72.000 Menschen aus dem benachbarten Marokko in das
spanische Gebiet. Die Ereignisse haben eine breite Debatte über
Migration ausgelöst. Bei Demonstrationen in mehreren spanischen Städten
warfen Zehntausende der Regierung vor, gegenüber Marokko zu nachgiebig
zu sein. Die Opposition fordert inzwischen den Rücktritt von Sánchez und
vorgezogene Neuwahlen. Wie realistisch diese Forderungen sind, ordnet
ZEIT-Autorin Julia Macher ein.

Die EU-Kommission will internationale Bahnreisen einfacher machen und
die Rechte von Fahrgästen stärken. Künftig sollen Reisende
grenzüberschreitende Verbindungen möglichst mit einem durchgehenden
Ticket buchen können. Bei Verspätungen oder verpassten Anschlüssen
sollen einheitlichere Fahrgastrechte gelten. Aus der Bahnbranche gibt es
Kritik. Unternehmen fürchten zusätzliche Kosten und Haftungsrisiken. Mit
den Vorschlägen beschäftigt sich nun das EU-Parlament, anschließend
müssen die Mitgliedsstaaten zustimmen. Was genau geplant ist und wann
die neuen Regeln gelten könnten, erklärt Jonas Schulze Pals, Redakteur
im Wirtschaftsressort der ZEIT.

 

Und sonst so? Mit Maultaschen-Wärme Schwimmbecken beheizen

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel  

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge:

Desinformation nach Migrantenkrise in Ceuta: Spanien erhebt wegen Ceuta
Vorwürfe gegen Russland und Israel

Pedro Sánchez: Der Weltbürger, der die Grenze schloss

Migration nach Ceuta: Was ist in Ceuta passiert?

Ceuta: Schlafen am Strand, Warten auf Schutz

Spanische Exklave Ceuta: EU-Politiker kritisieren spanische
Migrationspolitik

Neue Fahrgastrechte: Endlich sorglos zu spät kommen in ganz Europa

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      <pubDate>Sat, 5 Sep 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen, Julia Macher, Jonas Schulze Pals)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Spanien wächst der politische Druck auf Ministerpräsident Pedro Sánchez nach den jüngsten Entwicklungen in der Exklave Ceuta. Ende Juli kamen mindestens 72.000 Menschen aus dem benachbarten Marokko in das spanische Gebiet. Die Ereignisse haben eine breite Debatte über Migration ausgelöst. Bei Demonstrationen in mehreren spanischen Städten warfen Zehntausende der Regierung vor, gegenüber Marokko zu nachgiebig zu sein. Die Opposition fordert inzwischen den Rücktritt von Sánchez und vorgezogene Neuwahlen. Wie realistisch diese Forderungen sind, ordnet ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Julia_Macher/index" rel="noopener noreferrer">Julia Macher</a> ein.</p><p>Die EU-Kommission will internationale Bahnreisen einfacher machen und die Rechte von Fahrgästen stärken. Künftig sollen Reisende grenzüberschreitende Verbindungen möglichst mit einem durchgehenden Ticket buchen können. Bei Verspätungen oder verpassten Anschlüssen sollen einheitlichere Fahrgastrechte gelten. Aus der Bahnbranche gibt es Kritik. Unternehmen fürchten zusätzliche Kosten und Haftungsrisiken. Mit den Vorschlägen beschäftigt sich nun das EU-Parlament, anschließend müssen die Mitgliedsstaaten zustimmen. Was genau geplant ist und wann die neuen Regeln gelten könnten, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index" rel="noopener noreferrer">Jonas Schulze Pals</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT.</p><p>&nbsp;</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/heilbronn/hallenbad-crailsheim-eroeffnet-buerger-maultaschen-abwaerme-102.html" rel="noopener noreferrer">Mit Maultaschen-Wärme Schwimmbecken beheizen</a></p><p>&nbsp;</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel&nbsp;</a>&nbsp;</p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter&nbsp;<a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>An unserer Podcastumfrage können Sie <a href="https://easy-feedback.de/umfrage/2151040/gLR0MBX-multi-308752" rel="noopener noreferrer">hier</a> teilnehmen.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Desinformation nach Migrantenkrise in Ceuta: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/desinformation-ceuta-migration-russland-israel-pedro-sanchez-gxe" rel="noopener noreferrer">Spanien erhebt wegen Ceuta Vorwürfe gegen Russland und Israel</a></p><p>Pedro Sánchez: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/pedro-sanchez-ceuta-spanien-migration" rel="noopener noreferrer">Der Weltbürger, der die Grenze schloss</a></p><p>Migration nach Ceuta: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/migration-ceuta-marokko-eu-grenze" rel="noopener noreferrer">Was ist in Ceuta passiert?</a></p><p>Ceuta: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/ceuta-krise-lage-menschen-migration" rel="noopener noreferrer">Schlafen am Strand, Warten auf Schutz</a></p><p>Spanische Exklave Ceuta: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/ceuta-spanien-migranten-eu-aussengrenze" rel="noopener noreferrer">EU-Politiker kritisieren spanische Migrationspolitik</a></p><p>Neue Fahrgastrechte: <a href="https://www.zeit.de/2026/38/eu-passenger-package-bahnticket-fahrgastrechte-betreiber" rel="noopener noreferrer">Endlich sorglos zu spät kommen in ganz Europa</a></p>
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      <title>Thüringer BSW zerfällt – was Sachsen-Anhalt damit zu tun hat (Update)</title>
      <description><![CDATA[In Thüringen sind inzwischen fast alle Mitglieder der
BSW-Landtagsfraktion aus der Partei ausgetreten. Zehn Abgeordnete um
Finanzministerin Katja Wolf wollen die sogenannte Brombeerkoalition
trotzdem weiter unterstützen. Auch Ministerpräsident Mario Voigt (CDU)
hat angekündigt, an der Koalition festzuhalten. Grund für die Austritte
ist ein seit Längerem andauernder Richtungsstreit mit der
BSW-Bundesspitze um Sahra Wagenknecht. Wie stabil die Landesregierung
nach dem Zerfall des BSW noch ist und wie es mit der Fraktion
weitergehen könnte, erklärt August Modersohn, stellvertretender Leiter
im Politikressort der ZEIT.

In mehreren Teilen Deutschlands ermitteln die Behörden derzeit wegen
möglicher Sabotageversuche an der Strominfrastruktur. Nach Vorfällen in
Jänschwalde in Brandenburg und Bergheim in Nordrhein-Westfalen wird nun
auch ein Fall in Dormagen untersucht. Dort wurde in der Nähe eines
Umspannwerks eine mutmaßliche Abschussvorrichtung gefunden.
Sicherheitsbehörden untersuchen unterschiedliche mögliche Hintergründe.
Ob die Fälle miteinander zusammenhängen und was über die möglichen Täter
bekannt ist, ordnet Christoph Heinemann, Redakteur im Politikressort der
ZEIT, ein.

 

Und sonst so? Die Weltmeisterschaft der GeoGuessr

 

Moderation und Produktion: Imre Balzer 

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge:

Thüringen: Mehrere Thüringer BSW-Abgeordnete treten aus der Partei aus

Liveblog: Thüringen: Mario Voigt will trotz BSW-Krise in Thüringen
weiterregieren

BSW: Machtfaktor Wagenknecht

Stromversorgung: So lässt sich das Stromnetz besser schützen

Katastrophenschutz: »Irgendwann kommt der Punkt, ab dem improvisiert
werden muss«

Jänschwalde: Was wir über die Explosion am Brandenburger Umspannwerk
wissen

Mutmaßliche Stromnetz-Sabotage: Brandenburg will neues
Sicherheitszentrum einrichten

Angriff auf kritische Infrastruktur: Polizei spricht von versuchtem
»Sabotageakt« am Umspannwerk Dormagen

Anschläge auf Umspannwerke: Ist es das, wonach es aussieht?

Volkswagen: VW-Aufsichtsrat stimmt Sparplan des Vorstands zu

Volkswagen-Einigung: Das reicht wohl nicht

TikTok: Wie wird man GeoGuessr?

 

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 15:02:03 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Imre Balzer, Christoph Heinemann, Zacharias Zacharakis, August Modersohn)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Thüringen sind inzwischen fast alle Mitglieder der BSW-Landtagsfraktion aus der Partei ausgetreten. Zehn Abgeordnete um Finanzministerin Katja Wolf wollen die sogenannte Brombeerkoalition trotzdem weiter unterstützen. Auch Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) hat angekündigt, an der Koalition festzuhalten. Grund für die Austritte ist ein seit Längerem andauernder Richtungsstreit mit der BSW-Bundesspitze um Sahra Wagenknecht. Wie stabil die Landesregierung nach dem Zerfall des BSW noch ist und wie es mit der Fraktion weitergehen könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/August_Modersohn/index" rel="noopener noreferrer">August Modersohn</a>, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT.</p><p>In mehreren Teilen Deutschlands ermitteln die Behörden derzeit wegen möglicher Sabotageversuche an der Strominfrastruktur. Nach Vorfällen in Jänschwalde in Brandenburg und Bergheim in Nordrhein-Westfalen wird nun auch ein Fall in Dormagen untersucht. Dort wurde in der Nähe eines Umspannwerks eine mutmaßliche Abschussvorrichtung gefunden. Sicherheitsbehörden untersuchen unterschiedliche mögliche Hintergründe. Ob die Fälle miteinander zusammenhängen und was über die möglichen Täter bekannt ist, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Christoph_Heinemann/index" rel="noopener noreferrer">Christoph Heinemann</a>, Redakteur im Politikressort der ZEIT, ein.</p><p>&nbsp;</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/digital/games/2025-03/geoguessr-e-sportler-online-spiel-google-street-lennli" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><u>Die Weltmeisterschaft der GeoGuessr</u></a></p><p><i>&nbsp;</i></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" rel="noopener noreferrer">Imre Balzer</a>&nbsp;</p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter&nbsp;<a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie&nbsp;<a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a>&nbsp;die ZEIT auf&nbsp;Whatsapp.</p><p>An unserer Podcastumfrage können Sie <a href="https://easy-feedback.de/umfrage/2151040/gLR0MBX-multi-308752" rel="noopener noreferrer">hier</a> teilnehmen.</p><p><i>&nbsp;</i></p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-09/thueringer-bsw-fraktion-verliert-mehrere-weitere-abgeordnete" rel="noopener noreferrer">Mehrere Thüringer BSW-Abgeordnete treten aus der Partei aus</a></p><p>Liveblog: Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-09/thueringen-bsw-landtag-fraktion-brombeerkoalition-austritte" rel="noopener noreferrer">Mario Voigt will trotz BSW-Krise in Thüringen weiterregieren</a></p><p>BSW: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-06/bsw-sahra-wagenknecht-koalition-spd-olaf-scholz" rel="noopener noreferrer">Machtfaktor Wagenknecht</a></p><p>Stromversorgung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-09/stromversorgung-brandenburg-nordrhein-westfalen-anschlag-stromausfall" rel="noopener noreferrer">So lässt sich das Stromnetz besser schützen</a></p><p>Katastrophenschutz: <a href="https://www.zeit.de/campus/2026/04/katastrophenschutz-studium-stromausfall-uni-bonn-krisenmanagement" rel="noopener noreferrer">»Irgendwann kommt der Punkt, ab dem improvisiert werden muss«</a></p><p>Jänschwalde: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-09/explosion-umspannwerk-brandenburg-rakete-energieversorgung-polizei-gxe" rel="noopener noreferrer">Was wir über die Explosion am Brandenburger Umspannwerk wissen</a></p><p>Mutmaßliche Stromnetz-Sabotage: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-09/stromnetz-sabotage-jaenschwalde-brandenburg-kritische-infrastruktur" rel="noopener noreferrer">Brandenburg will neues Sicherheitszentrum einrichten</a></p><p>Angriff auf kritische Infrastruktur: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-09/umspannwerk-dormagen-verdaechtiger-gegenstand-abschussvorrichtung-polizei" rel="noopener noreferrer">Polizei spricht von versuchtem »Sabotageakt« am Umspannwerk Dormagen</a></p><p>Anschläge auf Umspannwerke: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-09/anschlaege-umspannwerke-nrw-brandenburg-sabotage" rel="noopener noreferrer">Ist es das, wonach es aussieht?</a></p><p>Volkswagen: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-09/vw-aufsichtsrat-stimmt-sparplan-des-vorstands-zu" rel="noopener noreferrer">VW-Aufsichtsrat stimmt Sparplan des Vorstands zu</a></p><p>Volkswagen-Einigung: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-09/volkswagen-einigung-aufsichtsrat-vorstand-betriebsrat" rel="noopener noreferrer">Das reicht wohl nicht</a></p><p>TikTok: <a href="https://www.tiktok.com/@zeit/video/7681673070519749921?_r=1&amp;_t=ZG-99S9FR00v9k" rel="noopener noreferrer">Wie wird man GeoGuessr?</a></p><p><strong>&nbsp;</strong></p>
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      <itunes:summary>Die BSW-Fraktion in Thüringen zerfällt, die Landesregierung will weitermachen. Wie stabil ist die Koalition noch? Und: Wie die Sabotagefälle in Deutschland zusammenhängen.</itunes:summary>
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      <title>Volkswagen: Wende in Wolfsburg</title>
      <description><![CDATA[»Ein starkes Signal für die Zukunft des Volkswagenkonzerns«, sagt
Unternehmenschef Oliver Blume; Niedersachsens Ministerpräsident Olaf
Lies (SPD) sieht in der Einigung ein »zukunftsfähiges Konzept«:
Überraschend hat sich der Aufsichtsrat von Europas größtem
Autohersteller am späten Abend auf ein Sanierungskonzept geeinigt.
Demnach wird gekürzt bei Investitionen, bei der Modellpalette – und beim
Personal. Konzernweit sollen rund 50.000 Arbeitsplätze gestrichen
werden. Was hat das für Folgen, wie sieht die Zukunft der deutschen
VW-Werke aus? Wie kam es nach dem heftigen Machtkampf innerhalb des
Konzerns so überraschend zu der Einigung? Fragen dazu an Max Hägler,
Wirtschaftsredakteur der ZEIT.

Giorgia Meloni führt die am längsten ununterbrochen amtierende
italienische Regierung seit Gründung der Republik 1946. Keine der
Regierungen vor ihr hielt vier Jahre durch. Ihre Partei Fratelli
d’Italia liegt in Umfragen weiterhin vorn. Die politische Stabilität
ihrer Regierung hängt unter anderem mit Melonis starker Stellung
innerhalb der Koalition, der wirtschaftlichen Entwicklung und ihrer
Zusammenarbeit mit der Europäischen Union zusammen. Warum Melonis
Regierung so viel Zustimmung erhält und wodurch sie sich von früheren
italienischen Regierungen unterscheidet, erklärt Ulrich Ladurner,
Auslandskorrespondent der ZEIT.

 

Und sonst so? Möwen klauen Millionen

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Imre Balzer

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Volkswagen: Ein Machtkampf, so erbittert wie nie

VW-Werk in Emden: Lies will VW-Werk in Emden mit Ausbau der
E-Auto-Produktion retten

Krise der Automobilindustrie: Volkswagen sieht keine wirtschaftliche
Perspektive für Werk Hannover

Sparkurs bei Volkswagen: IG-Metall-Vorsitzende wirft VW-Chef schwere
Fehler vor

Volkswagen: Unversöhnlich, bis zu welcher Eskalation?

Volkswagen: Phönix in der Asche

Giorgia Meloni: Liebe Grüße, Giorgia und Mette

Giorgia Meloni: Die stabilste Regierung seit Jahrzehnten – geführt von
einer Rechten

Giorgia Meloni: Alles für die Hegemonie

Giorgia Meloni: Schwestern Italiens

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      <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Elise Landschek, Max Hägler, Ulrich Ladurner)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>»Ein starkes Signal für die Zukunft des Volkswagenkonzerns«, sagt Unternehmenschef Oliver Blume; Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) sieht in der Einigung ein »zukunftsfähiges Konzept«: Überraschend hat sich der Aufsichtsrat von Europas größtem Autohersteller am späten Abend auf ein Sanierungskonzept geeinigt. Demnach wird gekürzt bei Investitionen, bei der Modellpalette – und beim Personal. Konzernweit sollen rund 50.000 Arbeitsplätze gestrichen werden. Was hat das für Folgen, wie sieht die Zukunft der deutschen VW-Werke aus? Wie kam es nach dem heftigen Machtkampf innerhalb des Konzerns so überraschend zu der Einigung? Fragen dazu an <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Max_Haegler/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Max Hägler</a>, Wirtschaftsredakteur der ZEIT.</p><p>Giorgia Meloni führt die am längsten ununterbrochen amtierende italienische Regierung seit Gründung der Republik 1946. Keine der Regierungen vor ihr hielt vier Jahre durch. Ihre Partei Fratelli d’Italia liegt in Umfragen weiterhin vorn. Die politische Stabilität ihrer Regierung hängt unter anderem mit Melonis starker Stellung innerhalb der Koalition, der wirtschaftlichen Entwicklung und ihrer Zusammenarbeit mit der Europäischen Union zusammen. Warum Melonis Regierung so viel Zustimmung erhält und wodurch sie sich von früheren italienischen Regierungen unterscheidet, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" rel="noopener noreferrer">Ulrich Ladurner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT.</p><p>&nbsp;</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.independent.co.uk/news/uk/home-news/seagulls-steal-food-fish-chips-seaside-b3040262.html?callback=in&amp;code=NJKWNDI4ZWYTYJUWMC0ZMDIWLWIZMDETNZK3NTDMZTG4MTNI&amp;state=5c1e05def50a41ca81943df659bc1d17+" rel="noopener noreferrer">Möwen klauen Millionen</a></p><p><i>&nbsp;</i></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" rel="noopener noreferrer">Imre Balzer</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter&nbsp;<a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Volkswagen: <a href="https://www.zeit.de/2026/38/volkswagen-werke-sparprogramm-mitbestimmung-gesetz-manfred-doess/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Ein Machtkampf, so erbittert wie nie</a></p><p>VW-Werk in Emden: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-08/vw-emden-werk-olaf-lies-elektroautos" rel="noopener noreferrer">Lies will VW-Werk in Emden mit Ausbau der E-Auto-Produktion retten</a></p><p>Krise der Automobilindustrie: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-08/vw-werk-hannover-produktionskapazitaet-betriebsrat-ig-metall-gxe" rel="noopener noreferrer">Volkswagen sieht keine wirtschaftliche Perspektive für Werk Hannover</a></p><p>Sparkurs bei Volkswagen: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-09/volkswagen-sparkurs-ig-metall-christiane-benner-oliver-blume-werkschliessungen-gxe" rel="noopener noreferrer">IG-Metall-Vorsitzende wirft VW-Chef schwere Fehler vor</a></p><p>Volkswagen: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-08/volkswagen-autoindustrie-oliver-blume-olaf-lies" rel="noopener noreferrer">Unversöhnlich, bis zu welcher Eskalation?</a></p><p>Volkswagen: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-03/volkswagen-krise-gewinneinbruch-elektromobilitaet-zukunft" rel="noopener noreferrer">Phönix in der Asche</a></p><p>Giorgia Meloni: <a href="https://preview.zeit.de/politik/ausland/2026-08/giorgia-meloni-italien-5vor8" rel="noopener noreferrer">Liebe Grüße, Giorgia und Mette</a></p><p>Giorgia Meloni: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/giorgia-meloni-regierung-italien-stabilitaet-nachkriegsgeschichte" rel="noopener noreferrer">Die stabilste Regierung seit Jahrzehnten – geführt von einer Rechten</a></p><p>Giorgia Meloni: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-08/giorgia-meloni-kulturpolitik-italien-identitaet-filmindustrie" rel="noopener noreferrer">Alles für die Hegemonie</a></p><p>Giorgia Meloni: <a href="https://www.zeit.de/2026/07/giorgia-meloni-ministerpraesidentin-italien-frauen-macht" rel="noopener noreferrer">Schwestern Italiens</a></p>
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      <itunes:subtitle>Überraschend hat sich der VW-Aufsichtsrat auf ein umfassendes Sparprogramm geeinigt. Was hat das für Folgen? Und: Warum Giorgia Meloni in Italien so stark bleibt. </itunes:subtitle>
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      <title>Deutschland setzt ein Zeichen – versteht Putin es auch? (Update)</title>
      <description><![CDATA[Die deutsch-russischen Beziehungen haben sich weiter verschärft. Die
Bundesregierung machte Russland für den gescheiterten Anschlagsversuch
am Leipziger Flughafen verantwortlich. Inzwischen wurden zwei
Verdächtige festgenommen. Russland weist die Vorwürfe zurück.
Außenminister Johann Wadephul kündigte zudem die Schließung des
russischen Generalkonsulats in Bonn und des Russischen Hauses in Berlin
an. Russland reagierte darauf mit der Anordnung, die drei verbliebenen
Goethe-Institute im Land zu schließen. Ob die Botschaft der
Bundesregierung in Moskau ankommt, erklärt Michael Thumann,
außenpolitischer Korrespondent der ZEIT in Moskau.

Das Münchner ifo Institut erwartet für die deutsche Wirtschaft in diesem
Jahr ein Wachstum von 1,4 Prozent. Damit fällt die Prognose deutlich
positiver aus als in den vergangenen Jahren, in denen die deutsche
Wirtschaft weitgehend stagnierte. Auch andere
Wirtschaftsforschungsinstitute rechnen mit einer Erholung. Zugleich
weisen sie darauf hin, dass die weitere Entwicklung von steigenden
privaten Investitionen und einem stärkeren Konsum abhängt. Was hinter
der verbesserten Prognose steckt, erklärt Mark Schieritz,
stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT.

Außerdem im Update: In München sind in der Nacht mehrere Brandsätze auf
eine Baustelle geworfen worden. Das Bayerische Landeskriminalamt hat die
Ermittlungen übernommen. 

Die US-amerikanische Journalistin und Feministin Gloria Steinem ist im
Alter von 92 Jahren in New York gestorben. Steinem galt als eine der
einflussreichsten Stimmen der US-Frauenbewegung. Warum das so war,
erklärt Rieke Havertz, Internationale Korrespondentin der ZEIT. 

 

Und sonst so? Schnell weg mit dem Rattentaxi

 

Korrekturhinweis: In der Folge haben wir das RWI Leibniz Institut für
Wirtschaftsforschung versehentlich falsch bezeichnet, wir bitten den
Fehler zu entschuldigen.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Imre Balzer

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.

 

Weitere Links zur Folge:

Deutsch-russische Beziehungen: Russlands neuer Lieblingsfeind ist …
Deutschland

Konflikt mit Russland: Soll das denn ewig so weitergehen?

Claudia Major: »Für Putin ist dieser Herbst ein Moment der europäischen
Schwäche«

Drohnenangriff bei Leipzig: Johann Wadephul dringt auf weitere
EU-Sanktionen gegen Russland

Wladimir Putin: Er denkt nur an das eine

Drohnenvorfall: Russische Regierung kündigt Schließung von
Goethe-Instituten an

Konjunkturprognose für Deutschland: Nächste Institute erhöhen
Wachstumsprognose

Deutsche Wirtschaft: Kommt jetzt doch der Aufschwung?

Wirtschaft: Deutschland exportierte im Juni mehr Waren als je zuvor

Gloria Steinem: Feministin Gloria Steinem ist tot

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 3 Sep 2026 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen, Michael Thumann, Christoph Heinemann, Rieke Havertz)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsch-russischen Beziehungen haben sich weiter verschärft. Die Bundesregierung machte Russland für den gescheiterten Anschlagsversuch am Leipziger Flughafen verantwortlich. Inzwischen wurden zwei Verdächtige festgenommen. Russland weist die Vorwürfe zurück. Außenminister Johann Wadephul kündigte zudem die Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn und des Russischen Hauses in Berlin an. Russland reagierte darauf mit der Anordnung, die drei verbliebenen Goethe-Institute im Land zu schließen. Ob die Botschaft der Bundesregierung in Moskau ankommt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" rel="noopener noreferrer">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT in Moskau.</p><p>Das Münchner ifo Institut erwartet für die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr ein Wachstum von 1,4 Prozent. Damit fällt die Prognose deutlich positiver aus als in den vergangenen Jahren, in denen die deutsche Wirtschaft weitgehend stagnierte. Auch andere Wirtschaftsforschungsinstitute rechnen mit einer Erholung. Zugleich weisen sie darauf hin, dass die weitere Entwicklung von steigenden privaten Investitionen und einem stärkeren Konsum abhängt. Was hinter der verbesserten Prognose steckt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT.</p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: In München sind in der Nacht mehrere Brandsätze auf eine Baustelle geworfen worden. Das Bayerische Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.&nbsp;</p><p>Die US-amerikanische Journalistin und Feministin Gloria Steinem ist im Alter von 92 Jahren in New York gestorben. Steinem galt als eine der einflussreichsten Stimmen der US-Frauenbewegung. Warum das so war, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" rel="noopener noreferrer">Rieke Havertz</a>, Internationale Korrespondentin der ZEIT.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.babbel.com/en/magazine/irish-goodbye" rel="noopener noreferrer">Schnell weg mit dem Rattentaxi</a></p><p>&nbsp;</p><p><i>Korrekturhinweis: In der Folge haben wir das RWI Leibniz Institut für Wirtschaftsforschung versehentlich falsch bezeichnet, wir bitten den Fehler zu entschuldigen.</i></p><p>&nbsp;</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" rel="noopener noreferrer">Imre Balzer</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>&nbsp;</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter&nbsp;<a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie&nbsp;<a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a>&nbsp;die ZEIT auf&nbsp;WhatsApp.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Deutsch-russische Beziehungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/deutsch-russsische-beziehungen-feindschaft-wassili-nebensja-5vor8" rel="noopener noreferrer">Russlands neuer Lieblingsfeind ist&nbsp;… Deutschland</a></p><p>Konflikt mit Russland: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-09/konflikt-russland-moderne-latenz" rel="noopener noreferrer">Soll das denn ewig so weitergehen</a>?</p><p>Claudia Major: »<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/claudia-major-drohnenangriff-leipzig-russland-ukraine" rel="noopener noreferrer">Für Putin ist dieser Herbst ein Moment der europäischen Schwäche</a>«</p><p>Drohnenangriff bei Leipzig: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-09/drohnenangriff-leipzig-halle-russland-sanktionen-michael-wadephul-kaja-kallas-gxe" rel="noopener noreferrer">Johann Wadephul dringt auf weitere EU-Sanktionen gegen Russland</a></p><p>Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/2026/38/wladimir-putin-ziele-ukraine-krieg-nato-europa" rel="noopener noreferrer">Er denkt nur an das eine</a></p><p>Drohnenvorfall: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-09/russland-goethe-institut-lawrow-drohnenvorfall-leipzig-gxe" rel="noopener noreferrer">Russische Regierung kündigt Schließung von Goethe-Instituten an</a></p><p>Konjunkturprognose für Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-09/rwi-konjunkturprognose-bip-wachstum-exporte-gxe" rel="noopener noreferrer">Nächste Institute erhöhen Wachstumsprognose</a></p><p>Deutsche Wirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/bundesregierung-tracker-performance-wirtschaft-bip-arbeitslosigkeit" rel="noopener noreferrer">Kommt jetzt doch der Aufschwung</a>?</p><p>Wirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2026-08/deutsche-exporte-rekord-aussenhandel-waren-us-china-gxe" rel="noopener noreferrer">Deutschland exportierte im Juni mehr Waren als je zuvor</a></p><p>Gloria Steinem: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-09/gloria-steinem-us-journalistin-feministin-tod-new-york-gxe" rel="noopener noreferrer">Feministin Gloria Steinem ist tot</a></p>
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      <itunes:title>Deutschland setzt ein Zeichen – versteht Putin es auch? (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Azadê Peşmen, Michael Thumann, Christoph Heinemann, Rieke Havertz</itunes:author>
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      <itunes:summary>Russland schließt die letzten drei Goethe-Institute im Land. Wie reagiert Moskau auf Deutschlands neue Maßnahmen? Und: Neue Hoffnung für die deutsche Wirtschaft</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Russland schließt die letzten drei Goethe-Institute im Land. Wie reagiert Moskau auf Deutschlands neue Maßnahmen? Und: Neue Hoffnung für die deutsche Wirtschaft</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>schliessung, russische, beziehung, goethe, deutsch, institute, nachrichtenpodcast</itunes:keywords>
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      <title>Ein Helfer berichtet aus Nepal: »Wir treffen Menschen, die nicht mehr reden können«</title>
      <description><![CDATA[Die Zahl der Toten nach der verheerenden Flutkatastrophe in der
Grenzregion zwischen Nepal und Tibet ist mittlerweile auf über 1.100
gestiegen. Ausgelöst wurde die Flut, die einmal quer durch das Land
rauschte, vermutlich durch einen Gletscherabbruch. Experten warnen schon
lange davor, dass der Klimawandel solche Extremereignisse im
Himalaya wahrscheinlicher macht und verstärkt. Während in der Region das
Risiko für Infektionskrankheiten steigt, suchen zahlreiche Helfer nach
wie vor nach mehr als 4.600 Vermissten. Einer dieser Helfer ist Thomas
Meier von der nepalesischen Hilfsorganisation HDCS. Er berichtet im
Podcast über die Lage vor Ort und die Herausforderungen, vor denen die
Rettungskräfte jetzt stehen.

Die deutsche Stromversorgung wurde in dieser Woche binnen eines Tages in
Brandenburg und in Nordrhein-Westfalen angegriffen. Ob die Vorfälle
zusammenhängen und wer hinter der Sabotage steckt, ist bislang unklar.
Anders als bei dem Brandanschlag auf das Stromnetz in Berlin Anfang des
Jahres, der Zehntausende Menschen tagelang vom Strom abschnitt, gab es
bei den Angriffen diese Woche keine Auswirkungen für die
Stromversorgung. Aber eine Frage stellt sich: Ist ein großer Blackout
nur eine Frage der Zeit? Und wie lässt sich die kritische Infrastruktur
in Deutschland besser schützen? Diese Fragen beantwortet
Wirtschaftsredakteur Marc Widmann bei »Was jetzt?«.

Und sonst so? Die Klimazeitmaschine

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Sturzflut in Nepal: Vor dieser tödlichen Flut warnten Forscher seit
Jahren

Sturzflut in Nepal: »Von da aus ging es im freien Fall über 1.000 Meter
nach unten«

Sturzflut in Nepal: »Wir haben fast alles verloren«

Jänschwalde: Brandenburger Polizei ermittelt wegen Terrorverdachts

Jänschwalde: Was wir über die Explosion am Brandenburger Umspannwerk
wissen

Kritische Infrastruktur: »Die müssen noch nicht einmal einen Zaun um
ihre Anlage bauen«

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      <pubDate>Thu, 3 Sep 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Fabian Scheler)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Toten nach der verheerenden Flutkatastrophe in der Grenzregion zwischen Nepal und Tibet ist mittlerweile auf über 1.100 gestiegen. Ausgelöst wurde die Flut, die einmal quer durch das Land rauschte, vermutlich durch einen <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/umwelt/2026-08/sturzflut-nepal-gletscher-klimawandel-christoff-andermann" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gletscherabbruch</a>. Experten warnen schon lange davor, dass der Klimawandel solche <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-08/nepal-sturzflut-bhote-koshi-langtang-fruehwarnsystem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Extremereignisse im Himalaya</a>&nbsp;wahrscheinlicher macht und verstärkt. Während in der Region das Risiko für Infektionskrankheiten steigt, suchen zahlreiche Helfer nach wie vor nach mehr als 4.600 <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/nepal-naturkatastrophe-ueberschwemmung-erdbeben-vermisste" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vermissten</a>. Einer dieser Helfer ist Thomas Meier von der nepalesischen Hilfsorganisation HDCS. Er berichtet im Podcast über die Lage vor Ort und die Herausforderungen, vor denen die Rettungskräfte jetzt stehen.</p>
<p>Die deutsche Stromversorgung wurde in dieser Woche binnen eines Tages in Brandenburg und in Nordrhein-Westfalen angegriffen. Ob die Vorfälle zusammenhängen und <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-09/umspannwerk-in-brandenburg-polizei-ermittelt-wegen-terrorverdachts" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wer hinter der Sabotage steckt</a>, ist bislang unklar. Anders als bei dem Brandanschlag auf das Stromnetz in Berlin Anfang des Jahres, der Zehntausende Menschen tagelang vom Strom abschnitt, gab es bei den Angriffen diese Woche keine Auswirkungen für die Stromversorgung. Aber eine Frage stellt sich: Ist ein großer Blackout nur eine Frage der Zeit? Und wie lässt sich die kritische Infrastruktur in Deutschland&nbsp;<a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-01/kritische-infrastruktur-stromausfall-berlin-reparatur-johannes-rundfeldt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">besser schützen</a>? Diese Fragen beantwortet Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Marc_Widmann/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marc Widmann</a> bei »Was jetzt?«.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://climate.copernicus.eu/climate-reanalysis" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Klimazeitmaschine</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer"><u>Fabian Scheler</u></a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" rel="noopener noreferrer"><u>Jannis Carmesin</u></a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer"><u>Lisa Pausch</u></a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maximilian_Renzikowski/index" rel="noopener noreferrer"><u>Maximilian Renzikowski</u></a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer"><u>wasjetzt@zeit.de</u></a>.</p>
<p><i>&nbsp;</i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Sturzflut in Nepal: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-08/nepal-sturzflut-bhote-koshi-langtang-fruehwarnsystem" rel="noopener noreferrer"><u>Vor dieser tödlichen Flut warnten Forscher seit Jahren</u></a></p>
<p>Sturzflut in Nepal: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/umwelt/2026-08/sturzflut-nepal-gletscher-klimawandel-christoff-andermann" rel="noopener noreferrer"><u>»Von da aus ging es im freien Fall über 1.000 Meter nach unten«</u></a></p>
<p>Sturzflut in Nepal: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/nepal-naturkatastrophe-ueberschwemmung-erdbeben-vermisste" rel="noopener noreferrer"><u>»Wir haben fast alles verloren«</u></a></p>
<p>Jänschwalde: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-09/umspannwerk-in-brandenburg-polizei-ermittelt-wegen-terrorverdachts" rel="noopener noreferrer"><u>Brandenburger Polizei ermittelt wegen Terrorverdachts</u></a></p>
<p>Jänschwalde: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-09/explosion-umspannwerk-brandenburg-rakete-energieversorgung-polizei-gxe" rel="noopener noreferrer"><u>Was wir über die Explosion am Brandenburger Umspannwerk wissen</u></a></p>
<p>Kritische Infrastruktur: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-01/kritische-infrastruktur-stromausfall-berlin-reparatur-johannes-rundfeldt" rel="noopener noreferrer"><u>»Die müssen noch nicht einmal einen Zaun um ihre Anlage bauen«</u></a></p>
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      <itunes:summary>Nach der Sturzflut in Nepal suchen Helfende nach Tausenden Vermissten. Ein Helfer spricht im Podcast über Rettungsmaßnahmen. Und: Wie sicher ist kritische Infrastruktur?</itunes:summary>
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      <itunes:keywords>kritische infrastruktur, anschlag, stromversorgung, nepal, rettungseinsatz, flut</itunes:keywords>
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      <title>Wer hinter den Angriffen am Stromnetz stecken könnte (Update)</title>
      <description><![CDATA[Innerhalb kürzester Zeit hat es zwei Angriffe auf die Stromversorgung in
Deutschland gegeben – in Nordrhein-Westfalen und in Brandenburg. In
Augsburg kam es zudem am Hauptbahnhof zu einer Explosion, bei der zwei
ukrainische Staatsbürger leicht verletzt wurden. Der Bahnverkehr war
zeitweise gesperrt. Ob und wie die Vorfälle miteinander zusammenhängen
könnten, ordnet Christoph Heinemann, Redakteur im Politikressort der
ZEIT, ein.

Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf für die geplante
Einkommensteuerreform von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD)
verabschiedet. Ab 2028 sollen Steuerzahler dadurch um rund zehn
Milliarden Euro entlastet werden. Vor der Kabinettsentscheidung hatte
das Bundeswirtschaftsministerium von Katherina Reiche (CDU) den Entwurf
öffentlich kritisiert. Was hinter dem Streit steckt, erklärt Marlies
Uken, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT.

Außerdem im Update: Drei Abgeordnete verlassen die Thüringer
BSW-Fraktion und die Partei. Dadurch verschieben sich die
Mehrheitsverhältnisse im Landtag zugunsten der Opposition. Was das für
die Brombeerkoalition aus BSW, SPD und CDU bedeutet, analysiert
ZEIT-Redakteur Martin Nejezchleba.

 

Und sonst so? Wer hängt »Free Baran Kok«-Plakate in Magdeburg auf?

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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ZEIT auf WhatsApp.

 

Weitere Links zur Folge:

Jänschwalde: Was wir über die Explosion am Brandenburger Umspannwerk
wissen

Jänschwalde: Brandenburger Polizei ermittelt wegen Terrorverdachts

Brandenburg: Dietmar Woidke setzt sich für Spaltung des deutschen
Strommarkts ein

Umspannwerk in Bergheim: Anfangsverdacht verfassungsfeindlicher Sabotage
an Umspannwerk in NRW

Kritische Infrastruktur: »Die müssen noch nicht einmal einen Zaun um
ihre Anlage bauen«

Steuerreform: Bundeskabinett bringt Einkommensteuerreform auf den Weg

Steuerreform: Mehr oder weniger Netto? Das bedeutet die Steuerreform für
Sie

Steuerreform: Wirtschaftsministerium kritisiert Steuerreform – will aber
zustimmen

Einkommensteuerreform: Klingbeil verteidigt Einkommensteuerreform gegen
Kritik von Reiche

Thüringen: Drei Abgeordnete verlassen Thüringer BSW-Fraktion

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 2 Sep 2026 15:19:07 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen, Christoph Heinemann, Marlies Uken, Martin Nejezchleba)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb kürzester Zeit hat es zwei Angriffe auf die Stromversorgung in Deutschland gegeben – in Nordrhein-Westfalen und in Brandenburg.&nbsp;In Augsburg kam es zudem am Hauptbahnhof zu einer Explosion, bei der zwei ukrainische Staatsbürger leicht verletzt wurden. Der Bahnverkehr war zeitweise gesperrt. Ob und wie die Vorfälle miteinander zusammenhängen könnten, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Christoph_Heinemann/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Christoph Heinemann</a>, Redakteur im Politikressort der ZEIT, ein.</p>
<p>Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf für die geplante Einkommensteuerreform von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) verabschiedet. Ab 2028 sollen Steuerzahler dadurch um rund zehn Milliarden Euro entlastet werden. Vor der Kabinettsentscheidung hatte das&nbsp;Bundeswirtschaftsministerium von Katherina Reiche (CDU) den Entwurf öffentlich kritisiert. Was hinter dem Streit steckt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marlies Uken</a>, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong> Drei Abgeordnete verlassen die Thüringer BSW-Fraktion und die Partei. Dadurch verschieben sich die Mehrheitsverhältnisse im Landtag zugunsten der Opposition. Was das für die Brombeerkoalition aus BSW, SPD und CDU bedeutet, analysiert ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Martin_Nejezchleba/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Martin Nejezchleba</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DcvlYzhih_K/?img_index=3" rel="noopener noreferrer">Wer hängt »Free Baran Kok«-Plakate in Magdeburg auf</a>?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" rel="noopener noreferrer">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
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<p><i>&nbsp;</i></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Jänschwalde: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-09/explosion-umspannwerk-brandenburg-rakete-energieversorgung-polizei-gxe" rel="noopener noreferrer">Was wir über die Explosion am Brandenburger Umspannwerk wissen</a></p>
<p>Jänschwalde: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-09/umspannwerk-in-brandenburg-polizei-ermittelt-wegen-terrorverdachts" rel="noopener noreferrer">Brandenburger Polizei ermittelt wegen Terrorverdachts</a></p>
<p>Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/strompreiszone-deutschland-aufspaltung-brandenburg-dietmar-woidke-gxe" rel="noopener noreferrer">Dietmar Woidke setzt sich für Spaltung des deutschen Strommarkts ein</a></p>
<p>Umspannwerk in Bergheim: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-09/anfangsverdacht-verfassungsfeindlicher-sabotage-an-umspannwerk-in-nrw" rel="noopener noreferrer">Anfangsverdacht verfassungsfeindlicher Sabotage an Umspannwerk in NRW</a></p>
<p>Kritische Infrastruktur: »<a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-01/kritische-infrastruktur-stromausfall-berlin-reparatur-johannes-rundfeldt" rel="noopener noreferrer">Die müssen noch nicht einmal einen Zaun um ihre Anlage bauen</a>«</p>
<p>Steuerreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-09/einkommensteuerreform-bundeskabinett-schwarz-rote-koalition-entlastung-reichensteuer" rel="noopener noreferrer">Bundeskabinett bringt Einkommensteuerreform auf den Weg</a></p>
<p>Steuerreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/steuerreform-einkommensteuer-rechner-bundesregierung-koalitionsausschuss" rel="noopener noreferrer">Mehr oder weniger Netto? Das bedeutet die Steuerreform für Sie</a></p>
<p>Steuerreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-09/steuerreform-lars-klingbeil-katherina-reiche-cdu-spd-gxe" rel="noopener noreferrer">Wirtschaftsministerium kritisiert Steuerreform – will aber zustimmen</a></p>
<p>Einkommensteuerreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-09/einkommensteuerreform-lars-klingbeil-spd-familien-entlastung-katherina-reiche-gxe" rel="noopener noreferrer">Klingbeil verteidigt Einkommensteuerreform gegen Kritik von Reiche</a></p>
<p>Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-09/drei-abgeordnete-verlassen-thueringer-bsw-fraktion" rel="noopener noreferrer">Drei Abgeordnete verlassen Thüringer BSW-Fraktion</a></p>
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      <itunes:title>Wer hinter den Angriffen am Stromnetz stecken könnte (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Azadê Peşmen, Christoph Heinemann, Marlies Uken, Martin Nejezchleba</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach Angriffen auf Umspannwerke in NRW und Brandenburg vermuten die Behörden terroristische Sabotage. Hängen beide Fälle zusammen? Und: Streit um die Einkommensteuer</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach Angriffen auf Umspannwerke in NRW und Brandenburg vermuten die Behörden terroristische Sabotage. Hängen beide Fälle zusammen? Und: Streit um die Einkommensteuer</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>umspannwerk, sabotage, nachrichtenpodcast, jaenschwelde</itunes:keywords>
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      <title>Schrecken die deutschen Gegenmaßnahmen Russland ab?</title>
      <description><![CDATA[Russland ist laut der Bundesregierung für den versuchten Angriff auf den
Leipziger Flughafen verantwortlich. Das haben Innenminister Alexander
Dobrindt (CSU) und Außenminister Johann Wadephul (CDU) am Dienstag
erklärt. In der gemeinsamen Pressekonferenz kündigten sie außerdem
Gegenmaßnahmen an: Das russische Generalkonsulat in Bonn werde
geschlossen und der Vertrag des Russischen Hauses in Berlin werde nicht
verlängert, sagte Wadephul. Zudem hat er den russischen Botschafter
einbestellt. Anfang August war am Leipziger Flughafen eine mit
Sprengstoff beladene Drohne gefunden worden. Sie hatte offenbar das
Ziel, ukrainische Frachtflugzeuge anzugreifen. Die Bundesregierung hatte
sich zunächst zurückgehalten, Täter zu benennen. Wie effektiv die
geplanten Maßnahmen sind, das erklärt Anna Sauerbrey, stellvertretende
Ressortleiterin Politik bei der ZEIT. 

Bei der Frage nach KI im Beruf geht es oft ganz schnell um den Verlust
von Arbeitsplätzen. Die KI wird aber voraussichtlich auch die Löhne
deutlich verändern. Besonders auf Menschen mit wenig Berufserfahrung
könnten so geringere Löhne zukommen. Was einen Job anfällig für
Gehaltssenkungen wegen des Einsatzes von KI macht und welche Berufe am
Ende sogar profitieren, hat Hannah Scherkamp analysiert, Autorin im
ZEIT-Ressort Arbeit.

Und sonst so? Ein Kupferanzug rettet Pinguinleben.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Imre Balzer

Mitarbeit: Benjamin Probst und Christina Felschen

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Künstliche Intelligenz: Wo Löhne durch KI sinken und wo sie sogar
steigen könnten

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 2 Sep 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Imre Balzer, Benjamin Probst, hannah scherkamp, Azadê Peşmen)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Russland ist laut der Bundesregierung für den versuchten Angriff auf den Leipziger Flughafen verantwortlich. Das haben Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Außenminister Johann Wadephul (CDU) am Dienstag erklärt. In der gemeinsamen Pressekonferenz kündigten sie außerdem Gegenmaßnahmen an: Das russische Generalkonsulat in Bonn werde geschlossen und der Vertrag des Russischen Hauses in Berlin werde nicht verlängert, sagte Wadephul. Zudem hat er den russischen Botschafter einbestellt. Anfang August war am Leipziger Flughafen eine mit Sprengstoff beladene Drohne gefunden worden. Sie hatte offenbar das Ziel, ukrainische Frachtflugzeuge anzugreifen. Die Bundesregierung hatte sich zunächst zurückgehalten, Täter zu benennen. Wie effektiv die geplanten Maßnahmen sind, das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index" rel="noopener noreferrer">Anna Sauerbrey</a>, stellvertretende Ressortleiterin Politik bei der ZEIT.&nbsp;</p>
<p>Bei der Frage nach KI im Beruf geht es oft ganz schnell um den Verlust von Arbeitsplätzen. Die KI wird aber voraussichtlich auch die Löhne deutlich verändern.&nbsp;Besonders auf Menschen mit wenig Berufserfahrung könnten so geringere Löhne zukommen. Was einen Job anfällig für Gehaltssenkungen wegen des Einsatzes von KI macht und welche Berufe am Ende sogar profitieren, hat <a href="https://preview.zeit.de/autoren/S/Hannah_Scherkamp/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Scherkamp</a> analysiert, Autorin im ZEIT-Ressort Arbeit.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.reuters.com/business/environment/copper-suits-help-injured-penguins-recover-chile-2026-08-31/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ein Kupferanzug rettet Pinguinleben</a>.</p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Azadê Peşmen</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Imre Balzer</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Christina Felschen</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Künstliche Intelligenz: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-08/kuenstliche-intelligenz-loehne-entwicklung-faehigkeiten-arbeitsplatz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wo Löhne durch KI sinken und wo sie sogar steigen könnten</a></p>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung präsentiert ein neues Maßnahmenpaket, um gegen Russland vorzugehen. Reicht das? Und: Welchen Einfluss hat KI auf Ihr Gehalt?</itunes:summary>
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      <title>Drohnenvorfall: Jetzt auch offiziell Russland (Update)</title>
      <description><![CDATA[Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Außenminister Johann
Wadephul (CDU) werden sich am späten Nachmittag zu dem Drohnenvorfall am
Leipziger Flughafen äußern. Laut Informationen der ZEIT wird die
Bundesregierung Russland als Verantwortlichen für die Attacke benennen.
Anfang August war eine mit Sprengstoff bestückte Drohne im
Sicherheitsbereich des Leipziger Flughafens entdeckt worden. Zunächst
hatte die Bundesregierung vermieden, einen klaren Täter zu benennen.
Wieso äußert sich die Bundesregierung jetzt doch? Diese und weitere
Fragen zu dem Vorfall beantwortet Holger Stark, stellvertretender
Chefredakteur der ZEIT und Leiter des Investigativressorts.

An einem Umspannwerk in der Nähe des brandenburgischen Jänschwalde hat
es eine Explosion gegeben. Dort sollen mehrere unkonventionelle Brand-
und Sprengvorrichtungen angebracht gewesen sein, von denen nicht alle
explodiert seien. Entschärfer sind bereits vor Ort, Gefahr für die
Zivilbevölkerung besteht nicht.

Im Prozess um den Mord am US-Rapper Tupac Shakur ist der frühere
Gang-Anführer Duane Davis schuldig gesprochen worden. Die Geschworenen
sahen es als erwiesen an, dass der 63-Jährige als Drahtzieher für den
Tod des Musikers verantwortlich ist. Als Beweise führte die Anklage
Davis’ eigene Interviews und Veröffentlichungen an. Shakur war am 7.
September 1996 in einem Auto angeschossen worden und sechs Tage später
im Krankenhaus verstorben. Welche Fragen noch immer offen sind,
berichtet ZEIT-Autorin Sinem Kılıç.

Und sonst so? Der tschechische Bahnchef verliert seinen Posten – auch,
wegen zu wenig Klopapier.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Imre Balzer

Mitarbeit: Benjamin Probst

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Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Drohne am Leipziger Flughafen: Das war keine Warnung, das war ein
Angriff

Wladimir Putin: Putin will nicht nur zündeln. Er sieht uns als Feind

Mord an Tupac Shakur: Der Mann, der zu viel redete

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Tue, 1 Sep 2026 15:06:53 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel, Imre Balzer, Benjamin Probst, Holger Stark)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Außenminister Johann Wadephul (CDU) werden sich am späten Nachmittag zu dem Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen äußern. Laut Informationen der ZEIT wird die Bundesregierung Russland als Verantwortlichen für die Attacke benennen. Anfang August war eine mit Sprengstoff bestückte Drohne im Sicherheitsbereich des Leipziger Flughafens entdeckt worden. Zunächst hatte die Bundesregierung vermieden, einen klaren Täter zu benennen. Wieso äußert sich die Bundesregierung jetzt doch? Diese und weitere Fragen zu dem Vorfall beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Holger Stark,</a> stellvertretender Chefredakteur der ZEIT und Leiter des Investigativressorts.</p>
<p>An einem Umspannwerk in der Nähe des brandenburgischen Jänschwalde hat es eine Explosion gegeben. Dort sollen mehrere unkonventionelle Brand- und Sprengvorrichtungen angebracht gewesen sein, von denen nicht alle explodiert seien. Entschärfer sind bereits vor Ort, Gefahr für die Zivilbevölkerung besteht nicht.</p>
<p>Im Prozess um den Mord am US-Rapper Tupac Shakur ist der frühere Gang-Anführer Duane Davis schuldig gesprochen worden. Die Geschworenen sahen es als erwiesen an, dass der 63-Jährige als Drahtzieher für den Tod des Musikers verantwortlich ist. Als Beweise führte die Anklage Davis<strong>’</strong> eigene Interviews und Veröffentlichungen an. Shakur war am 7. September 1996 in einem Auto angeschossen worden und sechs Tage später im Krankenhaus verstorben. Welche Fragen noch immer offen sind, berichtet ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Sinem_Kilic/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sinem Kılıç.</a></p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/tschechien-bahnchef-muss-gehen-auch-wegen-angeblichen-klopapiermangels-a-a7f4a216-edfe-44a1-b76c-a5766b0038c4" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der tschechische Bahnchef verliert seinen Posten – auch, wegen zu wenig Klopapier.</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Moses Fendel</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Imre Balzer</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Drohne am Leipziger Flughafen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/drohne-leipzig-flughafen-sprengstoff-kameraaufnahmen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das war keine Warnung, das war ein Angriff</a></p>
<p>Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/wladimir-putin-rede-hybrider-krieg-westen-leipzig-5vor8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Putin will nicht nur zündeln. Er sieht uns als Feind</a></p>
<p>Mord an Tupac Shakur: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/musik/2026-09/mord-tupac-shakur-prozess-gerichtsverfahren-gang" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Mann, der zu viel redete</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="9616113" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/399cf316-a051-4dd9-8e71-39a8dff13546/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=399cf316-a051-4dd9-8e71-39a8dff13546&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Drohnenvorfall: Jetzt auch offiziell Russland (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Moses Fendel, Imre Balzer, Benjamin Probst, Holger Stark</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung will Russland für den Drohnenvorfall in Leipzig verantwortlich machen. Warum das so lange gedauert hat. Und: Urteil wegen Mordes an Tupac Shakur</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bundesregierung will Russland für den Drohnenvorfall in Leipzig verantwortlich machen. Warum das so lange gedauert hat. Und: Urteil wegen Mordes an Tupac Shakur</itunes:subtitle>
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      <title>Abnehmen ohne Spritze: Was die neue Pille verändert</title>
      <description><![CDATA[Der Wirkstoff Semaglutid der Abnehmspritze Ozempic oder Wegovy ist in
Deutschland ab sofort auch in Tablettenform verfügbar. Damit ist
Deutschland das erste EU-Land, das die Abnehmpille erlaubt. Gedacht sind
die Tabletten für erwachsene Menschen mit Adipositas, also starkem
Übergewicht; sie sind nur auf Rezept in der Apotheke erhältlich.
Inwiefern das Medikament in seiner neuen Form die Gesellschaft verändern
könnte, erklärt Jan Schweitzer aus dem Gesundheitsressort der ZEIT.

Kaum ein Land der Welt ist so hoch verschuldet wie Japan. Sorgen
bereitet Wirtschaftsfachleuten aber noch etwas anderes: Zu der hohen
Verschuldung kommt die Schwäche der japanischen Währung. Felix Lill
berichtet für die ZEIT aus und über Japan. Im Podcast erläutert er,
warum in Japan die Sorgen vor einer Finanzkrise zunehmen und was die
Regierung in Tokio ihr entgegenzusetzen versucht.

Und sonst so? Wer ist der beste Zohran-Mamdani-Doppelgänger?

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Fabian Scheler und Hannah Grünewald

Mitarbeit: Lena Herrmann und Mathias Peer

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links:

Matthias Blüher über Übergewicht: Kann jeder die Abnehmpille nehmen?

Abnehmspritzen: Was die Abnehmspritzen wirklich können

Adipositas bei Jugendlichen: Du isst gut genug

Gesetzliche Krankenversicherung: AOK-Chefin warnt vor Übernahme von
Abnehmspritzen durch Krankenkassen

Devisenmarkt: USA stützen gemeinsam mit Japan schwächelnden Yen

Verschuldung von Staaten: So gefährlich ist die Schuldenkrise

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 1 Sep 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Wirkstoff Semaglutid der Abnehmspritze&nbsp;Ozempic oder Wegovy ist in Deutschland ab sofort auch in Tablettenform verfügbar. Damit ist Deutschland das erste EU-Land, das die Abnehmpille erlaubt. Gedacht sind die Tabletten für erwachsene Menschen mit <a href="https://www.zeit.de/2026/37/adipositas-jugendliche-uebergewicht-reha-klinik-gewichtsabnahme" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Adipositas</a><strong>,</strong> also starkem Übergewicht; sie sind nur auf Rezept in der Apotheke erhältlich. Inwiefern das Medikament in seiner neuen Form die Gesellschaft verändern könnte,&nbsp;erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jan_Schweitzer/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jan Schweitzer</a> aus dem Gesundheitsressort der ZEIT.</p>
<p>Kaum ein Land der Welt ist so hoch verschuldet wie Japan. Sorgen bereitet Wirtschaftsfachleuten aber noch etwas anderes: Zu der hohen Verschuldung kommt die Schwäche der japanischen Währung. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Felix_Lill" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Felix Lill</a> berichtet für die ZEIT aus und über Japan. Im Podcast erläutert er, warum in Japan die Sorgen vor einer Finanzkrise zunehmen und was die Regierung in Tokio ihr entgegenzusetzen versucht.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/leute/new-york-city-hunderte-menschen-kueren-den-besten-zohran-mamdani-doppelgaenger-a-cb16b007-5562-4283-a783-dfa03c7b38e9" rel="noopener noreferrer">Wer ist der beste Zohran-Mamdani-Doppelgänger</a><strong>?</strong></p>
<p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer"><i>Moses Fendel</i></a></p>
<p><i>Redaktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer"><i>Fabian Scheler</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: Lena Herrmann</i> <i>und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer"><i>Mathias Peer</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i><strong>.</strong> Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter&nbsp;</i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><strong>.</strong></p>
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<p>Weitere Links:</p>
<p>Matthias Blüher über Übergewicht: <a href="https://www.zeit.de/2026/35/matthias-blueher-tablette-adipositas-medikament-nebenwirkungen" rel="noopener noreferrer">Kann jeder die Abnehmpille nehmen?</a></p>
<p>Abnehmspritzen: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-06/abnehmspritzen-ozempic-risiko-nebenwirkung-uebergewicht-gewichtsverlust" rel="noopener noreferrer">Was die Abnehmspritzen wirklich können</a></p>
<p>Adipositas bei Jugendlichen: <a href="https://www.zeit.de/2026/37/adipositas-jugendliche-uebergewicht-reha-klinik-gewichtsabnahme" rel="noopener noreferrer">Du isst gut genug</a></p>
<p>Gesetzliche Krankenversicherung: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-08/abnehmspritzen-kosten-gesetzliche-krankenversicherung-aok-gxe" rel="noopener noreferrer">AOK-Chefin warnt vor Übernahme von Abnehmspritzen durch Krankenkassen</a></p>
<p>Devisenmarkt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-08/devisenmarkt-usa-japan-intervention-yen-dollar-gxe" rel="noopener noreferrer">USA stützen gemeinsam mit Japan schwächelnden Yen</a></p>
<p>Verschuldung von Staaten: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-08/verschuldung-staaten-zinsen-haushalt-industrielaender" rel="noopener noreferrer">So gefährlich ist die Schuldenkrise</a></p>
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      <itunes:title>Abnehmen ohne Spritze: Was die neue Pille verändert</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach der Abnehmspritze kommt die Abnehmpille. Für wen ist sie sinnvoll und wie verändert sie unsere Gesellschaft? Und: Warum Japan eine Finanzkrise droht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach der Abnehmspritze kommt die Abnehmpille. Für wen ist sie sinnvoll und wie verändert sie unsere Gesellschaft? Und: Warum Japan eine Finanzkrise droht.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie viel Merz verträgt die CDU in Sachsen-Anhalt? (Update)</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) steigt eine Woche vor der Wahl in
Sachsen-Anhalt in den Wahlkampf ein. Direkten Kontakt zu Wählern hat er
aber nur selten. Die spärliche Präsenz von Merz hat mehrere Gründe. Die
Sicherheitsbehörden haben Sorge vor rechtsextremen Kräften und raten von
Auftritten im Freien ab. Gleichzeitig hat auch der CDU-Spitzenkandidat
für das Ministerpräsidentenamt, Sven Schulze, immer wieder die
Bundesregierung kritisiert. Ob der Auftritt von Merz im Wahlkampf
Schulze hilft oder eher schadet, ordnet Fabian Reinbold ein, politischer
Korrespondent der ZEIT.

Die Bürgerinnen und Bürger Islands haben gegen die Wiederaufnahme der
EU-Beitrittsverhandlungen gestimmt. Rund 52 Prozent der Isländer wollten
nicht, dass ihr Land mit der EU über einen möglichen Beitritt
verhandelt. Johanna Roth, Korrespondentin der ZEIT in Brüssel, ordnet
die Entscheidung der Isländerinnen und Isländer ein.

Der Sommer dieses Jahres war einer der wärmsten seit Beginn der
Aufzeichnungen. Das hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) bilanziert. In
seinem Bericht für diesen Sommer ist die Rede von »Dimensionen, wie sie
in Deutschland bislang nicht beobachtet wurden«. Der Klimawandel habe
dabei eine maßgebliche Rolle gespielt. Ob es bei Ihnen auch besonders
trocken oder heiß war, lesen Sie in diesem Artikel.

Nach den Schüssen bei einem Rave in der Schweiz hat die dortige Polizei
einen 43-jährigen Schweizer festgenommen. Am frühen Sonntagmorgen waren
auf einem Rave in der Stadt Aargau Schüsse abgegeben worden. Mehrere
Menschen erlitten Verletzungen, eine 22-jährige Italienerin starb noch
am Tatort.

Und sonst so? Schlaf am Wochenende nachzuholen ist gesund.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Fabian Scheler und Hannah Grünewald

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Friedrich Merz im Osten: Wahlkampf ohne Wähler

Friedrich Merz: Kann er die Regierung nach den Wahlen im Osten
zusammenhalten?

Island: »Nei« zu dem, was Europa bieten kann

Sommerwetter 2026: So extrem war der Hitzesommer bei Ihnen

Technofestival in Aarau: »Fünf Minuten später, und ich wäre drin
gewesen«

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      <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 14:56:22 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) steigt eine Woche vor der Wahl in Sachsen-Anhalt in den Wahlkampf ein. Direkten Kontakt zu Wählern hat er aber nur selten. Die spärliche Präsenz von Merz hat mehrere Gründe. Die Sicherheitsbehörden haben Sorge vor rechtsextremen Kräften und raten von Auftritten im Freien ab. Gleichzeitig hat auch der CDU-Spitzenkandidat für das Ministerpräsidentenamt, Sven Schulze, immer wieder die Bundesregierung kritisiert. Ob der Auftritt von Merz im Wahlkampf Schulze hilft oder eher schadet, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fabian Reinbold </a>ein<a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">,</a> politischer Korrespondent der ZEIT.</p>
<p>Die Bürgerinnen und Bürger Islands haben gegen die Wiederaufnahme der EU-Beitrittsverhandlungen gestimmt. Rund 52 Prozent der Isländer wollten nicht, dass ihr Land mit der EU über einen möglichen Beitritt verhandelt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Johanna Roth,</a> Korrespondentin der ZEIT in Brüssel, ordnet die Entscheidung der Isländerinnen und Isländer ein.</p>
<p>Der Sommer dieses Jahres war einer der wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen. Das hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) bilanziert. In seinem Bericht für diesen Sommer ist die Rede von »Dimensionen, wie sie in Deutschland bislang nicht beobachtet wurden«. Der Klimawandel habe dabei eine maßgebliche Rolle gespielt. Ob es bei Ihnen auch besonders trocken oder heiß war, lesen Sie <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-08/sommerwetter-2026-deutscher-wetterdienst-statistik-daten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">in diesem Artikel</a>.</p>
<p>Nach den Schüssen bei einem Rave in der Schweiz hat die dortige Polizei einen 43-jährigen Schweizer festgenommen. Am frühen Sonntagmorgen waren auf einem Rave in der Stadt Aargau Schüsse abgegeben worden. Mehrere Menschen erlitten Verletzungen, eine 22-jährige Italienerin starb noch am Tatort.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/lifeandstyle/2026/aug/30/sleeping-in-weekend-may-be-good-for-you-study" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schlaf am Wochenende nachzuholen ist gesund</a>.</p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Azadê Peşmen</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Fabian Scheler</i></a><i> und </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Friedrich Merz im Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/friedrich-merz-osten-landtagswahlen-wahlkampf-unternehmer-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahlkampf ohne Wähler</a></p>
<p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/friedrich-merz-sachsen-anhalt-landtagswahl-bundesregierung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kann er die Regierung nach den Wahlen im Osten zusammenhalten?</a></p>
<p>Island: »<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/island-eu-beitrittsverhandlungen-referendum-abstimmung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nei« zu dem, was Europa bieten kann</a></p>
<p>Sommerwetter 2026: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-08/sommerwetter-2026-deutscher-wetterdienst-statistik-daten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">So extrem war der Hitzesommer bei Ihnen</a></p>
<p>Technofestival in Aarau: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-08/technofestival-aarau-aargau-angriff" target="_blank" rel="noopener noreferrer">»Fünf Minuten später, und ich wäre drin gewesen«</a></p>
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      <itunes:title>Wie viel Merz verträgt die CDU in Sachsen-Anhalt? (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Friedrich Merz fährt zum Wahlkampf nach Sachsen-Anhalt. Zum Glück oder zum Schaden von CDU-Kandidat Schulze? Und: Wieso die Isländer gegen EU-Beitrittsverhandlungen sind.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Friedrich Merz fährt zum Wahlkampf nach Sachsen-Anhalt. Zum Glück oder zum Schaden von CDU-Kandidat Schulze? Und: Wieso die Isländer gegen EU-Beitrittsverhandlungen sind.</itunes:subtitle>
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    </item>
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      <title>Wie Deutschland auf die russischen Cyberangriffe reagieren sollte</title>
      <description><![CDATA[Im Netz kursieren derzeit gefälschte Videos, Bilder und Artikel, die wie
die Inhalte renommierter Medien wie der ARD, der Süddeutschen Zeitung
oder der ZEIT aussehen. Darin werden derzeit gezielt Kandidatinnen und
Kandidaten der anstehenden Landtagswahlen in Ostdeutschland frei
erfundener Skandale und Straftaten bis hin zum Mord bezichtigt – während
die AfD systematisch ausgespart bleibt. Laut Sicherheitsbehörden führen
die Spuren der Kampagne nach Russland. Wie man solche Fake News erkennen
kann und welche politischen Maßnahmen gegen die Desinformationskampagne
sinnvoll wären, erklärt die IT-Expertin der ZEIT, Eva Wolfangel, im
Podcast.

Verstehen wir uns noch? Und wäre es nicht eine gute Idee, miteinander zu
reden und es einfach wieder zu versuchen? Genau das ist die Idee hinter
»Deutschland spricht«. Im Rahmen der Aktion haben sich dafür gestern an
vielen verschiedenen Orten Menschen mit konträren politischen Ansichten
getroffen, um sich unter vier Augen auszutauschen. Im Podcast erklärt
Moritz Eckert, der Projektleiter der Aktion, welches Thema besonders
kontrovers diskutiert wurde und ob die Aktion am Ende wirklich für mehr
gegenseitiges Verständnis gesorgt hat.

Und sonst so? Der Wespenguide gegen die Panik

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Matthias Peer und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Videofälschungen: Russlands Angriff auf die Wirklichkeit

Desinformation und Cyberangriffe: Stimmt das eigentlich, dass Russland
versucht, die Wahl zu beeinflussen?

Landtagswahl Sachsen-Anhalt: Lügengrüße aus Moskau

Deutschland spricht: Tausendfacher Streit

Deutschland spricht: Verstehen wir uns noch?

»Deutschland spricht«: Wie stehen Sie zu den großen Streitfragen des
Landes?

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Elise Landschek)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Netz kursieren derzeit gefälschte Videos, Bilder und Artikel, die wie die Inhalte renommierter Medien wie der ARD, der <i>Süddeutschen Zeitung</i> oder der ZEIT aussehen. Darin werden derzeit gezielt Kandidatinnen und Kandidaten der anstehenden Landtagswahlen in Ostdeutschland frei erfundener Skandale und Straftaten bis hin zum Mord bezichtigt – während die AfD systematisch ausgespart bleibt. Laut Sicherheitsbehörden führen die Spuren der Kampagne nach Russland. Wie man solche Fake News erkennen kann und welche politischen Maßnahmen gegen die Desinformationskampagne sinnvoll wären, erklärt die IT-Expertin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Eva_Wolfangel/index" rel="noopener noreferrer">Eva Wolfangel</a>, im Podcast.</p>
<p>Verstehen wir uns noch? Und wäre es nicht eine gute Idee, miteinander zu reden und es einfach wieder zu versuchen? Genau das ist die Idee hinter »Deutschland spricht«. Im Rahmen der Aktion haben sich&nbsp;dafür gestern an vielen verschiedenen Orten Menschen mit konträren politischen Ansichten getroffen, um sich unter vier Augen auszutauschen. Im Podcast erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Moritz_Eckert/index" rel="noopener noreferrer">Moritz Eckert</a>, der Projektleiter der Aktion, welches Thema besonders kontrovers diskutiert wurde und ob die Aktion am Ende wirklich für mehr gegenseitiges Verständnis gesorgt hat.</p>
<p>Und sonst so?&nbsp;<a href="https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-08/wespen-vertreiben-tipps-wespenstiche-faq" rel="noopener noreferrer"><strong>Der Wespenguide gegen die Panik</strong></a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer">Elise Landschek</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Matthias Peer</a> und&nbsp;<a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maximilian_Renzikowski/index" rel="noopener noreferrer">Maximilian Renzikowski</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter&nbsp;<a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Videofälschungen:&nbsp;<a href="https://www.zeit.de/digital/2026-08/video-faelschung-russland-desinformation-einfluss-wahlen" rel="noopener noreferrer">Russlands Angriff auf die Wirklichkeit</a></p>
<p>Desinformation und Cyberangriffe:&nbsp;<a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-02/desinformation-cyberangriffe-russland-bundestagswahl-einfluss" rel="noopener noreferrer">Stimmt das eigentlich, dass Russland versucht, die Wahl zu beeinflussen?</a></p>
<p>Landtagswahl Sachsen-Anhalt:&nbsp;<a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/desinformation-russland-medien-wahl" rel="noopener noreferrer">Lügengrüße aus Moskau</a></p>
<p>Deutschland spricht:&nbsp;<a href="https://www.zeit.de/serie/deutschland-spricht" rel="noopener noreferrer">Tausendfacher Streit</a></p>
<p>Deutschland spricht:&nbsp;<a href="https://www.zeit.de/politik/2026-07/deutschland-spricht-plattform-gespraeche-polarisierung-anmeldung" rel="noopener noreferrer">Verstehen wir uns noch?</a></p>
<p>»Deutschland spricht«:&nbsp;<a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/deutschland-spricht-debatte-diskussion-themen-datenanalyse" rel="noopener noreferrer">Wie stehen Sie zu den großen Streitfragen des Landes?</a></p>
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      <itunes:title>Wie Deutschland auf die russischen Cyberangriffe reagieren sollte</itunes:title>
      <itunes:author>Elise Landschek</itunes:author>
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      <itunes:summary>Täuschend echte Klone von seriösen Nachrichtenseiten fluten derzeit mit Fake News das Netz. Reagiert die Politik bisher zu zögerlich? Und: Deutschland hat gesprochen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Täuschend echte Klone von seriösen Nachrichtenseiten fluten derzeit mit Fake News das Netz. Reagiert die Politik bisher zu zögerlich? Und: Deutschland hat gesprochen.</itunes:subtitle>
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      <title>Öldeal mit Venezuela: Trumps Erfolg vor den Midterms?</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump und Venezuelas Interimspräsidentin Delcy
Rodríguez haben ein Erdölabkommen zwischen ihren Ländern vereinbart.
Rodríguez ersetzt ihren Vorgänger Nicolás Maduro, den die USA bei einer
Militäroperation gefangen genommen hatten. Welches Licht das Abkommen
auf die Entführung Maduros wirft und wie es Trump im Wahlkampf nutzen
könnte, ordnet Auslandsredakteur Alexander Kauschanski ein.

Bergretter in den Alpen müssen immer häufiger für weniger anspruchsvolle
Rettungen ausrücken. In St. Ulrich in den Dolomiten kam das in den
vergangenen zwölf Monaten etwa doppelt so oft vor wie in den Jahren
zuvor. Warum das so ist und wie die Bergretter auf die veränderten
Einsätze reagieren, kann Bjarne Overkott aus dem Ressort X berichten. Er
hat die Bergretter in St. Ulrich eine Woche lang für die ZEIT begleitet.

Und sonst so? Bei »Deutschland spricht« wird diskutiert: Ist die
deutsche Einheit gelungen?

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Lena Herrmann und Christina Felschen

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Weitere Links:

Venezuela: USA sichern sich Kontrolle über Ölreserven in Venezuela

Wirtschaft in Venezuela: Jetzt hat Donald Trump das Sagen

Liveblog: Irankrieg

Nicolás Maduro: Prozess gegen Maduro und Flores in den USA beginnt im
Juni 2027

Bergunfälle in Österreich: Denn sie wissen nicht, wo sie sind

Bergrettung: Ich bin am Berg, holt mich hier raus!

Bergretter in Südtirol: »Die Touristen halten die Berge manchmal für
Fitnessgeräte«

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      <pubDate>Sun, 30 Aug 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump und Venezuelas Interimspräsidentin Delcy Rodríguez haben ein Erdölabkommen zwischen ihren Ländern vereinbart. Rodríguez ersetzt ihren Vorgänger Nicolás Maduro, den die USA bei einer Militäroperation gefangen genommen hatten. Welches Licht das Abkommen auf die Entführung Maduros wirft und wie es Trump im Wahlkampf nutzen könnte, ordnet Auslandsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index" rel="noopener noreferrer">Alexander Kauschanski</a> ein.</p>
<p>Bergretter in den Alpen müssen <a href="https://www.zeit.de/video/2026-08/bergrettung-notruf-belastung-alpenpodcast-videopodcast" rel="noopener noreferrer">immer häufiger für weniger anspruchsvolle Rettungen ausrücken</a>. In St. Ulrich in den Dolomiten kam das in den vergangenen zwölf Monaten etwa doppelt so oft vor wie in den Jahren zuvor. Warum das so ist und wie die Bergretter auf die veränderten Einsätze reagieren, kann <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Bjarne_Overkott/index" rel="noopener noreferrer">Bjarne Overkott</a> aus dem Ressort X berichten. Er hat die Bergretter in St. Ulrich eine Woche lang für die ZEIT begleitet.</p>
<p>Und sonst so? Bei »Deutschland spricht« wird diskutiert: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/deutsche-einheit-mauerfall-wiedervereinigung-ost-west-deutschland-spricht" rel="noopener noreferrer">Ist die deutsche Einheit gelungen</a><strong>?</strong></p>
<p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer"><i>Azadê Peşmen</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: Lena Herrmann und</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Christina Felschen</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i><strong>.</strong> Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter&nbsp;</i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><strong>.</strong></p>
<p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie&nbsp;</i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p>
<p>Weitere Links:</p>
<p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/usa-donald-trump-venezuela-oelvorkommen-opec-gxe" rel="noopener noreferrer">USA sichern sich Kontrolle über Ölreserven in Venezuela</a></p>
<p>Wirtschaft in Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-08/wirtschaft-venezuela-usa-oel-erdbeben-inflation" rel="noopener noreferrer">Jetzt hat Donald Trump das Sagen</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/iran-krieg-donald-trump-hormus-live" rel="noopener noreferrer">Irankrieg</a></p>
<p>Nicolás Maduro: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/nicolas-maduro-new-york-prozess-drogenterrorismus-usa" rel="noopener noreferrer">Prozess gegen Maduro und Flores in den USA beginnt im Juni 2027</a></p>
<p>Bergunfälle in Österreich: <a href="https://www.zeit.de/2026/35/bergunfaelle-oesterreich-bergrettung-alpen-tourismus/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Denn sie wissen nicht, wo sie sind</a></p>
<p>Bergrettung: <a href="https://www.zeit.de/video/2026-08/bergrettung-notruf-belastung-alpenpodcast-videopodcast" rel="noopener noreferrer">Ich bin am Berg, holt mich hier raus!</a></p>
<p>Bergretter in Südtirol: <a href="http://www.zeit.de/2026-08/bergretter-suedtirol-ehrenamt-alpen-alltag/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">»Die Touristen halten die Berge manchmal für Fitnessgeräte«</a></p>
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      <itunes:title>Öldeal mit Venezuela: Trumps Erfolg vor den Midterms?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die USA kontrollieren durch ein Abkommen ein Fünftel der Ölreserven in Venezuela. Was beabsichtigt Trump? Und: Warum Bergretter zunehmend genervt von ihren Einsätzen sind.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die USA kontrollieren durch ein Abkommen ein Fünftel der Ölreserven in Venezuela. Was beabsichtigt Trump? Und: Warum Bergretter zunehmend genervt von ihren Einsätzen sind.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>usa, delcy rodriguez, abkommen, nachrichtenpodcast, donald trump, oel, venezuela</itunes:keywords>
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      <title>Island stimmt ab: zurück an den EU-Verhandlungstisch?</title>
      <description><![CDATA[Island steht vor einer politischen Entscheidung: Am 29. August 2026
stimmen die Isländer darüber ab, ob ihr Land die seit mehr als zehn
Jahren unterbrochenen Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Union
wieder aufnehmen soll. Hintergrund sind die veränderte Sicherheitslage
durch den Krieg in der Ukraine, die Politik Donald Trumps und die
wachsende Bedeutung der Arktis. Island ist bereits über den Europäischen
Wirtschaftsraum eng an die EU angebunden, ist aber nicht an den
Entscheidungen der EU beteiligt. Wie die Menschen auf der Insel zu der
Abstimmung stehen, ordnet Johanna Roth ein, Auslandskorrespondentin der
ZEIT.

In Sachsen-Anhalt wird nächste Woche ein neuer Landtag gewählt, in den
Umfragen liegt die AfD vorn. Besonders stark ist sie in der Altmark,
einer dünn besiedelten Region im Norden des Landes. Dort leben nur 39
Menschen pro Quadratkilometer, seit 1990 hat die Region fast 75.000
Einwohner verloren. Schulen, Geschäfte, Arztpraxen und andere
Einrichtungen sind vielerorts verschwunden. Viele sehen in der AfD eine
Möglichkeit für Veränderung. ZEIT-Redakteur Philipp Daum war eine Woche
in der Altmark unterwegs und hat mit den Menschen vor Ort gesprochen. Im
Podcast erzählt er, welche Gründe die Menschen für ihre Wahlentscheidung
nennen.

 

Und sonst so? Löchrige Unterhosen belegen einen gesunden Boden

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

EU-Beitritt von Island: Wollen sie rein?

Grönland: Diese Karten zeigen, warum Trump Grönland will

USA und Grönland: Trumps doppeltes Spiel um Grönland

EU-Beitrittsreferendum in Island: Wird Island endlich günstiger?

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Die Wackelkandidaten

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: AfD laut Umfrage ohne absolute Mehrheit
in Sachsen-Anhalt

Altmark in Sachsen-Anhalt: »Wir Ossis fühlen uns auch als Verlierer,
obwohl hier alles okay ist«

Hans-Thomas Tillschneider: Der Deutsch-Ultra

Wählerschaft der AfD: Das sind die drei AfD-Wählertypen

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hannah Grünewald, Johanna Roth, Philipp Daum)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Island steht vor einer politischen Entscheidung: Am 29. August 2026 stimmen die Isländer darüber ab, ob ihr Land die seit mehr als zehn Jahren unterbrochenen Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Union wieder aufnehmen soll. Hintergrund sind die veränderte Sicherheitslage durch den Krieg in der Ukraine, die Politik Donald Trumps und die wachsende Bedeutung der Arktis. Island ist bereits über den Europäischen Wirtschaftsraum eng an die EU angebunden, ist aber nicht an den Entscheidungen der EU beteiligt. Wie die Menschen auf der Insel zu der Abstimmung stehen, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Johanna Roth </a>ein, Auslandskorrespondentin der ZEIT.</p>
<p>In Sachsen-Anhalt wird nächste Woche ein neuer Landtag gewählt, in den Umfragen liegt die AfD vorn. Besonders stark ist sie in der Altmark, einer dünn besiedelten Region im Norden des Landes. Dort leben nur 39 Menschen pro Quadratkilometer, seit 1990 hat die Region fast 75.000 Einwohner verloren. Schulen, Geschäfte, Arztpraxen und andere Einrichtungen sind vielerorts verschwunden. Viele sehen in der AfD eine Möglichkeit für Veränderung. ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Philipp_Daum/index" rel="noopener noreferrer">Philipp Daum</a> war eine Woche in der Altmark unterwegs und hat mit den Menschen vor Ort gesprochen. Im Podcast erzählt er, welche Gründe die Menschen für ihre Wahlentscheidung nennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://arstechnica.com/science/2026/08/why-did-1000-swiss-citizens-bury-their-underpants/" rel="noopener noreferrer">Löchrige Unterhosen belegen einen gesunden Boden</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" rel="noopener noreferrer">Mounia Meiborg</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a>,&nbsp;<a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter&nbsp;<a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:&nbsp;</strong></p>
<p>EU-Beitritt von Island: <a href="https://www.zeit.de/2026/36/island-eu-beitritt-referendum-fischerei" rel="noopener noreferrer">Wollen sie rein?</a></p>
<p>Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/groenland-geopolitik-usa-daenemark-strategische-bedeutung-karte" rel="noopener noreferrer">Diese Karten zeigen, warum Trump Grönland will</a></p>
<p>USA und Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/us-lazarettschiff-groenland-donald-trump-daenemark" rel="noopener noreferrer">Trumps doppeltes Spiel um Grönland</a></p>
<p>EU-Beitrittsreferendum in Island: <a href="https://www.zeit.de/2026/37/eu-beitritssreferendum-island-inflation-waehrung-preisentwicklung" rel="noopener noreferrer">Wird Island endlich günstiger?</a></p>
<p>Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/2026/37/landtagswahl-sachsen-anhalt-cdu-afd-ulrich-thomas-die-linke" rel="noopener noreferrer">Die Wackelkandidaten</a></p>
<p>Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/landtagswahl-sachsen-anhalt-afd-umfrage-cdu-sven-schulze-gxe" rel="noopener noreferrer">AfD laut Umfrage ohne absolute Mehrheit in Sachsen-Anhalt</a></p>
<p>Altmark in Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-08/altmark-sachsen-anhalt-alternative-fuer-deutschland-ulrich-siegmund-landtagswahl" rel="noopener noreferrer">»Wir Ossis fühlen uns auch als Verlierer, obwohl hier alles okay ist«</a></p>
<p>Hans-Thomas Tillschneider: <a href="https://www.zeit.de/2026/37/hans-thomas-tillschneider-afd-sachsen-anhalt-nationalkultur-kulturpolitik" rel="noopener noreferrer">Der Deutsch-Ultra</a></p>
<p>Wählerschaft der AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/waehlerschaft-afd-typen-forschung-merkmale" rel="noopener noreferrer">Das sind die drei AfD-Wählertypen</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Island stimmt ab: zurück an den EU-Verhandlungstisch?</itunes:title>
      <itunes:author>Hannah Grünewald, Johanna Roth, Philipp Daum</itunes:author>
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      <itunes:summary>Island stimmt über die Wiederaufnahme der EU-Beitrittsverhandlungen ab. Was spricht für und was gegen einen Beitritt? Und: Warum die AfD in der Altmark so stark ist.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Island stimmt über die Wiederaufnahme der EU-Beitrittsverhandlungen ab. Was spricht für und was gegen einen Beitritt? Und: Warum die AfD in der Altmark so stark ist.</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Viel mehr als nur die AfD. Eine Reise durch Sachsen-Anhalt</title>
      <description><![CDATA[Über Sachsen-Anhalt ist viel geschrieben worden in den letzten Wochen,
wie es so üblich ist vor Landtagswahlen. Zentral ist dabei allerdings
vor allem ein Thema: die AfD und ihre Wählerschaft. Ein ganzes
Bundesland wird gleichgesetzt mit einer Partei, die der
Verfassungsschutz dort als »gesichert rechtsextrem« einstuft.

In unserem »Was jetzt? – Spezial« erzählt August Modersohn aus dem
Politikressort der ZEIT von seiner Reise durch Sachsen-Anhalt und von
den Menschen, die er dort getroffen hat. Von Silke Patze, die sich nach
dem Mauerfall und der Schließung ihres Werks gleich mehrmals komplett
neu orientieren musste und trotzdem den Mut nicht verloren hat. Von Tim
Robin Bräutigam, der mit Mitte 20 einen Fußballverein mit Geflüchteten
übernahm, einen Jugendklub gründete und für die Grünen Flyer verteilt
hat, obwohl das in seinem Ort gefährlich sein kann. Oder Annerose
Walter, die jetzt als Rentnerin im Seniorenheim in die Zukunft schauen
und das Leben genießen will.

Ein Gespräch von »Was jetzt?«-Host Elise Landschek über sterbende
Stadtteile, den Mut des Einzelnen und große Hoffnungen.

Moderation und Skript: Elise Landschek

Redaktion: Mounia Meiborg

Produktion und Sounddesign: Joscha Grunewald, Elise Landschek

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 22:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Über Sachsen-Anhalt ist viel geschrieben worden in den letzten Wochen, wie es so üblich ist vor Landtagswahlen. Zentral ist dabei allerdings vor allem ein Thema: die AfD und ihre Wählerschaft. Ein ganzes Bundesland wird gleichgesetzt mit einer Partei, die der Verfassungsschutz dort als »gesichert rechtsextrem« einstuft.</p>
<p>In unserem »Was jetzt? – Spezial« erzählt <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/August_Modersohn/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">August Modersohn</a> aus dem Politikressort der ZEIT von seiner Reise durch Sachsen-Anhalt und von den Menschen, die er dort getroffen hat. Von Silke Patze, die sich nach dem Mauerfall und der Schließung ihres Werks gleich mehrmals komplett neu orientieren musste und trotzdem den Mut nicht verloren hat. Von Tim Robin Bräutigam, der mit Mitte 20 einen Fußballverein mit Geflüchteten übernahm, einen Jugendklub gründete und für die Grünen Flyer verteilt hat, obwohl das in seinem Ort gefährlich sein kann. Oder Annerose Walter, die jetzt als Rentnerin im Seniorenheim in die Zukunft schauen und das Leben genießen will.</p>
<p>Ein Gespräch von »Was jetzt?«-Host Elise Landschek über sterbende Stadtteile, den Mut des Einzelnen und große Hoffnungen.</p>
<p><i>Moderation und Skript: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Elise Landschek</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" rel="noopener noreferrer"><i>Mounia Meiborg</i></a></p>
<p><i>Produktion und Sounddesign: Joscha Grunewald, Elise Landschek</i></p>
<p><i>Alle Folgen dieses Podcasts </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>finden Sie hier</i></a><i>. Per Mail erreichen Sie uns unter</i> <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:title>Spezial: Viel mehr als nur die AfD. Eine Reise durch Sachsen-Anhalt</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Berichten rund um die Wahl in Sachsen-Anhalt geht es meist um die AfD. Doch das ist viel zu kurz gefasst. Eine Reise zu den Menschen in einem gespaltenen Bundesland</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Berichten rund um die Wahl in Sachsen-Anhalt geht es meist um die AfD. Doch das ist viel zu kurz gefasst. Eine Reise zu den Menschen in einem gespaltenen Bundesland</itunes:subtitle>
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      <title>Im Zollstreit: Kommt nach dem Amerikasee das Amerikameer?  (Update)</title>
      <description><![CDATA[Kanada und die USA befinden sich in einem neuen Zollkrieg. Nachdem
US-Präsident Donald Trump am Montag Zölle von 50 Prozent auf kanadische
Autos, Kleinlaster und Stahl verhängte, zog Kanada nach. Welchem Land
wird der Konflikt mehr schaden? Diese und weitere Fragen beantwortet
Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT.

US-Zentralbanker, amerikanische Politiker und Spitzen der
Finanzindustrie treffen sich aktuell in Jackson Hole im US-Bundesstaat
Wyoming. Neu dabei ist Kevin Warsh, der Präsident der US-Zentralbank
Fed. Donald Trump hat Warsh persönlich eingesetzt. Was er auf der
Konferenz vorschlägt, unter anderem um die Inflation zu stoppen,
berichtet Heike Buchter, US-Korrespondentin der ZEIT.

Er galt als tolerant, volksnah und modernisierte die norwegische
Monarchie: Nun ist Norwegens König Harald V. ist gestorben, er wurde 89
Jahre alt. Welches Erbe der verstorbene König hinterlässt, berichtet
ZEIT-Redakteur Tino Posselt.

Und sonst so? Wer Erlebtes fotografiert, vergisst es wahrscheinlich.

Moderation und Produktion: Imre Balzer

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur
Folge:

USA und Kanada: Und plötzlich ist der Handelskrieg zurück

Kanada und die USA: Und dann stellt sich Mark Carney gegen Donald Trump

Kevin Warsh: Zoff und Zinsen

Notenbanker-Treffen in Jackson Hole: Dünne Luft für Trumps neuen
Fed-Chef

Norwegisches Königshaus: Norwegens König Harald ist tot

Flutkatastrophe: Behörden warnen vor weiteren Überschwemmungen zwischen
Nepal und Tibet

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      <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 15:08:01 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kanada und die <a href="https://www.zeit.de/thema/usa" target="_blank" rel="noopener noreferrer">USA</a> befinden sich in einem neuen Zollkrieg. Nachdem US-Präsident Donald Trump am Montag Zölle von 50 Prozent auf kanadische Autos, Kleinlaster und Stahl verhängte, zog Kanada nach. Welchem Land wird der Konflikt mehr schaden? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rieke Havertz,</a> internationale Korrespondentin der ZEIT.</p>
<p>US-Zentralbanker, amerikanische Politiker und Spitzen der Finanzindustrie treffen sich aktuell in Jackson Hole im US-Bundesstaat Wyoming. Neu dabei ist Kevin Warsh, der Präsident der US-Zentralbank Fed. Donald Trump hat Warsh persönlich eingesetzt. Was er auf der Konferenz vorschlägt, unter anderem um die Inflation zu stoppen, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Heike Buchter<strong>,</strong></a> US-Korrespondentin der ZEIT.</p>
<p>Er galt als tolerant, volksnah und modernisierte die norwegische Monarchie: Nun ist Norwegens König <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-08/koenig-harald-v-norwegen-tot" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Harald V. ist gestorben</a><strong>,</strong> er wurde 89 Jahre alt. Welches Erbe der verstorbene König hinterlässt, berichtet ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Timo_Posselt/index" rel="noopener noreferrer">Tino Posselt</a><strong>.</strong></p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.sueddeutsche.de/wissen/fotos-erinnerung-fotografieren-deutschland-li.3533328" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wer Erlebtes fotografiert, vergisst es wahrscheinlich</a><strong>.</strong></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Imre Balzer</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Mounia Meiborg</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier.</i></a><i> Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. Weitere Links zur Folge:</p>
<p>USA und Kanada: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-08/usa-kanada-zollstreit-wirtschaft-zusammenarbeit" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Und plötzlich ist der Handelskrieg zurück</a></p>
<p>Kanada und die USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/kanada-usa-natalie-harp-dolly-parton-ok-america" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Und dann stellt sich Mark Carney gegen Donald Trump</a></p>
<p>Kevin Warsh: <a href="https://www.zeit.de/2026/22/kevin-warsh-federal-reserve-notenbank-donald-trump" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zoff und Zinsen</a></p>
<p>Notenbanker-Treffen in Jackson Hole: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/kevin-warsh-usa-notenbankchef-jackson-hole-wyoming" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dünne Luft für Trumps neuen Fed-Chef</a></p>
<p>Norwegisches Königshaus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-08/koenig-harald-v-norwegen-tot" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Norwegens König Harald ist tot</a></p>
<p>Flutkatastrophe: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-08/gletscherabbruch-nepal-china-sturzflut-ueberschwemmung-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Behörden warnen vor weiteren Überschwemmungen zwischen Nepal und Tibet</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Im Zollstreit: Kommt nach dem Amerikasee das Amerikameer?  (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kanada und die USA belegen sich gegenseitig mit Zöllen. Donald Trump setzt auf Provokation. Und: Norwegens König Harald V. ist tot. Was von ihm bleiben wird.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kanada und die USA belegen sich gegenseitig mit Zöllen. Donald Trump setzt auf Provokation. Und: Norwegens König Harald V. ist tot. Was von ihm bleiben wird.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>zollstreit, usa, nachrichtenpodcast, donald trump, kanada</itunes:keywords>
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      <title>Populist oder Vorbild? Wie Mamdani New York verändert</title>
      <description><![CDATA[Der Bürgermeister von New York City, Zohran Mamdani, ist der aktuelle
Vorzeigepolitiker der US-amerikanischen Linken. Seitdem der
demokratische Sozialist im November 2025 die Wahlen in der Stadt gewann,
hat er unter den Bürgerinnen und Bürgern weiter an Zustimmung gewonnen.
Im Nachrichtenpodcast analysiert US-Korrespondent Paul Middelhoff was
die europäische Linke von ihm lernen kann und wo Mamdani mit seiner
Politik an Grenzen stößt.

Bei den Überschwemmungen in der Grenzregion zwischen Nepal und Tibet
sind Hunderte Menschen getötet worden. Ein Frühwarnsystem hätte Leben
retten können, sagt Claudia Vallentin, Wissenschaftsredakteurin der
ZEIT. Im Podcast berichtet sie, wieso ein solches System noch nicht im
Einsatz ist und warum der Klimawandel ähnliche Ereignisse
wahrscheinlicher macht.

Und sonst so? Der erste Trailer zu "Grand Theft Auto 6".

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Zohran Mamdani: If he can make it there ...

Linke Politik in Europa: Immer schon recht gehabt

Antikommunismus in den USA: Wenn nix mehr geht, geht rote Angst

Sturzflut in Nepal: Vor dieser tödlichen Flut warnten Forscher seit
Jahren

Nepal: „Wir haben fast alles verloren“

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Paul Middelhoff, Jannis Carmesin, claudia vallentin)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bürgermeister von New York City, Zohran Mamdani, ist der aktuelle Vorzeigepolitiker der US-amerikanischen Linken. Seitdem der demokratische Sozialist im November 2025 die Wahlen in der Stadt gewann, hat er unter den Bürgerinnen und Bürgern weiter an Zustimmung gewonnen. Im Nachrichtenpodcast analysiert US-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Paul Middelhoff</a> was die europäische Linke von ihm lernen kann<a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> </a>und wo Mamdani mit seiner Politik an Grenzen stößt.</p>
<p>Bei den Überschwemmungen in der Grenzregion zwischen Nepal und Tibet sind Hunderte Menschen getötet worden. Ein Frühwarnsystem hätte Leben retten können, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Claudia_Vallentin/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Claudia Vallentin</a>, Wissenschaftsredakteurin der ZEIT. Im Podcast berichtet sie, wieso ein solches System noch nicht im Einsatz ist und warum der Klimawandel ähnliche Ereignisse wahrscheinlicher macht.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2026/37/videospiel-reihe-gta-6-erfolg-gaming-rockstar-games" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der erste Trailer zu<i> "Grand Theft Auto 6".</i></a></p>
<p><i>Moderation und Produktion:&nbsp;</i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" rel="noopener noreferrer"><i>Jannis Carmesin</i></a></p>
<p><i>Redaktion:&nbsp;</i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer"><i>Moses Fendel</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i>,&nbsp;</i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier.</i></a><i> Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter&nbsp;</i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.&nbsp;</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Zohran Mamdani: <a href="https://www.zeit.de/2026/37/zohran-mamdani-new-york-buergermeister-sozialismus-dsa" rel="noopener noreferrer">If he can make it there ...</a></p>
<p>Linke Politik in Europa: <a href="https://www.zeit.de/2026/37/linke-politik-europa-sozialismus-zohran-mamdani-new-york" rel="noopener noreferrer">Immer schon recht gehabt</a></p>
<p>Antikommunismus in den USA: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-08/anti-kommunismus-usa-angst-us-regierung-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Wenn nix mehr geht, geht rote Angst</a></p>
<p>Sturzflut in Nepal: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-08/nepal-sturzflut-bhote-koshi-langtang-fruehwarnsystem" rel="noopener noreferrer">Vor dieser tödlichen Flut warnten Forscher seit Jahren</a></p>
<p>Nepal: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/nepal-naturkatastrophe-ueberschwemmung-erdbeben-vermisste" rel="noopener noreferrer">„Wir haben fast alles verloren“</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Populist oder Vorbild? Wie Mamdani New York verändert</itunes:title>
      <itunes:author>Paul Middelhoff, Jannis Carmesin, claudia vallentin</itunes:author>
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      <itunes:summary>New Yorks Bürgermeister Mamdani ist ein Social-Media-Star. Aber wie fällt seine politische Zwischenbilanz aus? Und: Ursachensuche nach der Sturzflut im Himalaya.</itunes:summary>
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      <title>Sturzflut in Nepal – die schwierige Suche nach Überlebenden (Update)</title>
      <description><![CDATA[Bei einer Sturzflut in der Grenzregion zwischen Nepal und Tibet sind
mindestens 273 Menschen gestorben. Mehr als 1.300 Menschen in Nepal und
China gelten weiterhin als vermisst, darunter zahlreiche Touristen aus
verschiedenen Ländern. Die Flut hat ganze Dörfer mit sich gerissen und
Straßen, Brücken sowie Wasserkraft- und Solaranlagen beschädigt.
Rettungskräfte aus Nepal und China sind im Einsatz. Als Ursache der
Katastrophe gilt ein Gletscherabbruch, der vermutlich eine gewaltige
Eis- und Gerölllawine auslöste. Vor welchen Herausforderungen die
Rettungskräfte jetzt stehen, ordnet ZEIT-Autorin und Fotografin Natalie
Mayroth ein.

Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sind Ministerpräsident Sven
Schulze (CDU) und AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund in einem TV-Duell
aufeinandergetroffen. Beide wollen bei der Landtagswahl am 6. September
Ministerpräsident werden. Schulze verteidigte die Arbeit seiner
Regierung und kritisierte die AfD unter anderem wegen ihrer Haltung zur
Migration und ihres Umgangs mit rechtsextremen Positionen. Siegmund
forderte dagegen einen grundlegenden politischen Kurswechsel und warb
für die AfD als Regierungspartei. Wie das TV-Duell die bevorstehende
Wahl beeinflussen könnte, erklärt Cornelius Pollmer, Leiter des Ressorts
ZEIT im Osten.

Außerdem im Update: Der CIA-Chef John Ratcliffe ist nach Moskau gereist
und hat dort Gespräche mit russischen Geheimdienstvertretern geführt.
Was über die Gespräche bislang bekannt ist, berichtet Jörg Lau,
Außenpolitischer Korrespondent im Hauptstadtbüro der ZEIT.

Der bosnisch-serbische Ex-General Ratko Mladić ist im UN-Gefängnis in
Den Haag gestorben. Er verbüßte eine lebenslange Haftstrafe wegen
Kriegsverbrechen im Bosnienkrieg. Mladić wurde unter anderem für die
Belagerung Sarajevos und das Massaker von Srebrenica verantwortlich
gemacht.

An einer Schule in Gosen-Neu Zittau in Brandenburg sind bei einer
Gewalttat mindestens zwei Menschen getötet worden. Die Polizei nahm
einen Mann vorläufig fest. Das Motiv ist bislang unklar, die
Ermittlungen laufen.

 

Und sonst so? Bauernhof mit Eis gerettet

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Nepal: »Wir haben fast alles verloren«

Nepal: Hunderte Vermisste nach Sturzflut in Nepal

Sturzflut in Nepal und Tibet: Mehr als 1.300 Menschen nach Sturzflut
vermisst

Flutkatastrophe im Himalaya: Zahl der Toten steigt nach Sturzflut im
Himalaya auf mindestens 273

Sturzflut in Nepal: Vor dieser tödlichen Flut warnten Forscher seit
Jahren

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Ministerpräsident Schulze schließt
AfD-Mehrheit durch Überläufer aus

Wahlarena in Sachsen-Anhalt: Und auf einmal ist Ulrich Siegmund blank

Sachsen-Anhalt: Sven Schulze und Ulrich Siegmund liefern sich
kontroverses TV-Duell

Sachsen-Anhalt: Linke nennt Bedingungen für Zusammenarbeit mit CDU in
Sachsen-Anhalt

Infratest dimap: AfD, SPD und Grüne legen laut Umfrage in Sachsen-Anhalt
zu

John Ratcliffe: CIA-Direktor Ratcliffe soll zu Gesprächen in Moskau sein

John Ratcliffe: CIA-Chef führt in Moskau Gespräche über
Geheimdienstkontakte

Ratko Mladić: Ein charismatischer Massenmörder

Massaker von Srebrenica: Bosnisch-serbischer Kriegsverbrecher Ratko
Mladić ist tot

Dokupodcast: Irma. Das Kind aus Srebrenica

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      <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 15:00:08 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen, Natalie Mayroth, Cornelius Pollmer, Jörg Lau)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Sturzflut in der Grenzregion zwischen Nepal und Tibet sind mindestens 273 Menschen gestorben. Mehr als 1.300 Menschen in Nepal und China gelten weiterhin als vermisst, darunter zahlreiche Touristen aus verschiedenen Ländern.&nbsp;Die Flut hat ganze Dörfer mit sich gerissen und Straßen, Brücken sowie Wasserkraft- und Solaranlagen beschädigt. Rettungskräfte aus Nepal und China sind im Einsatz. Als Ursache der Katastrophe gilt ein Gletscherabbruch, der vermutlich eine gewaltige Eis- und Gerölllawine auslöste. Vor welchen Herausforderungen die Rettungskräfte jetzt stehen, ordnet ZEIT-Autorin und Fotografin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Natalie_Mayroth/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Natalie Mayroth</a> ein.</p>
<p>Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sind Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) und AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund in einem TV-Duell aufeinandergetroffen. Beide wollen bei der Landtagswahl am 6. September Ministerpräsident werden. Schulze verteidigte die Arbeit seiner Regierung und kritisierte die AfD unter anderem wegen ihrer Haltung zur Migration und ihres Umgangs mit rechtsextremen Positionen. Siegmund forderte dagegen einen grundlegenden politischen Kurswechsel und warb für die AfD als Regierungspartei. Wie das TV-Duell die bevorstehende Wahl beeinflussen könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Cornelius_Pollmer" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Cornelius Pollmer</a>, Leiter des Ressorts ZEIT im Osten.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong> Der CIA-Chef John Ratcliffe ist nach Moskau gereist und hat dort Gespräche mit russischen Geheimdienstvertretern geführt. Was über die Gespräche bislang bekannt ist, berichtet&nbsp;<a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jörg Lau</a>, Außenpolitischer Korrespondent im Hauptstadtbüro der ZEIT.</p>
<p>Der bosnisch-serbische Ex-General Ratko Mladić ist im UN-Gefängnis in Den Haag gestorben. Er verbüßte eine lebenslange Haftstrafe wegen Kriegsverbrechen im Bosnienkrieg. Mladić wurde unter anderem für die Belagerung Sarajevos<strong> </strong>und das Massaker von Srebrenica verantwortlich gemacht.</p>
<p>An einer Schule in Gosen-Neu Zittau in Brandenburg sind bei einer Gewalttat mindestens zwei Menschen getötet worden. Die Polizei nahm einen Mann vorläufig fest. Das Motiv ist bislang unklar, die Ermittlungen laufen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/reel/DcfwTGvlYJd/?igsi=MXc2NnA2aHR4bXhzaQ==" rel="noopener noreferrer">Bauernhof mit Eis gerettet</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit:&nbsp;<a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter&nbsp;<a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:&nbsp;</strong></p>
<p>Nepal: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/nepal-naturkatastrophe-ueberschwemmung-erdbeben-vermisste" rel="noopener noreferrer">»Wir haben fast alles verloren«</a></p>
<p>Nepal: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-08/hunderte-vermisste-touristen-nach-sturzflut-in-nepal-gxe" rel="noopener noreferrer">Hunderte Vermisste nach Sturzflut in Nepal</a></p>
<p>Sturzflut in Nepal und Tibet: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-08/sturzflut-himalaya-nepal-tibet-gletscherabbruch-gxe" rel="noopener noreferrer">Mehr als 1.300 Menschen nach Sturzflut vermisst</a></p>
<p>Flutkatastrophe im Himalaya: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-08/flutkatastrophe-himalaya-nepal-tibet-auslaendische-touristen-vermisste" rel="noopener noreferrer">Zahl der Toten steigt nach Sturzflut im Himalaya auf mindestens 273</a></p>
<p>Sturzflut in Nepal: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-08/nepal-sturzflut-bhote-koshi-langtang-fruehwarnsystem" rel="noopener noreferrer">Vor dieser tödlichen Flut warnten Forscher seit Jahren</a></p>
<p>Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/sachsen-anhalt-landtagswahl-afd-cdu-sven-schulze-ueberlaeufer-gxe" rel="noopener noreferrer">Ministerpräsident Schulze schließt AfD-Mehrheit durch Überläufer aus</a></p>
<p>Wahlarena in Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/wahlarena-mdr-sachsen-anhalt-ulrich-siegmund-sven-schulze" rel="noopener noreferrer">Und auf einmal ist Ulrich Siegmund blank</a></p>
<p>Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/landtagswahl-sachsen-anhalt-mdr-wahlarena-tv-duell" rel="noopener noreferrer">Sven Schulze und Ulrich Siegmund liefern sich kontroverses TV-Duell</a></p>
<p>Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/heidi-reichinnek-linke-cdu-sachsen-anhalt-afd-gxe" rel="noopener noreferrer">Linke nennt Bedingungen für Zusammenarbeit mit CDU in Sachsen-Anhalt</a></p>
<p>Infratest dimap: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/umfrage-sachsen-anhalt-infratest-dimap-landtagswahl-gxe" rel="noopener noreferrer">AfD, SPD und Grüne legen laut Umfrage in Sachsen-Anhalt zu</a></p>
<p>John Ratcliffe: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/cia-john-ratcliffe-moskau-reise-gxe" rel="noopener noreferrer">CIA-Direktor Ratcliffe soll zu Gesprächen in Moskau sein</a></p>
<p>John Ratcliffe: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/john-ratcliffe-cia-moskau-russland-geheimdienst" rel="noopener noreferrer">CIA-Chef führt in Moskau Gespräche über Geheimdienstkontakte</a></p>
<p>Ratko Mladić: <a href="https://www.zeit.de/2023/37/ratko-mladic-srebrenica-massaker-voelkermord-kriegsverbrechen" rel="noopener noreferrer"><strong>Ein charismatischer Massenmörder</strong></a></p>
<p>Massaker von Srebrenica: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/bosnisch-serbischer-kriegsverbrecher-ratko-mladi-ist-tot" rel="noopener noreferrer"><strong>Bosnisch-serbischer Kriegsverbrecher Ratko Mladić ist tot</strong></a></p>
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      <itunes:summary>Nach der Sturzflut in Nepal und Tibet gelten noch mehr als tausend Menschen als vermisst. Gibt es noch Hoffnung auf Überlebende? Und: Kriegsverbrecher Mladić ist tot.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach der Sturzflut in Nepal und Tibet gelten noch mehr als tausend Menschen als vermisst. Gibt es noch Hoffnung auf Überlebende? Und: Kriegsverbrecher Mladić ist tot.</itunes:subtitle>
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      <title>Sprengstoffdrohnen in Leipzig: »Sie werden dafür bezahlen« – aber wie?</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz hat den Verantwortlichen für hybride
Angriffe auf Deutschland mit Konsequenzen gedroht. Anlass ist unter
anderem der Fund einer Sprengstoffdrohne. Merz betonte, Deutschland sei
zunehmend ins Visier hybrider Angreifer geraten. Offiziell wurde bislang
kein Verantwortlicher genannt, der Verdacht richtet sich jedoch gegen
Russland. Merz kündigte an, dass die Urheber solcher Angriffe »dafür
bezahlen« würden. Wie mögliche Reaktionen der Bundesregierung aussehen
könnten, erläutert Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik
der ZEIT. 

Die Bundesregierung will das Gesundheitssystem effizienter machen, indem
Patienten bei Beschwerden künftig zunächst zum Hausarzt gehen sollen.
Das Konzept der sogenannten Primärversorgung sieht vor, dass
Hausarztpraxen zu größeren Versorgungszentren ausgebaut werden. Dort
soll dann entschieden werden, ob eine Überweisung zum Facharzt notwendig
ist. Ziel ist es, Patienten besser durch das Gesundheitssystem zu lotsen
und Ärzte zu entlasten. Ob es überhaupt genügend Hausarztpraxen gibt,
die diese zusätzliche Aufgabe bewältigen können, erklärt Hanna Grabbe,
Redakteurin im Gesundheitsressort der ZEIT. 

Und sonst so? Drei Stunden festhängen – aber mit Aussicht

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Anschlagsversuch: Merz will sich »in Kürze« zu Verdacht nach
Drohnenvorfall äußern

Was jetzt? / Kabinettsklausur der Bundesregierung: Merz droht
Hintermännern des Drohnenangriffs in Leipzig

Flughafen Leipzig/Halle: Was über die Sprengstoffdrohne am Flughafen
Leipzig/Halle bekannt ist

Flughafen Leipzig/Halle: Von Profis gebaut, im Handel nicht erhältlich

Cyberattacken: Deutsche Firmen melden mehr Angriffe ausländischer
Geheimdienste

Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle: Nationaler Sicherheitsrat
tritt wegen Drohnenangriff zusammen

Wladimir Putin: Putin will nicht nur zündeln. Er sieht uns als Feind

Hausarztsystem: Frau Doktor weiß, was das Beste ist

Gesundheitsversorgung: Immer erst zum Hausarzt? Unrealistisch!

Primärarztsystem: Holy Hausarzt

Krankenversicherung: Hausärzte fordern Stopp der Gesundheitsreform

Gesundheitsversorgung: Kassenpatienten warten weiterhin monatelang auf
Facharzttermine

Gesundheitsversorgung: Neues Terminsystem soll Fachärzte entlasten

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      <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter, Maxim Kireev, Hanna Grabbe)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz hat den Verantwortlichen für hybride Angriffe auf Deutschland mit Konsequenzen gedroht. Anlass ist unter anderem der Fund einer Sprengstoffdrohne. Merz betonte, Deutschland sei zunehmend ins Visier hybrider Angreifer geraten. Offiziell wurde bislang kein Verantwortlicher genannt, der Verdacht richtet sich jedoch gegen Russland. Merz kündigte an, dass die Urheber solcher Angriffe »dafür bezahlen« würden. Wie mögliche Reaktionen der Bundesregierung aussehen könnten, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" rel="noopener noreferrer">Maxim Kireev</a>,&nbsp;Redakteur für internationale Politik der ZEIT.&nbsp;</p>
<p>Die Bundesregierung will das Gesundheitssystem effizienter machen, indem Patienten bei Beschwerden künftig zunächst zum Hausarzt gehen sollen. Das Konzept der sogenannten Primärversorgung sieht vor, dass Hausarztpraxen zu größeren Versorgungszentren ausgebaut werden. Dort soll dann entschieden werden, ob eine Überweisung zum Facharzt notwendig ist. Ziel ist es, Patienten besser durch das Gesundheitssystem zu lotsen und Ärzte zu entlasten. Ob es überhaupt genügend Hausarztpraxen gibt, die diese zusätzliche Aufgabe bewältigen können, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hanna_Grabbe/index" rel="noopener noreferrer">Hanna Grabbe</a>, Redakteurin im Gesundheitsressort der ZEIT.&nbsp;</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/hamburg-menschen-haengen-ueber-stunden-im-kettenkarussell-beim-hamburger-dom-fest-a-9ae9e515-b9c4-4adf-8f8c-2cef75db7001" rel="noopener noreferrer">Drei Stunden festhängen – aber mit Aussicht</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter&nbsp;<a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:&nbsp;</strong></p>
<p>Anschlagsversuch: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/drohnenangriff-leipzig-hybride-angriffe-ukraine-russland-friedrich-merz" rel="noopener noreferrer">Merz will sich »in Kürze« zu Verdacht nach Drohnenvorfall äußern</a></p>
<p>Was jetzt? / Kabinettsklausur der Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-08/kabinettsklausur-bundesregierung-schloss-neuhardenberg-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Merz droht Hintermännern des Drohnenangriffs in Leipzig</a></p>
<p>Flughafen Leipzig/Halle: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-08/leipziger-flughafen-drohne-anschlag" rel="noopener noreferrer">Was über die Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig/Halle bekannt ist</a></p>
<p>Flughafen Leipzig/Halle: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-08/drohnen-leipzig-flughafen-sicherheit-russland" rel="noopener noreferrer">Von Profis gebaut, im Handel nicht erhältlich</a></p>
<p>Cyberattacken: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-08/spionage-geheimdienste-unternehmen-bitkom-bfv-gxe" rel="noopener noreferrer">Deutsche Firmen melden mehr Angriffe ausländischer Geheimdienste</a></p>
<p>Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/drohne-flughafen-leipzig-halle-russland-sebastian-fiedler-gxe" rel="noopener noreferrer">Nationaler Sicherheitsrat tritt wegen Drohnenangriff zusammen</a></p>
<p>Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/wladimir-putin-rede-hybrider-krieg-westen-leipzig-5vor8" rel="noopener noreferrer">Putin will nicht nur zündeln. Er sieht uns als Feind</a></p>
<p>Hausarztsystem: <a href="https://www.zeit.de/2026/37/hausarztsystem-bundesregierung-aerzte-baden-wuerttemberg-aok-gesundheitspolitik" rel="noopener noreferrer">Frau Doktor weiß, was das Beste ist</a></p>
<p>Gesundheitsversorgung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-06/gesundheitsversorgung-hausarztmodell-umsetzbarkeit-fuenf-vor-acht" rel="noopener noreferrer">Immer erst zum Hausarzt? Unrealistisch!</a></p>
<p>Primärarztsystem: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-05/primaerarztsystem-arzttermine-hausarzt-nina-warken-gesundheitsversorgung" rel="noopener noreferrer">Holy Hausarzt</a></p>
<p>Krankenversicherung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/gkv-spargesetz-hausarztpraxen-bundestag-bundesrat-versorgung" rel="noopener noreferrer">Hausärzte fordern Stopp der Gesundheitsreform</a></p>
<p>Gesundheitsversorgung: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-01/gesetzliche-krankenkassen-umfrage-gkv-spitzenverband-wartezeiten-arzttermine-gxe" rel="noopener noreferrer">Kassenpatienten warten weiterhin monatelang auf Facharzttermine</a></p>
<p>Gesundheitsversorgung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/gesundheitsversorgung-hausarzt-facharzt-primaerarztsystem-nina-warken" rel="noopener noreferrer">Neues Terminsystem soll Fachärzte entlasten</a></p>
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      <itunes:title>Sprengstoffdrohnen in Leipzig: »Sie werden dafür bezahlen« – aber wie?</itunes:title>
      <itunes:author>Rita Lauter, Maxim Kireev, Hanna Grabbe</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach dem Fund einer Sprengstoffdrohne am Leipziger Flughafen droht Friedrich Merz mit Konsequenzen. Wie könnten diese aussehen? Und: Patienten sollen künftig zuerst zum Hausarzt gehen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem Fund einer Sprengstoffdrohne am Leipziger Flughafen droht Friedrich Merz mit Konsequenzen. Wie könnten diese aussehen? Und: Patienten sollen künftig zuerst zum Hausarzt gehen.</itunes:subtitle>
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      <title>Wer darf noch in die USA einreisen? (Update)</title>
      <description><![CDATA[Laut einem Bericht der Financial Times hat die Regierung von Präsident
Trump die Vergabe von Einwanderungsvisa vorübergehend ausgesetzt. Grund
dafür sei ein Training, das Mitarbeiter von Botschaften und Konsulaten
absolvieren müssten. Damit sollen sie Antragsteller herausfiltern, die
das US-Sozialsystem vermeintlich belasten könnten. Rieke Havertz,
internationale Korrespondentin der ZEIT, erklärt, wie sich der
Visa-Vergabestopp auf Menschen und Wirtschaft auswirkt.

Nach der Kabinettsklausur hat die Bundesregierung keine konkreten
Maßnahmen zum Klima- und Hitzeschutz angekündigt. Bundeskanzler
Friedrich Merz sagte, man wolle konkrete Vorschläge zwischen Bund und
Ländern erarbeiten. Vizekanzler Lars Klingbeil bedauerte die Hitzetoten
und betonte die 100 Milliarden Euro, die die Bundesregierung in den
Klima- und Transformationsfonds investiere. Welchen Stellenwert hat die
Klimapolitik nach der Kabinettsklausur in Neuhardenberg? Über den
Abschluss der Kabinettsklausur berichtet Fabian Reinbold, politischer
Korrespondent der ZEIT.

Außerdem im Update: In Nepal werden nach einer Sturzflut in der
Grenzregion zu Tibet mindestens 384 Menschen vermisst. Davon sind etwa
drei Viertel Ausländer, wie die Tourismusbehörde mitteilte. Mindestens
22 Menschen sind bei der Flut gestorben. 

Und: Der Techkonzern Meta hat sich in einem Prozess über die Suchtgefahr
von sozialen Medien mit 29 US-Bundesstaaten geeinigt. Sie hatten dem
Mutterkonzern von Instagram und Facebook vorgeworfen, Minderjährige
bewusst abhängig und damit psychisch krank zu machen.

Und sonst so? Ehering im Müll gesucht und gefunden

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Lena Herrmann

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Kabinettsklausur: Friedrich Merz hält an Abschaffung von Rente mit 63
fest

Hitze: Man muss sich an den zu heißen Kopf fassen

Hitzeschutz: Wer wird denn da gleich handeln wollen

Klimaschutz: Bundesregierung will intern über Verfassungsänderung zum
Klima beraten

CDU: Thorsten Frei weist SPD-Vorstoß zu Klimapolitik zurück

Kabinettsklausur: Opposition fordert grundsätzlichen Kurswechsel der
Regierung

Hitzeschutz und Klimaanpassung: In der CDU wächst der Widerstand gegen
den Klima-Vorstoß der SPD

Migration: US-Regierung setzt offenbar Vergabe von Einwanderungsvisa aus

Einwanderungspolitik der USA: US-Regierung will bis zu 200.000 Visa
widerrufen

Nepal: Hunderte vermisste Touristen nach Sturzflut in Nepal

Social Media: Meta-Konzern einigt sich mit US-Bundesstaaten auf
Milliarden-Vergleich

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      <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 14:57:19 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Laut einem Bericht der <i>Financial Times</i> hat die Regierung von Präsident Trump die Vergabe von Einwanderungsvisa vorübergehend ausgesetzt. Grund dafür sei ein Training, das Mitarbeiter von Botschaften und Konsulaten absolvieren müssten. Damit sollen sie Antragsteller herausfiltern, die das US-Sozialsystem vermeintlich belasten könnten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" rel="noopener noreferrer">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin der ZEIT, erklärt, wie sich der Visa-Vergabestopp auf Menschen und Wirtschaft auswirkt.</p>
<p>Nach der Kabinettsklausur hat die Bundesregierung keine konkreten Maßnahmen zum Klima- und Hitzeschutz angekündigt. Bundeskanzler Friedrich Merz sagte, man wolle konkrete Vorschläge zwischen Bund und Ländern erarbeiten. Vizekanzler Lars Klingbeil bedauerte die Hitzetoten und betonte die 100 Milliarden Euro, die die Bundesregierung in den Klima- und Transformationsfonds investiere. Welchen Stellenwert hat die Klimapolitik nach der Kabinettsklausur in Neuhardenberg? Über den Abschluss der Kabinettsklausur berichtet&nbsp;<a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent der ZEIT.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong> In Nepal werden nach einer Sturzflut in der Grenzregion zu Tibet mindestens 384 Menschen vermisst. Davon sind etwa drei Viertel Ausländer, wie die Tourismusbehörde mitteilte. Mindestens 22 Menschen sind bei der Flut gestorben.&nbsp;</p>
<p>Und: Der Techkonzern Meta hat sich in einem Prozess über die Suchtgefahr von sozialen Medien mit 29 US-Bundesstaaten geeinigt. Sie hatten dem Mutterkonzern von Instagram und Facebook vorgeworfen, Minderjährige bewusst abhängig und damit psychisch krank zu machen.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://people.com/ny-sanitation-workers-sift-through-20000-lbs-of-trash-to-find-2-heirloom-rings-12037337" rel="noopener noreferrer">Ehering im Müll gesucht und gefunden</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer"><i>Azadê Peşmen</i></a></p>
<p><i>Redaktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: Lena Herrmann</i></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter&nbsp;</i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
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<p>Weitere Links:</p>
<p>Kabinettsklausur: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/kabinett-klausur-neuhardenberg-merz-klingbeil-dobrindt-hitze-wirtschaft" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz hält an Abschaffung von Rente mit 63 fest</a></p>
<p>Hitze: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-08/hitze-sommer-folgen-klimakrise-politik-tatenlos" rel="noopener noreferrer">Man muss sich an den zu heißen Kopf fassen</a></p>
<p>Hitzeschutz: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-08/hitzeschutz-klimapolitik-spd-grundgesetz-cdu" rel="noopener noreferrer">Wer wird denn da gleich handeln wollen</a></p>
<p>Klimaschutz: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/umwelt/2026-08/gemeinschaftsaufgabe-klimaanpassung-naturschutz-grundgesetz-spd-gxe" rel="noopener noreferrer">Bundesregierung will intern über Verfassungsänderung zum Klima beraten</a></p>
<p>CDU: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/friedrich-merz-ruecktritt-geruechte-thorsten-frei-cdu-gxe" rel="noopener noreferrer">Thorsten Frei weist SPD-Vorstoß zu Klimapolitik zurück</a></p>
<p>Kabinettsklausur: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/klausur-bundesregierung-klimapolitik-gruene-linke-opposition-gxe" rel="noopener noreferrer">Opposition fordert grundsätzlichen Kurswechsel der Regierung</a></p>
<p>Hitzeschutz und Klimaanpassung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/hitzeschutz-klimaanpassung-cdu-spd-grundgesetz-aenderung" rel="noopener noreferrer">In der CDU wächst der Widerstand gegen den Klima-Vorstoß der SPD</a></p>
<p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/usa-visa-antraege-bewerbungen-botschaften-migration-pause-gxe" rel="noopener noreferrer">US-Regierung setzt offenbar Vergabe von Einwanderungsvisa aus</a></p>
<p>Einwanderungspolitik der USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/us-visum-usa-visa-widerruf-regierung" rel="noopener noreferrer">US-Regierung will bis zu 200.000 Visa widerrufen</a></p>
<p>Nepal: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-08/hunderte-vermisste-touristen-nach-sturzflut-in-nepal" rel="noopener noreferrer">Hunderte vermisste Touristen nach Sturzflut in Nepal</a></p>
<p>Social Media: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-08/meta-vergleich-soziale-medien-kinder-us-bundesstaaten" rel="noopener noreferrer">Meta-Konzern einigt sich mit US-Bundesstaaten auf Milliarden-Vergleich</a></p>
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      <itunes:title>Wer darf noch in die USA einreisen? (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die USA pausieren weltweit die Vergabe von Einwanderungsvisa: Wen das betrifft und wie es weitergeht. Außerdem: Das Fazit der Bundesregierung nach ihrer Kabinettsklausur.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die USA pausieren weltweit die Vergabe von Einwanderungsvisa: Wen das betrifft und wie es weitergeht. Außerdem: Das Fazit der Bundesregierung nach ihrer Kabinettsklausur.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>geschaeftsreise, touristen, usa, nachrichtenpodcast, sozialsystem, botschaft, visum</itunes:keywords>
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      <title>Der SPD-Landtagswahlkampf: Absetzen, abgrenzen, kritisieren</title>
      <description><![CDATA[Die SPD steckt in einem schwierigen Wahlkampf; in Sachsen-Anhalt könnte
sie möglicherweise das erste Mal an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern.
Gleichzeitig gibt es aus den eigenen Reihen viel Kritik, vor allem an
den SPD-Vorsitzenden Bärbel Bas und Lars Klingbeil. Wie macht die SPD in
dieser Lage Wahlkampf? Und wer kann die Partei führen? Antworten auf
diese Fragen hat Michael Schlieben, politischer Korrespondent der ZEIT.

Mit der Gamescom startet die weltweit größte Computer- und
Videospielmesse. Zur Messe haben sich rund 1.600 Aussteller angemeldet,
die Fläche der Koelnmesse ist damit erstmals ausverkauft.
Digitalredakteur Henrik Oerding ist auf der Messe und berichtet, wie es
der Branche geht.

Und sonst so? In Norwegen kann man am Pfandautomaten Lotto spielen. 

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Simone Gaul und Hannah Grünewald

Mitarbeit: Lena Herrmann und Lisa Pausch

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links:

SPD: SPD-Politiker Wiese lehnt Sonderparteitag zur Neuwahl der Spitze ab

SPD-Parteispitze: Es rumort in der SPD. Schon seit Wochen. Droht ein
Umsturz?

Gamescom: Party aus Prinzip

Rocket Beans: »Wir sind eher Take That als Tic Tac Toe«

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD steckt in einem schwierigen Wahlkampf; in Sachsen-Anhalt könnte sie möglicherweise das erste Mal an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern. Gleichzeitig gibt es aus den eigenen Reihen viel Kritik, vor allem an den SPD-Vorsitzenden Bärbel Bas und Lars Klingbeil. Wie macht die SPD in dieser Lage Wahlkampf? Und wer kann die Partei führen? Antworten auf diese Fragen hat <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml" rel="noopener noreferrer">Michael Schlieben</a>, politischer Korrespondent der ZEIT.</p>
<p>Mit der Gamescom startet die weltweit größte Computer- und Videospielmesse. Zur Messe haben sich rund 1.600 Aussteller angemeldet, die Fläche der Koelnmesse ist damit erstmals ausverkauft. Digitalredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" rel="noopener noreferrer">Henrik Oerding</a> ist auf der Messe und berichtet, wie es der Branche geht.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.derwesten.de/verbraucher/aldi/pfandlotterie-aldi-edeka-leergut-gluecksspiel-geld-id302072649.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">In Norwegen kann man am Pfandautomaten Lotto spielen.</a> </p>
<p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" rel="noopener noreferrer"><i>Mounia Meiborg</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" rel="noopener noreferrer"><i>Simone Gaul </i></a><i>und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: Lena Herrmann und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer"><i>Lisa Pausch</i></a></p>
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<p>Weitere Links:</p>
<p>SPD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/spd-sonderparteitag-parteispitze-dirk-wiese-lars-klingbeil-baerbel-bas" rel="noopener noreferrer">SPD-Politiker Wiese lehnt Sonderparteitag zur Neuwahl der Spitze ab</a></p>
<p>SPD-Parteispitze: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/spd-parteispitze-lars-klingbeil-baerbel-bas-parteitag-absetzung" rel="noopener noreferrer">Es rumort in der SPD. Schon seit Wochen. Droht ein Umsturz?</a></p>
<p>Gamescom: <a href="https://www.zeit.de/digital/games/2026-08/gamescom-videospiele-messe-preise-koeln" rel="noopener noreferrer">Party aus Prinzip</a></p>
<p>Rocket Beans: <a href="https://www.zeit.de/digital/games/2026-06/rocket-beans-produktionsfirma-umstrukturierung-finanzen-streaming" rel="noopener noreferrer">»Wir sind eher Take That als Tic Tac Toe«</a></p>
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      <itunes:title>Der SPD-Landtagswahlkampf: Absetzen, abgrenzen, kritisieren</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die SPD steckt in einem schwierigen Wahlkampf. Wer hält sie zusammen? Und: Messestart – let the Gamescom begin!</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die SPD steckt in einem schwierigen Wahlkampf. Wer hält sie zusammen? Und: Messestart – let the Gamescom begin!</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>wahlkampf, spd, lars klingbeil, nachrichtenpodcast, baerbel bas</itunes:keywords>
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      <title>Merz droht Hintermännern des Drohnenangriffs in Leipzig (Update)</title>
      <description><![CDATA[Die schwarz-rote Bundesregierung hat sich in Schloss Neuhardenberg zu
ihrer zweitägigen Kabinettsklausur getroffen. Im Mittelpunkt des ersten
Tages stand die schwächelnde deutsche Wirtschaft. Bundeskanzler
Friedrich Merz betonte, Deutschland habe weiterhin eine starke
industrielle Basis und einen leistungsfähigen Mittelstand. Diese Stärken
sollten genutzt werden, um Wachstum und Beschäftigung zu fördern. Auch
Kanzleramtschefin Nina Warken (CDU) verwies auf eine umfangreiche
Aufgabenliste für den Herbst. Zudem müsse die Koalition bei der
Umsetzung bereits vereinbarter Vorhaben schneller vorankommen. Wie der
erste Tag des Treffens verlaufen ist, ordnet Fabian Reinbold,
politischer Korrespondent der ZEIT, ein. 

Bundeskanzler Friedrich Merz äußerte sich während der Klausur auch zum
Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen. Der Kanzler forderte, die Urheber
hybrider Angriffe zur Rechenschaft zu ziehen: »Sie werden dafür
bezahlen.« Nach Recherchen von WDR, NDR und »Süddeutscher Zeitung« haben
Ermittler eine dritte Drohne in der Nähe des Flughafens entdeckt. Sie
soll neben einer Substanz gelegen haben, bei der es sich möglicherweise
um den militärischen Sprengstoff Hexogen handelt. Was das bedeutet,
erläutert ZEIT-Autor Tilman Leicht.

Außerdem im Update: Bei der Betriebsversammlung am Volkswagen-Stammwerk
in Wolfsburg hat Konzernchef Oliver Blume den geplanten Konzernumbau
erläutert. Hintergrund sind die angespannte Lage bei Volkswagen und die
angekündigten Sparmaßnahmen. Die Streichung von bis zu 50.000 Stellen
steht im Raum, zudem war zuletzt über die Zukunft von vier deutschen
Standorten diskutiert worden. Zwischen VW und Niedersachsens
Ministerpräsident Olaf Lies sind die Fronten derweil verhärtet, erklärt
Zacharias Zacharakis, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. 

 

Und sonst so? Ein-Sterne-Bewertungen großer Sehenswürdigkeiten

 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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      <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 15:00:24 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Jannis Carmesin, Zacharias Zacharakis, Fabian Reinbold, Tilman Leicht)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die schwarz-rote Bundesregierung hat sich in Schloss Neuhardenberg zu ihrer zweitägigen Kabinettsklausur getroffen. Im Mittelpunkt des ersten Tages stand die schwächelnde deutsche Wirtschaft. Bundeskanzler Friedrich Merz betonte, Deutschland habe weiterhin eine starke industrielle Basis und einen leistungsfähigen Mittelstand. Diese Stärken sollten genutzt werden, um Wachstum und Beschäftigung zu fördern. Auch Kanzleramtschefin Nina Warken (CDU) verwies auf eine umfangreiche Aufgabenliste für den Herbst. Zudem müsse die Koalition bei der Umsetzung bereits vereinbarter Vorhaben schneller vorankommen. Wie der erste Tag des Treffens verlaufen ist, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent der ZEIT, ein. </p>
<p>Bundeskanzler Friedrich Merz äußerte sich während der Klausur auch zum Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen. Der Kanzler forderte, die Urheber hybrider Angriffe zur Rechenschaft zu ziehen: »Sie werden dafür bezahlen.« Nach Recherchen von WDR, NDR und »Süddeutscher Zeitung« haben Ermittler eine dritte Drohne in der Nähe des Flughafens entdeckt. Sie soll neben einer Substanz gelegen haben, bei der es sich möglicherweise um den militärischen Sprengstoff Hexogen handelt. Was das bedeutet, erläutert<strong> </strong>ZEIT-Autor<strong> </strong><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Tilman_Leicht/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tilman Leicht</a>.</p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong>Bei der Betriebsversammlung am Volkswagen-Stammwerk in Wolfsburg hat Konzernchef Oliver Blume den geplanten Konzernumbau erläutert. Hintergrund sind die angespannte Lage bei Volkswagen und die angekündigten Sparmaßnahmen. Die Streichung von bis zu 50.000 Stellen steht im Raum, zudem war zuletzt über die Zukunft von vier deutschen Standorten diskutiert worden. Zwischen VW und Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies sind die Fronten derweil verhärtet, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml" rel="noopener noreferrer">Zacharias Zacharakis</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2026/36/google-maps-bewertungen-sehenswuerdigkeiten-louvre-eiffelturm-akropolis/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Ein-Sterne-Bewertungen großer Sehenswürdigkeiten</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" rel="noopener noreferrer">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" rel="noopener noreferrer">Simone Gaul</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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      <itunes:title>Merz droht Hintermännern des Drohnenangriffs in Leipzig (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Jannis Carmesin, Zacharias Zacharakis, Fabian Reinbold, Tilman Leicht</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Anschlagsversuch von Leipzig war wohl größer angelegt als angenommen. Bundeskanzler Merz kündigt eine harte Reaktion an. Und: VW-Chef Blume in Wolfsburg ausgepfiffen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Anschlagsversuch von Leipzig war wohl größer angelegt als angenommen. Bundeskanzler Merz kündigt eine harte Reaktion an. Und: VW-Chef Blume in Wolfsburg ausgepfiffen.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>schloss, kabinettsklausur, neuhardenberg, nachrichtenpodcast, bundesregierung</itunes:keywords>
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      <title>VW: Ist Europas größter Autobauer noch zu retten?</title>
      <description><![CDATA[Heute muss sich der Volkswagen-Vorstand auf der Betriebsversammlung in
Wolfsburg vor der Belegschaft zu den angekündigten Sparplänen äußern.
Neben 50.000 Stellenstreichungen, die bereits mit dem Betriebsrat
abgestimmt sind, droht bis zum Jahr 2030 der Abbau von 50.000 weiteren
Stellen weltweit. Im Podcast spricht Wirtschaftsredakteur Zacharias
Zacharakis darüber, wie sich VW noch retten könnte.

Die politische Sommerpause ist vorbei und die schwarz-rote Koalition
trifft sich am Dienstag und Mittwoch erstmals in neuer Besetzung auf
Schloss Neuhardenberg in Brandenburg, um sich zu beraten. Was wir die
kommenden Tage vor dem Hintergrund von geplanten Reformen,
Kabinettsumbau und anstehenden Landtagswahlen erwarten können, erklärt
Politikredakteur Ferdinand Otto im Podcast.

Und sonst so? Ist Kaffee jetzt gesund oder nicht?

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Imre Balzer

Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Volkswagen: Lage bei VW laut Konzernchef Oliver Blume »mehr als
kritisch«

VW-Sparkurs: Deutsche Autos? Teurer, aber nicht besser

Volkswagen-Krise: Der nette Olli kann auch anders

Klausur in Schloss Neuhardenberg: Friedrich Merz will Reformvorhaben »so
schnell wie möglich« umsetzen

Reformpaket der Bundesregierung: Rettet das Reformpaket die deutsche
Wirtschaft?

Wetterveränderungen: Hitze? Welche Hitze?

Sommerurlaub von Friedrich Merz: Freelancer in Chief

Kaffee: Die Magic steckt in den Antioxidantien

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      <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Heute muss sich der Volkswagen-Vorstand auf der Betriebsversammlung in Wolfsburg vor der Belegschaft zu den angekündigten Sparplänen äußern. Neben 50.000 Stellenstreichungen, die bereits mit dem Betriebsrat abgestimmt sind, droht bis zum Jahr 2030 der Abbau von 50.000 weiteren Stellen weltweit. Im Podcast spricht Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml" rel="noopener noreferrer">Zacharias Zacharakis</a> darüber, wie sich VW noch retten könnte.</p>
<p>Die politische Sommerpause ist vorbei und die schwarz-rote Koalition trifft sich am Dienstag und Mittwoch erstmals in neuer Besetzung auf Schloss Neuhardenberg in Brandenburg, um sich zu beraten. Was wir die kommenden Tage vor dem Hintergrund von geplanten Reformen, Kabinettsumbau und anstehenden Landtagswahlen erwarten können, erklärt Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" rel="noopener noreferrer">Ferdinand Otto</a> im Podcast.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/kaffee-konsum-herz-kreislauf-diabetes-100.html" rel="noopener noreferrer">Ist Kaffee jetzt gesund oder nicht?</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" rel="noopener noreferrer">Imre Balzer</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maximilian_Renzikowski/index" rel="noopener noreferrer">Maximilian Renzikowski</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Volkswagen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2026-08/vw-konzern-oliver-blume-rendite-sparprogramm-werkschliessungen-christine-benner" rel="noopener noreferrer">Lage bei VW laut Konzernchef Oliver Blume »mehr als kritisch«</a></p>
<p>VW-Sparkurs: <a href="https://www.zeit.de/2026/29/vw-sparkurs-autoindustrie-mitarbeiter-china-konkurrenz" rel="noopener noreferrer">Deutsche Autos? Teurer, aber nicht besser</a></p>
<p>Volkswagen-Krise: <a href="https://www.zeit.de/2026/31/vw-oliver-blume-rettungsplan-kostensenkung-aufsichtsrat" rel="noopener noreferrer">Der nette Olli kann auch anders</a></p>
<p>Klausur in Schloss Neuhardenberg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/klausur-schloss-neuhardenberg-friedrich-merz-reformen-wirtschaft-mittelstand-gxe" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz will Reformvorhaben »so schnell wie möglich« umsetzen</a></p>
<p>Reformpaket der Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-07/reformpaket-bundesregierung-wirtschaft-buerokratieabbau-steuern" rel="noopener noreferrer">Rettet das Reformpaket die deutsche Wirtschaft?</a></p>
<p>Wetterveränderungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/wetter-veraenderung-bundesregierung-hitzewelle-klimapolitik-5vor8" rel="noopener noreferrer">Hitze? Welche Hitze?</a></p>
<p>Sommerurlaub von Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-08/sommerurlaub-friedrich-merz-erklaerung-regierungssprecher-philosophie" rel="noopener noreferrer">Freelancer in Chief</a></p>
<p>Kaffee<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-03/kaffee-zubereitung-gesundheit-ernaehrung" rel="noopener noreferrer">Die Magic steckt in den Antioxidantien</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <enclosure length="11895997" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/d1d9c130-9146-4006-a3ea-e241a9a52d9a/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=d1d9c130-9146-4006-a3ea-e241a9a52d9a&amp;feed=Xtqjn37O"/>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wegen des Sparkurses von VW-Chef Oliver Blume drohen Stellenabbau und Werkschließungen. Reichen diese Maßnahmen aus? Und: Erste Kabinettsklausur mit teils neuem Personal.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wegen des Sparkurses von VW-Chef Oliver Blume drohen Stellenabbau und Werkschließungen. Reichen diese Maßnahmen aus? Und: Erste Kabinettsklausur mit teils neuem Personal.</itunes:subtitle>
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      <title>Friedrich Merz: Ferien vorbei, Probleme noch da</title>
      <description><![CDATA[Nach der parlamentarischen Sommerpause kommt am Dienstag die gesamte
Bundesregierung zur Kabinettklausur zusammen. Dabei sollen laut
Bundeskanzler Friedrich Merz die festgelegten Reformen wie etwa bei der
Rente »so schnell wie möglich« umgesetzt werden. Vor welchen Aufgaben
Merz nach der Sommerpause steht, berichtet Fabian Reinbold, politischer
Korrespondent der ZEIT.

Die AfD-Vorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla waren am
Sonntagabend in den Sommerinterviews des öffentlich-rechtlichen
Fernsehens zu Gast. Weidel sagte, die AfD wolle sich dafür einsetzen,
dass Deutschland aus dem Euro und dem Schengenabkommen aussteige.
Chrupalla bezeichnete den Klimawandel als »Nebenthema«. Neben diesen
bekannten Positionen lässt sich in den Interviews eine neue Strategie
erkennen, analysiert Lenz Jakobsen, Redakteur im Politischen Feuilleton
der ZEIT.

Außerdem im Update: Irans Präsident Massud Peseschkian bestätigt
wirtschaftliche Schwierigkeiten im Land. Als Grund gibt er an, dass der
Iran »mit einem umfassenden wirtschaftlichen, militärischen und
sicherheitspolitischen Krieg konfrontiert« sei. Wie sehr die Sanktionen
den Iran tatsächlich treffen, ordnet Omid Rezaee ein.

Und: Staats- und Regierungschefs der sogenannten Koalition der Willigen
haben über eine weitere Unterstützung der Ukraine beraten. Zum 35.
Unabhängigkeitstag der Ukraine sind dafür mehrere Staats- und
Regierungschefs nach Kyjiw gereist; Bundeskanzler Friedrich Merz war dem
Treffen zugeschaltet.

Und sonst so? Bundespräsident Steinmeier zieht um – und lobt sein neues
Heim

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Imre Balzer

Mitarbeit: Lena Herrmann

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Klausur in Schloss Neuhardenberg: Friedrich Merz will Reformvorhaben »so
schnell wie möglich« umsetzen

Waldbrand im Hürtgenwald: Die Frage war: Wer könnte den Profis das
Wasser reichen?

Friedrich Merz: Bundeskanzler kritisiert »Leugner des Klimawandels« in
Hürtgenwald

ZDF-Sommerinterview: Alice Weidel will aus Euro aussteigen und deutsche
Grenzen schließen

AfD-Sommerinterviews: Lächelt sie etwa?

Krieg in der Ukraine: Selenskyj ruft zu weiterem Widerstand gegen
Russland auf

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 14:52:52 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der parlamentarischen Sommerpause kommt am Dienstag die gesamte Bundesregierung zur Kabinettklausur zusammen. Dabei sollen laut Bundeskanzler Friedrich Merz die festgelegten Reformen wie etwa bei der Rente »so schnell wie möglich« umgesetzt werden. Vor welchen Aufgaben Merz nach der Sommerpause steht, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent der ZEIT.</p>
<p>Die AfD-Vorsitzenden <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/afd-sommerinterviews-ard-tino-chrupalla-alice-weidel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Alice Weidel und Tino Chrupalla waren am Sonntagabend in den Sommerinterviews</a> des öffentlich-rechtlichen Fernsehens zu Gast. Weidel sagte, die AfD wolle sich dafür einsetzen, dass Deutschland aus dem Euro und dem Schengenabkommen aussteige. Chrupalla bezeichnete den Klimawandel als »Nebenthema«. Neben diesen bekannten Positionen lässt sich in den Interviews eine neue Strategie erkennen, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen/index.xml" rel="noopener noreferrer">Lenz Jakobsen</a>, Redakteur im Politischen Feuilleton der ZEIT.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong> Irans Präsident Massud Peseschkian <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/us-sanktionen-iran-donald-trump-nathaniel-bessent-strasse-von-hormus-gxe" rel="noopener noreferrer">bestätigt wirtschaftliche Schwierigkeiten im Land</a>. Als Grund gibt er an, dass der Iran »mit einem umfassenden wirtschaftlichen, militärischen und sicherheitspolitischen Krieg konfrontiert« sei. Wie sehr die Sanktionen den Iran tatsächlich treffen, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a> ein.</p>
<p>Und: Staats- und Regierungschefs der sogenannten Koalition der Willigen haben über eine weitere Unterstützung der Ukraine beraten. Zum 35. Unabhängigkeitstag der Ukraine sind dafür mehrere Staats- und Regierungschefs nach Kyjiw gereist; Bundeskanzler Friedrich Merz war dem Treffen zugeschaltet.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/neuer-amtssitz-fuer-steinmeier-schluesseluebergabe-an-steinmeier-fuer-neuen-amtssitz-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-260824-930-574431" rel="noopener noreferrer">Bundespräsident Steinmeier zieht um – und lobt sein neues Heim</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" rel="noopener noreferrer"><i>Imre Balzer</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: Lena Herrmann</i></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
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<p>Weitere Links:</p>
<p>Klausur in Schloss Neuhardenberg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/klausur-schloss-neuhardenberg-friedrich-merz-reformen-wirtschaft-mittelstand-gxe" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz will Reformvorhaben »so schnell wie möglich« umsetzen</a></p>
<p>Waldbrand im Hürtgenwald: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-08/waldbrand-huertgenwald-dueren-eifel-nordrhein-westfalen" rel="noopener noreferrer">Die Frage war: Wer könnte den Profis das Wasser reichen?</a></p>
<p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/friedrich-merz-huertgenwald-waldbrand-klimawandel" rel="noopener noreferrer">Bundeskanzler kritisiert »Leugner des Klimawandels« in Hürtgenwald</a></p>
<p>ZDF-Sommerinterview: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/alice-weidel-afd-sachsen-anhalt-cdu-brandmauer-umfragen+" rel="noopener noreferrer">Alice Weidel will aus Euro aussteigen und deutsche Grenzen schließen</a></p>
<p>AfD-Sommerinterviews: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/afd-sommerinterviews-ard-tino-chrupalla-alice-weidel" rel="noopener noreferrer">Lächelt sie etwa?</a></p>
<p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/eu-militaerhilfe-ukraine-ursula-von-der-leyen-90-milliarden-euro-gxe" rel="noopener noreferrer">Selenskyj ruft zu weiterem Widerstand gegen Russland auf</a></p>
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      <itunes:title>Friedrich Merz: Ferien vorbei, Probleme noch da</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Hitzeschutz, Rentenreform, Schicksalswahlen: Auf den Bundeskanzler warten große Aufgaben. Wie will er die angehen? Und: Was die neuen Sanktionen gegen den Iran ausrichten</itunes:summary>
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      <title>Wie feiert man einen Unabhängigkeitstag im Krieg?</title>
      <description><![CDATA[Heute feiert die Ukraine den 35. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit von der
Sowjetunion – bereits zum fünften Mal im Schatten des russischen
Angriffskrieges. Allein im Juli wurden mindestens 437 Zivilisten in der
Ukraine getötet und mehr als 2.600 weitere durch russische Angriffe
verletzt. So viele zivile Tote in einem Monat gab es zuletzt im Mai
2022. Gleichzeitig attackiert die Ukraine inzwischen verstärkt die
russische Wirtschaft, darunter Ölraffinerien und große Logistikzentren.
Haben die ukrainischen Attacken den Druck auf Russlands Führung erhöht?
Und wie ist die Stimmung im Land am Unabhängigkeitstag? Darüber
berichtet Ukrainekorrespondentin Olivia Kortas im Podcast.

Die Verhandlungen über Zölle zwischen den USA und Kanada sind
gescheitert. Infolgedessen sind in der Nacht auf Sonntag US-Zölle in
Höhe von 50 Prozent auf verschiedene kanadische Waren wie Milchprodukte,
Wein und Möbel in Kraft getreten. Kanada kündigte Gegenmaßnahmen an. Ab
dem 8. September gibt es höhere Zölle für Stahl, Elektrogeräte und
Landwirtschaftsgüter aus den USA. Wirtschaftsredakteurin Carla Neuhaus
analysiert Kanadas Strategie und erklärt, wer in diesem Konflikt mehr zu
verlieren hat.

Und sonst so? Minecraft, Barbie und Super Mario auf der weltgrößten
Kürbisausstellung

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Luftalarm in Kyjiw während
Wadephul-Besuch

Russland: Putin droht Ukraine nach Angriffen auf Logistikzentren mit
Vergeltung

Russischer Angriff bei Kyjiw: Raketenangriff auf Vorort von Kyjiw
während Wadephuls Besuch

Zollstreit zwischen USA und Kanada: Kanadas Premierminister Mark Carney
spricht von Handelskrieg mit USA

Zollstreit: US-Konzerne wollen neue Verhandlungen zwischen USA und
Kanada

Zollstreit zwischen den USA und Kanada: Mit Boykott und Ellbogen gegen
Trump

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Heute feiert die Ukraine den 35. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit von der Sowjetunion – bereits zum fünften Mal im Schatten des russischen Angriffskrieges. Allein im Juli wurden mindestens 437 Zivilisten in der Ukraine getötet und mehr als 2.600 weitere durch russische Angriffe verletzt. So viele zivile Tote in einem Monat gab es zuletzt im Mai 2022. Gleichzeitig attackiert die Ukraine inzwischen verstärkt die russische Wirtschaft, darunter Ölraffinerien und große Logistikzentren. Haben die ukrainischen Attacken den Druck auf Russlands Führung erhöht? Und wie ist die Stimmung im Land am Unabhängigkeitstag? Darüber berichtet Ukrainekorrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index" rel="noopener noreferrer">Olivia Kortas</a> im Podcast.</p>
<p>Die Verhandlungen über Zölle zwischen den USA und Kanada sind gescheitert. Infolgedessen sind in der Nacht auf Sonntag US-Zölle in Höhe von 50 Prozent auf verschiedene kanadische Waren wie Milchprodukte, Wein und Möbel in Kraft getreten. Kanada kündigte Gegenmaßnahmen an. Ab dem 8. September gibt es höhere Zölle für Stahl, Elektrogeräte und Landwirtschaftsgüter aus den USA. Wirtschaftsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index" rel="noopener noreferrer">Carla Neuhaus</a> analysiert Kanadas Strategie und erklärt, wer in diesem Konflikt mehr zu verlieren hat.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.blueba.de/de/veranstaltungen/kuerbisausstellung.html" rel="noopener noreferrer">Minecraft, Barbie und Super Mario auf der weltgrößten Kürbisausstellung</a></p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer"><i>Erica Zingher</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer"><i>Mathias Peer</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maximilian_Renzikowski/index" rel="noopener noreferrer"><i>Maximilian Renzikowski</i></a></p>
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<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" rel="noopener noreferrer">Luftalarm in Kyjiw während Wadephul-Besuch</a></p>
<p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/wladimir-putin-ukraine-vergeltungsschlaege-luftabwehr-oelraffinerien" rel="noopener noreferrer">Putin droht Ukraine nach Angriffen auf Logistikzentren mit Vergeltung</a></p>
<p>Russischer Angriff bei Kyjiw: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/boryspil-russland-raketenangriff-johann-wadephul" rel="noopener noreferrer">Raketenangriff auf Vorort von Kyjiw während Wadephuls Besuch</a></p>
<p>Zollstreit zwischen USA und Kanada: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/kanada-gegendoelle-usa-mark-carney-zollstreit" rel="noopener noreferrer">Kanadas Premierminister Mark Carney spricht von Handelskrieg mit USA</a></p>
<p>Zollstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/us-zoelle-kanada-business-roundtable-donald-trump-mark-carney-gxe" rel="noopener noreferrer">US-Konzerne wollen neue Verhandlungen zwischen USA und Kanada</a></p>
<p>Zollstreit zwischen den USA und Kanada: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/kanada-usa-nationalstolz-zoelle-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Mit Boykott und Ellbogen gegen Trump</a></p>
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      <itunes:author>Erica Zingher</itunes:author>
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      <itunes:summary>Überschattet von schweren russischen Angriffen feiert die Ukraine ihren 35. Unabhängigkeitstag. Wie ist die Stimmung im Land? Und: Handelskrieg zwischen den USA und Kanada</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Überschattet von schweren russischen Angriffen feiert die Ukraine ihren 35. Unabhängigkeitstag. Wie ist die Stimmung im Land? Und: Handelskrieg zwischen den USA und Kanada</itunes:subtitle>
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      <title>AfD im Umfragehoch: die drei Typen ihrer Wählerschaft</title>
      <description><![CDATA[Die Forschung unterscheidet drei Gruppen in der AfD-Wählerschaft:
konservative Hardliner, radikal-rechte Autoritäre und moderate
Konservative. Keine von ihnen wählt die AfD aus Protest. Was diese
Gruppen an die Partei bindet und warum sie in manchen Regionen besonders
erfolgreich ist, erklärt Sasan Abdi-Herrle. Er ist Leiter der
Redaktionsleitungen der ZEIT.

Bei größeren Operationen sorgt eine Vollnarkose dafür, dass Patientinnen
und Patienten nichts mitbekommen. Was dabei im Gehirn passiert, ist
allerdings noch immer nicht genau verstanden. Neue Studien zeigen: Unter
Narkose passiert dort mehr als gedacht. Gesundheitsredakteurin Anna
Carthaus hat sich durch die neuesten Studien gewühlt. Im Podcast
berichtet sie, was die Wissenschaft inzwischen Neues herausgefunden hat.

Und sonst so? Teurer Kratzer am Naturwunder

 

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Benjamin Probst und Christina Felschen

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf
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Weitere Links zur Folge:

Wählerschaft der AfD: Das sind die drei AfD-Wählertypen

Landtagswahlen: Der Preis des taktischen Wählens

Vollnarkose: Der Traum von der perfekten Vollnarkose

Operation: »Nach der Narkose zeigt sich der wahre Charakter eines
Menschen«

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 23 Aug 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Forschung unterscheidet drei Gruppen in der AfD-Wählerschaft: konservative Hardliner, radikal-rechte Autoritäre und moderate Konservative. Keine von ihnen wählt die AfD aus Protest. Was diese Gruppen an die Partei bindet und warum sie in manchen Regionen besonders erfolgreich ist, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Sasan_Abdi-Herrle/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sasan Abdi-Herrle</a>. Er ist Leiter der Redaktionsleitungen der ZEIT.</p>
<p>Bei größeren Operationen sorgt eine Vollnarkose dafür, dass Patientinnen und Patienten nichts mitbekommen. Was dabei im Gehirn passiert, ist allerdings noch immer nicht genau verstanden. Neue Studien zeigen: Unter Narkose passiert dort mehr als gedacht. Gesundheitsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Anna_Carthaus/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anna Carthaus</a> hat sich durch die neuesten Studien gewühlt. Im Podcast berichtet sie, was die Wissenschaft inzwischen Neues herausgefunden hat.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/dresden/freital-pirna/news-sohn-ritzt-sandstein-boehmische-schweiz,strafe-nationalpark-boehmen-100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Teurer Kratzer am Naturwunder</a></p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Christina Felschen</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. <i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Wählerschaft der AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/waehlerschaft-afd-typen-forschung-merkmale" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das sind die drei AfD-Wählertypen</a></p>
<p>Landtagswahlen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/taktisches-waehlen-landtagswahl-sachsen-anhalt-afd-fuenf-prozent-huerde" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Preis des taktischen Wählens</a></p>
<p>Vollnarkose: <a href="https://www.zeit.de/2026/36/vollnarkose-bewusstsein-gehirn-operationsnarkose" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Traum von der perfekten Vollnarkose</a></p>
<p>Operation: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-10/operation-aufwachraum-krankenhaus-patienten-pflegekraefte" target="_blank" rel="noopener noreferrer">»Nach der Narkose zeigt sich der wahre Charakter eines Menschen«</a></p>
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      <itunes:title>AfD im Umfragehoch: die drei Typen ihrer Wählerschaft</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wer wählt die AfD? Forscher haben drei Gruppen identifiziert, keine davon wählt die Partei aus Protest. Warum dann? Und: Was wirklich bei einer Vollnarkose passiert.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wer wählt die AfD? Forscher haben drei Gruppen identifiziert, keine davon wählt die Partei aus Protest. Warum dann? Und: Was wirklich bei einer Vollnarkose passiert.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>typen, afd, forschung, wählerschaft, protest</itunes:keywords>
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      <title>Spezial: Warum die meisten Vergewaltigungen nie vor Gericht landen</title>
      <description><![CDATA[Nora wird 2017 auf einer Party vergewaltigt. Ein Ereignis, das ihr Leben
grundlegend verändert. Nach zwei Jahren entscheidet sie sich, den Täter
anzuzeigen. Fast sechs Jahre später wird ein Urteil gefällt: Der Täter
wird für den sexuellen Übergriff schuldig gesprochen. Im Jahr 2024
wurden in Deutschland 12.771 Vergewaltigungen angezeigt, verurteilt
wurden nur 512 Täter. Und die Dunkelziffer an Vergewaltigungen ist
Studien zufolge deutlich höher. Sehr viele Frauen erleben im Laufe ihres
Lebens sexualisierte Gewalt, die strafbar sein könnte, aber die meisten
erstatten keine Anzeige.

Nora entschied sich dafür, den Täter anzuzeigen und begab sich damit in
einen langwierigen Prozess, in dem sie alle Beteiligten davon überzeugen
musste, dass das, was ihr passiert ist, wirklich passiert ist. In der
Folge erzählt auch Jana Baumann von ihrer Geschichte. Sie hat sich
dagegen entschieden, den Täter anzuzeigen. Janas Umgang mit dem, was ihr
passiert ist: Sie beschäftigt sich intensiv mit Vergewaltigungen in
Deutschland und schreibt ihre Erfahrungen auf.
Wieso zeigen so wenige Betroffene an? Was passiert, wenn sie es tun? Und
warum gibt es so selten einen Schuldspruch wegen Vergewaltigung?

In diesem Spezial von Was jetzt? versuchen wir, auf diese Fragen
Antworten zu finden.

Moderation und Skript: Alicia Kleer 
Redaktion: Constanze Kainz 
Produktion und Sounddesign: Markus Gläser

Musik: Markus Gläser und Blue Dot Sessi

Alle Folgen dieses Podcasts finden Sie hier. Per Mail erreichen Sie uns
unter wasjetzt@zeit.de.

 

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 22 Aug 2026 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nora wird 2017 auf einer Party vergewaltigt. Ein Ereignis, das ihr Leben grundlegend verändert. Nach zwei Jahren entscheidet sie sich, den Täter anzuzeigen. Fast sechs Jahre später wird ein Urteil gefällt: Der Täter wird für den sexuellen Übergriff schuldig gesprochen. Im Jahr 2024 wurden in Deutschland 12.771 Vergewaltigungen angezeigt, verurteilt wurden nur 512 Täter. Und die Dunkelziffer an Vergewaltigungen ist Studien zufolge deutlich höher. Sehr viele Frauen erleben im Laufe ihres Lebens sexualisierte Gewalt, die strafbar sein könnte, aber die meisten erstatten keine Anzeige.</p>
<p>Nora entschied sich dafür, den Täter anzuzeigen und begab sich damit in einen langwierigen Prozess, in dem sie alle Beteiligten davon überzeugen musste, dass das, was ihr passiert ist, wirklich passiert ist. In der Folge erzählt auch Jana Baumann von ihrer Geschichte. Sie hat sich dagegen entschieden, den Täter anzuzeigen. Janas Umgang mit dem, was ihr passiert ist: Sie beschäftigt sich intensiv mit Vergewaltigungen in Deutschland und <a href="https://www.penguin.de/buecher/jana-baumann-unsagbar/buch/9783442394357?utm_campaign=OM_PRHVG_Thema_PerformanceMax_affklick&amp;utm_source=google&amp;utm_medium=cpc" target="_blank" rel="noopener noreferrer">schreibt ihre Erfahrungen auf</a>.<br>
 Wieso zeigen so wenige Betroffene an? Was passiert, wenn sie es tun? Und warum gibt es so selten einen Schuldspruch wegen Vergewaltigung?</p>
<p>In diesem Spezial von <i>Was jetzt? </i>versuchen wir, auf diese Fragen Antworten zu finden.</p>
<p><i>Moderation und Skript: Alicia Kleer&nbsp;</i><br><i>Redaktion: Constanze Kainz&nbsp;</i><br><i>Produktion und Sounddesign: Markus Gläser</i></p>
<p><i>Musik: Markus Gläser und Blue Dot Sessi</i></p>
<p><i>Alle Folgen dieses Podcasts </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>finden Sie hier</i></a><i>. Per Mail erreichen Sie uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p>&nbsp;</p>
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      <itunes:title>Spezial: Warum die meisten Vergewaltigungen nie vor Gericht landen</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sexuelle Gewalt wird oft nicht angezeigt – und endet noch seltener mit einer Verurteilung. Über eine Frau, die ihren Täter vor Gericht gebracht hat</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sexuelle Gewalt wird oft nicht angezeigt – und endet noch seltener mit einer Verurteilung. Über eine Frau, die ihren Täter vor Gericht gebracht hat</itunes:subtitle>
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    </item>
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      <title>Warum die CDU ihre Haltung zu Sanktionen gegen Israel ändern könnte</title>
      <description><![CDATA[Unter anderem Außenminister Johann Wadephul (CDU) und Kanzler Friedrich
Merz sprechen sich für ein gemeinsames Vorgehen der EU gegen den
rechtsextremen israelischen Polizeiminister Itamar Ben-Gvir aus.
Ben-Gvir hatte Menschen im Gazastreifen die Menschlichkeit abgesprochen
und zu Tötungen aufgerufen. Ob sich ein Kurswechsel der Union in der
Israelpolitik abzeichnet, ordnet Alice Bota aus dem Politikressort der
Zeit ein.

Eine Recherche der Zeit zeigt, dass einige ukrainische Militärrekruten
offenbar während ihrer Ausbildung in Deutschland desertierten. In
Sachsen-Anhalt sind bislang rund 80 Fälle von Deserteuren bekannt, gibt
das dortige Innenministerium an. Im fünften Kriegsjahr melden sich kaum
noch Ukrainer freiwillig für die Armee. Was bedeutet diese Entwicklung
für die Wehrhaftigkeit des Landes? Und welche Perspektiven haben die
Desertierten in Deutschland? Das erzählt Maxim Kireev, der den Fall
recherchiert hat.

Und sonst so? Platsch! Würden Sie bei der Arschbombenmeisterschaft
gewinnen?

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Lena Herrmann und Mathias Peer

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links:

Israelischer Polizeiminister: Bundesregierung will gemeinsames
EU-Vorgehen gegen Itamar Ben-Gvir

Itamar Ben-Gvir: Minister des Hasses

Itamar Ben-Gvir: Friedrich Merz verurteilt Aussagen von israelischem
Polizeiminister

Itamar Ben-Gvir: Politiker fordern EU-Sanktionen gegen Israels Minister
Ben-Gvir

Deserteure aus der Ukraine: Er will nicht kämpfen

Russland: Noch längst nicht am Ende

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Sat, 22 Aug 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Unter anderem Außenminister Johann Wadephul (CDU) und Kanzler Friedrich Merz sprechen sich für ein gemeinsames Vorgehen der EU gegen den rechtsextremen israelischen Polizeiminister Itamar Ben-Gvir aus. Ben-Gvir hatte Menschen im Gazastreifen die Menschlichkeit abgesprochen und zu Tötungen aufgerufen. Ob sich ein Kurswechsel der Union in der Israelpolitik abzeichnet, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml" rel="noopener noreferrer">Alice Bota</a> aus dem Politikressort der Zeit ein.</p>
<p>Eine Recherche der Zeit zeigt, dass einige ukrainische Militärrekruten offenbar während ihrer Ausbildung in Deutschland desertierten. In Sachsen-Anhalt sind bislang rund 80 Fälle von Deserteuren bekannt, gibt das dortige Innenministerium an. Im fünften Kriegsjahr melden sich kaum noch Ukrainer freiwillig für die Armee. Was bedeutet diese Entwicklung für die Wehrhaftigkeit des Landes? Und welche Perspektiven haben die Desertierten in Deutschland? Das erzählt <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" rel="noopener noreferrer">Maxim Kireev, </a>der den Fall recherchiert hat.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.eltville.de/freizeit-tourismus/aktiv-vital/freibad-rosenbad/arschbombenmeisterschaft-2026/" rel="noopener noreferrer">Platsch! Würden Sie bei der Arschbombenmeisterschaft gewinnen</a><strong>?</strong></p>
<p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer"><i>Erica Zingher</i></a></p>
<p><i>Redaktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer"><i>Moses Fendel</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: Lena Herrmann und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer"><i>Mathias Peer</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
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<p>Weitere Links:</p>
<p>Israelischer Polizeiminister: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/itamar-ben-gvir-israel-eu-sanktionen-geziele-toetungen" rel="noopener noreferrer">Bundesregierung will gemeinsames EU-Vorgehen gegen Itamar Ben-Gvir</a></p>
<p>Itamar Ben-Gvir: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/itamar-ben-gvir-polizeiminister-israel-gaza-palaestinenser-hass/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Minister des Hasses</a></p>
<p>Itamar Ben-Gvir: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/itamar-ben-gvir-friedrich-merz-cdu-israel-gezielte-toetungen-gxe" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz verurteilt Aussagen von israelischem Polizeiminister</a></p>
<p>Itamar Ben-Gvir: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/itamar-ben-gvir-forderung-eu-sanktionen-israel" rel="noopener noreferrer">Politiker fordern EU-Sanktionen gegen Israels Minister Ben-Gvir</a></p>
<p>Deserteure aus der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/2026/36/deserteure-ukraine-deutschland-bundeswehr-asyl/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Er will nicht kämpfen</a></p>
<p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-08/russland-wladimir-putin-ukrainekrieg-front-gespraeche" rel="noopener noreferrer">Noch längst nicht am Ende</a></p>
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      <enclosure length="11774371" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/edbc4bbf-68f3-41ab-bf9e-7ae3cf09a2e1/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=edbc4bbf-68f3-41ab-bf9e-7ae3cf09a2e1&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Warum die CDU ihre Haltung zu Sanktionen gegen Israel ändern könnte</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>CDU-Politiker fordern Vorgehen gegen Israels Minister Ben-Gvir. Ist das ein Kurswechsel? Und: Ukrainer desertieren offenbar bei Ausbildung in Deutschland.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>CDU-Politiker fordern Vorgehen gegen Israels Minister Ben-Gvir. Ist das ein Kurswechsel? Und: Ukrainer desertieren offenbar bei Ausbildung in Deutschland.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>itamar, ben-gvir, nachrichtenpodcast, bundesregierung, israelpolitik</itunes:keywords>
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      <title>10.000 Euro an die AfD. Von einem CDU-Bürgermeister (Update)</title>
      <description><![CDATA[Ein CDU-Kommunalpolitiker aus Sachsen-Anhalt hat der AfD 10.000 Euro
gespendet. Bernd Prange ist aktuell Bürgermeister der Gemeinde
Altmärkische Höhe und sitzt seit 2004 für die CDU im Kreistag Stendal.
Er habe das Geld der AfD gespendet, weil seine eigene Partei ihm zu
links geworden sein. Die CDU Sachsen-Anhalt hat den Vorgang als »sehr
schwerwiegend« bezeichnet und Prange mit Konsequenzen gedroht. Sogar ein
Parteiausschluss scheint möglich. CDU-Ministerpräsident und
Spitzenkandidat Sven Schulze bedauerte den Vorfall, will sich aber auf
die Themen im Wahlkampf konzentrieren. Was droht Prange jetzt? Und ist
er innerhalb der CDU ein Einzelfall, was die Zuneigung zur AfD angeht?
Diese und weitere Fragen beantwortet Tilman Leicht, Volontär der ZEIT.

Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo ist der bisher
tödlichste in der Geschichte des Landes. Und er breitet sich gerade
offenbar ungebremst aus. Die Vereinten Nationen melden, dass knapp die
Hälfte der rund 5.000 infizierten Menschen gestorben ist. Noch nie hat
sich das Ebolavirus so schnell ausgebreitet wie dieses Mal.
Nachbarländer haben ihre Grenzen geschlossen, ein Impfstoff ist auf dem
Weg in die Region. Fritz Habekuß leitet das Büro der ZEIT in Nairobi und
hat Uganda besucht. Im Podcast berichtet er, wie sich das östliche
Nachbarland der DR Kongo gegen die Epidemie wappnet und wie Ebola das
Leben der Menschen dort schon jetzt verändert.

Die Staatsschulden der USA haben ein neues Rekordhoch erreicht. Laut
US-Finanzministerium sind sie in den vergangenen Tagen auf mehr als 40
Billionen US-Dollar gestiegen. Und damit schneller, als Fachleute bisher
angenommen haben, und obwohl US-Präsident Donald Trump eigentlich sparen
wollte. Zu den Gründen für die hohen Schulden zählen Trumps
Zollpolitik und der Irankrieg. Welche Folgen das für Deutschland haben
könnte, erklärt Victor Gojdka, Redakteur im Geldressort der ZEIT.

Und sonst so? Nach der Sonnenfinsternis ist vor der Sonnenfinsternis –
zumindest in Spanien.

Moderation und Produktion: Imre Balzer

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Den Tabubruch verhindern

Sachsen-Anhalt: Bernd Prange und die AfD

Ebola in der DR Kongo: Sie jagen das Virus schneller als je zuvor. Sind
sie schnell genug?

Ebola-Ausbruch im Kongo: »Heute ist der erste Überlebende entlassen
worden«

Anleihen im Ausverkauf: Was hinter dem Beben am Anleihemarkt steckt

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 15:01:27 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Imre Balzer)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein CDU-Kommunalpolitiker aus Sachsen-Anhalt hat der AfD 10.000 Euro gespendet. Bernd Prange ist aktuell Bürgermeister der Gemeinde Altmärkische Höhe und sitzt seit 2004 für die CDU im Kreistag Stendal. Er habe das Geld der AfD gespendet, weil seine eigene Partei ihm zu links geworden sein. Die CDU Sachsen-Anhalt hat den Vorgang als »sehr schwerwiegend« bezeichnet und Prange mit Konsequenzen gedroht. Sogar ein Parteiausschluss scheint möglich. CDU-Ministerpräsident und Spitzenkandidat Sven Schulze bedauerte den Vorfall, will sich aber auf die Themen im Wahlkampf konzentrieren. Was droht Prange jetzt? Und ist er innerhalb der CDU ein Einzelfall, was die Zuneigung zur AfD angeht? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Tilman_Leicht/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tilman Leicht,</a> Volontär der ZEIT.</p>
<p>Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo ist der bisher tödlichste in der Geschichte des Landes. Und er breitet sich gerade offenbar ungebremst aus. Die Vereinten Nationen melden, dass knapp die Hälfte der rund 5.000 infizierten Menschen gestorben ist. Noch nie hat sich das Ebolavirus so schnell ausgebreitet wie dieses Mal. Nachbarländer haben ihre Grenzen geschlossen, ein Impfstoff ist auf dem Weg in die Region. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Fritz_Habekuss/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fritz Habekuß</a> leitet das Büro der ZEIT in Nairobi und hat Uganda besucht. Im Podcast berichtet er, wie sich das östliche Nachbarland der DR Kongo gegen die Epidemie wappnet und wie Ebola das Leben der Menschen dort schon jetzt verändert.</p>
<p>Die Staatsschulden der USA haben ein neues Rekordhoch erreicht. Laut US-Finanzministerium sind sie in den vergangenen Tagen auf mehr als 40 Billionen US-Dollar gestiegen. Und damit schneller, als Fachleute bisher angenommen haben, und obwohl US-Präsident Donald Trump eigentlich sparen wollte. Zu den Gründen für die hohen Schulden zählen Trumps Zollpolitik und der Irankrieg. Welche Folgen das für Deutschland haben könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Victor_Gojdka/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Victor Gojdka,</a> Redakteur im Geldressort der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.derstandard.at/story/3000000336197/sonnenfinsternis-des-jahrhunderts-2027-sorgt-bereits-fuer-ausgebuchte-hotels" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nach der Sonnenfinsternis ist vor der Sonnenfinsternis – zumindest in Spanien</a><strong>.</strong></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Imre Balzer</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Moses Fendel</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/landtagswahl-sachsen-anhalt-alternative-fuer-deutschland-demokratie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Den Tabubruch verhindern</a></p>
<p>Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/sachsen-anhalt-stendal-cdu-afd-spende-landtagswahl" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bernd Prange und die AfD</a></p>
<p>Ebola in der DR Kongo: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-07/ebola-demokratische-republik-kongo-forschung-gegenmittel-impfstoff" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sie jagen das Virus schneller als je zuvor. Sind sie schnell genug?</a></p>
<p>Ebola-Ausbruch im Kongo: <a href="https://www.zeit.de/2026/29/ebola-ausbruch-kongo-mongbwalu-sung-joon-park" target="_blank" rel="noopener noreferrer">»Heute ist der erste Überlebende entlassen worden«</a></p>
<p>Anleihen im Ausverkauf: <a href="https://www.zeit.de/geld/2026-08/anleihen-ausverkauf-etf-sparer-anleger-konsequenzen/komplettansicht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Was hinter dem Beben am Anleihemarkt steckt</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>10.000 Euro an die AfD. Von einem CDU-Bürgermeister (Update)</itunes:title>
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      <itunes:summary>Mit einer Spende an die AfD plant ein CDU-Politiker in Sachsen-Anhalt die Brandmauer einzureißen. Wie sieht seine Partei das? Und: Ebola im Kongo so tödlich wie noch nie </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mit einer Spende an die AfD plant ein CDU-Politiker in Sachsen-Anhalt die Brandmauer einzureißen. Wie sieht seine Partei das? Und: Ebola im Kongo so tödlich wie noch nie </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>afd, wahlkampf, spende, nachrichtenpodcast, cdu</itunes:keywords>
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      <title>»Halt entfällt«: Schrumpft bald der deutsche Fernverkehr?</title>
      <description><![CDATA[Rund 300 deutsche Städte sind aktuell an den Fernverkehr angebunden.
Aber: In einigen Städten ist das Angebot zuletzt reduziert worden,
andere haben ihren ICE-Anschluss komplett verloren. Die
Eisenbahn-Gewerkschaft EVG warnt, dass künftig weitere Städte wie
Aachen, Augsburg, Bamberg, Magdeburg, Osnabrück oder Münster betroffen
sein könnten. Hintergrund ist der geplante Einstieg privater Anbieter
wie Italo in den deutschen Fernverkehr. Die Grünen haben deshalb einen
Gesetzentwurf vorgelegt, mit dem der Bund den Fernverkehr stärker planen
und steuern soll. Was dieser Plan genau vorsieht, erklärt Jonas Schulze
Pals, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT.

Am Donnerstag hat Liberia 20 Menschen aufgenommen, die aus den USA
abgeschoben worden sind – darunter Venezolaner, Kolumbianer und Kubaner.
Grundlage ist eine Migrationsvereinbarung zwischen beiden Ländern, nach
der die USA auch Menschen in das westafrikanische Land abschieben
können, die Staatsbürger anderer Länder sind. Seit dem Amtsantritt von
US-Präsident Donald Trump haben die USA ähnliche Vereinbarungen mit
mehreren afrikanischen Staaten getroffen. Was hinter diesen Deals steckt
und welche Interessen die USA und die afrikanischen Staaten dabei
verfolgen, ordnet Andrea Böhm, Redakteurin im Politikressort der ZEIT,
ein.

Und sonst so? Die philosophische Flaschenpost des Merz-Sprechers
Sebastian Hille.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Einstieg von Italo: Deutsche Bahn klagt gegen Wettbewerbsvorgaben der
Bundesnetzagentur

Fernverkehr: Was, wenn kein ICE mehr in Münster und Bamberg hält?

Italo gegen Deutsche Bahn: Gleis frei für Signor La Rocca

Flixtrain: Herr Müller gegen die Bahn

Westafrika: Liberia nimmt 1.200 von den USA abgeschobene Migranten auf

Ruanda und DR Kongo: Ein bisschen Frieden und viel Profit

Donald Trump: America First funktioniert in Afrika nicht so einfach

Z+: »Die Menschen in Afrika wollen Demokratie, aber keine Belehrungen«

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Jannis Carmesin, Jonas Schulze Pals, Andrea Böhm)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Rund 300 deutsche Städte sind aktuell an den Fernverkehr angebunden. Aber: In einigen Städten ist das Angebot zuletzt reduziert worden, andere haben ihren ICE-Anschluss komplett verloren. Die Eisenbahn-Gewerkschaft EVG warnt, dass künftig weitere Städte wie Aachen, Augsburg, Bamberg, Magdeburg, Osnabrück oder Münster betroffen sein könnten. Hintergrund ist der geplante Einstieg privater Anbieter wie Italo in den deutschen Fernverkehr. Die Grünen haben deshalb einen Gesetzentwurf vorgelegt, mit dem der Bund den Fernverkehr stärker planen und steuern soll. Was dieser Plan genau vorsieht, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jonas Schulze Pals</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT.</p>
<p>Am Donnerstag hat Liberia 20 Menschen aufgenommen, die aus den USA abgeschoben worden sind – darunter Venezolaner, Kolumbianer und Kubaner. Grundlage ist eine Migrationsvereinbarung zwischen beiden Ländern, nach der die USA auch Menschen in das westafrikanische Land abschieben können, die Staatsbürger anderer Länder sind. Seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump haben die USA ähnliche Vereinbarungen mit mehreren afrikanischen Staaten getroffen. Was hinter diesen Deals steckt und welche Interessen die USA und die <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-01/globale-gerechtigkeit-afrika-demokratie-gyude-moore" target="_blank" rel="noopener noreferrer">afrikanischen Staaten</a> dabei verfolgen, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Andrea Böhm</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ein.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-08/sommerurlaub-friedrich-merz-erklaerung-regierungssprecher-philosophie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die philosophische Flaschenpost des Merz-Sprechers Sebastian Hille</a>.</p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Jannis Carmesin</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Elise Landschek</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Mathias Peer</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Celine Yasemin Rolle</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" rel="noopener noreferrer">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer">Elise Landschek</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Einstieg von Italo: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-08/db-infrago-bundesnetzagentur-klage-fernverkehr-trassen" rel="noopener noreferrer">Deutsche Bahn klagt gegen Wettbewerbsvorgaben der Bundesnetzagentur</a></p>
<p>Fernverkehr: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-08/fernverkehr-die-gruenen-deutsche-bahn-italo-ice-anbindung" rel="noopener noreferrer">Was, wenn kein ICE mehr in Münster und Bamberg hält?</a></p>
<p>Italo gegen Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/2026/26/italo-deutsche-bahn-hochgeschwindigkeitszuege-konkurrenz-fernverkehr" rel="noopener noreferrer">Gleis frei für Signor La Rocca</a></p>
<p>Flixtrain: <a href="https://www.zeit.de/2025/54/flixtrain-deutsche-bahn-matthias-mueller-fernverkehr-zuege-konkurrenz" rel="noopener noreferrer">Herr Müller gegen die Bahn</a></p>
<p>Westafrika: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/usa-liberia-migranten-abschiebungen" rel="noopener noreferrer">Liberia nimmt 1.200 von den USA abgeschobene Migranten auf</a></p>
<p>Ruanda und DR Kongo: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/ruanda-dr-kongo-friedensabkommen-usa-vermittlung-5vor8/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Ein bisschen Frieden und viel Profit</a></p>
<p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/donald-trump-afrika-usa-politik-europa-5vor8" rel="noopener noreferrer">America First funktioniert in Afrika nicht so einfach</a></p>
<p>Z+: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-01/globale-gerechtigkeit-afrika-demokratie-gyude-moore" rel="noopener noreferrer">»Die Menschen in Afrika wollen Demokratie, aber keine Belehrungen«</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Jannis Carmesin, Jonas Schulze Pals, Andrea Böhm</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mittelgroße Städte könnten ihren ICE-Anschluss verlieren, warnen Grüne und die Gewerkschaft EVG. Warum? Und: USA schieben Lateinamerikaner nach Afrika ab.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mittelgroße Städte könnten ihren ICE-Anschluss verlieren, warnen Grüne und die Gewerkschaft EVG. Warum? Und: USA schieben Lateinamerikaner nach Afrika ab.</itunes:subtitle>
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      <title>Woher das RKI weiß, wie viele Menschen an der Hitze sterben</title>
      <description><![CDATA[Laut Robert Koch-Institut (RKI) ist die Zahl der Hitzetoten in diesem
Sommer besonders hoch. In seinem Wochenbericht gibt das Institut an,
dass seit April bis Anfang August mindestens 14.000 Menschen
hitzebedingt verstorben sind. Wie das RKI auf diese Zahlen kommt und was
sie bedeuten, weiß Elena Erdmann aus dem Wissenschaftsressort der ZEIT.

US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit einem »Wirtschaftskrieg.«
Zuvor haben die Vereinigten Arabischen Emirate, Verbündete der USA, den
gesamten Handel und Finanzgeschäfte mit dem Iran gestoppt. Wie steht es
um die Wirtschaft im Iran? Die Antwort auf diese Frage gibt Omid Rezaee.

Außerdem im Update: Der US-Impfstoffhersteller Moderna meldet positive
Ergebnisse bei der Suche nach einem Impfstoff für schwarzen Hautkrebs.
Schwarzer Hautkrebs ist eine der gefährlichsten Formen von Hautkrebs.
Der Impfstoff könne verhindern, dass der Krebs nach einer Behandlung
wieder auftritt oder sich ausbreitet. Was das für den Kampf gegen den
Krebs bedeutet, erklärt Ingo Arzt aus dem Gesundheitsressort der ZEIT.

Und: Katja Wolf, Vorsitzende des BSW in Thüringen, stellt sich gegen die
Haltung der Parteigründerin Sahra Wagenknecht zur AfD. Wagenknecht hatte
sich dem AfD-Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund,
angenähert. Damit habe Wagenknecht »eine Grenze überschritten«, sagte
Wolf im ZEIT-Interview. 

Und sonst so? Verstehen wir uns noch? Finden Sie es heraus bei
»Deutschland spricht«

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Lena Herrmann

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links: 

Krebstherapie: Moderna meldet positive Ergebnisse in Studie zu
Hautkrebs-Impfstoff

Robert Koch-Institut: Zahl der Hitzetoten in Deutschland nochmals
gestiegen

Lebensmittelpreise: Teuer, teurer, unbezahlbar

Biotechnologie: Ihre Arznei könnte Leben retten. Doch bei Patienten
kommt sie nicht an

Liveblog: Irankrieg: Trump droht Iran mit »Wirtschaftskrieg«

Katja Wolf: »Sahra Wagenknecht hat eine Grenze überschritten«

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 15:01:33 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Laut Robert Koch-Institut (RKI) ist die Zahl der Hitzetoten in diesem Sommer besonders hoch. In seinem Wochenbericht gibt das Institut an, dass seit April bis Anfang August mindestens 14.000 Menschen hitzebedingt verstorben sind. Wie das RKI auf diese Zahlen kommt und was sie bedeuten, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index" rel="noopener noreferrer">Elena Erdmann</a> aus dem Wissenschaftsressort der ZEIT.</p>
<p>US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit einem »Wirtschaftskrieg.« Zuvor haben die Vereinigten Arabischen Emirate, Verbündete der USA, den gesamten Handel und Finanzgeschäfte mit dem Iran gestoppt. Wie steht es um die Wirtschaft im Iran? Die Antwort auf diese Frage gibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a>.</p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong>Der US-Impfstoffhersteller Moderna meldet positive Ergebnisse bei der Suche nach einem Impfstoff für schwarzen Hautkrebs. Schwarzer Hautkrebs ist eine der gefährlichsten Formen von Hautkrebs. Der Impfstoff könne verhindern, dass der Krebs nach einer Behandlung wieder auftritt oder sich ausbreitet. Was das für den Kampf gegen den Krebs bedeutet, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Ingo_Arzt/index" rel="noopener noreferrer">Ingo Arzt</a> aus dem Gesundheitsressort der ZEIT.</p>
<p>Und: Katja Wolf, Vorsitzende des BSW in Thüringen, stellt sich gegen die Haltung der Parteigründerin Sahra Wagenknecht zur AfD. Wagenknecht hatte sich dem AfD-Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, angenähert. Damit habe <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/katja-wolf-bsw-sahra-wagenknecht-thueringen-afd" rel="noopener noreferrer">Wagenknecht »eine Grenze überschritten«, sagte Wolf im ZEIT-Interview</a>. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/deutschland-spricht-debatte-diskussion-themen-datenanalyse" rel="noopener noreferrer">Verstehen wir uns noch? Finden Sie es heraus bei »Deutschland spricht«</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Redaktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer"><i>Elise Landschek</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: Lena Herrmann</i></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p>
<p>Weitere Links: </p>
<p>Krebstherapie: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-08/mrna-krebsimpfstoff-moderna-merck-intismeran-keytruda-melanom" rel="noopener noreferrer">Moderna meldet positive Ergebnisse in Studie zu Hautkrebs-Impfstoff</a></p>
<p>Robert Koch-Institut: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-08/hitzetote-deutschland-rki-sommer-2026-hitzewelle-gxe" rel="noopener noreferrer">Zahl der Hitzetoten in Deutschland nochmals gestiegen</a></p>
<p>Lebensmittelpreise: <a href="https://www.zeit.de/2026/36/lebensmittelpreise-inflation-klimawandel-extremwetter-duerre" rel="noopener noreferrer">Teuer, teurer, unbezahlbar</a></p>
<p>Biotechnologie: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-08/biotechnologie-unternehmen-medikamente-forschung-preis" rel="noopener noreferrer">Ihre Arznei könnte Leben retten. Doch bei Patienten kommt sie nicht an</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/iran-krieg-donald-trump-hormus-live#event_id=eowtCkUp79Tt2D7dLaZF" rel="noopener noreferrer">Irankrieg: Trump droht Iran mit »Wirtschaftskrieg«</a></p>
<p>Katja Wolf: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/katja-wolf-bsw-sahra-wagenknecht-thueringen-afd" rel="noopener noreferrer">»Sahra Wagenknecht hat eine Grenze überschritten«</a></p>
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      <itunes:title>Woher das RKI weiß, wie viele Menschen an der Hitze sterben</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das RKI zählt in diesem Sommer 14.000 Hitzetote. Was bedeutet diese Zahl? Und: Neuer Schritt zu einem Impfstoff gegen schwarzen Hautkrebs.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das RKI zählt in diesem Sommer 14.000 Hitzetote. Was bedeutet diese Zahl? Und: Neuer Schritt zu einem Impfstoff gegen schwarzen Hautkrebs.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>schaetzung, rki, nachrichtenpodcast, hitzetote</itunes:keywords>
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      <title>Mit Baseballschläger gegen einen 14-Jährigen – schadet das der AfD?</title>
      <description><![CDATA[Die Staatsanwaltschaft Stendal in Sachsen-Anhalt will gegen den
AfD-Europaabgeordneten Arno Bausemer ermitteln. Er soll mit zwei
14-Jährigen körperlich aneinandergeraten sein. Einen von ihnen hat er
laut Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt mit einem Baseballschläger leicht
verletzt, weil die Jugendlichen ein AfD-Wahlplakat beschädigt haben
sollen. In Sachsen-Anhalt wird am 6. September ein neuer Landtag
gewählt. Was so ein Vorfall kurz vor der Wahl für die AfD bedeutet,
ordnet Tilman Steffen ein.

Der US-Techkonzern Meta steht wegen Vorwürfen rund um Social-Media-Sucht
erneut vor Gericht. 29 US-Bundesstaaten werfen dem Unternehmen vor, dass
seine Plattformen Instagram und Facebook Minderjährige bewusst abhängig
und so psychisch krank machen. Neben Strafzahlungen bis zu 1,4 Billionen
US-Dollar verlangen die Bundesstaaten, dass Meta Beschränkungen bei
Instagram und Facebook einführt. Welche Tragweite der Prozess entwickeln
könnte, erklärt Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT.

Und sonst so? Goosey, die Gans, rettet ihre Familie vor dem Feuer.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Lena Herrmann und Mathias Peer

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

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Weitere Links:

AfD in Sachsen-Anhalt: Ein König ohne Land?

Wählerschaft der AfD: Das sind die drei AfD-Wählertypen

AfD: Staatsanwaltschaft will gegen AfD-Abgeordneten Bausemer ermitteln

Stendal: AfD-Bundesvorstand will im Fall Arno Bausemer Ermittlungen
abwarten

Onlineplattformen: US-Prozess gegen Meta wegen Social-Media-Sucht
beginnt

Lesekompetenz in der Schule: Wo die Handys ins Hotel müssen

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Staatsanwaltschaft Stendal in Sachsen-Anhalt will gegen den AfD-Europaabgeordneten Arno Bausemer ermitteln. Er soll mit zwei 14-Jährigen körperlich aneinandergeraten sein. Einen von ihnen hat er laut Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt mit einem Baseballschläger leicht verletzt, weil die Jugendlichen ein AfD-Wahlplakat beschädigt haben sollen. In Sachsen-Anhalt wird am 6. September ein neuer Landtag gewählt. Was so ein Vorfall kurz vor der Wahl für die AfD bedeutet, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" rel="noopener noreferrer">Tilman Steffen</a> ein.</p>
<p>Der US-Techkonzern Meta steht wegen Vorwürfen rund um Social-Media-Sucht erneut vor Gericht. 29 US-Bundesstaaten werfen dem Unternehmen vor, dass seine Plattformen Instagram und Facebook Minderjährige bewusst abhängig und so psychisch krank machen. Neben Strafzahlungen bis zu 1,4 Billionen US-Dollar verlangen die Bundesstaaten, dass Meta Beschränkungen bei Instagram und Facebook einführt. Welche Tragweite der Prozess entwickeln könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Lisa_Hegemann/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Hegemann</a>, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.washingtonpost.com/lifestyle/2026/08/16/pet-goose-honks-alert-family-fire-helping-save-dozens-birds/?utm_source=instagram&utm_medium=social" rel="noopener noreferrer">Goosey, die Gans, rettet ihre Familie vor dem Feuer</a>.</p>
<p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer"><i>Erica Zingher</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer"><i>Rita Lauter</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: Lena Herrmann</i> <i>und</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Mathias Peer</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p>
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<p>Weitere Links:</p>
<p>AfD in Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/ulrich-siegmund-afd-wahl-ministerpraesident-absolute-mehrheit-sven-schulze-cdu" rel="noopener noreferrer">Ein König ohne Land?</a></p>
<p>Wählerschaft der AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/waehlerschaft-afd-typen-forschung-merkmale" rel="noopener noreferrer">Das sind die drei AfD-Wählertypen</a></p>
<p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/arno-bausemer-afd-europaabgeordneter-koerperverletzung-immunitaet-stendal" rel="noopener noreferrer">Staatsanwaltschaft will gegen AfD-Abgeordneten Bausemer ermitteln</a></p>
<p>Stendal: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/arno-bausemer-afd-stendal-ermittlungen-gxe" rel="noopener noreferrer">AfD-Bundesvorstand will im Fall Arno Bausemer Ermittlungen abwarten</a></p>
<p>Onlineplattformen: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-08/meta-prozess-instagram-facebook-oakland-usa" rel="noopener noreferrer">US-Prozess gegen Meta wegen Social-Media-Sucht beginnt</a></p>
<p>Lesekompetenz in der Schule: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2026-07/lesekompetenz-schule-koeln-klasse-unterricht" rel="noopener noreferrer">Wo die Handys ins Hotel müssen</a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Mit Baseballschläger gegen einen 14-Jährigen – schadet das der AfD?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ermittlungen gegen AfD-Politiker in Sachsen-Anhalt. Was heißt das, kurz vor der Wahl? Und: Meta steht wegen Social-Media-Sucht vor Gericht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ermittlungen gegen AfD-Politiker in Sachsen-Anhalt. Was heißt das, kurz vor der Wahl? Und: Meta steht wegen Social-Media-Sucht vor Gericht.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>afd, arno-bausemer, ermittlung, nachrichtenpodcast, koerperverletzung</itunes:keywords>
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      <title>Warum Neuwahlen in der Ukraine unwahrscheinlich sind (Update)</title>
      <description><![CDATA[Der Ex-Verteidigungsminister der Ukraine, Mychajlo Fedorow, drängt auf
Neuwahlen – trotz des anhaltenden Kriegszustands. Dabei ist in der
Ukraine gesetzlich festgelegt, dass während eines Krieges keine
Präsidentschafts- und Parlamentswahlen stattfinden dürfen. Fedorow
argumentiert, »die Demokratie darf keine Geisel Russlands sein«. Ist
Fedorows Kritik am System berechtigt? Und wie wahrscheinlich sind
Neuwahlen? Das erklärt Olivia Kortas, ZEIT-Korrespondentin in Kyjiw.

Die Gasspeicher in Deutschland sind vor dem Winter leerer als üblich, im
Schnitt sind sie nur knapp zur Hälfte gefüllt. Und das, obwohl die
Speicher laut Energiewirtschaftsgesetz bis zum 1. November eines Jahres
im Durchschnitt zu 80 Prozent gefüllt sein müssen. Warum das so ist und
in welchem Dilemma dabei Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche
(CDU) steckt, das erklärt Marlies Uken aus dem Wirtschaftsressort.

Außerdem im Update: Im Fall gesprengter Nord-Stream-Pipelines haben
Ermittler einen zweiten Verdächtigen festgenommen. Und nun kritisiert
auch Bundeskanzler Friedrich Merz die Äußerungen des rechtsextremen
israelischen Sicherheitsministers Itamar Ben Gvir. 

Und sonst so? Per Fallschirmsprung zum Traualtar.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Lena Herrmann

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Weitere Links: 

Mychajlo Fedorow: Appell an die Ukrainer

Mychajlo Fedorow: Ex-Verteidigungsminister Fedorow dringt auf Wahlen in
der Ukraine

Mychajlo Fedorow: Zurückgetretener Verteidigungsminister wirft
Militärchef Spaltung vor

Absetzung von Mychajlo Fedorow: Er verabschiedet sich nicht. Er kämpft.

Gasspeicher in Deutschland: Es reicht, es reicht nicht, es reicht …

Gasspeicher : Jetzt hilft nur noch warmes Wetter

Energiesicherheit: Katherina Reiche bringt neue Finanzierung für
Gasreserve ins Spiel

Energiemonitor: Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich
aktualisiert

Bundesanwaltschaft: Nord-Stream-Anschläge: Verdächtiger in Kroatien
festgenommen

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Ex-Verteidigungsminister der Ukraine, Mychajlo Fedorow, drängt auf Neuwahlen – trotz des anhaltenden Kriegszustands. Dabei ist in der Ukraine gesetzlich festgelegt, dass während eines Krieges keine Präsidentschafts- und Parlamentswahlen stattfinden dürfen. Fedorow argumentiert, »die Demokratie darf keine Geisel Russlands sein«. Ist Fedorows Kritik am System berechtigt? Und wie wahrscheinlich sind Neuwahlen? Das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index" rel="noopener noreferrer">Olivia Kortas,</a> ZEIT-Korrespondentin in Kyjiw.</p>
<p>Die Gasspeicher in Deutschland sind vor dem Winter leerer als üblich, im Schnitt sind sie nur knapp zur Hälfte gefüllt. Und das, obwohl die Speicher laut Energiewirtschaftsgesetz bis zum 1. November eines Jahres im Durchschnitt zu 80 Prozent gefüllt sein müssen. Warum das so ist und in welchem Dilemma dabei Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) steckt, das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml" rel="noopener noreferrer">Marlies Uken</a> aus dem Wirtschaftsressort.</p>
<p>Außerdem im Update: Im Fall <a href="https://www.zeit.de/news/2026-08/19/nord-stream-anschlaege-verdaechtiger-in-kroatien-festgenommen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gesprengter Nord-Stream-Pipelines haben Ermittler einen zweiten Verdächtigen festgenommen</a>. Und nun kritisiert auch Bundeskanzler Friedrich Merz die Äußerungen des rechtsextremen israelischen Sicherheitsministers Itamar Ben Gvir. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://people.com/couple-skydived-into-wedding-with-officiant-bridesmaids-groomsmen-exclusive-12058947?utm_source=join1440&utm_medium=email&utm_placement=newsletter" rel="noopener noreferrer">Per Fallschirmsprung zum Traualtar</a>.</p>
<p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Fabian Scheler</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer"><i>Rita Lauter</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: Lena Herrmann</i></p>
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<p>Weitere Links: </p>
<p>Mychajlo Fedorow: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=QGFTuUxZB54" rel="noopener noreferrer">Appell an die Ukrainer</a></p>
<p>Mychajlo Fedorow: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/mychajlo-fedorow-wahlen-ukraine-kriegsrecht-wolodymyr-selenskyj" rel="noopener noreferrer">Ex-Verteidigungsminister Fedorow dringt auf Wahlen in der Ukraine</a></p>
<p>Mychajlo Fedorow: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/mychajlo-fedorow-ruecktritt-verteidigungsminister-ukraine" rel="noopener noreferrer">Zurückgetretener Verteidigungsminister wirft Militärchef Spaltung vor</a></p>
<p>Absetzung von Mychajlo Fedorow: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/ruecktritt-mychailo-fedorow-ukrainischer-verteidigungsminister-regierungsumbau" rel="noopener noreferrer">Er verabschiedet sich nicht. Er kämpft.</a></p>
<p>Gasspeicher in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/2026/36/gasspeicher-deutschland-heizsaison-energiepreise-katharina-reiche+" rel="noopener noreferrer">Es reicht, es reicht nicht, es reicht …</a></p>
<p>Gasspeicher : <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/gasspeicher-winter-heizung-katherina-reiche-versorgung" rel="noopener noreferrer">Jetzt hilft nur noch warmes Wetter</a></p>
<p>Energiesicherheit: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-08/gasreserve-katherina-reiche-cdu-finanzierung-umlage" rel="noopener noreferrer">Katherina Reiche bringt neue Finanzierung für Gasreserve ins Spiel</a></p>
<p>Energiemonitor: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/energiemonitor-strompreis-gaspreis-erneuerbare-energien-ausbau" rel="noopener noreferrer">Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich aktualisiert</a></p>
<p>Bundesanwaltschaft: <a href="https://www.zeit.de/news/2026-08/19/nord-stream-anschlaege-verdaechtiger-in-kroatien-festgenommen" rel="noopener noreferrer">Nord-Stream-Anschläge: Verdächtiger in Kroatien festgenommen</a></p>
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      <itunes:title>Warum Neuwahlen in der Ukraine unwahrscheinlich sind (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der entlassene ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow fordert trotz des Krieges Neuwahlen. Zu Recht? Und: Warum sind die deutschen Gasspeicher so leer?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der entlassene ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow fordert trotz des Krieges Neuwahlen. Zu Recht? Und: Warum sind die deutschen Gasspeicher so leer?</itunes:subtitle>
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      <title>Die Zukunft der Drohnenabwehr – made in Cochstedt?</title>
      <description><![CDATA[Die Bundesregierung hat in Sachsen-Anhalt das neue Technologiezentrum
Drohnensicherheit eröffnet. Hintergrund sind die anhaltenden Vorfälle
mit Drohnen in Deutschland, zuletzt etwa am Flughafen Leipzig/Halle. Das
Forschungszentrum soll dazu beitragen, neue Technik zur gezielten Abwehr
von Drohnen schneller zu entwickeln und zu testen. Was das
Forschungszentrum für die Drohnenabwehr in Deutschland leisten kann,
erklärt Lisa Hegemann, Leiterin im Digitalressort der ZEIT.

Nach dem Tod des jüngsten Schwarzen Professors an der Universität
Cambridge steht diese in der Kritik. Jason Arday war nach Vorwürfen
gegen seine wissenschaftliche Arbeit zurückgetreten. Der
Universitätskanzler sprach nach Ardays Tod von einer »rassistischen
Hetzjagd«, betonte aber zugleich, dass Plagiatsvorwürfe gegen jeden
Wissenschaftler untersucht werden müssten. Was ist dran an der Kritik,
die Universität Cambridge habe zugunsten der Diversität nicht genau
genug hingeschaut? Das beantwortet Nils Markwardt aus dem politischen
Feuilleton der ZEIT.

Hier finden Sie Hilfe:

-   Menschen, die Suizidgedanken haben, bekommen bei der
    Telefonseelsorge rund um die Uhr Hilfe – entweder unter
    www.telefonseelsorge.de oder unter den Telefonnummern 0800 111 0 111
    und 0800 111 0 222. Anrufe bei der Telefonseelsorge sind anonym und
    kostenlos. Sie werden weder auf der Telefonrechnung noch im
    Einzelverbindungsnachweis erfasst.
-   Weitere Hilfsangebote listet das Nationale Suizidpräventionsprogramm
    online auf.
-   Auch Angehörige von Menschen in psychischen Krisen können sich an
    die Telefonseelsorge wenden. Schriftliche und telefonische Beratung
    bietet zudem der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter
    Menschen an.

Und sonst so? Warum manche Musikalben vielleicht sogar gefährlich gut
sind.

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Imre Balzer

Mitarbeit: Lena Herrmann und Lisa Pausch

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Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links: 

Sachsen-Anhalt: Bundesregierung eröffnet Forschungszentrum für
Drohnensicherheit

Das Politikteil / Drohnenvorfall in Leipzig: »Der ideale Zeitpunkt, die
Deutschen zu verunsichern«

Drohnen-Abschuss der Nato: Warum die Nato in einem Drohnen-Dilemma
steckt

Jason Arday: Der »Fall Arday« ist eigentlich ein »Fall Cambridge«

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat in Sachsen-Anhalt das neue Technologiezentrum Drohnensicherheit eröffnet. Hintergrund sind die anhaltenden Vorfälle mit Drohnen in Deutschland, zuletzt etwa am Flughafen Leipzig/Halle. Das Forschungszentrum soll dazu beitragen, neue Technik zur gezielten Abwehr von Drohnen schneller zu entwickeln und zu testen. Was das Forschungszentrum für die Drohnenabwehr in Deutschland leisten kann, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Lisa_Hegemann/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Hegemann</a>, Leiterin im Digitalressort der ZEIT.</p>
<p>Nach dem Tod des jüngsten Schwarzen Professors an der Universität Cambridge steht diese in der Kritik. Jason Arday war nach Vorwürfen gegen seine wissenschaftliche Arbeit zurückgetreten. Der Universitätskanzler sprach nach Ardays Tod von einer »rassistischen Hetzjagd«, betonte aber zugleich, dass Plagiatsvorwürfe gegen jeden Wissenschaftler untersucht werden müssten. Was ist dran an der Kritik, die Universität Cambridge habe zugunsten der Diversität nicht genau genug hingeschaut? Das beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nils_Markwardt/index" rel="noopener noreferrer">Nils Markwardt</a> aus dem politischen Feuilleton der ZEIT.</p>
<p>Hier finden Sie Hilfe:</p>
<ul>
 <li>Menschen, die Suizidgedanken haben, bekommen bei der Telefonseelsorge rund um die Uhr Hilfe – entweder unter <a href="https://www.telefonseelsorge.de/" rel="noopener noreferrer">www.telefonseelsorge.de</a> oder unter den Telefonnummern 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222. Anrufe bei der Telefonseelsorge sind anonym und kostenlos. Sie werden weder auf der Telefonrechnung noch im Einzelverbindungsnachweis erfasst.</li>
 <li>Weitere Hilfsangebote listet das <a href="https://www.suizidpraevention.de/hilfe" rel="noopener noreferrer">Nationale Suizidpräventionsprogramm</a> online auf.</li>
 <li>Auch Angehörige von Menschen in psychischen Krisen können sich an die Telefonseelsorge wenden. Schriftliche und telefonische Beratung bietet zudem der <a href="https://www.bapk.de/beratung.html" rel="noopener noreferrer">Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen</a> an.</li>
</ul>
<p>Und sonst so? <a href="https://jamanetwork.com/journals/jamanetworkopen/fullarticle/2852896" rel="noopener noreferrer">Warum manche Musikalben vielleicht sogar gefährlich gut sind</a><strong>.</strong></p>
<p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" rel="noopener noreferrer"><i>Imre Balzer</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: Lena Herrmann und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer"><i>Lisa Pausch</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i><strong>.</strong> Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><strong>.</strong></p>
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<p>Weitere Links: </p>
<p>Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/drohnenabwehr-sachsen-anhalt-forschungszentrum-magdeburg-cochstedt-alexander-dobrindt-csu-gxe" rel="noopener noreferrer">Bundesregierung eröffnet Forschungszentrum für Drohnensicherheit</a></p>
<p>Das Politikteil / Drohnenvorfall in Leipzig: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-08/drohnenvorfall-leipzig-angriff-politikpodcast" rel="noopener noreferrer">»Der ideale Zeitpunkt, die Deutschen zu verunsichern«</a></p>
<p>Drohnen-Abschuss der Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/drohnen-abschuss-nato-lettland-russland-ukraine-faq" rel="noopener noreferrer">Warum die Nato in einem Drohnen-Dilemma steckt</a></p>
<p>Jason Arday: <a href="https://www.zeit.de/bildung/2026-08/jason-arday-cambridge-universitaet-hochstapler" rel="noopener noreferrer">Der »Fall Arday« ist eigentlich ein »Fall Cambridge«</a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die Zukunft der Drohnenabwehr – made in Cochstedt?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bei der Eröffnung eines Forschungszentrums ist politische Prominenz vor Ort. Denn es geht um besseren Schutz vor Drohnen. Und: Hat Cambridge im Fall Arday Fehler gemacht?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bei der Eröffnung eines Forschungszentrums ist politische Prominenz vor Ort. Denn es geht um besseren Schutz vor Drohnen. Und: Hat Cambridge im Fall Arday Fehler gemacht?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>sachsen-anhalt, forschungszentrum, drohnenabwehr, nachrichtenpodcast, bundesregierung</itunes:keywords>
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    </item>
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      <title>Wird der Irankrieg zum ewigen Krieg? (Update)</title>
      <description><![CDATA[Der US-Präsident Donald Trump will das Rahmenabkommen über eine
Waffenruhe mit dem Iran nicht verlängern. Die im Rahmenabkommen gesetzte
Frist für ein endgültiges Friedensabkommen ist am Montag ausgelaufen.
Beide Seiten haben die vereinbarte Waffenruhe mehrfach gebrochen. Der
iranische Außenminister Abbas Araghtschi sagte bereits vor einigen
Tagen, dass es keine Waffenruhe gegeben habe und sie deshalb nicht
verlängert werden müsse. Das Ende dieses Rahmenabkommens markiert einen
weiteren Wendepunkt für die Bedeutung der USA als globale Ordnungsmacht.
Das erklärt Jörg Lau, Außenpolitischer Korrespondent für die Zeit.

Verkehrsteilnehmer in Deutschland werden immer aggressiver. Diesen Trend
zeigt eine Langzeitstudie der Unfallforschung des Gesamtverbands der
Deutschen Versicherungswirtschaft (UDV) und zwar schon seit etwa zehn
Jahren. Details zu den Studienergebnissen hat Zacharias Zacharakis aus
dem Wirtschaftsressort der Zeit.

Und sonst so? Ein KI-Startup bezahlt Menschen, um sich mithilfe seiner
KI-Agenten selbst zu befriedigen

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Imre Balzer

Mitarbeit: Lena Herrmann

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Weitere Links: 

Irankrieg: Donald Trump droht dem Oman mit Bombenangriffen

Irankrieg: Verhandlungsfrist zwischen Iran und USA verstreicht ohne
Einigung

Aggressivität im Straßenverkehr: Aggression im Straßenverkehr nimmt
Langzeitstudie zufolge zu

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 15:04:02 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der US-Präsident Donald Trump will das Rahmenabkommen über eine Waffenruhe mit dem Iran nicht verlängern. Die im Rahmenabkommen gesetzte Frist für ein endgültiges Friedensabkommen ist am Montag ausgelaufen. Beide Seiten haben die vereinbarte Waffenruhe mehrfach gebrochen. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi sagte bereits vor einigen Tagen, dass es keine Waffenruhe gegeben habe und sie deshalb nicht verlängert werden müsse. Das Ende dieses Rahmenabkommens markiert einen weiteren Wendepunkt für die Bedeutung der USA als globale Ordnungsmacht. Das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jörg Lau</a>, Außenpolitischer Korrespondent für die Zeit.</p>
<p>Verkehrsteilnehmer in Deutschland werden immer aggressiver. Diesen Trend zeigt eine Langzeitstudie der Unfallforschung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (UDV) und zwar schon seit etwa zehn Jahren. Details zu den Studienergebnissen hat <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml" rel="noopener noreferrer">Zacharias Zacharakis</a> aus dem Wirtschaftsressort der Zeit.</p>
<p>Und sonst so? Ein KI-Startup bezahlt Menschen, um sich mithilfe seiner KI-Agenten <a href="https://www.wired.com/story/these-masturbation-consultants-were-hired-to-pleasure-themselves-using-ai/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">selbst zu befriedigen</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer"><i>Fabian Scheler</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" rel="noopener noreferrer"><i>Imre Balzer</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: Lena Herrmann</i></p>
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<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/donald-trump-oman-bombenangriff-strasse-von-hormus-iran" rel="noopener noreferrer">Donald Trump droht dem Oman mit Bombenangriffen</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/atomabkommen-iran-usa-waffenruhe-strasse-von-hormus-donald-trump-gxe" rel="noopener noreferrer">Verhandlungsfrist zwischen Iran und USA verstreicht ohne Einigung</a></p>
<p>Aggressivität im Straßenverkehr: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-08/aggressivitaet-strassenverkehr-autofahrer-radfahrer-udv-gdv-studie-gxe" rel="noopener noreferrer">Aggression im Straßenverkehr nimmt Langzeitstudie zufolge zu</a></p>
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      <itunes:title>Wird der Irankrieg zum ewigen Krieg? (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die USA und Israel haben den Iran militärisch nicht bezwungen, Frieden gibt es nicht. Welche Optionen bleiben Donald Trump? Und: Deutschlands Verkehr wird aggressiver.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die USA und Israel haben den Iran militärisch nicht bezwungen, Frieden gibt es nicht. Welche Optionen bleiben Donald Trump? Und: Deutschlands Verkehr wird aggressiver.</itunes:subtitle>
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      <title>Trockenheit: Ist die komplette Ernte dahin?</title>
      <description><![CDATA[Der Deutsche Bauernverband erwartet wegen der Trockenheit in diesem Jahr
große Ernteausfälle. Bauernpräsident Joachim Rukwied geht von einer
unterdurchschnittlichen Ernte bis hin zum Totalausfall bei Getreide und
Raps aus. Auch Kartoffeln, Gemüse und Zuckerrüben sind betroffen. Dazu
kommt, dass auch kein Futter für die Tiere mehr wächst. Könnten
Bewässerungssysteme die Ernten in Zukunft sichern? Und was für Hilfen
erhoffen sich die Bauern? Diese und weitere Fragen beantwortet
ZEIT-Autorin Christiane Grefe.

Der Cambridge-Professor Jayson Arday ist tot. Er hat mutmaßlich Suizid
begangen. Arday war der bisher jüngste Schwarze Professor der englischen
Universität. Zuletzt hatte es mehrere Vorwürfe gegen ihn gegeben. In der
öffentlichen Debatte stand vor allem der Vorwurf im Raum, die Uni habe
Ardays Arbeit und Lebenslauf nicht ausreichend geprüft, weil er Schwarz
gewesen sei. Die Familie des Verstorbenen spricht von Mobbing und
Schikane gegen Arday. Was an den Vorwürfen dran ist, erklärt Anna-Lena
Scholz, Leiterin des Bildungs-Ressorts der ZEIT.

Hier finden Sie Hilfe:

-   Menschen, die Suizidgedanken haben, bekommen bei der
    Telefonseelsorge rund um die Uhr Hilfe – entweder unter
    www.telefonseelsorge.de oder unter den Telefonnummern 0800 111 0 111
    und 0800 111 0 222. Anrufe bei der Telefonseelsorge sind anonym und
    kostenlos. Sie werden weder auf der Telefonrechnung noch im
    Einzelverbindungsnachweis erfasst.
-   Weitere Hilfsangebote listet das Nationale Suizidpräventionsprogramm
    online auf.
-   Auch Angehörige von Menschen in psychischen Krisen können sich an
    die Telefonseelsorge wenden. Schriftliche und telefonische Beratung
    bietet zudem der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter
    Menschen an.

Und sonst so? Wieso das Dessert nach dem Essen immer noch Platz hat und
warum uns die Kalorien dabei weniger sorgen sollten.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Klimawandel: »Wir denken in einem zu engen Lösungsraum«

Wasserknappheit: Deutschland hat ein Wasserproblem, aber es ließe sich
lösen

Jason Arday: Der Verdacht: Wurde dieser Mann nur Professor, weil er
schwarz ist?

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      <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Bauernverband erwartet wegen der Trockenheit in diesem Jahr große Ernteausfälle. Bauernpräsident Joachim Rukwied geht von einer unterdurchschnittlichen Ernte bis hin zum Totalausfall bei Getreide und Raps aus. Auch Kartoffeln, Gemüse und Zuckerrüben sind betroffen. Dazu kommt, dass auch kein Futter für die Tiere mehr wächst. Könnten Bewässerungssysteme die Ernten in Zukunft sichern? Und was für Hilfen erhoffen sich die Bauern? Diese und weitere Fragen beantwortet ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Christiane_Grefe/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Christiane Grefe</a>.</p>
<p>Der Cambridge-Professor Jayson Arday ist tot. Er hat mutmaßlich Suizid begangen. Arday war der bisher jüngste Schwarze Professor der englischen Universität. Zuletzt hatte es mehrere Vorwürfe gegen ihn gegeben. In der öffentlichen Debatte stand vor allem der Vorwurf im Raum, die Uni habe Ardays Arbeit und Lebenslauf nicht ausreichend geprüft, weil er Schwarz gewesen sei. Die Familie des Verstorbenen spricht von Mobbing und Schikane gegen Arday. Was an den Vorwürfen dran ist, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna-Lena_Scholz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anna-Lena Scholz,</a> Leiterin des Bildungs-Ressorts der ZEIT.</p>
<p>Hier finden Sie Hilfe:</p>
<ul>
 <li>Menschen, die Suizidgedanken haben, bekommen bei der Telefonseelsorge rund um die Uhr Hilfe – entweder unter <a href="https://www.telefonseelsorge.de/" rel="noopener noreferrer">www.telefonseelsorge.de</a> oder unter den Telefonnummern 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222. Anrufe bei der Telefonseelsorge sind anonym und kostenlos. Sie werden weder auf der Telefonrechnung noch im Einzelverbindungsnachweis erfasst.</li>
 <li>Weitere Hilfsangebote listet das <a href="https://www.suizidpraevention.de/hilfe" rel="noopener noreferrer">Nationale Suizidpräventionsprogramm</a> online auf.</li>
 <li>Auch Angehörige von Menschen in psychischen Krisen können sich an die Telefonseelsorge wenden. Schriftliche und telefonische Beratung bietet zudem der <a href="https://www.bapk.de/beratung.html" rel="noopener noreferrer">Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen</a> an.</li>
</ul>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/zeit-wissen/2026/04/gehirn-hunger-appetit-botenstoffe-erinnerung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wieso das Dessert nach dem Essen immer noch Platz hat</a> und warum uns die <a href="https://www.zeit.de/zeit-wissen/2023/01/kilokalorien-lebensmittel-ernaehrungsforschung-stoffwechsel-fettverbrennung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kalorien dabei weniger sorgen sollten.</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Azadê Peşmen</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Klimawandel: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-08/klimawandel-wirtschaftssystem-unternehmen-planung-guenther-thallinger" target="_blank" rel="noopener noreferrer">»Wir denken in einem zu engen Lösungsraum«</a></p>
<p>Wasserknappheit: <a href="https://www.zeit.de/zeit-wissen/2026/04/wasserproblem-niederschlag-wetter-kommunen-kanaele" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutschland hat ein Wasserproblem, aber es ließe sich lösen</a></p>
<p>Jason Arday: Der Verdacht: <a href="https://www.zeit.de/2026/35/jason-arday-cambridge-professor-universitaet-plagiat-diversitaet" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wurde dieser Mann nur Professor, weil er schwarz ist?</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Bauern befürchten geringe Ernten oder teilweise sogar den Totalausfall. Und: Der Cambridge Professor Arday wurde nach einer medialen Kampagne tot aufgefunden. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bauern befürchten geringe Ernten oder teilweise sogar den Totalausfall. Und: Der Cambridge Professor Arday wurde nach einer medialen Kampagne tot aufgefunden. </itunes:subtitle>
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      <title>Wohin steuert Trumps Korea-Politik? (Update)</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump hat auf seiner Onlineplattform Truth Social
geschrieben, er wolle die Militärübungen mit Südkorea »wesentlich
reduzieren«. Trump begründet seine Forderung mit seinem guten Verhältnis
zu Nordkoreas autoritärem Machthaber Kim Jong-un und damit, dass die
Übungen für die USA zu teuer seien. Wie Trumps Ankündigung in die
bisherige Strategie der US-Außenpolitik passt, ordnet Xifan Yang ein.
Sie ist Auslandsredakteurin der ZEIT.

Israels rechtsextremer Polizeiminister Itamar Ben-Gvir propagiert, mehr
Palästinenser im Gazastreifen gezielt zu töten – etwa 30 oder 40
Menschen pro Nacht. Weiter sagte er, es gehe ihm dabei nicht nur um
militante Hamaskämpfer. Die betrachte er, so Ben-Gvir offen, nicht
einmal als Menschen. Ob Ben-Gvirs Aussagen Konsequenzen haben und wie
sie die Verhandlungen um einen Frieden beeinflussen, ordnet Steffi
Hentschke ein. Sie berichtet für die ZEIT aus Israel.

Außerdem im Update: Die Waldbrände in Deutschland und nahe der Grenze
sind weitgehend unter Kontrolle. So ist etwa der größte Waldbrand in der
Geschichte Nordrhein-Westfalens im Hürtgenwald so weit gelöscht, dass
die meisten Einsatzkräfte abgezogen werden konnten. Dort musste, ebenso
wie in Monschau an der Grenze zu Belgien, wegen der Waldbrände evakuiert
werden. (Stand: 17.08.26, 16 Uhr)

Und sonst so: Vogel imitiert perfekt einen Kamera-Shutter

Moderation und Produktion: Philip Moser

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Lena Herrmann

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.

Weitere Links: 

US-Militärübungen mit Südkorea: Trump kündigt Verringerung der
Militärübungen mit Südkorea an

Nordkorea: Nordkorea feuert erneut ballistische Rakete ab

Wirtschaft in Nordkorea: Wie ist dieser Aufschwung zu erklären?

Gaza-Friedensgespräche: Israels Polizeiminister spricht sich für mehr
Tötungen in Gaza aus

US-Unterhändler: Kushner führt in Ägypten Gespräche über Gazastreifen

Entwaffnung der Hamas: Will die Hamas wirklich ihre militärische Macht
aufgeben?

Waldbrände in NRW und Belgien: Hürtgenwald-Brand unter Kontrolle –
Belgien fordert deutsche Hilfe an

Waldbrand im Hohen Venn: Bewohner in Monschau müssen vor Flammen und
Rauch fliehen

Großbrand im Hohen Venn: Zehn Stunden im Wald, zehn Stunden Pause, dann
wieder in den Wald

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 15:44:46 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump hat auf seiner Onlineplattform Truth Social geschrieben, er wolle die Militärübungen mit Südkorea »wesentlich reduzieren«. Trump begründet seine Forderung mit seinem guten Verhältnis zu Nordkoreas autoritärem Machthaber Kim Jong-un und damit, dass die Übungen für die USA zu teuer seien. Wie Trumps Ankündigung in die bisherige Strategie der US-Außenpolitik passt, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/Y/Xifan_Yang/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Xifan Yang</a> ein. Sie ist Auslandsredakteurin der ZEIT.</p>
<p>Israels rechtsextremer Polizeiminister Itamar Ben-Gvir propagiert, mehr Palästinenser im Gazastreifen gezielt zu töten – etwa 30 oder 40 Menschen pro Nacht. Weiter sagte er, es gehe ihm dabei nicht nur um militante Hamaskämpfer. Die betrachte er, so Ben-Gvir offen, nicht einmal als Menschen. Ob Ben-Gvirs Aussagen Konsequenzen haben und wie sie die Verhandlungen um einen Frieden beeinflussen, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index" rel="noopener noreferrer">Steffi Hentschke</a> ein. Sie berichtet für die ZEIT aus Israel.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong> Die Waldbrände in Deutschland und nahe der Grenze sind weitgehend unter Kontrolle. So ist etwa der größte Waldbrand in der Geschichte Nordrhein-Westfalens im Hürtgenwald so weit gelöscht, dass die meisten Einsatzkräfte abgezogen werden konnten. Dort musste, ebenso wie in Monschau an der Grenze zu Belgien, wegen der Waldbrände evakuiert werden. (Stand: 17.08.26, 16 Uhr)</p>
<p>Und sonst so: <a href="https://www.instagram.com/p/Db_VTHpkYDe/" rel="noopener noreferrer">Vogel imitiert perfekt einen Kamera-Shutter</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer"><i>Philip Moser</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: Lena Herrmann</i></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
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<p>Weitere Links: </p>
<p>US-Militärübungen mit Südkorea: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/us-militaeruebungen-suedkorea-donald-trump-nordkorea-pete-hegseth" rel="noopener noreferrer">Trump kündigt Verringerung der Militärübungen mit Südkorea an</a></p>
<p>Nordkorea: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/nordkorea-rakete-ballistischer-raketentest-japan-suedkorea" rel="noopener noreferrer">Nordkorea feuert erneut ballistische Rakete ab</a></p>
<p>Wirtschaft in Nordkorea: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-07/wirtschaft-nordkorea-boom-waffen-russland" rel="noopener noreferrer">Wie ist dieser Aufschwung zu erklären?</a></p>
<p>Gaza-Friedensgespräche: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/itamar-ben-gvir-israel-gazastreifen-palaestinenser-gezielte-toetungen" rel="noopener noreferrer">Israels Polizeiminister spricht sich für mehr Tötungen in Gaza aus</a></p>
<p>US-Unterhändler: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/jared-kushner-aegypten-gaza-gespraeche" rel="noopener noreferrer">Kushner führt in Ägypten Gespräche über Gazastreifen</a></p>
<p>Entwaffnung der Hamas: <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/entwaffnung-hamas-gazastreifen-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Will die Hamas wirklich ihre militärische Macht aufgeben?</a></p>
<p>Waldbrände in NRW und Belgien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-08/waldbrand-nrw-huertgenwald-belgien-monschau-hohes-venn" rel="noopener noreferrer">Hürtgenwald-Brand unter Kontrolle – Belgien fordert deutsche Hilfe an</a></p>
<p>Waldbrand im Hohen Venn: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-08/waldbrand-hohes-venn-monschau-belgien-nrw-evakuierung-gxe" rel="noopener noreferrer">Bewohner in Monschau müssen vor Flammen und Rauch fliehen</a></p>
<p>Großbrand im Hohen Venn: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-08/waldbrand-hohes-venn-belgien-deutschland-grenze" rel="noopener noreferrer">Zehn Stunden im Wald, zehn Stunden Pause, dann wieder in den Wald</a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wohin steuert Trumps Korea-Politik? (Update)</itunes:title>
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      <itunes:summary>Trump will die Militärübungen mit Südkorea reduzieren. Wenden sich die USA von ihren Verbündeten ab? Und: Israels Polizeiminister ruft zur Tötung von Palästinensern auf.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Trump will die Militärübungen mit Südkorea reduzieren. Wenden sich die USA von ihren Verbündeten ab? Und: Israels Polizeiminister ruft zur Tötung von Palästinensern auf.</itunes:subtitle>
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      <title>SPD-Minister machen mit Klimaaktionsplan Druck auf die Union</title>
      <description><![CDATA[Die SPD-Bundesministerinnen und -minister haben am Wochenende mit einem
Aktionsplan gegen die Hitze einen neuen Vorstoß in Sachen Klimaanpassung
gemacht. Das Papier liegt der ZEIT vor. Für besonders viele Diskussionen
dürfte die Forderung sorgen, Klimaanpassung als »Gemeinschaftsaufgabe«
im Grundgesetz zu verankern. Zu einem entsprechenden Vorschlag von
Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hatten sich Vertreter der
Union zuletzt zurückhaltend bis ablehnend geäußert – obwohl das Vorhaben
im Koalitionsvertrag vereinbart ist. ZEIT-Politikredakteurin Petra
Pinzler hat das Aktionspapier gelesen und erklärt im Podcast die
Position der Union – und welchen Unterschied die Vorschläge machen
würden.

Für den KI-Boom werden weltweit neue Rechenzentren gebaut, viele davon
in den USA. Landesweit formieren sich derzeit Proteste gegen diese
Vorhaben. So auch in Utah: In einer dünn besiedelten Region in der Nähe
des Great Salt Lake soll eines der größten Rechenzentren der Welt
entstehen, zweieinhalbmal so groß wie Manhattan. ZEIT-Korrespondentin
Juliane Schäuble war vor Ort und berichtet im Podcast, warum sich die
Menschen dort gegen den Bau wehren und warum die enormen
wirtschaftlichen Entwicklungsversprechen die Anwohner nicht überzeugen.

Und sonst so? Fast and Furious – im E-Rollstuhl

 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Klimaanpassung: Carsten Schneider warnt vor hohen Kosten wegen fehlenden
Klimaschutzes

Klimapolitik: Wer kämpft hier noch fürs Klima?

Strafverschärfung für Brandstiftung: Nach Waldbränden fordert SPD
härtere Strafen für Brandstiftung

KI-Rechenzentrum in Utah: Das Monster in der Wüste

Rechenzentren: Hungrige Hirne

Künstliche Intelligenz: US-Stromverbrauch soll durch KI deutlich steigen

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      <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD-Bundesministerinnen und -minister haben am Wochenende mit einem Aktionsplan gegen die Hitze einen neuen Vorstoß in Sachen Klimaanpassung gemacht. Das Papier liegt der ZEIT vor. Für besonders viele Diskussionen dürfte die Forderung sorgen, Klimaanpassung als »Gemeinschaftsaufgabe« im Grundgesetz zu verankern. Zu einem entsprechenden Vorschlag von Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hatten sich Vertreter der Union zuletzt zurückhaltend bis ablehnend geäußert – obwohl das Vorhaben im Koalitionsvertrag vereinbart ist. ZEIT-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Petra Pinzler</a> hat das Aktionspapier gelesen und erklärt im Podcast die Position der Union – und welchen Unterschied die Vorschläge machen würden.</p>
<p>Für den KI-Boom werden weltweit neue Rechenzentren gebaut, viele davon in den USA. Landesweit formieren sich derzeit Proteste gegen diese Vorhaben. So auch in Utah: In einer dünn besiedelten Region in der Nähe des Great Salt Lake soll eines der größten Rechenzentren der Welt entstehen, zweieinhalbmal so groß wie Manhattan. ZEIT-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Juliane Schäuble</a> war vor Ort und berichtet im Podcast, warum sich die Menschen dort gegen den Bau wehren und warum die enormen wirtschaftlichen Entwicklungsversprechen die Anwohner nicht überzeugen.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/justiz/burgebrach-in-bayern-fast-drei-promille-teenager-baut-unfall-mit-e-rollstuhl-a-4ab7df42-0a2e-4e63-b544-7668441d997a" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fast and Furious – im E-Rollstuhl</a></p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" rel="noopener noreferrer"><i>Jannis Carmesin</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer"><i>Mathias Peer</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maximilian_Renzikowski/index" rel="noopener noreferrer"><i>Maximilian Renzikowski</i></a></p>
<p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i><strong>.</strong></i></p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Klimaanpassung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/klimaanpassung-carsten-schneider-wirtschaftsleistung-grundgesetz-wasserknappheit" rel="noopener noreferrer">Carsten Schneider warnt vor hohen Kosten wegen fehlenden Klimaschutzes</a></p>
<p>Klimapolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/klimapolitik-energiekrise-bundesregierung-koalition-union-spd" rel="noopener noreferrer">Wer kämpft hier noch fürs Klima?</a></p>
<p>Strafverschärfung für Brandstiftung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/brandstiftung-strafverschaerfung-spd-gesetz-gxe" rel="noopener noreferrer">Nach Waldbränden fordert SPD härtere Strafen für Brandstiftung</a></p>
<p>KI-Rechenzentrum in Utah: <a href="https://www.zeit.de/2026/35/ki-rechenzentrum-utah-bau-infrastruktur-protest/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Das Monster in der Wüste</a></p>
<p>Rechenzentren: <a href="https://www.zeit.de/2026/20/rechenzentren-ki-stromverbrauch-wasser-abwaerme" rel="noopener noreferrer">Hungrige Hirne</a></p>
<p>Künstliche Intelligenz: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-08/stromverbrauch-usa-rechenzentren-kuenstliche-intelligenz" rel="noopener noreferrer">US-Stromverbrauch soll durch KI deutlich steigen</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>SPD-Minister machen mit Klimaaktionsplan Druck auf die Union</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wie im Koalitionsvertrag vereinbart, drängen die SPD-Kabinettsmitglieder auf eine Verfassungsänderung fürs Klima. Außerdem: Protest gegen KI-Rechenzentren in den USA</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wie im Koalitionsvertrag vereinbart, drängen die SPD-Kabinettsmitglieder auf eine Verfassungsänderung fürs Klima. Außerdem: Protest gegen KI-Rechenzentren in den USA</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>hitze, klimaschutz, rechenzentren, utah, ki, usa, aktionsplan</itunes:keywords>
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      <title>Warum die SPD auf Mecklenburg-Vorpommern hofft</title>
      <description><![CDATA[Die AfD in den Umfragen vorne, die Regierungsparteien hinten – das ist
die Ausgangslage vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und
Mecklenburg-Vorpommern. Aber in Mecklenburg-Vorpommern hat sich die
Situation etwas verändert: Die SPD hat dort seit Anfang des Jahres in
den Umfragen zugelegt, lag zuletzt bei 29 Prozent. Die Wahlkämpferin an
der Spitze der erstarkten SPD: Manuela Schwesig. Wie führt Schwesig
ihren Wahlkampf? Und was macht sie anders als Sachsen-Anhalts
Ministerpräsident Sven Schulze (CDU)? Diese und weitere Fragen
beantwortet Martin Nejezchleba, Redakteur im Politikressort der ZEIT.

Künstliche Intelligenz löst immer besser mathematische Rätsel, an denen
Menschen seit Jahrzehnten verzweifeln. Auf der internationalen
Mathematikkonferenz in Philadelphia wurde daher von der größten Krise
der Mathematik seit einem Jahrhundert gesprochen. Welche Arbeit
Mathematiker jetzt überhaupt noch leisten müssen und welche Chancen und
Gefahren von der KI für die Disziplin ausgehen, berichtet Christoph
Drösser. Er schreibt für die ZEIT über Wissenschaftsthemen.

Und sonst so? Bauarbeiter finden Gold im Wert von neun Millionen Euro.

Moderation und Produktion: Imre Balzer

Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch

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Weitere Links zur Folge:

Reformen der Bundesregierung: Der Faktor Berlin

Künstliche Intelligenz: Wozu Mathe, es gibt doch KI?

Ideendiebstahl mit KI: Hören, sagen

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 16 Aug 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Imre Balzer, Lisa Pausch, Benjamin Probst, Christoph Drössler, Martin Nejezchleba)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die AfD in den Umfragen vorne, die Regierungsparteien hinten – das ist die Ausgangslage vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Aber in Mecklenburg-Vorpommern hat sich die Situation etwas verändert: Die SPD hat dort seit Anfang des Jahres in den Umfragen zugelegt, lag zuletzt bei 29 Prozent. Die Wahlkämpferin an der Spitze der erstarkten SPD: Manuela Schwesig. Wie führt Schwesig ihren Wahlkampf? Und was macht sie anders als Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU)? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Martin_Nejezchleba/index" rel="noopener noreferrer">Martin Nejezchleba</a><strong>,</strong> Redakteur im Politikressort der ZEIT.</p>
<p>Künstliche Intelligenz löst immer besser mathematische Rätsel, an denen Menschen seit Jahrzehnten verzweifeln. Auf der internationalen Mathematikkonferenz in Philadelphia wurde daher von der größten Krise der Mathematik seit einem Jahrhundert gesprochen. Welche Arbeit Mathematiker jetzt überhaupt noch leisten müssen und welche Chancen und Gefahren von der KI für die Disziplin ausgehen, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Christoph_Droesser/index.xml" rel="noopener noreferrer">Christoph Drösser</a><strong>.</strong> Er schreibt für die ZEIT über Wissenschaftsthemen.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/belgien-bauarbeiter-finden-gold-im-wert-von-neun-millionen-euro-a-5fff929d-12f6-4277-8d82-8e2093287a4f" rel="noopener noreferrer">Bauarbeiter finden Gold im Wert von neun Millionen Euro</a><strong>.</strong></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" rel="noopener noreferrer"><i>Imre Balzer</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer"><i>Lisa Pausch</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i><strong>.</strong> Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Reformen der Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/2026/15/reformen-bundesregierung-landtagswahlen-ostdeutschland-afd" rel="noopener noreferrer">Der Faktor Berlin</a></p>
<p>Künstliche Intelligenz: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-08/mathematik-ki-bildung-wissen-podcast" rel="noopener noreferrer">Wozu Mathe, es gibt doch KI?</a></p>
<p>Ideendiebstahl mit KI: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-08/ideendiebstahl-kuenstliche-intelligenz-inhalt-machart-internetkolumne" rel="noopener noreferrer">Hören, sagen</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Warum die SPD auf Mecklenburg-Vorpommern hofft</itunes:title>
      <itunes:author>Imre Balzer, Lisa Pausch, Benjamin Probst, Christoph Drössler, Martin Nejezchleba</itunes:author>
      <itunes:image href="https://image.simplecastcdn.com/images/a285da86-7be8-4859-bbb0-60bbf28425fb/98bcf96c-4456-4e68-b0a2-d828908e9ad7/3000x3000/sdp_meckpom.jpg?aid=rss_feed"/>
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      <itunes:summary>Vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern holt die SPD auf. Wie macht Spitzenkandidatin Manuela Schwesig das? Und: KI stürzt Mathematik in Krise – oder doch nicht?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern holt die SPD auf. Wie macht Spitzenkandidatin Manuela Schwesig das? Und: KI stürzt Mathematik in Krise – oder doch nicht?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>mecklenburg-vorpommern, wahlkampf, spd, manuela schwesig, nachrichtenpodcast</itunes:keywords>
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    </item>
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      <title>Afghanistan fünf Jahre unter den Taliban</title>
      <description><![CDATA[Fünf Jahre nach der Machtübernahme der Taliban hat sich die
Sicherheitslage in Afghanistan zwar verbessert, allerdings bleibt die
humanitäre Situation schwierig. Die Bewohner des Landes leiden unter
Unterernährung, Dürren und Überschwemmungen. Seit September 2023 sind
zudem fast 5,9 Millionen Menschen nach Afghanistan zurückgekehrt.
Gleichzeitig schränken die Taliban insbesondere die Rechte von Frauen
und Mädchen ein. Auch die Presse- und Meinungsfreiheit ist
eingeschränkt. Die Taliban kontrollieren inzwischen weitgehend das
gesamte Land. Wolfgang Bauer, Reporter der Chefredaktion der ZEIT,
ordnet ein, wie es den Menschen in Afghanistan geht.

Das Niedrigwasser führt derzeit zu Einschränkungen für die Schifffahrt
auf dem Rhein. Zwar fahren weiterhin Schiffe, allerdings weniger als
üblich. Sollte der Wasserstand weiter sinken, könnte der Rhein an
einigen Stellen für die Schifffahrt unpassierbar werden. In diesem Fall
wäre der Rhein erstmals in zwei Abschnitte geteilt: Schiffe aus dem
Süden könnten noch bis Mainz fahren, Schiffe aus dem Norden bis Köln.
Güter müssten an diesen Punkten auf andere Verkehrsmittel umgeladen
werden. Was das bedeutet und in welchem Umfang die Situation
Auswirkungen auf Verbraucher haben könnte, erklärt ZEIT-Autorin Maike
Rademaker im Podcast. 

 

Und sonst so? Hund wird nach acht Jahren über Facebook wiedergefunden

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Susanne Hehr und Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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ZEIT auf Whatsapp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Save the Children: Fast jedes zehnte Kind in Afghanistan hungert

Taliban-Vertreter in Brüssel: Nicht nur von den Taliban lässt sich
Europa erpressen

Angriffe von Pakistan: Worum es im Konflikt zwischen Pakistan und
Afghanistan geht

Taliban: UN-Frauenorganisation besorgt über Taliban-Dekret

Niedrige Pegelstände: Binnenschifffahrt fordert wegen Niedrigwasser
schnellere Maßnahmen

Niedrigwasser im Rhein: Endstation! Bitte alle umladen

Niedrigwasser: Binnenschifffahrt warnt vor Zweiteilung des Rheins

Deutsche Bahn: Bahn bietet wegen Niedrigwasser mehr Güterzüge zum
Transport an

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher, Maike Rademaker, Wolfgang Bauer)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Jahre nach der Machtübernahme der Taliban hat sich die Sicherheitslage in Afghanistan zwar verbessert, allerdings bleibt die humanitäre Situation schwierig. Die Bewohner des Landes leiden unter Unterernährung, Dürren und Überschwemmungen. Seit September 2023 sind zudem fast 5,9 Millionen Menschen nach Afghanistan zurückgekehrt. Gleichzeitig schränken die Taliban insbesondere die Rechte von Frauen und Mädchen ein. Auch die Presse- und Meinungsfreiheit ist eingeschränkt. Die Taliban kontrollieren inzwischen weitgehend das gesamte Land. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Wolfgang_Bauer/index" rel="noopener noreferrer">Wolfgang Bauer</a>, Reporter der Chefredaktion der ZEIT, ordnet ein, wie es den Menschen in Afghanistan geht.</p>
<p>Das Niedrigwasser führt derzeit zu Einschränkungen für die Schifffahrt auf dem Rhein. Zwar fahren weiterhin Schiffe, allerdings weniger als üblich. Sollte der Wasserstand weiter sinken, könnte der Rhein an einigen Stellen für die Schifffahrt unpassierbar werden. In diesem Fall wäre der Rhein erstmals in zwei Abschnitte geteilt: Schiffe aus dem Süden könnten noch bis Mainz fahren, Schiffe aus dem Norden bis Köln. Güter müssten an diesen Punkten auf andere Verkehrsmittel umgeladen werden. Was das bedeutet und in welchem Umfang die Situation Auswirkungen auf Verbraucher haben könnte, erklärt ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maike_Rademaker/index" rel="noopener noreferrer">Maike Rademaker</a> im Podcast. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.washingtonpost.com/lifestyle/2026/08/13/his-dog-vanished-more-than-8-months-later-he-saw-him-facebook/" rel="noopener noreferrer">Hund wird nach acht Jahren über Facebook wiedergefunden</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a> und<i> </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Save the Children: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/mangelernaehrung-afghanistan-kinder-hunger-taliban-save-the-children" rel="noopener noreferrer">Fast jedes zehnte Kind in Afghanistan hungert</a></p>
<p>Taliban-Vertreter in Brüssel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/taliban-vertreter-bruessel-migration-menschenrechte-fluechtlingspolitik-5vor8" rel="noopener noreferrer">Nicht nur von den Taliban lässt sich Europa erpressen</a></p>
<p>Angriffe von Pakistan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/angriffe-pakistan-afghanistan-konflikt-ziele-faq" rel="noopener noreferrer">Worum es im Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan geht</a></p>
<p>Taliban: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/afghanistan-taliban-frauenrechte-gefaengnis-gxe" rel="noopener noreferrer">UN-Frauenorganisation besorgt über Taliban-Dekret</a></p>
<p>Niedrige Pegelstände: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-08/niedrigwasser-rhein-binnenschifffahrt-bdb-gueterverkehr" rel="noopener noreferrer">Binnenschifffahrt fordert wegen Niedrigwasser schnellere Maßnahmen</a></p>
<p>Niedrigwasser im Rhein: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-08/niedrigwasser-rhein-pegelstand-waren-transport-schifffahrt" rel="noopener noreferrer">Endstation! Bitte alle umladen</a></p>
<p>Niedrigwasser: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-08/niedrigwasser-rhein-pegel-kaub-schifffahrt-bdb" rel="noopener noreferrer">Binnenschifffahrt warnt vor Zweiteilung des Rheins</a></p>
<p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-08/deutsche-bahn-gueterverkehr-db-cargo-rhein-schiffsverkehr" rel="noopener noreferrer">Bahn bietet wegen Niedrigwasser mehr Güterzüge zum Transport an</a></p>
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      <itunes:title>Afghanistan fünf Jahre unter den Taliban</itunes:title>
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      <itunes:summary>In Afghanistan bleibt die humanitäre Lage unter den Taliban angespannt. Wie geht es den Menschen im Land? Und: Niedrigwasser könnte den Rhein für die Schifffahrt teilen</itunes:summary>
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      <title>Menschen fliehen vor Waldbrand in der Eifel</title>
      <description><![CDATA[Wegen eines Waldbrands in der Eifel mussten rund 1.800 Menschen ihre
Häuser verlassen. Am frühen Morgen gegen 4 Uhr hat die Gemeinde
Hürtgenwald beschlossen, den Ortsteil Gey zu evakuieren. Die
Löscharbeiten sind schwierig, weil das brennende Gelände durch Munition
aus dem Zweiten Weltkrieg belastet ist. In der nahe gelegenen Stadt
Düren fällt Asche vom Himmel, Einwohner sollen sich möglichst nur in
geschlossenen Räumen aufhalten. Maximilian Mann beschreibt die Lage vor
Ort in Düren und hat mit den evakuierten Menschen aus Gey gesprochen. 

Nato-Kampfjets haben über Lettland eine Drohne abgeschossen. Das teilten
die Streitkräfte des Landes mit, das sich eine Grenze mit Russland
teilt. Das Nachbarland Finnland, das ebenfalls an Russland grenzt,
schränkte kurzzeitig den Luftraum und den Schiffsverkehr ein. In den
vergangenen Monaten sind bereits mehrfach Drohnen aus dem Krieg gegen
die Ukraine in den Luftraum über der EU gelangt. Woher die Drohne über
Lettland wahrscheinlich kam, kann Maxim Kireev aus dem Politikressort
der Zeit erklären. 

Außerdem im Update: Das schwedische Parlament per Gesetz das Alter für
die Strafmündigkeit gesenkt – von 15 auf 14 Jahre. Zusätzlich soll es
für Jugendliche keine Strafmilderung mehr geben. Auslöser für das
verschärfte Jugendstrafgesetz ist die zunehmende Gewalt zwischen Banden
der organisierten Kriminalität. Sie rekrutieren Minderjährige für
Anschläge, teils sogar Morde, weil sie bisher nicht inhaftiert werden
konnten.

Und sonst so: Eine App warnt vor Ticketkontrollen in Berliner U- und
S-Bahnen

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Lena Herrmann

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Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links: 

Waldbrand bei Hürtgenwald: Gemeinde in der Eifel wegen Waldbrandes
evakuiert

Liveblog: Lettland meldet Abschuss einer Drohne, Finnland sperrt
Luftraum kurzzeitig

Krieg gegen die Ukraine: EU bestellt wegen Luftraumverletzungen
Vertreter Russlands ein

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      <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 14:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wegen eines Waldbrands in der Eifel mussten rund 1.800 Menschen ihre Häuser verlassen. Am frühen Morgen gegen 4 Uhr hat die Gemeinde Hürtgenwald beschlossen, den Ortsteil Gey zu evakuieren. Die Löscharbeiten sind schwierig, weil das brennende Gelände durch Munition aus dem Zweiten Weltkrieg belastet ist. In der nahe gelegenen Stadt Düren fällt Asche vom Himmel, Einwohner sollen sich möglichst nur in geschlossenen Räumen aufhalten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Maximilian_Mann/index" rel="noopener noreferrer">Maximilian Mann</a> beschreibt die Lage vor Ort in Düren und hat mit den evakuierten Menschen aus Gey gesprochen. </p>
<p>Nato-Kampfjets haben über Lettland eine Drohne abgeschossen. Das teilten die Streitkräfte des Landes mit, das sich eine Grenze mit Russland teilt. Das Nachbarland Finnland, das ebenfalls an Russland grenzt, schränkte kurzzeitig den Luftraum und den Schiffsverkehr ein. In den vergangenen Monaten sind bereits mehrfach Drohnen aus dem Krieg gegen die Ukraine in den Luftraum über der EU gelangt. Woher die Drohne über Lettland wahrscheinlich kam, kann <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" rel="noopener noreferrer">Maxim Kireev</a> aus dem Politikressort der Zeit erklären. </p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong> Das schwedische Parlament per Gesetz das Alter für die Strafmündigkeit gesenkt – von 15 auf 14 Jahre. Zusätzlich soll es für Jugendliche keine Strafmilderung mehr geben. Auslöser für das verschärfte Jugendstrafgesetz ist die zunehmende Gewalt zwischen Banden der organisierten Kriminalität. Sie rekrutieren Minderjährige für Anschläge, teils sogar Morde, weil sie bisher nicht inhaftiert werden konnten.</p>
<p>Und sonst so: <a href="https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/08/berlin-bvg-ohne-fahrschein-app-frei-fahren-diskussion.html" rel="noopener noreferrer">Eine App warnt vor Ticketkontrollen in Berliner U- und S-Bahnen</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer"><i>Azadê Peşmen</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer"><i>Helena Schmidt</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: Lena Herrmann</i></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
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<p>Weitere Links: </p>
<p>Waldbrand bei Hürtgenwald: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/waldbrand-huertgenwald-gey-evakuierung-feuerwehr-nrw-gxe" rel="noopener noreferrer">Gemeinde in der Eifel wegen Waldbrandes evakuiert</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog#event_id=eow71tioRUrv57kZ3PND" rel="noopener noreferrer">Lettland meldet Abschuss einer Drohne, Finnland sperrt Luftraum kurzzeitig</a></p>
<p>Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/luftraumverletzung-rumaenien-russland-drohnen-eu-ukraine-krieg" rel="noopener noreferrer">EU bestellt wegen Luftraumverletzungen Vertreter Russlands ein</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Menschen fliehen vor Waldbrand in der Eifel</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Rund 1.800 Menschen mussten in der Eifel wegen eines Waldbrands ihre Häuser verlassen. Wie ist die Lage vor Ort? Und: Nato-Kampfjets schießen Drohne über Lettland ab.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Rund 1.800 Menschen mussten in der Eifel wegen eines Waldbrands ihre Häuser verlassen. Wie ist die Lage vor Ort? Und: Nato-Kampfjets schießen Drohne über Lettland ab.</itunes:subtitle>
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    </item>
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      <title>Mit Panzern aus der Wirtschaftskrise?</title>
      <description><![CDATA[Die deutsche Rüstungsindustrie blickt derzeit in gut gefüllte
Auftragsbücher mit Milliardenaufträgen. Währenddessen stecken viele
andere Branchen in der Krise, allen voran die Autoindustrie, bei der
zuletzt massiv Stellen abgebaut wurden. Kann die Rüstungsindustrie das
Wirtschaftswachstum in Deutschland wieder ankurbeln? Und wie langfristig
wäre das? Diese Fragen beantwortet Max Hägler aus dem Wirtschaftsressort
der ZEIT. 

Deutschland kämpft mit Hitze, starker Trockenheit und Wassermangel.
Schon seit Juni sind die Böden in Teilen Deutschlands viel trockener als
im Durchschnitt. Mehrere Gemeinden und Städte, zum Beispiel München,
haben dazu aufgerufen, Wasser zu sparen. Damit soll der Grund- und
Quellwasservorrat geschützt werden, aus dem rund 70 Prozent des
Trinkwassers in Deutschland gewonnen werden. Wie sicher unsere
Trinkwasserversorgung bei der Trockenheit und Hitze ist, erklärt Claudia
Vallentin, Redakteurin im Wissenschaftsressort der Zeit. 

Und sonst so: Harry-Potter-Fans verhindern Stromtrasse – wegen Dobbys
Grab

Moderation und Produktion: Imre Balzer

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Lena Herrmann

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Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links: 

Rüstungsindustrie: Dann baut das Land eben Panzer statt Autos?

Beschaffung der Bundeswehr: Jahre für einen Panzer, Jahrzehnte für einen
Jet

Autokauf: Was ist »Made in Germany« noch wert?

Klimawandel: Westeuropa erlebte heißesten Juni und Juli seit
Aufzeichnungsbeginn

Dürre in Deutschland: Ist unser Grundwasser in Gefahr?

Wasser in Deutschland: »Wir haben ein Problem mit der Verteilung von
Wasser«

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Rüstungsindustrie blickt derzeit in gut gefüllte Auftragsbücher mit Milliardenaufträgen. Währenddessen stecken viele andere Branchen in der Krise, allen voran die Autoindustrie, bei der zuletzt massiv Stellen abgebaut wurden. Kann die Rüstungsindustrie das Wirtschaftswachstum in Deutschland wieder ankurbeln? Und wie langfristig wäre das? Diese Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Max_Haegler/index" rel="noopener noreferrer">Max Hägler</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT. </p>
<p>Deutschland kämpft mit Hitze, starker Trockenheit und Wassermangel. Schon seit Juni sind die Böden in Teilen Deutschlands viel trockener als im Durchschnitt. Mehrere Gemeinden und Städte, zum Beispiel München, haben dazu aufgerufen, Wasser zu sparen. Damit soll der Grund- und Quellwasservorrat geschützt werden, aus dem rund 70 Prozent des Trinkwassers in Deutschland gewonnen werden. Wie sicher unsere Trinkwasserversorgung bei der Trockenheit und Hitze ist, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Claudia_Vallentin/index" rel="noopener noreferrer">Claudia Vallentin</a>, Redakteurin im Wissenschaftsressort der Zeit. </p>
<p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/2026/35/stromkabel-wales-ireland-dobby-harry-potter-fanszene" rel="noopener noreferrer">Harry-Potter-Fans verhindern Stromtrasse – wegen Dobbys Grab</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" rel="noopener noreferrer"><i>Imre Balzer</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: Lena Herrmann</i></p>
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<p>Weitere Links: </p>
<p>Rüstungsindustrie: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-08/ruestungsindustrie-verteidigungsausgaben-produktion-autoindustrie-studie" rel="noopener noreferrer">Dann baut das Land eben Panzer statt Autos?</a></p>
<p>Beschaffung der Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/beschaffung-bundeswehr-aufruestung-boris-pistorius-u-boote-panzer" rel="noopener noreferrer">Jahre für einen Panzer, Jahrzehnte für einen Jet</a></p>
<p>Autokauf: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-08/autokauf-preis-made-in-germany-chinesische-autos" rel="noopener noreferrer">Was ist »Made in Germany« noch wert?</a></p>
<p>Klimawandel: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/umwelt/2026-08/westeuropa-erlebt-heissesten-juni-und-juli-seit-aufzeichnungsbeginn-gxe" rel="noopener noreferrer">Westeuropa erlebte heißesten Juni und Juli seit Aufzeichnungsbeginn</a></p>
<p>Dürre in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/2026/35/duerre-deutschland-grundwasser-trinkwasser-regen" rel="noopener noreferrer">Ist unser Grundwasser in Gefahr?</a></p>
<p>Wasser in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/wasser-knappheit-deutschland-hitze-umweltforschung-markus-weitere" rel="noopener noreferrer">»Wir haben ein Problem mit der Verteilung von Wasser«</a></p>
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      <itunes:title>Mit Panzern aus der Wirtschaftskrise?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Für die Rüstungsindustrie läuft es rund. Kann sie für mehr Wachstum in Deutschland sorgen? Und: Was die Klimakrise mit unserem Trinkwasser macht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Für die Rüstungsindustrie läuft es rund. Kann sie für mehr Wachstum in Deutschland sorgen? Und: Was die Klimakrise mit unserem Trinkwasser macht.</itunes:subtitle>
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      <title>Kuschelkurs zwischen BSW und AfD? (Update)</title>
      <description><![CDATA[Björn Höcke, der Landeschef der AfD in Thüringen, fordert die
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht dazu auf, Ministerpräsidentin von
Thüringen zu werden. In einem am Mittwochabend auf X veröffentlichen
Video sagte er, er wolle der BSW-Chefin die Hand reichen, wenn sie das
Amt übernehme. Zuvor hatte Wagenknecht zur Wahl in Sachsen-Anhalt
erklärt, das BSW würde notfalls auch für einen Ministerpräsidenten der
AfD den Weg frei machen. Ob sich die beiden Parteien in Zukunft stärker
annähern könnten, ordnet Jana Hensel aus der ZEIT-Politikredaktion ein.

Mehr Mitarbeiter der Deutschen Bahn sollen in Zukunft Bodycams tragen
können. Dabei geht es um Bodycams für Personal in Bahnhofsgebäuden und
Stationen. Der Konzern erklärte, Mitarbeiter in den Bahnhöfen könnten
die Bodycams wie in den Zügen freiwillig nutzen. Mit dieser Maßnahme
reagiert die DB auf zunehmende Übergriffe gegen ihr Personal. Wie
effektiv verbessern die Bodycams die Sicherheit der Beschäftigten? Und
was bedeuten sie für Bahnreisende? Antworten darauf gibt Jonas Schulze
Pals aus dem Wirtschaftsressort der Zeit.

Außerdem im Update: Mehrere Marinesoldaten des US-Flugzeugträgers
Abraham Lincoln haben offenbar versucht, von Bord des Schiffes zu
springen. Zuerst berichteten zwei US-Militärnachrichtenportale über die
Gründe: schlechte Umstände und Ausstattung an Bord sowie psychischer
Stress. Der Einsatz der Crew wurde mehrfach verlängert und ist mit dem
Krieg der USA gegen den Iran verbunden. 

Und sonst so: Wie viele Löschhubschrauber braucht es, um das Wasser im
Rhein um einen Zentimeter anzuheben?

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Lena Herrmann

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links: 

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Wagenknecht würde in Sachsen-Anhalt Weg
für AfD-Regierung freimachen

AfD und BSW: Höcke schlägt Wagenknecht als Thüringer Ministerpräsidentin
vor

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Warum die Chance der AfD auf eine
Alleinregierung schwindet

Deutsche Bahn: Bahn stattet auch Personal in Bahnhöfen mit Bodycams aus

Angriffe auf Bahnpersonal: »Vor lauter Wut spuckte der Mann mir ins
Gesicht«

US military: USS Abraham Lincoln sailors tried to jump overboard amid
extended deployment – reports

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      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Björn Höcke, der Landeschef der AfD in Thüringen, fordert die BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht dazu auf, Ministerpräsidentin von Thüringen zu werden. In einem am Mittwochabend auf X veröffentlichen Video sagte er, er wolle der BSW-Chefin die Hand reichen, wenn sie das Amt übernehme. Zuvor hatte Wagenknecht zur Wahl in Sachsen-Anhalt erklärt, das BSW würde notfalls auch für einen Ministerpräsidenten der AfD den Weg frei machen. Ob sich die beiden Parteien in Zukunft stärker annähern könnten, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Jana_Hensel/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jana Hensel</a> aus der ZEIT-Politikredaktion ein.</p>
<p>Mehr Mitarbeiter der Deutschen Bahn sollen in Zukunft Bodycams tragen können. Dabei geht es um Bodycams für Personal in Bahnhofsgebäuden und Stationen. Der Konzern erklärte, Mitarbeiter in den Bahnhöfen könnten die Bodycams wie in den Zügen freiwillig nutzen. Mit dieser Maßnahme reagiert die DB auf zunehmende Übergriffe gegen ihr Personal. Wie effektiv verbessern die Bodycams die Sicherheit der Beschäftigten? Und was bedeuten sie für Bahnreisende? Antworten darauf gibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index" rel="noopener noreferrer">Jonas Schulze Pals</a> aus dem Wirtschaftsressort der Zeit.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong> Mehrere Marinesoldaten des US-Flugzeugträgers Abraham Lincoln haben offenbar versucht, von Bord des Schiffes zu springen. Zuerst berichteten zwei US-Militärnachrichtenportale über die Gründe: schlechte Umstände und Ausstattung an Bord sowie psychischer Stress. Der Einsatz der Crew wurde mehrfach verlängert und ist mit dem Krieg der USA gegen den Iran verbunden. </p>
<p>Und sonst so: Wie viele Löschhubschrauber braucht es, um das Wasser im Rhein um einen Zentimeter anzuheben?</p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: Lena Herrmann</i></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p>
<p>Weitere Links: </p>
<p>Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/sahra-wagenknecht-bsw-thueringen-afd-brandmauer" rel="noopener noreferrer">Wagenknecht würde in Sachsen-Anhalt Weg für AfD-Regierung freimachen</a></p>
<p>AfD und BSW: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/afd-sahra-wagenknecht-bjoern-hoecke-bsw-thueringen-gxe" rel="noopener noreferrer">Höcke schlägt Wagenknecht als Thüringer Ministerpräsidentin vor</a></p>
<p>Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Warum die Chance der AfD auf eine Alleinregierung schwindet</p>
<p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-08/bodycams-deutsche-bahn-bahnhofsmitarbeiter-sicherheit-uebergriffe-gxe" rel="noopener noreferrer">Bahn stattet auch Personal in Bahnhöfen mit Bodycams aus</a></p>
<p>Angriffe auf Bahnpersonal: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-02/angriffe-bahnpersonal-zugbegleiter-lokfuehrer-bahn-gewalt" rel="noopener noreferrer">»Vor lauter Wut spuckte der Mann mir ins Gesicht«</a></p>
<p>US military: <a href="https://www.theguardian.com/us-news/2026/aug/12/uss-abraham-lincoln-overboard-extended-deployment" rel="noopener noreferrer">USS Abraham Lincoln sailors tried to jump overboard amid extended deployment – reports</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Björn Höcke von der AfD bietet Sahra Wagenknecht und dem BSW die Zusammenarbeit an. Formiert sich da ein neues Bündnis? Und: mehr Bodycams für Bahn-Personal.</itunes:subtitle>
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      <title>65 Jahre Mauerbau: Die blinden Flecken des Erinnerns</title>
      <description><![CDATA[Vor 65 Jahren, am 13. August 1961, begann der Bau der Berliner Mauer und
damit die endgültige Abriegelung der Grenze zwischen Ost- und
Westberlin. Die Erinnerung an die DDR und die deutsche Teilung ist bis
heute unterschiedlich geprägt. Die SED-Opferbeauftragte des Bundestages,
Evelyn Zupke, fordert deshalb einen stärkeren Fokus auf die
DDR-Geschichte im Schulunterricht und unter anderem verpflichtende
Besuche von Gedenkstätten. Wie man Menschen für die Geschichte der DDR
sensibilisieren kann, erläutert Evelyn Zupke im Podcast. 

Die Kölner Sozialarbeiterin Eva Maria Michelmann hat mit der ZEIT über
ihre monatelange Haft in Syrien gesprochen. Sie war im Januar gemeinsam
mit ihrem Kollegen Ahmet Polat festgenommen worden und wurde nach
eigenen Angaben in sechs verschiedene Gefängnisse in Aleppo, Idlib und
Damaskus gebracht. Einen Großteil der 152 Tage habe sie in Isolation
verbracht. Michelmann warf dem syrischen Übergangsregime unmenschliche
Haftbedingungen vor. Warum Michelmann überhaupt verhaftet wurde, erklärt
Anastasia Tikhomirova, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. 

 

Und sonst so? Die Deutschen sind nicht die größten Liegenreservierer.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
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Weitere Links zur Folge: 

Der DDR-Podcast: Wie war das im Osten?

Wiedervereinigung: Gestohlene Biografien

DDR im Schulunterricht: In einem Land vor ihrer Zeit

Berliner Mauer: Stiftung fordert mehr Schulunterricht zur DDR-Geschichte

Eva Maria Michelmann: In Syrien inhaftierte Deutsche Eva Maria
Michelmann ist frei

Eva Maria Michelmann: Freigelassene Kölnerin spricht erstmals über Zeit
in syrischer Haft

Rojava: Wo ist Eva-Maria Michelmann?

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      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hannah Grünewald, Evelyn Zupke, Anastasia Tikhomirova)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor 65 Jahren, am 13. August 1961, begann der Bau der Berliner Mauer und damit die endgültige Abriegelung der Grenze zwischen Ost- und Westberlin. Die Erinnerung an die DDR und die deutsche Teilung ist bis heute unterschiedlich geprägt. Die SED-Opferbeauftragte des Bundestages, Evelyn Zupke, fordert deshalb einen stärkeren Fokus auf die DDR-Geschichte im Schulunterricht und unter anderem verpflichtende Besuche von Gedenkstätten. Wie man Menschen für die Geschichte der DDR sensibilisieren kann, erläutert <a href="https://www.zeit.de/2022/30/sed-opferbeauftragte-evelyn-zupke-ddr" rel="noopener noreferrer">Evelyn Zupke</a> im Podcast. </p>
<p>Die Kölner Sozialarbeiterin Eva Maria Michelmann hat mit der ZEIT über ihre monatelange Haft in Syrien gesprochen. Sie war im Januar gemeinsam mit ihrem Kollegen Ahmet Polat festgenommen worden und wurde nach eigenen Angaben in sechs verschiedene Gefängnisse in Aleppo, Idlib und Damaskus gebracht. Einen Großteil der 152 Tage habe sie in Isolation verbracht. Michelmann warf dem syrischen Übergangsregime unmenschliche Haftbedingungen vor. Warum Michelmann überhaupt verhaftet wurde, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Anastasia_Tikhomirova/index" rel="noopener noreferrer">Anastasia Tikhomirova</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/world/2026/aug/08/sunlounger-hoggers-poll-germans-italians-french-british" rel="noopener noreferrer">Die Deutschen sind nicht die größten Liegenreservierer</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Der DDR-Podcast: <a href="https://www.zeit.de/serie/wie-war-das-im-osten" rel="noopener noreferrer">Wie war das im Osten?</a></p>
<p>Wiedervereinigung: <a href="https://www.zeit.de/2026/29/wiedervereinigung-ostdeutschland-westdeutschland-ddr-brd-demokratie" rel="noopener noreferrer">Gestohlene Biografien</a></p>
<p>DDR im Schulunterricht: <a href="https://www.zeit.de/2026/26/ddr-schule-unterricht-geschichte-bildung" rel="noopener noreferrer">In einem Land vor ihrer Zeit</a></p>
<p>Berliner Mauer: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-08/jahrestag-mauerbau-berlin-stiftung-ddr-geschichte-schule" rel="noopener noreferrer">Stiftung fordert mehr Schulunterricht zur DDR-Geschichte</a></p>
<p>Eva Maria Michelmann: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/eva-maria-michelmann-syrien-journalistin-freilassung" rel="noopener noreferrer">In Syrien inhaftierte Deutsche Eva Maria Michelmann ist frei</a></p>
<p>Eva Maria Michelmann: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-07/eva-maria-michelmann-pressekonferenz-syrien-gefaengnis" rel="noopener noreferrer">Freigelassene Kölnerin spricht erstmals über Zeit in syrischer Haft</a></p>
<p>Rojava: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/syrien-rojava-al-scharaa-eva-maria-michelmann" rel="noopener noreferrer">Wo ist Eva-Maria Michelmann?</a></p>
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      <itunes:title>65 Jahre Mauerbau: Die blinden Flecken des Erinnerns</itunes:title>
      <itunes:author>Hannah Grünewald, Evelyn Zupke, Anastasia Tikhomirova</itunes:author>
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      <itunes:summary>Vor 65 Jahren begann der Bau der Berliner Mauer. Wie sollte heute an die DDR erinnert werden? Und: Eva Maria Michelmann war in syrischer Haft und ist jetzt wieder frei. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vor 65 Jahren begann der Bau der Berliner Mauer. Wie sollte heute an die DDR erinnert werden? Und: Eva Maria Michelmann war in syrischer Haft und ist jetzt wieder frei. </itunes:subtitle>
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      <title>Brille auf: Europa blickt zur Sonne (Update)</title>
      <description><![CDATA[Am Abend ist in weiten Teilen Europas eine Sonnenfinsternis zu
beobachten. Sie beginnt je nach Standort ab etwa 19:11 Uhr, das Maximum
wird zwischen 20:05 und 20:18 Uhr erreicht. In Deutschland ist sie
partiell sichtbar. Je nach Region werden 84 bis 90 Prozent der Sonne vom
Mond bedeckt. Eine totale Sonnenfinsternis ist in Teilen Islands und
Spaniens sowie in Grönland zu sehen.  Die Sonne darf egal von wo aus
dabei nur mit einem geeigneten Sonnenschutzfilter betrachtet werden. Wie
stark die Sonne bedeckt ist, was bei der Beobachtung noch zu beachten
ist und mit welchem Hilfsmitteln sie ein geeignete Sehhilfe bauen, das
erklärt Stefan Schmitt, Redakteur im Wissensressort der ZEIT.

Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) könnte nach der Landtagswahl in
Sachsen-Anhalt eine AfD-geführte Regierung ermöglichen. Sahra
Wagenknecht und die BSW-Co-Vorsitzende Amira Mohamed Ali haben erneut
erklärt, dass sie eine Abwahl der CDU anstreben und sich einen
überparteilichen Ministerpräsidenten vorstellen. Wagenknecht bezeichnete
die Brandmauer zur AfD als gescheitert und sagte, es sei undemokratisch,
eine Partei mit mehr als 40 Prozent auszugrenzen. Möglich wäre eine Wahl
des AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund mit einfacher Mehrheit im
dritten Wahlgang, wenn sich das BSW enthalten dort würde. Siegmund lehnt
dieses Szenario allerdings ab. Voraussetzung wäre zudem, dass das BSW in
den Landtag einzieht. Wie realistisch das ist, ordnet Christian Endt,
stellvertretender Leiter des Ressorts Daten und Visualisierung ein.

Außerdem im Update: Zum Angriff mit Drohnen auf den Flughafen
Leipzig/Halle gibt es neue Hinweise. In Kursdorf, wenige hundert Meter
vom Flughafen entfernt, hörte ein Zeuge am Abend kurz vor dem Fund der
Sprengstoffdrohne einen Knall. Ermittler fanden dort später
Explosionsspuren und Geräte, die möglicherweise das Drohnensignals
verstärkt haben könnten. Ob die Explosion mit dem Angriff zusammenhängt
und möglicherweise der Spurenverwischung diente, ist bislang unklar.

Und sonst so: Männer vor: Bei Bumble dürfen jetzt auch Männer zuerst
schreiben

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge:

Wie man eine Lochkamera baut

Sonnenfinsternis: Hier können Sie die Sonnenfinsternis sehen

Astronomisches Ereignis: Als die Sonnenfinsternis unser
Jahrhundertmoment war

Sonnenfinsternis: Totale Sonnenfinsternis in Teilen Europas erwartet

Fakten zur Sonnenfinsternis: 20 Fakten, mit denen Sie beim
Sonnenfinsternis-Gucken angeben können

Sahra Wagenknecht und Alice Weidel: Das BSW hat der AfD einen großen
Gefallen getan

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Warum die Chance der AfD auf eine
Alleinregierung schwindet

Landtagswahlen: Der Preis des taktischen Wählens

AfD: Alice Weidel zeigt sich bereit für Gespräche mit dem BSW

Anschlag in Leipzig: Eine Explosion – in der Nähe des Flughafens, am
Abend des Drohnenfunds

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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 15:06:55 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Fabian Scheler, Stefan Schmitt, Christian Endt)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Abend ist in weiten Teilen Europas <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-08/sonnenfinsternis-naturspektakel-europa-deutschland-orte" rel="noopener noreferrer">eine Sonnenfinsternis zu beobachten</a>. Sie beginnt je nach Standort ab etwa 19:11 Uhr, das Maximum wird zwischen 20:05 und 20:18 Uhr erreicht. In Deutschland ist sie partiell sichtbar. Je nach Region werden 84 bis 90 Prozent der Sonne vom Mond bedeckt. Eine totale <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-08/totale-sonnenfinsternis-1999-astronomie-gemeinschaft" rel="noopener noreferrer">Sonnenfinsternis</a> ist in Teilen Islands und Spaniens sowie in Grönland zu sehen.  Die Sonne darf egal von wo aus dabei nur mit einem geeigneten Sonnenschutzfilter betrachtet werden. Wie stark die Sonne bedeckt ist, was bei <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-08/fakten-sonnenfinsternis-licht-mond-turnus" rel="noopener noreferrer">der Beobachtung noch zu beachten</a> ist und mit <a href="https://www.haus-der-astronomie.de/3475563/lochkamera.pdf" rel="noopener noreferrer">welchem</a> <a href="https://www.bfs.de/DE/themen/opt/uv/schutz/sonnenfinsternis/sonnenfinsternis.html" rel="noopener noreferrer">Hilfsmitteln</a> sie ein geeignete Sehhilfe bauen, das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stefan_Schmitt/index.xml" rel="noopener noreferrer">Stefan Schmitt</a>, Redakteur im Wissensressort der ZEIT.</p>
<p>Das <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/sahra-wagenknecht-alice-weidel-afd-wahlkampf-bsw" rel="noopener noreferrer">Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW)</a> könnte nach der <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/landtagswahl-sachsen-anhalt-afd-umfrage-spd-gruene" rel="noopener noreferrer">Landtagswahl in Sachsen-Anhalt</a> eine <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/sahra-wagenknecht-bsw-thueringen-afd-brandmauer" rel="noopener noreferrer">AfD-geführte Regierung ermöglichen</a>. Sahra Wagenknecht und die BSW-Co-Vorsitzende Amira Mohamed Ali haben erneut erklärt, dass sie eine Abwahl der CDU anstreben und sich einen überparteilichen Ministerpräsidenten vorstellen. Wagenknecht bezeichnete die Brandmauer zur <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/alice-weidel-afd-bsw-gespraeche-gxe" rel="noopener noreferrer">AfD</a> als gescheitert und sagte, es sei undemokratisch, eine Partei mit mehr als 40 Prozent auszugrenzen. Möglich wäre eine Wahl des AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund mit einfacher Mehrheit im dritten Wahlgang, wenn sich das BSW enthalten dort würde. Siegmund lehnt dieses Szenario allerdings ab. Voraussetzung wäre zudem, dass das BSW in den Landtag einzieht. Wie realistisch das ist, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Christian_Endt/index" rel="noopener noreferrer">Christian Endt</a>, stellvertretender Leiter des Ressorts Daten und Visualisierung ein.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong> Zum <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-08/leipziger-flughafen-drohne-anschlag" rel="noopener noreferrer">Angriff mit Drohnen auf den Flughafen Leipzig/Halle</a> gibt es neue Hinweise. In Kursdorf, wenige hundert Meter vom Flughafen entfernt, hörte ein Zeuge am Abend kurz vor dem Fund der Sprengstoffdrohne <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/anschlag-leipzig-russland-ermittlung-explosion" rel="noopener noreferrer">einen Knall.</a> Ermittler fanden dort später Explosionsspuren und Geräte, die möglicherweise das Drohnensignals verstärkt haben könnten. Ob die Explosion mit dem Angriff zusammenhängt und möglicherweise der Spurenverwischung diente, ist bislang unklar.</p>
<p>Und sonst so: <a href="https://www.theguardian.com/technology/2026/aug/11/bumble-women-first-message-rule-change" rel="noopener noreferrer">Männer vor:</a> Bei Bumble dürfen jetzt auch Männer zuerst schreiben</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p><a href="https://www.haus-der-astronomie.de/3475563/lochkamera.pdf" rel="noopener noreferrer"><strong>Wie man eine Lochkamera baut</strong></a></p>
<p>Sonnenfinsternis: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-08/sonnenfinsternis-naturspektakel-europa-deutschland-orte" rel="noopener noreferrer">Hier können Sie die Sonnenfinsternis sehen</a></p>
<p>Astronomisches Ereignis: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-08/totale-sonnenfinsternis-1999-astronomie-gemeinschaft" rel="noopener noreferrer">Als die Sonnenfinsternis unser Jahrhundertmoment war</a></p>
<p>Sonnenfinsternis: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/umwelt/2026-08/sonnenfinsternis-2026-spanien-deutschland-partiell-total-gxe" rel="noopener noreferrer">Totale Sonnenfinsternis in Teilen Europas erwartet</a></p>
<p>Fakten zur Sonnenfinsternis: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-08/fakten-sonnenfinsternis-licht-mond-turnus" rel="noopener noreferrer">20 Fakten, mit denen Sie beim Sonnenfinsternis-Gucken angeben können</a></p>
<p>Sahra Wagenknecht und Alice Weidel: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/sahra-wagenknecht-alice-weidel-afd-wahlkampf-bsw" rel="noopener noreferrer">Das BSW hat der AfD einen großen Gefallen getan</a></p>
<p>Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/landtagswahl-sachsen-anhalt-afd-umfrage-spd-gruene" rel="noopener noreferrer">Warum die Chance der AfD auf eine Alleinregierung schwindet</a></p>
<p>Landtagswahlen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/taktisches-waehlen-landtagswahl-sachsen-anhalt-afd-fuenf-prozent-huerde" rel="noopener noreferrer">Der Preis des taktischen Wählens</a></p>
<p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/alice-weidel-afd-bsw-gespraeche-gxe" rel="noopener noreferrer">Alice Weidel zeigt sich bereit für Gespräche mit dem BSW</a></p>
<p>Anschlag in Leipzig: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/anschlag-leipzig-russland-ermittlung-explosion" rel="noopener noreferrer">Eine Explosion – in der Nähe des Flughafens, am Abend des Drohnenfunds</a></p>
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      <itunes:title>Brille auf: Europa blickt zur Sonne (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Fabian Scheler, Stefan Schmitt, Christian Endt</itunes:author>
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      <itunes:summary>Europa erlebt am Abend eine Sonnenfinsternis. Wie viel Sonne wird wo bedeckt sein? Und: der unwahrscheinliche Plan des BSW, der AfD an die Macht zu helfen </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Europa erlebt am Abend eine Sonnenfinsternis. Wie viel Sonne wird wo bedeckt sein? Und: der unwahrscheinliche Plan des BSW, der AfD an die Macht zu helfen </itunes:subtitle>
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      <title>Der neue BND: abschrecken, zurückhacken, sabotieren</title>
      <description><![CDATA[Die deutschen Nachrichtendienste sollen mehr Befugnisse bekommen. Die
Bundesregierung stimmt über einen entsprechenden Reformvorschlag ab, um
ihn in den Bundestag einzubringen. Laut einem Anfang Juli
veröffentlichten Entwurf sollen die Nachrichtendienste unter anderem in
Zukunft aktiv eingreifen dürfen, wenn sie Gefahren wie etwa einen
Hackerangriff erkennen. Ob mehr Befugnisse für die Nachrichtendienste
auch für mehr Sicherheit sorgen können, ordnet Fabian Reinbold,
politischer Korrespondent der ZEIT, ein.

Das türkische Parlament will die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK
mit einem neuen Gesetz auflösen. Zwischen der kurdischen PKK und dem
türkischen Staat herrschte jahrzehntelang ein Konflikt, der auch mit
Waffengewalt ausgetragen wurde. Mit dem neuen Gesetz treibt das
türkische Parlament ein Ende des Konflikts voran. Was bedeutet ein
offizielles Ende des Konflikts für die Kurden in der Türkei? Die Antwort
auf diese Frage gibt Fritz Zimmermann aus dem Politikressort der ZEIT.

Und sonst so? KI-Pfarrer antwortet auf Fragen zu Gott

Moderation und Produktion:Azadê Peşmen

Redaktion: Imre Balzer

Mitarbeit: Lisa Pausch und Lena Herrmann

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Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links:

BND und Verfassungsschutz: CDU-Politiker fordert mehr Rechte für
Nachrichtendienste

Nachrichtendienst: Verfassungsschutzpräsident fordert mehr Befugnisse
für seine Behörde

Anschlag in Leipzig: Wir sind nicht wehrlos

Türkei: Türkisches Parlament beschließt Gesetz zur Auflösung der PKK

Istanbul: Türkische Parlamentarier besuchen PKK-Gründer Öcalan im
Gefängnis

Kurdistan: PKK kündigt Abzug aller Kämpfer aus der Türkei an

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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Nachrichtendienste sollen mehr Befugnisse bekommen. Die Bundesregierung stimmt über einen entsprechenden Reformvorschlag ab, um ihn in den Bundestag einzubringen. Laut einem Anfang Juli veröffentlichten Entwurf sollen die Nachrichtendienste unter anderem in Zukunft aktiv eingreifen dürfen, wenn sie Gefahren wie etwa einen Hackerangriff erkennen. Ob mehr Befugnisse für die Nachrichtendienste auch für mehr Sicherheit sorgen können, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent der ZEIT, ein.</p>
<p>Das türkische Parlament will die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK mit einem neuen Gesetz auflösen. Zwischen der kurdischen PKK und dem türkischen Staat herrschte jahrzehntelang ein Konflikt, der auch mit Waffengewalt ausgetragen wurde. Mit dem neuen Gesetz treibt das türkische Parlament ein Ende des Konflikts voran. Was bedeutet ein offizielles Ende des Konflikts für die Kurden in der Türkei? Die Antwort auf diese Frage gibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Fritz_Zimmermann/index" rel="noopener noreferrer">Fritz Zimmermann</a> aus dem Politikressort der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/Db0LXlJm1js/?img_index=1&igsh=MWd4YmVtN3M4cnBrbw%3D%3D" rel="noopener noreferrer">KI-Pfarrer antwortet auf Fragen zu Gott</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion:</i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer"><i>Azadê Peşmen</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Imre Balzer</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und</i> <i>Lena Herrmann</i></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p>Weitere Links:</p>
<p>BND und Verfassungsschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/gesetzesreform-bnd-verfassungsschutz-nachrichtendienste-marc-henrichmann-cdu" rel="noopener noreferrer">CDU-Politiker fordert mehr Rechte für Nachrichtendienste</a></p>
<p>Nachrichtendienst: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/nachrichtendienst-verfassungsschutzpraesident-selen-forderung-befugnisse-gxe" rel="noopener noreferrer">Verfassungsschutzpräsident fordert mehr Befugnisse für seine Behörde</a></p>
<p>Anschlag in Leipzig: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/anschlag-leipzig-russland-resilienz-abschreckunghttps:/www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/anschlag-leipzig-russland-resilienz-abschreckung" rel="noopener noreferrer">Wir sind nicht wehrlos</a></p>
<p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/tuerkei-pkk-gesetz-parlament-friedensprozess-kurdenkonflikt" rel="noopener noreferrer">Türkisches Parlament beschließt Gesetz zur Auflösung der PKK</a></p>
<p>Istanbul: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-11/tuerkei-pkk-abdullah-oecalan-besuch-gefaengnis-istanbul" rel="noopener noreferrer">Türkische Parlamentarier besuchen PKK-Gründer Öcalan im Gefängnis</a></p>
<p>Kurdistan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/pkk-tuerkei-abzug-aufloesung" rel="noopener noreferrer">PKK kündigt Abzug aller Kämpfer aus der Türkei an</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Der neue BND: abschrecken, zurückhacken, sabotieren</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung will die Nachrichtendienste reformieren. Was bringt das für die Sicherheit? Und: Türkisches Parlament löst kurdische Arbeiterpartei PKK per Gesetz auf.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bundesregierung will die Nachrichtendienste reformieren. Was bringt das für die Sicherheit? Und: Türkisches Parlament löst kurdische Arbeiterpartei PKK per Gesetz auf.</itunes:subtitle>
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      <title>Darf in Russland noch jemand gegen Putin antreten? (Update)</title>
      <description><![CDATA[Kolumbien ist von einem Erdbeben der Stärke 7,4 erschüttert worden. Nach
bisherigen Angaben wurden dabei mehr als 160 Menschen getötet,
mindestens 2.000 weitere werden noch vermisst. Besonders betroffen sind
die Städte Cali und Pereira sowie die Region Risaralda. Zahlreiche
Gebäude wurden beschädigt oder stürzten ein, auch die Infrastruktur ist
betroffen. Die kolumbianische Regierung unter Präsident Abelardo de la
Espriella hat deshalb den landesweiten Notstand ausgerufen. Mehrere
Länder sowie die Vereinten Nationen und die Europäische Union haben
Kolumbien Unterstützung angeboten. Was über die Lage vor Ort bekannt
ist, erklärt Journalist und Kolumbienkenner Fabian Grieger, der lange in
Kolumbien gelebt hat und immer wieder aus der Region berichtet.

Russlands Oberstes Gericht hat die liberale Oppositionspartei Jabloko
von der Parlamentswahl im September ausgeschlossen. Zuvor war die Partei
trotz ihrer offenen Ablehnung von Präsident Wladimir Putin und des
russischen Kriegs gegen die Ukraine zur Wahl zugelassen worden. Geklagt
hatte die kremltreue nationalistische Partei Rodina. Sie warf Jabloko
unter anderem Verstöße gegen die russische Wahlgesetzgebung und eine
Finanzierung aus dem Ausland vor. Parteichef Nikolai Rybakow weist die
Vorwürfe zurück und will gegen das Urteil vorgehen. Welche Möglichkeiten
Jabloko noch hat, erläutert Michael Thumann, außenpolitischer
Korrespondent der ZEIT.

Außerdem im Update: Die SPD Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt
hält die Führung durch Lars Klingbeil und Bärbel Bas für gescheitert und
fordert einen Sonderparteitag mit Neuwahlen. Wie viel Rückhalt die
Forderung in der Partei hat und wie gefährlich sie für Klingbeil und Bas
werden könnte, erklärt Alisa Schellenberg, Redakteurin im Politikressort
der ZEIT.

Ein syrisches Gericht hat den früheren Machthaber Baschar al-Assad in
Abwesenheit zum Tode verurteilt. Die Richter sprachen ihn wegen
Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig. Assad
lebt seit seinem Sturz Ende 2024 im russischen Exil. Auch der frühere
hochrangige Sicherheitsverantwortliche Atef Nadschib wurde zum Tode
verurteilt.

 

Und sonst so: Ein Erbe für eine ganze Gemeinde

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Imre Balzer

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Erdbeben in Kolumbien: Mehr als 100 Tote und zahlreiche Verletzte nach
Erdbeben in Kolumbien

Kolumbien: Abelardo de la Espriella als neuer Präsident Kolumbiens
vereidigt

Erdbeben in Kolumbien: Kolumbien ruft nach Erdbeben landesweiten
Notstand aus

Russland: Kriegskritischer Partei Jabloko droht Ausschluss von Wahl in
Russland

Partei Jabloko: Oberstes Gericht Russlands schließt Oppositionspartei
von Wahl aus

Wladimir Putin: Putin will nicht nur zündeln. Er sieht uns als Feind

Russland: Nawalnaja ruft Russen zur Wahl der kriegskritischen Partei
Jabloko auf

SPD-Parteitag: SPD-Gruppe fordert Sonderparteitag zur Wahl einer neuen
Parteispitze

Baschar al-Assad: Syriens Ex-Machthaber Baschar al-Assad zum Tode
verurteilt

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      <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 14:51:34 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hannah Grünewald, Fabian Grieger, Michael Thumann, Alisa Schellenberg)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kolumbien ist von einem Erdbeben der Stärke 7,4 erschüttert worden. Nach bisherigen Angaben wurden dabei mehr als 160 Menschen getötet, mindestens 2.000 weitere werden noch vermisst. Besonders betroffen sind die Städte Cali und Pereira sowie die Region Risaralda. Zahlreiche Gebäude wurden beschädigt oder stürzten ein, auch die Infrastruktur ist betroffen. Die kolumbianische Regierung unter Präsident Abelardo de la Espriella hat deshalb den landesweiten Notstand ausgerufen. Mehrere Länder sowie die Vereinten Nationen und die Europäische Union haben Kolumbien Unterstützung angeboten. Was über die Lage vor Ort bekannt ist, erklärt Journalist und Kolumbienkenner <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Fabian_Grieger/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Grieger, </a>der lange in Kolumbien gelebt hat und immer wieder aus der Region berichtet.</p>
<p>Russlands Oberstes Gericht hat die liberale Oppositionspartei Jabloko von der Parlamentswahl im September ausgeschlossen. Zuvor war die Partei trotz ihrer offenen Ablehnung von Präsident Wladimir Putin und des russischen Kriegs gegen die Ukraine zur Wahl zugelassen worden. Geklagt hatte die kremltreue nationalistische Partei Rodina. Sie warf Jabloko unter anderem Verstöße gegen die russische Wahlgesetzgebung und eine Finanzierung aus dem Ausland vor. Parteichef Nikolai Rybakow weist die Vorwürfe zurück und will gegen das Urteil vorgehen. Welche Möglichkeiten Jabloko noch hat, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" rel="noopener noreferrer">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong>Die SPD Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt hält die Führung durch Lars Klingbeil und Bärbel Bas für gescheitert und fordert einen Sonderparteitag mit Neuwahlen. Wie viel Rückhalt die Forderung in der Partei hat und wie gefährlich sie für Klingbeil und Bas werden könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Alisa_Schellenberg/index" rel="noopener noreferrer">Alisa Schellenberg</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT.</p>
<p>Ein syrisches Gericht hat den früheren Machthaber Baschar al-Assad in Abwesenheit zum Tode verurteilt. Die Richter sprachen ihn wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig. Assad lebt seit seinem Sturz Ende 2024 im russischen Exil. Auch der frühere hochrangige Sicherheitsverantwortliche Atef Nadschib wurde zum Tode verurteilt.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so: <a href="https://www.spiegel.de/panorama/auggen-83-jaehriger-vererbt-gemeinde-millionenvermoegen-a-76622792-aa7a-4646-a951-50152a04cf59" rel="noopener noreferrer">Ein Erbe für eine ganze Gemeinde</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" rel="noopener noreferrer">Imre Balzer</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Erdbeben in Kolumbien: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/umwelt/2026-08/erdbeben-kolumbien-choco-bogota-nubia-carolina-cordoba-curi" rel="noopener noreferrer">Mehr als 100 Tote und zahlreiche Verletzte nach Erdbeben in Kolumbien</a></p>
<p>Kolumbien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/abelardo-de-la-espriella-praesident-kolumbien-drogengewalt-donald-trump-gustavo-petro-gxe" rel="noopener noreferrer">Abelardo de la Espriella als neuer Präsident Kolumbiens vereidigt</a></p>
<p>Erdbeben in Kolumbien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-08/erdbeben-kolumbien-notstand-praesident" rel="noopener noreferrer">Kolumbien ruft nach Erdbeben landesweiten Notstand aus</a></p>
<p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/russland-jabloko-wahl-rybakow-putin" rel="noopener noreferrer">Kriegskritischer Partei Jabloko droht Ausschluss von Wahl in Russland</a></p>
<p>Partei Jabloko: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/partei-jabloko-russland-parlamentswahl-ausschluss" rel="noopener noreferrer">Oberstes Gericht Russlands schließt Oppositionspartei von Wahl aus</a></p>
<p>Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/wladimir-putin-rede-hybrider-krieg-westen-leipzig-5vor8" rel="noopener noreferrer">Putin will nicht nur zündeln. Er sieht uns als Feind</a></p>
<p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/julia-nawalnaja-jabloko-partei-russland-opposition-ukrainekrieg" rel="noopener noreferrer">Nawalnaja ruft Russen zur Wahl der kriegskritischen Partei Jabloko auf</a></p>
<p>SPD-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/spd-gruppe-parteitag-wahl-parteispitze-baerbel-bas-lars-klingbeil" rel="noopener noreferrer">SPD-Gruppe fordert Sonderparteitag zur Wahl einer neuen Parteispitze</a></p>
<p>Baschar al-Assad: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/baschar-al-assad-todesurteil-syrien-kriegsverbrechen-gxe" rel="noopener noreferrer">Syriens Ex-Machthaber Baschar al-Assad zum Tode verurteilt</a></p>
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      <itunes:summary>Die russische Oppositionspartei Jabloko ist doch nicht zur Parlamentswahl im September zugelassen. Kommt es jetzt zu Protesten? Und: Schweres Erdbeben in Kolumbien </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die russische Oppositionspartei Jabloko ist doch nicht zur Parlamentswahl im September zugelassen. Kommt es jetzt zu Protesten? Und: Schweres Erdbeben in Kolumbien </itunes:subtitle>
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      <title>Mekka-Pakt: Das neue Verteidigungsbündnis im Nahen Osten</title>
      <description><![CDATA[Die Türkei, Pakistan und Saudi-Arabien haben nach zweieinhalbjährigen
Verhandlungen ein neues Militärbündnis geschlossen. Wenn in Zukunft
eines der drei Länder angegriffen wird, soll das als Angriff auf alle
drei gelten. Im Podcast erklärt ZEIT-Journalist Omid Rezaee, was die am
Mekka-Bündnis beteiligten Länder verbindet und welches Signal das
Abkommen an die Region sendet.

Wer kein Spitzenabi hat, kann seit 2019 über die sogenannte
Landarztquote trotzdem Medizin studieren. Wer über die Quote einen
Studienplatz bekommt, verpflichtet sich, nach der Ausbildung zehn Jahre
lang als Hausarzt oder Hausärztin in einer unterversorgten ländlichen
Region zu arbeiten. Wer dagegen verstößt, riskiert eine Vertragsstrafe
von bis zu 250.000 Euro. Dagegen gibt es mittlerweile bundesweit 28
Klagen von Medizinstudierenden. Kaja Klapsa aus dem Politikressort hat
einen der Kläger getroffen und berichtet im Podcast, warum er gegen das
Programm klagt und was aus juristischer Sicht für ihn spricht.

Und sonst so? Fünf Tipps, um bei der Sonnenfinsternis nicht im Dunkeln
zu tappen.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Imre Balzer und Constanze Kainz

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Verteidigungsabkommen: Türkei, Saudi-Arabien und Pakistan unterzeichnen
Verteidigungspakt

Verteidigungsabkommen: Türkei verteidigt Militärabkommen mit
Saudi-Arabien und Pakistan

Verteidigungsabkommen: Verteidigungspakt gleicht Türkei zufolge
Nato-Beistandsverpflichtung

Landarztquote: »Damals war ich naiv«

Ärztliche Ausbildung: Praktikum in einem kaputten System

Medizinstudium: Jeder zehnte Medizinstudierende ist im Ausland
eingeschrieben

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unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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      <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Türkei, Pakistan und Saudi-Arabien haben nach zweieinhalbjährigen Verhandlungen ein neues Militärbündnis geschlossen. Wenn in Zukunft eines der drei Länder angegriffen wird, soll das als Angriff auf alle drei gelten. Im Podcast erklärt ZEIT-Journalist <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a>, was die am Mekka-Bündnis beteiligten Länder verbindet und welches Signal das Abkommen an die Region sendet.</p>
<p>Wer kein Spitzenabi hat, kann seit 2019 über die sogenannte Landarztquote trotzdem Medizin studieren. Wer über die Quote einen Studienplatz bekommt, verpflichtet sich, nach der Ausbildung zehn Jahre lang als Hausarzt oder Hausärztin in einer unterversorgten ländlichen Region zu arbeiten. Wer dagegen verstößt, riskiert eine Vertragsstrafe von bis zu 250.000 Euro. Dagegen gibt es mittlerweile bundesweit 28 Klagen von Medizinstudierenden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Kaja_Klapsa/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kaja Klapsa</a> aus dem Politikressort hat einen der Kläger getroffen und berichtet im Podcast, warum er gegen das Programm klagt und was aus juristischer Sicht für ihn spricht.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/news/2026-08/09/sonnenfinsternis-fuenf-tipps-um-nicht-im-dunkeln-zu-tappen" rel="noopener noreferrer">Fünf Tipps, um bei der Sonnenfinsternis nicht im Dunkeln zu tappen</a><strong>.</strong></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Imre Balzer </a>und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Constanze Kainz</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maximilian_Renzikowski/index" rel="noopener noreferrer">Maximilian Renzikowski</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Verteidigungsabkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/verteidigungspakt-tuerkei-saudi-arabien-pakistan-recep-tayyip-erdogan-mohammed-bin-salman-shehbaz-sharif-dschiddah-gxe" rel="noopener noreferrer">Türkei, Saudi-Arabien und Pakistan unterzeichnen Verteidigungspakt</a></p>
<p>Verteidigungsabkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/tuerkei-saudi-arabien-pakistan-verteidigungsabkommen-nato-iran" rel="noopener noreferrer">Türkei verteidigt Militärabkommen mit Saudi-Arabien und Pakistan</a></p>
<p>Verteidigungsabkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/verteidigungsabkommen-tuerkei-pakistan-saudi-arabien-nato-erweiterung" rel="noopener noreferrer">Verteidigungspakt gleicht Türkei zufolge Nato-Beistandsverpflichtung</a></p>
<p>Landarztquote: <strong>»</strong><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/medizinstudium-landarztquote-verpflichtung-klage-aerztemangel" rel="noopener noreferrer">Damals war ich naiv</a><strong>«</strong></p>
<p>Ärztliche Ausbildung: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-08/aerztliche-ausbildung-praktisches-jahr-ausbeutung-medizinstudium" rel="noopener noreferrer">Praktikum in einem kaputten System</a></p>
<p>Medizinstudium: <a href="https://www.zeit.de/campus/2025-06/medizinstudium-ausland-studie-che-fachkraeftemangel" rel="noopener noreferrer">Jeder zehnte Medizinstudierende ist im Ausland eingeschrieben</a></p>
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      <itunes:title>Mekka-Pakt: Das neue Verteidigungsbündnis im Nahen Osten</itunes:title>
      <itunes:author>Erica Zingher</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Türkei, Pakistan und Saudi-Arabien haben ein Verteidigungsabkommen unterzeichnet. Richtet sich dieses Bündnis gegen den Iran? Und: Wie fair ist die Landarztquote?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Türkei, Pakistan und Saudi-Arabien haben ein Verteidigungsabkommen unterzeichnet. Richtet sich dieses Bündnis gegen den Iran? Und: Wie fair ist die Landarztquote?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>klagen, mekka-abkommen, pakistan, türkei, landarztquote, medizin, saudi-arabien</itunes:keywords>
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      <title>Was wirklich mit der Drohne am Leipziger Flughafen passierte (Update)</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig liefern ausgewertete
Überwachungsvideos neue Erkenntnisse: Bereits am vergangenen
Dienstagabend flog die Drohne gezielt auf eine ukrainische
Frachtmaschine zu und schlug auf deren Tragfläche ein, wo sich in der
Regel die Treibstofftanks befinden. Die Drohne prallte jedoch ab und
stürzte zu Boden. Einige Stunden später wurde sie von einem Busfahrer
gefunden, der das Sicherheitspersonal alarmierte. Außerdem wurden heute
DNA-Spuren an der Drohne festgestellt. Warum der Sprengstoff nicht
explodiert ist und weshalb es weiterhin keine klaren Aussagen dazu gibt,
wer hinter diesem Angriff steckt, das erklärt Politikredakteurin Anne
Hähnig im Podcast.

Durch einen ukrainischen Drohnenangriff wurden in der russischen Stadt
Nischnekamsk laut russischen Behörden mindestens 13 Menschen getötet und
75 weitere verletzt. Es war einer der schwersten ukrainischen Angriffe
auf russisches Gebiet seit Kriegsbeginn. 

Außerdem im Update: Der Wassermangel im Rhein könnte die wichtige Route
für Gütertransporte bald unterbrechen. Der Schiffsverkehr würde in
getrennte Gebiete, von den Nordseehäfen bis Köln einerseits und den
Verkehr auf den südlichen Nebenflüssen andererseits, zerfallen. Damit
Güter trotzdem ans Ziel kommen, haben mehrere Bundesländer bereits das
Sonntagsfahrverbot für Lkw gelockert. Jonas Schulze Pals aus dem
Wirtschaftsressort ist aktuell mit Verkehrsminister Steffen Bilger in
Schleswig-Holstein unterwegs und berichtet, welche Ideen die Politik zur
Lösung des Niedrigwasserproblems hat.

 

Und sonst so? Kann man 162 Jahre altes Bier noch trinken?

 

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Imre Balzer und Constanze Kainz

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Drohne am Leipziger Flughafen: Das war keine Warnung, das war ein
Angriff

Flughafen Leipzig/Halle: Von Profis gebaut, im Handel nicht erhältlich

Waffentechnologie: Bundesinnenminister kündigt neues Drohnenzentrum an

Niedrigwasser: Binnenschifffahrt warnt vor Zweiteilung des Rheins

Niedrigwasser im Rhein: Mehrere Bundesländer setzen Sonntagsfahrverbot
für Lkw-Transporte aus

Niedrigwasser: Soll man jetzt einfach den Fluss tiefer buddeln?

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: 13 Tote nach ukrainischem
Drohnenangriff in Region Tatarstan

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      <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Fabian Scheler)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig liefern <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/drohne-leipzig-flughafen-sprengstoff-kameraaufnahmen" rel="noopener noreferrer">ausgewertete Überwachungsvideos neue Erkenntnisse</a>: Bereits am vergangenen Dienstagabend flog die Drohne gezielt auf eine ukrainische Frachtmaschine zu und schlug auf deren Tragfläche ein, wo sich in der Regel die Treibstofftanks befinden. Die Drohne prallte jedoch ab und stürzte zu Boden. Einige Stunden später wurde sie von einem Busfahrer gefunden, der das Sicherheitspersonal alarmierte. Außerdem wurden heute DNA-Spuren an der Drohne festgestellt. Warum der Sprengstoff nicht explodiert ist und weshalb es weiterhin keine klaren Aussagen dazu gibt, wer hinter diesem Angriff steckt, das erklärt Politikredakteurin Anne Hähnig im Podcast.</p>
<p>Durch einen ukrainischen Drohnenangriff wurden in der russischen Stadt Nischnekamsk laut russischen Behörden mindestens 13 Menschen getötet und 75 weitere verletzt. Es war einer der schwersten ukrainischen Angriffe auf russisches Gebiet seit Kriegsbeginn. </p>
<p>Außerdem im Update: Der Wassermangel im Rhein könnte die wichtige Route für Gütertransporte bald unterbrechen. Der Schiffsverkehr würde in getrennte Gebiete, von den Nordseehäfen bis Köln einerseits und den Verkehr auf den südlichen Nebenflüssen andererseits, zerfallen. Damit Güter trotzdem ans Ziel kommen, haben mehrere Bundesländer bereits das Sonntagsfahrverbot für Lkw gelockert. Jonas Schulze Pals aus dem Wirtschaftsressort ist aktuell mit Verkehrsminister Steffen Bilger in Schleswig-Holstein unterwegs und berichtet, welche Ideen die Politik zur Lösung des Niedrigwasserproblems hat.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.upi.com/Odd_News/2026/08/07/belgium-shipwreck-Guinness-scientists-recreating/5331786116467/" rel="noopener noreferrer">Kann man 162 Jahre altes Bier noch trinken?</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Imre Balzer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Constanze Kainz</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maximilian_Renzikowski/index" rel="noopener noreferrer">Maximilian Renzikowski</a></p>
<p>Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Drohne am Leipziger Flughafen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/drohne-leipzig-flughafen-sprengstoff-kameraaufnahmen" rel="noopener noreferrer">Das war keine Warnung, das war ein Angriff</a></p>
<p>Flughafen Leipzig/Halle: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-08/drohnen-leipzig-flughafen-sicherheit-russland" rel="noopener noreferrer">Von Profis gebaut, im Handel nicht erhältlich</a></p>
<p>Waffentechnologie: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/bombendrohnen-anschlag-leipzig-hybride-bedrohung-drohnenabwehr" rel="noopener noreferrer">Bundesinnenminister kündigt neues Drohnenzentrum an</a></p>
<p>Niedrigwasser: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-08/niedrigwasser-rhein-pegel-kaub-schifffahrt-bdb" rel="noopener noreferrer">Binnenschifffahrt warnt vor Zweiteilung des Rheins</a></p>
<p>Niedrigwasser im Rhein: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-08/niedrigwasser-rhein-lkw-sonn-und-feiertagsfahrverbot-ausnahmeregelung-rheinland-pfalz" rel="noopener noreferrer">Mehrere Bundesländer setzen Sonntagsfahrverbot für Lkw-Transporte aus</a></p>
<p>Niedrigwasser: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-08/niedrigwasser-schiffe-folgen-donau-rhein" rel="noopener noreferrer">Soll man jetzt einfach den Fluss tiefer buddeln?</a></p>
<p>Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog#event_id=eovc3QdT7HG954gNJhKj" rel="noopener noreferrer">13 Tote nach ukrainischem Drohnenangriff in Region Tatarstan</a></p>
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      <itunes:title>Was wirklich mit der Drohne am Leipziger Flughafen passierte (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Fabian Scheler</itunes:author>
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      <itunes:summary>Überwachungsvideos liefern neue Erkenntnisse zum Vorfall. Und geben Einblick, wie knapp Leipzig einer Katastrophe entgangen ist. Und: Drohende Zweiteilung des Rheins</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Überwachungsvideos liefern neue Erkenntnisse zum Vorfall. Und geben Einblick, wie knapp Leipzig einer Katastrophe entgangen ist. Und: Drohende Zweiteilung des Rheins</itunes:subtitle>
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      <title>Angriffe auf Wildberries: Der Ukrainekrieg kommt zu den Russen nach Hause</title>
      <description><![CDATA[Nach den wiederholten ukrainischen Drohnenangriffen auf den russischen
Onlinehändler Wildberries werden Auswirkungen auf die russische
Wirtschaft sichtbar. Durch die Schäden sind Lieferungen unterbrochen,
Händler und Betreiber von Abholstationen melden Umsatzeinbußen.
Marktforscher rechnen mit Insolvenzen bei russischen Klein- und
Mittelständlern, die auf die Plattform angewiesen sind. Auch für die
Menschen in Russland werden die Folgen der Angriffe durch verzögerte
oder ausbleibende Lieferungen spürbar. Wie groß die wirtschaftlichen
Auswirkungen der Angriffe auf Wildberries bislang sind, erklärt Maxim
Kireev, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT.

Die Bundesregierung plant im Rahmen ihrer Rentenreform, die sogenannte
Rente mit 63 abzuschaffen. Gemeint ist die abschlagsfreie Rente für
besonders langjährig Versicherte nach 45 Beitragsjahren, die inzwischen
frühestens mit 64 Jahren und vier Monaten möglich ist. Mit der
Abschaffung sollen rund zehn Milliarden Euro pro Rentnerjahrgang
eingespart werden. Einen konkreten Gesetzentwurf gibt es bislang aber
nicht. Trotzdem regt sich in mehreren Bundesländern und in den
Gewerkschaften Widerstand gegen die Pläne. Wie wahrscheinlich eine
Umsetzung des geplanten Rentenpakets ist, erklärt Jana Hensel,
Redakteurin im Politikressort der ZEIT.

 

Und sonst so? Finale der Tour de France Femmes

 

Moderation und Produktion: Hanna Heim

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Drohnenangriff auf Wildberries: Ihre Zukunft soll in Flammen stehen

Wildberries: Russlands Rosenkrieg

Angriffe auf russisches Gebiet: Wann merken sie es endlich?

Drohnen im Ukrainekrieg: Der Tod von oben

Rentendebatte: Wird das der nächste Rentensturm?

Rente: Viele Renten trotz 45 Versicherungsjahren unter
Armutsrisikoschwelle

Rente mit 63: Frührentner, wir kämpfen für euch!

Vorzeitiger Renteneintritt: Gewerkschaften fordern Erhalt der Rente mit
63

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hanna Heim, Maxim Kireev, Jana Hensel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach den wiederholten ukrainischen Drohnenangriffen auf den russischen Onlinehändler Wildberries werden Auswirkungen auf die russische Wirtschaft sichtbar. Durch die Schäden sind Lieferungen unterbrochen, Händler und Betreiber von Abholstationen melden Umsatzeinbußen. Marktforscher rechnen mit Insolvenzen bei russischen Klein- und Mittelständlern, die auf die Plattform angewiesen sind. Auch für die Menschen in Russland werden die Folgen der Angriffe durch verzögerte oder ausbleibende Lieferungen spürbar. Wie groß die wirtschaftlichen Auswirkungen der Angriffe auf Wildberries bislang sind, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" rel="noopener noreferrer">Maxim Kireev</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT.</p>
<p>Die Bundesregierung plant im Rahmen ihrer Rentenreform, die sogenannte Rente mit 63 abzuschaffen. Gemeint ist die abschlagsfreie Rente für besonders langjährig Versicherte nach 45 Beitragsjahren, die inzwischen frühestens mit 64 Jahren und vier Monaten möglich ist. Mit der Abschaffung sollen rund zehn Milliarden Euro pro Rentnerjahrgang eingespart werden. Einen konkreten Gesetzentwurf gibt es bislang aber nicht. Trotzdem regt sich in mehreren Bundesländern und in den Gewerkschaften Widerstand gegen die Pläne. Wie wahrscheinlich eine Umsetzung des geplanten Rentenpakets ist, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Jana_Hensel/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jana Hensel</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.letourfemmes.fr/en" rel="noopener noreferrer">Finale der Tour de France Femmes</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Hanna_Heim/index" rel="noopener noreferrer">Hanna Heim</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Drohnenangriff auf Wildberries: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/drohnenangriff-wildberries-ukraine-russland-onlinehaendler" rel="noopener noreferrer">Ihre Zukunft soll in Flammen stehen</a></p>
<p>Wildberries: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-10/wildberries-russland-wladimir-putin-ramsan-kadyrow-versandhandel" rel="noopener noreferrer">Russlands Rosenkrieg</a></p>
<p>Angriffe auf russisches Gebiet: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/angriffe-russland-benzinkrise-ukraine-5vor8" rel="noopener noreferrer">Wann merken sie es endlich?</a></p>
<p>Drohnen im Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/2026/29/drohnen-ukrainekrieg-russland-ruestung-ki" rel="noopener noreferrer">Der Tod von oben</a></p>
<p>Rentendebatte: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/renten-debatte-abschaffung-abschlag-ministerpraesidenten-kritik" rel="noopener noreferrer">Wird das der nächste Rentensturm?</a></p>
<p>Rente: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/niedrige-rente-armutsgefaehrdungsgrenze-45-beitragsjahre-gxe" rel="noopener noreferrer">Viele Renten trotz 45 Versicherungsjahren unter Armutsrisikoschwelle</a></p>
<p>Rente mit 63: <a href="https://www.zeit.de/2026/34/rente-mit-63-abschaffung-rentenreform-ostdeutschland-kosten" rel="noopener noreferrer">Frührentner, wir kämpfen für euch!</a></p>
<p>Vorzeitiger Renteneintritt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-08/rente-mit-63-gewerkschaften-cdu-spd-abschaffung-gxe" rel="noopener noreferrer">Gewerkschaften fordern Erhalt der Rente mit 63</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <enclosure length="11806972" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/baed92e0-9071-45e4-b1f4-562646fe1af6/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=baed92e0-9071-45e4-b1f4-562646fe1af6&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Angriffe auf Wildberries: Der Ukrainekrieg kommt zu den Russen nach Hause</itunes:title>
      <itunes:author>Hanna Heim, Maxim Kireev, Jana Hensel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ukrainische Drohnen treffen Lagerhallen des Onlinehändlers Wildberries. Wie stark belastet das die russische Wirtschaft? Und: Widerstand gegen die geplante Rentenreform</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ukrainische Drohnen treffen Lagerhallen des Onlinehändlers Wildberries. Wie stark belastet das die russische Wirtschaft? Und: Widerstand gegen die geplante Rentenreform</itunes:subtitle>
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      <title>Wer nimmt die in Ceuta gestrandeten Kinder auf?</title>
      <description><![CDATA[Ende Juli sind über 70.000 Menschen aus Nordafrika über das Meer oder
über den Landweg in die spanische Exklave Ceuta gelangt. Die meisten
Migranten sind inzwischen nach Marokko zurückgekehrt. Laut spanischen
Behörden halten sich jedoch immer noch 3.000 bis 6.000 Menschen in Ceuta
auf, darunter mindestens 1.200 unbegleitete Kinder und Jugendliche.
Warum befinden sich noch so viele junge Menschen in Ceuta? Und wie soll
es mit ihnen weitergehen? Julia Macher beantwortet diese Fragen im
Podcast. 

Die Bundesregierung plant höhere Verteidigungsausgaben. 110 Milliarden
Euro soll der Bund für Verteidigung ausgeben, zusätzlich zum
Bundeswehr-Sondervermögen. Gleichzeitig sollen im nächsten Jahr etwa
drei Milliarden Euro bei der Rentenversicherung und fast zwei Milliarden
Euro bei der gesetzlichen Krankenversicherung gespart werden. Im Podcast
erklärt Politikredakteurin Anastasia Tikhomirova, was das für Folgen
haben kann und warum sie das für gefährlich hält.

Und sonst so? Kommunikation durch Pfeifen in Mexiko

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Matthias Peer und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Ceuta: Schlafen am Strand, Warten auf Schutz

Ceuta: Menschenrechtsorganisationen gehen von mehr Toten in Ceuta aus

Techunternehmen: EU-Kommissarin gibt TikTok und Meta Mitschuld an Krise
in Ceuta

Aufrüstung und Sozialkürzungen: Erst die Kanonen, dann die Butter

Bundeshaushalt: Fast jeder dritte Euro für Panzer und Drohnen

Bundeshaushalt 2027: Wo gespart wird – und wo nicht

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      <pubDate>Sun, 9 Aug 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hannah Grünewald)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ende Juli sind über 70.000 Menschen aus Nordafrika über das Meer oder über den Landweg in die spanische Exklave Ceuta gelangt. Die meisten Migranten sind inzwischen nach Marokko zurückgekehrt. Laut spanischen Behörden halten sich jedoch immer noch 3.000 bis 6.000 Menschen in Ceuta auf, darunter mindestens 1.200 unbegleitete Kinder und Jugendliche. Warum befinden sich noch so viele junge Menschen in Ceuta? Und wie soll es mit ihnen weitergehen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Julia_Macher/index" rel="noopener noreferrer">Julia Macher</a> beantwortet diese Fragen im Podcast. </p>
<p>Die Bundesregierung plant höhere Verteidigungsausgaben. 110 Milliarden Euro soll der Bund für Verteidigung ausgeben, zusätzlich zum Bundeswehr-Sondervermögen. Gleichzeitig sollen im nächsten Jahr etwa drei Milliarden Euro bei der Rentenversicherung und fast zwei Milliarden Euro bei der gesetzlichen Krankenversicherung gespart werden. Im Podcast erklärt Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Anastasia_Tikhomirova/index" rel="noopener noreferrer">Anastasia Tikhomirova</a>, was das für Folgen haben kann und warum sie das für gefährlich hält.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DawTf2DRjb-/" rel="noopener noreferrer">Kommunikation durch Pfeifen in Mexiko</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Matthias Peer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maximilian_Renzikowski/index" rel="noopener noreferrer">Maximilian Renzikowski</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a><strong>.</strong></p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Ceuta: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/ceuta-krise-lage-menschen-migration/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Schlafen am Strand, Warten auf Schutz</a></p>
<p>Ceuta: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/ceuta-marokko-migranten-menschenrechtsorganisationen-tote" rel="noopener noreferrer">Menschenrechtsorganisationen gehen von mehr Toten in Ceuta aus</a></p>
<p>Techunternehmen: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-08/henna-virkkunen-eu-digitalkommissarin-meta-tiktok-migrationskrise-ceuta-gxe" rel="noopener noreferrer">EU-Kommissarin gibt TikTok und Meta Mitschuld an Krise in Ceuta</a></p>
<p>Aufrüstung und Sozialkürzungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/aufruestung-sozialkuerzungen-gesellschaftlicher-zusammenhalt-populismus" rel="noopener noreferrer">Erst die Kanonen, dann die Butter</a></p>
<p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/bundeshaushalt-entwurf-ausgaben-ruestung" rel="noopener noreferrer">Fast jeder dritte Euro für Panzer und Drohnen</a></p>
<p>Bundeshaushalt 2027: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/bundeshaushalt-bundesregierung-investitionen-verteidigung-ausgaben" rel="noopener noreferrer">Wo gespart wird – und wo nicht</a></p>
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      <itunes:author>Hannah Grünewald</itunes:author>
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      <itunes:summary>1.200 unbegleitete Jugendliche befinden sich noch immer in Ceuta. Wie geht es für sie weiter? Und: Welche gesellschaftlichen Folgen haben die Reformen des Sozialstaats?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>1.200 unbegleitete Jugendliche befinden sich noch immer in Ceuta. Wie geht es für sie weiter? Und: Welche gesellschaftlichen Folgen haben die Reformen des Sozialstaats?</itunes:subtitle>
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      <title>Ein Stadion für den Skandalrapper (&quot;Mission Kanye&quot; 1/5)</title>
      <description><![CDATA[Anfang des Jahres bekommt der albanische Eventmanager Klodian Makashi
eine WhatsApp-Nachricht: „Willst du ein Konzert von Ye, besser bekannt
als Kanye West, in Tirana organisieren?“ Klodian denkt: Das ist
eigentlich eine Nummer zu groß für uns – aber es ist auch eine einmalige
Chance. Für ihn, die albanische Kulturlandschaft und Albanien als Land.
Also sagt er zu. Obwohl Ye lange nicht mehr der Megastar der
2010er-Jahre ist und immer wieder mit problematischen Aussagen auffällt.

Klodian ahnt noch nicht, worauf er sich da eingelassen hat.

Das erste Problem: Klodian braucht ein Stadion für mindestens 50.000
Menschen – und so eines gibt es in Albanien nicht. Also beschließt er,
für diesen einen Abend eines zu bauen. Als er damit anfängt, hat er
nichts außer seinem Optimismus. Und keine Ahnung, worauf er sich da
eingelassen hat.

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Redaktion: Tim Howard und Hannah Grünewald

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Projektleitung: Ole Pflüger

Visual: Felix Burchardt, Lea Dohle, Michael Pfister, Ilir Tsouko

Special Thanks: Amna Franzke, Adelina Gashi, Mira Schrems, Céline Rolle,
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]]></description>
      <pubDate>Sat, 8 Aug 2026 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Anfang des Jahres bekommt der albanische Eventmanager Klodian Makashi eine WhatsApp-Nachricht: „Willst du ein Konzert von Ye, besser bekannt als Kanye West, in Tirana organisieren?“ Klodian denkt: Das ist eigentlich eine Nummer zu groß für uns – aber es ist auch eine einmalige Chance. Für ihn, die albanische Kulturlandschaft und Albanien als Land. Also sagt er zu. Obwohl Ye lange nicht mehr der Megastar der 2010er-Jahre ist und immer wieder mit problematischen Aussagen auffällt.</p>
<p>Klodian ahnt noch nicht, worauf er sich da eingelassen hat.</p>
<p>Das erste Problem: Klodian braucht ein Stadion für mindestens 50.000 Menschen – und so eines gibt es in Albanien nicht. Also beschließt er, für diesen einen Abend eines zu bauen. Als er damit anfängt, hat er nichts außer seinem Optimismus. Und keine Ahnung, worauf er sich da eingelassen hat.</p>
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<p><i>Produktion und Sounddesign: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" rel="noopener noreferrer"><i>Ole Pflüger</i></a><i> und Joscha Grunewald</i></p>
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      <itunes:title>Ein Stadion für den Skandalrapper (&quot;Mission Kanye&quot; 1/5)</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Februar fasst Klodian Makashi einen irren Plan: Damit Rapper Kanye West nach Albanien kommt, will er ein Stadion bauen. Für nur einen Abend. Unsere neue Podcastserie </itunes:summary>
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      <title>Die Flamingos kommen (&quot;Mission Kanye&quot; 2/5)</title>
      <description><![CDATA[Klodian fährt nach Istanbul, um sich bei Yes erstem Europakonzert ein
Bild von den Anforderungen des Stars zu machen. Für ihn wird die Reise
eine Konfrontation mit der harten Realität. Denn während er bislang
nicht viel mehr hat als ein buckliges Stück Land, wächst die Liste an
Anforderungen, die er für das Konzert erfüllen muss.

Unterdessen eskaliert im Süden Albaniens der Streit um ein Luxusresort,
das Trumps Schwiegersohn Jared Kushner in einem Naturschutzgebiet an der
Küste bauen will. Wenige Tage später stehen Tausende vor dem
Regierungssitz in Tirana. Werden die Proteste Klodians Pläne einholen?

 

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 8 Aug 2026 09:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Klodian fährt nach Istanbul, um sich bei Yes erstem Europakonzert ein Bild von den Anforderungen des Stars zu machen. Für ihn wird die Reise eine Konfrontation mit der harten Realität. Denn während er bislang nicht viel mehr hat als ein buckliges Stück Land, wächst die Liste an Anforderungen, die er für das Konzert erfüllen muss.</p>
<p>Unterdessen eskaliert im Süden Albaniens der Streit um ein Luxusresort, das Trumps Schwiegersohn Jared Kushner in einem Naturschutzgebiet an der Küste bauen will. Wenige Tage später stehen Tausende vor dem Regierungssitz in Tirana. Werden die Proteste Klodians Pläne einholen?</p>
<p> </p>
<p>Alle Folgen von <a href="https://www.zeit.de/serie/mission-kanye" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Mission Kanye</i></a> hören Sie exklusiv mit einem Podcast- oder Digitalabo der ZEIT. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank" rel="noopener noreferrer">über diesen Link</a> abschließen.</p>
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<p> </p>
<p><i>Ein Podcast von: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" rel="noopener noreferrer"><i>Jannis Carmesin</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Franziska-_Tschinderle/index" rel="noopener noreferrer"><i>Franziska Tschinderle</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Timothy_Howard/index" rel="noopener noreferrer"><i>Tim Howard</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Produktion und Sounddesign: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" rel="noopener noreferrer"><i>Ole Pflüger</i></a><i> und Joscha Grunewald</i></p>
<p><i>Projektleitung: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" rel="noopener noreferrer"><i>Ole Pflüger</i></a></p>
<p><i>Visual: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Felix_Burchardt-2/index" rel="noopener noreferrer"><i>Felix Burchardt</i></a><i>, Lea Dohle, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Michael_Pfister/index" rel="noopener noreferrer"><i>Michael Pfister</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Ilir_Tsouko/index" rel="noopener noreferrer"><i>Ilir Tsouko</i></a></p>
<p><i>Special Thanks: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Amna_Franzke/index" rel="noopener noreferrer"><i>Amna Franzke</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Adelina_Gashi/index" rel="noopener noreferrer"><i>Adelina Gashi</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mira_Schrems/index" rel="noopener noreferrer"><i>Mira Schrems</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer"><i>Céline Rolle</i></a></p>
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      <itunes:title>Die Flamingos kommen (&quot;Mission Kanye&quot; 2/5)</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Beim Ye-Konzert in Istanbul merkt Klodian, worauf er sich eingelassen hat. Und in Albanien formiert sich eine Bewegung, die das Konzert gefährden könnte: die Flamingos.</itunes:summary>
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      <title>Lass das die Albaner machen (&quot;Mission Kanye&quot; 3/5)</title>
      <description><![CDATA[Drei Wochen vor dem Konzert spricht wenig dafür, dass Klodians Plan
aufgeht. Lieferprobleme verzögern den Stadionbau, der Ticketverkauf
läuft schleppend, Sponsoren zeigen kein Interesse an seinem Projekt. Und
die wachsenden Proteste beginnen ihn zu beunruhigen.

Aber dann findet Klodian zurück zu seiner Zuversicht. Am Ende, glaubt
er, wird etwas Magisches passieren.

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Ein Podcast von: Jannis Carmesin und Franziska Tschinderle

Redaktion: Tim Howard und Hannah Grünewald

Produktion und Sounddesign: Ole Pflüger und Joscha Grunewald

Projektleitung: Ole Pflüger

Visual: Felix Burchardt, Lea Dohle, Michael Pfister, Ilir Tsouko

Special Thanks: Amna Franzke, Adelina Gashi, Mira Schrems, Céline Rolle

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      <pubDate>Sat, 8 Aug 2026 09:45:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Drei Wochen vor dem Konzert spricht wenig dafür, dass Klodians Plan aufgeht. Lieferprobleme verzögern den Stadionbau, der Ticketverkauf läuft schleppend, Sponsoren zeigen kein Interesse an seinem Projekt. Und die wachsenden Proteste beginnen ihn zu beunruhigen.</p>
<p>Aber dann findet Klodian zurück zu seiner Zuversicht. Am Ende, glaubt er, wird etwas Magisches passieren.</p>
<p>Alle Folgen von <a href="https://www.zeit.de/serie/mission-kanye" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Mission Kanye</i></a> hören Sie exklusiv mit einem Podcast- oder Digitalabo der ZEIT. Ein kostenloses Probeabo können Sie <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank" rel="noopener noreferrer">über diesen Link</a> abschließen.</p>
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<p> </p>
<p><i>Ein Podcast von: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" rel="noopener noreferrer"><i>Jannis Carmesin</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Franziska-_Tschinderle/index" rel="noopener noreferrer"><i>Franziska Tschinderle</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Timothy_Howard/index" rel="noopener noreferrer"><i>Tim Howard</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Produktion und Sounddesign: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" rel="noopener noreferrer"><i>Ole Pflüger</i></a><i> und Joscha Grunewald</i></p>
<p><i>Projektleitung: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" rel="noopener noreferrer"><i>Ole Pflüger</i></a></p>
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      <itunes:title>Lass das die Albaner machen (&quot;Mission Kanye&quot; 3/5)</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wenige Wochen vor dem Konzert scheint alles gegen Klodian zu laufen. Aber dann bringen zwei Lkw-Ladungen Metall seinen Optimismus zurück.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wenige Wochen vor dem Konzert scheint alles gegen Klodian zu laufen. Aber dann bringen zwei Lkw-Ladungen Metall seinen Optimismus zurück.</itunes:subtitle>
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    <item>
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      <title>Die lange Warteschlange der Justiz</title>
      <description><![CDATA[Rund eine Million Strafverfahren sind derzeit bei der deutschen
Strafjustiz offen, weil Staatsanwaltschaften und Gerichte mit der Menge
der Fälle nicht hinterherkommen. Immer wieder führen Verzögerungen dazu,
dass Tatverdächtige aus der Untersuchungshaft entlassen werden müssen,
weil die gesetzlich zulässige Haftdauer überschritten wird. Die
Bundesregierung will mit mehr Personal und einer Digitalisierung der
Gerichte gegensteuern. Gleichzeitig diskutieren Experten über schnellere
Verfahren oder Änderungen im Strafprozessrecht. Warum die Justiz nicht
hinterherkommt und welche Folgen das mit sich bringt, erläutert Eva
Lautsch, Redakteurin im Politikressort der ZEIT.

US-Präsident Donald Trump verzeichnet derzeit niedrige Zustimmungswerte.
Fast 60 Prozent der Amerikaner lehnen seine Amtsführung laut Umfragen
ab. Die Demokraten könnten von Trumps schwachen Umfragewerten
profitieren, beschäftigen sich aber gleichzeitig mit einer internen
Debatte über ihre politische Richtung. Bei der Vorwahl der Demokraten in
Michigan gewann Abdul El-Sayed. Er gehört zum progressiven Flügel der
Partei und vertritt ähnliche Positionen wie Zohran Mamdani, der
Bürgermeister von New York. Wie das traditionelle Parteiestablishment
auf diese Entwicklung reagiert und welche Auswirkungen die
innerparteiliche Debatte auf die Wahlen haben könnte, erklärt Paul
Middelhoff, US-Korrespondent der ZEIT.

 

Und sonst so? Unsere neue Podcastserie »Mission Kanye – ein Stadion für
eine Nacht«

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Überlastung der Strafjustiz: Schwer überlastet

Überlastung der Justiz: Wenn Gerichte so überlastet sind, dass
Verdächtige freikommen

Der US-Überblick am Morgen: Trump attackiert Senatskandidaten, Haitianer
verlieren Schutzstatus

Vorwahl in Michigan: So wird es schwer gegen Donald Trump

Senatsvorwahl in Michigan: Linker US-Demokrat El-Sayed gewinnt Vorwahl
in Michigan

Zwischenwahlen in den USA: Amerikas Progressive – prinzipientreu oder
billig provozierend?

Zohran Mamdani: Können die USA mit staatlichen Supermärkten den Hunger
besiegen?

Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 7 Aug 2026 21:59:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hannah Grünewald, Eva Lautsch)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Rund eine Million Strafverfahren sind derzeit bei der deutschen Strafjustiz offen, weil Staatsanwaltschaften und Gerichte mit der Menge der Fälle nicht hinterherkommen. Immer wieder führen Verzögerungen dazu, dass Tatverdächtige aus der Untersuchungshaft entlassen werden müssen, weil die gesetzlich zulässige Haftdauer überschritten wird. Die Bundesregierung will mit mehr Personal und einer Digitalisierung der Gerichte gegensteuern. Gleichzeitig diskutieren Experten über schnellere Verfahren oder Änderungen im Strafprozessrecht. Warum die Justiz nicht hinterherkommt und welche Folgen das mit sich bringt, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index" rel="noopener noreferrer">Eva Lautsch</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT.</p>
<p>US-Präsident Donald Trump verzeichnet derzeit niedrige Zustimmungswerte. Fast 60 Prozent der Amerikaner lehnen seine Amtsführung laut Umfragen ab. Die Demokraten könnten von Trumps schwachen Umfragewerten profitieren, beschäftigen sich aber gleichzeitig mit einer internen Debatte über ihre politische Richtung. Bei der Vorwahl der Demokraten in Michigan gewann Abdul El-Sayed. Er gehört zum progressiven Flügel der Partei und vertritt ähnliche Positionen wie Zohran Mamdani, der Bürgermeister von New York. Wie das traditionelle Parteiestablishment auf diese Entwicklung reagiert und welche Auswirkungen die innerparteiliche Debatte auf die Wahlen haben könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Paul Middelhoff</a>, US-Korrespondent der ZEIT.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? Unsere neue Podcastserie »<a href="https://open.spotify.com/show/033XVILMXb155bnkvky5Lg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mission Kanye – ein Stadion für eine Nacht</a>«</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Überlastung der Strafjustiz: <a href="https://www.zeit.de/2026/34/strafjustiz-ueberlastung-strafverfahren-untersuchungshaft-personalmangel" rel="noopener noreferrer">Schwer überlastet</a></p>
<p>Überlastung der Justiz: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-04/justiz-ueberlastung-richter-staatsanwaelte-personalmangel-gxe" rel="noopener noreferrer">Wenn Gerichte so überlastet sind, dass Verdächtige freikommen</a></p>
<p>Der US-Überblick am Morgen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/abdul-el-sayed-michigan-us-senat-vorwahl-donald-trump-gxe" rel="noopener noreferrer">Trump attackiert Senatskandidaten, Haitianer verlieren Schutzstatus</a></p>
<p>Vorwahl in Michigan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/vorwahl-michigan-demokraten-usa-kongresswahl" rel="noopener noreferrer">So wird es schwer gegen Donald Trump</a></p>
<p>Senatsvorwahl in Michigan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/senatsvorwahl-michigan-abdul-el-sayed-haley-stevens" rel="noopener noreferrer">Linker US-Demokrat El-Sayed gewinnt Vorwahl in Michigan</a></p>
<p>Zwischenwahlen in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/zwischenwahlen-usa-midterms-demokraten-5vor8" rel="noopener noreferrer">Amerikas Progressive – prinzipientreu oder billig provozierend?</a></p>
<p>Zohran Mamdani: <a href="https://www.zeit.de/2026/24/new-york-buergermeister-zohran-mamdani-harlem-food-desert" rel="noopener noreferrer">Können die USA mit staatlichen Supermärkten den Hunger besiegen?</a></p>
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      <itunes:title>Die lange Warteschlange der Justiz</itunes:title>
      <itunes:author>Hannah Grünewald, Eva Lautsch</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die deutsche Strafjustiz ist überlastet. Warum bleiben immer mehr Strafverfahren bei Gericht liegen? Und: Der progressive Flügel gewinnt Einfluss bei den US-Demokraten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die deutsche Strafjustiz ist überlastet. Warum bleiben immer mehr Strafverfahren bei Gericht liegen? Und: Der progressive Flügel gewinnt Einfluss bei den US-Demokraten.</itunes:subtitle>
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    </item>
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      <title>Die Sprengstoffdrohne – muss Deutschland jetzt härter reagieren? (Update)</title>
      <description><![CDATA[Weil der Fund einer mit Sprengstoff beladenen Drohne am Flughafen
Leipzig sicherheitspolitische Folgen haben könnte, hat die
Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Zudem befasste sich der
Nationale Sicherheitsrat erstmals mit dem Vorfall und kam unter Vorsitz
von Bundeskanzler Friedrich Merz telefonisch zusammen. Welche
politischen Konsequenzen der Vorfall haben könnte und welche Rolle die
Nato dabei spielt, erklärt Peter Dausend, Redakteur in der
Hauptstadtredaktion der ZEIT.

US-Präsident Donald Trump will mit zwei Dekreten verhindern, dass
bestimmte in den USA geborene Kinder automatisch US-Staatsbürger werden.
Betroffen sein sollen unter anderem Kinder von Frauen, die nur zur
Geburt in die USA einreisen. Außerdem will die Regierung die Aberkennung
bereits verliehener Staatsbürgerschaften erleichtern. Ob die neuen
Dekrete rechtlich Bestand haben könnten, erläutert Anna Sauerbrey,
außenpolitische Koordinatorin der ZEIT.

Außerdem im Update: Die deutschen Warenexporte haben im Juni ein neues
Rekordhoch erreicht. Sie stiegen im Vergleich zum Vormonat um 0,9
Prozent auf 139,3 Milliarden Euro. Gleichzeitig nahmen die Importe um
4,4 Prozent auf 123,9 Milliarden Euro zu.

 

Und sonst so: Apnoetaucher wagt Rekordversuch im Starnberger See

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Wirtschaft: Deutschland exportierte im Juni mehr Waren als je zuvor

Flughafen Leipzig/Halle: Was wir über die Sprengstoffdrohne am Flughafen
Leipzig/Halle wissen

Flughafen Leipzig/Halle: Dobrindt spricht nach Drohnenvorfall von »neuer
Gefahrenqualität«

Nationaler Sicherheitsrat: Das neue Gremium, das Deutschland für
Krisenfälle rüsten soll

Was jetzt? / Drohne am Leipziger Flughafen: Nur knapp an der Katastrophe
vorbei

Geburtsrecht in den USA: Trump unterzeichnet neues Dekret zur
Beschränkung des US-Geburtsrechts

Einwanderung: Verdächtigt, weil sie schwanger in die USA einreisen

Geburtsortsprinzip: Supreme Court stoppt Trumps Einschränkungen bei
Staatsangehörigkeit

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 7 Aug 2026 14:55:08 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Lisa Caspari, Peter Dausend, Anna Sauerbrey)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Weil der Fund einer mit Sprengstoff beladenen Drohne am Flughafen Leipzig sicherheitspolitische Folgen haben könnte, hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Zudem befasste sich der Nationale Sicherheitsrat erstmals mit dem Vorfall und kam unter Vorsitz von Bundeskanzler Friedrich Merz telefonisch zusammen. Welche politischen Konsequenzen der Vorfall haben könnte und welche Rolle die Nato dabei spielt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml" rel="noopener noreferrer">Peter Dausend</a>, Redakteur in der Hauptstadtredaktion der ZEIT.</p>
<p>US-Präsident Donald Trump will mit zwei Dekreten verhindern, dass bestimmte in den USA geborene Kinder automatisch US-Staatsbürger werden. Betroffen sein sollen unter anderem Kinder von Frauen, die nur zur Geburt in die USA einreisen. Außerdem will die Regierung die Aberkennung bereits verliehener Staatsbürgerschaften erleichtern. Ob die neuen Dekrete rechtlich Bestand haben könnten, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index" rel="noopener noreferrer">Anna Sauerbrey</a>, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT.</p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong>Die deutschen Warenexporte haben im Juni ein neues Rekordhoch erreicht. Sie stiegen im Vergleich zum Vormonat um 0,9 Prozent auf 139,3 Milliarden Euro. Gleichzeitig nahmen die Importe um 4,4 Prozent auf 123,9 Milliarden Euro zu.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-08/minja-marinkovic-tauchrekord-starnberger-see-freitaucher" rel="noopener noreferrer">Apnoetaucher wagt Rekordversuch im Starnberger See</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Wirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2026-08/deutsche-exporte-rekord-aussenhandel-waren-us-china-gxe" rel="noopener noreferrer">Deutschland exportierte im Juni mehr Waren als je zuvor</a></p>
<p>Flughafen Leipzig/Halle: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-08/drohnen-vorfall-leipzig-halle-flughafen" rel="noopener noreferrer">Was wir über die Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig/Halle wissen</a></p>
<p>Flughafen Leipzig/Halle: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/dobrindt-spricht-nach-drohnen-vorfall-von-neuer-gefahrenqualitaet-gxe" rel="noopener noreferrer">Dobrindt spricht nach Drohnenvorfall von »neuer Gefahrenqualität«</a></p>
<p>Nationaler Sicherheitsrat: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/nationaler-sicherheitsrat-krisen-funktion-sicherheitspolitik-faq" rel="noopener noreferrer">Das neue Gremium, das Deutschland für Krisenfälle rüsten soll</a></p>
<p>Was jetzt? / Drohne am Leipziger Flughafen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-08/drohne-leipziger-flughafen-sprengstoff-sicherheit-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Nur knapp an der Katastrophe vorbei</a></p>
<p>Geburtsrecht in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/geburtsrecht-usa-donald-trump-executive-orders-14-verfassungszusatz" rel="noopener noreferrer">Trump unterzeichnet neues Dekret zur Beschränkung des US-Geburtsrechts</a></p>
<p>Einwanderung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-01/einwanderung-usa-donald-trump-geburtstourismus" rel="noopener noreferrer">Verdächtigt, weil sie schwanger in die USA einreisen</a></p>
<p>Geburtsortsprinzip: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/supreme-court-stoppt-trumps-einschraenkungen-bei-staatsangehoerigkeit" rel="noopener noreferrer">Supreme Court stoppt Trumps Einschränkungen bei Staatsangehörigkeit</a></p>
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      <itunes:title>Die Sprengstoffdrohne – muss Deutschland jetzt härter reagieren? (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Lisa Caspari, Peter Dausend, Anna Sauerbrey</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach dem Fund einer Sprengstoffdrohne in Leipzig berät der Nationale Sicherheitsrat. Welche Folgen hat der Vorfall? Und: Trump will das Geburtsrecht einschränken.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem Fund einer Sprengstoffdrohne in Leipzig berät der Nationale Sicherheitsrat. Welche Folgen hat der Vorfall? Und: Trump will das Geburtsrecht einschränken.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>leipzig, sprengstoffdrohne, sicherheitsrat, flughafen, nachrichtenpodcast</itunes:keywords>
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      <title>Feiert der Zivildienst bald sein Comeback?</title>
      <description><![CDATA[Die Bundesregierung bereitet derzeit die Grundlagen für einen möglichen
neuen Zivildienst vor. Hintergrund ist eine mögliche Wiedereinführung
der Wehrpflicht, für die auch ein Ersatzdienst für Wehrdienstverweigerer
geschaffen werden müsste. Das Familienministerium will seine Pläne nach
der Sommerpause vorstellen. Opposition und Sozialverbände äußern Kritik
und warnen davor, dass ein verpflichtender Zivildienst als
kostengünstiger Ersatz für sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze
dienen könnte. Was an dieser Kritik dran ist und ob es überhaupt
genügend Einsatzplätze gibt, erklärt Clara Suchy, Redakteurin im
Wirtschaftsressort der ZEIT.

Nach dem Sturz des Assad-Regimes Ende 2024 beginnt Syrien mit der
Aufarbeitung jahrzehntelanger Menschenrechtsverbrechen. Tausende
Familien suchen weiterhin nach Angehörigen, die während der Herrschaft
von Baschar al-Assad verschwunden sind. Die neue syrische Führung hat
Kommissionen für Menschenrechtsverletzungen und die Suche nach
Vermissten eingerichtet. Zudem werden ehemalige Vertreter des
Assad-Regimes festgenommen. Viele Betroffene kritisieren jedoch, dass
die Aufarbeitung zu langsam vorangeht und nicht alle Verantwortlichen
zur Rechenschaft gezogen werden. Wie die Menschen in Syrien damit
umgehen, erläutert ZEIT-Autorin Andrea Backhaus.

 

Und sonst so? US-Forscherin entwickelt Springseil-Maschine

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Zivildienst: Bundesregierung soll Grundlagen für neuen Zivildienst
vorbereiten

Personalprobleme der Bundeswehr: Wer soll denn die Panzer künftig
fahren?

Kriegsdienstverweigerung: Zahl der Anträge auf Kriegsdienstverweigerung
ist stark gestiegen

Soziale Pflichtzeit: Steinmeiers Idee vom Pflichtdienst ist zynisch

Was jetzt? / Syrien: Was der Sturz Assads für den Nahen Osten bedeutet

Syrien: »Diese Kriminellen haben selbst vor Babys nicht Halt gemacht«

Syrien: Ein magischer Moment

Syrien nach dem Assad-Regime: "Von flächendeckender Autorität kann keine
Rede sein"

Syrien: Menschenrechtler fordern Ende der Gewalteskalation in Syrien

 

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 7 Aug 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen, Andrea Backhaus, Clara Suchy)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung bereitet derzeit die Grundlagen für einen möglichen neuen Zivildienst vor. Hintergrund ist eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht, für die auch ein Ersatzdienst für Wehrdienstverweigerer geschaffen werden müsste. Das Familienministerium will seine Pläne nach der Sommerpause vorstellen. Opposition und Sozialverbände äußern Kritik und warnen davor, dass ein verpflichtender Zivildienst als kostengünstiger Ersatz für sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze dienen könnte. Was an dieser Kritik dran ist und ob es überhaupt genügend Einsatzplätze gibt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Clara_Suchy/index" rel="noopener noreferrer">Clara Suchy</a>, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT.</p>
<p>Nach dem Sturz des Assad-Regimes Ende 2024 beginnt Syrien mit der Aufarbeitung jahrzehntelanger Menschenrechtsverbrechen. Tausende Familien suchen weiterhin nach Angehörigen, die während der Herrschaft von Baschar al-Assad verschwunden sind. Die neue syrische Führung hat Kommissionen für Menschenrechtsverletzungen und die Suche nach Vermissten eingerichtet. Zudem werden ehemalige Vertreter des Assad-Regimes festgenommen. Viele Betroffene kritisieren jedoch, dass die Aufarbeitung zu langsam vorangeht und nicht alle Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Wie die Menschen in Syrien damit umgehen, erläutert ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Backhaus/index" rel="noopener noreferrer">Andrea Backhaus</a>.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/reels/DbolpbpivmZ/" rel="noopener noreferrer">US-Forscherin entwickelt Springseil-Maschine</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Zivildienst: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/zivildienst-wehrdienstverweigerer-wehrpflicht-bundesregierung-gxe" rel="noopener noreferrer">Bundesregierung soll Grundlagen für neuen Zivildienst vorbereiten</a></p>
<p>Personalprobleme der Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/personalprobleme-bundeswehr-soldaten-mangel-bmvg" rel="noopener noreferrer">Wer soll denn die Panzer künftig fahren?</a></p>
<p>Kriegsdienstverweigerung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/kriegsdienstverweigerung-antraege-wehrdienstgesetz-musterung" rel="noopener noreferrer">Zahl der Anträge auf Kriegsdienstverweigerung ist stark gestiegen</a></p>
<p>Soziale Pflichtzeit: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2022-06/soziale-pflichtzeit-pflichtdienst-steinmeier-unfair" rel="noopener noreferrer">Steinmeiers Idee vom Pflichtdienst ist zynisch</a></p>
<p>Was jetzt? / Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-12/syrien-baschar-al-assad-hts-tuerkei-israel-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Was der Sturz Assads für den Nahen Osten bedeutet</a></p>
<p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/syrien-verbrechen-assad-regime-prozess-buerger" rel="noopener noreferrer">»Diese Kriminellen haben selbst vor Babys nicht Halt gemacht«</a></p>
<p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/syrien-baschar-al-assad-regime-krieg-machtwechsel-milizen" rel="noopener noreferrer">Ein magischer Moment</a></p>
<p>Syrien nach dem Assad-Regime: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/syrien-nach-dem-assad-regime-haian-dukhan-nahostkonflikt" rel="noopener noreferrer">"Von flächendeckender Autorität kann keine Rede sein"</a></p>
<p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/syrien-alawiten-gewalt-un-verbrechen-menschenrechte" rel="noopener noreferrer">Menschenrechtler fordern Ende der Gewalteskalation in Syrien</a></p>
<p> </p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Feiert der Zivildienst bald sein Comeback?</itunes:title>
      <itunes:author>Azadê Peşmen, Andrea Backhaus, Clara Suchy</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung bereitet einen verpflichtenden Zivildienst vor. Was bedeutet das für den Arbeitsmarkt? Und: Wie die Aufarbeitung der Verbrechen in Syrien vorankommt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bundesregierung bereitet einen verpflichtenden Zivildienst vor. Was bedeutet das für den Arbeitsmarkt? Und: Wie die Aufarbeitung der Verbrechen in Syrien vorankommt.</itunes:subtitle>
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      <title>Sprengstoffdrohne in Leipzig: Nur knapp an der Katastrophe vorbei (Update)</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Fund einer mit Sprengstoff beladenen Drohne am Flughafen
Leipzig/Halle läuft die Debatte über den Schutz deutscher Flughäfen vor
Angriffen aus der Luft. Entdeckt wurde die Drohne in der Nacht zum
Mittwoch von einem Flughafenmitarbeiter. Die Drohne wurde in der Nähe
eines ukrainischen Transportflugzeugs zu Boden gebracht. Spezialisten
der Bundespolizei entschärften die Sprengvorrichtung.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt bezeichnete den Vorfall als
hybrides Anschlagsszenario. Was hinter dem Vorfall steckt und wie es
überhaupt dazu kommen konnte, erklärt Anne Hähnig, die das
Politikressort der ZEIT leitet.

Vor dem Landgericht Berlin hat der Prozess gegen einen 68-jährigen Mann
begonnen. Er soll zwischen 2016 und 2022 insgesamt 14 Frauen nach dem
Kennenlernen über Onlinedating-Plattformen mit Schlafmitteln und Alkohol
betäubt und dann vergewaltigt und teils gefilmt haben. Angeklagt ist er
in 22 Fällen. Viele der betroffenen Frauen erfuhren erst durch
sichergestellte Videos von den mutmaßlichen Taten. Im Falle einer
Verurteilung drohen dem Angeklagten eine langjährige Freiheitsstrafe
sowie Sicherungsverwahrung. Wie der Prozessauftakt verlief, berichtet
Nina Monecke, Redakteurin im Politikressort der ZEIT.

Außerdem im Update: Nach neuen Schätzungen des Robert Koch-Instituts
(RKI) sind zwischen dem 22. und 28. Juni rund 9.600 Menschen in
Deutschland an den Folgen extremer Hitze gestorben. Gesundheits- und
Umweltverbände fordern daher einen stärkeren Hitzeschutz sowie einen
nationalen Hitzegipfel.

 

Und sonst so: Polizist tarnt sich als Baum

 

Moderation und Produktion: Imre Balzer

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Flughafen Leipzig/Halle: Was wir über die Sprengstoffdrohne am Flughafen
Leipzig/Halle wissen

Flughafen Leipzig/Halle: Dobrindt spricht nach Drohnenvorfall von »neuer
Gefahrenqualität«

Flughafen Leipzig/Halle: Drohne auf Flughafen Leipzig hatte laut Polizei
eine Sprengvorrichtung

Sexuelle Gewalt: Mann aus Berlin soll zahlreiche Frauen sediert und
vergewaltigt haben

Christina Clemm: »Nicht nur die Scham, sondern die Angst muss die Seite
wechseln«

Extremwetter: RKI meldet rund 9.600 Tote allein durch extrem heiße
Juniwoche

München: Lebenslange Haft nach Autoanschlag auf Gewerkschaftsdemo

Hitzetote: Hitze – die unterschätzte Gefahr

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      <pubDate>Thu, 6 Aug 2026 14:45:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Imre Balzer, Anne Hähnig, Nina Monecke)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Fund einer mit Sprengstoff beladenen Drohne am Flughafen Leipzig/Halle läuft die Debatte über den Schutz deutscher Flughäfen vor Angriffen aus der Luft. Entdeckt wurde die Drohne in der Nacht zum Mittwoch von einem Flughafenmitarbeiter. Die Drohne wurde in der Nähe eines ukrainischen Transportflugzeugs zu Boden gebracht. Spezialisten der Bundespolizei entschärften die Sprengvorrichtung. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt bezeichnete den Vorfall als hybrides Anschlagsszenario. Was hinter dem Vorfall steckt und wie es überhaupt dazu kommen konnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Anne_Haehnig" rel="noopener noreferrer">Anne Hähnig,</a> die das Politikressort der ZEIT leitet.</p>
<p>Vor dem Landgericht Berlin hat der Prozess gegen einen 68-jährigen Mann begonnen. Er soll zwischen 2016 und 2022 insgesamt 14 Frauen nach dem Kennenlernen über Onlinedating-Plattformen mit Schlafmitteln und Alkohol betäubt und dann vergewaltigt und teils gefilmt haben. Angeklagt ist er in 22 Fällen. Viele der betroffenen Frauen erfuhren erst durch sichergestellte Videos von den mutmaßlichen Taten. Im Falle einer Verurteilung drohen dem Angeklagten eine langjährige Freiheitsstrafe sowie Sicherungsverwahrung. Wie der Prozessauftakt verlief, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nina_Monecke/index" rel="noopener noreferrer">Nina Monecke</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT.</p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong>Nach neuen Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) sind zwischen dem 22. und 28. Juni rund 9.600 Menschen in Deutschland an den Folgen extremer Hitze gestorben. Gesundheits- und Umweltverbände fordern daher einen stärkeren Hitzeschutz sowie einen nationalen Hitzegipfel.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so: <a href="https://www.swr3.de/aktuell/nachrichten/polizist-baum-handy-100.html" rel="noopener noreferrer">Polizist tarnt sich als Baum</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" rel="noopener noreferrer">Imre Balzer</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Flughafen Leipzig/Halle: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-08/drohnen-vorfall-leipzig-halle-flughafen" rel="noopener noreferrer">Was wir über die Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig/Halle wissen</a></p>
<p>Flughafen Leipzig/Halle: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/dobrindt-spricht-nach-drohnen-vorfall-von-neuer-gefahrenqualitaet-gxe" rel="noopener noreferrer">Dobrindt spricht nach Drohnenvorfall von »neuer Gefahrenqualität«</a></p>
<p>Flughafen Leipzig/Halle: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-08/drohne-flughafen-leipzig-sprengsatz-sicherheitsbereich-lka" rel="noopener noreferrer">Drohne auf Flughafen Leipzig hatte laut Polizei eine Sprengvorrichtung</a></p>
<p>Sexuelle Gewalt: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-07/vergewaltigung-berlin-elektriker-online-dating-schlafmittel-gxe" rel="noopener noreferrer">Mann aus Berlin soll zahlreiche Frauen sediert und vergewaltigt haben</a></p>
<p>Christina Clemm: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/christina-clemm-sexualisierte-gewalt-frauen-vergewaltigung-gisele-pelicot" rel="noopener noreferrer">»Nicht nur die Scham, sondern die Angst muss die Seite wechseln«</a></p>
<p>Extremwetter: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-08/rki-meldet-rund-9-600-tote-allein-durch-extrem-heisse-juni-woche-gxe" rel="noopener noreferrer"><strong>RKI meldet rund 9.600 Tote allein durch extrem heiße Juniwoche</strong></a></p>
<p>München: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-08/lebenslange-haft-nach-autoanschlag-auf-gewerkschaftsdemo-gxe" rel="noopener noreferrer"><strong>Lebenslange Haft nach Autoanschlag auf Gewerkschaftsdemo</strong></a></p>
<p>Hitzetote: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-07/hitzetote-hitzewelle-gefahr-europa-extremwetter" rel="noopener noreferrer">Hitze – die unterschätzte Gefahr</a></p>
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      <itunes:title>Sprengstoffdrohne in Leipzig: Nur knapp an der Katastrophe vorbei (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Imre Balzer, Anne Hähnig, Nina Monecke</itunes:author>
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      <itunes:summary>Am Leipziger Flughafen wurde eine Sprengstoffdrohne gefunden. Was sagt das über die Sicherheit deutscher Flughäfen aus? Und: Auftakt im Berliner Vergewaltigungsprozess.

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      <itunes:subtitle>Am Leipziger Flughafen wurde eine Sprengstoffdrohne gefunden. Was sagt das über die Sicherheit deutscher Flughäfen aus? Und: Auftakt im Berliner Vergewaltigungsprozess.

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      <itunes:keywords>drohne, sprengstoff, leipziger, sicherheit, flughafen, nachrichtenpodcast</itunes:keywords>
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      <title>Der Rhein-Pegel sinkt, die Schifffahrt leidet</title>
      <description><![CDATA[Im Rhein, einer der wichtigsten europäischen Wasserstraßen, sind die
Wasserstände derzeit so niedrig wie noch nie. Schiffe müssen ihre Ladung
drastisch reduzieren, Lieferungen verzögern sich oder fallen komplett
aus. Wirtschafts- und Umweltjournalistin Maike Rademaker erklärt im
Podcast, wie die Politik reagiert und ob sich die Lage in den nächsten
Wochen verbessern könnte.

Laut Recherchen des Investigativressorts der ZEIT sollen russische
Agenten einen Mordanschlag auf den deutschen Rüstungsunternehmer Stefan
Thumann geplant haben. Sicherheitsbehörden warnen deshalb davor, dass
Deutschland einer neuen Stufe der russischen Eskalation ausgesetzt ist.
Hannah Knuth aus dem ZEIT-Investigativressort erklärt im Podcast, welche
Ziele Russland mit diesen möglichen Angriffen verfolgt und wie die
Politik die Gefahr einschätzt.

Und sonst so? Warum wir Sonnencreme zu sehr vertrauen.

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Schifffahrten bei Niedrigwasser: So niedrig steht das Wasser in Donau,
Elbe und Rhein

Niedrigwasser: Energieexperte hält Kraftwerksausfälle in Deutschland für
möglich

Niedrigwasser: Krisenstab soll sich um beeinträchtigte Schifffahrt
kümmern

Russland: Nächste Stufe: Mord?

Russland: Das System Putin in einer Grafik

Drohnen im Ukrainekrieg: Der Tod von oben

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 6 Aug 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Helena Schmidt)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rhein, einer der wichtigsten europäischen Wasserstraßen, sind die Wasserstände derzeit so niedrig wie noch nie. Schiffe müssen ihre Ladung drastisch reduzieren, Lieferungen verzögern sich oder fallen komplett aus. Wirtschafts- und Umweltjournalistin <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maike_Rademaker/index" rel="noopener noreferrer">Maike Rademaker</a> erklärt im Podcast, wie die Politik reagiert und ob sich die Lage in den nächsten Wochen verbessern könnte.</p>
<p>Laut Recherchen des Investigativressorts der ZEIT sollen russische Agenten einen Mordanschlag auf den deutschen Rüstungsunternehmer Stefan Thumann geplant haben. Sicherheitsbehörden warnen deshalb davor, dass Deutschland einer neuen Stufe der russischen Eskalation ausgesetzt ist. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Hannah_Knuth/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Knuth</a> aus dem ZEIT-Investigativressort erklärt im Podcast, welche Ziele Russland mit diesen möglichen Angriffen verfolgt und wie die Politik die Gefahr einschätzt.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2026/33/sonnencreme-hautkrebs-schutz-studien-leitlinie-lichtschutzfaktor/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Warum wir Sonnencreme zu sehr vertrauen</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maximilian_Renzikowski/index" rel="noopener noreferrer">Maximilian Renzikowski</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Schifffahrten bei Niedrigwasser: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-08/schifffahrten-niedrigwasser-rhein-donau-pegelstaende-auswirkungen" rel="noopener noreferrer">So niedrig steht das Wasser in Donau, Elbe und Rhein</a></p>
<p>Niedrigwasser: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-08/niedrigwasser-kohlekraftwerke-energieversorgung-andreas-schroeder-gxe" rel="noopener noreferrer">Energieexperte hält Kraftwerksausfälle in Deutschland für möglich</a></p>
<p>Niedrigwasser: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/umwelt/2026-08/niedrigwasser-rhein-donau-oliver-krischer-binnenschifffahrt-fahrrinne" rel="noopener noreferrer">Krisenstab soll sich um beeinträchtigte Schifffahrt kümmern</a></p>
<p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/2026/34/stefan-thumann-donaustahl-russischer-geheimdienst-attentat" rel="noopener noreferrer">Nächste Stufe: Mord?</a></p>
<p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-06/russland-wladimir-putin-regime-struktur-wagner-aufstand" rel="noopener noreferrer">Das System Putin in einer Grafik</a></p>
<p>Drohnen im Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/2026/29/drohnen-ukrainekrieg-russland-ruestung-ki" rel="noopener noreferrer">Der Tod von oben</a></p>
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      <itunes:title>Der Rhein-Pegel sinkt, die Schifffahrt leidet</itunes:title>
      <itunes:author>Helena Schmidt</itunes:author>
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      <itunes:summary>Niedrige Pegelstände in den Flüssen lähmen die Lieferketten. Kostet das unser Wirtschaftswachstum? Und: Deutschlands Rüstungsmanager im Visier von Russland</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Niedrige Pegelstände in den Flüssen lähmen die Lieferketten. Kostet das unser Wirtschaftswachstum? Und: Deutschlands Rüstungsmanager im Visier von Russland</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>rüstungsindustrie, niedrigwasser, lieferketten, wirtschaft, russland, klimawandel</itunes:keywords>
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    <item>
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      <title>Aufstand gegen das Rentenpaket (Update)</title>
      <description><![CDATA[Die Ministerpräsidenten von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
(allesamt CDU) fordern, die sogenannte Rente mit 63 beizubehalten.
Inzwischen unterstützen auch vier Ministerpräsidenten der SPD die
Forderung. Der stellvertretende Wirtschaftschef der ZEIT, Kolja Rudzio,
erklärt, ob die Rentenreform auch ohne die Abschaffung finanzierbar ist.

Sieben Mitglieder und ein Unterstützer der rechtsextremen Terrorgruppe
»Letzte Verteidigungswelle« wurden zu Haftstrafen zwischen eineinhalb
und fünf Jahren verurteilt. Die Gruppe soll Anschläge auf
Asylbewerberheime und linke Einrichtungen geplant haben.
Politikredakteur Christoph Heinemann ordnet ein, was die junge Gruppe so
gefährlich gemacht hat und ob das Urteil der Bedrohung gerecht wird.

Außerdem im Update: Am Flughafen Leipzig/Halle wurde möglicherweise ein
Anschlag mit einer Drohne verhindert. 

Und sonst so? Gratis Eis im Freibad für Note 6 im Zeugnis.

 

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Rente mit 63: Bitte bloß nicht wieder das Rentenpaket aufschnüren!

Sozialreformen: CDU-Ministerpräsidenten fordern mehr Rücksicht auf
Ostdeutschland

Rentenkommission: Was die Rentenkommission vorschlägt

Oberlandesgericht Hamburg: Mitglieder der »Letzten Verteidigungswelle«
zu Haftstrafen verurteilt

"Letzte Verteidigungswelle": Er war 13 und sah sich als Leiter der
Gestapo

Flughafen Leipzig/Halle: Was sich in der Nacht am Leipziger Flughafen
ereignete

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 5 Aug 2026 15:23:53 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Mounia Meiborg)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ministerpräsidenten von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen (allesamt CDU) fordern, die sogenannte Rente mit 63 beizubehalten. Inzwischen unterstützen auch vier Ministerpräsidenten der SPD die Forderung. Der stellvertretende Wirtschaftschef der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Kolja_Rudzio/index.xml" rel="noopener noreferrer">Kolja Rudzio</a>, erklärt, ob die Rentenreform auch ohne die Abschaffung finanzierbar ist.</p>
<p>Sieben Mitglieder und ein Unterstützer der rechtsextremen Terrorgruppe »Letzte Verteidigungswelle« wurden zu Haftstrafen zwischen eineinhalb und fünf Jahren verurteilt. Die Gruppe soll Anschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen geplant haben. Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Christoph_Heinemann/index" rel="noopener noreferrer">Christoph Heinemann</a> ordnet ein, was die junge Gruppe so gefährlich gemacht hat und ob das Urteil der Bedrohung gerecht wird.</p>
<p>Außerdem im Update: Am Flughafen Leipzig/Halle wurde möglicherweise ein Anschlag mit einer Drohne verhindert. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.focus.de/panorama/utting-strandbad-in-bayern-belohnt-sechser-schueler-mit-gratis-snacks_67aa95c5-fdec-4c7a-9ad6-d850c6a61856.html" rel="noopener noreferrer">Gratis Eis im Freibad für Note 6 im Zeugnis</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" rel="noopener noreferrer">Mounia Meiborg</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maximilian_Renzikowski/index" rel="noopener noreferrer">Maximilian Renzikowski</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Rente mit 63: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-08/rente-mit-63-cdu-ostdeutschland-abschaffung-rentenpaket" rel="noopener noreferrer">Bitte bloß nicht wieder das Rentenpaket aufschnüren!</a></p>
<p>Sozialreformen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/cdu-ministerpraesidenten-osten-mario-voigt-reiner-haseloff-michael-kretschmer-sozialpolitik-rente-pflege" rel="noopener noreferrer">CDU-Ministerpräsidenten fordern mehr Rücksicht auf Ostdeutschland</a></p>
<p>Rentenkommission: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-06/rentenkommission-bericht-rente-kapitalmarkt-belastungen" rel="noopener noreferrer">Was die Rentenkommission vorschlägt</a></p>
<p>Oberlandesgericht Hamburg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/rechtsextremismus-letzte-verteidigungswelle-urteil-oberlandesgericht-hamburg-gefaengnis-gxe" rel="noopener noreferrer">Mitglieder der »Letzten Verteidigungswelle« zu Haftstrafen verurteilt</a></p>
<p>"Letzte Verteidigungswelle": <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/letzte-verteidigungswelle-prozess-neonazis-terror-asylunterkunft" rel="noopener noreferrer">Er war 13 und sah sich als Leiter der Gestapo</a></p>
<p>Flughafen Leipzig/Halle: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/flughafen-leipzig-halle-drohne-ermittlungen-ukraine-russland" rel="noopener noreferrer">Was sich in der Nacht am Leipziger Flughafen ereignete</a></p>
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      <itunes:title>Aufstand gegen das Rentenpaket (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Mounia Meiborg</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sieben Länderchefs protestieren gegen die geplante Abschaffung der Rente mit 63. Gefährdet das die Rentenreform? Und: Urteil im Prozess gegen Rechtsterroristen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sieben Länderchefs protestieren gegen die geplante Abschaffung der Rente mit 63. Gefährdet das die Rentenreform? Und: Urteil im Prozess gegen Rechtsterroristen</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>rechtsextremismus, rentenreform, urteil, letzte verteidigungswelle, rente mit 63, terrorismus</itunes:keywords>
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      <title>Sachsen-Anhalt: Kann taktisches Wählen die AfD ausbremsen?</title>
      <description><![CDATA[Aktuelle Umfragen sehen die AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
mit 41 Prozent deutlich vor der CDU mit 24 Prozent. Entscheidend für
eine absolute Mehrheit könnte dabei sein, ob kleinere Parteien wie SPD
und Grüne die Fünf-Prozent-Hürde überwinden. Dafür wirbt die Kampagne
»Taktisch Wählen 2026« für strategisches Wählen. Über ein Onlinetool
erhalten Wähler anhand ihrer Postleitzahl Empfehlungen, welche Parteien
sie mit Erst- und Zweitstimme unterstützen können, um möglichst viele
demokratische Stimmen in den Landtag zu bringen. Was taktisches Wählen
tatsächlich bringt und wem es nützt, erklärt Christian Endt,
stellvertretender Leiter des Ressorts Daten und Visualisierung. 

In den USA können sich immer mehr Menschen ihr Auto oder notwendige
Reparaturen nicht mehr leisten, obwohl sie im Alltag meist darauf
angewiesen sind. Die Zahl der Fahrzeugpfändungen ist auf rund drei
Millionen pro Jahr gestiegen und liegt damit wieder auf dem Niveau der
Finanzkrise von 2008. Ursache sind vor allem stark gestiegene Auto- und
Gebrauchtwagenpreise, höhere Zinsen für Autokredite sowie steigende
Kosten für Versicherungen und Benzin. Immer mehr Haushalte geraten
dadurch in finanzielle Schwierigkeiten. Warum das Auto in den USA eine
so zentrale Rolle spielt, erläutert US-Korrespondentin Heike Buchter.

 

Und sonst so: „Latina Power“-Cap löst Debatte aus.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Imre Balzer

Mitarbeit: Sophia Boodenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Sonntagsfrage zur Bundestagswahl: Wer führt in den aktuellen Umfragen?

Landtagswahl Sachsen-Anhalt: Wie radikal die AfD Sachsen-Anhalt umbauen
will

Armin Willingmann: Kann er das schaffen?

Wahlumfragen zu Landtagswahlen 2026: So schneiden die Parteien in den
Bundesländern derzeit ab

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      <pubDate>Wed, 5 Aug 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen, Christian Endt)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Aktuelle Umfragen sehen die AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mit 41 Prozent deutlich vor der CDU mit 24 Prozent. Entscheidend für eine absolute Mehrheit könnte dabei sein, ob kleinere Parteien wie SPD und Grüne die Fünf-Prozent-Hürde überwinden. Dafür wirbt die Kampagne »Taktisch Wählen 2026« für strategisches Wählen. Über ein Onlinetool erhalten Wähler anhand ihrer Postleitzahl Empfehlungen, welche Parteien sie mit Erst- und Zweitstimme unterstützen können, um möglichst viele demokratische Stimmen in den Landtag zu bringen. Was taktisches Wählen tatsächlich bringt und wem es nützt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Christian_Endt/index" rel="noopener noreferrer">Christian Endt</a>, stellvertretender Leiter des Ressorts Daten und Visualisierung. </p>
<p>In den USA können sich immer mehr Menschen ihr Auto oder notwendige Reparaturen nicht mehr leisten, obwohl sie im Alltag meist darauf angewiesen sind. Die Zahl der Fahrzeugpfändungen ist auf rund drei Millionen pro Jahr gestiegen und liegt damit wieder auf dem Niveau der Finanzkrise von 2008. Ursache sind vor allem stark gestiegene Auto- und Gebrauchtwagenpreise, höhere Zinsen für Autokredite sowie steigende Kosten für Versicherungen und Benzin. Immer mehr Haushalte geraten dadurch in finanzielle Schwierigkeiten. Warum das Auto in den USA eine so zentrale Rolle spielt, erläutert US-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml" rel="noopener noreferrer">Heike Buchter</a>.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so: <a href="https://www.inc.com/daniela-pierre-bravo/a-pink-latina-power-hat-sparked-a-debate-the-4-4-trillion-story-behind-it-is-much-bigger/91379905" rel="noopener noreferrer">„Latina Power“-Cap löst Debatte aus</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" rel="noopener noreferrer">Imre Balzer</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boodenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Sonntagsfrage zur Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/umfragen-bundestagswahl-neuwahl-wahltrend" rel="noopener noreferrer">Wer führt in den aktuellen Umfragen?</a></p>
<p>Landtagswahl Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/afd-sachsen-anhalt-wahlprogramm-migration-gxe" rel="noopener noreferrer">Wie radikal die AfD Sachsen-Anhalt umbauen will</a></p>
<p>Armin Willingmann: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/armin-willingmann-spd-sachsen-anhalt-landtagswahl-afd" rel="noopener noreferrer">Kann er das schaffen?</a></p>
<p>Wahlumfragen zu Landtagswahlen 2026: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/wahlumfragen-landtagswahlen-2026-wahltrends" rel="noopener noreferrer"><strong>So schneiden die Parteien in den Bundesländern derzeit ab</strong></a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Sachsen-Anhalt: Kann taktisches Wählen die AfD ausbremsen?</itunes:title>
      <itunes:author>Azadê Peşmen, Christian Endt</itunes:author>
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      <itunes:summary>Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt wirbt eine Kampagne für taktisches Wählen. Wem nützt das, und was kann es bewirken? Und: Warum das Auto in den USA zum Luxusgut wird.
</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt wirbt eine Kampagne für taktisches Wählen. Wem nützt das, und was kann es bewirken? Und: Warum das Auto in den USA zum Luxusgut wird.
</itunes:subtitle>
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      <title>Ceuta: Und plötzlich ist sich die EU wieder einig (Update)</title>
      <description><![CDATA[Die Innenminister der EU-Länder haben sich heute in einer
Dringlichkeitssitzung zur Ceuta-Krise beraten. Wurden die Wogen im
europäischen Streit geglättet? Und was passiert nun mit den
unbegleiteten Minderjährigen, die noch in Ceuta sind? Das beantwortet
ZEIT-Auslandskorrespondentin Johanna Roth.

Internationale Ölkonzerne profitieren von der Rohstoffknappheit infolge
des Irankriegs und erzielen deutliche Gewinne. 

Außerdem im Update: Die niedrigen Wasserstände in Flüssen bringen die
Stromversorgung in Südosteuropa in Schwierigkeiten. Auch in Deutschland
führen Donau, Rhein und Elbe wenig Wasser. Experten halten es außerdem
für möglich, dass auch deutsche Kraftwerke ihre Leistung drosseln
müssen. 

Und: Schwere Unwetter mit Orkanböen und Starkregen haben in mehreren
Regionen Deutschlands Schäden angerichtet und Bahnchaos verursacht. 

Und sonst so? Was tun, wenn sich Fledermäuse in die Wohnung verirren?

 

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Imre Balzer

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Europäische Migrationspolitik: Österreich fordert vor EU-Treffen
Asylverfahren in Drittstaaten

Ceuta: EU-Innenminister loben Spaniens Umgang mit Ceuta-Krise

Weltwirtschaft: Ölkonzerne Saudi Aramco und BP verdienen stark an teuren
Ölpreisen

Flüsse: Niedrige Pegelstände in deutschen Flüssen beeinträchtigen
Schifffahrt

Niedrigwasser: Energieexperte hält Kraftwerksausfälle in Deutschland für
möglich

Schifffahrten bei Niedrigwasser: So niedrig steht das Wasser in Donau,
Elbe und Rhein

Wetter: Unwetter mit Starkregen folgen auf Hitze in Deutschland

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Tue, 4 Aug 2026 15:19:53 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Philip-Johann Moser)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Innenminister der EU-Länder haben sich heute in einer Dringlichkeitssitzung zur Ceuta-Krise beraten. Wurden die Wogen im europäischen Streit geglättet? Und was passiert nun mit den unbegleiteten Minderjährigen, die noch in Ceuta sind? Das beantwortet ZEIT-Auslandskorrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index" rel="noopener noreferrer">Johanna Roth</a>.</p>
<p>Internationale Ölkonzerne profitieren von der Rohstoffknappheit infolge des Irankriegs und erzielen deutliche Gewinne. </p>
<p>Außerdem im Update: Die niedrigen Wasserstände in Flüssen bringen die Stromversorgung in Südosteuropa in Schwierigkeiten. Auch in Deutschland führen Donau, Rhein und Elbe wenig Wasser. Experten halten es außerdem für möglich, dass auch deutsche Kraftwerke ihre Leistung drosseln müssen. </p>
<p>Und: Schwere Unwetter mit Orkanböen und Starkregen haben in mehreren Regionen Deutschlands Schäden angerichtet und Bahnchaos verursacht. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/saeugetiere/fledermaeuse/aktiv-fuer-fledermaeuse/01506.html" rel="noopener noreferrer">Was tun, wenn sich Fledermäuse in die Wohnung verirren?</a></p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" rel="noopener noreferrer"><i>Imre Balzer</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maximilian_Renzikowski/index" rel="noopener noreferrer"><i>Maximilian Renzikowski</i></a></p>
<p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Europäische Migrationspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/ceuta-spanien-marokko-migration-eu-innenminister-gxe" rel="noopener noreferrer">Österreich fordert vor EU-Treffen Asylverfahren in Drittstaaten</a></p>
<p>Ceuta: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/ceuta-eu-innenminister-krisensitzung-migranten-spanien-tote" rel="noopener noreferrer">EU-Innenminister loben Spaniens Umgang mit Ceuta-Krise</a></p>
<p>Weltwirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2026-08/saudi-aramco-quartal-gewinn-oelpreise-iran-strasse-von-hormus-gxe" rel="noopener noreferrer">Ölkonzerne Saudi Aramco und BP verdienen stark an teuren Ölpreisen</a></p>
<p>Flüsse: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/umwelt/2026-07/niedrigwasser-rhein-elbe-donau-schifffahrt" rel="noopener noreferrer">Niedrige Pegelstände in deutschen Flüssen beeinträchtigen Schifffahrt</a></p>
<p>Niedrigwasser: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-08/niedrigwasser-kohlekraftwerke-energieversorgung-andreas-schroeder-gxe" rel="noopener noreferrer">Energieexperte hält Kraftwerksausfälle in Deutschland für möglich</a></p>
<p>Schifffahrten bei Niedrigwasser: <a href="https://zeit.de/mobilitaet/2026-08/schifffahrten-niedrigwasser-rhein-donau-pegelstaende-auswirkungen" rel="noopener noreferrer">So niedrig steht das Wasser in Donau, Elbe und Rhein</a></p>
<p>Wetter: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/umwelt/2026-08/unwetter-gewitter-starkregen-hagel-thueringen-gxe" rel="noopener noreferrer">Unwetter mit Starkregen folgen auf Hitze in Deutschland</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="9331058" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/5de742e6-5ff2-4dba-b418-bd9e8667fc3e/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=5de742e6-5ff2-4dba-b418-bd9e8667fc3e&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Ceuta: Und plötzlich ist sich die EU wieder einig (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Philip-Johann Moser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Innenminister der EU haben über Folgen von Ceuta beraten. Was lernt Europa für die Zukunft? Und: Niedrige Pegel führen zu Energieengpässen in Rumänien und Ungarn.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Innenminister der EU haben über Folgen von Ceuta beraten. Was lernt Europa für die Zukunft? Und: Niedrige Pegel führen zu Energieengpässen in Rumänien und Ungarn.</itunes:subtitle>
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      <title>Migration: Passt die Krisenstimmung zur Faktenlage?</title>
      <description><![CDATA[Am Dienstag beraten die EU-Innenminister in einer Dringlichkeitssitzung
über die Entwicklungen in Ceuta. Vergangene Woche waren zeitweise
Zehntausende Menschen aus Marokko in die spanische Exklave gelangt, fast
alle haben Ceuta inzwischen wieder verlassen. Auslandsredakteur
Alexander Kauschanski erklärt, wie angespannt die Lage an Europas
Außengrenzen wirklich ist. 

Smart Glasses werden immer verbreiteter: Meta hat im vergangenen Jahr
acht Millionen der gemeinsam mit Ray-Ban entwickelten Brillen verkauft.
Sie können unter anderem Fotos und Videos aufnehmen – mit ihnen werden
aber auch immer wieder Frauen offenbar ohne ihr Wissen gefilmt.
Wirtschaftsredakteurin Johanna Jürgens erklärt, warum die Aufnahmen oft
unbemerkt bleiben, was dabei erlaubt ist und wie Meta gegen heimliches
Filmen vorgehen will.

 

Und sonst so? 150 PS gegen ein PS

 

Moderation und Produktion: Johann-Philip Moser

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Susanne Hehr und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Spanien und Marokko: EU-Innenminister beraten Dienstag bei
Dringlichkeitssitzung zu Ceuta

Krise in Ceuta: 22 EU-Mitgliedsstaaten fordern Sondersitzung der
Innenminister

Ceuta: EU-Innenminister treffen sich am Dienstag für Beratungen über
Ceuta

Illegale Videos mit Smart Glasses: Sie merkt nicht, dass er sie filmt

Smart Glasses: So viele Smart Glasses. Und kein bisschen schlauer

Smart Glasses: Meine Brille ist jetzt schlau

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 4 Aug 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Philip-Johann Moser)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag beraten die EU-Innenminister in einer Dringlichkeitssitzung über die Entwicklungen in Ceuta. Vergangene Woche waren zeitweise Zehntausende Menschen aus Marokko in die spanische Exklave gelangt, fast alle haben Ceuta inzwischen wieder verlassen. Auslandsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index" rel="noopener noreferrer">Alexander Kauschanski</a> erklärt, wie angespannt die Lage an Europas Außengrenzen wirklich ist. </p>
<p>Smart Glasses werden immer verbreiteter: Meta hat im vergangenen Jahr acht Millionen der gemeinsam mit Ray-Ban entwickelten Brillen verkauft. Sie können unter anderem Fotos und Videos aufnehmen – mit ihnen werden aber auch immer wieder Frauen offenbar ohne ihr Wissen gefilmt. Wirtschaftsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Johanna_Juergens/index" rel="noopener noreferrer">Johanna Jürgens</a> erklärt, warum die Aufnahmen oft unbemerkt bleiben, was dabei erlaubt ist und wie Meta gegen heimliches Filmen vorgehen will.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/tiere/id_101371084/tierischer-alpen-einsatz-gelaendewagen-stuerzt-in-oesterreich-in-die-tiefe.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">150 PS gegen ein PS</a></p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer"><i>Johann-Philip Moser</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" rel="noopener noreferrer"><i>Susanne Hehr</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maximilian_Renzikowski/index" rel="noopener noreferrer"><i>Maximilian Renzikowski</i></a></p>
<p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Liveblog: Spanien und Marokko: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-07/migration-ceuta-melilla-spanien-marokko-grenze-liveblog" rel="noopener noreferrer">EU-Innenminister beraten Dienstag bei Dringlichkeitssitzung zu Ceuta</a></p>
<p>Krise in Ceuta: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/migrationskrise-ceuta-spanien-eu-friedrich-merz-giorgia-meloni" rel="noopener noreferrer">22 EU-Mitgliedsstaaten fordern Sondersitzung der Innenminister</a></p>
<p>Ceuta: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/eu-innenminister-dringlichkeitssitzung-ceuta-migranten" rel="noopener noreferrer">EU-Innenminister treffen sich am Dienstag für Beratungen über Ceuta</a></p>
<p>Illegale Videos mit Smart Glasses: <a href="https://www.zeit.de/2026/33/illegale-videos-smartglasses-meta-berlin-frauen-datenschutz" rel="noopener noreferrer">Sie merkt nicht, dass er sie filmt</a></p>
<p>Smart Glasses: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-06/smart-glasses-meta-ray-ban-even-realities-rokid-latitude" rel="noopener noreferrer">So viele Smart Glasses. Und kein bisschen schlauer</a></p>
<p>Smart Glasses: <a href="https://www.zeit.de/digital/mobil/2024-10/smart-glasses-ray-ban-meta-kuenstliche-intelligenz" rel="noopener noreferrer">Meine Brille ist jetzt schlau</a></p>
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      <itunes:author>Philip-Johann Moser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die EU-Innenminister beraten über Europas Außengrenzen. Herrscht dort Krise? Und: Wenn die Brille heimlich mitfilmt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die EU-Innenminister beraten über Europas Außengrenzen. Herrscht dort Krise? Und: Wenn die Brille heimlich mitfilmt.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>eu, schengenraum, smart glasses, ceuta, meta, außengrenzen</itunes:keywords>
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      <title>Ceuta: Fast alle weg – außer den Jugendlichen (Update)</title>
      <description><![CDATA[Die marokkanische Regierung hat sich am Sonntagabend erstmals zu den
Ereignissen in der spanischen Exklave Ceuta geäußert. Ein Sprecher des
Innenministeriums begründete den Zwischenfall mit Falschinformationen in
sozialen Medien und Aktivitäten von Schleusern. Mittlerweile sind die
meisten der Menschen wieder nach Nordafrika zurückgekehrt. Über die Lage
vor Ort und wie es den auf Ceuta verbliebenen Migranten weitergeht,
berichtet ZEIT-Redakteur Miguel Helm. 

US-Präsident Donald Trump hatte für den heutigen Montagnachmittag neue
Verhandlungen mit dem Iran angekündigt, doch der Iran dementiert und
bezeichnete Trumps Aussagen als Lügen. Was hinter den widersprüchlichen
Aussagen steckt und ob den USA militärisch die Kapazitäten ausgehen,
ordnet der außenpolitische Korrespondent der ZEIT Jörg Lau ein.

Die CDU-Ministerpräsidenten von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
fordern, dass die "Rente mit 63" entgegen bisheriger Rentenreformpläne
doch nicht abgeschafft wird. Wie aussichtsreich dieser Vorstoß der
Länderchefs ist und ob das Festhalten an der Regelung wirtschaftlich
sinnvoll ist, ordnet Kolja Rudzio aus dem Wirtschaftsressort ein.

Und sonst so? OnlyFans für die Forschung

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

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Weitere Links zur Folge:

Ceuta: Marokko macht Falschinformationen für Krise in Ceuta
verantwortlich

Liveblog: Spanien und Marokko: EU-Innenminister beraten Dienstag bei
Dringlichkeitssitzung zu Ceuta

Krise in Ceuta: 22 EU-Mitgliedsstaaten fordern Sondersitzung der
Innenminister

Liveblog: Irankrieg: Iran führt bislang keine Gespräche mit US-Regierung

Börse: Dax steigt auf Rekordhoch

Rentenreform: Manuela Schwesig teilt Kritik an Abschaffung der
abschlagsfreien Rente

Rentenreform: Was bedeutet die Rentenreform für Sie? Unser Tool zeigt es
Ihnen

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 3 Aug 2026 14:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die marokkanische Regierung hat sich am Sonntagabend erstmals zu den Ereignissen in der spanischen Exklave Ceuta geäußert. Ein Sprecher des Innenministeriums begründete den Zwischenfall mit Falschinformationen in sozialen Medien und Aktivitäten von Schleusern. Mittlerweile sind die meisten der Menschen wieder nach Nordafrika zurückgekehrt. Über die Lage vor Ort und wie es den auf Ceuta verbliebenen Migranten weitergeht, berichtet ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Miguel_Helm/index" rel="noopener noreferrer">Miguel Helm</a>. </p>
<p>US-Präsident Donald Trump hatte für den heutigen Montagnachmittag neue Verhandlungen mit dem Iran angekündigt, doch der Iran dementiert und bezeichnete Trumps Aussagen als Lügen. Was hinter den widersprüchlichen Aussagen steckt und ob den USA militärisch die Kapazitäten ausgehen, ordnet der außenpolitische Korrespondent der ZEIT <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jörg Lau</a> ein.</p>
<p>Die CDU-Ministerpräsidenten von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen fordern, dass die "Rente mit 63" entgegen bisheriger Rentenreformpläne doch nicht abgeschafft wird. Wie aussichtsreich dieser Vorstoß der Länderchefs ist und ob das Festhalten an der Regelung wirtschaftlich sinnvoll ist, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Kolja_Rudzio/index.xml" rel="noopener noreferrer">Kolja Rudzio</a> aus dem Wirtschaftsressort ein.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/onlymarms-murmeltier-forscher-nutzen-onlyfans-gegen-fehlende-foerdergelder-a-578b923c-a29a-42fc-861b-056ca0ffe6bd" rel="noopener noreferrer">OnlyFans für die Forschung</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maximilian_Renzikowski/index" rel="noopener noreferrer">Maximilian Renzikowski</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Ceuta: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/ceuta-marokko-spanien-migration-grenze-tote" rel="noopener noreferrer">Marokko macht Falschinformationen für Krise in Ceuta verantwortlich</a></p>
<p>Liveblog: Spanien und Marokko: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-07/migration-ceuta-melilla-spanien-marokko-grenze-liveblog" rel="noopener noreferrer">EU-Innenminister beraten Dienstag bei Dringlichkeitssitzung zu Ceuta</a></p>
<p>Krise in Ceuta: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-08/migrationskrise-ceuta-spanien-eu-friedrich-merz-giorgia-meloni" rel="noopener noreferrer">22 EU-Mitgliedsstaaten fordern Sondersitzung der Innenminister</a></p>
<p>Liveblog: Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/iran-krieg-donald-trump-hormus-live" rel="noopener noreferrer">Iran führt bislang keine Gespräche mit US-Regierung</a></p>
<p>Börse: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-08/dax-rekordhoch-boerse-iran-usa-donald-trump-oelpreise-gxe" rel="noopener noreferrer">Dax steigt auf Rekordhoch</a></p>
<p>Rentenreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-08/rentenreform-kommission-cdu-pascal-reddig-abschlagsfreie-rente-minijobs-gxe" rel="noopener noreferrer">Manuela Schwesig teilt Kritik an Abschaffung der abschlagsfreien Rente</a></p>
<p>Rentenreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/rentenreform-rentenkommission-vorschlaege-auswirkungen-beitraege-jahrgang" rel="noopener noreferrer">Was bedeutet die Rentenreform für Sie? Unser Tool zeigt es Ihnen</a></p>
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      <itunes:title>Ceuta: Fast alle weg – außer den Jugendlichen (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Fast alle Migranten haben Ceuta verlassen. Geblieben sind vor allem Kinder und Jugendliche. Wie geht es ihnen? Und: Trump kündigt Iran-Gespräche an, Teheran dementiert.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Fast alle Migranten haben Ceuta verlassen. Geblieben sind vor allem Kinder und Jugendliche. Wie geht es ihnen? Und: Trump kündigt Iran-Gespräche an, Teheran dementiert.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>rentenreform, iran, usa, migrationspolitik, ceuta</itunes:keywords>
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    </item>
    <item>
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      <title>Warum Griechenlands Waldbrände außer Kontrolle geraten</title>
      <description><![CDATA[In Griechenland breiten sich mehrere Waldbrände weiter aus. Besonders
betroffen sind Gebiete westlich von Athen sowie die Insel Kefalonia.
Nach ersten Schätzungen sind bereits etwa 12.000 Hektar Fläche
verbrannt. Für den Großraum Athen gilt die höchste Waldbrandwarnstufe.
In mehreren Ortschaften wurden Anwohner und Touristen zur Evakuierung
aufgefordert, teilweise per Warn-SMS. Hunderte Feuerwehrkräfte sind im
Einsatz. Wie sich die Lage derzeit entwickelt und ob sich die Brände in
den kommenden Tagen eindämmen lassen, beschreibt ZEIT-Autorin Chrissi
Wilkens im Podcast. 

Im Osten Deutschlands geben 27 Prozent der Lehrkräfte an, dass sie das
Neutralitätsgebot im eigenen Unterricht verunsichert. Das
Neutralitätsgebot verpflichtet Lehrkräfte dazu, sich parteipolitisch
neutral zu verhalten. Gleichzeitig sollen sie rassistische,
menschenfeindliche und verfassungsfeindliche Positionen im Unterricht
kritisch thematisieren. Hintergrund der Verunsicherung sind auch
Meldeportale, parlamentarische Anfragen und öffentliche Angriffe der AfD
auf Lehrkräfte. Wie Lehrkräfte mit diesem Druck umgehen und warum der
Fall Heckel zum Präzedenzfall werden könnte, erklärt ZEIT-Autor
Sebastian Höhn. 

 

Und sonst so? Weltmeisterschaften im Hundesurfen.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Waldbrände in Europa: Waldbrände zerstören 100 Häuser in Griechenland

Waldbrände in Südeuropa: Helfer bringen Menschen in Griechenland mit
Booten in Sicherheit

Feuer in Südeuropa: Feuerwehr in Griechenland kommt kaum gegen
Waldbrände an

Feuer in Südeuropa: Wind und Hitze entfachen neue Waldbrände in
Griechenland

Waldbrände in Südeuropa: Starker Wind erschwert Löscharbeiten in der
Türkei und Griechenland

AfD in Sachsen-Anhalt: Was sagt man, wenn die Schüler »Remigration«
fordern?

AfD in Sachsen-Anhalt: Der Tag danach

Lehrer aus Sachsen-Anhalt: »Der wahre Patriot hier bin ich«

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 3 Aug 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen, Chrissi Wilkens, Sebastian Höhn)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Griechenland breiten sich mehrere Waldbrände weiter aus. Besonders betroffen sind Gebiete westlich von Athen sowie die Insel Kefalonia. Nach ersten Schätzungen sind bereits etwa 12.000 Hektar Fläche verbrannt. Für den Großraum Athen gilt die höchste Waldbrandwarnstufe. In mehreren Ortschaften wurden Anwohner und Touristen zur Evakuierung aufgefordert, teilweise per Warn-SMS. Hunderte Feuerwehrkräfte sind im Einsatz. Wie sich die Lage derzeit entwickelt und ob sich die Brände in den kommenden Tagen eindämmen lassen, beschreibt ZEIT-Autorin Chrissi Wilkens im Podcast. </p>
<p>Im Osten Deutschlands geben 27 Prozent der Lehrkräfte an, dass sie das Neutralitätsgebot im eigenen Unterricht verunsichert. Das Neutralitätsgebot verpflichtet Lehrkräfte dazu, sich parteipolitisch neutral zu verhalten. Gleichzeitig sollen sie rassistische, menschenfeindliche und verfassungsfeindliche Positionen im Unterricht kritisch thematisieren. Hintergrund der Verunsicherung sind auch Meldeportale, parlamentarische Anfragen und öffentliche Angriffe der AfD auf Lehrkräfte. Wie Lehrkräfte mit diesem Druck umgehen und warum der Fall Heckel zum Präzedenzfall werden könnte, erklärt ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Sebastian_Hoehn/index" rel="noopener noreferrer">Sebastian Höhn</a>. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=pJu20slSeCc" rel="noopener noreferrer">Weltmeisterschaften im Hundesurfen</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Waldbrände in Europa: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-08/waldbraende-griechenland-frankreich-spanien-tuerkei-mittelmeer" rel="noopener noreferrer">Waldbrände zerstören 100 Häuser in Griechenland</a></p>
<p>Waldbrände in Südeuropa: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/umwelt/2026-07/waldbraende-griechenland-athen-peloponnes-agios-vasilios" rel="noopener noreferrer">Helfer bringen Menschen in Griechenland mit Booten in Sicherheit</a></p>
<p>Feuer in Südeuropa: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-08/waldbraende-griechenland-evakuierungen-frankreich-besserung-gxe" rel="noopener noreferrer">Feuerwehr in Griechenland kommt kaum gegen Waldbrände an</a></p>
<p>Feuer in Südeuropa: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-08/waldbraende-griechenland-kreta-athen-tuerkei-frankreich-gxe" rel="noopener noreferrer">Wind und Hitze entfachen neue Waldbrände in Griechenland</a></p>
<p>Waldbrände in Südeuropa: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-07/waldbraende-griechenland-tuerkei-frankreich-spanien-feuerwehr-gxe" rel="noopener noreferrer">Starker Wind erschwert Löscharbeiten in der Türkei und Griechenland</a></p>
<p>AfD in Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-07/afd-sachsen-anhalt-schule-lehrkraefte-verbote/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Was sagt man, wenn die Schüler »Remigration« fordern?</a></p>
<p>AfD in Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/2026/30/afd-sachsen-anhalt-landtagswahl-ulrich-siegmund-wahlversprechen" rel="noopener noreferrer">Der Tag danach</a></p>
<p>Lehrer aus Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2026-06/lehrer-sachsen-anhalt-kritik-afd-abmahnung-max-heckel" rel="noopener noreferrer">»Der wahre Patriot hier bin ich«</a></p>
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      <itunes:title>Warum Griechenlands Waldbrände außer Kontrolle geraten</itunes:title>
      <itunes:author>Azadê Peşmen, Chrissi Wilkens, Sebastian Höhn</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Waldbrände in Griechenland breiten sich aus. Warum ist es so schwer, das Feuer einzudämmen? Und: Wie Lehrkräfte im Osten dem Druck der AfD standhalten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Waldbrände in Griechenland breiten sich aus. Warum ist es so schwer, das Feuer einzudämmen? Und: Wie Lehrkräfte im Osten dem Druck der AfD standhalten.</itunes:subtitle>
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      <title>Wird die Angst vor Migration zur Gefahr für Europa?</title>
      <description><![CDATA[Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez fordert ein Treffen der
EU-Innenminister, nachdem mehrere Regierungen Spaniens Grenz- und
Migrationspolitik kritisiert hatten. Zuvor waren Zehntausende Menschen
aus Marokko nach Ceuta gelangt; mindestens 67 starben, die meisten
kehrten inzwischen nach Marokko zurück. Warum reagierten einige
EU-Partner so scharf, und warum geraten die Toten in der Debatte an den
Rand? Darüber spricht Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des
Politikressorts der ZEIT.

In Tunesien sind die Temperaturen zuletzt auf bis zu 50 Grad Celsius
gestiegen. Es kam zu Stromausfällen, auch weil über Jahre zu wenig in
das Netz investiert wurde. Und das, obwohl Präsident Kais Saied
versprochen hatte, den Staat wieder handlungsfähig zu machen, als er
2021 das Parlament entmachtete. Die freie Journalistin Vanessa Barisch
berichtet aus Tunesien – und erklärt, warum sich die EU mit Kritik an
Saied zurückhält.

Und sonst so? Unsere DNA enthält Spuren von »Geistervorfahren«.

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Ceuta: Ein Fest für die Feinde Europas

Migration nach Ceuta: Was ist in Ceuta passiert?

Tunesien: »Der Vertrauensverlust in politische Parteien ist total«

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      <pubDate>Sun, 2 Aug 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Philip-Johann Moser, Mark Schieritz, Benjamin Probst, lisa pausch)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez fordert ein Treffen der EU-Innenminister, nachdem mehrere Regierungen Spaniens Grenz- und Migrationspolitik kritisiert hatten. Zuvor waren Zehntausende Menschen aus Marokko nach Ceuta gelangt; mindestens 67 starben, die meisten kehrten inzwischen nach Marokko zurück. Warum reagierten einige EU-Partner so scharf, und warum geraten die Toten in der Debatte an den Rand? Darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz,</a> stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT.</p>
<p>In Tunesien sind die Temperaturen zuletzt auf bis zu 50 Grad Celsius gestiegen. Es kam zu Stromausfällen, auch weil über Jahre zu wenig in das Netz investiert wurde. Und das, obwohl Präsident Kais Saied versprochen hatte, den Staat wieder handlungsfähig zu machen, als er 2021 das Parlament entmachtete. Die freie Journalistin Vanessa Barisch berichtet aus Tunesien – und erklärt, warum sich die EU mit Kritik an Saied zurückhält.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.science.org/doi/10.1126/science.aef8874" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Unsere DNA enthält Spuren von »Geistervorfahren«</a>.</p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Lisa Pausch</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
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<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Ceuta: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-08/europaeische-regierungen-reaktion-ceuta-zusammenhalt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ein Fest für die Feinde Europas</a></p>
<p>Migration nach Ceuta: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/migration-ceuta-marokko-eu-grenze" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Was ist in Ceuta passiert?</a></p>
<p>Tunesien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-07/tunesien-demokratie-parteien-vertrauensverlust-korruption-europa" target="_blank" rel="noopener noreferrer">»Der Vertrauensverlust in politische Parteien ist total«</a></p>
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      <itunes:title>Wird die Angst vor Migration zur Gefahr für Europa?</itunes:title>
      <itunes:author>Philip-Johann Moser, Mark Schieritz, Benjamin Probst, lisa pausch</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach dem Vorfall in Ceuta sind Zehntausende wieder nach Marokko zurückgekehrt. Doch die EU-Staaten streiten heftig. Und: Hitze, Stromausfälle und Autokratie in Tunesien</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem Vorfall in Ceuta sind Zehntausende wieder nach Marokko zurückgekehrt. Doch die EU-Staaten streiten heftig. Und: Hitze, Stromausfälle und Autokratie in Tunesien</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>eu, nachrichtenpodcast, ceuta</itunes:keywords>
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      <title>Hat sich Infantino mit seinen Fifa-Plänen verkalkuliert?</title>
      <description><![CDATA[Die Fifa hatte geplant, eine neue Tochtergesellschaft zu gründen, die
künftig alle Fußballturniere organisiert und vermarktet. 20 bis 30
Prozent der Anteile sollten an private Investoren verkauft werden. Damit
wollte der Weltverband zusätzliche Einnahmen erzielen. Die Pläne waren
auf Kritik gestoßen: Die Uefa, die nord- und mittelamerikanische
Concacaf sowie der asiatische Fußballverband lehnten das Vorhaben ab.
Die Uefa drohte sogar mit einem Boykott der Weltmeisterschaften. Ob
sich Fifa-Präsident Gianni Infantino mit seinen Plänen verschätzt hat,
schätzt Fabian Scheler ein, Redakteur im Sportressort der ZEIT.

Mit Wedium ist eine neue deutsche Videoplattform gestartet, die eine
europäische Alternative zu TikTok bieten will. Dabei setzt Wedium nach
eigenen Angaben auf mehr Jugendschutz, Datenschutz und eine verifizierte
Community. Die Plattform will verhindern, dass Hass, Hetze und
Falschinformationen durch den Algorithmus verstärkt werden. Kinder und
Jugendliche ab 13 Jahren sollen die App nur mit einem Konto nutzen
können, das mit einem Erwachsenen verbunden ist. Wie die Chancen stehen,
dass Wedium sich gegen die etablierten sozialen Netzwerke durchsetzt,
hat sich Johanna Jürgens, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT,
angeschaut.

 

Und sonst so? Tipps gegen Langeweile im Stau

 

Moderation und Produktion: Hanna Heim

Redaktion: Imre Balzer

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Absage der Concacaf und Uefa: Fifa wirft Medien »fehlerhafte
Berichterstattung« vor

Fußball: Was wir über Gianni Infantinos WM-Plan wissen

Fifa Forward Enterprise: Hochrangiger Infantino-Berater tritt aus
Protest zurück

Concacaf: WM-Gastgeberländer stellen sich gegen Fifa-Investorenpläne

Gianni Infantino: »Maximale Eskalationsstufe« und »totale Krise«

Joseph Weiler: »Die Fifa ist eine hässliche Organisation«

Gianni Infantino: Der Fußball lässt sich nicht für dumm verkaufen

Wedium: Erstes Gebot: Du sollst nicht hetzen

Social Media: EU-Kommission wirft TikTok unzureichenden Schutz von
Kindern vor

Handynutzung von Kindern: Wir Erwachsenen machen uns schuldig

Social Media und Kinder: Ist Social Media zu gefährlich für Kinder?

Frühstartrente: So viel könnte Ihr Kind im Alter von der Frühstartrente
haben

Der unendliche Interviewpodcast: »Alles gesagt?«

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 1 Aug 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hanna Heim, Fabian Scheler, Johanna Jürgens)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fifa hatte geplant, eine neue Tochtergesellschaft zu gründen, die künftig alle Fußballturniere organisiert und vermarktet. 20 bis 30 Prozent der Anteile sollten an private Investoren verkauft werden. Damit wollte der Weltverband zusätzliche Einnahmen erzielen. Die Pläne waren auf Kritik gestoßen: Die Uefa, die nord- und mittelamerikanische Concacaf sowie der asiatische Fußballverband lehnten das Vorhaben ab. Die Uefa drohte sogar mit einem Boykott der Weltmeisterschaften. Ob sich Fifa-Präsident Gianni Infantino mit seinen Plänen verschätzt hat, schätzt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler ein</a>, Redakteur im Sportressort der ZEIT.</p>
<p>Mit Wedium ist eine neue deutsche Videoplattform gestartet, die eine europäische Alternative zu TikTok bieten will. Dabei setzt Wedium nach eigenen Angaben auf mehr Jugendschutz, Datenschutz und eine verifizierte Community. Die Plattform will verhindern, dass Hass, Hetze und Falschinformationen durch den Algorithmus verstärkt werden. Kinder und Jugendliche ab 13 Jahren sollen die App nur mit einem Konto nutzen können, das mit einem Erwachsenen verbunden ist. Wie die Chancen stehen, dass Wedium sich gegen die etablierten sozialen Netzwerke durchsetzt, hat sich <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Johanna_Juergens/index" rel="noopener noreferrer">Johanna Jürgens</a>, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT, angeschaut.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? Tipps gegen Langeweile im Stau</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Hanna_Heim/index" rel="noopener noreferrer">Hanna Heim</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" rel="noopener noreferrer">Imre Balzer</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Absage der Concacaf und Uefa: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-07/fifa-investoren-plaene-fussball-wm-tochtergesellschaft-gxe" rel="noopener noreferrer">Fifa wirft Medien »fehlerhafte Berichterstattung« vor</a></p>
<p>Fußball: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-07/fussball-fifa-gianni-infantino-ffe-tochter-was-bedeutet-der-plan-gxe" rel="noopener noreferrer">Was wir über Gianni Infantinos WM-Plan wissen</a></p>
<p>Fifa Forward Enterprise: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-07/fifa-forward-enterprise-afc-uefa-concacaf-private-investoren-gxe" rel="noopener noreferrer">Hochrangiger Infantino-Berater tritt aus Protest zurück</a></p>
<p>Concacaf: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-07/fifa-investorenplaene-gianni-infantino-concacaf-wm-boykott-gxe" rel="noopener noreferrer">WM-Gastgeberländer stellen sich gegen Fifa-Investorenpläne</a></p>
<p>Gianni Infantino: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/uefa-fifa-boykott-gianni-infantino-investoren" rel="noopener noreferrer">»Maximale Eskalationsstufe« und »totale Krise«</a></p>
<p>Joseph Weiler: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-07/gianni-infantino-fifa-joseph-weiler-governance-kommission-folarin-balogun" rel="noopener noreferrer">»Die Fifa ist eine hässliche Organisation«</a></p>
<p>Gianni Infantino: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-07/gianni-infantino-donald-trump-fifa-fussball-wm-usa" rel="noopener noreferrer">Der Fußball lässt sich nicht für dumm verkaufen</a></p>
<p>Wedium: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-07/wedium-app-tiktok-alternative-europa-social-media" rel="noopener noreferrer">Erstes Gebot: Du sollst nicht hetzen</a></p>
<p>Social Media: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/tiktok-eu-kommission-kinderschutz-minderjaehrige-gxe" rel="noopener noreferrer">EU-Kommission wirft TikTok unzureichenden Schutz von Kindern vor</a></p>
<p>Handynutzung von Kindern: <a href="https://www.zeit.de/2026/28/handynutzung-kinder-jugendliche-soziale-medien-altersvorgaben" rel="noopener noreferrer">Wir Erwachsenen machen uns schuldig</a></p>
<p>Social Media und Kinder: <a href="https://www.zeit.de/2025/55/social-media-kinder-jugendschutz-eu-meta-facebook-instagram-katarina-barley" rel="noopener noreferrer">Ist Social Media zu gefährlich für Kinder?</a></p>
<p>Frühstartrente: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-07/fruehstartrente-kinder-eltern-depot-geldanlage-faq" rel="noopener noreferrer">So viel könnte Ihr Kind im Alter von der Frühstartrente haben</a></p>
<p>Der unendliche Interviewpodcast: <a href="https://www.zeit.de/serie/alles-gesagt" rel="noopener noreferrer">»Alles gesagt?«</a></p>
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      <itunes:title>Hat sich Infantino mit seinen Fifa-Plänen verkalkuliert?</itunes:title>
      <itunes:author>Hanna Heim, Fabian Scheler, Johanna Jürgens</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Fifa wollte Anteile an eine Vermarktungsgesellschaft verkaufen. Welche Folgen hätte das für den internationalen Fußball gehabt? Und: eine neue Alternative zu TikTok</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Fifa wollte Anteile an eine Vermarktungsgesellschaft verkaufen. Welche Folgen hätte das für den internationalen Fußball gehabt? Und: eine neue Alternative zu TikTok</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>infantino, fifa, anteile, gianni, nachrichtenpodcast</itunes:keywords>
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      <title>Mit nichts als einem Schwimmring nach Europa</title>
      <description><![CDATA[In den spanischen Exklaven mit Grenzen zu Marokko sind in den
vergangenen Tagen laut örtlichen Behörden rund 60.000 Migranten
angekommen. Viele von ihnen sind an den Küsten entlanggeschwommen, um in
die Städte Ceuta und Melilla zu gelangen. Marokko hat an den
Grenzübergängen nach Ceuta Wasserwerfer eingesetzt, die spanische
Regierung das Militär zur Unterstützung der Gendarmerie dorthin
geschickt. Anastasia Tikhomirova aus dem Politikressort erklärt, warum
gerade so viele Menschen versuchen, in die spanischen Exklaven zu
gelangen.

US-Präsident Donald Trump hat bekannt gegeben, dass der von den USA
initiierte Friedensrat eine Einigung zur vollständigen Entwaffnung der
Hamas und anderer bewaffneter Gruppen im Gazastreifen erzielt habe.
Die Hamas will der Entwaffnung nur zustimmen, wenn Israel das Abkommen
ebenfalls akzeptiert. Israel hat sich bisher nicht geäußert. In der
Vergangenheit waren ähnliche Ankündigungen gescheitert. Ob und unter
welchen Bedingungen die Hamas ihre Waffen tatsächlich abgeben könnte,
erklärt Jan Roß, Redakteur im Politikressort der ZEIT.

Außerdem im Update: Nach einem Vorfall bei der KI-Firma OpenAI gibt nun
auch der Konkurrent Anthropic an, dass Systeme von anderen Unternehmen
bei Testläufen von KI gehackt wurden. Als Grund nennt Anthropic eine
fehlerhafte Einstellung bei den Tests, die den KI-Modellen Zugriff auf
das Internet ermöglicht habe.

Und sonst so? Dinge reparieren statt wegwerfen – ein Gesetz macht das
jetzt einfacher

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Imre Balzer

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle und Lena Herrmann

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Weitere Links:

Spanische Exklave: Spanien schätzt Zahl der nach Ceuta gelangten
Menschen auf fast 60.000

Spanische Exklave Ceuta: Frankreich und Italien verstärken ihre
Grenzkontrollen

Zuwanderung: Spanien mobilisiert Militär nach Andrang von Migranten in
Ceuta

Washington, D. C.: Trump führt »produktive« Gespräche mit Selenskyj und
Netanjahu

Krieg in Gaza: Trump verkündet Abkommen zur Entwaffnung der Hamas im
Gazastreifen

Krieg in Gaza: Hamas fordert israelische Zustimmung zu von Trump
verkündeter Einigung

Gazastreifen: Sie wollen endlich aufräumen

Humanitäre Lage im Gazastreifen: Trumps Friedenszirkus lenkt von den
wahren Problemen in Gaza ab

Künstliche Intelligenz: Anthropic gesteht ebenfalls Hackerangriff von
KI-Modell Claude

KI-Vorfall bei OpenAI: Unter Kontrolle?

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      <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 15:10:10 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In den spanischen Exklaven mit Grenzen zu Marokko sind in den vergangenen Tagen <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-07/melilla-migranten-marokko-grenze-spanien-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">laut örtlichen Behörden rund 60.000 Migranten angekommen</a><strong>.</strong> Viele von ihnen sind an den Küsten entlanggeschwommen, um in die Städte Ceuta und Melilla zu gelangen. Marokko hat an den Grenzübergängen nach Ceuta Wasserwerfer eingesetzt, die spanische Regierung das Militär zur Unterstützung der Gendarmerie dorthin geschickt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Anastasia_Tikhomirova/index" rel="noopener noreferrer">Anastasia Tikhomirova</a> aus dem Politikressort erklärt, warum gerade so viele Menschen versuchen, in die spanischen Exklaven zu gelangen.</p>
<p>US-Präsident Donald Trump hat bekannt gegeben, dass der von den USA initiierte Friedensrat eine Einigung zur vollständigen Entwaffnung der Hamas und anderer bewaffneter Gruppen im Gazastreifen erzielt habe. Die Hamas will der Entwaffnung nur zustimmen, wenn Israel das Abkommen ebenfalls akzeptiert. Israel hat sich bisher nicht geäußert. In der Vergangenheit waren ähnliche Ankündigungen gescheitert. Ob und unter welchen Bedingungen die Hamas ihre Waffen tatsächlich abgeben könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jan Roß</a>, Redakteur im Politikressort der ZEIT.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong> Nach einem Vorfall bei der KI-Firma OpenAI gibt nun auch der Konkurrent Anthropic an, dass Systeme von anderen Unternehmen bei Testläufen von KI gehackt wurden. Als Grund nennt Anthropic eine fehlerhafte Einstellung bei den Tests, die den KI-Modellen Zugriff auf das Internet ermöglicht habe.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-07/recht-auf-reparatur-eu-elektrogeraete-hersteller-gewaehrleistung-gxe" rel="noopener noreferrer">Dinge reparieren statt wegwerfen – ein Gesetz macht das jetzt einfacher</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Imre Balzer</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a> und Lena Herrmann</p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier.</a> Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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<p>Weitere Links:</p>
<p>Spanische Exklave: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-07/melilla-migranten-marokko-grenze-spanien-gxe" rel="noopener noreferrer">Spanien schätzt Zahl der nach Ceuta gelangten Menschen auf fast 60.000</a></p>
<p>Spanische Exklave Ceuta: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/ceuta-migranten-spanien-frankreich-grenzkontrollen-laurent-nunez" rel="noopener noreferrer">Frankreich und Italien verstärken ihre Grenzkontrollen</a></p>
<p>Zuwanderung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/ceuta-spanien-migranten-andrang-militaer-soldaten-grenze-afrika-eu" rel="noopener noreferrer">Spanien mobilisiert Militär nach Andrang von Migranten in Ceuta</a></p>
<p>Washington, D. C.: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/donald-trump-wolodymyr-selenskyj-benjamin-netanjahu-weisses-haus-usa" rel="noopener noreferrer">Trump führt »produktive« Gespräche mit Selenskyj und Netanjahu</a></p>
<p>Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/friedensrat-gazastreifen-usa-hamas-entwaffnung-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Trump verkündet Abkommen zur Entwaffnung der Hamas im Gazastreifen</a></p>
<p>Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/hamas-abkommen-israel-entwaffnung-gazastreifen-friedensrat-gxe" rel="noopener noreferrer">Hamas fordert israelische Zustimmung zu von Trump verkündeter Einigung</a></p>
<p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-07/gazastreifen-zerstoerung-wiederaufbau-muell-israel" rel="noopener noreferrer">Sie wollen endlich aufräumen</a></p>
<p>Humanitäre Lage im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/gaza-humanitaere-lage-donald-trump-friedensrat-nahost" rel="noopener noreferrer">Trumps Friedenszirkus lenkt von den wahren Problemen in Gaza ab</a></p>
<p>Künstliche Intelligenz: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-07/anthropic-ki-claude-hackerangriff-cybersicherheit" rel="noopener noreferrer">Anthropic gesteht ebenfalls Hackerangriff von KI-Modell Claude</a></p>
<p>KI-Vorfall bei OpenAI: <a href="http://www.zeit.de/2026/33/ki-vorfall-openai-agenten-kontrolle-sicherheit" rel="noopener noreferrer">Unter Kontrolle?</a></p>
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      <itunes:title>Mit nichts als einem Schwimmring nach Europa</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Um zwei spanische Exklaven zu erreichen, sind Zehntausende Menschen durch das Mittelmeer vor Marokko geschwommen. Warum gerade jetzt? Und: Gibt die Hamas ihre Waffen ab?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Um zwei spanische Exklaven zu erreichen, sind Zehntausende Menschen durch das Mittelmeer vor Marokko geschwommen. Warum gerade jetzt? Und: Gibt die Hamas ihre Waffen ab?</itunes:subtitle>
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      <title>Wer darf AfD-Politiker von der Wahl ausschließen?</title>
      <description><![CDATA[Wahlausschüsse in Niedersachsen haben mehrere AfD-Kandidaten nicht zur
Kommunalwahl zugelassen – wegen Zweifeln an ihrer Verfassungstreue.
Möglich macht das ein Gesetz, das die rot-grüne Landesregierung von
Niedersachsen beschlossen hat. Demnach müssen die Wahlausschüsse
Kandidaten aus extremistischen Parteien auf ihre Verfassungstreue
überprüfen. Für einen betroffenen AfD-Politiker ist sein Ausschluss von
der Wahl ein »Hintertürverbot durch Behörden und Wahlausschüsse«.
Christian Parth aus dem Politikressort der Zeit ordnet ein, ob der
Ausschluss von AfD-Kandidaten ein gerechtfertigtes Mittel oder doch ein
Schaden für die Demokratie ist.

Die tagelangen Proteste der »Kakerlaken«-Bewegung in Indien waren
erfolgreich. Das erklärte Ziel der Bewegung war es, den Bildungsminister
Dharmendra Pradhan zum Rücktritt zu bewegen sowie Reformen im
Bildungssystem anzustoßen. Das hat die Bewegung nun erreicht. Auslöser
der Proteste war ein Skandal rund um geleakte Prüfungsaufgaben. Die
Proteste sind auch allgemein Ausdruck von Frust über Korruption und die
hohe Jugendarbeitslosigkeit in Indien. Ändert sich das nach dem Erfolg
der »Kakerlaken«-Bewegung? Diese Frage beantwortet die Indien-Expertin
Pradnya Bivalkar.

Und sonst so? Wie Papa-Geruch Babys positiv beeinflusst

Moderation und Produktion: Imre Balzer

Redaktion: Philip Moser

Mitarbeit: Mathias Peer und Lena Herrmann

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links:

AfD: Niedersachsens AfD-Vize nicht zur Landratswahl in Lüneburg
zugelassen

Wahlausschüsse und die AfD: Wann ist ein AfD-Kandidat ein
Verfassungsfeind?

 »Kakerlaken«-Bewegung in Indien: Narendra Modi will Indiens
Bildungssystem reformieren

 »Kakerlaken«-Bewegung: Indiens Bildungsminister tritt nach Protesten
zurück

 »Kakerlaken«-Bewegung in Indien: Das Kakerlakenproblem der indischen
Regierung

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wahlausschüsse in Niedersachsen haben mehrere AfD-Kandidaten nicht zur Kommunalwahl zugelassen – wegen Zweifeln an ihrer Verfassungstreue. Möglich macht das ein Gesetz, das die rot-grüne Landesregierung von Niedersachsen beschlossen hat. Demnach müssen die Wahlausschüsse Kandidaten aus extremistischen Parteien auf ihre Verfassungstreue überprüfen. Für einen betroffenen AfD-Politiker ist sein Ausschluss von der Wahl ein »Hintertürverbot durch Behörden und Wahlausschüsse«. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml" rel="noopener noreferrer">Christian Parth</a> aus dem Politikressort der Zeit ordnet ein, ob der Ausschluss von AfD-Kandidaten ein gerechtfertigtes Mittel oder doch ein Schaden für die Demokratie ist.</p>
<p>Die tagelangen Proteste der »Kakerlaken«-Bewegung in Indien waren erfolgreich. Das erklärte Ziel der Bewegung war es, den Bildungsminister Dharmendra Pradhan zum Rücktritt zu bewegen sowie Reformen im Bildungssystem anzustoßen. Das hat die Bewegung nun erreicht. Auslöser der Proteste war ein Skandal rund um geleakte Prüfungsaufgaben. Die Proteste sind auch allgemein Ausdruck von Frust über Korruption und die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Indien. Ändert sich das nach dem Erfolg der »Kakerlaken«-Bewegung? Diese Frage beantwortet die Indien-Expertin Pradnya Bivalkar.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/fruehkindliche-entwicklung-was-der-papa-geruch-mit-babys-macht" rel="noopener noreferrer">Wie Papa-Geruch Babys positiv beeinflusst</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" rel="noopener noreferrer"><i>Imre Balzer</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer"><i>Philip Moser</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Mathias Peer</i></a> <i>und Lena Herrmann</i></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p>Weitere Links:</p>
<p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/landratswahl-lueneburg-stephan-bothe-afd-ausschluss" rel="noopener noreferrer">Niedersachsens AfD-Vize nicht zur Landratswahl in Lüneburg zugelassen</a></p>
<p>Wahlausschüsse und die AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/afd-kandidat-niedersachsen-kommunalwahl-buergermeister-landrat" rel="noopener noreferrer">Wann ist ein AfD-Kandidat ein Verfassungsfeind?</a></p>
<p> »Kakerlaken«-Bewegung in Indien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/kakerlaken-bewegung-indien-proteste-pruefungsskandal-dharmendra-pradhan-narendra-modi" rel="noopener noreferrer">Narendra Modi will Indiens Bildungssystem reformieren</a></p>
<p> »Kakerlaken«-Bewegung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/dharmendra-pradhan-ruecktritt-indien-bildungsminister-proteste-abhijeet-dipke-kakerlaken-partei" rel="noopener noreferrer">Indiens Bildungsminister tritt nach Protesten zurück</a></p>
<p> »Kakerlaken«-Bewegung in Indien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/kakerlaken-bewegung-indien-proteste-gen-z-cockroach-janata-party" rel="noopener noreferrer">Das Kakerlakenproblem der indischen Regierung</a></p>
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      <itunes:title>Wer darf AfD-Politiker von der Wahl ausschließen?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bei der Kommunalwahl in Niedersachsen dürfen mehrere AfD-Kandidaten nicht zur Wahl antreten. Gut für die Demokratie? Und: Wie verändert die Kakerlaken-Bewegung Indien?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bei der Kommunalwahl in Niedersachsen dürfen mehrere AfD-Kandidaten nicht zur Wahl antreten. Gut für die Demokratie? Und: Wie verändert die Kakerlaken-Bewegung Indien?</itunes:subtitle>
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      <title>Europa brennt – aber die Klimakrise lässt uns kalt? (Update)</title>
      <description><![CDATA[Anhaltende Hitzewellen und schwere Waldbrände in Europa machen die
Folgen des Klimawandels deutlich sichtbar. Trotzdem gerät die Klimakrise
nach akuten Katastrophen oft schnell wieder in den Hintergrund. Warum
das so ist und welche Rolle Politik und Gesellschaft dabei spielen,
erklärt Petra Pinzler, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. 

Die Deutsche Bahn hat im ersten Halbjahr 2026 erstmals seit sieben
Jahren wieder einen Gewinn erzielt. Nach Steuern lag das Ergebnis im
Kerngeschäft bei 147 Millionen Euro. Was der Gewinn über den Zustand der
Bahn aussagt und ob die Deutsche Bahn überhaupt Gewinn machen muss,
erläutert Jonas Schulze Pals, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT.

Außerdem im Update: Bei den russischen Luftangriffen auf die Ukraine ist
mutmaßlich ein russischer Marschflugkörper im Osten Polens abgestürzt.
Ministerpräsident Donald Tusk erklärte, es gebe keine Hinweise auf einen
gezielten Angriff auf Polen.

 

Und sonst so: Montenegro führt Menstruationsurlaub ein

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Hitzewelle in Europa: Brände, Hitze und vor allem unsere Ignoranz machen
mich fassungslos

Klimapolitik: Warum regen verfehlte Klimaziele immer weniger Leute auf?

Hitzetote: Die Tragödie dieses Sommers

Deutsche Bahn: Deutsche Bahn macht im ersten Halbjahr 147 Millionen Euro
Gewinn

Evelyn Palla: "Alle werden jetzt konsequent an der Pünktlichkeit
gemessen"

Deutsche Bahn: Strecke: frisch saniert – Pünktlichkeitsquote: 6 Prozent

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      <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher, Petra Pinzler, Jonas Schulze Pals)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Anhaltende Hitzewellen und schwere Waldbrände in Europa machen die Folgen des Klimawandels deutlich sichtbar. Trotzdem gerät die Klimakrise nach akuten Katastrophen oft schnell wieder in den Hintergrund. Warum das so ist und welche Rolle Politik und Gesellschaft dabei spielen, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml" rel="noopener noreferrer">Petra Pinzler</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. </p>
<p>Die Deutsche Bahn hat im ersten Halbjahr 2026 erstmals seit sieben Jahren wieder einen Gewinn erzielt. Nach Steuern lag das Ergebnis im Kerngeschäft bei 147 Millionen Euro. Was der Gewinn über den Zustand der Bahn aussagt und ob die Deutsche Bahn überhaupt Gewinn machen muss, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index" rel="noopener noreferrer">Jonas Schulze Pals</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT.</p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong>Bei den russischen Luftangriffen auf die Ukraine ist mutmaßlich ein russischer Marschflugkörper im Osten Polens abgestürzt. Ministerpräsident Donald Tusk erklärte, es gebe keine Hinweise auf einen gezielten Angriff auf Polen.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so: <a href="https://taz.de/Frauengesundheit/!6200025/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Montenegro führt Menstruationsurlaub ein</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Hitzewelle in Europa: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/hitzewelle-europa-waldbraende-praevention-untergang" rel="noopener noreferrer">Brände, Hitze und vor allem unsere Ignoranz machen mich fassungslos</a></p>
<p>Klimapolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/klimapolitik-rueckschritt-klimawandel-5vor8" rel="noopener noreferrer">Warum regen verfehlte Klimaziele immer weniger Leute auf?</a></p>
<p>Hitzetote: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/hitzetote-praeventionsparadox-ignoranz-gesundheit-5vor8" rel="noopener noreferrer">Die Tragödie dieses Sommers</a></p>
<p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2026-07/deutsche-bahn-gewinn-halbjahresbilanz-evelyn-palla-gxe" rel="noopener noreferrer">Deutsche Bahn macht im ersten Halbjahr 147 Millionen Euro Gewinn</a></p>
<p>Evelyn Palla: <a href="https://www.zeit.de/2026/03/evelyn-palla-deutsche-bahn-chefin-puenktlichkeit-infrastruktur" rel="noopener noreferrer">"Alle werden jetzt konsequent an der Pünktlichkeit gemessen"</a></p>
<p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-07/deutsche-bahn-bahnstrecke-hamburg-berlin-sanierung-unzuverlaessigkeit" rel="noopener noreferrer">Strecke: frisch saniert – Pünktlichkeitsquote: 6 Prozent</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Europa brennt – aber die Klimakrise lässt uns kalt? (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Erica Zingher, Petra Pinzler, Jonas Schulze Pals</itunes:author>
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      <itunes:summary>Extreme Hitze und Waldbrände prägen den Sommer. Warum gerät die Klimakrise trotzdem schnell in den Hintergrund? Und: Die Deutsche Bahn schreibt wieder schwarze Zahlen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Extreme Hitze und Waldbrände prägen den Sommer. Warum gerät die Klimakrise trotzdem schnell in den Hintergrund? Und: Die Deutsche Bahn schreibt wieder schwarze Zahlen.</itunes:subtitle>
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      <title>Hitze und Feuer: die neue Normalität in Europa?</title>
      <description><![CDATA[Erneut hat eine Hitzewelle Deutschland erreicht. Die Temperaturen können
am Donnerstag laut dem Deutschen Wetterdienst in weiten Teilen
Deutschlands bis über die 35-Grad-Marke klettern. Die
Weltgesundheitsorganisation hat davor gewarnt, dass solche Hitzewellen
keine Ausnahme mehr seien, sondern wiederkehrende Phänomene. In
Deutschland sind die Temperaturen zudem laut dem Deutschen Wetterdienst
deutlich schneller angestiegen als im weltweiten Mittel. Elena Erdmann
aus dem Wissensressort der ZEIT berichtet, was Daten über die Zukunft
der Hitze in Deutschland und Europa erzählen.

Nach einem mutmaßlichen ukrainischen Angriff auf ein Frachtschiff im
Kaspischen Meer gibt es Spannungen zwischen dem Iran und der Ukraine.
Der ukrainische Präsident Selenskyj bestätigte den Angriff auf einen
Frachter und betonte in einer allgemeinen Ansprache, dass der Iran und
Russland militärisch stark zusammenarbeiten würden. Irans Außenminister
Araghtschi wirft der Ukraine vor, dass sie auf Anweisung Israels
gehandelt haben soll. Israel wird – ähnlich wie die Ukraine – von den
USA unterstützt. Stehen sich die USA und Russland nun in zwei Konflikten
gegenüber? Antworten auf diese Frage hat Lea Frehse, Redakteurin für
Außenpolitik bei der ZEIT .

Und sonst so? Hitze-Lifehack vom Südostasienkorrespondenten der ZEIT 

Moderation und Produktion: Hanna Heim

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer und Lena Herrmann

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links: 

Hitze: Hitzewelle erreicht Westen von Deutschland

Hitze in Deutschland: Wetterdienst erwartet neue Hitzewelle ab Dienstag

Klimageschichte : So warm wie heute war es zuletzt, als die Neandertaler
noch lebten

Wetter und Waldbrände: »Jetzt kann nur noch ein Wetterwechsel helfen«

Trumps Oval-Office-Diplomatie: Momentum oder nur Momentaufnahme?

USA: Trump sieht »gute Chance« für Gesprächslösung mit dem Iran

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Erneut hat eine Hitzewelle Deutschland erreicht. Die Temperaturen können am Donnerstag laut dem Deutschen Wetterdienst in weiten Teilen Deutschlands bis über die 35-Grad-Marke klettern. Die Weltgesundheitsorganisation hat davor gewarnt, dass solche Hitzewellen keine Ausnahme mehr seien, sondern wiederkehrende Phänomene. In Deutschland sind die Temperaturen zudem laut dem Deutschen Wetterdienst deutlich schneller angestiegen als im weltweiten Mittel. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index" rel="noopener noreferrer">Elena Erdmann</a> aus dem Wissensressort der ZEIT berichtet, was Daten über die Zukunft der Hitze in Deutschland und Europa erzählen.</p>
<p>Nach einem mutmaßlichen ukrainischen Angriff auf ein Frachtschiff im Kaspischen Meer gibt es Spannungen zwischen dem Iran und der Ukraine. Der ukrainische Präsident Selenskyj bestätigte den Angriff auf einen Frachter und betonte in einer allgemeinen Ansprache, dass der Iran und Russland militärisch stark zusammenarbeiten würden. Irans Außenminister Araghtschi wirft der Ukraine vor, dass sie auf Anweisung Israels gehandelt haben soll. Israel wird – ähnlich wie die Ukraine – von den USA unterstützt. Stehen sich die USA und Russland nun in zwei Konflikten gegenüber? Antworten auf diese Frage hat <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index" rel="noopener noreferrer">Lea Frehse</a>, Redakteurin für Außenpolitik bei der ZEIT .</p>
<p>Und sonst so? Hitze-Lifehack vom Südostasienkorrespondenten der ZEIT </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Hanna_Heim/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Hanna Heim</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Mathias Peer </i></a><i>und Lena Herrmann</i></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p>Weitere Links: </p>
<p>Hitze: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-07/hitzewelle-deutschland-wetter-oberhein-deutscher-wetterdienst-gxe" rel="noopener noreferrer">Hitzewelle erreicht Westen von Deutschland</a></p>
<p>Hitze in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-07/hitze-deutschland-olaf-juli-gxe" rel="noopener noreferrer">Wetterdienst erwartet neue Hitzewelle ab Dienstag</a></p>
<p>Klimageschichte : <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-06/klimageschichte-veraenderung-temperatur-entwicklung-daten" rel="noopener noreferrer">So warm wie heute war es zuletzt, als die Neandertaler noch lebten</a></p>
<p>Wetter und Waldbrände: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/umwelt/2026-07/wetter-waldbraende-loeschung-feuerwehr-frankreich-spanien" rel="noopener noreferrer">»Jetzt kann nur noch ein Wetterwechsel helfen«</a></p>
<p>Trumps Oval-Office-Diplomatie: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/benjamin-netanjahu-donald-trump-usa-israel-besuch" rel="noopener noreferrer">Momentum oder nur Momentaufnahme?</a></p>
<p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/donald-trump-iran-gespraeche-angriffe-usa" rel="noopener noreferrer">Trump sieht »gute Chance« für Gesprächslösung mit dem Iran</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Hitze und Feuer: die neue Normalität in Europa?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:duration>00:12:34</itunes:duration>
      <itunes:summary>Eine neue Hitzeperiode in Deutschland, Waldbrände in Europa. Bleibt das jetzt für immer so? Und: Warum verzahnen sich die Kriege in der Ukraine und im Iran immer stärker?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eine neue Hitzeperiode in Deutschland, Waldbrände in Europa. Bleibt das jetzt für immer so? Und: Warum verzahnen sich die Kriege in der Ukraine und im Iran immer stärker?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>hitze, deutschland, daten, braende, nachrichtenpodcast</itunes:keywords>
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      <title>Der Regierungsumbau ist beendet, die Kritik auch? (Update)</title>
      <description><![CDATA[Die CDU-Bundestagsfraktion hat Thorsten Frei mit rund 92 Prozent zu
ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Der Bundespräsident hat außerdem
mehrere Minister der Bundesregierung neu ernannt. Damit ist der
Personalwechsel in der Bundesregierung und innerhalb der CDU zu einem
vorläufigen Höhepunkt gekommen. Zuletzt hatte es scharfe Kritik an Merz’
Personalpolitik gegeben, insbesondere an seinem Umgang mit dem
bisherigen Verkehrsminister Patrick Schnieder. Ob die Fraktion die
Kritik an den Bundeskanzler herangetragen hat, beantwortet
ZEIT-Politikredakteur Ferdinand Otto.

BMW will weltweit rund 8.000 Stellen abbauen. Das ist aus
Unternehmerkreisen bekannt geworden. BMW ist damit der letzte große
deutsche Autohersteller, der ein Sparprogramm auflegen muss. Volkswagen,
Mercedes und Co. haben ihre Programme bereits im vergangenen Jahr
angekündigt. Die deutsche Automobilbranche erhält insbesondere bei
Elektroautos starke Konkurrenz aus China. Wieso es jetzt auch BMW trifft
und wie die Bundesregierung auf diesen Druck reagiert, weiß Max Hägler
aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.

Im Iran protestieren immer mehr Gefangene gegen Hinrichtungen und Gewalt
in den Gefängnissen. Allein in der größten Haftanstalt des Landes sollen
iranischen Menschenrechtsgruppen zufolge mehr als 1.500 Personen die
Nahrung verweigern. Der Iran hat die Todesstrafe zuletzt immer öfter
verhängt, um vor allem Teilnehmer der Proteste im vergangenen Winter zu
bestrafen. Wieso das iranische Regime so brutal vorgeht, berichtet Omid
Rezaee, Volontär und Iranexperte der ZEIT.

Und sonst so? Sechs Gedankenspiele für die freie Zeit.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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Weitere Links zur Folge:

Thorsten Frei: Der neue Fraktionschef

Friedrich Merz: Es hat bereits begonnen

Stellenabbau bei BMW: Wenn du deinen Gegner nicht besiegen kannst,
umarme ihn

Strukturkrise in Deutschland: Dieser Auto-Trip will einfach nicht
aufhören

Iran: Dieses Regime ist gegen das Leben

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      <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 15:13:36 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher, Ferdinand Otto, Max Hägler, Omid Rezaee, Benjamin Probst, Hannah Grünewald)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die CDU-Bundestagsfraktion hat Thorsten Frei mit rund 92 Prozent zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Der Bundespräsident hat außerdem mehrere Minister der Bundesregierung neu ernannt. Damit ist der Personalwechsel in der Bundesregierung und innerhalb der CDU zu einem vorläufigen Höhepunkt gekommen. Zuletzt hatte es scharfe Kritik an Merz’ Personalpolitik gegeben, insbesondere an seinem Umgang mit dem bisherigen Verkehrsminister Patrick Schnieder. Ob die Fraktion die Kritik an den Bundeskanzler herangetragen hat, beantwortet ZEIT-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ferdinand Otto</a>.</p>
<p>BMW will weltweit rund 8.000 Stellen abbauen. Das ist aus Unternehmerkreisen bekannt geworden. BMW ist damit der letzte große deutsche Autohersteller, der ein Sparprogramm auflegen muss. Volkswagen, Mercedes und Co. haben ihre Programme bereits im vergangenen Jahr angekündigt. Die deutsche Automobilbranche erhält insbesondere bei Elektroautos starke Konkurrenz aus China. Wieso es jetzt auch BMW trifft und wie die Bundesregierung auf diesen Druck reagiert, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Max_Haegler/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Max Hägler</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.</p>
<p>Im Iran protestieren immer mehr Gefangene gegen Hinrichtungen und Gewalt in den Gefängnissen. Allein in der größten Haftanstalt des Landes sollen iranischen Menschenrechtsgruppen zufolge mehr als 1.500 Personen die Nahrung verweigern. Der Iran hat die Todesstrafe zuletzt immer öfter verhängt, um vor allem Teilnehmer der Proteste im vergangenen Winter zu bestrafen. Wieso das iranische Regime so brutal vorgeht, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a>, Volontär und Iranexperte der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/zeit-wissen/2026/04/kognitive-beschaeftigungen-strand-park-kreativitaet" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sechs Gedankenspiele für die freie Zeit.</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Erica Zingher</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. <i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Thorsten Frei: <a href="https://vivi.zeit.de/repository/politik/deutschland/2026-07/thorsten-frei-wahl-uunions-fraktionschef-friedrich-merz/@@view.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der neue Fraktionschef</a></p>
<p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-07/friedrich-merz-cdu-regierung-kabinettsumbau" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Es hat bereits begonnen</a></p>
<p>Stellenabbau bei BMW: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-07/stellenabbau-bmw-autoindustrie-krise-china" rel="noopener noreferrer">Wenn du deinen Gegner nicht besiegen kannst, umarme ihn</a></p>
<p>Strukturkrise in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/2026/31/strukturkrise-deutschland-autoindustrie-friedrich-merz-china" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dieser Auto-Trip will einfach nicht aufhören</a></p>
<p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/iran-ayatollah-chamenei-regime-beerdigung-maertyrer-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dieses Regime ist gegen das Leben</a></p>
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      <itunes:title>Der Regierungsumbau ist beendet, die Kritik auch? (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Erica Zingher, Ferdinand Otto, Max Hägler, Omid Rezaee, Benjamin Probst, Hannah Grünewald</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Wechsel von Ministern und CDU-Fraktionschef ist offiziell. Lief der Personaltausch des Bundeskanzlers am Ende doch noch glatt? Und: BMW will 8.000 Stellen streichen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Wechsel von Ministern und CDU-Fraktionschef ist offiziell. Lief der Personaltausch des Bundeskanzlers am Ende doch noch glatt? Und: BMW will 8.000 Stellen streichen.</itunes:subtitle>
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      <title>Merz baut um: Neuaufstellung mit Risiko</title>
      <description><![CDATA[Der Rücktritt von Jens Spahn als Vorsitzender der Unionsfraktion hat
mehrere personelle Veränderungen innerhalb der Bundesregierung und der
CDU ausgelöst. Thorsten Frei soll heute zum neuen Fraktionsvorsitzenden
gewählt werden, wodurch seine bisherige Position als Chef des
Bundeskanzleramts neu besetzt werden muss. Darüber, wie Bundeskanzler
Friedrich Merz (CDU) diesen Wechsel durchführt, wird innerhalb der Union
heftig diskutiert. Aus einigen Landesverbänden gibt es bereits offene
Kritik. Ob Friedrich Merz jetzt um sein Ansehen in der eigenen Partei
bangen muss, erläutert Ferdinand Otto, Redakteur im Politikressort der
ZEIT.

Nach dem Terroranschlag in Berlin finden die kommenden Christopher
Street Days (CSD) und Pride-Veranstaltungen in Deutschland unter
erhöhten Sicherheitsvorkehrungen statt. In den nächsten Wochen sind
unter anderem Veranstaltungen in Ahaus, Amberg, Neustrelitz, Kempten,
Bingen am Rhein und Hamburg geplant. Der Hamburger CSD dürfte die größte
Veranstaltung werden. Trotz der veränderten Sicherheitslage wollen viele
Organisatoren sowie Teilnehmende an den Demos festhalten. Über die
aktuelle Stimmung und die Sicherheitsmaßnahmen spricht Manuel Opitz,
Mitglied des Organisationsteams und Pressesprecher des Hamburger CSD.

 

Und sonst so? 2.000 Euro Geschenke an sich selbst

 

Moderation und Produktion: Hanna Heim

Redaktion: Imre Balzer

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Was jetzt? / CSD: Sind die CSDs in Gefahr?

Nachfolge von Jens Spahn: Besser ohne ihn?

Was jetzt? / Thorsten Frei: Unionsfraktionsvorsitz? Frei!

Jens Spahn: Seine Prüfung

Fraktionsvorsitz der Union: Die beste Lösung – für Merz und Söder

Kabinettsumbau: Merz ordnet Kabinett neu und kündigt weiteren Umbau an

Fritz Güntzler: Äußerst ungüntztig

Was jetzt? / Anschlag auf den CSD: Wie konnte es zu dem Anschlag auf den
Berliner CSD kommen?

CSD Berlin: »Die Pride wird sich nicht mehr anfühlen wie vor dem
Anschlag«

Anschlag in Berlin: Ein Gefühl wollen sie nicht zulassen: Angst

Friedrich Merz: Bundeskanzler kritisiert fehlende Befugnisse der
Sicherheitsbehörden

Anschlag auf den CSD in Berlin: Mit diesem Anschlag ist eine Grenze
erreicht

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 03:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hanna Heim, Ferdinand Otto, Manuel Opitz)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Rücktritt von Jens Spahn als Vorsitzender der Unionsfraktion hat mehrere personelle Veränderungen innerhalb der Bundesregierung und der CDU ausgelöst. Thorsten Frei soll heute zum neuen Fraktionsvorsitzenden gewählt werden, wodurch seine bisherige Position als Chef des Bundeskanzleramts neu besetzt werden muss. Darüber, wie Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) diesen Wechsel durchführt, wird innerhalb der Union heftig diskutiert. Aus einigen Landesverbänden gibt es bereits offene Kritik. Ob Friedrich Merz jetzt um sein Ansehen in der eigenen Partei bangen muss, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ferdinand Otto</a>, Redakteur im Politikressort der ZEIT.</p>
<p>Nach dem Terroranschlag in Berlin finden <a href="https://csd-deutschland.de/csd-saison/csd-termine/" rel="noopener noreferrer">die kommenden Christopher Street Days (CSD) und Pride-Veranstaltungen in Deutschland</a> unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen statt. In den nächsten Wochen sind unter anderem Veranstaltungen in Ahaus, Amberg, Neustrelitz, Kempten, Bingen am Rhein und Hamburg geplant. Der Hamburger CSD dürfte die größte Veranstaltung werden. Trotz der veränderten Sicherheitslage wollen viele Organisatoren sowie Teilnehmende an den Demos festhalten. Über die aktuelle Stimmung und die Sicherheitsmaßnahmen spricht Manuel Opitz, Mitglied des Organisationsteams und Pressesprecher des Hamburger CSD.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.fom.de/forschung.html" rel="noopener noreferrer">2.000 Euro Geschenke an sich selbst</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Hanna_Heim/index" rel="noopener noreferrer">Hanna Heim</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" rel="noopener noreferrer">Imre Balzer</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Was jetzt? / CSD: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-06/csd-bad-freienwalde-schutz-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Sind die CSDs in Gefahr?</a></p>
<p>Nachfolge von Jens Spahn: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-07/nachfolge-jens-spahn-cdu-kandidaten-fraktionsvorsitz-friedrich-merz" rel="noopener noreferrer">Besser ohne ihn?</a></p>
<p>Was jetzt? / Thorsten Frei: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-07/thorsten-frei-unionsfraktion-vorsitz-cdu-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Unionsfraktionsvorsitz? Frei!</a></p>
<p>Jens Spahn: <a href="https://www.zeit.de/2026/32/jens-spahn-ruecktritt-friedrich-merz-bundesregierung-krise" rel="noopener noreferrer">Seine Prüfung</a></p>
<p>Fraktionsvorsitz der Union: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/fraktionsvorsitz-union-thorsten-frei-jens-spahn-cdu-kabinett" rel="noopener noreferrer">Die beste Lösung – für Merz und Söder</a></p>
<p>Kabinettsumbau: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/frei-wird-unions-fraktionschef-warken-wechselt-ins-kanzleramt-gxe" rel="noopener noreferrer">Merz ordnet Kabinett neu und kündigt weiteren Umbau an</a></p>
<p>Fritz Güntzler: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/fritz-guentzler-verkehrsminister-bundeskabinett-friedrich-merz" rel="noopener noreferrer">Äußerst ungüntztig</a></p>
<p>Was jetzt? / Anschlag auf den CSD: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-07/anschlag-csd-berlin-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Wie konnte es zu dem Anschlag auf den Berliner CSD kommen?</a></p>
<p>CSD Berlin: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2026-07/csd-berlin-anschlag-queere-community-protokoll-fs" rel="noopener noreferrer">»Die Pride wird sich nicht mehr anfühlen wie vor dem Anschlag«</a></p>
<p>Anschlag in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-07/anschlag-berlin-csd-gedenken-community" rel="noopener noreferrer">Ein Gefühl wollen sie nicht zulassen: Angst</a></p>
<p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/friedrich-merz-ueberwachung-gefaehrder-ortung-csd-anschlag" rel="noopener noreferrer">Bundeskanzler kritisiert fehlende Befugnisse der Sicherheitsbehörden</a></p>
<p>Anschlag auf den CSD in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-07/anschlag-csd-berlin-christopher-street-day" rel="noopener noreferrer">Mit diesem Anschlag ist eine Grenze erreicht</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Hanna Heim, Ferdinand Otto, Manuel Opitz</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der Union und der Bundesregierung werden wichtige Posten neu besetzt. Was bedeutet dieser Umbau für die Regierungsarbeit? Und: So bereiten sich kommende CSDs vor.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der Union und der Bundesregierung werden wichtige Posten neu besetzt. Was bedeutet dieser Umbau für die Regierungsarbeit? Und: So bereiten sich kommende CSDs vor.</itunes:subtitle>
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      <title>Reaktionen auf den CSD-Anschlag – was der Innenminister ändern will (Update)</title>
      <description><![CDATA[Nach Angaben des Berliner Bürgermeisters Kai Wegner (CDU) wurden beim
Anschlag auf den Christopher Street Day (CSD) 31 Menschen verletzt, eine
65-jährige Polin wurde getötet. Bisher hatten die Behörden stets von 29
Verletzten gesprochen. Der mutmaßliche Attentäter des CSD-Anschlags in
Berlin, Abdul B., war den Sicherheitsbehörden schon lange als Islamist
bekannt. Die Polizei führte ihn als Gefährder und überwachte ihn, konnte
den Anschlag am Samstagabend im Tiergarten jedoch nicht verhindern.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will nun eine Präventivhaft
für Gefährder einführen. Ob das im deutschen Strafrecht möglich ist,
ordnet ZEIT-Politikredakteur Christoph Heinemann ein.

In Frankreich, Spanien und Portugal wüten weiterhin verheerende
Waldbrände. Im Südwesten Frankreichs haben die Behörden weitere
Evakuierungen angeordnet. An der Atlantikküste im Département Gironde
müssen sich fast 4.000 Menschen aus Touristengebieten in Sicherheit
bringen. Landesweit sind in diesem Jahr bisher bereits 116.000 Hektar
abgebrannt. Insgesamt mussten in Frankreich und Spanien bisher rund
330.000 Menschen ihre Häuser verlassen. In Frankreich sind ab dem
Wochenende erstmals Feuerwolken aufgetreten. Was es damit auf sich hat,
erklärt ZEIT-Wissenschaftsredakteurin Linda Fischer.

Außerdem im Update: In Japan sind bei einem Erdbeben der Stärke 7,1 in
der Präfektur Kumamoto mehrere Menschen getötet und viele weitere
verletzt worden. Mehr als 150.000 Menschen wurden aufgefordert,
Evakuierungszentren aufzusuchen. In der betroffenen Region ‌waren rund
40.000 Haushalte ‌ohne Strom.

Und sonst so? Süper, die Top Ten der Jugendwörter 2026 sind da.

 

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Imre Balzer

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

CSD-Anschlag in Berlin: Auf jeden Gefährder kommen zehn Polizisten

Anschlag in Berlin: Dobrindt fordert nach Anschlag auf CSD härteren
Umgang mit Gefährdern

CSD Berlin: Polizei findet Bekennervideo auf Handy des mutmaßlichen
Attentäters

Waldbrände in Frankreich: »Die Bademeister hissten die grüne Flagge, vom
Himmel rieselte Asche«

Schutz vor Waldbränden: Es brennt und brennt und brennt

Waldbrände in Frankreich: Behörden ordnen weitere Evakuierungen im
Département Gironde an

Erdbeben in Japan: Schweres Erdbeben in Japan bringt Einkaufszentrum zum
Einsturz

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 15:02:59 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Mounia Meiborg)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Angaben des Berliner Bürgermeisters Kai Wegner (CDU) wurden beim Anschlag auf den Christopher Street Day (CSD) 31 Menschen verletzt, eine 65-jährige Polin wurde getötet. Bisher hatten die Behörden stets von 29 Verletzten gesprochen. Der mutmaßliche Attentäter des CSD-Anschlags in Berlin, Abdul B., war den Sicherheitsbehörden schon lange als Islamist bekannt. Die Polizei führte ihn als Gefährder und überwachte ihn, konnte den Anschlag am Samstagabend im Tiergarten jedoch nicht verhindern. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will nun eine Präventivhaft für Gefährder einführen. Ob das im deutschen Strafrecht möglich ist, ordnet ZEIT-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Christoph_Heinemann/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Christoph Heinemann</a> ein.</p>
<p>In Frankreich, Spanien und Portugal wüten weiterhin verheerende Waldbrände. Im Südwesten Frankreichs haben die Behörden weitere Evakuierungen angeordnet. An der Atlantikküste im Département Gironde müssen sich fast 4.000 Menschen aus Touristengebieten in Sicherheit bringen. Landesweit sind in diesem Jahr bisher bereits 116.000 Hektar abgebrannt. Insgesamt mussten in Frankreich und Spanien bisher rund 330.000 Menschen ihre Häuser verlassen. In Frankreich sind ab dem Wochenende erstmals Feuerwolken aufgetreten. Was es damit auf sich hat, erklärt ZEIT-Wissenschaftsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Linda_Fischer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Linda Fischer</a>.</p>
<p>Außerdem im Update: In Japan sind bei einem Erdbeben der Stärke 7,1 in der Präfektur Kumamoto mehrere Menschen getötet und viele weitere verletzt worden. Mehr als 150.000 Menschen wurden aufgefordert, Evakuierungszentren aufzusuchen. In der betroffenen Region ‌waren rund 40.000 Haushalte ‌ohne Strom.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.tiktok.com/@tagesschau/video/7667239061429472534" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Süper, die Top Ten der Jugendwörter 2026 sind da</a><strong>.</strong></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mounia Meiborg</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Imre Balzer</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mira_Schrems/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mira Schrems</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>CSD-Anschlag in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-07/csd-anschlag-berlin-gefaehrder-tatverdaechtiger" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Auf jeden Gefährder kommen zehn Polizisten</a></p>
<p>Anschlag in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/alexander-dobrindt-gefaehrder-jugendstrafrecht-csd-anschlag-berlin-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dobrindt fordert nach Anschlag auf CSD härteren Umgang mit Gefährdern</a></p>
<p>CSD Berlin: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-07/csd-berlin-abgebrochen-verletzte-news-liveblog" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Polizei findet Bekennervideo auf Handy des mutmaßlichen Attentäters</a></p>
<p>Waldbrände in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/umwelt/2026-07/waldbraende-frankreich-stefan-rahmstorf-klimawandel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">»Die Bademeister hissten die grüne Flagge, vom Himmel rieselte Asche«</a></p>
<p>Schutz vor Waldbränden: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-07/schutz-waldbraende-frankreich-spanien-nachrichtenpodcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Es brennt und brennt und brennt</a></p>
<p>Waldbrände in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-07/waldbraende-frankreich-gironde-lacanau-evakuierung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Behörden ordnen weitere Evakuierungen im Département Gironde an</a></p>
<p>Erdbeben in Japan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/erdbeben-japan-kyushu-kumamoto-tsunami-sanae-takaichi" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schweres Erdbeben in Japan bringt Einkaufszentrum zum Einsturz</a></p>
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      <itunes:title>Reaktionen auf den CSD-Anschlag – was der Innenminister ändern will (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Mounia Meiborg</itunes:author>
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      <itunes:summary>Abdul B. wurde als Gefährder überwacht, trotzdem konnte er im Tiergarten töten. Wird nun eine Präventivhaft für Gefährder eingeführt? Und: Feuerwolken über Frankreich</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Abdul B. wurde als Gefährder überwacht, trotzdem konnte er im Tiergarten töten. Wird nun eine Präventivhaft für Gefährder eingeführt? Und: Feuerwolken über Frankreich</itunes:subtitle>
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      <title>Wie stoppt man Radikalisierung?</title>
      <description><![CDATA[Nach seinem mutmaßlich islamistischen Anschlag auf den Christopher
Street Day mit einer Toten und zahlreichen Verletzten in Berlin am
Samstag, wurde Abdul B. am Sonntag in Berlin Spandau von der Polizei bei
dem Versuch, ihn festzunehmen, erschossen. Eigentlich hätte er am Montag
seinen dritten Termin bei dem Berliner Verein Violence Prevention
gehabt. Bei seinen ersten beiden Terminen dort sei Abdul B. äußerst
»freundlich, kontrolliert und undurchschaubar« aufgetreten, es habe sich
»nicht der geringste konkrete Bedrohungshinweis« ergeben. Das sagte der
Leiter der Organisation, Thomas Mücke, der ZEIT. Was genau
Deradikalisierungsprogramme sind, erklärt der Politikwissenschaftler und
Radikalisierungsforscher Özgür Özvatan.

Die Ebolaepidemie in der Demokratischen Republik Kongo breitet sich
weiter aus. Mehr als 1.400 Menschen sind seit Ende April nachweislich an
dem Virus gestorben, melden die kongolesischen Gesundheitsbehörden. Die
Zahl der im Labor bestätigten Infektionen stieg demnach auf 3.200. Den
aktuellen Angaben der Behörde zufolge liegt die Todesrate derzeit bei
43,9 Prozent. Der aktuelle Ausbruch ist besonders schwer einzudämmen,
auch weil es für den Ebolaerreger vom Typ Bundibugyo bislang weder einen
Impfstoff noch eine Therapie gibt. Seit Anfang Juli läuft die klinische
Testphase für zwei antivirale Therapieverfahren. Dazu spricht ZEIT-Autor
Kai Kupferschmidt. Das »Was Jetzt? – Spezial« von Imre Balzer zu diesem
Thema finden Sie hier.

Und sonst so? Mückenliebling?

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Mira Schrems und Mathias Peer

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Anschlag auf den Berliner CSD: Alle wussten, dass er ein Extremist ist

Anschlag in Berlin: Ein Gefühl wollen sie nicht zulassen: Angst

CSD in Berlin: Wie sicher ist die queere Community in Deutschland?

Ebola in der DR Kongo: Sie jagen das Virus schneller als je zuvor. Sind
sie schnell genug?

Ebolaausbruch in Kongo: Auf der Suche nach Patient null

Demokratische Republik Kongo: Zahl der Ebolatoten in Kongo steigt auf
über 1.400

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (hannah grünewald)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach seinem mutmaßlich islamistischen Anschlag auf den Christopher Street Day mit einer Toten und zahlreichen Verletzten in Berlin am Samstag, wurde Abdul B. am Sonntag in Berlin Spandau von der Polizei bei dem Versuch, ihn festzunehmen, erschossen. Eigentlich hätte er am Montag seinen dritten Termin bei dem Berliner Verein Violence Prevention gehabt. Bei seinen ersten beiden Terminen dort sei Abdul B. äußerst »freundlich, kontrolliert und undurchschaubar« aufgetreten, es habe sich »nicht der geringste konkrete Bedrohungshinweis« ergeben. Das sagte der Leiter der Organisation, Thomas Mücke, der ZEIT. Was genau Deradikalisierungsprogramme sind, erklärt der Politikwissenschaftler und Radikalisierungsforscher Özgür Özvatan.</p>
<p>Die Ebolaepidemie in der Demokratischen Republik Kongo breitet sich weiter aus. Mehr als 1.400 Menschen sind seit Ende April nachweislich an dem Virus gestorben, melden die kongolesischen Gesundheitsbehörden. Die Zahl der im Labor bestätigten Infektionen stieg demnach auf 3.200. Den aktuellen Angaben der Behörde zufolge liegt die Todesrate derzeit bei 43,9 Prozent. Der aktuelle Ausbruch ist besonders schwer einzudämmen, auch weil es für den Ebolaerreger vom Typ Bundibugyo bislang weder einen Impfstoff noch eine Therapie gibt. Seit Anfang Juli läuft die klinische Testphase für zwei antivirale Therapieverfahren. Dazu spricht ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Kai_Kupferschmidt/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kai Kupferschmidt</a>. Das »Was Jetzt? – Spezial« von <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Imre Balzer</a> zu diesem Thema finden Sie <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-07/ebola-ausbruch-kongo-sung-joon-park-was-jetzt-nachrichtenpodcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.swr.de/leben/gesundheit/faq-mueckenstiche-im-sommer-die-wichtigsten-fragen-und-antworten-100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mückenliebling</a>?</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Elise Landschek</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mira_Schrems/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mira Schrems</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Anschlag auf den Berliner CSD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/anschlag-csd-berlin-taeter-abdul-b-christopher-street-day" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Alle wussten, dass er ein Extremist ist</a></p>
<p>Anschlag in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-07/anschlag-berlin-csd-gedenken-community/komplettansicht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ein Gefühl wollen sie nicht zulassen: Angst</a></p>
<p>CSD in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-07/csd-berlin-anschlag-menschenmenge-sicherheit-nachrichtenpodcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie sicher ist die queere Community in Deutschland?</a></p>
<p>Ebola in der DR Kongo: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-07/ebola-demokratische-republik-kongo-forschung-gegenmittel-impfstoff" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sie jagen das Virus schneller als je zuvor. Sind sie schnell genug?</a></p>
<p>Ebolaausbruch in Kongo: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-07/ebola-ausbruch-kongo-sung-joon-park-was-jetzt-nachrichtenpodcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Auf der Suche nach Patient null</a></p>
<p>Demokratische Republik Kongo: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-07/ebola-dr-kongo-ausbreitung-uganda-bundibugyo-virus" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zahl der Ebolatoten in Kongo steigt auf über 1.400</a></p>
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      <itunes:author>hannah grünewald</itunes:author>
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      <itunes:duration>00:12:31</itunes:duration>
      <itunes:summary>Abdul B. nahm an einem Deradikalisierungsprogramm teil. Warum hat die Maßnahme bei ihm nicht funktioniert? Und: die Suche nach einem Ebolaimpfstoff</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Abdul B. nahm an einem Deradikalisierungsprogramm teil. Warum hat die Maßnahme bei ihm nicht funktioniert? Und: die Suche nach einem Ebolaimpfstoff</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>anschlag, berlin, csd, tatverdaechtiger, nachrichtenpodcast</itunes:keywords>
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    </item>
    <item>
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      <title>Warum war der mutmaßliche CSD-Attentäter auf freiem Fuß? (Update)</title>
      <description><![CDATA[Nach dem mutmaßlich islamistisch motivierten Terroranschlag am
Samstagabend auf dem Berliner CSD steht jetzt die Identität der Toten
fest. Demnach kam die 65-jährige Frau aus Polen und war mit ihrer
Tochter auf Berlinbesuch. Die Polizei hatte den mutmaßlichen Täter Abdul
B. am Sonntagabend nach stundenlanger Suche in Berlin-Spandau gestellt
und erschossen. Der 21-Jährige war wegen diverser Gewaltstraftaten
polizeibekannt und galt laut Einschätzungen von Sicherheitsbehörden als
islamistischer Gefährder. Yassin Musharbash aus dem Investigativressort
erklärt, was im Umgang mit dem mutmaßlichen Attentäter schiefgelaufen
ist und wie ein sinnvoller Umgang mit Gefährdern wie ihm aussehen
könnte.

Nach dem Rücktritt von Unionsfraktionschef Jens Spahn hatte
Bundeskanzler Friedrich Merz am Freitag verkündet, dass Thorsten Frei
seinen Posten übernehmen soll. Gesundheitsministerin Nina Warken
wechselt dafür an die Spitze des Kanzleramts, CDU-Generalsekretär
Carsten Linnemann wird neuer Gesundheitsminister. Nach einer tagelangen
Hängepartie verkündete Merz heute, dass Steffen Bilger, der frühere
Staatssekretär im Verkehrsressort, Schnieders Nachfolger werden solle.
Ob Bilger der Richtige für den Job ist, schätzt Zacharias Zacharakis aus
dem Wirtschaftsressort ein.

Außerdem im Update: In der spanischen Region Madrid konnten heute die
ersten Menschen in ihre Häuser zurückkehren, die sie wegen andauernder
schwerer Waldbrände verlassen mussten. In Frankreich hat Präsident
Emmanuel Macron derweil eine Krisensitzung wegen der Brände einberufen.
ZEIT-Auslandskorrespondentin Johanna Roth ist vor Ort und berichtet im
Podcast von ihren Eindrücken.

Und sonst so? Tipps, um ein guter Gast zu sein

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Anschlag auf den Berliner CSD: Alle wussten, dass er ein Extremist ist

Christopher Street Day: Was wir über den Anschlag auf den CSD in Berlin
wissen

Anschlag in Berlin: Ein Gefühl wollen sie nicht zulassen: Angst

Kabinettsumbau: Steffen Bilger soll Bundesverkehrsminister werden

Fritz Güntzler: Äußerst ungüntztig

Patrick Schnieder: Warum er, warum jetzt?

Waldbrände in Frankreich und Spanien: Emmanuel Macron beruft wegen
Waldbränden Krisensitzung ein

Waldbrände in Frankreich und Spanien: Feuer in Südeuropa zwingen rund
300.000 Menschen zur Flucht

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 14:50:44 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem mutmaßlich islamistisch motivierten Terroranschlag am Samstagabend auf dem Berliner CSD steht jetzt die Identität der Toten fest. Demnach kam die 65-jährige Frau aus Polen und war mit ihrer Tochter auf Berlinbesuch. Die Polizei hatte den mutmaßlichen Täter Abdul B. am Sonntagabend nach stundenlanger Suche in Berlin-Spandau gestellt und erschossen. Der 21-Jährige war wegen diverser Gewaltstraftaten polizeibekannt und galt laut Einschätzungen von Sicherheitsbehörden als islamistischer Gefährder. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index" rel="noopener noreferrer">Yassin Musharbash</a> aus dem Investigativressort erklärt, was im Umgang mit dem mutmaßlichen Attentäter schiefgelaufen ist und wie ein sinnvoller Umgang mit Gefährdern wie ihm aussehen könnte.</p>
<p>Nach dem Rücktritt von Unionsfraktionschef Jens Spahn hatte Bundeskanzler Friedrich Merz am Freitag verkündet, dass Thorsten Frei seinen Posten übernehmen soll. Gesundheitsministerin Nina Warken wechselt dafür an die Spitze des Kanzleramts, CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann wird neuer Gesundheitsminister. Nach einer tagelangen Hängepartie verkündete Merz heute, dass Steffen Bilger, der frühere Staatssekretär im Verkehrsressort, Schnieders Nachfolger werden solle. Ob Bilger der Richtige für den Job ist, schätzt <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zacharias Zacharakis</a> aus dem Wirtschaftsressort ein.</p>
<p>Außerdem im Update: In der spanischen Region Madrid konnten heute die ersten Menschen in ihre Häuser zurückkehren, die sie wegen andauernder schwerer Waldbrände verlassen mussten. In Frankreich hat Präsident Emmanuel Macron derweil eine Krisensitzung wegen der Brände einberufen. ZEIT-Auslandskorrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index" rel="noopener noreferrer">Johanna Roth</a> ist vor Ort und berichtet im Podcast von ihren Eindrücken.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.nytimes.com/2026/07/07/t-magazine/good-guest-dinner-party-tips.html" rel="noopener noreferrer">Tipps, um ein guter Gast zu sein</a></p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer"><i>Erica Zingher</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer"><i>Elise Landschek</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer"><i>Mathias Peer </i></a><i>und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maximilian_Renzikowski/index" rel="noopener noreferrer"><i>Maximilian Renzikowski</i></a></p>
<p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Anschlag auf den Berliner CSD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/anschlag-csd-berlin-taeter-abdul-b-christopher-street-day" rel="noopener noreferrer">Alle wussten, dass er ein Extremist ist</a></p>
<p>Christopher Street Day: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-07/csd-berlin-auto-menschenmenge-islamistisches-motiv-gxe" rel="noopener noreferrer">Was wir über den Anschlag auf den CSD in Berlin wissen</a></p>
<p>Anschlag in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-07/anschlag-berlin-csd-gedenken-community" rel="noopener noreferrer">Ein Gefühl wollen sie nicht zulassen: Angst</a></p>
<p>Kabinettsumbau: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/steffen-bilger-verkehrsminister-cdu-friedrich-merz" rel="noopener noreferrer">Steffen Bilger soll Bundesverkehrsminister werden</a></p>
<p>Fritz Güntzler: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/fritz-guentzler-verkehrsminister-bundeskabinett-friedrich-merz" rel="noopener noreferrer">Äußerst ungüntztig</a></p>
<p>Patrick Schnieder: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-07/patrick-schnieder-verkehrsminister-friedrich-merz-kabinett-umbau-cdu?dicbo=v2-HPWLVPe" rel="noopener noreferrer">Warum er, warum jetzt?</a></p>
<p>Waldbrände in Frankreich und Spanien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-07/waldbraende-suedwestfrankreich-emmanuel-macron-bordeaux-evakuierung" rel="noopener noreferrer">Emmanuel Macron beruft wegen Waldbränden Krisensitzung ein</a></p>
<p>Waldbrände in Frankreich und Spanien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-07/waldbraende-frankreich-spanien-bordeaux-gironde-madrid-evakuierung-gxe" rel="noopener noreferrer">Feuer in Südeuropa zwingen rund 300.000 Menschen zur Flucht</a></p>
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      <itunes:title>Warum war der mutmaßliche CSD-Attentäter auf freiem Fuß? (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Erica Zingher</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der mutmaßliche CSD-Attentäter war verurteilt und als islamistischer Gefährder bekannt. Warum war er auf freiem Fuß? Und: Steffen Bilger wird neuer Verkehrsminister.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der mutmaßliche CSD-Attentäter war verurteilt und als islamistischer Gefährder bekannt. Warum war er auf freiem Fuß? Und: Steffen Bilger wird neuer Verkehrsminister.</itunes:subtitle>
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      <title>Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD: Wie sicher ist die queere Community in Deutschland?</title>
      <description><![CDATA[Beim Christopher Street Day (CSD) in Berlin ist am Abend ein weißer
Transporter in eine Menschenmenge gefahren. Eine Frau wurde dabei
getötet, mindestens 29 weitere Menschen wurden verletzt. Die
Veranstaltung wurde daraufhin abgebrochen. Die Polizei stuft den Vorfall
als mutmaßlichen Anschlag ein. In den vergangenen Jahren wurden zwar
Fortschritte bei der rechtlichen Gleichstellung erzielt, doch
queerfeindliche Straftaten nehmen weiter zu. Wie sicher die queere
Community in Deutschland tatsächlich ist und welche Bedrohungen sie
derzeit erlebt, ordnet ZEIT-Nachrichtenredakteur David Rech ein.

Wenige Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt geraten
Spitzenkandidaten ins Visier einer mutmaßlich russischen
Desinformationskampagne. Auf der Plattform X kursieren gefälschte Videos
über die Kandidaten von CDU, SPD, Grünen und Linken. Darin werden frei
erfundene Vorwürfe verbreitet, um das Vertrauen in die Politiker zu
untergraben. Nach Einschätzung des Bundesamts für Verfassungsschutz sind
die Aktivitäten wahrscheinlich Teil der sogenannten
Matrjoschka-Kampagne, die Russland zugerechnet wird. Nach Recherchen der
ZEIT hat die mutmaßlich russische Einflussoperation nun auch Berlin
erreicht. Aktuell sind die Berliner Spitzenkandidaten von CDU, SPD,
Bündnis 90/Die Grünen und Linkspartei betroffen. Welchen Einfluss die
Kampagne auf die Wahl haben könnte, erklärt Christian Fuchs, Redakteur
im Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT.

 

Und sonst so? Ente erobert Schwimmbad.

 

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Weitere Links zur Folge: 

Liveblog: CSD Berlin: Abdul B. saß mit weiterem Mann im Tatfahrzeug

Christopher Street Day: Was wir über den Anschlag auf den CSD in Berlin
wissen

Frank-Walter Steinmeier: Politiker verurteilen Anschlag auf Berliner CSD

LGBTQ-Rechte: Der queere Widerstand gegen den Backlash

Abgeordnetenhauswahl Berlin: Desinformationskampagne zu den
Landtagswahlen weitet sich aus

Desinformation und Cyberangriffe: Stimmt das eigentlich, dass Russland
versucht, die Wahl zu beeinflussen?

Landtagswahl Sachsen-Anhalt: Lügengrüße aus Moskau

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      <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen, David Rech, Christian Fuchs)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Beim Christopher Street Day (CSD) in Berlin ist am Abend ein weißer Transporter in eine Menschenmenge gefahren. Eine Frau wurde dabei getötet, mindestens 29 weitere Menschen wurden verletzt. Die Veranstaltung wurde daraufhin abgebrochen. Die Polizei stuft den Vorfall als mutmaßlichen Anschlag ein. In den vergangenen Jahren wurden zwar Fortschritte bei der rechtlichen Gleichstellung erzielt, doch queerfeindliche Straftaten nehmen weiter zu. Wie sicher die queere Community in Deutschland tatsächlich ist und welche Bedrohungen sie derzeit erlebt, ordnet ZEIT-Nachrichtenredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/David_Rech/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">David Rech</a> ein.</p>
<p>Wenige Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt geraten Spitzenkandidaten ins Visier einer mutmaßlich russischen Desinformationskampagne. Auf der Plattform X kursieren gefälschte Videos über die Kandidaten von CDU, SPD, Grünen und Linken. Darin werden frei erfundene Vorwürfe verbreitet, um das Vertrauen in die Politiker zu untergraben. Nach Einschätzung des Bundesamts für Verfassungsschutz sind die Aktivitäten wahrscheinlich Teil der sogenannten Matrjoschka-Kampagne, die Russland zugerechnet wird. Nach <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/desinformation-russland-medien-wahl-berlin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Recherchen der ZEIT</a> hat die mutmaßlich russische Einflussoperation nun auch Berlin erreicht. Aktuell sind die Berliner Spitzenkandidaten von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Linkspartei betroffen. Welchen Einfluss die Kampagne auf die Wahl haben könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christian_Fuchs/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Christian Fuchs</a>, Redakteur im Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://bnn.de/karlsruhe/karlsruhe-stadt/rueppurr/erpel-emil-begeistert-die-besucher-im-rueppurrer-freibad" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ente erobert Schwimmbad</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Liveblog: CSD Berlin: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-07/csd-berlin-abgebrochen-verletzte-news-liveblog" rel="noopener noreferrer">Abdul B. saß mit weiterem Mann im Tatfahrzeug</a></p>
<p>Christopher Street Day: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-07/csd-berlin-auto-menschenmenge-islamistisches-motiv-gxe" rel="noopener noreferrer">Was wir über den Anschlag auf den CSD in Berlin wissen</a></p>
<p>Frank-Walter Steinmeier: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/frank-walter-steinmeier-anschlag-csd-berlin-christopher-street-day-gxe" rel="noopener noreferrer">Politiker verurteilen Anschlag auf Berliner CSD</a></p>
<p>LGBTQ-Rechte: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/lgbtq-rechte-queerness-csd-berlin-5vor8" rel="noopener noreferrer">Der queere Widerstand gegen den Backlash</a></p>
<p>Abgeordnetenhauswahl Berlin: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/desinformation-russland-medien-wahl-berlin" rel="noopener noreferrer">Desinformationskampagne zu den Landtagswahlen weitet sich aus</a></p>
<p>Desinformation und Cyberangriffe: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-02/desinformation-cyberangriffe-russland-bundestagswahl-einfluss" rel="noopener noreferrer">Stimmt das eigentlich, dass Russland versucht, die Wahl zu beeinflussen?</a></p>
<p>Landtagswahl Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/desinformation-russland-medien-wahl" rel="noopener noreferrer">Lügengrüße aus Moskau</a></p>
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      <itunes:author>Azadê Peşmen, David Rech, Christian Fuchs</itunes:author>
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      <itunes:summary>Gewalt gegen queere Menschen in Deutschland nimmt seit Jahren zu. Was heißt das für die kommenden CSDs? Und: Desinformationskampagne zu den Landtagswahlen weitet sich aus</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Gewalt gegen queere Menschen in Deutschland nimmt seit Jahren zu. Was heißt das für die kommenden CSDs? Und: Desinformationskampagne zu den Landtagswahlen weitet sich aus</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>anschlag, berlin, csd, sicherheit, nachrichtenpodcast, menschenmenge</itunes:keywords>
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    </item>
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      <title>Es brennt und brennt und brennt</title>
      <description><![CDATA[In Südeuropa breiten sich die schweren Waldbrände weiter aus. In beiden
Ländern mussten wegen der Flammen bereits über 200.000 Menschen ihre
Häuser verlassen. Warum die Situation in diesem Jahr besonders
dramatisch ist, wie sich die Brände eindämmen lassen und was sich in
Zukunft ändern muss, erklärt der Feuerökologe und
Waldbrandexperte Alexander Held vom European Forest Institute im
Podcast.

Die Bundesregierung will härter gegen Steuerbetrug vorgehen. Laut einem
neuen Aktionsplan von Finanzminister Lars Klingbeil und Justizministerin
Stefanie Hubig soll Steuerhinterziehung künftig als Verbrechen mit
mindestens einem Jahr Haft und nicht mehr als Vergehen geahndet werden.
Über die geplanten Maßnahmen spricht ZEIT-Wirtschaftsredakteur Marcus
Rohwetter im Podcast. Er erklärt, was Anwälte von dem Vorstoß halten und
ob Deutschland dadurch am Ende wirklich mehr Geld einnehmen könnte.

Und sonst so? Das große Tour-de-France-Finale

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Waldbrände in Südeuropa: »So etwas haben wir noch nie erlebt«

Waldbrände in Frankreich: Feuertornado in der Urlaubsregion

Frankreich und Spanien: Waldbrände in Südwesteuropa zwingen rund 160.000
Menschen zur Flucht

Steuerhinterziehung: 15 Jahre Gefängnis? Das hält echte Kriminelle nicht
ab

Steuerhinterziehung: Hubig und Klingbeil stellen Plan gegen
Steuerhinterziehung vor

Soziale Ungleichheit: Deutschland, eine Dynastie

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Elise Landschek)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Südeuropa breiten sich die schweren Waldbrände weiter aus. In beiden Ländern mussten wegen der Flammen bereits über 200.000 Menschen ihre Häuser verlassen. Warum die Situation in diesem Jahr besonders dramatisch ist, wie sich die Brände eindämmen lassen und was sich in Zukunft ändern muss, erklärt der Feuerökologe und Waldbrandexperte Alexander Held vom European Forest Institute im Podcast.</p>
<p>Die Bundesregierung will härter gegen Steuerbetrug vorgehen. Laut einem neuen Aktionsplan von Finanzminister Lars Klingbeil und Justizministerin Stefanie Hubig soll Steuerhinterziehung künftig als Verbrechen mit mindestens einem Jahr Haft und nicht mehr als Vergehen geahndet werden. Über die geplanten Maßnahmen spricht ZEIT-Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Marcus_Rohwetter/index.xml" rel="noopener noreferrer">Marcus Rohwetter</a> im Podcast. Er erklärt, was Anwälte von dem Vorstoß halten und ob Deutschland dadurch am Ende wirklich mehr Geld einnehmen könnte.</p>
<p>Und sonst so? Das große Tour-de-France-Finale</p>
<p> </p>
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<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Waldbrände in Südeuropa: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/umwelt/2026-07/waldbraende-spanien-feuer-ausmass-feuerwehr-kontrolle-fs" rel="noopener noreferrer">»So etwas haben wir noch nie erlebt«</a></p>
<p>Waldbrände in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/umwelt/2026-07/waldbraende-frankreich-hitzewellen-europa-klimawandel" rel="noopener noreferrer">Feuertornado in der Urlaubsregion</a></p>
<p>Frankreich und Spanien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-07/waldbraende-spanien-madrid-avila-notstand-evakuierung" rel="noopener noreferrer">Waldbrände in Südwesteuropa zwingen rund 160.000 Menschen zur Flucht</a></p>
<p>Steuerhinterziehung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-07/steuerhinterziehung-selbstanzeige-strafe-hinterziehung/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">15 Jahre Gefängnis? Das hält echte Kriminelle nicht ab</a></p>
<p>Steuerhinterziehung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/steuerhinterziehung-aktionsplan-lars-klingbeil-stefanie-hubig-spd" rel="noopener noreferrer">Hubig und Klingbeil stellen Plan gegen Steuerhinterziehung vor</a></p>
<p>Soziale Ungleichheit: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-05/soziale-ungleichheit-deutschland-erfolg-armut-gerechtigkeit" rel="noopener noreferrer">Deutschland, eine Dynastie</a></p>
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      <itunes:title>Es brennt und brennt und brennt</itunes:title>
      <itunes:author>Elise Landschek</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Spanien und Frankreich sind viele Waldbrände außer Kontrolle und breiten sich immer weiter aus. Wie können wir uns in Zukunft besser davor schützen? Und: Aktionsplan gegen Steuerhinterziehung</itunes:summary>
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      <title>Spezial »Der Wahlkreis«: Er könnte der erste Ministerpräsident der AfD werden. Wer ist Ulrich Siegmund?</title>
      <description><![CDATA[In keinem Bundesland ist die Macht für die AfD so greifbar wie in
Sachsen-Anhalt. Die absolute Mehrheit scheint für sie laut Umfragen in
greifbarer Nähe. Es wäre eine Zäsur, ein Wendepunkt in der Geschichte
der Bundesrepublik. 

Der Mann, der die AfD in die Staatskanzlei führen soll, heißt Ulrich
Siegmund. Früher beschäftigte er sich beruflich mit Raumbeduftung, heute
ist er das freundliche Gesicht des Rechtspopulismus, der bestgelaunte
AfD-Politiker, den Deutschland je erlebt hat – und womöglich der
erfolgreichste.

Unsere Hosts Lisa Caspari und Robert Pausch haben sich durch viele
Stunden Reden, Podcast-Auftritte, Pressekonferenzen und TikToks von
Ulrich Siegmund gehört. In dieser Folge von Was Jetzt? – Der Wahlkreis
zeichnen sie das Porträt eines Mannes, der peinlich darum bemüht ist,
jede Angriffsfläche zu reduzieren. Der einen neuen Sound in die AfD
bringt, ein anderes Selbstverständnis – und deshalb ebenso erfolgreich
ist wie gefährlich. 

Shownotes:

Martin Nejezchleba über Ulrich Siegmund

Robert Pausch über den medialen Umgang mit der AfD

Die fantastische Mehmet-Göker-Dokumentation

 

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      <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In keinem Bundesland ist die Macht für die AfD so greifbar wie in Sachsen-Anhalt. Die absolute Mehrheit scheint für sie laut Umfragen in greifbarer Nähe. Es wäre eine Zäsur, ein Wendepunkt in der Geschichte der Bundesrepublik. </p>
<p>Der Mann, der die AfD in die Staatskanzlei führen soll, heißt Ulrich Siegmund. Früher beschäftigte er sich beruflich mit Raumbeduftung, heute ist er das freundliche Gesicht des Rechtspopulismus, der bestgelaunte AfD-Politiker, den Deutschland je erlebt hat – und womöglich der erfolgreichste.</p>
<p>Unsere Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Robert Pausch</a> haben sich durch viele Stunden Reden, Podcast-Auftritte, Pressekonferenzen und TikToks von Ulrich Siegmund gehört. In dieser Folge von <i>Was Jetzt? – Der Wahlkreis</i> zeichnen sie das Porträt eines Mannes, der peinlich darum bemüht ist, jede Angriffsfläche zu reduzieren. Der einen neuen Sound in die AfD bringt, ein anderes Selbstverständnis – und deshalb ebenso erfolgreich ist wie gefährlich. </p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/2026/27/ulrich-siegmund-afd-sachsen-anhalt-landtagswahl" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Martin Nejezchleba über Ulrich Siegmund</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/2026/32/umgang-afd-populismus-markus-lanz" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Robert Pausch über den medialen Umgang mit der AfD</i></a></p>
<p><a href="https://www.klausstern.de/versicherungsvertreter" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Die fantastische Mehmet-Göker-Dokumentation</i></a></p>
<p> </p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Spezial »Der Wahlkreis«: Er könnte der erste Ministerpräsident der AfD werden. Wer ist Ulrich Siegmund?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Sachsen-Anhalt könnte die AfD im September in die Staatskanzlei einziehen. Mit welcher Strategie führt Ulrich Siegmund seinen Wahlkampf? Und was will er? Ein Podcast-Porträt</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Sachsen-Anhalt könnte die AfD im September in die Staatskanzlei einziehen. Mit welcher Strategie führt Ulrich Siegmund seinen Wahlkampf? Und was will er? Ein Podcast-Porträt</itunes:subtitle>
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      <title>Was auf den neuen Gesundheitsminister zukommt</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Rücktritt von Jens Spahn als Fraktionschef der Union ordnet
Bundeskanzler Friedrich Merz sein Kabinett neu. Der bisherige
CDU-Generalsekretär Casten Linnemann, der nach der letzten
Bundestagswahl noch kein Regierungsmitglied werden wollte, übernimmt das
Gesundheitsministerium. Die Krankenversicherungsreform ist zwar seit
zwei Wochen endgültig beschlossen, doch auf Linnemann wartet direkt die
nächste Aufgabe. Die Pflegereform soll die milliardenschwere
Finanzierungslücke der Pflegeversicherung schließen. Wird ihm das
gelingen? Und welches Kalkül verfolgt Kanzler Merz mit der Neubesetzung?
Das erklärt Ferdinand Otto aus dem Politikressort im Podcast.

Ungarns neuer Premier Péter Magyar strebt nach seinem Wahlsieg im April
2026 einen demokratischen Neustart an. Mit der Zweidrittelmehrheit
seiner Tisza-Partei hat Magyar zwar die nötige Macht für
Verfassungsänderungen, bedient sich für den Umbau jedoch ausgerechnet
dem Machtinstrument seines autokratischen Vorgängers Viktor Orbán. Kann
die Rückkehr zur Demokratie mit den Mitteln des alten Systems gelingen?
Damit hat sich Alexander Kauschanski aus dem Politikressort beschäftigt.

Und sonst so? Wie sollen unsere Euroscheine in Zukunft aussehen?

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Imre Balzer

Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Carsten Linnemann: Der Einwechselspieler

Kabinettsumbildung: Nina Warken übernimmt Kanzleramt, Linnemann wohl
Gesundheitsminister

Kabinettsumbildung: So viel Frau war lange nicht in der CDU

Razzia bei Fidesz: Viktor Orbán ruft Anhänger zum Widerstand gegen neue
Regierung auf

Ungarn: Die erste Bewährungsprobe

Staatliche Rundfunksender in Ungarn: Sender entschuldigt sich für Lügen
während Amtszeit von Viktor Orbán

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      <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Rücktritt von Jens Spahn als Fraktionschef der Union ordnet Bundeskanzler Friedrich Merz sein Kabinett neu. Der bisherige CDU-Generalsekretär Casten Linnemann, der nach der letzten Bundestagswahl noch kein Regierungsmitglied werden wollte, übernimmt das Gesundheitsministerium. Die Krankenversicherungsreform ist zwar seit zwei Wochen endgültig beschlossen, doch auf Linnemann wartet direkt die nächste Aufgabe. Die Pflegereform soll die milliardenschwere Finanzierungslücke der Pflegeversicherung schließen. Wird ihm das gelingen? Und welches Kalkül verfolgt Kanzler Merz mit der Neubesetzung? Das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" rel="noopener noreferrer">Ferdinand Otto</a> aus dem Politikressort im Podcast.</p>
<p>Ungarns neuer Premier Péter Magyar strebt nach seinem Wahlsieg im April 2026 einen demokratischen Neustart an. Mit der Zweidrittelmehrheit seiner Tisza-Partei hat Magyar zwar die nötige Macht für Verfassungsänderungen, bedient sich für den Umbau jedoch ausgerechnet dem Machtinstrument seines autokratischen Vorgängers Viktor Orbán. Kann die Rückkehr zur Demokratie mit den Mitteln des alten Systems gelingen? Damit hat sich <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index" rel="noopener noreferrer">Alexander Kauschanski</a> aus dem Politikressort beschäftigt.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.ecb.europa.eu/euro/banknotes/future_banknotes/html/design-proposals.en.html" rel="noopener noreferrer">Wie sollen unsere Euroscheine in Zukunft aussehen</a><strong>?</strong></p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer"><i>Erica Zingher</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" rel="noopener noreferrer"><i>Imre Balzer</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer"><i>Lisa Pausch </i></a><i>und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maximilian_Renzikowski/index" rel="noopener noreferrer"><i>Maximilian Renzikowski</i></a></p>
<p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Carsten Linnemann: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/carsten-linnemann-cdu-gesunheitsministerium-generalsekretaer-reform" rel="noopener noreferrer">Der Einwechselspieler</a></p>
<p>Kabinettsumbildung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/nina-warken-uebernimmt-kanzleramt-linnemann-wird-gesundheitsminister" rel="noopener noreferrer">Nina Warken übernimmt Kanzleramt, Linnemann wohl Gesundheitsminister</a></p>
<p>Kabinettsumbildung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/bundesregierung-personalwechsel-nina-warken-kanzleramt-carsten-linnemann" rel="noopener noreferrer">So viel Frau war lange nicht in der CDU</a></p>
<p>Razzia bei Fidesz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/ungarn-fidesz-viktor-orban-razzia-peter-magyar-gxe" rel="noopener noreferrer">Viktor Orbán ruft Anhänger zum Widerstand gegen neue Regierung auf</a></p>
<p>Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/ungarn-viktor-orban-peter-magyar-eu-zusammenarbeit" rel="noopener noreferrer">Die erste Bewährungsprobe</a></p>
<p>Staatliche Rundfunksender in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/ungarn-rundfunksender-m1-kossuth-radio-viktor-orban-peter-magyar-gxe" rel="noopener noreferrer">Sender entschuldigt sich für Lügen während Amtszeit von Viktor Orbán</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:author>Erica Zingher</itunes:author>
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      <itunes:summary>Beim Kabinettsumbau übernimmt Carsten Linnemann das Gesundheitsressort. Wie wird er diese Aufgabe meistern? Und: demokratischer Umbau in Ungarn</itunes:summary>
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      <title>Kabinettsumbau: Das Ende von Merz’ Boysclub?</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Rücktritt von Jens Spahn stellt Bundeskanzler Friedrich Merz
(CDU) sein Kabinett neu auf. Den Posten von Jens Spahn (CDU) als
Fraktionsvorsitzender soll Thorsten Frei (CDU) übernehmen, der bis dato
Kanzleramtschef war. Als Kanzleramtschefin rückt die bisherige
Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) nach. Damit hat erstmals in der
Bundesrepublik eine Frau dieses Amt inne. Als Kandidatin für das Amt des
CDU-Generalsekretärs wird Franziska Hoppermann gehandelt. Tina
Hildebrandt, Co-Ressortleiterin Politik, ordnet ein, was der
Kabinettsumbau für die Frauen und die Arbeit in der Koalition bedeutet. 

US-Präsident Donald Trump hat 60 Länder mit neuen Zöllen belegt. Die
Zölle richten sich unter anderem gegen die EU. Trump begründet die neuen
Zölle mit unzureichenden Maßnahmen gegen Zwangsarbeit. Die
EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas bezeichnet die Erklärung als »nicht
wirklich stichhaltig«. Was hat es also mit dieser Begründung auf sich?
Johanna Roth ist Auslandskorrespondentin der ZEIT mit Sitz in Brüssel
und kann diese Frage beantworten.

Eine Afghanin hat vor dem Bundesverfassungsgericht erfolgreich gegen den
von der Bundesregierung verhängten Aufnahmestopp von gefährdeten
Afghanen geklagt. Unter der Regierung von Friedrich Merz hat das
Bundesinnenministerium die Zusagen für eine Aufnahme pauschal für
ungültig erklärt. Das Bundesverfassungsgericht urteilte nun, dass der
Entschluss zu willkürlich ist. 

Außerdem im Update: Jürgen Klopp ist neuer Bundestrainer der deutschen
Fußball-Nationalmannschaft der Männer. Er folgt damit auf Julian
Nagelsmann, der nach der Niederlage der deutschen Mannschaft im
WM-Sechzehntelfinale zurückgetreten war. 

Und sonst so? Eigenes Emoji für die Spreewald-Gurke

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Imre Balzer

Mitarbeit: Lena Herrmann

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links:

Jens Spahn: Seine Prüfung

Unionsfraktion: Neuer Schub oder nächster Fehler

Rücktritt von Jens Spahn: Zur Geburt gratuliert, zum Rücktritt gedrängt

Kabinettsumbildung: So viel Frau war lange nicht in der CDU

Kabinettsumbau: Merz ordnet Kabinett neu und kündigt weiteren Umbau an

Welthandel: Donald Trump verhängt neue Zölle gegen 60 Länder

Zölle der USA: Und dafür hat er den Welthandel terrorisiert?

Reaktionen auf US-Zölle: EU und Australien kritisieren neue US-Zölle

Aufnahmeprogramm: Verfassungsgericht fordert Einzelfallprüfung bei
geflüchteten Afghanen

DFB: Jürgen Klopp wird Bundestrainer

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Rücktritt von Jens Spahn stellt Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sein Kabinett neu auf. Den Posten von Jens Spahn (CDU) als Fraktionsvorsitzender soll Thorsten Frei (CDU) übernehmen, der bis dato Kanzleramtschef war. Als Kanzleramtschefin rückt die bisherige Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) nach. Damit hat erstmals in der Bundesrepublik eine Frau dieses Amt inne. Als Kandidatin für das Amt des CDU-Generalsekretärs wird Franziska Hoppermann gehandelt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Tina_Hildebrandt/index.xml" rel="noopener noreferrer">Tina Hildebrandt, </a>Co-Ressortleiterin Politik, ordnet ein, was der Kabinettsumbau für die Frauen und die Arbeit in der Koalition bedeutet. </p>
<p>US-Präsident Donald Trump hat 60 Länder mit neuen Zöllen belegt. Die Zölle richten sich unter anderem gegen die EU. Trump begründet die neuen Zölle mit unzureichenden Maßnahmen gegen Zwangsarbeit. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas bezeichnet die Erklärung als »nicht wirklich stichhaltig«. Was hat es also mit dieser Begründung auf sich? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index" rel="noopener noreferrer">Johanna Roth</a> ist Auslandskorrespondentin der ZEIT mit Sitz in Brüssel und kann diese Frage beantworten.</p>
<p>Eine Afghanin hat vor dem Bundesverfassungsgericht erfolgreich gegen den von der Bundesregierung verhängten Aufnahmestopp von gefährdeten Afghanen geklagt. Unter der Regierung von Friedrich Merz hat das Bundesinnenministerium die Zusagen für eine Aufnahme pauschal für ungültig erklärt. Das Bundesverfassungsgericht urteilte nun, dass der Entschluss zu willkürlich ist. </p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong>Jürgen Klopp ist neuer Bundestrainer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft der Männer. Er folgt damit auf Julian Nagelsmann, der nach der Niederlage der deutschen Mannschaft im WM-Sechzehntelfinale zurückgetreten war. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.berliner-zeitung.de/article/digitales-denkmal-fuer-kultgurke-spreewald-klassiker-bekommt-eigenes-emoji-10222810" rel="noopener noreferrer">Eigenes Emoji für die Spreewald-Gurke</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer"><i>Azadê Peşmen</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" rel="noopener noreferrer"><i>Imre Balzer</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: Lena Herrmann</i></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p>Weitere Links:</p>
<p>Jens Spahn: <a href="https://www.zeit.de/2026/32/jens-spahn-ruecktritt-friedrich-merz-bundesregierung-krise" rel="noopener noreferrer">Seine Prüfung</a></p>
<p>Unionsfraktion: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/unionsfraktion-personal-jens-spahn-ruecktritt-friedrich-merz" rel="noopener noreferrer">Neuer Schub oder nächster Fehler</a></p>
<p>Rücktritt von Jens Spahn: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/ruecktritt-jens-spahn-cdu-fraktionsvorsitz-leihmutterschaft" rel="noopener noreferrer">Zur Geburt gratuliert, zum Rücktritt gedrängt</a></p>
<p>Kabinettsumbildung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/bundesregierung-personalwechsel-nina-warken-kanzleramt-carsten-linnemann" rel="noopener noreferrer">So viel Frau war lange nicht in der CDU</a></p>
<p>Kabinettsumbau: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/frei-wird-unions-fraktionschef-warken-wechselt-ins-kanzleramt-gxe" rel="noopener noreferrer">Merz ordnet Kabinett neu und kündigt weiteren Umbau an</a></p>
<p>Welthandel: <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/us-praesident-donald-trump-verhaengt-neue-zoelle-gegen-60-laender-gxe" rel="noopener noreferrer">Donald Trump verhängt neue Zölle gegen 60 Länder</a></p>
<p>Zölle der USA: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-07/zoelle-usa-donald-trump-handelskonflikt" rel="noopener noreferrer">Und dafür hat er den Welthandel terrorisiert?</a></p>
<p>Reaktionen auf US-Zölle: <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/usa-zoelle-kanada-australien-donald-trump" rel="noopener noreferrer">EU und Australien kritisieren neue US-Zölle</a></p>
<p>Aufnahmeprogramm: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/bundesverfassungsgericht-aufnahmeprogramm-afghanistan-bundesinnenministerium-verfassungsbeschwerde-gxe" rel="noopener noreferrer">Verfassungsgericht fordert Einzelfallprüfung bei geflüchteten Afghanen</a></p>
<p>DFB: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-07/dfb-bestaetigt-juergen-klopp-wird-bundestrainer-gxe" rel="noopener noreferrer">Jürgen Klopp wird Bundestrainer</a></p>
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      <itunes:title>Kabinettsumbau: Das Ende von Merz’ Boysclub?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nina Warken wird Chefin des Kanzleramts und damit die erste Frau auf diesem Posten. Was kommt auf sie zu? Und: Donald Trump erhebt wieder Zölle – mit neuer Begründung.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nina Warken wird Chefin des Kanzleramts und damit die erste Frau auf diesem Posten. Was kommt auf sie zu? Und: Donald Trump erhebt wieder Zölle – mit neuer Begründung.</itunes:subtitle>
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      <title>Brandgefährliche Hitze: Wie Frankreich gegen die Waldbrände ankämpft</title>
      <description><![CDATA[In zahlreichen europäischen Ländern breiten sich Waldbrände weiter aus.
Zur Sicherheit haben Behörden in Frankreich und Spanien Ortschaften und
Campingplätze evakuiert sowie Straßen geschlossen. Seit Anfang des
Jahres bis Mitte Juli haben Feuer in Frankreich rund 42.000 Hektar und
in Spanien rund 125.000 Hektar Wald verbrannt. Die beiden Länder hatten
mit mehreren Hitzewellen zu kämpfen, die Waldbrände begünstigten und die
Löscharbeiten stark erschwerten. Die globale Erderwärmung verstärkt
diese lang anhaltenden Hitzewellen. Mehr zur aktuellen Lage in
Frankreich und wie das Land langfristig mit dem Extrem umgehen will,
berichtet Annika Joeres, Autorin für die ZEIT in Frankreich.

Die EU hat weitere Sanktionen gegen Russland beschlossen. Damit verhängt
sie zum 21. Mal Strafmaßnahmen als Reaktion auf Russlands Krieg gegen
die Ukraine. Über die neuen Sanktionen hatten die EU-Staaten wochenlang
verhandelt. Denn je länger der Krieg dauert, desto schwieriger wird die
Suche nach Sanktionen, die zwar Russland treffen, sich aber nur gering
auf Mitglieds- und Drittstaaten auswirken. Was das neue Sanktionspaket
über die Stimmung zwischen den EU-Staaten verrät, erklärt Johanna Roth,
Auslandskorrespondentin der ZEIT in Brüssel.

Und sonst so? Pfirsich-Eistee von Aldi: Nostalgie im Tetra Pak

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Lisa Pausch und Lena Herrmann

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links:

Hitzewelle: Waldbrände in Spanien und Frankreich dehnen sich aus

Mecklenburg-Vorpommern: Brand im Müritz-Nationalpark gelöscht

Spanien: Waldbrand nördlich von Madrid zerstört mehr als 13.000 Hektar

Russische Schattenflotte in der Ostsee: Das schwarze Geschäft russischer
Öltanker

EU-Sanktionen gegen Russland: EU verhängt neue Sanktionen gegen Russland

Ukrainekrieg: EU verlängert Sanktionen gegen Russland um zwölf Monate

Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
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      <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In zahlreichen europäischen Ländern breiten sich Waldbrände weiter aus. Zur Sicherheit haben Behörden in Frankreich und Spanien Ortschaften und Campingplätze evakuiert sowie Straßen geschlossen. Seit Anfang des Jahres bis Mitte Juli haben Feuer in Frankreich rund 42.000 Hektar und in Spanien rund 125.000 Hektar Wald verbrannt. Die beiden Länder hatten mit mehreren Hitzewellen zu kämpfen, die Waldbrände begünstigten und die Löscharbeiten stark erschwerten. Die globale Erderwärmung verstärkt diese lang anhaltenden Hitzewellen. Mehr zur aktuellen Lage in Frankreich und wie das Land langfristig mit dem Extrem umgehen will, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Annika Joeres</a>, Autorin für die ZEIT in Frankreich.</p>
<p>Die EU hat weitere Sanktionen gegen Russland beschlossen. Damit verhängt sie zum 21. Mal Strafmaßnahmen als Reaktion auf Russlands Krieg gegen die Ukraine. Über die neuen Sanktionen hatten die EU-Staaten wochenlang verhandelt. Denn je länger der Krieg dauert, desto schwieriger wird die Suche nach Sanktionen, die zwar Russland treffen, sich aber nur gering auf Mitglieds- und Drittstaaten auswirken. Was das neue Sanktionspaket über die Stimmung zwischen den EU-Staaten verrät, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Johanna Roth</a>, Auslandskorrespondentin der ZEIT in Brüssel.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2026/32/aldi-river-eistee-retro-ausverkauf-nostalgie" rel="noopener noreferrer">Pfirsich-Eistee von Aldi: Nostalgie im Tetra Pak</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer"><i>Erica Zingher</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und Lena Herrmann</i></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p>
<p>Weitere Links:</p>
<p>Hitzewelle: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-07/waldbraende-spanien-frankreich-madrid-bordeaux-urlauber-evakuiert" rel="noopener noreferrer">Waldbrände in Spanien und Frankreich dehnen sich aus</a></p>
<p>Mecklenburg-Vorpommern: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-07/mueritz-nationalpark-brand-wald-feuer-munition-gxe" rel="noopener noreferrer">Brand im Müritz-Nationalpark gelöscht</a></p>
<p>Spanien: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/umwelt/2026-07/waldbrand-feuer-spanien-madrid-klima-gxe" rel="noopener noreferrer">Waldbrand nördlich von Madrid zerstört mehr als 13.000 Hektar</a></p>
<p>Russische Schattenflotte in der Ostsee: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-07/russische-schattenflotte-oeltanker-ostsee-eu-nato-tanker-sanktionen-gxe" rel="noopener noreferrer">Das schwarze Geschäft russischer Öltanker</a></p>
<p>EU-Sanktionen gegen Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/eu-sanktionen-russland-oelpreisdeckel-energiesektor" rel="noopener noreferrer">EU verhängt neue Sanktionen gegen Russland</a></p>
<p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/ukraine-krieg-sanktionen-eu-russland-zwoelf-monate" rel="noopener noreferrer">EU verlängert Sanktionen gegen Russland um zwölf Monate</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Brandgefährliche Hitze: Wie Frankreich gegen die Waldbrände ankämpft</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Waldbrände in Frankreich breiten sich zunehmend aus. Wie geht das Land damit um? Und: Wieso sich die EU nur schwer auf Sanktionen gegen Russland einigen konnte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Waldbrände in Frankreich breiten sich zunehmend aus. Wie geht das Land damit um? Und: Wieso sich die EU nur schwer auf Sanktionen gegen Russland einigen konnte.</itunes:subtitle>
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      <title>Was steckt hinter Saudi-Arabiens Atomdeal mit Trump? (Update)</title>
      <description><![CDATA[Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat ein Atomabkommen mit
Saudi-Arabien unterzeichnet. Es ermöglicht US-Unternehmen,
Nukleartechnologie für den Aufbau eines saudischen Atomenergieprogramms
zu liefern. Nach ersten Angaben sah das Abkommen nur wenige
Einschränkungen vor. Später stellte Trump zusätzliche Bedingungen in
Aussicht. Demnach soll Saudi-Arabien dem sogenannten Abraham-Abkommen
beitreten und die Beziehungen zu Israel normalisieren. Das Abkommen
sorgt international für Kritik, da Saudi-Arabien und der Iran regionale
Rivalen sind. Was genau in dem Vertrag steht und was er für die Region
bedeutet, erklärt ZEIT-Redakteurin Lea Frehse.

Die EU-Kommission hat gegen Google eine Strafe von 890 Millionen Euro
verhängt. Der US-Konzern soll mit seiner Suchmaschine und dem
App-Marktplatz Google Play gegen europäische Wettbewerbsregeln verstoßen
haben. Konkret wirft die EU Google vor, eigene Dienste in den
Suchergebnissen bevorzugt darzustellen und Konkurrenten dadurch zu
benachteiligen. EU-Wettbewerbskommissarin Teresa Ribera erklärte, die
besten Produkte sollten sich durchsetzen, weil sie besser seien, und
nicht, weil sie dem Unternehmen gehörten, das die Suchmaschine betreibe.
Neben der Geldstrafe muss Google seine Dienste anpassen.

Außerdem im Update: Norwegens Fußballverband will im Fall des
US-Nationalspielers Folarin Balogun eine Beschwerde bei der Fifa
einreichen. Hintergrund ist die aufgehobene Rotsperre des Stürmers
während der Fußball-WM. Balogun durfte trotz einer Roten Karte im
Achtelfinale gegen Belgien antreten. 

 

Und sonst so: Ein Dorf zum Preis einer Stadtwohnung

 

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Trumps Irankrieg: Ein »Scharmützel«, das außer Kontrolle gerät

Atomdeal mit Saudi-Arabien: Bombe im Business-Gewand

Atomabkommen mit Saudi-Arabien: Trump knüpft Atomabkommen mit
Saudi-Arabien an Annäherung zu Israel

Irankrieg: Trump droht mit Angriffen auf Brücken und Kraftwerke

Finanzierung des Iran: Wo bekommt der Iran noch sein Geld her?

Naher Osten: USA unterzeichnen Atomabkommen mit Saudi-Arabien

EU-Strafe gegen Google: Eine milliardenschwere Machtdemonstration

Google: EU verhängt 890 Millionen Euro Strafe gegen Google

EU-Kommission gegen Google: EU-Kommission stärkt Konkurrenten gegenüber
Google

Teresa Ribera: »Wir müssen diese verdammte Angst überwinden«

Folarin Balogun: Norwegens Fußballverband will Beschwerde in
Balogun-Fall einreichen

Donald Trump und Gianni Infantino: Zwei Männer, vereint im selben
Beutereflex

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 15:07:28 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Mounia Meiborg, Lea Frehse)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat ein Atomabkommen mit Saudi-Arabien unterzeichnet. Es ermöglicht US-Unternehmen, Nukleartechnologie für den Aufbau eines saudischen Atomenergieprogramms zu liefern. Nach ersten Angaben sah das Abkommen nur wenige Einschränkungen vor. Später stellte Trump zusätzliche Bedingungen in Aussicht. Demnach soll Saudi-Arabien dem sogenannten Abraham-Abkommen beitreten und die Beziehungen zu Israel normalisieren. Das Abkommen sorgt international für Kritik, da Saudi-Arabien und der Iran regionale Rivalen sind. Was genau in dem Vertrag steht und was er für die Region bedeutet, erklärt ZEIT-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index" rel="noopener noreferrer">Lea Frehse</a>.</p>
<p>Die EU-Kommission hat gegen Google eine Strafe von 890 Millionen Euro verhängt. Der US-Konzern soll mit seiner Suchmaschine und dem App-Marktplatz Google Play gegen europäische Wettbewerbsregeln verstoßen haben. Konkret wirft die EU Google vor, eigene Dienste in den Suchergebnissen bevorzugt darzustellen und Konkurrenten dadurch zu benachteiligen. EU-Wettbewerbskommissarin Teresa Ribera erklärte, die besten Produkte sollten sich durchsetzen, weil sie besser seien, und nicht, weil sie dem Unternehmen gehörten, das die Suchmaschine betreibe. Neben der Geldstrafe muss Google seine Dienste anpassen.</p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong>Norwegens Fußballverband will im Fall des US-Nationalspielers Folarin Balogun eine Beschwerde bei der Fifa einreichen. Hintergrund ist die aufgehobene Rotsperre des Stürmers während der Fußball-WM. Balogun durfte trotz einer Roten Karte im Achtelfinale gegen Belgien antreten. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so: <a href="https://de.euronews.com/my-europe/2026/07/16/15-haeuser-zum-preis-einer-stadtwohnung-mini-dorf-in-thueringen-steht-zum-verkauf" rel="noopener noreferrer">Ein Dorf zum Preis einer Stadtwohnung</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" rel="noopener noreferrer">Mounia Meiborg</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Trumps Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/iran-krieg-usa-pete-hegseth-kongress-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Ein »Scharmützel«, das außer Kontrolle gerät</a></p>
<p>Atomdeal mit Saudi-Arabien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/atom-deal-saudi-arabien-usa-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Bombe im Business-Gewand</a></p>
<p>Atomabkommen mit Saudi-Arabien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/atomabkommen-usa-saudi-arabien-donald-trump-abraham-abkommen" rel="noopener noreferrer">Trump knüpft Atomabkommen mit Saudi-Arabien an Annäherung zu Israel</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/us-angriffe-iran-teheran-strasse-von-hormus-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Trump droht mit Angriffen auf Brücken und Kraftwerke</a></p>
<p>Finanzierung des Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/finanzierung-iran-sanktionen-strasse-von-hormus-geld" rel="noopener noreferrer">Wo bekommt der Iran noch sein Geld her?</a></p>
<p>Naher Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/atomabkommen-usa-saudi-arabien-aufbau-zivile-technologie" rel="noopener noreferrer">USA unterzeichnen Atomabkommen mit Saudi-Arabien</a></p>
<p>EU-Strafe gegen Google: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-09/eu-strafe-google-regulierung-techkonzerne-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Eine milliardenschwere Machtdemonstration</a></p>
<p>Google: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-07/eu-verhaengt-890-millionen-euro-strafe-gegen-google-gxe" rel="noopener noreferrer">EU verhängt 890 Millionen Euro Strafe gegen Google</a></p>
<p>EU-Kommission gegen Google: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-07/eu-kommission-google-gemini-android-chatbot-konzerne" rel="noopener noreferrer">EU-Kommission stärkt Konkurrenten gegenüber Google</a></p>
<p>Teresa Ribera: »<a href="https://www.zeit.de/2026/24/teresa-ribera-eu-kommissarin-wettbewerbsfaehigkeit-elektrifizierung" rel="noopener noreferrer">Wir müssen diese verdammte Angst überwinden</a>«</p>
<p>Folarin Balogun: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-07/fall-folarin-balogun-fifa-verfahren-norwegen-verband-donald-trump-lise-klaveness-gxe" rel="noopener noreferrer">Norwegens Fußballverband will Beschwerde in Balogun-Fall einreichen</a></p>
<p>Donald Trump und Gianni Infantino: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-07/fussball-wm-donald-trump-gianni-infantino-pokal" rel="noopener noreferrer">Zwei Männer, vereint im selben Beutereflex</a></p>
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      <itunes:title>Was steckt hinter Saudi-Arabiens Atomdeal mit Trump? (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Mounia Meiborg, Lea Frehse</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die USA haben mit Saudi-Arabien ein Atomabkommen geschlossen. Was bedeutet das für die Spannungen im Nahen Osten? Und: EU verhängt 890 Millionen Euro Strafe gegen Google.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die USA haben mit Saudi-Arabien ein Atomabkommen geschlossen. Was bedeutet das für die Spannungen im Nahen Osten? Und: EU verhängt 890 Millionen Euro Strafe gegen Google.</itunes:subtitle>
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      <title>Wogegen die »Kakerlaken« in Indien protestieren</title>
      <description><![CDATA[Tausende Anhänger der sogenannten Kakerlaken-Bewegung haben sich am
Montag zu Protesten in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi versammelt, um
den Rücktritt des Bildungsministers zu fordern. Dabei ist die Polizei
mit Gewalt gegen die Regierungskritiker vorgegangen. Einsatzkräfte
hätten Tränengas und Schlagstöcke eingesetzt, um Tausende
Demonstrierende an einem geplanten Marsch zum Parlamentsgebäude zu
hindern, berichteten der Sender NDTV und andere indische Medien. Die
Cockroach Janta Party (CJP) entstand im Mai als Reaktion auf Äußerungen
des Vorsitzenden des Obersten Gerichtshofs Indiens, der arbeitslose
junge Menschen als »Kakerlaken« bezeichnet hatte. Warum sie den
Rücktritt des indischen Bildungsministers fordern und ob die Bewegung
noch viel größer werden könnte, erklärt ZEIT-Auslandsredakteurin Fiona
Weber-Steinhaus.

Am Freitag wurde in Shanghai das open-source-basierte, also kostenfrei
nutzbare, KI-Modell Kimi K3 vorgestellt. Es wurde von dem chinesischen
Start-up Moonshot AI entwickelt und kann technisch mit den führenden
US-Modellen mithalten. Der Ansturm auf das Modell war in den ersten 24
Stunden nach Erscheinen so enorm, dass Moonshot AI die Abos stoppen
musste, weil die Rechenleistung nicht ausreichte. Die kostenfreie
Nutzbarkeit fördert die Verbreitung in den Ländern des Globalen Südens.
Ob China in Sachen KI nun die Führung übernimmt und wie sich Kimi K3 von
US-Modellen unterscheidet, ordnet die Digital-Ressortleiterin der ZEIT,
Lisa Hegemann, ein.

Und sonst so? Diddl-Comeback 2.0

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Lisa Pausch und Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Proteste in Neu-Delhi: Indische Polizei geht mit Gewalt gegen junge
Demonstranten vor

Indien: Tausende Anhänger der »Kakerlaken«-Bewegung protestieren in
Neu-Delhi

Indien: Im weltpolitischen Abseits

KI-Konferenz in Shanghai: Wie die KI-Welt in zwei Blöcke zerfällt

Suresh Venkatasubramanian: »Europa kann digital souverän werden – aber
es braucht Ausdauer«

KI und Kinder: »KI ist mächtig wie eine Motorsäge«

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      <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Elise Landschek)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Tausende Anhänger der sogenannten Kakerlaken-Bewegung haben sich am Montag zu Protesten in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi versammelt, um den Rücktritt des Bildungsministers zu fordern. Dabei ist die Polizei mit Gewalt gegen die Regierungskritiker vorgegangen. Einsatzkräfte hätten Tränengas und Schlagstöcke eingesetzt, um Tausende Demonstrierende an einem geplanten Marsch zum Parlamentsgebäude zu hindern, berichteten der Sender NDTV und andere indische Medien. Die Cockroach Janta Party (CJP) entstand im Mai als Reaktion auf Äußerungen des Vorsitzenden des Obersten Gerichtshofs Indiens, der arbeitslose junge Menschen als »Kakerlaken« bezeichnet hatte. Warum sie den Rücktritt des indischen Bildungsministers fordern und ob die Bewegung noch viel größer werden könnte, erklärt ZEIT-Auslandsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Fiona_Weber-Steinhaus/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fiona Weber-Steinhaus</a>.</p>
<p>Am Freitag wurde in Shanghai das open-source-basierte, also kostenfrei nutzbare, KI-Modell Kimi K3 vorgestellt. Es wurde von dem chinesischen Start-up Moonshot AI entwickelt und kann technisch mit den führenden US-Modellen mithalten. Der Ansturm auf das Modell war in den ersten 24 Stunden nach Erscheinen so enorm, dass Moonshot AI die Abos stoppen musste, weil die Rechenleistung nicht ausreichte. Die kostenfreie Nutzbarkeit fördert die Verbreitung in den Ländern des Globalen Südens. Ob China in Sachen KI nun die Führung übernimmt und wie sich Kimi K3 von US-Modellen unterscheidet, ordnet die Digital-Ressortleiterin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Lisa_Hegemann/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lisa Hegemann</a>, ein.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.swr.de/swraktuell-radio/das-comeback-der-diddl-maus-darum-fuehlt-sich-retro-so-gut-an-100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Diddl-Comeback 2.0</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Elise Landschek</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mira_Schrems/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mira Schrems</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Proteste in Neu-Delhi: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-07/proteste-neu-delhi-kakerlaken-partei-polizei" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Indische Polizei geht mit Gewalt gegen junge Demonstranten vor</a></p>
<p>Indien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-07/kakerlaken-bewegung-indien-proteste-cockroach-janta-party-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tausende Anhänger der »Kakerlaken«-Bewegung protestieren in Neu-Delhi</a></p>
<p>Indien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/indien-muenchner-sicherheitskonferenz-geopolitik-westen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Im weltpolitischen Abseits</a></p>
<p>KI-Konferenz in Shanghai: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-07/ki-konferenz-shanghai-china-usa-wettbewerb-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie die KI-Welt in zwei Blöcke zerfällt</a></p>
<p>Suresh Venkatasubramanian: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/suresh-venkatasubramanian-kuenstliche-intelligenz-anthropics-usa-china" target="_blank" rel="noopener noreferrer">»Europa kann digital souverän werden – aber es braucht Ausdauer«</a></p>
<p>KI und Kinder: <a href="https://www.zeit.de/familie/2026-07/kuenstliche-intelligenz-kinder-ki-brian-david-johnson" target="_blank" rel="noopener noreferrer">»KI ist mächtig wie eine Motorsäge«</a></p>
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      <itunes:author>Elise Landschek</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Indien protestieren Tausende regierungskritische Menschen und fordern den Rücktritt des Bildungsministers. Warum? Und: der Hype um eine neue KI aus China</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Indien protestieren Tausende regierungskritische Menschen und fordern den Rücktritt des Bildungsministers. Warum? Und: der Hype um eine neue KI aus China</itunes:subtitle>
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    </item>
    <item>
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      <title>Unionsfraktionsvorsitz? Frei! (Update)</title>
      <description><![CDATA[Kanzleramtschef Thorsten Frei von der CDU soll neuer Vorsitzender der
Unionsfraktion im Bundestag werden. Darauf haben sich CDU-Chef Friedrich
Merz und CSU-Chef Markus Söder laut Medienberichten verständigt. Die
Fraktion muss Frei noch wählen. Wer könnte auf Frei an der Spitze des
Kanzleramts folgen? Seine Einschätzung dazu teilt der Redakteur im
Politikressort der ZEIT, Ferdinand Otto.

Frankreich hat als erstes EU-Land ein Verbot sozialer Medien für Kinder
unter 15 Jahren beschlossen. Bei der Umsetzung des Gesetzes sind jedoch
noch Fragen offen. ZEIT-Journalistin Annika Joeres ordnet ein, ob
Frankreich mit diesem Verbot zum Vorbild für andere EU-Staaten werden
könnte.

Außerdem im Update:

Der US-Konzern OpenAI hat die Verantwortung für einen KI-gesteuerten
Cyberangriff auf die Systeme einer anderen KI-Firma übernommen. Was über
den Vorfall bekannt ist und welche Fragen er aufwirft, erklärt die
KI-Expertin der ZEIT, Eva Wolfangel.

In München haben Hinterbliebene sowie Politikerinnen und Politiker an
die neun Menschen erinnert, die vor zehn Jahren bei dem rassistischen
Anschlag am Olympia-Einkaufszentrum getötet wurden. Auch in Norwegen
wurde der Opfer rechten Terrors gedacht: Vor 15 Jahren tötete der
Rechtsextremist Anders Behring Breivik 77 Menschen in Oslo und auf der
Insel Utøya.

 

Und sonst so? Imax-Odyssee für »Die Odyssee«

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Nachfolger von Jens Spahn: Thorsten Frei soll Unionsfraktionschef werden

Unionsfraktion: Neuer Schub oder nächster Fehler

Kabinettsumbau: Wer auf Jens Spahn folgen könnte

Soziale Medien: Frankreich beschließt Social-Media-Verbot für unter
15-Jährige

Social-Media-Verbot in Australien: Kommt die unbeschwerte Kindheit
zurück?

Mindestalter für Social Media: Braucht es ein Social-Media-Verbot für
Kinder?

Künstliche Intelligenz: OpenAI übernimmt Verantwortung für
KI-gesteuerten Cyberangriff

OEZ-Anschlag in München: Es geht ums richtige Erinnern

OEZ-Anschlag: Gegen die Stille

Anschläge in Norwegen 2011: Das Trauma von der eigenen Insel

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 14:56:58 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Helena Schmidt)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Kanzleramtschef Thorsten Frei von der CDU soll neuer Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag werden. Darauf haben sich CDU-Chef Friedrich Merz und CSU-Chef Markus Söder laut Medienberichten verständigt. Die Fraktion muss Frei noch wählen. Wer könnte auf Frei an der Spitze des Kanzleramts folgen? Seine Einschätzung dazu teilt der Redakteur im Politikressort der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ferdinand Otto</a>.</p>
<p>Frankreich hat als erstes EU-Land ein Verbot sozialer Medien für Kinder unter 15 Jahren beschlossen. Bei der Umsetzung des Gesetzes sind jedoch noch Fragen offen. ZEIT-Journalistin <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Annika Joeres</a> ordnet ein, ob Frankreich mit diesem Verbot zum Vorbild für andere EU-Staaten werden könnte.</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<p>Der US-Konzern OpenAI hat die Verantwortung für einen KI-gesteuerten Cyberangriff auf die Systeme einer anderen KI-Firma übernommen. Was über den Vorfall bekannt ist und welche Fragen er aufwirft, erklärt die KI-Expertin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Eva_Wolfangel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eva Wolfangel</a>.</p>
<p>In München haben Hinterbliebene sowie Politikerinnen und Politiker an die neun Menschen erinnert, die vor zehn Jahren bei dem rassistischen Anschlag am Olympia-Einkaufszentrum getötet wurden. Auch in Norwegen wurde der Opfer rechten Terrors gedacht: Vor 15 Jahren tötete der Rechtsextremist Anders Behring Breivik 77 Menschen in Oslo und auf der Insel Utøya.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2026/31/70-mm-imax-projektion-film-kinos-christopher-nolan" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Imax-Odyssee für »Die Odyssee«</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mira_Schrems/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mira Schrems</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Nachfolger von Jens Spahn: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/thorsten-frei-soll-unionsfraktionschef-werden" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Thorsten Frei soll Unionsfraktionschef werden</a></p>
<p>Unionsfraktion: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/unionsfraktion-personal-jens-spahn-ruecktritt-friedrich-merz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Neuer Schub oder nächster Fehler</a></p>
<p>Kabinettsumbau: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/kabinettsumbau-jens-spahn-nachfolge-alexander-dobrindt-nina-warken" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wer auf Jens Spahn folgen könnte</a></p>
<p>Soziale Medien: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-07/social-media-verbot-frankreich-gesetz-jugendliche" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Frankreich beschließt Social-Media-Verbot für unter 15-Jährige</a></p>
<p>Social-Media-Verbot in Australien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/social-media-verbot-australien-jugendliche-nachrichtenpodcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kommt die unbeschwerte Kindheit zurück?</a></p>
<p>Mindestalter für Social Media: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-11/mindestalter-social-media-kinder-petition-australien-gesetz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Braucht es ein Social-Media-Verbot für Kinder?</a></p>
<p>Künstliche Intelligenz: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-07/openai-cyberangriff-hugging-face-ki-attacke-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">OpenAI übernimmt Verantwortung für KI-gesteuerten Cyberangriff</a></p>
<p>OEZ-Anschlag in München: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2021-07/oez-anschlag-muenchen-5-jahre-rechtsterrorismus-rassismus-mord-rechtsextremismus" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Es geht ums richtige Erinnern</a></p>
<p>OEZ-Anschlag: <a href="https://www.zeit.de/zett/politik/2021-07/oez-attentat-muenchen-hasan-sibel-leyla-sohn-tod" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gegen die Stille</a></p>
<p>Anschläge in Norwegen 2011: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2021-07/anschlaege-norwegen-2011-gedenken-opfer-betroffene-10-jahre-utoya" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Trauma von der eigenen Insel</a></p>
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      <itunes:title>Unionsfraktionsvorsitz? Frei! (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Helena Schmidt</itunes:author>
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      <itunes:summary>Thorsten Frei soll neuer Fraktionschef der Union werden. Aber wer ersetzt ihn im Kanzleramt? Und: zehn Jahre nach dem rassistischen Anschlag am OEZ</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Thorsten Frei soll neuer Fraktionschef der Union werden. Aber wer ersetzt ihn im Kanzleramt? Und: zehn Jahre nach dem rassistischen Anschlag am OEZ</itunes:subtitle>
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      <title>Leihmutterschaft: Eine Debatte, die die Union vermeiden wollte</title>
      <description><![CDATA[Seitdem öffentlich wurde, dass Jens Spahn und sein Mann mithilfe einer
Leihmutterschaft in den USA ein Kind bekommen haben, wird in Deutschland
wieder über Leihmutterschaft und Fortpflanzungsmedizin debattiert.
Während die CDU die Leihmutterschaft weiterhin ablehnt, wollen der
Deutsche Ethikrat und die Grünen das Thema neu diskutieren. Befürworter
einer Reform verweisen auf den unerfüllten Kinderwunsch vieler Paare.
Kritiker warnen hingegen vor der Gefahr der Ausbeutung von Frauen.
Parallel rückt auch die Eizellspende wieder in den Fokus, die in
Deutschland ebenfalls verboten ist. Ob die schwarz-rote Bundesregierung
das Embryonenschutzgesetz nun reformieren könnte, ordnet Kaja Klapsa,
Politikredakteurin der ZEIT, ein.

US-Präsident Donald Trump setzt weiter auf Zölle als politisches und
wirtschaftliches Druckmittel. Zuletzt kündigte seine Regierung neue
Abgaben gegen Kanada und Brasilien an, auch die Europäische Union könnte
erneut betroffen sein. Gleichzeitig laufen bestehende Zölle auf viele
Importe aus, nachdem der oberste US-Gerichtshof frühere Maßnahmen für
ungültig erklärt hatte. Trump hatte seine Zollpolitik mit dem Schutz der
amerikanischen Industrie und zusätzlichen Einnahmen für den
Staatshaushalt begründet. Wie viel Geld die Zölle tatsächlich
eingebracht haben und welche Folgen die neuen Abgaben haben könnten,
erklärt Heike Buchter, Finanzkorrespondentin der ZEIT. 

 

Und sonst so? Gärtner findet fast 70 Jahre alte Flaschenpost am Rhein.

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Imre Balzer

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Frauke Brosius-Gersdorf: »Wer Frauen als ›Brutkästen‹ bezeichnet, will
nicht diskutieren«

Leihmutterschaft: Es ging nicht nur um Doppelmoral

Leihmutterschaft: Hier ist die Privatsache ein Politikum

Leihmutterschaft in Deutschland: Wie Leihmutterschaft in Deutschland
geregelt ist

Was jetzt? / Jens Spahn: Warum gerade die Leihmutterschaft Spahn das Amt
kostet

Leihmutterschaft: CDU will an Verbot für Leihmutterschaft festhalten

Leihmutterschaft: Ethikratsvorsitzender fordert offene Debatte über
Leihmutterschaft

Leihmutterschaft: Prien hält Kurswechsel der CDU bei Leihmutterschaft
für abwegig

Unerfüllter Kinderwunsch: »Manchmal wollen die Paare belogen werden, so
hart das klingt«

Familienrecht: Das Familienrecht ist genauso scheinheilig wie Jens Spahn

Eizellspende: Mit den Eizellen einer 19-Jährigen

Zölle der USA: Und dafür hat er den Welthandel terrorisiert?

Donald Trump: Trump droht Kanada wegen Luftverschmutzung durch
Waldbrände mit Zöllen

Waldbrände: Waldbrandrauch aus Kanada vernebelt New York und Chicago

Zölle: USA kündigen Importzölle für Brasilien an

USA: Oberster Gerichtshof der USA stoppt Großteil von Donald Trumps
Zöllen

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      <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter, Kaja Klapsa, Heike Buchter)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem öffentlich wurde, dass Jens Spahn und sein Mann mithilfe einer Leihmutterschaft in den USA ein Kind bekommen haben, wird in Deutschland wieder über Leihmutterschaft und Fortpflanzungsmedizin debattiert. Während die CDU die Leihmutterschaft weiterhin ablehnt, wollen der Deutsche Ethikrat und die Grünen das Thema neu diskutieren. Befürworter einer Reform verweisen auf den unerfüllten Kinderwunsch vieler Paare. Kritiker warnen hingegen vor der Gefahr der Ausbeutung von Frauen. Parallel rückt auch die Eizellspende wieder in den Fokus, die in Deutschland ebenfalls verboten ist. Ob die schwarz-rote Bundesregierung das Embryonenschutzgesetz nun reformieren könnte, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Kaja_Klapsa/index" rel="noopener noreferrer">Kaja Klapsa</a>, Politikredakteurin der ZEIT, ein.</p>
<p>US-Präsident Donald Trump setzt weiter auf Zölle als politisches und wirtschaftliches Druckmittel. Zuletzt kündigte seine Regierung neue Abgaben gegen Kanada und Brasilien an, auch die Europäische Union könnte erneut betroffen sein. Gleichzeitig laufen bestehende Zölle auf viele Importe aus, nachdem der oberste US-Gerichtshof frühere Maßnahmen für ungültig erklärt hatte. Trump hatte seine Zollpolitik mit dem Schutz der amerikanischen Industrie und zusätzlichen Einnahmen für den Staatshaushalt begründet. Wie viel Geld die Zölle tatsächlich eingebracht haben und welche Folgen die neuen Abgaben haben könnten, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml" rel="noopener noreferrer">Heike Buchter</a>, Finanzkorrespondentin der ZEIT. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/koblenz/70-jahre-alte-flaschenpost-bei-bauarbeiten-in-oberwesel-gefunden-100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gärtner findet fast 70 Jahre alte Flaschenpost am Rhein</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" rel="noopener noreferrer">Imre Balzer</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Frauke Brosius-Gersdorf: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/frauke-brosius-gersdorf-leihmutterschaft-jens-spahn-ruecktritt-cdu" rel="noopener noreferrer">»Wer Frauen als ›Brutkästen‹ bezeichnet, will nicht diskutieren«</a></p>
<p>Leihmutterschaft<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-07/leihmutterschaft-debatte-jens-spahn-moral-konservatismus" rel="noopener noreferrer">Es ging nicht nur um Doppelmoral</a></p>
<p>Leihmutterschaft: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/leihmutterschaft-jens-spahn-ethik-verbot-usa" rel="noopener noreferrer">Hier ist die Privatsache ein Politikum</a></p>
<p>Leihmutterschaft in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/leihmutterschaft-deutschland-verbot-recht-kinderwunsch-faq" rel="noopener noreferrer">Wie Leihmutterschaft in Deutschland geregelt ist</a></p>
<p>Was jetzt? / Jens Spahn: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-07/jens-spahn-ruecktritt-leihmutterschaft-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Warum gerade die Leihmutterschaft Spahn das Amt kostet</a></p>
<p>Leihmutterschaft: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/leihmutterschaft-jens-spahn-cdu-usa-verbot" rel="noopener noreferrer">CDU will an Verbot für Leihmutterschaft festhalten</a></p>
<p>Leihmutterschaft: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-07/leihmutterschaft-verbot-deutschland-debatte-ethikrat-chef-helmut-frister-gxe" rel="noopener noreferrer">Ethikratsvorsitzender fordert offene Debatte über Leihmutterschaft</a></p>
<p>Leihmutterschaft: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/britta-hasselmann-jens-spahn-leihmutterschaft-reproduktionsmedizin-kommission-gxe" rel="noopener noreferrer">Prien hält Kurswechsel der CDU bei Leihmutterschaft für abwegig</a></p>
<p>Unerfüllter Kinderwunsch<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/familie/2026-02/unerfuellter-kinderwunsch-behandlung-belastung-eltern" rel="noopener noreferrer">»Manchmal wollen die Paare belogen werden, so hart das klingt«</a></p>
<p>Familienrecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/familienrecht-leihmutterschaft-jens-spahn-cdu" rel="noopener noreferrer">Das Familienrecht ist genauso scheinheilig wie Jens Spahn</a></p>
<p>Eizellspende: <a href="https://www.zeit.de/2026/24/eizellspende-embryonenschutzgesetz-daenemark-reproduktionsmedizin" rel="noopener noreferrer">Mit den Eizellen einer 19-Jährigen</a></p>
<p>Zölle der USA: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-07/zoelle-usa-donald-trump-handelskonflikt" rel="noopener noreferrer">Und dafür hat er den Welthandel terrorisiert?</a></p>
<p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/donald-trump-kanada-waldbraende-rauch-zoelle-mark-carney-gxe" rel="noopener noreferrer">Trump droht Kanada wegen Luftverschmutzung durch Waldbrände mit Zöllen</a></p>
<p>Waldbrände: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/umwelt/2026-07/waldbraende-kanada-rauch-new-york-chicago-luftqualitaet-gxe" rel="noopener noreferrer">Waldbrandrauch aus Kanada vernebelt New York und Chicago</a></p>
<p>Zölle: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-07/us-zoelle-brasilien-importe-handelsstreit-wto" rel="noopener noreferrer">USA kündigen Importzölle für Brasilien an</a></p>
<p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/oberster-gerichtshof-der-usa-kippt-grossteil-von-donald-trumps-zoellen" rel="noopener noreferrer">Oberster Gerichtshof der USA stoppt Großteil von Donald Trumps Zöllen</a></p>
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      <itunes:title>Leihmutterschaft: Eine Debatte, die die Union vermeiden wollte</itunes:title>
      <itunes:author>Rita Lauter, Kaja Klapsa, Heike Buchter</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach Jens Spahns Rücktritt wird über das Embryonenschutzgesetz diskutiert. Kommt jetzt eine Reform? Und: Machen Trumps Zölle die Amerikaner tatsächlich reicher?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach Jens Spahns Rücktritt wird über das Embryonenschutzgesetz diskutiert. Kommt jetzt eine Reform? Und: Machen Trumps Zölle die Amerikaner tatsächlich reicher?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>leihmutterschaft, reform, nachrichtenpodcast, embryonenschutzgesetz</itunes:keywords>
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      <title>Proteste nach Tod bei Polizeieinsatz in Italien (Update)</title>
      <description><![CDATA[In mehreren italienischen Städten ist es zu Protesten und teils zu
Zusammenstößen gekommen. Auslöser war der gewaltsame Tod eines
42-jährigen Mannes während eines Polizeieinsatzes am Sonntag in Bologna.
Abderrahim Fakir starb mit auf dem Rücken gefesselten Händen auf einer
Straße, wo er von zwei Polizisten auf den Boden gedrückt wurde und um
Hilfe rief. Das zeigt ein Video, in dem auch zu sehen ist, dass die
Beamten erst nach mehreren Minuten von ihm abließen, als er sich bereits
nicht mehr bewegte. Wie groß die Parallelen zu der Ermordung George
Floyds sind und ob Italien ein Problem mit rassistischer Polizeigewalt
hat, ordnet ZEIT-Autorin Almut Siefert ein.

2025 gab es über 20.000 registrierte Fälle sexualisierter Gewalt
gegen Kinder und Jugendliche in Deutschland. Das zeigt das Lagebild
»Sexualdelikte zum Nachteil von Kindern und Jugendlichen« des
Bundeskriminalamts (BKA), das Bundesinnenminister Alexander Dobrindt
(CSU) am Dienstag in Berlin vorgestellt hat. 2025 wurden mit 17.126
Fällen der sexualisierten Gewalt gegen Kinder und 1.239 an Jugendlichen
nicht nur mehr festgestellt als 2024, sondern auch mehr als im
Fünfjahresdurchschnitt. Woran dieser Anstieg liegt, erklärt Livia Sarai
Lergenmüller, Redakteurin im Familienressort der ZEIT.

Außerdem im Update:

Der 45-Jährige, der vor rund drei Wochen sechs Menschen in einer
Jugendhilfeeinrichtung in Stade getötet haben soll, hat sich im
Gefängnis suizidiert. Das teilte das niedersächsische Justizministerium
mit. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen aktuell nicht vor.

Und sonst so? Brillentrends

 

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Imre Balzer

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Hier finden Sie Hilfe

Menschen, die Suizidgedanken haben, finden bei der Telefonseelsorge
unter www.telefonseelsorge.de oder bei den kostenlosen Hotlines 0800 111
0 111 und 0800 111 0 222 rund um die Uhr Hilfe.

 

Weitere Links zur Folge:

Italien: Zusammenstöße bei Protesten nach tödlichem Polizeieinsatz

Italien: 42-Jähriger stirbt bei Polizeieinsatz in Bologna

Black Lives Matter: Eine Polizei, die ihre Bürger vor laufenden Kameras
umbringt

Bundeskriminalamt: Mehr als 20.000 minderjährige Opfer sexuellen
Missbrauchs gezählt

Sexualisierte Gewalt gegen Kinder: Jede fünfte Frau wurde als
Minderjährige Opfer sexualisierter Gewalt

Stade: Verdächtiger von Stade begeht Suizid

Angriff in Stade: Gegen Verdächtigen von Stade liegt Haftbefehl in der
Türkei vor

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 15:24:24 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Philip-Johann Moser)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In mehreren italienischen Städten ist es zu Protesten und teils zu Zusammenstößen gekommen. Auslöser war der gewaltsame Tod eines 42-jährigen Mannes während eines Polizeieinsatzes am Sonntag in Bologna. Abderrahim Fakir starb mit auf dem Rücken gefesselten Händen auf einer Straße, wo er von zwei Polizisten auf den Boden gedrückt wurde und um Hilfe rief. Das zeigt ein Video, in dem auch zu sehen ist, dass die Beamten erst nach mehreren Minuten von ihm abließen, als er sich bereits nicht mehr bewegte. Wie groß die Parallelen zu der Ermordung George Floyds sind und ob Italien ein Problem mit rassistischer Polizeigewalt hat, ordnet ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Almut_Siefert/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Almut Siefert</a> ein.</p>
<p>2025 gab es über 20.000 registrierte Fälle sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in Deutschland. Das zeigt das Lagebild »Sexualdelikte zum Nachteil von Kindern und Jugendlichen« des Bundeskriminalamts (BKA), das Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) am Dienstag in Berlin vorgestellt hat. 2025 wurden mit 17.126 Fällen der sexualisierten Gewalt gegen Kinder und 1.239 an Jugendlichen nicht nur mehr festgestellt als 2024, sondern auch mehr als im Fünfjahresdurchschnitt. Woran dieser Anstieg liegt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Livia_Lergenmueller/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Livia Sarai Lergenmüller, </a>Redakteurin im Familienressort der ZEIT.</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<p>Der 45-Jährige, der vor rund drei Wochen sechs Menschen in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade getötet haben soll, hat sich im Gefängnis suizidiert. Das teilte das niedersächsische Justizministerium mit. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen aktuell nicht vor.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2026/31/brillen-trends-brillengestelle-grosse-brille-mode" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Brillentrends</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Imre Balzer</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mira_Schrems/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mira Schrems</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<h3>Hier finden Sie Hilfe</h3>
<p>Menschen, die Suizidgedanken haben, finden bei der Telefonseelsorge unter <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-07/www.telefonseelsorge.de" rel="noopener noreferrer">www.telefonseelsorge.de</a> oder bei den kostenlosen Hotlines <strong>0800 111 0 111</strong> und <strong>0800 111 0 222</strong> rund um die Uhr Hilfe.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Italien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/italien-bologna-polizeigewalt-proteste-verletzte" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zusammenstöße bei Protesten nach tödlichem Polizeieinsatz</a></p>
<p>Italien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/polizeieinsatz-bologna-pilastro-tod-marokkaner" target="_blank" rel="noopener noreferrer">42-Jähriger stirbt bei Polizeieinsatz in Bologna</a></p>
<p>Black Lives Matter: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-01/black-lives-matter-george-floyd-veraenderung-polizeigewalt-usa-rassismus" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eine Polizei, die ihre Bürger vor laufenden Kameras umbringt</a></p>
<p>Bundeskriminalamt: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-07/sexueller-missbrauch-kinder-jugendliche-zahlen-anstieg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mehr als 20.000 minderjährige Opfer sexuellen Missbrauchs gezählt</a></p>
<p>Sexualisierte Gewalt gegen Kinder: <a href="https://www.zeit.de/familie/2025-05/sexualisierte-gewalt-kinder-jugendliche-studie-aufklaerung-massnahmen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jede fünfte Frau wurde als Minderjährige Opfer sexualisierter Gewalt</a></p>
<p>Stade: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-07/verdaechtiger-von-stade-begeht-suizid" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Verdächtiger von Stade begeht Suizid</a></p>
<p>Angriff in Stade: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-07/attentat-stade-jugendhilfeeinrichtung-tuerkei-haftbefehl" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gegen Verdächtigen von Stade liegt Haftbefehl in der Türkei vor</a></p>
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      <itunes:title>Proteste nach Tod bei Polizeieinsatz in Italien (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Philip-Johann Moser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Tausende protestieren nach dem Tod eines Mannes marokkanischer Herkunft. Erlebt Italien einen George-Floyd-Moment? Und: Sexualisierte Gewalt gegen Minderjährige nimmt zu.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Tausende protestieren nach dem Tod eines Mannes marokkanischer Herkunft. Erlebt Italien einen George-Floyd-Moment? Und: Sexualisierte Gewalt gegen Minderjährige nimmt zu.</itunes:subtitle>
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      <title>Wer folgt auf Jens Spahn?</title>
      <description><![CDATA[Noch ist nicht klar, wer neuer Fraktionsvorsitzender der Union wird.
Gehandelt werden unter anderem: Thorsten Frei, Kanzleramtschef (CDU),
Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Gesundheitsministerin Nina
Warken (CDU). Alle drei würden einen Ministerposten frei machen – und
damit einen Umbau des Kabinetts anstoßen. Spahn war am 18. Juli von dem
Amt zurückgetreten. Grund war die Kritik an ihm, nachdem bekannt
geworden war, dass er über eine Leihmutter in den USA Vater geworden
ist. Als Fraktionschef im Bundestag war Spahn der wichtigste Mann im
Machtgefüge der Union unterhalb der Kanzlerebene. Der Fraktionsvorsitz
der Union wird traditionell mit dem CSU-Chef abgestimmt, das letzte Wort
hatte der Bundeskanzler. Wer auf Spahn folgt und welche
Herausforderungen auf den neuen Fraktionsvorsitzenden zukommen, erklärt
Ferdinand Otto, Redakteur im Politikressort der ZEIT.

Pflege im Heim kostet inzwischen im Schnitt 3.364 Euro im Monat, die die
Bewohnerinnen und Bewohner in ihrem ersten Aufenthaltsjahr anteilig
selbst zahlen müssen. Das sind monatlich 256 Euro mehr als 2025, und die
geplante Pflegereform sieht vor, die Leistungen der gesetzlichen
Pflegeversicherung drastisch zu kürzen. Eine private Zusatzversicherung
für die Pflege kann sinnvoll sein, wenn die eigene Rente, das Vermögen
und die Leistungen der Pflegekasse eine mögliche Lücke nicht schließen
würden. Für wen lohnt es sich, eine private Pflegezusatzversicherung
abzuschließen? Dazu hat die ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Tina Groll
recherchiert.

Und sonst so? WM-Babys

Transparenzhinweis: Wir haben wegen eines Fehlers im Newsblock eine
Nachricht aus der Folge entfernt. 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Lisa Pausch und Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Nachfolge von Jens Spahn: Besser ohne ihn?

Rücktritt von Jens Spahn: Zur Geburt gratuliert, zum Rücktritt gedrängt

Jens Spahn: Warum gerade die Leihmutterschaft Spahn das Amt kostet

Private Pflegezusatzversicherung: Wie sinnvoll ist eine private
Pflegezusatzversicherung?

Pflegereform: Ein harter Schlag für die alternde Gesellschaft

Pflege: Das würde die Pflegereform für Sie bedeuten

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      <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hannah Grünewald)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Noch ist nicht klar, wer neuer Fraktionsvorsitzender der Union wird. Gehandelt werden unter anderem: Thorsten Frei, Kanzleramtschef (CDU), Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Alle drei würden einen Ministerposten frei machen – und damit einen Umbau des Kabinetts anstoßen. Spahn war am 18. Juli von dem Amt zurückgetreten. Grund war die Kritik an ihm, nachdem bekannt geworden war, dass er über eine Leihmutter in den USA Vater geworden ist. Als Fraktionschef im Bundestag war Spahn der wichtigste Mann im Machtgefüge der Union unterhalb der Kanzlerebene. Der Fraktionsvorsitz der Union wird traditionell mit dem CSU-Chef abgestimmt, das letzte Wort hatte der Bundeskanzler. Wer auf Spahn folgt und welche Herausforderungen auf den neuen Fraktionsvorsitzenden zukommen, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ferdinand Otto</a>, Redakteur im Politikressort der ZEIT.</p>
<p>Pflege im Heim kostet inzwischen im Schnitt 3.364 Euro im Monat, die die Bewohnerinnen und Bewohner in ihrem ersten Aufenthaltsjahr anteilig selbst zahlen müssen. Das sind monatlich 256 Euro mehr als 2025, und die geplante Pflegereform sieht vor, die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung drastisch zu kürzen. Eine private Zusatzversicherung für die Pflege kann sinnvoll sein, wenn die eigene Rente, das Vermögen und die Leistungen der Pflegekasse eine mögliche Lücke nicht schließen würden. Für wen lohnt es sich, eine private Pflegezusatzversicherung abzuschließen? Dazu hat die ZEIT-Wirtschaftsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Tina_Groll/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tina Groll</a> recherchiert.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/leute/fussball-wm-2026-hunderte-babys-in-peru-tragen-jetzt-den-namen-erling-haaland-a-2b08b4bf-d54a-46f1-8ed4-1998f2e64fdb" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WM-Babys</a></p>
<p><i>Transparenzhinweis: Wir haben wegen eines Fehlers im Newsblock eine Nachricht aus der Folge entfernt. </i></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mira_Schrems/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mira Schrems</a></p>
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<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Nachfolge von Jens Spahn: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-07/nachfolge-jens-spahn-cdu-kandidaten-fraktionsvorsitz-friedrich-merz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Besser ohne ihn?</a></p>
<p>Rücktritt von Jens Spahn: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/ruecktritt-jens-spahn-cdu-fraktionsvorsitz-leihmutterschaft" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zur Geburt gratuliert, zum Rücktritt gedrängt</a></p>
<p>Jens Spahn: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-07/jens-spahn-ruecktritt-leihmutterschaft-nachrichtenpodcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Warum gerade die Leihmutterschaft Spahn das Amt kostet</a></p>
<p>Private Pflegezusatzversicherung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-07/private-pflegeversicherung-pflegereform-zusatzversicherung-gesundheitssystem-faq" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie sinnvoll ist eine private Pflegezusatzversicherung?</a></p>
<p>Pflegereform: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-06/pflegereform-gesetz-leistungen-pflegebeduerftige-angehoerige" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ein harter Schlag für die alternde Gesellschaft</a></p>
<p>Pflege: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/pflege-reform-kosten-gehalt-rechner" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das würde die Pflegereform für Sie bedeuten</a></p>
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      <itunes:author>Hannah Grünewald</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der Union wird längst über den neuen Fraktionsvorsitz diskutiert – und über einen möglichen Kabinettsumbau. Und: Was eine private Pflegezusatzversicherung bringt. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der Union wird längst über den neuen Fraktionsvorsitz diskutiert – und über einen möglichen Kabinettsumbau. Und: Was eine private Pflegezusatzversicherung bringt. </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>jens spahn, fraktionschef, ruecktritt, nachrichtenpodcast, union, nachfolge</itunes:keywords>
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    </item>
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      <title>Großbritannien: Neuer Premier, alte Probleme (Update)</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Rücktritt von Keir Starmer wird Andy Burnham britischer
Premierminister. Mit einem Reformpaket will er die Regionen stärken, das
Wirtschaftswachstum außerhalb Londons fördern und die
Lebenshaltungskosten senken. Was ihn von Starmer unterscheidet und vor
welchen Herausforderungen er steht, erläutert ZEIT-Korrespondent Jochen
Bittner.

Millionen Beschäftigten in Deutschland könnte im Alter eine Rente auf
oder unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze drohen. Rund 39 Prozent der
Vollzeitbeschäftigten verdienen derzeit weniger als die dafür nötigen
3.771 Euro brutto im Monat, in Ostdeutschland mehr als die Hälfte, wie
aus einer Abfrage aus der Linkspartei hervorgeht. Ob tatsächlich
Millionen Menschen von Altersarmut bedroht sind, erklärt David
Gutensohn, stellvertretender Leiter des Arbeitsressorts der ZEIT. 

Außerdem im Update: Die EU-Kommission hat gegen den chinesischen
Onlinehändler AliExpress eine Geldstrafe von 550 Millionen Euro
verhängt. Nach Angaben der Behörde wurden gefälschte Kleidung,
unsicheres Spielzeug und gefährliche Kosmetikprodukte nicht konsequent
genug von der Plattform entfernt. 

 

Und sonst so: Deutsche löschen am meisten Google-Bewertungen

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Was jetzt? / Rücktritt von Keir Starmer: Wer folgt auf Keir Starmer?

Andy Burnham: Der König des Nordens

Rücktritt von Keir Starmer: Starmer geht, Labours Probleme bleiben

Rücktritt von Keir Starmer: Und jetzt der Siebte

Armut im Alter: Linke warnt vor Armutsrente für Millionen Beschäftigte
in Deutschland

Achim Truger: »Es gibt keinen Grund, ausgerechnet bei Pflege und Rente
zu kürzen«

Altersarmut: 2025 war jede fünfte Person im Rentenalter armutsgefährdet

Altersarmut: Immer mehr alte Menschen sind von Armut betroffen

Rentenvorschläge: Diese Rentenreform ist eine verpasste Chance

Pläne gegen Altersarmut: Abschreckende Hürden, 22 Formularseiten und
hohe Dunkelziffer

AliExpress: EU verhängt 550-Millionen-Euro-Strafe gegen Onlinehändler
AliExpress

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen, Jochen Bittner, David Gutensohn)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Rücktritt von Keir Starmer wird Andy Burnham britischer Premierminister. Mit einem Reformpaket will er die Regionen stärken, das Wirtschaftswachstum außerhalb Londons fördern und die Lebenshaltungskosten senken. Was ihn von Starmer unterscheidet und vor welchen Herausforderungen er steht, erläutert ZEIT-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jochen Bittner</a>.</p>
<p>Millionen Beschäftigten in Deutschland könnte im Alter eine Rente auf oder unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze drohen. Rund 39 Prozent der Vollzeitbeschäftigten verdienen derzeit weniger als die dafür nötigen 3.771 Euro brutto im Monat, in Ostdeutschland mehr als die Hälfte, wie aus einer Abfrage aus der Linkspartei hervorgeht. Ob tatsächlich Millionen Menschen von Altersarmut bedroht sind, erklärt<a href="https://www.zeit.de/autoren/G/David_Gutensohn/index" rel="noopener noreferrer"> David Gutensohn</a>, stellvertretender Leiter des Arbeitsressorts der ZEIT. </p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong>Die EU-Kommission hat gegen den chinesischen Onlinehändler AliExpress eine Geldstrafe von 550 Millionen Euro verhängt. Nach Angaben der Behörde wurden gefälschte Kleidung, unsicheres Spielzeug und gefährliche Kosmetikprodukte nicht konsequent genug von der Plattform entfernt. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so: <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/kritik-viele-restaurants-und-hotels-loeschen-google-bewertungen" rel="noopener noreferrer">Deutsche löschen am meisten Google-Bewertungen</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Was jetzt? / Rücktritt von Keir Starmer: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-06/ruecktritt-keir-starmer-labourpartei-gewalt-schule-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Wer folgt auf Keir Starmer?</a></p>
<p>Andy Burnham: <a href="https://www.zeit.de/2026/31/andy-burnham-labour-premierminister-grossbritannien-london-reform" rel="noopener noreferrer">Der König des Nordens</a></p>
<p>Rücktritt von Keir Starmer: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-06/ruecktritt-keir-starmer-grossbritannien-labour-party-andy-burnham" rel="noopener noreferrer">Starmer geht, Labours Probleme bleiben</a></p>
<p>Rücktritt von Keir Starmer: <a href="https://www.zeit.de/2026/28/ruecktritt-keir-starmer-labour-partei-andy-burnham-grossbritannien-gxe" rel="noopener noreferrer">Und jetzt der Siebte</a></p>
<p>Armut im Alter: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/rente-armutsgrenze-gesetz-beschaeftigte-ostdeutschland-gxe" rel="noopener noreferrer">Linke warnt vor Armutsrente für Millionen Beschäftigte in Deutschland</a></p>
<p>Achim Truger: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-05/achim-truger-sozialstaat-rentenreform-pflegereform-altersarmut" rel="noopener noreferrer">»Es gibt keinen Grund, ausgerechnet bei Pflege und Rente zu kürzen«</a></p>
<p>Altersarmut: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-02/altersarmut-gefahr-statistischen-bundesamts-gxe" rel="noopener noreferrer">2025 war jede fünfte Person im Rentenalter armutsgefährdet</a></p>
<p>Altersarmut: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-03/altersarmut-statistik-grundsicherung-einkommen-lebensunterhalt" rel="noopener noreferrer">Immer mehr alte Menschen sind von Armut betroffen</a></p>
<p>Rentenvorschläge: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-06/rentenvorschlaege-gesetzliche-rente-bundesregierung-rentenkommission-umverteilung" rel="noopener noreferrer">Diese Rentenreform ist eine verpasste Chance</a></p>
<p>Pläne gegen Altersarmut: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-06/plaene-altersarmut-rentenkommission-arbeitszeit-renteneintritt" rel="noopener noreferrer">Abschreckende Hürden, 22 Formularseiten und hohe Dunkelziffer</a></p>
<p>AliExpress: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-07/eu-verhaengt-550-millionen-euro-strafe-gegen-onlinehaendler-aliexpress" rel="noopener noreferrer">EU verhängt 550-Millionen-Euro-Strafe gegen Onlinehändler AliExpress</a></p>
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      <itunes:author>Azadê Peşmen, Jochen Bittner, David Gutensohn</itunes:author>
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      <itunes:summary>Andy Burnham ist neuer Premierminister von Großbritannien. Was will er anders machen als sein Vorgänger? Und: Die Linke warnt vor Altersarmut für Millionen Beschäftigte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Andy Burnham ist neuer Premierminister von Großbritannien. Was will er anders machen als sein Vorgänger? Und: Die Linke warnt vor Altersarmut für Millionen Beschäftigte.</itunes:subtitle>
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      <title>Liquide trotz Sanktionen: So finanziert sich das iranische Regime</title>
      <description><![CDATA[Trotz noch immer laufender Friedensverhandlungen setzen die USA und der
Iran ihre gegenseitigen Angriffe fort. Aber obwohl Krieg herrscht und
Sanktionen die Wirtschaft beuteln, ist das Regime weiterhin aktiv, ein
Zusammenbruch ist nicht abzusehen. Die Armee kann weiter kämpfen und dem
US-Militär mit asymmetrischer Kriegsführung sogar Verluste zufügen. Wie
das iranische Regime den Krieg trotz internationaler Sanktionen
finanziert, wofür die Einnahmen verwendet werden und wie lange das Land
die wirtschaftliche Belastung noch tragen kann, erläutert ZEIT-Volontär
Omid Rezaee im Podcast.

Der versuchte Sturz des Naziregimes durch Widerstandskämpfer rund um
Claus Schenk Graf von Stauffenberg liegt bereits 82 Jahre zurück. Am 20.
Juli 1944 versuchte die Gruppe, mit einer Bombe den Diktator Adolf
Hitler zu töten. Aber der Versuch misslang. Die Familien der
Widerstandskämpfer wurden in Sippenhaft genommen, die Kinder in Heime
gesteckt. Jana Gioia Baurmann aus dem Ressort X der ZEIT hat mit drei
noch lebenden Kindern gesprochen. Alfred, Christa und Liselotte, heute
zwischen 87 und 94 Jahre alt, sind die Kinder von Cäsar von Hofacker,
einem an der Widerstandsaktion beteiligten Oberstleutnant der Wehrmacht.
Was sie erlebt haben und wieso die Nazis so hart gegen die Familien
vorgingen, erzählt Baurmann im Podcast.

Und sonst so? Ein Exoplanet mit Atmosphäre – wohnen dort Aliens?

Moderation und Produktion: Hanna Heim

Mitarbeit: Susanne Hehr, Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf
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      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 03:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hanna Heim, Benjamin Probst, Susanne Hehr, Omid Rezaee, Jana Giorgia Baurmann)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Trotz noch immer laufender Friedensverhandlungen setzen die USA und der Iran ihre gegenseitigen Angriffe fort. Aber obwohl Krieg herrscht und Sanktionen die Wirtschaft beuteln, ist das Regime weiterhin aktiv, ein Zusammenbruch ist nicht abzusehen. Die Armee kann weiter kämpfen und dem US-Militär mit asymmetrischer Kriegsführung sogar Verluste zufügen. Wie das iranische Regime den Krieg trotz internationaler Sanktionen finanziert, wofür die Einnahmen verwendet werden und wie lange das Land die wirtschaftliche Belastung noch tragen kann, erläutert ZEIT-Volontär <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a> im Podcast.</p>
<p>Der versuchte Sturz des Naziregimes durch Widerstandskämpfer rund um Claus Schenk Graf von Stauffenberg liegt bereits 82 Jahre zurück. Am 20. Juli 1944 versuchte die Gruppe, mit einer Bombe den Diktator Adolf Hitler zu töten. Aber der Versuch misslang. Die Familien der Widerstandskämpfer wurden in Sippenhaft genommen, die Kinder in Heime gesteckt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jana-Gioia_Baurmann/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jana Gioia Baurmann</a> aus dem Ressort X der ZEIT hat mit drei noch lebenden Kindern gesprochen. Alfred, Christa und Liselotte, heute zwischen 87 und 94 Jahre alt, sind die Kinder von Cäsar von Hofacker, einem an der Widerstandsaktion beteiligten Oberstleutnant der Wehrmacht. Was sie erlebt haben und wieso die Nazis so hart gegen die Familien vorgingen, erzählt Baurmann im Podcast.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-07/exoplanet-lhs-1140b-atmosphaere-alien-weltraum-forschung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ein Exoplanet mit Atmosphäre – wohnen dort Aliens</a><strong>?</strong></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Hanna_Heim/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Hanna Heim</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Susanne Hehr</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. <i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p>
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      <itunes:author>Hanna Heim, Benjamin Probst, Susanne Hehr, Omid Rezaee, Jana Giorgia Baurmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Trotz Krieg und Sanktionen scheint der Iran stabil zu sein. Wie finanziert sich das Regime so lange? Und: Was die Kinder der Hitler-Widerstandskämpfer erlebt haben.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Trotz Krieg und Sanktionen scheint der Iran stabil zu sein. Wie finanziert sich das Regime so lange? Und: Was die Kinder der Hitler-Widerstandskämpfer erlebt haben.</itunes:subtitle>
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      <title>Warum gerade die Leihmutterschaft Spahn sein Amt kostet</title>
      <description><![CDATA[CDU/CSU-Fraktionschef Jens Spahn ist von seinem Amt zurückgetreten.
Auslöser war die Geburt seines Kindes durch eine Leihmutter in den USA.
Kritiker warfen Spahn vor, privat eine Möglichkeit genutzt zu haben, die
er politisch bislang nicht unterstützt hatte. Der Rücktritt folgt auf
mehrere Kontroversen während seiner politischen Laufbahn, darunter die
Diskussion um die Maskenbeschaffung in der Coronapandemie und die
gescheiterte Wahl von Frauke Brosius-Gersdorf zur Verfassungsrichterin.
Warum ausgerechnet die Debatte um die Leihmutterschaft nun zum
entscheidenden Auslöser für seinen Rücktritt wurde, erklärt Nils
Markwardt, aus dem Ressort Politisches Feuilleton der ZEIT.

Mit dem Finale zwischen Spanien und Titelverteidiger Argentinien endet
die Fußballweltmeisterschaft 2026. Anpfiff ist um 21 Uhr (MESZ) im
New-York-New-Jersey-Stadion in East Rutherford. Spanien hat es nach dem
Vorrundenaus bei der WM 2022 ins Endspiel geschafft und trifft dort auf
den amtierenden Weltmeister. Nach der Partie werden US-Präsident Donald
Trump und Fifa-Präsident Gianni Infantino den WM-Pokal überreichen. Wie
das Finale ausgehen könnte und welche Bilanz sich nach fünf Wochen
Weltmeisterschaft ziehen lässt, ordnet Oliver Fritsch aus der
Sportredaktion der ZEIT ein.

 

Und sonst so? Eine Lederjacke für eine Million Dollar

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

 

Leihmutter-Affäre: Jens Spahn tritt als Unionsfraktionschef zurück

Was jetzt? / Leihmutterschaft in den USA: Wenn das Private politisch
wird

Familienrecht: Das Familienrecht ist genauso scheinheilig wie Jens Spahn

Leihmutterschaft: Hier ist die Privatsache ein Politikum

Leihmutterschaft in Deutschland: Wie Leihmutterschaft in Deutschland
geregelt ist

Leihmutterschaft: Felix Banaszak wirft Jens Spahn mangelnde Integrität
vor

Jens Spahn: Warum macht er immer wieder denselben Fehler?

Liveblog: Fußball-WM: Brasiliens Menschenrechtsrat beklagt Rassismus bei
WM

Fußballweltmeisterschaft 2026: Livechat: Was bleibt von dieser WM?

WM 2026: Lionel Messi kann alles – außer Elfmeter

Infantino-Skandal: Der US-Präsident kann die WM nicht gewinnen, also
tritt er sie kaputt

Joseph Weiler: »Die Fifa ist eine hässliche Organisation«

Fußball-WM 2026: »Es ist das perfekte Finale«

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen, Oliver Fritsche, Nils Markwardt)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>CDU/CSU-Fraktionschef Jens Spahn ist von seinem Amt zurückgetreten. Auslöser war die Geburt seines Kindes durch eine Leihmutter in den USA. Kritiker warfen Spahn vor, privat eine Möglichkeit genutzt zu haben, die er politisch bislang nicht unterstützt hatte. Der Rücktritt folgt auf mehrere Kontroversen während seiner politischen Laufbahn, darunter die Diskussion um die Maskenbeschaffung in der Coronapandemie und die gescheiterte Wahl von Frauke Brosius-Gersdorf zur Verfassungsrichterin. Warum ausgerechnet die Debatte um die Leihmutterschaft nun zum entscheidenden Auslöser für seinen Rücktritt wurde, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nils_Markwardt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nils Markwardt</a>, aus dem Ressort Politisches Feuilleton der ZEIT.</p>
<p>Mit dem Finale zwischen Spanien und Titelverteidiger Argentinien endet die Fußballweltmeisterschaft 2026. Anpfiff ist um 21 Uhr (MESZ) im New-York-New-Jersey-Stadion in East Rutherford. Spanien hat es nach dem Vorrundenaus bei der WM 2022 ins Endspiel geschafft und trifft dort auf den amtierenden Weltmeister. Nach der Partie werden US-Präsident Donald Trump und Fifa-Präsident Gianni Infantino den WM-Pokal überreichen. Wie das Finale ausgehen könnte und welche Bilanz sich nach fünf Wochen Weltmeisterschaft ziehen lässt, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Oliver_Fritsch/index.xml" rel="noopener noreferrer">Oliver Fritsch</a> aus der Sportredaktion der ZEIT ein.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.stern.de/news/lederjacke-von-nvidia-chef-huang-fuer-fast-eine-million-dollar-versteigert-37982800.html" rel="noopener noreferrer">Eine Lederjacke für eine Million Dollar</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p> </p>
<p>Leihmutter-Affäre: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/friedrich-merz-fordert-jens-spahn-zum-ruecktritt-auf" rel="noopener noreferrer">Jens Spahn tritt als Unionsfraktionschef zurück</a></p>
<p>Was jetzt? / Leihmutterschaft in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-07/leihmutterschaft-usa-jens-spahn-cdu-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Wenn das Private politisch wird</a></p>
<p>Familienrecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/familienrecht-leihmutterschaft-jens-spahn-cdu" rel="noopener noreferrer">Das Familienrecht ist genauso scheinheilig wie Jens Spahn</a></p>
<p>Leihmutterschaft: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/leihmutterschaft-jens-spahn-ethik-verbot-usa" rel="noopener noreferrer">Hier ist die Privatsache ein Politikum</a></p>
<p>Leihmutterschaft in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/leihmutterschaft-deutschland-verbot-recht-kinderwunsch-faq" rel="noopener noreferrer">Wie Leihmutterschaft in Deutschland geregelt ist</a></p>
<p>Leihmutterschaft: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/jens-spahn-leihmutterschaft-vaterschaft-usa-felix-banaszak-gxe" rel="noopener noreferrer">Felix Banaszak wirft Jens Spahn mangelnde Integrität vor</a></p>
<p>Jens Spahn: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/jens-spahn-leihmutterschaft-cdu-kritik-politische-konsequenz" rel="noopener noreferrer">Warum macht er immer wieder denselben Fehler?</a></p>
<p>Liveblog: Fußball-WM: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-05/fussball-wm-2026-liveblog" rel="noopener noreferrer">Brasiliens Menschenrechtsrat beklagt Rassismus bei WM</a></p>
<p>Fußballweltmeisterschaft 2026: Livechat: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-07/fussball-weltmeisterschaft-2026-analyse-spiele-ueberraschungen-enttaeuschungen" rel="noopener noreferrer">Was bleibt von dieser WM?</a></p>
<p>WM 2026: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-07/fussball-wm-2026-argetininien-aegypten-lionel-messi" rel="noopener noreferrer">Lionel Messi kann alles – außer Elfmeter</a></p>
<p>Infantino-Skandal: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-07/donald-trump-fussball-wm-sabotage-sperre-interesse" rel="noopener noreferrer">Der US-Präsident kann die WM nicht gewinnen, also tritt er sie kaputt</a></p>
<p>Joseph Weiler: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-07/gianni-infantino-fifa-joseph-weiler-governance-kommission-folarin-balogun" rel="noopener noreferrer">»Die Fifa ist eine hässliche Organisation«</a></p>
<p>Fußball-WM 2026: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-07/fussball-wm-2026-rueckblick-finale-fussballpodcast" rel="noopener noreferrer">»Es ist das perfekte Finale«</a></p>
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      <itunes:title>Warum gerade die Leihmutterschaft Spahn sein Amt kostet</itunes:title>
      <itunes:author>Azadê Peşmen, Oliver Fritsche, Nils Markwardt</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nicht die Maskenaffäre, nicht der Richterstreit. Warum wurde die Leihmutterschaft zum Auslöser für Jens Spahns Rücktritt? Und: ein Fazit nach fünf Wochen Fußball-WM</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nicht die Maskenaffäre, nicht der Richterstreit. Warum wurde die Leihmutterschaft zum Auslöser für Jens Spahns Rücktritt? Und: ein Fazit nach fünf Wochen Fußball-WM</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Auf der Suche nach Ebola-Patient null</title>
      <description><![CDATA[Mitte Mai bestätigt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen
Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo. Wieder einmal: Seit
dem ersten bekannten Ausbruch 1976 ist das oft tödliche Virus allein im
Kongo bereits 16-mal ausgebrochen. Es springt von Wildtieren auf
Menschen über, bevor es sich unter ihnen weiterverbreitet. Doch warum
passiert das immer öfter?

Der deutsche Anthropologe Sung-Joon Park vom Bernhard-Nocht-Institut in
Hamburg will genau das herausfinden. Im Mai reist er in das Epizentrum
des aktuellen Ausbruchs: nach Mongbwalu in der Provinz Ituri, eine
Goldgräberstadt mit rund 150.000 Einwohnern. Hierher kommen junge
Menschen unterschiedlichster Ethnien, um in den Minen nach Gold und
ihrem Glück zu suchen.

Park hat eine Mission: Patient null finden, den ersten Infizierten. Denn
wer weiß, wer sich zuerst angesteckt hat, kann möglicherweise
nachvollziehen, wie das Virus vom Tier auf den Menschen übergesprungen
ist. Die Hoffnung: solche Ausbrüche in Zukunft zu verhindern. Auf seiner
Suche stößt Park immer wieder auf verlassene Krankenstationen. Er
durchforstet Patientenregister und recherchiert auf Friedhöfen. Dabei
begegnet ihm auch ein tiefes Misstrauen der Bevölkerung gegenüber
Hilfsorganisationen und den weißen Helfenden.

Eine Spur führt Park schließlich zu einem jungen Goldgräber. Doch war er
wirklich der Erste?

Für die ZEIT hat Sung-Joon Park unterwegs Tagebuch geführt. In diesem
Was Jetzt?-Spezial spricht er mit Imre Balzer über seine Recherche – und
die Suche nach Patient null.

Skript und Moderation: Imre Balzer

Recherche: Lisa Pausch und Jonas Lüth

Schnitt und Produktion: Markus Gläser

Redaktion:Ole Pflüger

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Diese Recherche ist auch als Text erschienen, Sie finden ihn hier. 

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      <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mitte Mai bestätigt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo. Wieder einmal: Seit dem ersten bekannten Ausbruch 1976 ist das oft tödliche Virus allein im Kongo bereits 16-mal ausgebrochen. Es springt von Wildtieren auf Menschen über, bevor es sich unter ihnen weiterverbreitet. Doch warum passiert das immer öfter?</p>
<p>Der deutsche Anthropologe Sung-Joon Park vom Bernhard-Nocht-Institut in Hamburg will genau das herausfinden. Im Mai reist er in das Epizentrum des aktuellen Ausbruchs: nach Mongbwalu in der Provinz Ituri, eine Goldgräberstadt mit rund 150.000 Einwohnern. Hierher kommen junge Menschen unterschiedlichster Ethnien, um in den Minen nach Gold und ihrem Glück zu suchen.</p>
<p>Park hat eine Mission: Patient null finden, den ersten Infizierten. Denn wer weiß, wer sich zuerst angesteckt hat, kann möglicherweise nachvollziehen, wie das Virus vom Tier auf den Menschen übergesprungen ist. Die Hoffnung: solche Ausbrüche in Zukunft zu verhindern. Auf seiner Suche stößt Park immer wieder auf verlassene Krankenstationen. Er durchforstet Patientenregister und recherchiert auf Friedhöfen. Dabei begegnet ihm auch ein tiefes Misstrauen der Bevölkerung gegenüber Hilfsorganisationen und den weißen Helfenden.</p>
<p>Eine Spur führt Park schließlich zu einem jungen Goldgräber. Doch war er wirklich der Erste?</p>
<p>Für die ZEIT hat Sung-Joon Park unterwegs Tagebuch geführt. In diesem <i>Was Jetzt?</i>-Spezial spricht er mit Imre Balzer über seine Recherche – und die Suche nach Patient null.</p>
<p><i>Skript und Moderation: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Imre Balzer</i></a></p>
<p><i>Recherche: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Jonas_Lueth/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Jonas Lüth</i></a></p>
<p><i>Schnitt und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Markus_Glaeser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Markus Gläser</i></a></p>
<p><i>Redaktion:</i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Ole Pflüger</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-spezial" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><i>Diese Recherche ist auch als Text erschienen, Sie finden ihn </i><a href="https://www.zeit.de/2026/29/ebola-ausbruch-kongo-mongbwalu-sung-joon-park" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. </i></p>
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      <itunes:summary>Nach dem Ebola-Ausbruch im Kongo sucht Anthropologe Sung-Joon Park den Ursprung der Epidemie. Es könnte der Schlüssel zur Bekämpfung des Virus sein. Findet er ihn?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem Ebola-Ausbruch im Kongo sucht Anthropologe Sung-Joon Park den Ursprung der Epidemie. Es könnte der Schlüssel zur Bekämpfung des Virus sein. Findet er ihn?</itunes:subtitle>
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      <title>»Keine Angst« – warum Danger Dan vom ZDF ausgeladen wird</title>
      <description><![CDATA[Die Musiker Danger Dan und Igor Levit werfen dem ZDF vor, ihre Meinungs-
und Kunstfreiheit eingeschränkt zu haben. Der Sender hatte einen
geplanten Auftritt der beiden in der Kabarettsendung „Die Anstalt“
kurzfristig abgesagt. Nach Angaben der Musiker wollten sie dort ihr
antifaschistisches Lied „Keine Angst“ präsentieren. Eine schriftliche
Begründung für die Ausladung hätten sie nicht erhalten. Das ZDF erklärte
hingegen, der Text könne als Aufruf zu Gewalt verstanden werden, und
kündigte an, sich zu einem späteren Zeitpunkt journalistisch mit dem
Lied auseinanderzusetzen. Das Team von „Die Anstalt“ kritisierte die
Entscheidung und bezeichnete sie als „mutlos“. Danger Dan und Igor Levit
kündigten an, das Lied dennoch öffentlich aufzuführen. Wie die
Entscheidung des ZDF zu bewerten ist und warum das Lied „Keine Angst“
umstritten ist, erläutert ZEIT-Autor Jens Balzer.

Die Bundesregierung plant eine umfassende Reform der deutschen
Nachrichtendienste. Ein fast 700 Seiten langer Gesetzentwurf sieht vor,
dem Bundesnachrichtendienst (BND) und dem Verfassungsschutz deutlich
mehr Befugnisse zu geben. Geplant sind unter anderem neue Möglichkeiten
für Cyberangriffe, den Einsatz von Künstlicher Intelligenz, biometrische
Auswertungen und eine stärkere Überwachung von Kommunikationsdaten. Der
BND soll künftig unter bestimmten Bedingungen auch IT-Systeme angreifen
und digitale Angriffe abwehren können. Die Reform soll ab Herbst im
Bundestag beraten werden. Befürworter sehen darin eine Anpassung an neue
Bedrohungen, Kritiker warnen vor möglichen Eingriffen in die
Bürgerrechte. Was die Bundesregierung konkret plant und wie stark die
Reform die Rechte der Bürger tatsächlich einschränken könnte, ordnet
Holger Stark, Leiter im Ressort Investigative Recherche und Daten der
ZEIT, ein.

Und sonst so? Die unterschätzte Intelligenz der Taube

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

ZDF: Danger Dan und Igor Levit werfen ZDF Eingriff in die Kunstfreiheit
vor

»Keine Angst«: Danger Dan bestreitet Aufruf zu Gewalt nach
Auftrittsabsage durchs ZDF

Danger Dan und das ZDF: Hier wird etwas übertrieben

Nachrichtendienst: Verfassungsschutzpräsident fordert mehr Befugnisse
für seine Behörde

Überwachung von Journalisten: Darf der BND Journalisten hacken?

Kanzleramtsminister Thorsten Frei: »Null Komma null Anknüpfungspunkte«

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      <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 03:37:02 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Mounia Meiborg, Jens Balzer, Holger Stark)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Musiker Danger Dan und Igor Levit werfen dem ZDF vor, ihre <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/film/2026-07/danger-dan-igor-levit-zdf-die-anstalt-kunstfreiheit" rel="noopener noreferrer">Meinungs- und Kunstfreiheit eingeschränkt</a> zu haben. Der Sender hatte einen geplanten Auftritt der beiden in der Kabarettsendung „Die Anstalt“ kurzfristig abgesagt. Nach Angaben der Musiker wollten sie dort ihr antifaschistisches Lied „Keine Angst“ präsentieren. Eine schriftliche Begründung für die Ausladung hätten sie nicht erhalten. Das ZDF erklärte hingegen, der Text könne als <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/film/2026-07/danger-dan-zdf-ausladung-lied-gewalt" rel="noopener noreferrer">Aufruf zu Gewalt</a> verstanden werden, und kündigte an, sich zu einem späteren Zeitpunkt journalistisch mit dem Lied auseinanderzusetzen. Das Team von „Die Anstalt“ kritisierte die Entscheidung und bezeichnete sie als „mutlos“. <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/musik/2026-07/danger-dan-zdf-die-anstalt-absage-igor-levit-antifaschismus" rel="noopener noreferrer">Danger Dan und Igor Levit</a> kündigten an, das Lied dennoch öffentlich aufzuführen. Wie die Entscheidung des ZDF zu bewerten ist und warum das Lied „Keine Angst“ umstritten ist, erläutert ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jens_Balzer/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jens Balzer</a>.</p>
<p>Die Bundesregierung plant eine umfassende Reform der deutschen Nachrichtendienste. Ein fast 700 Seiten langer Gesetzentwurf sieht vor, dem Bundesnachrichtendienst (BND) und dem Verfassungsschutz deutlich <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/nachrichtendienst-verfassungsschutzpraesident-selen-forderung-befugnisse-gxe" rel="noopener noreferrer">mehr Befugnisse zu geben</a>. Geplant sind unter anderem neue Möglichkeiten für Cyberangriffe, den Einsatz von Künstlicher Intelligenz, biometrische Auswertungen und eine <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/ueberwachung-journalisten-bnd-reporter-ohne-grenzen-klage" rel="noopener noreferrer">stärkere Überwachung</a> von Kommunikationsdaten. Der BND soll künftig unter bestimmten Bedingungen auch IT-Systeme angreifen und digitale Angriffe abwehren können. Die Reform soll ab Herbst im Bundestag beraten werden. Befürworter sehen darin eine <a href="https://www.zeit.de/2026/31/thorsten-frei-kanzleramtsminister-cdu-reformpaket-afd-geheimdienst" rel="noopener noreferrer">Anpassung an neue Bedrohungen</a>, Kritiker warnen vor möglichen Eingriffen in die Bürgerrechte. Was die Bundesregierung konkret plant und wie stark die Reform die Rechte der Bürger tatsächlich einschränken könnte, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index" rel="noopener noreferrer">Holger Stark</a>, Leiter im Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT, ein.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2026/31/stadttauben-columba-livia-lernen-anpassung" rel="noopener noreferrer">Die unterschätzte Intelligenz der Taube</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" rel="noopener noreferrer">Mounia Meiborg</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>ZDF: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/film/2026-07/danger-dan-igor-levit-zdf-die-anstalt-kunstfreiheit" rel="noopener noreferrer">Danger Dan und Igor Levit werfen ZDF Eingriff in die Kunstfreiheit vor</a></p>
<p>»Keine Angst«: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/film/2026-07/danger-dan-zdf-ausladung-lied-gewalt" rel="noopener noreferrer">Danger Dan bestreitet Aufruf zu Gewalt nach Auftrittsabsage durchs ZDF</a></p>
<p>Danger Dan und das ZDF: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/musik/2026-07/danger-dan-zdf-die-anstalt-absage-igor-levit-antifaschismus" rel="noopener noreferrer">Hier wird etwas übertrieben</a></p>
<p>Nachrichtendienst: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/nachrichtendienst-verfassungsschutzpraesident-selen-forderung-befugnisse-gxe" rel="noopener noreferrer">Verfassungsschutzpräsident fordert mehr Befugnisse für seine Behörde</a></p>
<p>Überwachung von Journalisten: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/ueberwachung-journalisten-bnd-reporter-ohne-grenzen-klage" rel="noopener noreferrer">Darf der BND Journalisten hacken?</a></p>
<p>Kanzleramtsminister Thorsten Frei: <a href="https://www.zeit.de/2026/31/thorsten-frei-kanzleramtsminister-cdu-reformpaket-afd-geheimdienst" rel="noopener noreferrer">»Null Komma null Anknüpfungspunkte«</a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Mounia Meiborg, Jens Balzer, Holger Stark</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das ZDF hat einen Auftritt von Danger Dan und Igor Levit abgesagt. Was steckt hinter dem Streit um den Song »Keine Angst«? Und: Der Bund will Geheimdienste reformieren.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das ZDF hat einen Auftritt von Danger Dan und Igor Levit abgesagt. Was steckt hinter dem Streit um den Song »Keine Angst«? Und: Der Bund will Geheimdienste reformieren.</itunes:subtitle>
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      <title>Wenn das Private politisch wird – Jens Spahn und die Leihmutterschaft (Update)</title>
      <description><![CDATA[Die Kritik an Unionsfraktionschef Jens Spahn hält nach der Bekanntgabe
seiner Vaterschaft durch eine Leihmutter in den USA an. Politiker von
Grünen, Linken und FDP werfen Spahn vor, dass seine persönliche
Entscheidung im Widerspruch zu seiner bisherigen politischen Haltung
steht. Sie verweisen darauf, dass er sich in der Vergangenheit gegen
eine Lockerung des Verbots der Leihmutterschaft in Deutschland
ausgesprochen hatte, und fordern eine Erklärung. Auch aus der Union
kommt Kritik. Wie Spahns persönliche Entscheidung mit seiner früheren
politischen Haltung vereinbar ist, erklärt Tina Hildebrandt,
Chefkorrespondentin der ZEIT. 

Im AfD-Landesverband Nordrhein-Westfalen gibt es Streit über die
Aufstellung der Landesliste für die Landtagswahl 2027. Der
Landesparteitag in Marl wurde heute fortgesetzt, obwohl die Bundesspitze
um Alice Weidel und Tino Chrupalla zuvor in einem Schreiben den Abbruch
der Versammlung gefordert hatte. Der Bundesvorstand sieht mögliche
Verstöße gegen Wahlgrundsätze bei der bisherigen Kandidatenaufstellung.
Der NRW-Landesverband hält dagegen an der Fortsetzung des Parteitags
fest. Christian Parth, Redakteur im Politikressort, ordnet den Streit
ein.

Außerdem im Update: Das Oberlandesgericht Dresden hat die
NSU-Unterstützerin Susann E. zu zwei Jahren Haft auf Bewährung
verurteilt. Das Gericht sprach sie der Unterstützung einer
terroristischen Vereinigung in drei Fällen sowie der Beihilfe zu einer
schweren räuberischen Erpressung mit Waffen schuldig. 

 

Und sonst so: Titanwurz-Knolle geklaut 

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald und Constanze Kainz

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Jens Spahn: Warum macht er immer wieder denselben Fehler?

Jens Spahn: Kritik an Jens Spahn hält nach Familienzuwachs durch
Leihmutter an

Leihmutterschaft: Hier ist die Privatsache ein Politikum

Leihmutterschaft: Felix Banaszak wift Jens Spahn mangelnde Integrität
vor

Ingenieur in den USA: »Für die Leihmutterschaft haben wir 150.000 Euro
gezahlt«

Leihmutterschaft: Kritik aus Politik und Kirche an Jens Spahn wegen
Leihmutter

AfD Nordrhein-Westfalen: AfD-Bundesspitze fordert Wahlwiederholung

AfD Nordrhein-Westfalen: AfD-Landeschef wirft Weidel »Antifa«-Auswüchse
vor

Wahllisten abgelehnt: AfD nicht zur Bürgerschaftswahl in Bremen
zugelassen

AfD Nordrhein-Westfalen: AfD in NRW setzt Wahlversammlung trotz Kritik
von Bundesspitze fort

NSU-Unterstützerin: NSU-Unterstützerin Susann E. zu zwei Jahren Haft
verurteilt

Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 14:59:07 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen, Tina Hildebrandt, Christian Parth)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kritik an Unionsfraktionschef Jens Spahn hält nach der Bekanntgabe seiner Vaterschaft durch eine Leihmutter in den USA an. Politiker von Grünen, Linken und FDP werfen Spahn vor, dass seine persönliche Entscheidung im Widerspruch zu seiner bisherigen politischen Haltung steht. Sie verweisen darauf, dass er sich in der Vergangenheit gegen eine Lockerung des Verbots der Leihmutterschaft in Deutschland ausgesprochen hatte, und fordern eine Erklärung. Auch aus der Union kommt Kritik. Wie Spahns persönliche Entscheidung mit seiner früheren politischen Haltung vereinbar ist, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Tina_Hildebrandt/index.xml" rel="noopener noreferrer">Tina<strong> Hildebrandt</strong></a><strong>,</strong> Chefkorrespondentin der ZEIT. </p>
<p>Im AfD-Landesverband Nordrhein-Westfalen gibt es Streit über die Aufstellung der Landesliste für die Landtagswahl 2027. Der Landesparteitag in Marl wurde heute fortgesetzt, obwohl die Bundesspitze um Alice Weidel und Tino Chrupalla zuvor in einem Schreiben den Abbruch der Versammlung gefordert hatte. Der Bundesvorstand sieht mögliche Verstöße gegen Wahlgrundsätze bei der bisherigen Kandidatenaufstellung. Der NRW-Landesverband hält dagegen an der Fortsetzung des Parteitags fest. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Christia<strong>n Parth</strong></a><strong>, </strong>Redakteur im Politikressort, ordnet den Streit ein.</p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong>Das Oberlandesgericht Dresden hat die NSU-Unterstützerin Susann E. zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Das Gericht sprach sie der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung in drei Fällen sowie der Beihilfe zu einer schweren räuberischen Erpressung mit Waffen schuldig. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so: <a href="https://www.spiegel.de/panorama/justiz/goettingen-knolle-von-seltener-titanwurz-gestohlen-a-b077f1aa-163e-411f-9b9c-820dd458cd4b" rel="noopener noreferrer">Titanwurz-Knolle geklaut </a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald </a>und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Constanze Kainz</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Jens Spahn: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/jens-spahn-leihmutterschaft-cdu-kritik-politische-konsequenz" rel="noopener noreferrer">Warum macht er immer wieder denselben Fehler?</a></p>
<p>Jens Spahn: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/jens-spahn-leihmutterschaft-usa-verbot-kritik-gxe" rel="noopener noreferrer">Kritik an Jens Spahn hält nach Familienzuwachs durch Leihmutter an</a></p>
<p>Leihmutterschaft: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/leihmutterschaft-jens-spahn-ethik-verbot-usa" rel="noopener noreferrer">Hier ist die Privatsache ein Politikum</a></p>
<p>Leihmutterschaft: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/jens-spahn-leihmutterschaft-vaterschaft-usa-felix-banaszak-gxe" rel="noopener noreferrer">Felix Banaszak wift Jens Spahn mangelnde Integrität vor</a></p>
<p>Ingenieur in den USA: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-05/arzt-usa-gehalt-auswanderung-rueckkehr-kontoauszug" rel="noopener noreferrer">»Für die Leihmutterschaft haben wir 150.000 Euro gezahlt«</a></p>
<p>Leihmutterschaft: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/leihmutterschaft-jens-spahn-alice-schwarzer-verbot-deutschland" rel="noopener noreferrer">Kritik aus Politik und Kirche an Jens Spahn wegen Leihmutter</a></p>
<p>AfD Nordrhein-Westfalen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/afd-nrw-martin-vincentz-sven-tritschler-brief-bundesspitze-alice-weidel" rel="noopener noreferrer">AfD-Bundesspitze fordert Wahlwiederholung</a></p>
<p>AfD Nordrhein-Westfalen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/afd-nrw-martin-vincentz-sven-tritschler-mediationsverfahren-gescheitert" rel="noopener noreferrer">AfD-Landeschef wirft Weidel »Antifa«-Auswüchse vor</a></p>
<p>Wahllisten abgelehnt: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-03/bremen-afd-wahllisten-buergerschaftswahl" rel="noopener noreferrer">AfD nicht zur Bürgerschaftswahl in Bremen zugelassen</a></p>
<p>AfD Nordrhein-Westfalen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/martin-vincentz-afd-nordrhein-westfalen-alice-weidel-gxe" rel="noopener noreferrer">AfD in NRW setzt Wahlversammlung trotz Kritik von Bundesspitze fort</a></p>
<p>NSU-Unterstützerin: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/nsu-susann-e-unterstuetzung-olg-dresden-gxe" rel="noopener noreferrer">NSU-Unterstützerin Susann E. zu zwei Jahren Haft verurteilt</a></p>
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      <itunes:summary>Jens Spahn ist mithilfe einer Leihmutter in den USA Vater geworden. Warum wird seine private Entscheidung zum Politikum? Und: AfD-Bund fordert Abbruch der NRW-Listenwahl.
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      <itunes:subtitle>Jens Spahn ist mithilfe einer Leihmutter in den USA Vater geworden. Warum wird seine private Entscheidung zum Politikum? Und: AfD-Bund fordert Abbruch der NRW-Listenwahl.
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      <title>Neuer Premier für Großbritannien: Was kann Andy Burnham?</title>
      <description><![CDATA[Der Labour-Politiker Andy Burnham will zum Chef seiner Partei und damit
letztlich zum neuen britischen Premierminister gewählt werden. Bis vor
Kurzem war er noch Bürgermeister der Metropolregion Manchester. Nun soll
er den noch amtierenden Premier Keir Starmer ablösen. Aber hat Burnham
dafür eine ausreichende Mehrheit in seiner Partei? Jochen Bittner,
Auslandskorrespondent in London für DIE ZEIT, ordnet seine Chancen ein.

Die EU möchte den Emissionshandel reformieren. Ziel ist es, die
Klimaziele zu halten, ohne die Industrie zu überlasten. Die zeigt sich
nämlich unter Druck: Knapp 40 Konzerne, darunter BASF und Thyssenkrupp,
befürchten, dass durch das Auslaufen der bisher kostenlosen
CO₂-Zertifikate ihre Kosten stark steigen könnten. Die Unternehmen haben
vor Werksschließungen und Abwanderung gewarnt. Während die Industrie
Entlastungen fordert, warnen Umweltschützer vor einem Aufweichen der
Klimaziele. Wie die EU den Emissionshandel reformieren möchte, das weiß
Ricarda Richter aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.

Und sonst so? Pilot schreibt »I’m bored« in den Himmel

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Christina Felschen und Lena Herrmann

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links:

Großbritannien: Andy Burnham kündigt bei Wahl »größte Umverteilung der
Macht« an

Andy Burnham: Der König des Nordens

Rücktritt von Keir Starmer: Und jetzt der Siebte

Nigel Farage: Er tritt zurück – und gleich wieder an

EU-Emissionshandel: Was nützt der europäische Klimaschutz?

Klimawandel und Finanzen: »Wir müssen verstehen, was der Klimawandel für
die Preise bedeutet«

Hitzewelle: »Auf den Fluren reanimieren ist wirklich die letzte Stufe«

Hitzetote: Die Tragödie dieses Sommers

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Labour-Politiker Andy Burnham will zum Chef seiner Partei und damit letztlich zum neuen britischen Premierminister gewählt werden. Bis vor Kurzem war er noch Bürgermeister der Metropolregion Manchester. Nun soll er den noch amtierenden Premier Keir Starmer ablösen. Aber hat Burnham dafür eine ausreichende Mehrheit in seiner Partei? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jochen Bittner</a>, Auslandskorrespondent in London für DIE ZEIT, ordnet seine Chancen ein.</p>
<p>Die EU möchte den Emissionshandel reformieren. Ziel ist es, die Klimaziele zu halten, ohne die Industrie zu überlasten. Die zeigt sich nämlich unter Druck: Knapp 40 Konzerne, darunter BASF und Thyssenkrupp, befürchten, dass durch das Auslaufen der bisher kostenlosen CO₂-Zertifikate ihre Kosten stark steigen könnten. Die Unternehmen haben vor Werksschließungen und Abwanderung gewarnt. Während die Industrie Entlastungen fordert, warnen Umweltschützer vor einem Aufweichen der Klimaziele. Wie die EU den Emissionshandel reformieren möchte, das weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Ricarda_Richter/index" rel="noopener noreferrer">Ricarda Richter</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://edition.cnn.com/2026/07/14/uk/pilot-bored-message-uk-scli-intl" rel="noopener noreferrer">Pilot schreibt »I’m bored« in den Himmel</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Redaktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer"><i>Elise Landschek</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer"><i>Christina Felschen</i></a> <i>und Lena Herrmann</i></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="mailto:hier" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter</i> <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p>Weitere Links:</p>
<p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/andy-burnham-grossbritannien-premierminister-no-10-north" rel="noopener noreferrer">Andy Burnham kündigt bei Wahl »größte Umverteilung der Macht« an</a></p>
<p>Andy Burnham: <a href="https://www.zeit.de/2026/31/andy-burnham-labour-premierminister-grossbritannien-london-reform" rel="noopener noreferrer">Der König des Nordens</a></p>
<p>Rücktritt von Keir Starmer: <a href="https://www.zeit.de/2026/28/ruecktritt-keir-starmer-labour-partei-andy-burnham-grossbritannien-gxe" rel="noopener noreferrer">Und jetzt der Siebte</a></p>
<p>Nigel Farage: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/nigel-farage-parlamentsmandat-kandidatur-nachwahl-grossbritannien" rel="noopener noreferrer">Er tritt zurück – und gleich wieder an</a></p>
<p>EU-Emissionshandel: <a href="https://www.zeit.de/2026/31/eu-emissionshandel-energie-industrie-co2-klimaschutz" rel="noopener noreferrer">Was nützt der europäische Klimaschutz?</a></p>
<p>Klimawandel und Finanzen: <a href="https://www.zeit.de/2026/29/klimawandel-finanzen-inflation-zentralbanken-sabine-mauderer" rel="noopener noreferrer">»Wir müssen verstehen, was der Klimawandel für die Preise bedeutet«</a></p>
<p>Hitzewelle: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2026-07/hitzewelle-rettungssanitaeter-luis-teichmann-patienten-notaufnahme" rel="noopener noreferrer">»Auf den Fluren reanimieren ist wirklich die letzte Stufe«</a></p>
<p>Hitzetote: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/hitzetote-praeventionsparadox-ignoranz-gesundheit-5vor8" rel="noopener noreferrer">Die Tragödie dieses Sommers</a></p>
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<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Andy Burnham war Bürgermeister von Manchester. Jetzt will er Labour-Chef werden – und auch britischer Premier. Schafft er das? Und: Neue Regeln beim EU-Emissionshandel</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Andy Burnham war Bürgermeister von Manchester. Jetzt will er Labour-Chef werden – und auch britischer Premier. Schafft er das? Und: Neue Regeln beim EU-Emissionshandel</itunes:subtitle>
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      <title>Ukraine: Der Verteidigungsminister geht, das Volk protestiert (Update)</title>
      <description><![CDATA[Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj plant eine umfassende
Regierungsumbildung. Nachdem Ministerpräsidentin Julija Swyrydenko auf
seine Bitte hin zurückgetreten ist, muss laut ukrainischer Verfassung
das gesamte Kabinett seine Ämter niederlegen. Davon betroffen ist auch
Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow. Nach der Ankündigung seines
Rücktritts gingen in der Ukraine zahlreiche Menschen auf die Straße und
protestierten gegen diese Entscheidung. Warum Fedorow bei vielen
Menschen beliebt ist und was hinter der Neubildung des ukrainischen
Kabinetts steckt, erläutert ZEIT-Korrespondentin Olivia Kortas im
Podcast.

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und Bundesjustizministerin Stefanie
Hubig wollen härter gegen Steuerhinterziehung vorgehen. In einem neuen
Aktionsplan schlagen sie vor, Steuerhinterziehung wieder als Verbrechen
einzustufen und die Straffreiheit bei Selbstanzeigen abzuschaffen.
Schwere Steuerdelikte könnten künftig mit bis zu 15 Jahren Haft geahndet
werden. Außerdem sollen Ermittlungen gegen Steuer- und
Finanzkriminalität ausgeweitet werden. Ziel der Reform ist es,
Steuerbetrug konsequenter zu verfolgen und die Steuergerechtigkeit zu
erhöhen.

Außerdem im Update: Der US-Konzern Uber übernimmt den deutschen
Essenslieferdienst Delivery Hero. Das Angebot beläuft sich auf rund 12,7
Milliarden Euro. Voraussetzung für die Übernahme ist, dass der Hauptsitz
von Delivery Hero in Berlin erhalten bleibt und bis 2029 keine
Veränderungen an der Belegschaft vorgenommen werden.

 

Und sonst so: ICE stoppt wegen fehlenden Klopapiers

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Julija Swyrydenko: Selenskyj kündigt Austausch von Regierungschefin und
Kabinett an

Regierung in der Ukraine: Selenskyjs beste Frau soll Trump auf ihre
Seite ziehen

Ukraine: Ukrainischer Verteidigungsminister kündigt Rücktritt an

Ukraine: Regierungsumbau löst Proteste in der Ukraine aus

Julija Swyrydenko: Selenskyj kündigt Austausch von Regierungschefin und
Kabinett an

Einkommensteuerreform: Was macht Klingbeils Steuerkonzept mit Ihrem
Netto?

Stefanie Hubig: "Ich kneife nicht, jetzt, wo es drauf ankommt"

Steuerbetrug: Bundesfinanzminister will Regeln bei Steuerhinterziehung
verschärfen

Steuerhinterziehung: Hubig und Klingbeil stellen Plan gegen
Steuerhinterziehung vor

Übernahmeangebot von Uber: Uber übernimmt den deutschen
Essenslieferkonzern Delivery Hero

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 14:51:14 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen, Olivia Kortas)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj plant eine umfassende Regierungsumbildung. Nachdem Ministerpräsidentin Julija Swyrydenko auf seine Bitte hin zurückgetreten ist, muss laut ukrainischer Verfassung das gesamte Kabinett seine Ämter niederlegen. Davon betroffen ist auch Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow. Nach der Ankündigung seines Rücktritts gingen in der Ukraine zahlreiche Menschen auf die Straße und protestierten gegen diese Entscheidung. Warum Fedorow bei vielen Menschen beliebt ist und was hinter der Neubildung des ukrainischen Kabinetts steckt, erläutert ZEIT-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index" rel="noopener noreferrer">Olivia Kortas</a> im Podcast.</p>
<p>Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und Bundesjustizministerin Stefanie Hubig wollen härter gegen Steuerhinterziehung vorgehen. In einem neuen Aktionsplan schlagen sie vor, Steuerhinterziehung wieder als Verbrechen einzustufen und die Straffreiheit bei Selbstanzeigen abzuschaffen. Schwere Steuerdelikte könnten künftig mit bis zu 15 Jahren Haft geahndet werden. Außerdem sollen Ermittlungen gegen Steuer- und Finanzkriminalität ausgeweitet werden. Ziel der Reform ist es, Steuerbetrug konsequenter zu verfolgen und die Steuergerechtigkeit zu erhöhen.</p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong>Der US-Konzern Uber übernimmt den deutschen Essenslieferdienst Delivery Hero. Das Angebot beläuft sich auf rund 12,7 Milliarden Euro. Voraussetzung für die Übernahme ist, dass der Hauptsitz von Delivery Hero in Berlin erhalten bleibt und bis 2029 keine Veränderungen an der Belegschaft vorgenommen werden.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so: <a href="https://www.welt.de/vermischtes/article6a5782a3664e99bc41e93e01/ice-legt-ploetzlich-zwischenstopp-ein-zugchef-geht-klopapier-im-supermarkt-kaufen.html" rel="noopener noreferrer">ICE stoppt wegen fehlenden Klopapiers</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer">Elise Landschek</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Julija Swyrydenko: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/regierungsumbau-ukraine-julija-swyrydenko-wolodymyr-selenskyj" rel="noopener noreferrer">Selenskyj kündigt Austausch von Regierungschefin und Kabinett an</a></p>
<p>Regierung in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/regierung-ukraine-umbildung-wolodymyr-selenskyj-botschaft-usa-julija-swyrydenk" rel="noopener noreferrer">Selenskyjs beste Frau soll Trump auf ihre Seite ziehen</a></p>
<p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/mychailo-fedorow-ukraine-verteidigungsminister-ruecktritt" rel="noopener noreferrer">Ukrainischer Verteidigungsminister kündigt Rücktritt an</a></p>
<p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/kabinettsumbildung-ukraine-wolodymyr-selenskyj-mychajlo-fedorow-protest" rel="noopener noreferrer">Regierungsumbau löst Proteste in der Ukraine aus</a></p>
<p>Julija Swyrydenko: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/regierungsumbau-ukraine-julija-swyrydenko-wolodymyr-selenskyj" rel="noopener noreferrer">Selenskyj kündigt Austausch von Regierungschefin und Kabinett an</a></p>
<p>Einkommensteuerreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/einkommensteuer-reform-lars-klingbeil-spd" rel="noopener noreferrer">Was macht Klingbeils Steuerkonzept mit Ihrem Netto?</a></p>
<p>Stefanie Hubig: <a href="https://www.zeit.de/2025/44/stefanie-hubig-bundesjustizministerin-brosius-gersdorf-schwangerschaftsabbruch-gxe" rel="noopener noreferrer">"Ich kneife nicht, jetzt, wo es drauf ankommt"</a></p>
<p>Steuerbetrug: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/bundesfinanzminister-regeln-steuerhinterziehung-verschaerfung" rel="noopener noreferrer">Bundesfinanzminister will Regeln bei Steuerhinterziehung verschärfen</a></p>
<p>Steuerhinterziehung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/steuerhinterziehung-aktionsplan-lars-klingbeil-stefanie-hubig-spd" rel="noopener noreferrer">Hubig und Klingbeil stellen Plan gegen Steuerhinterziehung vor</a></p>
<p>Übernahmeangebot von Uber: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2026-07/uber-delivery-hero-uebernahme-angebot-aktionaere-prosus-gxe" rel="noopener noreferrer">Uber übernimmt den deutschen Essenslieferkonzern Delivery Hero</a></p>
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      <itunes:title>Ukraine: Der Verteidigungsminister geht, das Volk protestiert (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Azadê Peşmen, Olivia Kortas</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mit der Regierungsumbildung in der Ukraine muss auch Verteidigungsminister Fedorow gehen. Welche Ziele verfolgt Selenskyj damit? Und: Härtere Maßnahmen bei Steuerbetrug</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mit der Regierungsumbildung in der Ukraine muss auch Verteidigungsminister Fedorow gehen. Welche Ziele verfolgt Selenskyj damit? Und: Härtere Maßnahmen bei Steuerbetrug</itunes:subtitle>
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      <title>Was Hape Kerkeling gegen die AfD ausrichten soll</title>
      <description><![CDATA[Der Schauspieler Hape Kerkeling wird nach Informationen der ZEIT als
Experte für ein AfD-Verbotsverfahren gehört. Eingeladen hat ihn die
Linkspartei für die erste öffentliche Anhörung rund um ein Teil-Verbot
gegen die AfD in Thüringen. Ein Gutachten der Gesellschaft für
Freiheitsrechte hat ein Verbotsverfahren gegen die gesamte AfD zuletzt
wieder in die Diskussion gebracht. Überraschend hat auch die
CSU-Landtagsfraktion entgegen ihrer bisherigen Linie ein Teil-Verbot der
AfD in Thüringen in Betracht gezogen. Wie es um den Sinneswandel in der
CSU steht und wie es zu der Einladung von Hape Kerkeling, das berichtet
Fabian Reinbold. Er ist politischer Korrespondent bei der ZEIT.

Beim Autobauer VW muss gespart werden. Seit kurzem gibt es nun auch
Informationen zu konkreten Plänen des VW-Chefs Oliver Blume. 100.000
Stellen sollen bei VW bis 2030 weltweit gestrichen werden. Außerdem
steht im Raum, mehrere VW-Werke zu schließen. Das könnte auch
zehntausende weitere Nicht-VW-Jobs gefährden. Bei den traditionell
mächtigen Gewerkschaften und dem VW-Betriebsrat stoßen diese Vorschläge
auf Widerstand. Wie geht es also weiter mit den Sparplänen von VW? Das
erklärt Max Hägler aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.

Und sonst so? Der C64 unter Smartphones

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Philip Moser

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Lena Herrmann

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links: 

AfD-Verbot in Thüringen: Mit Hape gegen Höcke

Gutachten zur AfD: So viele Daten wie noch nie

AfD-Parteitag in Erfurt: Und jetzt auch noch Psychologenpartei

AfD-Landeschef Thüringen: Jens Spahn bringt Wahlrechtsentzug für Björn
Höcke ins Spiel

Volkswagen-Krise: Der nette Olli kann auch anders

VW-Stellenabbau: Volkswagen-Chef droht intern erstmals mit Abbau
Zehntausender Stellen

VW-Krise: Volkswagen-Betriebsrat sieht Vertrauensverlust bei Belegschaft

VW-Demo: Sie fragen sich: Warum ausgerechnet wir?

Aktionstag bei VW: Gewerkschaft protestiert vor Aufsichtsratssitzung von
Volkswagen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 03:40:16 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter, Fabian Reinbold, Max Haegler)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Schauspieler Hape Kerkeling wird nach Informationen der ZEIT als Experte für ein AfD-Verbotsverfahren gehört. Eingeladen hat ihn die Linkspartei für die erste öffentliche Anhörung rund um ein Teil-Verbot gegen die AfD in Thüringen. Ein Gutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte hat ein Verbotsverfahren gegen die gesamte AfD zuletzt wieder in die Diskussion gebracht. Überraschend hat auch die CSU-Landtagsfraktion entgegen ihrer bisherigen Linie ein Teil-Verbot der AfD in Thüringen in Betracht gezogen. Wie es um den Sinneswandel in der CSU steht und wie es zu der Einladung von Hape Kerkeling, das berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Reinbold</a>. Er ist politischer Korrespondent bei der ZEIT.</p>
<p>Beim Autobauer VW muss gespart werden. Seit kurzem gibt es nun auch Informationen zu konkreten Plänen des VW-Chefs Oliver Blume. 100.000 Stellen sollen bei VW bis 2030 weltweit gestrichen werden. Außerdem steht im Raum, mehrere VW-Werke zu schließen. Das könnte auch zehntausende weitere Nicht-VW-Jobs gefährden. Bei den traditionell mächtigen Gewerkschaften und dem VW-Betriebsrat stoßen diese Vorschläge auf Widerstand. Wie geht es also weiter mit den Sparplänen von VW? Das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Max_Haegler/index" rel="noopener noreferrer">Max Hägler</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/mode-design/2026-06/klapphandy-smartphone-technologie-digital-detox-design" rel="noopener noreferrer">Der C64 unter Smartphones</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Rita Lauter</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer"><i>Philip Moser</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i> und Lena Herrmann</i></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p>
<p>Weitere Links: </p>
<p>AfD-Verbot in Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-07/afd-verbot-thueringen-expertenanhoerung-hape-kerkeling?state=4OVSFxJHF2c3HvbX&session_state=b4cf5176-e273-455f-8f49-0364cb63ec4c&iss=https%3A%2F%2Flogin.zeit.de%2Frealms%2Fzeit-online-public&code=2a3266c0-a3d9-4984-b4d4-2b53db48b765.b4cf5176-e273-455f-8f49-0364cb63ec4c.0b7ad105-8f18-4ecf-9e7d-0c0615835a2a" rel="noopener noreferrer">Mit Hape gegen Höcke</a></p>
<p>Gutachten zur AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/gutachten-afd-gesellschaft-fuer-freiheitsrechte-verfassungswidrigkeit-parteiverbot" rel="noopener noreferrer">So viele Daten wie noch nie</a></p>
<p>AfD-Parteitag in Erfurt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/tino-chrupalla-alice-weidel-afd-parteitag-machtkampf" rel="noopener noreferrer">Und jetzt auch noch Psychologenpartei</a></p>
<p>AfD-Landeschef Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/bjoern-hoecke-wahlrecht-entzug-afd-verbotsverfahren-gxe" rel="noopener noreferrer">Jens Spahn bringt Wahlrechtsentzug für Björn Höcke ins Spiel</a></p>
<p>Volkswagen-Krise: <a href="https://www.zeit.de/2026/31/vw-oliver-blume-rettungsplan-kostensenkung-aufsichtsrat" rel="noopener noreferrer">Der nette Olli kann auch anders</a></p>
<p>VW-Stellenabbau: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-07/vw-stellenabbau-oliver-blume-jobs-kostensenkung" rel="noopener noreferrer">Volkswagen-Chef droht intern erstmals mit Abbau Zehntausender Stellen</a></p>
<p>VW-Krise: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-07/vw-krise-oliver-blume-betriebsrat-stellenabbau-werke" rel="noopener noreferrer">Volkswagen-Betriebsrat sieht Vertrauensverlust bei Belegschaft</a></p>
<p>VW-Demo: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-07/vw-demo-emden-stellenabbau-autoindustrie" rel="noopener noreferrer">Sie fragen sich: Warum ausgerechnet wir?</a></p>
<p>Aktionstag bei VW: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-07/volkswagen-sparplaene-aufsichtsratssitzung-ig-metall-aktionstag-vw-stellenabbau" rel="noopener noreferrer">Gewerkschaft protestiert vor Aufsichtsratssitzung von Volkswagen</a></p>
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      <itunes:title>Was Hape Kerkeling gegen die AfD ausrichten soll</itunes:title>
      <itunes:author>Rita Lauter, Fabian Reinbold, Max Haegler</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Thüringer Landtag lädt zur Anhörung über ein Teilverbot der AfD. Auf der Expertenliste: der Schauspieler Hape Kerkeling. Und: Was wird aus den Sparplänen bei VW?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Thüringer Landtag lädt zur Anhörung über ein Teilverbot der AfD. Auf der Expertenliste: der Schauspieler Hape Kerkeling. Und: Was wird aus den Sparplänen bei VW?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>oliver blume, afd, vw, verbotsverfahren, nachrichtenpodcast, hape kerkeling</itunes:keywords>
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    </item>
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      <title>Merz gibt sich zuversichtlich vor der Sommerpause – zu Recht? (Update)</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich bei der traditionellen
Sommerpressekonferenz den Fragen von Journalistinnen und Journalisten
gestellt. Er sprach über Klimaschutz, die Unvereinbarkeitsbeschlüsse der
CDU und die Arbeit seiner Regierung. Wie erklärt Merz, dass rund 85
Prozent der Bürgerinnen und Bürger mit seiner Arbeit unzufrieden sind?
Und räumt er eigene Fehler ein? Das beantwortet Ferdinand Otto,
Politikredakteur der ZEIT.

Vor zehn Jahren versuchten Teile des türkischen Militärs, Präsident
Recep Tayyip Erdoğan zu stürzen. Der Putsch scheiterte und die Regierung
ließ mehr als 10.000 Staatsbedienstete entlassen und Medien schließen.
Wie Erdoğan den Putsch für sich nutzte und welche Fragen bis heute offen
sind, berichtet Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der
ZEIT.

Tschechien hat Neonazi Marla Svenja Liebich nach Deutschland
ausgeliefert. Liebich soll in das Frauengefängnis in Chemnitz gebracht
werden. 2023 wurde Liebich unter anderem wegen Volksverhetzung zu einem
Jahr und sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Nach der Verhandlung hatte
Liebich den Geschlechtseintrag von männlich zu weiblich ändern lassen.
Kritiker sehen darin einen Missbrauch des Selbstbestimmungsgesetzes.

Und sonst so? Kunst aus 390 Kilo Erdnussbutter.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Reformen der Bundesregierung: Die trotzige Entschlossenheit der
Regierung

Regierungserklärung: Als es heißt, »Sommer, Sonne, Sozialkahlschlag«,
steht der Kanzler auf

Türkei: Wie sich autoritäre Herrscher ihre Lieblingsopposition bauen

Marla-Svenja Liebich: Jetzt machen sie einen auf subversiv

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      <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen, ferdinand otto, Michael Thumann)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich bei der traditionellen Sommerpressekonferenz den Fragen von Journalistinnen und Journalisten gestellt. Er sprach über Klimaschutz, die Unvereinbarkeitsbeschlüsse der CDU und die Arbeit seiner Regierung. Wie erklärt Merz, dass rund 85 Prozent der Bürgerinnen und Bürger mit seiner Arbeit unzufrieden sind? Und räumt er eigene Fehler ein? Das beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" rel="noopener noreferrer">Ferdinand Otto,</a> Politikredakteur der ZEIT.</p>
<p>Vor zehn Jahren versuchten Teile des türkischen Militärs, Präsident Recep Tayyip Erdoğan zu stürzen. Der Putsch scheiterte und die Regierung ließ mehr als 10.000 Staatsbedienstete entlassen und Medien schließen. Wie Erdoğan den Putsch für sich nutzte und welche Fragen bis heute offen sind, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Michael Thumann,</a> außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p>
<p>Tschechien hat Neonazi Marla Svenja Liebich nach Deutschland ausgeliefert. Liebich soll in das Frauengefängnis in Chemnitz gebracht werden. 2023 wurde Liebich unter anderem wegen Volksverhetzung zu einem Jahr und sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Nach der Verhandlung hatte Liebich den Geschlechtseintrag von männlich zu weiblich ändern lassen. Kritiker sehen darin einen Missbrauch des Selbstbestimmungsgesetzes.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.weltkunst.de/ausstellungen/2026/07/erdnussbutter-kunstwerk-sorgt-fuer-aufsehen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kunst aus 390 Kilo Erdnussbutter.</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Azadê Peşmen</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Reformen der Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/reformen-bundesregierung-friedrich-merz-wahl-plan" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die trotzige Entschlossenheit der Regierung</a></p>
<p>Regierungserklärung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/regierungserklaerung-friedrich-merz-bundestag-reformplaene-steuer-rente" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Als es heißt, »Sommer, Sonne, Sozialkahlschlag«, steht der Kanzler auf</a></p>
<p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/tuerkei-chp-erdogan-partei-opposition" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie sich autoritäre Herrscher ihre Lieblingsopposition bauen</a></p>
<p>Marla-Svenja Liebich: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-10/marla-svenja-liebich-rechtsextremismus-haftstrafe-gefaengnis-frauen-donald-trump" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jetzt machen sie einen auf subversiv</a></p>
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      <itunes:title>Merz gibt sich zuversichtlich vor der Sommerpause – zu Recht? (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Azadê Peşmen, ferdinand otto, Michael Thumann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nur wenige sind mit dem Kanzler zufrieden, doch er blickt zuversichtlich nach vorn. Räumt er auch Fehler ein? Und: Der Putschversuch in der Türkei jährt sich zum 10. Mal.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nur wenige sind mit dem Kanzler zufrieden, doch er blickt zuversichtlich nach vorn. Räumt er auch Fehler ein? Und: Der Putschversuch in der Türkei jährt sich zum 10. Mal.</itunes:subtitle>
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      <title>War Opa bei der SS? Familienrecherche in den Nazi-Akten</title>
      <description><![CDATA[Transparenzhinweis: Wir haben den Titel der Folge auf Hinweise von
Hörern leicht abgeändert.
 

Die ZEIT hat erstmals Hunderttausende Personalakten der Sturmabteilung
(SA) und Schutzstaffel (SS) zugänglich und nach Namen durchsuchbar
gemacht. Männer der SA und SS misshandelten politische Gegner und
erhoben sich selbst zu Herrenmenschen. Mitgliederlisten, Stammkarten,
Musterungsbögen, Lebensläufe, Persönlichkeitsbeurteilungen und viele
weitere Millionen von Dokumenten in der nun veröffentlichten Datenbank
stammen überwiegend aus dem US-Nationalarchiv. An der Datenbank, die in
Kooperation mit dem Bundesarchiv entstanden ist, hat der Leiter des
Ressorts Geschichte der ZEIT, Christian Staas, mitgearbeitet.

Kriege verändern nicht nur die Weltpolitik, sondern auch die
Finanzmärkte. Als der Konflikt zwischen den USA und dem Iran im März
eskalierte, investierten viele Anleger an der Börse in Öl in der
Hoffnung auf steigende Preise und hohe Gewinne. Sogenannte
Kriegsgewinnler profitieren finanziell von den Folgen eines Krieges. Ist
das legitime Absicherung oder problematische Spekulation? Mit dieser
moralisch aufgeladenen Frage und ob er sich selbst als einen
Kriegsgewinnler bezeichnen würde, hat sich der wirtschaftspolitische
Korrespondent der ZEIT, Thomas Fischermann, befasst.

Und sonst so? Minigolftricks

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Susanne Hehr,Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

SS-Akten: Durchsuchen Sie die Personalakten von SA und SS nach Ihrer
Familie

Nationalsozialismus: »Himmler schwebte eine regelrechte Menschenzucht
vor«

NSDAP-Mitgliederkartei: Recherchieren Sie hier die NSDAP-Vergangenheit
Ihrer Familie

Geldanlage im Krieg: Kriegsgewinnler wie ich

Rüstungsaktien: Der moralische Kurs

Straße von Hormus: Dauerhaft kaputt

Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Elise Landschek)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Transparenzhinweis: Wir haben den Titel der Folge auf Hinweise von Hörern leicht abgeändert.<br>
  </p>
<p>Die ZEIT hat erstmals Hunderttausende Personalakten der Sturmabteilung (SA) und Schutzstaffel (SS) zugänglich und nach Namen durchsuchbar gemacht. Männer der SA und SS misshandelten politische Gegner und erhoben sich selbst zu Herrenmenschen. Mitgliederlisten, Stammkarten, Musterungsbögen, Lebensläufe, Persönlichkeitsbeurteilungen und viele weitere Millionen von Dokumenten in der nun veröffentlichten Datenbank stammen überwiegend aus dem US-Nationalarchiv. An der Datenbank, die in Kooperation mit dem Bundesarchiv entstanden ist, hat der Leiter des Ressorts Geschichte der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christian_Staas/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Christian Staas</a>, mitgearbeitet.</p>
<p>Kriege verändern nicht nur die Weltpolitik, sondern auch die Finanzmärkte. Als der Konflikt zwischen den USA und dem Iran im März eskalierte, investierten viele Anleger an der Börse in Öl in der Hoffnung auf steigende Preise und hohe Gewinne. Sogenannte Kriegsgewinnler profitieren finanziell von den Folgen eines Krieges. Ist das legitime Absicherung oder problematische Spekulation? Mit dieser moralisch aufgeladenen Frage und ob er sich selbst als einen Kriegsgewinnler bezeichnen würde, hat sich der wirtschaftspolitische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Thomas_Fischermann/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Thomas Fischermann</a>, befasst.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-08/minigolf-tipps-sarah-schumacher" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Minigolftricks</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Elise Landschek</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>,<a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mira_Schrems/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mira Schrems</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>SS-Akten: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/geschichte/2026-07/akten-ss-sa-nationalsozialismus-familienmitglieder-suche" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Durchsuchen Sie die Personalakten von SA und SS nach Ihrer Familie</a></p>
<p>Nationalsozialismus: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/geschichte/2026-07/nationalsozialismus-ss-sa-geschichte-bastian-hein" target="_blank" rel="noopener noreferrer">»Himmler schwebte eine regelrechte Menschenzucht vor«</a></p>
<p>NSDAP-Mitgliederkartei: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/nsdap-mitgliederkartei-karteikarten-familienmitglieder-suche" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Recherchieren Sie hier die NSDAP-Vergangenheit Ihrer Familie</a></p>
<p>Geldanlage im Krieg: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-07/geldanlage-krieg-kriegsgewinnler-hedge-versicherung-kleinanleger" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kriegsgewinnler wie ich</a></p>
<p>Rüstungsaktien: <a href="https://www.zeit.de/2022/21/ruestungsaktien-ukraine-krieg-profit-moral" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der moralische Kurs</a></p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/2026/27/strasse-von-hormus-schifffahrt-iran-minen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dauerhaft kaputt</a></p>
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      <itunes:author>Elise Landschek</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nachdem die ZEIT 10 Millionen NSDAP-Karteikarten durchsuchbar gemacht hat, veröffentlicht sie nun eine Datenbank mit Personalakten der SA und SS. Und: Millionen Kleinanleger spekulieren auf den Krieg.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nachdem die ZEIT 10 Millionen NSDAP-Karteikarten durchsuchbar gemacht hat, veröffentlicht sie nun eine Datenbank mit Personalakten der SA und SS. Und: Millionen Kleinanleger spekulieren auf den Krieg.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>nationalsozialismus, sa, ss, personalakten, angehoerige, nachrichtenpodcast</itunes:keywords>
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      <title>Abkassieren in der Straße von Hormus? (Update)</title>
      <description><![CDATA[Nachdem der Iran in der vergangenen Woche erneut Tanker in der Straße
von Hormus beschossen hat, reagieren die USA seit dem Wochenende mit
Luftangriffen. Ab heute soll zusätzlich eine Seeblockade für iranische
Häfen in Kraft treten. Außerdem wollen die USA in Zukunft 20 Prozent des
Warenwerts als Gebühr für Schiffspassagen durch die Meerenge von Hormus.
Bisher hatten sie eine freie Schifffahrt durch die Straße von Hormus als
Kriegsziel ausgegeben. Wie passt das zusammen? Werden die gegenseitigen
Angriffe bei gleichzeitigen Verhandlungen nun zum Dauerzustand? Und
welche Strategie verfolgt der Iran? Mit ZEIT-Korrespondent Jörg
Lau besprechen wir die Lage.

Zum fünften Jahrestag der Flutkatastrophe im Ahrtal hat Bundespräsident
Steinmeier auf einer Gedenkfeier gesprochen. Bundesumweltminister
Carsten Schneider forderte außerdem mehr Klimaschutz an, um besser gegen
künftige Extremwetterereignisse gewappnet zu sein, die laut
Klimaforschern in Zukunft noch häufiger und heftiger auftreten werden.

Außerdem im Update: Die Frage nach Sanktionen gegen Israel wegen der
Ausweitung illegaler Siedlungen im Westjordanland sorgt für Spannungen
innerhalb der Regierungskoalition aus CDU und SPD. Außenminister Johann
Wadephul hatte beim EU-Außenministertreffen in Brüssel am Montag gegen
mögliche Einfuhrbeschränkungen gegen Israel gestimmt. Der
außenpolitische Sprecher der SPD, Adis Ahmetović, sagte, dass
Deutschland bei klaren Völkerrechtsverstößen von Israel, Sanktionen
nicht blockieren dürfe.

Und sonst so? Im WM-Halbfinale ist die Elite unter sich.

 

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Iranüberblick: USA greifen Iran an, erneut Beschuss in Straße von Hormus

Irankrieg: Schlafwandeln die USA in einen neuen Krieg?

Liveblog: Irankrieg: US-Militär meldet erneut Angriffe auf den Iran

Flutkatastrophe im Ahrtal: Frank-Walter Steinmeier würdigt Solidarität
nach Ahrtal-Katastrophe

Israelische Siedlungspolitik: SPD-Politiker kritisieren Wadephul wegen
Haltung zu Israelsanktionen

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unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 14:53:04 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Mounia Meiborg)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der Iran in der vergangenen Woche erneut Tanker in der Straße von Hormus beschossen hat, reagieren die USA seit dem Wochenende mit Luftangriffen. Ab heute soll zusätzlich eine Seeblockade für iranische Häfen in Kraft treten. Außerdem wollen die USA in Zukunft 20 Prozent des Warenwerts als Gebühr für Schiffspassagen durch die Meerenge von Hormus. Bisher hatten sie eine freie Schifffahrt durch die Straße von Hormus als Kriegsziel ausgegeben. Wie passt das zusammen? Werden die gegenseitigen Angriffe bei gleichzeitigen Verhandlungen nun zum Dauerzustand? Und welche Strategie verfolgt der Iran? Mit ZEIT-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jörg Lau</a> besprechen wir die Lage.</p>
<p>Zum fünften Jahrestag der Flutkatastrophe im Ahrtal hat Bundespräsident Steinmeier auf einer Gedenkfeier gesprochen. Bundesumweltminister Carsten Schneider forderte außerdem mehr Klimaschutz an, um besser gegen künftige Extremwetterereignisse gewappnet zu sein, die laut Klimaforschern in Zukunft noch häufiger und heftiger auftreten werden.</p>
<p>Außerdem im Update: Die Frage nach Sanktionen gegen Israel wegen der Ausweitung illegaler Siedlungen im Westjordanland sorgt für Spannungen innerhalb der Regierungskoalition aus CDU und SPD. Außenminister Johann Wadephul hatte beim EU-Außenministertreffen in Brüssel am Montag gegen mögliche Einfuhrbeschränkungen gegen Israel gestimmt. Der außenpolitische Sprecher der SPD, Adis Ahmetović, sagte, dass Deutschland bei klaren Völkerrechtsverstößen von Israel, Sanktionen nicht blockieren dürfe.</p>
<p>Und sonst so? Im WM-Halbfinale <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-07/frankreich-argentinien-spanien-england-weltmeister-fussball" rel="noopener noreferrer">ist die Elite unter sich.</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" rel="noopener noreferrer">Mounia Meiborg</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" rel="noopener noreferrer">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maximilian_Renzikowski/index" rel="noopener noreferrer">Maximilian Renzikowski</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Iranüberblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/iran-usa-strasse-von-hormus-blockade-angriffe-tanker" rel="noopener noreferrer">USA greifen Iran an, erneut Beschuss in Straße von Hormus</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/irankrieg-strasse-von-hormus-usa-angriffe" rel="noopener noreferrer">Schlafwandeln die USA in einen neuen Krieg?</a></p>
<p>Liveblog: Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/iran-krieg-donald-trump-hormus-live" rel="noopener noreferrer">US-Militär meldet erneut Angriffe auf den Iran</a></p>
<p>Flutkatastrophe im Ahrtal: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/flutkatastrophe-ahrtal-jahrestag-bundespraesident-frank-walter-steinmeier" rel="noopener noreferrer">Frank-Walter Steinmeier würdigt Solidarität nach Ahrtal-Katastrophe</a></p>
<p>Israelische Siedlungspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/johann-wadephul-cdu-israelische-siedlungen-westjordanland-gxe" rel="noopener noreferrer">SPD-Politiker kritisieren Wadephul wegen Haltung zu Israelsanktionen</a></p>
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      <itunes:title>Abkassieren in der Straße von Hormus? (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Mounia Meiborg</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die USA blockieren iranische Häfen und kündigen Zölle für Schiffe in der Meerenge an. Wird der Krieg jetzt zum Geschäftsmodell? Und: Fünf Jahre Ahrtal-Flutkatastrophe</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die USA blockieren iranische Häfen und kündigen Zölle für Schiffe in der Meerenge an. Wird der Krieg jetzt zum Geschäftsmodell? Und: Fünf Jahre Ahrtal-Flutkatastrophe</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>straße von hormus, johann wadepuhl, ahrtal, sanktionen, irankrieg, israel, klimawandel</itunes:keywords>
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      <title>Fünf Jahre nach der Flut im Ahrtal</title>
      <description><![CDATA[Die Hochwasserkatastrophe im Ahrtal ereignete sich vor fünf Jahren, am
14. Juli 2021. Das Extremwetterereignis ist in die Geschichte
eingegangen, damals traten die Ahr, die Inde, die Erft und andere Flüsse
über die Ufer. Insgesamt starben mehr als 180 Menschen, viele verloren
ihre Existenz. Eine Simulation des GFZ Helmholtz-Zentrums für
Geoforschung in Potsdam zeigt, dass 70 Prozent der Todesfälle mutmaßlich
durch bessere Frühwarnung und frühere Evakuierungen hätten vermieden
werden können. Insgesamt leben in Deutschland 400.000 Menschen in
sogenannten Hochwasserrisikogebieten. Ist Deutschland auf solche
Katastrophen vorbereitet? Dazu hat ZEIT-Autorin Theresa Leisgang
recherchiert.

Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) will den Anspruch auf den
sogenannten Unterhaltsvorschuss einschränken, er soll dann mit 15 Jahren
enden. Dabei geht es um staatliche Zahlungen an alleinerziehende Eltern,
wenn nach einer Trennung unterhaltspflichtige Ex-Partner, in der Regel
Väter, ihren Beitrag schuldig bleiben. Der Vorschuss wird dann vom Staat
ausgelegt. Auf den Kosten bleibt der Staat allerdings häufig sitzen: Von
3,2 Milliarden Euro, die im Jahr 2024 gezahlt worden sind, konnten
weniger als 600 Millionen Euro bei Unterhaltsschuldnern eingetrieben
werden. Woran liegt es, dass der Staat sich den Vorschuss nur so selten
zurückholen kann? Das erklärt die ZEIT-Redakteurin im Familienressort,
Livia Sarai Lergenmüller.

Und sonst so? Pitbull stellt Glatzkappenrekord auf.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Krisenvorbereitung: »Unsere Sicherheit ist brüchig«

Betriebliche Klimaresilienz: Ach, der zieht bestimmt vorbei

Hochwasser im Ahrtal: Dernau, 365 Tage danach

Unterhaltsvorschuss: »Mir würden plötzlich knapp 800 Euro monatlich
fehlen«

Unterhalt für Alleinerziehende: Wie gut der Staat für schlechte Väter
sorgt

Alleinerziehende Eltern: Anspruch auf Unterhaltsvorschuss soll laut
Prien mit 15 Jahren enden

Sparpläne der Bundesregierung: SPD und Linke kritisieren geplante
Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss

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      <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 03:53:13 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochwasserkatastrophe im Ahrtal ereignete sich vor fünf Jahren, am 14. Juli 2021. Das Extremwetterereignis ist in die Geschichte eingegangen, damals traten die Ahr, die Inde, die Erft und andere Flüsse über die Ufer. Insgesamt starben mehr als 180 Menschen, viele verloren ihre Existenz. Eine Simulation des GFZ Helmholtz-Zentrums für Geoforschung in Potsdam zeigt, dass 70 Prozent der Todesfälle mutmaßlich durch bessere Frühwarnung und frühere Evakuierungen hätten vermieden werden können. Insgesamt leben in Deutschland 400.000 Menschen in sogenannten Hochwasserrisikogebieten. Ist Deutschland auf solche Katastrophen vorbereitet? Dazu hat ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Theresa_Leisgang/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Theresa Leisgang</a> recherchiert.</p>
<p>Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) will den Anspruch auf den sogenannten Unterhaltsvorschuss einschränken, er soll dann mit 15 Jahren enden. Dabei geht es um staatliche Zahlungen an alleinerziehende Eltern, wenn nach einer Trennung unterhaltspflichtige Ex-Partner, in der Regel Väter, ihren Beitrag schuldig bleiben. Der Vorschuss wird dann vom Staat ausgelegt. Auf den Kosten bleibt der Staat allerdings häufig sitzen: Von 3,2 Milliarden Euro, die im Jahr 2024 gezahlt worden sind, konnten weniger als 600 Millionen Euro bei Unterhaltsschuldnern eingetrieben werden. Woran liegt es, dass der Staat sich den Vorschuss nur so selten zurückholen kann? Das erklärt die ZEIT-Redakteurin im Familienressort, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Livia_Lergenmueller/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Livia Sarai Lergenmüller</a>.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/world/2026/jul/10/rapper-pitbull-fans-bald-caps-guinness-world-record-hyde-park" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pitbull stellt Glatzkappenrekord auf</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mira_Schrems/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mira Schrems</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Krisenvorbereitung: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-07/krisenvorbereitung-sicherheit-naturkatastrophe-kommunen-bevoelkerung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">»Unsere Sicherheit ist brüchig«</a></p>
<p>Betriebliche Klimaresilienz: <a href="https://www.zeit.de/zeit-fuer-unternehmer/2025/03/betriebliche-klimaresilienz-unternehmensfuehrung-anpassung-foerderung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ach, der zieht bestimmt vorbei</a></p>
<p>Hochwasser im Ahrtal: <a href="https://www.zeit.de/entdecken/2022-07/hochwasser-ahrtal-flutkatastrophe-dernau" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dernau, 365 Tage danach</a></p>
<p>Unterhaltsvorschuss: <a href="https://www.zeit.de/familie/2026-07/unterhaltsvorschuss-karin-prien-alleinerziehende-kinder-delia-keller" target="_blank" rel="noopener noreferrer">»Mir würden plötzlich knapp 800 Euro monatlich fehlen«</a></p>
<p>Unterhalt für Alleinerziehende: <a href="https://www.zeit.de/familie/2024-06/unterhalt-alleinerziehende-eltern-kinder-steuern" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie gut der Staat für schlechte Väter sorgt</a></p>
<p>Alleinerziehende Eltern: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/familienministerin-karin-prien-unterhalt-unterhaltsvorschuss-kosten-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anspruch auf Unterhaltsvorschuss soll laut Prien mit 15 Jahren enden</a></p>
<p>Sparpläne der Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/unterhaltsvorschuss-kuerzung-alleinerziehende-karin-prien" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SPD und Linke kritisieren geplante Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Fünf Jahre nach der Flut im Ahrtal</itunes:title>
      <itunes:author>Azadê Peşmen</itunes:author>
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      <itunes:summary>2021 gab es bei der Hochwasserkatastrophe mehr als 180 Tote. Wie geht es den Menschen im Ahrtal heute? Und: Bundesfamilienministerin will den Unterhaltsvorschuss kürzen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>2021 gab es bei der Hochwasserkatastrophe mehr als 180 Tote. Wie geht es den Menschen im Ahrtal heute? Und: Bundesfamilienministerin will den Unterhaltsvorschuss kürzen.</itunes:subtitle>
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      <title>Warum die Regierungschefin der Ukraine nach einem Jahr aufhört  (Update)</title>
      <description><![CDATA[In Paris trifft sich die sogenannte Koalition der Willigen aus
westlichen Unterstützerländern der Ukraine. Gleichzeitig dazu steht die
ukrainische Regierung vor dem nächsten Umbruch: Erst vor einem Jahr
wurde Ex-Wirtschaftsministerin Julia Swyrydenko zur Ministerpräsidentin
ernannt, nun muss sie ihren Posten schon wieder räumen. Präsident
Wolodymyr Selenskyj begründet das damit, dass die Beziehungen zu
wichtigen internationalen Partnern künftig eine noch höhere Priorität
bekommen sollen. Was ist da dran? Das ordnet der freie
Ukraine-Korrespondent Denis Trubetskoy ein.

Ein Expertengremium empfiehlt der EU, Kinder unter 13 Jahren soziale
Netzwerke nur unter Aufsicht und zeitlich begrenzt nutzen zu lassen. In
den Geschäftsbedingungen von Plattformen wie Instagram und TikTok steht
derzeit allerdings schon oft ein Mindestalter von 13. Lisa Hegemann,
Leiterin des Digitalressorts, erklärt, welchen Unterschied eine
offizielle Vorgabe in der Praxis machen würde.

Außerdem im Update: Reisende sollen künftig unkomplizierter an ihre
Entschädigung kommen, wenn ihr Flug ausfällt oder sich verspätet. 

Und sonst so? ADHS oder Autismus oder vielleicht beides?

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Ukraine meldet Angriffe auf russische
Schiffe im Asowschen Meer

Julija Swyrydenko: Selenskyj kündigt Austausch von Regierungschefin und
Kabinett an

Koalition der Willigen: Ein denkwürdiger Gipfel

Westjordanland: EU-Kommission legt Handlungsoptionen für
Israel-Sanktionen vor

Social-Media-Altersgrenze: EU-Experten empfehlen Social-Media-Verbot für
unter 13-Jährige

Fluggastrechte in der EU: EU-Länder stärken Fluggastrechte

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 15:25:20 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Philip-Johann Moser)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Paris trifft sich die sogenannte Koalition der Willigen aus westlichen Unterstützerländern der Ukraine. Gleichzeitig dazu steht die ukrainische Regierung vor dem nächsten Umbruch: Erst vor einem Jahr wurde Ex-Wirtschaftsministerin Julia Swyrydenko zur Ministerpräsidentin ernannt, nun muss sie ihren Posten schon wieder räumen. Präsident Wolodymyr Selenskyj begründet das damit, dass die Beziehungen zu wichtigen internationalen Partnern künftig eine noch höhere Priorität bekommen sollen. Was ist da dran? Das ordnet der freie Ukraine-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Denis_Trubetskoy/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Denis Trubetskoy</a> ein.</p>
<p>Ein Expertengremium empfiehlt der EU, Kinder unter 13 Jahren soziale Netzwerke nur unter Aufsicht und zeitlich begrenzt nutzen zu lassen. In den Geschäftsbedingungen von Plattformen wie Instagram und TikTok steht derzeit allerdings schon oft ein Mindestalter von 13. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Lisa_Hegemann/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lisa Hegemann</a>, Leiterin des Digitalressorts, erklärt, welchen Unterschied eine offizielle Vorgabe in der Praxis machen würde.</p>
<p>Außerdem im Update: Reisende sollen künftig unkomplizierter an ihre Entschädigung kommen, wenn ihr Flug ausfällt oder sich verspätet. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-06/audhs-adhs-autismus-diagnose-psychologie" rel="noopener noreferrer">ADHS oder Autismus oder vielleicht beides</a>?</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maximilian_Renzikowski/index" rel="noopener noreferrer">Maximilian Renzikowski</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" rel="noopener noreferrer">Ukraine meldet Angriffe auf russische Schiffe im Asowschen Meer</a></p>
<p>Julija Swyrydenko: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/regierungsumbau-ukraine-julija-swyrydenko-wolodymyr-selenskyj" rel="noopener noreferrer">Selenskyj kündigt Austausch von Regierungschefin und Kabinett an</a></p>
<p>Koalition der Willigen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/koalition-der-willigen-ukraine-treffen-paris-friedensverhandlungen" rel="noopener noreferrer">Ein denkwürdiger Gipfel</a></p>
<p>Westjordanland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/israel-siedlungen-westjordanland-eu-einfuhren" rel="noopener noreferrer">EU-Kommission legt Handlungsoptionen für Israel-Sanktionen vor</a></p>
<p>Social-Media-Altersgrenze: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-07/eu-experten-empfehlen-social-media-verbot-fuer-unter-13-jaehrige-gxe" rel="noopener noreferrer">EU-Experten empfehlen Social-Media-Verbot für unter 13-Jährige</a></p>
<p>Fluggastrechte in der EU: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-07/fluggastrechte-eu-flug-verspaetung-entschaedigung" rel="noopener noreferrer">EU-Länder stärken Fluggastrechte</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="10999544" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/73371c59-f716-45c1-8d91-86e0f7f94e50/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=73371c59-f716-45c1-8d91-86e0f7f94e50&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Warum die Regierungschefin der Ukraine nach einem Jahr aufhört  (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Philip-Johann Moser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Verbündeten der Ukraine treffen sich in Paris, und der Präsident baut erneut seine Regierung um. Und: Experten empfehlen der EU eine Altersgrenze für Social Media.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Verbündeten der Ukraine treffen sich in Paris, und der Präsident baut erneut seine Regierung um. Und: Experten empfehlen der EU eine Altersgrenze für Social Media.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>social-media-verbot, selenskyj, eu, ursula von der leyen, fluggastrechte, julia swyrydenko</itunes:keywords>
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      <title>Vollzeitjob und trotzdem keine Wohnung</title>
      <description><![CDATA[In Deutschland haben etwa eine Million Menschen keine eigene Wohnung.
Etwa 13 Prozent der Wohnungslosen haben einen Job, sind fest angestellt
und gehen regelmäßig zur Arbeit. Einer, der arbeitet und dennoch keine
Wohnung findet, ist Micha Neumeier. Caterina Lobenstein, Leiterin des
Dossiers der ZEIT, hat ihn auf Wohnungssuche begleitet. Im Podcast
berichtet sie von der verschärften Lage auf dem Wohnungsmarkt – und
davon, was dagegen helfen könnte.

Die US-Justiz hat mehrere Journalisten der New York Times vorgeladen.
Der Grund: Das Medium hatte zuvor über mögliche Sicherheitsbedenken an
einem Präsidentenflugzeug berichtet, das Präsident Donald Trump vom
Emirat Katar als Geschenk erhalten hatte. Wie sehr ist die
Pressefreiheit in den USA bedroht?  Das beantwortet Holger Stark,
stellvertretender Chefredakteur und Leiter des Investigativressorts der
ZEIT.

Und sonst so? Wie Sie den Was jetzt?-Podcast hören.

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Christina Felschen und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Wohnungslosigkeit: Vollzeit, fest angestellt, unbefristet – und trotzdem
wohnungslos

Wohnungslose in Deutschland: Wenn Notunterkünfte Kinderzimmer ersetzen

Trumps Korruption: Kommt er wirklich mit allem durch?

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      <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Philip-Johann Moser, Holger Stark, Caterina Lobenstein)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland haben etwa eine Million Menschen keine eigene Wohnung. Etwa 13 Prozent der Wohnungslosen haben einen Job, sind fest angestellt und gehen regelmäßig zur Arbeit. Einer, der arbeitet und dennoch keine Wohnung findet, ist Micha Neumeier. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Caterina_Lobenstein" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Caterina Lobenstein,</a> Leiterin des Dossiers der ZEIT, hat ihn auf Wohnungssuche begleitet. Im Podcast berichtet sie von der verschärften Lage auf dem Wohnungsmarkt – und davon, was dagegen helfen könnte.</p>
<p>Die US-Justiz hat mehrere Journalisten der <i>New York Times</i> vorgeladen. Der Grund: Das Medium hatte zuvor über mögliche Sicherheitsbedenken an einem Präsidentenflugzeug berichtet, das Präsident Donald Trump vom Emirat Katar als Geschenk erhalten hatte. Wie sehr ist die Pressefreiheit in den USA bedroht?  Das beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Holger Stark,</a> stellvertretender Chefredakteur und Leiter des Investigativressorts der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? Wie Sie den <i>Was jetzt?-</i>Podcast hören.</p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Christina Felschen</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Wohnungslosigkeit: <a href="https://www.zeit.de/2026/30/wohnungslosigkeit-bonn-fahrdienst-sozialwohnungen-miete" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vollzeit, fest angestellt, unbefristet – und trotzdem wohnungslos</a></p>
<p>Wohnungslose in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/wohnungslose-deutschland-wohnungsmarkt-mietpreis-familie-bundesregierung-sozialleistung-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wenn Notunterkünfte Kinderzimmer ersetzen</a></p>
<p>Trumps Korruption: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/donald-trump-korruption-demokraten-midterms-usa" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kommt er wirklich mit allem durch?</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Vollzeitjob und trotzdem keine Wohnung</itunes:title>
      <itunes:author>Philip-Johann Moser, Holger Stark, Caterina Lobenstein</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Deutschland finden selbst Menschen mit Job teilweise keine bezahlbare Wohnung. Was läuft da schief? Und: Wie Trump gegen »New York Times«-Journalisten vorgeht</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Deutschland finden selbst Menschen mit Job teilweise keine bezahlbare Wohnung. Was läuft da schief? Und: Wie Trump gegen »New York Times«-Journalisten vorgeht</itunes:subtitle>
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      <title>Welche Beweise belasten Charlie Kirks mutmaßlichen Mörder?</title>
      <description><![CDATA[Vergangene Woche begann mit der fünftägigen Vorverhandlung die
juristische Aufarbeitung des Mordes an dem einflussreichen rechten
Aktivisten Charlie Kirk. Der US-Amerikaner war am 10. September 2025 bei
einem Debattierevent an der Utah Valley University durch einen Schuss
getötet worden. US-Korrespondentin Juliane Schäuble war bei der
Vorverhandlung, bei der es um die Frage ging, ob die Beweislage
überhaupt für einen Hauptprozess ausreicht, vor Ort. Im Podcast
berichtet sie, welche Beweise gegen den Tatverdächtigen vorgebracht
wurden und wie es nun weitergeht.

Knapp zwei Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt bereitet sich
die AfD auf eine mögliche Regierungsübernahme vor. Nachdem die Partei im
April bereits ihr Regierungsprogramm beschlossen hatte, präsentierte
Spitzenkandidat Ulrich Siegmund nun ein konkretes 100-Tage-Programm für
die ersten Wochen einer möglichen Regierung.
ZEIT-Politikredakteur Tilman Steffen war auf dem Parteitag in Magdeburg
vor Ort. Bei »Was jetzt?« erklärt er, was die AfD vorhat, wie
realistisch die Pläne sind und was die Partei sonst noch beschlossen
hat.

Und sonst so? Träumen oder ewig leben?

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Attentat auf Charlie Kirk: Die Blicke wandern immer wieder zu Erika Kirk

Mord an Charlie Kirk: Angeklagter im Fall Charlie Kirk zeigte laut
Mitbewohner Reue

Politische Gewalt in den USA: Wenn der Bürger zur Gefahr wird

AfD-Parteitag in Sachsen-Anhalt: AfD-Spitzenkandidat Siegmund wirft
anderen Parteien »Fake News« vor

AfD in Sachsen-Anhalt: Der Tag danach

AfD und der öffentlich-rechtliche Rundfunk: Erst der MDR, dann ARD und
ZDF?

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Helena Schmidt)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vergangene Woche begann mit der fünftägigen Vorverhandlung die juristische Aufarbeitung des Mordes an dem einflussreichen rechten Aktivisten Charlie Kirk. Der US-Amerikaner war am 10. September 2025 bei einem Debattierevent an der Utah Valley University durch einen Schuss getötet worden. US-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Juliane Schäuble</a> war bei der Vorverhandlung, bei der es um die Frage ging, ob die Beweislage überhaupt für einen Hauptprozess ausreicht, vor Ort. Im Podcast berichtet sie, welche Beweise gegen den Tatverdächtigen vorgebracht wurden und wie es nun weitergeht.</p>
<p>Knapp zwei Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt bereitet sich die AfD auf eine mögliche Regierungsübernahme vor. Nachdem die Partei im April bereits ihr Regierungsprogramm beschlossen hatte, präsentierte Spitzenkandidat Ulrich Siegmund nun ein konkretes 100-Tage-Programm für die ersten Wochen einer möglichen Regierung. ZEIT-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" rel="noopener noreferrer">Tilman Steffen</a> war auf dem Parteitag in Magdeburg vor Ort. Bei »Was jetzt?« erklärt er, was die AfD vorhat, wie realistisch die Pläne sind und was die Partei sonst noch beschlossen hat.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=1lBLAujFzWM&vl=de" rel="noopener noreferrer">Träumen oder ewig leben</a><strong>?</strong></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maximilian_Renzikowski/index" rel="noopener noreferrer">Maximilian Renzikowski</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Attentat auf Charlie Kirk: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-07/charlie-kirk-attentat-utah-tyler-robinson-prozess" rel="noopener noreferrer">Die Blicke wandern immer wieder zu Erika Kirk</a></p>
<p>Mord an Charlie Kirk: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/charlie-kirk-utah-tyler-robinson-rechter-aktivist" rel="noopener noreferrer">Angeklagter im Fall Charlie Kirk zeigte laut Mitbewohner Reue</a></p>
<p>Politische Gewalt in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/correspondents-dinner-donald-trump-attentat-politische-gewalt-usa" rel="noopener noreferrer">Wenn der Bürger zur Gefahr wird</a></p>
<p>AfD-Parteitag in Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/afd-martin-reichardt-sven-schulze-cdu-linke-sachsen-anhalt" rel="noopener noreferrer">AfD-Spitzenkandidat Siegmund wirft anderen Parteien »Fake News« vor</a></p>
<p>AfD in Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/2026/30/afd-sachsen-anhalt-landtagswahl-ulrich-siegmund-wahlversprechen" rel="noopener noreferrer">Der Tag danach</a></p>
<p>AfD und der öffentlich-rechtliche Rundfunk: <a href="https://www.zeit.de/2026/30/afd-oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-mdr-sachsen-anhalt-landtagswahl-rundfunkbeitrag" rel="noopener noreferrer">Erst der MDR, dann ARD und ZDF?</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="11341783" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/4ccee2c8-5f43-4a08-aab9-5018c50dfe6b/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=4ccee2c8-5f43-4a08-aab9-5018c50dfe6b&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Welche Beweise belasten Charlie Kirks mutmaßlichen Mörder?</itunes:title>
      <itunes:author>Helena Schmidt</itunes:author>
      <itunes:image href="https://image.simplecastcdn.com/images/a285da86-7be8-4859-bbb0-60bbf28425fb/65048a91-94b0-4a3d-9ca2-e54897c2aae0/3000x3000/was-jetzt.jpg?aid=rss_feed"/>
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      <itunes:summary>2025 wurde der Maga-Aktivist Charlie Kirk ermordet, dem Täter droht die Todesstrafe. Gibt es genug Beweise für einen Hauptprozess? Und: Das 100-Tage-Programm der AfD</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>2025 wurde der Maga-Aktivist Charlie Kirk ermordet, dem Täter droht die Todesstrafe. Gibt es genug Beweise für einen Hauptprozess? Und: Das 100-Tage-Programm der AfD</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>afd, sachsen-anhalt, mordprozess, usa, charlie kirk, 100-tage-plan</itunes:keywords>
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    </item>
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      <title>Sachsen-Anhalt: Kann man sich auf eine mögliche AfD-Regierung vorbereiten?</title>
      <description><![CDATA[Rund zwei Monate vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt liegt die AfD
um Spitzenkandidat Ulrich Siegmund mit 41 Prozent in den Umfragen vorn
und könnte die absolute Mehrheit erreichen. Heute will die AfD, die in
Sachsen-Anhalt vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem
eingestuft wurde, auf ihrem Landesparteitag ein 100-Tage-Programm
vorstellen. August Modersohn, stellvertretender Leiter des
Politikressorts der ZEIT, berichtet, was die AfD konkret vorhat und wie
demokratische Parteien sich auf eine mögliche AfD-Landesregierung
vorbereiten.

Im Sudan rücken die paramilitärischen Rapid Support Forces auf die
Großstadt El Obeid vor. Beobachter befürchten einen Völkermord wie
bereits zuvor in den Städten Al-Dschuneina und Al-Faschir, wo die Miliz
systematische Massaker an der nicht arabischen Bevölkerung verübte und
insgesamt mehrere Zehntausend Menschen tötete. Welche strategische
Bedeutung die umkämpfte Stadt El Obeid hat und wie es der
Zivilbevölkerung vor Ort aktuell geht, erklärt Politikredakteurin Andrea
Böhm im Podcast.

Und sonst so? Affen lachen wie Menschen.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Was bedeutet eigentlich die Einstufung
als »gesichert rechtsextrem«?

AfD in Sachsen-Anhalt: Der Tag danach

Landtagswahlen 2026: Und so taumelt das Land auf die größte politische
Krise zu

Krieg im Sudan: Kein Grund, den Krieg zu beenden

Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen: »Wir erwarten, dass noch
sehr viel mehr Menschen hungern werden«

Sudan: UN-Menschenrechtskommissar besorgt wegen neuer Gewalt im Sudan

Dokupodcast: Irma. Das Kind aus Srebrenica

Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.

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Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 03:43:22 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Rund zwei Monate vor den <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-06/landtagswahlen-sachsen-anhalt-mecklenburg-vorpommern-afd-reform-demokratie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt</a> liegt die AfD um Spitzenkandidat Ulrich Siegmund mit 41 Prozent in den Umfragen vorn und könnte die <a href="https://www.zeit.de/2026/30/afd-sachsen-anhalt-landtagswahl-ulrich-siegmund-wahlversprechen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">absolute Mehrheit</a> erreichen. Heute will die AfD, die in Sachsen-Anhalt vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft wurde, auf ihrem Landesparteitag ein 100-Tage-Programm vorstellen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/August_Modersohn/index" rel="noopener noreferrer">August Modersohn</a>, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT, berichtet, was die AfD konkret vorhat und wie demokratische Parteien sich auf eine mögliche AfD-Landesregierung vorbereiten.</p>
<p>Im Sudan rücken die paramilitärischen Rapid Support Forces auf die Großstadt El Obeid vor. Beobachter befürchten einen Völkermord wie bereits zuvor in den Städten Al-Dschuneina und Al-Faschir, wo die Miliz systematische Massaker an der nicht arabischen Bevölkerung verübte und insgesamt mehrere Zehntausend Menschen tötete. Welche strategische Bedeutung die umkämpfte Stadt El Obeid hat und wie es der Zivilbevölkerung vor Ort aktuell geht, erklärt Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml" rel="noopener noreferrer">Andrea Böhm</a> im Podcast.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zdfheute.de/video/zdfheute-xpress/lachen-affen-menschen-aehnlichkeit-millionen-jahre-video-100.html" rel="noopener noreferrer">Affen lachen wie Menschen</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maximilian_Renzikowski/index" rel="noopener noreferrer">Maximilian Renzikowski</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/afd-sachsen-anhalt-gesichert-rechtsextrem-verfassungsschutz-gefahr-menschenwuerde" rel="noopener noreferrer">Was bedeutet eigentlich die Einstufung als »gesichert rechtsextrem«?</a></p>
<p>AfD in Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/2026/30/afd-sachsen-anhalt-landtagswahl-ulrich-siegmund-wahlversprechen" rel="noopener noreferrer">Der Tag danach</a></p>
<p>Landtagswahlen 2026: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-06/landtagswahlen-sachsen-anhalt-mecklenburg-vorpommern-afd-reform-demokratie" rel="noopener noreferrer">Und so taumelt das Land auf die größte politische Krise zu</a></p>
<p>Krieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/krieg-sudan-el-obeid-drohnen-5vor8" rel="noopener noreferrer">Kein Grund, den Krieg zu beenden</a></p>
<p>Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/carl-skau-welternaehrungsprogramm-vereinten-nationen-hunger-iran" rel="noopener noreferrer">»Wir erwarten, dass noch sehr viel mehr Menschen hungern werden«</a></p>
<p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/al-obeid-sudan-belagerung-militaer-rsf-gxe" rel="noopener noreferrer">UN-Menschenrechtskommissar besorgt wegen neuer Gewalt im Sudan</a></p>
<p>Dokupodcast: <a href="https://www.zeit.de/serie/irma" rel="noopener noreferrer">Irma. Das Kind aus Srebrenica</a></p>
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      <itunes:title>Sachsen-Anhalt: Kann man sich auf eine mögliche AfD-Regierung vorbereiten?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Sachsen-Anhalt könnte die AfD die absolute Mehrheit stellen. Wie stellt sich das Bundesland auf diesen Ernstfall ein? Und: Drohender Genozid im Sudan</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Sachsen-Anhalt könnte die AfD die absolute Mehrheit stellen. Wie stellt sich das Bundesland auf diesen Ernstfall ein? Und: Drohender Genozid im Sudan</itunes:subtitle>
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      <title>Berlin-Wahl: Regierender Bürgermeister Kai Wegner tritt nicht nochmal an (Update)</title>
      <description><![CDATA[Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner hat seinen Verzicht auf die
Spitzenkandidatur bei der in zehn Wochen anstehenden
Abgeordnetenhauswahl bekannt gegeben. Vorausgegangen war ein offener
Brief aus der eigenen Partei, in dem sein Rückzug gefordert wurde. Der
Grund: Wegner stand wegen seines Krisenmanagements nach einem Anschlag
auf das Berliner Stromnetz Anfang des Jahres massiv unter
Druck. Ferdinand Otto aus dem Politikressort erklärt im Podcast, warum
die Rücktrittsforderungen ausgerechnet jetzt aufkamen und wer statt
Wegner die CDU-Spitzenkandidatur übernehmen könnte.

Kurz vor der Sommerpause hat der Bundestag zwei umstrittene Großprojekte
verabschiedet. Zum einen passierte das Sparpaket für die gesetzliche
Krankenkasse das Parlament. Zudem beschloss der Bundestag ein neues
Gebäudeenergiegesetz, das das bisherige „Heizungsgesetz“ der
Ampelkoalition ablöst. Auch der Bundestag hat am heutigen Freitag beiden
Vorhaben zugestimmt.

Und sonst so? Note Ungenügend fürs Bildungssystem

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Regierender Bürgermeister: Kai Wegner zieht CDU-Spitzenkandidatur für
Berlin-Wahl zurück

CDU in Berlin: Berliner CDU-Mitglieder fordern Rückzug von Kai Wegner

Abgeordnetenhauswahl in Berlin: Berliner JU-Chef fordert Wegner zu
Verzicht auf Spitzenkandidatur auf

Sparpaket für Krankenkassen: Bundestag stimmt umstrittener
Krankenkassenreform zu

GKV-Spargesetz: Das sind die fünf größten Streitpunkte der
Krankenkassenreform

GKV-Reform: Was sich durch die Reform der Krankenversicherung für
Patienten ändert

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      <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 14:59:30 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner hat seinen Verzicht auf die Spitzenkandidatur bei der in zehn Wochen anstehenden Abgeordnetenhauswahl bekannt gegeben. Vorausgegangen war ein offener Brief aus der eigenen Partei, in dem sein Rückzug gefordert wurde. Der Grund: Wegner stand wegen seines Krisenmanagements nach einem Anschlag auf das Berliner Stromnetz Anfang des Jahres massiv unter Druck. <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" rel="noopener noreferrer">Ferdinand Otto</a> aus dem Politikressort erklärt im Podcast, warum die Rücktrittsforderungen ausgerechnet jetzt aufkamen und wer statt Wegner die CDU-Spitzenkandidatur übernehmen könnte.</p>
<p>Kurz vor der Sommerpause hat der Bundestag zwei umstrittene Großprojekte verabschiedet. Zum einen passierte das Sparpaket für die gesetzliche Krankenkasse das Parlament. Zudem beschloss der Bundestag ein neues Gebäudeenergiegesetz, das das bisherige „Heizungsgesetz“ der Ampelkoalition ablöst. Auch der Bundestag hat am heutigen Freitag beiden Vorhaben zugestimmt.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/hohe-durchfallquote-schuelerin-sorgt-mit-abi-wutrede-fuer-wirbel,abitur-174.html" rel="noopener noreferrer">Note Ungenügend fürs Bildungssystem</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maximilian_Renzikowski/index" rel="noopener noreferrer">Maximilian Renzikowski</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Regierender Bürgermeister<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/kai-wegner-zieht-cdu-spitzenkandidatur-fuer-berlin-wahl-zurueck" rel="noopener noreferrer">Kai Wegner zieht CDU-Spitzenkandidatur für Berlin-Wahl zurück</a></p>
<p>CDU in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/kai-wegner-cdu-berlin-ruecktritt-offener-brief-gxe" rel="noopener noreferrer">Berliner CDU-Mitglieder fordern Rückzug von Kai Wegner</a></p>
<p>Abgeordnetenhauswahl in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/abgeordnetenhauswahl-berlin-kai-wegner-harald-burkart-cdu" rel="noopener noreferrer">Berliner JU-Chef fordert Wegner zu Verzicht auf Spitzenkandidatur auf</a></p>
<p>Sparpaket für Krankenkassen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/bundestag-stimmt-umstrittener-krankenkassenreform-zu" rel="noopener noreferrer">Bundestag stimmt umstrittener Krankenkassenreform zu</a></p>
<p>GKV-Spargesetz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-07/gkv-spargesetz-krankenversicherung-mitversicherung-bundeszuschuss" rel="noopener noreferrer">Das sind die fünf größten Streitpunkte der Krankenkassenreform</a></p>
<p>GKV-Reform: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-07/gesetzliche-krankenversicherung-reform-mitversicherung-ehepartner-leistungen" rel="noopener noreferrer">Was sich durch die Reform der Krankenversicherung für Patienten ändert</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner verzichtet nach Kritik auf die Spitzenkandidatur. Wer übernimmt jetzt? Und: Abstimmungs-Endspurt vor der Sommerpause</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner verzichtet nach Kritik auf die Spitzenkandidatur. Wer übernimmt jetzt? Und: Abstimmungs-Endspurt vor der Sommerpause</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>berlin, kai wegner, krankenkassenreform, gesetzliche krankenkasse, rücktritt, cdu</itunes:keywords>
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      <title>Werden Therapieplätze bald noch knapper?</title>
      <description><![CDATA[Der Bundestag stimmt über die Reform der gesetzlichen
Krankenversicherungen ab. Erst am Montag wurde bekannt, dass
Gesundheitsministerin Nina Warken die Reform noch einmal abgeändert hat.
Warum Psychotherapeuten deshalb alarmiert sind und was die geänderte
Reform für Patienten bedeutet, das erklärt Jan Schwenkenbecher,
stellvertretender Leiter des Gesundheitsressorts der ZEIT. 

Zwei Wochen nach dem Erdbeben in Venezuela werden weiterhin Zehntausende
Menschen vermisst. Viele Menschen im Land werfen der Regierung vor, zu
spät geholfen zu haben. Warum das Erdbeben politisch zur Krise wird,
erklärt ZEIT-Journalist Christoph Twickel.

Und sonst so? Die Perfektionismus-Falle beim Sport

Moderation und Produktion: Philip Moser

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Lena Herrmann und Sophia Boddenberg

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Weitere Links

Josef Hecken: »Da hat es halt ein paar Mal lauter geknallt«

Honorarkürzung für Psychotherapeuten: Eine Psychotherapie darf kein
Luxus sein

GKV-Finanzreform: Nina Warken ändert Krankenkassen-Sparpaket

Erdbeben in Venezuela: Venezuela fordert Freigabe von Auslandsvermögen
als Erdbebenhilfe

Erdbeben in Venezuela: Zahl der Toten in Venezuela steigt auf mehr als
3.500

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      <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag stimmt über die Reform der gesetzlichen Krankenversicherungen ab. Erst am Montag wurde bekannt, dass Gesundheitsministerin Nina Warken die Reform noch einmal abgeändert hat. Warum Psychotherapeuten deshalb alarmiert sind und was die geänderte Reform für Patienten bedeutet, das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jan_Schwenkenbecher/index" rel="noopener noreferrer">Jan Schwenkenbecher</a>, stellvertretender Leiter des Gesundheitsressorts der ZEIT. </p>
<p>Zwei Wochen nach dem Erdbeben in Venezuela werden weiterhin Zehntausende Menschen vermisst. Viele Menschen im Land werfen der Regierung vor, zu spät geholfen zu haben. Warum das Erdbeben politisch zur Krise wird, erklärt ZEIT-Journalist <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Christoph_Twickel/index" rel="noopener noreferrer">Christoph Twickel</a>.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://link.springer.com/article/10.1186/s12889-025-25780-9" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Perfektionismus-Falle beim Sport</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer"><i>Philip Moser</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Moses Fendel</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: Lena Herrmann und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Sophia Boddenberg</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>.</i> <i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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<p>Weitere Links</p>
<p>Josef Hecken: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-07/josef-hecken-gemeinsamer-bundesausschuss-gesundheitswesen-krankenkasse" rel="noopener noreferrer">»Da hat es halt ein paar Mal lauter geknallt«</a></p>
<p>Honorarkürzung für Psychotherapeuten: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-04/honorarkuerzung-psychotherapeuten-protest-mentale-gesundheit" rel="noopener noreferrer">Eine Psychotherapie darf kein Luxus sein</a></p>
<p>GKV-Finanzreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/gkv-finanzreform-union-spd-krankenversicherung-beitraege-gxe" rel="noopener noreferrer">Nina Warken ändert Krankenkassen-Sparpaket</a></p>
<p>Erdbeben in Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/erdbeben-venezuela-delcy-rodriguez-katastrophenhilfe-gold-gxe" rel="noopener noreferrer">Venezuela fordert Freigabe von Auslandsvermögen als Erdbebenhilfe</a></p>
<p>Erdbeben in Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-07/erdbeben-venezuela-todesopfer-nachbeben-la-guaira" rel="noopener noreferrer">Zahl der Toten in Venezuela steigt auf mehr als 3.500</a></p>
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      <itunes:title>Werden Therapieplätze bald noch knapper?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Bundestag stimmt über die Gesundheitsreform ab. Psychotherapeuten warnen: Sie könnte Therapieplätze kosten. Und: Warum Venezuelas Erdbeben zur politischen Krise wird</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Bundestag stimmt über die Gesundheitsreform ab. Psychotherapeuten warnen: Sie könnte Therapieplätze kosten. Und: Warum Venezuelas Erdbeben zur politischen Krise wird</itunes:subtitle>
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      <title>Ob die Sommerpause eine wird, entscheidet sich morgen (Update)</title>
      <description><![CDATA[In seiner letzten Regierungserklärung vor der Sommerpause hat
Bundeskanzler Friedrich Merz noch einmal für die Reformen seiner
Regierung geworben. Trotz der inzwischen abgelehnten Eilanträge der
Opposition zeigte sich der Kanzler am Vormittag zuversichtlich, dass das
neue Gesetz schon am morgigen Freitag verabschiedet wird. Auch auf den
Nato-Gipfel in Ankara hat der Kanzler im Parlament zurückgeblickt. Aus
seiner Sicht ist das Treffen für Deutschland und Europa erfolgreich
verlaufen. Ein Beleg dafür sei, dass die Bundesregierung amerikanische
Tomahawk-Marschflugkörper kaufen und in Deutschland stationieren werde.
In welcher Stimmung und mit welcher Bilanz der Kanzler und seine
Koalition in die Sommerpause gehen, erklärt Fabian Reinbold, politischer
Korrespondent der ZEIT.

Seit Freitag laufen im Iran die Trauerfeiern für Ali Ajatollah Chamenei.
37 Jahre lang war er der Machthaber der Islamischen Republik, bevor er
Ende Februar im Alter von 86 Jahren bei einem Angriff der USA und
Israels getötet wurde. Wie viele seiner Anhänger aus der Hauptstadt
Teheran zur Beisetzung in seiner Heimatstadt Maschhad anreisen konnten,
war allerdings ungewiss. Denn in der vergangenen Nacht ist die
Bahnstrecke zwischen den beiden Städten durch US-Angriffe zerstört
worden. Wie reagiert das Regime auf die Eskalation während der
Trauerfeierlichkeiten? ZEIT-Iranexperte Omid Rezaee analysiert die Lage.

Außerdem im Update:

Gewerkschaften und Betriebsrat haben massiven Widerstand gegen die
Sparpläne des Autokonzerns VW angekündigt. Bis zu 100.000 Menschen
könnten ihren Job verlieren und vier Werke geschlossen werden. Heute
tagt in Wolfsburg der Aufsichtsrat von VW. Max Hägler aus dem
Wirtschaftsressort ordnet ein, wie es für den Autobauer und seine
Mitarbeiter weitergehen kann. 

Und sonst so? Die britische Sängerin Bonnie Tyler ist im Alter von 75
Jahren gestorben, hinterlässt aber unsterbliche Erinnerungen.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Reformpaket der Bundesregierung: Das wird teuer!

Livestream:Friedrich Merz: Live: Abgeordnete diskutieren die
Regierungserklärung des Kanzlers

Regierungserklärung des Bundeskanzlers: Friedrich Merz verteidigt
Reformpläne gegen Kritik der Opposition

Liveblog: Irankrieg: US-Angriffe unterbrechen wichtige Bahnstrecke im
Iran

Irankrieg: US-Militär greift rund 90 Ziele im Iran an

Irankrieg: So bleibt Trump nichts anderes als Krieg

Aktionstag bei VW: Gewerkschaft protestiert vor Aufsichtsratssitzung von
Volkswagen

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      <pubDate>Thu, 9 Jul 2026 15:04:06 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hannah Grünewald)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In seiner letzten Regierungserklärung vor der Sommerpause hat Bundeskanzler Friedrich Merz noch einmal für die Reformen seiner Regierung geworben. Trotz der inzwischen abgelehnten Eilanträge der Opposition zeigte sich der Kanzler am Vormittag zuversichtlich, dass das neue Gesetz schon am morgigen Freitag verabschiedet wird. Auch auf den Nato-Gipfel in Ankara hat der Kanzler im Parlament zurückgeblickt. Aus seiner Sicht ist das Treffen für Deutschland und Europa erfolgreich verlaufen. Ein Beleg dafür sei, dass die Bundesregierung amerikanische Tomahawk-Marschflugkörper kaufen und in Deutschland stationieren werde. In welcher Stimmung und mit welcher Bilanz der Kanzler und seine Koalition in die Sommerpause gehen, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fabian Reinbold,</a> politischer Korrespondent der ZEIT.</p>
<p>Seit Freitag laufen im Iran die Trauerfeiern für Ali Ajatollah Chamenei. 37 Jahre lang war er der Machthaber der Islamischen Republik, bevor er Ende Februar im Alter von 86 Jahren bei einem Angriff der USA und Israels getötet wurde. Wie viele seiner Anhänger aus der Hauptstadt Teheran zur Beisetzung in seiner Heimatstadt Maschhad anreisen konnten, war allerdings ungewiss. Denn in der vergangenen Nacht ist die Bahnstrecke zwischen den beiden Städten durch US-Angriffe zerstört worden. Wie reagiert das Regime auf die Eskalation während der Trauerfeierlichkeiten? ZEIT-Iranexperte <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a> analysiert die Lage.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong></p>
<p>Gewerkschaften und Betriebsrat haben massiven Widerstand gegen die Sparpläne des Autokonzerns VW angekündigt. Bis zu 100.000 Menschen könnten ihren Job verlieren und vier Werke geschlossen werden. Heute tagt in Wolfsburg der Aufsichtsrat von VW. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Max_Haegler/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Max Hägler</a> aus dem Wirtschaftsressort ordnet ein, wie es für den Autobauer und seine Mitarbeiter weitergehen kann. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/news/2026-07/09/it-s-a-heartache-saengerin-bonnie-tyler-mit-75-gestorben" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die britische Sängerin Bonnie Tyler ist im Alter von 75 Jahren gestorben, hinterlässt aber unsterbliche Erinnerungen.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maximilian_Renzikowski/index" rel="noopener noreferrer">Maximilian Renzikowski</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Reformpaket der Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/reformpaket-bundesregierung-entlastungsprogramm-zukunft-gesundheit-rente-5vor8" rel="noopener noreferrer">Das wird teuer!</a></p>
<p>Livestream:Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/merz-nato-reformen-regierungserklaerung-bundestag-livestream" rel="noopener noreferrer">Live: Abgeordnete diskutieren die Regierungserklärung des Kanzlers</a></p>
<p>Regierungserklärung des Bundeskanzlers: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/regierungserklaerung-friedrich-merz-reformplaene-koalition-live" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz verteidigt Reformpläne gegen Kritik der Opposition</a></p>
<p>Liveblog: Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/iran-krieg-donald-trump-hormus-live" rel="noopener noreferrer">US-Angriffe unterbrechen wichtige Bahnstrecke im Iran</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/explosionen-iran-bandar-abbas-sirik" rel="noopener noreferrer">US-Militär greift rund 90 Ziele im Iran an</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/irankrieg-usa-waffenruhe-angriffe-donald-trump" rel="noopener noreferrer">So bleibt Trump nichts anderes als Krieg</a></p>
<p>Aktionstag bei VW: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-07/volkswagen-sparplaene-aufsichtsratssitzung-ig-metall-aktionstag-vw-stellenabbau" rel="noopener noreferrer">Gewerkschaft protestiert vor Aufsichtsratssitzung von Volkswagen</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Ob die Sommerpause eine wird, entscheidet sich morgen (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Hannah Grünewald</itunes:author>
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      <itunes:summary>Vor der Sommerpause versucht der Kanzler im Bundestag, Zuversicht zu verbreiten. Den Nato-Gipfel verbucht er als Erfolg. Und: Iran zwischen Staatstrauer und neuen Angriffen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vor der Sommerpause versucht der Kanzler im Bundestag, Zuversicht zu verbreiten. Den Nato-Gipfel verbucht er als Erfolg. Und: Iran zwischen Staatstrauer und neuen Angriffen</itunes:subtitle>
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      <title>Neue Gaskraftwerke: Torpediert Katherina Reiche den Klimaschutz?</title>
      <description><![CDATA[ Der Bundestag will an diesem Donnerstag ein Gesetz zum Bau neuer
Gaskraftwerke in Deutschland beschließen. Die schwarz-rote Koalition
will damit nach eigenen Angaben die Stromversorgung Deutschlands
absichern. Auch andere Pläne von Bundeswirtschaftsministerin Katherina
Reiche (CDU) stehen in der Kritik. So will sie den Einbau von Öl- und
Gasheizungen länger ermöglichen und die Förderung von Wärmepumpen
reduzieren. Außerdem hat Reiche ein langfristiges Lieferabkommen für
Flüssiggas abschließen lassen, das über das Jahr 2045 hinausgeht.
Eigentlich will Deutschland bis dahin bereits klimaneutral sein. Legt
Reiche tatsächlich die Axt an den Klimaschutz? Oder sind die neuen
Gaskraftwerke tatsächlich notwendig? Das beantwortet Marlies Uken,
Vize-Wirtschaftschefin der ZEIT.

Bei den Protesten gegen den AfD-Parteitag in Erfurt am Wochenende sind
mehrere Reporter angegriffen worden. Zwei Attacken galten den neurechten
Medien »Junge Freiheit« und »Apollo News«. Ein Video zeigt, wie die
»Apollo News«-Journalisten von Demonstranten verfolgt werden, einer wird
außerdem gegen den Kopf getreten. Bei einem dritten Angriff wurden
Journalisten mit Bierflaschen beworfen und verletzt. Der Deutsche
Journalisten-Verband mahnte: »Gewalttätige Übergriffe auf
Journalistinnen und Journalisten gleich welchen Mediums sind immer zu
verurteilen.« Ein Sprecher des Aktionsbündnisses Widersetzen sagte:
»Faschisten mit Presseausweis sind immer noch Faschisten.« Was solche
Aussagen über das Verständnis von Pressefreiheit offenbaren und was
genau passiert ist, berichtet ZEIT-Innenpolitikexperte Christian Parth.

Und sonst so? Wie viele Sterne hat ein Sauerteighotel?

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Moses Fendel und Helena Schmidt

Mitarbeit: Benjamin Probst und Sophia Boddenberg

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge:

Apollo News und Junge Freiheit: Sie riefen »Nazis raus«, dann gab es
Prügel

Demonstrationen in Erfurt: »Schauen Sie uns an, von uns geht keine
Gewalt aus«

Gaskraftwerke: Vollgas für Deutschland

LNG-Importe: Wie Katherina Reiche die Energiewende torpediert

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Thu, 9 Jul 2026 03:43:13 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p> Der Bundestag will an diesem Donnerstag ein Gesetz zum Bau neuer Gaskraftwerke in Deutschland beschließen. Die schwarz-rote Koalition will damit nach eigenen Angaben die Stromversorgung Deutschlands absichern. Auch andere Pläne von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) stehen in der Kritik. So will sie den Einbau von Öl- und Gasheizungen länger ermöglichen und die Förderung von Wärmepumpen reduzieren. Außerdem hat Reiche ein langfristiges Lieferabkommen für Flüssiggas abschließen lassen, das über das Jahr 2045 hinausgeht. Eigentlich will Deutschland bis dahin bereits klimaneutral sein. Legt Reiche tatsächlich die Axt an den Klimaschutz? Oder sind die neuen Gaskraftwerke tatsächlich notwendig? Das beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marlies Uken</a>, Vize-Wirtschaftschefin der ZEIT.</p>
<p>Bei den Protesten gegen den AfD-Parteitag in Erfurt am Wochenende sind mehrere Reporter angegriffen worden. Zwei Attacken galten den neurechten Medien »Junge Freiheit« und »Apollo News«. Ein Video zeigt, wie die »Apollo News«-Journalisten von Demonstranten verfolgt werden, einer wird außerdem gegen den Kopf getreten. Bei einem dritten Angriff wurden Journalisten mit Bierflaschen beworfen und verletzt. Der Deutsche Journalisten-Verband mahnte: »Gewalttätige Übergriffe auf Journalistinnen und Journalisten gleich welchen Mediums sind immer zu verurteilen.« Ein Sprecher des Aktionsbündnisses Widersetzen sagte: »Faschisten mit Presseausweis sind immer noch Faschisten.« Was solche Aussagen über das Verständnis von Pressefreiheit offenbaren und was genau passiert ist, berichtet ZEIT-Innenpolitikexperte <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Christian Parth</a>.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/urlaubsbetreuung-fuer-sauerteig-baecker-eroeffnet-teig-hotel-379156/" rel="noopener noreferrer">Wie viele Sterne hat ein Sauerteighotel</a>?</p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer"><i>Rita Lauter</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer"><i>Moses Fendel</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer"><i>Helena Schmidt</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Sophia Boddenberg</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>.</i> <i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Apollo News und Junge Freiheit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/apollo-news-junge-freiheit-afd-parteitag-erfurt-angriffe-journalisten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sie riefen »Nazis raus«, dann gab es Prügel</a></p>
<p>Demonstrationen in Erfurt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/demonstrationen-erfurt-afd-parteitag-blockaden-widersetzen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">»Schauen Sie uns an, von uns geht keine Gewalt aus«</a></p>
<p>Gaskraftwerke: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-05/gaskraftwerke-katherina-reiche-wirtschaftsministerin-energiesicherheit-energiepolitik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vollgas für Deutschland</a></p>
<p>LNG-Importe: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-07/lng-importe-abkommen-kanada-energiewende-katherina-reiche" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie Katherina Reiche die Energiewende torpediert</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Bundestag will den Bau neuer Gaskraftwerke erlauben – ein Rückschritt beim Klimaschutz? Und: Der Kampf um die Deutungshoheit über Angriffe auf Reporter in Erfurt </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Bundestag will den Bau neuer Gaskraftwerke erlauben – ein Rückschritt beim Klimaschutz? Und: Der Kampf um die Deutungshoheit über Angriffe auf Reporter in Erfurt </itunes:subtitle>
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      <title>Wo steht die Nato nach ihrem Gipfel in Ankara? (Update)</title>
      <description><![CDATA[Der Nato-Gipfel in Ankara geht heute zu Ende. Vor allem US-Präsident
Donald Trump und seine Aussagen haben den Gipfel dominiert. Unter
anderem erklärte Trump das Rahmenabkommen für einen Frieden mit dem Iran
für gescheitert. Darin hatten sich die Länder auf eine Waffenruhe sowie
ein Ende des iranischen Atomprogramms geeinigt. Eigentlich sollte auf
dem Gipfel auch die Luftabwehr der Ukraine diskutiert werden. Zuletzt
konnte die ukrainische Luftabwehr russische Raketenangriffe unter
anderem auf Kyjiw nicht mehr abwehren. Ob der Gipfel für die
europäischen Mitglieder dennoch gut verlaufen ist, das kann Jörg Lau,
außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, beurteilen.

Das Landgericht Berlin hat einen Palliativarzt wegen 15-fachen Mordes in
Berlin verurteilt. Das Gericht verhängte gegen ihn eine lebenslange
Haftstrafe mit anschließender Sicherheitsverwahrung. Der Arzt hatte die
Patienten, die er eigentlich beim Sterbeprozess begleiten sollte, bei
Hausbesuchen ermordet. Die Staatsanwaltschaft ermittelt außerdem in
insgesamt 76 weiteren Fällen. Weitere Anklagen gelten als
wahrscheinlich. Was dieses erste Urteil bedeutet und was es über die
Dimension des Falls sagt, ordnet Tanja Stelzer ein. Sie ist Reporterin
bei der ZEIT.

Außerdem im Update: In Bayern ist es bei einem Vorfall an einem
Gymnasium zu Schwerverletzten gekommen. Die Polizei vermutet, Stand
15:30, 8. Juli, eine Amoktat.

Und sonst so? Comeback der Kabelkopfhörer

Moderation und Produktion: Philip Moser

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Benjamin Probst und Lena Herrmann

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Iran-Abkommen: Dieses Abkommen birgt auch Hoffnung für die iranische
Gesellschaft

Irankrieg: Trumps großes Geschenk an das iranische Regime

Russische Raketenangriffe: Was das Flugabwehr-Problem der Ukraine für
den Krieg bedeutet

Prozess in Berlin: Palliativarzt wegen 15-fachen Mordes zu lebenslanger
Haft verurteilt

Palliativarzt in Berlin: Ist »der beste Doktor der Welt« ein
Serienmörder?

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 8 Jul 2026 15:40:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Nato-Gipfel in Ankara geht heute zu Ende. Vor allem US-Präsident Donald Trump und seine Aussagen haben den Gipfel dominiert. Unter anderem erklärte Trump das Rahmenabkommen für einen Frieden mit dem Iran für gescheitert. Darin hatten sich die Länder auf eine Waffenruhe sowie ein Ende des iranischen Atomprogramms geeinigt. Eigentlich sollte auf dem Gipfel auch die Luftabwehr der Ukraine diskutiert werden. Zuletzt konnte die ukrainische Luftabwehr russische Raketenangriffe unter anderem auf Kyjiw nicht mehr abwehren. Ob der Gipfel für die europäischen Mitglieder dennoch gut verlaufen ist, das kann <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jörg Lau</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, beurteilen.</p>
<p>Das Landgericht Berlin hat einen Palliativarzt wegen 15-fachen Mordes in Berlin verurteilt. Das Gericht verhängte gegen ihn eine lebenslange Haftstrafe mit anschließender Sicherheitsverwahrung. Der Arzt hatte die Patienten, die er eigentlich beim Sterbeprozess begleiten sollte, bei Hausbesuchen ermordet. Die Staatsanwaltschaft ermittelt außerdem in insgesamt 76 weiteren Fällen. Weitere Anklagen gelten als wahrscheinlich. Was dieses erste Urteil bedeutet und was es über die Dimension des Falls sagt, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tanja_Stelzer/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tanja Stelzer</a> ein. Sie ist Reporterin bei der ZEIT.</p>
<p>Außerdem im Update: In Bayern ist es bei einem Vorfall an einem Gymnasium zu Schwerverletzten gekommen. Die Polizei vermutet, Stand 15:30, 8. Juli, eine Amoktat.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.engadget.com/2207185/wired-iems-vs-wireless-earbuds/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Comeback der Kabelkopfhörer</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Philip Moser</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Moses Fendel</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a> <i>und Lena Herrmann</i></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. <i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p>
<p><i>Weitere Links</i></p>
<p><i>Iran-Abkommen: </i><a href="https://www.zeit.de/politik/2026-06/iran-abkommen-usa-wirtschaft-sanktionen-krieg" rel="noopener noreferrer"><i>Dieses Abkommen birgt auch Hoffnung für die iranische Gesellschaft</i></a></p>
<p><i>Irankrieg: </i><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/iran-krieg-usa-donald-trump-niederlage-5vor8" rel="noopener noreferrer"><i>Trumps großes Geschenk an das iranische Regime</i></a></p>
<p>Russische Raketenangriffe: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/ukraine-krieg-kyjiw-ballistische-raketen-patriot-flugabwehr-verhandlungen-nato-gipfel" rel="noopener noreferrer">Was das Flugabwehr-Problem der Ukraine für den Krieg bedeutet</a></p>
<p>Prozess in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-07/palliativarzt-berlin-mord-prozess-urteil" rel="noopener noreferrer">Palliativarzt wegen 15-fachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt</a></p>
<p>Palliativarzt in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/2026/13/palliativarzt-berlin-johannes-m-mord-prozess-patienten" rel="noopener noreferrer">Ist »der beste Doktor der Welt« ein Serienmörder?</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Wo steht die Nato nach ihrem Gipfel in Ankara? (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zum Ende des Nato-Gipfels bleibt die Frage: Was konnte Europa trotz und mit Donald Trump erreichen? Und: Palliativarzt wegen 15-fachen Mordes verurteilt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Zum Ende des Nato-Gipfels bleibt die Frage: Was konnte Europa trotz und mit Donald Trump erreichen? Und: Palliativarzt wegen 15-fachen Mordes verurteilt.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>nato, iran, gipfel, nachrichtenpodcast, ankara, donald trump</itunes:keywords>
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      <title>Wie sich die Europäer beim Nato-Gipfel behaupten wollen</title>
      <description><![CDATA[Beim Nato-Gipfel in Ankara beraten sich die Mitglieder unter anderem zu
ihren Verteidigungsausgaben. US-Präsident Donald Trump hat im Vorfeld
des Gipfels unter anderem die deutschen Verteidigungsausgaben als
»lächerlich« bezeichnet. Unzufrieden ist Trump außerdem mit der Lage im
Iran-Krieg. Gleichzeitig haben auch die europäischen Partner Anliegen:
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und die gemeinsame
Sicherheit sollen Thema sein. Wie die europäischen Nato-Staaten auf
Trumps Forderungen reagieren und ob sie für ihre eigenen Ziele noch
Platz finden, das analysiert Rieke Havertz, internationale
Korrespondentin der ZEIT.

Bäckereien und Konditoreien sollen am Wochenende länger öffnen. Nach
diesem Vorschlag fordern nun auch Handelsverbände dasselbe für alle
anderen Einzelhändler. Gewerkschaften sehen die Debatte über den
verkaufsoffenen Sonntag jedoch kritisch. Bleiben also die Fragen: Was
könnten die geänderten Arbeitszeiten für Angestellte im Einzelhandel
bedeuten? Und: Profitiert die Wirtschaft von Öffnungszeiten am Sonntag?
Die Antworten dazu hat Ursula Freudling aus der Wirtschaftsredaktion der
ZEIT.

Und sonst so? Was man auf Reisen Neues lernt.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Benjamin Probst, Lena Herrmann und Susanne Hehr

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Nato-Gipfel: Mehr als nur sicherheitspolitische Trittbrettfahrer

Rüstungsdeal mit Kanada: Ein Signal an Donald Trump

Bäckerei: Die Tochter backt politisch

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 8 Jul 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Beim Nato-Gipfel in Ankara beraten sich die Mitglieder unter anderem zu ihren Verteidigungsausgaben. US-Präsident Donald Trump hat im Vorfeld des Gipfels unter anderem die deutschen Verteidigungsausgaben als »lächerlich« bezeichnet. Unzufrieden ist Trump außerdem mit der Lage im Iran-Krieg. Gleichzeitig haben auch die europäischen Partner Anliegen: Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und die gemeinsame Sicherheit sollen Thema sein. Wie die europäischen Nato-Staaten auf Trumps Forderungen reagieren und ob sie für ihre eigenen Ziele noch Platz finden, das analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin der ZEIT.</p>
<p>Bäckereien und Konditoreien sollen am Wochenende länger öffnen. Nach diesem Vorschlag fordern nun auch <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-07/sonntagsoeffnung-einzelhandel-verbote-hde-innenstaedte" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Handelsverbände</a> dasselbe für alle anderen Einzelhändler. Gewerkschaften sehen die Debatte über den verkaufsoffenen Sonntag jedoch kritisch. Bleiben also die Fragen: Was könnten die geänderten Arbeitszeiten für Angestellte im Einzelhandel bedeuten? Und: Profitiert die Wirtschaft von Öffnungszeiten am Sonntag? Die Antworten dazu hat <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Ursula_Freudling/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ursula Freudling</a> aus der Wirtschaftsredaktion der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? Was man auf Reisen Neues lernt.</p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Mounia Meiborg</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a><i>, Lena Herrmann und Susanne Hehr</i></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="https://vivi.zeit.de/workingcopy/lena.herrmann@zeit.de/2479819f-b446-48c4-94fc-428ee7d8dcd9.tmp/wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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<p>Weitere Links</p>
<p>Nato-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/nato-gipfel-europa-ruestueng-verteidigung-verbuendete-donald-trump" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mehr als nur sicherheitspolitische Trittbrettfahrer</a></p>
<p>Rüstungsdeal mit Kanada: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-07/ruestungsdeal-u-boot-kanada-mark-carney-tkms-nato" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ein Signal an Donald Trump</a></p>
<p>Bäckerei: <a href="https://www.zeit.de/zeit-wissen/2026/04/baeckerei-genossenschaft-unternehmen-recht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Tochter backt politisch</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Beim Nato-Gipfel in Ankara sind die Verteidigungsausgaben ein Streitthema. Und: Verbände fordern offene Läden am Sonntag. Wer davon profitieren könnte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Beim Nato-Gipfel in Ankara sind die Verteidigungsausgaben ein Streitthema. Und: Verbände fordern offene Läden am Sonntag. Wer davon profitieren könnte.</itunes:subtitle>
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      <title>Le Pen Urteil: Mit der Fußfessel in den Wahlkampf? (Update)</title>
      <description><![CDATA[Ein Berufungsgericht in Paris hat die Strafe gegen Marine Le Pen
teilweise reduziert. Die Vorsitzende des Rassemblement National wurde zu
15 Monaten Unwählbarkeit sowie zu einer Haftstrafe von drei Jahren
verurteilt, davon zwei Jahre auf Bewährung. Die Haft soll mit einer
elektronischen Fußfessel vollzogen werden. Die Geldstrafe von 100.000
Euro blieb bestehen. Da die 15 Monate Unwählbarkeit bereits verstrichen
sind, könnte Le Pen rechtlich bei der französischen Präsidentschaftswahl
2027 kandidieren. Was das Urteil für Le Pens politische Zukunft
bedeutet, erläutert ZEIT-Autorin Annika Joeres im Podcast.

Bundesfamilienministerin Karin Prien will die maximale Bezugsdauer des
Elterngelds von 14 auf 12 Monate verkürzen. Um die vollen zwölf Monate
zu erhalten, sollen künftig beide Elternteile jeweils mindestens drei
Monate Elternzeit nehmen. Sechs Monate können frei aufgeteilt werden.
Alleinerziehende sollen weiterhin bis zu zwölf Monate Elterngeld
beziehen können. Hintergrund der Reform sind Sparvorgaben für das
Familienministerium sowie das Ziel, Väter stärker an der Kinderbetreuung
zu beteiligen. Was sich damit für Eltern ändern könnte, erklärt Tillmann
Prüfer, Leiter im Familienressort der ZEIT. 

Außerdem im Update: Friedrich Merz sprach sich vor dem Nato-Gipfel in
Ankara für eine stärkere europäische Nato aus, die zugleich
transatlantisch ausgerichtet bleiben solle. Dabei verwies Merz auch auf
geplante Vereinbarungen zur weiteren Unterstützung der Ukraine und
bezeichnete den geplanten U-Boot-Auftrag Kanadas als wichtiges Zeichen
der Zusammenarbeit.

 

Und sonst so: Die lebenswertesten Städte der Welt 

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Präsidentschaftswahl 2027: Le Pen zu einem Jahr Fußfessel und 15 Monaten
Unwählbarkeit verurteilt

Marine Le Pen: Der Fall des Hauses Le Pen

Rassemblement National: Le Pen lässt sich feiern

Frankreich: Staatsanwalt fordert erneut fünf Jahre Kandidaturverbot für
Le Pen

Marine Le Pen: Frankreichs Milliardäre suchen einen neuen Präsidenten

Frankreich: Marine Le Pen schließt Kandidatur bei Verurteilung zu
Fußfessel aus

ZEIT Bühne / Karin Prien: »Wir sind unserem eigenen Anspruch noch nicht
gerecht geworden«

Elterngeld: Warum Kürzungen beim Elterngeld teuer werden können

Elterngeld: Karin Prien will Bezugsdauer des Elterngeldes um zwei Monate
kürzen

Kündigung nach der Elternzeit: Wurden Sie nach der Elternzeit gemobbt?

Elterngeld: Was hat unser Land gegen Familien?

Gleichberechtigung von Müttern: »Nicht Frauen haben es schwerer in der
Arbeitswelt – es sind Mütter«

Nato-Gipfel in Ankara: Merz setzt auf eine europäischere und
transatlantische Nato

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 7 Jul 2026 15:21:05 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel, Tillmann Prüfer)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Berufungsgericht in Paris hat die Strafe gegen Marine Le Pen teilweise reduziert. Die Vorsitzende des Rassemblement National wurde zu 15 Monaten Unwählbarkeit sowie zu einer Haftstrafe von drei Jahren verurteilt, davon zwei Jahre auf Bewährung. Die Haft soll mit einer elektronischen Fußfessel vollzogen werden. Die Geldstrafe von 100.000 Euro blieb bestehen. Da die 15 Monate Unwählbarkeit bereits verstrichen sind, könnte Le Pen rechtlich bei der französischen Präsidentschaftswahl 2027 kandidieren. Was das Urteil für Le Pens politische Zukunft bedeutet, erläutert ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres" rel="noopener noreferrer">Annika Joeres</a> im Podcast.</p>
<p>Bundesfamilienministerin Karin Prien will die maximale Bezugsdauer des Elterngelds von 14 auf 12 Monate verkürzen. Um die vollen zwölf Monate zu erhalten, sollen künftig beide Elternteile jeweils mindestens drei Monate Elternzeit nehmen. Sechs Monate können frei aufgeteilt werden. Alleinerziehende sollen weiterhin bis zu zwölf Monate Elterngeld beziehen können. Hintergrund der Reform sind Sparvorgaben für das Familienministerium sowie das Ziel, Väter stärker an der Kinderbetreuung zu beteiligen. Was sich damit für Eltern ändern könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Tillmann_Pruefer/index.xml" rel="noopener noreferrer">Tillmann Prüfer</a>, Leiter im Familienressort der ZEIT. </p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong>Friedrich Merz sprach sich vor dem Nato-Gipfel in Ankara für eine stärkere europäische Nato aus, die zugleich transatlantisch ausgerichtet bleiben solle. Dabei verwies Merz auch auf geplante Vereinbarungen zur weiteren Unterstützung der Ukraine und bezeichnete den geplanten U-Boot-Auftrag Kanadas als wichtiges Zeichen der Zusammenarbeit.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so: <a href="https://www.economistgroup.com/press-centre/economist-enterprise/eiu-liveability-index-2026-copenhagen-vienna-and-melbourne-top-annual-city-ranking-with-new-york-recording-one-of-the-largest-score-gains" rel="noopener noreferrer">Die lebenswertesten Städte der Welt </a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Präsidentschaftswahl 2027: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/marine-le-pen-frankreich-praesidentschaftswahl-2027-antreten-berufungsprozess" rel="noopener noreferrer">Le Pen zu einem Jahr Fußfessel und 15 Monaten Unwählbarkeit verurteilt</a></p>
<p>Marine Le Pen: <a href="https://www.zeit.de/2026/29/marine-le-pen-berufungsverfahren-urteil-frankreich-wahl" rel="noopener noreferrer">Der Fall des Hauses Le Pen</a></p>
<p>Rassemblement National: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/rassemblement-national-macon-frankreich-marine-le-pen-jordan-bardella" rel="noopener noreferrer">Le Pen lässt sich feiern</a></p>
<p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/frankreich-marie-le-pen-plaedoyer-kandidaturverbot" rel="noopener noreferrer">Staatsanwalt fordert erneut fünf Jahre Kandidaturverbot für Le Pen</a></p>
<p>Marine Le Pen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/marine-le-pen-praesidentschaft-frankreich-einfluss-milliardaere-rechtspopulismus" rel="noopener noreferrer">Frankreichs Milliardäre suchen einen neuen Präsidenten</a></p>
<p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/frankreich-lepen-praesidentschaftswahl-urteil-gxe" rel="noopener noreferrer">Marine Le Pen schließt Kandidatur bei Verurteilung zu Fußfessel aus</a></p>
<p>ZEIT Bühne / Karin Prien: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-06/karin-prien-zeit-buehne-podcast" rel="noopener noreferrer">»Wir sind unserem eigenen Anspruch noch nicht gerecht geworden«</a></p>
<p>Elterngeld: <a href="https://www.zeit.de/familie/2026-05/elterngeld-reform-kuerzung-familien-karin-prien" rel="noopener noreferrer">Warum Kürzungen beim Elterngeld teuer werden können</a></p>
<p>Elterngeld: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/elterngeld-reform-karin-prien-dauer-vater-beteiligung" rel="noopener noreferrer">Karin Prien will Bezugsdauer des Elterngeldes um zwei Monate kürzen</a></p>
<p>Kündigung nach der Elternzeit: <a href="https://www.zeit.de/familie/2026-05/kuendigung-elternzeit-frauen-mutterschaft-aufruf" rel="noopener noreferrer">Wurden Sie nach der Elternzeit gemobbt?</a></p>
<p>Elterngeld: <a href="https://www.zeit.de/familie/2026-05/elterngeld-reform-familienpolitik-kuerzungen" rel="noopener noreferrer">Was hat unser Land gegen Familien?</a></p>
<p>Gleichberechtigung von Müttern: <a href="https://www.zeit.de/familie/2026-05/gleichberechtigung-muetter-frauen-arbeitsmarkt-soziale-ungleichheit" rel="noopener noreferrer">»Nicht Frauen haben es schwerer in der Arbeitswelt – es sind Mütter«</a></p>
<p>Nato-Gipfel in Ankara: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/nato-gipfel-ankara-friedrich-merz-europaeische-einigkeit" rel="noopener noreferrer">Merz setzt auf eine europäischere und transatlantische Nato</a></p>
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      <itunes:title>Le Pen Urteil: Mit der Fußfessel in den Wahlkampf? (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Moses Fendel, Tillmann Prüfer</itunes:author>
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      <itunes:summary>Marine Le Pen ist im Berufungsprozess zu 15 Monaten Unwählbarkeit verurteilt worden. Was bedeutet das für ihre politische Zukunft? Und: Karin Prien will Elterngeld kürzen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Marine Le Pen ist im Berufungsprozess zu 15 Monaten Unwählbarkeit verurteilt worden. Was bedeutet das für ihre politische Zukunft? Und: Karin Prien will Elterngeld kürzen</itunes:subtitle>
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      <title>Nato-Partner Türkei: unverzichtbar und umstritten</title>
      <description><![CDATA[In Ankara beginnt der Nato-Gipfel, bei dem die Mitgliedsstaaten auch
über eine stärkere europäische Rolle im Bündnis beraten. Die Türkei
verfügt über die zweitgrößte Armee der Nato und gilt aufgrund ihrer Lage
zwischen Europa, dem Schwarzen Meer und dem Nahen Osten als strategisch
wichtiger Partner. Kurz vor dem Gipfel wurden in der Türkei nach
Medienberichten erneut Journalisten und Bürgerrechtler festgenommen.
Mehrere regierungskritische Medien erhielten zudem keine Akkreditierung
für das Treffen. Wie sich Deutschland und andere Nato-Staaten dazu
positionieren, erläutert Fritz Zimmermann, Redakteur im Politikressort
der ZEIT.

In Frankreich wird ein Urteil im Berufungsverfahren gegen Marine Le Pen
erwartet. Im Mittelpunkt steht ein Verfahren wegen der mutmaßlichen
Veruntreuung von EU-Geldern. Le Pen war in erster Instanz verurteilt
worden. Dagegen legte sie Berufung ein. Die Entscheidung könnte
Auswirkungen darauf haben, ob Le Pen bei der kommenden
Präsidentschaftswahl kandidieren kann oder ob der Rassemblement National
mit Parteichef Jordan Bardella antritt. ZEIT-Korrespondent Matthias
Krupa ordnet ein, welche Folgen eine Verurteilung für ihre Partei haben
könnte.

 

Und sonst so? Warum sich Frauen ihre Kräfte besser einteilen.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Vorbereitung für den Nato-Gipfel: Fünf Freunde, mehr als drei
Fragezeichen

Nato-Gipfel in Ankara: Der Plan B nimmt Gestalt an

Russland: »Russland falsch einzuschätzen, kann verheerend sein«

Nato-Gipfel in Ankara: Türkische Polizei nimmt erneut Bürgerrechtler vor
Nato-Gipfel fest

Nato-Gipfel: SPD fordert klare Worte von Friedrich Merz zur Türkei

Marine Le Pen: Der Fall des Hauses Le Pen

Urteil im Veruntreuungsprozess: Was die Verurteilung Marine Le Pens für
Frankreich bedeutet

Frankreich: Marine Le Pen nennt ihre Verurteilung »politisch«

Jordan Bardella: Radikal erfolgreich

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      <pubDate>Tue, 7 Jul 2026 03:47:21 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hannah Grünewald, Fritz Zimmermann, Matthias Krupa)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Ankara beginnt der Nato-Gipfel, bei dem die Mitgliedsstaaten auch über eine stärkere europäische Rolle im Bündnis beraten. Die Türkei verfügt über die zweitgrößte Armee der Nato und gilt aufgrund ihrer Lage zwischen Europa, dem Schwarzen Meer und dem Nahen Osten als strategisch wichtiger Partner. Kurz vor dem Gipfel wurden in der Türkei nach Medienberichten erneut Journalisten und Bürgerrechtler festgenommen. Mehrere regierungskritische Medien erhielten zudem keine Akkreditierung für das Treffen. Wie sich Deutschland und andere Nato-Staaten dazu positionieren, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Fritz_Zimmermann/index" rel="noopener noreferrer">Fritz Zimmermann</a>, Redakteur im Politikressort der ZEIT.</p>
<p>In Frankreich wird ein Urteil im Berufungsverfahren gegen Marine Le Pen erwartet. Im Mittelpunkt steht ein Verfahren wegen der mutmaßlichen Veruntreuung von EU-Geldern. Le Pen war in erster Instanz verurteilt worden. Dagegen legte sie Berufung ein. Die Entscheidung könnte Auswirkungen darauf haben, ob Le Pen bei der kommenden Präsidentschaftswahl kandidieren kann oder ob der Rassemblement National mit Parteichef Jordan Bardella antritt. ZEIT-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml" rel="noopener noreferrer">Matthias Krupa</a> ordnet ein, welche Folgen eine Verurteilung für ihre Partei haben könnte.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/marathon-frauen-teilen-sich-ihre-kraefte-besser-ein" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Warum sich Frauen ihre Kräfte besser einteilen</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Vorbereitung für den Nato-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/vorbereitung-nato-gipfel-friedrich-merz-e5-europa" rel="noopener noreferrer">Fünf Freunde, mehr als drei Fragezeichen</a></p>
<p>Nato-Gipfel in Ankara: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/nato-gipfel-ankara-europaeisierung-donald-trump-5vor8" rel="noopener noreferrer">Der Plan B nimmt Gestalt an</a></p>
<p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-07/russland-staerke-bild-westen-wladimir-putin-wladislaw-martinowitsch" rel="noopener noreferrer">»Russland falsch einzuschätzen, kann verheerend sein«</a></p>
<p>Nato-Gipfel in Ankara: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/festnahmen-tuerkei-journalisten-buergerrechtler-buse-soetueglue-nato-gipfel" rel="noopener noreferrer">Türkische Polizei nimmt erneut Bürgerrechtler vor Nato-Gipfel fest</a></p>
<p>Nato-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/friedrich-merz-recep-tayyip-erdogan-tuerkei-nato-gipfel" rel="noopener noreferrer">SPD fordert klare Worte von Friedrich Merz zur Türkei</a></p>
<p>Marine Le Pen: <a href="https://www.zeit.de/2026/29/marine-le-pen-berufungsverfahren-urteil-frankreich-wahl" rel="noopener noreferrer">Der Fall des Hauses Le Pen</a></p>
<p>Urteil im Veruntreuungsprozess: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/marine-le-pen-praesidentschaftswahl-urteil-veruntreuungsprozess-faq" rel="noopener noreferrer">Was die Verurteilung Marine Le Pens für Frankreich bedeutet</a></p>
<p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/le-pen-marine-urteil-veruntreuung-prozess-rechte" rel="noopener noreferrer">Marine Le Pen nennt ihre Verurteilung »politisch«</a></p>
<p>Jordan Bardella: <a href="https://www.zeit.de/2026/02/jordan-bardella-marine-le-pen-rassemblement-national-praesidentschaft-frankreich" rel="noopener noreferrer">Radikal erfolgreich</a></p>
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      <itunes:title>Nato-Partner Türkei: unverzichtbar und umstritten</itunes:title>
      <itunes:author>Hannah Grünewald, Fritz Zimmermann, Matthias Krupa</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Türkei richtet den Nato-Gipfel aus und zeigt sich innenpolitisch immer autoritärer. Was sagen die Bündnispartner dazu? Und: Urteil über Le Pens politische Zukunft</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Türkei richtet den Nato-Gipfel aus und zeigt sich innenpolitisch immer autoritärer. Was sagen die Bündnispartner dazu? Und: Urteil über Le Pens politische Zukunft</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>nato, rolle, tuerkei, gipfel, nachrichtenpodcast</itunes:keywords>
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      <title>Sparpaket für Krankenkassen: Was hinter den Last-minute-Änderungen steckt (Update)</title>
      <description><![CDATA[Die Kosten für die gesetzlichen Krankenkassen sind in den letzten Jahren
stark gestiegen. Darum will die Bundesregierung ein großes Sparpaket
noch vor der Sommerpause auf den Weg bringen. Auf den letzten Metern
will Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) nun den Gesetzesentwurf in
mehreren Punkten verändern. So sollen Medikamentenhersteller langfristig
weniger stark belastet werden als geplant. Die Opposition spricht von
»Geschenken« an die Pharmaindustrie. Politikredakteurin Kaja Klapsa
ordnet diese Vorwürfe ein und erklärt, welche weiteren Änderungen es
gibt und was sie für Versicherte bedeuten.

Berlin ist nicht ausreichend auf Krisen und Katastrophen vorbereitet. Zu
diesem Urteil kam eine unabhängige Expertenkommission ein halbes Jahr
nach dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz, nach dem rund 100.000
Menschen teils für mehrere Tage komplett ohne Strom und Heizung waren.

Außerdem im Update: Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius
überlegt, mögliche künftige AfD-Innenminister von
Geheimdienstinformationen auszuschließen. Tilman Steffen aus dem
Politikressort der ZEIT erklärt, inwieweit es rechtlich überhaupt
machbar ist, einen Minister von derart sensiblen Informationen
abzuschneiden.

Und sonst so? Der perfekte Zeitpunkt zum Blumengießen.

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

GKV-Finanzreform: Nina Warken ändert Krankenkassen-Sparpaket

Gesundheitsreform: Alle sollen sparen, nur die Pharmabranche kommt
glimpflich davon

Gesetzliche Krankenversicherung: »Man kann nur die Praxis auf
Privatpatienten umstellen«

Katastrophenschutz: Experten: Berlin muss Katastrophenschutz deutlich
stärken

Berlin: Linke führt in Wahlumfrage für Berliner Abgeordnetenhaus

Boris Pistorius: AfD-Minister könnten von Bundeswehr-Infos
ausgeschlossen werden

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 6 Jul 2026 14:56:48 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Lisa Caspari)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kosten für die gesetzlichen Krankenkassen sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Darum will die Bundesregierung ein großes Sparpaket noch vor der Sommerpause auf den Weg bringen. Auf den letzten Metern will Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) nun den Gesetzesentwurf in mehreren Punkten verändern. So sollen Medikamentenhersteller langfristig weniger stark belastet werden als geplant. Die Opposition spricht von »Geschenken« an die Pharmaindustrie. Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Kaja_Klapsa/index" rel="noopener noreferrer">Kaja Klapsa</a> ordnet diese Vorwürfe ein und erklärt, welche weiteren Änderungen es gibt und was sie für Versicherte bedeuten.</p>
<p>Berlin ist nicht ausreichend auf Krisen und Katastrophen vorbereitet. Zu diesem Urteil kam eine unabhängige Expertenkommission ein halbes Jahr nach dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz, nach dem rund 100.000 Menschen teils für mehrere Tage komplett ohne Strom und Heizung waren.</p>
<p>Außerdem im Update: Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius überlegt, mögliche künftige AfD-Innenminister von Geheimdienstinformationen auszuschließen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" rel="noopener noreferrer">Tilman Steffen</a> aus dem Politikressort der ZEIT erklärt, inwieweit es rechtlich überhaupt machbar ist, einen Minister von derart sensiblen Informationen abzuschneiden.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.chip.de/news/haushalt-garten/tomaten-morgens-oder-abends-giessen-der-richtige-zeitpunkt-ist-jetzt-entscheidend_d776bf29-997d-49e0-a921-7c14439aa878.html" rel="noopener noreferrer">Der perfekte Zeitpunkt zum Blumengießen</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari</a></p>
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<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>GKV-Finanzreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/gkv-finanzreform-union-spd-krankenversicherung-beitraege-gxe" rel="noopener noreferrer">Nina Warken ändert Krankenkassen-Sparpaket</a></p>
<p>Gesundheitsreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/gesundheitsreform-pharmaindustrie-lobby-koalition/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Alle sollen sparen, nur die Pharmabranche kommt glimpflich davon</a></p>
<p>Gesetzliche Krankenversicherung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-06/gesetzliche-krankenversicherung-spargesetz-aerzte-praxis-patienten-versorgung" rel="noopener noreferrer">»Man kann nur die Praxis auf Privatpatienten umstellen«</a></p>
<p>Katastrophenschutz: <a href="https://www.zeit.de/news/2026-07/06/stromausfall-im-januar-expertenkommission-legt-bericht-vor" rel="noopener noreferrer">Experten: Berlin muss Katastrophenschutz deutlich stärken</a></p>
<p>Berlin: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/abgeordnetenhauswahl-berlin-2026-umfrage-rbb-infratest-dimap" rel="noopener noreferrer">Linke führt in Wahlumfrage für Berliner Abgeordnetenhaus</a></p>
<p>Boris Pistorius: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/afd-boris-pistorius-bundeswehr-informationen-minister" rel="noopener noreferrer">AfD-Minister könnten von Bundeswehr-Infos ausgeschlossen werden</a></p>
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      <itunes:title>Sparpaket für Krankenkassen: Was hinter den Last-minute-Änderungen steckt (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Lisa Caspari</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Sparpaket für die Krankenkassen wurde kurz vor Verabschiedung noch einmal angepasst. Wer ist von den neuen Regeln betroffen? Und: Wie Berlin krisenfester werden will.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Sparpaket für die Krankenkassen wurde kurz vor Verabschiedung noch einmal angepasst. Wer ist von den neuen Regeln betroffen? Und: Wie Berlin krisenfester werden will.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>berlin, afd, gesetzliche krankenkasse, stromausfall, pistorius, reform</itunes:keywords>
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      <title>Haushaltsentwurf 2027 – Fast ein Drittel für die Verteidigung</title>
      <description><![CDATA[Die Bundesregierung will ihren Haushaltsentwurf für 2027 noch vor der
Sommerpause verabschieden. Geplant sind Ausgaben von rund 555 Milliarden
Euro, finanziert unter anderem durch mehr als 200 Milliarden Euro neue
Schulden. Schwerpunkte sind Investitionen in Infrastruktur, Verteidigung
und die Modernisierung des Landes. Bis 2030 könnte rund ein Drittel des
Bundeshaushalts in die Verteidigung fließen. Der Entwurf steht dabei
auch in der Kritik. Die Grünen bemängeln unter anderem Kürzungen beim
Klimaschutz und werfen der Regierung vor, den Haushalt besser
darzustellen, als er tatsächlich ist. Ob das stimmt, erklärt Mark
Schieritz, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT.

Seit Freitag laufen in mehreren iranischen Städten die offiziellen
Trauerfeierlichkeiten für den im Krieg getöteten früheren Staatschef Ali
Chamenei. Die Regierung inszeniert die Zeremonien als große staatliche
Machtdemonstration. An der Spitze des iranischen Regimes steht
inzwischen Chameneis Sohn Modschtaba Chamenei. Die Trauerfeierlichkeiten
gelten zugleich als Test dafür, wie viel Einfluss das Regime noch hat
und wie viele Menschen es mobilisieren kann. Lea Frehse, Redakteurin für
Außenpolitik der ZEIT, ordnet ein, welche Bedeutung die Feierlichkeiten
für das Regime haben.

 

Und sonst so? Wenn Schafwolle zu Dünger wird.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Bundeshaushalt 2027: Lars Klingbeil plant 2027 mit fast 204 Milliarden
Euro Neuverschuldung

Bundeshaushalt: Fast jeder dritte Euro für Panzer und Drohnen

ifo Institut: Ifo bringt Kürzungen bei Elterngeld und Mütterrente ins
Spiel

Bundeshaushalt: Besteuert endlich die Superreichen

Alkoholkonsum: Politiker der Regierungskoalition fordern höhere
Alkoholpreise

Trauerfeier im Iran: Ein Toter soll Stärke zeigen

Liveblog: Irankrieg: Großbritannien meldet Angriff auf Frachter vor der
Küste Jemens

Ali Chamenei: Nur nicht weichen

Modschtaba Chamenei: Er tritt heraus aus dem Schatten der Macht

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      <pubDate>Mon, 6 Jul 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen, Mark Schieritz, Lea Frehse)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung will ihren Haushaltsentwurf für 2027 noch vor der Sommerpause verabschieden. Geplant sind Ausgaben von rund 555 Milliarden Euro, finanziert unter anderem durch mehr als 200 Milliarden Euro neue Schulden. Schwerpunkte sind Investitionen in Infrastruktur, Verteidigung und die Modernisierung des Landes. Bis 2030 könnte rund ein Drittel des Bundeshaushalts in die Verteidigung fließen. Der Entwurf steht dabei auch in der Kritik. Die Grünen bemängeln unter anderem Kürzungen beim Klimaschutz und werfen der Regierung vor, den Haushalt besser darzustellen, als er tatsächlich ist. Ob das stimmt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT.</p>
<p>Seit Freitag laufen in mehreren iranischen Städten die offiziellen Trauerfeierlichkeiten für den im Krieg getöteten früheren Staatschef Ali Chamenei. Die Regierung inszeniert die Zeremonien als große staatliche Machtdemonstration. An der Spitze des iranischen Regimes steht inzwischen Chameneis Sohn Modschtaba Chamenei. Die Trauerfeierlichkeiten gelten zugleich als Test dafür, wie viel Einfluss das Regime noch hat und wie viele Menschen es mobilisieren kann. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index" rel="noopener noreferrer">Lea Frehse</a>, Redakteurin für Außenpolitik der ZEIT, ordnet ein, welche Bedeutung die Feierlichkeiten für das Regime haben.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DaXQ4kPnPbG/?img_index=1&igsh=MXM5ZXl1dmNmNngzNg==" rel="noopener noreferrer">Wenn Schafwolle zu Dünger wird</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Bundeshaushalt 2027: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/bundeshaushalt-2027-lars-klingbeil-regierungsentwurf-neuverschuldung-investitionen" rel="noopener noreferrer">Lars Klingbeil plant 2027 mit fast 204 Milliarden Euro Neuverschuldung</a></p>
<p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/bundeshaushalt-entwurf-ausgaben-ruestung" rel="noopener noreferrer">Fast jeder dritte Euro für Panzer und Drohnen</a></p>
<p>ifo Institut: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-06/ifo-institut-bundeshaushalt-einsparungen-elterngeld-muetterrente-gxe" rel="noopener noreferrer">Ifo bringt Kürzungen bei Elterngeld und Mütterrente ins Spiel</a></p>
<p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/bundeshaushalt-sparen-finanzpolitik-reichensteuer-gxe" rel="noopener noreferrer">Besteuert endlich die Superreichen</a></p>
<p>Alkoholkonsum: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/alkohol-preise-erhoehung-forderung-gesundheitspolitiker-koalition" rel="noopener noreferrer">Politiker der Regierungskoalition fordern höhere Alkoholpreise</a></p>
<p>Trauerfeier im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-07/trauerfeier-iran-ali-chamenei-staatschef-teheran" rel="noopener noreferrer">Ein Toter soll Stärke zeigen</a></p>
<p>Liveblog: Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/iran-krieg-donald-trump-hormus-live" rel="noopener noreferrer">Großbritannien meldet Angriff auf Frachter vor der Küste Jemens</a></p>
<p>Ali Chamenei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/ali-chamenei-tod-iran-regime" rel="noopener noreferrer">Nur nicht weichen</a></p>
<p>Modschtaba Chamenei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/modschtaba-chamenei-iran-nachfolge-oberster-fuehrer" rel="noopener noreferrer">Er tritt heraus aus dem Schatten der Macht</a></p>
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      <itunes:title>Haushaltsentwurf 2027 – Fast ein Drittel für die Verteidigung</itunes:title>
      <itunes:author>Azadê Peşmen, Mark Schieritz, Lea Frehse</itunes:author>
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      <itunes:summary>Für den Haushalt 2027 plant die Bundesregierung Ausgaben von 555 Milliarden Euro. Wie sehen die Pläne aus? Und: Was der Iran mit den Trauerfeiern für Chamenei bezwecken will.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Für den Haushalt 2027 plant die Bundesregierung Ausgaben von 555 Milliarden Euro. Wie sehen die Pläne aus? Und: Was der Iran mit den Trauerfeiern für Chamenei bezwecken will.</itunes:subtitle>
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      <title>Neue alte Spitze: Wohin steuert die AfD jetzt?</title>
      <description><![CDATA[Die Delegierten der AfD haben auf dem Parteitag in Erfurt Tino Chrupalla
und Alice Weidel als Parteivorsitzende wiedergewählt. Die Partei hat
außerdem einen Streit über ihre Unvereinbarkeitsliste verhindert.
Beobachter befürchten dadurch eine weitere Radikalisierung der Partei.
Am Rande des Parteitags ist es zu Protesten und Straßenblockaden
gekommen. Laut der Polizei haben etwa 25.000 Personen friedlich gegen
die Partei protestiert. Ob die Partei sich noch extremeren Gruppen
öffnet und wie geeint sie bisher aufgetreten ist, berichtet Christian
Parth. Er begleitet für die ZEIT den Parteitag in Erfurt.

An dem vergangenen Wochenende sind in Deutschland besonders viele
Menschen ertrunken. Bei Temperaturen am Wochenende von bis zu 41,7 Grad
sind laut der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) 35 Personen
ertrunken. Es handelte sich bei allen um Männer oder Jungen. Mithilfe
von Protokollen, Polizeiberichten und Zeitungsartikeln hat Stella
Schalamon, Redakteurin des ZEITmagazins, verschiedene Rettungseinsätze
recherchiert und zusammengetragen. Im Podcast spricht sie über die
Gründe für die vielen Badeunglücke und darüber, welches Muster sich
dabei immer wiederholt hat.

Und sonst so? Laufklub läuft Halbmarathon im Raupenkostüm.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Benjamin Probst und Sophia Boddenberg

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf
dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.

Weitere Links zur Folge:

AfD-Bundesparteitag Erfurt: Sie wollen ihn empfindlich treffen

Auswirkungen der AfD: »Wir sind der Staat«

Badeunfälle bei Hitze: Ein Wochenende in Deutschland, 41 Grad, 35
Badetote

Badeunfall: »Sie verschwinden einfach. Sie sterben leise«

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 5 Jul 2026 03:39:35 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Delegierten der AfD haben auf dem Parteitag in Erfurt Tino Chrupalla und Alice Weidel als Parteivorsitzende wiedergewählt. Die Partei hat außerdem einen Streit über ihre Unvereinbarkeitsliste verhindert. Beobachter befürchten dadurch eine weitere Radikalisierung der Partei. Am Rande des Parteitags ist es zu Protesten und Straßenblockaden gekommen. Laut der Polizei haben etwa 25.000 Personen friedlich gegen die Partei protestiert. Ob die Partei sich noch extremeren Gruppen öffnet und wie geeint sie bisher aufgetreten ist, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml" rel="noopener noreferrer">Christian Parth</a>. Er begleitet für die ZEIT den Parteitag in Erfurt.</p>
<p>An dem vergangenen Wochenende sind in Deutschland besonders viele Menschen ertrunken. Bei Temperaturen am Wochenende von bis zu 41,7 Grad sind laut der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) 35 Personen ertrunken. Es handelte sich bei allen um Männer oder Jungen. Mithilfe von Protokollen, Polizeiberichten und Zeitungsartikeln hat Stella Schalamon, Redakteurin des ZEITmagazins, verschiedene Rettungseinsätze recherchiert und zusammengetragen. Im Podcast spricht sie über die Gründe für die vielen Badeunglücke und darüber, welches Muster sich dabei immer wiederholt hat.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.upi.com/Odd_News/2026/07/01/Guinness-World-Records-10-people-caterpillar-costume-half-marathon/1471782915008/" rel="noopener noreferrer">Laufklub läuft Halbmarathon im Raupenkostüm</a>.</p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Erica Zingher</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a> <i>und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Sophia Boddenberg</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i><strong>.</strong> Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><strong>.</strong> <i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>AfD-Bundesparteitag Erfurt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/afd-parteitag-erfurt-tino-chrupalla-buch-alice-weidel-verhaeltnis-vorstandswahl" rel="noopener noreferrer">Sie wollen ihn empfindlich treffen</a></p>
<p>Auswirkungen der AfD: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-06/auswirkungen-afd-mehrheit-wahlsieg-verwaltung-beamtentum" rel="noopener noreferrer">»Wir sind der Staat«</a></p>
<p>Badeunfälle bei Hitze: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2026-06/hitze-unfaelle-baden-rettungseinsaetze-todesfaelle" rel="noopener noreferrer">Ein Wochenende in Deutschland, 41 Grad, 35 Badetote</a></p>
<p>Badeunfall: <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2025-09/baden-unfall-ertrinken-rettung-massnahmen" rel="noopener noreferrer">»Sie verschwinden einfach. Sie sterben leise«</a></p>
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      <itunes:title>Neue alte Spitze: Wohin steuert die AfD jetzt?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die AfD kann ihren Parteitag trotz Protesten pünktlich starten. Hat sie auch den internen Streit gut umschifft? Und: 35 Badetote an nur einem Wochenende – allesamt Männer</itunes:summary>
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      <title>AfD-Parteitag: Streit trotz Umfragehoch</title>
      <description><![CDATA[Die AfD startet am Samstag mit ihrem Bundesparteitag in Erfurt. Die
Partei ist aktuell im Höhenflug: in den bundesweiten Umfragen ist sie
die stärkste Kraft und auf Landesebene könnte die Partei sogar die
Regierung anführen. Bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und
Mecklenburg-Vorpommern im Herbst stehen die Chancen dafür nicht
schlecht. Trotz dieser für die Partei rosigen Aussichten ringt die AfD
intern mit sich selbst. Um welche Themen es dabei geht und welche Rolle
der thüringische Höcke-Flügel bei dem Parteitag in Thüringen spielen
wird, weiß Politikredakteurin Mariam Lau.

Die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) feiern am 4. Juli 250 Jahre
Unabhängigkeit. Das große Jubiläum scheint in diesem Jahr jedoch eher
zum Flop zu werden. Johanna Roth, ehemalige US-Korrespondentin der ZEIT,
hat einen Verdacht, wieso keine Feierstimmung aufkommt: die Lücke
zwischen dem Ideal der freiheitsliebenden Demokratie und der
Wirklichkeit. Im Podcast berichtet sie, wie sich das durch die
Geschichte der USA zieht und wieso Donald Trump das Jubiläum auf sich
zuschneidet.

Und sonst so? Die deutschen Fußballfans bringen Ranch aus den USA mit

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Benjamin Probst und Mathias Peer

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf
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Weitere Links zur Folge:

AfD-Parteitag in Erfurt: Ausweitung der Kampfzone

250. Geburtstag der USA: Trump ist kein Unfall. Er ist die Rache

US-Verfassung: We, the President

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      <pubDate>Sat, 4 Jul 2026 03:45:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die AfD startet am Samstag mit ihrem Bundesparteitag in Erfurt. Die Partei ist aktuell im Höhenflug: in den bundesweiten Umfragen ist sie die stärkste Kraft und auf Landesebene könnte die Partei sogar die Regierung anführen. Bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern im Herbst stehen die Chancen dafür nicht schlecht. Trotz dieser für die Partei rosigen Aussichten ringt die AfD intern mit sich selbst. Um welche Themen es dabei geht und welche Rolle der thüringische Höcke-Flügel bei dem Parteitag in Thüringen spielen wird, weiß Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mariam Lau.</a></p>
<p>Die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) feiern am 4. Juli 250 Jahre Unabhängigkeit. Das große Jubiläum scheint in diesem Jahr jedoch eher zum Flop zu werden. Johanna Roth, ehemalige US-Korrespondentin der ZEIT, hat einen Verdacht, wieso keine Feierstimmung aufkommt: die Lücke zwischen dem Ideal der freiheitsliebenden Demokratie und der Wirklichkeit. Im Podcast berichtet sie, wie sich das durch die Geschichte der USA zieht und wieso Donald Trump das Jubiläum auf sich zuschneidet.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/wochenmarkt/2026-06/ranch-dressing-kalifornien-rezept-wochenmarkt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die deutschen Fußballfans bringen <i>Ranch</i> aus den USA mit</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Azadê Peşmen</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a> <i>und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Mathias Peer</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. <i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>AfD-Parteitag in Erfurt: <a href="https://www.zeit.de/2026/29/afd-parteitag-erfurt-parteispitze-tino-chrupalla-alice-weidel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ausweitung der Kampfzone</a></p>
<p>250. Geburtstag der USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-07/geburtstag-usa-donald-trump-thomas-jefferson-white-supremacy" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Trump ist kein Unfall. Er ist die Rache</a></p>
<p>US-Verfassung: <a href="https://www.zeit.de/2026/29/us-verfassung-unabhaengigkeit-verfassungsrecht-donald-trump" target="_blank" rel="noopener noreferrer">We, the President</a></p>
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      <itunes:summary>Die AfD bereitet sich in Erfurt auf eine mögliche Regierung vor, ist aber bei wichtigen Themen uneins. Und: Die USA feiern 250 Jahre Unabhängigkeit. Bleibt die Party aus?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die AfD bereitet sich in Erfurt auf eine mögliche Regierung vor, ist aber bei wichtigen Themen uneins. Und: Die USA feiern 250 Jahre Unabhängigkeit. Bleibt die Party aus?</itunes:subtitle>
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      <title>Welche Krankschreibung kommt denn jetzt? (Update)</title>
      <description><![CDATA[Die Bundesregierung will die telefonische Krankschreibung abschaffen.
Wie genau Arbeitnehmer sich künftig krankmelden sollen, ist aber
offenbar noch nicht klar. Die Hausärzte warnen vor einen enormen Ansturm
auf ihre Praxen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sagte in der Sendung
Maybrit Illner am Donnerstagabend: »Sie müssen nicht am ersten Tag in
die Arztpraxis, sie müssen vom ersten Tag an eine
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung haben.«  Wie könnte also eine
Krankschreibung künftig aussehen? Diese und weitere Fragen beantwortet
Carla Neuhaus, Gesundheitsredakteurin der ZEIT.

Die Bundesregierung möchte den Zugang zu staatlichen Informationen
erschweren. Das geht aus dem am Donnerstag vorgestellten Reformpapier
hervor. Die Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit,
Louisa Specht-Riemenschneider, nennt das Vorhaben einen »Angriff auf die
Pressefreiheit«. Das bisherige Informationsfreiheitsgesetz hilft
besonders Journalistinnen und Journalisten, Korruption oder
Machtmissbrauch von staatlichen Akteuren nachzuvollziehen. Wie stark die
Reform hier tatsächlich eingreift, weiß Lisa Hegemann, Leiterin des
Digitalressorts der ZEIT.

Fußballbundestrainer Julian Nagelsmann tritt zurück. Das hat der
Deutsche Fußballbund (DFB) am Freitagnachmittag bekannt gegeben. Der DFB
bestätigte außerdem, dass er »das Gespräch mit Jürgen Klopp suchen
wird«. Der ehemalige Dortmund- und Liverpool-Trainer wird als möglicher
Nachfolger Nagelsmanns gehandelt. Die Nationalmannschaft war am
vergangenen Dienstag überraschend früh aus der Fußball-WM in Nordamerika
ausgeschieden. Im Podcast gibt ZEIT-Sportredakteur Oliver Fritsch seine
Einschätzung zum Rücktritt.

Außerdem im Update: Außenminister Johann Wadephul beendet nach Besuchen
in Paraguay, Argentinien und Brasilien seine Südamerikareise. Wieso
Wadephul das Politische auf seiner Reise ausgeklammert und so stark auf
Wirtschaft gesetzt hat, weiß Alice Bota, Politikredakteurin der ZEIT.

Und sonst so? Stuttgart baut ein mobiles Schwimmbad.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf
dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.

Weitere Link zur Folge:

Krankheitstage in Deutschland: Strengere Regeln, seltener krank?

Krankschreibung: Die Attestpflicht ab dem ersten Tag ist Wahnsinn

Informationsfreiheitsgesetz: Demokratie braucht Transparenz

Bundestrainer: Nagelsmann war ein Fehler. Der DFB darf ihn nicht
wiederholen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Fri, 3 Jul 2026 14:37:53 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung will die telefonische Krankschreibung abschaffen. Wie genau Arbeitnehmer sich künftig krankmelden sollen, ist aber offenbar noch nicht klar. Die Hausärzte warnen vor einen enormen Ansturm auf ihre Praxen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sagte in der Sendung Maybrit Illner am Donnerstagabend: »Sie müssen nicht am ersten Tag in die Arztpraxis, sie müssen vom ersten Tag an eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung haben.«  Wie könnte also eine Krankschreibung künftig aussehen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Carla Neuhaus</a><strong>,</strong> Gesundheitsredakteurin der ZEIT.</p>
<p>Die Bundesregierung möchte den Zugang zu staatlichen Informationen erschweren. Das geht aus dem am Donnerstag vorgestellten Reformpapier hervor. Die Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Louisa Specht-Riemenschneider, nennt das Vorhaben einen »Angriff auf die Pressefreiheit«. Das bisherige Informationsfreiheitsgesetz hilft besonders Journalistinnen und Journalisten, Korruption oder Machtmissbrauch von staatlichen Akteuren nachzuvollziehen. Wie stark die Reform hier tatsächlich eingreift, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Lisa_Hegemann/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lisa Hegemann</a>, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT.</p>
<p>Fußballbundestrainer Julian Nagelsmann tritt zurück. Das hat der Deutsche Fußballbund (DFB) am Freitagnachmittag bekannt gegeben. Der DFB bestätigte außerdem, dass er »das Gespräch mit Jürgen Klopp suchen wird«. Der ehemalige Dortmund- und Liverpool-Trainer wird als möglicher Nachfolger Nagelsmanns gehandelt. Die Nationalmannschaft war am vergangenen Dienstag überraschend früh aus der Fußball-WM in Nordamerika ausgeschieden. Im Podcast gibt ZEIT-Sportredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Oliver_Fritsch/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Oliver Fritsch</a> seine Einschätzung zum Rücktritt.</p>
<p>Außerdem im Update: Außenminister Johann Wadephul beendet nach Besuchen in Paraguay, Argentinien und Brasilien seine Südamerikareise. Wieso Wadephul das Politische auf seiner Reise ausgeklammert und so stark auf Wirtschaft gesetzt hat, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Alice Bota,</a> Politikredakteurin der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-06/hallenschwimmbad-stuttgart-bau-baustelle-wasser-zuffenhausen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stuttgart baut ein mobiles Schwimmbad</a><strong>.</strong></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Erica Zingher</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. <i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p>
<p>Weitere Link zur Folge:</p>
<p>Krankheitstage in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/krankheitstage-deutschland-vergleich-krankenstand-statistik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Strengere Regeln, seltener krank?</a></p>
<p>Krankschreibung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-07/krankschreibung-arbeitsunfaehigkeitserklaerung-koalitionsausschuss-beschluss-arbeitgeber-hausarzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Attestpflicht ab dem ersten Tag ist Wahnsinn</a></p>
<p>Informationsfreiheitsgesetz: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-03/informationsfreiheitsgesetz-union-cdu-transparenz-koalitionsverhandlungen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Demokratie braucht Transparenz</a></p>
<p>Bundestrainer: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-07/bundestrainer-dfb-julian-nagelsmann-juergen-klopp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nagelsmann war ein Fehler. Der DFB darf ihn nicht wiederholen</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p>
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      <enclosure length="10920146" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/3ddd30ce-9431-4155-af18-fdba2951e3e3/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=3ddd30ce-9431-4155-af18-fdba2951e3e3&amp;feed=Xtqjn37O"/>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung will die Krankschreibung ab Tag eins, Ärzte warnen. Was kommt nun? Und: Fußballbundestrainer Julian Nagelsmann tritt nach WM-Aus zurück. Kommt jetzt Jürgen Klopp?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bundesregierung will die Krankschreibung ab Tag eins, Ärzte warnen. Was kommt nun? Und: Fußballbundestrainer Julian Nagelsmann tritt nach WM-Aus zurück. Kommt jetzt Jürgen Klopp?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>reform, krankschreibung, nachrichtenpodcast, bundesregierung</itunes:keywords>
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      <title>Reformpaket: Was haben Arbeitnehmer davon?</title>
      <description><![CDATA[Das neue Reformpaket der Bundesregierung hält für Arbeitnehmer einige
Veränderungen bereit: Die telefonische Krankschreibung wird abgeschafft
und Unternehmen können einfacher und länger Verträge befristen. Bei den
Gewerkschaften ist die Resonanz aber eher gemischt. Was bedeuten die
Einschnitte für die Arbeitnehmer? Und wo profitieren sie von den
Reformen? Diese und weitere Fragen beantwortet Hannah Scherkamp aus dem
Arbeitsressort der ZEIT.

Die Weimarer Republik gilt bis heute als abschreckendes Beispiel für
politische Instabilität. Mit 14 Wahlen, die manchmal nur wenige Monate
nacheinander stattfanden, ging die Republik langsam dem Ende entgegen.
Die politische Mitte verlor kontinuierlich an Zustimmung, und die NSDAP
wuchs. Wo genau die NSDAP die Wahlen gewonnen hat, können Leserinnen und
Leser in einer neuen interaktiven Karte der ZEIT entdecken. Christian
Staas, Leiter des Geschichtsressorts der ZEIT, hat an der Karte
mitgearbeitet und spricht im Podcast über den Erfolg der NSDAP und ob
heute in Deutschland ähnliche Gefahren drohen. 

Und sonst so? Taylor Swift heiratet (vielleicht) im Madison Square
Garden.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Christian Vooren und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge:

Koalitionsausschuss: Das sind die Kernpunkte des Reformpakets

Weimarer Republik: Wie die Demokratie ihre Mehrheit verlor

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      <pubDate>Fri, 3 Jul 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Reformpaket der Bundesregierung hält für Arbeitnehmer einige Veränderungen bereit: Die telefonische Krankschreibung wird abgeschafft und Unternehmen können einfacher und länger Verträge befristen. Bei den Gewerkschaften ist die Resonanz aber eher gemischt. Was bedeuten die Einschnitte für die Arbeitnehmer? Und wo profitieren sie von den Reformen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Hannah_Scherkamp/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Scherkamp</a> aus dem Arbeitsressort der ZEIT.</p>
<p>Die Weimarer Republik gilt bis heute als abschreckendes Beispiel für politische Instabilität. Mit 14 Wahlen, die manchmal nur wenige Monate nacheinander stattfanden, ging die Republik langsam dem Ende entgegen. Die politische Mitte verlor kontinuierlich an Zustimmung, und die NSDAP wuchs. Wo genau die NSDAP die Wahlen gewonnen hat, können Leserinnen und Leser in einer neuen interaktiven Karte der ZEIT entdecken. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christian_Staas/index" rel="noopener noreferrer">Christian Staas,</a> Leiter des Geschichtsressorts der ZEIT, hat an der Karte mitgearbeitet und spricht im Podcast über den Erfolg der NSDAP und ob heute in Deutschland ähnliche Gefahren drohen. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.stern.de/lifestyle/leute/hochzeit-im-madison-square-garden-bestaetigt--so-wird-taylor-swift-heiraten-37635786.html" rel="noopener noreferrer">Taylor Swift heiratet (vielleicht) im Madison Square Garden</a>.</p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" rel="noopener noreferrer"><i>Mounia Meiborg</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://preview.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index" rel="noopener noreferrer"><i>Christian Vooren</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Koalitionsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/koalitionsauschuss-reformpaket-union-spd-steuer-arbeitsmarkt-rente-gesundheit" rel="noopener noreferrer">Das sind die Kernpunkte des Reformpakets</a></p>
<p>Weimarer Republik: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-07/weimarer-republik-nsdap-wahlen-daten-analyse" rel="noopener noreferrer">Wie die Demokratie ihre Mehrheit verlor</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Reformpaket: Was haben Arbeitnehmer davon?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mehr Befristung, weniger Krankschreibung: Das Reformpaket der Bundesregierung erwartet von Arbeitnehmern einiges. Profitieren sie auch? Und: Wo die NSDAP erfolgreich war.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mehr Befristung, weniger Krankschreibung: Das Reformpaket der Bundesregierung erwartet von Arbeitnehmern einiges. Profitieren sie auch? Und: Wo die NSDAP erfolgreich war.</itunes:subtitle>
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      <title>Was die Regierung bei Steuern, Arbeit und Bürokratie ändern will</title>
      <description><![CDATA[Die Koalition aus CDU/CSU und SPD hat sich auf ein umfassendes
Reformpaket geeinigt. Es betrifft unter anderem Rente, Steuerpolitik,
den Arbeitsmarkt und den Bürokratieabbau. Der Grünen-Vorsitzende Felix
Banaszak spricht von einem »Misstrauensvotum gegen die Bürger« und die
AfD von einer »herben Enttäuschung«. Ist die Reform vergleichbar mit der
Agenda 2010? Und wird sie die gewünschten Effekte bringen? Diese und
weitere Fragen zum Reformpaket beantwortet Mark Schieritz,
stellvertretender Chef des Politikressorts der ZEIT.

Nach den Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Toten nochmals
gestiegen. Insgesamt sind bisher rund 2.300 Menschen tot aus Trümmern
geborgen worden. Auch das deutsche Technische Hilfswerk (THW) ist vor
Ort und unterstützt die Rettungsarbeiten, Kai Pietsch berichtet darüber.
Er koordiniert für das THW den Einsatz in Venezuela.

Russland hat die Ukraine in der Nacht auf Donnerstag mit massiven
Angriffen überzogen. In der Hauptstadt Kyjiw wurden 18 Menschen getötet
und 90 weitere verletzt, darunter zwei Kinder und ein Sanitäter. Der
ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte noch am Mittwoch vor
einem russischen »Großangriff« gewarnt.

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bewerben.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge:

Koalitionsausschuss: Ein kleines bisschen Neoliberalismus

Daten und Visualisierung: Mehr oder weniger Netto? Das bedeutet die
Steuerreform für Sie

Koalitionsausschuss: Das sind die Kernpunkte des Reformpakets

Erdbeben in Venezuela: »Beim kleinsten Knall fangen die Leute an zu
rennen«

Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 2 Jul 2026 15:32:27 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Koalition aus CDU/CSU und SPD hat sich auf ein umfassendes Reformpaket geeinigt. Es betrifft unter anderem Rente, Steuerpolitik, den Arbeitsmarkt und den Bürokratieabbau. Der Grünen-Vorsitzende Felix Banaszak spricht von einem »Misstrauensvotum gegen die Bürger« und die AfD von einer »herben Enttäuschung«. Ist die Reform vergleichbar mit der Agenda 2010? Und wird sie die gewünschten Effekte bringen? Diese und weitere Fragen zum Reformpaket beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz,</a> stellvertretender Chef des Politikressorts der ZEIT.</p>
<p>Nach den Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Toten nochmals gestiegen. Insgesamt sind bisher rund 2.300 Menschen tot aus Trümmern geborgen worden. Auch das deutsche Technische Hilfswerk (THW) ist vor Ort und unterstützt die Rettungsarbeiten, Kai Pietsch berichtet darüber. Er koordiniert für das THW den Einsatz in Venezuela.</p>
<p>Russland hat die Ukraine in der Nacht auf Donnerstag mit massiven Angriffen überzogen. In der Hauptstadt Kyjiw wurden 18 Menschen getötet und 90 weitere verletzt, darunter zwei Kinder und ein Sanitäter. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte noch am Mittwoch vor einem russischen »Großangriff« gewarnt.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit-verlagsgruppe.de/jobs/volontariat-redaktion-die-zeit-d-w-m/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ab sofort kann man sich für ein Volontariat bei der ZEIT bewerben.</a></p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" rel="noopener noreferrer"><i>Mounia Meiborg</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
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<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Koalitionsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/koalitionsausschuss-ergebnisse-reform-paket-einigung" rel="noopener noreferrer">Ein kleines bisschen Neoliberalismus</a></p>
<p>Daten und Visualisierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/steuerreform-einkommensteuer-rechner-bundesregierung-koalitionsausschuss" rel="noopener noreferrer">Mehr oder weniger Netto? Das bedeutet die Steuerreform für Sie</a></p>
<p>Koalitionsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/koalitionsauschuss-reformpaket-union-spd-steuer-arbeitsmarkt-rente-gesundheit" rel="noopener noreferrer">Das sind die Kernpunkte des Reformpakets</a></p>
<p>Erdbeben in Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/erdbeben-venezuela-panik-caracas-anja-dargatz" rel="noopener noreferrer">»Beim kleinsten Knall fangen die Leute an zu rennen«</a></p>
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      <enclosure length="10537289" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/eaa03ef3-07de-4140-8767-8a1891a20b62/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=eaa03ef3-07de-4140-8767-8a1891a20b62&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Was die Regierung bei Steuern, Arbeit und Bürokratie ändern will</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:duration>00:10:58</itunes:duration>
      <itunes:summary>SPD und Union einigen sich auf ein großes Reformpaket. Was taugt es? Und: Was das THW nach dem Erdbeben in Venezuela erlebt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>SPD und Union einigen sich auf ein großes Reformpaket. Was taugt es? Und: Was das THW nach dem Erdbeben in Venezuela erlebt.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>koalition, nachrichtenpodcast, bundesregierung, reformpaket</itunes:keywords>
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    </item>
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      <title>Neue Kinder braucht das Land</title>
      <description><![CDATA[Die Geburtenrate in Deutschland ist 2025 auf durchschnittlich 1,32
Kinder pro Frau gesunken. Das ist der niedrigste Wert seit 1997.
Insgesamt wurden im vergangenen Jahr rund 654.000 Kinder geboren, so
wenige wie noch nie seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Dabei werden in
Ostdeutschland insgesamt weniger Kinder geboren als in Westdeutschland.
Auch nach Staatsangehörigkeit unterscheiden sich die Werte. Zudem werden
Menschen in Deutschland immer später Eltern. Was diese Entwicklung für
Deutschland bedeutet und welche Folgen sie haben könnte, erklärt Johanna
Schoener, Redakteurin im Familienressort der ZEIT. 

Deutschland hat zwei Vertreter der Taliban als Konsularbeamte in der
afghanischen Botschaft in Berlin und im Generalkonsulat in Bonn
zugelassen. Obwohl die Bundesregierung die Talibanregierung in
Afghanistan offiziell nicht anerkennt, vertreten die beiden Männer die
Interessen ihrer Regierung und übernehmen konsularische Aufgaben, etwa
die Ausstellung von Dokumenten. Die Entscheidung hängt auch damit
zusammen, dass die Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart
hat, mehr Menschen nach Afghanistan abzuschieben. Warum Deutschland die
beiden Männer ins Land gelassen hat, erläutert Nina Monecke, Redakteurin
im Politikressort der ZEIT. 

 

Und sonst so? Ein höchst romantischer Heiratsantrag

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
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Weitere Links zur Folge: 

Geburtenrückgang: Ja, Kinder wären schön, aber ...

Geburtenrate in Deutschland: Deutsche Geburtenrate fällt auf tiefsten
Stand seit 1997

Globale Geburtenrate: Mehr Kinder – mehr Lachen!

Geburten in Deutschland: Geburtenzahl sinkt auf niedrigsten Stand seit
Nachkriegszeit

Geburtenrückgang: Bitte nicht weinen!

Kindererziehung: Kinder, was für ein Stress!

Abschiebungen nach Afghanistan: Gültige Papiere? Stellt in Deutschland
jetzt ein Taliban aus

Talibanvertreter in Brüssel: Nicht nur von den Taliban lässt sich Europa
erpressen

Afghanistan: EU-Vertreter empfangen Talibandelegation in Brüssel

Afghanistan: Das bisschen Leben

Migrationspolitik: Dobrindt will deutlich mehr Menschen nach Afghanistan
abschieben

Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 2 Jul 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel, Johanna Schoener, Nina Monecke)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Geburtenrate in Deutschland ist 2025 auf durchschnittlich 1,32 Kinder pro Frau gesunken. Das ist der niedrigste Wert seit 1997. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr rund 654.000 Kinder geboren, so wenige wie noch nie seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Dabei werden in Ostdeutschland insgesamt weniger Kinder geboren als in Westdeutschland. Auch nach Staatsangehörigkeit unterscheiden sich die Werte. Zudem werden Menschen in Deutschland immer später Eltern. Was diese Entwicklung für Deutschland bedeutet und welche Folgen sie haben könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Johanna_Schoener/index" rel="noopener noreferrer">Johanna Schoener</a>, Redakteurin im Familienressort der ZEIT. </p>
<p>Deutschland hat zwei Vertreter der Taliban als Konsularbeamte in der afghanischen Botschaft in Berlin und im Generalkonsulat in Bonn zugelassen. Obwohl die Bundesregierung die Talibanregierung in Afghanistan offiziell nicht anerkennt, vertreten die beiden Männer die Interessen ihrer Regierung und übernehmen konsularische Aufgaben, etwa die Ausstellung von Dokumenten. Die Entscheidung hängt auch damit zusammen, dass die Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart hat, mehr Menschen nach Afghanistan abzuschieben. Warum Deutschland die beiden Männer ins Land gelassen hat, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nina_Monecke/index" rel="noopener noreferrer">Nina Monecke</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/heiratsantrag-in-440-metern-hohe-zwei-menschen-klettern-auf-das-empire-state-building--festnahme-15783886.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ein höchst romantischer Heiratsantrag</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" rel="noopener noreferrer">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Geburtenrückgang: <a href="https://www.zeit.de/2025/29/geburtenrueckgang-gruende-kinder-familien-demografie" rel="noopener noreferrer">Ja, Kinder wären schön, aber ...</a></p>
<p>Geburtenrate in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-07/geburtenrate-deutschland-statistik-rueckgang-gxe" rel="noopener noreferrer">Deutsche Geburtenrate fällt auf tiefsten Stand seit 1997</a></p>
<p>Globale Geburtenrate: <a href="https://www.zeit.de/2026/22/globale-geburtenrate-weltbevoelkerung-fertilitaetsrate-rueckgang" rel="noopener noreferrer">Mehr Kinder – mehr Lachen!</a></p>
<p>Geburten in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-04/geburten-in-deutschland-niedrigster-stand-nachkriegszeit-gxe" rel="noopener noreferrer">Geburtenzahl sinkt auf niedrigsten Stand seit Nachkriegszeit</a></p>
<p>Geburtenrückgang: <a href="https://www.zeit.de/2026/20/geburtenrueckgang-deutschland-babys-kinder" rel="noopener noreferrer">Bitte nicht weinen!</a></p>
<p>Kindererziehung: <a href="https://www.zeit.de/2024/11/kindererziehung-stress-eltern-heute-forschung" rel="noopener noreferrer">Kinder, was für ein Stress!</a></p>
<p>Abschiebungen nach Afghanistan: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/abschiebung-afghanistan-taliban-deutschland-gefluechtete-botschaft-gxe" rel="noopener noreferrer">Gültige Papiere? Stellt in Deutschland jetzt ein Taliban aus</a></p>
<p>Talibanvertreter in Brüssel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/taliban-vertreter-bruessel-migration-menschenrechte-fluechtlingspolitik-5vor8" rel="noopener noreferrer">Nicht nur von den Taliban lässt sich Europa erpressen</a></p>
<p>Afghanistan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/taliban-delegation-bruessel-eu-gespraeche-rueckfuehrungen-menschenrechte" rel="noopener noreferrer">EU-Vertreter empfangen Talibandelegation in Brüssel</a></p>
<p>Afghanistan: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2026/02/afghanistan-familie-kinder-gefaegnis-liebe" rel="noopener noreferrer">Das bisschen Leben</a></p>
<p>Migrationspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-06/dobrindt-abschiebung-afghanistan-taliban-gespraeche-gxe" rel="noopener noreferrer">Dobrindt will deutlich mehr Menschen nach Afghanistan abschieben</a></p>
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      <itunes:title>Neue Kinder braucht das Land</itunes:title>
      <itunes:author>Moses Fendel, Johanna Schoener, Nina Monecke</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Deutschland werden so wenige Kinder geboren wie seit fast 30 Jahren nicht mehr. Woran liegt das? Und: Warum Mitglieder der Taliban offiziell in Deutschland tätig sind.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Deutschland werden so wenige Kinder geboren wie seit fast 30 Jahren nicht mehr. Woran liegt das? Und: Warum Mitglieder der Taliban offiziell in Deutschland tätig sind.</itunes:subtitle>
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      <title>Sozialarbeit: Gewalt als Berufsrisiko (Update)</title>
      <description><![CDATA[Am Montag wurden in Stade, einer Kleinstadt westlich von Hamburg, sechs
Menschen erschossen. Die Tat ereignete sich in einer
Jugendhilfeeinrichtung, in der die drei Monate alte Tochter des
mutmaßlichen Täters sowie deren Mutter leben. Er tötete sechs
Mitarbeitende der Wohngruppe und des Jugendamts Hannover. Livia Sarai
Lergenmüller aus dem Familienressort der ZEIT hat mit mehreren
Sozialarbeitenden über ihren Berufsalltag sowie die damit verbundenen
Gefahren gesprochen. Sie erklärt, wie diese Berufsgruppe besser
geschützt werden kann und welche strukturellen Veränderungen dafür nötig
sind.

Das Regierungskabinett hat das Reservestärkungsgesetz beschlossen, um
die Zahl der fest eingeplanten Reservisten bis 2035 von derzeit 66.000
auf 200.000 zu erhöhen. Künftig sollen Truppenübungen verpflichtend
sein, Arbeitgeber müssen die Einsätze ihrer Beschäftigten in der Regel
akzeptieren.

Gestern wurde das offizielle Porträt von Ex-Bundeskanzlerin Angela
Merkel enthüllt. Gemalt hat es der relativ unbekannte 28-jährige
deutsch-französische Künstler Jérémie Queyras. Hanno Rauterberg aus dem
Feuilleton der ZEIT berichtet, warum Merkels Wahl ausgerechnet auf
Queyras fiel und wie er die ehemalige Regierungschefin auf der Leinwand
in Szene gesetzt hat.

Und sonst so? Mit einem Amen Geld sparen.

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit Christina Felschen und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Asha Hedayati: »Sie fühlen sich durch die Trennung um ihre
Anspruchshaltung betrogen«

Schüsse in Stade: »Was die gesehen haben, hinterlässt Spuren«

Schüsse in Stade: Mutmaßlicher Täter aus Stade soll Tochter geschüttelt
haben

Bundeswehr: Verteidigungsministerium plant erweiterte Einsätze von
Reservisten

Verteidigung des Baltikums: »Wenn der Tag kommt, werden wir gemeinsam
kämpfen«

Kanzlerinnenporträt von Angela Merkel: Das neue Bild der Angela Merkel

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      <pubDate>Wed, 1 Jul 2026 14:45:22 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Helena Schmidt)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag wurden in Stade, einer Kleinstadt westlich von Hamburg, sechs Menschen erschossen. Die Tat ereignete sich in einer Jugendhilfeeinrichtung, in der die drei Monate alte Tochter des mutmaßlichen Täters sowie deren Mutter leben. Er tötete sechs Mitarbeitende der Wohngruppe und des Jugendamts Hannover. Livia Sarai Lergenmüller aus dem Familienressort der ZEIT hat mit mehreren Sozialarbeitenden über ihren Berufsalltag sowie die damit verbundenen Gefahren gesprochen. Sie erklärt, wie diese Berufsgruppe besser geschützt werden kann und welche strukturellen Veränderungen dafür nötig sind.</p>
<p>Das Regierungskabinett hat das Reservestärkungsgesetz beschlossen, um die Zahl der fest eingeplanten Reservisten bis 2035 von derzeit 66.000 auf 200.000 zu erhöhen. Künftig sollen Truppenübungen verpflichtend sein, Arbeitgeber müssen die Einsätze ihrer Beschäftigten in der Regel akzeptieren.</p>
<p>Gestern wurde das offizielle Porträt von Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel enthüllt. Gemalt hat es der relativ unbekannte 28-jährige deutsch-französische Künstler Jérémie Queyras. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Hanno_Rauterberg/index.xml" rel="noopener noreferrer">Hanno Rauterberg</a> aus dem Feuilleton der ZEIT berichtet, warum Merkels Wahl ausgerechnet auf Queyras fiel und wie er die ehemalige Regierungschefin auf der Leinwand in Szene gesetzt hat.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-06/koelner-dom-besichtigungsgebuehr-eintritt-besucherzahlen-gxe" rel="noopener noreferrer">Mit einem Amen Geld sparen</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" rel="noopener noreferrer">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maximilian_Renzikowski/index" rel="noopener noreferrer">Maximilian Renzikowski</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Asha Hedayati: <a href="https://www.zeit.de/familie/2026-06/asha-hedayati-jugendamt-bedrohungen-sorgerecht-mitarbeiter" rel="noopener noreferrer">»Sie fühlen sich durch die Trennung um ihre Anspruchshaltung betrogen«</a></p>
<p>Schüsse in Stade: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-06/schuesse-stade-tatort-jugendeinrichtung-polizei" rel="noopener noreferrer">»Was die gesehen haben, hinterlässt Spuren«</a></p>
<p>Schüsse in Stade: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-06/schuesse-stade-taeter-baby-jugendeinrichtung-gxe" rel="noopener noreferrer">Mutmaßlicher Täter aus Stade soll Tochter geschüttelt haben</a></p>
<p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/bundeswehr-verteidigungsministerium-gesetzesentwurf-einsaetze-reservisten-gxe" rel="noopener noreferrer">Verteidigungsministerium plant erweiterte Einsätze von Reservisten</a></p>
<p>Verteidigung des Baltikums: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/verteidigung-baltikum-deutschland-niederlande-nato-boris-pistorius" rel="noopener noreferrer">»Wenn der Tag kommt, werden wir gemeinsam kämpfen«</a></p>
<p>Kanzlerinnenporträt von Angela Merkel: <a href="https://www.zeit.de/2026/28/kanzlerinnenportraet-angela-merkel-jeremie-queyras-gemaelde-kanzleramt" rel="noopener noreferrer">Das neue Bild der Angela Merkel</a></p>
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      <itunes:title>Sozialarbeit: Gewalt als Berufsrisiko (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Helena Schmidt</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Stade wurden in einer Jugendhilfeeinrichtung sechs Menschen erschossen. Wer schützt diejenigen, die anderen helfen sollen? Und: Mehr Reservisten für die Bundeswehr</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Stade wurden in einer Jugendhilfeeinrichtung sechs Menschen erschossen. Wer schützt diejenigen, die anderen helfen sollen? Und: Mehr Reservisten für die Bundeswehr</itunes:subtitle>
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      <title>Koalitionsausschuss: Der letzte Kraftakt vor der Sommerpause</title>
      <description><![CDATA[Vor der Sommerpause wollen die Spitzen von CDU, CSU und SPD ein
umfangreiches Reformpaket auf den Weg bringen. Im Mittelpunkt stehen
Vorhaben bei Gesundheit, Pflege, Rente und Steuern. Mit den geplanten
Reformen will die Bundesregierung auf steigende Kosten in den
Sozialversicherungen und die schwache Wirtschaft reagieren. Einige der
Vorhaben sind innerhalb der Koalition und auch in der Öffentlichkeit
umstritten. Ob Schwarz-Rot mit dem Reformpaket seine Handlungsfähigkeit
unter Beweis stellen kann und wie gerecht es dabei zugehen könnte,
erklärt Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des Politikressorts der
ZEIT.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat öffentlich Probleme als Folge
des Ukrainekriegs eingeräumt. Ursprünglich sollten die Kampfhandlungen
nur kurz andauern und mit einem schnellen Sturz der ukrainischen Führung
sowie einer Demilitarisierung des Landes enden. Die Ukraine leistet
jedoch weiterhin Widerstand. In Russland selbst machen sich die Folgen
des Kriegs zunehmend bemerkbar: Es gibt Benzinknappheit und
Stromausfälle, zudem sind die Preise gestiegen. Gleichzeitig bleibt der
Krieg im Alltag vieler Menschen lange indirekt, da staatliche Medien ihn
stark kontrolliert darstellen. Putin spricht nun öffentlich über
Schwierigkeiten, versichert aber zugleich, man werde diese lösen. Warum
sich Menschen mit vielen Followern trauen, auf Social Media Probleme
anzusprechen und was das für den Kriegsverlauf bedeuten könnte,
erläutert Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.

 

Und sonst so? Wie man mit wenig Schlaf den Tag übersteht.

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
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Weitere Links zur Folge: 

Koalitionsausschuss im Kanzleramt: Bundesregierung will umfassende
Reformen auf den Weg bringen

Yasmin Fahimi: »Gerecht geht es in Deutschland schon lange nicht mehr
zu«

Vorzeitige Rente: Diese Boomer tricksen sich in die Rente mit 60

Livestream: Rentenreform: Jetzt live: Merz, Bas und Rentenkommission
präsentieren Reformpläne

ZDF-»Politbarometer«: Mehrheit der Deutschen glaubt nicht an Reformen
bis zum Sommer

Margus Tsahkna: »Ich denke, Putin kämpft jetzt um sein Überleben«

Russland im Krieg: Väterchen Frust

Ukrainekrieg: Wladimir Putin beruft wegen Treibstoffmangels
Krisensitzung ein

Wladimir Putin: Weiß er noch, was er tut?

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 1 Jul 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter, Mark Schieritz, Michael Thumann)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor der Sommerpause wollen die Spitzen von CDU, CSU und SPD ein umfangreiches Reformpaket auf den Weg bringen. Im Mittelpunkt stehen Vorhaben bei Gesundheit, Pflege, Rente und Steuern. Mit den geplanten Reformen will die Bundesregierung auf steigende Kosten in den Sozialversicherungen und die schwache Wirtschaft reagieren. Einige der Vorhaben sind innerhalb der Koalition und auch in der Öffentlichkeit umstritten. Ob Schwarz-Rot mit dem Reformpaket seine Handlungsfähigkeit unter Beweis stellen kann und wie gerecht es dabei zugehen könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT.</p>
<p>Der russische Präsident Wladimir Putin hat öffentlich Probleme als Folge des Ukrainekriegs eingeräumt. Ursprünglich sollten die Kampfhandlungen nur kurz andauern und mit einem schnellen Sturz der ukrainischen Führung sowie einer Demilitarisierung des Landes enden. Die Ukraine leistet jedoch weiterhin Widerstand. In Russland selbst machen sich die Folgen des Kriegs zunehmend bemerkbar: Es gibt Benzinknappheit und Stromausfälle, zudem sind die Preise gestiegen. Gleichzeitig bleibt der Krieg im Alltag vieler Menschen lange indirekt, da staatliche Medien ihn stark kontrolliert darstellen. Putin spricht nun öffentlich über Schwierigkeiten, versichert aber zugleich, man werde diese lösen. Warum sich Menschen mit vielen Followern trauen, auf Social Media Probleme anzusprechen und was das für den Kriegsverlauf bedeuten könnte, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" rel="noopener noreferrer">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2026-06/schlafforschung-erholung-alltag-muedigkeit-stress" rel="noopener noreferrer">Wie man mit wenig Schlaf den Tag übersteht</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Koalitionsausschuss im Kanzleramt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/koalitionsausschuss-cdu-spd-reformen-steuerreform-sozialpolitik" rel="noopener noreferrer">Bundesregierung will umfassende Reformen auf den Weg bringen</a></p>
<p>Yasmin Fahimi: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-06/yasmin-fahimi-rentenreform-sozialreform-arbeitszeitgesetz-spd" rel="noopener noreferrer">»Gerecht geht es in Deutschland schon lange nicht mehr zu«</a></p>
<p>Vorzeitige Rente: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-06/vorzeitige-rente-arbeitslosengeld-abfindung-rentenreform-ausstieg" rel="noopener noreferrer">Diese Boomer tricksen sich in die Rente mit 60</a></p>
<p>Livestream: Rentenreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/rentenreform-livestream-vorschlaege-der-kommission" rel="noopener noreferrer">Jetzt live: Merz, Bas und Rentenkommission präsentieren Reformpläne</a></p>
<p>ZDF-»Politbarometer«: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/zdf-politbarometer-reformpaket-bundesregierung-umfrage-gxe" rel="noopener noreferrer">Mehrheit der Deutschen glaubt nicht an Reformen bis zum Sommer</a></p>
<p>Margus Tsahkna: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/margus-tsahkna-estland-aussenminister-wladimir-putin-europa" rel="noopener noreferrer">»Ich denke, Putin kämpft jetzt um sein Überleben«</a></p>
<p>Russland im Krieg: <a href="https://www.zeit.de/2026/27/russland-alltag-ukraine-krieg-wirtschaft" rel="noopener noreferrer">Väterchen Frust</a></p>
<p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/ukrainekrieg-krisensitzung-russland-wladimir-putin-treibstoffkrise-gxe" rel="noopener noreferrer">Wladimir Putin beruft wegen Treibstoffmangels Krisensitzung ein</a></p>
<p>Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/wladimir-putin-informationen-regime-ukrainekrieg-sturheit-5vor8" rel="noopener noreferrer">Weiß er noch, was er tut?</a></p>
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      <itunes:title>Koalitionsausschuss: Der letzte Kraftakt vor der Sommerpause</itunes:title>
      <itunes:author>Rita Lauter, Mark Schieritz, Michael Thumann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Koalitionsausschuss wird über die Steuerreform gerungen. Was kommt auf die Menschen in Deutschland zu? Und: Wladimir Putin räumt Probleme wegen des Ukrainekriegs ein.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Koalitionsausschuss wird über die Steuerreform gerungen. Was kommt auf die Menschen in Deutschland zu? Und: Wladimir Putin räumt Probleme wegen des Ukrainekriegs ein.</itunes:subtitle>
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      <title>Woran hat et jelegen? Warum der deutsche Fußball in der Krise ist (Update)</title>
      <description><![CDATA[Am frühen Dienstagmorgen war die Fußball-WM der Männer für Deutschland
beendet. Ausgeschieden ist das DFB-Team im Sechzehntelfinale gegen
Paraguay. Nach Verlängerung und Elfmeterschießen stand es am Ende 3:4.
Damit hat es das DFB-Team schon zum dritten Mal nach dem WM-Sieg in
Brasilien 2014 nicht ins Achtelfinale geschafft. Was sind die Gründe für
die tiefe Krise im deutschen Fußball? Und welche Rolle spielt
Überheblichkeit für diese Negativserie? Diese und weitere drängende
Fragen nach dem Scheitern in Boston beantwortet ZEIT-Sportredakteur und
Was jetzt?-Host Fabian Scheler.

Rechtsextremismus bleibt dem Verfassungsschutz zufolge die größte Gefahr
für die Demokratie in Deutschland. »Deutschland steht unter Druck«, hat
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) am Dienstag gesagt, als er
in Berlin den Verfassungsschutzbericht 2025 vorgestellt hat. Und
Verfassungsschutzpräsident Sinan Selen wies auf drei Entwicklungen hin:
Junge Menschen würden gezielt rekrutiert und radikalisiert. Die
Rekrutierung finde vor allem im digitalen Raum statt. Und künstliche
Intelligenz werde zunehmend eingesetzt, um extremistisches Gedankengut
zu verbreiten. Als besonders beunruhigend wird der Trend zur Verjüngung,
Vernetzung und zum Aktionismus beschrieben. Zur Gefahr, die von
rechtsextremistischen Jugendlichen ausgeht, hat der stellvertretende
Chefredakteur und Leiter des Investigativ-Ressorts der ZEIT, Holger
Stark, recherchiert.

Außerdem im Update:

Die Inflationsrate ist in Deutschland im Juni wegen gefallener Ölpreise
und durch den Tankrabatt auf 2,3 Prozent gesunken. Am Mittwoch läuft der
staatliche 17-Cent-Rabatt auf Benzin und Diesel aus. Was hat die
Maßnahme genützt? Gökay Gürsoy aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT zieht
Bilanz.

Einen Tag nach den tödlichen Schüssen in Stade geht die Polizei davon
aus, dass das Motiv des mutmaßlichen Täters ein Sorgerechtsstreit war.
Am Montag soll der inzwischen festgenommene Mann in einer
Jugendhilfeeinrichtung sechs Menschen erschossen haben. Drei von ihnen
seien Beschäftigte des Jugendamtes der Region Hannover gewesen. 

Und sonst so? Bye bye, Langwelle!

 

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Deutschland – Paraguay: Die alten und die neuen Fehler des
Bundestrainers

Deutschlands WM-Aus: Die große Einfallslosigkeit

Julian Nagelsmann: Den Klopp im Nacken

Verfassungsschutz: Verfassungsschutz benennt Rechtsextremismus erneut
als größte Gefahr

Alexander Dobrindt: »Die AfD muss man wegregieren«

Livestream: Innenminister und Verfassungsschutz zur Sicherheitslage

Tankrabatt: Spritpreise sollen erst am Mittwoch nach 12 Uhr wieder
steigen

Inflation in Deutschland: Inflationsrate sinkt im Juni auf 2,3 Prozent

Schüsse in Stade: »Was die gesehen haben, hinterlässt Spuren«

Stade: Was über die Schüsse in einer Jugendeinrichtung in Stade bekannt
ist

Schüsse in Stade: Mutmaßlicher Täter aus Stade soll Tochter geschüttelt
haben

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      <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 15:17:07 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Philip-Johann Moser)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am frühen Dienstagmorgen war die Fußball-WM der Männer für Deutschland beendet. Ausgeschieden ist das DFB-Team im Sechzehntelfinale gegen Paraguay. Nach Verlängerung und Elfmeterschießen stand es am Ende 3:4. Damit hat es das DFB-Team schon zum dritten Mal nach dem WM-Sieg in Brasilien 2014 nicht ins Achtelfinale geschafft. Was sind die Gründe für die tiefe Krise im deutschen Fußball? Und welche Rolle spielt Überheblichkeit für diese Negativserie? Diese und weitere drängende Fragen nach dem Scheitern in Boston beantwortet ZEIT-Sportredakteur und <i>Was jetzt?</i>-Host <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a>.</p>
<p>Rechtsextremismus bleibt dem Verfassungsschutz zufolge die größte Gefahr für die Demokratie in Deutschland. »Deutschland steht unter Druck«, hat Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) am Dienstag gesagt, als er in Berlin den Verfassungsschutzbericht 2025 vorgestellt hat. Und Verfassungsschutzpräsident Sinan Selen wies auf drei Entwicklungen hin: Junge Menschen würden gezielt rekrutiert und radikalisiert. Die Rekrutierung finde vor allem im digitalen Raum statt. Und künstliche Intelligenz werde zunehmend eingesetzt, um extremistisches Gedankengut zu verbreiten. Als besonders beunruhigend wird der Trend zur Verjüngung, Vernetzung und zum Aktionismus beschrieben. Zur Gefahr, die von rechtsextremistischen Jugendlichen ausgeht, hat der stellvertretende Chefredakteur und Leiter des Investigativ-Ressorts der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Holger Stark</a>, recherchiert.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong></p>
<p>Die Inflationsrate ist in Deutschland im Juni wegen gefallener Ölpreise und durch den Tankrabatt auf <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-06/inflation-deutschland-statistisches-bundesamt-tankrabatt-oelpreise-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">2,3 Prozent gesunken</a>. Am Mittwoch läuft der <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-06/tankrabatt-12-uhr-regel-spritpreise-bft" target="_blank" rel="noopener noreferrer">staatliche 17-Cent-Rabatt</a> auf Benzin und Diesel aus. Was hat die Maßnahme genützt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Goekay-_Guersoy/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gökay Gürsoy</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT zieht Bilanz.</p>
<p>Einen Tag nach den <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-06/schuesse-stade-tatort-jugendeinrichtung-polizei" target="_blank" rel="noopener noreferrer">tödlichen Schüssen in Stade</a> geht die Polizei davon aus, dass das Motiv des mutmaßlichen Täters ein <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-06/schuesse-stade-jugendeinrichtung-tote" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sorgerechtsstreit</a> war. Am Montag soll der inzwischen festgenommene Mann in einer Jugendhilfeeinrichtung sechs Menschen erschossen haben. Drei von ihnen seien <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-06/schuesse-stade-taeter-baby-jugendeinrichtung-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beschäftigte des Jugendamtes</a> der Region Hannover gewesen. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.com/mediacentre/articles/2026/radio-4-broadcasts-on-long-wave-to-end" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bye bye, Langwelle</a>!</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mira_Schrems/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mira Schrems</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Deutschland – Paraguay: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-06/deutschland-paraguay-analyse-fussball-wm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die alten und die neuen Fehler des Bundestrainers</a></p>
<p>Deutschlands WM-Aus: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-06/wm-2026-deutschland-elfmeterschiessen-aus" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die große Einfallslosigkeit</a></p>
<p>Julian Nagelsmann: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-06/julian-nagelsmann-interview-zdf-magentatv-paraguay" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Den Klopp im Nacken</a></p>
<p>Verfassungsschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/verfassungsschutzbericht-2025-rechtsextremismus-linksextremismus-islamismus-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Verfassungsschutz benennt Rechtsextremismus erneut als größte Gefahr</a></p>
<p>Alexander Dobrindt: <a href="https://www.zeit.de/2026/28/alexander-dobrindt-cdu-afd-migrationspolitik-grenzkontrollen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">»Die AfD muss man wegregieren«</a></p>
<p>Livestream: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/verfassungsschutzbericht-2025-livestream-pressekonferenz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Innenminister und Verfassungsschutz zur Sicherheitslage</a></p>
<p>Tankrabatt: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-06/tankrabatt-12-uhr-regel-spritpreise-bft" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Spritpreise sollen erst am Mittwoch nach 12 Uhr wieder steigen</a></p>
<p>Inflation in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-06/inflation-deutschland-statistisches-bundesamt-tankrabatt-oelpreise-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Inflationsrate sinkt im Juni auf 2,3 Prozent</a></p>
<p>Schüsse in Stade: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-06/schuesse-stade-tatort-jugendeinrichtung-polizei" target="_blank" rel="noopener noreferrer">»Was die gesehen haben, hinterlässt Spuren«</a></p>
<p>Stade: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-06/schuesse-stade-jugendeinrichtung-tote" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Was über die Schüsse in einer Jugendeinrichtung in Stade bekannt ist</a></p>
<p>Schüsse in Stade: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-06/schuesse-stade-taeter-baby-jugendeinrichtung-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mutmaßlicher Täter aus Stade soll Tochter geschüttelt haben</a></p>
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      <itunes:author>Philip-Johann Moser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Dreimal in Folge ist die Fußballnationalmannschaft der Männer bei einer WM früh ausgeschieden. Was steckt hinter der Krise? Und: Rechtsextreme radikalisieren sich früher.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Dreimal in Folge ist die Fußballnationalmannschaft der Männer bei einer WM früh ausgeschieden. Was steckt hinter der Krise? Und: Rechtsextreme radikalisieren sich früher.</itunes:subtitle>
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      <title>Beziehungsstatus der Nato: Es ist kompliziert</title>
      <description><![CDATA[Außenminister Johann Wadephul hat sich gestern in Washington mit seinem
US-amerikanischen Amtskollegen Marco Rubio getroffen. Politikredakteurin
Alice Bota begleitet Wadepuhl auf seiner Reise. Sie erklärt, welche
Themen die Außenminister besprochen haben und ob sich die Europäer auf
einen Rückzug der USA aus der Nato einstellen müssen.

In Südafrika spitzt sich die Gewalt gegen Migrantinnen und Migranten zu.
Die Bürgerbewegung March and March hat ein Ultimatum aufgestellt: Zum
heutigen 30. Juni sollen alle illegal Eingewanderten das Land verlassen,
andernfalls werde man das ganze Land lahmlegen, so die Gruppierung.
Christian Vooren ist für die ZEIT dort und berichtet, wie die
südafrikanische Regierung auf die aufgeheizte xenophobe Stimmung
reagiert und was heute nach Ablauf des Ultimatums konkret zu erwarten
ist.

Und sonst so? Bei Schnick, Schnack, Schnuck unschlagbar werden

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Transatlantisches Verhältnis: Wadephul sieht in USA weiter »wichtigsten
Partner außerhalb Europas«

Mark Rutte: Küsschen für Daddy

Marco Rubio: Der talentierte Herr Rubio

Südafrika: Zündeln im Land des Regenbogens

Russische Rekrutierung in Afrika: 1.300 Euro, die Chance seines Lebens

Südafrika: Der Schauprozess

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hannah Grünewald)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Außenminister Johann Wadephul hat sich gestern in Washington mit seinem US-amerikanischen Amtskollegen Marco Rubio getroffen. Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml" rel="noopener noreferrer">Alice Bota</a> begleitet Wadepuhl auf seiner Reise. Sie erklärt, welche Themen die Außenminister besprochen haben und ob sich die Europäer auf einen Rückzug der USA aus der Nato einstellen müssen.</p>
<p>In <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-05/suedafrika-cyril-ramaphosa-donald-trump-genozid" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Südafrika</a> spitzt sich die Gewalt gegen Migrantinnen und Migranten zu. Die Bürgerbewegung <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/suedafrika-buergerbewegung-migration-gewalt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">March and March</a> hat ein Ultimatum aufgestellt: Zum heutigen 30. Juni sollen alle illegal Eingewanderten das Land verlassen, andernfalls werde man das ganze Land lahmlegen, so die Gruppierung. <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index" rel="noopener noreferrer">Christian Vooren</a> ist für die ZEIT dort und berichtet, wie die südafrikanische Regierung auf die aufgeheizte xenophobe Stimmung reagiert und was heute nach Ablauf des Ultimatums konkret zu erwarten ist.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.geo.de/wissen/schnick-schnack-schnuck-so-gewinnt-man-schere-stein-papier-30170142.html" rel="noopener noreferrer">Bei Schnick, Schnack, Schnuck unschlagbar werden</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maximilian_Renzikowski/index" rel="noopener noreferrer">Maximilian Renzikowski</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Transatlantisches Verhältnis: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/johann-wadephul-washington-nato-usa-gxe" rel="noopener noreferrer">Wadephul sieht in USA weiter »wichtigsten Partner außerhalb Europas«</a></p>
<p>Mark Rutte: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-06/mark-rutte-donald-trump-nato-generalsekretaer-5vor8" rel="noopener noreferrer">Küsschen für Daddy</a></p>
<p>Marco Rubio: <a href="https://www.zeit.de/2026/23/marco-rubio-us-aussenminister-donald-trump-republikaner-kuba" rel="noopener noreferrer">Der talentierte Herr Rubio</a></p>
<p>Südafrika: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/suedafrika-buergerbewegung-migration-gewalt" rel="noopener noreferrer">Zündeln im Land des Regenbogens</a></p>
<p>Russische Rekrutierung in Afrika: <a href="https://www.zeit.de/2026/17/russland-rekrutierung-kenia-nairobi-ukraine-krieg" rel="noopener noreferrer">1.300 Euro, die Chance seines Lebens</a></p>
<p>Südafrika: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-05/suedafrika-cyril-ramaphosa-donald-trump-genozid" rel="noopener noreferrer">Der Schauprozess</a></p>
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      <itunes:title>Beziehungsstatus der Nato: Es ist kompliziert</itunes:title>
      <itunes:author>Hannah Grünewald</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Nato steckt in einer Beziehungskrise. Worum geht es bei den Gesprächen zwischen Johann Wadephul und Marco Rubio? Und: Gewalt gegen Migranten in Südafrika</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Nato steckt in einer Beziehungskrise. Worum geht es bei den Gesprächen zwischen Johann Wadephul und Marco Rubio? Und: Gewalt gegen Migranten in Südafrika</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>nato, marco rubio, march and march, südafrika, johann wadephul</itunes:keywords>
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      <title>Nach der Hitzewelle ist vor der Hitzewelle (Update)</title>
      <description><![CDATA[In Deutschland wird über besseren Hitzeschutz gestritten: Wer muss
Menschen vor häufigeren und längeren Hitzeperioden schützen, Bund,
Länder oder Kommunen? Bundesumweltminister Carsten Schneider fordert
Länder und Kommunen zum Handeln auf, die Grünen werfen der
Bundesregierung vor, zu wenig zu tun. Johannes Schneider, Redakteur im
Politischen Feuilleton der ZEIT, erklärt, welche Schritte jetzt nötig
wären.

Bei der Fußball-WM der Männer läuft die K.-o.-Runde. Deutschland trifft
am Montagabend im Sechzehntelfinale auf Paraguay. Laura Jung,
Redakteurin im Sportressort der ZEIT, ordnet ein, wie gut die Chancen
der deutschen Mannschaft stehen. Und sie zieht ein Resümee aus der
Gruppenphase. 

Außerdem im Update: In einer Jugendhilfeeinrichtung im niedersächsischen
Stade sind nach Polizeiangaben Schüsse gefallen. Fünf Menschen wurden
demnach getötet, weitere teils schwer verletzt. Zwei Tatverdächtige
wurden festgenommen.

 

Und sonst so: Zur Wahl stehen: Dan Sullivan gegen Dan Sullivan?

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Liveblog: Hitzewelle: 130 Millionen Europäer erleben heute Temperaturen
von 35 Grad Celsius

Hitzewelle: Deutschland erlebt wärmste Nacht seit Beginn der
Wetteraufzeichnungen

Hitzewelle: Deutscher Wetterdienst meldet Temperaturhöchstwert von 41,7
Grad

Hitzewelle: Hier sehen Sie, wo es gerade am wärmsten ist

Hitzeschutz in Deutschland: Viele Todesfälle wären vermeidbar

Fußballtest: Wie gut kennen Sie sich mit Fußball aus?

Vorrunde der Fußball-WM: Zehn Dinge, die uns die WM-Vorrunde gelehrt hat

Fußball-WM: Ausknocken oder ausgeknockt werden

Deutschland – Ecuador: Der unglücklichste aller Gruppensieger

Kap Verde: Die muss man erst mal schlagen

Deniz Undav: Einer ganz nach dem Geschmack der deutschen Fußballfans

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 15:30:19 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel, Johannes Schneider, Laura Jung)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland wird über besseren Hitzeschutz gestritten: Wer muss Menschen vor häufigeren und längeren Hitzeperioden schützen, Bund, Länder oder Kommunen? Bundesumweltminister Carsten Schneider fordert Länder und Kommunen zum Handeln auf, die Grünen werfen der Bundesregierung vor, zu wenig zu tun. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Johannes_Schneider" rel="noopener noreferrer">Johannes Schneider</a>, Redakteur im Politischen Feuilleton der ZEIT, erklärt, welche Schritte jetzt nötig wären.</p>
<p>Bei der Fußball-WM der Männer läuft die K.-o.-Runde. Deutschland trifft am Montagabend im Sechzehntelfinale auf Paraguay. <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Laura-Sophia_Jung/index" rel="noopener noreferrer">Laura Jung</a>, Redakteurin im Sportressort der ZEIT, ordnet ein, wie gut die Chancen der deutschen Mannschaft stehen. Und sie zieht ein Resümee aus der Gruppenphase. </p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong> In einer Jugendhilfeeinrichtung im niedersächsischen Stade sind nach Polizeiangaben Schüsse gefallen. Fünf Menschen wurden demnach getötet, weitere teils schwer verletzt. Zwei Tatverdächtige wurden festgenommen.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so: <a href="https://www.cbsnews.com/news/two-dan-sullivan-alaska-senate-race-ballot-judge-ruling/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zur Wahl stehen: Dan Sullivan gegen Dan Sullivan?</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Liveblog: Hitzewelle: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-06/hitzewelle-sommer-temperaturen-rekord-gefahr" rel="noopener noreferrer">130 Millionen Europäer erleben heute Temperaturen von 35 Grad Celsius</a></p>
<p>Hitzewelle: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/umwelt/2026-06/29-4-grad-wetterdienst-meldet-naechtlichen-temperaturhoechststand-gxe" rel="noopener noreferrer">Deutschland erlebt wärmste Nacht seit Beginn der Wetteraufzeichnungen</a></p>
<p>Hitzewelle: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-06/deutscher-wetterdienst-meldet-temperatur-von-41-7-grad-in-brandenburg" rel="noopener noreferrer">Deutscher Wetterdienst meldet Temperaturhöchstwert von 41,7 Grad</a></p>
<p>Hitzewelle: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-06/hitzewelle-wetterstation-deutschland-hitzeglocke-temperaturen-hoechstwert" rel="noopener noreferrer">Hier sehen Sie, wo es gerade am wärmsten ist</a></p>
<p>Hitzeschutz in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/hitzeschutz-deutschland-todesfaelle-warnungen-5vor8" rel="noopener noreferrer">Viele Todesfälle wären vermeidbar</a></p>
<p>Fußballtest: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-06/fussball-test-spieler-tunier-trainer-daten" rel="noopener noreferrer">Wie gut kennen Sie sich mit Fußball aus?</a></p>
<p>Vorrunde der Fußball-WM: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-06/vorrunde-fussball-wm-erkenntnisse-messi-ronaldo-trinkpause" rel="noopener noreferrer">Zehn Dinge, die uns die WM-Vorrunde gelehrt hat</a></p>
<p>Fußball-WM: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-06/fussball-wm-heute-k-o-runde-kanada-suedafrika" rel="noopener noreferrer">Ausknocken oder ausgeknockt werden</a></p>
<p>Deutschland – Ecuador: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-06/deutschland-ecuador-vorrunde-fussball-wm-liveblog" rel="noopener noreferrer">Der unglücklichste aller Gruppensieger</a></p>
<p>Kap Verde: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-06/kap-verde-fussball-wm-sechzehntelfinale-underdog" rel="noopener noreferrer">Die muss man erst mal schlagen</a></p>
<p>Deniz Undav: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-06/deniz-undav-deutschland-cote-ivoire-analyse-fussball-wm" rel="noopener noreferrer">Einer ganz nach dem Geschmack der deutschen Fußballfans</a></p>
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      <itunes:title>Nach der Hitzewelle ist vor der Hitzewelle (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Moses Fendel, Johannes Schneider, Laura Jung</itunes:author>
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      <itunes:summary>Deutschland diskutiert über stärkeren Hitzeschutz. Wie gut ist das Land auf künftige Hitzeperioden vorbereitet? Und: Deutsche Nationalmannschaft vor erstem K.-o.-Spiel</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Deutschland diskutiert über stärkeren Hitzeschutz. Wie gut ist das Land auf künftige Hitzeperioden vorbereitet? Und: Deutsche Nationalmannschaft vor erstem K.-o.-Spiel</itunes:subtitle>
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    </item>
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      <title>Ist die Waffenruhe im Iran schon wieder Geschichte?</title>
      <description><![CDATA[Trotz der Mitte Juni vereinbarten Waffenruhe haben sich die USA und der
Iran erneut angegriffen. Parallel dazu greift Israel weiterhin Ziele im
Südlibanon an, obwohl auch hier erst vergangene Woche ein Abkommen zur
Beendigung der Kämpfe unterzeichnet wurde. Der ZEIT-Korrespondent für
Außenpolitik, Jörg Lau, ordnet ein, warum die Lage erneut derart
eskaliert, ob es einen klaren Aggressor gibt und wie sich diese
Entwicklung auf die Friedensbemühungen auswirken wird.

Heute beginnt die Hamburg Sustainability Conference unter dem Motto »Die
Kraft der Zusammenarbeit: Gemeinsam Fortschritt vorantreiben«. Es geht
vor allem darum, wie die Wirtschaft krisenfester gemacht, weltweit neue
Perspektiven geschaffen und künftig international besser
zusammengearbeitet werden kann. Petra Pinzler berichtet für die ZEIT
über Umweltpolitik und ordnet ein, wer in diesem Jahr auf der Konferenz
erwartet wird und ob die Veranstaltung tatsächlich etwas bewirken kann.

Und sonst so? Stars und Schweiß und ganz viel Fußball

 

Moderation und Produktion: Hanna Heim

Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Irankrieg: Iran beansprucht alleinige Kontrolle über Straße
von Hormus

Irankrieg: USA und Iran melden zahlreiche wechselseitige Angriffe

Irankrieg: US-Militär greift Ziele im Iran trotz vereinbarter Waffenruhe
an

Planetares Denken: Versteht euch endlich als Teil des Planeten!

Weltmeere: UN warnen vor »zunehmender Krise« der Ozeane

Nachhaltigkeit: Wer hat der Kokosnuss vertraut?

Ingeborg Bachmann Preis: Das war die Härte

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Trotz der Mitte Juni vereinbarten Waffenruhe haben sich die USA und der Iran erneut angegriffen. Parallel dazu greift Israel weiterhin Ziele im Südlibanon an, obwohl auch hier erst vergangene Woche ein Abkommen zur Beendigung der Kämpfe unterzeichnet wurde. Der ZEIT-Korrespondent für Außenpolitik, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jörg Lau</a>, ordnet ein, warum die Lage erneut derart eskaliert, ob es einen klaren Aggressor gibt und wie sich diese Entwicklung auf die Friedensbemühungen auswirken wird.</p>
<p>Heute beginnt die Hamburg Sustainability Conference unter dem Motto »Die Kraft der Zusammenarbeit: Gemeinsam Fortschritt vorantreiben«. Es geht vor allem darum, wie die Wirtschaft krisenfester gemacht, weltweit neue Perspektiven geschaffen und künftig international besser zusammengearbeitet werden kann. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml" rel="noopener noreferrer">Petra Pinzler</a> berichtet für die ZEIT über Umweltpolitik und ordnet ein, wer in diesem Jahr auf der Konferenz erwartet wird und ob die Veranstaltung tatsächlich etwas bewirken kann.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/newsletter/starsandschweiss/index" rel="noopener noreferrer">Stars und Schweiß und ganz viel Fußball</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Hanna_Heim/index" rel="noopener noreferrer">Hanna Heim</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maximilian_Renzikowski/index" rel="noopener noreferrer">Maximilian Renzikowski</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Liveblog: Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/iran-krieg-donald-trump-hormus-live" rel="noopener noreferrer">Iran beansprucht alleinige Kontrolle über Straße von Hormus</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/iran-usa-kuwait-bahrain-angriffe-gxe" rel="noopener noreferrer">USA und Iran melden zahlreiche wechselseitige Angriffe</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-06/us-militaer-greift-ziele-im-iran-trotz-vereinbarter-waffenruhe-an" rel="noopener noreferrer">US-Militär greift Ziele im Iran trotz vereinbarter Waffenruhe an</a></p>
<p>Planetares Denken: <a href="https://www.zeit.de/2026/01/planetares-denken-frederic-hanusch-claus-leggewie-justus-liebig-universitaet-giessen" rel="noopener noreferrer">Versteht euch endlich als Teil des Planeten!</a></p>
<p>Weltmeere: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/umwelt/2026-06/uno-ozeane-krise-meeresverschmutzung-klimawandel" rel="noopener noreferrer">UN warnen vor »zunehmender Krise« der Ozeane</a></p>
<p>Nachhaltigkeit: <a href="https://www.zeit.de/green/2022-05/kokosoel-nachhaltigkeit-anbau-palmoel" rel="noopener noreferrer">Wer hat der Kokosnuss vertraut?</a></p>
<p>Ingeborg Bachmann Preis: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/literatur/2026-06/ingeborg-bachmann-preis-gewinnerin-lena-schaette-klagenfurt" rel="noopener noreferrer"><strong>Das war die Härte</strong></a></p>
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      <itunes:title>Ist die Waffenruhe im Iran schon wieder Geschichte?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Trotz Rahmenabkommen greifen sich die USA und der Iran wieder gegenseitig an. Scheitern die Friedensbemühungen endgültig? Und: Nachhaltigkeitskonferenz in Hamburg</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Trotz Rahmenabkommen greifen sich die USA und der Iran wieder gegenseitig an. Scheitern die Friedensbemühungen endgültig? Und: Nachhaltigkeitskonferenz in Hamburg</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>rahmenabkommen, internationale zusammenarbeit, klimaschutz, waffenruhe, usa, libanon, hamburg sustainability conference, irankrieg, israel, angriffe</itunes:keywords>
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      <title>Wie viel Klimakrise in der Hitzewelle steckt</title>
      <description><![CDATA[Extreme Hitzewellen, wie wir sie derzeit erleben, sind keine Ausnahmen,
sondern in Zukunft eher die Norm. Die hohen Temperaturen hängen mit der
Klimakrise zusammen. Das haben Meteorologen und Klimaforscher des
Projekts World Weather Attribution festgestellt. In einer Studie, die
Ende dieser Woche erschienen ist, haben sie die Rolle des Klimawandels
berechnet: »Fossile Emissionen haben europäische Hitzewellen binnen
weniger Jahrzehnte erheblich verschärft.« Deshalb muss man bei der
aktuellen Hitzewelle auch von der Klimakrise sprechen, betont Stefan
Schmitt aus dem Wissenschafts-Ressort der ZEIT. 

Zwei Tage hat die AfD zu einem Demokratiekongresses ins Paul-Löbe-Haus
in Berlin eingeladen. Zu Wort kamen an zwei Tagen vor 300 Gästen
Politikwissenschaftler und Politiker, befreundete Publizisten wie der
Schweizer »Weltwoche«-Chef und der ehemalige Verfassungsschutzpräsident
Hans-Georg Maaßen. Ziel des Kongresses war es der Partei zufolge,
praxisnahe Lösungen zum Schutz des Grundrechts auf Meinungsfreiheit zu
erarbeiten. Politikredakteur Tilman Steffen berichtet bei Was jetzt? von
einemKongress auf dem diskutiert werden sollte, es aber keine anderen
Meinungen gab. 

Und sonst so? Anonymer Spender ermöglicht freien Eintritt im Freibad für
Kinder unter 16

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Lisa Pausch

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Liveblog Hitzewelle

Rekordtemperaturen: Alle reden über Hitze, sollten wir nicht mal übers
Klima sprechen?

Hitzepolitik: Wir dürfen die Klimaanlagen nicht den Rechten überlassen

Hitzeschutz: Wie Frankreich sich gegen Hitze schützt

AfD-Demokratie-Kongress: Gefangen in der eigenen Echokammer

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Extreme Hitzewellen, wie wir sie derzeit erleben, sind keine Ausnahmen, sondern in Zukunft eher die Norm. Die hohen Temperaturen hängen mit der Klimakrise zusammen. Das haben Meteorologen und Klimaforscher des Projekts World Weather Attribution festgestellt. In einer Studie, die<a href="https://www.worldweatherattribution.org/wp-content/uploads/FINAL-WWA-Scientific-Report-European-Heatwave.pdf" rel="noopener noreferrer"> Ende dieser Woche</a> erschienen ist, haben sie die Rolle des Klimawandels berechnet: »Fossile Emissionen haben europäische Hitzewellen binnen weniger Jahrzehnte erheblich verschärft.« Deshalb muss man bei der aktuellen Hitzewelle auch von der Klimakrise sprechen, betont <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stefan_Schmitt/index.xml" rel="noopener noreferrer">Stefan Schmitt </a>aus dem Wissenschafts-Ressort der ZEIT. </p>
<p>Zwei Tage hat die AfD zu einem <a href="https://afdbundestag.de/1-demokratiekongress-2/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Demokratiekongresses</a> ins Paul-Löbe-Haus in Berlin eingeladen. Zu Wort kamen an zwei Tagen vor 300 Gästen Politikwissenschaftler und Politiker, befreundete Publizisten wie der Schweizer »Weltwoche«-Chef und der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen. Ziel des Kongresses war es der Partei zufolge, praxisnahe Lösungen zum Schutz des Grundrechts auf Meinungsfreiheit zu erarbeiten. Politikredakteur<a href="https://vivi.zeit.de/workingcopy/constanze.kainz@zeit.de/hitzewelle-klimawandel-extremwetter-afd-demokratiekongress-nachrichtenpodcast/@@edit.html#article-editor-create-link" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Tilman Steffen</a> berichtet bei <i>Was jetzt? </i>von einemKongress auf dem diskutiert werden sollte, es aber keine anderen Meinungen gab. </p>
<p>Und sonst so?<a href="https://schwalmstadt.de/buergerinformationen/aktuelles-aus-schwalmstadt/aktuelles/freier-eintritt-fuer-kinder-und-jugendliche-unter-16-jahren-im-freibad-ziegenhain-in-den-sommerferien-dank-einer-spende.html" rel="noopener noreferrer"> Anonymer Spender ermöglicht freien Eintritt im Freibad für Kinder unter 16</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion:</i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" rel="noopener noreferrer"><i> </i></a><a href="http://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer"><i>Azadê Peşmen</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit:</i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer"><i> Lisa Pausch</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-06/hitzewelle-sommer-temperaturen-rekord-gefahr" rel="noopener noreferrer">Liveblog Hitzewelle</a></p>
<p>Rekordtemperaturen: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-06/rekordtemperaturen-hitzewelle-aufzeichnung-entwicklung-klimakrise" rel="noopener noreferrer">Alle reden über Hitze, sollten wir nicht mal übers Klima sprechen?</a></p>
<p>Hitzepolitik: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-06/hitze-europa-hitzepolitik-rechte-klimaanlagen" rel="noopener noreferrer">Wir dürfen die Klimaanlagen nicht den Rechten überlassen</a></p>
<p>Hitzeschutz:<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/hitzeschutz-frankreich-temperaturen-gesundheitsschutz-massnahmen-europa" rel="noopener noreferrer"> Wie Frankreich sich gegen Hitze schützt</a></p>
<p>AfD-Demokratie-Kongress: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/afd-demokratiekongress-bundestag-meinungsfreiheit" rel="noopener noreferrer">Gefangen in der eigenen Echokammer</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Wie viel Klimakrise in der Hitzewelle steckt</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Temperaturen erreichen Höchstwerte, der Diskurs um die Klimakrise bleibt aus. Warum ist das so? Und: Was beim AfD-Demokratiekongress der AfD beschlossen wurde. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Temperaturen erreichen Höchstwerte, der Diskurs um die Klimakrise bleibt aus. Warum ist das so? Und: Was beim AfD-Demokratiekongress der AfD beschlossen wurde. </itunes:subtitle>
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      <title>Spezial »Der Wahlkreis«: An welchen Gott glaubt JD Vance?</title>
      <description><![CDATA[Der Papst knüpft sich in einer neuen Lehrschrift das Menschenbild des
Silicon Valley vor. US-Vizepräsident JD Vance hat ein Buch geschrieben,
indem er seine Konversion zum Katholizismus erklärt. Vor ein paar Jahren
dachte man noch, Religion spiele in der Politik der westlichen
Gesellschaften keine Rolle mehr. Aber es kam anders: Die Kirche steht
aktuell im Zentrum der politischen Debatten über die großen Fragen
unserer Zeit. Und prägende Köpfe der Rechten entdecken ihren Glauben
neu. 

In der neuen Folge des »Wahlkreis«-Podcasts beschäftigen sich unsere
Hosts Lisa Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch mit der Enzyklika
»Magnifica Humanitas« von Papst Leo XIV und diskutieren, wie es sein
kann, dass JD Vance in »Communion« so anrührend von seiner Rückkehr zum
Glauben erzählt, und gleichzeitig eine Politik macht, die sich so ganz
und gar nicht mit der katholischen Soziallehre in Einklang bringen
lässt. 

Shownotes
Die Enzyklika des Papstes in deutscher Übersetzung

»Freundlich im Ton, kompromisslos im Inhalt«: ZEIT-Analyse zur Enzyklika

The Atlantic über den Papst und die KI

Carlotta Voß über den Wertewandel des JD Vance

JD Vance über seine Konversion: »How I joined resistance«
 

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      <pubDate>Sat, 27 Jun 2026 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Papst knüpft sich in einer <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/enzyklika-magnifica-humanitas-papst-leo" rel="noopener noreferrer">neuen Lehrschrift das Menschenbild des Silicon Valley</a> vor. US-Vizepräsident JD Vance hat ein Buch geschrieben, indem er seine Konversion zum Katholizismus erklärt. Vor ein paar Jahren dachte man noch, Religion spiele in der Politik der westlichen Gesellschaften keine Rolle mehr. Aber es kam anders: Die Kirche steht aktuell im Zentrum der politischen Debatten über die großen Fragen unserer Zeit. Und prägende Köpfe der Rechten entdecken ihren Glauben neu. </p>
<p>In der neuen Folge des »Wahlkreis«-Podcasts beschäftigen sich unsere Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" rel="noopener noreferrer">Paul Middelhoff </a>und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Robert Pausch</a> mit der Enzyklika »<i>Magnifica Humanitas«</i> von Papst Leo XIV und diskutieren, wie es sein kann, dass JD Vance in »<i>Communion«</i> so anrührend von seiner Rückkehr zum Glauben erzählt, und gleichzeitig eine Politik macht, die sich so ganz und gar nicht mit der katholischen Soziallehre in Einklang bringen lässt. </p>
<p><strong>Shownotes</strong><br><br><a href="https://www.vatican.va/content/leo-xiv/de/encyclicals/documents/20260515-magnifica-humanitas.html" rel="noopener noreferrer">Die Enzyklika des Papstes in deutscher Übersetzung</a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/enzyklika-magnifica-humanitas-papst-leo" rel="noopener noreferrer">»Freundlich im Ton, kompromisslos im Inhalt«: ZEIT-Analyse zur Enzyklika</a></p>
<p><a href="https://www.theatlantic.com/ideas/2026/05/pope-leo-ai-encyclical-magnifica-humanitas/687294/" rel="noopener noreferrer">The Atlantic über den Papst und die KI</a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/feuilleton/literatur/2026-06/jd-vance-communion-buch-katholizismus-carlotta-voss" rel="noopener noreferrer">Carlotta Voß über den Wertewandel des JD Vance</a></p>
<p><a href="https://thelampmagazine.com/blog/how-i-joined-the-resistance" rel="noopener noreferrer">JD Vance über seine Konversion: »How I joined resistance«</a><br>
  </p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="78900287" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/355b2faf-30be-4002-8530-44aa5bdfd206/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=355b2faf-30be-4002-8530-44aa5bdfd206&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Spezial »Der Wahlkreis«: An welchen Gott glaubt JD Vance?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Papst legt sich mit dem Silicon Valley an. Und JD Vance schreibt ein Buch über seine Rückkehr zum Glauben. Warum ist Religion plötzlich so politisch? 

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      <itunes:subtitle>Der Papst legt sich mit dem Silicon Valley an. Und JD Vance schreibt ein Buch über seine Rückkehr zum Glauben. Warum ist Religion plötzlich so politisch? 

 </itunes:subtitle>
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    </item>
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      <title>So kommen Sie durch die Hitze</title>
      <description><![CDATA[In Westeuropa hält die extreme Hitzewelle weiter an und wird am
Wochenende ihren Höhepunkt erreichen. Der Deutsche Wetterdienst warnt
bundesweit vor Höchstwerten von örtlich über 40 Grad. Wie viel Wasser
sollte man bei diesen Temperaturen trinken und wie sieht es aus mit
Alkohol? Was sind die besten Tipps, um die Wohnung kühl zu halten? Das
beantwortet Jan Schweitzer aus dem ZEIT-Gesundheitsressort bei »Was
jetzt?«.

Für die neue Wehrerfassung hat die Bundesregierung bis Mitte Juni fast
300.000 Fragebögen an junge Männer und Frauen, die 18 geworden sind,
verschickt. Bei den jungen Männern lag die Antwortquote bei rund 96
Prozent. Für sie gilt eine Auskunftspflicht. Bei der restlichen Gruppe,
die freiwillig antworten durfte, betrug der Rücklauf nur vier
Prozent. Anastasia Tikhomirova aus dem Politikressort hat junge Männer
gefragt, wie sie auf die Bundeswehr und den Dienst an der Waffe blicken
und spricht darüber im Podcast.

Und sonst so? Wenn der Crush auf Arbeit vorbeischaut.

 

Moderation und Produktion: Imre Balzer

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Hitzewelle: Autobahn 2 wegen Hitzeschäden an zwei Stellen
gesperrt

Hitzewelle in Europa: Warum diese Hitzewelle uns besonders belastet

Wetterextreme: Warum so gereizt?

Wehrerfassung: Bundeswehr rekrutiert nur 530 Freiwillige durch
Wehrdienstfragebogen

Bundeswehr: Angefasst, angepinkelt, ausgepeitscht – willkommen bei der
Bundeswehr

Die Linke: Die Gewissensoffensive

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 27 Jun 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Imre Balzer)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Westeuropa hält die extreme Hitzewelle weiter an und wird am Wochenende ihren Höhepunkt erreichen. Der Deutsche Wetterdienst warnt bundesweit vor Höchstwerten von örtlich über 40 Grad. Wie viel Wasser sollte man bei diesen Temperaturen trinken und wie sieht es aus mit Alkohol? Was sind die besten Tipps, um die Wohnung kühl zu halten? Das beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jan_Schweitzer/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jan Schweitzer</a> aus dem ZEIT-Gesundheitsressort bei »<i>Was jetzt?«.</i></p>
<p>Für die neue Wehrerfassung hat die Bundesregierung bis Mitte Juni fast 300.000 Fragebögen an junge Männer und Frauen, die 18 geworden sind, verschickt. Bei den jungen Männern lag die Antwortquote bei rund 96 Prozent. Für sie gilt eine Auskunftspflicht. Bei der restlichen Gruppe, die freiwillig antworten durfte, betrug der Rücklauf nur vier Prozent. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Anastasia_Tikhomirova/index" rel="noopener noreferrer">Anastasia Tikhomirova</a> aus dem Politikressort hat junge Männer gefragt, wie sie auf die Bundeswehr und den Dienst an der Waffe blicken und spricht darüber im Podcast.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.n-tv.de/leute/Joerg-Pilawa-besucht-Julia-Kloeckner-im-Bundestag-id31009615.html" rel="noopener noreferrer">Wenn der Crush auf Arbeit vorbeischaut</a>.</p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" rel="noopener noreferrer"><i>Imre Balzer</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer"><i>Moses Fendel</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maximilian_Renzikowski/index" rel="noopener noreferrer"><i>Maximilian Renzikowski</i></a></p>
<p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Liveblog: Hitzewelle: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-06/hitzewelle-sommer-temperaturen-rekord-gefahr" rel="noopener noreferrer">Autobahn 2 wegen Hitzeschäden an zwei Stellen gesperrt</a></p>
<p>Hitzewelle in Europa: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-06/hitzewelle-europa-deutschland-gefahr-extremwetter-hitze" rel="noopener noreferrer">Warum diese Hitzewelle uns besonders belastet</a></p>
<p>Wetterextreme: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-06/wetterextreme-hitze-psychische-auswirkungen-gereiztheit-stimmung" rel="noopener noreferrer">Warum so gereizt?</a></p>
<p>Wehrerfassung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/wehrerfassung-bundeswehr-fragebogen-wehrdienst-freiwillige" rel="noopener noreferrer">Bundeswehr rekrutiert nur 530 Freiwillige durch Wehrdienstfragebogen</a></p>
<p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-09/bundeswehr-soldaten-rituale-strukturen-missbrauch-kasernen" rel="noopener noreferrer">Angefasst, angepinkelt, ausgepeitscht – willkommen bei der Bundeswehr</a></p>
<p>Die Linke: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/die-linke-kriegsdienstverweigerung-wehrpflicht-beratung-bundeswehr" rel="noopener noreferrer">Die Gewissensoffensive</a></p>
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      <itunes:title>So kommen Sie durch die Hitze</itunes:title>
      <itunes:author>Imre Balzer</itunes:author>
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      <itunes:summary>Am Wochenende drohen Rekordtemperaturen von bis zu 42 Grad. Wie bewahrt man dabei einen kühlen Kopf? Und: Nur 530 Freiwillige für den neuen Wehrdienst.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am Wochenende drohen Rekordtemperaturen von bis zu 42 Grad. Wie bewahrt man dabei einen kühlen Kopf? Und: Nur 530 Freiwillige für den neuen Wehrdienst.</itunes:subtitle>
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      <title>Wer für die Ukraine kämpfen kann, kriegt keinen Schutz mehr in der EU (Update)</title>
      <description><![CDATA[Ukrainische Männer im wehrfähigen Alter sollen künftig keinen
automatischen Aufenthaltstitel mehr erhalten, wenn sie neu in die EU
einreisen. Im Podcast berichtet ZEIT-Korrespondentin Olivia Kortas, wie
es den Männern geht, die sich vor dem Militärdienst verstecken, und wie
die ukrainische Gesellschaft auf jene Menschen blickt, die bereits in
die EU geflohen sind.

Der Autokonzern Volkswagen will 100.000 Stellen streichen – das sind
doppelt so viele wie bisher geplant. Warum VW jetzt doch mehr
Mitarbeiter entlassen will, erklärt Zacharias Zacharakis aus dem
ZEIT-Wirtschaftsressort.

Außerdem im Update: 

-   Laut dem deutschen Wetterdienst könnte es an diesem Wochenende mit
    Temperaturen von bis zu 42 Grad am Sonntag so heiß wie noch nie
    werden.
-   Im Prozess um den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt 2024
    hat das Landgericht Magdeburg den Angeklagten wegen Mordes in sechs
    Fällen und versuchten Mordes in mehr als 200 Fällen zu lebenslanger
    Haft verurteilt.

Und sonst so? Wer gegen Deutschland gewinnt, muss nicht zur Arbeit.

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Ukrainekrieg: EU will wehrfähigen Ukrainern keinen Schutzstatus mehr
gewähren

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Justizministerin Hubig zu
Antrittsbesuch in Kyjiw eingetroffen

Ukrainekarte aktuell: Russische Truppen rücken bei Olexandriwka vor

Liveblog: Hitzewelle: Autobahn 2 wegen Hitzeschäden an zwei Stellen
gesperrt

Hitzewelle in Europa: Warum diese Hitzewelle uns besonders belastet

Anschlag in Magdeburg: Höchststrafe für Anschlag auf Magdeburger
Weihnachtsmarkt

Stellenabbau bei Volkswagen: Volkswagen will offenbar weltweit bis zu
100.000 Stellen abbauen

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      <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 15:02:43 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Lisa Caspari)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ukrainische Männer im wehrfähigen Alter sollen künftig keinen automatischen Aufenthaltstitel mehr erhalten, wenn sie neu in die EU einreisen. Im Podcast berichtet ZEIT-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index" rel="noopener noreferrer">Olivia Kortas</a>, wie es den Männern geht, die sich vor dem Militärdienst verstecken, und wie die ukrainische Gesellschaft auf jene Menschen blickt, die bereits in die EU geflohen sind.</p>
<p>Der Autokonzern Volkswagen will 100.000 Stellen streichen – das sind doppelt so viele wie bisher geplant. Warum VW jetzt doch mehr Mitarbeiter entlassen will, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml" rel="noopener noreferrer">Zacharias Zacharakis</a> aus dem ZEIT-Wirtschaftsressort.</p>
<p>Außerdem im Update: </p>
<ul>
 <li>Laut dem deutschen Wetterdienst könnte es an diesem Wochenende mit Temperaturen von bis zu 42 Grad am Sonntag so heiß wie noch nie werden.</li>
 <li>Im Prozess um den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt 2024 hat das Landgericht Magdeburg den Angeklagten wegen Mordes in sechs Fällen und versuchten Mordes in mehr als 200 Fällen zu lebenslanger Haft verurteilt.</li>
</ul>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-05/fussball-wm-2026-liveblog" rel="noopener noreferrer">Wer gegen Deutschland gewinnt, muss nicht zur Arbeit</a><strong>.</strong></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maximilian_Renzikowski/index" rel="noopener noreferrer">Maximilian Renzikowski</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/eu-will-wehrfaehigen-ukrainern-keinen-schutzstatus-mehr-gewaehren-gxe" rel="noopener noreferrer">EU will wehrfähigen Ukrainern keinen Schutzstatus mehr gewähren</a></p>
<p>Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" rel="noopener noreferrer">Justizministerin Hubig zu Antrittsbesuch in Kyjiw eingetroffen</a></p>
<p>Ukrainekarte aktuell: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-russland-frontverlauf-krieg-karte-aktuell" rel="noopener noreferrer">Russische Truppen rücken bei Olexandriwka vor</a></p>
<p>Liveblog: Hitzewelle: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-06/hitzewelle-sommer-temperaturen-rekord-gefahr" rel="noopener noreferrer">Autobahn 2 wegen Hitzeschäden an zwei Stellen gesperrt</a></p>
<p>Hitzewelle in Europa: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-06/hitzewelle-europa-deutschland-gefahr-extremwetter-hitze" rel="noopener noreferrer">Warum diese Hitzewelle uns besonders belastet</a></p>
<p>Anschlag in Magdeburg: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-06/hoechststrafe-fuer-anschlag-auf-magdeburger-weihnachtsmarkt-gxe" rel="noopener noreferrer">Höchststrafe für Anschlag auf Magdeburger Weihnachtsmarkt</a></p>
<p>Stellenabbau bei Volkswagen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2026-06/volkswagen-stellenabbau-arbeitsplaetze-oliver-blume-gxe" rel="noopener noreferrer">Volkswagen will offenbar weltweit bis zu 100.000 Stellen abbauen</a></p>
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      <itunes:title>Wer für die Ukraine kämpfen kann, kriegt keinen Schutz mehr in der EU (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Lisa Caspari</itunes:author>
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      <itunes:summary>Um der ukrainischen Armee bei der Rekrutierung zu helfen, plant die EU härtere Asylregeln. Laufen der Ukraine die Wehrpflichtigen weg? Und: Extremhitze am Wochenende</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Um der ukrainischen Armee bei der Rekrutierung zu helfen, plant die EU härtere Asylregeln. Laufen der Ukraine die Wehrpflichtigen weg? Und: Extremhitze am Wochenende</itunes:subtitle>
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      <title>Infrastruktur-Zukunftsgesetz: schneller bauen, weniger Umweltschutz?</title>
      <description><![CDATA[Der Bundestag stimmt über das Infrastruktur-Zukunftsgesetz ab, mit dem
die Bundesregierung den Ausbau und die Sanierung der Infrastruktur
beschleunigen will. Ziel des Gesetzes ist es, Planungs- und
Genehmigungsverfahren insbesondere bei Verkehrs- und Energieprojekten zu
verkürzen. Umstritten ist dabei, dass bei Eingriffen in den Naturschutz
in bestimmten Fällen Ausgleichszahlungen vorgesehen sind. Kritiker
bemängeln, dass dadurch weniger streng auf den Schutz der Umwelt
geachtet wird, damit schneller gebaut werden kann. Was genau in dem
Entwurf steht, erklärt ZEIT-Korrespondentin Petra Pinzler.

Auf dem Buchungsportal Booking.com kommt es immer wieder zu
Betrugsfällen. Nutzer berichten von angeblichen Unterkünften, die bei
der Ankunft nicht existieren, oder Fake-Inseraten, die teilweise über
gehackte Hotel-Accounts eingestellt werden. Booking.com verweist darauf,
dass betrügerische Angebote in der Regel schnell erkannt und entfernt
würden. Gleichzeitig räumt das Unternehmen Sicherheitsprobleme ein. Auch
gibt es Kritik am Umgang mit Betroffenen und der Erreichbarkeit des
Kundenservices. Welches Ausmaß das Problem hat und wie sich Reisende
schützen können, erklärt Jens Tönnesmann, Redakteur im
Wirtschaftsressort der ZEIT. 

 

Und sonst so? Fußballerin bekommt rund 70.000 Euro Schadensersatz

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Imre Balzer

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen, Petra Pinzler, Jens Tönnesmann)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag stimmt über das Infrastruktur-Zukunftsgesetz ab, mit dem die Bundesregierung den Ausbau und die Sanierung der Infrastruktur beschleunigen will. Ziel des Gesetzes ist es, Planungs- und Genehmigungsverfahren insbesondere bei Verkehrs- und Energieprojekten zu verkürzen. Umstritten ist dabei, dass bei Eingriffen in den Naturschutz in bestimmten Fällen Ausgleichszahlungen vorgesehen sind. Kritiker bemängeln, dass dadurch weniger streng auf den Schutz der Umwelt geachtet wird, damit schneller gebaut werden kann. Was genau in dem Entwurf steht, erklärt ZEIT-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml" rel="noopener noreferrer">Petra Pinzler</a>.</p>
<p>Auf dem Buchungsportal Booking.com kommt es immer wieder zu Betrugsfällen. Nutzer berichten von angeblichen Unterkünften, die bei der Ankunft nicht existieren, oder Fake-Inseraten, die teilweise über gehackte Hotel-Accounts eingestellt werden. Booking.com verweist darauf, dass betrügerische Angebote in der Regel schnell erkannt und entfernt würden. Gleichzeitig räumt das Unternehmen Sicherheitsprobleme ein. Auch gibt es Kritik am Umgang mit Betroffenen und der Erreichbarkeit des Kundenservices. Welches Ausmaß das Problem hat und wie sich Reisende schützen können, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Jens_Toennesmann/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jens Tönnesmann</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/urteil-gericht-staerkt-mutterschutz-im-profifussball" rel="noopener noreferrer">Fußballerin bekommt rund 70.000 Euro Schadensersatz</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" rel="noopener noreferrer">Imre Balzer</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer, </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="12960575" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/62e5e7e3-fa9f-46fc-b8bc-5da5052721ae/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=62e5e7e3-fa9f-46fc-b8bc-5da5052721ae&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Infrastruktur-Zukunftsgesetz: schneller bauen, weniger Umweltschutz?</itunes:title>
      <itunes:author>Azadê Peşmen, Petra Pinzler, Jens Tönnesmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Bundestag will den Infrastruktur-Ausbau mit einem neuen Gesetz beschleunigen. Was bedeutet das für den Naturschutz in Deutschland? Und: Betrugsfälle bei Booking.com </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Bundestag will den Infrastruktur-Ausbau mit einem neuen Gesetz beschleunigen. Was bedeutet das für den Naturschutz in Deutschland? Und: Betrugsfälle bei Booking.com </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>bundestag, infrastruktur, nachrichtenpodcast, zukunftsgesetz, beschleunigung</itunes:keywords>
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      <title>Erdbeben in Venezuela: Kann die neue Regierung den Menschen helfen? (Update)</title>
      <description><![CDATA[Zwei schwere Erdbeben haben den Nordwesten Venezuelas erschüttert. Neben
Spanien, Katar, Mexiko und El Salvador haben auch die USA schnelle Hilfe
zugesagt. Die Unterstützung erfolgt auf Anweisung von Präsident Donald
Trump. Die Naturkatastrophe trifft Venezuela in einer politisch
angespannten Phase. Nach dem Sturz des langjährigen Präsidenten Nicolás
Maduro Anfang Januar wird das Land von der Übergangspräsidentin Delcy
Rodríguez geführt. Welche Folgen die Erdbeben für das ohnehin
angeschlagene Land haben könnten, ordnet ZEIT-Auslandsredakteur
Alexander Kauschanski ein.

In Danzig beginnt die internationale Wiederaufbaukonferenz für die
Ukraine. Vertreter aus Politik und Wirtschaft beraten darüber, wie die
vom russischen Angriffskrieg zerstörte Infrastruktur wieder aufgebaut
und langfristig finanziert werden kann. Polens Ministerpräsident Donald
Tusk sagte der Ukraine weitere Unterstützung zu. Auch Bundeskanzler
Friedrich Merz reist zu der Konferenz nach Danzig. Der ukrainische
Präsident Wolodymyr Selenskyj nimmt an dem Treffen nicht teil.
Hintergrund ist ein diplomatischer Streit zwischen Polen und der
Ukraine. Was das über die Beziehungen beider Länder aussagt, erläutert
ZEIT-Autor Denis Trubetskoy.

Außerdem im Update: Der französisch-britische Jurist und Autor Philippe
Sands erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Der
Börsenverein würdigt ihn als engagierten Menschenrechtsanwalt, der sich
für Völkerrecht, Gerechtigkeit und internationale Verständigung
einsetzt. 

 

Und sonst so: Warum immer mehr Glühwürmchen verschwinden

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Imre Balzer

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Venezuela: Was über die Erdbeben in Venezuela bekannt ist

Venezuela: Donald Trump provoziert mit Post zu Venezuela als »51.
Bundesstaat«

Nicmer Evans: "Maduro war für sein eigenes Regime längst ein Klotz am
Bein"

Delcy Rodríguez: Unauffällig und leise festigt sie ihre Macht

Infrastruktur in der Ukraine: Sie riskieren ihr Leben, damit andere
überleben

E5-Gipfel in Berlin: Emmanuel Macron sichert USA europäisches Engagement
für die Nato zu

Vorbereitung für den Nato-Gipfel: Fünf Freunde, mehr als drei
Fragezeichen

Was jetzt? / E5-Treffen: E5 Treffen in Berlin: Kann Deutschland Europa
zusammenbringen?

Ukraine: Polen entzieht Wolodymyr Selenskyj höchsten Landesorden

Ukraine: Parlament stimmt für Julija Swyrydenko als neue
Ministerpräsidentin

Literatur: Jurist Philippe Sands erhält Friedenspreis des Deutschen
Buchhandels

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 14:53:51 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher, Alexander Kauschanski, Denis Trubetskoy)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei schwere Erdbeben haben den Nordwesten Venezuelas erschüttert. Neben Spanien, Katar, Mexiko und El Salvador haben auch die USA schnelle Hilfe zugesagt. Die Unterstützung erfolgt auf Anweisung von Präsident Donald Trump. Die Naturkatastrophe trifft Venezuela in einer politisch angespannten Phase. Nach dem Sturz des langjährigen Präsidenten Nicolás Maduro Anfang Januar wird das Land von der Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez geführt. Welche Folgen die Erdbeben für das ohnehin angeschlagene Land haben könnten, ordnet ZEIT-Auslandsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index" rel="noopener noreferrer">Alexander Kauschanski</a> ein.</p>
<p>In Danzig beginnt die internationale Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine. Vertreter aus Politik und Wirtschaft beraten darüber, wie die vom russischen Angriffskrieg zerstörte Infrastruktur wieder aufgebaut und langfristig finanziert werden kann. Polens Ministerpräsident Donald Tusk sagte der Ukraine weitere Unterstützung zu. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz reist zu der Konferenz nach Danzig. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nimmt an dem Treffen nicht teil. Hintergrund ist ein diplomatischer Streit zwischen Polen und der Ukraine. Was das über die Beziehungen beider Länder aussagt, erläutert ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Denis_Trubetskoy/index" rel="noopener noreferrer">Denis Trubetskoy</a>.</p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong>Der französisch-britische Jurist und Autor Philippe Sands erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Der Börsenverein würdigt ihn als engagierten Menschenrechtsanwalt, der sich für Völkerrecht, Gerechtigkeit und internationale Verständigung einsetzt. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so: <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/gluehwuermchen-warum-leuchtkaefer-verschwinden" rel="noopener noreferrer">Warum immer mehr Glühwürmchen verschwinden</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" rel="noopener noreferrer">Imre Balzer</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-06/venezuela-erdbeben-tote-staerke-verletzte-faq" rel="noopener noreferrer">Was über die Erdbeben in Venezuela bekannt ist</a></p>
<p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/venezuela-donald-trump-annexion-51-bundesstaat-usa-gxe" rel="noopener noreferrer">Donald Trump provoziert mit Post zu Venezuela als »51. Bundesstaat«</a></p>
<p>Nicmer Evans: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/nicmer-evans-politischer-gefangener-gefaengnis-venezuela-regime-usa" rel="noopener noreferrer">"Maduro war für sein eigenes Regime längst ein Klotz am Bein"</a></p>
<p>Delcy Rodríguez: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/venezuela-machtapparat-donald-trump-5vor8" rel="noopener noreferrer">Unauffällig und leise festigt sie ihre Macht</a></p>
<p>Infrastruktur in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/infrastruktur-ukraine-angriffe-russland-krieg" rel="noopener noreferrer">Sie riskieren ihr Leben, damit andere überleben</a></p>
<p>E5-Gipfel in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/e5-gipfel-berlin-unterstuetzung-ukraine-nato-gipfel-usa-europa" rel="noopener noreferrer">Emmanuel Macron sichert USA europäisches Engagement für die Nato zu</a></p>
<p>Vorbereitung für den Nato-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/vorbereitung-nato-gipfel-friedrich-merz-e5-europa" rel="noopener noreferrer">Fünf Freunde, mehr als drei Fragezeichen</a></p>
<p>Was jetzt? / E5-Treffen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-06/e5-treffen-friedrich-merz-nato-ukrainekrieg-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">E5 Treffen in Berlin: Kann Deutschland Europa zusammenbringen?</a></p>
<p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/ukraine-polen-weltkriegsvergangenheit-armee-upa-selenskyj-weisser-adler-orden-gxe" rel="noopener noreferrer">Polen entzieht Wolodymyr Selenskyj höchsten Landesorden</a></p>
<p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/ukraine-parlament-julia-swyrydenko-regierungschefin-schmyhal" rel="noopener noreferrer">Parlament stimmt für Julija Swyrydenko als neue Ministerpräsidentin</a></p>
<p>Literatur: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-06/philippe-sands-friedenspreis-des-deutschen-buchhandels-menschenrechte-internationaler-gerichtshof-gxe" rel="noopener noreferrer">Jurist Philippe Sands erhält Friedenspreis des Deutschen Buchhandels</a></p>
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      <itunes:title>Erdbeben in Venezuela: Kann die neue Regierung den Menschen helfen? (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Erica Zingher, Alexander Kauschanski, Denis Trubetskoy</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Zahl der Toten in Venzuela ist weiter gestiegen. Wie trifft das katastrophale Erdbeben das politisch instabile Land? Und: Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Zahl der Toten in Venzuela ist weiter gestiegen. Wie trifft das katastrophale Erdbeben das politisch instabile Land? Und: Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine.</itunes:subtitle>
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      <title>E5 Treffen in Berlin: Kann Deutschland Europa zusammenbringen?</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Mittwoch die Staats- und
Regierungschefs von Frankreich, Großbritannien, Italien und Polen
zum Treffen der sogenannten E5 nach Berlin eingeladen, um die
Politikgipfel der vergangenen Woche nachzubereiten. Und um den
Nato-Gipfel in Ankara am 7. und 8. Juli vorzubereiten. Besprochen wurde
auf dem E5-Treffen auch die weitere Unterstützung der Ukraine durch die
europäischen Partner sowie die europäische Sicherheit. Kann Deutschland
unter der Führung von Friedrich Merz Europa zusammenbringen? Das
beantwortet der politische Korrespondent der ZEIT, Fabian Reinbold.

Bis zu 40 Grad Celsius und mehr werden fürs Wochenende im Westen und
Südwesten Deutschlands prognostiziert. Der Deutsche Wetterdienst
erwartet »extreme Wärmebelastung, teilweise mit neuen
Temperaturrekorden«. Wie Menschen Hitze empfinden, hängt aber auch von
subjektiven Faktoren ab. Wärme wird heute häufiger als Hitzestress
empfunden. Dazu recherchiert hat der ZEIT-Wissenschaftsredakteur Stefan
Schmitt.

Und sonst so? Fußballtest

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Vorbereitung für den Nato-Gipfel: E5

EU-Gipfel: Brüskiert in Brüssel

G7-Gipfel: Jetzt mal was Anderes

Hitzestress: Fühlt sich an wie 40 Grad!

Hitze: Das passiert bei Hitze in unserem Körper

Wetterextreme: Warum so gereizt?

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      <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Mittwoch die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Großbritannien, Italien und Polen zum Treffen der sogenannten E5 nach Berlin eingeladen, um die Politikgipfel der vergangenen Woche nachzubereiten. Und um den Nato-Gipfel in Ankara am 7. und 8. Juli vorzubereiten. Besprochen wurde auf dem E5-Treffen auch die weitere Unterstützung der Ukraine durch die europäischen Partner sowie die europäische Sicherheit. Kann Deutschland unter der Führung von Friedrich Merz Europa zusammenbringen? Das beantwortet der politische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fabian Reinbold</a>.</p>
<p>Bis zu 40 Grad Celsius und mehr werden fürs Wochenende im Westen und Südwesten Deutschlands prognostiziert. Der Deutsche Wetterdienst erwartet »extreme Wärmebelastung, teilweise mit neuen Temperaturrekorden«. Wie Menschen Hitze empfinden, hängt aber auch von subjektiven Faktoren ab. Wärme wird heute häufiger als Hitzestress empfunden. Dazu recherchiert hat der ZEIT-Wissenschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stefan_Schmitt/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stefan Schmitt</a>.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-06/fussball-test-spieler-tunier-trainer-daten?freebie=e0d455e0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fußballtest</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mira_Schrems/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mira Schrems</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Vorbereitung für den Nato-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/vorbereitung-nato-gipfel-friedrich-merz-e5-europa" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E5</a></p>
<p>EU-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/eu-gipfel-beitritt-ukraine-bruessel-russland" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Brüskiert in Brüssel</a></p>
<p>G7-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/2026/27/g7-gipfel-nato-gipfel-politiker-reisen-kritik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jetzt mal was Anderes</a></p>
<p>Hitzestress: <a href="https://www.zeit.de/2026/28/hitzestress-gefuehlte-temperatur-hitze-extremwetter" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fühlt sich an wie 40 Grad!</a></p>
<p>Hitze: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-07/hitze-waermebelastung-koerper-herz-kreislauf-schutz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das passiert bei Hitze in unserem Körper</a></p>
<p>Wetterextreme: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-06/wetterextreme-hitze-psychische-auswirkungen-gereiztheit-stimmung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Warum so gereizt?</a></p>
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      <itunes:title>E5 Treffen in Berlin: Kann Deutschland Europa zusammenbringen?</itunes:title>
      <itunes:author>Erica Zingher</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die E5 nach Berlin eingeladen. Wer führt hier Europa? Und: »gefühlte Temperatur« und Hitzestress</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die E5 nach Berlin eingeladen. Wer führt hier Europa? Und: »gefühlte Temperatur« und Hitzestress</itunes:subtitle>
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    </item>
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      <title>Wie ein Fehler die ganze Bahn lahmlegen konnte (Update)</title>
      <description><![CDATA[Am Dienstagabend stand der Zugverkehr in Deutschland fast still. Grund
war eine Störung im digitalen Zugfunksystem GSM-R, über das
Lokführerinnen, Lokführer und Stellwerke kommunizieren. Wie das
passieren konnte, erklärt Jonas Schulze Pals aus dem Wirtschaftsressort
der ZEIT.

Nach einem mutmaßlichen Messerangriff in Göttingen ermittelt der
Staatsschutz gegen einen 17-Jährigen. Ein 23-jähriger Student wurde in
der Nacht zu Sonntag lebensgefährlich verletzt und liegt nach Angaben
seines Anwalts weiterhin auf der Intensivstation. Im Netz kursiert die
unbestätigte Behauptung, die Tat habe einen politischen Hintergrund
gehabt. Was über den Angriff und die Ermittlungen bekannt ist, berichtet
Dune Korth aus dem Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT.

Außerdem im Update: Die Bundesanwaltschaft hat im Zusammenhang mit der
früheren Gazprom Germania GmbH mehrere Gebäude in Berlin und Frankfurt
durchsuchen lassen. Die Ermittler gehen dem Verdacht nach, dass die
deutsche Gasversorgung sabotiert werden sollte.

Eine Expertenkommission von Familienministerin Karin Prien hat 56
Vorschläge für mehr Kinder- und Jugendschutz im Netz vorgelegt. Es geht
unter anderem um soziale Medien, Bildschirmzeit, Medienbildung und
Regeln für künstliche Intelligenz.

Die Organisation CLAIM meldet deutlich mehr antimuslimische Vorfälle in
Deutschland. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 4.000 Fälle erfasst,
rund 1.000 mehr als im Jahr davor.

 

Und sonst so: Studierende demonstrieren gegen Spaghetti-Diktatur

Transparenzhinweis: In der Meldung zum Report über antimuslimische
Vorfälle in Deutschland haben wir versehentlich einen O-Ton falsch
zugeordnet. Wir bedauern das sehr und bitten den Fehler zu
entschuldigen. Wir haben die fehlerhafte Passage entfernt.
 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Bundesweiter Bahnausfall: Plötzlich standen alle Züge still

Deutsche Bahn: Bahnverkehr steht wegen technischer Störung bundesweit
still

Bahnstörung: Züge der Deutschen Bahn fahren wieder

Güterverkehr: Bundesverkehrsminister Schnieder fordert Aufklärung nach
Bahnstörung

Zugverkehr: Was über den Bahnausfall in ganz Deutschland bekannt ist

Linke gegen rechte Politik: Die Rechts-links-Schwäche

Gazprom Germania GmbH: Razzia wegen geplanter Sabotage der deutschen
Erdgasversorgung

Social-Media-Verbot: Bundesfamilienministerin für 13 als Altersgrenze
bei Social Media

Handynutzung: Familienministerin fordert altersgerechte Handynutzung für
Kinder

Meldestelle Claim: Zahl der antimuslimischen Vorfälle in Deutschland
deutlich gestiegen

Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 15:06:21 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Jonas Schulze Pals, Azadê Peşmen, Dune Korth)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstagabend stand der Zugverkehr in Deutschland fast still. Grund war eine Störung im digitalen Zugfunksystem GSM-R, über das Lokführerinnen, Lokführer und Stellwerke kommunizieren. Wie das passieren konnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index" rel="noopener noreferrer">Jonas Schulze Pals</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.</p>
<p>Nach einem mutmaßlichen Messerangriff in Göttingen ermittelt der Staatsschutz gegen einen 17-Jährigen. Ein 23-jähriger Student wurde in der Nacht zu Sonntag lebensgefährlich verletzt und liegt nach Angaben seines Anwalts weiterhin auf der Intensivstation. Im Netz kursiert die unbestätigte Behauptung, die Tat habe einen politischen Hintergrund gehabt. Was über den Angriff und die Ermittlungen bekannt ist, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Dune_Korth/index" rel="noopener noreferrer">Dune Korth</a> aus dem Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT.</p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong>Die Bundesanwaltschaft hat im Zusammenhang mit der früheren Gazprom Germania GmbH mehrere Gebäude in Berlin und Frankfurt durchsuchen lassen. Die Ermittler gehen dem Verdacht nach, dass die deutsche Gasversorgung sabotiert werden sollte.</p>
<p>Eine Expertenkommission von Familienministerin Karin Prien hat 56 Vorschläge für mehr Kinder- und Jugendschutz im Netz vorgelegt. Es geht unter anderem um soziale Medien, Bildschirmzeit, Medienbildung und Regeln für künstliche Intelligenz.</p>
<p>Die Organisation CLAIM meldet deutlich mehr antimuslimische Vorfälle in Deutschland. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 4.000 Fälle erfasst, rund 1.000 mehr als im Jahr davor.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so: <a href="https://www.hessenschau.de/panorama/uni-frankfurt-studierende-protestieren-gegen-spaghetti-diktatur-v2,spaghetti-napoli-studenten-100.html" rel="noopener noreferrer">Studierende demonstrieren gegen Spaghetti-Diktatur</a></p>
<p><br><i>Transparenzhinweis: In der Meldung zum Report über antimuslimische Vorfälle in Deutschland haben wir versehentlich einen O-Ton falsch zugeordnet. Wir bedauern das sehr und bitten den Fehler zu entschuldigen. Wir haben die fehlerhafte Passage entfernt.</i><br>
  </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Bundesweiter Bahnausfall: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-06/deutsche-bahn-stoerung-digitalfunk" rel="noopener noreferrer">Plötzlich standen alle Züge still</a></p>
<p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-06/meldungen-ueber-grossflaechige-stoerung-im-bahnverkehr" rel="noopener noreferrer">Bahnverkehr steht wegen technischer Störung bundesweit still</a></p>
<p>Bahnstörung: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-06/erste-zuege-der-deutschen-bahn-fahren-wieder-gxe" rel="noopener noreferrer">Züge der Deutschen Bahn fahren wieder</a></p>
<p>Güterverkehr: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-06/bahn-stoerung-gueterverkehr-forderung-aufklaerung-gxe" rel="noopener noreferrer">Bundesverkehrsminister Schnieder fordert Aufklärung nach Bahnstörung</a></p>
<p>Zugverkehr: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-06/deutsche-bahn-ausfall-funkstoerung-faq-gxe" rel="noopener noreferrer">Was über den Bahnausfall in ganz Deutschland bekannt ist</a></p>
<p>Linke gegen rechte Politik: <a href="https://www.zeit.de/2025/03/linke-rechte-politik-usa-rechtsruck-linksruck-demokraten" rel="noopener noreferrer">Die Rechts-links-Schwäche</a></p>
<p>Gazprom Germania GmbH: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-06/gazprom-germania-bundesanwaltschaft-durchsuchungen-berlin-frankfurt" rel="noopener noreferrer">Razzia wegen geplanter Sabotage der deutschen Erdgasversorgung</a></p>
<p>Social-Media-Verbot: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/familienministerin-prien-fuer-13-als-altersgrenze-bei-social-media" rel="noopener noreferrer">Bundesfamilienministerin für 13 als Altersgrenze bei Social Media</a></p>
<p>Handynutzung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/karin-prien-cdu-smartphone-grundschule-eltern-gxe" rel="noopener noreferrer">Familienministerin fordert altersgerechte Handynutzung für Kinder</a></p>
<p>Meldestelle Claim: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-06/antimuslimischer-rassismus-muslime-claim-netzwerk-dunkelfeld" rel="noopener noreferrer">Zahl der antimuslimischen Vorfälle in Deutschland deutlich gestiegen</a></p>
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      <itunes:title>Wie ein Fehler die ganze Bahn lahmlegen konnte (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Jonas Schulze Pals, Azadê Peşmen, Dune Korth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eine Störung hat den Zugverkehr in Deutschland zeitweise lahmgelegt. Wie lassen sich solche Ausfälle künftig verhindern? Und: Ermittlungen nach Messerattacke in Göttingen
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      <itunes:subtitle>Eine Störung hat den Zugverkehr in Deutschland zeitweise lahmgelegt. Wie lassen sich solche Ausfälle künftig verhindern? Und: Ermittlungen nach Messerattacke in Göttingen
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      <title>Kommt ein Social Media Verbot für Jugendliche auch in Deutschland?</title>
      <description><![CDATA[Schadet Social Media mehr als es nützt? Eine von Bundesjugendministerin
Karin Prien eingesetzte Expertenkommission stellt ihre Empfehlungen zum
Schutz von Kindern und Jugendlichen in sozialen Medien vor. Die
Kommission hat neun Monate lang beraten, ob und welche Einschränkungen
für die Nutzung von Plattformen wie Instagram, TikTok oder Snapchat
sinnvoll sein könnten. Laut einer aktuellen Umfrage befürworten rund
zwei Drittel der Menschen in Deutschland ein Social-Media-Verbot für
unter 14-Jährige. Wie stark Social Media verändert hat, wie Jugendliche
heute aufwachsen, erläutert Martin Spiewak,, Redakteur im
Bildungsressort der ZEIT.

Frankreichs Regierung möchte den Kampf gegen Drogenkonsum und
Drogenhandel verschärfen. Premierminister Sébastien Lecornu kündigte
eine Kampagne an, die sowohl strengere Strafen für Konsumenten als auch
Drogentests für Minister, deren engste Mitarbeiter sowie weitere hohe
Staatsbedienstete vorsieht. Gegner werfen ihm vor, seine eigenen
Mitarbeiter unter Generalverdacht zu stellen und ihre Privatsphäre zu
verletzen. Frankreich-Korrespondent Matthias Krupa erklärt, ob das mehr
als Symbolpolitik ist. 

Und sonst so? Keine Pommes mehr im Bordbistro!

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

ZEIT Bühne / Karin Prien: »Wir sind unserem eigenen Anspruch noch nicht
gerecht geworden«

Social-Media-Verbot: Ethikrat gegen Social-Media-Verbot für Kinder und
Jugendliche

Psychische Gesundheit: Und immer reden die Falschen

Was jetzt? – Spezial / Social-Media-Verbot in Australien: Kommt die
unbeschwerte Kindheit zurück?

Social-Media-Verbot für Kinder: Bündnis spricht sich gegen pauschales
Social-Media-Verbot aus

Frankreich: Französische Regierung übersteht weitere Misstrauensvoten

Drogentests für französische Ministerien: Frankreichs Premierminister
bittet seine Regierung zum Drogentest

Cannabis-Legalisierung: Beim Kiffen ist Deutschland jetzt alles egal

Drogenkonsum: Der Schnee von morgen

EU-Drogenagentur EUDA: EU warnt vor Anwerbung von Jugendlichen durch
Drogenbanden

Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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      <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Matthias Krupa, Rita Lauter, Martin Spiewak)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Schadet Social Media mehr als es nützt? Eine von Bundesjugendministerin Karin Prien eingesetzte Expertenkommission stellt ihre Empfehlungen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen in sozialen Medien vor. Die Kommission hat neun Monate lang beraten, ob und welche Einschränkungen für die Nutzung von Plattformen wie Instagram, TikTok oder Snapchat sinnvoll sein könnten. Laut einer aktuellen Umfrage befürworten rund zwei Drittel der Menschen in Deutschland ein Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige. Wie stark Social Media verändert hat, wie Jugendliche heute aufwachsen, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Martin_Spiewak/index.xml" rel="noopener noreferrer">Martin Spiewak</a>,, Redakteur im Bildungsressort der ZEIT.</p>
<p>Frankreichs Regierung möchte den Kampf gegen Drogenkonsum und Drogenhandel verschärfen. Premierminister Sébastien Lecornu kündigte eine Kampagne an, die sowohl strengere Strafen für Konsumenten als auch Drogentests für Minister, deren engste Mitarbeiter sowie weitere hohe Staatsbedienstete vorsieht. Gegner werfen ihm vor, seine eigenen Mitarbeiter unter Generalverdacht zu stellen und ihre Privatsphäre zu verletzen. Frankreich-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml" rel="noopener noreferrer">Matthias Krupa</a> erklärt, ob das mehr als Symbolpolitik ist. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/bahn-bistro-pommes-eu-100.html" rel="noopener noreferrer">Keine Pommes mehr im Bordbistro!</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>ZEIT Bühne / Karin Prien: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-06/karin-prien-zeit-buehne-podcast" rel="noopener noreferrer">»Wir sind unserem eigenen Anspruch noch nicht gerecht geworden«</a></p>
<p>Social-Media-Verbot: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-06/social-media-verbot-minderjaehrige-ethikrat-julia-kloeckner" rel="noopener noreferrer">Ethikrat gegen Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche</a></p>
<p>Psychische Gesundheit: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-02/psychische-gesundheit-social-media-mental-health-hilfe" rel="noopener noreferrer">Und immer reden die Falschen</a></p>
<p>Was jetzt? – Spezial / Social-Media-Verbot in Australien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/social-media-verbot-australien-jugendliche-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Kommt die unbeschwerte Kindheit zurück?</a></p>
<p>Social-Media-Verbot für Kinder: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-06/social-media-verbot-kinder-jugendliche-jugendschutz-gxe" rel="noopener noreferrer">Bündnis spricht sich gegen pauschales Social-Media-Verbot aus</a></p>
<p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/frankreich-energie-abstimmung-misstrauensvotum-lecornu" rel="noopener noreferrer">Französische Regierung übersteht weitere Misstrauensvoten</a></p>
<p>Drogentests für französische Ministerien: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-06/drogentest-franzoesische-ministerien-sebastien-lecornu-beamte" rel="noopener noreferrer">Frankreichs Premierminister bittet seine Regierung zum Drogentest</a></p>
<p>Cannabis-Legalisierung: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-05/cannabis-legalisierung-drogen-sucht-suchthilfe-erfurt" rel="noopener noreferrer">Beim Kiffen ist Deutschland jetzt alles egal</a></p>
<p>Drogenkonsum: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/drogenkonsum-kokain-alkohol-statistik" rel="noopener noreferrer">Der Schnee von morgen</a></p>
<p>EU-Drogenagentur EUDA: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-06/drogenbanden-europa-jugendliche-mafia-eu-drogenagentur" rel="noopener noreferrer">EU warnt vor Anwerbung von Jugendlichen durch Drogenbanden</a></p>
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      <itunes:author>Matthias Krupa, Rita Lauter, Martin Spiewak</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eine Expertenkommission legt Empfehlungen zu Social Media für Kinder und Jugendliche vor. Was spräche für eine Altersgrenze? Und: Drogentests für Frankreichs Minister</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eine Expertenkommission legt Empfehlungen zu Social Media für Kinder und Jugendliche vor. Was spräche für eine Altersgrenze? Und: Drogentests für Frankreichs Minister</itunes:subtitle>
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      <title>Kein Rosinenpicken bei der Rente, da sind sich Merz und Bas einig (Update)</title>
      <description><![CDATA[Friedrich Merz und Bärbel Bas wollen bei der Rente »kein Rosinenpicken«:
Die 33 Vorschläge der Rentenkommission sollen als Gesamtpaket kommen.
Dazu gehören unter anderem eine neue Zusatzrente am Kapitalmarkt, ein
höheres Rentenalter und das Ende der abschlagsfreien Frührente nach 45
Versicherungsjahren. Ob mit der Reform die Rente wirklich für alle
besser wird, erklärt Kolja Rudzio, stellvertretender Leiter des
Wirtschaftsressorts der ZEIT.

ARD und ZDF ziehen vor das Bundesverfassungsgericht – wegen 58 Cent mehr
Rundfunkbeitrag im Monat. Die Sender sagen: Die Länder durften die
empfohlene Erhöhung nicht einfach stoppen. Was hinter dem Streit um den
Rundfunkbeitrag steckt, erläutert Heinrich Wefing, Leiter im
Politikressort der ZEIT.

 

Und sonst so: Belgischer Fußballer fliegt während der WM zur Geburt
seines Sohnes

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Rentenkommission: Was die Rentenkommission vorschlägt

Finanzierung der Rente: Bundesregierung will alle Vorschläge der
Rentenkommission umsetzen

Livestream: Rentenreform: Jetzt live: Merz, Bas und Rentenkommission
präsentieren Reformpläne

Rentenkommission: Kommission empfiehlt steigendes Renteneintrittsalter

Rente: Eine Rente, die auch den Jungen nutzt

Sommerpause der ARD: So geht die ARD baden

Klage gegen Rundfunkbeitrag: Fußtruppen im Kampf gegen ARD und ZDF

Rundfunkbeitrag: ARD und ZDF wollen höheren Rundfunkbeitrag vor Gericht
erstreiten

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: Finanzkommission empfiehlt geringere
Anhebung des Rundfunkbeitrags

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:02:17 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel, Kolja Rudzio, Heinrich Wefing, Jo Schneider)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Friedrich Merz und Bärbel Bas wollen bei der Rente »kein Rosinenpicken«: Die 33 Vorschläge der Rentenkommission sollen als Gesamtpaket kommen. Dazu gehören unter anderem eine neue Zusatzrente am Kapitalmarkt, ein höheres Rentenalter und das Ende der abschlagsfreien Frührente nach 45 Versicherungsjahren. Ob mit der Reform die Rente wirklich für alle besser wird, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Kolja_Rudzio/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kolja Rudzio</a>, stellvertretender Leiter des Wirtschaftsressorts der ZEIT.</p>
<p>ARD und ZDF ziehen vor das Bundesverfassungsgericht – wegen 58 Cent mehr Rundfunkbeitrag im Monat. Die Sender sagen: Die Länder durften die empfohlene Erhöhung nicht einfach stoppen. Was hinter dem Streit um den Rundfunkbeitrag steckt, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml" rel="noopener noreferrer">Heinrich Wefing</a>, Leiter im Politikressort der ZEIT.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so: <a href="https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026/nach-heftigen-debatten-jeremy-doku-erlebt-geburt-seines-kindes,jeremy-doku-geburt-kind-wirbel-100.html" rel="noopener noreferrer">Belgischer Fußballer fliegt während der WM zur Geburt seines Sohnes</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Rentenkommission: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-06/rentenkommission-bericht-rente-kapitalmarkt-belastungen" rel="noopener noreferrer">Was die Rentenkommission vorschlägt</a></p>
<p>Finanzierung der Rente: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-06/koalition-will-vorschlaege-der-rentenkommission-vollstaendig-umsetzen" rel="noopener noreferrer">Bundesregierung will alle Vorschläge der Rentenkommission umsetzen</a></p>
<p>Livestream: Rentenreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/rentenreform-livestream-vorschlaege-der-kommission" rel="noopener noreferrer">Jetzt live: Merz, Bas und Rentenkommission präsentieren Reformpläne</a></p>
<p>Rentenkommission: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-06/rentenkommission-gesetzliche-rente-kapitaldeckung-beitraege" rel="noopener noreferrer">Kommission empfiehlt steigendes Renteneintrittsalter</a></p>
<p>Rente: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-06/rente-rentenkommission-reform-empfelung-generation" rel="noopener noreferrer">Eine Rente, die auch den Jungen nutzt</a></p>
<p>Sommerpause der ARD: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/film/2026-06/sommerpause-ard-fernsehsendungen-fussball-wm-rundfunkbeitrag" rel="noopener noreferrer">So geht die ARD baden</a></p>
<p>Klage gegen Rundfunkbeitrag: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/film/2026-04/klage-rundfunkbeitrag-berichterstattung-oerr-verwaltungsgericht-baden-wuerttemberg" rel="noopener noreferrer">Fußtruppen im Kampf gegen ARD und ZDF</a></p>
<p>Rundfunkbeitrag: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-06/xxx-buch-yyy-autor" rel="noopener noreferrer">ARD und ZDF wollen höheren Rundfunkbeitrag vor Gericht erstreiten</a></p>
<p>Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-02/rundfunkbeitrag-kef-beitrag-erhoehung" rel="noopener noreferrer">Finanzkommission empfiehlt geringere Anhebung des Rundfunkbeitrags</a></p>
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      <itunes:title>Kein Rosinenpicken bei der Rente, da sind sich Merz und Bas einig (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Moses Fendel, Kolja Rudzio, Heinrich Wefing, Jo Schneider</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung will alle Vorschläge der Rentenkommission umsetzen. Aber wie gerecht ist die Reform? Und: Warum ARD und ZDF vor das Bundesverfassungsgericht ziehen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bundesregierung will alle Vorschläge der Rentenkommission umsetzen. Aber wie gerecht ist die Reform? Und: Warum ARD und ZDF vor das Bundesverfassungsgericht ziehen</itunes:subtitle>
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      <title>Zehn Jahre Brexit: Befreiung oder Blamage?</title>
      <description><![CDATA[Vor zehn Jahren, am 23. Juni 2016, wurde in Großbritannien der Brexit
beschlossen. 51,9 Prozent der Wählerinnen und Wähler sprachen sich
damals dafür aus, die Europäische Union zu verlassen. Dreieinhalb Jahre
später trat das Vereinigte Königreich aus der EU aus, nach einer
Übergangsphase 2021 auch aus dem Binnenmarkt und der Zollunion. Mit dem
Brexit begann eine bis heute andauernde Phase politischer Instabilität.
Am Montag kündigte der britische Premierminister Keir Starmer von der
Labourpartei seinen Rücktritt an. Sein Nachfolger wird der siebte
Regierungschef in zehn Jahren. Warum findet das Land nicht aus der
Dauerkrise? Diese und weitere Fragen beantwortet Jochen Bittner,
London-Korrespondent der ZEIT.

Wegen der hohen Temperaturen wird wahrscheinlich auch in diesem Sommer
die Zahl der sogenannten hitzebedingten Todesfälle in Deutschland
überdurchschnittlich hoch sein. Nicht alle, aber viele dieser Todesfälle
könnten vermieden werden, sagt Petra Pinzler. Dafür aber müssten
Politik, Verwaltung und unsere Gesellschaft insgesamt aufhören, das
Problem vor allem als ein individuelles zu betrachten oder zu
ignorieren. Die Moderatorin des freundlichen Krisenpodcasts »Auch das
noch?« plädiert stattdessen für eine Hitzepolitik. Und verweist auf
Städte wie Bochum oder Straubing, die als Vorbild für andere Städte
dienen könnten.

Und sonst so? Ein 26 Meter hoher Lionel Messi.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Brexit: Es kippt

Rücktritt von Keir Starmer: Starmer geht, Labours Probleme bleiben

Europäische Regierungschefs: Eine Amtszeit kürzer als die andere

Folgen des Brexits: Was vom Brexit übrig blieb

Hitzeschutz in Deutschland: Viele Todesfälle wären vermeidbar

Wetterextreme: Warum so gereizt?

Hitze: Das passiert bei Hitze in unserem Körper

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      <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor zehn Jahren, am 23. Juni 2016, wurde in Großbritannien der Brexit beschlossen. 51,9 Prozent der Wählerinnen und Wähler sprachen sich damals dafür aus, die Europäische Union zu verlassen. Dreieinhalb Jahre später trat das Vereinigte Königreich aus der EU aus, nach einer Übergangsphase 2021 auch aus dem Binnenmarkt und der Zollunion. Mit dem Brexit begann eine bis heute andauernde Phase politischer Instabilität. Am Montag kündigte der britische Premierminister Keir Starmer von der Labourpartei seinen Rücktritt an. Sein Nachfolger wird der siebte Regierungschef in zehn Jahren. Warum findet das Land nicht aus der Dauerkrise? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jochen Bittner</a>, London-Korrespondent der ZEIT.</p>
<p>Wegen der hohen Temperaturen wird wahrscheinlich auch in diesem Sommer die Zahl der sogenannten hitzebedingten Todesfälle in Deutschland überdurchschnittlich hoch sein. Nicht alle, aber viele dieser Todesfälle könnten vermieden werden, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Petra Pinzler</a>. Dafür aber müssten Politik, Verwaltung und unsere Gesellschaft insgesamt aufhören, das Problem vor allem als ein individuelles zu betrachten oder zu ignorieren. Die Moderatorin des freundlichen Krisenpodcasts »Auch das noch?« plädiert stattdessen für eine Hitzepolitik. Und verweist auf Städte wie Bochum oder Straubing, die als Vorbild für andere Städte dienen könnten.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/reel/DZ4qJZnj0Ak/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ein 26 Meter hoher Lionel Messi</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mira_Schrems/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mira Schrems</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Brexit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/brexit-referendum-zehn-jahre-revolution-eu" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Es kippt</a></p>
<p>Rücktritt von Keir Starmer: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-06/ruecktritt-keir-starmer-grossbritannien-labour-party-andy-burnham" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Starmer geht, Labours Probleme bleiben</a></p>
<p>Europäische Regierungschefs: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/europaeische-regierungschefs-amtszeiten-1990-daten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eine Amtszeit kürzer als die andere</a></p>
<p>Folgen des Brexits: <a href="https://www.zeit.de/2026/27/brexit-folgen-grossbritannien-wirtschaft-migration-eu" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Was vom Brexit übrig blieb</a></p>
<p>Hitzeschutz in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/hitzeschutz-deutschland-todesfaelle-warnungen-5vor8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Viele Todesfälle wären vermeidbar</a></p>
<p>Wetterextreme: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-06/wetterextreme-hitze-psychische-auswirkungen-gereiztheit-stimmung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Warum so gereizt?</a></p>
<p>Hitze: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-07/hitze-waermebelastung-koerper-herz-kreislauf-schutz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das passiert bei Hitze in unserem Körper</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Vor zehn Jahren stimmten die Briten für den Brexit. Was hat es dem Land gebracht? Und: Viele »hitzebedingte Todesfälle« wären mit der richtigen Hitzepolitik vermeidbar.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vor zehn Jahren stimmten die Briten für den Brexit. Was hat es dem Land gebracht? Und: Viele »hitzebedingte Todesfälle« wären mit der richtigen Hitzepolitik vermeidbar.</itunes:subtitle>
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      <title>Nach Rücktritt: Wer folgt auf Keir Starmer? (Update)</title>
      <description><![CDATA[Der britische Premierminister Keir Starmer hat am Montagmorgen nach zwei
Jahren im Amt seinen Rücktritt bekannt gegeben. Bereits in der
vergangenen Woche hatten mehrere Mitglieder seiner Regierung ihre Posten
aufgegeben. ZEIT-Korrespondent Jochen Bittner sortiert die Lage in der
Downing Street im Podcast ein. 

Gewalt und Mobbing gehören an Berliner Schulen zum Alltag, wie die
Zahlen der heute vorgestellten Studie Berliner Konflikt- und
Gewaltbarometer zeigen. Über die Hälfte der Lehrkräfte bewertet die
Gewalt als massives Problem. Zudem haben über 90 Prozent der
Neuntklässler im vergangenen Jahr selbst Gewalt erfahren – von
Beleidigungen bis hin zu körperlichen Übergriffen. 

Außerdem im Update: Der neu gewählte Linken-Chef Luigi Pantisano hat
seine umstrittene Äußerung zurückgenommen, in der er der CDU eine
»faschistische Politik« vorgeworfen und sie mit der AfD gleichgesetzt
hatte.

Und: Nationalspieler Nico Schlotterbeck fällt für die restliche
Fußball-WM in Nordamerika verletzungsbedingt aus. 

Und sonst so? Das hilft gegen Traurigkeit nach Konzertbesuchen.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Großbritannien: Britischer Premierminister Keir Starmer kündigt
Rücktritt an

Nachwahl in Großbritannien: Ein Herausforderer für Keir Starmer

Wahlkampf in Großbritannien: Sie meinen es nicht böse. Sie verachten
einfach die Eliten

Gewalt an Schulen: In der 9. Klasse erlebt fast jeder Schüler Gewalt.
Was bedeutet das?

Luigi Pantisano: Jetzt sind alle sauer

Luigi Pantisano: »Ich mag es, wenn es mal knallt«

Fußball-WM 2026: Nico Schlotterbeck fällt wegen Bänderriss für restliche
Fußball-WM aus

Bad Bunny in Düsseldorf: Am Ende umarmt er sich selbst

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 15:03:18 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der britische Premierminister Keir Starmer hat am Montagmorgen nach zwei Jahren im Amt seinen Rücktritt bekannt gegeben. Bereits in der vergangenen Woche hatten mehrere Mitglieder seiner Regierung ihre Posten aufgegeben<strong>. </strong>ZEIT-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jochen Bittner</a> sortiert die Lage in der Downing Street im Podcast ein. </p>
<p>Gewalt und Mobbing gehören an Berliner Schulen zum Alltag, wie die Zahlen der heute vorgestellten Studie <i>Berliner Konflikt- und Gewaltbarometer</i> zeigen. Über die Hälfte der Lehrkräfte bewertet die Gewalt als massives Problem. Zudem haben über 90 Prozent der Neuntklässler im vergangenen Jahr selbst Gewalt erfahren – von Beleidigungen bis hin zu körperlichen Übergriffen. </p>
<p>Außerdem im Update: Der neu gewählte Linken-Chef Luigi Pantisano hat seine umstrittene Äußerung zurückgenommen, in der er der CDU eine »faschistische Politik« vorgeworfen und sie mit der AfD gleichgesetzt hatte.</p>
<p>Und: Nationalspieler Nico Schlotterbeck fällt für die restliche Fußball-WM in Nordamerika verletzungsbedingt aus. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zdfheute.de/ratgeber/post-concert-depression-tipps-gegen-tief-nach-konzert-100.html" rel="noopener noreferrer">Das hilft gegen Traurigkeit nach Konzertbesuchen.</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maximilian_Renzikowski/index" rel="noopener noreferrer">Maximilian Renzikowski</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/britischer-ministerpraesident-keir-starmer-kuendigt-ruecktritt-an" rel="noopener noreferrer">Britischer Premierminister Keir Starmer kündigt Rücktritt an</a></p>
<p>Nachwahl in Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/nachwahl-grossbritannien-unterhaus-makerfield-andy-burnham-labourpartei-keir-starmer" rel="noopener noreferrer">Ein Herausforderer für Keir Starmer</a></p>
<p>Wahlkampf in Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/wahlkampf-grossbritanien-makerfield-nachwahl-keir-starmer-labour" rel="noopener noreferrer">Sie meinen es nicht böse. Sie verachten einfach die Eliten</a></p>
<p>Gewalt an Schulen: <a href="https://www.zeit.de/bildung/2026-06/gewalt-schule-lehrkraefte-digital-studie-berlin/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">In der 9. Klasse erlebt fast jeder Schüler Gewalt. Was bedeutet das?</a></p>
<p>Luigi Pantisano: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/luigi-pantisano-parteivorsitz-die-linke-cdu" rel="noopener noreferrer">Jetzt sind alle sauer</a></p>
<p>Luigi Pantisano: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/luigi-pantisano-linke-parteivorsitz-bundestag" rel="noopener noreferrer">»Ich mag es, wenn es mal knallt«</a></p>
<p>Fußball-WM 2026: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-06/nico-schlotterbeck-faellt-wegen-baenderriss-fuer-restliche-fussball-wm-aus-gxe" rel="noopener noreferrer">Nico Schlotterbeck fällt wegen Bänderriss für restliche Fußball-WM aus</a></p>
<p>Bad Bunny in Düsseldorf: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/musik/2026-06/bad-bunny-duesseldorf-konzert-tour-latin-music" rel="noopener noreferrer">Am Ende umarmt er sich selbst</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Nach Rücktritt: Wer folgt auf Keir Starmer? (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach anhaltender Kritik räumt der britische Premier Keir Starmer seinen Posten. Wer wird sein Nachfolger? Und: Gewalt, Mobbing und Diskriminierung an Berlins Schulen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach anhaltender Kritik räumt der britische Premier Keir Starmer seinen Posten. Wer wird sein Nachfolger? Und: Gewalt, Mobbing und Diskriminierung an Berlins Schulen</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>berlin, großbritannien, schule, keir starmer, gewalt, rücktritt, fußballweltmeisterschaft, linke</itunes:keywords>
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    </item>
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      <title>So soll die Rente gesichert werden</title>
      <description><![CDATA[Die Vorschläge der Rentenkommission zur Zukunft der Altersvorsorge sind
am Wochenende vorab an die Öffentlichkeit gelangt. Im Podcast analysiert
Wirtschaftsredakteurin Tina Groll die Vorteile und Schwachstellen der
Vorschläge.

Seit Beginn des Gazakriegs im Oktober 2023 hat die Gewalt im von Israel
besetzten Westjordanland stark zugenommen. Ein besonders erschütternder
Fall ist der Tod des Babys Sam Abu Haikal, zu dem die freie
Nahostkorrespondentin Steffi Hentschke recherchiert hat. Im Podcast
erklärt sie, warum die Aufklärung solcher Fälle so schwierig ist.

 

Und sonst so? Haben Sie Interesse an vier Millionen Schmetterlingen?

 

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Rente: Eine Rente, die auch den Jungen nutzt

Rentenreform: DIW-Präsident Fratzscher kritisiert Rentenvorschläge als
unzureichend

Rentenkomission: Was die Rentenkommission beschlossen hat

Westjordanland: UN werfen Israel staatliche Beteiligung an Siedlergewalt
vor

Israelische Siedlungen: Amnesty wirft Israel »ethnische Säuberung« im
Westjordanland vor

Wahlkampf in Israel: Ein Land, das immer radikaler und immer religiöser
wird

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Philip-Johann Moser)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorschläge der Rentenkommission zur Zukunft der Altersvorsorge sind am Wochenende vorab an die Öffentlichkeit gelangt. Im Podcast analysiert Wirtschaftsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Tina_Groll/index.xml" rel="noopener noreferrer">Tina Groll</a> die Vorteile und Schwachstellen der Vorschläge.</p>
<p>Seit Beginn des Gazakriegs im Oktober 2023 hat die Gewalt im von Israel besetzten Westjordanland stark zugenommen. Ein besonders erschütternder Fall ist der Tod des Babys Sam Abu Haikal, zu dem die freie Nahostkorrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index" rel="noopener noreferrer">Steffi Hentschke </a>recherchiert hat. Im Podcast erklärt sie, warum die Aufklärung solcher Fälle so schwierig ist.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2026/27/schmetterlingssammlung-steve-collins-afrika-nairobi" rel="noopener noreferrer">Haben Sie Interesse an vier Millionen Schmetterlingen?</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maximilian_Renzikowski/index" rel="noopener noreferrer">Maximilian Renzikowski</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Rente: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-06/rente-rentenkommission-reform-empfelung-generation" rel="noopener noreferrer">Eine Rente, die auch den Jungen nutzt</a></p>
<p>Rentenreform: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-06/rentenreform-rentenkommission-marcel-fratzscher-oekonom-altersarmut-gxe" rel="noopener noreferrer">DIW-Präsident Fratzscher kritisiert Rentenvorschläge als unzureichend</a></p>
<p>Rentenkomission: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-06/rentenkommission-bericht-rente-kapitalmarkt-belastungen" rel="noopener noreferrer">Was die Rentenkommission beschlossen hat</a></p>
<p>Westjordanland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/un-bericht-israel-westjordanland-juedische-siedler-gewalt" rel="noopener noreferrer">UN werfen Israel staatliche Beteiligung an Siedlergewalt vor</a></p>
<p>Israelische Siedlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/amnesty-israel-westjordanland-ethnische-saeuberung-vorwurf-siedler-gxe" rel="noopener noreferrer">Amnesty wirft Israel »ethnische Säuberung« im Westjordanland</a> vor</p>
<p>Wahlkampf in Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/wahlkampf-israel-benjamin-netanjahu-zukunft" rel="noopener noreferrer">Ein Land, das immer radikaler und immer religiöser wird</a></p>
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      <itunes:title>So soll die Rente gesichert werden</itunes:title>
      <itunes:author>Philip-Johann Moser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Länger arbeiten, mehr einzahlen, breiter absichern: Die Rentenkommission hat Vorschläge für eine stabile Altersvorsorge erarbeitet. Und: Siedlergewalt im Westjordanland</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Länger arbeiten, mehr einzahlen, breiter absichern: Die Rentenkommission hat Vorschläge für eine stabile Altersvorsorge erarbeitet. Und: Siedlergewalt im Westjordanland</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>renten, westjordanland, gewalt, siedler, rentenreform, israel</itunes:keywords>
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    </item>
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      <title>Die Linke stimmt für neue Führung und Völkermord-Beschluss</title>
      <description><![CDATA[Die Linke hat auf ihrem Parteitag in Potsdam beschlossen, Israels
Vorgehen im Gazastreifen künftig als »Völkermord« zu bezeichnen. Damit
ist sie die erste im Bundestag vertretene Partei, die den Begriff in
einem Parteitagsbeschluss verwendet. Zugleich bekräftigte sie ihr
Bekenntnis zum Existenzrecht Israels und zur Zweistaatenlösung. Außerdem
wählte die Partei eine neue Führung: Künftig stehen Ines Schwerdtner und
Luigi Pantisano an der Spitze der Linken. Kurz vor seiner Wahl hatte
Pantisano mit Äußerungen zur CDU für Diskussionen gesorgt. Später
bezeichnete er seine Wortwahl als »verkürzt«. Welche Richtung die Linke
unter ihrer neuen Führung einschlagen könnte, erläutert Lisa Caspari,
Redakteurin im Politikressort der ZEIT.

Das Europäische Parlament baut sein Asyl- und Migrationssystem um.
Vorgesehen sind unter anderem schnellere Asylverfahren an den
Außengrenzen, eine Beschleunigung von Abschiebungen sowie längere
Möglichkeiten zur Abschiebehaft für Menschen mit abgelehnten
Asylanträgen. Kritiker befürchten dabei Einschränkungen beim
Rechtsschutz von Asylsuchenden sowie längere Haftzeiten für Menschen mit
abgelehnten Asylanträgen. Ein Beispiel dafür ist ein Abschiebezentrum im
bulgarischen Ljubimez nahe der türkischen Grenze. Welche Folgen die
Änderungen für Asylsuchende haben könnten, erklärt ZEIT-Autor Quentin
Lichtblau.

 

Und sonst so? Wie ich das gestohlene Handy meines Sohnes wiederfand.

 

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Bundesparteitag der Linken: Die Linke sagt jetzt Völkermord

Gazakrieg: Was ist Völkermord?

Die Linke: Über die Chancen einer neuen linken Politik

Luigi Pantisano: »Ich mag es, wenn es mal knallt«

Abschiebungen: In Zellen zusammengepfercht, von Kameras beobachtet –
jahrelang

Gemeinsames Europäisches Asylsystem: Flucht in die Realität

Abschiebehaft in Deutschland: Weil kaum jemand sich mit dem Thema
auskennt, sitzen viele Menschen rechtswidrig in Abschiebehaft

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Helena Schmidt, Lisa Caspari, Quentin Lichtblau)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke hat auf ihrem Parteitag in Potsdam beschlossen, Israels Vorgehen im Gazastreifen künftig als »Völkermord« zu bezeichnen. Damit ist sie die erste im Bundestag vertretene Partei, die den Begriff in einem Parteitagsbeschluss verwendet. Zugleich bekräftigte sie ihr Bekenntnis zum Existenzrecht Israels und zur Zweistaatenlösung. Außerdem wählte die Partei eine neue Führung: Künftig stehen Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano an der Spitze der Linken. Kurz vor seiner Wahl hatte Pantisano mit Äußerungen zur CDU für Diskussionen gesorgt. Später bezeichnete er seine Wortwahl als »verkürzt«. Welche Richtung die Linke unter ihrer neuen Führung einschlagen könnte, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT.</p>
<p>Das Europäische Parlament baut sein Asyl- und Migrationssystem um. Vorgesehen sind unter anderem schnellere Asylverfahren an den Außengrenzen, eine Beschleunigung von Abschiebungen sowie längere Möglichkeiten zur Abschiebehaft für Menschen mit abgelehnten Asylanträgen. Kritiker befürchten dabei Einschränkungen beim Rechtsschutz von Asylsuchenden sowie längere Haftzeiten für Menschen mit abgelehnten Asylanträgen. Ein Beispiel dafür ist ein Abschiebezentrum im bulgarischen Ljubimez nahe der türkischen Grenze. Welche Folgen die Änderungen für Asylsuchende haben könnten, erklärt ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Quentin_Lichtblau/index" rel="noopener noreferrer">Quentin Lichtblau</a>.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-06/apple-iphone-orten-gestohlen-u-bahn" rel="noopener noreferrer">Wie ich das gestohlene Handy meines Sohnes wiederfand</a>.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Bundesparteitag der Linken: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/bundesparteitag-die-linke-israel-gaza-voelkermord" rel="noopener noreferrer">Die Linke sagt jetzt Völkermord</a></p>
<p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/2025/24/gazakrieg-voelkermord-israel-genozid-definition" rel="noopener noreferrer">Was ist Völkermord?</a></p>
<p>Die Linke: <a href="https://www.zeit.de/2025/38/die-linke-rechtsruck-konservative-identitaetspolitik" rel="noopener noreferrer">Über die Chancen einer neuen linken Politik</a></p>
<p>Luigi Pantisano: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/luigi-pantisano-linke-parteivorsitz-bundestag" rel="noopener noreferrer">»Ich mag es, wenn es mal knallt«</a></p>
<p>Abschiebungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-06/abschiebung-europa-lager-asyl-eu-bulgarien" rel="noopener noreferrer">In Zellen zusammengepfercht, von Kameras beobachtet – jahrelang</a></p>
<p>Gemeinsames Europäisches Asylsystem: <a href="https://www.zeit.de/2026/26/gemeinsames-europaeisches-asylsystem-recht-eu-migration-grenzverfahren" rel="noopener noreferrer">Flucht in die Realität</a></p>
<p>Abschiebehaft in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/2026/24/abschiebehaft-deutschland-abschiebungen-migration-rechtsstaat" rel="noopener noreferrer">Weil kaum jemand sich mit dem Thema auskennt, sitzen viele Menschen rechtswidrig in Abschiebehaft</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="12418200" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/55687e35-dca2-4631-b125-0f0ae0185b21/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=55687e35-dca2-4631-b125-0f0ae0185b21&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Die Linke stimmt für neue Führung und Völkermord-Beschluss</itunes:title>
      <itunes:author>Helena Schmidt, Lisa Caspari, Quentin Lichtblau</itunes:author>
      <itunes:image href="https://image.simplecastcdn.com/images/a285da86-7be8-4859-bbb0-60bbf28425fb/65048a91-94b0-4a3d-9ca2-e54897c2aae0/3000x3000/was-jetzt.jpg?aid=rss_feed"/>
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      <itunes:summary>Die Linke bezeichnet den Krieg in Gaza künftig als »Völkermord«. Wieso hat sich die Partei dazu entschieden? Und: Europas neue Abschieberegeln</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Linke bezeichnet den Krieg in Gaza künftig als »Völkermord«. Wieso hat sich die Partei dazu entschieden? Und: Europas neue Abschieberegeln</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>die, voelkermord, gaza, linke, nachrichtenpodcast</itunes:keywords>
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    </item>
    <item>
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      <title>Burnham gegen Starmer: Kommt ein Machtwechsel in London?</title>
      <description><![CDATA[In Großbritannien hat der Labour-Politiker Andy Burnham die Nachwahl im
nordenglischen Wahlkreis Makerfield gewonnen und sich damit einen Sitz
im Unterhaus gesichert. Mit dem Einzug ins Parlament könnte Burnham den
Premierminister Keir Starmer künftig als innerparteilicher Konkurrent
herausfordern. Dafür bräuchte er die Unterstützung von mindestens 20
Prozent der Labour-Abgeordneten. Ob daraus tatsächlich ein Machtwechsel
in London entstehen kann, ordnet Jochen Bittner, Auslandskorrespondent
der ZEIT, ein.

In der kommenden Woche will die Rentenkommission ihre Vorschläge für die
Zukunft des deutschen Rentensystems vorstellen. Schon jetzt wird darüber
diskutiert, wie die Rente langfristig finanziert werden kann. Dabei
taucht immer wieder eine Forderung auf: Auch Beamte sollen künftig in
die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Befürworter argumentieren,
dass damit mehr Menschen zum System beitragen würden. Andere verweisen
darauf, dass eine solche Reform die finanziellen Probleme der
Rentenversicherung nicht automatisch lösen würde. Was sich dadurch
wirklich ändern könnte, erklärt Carla Neuhaus, Redakteurin im
Wirtschaftsressort der ZEIT. 

 

Und sonst so? Lesen ist sexy

 

Moderation und Produktion: Hanna Heim

Redaktion: Imre Balzer

Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Andy Burnham: Starmer-Kritiker Burnham fordert Richtungswechsel der
Labour-Partei

Wahlkampf in Großbritannien: Sie meinen es nicht böse. Sie verachten
einfach die Eliten

Großbritannien: Parteirivale von Keir Starmer gewinnt Nachwahl in
Makerfield

Regierungskrise in London: Burnham zurück in Westminster – was macht
Premier Starmer?

Großbritannien: Starmer will sich möglichem Machtkampf gegen Andy
Burnham stellen

Rente: Rentenkommission einigt sich offenbar auf Empfehlungen

Rentenreform: Bärbel Bas will Beamte in gesetzliche Rentenversicherung
einbeziehen

Rentenversicherung: Beitrag zur Rentenversicherung könnte 2028 auf fast
20 Prozent steigen

Beamtenprivilegien: Was passieren würde, wenn man Beamten ihre
Privilegien nähme

Fußballpodcast zur WM: Kicken kann er

Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
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]]></description>
      <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hanna Heim, Jochen Bittner, Carla Neuhaus)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Großbritannien hat der Labour-Politiker Andy Burnham die Nachwahl im nordenglischen Wahlkreis Makerfield gewonnen und sich damit einen Sitz im Unterhaus gesichert. Mit dem Einzug ins Parlament könnte Burnham den Premierminister Keir Starmer künftig als innerparteilicher Konkurrent herausfordern. Dafür bräuchte er die Unterstützung von mindestens 20 Prozent der Labour-Abgeordneten. Ob daraus tatsächlich ein Machtwechsel in London entstehen kann, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jochen Bittner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT, ein.</p>
<p>In der kommenden Woche will die Rentenkommission ihre Vorschläge für die Zukunft des deutschen Rentensystems vorstellen. Schon jetzt wird darüber diskutiert, wie die Rente langfristig finanziert werden kann. Dabei taucht immer wieder eine Forderung auf: Auch Beamte sollen künftig in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Befürworter argumentieren, dass damit mehr Menschen zum System beitragen würden. Andere verweisen darauf, dass eine solche Reform die finanziellen Probleme der Rentenversicherung nicht automatisch lösen würde. Was sich dadurch wirklich ändern könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index" rel="noopener noreferrer">Carla Neuhaus</a>, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-06/lesen-dating-tinder-poser-literatur/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Lesen ist sexy</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Hanna_Heim/index" rel="noopener noreferrer">Hanna Heim</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" rel="noopener noreferrer">Imre Balzer</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Andy Burnham: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/grossbritannien-andy-burnham-keir-starmer-premierminister-labour-partei" rel="noopener noreferrer">Starmer-Kritiker Burnham fordert Richtungswechsel der Labour-Partei</a></p>
<p>Wahlkampf in Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/wahlkampf-grossbritanien-makerfield-nachwahl-keir-starmer-labour" rel="noopener noreferrer">Sie meinen es nicht böse. Sie verachten einfach die Eliten</a></p>
<p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/grossbritannien-andy-burnham-makerfield-sieg-gxe" rel="noopener noreferrer">Parteirivale von Keir Starmer gewinnt Nachwahl in Makerfield</a></p>
<p>Regierungskrise in London: <a href="https://www.zeit.de/news/2026-06/19/starmer-rivale-burnham-ins-britische-parlament-gewaehlt" rel="noopener noreferrer">Burnham zurück in Westminster – was macht Premier Starmer?</a></p>
<p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/andy-burnham-makerfield-nachwahl-labour-keir-starmer-gxe" rel="noopener noreferrer">Starmer will sich möglichem Machtkampf gegen Andy Burnham stellen</a></p>
<p>Rente: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/rentenkommission-bundesregierung-empfehlungen-rentenreform-baerbel-bas" rel="noopener noreferrer">Rentenkommission einigt sich offenbar auf Empfehlungen</a></p>
<p>Rentenreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/baerbel-bas-rente-reform-beamte-rentenalter" rel="noopener noreferrer">Bärbel Bas will Beamte in gesetzliche Rentenversicherung einbeziehen</a></p>
<p>Rentenversicherung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/beitragssatz-rentenversicherung-anstieg-2028-gxe" rel="noopener noreferrer">Beitrag zur Rentenversicherung könnte 2028 auf fast 20 Prozent steigen</a></p>
<p>Beamtenprivilegien: <a href="https://www.zeit.de/2026/27/beamtenprivilegien-rente-krankenversicherung-lehrer/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Was passieren würde, wenn man Beamten ihre Privilegien nähme</a></p>
<p>Fußballpodcast zur WM: <a href="https://www.zeit.de/serie/kicken-kann-er" rel="noopener noreferrer"><strong>Kicken kann er</strong></a></p>
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      <itunes:title>Burnham gegen Starmer: Kommt ein Machtwechsel in London?</itunes:title>
      <itunes:author>Hanna Heim, Jochen Bittner, Carla Neuhaus</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Labour-Politiker Andy Burnham hat die Nachwahl in Makerfield gewonnen. Wird er bald britischer Premierminister? Und: Sollten Beamte ihr größtes Privileg verlieren?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Labour-Politiker Andy Burnham hat die Nachwahl in Makerfield gewonnen. Wird er bald britischer Premierminister? Und: Sollten Beamte ihr größtes Privileg verlieren?</itunes:subtitle>
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      <title>EU-Russland-Kurs: Droht ein neuer Bruch? (Update)</title>
      <description><![CDATA[Beim EU-Gipfel ist Ratspräsident António Costa wegen nicht abgestimmter
Kontakte zu Russland in die Kritik geraten. Nach Angaben seines Büros
hatte Costas Kabinettschef Gespräche geführt, um diplomatische Kanäle
nach Moskau offenzuhalten. Mehrere Staats- und Regierungschefs, darunter
Bundeskanzler Friedrich Merz, kritisierten das Vorgehen. Ob sich
innerhalb der EU ein neuer Konflikt über den Umgang mit Russland
abzeichnet und welche Folgen das für die Ukraine haben könnte, ordnet
Johanna Roth aus dem Politikressort der ZEIT ein.

Die in der Schweiz geplanten Gespräche zwischen den USA und dem Iran
über ein weitreichenderes Abkommen sind abgesagt worden. Das Schweizer
Außenministerium teilte mit, dass es bislang keinen neuen Termin gebe.
Als Grund wurden logistische Probleme genannt. Parallel dazu wächst in
den USA die Kritik am geplanten Abkommen. Widerstand kommt vor allem aus
den Reihen der Republikaner. Für US-Präsident Donald Trump gilt eine
Einigung als politisch wichtig, da der Krieg von Beginn an
innenpolitisch umstritten war. Ob die abgesagten Gespräche und die
Kritik aus den eigenen Reihen die Verhandlungen gefährden könnten,
ordnet Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ein.

Außerdem im Update: Israel und die Hisbollah haben sich nach Angaben aus
US-Regierungskreisen auf eine Waffenruhe geeinigt. Die von den USA und
Katar vermittelte Vereinbarung soll demnach bereits am Nachmittag in
Kraft getreten sein.

 

Und sonst so: Hitze-Crêpes in Paris braten

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Imre Balzer

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

EU-Gipfel: Kontaktaufnahme zu Russland durch Costa stößt auf Kritik in
der EU

Wladimir Putin: Weiß er noch, was er tut?

EU-Gipfel in Brüssel: EU-Gipfel beginnt, Merz lehnt neue europäische
Schulden ab

G7-Gipfel: Die letzte Phase der Trauer ist Akzeptanz

Ukrainekrieg: EU verlängert Sanktionen gegen Russland um zwölf Monate

Abkommen zwischen Iran und USA: Zeile für Zeile ein schwieriger Deal

USA und Iran: Das steht im Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran

Irankrieg: Schweiz bestätigt Absage der Gespräche zwischen USA und Iran

Beendigung des Irankriegs: Republikaner halten US-Iran-Abkommen für
»außenpolitischen Fehler«

Was jetzt? / Abkommen zwischen USA und Iran: Ein Deal auf Kosten des
iranischen Volkes?

USA und Iran: Am Ende steht das Regime als Gewinner da

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      <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher, Jörg Lau, Johanna Roth)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Beim EU-Gipfel ist Ratspräsident António Costa wegen nicht abgestimmter Kontakte zu Russland in die Kritik geraten. Nach Angaben seines Büros hatte Costas Kabinettschef Gespräche geführt, um diplomatische Kanäle nach Moskau offenzuhalten. Mehrere Staats- und Regierungschefs, darunter Bundeskanzler Friedrich Merz, kritisierten das Vorgehen. Ob sich innerhalb der EU ein neuer Konflikt über den Umgang mit Russland abzeichnet und welche Folgen das für die Ukraine haben könnte, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index" rel="noopener noreferrer">Johanna Roth</a> aus dem Politikressort der ZEIT ein.</p>
<p>Die in der Schweiz geplanten Gespräche zwischen den USA und dem Iran über ein weitreichenderes Abkommen sind abgesagt worden. Das Schweizer Außenministerium teilte mit, dass es bislang keinen neuen Termin gebe. Als Grund wurden logistische Probleme genannt. Parallel dazu wächst in den USA die Kritik am geplanten Abkommen. Widerstand kommt vor allem aus den Reihen der Republikaner. Für US-Präsident Donald Trump gilt eine Einigung als politisch wichtig, da der Krieg von Beginn an innenpolitisch umstritten war. Ob die abgesagten Gespräche und die Kritik aus den eigenen Reihen die Verhandlungen gefährden könnten, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jörg Lau</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ein.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong> Israel und die Hisbollah haben sich nach Angaben aus US-Regierungskreisen auf eine Waffenruhe geeinigt. Die von den USA und Katar vermittelte Vereinbarung soll demnach bereits am Nachmittag in Kraft getreten sein.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so: Hitze-Crêpes in Paris braten</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" rel="noopener noreferrer">Imre Balzer</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>EU-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/antonio-costa-eu-ratspraesident-russland-kontakt-eu-gipfel-gxe" rel="noopener noreferrer">Kontaktaufnahme zu Russland durch Costa stößt auf Kritik in der EU</a></p>
<p>Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/wladimir-putin-informationen-regime-ukrainekrieg-sturheit-5vor8" rel="noopener noreferrer">Weiß er noch, was er tut?</a></p>
<p>EU-Gipfel in Brüssel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/eu-gipfel-bruessel-finanzrahmen-china-friedrich-merz" rel="noopener noreferrer">EU-Gipfel beginnt, Merz lehnt neue europäische Schulden ab</a></p>
<p>G7-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-06/g7-gipfel-evian-les-bains-frankreich-usa" rel="noopener noreferrer">Die letzte Phase der Trauer ist Akzeptanz</a></p>
<p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/ukraine-krieg-sanktionen-eu-russland-zwoelf-monate" rel="noopener noreferrer">EU verlängert Sanktionen gegen Russland um zwölf Monate</a></p>
<p>Abkommen zwischen Iran und USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/iran-abkommen-usa-memorandum-of-understanding-krieg" rel="noopener noreferrer">Zeile für Zeile ein schwieriger Deal</a></p>
<p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/iran-usa-krieg-inhalt-abkommen" rel="noopener noreferrer">Das steht im Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/gespraeche-usa-iran-schweiz-absage-buergenstock-gxe" rel="noopener noreferrer">Schweiz bestätigt Absage der Gespräche zwischen USA und Iran</a></p>
<p>Beendigung des Irankriegs: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/iran-usa-rahmenabkommen-kritik-republikaner" rel="noopener noreferrer">Republikaner halten US-Iran-Abkommen für »außenpolitischen Fehler</a>«</p>
<p>Was jetzt? / Abkommen zwischen USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-06/abkommen-usa-iran-rahmen-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Ein Deal auf Kosten des iranischen Volkes?</a></p>
<p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/usa-iran-krieg-regime-einigung-abkommen" rel="noopener noreferrer">Am Ende steht das Regime als Gewinner da</a></p>
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      <itunes:author>Erica Zingher, Jörg Lau, Johanna Roth</itunes:author>
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      <itunes:summary>EU-Ratspräsident Costa sorgt für Ärger mit Russlandgesprächen. Gibt es neue Konflikte in der EU über den Umgang mit Russland? Und: Irangespräche in der Schweiz abgesagt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>EU-Ratspräsident Costa sorgt für Ärger mit Russlandgesprächen. Gibt es neue Konflikte in der EU über den Umgang mit Russland? Und: Irangespräche in der Schweiz abgesagt.</itunes:subtitle>
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      <title>Ein Deal auf Kosten des iranischen Volkes?</title>
      <description><![CDATA[Die USA und der Iran haben ihr Rahmenabkommen zur Beendigung des Kriegs
offiziell unterzeichnet. Neben dem Ende aller Militäroperationen
verspricht das Abkommen dem Iran auch wirtschaftliche Erleichterungen.
Bedeutet das mehr Wohlstand für die iranische Zivilbevölkerung? Und
welche Folgen könnte das Abkommen für diejenigen haben, die sich
politische Veränderung wünschen? Diese Fragen und weitere beantwortet
Iranexperte Omid Rezaee bei Was jetzt?.

Auf dem EU-Gipfel in Brüssel steht der Umgang mit Chinas
Handelspraktiken im Fokus. Während Frankreich nun einen härteren Kurs
fordert, scheut Deutschland einen Handelskonflikt aus Sorge vor den
Folgen für die schwächelnde Wirtschaft im Land. Wirtschaftsredakteur Max
Hägler erklärt im Podcast, warum die EU-Länder unterschiedliche
Positionen vertreten und wie deutsche Unternehmen zum Vorgehen der
Bundesregierung stehen.

Und sonst so? Besser spät als nie: Geldbeutel taucht nach einem
Vierteljahrhundert auf.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Hannah Grünewald und Imre Balzer

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

USA und Iran: Das steht im Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran

Liveblog: Irankrieg: Deutsche Marine auf dem Weg zu möglichem Einsatz in
Straße von Hormus

Vereinbarung mit dem Iran: Ein Deal ohne Rücksicht auf Verluste
(anderer)

EU-Gipfel in Brüssel: Die EU sucht ihren Kurs im Wettbewerb mit China

China und die EU: Ein Drama von existenziellem Ausmaß

China und Europa: China ist nur systematisch zu begegnen

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die USA und der Iran haben ihr Rahmenabkommen zur Beendigung des Kriegs offiziell unterzeichnet. Neben dem Ende aller Militäroperationen verspricht das Abkommen dem Iran auch wirtschaftliche Erleichterungen. Bedeutet das mehr Wohlstand für die iranische Zivilbevölkerung? Und welche Folgen könnte das Abkommen für diejenigen haben, die sich politische Veränderung wünschen? Diese Fragen und weitere beantwortet Iranexperte <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a> bei <i>Was jetzt?.</i></p>
<p>Auf dem EU-Gipfel in Brüssel steht der Umgang mit Chinas Handelspraktiken im Fokus. Während Frankreich nun einen härteren Kurs fordert, scheut Deutschland einen Handelskonflikt aus Sorge vor den Folgen für die schwächelnde Wirtschaft im Land. Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Max_Haegler/index" rel="noopener noreferrer">Max Hägler</a> erklärt im Podcast, warum die EU-Länder unterschiedliche Positionen vertreten und wie deutsche Unternehmen zum Vorgehen der Bundesregierung stehen.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/fuersteneck-bei-passau-verlorener-geldbeutel-nach-vierteljahrhundert-wiedergefunden-a-c138be82-6f01-47e1-bffe-5c3534944bff" rel="noopener noreferrer">Besser spät als nie: Geldbeutel taucht nach einem Vierteljahrhundert auf.</a></p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer"><i>Erica Zingher</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald </i></a><i>und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Imre Balzer</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maximilian_Renzikowski/index" rel="noopener noreferrer"><i>Maximilian Renzikowski</i></a></p>
<p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/iran-usa-krieg-inhalt-abkommen" rel="noopener noreferrer">Das steht im Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran</a></p>
<p>Liveblog: Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/iran-krieg-donald-trump-hormus-live" rel="noopener noreferrer">Deutsche Marine auf dem Weg zu möglichem Einsatz in Straße von Hormus</a></p>
<p>Vereinbarung mit dem Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/vereinbarung-iran-usa-kosten-finanzen-waffenruhe-5vor8" rel="noopener noreferrer">Ein Deal ohne Rücksicht auf Verluste (anderer)</a></p>
<p>EU-Gipfel in Brüssel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/eu-gipfel-bruessel-china-ukraine-ungarn-peter-magyar-gxe" rel="noopener noreferrer">Die EU sucht ihren Kurs im Wettbewerb mit China</a></p>
<p>China und die EU: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-06/china-eu-export-handelspolitik-bundesregierung-g7" rel="noopener noreferrer">Ein Drama von existenziellem Ausmaß</a></p>
<p>China und Europa: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/china-europa-strategie-abhaengigkeit-macht" rel="noopener noreferrer">China ist nur systematisch zu begegnen</a></p>
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      <itunes:title>Ein Deal auf Kosten des iranischen Volkes?</itunes:title>
      <itunes:author>Erica Zingher</itunes:author>
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      <itunes:duration>00:12:55</itunes:duration>
      <itunes:summary>Das Abkommen mit den USA verspricht dem Iran Milliarden für den Wiederaufbau. Wird davon auch die Zivilgesellschaft profitieren? Und: Die EU ringt um Umgang mit China.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Abkommen mit den USA verspricht dem Iran Milliarden für den Wiederaufbau. Wird davon auch die Zivilgesellschaft profitieren? Und: Die EU ringt um Umgang mit China.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>eu, china, wiederaufbau, handelskonflikt, regime</itunes:keywords>
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      <title>Arbeitszeitgesetz: Das Ende des Achtstundentags? (Update)</title>
      <description><![CDATA[Für das neue Arbeitszeitgesetz liegt ein erster Entwurf des
SPD-geführten Arbeitsministeriums vor. Union und SPD hatten sich im
Koalitionsvertrag darauf geeinigt, das Gesetz zu ändern. Im Zentrum der
jetzt vorgelegten Reform stehen zwei Punkte: Statt des täglichen
Achtstundentags sollen sich Tarifvertragsparteien in Zukunft auch auf
eine maximale Arbeitszeit pro Woche einigen können. Außerdem plant das
Ministerium neue Vorgaben zur Arbeitszeiterfassung . Im Podcast ordnet
Wirtschaftsredakteurin Tina Groll ein, was die Kritik am Vorschlag ist
und wo die genauen politischen Konfliktlinien verlaufen.

US-Präsident Donald Trump und Irans Präsident Massud Peseschkian haben
ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Kriegs zwischen beiden Ländern
unterzeichnet. In den kommenden 60 Tagen soll nun weiter über einen
Frieden und die Zukunft der Region verhandelt werden. Um welche
Streitpunkte es dabei genau geht und wie sich die Einigung auf die
deutsche Wirtschaft auswirkt, erklärt Mark Schieritz, stellvertretender
Ressortleiter Politik bei der ZEIT, in der heutigen Folge.

Außerdem im Update: Bei ihrem größten Drohnenangriff auf Moskau seit
mindestens zwei Jahren hat die Ukraine eine Ölraffinerie in Brand
gesetzt.

 

Und sonst so? Du bist gut genuuuug

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Arbeitszeitgesetz: Union lehnt SPD-Entwurf zur Arbeitszeit ab

Arbeitszeitgesetz: Bundesarbeitsministerin plant Pflicht zur
Arbeitszeiterfassung

Reform des Arbeitszeitgesetzes: Gewerkschaften warnen vor
Gesundheitsschäden bei längeren Arbeitstagen

USA und Iran: Das steht im Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran

Liveblog: Irankrieg: Deutsche Marine auf dem Weg zu möglichem Einsatz in
Straße von Hormus

Vereinbarung mit dem Iran: Ein Deal ohne Rücksicht auf Verluste
(anderer)

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unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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      <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Für das neue Arbeitszeitgesetz liegt ein erster Entwurf des SPD-geführten Arbeitsministeriums vor. Union und SPD hatten sich im Koalitionsvertrag darauf geeinigt, das Gesetz zu ändern. Im Zentrum der jetzt vorgelegten Reform stehen zwei Punkte: Statt des täglichen Achtstundentags sollen sich Tarifvertragsparteien in Zukunft auch auf eine maximale Arbeitszeit pro Woche einigen können. Außerdem plant das Ministerium neue Vorgaben zur Arbeitszeiterfassung . Im Podcast ordnet Wirtschaftsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Tina_Groll/index.xml" rel="noopener noreferrer">Tina Groll</a> ein, was die Kritik am Vorschlag ist und wo die genauen politischen Konfliktlinien verlaufen.</p>
<p>US-Präsident Donald Trump und Irans Präsident Massud Peseschkian haben ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Kriegs zwischen beiden Ländern unterzeichnet. In den kommenden 60 Tagen soll nun weiter über einen Frieden und die Zukunft der Region verhandelt werden. Um welche Streitpunkte es dabei genau geht und wie sich die Einigung auf die deutsche Wirtschaft auswirkt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Ressortleiter Politik bei der ZEIT, in der heutigen Folge.</p>
<p>Außerdem im Update: Bei ihrem größten Drohnenangriff auf Moskau seit mindestens zwei Jahren hat die Ukraine eine Ölraffinerie in Brand gesetzt.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-06/du-bist-gut-genug-viraler-hit-kitschkrieg-shirin-david-blumengarten?wt_zmc=sm.int.zonaudev.instagram.ref.zeitde.redpost_zon.link.x" rel="noopener noreferrer">Du bist gut genuuuug</a></p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer"><i>Azadê Peşmen</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maximilian_Renzikowski/index" rel="noopener noreferrer"><i>Maximilian Renzikowski</i></a></p>
<p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Arbeitszeitgesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/arbeitszeitgesetz-flexibilisierung-wochenarbeitszeit-tarifvertraege-cdu-gxe" rel="noopener noreferrer">Union lehnt SPD-Entwurf zur Arbeitszeit ab</a></p>
<p>Arbeitszeitgesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/arbeitszeitgesetz-baerbel-bas-reform-arbeitszeiterfassung-tarifvertrag-gxe" rel="noopener noreferrer">Bundesarbeitsministerin plant Pflicht zur Arbeitszeiterfassung</a></p>
<p>Reform des Arbeitszeitgesetzes: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-05/arbeitszeit-achtstundentag-gewerkschaften-warnung-gesundheitsschaeden" rel="noopener noreferrer">Gewerkschaften warnen vor Gesundheitsschäden bei längeren Arbeitstagen</a></p>
<p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/iran-usa-krieg-inhalt-abkommen" rel="noopener noreferrer">Das steht im Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran</a></p>
<p>Liveblog: Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/iran-krieg-donald-trump-hormus-live" rel="noopener noreferrer">Deutsche Marine auf dem Weg zu möglichem Einsatz in Straße von Hormus</a></p>
<p>Vereinbarung mit dem Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/vereinbarung-iran-usa-kosten-finanzen-waffenruhe-5vor8" rel="noopener noreferrer">Ein Deal ohne Rücksicht auf Verluste (anderer)</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Arbeitszeitgesetz: Das Ende des Achtstundentags? (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Geht es nach Arbeitsministerin Bärbel Bas, darf künftig länger und flexibler gearbeitet werden. Was sagt die Union dazu? Und: Was im Iran-Abkommen steht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Geht es nach Arbeitsministerin Bärbel Bas, darf künftig länger und flexibler gearbeitet werden. Was sagt die Union dazu? Und: Was im Iran-Abkommen steht.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>arbeitszeitgesetz, spd, iran, iranabkommen, usa</itunes:keywords>
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
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      <title>Was kostet der Frieden im Iran?</title>
      <description><![CDATA[Im Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran geht es neben dem
Atomprogramm und Sicherheitsfragen auch um wirtschaftliche
Zugeständnisse. Der von der US-Regierung offengelegte Text zeigt:
Geplant ist auch ein Fonds zum Wiederaufbau iranischer Infrastruktur mit
einem Volumen von rund 300 Milliarden Dollar. Bisher hatten die USA
Reparationszahlungen offiziell ausgeschlossen. In Zukunft könnten
außerdem Sanktionen gelockert, eingefrorene iranische Vermögen
freigegeben und Handelsbeziehungen erleichtert werden. Wie viel Geld
womöglich in das Iranabkommen fließt, ordnet Michael Thumann,
außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast ein. 

Bei den UN-Klimaverhandlungen in Bonn wird über ein mögliches neues Ziel
für die Weltklimapolitik beraten. Die künftige COP31-Präsidentschaft der
Türkei setzt sich dafür ein, dass bis 2035 rund 35 Prozent des
weltweiten Energieverbrauchs durch Strom gedeckt werden. Hintergrund
ist, dass Strom aus Wind- und Solaranlagen als besonders effizient gilt.
Eine stärkere Elektrifizierung könnte deshalb den weltweiten
Energieverbrauch senken und den Ausstoß von Treibhausgasen reduzieren.
Wie realistisch die Umsetzung dieses Vorhabens ist, erklärt Stefan
Schmitt, Redakteur im Wissenschaftsressort der ZEIT. 

 

Und sonst so? Adidas geht das V aus.

 

Moderation und Produktion: Hanna Heim

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Ende des Irankriegs: Im Blindflug durch die Welt

Irankrieg: Iranabkommen enthält Milliarden-Investitionen und Ende von
Sanktionen

Öffnung der Straße von Hormus: »Schiffe in aller Welt, startet eure
Motoren«

Straße von Hormus: So legt der Krieg die Straße von Hormus lahm

UN-Klimaverhandlungen in Bonn: UN-Klimachef fordert mehr Anstrengungen
beim Klimaschutz

Energiemonitor: Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich
aktualisiert

Energie: Deutschland führt erstmals seit Jahren mehr Strom aus, als es
einführt

Bundesnetzagentur: Solaranlagenbesitzer sollen stärker an Netzkosten
beteiligt werden

Internationale Energieagentur: IEA erwartet deutlichen Anstieg des
Stromverbrauchs weltweit

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 04:40:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hanna Heim, Stefan Schmitt, Michael Thumann)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran geht es neben dem Atomprogramm und Sicherheitsfragen auch um wirtschaftliche Zugeständnisse. Der von der US-Regierung offengelegte Text zeigt: Geplant ist auch ein Fonds zum Wiederaufbau iranischer Infrastruktur mit einem Volumen von rund 300 Milliarden Dollar. Bisher hatten die USA Reparationszahlungen offiziell ausgeschlossen. In Zukunft könnten außerdem Sanktionen gelockert, eingefrorene iranische Vermögen freigegeben und Handelsbeziehungen erleichtert werden. Wie viel Geld womöglich in das Iranabkommen fließt, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" rel="noopener noreferrer">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast ein. </p>
<p>Bei den UN-Klimaverhandlungen in Bonn wird über ein mögliches neues Ziel für die Weltklimapolitik beraten. Die künftige COP31-Präsidentschaft der Türkei setzt sich dafür ein, dass bis 2035 rund 35 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs durch Strom gedeckt werden. Hintergrund ist, dass Strom aus Wind- und Solaranlagen als besonders effizient gilt. Eine stärkere Elektrifizierung könnte deshalb den weltweiten Energieverbrauch senken und den Ausstoß von Treibhausgasen reduzieren. Wie realistisch die Umsetzung dieses Vorhabens ist, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stefan_Schmitt/index.xml" rel="noopener noreferrer">Stefan Schmitt</a>, Redakteur im Wissenschaftsressort der ZEIT. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/sport/fussball-wm-adidas-geht-das-v-fuer-dfb-fan-trikots-aus-a-c77cae3e-e1ae-4d86-b4a4-e9e5b2bd9a17" rel="noopener noreferrer">Adidas geht das V aus</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Hanna_Heim/index" rel="noopener noreferrer">Hanna Heim</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Ende des Irankriegs: <a href="https://www.zeit.de/2026/27/ende-iran-krieg-usa-donald-trump-israel-strasse-von-hormus" rel="noopener noreferrer">Im Blindflug durch die Welt</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/iran-abkommen-sanktionen-investitionen-usa" rel="noopener noreferrer">Iranabkommen enthält Milliarden-Investitionen und Ende von Sanktionen</a></p>
<p>Öffnung der Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-06/oeffnung-strasse-von-hormus-iran-usa-oelpreis-inflation" rel="noopener noreferrer">»Schiffe in aller Welt, startet eure Motoren«</a></p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/strasse-von-hormus-schifffahrt-oeltanker-frachter-iran" rel="noopener noreferrer">So legt der Krieg die Straße von Hormus lahm</a></p>
<p>UN-Klimaverhandlungen in Bonn: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/umwelt/2026-06/un-klimaverhandlungen-bonn-simon-stiell-carsten-schneider-emissionssenkung" rel="noopener noreferrer">UN-Klimachef fordert mehr Anstrengungen beim Klimaschutz</a></p>
<p>Energiemonitor: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/energiemonitor-strompreis-gaspreis-erneuerbare-energien-ausbau" rel="noopener noreferrer">Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich aktualisiert</a></p>
<p>Energie: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-05/deutschland-strom-import-export-energie-gxe" rel="noopener noreferrer">Deutschland führt erstmals seit Jahren mehr Strom aus, als es einführt</a></p>
<p>Bundesnetzagentur: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/bundesnetzagentur-netzentgelte-strom-reform-solaranlagen" rel="noopener noreferrer">Solaranlagenbesitzer sollen stärker an Netzkosten beteiligt werden</a></p>
<p>Internationale Energieagentur: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-02/stromverbrauch-steigt-weltweit-internationale-energieagentur" rel="noopener noreferrer">IEA erwartet deutlichen Anstieg des Stromverbrauchs weltweit</a></p>
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      <itunes:title>Was kostet der Frieden im Iran?</itunes:title>
      <itunes:author>Hanna Heim, Stefan Schmitt, Michael Thumann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Für Irans Infrastruktur ist ein Fonds von 300 Milliarden Dollar geplant. Wie viel Geld kostet dieser Frieden? Und: Die Welt soll elektrischer werden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Für Irans Infrastruktur ist ein Fonds von 300 Milliarden Dollar geplant. Wie viel Geld kostet dieser Frieden? Und: Die Welt soll elektrischer werden.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>iran, geld, wiederaufbau, abkommen, nachrichtenpodcast</itunes:keywords>
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      <title>Schiebt Deutschland bald mehr straffällige Geflüchtete ab? (Update)</title>
      <description><![CDATA[In Hamburg beginnt am Mittwoch die Innenministerkonferenz. Dabei geht es
auch um die deutsche Migrationspolitik: Der Vorsitzende Andy Grote
fordert niedrigere Hürden für Abschiebungen straffälliger Flüchtlinge.
Was rechtlich möglich ist und ob das mehr Sicherheit bringt, erklärt der
Sozialwissenschaftler Marcus Engler, der am Deutschen Zentrum für
Integrations- und Migrationsforschung unter anderem zu europäischer und
globaler Migrationspolitik forscht.

Die Meldestellen des Bundesverbands der Recherche- und
Informationsstellen Antisemitismus (Rias) haben für 2025 insgesamt 8.725
antisemitische Vorfälle dokumentiert, 100 mehr als im Vorjahr. Besonders
stark nahmen rechtsextrem motivierte Vorfälle zu, auch Antisemitismus im
Netz stieg deutlich an. Rias-Geschäftsführer Benjamin Steinitz warnte,
Antisemitismus drohe sich zu normalisieren.

Außerdem im Update:

Am Mittwoch ist der zweitägige G7-Gipfel im französischen
Évian-les-Bains zu Ende gegangen. Bundeskanzler Friedrich Merz hob die
Zusammenarbeit der G7-Staaten bei kritischen Rohstoffen und künstlicher
Intelligenz hervor. Mit Partnerländern wollen die G7 Förderung,
Verarbeitung und Wiederverwertung kritischer Rohstoffe verbessern.

Und sonst so? »Pizza-Weltmeister« aus Ludwigshafen

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Abschiebungen: Grote will Hürden für Abschiebung straffälliger
Flüchtlinge senken

Abschiebungen: In Zellen zusammengepfercht, von Kameras beobachtet –
jahrelang

Gemeinsames Europäisches Asylsystem: Flucht in die Realität

Antisemitismus in Deutschland: Meldestellen dokumentieren 2025 mehr als
8.700 antisemitische Vorfälle

Antisemitismus: Haben Juden ein Recht auf Döner?

Évian-les-Bains: Friedrich Merz hebt »starke« G7-Unterstützung für
Ukraine hervor

Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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      <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 15:05:39 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Hamburg beginnt am Mittwoch die Innenministerkonferenz. Dabei geht es auch um die deutsche Migrationspolitik: Der Vorsitzende Andy Grote fordert niedrigere Hürden für Abschiebungen straffälliger Flüchtlinge. Was rechtlich möglich ist und ob das mehr Sicherheit bringt, erklärt der Sozialwissenschaftler Marcus Engler, der am Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung unter anderem zu europäischer und globaler Migrationspolitik forscht.</p>
<p>Die Meldestellen des Bundesverbands der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (Rias) haben für 2025 insgesamt 8.725 antisemitische Vorfälle dokumentiert, 100 mehr als im Vorjahr. Besonders stark nahmen rechtsextrem motivierte Vorfälle zu, auch Antisemitismus im Netz stieg deutlich an. Rias-Geschäftsführer Benjamin Steinitz warnte, Antisemitismus drohe sich zu normalisieren.</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<p>Am Mittwoch ist der zweitägige G7-Gipfel im französischen Évian-les-Bains zu Ende gegangen. Bundeskanzler Friedrich Merz hob die Zusammenarbeit der G7-Staaten bei kritischen Rohstoffen und künstlicher Intelligenz hervor. Mit Partnerländern wollen die G7 Förderung, Verarbeitung und Wiederverwertung kritischer Rohstoffe verbessern.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/reel/DZrRe6vk2S_/?igsh=a3R3NHo0NDc1djF3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">»Pizza-Weltmeister« aus Ludwigshafen</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mira_Schrems/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mira Schrems</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Abschiebungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/grote-innenministerkonferenz-abschiebungen-schutzstatus-straftaeter" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grote will Hürden für Abschiebung straffälliger Flüchtlinge senken</a></p>
<p>Abschiebungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-06/abschiebung-europa-lager-asyl-eu-bulgarien" target="_blank" rel="noopener noreferrer">In Zellen zusammengepfercht, von Kameras beobachtet – jahrelang</a></p>
<p>Gemeinsames Europäisches Asylsystem: <a href="https://www.zeit.de/2026/26/gemeinsames-europaeisches-asylsystem-recht-eu-migration-grenzverfahren" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Flucht in die Realität</a></p>
<p>Antisemitismus in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-06/antisemitismus-deutschland-rias-meldestellen-rechtsextremismus-israel-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Meldestellen dokumentieren 2025 mehr als 8.700 antisemitische Vorfälle</a></p>
<p>Antisemitismus: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-12/antisemitismus-alltag-juedisch-sein-identitaet-diskriminierung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Haben Juden ein Recht auf Döner?</a></p>
<p>Évian-les-Bains: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/g7-evian-genf-proteste" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz hebt »starke« G7-Unterstützung für Ukraine hervor</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Schiebt Deutschland bald mehr straffällige Geflüchtete ab? (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Azadê Peşmen</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz fordert einfachere Abschiebungen. Bringt das mehr Sicherheit? Und: Meldestelle zählt wieder tausende antisemitische Vorfälle.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz fordert einfachere Abschiebungen. Bringt das mehr Sicherheit? Und: Meldestelle zählt wieder tausende antisemitische Vorfälle.</itunes:subtitle>
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      <title>Essen wir bald Genfood, ohne es zu wissen?</title>
      <description><![CDATA[Die EU steht kurz vor einer grundlegenden Reform des Gentechnikrechts,
die den Umgang mit sogenannten neuen genomischen Techniken erleichtern
soll. Dabei geht es vor allem um Verfahren wie die Genschere CRISPR-Cas,
mit denen das Erbgut von Pflanzen gezielt verändert werden kann.
EU-Kommission, Parlament und Rat stimmen nun darüber ab, ob genetisch
veränderte Pflanzen künftig weniger streng reguliert werden sollen.
Besonders Pflanzen mit wenigen Eingriffen ins Erbgut würden dabei
weitgehend wie konventionelle Züchtungen behandelt, ohne umfassende
Risikoprüfung oder Kennzeichnungspflichten. Befürworter der Reform
erhoffen sich schnellere Züchtungsfortschritte und besser angepasste
Pflanzen für den Klimawandel. Kritiker warnen vor möglichen
Umweltfolgen, Risiken für die Biodiversität und fehlender Transparenz
für Verbraucher. Was das für die Sicherheit von Lebensmitteln bedeutet,
erklärt Andreas Sentker, geschäftsführender Redakteur der ZEIT.

Union und SPD diskutieren weiterhin über eine Reform der
Einkommensteuer, mit der vor allem mittlere Einkommen entlastet werden
sollen. Die SPD setzt dabei auf Entlastungen für mittlere Einkommen und
höhere Beiträge von Spitzenverdienern, während die Union
Steuererhöhungen ablehnt und zusätzlich Entlastungen für Unternehmen
fordert. Der Ökonom Stefan Bach vom DIW hat einen Kompromissvorschlag
vorgelegt, der Elemente beider Positionen aufgreift. Was der Vorschlag
konkret vorsieht, was er für wen bedeuten würde – und ob er Chancen auf
Umsetzung hat, erläutert Tina Groll, Redakteurin im Wirtschaftsressort
der ZEIT.

Und sonst so? Cat content bei »Romeo und Julia«

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

EU-Gentechnik: Kommt jetzt die neue Gentechnik?

Crispr/Cas9: Evolution aus dem Labor

Grüne Gentechnik: Was sind schon 20 Eingriffe in die DNA?

Klimakrise: Klimaerwärmung verringert Ernte in den nächsten Jahren um
acht Prozent

Gentechnik: Wem gehört der Brokkoli?

Reform der Einkommensteuer: Warum die Steuerreform so schwierig ist

Steuerreform: Klingbeil strebt Entlastung für mittlere Einkommen an

Einkommensteuer: Lars Klingbeil fordert Beitrag von Spitzenverdienern

Einkommenssteuerreform: Die Lösung für das Steuerproblem der Koalition?

Beiträge zur Krankenkasse: So teuer wird Ihre Krankenversicherung in
diesem Jahr

Sozialabgaben: Besserverdienende sollen ab 2026 höhere Sozialbeiträge
zahlen

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unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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      <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter, Tina Groll, Andreas Sentker)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die EU steht kurz vor einer grundlegenden Reform des Gentechnikrechts, die den Umgang mit sogenannten neuen genomischen Techniken erleichtern soll. Dabei geht es vor allem um Verfahren wie die Genschere CRISPR-Cas, mit denen das Erbgut von Pflanzen gezielt verändert werden kann. EU-Kommission, Parlament und Rat stimmen nun darüber ab, ob genetisch veränderte Pflanzen künftig weniger streng reguliert werden sollen. Besonders Pflanzen mit wenigen Eingriffen ins Erbgut würden dabei weitgehend wie konventionelle Züchtungen behandelt, ohne umfassende Risikoprüfung oder Kennzeichnungspflichten. Befürworter der Reform erhoffen sich schnellere Züchtungsfortschritte und besser angepasste Pflanzen für den Klimawandel. Kritiker warnen vor möglichen Umweltfolgen, Risiken für die Biodiversität und fehlender Transparenz für Verbraucher. Was das für die Sicherheit von Lebensmitteln bedeutet, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Andreas_Sentker/index.xml" rel="noopener noreferrer">Andreas Sentker</a>, geschäftsführender Redakteur der ZEIT.</p>
<p>Union und SPD diskutieren weiterhin über eine Reform der Einkommensteuer, mit der vor allem mittlere Einkommen entlastet werden sollen. Die SPD setzt dabei auf Entlastungen für mittlere Einkommen und höhere Beiträge von Spitzenverdienern, während die Union Steuererhöhungen ablehnt und zusätzlich Entlastungen für Unternehmen fordert. Der Ökonom Stefan Bach vom DIW hat einen Kompromissvorschlag vorgelegt, der Elemente beider Positionen aufgreift. Was der Vorschlag konkret vorsieht, was er für wen bedeuten würde – und ob er Chancen auf Umsetzung hat, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Tina_Groll/index.xml" rel="noopener noreferrer">Tina Groll</a>, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/reels/DZnFPcxoiRQ/" rel="noopener noreferrer">Cat content bei </a>»<a href="https://www.instagram.com/reels/DZnFPcxoiRQ/" rel="noopener noreferrer">Romeo und Julia</a>«</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>EU-Gentechnik: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-06/eu-gentechnikrecht-umweltkommission-parlament-deregulierung-wirtschaft" rel="noopener noreferrer">Kommt jetzt die neue Gentechnik?</a></p>
<p>Crispr/Cas9: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2020-10/crispr-cas9-nobelpreis-chemie-emmanuelle-charpentier-jennifer-a-doudna-genforschung" rel="noopener noreferrer">Evolution aus dem Labor</a></p>
<p>Grüne Gentechnik: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-07/gruene-gentechnik-eu-regeln-lockerungen" rel="noopener noreferrer">Was sind schon 20 Eingriffe in die DNA?</a></p>
<p>Klimakrise: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-06/studie-stanford-university-klimakrise-ernteausfaelle" rel="noopener noreferrer">Klimaerwärmung verringert Ernte in den nächsten Jahren um acht Prozent</a></p>
<p>Gentechnik: <a href="https://www.zeit.de/2026/17/gentechnik-pflanzen-zuechtung-eu-patente" rel="noopener noreferrer">Wem gehört der Brokkoli?</a></p>
<p>Reform der Einkommensteuer: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/reform-einkommensteuer-entlastung-spitzenverdiener-bundesregierung" rel="noopener noreferrer">Warum die Steuerreform so schwierig ist</a></p>
<p>Steuerreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/lars-klingbeil-spd-steuerreform-entlastung-geringverdiener-gxe" rel="noopener noreferrer">Klingbeil strebt Entlastung für mittlere Einkommen an</a></p>
<p>Einkommensteuer: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/lars-klingbeil-vizekanzler-spd-spitzenverdiener-beitrag-gxe" rel="noopener noreferrer">Lars Klingbeil fordert Beitrag von Spitzenverdienern</a></p>
<p>Einkommenssteuerreform: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-06/einkommenssteuerreform-stefan-bach-grundfreibetrag-tax-credit" rel="noopener noreferrer">Die Lösung für das Steuerproblem der Koalition?</a></p>
<p>Beiträge zur Krankenkasse: <a href="https://www.zeit.de/geld/2026-01/beitraege-krankenkasse-entwicklung-vergleich-beitragssatz" rel="noopener noreferrer">So teuer wird Ihre Krankenversicherung in diesem Jahr</a></p>
<p>Sozialabgaben: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/sozialabgaben-besserverdiener-beitragsbemessungsngrene" rel="noopener noreferrer">Besserverdienende sollen ab 2026 höhere Sozialbeiträge zahlen</a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Rita Lauter, Tina Groll, Andreas Sentker</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die EU stimmt über eine Reform des Gentechnikrechts ab. Was würde das für Lebensmittel und Wirtschaft bedeuten? Und: Ein möglicher Kompromiss für eine Steuerreform</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die EU stimmt über eine Reform des Gentechnikrechts ab. Was würde das für Lebensmittel und Wirtschaft bedeuten? Und: Ein möglicher Kompromiss für eine Steuerreform</itunes:subtitle>
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      <title>Folgt auf den Iran eine Lösung für den Ukrainekrieg? (Update)</title>
      <description><![CDATA[Die Staats- und Regierungschefs der G7 sind im französischen Évian zu
einem Gipfeltreffen zusammengekommen. Im Mittelpunkt des Treffens stehen
die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten. Diskutiert wird auch die
mögliche Rolle Europas und Deutschlands bei einem Friedensprozess. Dabei
geht es unter anderem um die Frage, ob sich Deutschland künftig an einer
Mission zur Absicherung der Straße von Hormus beteiligen könnte.
Begleitet wird der Gipfel von Protesten. Im benachbarten Genf
demonstrierten nach Polizeiangaben rund 20.000 Menschen gegen die G7.
Mariam Lau, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ordnet die
wichtigsten Themen des Gipfels ein. 

Beim G7-Gipfel im französischen Évian beraten die Staats- und
Regierungschefs auch über das angekündigte Abkommen zwischen den USA und
dem Iran. US-Präsident Donald Trump hat die Vereinbarung laut seinem
Vizepräsidenten bereits elektronisch unterzeichnet. Die formelle
Unterzeichnung soll am Freitag in der Schweiz erfolgen. Trotz dieser
Einigung gibt es Akteure, die dem Abkommen kritisch gegenüberstehen:
Teile des iranischen Machtapparats, Gegner des iranischen Regimes sowie
die israelische Regierung. Welche Gründe sie dafür haben, erläutert
ZEIT-Volontär Omid Rezaee.

Außerdem im Update: Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat in Berlin
ein neues Zentrum zur Abwehr hybrider Gefahren eröffnet. Das Zentrum
soll Polizei, Verfassungsschutz, Bundesbehörden, Länder sowie das
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik enger vernetzen.
Ziel ist ein schnellerer Informationsaustausch und eine bessere
Früherkennung solcher Angriffe.

In Polen ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Mordes an einem
russischen Künstler und Putin-Kritiker. Der 44-jährige Semjon Skrepezki
wurde nach Angaben der Ermittler auf offener Straße getötet. Inzwischen
wurden zwei belarussische Staatsangehörige festgenommen. Skrepezki war
für satirische und politische Karikaturen bekannt, unter anderem von
Wladimir Putin. 

 

Und sonst so: Warum viele Supermärkte gegen den Uhrzeigersinn aufgebaut
sind

 

 

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Selenskyj schlägt Putin Treffen in
den USA vor

Krieg im Iran: US-Angriffe auf iranische Infrastruktur, Iran beschießt
US-Stützpunkte

Regierungserklärung von Friedrich Merz: Merz fordert mehr
außenpolitisches Engagement Deutschlands

Straße von Hormus: Pistorius lehnt Beteiligung an Sicherung der Straße
von Hormus ab

G7-Gipfel in Évian: Vereinzelte Ausschreitungen in Genf bei Protest
gegen G7-Gipfel

Liveblog: Évian-les-Bains: G7 planen offenbar neue Energiesanktionen
gegen Russland

Was jetzt? / Irankrieg: USA und Iran verkünden überraschend Einigung

USA und Iran: So leicht wird er den Krieg nicht los

G7-Gipfel: Trump spricht mit G7-Staatschefs über Iran-Abkommen

Öffnung der Straße von Hormus: »Schiffe in aller Welt, startet eure
Motoren«

Berlin: Alexander Dobrindt eröffnet Zentrum zur Abwehr hybrider
Bedrohungen

Putin-Kritiker: Russischer Künstler Semyon Skrepetsky in Polen
erschossen

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      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 15:36:50 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Philip-Johann Moser, Omid Rezaee, Mariam Lau)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Staats- und Regierungschefs der G7 sind im französischen Évian zu einem Gipfeltreffen zusammengekommen. Im Mittelpunkt des Treffens stehen die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten. Diskutiert wird auch die mögliche Rolle Europas und Deutschlands bei einem Friedensprozess. Dabei geht es unter anderem um die Frage, ob sich Deutschland künftig an einer Mission zur Absicherung der Straße von Hormus beteiligen könnte. Begleitet wird der Gipfel von Protesten. Im benachbarten Genf demonstrierten nach Polizeiangaben rund 20.000 Menschen gegen die G7. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml" rel="noopener noreferrer">Mariam Lau</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ordnet die wichtigsten Themen des Gipfels ein. </p>
<p>Beim G7-Gipfel im französischen Évian beraten die Staats- und Regierungschefs auch über das angekündigte Abkommen zwischen den USA und dem Iran. US-Präsident Donald Trump hat die Vereinbarung laut seinem Vizepräsidenten bereits elektronisch unterzeichnet. Die formelle Unterzeichnung soll am Freitag in der Schweiz erfolgen. Trotz dieser Einigung gibt es Akteure, die dem Abkommen kritisch gegenüberstehen: Teile des iranischen Machtapparats, Gegner des iranischen Regimes sowie die israelische Regierung. Welche Gründe sie dafür haben, erläutert ZEIT-Volontär <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a>.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong> Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat in Berlin ein neues Zentrum zur Abwehr hybrider Gefahren eröffnet. Das Zentrum soll Polizei, Verfassungsschutz, Bundesbehörden, Länder sowie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik enger vernetzen. Ziel ist ein schnellerer Informationsaustausch und eine bessere Früherkennung solcher Angriffe.</p>
<p>In Polen ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Mordes an einem russischen Künstler und Putin-Kritiker. Der 44-jährige Semjon Skrepezki wurde nach Angaben der Ermittler auf offener Straße getötet. Inzwischen wurden zwei belarussische Staatsangehörige festgenommen. Skrepezki war für satirische und politische Karikaturen bekannt, unter anderem von Wladimir Putin. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so: <a href="https://www.nature.com/articles/s41467-026-73713-w" rel="noopener noreferrer">Warum viele Supermärkte gegen den Uhrzeigersinn aufgebaut sind</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier.</a> Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" rel="noopener noreferrer">Selenskyj schlägt Putin Treffen in den USA vor</a></p>
<p>Krieg im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/irankrieg-usa-neue-angriffe-abschuss-apache-hubschrauber-gxe" rel="noopener noreferrer">US-Angriffe auf iranische Infrastruktur, Iran beschießt US-Stützpunkte</a></p>
<p>Regierungserklärung von Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/regierungserklaerung-friedrich-merz-bundestag-ukraine-nato-gxe" rel="noopener noreferrer">Merz fordert mehr außenpolitisches Engagement Deutschlands</a></p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/hormus-oel-sicherung-usa-deutschland-bundeswehr" rel="noopener noreferrer">Pistorius lehnt Beteiligung an Sicherung der Straße von Hormus ab</a></p>
<p>G7-Gipfel in Évian: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/g7-gipfel-evian-proteste-genf" rel="noopener noreferrer">Vereinzelte Ausschreitungen in Genf bei Protest gegen G7-Gipfel</a></p>
<p>Liveblog: Évian-les-Bains: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/g7-evian-genf-proteste" rel="noopener noreferrer">G7 planen offenbar neue Energiesanktionen gegen Russland</a></p>
<p>Was jetzt? / Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-06/g7-gipfel-rassismus-proteste-nordirland-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">USA und Iran verkünden überraschend Einigung</a></p>
<p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/usa-iran-donald-trump-vereinbarung-krise-krieg" rel="noopener noreferrer">So leicht wird er den Krieg nicht los</a></p>
<p>G7-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/donald-trump-g7-iran-abkommen" rel="noopener noreferrer">Trump spricht mit G7-Staatschefs über Iran-Abkommen</a></p>
<p>Öffnung der Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-06/oeffnung-strasse-von-hormus-iran-usa-oelpreis-inflation" rel="noopener noreferrer">»Schiffe in aller Welt, startet eure Motoren«</a></p>
<p>Berlin: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/hybride-bedrohungen-gemeinsames-zentrum-alexander-dobrindt-csu-gxe" rel="noopener noreferrer">Alexander Dobrindt eröffnet Zentrum zur Abwehr hybrider Bedrohungen</a></p>
<p>Putin-Kritiker: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/semyon-skrepetsky-russe-tod-schuesse-polen" rel="noopener noreferrer">Russischer Künstler Semyon Skrepetsky in Polen erschossen</a></p>
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      <itunes:summary>Nach einem möglichen Iran-Abkommen wollen sich die G7-Staaten nun auf mehr Hilfe für die Ukraine einigen. Außerdem: Neues Zentrum für die Abwehr hybrider Gefahren.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach einem möglichen Iran-Abkommen wollen sich die G7-Staaten nun auf mehr Hilfe für die Ukraine einigen. Außerdem: Neues Zentrum für die Abwehr hybrider Gefahren.</itunes:subtitle>
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      <title>Wenn die KI die Bundestagsrede schreibt</title>
      <description><![CDATA[Mehrere deutsche Spitzenpolitiker, unter anderem Digitalminister Karsten
Wildberger (CDU) und Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU),
sind zuletzt durch von künstlicher Intelligenz (KI) generierte Reden und
Beiträge aufgefallen. Eine Recherche der ZEIT legt nahe, dass mehrere
von Wildberger gehaltene Reden größtenteils von einer KI verfasst
wurden. Auch zwei Gastbeiträge des CDU-Ministers in großen Zeitungen hat
demnach weder er selbst geschrieben noch sein Team – sondern ChatGPT
oder ein ähnliches KI-Modell. Dürfen Politiker sich Reden von KI
schreiben lassen? Und was bedeutet es für die Demokratie, wenn sie das
tun? Dazu spricht die ZEIT-Politikredakteurin Eva Ricarda Lautsch im
Podcast.

Nach wochenlangen Verhandlungen haben sich die USA und der Iran in der
Nacht zum Montag auf ein Rahmenabkommen zur Beilegung des Kriegs
verständigt. Das bestätigte neben der US-Regierung und dem Iran auch der
Vermittler Pakistan. Blockierte Handelsrouten und steigende Preise sind
weltweit als wirtschaftliche Folgen des Kriegs zu spüren. Sollte es
tatsächlich zu einem Friedensvertrag kommen: Wie sähen die Auswirkungen
auf die Weltwirtschaft aus? Dazu recherchiert hat die Leiterin des
Ressorts Wirtschaft der ZEIT, Ileana Grabitz.

Und sonst so? Beschwerdechor

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Christina Felschen, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

KI in der Politik: Demokratische Automaten

Karsten Wildberger: »Das komfortable Gefühl einer in sich stimmigen
Erzählung«

Künstliche Intelligenz in der Politik: Vor einer Rede in Buchenwald geht
man in sich – und nicht ins Netz

Öffnung der Straße von Hormus: Iran

Rahmenabkommen im Irankrieg: Was über die Einigung zwischen den USA und
dem Iran bekannt ist

Iran und USA: Iran veröffentlicht Details zu geplantem »Deal«

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Elisa Landschek)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mehrere deutsche Spitzenpolitiker, unter anderem Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) und Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU), sind zuletzt durch von künstlicher Intelligenz (KI) generierte Reden und Beiträge aufgefallen. Eine Recherche der ZEIT legt nahe, dass mehrere von Wildberger gehaltene Reden größtenteils von einer KI verfasst wurden. Auch zwei Gastbeiträge des CDU-Ministers in großen Zeitungen hat demnach weder er selbst geschrieben noch sein Team – sondern ChatGPT oder ein ähnliches KI-Modell. Dürfen Politiker sich Reden von KI schreiben lassen? Und was bedeutet es für die Demokratie, wenn sie das tun? Dazu spricht die ZEIT-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eva Ricarda Lautsch</a> im Podcast.</p>
<p>Nach wochenlangen Verhandlungen haben sich die USA und der Iran in der Nacht zum Montag auf ein Rahmenabkommen zur Beilegung des Kriegs verständigt. Das bestätigte neben der US-Regierung und dem Iran auch der Vermittler Pakistan. Blockierte Handelsrouten und steigende Preise sind weltweit als wirtschaftliche Folgen des Kriegs zu spüren. Sollte es tatsächlich zu einem Friedensvertrag kommen: Wie sähen die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft aus? Dazu recherchiert hat die Leiterin des Ressorts Wirtschaft der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Ileana_Grabitz/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ileana Grabitz</a>.</p>
<p>Und sonst so?<a href="https://www.zeit.de/online/2008/16/beschwerdechor?page=2" rel="noopener noreferrer"> Beschwerdechor</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Elise Landschek</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a>,<a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mira_Schrems/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Mira Schrems</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>KI in der Politik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/kuenstliche-intelligenz-reden-politiker-karsten-wildberger-mario-voigt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Demokratische Automaten</a></p>
<p>Karsten Wildberger: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/karsten-wildberger-bundesdigitalminister-reden-ki-generierung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">»Das komfortable Gefühl einer in sich stimmigen Erzählung«</a></p>
<p>Künstliche Intelligenz in der Politik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/kuenstliche-intelligenz-politik-mario-voigt-rede" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vor einer Rede in Buchenwald geht man in sich – und nicht ins Netz</a></p>
<p>Öffnung der Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-06/oeffnung-strasse-von-hormus-iran-usa-oelpreis-inflation" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Iran</a></p>
<p>Rahmenabkommen im Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/rahmenabkommen-irankrieg-usa-iran-einigung-was-bekannt-ist-faq" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Was über die Einigung zwischen den USA und dem Iran bekannt ist</a></p>
<p>Iran und USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/iran-usa-abkommen-details-frieden-verhandlungen-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Iran veröffentlicht Details zu geplantem »Deal«</a></p>
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      <itunes:title>Wenn die KI die Bundestagsrede schreibt</itunes:title>
      <itunes:author>Elisa Landschek</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mehrere deutsche Spitzenpolitiker haben von KI verfasste Reden vorgetragen. Was bedeutet das für die Demokratie? Und: die weltwirtschaftlichen Folgen eines Friedensdeals</itunes:summary>
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      <title>Friedensdeal mit offenen Fragen (Update)</title>
      <description><![CDATA[Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung
des Kriegs geeinigt. Offen bleibt aber vieles: Über das iranische
Atomprogramm und den Abbau von US-Sanktionen soll weiter verhandelt
werden. ZEIT-Korrespondent Jörg Lau erklärt, warum das Abkommen
kritisiert wird – und wie es das Machtgefüge im Nahen Osten verändern
könnte.

Auch die Partie der iranischen Nationalmannschaft in Los Angeles gegen
Neuseeland wird von politischen Debatten begleitet. ZEIT-Journalist und
Iran-Experte Omid Rezaee spricht im Podcast darüber, wofür das
Nationalteam heute steht und wie die Menschen im Iran auf die Partie
blicken.

Laut dem neuen nationalen Bildungsbericht hängt Bildungserfolg in
Deutschland weiterhin stark von der sozialen Herkunft ab. Martin Spiewak
aus dem ZEIT-Bildungsressort ordnet die Ergebnisse ein – und erklärt, wo
es trotz allem Fortschritte gibt.

Außerdem im Update: Bei russischen Angriffen auf die Ukraine wurden elf
Menschen getötet. In Kyjiw wurde dabei auch das zum Unesco-Welterbe
gehörende Höhlenkloster schwer beschädigt.

 

Und sonst so? Historischer DDR-Schnellzug rollt wieder

 

Moderation und Produktion: Hanna Heim

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

USA und Iran: Am Ende steht das Regime als Gewinner da

Liveblog: Irankrieg: Israel schließt Rückzug aus dem Südlibanon aus

Rahmenabkommen im Irankrieg: Was über die Einigung zwischen den USA und
dem Iran bekannt ist

Iranische Nationalmannschaft: Iran spielt gegen Iran

Nationaler Bildungsbericht 2026: Bildungschancen in Deutschland immer
noch stark abhängig von Herkunft

Norwegisches Königshaus: Marius Borg Høiby wegen Vergewaltigung zu vier
Jahren Haft verurteilt

Russischer Luftangriff: Dach des Kyjiwer Höhlenklosters nach russischem
Angriff beschädigt

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 15:06:32 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hanna Heim)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Kriegs geeinigt. Offen bleibt aber vieles: Über das iranische Atomprogramm und den Abbau von US-Sanktionen soll weiter verhandelt werden. ZEIT-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jörg Lau</a> erklärt, warum das Abkommen kritisiert wird – und wie es das Machtgefüge im Nahen Osten verändern könnte.</p>
<p>Auch die Partie der iranischen Nationalmannschaft in Los Angeles gegen Neuseeland wird von politischen Debatten begleitet. ZEIT-Journalist und Iran-Experte <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a> spricht im Podcast darüber, wofür das Nationalteam heute steht und wie die Menschen im Iran auf die Partie blicken.</p>
<p>Laut dem neuen nationalen Bildungsbericht hängt Bildungserfolg in Deutschland weiterhin stark von der sozialen Herkunft ab. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Martin_Spiewak/index.xml" rel="noopener noreferrer">Martin Spiewak</a> aus dem ZEIT-Bildungsressort ordnet die Ergebnisse ein – und erklärt, wo es trotz allem Fortschritte gibt.</p>
<p>Außerdem im Update: Bei russischen Angriffen auf die Ukraine wurden elf Menschen getötet. In Kyjiw wurde dabei auch das zum Unesco-Welterbe gehörende Höhlenkloster schwer beschädigt.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.svt-goerlitz.de/de/" rel="noopener noreferrer">Historischer DDR-Schnellzug rollt wieder</a></p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Hanna_Heim/index" rel="noopener noreferrer"><i>Hanna Heim</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer"><i>Christina Felschen</i></a><i> und Maximilian Renzikowski</i></p>
<p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/usa-iran-krieg-regime-einigung-abkommen" rel="noopener noreferrer">Am Ende steht das Regime als Gewinner da</a></p>
<p>Liveblog: Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/iran-krieg-donald-trump-hormus-live" rel="noopener noreferrer">Israel schließt Rückzug aus dem Südlibanon aus</a></p>
<p>Rahmenabkommen im Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/rahmenabkommen-irankrieg-usa-iran-einigung-was-bekannt-ist-faq" rel="noopener noreferrer">Was über die Einigung zwischen den USA und dem Iran bekannt ist</a></p>
<p>Iranische Nationalmannschaft: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-06/iranische-nationalmannschaft-fussball-wm-usa-los-angeles-symbol" rel="noopener noreferrer">Iran spielt gegen Iran</a></p>
<p>Nationaler Bildungsbericht 2026: <a href="https://www.zeit.de/bildung/2026-06/soziale-herkunft-bildungserfolg-bildungsschere-deutschland-karin-prien" rel="noopener noreferrer">Bildungschancen in Deutschland immer noch stark abhängig von Herkunft</a></p>
<p>Norwegisches Königshaus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-06/mette-marits-sohn-wegen-vergewaltigung-zu-vier-jahren-haft-verurteilt" rel="noopener noreferrer">Marius Borg Høiby wegen Vergewaltigung zu vier Jahren Haft verurteilt</a></p>
<p>Russischer Luftangriff: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/hoehlenkloster-kiew-russland-angriff-dach-unesco-weltkulturerbe-gxe" rel="noopener noreferrer">Dach des Kyjiwer Höhlenklosters nach russischem Angriff beschädigt</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Friedensdeal mit offenen Fragen (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Hanna Heim</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Konflikt zwischen USA und Iran ist vorerst eingefroren. Nun beginnt der Streit über Atomprogramm, Sanktionen und Garantien. Und: Irans Nationalelf bei der WM</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Konflikt zwischen USA und Iran ist vorerst eingefroren. Nun beginnt der Streit über Atomprogramm, Sanktionen und Garantien. Und: Irans Nationalelf bei der WM</itunes:subtitle>
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      <title>USA und Iran verkünden überraschend Einigung</title>
      <description><![CDATA[Der Iran und die USA haben sich auf ein Rahmenabkommen zum Kriegsende
geeinigt. Das hat Pakistan als Vermittler bekanntgegeben. Demnach sollen
alle Kämpfe sofort enden, auch im Libanon. US-Präsident Donald Trump
kündete außerdem ein Ende der Seeblockade an der Straße von Hormus an.

Heute beginnt der G7-Gipfel im französischen Évian. Bis Mittwoch beraten
sich dort die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsländer
Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada und der
USA gemeinsam mit vielen Gästen. Zu besprechen gibt es einiges, allem
voran die Enwicklungen im Irankrieg. Aber es gibt auch viel Protest. Im
Podcast erklärt Anna Sauerbrey, die außenpolitische Koordinatorin der
ZEIT, welche Themen dieses Jahr beim G7-Gipfel auf der Agenda stehen und
welche Bedeutung das Treffen heutzutage noch hat.

Nach den rechtsextremen Ausschreitungen in Belfast in der vergangenen
Woche ist die Stadt noch immer am Sortieren, was da genau passiert ist.
Was macht so eine Eskalation mit einer Stadt, deren Bewohner und
Bewohnerinnen in den vergangenen Jahrzehnten viel Gewalt erleben
mussten? Fiona Weber-Steinhaus aus dem Auslandsressort der ZEIT war dort
und hat mit den Menschen gesprochen.

Und sonst so? Ganz, ganz viele Tore

 

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

G7-Gipfel: Bischöfe aus G7-Staaten richten Friedensappell an ihre
Regierungen

G7-Gipfel: Donald Trump bestätigt Teilnahme am G7-Treffen in Frankreich

Verhandlungen im Irankrieg: Wieder nur eine Luftnummer – oder etwa
nicht?

Ausschreitungen in Belfast: Alte Muster, neue Feinde

Nordirland: Tausende gehen in Nordirland gegen Rassismus auf die Straße

Nordirland: Ausschreitungen und Proteste nach Messerangriff in Belfast

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Simone Gaul)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Iran und die USA haben sich auf ein Rahmenabkommen zum Kriegsende geeinigt. Das hat Pakistan als Vermittler bekanntgegeben. Demnach sollen alle Kämpfe sofort enden, auch im Libanon. US-Präsident Donald Trump kündete außerdem ein Ende der Seeblockade an der Straße von Hormus an.</p>
<p>Heute beginnt der G7-Gipfel im französischen Évian. Bis Mittwoch beraten sich dort die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsländer Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada und der USA gemeinsam mit vielen Gästen. Zu besprechen gibt es einiges, allem voran die Enwicklungen im Irankrieg. Aber es gibt auch viel Protest. Im Podcast erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index" rel="noopener noreferrer">Anna Sauerbrey</a>, die außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, welche Themen dieses Jahr beim G7-Gipfel auf der Agenda stehen und welche Bedeutung das Treffen heutzutage noch hat.</p>
<p>Nach den rechtsextremen Ausschreitungen in Belfast in der vergangenen Woche ist die Stadt noch immer am Sortieren, was da genau passiert ist. Was macht so eine Eskalation mit einer Stadt, deren Bewohner und Bewohnerinnen in den vergangenen Jahrzehnten viel Gewalt erleben mussten? <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Fiona_Weber-Steinhaus/index" rel="noopener noreferrer"><strong>Fiona Weber-Steinhaus</strong></a> aus dem Auslandsressort der ZEIT war dort und hat mit den Menschen gesprochen.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-06/deutschland-curacao-vorrunde-fussball-wm-liveblog" rel="noopener noreferrer">Ganz, ganz viele Tore</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" rel="noopener noreferrer">Simone Gaul</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a> und Maximilian Renzikowski</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>G7-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/g7-gipfel-katholische-bischoefe-brief-jean-marc-aveline-heiner-wilmer" rel="noopener noreferrer">Bischöfe aus G7-Staaten richten Friedensappell an ihre Regierungen</a></p>
<p>G7-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/frankreich-g7-gipfel-usa-donald-trump-teilnahme" rel="noopener noreferrer">Donald Trump bestätigt Teilnahme am G7-Treffen in Frankreich</a></p>
<p>Verhandlungen im Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/verhandlungen-irankrieg-usa-donald-trump-frieden-geruechte" rel="noopener noreferrer">Wieder nur eine Luftnummer – oder etwa nicht?</a></p>
<p>Ausschreitungen in Belfast: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/ausschreitungen-belfast-nordirland-messerattacke-gewalt" rel="noopener noreferrer">Alte Muster, neue Feinde</a></p>
<p>Nordirland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/rassismus-gegendemonstration-belfast-nordirland" rel="noopener noreferrer">Tausende gehen in Nordirland gegen Rassismus auf die Straße</a></p>
<p>Nordirland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/nordirland-proteste-rechte-messerangrif-gefluechtete" rel="noopener noreferrer">Ausschreitungen und Proteste nach Messerangriff in Belfast</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>USA und Iran verkünden überraschend Einigung</itunes:title>
      <itunes:author>Simone Gaul</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Iran und die USA haben sich auf ein Rahmenabkommen zum Kriegsende geeinigt. Und: In Frankreich startet der G7-Gipfel. Und sonst so: Tooor! Mal sieben!</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Iran und die USA haben sich auf ein Rahmenabkommen zum Kriegsende geeinigt. Und: In Frankreich startet der G7-Gipfel. Und sonst so: Tooor! Mal sieben!</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>frankreich, rassismus, deutschland, nordirland, usa, ausschreitungen, uk</itunes:keywords>
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      <title>MMA-Kampf statt Blumen: Donald Trump wird 80</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump feiert am Sonntag seinen 80. Geburtstag – und,
zumindest offiziell, den 250. Geburtstag der Vereinigten Staaten. Dafür
hat er eine Kampfarena im Garten des Weißen Hauses in Washington, D. C.
aufbauen lassen. Trump wird dort Mixed Martial Arts-Kämpfe (MMA)
austragen lassen. Während Trumps Umfragewerte seit Monaten schlecht sind
und sich die Republikanische Partei fragt, wie sie im November die
Zwischenwahlen mit diesem Mann im Weißen Haus überstehen soll, baut
Trump den Persönlichkeitskult um ihn konsequent aus. Warum der
US-Präsident es selbst bei seinen Anhängern damit überreizen könnte,
erklärt die internationale Korrespondentin der ZEIT, Rieke Havertz.

Mit einer Volksabstimmung am Sonntag will die rechte Schweizerische
Volkspartei (SVP) die Migration in die Schweiz stark eindämmen. Die
Eidgenossen stimmen dann über die sogenannte Keine
10-Millionen-Schweiz! ab. Wenn die Initiative Erfolg haben sollte,
könnte die Schweiz als erstes Land der Welt einen Bevölkerungsdeckel
einführen. Über die möglichen Folgen spricht der Leiter des Schweizer
Büros der ZEIT in Zürich, Matthias Daum.

Und sonst so? Kultur im Zug zwischen Berlin und Warschau

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Lisa Pausch, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Donald Trump: Ich, Ich, Ich

»UFC Freedom 250«: Trumps Geburtstag

USA: Sie waren mal ein Sehnsuchtsort

Bevölkerungsentwicklung: Schließt die Schweiz ihre Tür?

Dichtestress: Wie viel Nähe darf es sein?

Bevölkerungsdeckel in der Schweiz: Wollen uns die Schweizer noch?

Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
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]]></description>
      <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump feiert am Sonntag seinen 80. Geburtstag – und, zumindest offiziell, den 250. Geburtstag der Vereinigten Staaten. Dafür hat er eine Kampfarena im Garten des Weißen Hauses in Washington, D. C. aufbauen lassen. Trump wird dort Mixed Martial Arts-Kämpfe (MMA) austragen lassen. Während Trumps Umfragewerte seit Monaten schlecht sind und sich die Republikanische Partei fragt, wie sie im November die Zwischenwahlen mit diesem Mann im Weißen Haus überstehen soll, baut Trump den Persönlichkeitskult um ihn konsequent aus. Warum der US-Präsident es selbst bei seinen Anhängern damit überreizen könnte, erklärt die internationale Korrespondentin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rieke Havertz</a>.</p>
<p>Mit einer Volksabstimmung am Sonntag will die rechte Schweizerische Volkspartei (SVP) die Migration in die Schweiz stark eindämmen. Die Eidgenossen stimmen dann über die sogenannte Keine 10-Millionen-Schweiz! ab. Wenn die Initiative Erfolg haben sollte, könnte die Schweiz als erstes Land der Welt einen Bevölkerungsdeckel einführen. Über die möglichen Folgen spricht der Leiter des Schweizer Büros der ZEIT in Zürich, <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Matthias_Daum/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Matthias Daum</a>.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.rbb24.de/kultur/beitrag/2026/06/berlin-frankfurt-oder-warschau-posen-kulturzug-comeback.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kultur im Zug</a> zwischen Berlin und Warschau</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mira_Schrems/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mira Schrems</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/donald-trump-us-praesident-umfragewerte-personenkult" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ich, Ich, Ich</a></p>
<p>»UFC Freedom 250«: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/ufc-freedom-250-mma-donald-trump-usa-maga" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Trumps Geburtstag</a></p>
<p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/5vor8-trump-250-jahre-mma-geburtstag" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sie waren mal ein Sehnsuchtsort</a></p>
<p>Bevölkerungsentwicklung: <a href="https://www.zeit.de/2026/26/bevoelkerungsentwicklung-schweiz-zuwanderung-begrenzung-einwohner" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schließt die Schweiz ihre Tür?</a></p>
<p>Dichtestress: <a href="https://www.zeit.de/2026/25/dichtestress-schweiz-svp-ueberbevoelkerung-migration" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie viel Nähe darf es sein?</a></p>
<p>Bevölkerungsdeckel in der Schweiz: <a href="https://www.zeit.de/2026/26/bevoelkerungsdeckel-schweiz-zuwanderung-deutsche" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wollen uns die Schweizer noch?</a></p>
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      <itunes:title>MMA-Kampf statt Blumen: Donald Trump wird 80</itunes:title>
      <itunes:author>Erica Zingher</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump feiert Geburtstag mit MMA-Fights. Wird sein Persönlichkeitskult selbst seinen Anhängern zu viel? Und: Schweizer Abstimmung über einen Bevölkerungsdeckel</itunes:summary>
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      <title>Spezial: »America first wird es bei dieser WM nicht geben«</title>
      <description><![CDATA[Vom 11. Juni bis zum 19. Juli 2026 findet die Fußballweltmeisterschaft
der Männer statt. Ausgetragen wird das Turnier in den USA, Kanada und
Mexiko. Von dort aus begleiten Christian Spiller, Ressortleiter Sport
bei der ZEIT, und Oliver Fritsch, Redakteur im Ressort Sport, das
Turnier. Gemeinsam mit dem Sportredakteur und Podcasthost Fabian Scheler
sprechen sie im Videopodcast »Kicken kann er« über ihre Eindrücke und
analysieren alle Spiele der deutschen Nationalmannschaft nach Abpfiff. 

Die erste Folge, zur Eröffnung der Fußball-Weltmeisterschaft, können Sie
hier als "Was jetzt?"-Spezial hören. Alle weiteren Analysen am Morgen
nach den Deutschland-Spielen finden Sie hier. 

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      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 11. Juni bis zum 19. Juli 2026 findet die Fußballweltmeisterschaft der Männer statt. Ausgetragen wird das Turnier in den USA, Kanada und Mexiko. Von dort aus begleiten <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christian_Spiller/index.xml" rel="noopener noreferrer">Christian Spiller</a>, Ressortleiter Sport bei der ZEIT, und <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Oliver_Fritsch/index.xml" rel="noopener noreferrer">Oliver Fritsch</a>, Redakteur im Ressort Sport, das Turnier. Gemeinsam mit dem Sportredakteur und Podcasthost Fabian Scheler sprechen sie im Videopodcast »Kicken kann er« über ihre Eindrücke und analysieren alle Spiele der deutschen Nationalmannschaft nach Abpfiff. </p>
<p>Die erste Folge, zur Eröffnung der Fußball-Weltmeisterschaft, können Sie hier als "Was jetzt?"-Spezial hören. Alle weiteren Analysen am Morgen nach den Deutschland-Spielen finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/kicken-kann-er" rel="noopener noreferrer">hier</a>. </p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Warum das Halbfinale für Deutschland ein großer Erfolg wäre. Und wieso es Donald Trump schwer haben wird, das Turnier für sich zu instrumentalisieren. Bei &quot;Was jetzt?&quot; hören Sie die erste Folge unseres Podcasts zur WM.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Warum das Halbfinale für Deutschland ein großer Erfolg wäre. Und wieso es Donald Trump schwer haben wird, das Turnier für sich zu instrumentalisieren. Bei &quot;Was jetzt?&quot; hören Sie die erste Folge unseres Podcasts zur WM.</itunes:subtitle>
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      <title>Angriff statt Rückschlag: Verfolgt der Iran eine neue Politik?</title>
      <description><![CDATA[In der Nacht zum 8. Juni hat das iranische Regime erstmals Israel
angegriffen, ohne dass Israel zuvor den Iran angegriffen hatte. Die
Islamische Republik hat die Raketenangriffe nicht mit der Verteidigung
des eigenen Territoriums begründet, sondern mit israelischen Angriffen
auf Beirut und zugleich Israel mit weiteren Schlägen gedroht, sollte es
seine Angriffe im Libanon fortsetzen oder auf die iranischen Raketen
reagieren. Damit macht das iranische Regime den Libanon zum eigenen
Kriegsgrund – und verschiebt die Logik der Konfrontation. Wieso der
Angriff als Symptom des »neuen Egos des Iran« verstanden werden kann,
erklärt der Iranexperte der ZEIT, Omid Rezaee. 

Vier Erntehelfer sind in Italien mutmaßlich ermordet worden, weil sie
ihren Lohn eingefordert haben sollen. Das berichtet ein fünfter
Erntehelfer, der 33-jährige Alamyar, der aus dem brennenden Minivan in
Amendolara in der Region Kalabrien entkommen konnte, in dem drei
Afghanen und ein Pakistaner starben. Nach Angaben der Ermittler starben
sie, weil aus einem Streit um ein paar Euro eine Hinrichtung wurde. Die
mutmaßlichen Täter gehören offenbar zu einem System, das in Italien
lange bekannt ist: den sogenannten Caporali, Vermittler, die Erntehelfer
anwerben, kontrollieren und illegal beschäftigen. Über das System
spricht der ZEIT-Autor Michael Braun. 

Und sonst so? Handtasche aus Dinosaurier-Leder findet keinen Käufer.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Iran im Krieg: Das neue Ego des Iran

Irankrieg: Die nächste Eskalation

USA und Israel: »Er entscheidet nicht«

Erntehelfer in Kalabrien: Lebendig verbrannt für billige Erdbeeren

Erntehelfer in Südeuropa: Er pflückt unser Obst, für 40 Euro am Tag

Ausbeutung in Nagelstudios: Wurden diese schönen Nägel durch
Menschenhandel ermöglicht?

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht zum 8. Juni hat das iranische Regime erstmals Israel angegriffen, ohne dass Israel zuvor den Iran angegriffen hatte. Die Islamische Republik hat die Raketenangriffe nicht mit der Verteidigung des eigenen Territoriums begründet, sondern mit israelischen Angriffen auf Beirut und zugleich Israel mit weiteren Schlägen gedroht, sollte es seine Angriffe im Libanon fortsetzen oder auf die iranischen Raketen reagieren. Damit macht das iranische Regime den Libanon zum eigenen Kriegsgrund – und verschiebt die Logik der Konfrontation. Wieso der Angriff als Symptom des »neuen Egos des Iran« verstanden werden kann, erklärt der Iranexperte der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a>. </p>
<p>Vier Erntehelfer sind in Italien mutmaßlich ermordet worden, weil sie ihren Lohn eingefordert haben sollen. Das berichtet ein fünfter Erntehelfer, der 33-jährige Alamyar, der aus dem brennenden Minivan in Amendolara in der Region Kalabrien entkommen konnte, in dem drei Afghanen und ein Pakistaner starben. Nach Angaben der Ermittler starben sie, weil aus einem Streit um ein paar Euro eine Hinrichtung wurde. Die mutmaßlichen Täter gehören offenbar zu einem System, das in Italien lange bekannt ist: den sogenannten Caporali, Vermittler, die Erntehelfer anwerben, kontrollieren und illegal beschäftigen. Über das System spricht der ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Michael_Braun" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Michael Braun</a>. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.n-tv.de/panorama/Handtasche-aus-Saurier-Leder-findet-keinen-Abnehmer-id30957514.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Handtasche aus Dinosaurier-Leder findet keinen Käufer.</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mira_Schrems/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mira Schrems</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Iran im Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-06/iran-krieg-selbstbewusstsein-regime" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das neue Ego des Iran</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/iran-krieg-donald-trump-benjamin-netanjahu" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die nächste Eskalation</a></p>
<p>USA und Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/usa-israel-verhaeltnis-iran-nahost" target="_blank" rel="noopener noreferrer">»Er entscheidet nicht«</a></p>
<p>Erntehelfer in Kalabrien: <a href="https://www.zeit.de/2026/26/erntehelfer-kalabrien-ausbeutung-landwirtschaft" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lebendig verbrannt für billige Erdbeeren</a></p>
<p>Erntehelfer in Südeuropa: <a href="https://www.zeit.de/2024/26/erntehelfer-suedeuropa-arbeitsbedingungen-supermarkt-obst" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Er pflückt unser Obst, für 40 Euro am Tag</a></p>
<p>Ausbeutung in Nagelstudios: <a href="https://www.zeit.de/2025/53/ausbeutung-nagelstudios-vietnam-schwarzarbeit-ermittlung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wurden diese schönen Nägel durch Menschenhandel ermöglicht?</a></p>
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      <itunes:author>Erica Zingher</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mit einem Angriff auf Israel verschiebt das iranische Regime die Logik der Konfrontation. Symptom eines neuen Egos? Und: mutmaßlicher Mord an vier Erntehelfern in Italien</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mit einem Angriff auf Israel verschiebt das iranische Regime die Logik der Konfrontation. Symptom eines neuen Egos? Und: mutmaßlicher Mord an vier Erntehelfern in Italien</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>iran, libanon, nachrichtenpodcast, raketen, israel</itunes:keywords>
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      <title>Was Ärztinnen und Ärzte an Warkens Gesundheitsreform stört (Update)</title>
      <description><![CDATA[Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat am Freitag die umstrittene
Reform des Gesundheitssystems in den Bundestag eingebracht. Die
Opposition hat die Pläne der Bundesregierung scharf kritisiert und die
Reform bei der ersten Debatte zum Thema als unsozial und unwirksam
kritisiert. Die Linken-Gesundheitsexpertin Stella Merendino warf Warken
vor, zu sparen, »wo Menschen gepflegt, behandelt und gerettet werden«.
Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen sagte »dieser Sozialpolitik den
Kampf an«. Wie Ärztinnen und Ärzte auf die Reform blicken, hat sich die
ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Carla Neuhaus angehört.

Nicht nur der Bundestag, auch der Bundesrat ist am Freitag in Berlin
zusammengekommen und auch dort wurde Widerstand gegen die von Nina
Warken vorgestellte Gesundheitsreform laut. Die Länderkammer hat sich
auf eine Stellungnahme geeinigt, in der sie viele Änderungen fordert.
Und hat außerdem Entscheidungen zu einer Rentenerhöhung, einer
Apothekenreform zur besseren Versorgung mit Arzneimitteln, zur
Einführung der elektronischen Fußfessel sowie einer Senkung der
Luftverkehrsteuer getroffen.

Außerdem im Update:

Buckelwal Timmy lebte nach seiner Freisetzung wohl noch fünf Tage
weiter, wie Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD)
am Freitag auf einer Pressekonferenz mitgeteilt hat. Die ausgewerteten
Daten des Senders, den das an der Ostseeküste gestrandete und in einer
umstrittenen Aktion in die Nordsee gebrachte Tier zuletzt getragen
hatte, deuten darauf hin, dass es noch mehr als 200 Kilometer Richtung
Ostsee schwamm, ehe es am 6. oder 7. Mai vor der Küste Dänemarks starb.

Und sonst so? Was es mit dem Sonnenschirmverbot an einem Strand auf
Sardinien auf sich hat

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Gesetzliche Krankenversicherung: »Man kann nur die Praxis auf
Privatpatienten umstellen«

GKV-Reform: Gesundheitsreform stößt im Bundestag auf großen Widerstand

GKV-Sparpaket: Was für eine Enttäuschung!

Gewaltschutzgesetz: Gewaltopfer sollen durch Fußfessel am Täter
geschützt werden

Luftverkehrsteuer: Bundesrat stimmt Senkung der Flugsteuer zu

Buckelwal: Glaube, Liebe, Hope

Ostsee: Buckelwal lebte nach Befreiung wohl noch fünf Tage weiter

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 15:05:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Helena Schmidt)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat am Freitag die umstrittene Reform des Gesundheitssystems in den Bundestag eingebracht. Die Opposition hat die Pläne der Bundesregierung scharf kritisiert und die Reform bei der ersten Debatte zum Thema als unsozial und unwirksam kritisiert. Die Linken-Gesundheitsexpertin Stella Merendino warf Warken vor, zu sparen, »wo Menschen gepflegt, behandelt und gerettet werden«. Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen sagte »dieser Sozialpolitik den Kampf an«. Wie Ärztinnen und Ärzte auf die Reform blicken, hat sich die ZEIT-Wirtschaftsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Carla Neuhaus</a> angehört.</p>
<p>Nicht nur der Bundestag, auch der Bundesrat ist am Freitag in Berlin zusammengekommen und auch dort wurde Widerstand gegen die von Nina Warken vorgestellte Gesundheitsreform laut. Die Länderkammer hat sich auf eine Stellungnahme geeinigt, in der sie viele Änderungen fordert. Und hat außerdem Entscheidungen zu einer Rentenerhöhung, einer Apothekenreform zur besseren Versorgung mit Arzneimitteln, zur Einführung der elektronischen Fußfessel sowie einer Senkung der Luftverkehrsteuer getroffen.</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<p>Buckelwal Timmy lebte nach seiner Freisetzung wohl noch fünf Tage weiter, wie Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) am Freitag auf einer Pressekonferenz mitgeteilt hat. Die ausgewerteten Daten des Senders, den das an der Ostseeküste gestrandete und in einer umstrittenen Aktion in die Nordsee gebrachte Tier zuletzt getragen hatte, deuten darauf hin, dass es noch mehr als 200 Kilometer Richtung Ostsee schwamm, ehe es am 6. oder 7. Mai vor der Küste Dänemarks starb.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/world/2026/jun/10/sardinian-beach-bans-umbrellas-people-aged-10-65-punta-molentis" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Was es mit dem Sonnenschirmverbot an einem Strand auf Sardinien auf sich hat</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mira_Schrems/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mira Schrems</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Gesetzliche Krankenversicherung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-06/gesetzliche-krankenversicherung-spargesetz-aerzte-praxis-patienten-versorgung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">»Man kann nur die Praxis auf Privatpatienten umstellen«</a></p>
<p>GKV-Reform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/gkv-reform-nina-warken-gesundheitsministerin-bundestag-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesundheitsreform stößt im Bundestag auf großen Widerstand</a></p>
<p>GKV-Sparpaket: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/gkv-sparpaket-bundesregierung-gesetzliche-krankenversicherung-haushalt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Was für eine Enttäuschung!</a></p>
<p>Gewaltschutzgesetz: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-06/elektronische-fussfessel-haeusliche-gewalt-gewaltschutzgesetz-bundesrat-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gewaltopfer sollen durch Fußfessel am Täter geschützt werden</a></p>
<p>Luftverkehrsteuer: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/luftverkehrsteuer-senkung-bundestag-bundesrat-fluege-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesrat stimmt Senkung der Flugsteuer zu</a></p>
<p>Buckelwal: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-06/buckelwal-hope-timmy-ostsee-obduktion-daenemark" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Glaube, Liebe, Hope</a></p>
<p>Ostsee: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/umwelt/2026-06/buckelwal-ostsee-nordsee-mecklenburg-vorpommern-till-backhaus-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Buckelwal lebte nach Befreiung wohl noch fünf Tage weiter</a></p>
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      <itunes:title>Was Ärztinnen und Ärzte an Warkens Gesundheitsreform stört (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Helena Schmidt</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nina Warken hat ihre Krankenkassenreform in den Bundestag eingebracht. Nicht nur die Opposition ist dagegen. Und: Bundesrat beschließt Senkung der Luftverkehrsteuer.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nina Warken hat ihre Krankenkassenreform in den Bundestag eingebracht. Nicht nur die Opposition ist dagegen. Und: Bundesrat beschließt Senkung der Luftverkehrsteuer.</itunes:subtitle>
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    </item>
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      <title>EU-Grenzen: Das sind die neuen Regeln</title>
      <description><![CDATA[Nach jahrelangen Verhandlungen tritt heute das Gemeinsame Europäische
Asylsystem in Kraft. Kern der Reform sind schnellere Verfahren an den
EU-Außengrenzen für Menschen mit geringen Bleibechancen. Johanna Roth
aus dem Politikressort erklärt im Podcast, wie Deutschland die neuen
Regeln bereits umsetzt und inwieweit sich das System mit den Grundwerten
der EU vereinbaren lässt.

Durch den Börsengang von SpaceX am heutigen Freitag wird Elon Musk aller
Voraussicht nach der erste Billionär der Welt. Trotz roter Zahlen wird
sein Unternehmen vor dem Börsengang mit 1,8 Billionen Dollar bewertet.
Victor Gojdka aus dem Geld-Ressort erklärt, wie real das Vermögen von
Musk ist, und ob Privatanleger lieber die Finger von SpaceX-Aktien
lassen sollten.

Und sonst so? Brötchen im Berliner Zoo.

 

Moderation und Produktion: Imre Balzer

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Migration: Was bedeutet die EU-Vereinbarung zu Abschiebezentren?

Europäische Asylreform GEAS: SPD fordert schrittweise Aufhebung von
Grenzkontrollen

Gemeinsames Europäisches Asylsystem: Flucht in die Realität

Börsengang von SpaceX: Warum die Euphorie um die Mega-Börsengänge trügt

SpaceX-Börsengang: Elon Musk will Ihr Geld. Sollten Sie es ihm auch
geben?

SpaceX-Börsengang: Start ins Geldall

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Imre Balzer, Johanna Roth, Victor Gojdka)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach jahrelangen Verhandlungen tritt heute das Gemeinsame Europäische Asylsystem in Kraft. Kern der Reform sind schnellere Verfahren an den EU-Außengrenzen für Menschen mit geringen Bleibechancen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index" rel="noopener noreferrer">Johanna Roth</a> aus dem Politikressort erklärt im Podcast, wie Deutschland die neuen Regeln bereits umsetzt und inwieweit sich das System mit den Grundwerten der EU vereinbaren lässt.</p>
<p>Durch den Börsengang von SpaceX am heutigen Freitag wird Elon Musk aller Voraussicht nach der erste Billionär der Welt. Trotz roter Zahlen wird sein Unternehmen vor dem Börsengang mit 1,8 Billionen Dollar bewertet. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Victor_Gojdka/index" rel="noopener noreferrer">Victor Gojdka</a> aus dem Geld-Ressort erklärt, wie real das Vermögen von Musk ist, und ob Privatanleger lieber die Finger von SpaceX-Aktien lassen sollten.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/06/broetchen-zwergflusspferd-berlin-zoo-name.html" rel="noopener noreferrer">Brötchen im Berliner Zoo.</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" rel="noopener noreferrer">Imre Balzer</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a> und Maximilian Renzikowski</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/migration-eu-abschiebezentren-asylpolitik-strafen-faq" rel="noopener noreferrer">Was bedeutet die EU-Vereinbarung zu Abschiebezentren?</a></p>
<p>Europäische Asylreform GEAS: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/eu-geas-asylreform-ende-grenzkontrollen-spd-cdu-gxe" rel="noopener noreferrer">SPD fordert schrittweise Aufhebung von Grenzkontrollen</a></p>
<p>Gemeinsames Europäisches Asylsystem: <a href="https://www.zeit.de/2026/26/gemeinsames-europaeisches-asylsystem-recht-eu-migration-grenzverfahren" rel="noopener noreferrer">Flucht in die Realität</a></p>
<p>Börsengang von SpaceX: <a href="https://www.zeit.de/geld/2026-06/boersengang-spacex-openai-anthropic-finanzmarkt" rel="noopener noreferrer">Warum die Euphorie um die Mega-Börsengänge trügt</a></p>
<p>SpaceX-Börsengang: <a href="https://www.zeit.de/geld/2026-06/spacex-boersengang-elon-musk-raumfahrt-unternehmen" rel="noopener noreferrer">Elon Musk will Ihr Geld. Sollten Sie es ihm auch geben?</a></p>
<p>SpaceX-Börsengang: <a href="https://www.zeit.de/2026/26/spacex-boersengang-elon-musk-aktie-new-york" rel="noopener noreferrer">Start ins Geldall</a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>EU-Grenzen: Das sind die neuen Regeln</itunes:title>
      <itunes:author>Imre Balzer, Johanna Roth, Victor Gojdka</itunes:author>
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      <itunes:summary>Europas neues Asylsystem ermöglicht schnellere Verfahren an den EU-Außengrenzen. Was bedeutet das für Geflüchtete? Und: Wird Elon Musk zum ersten Billionär? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Europas neues Asylsystem ermöglicht schnellere Verfahren an den EU-Außengrenzen. Was bedeutet das für Geflüchtete? Und: Wird Elon Musk zum ersten Billionär? </itunes:subtitle>
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    </item>
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      <title>Merz versucht’s mit Optimismus (Update)</title>
      <description><![CDATA[Vor dem EU-Gipfel nächste Woche hat Bundeskanzler Friedrich Merz im
Bundestag eine Regierungserklärung abgegeben. Dabei verwies er auf die
wirtschaftliche Lage und kündigte weitere Reformen in den Bereichen
Arbeitsmarkt, Steuerpolitik und Sozialstaat an. Außerdem bekräftigte er
die Unterstützung Deutschlands für die Ukraine und sprach sich für
höhere Verteidigungsausgaben sowie eine Reform des EU-Haushalts ab 2028
aus. Künftige Investitionen sollten stärker auf Wettbewerbsfähigkeit,
Souveränität und Verteidigung ausgerichtet werden. Eine Aufstockung des
EU-Haushalts oder neue gemeinsame Schulden lehnte er ab. Fabian
Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, ordnet die Rede ein. 

Zwischen den USA und dem Iran gilt nach offiziellen Angaben eine
Waffenruhe. Nach iranischen Angaben haben die USA in der Nacht zum
zweiten Mal in Folge Ziele im Iran angegriffen. Betroffen gewesen sein
sollen demnach militärische Anlagen, darunter Kommunikations- und
Überwachungssysteme. Die US-Seite bestätigt Angriffe auf iranische Ziele
und erklärt, die Operationen seien abgeschlossen worden. Beide Seiten
machen unterschiedliche Angaben dazu, ob die Waffenruhe weiterhin gilt.
Wie diese widersprüchlichen Aussagen einzuordnen sind, erläutert Maxim
Kireev, Redakteur für internationale Politik der ZEIT.

Außerdem im Update: Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt steht wegen
des möglichen Einsatzes von Künstlicher Intelligenz bei Reden und Texten
in der Kritik. Die Plattform FragDenStaat wirft ihm vor, mehrere seiner
Beiträge seien ganz oder teilweise KI-generiert. Voigt selbst verweist
darauf, dass der Einsatz von KI Teil moderner Kommunikation sei. Wie
dies zu bewerten ist, erklärt Robert Pausch, politischer Korrespondent
im Politikressort der ZEIT.

 

Und sonst so: Fifa verbietet Trikotdesign von Haiti

 

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Regierungserklärung von Friedrich Merz: Merz fordert mehr
außenpolitisches Engagement Deutschlands

Livestream: Regierungserklärung des Bundeskanzlers: Jetzt live: Die
Regierungserklärung von Friedrich Merz

Das Politikteil / Schwarz-rote Koalition: »Für alle wird es härter, nur
für die Superreichen nicht«

Was jetzt? / Nachrichtenpodcast: Sozialpartner im Kanzleramt: Warum erst
jetzt?

Sozialpartnerdialog im Kanzleramt: Ein Kompromiss in drei Stunden? Kaum
vorstellbar

Iran-Krieg: Trump bezeichnet Waffenruhe mit dem Iran als »so schwach wie
nie«

Krieg im Iran: US-Angriffe auf iranische Infrastruktur, Iran beschießt
US-Stützpunkte

Liveblog: Irankrieg: Iran stellt Waffenruhe nach US-Angriffen infrage

Iran-Überblick: Iran sperrt nach US-Angriffen Meerenge komplett,
US-Militär dementiert

Mario Voigt: Gutachten enthält neue Plagiatsvorwürfe gegen Thüringer
Regierungschef

Künstliche Intelligenz: »FAZ« löscht Gastbeitrag von Mario Voigt wegen
KI-Verdacht

 

 

Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
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]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 15:18:47 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Philip-Johann Moser, Fabian Reinbold, Robert Pausch, Maxim Kireev)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem EU-Gipfel nächste Woche hat Bundeskanzler Friedrich Merz im Bundestag eine Regierungserklärung abgegeben. Dabei verwies er auf die wirtschaftliche Lage und kündigte weitere Reformen in den Bereichen Arbeitsmarkt, Steuerpolitik und Sozialstaat an. Außerdem bekräftigte er die Unterstützung Deutschlands für die Ukraine und sprach sich für höhere Verteidigungsausgaben sowie eine Reform des EU-Haushalts ab 2028 aus. Künftige Investitionen sollten stärker auf Wettbewerbsfähigkeit, Souveränität und Verteidigung ausgerichtet werden. Eine Aufstockung des EU-Haushalts oder neue gemeinsame Schulden lehnte er ab. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent der ZEIT, ordnet die Rede ein. </p>
<p>Zwischen den USA und dem Iran gilt nach offiziellen Angaben eine Waffenruhe. Nach iranischen Angaben haben die USA in der Nacht zum zweiten Mal in Folge Ziele im Iran angegriffen. Betroffen gewesen sein sollen demnach militärische Anlagen, darunter Kommunikations- und Überwachungssysteme. Die US-Seite bestätigt Angriffe auf iranische Ziele und erklärt, die Operationen seien abgeschlossen worden. Beide Seiten machen unterschiedliche Angaben dazu, ob die Waffenruhe weiterhin gilt. Wie diese widersprüchlichen Aussagen einzuordnen sind, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Maxim Kireev</a>, Redakteur für internationale Politik der ZEIT.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong> Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt steht wegen des möglichen Einsatzes von Künstlicher Intelligenz bei Reden und Texten in der Kritik. Die Plattform FragDenStaat wirft ihm vor, mehrere seiner Beiträge seien ganz oder teilweise KI-generiert. Voigt selbst verweist darauf, dass der Einsatz von KI Teil moderner Kommunikation sei. Wie dies zu bewerten ist, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Robert Pausch,</a> politischer Korrespondent im Politikressort der ZEIT.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so: <a href="https://www.tagesspiegel.de/sport/fifa-verbietet-trikot-von-haiti-abbildung-einer-schlacht-von-1803-verstosst-gegen-politische-neutralitat-15704099.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fifa verbietet Trikotdesign von Haiti</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
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<p>Regierungserklärung von Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/regierungserklaerung-friedrich-merz-bundestag-ukraine-nato-gxe" rel="noopener noreferrer">Merz fordert mehr außenpolitisches Engagement Deutschlands</a></p>
<p>Livestream: Regierungserklärung des Bundeskanzlers: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-06/regierungserklaerung-bundeskanzler-friedrich-merz-bundestag-cdu" rel="noopener noreferrer">Jetzt live: Die Regierungserklärung von Friedrich Merz</a></p>
<p>Das Politikteil / Schwarz-rote Koalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-06/schwarz-rote-koalition-reformen-friedrich-merz-kanzler-wechsel" rel="noopener noreferrer">»Für alle wird es härter, nur für die Superreichen nicht«</a></p>
<p>Was jetzt? / Nachrichtenpodcast: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-06/reformvorhaben-bundesregierung-koalitionsausschuss-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Sozialpartner im Kanzleramt: Warum erst jetzt?</a></p>
<p>Sozialpartnerdialog im Kanzleramt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-06/sozialpartnerdialog-bundeskanzleramt-spd-cdu-reformen" rel="noopener noreferrer">Ein Kompromiss in drei Stunden? Kaum vorstellbar</a></p>
<p>Iran-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/iran-usa-krieg-donald-trump-waffenruhe" rel="noopener noreferrer">Trump bezeichnet Waffenruhe mit dem Iran als »so schwach wie nie«</a></p>
<p>Krieg im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/irankrieg-usa-neue-angriffe-abschuss-apache-hubschrauber-gxe" rel="noopener noreferrer">US-Angriffe auf iranische Infrastruktur, Iran beschießt US-Stützpunkte</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/iran-krieg-donald-trump-hormus-live" rel="noopener noreferrer">Irankrieg: Iran stellt Waffenruhe nach US-Angriffen infrage</a></p>
<p>Iran-Überblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/krieg-iran-ueberblick-usa-strasse-von-hormus-beschuss-widersprueche-gxe" rel="noopener noreferrer">Iran sperrt nach US-Angriffen Meerenge komplett, US-Militär dementiert</a></p>
<p>Mario Voigt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/mario-voigt-thueringen-ministerpaesident-plagiatsvorwuerfe-stefan-weber" rel="noopener noreferrer">Gutachten enthält neue Plagiatsvorwürfe gegen Thüringer Regierungschef</a></p>
<p>Künstliche Intelligenz: »<a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/faz-gastbeitrag-mario-voigt-kuenstliche-intelligenz-loeschung" rel="noopener noreferrer">FAZ« löscht Gastbeitrag von Mario Voigt wegen KI-Verdacht</a></p>
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      <itunes:title>Merz versucht’s mit Optimismus (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Philip-Johann Moser, Fabian Reinbold, Robert Pausch, Maxim Kireev</itunes:author>
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      <itunes:summary>Friedrich Merz wirbt in seiner Regierungserklärung erneut für Reformen und bemüht sich, Zuversicht auszustrahlen. Und: USA und Iran widersprechen sich zur Waffenruhe.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Friedrich Merz wirbt in seiner Regierungserklärung erneut für Reformen und bemüht sich, Zuversicht auszustrahlen. Und: USA und Iran widersprechen sich zur Waffenruhe.</itunes:subtitle>
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      <title>Anpfiff in Amerika: Drei Gastgeber, viele Konflikte</title>
      <description><![CDATA[Heute beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer. An dem Turnier
nehmen 48 Mannschaften aus der ganzen Welt teil, gespielt wird in den
drei Gastgeberländern Mexiko, Kanada und den USA. Die Beziehungen der
ausrichtenden Länder gelten untereinander als politisch angespannt. Aber
auch viele Teilnehmerländer pflegen ein schwieriges Verhältnis zu den
USA. Schließlich war Präsident Donald Trump in den vergangenen Jahren in
zahlreiche internationale Konflikte und politische Auseinandersetzungen
mit verschiedenen Staaten verwickelt. Unklar ist, wie reibungslos die
Einreise für Teams und Fans verläuft und wie die USA als Gastgeber
wahrgenommen werden. Ob ein Sportereignis wie die Weltmeisterschaft
Einfluss auf die geopolitische Lage haben kann – und warum Donald Trump
bei dieser WM dennoch in den Hintergrund geraten könnte, ordnet Lenz
Jacobsen, Redakteur im Politischen Feuilleton der ZEIT, ein.

In Frankreich hat der Tod der elfjährigen Lyhanna eine landesweite
Debatte über den Umgang mit sexueller Gewalt gegen Kinder ausgelöst. Der
mutmaßliche Täter wurde erst danach festgenommen, obwohl er zuvor
mindestens siebenmal wegen sexueller Gewalt angezeigt worden sein soll.
Teilweise wurden Verfahren eingestellt, obwohl belastende Indizien
vorlagen. Der Fall hat in Frankreich massive Proteste ausgelöst.
Tausende Menschen forderten Konsequenzen sowie den Rücktritt von
Justizminister Gérard Darmanin. Wie der Minister auf die Vorwürfe
reagiert und wie Kinder in Frankreich künftig besser vor sexualisierter
Gewalt geschützt werden sollen, erläutert ZEIT-Autorin Annika Joeres.

 

Und sonst so? Eine Raupe mit gefährlicher Haarpracht

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Spielplan der Fußball-WM: Wer spielt wann gegen wen?

Fußball-WM 2026: Unser Spiel, unser Turnier, unser Pokal!

New York: Basketballfans buhen Donald Trump bei NBA-Finalspiel aus

WM 2026: Feindschaftsspiel

Fall Lyhanna in Frankreich: Sieben Anzeigen wegen sexueller Gewalt, und
nichts geschah

Missbrauchsskandal in Kitas und Grundschulen: Das Grauen in Pariser
Kitas

Missbrauch an französischen Schulen: Die Kinder dachten, sie hätten es
vielleicht so verdient

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      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hannah Grünewald, Annika Joeres, Lenz Jacobsen)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Heute beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer. An dem Turnier nehmen 48 Mannschaften aus der ganzen Welt teil, gespielt wird in den drei Gastgeberländern Mexiko, Kanada und den USA. Die Beziehungen der ausrichtenden Länder gelten untereinander als politisch angespannt. Aber auch viele Teilnehmerländer pflegen ein schwieriges Verhältnis zu den USA. Schließlich war Präsident Donald Trump in den vergangenen Jahren in zahlreiche internationale Konflikte und politische Auseinandersetzungen mit verschiedenen Staaten verwickelt. Unklar ist, wie reibungslos die Einreise für Teams und Fans verläuft und wie die USA als Gastgeber wahrgenommen werden. Ob ein Sportereignis wie die Weltmeisterschaft Einfluss auf die geopolitische Lage haben kann – und warum Donald Trump bei dieser WM dennoch in den Hintergrund geraten könnte, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lenz Jacobsen</a>, Redakteur im Politischen Feuilleton der ZEIT, ein.</p>
<p>In Frankreich hat der Tod der elfjährigen Lyhanna eine landesweite Debatte über den Umgang mit sexueller Gewalt gegen Kinder ausgelöst. Der mutmaßliche Täter wurde erst danach festgenommen, obwohl er zuvor mindestens siebenmal wegen sexueller Gewalt angezeigt worden sein soll. Teilweise wurden Verfahren eingestellt, obwohl belastende Indizien vorlagen. Der Fall hat in Frankreich massive Proteste ausgelöst. Tausende Menschen forderten Konsequenzen sowie den Rücktritt von Justizminister Gérard Darmanin. Wie der Minister auf die Vorwürfe reagiert und wie Kinder in Frankreich künftig besser vor sexualisierter Gewalt geschützt werden sollen, erläutert ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres" rel="noopener noreferrer">Annika Joeres.</a></p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-06/eichenprozessionsspinner-raupe-befall-gefaehrlich" rel="noopener noreferrer">Eine Raupe mit gefährlicher Haarpracht</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" rel="noopener noreferrer">Simone Gaul</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Spielplan der Fußball-WM: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-06/spielplan-fussball-wm-2026-usa" rel="noopener noreferrer">Wer spielt wann gegen wen?</a></p>
<p>Fußball-WM 2026: <a href="https://www.zeit.de/2026/26/fussball-wm-2026-usa-donald-trump-kommerzialisierung" rel="noopener noreferrer">Unser Spiel, unser Turnier, unser Pokal!</a></p>
<p>New York: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-06/donald-trump-buhrufe-nba-finals-madison-square-garden-gxe" rel="noopener noreferrer">Basketballfans buhen Donald Trump bei NBA-Finalspiel aus</a></p>
<p>WM 2026: <a href="https://www.zeit.de/2026/25/wm-2026-usa-kanada-mexiko-fussball-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Feindschaftsspiel</a></p>
<p>Fall Lyhanna in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/fall-lyhanna-frankreich-sexualmord-kindesmissbrauch-justiz" rel="noopener noreferrer">Sieben Anzeigen wegen sexueller Gewalt, und nichts geschah</a></p>
<p>Missbrauchsskandal in Kitas und Grundschulen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/paris-missbrauch-ecole-maternelle" rel="noopener noreferrer">Das Grauen in Pariser Kitas</a></p>
<p>Missbrauch an französischen Schulen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/missbrauch-franzoesische-schule-internat-katholisch-francois-bayrou" rel="noopener noreferrer">Die Kinder dachten, sie hätten es vielleicht so verdient</a></p>
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      <itunes:title>Anpfiff in Amerika: Drei Gastgeber, viele Konflikte</itunes:title>
      <itunes:author>Hannah Grünewald, Annika Joeres, Lenz Jacobsen</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Fußball-Weltmeisterschaft startet. Wie beeinflussen die USA als Gastgeber die politische Stimmung rund um das Turnier? Und: Debatte über Kinderschutz in Frankreich </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Fußball-Weltmeisterschaft startet. Wie beeinflussen die USA als Gastgeber die politische Stimmung rund um das Turnier? Und: Debatte über Kinderschutz in Frankreich </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>usa, weltmeisterschaft, nachrichtenpodcast, fussball, trump, donald</itunes:keywords>
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    </item>
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      <title>Wer steckt hinter den rechtsextremen Ausschreitungen in Belfast?</title>
      <description><![CDATA[Nach einem Messerangriff in Belfast ist es in Nordirland zu teils
schweren Ausschreitungen gekommen. Der mutmaßliche Täter ist laut
Polizei ein 30-jähriger Geflüchteter aus dem Sudan, der sich legal im
Vereinigten Königreich aufhielt. Rechtsextreme Aktivisten hatten daher
zu Protesten gegen Einwanderung aufgerufen. Was das alles mit dem
Nordirlandkonflikt zu tun hat, erklärt Jochen
Bittner, Auslandskorrespondent der ZEIT. 

Die Nasa hat die Crew für die geplante Mission Artemis 3 vorgestellt.
Erstmals wird ein Europäer teilnehmen: der Italiener Luca Parmitano.
Warum es, anders als erwartet, nun doch kein Deutscher geworden ist,
erläutert Stefan Schmitt, Redakteur im Wissenschaftsressort der ZEIT.

Außerdem im Update: Amnesty International wirft Israel vor, im
Westjordanland eine staatlich gesteuerte Vertreibung von Palästinensern
zu betreiben und spricht von »ethnischer Säuberung«. 

 

Und sonst so: Neue KI-Version von Anthropic veröffentlicht

 

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Nordirland: Vereint in Feindschaft

Nordirland: Ausschreitungen und Proteste nach Messerangriff in Belfast

Krawalle in Großbritannien: Der Frust hinter der Gewalt

Messerangriff in Southport: "Erst musste die Justiz ihre Arbeit machen"

Raumfahrt: Wie ein Handtuch am Pool, aber für den Mond

Artemis-Mission der Nasa: Die Rückkehr zum Mond

Artemis 3: Erster Europäer bei einer Mondmission ist Italiener und kein
Deutscher

Matthias Maurer: "Kein Deutscher auf dem Mond – das wäre sehr, sehr
schade"

Anthropic: Die haben den Vibe auf ihrer Seite

Mythos-KI von Anthropic: Anthropic veröffentlicht Variante von KI-Modell
Mythos

Künstliche Intelligenz: »Claude Mythos halte ich für einen
Marketingtrick«

Künstliche Intelligenz: Anthropic fordert Pause bei Entwicklung von
künstlicher Intelligenz

Israelische Siedlungen: Amnesty wirft Israel »ethnische Säuberung« im
Westjordanland vor

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 15:04:30 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Philip-Johann Moser, Stefan Schmitt, Jochen Bittner, Eva Wolfangel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Messerangriff in Belfast ist es in Nordirland zu teils schweren Ausschreitungen gekommen. Der mutmaßliche Täter ist laut Polizei ein 30-jähriger Geflüchteter aus dem Sudan, der sich legal im Vereinigten Königreich aufhielt. Rechtsextreme Aktivisten hatten daher zu Protesten gegen Einwanderung aufgerufen. Was das alles mit dem Nordirlandkonflikt zu tun hat, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jochen Bittner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT. </p>
<p>Die Nasa hat die Crew für die geplante Mission Artemis 3 vorgestellt. Erstmals wird ein Europäer teilnehmen: der Italiener Luca Parmitano. Warum es, anders als erwartet, nun doch kein Deutscher geworden ist, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stefan_Schmitt/index.xml" rel="noopener noreferrer">Stefan Schmitt</a>, Redakteur im Wissenschaftsressort der ZEIT.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong> Amnesty International wirft Israel vor, im Westjordanland eine staatlich gesteuerte Vertreibung von Palästinensern zu betreiben und spricht von »ethnischer Säuberung«. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2026-06/anthropic-mythos-ki-modell-cyberangriffe-sicherheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Neue KI-Version von Anthropic veröffentlicht</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" rel="noopener noreferrer">Simone Gaul</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Nordirland: <a href="https://www.zeit.de/2025/31/nordirland-protestanten-katholiken-einwanderung-protest-ballymena/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Vereint in Feindschaft</a></p>
<p>Nordirland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/nordirland-proteste-rechte-messerangrif-gefluechtete" rel="noopener noreferrer">Ausschreitungen und Proteste nach Messerangriff in Belfast</a></p>
<p>Krawalle in Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/krawalle-grossbritannien-gewalt-rassismus-rechtsextremismus" rel="noopener noreferrer">Der Frust hinter der Gewalt</a></p>
<p>Messerangriff in Southport: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/messerangriff-southport-grossbritannien-keir-starmer" rel="noopener noreferrer">"Erst musste die Justiz ihre Arbeit machen"</a></p>
<p>Raumfahrt: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-06/raumfahrt-nasa-mondbasis-drohnen-wettlauf-china" rel="noopener noreferrer">Wie ein Handtuch am Pool, aber für den Mond</a></p>
<p>Artemis-Mission der Nasa: <a href="https://www.zeit.de/2022/36/artemis-mission-nasa-mond-testflug" rel="noopener noreferrer">Die Rückkehr zum Mond</a></p>
<p>Artemis 3: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-06/artemis-3-esa-astronaut-luca-parmitano-nasa" rel="noopener noreferrer">Erster Europäer bei einer Mondmission ist Italiener und kein Deutscher</a></p>
<p>Matthias Maurer: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2022-10/matthias-maurer-iss-astronaut-esa" rel="noopener noreferrer">"Kein Deutscher auf dem Mond – das wäre sehr, sehr schade"</a></p>
<p>Anthropic: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-06/anthropic-boersengang-ki-startup-openai" rel="noopener noreferrer">Die haben den Vibe auf ihrer Seite</a></p>
<p>Mythos-KI von Anthropic: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2026-06/anthropic-mythos-ki-modell-cyberangriffe-sicherheit" rel="noopener noreferrer">Anthropic veröffentlicht Variante von KI-Modell Mythos</a></p>
<p>Künstliche Intelligenz: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-05/it-sicherheit-ki-claude-mythos-brian-gorenc" rel="noopener noreferrer">»Claude Mythos halte ich für einen Marketingtrick«</a></p>
<p>Künstliche Intelligenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/anthropic-kuenstliche-intelligenz-pause-wettbewerb-gxe" rel="noopener noreferrer">Anthropic fordert Pause bei Entwicklung von künstlicher Intelligenz</a></p>
<p>Israelische Siedlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/amnesty-israel-westjordanland-ethnische-saeuberung-vorwurf-siedler-gxe" rel="noopener noreferrer">Amnesty wirft Israel »ethnische Säuberung« im Westjordanland vor</a></p>
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      <itunes:title>Wer steckt hinter den rechtsextremen Ausschreitungen in Belfast?</itunes:title>
      <itunes:author>Philip-Johann Moser, Stefan Schmitt, Jochen Bittner, Eva Wolfangel</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Nordirland kam es nach einer Messerattacke zu gewalttätigen Protesten. Und: Amnesty International wirft Israel »ethnische Säuberung« im Westjordanland vor.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Nordirland kam es nach einer Messerattacke zu gewalttätigen Protesten. Und: Amnesty International wirft Israel »ethnische Säuberung« im Westjordanland vor.</itunes:subtitle>
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      <title>Enttäuschte Arbeitgeber, buhrufende Gewerkschaften: Was bringt das Treffen im Kanzleramt?</title>
      <description><![CDATA[Beim Koalitionsausschuss im Kanzleramt will die Bundesregierung die
Weichen für Reformen bei Rente, Pflege, Krankenversicherung und Steuern
stellen. Erstmals hat Bundeskanzler Friedrich Merz dazu auch Vertreter
von Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften eingeladen. DGB-Chefin
Yasmin Fahimi hat die Reformpläne der Regierung vorab als ökonomisch und
sozial verfehlt kritisiert. Und beim DGB-Kongress wurde Merz sogar mit
Buhrufen bedacht. Arbeitgeberverbände fordern hingegen niedrigere
Sozialabgaben, weniger Bürokratie und mehr Flexibilität auf dem
Arbeitsmarkt. Was bringt es, wenn in der Reformdebatte jetzt auch noch
die buhrufenden Gewerkschaften und die enttäuschten Arbeitgeber
mitreden? Darüber spricht Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der
ZEIT. 

Im Pazifik deutet sich ein neues El-Niño-Ereignis an. Forschungsteams
beobachten steigende Wassertemperaturen sowie eine große sogenannte
Kelvin-Welle aus warmem Wasser unter der Meeresoberfläche. Beides deutet
darauf hin, dass sich das Klimaphänomen in den kommenden Monaten weiter
verstärken könnte. Für Landwirtschaft, Fischerei und Versicherungen in
verschiedenen Weltregionen spielen die Prognosen deshalb bereits jetzt
eine Rolle. Wie El Niño entsteht und welche Rolle der menschengemachte
Klimawandel dabei spielt, erklärt Claudia Valentin, Redakteurin im
Wissenschaftsressort der ZEIT. 

 

Und sonst so? Niedersachsen: Das ist (zehn Millionen Euro) groß

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Sozialreformen: Friedrich Merz fordert Sozialpartner zu
Reformvorschlägen auf

Das Politikteil / Schwarz-rote Koaltion: »Für alle wird es härter, nur
für die Superreichen nicht«

Frührente: Früher in Rente zu gehen, ist einfach nicht mehr drin

Friedrich Merz: Und dann sagt Merz doch tatsächlich: »Wir schaffen das«

El Niño: Da braut sich was zusammen

Nord- und Ostsee: Nordsee war 2025 so warm wie nie zuvor

El Niño: Weltwetterorganisation sieht Hinweise auf starkes
El-Niño-Ereignis

El Niño: Das neue Extrem

»Nur eine Frage«: Ist die Welt noch zu retten, Friederike Otto?

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      <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter, Fabian Reinbold, Claudia Valentin)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Beim Koalitionsausschuss im Kanzleramt will die Bundesregierung die Weichen für Reformen bei Rente, Pflege, Krankenversicherung und Steuern stellen. Erstmals hat Bundeskanzler Friedrich Merz dazu auch Vertreter von Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften eingeladen. DGB-Chefin Yasmin Fahimi hat die Reformpläne der Regierung vorab als ökonomisch und sozial verfehlt kritisiert. Und beim DGB-Kongress wurde Merz sogar mit Buhrufen bedacht. Arbeitgeberverbände fordern hingegen niedrigere Sozialabgaben, weniger Bürokratie und mehr Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt. Was bringt es, wenn in der Reformdebatte jetzt auch noch die buhrufenden Gewerkschaften und die enttäuschten Arbeitgeber mitreden? Darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent der ZEIT. </p>
<p>Im Pazifik deutet sich ein neues El-Niño-Ereignis an. Forschungsteams beobachten steigende Wassertemperaturen sowie eine große sogenannte Kelvin-Welle aus warmem Wasser unter der Meeresoberfläche. Beides deutet darauf hin, dass sich das Klimaphänomen in den kommenden Monaten weiter verstärken könnte. Für Landwirtschaft, Fischerei und Versicherungen in verschiedenen Weltregionen spielen die Prognosen deshalb bereits jetzt eine Rolle. Wie El Niño entsteht und welche Rolle der menschengemachte Klimawandel dabei spielt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Claudia_Vallentin/index" rel="noopener noreferrer">Claudia Valentin</a>, Redakteurin im Wissenschaftsressort der ZEIT. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/das-ist-gross-so-lautet-niedersachsens-neuer-slogan,slogan-102.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Niedersachsen: </a><a href="https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/das-ist-gross-so-lautet-niedersachsens-neuer-slogan,slogan-102.html#slogan-134" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das ist (zehn Millionen Euro) groß</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Sozialreformen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/friedrich-merz-cdu-sozialreformen-kompromiss-spd-gxe" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz fordert Sozialpartner zu Reformvorschlägen auf</a></p>
<p>Das Politikteil / Schwarz-rote Koaltion: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-06/schwarz-rote-koalition-reformen-friedrich-merz-kanzler-wechsel" rel="noopener noreferrer">»Für alle wird es härter, nur für die Superreichen nicht«</a></p>
<p>Frührente: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-06/fruehrente-beitragsjahre-rentenpolitik-arbeitskraefte-gxe" rel="noopener noreferrer">Früher in Rente zu gehen, ist einfach nicht mehr drin</a></p>
<p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/cdu-mecklenburg-vorpommern-landesparteitag-wahlkampf-friedrich-merz" rel="noopener noreferrer">Und dann sagt Merz doch tatsächlich: »Wir schaffen das«</a></p>
<p>El Niño: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-06/el-nino-pazifik-klimawandel-auswirkungen" rel="noopener noreferrer">Da braut sich was zusammen</a></p>
<p>Nord- und Ostsee: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-01/rekord-wassertemperatur-nordsee-ostsee-2025-klimawandel-gxe" rel="noopener noreferrer">Nordsee war 2025 so warm wie nie zuvor</a></p>
<p>El Niño: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-06/el-nino-pazifik-meerestemperatur-extremwetter-gxe" rel="noopener noreferrer">Weltwetterorganisation sieht Hinweise auf starkes El-Niño-Ereignis</a></p>
<p>El Niño: <a href="https://www.zeit.de/2026/18/el-nino-klimawandel-wetterphaenomen-pazifik-extremwetter" rel="noopener noreferrer">Das neue Extrem</a></p>
<p>»Nur eine Frage«: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-05/friederike-otto-klimaforschung-nur-eine-frage-interview" rel="noopener noreferrer">Ist die Welt noch zu retten, Friederike Otto?</a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Enttäuschte Arbeitgeber, buhrufende Gewerkschaften: Was bringt das Treffen im Kanzleramt?</itunes:title>
      <itunes:author>Rita Lauter, Fabian Reinbold, Claudia Valentin</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung berät mit Gewerkschaften und Arbeitgebern über die geplanten Sozialreformen. Wie stehen die Chancen auf eine Einigung? Und: Neue Anzeichen für El Niño</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bundesregierung berät mit Gewerkschaften und Arbeitgebern über die geplanten Sozialreformen. Wie stehen die Chancen auf eine Einigung? Und: Neue Anzeichen für El Niño</itunes:subtitle>
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      <title>FCAS: Wieso doch kein deutsch-französischer Kampfjet gebaut wird (Update)</title>
      <description><![CDATA[Das milliardenschwere Rüstungsprojekt eines deutsch-französischen
Kampfjets, FCAS, ist nach jahrelangen Vorbereitungen gescheitert. Die
beiden involvierten Unternehmen Airbus aus Deutschland und Dassault aus
Frankreich konnten sich nicht einigen, wer von ihnen die Führung des
Projekts übernimmt. FCAS steht für Future Combat Air System, zu diesem
Luftkampfsystem der Zukunft sollten bisherigen Planungen zufolge neben
einem gemeinsamen Kampfjet auch Drohnen und neue Kommunikationssysteme
gehören. Wie es jetzt weitergehen könnte, schätzt der
sicherheitspolitische Korrespondent der ZEIT, Hauke Friederichs, ein.

Nach dem Feuer in einem Umspannwerk in Reutlingen werden alle Haushalte
wieder mit Strom versorgt. Nach Angaben von Baden-Württembergs
Innenminister Manuel Hagel (CDU) waren rund 7.600 Gebäude und etwa
40.000 Menschen von dem Stromausfall betroffen. Dem Betreiber zufolge
waren infolge eines Brandes die Umspannwerke Reutlingen Mitte und West
um 1.45 Uhr in der Nacht auf Montag ausgefallen. Derzeit besteht der
Verdacht der vorsätzlichen Brandstiftung und der Störung öffentlicher
Betriebe, nach Einschätzungen des Bundesinnenministeriums ist das Feuer
durch einen Brandanschlag ausgelöst worden.

Außerdem im Update:

2025 wurden fast 86.000 politisch motivierte Straftaten verzeichnet –
85.837 davon von rechts. Bei der Vorstellung der jährlichen Statistik
des Innenministeriums und des Bundeskriminalamts (BKA) zu politisch
motivierten Delikten sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU),
dass Rechtsextremismus weiterhin die »größte Gefahr« bei politisch
motivierter Kriminalität bilde.

Das Bahnprojekt Stuttgart 21 könnte übereinstimmenden Medienberichten
zufolge erst 2031 in Betrieb gehen. Ein Bahnsprecher teilte mit, dass
man sich zu derartigen »Spekulationen« nicht äußere. Die zuletzt für
Ende 2026 geplante Teileröffnung des Tiefbahnhofs war bereits im
November abgesagt worden.

Und sonst so? In Erfurt leben die glücklichsten Großstädter.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Moses Fendel, Helena Schmidt

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

FCAS: Zurück in die Zukunft

Kampfjet-Projekt FCAS: Das Projekt, das nicht zu retten war

FCAS: Deutsch-französisches Kampfjet-Projekt FCAS ist gescheitert

Brand in Umspannwerk: Bundesinnenminister Dobrindt geht von
Brandanschlag in Reutlingen aus

Feuer in Umspannwerk: Alle Haushalte in Reutlingen haben wieder Strom

Baden-Württemberg: Verdacht auf Brandstiftung nach Stromausfall in
Reutlingen

Politisch motivierte Kriminalität: Dobrindt bewertet rechtsextrem
motivierte Gewalt als »größte Gefahr«

S21: Stuttgart 21 könnte erst 2031 in Betrieb gehen

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 9 Jun 2026 15:02:40 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hannah Grünewald)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das milliardenschwere Rüstungsprojekt eines deutsch-französischen Kampfjets, FCAS, ist nach jahrelangen Vorbereitungen gescheitert. Die beiden involvierten Unternehmen Airbus aus Deutschland und Dassault aus Frankreich konnten sich nicht einigen, wer von ihnen die Führung des Projekts übernimmt. FCAS steht für Future Combat Air System, zu diesem Luftkampfsystem der Zukunft sollten bisherigen Planungen zufolge neben einem gemeinsamen Kampfjet auch Drohnen und neue Kommunikationssysteme gehören. Wie es jetzt weitergehen könnte, schätzt der sicherheitspolitische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hauke Friederichs</a>, ein.</p>
<p>Nach dem Feuer in einem Umspannwerk in Reutlingen werden alle Haushalte wieder mit Strom versorgt. Nach Angaben von Baden-Württembergs Innenminister Manuel Hagel (CDU) waren rund 7.600 Gebäude und etwa 40.000 Menschen von dem Stromausfall betroffen. Dem Betreiber zufolge waren infolge eines Brandes die Umspannwerke Reutlingen Mitte und West um 1.45 Uhr in der Nacht auf Montag ausgefallen. Derzeit besteht der Verdacht der vorsätzlichen Brandstiftung und der Störung öffentlicher Betriebe, nach Einschätzungen des Bundesinnenministeriums ist das Feuer durch einen Brandanschlag ausgelöst worden.</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<p>2025 wurden fast 86.000 politisch motivierte Straftaten verzeichnet – 85.837 davon von rechts. Bei der Vorstellung der jährlichen Statistik des Innenministeriums und des Bundeskriminalamts (BKA) zu politisch motivierten Delikten sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU), dass Rechtsextremismus weiterhin die »größte Gefahr« bei politisch motivierter Kriminalität bilde.</p>
<p>Das Bahnprojekt Stuttgart 21 könnte übereinstimmenden Medienberichten zufolge erst 2031 in Betrieb gehen. Ein Bahnsprecher teilte mit, dass man sich zu derartigen »Spekulationen« nicht äußere. Die zuletzt für Ende 2026 geplante Teileröffnung des Tiefbahnhofs war bereits im November abgesagt worden.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-06/gluecksatlas-erfurt-zufriedenheit-grossstaedte-rostock-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">In Erfurt leben die glücklichsten Großstädter</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mira_Schrems/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mira Schrems</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>FCAS: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/fcas-kampfjet-frankreich-europa-flugwaffe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zurück in die Zukunft</a></p>
<p>Kampfjet-Projekt FCAS: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/fcas-kampfjet-projekt-deutsch-franzoesisch-europa" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Projekt, das nicht zu retten war</a></p>
<p>FCAS: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-06/deutsch-franzoesisches-kampfjet-projekt-fcas-ist-gescheitert" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutsch-französisches Kampfjet-Projekt FCAS ist gescheitert</a></p>
<p>Brand in Umspannwerk: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-06/reutlingen-stromausfall-umspannwerk-brand-linksextremismus" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesinnenminister Dobrindt geht von Brandanschlag in Reutlingen aus</a></p>
<p>Feuer in Umspannwerk: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-06/reutlingen-stromausfall-umspannwerk-feuer" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Alle Haushalte in Reutlingen haben wieder Strom</a></p>
<p>Baden-Württemberg: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-06/stromausfall-reutlingen-brandstiftung-umspannwerk-netze-bw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Verdacht auf Brandstiftung nach Stromausfall in Reutlingen</a></p>
<p>Politisch motivierte Kriminalität: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-06/alexander-dobrindt-politisch-motivierte-kriminalitaet-rechtsextremismus-linksextremismus" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dobrindt bewertet rechtsextrem motivierte Gewalt als »größte Gefahr«</a></p>
<p>S21: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-06/stuttgart-21-bahnhof-inbetriebnahme-verschiebung-2031" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stuttgart 21 könnte erst 2031 in Betrieb gehen</a></p>
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      <itunes:title>FCAS: Wieso doch kein deutsch-französischer Kampfjet gebaut wird (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Hannah Grünewald</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der geplante Kampfjet von Deutschland und Frankreich wird nicht gebaut. Wieso ist das FCAS-Projekt gescheitert? Und: Stromausfall in Reutlingen – Brandstiftungsverdacht</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der geplante Kampfjet von Deutschland und Frankreich wird nicht gebaut. Wieso ist das FCAS-Projekt gescheitert? Und: Stromausfall in Reutlingen – Brandstiftungsverdacht</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>frankreich, fcas, deutschland, nachrichtenpodcast, projekt, kampfflugzeug</itunes:keywords>
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      <title>Was will China von Nordkorea? Und umgekehrt</title>
      <description><![CDATA[Chinas Staatschef Xi Jinping hat am Montag in Pjöngjang seinen
zweitägigen Staatsbesuch in Nordkorea begonnen. Es ist sein erster
Besuch in dem Nachbarland seit 2019. Kurz vor seinem Besuch
veröffentlichte Xi einen Beitrag in der nordkoreanischen Parteizeitung
»Rodong Sinmun«, in dem er die Freundschaft beider Länder betont, aber
auch vor einer »Wiederbelebung des Militarismus« warnt. Kurz vor
Bekanntwerden des Besuchs hatte der nordkoreanische Staatschef Kim
Jong-un laut der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA einen deutlichen
Ausbau der nordkoreanischen Nuklearstreitkräfte gefordert. Was bezweckt
das Regime in Pjöngjang mit dieser Machtdemonstration? Das erklärt der
China-Korrespondent der ZEIT, Jens Mühling.

Bis zum 7. Juni hätte Deutschland die EU-Richtlinie zur
Entgelttransparenz in nationales Recht umsetzen müssen. Das
Bundesfamilienministerium unter Karin Prien (CDU) begründet die
verfehlte Frist mit der wirtschaftlichen Lage und mit Rücksicht auf die
Unternehmen. Man wolle »unverhältnismäßige Belastungen für die
Wirtschaft« vermeiden und zugleich Rechts- und Planungssicherheit
schaffen. Die EU-Richtlinie soll Lohndiskriminierung wirksamer aufdecken
und sanktionieren. Unter anderem soll sie dazu führen, dass die
Verdienstlücke zwischen Frauen und Männern schrumpft. Größere
Unternehmen sollen regelmäßig über die Verdienstlücke berichten. Wann
mit einer Umsetzung der EU-Vorgabe in Deutschland gerechnet werden kann,
schätzt die ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Tina Groll ein.

Und sonst so? Schweizer Männerstatuen mit Babytragetuch

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Simone Gaul, Hannah Grünewald

Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

China und Nordkorea: Xi Jinping zu Staatsbesuch in Nordkorea
eingetroffen

Xi Jinping: Chinas Staatschef reist erstmals seit 2019 nach Nordkorea

Ideologie von Xi Jinping: Alles, was Xi sagt

Entgelttransparenz: Deutschland reißt EU-Frist zur Entgelttransparenz

Geschlechtergerechtigkeit: SPD kritisiert Verzögerung des Gesetzes für
Entgelttransparenz

Gender-Pay-Gap: Er macht das Gleiche – für 20.000 Euro mehr

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      <pubDate>Tue, 9 Jun 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Chinas Staatschef Xi Jinping hat am Montag in Pjöngjang seinen zweitägigen Staatsbesuch in Nordkorea begonnen. Es ist sein erster Besuch in dem Nachbarland seit 2019. Kurz vor seinem Besuch veröffentlichte Xi einen Beitrag in der nordkoreanischen Parteizeitung »Rodong Sinmun«, in dem er die Freundschaft beider Länder betont, aber auch vor einer »Wiederbelebung des Militarismus« warnt. Kurz vor Bekanntwerden des Besuchs hatte der nordkoreanische Staatschef Kim Jong-un laut der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA einen deutlichen Ausbau der nordkoreanischen Nuklearstreitkräfte gefordert. Was bezweckt das Regime in Pjöngjang mit dieser Machtdemonstration? Das erklärt der China-Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Jens_Muehling/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jens Mühling</a>.</p>
<p>Bis zum 7. Juni hätte Deutschland die EU-Richtlinie zur Entgelttransparenz in nationales Recht umsetzen müssen. Das Bundesfamilienministerium unter Karin Prien (CDU) begründet die verfehlte Frist mit der wirtschaftlichen Lage und mit Rücksicht auf die Unternehmen. Man wolle »unverhältnismäßige Belastungen für die Wirtschaft« vermeiden und zugleich Rechts- und Planungssicherheit schaffen. Die EU-Richtlinie soll Lohndiskriminierung wirksamer aufdecken und sanktionieren. Unter anderem soll sie dazu führen, dass die Verdienstlücke zwischen Frauen und Männern schrumpft. Größere Unternehmen sollen regelmäßig über die Verdienstlücke berichten. Wann mit einer Umsetzung der EU-Vorgabe in Deutschland gerechnet werden kann, schätzt die ZEIT-Wirtschaftsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Tina_Groll/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tina Groll</a> ein.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/schweiz-maennerstatuen-mit-babytragetuch" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schweizer Männerstatuen mit Babytragetuch</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Simone Gaul</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mira_Schrems/index" rel="noopener noreferrer">Mira Schrems</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>China und Nordkorea: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/staatsbesuch-xi-jinping-nordkorea-kim-jong-un-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Xi Jinping zu Staatsbesuch in Nordkorea eingetroffen</a></p>
<p>Xi Jinping: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/xi-jinping-nordkorea-besuch-china-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Chinas Staatschef reist erstmals seit 2019 nach Nordkorea</a></p>
<p>Ideologie von Xi Jinping: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-02/ideologie-xi-jinping-china-autoritaet-bildung-demokratie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Alles, was Xi sagt</a></p>
<p>Entgelttransparenz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-05/entgelttransparenz-gesetz-eu-richtlinie-deutschland-beschaeftigte/komplettansicht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutschland reißt EU-Frist zur Entgelttransparenz</a></p>
<p>Geschlechtergerechtigkeit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/spd-union-richtlinie-entgelttransparenz-umsetzung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SPD kritisiert Verzögerung des Gesetzes für Entgelttransparenz</a></p>
<p>Gender-Pay-Gap: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-02/gender-pay-gap-gleichstellung-arbeitsmarkt-arbeitnehmer" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Er macht das Gleiche – für 20.000 Euro mehr</a></p>
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      <itunes:title>Was will China von Nordkorea? Und umgekehrt</itunes:title>
      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Chinas Staatschef besucht Nordkorea. Geht es nur um die »unerschütterliche Freundschaft« der beiden Länder? Und: Bei der Entgelttransparenz bricht Deutschland EU-Recht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Chinas Staatschef besucht Nordkorea. Geht es nur um die »unerschütterliche Freundschaft« der beiden Länder? Und: Bei der Entgelttransparenz bricht Deutschland EU-Recht.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>xi jinping, nachrichtenpodcast, kim jong-un, nordkorea</itunes:keywords>
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    </item>
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      <title>Verspielt Israel gerade die Unterstützung der USA? (Update)</title>
      <description><![CDATA[Eine neue Eskalation zwischen dem Iran und Israel scheint vorerst
abgewendet. Beide Kriegsparteien haben am Montag erklärt, vorerst keine
direkten Angriffe zu planen. Seit Sonntagabend hatte es zunächst noch
anders ausgesehen: Zum ersten Mal seit der Waffenruhe vom 8. April
feuerte der Iran in der Nacht auf Montag wieder Raketen auf israelisches
Gebiet. Israel reagierte am Montagmorgen mit Angriffen auf iranische
Luftabwehrsysteme und eine Chemieanlage. Und das, obwohl US-Präsident
Donald Trump den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu
aufgefordert hatte, keine Vergeltung zu üben. Wie steht es um das
Bündnis zwischen Israel und den USA? Und was bedeuten die Eskalationen
für die Verhandlungen zwischen Washington und Teheran? Diese Fragen
beantwortet ZEIT-Politikredakteur Jan Ross. 

In Armenien ist am Wochenende ein neues Parlament gewählt worden.
Wahlsieger ist der prowestliche Regierungschef Nikol Paschinjan mit fast
50 Prozent der Stimmen. Michael Thumann ist außenpolitischer
Korrespondent der ZEIT und war zuletzt in Armenien unterwegs. Er
beantwortet im Podcast, was das Wahlergebnis bedeutet und wie sich das
Land im Vergleich zu seinen Nachbarn positioniert.

Außerdem im Update: Nachdem ein Haus in Görlitz am 18. Mai wegen einer
Gasexplosion eingestürzt war, wurden nun zwei Tatverdächtige
festgenommen. Sie stehen im Verdacht, Gasleitungen in dem Gebäude
beschädigt oder manipuliert zu haben und so die tödliche Detonation
ausgelöst zu haben.

Und sonst so? Vom Vulkan verschluckt und von Aliens gejagt.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Simone Gaul und Hannah Grünewald

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Irankrieg: Donald Trump fordert Ende der Angriffe zwischen
Israel und Iran

Irankrieg: Die nächste Eskalation

Armenien: Prowestliche Regierung liegt bei Wahl in Armenien vorn

Parlamentswahl in Armenien: Farbenfroh, krass, konfrontativ

Hauseinsturz in Görlitz: Zwei Tatverdächtige nach Hauseinsturz in
Görlitz festgenommen

Hauseinsturz in Görlitz: »Als ich davorstand, verstand ich, wie schlimm
es ist«

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 8 Jun 2026 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Jannis Carmesin)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Eskalation zwischen dem Iran und Israel scheint vorerst abgewendet. Beide Kriegsparteien haben am Montag erklärt, vorerst keine direkten Angriffe zu planen. Seit Sonntagabend hatte es zunächst noch anders ausgesehen: Zum ersten Mal seit der Waffenruhe vom 8. April feuerte der Iran in der Nacht auf Montag wieder Raketen auf israelisches Gebiet. Israel reagierte am Montagmorgen mit Angriffen auf iranische Luftabwehrsysteme und eine Chemieanlage. Und das, obwohl US-Präsident Donald Trump den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu aufgefordert hatte, keine Vergeltung zu üben. Wie steht es um das Bündnis zwischen Israel und den USA? Und was bedeuten die Eskalationen für die Verhandlungen zwischen Washington und Teheran? Diese Fragen beantwortet ZEIT-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jan Ross</a>. </p>
<p>In Armenien ist am Wochenende ein neues Parlament gewählt worden. Wahlsieger ist der prowestliche Regierungschef Nikol Paschinjan mit fast 50 Prozent der Stimmen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Michael Thumann</a> ist außenpolitischer Korrespondent der ZEIT und war zuletzt in Armenien unterwegs. Er beantwortet im Podcast, was das Wahlergebnis bedeutet und wie sich das Land im Vergleich zu seinen Nachbarn positioniert.</p>
<p>Außerdem im Update: Nachdem ein Haus in Görlitz am 18. Mai wegen einer Gasexplosion eingestürzt war, wurden nun zwei Tatverdächtige festgenommen. Sie stehen im Verdacht, Gasleitungen in dem Gebäude beschädigt oder manipuliert zu haben und so die tödliche Detonation ausgelöst zu haben.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/gto.70014" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vom Vulkan verschluckt und von Aliens gejagt</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" rel="noopener noreferrer">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" rel="noopener noreferrer">Simone Gaul</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p>
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<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Liveblog: Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/iran-krieg-donald-trump-hormus-live" rel="noopener noreferrer">Donald Trump fordert Ende der Angriffe zwischen Israel und Iran</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/iran-krieg-donald-trump-benjamin-netanjahu" rel="noopener noreferrer">Die nächste Eskalation</a></p>
<p>Armenien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/armenien-parlamentswahl-nikol-paschinjan-karapetjan-ergebnis-gxe" rel="noopener noreferrer">Prowestliche Regierung liegt bei Wahl in Armenien vorn</a></p>
<p>Parlamentswahl in Armenien: <a href="https://www.zeit.de/2026/25/parlamentswahl-armenien-nikol-paschinjan-russland-gagik-zarukjan" rel="noopener noreferrer">Farbenfroh, krass, konfrontativ</a></p>
<p>Hauseinsturz in Görlitz: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-06/goerlitz-hauseinsturz-tatverdaechtige-festgenommen-gxe" rel="noopener noreferrer">Zwei Tatverdächtige nach Hauseinsturz in Görlitz festgenommen</a></p>
<p>Hauseinsturz in Görlitz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/goerlitz-hauseinsturz-vermisste-suche-rettungskraefte-buergermeister" rel="noopener noreferrer">»Als ich davorstand, verstand ich, wie schlimm es ist«</a></p>
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      <itunes:title>Verspielt Israel gerade die Unterstützung der USA? (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Jannis Carmesin</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach Angriffen aus dem Iran hat Israel trotz Donald Trumps Warnung zurückgefeuert. Schwindet der Einfluss der USA auf Israel? Und: Armeniens Spagat zwischen Ost und West </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach Angriffen aus dem Iran hat Israel trotz Donald Trumps Warnung zurückgefeuert. Schwindet der Einfluss der USA auf Israel? Und: Armeniens Spagat zwischen Ost und West </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>armenien, usa, görlitz, gasexplosion, irankrieg, israel, russland</itunes:keywords>
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      <title>Europa nimmt neuen Anlauf, um den Krieg in der Ukraine zu beenden</title>
      <description><![CDATA[In London haben sich am Sonntagabend Bundeskanzler Friedrich Merz, der
französische Präsident Emmanuel Macron und der britische Premier Keir
Starmer mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj getroffen.
Gemeinsam wollen sie einen neuen Anlauf nehmen, um den Krieg in der
Ukraine zu beenden. Alex Eydlin ist Redakteur am Newsdesk der Zeit. Bei
»Was jetzt?« spricht er darüber, ob sich die Gewichte im Ukrainekrieg
gerade grundsätzlich verschieben, und erklärt, warum er
Friedensverhandlungen mit Russland in diesem Jahr für unwahrscheinlich
hält.

Am 11. Juni beginnt die Fußball-WM der Männer in Kanada, den USA und
Mexiko. Seit dem Start der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald
Trump wachsen jedoch die Spannungen zwischen den drei Gastgeberländern.
Im Podcast erklärt Samiha Shafy aus dem Politikressort der ZEIT, was die
drei Nachbarländer eint und was sie trennt. Und blickt zurück auf eine
frühere Fußball-WM, die für die einstmals verfeindeten Gastgeberländer
zu einem unerwarteten Erfolg wurde und dazu führte, dass sie sich
annäherten.

Und sonst so? Harry Styles sorgt für Zeitungsboom in den Niederlanden.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Ukrainekrieg: Merz, Macron und Starmer treffen Selenskyj in London

Lage in der Ukraine: Bis zum Winter haben sie noch Zeit

Krieg gegen die Ukraine: Die Grenzen des Kriegs verschwimmen

WM 2026: Feindschaftsspiel

Mexiko: Mexikos Präsidentin wirft USA Einmischung vor

USA und Kanada: USA stoppen Zusammenarbeit mit Kanada im
Verteidigungsrat

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unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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      <pubDate>Mon, 8 Jun 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In London haben sich am Sonntagabend Bundeskanzler Friedrich Merz, der französische Präsident Emmanuel Macron und der britische Premier Keir Starmer mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj getroffen. Gemeinsam wollen sie einen neuen Anlauf nehmen, um den Krieg in der Ukraine zu beenden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Alexander_Eydlin/index" rel="noopener noreferrer">Alex Eydlin</a> ist Redakteur am Newsdesk der Zeit. Bei »Was jetzt?« spricht er darüber, ob sich die Gewichte im Ukrainekrieg gerade grundsätzlich verschieben, und erklärt, warum er Friedensverhandlungen mit Russland in diesem Jahr für unwahrscheinlich hält.</p>
<p>Am 11. Juni beginnt die Fußball-WM der Männer in Kanada, den USA und Mexiko. Seit dem Start der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump wachsen jedoch die Spannungen zwischen den drei Gastgeberländern. Im Podcast erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Samiha_Shafy/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Samiha Shafy</a> aus dem Politikressort der ZEIT, was die drei Nachbarländer eint und was sie trennt. Und blickt zurück auf eine frühere Fußball-WM, die für die einstmals verfeindeten Gastgeberländer zu einem unerwarteten Erfolg wurde und dazu führte, dass sie sich annäherten.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.ksta.de/panorama/promis/harry-styles-zeitungsanzeige-als-dankeschoen-jetzt-fuer-200-euro-gehandelt-1295708" rel="noopener noreferrer">Harry Styles sorgt für Zeitungsboom in den Niederlanden</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a> und Maximilian Renzikowski</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/ukraine-krieg-merz-macron-starmer-selenskyj-treffen-london-gxe" rel="noopener noreferrer">Merz, Macron und Starmer treffen Selenskyj in London</a></p>
<p>Lage in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/ukraine-lage-krieg-ende-verhandlungen-selenskyj-putin-woche" rel="noopener noreferrer">Bis zum Winter haben sie noch Zeit</a></p>
<p>Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/krieg-ukraine-russland-drohnen-angriff-rumaenien" rel="noopener noreferrer">Die Grenzen des Kriegs verschwimmen</a></p>
<p>WM 2026: <a href="https://www.zeit.de/2026/25/wm-2026-usa-kanada-mexiko-fussball-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Feindschaftsspiel</a></p>
<p>Mexiko: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/mexiko-claudia-sheinbaum-usa-justiz-gxe" rel="noopener noreferrer">Mexikos Präsidentin wirft USA Einmischung vor</a></p>
<p>USA und Kanada: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/usa-kanada-verteidigungsrat-zusammenarbeit-gestoppt" rel="noopener noreferrer">USA stoppen Zusammenarbeit mit Kanada im Verteidigungsrat</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wann ist Russland bereit, ernsthaft zu verhandeln? Darüber haben Merz, Macron und Starmer in London mit Selenskyj gesprochen. Und: die Welt zu Gast bei Feinden?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wann ist Russland bereit, ernsthaft zu verhandeln? Darüber haben Merz, Macron und Starmer in London mit Selenskyj gesprochen. Und: die Welt zu Gast bei Feinden?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>fußball, mexiko, europa, usa, wm, kanada, russland</itunes:keywords>
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      <title>Wird ein Rechtsextremist Oberbürgermeister von Aue-Bad Schlema?</title>
      <description><![CDATA[Bei der Oberbürgermeisterwahl im sächsischen Aue-Bad Schlema kommt es zu
einem zweiten Wahlgang. Dabei treten Stefan Hartung von den Freien
Sachsen und der CDU-Kandidat Marcus Hoffmann gegeneinander an. Im ersten
Wahlgang lag Stefan Hartung mit 29 Prozent der Stimmen vorn, verfehlte
aber die für einen Sieg notwendige absolute Mehrheit. Marcus Hoffmann
erreichte 23,6 Prozent. Der AfD-Kandidat Lars Bochmann landete auf dem
dritten Platz. Was dieses Ergebnis über die Stellung der AfD aussagt und
welche Rolle Stefan Hartungs rechtsextreme Positionen für die Menschen
vor Ort spielen, erklärt Martin Nejezchleba, Redakteur im Politikressort
der ZEIT.

Der Buckelwal Timmy hat in den vergangenen Monaten viele Menschen
beschäftigt. Nachdem das Tier mehrfach in der Ostsee gestrandet war,
scheiterten zahlreiche Rettungsversuche. Nun ist Timmy tot. Sein Kadaver
wurde auf der dänischen Insel Anholt angespült und von Tierärzten und
Walexperten obduziert. Welche Erkenntnisse die Forschenden gewinnen
konnten und ob der Umgang mit dem berühmten Wal am Ende richtig war,
ordnet Dagny Lüdemann, Chefreporterin im Wissensressort der ZEIT, im
Podcast ein.

 

Und sonst so? Lebende Mikroben in Ötzis Magen.

 

Moderation und Produktion: Imre Balzer

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Fabian Ritter: Ist es Timmy?

Wal Timmy: In der Ostsee gestrandeter Buckelwal schwimmt los

Toter Wal in der Nordsee: Timmy, mach's gut!

Obduktion von Buckelwal: »Das riecht, als hätte einer drei Wochen nicht
geduscht«

Gestrandeter Buckelwal: Todesursache von Buckelwal nach Obduktion
weiterhin unklar

Walkadaver vor Dänemark: Wird der verweste Kadaver noch offenbaren, wie
der Buckelwal starb?

Wal in der Ostsee: Der Walsturz

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Sun, 7 Jun 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Dagny Lüdemann, Imre Balzer, Martin Nejezchleba)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Oberbürgermeisterwahl im sächsischen Aue-Bad Schlema kommt es zu einem zweiten Wahlgang. Dabei treten Stefan Hartung von den Freien Sachsen und der CDU-Kandidat Marcus Hoffmann gegeneinander an. Im ersten Wahlgang lag Stefan Hartung mit 29 Prozent der Stimmen vorn, verfehlte aber die für einen Sieg notwendige absolute Mehrheit. Marcus Hoffmann erreichte 23,6 Prozent. Der AfD-Kandidat Lars Bochmann landete auf dem dritten Platz. Was dieses Ergebnis über die Stellung der AfD aussagt und welche Rolle Stefan Hartungs rechtsextreme Positionen für die Menschen vor Ort spielen, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Martin_Nejezchleba/index" rel="noopener noreferrer">Martin Nejezchleba</a>, Redakteur im Politikressort der ZEIT.</p>
<p>Der Buckelwal Timmy hat in den vergangenen Monaten viele Menschen beschäftigt. Nachdem das Tier mehrfach in der Ostsee gestrandet war, scheiterten zahlreiche Rettungsversuche. Nun ist Timmy tot. Sein Kadaver wurde auf der dänischen Insel Anholt angespült und von Tierärzten und Walexperten obduziert. Welche Erkenntnisse die Forschenden gewinnen konnten und ob der Umgang mit dem berühmten Wal am Ende richtig war, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Dagny_Luedemann/index.xml" rel="noopener noreferrer">Dagny Lüdemann</a>, Chefreporterin im Wissensressort der ZEIT, im Podcast ein.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/geschichte/2026-06/oetzi-mumie-mikrobiom-hefen-dna-gxe" rel="noopener noreferrer">Lebende Mikroben in Ötzis Magen</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" rel="noopener noreferrer">Imre Balzer</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Fabian Ritter: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-05/fabian-ritter-walkadaver-daenemark-untersuchung" rel="noopener noreferrer">Ist es Timmy?</a></p>
<p>Wal Timmy: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-04/in-der-ostsee-gestrandeter-buckelwal-schwimmt-los" rel="noopener noreferrer">In der Ostsee gestrandeter Buckelwal schwimmt los</a></p>
<p>Toter Wal in der Nordsee: <a href="https://www.zeit.de/entdecken/2026-05/timmy-wal-nordsee-wissenschaft-medien-schlagzeilen" rel="noopener noreferrer">Timmy, mach's gut!</a></p>
<p>Obduktion von Buckelwal: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/umwelt/2026-06/obduktion-buckelwal-timmy-walexperten-rettungsversuche" rel="noopener noreferrer">»Das riecht, als hätte einer drei Wochen nicht geduscht«</a></p>
<p>Gestrandeter Buckelwal: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-06/timmy-gestrandeter-wal-daenemark-obduktion-todesursache" rel="noopener noreferrer">Todesursache von Buckelwal nach Obduktion weiterhin unklar</a></p>
<p>Walkadaver vor Dänemark: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-05/wal-kadaver-daenemark-anholt-medien-aufmerksamkeit" rel="noopener noreferrer">Wird der verweste Kadaver noch offenbaren, wie der Buckelwal starb?</a></p>
<p>Wal in der Ostsee: <a href="https://www.zeit.de/2026/22/wal-ostsee-meeresgrund-oekosystem" rel="noopener noreferrer">Der Walsturz</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="12343631" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/95178482-2c1e-473b-8b17-4dcc9ebca01e/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=95178482-2c1e-473b-8b17-4dcc9ebca01e&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Wird ein Rechtsextremist Oberbürgermeister von Aue-Bad Schlema?</itunes:title>
      <itunes:author>Dagny Lüdemann, Imre Balzer, Martin Nejezchleba</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Aue-Bad Schlema findet der zweite Wahlgang der Oberbürgermeisterwahl statt. Was sagt das Ergebnis über die Stellung der AfD aus? Und: Das Ende von Buckelwal Timmy </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Aue-Bad Schlema findet der zweite Wahlgang der Oberbürgermeisterwahl statt. Was sagt das Ergebnis über die Stellung der AfD aus? Und: Das Ende von Buckelwal Timmy </itunes:subtitle>
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      <title>Libanon: Eine Waffenruhe ohne Waffenruhe</title>
      <description><![CDATA[Im Libanon ist es trotz einer erneuerten, von den USA unterstützten
Waffenruhe erneut zu Kämpfen gekommen. Bereits kurz nach der
Vereinbarung wurden Angriffe der Hisbollah auf den Norden Israels und
israelische Luftangriffe im Libanon gemeldet. Die vom Iran unterstützte
Hisbollah-Miliz lehnt die Waffenruhe in der aktuellen Form ab. In einer
Erklärung forderte sie einen umfassenden Waffenstillstand, der auch ein
Ende der israelischen Angriffe und den Rückzug Israels aus dem Süden des
Libanon umfassen müsse. Welche Ziele Israel im Libanon verfolgt,
erläutert ZEIT-Nahostkorrespondentin Steffi Hentschke. 

Im Zuge der Debatte über den neuen Wehrdienst in Deutschland bietet die
Linkspartei Schulungen zur Kriegsdienstverweigerung an. In Gießen nahmen
junge Menschen an einem Training teil, in dem sie lernten, wie Anträge
auf Verweigerung des Wehrdienstes begründet und gestellt werden und wie
sie künftig andere dabei beraten können. Hintergrund ist die politische
Diskussion über die künftige Ausgestaltung des Wehrdienstes. Auch wenn
dieser derzeit freiwillig ist, steigt die Zahl der
Kriegsdienstverweigerungsanträge wieder an. Wer aus Sicht der
Linkspartei das Land im Ernstfall verteidigen soll, erklärt Anastasia
Tikhomirova, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. 

Und sonst so? Ein ICE heißt jetzt Knuffingen

Moderation und Produktion: Imre Balzer

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Libanon: Netanjahu droht die Niederlage

Krieg in Nahost: Israel und Libanon einigen sich auf Umsetzung der
Waffenruhe

Südlibanon: Wie weit wird Israel im Libanon gehen?

Krieg im Nahen Osten: Hisbollah lehnt verlängerte Waffenruhe zwischen
Israel und Libanon ab

Waffenruhe im Nahen Osten: Israel zieht Truppen trotz Waffenruhe vorerst
nicht aus dem Libanon ab

Wehrdienstgesetz: Röwekamp fordert Klarheit zu Auslandsaufenthalten im
neuen Wehrdienst

Die Linke: Die Gewissensoffensive

Bundeswehr: Würden Sie Wehrdienst leisten?

Wehrdienst: Bundestag beschließt neues Wehrdienstgesetz

Bundeswehr: Zahl der Kriegsdienstverweigerer steigt weiter an

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      <pubDate>Sat, 6 Jun 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Imre Balzer, Steffi Hentschke)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Libanon ist es trotz einer erneuerten, von den USA unterstützten Waffenruhe erneut zu Kämpfen gekommen. Bereits kurz nach der Vereinbarung wurden Angriffe der Hisbollah auf den Norden Israels und israelische Luftangriffe im Libanon gemeldet. Die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz lehnt die Waffenruhe in der aktuellen Form ab. In einer Erklärung forderte sie einen umfassenden Waffenstillstand, der auch ein Ende der israelischen Angriffe und den Rückzug Israels aus dem Süden des Libanon umfassen müsse. Welche Ziele Israel im Libanon verfolgt, erläutert ZEIT-Nahostkorrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index" rel="noopener noreferrer">Steffi Hentschke</a>. </p>
<p>Im Zuge der Debatte über den neuen Wehrdienst in Deutschland bietet die Linkspartei Schulungen zur Kriegsdienstverweigerung an. In Gießen nahmen junge Menschen an einem Training teil, in dem sie lernten, wie Anträge auf Verweigerung des Wehrdienstes begründet und gestellt werden und wie sie künftig andere dabei beraten können. Hintergrund ist die politische Diskussion über die künftige Ausgestaltung des Wehrdienstes. Auch wenn dieser derzeit freiwillig ist, steigt die Zahl der Kriegsdienstverweigerungsanträge wieder an. Wer aus Sicht der Linkspartei das Land im Ernstfall verteidigen soll, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Anastasia_Tikhomirova/index" rel="noopener noreferrer">Anastasia Tikhomirova</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.miniatur-wunderland.de/wunderland-entdecken/welten/knuffingen/" rel="noopener noreferrer">Ein ICE heißt jetzt Knuffingen</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" rel="noopener noreferrer">Imre Balzer</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" rel="noopener noreferrer">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/libanon-israel-hisbollah-waffenruhe-iran" rel="noopener noreferrer">Netanjahu droht die Niederlage</a></p>
<p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/israel-libanon-usa-iran-waffenruhe-gxe" rel="noopener noreferrer">Israel und Libanon einigen sich auf Umsetzung der Waffenruhe</a></p>
<p>Südlibanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/suedlibanon-israel-angriffe-kampfzone-nahost" rel="noopener noreferrer">Wie weit wird Israel im Libanon gehen?</a></p>
<p>Krieg im Nahen Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/hisbollah-libanon-waffenruhe-israel-naim-kassim" rel="noopener noreferrer">Hisbollah lehnt verlängerte Waffenruhe zwischen Israel und Libanon ab</a></p>
<p>Waffenruhe im Nahen Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/waffenruhe-israel-libanon-hisbollah-pufferzone-gxe" rel="noopener noreferrer">Israel zieht Truppen trotz Waffenruhe vorerst nicht aus dem Libanon ab</a></p>
<p>Wehrdienstgesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/thomas-roewekamp-boris-pistorius-wehrdienst-auslandsaufenthalt-kritik" rel="noopener noreferrer">Röwekamp fordert Klarheit zu Auslandsaufenthalten im neuen Wehrdienst</a></p>
<p>Die Linke: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/die-linke-kriegsdienstverweigerung-wehrpflicht-beratung-bundeswehr" rel="noopener noreferrer">Die Gewissensoffensive</a></p>
<p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/bundeswehr-wehrdienst-junge-menschen-aufruf" rel="noopener noreferrer">Würden Sie Wehrdienst leisten?</a></p>
<p>Wehrdienst: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bundestag-beschliesst-neues-wehrdienstgesetz" rel="noopener noreferrer">Bundestag beschließt neues Wehrdienstgesetz</a></p>
<p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/bundeswehr-kriegsdienstverweigerer-anstieg-erstes-quartal-gxe" rel="noopener noreferrer">Zahl der Kriegsdienstverweigerer steigt weiter an</a></p>
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      <itunes:title>Libanon: Eine Waffenruhe ohne Waffenruhe</itunes:title>
      <itunes:author>Imre Balzer, Steffi Hentschke</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Kämpfe zwischen Hisbollah und Israel nehmen kein Ende – obwohl sie eigentlich pausieren sollten. Und: Die Linke bietet Schulungen zur Kriegsdienstverweigerung an.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Kämpfe zwischen Hisbollah und Israel nehmen kein Ende – obwohl sie eigentlich pausieren sollten. Und: Die Linke bietet Schulungen zur Kriegsdienstverweigerung an.</itunes:subtitle>
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      <title>Montenegro, Albanien und Co. – Wer kommt noch in die EU? (Update)</title>
      <description><![CDATA[In Montenegro haben sich die Staats- und Regierungschefs der sechs
Westbalkan-Staaten mit Vertretern der Europäischen Union getroffen. Zu
den Teilnehmern des Gipfels in Tivat gehörten auch Bundeskanzler
Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. Es ging unter
anderem um die Frage, wie die seit Jahren stockenden
EU-Beitrittsprozesse der Länder wieder beschleunigt werden können. In
der EU wächst das Interesse an einer engeren Zusammenarbeit mit der
Region wieder, auch wegen geopolitischer Spannungen und dem Einfluss
anderer Länder wie Russland oder China. Zu den Westbalkan-Staaten zählen
Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und
Serbien. Alle sechs Länder streben einen EU-Beitritt an, die
Verhandlungen kommen jedoch seit Jahren nur langsam voran. Woran das
liegt und wie viel Vertrauen die Bürgerinnen und Bürger der Länder dabei
noch in die EU haben, erläutert Vedran Džihić, Politikwissenschaftler am
Österreichischen Institut für Internationale Politik.

Außerdem im Update: Mehr als 50.000 Menschen, denen in der NS-Zeit die
deutsche Staatsbürgerschaft entzogen oder vorenthalten wurde, sind seit
2021 wieder eingebürgert worden. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum
mehr als 100.000 Anträge gestellt. Die Möglichkeit zur Einbürgerung war
2021 durch eine Gesetzesänderung erweitert worden.

 

Und sonst so: Bär öffnet Fenster und flieht

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

EU-Westbalkan-Gipfel: Merz und Macron wollen Westbalkan-Staaten
EU-Beitritt erleichtern

Westbalkanstaaten: Außenminister Wadephul fordert weitere Reformen von
Westbalkanländern

Europäische Union: EU will Beitrittsgespräche mit der Ukraine und Moldau
beginnen

Was jetzt? / EU-Westbalkangipfel: Der Westbalkan zwischen Demokratie und
Autokratie

Westbalkan und die EU: Die Zukunft des westlichen Balkans steht auf dem
Spiel

NSDAP-Mitgliederkartei: Recherchieren Sie hier die NSDAP-Vergangenheit
Ihrer Familie

Nationalsozialismus: Mehr als 50.000 Opfer von NS-Unrecht seit 2021
eingebürgert

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 5 Jun 2026 14:57:48 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel, Vedran Džihić)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Montenegro haben sich die Staats- und Regierungschefs der sechs Westbalkan-Staaten mit Vertretern der Europäischen Union getroffen. Zu den Teilnehmern des Gipfels in Tivat gehörten auch <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-06/eu-erweiterung-westbalkan-beitrittsverhandlungen-initiative-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron</a>. Es ging unter anderem um die Frage, wie die seit Jahren stockenden <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/ukraine-moldau-eu-ungarn-beitritt-gespraeche" target="_blank" rel="noopener noreferrer">EU-Beitrittsprozesse</a> der Länder wieder beschleunigt werden können. In der EU wächst das Interesse an einer engeren Zusammenarbeit mit der Region wieder, auch wegen geopolitischer Spannungen und dem <a href="https://www.zeit.de/politik/2022-12/eu-westbalkangipfel-russland-einfluss-nachrichtenpodcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Einfluss</a> anderer Länder wie Russland oder China. Zu den Westbalkan-Staaten zählen Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien. Alle sechs Länder streben einen EU-Beitritt an, <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/westbalkan-johann-wadephul-reformen-eu-beitritt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die Verhandlungen</a> kommen jedoch seit Jahren nur langsam voran. Woran das liegt und <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-09/westbalkan-eu-erweiterungspolitik-beitrittsprozess-russland-china" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wie viel Vertrauen die Bürgerinnen und Bürger der Länder dabei noch in die EU</a> haben, erläutert Vedran Džihić, Politikwissenschaftler am Österreichischen Institut für Internationale Politik.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong> Mehr als 50.000 Menschen, denen in der NS-Zeit die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen oder vorenthalten wurde, sind seit 2021 wieder eingebürgert worden. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum mehr als 100.000 Anträge gestellt. Die Möglichkeit zur Einbürgerung war 2021 durch eine Gesetzesänderung erweitert worden.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so: <a href="https://www.stern.de/panorama/tierischer-einsatz--baer-in-japan-gelingt-nach-angriff-spektakulaere-flucht-37497062.html" rel="noopener noreferrer">Bär öffnet Fenster und flieht</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" rel="noopener noreferrer">Ole Pflüger</a></p>
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<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>EU-Westbalkan-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-06/eu-erweiterung-westbalkan-beitrittsverhandlungen-initiative-gxe" rel="noopener noreferrer">Merz und Macron wollen Westbalkan-Staaten EU-Beitritt erleichtern</a></p>
<p>Westbalkanstaaten: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/westbalkan-johann-wadephul-reformen-eu-beitritt" rel="noopener noreferrer">Außenminister Wadephul fordert weitere Reformen von Westbalkanländern</a></p>
<p>Europäische Union: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/ukraine-moldau-eu-ungarn-beitritt-gespraeche" rel="noopener noreferrer">EU will Beitrittsgespräche mit der Ukraine und Moldau beginnen</a></p>
<p>Was jetzt? / EU-Westbalkangipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/2022-12/eu-westbalkangipfel-russland-einfluss-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Der Westbalkan zwischen Demokratie und Autokratie</a></p>
<p>Westbalkan und die EU: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-09/westbalkan-eu-erweiterungspolitik-beitrittsprozess-russland-china" rel="noopener noreferrer">Die Zukunft des westlichen Balkans steht auf dem Spiel</a></p>
<p>NSDAP-Mitgliederkartei: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/nsdap-mitgliederkartei-karteikarten-familienmitglieder-suche" rel="noopener noreferrer">Recherchieren Sie hier die NSDAP-Vergangenheit Ihrer Familie</a></p>
<p>Nationalsozialismus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-06/nationalsozialismus-einbuergerung-opfer-deutschland-ferat-ko-ak-gxe" rel="noopener noreferrer">Mehr als 50.000 Opfer von NS-Unrecht seit 2021 eingebürgert</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Montenegro, Albanien und Co. – Wer kommt noch in die EU? (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Moses Fendel, Vedran Džihić</itunes:author>
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      <itunes:duration>00:07:49</itunes:duration>
      <itunes:summary>Die EU will den Westbalkan wieder stärker an sich binden. Aber hat der eigentlich noch Lust auf Europa? Und: Mehr als 50.000 Opfer von NS-Unrecht eingebürgert.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die EU will den Westbalkan wieder stärker an sich binden. Aber hat der eigentlich noch Lust auf Europa? Und: Mehr als 50.000 Opfer von NS-Unrecht eingebürgert.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>montenegro, eu, gipfel, nachrichtenpodcast</itunes:keywords>
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    </item>
    <item>
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      <title>Pflegereform: Mehr zahlen, weniger bekommen?</title>
      <description><![CDATA[Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat einen Entwurf für eine
Reform der Pflegeversicherung vorgelegt. Ziel ist es, das
milliardenschwere Defizit der Pflegekassen zu begrenzen und weitere
Beitragserhöhungen zu vermeiden. Geplant sind höhere Einnahmen durch
zusätzliche Beiträge, etwa von Gutverdienenden, Kinderlosen und
Minijobbern. Gleichzeitig sollen die Ausgaben sinken. Dafür sieht der
Entwurf unter anderem strengere Regeln bei der Einstufung von
Pflegebedürftigkeit vor. Ob die Reform das Pflegesystem langfristig
absichern kann, erläutert Tina Groll, Redakteurin im Politikressort der
ZEIT.

Erstmals seit mehreren Jahren nehmen deutsche Unternehmer wieder
offiziell am Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg teil.
Vertreter der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer begründen dies
damit, wirtschaftliche Kontakte nach Russland aufrechterhalten und
deutsche Investitionen im Land schützen zu wollen. Auch eine Delegation
der AfD reist zu dem Forum. Für den russischen Präsidenten Wladimir
Putin ist das Forum eine wichtige Bühne, auf der er heute seine
Grundsatzrede halten wird. Welche Botschaften er dort vermitteln will
und welche Rolle die deutschen Teilnehmer spielen, ordnet Michael
Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ein.

 

Und sonst so? Premiere für einen KI-Film in New York

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Nina Warken: Alle reden, eine macht was

Pflegereform: Warken will Beitragsbemessungsgrenze bei
Pflegeversicherung anheben

Pflegeversicherung: Warken will Besserverdienende bei Pflegebeiträgen
stärker belasten

Pflegeversicherung: Beamte in die gesetzliche Pflegeversicherung!

Gesundheitsreform: Kassenärzte kritisieren Pläne für
Teilarbeitsunfähigkeit

Pflegereform: Schwesig und DAK kritisieren geplante Pflegereform als
unsozial

Pflege: Das einzige, was explodiert, sind die Pflegekosten

Pflegekosten: Müssen Sie Ihr Zuhause verkaufen, um Ihre Pflege zu
finanzieren?

Collien Fernandes und Christian Ulmen: Herr Ulmen möchte nun doch nicht

Schauspielerin: Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen
Christian Ulmen

Ist das eine Blase? / Deepfake-Videos: »So was kann massiv
imageschädigend sein«

Christian Ulmen: Ein Protagonist postet Bilder seiner Freundin. In
Sex-Chatgruppen

Christian Ulmen: Ulmen bestreitet Vorwürfe seiner Ex-Frau Collien
Fernandes

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 5 Jun 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher, Tina Groll, Michael Thumann)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat einen Entwurf für eine Reform der Pflegeversicherung vorgelegt. Ziel ist es, das milliardenschwere Defizit der Pflegekassen zu begrenzen und weitere Beitragserhöhungen zu vermeiden. Geplant sind höhere Einnahmen durch zusätzliche Beiträge, etwa von Gutverdienenden, Kinderlosen und Minijobbern. Gleichzeitig sollen die Ausgaben sinken. Dafür sieht der Entwurf unter anderem strengere Regeln bei der Einstufung von Pflegebedürftigkeit vor. Ob die Reform das Pflegesystem langfristig absichern kann, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Tina_Groll/index.xml" rel="noopener noreferrer">Tina Groll</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT.</p>
<p>Erstmals seit mehreren Jahren nehmen deutsche Unternehmer wieder offiziell am Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg teil. Vertreter der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer begründen dies damit, wirtschaftliche Kontakte nach Russland aufrechterhalten und deutsche Investitionen im Land schützen zu wollen. Auch eine Delegation der AfD reist zu dem Forum. Für den russischen Präsidenten Wladimir Putin ist das Forum eine wichtige Bühne, auf der er heute seine Grundsatzrede halten wird. Welche Botschaften er dort vermitteln will und welche Rolle die deutschen Teilnehmer spielen, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ein.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/film/2026/jun/03/dreams-of-violets-ash-koosha-iran-tribeca-film-festival" rel="noopener noreferrer">Premiere für einen KI-Film in New York</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" rel="noopener noreferrer">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Nina Warken: <a href="https://www.zeit.de/2026/24/nina-warken-gesundheitsministerin-cdu-reformen-who" rel="noopener noreferrer">Alle reden, eine macht was</a></p>
<p>Pflegereform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-06/pflegereform-nina-warken-cdu-heimkosten-beitragsbemessungsgrenze" rel="noopener noreferrer">Warken will Beitragsbemessungsgrenze bei Pflegeversicherung anheben</a></p>
<p>Pflegeversicherung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/pflegeversicherung-reform-bundesgesundheitsministerin-nina-warken-gxe" rel="noopener noreferrer">Warken will Besserverdienende bei Pflegebeiträgen stärker belasten</a></p>
<p>Pflegeversicherung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-05/pflegeversicherung-kinderlosenzuschlag-beamte-gesundheitsreform-nina-warken" rel="noopener noreferrer">Beamte in die gesetzliche Pflegeversicherung!</a></p>
<p>Gesundheitsreform: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-05/teilarbeitsunfaehigkeit-krankenkassen-kassenaerztliche-bundesvereinigung-kritik" rel="noopener noreferrer">Kassenärzte kritisieren Pläne für Teilarbeitsunfähigkeit</a></p>
<p>Pflegereform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/pflegereform-manuela-schwesig-kritik-dak-gesundheit-sozialhilfe-gxe" rel="noopener noreferrer">Schwesig und DAK kritisieren geplante Pflegereform als unsozial</a></p>
<p>Pflege: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-05/pflege-bedarf-karl-lauterbach-statistik-anstieg" rel="noopener noreferrer">Das einzige, was explodiert, sind die Pflegekosten</a></p>
<p>Pflegekosten: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-05/pflegekosten-hausverkauf-immobilie-vermoegen-aufruf" rel="noopener noreferrer">Müssen Sie Ihr Zuhause verkaufen, um Ihre Pflege zu finanzieren?</a></p>
<p>Collien Fernandes und Christian Ulmen: <a href="https://www.zeit.de/2026/25/collien-fernandes-christian-ulmen-gewalt-fake-profile-digitale-gewalt" rel="noopener noreferrer">Herr Ulmen möchte nun doch nicht</a></p>
<p>Schauspielerin: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-03/collien-fernandes-christian-ulmen-anzeige-vorwuerfe" rel="noopener noreferrer">Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen Christian Ulmen</a></p>
<p>Ist das eine Blase? / Deepfake-Videos: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-03/deepfake-videos-kuenstliche-intelligenz-collien-ulmen-fernandes-wirtschaftspodcast" rel="noopener noreferrer">»So was kann massiv imageschädigend sein«</a></p>
<p>Christian Ulmen: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2026-04/christian-ulmen-serie-drehbuch-the-au-pair" rel="noopener noreferrer">Ein Protagonist postet Bilder seiner Freundin. In Sex-Chatgruppen</a></p>
<p>Christian Ulmen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-03/ulmen-fernandes-vorwuerfe-sexualisierte-gewalt-klarstellung-anwalt" rel="noopener noreferrer">Ulmen bestreitet Vorwürfe seiner Ex-Frau Collien Fernandes</a></p>
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      <itunes:title>Pflegereform: Mehr zahlen, weniger bekommen?</itunes:title>
      <itunes:author>Erica Zingher, Tina Groll, Michael Thumann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nina Warken legt einen Entwurf zur Pflegereform vor. Kann der Plan das Pflegesystem langfristig stabilisieren? Und: Deutsche Unternehmen auf russischem Wirtschaftsforum</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nina Warken legt einen Entwurf zur Pflegereform vor. Kann der Plan das Pflegesystem langfristig stabilisieren? Und: Deutsche Unternehmen auf russischem Wirtschaftsforum</itunes:subtitle>
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      <title>Warum Deutschland im Sicherheitsrat gescheitert ist (Update)</title>
      <description><![CDATA[Deutschland hat die Wahl für einen nichtständigen Sitz im
UN-Sicherheitsrat verpasst. Die 193 Mitgliedstaaten der Vereinten
Nationen entschieden sich bei der Abstimmung in New York stattdessen für
die Mitbewerber Österreich und Portugal. Als Gründe galten unter anderem
der späte Einstieg Deutschlands in den Wahlkampf, die Konkurrenz durch
die EU-Partner, sowie Kritik an der deutschen Haltung im Nahostkonflikt.
Es ist das erste Mal, dass eine deutsche Bewerbung für das wichtigste
UN-Gremium scheitert. Was diese Entscheidung nun für Deutschlands Rolle
in der Welt bedeutet, ordnet Lenz Jacobsen, Redakteur im Politischen
Feuilleton, ein. 

Im zweiten Jahr seiner Amtszeit stößt US-Präsident Donald Trump auf
wachsenden Widerstand. So hat das US-Repräsentantenhaus symbolisch für
einen Abzug des Militärs aus Kampfhandlungen mit dem Iran gestimmt. Auch
in der Republikanischen Partei gab es Kritik an einem geplanten
Entschädigungsfonds. Warum Donald Trump derzeit an Zustimmung verliert
und was das für seine Zukunft bedeutet, ordnet Paul Middelhoff,
US-Korrespondent der ZEIT ein.

Außerdem im Update: Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass
deutsche Leistungskürzungen für abgelehnte Asylbewerber gegen EU-Recht
verstoßen. Grundlegende Bedarfe wie Kleidung und Haushaltsprodukte
dürfen demnach nicht gestrichen werden. Geklagt hatte ein Asylbewerber
aus Afghanistan, dem zwar Unterkunft, Essen und medizinische Versorgung
gewährt wurden, jedoch keine Mittel für weitere Grundbedürfnisse.

 

Und sonst so? Künstliche Ostsee-Insel wird versteigert

 

Moderation und Produktion: Henrik Oerding

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Was jetzt? / UN-Sicherheitsrat: Warum Deutschland wieder einen Sitz im
UN-Sicherheitsrat will

UN-Sicherheitsrat: Wadephul braucht 128 Stimmen im Finish gegen
Österreich

Presseschau zur UN-Wahlniederlage: »Schallende Ohrfeige für die deutsche
Diplomatie«

UN-Sicherheitsrat: Johann Wadephul vor Wahl für Sitz im
UN-Sicherheitsrat optimistisch

UN-Sicherheitsrat: Deutsche Arroganz

Johann Wadephul bei den UN: Das verflixte siebte Mal

Donald Trump: Diesen Widerstand ist er nicht gewohnt

Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
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      <pubDate>Thu, 4 Jun 2026 14:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Dagny Lüdemann, Henrik Oerding, Lenz Jacobsen, Paul Middelhoff)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland hat die Wahl für einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat verpasst. Die 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen entschieden sich bei der Abstimmung in New York stattdessen für die Mitbewerber Österreich und Portugal. Als Gründe galten unter anderem der späte Einstieg Deutschlands in den Wahlkampf, die Konkurrenz durch die EU-Partner, sowie Kritik an der deutschen Haltung im Nahostkonflikt. Es ist das erste Mal, dass eine deutsche Bewerbung für das wichtigste UN-Gremium scheitert. Was diese Entscheidung nun für Deutschlands Rolle in der Welt bedeutet, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen/index.xml" rel="noopener noreferrer">Lenz Jacobsen</a>, Redakteur im Politischen Feuilleton, ein. </p>
<p>Im zweiten Jahr seiner Amtszeit stößt US-Präsident Donald Trump auf wachsenden Widerstand. So hat das US-Repräsentantenhaus symbolisch für einen Abzug des Militärs aus Kampfhandlungen mit dem Iran gestimmt. Auch in der Republikanischen Partei gab es Kritik an einem geplanten Entschädigungsfonds. Warum Donald Trump derzeit an Zustimmung verliert und was das für seine Zukunft bedeutet, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" rel="noopener noreferrer">Paul Middelhoff</a>, US-Korrespondent der ZEIT ein.</p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong>Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass deutsche Leistungskürzungen für abgelehnte Asylbewerber gegen EU-Recht verstoßen. Grundlegende Bedarfe wie Kleidung und Haushaltsprodukte dürfen demnach nicht gestrichen werden. Geklagt hatte ein Asylbewerber aus Afghanistan, dem zwar Unterkunft, Essen und medizinische Versorgung gewährt wurden, jedoch keine Mittel für weitere Grundbedürfnisse.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/ostervilm-insel-ruegen-auktion-hammer,ostervilm-100.html" rel="noopener noreferrer">Künstliche Ostsee-Insel wird versteigert</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" rel="noopener noreferrer">Henrik Oerding</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" rel="noopener noreferrer">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Was jetzt? / UN-Sicherheitsrat: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-06/un-sicherheitsrat-deutschland-kandidatur-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Warum Deutschland wieder einen Sitz im UN-Sicherheitsrat will</a></p>
<p>UN-Sicherheitsrat: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/un-sicherheitsrat-wahl-deutschland-nicht-staendiger-sitz" rel="noopener noreferrer">Wadephul braucht 128 Stimmen im Finish gegen Österreich</a></p>
<p>Presseschau zur UN-Wahlniederlage: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/un-sicherheitsrat-wahl-deutschland-niederlage-friedrich-merz" rel="noopener noreferrer">»Schallende Ohrfeige für die deutsche Diplomatie«</a></p>
<p>UN-Sicherheitsrat: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/un-sicherheitsrat-johann-wadephul-deutschland-sitz-gxe" rel="noopener noreferrer">Johann Wadephul vor Wahl für Sitz im UN-Sicherheitsrat optimistisch</a></p>
<p>UN-Sicherheitsrat: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/un-sicherheitsrat-abstimmung-sitz-deutschland" rel="noopener noreferrer">Deutsche Arroganz</a></p>
<p>Johann Wadephul bei den UN: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/johann-wadephul-un-sicherheitsrat-sitz-iran" rel="noopener noreferrer">Das verflixte siebte Mal</a></p>
<p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/donald-trump-usa-regierung-widerstand-justiz-iran" rel="noopener noreferrer">Diesen Widerstand ist er nicht gewohnt</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Dagny Lüdemann, Henrik Oerding, Lenz Jacobsen, Paul Middelhoff</itunes:author>
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      <itunes:summary>Deutschland scheitert mit seiner Bewerbung für den UN-Sicherheitsrat. Was sagt das über die deutsche Rolle in der Welt aus? Und: Donald Trump erlebt neuen Widerstand.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Deutschland scheitert mit seiner Bewerbung für den UN-Sicherheitsrat. Was sagt das über die deutsche Rolle in der Welt aus? Und: Donald Trump erlebt neuen Widerstand.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>scheitern, sicherheitsrat, un, bewerbung, deutschland, nachrichtenpodcast</itunes:keywords>
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      <title>Drei Schritte vorwärts in der Krebstherapie</title>
      <description><![CDATA[Die EU-Kommission hat am Mittwoch ein neues Maßnahmenpaket zur digitalen
Souveränität vorgestellt. Hintergrund ist die Sorge, durch
die Abhängigkeit von US-Technologie und digitalen Diensten verwundbar
und erpressbar zu sein. Wie effektiv diese Pläne sind und welche
Herausforderungen dabei bestehen, erläutert Johanna Jürgens, Redakteurin
im Wirtschaftsressort der ZEIT.

Rund um den wichtigsten Krebskongress in Chicago haben Forschende
zuletzt mehrere neue Studien zur Behandlung von
Bauchspeicheldrüsenkrebs, Schwarzem Hautkrebs und Brustkrebs
präsentiert. Besonders bemerkenswert sind die Erkenntnisse bei der
Therapie des Bauchspeicheldrüsenkrebses, weil dieser bislang weitgehend
als unheilbar galt. Was diese Ergebnisse für den Kampf gegen Krebs
bedeuten, erklärt Jan Schweitzer, Redakteur im Gesundheitsressort der
ZEIT.

Und sonst so? Berliner Volksbühne eröffnet neues Freibad.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Rita Lauter, Ole Pflüger

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Digitalstrategie: So will der Bundestag digital unabhängiger werden

Internationaler Strafgerichtshof: Sie machen vor, wie man Trump trotzt

Gipfel zur Digitalen Souveränität: Wenn plötzlich das Microsoft-Konto
von unliebsamen Personen streikt

Beti Hohler: Erst sperrten sie ihre Kreditkarte, dann Amazon, Airbnb und
den Rest

Digitale Infrastruktur: EU will bei Clouddiensten und KI unabhängiger
von USA und China werden

Krebsbehandlung: Wirksamer, verträglicher, individueller

Radiologie: Mit KI den Brustkrebs besser erkennen

Krebs: So können Sie Ihr Krebsrisiko senken

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 4 Jun 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Jannis Carmesin, Jan Schweitzer, Johanna Jürgens)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Kommission hat am Mittwoch ein neues Maßnahmenpaket zur digitalen Souveränität vorgestellt. Hintergrund ist die Sorge, durch die Abhängigkeit von US-Technologie und digitalen Diensten verwundbar und erpressbar zu sein. Wie effektiv diese Pläne sind und welche Herausforderungen dabei bestehen, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Johanna_Juergens/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Johanna Jürgens</a>, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT.</p>
<p>Rund um den wichtigsten Krebskongress in Chicago haben Forschende zuletzt mehrere neue Studien zur Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs, Schwarzem Hautkrebs und Brustkrebs präsentiert. Besonders bemerkenswert sind die Erkenntnisse bei der Therapie des Bauchspeicheldrüsenkrebses, weil dieser bislang weitgehend als unheilbar galt. Was diese Ergebnisse für den Kampf gegen Krebs bedeuten, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jan_Schweitzer/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jan Schweitzer</a>, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesspiegel.de/kultur/die-volksbuhne-geht-baden-matthias-lilienthal-und-seine-plane-fur-die-neueroffnung-15665129.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Berliner Volksbühne eröffnet neues Freiba<strong>d</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" rel="noopener noreferrer">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" rel="noopener noreferrer">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
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<p>Digitalstrategie: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-05/digitalstrategie-bundesregierung-sicherheit-souveraenitaet-modernisierung" rel="noopener noreferrer">So will der Bundestag digital unabhängiger werden</a></p>
<p>Internationaler Strafgerichtshof: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-11/internationaler-strafgerichtshof-microsoft-opendesk-software-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Sie machen vor, wie man Trump trotzt</a></p>
<p>Gipfel zur Digitalen Souveränität: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-11/digitale-souveraenitaet-gipfel-treffen-europa-friedrich-merz-emmanuel-macron" rel="noopener noreferrer">Wenn plötzlich das Microsoft-Konto von unliebsamen Personen streikt</a></p>
<p>Beti Hohler: <a href="https://www.zeit.de/2026/18/beti-hohler-istgh-richterin-sanktionen-donald-trump-usa" rel="noopener noreferrer">Erst sperrten sie ihre Kreditkarte, dann Amazon, Airbnb und den Rest</a></p>
<p>Digitale Infrastruktur: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-06/eu-kommission-digitale-infrastruktur-gesetzespaket-usa-china" rel="noopener noreferrer">EU will bei Clouddiensten und KI unabhängiger von USA und China werden</a></p>
<p>Krebsbehandlung: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-06/krebsbehandlung-tumortherapie-brustkrebs-bauchspeicheldruesenkrebs-melanom" rel="noopener noreferrer">Wirksamer, verträglicher, individueller</a></p>
<p>Radiologie: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-01/radiologie-brustkrebs-screening-vorsorge-kuenstliche-intelligenz" rel="noopener noreferrer">Mit KI den Brustkrebs besser erkennen</a></p>
<p>Krebs: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-05/krebs-arten-risiko-ursachen-praevention-gesundheit" rel="noopener noreferrer">So können Sie Ihr Krebsrisiko senken</a></p>
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      <itunes:title>Drei Schritte vorwärts in der Krebstherapie</itunes:title>
      <itunes:author>Jannis Carmesin, Jan Schweitzer, Johanna Jürgens</itunes:author>
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      <itunes:summary>Gleich mehrere Studien machen Hoffnung im Kampf gegen Krebs. Eine davon verspricht sogar eine Revolution. Und: So will die EU digital unabhängiger werden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Gleich mehrere Studien machen Hoffnung im Kampf gegen Krebs. Eine davon verspricht sogar eine Revolution. Und: So will die EU digital unabhängiger werden.</itunes:subtitle>
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      <title>Recyclen gegen die Krise? (Update)</title>
      <description><![CDATA[Die Bundesregierung hat ein Aktionsprogramm für eine stärkere
Kreislaufwirtschaft verabschiedet. Der Zwölf-Punkte-Plan soll bis Ende
2027 umgesetzt werden und zielt darauf ab, Reparatur, Wiederverwendung
und Recycling von Produkten auszubauen. Dafür sind zunächst 260
Millionen Euro vorgesehen. Umweltminister Carsten Schneider (SPD)
betonte, Deutschland sei stark auf importierte Rohstoffe angewiesen.
Eine funktionierende Kreislaufwirtschaft könne die Abhängigkeit von
internationalen Lieferketten verringern und die Versorgungssicherheit
erhöhen. Was genau geplant ist, erläutert ZEIT-Korrespondentin Petra
Pinzler aus der Hauptstadtredaktion.

Außerdem im Update: Auf der von Russland besetzten Krim und im von
Russland besetzten ukrainischen Gebiet Luhansk kommt es zu Engpässen bei
der Benzinversorgung. Die Ukraine hat in den vergangenen Monaten
wiederholt Raffinerien und andere Einrichtungen der russischen
Ölindustrie angegriffen. Welche Folgen die Kraftstoffknappheit für die
Bevölkerung hat, erläutert ZEIT-Autor Denis Trubetskoy.

Und sonst so? New Yorker Bürgermeister hebt Schlafenszeit auf

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Rita Lauter, Ole Pflüger

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Was jetzt? / UN-Sicherheitsrat: Warum Deutschland wieder einen Sitz im
UN-Sicherheitsrat will

UN-Sicherheitsrat: Johann Wadephul verspricht starken Einsatz für
Völkerrecht in UN

UN-Sicherheitsrat: Wadephul braucht 128 Stimmen im Finish gegen
Österreich

UN-Sicherheitsrat: Johann Wadephul vor Wahl für Sitz im
UN-Sicherheitsrat optimistisch

Kreislaufwirtschaft: Bundesregierung beschließt Aktionsprogramm für
Kreislaufwirtschaft

Klimaaktivismus: "Recycling wird überschätzt"

Carsten Schneider: "Das sind richtig geile Autos!"

Verteilung von Rohstoffen: Hier liegen die Schätze der modernen Welt

Krim: Kein Frieden ohne die Krim

Friedensplan für die Ukraine: US-Plan sieht Abtretung von Donezk und
Luhansk an Russland vor

Michael Kofman: »Das Kriegsziel der Ukraine ist deutlich leichter zu
erreichen«

Lage in der Ukraine: Landbrücke unter Beschuss

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      <pubDate>Wed, 3 Jun 2026 15:05:49 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel, Petra Pinzler, Denis Trubetskoy)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat ein Aktionsprogramm für eine stärkere Kreislaufwirtschaft verabschiedet. Der Zwölf-Punkte-Plan soll bis Ende 2027 umgesetzt werden und zielt darauf ab, Reparatur, Wiederverwendung und Recycling von Produkten auszubauen. Dafür sind zunächst 260 Millionen Euro vorgesehen. Umweltminister Carsten Schneider (SPD) betonte, Deutschland sei stark auf importierte Rohstoffe angewiesen. Eine funktionierende Kreislaufwirtschaft könne die Abhängigkeit von internationalen Lieferketten verringern und die Versorgungssicherheit erhöhen. Was genau geplant ist, erläutert ZEIT-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml" rel="noopener noreferrer">Petra Pinzler</a> aus der Hauptstadtredaktion.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong> Auf der von Russland besetzten Krim und im von Russland besetzten ukrainischen Gebiet Luhansk kommt es zu Engpässen bei der Benzinversorgung. Die Ukraine hat in den vergangenen Monaten wiederholt Raffinerien und andere Einrichtungen der russischen Ölindustrie angegriffen. Welche Folgen die Kraftstoffknappheit für die Bevölkerung hat, erläutert ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Denis_Trubetskoy/index" rel="noopener noreferrer">Denis Trubetskoy</a>.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/ausland/nba-new-york-knicks-im-finale-zohran-mamdani-schafft-schlafenszeit-per-dekret-ab-a-7c857f9f-4bb9-4c70-964a-b7299c61ce73" rel="noopener noreferrer">New Yorker Bürgermeister hebt Schlafenszeit auf</a></p>
<p>Moderation und Produktion<a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">: Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" rel="noopener noreferrer">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Was jetzt? / UN-Sicherheitsrat: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-06/un-sicherheitsrat-deutschland-kandidatur-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Warum Deutschland wieder einen Sitz im UN-Sicherheitsrat will</a></p>
<p>UN-Sicherheitsrat: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-06/un-sicherheitsrat-deutschland-johann-wadephul-voelkerrecht" rel="noopener noreferrer">Johann Wadephul verspricht starken Einsatz für Völkerrecht in UN</a></p>
<p>UN-Sicherheitsrat: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/un-sicherheitsrat-wahl-deutschland-nicht-staendiger-sitz" rel="noopener noreferrer">Wadephul braucht 128 Stimmen im Finish gegen Österreich</a></p>
<p>UN-Sicherheitsrat: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/un-sicherheitsrat-johann-wadephul-deutschland-sitz-gxe" rel="noopener noreferrer">Johann Wadephul vor Wahl für Sitz im UN-Sicherheitsrat optimistisch</a></p>
<p>Kreislaufwirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-06/nationale-kreislaufwirtschaftsstrategie-bundesregierung-aktionsprogramm-carsten-schneider-gxe" rel="noopener noreferrer">Bundesregierung beschließt Aktionsprogramm für Kreislaufwirtschaft</a></p>
<p>Klimaaktivismus: <a href="https://www.zeit.de/2025/29/klimaaktivismus-individuum-systematisch-klimafreundliches-leben" rel="noopener noreferrer">"Recycling wird überschätzt"</a></p>
<p>Carsten Schneider: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/carsten-schneider-bundesumweltminister-klimaschutz-verbrenner-aus" rel="noopener noreferrer">"Das sind richtig geile Autos!"</a></p>
<p>Verteilung von Rohstoffen: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-05/verteilung-rohstoffe-deutschland-europa-lithium-kobalt-seltene-erden" rel="noopener noreferrer">Hier liegen die Schätze der modernen Welt</a></p>
<p>Krim: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/krim-gegenoffensive-strategie-russland-ukraine-krieg" rel="noopener noreferrer">Kein Frieden ohne die Krim</a></p>
<p>Friedensplan für die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/ukraine-krieg-us-friedensplan-donezk-luhansk-gxe" rel="noopener noreferrer">US-Plan sieht Abtretung von Donezk und Luhansk an Russland vor</a></p>
<p>Michael Kofman: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/michael-kofman-militaer-ukraine-krieg-russland-europa" rel="noopener noreferrer">»Das Kriegsziel der Ukraine ist deutlich leichter zu erreichen«</a></p>
<p>Lage in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/ukraine-lage-landbruecke-krim-drohnen-angriffe-logistik-russland-woche" rel="noopener noreferrer">Landbrücke unter Beschuss</a></p>
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      <itunes:title>Recyclen gegen die Krise? (Update)</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung will die Kreislaufwirtschaft stärken. Kann Deutschland so unabhängiger von internationalen Lieferketten werden? Und: Der Krim geht der Sprit aus.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bundesregierung will die Kreislaufwirtschaft stärken. Kann Deutschland so unabhängiger von internationalen Lieferketten werden? Und: Der Krim geht der Sprit aus.</itunes:subtitle>
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      <title>Warum Deutschland wieder einen Sitz im UN-Sicherheitsrat will</title>
      <description><![CDATA[Deutschland bewirbt sich erneut um einen nichtständigen Sitz im
UN-Sicherheitsrat. Heute stimmen die 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten
Nationen in der UN-Generalversammlung darüber ab. Deutschland hatte
bereits sechsmal einen solchen Sitz inne. Bundesaußenminister Johann
Wadephul macht seit Freitag in New York Werbung für die deutsche
Kandidatur. Mit ihm dorthin gereist ist die internationale
Korrespondentin der ZEIT, Rieke Havertz. Sie erklärt, warum Deutschland
noch mal in ein Gremium will, das sich in jüngster Zeit eher gegenseitig
blockiert.

Das US-amerikanische KI-Unternehmen Anthropic, das den Chatbot Claude
entwickelt hat, hat erste formale Schritte eingeleitet, um an die Börse
zu gehen. Wie Anthropic mitteilte, wurde ein vertraulicher Antrag für
einen geplanten Börsengang bei der Börsenaufsichtsbehörde (SEC)
eingereicht. Erst vor wenigen Tagen wurde Anthropic mit 965 Milliarden
US-Dollar bewertet – und damit höher als das Konkurrenzunternehmen
OpenAI, das hinter dem Chatbot ChatGPT steht. Was hat Anthropic, das
andere KI-Firmen nicht haben? Das erklärt der Leiter des
ZEIT-Digitalressorts, Jakob von Lindern. Im Podcast spricht Jakob von
einer der größten Wetten der Menschheitsgeschichte. 

Und sonst so? Lernen Mücken schneller als Menschen?

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

UN-Sicherheitsrat: Diplomatischer Finalsprint

Thema: Sicherheitsrat der Vereinten Nationen

Johann Wadephul: Außenminister der schwarz-roten Koalition

KI-Unternehmen: Anthropic reicht Unterlagen für US-Börsengang ein

Künstliche Intelligenz: Anthropic wird höher bewertet als OpenAI

KI-Einsatz im Militär: Dafür zieht Anthropic in den KI-Krieg

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      <pubDate>Wed, 3 Jun 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland bewirbt sich erneut um einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Heute stimmen die 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen in der UN-Generalversammlung darüber ab. Deutschland hatte bereits sechsmal einen solchen Sitz inne. Bundesaußenminister Johann Wadephul macht seit Freitag in New York Werbung für die deutsche Kandidatur. Mit ihm dorthin gereist ist die internationale Korrespondentin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rieke Havertz</a>. Sie erklärt, warum Deutschland noch mal in ein Gremium will, das sich in jüngster Zeit eher gegenseitig blockiert.</p>
<p>Das US-amerikanische KI-Unternehmen Anthropic, das den Chatbot Claude entwickelt hat, hat erste formale Schritte eingeleitet, um an die Börse zu gehen. Wie Anthropic mitteilte, wurde ein vertraulicher Antrag für einen geplanten Börsengang bei der Börsenaufsichtsbehörde (SEC) eingereicht. Erst vor wenigen Tagen wurde Anthropic mit 965 Milliarden US-Dollar bewertet – und damit höher als das Konkurrenzunternehmen OpenAI, das hinter dem Chatbot ChatGPT steht. Was hat Anthropic, das andere KI-Firmen nicht haben? Das erklärt der Leiter des ZEIT-Digitalressorts, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Jakob-von_Lindern/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jakob von Lindern</a>. Im Podcast spricht Jakob von einer der größten Wetten der Menschheitsgeschichte. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunk.de/muecken-koennen-lernen-insektensprays-anziehend-zu-finden-100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lernen Mücken schneller als Menschen?</a></p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Rita Lauter</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Elise Landschek</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Susanne Hehr</i></a><i>, Mira Schrems</i></p>
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<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>UN-Sicherheitsrat: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/un-sicherheitsrat-wahl-deutschland-nicht-staendiger-sitz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Diplomatischer Finalsprint</a></p>
<p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/sicherheitsrat-der-vereinten-nationen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sicherheitsrat der Vereinten Nationen</a></p>
<p>Johann Wadephul: <a href="https://www.zeit.de/thema/johann-wadephul" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Außenminister der schwarz-roten Koalition</a></p>
<p>KI-Unternehmen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2026-06/anthropic-boerse-usa-unterlagen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anthropic reicht Unterlagen für US-Börsengang ein</a></p>
<p>Künstliche Intelligenz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2026-05/anthropic-openai-chatgpt-kuenstliche-intelligenz-wert-boerse" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anthropic wird höher bewertet als OpenAI</a></p>
<p>KI-Einsatz im Militär: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-03/ki-einsatz-militaer-anthropic-usa-digitalpodcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dafür zieht Anthropic in den KI-Krieg</a></p>
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      <itunes:title>Warum Deutschland wieder einen Sitz im UN-Sicherheitsrat will</itunes:title>
      <itunes:author>Rita Lauter</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bewerbung um einen nichtständigen Sitz im mächtigsten UN-Gremium. Warum will Deutschland in den UN-Sicherheitsrat? Und: KI-Unternehmen Anthropic geht an die Börse.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bewerbung um einen nichtständigen Sitz im mächtigsten UN-Gremium. Warum will Deutschland in den UN-Sicherheitsrat? Und: KI-Unternehmen Anthropic geht an die Börse.</itunes:subtitle>
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      <title>Abgelehnter Asylantrag? Abschiebung ins Rückkehrzentrum (Update)</title>
      <description><![CDATA[Die EU-Staaten wollen Asylverfahren und Abschiebungen in sogenannte
Rückkehrzentren in Drittstaaten auslagern. Das ist Bestandteil einer
Verschärfung weiterer Asylregeln, auf die sich Vertreter des
EU-Parlaments und der Regierungen der Mitgliedsländer am Montag nach
Angaben der zyprischen EU-Ratspräsidentschaft geeinigt haben. Mit der
Rückführungsverordnung sollen Schutzsuchende, deren Asylanträge
abgelehnt wurden, in diese Zentren außerhalb der EU geschickt werden,
zum Beispiel nach Ruanda oder Usbekistan. Menschenrechtsorganisationen
kritisieren die geplanten Maßnahmen. Wie die Beschlüsse mit der seit
Langem geplanten Reform des gemeinsamen europäischen Asylsystems
GEAS zusammenhängen, erklärt ZEIT-Auslandskorrespondent Ulrich Ladurner.

Péter Magyar, der ungarische Ministerpräsident, hat am Dienstag
anlässlich seines Amtsantritts Bundeskanzler Friedrich Merz in Berlin
besucht. Der Ungar ist seit 24 Tagen im Amt, Merz nannte ihn einen
Hoffnungsträger und seine Präsidentschaft einen »tiefen Einschnitt in
der Geschichte Ungarns nach dem Ende des Kalten Krieges«. Er traue
Magyar zu, dass er Ungarn zurück in die Mitte Europas führe. Am Freitag
hatte die EU die Freigabe von mehr als 16 Milliarden Euro eingefrorener
Finanzmittel für Ungarn angekündigt. Darüber, was Péter Magyar in seiner
bisher kurzen Amtszeit bereits erreicht hat, spricht der
Auslandsredakteur der ZEIT, Alexander Kauschanski.

Außerdem im Update:

Touristinnen und Touristen, die den Kölner Dom besuchen wollen, müssen
von Juli an zwölf Euro Eintritt bezahlen. Das haben die
Kirchenverantwortlichen mitgeteilt. Das Geld solle die Instandhaltung
der Kirche sicherstellen. Menschen, die einen Gottesdienst besuchen oder
für ein persönliches Gebet in den Dom kommen wollen, müssen weiterhin
keinen Eintritt zahlen.

Und sonst so? Der Vatikan muss sich neue lateinische Wörter ausdenken.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Mira Schrems

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

EU-Asylsystem: Bringt das die Wende?

Migration: EU macht Weg für Abschiebezentren in Drittstaaten frei

Migration in Deutschland: Ist die Migrationskrise wirklich erledigt?

Wahl in Ungarn: Sie spüren die Zukunft

Ungarn nach der Wahl: »Ein Systemwechsel, der mit 1989/90 vergleichbar
ist«

EU-Gelder: EU gibt eingefrorene 16 Milliarden Euro für Ungarn frei

Eintrittsgeld für Kirchen: Besuch des Kölner Doms kostet bald zwölf Euro

Enzyklika »Magnifica Humanitas«: Der Papst gegen die Maschine

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      <pubDate>Tue, 2 Jun 2026 15:13:21 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Staaten wollen Asylverfahren und Abschiebungen in sogenannte Rückkehrzentren in Drittstaaten auslagern. Das ist Bestandteil einer Verschärfung weiterer Asylregeln, auf die sich Vertreter des EU-Parlaments und der Regierungen der Mitgliedsländer am Montag nach Angaben der zyprischen EU-Ratspräsidentschaft geeinigt haben. Mit der Rückführungsverordnung sollen Schutzsuchende, deren Asylanträge abgelehnt wurden, in diese Zentren außerhalb der EU geschickt werden, zum Beispiel nach Ruanda oder Usbekistan. Menschenrechtsorganisationen kritisieren die geplanten Maßnahmen. Wie die Beschlüsse mit der seit Langem geplanten Reform des gemeinsamen europäischen Asylsystems GEAS zusammenhängen, erklärt ZEIT-Auslandskorrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ulrich Ladurner</a>.</p>
<p>Péter Magyar, der ungarische Ministerpräsident, hat am Dienstag anlässlich seines Amtsantritts Bundeskanzler Friedrich Merz in Berlin besucht. Der Ungar ist seit 24 Tagen im Amt, Merz nannte ihn einen Hoffnungsträger und seine Präsidentschaft einen »tiefen Einschnitt in der Geschichte Ungarns nach dem Ende des Kalten Krieges«. Er traue Magyar zu, dass er Ungarn zurück in die Mitte Europas führe. Am Freitag hatte die EU die Freigabe von mehr als 16 Milliarden Euro eingefrorener Finanzmittel für Ungarn angekündigt. Darüber, was Péter Magyar in seiner bisher kurzen Amtszeit bereits erreicht hat, spricht der Auslandsredakteur der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Alexander Kauschanski</a>.</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<p>Touristinnen und Touristen, die den Kölner Dom besuchen wollen, müssen von Juli an zwölf Euro Eintritt bezahlen. Das haben die Kirchenverantwortlichen mitgeteilt. Das Geld solle die Instandhaltung der Kirche sicherstellen. Menschen, die einen Gottesdienst besuchen oder für ein persönliches Gebet in den Dom kommen wollen, müssen weiterhin keinen Eintritt zahlen.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.katholische-sonntagszeitung.de/fuer-papst-enzyklika-magnifica-humanitas-fehlen-noch-lateinische-worte-617247/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Vatikan muss sich neue lateinische Wörter ausdenken</a>.</p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Moses Fendel</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Elise Landschek</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: Mira Schrems</i></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>EU-Asylsystem: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/eu-asylsystem-geas-reform-migration" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bringt das die Wende?</a></p>
<p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-06/eu-abschiebezentren-drittstaaten-asylregeln" target="_blank" rel="noopener noreferrer">EU macht Weg für Abschiebezentren in Drittstaaten frei</a></p>
<p>Migration in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/2026/22/imigration-deutschland-friedrich-merz-grenzkontrollen-asyl" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ist die Migrationskrise wirklich erledigt?</a></p>
<p>Wahl in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/2026/17/wahl-ungarn-peter-magyar-viktor-orban-tisza-partei" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sie spüren die Zukunft</a></p>
<p>Ungarn nach der Wahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-04/ungarn-wahl-peter-magyar-viktor-orban-europa-politikpodcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">»Ein Systemwechsel, der mit 1989/90 vergleichbar ist«</a></p>
<p>EU-Gelder: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-05/ungarn-eu-gelder-von-der-leyen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">EU gibt eingefrorene 16 Milliarden Euro für Ungarn frei</a></p>
<p>Eintrittsgeld für Kirchen: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-06/kirchen-eintrittsgeld-tourismus-koelner-dom-europa-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Besuch des Kölner Doms kostet bald zwölf Euro</a></p>
<p>Enzyklika »Magnifica Humanitas«: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-05/magnifica-humanitas-papst-leo-kuenstliche-intelligenz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Papst gegen die Maschine</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Abgelehnter Asylantrag? Abschiebung ins Rückkehrzentrum (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die EU-Staaten wollen Asylverfahren in Rückführzentren in Drittstaaten auslagern. Warum wählt die EU diesen Weg? Und: Péter Magyar auf Amtsantrittsbesuch in Berlin</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die EU-Staaten wollen Asylverfahren in Rückführzentren in Drittstaaten auslagern. Warum wählt die EU diesen Weg? Und: Péter Magyar auf Amtsantrittsbesuch in Berlin</itunes:subtitle>
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      <title>Warum die Regierung sich mit der Bafög-Reform so schwertut</title>
      <description><![CDATA[Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) hat am Sonntag gesagt, sie
rechne nicht mehr mit einer schnellen Reform der Ausbildungsförderung
Bafög. Diese werde von den Regierungsfraktionen nicht mehr unterstützt,
die Situation für Studierende in Deutschland sei außerdem sehr
privilegiert. Union und SPD wollten die staatliche Ausbildungsförderung
laut Koalitionsvertrag »in einer großen Novelle« modernisieren. Warum
das über Jahrzehnte bewährte Förderinstrument dringend reformiert werden
sollte und was sie an der aktuellen Debatte stört, erklärt Anna-Lena
Scholz, Co-Chefin des Bildungsressorts der ZEIT.

Erst letzte Woche hat das US-Außenministerium erneut Sanktionen gegen
mehrere Organisationen, Personen und Schiffe erlassen, die das »Rückgrat
des illegalen Ölhandels im Iran bilden«. Laut dem US-Finanzministerium
sollen die Sanktionen »Irans Ölnetzwerk« treffen, das das iranische
Militär unterstützt. Doch die Sanktionen haben das iranische Regime
bisher nicht zu Fall gebracht. Vor der Blockade der Straße von Hormus
konnte es trotz der Sanktionen vor allem nach China große Mengen an
Rohöl verkaufen. Dafür nutzt der Iran eine sogenannte Schattenflotte,
die unter anderem in den Gewässern vor Malaysia operiert. Wie das genau
funktioniert und wie tragfähig dieses Geschäftsmodell unter den
aktuellen Bedingungen noch ist, erklärt Steffen Richter, Redakteur für
internationale Politik bei der ZEIT.

Und sonst so? Spontanes Piano-Solo vor 2.500 Zuschauern

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Christina Felschen, Mira Schrems

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Studium: Dorothee Bär rechnet mit Aus für Bafög-Reform

Studium: Forschungsministerium will Bafög-Reform zum Wintersemester
umsetzen

Studienfinanzierung: So können Studierende ihr Bafög aufstocken

Öl aus dem Iran: So trickst der Iran bei seinem Ölgeschäft

Straße von Hormus: Die mächtigste Waffe des Regimes

Irankrieg: Chinas Freund ist: China

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 2 Jun 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) hat am Sonntag gesagt, sie rechne nicht mehr mit einer schnellen Reform der Ausbildungsförderung Bafög. Diese werde von den Regierungsfraktionen nicht mehr unterstützt, die Situation für Studierende in Deutschland sei außerdem sehr privilegiert. Union und SPD wollten die staatliche Ausbildungsförderung laut Koalitionsvertrag »in einer großen Novelle« modernisieren. Warum das über Jahrzehnte bewährte Förderinstrument dringend reformiert werden sollte und was sie an der aktuellen Debatte stört, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna-Lena_Scholz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anna-Lena Scholz</a>, Co-Chefin des Bildungsressorts der ZEIT.</p>
<p>Erst letzte Woche hat das US-Außenministerium erneut Sanktionen gegen mehrere Organisationen, Personen und Schiffe erlassen, die das »Rückgrat des illegalen Ölhandels im Iran bilden«. Laut dem US-Finanzministerium sollen die Sanktionen »Irans Ölnetzwerk« treffen, das das iranische Militär unterstützt. Doch die Sanktionen haben das iranische Regime bisher nicht zu Fall gebracht. Vor der Blockade der Straße von Hormus konnte es trotz der Sanktionen vor allem nach China große Mengen an Rohöl verkaufen. Dafür nutzt der Iran eine sogenannte Schattenflotte, die unter anderem in den Gewässern vor Malaysia operiert. Wie das genau funktioniert und wie tragfähig dieses Geschäftsmodell unter den aktuellen Bedingungen noch ist, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Steffen_Richter/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Steffen Richter,</a> Redakteur für internationale Politik bei der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/sydney-zuschauer-springt-fuer-pianist-bei-la-la-land-auffuehrung-ein-a-06223592-2adf-48f2-8c5a-ef7ea488686b" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Spontanes Piano-Solo vor 2.500 Zuschauern</a></p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Moses Fendel</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Jannis Carmesin</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Christina Felschen</i></a><i>, Mira Schrems</i></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Studium: <a href="https://www.zeit.de/campus/2026-05/bafoeg-reform-dorothee-baer-sparmassnahmen#cid-81602474" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dorothee Bär rechnet mit Aus für Bafög-Reform</a></p>
<p>Studium: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/forschungsministerium-bafoeg-reform-wintersemester" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Forschungsministerium will Bafög-Reform zum Wintersemester umsetzen</a></p>
<p>Studienfinanzierung: <a href="https://www.zeit.de/geld/2026-05/studium-finanzierung-stipendien-bildungsfonds-studienkredite" target="_blank" rel="noopener noreferrer">So können Studierende ihr Bafög aufstocken</a></p>
<p>Öl aus dem Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/oel-iran-sanktion-schwarzmarkt-china-teheran" target="_blank" rel="noopener noreferrer">So trickst der Iran bei seinem Ölgeschäft</a></p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/strasse-von-hormus-sperrung-handelsschifffahrt-donald-trump-europa" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die mächtigste Waffe des Regimes</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/chinas-aussenpolitik-iran-nahost-donald-trump" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Chinas Freund ist: China</a></p>
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      <itunes:title>Warum die Regierung sich mit der Bafög-Reform so schwertut</itunes:title>
      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eigentlich wollte die Koalition das Bafög erhöhen. Jetzt droht die Reform nicht nur am Geld zu scheitern. Und: Wie der Iran sein Öl trotz Sanktionen an den Mann bringt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eigentlich wollte die Koalition das Bafög erhöhen. Jetzt droht die Reform nicht nur am Geld zu scheitern. Und: Wie der Iran sein Öl trotz Sanktionen an den Mann bringt.</itunes:subtitle>
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      <title>Israel droht mit neuen Angriffen auf Beirut (Update)</title>
      <description><![CDATA[Der Besuch der deutschen Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan im
Libanon ist am Mittwoch »aus militärischen Gründen« abgebrochen
worden. Hintergrund ist offenbar die Ausweitung der Militäroffensive
Israels – trotz der seit 17. April vereinbarten Waffenruhe. Ähnelt das
Vorgehen im Libanon zunehmend dem Krieg in Gaza? Und was sind die
strategischen Gründe dafür, dass Israel den Konflikt weiter eskaliert?
Das beantwortet Reporterin Anna-Theresa Bachmann direkt aus Beirut im
Podcast.

Neonazi Marla-Svenja Liebich soll aus Tschechien nach Deutschland
ausgeliefert werden. Das hat ein Gericht in Pilsen heute entschieden.
Nina Monecke aus dem Politikressort der ZEIT beobachtet den Fall. Was
würde die Auslieferung für Liebich bedeuten?

Außerdem im Update: Mit einer halben Billion Sondervermögen möchte die
Bundesregierung die Infrastruktur in Deutschland modernisieren. Der ZEIT
liegt ein erster Bericht des Bundesfinanzministeriums über die Umsetzung
vor. Er zeigt: Das Geld fließt, aber langsamer als geplant.

Und: Es kommt zur Stichwahl in Kolumbien, weil nach dem ersten Wahlgang
der Präsidentschaftswahl weder der rechte Abelardo de la Espriella noch
der linke Iván Cepeda eine Mehrheit erringen konnte. Auch in Äthiopien
wurde am vergangenen Sonntag gewählt. Ein Sieg des amtierenden
Ministerpräsidenten Abiy Ahmed gilt als wahrscheinlich.

Und sonst so? Wie funktioniert Kinderkriegen im Weltall?

 

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Libanon: Israel nimmt strategisch wichtige Festung im Südlibanon ein

Südlibanon: Wie weit wird Israel im Libanon gehen?

Rechtsextremismus: Marla-Svenja Liebich in Tschechien festgenommen

Marla-Svenja Liebich: Offiziell eine Frau. Eine Behörde will das ändern

Sondervermögen: Wohin fließt das Geld?

Präsidentschaftswahl: Kolumbien wählt einen neuen Präsidenten

Äthiopien: Parlamentswahl in Äthiopien beginnt

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      <pubDate>Mon, 1 Jun 2026 15:11:31 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Philip-Johann Moser)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Besuch der deutschen Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan im Libanon ist am Mittwoch »aus militärischen Gründen« abgebrochen worden. Hintergrund ist offenbar die Ausweitung der Militäroffensive Israels – trotz der seit 17. April vereinbarten Waffenruhe. Ähnelt das Vorgehen im Libanon zunehmend dem Krieg in Gaza? Und was sind die strategischen Gründe dafür, dass Israel den Konflikt weiter eskaliert? Das beantwortet Reporterin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Anna-Theresa_Bachmann/index" rel="noopener noreferrer">Anna-Theresa Bachmann</a> direkt aus Beirut im Podcast.</p>
<p>Neonazi Marla-Svenja Liebich soll aus Tschechien nach Deutschland ausgeliefert werden. Das hat ein Gericht in Pilsen heute entschieden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nina_Monecke/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nina Monecke</a> aus dem Politikressort der ZEIT beobachtet den Fall. Was würde die Auslieferung für Liebich bedeuten?</p>
<p>Außerdem im Update: Mit einer halben Billion Sondervermögen möchte die Bundesregierung die Infrastruktur in Deutschland modernisieren. Der ZEIT liegt ein erster Bericht des Bundesfinanzministeriums über die Umsetzung vor. Er zeigt: Das Geld fließt, aber langsamer als geplant.</p>
<p>Und: Es kommt zur Stichwahl in Kolumbien, weil nach dem ersten Wahlgang der Präsidentschaftswahl weder der rechte Abelardo de la Espriella noch der linke Iván Cepeda eine Mehrheit erringen konnte. Auch in Äthiopien wurde am vergangenen Sonntag gewählt. Ein Sieg des amtierenden Ministerpräsidenten Abiy Ahmed gilt als wahrscheinlich.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spektrum.de/news/china-schickt-kuenstliche-embryonen-in-den-weltraum/2326399" rel="noopener noreferrer">Wie funktioniert Kinderkriegen im Weltall?</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" rel="noopener noreferrer">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/israel-bodeneinsatz-libanon-ausweitung-gxe" rel="noopener noreferrer">Israel nimmt strategisch wichtige Festung im Südlibanon ein</a></p>
<p>Südlibanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/suedlibanon-israel-angriffe-kampfzone-nahost" rel="noopener noreferrer">Wie weit wird Israel im Libanon gehen?</a></p>
<p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-04/verurteilte-rechtsextremistin-liebich-festgenommen-gxe" rel="noopener noreferrer">Marla-Svenja Liebich in Tschechien festgenommen</a></p>
<p>Marla-Svenja Liebich: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-04/selbstbestimmungsgesetz-marla-svenja-liebich-missbrauch-neonazi" rel="noopener noreferrer">Offiziell eine Frau. Eine Behörde will das ändern</a></p>
<p>Sondervermögen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/sondervermoegen-milliarden-infrastruktur-bericht-regierung-ausbau" rel="noopener noreferrer">Wohin fließt das Geld?</a></p>
<p>Präsidentschaftswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/kolumbien-praesidentschaftswahl-gustavo-petro-nachfolge-gxe" rel="noopener noreferrer">Kolumbien wählt einen neuen Präsidenten</a></p>
<p>Äthiopien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-06/aethiopien-wahl-tigray-eritrea-tplf-gxe" rel="noopener noreferrer">Parlamentswahl in Äthiopien beginnt</a></p>
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      <itunes:title>Israel droht mit neuen Angriffen auf Beirut (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Philip-Johann Moser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Trotz Waffenruhe verstärkt Israel die Offensive im Libanon. Droht ein zweites Gaza? Und: Neonazi Marla-Svenja Liebich soll nach Deutschland ausgeliefert werden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Trotz Waffenruhe verstärkt Israel die Offensive im Libanon. Droht ein zweites Gaza? Und: Neonazi Marla-Svenja Liebich soll nach Deutschland ausgeliefert werden.</itunes:subtitle>
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      <title>Gerüchte über Kanzlerwechsel: Wie angeschlagen ist Friedrich Merz?</title>
      <description><![CDATA[In der vergangenen Woche haben Spekulationen über einen möglichen
Kanzlerwechsel für Unruhe in der Union gesorgt. Auslöser waren
Medienberichte über angebliche Gedankenspiele, Bundeskanzler Friedrich
Merz durch Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zu
ersetzen. Führende CDU-Politiker wie Unionsfraktionschef Jens Spahn und
mehrere Ministerpräsidenten der CDU signalisierten daraufhin ihre
Unterstützung für Friedrich Merz. Doch warum konnten die Spekulationen
überhaupt entstehen? Das erklärt Mariam Lau, Redakteurin im
Politikressort der ZEIT. 

»Ob ich Kuba befreie oder ergreife«, sagte US-Präsident Donald Trump im
März, »ich kann damit machen, was ich will.« Kuba steckt in einer tiefen
wirtschaftlichen und humanitären Krise. Gleichzeitig wächst erneut der
politische Druck aus den USA. Außenminister Marco Rubio spricht von
einem »gescheiterten Staat« und bezeichnet Kuba als Bedrohung für die
nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten. Laut Medienberichten
wurden US-Kriegsschiffe nahe Kuba in Position gebracht, das Pentagon
soll verschiedene Optionen gegen das Regime prüfen – offiziell bestätigt
ist das bislang nicht. Alexander Kauschanski, Redakteur im
Auslandsressort der ZEIT, führt im Podcast aus, warum die
wirtschaftliche Krise bislang keine Gefahr für Kubas politische Elite
darstellt. 

 

Und sonst so? Die «Tracht des Jahres» geht an die Ostersängerinnen aus
der Lausitz.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Mathias Peer

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Debatte über »Kanzlertausch«: Spahn und Länderchefs stellen sich
demonstrativ hinter Merz

Kanzlertauschdebatte: Friedrich Merz bewertet Streit um Kanzlertausch
als »Nebendebatte«

USA und Kuba: Rubio bezeichnet Kuba als Gefahr für die nationale
Sicherheit der USA

Energiekrise in Kuba: »Ohne eine Einigung mit den USA gibt es keinen
Ausweg«

Anklage gegen Raúl Castro: Trump will Kubas Widerstand brechen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Mon, 1 Jun 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der vergangenen Woche haben Spekulationen über einen möglichen Kanzlerwechsel für Unruhe in der Union gesorgt. Auslöser waren Medienberichte über angebliche Gedankenspiele, Bundeskanzler Friedrich Merz durch Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidenten Hendrik Wüst zu ersetzen. Führende CDU-Politiker wie Unionsfraktionschef Jens Spahn und mehrere Ministerpräsidenten der CDU signalisierten daraufhin ihre Unterstützung für Friedrich Merz. Doch warum konnten die Spekulationen überhaupt entstehen? Das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml" rel="noopener noreferrer">Mariam Lau</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. </p>
<p>»Ob ich Kuba befreie oder ergreife«, sagte US-Präsident Donald Trump im März, »ich kann damit machen, was ich will.« Kuba steckt in einer tiefen wirtschaftlichen und humanitären Krise. Gleichzeitig wächst erneut der politische Druck aus den USA. Außenminister Marco Rubio spricht von einem »gescheiterten Staat« und bezeichnet Kuba <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/usa-kuba-rubio-gefahr-nationale-sicherheit" rel="noopener noreferrer">als Bedrohung für die nationale Sicherheit</a> der Vereinigten Staaten. Laut Medienberichten wurden US-Kriegsschiffe nahe Kuba in Position gebracht, das Pentagon soll verschiedene Optionen gegen das Regime prüfen – offiziell bestätigt ist das bislang nicht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index" rel="noopener noreferrer">Alexander Kauschanski</a>, Redakteur im Auslandsressort der ZEIT, führt im Podcast aus, warum die wirtschaftliche Krise bislang keine Gefahr für Kubas politische Elite darstellt. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/tracht-des-jahres-ostersaengerinnen-aus-der-lausitz-ausgezeichnet-108.html" rel="noopener noreferrer">Die «Tracht des Jahres» geht an die Ostersängerinnen aus der Lausitz</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Debatte über »Kanzlertausch«: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/debatte-kanzlertausch-friedrich-merz-unterstuetzung-jens-spahn-hendrik-wuest" rel="noopener noreferrer">Spahn und Länderchefs stellen sich demonstrativ hinter Merz</a></p>
<p>Kanzlertauschdebatte: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-05/friedrich-merz-kanzlertausch-debatte-deutschland" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz bewertet Streit um Kanzlertausch als »Nebendebatte«</a></p>
<p>USA und Kuba: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/usa-kuba-rubio-gefahr-nationale-sicherheit" rel="noopener noreferrer">Rubio bezeichnet Kuba als Gefahr für die nationale Sicherheit der USA</a></p>
<p>Energiekrise in Kuba: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-05/energiekrise-kuba-oel-usa-ricardo-torres" rel="noopener noreferrer">»Ohne eine Einigung mit den USA gibt es keinen Ausweg«</a></p>
<p>Anklage gegen Raúl Castro: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/usa-kuba-raul-castro-donald-trump-uebernahme-militaer" rel="noopener noreferrer">Trump will Kubas Widerstand brechen</a></p>
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      <itunes:title>Gerüchte über Kanzlerwechsel: Wie angeschlagen ist Friedrich Merz?</itunes:title>
      <itunes:author>Erica Zingher</itunes:author>
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      <itunes:summary>Berichte über einen angeblichen Austausch von Friedrich Merz setzen den Kanzler unter Druck. Kann er sich davon erholen? Und: USA fordern Ende des Kubaregimes.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Berichte über einen angeblichen Austausch von Friedrich Merz setzen den Kanzler unter Druck. Kann er sich davon erholen? Und: USA fordern Ende des Kubaregimes.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>nordrhein-westfalens ministerpräsident hendrik wüst, debatte über »kanzlertausch«, hendrik wüst, mögliche kanzlerwechsel, cdu, union, friedrich merz</itunes:keywords>
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      <title>Präsidentschaftswahl in Kolumbien – Linke Kontinuität oder Rechtsruck?</title>
      <description><![CDATA[In Kolumbien wählen rund 41 Millionen Menschen einen neuen Präsidenten.
Die Abstimmung gilt als Richtungsentscheidung über die Zukunft des
Landes nach der Amtszeit von Gustavo Petro, dem ersten linken
Präsidenten Kolumbiens, der laut Verfassung nicht erneut kandidieren
darf. Der Wahlkampf ist stark polarisiert und von anhaltender Gewalt
durch bewaffnete Gruppen geprägt, die in Teilen des Landes weiterhin
Einfluss auf Wirtschaft und Sicherheit ausüben. Laut Umfragen läuft es
auf eine Stichwahl zwischen dem linken Senator Iván Cepeda  und dem
rechtsgerichteten Anti-Establishment-Kandidaten Abelardo de la Espriella
aus. Welche Themen bei der Wahl dominieren, ordnet ZEIT-Autorin
Alexandra Endres ein.

Incels sind meist heterosexuelle Männer, die keine romantischen oder
sexuellen Beziehungen haben und sich vom Dating ausgeschlossen fühlen.
Viele machen dafür ihr Aussehen, soziale Unsicherheit oder mangelnde
Attraktivität verantwortlich, andere gesellschaftliche Entwicklungen wie
Feminismus oder Dating-Apps. Manche Incels berichten von Einsamkeit,
Zurückweisung und sozialer Isolation. In Teilen der Szene finden sich
zudem frauenfeindliche Einstellungen und die Vorstellung, Männer würden
systematisch benachteiligt. Wie gefährlich die Incel-Szene ist und
welche Risiken von ihr ausgehen, erklärt Philipp Daum, Redakteur im
Ressort X der ZEIT. 

 

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Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Kolumbien: Koalition von Präsident Petro verfehlt Mehrheit bei
Parlamentswahl

Kolumbien: Mindestens 48 Tote bei Kämpfen von Guerillagruppen in
Kolumbien

Kolumbien: »Das Parlament ist wie ein riesiger Basar«

Kolumbien: Mehrere Tote und Verletzte bei Bombenanschlag in Kolumbien

Golf-Clan: Kolumbien nimmt Gespräche mit Drogenkartell Clan del Golfo
wieder auf

Incels: Die Könige der Loser

Incel-Bewegung: Die Könige der Loser

Incel-Kultur: Kennt Ihr Sohn Andrew Tate?

Incel: Unberührt und voller Hass

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen, Alexandra Endres, Philipp Daum)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Kolumbien wählen rund 41 Millionen Menschen einen neuen Präsidenten. Die Abstimmung gilt als Richtungsentscheidung über die Zukunft des Landes nach der Amtszeit von Gustavo Petro, dem ersten linken Präsidenten Kolumbiens, der laut Verfassung nicht erneut kandidieren darf. Der Wahlkampf ist stark polarisiert und von anhaltender Gewalt durch bewaffnete Gruppen geprägt, die in Teilen des Landes weiterhin Einfluss auf Wirtschaft und Sicherheit ausüben. Laut Umfragen läuft es auf eine Stichwahl zwischen dem linken Senator Iván Cepeda  und dem rechtsgerichteten Anti-Establishment-Kandidaten Abelardo de la Espriella aus. Welche Themen bei der Wahl dominieren, ordnet ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Alexandra_Endres/index.xml" rel="noopener noreferrer">Alexandra Endres</a> ein.</p>
<p>Incels sind meist heterosexuelle Männer, die keine romantischen oder sexuellen Beziehungen haben und sich vom Dating ausgeschlossen fühlen. Viele machen dafür ihr Aussehen, soziale Unsicherheit oder mangelnde Attraktivität verantwortlich, andere gesellschaftliche Entwicklungen wie Feminismus oder Dating-Apps. Manche Incels berichten von Einsamkeit, Zurückweisung und sozialer Isolation. In Teilen der Szene finden sich zudem frauenfeindliche Einstellungen und die Vorstellung, Männer würden systematisch benachteiligt. Wie gefährlich die Incel-Szene ist und welche Risiken von ihr ausgehen, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Philipp_Daum/index" rel="noopener noreferrer">Philipp Daum</a>, Redakteur im Ressort X der ZEIT. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/reels/DY5I3oEEb8j/" rel="noopener noreferrer">Besucherin badet im Trevi-Brunnen</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Mitarbeit:<a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer"> Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Kolumbien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/kolumbien-parlamentswahlen-gustavo-petro-koalition" rel="noopener noreferrer">Koalition von Präsident Petro verfehlt Mehrheit bei Parlamentswahl</a></p>
<p>Kolumbien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-05/kolumbien-tote-kaempfe-guerillagruppe-praesidentschaftswahl" rel="noopener noreferrer">Mindestens 48 Tote bei Kämpfen von Guerillagruppen in Kolumbien</a></p>
<p>Kolumbien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/kolumbien-tod-miguel-uribe-mord-gewalt-sabine-kurtenbach" rel="noopener noreferrer">»Das Parlament ist wie ein riesiger Basar«</a></p>
<p>Kolumbien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-04/kolumbien-sicherheit-guerilla-bombenanschlag-praesidentschaftwahl-gxe" rel="noopener noreferrer">Mehrere Tote und Verletzte bei Bombenanschlag in Kolumbien</a></p>
<p>Golf-Clan: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/kolumbien-usa-petro-trump-clan-del-golfo-gxe" rel="noopener noreferrer">Kolumbien nimmt Gespräche mit Drogenkartell Clan del Golfo wieder auf</a></p>
<p>Incels: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-05/incel-bewegung-internet-maenner-depression/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Die Könige der Loser</a></p>
<p>Incel-Bewegung: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-05/incel-bewegung-internet-maenner-depression" rel="noopener noreferrer">Die Könige der Loser</a></p>
<p>Incel-Kultur: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-05/incel-kultur-maenner-misogynie-jugendliche-verhalten" rel="noopener noreferrer">Kennt Ihr Sohn Andrew Tate?</a></p>
<p>Incel: <a href="https://www.zeit.de/2020/32/incel-frauenfeindlichkeit-amoklauf-suizid-hass" rel="noopener noreferrer">Unberührt und voller Hass</a></p>
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      <itunes:title>Präsidentschaftswahl in Kolumbien – Linke Kontinuität oder Rechtsruck?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Menschen in Kolumbien wählen einen neuen Präsidenten. Was wollen die wichtigsten Kandidaten verändern? Und: Einsamkeit und soziale Isolation in der Incel-Bewegung</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Menschen in Kolumbien wählen einen neuen Präsidenten. Was wollen die wichtigsten Kandidaten verändern? Und: Einsamkeit und soziale Isolation in der Incel-Bewegung</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial »Der Wahlkreis«: Gesucht: eine schöne Politik</title>
      <description><![CDATA[Könige und Autokraten haben es leicht: Sie können sich selbst Denkmäler
bauen und ihre Namen auf Regierungsgebäude pinseln lassen. Aber wie
inszeniert sich eigentlich die Demokratie? Gelingt es ihr, Orte und
Monumente zu schaffen, die ihren Bürgern wirklich etwas bedeuten? Oder
müssen Parlamentsgebäude so trist und nichtssagend aussehen wie das
EU-Parlament in Brüssel oder die zertrampelte Wiese zwischen Reichstag
und Kanzleramt? 

In dieser Folge von »Was Jetzt? – Der Wahlkreis« befassen sich die Hosts
Paul Middelhoff und Robert Pausch mit der Ästhetik der Maga-Bewegung,
mit den operierten Gesichtern der Frauen in der Trump-Welt, all dem Gold
und Prunk im Oval Office und der smarten Strategie der Rechten, mit
einer völlig enthemmten visuellen Sprache das Internet zu fluten. Und
sie fragen sich, ob es da wirklich kein Gegenmittel gibt und liberale
Politik nicht doch auch schön sein kann. 

Der nächste Wahlkreis erscheint am 27. Juni. 

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 30 May 2026 17:12:39 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Paul Middelhoff, Robert Pausch)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Könige und Autokraten haben es leicht: Sie können sich selbst Denkmäler bauen und ihre Namen auf Regierungsgebäude pinseln lassen. Aber wie inszeniert sich eigentlich die Demokratie? Gelingt es ihr, Orte und Monumente zu schaffen, die ihren Bürgern wirklich etwas bedeuten? Oder müssen Parlamentsgebäude so trist und nichtssagend aussehen wie das EU-Parlament in Brüssel oder die zertrampelte Wiese zwischen Reichstag und Kanzleramt? </p>
<p>In dieser Folge von »Was Jetzt? – Der Wahlkreis« befassen sich die Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" rel="noopener noreferrer">Paul Middelhoff</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Robert Pausch</a> mit der Ästhetik der Maga-Bewegung, mit den operierten Gesichtern der Frauen in der Trump-Welt, all dem Gold und Prunk im Oval Office und der smarten Strategie der Rechten, mit einer völlig enthemmten visuellen Sprache das Internet zu fluten. Und sie fragen sich, ob es da wirklich kein Gegenmittel gibt und liberale Politik nicht doch auch schön sein kann. </p>
<p>Der nächste Wahlkreis erscheint am 27. Juni. </p>
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      <itunes:author>Paul Middelhoff, Robert Pausch</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump will einen Triumphbogen und verordnet den USA eine neue Architektur. Die Mitte bastelt derweil an der nächsten Steuerreform. Mangelt es der Demokratie an Ästhetik?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Donald Trump will einen Triumphbogen und verordnet den USA eine neue Architektur. Die Mitte bastelt derweil an der nächsten Steuerreform. Mangelt es der Demokratie an Ästhetik?</itunes:subtitle>
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      <title>Kann Kubicki wirklich die FDP retten?</title>
      <description><![CDATA[Henning Höne zieht sich im Rennen um den FDP-Bundesvorsitz zurück und
überlässt Wolfgang Kubicki den Vortritt. Dieser soll der FDP bundesweit
mehr Aufmerksamkeit verschaffen. Beim FDP-Parteitag in Berlin gilt seine
Wahl als Formsache. Inhaltlich setzt die FDP weiterhin stark auf
wirtschaftsliberale Themen wie Bürokratieabbau, Steuersenkungen und
Eigenverantwortung. Gleichzeitig versucht sie, sich als
Bürgerrechtspartei zu positionieren. Die Ausgangslage bleibt schwierig:
Bundesweit liegt die FDP in Umfragen derzeit bei rund vier Prozent und
wäre damit nicht im Bundestag vertreten. Ob der FDP ein Neustart
gelingen kann, ordnet August Modersohn, Redakteur im Hauptstadtbüro der
ZEIT, ein. 

Am Brennerpass dürfte es am Wochenende zu massiven Verkehrsbehinderungen
kommen. Bewohner des Tiroler Wipptals protestieren dort gegen die hohe
Belastung durch den Transitverkehr. Die Anwohner klagen seit Jahren über
Lärm, Feinstaub und Dauerstaus. Seit der Eröffnung der Brennerautobahn
in den 1960er Jahren habe sich das Verkehrsaufkommen versiebenfacht. Die
Sperrung dürfte weit über Tirol hinaus Folgen haben. Wie groß die
Auswirkungen des Protests auf Urlauber und Transitverkehr tatsächlich
werden könnten, erläutert Florian Gasser, Leiter des Österreich-Büros
der ZEIT.

 

Und sonst so? Patagonia verklagt Dragqueen Pattie Gonia 

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

FDP-Vorsitz: Einziger Kubicki-Gegenkandidat Höne zieht Kandidatur zurück

FDP-Parteivorsitz: Wettbewerb? Fällt aus

Wolfgang Kubicki: Kubicki und die Pfandflaschen

Wolfgang Kubicki: Die Avantgarde des Liberalismus?

Sonntagsfrage zur Bundestagswahl: Wer führt in den aktuellen Umfragen?

Das Politikteil / Zukunft der FDP: Ist doch noch nicht alles verloren?

Sperrung am Brennerpass: Warum Anwohner den Brenner lahmlegen und womit
Reisende rechnen müssen

Brennerautobahn: Aber hier leben? Nein danke

Lärm in deutschen Städten: Wo Lärm krank macht

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 30 May 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen, August Modersohn, Florian Gasser)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Henning Höne zieht sich im Rennen um den FDP-Bundesvorsitz zurück und überlässt Wolfgang Kubicki den Vortritt. Dieser soll der FDP bundesweit mehr Aufmerksamkeit verschaffen. Beim FDP-Parteitag in Berlin gilt seine Wahl als Formsache. Inhaltlich setzt die FDP weiterhin stark auf wirtschaftsliberale Themen wie Bürokratieabbau, Steuersenkungen und Eigenverantwortung. Gleichzeitig versucht sie, sich als Bürgerrechtspartei zu positionieren. Die Ausgangslage bleibt schwierig: Bundesweit liegt die FDP in Umfragen derzeit bei rund vier Prozent und wäre damit nicht im Bundestag vertreten. Ob der FDP ein Neustart gelingen kann, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/August_Modersohn/index" rel="noopener noreferrer">August Modersohn</a>, Redakteur im Hauptstadtbüro der ZEIT, ein. </p>
<p>Am Brennerpass dürfte es am Wochenende zu massiven Verkehrsbehinderungen kommen. Bewohner des Tiroler Wipptals protestieren dort gegen die hohe Belastung durch den Transitverkehr. Die Anwohner klagen seit Jahren über Lärm, Feinstaub und Dauerstaus. Seit der Eröffnung der Brennerautobahn in den 1960er Jahren habe sich das Verkehrsaufkommen versiebenfacht. Die Sperrung dürfte weit über Tirol hinaus Folgen haben. Wie groß die Auswirkungen des Protests auf Urlauber und Transitverkehr tatsächlich werden könnten, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Florian_Gasser/index.xml" rel="noopener noreferrer">Florian Gasser</a>, Leiter des Österreich-Büros der ZEIT.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/culture/2026/may/28/patagonia-sues-drag-queen-pattie-gonia-trademark-infringement-ntwnfb" rel="noopener noreferrer">Patagonia verklagt Dragqueen Pattie Gonia </a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>FDP-Vorsitz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/hoene-zieht-kandidatur-zurueck-kubicki-soll-fdp-chef-werden" rel="noopener noreferrer">Einziger Kubicki-Gegenkandidat Höne zieht Kandidatur zurück</a></p>
<p>FDP-Parteivorsitz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/fdp-parteivorsitz-henning-hoene-wolfgang-kubicki" rel="noopener noreferrer">Wettbewerb? Fällt aus</a></p>
<p>Wolfgang Kubicki: <a href="https://www.zeit.de/2026/24/wolfgang-kubicki-pfandlotterie-gluecksspiel-lobby-fdp" rel="noopener noreferrer">Kubicki und die Pfandflaschen</a></p>
<p>Wolfgang Kubicki: <a href="https://www.zeit.de/2026/18/wolfgang-kubicki-fdp-parteivorsitz-afd-martin-hagen" rel="noopener noreferrer">Die Avantgarde des Liberalismus?</a></p>
<p>Sonntagsfrage zur Bundestagswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/umfragen-bundestagswahl-neuwahl-wahltrend" rel="noopener noreferrer">Wer führt in den aktuellen Umfragen?</a></p>
<p>Das Politikteil / Zukunft der FDP: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-05/zukunft-fdp-parteivorstand-liberalismus-politikpodcast" rel="noopener noreferrer">Ist doch noch nicht alles verloren?</a></p>
<p>Sperrung am Brennerpass: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-05/brennerautobahn-sperrung-demonstration-transitverkehr-pfingstferien-faq" rel="noopener noreferrer">Warum Anwohner den Brenner lahmlegen und womit Reisende rechnen müssen</a></p>
<p>Brennerautobahn: <a href="https://www.zeit.de/2026/23/brennerautobahn-sperre-grenzuebergang-protest-karl-muehlsteiger" rel="noopener noreferrer">Aber hier leben? Nein danke</a></p>
<p>Lärm in deutschen Städten: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-02/laerm-deutsche-staedte-schlafen-gesundheit-daten" rel="noopener noreferrer">Wo Lärm krank macht</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Kann Kubicki wirklich die FDP retten?</itunes:title>
      <itunes:author>Azadê Peşmen, August Modersohn, Florian Gasser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die FDP setzt auf Wolfgang Kubicki als neuen Bundesvorsitzenden. Kann er der Partei neuen Schwung geben? Und: Tiroler Brenner-Protest legt wichtige Reiseroute lahm</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die FDP setzt auf Wolfgang Kubicki als neuen Bundesvorsitzenden. Kann er der Partei neuen Schwung geben? Und: Tiroler Brenner-Protest legt wichtige Reiseroute lahm</itunes:subtitle>
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      <title>Der Maut-Skandal holt Scheuer ein (Update)</title>
      <description><![CDATA[Im Zusammenhang mit der gescheiterten Pkw-Maut soll gegen den ehemaligen
Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) ein Prozess eröffnet
werden. Das Landgericht Berlin hat eine entsprechende Anklage wegen des
Verdachts der Falschaussage im Untersuchungsausschuss des Bundestags
zugelassen. Auch der ehemalige Staatssekretär Gerhard Schulz soll
angeklagt worden sein. Beide weisen die Vorwürfe zurück. Konkret geht es
um eine Aussage Scheuers aus dem Oktober 2020: Er könne sich nicht
erinnern, dass die Mautbetreiber angeboten hätten, die
Vertragsunterzeichnung auf einen Zeitpunkt nach dem zu erwartenden
Urteil des Europäischen Gerichtshofs zu verschieben. Die Pkw-Maut war
2019 vom EuGH gestoppt worden. Max Hägler, Redakteur im
Wirtschaftsressort der ZEIT, ordnet im Podcast ein, was hinter dem Fall
steckt und erklärt, welche Konsequenzen dem früheren Minister jetzt
drohen.

Zwischen den USA und dem Iran wird weiter über eine Verlängerung der
Waffenruhe verhandelt. US-Vizepräsident J. D. Vance spricht davon, man
sei »nah dran« aber noch nicht am Ziel: Streitpunkte seien vor allem die
Bestände an angereichertem Uran sowie Fragen der iranischen Anreicherung
und die genaue Formulierung einer möglichen Einigung. Aus
US-Regierungskreisen heißt es zudem, die Delegationen hätten sich auf
ein vorläufiges Abkommen für eine verlängerte Waffenruhe verständigt.
Die iranische Seite hat das zunächst nicht bestätigt. Rieke Havertz,
Internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie der
Stand der Verhandlungen ist, und sagt, für wie wahrscheinlich sie es
hält, dass es tatsächlich in den kommenden Tagen zu einer Einigung
kommt.

Außerdem im Update: 

Das Verteidigungsministerium will künftig auch in Friedenszeiten die
Möglichkeit haben, Reservisten zum Dienst zu verpflichten. Ein
Referentenentwurf sieht vor, dass Reservistinnen und Reservisten künftig
gestaffelt nach Alter und Vordienstzeit herangezogen werden können –
teilweise bis zum 45. oder sogar 65. Lebensjahr. 

 

Und sonst so? Naomi Osaka frischt den Dresscode von Roland Garros auf

 

Moderation und Produktion: Hanna Heim

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Sophia Boddenberg

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Andreas Scheuer: Anklage gegen den ehemaligen Verkehrsminister

Pkw-Maut: Andreas Scheuer muss wegen gescheiterter Pkw-Maut vor Gericht

Waffenruhe im Irankrieg: Verhandlungen laut Vance trotz Fortschritten
»noch nicht am Ziel«

OK, America? / Verhandlungen mit dem Iran: Wie Trump es schafft, den
Irankrieg nicht zu beenden

Liveblog: Irankrieg

Bundeswehr: Verteidigungsministerium plant erweiterte Einsätze von
Reservisten

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      <pubDate>Fri, 29 May 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hanna Heim)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit der gescheiterten Pkw-Maut soll gegen den ehemaligen Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) ein Prozess eröffnet werden. Das Landgericht Berlin hat eine entsprechende Anklage wegen des Verdachts der Falschaussage im Untersuchungsausschuss des Bundestags zugelassen. Auch der ehemalige Staatssekretär Gerhard Schulz soll angeklagt worden sein. Beide weisen die Vorwürfe zurück. Konkret geht es um eine Aussage Scheuers aus dem Oktober 2020: Er könne sich nicht erinnern, dass die Mautbetreiber angeboten hätten, die Vertragsunterzeichnung auf einen Zeitpunkt nach dem zu erwartenden Urteil des Europäischen Gerichtshofs zu verschieben. Die Pkw-Maut war 2019 vom EuGH gestoppt worden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Max_Haegler/index" rel="noopener noreferrer">Max Hägler</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, ordnet im Podcast ein, was hinter dem Fall steckt und erklärt, welche Konsequenzen dem früheren Minister jetzt drohen.</p>
<p>Zwischen den USA und dem Iran wird weiter über eine Verlängerung der Waffenruhe verhandelt. US-Vizepräsident J. D. Vance spricht davon, man sei »nah dran« aber noch nicht am Ziel: Streitpunkte seien vor allem die Bestände an angereichertem Uran sowie Fragen der iranischen Anreicherung und die genaue Formulierung einer möglichen Einigung. Aus US-Regierungskreisen heißt es zudem, die Delegationen hätten sich auf ein vorläufiges Abkommen für eine verlängerte Waffenruhe verständigt. Die iranische Seite hat das zunächst nicht bestätigt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" rel="noopener noreferrer">Rieke Havertz</a>, Internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie der Stand der Verhandlungen ist, und sagt, für wie wahrscheinlich sie es hält, dass es tatsächlich in den kommenden Tagen zu einer Einigung kommt.</p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong></p>
<p>Das Verteidigungsministerium will künftig auch in Friedenszeiten die Möglichkeit haben, Reservisten zum Dienst zu verpflichten. Ein Referentenentwurf sieht vor, dass Reservistinnen und Reservisten künftig gestaffelt nach Alter und Vordienstzeit herangezogen werden können – teilweise bis zum 45. oder sogar 65. Lebensjahr. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/sport/tennis/french-open-naomi-osaka-laeuft-mit-cremefarbener-schleppe-auf-a-76b89d44-5971-4c3c-ae0d-a46dc473a87d" rel="noopener noreferrer">Naomi Osaka frischt den Dresscode von Roland Garros auf</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Hanna_Heim/index" rel="noopener noreferrer">Hanna Heim</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Andreas Scheuer: <a href="https://www.zeit.de/thema/andreas-scheuer" rel="noopener noreferrer">Anklage gegen den ehemaligen Verkehrsminister</a></p>
<p>Pkw-Maut: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/scheuer-gericht-prozess-pkw-maut-gxe" rel="noopener noreferrer">Andreas Scheuer muss wegen gescheiterter Pkw-Maut vor Gericht</a></p>
<p>Waffenruhe im Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/usa-iran-verhandlungen-waffenruhe-ueberblick" rel="noopener noreferrer">Verhandlungen laut Vance trotz Fortschritten »noch nicht am Ziel«</a></p>
<p>OK, America? / Verhandlungen mit dem Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/verhandlungen-iran-usa-donald-trump-ok-america" rel="noopener noreferrer">Wie Trump es schafft, den Irankrieg nicht zu beenden</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/iran-krieg-donald-trump-hormus-live" rel="noopener noreferrer">Irankrieg</a></p>
<p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/bundeswehr-verteidigungsministerium-gesetzesentwurf-einsaetze-reservisten-gxe" rel="noopener noreferrer">Verteidigungsministerium plant erweiterte Einsätze von Reservisten</a></p>
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      <itunes:title>Der Maut-Skandal holt Scheuer ein (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Hanna Heim</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ex-Verkehrsminister Andreas Scheuer soll gelogen haben und muss deshalb vor Gericht. Was droht ihm jetzt? Und: Wann und wie schließen die USA Frieden mit dem Iran?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ex-Verkehrsminister Andreas Scheuer soll gelogen haben und muss deshalb vor Gericht. Was droht ihm jetzt? Und: Wann und wie schließen die USA Frieden mit dem Iran?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>verdachts der falschaussage, europäischer gerichtshof, andreas scheuer, pkw-maut, prozess gegen ehemaligen bundesverkehrsminister andreas scheuer, csu</itunes:keywords>
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      <title>Ein Arzt berichtet: Darum gerät Ebola im Kongo gerade außer Kontrolle</title>
      <description><![CDATA[Seit Kurzem ist wieder vom Ebolavirus die Rede. Die Krankheit ist vor
einigen Wochen erneut im Osten der Demokratischen Republik Kongo
ausgebrochen. Mehr als 1.000 Infektionen und fast 250 mutmaßliche
Todesfälle melden die Behörden aktuell. Die Ausbreitung verläuft derart
rasant, dass sie sogar das Tempo der größten Ebolaepidemie aus dem Jahr
2014 übertrifft. Damals starben insgesamt über 11.000 Menschen. Die WHO
hat bereits den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen, das
Nachbarland Uganda schloss die gemeinsame Grenze. Das hochansteckende
Virus überträgt sich über Körperflüssigkeiten und endet je nach
Versorgungslage für 30 bis 90 Prozent der Erkrankten mit dem Tod. Anna
Carthaus aus dem ZEIT-Gesundheitsressort erklärt im Podcast, warum die
Eindämmung des Virus so schwer ist und was ihr ein Arzt vor Ort über die
Lage berichtet hat.

Das Wärmeplanungsgesetz setzt deutsche Kommunen massiv unter Druck. Bis
2030 soll fast ein Drittel und bis 2045 sogar 80 Prozent der Wärme aus
erneuerbaren Energien oder Abwärme gewonnen werden. Eine bisher kaum
genutzte Lösung für das Problem könnten Flusswärmepumpen sein. Die
Anlagen entziehen dem Flusswasser mithilfe von Wärmetauschern Energie
und leiten es danach leicht abgekühlt wieder zurück. Einer Studie der TU
Braunschweig zufolge könnten so theoretisch bis zu 94 Prozent des
gesamten deutschen Wärmebedarf von Haushalten, Handel und
Dienstleistungsbetriebe gedeckt werden. Trotz des enormen Potenzials
wird die Technologie bisher kaum genutzt. Welche Hürden dem Bau und
Betrieb von Flusswärmepumpen im Weg stehen und wie sich die Abkühlung
des Wassers auf die Fische und Pflanzen im Wasser auswirkt, erklärt
Maike Rademaker. Sie arbeitet als freie Autorin für DIE ZEIT und
beschäftigt sich mit Umwelt- und Arbeitsmarktthemen.

Und sonst so? Wie es aussieht, wenn Musiklegenden Abschied nehmen, kann
man hier und hier sehen.

Und sonst so? Wie es aussieht, wenn Musiklegenden Abschied nehmen, kann
man hier und hier sehen. 

 

Moderation und Produktion: Hanna Heim

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Ebola-Ausbruch im Kongo: Die Kinder essen einmal am Tag, die Erwachsenen
jeden zweiten

Ebola-Ausbruch: So rasant verlief noch kein Ebola-Ausbruch

Behandlung von Ebola-Patienten: Wie Ärzte Ebola in Deutschland behandeln

Energiemonitor: Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich
aktualisiert

Energiemonitor: Daten und Visualisierungen zur Energiewende

Ausstieg aus fossiler Energie: So klappt’s mit dem Ausstieg aus Kohle,
Öl und Gas

Doku: Paul McCartney: Ein Mann auf der Flucht

Doku: Die Toten Hosen – Das letzte Album

Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 29 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hanna Heim)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Kurzem ist wieder vom <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-05/ebola-ausbruch-kongo-goma-virus-angst" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ebolavirus</a> die Rede. Die Krankheit ist vor einigen Wochen erneut im Osten der Demokratischen Republik Kongo ausgebrochen. Mehr als 1.000 Infektionen und fast 250 mutmaßliche Todesfälle melden die Behörden aktuell. <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-05/ebola-ausbruch-krankheit-verbreitung-dunkelziffer-kongo" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Ausbreitung</a> verläuft derart rasant, dass sie sogar das Tempo der größten Ebolaepidemie aus dem Jahr 2014 übertrifft. Damals starben insgesamt über 11.000 Menschen. Die WHO hat bereits den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen, das Nachbarland Uganda schloss die gemeinsame Grenze. <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-05/behandlung-ebola-patienten-berlin-charite" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das hochansteckende Virus</a> überträgt sich über Körperflüssigkeiten und endet je nach Versorgungslage für 30 bis 90 Prozent der Erkrankten mit dem Tod. <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Anna_Carthaus/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anna Carthaus</a> aus dem ZEIT-Gesundheitsressort erklärt im Podcast, warum die Eindämmung des Virus so schwer ist und was ihr ein Arzt vor Ort über die Lage berichtet hat.</p>
<p>Das Wärmeplanungsgesetz setzt deutsche Kommunen massiv unter Druck. Bis 2030 soll fast ein Drittel und bis 2045 sogar 80 Prozent der Wärme <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/energiemonitor-strompreis-gaspreis-erneuerbare-energien-ausbau" target="_blank" rel="noopener noreferrer">aus erneuerbaren Energien</a> oder Abwärme gewonnen werden. Eine bisher kaum genutzte Lösung für das Problem könnten Flusswärmepumpen sein. Die Anlagen entziehen dem Flusswasser mithilfe von Wärmetauschern <a href="https://www.zeit.de/energiewende-daten-visualisierungen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Energie</a> und leiten es danach leicht abgekühlt wieder zurück. Einer Studie der TU Braunschweig zufolge könnten so theoretisch bis zu 94 Prozent des gesamten deutschen Wärmebedarf von Haushalten, Handel und Dienstleistungsbetriebe gedeckt werden. Trotz des enormen Potenzials wird die Technologie bisher kaum genutzt. Welche <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2026-04/ausstieg-fossile-energie-beispiele-kolumbien-uruguay-spanien" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hürden</a> dem Bau und Betrieb von Flusswärmepumpen im Weg stehen und wie sich die Abkühlung des Wassers auf die Fische und Pflanzen im Wasser auswirkt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Maike_Rademaker/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Maike Rademaker</a>. Sie arbeitet als freie Autorin für DIE ZEIT und beschäftigt sich mit Umwelt- und Arbeitsmarktthemen.</p>
<p>Und sonst so? Wie es aussieht, wenn Musiklegenden Abschied nehmen, kann man <a href="https://www.amazon.de/Paul-McCartney-Ein-Mann-Flucht/dp/B0FXN5H11Z" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> und <a href="https://www.ardmediathek.de/film/die-toten-hosen-das-letzte-album/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9zZGIvc3RJZC8xODkx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> sehen.</p>
<p>Und sonst so? Wie es aussieht, wenn Musiklegenden Abschied nehmen, kann man <a href="https://www.amazon.de/Paul-McCartney-Ein-Mann-Flucht/dp/B0FXN5H11Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> und <a href="https://www.ardmediathek.de/film/die-toten-hosen-das-letzte-album/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9zZGIvc3RJZC8xODkx" rel="noopener noreferrer">hier</a> sehen. </p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://zeit.de/autoren/H/Hanna_Heim/index" rel="noopener noreferrer">Hanna Heim</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen </a>und Maximilian Renzikowski</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Ebola-Ausbruch im Kongo: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-05/ebola-ausbruch-kongo-goma-virus-angst" rel="noopener noreferrer">Die Kinder essen einmal am Tag, die Erwachsenen jeden zweiten</a></p>
<p>Ebola-Ausbruch: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-05/ebola-ausbruch-krankheit-verbreitung-dunkelziffer-kongo" rel="noopener noreferrer">So rasant verlief noch kein Ebola-Ausbruch</a></p>
<p>Behandlung von Ebola-Patienten: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-05/behandlung-ebola-patienten-berlin-charite" rel="noopener noreferrer">Wie Ärzte Ebola in Deutschland behandeln</a></p>
<p>Energiemonitor: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/energiemonitor-strompreis-gaspreis-erneuerbare-energien-ausbau" rel="noopener noreferrer">Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich aktualisiert</a></p>
<p>Energiemonitor: <a href="https://www.zeit.de/energiewende-daten-visualisierungen" rel="noopener noreferrer">Daten und Visualisierungen zur Energiewende</a></p>
<p>Ausstieg aus fossiler Energie: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2026-04/ausstieg-fossile-energie-beispiele-kolumbien-uruguay-spanien" rel="noopener noreferrer">So klappt’s mit dem Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas</a></p>
<p>Doku: <a href="https://www.amazon.de/Paul-McCartney-Ein-Mann-Flucht/dp/B0FXN5H11Z" rel="noopener noreferrer">Paul McCartney: Ein Mann auf der Flucht</a></p>
<p>Doku: <a href="https://www.ardmediathek.de/film/die-toten-hosen-das-letzte-album/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9zZGIvc3RJZC8xODkx" rel="noopener noreferrer">Die Toten Hosen – Das letzte Album</a></p>
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      <itunes:title>Ein Arzt berichtet: Darum gerät Ebola im Kongo gerade außer Kontrolle</itunes:title>
      <itunes:author>Hanna Heim</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Osten der DR Kongo breitet sich eine neue Ebolawelle in rasendem Tempo aus. Wieso lässt sich das Virus so schwer stoppen? Außerdem: Heizen wir bald mit Flusswärme?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Osten der DR Kongo breitet sich eine neue Ebolawelle in rasendem Tempo aus. Wieso lässt sich das Virus so schwer stoppen? Außerdem: Heizen wir bald mit Flusswärme?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>flusswärmepumpen, wärmewende, pandemie, kongo, ebolavirus, klimawandel</itunes:keywords>
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      <title>Warum die Angriffe im Nahen Osten weitergehen (Update)</title>
      <description><![CDATA[Obwohl die USA und der Iran derzeit über ein dauerhaftes Ende des
Krieges verhandeln, greifen beide Seiten einander weiter an. Die USA
haben in den vergangenen Tagen Ziele im Iran attackiert. Der Iran
reagierte mit Gegenangriffen. Parallel dazu gerät auch die Waffenruhe
zwischen Israel und dem Libanon weiter unter Druck. Welche Strategie die
USA mit ihren Angriffen verfolgen, ordnet Anna Sauerbrey,
Außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, ein. ZEIT-Volontär und
Iran-Experte Omid Rezaee erklärt außerdem, welche Forderungen Donald
Trump an das Regime in Teheran stellt. Und ZEIT-Korrespondentin Steffi
Hentschke berichtet, welche Ziele Israel mit der erneuten Offensive im
nördlichen Nachbarland verfolgt.

Die israelische Holocaustgedenkstätte Yad Vashem will in München ein
neues Bildungszentrum eröffnen. Es soll die erste Außenstelle der
Gedenkstätte außerhalb Israels werden. Yad-Vashem-Chef Dani Dayan
begründete die Entscheidung mit der wachsenden Bedeutung historischer
Holocaustbildung, gerade in einer Zeit des zunehmenden Antisemitismus
und verzerrter Darstellungen der NS-Zeit. München habe als
»Geburtsstätte der NSDAP« eine besondere symbolische Bedeutung. Geplant
sind außerdem Bildungskooperationen in ganz Deutschland. 

 

Und sonst so? Die Attraktivität der Adidas-Hose

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Liveblog: Irankrieg: US-Armee greift Militäranlage im Iran an

Straße von Hormus: Nächste Stunde: Erdkunde

Irankrieg: Iran beschießt Tanker in Straße von Hormus

Israelische Angriffe im Libanon: Bewohner von libanesischer Küstenstadt
fliehen nach Norden

Krieg zwischen Israel und Libanon: Israelische Armee startet neue
Bodeneinsätze im Libanon

OK, America? / Verhandlungen mit dem Iran: Wie Trump es schafft, den
Irankrieg nicht zu beenden

Holocaustgedenkstätte: Yad Vashem will Bildungszentrum in München öffnen

Jüdisches Leben in Deutschland: Zum "Volksfeind" erklärt

Antisemitische Codes auf TikTok: Antisemitismus im Hochformat

Armin Nassehi: »Antisemitisch sind immer die anderen«

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      <pubDate>Thu, 28 May 2026 14:57:27 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Helena Schmidt, Anna Sauerbrey, Omid Rezaee, Steffi Hentschke)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl die USA und der Iran derzeit über ein dauerhaftes Ende des Krieges verhandeln, greifen beide Seiten einander weiter an. Die USA haben in den vergangenen Tagen Ziele im Iran attackiert. Der Iran reagierte mit Gegenangriffen. Parallel dazu gerät auch die Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon weiter unter Druck. Welche Strategie die USA mit ihren Angriffen verfolgen, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index" rel="noopener noreferrer">Anna Sauerbrey</a>, Außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, ein. ZEIT-Volontär und Iran-Experte <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a> erklärt außerdem, welche Forderungen <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/verhandlungen-iran-usa-donald-trump-ok-america" rel="noopener noreferrer">Donald Trump</a> an das Regime in Teheran stellt. Und ZEIT-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index" rel="noopener noreferrer">Steffi Hentschke </a>berichtet, welche Ziele Israel mit der erneuten Offensive im nördlichen Nachbarland verfolgt.</p>
<p>Die israelische Holocaustgedenkstätte Yad Vashem will in München ein neues Bildungszentrum eröffnen. Es soll die erste Außenstelle der Gedenkstätte außerhalb Israels werden. Yad-Vashem-Chef Dani Dayan begründete die Entscheidung mit der wachsenden Bedeutung historischer Holocaustbildung, gerade in einer Zeit des zunehmenden Antisemitismus und verzerrter Darstellungen der NS-Zeit. München habe als »Geburtsstätte der NSDAP« eine besondere symbolische Bedeutung. Geplant sind außerdem Bildungskooperationen in ganz Deutschland. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2026/24/adidas-trainingshose-firebird-mode-linke-drei-streifen" rel="noopener noreferrer">Die Attraktivität der Adidas-Hose</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p><br>
 Liveblog: Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/iran-krieg-donald-trump-hormus-live" rel="noopener noreferrer">US-Armee greift Militäranlage im Iran an</a></p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-04/strasse-von-hormus-grenzen-schiffsverkehr-geopolitik-geographie" rel="noopener noreferrer">Nächste Stunde: Erdkunde</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-usa-israel-krieg-hormus" rel="noopener noreferrer">Iran beschießt Tanker in Straße von Hormus</a></p>
<p>Israelische Angriffe im Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/israel-libanon-krieg-tyros-evakuierung" rel="noopener noreferrer">Bewohner von libanesischer Küstenstadt fliehen nach Norden</a></p>
<p>Krieg zwischen Israel und Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/israel-libanon-evakuierung-hisbollah-nordlibanon-gxe" rel="noopener noreferrer">Israelische Armee startet neue Bodeneinsätze im Libanon</a></p>
<p>OK, America? / Verhandlungen mit dem Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/verhandlungen-iran-usa-donald-trump-ok-america" rel="noopener noreferrer">Wie Trump es schafft, den Irankrieg nicht zu beenden</a></p>
<p>Holocaustgedenkstätte: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-05/holocaust-gedenken-yad-vashem-muenchen-gxe" rel="noopener noreferrer">Yad Vashem will Bildungszentrum in München öffnen</a></p>
<p>Jüdisches Leben in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/zeit-geschichte/2026/02/nationalsozialismus-antisemitismus-judentum-religion-hermann-cohen" rel="noopener noreferrer">Zum "Volksfeind" erklärt</a></p>
<p>Antisemitische Codes auf TikTok: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-05/antisemitische-codes-tiktok-studie-soziale-medien" rel="noopener noreferrer">Antisemitismus im Hochformat</a></p>
<p>Armin Nassehi: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/literatur/2026-05/armin-nassehi-soziologie-antisemitismus-israel-judenfeindschaft" rel="noopener noreferrer">»Antisemitisch sind immer die anderen«</a></p>
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      <itunes:title>Warum die Angriffe im Nahen Osten weitergehen (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Helena Schmidt, Anna Sauerbrey, Omid Rezaee, Steffi Hentschke</itunes:author>
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      <itunes:summary>Auch wenn offiziell die Waffen ruhen, gehen die Angriffe zwischen den USA und Iran und von Israel auf den Libanon weiter. Was bezwecken die Kriegsparteien? Und: Yad Vashem will Bildungszentrum in München öffnen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Auch wenn offiziell die Waffen ruhen, gehen die Angriffe zwischen den USA und Iran und von Israel auf den Libanon weiter. Was bezwecken die Kriegsparteien? Und: Yad Vashem will Bildungszentrum in München öffnen.</itunes:subtitle>
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      <title>Eskalation im Ukrainekrieg: Zeichen von Putins Angst oder Stärke?</title>
      <description><![CDATA[In Russland gibt es derzeit Spekulationen über mögliche Spannungen im
Machtapparat von Wladimir Putin. Hintergrund sind wirtschaftliche
Probleme, sinkende Umfragewerte und Berichte über Konflikte innerhalb
der politischen Elite und der Sicherheitsdienste. Russland hat außerdem
seine Angriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kyjiw zuletzt deutlich
verstärkt und forderte ausländische Botschaften auf, Personal aus Kyjiw
abzuziehen. Ob die verschärfte Kriegsführung und die Drohungen auch mit
innenpolitischem Druck zusammenhängen könnten, ordnet Maxim Kireev,
Redakteur für internationale Politik der ZEIT, ein. 

Der deutsche Verfassungsschutz soll nach Plänen von Bundesinnenminister
Alexander Dobrindt und Verfassungsschutz-Vizepräsident Sinan Selen mit
neuen Befugnissen ausgestattet werden. Hintergrund sind wachsende
Risiken durch Spionage, Sabotage und Cyberangriffe. Künftig könnten dem
Verfassungsschutz deshalb weitergehende digitale Möglichkeiten
eingeräumt werden, etwa bei Datenauswertung, Kommunikationserfassung
oder Cyberabwehr. Welche Folgen neue Befugnisse für Datenschutz,
Privatsphäre und Grundrechte hätten, erläutert Holger Stark,
stellvertretender Chefredakteur und Ressortleiter für Investigative
Recherche und Daten der ZEIT.

 

Und sonst so? Auswandern wegen Trump.

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Wladimir Putin: Kann ihn jemand stürzen?

Ukrainische Angriffe in Russland: »Russland ist einfach zu groß, um
flächendeckend verteidigt zu werden«

Wladimir Putin: Putin verärgert nun auch die Unpolitischen

Wladimir Putin: Warum Putins Umfragewerte sinken

Bundesinnenministerium: Bundesregierung will Zivilschutz mit
Milliardeninvestitionen ausbauen

Nachrichtendienst: Verfassungsschutzpräsident fordert mehr Befugnisse
für seine Behörde

Geheimdienst: Sinan Selen wird neuer Verfassungsschutzchef

Russische Spionage: Verfassungsschutz soll wohl mehr
Überwachungsbefugnisse bekommen

Cybersicherheit: Deutschland braucht echte Cybersicherheit, aber keinen
»Cyberdome«

Sicherheitsbehörden: Polizei soll mehr Befugnisse für Onlineermittlungen
erhalten

Jewgeni Prigoschin: Russland will »Granatsplitter« nach
Prigoschin-Absturz gefunden haben

Großangriff auf Kyjiw: Der Morgen nach der schlimmsten Nacht

Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 28 May 2026 04:05:25 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter, Maxim Kireev, Holger Stark)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Russland gibt es derzeit Spekulationen über mögliche Spannungen im Machtapparat von Wladimir Putin. Hintergrund sind wirtschaftliche Probleme, sinkende Umfragewerte und Berichte über Konflikte innerhalb der politischen Elite und der Sicherheitsdienste. Russland hat außerdem seine Angriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kyjiw zuletzt deutlich verstärkt und forderte ausländische Botschaften auf, Personal aus Kyjiw abzuziehen. Ob die verschärfte Kriegsführung und die Drohungen auch mit innenpolitischem Druck zusammenhängen könnten, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" rel="noopener noreferrer">Maxim Kireev</a>, Redakteur für internationale Politik der ZEIT, ein. </p>
<p>Der deutsche Verfassungsschutz soll nach Plänen von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und Verfassungsschutz-Vizepräsident Sinan Selen mit neuen Befugnissen ausgestattet werden. Hintergrund sind wachsende Risiken durch Spionage, Sabotage und Cyberangriffe. Künftig könnten dem Verfassungsschutz deshalb weitergehende digitale Möglichkeiten eingeräumt werden, etwa bei Datenauswertung, Kommunikationserfassung oder Cyberabwehr. Welche Folgen neue Befugnisse für Datenschutz, Privatsphäre und Grundrechte hätten, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index" rel="noopener noreferrer">Holger Stark</a>, stellvertretender Chefredakteur und Ressortleiter für Investigative Recherche und Daten der ZEIT.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/ausland/usa-amerikaner-zieht-es-nach-europa-die-trump-fluechtlinge-a-673407db-d5c4-48a6-8839-ff2529714257?sara_ref=re-nl-dielageamabend-2026_05_26&sara_ref=re-so-app-sh" rel="noopener noreferrer">Auswandern wegen Trump</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer">Elise Landschek</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/wladimir-putin-russland-regime-stabilitaet-wirtschaft" rel="noopener noreferrer">Kann ihn jemand stürzen?</a></p>
<p>Ukrainische Angriffe in Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/ukrainische-drohnenangriffe-russland-hinterland-krieg" rel="noopener noreferrer">»Russland ist einfach zu groß, um flächendeckend verteidigt zu werden«</a></p>
<p>Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/wladimir-putin-umfragewerte-russland-zensur" rel="noopener noreferrer">Putin verärgert nun auch die Unpolitischen</a></p>
<p>Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/wladimir-putin-russland-umfrage-5vor8" rel="noopener noreferrer">Warum Putins Umfragewerte sinken</a></p>
<p>Bundesinnenministerium: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/bundesinnenministerium-zivilschutz-pakt-alexander-dobrindt" rel="noopener noreferrer">Bundesregierung will Zivilschutz mit Milliardeninvestitionen ausbauen</a></p>
<p>Nachrichtendienst: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/nachrichtendienst-verfassungsschutzpraesident-selen-forderung-befugnisse-gxe" rel="noopener noreferrer">Verfassungsschutzpräsident fordert mehr Befugnisse für seine Behörde</a></p>
<p>Geheimdienst: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/sinan-selen-verfassungsschutz-praesident" rel="noopener noreferrer">Sinan Selen wird neuer Verfassungsschutzchef</a></p>
<p>Russische Spionage: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/verfassungsschutz-befugnisse-gesetz-innenministerium-russische-spionage" rel="noopener noreferrer">Verfassungsschutz soll wohl mehr Überwachungsbefugnisse bekommen</a></p>
<p>Cybersicherheit: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-03/cybersicherheit-russland-bedrohung-bundesregierung-schutz" rel="noopener noreferrer">Deutschland braucht echte Cybersicherheit, aber keinen »Cyberdome«</a></p>
<p>Sicherheitsbehörden: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/ermittlungen-sicherheitsbehoerden-bundeskriminalamt-bundespolizei-digitale-befugnisse-gxe" rel="noopener noreferrer">Polizei soll mehr Befugnisse für Onlineermittlungen erhalten</a></p>
<p>Jewgeni Prigoschin: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-10/wladimir-putin-jewgeni-prigoschin-leiche-granatsplitter" rel="noopener noreferrer">Russland will »Granatsplitter« nach Prigoschin-Absturz gefunden haben</a></p>
<p>Großangriff auf Kyjiw: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-05/grossangriff-kyjiw-krieg-ukraine-russland" rel="noopener noreferrer">Der Morgen nach der schlimmsten Nacht</a></p>
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      <itunes:title>Eskalation im Ukrainekrieg: Zeichen von Putins Angst oder Stärke?</itunes:title>
      <itunes:author>Rita Lauter, Maxim Kireev, Holger Stark</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Russland häufen sich Hinweise auf Spannungen in Putins Machtzirkel. Wie stabil ist das System noch? Und: Der Verfassungsschutz will ein »echter Geheimdienst« werden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Russland häufen sich Hinweise auf Spannungen in Putins Machtzirkel. Wie stabil ist das System noch? Und: Der Verfassungsschutz will ein »echter Geheimdienst« werden.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>grundrechte, verfassungsschutz, digital, wladimir putin, ukrainekrieg, nachrichtenpodcast, russland</itunes:keywords>
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      <title>Daniela Klette: Nach dem Schuldspruch ist vor dem Terrorprozess (Update)</title>
      <description><![CDATA[Am heutigen Mittwoch wurde Ex-RAF-Mitglied Daniela Klette zu 13 Jahren
Haft verurteilt. Das Gericht sprach sie wegen acht schwerer
Raubüberfälle schuldig, die sie gemeinsam mit den flüchtigen früheren
RAF-Mitgliedern Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub verübt haben
soll. Welchen Eindruck Klette während des Prozesses gemacht hat und wie
sie sich gegenüber den Opfern der Raubüberfälle geäußert hat,
berichtet Nina Monecke aus dem Politikressort der ZEIT im Podcast.

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche ist derzeit für Gespräche
über die wirtschaftliche Zusammenarbeit in China. Dem chinesischen
Handelsminister Wang Wentao gegenüber forderte sie offenere
Lieferketten, faireren Wettbewerb und einen verlässlichen Zugang für
deutsche Unternehmen zu Seltenen Erden in China.

Außerdem im Update: Die Wirtschaftsweisen haben ihre Wachstumsprognose
für Deutschland wegen der Auswirkungen des Irankriegs spürbar nach unten
korrigiert. 

Und: Laut der Boston Consulting Group besitzen Superreiche mehr als ein
Viertel des deutschen Finanzvermögens.

Und sonst so? Ravende Partylöwen fliegen durch eine Wildkamera in der
Grünheide auf.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Daniela Klette: Die RAF habe für sie »eine wichtige Rolle« gespielt. Und
umgekehrt?

RAF-Prozess: 13 Jahre Haft für frühere RAF-Terroristin Klette wegen
Raubüberfällen

RAF-Terroristin: Daniela Klette verteidigt Raubüberfälle als notwendig

Bundeswirtschaftsministerin: Katherina Reiche fordert in China
verlässlichen Zugang zu Rohstoffen

Frühjahrsgutachten der Wirtschaftsweisen: Wenn der Sozialstaat zum
Problem wird

Vermögensungleichheit: Zahl der Superreichen in Deutschland ist stark
gestiegen

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      <pubDate>Wed, 27 May 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Mittwoch wurde Ex-RAF-Mitglied Daniela Klette zu 13 Jahren Haft verurteilt. Das Gericht sprach sie wegen acht schwerer Raubüberfälle schuldig, die sie gemeinsam mit den flüchtigen früheren RAF-Mitgliedern Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub verübt haben soll. Welchen Eindruck Klette während des Prozesses gemacht hat und wie sie sich gegenüber den Opfern der Raubüberfälle geäußert hat, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nina_Monecke/index" rel="noopener noreferrer">Nina Monecke</a> aus dem Politikressort der ZEIT im Podcast.</p>
<p>Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche ist derzeit für Gespräche über die wirtschaftliche Zusammenarbeit in China. Dem chinesischen Handelsminister Wang Wentao gegenüber forderte sie offenere Lieferketten, faireren Wettbewerb und einen verlässlichen Zugang für deutsche Unternehmen zu Seltenen Erden in China.</p>
<p>Außerdem im Update: Die Wirtschaftsweisen haben ihre Wachstumsprognose für Deutschland wegen der Auswirkungen des Irankriegs spürbar nach unten korrigiert. </p>
<p>Und: Laut der Boston Consulting Group besitzen Superreiche mehr als ein Viertel des deutschen Finanzvermögens.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/inland/regional/brandenburg/rbb-wildkamera-fuehrt-foerster-zu-illegaler-party-in-gruenheide-100.html" rel="noopener noreferrer">Ravende Partylöwen fliegen durch eine Wildkamera in der Grünheide auf.</a></p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer"><i>Azadê Peşmen</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer"><i>Elise Landschek</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</i></p>
<p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Daniela Klette: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-05/daniela-klette-raf-prozess-raubueberfaelle-gericht/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Die RAF habe für sie »eine wichtige Rolle« gespielt. Und umgekehrt?</a></p>
<p>RAF-Prozess: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-05/13-jahre-haft-fuer-fruehere-raf-terroristin-klette-wegen-raubueberfaellen-gxe" rel="noopener noreferrer">13 Jahre Haft für frühere RAF-Terroristin Klette wegen Raubüberfällen</a></p>
<p>RAF-Terroristin: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-05/raf-terrotistin-daniela-klette-prozess-opfer" rel="noopener noreferrer">Daniela Klette verteidigt Raubüberfälle als notwendig</a></p>
<p>Bundeswirtschaftsministerin: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-05/china-besuch-katherina-reiche-wirtschaftsbeziehungen-gxe" rel="noopener noreferrer">Katherina Reiche fordert in China verlässlichen Zugang zu Rohstoffen</a></p>
<p>Frühjahrsgutachten der Wirtschaftsweisen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-05/fruehjahrsgutachten-wirtschaftsweise-sozialabgaben-wachstum" rel="noopener noreferrer">Wenn der Sozialstaat zum Problem wird</a></p>
<p>Vermögensungleichheit: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/geldanlage/2026-05/vermoegensungleichheit-mehr-superreiche-deutschland-2025-gxe" rel="noopener noreferrer">Zahl der Superreichen in Deutschland ist stark gestiegen</a></p>
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      <itunes:title>Daniela Klette: Nach dem Schuldspruch ist vor dem Terrorprozess (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach der Verurteilung wegen Raubes wartet schon die nächste Anklage. Was wird Ex-RAF-Mitglied Daniela Klette nun vorgeworfen? Und: Wirtschaftsministerin Reiche in China</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach der Verurteilung wegen Raubes wartet schon die nächste Anklage. Was wird Ex-RAF-Mitglied Daniela Klette nun vorgeworfen? Und: Wirtschaftsministerin Reiche in China</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>urteil, daniela klette, wirtschaftsweise, katherina reiche, superreiche, raf</itunes:keywords>
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      <title>Elterngeld, Rente, BAföG: Die lange Streichliste der Bundesregierung</title>
      <description><![CDATA[Für den Haushalt 2027 fordert Bundesfinanzminister Lars Klingbeil von
allen Ministerien Einsparungen. Weil bis 2029 rund 172 Milliarden Euro
fehlen, könnten weitere Kürzungen folgen. Woher das Loch im Haushalt
kommt und ob die Sparvorschläge sinnvoll sind, erklärt Mark Schieritz
aus dem Politikressort im Podcast.

Vier Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt steht die CDU vor
einem Dilemma: Die AfD liegt in Umfragen deutlich vorn, zugleich
schließt die CDU Bündnisse mit AfD und Linkspartei offiziell aus. Wie
die Christdemokraten aus dieser Lage herauskommen könnten,
erklärt Martin Nejezchleba, Redakteur der ZEIT im Osten.

Und sonst so? Barockkomponist wird zur Playmobilfigur.

 

Moderation und Produktion: Imre Balzer

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Matthias Peer und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Koalitionsausschuss: Acht Wochen haben sie noch

Sozialstaat und Schuldenbremse: Reformieren wir an der falschen Stelle?

Elterngeld: Was hat unser Land gegen Familien?

Familienpolitik der AfD: Die AfD verspricht Familien viel. Welche
Strategie dahintersteckt

Regierungsübernahme der AfD: Die Zeit der Warnungen ist vorbei

AfD in Sachsen-Anhalt: Warum man eine AfD-Regierung an den Unis sofort
spüren würde

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      <pubDate>Wed, 27 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Imre Balzer)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Für den Haushalt 2027 fordert Bundesfinanzminister Lars Klingbeil von allen Ministerien Einsparungen. Weil bis 2029 rund 172 Milliarden Euro fehlen, könnten weitere Kürzungen folgen. Woher das Loch im Haushalt kommt und ob die Sparvorschläge sinnvoll sind, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz</a> aus dem Politikressort im Podcast.</p>
<p>Vier Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt steht die CDU vor einem Dilemma: Die AfD liegt in Umfragen deutlich vorn, zugleich schließt die CDU Bündnisse mit AfD und Linkspartei offiziell aus. Wie die Christdemokraten aus dieser Lage herauskommen könnten, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Martin_Nejezchleba/index" rel="noopener noreferrer">Martin Nejezchleba</a>, Redakteur der ZEIT im Osten.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.radiobrocken.de/nachrichten/Gute-Nachricht-aus-Sachsen-Anhalt/Georg-Friedrich-H%C3%A4ndel-wird-zur-Playmobil-Figur-id1654499.html" rel="noopener noreferrer">Barockkomponist wird zur Playmobilfigur.</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" rel="noopener noreferrer">Imre Balzer</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Matthias Peer</a> und Maximilian Renzikowski</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Koalitionsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/koalitionsausschuss-bundesregierung-reformen-friedrich-merz-schwarz-rot" rel="noopener noreferrer">Acht Wochen haben sie noch</a></p>
<p>Sozialstaat und Schuldenbremse: <a href="https://www.zeit.de/2026/23/sozialstaat-schuldenbremse-abschaffung-reformen-achim-truger-lars-feld" rel="noopener noreferrer">Reformieren wir an der falschen Stelle?</a></p>
<p>Elterngeld: <a href="https://www.zeit.de/familie/2026-05/elterngeld-reform-familienpolitik-kuerzungen" rel="noopener noreferrer">Was hat unser Land gegen Familien?</a></p>
<p>Familienpolitik der AfD: <a href="https://www.zeit.de/familie/2026-05/familienpolitik-afd-ostdeutschland-rollenverteilung-familie" rel="noopener noreferrer">Die AfD verspricht Familien viel. Welche Strategie dahintersteckt</a></p>
<p>Regierungsübernahme der AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/regierungsuebernahme-afd-sachsen-anhalt-warnung-innenminister" rel="noopener noreferrer">Die Zeit der Warnungen ist vorbei</a></p>
<p>AfD in Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/2026/22/afd-sachsen-anhalt-hochschulen-hans-thomas-tillschneider" rel="noopener noreferrer">Warum man eine AfD-Regierung an den Unis sofort spüren würde</a></p>
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<p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="11465917" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/31fb3fe3-4211-46c4-89be-bc9b3950f9d3/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=31fb3fe3-4211-46c4-89be-bc9b3950f9d3&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Elterngeld, Rente, BAföG: Die lange Streichliste der Bundesregierung</itunes:title>
      <itunes:author>Imre Balzer</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Bundeshaushalt fehlen Milliarden, weshalb nun gespart werden soll. Wie fair sind die Pläne? Und: Das Dilemma der CDU in Sachsen-Anhalt</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Bundeshaushalt fehlen Milliarden, weshalb nun gespart werden soll. Wie fair sind die Pläne? Und: Das Dilemma der CDU in Sachsen-Anhalt</itunes:subtitle>
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      <title>Warum sich der Iran jetzt schon als Gewinner der Verhandlungen sieht (Update)</title>
      <description><![CDATA[Montagnacht haben die USA erneut den Iran angegriffen – trotz einer
Waffenruhe und laufender Verhandlungen über ein Ende des Krieges.
Parallel dazu laufen die diplomatischen Bemühungen in Katar weiter.
Warum sich das iranische Regime bei diesen Gesprächen schon jetzt als
Gewinner sieht, beantwortet Iranexperte und ZEIT-Journalist Omid Rezaee
in der heutigen Folge von »Was jetzt?«.

Nicht nur in Deutschland ist es in diesen Tagen rekordverdächtig heiß.
In Großbritannien und Frankreich war der vergangene Montag der heißeste
Maitag seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Claudia Vallentin aus dem
ZEIT-Wissenschaftsressort ordnet die Ursachen der Extremhitze im Podcast
ein.

Außerdem im Update: Jugendliche greifen wieder häufiger zu Vapes und
Zigaretten, junge Erwachsene rauchen seltener. Das zeigt eine neue
Studie des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit.

Nach der Absetzung von Oppositionsführer Özgür Özel geht Präsident
Erdoğan weiter gegen die türkische Opposition vor. Nun wurden weitere
CHP-Politiker verhaftet.

Und sonst so? 300.000 Euro – so viel zahlt Samsung jedem Mitarbeiter als
Bonus.

 

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Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

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Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Irankrieg: Irans Revolutionsgarde droht den USA mit Rache

Iran-Überblick: USA greifen Ziele im Iran an, Verhandlungen dauern an

Hitzewelle: Großbritannien meldet höchste jemals im Mai gemessene
Temperatur

Klimawandel: Sieben Tote in Frankreich wegen Hitzewelle

Drogenaffinitätsstudie: Mehr Jugendliche rauchen und vapen

Türkische Opposition: Weiterer Bürgermeister der Opposition in der
Türkei festgenommen

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 26 May 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Montagnacht haben die USA erneut den Iran angegriffen – trotz einer Waffenruhe und laufender Verhandlungen über ein Ende des Krieges. Parallel dazu laufen die diplomatischen Bemühungen in Katar weiter. Warum sich das iranische Regime bei diesen Gesprächen schon jetzt als Gewinner sieht, beantwortet Iranexperte und ZEIT-Journalist <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a> in der heutigen Folge von »Was jetzt?«.</p>
<p>Nicht nur in Deutschland ist es in diesen Tagen rekordverdächtig heiß. In Großbritannien und Frankreich war der vergangene Montag der heißeste Maitag seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Claudia_Vallentin/index" rel="noopener noreferrer">Claudia Vallentin</a> aus dem ZEIT-Wissenschaftsressort ordnet die Ursachen der Extremhitze im Podcast ein.</p>
<p>Außerdem im Update: Jugendliche greifen wieder häufiger zu Vapes und Zigaretten, junge Erwachsene rauchen seltener. Das zeigt eine neue Studie des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit.</p>
<p>Nach der Absetzung von Oppositionsführer Özgür Özel geht Präsident Erdoğan weiter gegen die türkische Opposition vor. Nun wurden weitere CHP-Politiker verhaftet.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/samsung-in-suedkorea-mitarbeiter-verzichten-auf-streik-und-sollen-300-000-euro-bekommen-pro-kopf-a-b7362852-24ad-48c1-88f2-dd30f7038a0a" rel="noopener noreferrer">300.000 Euro – so viel zahlt Samsung jedem Mitarbeiter als Bonus.</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><i>Weitere Links zur Folge:</i></p>
<p>Liveblog: Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/iran-krieg-donald-trump-hormus-live" rel="noopener noreferrer">Irans Revolutionsgarde droht den USA mit Rache</a></p>
<p>Iran-Überblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/irankrieg-usa-angriff-iran-raketenstellungen-boote" rel="noopener noreferrer">USA greifen Ziele im Iran an, Verhandlungen dauern an</a></p>
<p>Hitzewelle: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/umwelt/2026-05/hitzewelle-grossbritannien-temperaturrekord-mai" rel="noopener noreferrer">Großbritannien meldet höchste jemals im Mai gemessene Temperatur</a></p>
<p>Klimawandel: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-05/hitzewelle-frankreich-tote-extreme-temperaturen-sport-gxe" rel="noopener noreferrer">Sieben Tote in Frankreich wegen Hitzewelle</a></p>
<p>Drogenaffinitätsstudie: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-05/drogenaffinitaetsstudie-2025-rauchen-jugendliche-vapes-nikotinprodukte-gxe" rel="noopener noreferrer">Mehr Jugendliche rauchen und vapen</a></p>
<p>Türkische Opposition: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/oezguer-oezel-chp-tuerkei-absetzung-izmir" rel="noopener noreferrer">Weiterer Bürgermeister der Opposition in der Türkei festgenommen</a></p>
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      <itunes:title>Warum sich der Iran jetzt schon als Gewinner der Verhandlungen sieht (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Trotz der erneuten US-Angriffe gibt sich der Iran bei den Verhandlungen siegessicher. Was steckt dahinter? Und: Rekordtemperaturen in Frankreich und Großbritannien.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Trotz der erneuten US-Angriffe gibt sich der Iran bei den Verhandlungen siegessicher. Was steckt dahinter? Und: Rekordtemperaturen in Frankreich und Großbritannien.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>extremhitze, friedensverhandlungen, rauchen, iran, usa, krieg, türkische opposition, klimawandel</itunes:keywords>
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      <title>USA melden neue Angriffe auf Iran</title>
      <description><![CDATA[Die US-Armee hat trotz Waffenruhe erneut den Iran angegriffen. Dabei
sollen Boote attackiert worden sein, die gerade Minen verlegen wollten.
Außerdem seien Raketenabschussrampen getroffen worden. Das teilte das
US-Zentralkommando Centcom mit. Die USA bezeichneten die Einsätze als
Verteidigungsmaßnahme. Das US-Militär machte keine Angaben zu möglichen
Toten oder Verletzten. Iranische Medien berichteten von mehreren
Todesopfern nach einem US-amerikanischen Angriff auf die Insel Larak in
der Straße von Hormus.

Entgegen der aktuellen politischen Stimmung sind die Deutschen mit ihrer
lokalen Infrastruktur überraschend zufrieden. Das zeigt ein neues
Gutachten des Instituts der deutschen Wirtschaft, das erstmals
flächendeckend die Daseinsvorsorge in allen knapp 11.000 Gemeinden
untersucht hat. Die ZEIT konnte die Ergebnisse vorab auswerten.
Zacharias Zacharakis aus dem Datenteam, verrät im Podcast, welche Orte
am besten abschneiden und wie stark die gefühlte individuelle
Zufriedenheit mit der politischen Einstellung zusammenhängt.

Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Enzyklika mit dem Titel "Magnifica
Humanitas" eindringlich vor den Gefahren durch Künstliche Intelligenz
gewarnt. Evelyn Finger ist die leitende Redakteurin im ZEIT-Ressort
Glauben und Zweifeln. Im Podcast erklärt sie, wie politisch die
päpstliche Kritik ist.

Und sonst so? Obst und Gemüse – war früher wirklich alles besser?

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Daseinsvorsorge: Wo es sich in Deutschland am besten leben lässt

Gehälter nach Gemeinden: So viel verdienen Menschen in Ihrem Wohnort

Landkreise in Deutschland: So schlecht kennen Sie Deutschland

Magnifica Humanitas: Papst Leo XIV. warnt in erster Enzyklika vor
Risiken durch KI

Künstliche Intelligenz im Vatikan: »Peter Thiel macht einen
entscheidenden Fehler«

KI im Krieg: Wer entscheidet, was ein Ziel ist?

Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 26 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Elise Landschek)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Armee hat trotz Waffenruhe erneut den Iran angegriffen. Dabei sollen Boote attackiert worden sein, die gerade Minen verlegen wollten. Außerdem seien Raketenabschussrampen getroffen worden. Das teilte das US-Zentralkommando Centcom mit. Die USA bezeichneten die Einsätze als Verteidigungsmaßnahme. Das US-Militär machte keine Angaben zu möglichen Toten oder Verletzten. Iranische Medien berichteten von mehreren Todesopfern nach einem US-amerikanischen Angriff auf die Insel Larak in der Straße von Hormus.</p>
<p>Entgegen der aktuellen politischen Stimmung sind die Deutschen mit ihrer lokalen Infrastruktur überraschend zufrieden. Das zeigt ein neues Gutachten des Instituts der deutschen Wirtschaft, das erstmals flächendeckend die Daseinsvorsorge in allen knapp 11.000 Gemeinden untersucht hat. Die ZEIT konnte die Ergebnisse vorab auswerten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml" rel="noopener noreferrer">Zacharias Zacharakis</a> aus dem Datenteam, verrät im Podcast, welche Orte am besten abschneiden und wie stark die gefühlte individuelle Zufriedenheit mit der politischen Einstellung zusammenhängt.</p>
<p>Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Enzyklika mit dem Titel "Magnifica Humanitas" eindringlich vor den Gefahren durch Künstliche Intelligenz gewarnt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Evelyn_Finger/index.xml" rel="noopener noreferrer">Evelyn Finger</a> ist die leitende Redakteurin im ZEIT-Ressort Glauben und Zweifeln. Im Podcast erklärt sie, wie politisch die päpstliche Kritik ist.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2026/23/gemuese-naehrstoffgehalt-boeden-ernaehrung-klimawandel" rel="noopener noreferrer">Obst und Gemüse – war früher wirklich alles besser?</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer">Elise Landschek</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a> und Maximilian Renzikowski</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Daseinsvorsorge: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-05/daseinsvorsorge-oepnv-infrastruktur-internet-gesundheitsversorgung-gemeinde-vergleich?utm_medium=redpost&utm_source=twitter&wt_zmc=sm.int.zonaudev.twitter.ref.zeitde.redpost.link.sf&utm_campaign=zon&utm_referrer=twitter" rel="noopener noreferrer">Wo es sich in Deutschland am besten leben lässt</a></p>
<p>Gehälter nach Gemeinden: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-07/gehaltsvergleich-gemeinden-deutschland-gehaelter-gehaltssteigerungen" rel="noopener noreferrer">So viel verdienen Menschen in Ihrem Wohnort</a></p>
<p>Landkreise in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2026-02/landkreise-deutschland-geografie-regionen-vergleich" rel="noopener noreferrer">So schlecht kennen Sie Deutschland</a></p>
<p>Magnifica Humanitas: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-05/enzyklika-vatikan-papst-leo-xiv-kirche-kuenstliche-intelligenz-gxe#cid-81522096" rel="noopener noreferrer">Papst Leo XIV. warnt in erster Enzyklika vor Risiken durch KI</a></p>
<p>Künstliche Intelligenz im Vatikan: <a href="https://www.zeit.de/2026/19/kuenstliche-intelligenz-vatikan-paolo-benanti-papst-leo" rel="noopener noreferrer">»Peter Thiel macht einen entscheidenden Fehler«</a></p>
<p>KI im Krieg: <a href="https://www.zeit.de/2026/17/kuenstliche-intelligenz-krieg-militaer-gazastreifen-israel" rel="noopener noreferrer">Wer entscheidet, was ein Ziel ist?</a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>USA melden neue Angriffe auf Iran</itunes:title>
      <itunes:author>Elise Landschek</itunes:author>
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      <itunes:summary>Trotz Waffenruhe soll es neue US-Angriffe auf den Iran gegeben haben, iranische Medien berichten von mehreren Toten. Und: Papst Leo warnt in seiner Enzyklika vor KI.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Trotz Waffenruhe soll es neue US-Angriffe auf den Iran gegeben haben, iranische Medien berichten von mehreren Toten. Und: Papst Leo warnt in seiner Enzyklika vor KI.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>künstliche intelligenz, papst, deutschland, infrastruktur, zufriedenheit, enzyklika</itunes:keywords>
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      <title>Brandmauer zur AfD: Ein Vorschlag, der die SPD empört</title>
      <description><![CDATA[In der SPD wird über den Umgang mit der AfD gestritten. Auslöser ist
Torsten Albig: Der frühere Ministerpräsident von Schleswig-Holstein hat
vorgeschlagen, die sogenannte Brandmauer zur AfD zu überdenken. Mark
Schieritz, stellvertretender Politikchef der ZEIT, erklärt, warum die
AfD bei Arbeiterinnen und Arbeitern an Zustimmung gewinnt – und ob sie
gar eine neue Arbeiterpartei ist.

Beim 130. Deutschen Ärztetag haben Medizinstudentinnen von sexuellen
Übergriffen berichtet. Es ging um anzügliche Kommentare, unerwünschte
Berührungen und Einladungen aufs Hotelzimmer. Hanna Grabbe aus dem
Wissensressort der ZEIT erklärt, warum Machtmissbrauch in der Medizin
weitverbreitet ist und ob sich nach den Berichten der Studentinnen etwas
ändern kann.

Und sonst so? Eine Studentin aus Halle gewinnt eine schwedische Insel

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Lisa Pausch

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Brandmauer zur AfD: Ex-Ministerpräsident Torsten Albig rät SPD zu
Zusammenarbeit mit AfD

Brandmauer zur AfD: SPD-Politiker weisen Albig-Aussagen zu
Zusammenarbeit mit AfD zurück

Steuerkonzept der AfD: Die AfD ist keine Arbeiterpartei!

Machtmissbrauch in Kliniken: »Die Medizin wird absolut hierarchisch
gesteuert, wie die Armee«

Deutscher Ärztetag: Hand auf den Po – und weiter wie bisher

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 25 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Philip-Johann Moser)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der SPD wird über den Umgang mit der AfD gestritten. Auslöser ist Torsten Albig: Der frühere Ministerpräsident von Schleswig-Holstein hat vorgeschlagen, die sogenannte Brandmauer zur AfD zu überdenken. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Politikchef der ZEIT, erklärt, warum die AfD bei Arbeiterinnen und Arbeitern an Zustimmung gewinnt – und ob sie gar eine neue Arbeiterpartei ist.</p>
<p>Beim 130. Deutschen Ärztetag haben Medizinstudentinnen von sexuellen Übergriffen berichtet. Es ging um anzügliche Kommentare, unerwünschte Berührungen und Einladungen aufs Hotelzimmer. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hanna_Grabbe/index" rel="noopener noreferrer">Hanna Grabbe</a> aus dem Wissensressort der ZEIT erklärt, warum Machtmissbrauch in der Medizin weitverbreitet ist und ob sich nach den Berichten der Studentinnen etwas ändern kann.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/miriam-wiskemann-studentin-aus-halle-gewinnt-schwedische-insel-marsten-a-3e28f9f7-0029-4da7-b87f-fbad214d3d75" rel="noopener noreferrer">Eine Studentin aus Halle gewinnt eine schwedische Insel</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Brandmauer zur AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/brandmauer-afd-torsten-albig-zusammenarbeit-spd" rel="noopener noreferrer">Ex-Ministerpräsident Torsten Albig rät SPD zu Zusammenarbeit mit AfD</a></p>
<p>Brandmauer zur AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/spd-torsten-albig-julian-barlen-stefan-krach-afd-brandmauer-gxe" rel="noopener noreferrer">SPD-Politiker weisen Albig-Aussagen zu Zusammenarbeit mit AfD zurück</a></p>
<p>Steuerkonzept der AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/steuerkonzept-afd-arbeiterpartei-populismus-kommunikation-5vor8" rel="noopener noreferrer">Die AfD ist keine Arbeiterpartei!</a></p>
<p>Machtmissbrauch in Kliniken: <a href="https://www.zeit.de/2026/05/machtmissbrauch-klinik-aerzte-hierarchie-krankenhaus" rel="noopener noreferrer">»Die Medizin wird absolut hierarchisch gesteuert, wie die Armee«</a></p>
<p>Deutscher Ärztetag: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-05/deutscher-aerztetag-sexuelle-uebergriffe-studentinnen-rede-hannover" rel="noopener noreferrer">Hand auf den Po – und weiter wie bisher</a></p>
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      <itunes:title>Brandmauer zur AfD: Ein Vorschlag, der die SPD empört</itunes:title>
      <itunes:author>Philip-Johann Moser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ex-Ministerpräsident Torsten Albig empfiehlt der SPD, die Brandmauer einzureißen. Wird die AfD zur neuen Arbeiterpartei? Und: Machtmissbrauch in der Medizin</itunes:summary>
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      <title>Sudetendeutsche: Zwischen Versöhnung und Protest in Tschechien</title>
      <description><![CDATA[Erstmals feiert die Sudetendeutsche Landsmannschaft ihr traditionelles
Pfingsttreffen in Tschechien. Die viertägige Veranstaltung in Brno gilt
als historisches Zeichen der Versöhnung zwischen Deutschen und
Tschechen. Hintergrund ist die Vertreibung von rund drei Millionen
Sudetendeutschen aus der damaligen Tschechoslowakei nach dem Zweiten
Weltkrieg. Viele fanden später in Deutschland eine neue Heimat. Das
tschechische Parlament hat das Treffen zuvor kritisiert und warnte vor
einer »Relativierung nationalsozialistischer Verbrechen«. Wie die
Stimmung vor Ort ist und warum das Treffen in Tschechien so umstritten
ist, erklärt ZEIT-Autor Jonas Lüth im Podcast.

Immer mehr Menschen wollen trotz der lebensgefährlichen Bedingungen den
Mount Everest besteigen. Seit Beginn der Expeditionen sind mindestens
340 Menschen am höchsten Berg der Welt ums Leben gekommen, etwa durch
Lawinen, Stürze, Erschöpfung oder die Höhenkrankheit. Eine Recherche der
ZEIT zeichnet deren Geschichte entlang des Everest-Aufstiegs über die
beliebte Südroute vom Basislager bis zum Gipfel auf 8.849 Metern nach.
Trotz der Risiken zieht der Everest weiterhin immer mehr Menschen an,
darunter auch viele unerfahrene Bergsteiger. Warum das so ist, erläutert
Stefanie Flamm, Redakteurin im Entdeckenressort der ZEIT. 

 

Und sonst so? Die ersten Enhanced Games ohne Dopingregeln

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Vertriebene: Sudetendeutsche verzichten auf »Wiedergewinnung der Heimat«

Tschechien: Tausende demonstrieren in Tschechien erneut für unabhängige
Medien

Zweiter Weltkrieg: 80 Jahre Kriegsende

Markus Söder: Sag deine Meinung, aber reite ein schnelles Pferd

Tschechien: Zehntausende demonstrieren gegen Regierungschef Andrej Babiš

Mount Everest: Nepal erhöht Preise für Mount-Everest-Besteigung

Mount Everest: So lebensgefährlich ist der Aufstieg auf den Mount
Everest

Reisetipps: Was hilft gegen Höhenkrankheit?

Bergsteigen: Bergführer Kami Rita Sherpa besteigt Mount Everest zum 32.
Mal

Billi Bierling: »Jeder Grund, auf den Everest zu steigen, ist legitim«

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      <pubDate>Sun, 24 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Helena Schmidt, Jonas Lüth, Stefanie Flamm)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals feiert die Sudetendeutsche Landsmannschaft ihr traditionelles Pfingsttreffen in Tschechien. Die viertägige Veranstaltung in Brno gilt als historisches Zeichen der Versöhnung zwischen Deutschen und Tschechen. Hintergrund ist die Vertreibung von rund drei Millionen Sudetendeutschen aus der damaligen Tschechoslowakei nach dem Zweiten Weltkrieg. Viele fanden später in Deutschland eine neue Heimat. Das tschechische Parlament hat das Treffen zuvor kritisiert und warnte vor einer »Relativierung nationalsozialistischer Verbrechen«. Wie die Stimmung vor Ort ist und warum das Treffen in Tschechien so umstritten ist, erklärt ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Jonas_Lueth/index" rel="noopener noreferrer">Jonas Lüth</a> im Podcast.</p>
<p>Immer mehr Menschen wollen trotz der lebensgefährlichen Bedingungen den Mount Everest besteigen. Seit Beginn der Expeditionen sind mindestens 340 Menschen am höchsten Berg der Welt ums Leben gekommen, etwa durch Lawinen, Stürze, Erschöpfung oder die Höhenkrankheit. Eine Recherche der ZEIT zeichnet deren Geschichte entlang des Everest-Aufstiegs über die beliebte Südroute vom Basislager bis zum Gipfel auf 8.849 Metern nach. Trotz der Risiken zieht der Everest weiterhin immer mehr Menschen an, darunter auch viele unerfahrene Bergsteiger. Warum das so ist, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Stefanie_Flamm/index.xml" rel="noopener noreferrer">Stefanie Flamm</a>, Redakteurin im Entdeckenressort der ZEIT. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.sportschau.de/das-sind-die-enhanced-games,enhanced-games-info-100.html" rel="noopener noreferrer">Die ersten Enhanced Games ohne Dopingregeln</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier.</a> Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Vertriebene: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-02/vertriebene-sudetendeutsche-verzicht-wiedergewinnung-heimat" rel="noopener noreferrer">Sudetendeutsche verzichten auf »Wiedergewinnung der Heimat«</a></p>
<p>Tschechien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/tschechien-rundfunk-finanzierung-gesetzesentwurf-medien-proteste" rel="noopener noreferrer">Tausende demonstrieren in Tschechien erneut für unabhängige Medien</a></p>
<p>Zweiter Weltkrieg: <a href="https://www.zeit.de/thema/zweiter-weltkrieg" rel="noopener noreferrer">80 Jahre Kriegsende</a></p>
<p>Markus Söder: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/markus-soeder-bayern-ministerpraesident-texas-reformen-5vor8" rel="noopener noreferrer">Sag deine Meinung, aber reite ein schnelles Pferd</a></p>
<p>Tschechien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/tschechien-demonstrationen-medien-verteidung-babis" rel="noopener noreferrer">Zehntausende demonstrieren gegen Regierungschef Andrej Babiš</a></p>
<p>Mount Everest: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-01/mount-everest-nepal-bergsteigen-genehmigung-teurer" rel="noopener noreferrer"><strong>Nepal erhöht Preise für Mount-Everest-Besteigung</strong></a></p>
<p>Mount Everest: <a href="https://www.zeit.de/entdecken/2026-05/mount-everest-bergsteiger-todesfaelle-himalaya" rel="noopener noreferrer">So lebensgefährlich ist der Aufstieg auf den Mount Everest</a></p>
<p>Reisetipps: <a href="https://www.zeit.de/2018/33/hoehenkrankheit-wandern-bergsteigen-reisetipps" rel="noopener noreferrer">Was hilft gegen Höhenkrankheit?</a></p>
<p>Bergsteigen: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-05/mount-everest-rekord-sherpa-gxe" rel="noopener noreferrer">Bergführer Kami Rita Sherpa besteigt Mount Everest zum 32. Mal</a></p>
<p>Billi Bierling: <a href="https://www.zeit.de/entdecken/2026-05/billi-bierling-bergsteigen-himalayan-database-nepal-mount-everest" rel="noopener noreferrer">»Jeder Grund, auf den Everest zu steigen, ist legitim«</a></p>
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      <title>Hörempfehlung: Der Vernichter – wie Bayer sich an Glyphosat verschluckte (1/5)</title>
      <description><![CDATA[In Folge eins von »Der Vernichter – wie Bayer sich an Glyphosat
verschluckte« sprechen Jens Tönnesmann und Andreas Sentker darüber, wie
ein Kaufmann und ein Färber den Grundstein zu einem Weltkonzern legen,
welche Rolle Heroin, die Weltkriege und der Fußball dabei spielen und
warum die Erfindung von Aspirin gleich in mehrfacher Hinsicht ein
Durchbruch ist.

Den gesamten Podcast finden Sie hier: »Der Vernichter – wie Bayer sich
an Glyphosat verschluckte« 

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      <pubDate>Sat, 23 May 2026 10:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Folge eins von »Der Vernichter – wie Bayer sich an Glyphosat verschluckte« sprechen Jens Tönnesmann und Andreas Sentker darüber, wie ein Kaufmann und ein Färber den Grundstein zu einem Weltkonzern legen, welche Rolle Heroin, die Weltkriege und der Fußball dabei spielen und warum die Erfindung von Aspirin gleich in mehrfacher Hinsicht ein Durchbruch ist.</p>
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<p><i>Produktion: Pool Artists</i></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Vor zehn Jahren kauft die Bayer-AG den Glyphosat-Hersteller Monsanto – und geht fast daran zugrunde. Jetzt kommt es zum Showdown. Wir erzählen die ganze Geschichte.</itunes:summary>
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      <title>Der Vernichter (2/5): Ein verhängnisvoller Einkauf</title>
      <description><![CDATA[Bayer-Chef Werner Baumann leitet vor zehn Jahren die bis dahin größte
Übernahme in der deutschen Wirtschaftsgeschichte ein. 55 Milliarden Euro
zahlt er für den Kauf von Mosanto. Für ihn ist es ein Triumph, für
andere eine riskante Heirat zwischen Gut und Böse.

In Folge zwei von »Der Vernichter – wie Bayer sich an Glyphosat
verschluckte« sprechen Jens Tönnesmann und Andreas Sentker über den
»bösesten Konzern der Welt«.

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an Glyphosat verschluckte« 

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 23 May 2026 10:45:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bayer-Chef Werner Baumann leitet vor zehn Jahren die bis dahin größte Übernahme in der deutschen Wirtschaftsgeschichte ein. 55 Milliarden Euro zahlt er für den Kauf von Mosanto. Für ihn ist es ein Triumph, für andere eine riskante Heirat zwischen Gut und Böse.</p>
<p>In Folge zwei von »Der Vernichter – wie Bayer sich an Glyphosat verschluckte« sprechen Jens Tönnesmann und Andreas Sentker über den »bösesten Konzern der Welt«.</p>
<p>Den gesamten Podcast finden Sie hier: <a href="https://www.zeit.de/serie/der-vernichter" rel="noopener noreferrer">»Der Vernichter – wie Bayer sich an Glyphosat verschluckte« </a></p>
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<p><i>Moderation und Recherche: Jens Tönnesmann und Andreas Sentker</i></p>
<p><i>Produktion: Pool Artists</i></p>
<p><i>Sounddesign: Joscha Grunewald</i></p>
<p><i>Projektleitung DIE ZEIT: Constanze Kainz und Ole Pflüger</i></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Es ist die damals größte Übernahme in der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Bayer zahlt 55 Milliarden Euro für den »bösesten Konzern der Welt«. Aber wer schluckt hier wen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Es ist die damals größte Übernahme in der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Bayer zahlt 55 Milliarden Euro für den »bösesten Konzern der Welt«. Aber wer schluckt hier wen?</itunes:subtitle>
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      <title>77 Jahre Grundgesetz – ein Grund zum Feiern?</title>
      <description><![CDATA[Zum 77. Jahrestag des Grundgesetzes wird neben den Feierlichkeiten auch
über die Rolle der Verfassung in der heutigen Demokratie diskutiert. Im
Mittelpunkt steht die Frage, wie wirksam das Grundgesetz demokratische
Werte und Grundrechte schützt. Anlass dafür ist unter anderem die
erneute Forderung der schleswig-holsteinischen SPD-Fraktionschefin
Serpil Midyatli nach einem AfD-Verbot. Das Grundgesetz wurde am 23. Mai
1949 verkündet und bildet seitdem die Grundlage für die Grundrechte der
Bürger sowie für den Aufbau des deutschen Staates. Ob der 77. Jahrestag
einen Grund zum Feiern bietet, erklärt Eva Lautsch, Redakteurin im
Politikressort der ZEIT. 

Ein Gericht in Ankara hat die Wahl von CHP-Chef Özgür Özel aus dem Jahr
2023 wegen angeblicher Unregelmäßigkeiten für ungültig erklärt und ihn
damit als Vorsitzenden der größten türkischen Oppositionspartei
abgesetzt. Kritiker sehen darin einen weiteren Versuch von Präsident
Recep Tayyip Erdoğan, politische Gegner zu schwächen. Die CHP legte
Einspruch ein und auch aus Deutschland kam Kritik: Außenminister Johann
Wadephul erklärte, die Entscheidung widerspreche dem erklärten Ziel der
Türkei, Mitglied der EU zu werden. Warum das Urteil gerade jetzt kommt,
erklärt Fritz Zimmermann, Redakteur im Politikressort der ZEIT.

 

Und sonst so? Mit dem Fahrrad von London nach Kurdistan

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Podcastserie: Der Vernichter

Regierungsübernahme der AfD: Die Zeit der Warnungen ist vorbei

Gründung der BRD: Ein heiliger Notbau

Türkei: Oppositionspartei CHP bestätigt Özgür Özel als Vorsitzenden

CHP: Türkisches Gericht setzt Oppositionsführer Özgür Özel ab

Antalya Diplomacy Forum: Selbst der russische Außenminister kriegt hier
die große Bühne

Opposition in der Türkei: Das Ende der alten Türkei

Türkei: Hauptprozess gegen türkischen Oppositionsführer İmamoğlu
gestartet

Türkei: Tausende protestieren am Jahrestag der Verhaftung von Ekrem
İmamoğlu

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      <pubDate>Sat, 23 May 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Eva Lautsch, Fritz Zimmermann, Azadê Peşmen)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zum 77. Jahrestag des Grundgesetzes wird neben den Feierlichkeiten auch über die Rolle der Verfassung in der heutigen Demokratie diskutiert. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie wirksam das Grundgesetz demokratische Werte und Grundrechte schützt. Anlass dafür ist unter anderem die erneute Forderung der schleswig-holsteinischen SPD-Fraktionschefin Serpil Midyatli nach einem AfD-Verbot. Das Grundgesetz wurde am 23. Mai 1949 verkündet und bildet seitdem die Grundlage für die Grundrechte der Bürger sowie für den Aufbau des deutschen Staates. Ob der 77. Jahrestag einen Grund zum Feiern bietet, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index" rel="noopener noreferrer">Eva Lautsch</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. </p>
<p>Ein Gericht in Ankara hat die Wahl von CHP-Chef Özgür Özel aus dem Jahr 2023 wegen angeblicher Unregelmäßigkeiten für ungültig erklärt und ihn damit als Vorsitzenden der größten türkischen Oppositionspartei abgesetzt. Kritiker sehen darin einen weiteren Versuch von Präsident Recep Tayyip Erdoğan, politische Gegner zu schwächen. Die CHP legte Einspruch ein und auch aus Deutschland kam Kritik: Außenminister Johann Wadephul erklärte, die Entscheidung widerspreche dem erklärten Ziel der Türkei, Mitglied der EU zu werden. Warum das Urteil gerade jetzt kommt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Fritz_Zimmermann/index" rel="noopener noreferrer">Fritz Zimmermann</a>, Redakteur im Politikressort der ZEIT.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/shorts/Fzo29CrDhIg" rel="noopener noreferrer">Mit dem Fahrrad von London nach Kurdistan</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Podcastserie: <a href="https://www.zeit.de/serie/der-vernichter" rel="noopener noreferrer">Der Vernichter</a></p>
<p>Regierungsübernahme der AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/regierungsuebernahme-afd-sachsen-anhalt-warnung-innenminister" rel="noopener noreferrer">Die Zeit der Warnungen ist vorbei</a></p>
<p>Gründung der BRD: <a href="https://www.zeit.de/zeit-geschichte/2024/02/brd-gruendung-grundgesetz-parlamentarischer-rat-bonn" rel="noopener noreferrer">Ein heiliger Notbau</a></p>
<p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/tuerkei-oppositionspartei-chp-oezguer-oezel-parteichef-wiederwahl" rel="noopener noreferrer">Oppositionspartei CHP bestätigt Özgür Özel als Vorsitzenden</a></p>
<p>CHP: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/tuerkei-chp-oezguer-oezel-absetzung" rel="noopener noreferrer">Türkisches Gericht setzt Oppositionsführer Özgür Özel ab</a></p>
<p>Antalya Diplomacy Forum: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/antalya-diplomacy-forum-tuerkei-recep-tayyip-erdogan-konferenz-bundesregierung" rel="noopener noreferrer">Selbst der russische Außenminister kriegt hier die große Bühne</a></p>
<p>Opposition in der Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/opposition-tuerkei-oezguer-oezel-chp-parteivorsitzender-gerichtsurteil-demokratie" rel="noopener noreferrer">Das Ende der alten Türkei</a></p>
<p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/ekrem-imamoglu-tuerkei-istanbul-prozess-opposition-gxe" rel="noopener noreferrer">Hauptprozess gegen türkischen Oppositionsführer İmamoğlu gestartet</a></p>
<p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/tuerkei-istanbul-ekrem-imamoglu-proteste-festnahme-prozess" rel="noopener noreferrer">Tausende protestieren am Jahrestag der Verhaftung von Ekrem İmamoğlu</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:summary>Das Grundgesetz wird 77 Jahre alt. Was wurde in dieser Zeit aus den Grundrechten gemacht? Und: Ein türkisches Gericht setzt CHP-Chef Özgür Özel ab</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Grundgesetz wird 77 Jahre alt. Was wurde in dieser Zeit aus den Grundrechten gemacht? Und: Ein türkisches Gericht setzt CHP-Chef Özgür Özel ab</itunes:subtitle>
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      <title>Warum Vergewaltigungen häufig nach fünf Jahren verjährt sind (Update)</title>
      <description><![CDATA[Die Schriftstellerin und Literaturagentin Claudia Wuttke soll nach einem
Bericht des »Spiegel« über Jahre hinweg von ihrem Ehemann ohne ihr
Wissen betäubt und vergewaltigt worden sein, auch Videoaufnahmen sollen
die Taten dokumentieren. Die Polizei in Lüneburg habe ihr 67 dieser
Aufnahmen aus einem Zeitraum von 16 Jahren gezeigt, 65 davon gelten
inzwischen als verjährt. Grund dafür ist eine Regel im deutschen
Strafrecht. Vergewaltigung fällt unter Paragraf 177 und verjährt in der
Regel nach fünf Jahren, weil die Höchststrafe dort bei fünf Jahren
Freiheitsentzug liegt. Im aktuellen Fall prüft die Staatsanwaltschaft
nun erneut die Ermittlungen, nachdem Wuttke Beschwerde gegen deren
Einstellungen eingelegt hat. Warum das geltende Recht hier so greift und
welche politischen Folgen der Fall haben könnte, erklärt im Podcast
Livia Sarai Lergenmüller, Redakteurin im Familienressort der ZEIT. 

Beim Nato-Außenministertreffen im schwedischen Helsingborg hat
US-Außenminister Marco Rubio Spekulationen zurückgewiesen, wonach die
US-Regierung die Stationierung von US-Truppen als Druckmittel gegenüber
Nato-Verbündeten in Europa einsetze. Die Verlagerung von Truppen sei
»keine Bestrafung, sondern einfach ein fortlaufender Prozess«, sagte
Rubio. Anfang Mai kündigte das US-Verteidigungsministerium den Abzug von
5.000 Soldaten aus Deutschland an, zuvor hatte US-Präsident Donald Trump
mehrere Nato-Verbündete kritisiert. Am Donnerstag kündigte er an, 5.000
zusätzliche Soldaten nach Polen zu entsenden. Peter Dausend, Redakteur
in der Hauptstadtredaktion der ZEIT, ordnet im Podcast ein, welche
Signale von dem Treffen in Helsingborg ausgehen und wie Rubios Aussagen
bei den europäischen Partnern aufgenommen werden. 

Außerdem im Update: 

Ein Video des israelischen Sicherheitsministers Itamar Ben-Gvir sorgt
international für Kritik. Darin sind gefesselte und kniende
Aktivistinnen und Aktivisten einer Gaza-Hilfsflotte in der Hafenstadt
Aschdod zu sehen, während Ben-Gvir sie verspottet und »Willkommen in
Israel, wir sind hier die Hausherren« ruft. Außenminister Johann
Wadephul bezeichnete das Verhalten als »vollkommen inakzeptabel«, auch
Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni äußerte scharfe Kritik. 

In Deutschland sind 2025 nur noch 206.600 Wohnungen fertiggestellt
worden – so wenig wie zuletzt 2012. Damit sinkt die Zahl im zweiten Jahr
in Folge deutlich und erreicht einen neuen Tiefstand.
Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) sprach von »schlechten Zahlen«,
Hoffnung mache jedoch der deutliche Anstieg der Baugenehmigungen.

 

Und sonst so? Der Maulwurf als heimlicher Gartenheld

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Imre Balzer

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge: 

Sexueller Missbrauch: Sie betäubten Frauen und nannten sie »tote
Schweine«

Nato: Trump ist laut Rubio »sehr enttäuscht« von Bündnispartnern

Nato-Treffen in Schweden: US-Truppenverlegungen laut Marco Rubio »keine
Bestrafung«

Israel: Wadephul nennt Umgang von Ben-Gvir mit Aktivisten »unsäglich«

Wohnungsbau in Deutschland: Zahl fertiggestellter Wohnungen fällt auf
niedrigsten Wert seit 2012

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 22 May 2026 16:03:46 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Elise Landschek)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Schriftstellerin und Literaturagentin Claudia Wuttke soll nach einem Bericht des »Spiegel«<i> </i>über Jahre hinweg von ihrem Ehemann ohne ihr Wissen betäubt und vergewaltigt worden sein, auch Videoaufnahmen sollen die Taten dokumentieren. Die Polizei in Lüneburg habe ihr 67 dieser Aufnahmen aus einem Zeitraum von 16 Jahren gezeigt, 65 davon gelten inzwischen als verjährt. Grund dafür ist eine Regel im deutschen Strafrecht. Vergewaltigung fällt unter Paragraf 177 und verjährt in der Regel nach fünf Jahren, weil die Höchststrafe dort bei fünf Jahren Freiheitsentzug liegt. Im aktuellen Fall prüft die Staatsanwaltschaft nun erneut die Ermittlungen, nachdem Wuttke Beschwerde gegen deren Einstellungen eingelegt hat. Warum das geltende Recht hier so greift und welche politischen Folgen der Fall haben könnte, erklärt im Podcast <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Livia_Lergenmueller/index" rel="noopener noreferrer">Livia Sarai Lergenmüller</a>, Redakteurin im Familienressort der ZEIT. </p>
<p>Beim Nato-Außenministertreffen im schwedischen Helsingborg hat US-Außenminister Marco Rubio Spekulationen zurückgewiesen, wonach die US-Regierung die Stationierung von US-Truppen als Druckmittel gegenüber Nato-Verbündeten in Europa einsetze. Die Verlagerung von Truppen sei »keine Bestrafung, sondern einfach ein fortlaufender Prozess«, sagte Rubio. Anfang Mai kündigte das US-Verteidigungsministerium den Abzug von 5.000 Soldaten aus Deutschland an, zuvor hatte US-Präsident Donald Trump mehrere Nato-Verbündete kritisiert. Am Donnerstag kündigte er an, 5.000 zusätzliche Soldaten nach Polen zu entsenden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml" rel="noopener noreferrer">Peter Dausend</a>, Redakteur in der Hauptstadtredaktion der ZEIT, ordnet im Podcast ein, welche Signale von dem Treffen in Helsingborg ausgehen und wie Rubios Aussagen bei den europäischen Partnern aufgenommen werden. </p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong></p>
<p>Ein Video des israelischen Sicherheitsministers Itamar Ben-Gvir sorgt international für Kritik. Darin sind gefesselte und kniende Aktivistinnen und Aktivisten einer Gaza-Hilfsflotte in der Hafenstadt Aschdod zu sehen, während Ben-Gvir sie verspottet und »Willkommen in Israel, wir sind hier die Hausherren« ruft. Außenminister Johann Wadephul bezeichnete das Verhalten als »vollkommen inakzeptabel«, auch Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni äußerte scharfe Kritik. </p>
<p>In Deutschland sind 2025 nur noch 206.600 Wohnungen fertiggestellt worden – so wenig wie zuletzt 2012. Damit sinkt die Zahl im zweiten Jahr in Folge deutlich und erreicht einen neuen Tiefstand. Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) sprach von »schlechten Zahlen«, Hoffnung mache jedoch der deutliche Anstieg der Baugenehmigungen.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.bund.net/bund-tipps/detail-tipps/tip/unser-tipp-im-juni-von-mensch-und-maulwurf/" rel="noopener noreferrer">Der Maulwurf als heimlicher Gartenheld</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer">Elise Landschek</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" rel="noopener noreferrer">Imre Balzer</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Sexueller Missbrauch: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-03/sexueller-missbrauch-vergewaltigung-frauen-gisele-pelicot" rel="noopener noreferrer">Sie betäubten Frauen und nannten sie »tote Schweine«</a></p>
<p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/nato-marco-rubio-donald-trump-g7-enttaeuschung-iran-gxe" rel="noopener noreferrer">Trump ist laut Rubio »sehr enttäuscht« von Bündnispartnern</a></p>
<p>Nato-Treffen in Schweden: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/marco-rubio-nato-treffen-us-truppenverlegungen-gxe" rel="noopener noreferrer">US-Truppenverlegungen laut Marco Rubio »keine Bestrafung«</a></p>
<p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/seibert-ben-gvir-kritik-gaza" rel="noopener noreferrer">Wadephul nennt Umgang von Ben-Gvir mit Aktivisten »unsäglich«</a></p>
<p>Wohnungsbau in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-05/wohnungsbau-deutschland-fertigstellungen-ifo-gxe" rel="noopener noreferrer">Zahl fertiggestellter Wohnungen fällt auf niedrigsten Wert seit 2012</a></p>
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      <itunes:title>Warum Vergewaltigungen häufig nach fünf Jahren verjährt sind (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Elise Landschek</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Schriftstellerin Claudia Wuttke soll einem Medienbericht zufolge betäubt und mehrfach vergewaltigt worden sein. Was sagt das Strafrecht dazu? Und: der US-Außenminister beim NATO-Treffen </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Schriftstellerin Claudia Wuttke soll einem Medienbericht zufolge betäubt und mehrfach vergewaltigt worden sein. Was sagt das Strafrecht dazu? Und: der US-Außenminister beim NATO-Treffen </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>sexualstrafrecht, verfolgung von vergewaltigungen, paragraf 177, vergewaltigung, claudia wuttke</itunes:keywords>
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      <title>Wird Fliegen jetzt günstiger?</title>
      <description><![CDATA[Der Bundestag hat am Donnerstagabend beschlossen, die Luftverkehrssteuer
ab dem 1. Juli 2026 um 16 Prozent zu senken. Während die
Luftverkehrsbranche für einen wettbewerbsfähigeren Standort weitere
Entlastungen fordert, üben Umweltverbände Kritik. Ob das Fliegen für
Verbraucher nun billiger wird und was das für den Klimaschutz bedeutet,
beantwortet Jonas Schulze Pals aus dem Wirtschaftsressort in der
heutigen Folge von Was jetzt?.

In der Ukraine sorgt ein weiterer Korruptionsskandal für innenpolitische
Unruhe. Über den staatlichen Stromkonzern Enerhoatom sollen mehr als 112
Millionen Dollar an Schmiergeldern für Bauaufträge im Bereich der
Infrastruktur geflossen sein. Karsten Polke-Majewski aus dem
Investigativressort erklärt in der heutigen Folge, wo der
Korruptionsfall seinen Anfang nahm und wie schwer der Fall Selenskyjs
Integrität beschädigt.

Und sonst so? Was passiert, wenn ein Café von einer KI geführt wird.

 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Matthias Peer und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Schwarz-rote Koalition: Kabinett billigt Senkung der Luftverkehrsteuer

Lufthansa: Wie kommt man jetzt noch nach Bangkok?

Luftverkehrssteuer: Na, dann eben doch Kurzstrecke

Korruptionsaffäre in der Ukraine: Wie korrupt ist Kyjiw?

Korruption in der Ukraine: Selenskyjs Ex-Stabschef muss in
Untersuchungshaft

Energieversorgung in der Ukraine: Dann heizen sie eben mit Backsteinen

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      <pubDate>Fri, 22 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Jannis Carmesin)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag hat am Donnerstagabend beschlossen, die Luftverkehrssteuer ab dem 1. Juli 2026 um 16 Prozent zu senken. Während die Luftverkehrsbranche für einen wettbewerbsfähigeren Standort weitere Entlastungen fordert, üben Umweltverbände Kritik. Ob das Fliegen für Verbraucher nun billiger wird und was das für den Klimaschutz bedeutet, beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index" rel="noopener noreferrer">Jonas Schulze Pals</a> aus dem Wirtschaftsressort in der heutigen Folge von <i>Was jetzt?.</i></p>
<p>In der Ukraine sorgt ein weiterer Korruptionsskandal für innenpolitische Unruhe. Über den staatlichen Stromkonzern Enerhoatom sollen mehr als 112 Millionen Dollar an Schmiergeldern für Bauaufträge im Bereich der Infrastruktur geflossen sein. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Karsten_Polke-Majewski/index.xml" rel="noopener noreferrer">Karsten Polke-Majewski</a> aus dem Investigativressort erklärt in der heutigen Folge, wo der Korruptionsfall seinen Anfang nahm und wie schwer der Fall Selenskyjs Integrität beschädigt.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://t3n.de/news/ki-agent-cafe-stockholm-bestellchaos-1742176/" rel="noopener noreferrer">Was passiert, wenn ein Café von einer KI geführt wird</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" rel="noopener noreferrer">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Matthias Peer</a> und Maximilian Renzikowski</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Schwarz-rote Koalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/luftverkehrsteuer-fluege-preise-cdu-spd-senkung-gegenfinanzierung-gxe" rel="noopener noreferrer">Kabinett billigt Senkung der Luftverkehrsteuer</a></p>
<p>Lufthansa: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/lufthansa-europa-asien-nahostkrieg-flugverkehr" rel="noopener noreferrer">Wie kommt man jetzt noch nach Bangkok?</a></p>
<p>Luftverkehrssteuer: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-12/luftverkehrssteuer-deutschland-bundesregierung-innerdeutsch-lufthansa-dlr" rel="noopener noreferrer">Na, dann eben doch Kurzstrecke</a></p>
<p>Korruptionsaffäre in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/2026/23/korruptionsaffaere-ukraine-operation-midas-timur-minditsch-herman-haluschtschenko/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Wie korrupt ist Kyjiw?</a></p>
<p>Korruption in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/selenskyjs-ex-stabschef-muss-in-untersuchungshaft-gxe" rel="noopener noreferrer">Selenskyjs Ex-Stabschef muss in Untersuchungshaft</a></p>
<p>Energieversorgung in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/energieversorgung-ukraine-strom-russland-angriffe" rel="noopener noreferrer">Dann heizen sie eben mit Backsteinen</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p>
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      <itunes:author>Jannis Carmesin</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Bundestag stimmt für eine Senkung der Ticketsteuer auf Flüge. Was heißt das für Verbraucher und Klima? Und: Wie nah kommt der Korruptionsskandal Präsident Selenskyj?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Bundestag stimmt für eine Senkung der Ticketsteuer auf Flüge. Was heißt das für Verbraucher und Klima? Und: Wie nah kommt der Korruptionsskandal Präsident Selenskyj?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>flugsteuer, klima, ukraine, umweltschutz, korruption, fliegen</itunes:keywords>
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      <title>Was vom Nato-Treffen in Schweden zu erwarten ist (Update)</title>
      <description><![CDATA[Die Außenminister der NATO-Staaten kommen zu einem zweitägigen Treffen
im schwedischen Helsingborg zusammen. Im Mittelpunkt steht die Frage,
wie Europa seine militärischen Fähigkeiten ausbauen und künftig mehr
Verantwortung für die eigene Verteidigung übernehmen kann. Vor dem
Hintergrund neuer Spannungen zwischen den USA und europäischen
Nato-Staaten dürften auch der Irankrieg und die Diskussion über einen
möglichen US-Truppenabzug aus Europa Thema sein. Die Ausgangslage vor
dem Treffen fasst Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der
ZEIT, zusammen. 

Die USA erhöhen den Druck auf Kuba mit einer Anklage gegen Ex-Staatschef
Raúl Castro. Das US-Justizministerium wirft dem 94-Jährigen vor, am
Abschuss zweier Kleinflugzeuge durch die kubanische Luftwaffe im Jahr
1996 beteiligt gewesen zu sein. Dabei sind vier Menschen gestorben,
unter ihnen drei US-Bürger. Die kubanische Regierung bezeichnete die
Klage als politisch motiviert und sieht darin einen Vorwand für mögliche
militärische Maßnahmen der USA. Alexander Kauschanski, Redakteur im
Auslandsressort der ZEIT, erklärt, was die Klage für Kuba bedeutet. 

Außerdem im Update: Das Raumfahrtunternehmen SpaceX von Elon Musk hat
Unterlagen für einen Börsengang eingereicht. Mit einer möglichen
Bewertung von 1,75 Billionen Dollar könnte es der größte Börsengang der
Geschichte werden. Was hinter diesen Zahlen steckt, erläutert Victor
Gojdka, Redakteur im Geldressort der ZEIT. 

 

Und sonst so? Letzte Late-Night-Show mit Stephen Colbert

 

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Russland und die Nato: Wenn Putin nur noch die Eskalation bleibt

Europäische Verteidigungsunion: EU-Abgeordnete fordern Unabhängigkeit
von Nato

US-Truppenabzug aus Deutschland: Die Kavallerie macht den Unterschied

US-Truppenverlegung: Wenden sich die USA von Europa ab?

Liveblog: Irankrieg: Trump und Netanjahu sollen sich über Vorgehen im
Iran gestritten haben

Außenpolitik: Deutschland unterstützt Annäherung von Türkei an die EU

Marco Rubio: Der talentierte Herr Rubio

Kuba: Was droht Kuba?

Raúl Castro: USA planen offenbar Anklage gegen Kubas Ex-Präsidenten
Castro

Kuba: Raúl Castro kündigt Rücktritt als Parteichef an

Kuba und die USA: Kuba verweist auf Selbstverteidigungsrecht bei
möglichem US-Angriff

Kuba und USA: Kubas Präsident warnt USA vor militärischer Eskalation

Elon Musk und OpenAI: Es geht um Ketamin, sehr viel Geld und die Frage:
Wer ist der Gute?

Elon Musk: SpaceX reicht Unterlagen für Rekordbörsengang ein

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 21 May 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen, Rieke Havertz, Alexander Kauschanski, Victor Gojdka)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Außenminister der NATO-Staaten kommen zu einem zweitägigen Treffen im schwedischen Helsingborg zusammen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Europa seine militärischen Fähigkeiten ausbauen und künftig mehr Verantwortung für die eigene Verteidigung übernehmen kann. Vor dem Hintergrund neuer Spannungen zwischen den USA und europäischen Nato-Staaten dürften auch der Irankrieg und die Diskussion über einen möglichen US-Truppenabzug aus Europa Thema sein. Die Ausgangslage vor dem Treffen fasst <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" rel="noopener noreferrer">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin der ZEIT, zusammen. </p>
<p>Die USA erhöhen den Druck auf Kuba mit einer Anklage gegen Ex-Staatschef Raúl Castro. Das US-Justizministerium wirft dem 94-Jährigen vor, am Abschuss zweier Kleinflugzeuge durch die kubanische Luftwaffe im Jahr 1996 beteiligt gewesen zu sein. Dabei sind vier Menschen gestorben, unter ihnen drei US-Bürger. Die kubanische Regierung bezeichnete die Klage als politisch motiviert und sieht darin einen Vorwand für mögliche militärische Maßnahmen der USA. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index" rel="noopener noreferrer">Alexander Kauschanski</a>, Redakteur im Auslandsressort der ZEIT, erklärt, was die Klage für Kuba bedeutet. </p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong>Das Raumfahrtunternehmen SpaceX von Elon Musk hat Unterlagen für einen Börsengang eingereicht. Mit einer möglichen Bewertung von 1,75 Billionen Dollar könnte es der größte Börsengang der Geschichte werden. Was hinter diesen Zahlen steckt, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Victor_Gojdka/index" rel="noopener noreferrer">Victor Gojdka</a>, Redakteur im Geldressort der ZEIT. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/abschied-colbert-latenightshow-100.html" rel="noopener noreferrer">Letzte Late-Night-Show mit Stephen Colbert</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Russland und die Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/russland-nato-europa-ukraine-angriff" rel="noopener noreferrer">Wenn Putin nur noch die Eskalation bleibt</a></p>
<p>Europäische Verteidigungsunion: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/europaeische-verteidigungsunion-unabhaengigkeit-nato-europatag-gxe" rel="noopener noreferrer">EU-Abgeordnete fordern Unabhängigkeit von Nato</a></p>
<p>US-Truppenabzug aus Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/spannungen-nato-deutschland-usa-bilaterale-beziehungen" rel="noopener noreferrer">Die Kavallerie macht den Unterschied</a></p>
<p>US-Truppenverlegung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/usa-truppenverlegung-stopp-soldaten-polen-nato" rel="noopener noreferrer">Wenden sich die USA von Europa ab?</a></p>
<p>Liveblog: Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/iran-krieg-donald-trump-hormus-live" rel="noopener noreferrer">Trump und Netanjahu sollen sich über Vorgehen im Iran gestritten haben</a></p>
<p>Außenpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/bundesregierung-unterstuetzung-eu-beitritt-tuerkei-patriot-verlegung" rel="noopener noreferrer">Deutschland unterstützt Annäherung von Türkei an die EU</a></p>
<p>Marco Rubio: <a href="https://www.zeit.de/2026/23/marco-rubio-us-aussenminister-donald-trump-republikaner-kuba" rel="noopener noreferrer">Der talentierte Herr Rubio</a></p>
<p>Kuba: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/kuba-us-blockade-stromausfall-donald-trump-drohungen" rel="noopener noreferrer">Was droht Kuba?</a></p>
<p>Raúl Castro: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/raul-castro-kuba-usa-trump-anklage-abschuss-brothers-of-rescue-1996-gxe" rel="noopener noreferrer">USA planen offenbar Anklage gegen Kubas Ex-Präsidenten Castro</a></p>
<p>Kuba: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-04/kuba-raul-castro-fidel-ruecktritt-usa" rel="noopener noreferrer">Raúl Castro kündigt Rücktritt als Parteichef an</a></p>
<p>Kuba und die USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/kuba-usa-selbstverteidigung-bericht-kampfdrohnen" rel="noopener noreferrer">Kuba verweist auf Selbstverteidigungsrecht bei möglichem US-Angriff</a></p>
<p>Kuba und USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/miguel-diaz-canel-kuba-usa-militaerische-eskalation-donald-trump-krieg-gxe" rel="noopener noreferrer">Kubas Präsident warnt USA vor militärischer Eskalation</a></p>
<p>Elon Musk und OpenAI: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-04/elon-musk-openai-ki-sam-altman-gerichtsverfahren" rel="noopener noreferrer">Es geht um Ketamin, sehr viel Geld und die Frage: Wer ist der Gute?</a></p>
<p>Elon Musk: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/boerse/2026-05/spacex-boersengang-boersenprospekt-elon-musk" rel="noopener noreferrer">SpaceX reicht Unterlagen für Rekordbörsengang ein</a></p>
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      <itunes:title>Was vom Nato-Treffen in Schweden zu erwarten ist (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Azadê Peşmen, Rieke Havertz, Alexander Kauschanski, Victor Gojdka</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zum ersten Mal trifft sich die Nato in Schweden. Wie angespannt ist das Verhältnis zu den USA und welche Rolle spielt der Irankrieg? Außerdem: Anklage gegen Raúl Castro</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Zum ersten Mal trifft sich die Nato in Schweden. Wie angespannt ist das Verhältnis zu den USA und welche Rolle spielt der Irankrieg? Außerdem: Anklage gegen Raúl Castro</itunes:subtitle>
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      <title>Gegen diese Art von Ebola gibt es noch keinen Impfstoff</title>
      <description><![CDATA[Wegen des aktuellen Ebolaausbruchs in Zentralafrika hat die WHO den
internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Verursacht wird der
Ausbruch vom seltenen Bundibugyo-Stamm, der erstmals 2007 in Uganda
nachgewiesen wurde. Anders als gegen das Zaire-Ebolavirus gibt es
bislang keinen zugelassenen Impfstoff gegen diese Variante.
Internationale Gesundheitsbehörden und Forschungseinrichtungen arbeiten
seit Jahren an entsprechenden Vakzinen, bislang fehlt jedoch eine breite
Datengrundlage, weil frühere Ausbrüche vergleichsweise selten waren.
Warum es bis heute keinen zugelassenen Impfstoff gegen den
Bundibugyo-Stamm gibt und weshalb vergleichsweise wenig in die Forschung
investiert wurde, ordnet Ingo Arzt, Redakteur im Gesundheitsressort der
ZEIT ein.

Seit Beginn des Konflikts in der Golfregion sitzen nach Schätzungen rund
20.000 Seeleute in der Straße von Hormus und im Persischen Golf fest.
Viele Schiffe können die Meerenge nicht passieren oder müssen vor Anker
bleiben. Betroffen sind sowohl Containerschiffe als auch Tanker mit
Besatzungen aus verschiedenen Ländern. Einzelne Seeleute berichten über
schwierige Bedingungen an Bord. Dazu zählen unter anderem eine
eingeschränkte Versorgung mit Lebensmitteln sowie Fälle, in denen
Besatzungen ihre Schiffe seit Wochen nicht verlassen können. Wie den
betroffenen Seeleuten geholfen werden könnte, erläutert Jonas Schulze
Pals, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT.

 

Und sonst so? Warum der T-Rex so kurze Arme hat.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Ebola: Wie gefährlich ist der Ebolaausbruch?

Ebolaausbruch in Afrika: Afrikanische Union ruft wegen Ebola Notstand
für den Kontinent aus

WHO: Ebolaepidemie im Kongo hat wohl schon vor Monaten begonnen

Ebolaausbruch: Das Virus hat schon zu viel Vorsprung

Was jetzt? / Ebola: Droht eine neue Ebolaepidemie?

Irankrieg: USA und Iran greifen sich gegenseitig in der Straße von
Hormus an

Straße von Hormus: Was ist, wenn es doch länger dauert?

Was jetzt? / Straße von Hormus: Was, wenn die Straße von Hormus
geschlossen bleibt?

Parag Khanna zur Straße von Hormus: »Das ist ein großer Wahnsinn«

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      <pubDate>Thu, 21 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hannah Grünewald, Jonas Schulze Pals, Ingo Arzt)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wegen des aktuellen Ebolaausbruchs in Zentralafrika hat die WHO den internationalen <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-05/ebola-ausbruch-afrika-dr-kongo-uganda-africa-cdc" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesundheitsnotstand</a> ausgerufen. Verursacht wird der Ausbruch vom seltenen Bundibugyo-Stamm, der erstmals 2007 in Uganda nachgewiesen wurde. Anders als gegen das Zaire-Ebolavirus gibt es bislang keinen zugelassenen Impfstoff gegen diese Variante. Internationale Gesundheitsbehörden und Forschungseinrichtungen arbeiten seit Jahren an entsprechenden Vakzinen, bislang fehlt jedoch eine breite Datengrundlage, weil frühere Ausbrüche vergleichsweise selten waren. Warum es bis heute keinen zugelassenen Impfstoff gegen den Bundibugyo-Stamm gibt und weshalb vergleichsweise wenig in die Forschung investiert wurde, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Ingo_Arzt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ingo Arzt</a>, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT ein.</p>
<p>Seit Beginn des Konflikts in der Golfregion sitzen nach Schätzungen rund 20.000 Seeleute in der Straße von Hormus und im Persischen Golf fest. Viele Schiffe können die Meerenge nicht passieren oder müssen vor Anker bleiben. Betroffen sind sowohl Containerschiffe als auch Tanker mit Besatzungen aus verschiedenen Ländern. Einzelne Seeleute berichten über schwierige Bedingungen an Bord. Dazu zählen unter anderem eine eingeschränkte Versorgung mit Lebensmitteln sowie Fälle, in denen Besatzungen ihre Schiffe seit Wochen nicht verlassen können. Wie den betroffenen Seeleuten geholfen werden könnte, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index" rel="noopener noreferrer">Jonas Schulze Pals</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/urzeit-darum-hatte-t-rex-so-kurze-arme" rel="noopener noreferrer">Warum der T-Rex so kurze Arme hat</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Ebola: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-05/ebola-kongo-virus-who-notstand-faq" rel="noopener noreferrer">Wie gefährlich ist der Ebolaausbruch?</a></p>
<p>Ebolaausbruch in Afrika: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-05/ebola-ausbruch-afrika-dr-kongo-uganda-africa-cdc" rel="noopener noreferrer">Afrikanische Union ruft wegen Ebola Notstand für den Kontinent aus</a></p>
<p>WHO: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-05/ebola-ausbruch-who-kongo-uganda-afrika-tedros-ghebreyesus" rel="noopener noreferrer">Ebolaepidemie im Kongo hat wohl schon vor Monaten begonnen</a></p>
<p>Ebolaausbruch: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-05/ebola-ausbruch-demokratische-republik-kongo-uganda-helfer/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Das Virus hat schon zu viel Vorsprung</a></p>
<p>Was jetzt? / Ebola: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-05/ebola-kongo-virus-who-gesundheitsnotstand-guinea-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Droht eine neue Ebolaepidemie?</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/irankrieg-usa-angriffe-strasse-von-hormus-keschm-waffenruhe" rel="noopener noreferrer">USA und Iran greifen sich gegenseitig in der Straße von Hormus an</a></p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/strasse-von-hormus-sperrung-iran-krieg" rel="noopener noreferrer">Was ist, wenn es doch länger dauert?</a></p>
<p>Was jetzt? / Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-05/strasse-von-hormus-schifffahrt-iran-weltwirtschaft-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Was, wenn die Straße von Hormus geschlossen bleibt?</a></p>
<p>Parag Khanna zur Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/parag-khanna-geostratege-strasse-von-hormus-welthandel" rel="noopener noreferrer">»Das ist ein großer Wahnsinn«</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Gegen diese Art von Ebola gibt es noch keinen Impfstoff</itunes:title>
      <itunes:author>Hannah Grünewald, Jonas Schulze Pals, Ingo Arzt</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die WHO ruft wegen des Ebolaausbruchs den Gesundheitsnotstand aus. Warum gibt es noch keinen zugelassenen Impfstoff? Und: Seeleute sitzen in der Straße von Hormus fest.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die WHO ruft wegen des Ebolaausbruchs den Gesundheitsnotstand aus. Warum gibt es noch keinen zugelassenen Impfstoff? Und: Seeleute sitzen in der Straße von Hormus fest.</itunes:subtitle>
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      <title>Spionageverdacht: Was will China von der deutschen Wissenschaft? (Update)</title>
      <description><![CDATA[Wegen des Verdachts auf Spionage im Auftrag Chinas hat die
Bundesanwaltschaft in München am Mittwoch ein Ehepaar festnehmen lassen.
Die beiden beschuldigten deutschen Staatsbürger sollen versucht haben,
Wissenschaftler an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen
auszuspionieren. Einige Wissenschaftler seien unter dem Vorwand nach
China gelockt worden, gegen Honorar Vorträge vor einem zivilen Publikum
zu halten. »Tatsächlich erfolgten solche Vorträge dann aber vor
Angehörigen staatlicher Rüstungsunternehmen«, so die Bundesanwaltschaft.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht davon aus, dass die
Ebola-Epidemie in Zentralafrika deutlich früher ausgebrochen ist als
zunächst angenommen wurde. Die WHO-Expertin in der Abteilung für
Epidemie- und Pandemiebekämpfung, Anaïs Legand, sagte, dass der Ausbruch
»wahrscheinlich einige Monate« zurückliege. Die WHO hatte am Wochenende
wegen des Ausbruchs den »internationalen
Gesundheitsnotstand« ausgerufen, die Afrikanische Union dann am Dienstag
den Notstand für den ganzen Kontinent. Inzwischen gibt es über 600
Ebola-Verdachtsfälle und 139 Tote. Ursache für die Epidemie ist
Bundibugyo, eine seltene Variante des Ebola-Virus. Über das Virus
spricht der stellvertretende Leiter des ZEIT-Gesundheitsressorts,
Florian Schumann.

Außerdem im Update:

-   Die EU will das Zollabkommen mit den USA umsetzen. Vertreter aus dem
    Europaparlament und dem Rat der 27 EU-Länder einigten sich in der
    Nacht auf Mittwoch darauf, europäische Zölle auf US-Industriewaren,
    wie mit Präsident Donald Trump vereinbart, abzuschaffen. Eine
    Notfallklausel besagt, dass die EU-Kommission die Zollabschaffung
    mit Zustimmung der Mitgliedstaaten wieder aussetzen kann, falls
    Trump die Zölle erhöht. Den ausgehandelten Kompromiss ordnet die
    Auslandskorrespondentin der ZEIT, Johanna Roth, ein.
-   Bei dem zweitägigen Besuch Wladimir Putins bei Chinas Staatschef Xi
    Jinping haben die beiden sich für eine dauerhafte Lösung in Moskaus
    Angriffskrieg gegen die Ukraine ausgesprochen, wobei die
    entscheidende Rolle Russlands nicht thematisiert wurde. Bezüglich
    des Irankriegs forderten Putin und Jinping zu einer
    Konfliktbeilegung auf. China und Russland wollen künftig in Form von
    gemeinsamen Militärmanövern und Luft- und Meerespatrouillen ihre
    militärische Zusammenarbeit vertiefen.
-   Das Kabinett hat am Mittwoch die Führerscheinreform verabschiedet.
    Fahrstunden sollen nun auch von einer »nahestehenden Person« wie
    einem Eltern- oder Großelternteil abgehalten werden dürfen. Außerdem
    soll die Pflicht zum Präsenzunterricht abgeschafft werden. Dadurch
    soll die Fahrprüfung für junge Erwachsene bezahlbarer werden.

Und sonst so? Spazierclubs liegen im Trend.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel, Elise Landschek

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Spionage: Zwei mutmaßliche chinesische Spione in München festgenommen

Chinesischer Spion: Tratsch und Militärgeheimnisse

Spionage: Was für eine schreckliche Signal-Wirkung!

Ebola-Ausbruch: Das Virus hat schon zu viel Vorsprung

Ebolavirus: Ebolapatient in Berliner Charité aufgenommen

Ebola-Ausbruch in Afrika: Afrikanische Union ruft wegen Ebola Notstand
für den Kontinent aus

Zollstreit mit Donald Trump: EU will Zollabkommen mit den USA umsetzen

US-Zölle: Zollstreit zwischen den USA und der EU

Finanzmärkte und Donald Trump: Ein Satz von Trump, und die Kurse steigen
wieder

Staatsbesuch in Peking: Putin lobt »positive Dynamik« zwischen China und
Russland

Ukraine-Angriffe auf Russland: Putin reist nach Peking – und in Moskau
liegen die Nerven blank

Putin in China: Wie eng ist das Bündnis gegen den Westen?

Führerscheinreform: Fahren mit Eltern und Online-Theorie sollen
Führerscheinkosten senken

Theorieprüfung: 1.200 Fragen übers Autofahren. Wie soll ich das
schaffen?

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 20 May 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wegen des Verdachts auf Spionage im Auftrag Chinas hat die Bundesanwaltschaft in München am Mittwoch ein Ehepaar festnehmen lassen. Die beiden beschuldigten deutschen Staatsbürger sollen versucht haben, Wissenschaftler an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen auszuspionieren. Einige Wissenschaftler seien unter dem Vorwand nach China gelockt worden, gegen Honorar Vorträge vor einem zivilen Publikum zu halten. »Tatsächlich erfolgten solche Vorträge dann aber vor Angehörigen staatlicher Rüstungsunternehmen«, so die Bundesanwaltschaft.</p>
<p>Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht davon aus, dass die Ebola-Epidemie in Zentralafrika deutlich früher ausgebrochen ist als zunächst angenommen wurde. Die WHO-Expertin in der Abteilung für Epidemie- und Pandemiebekämpfung, Anaïs Legand, sagte, dass der Ausbruch »wahrscheinlich einige Monate« zurückliege. Die WHO hatte am Wochenende wegen des Ausbruchs den »internationalen Gesundheitsnotstand« ausgerufen, die Afrikanische Union dann am Dienstag den Notstand für den ganzen Kontinent. Inzwischen gibt es über 600 Ebola-Verdachtsfälle und 139 Tote. Ursache für die Epidemie ist Bundibugyo, eine seltene Variante des Ebola-Virus. Über das Virus spricht der stellvertretende Leiter des ZEIT-Gesundheitsressorts, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Florian_Schumann/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Florian Schumann</a>.</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<ul>
 <li>Die EU will das Zollabkommen mit den USA umsetzen. Vertreter aus dem Europaparlament und dem Rat der 27 EU-Länder einigten sich in der Nacht auf Mittwoch darauf, europäische Zölle auf US-Industriewaren, wie mit Präsident Donald Trump vereinbart, abzuschaffen. Eine Notfallklausel besagt, dass die EU-Kommission die Zollabschaffung mit Zustimmung der Mitgliedstaaten wieder aussetzen kann, falls Trump die Zölle erhöht. Den ausgehandelten Kompromiss ordnet die Auslandskorrespondentin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Johanna Roth</a>, ein.</li>
 <li>Bei dem zweitägigen Besuch Wladimir Putins bei Chinas Staatschef Xi Jinping haben die beiden sich für eine dauerhafte Lösung in Moskaus Angriffskrieg gegen die Ukraine ausgesprochen, wobei die entscheidende Rolle Russlands nicht thematisiert wurde. Bezüglich des Irankriegs forderten Putin und Jinping zu einer Konfliktbeilegung auf. China und Russland wollen künftig in Form von gemeinsamen Militärmanövern und Luft- und Meerespatrouillen ihre militärische Zusammenarbeit vertiefen.</li>
 <li>Das Kabinett hat am Mittwoch die Führerscheinreform verabschiedet. Fahrstunden sollen nun auch von einer »nahestehenden Person« wie einem Eltern- oder Großelternteil abgehalten werden dürfen. Außerdem soll die Pflicht zum Präsenzunterricht abgeschafft werden. Dadurch soll die Fahrprüfung für junge Erwachsene bezahlbarer werden.</li>
</ul>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DYfcjW7I-1m/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Spazierclubs liegen im Trend.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Elise Landschek</a></p>
<p>Mitarbeit: Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Spionage: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-05/zwei-mutmassliche-chinesische-spione-in-muenchen-festgenommen-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zwei mutmaßliche chinesische Spione in München festgenommen</a></p>
<p>Chinesischer Spion: <a href="https://www.zeit.de/2025/44/china-spion-deutschland-afd-maximilian-krah" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tratsch und Militärgeheimnisse</a></p>
<p>Spionage: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-04/spionage-russland-signal-messenger-politiker-bundestagsabgeordnete" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Was für eine schreckliche Signal-Wirkung!</a></p>
<p>Ebola-Ausbruch: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-05/ebola-ausbruch-demokratische-republik-kongo-uganda-helfer" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Virus hat schon zu viel Vorsprung</a></p>
<p>Ebolavirus: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-05/ebola-virus-patient-charite-berlin-eingetroffen-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ebolapatient in Berliner Charité aufgenommen</a></p>
<p>Ebola-Ausbruch in Afrika: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-05/ebola-ausbruch-afrika-dr-kongo-uganda-africa-cdc" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Afrikanische Union ruft wegen Ebola Notstand für den Kontinent aus</a></p>
<p>Zollstreit mit Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-05/eu-zollabkommen-usa-deal-umsetzung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">EU will Zollabkommen mit den USA umsetzen</a></p>
<p>US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/thema/us-zoelle" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zollstreit zwischen den USA und der EU</a></p>
<p>Finanzmärkte und Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/geld/2026-03/finanzmaerkte-donald-trump-schwankungen-irankrieg-investition" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ein Satz von Trump, und die Kurse steigen wieder</a></p>
<p>Staatsbesuch in Peking: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/china-xi-jinping-wladimir-putin-russland-staatsbesuch-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Putin lobt »positive Dynamik« zwischen China und Russland</a></p>
<p>Ukraine-Angriffe auf Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/ukraine-angriffe-russland-wladimir-putin-kriegsziele" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Putin reist nach Peking – und in Moskau liegen die Nerven blank</a></p>
<p>Putin in China: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-05/wladimir-putin-china-xi-jinping-russland-nachrichtenpodcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie eng ist das Bündnis gegen den Westen?</a></p>
<p>Führerscheinreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-05/fuehrerschein-reform-kabinett-praxisstunden-online-theoriepreise-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fahren mit Eltern und Online-Theorie sollen Führerscheinkosten senken</a></p>
<p>Theorieprüfung: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-05/theoriepruefung-fuehrerschein-fragen-test-durchfallquote" target="_blank" rel="noopener noreferrer">1.200 Fragen übers Autofahren. Wie soll ich das schaffen?</a></p>
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      <itunes:title>Spionageverdacht: Was will China von der deutschen Wissenschaft? (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Azadê Peşmen</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Ehepaar soll für China Wissenschaftler an deutschen Hochschulen ausspioniert haben. Zu welchem Zweck? Und: Ebola wohl früher ausgebrochen, als zunächst angenommen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein Ehepaar soll für China Wissenschaftler an deutschen Hochschulen ausspioniert haben. Zu welchem Zweck? Und: Ebola wohl früher ausgebrochen, als zunächst angenommen</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>festnahme, hochschule, china, nachrichtenpodcast, spionageverdacht, muenchen</itunes:keywords>
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      <title>Welche Jobs die KI wirklich bedroht</title>
      <description><![CDATA[Künstliche Intelligenz verändert unsere Arbeitswelt und unterscheidet
sich dabei grundlegend von früheren technologischen Entwicklungen. Ein
Team der ZEIT hat deshalb Daten zu mehr als 400 Berufen
ausgewertet. Dana Hajek ist Datenjournalistin und Teil des
Rechercheteams. Sie erklärt in dieser Folge von »Was jetzt?«, warum eine
Automatisierung von Aufgaben durch KI nicht zwangsläufig bedeutet, dass
Jobs wegfallen.

Vor vier Jahren eroberten russische Truppen die ukrainische Hafenstadt
Mariupol nach wochenlanger Belagerung. Maxim Kireev aus dem
Auslandsressort der ZEIT hat sich damit beschäftigt, was seitdem aus
Mariupol geworden ist. Er hat Satellitenbilder ausgewertet, russische
Dokumente analysiert und mit Menschen gesprochen, die bis heute in der
Stadt leben. Im Podcast erzählt er, wie die Bewohner unter russischer
Besatzung ihren Alltag bestreiten und wie sich Mariupol seit 2022
verändert hat.

Und sonst so? Ein Jahr im Hotel wohnen, ohne zu bezahlen

 

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Matthias Peer und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Automatisierungsrisiko: Wie ersetzbar ist Ihr Job durch KI?

Berufseinstieg mit KI: »Die KI ist auf dem Arbeitsmarkt noch gar nicht
wirklich angekommen«

KI im Beruf: »Es ist unglaublich, wie KI unsere Arbeit erleichtert«

Krieg in der Ukraine: »Ich wusste nie, dass ich Mariupol so liebe«

Ukrainekrieg: Deutsche Unternehmen an russischen Bauprojekten in
Mariupol beteiligt

Mariupol: Was geschieht in Mariupol?

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      <pubDate>Wed, 20 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Philip-Johann Moser)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz verändert unsere Arbeitswelt und unterscheidet sich dabei grundlegend von früheren technologischen Entwicklungen. Ein Team der ZEIT hat deshalb Daten zu mehr als 400 Berufen ausgewertet. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Dana-_Hajek/index" rel="noopener noreferrer">Dana Hajek</a> ist Datenjournalistin und Teil des Rechercheteams. Sie erklärt in dieser Folge von »Was jetzt?«, warum eine Automatisierung von Aufgaben durch KI nicht zwangsläufig bedeutet, dass Jobs wegfallen.</p>
<p>Vor vier Jahren eroberten russische Truppen die ukrainische Hafenstadt Mariupol nach wochenlanger Belagerung. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" rel="noopener noreferrer">Maxim Kireev</a> aus dem Auslandsressort der ZEIT hat sich damit beschäftigt, was seitdem aus Mariupol geworden ist. Er hat Satellitenbilder ausgewertet, russische Dokumente analysiert und mit Menschen gesprochen, die bis heute in der Stadt leben. Im Podcast erzählt er, wie die Bewohner unter russischer Besatzung ihren Alltag bestreiten und wie sich Mariupol seit 2022 verändert hat.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.berlin.de/generalstaatsanwaltschaft/presse/pressemitteilungen/2026/pressemitteilung.1671681.php" rel="noopener noreferrer">Ein Jahr im Hotel wohnen, ohne zu bezahlen</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Redaktion: Moses Fendel</p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Matthias Peer</a> und Maximilian Renzikowski</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Automatisierungsrisiko: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-05/automatisierungsrisiko-arbeitnehmer-ki-arbeitsmarkt-bedrohung" rel="noopener noreferrer">Wie ersetzbar ist Ihr Job durch KI?</a></p>
<p>Berufseinstieg mit KI: <a href="https://www.zeit.de/campus/2026/02/berufseinstieg-ki-jobs-absolventen-arbeitsmarkt" rel="noopener noreferrer">»Die KI ist auf dem Arbeitsmarkt noch gar nicht wirklich angekommen«</a></p>
<p>KI im Beruf: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-12/ki-beruf-prompts-arbeitsalltag-produktivitaet-digitalisierung" rel="noopener noreferrer">»Es ist unglaublich, wie KI unsere Arbeit erleichtert«</a></p>
<p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/video/2023-05/6327299558112/krieg-in-der-ukraine-ich-wusste-nie-dass-ich-mariupol-so-liebe" rel="noopener noreferrer">»Ich wusste nie, dass ich Mariupol so liebe«</a></p>
<p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-04/ukraine-krieg-mariupol-russland-bauprojekte-deutsche-unternehmen" rel="noopener noreferrer">Deutsche Unternehmen an russischen Bauprojekten in Mariupol beteiligt</a></p>
<p>Mariupol: <a href="https://www.zeit.de/2023/24/mariupol-theater-luftangriff-russland-ukraine-krieg" rel="noopener noreferrer">Was geschieht in Mariupol?</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Philip-Johann Moser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Welche Berufe geraten durch künstliche Intelligenz unter Druck? Ein ZEIT-Team hat Daten zu mehr als 400 Jobs ausgewertet. Und: Vier Jahre Fall von Mariupol</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Welche Berufe geraten durch künstliche Intelligenz unter Druck? Ein ZEIT-Team hat Daten zu mehr als 400 Jobs ausgewertet. Und: Vier Jahre Fall von Mariupol</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>jobs, mariupol, ki, ukraine, krieg, russland, arbeitswelt</itunes:keywords>
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    </item>
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      <title>Koalition im Krisenmodus – hilft der Besuch vom Kanzler? (Update)</title>
      <description><![CDATA[Zum ersten Mal seit seiner Wahl zum Bundeskanzler hat Friedrich Merz
(CDU) die SPD-Fraktion besucht. Sein Besuch fällt in eine Phase
wachsender Spannungen zwischen Union und SPD. Merz hat der SPD zuletzt
mehrfach öffentlich mangelnde Kompromissbereitschaft und Blockaden bei
zentralen Reformprojekten vorgeworfen. Diskussionen über den zukünftigen
Kurs gibt es aber auch innerhalb der SPD, vor allem mit Blick auf die
beiden Parteivorsitzenden Lars Klingbeil und Bärbel Bas. Warum besucht
Friedrich Merz die SPD-Fraktion gerade jetzt? Reicht ein solcher Besuch
aus, um das angespannte Verhältnis zwischen den Koalitionspartnern zu
beruhigen? Und wie ist die Stimmung in der SPD angesichts der
Streitigkeiten mit dem Koalitionspartner? Das erklärt Michael Schlieben,
politischer Korrespondent der ZEIT.

Die neue Förderung der Bundesregierung für E-Autos kann ab sofort
beantragt werden. Das entsprechende Portal für das rein digitale
Antragsverfahren ist freigeschaltet – möglich ist eine staatliche
Zuwendung von bis zu 6.000 Euro. Insgesamt stehen drei Milliarden Euro
zur Verfügung, die nach Angaben des Bundesumweltministeriums für rund
800.000 neue Fahrzeuge bis zum Jahr 2029 reichen. Zacharias Zacharakis,
Wirtschaftsredakteur der ZEIT, ordnet im Podcast ein, ob die neue Prämie
den Umstieg auf Elektroautos tatsächlich beschleunigen kann oder ob der
Markt das auch ohne staatliche Förderung geregelt hätte.

Außerdem im Update:

-   Die Ermittlungen gegen die CSU-Europaabgeordnete Angelika Niebler
    sind vorerst gestoppt worden, nachdem das Europäische Parlament die
    Aufhebung ihrer Immunität abgelehnt hat. Die Europäische
    Staatsanwaltschaft wirft Niebler den Missbrauch von EU-Geldern bei
    Reisen und dem Einsatz von Assistenten vor. Die CSU-Politikerin
    weist die Vorwürfe zurück.
-   Manuel Neuer soll bei der Fußball-WM der Männer im Sommer als Nummer
    eins im deutschen Tor stehen. Medienberichten zufolge hat sich
    Bundestrainer Julian Nagelsmann bereits auf den inzwischen
    40-jährigen Weltmeister von 2014 festgelegt, Oliver Baumann wäre
    demnach Ersatzkeeper. Der offizielle WM-Kader wird erst am
    Donnerstag bekannt gegeben. Fabian Scheler, Sportredakteur der ZEIT,
    erklärt im Podcast, ob das die richtige Entscheidung für das
    DFB-Team ist.

Und sonst so? Köttbullar jetzt auch als Lolli

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Imre Balzer

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Affordability: Das neue Lieblingswort der SPD

Elektromobilität: Portal für neue E-Auto-Förderung ist freigeschaltet

CSU-Politikerin: EU-Parlament blockiert Betrugsermittlungen gegen
Angelika Niebler

Liveblog: Fußballweltmeisterschaft 2026

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unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 May 2026 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal seit seiner Wahl zum Bundeskanzler hat Friedrich Merz (CDU) die SPD-Fraktion besucht. Sein Besuch fällt in eine Phase wachsender Spannungen zwischen Union und SPD. Merz hat der SPD zuletzt mehrfach öffentlich mangelnde Kompromissbereitschaft und Blockaden bei zentralen Reformprojekten vorgeworfen. Diskussionen über den zukünftigen Kurs gibt es aber auch innerhalb der SPD, vor allem mit Blick auf die beiden Parteivorsitzenden Lars Klingbeil und Bärbel Bas. Warum besucht Friedrich Merz die SPD-Fraktion gerade jetzt? Reicht ein solcher Besuch aus, um das angespannte Verhältnis zwischen den Koalitionspartnern zu beruhigen? Und wie ist die Stimmung in der SPD angesichts der Streitigkeiten mit dem Koalitionspartner? Das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Michael Schlieben</a>, politischer Korrespondent der ZEIT.</p>
<p>Die neue Förderung der Bundesregierung für E-Autos kann ab sofort beantragt werden. Das entsprechende Portal für das rein digitale Antragsverfahren ist freigeschaltet – möglich ist eine staatliche Zuwendung von bis zu 6.000 Euro. Insgesamt stehen drei Milliarden Euro zur Verfügung, die nach Angaben des Bundesumweltministeriums für rund 800.000 neue Fahrzeuge bis zum Jahr 2029 reichen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zacharias Zacharakis</a>, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, ordnet im Podcast ein, ob die neue Prämie den Umstieg auf Elektroautos tatsächlich beschleunigen kann oder ob der Markt das auch ohne staatliche Förderung geregelt hätte.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong></p>
<ul>
 <li>Die Ermittlungen gegen die CSU-Europaabgeordnete Angelika Niebler sind vorerst gestoppt worden, nachdem das Europäische Parlament die Aufhebung ihrer Immunität abgelehnt hat. Die Europäische Staatsanwaltschaft wirft Niebler den Missbrauch von EU-Geldern bei Reisen und dem Einsatz von Assistenten vor. Die CSU-Politikerin weist die Vorwürfe zurück.</li>
 <li>Manuel Neuer soll bei der Fußball-WM der Männer im Sommer als Nummer eins im deutschen Tor stehen. Medienberichten zufolge hat sich Bundestrainer Julian Nagelsmann bereits auf den inzwischen 40-jährigen Weltmeister von 2014 festgelegt, Oliver Baumann wäre demnach Ersatzkeeper. Der offizielle WM-Kader wird erst am Donnerstag bekannt gegeben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a>, Sportredakteur der ZEIT, erklärt im Podcast, ob das die richtige Entscheidung für das DFB-Team ist.</li>
</ul>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.ikea.com/de/de/campaigns/der-koettbullar-lolli-nur-diesen-sommer-bei-ikea-pub4bcc3610/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Köttbullar jetzt auch als Lolli</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Imre_Balzer/index" rel="noopener noreferrer">Imre Balzer</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Affordability: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/affordability-spd-partei-marke-linke" rel="noopener noreferrer">Das neue Lieblingswort der SPD</a></p>
<p>Elektromobilität: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-05/foerderung-elektroautos-neuwagen-hybrid-benzin-gxe" rel="noopener noreferrer">Portal für neue E-Auto-Förderung ist freigeschaltet</a></p>
<p>CSU-Politikerin: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-05/eu-parlament-blockiert-betrugsermittlungen-gegen-angela-niebler" rel="noopener noreferrer">EU-Parlament blockiert Betrugsermittlungen gegen Angelika Niebler</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-05/fussball-wm-2026-liveblog#event_id=eojhfLU73K5b4jmC5be6" rel="noopener noreferrer">Fußballweltmeisterschaft 2026</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p>
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      <itunes:title>Koalition im Krisenmodus – hilft der Besuch vom Kanzler? (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Erica Zingher</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bundeskanzler Friedrich Merz besucht die SPD-Fraktion. Reicht das, um das angespannte Verhältnis zu beruhigen? Und: Wie sinnvoll ist die neue Kaufprämie für E-Autos?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bundeskanzler Friedrich Merz besucht die SPD-Fraktion. Reicht das, um das angespannte Verhältnis zu beruhigen? Und: Wie sinnvoll ist die neue Kaufprämie für E-Autos?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>besuch spd fraktion, bundeskanzler, spannungen koalition, reformprojekte, spd, cdu, friedrich merz, matthias miersch</itunes:keywords>
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      <title>Putin in China: Wie eng ist das Bündnis gegen den Westen?</title>
      <description><![CDATA[Wladimir Putin reist auf Einladung des chinesischen Staatschefs Xi
Jinping am Dienstag nach China. Der Besuch findet nur wenige Tage nach
einem Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump in Peking statt. Bei
dem zweitägigen Besuch soll es um die Beziehungen Russlands und Chinas
sowie internationale und regionale Probleme gehen, gab der Kreml an. Was
die demonstrative Nähe zwischen China und Russland für Europa bedeutet
und welche Rolle die USA spielen, erklärt der außenpolitische
Korrespondent der ZEIT, Michael Thumann.

Deutschland wird seine wichtigsten Klimaziele bis zum Jahr 2030
verfehlen, warnt der Expertenrat für Klimafragen nach Prüfung des
jährlichen Emissionsberichts. In seinem Prüfbericht widerspricht das
unabhängige Gremium aus fünf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern
damit in einem zentralen Punkt dem Umweltbundesamt (UBA). Die Behörde
hielt das sogenannte Klimabudget bis 2030 noch für knapp einhaltbar, der
Expertenrat widerspricht. Welche Konsequenzen sollte die Bundesregierung
ziehen? Ihre Einschätzung teilt die ZEIT-Wissenschaftsredakteurin Viola
Kiel.

Und sonst so? Das eigene Krebsrisiko senken.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Donald Trump in Peking: Trump in China – was vom Gipfel der Weltmächte
bleibt

Donald Trump und Xi Jinping: Unheimliche Harmonie am Himmelstempel

Donald Trump in China: Strenger Xi, bedürftiger Trump

Klimawandel: Prädikat Ungenügend

Klimawandel: Expertenrat bewertet Klimaschutzprogramm der Regierung als
ungenügend

Klimapolitik vor Gericht: »Man kann nicht sagen, dass sich die Regierung
an das Recht hält«

Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wladimir Putin reist auf Einladung des chinesischen Staatschefs Xi Jinping am Dienstag nach China. Der Besuch findet nur wenige Tage nach einem Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump in Peking statt. Bei dem zweitägigen Besuch soll es um die Beziehungen Russlands und Chinas sowie internationale und regionale Probleme gehen, gab der Kreml an. Was die demonstrative Nähe zwischen China und Russland für Europa bedeutet und welche Rolle die USA spielen, erklärt der außenpolitische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Michael Thumann</a>.</p>
<p>Deutschland wird seine wichtigsten Klimaziele bis zum Jahr 2030 verfehlen, warnt der Expertenrat für Klimafragen nach Prüfung des jährlichen Emissionsberichts. In seinem Prüfbericht widerspricht das unabhängige Gremium aus fünf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern damit in einem zentralen Punkt dem Umweltbundesamt (UBA). Die Behörde hielt das sogenannte Klimabudget bis 2030 noch für knapp einhaltbar, der Expertenrat widerspricht. Welche Konsequenzen sollte die Bundesregierung ziehen? Ihre Einschätzung teilt die ZEIT-Wissenschaftsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/VIola_Kiel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Viola Kiel</a>.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-05/krebs-arten-risiko-ursachen-praevention-gesundheit?freebie=d49e8ad6" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das eigene Krebsrisiko senken</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Donald Trump in Peking: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-05/donald-trump-peking-xi-jinping-nachrichtenpodcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Trump in China – was vom Gipfel der Weltmächte bleibt</a></p>
<p>Donald Trump und Xi Jinping: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/donald-trump-xi-jinping-usa-china-militaer-wirtschaft-taiwan" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Unheimliche Harmonie am Himmelstempel</a></p>
<p>Donald Trump in China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/donald-trump-china-xi-jinping-taiwan-ok-america" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Strenger Xi, bedürftiger Trump</a></p>
<p>Klimawandel: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-05/klimawandel-klimaziele-klimaschutz-umweltbundesamt-expertenrat-pruefbericht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Prädikat Ungenügend</a></p>
<p>Klimawandel: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/klimawandel-umweltbundesamt-expertenrat-fuer-klimafragen-pruefbericht-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Expertenrat bewertet Klimaschutzprogramm der Regierung als ungenügend</a></p>
<p>Klimapolitik vor Gericht: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/klimapolitik-gericht-urteil-klimaurteil-krisenpodcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">»Man kann nicht sagen, dass sich die Regierung an das Recht hält«</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Putin in China: Wie eng ist das Bündnis gegen den Westen?</itunes:title>
      <itunes:author>Erica Zingher</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wladimir Putin besucht Xi Jinping. Was bedeutet die Nähe zwischen Russland und China für Europa und welche Rolle spielen die USA? Und: Deutschland verfehlt Klimaziele.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wladimir Putin besucht Xi Jinping. Was bedeutet die Nähe zwischen Russland und China für Europa und welche Rolle spielen die USA? Und: Deutschland verfehlt Klimaziele.</itunes:subtitle>
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      <title>Deutschland rüstet den Zivilschutz auf (Update)</title>
      <description><![CDATA[Deutschland ist auf Krisen, Krieg oder Katastrophen nur unzureichend
vorbereitet. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will den Zivilschutz
deshalb ausbauen; noch in dieser Woche soll ein »Pakt für den
Bevölkerungsschutz« im Kabinett beschlossen werden. Hauke Friederichs,
sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt, was geplant ist
– und ob das reicht.

Gordon Schnieder ist neuer Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz. Der
CDU-Politiker erhielt im Landtag 63 Stimmen und führt künftig die erste
schwarz-rote Landesregierung in der Geschichte des Bundeslandes. Seine
Regierung will unter anderem Kommunen stärker unterstützen, Sprachtests
im Kita-Alter einführen und mehr für die innere Sicherheit tun.

 

Außerdem im Update: 

-   Deutschland wird seine wichtigsten Klimaziele bis 2030 nach
    Einschätzung des Expertenrats für Klimafragen verfehlen. Das
    unabhängige Gremium widerspricht damit dem Umweltbundesamt, das das
    Klimabudget bis 2030 noch für knapp einhaltbar hält.
-   Weltweit wurden im vergangenen Jahr so viele Menschen hingerichtet
    wie seit mehr als 40 Jahren nicht mehr. Amnesty International zählt
    mindestens 2.700 Hinrichtungen in 17 Ländern. ZEIT-Volontär und
    Iranexperte Omid Rezaee ordnet ein, warum die Zahl im Iran besonders
    stark gestiegen ist.

Und sonst so? Freier Eintritt fürs Müllsammeln am Strandbad.

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter, Moses Fendel

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Zivilschutz in Deutschland: Milliarden versprochen, aber noch herrscht
Mangel

Rheinland-Pfalz: Gordon Schnieder ist neuer Ministerpräsident von
Rheinland-Pfalz

Klimawandel: Expertenrat bewertet Klimaschutzprogramm der Regierung als
ungenügend

Menschenrechte: Weltweit so viele Hinrichtungen wie seit 44 Jahren nicht
mehr

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Mon, 18 May 2026 15:22:16 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter, Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland ist auf Krisen, Krieg oder Katastrophen nur unzureichend vorbereitet. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will den Zivilschutz deshalb ausbauen; noch in dieser Woche soll ein »Pakt für den Bevölkerungsschutz« im Kabinett beschlossen werden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" rel="noopener noreferrer">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt, was geplant ist – und ob das reicht.</p>
<p>Gordon Schnieder ist neuer Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz. Der CDU-Politiker erhielt im Landtag 63 Stimmen und führt künftig die erste schwarz-rote Landesregierung in der Geschichte des Bundeslandes. Seine Regierung will unter anderem Kommunen stärker unterstützen, Sprachtests im Kita-Alter einführen und mehr für die innere Sicherheit tun.</p>
<p> </p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong></p>
<ul>
 <li>Deutschland wird seine wichtigsten Klimaziele bis 2030 nach Einschätzung des Expertenrats für Klimafragen verfehlen. Das unabhängige Gremium widerspricht damit dem Umweltbundesamt, das das Klimabudget bis 2030 noch für knapp einhaltbar hält.</li>
 <li>Weltweit wurden im vergangenen Jahr so viele Menschen hingerichtet wie seit mehr als 40 Jahren nicht mehr. Amnesty International zählt mindestens 2.700 Hinrichtungen in 17 Ländern. ZEIT-Volontär und Iranexperte <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a> ordnet ein, warum die Zahl im Iran besonders stark gestiegen ist.</li>
</ul>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/aktion-berlin-pay-freier-eintritt-fuer-freiwilliges-muellsammeln" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Freier Eintritt fürs Müllsammeln am Strandbad</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Zivilschutz in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/zivilschutz-deutschland-ausruestung-finanzierung-alexander-dobrindt/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Milliarden versprochen, aber noch herrscht Mangel</a></p>
<p>Rheinland-Pfalz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/gordon-schnieder-rheinland-pfalz-cdu" rel="noopener noreferrer">Gordon Schnieder ist neuer Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz</a></p>
<p>Klimawandel: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/klimawandel-umweltbundesamt-expertenrat-fuer-klimafragen-pruefbericht-gxe" rel="noopener noreferrer">Expertenrat bewertet Klimaschutzprogramm der Regierung als ungenügend</a></p>
<p>Menschenrechte: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/amnesty-international-todesstrafe-hinrichtungen-bericht-2025" rel="noopener noreferrer">Weltweit so viele Hinrichtungen wie seit 44 Jahren nicht mehr</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p>
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      <enclosure length="8750098" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/41272d78-8846-4112-af34-c6afb463d7f1/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=41272d78-8846-4112-af34-c6afb463d7f1&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Deutschland rüstet den Zivilschutz auf (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Rita Lauter, Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Innenminister will den Zivilschutz stärken. Dafür soll bald ein Milliardenpaket beschlossen werden. Und: Amnesty zählt so viele Hinrichtungen wie lange nicht mehr.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Innenminister will den Zivilschutz stärken. Dafür soll bald ein Milliardenpaket beschlossen werden. Und: Amnesty zählt so viele Hinrichtungen wie lange nicht mehr.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>katastrophenfall, bundesinnenminister alexander dobrindt, pakt für den bevölkerungsschutz, zivilschutz</itunes:keywords>
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      <title>Droht eine neue Ebola-Epidemie?</title>
      <description><![CDATA[Wegen des Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo und in
Uganda hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Wochenende einen
»internationalen Gesundheitsnotstand« ausgerufen. Ob der aktuelle
Ausbruch im Kongo mit der Epidemie vergleichbar ist, die zwischen 2014
und 2016 mindestens 11.000 Menschen getötet hat, erklärt die
Wissenschaftsredakteurin der ZEIT, Elena Erdmann.

Mehrere Landesinnenminister warnen angesichts hoher Umfragewerte der AfD
in Sachsen-Anhalt vor den Auswirkungen einer AfD-Regierung. Besonders
radikale Änderungen könnte die AfD in Bildung und Wissenschaft
vornehmen, wo eine Landesregierung weitgehend autonom entscheiden kann.
Wie sich Schulen und Hochschulen in Sachsen-Anhalt dann verändern
könnten, hat der stellvertretende Bildungsressortleiter der ZEIT, Anant
Agarwala, recherchiert.

Und sonst so? Die erste deutsche Meisterschaft im Baum-Umarmen

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Ebola: Wie gefährlich ist der Ebola-Ausbruch im Kongo?

Bundibugyo-Virusstamm: WHO ruft wegen Ebola »internationalen
Gesundheitsnotstand« aus

Ebola-Überlebende: Infiziert, erkrankt, genesen, gemieden

AfD in Sachsen-Anhalt: Warum man eine AfD-Regierung an den Unis sofort
spüren würde

Landtagswahl 2026: Mehrere Innenminister warnen vor AfD-Regierung in
Sachsen-Anhalt

AfD Sachsen-Anhalt: Zerstörung von innen heraus

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 18 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Jannis Carmesin)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wegen des Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Wochenende einen »internationalen Gesundheitsnotstand« ausgerufen. Ob der aktuelle Ausbruch im Kongo mit der Epidemie vergleichbar ist, die zwischen 2014 und 2016 mindestens 11.000 Menschen getötet hat, erklärt die Wissenschaftsredakteurin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Elena Erdmann</a>.</p>
<p>Mehrere Landesinnenminister warnen angesichts hoher Umfragewerte der AfD in Sachsen-Anhalt vor den Auswirkungen einer AfD-Regierung. Besonders radikale Änderungen könnte die AfD in Bildung und Wissenschaft vornehmen, wo eine Landesregierung weitgehend autonom entscheiden kann. Wie sich Schulen und Hochschulen in Sachsen-Anhalt dann verändern könnten, hat der stellvertretende Bildungsressortleiter der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Anant_Agarwala" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anant Agarwala</a>, recherchiert.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.sueddeutsche.de/panorama/kurioser-wettbewerb-titeltraeger-im-baum-umarmen-da-sind-wir-jetzt-vorreiter-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-260517-930-91046" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die erste deutsche Meisterschaft im Baum-Umarmen</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a>, Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Ebola: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-05/ebola-kongo-virus-who-notstand-faq" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie gefährlich ist der Ebola-Ausbruch im Kongo?</a></p>
<p>Bundibugyo-Virusstamm: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-05/ebola-bundibugyo-ausbruch-kongo-uganda-who-gesundheitsnotstand" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WHO ruft wegen Ebola »internationalen Gesundheitsnotstand« aus</a></p>
<p>Ebola-Überlebende: <a href="https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2014-10/ebola-ueberleben-liberia-fs" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Infiziert, erkrankt, genesen, gemieden</a></p>
<p>AfD in Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/2026/22/afd-sachsen-anhalt-hochschulen-hans-thomas-tillschneider" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Warum man eine AfD-Regierung an den Unis sofort spüren würde</a></p>
<p>Landtagswahl 2026: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/afd-sachsen-anhalt-landtagswahl-2026-umbauplaene-staatsstreich" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mehrere Innenminister warnen vor AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt</a></p>
<p>AfD Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/afd-sachsen-anhalt-vetternwirtschaft-brandbrief-ulrich-siegmund" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zerstörung von innen heraus</a></p>
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      <itunes:title>Droht eine neue Ebola-Epidemie?</itunes:title>
      <itunes:author>Jannis Carmesin</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die WHO warnt vor der Ausbreitung von Ebola im westlichen Afrika. Wie gefährlich ist der Ausbruch? Und: Wie die AfD Sachsen-Anhalts Bildungslandschaft umbauen möchte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die WHO warnt vor der Ausbreitung von Ebola im westlichen Afrika. Wie gefährlich ist der Ausbruch? Und: Wie die AfD Sachsen-Anhalts Bildungslandschaft umbauen möchte.</itunes:subtitle>
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      <title>Wird Schwarz-Grün wieder attraktiv?</title>
      <description><![CDATA[Im vergangenen Bundestagswahlkampf waren die Grünen für CDU und CSU noch
Ideologen, mit denen man lieber nicht regieren wollte. Nach etwas über
einem Jahr Regierungsarbeit mit der SPD wächst innerhalb der Union
jedoch der Frust über die Sozialdemokraten – und die Grünen kommen der
Union auf einmal wieder als die bessere Alternative vor. Wo die beiden
Parteien zusammenfinden könnten und wieso die mögliche Koalition
trotzdem nicht ganz reibungsfrei wäre, berichtet ZEIT-Autorin Jana
Hensel.

Israels Premierminister Benjamin Netanjahu möchte die New York Times
wegen Verleumdung anklagen. Hintergrund ist ein Meinungsartikel des
Mediums, in dem der Autor Nicholas Kristof schreibt: »Palästinenser
haben mir von einem Muster verbreiteter israelischer sexueller Gewalt
gegen Männer, Frauen und sogar Kinder berichtet.« Kritiker zweifeln
jedoch an den Quellen des Autors. Die Redaktion der New York Times
stellt sich aber hinter den Autor. Wie belastbar sind die Beweise des
Artikels? Und könnte eine Klage Israels in den USA Erfolg haben? Diese
und weitere Fragen beantwortet ZEIT-Politikredakteur Jan Roß, der aus
Israel berichtet.

Und sonst so? So viel kostet ein Hund über sein ganzes Leben sein
Herrchen.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Schwarz-grüne Koalition: Die Grünen suchen nach einer CDU, die es nicht
mehr gibt

Kritik an der CDU: Die Wut der SPD

Sexualisierte Gewalt gegen Palästinenser: Warum Netanjahu die »New York
Times« verklagen will

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 17 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher, jana hensel, jan roß)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Bundestagswahlkampf waren die Grünen für CDU und CSU noch Ideologen, mit denen man lieber nicht regieren wollte. Nach etwas über einem Jahr Regierungsarbeit mit der SPD wächst innerhalb der Union jedoch der Frust über die Sozialdemokraten – und die Grünen kommen der Union auf einmal wieder als die bessere Alternative vor. Wo die beiden Parteien zusammenfinden könnten und wieso die mögliche Koalition trotzdem nicht ganz reibungsfrei wäre, berichtet ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Jana_Hensel/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jana Hensel</a>.</p>
<p>Israels Premierminister Benjamin Netanjahu möchte die <i>New York Time</i>s wegen Verleumdung anklagen. Hintergrund ist ein Meinungsartikel des Mediums, in dem der Autor Nicholas Kristof schreibt: »Palästinenser haben mir von einem Muster verbreiteter israelischer sexueller Gewalt gegen Männer, Frauen und sogar Kinder berichtet.« Kritiker zweifeln jedoch an den Quellen des Autors. Die Redaktion der <i>New York Times</i> stellt sich aber hinter den Autor. Wie belastbar sind die Beweise des Artikels? Und könnte eine Klage Israels in den USA Erfolg haben? Diese und weitere Fragen beantwortet ZEIT-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jan Roß,</a> der aus Israel berichtet.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-05/hund-kosten-hunderassen-steuer-vergleich" rel="noopener noreferrer">So viel kostet ein Hund über sein ganzes Leben sein Herrchen.</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer"><i>Erica Zingher</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier.</i></a><i> Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Schwarz-grüne Koalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/schwarz-gruene-koalition-union-cdu-spd" rel="noopener noreferrer">Die Grünen suchen nach einer CDU, die es nicht mehr gibt</a></p>
<p>Kritik an der CDU: <a href="https://www.zeit.de/2026/22/cdu-friedrich-merz-waehler-spd-koalition" rel="noopener noreferrer">Die Wut der SPD</a></p>
<p>Sexualisierte Gewalt gegen Palästinenser: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/sexualisierte-gewalt-palaestinenser-israel-new-york-times-artikel-klage" rel="noopener noreferrer">Warum Netanjahu die »New York Times« verklagen will</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <enclosure length="12230955" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/8f2b2e2f-4130-430d-b8aa-46ac011b4d78/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=8f2b2e2f-4130-430d-b8aa-46ac011b4d78&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Wird Schwarz-Grün wieder attraktiv?</itunes:title>
      <itunes:author>Erica Zingher, jana hensel, jan roß</itunes:author>
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      <itunes:duration>00:12:44</itunes:duration>
      <itunes:summary>Nach einem Jahr Schwarz-Rot suchen die Grünen die Nähe der Union. Wie realistisch wäre eine gemeinsame Koalition im Bund? Und: Israel will die »New York Times« verklagen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach einem Jahr Schwarz-Rot suchen die Grünen die Nähe der Union. Wie realistisch wäre eine gemeinsame Koalition im Bund? Und: Israel will die »New York Times« verklagen.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>potentielle koalition, sexuelle gewalt, grüne, nachrichtenpodcast, cdu, union, israel</itunes:keywords>
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    </item>
    <item>
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      <title>Lieferdienste in Berlin: Bestellt, geliefert, ausgebeutet (Spezial)</title>
      <description><![CDATA[Tausende junge Menschen aus Indien kommen mit großen Hoffnungen nach
Deutschland. Sie wollen hier studieren und sich ein Leben aufbauen. So
geht es auch Ravi, der eigentlich anders heißt. Ravi lebt seit zwei
Jahren in Deutschland, offiziell ist er bei einer privaten Hochschule in
Berlin eingeschrieben. Doch wie so viele junge indische Studierende
gerät auch er in einen Teufelskreis.

Private Hochschulen verlangen oft hohe Studiengebühren, viele
Studierende finanzieren sie mit Krediten. In Deutschland angekommen,
müssen sie schnell Geld verdienen. Weil ihnen oft die Sprachkenntnisse
fehlen, landen viele bei Lieferdiensten – häufig bei dubiosen
Subunternehmen. Dort arbeiten manche schwarz, erhalten keinen
Mindestlohn und werden nur pro Lieferung bezahlt. Wer sich beschwert,
riskiert den Job.

Auch beim Wohnen werden viele ausgebeutet. Oft teilen sich Menschen wie
Ravi winzige, heruntergekommene Zimmer, zahlen Hunderte Euro für ein
Bett und leben ohne Privatsphäre. Die Lebensumstände sind hart, und doch
wollen viele nicht zurück nach Indien: Mit indischen Gehältern ließen
sich die Schulden nie tilgen. Sie sitzen in der Falle, gefangen zwischen
Scham, Verzweiflung und der Hoffnung, es doch noch zu schaffen.

Wie dieses System funktioniert, wer daran verdient und was die Politik
dazu sagt, darum geht es in diesem »Was-jetzt?«-Spezial mit Hannah
Grünewald und Anant Agarwala.

In diesem »Was-jetzt?«-Spezial sprechen Hannah Grünewald und Anant
Agarwala über das Ausbeutungssystem hinter den Berliner Kurierfahrern.

 

Recherche: Jana Gioa Baurmann und Anant Agarwala

Produktion: Markus Gläser

Redaktion: Elise Landschek

Skript und Moderation: Hannah Grünewald
 

Weitere Links zur Folge: 

Ausbeutung bei Lieferdiensten: »Ich sage allen: Macht nicht den Fehler,
nach Deutschland zu kommen«

IU Hochschule: Das soll mein Studium sein?

Online-Lieferdienste: »Die Essenslieferbranche ist ein Labor für Arbeit
ohne Rechte«

Kurierfahrer von Lieferdiensten: Komm nach Deutschland zum Studieren,
haben sie gesagt

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 16 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Anant Agarwala, Hannah Grünewald)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Tausende junge Menschen aus Indien kommen mit großen Hoffnungen nach Deutschland. Sie wollen hier studieren und sich ein Leben aufbauen. So geht es auch Ravi, der eigentlich anders heißt. Ravi lebt seit zwei Jahren in Deutschland, offiziell ist er bei einer privaten Hochschule in Berlin eingeschrieben. Doch wie so viele junge indische Studierende gerät auch er in einen Teufelskreis.</p>
<p>Private Hochschulen verlangen oft hohe Studiengebühren, viele Studierende finanzieren sie mit Krediten. In Deutschland angekommen, müssen sie schnell Geld verdienen. Weil ihnen oft die Sprachkenntnisse fehlen, landen viele bei Lieferdiensten – häufig bei dubiosen Subunternehmen. Dort arbeiten manche schwarz, erhalten keinen Mindestlohn und werden nur pro Lieferung bezahlt. Wer sich beschwert, riskiert den Job.</p>
<p>Auch beim Wohnen werden viele ausgebeutet. Oft teilen sich Menschen wie Ravi winzige, heruntergekommene Zimmer, zahlen Hunderte Euro für ein Bett und leben ohne Privatsphäre. Die Lebensumstände sind hart, und doch wollen viele nicht zurück nach Indien: Mit indischen Gehältern ließen sich die Schulden nie tilgen. Sie sitzen in der Falle, gefangen zwischen Scham, Verzweiflung und der Hoffnung, es doch noch zu schaffen.</p>
<p>Wie dieses System funktioniert, wer daran verdient und was die Politik dazu sagt, darum geht es in diesem »Was-jetzt?«-Spezial mit Hannah Grünewald und Anant Agarwala.</p>
<p>In diesem »Was-jetzt?«-Spezial sprechen <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Anant_Agarwala" rel="noopener noreferrer">Anant Agarwala </a>über das Ausbeutungssystem hinter den Berliner Kurierfahrern.</p>
<p> </p>
<p>Recherche: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jana-Gioia_Baurmann/index" rel="noopener noreferrer">Jana Gioa Baurmann </a>und <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Anant_Agarwala" rel="noopener noreferrer">Anant Agarwala</a></p>
<p>Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Markus_Glaeser/index" rel="noopener noreferrer">Markus Gläser</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer">Elise Landschek</a></p>
<p>Skript und Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a><br><br>
  </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Ausbeutung bei Lieferdiensten: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2026/18/ausbeutung-lieferdienste-inder-deutschland-kriminalitaet" rel="noopener noreferrer">»Ich sage allen: Macht nicht den Fehler, nach Deutschland zu kommen«</a></p>
<p>IU Hochschule: <a href="https://www.zeit.de/2026/11/iu-hochschule-fernstudium-privat-studierende-kritik" rel="noopener noreferrer">Das soll mein Studium sein?</a></p>
<p>Online-Lieferdienste: »<a href="https://www.zeit.de/hamburg/2025-07/online-lieferdienste-ausbeutung-kuriere-arbeitsrecht-lieferando" rel="noopener noreferrer"><strong>Die Essenslieferbranche ist ein Labor für Arbeit ohne Rechte«</strong></a></p>
<p>Kurierfahrer von Lieferdiensten: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/kurierfahrer-lieferdienste-ausbeutung-arbeitnehmer-gesetz" rel="noopener noreferrer"><strong>Komm nach Deutschland zum Studieren, haben sie gesagt</strong></a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Lieferdienste in Berlin: Bestellt, geliefert, ausgebeutet (Spezial)</itunes:title>
      <itunes:author>Anant Agarwala, Hannah Grünewald</itunes:author>
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      <itunes:summary>Viele indische Studierende geraten in Berlin in ein ausbeuterisches System. Hohe Studiengebühren treiben sie in Lieferjobs. Die Arbeit ist knochenhart – und oft illegal.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Viele indische Studierende geraten in Berlin in ein ausbeuterisches System. Hohe Studiengebühren treiben sie in Lieferjobs. Die Arbeit ist knochenhart – und oft illegal.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>ausbeutung, indische, studierende, arbeit, nachrichtenpodcast</itunes:keywords>
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      <title>Trump in China: Was vom Gipfel der Weltmächte bleibt</title>
      <description><![CDATA[Donald Trump und Xi Jinping haben sich bei ihrem Treffen in Peking
demonstrativ freundlich gezeigt. Das Treffen fand vor dem Hintergrund
angespannter Beziehungen zwischen den USA und China statt. Bei den
Gesprächen ging es um wirtschaftliche Kooperation, darunter den Ausbau
von Handelsbeziehungen, chinesische Investitionen in den USA sowie einen
besseren Zugang amerikanischer Unternehmen zum chinesischen Markt. Beim
Treffen warnte Xi Jinping außerdem vor einer weiteren Zuspitzung im
Streit um Taiwan. Welchen Einfluss das auf die Beziehungen zwischen USA
und China haben könnte, ordnet Matthias Naß, Internationaler
Korrespondent der ZEIT ein. 

Vor dem diesjährigen Eurovision Song Contest 2026 gibt es anhaltende
Debatten über die Teilnahme Israels. Mehrere Künstlerinitiativen,
Musiker und Rundfunkanstalten protestieren gegen den Auftritt des
israelischen Kandidaten Noam Bettan. Hintergrund ist der Nahostkonflikt
und das Vorgehen Israels im Gazakrieg. Fernsehsender aus Spanien,
Irland, Slowenien, Island und den Niederlanden kündigten an, keine
eigenen Teilnehmer zum ESC zu schicken. Wie stark politische Debatten
den ESC prägen, analysiert ZEIT-Autor Jens Balzer. 

 

Und sonst so? Bakterien und Schimmelpilze auf der Matratze

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 16 May 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Lisa Caspari, Matthias Naß, Jens Balzer)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Donald Trump und Xi Jinping haben sich bei ihrem Treffen in Peking demonstrativ freundlich gezeigt. Das Treffen fand vor dem Hintergrund angespannter Beziehungen zwischen den USA und China statt. Bei den Gesprächen ging es um wirtschaftliche Kooperation, darunter den Ausbau von Handelsbeziehungen, chinesische Investitionen in den USA sowie einen besseren Zugang amerikanischer Unternehmen zum chinesischen Markt. Beim Treffen warnte Xi Jinping außerdem vor einer weiteren Zuspitzung im Streit um Taiwan. Welchen Einfluss das auf die Beziehungen zwischen USA und China haben könnte, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Matthias_Nass/index.xml" rel="noopener noreferrer">Matthias Naß</a>, Internationaler Korrespondent der ZEIT ein. </p>
<p>Vor dem diesjährigen Eurovision Song Contest 2026 gibt es anhaltende Debatten über die Teilnahme Israels. Mehrere Künstlerinitiativen, Musiker und Rundfunkanstalten protestieren gegen den Auftritt des israelischen Kandidaten Noam Bettan. Hintergrund ist der Nahostkonflikt und das Vorgehen Israels im Gazakrieg. Fernsehsender aus Spanien, Irland, Slowenien, Island und den Niederlanden kündigten an, keine eigenen Teilnehmer zum ESC zu schicken. Wie stark politische Debatten den ESC prägen, analysiert ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jens_Balzer/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jens Balzer</a>. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-02/bakterien-bett-matratze-keime-mikrobiologie" rel="noopener noreferrer">Bakterien und Schimmelpilze auf der Matratze</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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      <itunes:title>Trump in China: Was vom Gipfel der Weltmächte bleibt</itunes:title>
      <itunes:author>Lisa Caspari, Matthias Naß, Jens Balzer</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump hat Xi Jinping in Peking besucht, um die Beziehungen zwischen beiden Ländern zu verbessern. Ist ihm das gelungen? Und: Politische Debatten überschatten ESC.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Donald Trump hat Xi Jinping in Peking besucht, um die Beziehungen zwischen beiden Ländern zu verbessern. Ist ihm das gelungen? Und: Politische Debatten überschatten ESC.</itunes:subtitle>
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    </item>
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      <title>Katholikentag: Schon wieder Buhrufe für Merz</title>
      <description><![CDATA[Nach den Regional- und Kommunalwahlen in Großbritannien steht die
Regierung von Premierminister Keir Starmer unter Druck. Die
Labour-Partei hat bei den Wahlen massive Verluste erlitten. Inzwischen
fordern mehr als 80 Abgeordnete Starmers Rücktritt. Als möglicher
Herausforderer rückt der Bürgermeister von Manchester, Andy Burnham, in
den Fokus – er gilt als einer der populärsten Labour-Politiker des
Landes. Wie gefährlich könnte Burnham dem Premierminister werden? Und
welche Optionen bleiben Starmer in der eskalierenden Regierungskrise?
Darüber spricht Jochen Bittner, Auslandskorrespondent der ZEIT in
London.

Beim Katholikentag in Würzburg haben Klimaaktivisten eine
Podiumsdiskussion mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mit
Zwischenrufen und Pfiffen gestört. Bereits zu Wochenbeginn war Merz beim
DGB-Kongress ausgebuht worden. Der Protest beim Katholikentag wirft
zugleich eine grundsätzliche Frage auf: Wie politisch darf oder soll die
Kirche heute sein? Darüber spricht Evelyn Finger, verantwortliche
Redakteurin im Ressort Glauben und Zweifeln der ZEIT. 

Außerdem im Update: 

-   Vor der dänischen Insel Anholt ist ein toter Wal entdeckt worden.
    Das Tier soll nach Angaben der Behörden bereits seit einiger Zeit im
    Wasser treiben. Unklar ist bislang, ob es sich um denselben Wal
    handelt, der im Frühjahr in der Nähe von Timmendorfer Strand
    gestrandet war und von Medien den Namen »Timmy« erhielt.

 

Und sonst so? Wer füttert und versorgt Tauben?

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Keir Starmer: Ein riskanter Machtkampf für Großbritannien

Großbritannien: Britischer Gesundheitsminister soll Keir Starmer
herausfordern wollen

Würzburg: Buhrufe und Pfiffe bei Friedrich Merz' Auftritt auf dem
Katholikentag

Friedrich Merz: Merz kann es einfach nicht! Oder?

Insel Anholt: Toter Wal vor Küste Dänemarks entdeckt

Wal in der Ostsee: Der Walsturz

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 15 May 2026 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Regional- und Kommunalwahlen in Großbritannien steht die Regierung von Premierminister Keir Starmer unter Druck. Die Labour-Partei hat bei den Wahlen massive Verluste erlitten. Inzwischen fordern mehr als 80 Abgeordnete Starmers Rücktritt. Als möglicher Herausforderer rückt der Bürgermeister von Manchester, Andy Burnham, in den Fokus – er gilt als einer der populärsten Labour-Politiker des Landes. Wie gefährlich könnte Burnham dem Premierminister werden? Und welche Optionen bleiben Starmer in der eskalierenden Regierungskrise? Darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jochen Bittner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT in London.</p>
<p>Beim Katholikentag in Würzburg haben Klimaaktivisten eine Podiumsdiskussion mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mit Zwischenrufen und Pfiffen gestört. Bereits zu Wochenbeginn war Merz beim DGB-Kongress ausgebuht worden. Der Protest beim Katholikentag wirft zugleich eine grundsätzliche Frage auf: Wie politisch darf oder soll die Kirche heute sein? Darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Evelyn_Finger/index.xml" rel="noopener noreferrer">Evelyn Finger</a>, verantwortliche Redakteurin im Ressort Glauben und Zweifeln der ZEIT. </p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong></p>
<ul>
 <li>Vor der dänischen Insel Anholt ist ein toter Wal entdeckt worden. Das Tier soll nach Angaben der Behörden bereits seit einiger Zeit im Wasser treiben. Unklar ist bislang, ob es sich um denselben Wal handelt, der im Frühjahr in der Nähe von Timmendorfer Strand gestrandet war und von Medien den Namen »Timmy« erhielt.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://preview.zeit.de/2026/22/stadttauben-berlin-tierschutz-taubenhelfer-fuettern" rel="noopener noreferrer">Wer füttert und versorgt Tauben?</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Keir Starmer: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/keir-starmer-premierminister-wes-streeting-labour-grossbritannien" rel="noopener noreferrer">Ein riskanter Machtkampf für Großbritannien</a></p>
<p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/grossbritannien-wes-streeting-keir-starmer" rel="noopener noreferrer">Britischer Gesundheitsminister soll Keir Starmer herausfordern wollen</a></p>
<p>Würzburg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/katholikentag-wuerzburg-friedrich-merz-klimaaktivisten-protest" rel="noopener noreferrer">Buhrufe und Pfiffe bei Friedrich Merz' Auftritt auf dem Katholikentag</a></p>
<p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/friedrich-merz-studie-kritik-koalition-5vor8" rel="noopener noreferrer">Merz kann es einfach nicht! Oder?</a></p>
<p>Insel Anholt: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/umwelt/2026-05/buckelwal-daenemark-insel-anholt-tot-kadaver-gxe" rel="noopener noreferrer">Toter Wal vor Küste Dänemarks entdeckt</a></p>
<p>Wal in der Ostsee: <a href="https://www.zeit.de/2026/22/wal-ostsee-meeresgrund-oekosystem" rel="noopener noreferrer">Der Walsturz</a></p>
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      <itunes:title>Katholikentag: Schon wieder Buhrufe für Merz</itunes:title>
      <itunes:author>Erica Zingher</itunes:author>
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      <itunes:summary>Beim Katholikentag in Würzburg gibt es Buhrufe und Pfiffe für Friedrich Merz. Wie politisch darf die Kirche sein? Und: Wendet sich Labour gegen Premier Keir Starmer?
</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Beim Katholikentag in Würzburg gibt es Buhrufe und Pfiffe für Friedrich Merz. Wie politisch darf die Kirche sein? Und: Wendet sich Labour gegen Premier Keir Starmer?
</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>verhältnis von kirche und politik, katholikentag, bundeskanzler, buhrufe, katholische verbände, pfiffe, würzburg, friedrich merz</itunes:keywords>
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
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    </item>
    <item>
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      <title>Was, wenn die Straße von Hormus geschlossen bleibt?</title>
      <description><![CDATA[Wegen des Irankriegs ist die Straße von Hormus seit Anfang März für den
regelmäßigen Schiffsverkehr blockiert. Die Meerenge zwischen dem
Persischen Golf und dem Golf von Oman hat als Transportweg eine enorme
Bedeutung für die Weltwirtschaft. Sowohl der Iran als auch die USA haben
eine Blockade des Seewegs verhängt, eine erneute Eskalation ist nicht
unwahrscheinlich. Mit der weitgehenden Kontrolle über die Meerenge hat
das iranische Regime ein überlebenswichtiges Druckmittel gegen
militärische Attacken der USA und Israels. Gleichzeitig ist ein
dauerhaftes Friedensabkommen derzeit nicht absehbar. Über die globalen
Folgen, die eine weitere Blockade der Meerenge haben könnte, spricht der
ZEIT-Redakteur für internationale Politik, Maxim Kireev.

Im August 2027 sollen die Vorbereitungen für die nächste reguläre
Bundestagswahl im Jahr 2029 beginnen; etwa 700.000 Menschen werden dabei
mithelfen. Seit es die Bundesrepublik gibt, haben hier an die 5.000
Wahlen erfolgreich stattgefunden, darunter allein 234 große Abstimmungen
auf Landes- und Bundesebene. Das Vertrauen in Wahlen ist in Deutschland
unverändert hoch, deshalb geht es im zweiten Teil der ZEIT-Serie »Wo
Deutschland noch funktioniert« um die Frage, warum demokratische Wahlen
in diesem Land so gut funktionieren. Was das Rezept für erfolgreiche
Wahlen ist, erklärt ZEIT-Politikredakteur Christoph Heinemann im
Podcast.

Und sonst so? Wo das Meer die Orgel spielt.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Straße von Hormus: Was ist, wenn es doch länger dauert?

Knotenpunkte im Welthandel: Und Sie glauben, Hormus sei schlimm?

Parag Khanna zur Straße von Hormus: »Das ist ein großer Wahnsinn«

Wahlen in Deutschland: Der Sieger wird anerkannt

Stärken Deutschlands: Deutschland, Du bist schon stabil

Deutschland: Wir jammern uns an die Spitze!

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 15 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wegen des Irankriegs ist die Straße von Hormus seit Anfang März für den regelmäßigen Schiffsverkehr blockiert. Die Meerenge zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman hat als Transportweg eine enorme Bedeutung für die Weltwirtschaft. Sowohl der Iran als auch die USA haben eine Blockade des Seewegs verhängt, eine erneute Eskalation ist nicht unwahrscheinlich. Mit der weitgehenden Kontrolle über die Meerenge hat das iranische Regime ein überlebenswichtiges Druckmittel gegen militärische Attacken der USA und Israels. Gleichzeitig ist ein dauerhaftes Friedensabkommen derzeit nicht absehbar. Über die globalen Folgen, die eine weitere Blockade der Meerenge haben könnte, spricht der ZEIT-Redakteur für internationale Politik, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Maxim Kireev</a>.</p>
<p>Im August 2027 sollen die Vorbereitungen für die nächste reguläre Bundestagswahl im Jahr 2029 beginnen; etwa 700.000 Menschen werden dabei mithelfen. Seit es die Bundesrepublik gibt, haben hier an die 5.000 Wahlen erfolgreich stattgefunden, darunter allein 234 große Abstimmungen auf Landes- und Bundesebene. Das Vertrauen in Wahlen ist in Deutschland unverändert hoch, deshalb geht es im zweiten Teil der ZEIT-Serie »Wo Deutschland noch funktioniert« um die Frage, warum demokratische Wahlen in diesem Land so gut funktionieren. Was das Rezept für erfolgreiche Wahlen ist, erklärt ZEIT-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Christoph_Heinemann/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Christoph Heinemann</a> im Podcast.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/reel/DXo_2D3Dgkk/?igsh=eTlvbm56d2dlbDR3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wo das Meer die Orgel spielt</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>, Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/strasse-von-hormus-sperrung-iran-krieg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Was ist, wenn es doch länger dauert?</a></p>
<p>Knotenpunkte im Welthandel: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-05/knotenpunkte-welthandel-handelsrouten-suezkanal-panamakanal-strasse-von-hormus" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Und Sie glauben, Hormus sei schlimm?</a></p>
<p>Parag Khanna zur Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/parag-khanna-geostratege-strasse-von-hormus-welthandel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">»Das ist ein großer Wahnsinn«</a></p>
<p>Wahlen in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/2026/22/wahlen-deutschland-wahlbetrug-desinformation-bundestagswahl-ehrenamt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Sieger wird anerkannt</a></p>
<p>Stärken Deutschlands: <a href="https://www.zeit.de/2026/20/deutschland-wirtschaft-lebensqualitaet-entwicklung-fuehrung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutschland, Du bist schon stabil</a></p>
<p>Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/2026/20/deutschland-abstieg-pessimismus-wirtschaft-reformen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wir jammern uns an die Spitze!</a></p>
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      <itunes:title>Was, wenn die Straße von Hormus geschlossen bleibt?</itunes:title>
      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wenig deutet darauf hin, dass die Straße von Hormus bald wieder offen ist. Was heißt das für die Weltwirtschaft? Und: Warum Wahlen in Deutschland so gut funktionieren.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wenig deutet darauf hin, dass die Straße von Hormus bald wieder offen ist. Was heißt das für die Weltwirtschaft? Und: Warum Wahlen in Deutschland so gut funktionieren.</itunes:subtitle>
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      <title>Wer überholt die AfD am rechten Rand?</title>
      <description><![CDATA[Im sächsischen Aue-Bad Schlema hat Stefan Hartung von den rechtsextremen
Freien Sachsen den ersten Wahlgang der Oberbürgermeisterwahl gewonnen.
Er erhielt 29 Prozent der Stimmen und lag damit vor den Kandidaten von
CDU, Freien Wählern, AfD und Linken. Die AfD, die bei der vergangenen
Bundestagswahl dort noch stärkste Kraft war, kam diesmal auf 18 Prozent.
Stefan Hartung ist seit vielen Jahren kommunalpolitisch aktiv und war
zuvor in der NPD engagiert. Die Region gilt seit Jahren als Zentrum
rechter Netzwerke und Protestbewegungen. Was die Wahl für die
politischen Entwicklungen auf kommunaler Ebene bedeutet, erläutert
Michael Krell, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der TU Dresden und Autor
bei der ZEIT. 

Deutschland steckt in einer doppelten Bildungskrise: Grundlegende
Fähigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen verschlechtern sich bei
vielen Schülern deutlich. Bedeutet das, klassische Bildung verliert an
gesellschaftlicher Bedeutung? Es lohnt sich zu diskutieren, was
„gebildet sein“ heute bedeutet. Während lange Zeit vor allem
Faktenwissen und ein gemeinsamer Bildungskanon im Zentrum standen,
rücken heute Kompetenzen wie Anpassungsfähigkeit und praktische
Fähigkeiten in den Fokus. Was das künftig für den Bildungsbegriff in
Deutschland bedeutet, ordnet Anna-Lena Scholz ein, sie ist die
Co-Leiterin des neu gegründeten Bildungsressorts der ZEIT. 

 

Und sonst so? Ein mähfreier Mai

 

Moderation und Produktion: Hanna Heim

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Transparenzhinweis: In einer früheren Version dieser Folgenbeschreibung
haben wir versehentlich auf ein Interview mit einem anderen Stefan
Hartung verlinkt. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen und haben den
Link entfernt.

 

Weitere Links zur Folge: 

Wahlumfragen zu Landtagswahlen 2026: So schneiden die Parteien in den
Bundesländern derzeit ab

Freie Sachsen: Ist die AfD jetzt nicht mehr rechts genug?

Freie Sachsen: Wenn die Kommunalpolitik nach rechts kippt

Junge Neonaziszene: Eine Generation junger Neonazis erfindet sich neu

Bildung in Deutschland: Bildung? Wozu?

Bildungstest: Wie gebildet sind Sie?

Hochschule: Jetzt bin ich Tellerwäscher, mit Doktortitel

Gebildete Menschen: Woran erkennt man einen gebildeten Menschen?

KI in der Schule: KI krempelt die Schule um. Endlich!

Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 14 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Michael Krell, Hanna Heim, Anna-Lena Scholz)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im sächsischen Aue-Bad Schlema hat Stefan Hartung von den rechtsextremen Freien Sachsen den ersten Wahlgang der Oberbürgermeisterwahl gewonnen. Er erhielt 29 Prozent der Stimmen und lag damit vor den Kandidaten von CDU, Freien Wählern, AfD und Linken. Die AfD, die bei der vergangenen Bundestagswahl dort noch stärkste Kraft war, kam diesmal auf 18 Prozent. Stefan Hartung ist seit vielen Jahren kommunalpolitisch aktiv und war zuvor in der NPD engagiert. Die Region gilt seit Jahren als Zentrum rechter Netzwerke und Protestbewegungen. Was die Wahl für die politischen Entwicklungen auf kommunaler Ebene bedeutet, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Michael_Krell/index" rel="noopener noreferrer">Michael Krell</a>, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der TU Dresden und Autor bei der ZEIT. </p>
<p>Deutschland steckt in einer doppelten Bildungskrise: Grundlegende Fähigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen verschlechtern sich bei vielen Schülern deutlich. Bedeutet das, klassische Bildung verliert an gesellschaftlicher Bedeutung? Es lohnt sich zu diskutieren, was „gebildet sein“ heute bedeutet. Während lange Zeit vor allem Faktenwissen und ein gemeinsamer Bildungskanon im Zentrum standen, rücken heute Kompetenzen wie Anpassungsfähigkeit und praktische Fähigkeiten in den Fokus. Was das künftig für den Bildungsbegriff in Deutschland bedeutet, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna-Lena_Scholz" rel="noopener noreferrer">Anna-Lena Scholz</a> ein, sie ist die Co-Leiterin des neu gegründeten Bildungsressorts der ZEIT. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.geo.de/natur/oekologie/no-mow-may--im-mai-bleibt-der-rasenmaeher-stehen--31824516.html" rel="noopener noreferrer">Ein mähfreier Mai</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: Hanna Heim</p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><i>Transparenzhinweis: In einer früheren Version dieser Folgenbeschreibung haben wir versehentlich auf ein Interview mit einem anderen Stefan Hartung verlinkt. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen und haben den Link entfernt.</i></p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Wahlumfragen zu Landtagswahlen 2026: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/wahlumfragen-landtagswahlen-2026-wahltrends" rel="noopener noreferrer">So schneiden die Parteien in den Bundesländern derzeit ab</a></p>
<p>Freie Sachsen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-05/freie-sachsen-aue-bad-schlema-oberbuergermeisterwahl-afd" rel="noopener noreferrer">Ist die AfD jetzt nicht mehr rechts genug?</a></p>
<p>Freie Sachsen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/rechtsextreme-freie-sachsen-brandmauer-aue-bad-schlema" rel="noopener noreferrer">Wenn die Kommunalpolitik nach rechts kippt</a></p>
<p>Junge Neonaziszene: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-12/goerlitz-neonazis-rechtsextreme-szene-finley-puegner-strategie" rel="noopener noreferrer">Eine Generation junger Neonazis erfindet sich neu</a></p>
<p>Bildung in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/2026/22/bildung-deutschland-krise-pisa-ki" rel="noopener noreferrer">Bildung? Wozu?</a></p>
<p>Bildungstest: <a href="https://www.zeit.de/bildung/2026-05/bildungstest-allgemeinwissen-quiz-deutsche-quizmeisterschaften" rel="noopener noreferrer">Wie gebildet sind Sie?</a></p>
<p>Hochschule: <a href="https://www.zeit.de/2026/22/arbeitslosigkeit-geisteswissenschaftler-akademiker-jobsuche" rel="noopener noreferrer">Jetzt bin ich Tellerwäscher, mit Doktortitel</a></p>
<p>Gebildete Menschen: <a href="https://www.zeit.de/bildung/2026-05/gebildete-menschen-eigenschaften-cem-oezdemir-linda-zervakis-reinhard-mey" rel="noopener noreferrer">Woran erkennt man einen gebildeten Menschen?</a></p>
<p>KI in der Schule: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2024-06/ki-schule-bildung-lehrer-newsletter-kuenstliche-intelligenz" rel="noopener noreferrer">KI krempelt die Schule um. Endlich!</a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Stefan Hartung gewinnt die erste Runde der Oberbürgermeisterwahl in Aue-Bad Schlema. Was bedeutet das für Sachsen? Und: Welcher Weg aus der Bildungskrise führt

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      <itunes:subtitle>Stefan Hartung gewinnt die erste Runde der Oberbürgermeisterwahl in Aue-Bad Schlema. Was bedeutet das für Sachsen? Und: Welcher Weg aus der Bildungskrise führt

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      <itunes:keywords>freie, sachsen, oberbuergemeisterwahl, aue, bad, nachrichtenpodcast, schlema</itunes:keywords>
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      <title>Wie Schwarz-Rot die Mitte entlasten könnte (Update)</title>
      <description><![CDATA[Gestern haben Union und SPD im Koalitionsausschuss über mögliche
Entlastungen und geplante Reformen beraten. Die Entlastungsprämie soll
nach der Ablehnung im Bundesrat nicht weiterverfolgt werden. Auch der
CO₂-Preis für Sprit, Heizöl und Gas soll vorerst nicht weiter steigen.
Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des Politikressorts, erklärt,
wo die größten Streitpunkte liegen – und welche Möglichkeiten die
Koalition jetzt noch hat.

Das Bundeskabinett hat das neue Gebäudemodernisierungsgesetz auf den Weg
gebracht. Neue Heizungen dürfen zunächst weiter mit Gas oder Öl
betrieben werden; ab 2029 soll der Anteil klimafreundlicher Brennstoffe
steigen. Außerdem hat das Kabinett den Bau neuer Gaskraftwerke
beschlossen. Die stellvertretende Leiterin des Wirtschaftsressorts
Marlies Uken ordnet ein, wie sinnvoll das für Versorgungssicherheit und
Klimaschutz ist.

Außerdem im Update: Cem Özdemir ist vom Landtag in Stuttgart zum neuen
Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg gewählt worden.

Und sonst so? Die Mogelei mit den Milka-Schokoladentafeln.

 

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Steuerreform: Wie ein Entlastungspaket der Regierung aussehen könnte

Koalitionsausschuss: Koalition will Entlastungsprämie nicht weiter
verfolgen

Entlastungsprämie: Bundesregierung berät über Alternativen zur
Entlastung der Bürger

Gebäudeenergiegesetz: Koalition einigt sich auf Kostenbremse für Mieter
in Heizungsgesetz

Gebäudemodernisierungsgesetz: Heizungsgesetz soll Hauseigentümer um fünf
Milliarden Euro entlasten

Baden-Württemberg: 

Cem Özdemir im ersten Wahlgang zum Ministerpräsidenten gewählt

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 13 May 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Philip-Johann Moser)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Gestern haben Union und SPD im Koalitionsausschuss über mögliche Entlastungen und geplante Reformen beraten. Die Entlastungsprämie soll nach der Ablehnung im Bundesrat nicht weiterverfolgt werden. Auch der CO₂-Preis für Sprit, Heizöl und Gas soll vorerst nicht weiter steigen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Leiter des Politikressorts, erklärt, wo die größten Streitpunkte liegen – und welche Möglichkeiten die Koalition jetzt noch hat.</p>
<p>Das Bundeskabinett hat das neue Gebäudemodernisierungsgesetz auf den Weg gebracht. Neue Heizungen dürfen zunächst weiter mit Gas oder Öl betrieben werden; ab 2029 soll der Anteil klimafreundlicher Brennstoffe steigen. Außerdem hat das Kabinett den Bau neuer Gaskraftwerke beschlossen. Die stellvertretende Leiterin des Wirtschaftsressorts <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml" rel="noopener noreferrer">Marlies Uken</a> ordnet ein, wie sinnvoll das für Versorgungssicherheit und Klimaschutz ist.</p>
<p>Außerdem im Update: Cem Özdemir ist vom Landtag in Stuttgart zum neuen Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg gewählt worden.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-05/milka-schokolade-tafeln-gewicht-packung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Mogelei mit den Milka-Schokoladentafeln.</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p>
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<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Steuerreform: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-05/steuerreform-spitzensteuer-subventionen-erbschaftsteuer-reform-koalition" rel="noopener noreferrer">Wie ein Entlastungspaket der Regierung aussehen könnte</a></p>
<p>Koalitionsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/koalition-koalitionsausschuss-entlastungspraemie-nicht-mehr-kritik" rel="noopener noreferrer">Koalition will Entlastungsprämie nicht weiter verfolgen</a></p>
<p>Entlastungsprämie: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/entlastungspraemie-energiepreise-bundesregierung-pendlerpauschale-stromsteuer" rel="noopener noreferrer">Bundesregierung berät über Alternativen zur Entlastung der Bürger</a></p>
<p>Gebäudeenergiegesetz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/heizungsgesetz-koalition-kostenbremse-mieter-einigung-gxe" rel="noopener noreferrer">Koalition einigt sich auf Kostenbremse für Mieter in Heizungsgesetz</a></p>
<p>Gebäudemodernisierungsgesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/heizungsgesetz-erneuerbare-energien-gebaeudemodernisierungsgesetz-bundesregierung" rel="noopener noreferrer">Heizungsgesetz soll Hauseigentümer um fünf Milliarden Euro entlasten</a></p>
<p>Baden-Württemberg: </p>
<p><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/baden-wuerttemberg-cem-oezdemir-ministerpraesident-wahl" rel="noopener noreferrer">Cem Özdemir im ersten Wahlgang zum Ministerpräsidenten gewählt</a></p>
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      <itunes:title>Wie Schwarz-Rot die Mitte entlasten könnte (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Philip-Johann Moser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Union und SPD wollen Entlastungen – doch viele Ideen sind schon vom Tisch. Was bei der Steuerreform noch möglich ist. Und: Der erste Landeschef mit Migrationsgeschichte</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Union und SPD wollen Entlastungen – doch viele Ideen sind schon vom Tisch. Was bei der Steuerreform noch möglich ist. Und: Der erste Landeschef mit Migrationsgeschichte</itunes:subtitle>
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      <title>Wohnungskrise: Wenn der Staat beim Bauen hilft</title>
      <description><![CDATA[Um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, hat SPD-Chef und
Finanzminister Lars Klingbeil im März in einer Rede bei der
Bertelsmann-Stiftung die Idee einer staatlichen Wohnungsbaugesellschaft
vorgestellt. Geplant ist ein Modell, bei dem der Bund die Mehrheit hält,
während private Investoren beteiligt werden. Durch staatliche Garantien
soll die Gesellschaft günstigere Kredite erhalten als rein private
Bauunternehmen. Ziel ist es, den Wohnungsbau zu beschleunigen und Kosten
zu senken. In welchem Umfang diese möglichen Kostensenkungen tatsächlich
bei den Mietpreisen ankommen, erläutert Marcus Rohwetter, Redakteur im
Wirtschaftsressort der ZEIT.

Zum ersten Mal seit neun Jahren reist Donald Trump wieder zu einem
Staatsbesuch nach Peking, wo er Chinas Staatschef Xi Jinping treffen
wird. Trotz früherer Strafzölle und Handelskonflikte setzt Trump diesmal
auf wirtschaftliche Kooperation und neue Handelsabkommen mit der
chinesischen Führung. Der Besuch findet vor dem Hintergrund des
Irankriegs statt, der die USA wirtschaftlich und militärisch belastet.
Während die USA international unter Druck geraten sind, sieht sich China
derzeit in einer starken Verhandlungsposition. In Peking wird die
Entwicklung teils als Zeichen amerikanischer Schwäche interpretiert.
Jens Mühling, Chinakorrespondent der ZEIT, ordnet ein, was von dem
Besuch zu erwarten ist.

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Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer, Hanna Heim, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

US-Strategie: Eine Art Suizid

Xi Jinping: Von wegen überragender Führer

USA und China: Perplex wie der Rest der Welt

China und der Iran: Macht? Gern. Verantwortung? Lieber nicht.

Irankrieg: Chinas Freund ist: China

Was jetzt? / China und Taiwan: Droht eine Blockade Taiwans durch China?

Wohnungsnot: Zahl der Menschen mit zu kleinen Wohnungen ist seit 2020
gestiegen

Wohnungskrise: Klingbeil plant Bundesgesellschaft für bezahlbaren
Wohnungsbau

Bezahlbarer Wohnungsbau: »Wir sollten der Sache eine Chance geben«

Wohnungsbau: Endlich zu Hause! Die SPD entdeckt einen Weg aus der
Wohnungskrise

Nachverdichtung in Berlin: In deinem Garten steht bald ein Haus

Wohnungsbau: Jetzt kommen die Wohnungen vom Fließband

Wohnungspolitik: »Bis in die frühen 2000er-Jahre galt Deutschland als
Mieterparadies«

 

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      <pubDate>Wed, 13 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter, Marcus Rohwetter, Jens Mühling)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, hat SPD-Chef und Finanzminister Lars Klingbeil im März in einer Rede bei der Bertelsmann-Stiftung die Idee einer staatlichen Wohnungsbaugesellschaft vorgestellt. Geplant ist ein Modell, bei dem der Bund die Mehrheit hält, während private Investoren beteiligt werden. Durch staatliche Garantien soll die Gesellschaft günstigere Kredite erhalten als rein private Bauunternehmen. Ziel ist es, den Wohnungsbau zu beschleunigen und Kosten zu senken. In welchem Umfang diese möglichen Kostensenkungen tatsächlich bei den Mietpreisen ankommen, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Marcus_Rohwetter/index.xml" rel="noopener noreferrer">Marcus Rohwetter</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT.</p>
<p>Zum ersten Mal seit neun Jahren reist Donald Trump wieder zu einem Staatsbesuch nach Peking, wo er Chinas Staatschef Xi Jinping treffen wird. Trotz früherer Strafzölle und Handelskonflikte setzt Trump diesmal auf wirtschaftliche Kooperation und neue Handelsabkommen mit der chinesischen Führung. Der Besuch findet vor dem Hintergrund des Irankriegs statt, der die USA wirtschaftlich und militärisch belastet. Während die USA international unter Druck geraten sind, sieht sich China derzeit in einer starken Verhandlungsposition. In Peking wird die Entwicklung teils als Zeichen amerikanischer Schwäche interpretiert. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Jens_Muehling/index" rel="noopener noreferrer">Jens Mühling</a>, Chinakorrespondent der ZEIT, ordnet ein, was von dem Besuch zu erwarten ist.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://academic.oup.com/innovateage/advance-article/doi/10.1093/geroni/igag038/8669801?login=false" rel="noopener noreferrer">Kunst als Longevity-Hack</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>, Hanna Heim, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>US-Strategie: <a href="https://www.zeit.de/2026/22/usa-strategie-china-iran-donald-trump-militaermacht" rel="noopener noreferrer">Eine Art Suizid</a></p>
<p>Xi Jinping: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/xi-jinping-china-macht-ideologie-bevoelkerung" rel="noopener noreferrer">Von wegen überragender Führer</a></p>
<p>USA und China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/usa-china-donald-trump-xi-jinping-5vor8" rel="noopener noreferrer">Perplex wie der Rest der Welt</a></p>
<p>China und der Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/china-iran-aussenpolitik-buendnis-schutz-unabhaengigkeit" rel="noopener noreferrer">Macht? Gern. Verantwortung? Lieber nicht.</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/chinas-aussenpolitik-iran-nahost-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Chinas Freund ist: China</a></p>
<p>Was jetzt? / China und Taiwan: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-04/china-taiwan-xi-jinping-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Droht eine Blockade Taiwans durch China?</a></p>
<p>Wohnungsnot: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-05/wohnungsnot-kleine-wohnungen-wohnraummangel-kinder-gxe" rel="noopener noreferrer">Zahl der Menschen mit zu kleinen Wohnungen ist seit 2020 gestiegen</a></p>
<p>Wohnungskrise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/spd-wohnungsbau-lars-klingbeil-baugesellschaft" rel="noopener noreferrer">Klingbeil plant Bundesgesellschaft für bezahlbaren Wohnungsbau</a></p>
<p>Bezahlbarer Wohnungsbau: <a href="https://www.zeit.de/2026/22/bezahlbarer-wohnungsbau-lars-klingbeil-baukosten" rel="noopener noreferrer">»Wir sollten der Sache eine Chance geben«</a></p>
<p>Wohnungsbau: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/lars-klingbeil-wohnen-wohnungsbau-bund-architektur" rel="noopener noreferrer">Endlich zu Hause! Die SPD entdeckt einen Weg aus der Wohnungskrise</a></p>
<p>Nachverdichtung in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/2026/19/nachverdichtung-berlin-ilse-kiez-karlshorst-howoge" rel="noopener noreferrer">In deinem Garten steht bald ein Haus</a></p>
<p>Wohnungsbau: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/wohnungsbau-baubranche-modulare-bauweise-investition" rel="noopener noreferrer">Jetzt kommen die Wohnungen vom Fließband</a></p>
<p>Wohnungspolitik: <a href="https://www.zeit.de/geld/2026-04/wohnungspolitik-wohnungsmarkt-staat-afd-profilierung" rel="noopener noreferrer">»Bis in die frühen 2000er-Jahre galt Deutschland als Mieterparadies«</a></p>
<p> </p>
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      <itunes:title>Wohnungskrise: Wenn der Staat beim Bauen hilft</itunes:title>
      <itunes:author>Rita Lauter, Marcus Rohwetter, Jens Mühling</itunes:author>
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      <itunes:summary>Lars Klingbeil schlägt eine staatliche Wohnungsbaugesellschaft vor – und die Privatwirtschaft findet das gut. Und: Donald Trump reist zum Staatsbesuch nach Peking.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Lars Klingbeil schlägt eine staatliche Wohnungsbaugesellschaft vor – und die Privatwirtschaft findet das gut. Und: Donald Trump reist zum Staatsbesuch nach Peking.</itunes:subtitle>
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      <title>Gewerkschafter gegen Merz (Update)</title>
      <description><![CDATA[Vertreter der Gewerkschaften haben Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)
auf dem Kongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) ausgebuht. Merz
hatte für Verständnis für die geplanten Reformen der Bundesregierung bei
Krankenkasse, Rente und Sozialstaat geworben. Wie Merz die
Gewerkschaftler gegen sich aufgebracht und ob er ihnen in seiner Rede
auch das ein oder andere Angebot gemacht hat, weiß Fabian Reinbold,
politischer Korrespondent der ZEIT. Er blickt außerdem auf den
Koalitionsausschuss am Dienstagabend voraus.

Der Premierminister von Großbritannien, Keir Starmer, möchte trotz
Rücktrittsforderungen im Amt bleiben. In der Kabinettssitzung am
Dienstag kam es offenbar nicht zu einem Aufstand der Minister. Erst am
Montag hatten rund 70 Abgeordnete der Partei Starmer ihre Zustimmung
entzogen, nachdem Labour in den Wahlen über 1.400 Mandate verloren
hatte. Kann sich Starmer an der Macht halten? London-Korrespondent
Jochen Bittner schätzt die Chancen Starmers ein.

Die frühere RAF-Terroristin Daniela Klette hat die Rechtmäßigkeit des
Gerichtsverfahrens gegen sie angezweifelt. Der Prozess sei politisch
motiviert, sagte sie in ihrem Schlussplädoyer. Die Staatsanwaltschaft
wirft Klette acht Raubüberfälle auf Supermärkte und Geldtransporter vor
und fordert für Klette 15 Jahre Haft. Das Urteil soll am 27. Mai
fallen. 

Und sonst so? In der Schweiz wird noch mit Handzeichen abgestimmt.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Debatte um Arbeitszeit: Sind acht Stunden Arbeit am Tag zu viel?

DGB-Kongress: Buhrufe für Merz

Wahlen in Großbritannien: Eine Revolution per Wahlzettel

Keir Starmer: Schachmatt an der Macht

Daniela Klette vor Gericht: "Dieser Prozess wird mit politischem Kalkül
geführt"

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 12 May 2026 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher, Benjamin Probst, Hannah Grünewald)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vertreter der Gewerkschaften haben Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auf dem Kongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) ausgebuht. Merz hatte für Verständnis für die geplanten Reformen der Bundesregierung bei Krankenkasse, Rente und Sozialstaat geworben. Wie Merz die Gewerkschaftler gegen sich aufgebracht und ob er ihnen in seiner Rede auch das ein oder andere Angebot gemacht hat, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Reinbold,</a> politischer Korrespondent der ZEIT. Er blickt außerdem auf den Koalitionsausschuss am Dienstagabend voraus.</p>
<p>Der Premierminister von Großbritannien, Keir Starmer, möchte trotz Rücktrittsforderungen im Amt bleiben. In der Kabinettssitzung am Dienstag kam es offenbar nicht zu einem Aufstand der Minister. Erst am Montag hatten rund 70 Abgeordnete der Partei Starmer ihre Zustimmung entzogen, nachdem Labour in den Wahlen über 1.400 Mandate verloren hatte. Kann sich Starmer an der Macht halten? London-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jochen Bittner</a> schätzt die Chancen Starmers ein.</p>
<p>Die frühere RAF-Terroristin Daniela Klette hat die Rechtmäßigkeit des Gerichtsverfahrens gegen sie angezweifelt. Der Prozess sei politisch motiviert, sagte sie in ihrem Schlussplädoyer. Die Staatsanwaltschaft wirft Klette acht Raubüberfälle auf Supermärkte und Geldtransporter vor und fordert für Klette 15 Jahre Haft. Das Urteil soll am 27. Mai fallen. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DXpPagaj6R0/" rel="noopener noreferrer">In der Schweiz wird noch mit Handzeichen abgestimmt.</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer"><i>Erica Zingher</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Debatte um Arbeitszeit: <a href="https://www.zeit.de/2025/50/debatte-arbeitszeit-achtstundentag-julian-kamps-frank-thelen" rel="noopener noreferrer">Sind acht Stunden Arbeit am Tag zu viel?</a></p>
<p>DGB-Kongress: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/dgb-bundeskongress-friedrich-merz-sozialstaat-reform" rel="noopener noreferrer">Buhrufe für Merz</a></p>
<p>Wahlen in Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/grossbritannien-wahlen-keir-starmer-labour-nigel-farage" rel="noopener noreferrer">Eine Revolution per Wahlzettel</a></p>
<p>Keir Starmer: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/keir-stamer-grossbritannien-premierminister-kritik" rel="noopener noreferrer">Schachmatt an der Macht</a></p>
<p>Daniela Klette vor Gericht: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-03/daniela-klette-gericht-prozess-raf-terroristin" rel="noopener noreferrer">"Dieser Prozess wird mit politischem Kalkül geführt"</a></p>
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      <itunes:title>Gewerkschafter gegen Merz (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Erica Zingher, Benjamin Probst, Hannah Grünewald</itunes:author>
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      <itunes:summary>Beim Gewerkschaftskongress muss der Kanzler mit Buhrufen kämpfen. Wo er den Arbeitern entgegenkommen könnte. Und: Wie lange hält sich der britische Premier Starmer?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Beim Gewerkschaftskongress muss der Kanzler mit Buhrufen kämpfen. Wo er den Arbeitern entgegenkommen könnte. Und: Wie lange hält sich der britische Premier Starmer?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>gewerkschaften, dgb-kongress, nachrichtenpodcast, friedrich merz</itunes:keywords>
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      <title>Haben in Sarajevo auch Deutsche zum Spaß auf Menschen geschossen?</title>
      <description><![CDATA[Während des Bosnienkriegs in den 1990er-Jahren sollen reiche Ausländer
nach Sarajevo gereist sein, um dort auf Menschenjagd zu gehen. Diesen
Vorwurf erhebt der italienische Autor Ezio Gavazzeni in seinem kürzlich
erschienenen Buch »Die Wochenendscharfschützen«. 11.541 Menschen wurden
während der vier Jahre andauernden Belagerung von Sarajevo getötet,
1.601 von ihnen waren Kinder. Schon 1995 gab es Zeitungsberichte
darüber, dass Ausländer in Sarajevo auf Menschen schießen würden. Sie
sollen umgerechnet 25.000 Euro gezahlt haben, um einen Mann zu
erschießen, 40.000 Euro für eine Frau, 50.000 Euro für ein Kind.
Gehörten auch Deutsche zu den mutmaßlichen Tätern? Zu den Vorwürfen
recherchiert hat Pia Schreiber aus dem Investigativressort der ZEIT.

Kerosin hat sich auf dem Weltmarkt enorm verteuert, seitdem die USA und
Israel Ende Februar den Iran angegriffen haben. Die Kerosinpreise
reagierten deutlich stärker als die für Rohöl, in Nordwesteuropa kostet
der Flugzeugtreibstoff jetzt knapp doppelt so viel wie vorher.
Deutschland verbraucht im Jahr gut neun Millionen Tonnen Jet
A-1. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) beteuerte kürzlich, in
Deutschland sei Kerosin noch nicht knapp. Allerdings könnte sich das bei
einem Anhalten des Krieges und der Blockade der Straße von Hormus bald
ändern. Wie lange das Kerosin in Deutschland noch reicht, schätzt die
ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Anne-Sophie Lang im Podcast ein.

Und sonst so? Am Internationalen ME/CFS-Tag empfehlen wir noch einmal
unsere Sonderfolge zum Thema.
 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Hanna Heim und Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Belagerung von Sarajevo: 50.000 Euro, um ein Kind zu erschießen

Dokupodcast: Irma. Das Kind aus Srebrenica

Bosnien: Der Krieg, der nicht vergeht

Kerosinversorgung in Deutschland: Der weltweite Run auf Kerosin

Lieferstopp für Öl aus Kasachstan: Beschäftigungsgarantie für Raffinerie
in Schwedt wird verlängert

Globale Energiewende: Sonne oder Öl?

Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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      <pubDate>Tue, 12 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Während des Bosnienkriegs in den 1990er-Jahren sollen reiche Ausländer nach Sarajevo gereist sein, um dort auf Menschenjagd zu gehen. Diesen Vorwurf erhebt der italienische Autor Ezio Gavazzeni in seinem kürzlich erschienenen Buch »Die Wochenendscharfschützen«. 11.541 Menschen wurden während der vier Jahre andauernden Belagerung von Sarajevo getötet, 1.601 von ihnen waren Kinder. Schon 1995 gab es Zeitungsberichte darüber, dass Ausländer in Sarajevo auf Menschen schießen würden. Sie sollen umgerechnet 25.000 Euro gezahlt haben, um einen Mann zu erschießen, 40.000 Euro für eine Frau, 50.000 Euro für ein Kind. Gehörten auch Deutsche zu den mutmaßlichen Tätern? Zu den Vorwürfen recherchiert hat <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Pia_Schreiber/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pia Schreiber</a> aus dem Investigativressort der ZEIT.</p>
<p>Kerosin hat sich auf dem Weltmarkt enorm verteuert, seitdem die USA und Israel Ende Februar den Iran angegriffen haben. Die Kerosinpreise reagierten deutlich stärker als die für Rohöl, in Nordwesteuropa kostet der Flugzeugtreibstoff jetzt knapp doppelt so viel wie vorher. Deutschland verbraucht im Jahr gut neun Millionen Tonnen Jet A-1. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) beteuerte kürzlich, in Deutschland sei Kerosin noch nicht knapp. Allerdings könnte sich das bei einem Anhalten des Krieges und der Blockade der Straße von Hormus bald ändern. Wie lange das Kerosin in Deutschland noch reicht, schätzt die ZEIT-Wirtschaftsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Anne-Sophie_Lang/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anne-Sophie Lang</a> im Podcast ein.</p>
<p>Und sonst so? Am Internationalen ME/CFS-Tag empfehlen wir noch einmal unsere <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-03/me-cfs-infektion-postviral-neuroimmunologisch-erkrankung-erschoepfung-pacing" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sonderfolge zum Thema</a>.<br>
  </p>
<p><br>
 Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a>, Hanna Heim und Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Belagerung von Sarajevo: <a href="https://www.zeit.de/2026/20/belagerung-sarajevo-bosnien-scharfschuetzen/komplettansicht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">50.000 Euro, um ein Kind zu erschießen</a></p>
<p>Dokupodcast: <a href="https://www.zeit.de/serie/irma" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Irma. Das Kind aus Srebrenica</a></p>
<p>Bosnien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2017-04/bosnien-krieg-sarajevo-erinnerungen-ethnische-konflikte" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Krieg, der nicht vergeht</a></p>
<p>Kerosinversorgung in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-05/kerosinversorgung-deutschland-flugkraftstoff-raffinerien-usa" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der weltweite Run auf Kerosin</a></p>
<p>Lieferstopp für Öl aus Kasachstan: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-05/pck-raffinerie-schwedt-beschaeftigungsgarantie-lieferstopp-oel-kasachstan-russland-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beschäftigungsgarantie für Raffinerie in Schwedt wird verlängert</a></p>
<p>Globale Energiewende: <a href="https://www.zeit.de/2025/40/energiewende-grossmaechte-fossil-erneuerbar-energiepolitik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sonne oder Öl?</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Haben in Sarajevo auch Deutsche zum Spaß auf Menschen geschossen?</itunes:title>
      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Vorwürfe wiegen schwer: Menschen sollen Geld bezahlt haben, um im belagerten Sarajevo Menschen zu erschießen. Auch Deutsche? Und: Wie lange reicht das Kerosin noch?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Vorwürfe wiegen schwer: Menschen sollen Geld bezahlt haben, um im belagerten Sarajevo Menschen zu erschießen. Auch Deutsche? Und: Wie lange reicht das Kerosin noch?</itunes:subtitle>
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      <title>Zurück ins »Herz der EU« – kann Keir Starmer sich so retten? (Update)</title>
      <description><![CDATA[Labour verliert bei den britischen Kommunalwahlen mehr als 1.400
Mandate, größtenteils an Reform UK. Seither steht Starmers Position als
Regierungschef zur Debatte. Der antwortet: mit einer Annäherung an die
EU. Kann ihm das wirklich helfen – ausgerechnet nach einer Niederlage
gegen die Partei des Brexits? Darüber spricht Jochen Bittner,
Auslandskorrespondent der ZEIT in London, im Podcast.

Gegen den inhaftierten Istanbuler Oberbürgermeister Ekrem İmamoğlu hat
ein weiterer Prozess begonnen – ihm wird politische Spionage
vorgeworfen, bei einer Verurteilung drohen bis zu 20 Jahre Haft. Die
Opposition hält das Verfahren für politisch motiviert: Der Prozess solle
İmamoğlu als Präsidentschaftskandidat ausschalten. Vor seiner Verhaftung
galt er als aussichtsreicher Rivale Erdoğans.

Außerdem im Update: 

Verteidigungsminister Pistorius hält Putins Aussagen über ein nahendes
Kriegsende für ein mögliches Täuschungsmanöver – und reiste nach Kyjiw,
um die Rüstungskooperation mit der Ukraine auszubauen.

Die EU hat Sanktionen gegen 16 Personen und 7 Organisationen verhängt,
die für die Deportation ukrainischer Kinder verantwortlich sind:
Vermögen eingefroren, Einreiseverbot.

 

Und sonst so? Grindwale schreien gegen den Lärm von 60.000 Schiffen im
Jahr an.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Britischer Premierminister: Keir Starmer will britische Beziehung zur EU
verbessern

Großbritannien: Keir Starmer lehnt Rücktritt erneut ab

Wahlen in Großbritannien: Eine Revolution per Wahlzettel

Türkei: Tausende protestieren am Jahrestag der Verhaftung von Ekrem
İmamoğlu

Türkische Opposition: Zahlreiche Mitglieder der Istanbuler
Stadtverwaltung festgenommen

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine

Verteidigungsminister: Pistorius reist zu Gesprächen über
Rüstungskooperation in die Ukraine

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unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:06:05 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Labour verliert bei den britischen Kommunalwahlen mehr als 1.400 Mandate, größtenteils an Reform UK. Seither steht Starmers Position als Regierungschef zur Debatte. Der antwortet: mit einer Annäherung an die EU. Kann ihm das wirklich helfen – ausgerechnet nach einer Niederlage gegen die Partei des Brexits? Darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jochen Bittner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT in London, im Podcast.</p>
<p>Gegen den inhaftierten Istanbuler Oberbürgermeister Ekrem İmamoğlu hat ein weiterer Prozess begonnen – ihm wird politische Spionage vorgeworfen, bei einer Verurteilung drohen bis zu 20 Jahre Haft. Die Opposition hält das Verfahren für politisch motiviert: Der Prozess solle İmamoğlu als Präsidentschaftskandidat ausschalten. Vor seiner Verhaftung galt er als aussichtsreicher Rivale Erdoğans.</p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong></p>
<p>Verteidigungsminister Pistorius hält Putins Aussagen über ein nahendes Kriegsende für ein mögliches Täuschungsmanöver – und reiste nach Kyjiw, um die Rüstungskooperation mit der Ukraine auszubauen.</p>
<p>Die EU hat Sanktionen gegen 16 Personen und 7 Organisationen verhängt, die für die Deportation ukrainischer Kinder verantwortlich sind: Vermögen eingefroren, Einreiseverbot.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/strasse-von-gibraltar-grindwale-schreien-gegen-schiffslaerm-an-a-e2e4106c-8629-4243-8ecc-e3ad3b43053e" rel="noopener noreferrer">Grindwale schreien gegen den Lärm von 60.000 Schiffen im Jahr an</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Britischer Premierminister: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/grossbritannien-premierminister-keir-starmer-reform-uk-eu" rel="noopener noreferrer">Keir Starmer will britische Beziehung zur EU verbessern</a></p>
<p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/keir-starmer-ruecktritt-abgelehnt-labour-wahlen-gxe" rel="noopener noreferrer">Keir Starmer lehnt Rücktritt erneut ab</a></p>
<p>Wahlen in Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/grossbritannien-wahlen-keir-starmer-labour-nigel-farage" rel="noopener noreferrer">Eine Revolution per Wahlzettel</a></p>
<p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/tuerkei-istanbul-ekrem-imamoglu-proteste-festnahme-prozess" rel="noopener noreferrer">Tausende protestieren am Jahrestag der Verhaftung von Ekrem İmamoğlu</a></p>
<p>Türkische Opposition: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/tuerkei-istanbul-stadtverwaltung-festnahmen-chp" rel="noopener noreferrer">Zahlreiche Mitglieder der Istanbuler Stadtverwaltung festgenommen</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog#event_id=eoieX4Uu4VsJ5wsj5QKS" rel="noopener noreferrer">Krieg gegen die Ukraine</a></p>
<p>Verteidigungsminister: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/verteidigungsminister-boris-pistorius-ukraine-krieg-ruestung-zusammenarbeit-gxe" rel="noopener noreferrer">Pistorius reist zu Gesprächen über Rüstungskooperation in die Ukraine</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p>
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      <itunes:title>Zurück ins »Herz der EU« – kann Keir Starmer sich so retten? (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Erica Zingher</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach der Wahlschlappe gegen die Brexit-Partei setzt Keir Starmer auf Annäherung mit der EU – ausgerechnet. Und: In Istanbul steht Erdoğans größter Rivale erneut vor Gericht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach der Wahlschlappe gegen die Brexit-Partei setzt Keir Starmer auf Annäherung mit der EU – ausgerechnet. Und: In Istanbul steht Erdoğans größter Rivale erneut vor Gericht.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>eu, britische regional- und kommunalwahlen, premierminister keir starmer, großbritannien verhältnis zur europäischen union, niederlage der labour-partei</itunes:keywords>
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      <title>Ukrainekrieg: Altkanzler Schröder als Friedensvermittler?</title>
      <description><![CDATA[Russlands Präsident Wladimir Putin hat erneut direkte Gespräche mit dem
ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj über ein mögliches Ende des
Kriegs gegen die Ukraine in Aussicht gestellt. Zudem brachte Putin den
früheren Bundeskanzler Gerhard Schröder als möglichen Vermittler
zwischen Russland und der EU ins Spiel. Die beiden gelten als enge
Freunde. Wie ernst meint Putin sein Gesprächsangebot? Michael Thumann,
außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt im Podcast, wer
mögliche Verhandlungen begleiten könnte und ob tatsächlich Schröder
vermitteln könnte.

Der jüngste deutsche Milliardär ist gerade einmal 20 Jahre alt – reich
geworden ist er durch ein Erbe. Aktuelle Daten und historische
Forschungen zeigen: Viele der größten Familienvermögen in Deutschland
stammen noch aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Vermögen und
gesellschaftlicher Status werden oft nicht neu erarbeitet, sondern über
Generationen weitergegeben. Wie stark wird Reichtum in Deutschland
tatsächlich vererbt? Und welche Ideen gibt es, große Vermögen stärker zu
besteuern? Das erklärt im Podcast Johannes Böhme, Redakteur im Ressort X
der ZEIT. 

Und sonst so? Wein lohnt sich nicht mehr – Winzer pflanzen Oliven.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Sophia Boddenberg

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Krieg in der Ukraine: Putin sieht Krieg »zu einem Ende« kommen

Ukrainekrieg: Bundesregierung hält Putins Äußerungen für unglaubwürdig

Soziale Ungleichheit: Deutschland, eine Dynastie

Studie zur Vermögensteuer: Was bringt eine Vermögensteuer?

Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
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]]></description>
      <pubDate>Mon, 11 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hannah Grünewald)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Russlands Präsident Wladimir Putin hat erneut direkte Gespräche mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj über ein mögliches Ende des Kriegs gegen die Ukraine in Aussicht gestellt. Zudem brachte Putin den früheren Bundeskanzler Gerhard Schröder als möglichen Vermittler zwischen Russland und der EU ins Spiel. Die beiden gelten als enge Freunde. Wie ernst meint Putin sein Gesprächsangebot? <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" rel="noopener noreferrer">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt im Podcast, wer mögliche Verhandlungen begleiten könnte und ob tatsächlich Schröder vermitteln könnte.</p>
<p>Der jüngste deutsche Milliardär ist gerade einmal 20 Jahre alt – reich geworden ist er durch ein Erbe. Aktuelle Daten und historische Forschungen zeigen: Viele der größten Familienvermögen in Deutschland stammen noch aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Vermögen und gesellschaftlicher Status werden oft nicht neu erarbeitet, sondern über Generationen weitergegeben. Wie stark wird Reichtum in Deutschland tatsächlich vererbt? Und welche Ideen gibt es, große Vermögen stärker zu besteuern? Das erklärt im Podcast <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Johannes_Boehme/index" rel="noopener noreferrer">Johannes Böhme</a>, Redakteur im Ressort X der ZEIT. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/inland/regional/rheinlandpfalz/swr-wein-krise-oliven-als-rettungsanker-fuer-winzer-am-donnersberg-100.html" rel="noopener noreferrer">Wein lohnt sich nicht mehr – Winzer pflanzen Oliven</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/wladimir-putin-krieg-ukraine-pressekonferenz-ende-wolodymyr-selenskyj" rel="noopener noreferrer">Putin sieht Krieg »zu einem Ende« kommen</a></p>
<p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-05/ukraine-krieg-ende-putin-schroeder-bundesregierung-gxe" rel="noopener noreferrer">Bundesregierung hält Putins Äußerungen für unglaubwürdig</a></p>
<p>Soziale Ungleichheit: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-05/soziale-ungleichheit-deutschland-erfolg-armut-gerechtigkeit" rel="noopener noreferrer">Deutschland, eine Dynastie</a></p>
<p>Studie zur Vermögensteuer: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/studie-vermoegensteuer-diw-umsetzung-soziale-ungleichheit-einnahmen" rel="noopener noreferrer">Was bringt eine Vermögensteuer?</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Ukrainekrieg: Altkanzler Schröder als Friedensvermittler?</itunes:title>
      <itunes:author>Hannah Grünewald</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wladimir Putin stellt Gespräche mit Wolodymyr Selenskyj in Aussicht und nennt Gerhard Schröder als Vermittler. Wird da was draus? Und: Wie ungleich ist Deutschland?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wladimir Putin stellt Gespräche mit Wolodymyr Selenskyj in Aussicht und nennt Gerhard Schröder als Vermittler. Wird da was draus? Und: Wie ungleich ist Deutschland?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>gerhard schröder, gespräch putin selenskyj, friedensverhandlungen, wolodymyr selenskyj, wladimir putin, ukrainekrieg, friedensvereinbarung</itunes:keywords>
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    </item>
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      <title>Die »Hondius« legt an – wie gefährlich ist das Hantavirus?</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff »Hondius« mit
bislang drei Todesfällen und mehreren Infektionen legt das Schiff am
heutigen Sonntagmorgen im Hafen von Granadilla auf Teneriffa an. Dort
sollen die rund 150 verbliebenen Passagiere und Crewmitglieder
medizinisch untersucht werden. Spanische, niederländische und
internationale Behörden bereiten derzeit mögliche Quarantänemaßnahmen
vor. Auch die Organisation der Heimreisen soll anschließend von den
Behörden übernommen werden. Spanien erlaubte das Anlegen des Schiffs in
Abstimmung mit der WHO und der EU aus humanitären Gründen. Anna
Carthaus, Redakteurin im Gesundheitsressort der ZEIT, ordnet die neusten
Erkenntnisse zum Hantavirus im Podcast ein. Martin Hogger berichtet aus
Teneriffa. 

Viele Menschen in Deutschland blicken derzeit pessimistisch auf die
wirtschaftliche Entwicklung, die Infrastruktur und die internationale
Wettbewerbsfähigkeit des Landes. Die verbreitete Krisenstimmung erinnert
laut Historikern jedoch an frühere Phasen deutscher Geschichte, in denen
gerade das Gefühl des Rückstands zum Motor für wirtschaftlichen
Fortschritt wurde. Deutschland habe sich immer wieder an anderen Ländern
orientiert und daraus eigene Stärke entwickelt. Trotz der aktuellen
Debatten über wirtschaftliche Probleme und Reformstau funktionierten
viele Bereiche weiterhin stabil. Welche Chance also im Jammern über die
deutsche Wirtschaft liegt, erklärt Ileana Grabitz, Leiterin des
Wirtschaftsressorts der ZEIT.

 

Und sonst so? Vögel haben mehr Angst vor Frauen.

 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Hantavirus-Ausbruch: Bis zu sieben mögliche Hantavirus-Fälle auf
Kreuzfahrtschiff

Hantavirus: Spanien will Gäste des Kreuzfahrtschiffs auf Kanaren
versorgen

Hantavirus-Ausbruch: Wie groß ist das Risiko, wenn die
»Hondius«-Passagiere von Bord gehen?

Kreuzfahrtschiff: WHO schließt Mensch-zu-Mensch-Übertragung mit
Hantavirus nicht aus

Hantavirus: WHO bestätigt sechs Hantavirusfälle nach Kreuzfahrt

Hantavirus: WHO stuft Risiko nach Hantavirus-Ausbruch als »absolut
gering« ein

Deutschland: Wir jammern uns an die Spitze!

Ifo Institut: Deutsche Industrie sieht Wettbewerbsfähigkeit auf
Rekordtief

Made in Germany: Deutsche Exporte im März leicht gestiegen

Serie: Wo Deutschland noch funktioniert

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Sun, 10 May 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Constanze Kainz, Anna Carthaus, Ileana Grabitz, Martin Hogger)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff »Hondius« mit bislang drei Todesfällen und mehreren Infektionen legt das Schiff am heutigen Sonntagmorgen <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-05/kap-verde-kanaren-spanien-kreuzfahrtschiff-hantavirus-who" target="_blank" rel="noopener noreferrer">im Hafen von Granadilla auf Teneriffa</a> an. Dort sollen die rund 150 verbliebenen Passagiere und Crewmitglieder medizinisch untersucht werden. Spanische, niederländische und internationale Behörden bereiten derzeit mögliche Quarantänemaßnahmen vor. Auch die Organisation der Heimreisen soll anschließend von den Behörden übernommen werden. Spanien erlaubte das Anlegen des Schiffs in Abstimmung mit der WHO und der EU aus humanitären Gründen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Anna_Carthaus/index" rel="noopener noreferrer">Anna Carthaus</a>, Redakteurin im Gesundheitsressort der ZEIT, ordnet die neusten Erkenntnisse zum Hantavirus im Podcast ein. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Martin_Hogger/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Martin Hogger</a> berichtet aus Teneriffa. </p>
<p>Viele Menschen in Deutschland blicken derzeit pessimistisch auf die wirtschaftliche Entwicklung, die Infrastruktur und die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Landes. Die verbreitete Krisenstimmung erinnert laut Historikern jedoch an frühere Phasen deutscher Geschichte, in denen gerade das Gefühl des Rückstands zum Motor für wirtschaftlichen Fortschritt wurde. Deutschland habe sich immer wieder an anderen Ländern orientiert und daraus eigene Stärke entwickelt. Trotz der aktuellen Debatten über wirtschaftliche Probleme und Reformstau funktionierten viele Bereiche weiterhin stabil. Welche Chance also im Jammern über die deutsche Wirtschaft liegt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Ileana_Grabitz/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ileana Grabitz</a>, Leiterin des Wirtschaftsressorts der ZEIT.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2026/20/wildvoegel-frauen-maenner-fluchtdistanz-voegel" rel="noopener noreferrer">Vögel haben mehr Angst vor Frauen</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" rel="noopener noreferrer">Constanze Kainz</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Hantavirus-Ausbruch: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-05/hantavirus-kreuzfahrtschiff-infektion-tote-kap-verde-gxe" rel="noopener noreferrer">Bis zu sieben mögliche Hantavirus-Fälle auf Kreuzfahrtschiff</a></p>
<p>Hantavirus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-05/kap-verde-kanaren-spanien-kreuzfahrtschiff-hantavirus-who" rel="noopener noreferrer">Spanien will Gäste des Kreuzfahrtschiffs auf Kanaren versorgen</a></p>
<p>Hantavirus-Ausbruch: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-05/hantavirus-ausbruch-kreuzfahrtschiff-ms-hondius-uebertragung" rel="noopener noreferrer">Wie groß ist das Risiko, wenn die »Hondius«-Passagiere von Bord gehen?</a></p>
<p>Kreuzfahrtschiff: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-05/hanta-virus-who-mensch-zu-mensch-hondius" rel="noopener noreferrer">WHO schließt Mensch-zu-Mensch-Übertragung mit Hantavirus nicht aus</a></p>
<p>Hantavirus: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-05/who-sechs-hantavirusfaelle-kreuzfahrt" rel="noopener noreferrer">WHO bestätigt sechs Hantavirusfälle nach Kreuzfahrt</a></p>
<p>Hantavirus: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-05/hantavirus-who-risiko-kreuzfahrtschiff" rel="noopener noreferrer">WHO stuft Risiko nach Hantavirus-Ausbruch als »absolut gering« ein</a></p>
<p>Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/2026/20/deutschland-abstieg-pessimismus-wirtschaft-reformen" rel="noopener noreferrer">Wir jammern uns an die Spitze!</a></p>
<p>Ifo Institut: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/industrie-deutschland-ifo-institut-wettbewerbsfaehigkeit-stimmung" rel="noopener noreferrer">Deutsche Industrie sieht Wettbewerbsfähigkeit auf Rekordtief</a></p>
<p>Made in Germany: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-05/deutsche-exporte-statistisches-bundesamt-irankrieg-gxe" rel="noopener noreferrer">Deutsche Exporte im März leicht gestiegen</a></p>
<p>Serie: <a href="https://www.zeit.de/serie/wo-deutschland-noch-funktioniert" rel="noopener noreferrer">Wo Deutschland noch funktioniert</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="11819092" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/5cc28a69-88d4-4483-a6f5-16cfbbf584c2/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=5cc28a69-88d4-4483-a6f5-16cfbbf584c2&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Die »Hondius« legt an – wie gefährlich ist das Hantavirus?</itunes:title>
      <itunes:author>Constanze Kainz, Anna Carthaus, Ileana Grabitz, Martin Hogger</itunes:author>
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      <itunes:duration>00:12:18</itunes:duration>
      <itunes:summary>Das Kreuzfahrtschiff erreicht Teneriffa. Wie groß ist die Gefahr weiterer Ansteckungen? Und: Warum im Jammern über die Wirtschaft eine Chance liegt.
</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Kreuzfahrtschiff erreicht Teneriffa. Wie groß ist die Gefahr weiterer Ansteckungen? Und: Warum im Jammern über die Wirtschaft eine Chance liegt.
</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>hondius, kreuzfahrt, hantavirus, ansteckung, nachrichtenpodcast, teneriffa</itunes:keywords>
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
    <item>
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      <title>Warum prangen immer noch Stalin-Zitate auf Berliner Denkmälern?</title>
      <description><![CDATA[81 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wird in Deutschland und
insbesondere in Berlin über den richtigen Umgang mit sowjetischen
Ehrenmälern diskutiert. Nicht erst seit der russischen Invasion in die
Ukraine wird darüber diskutiert, welche Rolle diese Denkmäler heute
spielen und inwiefern Russland die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg
für seine Kriegspropaganda nutzt. Gleichzeitig stellt sich die Frage,
wie die sowjetischen Ehrenmäler künftig eingeordnet und möglicherweise
umgestaltet werden können. Im Berliner Abgeordnetenhaus haben SPD und
Grüne dazu jeweils eigene Vorschläge für einen neuen Umgang mit den
Denkmälern eingebracht. Welche Standpunkte es in der Debatte gibt,
fasst Anastasia Tikhomirova, Redakteurin im Politikressort der ZEIT,
zusammen.

Nach dem Wahlsieg von Péter Magyar steht Ungarn vor einem politischen
Kurswechsel. Der designierte Ministerpräsident hat angekündigt, das von
Viktor Orbán geprägte System umfassend umzubauen und Ungarn wieder
stärker an die Europäische Union anzunähern. Mit seiner
Zweidrittelmehrheit im Parlament kann Péter Magyars Tisza-Partei
weitreichende Reformen anstoßen. Geplant sind unter anderem Maßnahmen
gegen Korruption sowie Reformen von Justiz und Medien. Dabei steht die
neue Regierung allerdings von Anfang an unter Zeitdruck: Bis Ende August
drohen eingefrorene EU-Fördermittel in Milliardenhöhe endgültig zu
verfallen, falls Ungarn die von der EU geforderten Reformen nicht rasch
umsetzt. Alexander Kauschanski, Auslandsredakteur der ZEIT, erklärt, wie
groß die Herausforderungen für den neuen Regierungschef sind.

Und sonst so? Geld zurück, weil am Pool keine Liegen frei waren

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Elise Landschek, Rita Lauter

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

80 Jahre Kriegsende: Steinmeier beklagt »doppelten Epochenbruch«

Sowjetische Denkmäler: Kann das so stehen bleiben?

80 Jahre Kriegsende: Putins Anschlag auf die gemeinsame Erinnerung

Russland: »Zwischen Deutschen und Russen gibt es eine Fixierung«

Wahl in Ungarn: Sie spüren die Zukunft

Ungarnwahl: Sie tanzen auf den Trümmern der Ära Orbán

Ungarn: Nun soll Orbáns System weichen

Parlamentswahl in Ungarn: Tisza-Partei von Péter Magyar baut Mehrheit
nach Endauszählung aus

Ungarn: Magyar spricht mit EU-Vertretern über eingefrorene Milliarden

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Sat, 9 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel, Alexander Kauschanski, Anastasia Tikhomirova)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>81 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wird in Deutschland und insbesondere in Berlin über den richtigen Umgang mit sowjetischen Ehrenmälern diskutiert. Nicht erst seit der russischen Invasion in die Ukraine wird darüber diskutiert, welche Rolle diese Denkmäler heute spielen und inwiefern Russland die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg für seine Kriegspropaganda nutzt. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie die sowjetischen Ehrenmäler künftig eingeordnet und möglicherweise umgestaltet werden können. Im Berliner Abgeordnetenhaus haben SPD und Grüne dazu jeweils eigene Vorschläge für einen neuen Umgang mit den Denkmälern eingebracht. Welche Standpunkte es in der Debatte gibt, fasst <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Anastasia_Tikhomirova/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anastasia Tikhomirova</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, zusammen.</p>
<p>Nach dem Wahlsieg von Péter Magyar steht Ungarn vor einem politischen Kurswechsel. Der designierte Ministerpräsident hat angekündigt, das von Viktor Orbán geprägte System umfassend umzubauen und Ungarn wieder stärker an die Europäische Union anzunähern. Mit seiner Zweidrittelmehrheit im Parlament kann Péter Magyars Tisza-Partei weitreichende Reformen anstoßen. Geplant sind unter anderem Maßnahmen gegen Korruption sowie Reformen von Justiz und Medien. Dabei steht die neue Regierung allerdings von Anfang an unter Zeitdruck: Bis Ende August drohen eingefrorene EU-Fördermittel in Milliardenhöhe endgültig zu verfallen, falls Ungarn die von der EU geforderten Reformen nicht rasch umsetzt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Alexander Kauschanski</a>, Auslandsredakteur der ZEIT, erklärt, wie groß die Herausforderungen für den neuen Regierungschef sind.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/inland/regional/niedersachsen/hannover-zu-wenig-freie-liegen-am-pool-urlauber-bekommt-geld-zurueck,sonnenliege-106.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Geld zurück, weil am Pool keine Liegen frei waren</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer">Elise Landschek</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>80 Jahre Kriegsende: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/80-jahre-kriegsende-zweiter-weltkrieg-gedenken-live" rel="noopener noreferrer">Steinmeier beklagt »doppelten Epochenbruch«</a></p>
<p>Sowjetische Denkmäler: <a href="https://www.zeit.de/2026/20/sowjetische-denkmaeler-deutschland-joerg-baberowski-yevheniia-moliar/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Kann das so stehen bleiben?</a></p>
<p>80 Jahre Kriegsende: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/kriegsende-russland-putin-ukraine-erinnerungskultur+" rel="noopener noreferrer">Putins Anschlag auf die gemeinsame Erinnerung</a></p>
<p>Russland: »<a href="https://www.zeit.de/2025/20/russland-wladimir-putin-sowjetunion-zweiter-weltkrieg-geschichte" rel="noopener noreferrer">Zwischen Deutschen und Russen gibt es eine Fixierung«</a></p>
<p>Wahl in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/2026/17/wahl-ungarn-peter-magyar-viktor-orban-tisza-partei" rel="noopener noreferrer">Sie spüren die Zukunft</a></p>
<p>Ungarnwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/sieg-peter-magyar-ungarn-wahlparty-tisza" rel="noopener noreferrer">Sie tanzen auf den Trümmern der Ära Orbán</a></p>
<p>Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/ungarn-rechtsstaat-peter-magyar-parlamentswahl-wahlsieger" rel="noopener noreferrer">Nun soll Orbáns System weichen</a></p>
<p>Parlamentswahl in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/ungarn-peter-magyar-amtliches-endergebnis-parlament" rel="noopener noreferrer">Tisza-Partei von Péter Magyar baut Mehrheit nach Endauszählung aus</a></p>
<p>Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/ungarn-peter-magyar-europaeische-kommission-eingefrorene-gelder" rel="noopener noreferrer">Magyar spricht mit EU-Vertretern über eingefrorene Milliarden</a></p>
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      <itunes:title>Warum prangen immer noch Stalin-Zitate auf Berliner Denkmälern?</itunes:title>
      <itunes:author>Moses Fendel, Alexander Kauschanski, Anastasia Tikhomirova</itunes:author>
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      <itunes:summary>Drei sowjetische Ehrenmäler erinnern in Berlin an den Sieg im Zweiten Weltkrieg. Wie soll die Stadt heute damit umgehen? Und: So will Péter Magyar Ungarn verändern.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Drei sowjetische Ehrenmäler erinnern in Berlin an den Sieg im Zweiten Weltkrieg. Wie soll die Stadt heute damit umgehen? Und: So will Péter Magyar Ungarn verändern.</itunes:subtitle>
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      <title>Warum der Bundesrat die 1.000-Euro-Prämie für Beschäftigte stoppt (Update)</title>
      <description><![CDATA[1.000 Euro für Beschäftigte als Ausgleich für die hohen Energiekosten –
freiwillig bezahlt vom Arbeitgeber. Das hatten sich die
Koalitionsparteien bei ihrem Treffen in der Villa Borsig überlegt. Sehr
zum Ärger der Unternehmen, von denen es vielen wirtschaftlich nicht gut
geht. Selbst der Bund als öffentlicher Arbeitgeber wollte die Prämie
nicht auszahlen, die steuerfrei gewesen wäre und die Unternehmen als
Betriebsausgabe hätten absetzen können. Doch sie hat im Bundesrat
überraschend keine Mehrheit bekommen. Warum hat der Bundesrat die
Zustimmung verweigert, und wie könnte es mit der Prämie weitergehen? Das
ordnet ZEIT-Autorin Jana Hensel ein.

Deutliche Zugewinne für die Rechtspopulisten von Reform UK von Nigel
Farage: Darauf deuten erste Ergebnisse der Regional- und Kommunalwahlen
in Großbritannien hin. Die regierende Labourpartei von Premierminister
Keir Starmer muss schwere Verluste hinnehmen. Nach der Auszählung von 43
Bezirken in England verzeichnete die Reform-Partei von Farage mehr als
350 gewonnene Mandate in kommunalen Gremien. Labour verlor dagegen mehr
als 250 Sitze – auch in traditionellen Hochburgen in Mittel- und
Nordengland sowie in Teilen Londons. Die Wahlen von über 136
Kommunalvertretungen in England sowie der Regionalparlamente in
Schottland und Wales gelten als wichtigster Stimmungstest vor der
nächsten regulären Parlamentswahl 2029. Jochen Bittner,
Auslandskorrespondent der ZEIT in London, erklärt im Podcast, warum
Labour und Premier Starmer derzeit so unbeliebt sind und ob nun eine
Regierungskrise droht.

Außerdem im Update: Nach dem Ausbruch des Hantavirus auf dem
Kreuzfahrtschiff Hondius stuft die Weltgesundheitsorganisation WHO das
Risiko für die Allgemeinbevölkerung als gering ein und sieht keinen
Hinweis auf den Beginn einer Pandemie.

Und sonst so? Wie spirituell kann ein buddhistischer Roboter sein?

 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Elise Landschek, Rita Lauter

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Moses Fendel,  Jannis Carmesin

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Entlastungsprämie: Bundesrat verweigert 1.000-Euro-Entlastungsprämie die
Zustimmung

Entlastungsprämie: Grüne sehen in Bundesratablehnung Schwäche des
Kanzlers

Großbritannien: Labourpartei erleidet schwere Verluste bei britischen
Kommunalwahlen

Regionalwahlen in Großbritannien: Herzkammer-Infarkt

Hantavirus: WHO stuft Risiko nach Hantavirus-Ausbruch als »absolut
gering« ein

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unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 8 May 2026 15:09:27 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Constanze Kainz, jochen bittner, jana hensel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>1.000 Euro für Beschäftigte als Ausgleich für die hohen Energiekosten – freiwillig bezahlt vom Arbeitgeber. Das hatten sich die Koalitionsparteien bei ihrem Treffen in der Villa Borsig überlegt. Sehr zum Ärger der Unternehmen, von denen es vielen wirtschaftlich nicht gut geht. Selbst der Bund als öffentlicher Arbeitgeber wollte die Prämie nicht auszahlen, die steuerfrei gewesen wäre und die Unternehmen als Betriebsausgabe hätten absetzen können. Doch sie hat im Bundesrat überraschend keine Mehrheit bekommen. Warum hat der Bundesrat die Zustimmung verweigert, und wie könnte es mit der Prämie weitergehen? Das ordnet ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Jana_Hensel/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jana Hensel</a> ein.</p>
<p>Deutliche Zugewinne für die Rechtspopulisten von Reform UK von Nigel Farage: Darauf deuten erste Ergebnisse der Regional- und Kommunalwahlen in Großbritannien hin. Die regierende Labourpartei von Premierminister Keir Starmer muss schwere Verluste hinnehmen. Nach der Auszählung von 43 Bezirken in England verzeichnete die Reform-Partei von Farage mehr als 350 gewonnene Mandate in kommunalen Gremien. Labour verlor dagegen mehr als 250 Sitze – auch in traditionellen Hochburgen in Mittel- und Nordengland sowie in Teilen Londons. Die Wahlen von über 136 Kommunalvertretungen in England sowie der Regionalparlamente in Schottland und Wales gelten als wichtigster Stimmungstest vor der nächsten regulären Parlamentswahl 2029. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jochen Bittner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT in London, erklärt im Podcast, warum Labour und Premier Starmer derzeit so unbeliebt sind und ob nun eine Regierungskrise droht.</p>
<p><strong>Außerdem im Update</strong>: Nach dem Ausbruch des Hantavirus auf dem Kreuzfahrtschiff <i>Hondius</i> stuft die Weltgesundheitsorganisation WHO das Risiko für die Allgemeinbevölkerung als gering ein und sieht keinen Hinweis auf den Beginn einer Pandemie.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DYBHOiCgN1-/" rel="noopener noreferrer">Wie spirituell kann ein buddhistischer Roboter sein?</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" rel="noopener noreferrer">Constanze Kainz</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer">Elise Landschek</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković, </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a>,  <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" rel="noopener noreferrer">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Entlastungsprämie: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/bundesrat-verweigert-1000-euro-entlastungspraemie-die-zustimmung-gxe" rel="noopener noreferrer">Bundesrat verweigert 1.000-Euro-Entlastungsprämie die Zustimmung</a></p>
<p>Entlastungsprämie: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/entlastungspraemie-ablehnung-reaktionen-droege-dressel-esdar-roloff-steiger" rel="noopener noreferrer">Grüne sehen in Bundesratablehnung Schwäche des Kanzlers</a></p>
<p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-05/grossbritannien-wahlen-labour-partei-keir-starmer-britische-premierminister-gxe" rel="noopener noreferrer">Labourpartei erleidet schwere Verluste bei britischen Kommunalwahlen</a></p>
<p>Regionalwahlen in Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/2026/20/regionalwahlen-grossbritannien-wales-labour-keir-starmer" rel="noopener noreferrer">Herzkammer-Infarkt</a></p>
<p>Hantavirus: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-05/hantavirus-who-risiko-kreuzfahrtschiff" rel="noopener noreferrer">WHO stuft Risiko nach Hantavirus-Ausbruch als »absolut gering« ein</a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Koalition wollte Beschäftigten eine Entlastungsprämie zukommen lassen – bezahlt vom Arbeitgeber. Doch der Bundesrat sagt Nein. Und: Regierungskrise in Großbritannien?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Koalition wollte Beschäftigten eine Entlastungsprämie zukommen lassen – bezahlt vom Arbeitgeber. Doch der Bundesrat sagt Nein. Und: Regierungskrise in Großbritannien?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>entlastungsprämie, steuerfreie zahlung von bis zu 1.000 euro, bundesrat, arbeitgeber</itunes:keywords>
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      <title>Gewaltschutz mit GPS</title>
      <description><![CDATA[Der Bundestag beschließt am Freitagvormittag voraussichtlich das neue
Gewaltschutzgesetz. Im Zentrum steht die elektronische Fußfessel für
Gewalttäter nach spanischem Vorbild: ein GPS-Sender am Knöchel des
Täters. Nähert sich der Täter dem Opfer, geht ein Alarm los, und die
Polizei rückt aus. Das Gesetz sieht auch verpflichtende Täterarbeit vor.
Was das heißt, erklärt Nina Monecke aus dem Politikressort der ZEIT.

Papst Leo XIV. ist seit einem Jahr im Amt. Am vergangenen Donnerstag hat
der US-Amerikaner US-Außenminister Marco Rubio im Vatikan empfangen –
nach einem öffentlich ausgetragenen Streit mit US-Präsident Donald
Trump. Ist das ein Anzeichen für eine Aussöhnung? Die
ZEIT-Glaubensredakteurin Evelyn Finger erklärt, was für ein Papst Robert
Prevost ist.

 

Und sonst so? Alles Gute zum 100. Geburtstag, David Attenborough!

 

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Moses Fendel, Hannah Grünewald

Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Femizide: Wer sind die Männer, die ihre Partnerinnen töten?

Sexueller Missbrauch: Sie betäubten Frauen und nannten sie »tote
Schweine«

Femizid: »Ein Mann, der kneift und würgt? Das konnte ich mir nicht
eingestehen«

Papst Leo XIV.: Der Amerikaner in Rom

Leo XIV.: Ein Papst namens Bob

Schneider des Papstes: »Die Kleider für den Chef zu machen, ist das
Größte«

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 8 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Philip-Johann Moser)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag beschließt am Freitagvormittag voraussichtlich das neue Gewaltschutzgesetz. Im Zentrum steht die elektronische Fußfessel für Gewalttäter nach spanischem Vorbild: ein GPS-Sender am Knöchel des Täters. Nähert sich der Täter dem Opfer, geht ein Alarm los, und die Polizei rückt aus. Das Gesetz sieht auch verpflichtende Täterarbeit vor. Was das heißt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nina_Monecke/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nina Monecke</a> aus dem Politikressort der ZEIT.</p>
<p>Papst Leo XIV. ist seit einem Jahr im Amt. Am vergangenen Donnerstag hat der US-Amerikaner US-Außenminister Marco Rubio im Vatikan empfangen – nach einem öffentlich ausgetragenen Streit mit US-Präsident Donald Trump. Ist das ein Anzeichen für eine Aussöhnung? Die ZEIT-Glaubensredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Evelyn_Finger/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Evelyn Finger</a> erklärt, was für ein Papst Robert Prevost ist.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.co.uk/programmes/m001tblz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Alles Gute zum 100. Geburtstag, David Attenborough</a>!</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, Mira Schrems</p>
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<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Femizide: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-11/femizide-studie-taeter-frauen-schutz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wer sind die Männer, die ihre Partnerinnen töten?</a></p>
<p>Sexueller Missbrauch: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-03/sexueller-missbrauch-vergewaltigung-frauen-gisele-pelicot" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sie betäubten Frauen und nannten sie »tote Schweine«</a></p>
<p>Femizid: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-03/femizid-henriette-wunderlich-tochter-beziehung-haeusliche-gewalt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">»Ein Mann, der kneift und würgt? Das konnte ich mir nicht eingestehen«</a></p>
<p>Papst Leo XIV.: <a href="https://www.zeit.de/2026/20/papst-leo-xiv-robert-prevost-vatikan-frieden" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Amerikaner in Rom</a></p>
<p>Leo XIV.: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-05/papst-leo-xiv-robert-prevost-usa-donald-trump" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ein Papst namens Bob</a></p>
<p>Schneider des Papstes: <a href="https://www.zeit.de/2026/20/schneider-papst-leo-xiv-raniero-mancinelli-vatikan" target="_blank" rel="noopener noreferrer">»Die Kleider für den Chef zu machen, ist das Größte«</a></p>
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      <itunes:title>Gewaltschutz mit GPS</itunes:title>
      <itunes:author>Philip-Johann Moser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Gewalttäter sollen künftig elektronische Fußfesseln tragen. Was bewirkt die Maßnahme? Und: ein Jahr Papst Leo XIV.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Gewalttäter sollen künftig elektronische Fußfesseln tragen. Was bewirkt die Maßnahme? Und: ein Jahr Papst Leo XIV.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>gewaltschutzgesetz, fussfessel, nachrichtenpodcast, polizei</itunes:keywords>
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      <title>So wahrscheinlich ist ein AfD-Triumph in Sachsen-Anhalt (Update)</title>
      <description><![CDATA[Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September könnte die AfD
eine absolute Mehrheit bekommen und damit zum ersten Mal
Regierungsverantwortung übernehmen. Denn im aktuellen
Sachsen-Anhalt-Trend des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap
kommt die vom Landesverfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch
eingestufte Partei auf 41 Prozent. Deutlich dahinter folgt die CDU von
Ministerpräsident Sven Schulze mit lediglich 26 Prozent. Auf Platz drei
steht die Linke mit zwölf Prozent. Im Vergleich zur vorangegangenen
Infratest-Umfrage im September legte die AfD mit Spitzenkandidat Ulrich
Siegmund damit zwei Prozentpunkte zu, während die CDU einen Punkt
verlor. Wie wahrscheinlich es nach heutigem Stand ist, dass die AfD es
in die Regierung schafft, hat der stellvertretende Leiter des
Datenressorts der ZEIT, Christian Endt, berechnet.

Eine Gruppe von Abgeordneten aus allen Bundestagsfraktionen außer der
AfD will die sogenannte Widerspruchsregelung in Deutschland einführen,
um mehr Organspender zu gewinnen. Der Vorschlag besagt, dass künftig
alle Menschen potenzielle Organspender sind, solange sie dem nicht aktiv
widersprechen. Nach der bisherigen Regelung muss man aktiv zustimmen. Am
Ende wäre aber auch mit der neuen Lösung immer noch der eigene Wille
entscheidend, erklärte die CDU-Abgeordnete Gitta Connemann auf einer
Pressekonferenz am Donnerstag. Anders als bisher würde ein Schweigen
dann aber als Zustimmung gewertet. Befragungen des Bundesinstituts für
öffentliche Gesundheit zeigen, dass 85 Prozent der Bevölkerung einer
Organspende positiv gegenüberstehen. Aber: Nicht einmal halb so viele
haben einen Spenderausweis und rund 8.000 Menschen in Deutschland warten
derzeit auf ein Spenderorgan. Wie sich die Widerspruchslösung in anderen
Ländern auf die Anzahl an Spenderorganen ausgewirkt hat, erklärt der
ZEIT-Gesundheitsredakteur Ingo Arzt.

Außerdem im Update:

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat am Donnerstagnachmittag
die Ergebnisse der Steuerschätzung vorgestellt. Bis 2030 werden 87,5
Milliarden Euro weniger Steuereinnahmen erwartet. Das entspricht einem
Minus von etwas mehr als 17 Milliarden Euro pro Jahr.

Und sonst so? Eine Universität erfinden, um einen Preis zu gewinnen

 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Moses Fendel, Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Regiert hier bald die AfD?

AfD in Sachsen-Anhalt: Jetzt geht es wirklich um alles

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: AfD in Sachsen-Anhalt vergrößert in
Umfrage Vorsprung vor CDU

Organspende in Deutschland: Vielleicht wird auch Ihre Niere gebraucht

Organspende: Leben und sterben lassen

Organspende: Niere zu vergeben, selbstlos und ohne finanzielles
Interesse

Steuerschätzung: Weniger Steuereinnahmen für den Staat als erwartet

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      <pubDate>Thu, 7 May 2026 15:07:26 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Jannis Carmesin)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September könnte die AfD eine absolute Mehrheit bekommen und damit zum ersten Mal Regierungsverantwortung übernehmen. Denn im aktuellen Sachsen-Anhalt-Trend des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap kommt die vom Landesverfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestufte Partei auf 41 Prozent. Deutlich dahinter folgt die CDU von Ministerpräsident Sven Schulze mit lediglich 26 Prozent. Auf Platz drei steht die Linke mit zwölf Prozent. Im Vergleich zur vorangegangenen Infratest-Umfrage im September legte die AfD mit Spitzenkandidat Ulrich Siegmund damit zwei Prozentpunkte zu, während die CDU einen Punkt verlor. Wie wahrscheinlich es nach heutigem Stand ist, dass die AfD es in die Regierung schafft, hat der stellvertretende Leiter des Datenressorts der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Christian_Endt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Christian Endt</a>, berechnet.</p>
<p>Eine Gruppe von Abgeordneten aus allen Bundestagsfraktionen außer der AfD will die sogenannte Widerspruchsregelung in Deutschland einführen, um mehr Organspender zu gewinnen. Der Vorschlag besagt, dass künftig alle Menschen potenzielle Organspender sind, solange sie dem nicht aktiv widersprechen. Nach der bisherigen Regelung muss man aktiv zustimmen. Am Ende wäre aber auch mit der neuen Lösung immer noch der eigene Wille entscheidend, erklärte die CDU-Abgeordnete Gitta Connemann auf einer Pressekonferenz am Donnerstag. Anders als bisher würde ein Schweigen dann aber als Zustimmung gewertet. Befragungen des Bundesinstituts für öffentliche Gesundheit zeigen, dass 85 Prozent der Bevölkerung einer Organspende positiv gegenüberstehen. Aber: Nicht einmal halb so viele haben einen Spenderausweis und rund 8.000 Menschen in Deutschland warten derzeit auf ein Spenderorgan. Wie sich die Widerspruchslösung in anderen Ländern auf die Anzahl an Spenderorganen ausgewirkt hat, erklärt der ZEIT-Gesundheitsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Ingo_Arzt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ingo Arzt</a>.</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<p>Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat am Donnerstagnachmittag die Ergebnisse der Steuerschätzung vorgestellt. Bis 2030 werden 87,5 Milliarden Euro weniger Steuereinnahmen erwartet. Das entspricht einem Minus von etwas mehr als 17 Milliarden Euro pro Jahr.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/world/2026/may/07/french-professor-florent-montaclair-accused-award-prize?CMP=Share_iOSApp_Other" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eine Universität erfinden, um einen Preis zu gewinnen</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-05/landtagswahl-sachsen-anhalt-umfrage-afd-mehrheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Regiert hier bald die AfD?</a></p>
<p>AfD in Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/afd-sachsen-anhalt-absolute-mehrheit-landtagswahl" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jetzt geht es wirklich um alles</a></p>
<p>Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/umfrage-landtagswahl-sachsen-anhalt-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AfD in Sachsen-Anhalt vergrößert in Umfrage Vorsprung vor CDU</a></p>
<p>Organspende in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-05/organspende-deutschland-bundestag-widerspruchsregelung-neuerung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vielleicht wird auch Ihre Niere gebraucht</a></p>
<p>Organspende: <a href="https://www.zeit.de/2026/20/organspende-widerspruchsregelung-tod-wartezeiten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Leben und sterben lassen</a></p>
<p>Organspende: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-01/organspende-nieren-ueberkreuzspende-transplantation-auswirkungen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Niere zu vergeben, selbstlos und ohne finanzielles Interesse</a></p>
<p>Steuerschätzung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/weniger-steuereinnahmen-fuer-den-staat-als-erwartet" rel="noopener noreferrer">Weniger Steuereinnahmen für den Staat als erwartet</a></p>
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      <itunes:author>Jannis Carmesin</itunes:author>
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      <itunes:summary>Laut einer neuen Umfrage wächst der Vorsprung der AfD in Sachsen-Anhalt. Wir haben ihre Siegchancen berechnet. Und: Kommt der Paradigmenwechsel bei der Organspende?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Laut einer neuen Umfrage wächst der Vorsprung der AfD in Sachsen-Anhalt. Wir haben ihre Siegchancen berechnet. Und: Kommt der Paradigmenwechsel bei der Organspende?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>afd, sachsen-anhalt, landtagswahl, absolute mehrheit, nachrichtenpodcast</itunes:keywords>
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      <title>Labour unter Druck bei britischen Kommunalwahlen</title>
      <description><![CDATA[In Großbritannien ist Wahltag: Rund 30 Millionen Menschen sind in
England, Schottland und Wales aufgerufen, bei Kommunal- und
Regionalwahlen ihre Stimme abzugeben. Gewählt werden zahlreiche
Gemeinde- und Distrikträte sowie die Regionalparlamente in Schottland
und Wales. Die Wahlen gelten als wichtiger Stimmungstest für die
Regierung. Doch für Premierminister Keir Starmer und die Labour-Partei
zeichnen die Umfragen ein deutliches Stimmungsminus. Zwei Jahre nach dem
Wahlsieg sind die Zustimmungswerte spürbar gesunken. In aktuellen
Erhebungen kommt die Labour-Partei nur noch auf etwa 20 Prozent – ein
Rückgang von rund 15 Prozent. Prognosen zufolge könnten tausende Mandate
verloren gehen. Warum ist die Unzufriedenheit so groß? Wer profitiert
von der Schwäche der Labour Partei und welche Folgen könnte das
Wahlergebnis für Starmer haben? Das erklärt Jochen Bittner,
Auslandskorrespondent der ZEIT in London.

Seit einem Jahr regiert in Deutschland die schwarz-rote Koalition.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) steht allerdings unter Druck. Laut
Umfragen sind weniger als ein Drittel der Befragten von ihm überzeugt.
Genauso verlieren auch die Union und die SPD seit Beginn der Regierung
kontinuierlich an Zustimmung. Bundesministerin für Arbeit und Soziales,
Bärbel Bas (SPD), verteidigte zuletzt die Arbeit der Bundesregierung,
räumt aber zugleich erhebliche Spannungen in der Regierungskoalition
ein. Sie mahnt eine bessere Diskussionskultur innerhalb der Regierung
an. In der SPD wächst dennoch die Kritik am Kurs der Regierung. Die
Sozialdemokraten liegen in Umfragen nur noch bei rund 12 Prozent – ein
historischer Tiefstand. Wie ist die Stimmung in der SPD nach einem Jahr
schwarz-roter Koalition? Michael Schlieben, politischer Korrespondent
der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum die SPD gerade so schlecht
dasteht und ob es innerhalb der Parteispitze zu Änderungen kommen
könnte.

Und sonst so? Eine verlassene DDR-Militärinsel sucht neue Besitzer

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Fabian Scheler, Simone Gaul, Rita Lauter

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Christina Felschen

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Labourpartei: Labour in der Krise

Nachwahl bei Manchester: Das ist nicht irgendeine Regierungsschlappe

Umfragen zu den Parteien: So schnell hat sich Merz unbeliebt gemacht

Vertrauensfrage und Minderheitsregierung: Es geht nicht ohne

Ein Jahr Schwarz-Rot: Bärbel Bas spricht vom »Ringen um jeden
Kompromiss« in der Regierung

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 7 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hannah Grünewald)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Großbritannien ist Wahltag: Rund 30 Millionen Menschen sind in England, Schottland und Wales aufgerufen, bei Kommunal- und Regionalwahlen ihre Stimme abzugeben. Gewählt werden zahlreiche Gemeinde- und Distrikträte sowie die Regionalparlamente in Schottland und Wales. Die Wahlen gelten als wichtiger Stimmungstest für die Regierung. Doch für Premierminister Keir Starmer und die Labour-Partei zeichnen die Umfragen ein deutliches Stimmungsminus. Zwei Jahre nach dem Wahlsieg sind die Zustimmungswerte spürbar gesunken. In aktuellen Erhebungen kommt die Labour-Partei nur noch auf etwa 20 Prozent – ein Rückgang von rund 15 Prozent. Prognosen zufolge könnten tausende Mandate verloren gehen. Warum ist die Unzufriedenheit so groß? Wer profitiert von der Schwäche der Labour Partei und welche Folgen könnte das Wahlergebnis für Starmer haben? Das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jochen Bittner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT in London.</p>
<p>Seit einem Jahr regiert in Deutschland die schwarz-rote Koalition. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) steht allerdings unter Druck. Laut Umfragen sind weniger als ein Drittel der Befragten von ihm überzeugt. Genauso verlieren auch die Union und die SPD seit Beginn der Regierung kontinuierlich an Zustimmung. Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Bärbel Bas (SPD), verteidigte zuletzt die Arbeit der Bundesregierung, räumt aber zugleich erhebliche Spannungen in der Regierungskoalition ein. Sie mahnt eine bessere Diskussionskultur innerhalb der Regierung an. In der SPD wächst dennoch die Kritik am Kurs der Regierung. Die Sozialdemokraten liegen in Umfragen nur noch bei rund 12 Prozent – ein historischer Tiefstand. Wie ist die Stimmung in der SPD nach einem Jahr schwarz-roter Koalition? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml" rel="noopener noreferrer">Michael Schlieben</a>, politischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum die SPD gerade so schlecht dasteht und ob es innerhalb der Parteispitze zu Änderungen kommen könnte.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://floatmagazin.de/orte/ddr-stahlinsel-im-bodden-wird-versteigert-ostervilm/" rel="noopener noreferrer">Eine verlassene DDR-Militärinsel sucht neue Besitzer</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" rel="noopener noreferrer">Simone Gaul, </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a></p>
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<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Labourpartei: <a href="https://www.zeit.de/thema/labourpartei" rel="noopener noreferrer">Labour in der Krise</a></p>
<p>Nachwahl bei Manchester: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/nachwahl-manchester-labour-regierungskrise-grossbritannien" rel="noopener noreferrer">Das ist nicht irgendeine Regierungsschlappe</a></p>
<p>Umfragen zu den Parteien: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/umfragen-parteien-friedrich-merz-bundesregierung-afd" rel="noopener noreferrer">So schnell hat sich Merz unbeliebt gemacht</a></p>
<p>Vertrauensfrage und Minderheitsregierung: <a href="https://www.zeit.de/2026/20/vertrauensfrage-minderheitsregierung-neuwahlen-cdu-afd" rel="noopener noreferrer">Es geht nicht ohne</a></p>
<p>Ein Jahr Schwarz-Rot: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/baerbel-bas-spd-schwarz-rote-koalition-cdu-friedrich-merz-gxe" rel="noopener noreferrer">Bärbel Bas spricht vom »Ringen um jeden Kompromiss« in der Regierung</a></p>
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      <itunes:title>Labour unter Druck bei britischen Kommunalwahlen</itunes:title>
      <itunes:author>Hannah Grünewald</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Großbritannien droht der Labour-Partei bei den Kommunalwahlen eine Niederlage. Was bedeutet das für die Regierung von Starmer? Und: Warum wächst die Wut in der SPD?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Großbritannien droht der Labour-Partei bei den Kommunalwahlen eine Niederlage. Was bedeutet das für die Regierung von Starmer? Und: Warum wächst die Wut in der SPD?</itunes:subtitle>
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      <title>Jung, rechtsextrem, gewaltbereit (Update)</title>
      <description><![CDATA[Mehr als 600 Polizisten, 50 Objekte, zwölf Bundesländer: Mit einer
Großrazzia sind Ermittler gegen junge mutmaßliche Rechtsextremisten
vorgegangen. Im Fokus: Die Gruppierungen »Jung und Stark« und »Deutsche
Jugend Voran«. Nach Angaben der Bundesanwaltschaft wird insgesamt 36
Personen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen.
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) nannte gewaltorientierten
Rechtsextremismus die größte Gefahr, die Deutschland von innen drohe.
ZEIT-Investigativreporter Christian Fuchs beobachtet diese Gruppen schon
lange und spricht im Podcast über seine Erkenntnisse.

Seit Sonntag liegt das Kreuzfahrtschiff Hondius mit rund 150 Menschen an
Bord vor Kap Verde im Atlantik. An Bord sind Menschen, die sich mit dem
Hantavirus infiziert haben. Hantaviren lösen meist schwere
Atemwegserkrankungen aus, drei Menschen sind bisher an den Folgen einer
Infektion gestorben. Das spanische Gesundheitsministerium hatte
mitgeteilt, das Kreuzfahrtschiff dürfe die Kanaren anlaufen, um die
Passagiere von medizinischen Teams behandeln zu lassen. Doch der
Präsident der Kanaren, Fernando Clavijo, will das Kreuzfahrtschiff nicht
in Teneriffa anlegen lassen. Nach Angaben der
Weltgesundheitsorganisation WHO handelt es sich auf dem Schiff um die
Andes-Variante des Virus. Was das bedeutet, erklärt der
ZEIT-Gesundheitsredakteur Tom Kattwinkel.

Außerdem im Update:

US-Außenminister Marco Rubio hat den Militäreinsatz gegen den Iran für
beendet erklärt. Die Ziele der Mission Epic Fury (»Gewaltiger Zorn«)
seien erreicht. Was es mit dieser einseitigen Erklärung über ein
Kriegsende auf sich hat, erklärt die internationale Korrespondentin der
ZEIT, Rieke Havertz.

Und sonst so? Von wegen Völkerwanderung und Vertreibung – Integration!

 

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Simone Gaul, Fabian Scheler, Rita Lauter

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Rechtsextreme Jugendgruppen: Neonazi, 12, will Zecken jagen

Rechtsextremer Jugendbund: Sie haben ein Einser-Abi. Und gehen zur
»Führerschule«

Rechtsextremismus: Razzien gegen mutmaßliche Rechtsextremisten in zwölf
Bundesländern

Hantavirus: Präsident der Kanaren will Kreuzfahrtschiff nicht anlegen
lassen

Kreuzfahrtschiff: WHO schließt Mensch-zu-Mensch-Übertragung mit
Hantavirus nicht aus

Hantavirus-Ausbruch: Bis zu sieben mögliche Hantavirus-Fälle auf
Kreuzfahrtschiff

USA und Iran: Marco Rubio erklärt Militäreinsatz im Iran für beendet

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      <pubDate>Wed, 6 May 2026 15:13:23 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Philip-Johann Moser)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 600 Polizisten, 50 Objekte, zwölf Bundesländer: Mit einer Großrazzia sind Ermittler gegen junge mutmaßliche Rechtsextremisten vorgegangen. Im Fokus: Die Gruppierungen »Jung und Stark« und »Deutsche Jugend Voran«. Nach Angaben der Bundesanwaltschaft wird insgesamt 36 Personen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) nannte gewaltorientierten Rechtsextremismus die größte Gefahr, die Deutschland von innen drohe. ZEIT-Investigativreporter <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christian_Fuchs/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Christian Fuchs</a> beobachtet diese Gruppen schon lange und spricht im Podcast über seine Erkenntnisse.</p>
<p>Seit Sonntag liegt das Kreuzfahrtschiff <i>Hondius</i> mit rund 150 Menschen an Bord vor Kap Verde im Atlantik. An Bord sind Menschen, die sich mit dem Hantavirus infiziert haben. Hantaviren lösen meist schwere Atemwegserkrankungen aus, drei Menschen sind bisher an den Folgen einer Infektion gestorben. Das spanische Gesundheitsministerium hatte mitgeteilt, das Kreuzfahrtschiff dürfe die Kanaren anlaufen, um die Passagiere von medizinischen Teams behandeln zu lassen. Doch der Präsident der Kanaren, Fernando Clavijo, will das Kreuzfahrtschiff nicht in Teneriffa anlegen lassen. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO handelt es sich auf dem Schiff um die Andes-Variante des Virus. Was das bedeutet, erklärt der ZEIT-Gesundheitsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Tom-_Kattwinkel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tom Kattwinkel</a>.</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<p>US-Außenminister Marco Rubio hat den Militäreinsatz gegen den Iran für beendet erklärt. Die Ziele der Mission <i>Epic Fury</i> (»Gewaltiger Zorn«) seien erreicht. Was es mit dieser einseitigen Erklärung über ein Kriegsende auf sich hat, erklärt die internationale Korrespondentin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rieke Havertz</a>.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.nature.com/articles/s41586-026-10437-3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Von wegen Völkerwanderung und Vertreibung</a> <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/roemisches-reich-integration-statt-voelkerwanderung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">– Integration!</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Simone Gaul</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler, </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Mitarbeit: Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Rechtsextreme Jugendgruppen: <a href="https://www.zeit.de/2025/17/deutsche-jugend-voran-rechtsextremismus-jugendliche-gewalt-chats" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Neonazi, 12, will Zecken jagen</a></p>
<p>Rechtsextremer Jugendbund: <a href="https://www.zeit.de/2026/18/rechtsextremer-jugendbund-jungadler-afd-nationalsozialismus" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sie haben ein Einser-Abi. Und gehen zur »Führerschule«</a></p>
<p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/nordrhein-westfalen-neonazi-razzien-rechtsextremismus" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Razzien gegen mutmaßliche Rechtsextremisten in zwölf Bundesländern</a></p>
<p>Hantavirus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-05/hantavirus-kreuzfahrtschiff-kanaren-praesident-fernando-clavijo-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Präsident der Kanaren will Kreuzfahrtschiff nicht anlegen lassen</a></p>
<p>Kreuzfahrtschiff: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-05/hanta-virus-who-mensch-zu-mensch-hondius" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WHO schließt Mensch-zu-Mensch-Übertragung mit Hantavirus nicht aus</a></p>
<p>Hantavirus-Ausbruch: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-05/hantavirus-kreuzfahrtschiff-infektion-tote-kap-verde-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bis zu sieben mögliche Hantavirus-Fälle auf Kreuzfahrtschiff</a></p>
<p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/marco-rubio-irankrieg-usa-strasse-von-hormus" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marco Rubio erklärt Militäreinsatz im Iran für beendet</a></p>
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      <itunes:author>Philip-Johann Moser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bundesweite Großrazzia gegen junge Rechtsextremisten: 36 mutmaßliche Rädelsführer stehen im Fokus, wie gefährlich sind sie? Und: die Andes-Variante des Hantavirus</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bundesweite Großrazzia gegen junge Rechtsextremisten: 36 mutmaßliche Rädelsführer stehen im Fokus, wie gefährlich sind sie? Und: die Andes-Variante des Hantavirus</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>rechtsextremismus, grossrazzia, vereinigung, bundesweite, nachrichtenpodcast, jugendorganisation</itunes:keywords>
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      <title>Die Bilanz nach einem Jahr Kanzler Merz</title>
      <description><![CDATA[Die schwarz-rote Bundesregierung ist seit genau einem Jahr im Amt – die
selbst ernannte Arbeitskoalition folgte auf die gescheiterte
Ampelregierung. Bereits die Kanzlerwahl von Friedrich Merz im Bundestag
brauchte zwei Anläufe. Mittlerweile ist weniger als jeder Fünfte mit der
Arbeit der Regierung zufrieden. Liegt das an der Rhetorik des
Bundeskanzlers, am Arbeitsmodus der Koalition oder an Problemen, für die
die Regierung schlicht nichts kann? Tina Hildebrandt, Co-Ressortleitung
des Politikressorts der ZEIT, zieht Zwischenbilanz.

Die Ukraine fliegt immer öfter erfolgreich Angriffe im russischen
Hinterland. Die ukrainischen Streitkräfte nehmen dabei vor allem die
russische Ölproduktion ins Visier – immer wieder treffen sie wichtige
Reservoirs und Raffinerien, teilweise 1.500 Kilometer von der
ukrainischen Grenze entfernt. Möglich wird das, weil die Ukraine bei der
Drohnenproduktion mit Russland gleichgezogen hat. Der Krieg wird damit
auch in Russland spürbarer. Ob das ein Wendepunkt in der Verteidigung
gegen Russland ist, analysiert Maxim Kireev, Redakteur für
internationale Politik.

Und sonst so? Gestohlene Brieftauben

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Benjamin Probst und Christina Felschen

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Bundesregierungen im Vergleich: Jeder stirbt für sich allein

Friedrich Merz bei »Caren Miosga«: Dieser Auftritt dürfte die Koalition
nicht beruhigen

Ukrainische Angriffe in Russland: »Russland ist einfach zu groß, um
flächendeckend verteidigt zu werden«

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 6 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Philip-Johann Moser, Maxim Kireev)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die schwarz-rote Bundesregierung ist seit genau einem Jahr im Amt – die selbst ernannte Arbeitskoalition folgte auf die gescheiterte Ampelregierung. Bereits die Kanzlerwahl von Friedrich Merz im Bundestag brauchte zwei Anläufe. Mittlerweile ist weniger als jeder Fünfte mit der Arbeit der Regierung zufrieden. Liegt das an der Rhetorik des Bundeskanzlers, am Arbeitsmodus der Koalition oder an Problemen, für die die Regierung schlicht nichts kann? <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Tina_Hildebrandt/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tina Hildebrandt</a>, Co-Ressortleitung des Politikressorts der ZEIT, zieht Zwischenbilanz.</p>
<p>Die Ukraine fliegt immer öfter erfolgreich Angriffe im russischen Hinterland. Die ukrainischen Streitkräfte nehmen dabei vor allem die russische Ölproduktion ins Visier – immer wieder treffen sie wichtige Reservoirs und Raffinerien, teilweise 1.500 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. Möglich wird das, weil die Ukraine bei der Drohnenproduktion mit Russland gleichgezogen hat. Der Krieg wird damit auch in Russland spürbarer. Ob das ein Wendepunkt in der Verteidigung gegen Russland ist, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Maxim Kireev</a>, Redakteur für internationale Politik.</p>
<p>Und sonst so?<i> </i><a href="https://www.hessenschau.de/panorama/brieftauben-im-wert-von-mehreren-tausend-euro-gestohlen---schon-wieder-v1,brieftauben-gestohlen-100.html" rel="noopener noreferrer"><i>Gestohlene Brieftauben</i></a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" rel="noopener noreferrer"><i>Jannis Carmesin</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Christina Felschen</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Bundesregierungen im Vergleich: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/bundesregierungen-vergleich-ampelkoalition-schwarz-rot-krisen" rel="noopener noreferrer">Jeder stirbt für sich allein</a></p>
<p>Friedrich Merz bei »Caren Miosga«: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/friedrich-merz-caren-miosga-donald-trump-spd" rel="noopener noreferrer">Dieser Auftritt dürfte die Koalition nicht beruhigen</a></p>
<p>Ukrainische Angriffe in Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/ukrainische-drohnenangriffe-russland-hinterland-krieg" rel="noopener noreferrer">»Russland ist einfach zu groß, um flächendeckend verteidigt zu werden«</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:author>Philip-Johann Moser, Maxim Kireev</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die ehemalige »Arbeitskoalition« findet nicht in den Arbeitsmodus. Was läuft falsch? Und: Im Drohnenkrieg zwischen Russland und Ukraine verschieben sich die Kräfte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die ehemalige »Arbeitskoalition« findet nicht in den Arbeitsmodus. Was läuft falsch? Und: Im Drohnenkrieg zwischen Russland und Ukraine verschieben sich die Kräfte.</itunes:subtitle>
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      <title>Wer ist der mutmaßliche Amokfahrer von Leipzig? (Update)</title>
      <description><![CDATA[Nach der mutmaßlichen Amokfahrt in der Leipziger Innenstadt vom Montag
will die Stadt das Sicherheitskonzept überprüfen. Bei dem mutmaßlichen
Täter handelt es sich um einen 33-jährigen Deutschen, der erst vor
wenigen Tagen aus einer psychiatrischen Klinik entlassen wurde. Sein
Motiv ist noch unklar. Christian Fuchs, Investigativredakteur der ZEIT,
berichtet aus Leipzig.

Die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag hat Jens Spahn erneut zu ihrem
Vorsitzenden gewählt. Spahn erhielt 86,5 Prozent der abgegebenen
Stimmen. 

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat am
Dienstag seine letzte Kabinettssitzung geleitet. Im Podcast blicken wir
auf die bekanntesten Zitate des »schwarzen Grünen« zurück – und fragen
Politikredakteur Peter Dausend, was von Kretschmann bleiben wird.

Rumäniens proeuropäischer Ministerpräsident Ilie Bolojan hat ein
Misstrauensvotum verloren. Der Sturz seiner Minderheitsregierung könnte
in Rumänien für eine politische Blockade sorgen, die sich auch auf die
Handlungsfähigkeit der EU und Nato auswirken könnte.

Und sonst so? Ein armenisch-französisch-japanisch-südkoreanisches
Politorchester.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Leipzig: Was über die mutmaßliche Amokfahrt in Leipzig bekannt ist

Mutmaßliche Amokfahrt in Leipzig: »Wie verwundbar wir sind«

Winfried Kretschmann: Den Umverteilungs-Grünen fehlt nun ihr liebster
Widersacher

Jens Spahn: Kann man wirklich schwul sein, ohne queer zu sein?

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 5 May 2026 15:02:52 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der mutmaßlichen Amokfahrt in der Leipziger Innenstadt vom Montag will die Stadt das Sicherheitskonzept überprüfen. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen 33-jährigen Deutschen, der erst vor wenigen Tagen aus einer psychiatrischen Klinik entlassen wurde. Sein Motiv ist noch unklar. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christian_Fuchs/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Christian Fuchs,</a> Investigativredakteur der ZEIT, berichtet aus Leipzig.</p>
<p>Die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag hat Jens Spahn erneut zu ihrem Vorsitzenden gewählt. Spahn erhielt 86,5 Prozent der abgegebenen Stimmen. </p>
<p>Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat am Dienstag seine letzte Kabinettssitzung geleitet. Im Podcast blicken wir auf die bekanntesten Zitate des »schwarzen Grünen« zurück – und fragen Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Peter Dausend</a>, was von Kretschmann bleiben wird.</p>
<p>Rumäniens proeuropäischer Ministerpräsident Ilie Bolojan hat ein Misstrauensvotum verloren. Der Sturz seiner Minderheitsregierung könnte in Rumänien für eine politische Blockade sorgen, die sich auch auf die Handlungsfähigkeit der EU und Nato auswirken könnte.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/ausland/emmanuel-macron-chanson-beim-staatsbankett-in-armenien-a-d8f10a3f-d4bf-4194-9d2b-90d46912cc88+" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ein armenisch-französisch-japanisch-südkoreanisches Politorchester.</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Moses Fendel</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" rel="noopener noreferrer"><i>Jannis Carmesin</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Leipzig: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-05/leipzig-auto-innenstadt-amokfahrt-tote-verletzte-polizei-sachsen-faq#was-weiss-man-zum-mutmasslichen-taeter" rel="noopener noreferrer">Was über die mutmaßliche Amokfahrt in Leipzig bekannt ist</a></p>
<p>Mutmaßliche Amokfahrt in Leipzig: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-05/amokfahrt-leipzig-auto-motiv-polizei" rel="noopener noreferrer">»Wie verwundbar wir sind«</a></p>
<p>Winfried Kretschmann: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/winfried-kretschmann-abschied-baden-wuerttemberg-philosophie" rel="noopener noreferrer">Den Umverteilungs-Grünen fehlt nun ihr liebster Widersacher</a></p>
<p>Jens Spahn: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-04/cdu-fraktionsvorsitzender-jens-spahn-queerness-bewegung-identitaetspolitik" rel="noopener noreferrer">Kann man wirklich schwul sein, ohne queer zu sein?</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:summary>Bis vor wenigen Tagen saß der mutmaßliche Amokfahrer von Leipzig in der Psychiatrie. Wurde er zu früh entlassen? Und: Jens Spahn als Unionsfraktionschef wiedergewählt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bis vor wenigen Tagen saß der mutmaßliche Amokfahrer von Leipzig in der Psychiatrie. Wurde er zu früh entlassen? Und: Jens Spahn als Unionsfraktionschef wiedergewählt.</itunes:subtitle>
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      <title>Leipzig unter Schock</title>
      <description><![CDATA[Nach der Todesfahrt mit Toten und Verletzten ringt Leipzig um Fassung.
Wie ist der Stand der Ermittlungen? ZEIT-Reporter Christian Fuchs
berichtet vom Ort des Geschehens.

Die Unions-Bundestagsfraktion wählt am heutigen Dienstag in Berlin ihre
Führung neu. Es steht außer Frage, dass der bisherige
Fraktionsvorsitzende Jens Spahn (CDU) im Amt bestätigt wird. Interessant
ist lediglich, welches Ergebnis er einfährt. Der frühere
Bundesgesundheitsminister war vor einem Jahr als Nachfolger von
Friedrich Merz (ebenfalls CDU) an die Spitze der Fraktion gewählt
worden. Neben dem Vorsitzenden wählt die CDU/CSU-Bundestagsfraktion den
gesamten Vorstand mit etwa 60 Mitgliedern neu. Innerhalb der Partei gilt
Spahn als größter Rivale von Parteichef und Bundeskanzler Friedrich
Merz. Wegen umstrittener Maskenkäufe in seiner Zeit als
Bundesgesundheitsminister während der Coronapandemie lief noch bis März
ein Verfahren gegen Jens Spahn. Mehr als 170 Strafanzeigen waren gegen
den ehemaligen Gesundheitsminister eingegangen. Über die Rolle Spahns
und die Stimmung in der Union spricht die ZEIT-Politikredakteurin Mariam
Lau.

Der geplante Teilabzug von US-Truppen aus Deutschland ist ein weiteres
deutliches Zeichen dafür, dass sich die USA militärisch und
sicherheitspolitisch von Europa abwenden. US-Präsident Donald Trump
kündigte in der Nacht zum Sonntag an, dass der Truppenabzug noch
umfangreicher ausfallen werde als zunächst angekündigt. Am Freitag hatte
das US-Verteidigungsministerium verkündet, innerhalb der kommenden sechs
bis zwölf Monate rund 5.000 Soldaten aus der Bundesrepublik abzuziehen.
Der Entscheidung sei eine gründliche Prüfung der amerikanischen
Truppenpräsenz in Europa vorausgegangen, teilte ein Sprecher des
US-Verteidigungsministeriums mit. Insgesamt waren laut
US-Verteidigungsministerium im Dezember 2025 36.436 Soldatinnen und
Soldaten in etwa 20 Einrichtungen in Deutschland stationiert gewesen,
mehr als in jedem anderen europäischen Land. Wie die Europäer die
drohenden Fähigkeitslücken bei der konventionellen Verteidigung
schließen können, was sie dabei von der Ukraine lernen und wie sie
unabhängig von den USA werden, erklärt Jörg Lau, außenpolitischer
Korrespondent der ZEIT.

Und sonst so? Pints and Ponytails.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Christina Felschen, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Jens Spahn: Was Spahn schützt

Jens Spahn: Kann man wirklich schwul sein, ohne queer zu sein?

Jens Spahn und Matthias Miersch: "Homosexuell, das klingt für mich
furchtbar. Steril" – "Das geht mir genauso"

Donald Trump: Trumps Drohungen sollten mit Gegenmaßnahmen beantwortet
werden

US-Truppenabzug aus Deutschland: Trump bestraft Merz

US-Militär in Deutschland: Trump will »weit mehr« als 5.000 Soldaten
abziehen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Tue, 5 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Todesfahrt mit Toten und Verletzten ringt Leipzig um Fassung. Wie ist der Stand der Ermittlungen? ZEIT-Reporter <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christian_Fuchs/index" rel="noopener noreferrer"><strong>Christian Fuchs</strong></a> berichtet vom Ort des Geschehens.</p>
<p>Die Unions-Bundestagsfraktion wählt am heutigen Dienstag in Berlin ihre Führung neu. Es steht außer Frage, dass der bisherige Fraktionsvorsitzende Jens Spahn (CDU) im Amt bestätigt wird. Interessant ist lediglich, welches Ergebnis er einfährt. Der frühere Bundesgesundheitsminister war vor einem Jahr als Nachfolger von Friedrich Merz (ebenfalls CDU) an die Spitze der Fraktion gewählt worden. Neben dem Vorsitzenden wählt die CDU/CSU-Bundestagsfraktion den gesamten Vorstand mit etwa 60 Mitgliedern neu. Innerhalb der Partei gilt Spahn als größter Rivale von Parteichef und Bundeskanzler Friedrich Merz. Wegen umstrittener Maskenkäufe in seiner Zeit als Bundesgesundheitsminister während der Coronapandemie lief noch bis März ein Verfahren gegen Jens Spahn. Mehr als 170 Strafanzeigen waren gegen den ehemaligen Gesundheitsminister eingegangen. Über die Rolle Spahns und die Stimmung in der Union spricht die ZEIT-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mariam Lau</a>.</p>
<p>Der geplante Teilabzug von US-Truppen aus Deutschland ist ein weiteres deutliches Zeichen dafür, dass sich die USA militärisch und sicherheitspolitisch von Europa abwenden. US-Präsident Donald Trump kündigte in der Nacht zum Sonntag an, dass der Truppenabzug noch umfangreicher ausfallen werde als zunächst angekündigt. Am Freitag hatte das US-Verteidigungsministerium verkündet, innerhalb der kommenden sechs bis zwölf Monate rund 5.000 Soldaten aus der Bundesrepublik abzuziehen. Der Entscheidung sei eine gründliche Prüfung der amerikanischen Truppenpräsenz in Europa vorausgegangen, teilte ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums mit. Insgesamt waren laut US-Verteidigungsministerium im Dezember 2025 36.436 Soldatinnen und Soldaten in etwa 20 Einrichtungen in Deutschland stationiert gewesen, mehr als in jedem anderen europäischen Land. Wie die Europäer die drohenden Fähigkeitslücken bei der konventionellen Verteidigung schließen können, was sie dabei von der Ukraine lernen und wie sie unabhängig von den USA werden, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jörg Lau</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.br.de/radio/bayern1/vaeter-lernen-frisuren-100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pints and Ponytails.</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a>, Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Jens Spahn: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-07/jens-spahn-cdu-erfolg-skandale-maskenaffaere" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Was Spahn schützt</a></p>
<p>Jens Spahn: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-04/cdu-fraktionsvorsitzender-jens-spahn-queerness-bewegung-identitaetspolitik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kann man wirklich schwul sein, ohne queer zu sein?</a></p>
<p>Jens Spahn und Matthias Miersch: <a href="https://www.zeit.de/2026/15/jens-spahn-matthias-miersch-fraktionschefs-cdu-spd-homosexualitaet" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Homosexuell, das klingt für mich furchtbar. Steril" – "Das geht mir genauso"</a></p>
<p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/donald-trump-friedrich-merz-iran-kritik-usa-truppenabzug" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Trumps Drohungen sollten mit Gegenmaßnahmen beantwortet werden</a></p>
<p>US-Truppenabzug aus Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-05/us-truppenabzug-deutschland-donald-trump-friedrich-merz-nachrichtenpodcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Trump bestraft Merz</a></p>
<p>US-Militär in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/trump-usa-truppenabzug-soldaten-deutschland" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Trump will »weit mehr« als 5.000 Soldaten abziehen</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Leipzig unter Schock</itunes:title>
      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach der Todesfahrt mit Toten und Verletzten ringt Leipzig um Fassung. Wie ist der Stand der Ermittlungen? Und: Kann Jens Spahn Friedrich Merz gefährlich werden?</itunes:summary>
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      <title>Kerosinpreis hebt ab, Flieger bleiben am Boden (Update)</title>
      <description><![CDATA[Die US-Billigfluglinie Spirit Airlines ist die erste Fluggesellschaft,
die wegen des Irankriegs den Betrieb einstellt. Als Grund nennt sie
gestiegene Treibstoffpreise. Auch andere Airlines geraten dadurch unter
Druck. Wie etwa die Lufthansa und andere europäische Airlines damit
umgehen, berichtet Jonas Schulze Pals, Wirtschaftsredakteur der ZEIT.

Die USA wollen ab Montag Schiffe durch die Straße von Hormus begleiten.
Laut US-Armee haben bereits zwei Kriegsschiffe, die die Aktion »Projekt
Freiheit« unterstützen sollen, die Meerenge durchquert. Der Iran
reagierte nach eigenen Angaben mit Warnschüssen.

Fast 50 Staats- und Regierungschefs kommen zum Gipfel der Europäischen
Politischen Gemeinschaft (EPG) in Jerewan zusammen – Bundeskanzler
Friedrich Merz lässt sich durch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron
vertreten. Auf dem Treffen geht es um Sicherheitspolitik,
Demokratieförderung, wirtschaftliche Entwicklung und Energiesicherheit.
Die EPG ist ein informelles Gremium europäischer Staaten, das EU-Werte
teilt, aber unabhängig von der EU organisiert ist.

Und sonst so? Südkorea döst um die Wette.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Erdölmarkt: Der Kampf um Ressourcen hat begonnen

Kerosinmangel: Ist jetzt mein Urlaub in Gefahr?

US-israelischer Krieg gegen den Iran: Die ganze Welt im Würgegriff

Friedrich Merz: Und dann kam alles ganz anders

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 4 May 2026 15:05:44 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Billigfluglinie Spirit Airlines ist die erste Fluggesellschaft, die wegen des Irankriegs den Betrieb einstellt. Als Grund nennt sie gestiegene Treibstoffpreise. Auch andere Airlines geraten dadurch unter Druck. Wie etwa die Lufthansa und andere europäische Airlines damit umgehen, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jonas Schulze Pals,</a> Wirtschaftsredakteur der ZEIT.</p>
<p>Die USA wollen ab Montag Schiffe durch die Straße von Hormus begleiten. Laut US-Armee haben bereits zwei Kriegsschiffe, die die Aktion »Projekt Freiheit« unterstützen sollen, die Meerenge durchquert. Der Iran reagierte nach eigenen Angaben mit Warnschüssen.</p>
<p>Fast 50 Staats- und Regierungschefs kommen zum Gipfel der Europäischen Politischen Gemeinschaft (EPG) in Jerewan zusammen – Bundeskanzler Friedrich Merz lässt sich durch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron vertreten. Auf dem Treffen geht es um Sicherheitspolitik, Demokratieförderung, wirtschaftliche Entwicklung und Energiesicherheit. Die EPG ist ein informelles Gremium europäischer Staaten, das EU-Werte teilt, aber unabhängig von der EU organisiert ist.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/reels/DX41V0gAJbg/" rel="noopener noreferrer">Südkorea döst um die Wette.</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer"><i>Azadê Peşmen</i></a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Erdölmarkt: <a href="https://www.zeit.de/2026/18/erdoelmarkt-irankrieg-strasse-von-hormus-diesel-tanker" rel="noopener noreferrer">Der Kampf um Ressourcen hat begonnen</a></p>
<p>Kerosinmangel: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-04/drohende-flugausfaelle-kerosin-knappheit-fluggaeste-rechte" rel="noopener noreferrer">Ist jetzt mein Urlaub in Gefahr?</a></p>
<p>US-israelischer Krieg gegen den Iran: <a href="https://www.zeit.de/2026/19/us-israel-iran-krieg-strasse-von-hormus-hunger" rel="noopener noreferrer">Die ganze Welt im Würgegriff</a></p>
<p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/2026/19/friedrich-merz-koalition-lars-klingbeil-umfrage-cdu" rel="noopener noreferrer">Und dann kam alles ganz anders</a></p>
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      <itunes:author>Azadê Peşmen</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wegen der hohen Kerosinpreise macht die erste Airline dicht. Ist das nur der Anfang? Und: US-Kriegsschiffe durchqueren die Straße von Hormus. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wegen der hohen Kerosinpreise macht die erste Airline dicht. Ist das nur der Anfang? Und: US-Kriegsschiffe durchqueren die Straße von Hormus. </itunes:subtitle>
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      <title>Trump bestraft Merz</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump hat am Wochenende nachgelegt: In der Nacht zum
Sonntag hat er gedroht, »weit mehr« als die zunächst angekündigten 5.000
US-Soldaten aus Deutschland abziehen zu wollen. In den nächsten sechs
bis zwölf Monaten will das US-Verteidigungsministerium einen Teil
seiner Truppen aus der Bundesrepublik verlegen. Welche der überwiegend
im Südwesten Deutschlands gelegenen rund 20 Standorte betroffen sein
könnten, ist noch unklar. Neben den sicherheitspolitischen Auswirkungen,
die dieser Schritt für Deutschland und Europa hätte, könnte er für die
betroffenen Regionen auch wirtschaftliche Folgen haben. Auslöser für die
Entscheidung der US-Regierung könnten die Äußerungen von Bundeskanzler
Friedrich Merz an einer Schule im Sauerland gewesen sein. Dort hat Merz
das amerikanische Vorgehen im Iran kritisiert und Zweifel an der
Strategie der USA geäußert. Wie wichtig Deutschland als Drehkreuz für
die USA für ihre Aktivitäten im Nahen und Mittleren Osten ist und wem
ein solcher Teilabzug US-amerikanischer Truppen mehr schaden würde,
erklärt Paul Middelhoff, US-Korrespondent der ZEIT.

Die Hoffnung im Kampf gegen Alzheimer hat derzeit zwei Namen: Lecanemab
und Donanemab. Seit Herbst 2025 sind die neuen Medikamente auch in
Deutschland verfügbar, und erstmals greifen sie nicht nur Symptome an,
sondern zielen auf eine der Ursachen für die Krankheit. Forschende
sprechen von einem Wendepunkt, manche sogar von einer neuen Ära.
Alzheimer ist mit zwei Dritteln aller Fälle die mit Abstand häufigste
Demenzerkrankung. Doch zumindest in Deutschland werden die Fortschritte
vorübergehend gebremst: Denn der Gemeinsame Bundesausschuss sieht
bislang keinen klaren Zusatznutzen gegenüber bestehenden Therapien. Sein
Urteil ist maßgeblich für die Preisverhandlungen zwischen Krankenkassen
und Herstellern. Welche Folgen hat das für Patientinnen und Patienten?
Und was bedeutet das Urteil des G-BA für den weiteren Kampf gegen die
Krankheit? Darüber spricht Tom Kattwinkel, Redakteur im
Gesundheitsressort der ZEIT, im Podcast.

 

Und sonst so? Yoko Ono gegen französische Biermarke »John Lemon«

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Christina Felschen

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Reduzierung der US-Truppenstärke in Deutschland: Trump rächt sich

US-Militär in Deutschland: Trump will »weit mehr« als 5.000 Soldaten
abziehen

USA: Donald Trump erwägt Truppenabzug auch aus Italien und Spanien

Alzheimer-Antikörper: Der Durchbruch im Kampf gegen das Vergessen
besteht die deutsche Prüfung nicht

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unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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      <pubDate>Mon, 4 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump hat am Wochenende nachgelegt: In der Nacht zum Sonntag hat er gedroht, »weit mehr« als die zunächst angekündigten 5.000 US-Soldaten aus Deutschland abziehen zu wollen. In den nächsten sechs bis zwölf Monaten will das US-Verteidigungsministerium einen Teil seiner Truppen aus der Bundesrepublik verlegen. Welche der überwiegend im Südwesten Deutschlands gelegenen rund 20 Standorte betroffen sein könnten, ist noch unklar. Neben den sicherheitspolitischen Auswirkungen, die dieser Schritt für Deutschland und Europa hätte, könnte er für die betroffenen Regionen auch wirtschaftliche Folgen haben. Auslöser für die Entscheidung der US-Regierung könnten die Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz an einer Schule im Sauerland gewesen sein. Dort hat Merz das amerikanische Vorgehen im Iran kritisiert und Zweifel an der Strategie der USA geäußert. Wie wichtig Deutschland als Drehkreuz für die USA für ihre Aktivitäten im Nahen und Mittleren Osten ist und wem ein solcher Teilabzug US-amerikanischer Truppen mehr schaden würde, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Paul Middelhoff</a>, US-Korrespondent der ZEIT.</p>
<p>Die Hoffnung im Kampf gegen Alzheimer hat derzeit zwei Namen: Lecanemab und Donanemab. Seit Herbst 2025 sind die neuen Medikamente auch in Deutschland verfügbar, und erstmals greifen sie nicht nur Symptome an, sondern zielen auf eine der Ursachen für die Krankheit. Forschende sprechen von einem Wendepunkt, manche sogar von einer neuen Ära. Alzheimer ist mit zwei Dritteln aller Fälle die mit Abstand häufigste Demenzerkrankung. Doch zumindest in Deutschland werden die Fortschritte vorübergehend gebremst: Denn der Gemeinsame Bundesausschuss sieht bislang keinen klaren Zusatznutzen gegenüber bestehenden Therapien. Sein Urteil ist maßgeblich für die Preisverhandlungen zwischen Krankenkassen und Herstellern. Welche Folgen hat das für Patientinnen und Patienten? Und was bedeutet das Urteil des G-BA für den weiteren Kampf gegen die Krankheit? Darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Tom-_Kattwinkel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tom Kattwinkel</a>, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT, im Podcast.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/world/2026/may/02/yoko-ono-trademark-challenge-john-lemon-beer-maker" rel="noopener noreferrer">Yoko Ono gegen französische Biermarke »John Lemon«</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Reduzierung der US-Truppenstärke in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/soldaten-usa-deutschland-donald-trump-praesident-bundeskanzler-friedrich-merz-rache-irankrieg-gxe" rel="noopener noreferrer">Trump rächt sich</a></p>
<p>US-Militär in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/trump-usa-truppenabzug-soldaten-deutschland" rel="noopener noreferrer">Trump will »weit mehr« als 5.000 Soldaten abziehen</a></p>
<p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/usa-donald-trump-truppenabzug-italien-spanien" rel="noopener noreferrer">Donald Trump erwägt Truppenabzug auch aus Italien und Spanien</a></p>
<p>Alzheimer-Antikörper: <a href="https://www.zeit.de/2026/19/alzheimer-antikoerper-lecanemab-donanemab-amyloid" rel="noopener noreferrer">Der Durchbruch im Kampf gegen das Vergessen besteht die deutsche Prüfung nicht</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Trump bestraft Merz</itunes:title>
      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die USA ziehen Tausende Soldaten aus Deutschland ab. Tun sie damit sich selbst mehr weh oder uns? Und: Umgang mit neuen Alzheimer-Medikamenten verunsichert Patienten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die USA ziehen Tausende Soldaten aus Deutschland ab. Tun sie damit sich selbst mehr weh oder uns? Und: Umgang mit neuen Alzheimer-Medikamenten verunsichert Patienten.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>nato, us-truppenabzug, ramstein-miesenbach, us-militärpräsenz, usa, transatlantische beziehungen, donald trump, irankrieg, friedrich merz</itunes:keywords>
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    </item>
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      <title>Neue US-Zölle: Druck auf Europas Autobauer</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, die Zölle auf Autos und
Lastwagen aus der Europäischen Union auf 25 Prozent zu erhöhen. Er
begründete den Schritt damit, dass sich die EU aus seiner Sicht nicht an
das bestehende Handelsabkommen halte. Ausgenommen bleiben Fahrzeuge, die
in den USA produziert werden. Die EU-Kommission betont, das Abkommen
regelkonform umzusetzen und schließt Gegenmaßnahmen nicht aus. Auch aus
dem Europäischen Parlament kam Kritik am Vorgehen der US-Regierung.
Warum Donald Trump diesen Schritt jetzt geht und welche Folgen das für
die europäische Autoindustrie haben könnte, ordnet die
Finanzkorrespondentin der ZEIT, Heike Buchter, ein.

Reporter ohne Grenzen stuft die Pressefreiheit in rund drei Vierteln
aller Länder als eingeschränkt oder schlecht ein. In der Kritik steht
aktuell auch das israelische Militär, unter anderem wegen des
eingeschränkten Zugangs zum Gazastreifen und wegen Angriffen im Libanon.
Dort wurde während einer Waffenruhe die Journalistin Amal Khalil bei
einem Luftangriff getötet. Sie recherchierte gemeinsam mit einer
Kollegin zu Zerstörungen im Grenzgebiet, als mehrere Angriffe ihr Umfeld
trafen. Die israelische Armee bestreitet, gezielt Medienschaffende
anzugreifen. Welche Folgen der Tod von Amal Khalil haben könnte, erklärt
Lea Frehse, Nahostexpertin der ZEIT. 

 

Und sonst so? Der Resilienzcheck

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

US-Zollpolitik: US-Präsident Trump kündigt Zollerhöhung für Autos aus
der EU an

Zölle: Neuer Angriff Trumps auf die EU

Zölle: EU-Parlament stimmt für Umsetzung von US-Handelsvereinbarung

US-Zölle: Was über Trumps Zollandrohung bekannt ist

EU und Ukraine: Gerade jetzt zeigt sich, wie erpressbar Europa ist

US-Zölle: Wie es nach dem Urteil mit den US-Zöllen weitergeht

Autoindustrie: Porsche meldet fast ein Viertel weniger Gewinn

Reporter ohne Grenzen: Deutschland rutscht auf Rangliste der
Pressefreiheit um drei Plätze ab

Reporter ohne Grenzen: Deutschland nicht mehr in Top Ten der
Pressefreiheit-Rangliste

Amal Khalil: Warum wurde Amal Khalil getötet?

Südlibanon: Israelischer Soldat schlägt mit Hammer auf Jesusfigur im
Libanon ein

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 3 May 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen, Lea Frehse, Heike Buchter)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, die Zölle auf Autos und Lastwagen aus der Europäischen Union auf 25 Prozent zu erhöhen. Er begründete den Schritt damit, dass sich die EU aus seiner Sicht nicht an das bestehende Handelsabkommen halte. Ausgenommen bleiben Fahrzeuge, die in den USA produziert werden. Die EU-Kommission betont, das Abkommen regelkonform umzusetzen und schließt Gegenmaßnahmen nicht aus. Auch aus dem Europäischen Parlament kam Kritik am Vorgehen der US-Regierung. Warum Donald Trump diesen Schritt jetzt geht und welche Folgen das für die europäische Autoindustrie haben könnte, ordnet die Finanzkorrespondentin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml" rel="noopener noreferrer">Heike Buchter</a>, ein.</p>
<p>Reporter ohne Grenzen stuft die Pressefreiheit in rund drei Vierteln aller Länder als eingeschränkt oder schlecht ein. In der Kritik steht aktuell auch das israelische Militär, unter anderem wegen des eingeschränkten Zugangs zum Gazastreifen und wegen Angriffen im Libanon. Dort wurde während einer Waffenruhe die Journalistin Amal Khalil bei einem Luftangriff getötet. Sie recherchierte gemeinsam mit einer Kollegin zu Zerstörungen im Grenzgebiet, als mehrere Angriffe ihr Umfeld trafen. Die israelische Armee bestreitet, gezielt Medienschaffende anzugreifen. Welche Folgen der Tod von Amal Khalil haben könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index" rel="noopener noreferrer">Lea Frehse</a>, Nahostexpertin der ZEIT. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-07/resilienz-psychologie-wiederstandskraft-mentale-gesundheit" rel="noopener noreferrer">Der Resilienzcheck</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>,<a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer"> Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>US-Zollpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/donald-trump-will-zoelle-auf-autos-aus-der-eu-auf-25-prozent-erhoehen" rel="noopener noreferrer">US-Präsident Trump kündigt Zollerhöhung für Autos aus der EU an</a></p>
<p>Zölle: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-05/zoelle-trump-eu-autos" rel="noopener noreferrer">Neuer Angriff Trumps auf die EU</a></p>
<p>Zölle: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/eu-usa-handelsabkommen-zoelle-industrieprodukte-donald-trump-gxe" rel="noopener noreferrer">EU-Parlament stimmt für Umsetzung von US-Handelsvereinbarung</a></p>
<p>US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/trump-zoelle-autos-eu-usa" rel="noopener noreferrer">Was über Trumps Zollandrohung bekannt ist</a></p>
<p>EU und Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/eu-ukraine-ursula-von-der-leyen-russland-sanktionen" rel="noopener noreferrer">Gerade jetzt zeigt sich, wie erpressbar Europa ist</a></p>
<p>US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/us-zoelle-donald-trump-urteil-supreme-court-reaktionen" rel="noopener noreferrer">Wie es nach dem Urteil mit den US-Zöllen weitergeht</a></p>
<p>Autoindustrie: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2026-04/porsche-sportwagen-weniger-gewinn" rel="noopener noreferrer">Porsche meldet fast ein Viertel weniger Gewinn</a></p>
<p>Reporter ohne Grenzen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-04/pressefreiheit-rangliste-reporter-ohne-grenzen-deutschland-gxe" rel="noopener noreferrer">Deutschland rutscht auf Rangliste der Pressefreiheit um drei Plätze ab</a></p>
<p>Reporter ohne Grenzen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-05/reporter-ohne-grenzen-pressefreiheit-deutschland-ranking" rel="noopener noreferrer">Deutschland nicht mehr in Top Ten der Pressefreiheit-Rangliste</a></p>
<p>Amal Khalil: <a href="https://www.zeit.de/2026/19/amal-khalil-journalistin-libanon-israel-luftangriff" rel="noopener noreferrer">Warum wurde Amal Khalil getötet?</a></p>
<p>Südlibanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/libanon-israel-soldat-jesus-figur-hammer-gxe" rel="noopener noreferrer">Israelischer Soldat schlägt mit Hammer auf Jesusfigur im Libanon ein</a></p>
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      <itunes:title>Neue US-Zölle: Druck auf Europas Autobauer</itunes:title>
      <itunes:author>Azadê Peşmen, Lea Frehse, Heike Buchter</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die USA kündigen höhere Zölle auf Autos aus der EU an. Welche Folgen hat das für die europäische Autoindustrie? Und: Der Tod der Journalistin Amal Khalil</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die USA kündigen höhere Zölle auf Autos aus der EU an. Welche Folgen hat das für die europäische Autoindustrie? Und: Der Tod der Journalistin Amal Khalil</itunes:subtitle>
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      <title>Bundesregierung: Zum Erfolg verdammt?</title>
      <description><![CDATA[Es sollte die Woche der Wahrheit werden für die Bundesregierung, mit
Haushalt und einem großen Wurf bei der Gesundheitsreform. Und auf eine
Art ist sie das auch geworden. Friedrich Merz hat auf die Frage, ob er
garantieren könne, dass seine Koalition mit der SPD noch drei Jahre
durchhält, gesagt, niemand könne für nichts garantieren. Nicht erst
seitdem geistern die – aus Sicht der Regierung –Schreckensszenarien
Vertrauensfrage, Minderheitsregierung oder gar Kanzlerwechsel durch die
Schlagzeilen. ZEIT-Politik-Vizechef Mark Schieritz argumentiert, dass
die Regierung durchhält. Bei Was jetzt? erklärt er, warum Union und SPD
aus seiner Sicht zum Erfolg verdammt sind. 

Das Aus für das iranische Atom- und Raketenprogramm, ein Ende der
Unterstützung von Terrororganisationen und ein Regime-Change – all das
haben die USA und Israel mal als Kriegsziele benannt. Und auch wenn
Donald Trump gesagt hat, der Iran sei besiegt und vollständig
vernichtet, hält sich das Regime trotz erheblicher Schläge gegen seine
Führung auch zwei Monate nach Kriegsbeginn hartnäckig. Aber wie stabil
und geschlossen steht das Regime wirklich da – und wie geht es nach
einem Kriegsende mit der Bevölkerung um? Das hat Omid Rezaee
recherchiert.

Und sonst so? Sie sind besser im Smalltalk als Sie denken!

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Sophia Boddenberg

Fragen, Kritik, Anmerkungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge

Schwarz-rote Koalition: Aufhören? Schwierig

Friedrich Merz: Er weiß, dass er etwas ändern muss

Wie zerstritten ist Irans Führung?

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      <pubDate>Sat, 2 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter, Mark Schieritz, Omid Rezaee)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es sollte die Woche der Wahrheit werden für die Bundesregierung, mit Haushalt und einem großen Wurf bei der Gesundheitsreform. Und auf eine Art ist sie das auch geworden. Friedrich Merz hat auf die Frage, ob er garantieren könne, dass seine Koalition mit der SPD noch drei Jahre durchhält, gesagt, niemand könne für nichts garantieren. Nicht erst seitdem geistern die – aus Sicht der Regierung –Schreckensszenarien Vertrauensfrage, Minderheitsregierung oder gar Kanzlerwechsel durch die Schlagzeilen. ZEIT-Politik-Vizechef <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz</a> argumentiert, dass die Regierung durchhält. Bei <i>Was jetzt?</i> erklärt er, warum Union und SPD aus seiner Sicht zum Erfolg verdammt sind. </p>
<p>Das Aus für das iranische Atom- und Raketenprogramm, ein Ende der Unterstützung von Terrororganisationen und ein Regime-Change – all das haben die USA und Israel mal als Kriegsziele benannt. Und auch wenn Donald Trump gesagt hat, der Iran sei besiegt und vollständig vernichtet, hält sich das Regime trotz erheblicher Schläge gegen seine Führung auch zwei Monate nach Kriegsbeginn hartnäckig. Aber wie stabil und geschlossen steht das Regime wirklich da – und wie geht es nach einem Kriegsende mit der Bevölkerung um? Das hat <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a> recherchiert.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2026/18/small-talk-gespraech-soziale-interaktion-alltag-psychologie" rel="noopener noreferrer">Sie sind besser im Smalltalk als Sie denken</a><strong>!</strong></p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer"><i>Rita Lauter</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer"><i>Sophia Boddenberg</i></a></p>
<p><i>Fragen, Kritik, Anmerkungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. </i></p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p>
<p>Schwarz-rote Koalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/schwarz-rote-koalition-krise-union-spd-friedrich-merz" rel="noopener noreferrer">Aufhören? Schwierig</a></p>
<p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/bundesregierung-krise-schwarz-rot-friedrich-merz-salzwedel" rel="noopener noreferrer">Er weiß, dass er etwas ändern muss</a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iranisches-regime-macht-fuehrung-streit" rel="noopener noreferrer">Wie zerstritten ist Irans Führung</a><strong>?</strong></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:author>Rita Lauter, Mark Schieritz, Omid Rezaee</itunes:author>
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      <itunes:summary>Garantieren könne er für nichts, sagt der Kanzler über die Stabilität der schwarz-roten Koalition. Aber spricht auch etwas dafür, dass sie sich zusammenrauft? Und: Wie geschlossen steht das Regime im Iran?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Garantieren könne er für nichts, sagt der Kanzler über die Stabilität der schwarz-roten Koalition. Aber spricht auch etwas dafür, dass sie sich zusammenrauft? Und: Wie geschlossen steht das Regime im Iran?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>koalition, streit, spd, iran, lars klingbeil, bundesregierung, union, friedrich merz</itunes:keywords>
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      <title>Plötzlich Soldat – ein junger Kenianer in Putins Armee (1/4)</title>
      <description><![CDATA[Der junge Kenianer Daniel ist frisch von seiner Freundin getrennt und
hat wie viele in seiner Generation kein geregeltes Einkommen. Ein Agent
namens Gilbert unterbreitet ihm ein verlockendes Jobangebot in Russland.
Doch schon auf dem Flug nach Sankt Petersburg zeichnet sich ab:
Irgendetwas stimmt hier nicht.

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Moderation: Jannis Carmesin, Fritz Habekuß, Andrea Böhm

Recherche: Fritz Habekuß, Andrea Böhm und Olivia Kortas

Redaktion: Ole Pflüger

Bildredaktion: Lara Huck, Andreas Prost

Produktion: Ole Pflüger und Markus Gläser

Sounddesign: Joscha Grunewald

Mitarbeit: Marco Fründt

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      <pubDate>Fri, 1 May 2026 07:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der junge Kenianer Daniel ist frisch von seiner Freundin getrennt und hat wie viele in seiner Generation kein geregeltes Einkommen. Ein Agent namens Gilbert unterbreitet ihm ein verlockendes Jobangebot in Russland. Doch schon auf dem Flug nach Sankt Petersburg zeichnet sich ab: Irgendetwas stimmt hier nicht.</p>
<p>Das Team erreichen Sie unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.<br><br>
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<p>Moderation: Jannis Carmesin, Fritz Habekuß, Andrea Böhm</p>
<p>Recherche: Fritz Habekuß, Andrea Böhm und Olivia Kortas</p>
<p>Redaktion: Ole Pflüger</p>
<p>Bildredaktion: Lara Huck, Andreas Prost</p>
<p>Produktion: Ole Pflüger und Markus Gläser</p>
<p>Sounddesign: Joscha Grunewald</p>
<p>Mitarbeit: Marco Fründt</p>
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      <itunes:title>Plötzlich Soldat – ein junger Kenianer in Putins Armee (1/4)</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Arbeitsvermittler bietet dem jungen Kenianer Daniel einen Job in Russland an. Doch auf dem Hinflug merkt er: Er ist in etwas hineingeraten, das er nicht mehr kontrollieren kann.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein Arbeitsvermittler bietet dem jungen Kenianer Daniel einen Job in Russland an. Doch auf dem Hinflug merkt er: Er ist in etwas hineingeraten, das er nicht mehr kontrollieren kann.</itunes:subtitle>
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    </item>
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      <title>Bald nicht mehr frei am 1. Mai?</title>
      <description><![CDATA[Die Union hat in einem Koalitionsausschuss vorgeschlagen, einen
gesetzlichen Feiertag zu streichen, um die Produktivität zu steigern. Im
Zentrum der Debatte steht dabei der 1. Mai. Die SPD verteidigt den Tag
der Arbeit und plädiert stattdessen für eine gerechtere Verteilung der
Feiertage zwischen den Bundesländern. Gewerkschaften lehnen eine
Abschaffung entschieden ab und verweisen darauf, dass Feiertage positive
Effekte auf Produktivität, Gesundheit sowie auf Branchen wie Gastronomie
und Tourismus haben. Ob der Wegfall eines Feiertags die Wirtschaft
tatsächlich stärken würde, ordnet Michael Schlieben, politischer
Korrespondent der ZEIT, ein.

Die Raffinerie im brandenburgischen Schwedt ist zentral für die
Energieversorgung von Berlin und Brandenburg und deckt laut eigenen
Angaben rund 90 Prozent des Bedarfs an Kraftstoffen und Heizöl in der
Region. Etwa ein Fünftel des dort verarbeiteten Erdöls stammt aus
Kasachstan und wird über die Druschba-Pipeline geliefert. Russland hat
nun angekündigt, diese Lieferungen vorerst zu stoppen, und begründet das
mit technischen Problemen. Welche Absichten hinter dem Schritt stehen
und welche Folgen ein Lieferstopp für Deutschland hat, erklärt
Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.

 

Und sonst so? Was Simone Biles so besonders macht.

 

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Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Marco Fründt, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Gesetzliche Feiertage: Kann man den 1. Mai opfern?

Christiane Benner: IG-Metall-Vorsitzende lehnt Abschaffung des 1. Mai
als Feiertag ab

Quiz zum Tag der Arbeit: Warum demonstrieren Menschen in Deutschland
gerade am 1. Mai?

Wirtschaft: Studie zweifelt an Wirtschaftswachstum durch weniger
Feiertage

PCK-Raffinerie in Schwedt: Große Mengen Öl aus Brandenburger Pipeline
ausgetreten

Druschba-Pipeline: Russland will Öltransit nach Schwedt stoppen

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 1 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Helena Schmidt, Michael Thumann, Michael Schlieben, Christof Siemes)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Union hat in einem Koalitionsausschuss vorgeschlagen, einen gesetzlichen Feiertag zu streichen, um die Produktivität zu steigern. Im Zentrum der Debatte steht dabei der 1. Mai. Die SPD verteidigt den Tag der Arbeit und plädiert stattdessen für eine gerechtere Verteilung der Feiertage zwischen den Bundesländern. Gewerkschaften lehnen eine Abschaffung entschieden ab und verweisen darauf, dass Feiertage positive Effekte auf Produktivität, Gesundheit sowie auf Branchen wie Gastronomie und Tourismus haben. Ob der Wegfall eines Feiertags die Wirtschaft tatsächlich stärken würde, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml" rel="noopener noreferrer">Michael Schlieben</a>, politischer Korrespondent der ZEIT, ein.</p>
<p>Die Raffinerie im brandenburgischen Schwedt ist zentral für die Energieversorgung von Berlin und Brandenburg und deckt laut eigenen Angaben rund 90 Prozent des Bedarfs an Kraftstoffen und Heizöl in der Region. Etwa ein Fünftel des dort verarbeiteten Erdöls stammt aus Kasachstan und wird über die Druschba-Pipeline geliefert. Russland hat nun angekündigt, diese Lieferungen vorerst zu stoppen, und begründet das mit technischen Problemen. Welche Absichten hinter dem Schritt stehen und welche Folgen ein Lieferstopp für Deutschland hat, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" rel="noopener noreferrer">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2026/19/simone-biles-turnen-olympia-mentale-gesundheit-usa?freebie=2f505c95" rel="noopener noreferrer">Was Simone Biles so besonders macht</a>.</p>
<p> </p>
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<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" rel="noopener noreferrer">Marco Fründt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Gesetzliche Feiertage: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/gesetzliche-feiertage-erster-mai-cdu-pfingstmontag-neujahr" rel="noopener noreferrer">Kann man den 1. Mai opfern?</a></p>
<p>Christiane Benner: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/ig-metall-vorsitzende-christiane-benner-abschaffung-erster-mai-feirtags-ablehnung" rel="noopener noreferrer">IG-Metall-Vorsitzende lehnt Abschaffung des 1. Mai als Feiertag ab</a></p>
<p>Quiz zum Tag der Arbeit: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-04/tag-der-arbeit-quiz" rel="noopener noreferrer">Warum demonstrieren Menschen in Deutschland gerade am 1. Mai?</a></p>
<p>Wirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-06/studie-abschaffung-feiertage-kein-wirtschaftswachstum" rel="noopener noreferrer">Studie zweifelt an Wirtschaftswachstum durch weniger Feiertage</a></p>
<p>PCK-Raffinerie in Schwedt: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-12/oel-pipeline-brandenburg-havarie-pck-raffinerie" rel="noopener noreferrer">Große Mengen Öl aus Brandenburger Pipeline ausgetreten</a></p>
<p>Druschba-Pipeline: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/kasachstan-oel-schwedt-russland-transit-gestoppt-gxe" rel="noopener noreferrer">Russland will Öltransit nach Schwedt stoppen</a></p>
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      <itunes:title>Bald nicht mehr frei am 1. Mai?</itunes:title>
      <itunes:author>Helena Schmidt, Michael Thumann, Michael Schlieben, Christof Siemes</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Union will den 1. Mai als Feiertag streichen, um die Wirtschaft anzukurbeln. Wie konkret ist diese Forderung? Und: Warum Russland Öllieferungen nach Schwedt stoppt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Union will den 1. Mai als Feiertag streichen, um die Wirtschaft anzukurbeln. Wie konkret ist diese Forderung? Und: Warum Russland Öllieferungen nach Schwedt stoppt.</itunes:subtitle>
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      <title>Army, go home? Was ein US-Truppenabzug für Deutschland bedeuten würde (Update)</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat heute gemeinsam mit Vizekanzler
Lars Klingbeil (SPD) das Deutsche Heer in Munster besucht, um sich ein
Bild von der Ausrüstung und den künftigen Fähigkeiten der Truppe zu
machen. Gleichzeitig prüfen die USA eine mögliche Reduzierung ihrer
Truppen in Deutschland, wie Präsident Donald Trump auf seiner
Onlineplattform Truth Social mitteilte. Die Ankündigung erfolgt inmitten
einer Auseinandersetzung zwischen Trump und Merz über den Irankrieg.
Merz hatte der US-Regierung vorgehalten, »offensichtlich keine
Strategie« zu haben. Trump äußerte sich daraufhin wütend über Merz.
Derzeit sind rund 39.000 US-Soldaten in Deutschland stationiert, ihre
Zahl soll laut Vorgaben des US-Kongresses langfristig auf dem aktuellen
Niveau bleiben. Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent
der ZEIT, hat Merz nach Munster begleitet und ordnet im Podcast ein, wie
ernst die Drohung aus Washington ist und welche strategischen Interessen
für die USA und Deutschland hinter der Stationierung stehen.

Die schwarz-rote Koalition hat sich bei der geplanten Reform des
Heizungsgesetzes auf eine Kostenbremse für Mieter geeinigt.
Kostenrisiken zwischen Mietern und Vermietern sollen aufgeteilt werden,
wie die Spitze der Regierungsfraktionen CDU/CSU und SPD mitteilte.
Zugleich sollen sich Vermieter stärker an den laufenden Kosten
beteiligen, wenn sie weiter auf fossile Heizungen setzen. »Wir schaffen
Habecks Heizungsgesetz ab und geben im Keller wieder die notwendige
Freiheit«, sagte Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) zur Einigung.
Umweltverbände warnen dagegen vor einer Kostenfalle beim Gas. Kritiker
sehen außerdem Rückschritte beim Klimaschutz im Gebäudebereich und eine
Verlängerung der Abhängigkeit von fossilen Energien. Was bedeutet die
Einigung konkret für Mieter und Vermieter? Und welche Folgen hat sie für
die Energiewende im Gebäudesektor? Darüber spricht im Podcast Marlies
Uken, stellvertretende Leiterin des Wirtschaftsressorts der ZEIT.

Außerdem im Update:

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden, dass Kulturstaatsminister
Wolfram Weimer die Betreiber des Berliner Buchladens Zur schwankenden
Weltkugel nicht als »politische Extremisten« bezeichnen darf.
Hintergrund ist die Kontroverse um den Deutschen Buchhandlungspreis, bei
dem Weimer drei bereits ausgewählte Preisträger gestrichen hatte.

Und sonst so? NS-Verbrecher jagen: The Darkest Files gewinnt den
Deutschen Computerspielpreis 2026.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Friedrich Merz: Sein neuer Mut zur Ehrlichkeit

Sicherheitspolitik: USA prüfen Truppenreduzierung in Deutschland

Gebäudeenergiegesetz: Koalition einigt sich auf Kostenbremse für Mieter
in Heizungsgesetz

Heizungsgesetz: Der Hammer

Deutscher Buchhandlungspreis: Gericht untersagt Wolfram Weimer Aussage
zu Berliner Buchladen

Wolfram Weimer: "Das ist überhaupt nicht als Kulturkampf gedacht"

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Fabian Scheler)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-04/friedrich-merz-bundeskanzler-selbsmitleid-spiegel-interview-kritik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundeskanzler Friedrich Merz</a> (CDU) hat heute gemeinsam mit Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) das Deutsche Heer in Munster besucht, um sich ein Bild von der Ausrüstung und den künftigen Fähigkeiten der Truppe zu machen. Gleichzeitig prüfen die USA eine <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/usa-donald-trump-truppenreduzierung-deutschland" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mögliche Reduzierung ihrer Truppen in Deutschland</a>, wie Präsident Donald Trump auf seiner Onlineplattform Truth Social mitteilte. Die Ankündigung erfolgt inmitten einer Auseinandersetzung zwischen Trump und Merz über den Irankrieg. Merz hatte der US-Regierung vorgehalten, »offensichtlich keine Strategie« zu haben. Trump äußerte sich daraufhin wütend über Merz. Derzeit sind rund 39.000 US-Soldaten in Deutschland stationiert, ihre Zahl soll laut Vorgaben des US-Kongresses langfristig auf dem aktuellen Niveau bleiben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, hat Merz nach Munster begleitet und ordnet im Podcast ein, wie ernst die Drohung aus Washington ist und welche strategischen Interessen für die USA und Deutschland hinter der Stationierung stehen.</p>
<p>Die schwarz-rote Koalition hat sich bei der <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/heizungsgesetz-koalition-kostenbremse-mieter-einigung-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">geplanten Reform des Heizungsgesetzes</a> auf eine Kostenbremse für Mieter geeinigt. Kostenrisiken zwischen Mietern und Vermietern sollen aufgeteilt werden, wie die Spitze der Regierungsfraktionen CDU/CSU und SPD mitteilte. Zugleich sollen sich Vermieter stärker an den laufenden Kosten beteiligen, wenn sie weiter auf fossile Heizungen setzen. »Wir schaffen Habecks Heizungsgesetz ab und geben im Keller wieder die notwendige Freiheit«, sagte Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) zur Einigung. Umweltverbände warnen dagegen vor einer Kostenfalle beim Gas. Kritiker sehen außerdem <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/heizungsgesetz-eckpunkte-bundesregierung-reform-65-prozent-regel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rückschritte beim Klimaschutz</a> im Gebäudebereich und eine Verlängerung der Abhängigkeit von fossilen Energien. Was bedeutet die Einigung konkret für Mieter und Vermieter? Und welche Folgen hat sie für die Energiewende im Gebäudesektor? Darüber spricht im Podcast <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marlies Uken</a>, stellvertretende Leiterin des Wirtschaftsressorts der ZEIT.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong></p>
<p>Das <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/gericht-untersagt-wolfram-weimer-aussage-zu-berliner-buchladen-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden</a>, dass Kulturstaatsminister Wolfram Weimer die Betreiber des Berliner Buchladens Zur schwankenden Weltkugel nicht als »politische Extremisten« bezeichnen darf. Hintergrund ist die Kontroverse um den Deutschen Buchhandlungspreis, bei dem Weimer drei bereits ausgewählte Preisträger gestrichen hatte.</p>
<p>Und sonst so? <i>NS-Verbrecher jagen: </i><a href="https://www.zeit.de/digital/games/2026-04/auszeichnung-videospiele-deutscher-computerspielpreis-the-darkest-files" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>The Darkest Files</i> gewinnt den Deutschen Computerspielpreis 2026</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-04/friedrich-merz-bundeskanzler-selbsmitleid-spiegel-interview-kritik" rel="noopener noreferrer">Sein neuer Mut zur Ehrlichkeit</a></p>
<p>Sicherheitspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/usa-donald-trump-truppenreduzierung-deutschland" rel="noopener noreferrer">USA prüfen Truppenreduzierung in Deutschland</a></p>
<p>Gebäudeenergiegesetz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/heizungsgesetz-koalition-kostenbremse-mieter-einigung-gxe" rel="noopener noreferrer">Koalition einigt sich auf Kostenbremse für Mieter in Heizungsgesetz</a></p>
<p>Heizungsgesetz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/heizungsgesetz-eckpunkte-bundesregierung-reform-65-prozent-regel" rel="noopener noreferrer">Der Hammer</a></p>
<p>Deutscher Buchhandlungspreis: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/gericht-untersagt-wolfram-weimer-aussage-zu-berliner-buchladen-gxe" rel="noopener noreferrer">Gericht untersagt Wolfram Weimer Aussage zu Berliner Buchladen</a></p>
<p>Wolfram Weimer: <a href="https://www.zeit.de/2026/13/wolfram-weimer-buchhandlungspreis-ausschluss-verfassungsschutz/komplettansicht" rel="noopener noreferrer"><strong>"</strong>Das ist überhaupt nicht als Kulturkampf gedacht"</a></p>
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      <itunes:title>Army, go home? Was ein US-Truppenabzug für Deutschland bedeuten würde (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Fabian Scheler</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump will möglicherweise Truppen aus Deutschland abziehen. Bedroht das Deutschlands Sicherheit? Und: Was das neue Gebäudeenergiegesetz für Mieter bedeutet.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Donald Trump will möglicherweise Truppen aus Deutschland abziehen. Bedroht das Deutschlands Sicherheit? Und: Was das neue Gebäudeenergiegesetz für Mieter bedeutet.</itunes:subtitle>
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    </item>
    <item>
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      <title>Neuer Atom-Deal mit dem Iran, aber wie?</title>
      <description><![CDATA[Im Ringen um ein Ende des Irankriegs sieht US-Präsident Donald Trump den
jüngsten iranischen Vorschlag, Medienberichten zufolge, skeptisch. Denn
er klammert offenbar das iranische Atomprogramm aus. Die iranische
Führung verlangt demnach für einen Beginn von ernsthaften Verhandlungen
das Ende der US-Blockade gegen ihre Tanker und Häfen. Trump dagegen
möchte sie lieber während der Verhandlungen als Druckmittel einsetzen.
Die Verhandlungen mit dem Iran über das Atomabkommen von 2015 hatten
mehrere Jahre gedauert. Trump kündigte es im Jahr 2018 auf. Damit, wie
nun erfolgreiche Atomverhandlungen aussehen könnten, hat sich der
außenpolitische Korrespondent der ZEIT, Michael Thumann, beschäftigt.

Die Bundesregierung plant eine Zuckersteuer. Sie soll ab 2028 auf
zuckerhaltige Getränke erhoben werden und ist Teil der
Gesundheitsreform, die am Mittwoch vom Bundeskabinett verabschiedet
wurde. Verbraucherschützerinnen und Ärzte werben schon länger für eine
solche Abgabe, die Lebensmittelbranche ist dagegen. Auch die CDU hatte
sich noch im Februar auf ihrem Parteitag gegen eine solche Abgabe
ausgesprochen. Was die Steuer ökonomisch bringen könnte – und in welchem
Dilemma der Staat bei der Besteuerung gesundheitsschädlicher Substanzen
steckt, das erklärt der Wirtschafts-Ressortleiter der ZEIT, Roman
Pletter.

Und sonst so? Das erste Mal Döner essen mit 92.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Jannis Carmesin und Helena Schmidt

Mitarbeit: Susanne Hehr und Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Iran-Atomabkommen: »Nukleargespräche laufen anders als Immobiliendeals«

Iranverhandlungen: Vorteil Iran

Irankrieg: Trump sagt Gesandtenreise ab und kritisiert »Verwirrung« der
Iraner

Zuckersteuer: Dick und selbst schuld? So ein Quatsch

Haushalt: Bundesregierung will offenbar Zuckerabgabe einführen

Gesundheitsreform: Lars Klingbeil offen für Einführung einer
Zuckersteuer

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Ringen um ein Ende des Irankriegs sieht US-Präsident Donald Trump den jüngsten iranischen Vorschlag, Medienberichten zufolge, skeptisch. Denn er klammert offenbar das iranische Atomprogramm aus. Die iranische Führung verlangt demnach für einen Beginn von ernsthaften Verhandlungen das Ende der US-Blockade gegen ihre Tanker und Häfen. Trump dagegen möchte sie lieber während der Verhandlungen als Druckmittel einsetzen. Die Verhandlungen mit dem Iran über das Atomabkommen von 2015 hatten mehrere Jahre gedauert. Trump kündigte es im Jahr 2018 auf. Damit, wie nun erfolgreiche Atomverhandlungen aussehen könnten, hat sich der außenpolitische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" rel="noopener noreferrer">Michael Thumann</a>, beschäftigt.</p>
<p>Die Bundesregierung plant eine Zuckersteuer. Sie soll ab 2028 auf zuckerhaltige Getränke erhoben werden und ist Teil der Gesundheitsreform, die am Mittwoch vom Bundeskabinett verabschiedet wurde. Verbraucherschützerinnen und Ärzte werben schon länger für eine solche Abgabe, die Lebensmittelbranche ist dagegen. Auch die CDU hatte sich noch im Februar auf ihrem Parteitag gegen eine solche Abgabe ausgesprochen. Was die Steuer ökonomisch bringen könnte – und in welchem Dilemma der Staat bei der Besteuerung gesundheitsschädlicher Substanzen steckt, das erklärt der Wirtschafts-Ressortleiter der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Roman_Pletter/index" rel="noopener noreferrer">Roman Pletter.</a></p>
<p><i>Und sonst so? </i><a href="https://www.instagram.com/reel/DXhuXB2jVhX/?igsh=ZDl1bXc2djBiemxw" rel="noopener noreferrer"><i>Das erste Mal Döner essen mit 92</i></a><i>.</i></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Rita Lauter</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Jannis Carmesin</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Helena Schmidt</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Susanne Hehr</i></a><i> und Mira Schrems</i></p>
<p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Iran-Atomabkommen: <a href="https://www.zeit.de/2026/19/iran-atomabkommen-usa-urananreicherung-strasse-von-hormus" target="_blank" rel="noopener noreferrer">»Nukleargespräche laufen anders als Immobiliendeals«</a></p>
<p>Iranverhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-verhandlungen-usa-donald-trump-nahost-pakistan" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vorteil Iran</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/usa-iran-trump-absage-pakistan" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Trump sagt Gesandtenreise ab und kritisiert »Verwirrung« der Iraner</a></p>
<p>Zuckersteuer: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-03/zuckersteuer-softdrinks-daniel-guenther-uebergewicht-gesundheitsrisiko" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dick und selbst schuld? So ein Quatsch</a></p>
<p>Haushalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/haushalt-zuckerabgabe-tabak-alkohol-steuer-bundesregierung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesregierung will offenbar Zuckerabgabe einführen</a></p>
<p>Gesundheitsreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/gesundheitsreform-zuckersteuer-lars-klingbeil-nina-warken" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lars Klingbeil offen für Einführung einer Zuckersteuer</a></p>
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      <itunes:title>Neuer Atom-Deal mit dem Iran, aber wie?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der jüngste iranische Vorschlag für ein Kriegsende klammert sein Atomprogramm aus. Wie könnten erfolgreiche Atomverhandlungen aussehen? Und: Was bringt eine Zuckersteuer?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der jüngste iranische Vorschlag für ein Kriegsende klammert sein Atomprogramm aus. Wie könnten erfolgreiche Atomverhandlungen aussehen? Und: Was bringt eine Zuckersteuer?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>atomverhandlungen, iran, usa, nachrichtenpodcast, donald trump</itunes:keywords>
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      <title>Krankenkassenreform: Sparen auf Kosten der Versicherten? (Update)</title>
      <description><![CDATA[Die Bundesregierung hat eine Reform der gesetzlichen Krankenversicherung
beschlossen. Der Entwurf von Gesundheitsministerin Nina Warken soll ein
Defizit von rund 15,3 Milliarden Euro ausgleichen und die Beiträge
stabil halten. Die Regierung rechnet mit Einsparungen von 16,3
Milliarden Euro im kommenden Jahr. Für Versicherte bedeutet das: höhere
Zuzahlungen für Medikamente, Einschränkungen bei der
Familienversicherung und höhere Beiträge für Besserverdienende. Das
Krankengeld bleibt dabei unverändert. Auch Ärzte, Krankenhäuser und
Pharmafirmen sollen sparen. Kritik kommt von Grünen, Gewerkschaften und
Krankenkassen, die Nachteile für Versicherte und Versorgung befürchten.
Die Reform soll bald im Bundestag beschlossen werden. Was das nun
konkret für die Bürger bedeutet, erklärt Carla Neuhaus, Redakteurin im
Wirtschaftsressort der ZEIT. 

Lars Klingbeil hat die Eckwerte für den Bundeshaushalt 2027 und die
Finanzplanung bis 2030 vorgestellt. Geplant sind Ausgaben von rund 543
Milliarden Euro, ein großer Teil davon für die Verteidigung. Der
Wehretat soll auf etwa 105,8 Milliarden Euro steigen. Zur Finanzierung
plant die Regierung neue Schulden von rund 197 Milliarden Euro zusammen
mit dem Sondervermögen für Bundeswehr und Infrastruktur. Gleichzeitig
setzt die Regierung auf Einsparungen in den Ministerien, Reformen im
Sozialbereich und zusätzliche Einnahmen, etwa durch neue Abgaben und
höhere Steuern. Ziel des Haushalts ist es laut dem Finanzminister, die
Wirtschaft zu stärken und Arbeitsplätze zu sichern.

Außerdem im Update: Die EU-Kommission ermittelt erneut gegen Meta. Im
Fokus stehen mangelhafte Alterskontrollen bei Instagram und Facebook.
Das Mindestalter von 13 Jahren werde laut Kommission nicht ausreichend
überprüft. Neben den Altersregeln untersucht die EU auch, ob
suchtfördernde Algorithmen Nutzer länger auf den Plattformen halten. Wie
effektiv die EU große Techkonzerne regulieren kann, um Kinder und
Jugendliche besser zu schützen, ordnet Lisa Hegemann, Leiterin des
Digitalressorts der ZEIT, ein. 

 

Und sonst so? Rätselhaftes Loch in Bielefeld

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Marco Fründt, Celine Yasemin Rolle

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GKV-Sparpaket: Was für eine Enttäuschung!

Gesundheitsreform: Kabinett beschließt Reform der gesetzlichen
Krankenversicherung

Gesundheitsreform: Nina Warken verteidigt geplante Einsparungen bei der
Krankenkasse

Gesundheitsreform: Die Kassenprüferin

Druck auf Bundesregierung: Wird schon schiefgehen

Gesundheitsreform: Grüne werfen Warken Reform zulasten von Versicherten
und Betrieben vor

Gesundheitsreform: Ver.di kündigt Proteste gegen Warkens Reformpläne an

Gesundheitsreform: Kassenärzte-Chef kritisiert geplante
Teilkrankschreibung

Gesundheitsreform: Was jetzt auf Patienten zukommt

Livestream: Bundeshaushalt 2027: Jetzt live: Das plant Finanzminister
Klingbeil für den neuen Haushalt

Bundeshaushalt 2027: Lars Klingbeil verteidigt höhere Neuverschuldung

Bundeshaushalt: CDU-Politiker fordern Klingbeil zu Sparpaket auf

Jugendschutz: EU-Kommission ermittelt gegen Meta wegen mangelnden
Kinderschutzes

Social-Media-Sucht: "Die Eltern haben keine Ahnung, was ihre Kinder am
Smartphone machen"

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      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 14:59:19 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hannah Grünewald, Carla Neuhaus, Lisa Hegemann)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat eine <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-04/kabinett-beschliesst-milliarden-entlastungen-fuer-krankenkassen" rel="noopener noreferrer">Reform der gesetzlichen Krankenversicherung beschlossen</a>. <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/gesundheitsreform-nina-warken-cdu-gkv-einsparungen-gxe" rel="noopener noreferrer">Der Entwurf</a> von <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/gesundheitsreform-krankenversicherung-nina-warken-cdu-sozialreform" rel="noopener noreferrer">Gesundheitsministerin Nina Warken</a> soll ein Defizit von rund 15,3 Milliarden Euro ausgleichen und die Beiträge stabil halten. <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/druck-bundesregierung-friedrich-merz-jens-spahn-nina-warken-cdu" rel="noopener noreferrer">Die Regierung</a> rechnet mit Einsparungen von 16,3 Milliarden Euro im kommenden Jahr. <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/gkv-sparpaket-bundesregierung-gesetzliche-krankenversicherung-haushalt" rel="noopener noreferrer">Für Versicherte bedeutet das</a>: höhere Zuzahlungen für Medikamente, Einschränkungen bei der Familienversicherung und höhere Beiträge für Besserverdienende. Das Krankengeld bleibt dabei unverändert. Auch Ärzte, Krankenhäuser und Pharmafirmen sollen sparen. Kritik kommt von <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/bundesgesundheitsministerin-nina-warken-einsparungen-krankenkassen" rel="noopener noreferrer">Grünen</a>, <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/gesundheitsreform-verdi-frank-werneke-protest-gxe" rel="noopener noreferrer">Gewerkschaften</a> und <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-04/gesundheitsreform-kassenaerzte-chef-teilkrankschreibung-bundesgesundheitsministerin-nina-warken-gxe" rel="noopener noreferrer">Krankenkassen</a>, die Nachteile <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/gesundheitsreform-nina-warken-veraenderungen-krankenkasse-faq" rel="noopener noreferrer">für Versicherte</a> und Versorgung befürchten. Die Reform soll bald im Bundestag beschlossen werden. Was das nun konkret für die Bürger bedeutet, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index" rel="noopener noreferrer">Carla Neuhaus</a>, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. </p>
<p>Lars Klingbeil hat <a href="https://www.zeit.de/video/2026-04/bundeshaushalt-2027-lars-klingbeil-verteidigungsausgaben-schulden" rel="noopener noreferrer">die Eckwerte für den Bundeshaushalt 2027</a> und die Finanzplanung bis 2030 vorgestellt. Geplant sind Ausgaben von rund 543 Milliarden Euro, ein großer Teil davon für die Verteidigung. Der Wehretat soll auf etwa 105,8 Milliarden Euro steigen. Zur Finanzierung <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/bundeshaushalt-2027-eckwerte-schulden-verteidigungsetat-bundesfinanzminister-lars-klingbeil" rel="noopener noreferrer">plant die Regierung neue Schulden</a> von rund 197 Milliarden Euro zusammen mit dem Sondervermögen für Bundeswehr und Infrastruktur. Gleichzeitig setzt die Regierung <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/cdu-lars-klingbeil-vizekanzler-finanzminister-sparpaket" rel="noopener noreferrer">auf Einsparungen</a> in den Ministerien, Reformen im Sozialbereich und zusätzliche Einnahmen, etwa durch neue Abgaben und höhere Steuern. Ziel des Haushalts ist es laut dem Finanzminister, die Wirtschaft zu stärken und Arbeitsplätze zu sichern.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong> Die <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-04/meta-eu-kommission-facebook-instagram-minderjaehrige-gxe" rel="noopener noreferrer">EU-Kommission ermittelt erneut gegen Meta.</a> Im Fokus stehen mangelhafte Alterskontrollen bei Instagram und Facebook. Das Mindestalter von 13 Jahren werde laut Kommission nicht ausreichend überprüft. Neben den Altersregeln untersucht die EU auch, ob suchtfördernde Algorithmen Nutzer länger auf den Plattformen halten. Wie effektiv die EU große Techkonzerne regulieren kann, um <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-03/social-media-sucht-beratung-jugendliche-tiktok" rel="noopener noreferrer">Kinder und Jugendliche besser zu schützen,</a> ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Lisa_Hegemann/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Hegemann</a>, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT, ein. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-guetersloh/werther/raetselhaftes-riesiges-loch-werther-bielefeld-3540631?pid=true&ueg=default" rel="noopener noreferrer">Rätselhaftes Loch in Bielefeld</a></p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" rel="noopener noreferrer"><i>Jannis Carmesin</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" rel="noopener noreferrer"><i>Marco Fründt</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer"><i>Celine Yasemin Rolle</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier.</i></a><i> Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>GKV-Sparpaket: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/gkv-sparpaket-bundesregierung-gesetzliche-krankenversicherung-haushalt" rel="noopener noreferrer">Was für eine Enttäuschung!</a></p>
<p>Gesundheitsreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-04/kabinett-beschliesst-milliarden-entlastungen-fuer-krankenkassen-gxe" rel="noopener noreferrer">Kabinett beschließt Reform der gesetzlichen Krankenversicherung</a></p>
<p>Gesundheitsreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/gesundheitsreform-nina-warken-cdu-gkv-einsparungen-gxe" rel="noopener noreferrer">Nina Warken verteidigt geplante Einsparungen bei der Krankenkasse</a></p>
<p>Gesundheitsreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/gesundheitsreform-krankenversicherung-nina-warken-cdu-sozialreform" rel="noopener noreferrer">Die Kassenprüferin</a></p>
<p>Druck auf Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/druck-bundesregierung-friedrich-merz-jens-spahn-nina-warken-cdu" rel="noopener noreferrer">Wird schon schiefgehen</a></p>
<p>Gesundheitsreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/bundesgesundheitsministerin-nina-warken-einsparungen-krankenkassen" rel="noopener noreferrer">Grüne werfen Warken Reform zulasten von Versicherten und Betrieben vor</a></p>
<p>Gesundheitsreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/gesundheitsreform-verdi-frank-werneke-protest-gxe" rel="noopener noreferrer">Ver.di kündigt Proteste gegen Warkens Reformpläne an</a></p>
<p>Gesundheitsreform: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-04/gesundheitsreform-kassenaerzte-chef-teilkrankschreibung-bundesgesundheitsministerin-nina-warken-gxe" rel="noopener noreferrer">Kassenärzte-Chef kritisiert geplante Teilkrankschreibung</a></p>
<p>Gesundheitsreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/gesundheitsreform-nina-warken-veraenderungen-krankenkasse-faq" rel="noopener noreferrer">Was jetzt auf Patienten zukommt</a></p>
<p>Livestream: Bundeshaushalt 2027: <a href="https://www.zeit.de/video/2026-04/bundeshaushalt-2027-lars-klingbeil-verteidigungsausgaben-schulden" rel="noopener noreferrer">Jetzt live: Das plant Finanzminister Klingbeil für den neuen Haushalt</a></p>
<p>Bundeshaushalt 2027: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/bundeshaushalt-2027-eckwerte-schulden-verteidigungsetat-bundesfinanzminister-lars-klingbeil" rel="noopener noreferrer">Lars Klingbeil verteidigt höhere Neuverschuldung</a></p>
<p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/cdu-lars-klingbeil-vizekanzler-finanzminister-sparpaket" rel="noopener noreferrer">CDU-Politiker fordern Klingbeil zu Sparpaket auf</a></p>
<p>Jugendschutz: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-04/meta-eu-kommission-facebook-instagram-minderjaehrige-gxe" rel="noopener noreferrer">EU-Kommission ermittelt gegen Meta wegen mangelnden Kinderschutzes</a></p>
<p>Social-Media-Sucht: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-03/social-media-sucht-beratung-jugendliche-tiktok" rel="noopener noreferrer">"Die Eltern haben keine Ahnung, was ihre Kinder am Smartphone machen"</a></p>
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      <itunes:author>Hannah Grünewald, Carla Neuhaus, Lisa Hegemann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Kabinett hat das Reformpaket für die gesetzliche Krankenversicherung beschlossen. Was bedeutet das für Versicherte? Und: Das sind die Eckwerte für den Haushalt 2027</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Kabinett hat das Reformpaket für die gesetzliche Krankenversicherung beschlossen. Was bedeutet das für Versicherte? Und: Das sind die Eckwerte für den Haushalt 2027</itunes:subtitle>
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    </item>
    <item>
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      <title>Haushalt 2027: Die 20-Milliarden-Lücke</title>
      <description><![CDATA[Die Bundesregierung will die Eckpunkte für den Haushalt 2027 sowie ein
Sparpaket für die gesetzlichen Krankenkassen im Kabinett beschließen.
Geplant sind unter anderem Einsparungen bei der Mitversicherung von
Ehepartnern sowie eine teilweise Finanzierung von Bürgergeldkosten aus
dem Staatshaushalt. Mit dem Kabinettsbeschluss beginnt das
parlamentarische Verfahren. Der Haushaltsentwurf wird anschließend im
Bundestag beraten und kann dort noch verändert werden. Welche konkreten
Regelungen beschlossen werden könnten und welche Auswirkungen sich
daraus für die Bürger ergeben, erklärt Mark Schieritz, stellvertretender
Leiter im Politikressort der ZEIT.

Außenminister Johann Wadephul hat bei einem Besuch bei den Vereinten
Nationen in New York für eine stärkere Rolle Deutschlands geworben. Bei
Gesprächen mit UN-Vertretern will der Außenminister Deutschlands
Einfluss in der Weltorganisation stärken. Hintergrund ist die Kandidatur
Deutschlands für einen nicht ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat.
Inhaltlich setzt die Bundesregierung unter anderem auf Themen wie
Klimawandel als Sicherheitsrisiko, Terrorismusbekämpfung sowie neue
Bedrohungen im Cyber- und Weltraum. Wie die Chancen für einen Sitz im
Sicherheitsrat stehen, ordnet Rieke Havertz, internationale
Korrespondentin der ZEIT, ein. 

 

Und sonst so? Paketboten dürfen vor Hunden auf Autos flüchten.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer, Marco Fründt, Celine Yasemin Rolle

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Was machen die Reformen mit Ihrem Geld? Erhöhen und senken Sie mit
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Druck auf Bundesregierung: Wird schon schiefgehen

Wirtschaftskrise: Mehr Geduld wagen

Reformen der Bundesregierung: Wann kommen die Reformen noch mal – und
welche überhaupt?

Friedrich Merz: Der Kanzler sucht seine Geschichte

Treffen der EU-Außenminister: Johann Wadephul lehnt weitreichende
Sanktionen der EU gegen Israel ab

Europäische Union: Deutsche wollen stärkere Führungsrolle in der EU

Iran: UN-Sicherheitsrat fordert sofortiges Ende der iranischen Angriffe

Hitze: Klimawandel beeinträchtigt zunehmend menschliche Gesundheit

Cybersicherheit: Deutschland braucht echte Cybersicherheit, aber keinen
»Cyberdome«

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      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rieke Havertz, Mark Schieritz, Azadê Peşmen)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung will die Eckpunkte für den Haushalt 2027 sowie ein Sparpaket für die gesetzlichen Krankenkassen im Kabinett beschließen. Geplant sind unter anderem Einsparungen bei der Mitversicherung von Ehepartnern sowie eine teilweise Finanzierung von Bürgergeldkosten aus dem Staatshaushalt. Mit dem Kabinettsbeschluss beginnt das parlamentarische Verfahren. Der Haushaltsentwurf wird anschließend im Bundestag beraten und kann dort noch verändert werden. Welche konkreten Regelungen beschlossen werden könnten und welche Auswirkungen sich daraus für die Bürger ergeben, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT.</p>
<p>Außenminister Johann Wadephul hat bei einem Besuch bei den Vereinten Nationen in New York für eine stärkere Rolle Deutschlands geworben. Bei Gesprächen mit UN-Vertretern will der Außenminister Deutschlands Einfluss in der Weltorganisation stärken. Hintergrund ist die Kandidatur Deutschlands für einen nicht ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Inhaltlich setzt die Bundesregierung unter anderem auf Themen wie Klimawandel als Sicherheitsrisiko, Terrorismusbekämpfung sowie neue Bedrohungen im Cyber- und Weltraum. Wie die Chancen für einen Sitz im Sicherheitsrat stehen, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" rel="noopener noreferrer">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin der ZEIT, ein. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DXpJsSDl21r/?img_index=2&igsh=MXAzOHVmNXVod2Y0aA==" rel="noopener noreferrer">Paketboten dürfen vor Hunden auf Autos flüchten</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" rel="noopener noreferrer">Marco Fründt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Was machen die Reformen mit Ihrem Geld? <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/steuerpolitik-steuersystem-steuern-rechner-interaktion?freebie=ba59e750" rel="noopener noreferrer">Erhöhen und senken Sie mit unserem Tool die Steuern</a></p>
<p>Druck auf Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/druck-bundesregierung-friedrich-merz-jens-spahn-nina-warken-cdu" rel="noopener noreferrer">Wird schon schiefgehen</a></p>
<p>Wirtschaftskrise: <a href="https://www.zeit.de/2026/19/wirtschaftskrise-reformen-rezession-regierung" rel="noopener noreferrer">Mehr Geduld wagen</a></p>
<p>Reformen der Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/reformen-bundesregierung-gesundheitsreform-steuerreform-rente" rel="noopener noreferrer">Wann kommen die Reformen noch mal – und welche überhaupt?</a></p>
<p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/friedrich-merz-reformen-cda-kritik" rel="noopener noreferrer">Der Kanzler sucht seine Geschichte</a></p>
<p>Treffen der EU-Außenminister: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/eu-aussenminister-luxemburg-assoziierungsabkommen-israel-wadephul-gxe" rel="noopener noreferrer">Johann Wadephul lehnt weitreichende Sanktionen der EU gegen Israel ab</a></p>
<p>Europäische Union: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/europaeische-union-deutschland-fuehrungsrolle-verteidigung-investition" rel="noopener noreferrer">Deutsche wollen stärkere Führungsrolle in der EU</a></p>
<p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/irankrieg-un-sicherheitsrat-resolution-angriffe-iran" rel="noopener noreferrer">UN-Sicherheitsrat fordert sofortiges Ende der iranischen Angriffe</a></p>
<p>Hitze: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-04/hitze-klimawandel-gesundheit-europa-studie-gxe" rel="noopener noreferrer">Klimawandel beeinträchtigt zunehmend menschliche Gesundheit</a></p>
<p>Cybersicherheit: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-03/cybersicherheit-russland-bedrohung-bundesregierung-schutz" rel="noopener noreferrer">Deutschland braucht echte Cybersicherheit, aber keinen »Cyberdome«</a></p>
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      <itunes:title>Haushalt 2027: Die 20-Milliarden-Lücke</itunes:title>
      <itunes:author>Rieke Havertz, Mark Schieritz, Azadê Peşmen</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Kabinett will Haushalt und Krankenkassenreform verabschieden. Worauf hat sich die Regierung geeinigt? Und: Deutschlands Chancen auf einen Sitz im UN-Sicherheitsrat </itunes:summary>
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      <itunes:keywords>gesundheitsministerium, krankenkassenreform, haushalt, sozialreform, nachrichtenpodcast, bundesregierung</itunes:keywords>
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      <title>Diese Reformen sind erst der Anfang – schmerzhaft wird es später (Update)</title>
      <description><![CDATA[Der Bundesregierung stehen heikle Tage bevor. Die Koalition aus SPD und
Union will sowohl den groben Haushalt für das kommende Jahr als auch die
Reform der gesetzlichen Krankenversicherung in dieser Woche beschließen.
Auf einer Tagung der CDU-Spitze in Berlin gab sich Bundeskanzler
Friedrich Merz noch gelassen: Die Gesundheitsreform sei »praktisch
abgeschlossen«, beim Haushalt gäbe es nur noch ein paar offene Themen.
Aber die Partei zeigt sich angespannter – in der CDU-Führung ist von der
»entscheidenden Phase« für die Regierung die Rede. Zwar liegen der grobe
Haushaltsentwurf und auch der Gesetzentwurf zur Gesundheitsreform vor,
aber die schlussendlichen Sparmaßnahmen müssen wohl noch im Bundestag
diskutiert werden. Und dann sind da noch die anderen Reformpläne der
Regierung: die Einkommensteuer, die Pflege, der Arbeitsmarkt und die
Rente. Wo die Parteien aneinandergeraten könnten und ob der
Koalitionsfrieden gewahrt werden kann, erklärt Fabian Reinbold,
politischer Korrespondent der ZEIT.

Eine Expertenkommission der Bundesregierung zu künstlicher Intelligenz
(KI) schlägt einen Investitionsfonds von rund 300 Milliarden Euro für
den Ausbau der KI-Infrastruktur vor. Insgesamt haben die Experten im
Auftrag des Wirtschaftsministeriums 20 Handlungsempfehlungen verfasst.
Unter anderem raten sie dazu, einen Teil des Sondervermögens für die
Bundeswehr in dem Bereich einzusetzen. Außerdem müssten EU-Gesetze
wieder vereinfacht werden, diese blockieren laut der Kommission die
Entwicklung eigener KI-Unternehmen in Deutschland. Die Kommission hat
einige Vorschläge präsentiert, die bereits sechs Jahre alt sind,
analysiert Eike Kühl. Er schreibt für die ZEIT über Digitalthemen. Im
Podcast berichtet er, wieso die Kommission alte Forderungen nun
wiederholt hat und wie die deutsche KI-Wirtschaft aktuell aufgestellt
ist.

Außerdem Thema: Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) werden aus der
Allianz der ölfördernden Länder, Opec, austreten.

Und sonst so? Ein Münchner zeigt 700 Falschparker an – Anwohner sprechen
vom Krieg.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer, Marco Fründt und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Druck auf Bundesregierung: Wird schon schiefgehen

Reformen der Bundesregierung: Wann kommen die Reformen noch mal – und
welche überhaupt?

KI-Kommission: 300 Milliarden für die KI-Revolution

KI-Agenten: Mehrfach schrieb sie "STOPP" – es half nicht

Opec: Vereinigte Arabische ​Emirate treten aus Opec aus

S-Einfluss auf den Ölmarkt: Donald Trumps Ölimperium

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 15:12:55 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesregierung stehen <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/druck-bundesregierung-friedrich-merz-jens-spahn-nina-warken-cdu" rel="noopener noreferrer">heikle Tage bevor</a>. Die Koalition aus <a href="https://www.zeit.de/thema/spd" rel="noopener noreferrer">SPD</a> und <a href="https://www.zeit.de/thema/cdu" rel="noopener noreferrer">Union</a> will sowohl den groben Haushalt für das kommende Jahr als auch die Reform der gesetzlichen Krankenversicherung in dieser Woche beschließen. Auf einer Tagung der CDU-Spitze in Berlin gab sich <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/friedrich-merz-reformen-cda-kritik" rel="noopener noreferrer">Bundeskanzler Friedrich Merz</a> noch gelassen: Die Gesundheitsreform sei »praktisch abgeschlossen«, beim Haushalt gäbe es nur noch ein paar offene Themen. Aber die Partei zeigt sich angespannter – in der CDU-Führung ist von der »entscheidenden Phase« für die Regierung die Rede. Zwar liegen der grobe Haushaltsentwurf und auch der Gesetzentwurf zur Gesundheitsreform vor, aber die schlussendlichen Sparmaßnahmen müssen wohl noch im Bundestag diskutiert werden. Und dann sind da noch die <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/reformen-bundesregierung-gesundheitsreform-steuerreform-rente" rel="noopener noreferrer">anderen Reformpläne der Regierung</a>: die Einkommensteuer, die Pflege, der Arbeitsmarkt und die Rente. Wo die Parteien aneinandergeraten könnten und ob der Koalitionsfrieden gewahrt werden kann, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Reinbold,</a> politischer Korrespondent der ZEIT.</p>
<p>Eine Expertenkommission der Bundesregierung zu künstlicher Intelligenz (KI) schlägt einen Investitionsfonds von rund <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-04/ki-kommission-empfehlungen-innovation-ruestung-regulierung" rel="noopener noreferrer">300 Milliarden Euro für den Ausbau der KI-Infrastruktur</a> vor. Insgesamt haben die Experten im Auftrag des Wirtschaftsministeriums 20 Handlungsempfehlungen verfasst. Unter anderem raten sie dazu, einen Teil des Sondervermögens für die Bundeswehr in dem Bereich einzusetzen. Außerdem müssten EU-Gesetze wieder vereinfacht werden, diese blockieren laut der Kommission die <a href="https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2026-03/ki-agenten-sicherheit-arbeit-cltr-studie" rel="noopener noreferrer">Entwicklung eigener KI-Unternehmen</a> in Deutschland. Die Kommission hat einige Vorschläge präsentiert, die bereits sechs Jahre alt sind, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Eike_Kuehl/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eike Kühl</a>. Er schreibt für die ZEIT über Digitalthemen. Im Podcast berichtet er, wieso die Kommission alte Forderungen nun wiederholt hat und wie die deutsche KI-Wirtschaft aktuell aufgestellt ist.</p>
<p>Außerdem Thema: Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) werden <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/vereinigte-arabische-emirate-treten-aus-opec-aus" rel="noopener noreferrer">aus der Allianz der ölfördernden Länder, Opec, austreten</a>.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2026-03/falschparker-gehweg-elterntaxis-muenchen-datenschutz" rel="noopener noreferrer">Ein Münchner zeigt 700 Falschparker an – Anwohner sprechen vom Krieg</a>.</p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer"><i>Fabian Scheler</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Mathias Peer</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Marco Fründt</i></a> <i>und Benjamin Probst</i></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p>
<p> </p>
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<p>Reformen der Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/reformen-bundesregierung-gesundheitsreform-steuerreform-rente" rel="noopener noreferrer">Wann kommen die Reformen noch mal – und welche überhaupt?</a></p>
<p>KI-Kommission: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-04/ki-kommission-empfehlungen-innovation-ruestung-regulierung" rel="noopener noreferrer">300 Milliarden für die KI-Revolution</a></p>
<p>KI-Agenten: <a href="https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2026-03/ki-agenten-sicherheit-arbeit-cltr-studie" rel="noopener noreferrer">Mehrfach schrieb sie "STOPP" – es half nicht</a></p>
<p>Opec: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/vereinigte-arabische-emirate-treten-aus-opec-aus" rel="noopener noreferrer">Vereinigte Arabische ​Emirate treten aus Opec aus</a></p>
<p>S-Einfluss auf den Ölmarkt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/us-einfluss-oelmarkt-donald-trump-venezuela-guyana" rel="noopener noreferrer">Donald Trumps Ölimperium</a></p>
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      <itunes:title>Diese Reformen sind erst der Anfang – schmerzhaft wird es später (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:duration>00:10:05</itunes:duration>
      <itunes:summary>CDU und SPD müssen sich diese Woche bei der Gesundheitsreform und dem Haushalt einigen. Kann und muss das klappen? Und: Wie Deutschland KI-Standort werden will.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>CDU und SPD müssen sich diese Woche bei der Gesundheitsreform und dem Haushalt einigen. Kann und muss das klappen? Und: Wie Deutschland KI-Standort werden will.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>koalition, gesundheitsreform, haushalt, reformen, konflikte, nachrichtenpodcast, bundesregierung</itunes:keywords>
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
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    </item>
    <item>
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      <title>Israel: Zusammen gegen Netanjahu</title>
      <description><![CDATA[Die israelischen Politiker Jair Lapid und Naftali Bennett haben ein
gemeinsames Wahlbündnis gegen den amtierenden israelischen
Premierminister Benjamin Netanjahu angekündigt. Die beiden früheren
israelischen Ministerpräsidenten haben am Sonntag den Zusammenschluss
ihrer Parteien angekündigt, um bei der nächsten Wahl zu gewinnen. Diese
soll bis Ende Oktober 2026 stattfinden. Das Bündnis aus den Parteien
Bennett 2026 ⁠und Jesch Atid werde den Namen »Zusammen« tragen und von
dem rechtsgerichteten Bennett geführt werden, teilte dessen ‌Büro ⁠mit.
Die ZEIT-Autorin Steffi Hentschke berichtet aus Israel, was das für die
Zukunft des Landes bedeuten könnte.

Die Verbraucherzentrale hat Mondelez, den Konzern hinter der
Schokoladenfirma Milka, wegen des Verdachts auf Verbrauchertäuschung
verklagt. Das Phänomen, wenn weniger Produkt zu einem teureren Preis
verkauft wird, nennt sich »Shrinkflation« und betrifft überwiegend
Lebensmittel. Die Datenredakteurin der ZEIT, Dana Hajek, spricht im
Podcast über das Phänomen.

Und sonst so? Klingeln für Fische.

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Mathias Peer, Marco Fründt und Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Israel: Naftali Bennett und Jair Lapid gründen Wahlbündnis gegen
Netanjahu

Israel: Oppositionspolitiker Gantz fordert Einheitsregierung in Israel

Neuwahlen: Israelische Abgeordnete stimmen für Auflösung des Parlaments

Shrinkflation: Was ist von Ihrer Lieblingsschokolade noch übrig?

Lebensmittelpreise in Europa: Preise wie in Bulgarien

Sparen im Supermarkt: So sparen Sie beim Einkauf mit Kindern

Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Elise Landschek)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die israelischen Politiker Jair Lapid und Naftali Bennett haben ein gemeinsames Wahlbündnis gegen den amtierenden israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu angekündigt. Die beiden früheren israelischen Ministerpräsidenten haben am Sonntag den Zusammenschluss ihrer Parteien angekündigt, um bei der nächsten Wahl zu gewinnen. Diese soll bis Ende Oktober 2026 stattfinden. Das Bündnis aus den Parteien Bennett 2026 ⁠und Jesch Atid werde den Namen »Zusammen« tragen und von dem rechtsgerichteten Bennett geführt werden, teilte dessen ‌Büro ⁠mit. Die ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Steffi Hentschke</a> berichtet aus Israel, was das für die Zukunft des Landes bedeuten könnte.</p>
<p>Die Verbraucherzentrale hat Mondelez, den Konzern hinter der Schokoladenfirma Milka, wegen des Verdachts auf Verbrauchertäuschung verklagt. Das Phänomen, wenn weniger Produkt zu einem teureren Preis verkauft wird, nennt sich »Shrinkflation« und betrifft überwiegend Lebensmittel. Die Datenredakteurin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Dana-_Hajek/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dana Hajek</a>, spricht im Podcast über das Phänomen.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://visdeurbel.nl/en/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Klingeln für Fische.</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Elise Landschek</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marco Fründt</a> und Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/israel-jair-lapid-naftali-bennett-netanjahu-wahl-opposition" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Naftali Bennett und Jair Lapid gründen Wahlbündnis gegen Netanjahu</a></p>
<p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/benny-gantz-israel-einheitsregierung-appell" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Oppositionspolitiker Gantz fordert Einheitsregierung in Israel</a></p>
<p>Neuwahlen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-06/neuwahlen-israel-parlament-aufloesung-knesset" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Israelische Abgeordnete stimmen für Auflösung des Parlaments</a></p>
<p>Shrinkflation: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/shrinkflation-mogelpackung-verbraucherzentrale-fuellmenge-milka" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Was ist von Ihrer Lieblingsschokolade noch übrig?</a></p>
<p>Lebensmittelpreise in Europa: <a href="https://www.zeit.de/2026/15/lebensmittelpreise-europa-supermarkt-territoriale-lieferdifferenzierung-eu-kommission" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Preise wie in Bulgarien</a></p>
<p>Sparen im Supermarkt: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/wochenmarkt/2024-07/sparen-supermarkt-lebensmittel-einkauf-geld" target="_blank" rel="noopener noreferrer">So sparen Sie beim Einkauf mit Kindern</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Israel: Zusammen gegen Netanjahu</itunes:title>
      <itunes:author>Elise Landschek</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zwei frühere israelische Ministerpräsidenten haben ein gemeinsames Wahlbündnis angekündigt. Was bedeutet das für Israels Zukunft? Und: Shrinkflation im Supermarkt</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Zwei frühere israelische Ministerpräsidenten haben ein gemeinsames Wahlbündnis angekündigt. Was bedeutet das für Israels Zukunft? Und: Shrinkflation im Supermarkt</itunes:subtitle>
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      <title>Warum die USA so anfällig sind für politische Gewalt (Update)</title>
      <description><![CDATA[Nach den Schüssen beim Korrespondentendinner mit Donald Trump in
Washington wird der mutmaßliche Täter einem Bundesgericht vorgeführt.
Die Behörden haben ein sogenanntes Manifest des mutmaßlichen Täters
gefunden und gehen davon aus, dass Regierungsmitglieder, allen voran
US-Präsident Donald Trump, Ziel des Angriffs waren. Es ist der dritte
Attentatsversuch auf Donald Trump innnerhalb von zwei Jahren. Lässt sich
diese Spirale der politischen Gewalt noch stoppen? Das erklärt
US-Korrespondentin Juliane Schäuble bei Was jetzt?.

An diesem Mittwoch will das Kabinett von Kanzler Friedrich Merz die
Eckpunkte für den neuen Haushalt und die Gesundheitsreform
verabschieden. Das klare Ziel lautet Sparen. Warum von einigen geplanten
Einschnitten vor allem Frauen betroffen wären, erklärt Marie Rövekamp
aus dem Ressort Arbeit.

Außerdem im Update: Während die Gesamtzahl der Verkehrstoten im
vergangenen Jahr sank, stieg die Zahl der getöteten Radfahrer laut dem
Statistischen Bundesamt auf 462. 

Und sonst so? Mehr Transparenz bei Google-Bewertungen.

 

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Marco Fründt und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Korrespondentendinner: Was über den mutmaßlichen Angreifer in Washington
bekannt ist

Politische Gewalt in den USA: Wenn der Bürger zur Gefahr wird

Korrespondentendinner des Weißen Hauses: Was über die Schüsse beim
Korrespondentendinner bekannt ist

Gesundheitsreform: Was jetzt auf Patienten zukommt

Sozialstaat: Kinder sind kein persönliches Pech
Karin Prien: »Ich werde keine Kulturkämpferin sein«

Verkehrssicherheit: Jeder sechste Verkehrstote war mit dem Rad unterwegs

Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
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      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 14:59:55 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Fabian Scheler, Juliane Schäuble)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Schüssen beim Korrespondentendinner mit Donald Trump in Washington wird der mutmaßliche Täter einem Bundesgericht vorgeführt. Die Behörden haben ein sogenanntes Manifest des mutmaßlichen Täters gefunden und gehen davon aus, dass Regierungsmitglieder, allen voran US-Präsident Donald Trump, Ziel des Angriffs waren. Es ist der dritte Attentatsversuch auf Donald Trump innnerhalb von zwei Jahren. Lässt sich diese Spirale der politischen Gewalt noch stoppen? Das erklärt US-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble" rel="noopener noreferrer">Juliane Schäuble</a> bei <i>Was jetzt?</i>.</p>
<p>An diesem Mittwoch will das Kabinett von Kanzler Friedrich Merz die Eckpunkte für den neuen Haushalt und die Gesundheitsreform verabschieden. Das klare Ziel lautet Sparen. Warum von einigen geplanten Einschnitten vor allem Frauen betroffen wären, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Marie_Roevekamp/index" rel="noopener noreferrer">Marie Rövekamp</a> aus dem Ressort Arbeit.</p>
<p>Außerdem im Update: Während die Gesamtzahl der Verkehrstoten im vergangenen Jahr sank, stieg die Zahl der getöteten Radfahrer laut dem Statistischen Bundesamt auf 462. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.appgefahren.de/google-maps-zeigt-an-wie-viele-rezensionen-geloescht-wurden-398308.html" rel="noopener noreferrer">Mehr Transparenz bei Google-Bewertungen.</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" rel="noopener noreferrer">Marco Fründt</a> und Maximilian Renzikowski</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Korrespondentendinner: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/korrespondentendinner-washington-mutmasslicher-taeter-gericht" rel="noopener noreferrer">Was über den mutmaßlichen Angreifer in Washington bekannt ist</a></p>
<p>Politische Gewalt in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/correspondents-dinner-donald-trump-attentat-politische-gewalt-usa" rel="noopener noreferrer">Wenn der Bürger zur Gefahr wird</a></p>
<p>Korrespondentendinner des Weißen Hauses: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/korrespondentendinner-washington-schuesse-donald-trump-gxe" rel="noopener noreferrer">Was über die Schüsse beim Korrespondentendinner bekannt ist</a></p>
<p>Gesundheitsreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/gesundheitsreform-nina-warken-veraenderungen-krankenkasse-faq" rel="noopener noreferrer">Was jetzt auf Patienten zukommt</a></p>
<p>Sozialstaat: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-04/sozialstaat-leistungen-kuerzungen-kinderkrankengeld-unterhaltsvorschuss#cid-81105388" rel="noopener noreferrer">Kinder sind kein persönliches Pech</a><br><br>
 Karin Prien: <a href="https://www.zeit.de/2025/24/karin-prien-bildungsministerin-kulturkampf-familie" rel="noopener noreferrer">»Ich werde keine Kulturkämpferin sein«</a></p>
<p>Verkehrssicherheit: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-04/verkehrstote-radfahrer-statistik-e-bike-gxe" rel="noopener noreferrer">Jeder sechste Verkehrstote war mit dem Rad unterwegs</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Warum die USA so anfällig sind für politische Gewalt (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Fabian Scheler, Juliane Schäuble</itunes:author>
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      <itunes:summary>Erneut gab es einen Attentatsversuch auf Donald Trump. Gehört politische Gewalt in den USA einfach dazu? Und: Welche Sparpläne der Koalition besonders Mütter belasten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Erneut gab es einen Attentatsversuch auf Donald Trump. Gehört politische Gewalt in den USA einfach dazu? Und: Welche Sparpläne der Koalition besonders Mütter belasten.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>gesundheitsreform, attentat, usa, nina warken, donald trump, frauen</itunes:keywords>
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    </item>
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      <title>Zielscheibe Donald Trump</title>
      <description><![CDATA[Beim White House Correspondents’ Dinner in Washington, an dem unter
anderem US-Präsident Donald Trump teilnahm, fielen am Samstagabend
Schüsse. Kurz nach Beginn des Events stürmte ein bewaffneter 31-jähriger
US-Amerikaner einen Kontrollpunkt des Secret Service außerhalb des
Festsaals. Ein Sicherheitsmann wurde dabei angeschossen. Schwer
bewaffnete Sicherheitskräfte stürmten den Ballsaal, die Gäste suchten
Schutz unter den Tischen, Trump und seine Gefolgschaft wurden in
Sicherheit gebracht. Zur Gala waren 2.600 Gäste gekommen, aus Politik
und den Medien. Keiner der Gäste wurde verletzt. Es ist bereits das
dritte Mal in Trumps Amtszeit, dass ihm ein bewaffneter Angreifer
bedrohlich nahekommt – wie konnte das passieren? Rieke Havertz,
internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet die Ereignisse ein.

Im westafrikanischen Land Mali ist die Sicherheitslage seit Jahren
instabil. An diesem Wochenende wurden verschiedene Kasernen und
Militärstützpunkte von bewaffneten Gruppen gemeinsam und koordiniert
angegriffen. Laut einem Regierungssprecher wurden 16 Menschen verletzt.
Issio Ehrich, der für die ZEIT seit Jahren über die Region schreibt,
ordnet ein, wie die Terroristen so stark werden konnten und wie die
Gewaltspirale gestoppt werden könnte.

Und sonst so? Ein historisches Wochenende für den Marathonsport

 

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Matthias Peer und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Reaktionen auf Schüsse in Washington: »Gewalt hat in einer Demokratie
keinen Platz«

Schüsse bei Korrespondentengala: Trump fühlt sich durch Anschläge auf
sein Leben »geehrt«

Korrespondentendinner des Weißen Hauses: Was über die Schüsse beim
Korrespondentendinner bekannt ist

Mali: Dschihadisten und Tuareg-Rebellen bekennen sich zu Angriffen in
Mali

Mali: Malis Armee meldet Angriffe »terroristischer Gruppen«

Biennale in Timbuktu: Tanzen gegen den Terror

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Simone Gaul)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Beim <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/korrespondentendinner-washington-schuesse-donald-trump-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">White House Correspondents</a>’<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/korrespondentendinner-washington-schuesse-donald-trump-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Dinner</a> in Washington, an dem unter anderem <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-04/korrespondentendinner-washington-donald-trump-us-praesident-schuesse-ehre" target="_blank" rel="noopener noreferrer">US-Präsident Donald Trump</a> teilnahm, fielen am Samstagabend <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/schuesse-washington-donald-trump-reaktionen-politiker" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schüsse</a>. Kurz nach Beginn des Events stürmte ein bewaffneter 31-jähriger US-Amerikaner einen Kontrollpunkt des Secret Service außerhalb des Festsaals. Ein Sicherheitsmann wurde dabei angeschossen. Schwer bewaffnete Sicherheitskräfte stürmten den Ballsaal, die Gäste suchten Schutz unter den Tischen, Trump und seine Gefolgschaft wurden in Sicherheit gebracht. Zur Gala waren 2.600 Gäste gekommen, aus Politik und den Medien. Keiner der Gäste wurde verletzt. Es ist bereits das dritte Mal in Trumps Amtszeit, dass ihm ein bewaffneter Angreifer bedrohlich nahekommt – wie konnte das passieren? Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet die Ereignisse ein.</p>
<p>Im westafrikanischen Land Mali ist die Sicherheitslage seit Jahren instabil. An diesem Wochenende wurden verschiedene Kasernen und Militärstützpunkte von bewaffneten Gruppen gemeinsam und koordiniert angegriffen. Laut einem Regierungssprecher wurden 16 Menschen verletzt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Issio_Ehrich/index" rel="noopener noreferrer">Issio Ehrich</a>, der für die ZEIT seit Jahren über die Region schreibt, ordnet ein, wie die Terroristen so stark werden konnten und wie die Gewaltspirale gestoppt werden könnte.</p>
<p>Und sonst so? Ein <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-04/weltrekord-marathon-london-sabastian-sawe-kenia" target="_blank" rel="noopener noreferrer">historisches Wochenende für den Marathonsport</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" rel="noopener noreferrer">Simone Gaul</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Matthias Peer</a> und Maximilian Renzikowski</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Reaktionen auf Schüsse in Washington: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/schuesse-washington-donald-trump-reaktionen-politiker" rel="noopener noreferrer">»Gewalt hat in einer Demokratie keinen Platz«</a></p>
<p>Schüsse bei Korrespondentengala: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-04/korrespondentendinner-washington-donald-trump-us-praesident-schuesse-ehre" rel="noopener noreferrer">Trump fühlt sich durch Anschläge auf sein Leben »geehrt«</a></p>
<p>Korrespondentendinner des Weißen Hauses: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/korrespondentendinner-washington-schuesse-donald-trump-gxe" rel="noopener noreferrer">Was über die Schüsse beim Korrespondentendinner bekannt ist</a></p>
<p>Mali: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/mali-angriffe-bamako-militaer-dschihadisten-tuareg-gxe" rel="noopener noreferrer">Dschihadisten und Tuareg-Rebellen bekennen sich zu Angriffen in Mali</a></p>
<p>Mali: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/mali-bamako-kaempfe-angriffe" rel="noopener noreferrer">Malis Armee meldet Angriffe »terroristischer Gruppen«</a></p>
<p>Biennale in Timbuktu: <a href="https://www.zeit.de/2026/08/biennale-timbuktu-mali-kulturfestival-dschihadisten-junta" rel="noopener noreferrer">Tanzen gegen den Terror</a></p>
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      <itunes:title>Zielscheibe Donald Trump</itunes:title>
      <itunes:author>Simone Gaul</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bei einer Gala mit US-Präsident Donald Trump und Journalisten in Washington sind Schüsse gefallen. Was folgt daraus? Und: Wieso erstarken Terroristen in Mali?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bei einer Gala mit US-Präsident Donald Trump und Journalisten in Washington sind Schüsse gefallen. Was folgt daraus? Und: Wieso erstarken Terroristen in Mali?</itunes:subtitle>
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      <title>Wer steckt hinter den Phishing-Angriffen auf deutsche Politiker?</title>
      <description><![CDATA[Signal gilt als einer der sichersten Messenger überhaupt – auch deshalb
wird die App von vielen Politikerinnen und Politikern genutzt. Doch nun
ist bekannt geworden, dass Angreifer offenbar über Monate hinweg
Signal-Gruppen von Bundespolitikern ausspioniert haben. Nach Recherchen
des Spiegel sollen unter anderem die Konten von Bundesbildungsministerin
Karin Prien (CDU), Bauministerin Verena Hubertz (SPD) und
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) betroffen sein. Die
Bundesanwaltschaft ermittelt inzwischen wegen Spionageverdachts. Wie
konnten Angreifer die Sicherheitsmechanismen von Signal umgehen, und wie
sicher ist politische Kommunikation über Messenger wirklich? Darüber
spricht im Podcast Henrik Oerding, Redakteur im Digitalressort der ZEIT.

Am 26. April 1986 kommt es im Atomkraftwerk Tschernobyl zur Katastrophe:
Bei einem fehlgeschlagenen Experiment explodiert Reaktorblock 4, es
kommt zur Kernschmelze. Radioaktives Material wird in die Atmosphäre
geschleudert und verteilt sich über weite Teile Europas. Besonders
betroffen sind die heutige Ukraine, Belarus und Russland. Es ist der bis
heute schwerste Unfall in der Geschichte der zivilen Nutzung der
Kernenergie. Die sowjetische Führung versucht zunächst, das Ausmaß der
Katastrophe zu verschleiern. Erst erhöhte Strahlungswerte in
Skandinavien machten das Unglück international bekannt. 40 Jahre später
sind die Folgen noch immer spürbar, wie Stefan Schmitt aus dem
Wissensressort der ZEIT im Podcast erläutert.

 

Und sonst so? Mit 91 Jahren zum ersten Mal in die Schule.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Mathias Peer

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Spionageverdacht: Auch Karin Prien und Verena Hubertz sollen von Hacks
betroffen sein

Phishing-Angriffe auf Signal: Warum Politiker derzeit so viel Angst vor
Spionage haben wie noch nie

Atomkatastrophe von Tschernobyl: Diplomatische Kernschmelze

Swetlana Alexijewitsch: »Tschernobyl ist endlos«

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      <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 04:05:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hannah Grünewald)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Signal gilt als einer der sichersten Messenger überhaupt – auch deshalb wird die App von vielen Politikerinnen und Politikern genutzt. Doch nun ist bekannt geworden, dass Angreifer offenbar über Monate hinweg Signal-Gruppen von Bundespolitikern ausspioniert haben. Nach Recherchen des <i>Spiegel</i> sollen unter anderem die Konten von Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU), Bauministerin Verena Hubertz (SPD) und Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) betroffen sein. Die Bundesanwaltschaft ermittelt inzwischen wegen Spionageverdachts. Wie konnten Angreifer die Sicherheitsmechanismen von Signal umgehen, und wie sicher ist politische Kommunikation über Messenger wirklich? Darüber spricht im Podcast <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Henrik Oerding</a>, Redakteur im Digitalressort der ZEIT.</p>
<p>Am 26. April 1986 kommt es im Atomkraftwerk Tschernobyl zur Katastrophe: Bei einem fehlgeschlagenen Experiment explodiert Reaktorblock 4, es kommt zur Kernschmelze. Radioaktives Material wird in die Atmosphäre geschleudert und verteilt sich über weite Teile Europas. Besonders betroffen sind die heutige Ukraine, Belarus und Russland. Es ist der bis heute schwerste Unfall in der Geschichte der zivilen Nutzung der Kernenergie. Die sowjetische Führung versucht zunächst, das Ausmaß der Katastrophe zu verschleiern. Erst erhöhte Strahlungswerte in Skandinavien machten das Unglück international bekannt. 40 Jahre später sind die Folgen noch immer spürbar, wie <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stefan_Schmitt/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stefan Schmitt</a> aus dem Wissensressort der ZEIT im Podcast erläutert.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DVymXqBEwHa/" rel="noopener noreferrer">Mit 91 Jahren zum ersten Mal in die Schule</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Spionageverdacht: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-04/signal-angriff-hack-bundesministerinnen-karin-prien-verena-hubertz-gxe" rel="noopener noreferrer">Auch Karin Prien und Verena Hubertz sollen von Hacks betroffen sein</a></p>
<p>Phishing-Angriffe auf Signal: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/phishing-signal-messenger-politiker-julia-kloeckner" rel="noopener noreferrer">Warum Politiker derzeit so viel Angst vor Spionage haben wie noch nie</a></p>
<p>Atomkatastrophe von Tschernobyl: <a href="https://www.zeit.de/2026/16/atomkatastrophe-tschernobyl-sowjetunion-helmut-kohl-michail-gorbatschow" rel="noopener noreferrer">Diplomatische Kernschmelze</a></p>
<p>Swetlana Alexijewitsch: <a href="https://www.zeit.de/2026/18/swetlana-alexijewitsch-tschernobyl-reaktorunfall-ukraine-russland" rel="noopener noreferrer">»Tschernobyl ist endlos«</a></p>
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      <itunes:title>Wer steckt hinter den Phishing-Angriffen auf deutsche Politiker?</itunes:title>
      <itunes:author>Hannah Grünewald</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mehrere Regierungsmitglieder wurden über Signal ausgespäht – die Bundesanwaltschaft vermutet Spionage. Und: Wie Tschernobyl bis heute nachwirkt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mehrere Regierungsmitglieder wurden über Signal ausgespäht – die Bundesanwaltschaft vermutet Spionage. Und: Wie Tschernobyl bis heute nachwirkt.</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial »Der Wahlkreis«: Sind die Rechten doch zu schlagen?</title>
      <description><![CDATA[Im Winter 2024 prägte der Historiker Niall Ferguson einen Begriff, der
seitdem die politische Debatte dominiert: Vibe Shift. Die Trump-Wahl war
für ihn das Zeichen eines globalen Stimmungsumschwungs. Die
Vorherrschaft der Linksliberalen sei gebrochen, die alte Ordnung falle
in sich zusammen. Es beginne eine neue Zeit der Stärke und Dominanz, in
der die globale Rechte den Ton angebe.

Anderthalb Jahre später ist Viktor Orbán abgewählt. Und auch Donald
Trump steht schwächer da denn je. Seit einigen Monaten taumelt er von
Niederlage zu Niederlage und in seiner Maga-Bewegung toben brutale
Richtungskämpfe. In dieser Lage treffen sich Sozialdemokraten aus der
ganzen Welt zu einer großen Strategiekonferenz in Barcelona.

In dieser Folge von Was Jetzt – der Wahlkreis fragen unsere Hosts Lisa
Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch: Welchen Plan hat die Linke?
Was sind die Gründe für den Streit bei den Rechten? Und kommt Trumps
Überwältigungsstrategie an ein Ende?

SHOWNOTES

Götz Aly in der FAS

Fergusons Vibe-Shift-Text

Tucker Carlson und sein Bruder über Trump

New York Times: How Trump took the U.S. to war with Iran

DIE ZEIT (Robert Pausch) über die linke Strategiekonferenz in Barcelona

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Winter 2024 prägte der Historiker Niall Ferguson einen Begriff, der seitdem die politische Debatte dominiert: Vibe Shift. Die Trump-Wahl war für ihn das Zeichen eines globalen Stimmungsumschwungs. Die Vorherrschaft der Linksliberalen sei gebrochen, die alte Ordnung falle in sich zusammen. Es beginne eine neue Zeit der Stärke und Dominanz, in der die globale Rechte den Ton angebe.</p>
<p>Anderthalb Jahre später ist Viktor Orbán abgewählt. Und auch Donald Trump steht schwächer da denn je. Seit einigen Monaten taumelt er von Niederlage zu Niederlage und in seiner Maga-Bewegung toben brutale Richtungskämpfe. In dieser Lage treffen sich Sozialdemokraten aus der ganzen Welt zu einer großen Strategiekonferenz in Barcelona.</p>
<p>In dieser Folge von <i>Was Jetzt – der Wahlkreis</i> fragen unsere Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index.xml" rel="noopener noreferrer">Paul Middelhoff</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index.xml" rel="noopener noreferrer">Robert Pausch</a>: Welchen Plan hat die Linke? Was sind die Gründe für den Streit bei den Rechten? Und kommt Trumps Überwältigungsstrategie an ein Ende?</p>
<p><strong>SHOWNOTES</strong></p>
<p><a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/der-historiker-goetz-aly-ueber-die-high-speed-politiker-trump-und-hitler-accg-200677591.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Götz Aly in der FAS</i></a></p>
<p><a href="https://www.thefp.com/p/niall-ferguson-the-vibe-shift-goes-global-assad-putin-trump" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Fergusons Vibe-Shift-Text</i></a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=H1v7qwoCVV4&list=PLYa964dzJh1J545AyFlLepb2Prert15te&index=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Tucker Carlson und sein Bruder über Trump</i></a></p>
<p><a href="https://www.nytimes.com/2026/04/07/us/politics/trump-iran-war.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>New York Times: How Trump took the U.S. to war with Iran</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/2026/18/linke-konferenz-barcelona-global-progressive-mobilisation-sozialdemokraten" rel="noopener noreferrer"><i>DIE ZEIT (Robert Pausch) über die linke Strategiekonferenz in Barcelona</i></a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Spezial »Der Wahlkreis«: Sind die Rechten doch zu schlagen?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:duration>01:14:00</itunes:duration>
      <itunes:summary>Die globale Linke präsentiert sich auf einer Strategiekonferenz geschlossen und kämpferisch. Die Rechte dagegen scheint plötzlich gespalten. Ist der Vibe Shift schon vorbei?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die globale Linke präsentiert sich auf einer Strategiekonferenz geschlossen und kämpferisch. Die Rechte dagegen scheint plötzlich gespalten. Ist der Vibe Shift schon vorbei?</itunes:subtitle>
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    </item>
    <item>
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      <title>Einblicke in einen rechtsextremen Jugendbund: Wer ist der Jungadler?</title>
      <description><![CDATA[Nach Recherchen der ZEIT soll sich seit mehr als einem Jahrzehnt eine
rechtsextreme Gruppe namens Jungadler weitgehend im Verborgenen bewegen.
Die Gruppe veranstaltet Lager und Fahrten, organisiert Schulungen an
sogenannten »Führerschulen« und richtet sich an Kinder und Jugendliche
aus Neonazi-Milieus, ohne dabei öffentlich in Erscheinung zu treten oder
um neue Mitglieder zu werben. Die Sicherheitsbehörden halten sich
bedeckt. Der Verfassungsschutz bestätigt lediglich, die Organisation sei
bekannt. Die ZEIT hat über ein Jahr im Umfeld der Gruppe recherchiert
und dabei unter anderem Reiseberichte, Fotobücher und interne Unterlagen
ausgewertet, die erstmals tiefere Einblicke in das Netzwerk erlauben.
Spuren führen bis in den Bundestag hinein, in die Fraktion der AfD.
Luisa Hommerich, Redakteurin im Investigativressort der ZEIT, gibt im
Podcast Einblicke in die Recherche.

Ein US-Soldat soll vertrauliche Informationen für eine lukrative
Onlinewette genutzt haben. Der US-Soldat wurde angeklagt, weil er auf
der Prognoseplattform Polymarket auf einen Einsatz der USA in Venezuela
gewettet haben soll. Er selbst soll vorher Teil der militärischen
Planungen gewesen sein. Nach Angaben der Bundesstaatsanwaltschaft in New
York werden dem 38-Jährigen nun unter anderem die unrechtmäßige Nutzung
vertraulicher Regierungsinformationen zum persönlichen Vorteil, der
Diebstahl nicht öffentlicher Regierungsinformationen, Rohstoffbetrug,
Überweisungsbetrug sowie unzulässige Geldtransaktionen vorgeworfen. Ihm
drohen mehrere Jahre Haft. Ingo Malcher, Redakteur im Wirtschaftsressort
der ZEIT, ordnet den Fall ein und schildert, warum es kein Zufall ist,
dass unter Donald Trumps zweiter Präsidentschaft der Insiderhandel an
vielen Stellen floriert. 

Und sonst so? Wie viel Warnhinweis braucht das Fischbrötchen?

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Sophia Boddenberg

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Rechtsextremer Jugendbund: Sie haben ein Einser-Abi. Und gehen zur
»Führerschule«

Jugendbund Jungadler: Kind eines AfD-Abgeordneten war in NS-Jugendbund
aktiv

Polymarket: Wie der Chef, so das Gefolge

US-Militäreinsatz in Venezuela: US-Soldat wegen Insiderwette auf Maduros
Festnahme angeklagt
 

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      <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Fabian Scheler)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Recherchen der ZEIT soll sich seit mehr als einem Jahrzehnt eine rechtsextreme Gruppe namens <a href="https://www.zeit.de/2026/18/rechtsextremer-jugendbund-jungadler-afd-nationalsozialismus/komplettansicht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jungadler weitgehend im Verborgenen bewegen</a>. Die Gruppe veranstaltet Lager und Fahrten, organisiert Schulungen an sogenannten »Führerschulen« und richtet sich an <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-07/ns-jugendbund-jungadler-afd-peter-felser" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kinder und Jugendliche aus Neonazi-Milieus</a>, ohne dabei öffentlich in Erscheinung zu treten oder um neue Mitglieder zu werben. Die Sicherheitsbehörden halten sich bedeckt. Der Verfassungsschutz bestätigt lediglich, die Organisation sei bekannt. Die ZEIT hat über ein Jahr im Umfeld der Gruppe recherchiert und dabei unter anderem Reiseberichte, Fotobücher und interne Unterlagen ausgewertet, die erstmals tiefere Einblicke in das Netzwerk erlauben. Spuren führen bis in den Bundestag hinein, in die Fraktion der AfD. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Luisa_Hommerich/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Luisa Hommerich</a>, Redakteurin im Investigativressort der ZEIT, gibt im Podcast Einblicke in die Recherche.</p>
<p>Ein US-Soldat <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/us-soldat-angeklagt-insiderwissen-wette-maduro-polymarket-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">soll vertrauliche Informationen für eine lukrative Onlinewette genutzt haben</a>. Der US-Soldat wurde angeklagt, weil er auf der Prognoseplattform Polymarket auf einen Einsatz der USA in Venezuela gewettet haben soll. Er selbst soll vorher Teil der militärischen Planungen gewesen sein. Nach Angaben der Bundesstaatsanwaltschaft in New York werden dem 38-Jährigen nun unter anderem die unrechtmäßige Nutzung vertraulicher Regierungsinformationen zum persönlichen Vorteil, der Diebstahl nicht öffentlicher Regierungsinformationen, Rohstoffbetrug, Überweisungsbetrug sowie unzulässige Geldtransaktionen vorgeworfen. Ihm drohen mehrere Jahre Haft. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ingo_Malcher/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ingo Malcher</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, ordnet den Fall ein und schildert, warum es kein Zufall ist, dass unter Donald Trumps zweiter Präsidentschaft der Insiderhandel an vielen Stellen floriert. </p>
<p>Und sonst so? Wie viel Warnhinweis <a href="https://www.moin.de/norddeutschland/sylt-fischbroetchen-urlaub-id300852645.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">braucht das Fischbrötchen</a>?</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer">Elise Landschek</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Rechtsextremer Jugendbund: <a href="https://www.zeit.de/2026/18/rechtsextremer-jugendbund-jungadler-afd-nationalsozialismus?freebie=3b45604a" rel="noopener noreferrer">Sie haben ein Einser-Abi. Und gehen zur »Führerschule«</a></p>
<p>Jugendbund Jungadler: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-07/ns-jugendbund-jungadler-afd-peter-felser" rel="noopener noreferrer">Kind eines AfD-Abgeordneten war in NS-Jugendbund aktiv</a></p>
<p>Polymarket: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/us-soldat-anklage-wette-polymarket-venezuela" rel="noopener noreferrer">Wie der Chef, so das Gefolge</a></p>
<p>US-Militäreinsatz in Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/us-soldat-angeklagt-insiderwissen-wette-maduro-polymarket-gxe" rel="noopener noreferrer">US-Soldat wegen Insiderwette auf Maduros Festnahme angeklagt</a><br>
  </p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Einblicke in einen rechtsextremen Jugendbund: Wer ist der Jungadler?</itunes:title>
      <itunes:author>Fabian Scheler</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eine ZEIT-Recherche offenbart das Innenleben des geheimen, rechtsextremen Jugendbund Jungadler. Wie weit reicht sein Netzwerk? Und: Unter Donald Trump haben Insiderwetten Konjunktur.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eine ZEIT-Recherche offenbart das Innenleben des geheimen, rechtsextremen Jugendbund Jungadler. Wie weit reicht sein Netzwerk? Und: Unter Donald Trump haben Insiderwetten Konjunktur.</itunes:subtitle>
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      <title>Millionen für Kulturprojekte und ein politischer Rücktritt</title>
      <description><![CDATA[Berlins parteilose Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson hat ihren Rücktritt
angekündigt und den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) um ihre
Entlassung gebeten. Anlass ist ein Bericht des Berliner
Landesrechnungshofs, der bei der Vergabe von Fördermitteln für Projekte
gegen Antisemitismus schwere Rechtsverstöße und Versäumnisse feststellt.
Bereits zuvor hatte Wedl-Wilson ihren Staatssekretär Oliver Friederici
entlassen. Ihren Rücktritt begründet sie mit politischer Verantwortung
und dem Ziel, weiteren Schaden im Kampf gegen zunehmenden Antisemitismus
in Berlin abzuwenden. Was wird ihr konkret vorgeworfen, und welche
Folgen hat der Rücktritt – auch für die Berliner CDU? Darüber spricht
Raoul Löbbert, Redakteur im Kulturressort der ZEIT, im Podcast.

Die Klimaschutzbewegung Fridays for Future ruft bundesweit zu Protesten
gegen die Energiepolitik der Bundesregierung auf. In rund 60 Städten
demonstrieren Aktivistinnen und Aktivisten am »Gas-Aktionstag« vor
Rathäusern sowie Parteibüros von CDU und SPD. Vorab kritisierte die
Bewegung die CDU-Wirtschaftsministerin Katherina Reiche. Die Aktivistin
Carla Reemtsma wirft ihr vor, mit ihrer Politik fossile Konzerne zu
begünstigen und die Energiewende auszubremsen. Kritik kam vor allem
wegen Plänen für Gaskraftwerke auf, die künftig die Stromversorgung
absichern sollen, und die derzeit noch regierungsintern abgestimmt
werden. Petra Pinzler, Korrespondentin in der Hauptstadtredaktion der
ZEIT, ordnet im Podcast ein, welche Rolle Fridays for Future heute noch
in der Klimadebatte spielt. 

Außerdem im Update: 

-   Bundestag und Bundesrat haben die Senkung der Mineralölsteuer sowie
    eine steuerfreie Entlastungsprämie für Beschäftigte beschlossen: 
-   Der Tankrabatt soll ab dem 1. Mai für zwei Monate gelten und die
    Spritpreise um rund 17 Cent pro Liter senken – wobei noch unklar
    ist, wie genau sich das auf die Preise an den Tankstellen auswirken
    wird.
-   Die Entlastungsprämie erlaubt Arbeitgebern bis Ende Juni 2027,
    freiwillige, steuerfreie Zahlungen von bis zu 1.000 Euro an
    Beschäftigte zu leisten.

 

Und sonst so? Ein Berliner Platz erinnert künftig an die jüdische
Widerstandskämpferin Eva Mamlok

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Marco Fründt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Fördermittelaffäre: Kai Wegner entlässt Berliner Kultursenatorin Sarah
Wedl-Wilson

Klimaschutz: Fridays for Future wirft Katherina Reiche Kungelei mit
Gaslobby vor

Liveblog: Irankrieg

Entlastungspaket: Bundestag stimmt für Tankrabatt und steuerfreie
Entlastungsprämie

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Berlins parteilose Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson hat ihren Rücktritt angekündigt und den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) um ihre Entlassung gebeten. Anlass ist ein Bericht des Berliner Landesrechnungshofs, der bei der Vergabe von Fördermitteln für Projekte gegen Antisemitismus schwere Rechtsverstöße und Versäumnisse feststellt. Bereits zuvor hatte Wedl-Wilson ihren Staatssekretär Oliver Friederici entlassen. Ihren Rücktritt begründet sie mit politischer Verantwortung und dem Ziel, weiteren Schaden im Kampf gegen zunehmenden Antisemitismus in Berlin abzuwenden. Was wird ihr konkret vorgeworfen, und welche Folgen hat der Rücktritt – auch für die Berliner CDU? Darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Raoul_Loebbert/index.xml" rel="noopener noreferrer">Raoul Löbbert</a>, Redakteur im Kulturressort der ZEIT, im Podcast.</p>
<p>Die Klimaschutzbewegung Fridays for Future ruft bundesweit zu Protesten gegen die Energiepolitik der Bundesregierung auf. In rund 60 Städten demonstrieren Aktivistinnen und Aktivisten am »Gas-Aktionstag« vor Rathäusern sowie Parteibüros von CDU und SPD. Vorab kritisierte die Bewegung die CDU-Wirtschaftsministerin Katherina Reiche. Die Aktivistin Carla Reemtsma wirft ihr vor, mit ihrer Politik fossile Konzerne zu begünstigen und die Energiewende auszubremsen. Kritik kam vor allem wegen Plänen für Gaskraftwerke auf, die künftig die Stromversorgung absichern sollen, und die derzeit noch regierungsintern abgestimmt werden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml" rel="noopener noreferrer">Petra Pinzler</a>, Korrespondentin in der Hauptstadtredaktion der ZEIT, ordnet im Podcast ein, welche Rolle Fridays for Future heute noch in der Klimadebatte spielt. </p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong></p>
<ul>
 <li>Bundestag und Bundesrat haben die Senkung der Mineralölsteuer sowie eine steuerfreie Entlastungsprämie für Beschäftigte beschlossen: </li>
 <li>Der Tankrabatt soll ab dem 1. Mai für zwei Monate gelten und die Spritpreise um rund 17 Cent pro Liter senken – wobei noch unklar ist, wie genau sich das auf die Preise an den Tankstellen auswirken wird.</li>
 <li>Die Entlastungsprämie erlaubt Arbeitgebern bis Ende Juni 2027, freiwillige, steuerfreie Zahlungen von bis zu 1.000 Euro an Beschäftigte zu leisten.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/04/berlin-kreuzberg-bluecherplatz-umbenennung-eva-mamlok-platz-bezirk.html" rel="noopener noreferrer">Ein Berliner Platz erinnert künftig an die jüdische Widerstandskämpferin Eva Mamlok</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer">Elise Landschek</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković, </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marco Fründt</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Fördermittelaffäre: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/berlin-kultursenatorin-sarah-wedl-wilson-ruecktritt-antisemitismus-foerdermittel-gxe" rel="noopener noreferrer">Kai Wegner entlässt Berliner Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson</a></p>
<p>Klimaschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/fridays-for-future-klimaschutz-vorwurf-gaslobby-katharina-reiche-gxe" rel="noopener noreferrer">Fridays for Future wirft Katherina Reiche Kungelei mit Gaslobby vor</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog#event_id=eogNou1h47mw2ATEFgDU" rel="noopener noreferrer">Irankrieg</a></p>
<p>Entlastungspaket: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/entlastungspraemie-bundestag-arbeitgeber-1000-euro-bundesrat-gxe" rel="noopener noreferrer">Bundestag stimmt für Tankrabatt und steuerfreie Entlastungsprämie</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:summary>Berlins Kultursenatorin tritt nach Vorwürfen unrechtmäßiger Fördermittelvergabe zurück. Und: Fridays for Future protestiert gegen Energiepolitik der Bundesregierung.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Berlins Kultursenatorin tritt nach Vorwürfen unrechtmäßiger Fördermittelvergabe zurück. Und: Fridays for Future protestiert gegen Energiepolitik der Bundesregierung.</itunes:subtitle>
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      <title>Eine Klimakonferenz der Willigen</title>
      <description><![CDATA[Ab heutigem Freitag treffen sich im kolumbianischen Santa Marta
schätzungsweise rund fünfzig Staaten erstmals zu einer Konferenz, bei
der es nur um den Ausstieg aus Öl, Kohle und Gas gehen soll. Die
Regierungskonferenz wird von Kolumbien und den Niederlanden gemeinsam
ausgerichtet – aus Frust über die Ergebnisse der COP29 in Aserbaidschan
und auch bei der COP30 im brasilianischen Belém 2025. Dort verhinderten
einige Staaten, dass der Fossilausstieg als zentrale Voraussetzung von
Klimaschutz festgeschrieben wurde. Rund 90 Prozent aller
Kohlendioxid-Emissionen der Menschheit entstehen durch die Verbrennung
von Kohle, Öl und Gas. Der ZEIT Wissen-Redakteur Stefan Schmitt spricht
im Podcast über die Konferenz.

Am vergangenen Wochenende hat der spanische Ministerpräsident Pedro
Sánchez zu einer sozialdemokratischen Strategiekonferenz nach Barcelona
eingeladen. Die »Global Progressive Mobilisation« sollte der Linken den
Weg aus ihrer Krise weisen – mit der Konzentration auf
Wirtschaftsfragen. Mehr als 4.000 Menschen haben daran teilgenommen,
darunter waren etwa 100 Politiker aus 40 Ländern, Wissenschaftler und
weitere Gäste. Wie wollen die Linken in Zukunft also wieder
erfolgreicher werden? Der politische Korrespondent der ZEIT, Robert
Pausch, war in Barcelona dabei.

Und sonst so? Teure Cockpit-Selfies zum Abschied.

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Transitioning-away-Conference: Organisierter Entzug

Abschluss der Klimakonferenz: Das fossile Zeitalter endet, nur der Plan
fehlt

COP30: Diese Klimakonferenzen können wir uns sparen

Linke Konferenz in Barcelona: Themen für den Küchentisch

Politische Linke: So einfach ist es nicht

Die Linke: Über die Chancen einer neuen linken Politik

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Roland Jodin)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ab heutigem Freitag treffen sich im kolumbianischen Santa Marta schätzungsweise rund fünfzig Staaten erstmals zu einer Konferenz, bei der es nur um den Ausstieg aus Öl, Kohle und Gas gehen soll. Die Regierungskonferenz wird von Kolumbien und den Niederlanden gemeinsam ausgerichtet – aus Frust über die Ergebnisse der COP29 in Aserbaidschan und auch bei der COP30 im brasilianischen Belém 2025. Dort verhinderten einige Staaten, dass der Fossilausstieg als zentrale Voraussetzung von Klimaschutz festgeschrieben wurde. Rund 90 Prozent aller Kohlendioxid-Emissionen der Menschheit entstehen durch die Verbrennung von Kohle, Öl und Gas. Der ZEIT Wissen-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stefan_Schmitt/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stefan Schmitt</a> spricht im Podcast über die Konferenz.</p>
<p>Am vergangenen Wochenende hat der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez zu einer sozialdemokratischen Strategiekonferenz nach Barcelona eingeladen. Die »Global Progressive Mobilisation« sollte der Linken den Weg aus ihrer Krise weisen – mit der Konzentration auf Wirtschaftsfragen. Mehr als 4.000 Menschen haben daran teilgenommen, darunter waren etwa 100 Politiker aus 40 Ländern, Wissenschaftler und weitere Gäste. Wie wollen die Linken in Zukunft also wieder erfolgreicher werden? Der politische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Robert Pausch,</a> war in Barcelona dabei.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/kampfjet-pilot-selfies-bei-580-km-h" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Teure Cockpit-Selfies zum Abschied.</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Roland Jodin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a>, Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Transitioning-away-Conference: <a href="https://www.zeit.de/2026/17/transitioning-away-conference-kolumbien-fossile-energie-ausstieg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Organisierter Entzug</a></p>
<p>Abschluss der Klimakonferenz: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-11/abschluss-klimakonferenz-cop30-belem-klimapolitik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das fossile Zeitalter endet, nur der Plan fehlt</a></p>
<p>COP30: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-11/cop30-un-klimakonferenz-belem-klimaschutz-aufbruch" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Diese Klimakonferenzen können wir uns sparen</a></p>
<p>Linke Konferenz in Barcelona: <a href="https://www.zeit.de/2026/18/linke-konferenz-barcelona-global-progressive-mobilisation-sozialdemokraten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Themen für den Küchentisch</a></p>
<p>Politische Linke: <a href="https://www.zeit.de/2025/38/politische-linke-debatte-konservative-rechte-diskurs" target="_blank" rel="noopener noreferrer">So einfach ist es nicht</a></p>
<p>Die Linke: <a href="https://www.zeit.de/2025/38/die-linke-rechtsruck-konservative-identitaetspolitik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Über die Chancen einer neuen linken Politik</a></p>
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      <itunes:title>Eine Klimakonferenz der Willigen</itunes:title>
      <itunes:author>Roland Jodin</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kolumbien und die Niederlande veranstalten eine eigene Konferenz zum Ausstieg aus fossilen Energien. Was soll in Santa Marta geschehen? Und: die internationale Linke in Barcelona.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kolumbien und die Niederlande veranstalten eine eigene Konferenz zum Ausstieg aus fossilen Energien. Was soll in Santa Marta geschehen? Und: die internationale Linke in Barcelona.</itunes:subtitle>
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      <title>Schah-Sohn Pahlavi sucht Unterstützung in Berlin (Update)</title>
      <description><![CDATA[Reza Pahlavi ist erstmals zu politischen Gesprächen in Berlin, um für
die Unterstützung der iranischen Opposition zu werben. Treffen mit
Mitgliedern der Bundesregierung sind nicht geplant. Pahlavi wirft dieser
vor, im Umgang mit dem iranischen Regime zu nachgiebig zu sein und den
Dialog mit ihm zu verweigern. Innerhalb der iranischen Opposition ist
seine Rolle umstritten: Während einige Gruppen ihn unterstützen,
kritisieren andere ihn unter anderem wegen einer möglichen Rückkehr zur
Monarchie und seiner Haltung zum Krieg der USA und Israels. Begleitet
wird sein Besuch von Demonstrationen in Berlin. Welche Stimmung dort
herrscht, berichtet ZEIT-Volontär Omid Rezaee.

Auf Zypern treffen sich die Staats- und Regierungschefs der EU zu einem
informellen Gipfel. Per Video zugeschaltet ist auch der ukrainische
Präsident Wolodymyr Selenskyj, der über die aktuelle Lage im Krieg in
der Ukraine berichtet. Weitere Themen sind die Auseinandersetzungen
zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz im Libanon sowie die Situation
im Iran. Kurz vor dem Gipfel haben die USA und Iran ihre Waffenruhe
verlängert. Die EU-Staaten sind nicht direkt an den Verhandlungen
beteiligt. Wie und wo sich europäische Staaten aber beteiligen könnten,
erklärt Johanna Roth, Auslandskorrespondentin der ZEIT.

Außerdem im Update: Im Landtag von Sachsen-Anhalt haben CDU, SPD, Grüne,
FDP und Linke eine Reform verabschiedet, die demokratische Institutionen
stärken soll. Ziel ist es, Blockaden zu verhindern und die
Funktionsfähigkeit von Parlament und Verfassungsgericht zu sichern. Die
AfD kritisiert die Änderungen als undemokratisch.

 

Und sonst so? Das ist das Pressefoto des Jahres

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Marco Fründt, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Unruhen in Iran: "Mehrheit will ein säkulares Regierungssystem"

Sohn des letzten Schahs: Reza Pahlavi kritisiert Bundesregierung für
Haltung zum Regime im Iran

Israel-Iran-Krieg: "Europa ist den Menschen im Iran in den Rücken
gefallen"

Führung im Iran: Wer im Iran jetzt um Macht kämpft

Krieg in der Ukraine: Selenskyj befürchtet durch Irankrieg weitere
Engpässe bei Flugabwehr

Ukrainekarte aktuell: Ukrainische Soldaten befreien offenbar Andrijiwka

Israel und Libanon: Reden über die Hisbollah, ohne die Hisbollah

Liveblog: Irankrieg: Folgen des Irankriegs vergrößern laut UN die
weltweite Armut deutlich

Iranverhandlungen: Ausweg dringend gesucht

Parlamentsreform in Sachsen-Anhalt: Im Zweifel für die Demokratie

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      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 15:08:47 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Helena Schmidt, Johanna Roth, Omid Rezaee, Lara Huck)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Reza Pahlavi ist erstmals zu politischen Gesprächen in Berlin, um für die Unterstützung der iranischen Opposition zu werben. Treffen mit Mitgliedern der Bundesregierung sind nicht geplant. Pahlavi wirft dieser vor, im Umgang mit dem iranischen Regime zu nachgiebig zu sein und den Dialog mit ihm zu verweigern. Innerhalb der iranischen Opposition ist seine Rolle umstritten: Während einige Gruppen ihn unterstützen, kritisieren andere ihn unter anderem wegen einer möglichen Rückkehr zur Monarchie und seiner Haltung zum Krieg der USA und Israels. Begleitet wird sein Besuch von Demonstrationen in Berlin. Welche Stimmung dort herrscht, berichtet ZEIT-Volontär <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a>.</p>
<p>Auf Zypern treffen sich die Staats- und Regierungschefs der EU zu einem informellen Gipfel. Per Video zugeschaltet ist auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, der über die aktuelle Lage im Krieg in der Ukraine berichtet. Weitere Themen sind die Auseinandersetzungen zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz im Libanon sowie die Situation im Iran. Kurz vor dem Gipfel haben die USA und Iran ihre Waffenruhe verlängert. Die EU-Staaten sind nicht direkt an den Verhandlungen beteiligt. Wie und wo sich europäische Staaten aber beteiligen könnten, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index" rel="noopener noreferrer">Johanna Roth</a>, Auslandskorrespondentin der ZEIT.</p>
<p><strong>Außerdem im Update</strong>: Im Landtag von Sachsen-Anhalt haben CDU, SPD, Grüne, FDP und Linke eine Reform verabschiedet, die demokratische Institutionen stärken soll. Ziel ist es, Blockaden zu verhindern und die Funktionsfähigkeit von Parlament und Verfassungsgericht zu sichern. Die AfD kritisiert die Änderungen als undemokratisch.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/pressefoto-des-jahres-world-press-photo-2026-ice-gewinner" rel="noopener noreferrer">Das ist das Pressefoto des Jahres</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" rel="noopener noreferrer">Marco Fründt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Unruhen in Iran: <a href="https://www.zeit.de/online/2009/26/iran-schah-sohn" rel="noopener noreferrer">"Mehrheit will ein säkulares Regierungssystem"</a></p>
<p>Sohn des letzten Schahs: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/reza-pahlavi-schah-iran-berlin-kritik-bundesregierung-gxe" rel="noopener noreferrer">Reza Pahlavi kritisiert Bundesregierung für Haltung zum Regime im Iran</a></p>
<p>Israel-Iran-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/daniela-sepehri-iran-aktivismus-israel-nahost-regime" rel="noopener noreferrer">"Europa ist den Menschen im Iran in den Rücken gefallen"</a></p>
<p>Führung im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/fuehrung-iran-regime-teheran" rel="noopener noreferrer">Wer im Iran jetzt um Macht kämpft</a></p>
<p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/ukraine-usa-iran-krieg-wolodymyr-selenskyj-donald-trump-maybrit-illner" rel="noopener noreferrer">Selenskyj befürchtet durch Irankrieg weitere Engpässe bei Flugabwehr</a></p>
<p>Ukrainekarte aktuell: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-russland-frontverlauf-krieg-karte-aktuell" rel="noopener noreferrer">Ukrainische Soldaten befreien offenbar Andrijiwka</a></p>
<p>Israel und Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/israel-libanon-verhandlungen-washington-waffenstillstand-hisbollah-entwaffnung" rel="noopener noreferrer">Reden über die Hisbollah, ohne die Hisbollah</a></p>
<p>Liveblog: Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Folgen des Irankriegs vergrößern laut UN die weltweite Armut deutlich</a></p>
<p>Iranverhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-usa-donald-trump-waffenstillstand" rel="noopener noreferrer">Ausweg dringend gesucht</a></p>
<p>Parlamentsreform in Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/parlamentsreform-sachsen-anhalt-afd-landtag-blockade-verfassung" rel="noopener noreferrer">Im Zweifel für die Demokratie</a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Schah-Sohn Pahlavi sucht Unterstützung in Berlin (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Helena Schmidt, Johanna Roth, Omid Rezaee, Lara Huck</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Besuch von Reza Pahlavi in Berlin sorgt für Proteste. Wie umstritten ist seine Rolle in der iranischen Opposition? Und: EU kommt in Zypern zum Gipfel zusammen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Besuch von Reza Pahlavi in Berlin sorgt für Proteste. Wie umstritten ist seine Rolle in der iranischen Opposition? Und: EU kommt in Zypern zum Gipfel zusammen</itunes:subtitle>
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      <title>Landtagsreform in Sachsen-Anhalt: Stärkt das den Staat – oder die AfD?</title>
      <description><![CDATA[Im Landtag von Sachsen-Anhalt wollen CDU, SPD, Grüne, FDP und Linke an
diesem Donnerstag eine Reform zum Schutz demokratischer Institutionen
beschließen. Hintergrund ist die Landtagswahl im September und die
Möglichkeit eines Wahlsiegs der AfD, die einen grundlegenden politischen
Umbau angekündigt hat. Die AfD kritisiert die Reform und sieht sich
dadurch benachteiligt. Die anderen Parteien sagen dagegen, dass die
Änderungen der allgemeinen Stabilität demokratischer Strukturen dienen
sollen. Wie sinnvoll die Reform sein kann, ordnet ZEIT-Redakteur
Martin Nejezchleba ein.

Das britische Parlament hat ein Gesetz verabschiedet, das den Verkauf
von Zigaretten und E-Zigaretten an alle ab dem 1. Januar 2009 geborenen
Menschen dauerhaft verbietet. Das Rauchen selbst bleibt erlaubt, ebenso
der Kauf von Vapes. Gesundheitsminister Wes Streeting spricht trotzdem
von einem »historischen Moment« und einer künftigen rauchfreien
Generation. Großbritannien ist eines der ersten Länder weltweit, das ein
solches generationsbezogenes Tabakverbot einführt. Wie das Gesetz in der
Praxis funktionieren kann, erklärt Ingo Arzt, Redakteur im
Gesundheitsressort der ZEIT.

Und sonst so? Wie man Fußballgeschichte schreibt: Marie-Louise Eta im
Exklusivinterview

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Marco Fründt, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Wahlumfragen zu Landtagswahlen: So schneiden die Parteien in den
Bundesländern derzeit ab

Bundesverfassungsgericht: Bundesrat stimmt Reform zum Schutz des
Verfassungsgerichts zu

AfD-Wahlprogramm Sachsen-Anhalt: Sanfter Ton, radikale Pläne

Bundesverfassungsgericht: Resilienz light

AfD Sachsen-Anhalt: Sachsen-Anhalts AfD beschließt Wahlprogramm

Demokratie in Deutschland: Mutig sein – auch wenn es schmerzt

Rauchstopp: Das Mittel, mit dem die Zigarette einfach nicht mehr kickt

Tabakverbot in Großbritannien: Britisches Parlament verabschiedet Gesetz
für Verbot von Tabakverkauf

Tabakkonsum: Warum Sie genau heute mit dem Rauchen aufhören sollten

Genussmittel als Gesundheitsrisiko: Die Menschen wollen das so? Bullshit

Rauchverbot: Verbotsunkultur, wohin man blickt

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter, Ingo Arzt, Martin Nejezchleba)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Landtag von Sachsen-Anhalt wollen CDU, SPD, Grüne, FDP und Linke an diesem Donnerstag eine Reform zum Schutz demokratischer Institutionen beschließen. Hintergrund ist die Landtagswahl im September und die Möglichkeit eines Wahlsiegs der AfD, die einen grundlegenden politischen Umbau angekündigt hat. Die AfD kritisiert die Reform und sieht sich dadurch benachteiligt. Die anderen Parteien sagen dagegen, dass die Änderungen der allgemeinen Stabilität demokratischer Strukturen dienen sollen. Wie sinnvoll die Reform sein kann, ordnet ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Martin_Nejezchleba/index" rel="noopener noreferrer">Martin Nejezchleba</a> ein.</p>
<p>Das britische Parlament hat ein Gesetz verabschiedet, das den Verkauf von Zigaretten und E-Zigaretten an alle ab dem 1. Januar 2009 geborenen Menschen dauerhaft verbietet. Das Rauchen selbst bleibt erlaubt, ebenso der Kauf von Vapes. Gesundheitsminister Wes Streeting spricht trotzdem von einem »historischen Moment« und einer künftigen rauchfreien Generation. Großbritannien ist eines der ersten Länder weltweit, das ein solches generationsbezogenes Tabakverbot einführt. Wie das Gesetz in der Praxis funktionieren kann, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Ingo_Arzt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ingo Arzt</a>, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2026/18/marie-louise-eta-union-berlin-cheftrainerin-bundesliga" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie man Fußballgeschichte schreibt: Marie-Louise Eta im Exklusivinterview</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marco Fründt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Wahlumfragen zu Landtagswahlen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/sonntagsfrage-landtagswahlen-2026-wahltrends-umfrage" rel="noopener noreferrer">So schneiden die Parteien in den Bundesländern derzeit ab</a></p>
<p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/bundesrat-grundgesetz-aenderung-verfassungsgericht" rel="noopener noreferrer">Bundesrat stimmt Reform zum Schutz des Verfassungsgerichts zu</a></p>
<p>AfD-Wahlprogramm Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/afd-sachsen-anhalt-parteitag-magdeburg-ulrich-siegmund-wahlprogramm" rel="noopener noreferrer">Sanfter Ton, radikale Pläne</a></p>
<p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/bundesverfassungsgericht-justizministerium-grundgesetz-marco-buschmann-ampelkoalition" rel="noopener noreferrer">Resilienz light</a></p>
<p>AfD Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/afd-wahlprogramm-magdeburg-landtagswahlen" rel="noopener noreferrer">Sachsen-Anhalts AfD beschließt Wahlprogramm</a></p>
<p>Demokratie in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-01/demokratie-deutschland-parteien-bundesregierung-technokratie" rel="noopener noreferrer">Mutig sein – auch wenn es schmerzt</a></p>
<p>Rauchstopp: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-01/rauchstopp-raucherentwoehnung-tipps-medikamente-angebote" rel="noopener noreferrer">Das Mittel, mit dem die Zigarette einfach nicht mehr kickt</a></p>
<p>Tabakverbot in Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/tabakverbot-grossbritannien-generationen-parlament" rel="noopener noreferrer">Britisches Parlament verabschiedet Gesetz für Verbot von Tabakverkauf</a></p>
<p>Tabakkonsum: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2025-12/tabakkonsum-rauchen-aufhoeren-gesundheit-idee-gxe" rel="noopener noreferrer">Warum Sie genau heute mit dem Rauchen aufhören sollten</a></p>
<p>Genussmittel als Gesundheitsrisiko: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-12/genussmittel-gesundheitsrisiko-praevention-tabak-alkohol-lebensmittel" rel="noopener noreferrer">Die Menschen wollen das so? Bullshit</a></p>
<p>Rauchverbot: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/rauchverbot-tabak-nikotin-staat-gesundheitsrisiko" rel="noopener noreferrer">Verbotsunkultur, wohin man blickt</a></p>
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      <itunes:title>Landtagsreform in Sachsen-Anhalt: Stärkt das den Staat – oder die AfD?</itunes:title>
      <itunes:author>Rita Lauter, Ingo Arzt, Martin Nejezchleba</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kurz vor den Wahlen gibt sich der Landtag von Sachsen-Anhalt neue Regeln. Lässt sich so die Demokratie retten? Und: Großbritannien verbietet künftigen Generationen Tabak.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kurz vor den Wahlen gibt sich der Landtag von Sachsen-Anhalt neue Regeln. Lässt sich so die Demokratie retten? Und: Großbritannien verbietet künftigen Generationen Tabak.</itunes:subtitle>
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      <title>Glaubt der Kanzler noch an die Rente? (Update)</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sagte am Montag, die gesetzliche
Rentenversicherung werde »allenfalls noch die Basisabsicherung« fürs
Alter sein. SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf kündigte daraufhin
»erbitterten Widerstand der Sozialdemokratie« an. Warum die Regierung
streitet und was das für Arbeitnehmer bedeutet, beantwortet Mark
Schieritz, Leiter des Politikressorts der ZEIT.

US-Präsident Donald Trump hat die Feuerpause mit dem Iran verlängert,
bis laufende Gespräche in Pakistan abgeschlossen seien. In den
vergangenen Wochen hatte er wiederholt mit extremen militärischen
Angriffen auch gegen zivile Infrastruktur gedroht. Ob hinter dem
ständigen Hin und Her irgendeine Strategie steckt, analysiert Juliane
Schäuble, USA-Korrespondentin der ZEIT.

Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat die erste
Militärstrategie der Bundeswehr vorgestellt: Russland wird als größte
Bedrohung für die Nato benannt, die Bundeswehr soll auf 460.000
Soldatinnen und Soldaten wachsen — mit mehr Präzisionswaffen und
stärkeren Kapazitäten im Cyberraum. Die Details des Dokuments sind
geheim.

Ungarn hat seine monatelange Blockade des EU-Hilfspakets für die Ukraine
beendet, zehn Tage nachdem Viktor Orbán die Parlamentswahl verloren
hatte. Die EU kann jetzt ein Darlehen von insgesamt 90 Milliarden Euro
auf den Weg bringen, dazu ein neues Sanktionspaket gegen Russland. Was
das für die Ukraine bedeutet, erklärt Uli Ladurner,
Auslandskorrespondent der ZEIT in Brüssel.

Transparenzhinweis: In der ersten Veröffentlichung dieser Folge haben
wir Matthias Miersch versehentlich als SPD-Vorsitzenden bezeichnet.
Tatsächlich ist er Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. Wir haben
den Fehler korrigiert.

Und sonst so? Schweden gucken Elchen beim Wandern zu.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Benjamin Probst und Marco Fründt

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Altern in Deutschland: »Soziale Ungleichheit erhöht sich im Alter«

Rendite der Rente: Wie viel zahle ich ein – und was krieg ich an Rente
raus?

Iranverhandlungen: Ausweg dringend gesucht

Militärstrategie der Bundeswehr: »Die USA sind auch auf uns angewiesen«

Niederlage von Viktor Orbán: Bricht jetzt die rechte Welle?

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      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 15:15:30 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hannah Grünewald, Mark Schieritz, Juliane Schäuble, Johanna Roth)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sagte am Montag, die gesetzliche Rentenversicherung werde »allenfalls noch die Basisabsicherung« fürs Alter sein. SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf kündigte daraufhin »erbitterten Widerstand der Sozialdemokratie« an. Warum die Regierung streitet und was das für Arbeitnehmer bedeutet, beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz</a>, Leiter des Politikressorts der ZEIT.</p>
<p>US-Präsident Donald Trump hat die Feuerpause mit dem Iran verlängert, bis laufende Gespräche in Pakistan abgeschlossen seien. In den vergangenen Wochen hatte er wiederholt mit extremen militärischen Angriffen auch gegen zivile Infrastruktur gedroht. Ob hinter dem ständigen Hin und Her irgendeine Strategie steckt, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble" rel="noopener noreferrer">Juliane Schäuble</a>, USA-Korrespondentin der ZEIT.</p>
<p>Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat die erste Militärstrategie der Bundeswehr vorgestellt: Russland wird als größte Bedrohung für die Nato benannt, die Bundeswehr soll auf 460.000 Soldatinnen und Soldaten wachsen — mit mehr Präzisionswaffen und stärkeren Kapazitäten im Cyberraum. Die Details des Dokuments sind geheim.</p>
<p>Ungarn hat seine monatelange Blockade des EU-Hilfspakets für die Ukraine beendet, zehn Tage nachdem Viktor Orbán die Parlamentswahl verloren hatte. Die EU kann jetzt ein Darlehen von insgesamt 90 Milliarden Euro auf den Weg bringen, dazu ein neues Sanktionspaket gegen Russland. Was das für die Ukraine bedeutet, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" rel="noopener noreferrer">Uli Ladurner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT in Brüssel.</p>
<p><i>Transparenzhinweis: In der ersten Veröffentlichung dieser Folge haben wir Matthias Miersch versehentlich als SPD-Vorsitzenden bezeichnet. Tatsächlich ist er Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. Wir haben den Fehler korrigiert.</i></p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.reisereporter.de/reisenews/elchwanderung-in-schweden-2026-livestream-gestartet-hier-kannst-du-die-elche-sehen-3QLJN6NEBZFPTDZVSWHRNBXF5Q.html" rel="noopener noreferrer">Schweden gucken Elchen beim Wandern zu</a>.</p>
<p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a> <i>und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" rel="noopener noreferrer"><i>Marco Fründt</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Altern in Deutschland: »<a href="https://www.zeit.de/familie/2026-03/teilhabe-alter-benachteiligung-gesellschaft-babyboomer" rel="noopener noreferrer">Soziale Ungleichheit erhöht sich im Alter</a>«</p>
<p>Rendite der Rente: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-07/rendite-rente-geburtsjahr-einzahlung-auszahlung-vergleich" rel="noopener noreferrer">Wie viel zahle ich ein – und was krieg ich an Rente raus</a>?</p>
<p>Iranverhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-usa-donald-trump-waffenstillstand" rel="noopener noreferrer">Ausweg dringend gesucht</a></p>
<p>Militärstrategie der Bundeswehr: »<a href="https://www.zeit.de/2026/18/militaerstrategie-bundeswehr-russland-usa-carsten-breuer" rel="noopener noreferrer">Die USA sind auch auf uns angewiesen</a>«</p>
<p>Niederlage von Viktor Orbán: <a href="https://www.zeit.de/2026/17/niederlage-viktor-orban-wahl-ungarn-populismus-peter-magyar" rel="noopener noreferrer">Bricht jetzt die rechte Welle</a>?</p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Glaubt der Kanzler noch an die Rente? (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Hannah Grünewald, Mark Schieritz, Juliane Schäuble, Johanna Roth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Rente als »Basisabsicherung« – ein Satz von Merz beim Bankenempfang, und die Koalition streitet. Was heißt das für Arbeitnehmer? Und: Trump verlängert Feuerpause.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Rente als »Basisabsicherung« – ein Satz von Merz beim Bankenempfang, und die Koalition streitet. Was heißt das für Arbeitnehmer? Und: Trump verlängert Feuerpause.</itunes:subtitle>
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      <title>Reservisten: Gesucht. Gebraucht. Vergrault?</title>
      <description><![CDATA[Verteidigungsminister Boris Pistorius stellt am Mittwoch die neue
Militärstrategie der Bundeswehr vor – das erste Dokument dieser Art in
der Geschichte der Bundesrepublik. Unterdessen sind von den
Hunderttausenden ehemaligen Soldatinnen und Soldaten unter 65 Jahren nur
60.000 als Reservisten einsatzbereit. Ist eine große Reserve in Zeiten
von Drohnen und Cyberkrieg noch zeitgemäß? Das beantwortet Hauke
Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT.

Die Dietrich Bonhoeffer Klinik in Niedersachsen ist die größte
Rehaeinrichtung für suchtkranke Jugendliche in Deutschland – 60 von
bundesweit etwa 100 Plätzen hängen an ihr. Nun schließt sie: Die
Rentenversicherung hat ihre Vergütung angepasst, was laut Klinikleitung
die tatsächlichen Kosten bei Weitem nicht deckt. Kaja Klapsa aus dem
Politikressort der ZEIT hat zum Fall recherchiert.

 

Und sonst so? Ein Keyboard-spielendes Pony gegen den Schmerz

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. «

Weitere Links zur Folge:

Wehrpflicht: Und ihr fragt euch noch, warum sich junge Leute abwenden

Wehrpflichtgesetz: Ein bisschen Ernstfall

Schließung von Suchtklinik: »Wahrscheinlich wäre ich jetzt tot«

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hauke Friederichs, Kaja Klapsa, Philip-Johann Moser)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Verteidigungsminister Boris Pistorius stellt am Mittwoch die neue Militärstrategie der Bundeswehr vor – das erste Dokument dieser Art in der Geschichte der Bundesrepublik. Unterdessen sind von den Hunderttausenden ehemaligen Soldatinnen und Soldaten unter 65 Jahren nur 60.000 als Reservisten einsatzbereit. Ist eine große Reserve in Zeiten von Drohnen und Cyberkrieg noch zeitgemäß? Das beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" rel="noopener noreferrer">Hauke Friederichs,</a> sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT.</p>
<p>Die Dietrich Bonhoeffer Klinik in Niedersachsen ist die größte Rehaeinrichtung für suchtkranke Jugendliche in Deutschland – 60 von bundesweit etwa 100 Plätzen hängen an ihr. Nun schließt sie: Die Rentenversicherung hat ihre Vergütung angepasst, was laut Klinikleitung die tatsächlichen Kosten bei Weitem nicht deckt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Kaja_Klapsa/index" rel="noopener noreferrer">Kaja Klapsa</a> aus dem Politikressort der ZEIT hat zum Fall recherchiert.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DXJ4lbSgqPd/" rel="noopener noreferrer">Ein Keyboard-spielendes Pony gegen den Schmerz</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
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<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Wehrpflicht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/wehrpflicht-bundeswehr-gesetz-maenner-auslandsaufenthalt" rel="noopener noreferrer">Und ihr fragt euch noch, warum sich junge Leute abwenden</a></p>
<p>Wehrpflichtgesetz: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-04/wehrpflichtgesetz-bundeswehr-reisen-ausland-genehmigung-maenner" rel="noopener noreferrer">Ein bisschen Ernstfall</a></p>
<p>Schließung von Suchtklinik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/schliessung-suchtklinik-jugendliche-kinder-finanzierung-therapie-niedersachsen" rel="noopener noreferrer">»Wahrscheinlich wäre ich jetzt tot«</a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="12499702" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/6344da8e-10ee-4ad3-a51e-fe171686e9c3/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=6344da8e-10ee-4ad3-a51e-fe171686e9c3&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Reservisten: Gesucht. Gebraucht. Vergrault?</itunes:title>
      <itunes:author>Hauke Friederichs, Kaja Klapsa, Philip-Johann Moser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die erste Militärstrategie der Bundeswehr wird vorgestellt – doch die Truppe vergrault die Menschen, die sie braucht. Und: eine fatale Klinikschließung</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die erste Militärstrategie der Bundeswehr wird vorgestellt – doch die Truppe vergrault die Menschen, die sie braucht. Und: eine fatale Klinikschließung</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>boris pistorius, nachrichtenpodcast, militärstrategie, bundeswehr</itunes:keywords>
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      <title>Wie Trumps Politik die Energiewende vorantreibt (Update)</title>
      <description><![CDATA[Der Petersberger Klimadialog hat in Berlin begonnen. Ziel ist der
internationale Austausch zur Klimapolitik sowie die Vorbereitung der
nächsten Weltklimakonferenz, die im November im türkischen Antalya
stattfinden soll. Deutschland wird von Umweltminister Carsten Schneider
und Staatssekretär Jochen Flasbarth vertreten. Inhaltlich geht es vor
allem um die Rolle der Klimapolitik für eine sichere Energieversorgung.
Carsten Schneider betonte bei seiner Eröffnungsrede die Notwendigkeit
schnellerer Fortschritte bei der Energiewende. Was von dem Treffen zu
erwarten ist und ob die Debatte um die Energiewende jetzt wieder
aufflammt, ordnet Petra Pinzler ein, Korrespondentin in der
Hauptstadtredaktion der ZEIT.

Bei einem Treffen in Luxemburg kommen die EU-Außenminister zusammen, um
über den Ukrainekrieg und die Lage im Nahen Osten zu beraten. Die
Gespräche werden von der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas geleitet, aus
Deutschland nimmt Außenminister Johann Wadephul teil. Im Fokus stehen
die Waffenruhe-Verhandlungen im Konflikt zwischen dem Iran und den USA
sowie Gespräche zwischen Israel und dem Libanon. Ein weiterer
Schwerpunkt ist der Krieg in der Ukraine. Nach der Abwahl des
ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán hoffen viele Staaten auf
schnellere Entscheidungen bei den EU-Hilfen für die Ukraine. 

Außerdem im Update: Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass
Ungarn mit einem LGBTQI+-feindlichen Gesetz von 2021 gegen EU-Recht
verstößt. Das Gesetz, eingeführt unter Viktor Orbán, schränkt unter
anderem die Darstellung queerer Themen in Medien ein. Viktor Orbáns
Nachfolger Péter Magyar äußerte sich jedoch bisher kaum zu konkreten
Verbesserungen für LGBTQI+-Rechte.

Bei Apple kommt es zu einem Führungswechsel: CEO Tim Cook tritt nach
rund 15 Jahren an der Spitze des Unternehmens zurück. Er hatte die
Leitung 2011 nach dem Tod von Mitgründer Steve Jobs übernommen.
Nachfolger wird John Ternus. Was von dem neuen Apple-Chef zu erwarten
ist, ordnet Henrik Oerding ein, Redakteur im Digitalressort der ZEIT.

 

Und sonst so? Heißluftballon landet plötzlich im Garten.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald 

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Klimapolitik: Petersberger Klimadialog startet in Berlin

Klimakrise: Zehntausende protestieren gegen Klimapolitik der
Bundesregierung

Streit mit Australien: Türkei würde nächste Weltklimakonferenz auch
allein ausrichten

Klimaschutz: Schneiders Wunsch und Reiches Wirklichkeit

Energiemonitor: Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich
aktualisiert

Internationale Energieagentur: Ausbau der erneuerbaren Energien legt
weltweit deutlich zu

Eva von Redecker: »Wir erleben eine Art Wettrennen um
Zerstörungsfähigkeit«

Iranüberblick: Iran will nicht unter Drohungen verhandeln,
EU-Außenminister beraten

EU-Außenminister in der Ukraine: Der Krieg im Krieg

Liveblog: Irankrieg: Erneute Gespräche zwischen Iran und USA weiterhin
nicht sicher

Irankrieg: EU-Außenbeauftragte will Hormus-Blockade diplomatisch lösen

Nato: Wadephul besorgt über Trumps Drohungen eines Nato-Austritts

Reaktionen zur Wahl in Ungarn: »Ungarn hat Europa gewählt«

Europäischer Gerichtshof: Ungarn verstößt mit LGBTQI+-feindlichem Gesetz
gegen EU-Recht

Niederlage von Viktor Orbán: Bricht jetzt die rechte Welle?

Führungswechsel bei Apple: Apple-Chef Tim Cook tritt zurück

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      <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 14:47:43 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel, Petra Pinzler, Henrik Oerding)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Petersberger Klimadialog hat in Berlin begonnen. Ziel ist der internationale Austausch zur Klimapolitik sowie die Vorbereitung der nächsten Weltklimakonferenz, die im November im türkischen Antalya stattfinden soll. Deutschland wird von Umweltminister Carsten Schneider und Staatssekretär Jochen Flasbarth vertreten. Inhaltlich geht es vor allem um die Rolle der Klimapolitik für eine sichere Energieversorgung. Carsten Schneider betonte bei seiner Eröffnungsrede die Notwendigkeit schnellerer Fortschritte bei der Energiewende. Was von dem Treffen zu erwarten ist und ob die Debatte um die Energiewende jetzt wieder aufflammt, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml" rel="noopener noreferrer">Petra Pinzler</a> ein,<a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml" rel="noopener noreferrer"> </a>Korrespondentin in der Hauptstadtredaktion der ZEIT.</p>
<p>Bei einem Treffen in Luxemburg kommen die EU-Außenminister zusammen, um über den Ukrainekrieg und die Lage im Nahen Osten zu beraten. Die Gespräche werden von der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas geleitet, aus Deutschland nimmt Außenminister Johann Wadephul teil. Im Fokus stehen die Waffenruhe-Verhandlungen im Konflikt zwischen dem Iran und den USA sowie Gespräche zwischen Israel und dem Libanon. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Krieg in der Ukraine. Nach der Abwahl des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán hoffen viele Staaten auf schnellere Entscheidungen bei den EU-Hilfen für die Ukraine. </p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong> Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass Ungarn mit einem LGBTQI+-feindlichen Gesetz von 2021 gegen EU-Recht verstößt. Das Gesetz, eingeführt unter Viktor Orbán, schränkt unter anderem die Darstellung queerer Themen in Medien ein. Viktor Orbáns Nachfolger Péter Magyar äußerte sich jedoch bisher kaum zu konkreten Verbesserungen für LGBTQI+-Rechte.</p>
<p>Bei Apple kommt es zu einem Führungswechsel: CEO Tim Cook tritt nach rund 15 Jahren an der Spitze des Unternehmens zurück. Er hatte die Leitung 2011 nach dem Tod von Mitgründer Steve Jobs übernommen. Nachfolger wird John Ternus. Was von dem neuen Apple-Chef zu erwarten ist, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" rel="noopener noreferrer">Henrik Oerding</a> ein, Redakteur im Digitalressort der ZEIT.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/usa-heissluftballon-landet-ueberraschend-in-garten-in-kalifornien-a-49b45c95-5581-4a00-88b9-c291214f4f8d" rel="noopener noreferrer">Heißluftballon landet plötzlich im Garten</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald </a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Klimapolitik: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2026-04/petersberger-klimadialog-startet-in-berlin-gxe" rel="noopener noreferrer">Petersberger Klimadialog startet in Berlin</a></p>
<p>Klimakrise: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/energie-demo-klimakrise-reiche-protest" rel="noopener noreferrer">Zehntausende protestieren gegen Klimapolitik der Bundesregierung</a></p>
<p>Streit mit Australien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/tuerkei-australien-weltklimakonferenz-2026-gxe" rel="noopener noreferrer">Türkei würde nächste Weltklimakonferenz auch allein ausrichten</a></p>
<p>Klimaschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/klimaschutzprogramm-reiche-schneider-5vor8" rel="noopener noreferrer">Schneiders Wunsch und Reiches Wirklichkeit</a></p>
<p>Energiemonitor: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/energiemonitor-strompreis-gaspreis-erneuerbare-energien-ausbau" rel="noopener noreferrer">Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich aktualisiert</a></p>
<p>Internationale Energieagentur: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/erneuerbare-energie-ausbau-weltweit-internationale-energieagentur-warnung-abhaengigkeiten-rohstoffe-energiebereich" rel="noopener noreferrer">Ausbau der erneuerbaren Energien legt weltweit deutlich zu</a></p>
<p>Eva von Redecker: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-04/eva-von-redecker-energiewende-zerstoerung-klimawandel-philosophie" rel="noopener noreferrer">»Wir erleben eine Art Wettrennen um Zerstörungsfähigkeit«</a></p>
<p>Iranüberblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-ueberblick-drohungen-usa-eu-aussenminister" rel="noopener noreferrer">Iran will nicht unter Drohungen verhandeln, EU-Außenminister beraten</a></p>
<p>EU-Außenminister in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/eu-aussenminister-ukraine-butscha-massaker-johann-wadephul" rel="noopener noreferrer">Der Krieg im Krieg</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Irankrieg: Erneute Gespräche zwischen Iran und USA weiterhin nicht sicher</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-strasse-von-hormus-militaer-diplomatie-eu-kaja-kallas-gxe" rel="noopener noreferrer">EU-Außenbeauftragte will Hormus-Blockade diplomatisch lösen</a></p>
<p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-04/nato-johann-wadephul-austritt-drohungen-trump-sorge" rel="noopener noreferrer">Wadephul besorgt über Trumps Drohungen eines Nato-Austritts</a></p>
<p>Reaktionen zur Wahl in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-04/eva-von-redecker-energiewende-zerstoerung-klimawandel-philosophie" rel="noopener noreferrer">»</a><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/ungarn-parlamentswahl-sieg-opposition-reaktionen" rel="noopener noreferrer">Ungarn hat Europa gewählt</a><a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-04/eva-von-redecker-energiewende-zerstoerung-klimawandel-philosophie" rel="noopener noreferrer">«</a></p>
<p>Europäischer Gerichtshof: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/ungarn-gesetz-lgbtq-feindlich-verstoss-europaeischer-gerichtshof-gxe" rel="noopener noreferrer">Ungarn verstößt mit LGBTQI+-feindlichem Gesetz gegen EU-Recht</a></p>
<p>Niederlage von Viktor Orbán: <a href="https://www.zeit.de/2026/17/niederlage-viktor-orban-wahl-ungarn-populismus-peter-magyar" rel="noopener noreferrer">Bricht jetzt die rechte Welle?</a></p>
<p>Führungswechsel bei Apple: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2026-04/apple-tim-cook-john-ternus-ruecktritt-hardwarechef-gxe" rel="noopener noreferrer">Apple-Chef Tim Cook tritt zurück</a></p>
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      <itunes:author>Moses Fendel, Petra Pinzler, Henrik Oerding</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mitten in der globalen Ölkrise tagt der Petersberger Klimadialog in Berlin. Erlebt die Energiewende nun ein Comeback? Und: Nach 15 Jahren bekommt Apple einen neuen Chef.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mitten in der globalen Ölkrise tagt der Petersberger Klimadialog in Berlin. Erlebt die Energiewende nun ein Comeback? Und: Nach 15 Jahren bekommt Apple einen neuen Chef.</itunes:subtitle>
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      <title>Verhandler gegen Hardliner – wer hat das Sagen im Iran?</title>
      <description><![CDATA[Seit dem Wochenende ist die Straße von Hormus erneut für den
Schiffsverkehr gesperrt. Die iranische Führung hatte die Meerenge am
Freitag kurzzeitig geöffnet, die Sperrung jedoch bereits am Samstag
wieder in Kraft gesetzt. Die iranische Armeeführung begründete dies mit
der seit dem 13. April anhaltenden US-Blockade iranischer Häfen. Die
zweiwöchige Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran läuft am Mittwoch
aus. Vor der jüngsten Eskalation hatte der Iran eine zweite
Gesprächsrunde mit den USA abgesagt. Haben die iranischen Verhandler
genug Durchsetzungskraft, die Hardliner im Regime einzuhegen? Das ordnet
der Iran-Experte der ZEIT, Omid Rezaee, im Podcast ein.

Am Dienstag entscheidet Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) über das
100-Milliarden-Euro-Projekt Future Combat Air System (FCAS). Zu diesem
europäischen Luftkampfsystem der Zukunft sollten bisherigen Planungen
zufolge neben einem gemeinsamen Kampfjet auch Drohnen und neue
Kommunikationssysteme gehören. Es sollte ab den 2040er-Jahren
einsatzfähig sein. Am Wochenende hatte das Handelsblatt berichtet, dass
ein letzter Vermittlungsversuch für den deutsch-französischen Kampfjet
offenbar gescheitert sei und das geplante Luftkampfsystem FCAS wohl
nicht verwirklicht werde. Zu FCAS recherchiert hat der
sicherheitspolitische Korrespondent der ZEIT, Hauke Friederichs.

Und sonst so? Schläge wegen zu lauten Schnitzel-Klopfens

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Iran-Gespräche in Islamabad: Können die Verhandler die Hardliner
einhegen?

Liveblog: Irankrieg: Pakistan sieht Chancen für iranische Teilnahme an
weiteren Gesprächen

Krieg im Iran: US-Marine greift iranisches Frachtschiff an, Iran droht
mit Vergeltung

Future Combat Air System: Europas Rüstungsprojekte zerbröseln

FCAS: Scheitert das europäische Kampfjetprojekt?

FCAS: Vermittlung für deutsch-französischen Kampfjet offenbar
gescheitert

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Wochenende ist die Straße von Hormus erneut für den Schiffsverkehr gesperrt. Die iranische Führung hatte die Meerenge am Freitag kurzzeitig geöffnet, die Sperrung jedoch bereits am Samstag wieder in Kraft gesetzt. Die iranische Armeeführung begründete dies mit der seit dem 13. April anhaltenden US-Blockade iranischer Häfen. Die zweiwöchige Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran läuft am Mittwoch aus. Vor der jüngsten Eskalation hatte der Iran eine zweite Gesprächsrunde mit den USA abgesagt. Haben die iranischen Verhandler genug Durchsetzungskraft, die Hardliner im Regime einzuhegen? Das ordnet der Iran-Experte der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a>, im Podcast ein.</p>
<p>Am Dienstag entscheidet Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) über das 100-Milliarden-Euro-Projekt Future Combat Air System (FCAS). Zu diesem europäischen Luftkampfsystem der Zukunft sollten bisherigen Planungen zufolge neben einem gemeinsamen Kampfjet auch Drohnen und neue Kommunikationssysteme gehören. Es sollte ab den 2040er-Jahren einsatzfähig sein. Am Wochenende hatte das <i>Handelsblatt </i>berichtet, dass ein letzter Vermittlungsversuch für den deutsch-französischen Kampfjet offenbar gescheitert sei und das geplante Luftkampfsystem FCAS wohl nicht verwirklicht werde. Zu FCAS recherchiert hat der sicherheitspolitische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hauke Friederichs</a>.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/geiselhoering-mann-schlaegt-nachbarn-weil-dieser-zu-laut-sein-schnitzel-klopft-a-7da0bc1a-a428-49fe-8b73-be236b449f3d" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schläge wegen zu lauten Schnitzel-Klopfens</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Iran-Gespräche in Islamabad: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-gespraeche-islamabad-us-delegation-pakistan-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Können die Verhandler die Hardliner einhegen?</a></p>
<p>Liveblog: Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pakistan sieht Chancen für iranische Teilnahme an weiteren Gesprächen</a></p>
<p>Krieg im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-usa-krieg-strasse-hormus-frachtschiff-beschuss-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">US-Marine greift iranisches Frachtschiff an, Iran droht mit Vergeltung</a></p>
<p>Future Combat Air System: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/fcas-kampfjet-programm-ruestung-frankreich" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Europas Rüstungsprojekte zerbröseln</a></p>
<p>FCAS: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/future-combat-air-system-projekt-ziele-streit-faq-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Scheitert das europäische Kampfjetprojekt?</a></p>
<p>FCAS: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/fcas-deutschland-frankreich-vermittlung-dassault-airbus-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vermittlung für deutsch-französischen Kampfjet offenbar gescheitert</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
<p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p>
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      <itunes:title>Verhandler gegen Hardliner – wer hat das Sagen im Iran?</itunes:title>
      <itunes:author>Erica Zingher</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Straße von Hormus ist erneut für den Schiffsverkehr gesperrt. Können die Verhandler im iranischen Regime die Hardliner einhegen? Und: die Zukunft von FCAS</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Straße von Hormus ist erneut für den Schiffsverkehr gesperrt. Können die Verhandler im iranischen Regime die Hardliner einhegen? Und: die Zukunft von FCAS</itunes:subtitle>
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      <title>Das Dilemma des JD Vance (Update)</title>
      <description><![CDATA[US-Vizepräsident JD Vance übernimmt derzeit den schwierigsten Auftrag,
den US-Präsident Donald Trump zu vergeben hat. Er soll einen Frieden mit
dem Iran schließen, obwohl er von Anfang an dem Krieg gegen den Iran
skeptisch gegenüberstand. In Islamabad wird Vance nun erneut die
US-Delegation für weitere Friedensgespräche leiten. Die am Mittwoch
auslaufende Waffenruhe mit dem Iran steht infrage – und mit ihr
womöglich Vance' politische Zukunft. US-Korrespondentin Juliane Schäuble
spricht in dieser Folge über Chancen und Risiken von Vance' Einsatz. 

Wegen des Irankriegs gibt es eine weltweite Energiekrise, die auch die
Luftfahrtbranche unter Druck setzt. Am Montag beriet deshalb
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche mit Vertretern von
Flughäfen, Fluggesellschaften und Flugverbänden über die
Kerosinversorgung. Auch am Montag war Reiche auf der Hannovermesse
unterwegs. Marlies Uken, stellvertretende Leiterin des Ressorts Politik
und Wirtschaft, hat sie dort beobachtet und berichtet, wie selbstbewusst
die Ministerin auftritt. 

Die Zahl der in der Polizeilichen Kriminalstatistik erfassten Straftaten
in Deutschland ist zum ersten Mal seit vier Jahren gesunken, allerdings
stieg die Zahl der Vergewaltigungen im Vergleich zum Vorjahr.
ZEIT-Politikredakteurin Nina Monecke erklärt, was für den Anstieg bei
den erfassten Sexualverbrechen verantwortlich sein könnte. 

Und sonst so? Helsinki hat ein neues Wahrzeichen.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

US-Vizepräsident: »Wenn es nicht klappt, gebe ich JD Vance die Schuld«

Verhandlungen zum Irankrieg: Iran lehnt weitere Verhandlung mit den USA
offenbar ab

Katherina Reiche: Jetzt geht sie auch Merz zu weit

Kerosinversorgung: Wirtschaftsministerin Reiche streitet drohenden
Kerosinmangel ab

Treibstoffversorgung: Merz plant Sitzung des nationalen Sicherheitsrates
zur Energiekrise

Kriminalstatistik 2025: Zahl gemeldeter Vergewaltigungen ist deutlich
gestiegen

Kriminalstatistik 2025: Sie soll viel erklären. Doch sie hat Schwächen

Polizeiliche Kriminalstatistik: Grüne warnen vor pauschaler
Schuldzuweisung an Migranten

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 14:58:18 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Fabian Scheler)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Vizepräsident JD Vance übernimmt derzeit den schwierigsten Auftrag, den US-Präsident Donald Trump zu vergeben hat. Er soll einen Frieden mit dem Iran schließen, obwohl er von Anfang an dem Krieg gegen den Iran skeptisch gegenüberstand. In Islamabad wird Vance nun erneut die US-Delegation für weitere Friedensgespräche leiten. Die am Mittwoch auslaufende Waffenruhe mit dem Iran steht infrage – und mit ihr womöglich Vance' politische Zukunft. US-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble" rel="noopener noreferrer">Juliane Schäuble</a> spricht in dieser Folge über Chancen und Risiken von Vance' Einsatz. </p>
<p>Wegen des Irankriegs gibt es eine weltweite Energiekrise, die auch die Luftfahrtbranche unter Druck setzt. Am Montag beriet deshalb Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche mit Vertretern von Flughäfen, Fluggesellschaften und Flugverbänden über die Kerosinversorgung. Auch am Montag war Reiche auf der Hannovermesse unterwegs. <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml" rel="noopener noreferrer">Marlies Uken</a>, stellvertretende Leiterin des Ressorts Politik und Wirtschaft, hat sie dort beobachtet und berichtet, wie selbstbewusst die Ministerin auftritt. </p>
<p>Die Zahl der in der Polizeilichen Kriminalstatistik erfassten Straftaten in Deutschland ist zum ersten Mal seit vier Jahren gesunken, allerdings stieg die Zahl der Vergewaltigungen im Vergleich zum Vorjahr. ZEIT-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nina_Monecke/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nina Monecke</a> erklärt, was für den Anstieg bei den erfassten Sexualverbrechen verantwortlich sein könnte. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://kruunusillat.fi/en/releases/kruunuvuori-bridge-the-new-icon-of-helsinki/" rel="noopener noreferrer">Helsinki hat ein neues Wahrzeichen.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>US-Vizepräsident: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/jd-vance-donald-trump-iran-ungarn-usa" rel="noopener noreferrer">»Wenn es nicht klappt, gebe ich JD Vance die Schuld«</a></p>
<p>Verhandlungen zum Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/islamabad-verhandlungen-usa-iran-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Iran lehnt weitere Verhandlung mit den USA offenbar ab</a></p>
<p>Katherina Reiche: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/katherina-reiche-lars-klingbeil-entlastungsplaene-wirtschaft-cdu" rel="noopener noreferrer">Jetzt geht sie auch Merz zu weit</a></p>
<p>Kerosinversorgung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/kerosinversorgung-deutschland-luftfahrt-katherina-reiche-raffinerien-gxe" rel="noopener noreferrer">Wirtschaftsministerin Reiche streitet drohenden Kerosinmangel ab</a></p>
<p>Treibstoffversorgung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/merz-energiekrise-nationaler-sicherheitsrat" rel="noopener noreferrer">Merz plant Sitzung des nationalen Sicherheitsrates zur Energiekrise</a></p>
<p>Kriminalstatistik 2025: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-04/kriminalstatistik-vergewaltigungen-gewaltkriminalitaet-anstieg-bundeskriminalamt-gxe" rel="noopener noreferrer">Zahl gemeldeter Vergewaltigungen ist deutlich gestiegen</a></p>
<p>Kriminalstatistik 2025: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-04/kriminalstatistik-2025-polizei-straftaten-vergewaltigung" rel="noopener noreferrer">Sie soll viel erklären. Doch sie hat Schwächen</a></p>
<p>Polizeiliche Kriminalstatistik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/kriminalstatistik-gruene-mihalic-migration-gxe" rel="noopener noreferrer">Grüne warnen vor pauschaler Schuldzuweisung an Migranten</a></p>
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      <itunes:title>Das Dilemma des JD Vance (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Fabian Scheler</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bald endet die Iran-Waffenruhe und JD Vance ist erneut unterwegs auf heikler Friedensmission. Über seine komplizierte Rolle. Und: Eine selbstbewusste Energieministerin – trotz Energiekrise</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bald endet die Iran-Waffenruhe und JD Vance ist erneut unterwegs auf heikler Friedensmission. Über seine komplizierte Rolle. Und: Eine selbstbewusste Energieministerin – trotz Energiekrise</itunes:subtitle>
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      <title>Irankrieg: Ohne Öl und Gas kein Essen?</title>
      <description><![CDATA[Der Irankrieg zeigt, wie stark die globale Landwirtschaft von fossilen
Energien abhängig ist. Denn für die Herstellung von konventionellem
Dünger und Pestiziden werden große Mengen Erdöl und Erdgas benötigt.
Wegen der steigenden Energiepreise stockt weltweit die Produktion.
Außerdem stecken derzeit Schiffe mit über einer Million Tonnen
Düngemittel in der Straße von Hormus fest. Wie die weltweiten
Ernährungssysteme krisenfester und unabhängiger von fossilen Energien
werden können, erklärt ZEIT-Autorin Christiane Grefe.

Am Sonntag ging das dreitägige Antalya Diplomatie-Forum in der Türkei zu
Ende, wo sich Vertreter aus etwa 150 Ländern über internationale
Sicherheitspolitik ausgetauscht haben. Zu den Gästen zählten Russlands
Außenminister Sergej Lawrow und sein ukrainischer Amtskollege Andrij
Sybiha. Am Rande der Konferenz berieten die Außenminister der Türkei,
Ägyptens, Saudi-Arabiens und Pakistans über den Irankrieg. Hochrangige
Vertreter der USA, der großen EU-Staaten und auch der Bundesregierung
blieben dem Forum fern. Ist das ein Fehler – und welche strategischen
Ziele verfolgt Türkeis Präsident Erdoğan? Fritz Zimmermann,
Politikredakteur der ZEIT, berichtet aus der Türkei.

 

Und sonst so? Wie schwer es ist, US-Anwendungen loszuwerden.

 

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Düngemittel und Energiepreise: Erst wird Sprit unbezahlbar, dann
Lebensmittel

Düngemittel: Wenn der Irankrieg auf dem deutschen Acker ankommt

Straße von Hormus: Iran macht Öffnung der Straße von Hormus rückgängig

Antalya Diplomatie-Forum: Selbst der russische Außenminister kriegt hier
die große Bühne

Türkei und Iran: Die Sorge ist groß, in den Krieg hineingezogen zu
werden

Gazafriedensverhandlungen: Erdoğan sitzt jetzt in der ersten Reihe

Straße von Hormus: Stirbt der Dollar an der Straße von Hormus?

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 04:20:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Philip-Johann Moser)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Irankrieg zeigt, wie stark die globale Landwirtschaft von fossilen Energien abhängig ist. Denn für die Herstellung von konventionellem Dünger und Pestiziden werden große Mengen Erdöl und Erdgas benötigt. Wegen der steigenden Energiepreise stockt weltweit die Produktion. Außerdem stecken derzeit Schiffe mit über einer Million Tonnen Düngemittel in der Straße von Hormus fest. Wie die weltweiten Ernährungssysteme krisenfester und unabhängiger von fossilen Energien werden können, erklärt ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Christiane_Grefe/index.xml#author-content" rel="noopener noreferrer">Christiane Grefe</a>.</p>
<p>Am Sonntag ging das dreitägige Antalya Diplomatie-Forum in der Türkei zu Ende, wo sich Vertreter aus etwa 150 Ländern über internationale Sicherheitspolitik ausgetauscht haben. Zu den Gästen zählten Russlands Außenminister Sergej Lawrow und sein ukrainischer Amtskollege Andrij Sybiha. Am Rande der Konferenz berieten die Außenminister der Türkei, Ägyptens, Saudi-Arabiens und Pakistans über den Irankrieg. Hochrangige Vertreter der USA, der großen EU-Staaten und auch der Bundesregierung blieben dem Forum fern. Ist das ein Fehler – und welche strategischen Ziele verfolgt Türkeis Präsident Erdoğan? <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Fritz_Zimmermann/index" rel="noopener noreferrer">Fritz Zimmermann</a>, Politikredakteur der ZEIT, berichtet aus der Türkei.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/us-produkte-boykott-abhaengigkeit-verbraucher-europa/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Wie schwer es ist, US-Anwendungen loszuwerden</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a> und Maximilian Renzikowski</p>
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<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Düngemittel und Energiepreise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/duengemittel-energie-preise-landwirtschaft-iran-usa" rel="noopener noreferrer">Erst wird Sprit unbezahlbar, dann Lebensmittel</a></p>
<p>Düngemittel: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/duengemittel-preissteigerung-landwirtschaft-gaspreise-energiekrise" rel="noopener noreferrer">Wenn der Irankrieg auf dem deutschen Acker ankommt</a></p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-schliesst-strasse-von-hormus-wieder-wegen-us-blockade-gxe" rel="noopener noreferrer">Iran macht Öffnung der Straße von Hormus rückgängig</a></p>
<p>Antalya Diplomatie-Forum: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/antalya-diplomacy-forum-tuerkei-recep-tayyip-erdogan-konferenz-bundesregierung" rel="noopener noreferrer">Selbst der russische Außenminister kriegt hier die große Bühne</a></p>
<p>Türkei und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/tuerkei-iran-krieg-usa-israel-nato" rel="noopener noreferrer">Die Sorge ist groß, in den Krieg hineingezogen zu werden</a></p>
<p>Gazafriedensverhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/gazafrieden-verhandlungen-recep-tayyip-erdogan-hamas-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Erdoğan sitzt jetzt in der ersten Reihe</a></p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/2026/17/strasse-von-hormus-iran-petrodollar-oelhandel-usa" rel="noopener noreferrer">Stirbt der Dollar an der Straße von Hormus?</a></p>
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      <enclosure length="13192506" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/3516b591-a76e-4108-9787-6c56902ea6c3/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=3516b591-a76e-4108-9787-6c56902ea6c3&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Irankrieg: Ohne Öl und Gas kein Essen?</itunes:title>
      <itunes:author>Philip-Johann Moser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Dünger wird knapp und eine Hungerkrise droht wegen des Irankriegs. Wie kann die Landwirtschaft krisenfester werden? Und: Erdoğan gibt den Mediator, Deutschland schaut zu.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Dünger wird knapp und eine Hungerkrise droht wegen des Irankriegs. Wie kann die Landwirtschaft krisenfester werden? Und: Erdoğan gibt den Mediator, Deutschland schaut zu.</itunes:subtitle>
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      <title>Kuba: Strom, Sprit und Hoffnung fehlen</title>
      <description><![CDATA[Immer wieder hat US-Präsident Donald Trump mit einem schärferen Vorgehen
gegenüber Kuba gedroht und von einer möglichen »Übernahme« gesprochen.
Nun hat Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel die USA eindringlich vor einer
Eskalation gewarnt: Sollte es dazu kommen, werde sich das Land
verteidigen – notfalls bis zum Äußersten. Die Spannungen treffen auf
eine ohnehin dramatische Lage im Inselstaat. Kuba steckt seit Jahren in
einer schweren Wirtschaftskrise, verschärft durch ein US-Ölembargo und
den Wegfall wichtiger Ölimporte aus Venezuela. Stromausfälle,
Benzinmangel und Versorgungsengpässe prägen den Alltag vieler Menschen.
Wie lebt es sich unter diesen Bedingungen – zwischen wirtschaftlicher
Krise und der Angst vor einem möglichen militärischen Konflikt? Miguel
Helm, Redakteur im Ressort X der ZEIT, war vor Kurzem in Kuba. Im
Podcast erzählt er, wie groß das Vertrauen in die Führung noch ist und
warum der große Protest bislang ausbleibt.

Seit Wochen sorgt ein Buckelwal vor der Ostseeinsel Poel für Aufsehen.
Immer wieder gerät das Tier, das einige Timmy und andere Hope nennen, in
flaches Wasser; mehrere Rettungsversuche liefen bislang ohne Erfolg. Vor
Ort treffen Helferinnen und Helfer sowie Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftler aufeinander, von denen einige den Wal für schwer krank
und kaum noch zu retten halten. Zugleich reisen Schaulustige an,
verfolgen das Geschehen, filmen und diskutieren. Das Schicksal des
Tieres bewegt viele, weit über die Region hinaus. Doch wie erleben die
Bewohnerinnen und Bewohner von Poel diese Ausnahmesituation direkt vor
ihrer Haustür? Tom Kroll schreibt für die ZEIT und ist dort. Im Podcast
berichtet er, wer die Menschen sind, die wegen des Wals anreisen, und
wie sich der Alltag auf der Insel verändert hat.

Und sonst so? Wie aus Marmelade in Europa Politik wurde.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Christina Felschen

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Kuba und USA: Kubas Präsident warnt USA vor militärischer Eskalation

Krise in Kuba: »Manchmal sage ich bei einem Stromausfall sogar: Danke!«

Gestrandeter Buckelwal in der Ostsee: Sie melden sich krank, um beim Wal
zu sein

Walrettung in der Ostsee: »Wir versuchen zu deuten, was er wohl will,
wenn er laut stöhnt«

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder hat US-Präsident Donald Trump mit einem schärferen Vorgehen gegenüber Kuba gedroht und von einer möglichen »Übernahme« gesprochen. Nun hat Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel die USA eindringlich vor einer Eskalation gewarnt: Sollte es dazu kommen, werde sich das Land verteidigen – notfalls bis zum Äußersten. Die Spannungen treffen auf eine ohnehin dramatische Lage im Inselstaat. Kuba steckt seit Jahren in einer schweren Wirtschaftskrise, verschärft durch ein US-Ölembargo und den Wegfall wichtiger Ölimporte aus Venezuela. Stromausfälle, Benzinmangel und Versorgungsengpässe prägen den Alltag vieler Menschen. Wie lebt es sich unter diesen Bedingungen – zwischen wirtschaftlicher Krise und der Angst vor einem möglichen militärischen Konflikt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Miguel_Helm/index" rel="noopener noreferrer">Miguel Helm</a>, Redakteur im Ressort X der ZEIT, war vor Kurzem in Kuba. Im Podcast erzählt er, wie groß das Vertrauen in die Führung noch ist und warum der große Protest bislang ausbleibt.</p>
<p>Seit Wochen sorgt ein Buckelwal vor der Ostseeinsel Poel für Aufsehen. Immer wieder gerät das Tier, das einige Timmy und andere Hope nennen, in flaches Wasser; mehrere Rettungsversuche liefen bislang ohne Erfolg. Vor Ort treffen Helferinnen und Helfer sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aufeinander, von denen einige den Wal für schwer krank und kaum noch zu retten halten. Zugleich reisen Schaulustige an, verfolgen das Geschehen, filmen und diskutieren. Das Schicksal des Tieres bewegt viele, weit über die Region hinaus. Doch wie erleben die Bewohnerinnen und Bewohner von Poel diese Ausnahmesituation direkt vor ihrer Haustür? <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Tom_Kroll/index" rel="noopener noreferrer">Tom Kroll</a> schreibt für die ZEIT und ist dort. Im Podcast berichtet er, wer die Menschen sind, die wegen des Wals anreisen, und wie sich der Alltag auf der Insel verändert hat.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.handelsblatt.com/politik/international/eu-lebensmittelverordnung-der-streit-um-die-marmelade/100215330.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie aus Marmelade in Europa Politik wurde</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Kuba und USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/miguel-diaz-canel-kuba-usa-militaerische-eskalation-donald-trump-krieg-gxe" rel="noopener noreferrer">Kubas Präsident warnt USA vor militärischer Eskalation</a></p>
<p>Krise in Kuba: »<a href="https://www.zeit.de/2026/16/krise-kuba-havanna-stromausfaelle-leben-us-sanktionen" rel="noopener noreferrer">Manchmal sage ich bei einem Stromausfall sogar: Danke</a>!«</p>
<p>Gestrandeter Buckelwal in der Ostsee: <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2026-04/buckelwal-timmy-ostsee-rettungsversuche-tod-proteste/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Sie melden sich krank, um beim Wal zu sein</a></p>
<p>Walrettung in der Ostsee: »<a href="https://www.zeit.de/hamburg/2026-04/walrettung-ostsee-feuerwehr-timmy-poel" rel="noopener noreferrer">Wir versuchen zu deuten, was er wohl will, wenn er laut stöhnt</a>«</p>
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      <itunes:summary>Der sozialistische Inselstaat leidet unter US-Sanktionen und Invasionsdrohungen. Wie lebt es sich in Kuba? Und: Warum bewegt der Buckelwal Timmy die Menschen so sehr?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der sozialistische Inselstaat leidet unter US-Sanktionen und Invasionsdrohungen. Wie lebt es sich in Kuba? Und: Warum bewegt der Buckelwal Timmy die Menschen so sehr?</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Das Rätsel um ME/CFS</title>
      <description><![CDATA[Im Frühjahr 2024 gerät Célines Alltag aus den Fugen: Erst ist da nur
dieser Moment am Bahnhof in Halle, in dem der Boden zu wanken scheint.
Dann ist da diese Erschöpfung, die alles unfassbar anstrengend macht:
Treppensteigen, Duschen, Lesen, später sogar Geräusche und Licht. 

Deutschlandweit sind rund rund 600.000 Menschen am Myalgischen
Enzephalomyelitis/Chronischen Fatigue-Syndrom erkrankt – kurz ME/CFS.–
kurz ME/CFS. Sie haben Symptome wie schwere Erschöpfung, Konzentrations-
und Schlafstörungen. Aber ME/CFS ist bis heute schwer zu fassen. Es gibt
keinen eindeutigen Labortest; Diagnosen beruhen auf den Schilderungen
der Betroffenen – und damit auf etwas, das Raum lässt für Zweifel. Diese
Leerstelle befeuert eine ungewöhnlich harte Debatte über die Ursachen
der Krankheit.

In diesem Spezial von »Was jetzt?« begleitet Pia Rauschenberger
Betroffene und Forschende, die das Rätsel um ME/CFS endlich lösen
wollen. In Regensburg sucht ein Team um Alexander Dejaco und Michael
Gruber nach Biomarkern im Blut, mit denen sie ME/CFS messbar machen
könnten. Eine mühsame Arbeit, die für Betroffene ein Durchbruch sein
könnte.
Moderation und Skript: Pia Rauschenberger
Redaktion: Tim Howard
Produktion: Markus Gläser
Sounddesign: Markus Gläser und Tim Howard

Alle Folgen dieses Podcasts finden Sie hier.
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      <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 11:15:15 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Frühjahr 2024 gerät Célines Alltag aus den Fugen: Erst ist da nur dieser Moment am Bahnhof in Halle, in dem der Boden zu wanken scheint. Dann ist da diese Erschöpfung, die alles unfassbar anstrengend macht: Treppensteigen, Duschen, Lesen, später sogar Geräusche und Licht. </p>
<p>Deutschlandweit sind rund <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-05/seit-pandemie-mehr-me-cfs-erkrankte" target="_blank" rel="noopener noreferrer">rund 600.000 Menschen</a> am Myalgischen Enzephalomyelitis/Chronischen Fatigue-Syndrom erkrankt – kurz ME/CFS.– kurz ME/CFS. Sie haben Symptome wie schwere Erschöpfung, Konzentrations- und Schlafstörungen. Aber ME/CFS ist bis heute schwer zu fassen. Es gibt keinen eindeutigen Labortest; Diagnosen beruhen auf den Schilderungen der Betroffenen – und damit auf etwas, das Raum lässt für Zweifel. Diese Leerstelle befeuert eine ungewöhnlich harte Debatte über die Ursachen der Krankheit.</p>
<p>In diesem Spezial von »Was jetzt?« begleitet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pia Rauschenberger</a> Betroffene und Forschende, die das Rätsel um ME/CFS endlich lösen wollen. In Regensburg sucht ein Team um Alexander Dejaco und Michael Gruber nach Biomarkern im Blut, mit denen sie ME/CFS messbar machen könnten. Eine mühsame Arbeit, die für Betroffene ein Durchbruch sein könnte.<br><br><i>Moderation und Skript: Pia Rauschenberger</i><br><i>Redaktion: Tim Howard</i><br><i>Produktion: Markus Gläser</i><br><i>Sounddesign: Markus Gläser und Tim Howard</i></p>
<p><i>Alle Folgen dieses Podcasts </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>finden Sie hier</i></a><i>.</i><br><i>Per Mail erreichen Sie uns unter </i><a href="http://wasjetzt@zeit.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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      <enclosure length="42625266" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/dd76a8de-d9fb-4fd2-94dc-07bf5418e2ac/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=dd76a8de-d9fb-4fd2-94dc-07bf5418e2ac&amp;feed=Xtqjn37O"/>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:duration>00:44:24</itunes:duration>
      <itunes:summary>Céline kann nicht mehr proben, Simone kaum noch sprechen. Forschende streiten heftig über die Ursachen von ME/CFS. Ein Team in Regensburg sucht nach Antworten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Céline kann nicht mehr proben, Simone kaum noch sprechen. Forschende streiten heftig über die Ursachen von ME/CFS. Ein Team in Regensburg sucht nach Antworten.</itunes:subtitle>
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      <title>Digitale Gewalt: Was der Gesetzentwurf bringt</title>
      <description><![CDATA[Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hat einen Gesetzentwurf
gegen digitale Gewalt vorgelegt, der Straf- und Zivilrecht verschärfen
soll. Geplant sind drei neue Straftatbestände: das Verbot der
Herstellung und Verbreitung intimer Bilder, die Strafbarkeit täuschender
Deepfakes mit rufschädigender Wirkung sowie das Verbot digitaler
Überwachung. Zugleich sollen Betroffene zivilrechtlich gestärkt werden.
Sie sollen leichter die Identität anonymer Täter ermitteln, Beweise
sichern und eine Sperrung von Accounts beantragen können. Auch
Plattformbetreiber sollen stärker in die Pflicht genommen werden. Eva
Lautsch, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ordnet ein, ob der
Gesetzentwurf digitale Gewalt im Netz wirklich eindämmen kann. 

Die Internationale Energieagentur (IEA) warnt vor möglichen
Flugausfällen in Europa infolge eines drohenden Kerosinmangels. IEA-Chef
Fatih Birol erklärte, die Vorräte könnten nur noch für etwa sechs Wochen
reichen. Auch andere Experten rechnen in den kommenden Wochen mit
Versorgungsengpässen. Die EU-Kommission hält Engpässe für möglich, sieht
bislang aber keine akute Knappheit. Wie realistisch Flugausfälle im
Sommer tatsächlich sind und ob die Öffnung der Straße von Hormus daran
etwas ändert, erklärt ZEIT-Wirtschaftsredakteur Jonas Schulze Pals.

 

Und sonst so? Ihr perfekter Drink für warme Frühlingstage

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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ZEIT auf WhatsApp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Digitale Gewalt: Bundesjustizministerin plant Gesetz gegen
pornografische Deepfakes

Digitale Gewalt: Justizministerin will sexualisierte Deepfakes unter
Strafe stellen

Gesetzeslücke: Bundesländer wollen Initiative zu Verbot von
Nacktaufnahmen starten

Was jetzt? / Collien Fernandes: Wie die Politik gegen Deepfakes vorgehen
will

Straße von Hormus: IEA-Chef rechnet von Juni an mit Flugabsagen wegen
Kerosinmangels

Flugverkehr: Lufthansa besorgt wegen möglicher Kerosinknappheit

Energiekrise: IEA-Chef Fatih Birol sieht schwierigen April für die
Weltwirtschaft

Blockade der Straße von Hormus: Was wir über die US-Blockade in der
Straße von Hormus wissen

Spritpreise: Katherina Reiche greift SPD in Spritpreis-Debatte an

Was jetzt? – Spezial / ME/CFS: »Wie lebendig begraben« – und keiner
weiß, warum

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Lisa Caspari, Eva Lautsch, Jonas Schulze Pals)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hat einen Gesetzentwurf gegen digitale Gewalt vorgelegt, der Straf- und Zivilrecht verschärfen soll. Geplant sind drei neue Straftatbestände: das Verbot der Herstellung und Verbreitung intimer Bilder, die Strafbarkeit täuschender Deepfakes mit rufschädigender Wirkung sowie das Verbot digitaler Überwachung. Zugleich sollen Betroffene zivilrechtlich gestärkt werden. Sie sollen leichter die Identität anonymer Täter ermitteln, Beweise sichern und eine Sperrung von Accounts beantragen können. Auch Plattformbetreiber sollen stärker in die Pflicht genommen werden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index" rel="noopener noreferrer">Eva Lautsch</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ordnet ein, ob der Gesetzentwurf digitale Gewalt im Netz wirklich eindämmen kann. </p>
<p>Die Internationale Energieagentur (IEA) warnt vor möglichen Flugausfällen in Europa infolge eines drohenden Kerosinmangels. IEA-Chef Fatih Birol erklärte, die Vorräte könnten nur noch für etwa sechs Wochen reichen. Auch andere Experten rechnen in den kommenden Wochen mit Versorgungsengpässen. Die EU-Kommission hält Engpässe für möglich, sieht bislang aber keine akute Knappheit. Wie realistisch Flugausfälle im Sommer tatsächlich sind und ob die Öffnung der Straße von Hormus daran etwas ändert, erklärt ZEIT-Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index" rel="noopener noreferrer">Jonas Schulze Pals</a>.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? Ihr perfekter Drink für warme Frühlingstage</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" rel="noopener noreferrer">Constanze Kainz</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Digitale Gewalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/digitale-gewalt-bundesjustizministerin-stefanie-hubig-neues-gesetz-pornografische-deepfakes-gxe" rel="noopener noreferrer">Bundesjustizministerin plant Gesetz gegen pornografische Deepfakes</a></p>
<p>Digitale Gewalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/digitale-gewalt-strafrecht-deepfakes-stefanie-hubig-gxe" rel="noopener noreferrer">Justizministerin will sexualisierte Deepfakes unter Strafe stellen</a></p>
<p>Gesetzeslücke: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/nacktaufnahmen-gesetzesluecke-niedersachsen-nrw" rel="noopener noreferrer">Bundesländer wollen Initiative zu Verbot von Nacktaufnahmen starten</a></p>
<p>Was jetzt? / Collien Fernandes: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/collien-fernandes-christian-ulmen-deepfake-pornografie-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Wie die Politik gegen Deepfakes vorgehen will</a></p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/strasse-von-hormus-kerosin-europa-internationale-energieagentur" rel="noopener noreferrer">IEA-Chef rechnet von Juni an mit Flugabsagen wegen Kerosinmangels</a></p>
<p>Flugverkehr: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-04/lufthansa-kerosin-knappheit-nahost-krieg-gxe" rel="noopener noreferrer">Lufthansa besorgt wegen möglicher Kerosinknappheit</a></p>
<p>Energiekrise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/fatih-birol-internationale-energiebehoerde-warnung-energiekrise-gxe" rel="noopener noreferrer">IEA-Chef Fatih Birol sieht schwierigen April für die Weltwirtschaft</a></p>
<p>Blockade der Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/blockade-strasse-von-hormus-usa-iran-faq" rel="noopener noreferrer">Was wir über die US-Blockade in der Straße von Hormus wissen</a></p>
<p>Spritpreise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/spritpreise-bundeswirtschaftsministerin-katherina-reiche-uebergewinnsteuer-kritik-spd-gxe" rel="noopener noreferrer">Katherina Reiche greift SPD in Spritpreis-Debatte an</a></p>
<p>Was jetzt? – Spezial / ME/CFS: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-03/me-cfs-infektion-postviral-neuroimmunologisch-erkrankung-erschoepfung-pacing" rel="noopener noreferrer"><strong>»Wie lebendig begraben« – und keiner weiß, warum</strong></a></p>
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      <itunes:title>Digitale Gewalt: Was der Gesetzentwurf bringt</itunes:title>
      <itunes:author>Lisa Caspari, Eva Lautsch, Jonas Schulze Pals</itunes:author>
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      <itunes:summary>Stefanie Hubig hat ein Gesetz gegen digitale Gewalt vorgelegt. Was bedeutet das künftig für Betroffene? Und: IEA warnt vor möglichen Flugausfällen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Stefanie Hubig hat ein Gesetz gegen digitale Gewalt vorgelegt. Was bedeutet das künftig für Betroffene? Und: IEA warnt vor möglichen Flugausfällen.</itunes:subtitle>
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      <title>Über Libanons Zukunft wird nicht im Libanon entschieden (Update)</title>
      <description><![CDATA[Israel und der Libanon haben sich nach Angaben von US-Präsident Donald
Trump auf eine zehntägige Waffenruhe verständigt. Trump beansprucht die
Waffenruhe für sich und spricht von einem möglichen Durchbruch – sogar
erste direkte Gespräche im Weißen Haus zwischen Israel und dem Libanon
stellt er in Aussicht. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu sieht
die Feuerpause als Chance für eine dauerhafte Friedenslösung. Zudem
erklärt er, dass die israelischen Soldaten während der Waffenruhe im
Süden des Libanon bleiben werden. Zur gleichen Zeit gibt es Berichte
über neue Angriffe trotz Waffenruhe. Wie stabil ist die Waffenruhe
wirklich? Jan Roß, Politikredakteur der ZEIT, berichtet aus Israel. Im
Podcast erklärt er, warum diese Waffenruhe für Trump so wichtig ist und
was sie für den ohnehin unter Druck stehenden Libanon bedeutet.

Nach der Hormus-Konferenz in Paris, zu der Frankreich und Großbritannien
eingeladen hatten, teilte Macron mit, die Planung einer militärischen
Mission zur Sicherung der Schifffahrt in der Region werde nun schnell
vorangetrieben. Der britische Premierminister Keir Starmer sprach von
einer produktiven Sitzung. Er betonte, eine militärische Mission werde
rein defensiv sein und erst nach dem Beschluss einer Waffenruhe starten
können. Der Bundeskanzler bekräftigte die Bereitschaft Deutschlands,
sich an einem Einsatz in der Region zu beteiligen. Die Bundeswehr sei
bereit, sich der Minenräumung anzuschließen, sagte er. Dafür brauche es
jedoch eine Resolution des UN-Sicherheitsrates, einen Beschluss der
Bundesregierung und ein Mandat des Bundestags. Hauke Friederichs,
sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, spricht im Podcast
darüber, um welche Art der militärischen Beteiligung es gehen könnte.
Noch während der Sitzung erreichte die Politikerinnen und Politiker die
Meldung, dass die Straße von Hormus wieder offen sei. Die Blockade der
für die Schifffahrt wichtigen Straße ​wird dem Iran ​zufolge für die
restliche ‌Zeit ⁠der ​mit dem Libanon geltenden Waffenruhe aufgehoben.
Das teilte ​der iranische ‌Außenminister Abbas Araghtschi auf ​X mit.

Außerdem im Update: 

-   Justizministerin Stefanie Hubig hat einen Gesetzentwurf gegen
    digitale Gewalt vorgelegt. Vorgesehen sind neue Straftatbestände,
    etwa für das Verbreiten intimer Bilder ohne Zustimmung, für
    täuschend echte Deepfakes und für Cyberstalking. Außerdem sollen
    Opfer digitaler Gewalt über das Zivilrecht selbst leichter gegen
    Urheber vorgehen und gerichtlich auch Accountsperren erwirken
    können.

 

Und sonst so? Wie Schachprofis feiern

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Naher Osten: Israel und Libanon einigen sich auf Waffenruhe

Israel und die Hisbollah: Krieg im Libanon – Ein Land zwischen Israel
und Hisbollah

Libanon: Donald Trump braucht diese Waffenruhe

Irankrieg: Macron, Starmer und Merz starten Krisengipfel zur Straße von
Hormus

Digitale Gewalt: Justizministerin will sexualisierte Deepfakes unter
Strafe stellen

Schifffahrt: Iran öffnet Straße von Hormus während Waffenruhe im Libanon

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      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 15:25:18 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Israel und der Libanon haben sich nach Angaben von US-Präsident Donald Trump auf eine zehntägige Waffenruhe verständigt. Trump beansprucht die Waffenruhe für sich und spricht von einem möglichen Durchbruch – sogar erste direkte Gespräche im Weißen Haus zwischen Israel und dem Libanon stellt er in Aussicht. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu sieht die Feuerpause als Chance für eine dauerhafte Friedenslösung. Zudem erklärt er, dass die israelischen Soldaten während der Waffenruhe im Süden des Libanon bleiben werden. Zur gleichen Zeit gibt es Berichte über neue Angriffe trotz Waffenruhe. Wie stabil ist die Waffenruhe wirklich? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jan Roß</a>, Politikredakteur der ZEIT, berichtet aus Israel. Im Podcast erklärt er, warum diese Waffenruhe für Trump so wichtig ist und was sie für den ohnehin unter Druck stehenden Libanon bedeutet.</p>
<p>Nach der Hormus-Konferenz in Paris, zu der Frankreich und Großbritannien eingeladen hatten, teilte Macron mit, die Planung einer militärischen Mission zur Sicherung der Schifffahrt in der Region werde nun schnell vorangetrieben. Der britische Premierminister Keir Starmer sprach von einer produktiven Sitzung. Er betonte, eine militärische Mission werde rein defensiv sein und erst nach dem Beschluss einer Waffenruhe starten können. Der Bundeskanzler bekräftigte die Bereitschaft Deutschlands, sich an einem Einsatz in der Region zu beteiligen. Die Bundeswehr sei bereit, sich der Minenräumung anzuschließen, sagte er. Dafür brauche es jedoch eine Resolution des UN-Sicherheitsrates, einen Beschluss der Bundesregierung und ein Mandat des Bundestags. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, spricht im Podcast darüber, um welche Art der militärischen Beteiligung es gehen könnte. Noch während der Sitzung erreichte die Politikerinnen und Politiker die Meldung, dass die Straße von Hormus <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-oeffnet-strasse-von-hormus-fuer-dauer-der-waffenruhe-im-libanon" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wieder offen</a> sei. Die Blockade der für die Schifffahrt wichtigen Straße ​wird dem Iran ​zufolge für die restliche ‌Zeit ⁠der ​mit dem Libanon geltenden Waffenruhe aufgehoben. Das teilte ​der iranische ‌Außenminister Abbas Araghtschi auf ​X mit.</p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong></p>
<ul>
 <li>Justizministerin Stefanie Hubig hat einen Gesetzentwurf gegen digitale Gewalt vorgelegt. Vorgesehen sind neue Straftatbestände, etwa für das Verbreiten intimer Bilder ohne Zustimmung, für täuschend echte Deepfakes und für Cyberstalking. Außerdem sollen Opfer digitaler Gewalt über das Zivilrecht selbst leichter gegen Urheber vorgehen und gerichtlich auch Accountsperren erwirken können.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://preview.zeit.de/sport/2026-04/schach-kandidatenturnier-sindarov-assaubayeva" rel="noopener noreferrer">Wie Schachprofis feiern</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" rel="noopener noreferrer">Constanze Kainz</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. </i></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Naher Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/donald-trump-israel-und-libanon-einigen-sich-auf-waffenruhe" rel="noopener noreferrer">Israel und Libanon einigen sich auf Waffenruhe</a></p>
<p>Israel und die Hisbollah: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-04/israel-libanon-hisbollah-krieg-iran-trump-usa-was-jetzt-videopodcast" rel="noopener noreferrer">Krieg im Libanon – Ein Land zwischen Israel und Hisbollah</a></p>
<p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/libanon-israel-waffenruhe-netanjahu-aoun-hisbollah" rel="noopener noreferrer">Donald Trump braucht diese Waffenruhe</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-strasse-von-hormus-emmanuel-macron-keir-starmer-friedrich-merz-gxe" rel="noopener noreferrer">Macron, Starmer und Merz starten Krisengipfel zur Straße von Hormus</a></p>
<p>Digitale Gewalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/digitale-gewalt-strafrecht-deepfakes-stefanie-hubig-gxe" rel="noopener noreferrer">Justizministerin will sexualisierte Deepfakes unter Strafe stellen</a></p>
<p>Schifffahrt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-oeffnet-strasse-von-hormus-fuer-dauer-der-waffenruhe-im-libanon" rel="noopener noreferrer">Iran öffnet Straße von Hormus während Waffenruhe im Libanon</a></p>
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      <itunes:author>Erica Zingher</itunes:author>
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      <itunes:summary>Israel und der Libanon vereinbaren eine zehntägige Waffenruhe. Donald Trump feiert sie als Erfolg. Wie stabil ist sie? Und: Die Straße von Hormus ist wieder offen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Israel und der Libanon vereinbaren eine zehntägige Waffenruhe. Donald Trump feiert sie als Erfolg. Wie stabil ist sie? Und: Die Straße von Hormus ist wieder offen.</itunes:subtitle>
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      <title>Krankenkassenreform: Große Pläne, kleiner Rückhalt</title>
      <description><![CDATA[Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat ein umfassendes
Reformpaket für die gesetzliche Krankenversicherung vorgelegt, um ein
erwartetes Defizit von rund 15 Milliarden Euro zu schließen. Die Pläne
stoßen jedoch in der Koalition auf Widerstand. Im Bundestag werden daher
Änderungen erwartet. Erst mal soll der Gesetzentwurf aber Ende April ins
Kabinett eingebracht werden. Kaja Klapsa ist Redakteurin im
Politikressort der ZEIT. Im Podcast erklärt sie, welche von Warkens
Reformvorschlägen überhaupt umgesetzt werden können. 

Sieben Wochen dauert der Krieg zwischen den USA und Israel gegen den
Iran. Die wirtschaftlichen Folgen spüren Menschen weltweit, etwa durch
steigende Energiepreise. Wenig im Fokus steht bislang Saudi-Arabien: Das
Land ist politisch und wirtschaftlich eng mit den USA verbunden und mit
dem Iran verfeindet. Dennoch ist seine Rolle ambivalent: Einerseits ist
das Land schwer getroffen von den iranischen Vergeltungsschlägen;
andererseits profitiert es vom gestiegenen Ölpreis, zumal es als
einziger der Golfstaaten auch einen Zugang zum Roten Meer besitzt.
Welche Rolle das Land im Konflikt genau einnimmt, analysiert Lea Frehse,
Nahostexpertin im Politikressort der ZEIT.

Und sonst so? Im Süden von Hessen droht eine Maikäferplage

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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ZEIT auf WhatsApp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Livestream: Reform der gesetzlichen Krankenkassen:Live:
Gesundheitsministerin Nina Warken stellt ihre Sparpläne vor

Gesetzliche Krankenversicherung: Na, geht doch

Nina Warken: Gesundheitsministerin kündigt Einsparungen in
Milliardenhöhe an

Krankenkassenreform: Warkens Sparpläne sorgen für Kritik

Was jetzt? / Nachrichtenpodcast:Gesundheitsreform: Was jetzt auf
gesetzlich Versicherte zukommt

Liveblog: Irankrieg: Netanjahu plant offenbar Telefonat mit Libanons
Präsidenten Aoun

Angriffe des Iran auf Golfstaaten: Die Golfstaaten werden angegriffen
und wehren sich nicht – warum?

Blockade der Straße von Hormus: Was wir über die US-Blockade in der
Straße von Hormus wissen

Humanitäre Hilfe: Die stillen Opfer des Krieges

Höhere Preise durch Irankrieg: Mehr als jeder Dritte hält eigene
Rücklagen nicht für ausreichend

Saudi-Arabien: Wie wird man eine Supermacht?

Nahostkonflikt: Wer hält zu wem?

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel, Lea Frehse, Kaja Klapsa)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat ein umfassendes Reformpaket für die gesetzliche Krankenversicherung vorgelegt, um ein erwartetes Defizit von rund 15 Milliarden Euro zu schließen. Die Pläne stoßen jedoch in der Koalition auf Widerstand. Im Bundestag werden daher Änderungen erwartet. Erst mal soll der Gesetzentwurf aber Ende April ins Kabinett eingebracht werden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Kaja_Klapsa/index" rel="noopener noreferrer">Kaja Klapsa</a> ist Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Im Podcast erklärt sie, welche von Warkens Reformvorschlägen überhaupt umgesetzt werden können. </p>
<p>Sieben Wochen dauert der Krieg zwischen den USA und Israel gegen den Iran. Die wirtschaftlichen Folgen spüren Menschen weltweit, etwa durch steigende Energiepreise. Wenig im Fokus steht bislang Saudi-Arabien: Das Land ist politisch und wirtschaftlich eng mit den USA verbunden und mit dem Iran verfeindet. Dennoch ist seine Rolle ambivalent: Einerseits ist das Land schwer getroffen von den iranischen Vergeltungsschlägen; andererseits profitiert es vom gestiegenen Ölpreis, zumal es als einziger der Golfstaaten auch einen Zugang zum Roten Meer besitzt. Welche Rolle das Land im Konflikt genau einnimmt, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index" rel="noopener noreferrer">Lea Frehse</a>, Nahostexpertin im Politikressort der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/maikaefer-500-millionen-tiere-bald-in-hessen-unterwegs-a-e6798b29-58c5-48fd-91fc-d3d2e37a8abb" rel="noopener noreferrer">Im Süden von Hessen droht eine Maikäferplage</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Livestream: <a href="https://www.zeit.de/video/2026-03/pk-expertenkommission-stabilisierung-krankenkassenbeitraege" rel="noopener noreferrer">Reform der gesetzlichen Krankenkassen:Live: Gesundheitsministerin Nina Warken stellt ihre Sparpläne vor</a></p>
<p>Gesetzliche Krankenversicherung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/gesetzliche-krankenversicherung-reform-nina-warken-gesundheitsministerin" rel="noopener noreferrer">Na, geht doch</a></p>
<p>Nina Warken: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-04/nina-warken-cdu-gesundheitssystem-kuerzungen-mitversicherung-gxe" rel="noopener noreferrer">Gesundheitsministerin kündigt Einsparungen in Milliardenhöhe an</a></p>
<p>Krankenkassenreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/warken-reform-krankenkasse-versicherung-ehepartner-kritik-regierung-gxe" rel="noopener noreferrer">Warkens Sparpläne sorgen für Kritik</a></p>
<p>Was jetzt? / Nachrichtenpodcast:Gesundheitsreform<a href="https://www.zeit.de/politik/2026-04/reform-krankenversicherung-beitraege-sozialabgaben-einsparungen-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">: Was jetzt auf gesetzlich Versicherte zukommt</a></p>
<p>Liveblog: Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Netanjahu plant offenbar Telefonat mit Libanons Präsidenten Aoun</a></p>
<p>Angriffe des Iran auf Golfstaaten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-angriffe-golfstaaten-saudi-arabien-usa-israel" rel="noopener noreferrer">Die Golfstaaten werden angegriffen und wehren sich nicht – warum?</a></p>
<p>Blockade der Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/blockade-strasse-von-hormus-usa-iran-faq" rel="noopener noreferrer">Was wir über die US-Blockade in der Straße von Hormus wissen</a></p>
<p>Humanitäre Hilfe: <a href="https://www.zeit.de/2026/14/humanitaere-hilfe-dubai-verteilzentrum-hilfsgueter-krieg" rel="noopener noreferrer">Die stillen Opfer des Krieges</a></p>
<p>Höhere Preise durch Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/preissteigerungen-irankrieg-verbraucher-ruecklagen-ersparnisse" rel="noopener noreferrer">Mehr als jeder Dritte hält eigene Rücklagen nicht für ausreichend</a></p>
<p>Saudi-Arabien: <a href="https://www.zeit.de/2024/10/saudi-arabien-supermacht-weltwirtschaft-geopolitik-politikwissenschaft" rel="noopener noreferrer">Wie wird man eine Supermacht?</a></p>
<p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/nahost-konflikt-tuerkei-saudi-arabien-position-iran-israel" rel="noopener noreferrer">Wer hält zu wem?</a></p>
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      <itunes:title>Krankenkassenreform: Große Pläne, kleiner Rückhalt</itunes:title>
      <itunes:author>Moses Fendel, Lea Frehse, Kaja Klapsa</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Reformpläne für die Krankenkassen stoßen in der Koalition auf Kritik. Was kann überhaupt umgesetzt werden? Und: Welche Rolle spielt Saudi-Arabien im Irankrieg?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Reformpläne für die Krankenkassen stoßen in der Koalition auf Kritik. Was kann überhaupt umgesetzt werden? Und: Welche Rolle spielt Saudi-Arabien im Irankrieg?</itunes:subtitle>
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      <title>Kritik am Tankrabatt: Braucht es eine Übergewinnsteuer? (Update)</title>
      <description><![CDATA[Wegen des Irankriegs steigen die Spritpreise – deshalb sollen sie nach
dem Willen der Bundesregierung ab Mai für zwei Monate um 17 Cent pro
Liter sinken. Dafür hat die Bundesregierung ihren Entwurf für eine
Senkung der Mineralölsteuer in den Bundestag eingebracht. Union und SPD
verteidigten ihre Pläne, aus der Opposition – und von der mitregierenden
SPD – kam die Forderung nach einer sogenannten Übergewinnsteuer für die
Mineralölkonzerne. Wie sinnvoll ein zweimonatiger Spritpreisrabatt ist,
erklärt ZEIT-Wirtschaftsredakteur Ingo Malcher.

Der Co-Vorsitzende der Linken, Jan van Aken, will sein Amt niederlegen.
Er werde beim Parteitag im Juni nicht erneut für das Amt kandidieren,
teilte er mit, und nannte gesundheitliche Gründe. Daraufhin hat
Fraktionsvize Luigi Pantisano seine Kandidatur für den Parteivorsitz
angekündigt. Politikredakteurin Lisa Caspari berichtet, wie Jan van Aken
seine Partei geprägt hat.

Außerdem im Update:

Die Lufthansa legt wegen Kerosinkosten und Streiks die
Regionalfluggesellschaft Cityline ab sofort still – fast zwei Jahre
früher als geplant. 

Und sonst so? Seltener Münzfund

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Rita Lauter, Fabian Scheler

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Entlastungspaket: Schon wieder ein Tankrabatt, really?

Spritpreise und Tempolimit: Brauchen wir ein Tempolimit?

Mineralölsteuer: Grüne und Linke sehen keine Wirksamkeit im
Tankrabatt-Entwurf

Die Linke: Linken-Chef van Aken tritt nicht erneut als Parteichef an

Jan van Aken: "Manche Freunde sagen: Du bist ja arm wie 'ne Kirchenmaus"

Linkspartei: Linken-Fraktionsvize Luigi Pantisano kandidiert für
Parteivorsitz

Lufthansa: Lufthansa legt wegen Kerosinkosten und Streiks Cityline
sofort still

Lufthansa-Jubiläum: Drinnen feiern Chef und Kanzler, draußen streiken
die Mitarbeiter

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      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 15:07:44 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hannah Grünewald, Ingo Malcher, Lisa Caspari)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wegen des Irankriegs steigen die Spritpreise – deshalb sollen sie nach dem Willen der Bundesregierung ab Mai für zwei Monate um 17 Cent pro Liter sinken. Dafür hat die Bundesregierung ihren Entwurf für eine Senkung der Mineralölsteuer in den Bundestag eingebracht. Union und SPD verteidigten ihre Pläne, aus der Opposition – und von der mitregierenden SPD – kam die Forderung nach einer sogenannten Übergewinnsteuer für die Mineralölkonzerne. Wie sinnvoll ein zweimonatiger Spritpreisrabatt ist, erklärt ZEIT-Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ingo_Malcher/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ingo Malcher</a>.</p>
<p>Der Co-Vorsitzende der Linken, Jan van Aken, will sein Amt niederlegen. Er werde beim Parteitag im Juni nicht erneut für das Amt kandidieren, teilte er mit, und nannte gesundheitliche Gründe. Daraufhin hat Fraktionsvize Luigi Pantisano seine Kandidatur für den Parteivorsitz angekündigt. Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari</a> berichtet, wie Jan van Aken seine Partei geprägt hat.</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<p>Die Lufthansa legt wegen Kerosinkosten und Streiks die Regionalfluggesellschaft Cityline ab sofort still – fast zwei Jahre früher als geplant. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/schueler-in-berlin-findet-seltene-griechische-muenze-aus-dem-3-jahrhundert-102.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Seltener Münzfund</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Mitarbeit: Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Entlastungspaket: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/entlastungspaket-steuersenkungen-diesel-sprit-kraftstoffe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schon wieder ein Tankrabatt, really?</a></p>
<p>Spritpreise und Tempolimit: <a href="https://www.zeit.de/2026/17/spritpreise-tempolimit-katharina-droege-hubert-aiwanger-oelpreis" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Brauchen wir ein Tempolimit?</a></p>
<p>Mineralölsteuer: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/tankrabatt-energiesteuer-benzin-diesel-bundestag-debatte-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grüne und Linke sehen keine Wirksamkeit im Tankrabatt-Entwurf</a></p>
<p>Die Linke: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/jan-van-aken-linke-parteichef-amt-niederlegen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Linken-Chef van Aken tritt nicht erneut als Parteichef an</a></p>
<p>Jan van Aken: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-12/parteichef-die-linke-bundestagsabgeordneter-jan-van-aken-kontoauszug" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Manche Freunde sagen: Du bist ja arm wie 'ne Kirchenmaus"</a></p>
<p>Linkspartei: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/linke-parteivorsitz-luigi-pantisano-wahl-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Linken-Fraktionsvize Luigi Pantisano kandidiert für Parteivorsitz</a></p>
<p>Lufthansa: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/lufthansa-kerosinpreis-flugzeuge-stilllegen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lufthansa legt wegen Kerosinkosten und Streiks Cityline sofort still</a></p>
<p>Lufthansa-Jubiläum: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-04/lufthansa-jubilaeum-streik-piloten-flugbegleiter-arbeitsbedingungen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Drinnen feiern Chef und Kanzler, draußen streiken die Mitarbeiter</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Kritik am Tankrabatt: Braucht es eine Übergewinnsteuer? (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Hannah Grünewald, Ingo Malcher, Lisa Caspari</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Spritpreise sollen ab Mai sinken – für zwei Monate. Ist das sinnvoll, und gibt es Alternativen? Und: Linken-Co-Chef Jan van Aken hört auf.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Spritpreise sollen ab Mai sinken – für zwei Monate. Ist das sinnvoll, und gibt es Alternativen? Und: Linken-Co-Chef Jan van Aken hört auf.</itunes:subtitle>
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      <title>Irankrieg: Werden jetzt auch Lebensmittel teurer?</title>
      <description><![CDATA[Gut sechs Wochen nach dem israelisch-amerikanischen Angriff auf den Iran
wird immer wahrscheinlicher, dass dieser Konflikt die Inflation in
Deutschland in die Höhe treibt – und das nicht nur vorübergehend. Glaubt
man den Prognosen, wird schon bald auch der Einkauf im Supermarkt
teurer. Bereits jetzt hat sich die Inflation sprunghaft erhöht, von 1,9
Prozent im Februar auf 2,7 Prozent im März (jeweils im Vergleich zum
Vorjahr). Es lässt sich nicht prognostizieren, wie lange die Spannungen
im Nahen Osten anhalten werden. Bisher ließ der Krieg vor allem die
Preise für Öl und Gas nach oben schnellen, weil große Mengen dieser
Rohstoffe normalerweise durch die infolge des Krieges blockierte Straße
von Hormus transportiert werden. Warum werden nun auch Lebensmittel
teurer? Dazu hat der stellvertretende Wirtschaftsressortleiter der ZEIT,
Kolja Rudzio, recherchiert.

Seit Montag blockieren die USA den iranischen Schiffsverkehr durch die
Straße von Hormus. Es kann erwartet werden, dass diese Entscheidung des
US-Präsidenten Donald Trump nicht nur das iranische Regime unter Druck
setzt, sondern auch zulasten von Chinas Wirtschaft gehen wird. Die
Volksrepublik China ist Hauptabnehmer des iranischen Rohöls – und
agierte im Nahostkonflikt bisher recht zurückhaltend. Die chinesische
Führung kritisierte die Aggressoren USA und Israel öffentlich, rügte
aber auch den Iran für dessen Angriffe auf die Golfstaaten. Könnte
sich China nun gezwungen sehen, auf die iranische Führung einzuwirken,
sodass diese ihr umstrittenes Atomprogramm aufgibt?
ZEIT-Chinakorrespondent Jens Mühling ordnet die Rolle Chinas im
Irankrieg ein. 

Und sonst so? Orgel-Banger

Transparenzhinweis: In dieser Folge sagen wir, dass Willi, der in
München Orgel spielt, 25 Jahre alt ist. Tatsächlich ist er 27 Jahre alt.
Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Susanne Hehr und Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Inflation in Deutschland: Butter bald wieder 3,99 Euro?

Preissteigerungen: Das wird noch teuer. Auch für uns

Deutsche Wirtschaft: Wann schaltet die Regierung in den Krisenmodus?

Energiekrise: Vorsicht, hochentzündlich!

Chinas Außenpolitik: Chinas Freund ist – China

Straße von Hormus: "Hier scheitert die mächtigste Streitmacht aller
Zeiten"

Digitalisierung in China: Was China kann, ist irre? Fragt mal einen, der
hier lebt!

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      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hannah Grünewald)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Gut sechs Wochen nach dem israelisch-amerikanischen Angriff auf den Iran wird immer wahrscheinlicher, dass dieser Konflikt die Inflation in Deutschland in die Höhe treibt – und das nicht nur vorübergehend. Glaubt man den Prognosen, wird schon bald auch der Einkauf im Supermarkt teurer. Bereits jetzt hat sich die Inflation sprunghaft erhöht, von 1,9 Prozent im Februar auf 2,7 Prozent im März (jeweils im Vergleich zum Vorjahr). Es lässt sich nicht prognostizieren, wie lange die Spannungen im Nahen Osten anhalten werden. Bisher ließ der Krieg vor allem die Preise für Öl und Gas nach oben schnellen, weil große Mengen dieser Rohstoffe normalerweise durch die infolge des Krieges blockierte Straße von Hormus transportiert werden. Warum werden nun auch Lebensmittel teurer? Dazu hat der stellvertretende Wirtschaftsressortleiter der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Kolja_Rudzio/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kolja Rudzio</a>, recherchiert.</p>
<p>Seit Montag blockieren die USA den iranischen Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus. Es kann erwartet werden, dass diese Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump nicht nur das iranische Regime unter Druck setzt, sondern auch zulasten von Chinas Wirtschaft gehen wird. Die Volksrepublik China ist Hauptabnehmer des iranischen Rohöls – und agierte im Nahostkonflikt bisher recht zurückhaltend. Die chinesische Führung kritisierte die Aggressoren USA und Israel öffentlich, rügte aber auch den Iran für dessen Angriffe auf die Golfstaaten. Könnte sich China nun gezwungen sehen, auf die iranische Führung einzuwirken, sodass diese ihr umstrittenes Atomprogramm aufgibt? ZEIT-Chinakorrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Jens_Muehling/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jens Mühling</a> ordnet die Rolle Chinas im Irankrieg ein. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/reel/DWl-ZFJDQg2/?igsh=YWlxb3Rxb2I4bmxz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Orgel-Banger</a></p>
<p>Transparenzhinweis: In dieser Folge sagen wir, dass Willi, der in München Orgel spielt, 25 Jahre alt ist. Tatsächlich ist er 27 Jahre alt. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a> und Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Inflation in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/2026/17/inflation-deutschland-energiepreise-oel-gas-iran-krieg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Butter bald wieder 3,99 Euro?</a></p>
<p>Preissteigerungen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/preissteigerungen-oelpreis-iran-usa-strasse-von-hormus-lebensmittel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das wird noch teuer. Auch für uns</a></p>
<p>Deutsche Wirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-04/deutsche-wirtschaft-energiekrise-nachrichtenpodcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wann schaltet die Regierung in den Krisenmodus?</a></p>
<p>Energiekrise: <a href="https://www.zeit.de/2026/12/energiekrise-oel-gaspreise-strasse-von-hormus" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vorsicht, hochentzündlich!</a></p>
<p>Chinas Außenpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/chinas-aussenpolitik-iran-nahost-donald-trump" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Chinas Freund ist – China</a></p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/strasse-von-hormus-persischer-golf-tim-marshall-geostrategie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Hier scheitert die mächtigste Streitmacht aller Zeiten"</a></p>
<p>Digitalisierung in China: <a href="https://www.zeit.de/2026/16/digitalisierung-china-technologie-ueberwachung-europa" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Was China kann, ist irre? Fragt mal einen, der hier lebt!</a></p>
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      <itunes:title>Irankrieg: Werden jetzt auch Lebensmittel teurer?</itunes:title>
      <itunes:author>Hannah Grünewald</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nicht nur Benzin und Öl, auch die Lebensmittel könnten teurer werden. Woran liegt das? Und: US-Blockade der Straße von Hormus setzt China unter Druck.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nicht nur Benzin und Öl, auch die Lebensmittel könnten teurer werden. Woran liegt das? Und: US-Blockade der Straße von Hormus setzt China unter Druck.</itunes:subtitle>
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      <title>Lufthansa: Zum Geburtstag viel Streik (Update)</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Ende des zweitägigen Pilotenstreiks bei der Lufthansa wird der
Luftverkehr in dieser Woche weiter stark beeinträchtigt: Das
Kabinenpersonal der Lufthansa streikt seit Mitternacht unter Führung der
Gewerkschaft UFO bis einschließlich Donnerstag. Betroffen sind rund
20.000 Flugbegleiter, wodurch es vor allem an den Drehkreuzen Frankfurt
und München zu zahlreichen Flugausfällen kommt. Gleichzeitig bereitet
die Pilotengewerkschaft VC bereits einen weiteren Streik für Donnerstag
und Freitag vor, der auch Eurowings betreffen könnte. Das alles
passiert, während die Lufthansa in Frankfurt ihr 100-jähriges Jubiläum
feiert, zu dem auch Bundeskanzler Friedrich Merz und Verkehrsminister
Patrick Schnieder angereist sind. Begleitet wird die Feier von
Protestkundgebungen der Beschäftigten. Was diese genau fordern,
erklärt Jonas Schulz Pals, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT

US-Präsident Donald Trump hat erneut erklärt, der Krieg im Iran stehe
kurz vor dem Ende und zugleich weitere Verhandlungen in Pakistan in
Aussicht gestellt. Vermittler prüfen zudem eine Verlängerung der in der
kommenden Woche auslaufenden Waffenruhe um mindestens zwei Wochen.
Gleichzeitig verschärfen beide Seiten den Druck: Der Iran droht mit
einer Ausweitung der Blockade auf das Rote Meer, während die USA laut
der »Washington Post« Tausende zusätzliche Soldaten in den Nahen Osten
verlegen wollen. 

Außerdem im Update: Die internationale Geberkonferenz für den Sudan, die
Deutschland gemeinsam mit der EU, Großbritannien und den USA organisiert
hat, hat mehr als eine Milliarde Euro an Hilfen eingesammelt. Seit drei
Jahren bekämpfen sich dort Armee und RSF-Miliz. Millionen Menschen sind
von Hunger bedroht, rund zwölf Millionen wurden bereits vertrieben.

Und sonst so? Deutschlands ältester Baum wird Nationalerbe

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Tarifkonflikt im Luftverkehr: Kabinenpersonal folgt dem Streik der
Lufthansa-Piloten

Lufthansa: Pilotenstreik bei der Lufthansa führt zu zahlreichen
Flugausfällen

Donald Trump: Auf absurde Weise eine Erlösung

Liveblog: Irankrieg: Vermittler streben Verlängerung der Feuerpause im
Irankrieg an

Blockade der Straße von Hormus: Was wir über die US-Blockade in der
Straße von Hormus wissen

Irankrieg: USA könnten laut Medien 10.000 Soldaten in Nahen Osten
schicken

Sudan: Der Verrat an den Menschen von Al-Faschir

Kriegsverbrechen in Al-Faschir: Die Auslöschung

Was jetzt? / Sudankonferenz in Berlin: Drei Jahre Krieg und wenig
Hoffnung für die Menschen im Sudan

Nationalerbe Bäume: die Ureibe bei Steibis

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      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 15:07:41 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Ende des <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-04/luftverkehr-lufthansa-streik-piloten-vc-tochtergesellschaften" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zweitägigen Pilotenstreiks</a> bei der Lufthansa wird der Luftverkehr in dieser Woche weiter stark beeinträchtigt: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-04/luftverkehr-streik-kabinenpersonal-ufo-piloten-lufthansa-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Kabinenpersonal der Lufthansa</a> streikt seit Mitternacht unter Führung der Gewerkschaft UFO bis einschließlich Donnerstag. Betroffen sind rund 20.000 Flugbegleiter, wodurch es vor allem an den Drehkreuzen Frankfurt und München zu <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-03/lufthansa-pilotenstreik-streik-verbindungen-nahost-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zahlreichen Flugausfällen</a> kommt. Gleichzeitig bereitet die Pilotengewerkschaft VC bereits einen weiteren Streik für Donnerstag und Freitag vor, der auch Eurowings betreffen könnte. Das alles passiert, während die Lufthansa in Frankfurt <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-04/luftverkehr-streik-kabinenpersonal-ufo-piloten-lufthansa-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ihr 100-jähriges Jubiläum feiert</a>, zu dem auch <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/privatflugzeug-fliegen-kosten-flugverkehr-bundeskanzler" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundeskanzler Friedrich Merz</a> und Verkehrsminister Patrick Schnieder angereist sind. Begleitet wird die Feier von Protestkundgebungen der Beschäftigten. Was diese genau fordern, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jonas Schulz Pals</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT</p>
<p><a href="https://www.zeit.de/2026-04/donald-trump-jesus-bild-egoismus-strategie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">US-Präsident Donald Trump</a> hat erneut erklärt, <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" target="_blank" rel="noopener noreferrer">der Krieg</a> im Iran stehe <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/usa-iran-krieg-donald-trump-jd-vance-verhandlungen-ende" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kurz vor dem Ende</a> und zugleich weitere Verhandlungen in Pakistan in Aussicht gestellt. Vermittler prüfen zudem eine Verlängerung der in der kommenden Woche auslaufenden Waffenruhe um mindestens zwei Wochen. Gleichzeitig verschärfen beide Seiten den Druck: Der Iran droht mit einer Ausweitung der Blockade auf das Rote Meer, während die USA laut der »Washington Post« <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-krieg-entsendung-soldaten-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tausende zusätzliche Soldaten in den Nahen Osten</a> verlegen wollen. </p>
<p><strong>Außerdem im Update</strong>: Die <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-04/sudan-konferenz-berlin-deutschland-hilfe-krieg-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">internationale Geberkonferenz für den Sudan</a>, die Deutschland gemeinsam mit der EU, Großbritannien und den USA organisiert hat, hat mehr als eine Milliarde Euro an Hilfen eingesammelt. Seit <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-04/sudan-konferenz-berlin-buergerkrieg-hungersnot-nachrichtenpodcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">drei Jahren</a> bekämpfen sich dort Armee und RSF-Miliz. Millionen Menschen sind von Hunger bedroht, rund zwölf Millionen wurden bereits vertrieben.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.merkur.de/bayern/besondere-ehre-fuer-deutschlands-aeltesten-baum-bald-offiziell-nationalerbe-zr-94253543.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutschlands ältester Baum wird Nationalerbe</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Tarifkonflikt im Luftverkehr: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-04/luftverkehr-streik-kabinenpersonal-ufo-piloten-lufthansa-gxe" rel="noopener noreferrer">Kabinenpersonal folgt dem Streik der Lufthansa-Piloten</a></p>
<p>Lufthansa: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-03/lufthansa-pilotenstreik-streik-verbindungen-nahost-gxe" rel="noopener noreferrer">Pilotenstreik bei der Lufthansa führt zu zahlreichen Flugausfällen</a></p>
<p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/2026-04/donald-trump-jesus-bild-egoismus-strategie" rel="noopener noreferrer">Auf absurde Weise eine Erlösung</a></p>
<p>Liveblog: Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Vermittler streben Verlängerung der Feuerpause im Irankrieg an</a></p>
<p>Blockade der Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/blockade-strasse-von-hormus-usa-iran-faq" rel="noopener noreferrer">Was wir über die US-Blockade in der Straße von Hormus wissen</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-krieg-entsendung-soldaten-gxe" rel="noopener noreferrer">USA könnten laut Medien 10.000 Soldaten in Nahen Osten schicken</a></p>
<p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/sudan-konferenz-berlin-al-faschir-genozid-5vor8/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Der Verrat an den Menschen von Al-Faschir</a></p>
<p>Kriegsverbrechen in Al-Faschir: <a href="https://www.zeit.de/2026/16/kriegsverbrechen-al-faschir-sudan-darfur-rsf" rel="noopener noreferrer">Die Auslöschung</a></p>
<p>Was jetzt? / Sudankonferenz in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-04/sudan-konferenz-berlin-buergerkrieg-hungersnot-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Drei Jahre Krieg und wenig Hoffnung für die Menschen im Sudan</a></p>
<p>Nationalerbe Bäume: <a href="https://nationalerbe-baeume.de/project/ureibe-bei-steibis-oberstaufen-oberallgaeu-bayern/" rel="noopener noreferrer">die Ureibe bei Steibis</a></p>
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      <itunes:title>Lufthansa: Zum Geburtstag viel Streik (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Jubiläumsfeiern der Lufthansa werden von drei Streiks binnen einer Woche überschattet. Ein Ende ist nicht in Sicht. Und: USA und Iran erhöhen den gegenseitigen Druck.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Jubiläumsfeiern der Lufthansa werden von drei Streiks binnen einer Woche überschattet. Ein Ende ist nicht in Sicht. Und: USA und Iran erhöhen den gegenseitigen Druck.</itunes:subtitle>
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      <title>Drei Jahre Krieg und wenig Hoffnung für die Menschen im Sudan</title>
      <description><![CDATA[In Berlin startet am Mittwoch die dritte internationale Sudankonferenz.
Politiker sowie internationale Organisationen und Vertreter der
sudanesischen Zivilgesellschaft kommen zusammen, um über die humanitäre
Lage des Landes zu beraten. Im Sudan bekämpfen sich seit genau drei
Jahren die reguläre Armee und die RSF-Miliz. Laut der Welthungerhilfe
handelt es sich um die größte humanitäre Katastrophe der Gegenwart:
Millionen Menschen sind vom Hunger bedroht, rund zwölf Millionen
Menschen sind bereits innerhalb des Landes vertrieben worden. Als
Gastgeberin dämpft die Bundesregierung die Erwartungen an die Konferenz:
Ein Waffenstillstand oder gar ein Friedensabkommen sind nicht zu
erwarten. Warum das Treffen trotzdem wichtig ist, erklärt Andrea Böhm,
Politikredakteurin der ZEIT.

Wegen seiner Kritik am Irankrieg und seiner Aufrufe zum Frieden hat
US-Präsident Donald Trump Papst Leo XIV. heftig attackiert: Der Papst
sei »schwach im Umgang mit Kriminalität und eine Katastrophe in der
Außenpolitik«, postete Trump auf seiner Onlineplattform. Doch inzwischen
bekommt er für seine Angriffe auf den Papst sogar Kritik von seiner
eigenen Basis. Auf eine Debatte mit Trump will sich Leo nicht
einlassen. Er habe keine Angst vor der US-Regierung, sagte der Papst.
Wie ungewöhnlich das unerschrockene Auftreten des katholischen
Kirchenoberhauptes ist und warum der Zwist mit dem Papst für Trump ein
ernsthaftes politisches Problem werden könnte, analysiert Jörg Lau,
außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.

Und sonst so? Wieso Papa-Gespräche besonders Teenagern helfen.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Kriegsverbrechen in Al-Faschir: Die Auslöschung

Sudan: Der Verrat an den Menschen von Al-Faschir

Donald Trump: Auf absurde Weise eine Erlösung

Irankrieg: Exkommunizieren ist auch eine Lösung

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin startet am Mittwoch die dritte internationale Sudankonferenz. Politiker sowie internationale Organisationen und Vertreter der sudanesischen Zivilgesellschaft kommen zusammen, um über die humanitäre Lage des Landes zu beraten. Im Sudan bekämpfen sich seit genau drei Jahren die reguläre Armee und die RSF-Miliz. Laut der Welthungerhilfe handelt es sich um die größte humanitäre Katastrophe der Gegenwart: Millionen Menschen sind vom Hunger bedroht, rund zwölf Millionen Menschen sind bereits innerhalb des Landes vertrieben worden. Als Gastgeberin dämpft die Bundesregierung die Erwartungen an die Konferenz: Ein Waffenstillstand oder gar ein Friedensabkommen sind nicht zu erwarten. Warum das Treffen trotzdem wichtig ist, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml" rel="noopener noreferrer">Andrea Böhm</a><strong>,</strong> Politikredakteurin der ZEIT.</p>
<p>Wegen seiner Kritik am Irankrieg und seiner Aufrufe zum Frieden hat US-Präsident Donald Trump Papst Leo XIV. heftig attackiert: Der Papst sei »schwach im Umgang mit Kriminalität und eine Katastrophe in der Außenpolitik«, postete Trump auf seiner Onlineplattform. Doch inzwischen bekommt er für seine Angriffe auf den Papst sogar Kritik von seiner eigenen Basis. Auf eine Debatte mit Trump will sich Leo nicht einlassen. Er habe keine Angst vor der US-Regierung, sagte der Papst. Wie ungewöhnlich das unerschrockene Auftreten des katholischen Kirchenoberhauptes ist und warum der Zwist mit dem Papst für Trump ein ernsthaftes politisches Problem werden könnte, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jörg Lau</a><strong>,</strong> außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/pubertaet-papa-gespraeche-sind-gerade-fuer-teenager-wichtig" rel="noopener noreferrer">Wieso Papa-Gespräche besonders Teenagern helfen</a><strong>.</strong></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Moses Fendel</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i><strong>.</strong> Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Kriegsverbrechen in Al-Faschir: <a href="https://www.zeit.de/2026/16/kriegsverbrechen-al-faschir-sudan-darfur-rsf" rel="noopener noreferrer">Die Auslöschung</a></p>
<p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/sudan-konferenz-berlin-al-faschir-genozid-5vor8" rel="noopener noreferrer">Der Verrat an den Menschen von Al-Faschir</a></p>
<p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/2026-04/donald-trump-jesus-bild-egoismus-strategie" rel="noopener noreferrer">Auf absurde Weise eine Erlösung</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-04/papst-leo-irankrieg-positionierung-jd-vance-katholizismus" rel="noopener noreferrer">Exkommunizieren ist auch eine Lösung</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Drei Jahre Krieg und wenig Hoffnung für die Menschen im Sudan</itunes:title>
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      <itunes:summary>Seit drei Jahren ist Krieg im Sudan, und Frieden ist nicht in Sicht. Welche Impulse kann eine Konferenz in Berlin geben? Und: Präsident Trump gegen Papst Leo</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit drei Jahren ist Krieg im Sudan, und Frieden ist nicht in Sicht. Welche Impulse kann eine Konferenz in Berlin geben? Und: Präsident Trump gegen Papst Leo</itunes:subtitle>
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      <title>Gesundheitsreform: Was jetzt auf gesetzlich Versicherte zukommt (Update)</title>
      <description><![CDATA[Gesundheitsministerin Nina Warken hat erste Entscheidungen zur geplanten
Reform der gesetzlichen Krankenversicherung vorgestellt. Grundlage sind
66 Vorschläge einer Expertenkommission, mit denen bis zu 42 Milliarden
Euro eingespart werden sollen. Nina Warken kündigte »tiefgreifende
Reformen« an, betonte jedoch, dass ein Gesamtpaket angestrebt werde.
Ziel ist es, die Finanzierung zu stabilisieren und die Ausgaben stärker
zu begrenzen. Was mit der Reform in Zukunft auf gesetzlich Versicherte
zukommen könnte, analysiert Carla Neuhaus, Redakteurin im
Wirtschaftsressort der ZEIT. 

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist zu einem Staatsbesuch
nach Berlin eingetroffen. Begleitet wird er von mehreren Ministerinnen
und Ministern zu den ersten deutsch-ukrainischen
Regierungskonsultationen seit über 20 Jahren. Friedrich Merz und
Wolodymyr Selenskyj haben dabei eine »strategische Partnerschaft«
zwischen beiden Ländern angekündigt. Ziel ist eine engere Zusammenarbeit
unter anderem in den Bereichen Verteidigung, Wirtschaft, Wiederaufbau
und Kultur. Außerdem bekräftigt Deutschland seine Unterstützung für
einen EU-Beitritt der Ukraine. 

Außerdem im Update: Nach wochenlangen Kämpfen zwischen Israel und der
Hisbollah im Libanon wollen beide Seiten erstmals seit Jahrzehnten
Gespräche führen. Geplant ist ein Treffen in Washington zwischen der
libanesischen Botschafterin, dem israelischen Botschafter und
US-Außenminister Marco Rubio. Wie aussichtsreich die Gespräche sind,
ordnet ZEIT-Korrespondentin Stella Männer ein.

Ein spanisches Gericht auf Mallorca hat sich im Fall der Anzeige von
Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen für nicht
zuständig erklärt. Die Ermittlungen sollen an die Staatsanwaltschaft im
schleswig-holsteinischen Itzehoe abgegeben werden. Die Entscheidung ist
noch nicht rechtskräftig.

 

Und sonst so? Ein Fahrrad zur Verlobung.

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Gesundheitsministerium: Warum Nina Warken?

Gesetzliche Krankenversicherung: Koalitionsausschuss beschließt Reform
der Krankenversicherung

Was jetzt? / Reform im Gesundheitssystem: 66 Ideen für stabilere
Krankenkassenbeiträge

Gesetzliche Krankenkassen: Linnemann will gesetzliche Krankenkassen von
93 auf zehn reduzieren

Irankrieg: Wolodymyr Selenskyj kündigt baldige Hilfe bei Drohnenabwehr
im Golf an

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Friedrich Merz trifft Wolodymyr
Selenskyj zu Gesprächen in Berlin

Wolodymyr Selenskyj und Friedrich Merz: "Guten Tag. Was ist nun mit
Taurus?"

Deutsch-ukrainische Regierungskonsultationen: Merz und Selenskyj
verkünden »strategische Partnerschaft«

Ukraine: Wolodymyr Selenskyj fordert festen Termin für EU-Beitritt

Ungarnwahl: Die Demokratie hat gewonnen

Krieg in der Ukraine: Viktor Orbán verhindert Freigabe des
EU-Milliardenkredits für Ukraine

Krieg gegen die Ukraine: Macron verspricht Ukraine bei Treffen mit
Selenskyj EU-Kredit

Iranüberblick: Israel und Hisbollah kämpfen weiter, Trump wirft Iran
Wortbruch vor

Libanon: Netanjahu kündigt Friedensgespräche mit dem Libanon an

Krieg in Nahost: Mehr als 250 Tote nach israelischen Angriffen im
Libanon

Verhandlungen im Irankrieg: Israel schließt Verhandlungen mit Hisbollah
aus

Christian Ulmen: Ein Protagonist postet Bilder seiner Freundin. In
Sex-Chatgruppen

Collien Fernandes: Spanisches Gericht erklärt sich im Fall Ulmen für
nicht zuständig

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      <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 15:21:28 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter, Carla Neuhaus, Stella Männer)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Gesundheitsministerin Nina Warken hat erste Entscheidungen zur geplanten Reform der gesetzlichen Krankenversicherung vorgestellt. Grundlage sind 66 Vorschläge einer Expertenkommission, mit denen bis zu 42 Milliarden Euro eingespart werden sollen. Nina Warken kündigte »tiefgreifende Reformen« an, betonte jedoch, dass ein Gesamtpaket angestrebt werde. Ziel ist es, die Finanzierung zu stabilisieren und die Ausgaben stärker zu begrenzen. Was mit der Reform in Zukunft auf gesetzlich Versicherte zukommen könnte, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index" rel="noopener noreferrer">Carla Neuhaus</a>, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. </p>
<p>Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist zu einem Staatsbesuch nach Berlin eingetroffen. Begleitet wird er von mehreren Ministerinnen und Ministern zu den ersten deutsch-ukrainischen Regierungskonsultationen seit über 20 Jahren. Friedrich Merz und Wolodymyr Selenskyj haben dabei eine »strategische Partnerschaft« zwischen beiden Ländern angekündigt. Ziel ist eine engere Zusammenarbeit unter anderem in den Bereichen Verteidigung, Wirtschaft, Wiederaufbau und Kultur. Außerdem bekräftigt Deutschland seine Unterstützung für einen EU-Beitritt der Ukraine. </p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong>Nach wochenlangen Kämpfen zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon wollen beide Seiten erstmals seit Jahrzehnten Gespräche führen. Geplant ist ein Treffen in Washington zwischen der libanesischen Botschafterin, dem israelischen Botschafter und US-Außenminister Marco Rubio. Wie aussichtsreich die Gespräche sind, ordnet ZEIT-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index" rel="noopener noreferrer">Stella Männer</a> ein.</p>
<p>Ein spanisches Gericht auf Mallorca hat sich im Fall der Anzeige von Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen für nicht zuständig erklärt. Die Ermittlungen sollen an die Staatsanwaltschaft im schleswig-holsteinischen Itzehoe abgegeben werden. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DXEHpk1DTl-/" rel="noopener noreferrer">Ein Fahrrad zur Verlobung</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Gesundheitsministerium: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-04/gesundheitsministerium-nina-warken-cdu-bundesregierung-kabinett" rel="noopener noreferrer">Warum Nina Warken?</a></p>
<p>Gesetzliche Krankenversicherung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/gesetzliche-krankenkasse-reform-schwarz-rot-koalitionsausschuss-gxe" rel="noopener noreferrer">Koalitionsausschuss beschließt Reform der Krankenversicherung</a></p>
<p><i>Was jetzt?</i> / Reform im Gesundheitssystem: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/reform-gesundheitssystem-pflege-nina-warken-vorschlaege-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">66 Ideen für stabilere Krankenkassenbeiträge</a></p>
<p>Gesetzliche Krankenkassen: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-04/gesetzliche-krankenkassen-carsten-linnemann-cdu-reform-verwaltungskosten-gxe" rel="noopener noreferrer">Linnemann will gesetzliche Krankenkassen von 93 auf zehn reduzieren</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/drohnen-ukraine-usa-golfstaaten-iran-konflikt-gxe" rel="noopener noreferrer">Wolodymyr Selenskyj kündigt baldige Hilfe bei Drohnenabwehr im Golf an</a></p>
<p>Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz trifft Wolodymyr Selenskyj zu Gesprächen in Berlin</a></p>
<p>Wolodymyr Selenskyj und Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/wolodymyr-selenskyj-friedrich-merz-berlin-ukraine-waffenstillstand" rel="noopener noreferrer">"Guten Tag. Was ist nun mit Taurus?"</a></p>
<p>Deutsch-ukrainische Regierungskonsultationen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/friedrich-merz-wolodymyr-selenskyj-regierungskonsultationen-berlin-ukraine-hilfe-eu" rel="noopener noreferrer">Merz und Selenskyj verkünden »strategische Partnerschaft«</a></p>
<p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/ukraine-wolodymyr-selenskyj-eu-beitritt-russland-gxe" rel="noopener noreferrer">Wolodymyr Selenskyj fordert festen Termin für EU-Beitritt</a></p>
<p>Ungarnwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/peter-magyar-sieg-ungarn-parlamentswahlen-orban" rel="noopener noreferrer">Die Demokratie hat gewonnen</a></p>
<p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/eu-gipfel-ukraine-kredit-ungarn-veto" rel="noopener noreferrer">Viktor Orbán verhindert Freigabe des EU-Milliardenkredits für Ukraine</a></p>
<p>Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/ukraine-eu-kredit-usa-sanktionen-russland-wolodymyr-selenskyj-emmanuel-macron" rel="noopener noreferrer">Macron verspricht Ukraine bei Treffen mit Selenskyj EU-Kredit</a></p>
<p>Iranüberblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/israel-libanon-hisbollah-angriffe-hormus-trump-iran-ueberblick-gxe" rel="noopener noreferrer">Israel und Hisbollah kämpfen weiter, Trump wirft Iran Wortbruch vor</a></p>
<p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/libanon-friedensgespraeche-israel-benjamin-netanjahu-hisbollah" rel="noopener noreferrer">Netanjahu kündigt Friedensgespräche mit dem Libanon an</a></p>
<p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/krieg-nahost-israel-angriff-libanon-182-tote" rel="noopener noreferrer">Mehr als 250 Tote nach israelischen Angriffen im Libanon</a></p>
<p>Verhandlungen im Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/israel-libanon-irankrieg-verhandlungen-hisbollah-bedingungen-gxe" rel="noopener noreferrer">Israel schließt Verhandlungen mit Hisbollah aus</a></p>
<p>Christian Ulmen: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2026-04/christian-ulmen-serie-drehbuch-the-au-pair" rel="noopener noreferrer">Ein Protagonist postet Bilder seiner Freundin. In Sex-Chatgruppen</a></p>
<p>Collien Fernandes: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-04/collien-fernandes-christian-ulmen-gericht-spanien-nicht-zustaendig" rel="noopener noreferrer">Spanisches Gericht erklärt sich im Fall Ulmen für nicht zuständig</a></p>
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      <itunes:title>Gesundheitsreform: Was jetzt auf gesetzlich Versicherte zukommt (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Rita Lauter, Carla Neuhaus, Stella Männer</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Reformpläne für die Krankenversicherung sollen Milliarden einsparen. Was bedeutet das für Versicherte? Und: Merz und Selenskyj kündigen strategische Partnerschaft an.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Reformpläne für die Krankenversicherung sollen Milliarden einsparen. Was bedeutet das für Versicherte? Und: Merz und Selenskyj kündigen strategische Partnerschaft an.</itunes:subtitle>
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      <title>Russland verliert seinen besten Mann in Europa</title>
      <description><![CDATA[In Ungarn hat Péter Magyar die Parlamentswahl klar gegen den seit 16
Jahren amtierenden Ministerpräsidenten Viktor Orbán gewonnen. Die
Niederlage trifft auch die internationalen Verbündeten Orbáns, vor allem
den russischen Machthaber Wladimir Putin. Bisher bremste Orbán in der EU
als enger Verbündeter Moskaus regelmäßig Ukrainehilfen und
Russlandsanktionen. Wie schwer die Abwahl Orbáns das Regime in Moskau
trifft und welche Schlüsse der Kreml aus Orbáns Abwahl zieht,
analysiert Michael Thumann, Russlandkorrespondent der ZEIT.

Jedes Unternehmen in Deutschland mit mehr als 100 Mitarbeitern muss bald
einmal im Jahr offenlegen, was Männer und Frauen für die gleiche Arbeit
durchschnittlich verdienen. Grund dafür ist die von der EU beschlossene
Entgelttransparenzrichtlinie (ETRL), die ab dem 8. Juni in Kraft treten
soll. Was halten deutsche Unternehmen von der neuen Richtlinie? Und wie
effizient ist es, um den Gender-Pay-Gap zu verkleinern? Das beantwortet
Wirtschaftsredakteurin Ricarda Richter bei "Was jetzt?".

Und sonst so? "Eine Insel, da ist eine Insel!"

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Christina Felschen, Maximilian Renzikowski und Marco Fründt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Putin und Orbán: Putins Standleitung ist gekappt

Wahl in Ungarn: Orbáns zweifelhafte Freundschaften

Ungarnwahl: Sie tanzen auf den Trümmern der Ära Orbán

Presseschau zur Wahl in Ungarn: Kommentatoren sehen Russland als
"größten Verlierer der Wahl"

EU-Entgelttransparenzrichtlinie: Die Stunde der Wahrheit – für Sie und
Ihren Arbeitgeber

Entgelttransparenzrichtlinie der EU: "Die Verurteilungen werden kommen"

Gender-Pay-Gap: Lohnlücke zwischen Frauen und Männern bleibt unverändert
deutlich

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Ungarn hat Péter Magyar die Parlamentswahl klar gegen den seit 16 Jahren amtierenden Ministerpräsidenten Viktor Orbán gewonnen. Die Niederlage trifft auch die internationalen Verbündeten Orbáns, vor allem den russischen Machthaber Wladimir Putin. Bisher bremste Orbán in der EU als enger Verbündeter Moskaus regelmäßig Ukrainehilfen und Russlandsanktionen. Wie schwer die Abwahl Orbáns das Regime in Moskau trifft und welche Schlüsse der Kreml aus Orbáns Abwahl zieht, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Michael Thumann</a>, Russlandkorrespondent der ZEIT.</p>
<p>Jedes Unternehmen in Deutschland mit mehr als 100 Mitarbeitern muss bald einmal im Jahr offenlegen, was Männer und Frauen für die gleiche Arbeit durchschnittlich verdienen. Grund dafür ist die von der EU beschlossene Entgelttransparenzrichtlinie (ETRL), die ab dem 8. Juni in Kraft treten soll. Was halten deutsche Unternehmen von der neuen Richtlinie? Und wie effizient ist es, um den Gender-Pay-Gap zu verkleinern? Das beantwortet Wirtschaftsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Ricarda_Richter/index" rel="noopener noreferrer">Ricarda Richter</a> bei "Was jetzt?".</p>
<p>Und sonst so? "<a href="https://www.mdr.de/wissen/umwelt-klima/unbekannte-insel-entdeckt-antarktis-100.html" rel="noopener noreferrer">Eine Insel, da ist eine Insel</a>!"</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a>, Maximilian Renzikowski und <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" rel="noopener noreferrer">Marco Fründt</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Putin und Orbán: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/wladimir-putin-abwahl-viktor-orban-parlamentswahl-ungarn" rel="noopener noreferrer">Putins Standleitung ist gekappt</a></p>
<p>Wahl in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/ungarn-wahl-2026-viktor-orban-donald-trump-russland-china" rel="noopener noreferrer">Orbáns zweifelhafte Freundschaften</a></p>
<p>Ungarnwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/sieg-peter-magyar-ungarn-wahlparty-tisza" rel="noopener noreferrer">Sie tanzen auf den Trümmern der Ära Orbán</a></p>
<p>Presseschau zur Wahl in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/ungarn-wahl-parlament-presseschau-gxe" rel="noopener noreferrer">Kommentatoren sehen Russland als "größten Verlierer der Wahl"</a></p>
<p>EU-Entgelttransparenzrichtlinie: <a href="https://www.zeit.de/2026/16/eu-entgelttransparenzrichtlinie-gender-pay-gap-gehalt-unternehmen" rel="noopener noreferrer">Die Stunde der Wahrheit – für Sie und Ihren Arbeitgeber</a></p>
<p>Entgelttransparenzrichtlinie der EU: <a href="https://www.zeit.de/2026/16/entgelttransparenzrichtlinie-eu-lohn-gehaltsverhandlung-geschlecht-arbeitgeber" rel="noopener noreferrer">"Die Verurteilungen werden kommen"</a></p>
<p>Gender-Pay-Gap: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-12/gender-pay-gap-frauen-maenner-arbeit-gxe" rel="noopener noreferrer">Lohnlücke zwischen Frauen und Männern bleibt unverändert deutlich</a></p>
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      <itunes:title>Russland verliert seinen besten Mann in Europa</itunes:title>
      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mit Viktor Orbáns Wahlniederlage in Ungarn stürzt Wladimir Putins treuester Verbündeter in der EU. Wie reagiert der Kreml? Und: EU-Richtlinie gegen den Gender-Pay-Gap</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mit Viktor Orbáns Wahlniederlage in Ungarn stürzt Wladimir Putins treuester Verbündeter in der EU. Wie reagiert der Kreml? Und: EU-Richtlinie gegen den Gender-Pay-Gap</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Zwei Monate günstiger tanken – und dann?</title>
      <description><![CDATA[Hohe Sprit- und Energiepreise belasten viele Haushalte und Betriebe.
Nach einem Wochenende intensiver Verhandlungen haben sich die Spitzen
von Union und SPD deshalb auf weitere Entlastungsmaßnahmen geeinigt. Für
zwei Monate wird die Energiesteuer auf Diesel und Benzin um jeweils rund
17 Cent brutto pro Liter gesenkt. Verbraucher und Wirtschaft sollen
damit insgesamt um rund 1,6 Milliarden Euro entlastet werden. Zudem will
die Koalition es Arbeitgebern im Jahr 2026 ermöglichen, eine steuer- und
abgabenfreie Entlastungsprämie von 1.000 Euro an Arbeitnehmer zu zahlen.
Doch bringt die Senkung der Energiesteuer für zwei Monate wirklich
Entlastung? Schließlich hatten viele Experten davor gewarnt, das Geld
mit der sogenannten Gießkanne zu verteilen. Darüber spricht im Podcast
Mark Schieritz, stellvertretender Politikressortleiter der ZEIT. Er
nennt die Absenkung der Energiesteuer eine "kurzfristige, eher
symbolische Maßnahme."

Nach 16 Jahren an der Macht hat der ungarische Ministerpräsident Viktor
Orbán die Parlamentswahl verloren und seine Niederlage eingeräumt. Nach
Auszählung fast aller Stimmen liegt die oppositionelle Tisza-Partei von
Péter Magyar mit 53,06 Prozent deutlich vor Orbáns Fidesz, die auf 38,43
Prozent kommt. Damit erreicht das Oppositionsbündnis eine
Zweidrittelmehrheit im Parlament. Die viel beachtete Abstimmung galt als
Richtungswahl nach Jahren wachsender Spannungen mit der EU. Orbán hatte
trotz des Ukrainekriegs enge Kontakte zum russischen Präsidenten
Wladimir Putin gepflegt. Sein Herausforderer Péter Magyar hatte im
Wahlkampf einen prowestlichen Kurs angekündigt, versprochen, die
Korruption zu bekämpfen, und eine stärkere Annäherung an EU und Nato in
Aussicht gestellt. Alexander Kauschanski ist derzeit in Budapest und
ordnet im Podcast ein, wofür der künftige Regierungschef Péter Magyar
steht und was seine Pläne für Ungarns Zukunft sind.

Außerdem im Update:

Nach dem Abbruch der Verhandlungen mit dem Iran hat die von US-Präsident
Donald Trump angekündigte Seeblockade der Straße von Hormus begonnen.
Die US-Marine soll Schiffe stoppen, die die Meerenge passieren wollen.
Als Begründung nannte Trump Drohungen aus Teheran und warf der
iranischen Führung "Welterpressung" vor.

Und sonst so? Marie-Louise Eta schreibt Geschichte als erste
Bundesliga-Cheftrainerin.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Marco Fründt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Koalitionsausschuss: Koalition will Mineralölsteuer für zwei Monate
senken

Gesetzliche Krankenversicherung: Koalitionsausschuss beschließt Reform
der Krankenversicherung

Einigung auf Reformpaket: Doch, ein Befreiungsschlag

Entlastungspaket: Schon wieder ein Tankrabatt, really?

Parlamentswahl in Ungarn: Viktor Orbán nach 16 Jahren an der Macht
abgewählt

Ungarnwahl: Sie tanzen auf den Trümmern der Ära Orbán

Irankrieg: Trump kündigt Blockade der Straße von Hormus an

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      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 14:54:44 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Hohe Sprit- und Energiepreise belasten viele Haushalte und Betriebe. Nach einem Wochenende intensiver Verhandlungen haben sich die Spitzen von Union und SPD deshalb <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/koalition-will-mineraloelsteuer-zwei-monate-lang-senken-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">auf weitere Entlastungsmaßnahmen geeinigt</a>. Für zwei Monate wird die Energiesteuer auf Diesel und Benzin um jeweils rund 17 Cent brutto pro Liter gesenkt. Verbraucher und Wirtschaft sollen damit insgesamt um rund 1,6 Milliarden Euro entlastet werden. Zudem <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/gesetzliche-krankenkasse-reform-schwarz-rot-koalitionsausschuss-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">will die Koalition</a> es Arbeitgebern im Jahr 2026 ermöglichen, eine steuer- und abgabenfreie Entlastungsprämie von 1.000 Euro an Arbeitnehmer zu zahlen. Doch bringt <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/reformpaket-regierung-beschluss-entlastung-mineraloelsteuer-friedrich-merz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die Senkung der Energiesteuer für zwei Monate</a> wirklich Entlastung? Schließlich hatten viele Experten davor gewarnt, das Geld mit der sogenannten Gießkanne zu verteilen. Darüber spricht im Podcast <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Politikressortleiter der ZEIT. Er nennt die Absenkung der Energiesteuer eine "kurzfristige, eher symbolische Maßnahme."</p>
<p>Nach 16 Jahren an der Macht hat der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/wahl-ungarn-viktor-orban-live" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die Parlamentswahl verloren</a> und seine Niederlage eingeräumt. Nach Auszählung fast aller Stimmen liegt die oppositionelle Tisza-Partei von Péter Magyar mit 53,06 Prozent <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/ungarn-parlamentswahl-viktor-orban-niederlage" target="_blank" rel="noopener noreferrer">deutlich vor Orbáns Fidesz</a>, die auf 38,43 Prozent kommt. Damit erreicht das Oppositionsbündnis eine Zweidrittelmehrheit im Parlament. Die viel beachtete Abstimmung galt <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/sieg-peter-magyar-ungarn-wahlparty-tisza" target="_blank" rel="noopener noreferrer">als Richtungswahl nach Jahren wachsender Spannungen</a> mit der EU. Orbán hatte trotz des Ukrainekriegs enge Kontakte zum russischen Präsidenten Wladimir Putin gepflegt. Sein Herausforderer Péter Magyar hatte im Wahlkampf einen prowestlichen Kurs angekündigt, versprochen, die Korruption zu bekämpfen, und eine stärkere Annäherung an EU und Nato in Aussicht gestellt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Alexander Kauschanski</a> ist derzeit in Budapest und ordnet im Podcast ein, wofür der künftige Regierungschef Péter Magyar steht und was seine Pläne für Ungarns Zukunft sind.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong></p>
<p>Nach dem Abbruch der Verhandlungen mit dem Iran hat die von US-Präsident Donald Trump angekündigte <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/usa-iran-strasse-von-hormus-blockade" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Seeblockade der Straße von Hormus</a> begonnen. Die US-Marine soll Schiffe stoppen, die die Meerenge passieren wollen. Als Begründung nannte Trump Drohungen aus Teheran und warf der iranischen Führung "Welterpressung" vor.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-04/marie-louise-eta-union-berlin-bundesliga-trainerin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marie-Louise Eta schreibt Geschichte als erste Bundesliga-Cheftrainerin</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković, </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" rel="noopener noreferrer">Marco Fründt</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Koalitionsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/koalition-will-mineraloelsteuer-zwei-monate-lang-senken-gxe" rel="noopener noreferrer">Koalition will Mineralölsteuer für zwei Monate senken</a></p>
<p>Gesetzliche Krankenversicherung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/gesetzliche-krankenkasse-reform-schwarz-rot-koalitionsausschuss-gxe" rel="noopener noreferrer">Koalitionsausschuss beschließt Reform der Krankenversicherung</a></p>
<p>Einigung auf Reformpaket: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/reformpaket-regierung-beschluss-entlastung-mineraloelsteuer-friedrich-merz" rel="noopener noreferrer">Doch, ein Befreiungsschlag</a></p>
<p>Entlastungspaket: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/entlastungspaket-steuersenkungen-diesel-sprit-kraftstoffe" rel="noopener noreferrer">Schon wieder ein Tankrabatt, really?</a></p>
<p>Parlamentswahl in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/ungarn-parlamentswahl-viktor-orban-niederlage" rel="noopener noreferrer">Viktor Orbán nach 16 Jahren an der Macht abgewählt</a></p>
<p>Ungarnwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/sieg-peter-magyar-ungarn-wahlparty-tisza" rel="noopener noreferrer">Sie tanzen auf den Trümmern der Ära Orbán</a></p>
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      <itunes:title>Update: Zwei Monate günstiger tanken – und dann?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung senkt vorübergehend die Energiesteuer auf Benzin und Diesel und stellt weitere Reformen vor: Was bringen die Maßnahmen? Und: Was Péter Magyar plant.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bundesregierung senkt vorübergehend die Energiesteuer auf Benzin und Diesel und stellt weitere Reformen vor: Was bringen die Maßnahmen? Und: Was Péter Magyar plant.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>koalition, spd, senkung der energiesteuer, entlastungsmaßnahmen, union, reformpaket, koalitionsausschuss</itunes:keywords>
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    </item>
    <item>
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      <title>Orbán abgewählt: &quot;Für Ungarn beginnt eine neue Zeitrechnung&quot;</title>
      <description><![CDATA[Nach 16 Jahren an der Macht hat der ungarische Ministerpräsident Viktor
Orbán die Parlamentswahl gegen seinen Herausforderer Péter Magyar klar
verloren. Unter Viktor Orbán hat sich das EU-Mitglied Ungarn durch seine
Nähe zu Russland und demokratische Defizite zum politischen Außenseiter
entwickelt. Magyar verspricht einen proeuropäischen Kurs und ein Ende
der Korruption. Auslandskorrespondent Ulrich Ladurner analysiert im
Podcast, was die Wahl für die Zukunft Europas bedeutet.

Um die von Verteidigungsminister Boris Pistorius geforderte
Kriegstüchtigkeit zu erreichen, reicht militärische Stärke allein nicht
aus. Die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten zeigen, wie wichtig
ein funktionierender Zivilschutz ist. Dieser muss die Bevölkerung
warnen, Notunterkünfte bieten und die Versorgung mit Lebensmitteln und
Trinkwasser garantieren. Wie kriegstüchtig ist der Bevölkerungsschutz –
und wo sind die größten Defizite? Das beantwortet Hauke Friederichs,
sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT. 

Und sonst so? Urin für den Umweltschutz

 

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Wahl in Ungarn: Viktor Orbán räumt Wahlniederlage ein

Wahl in Ungarn: Orbáns zweifelhafte Freundschaften

Péter Magyar: Kann dieser Mann Viktor Orbán schlagen?

Zivilschutz: Sie bereiten Deutschland auf den Krieg vor

Zivilschutz: Dobrindt fordert bundesweiten Schulunterricht zur
Krisenvorsorge

Zivilschutz: Verbände fordern mehr Investitionen in Schutz von
Infrastruktur

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Philip-Johann Moser)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach 16 Jahren an der Macht hat der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán die Parlamentswahl gegen seinen Herausforderer Péter Magyar klar verloren. Unter Viktor Orbán hat sich das EU-Mitglied Ungarn durch seine Nähe zu Russland und demokratische Defizite zum politischen Außenseiter entwickelt. Magyar verspricht einen proeuropäischen Kurs und ein Ende der Korruption. Auslandskorrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" rel="noopener noreferrer">Ulrich Ladurner</a> analysiert im Podcast, was die Wahl für die Zukunft Europas bedeutet.</p>
<p>Um die von Verteidigungsminister Boris Pistorius geforderte Kriegstüchtigkeit zu erreichen, reicht militärische Stärke allein nicht aus. Die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten zeigen, wie wichtig ein funktionierender Zivilschutz ist. Dieser muss die Bevölkerung warnen, Notunterkünfte bieten und die Versorgung mit Lebensmitteln und Trinkwasser garantieren. Wie kriegstüchtig ist der Bevölkerungsschutz – und wo sind die größten Defizite? Das beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" rel="noopener noreferrer">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.com/news/articles/cvgk5k7lkv0o" rel="noopener noreferrer">Urin für den Umweltschutz</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a> und Maximilian Renzikowski</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Liveblog: Wahl in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/wahl-ungarn-viktor-orban-live" rel="noopener noreferrer">Viktor Orbán räumt Wahlniederlage ein</a></p>
<p>Wahl in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/ungarn-wahl-2026-viktor-orban-donald-trump-russland-china" rel="noopener noreferrer">Orbáns zweifelhafte Freundschaften</a></p>
<p>Péter Magyar: <a href="https://www.zeit.de/2026/16/peter-magyar-ungarn-tisza-partei-viktor-orban" rel="noopener noreferrer">Kann dieser Mann Viktor Orbán schlagen?</a></p>
<p>Zivilschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/zivilschutz-krieg-versorgung-katastrophenschutz-schutzraeume" rel="noopener noreferrer">Sie bereiten Deutschland auf den Krieg vor</a></p>
<p>Zivilschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/bundesinnenminister-alexander-dobrindt-zivilschutz-schulunterricht-bedrohungslagen-gxe" rel="noopener noreferrer">Dobrindt fordert bundesweiten Schulunterricht zur Krisenvorsorge</a></p>
<p>Zivilschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/drk-bdi-kassenaerzte-katastrophenschutz-infrastruktur" rel="noopener noreferrer">Verbände fordern mehr Investitionen in Schutz von Infrastruktur</a></p>
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      <itunes:title>Orbán abgewählt: &quot;Für Ungarn beginnt eine neue Zeitrechnung&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>Philip-Johann Moser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán ist nach 16 Jahren im Amt abgewählt worden. Was bedeutet das für Europa? Und: Wie kriegstüchtig ist Deutschlands Zivilschutz?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán ist nach 16 Jahren im Amt abgewählt worden. Was bedeutet das für Europa? Und: Wie kriegstüchtig ist Deutschlands Zivilschutz?</itunes:subtitle>
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      <title>Gazaprotest in Buchenwald verboten. Wo beginnt Antisemitismus?</title>
      <description><![CDATA[An diesem Wochenende jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers
Buchenwald zum 81. Mal – auch Überlebende kommen zur
Gedenkveranstaltung. Parallel dazu hatte ein Bündnis aus
linksextremistischen Gruppierungen unter dem Namen "Kufiyas in
Buchenwald" eine eigene Kundgebung für die Opfer in Gaza geplant. Nach
öffentlicher Kritik wurde die Aktion von der Stadt Weimar an der
Gedenkstätte untersagt und ins Stadtzentrum verlegt. Eine Klage des
Bündnisses dagegen blieb erfolglos, unter anderem mit der Begründung,
die Würde der Opfer müsse gewahrt werden. Der Antisemitismusbeauftragte
der Bundesregierung, Felix Klein, bezeichnete die Kampagne als
"skandalösen Angriff auf die Erinnerungskultur". Ist diese Kritik
berechtigt? Anastasia Tikhomirova, Politikredakteurin der ZEIT, ordnet
im Podcast ein, was hinter der Aktion steckt und ob Deutschland linke
Kritik an Israel möglicherweise zu vorschnell als antisemitisch
einstuft. 

In Ungarn wird am Sonntag ein neues Parlament gewählt, und diese Wahl
könnte den langjährigen Regierungschef Viktor Orbán nach 16 Jahren an
der Macht das Amt kosten. Sein Herausforderer Péter Magyar liegt laut
Umfragen vorn. Seine Partei Tisza könnte sogar eine Zweidrittelmehrheit
erreichen. Seit 2010 regiert Orbán und hat Ungarn zu einer "illiberalen
Demokratie" umgebaut. Kritiker werfen ihm den Abbau rechtsstaatlicher
Strukturen vor. Kurz vor der Wahl bekam er Unterstützung aus den USA:
Vizepräsident JD Vance besuchte das Land und zeigte klare Unterstützung
für Orbán. Kaum irgendwo lässt sich dieser politische Kampf so gut
beobachten wie in Debrecen. Die zweitgrößte Stadt Ungarns gilt seit
Jahrzehnten als Hochburg von Orbáns Partei – doch das könnte sich nun
ändern. Alexander Kauschanski, Auslandsredakteur der ZEIT, war dort. Im
Podcast erklärt er, wie der Wahlkampf ablief und ob die Unterstützung
für Orbán tatsächlich kippt. 

 

Und sonst so? Herbert Grönemeyer wird 70!

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Lisa Pausch

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Gedenkstätte Buchenwald: Gericht untersagt Demo für Opfer in Gaza vor
Buchenwald-Gedenkstätte

"Was jetzt? – Spezial" / Parlamentswahl in Ungarn

Wahl in Ungarn: "Sonst wird sich Orbán an jedem rächen, der sich ihm
widersetzt hat"

Parlamentswahl in Ungarn: Diese Wähler entscheiden über Orbáns
Niederlage

Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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      <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Wochenende jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald zum 81. Mal – auch Überlebende kommen zur Gedenkveranstaltung. Parallel dazu hatte ein Bündnis aus linksextremistischen Gruppierungen unter dem Namen "Kufiyas in Buchenwald" eine eigene Kundgebung für die Opfer in Gaza geplant. Nach öffentlicher Kritik wurde die Aktion von der Stadt Weimar an der Gedenkstätte untersagt und ins Stadtzentrum verlegt. Eine Klage des Bündnisses dagegen blieb erfolglos, unter anderem mit der Begründung, die Würde der Opfer müsse gewahrt werden. Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, bezeichnete die Kampagne als "skandalösen Angriff auf die Erinnerungskultur". Ist diese Kritik berechtigt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Anastasia_Tikhomirova/index" rel="noopener noreferrer">Anastasia Tikhomirova</a>, Politikredakteurin der ZEIT, ordnet im Podcast ein, was hinter der Aktion steckt und ob Deutschland linke Kritik an Israel möglicherweise zu vorschnell als antisemitisch einstuft. </p>
<p>In Ungarn wird am Sonntag ein neues Parlament gewählt, und diese Wahl könnte den langjährigen Regierungschef Viktor Orbán nach 16 Jahren an der Macht das Amt kosten. Sein Herausforderer Péter Magyar liegt laut Umfragen vorn. Seine Partei Tisza könnte sogar eine Zweidrittelmehrheit erreichen. Seit 2010 regiert Orbán und hat Ungarn zu einer "illiberalen Demokratie" umgebaut. Kritiker werfen ihm den Abbau rechtsstaatlicher Strukturen vor. Kurz vor der Wahl bekam er Unterstützung aus den USA: Vizepräsident JD Vance besuchte das Land und zeigte klare Unterstützung für Orbán. Kaum irgendwo lässt sich dieser politische Kampf so gut beobachten wie in Debrecen. Die zweitgrößte Stadt Ungarns gilt seit Jahrzehnten als Hochburg von Orbáns Partei – doch das könnte sich nun ändern. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index" rel="noopener noreferrer">Alexander Kauschanski</a>, Auslandsredakteur der ZEIT, war dort. Im Podcast erklärt er, wie der Wahlkampf ablief und ob die Unterstützung für Orbán tatsächlich kippt. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? Herbert Grönemeyer wird 70!</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Gedenkstätte Buchenwald: <a href="https://preview.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/weimar-verwaltungsgericht-verbot-mahnwache-buchenwald" rel="noopener noreferrer">Gericht untersagt Demo für Opfer in Gaza vor Buchenwald-Gedenkstätte</a></p>
<p>"Was jetzt? – Spezial" / <a href="https://preview.zeit.de/politik/2026-04/parlamentswahl-ungarn-viktor-orban-peter-magyar-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Parlamentswahl in Ungarn</a></p>
<p>Wahl in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/wahl-ungarn-viktor-orban-debrecen/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">"Sonst wird sich Orbán an jedem rächen, der sich ihm widersetzt hat"</a></p>
<p>Parlamentswahl in Ungarn: <a href="https://preview.zeit.de/politik/ausland/2026-04/parlamentswahl-ungarn-wahlumfrage-viktor-orban-waehler" rel="noopener noreferrer">Diese Wähler entscheiden über Orbáns Niederlage</a></p>
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      <itunes:title>Gazaprotest in Buchenwald verboten. Wo beginnt Antisemitismus?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>81 Jahre nach der Befreiung von Buchenwald sorgt eine Kundgebung für Diskussionen. Wo stößt Kritik an Israel an Grenzen? Und: Droht Orbán die Abwahl in Ungarn?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>81 Jahre nach der Befreiung von Buchenwald sorgt eine Kundgebung für Diskussionen. Wo stößt Kritik an Israel an Grenzen? Und: Droht Orbán die Abwahl in Ungarn?</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Ist Viktor Orbáns Zeit vorbei?</title>
      <description><![CDATA[Am 12. April wählt Ungarn ein neues Parlament und damit möglicherweise
auch einen neuen politischen Kurs. Es entscheidet sich, ob Viktor Orbán
nach 16 Jahren als Regierungschef noch einmal wiedergewählt wird, oder
ob Péter Magyar neuer Ministerpräsident wird.

Die Umfragen sprechen für einen Machtwechsel. Doch wie verlässlich sie
sind, ist unklar – auch wegen des ungarischen Wahlrechts, das Orbáns
Partei Fidesz über Jahre hinweg zu ihren Gunsten verändert hat.

Wie hat Orbán es geschafft, die ungarische Demokratie so umzubauen, dass
sie zum Vorbild für rechte Autokraten aus aller Welt geworden ist? Wofür
stehen sein Herausforderer Péter Magyar und seine Partei Tisza? Welche
Rolle spielen Russland, die Europäische Union und der Krieg in der
Ukraine? Wie fair sind diese Wahlen überhaupt noch? Und welche
Befürchtungen oder Hoffnungen treiben die Menschen in Ungarn vor dieser
Wahl um?

Diese und weitere Fragen bespricht Moses Fendel mit der Journalistin und
Ungarn-Kennerin Petra Thorbrietz in diesem Spezial von Was jetzt?. Zu
Wort kommen außerdem zwei Menschen aus Ungarn, die jeweils eins der
beiden politischen Lager unterstützen. 
 

Moderation und Skript: Moses Fendel

Redaktion: Elise Landschek, Marco Fründt

Produktion: Joscha Grunewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Zsaklin Diana Macumba

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Parlamentswahl in Ungarn: Orbán galt als unbesiegbar. Wählen sie ihn
jetzt ab?

Péter Magyar: Kann dieser Mann Viktor Orbán schlagen?

Parlamentswahl in Ungarn: Umfrage sieht Zweidrittelmehrheit für
ungarische Opposition

Wahl in Ungarn: Das System Orbán kommt an sein Ende

Ungarn unter Viktor Orbán: Das Disneyland der Rechten

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. April wählt Ungarn ein neues Parlament und damit möglicherweise auch einen neuen politischen Kurs. Es entscheidet sich, ob Viktor Orbán nach 16 Jahren als Regierungschef noch einmal wiedergewählt wird, oder ob Péter Magyar neuer Ministerpräsident wird.</p>
<p>Die Umfragen sprechen für einen Machtwechsel. Doch wie verlässlich sie sind, ist unklar – auch wegen des ungarischen Wahlrechts, das Orbáns Partei Fidesz über Jahre hinweg zu ihren Gunsten verändert hat.</p>
<p>Wie hat Orbán es geschafft, die ungarische Demokratie so umzubauen, dass sie zum Vorbild für rechte Autokraten aus aller Welt geworden ist? Wofür stehen sein Herausforderer Péter Magyar und seine Partei Tisza? Welche Rolle spielen Russland, die Europäische Union und der Krieg in der Ukraine? Wie fair sind diese Wahlen überhaupt noch? Und welche Befürchtungen oder Hoffnungen treiben die Menschen in Ungarn vor dieser Wahl um?</p>
<p>Diese und weitere Fragen bespricht Moses Fendel mit der Journalistin und Ungarn-Kennerin <a href="https://www.petra-thorbrietz.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Petra Thorbrietz</a> in diesem Spezial von <i>Was jetzt?</i>. Zu Wort kommen außerdem zwei Menschen aus Ungarn, die jeweils eins der beiden politischen Lager unterstützen. <br>
  </p>
<p><i>Moderation und Skript: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Moses Fendel</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Elise Landschek</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Marco Fründt</i></a></p>
<p><i>Produktion: Joscha Grunewald</i></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Konstantin Hadži-Vuković</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Zsaklin-Diana_Macumba/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Zsaklin Diana Macumba</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Parlamentswahl in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/2026/14/parlamentswahl-ungarn-viktor-orban-peter-magyar-opposition" rel="noopener noreferrer">Orbán galt als unbesiegbar. Wählen sie ihn jetzt ab?</a></p>
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<p>Parlamentswahl in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/ungarn-tisza-parlamentswahl-peter-magyar-viktor-orban-gxe" rel="noopener noreferrer">Umfrage sieht Zweidrittelmehrheit für ungarische Opposition</a></p>
<p>Wahl in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/wahl-ungarn-viktor-orban-europa-opposition-demokratie" rel="noopener noreferrer">Das System Orbán kommt an sein Ende</a></p>
<p>Ungarn unter Viktor Orbán: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/maga-bewegung-ungarn-viktor-orban-afd" rel="noopener noreferrer">Das Disneyland der Rechten</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>In Ungarn könnte die Ära Orbán nach 16 Jahren enden. Wer ist sein Herausforderer? Wie realistisch ist ein Machtwechsel? Und was bewegt die Menschen vor der Wahl?</itunes:subtitle>
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      <title>Droht eine Blockade Taiwans durch China?</title>
      <description><![CDATA[Bei einem Treffen in Peking hat der chinesische Staats- und Parteichef
Xi Jinping erstmals seit fast zehn Jahren die Vorsitzende der
taiwanischen Oppositionspartei Kuomintang, Cheng Li-wun, empfangen.
China betrachtet Taiwan seit Jahrzehnten als Teil seines Staatsgebiets,
während Taiwan unabhängig und demokratisch regiert ist. Xi Jinping
betonte dabei das sogenannte Ein-China-Prinzip, während Cheng Li-wun
ihren Besuch als Friedensmission bezeichnete. Die Regierung Taiwans
warnt dagegen vor zunehmenden chinesischen Militärdrohungen. Unterstützt
wird Taiwan militärisch vor allem von den USA, die ihre militärischen
Ressourcen derzeit aber auf den Nahen Osten konzentrieren. Was passieren
würde, wenn China die Inselrepublik Taiwan blockiert, analysiert Steffen
Richter, Redakteur für internationale Politik der ZEIT.

Zwei Jahre nach der Cannabislegalisierung in Deutschland wächst die
Kritik an der offiziellen wissenschaftlichen Auswertung der Folgen.
Mehrere Fachgesellschaften, darunter die Deutsche Gesellschaft für
Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde,
halten zentrale Aussagen des aktuellen EKOCAN-Zwischenberichts für
"wenig belastbar“. Die Experten bemängeln vor allem eine unzureichende
Datenbasis. Aussagen wie ein stabiler oder rückläufiger Konsum seien
verfrüht, da belastbare Erkenntnisse erst nach fünf bis zehn Jahren
möglich seien. Die Autoren des EKOCAN-Berichts weisen die Vorwürfe
zurück. Sie betonen, dass ihre Aussagen ausdrücklich als vorläufig
gekennzeichnet seien. Ingo Arzt, Redakteur im Gesundheitsressort der
ZEIT, ordnet ein, was an den Vorwürfen dran ist.

 

Und sonst so? Waldgeräusche steigern das Wohlbefinden.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Cheng Li-wun in China: Friedensreise oder Ausverkauf?

Militärführung in China: Vor Xi Jinping ist niemand sicher

Taiwan nach dem US-Angriff auf Venezuela: Ein Krieg in den Köpfen

Taiwan: Chinas Problem ist die Attraktivität von Taiwans Demokratie

China: Xi Jinping bekräftigt Chinas Willen zur "Wiedervereinigung" mit
Taiwan

Spannungen um Taiwan: Taiwan wirft China gezielte Eskalation im Schatten
des Irankriegs vor

Chinesischer Volkskongress: China erhebt neue Drohungen gegen Taiwan

Taiwan: USA kündigen bisher größtes Waffenpaket für Taiwan an

China und Taiwan: USA rechnen 2027 nicht mit chinesischem Einmarsch in
Taiwan

Cannabislegalisierung: Der Kulturkampf ums Kiffen fällt aus

Was jetzt? / Cannabislegalisierung: Bubatz-Bilanz: Weniger Schwarzmarkt,
mehr Psychosen

Cannabislegalisierung: Forscher warnen vor Psychosen durch
Medizinalcannabis

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      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Treffen in Peking hat der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping erstmals seit fast zehn Jahren die Vorsitzende der taiwanischen Oppositionspartei Kuomintang, Cheng Li-wun, empfangen. China betrachtet Taiwan seit Jahrzehnten als Teil seines Staatsgebiets, während Taiwan unabhängig und demokratisch regiert ist. Xi Jinping betonte dabei das sogenannte Ein-China-Prinzip, während Cheng Li-wun ihren Besuch als Friedensmission bezeichnete. Die Regierung Taiwans warnt dagegen vor zunehmenden chinesischen Militärdrohungen. Unterstützt wird Taiwan militärisch vor allem von den USA, die ihre militärischen Ressourcen derzeit aber auf den Nahen Osten konzentrieren. Was passieren würde, wenn China die Inselrepublik Taiwan blockiert, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Steffen_Richter/index.xml" rel="noopener noreferrer">Steffen Richter</a>, Redakteur für internationale Politik der ZEIT.</p>
<p>Zwei Jahre nach der Cannabislegalisierung in Deutschland wächst die Kritik an der offiziellen wissenschaftlichen Auswertung der Folgen. Mehrere Fachgesellschaften, darunter die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde, halten zentrale Aussagen des aktuellen EKOCAN-Zwischenberichts für "wenig belastbar“. Die Experten bemängeln vor allem eine unzureichende Datenbasis. Aussagen wie ein stabiler oder rückläufiger Konsum seien verfrüht, da belastbare Erkenntnisse erst nach fünf bis zehn Jahren möglich seien. Die Autoren des EKOCAN-Berichts weisen die Vorwürfe zurück. Sie betonen, dass ihre Aussagen ausdrücklich als vorläufig gekennzeichnet seien. <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Ingo_Arzt/index" rel="noopener noreferrer">Ingo Arzt</a>, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT, ordnet ein, was an den Vorwürfen dran ist.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/psychologie-sound-aus-dem-heimischen-wald-sorgt-fuer-wohlgefuehl" rel="noopener noreferrer">Waldgeräusche steigern das Wohlbefinden</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Cheng Li-wun in China: <a href="https://www.zeit.de/2026/16/cheng-li-wun-taiwan-opposition-kmt-china-vereinigung" rel="noopener noreferrer">Friedensreise oder Ausverkauf?</a></p>
<p>Militärführung in China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/militaerfuehrung-china-entmachtung-zhang-youxia-xi-jinping" rel="noopener noreferrer">Vor Xi Jinping ist niemand sicher</a></p>
<p>Taiwan nach dem US-Angriff auf Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/china-venezuela-taiwan-usa-nicolas-maduro" rel="noopener noreferrer">Ein Krieg in den Köpfen</a></p>
<p>Taiwan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/taiwan-china-demokratie-praesidentschaftswahl-unabhaengigkeit" rel="noopener noreferrer">Chinas Problem ist die Attraktivität von Taiwans Demokratie</a></p>
<p>China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/china-xi-jinping-taiwan-gxe" rel="noopener noreferrer">Xi Jinping bekräftigt Chinas Willen zur "Wiedervereinigung" mit Taiwan</a></p>
<p>Spannungen um Taiwan: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/china-taiwan-lufteinsaetze-propaganda-usa-gxe" rel="noopener noreferrer">Taiwan wirft China gezielte Eskalation im Schatten des Irankriegs vor</a></p>
<p>Chinesischer Volkskongress: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/china-taiwan-volkskongress-drohungen-gxe" rel="noopener noreferrer">China erhebt neue Drohungen gegen Taiwan</a></p>
<p>Taiwan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/taiwan-usa-waffenpaket-china-gxe" rel="noopener noreferrer">USA kündigen bisher größtes Waffenpaket für Taiwan an</a></p>
<p>China und Taiwan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/us-geheimdienst-china-taiwan-invasion-2027-gxe" rel="noopener noreferrer">USA rechnen 2027 nicht mit chinesischem Einmarsch in Taiwan</a></p>
<p>Cannabislegalisierung: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-09/cannabislegalisierung-kulturkampf-drogen-gesetz" rel="noopener noreferrer">Der Kulturkampf ums Kiffen fällt aus</a></p>
<p>Was jetzt? / Cannabislegalisierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-04/cannabislegalisierung-bilanz-folgen-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Bubatz-Bilanz: Weniger Schwarzmarkt, mehr Psychosen</a></p>
<p>Cannabislegalisierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/cannabis-legalisierung-evaluierung-organisierte-kriminalitaet" rel="noopener noreferrer">Forscher warnen vor Psychosen durch Medizinalcannabis</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Irankrieg lenkt die Aufmerksamkeit der USA auf den Nahen Osten. Was bedeutet das für den Konflikt zwischen China und Taiwan? Und: Kritik am Cannabisbericht</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Irankrieg lenkt die Aufmerksamkeit der USA auf den Nahen Osten. Was bedeutet das für den Konflikt zwischen China und Taiwan? Und: Kritik am Cannabisbericht</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>xi, jinping, nachrichtenpodcast, taiwan</itunes:keywords>
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      <title>Update: Kann Pakistan den Irankrieg beenden?</title>
      <description><![CDATA[Im pakistanischen Islamabad starten am Samstag Friedensverhandlungen der
Delegationen der Konfliktparteien des Kriegs im Iran. Die USA stellen
ihre Angriffe unter der Bedingung ein, dass der Iran die Straße von
Hormus öffnet. Trotz der vereinbarten Waffenruhe im Iran beschießen sich
Israel und die Hisbollah-Miliz weiter. In der Nacht zum Mittwoch war
eine Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA angekündigt worden. Kurz
zuvor hatte der US-Präsident Donald Trump noch angekündigt, im Zweifel
“eine ganze Zivilisation auszulöschen”. Wie erfolgversprechend ist das
Treffen in Islamabad? Dazu hat der ZEIT-Autor Hasnain Kazim
recherchiert.

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat am Freitag Vertreter der
Wirtschaft und der Gewerkschaften zu einem Energiepreis-Krisengipfel
nach Berlin eingeladen.  Die Spitzen der Koalition von Union und SPD
beraten nach Angaben von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) am
Sonntag über Entlastungen wegen der hohen Energiepreise. Die Vorschläge
der SPD bezeichnete sie als teuer und wirkungsschwach. Klingbeil hatte
eine Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne vorgeschlagen, dem erteilte
Reiche eine “klare Absage”. Die SPD warf Reiche koalitionsschädigendes
Verhalten vor.

Außerdem im Update:

In der Nacht auf Freitag haben unbekannte Täter einen Anschlag auf ein
israelisches Restaurant in München verübt. Die Scheiben der Fassade des
Restaurants im Stadtteil Maxvorstadt wurden wohl durch Pyrotechnik
beschädigt. Der Staatsschutz wurde in die Ermittlungen eingeschaltet.

Und sonst so? Polizeieinsatz wegen fauchender Katze.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Mira Schrems

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Pakistan: Experten im doppelten Spiel

Iranüberblick: Israel und Hisbollah kämpfen weiter, Trump wirft Iran
Wortbruch vor

Krieg im Iran: USA und Iran einigen sich auf zweiwöchige Waffenruhe und
Gespräche

Energiekrise: Lars Klingbeil lädt zu Spritpreis-Krisengipfel

Spritpreise: Katherina Reiche greift SPD in Spritpreis-Debatte an

Kriminalität: Angriff auf israelisches Lokal in München

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      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 14:45:09 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im pakistanischen Islamabad starten am Samstag Friedensverhandlungen der Delegationen der Konfliktparteien des Kriegs im Iran. Die USA stellen ihre Angriffe unter der Bedingung ein, dass der Iran die Straße von Hormus öffnet. Trotz der vereinbarten Waffenruhe im Iran beschießen sich Israel und die Hisbollah-Miliz weiter. In der Nacht zum Mittwoch war eine Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA angekündigt worden. Kurz zuvor hatte der US-Präsident Donald Trump noch angekündigt, im Zweifel “eine ganze Zivilisation auszulöschen”. Wie erfolgversprechend ist das Treffen in Islamabad? Dazu hat der ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Hasnain_Kazim/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hasnain Kazim</a> recherchiert.</p>
<p>Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat am Freitag Vertreter der Wirtschaft und der Gewerkschaften zu einem Energiepreis-Krisengipfel nach Berlin eingeladen.  Die Spitzen der Koalition von Union und SPD beraten nach Angaben von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) am Sonntag über Entlastungen wegen der hohen Energiepreise. Die Vorschläge der SPD bezeichnete sie als teuer und wirkungsschwach. Klingbeil hatte eine Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne vorgeschlagen, dem erteilte Reiche eine “klare Absage”. Die SPD warf Reiche koalitionsschädigendes Verhalten vor.</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<p>In der Nacht auf Freitag haben unbekannte Täter einen Anschlag auf ein israelisches Restaurant in München verübt. Die Scheiben der Fassade des Restaurants im Stadtteil Maxvorstadt wurden wohl durch Pyrotechnik beschädigt. Der Staatsschutz wurde in die Ermittlungen eingeschaltet.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DW7RIoHl6XA/?igsh=ejdtNXhpNXZkODd3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Polizeieinsatz wegen fauchender Katze</a>.</p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Erica Zingher</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Helena Schmidt</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: Mira Schrems</i></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Pakistan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/pakistan-usa-israel-iran-vermittlung-nahost" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Experten im doppelten Spiel</a></p>
<p>Iranüberblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/israel-libanon-hisbollah-angriffe-hormus-trump-iran-ueberblick-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Israel und Hisbollah kämpfen weiter, Trump wirft Iran Wortbruch vor</a></p>
<p>Krieg im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-usa-krieg-waffenruhe-donald-trump-abbas-araghtschi-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">USA und Iran einigen sich auf zweiwöchige Waffenruhe und Gespräche</a></p>
<p>Energiekrise: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/lars-klingbeil-energiepreis-krise-gipfel-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lars Klingbeil lädt zu Spritpreis-Krisengipfel</a></p>
<p>Spritpreise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/spritpreise-bundeswirtschaftsministerin-katherina-reiche-uebergewinnsteuer-kritik-spd-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Katherina Reiche greift SPD in Spritpreis-Debatte an</a></p>
<p>Kriminalität: <a href="https://www.zeit.de/news/2026-04/10/angriff-auf-israelisches-lokal-in-muenchen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Angriff auf israelisches Lokal in München</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Kann Pakistan den Irankrieg beenden?</itunes:title>
      <itunes:author>Erica Zingher</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im pakistanischen Islamabad beginnen am Samstag Friedensverhandlungen zwischen USA und Iran. Warum vermittelt Pakistan? Und: Union und SPD uneins in Spritpreis-Debatte
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      <title>Pendlerpauschale, Spritpreisbremse, 9-Euro-Ticket: Was hilft?</title>
      <description><![CDATA[Dass der Ölpreis nach Ankündigung einer Waffenruhe zwischen dem Iran und
den USA in der Nacht zum Mittwoch deutlich gefallen ist, hat sich noch
nicht auf die Verbraucherpreise ausgewirkt. Bundeskanzler Friedrich Merz
(CDU) erwägt nun angesichts der durch den Krieg im Iran sprunghaft
ansteigenden Energiepreise offenbar Entlastungen. Einem Bericht zufolge
zeigt er sich offen für eine höhere Pendlerpauschale und eine niedrigere
Stromsteuer. An der am 1. April eingeführten Regelung zum Benzinpreis
will Merz hingegen festhalten. Die Grünen fordern als
Entlastungsmaßnahme ein 9-Euro-Ticket. Welche Maßnahmen ergeben Sinn –
und welche nicht? Damit befasst hat sich der Wirtschafts-Ressortleiter
der ZEIT, Roman Pletter.

Die ZEIT hat am Donnerstag, dem 2. April, eine Suchmaschine
veröffentlicht, mit der in der NSDAP-Mitgliederkartei recherchiert
werden kann. Noch nie gab es einen so großen Ansturm auf einen
ZEIT-Beitrag, zeitweise war wegen Überlastung der Server das Archiv gar
nicht zu erreichen. Mehr als eintausend Leserinnen und Leser haben sich
mit ihren Reaktionen dazu bei der ZEIT gemeldet. Könnte sich in der
deutschen Erinnerungskultur etwas ändern? Der Geschichts-Ressortleiter
der ZEIT, Christian Staas, teilt seine Einschätzung.

Und sonst so? Bar-Therapie in Schweden.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Entlastungspolitik: Erspart uns das!

Pendlerpauschale und Stromsteuer: Friedrich Merz erwägt offenbar
Entlastungen in der Energiekrise

Hohe Spritpreise: Kartellamt stellt Verstöße gegen Spritpreisregel fest

NSDAP-Mitgliederkartei: Späte Wahrheiten

NSDAP-Mitgliederkartei: Recherchieren Sie hier die NSDAP-Vergangenheit
Ihrer Familie

NSDAP-Vergangenheit: "Dass Uropa in die NSDAP eingetreten ist, war nicht
Teil der Legende"

NS-Vergangenheit: Jetzt liegen alle Fakten offen

NSDAP-Mitglieder: "Wir müssen uns die Mitläufer und Täter ansehen.
Besser spät als nie"

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      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Dass der Ölpreis nach Ankündigung einer Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA in der Nacht zum Mittwoch deutlich gefallen ist, hat sich noch nicht auf die Verbraucherpreise ausgewirkt. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erwägt nun angesichts der durch den Krieg im Iran sprunghaft ansteigenden Energiepreise offenbar Entlastungen. Einem Bericht zufolge zeigt er sich offen für eine höhere Pendlerpauschale und eine niedrigere Stromsteuer. An der am 1. April eingeführten Regelung zum Benzinpreis will Merz hingegen festhalten. Die Grünen fordern als Entlastungsmaßnahme ein 9-Euro-Ticket. Welche Maßnahmen ergeben Sinn – und welche nicht? Damit befasst hat sich der Wirtschafts-Ressortleiter der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Roman_Pletter/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Roman Pletter</a>.</p>
<p>Die ZEIT hat am Donnerstag, dem 2. April, eine Suchmaschine veröffentlicht, mit der in der NSDAP-Mitgliederkartei recherchiert werden kann. Noch nie gab es einen so großen Ansturm auf einen ZEIT-Beitrag, zeitweise war wegen Überlastung der Server das Archiv gar nicht zu erreichen. Mehr als eintausend Leserinnen und Leser haben sich mit ihren Reaktionen dazu bei der ZEIT gemeldet. Könnte sich in der deutschen Erinnerungskultur etwas ändern? Der Geschichts-Ressortleiter der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christian_Staas/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Christian Staas</a>, teilt seine Einschätzung.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/info/bar-therapie-als-pilotprojekt-psychologische-gespraeche-am-tresen,audio-3219874.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bar-Therapie in Schweden</a>.</p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Azadê Peşmen</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Fabian Scheler</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Susanne Hehr</i></a><i>, Mira Schrems</i></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Entlastungspolitik: <a href="https://www.zeit.de/2026/16/entlastungspolitik-tankrabatt-pendlerpauschale-uebergewinnsteuer-beduerftige" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Erspart uns das!</a></p>
<p>Pendlerpauschale und Stromsteuer: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/friedrich-merz-cdu-pendlerpauschale-stromsteuer-energiekrise-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz erwägt offenbar Entlastungen in der Energiekrise</a></p>
<p>Hohe Spritpreise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2026-04/spritpreise-tankstellen-bundeskartellamt-verstoesse-regelung-adac-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kartellamt stellt Verstöße gegen Spritpreisregel fest</a></p>
<p>NSDAP-Mitgliederkartei: <a href="https://www.zeit.de/2026/16/nsdap-mitgliederkartei-bundesarchiv-national-archives-zeit-familie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Späte Wahrheiten</a></p>
<p>NSDAP-Mitgliederkartei: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/nsdap-mitgliederkartei-karteikarten-familienmitglieder-suche?freebie=22a03abb" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Recherchieren Sie hier die NSDAP-Vergangenheit Ihrer Familie</a></p>
<p>NSDAP-Vergangenheit: <a href="https://www.zeit.de/wissen/geschichte/2026-04/nsdap-vergangenheit-mitglieder-familie-reaktionen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Dass Uropa in die NSDAP eingetreten ist, war nicht Teil der Legende"</a></p>
<p>NS-Vergangenheit: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/ns-vergangenheit-mitgliederkartei-nsdap-familie-erinnerungskultur" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jetzt liegen alle Fakten offen</a></p>
<p>NSDAP-Mitglieder: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/mitglieder-nsdap-nationalsozialismus-forschung-frank-bajohr" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Wir müssen uns die Mitläufer und Täter ansehen. Besser spät als nie"</a></p>
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      <itunes:title>Pendlerpauschale, Spritpreisbremse, 9-Euro-Ticket: Was hilft?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Bundeskanzler Merz erwägt Entlastungen wegen hoher Energiepreise. Was ist sinnvoll – und was nicht? Und: Reaktionen auf die ZEIT-Suchmaschine zur NSDAP-Mitgliederkartei</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bundeskanzler Merz erwägt Entlastungen wegen hoher Energiepreise. Was ist sinnvoll – und was nicht? Und: Reaktionen auf die ZEIT-Suchmaschine zur NSDAP-Mitgliederkartei</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Waffenruhe – aber nicht für den Libanon</title>
      <description><![CDATA[Im Libanon dauern die schweren israelischen Luftangriffe trotz der
angekündigten Waffenruhe zwischen Iran, USA und Israel an. In Beirut
sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums mehr als 200 Menschen
getötet und über 1.000 verletzt worden. Die Angriffe trafen nicht nur
Vororte, die als Hochburgen der Hisbollah gelten, sondern auch dicht
besiedelte Wohn- und Geschäftsviertel im Zentrum der Stadt – teils ohne
Vorwarnung. Israels Militär spricht von gezielten Schlägen gegen
Kommandeure und Infrastruktur der Miliz. Gleichzeitig bleibt unklar, ob
der Libanon Teil der vereinbarten Waffenruhe ist. Während Iran und
Pakistan das betonen und Irans Präsident unter diesen Vorzeichen weitere
Verhandlungen als "sinnlos" bezeichnete, weisen Israel und die USA das
zurück. Es liege ein Missverständnis vor, sagte US-Vizepräsident JD
Vance. Bedroht die Eskalation im Libanon die ohnehin schon fragile
Waffenruhe? Und welche Strategie verfolgt Israels Regierung? Stella
Männer berichtet für die ZEIT aus Beirut. Im Podcast berichtet sie, wie
die Menschen die Angriffe erlebt haben. 

Die mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Menschenrechtsorganisation
Memorial  ist in Russland als "extremistisch" eingestuft worden. Das
Oberste Gericht in Moskau untersagt damit jede Tätigkeit der
Organisation, die seit Jahrzehnten die Verbrechen der Sowjetzeit
dokumentiert und Menschenrechtsverletzungen anprangert. Die Organisation
stellt ihre Arbeit in Russland vollständig ein, will aber aus dem Exil
weitermachen. Was das Urteil für die Zivilgesellschaft bedeutet und wie
Memorial darauf reagiert, das erklärt Alice Bota, Politikredakteurin der
ZEIT.

Außerdem im Update:

Die Flugbegleitergewerkschaft Ufo hat die Beschäftigten der Kernmarke
Lufthansa und ihrer Zubringergesellschaft Cityline für Freitag zu einem
eintägigen Arbeitskampf aufgerufen. 

Und sonst so? Gegen die Einsamkeit tanzen

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Irankrieg

Krieg in Nahost: Mehr als 250 Tote nach israelischen Angriffen im
Libanon

Russland: Russland verbietet Menschenrechtsorganisation Memorial

Flugverkehr: Flugbegleiter der Lufthansa streiken am Freitag

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 9 Apr 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Libanon dauern <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die schweren israelischen Luftangriffe</a> trotz der angekündigten Waffenruhe zwischen Iran, USA und Israel an. In Beirut sind <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/krieg-nahost-israel-angriff-libanon-182-tote" target="_blank" rel="noopener noreferrer">nach Angaben des Gesundheitsministeriums</a> mehr als 200 Menschen getötet und über 1.000 verletzt worden. Die Angriffe trafen nicht nur Vororte, die als Hochburgen der Hisbollah gelten, sondern auch dicht besiedelte Wohn- und Geschäftsviertel im Zentrum der Stadt – teils ohne Vorwarnung. Israels Militär spricht von gezielten Schlägen gegen Kommandeure und Infrastruktur der Miliz. Gleichzeitig bleibt unklar, ob der Libanon Teil der vereinbarten Waffenruhe ist. Während Iran und Pakistan das betonen und Irans Präsident unter diesen Vorzeichen weitere Verhandlungen als "sinnlos" bezeichnete, weisen Israel und die USA das zurück. Es liege ein Missverständnis vor, sagte US-Vizepräsident JD Vance. Bedroht die Eskalation im Libanon die ohnehin schon fragile Waffenruhe? Und welche Strategie verfolgt Israels Regierung? <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stella Männer</a> berichtet für die ZEIT aus Beirut. Im Podcast berichtet sie, wie die Menschen die Angriffe erlebt haben. </p>
<p>Die mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Menschenrechtsorganisation Memorial  ist in Russland <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/russland-memorial-gericht-extremistisch-verbot" target="_blank" rel="noopener noreferrer">als "extremistisch" eingestuft worden</a>. Das Oberste Gericht in Moskau untersagt damit jede Tätigkeit der Organisation, die seit Jahrzehnten die Verbrechen der Sowjetzeit dokumentiert und Menschenrechtsverletzungen anprangert. Die Organisation stellt ihre Arbeit in Russland vollständig ein, will aber aus dem Exil weitermachen. Was das Urteil für die Zivilgesellschaft bedeutet und wie Memorial darauf reagiert, das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Alice Bota</a>, Politikredakteurin der ZEIT.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong></p>
<p>Die Flugbegleitergewerkschaft Ufo hat die Beschäftigten der Kernmarke Lufthansa und ihrer Zubringergesellschaft Cityline für Freitag <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-04/lufthansa-streik-flugbegleiter-gewerkschaft-ufo-frankfurt-muenchen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zu einem eintägigen Arbeitskampf aufgerufen</a>. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2026/16/einsamkeit-alter-maenner-senioren-gesundheit-musik/komplettansicht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gegen die Einsamkeit tanzen</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Irankrieg</a></p>
<p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/krieg-nahost-israel-angriff-libanon-182-tote" rel="noopener noreferrer">Mehr als 250 Tote nach israelischen Angriffen im Libanon</a></p>
<p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/russland-memorial-gericht-extremistisch-verbot" rel="noopener noreferrer">Russland verbietet Menschenrechtsorganisation Memorial</a></p>
<p>Flugverkehr: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-04/lufthansa-streik-flugbegleiter-gewerkschaft-ufo-frankfurt-muenchen" rel="noopener noreferrer">Flugbegleiter der Lufthansa streiken am Freitag</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:duration>00:10:57</itunes:duration>
      <itunes:summary>Schwere israelische Luftangriffe treffen den Libanon. Gefährdet das den Friedensprozess mit dem Iran? Und: Russland verbietet Memorial.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Schwere israelische Luftangriffe treffen den Libanon. Gefährdet das den Friedensprozess mit dem Iran? Und: Russland verbietet Memorial.</itunes:subtitle>
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    </item>
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      <title>Was sechs Wochen Krieg mit dem Iran gemacht haben</title>
      <description><![CDATA[Nach über einem Monat Krieg zwischen dem Iran, Israel und den USA gilt
seit Kurzem eine zweiwöchige Waffenruhe. Irans Außenminister Abbas
Araghtschi bestätigte die Vereinbarung. Gespräche sollen am Freitag in
Islamabad folgen, Pakistan tritt dabei als Vermittler auf. Im Krieg
wurden zahlreiche hochrangige Vertreter des iranischen
Sicherheitsapparats getötet, auch der langjährige oberste Führer Ali
Chamenei. Wie stabil ist das Regime im Iran nach diesen Verlusten? Omid
Rezaee schreibt für die ZEIT und beobachtet die Entwicklungen im Iran.
Im Podcast spricht er darüber, wie die Lage nach sechs Kriegswochen ist.

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will die Nutzung von Bus und
Bahn ohne gültigen Fahrschein entkriminalisieren. Entsprechende
Strafverfahren würden viele Ressourcen in der Justiz binden, die
anderswo sinnvoller eingesetzt werden könnten, sagte die Ministerin. Wer
ohne gültigen Fahrschein unterwegs ist, begeht bislang eine Straftat.
Wer gerichtlich verhängte Geldstrafen nicht zahlen kann, riskiert eine
sogenannte Ersatzfreiheitsstrafe. Laut Schätzungen einiger Kriminologen
landen jährlich mehrere Tausend Menschen deshalb im Gefängnis. Die Union
ist gegen die Reform. Warum ist das Fahren ohne Fahrschein überhaupt
eine Straftat in Deutschland? Was spricht für eine Entkriminalisierung?
Darüber spricht Eva Ricarda Lautsch, Politikredakteurin der ZEIT.

 

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Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Lisa Pausch

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Irankrieg

Krieg im Iran: Was über die Waffenruhe zwischen USA und Iran bisher
bekannt ist

Presseschau zur Waffenruhe im Iran: "Rückzieher" oder "taktischer Sieg
in letzter Minute"?

Strafrecht: Stefanie Hubig will Fahren ohne gültigen Fahrschein
entkriminalisieren

Öffentliche Verkehrsmittel: Union lehnt Entkriminalisierung von Fahren
ohne Fahrschein ab

Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
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]]></description>
      <pubDate>Thu, 9 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach über einem Monat Krieg zwischen dem Iran, Israel und den USA gilt seit Kurzem eine zweiwöchige Waffenruhe. Irans Außenminister Abbas Araghtschi bestätigte die Vereinbarung. Gespräche sollen am Freitag in Islamabad folgen, Pakistan tritt dabei als Vermittler auf. Im Krieg wurden zahlreiche hochrangige Vertreter des iranischen Sicherheitsapparats getötet, auch der langjährige oberste Führer Ali Chamenei. Wie stabil ist das Regime im Iran nach diesen Verlusten? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a> schreibt für die ZEIT und beobachtet die Entwicklungen im Iran. Im Podcast spricht er darüber, wie die Lage nach sechs Kriegswochen ist.</p>
<p>Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will die Nutzung von Bus und Bahn ohne gültigen Fahrschein entkriminalisieren. Entsprechende Strafverfahren würden viele Ressourcen in der Justiz binden, die anderswo sinnvoller eingesetzt werden könnten, sagte die Ministerin. Wer ohne gültigen Fahrschein unterwegs ist, begeht bislang eine Straftat. Wer gerichtlich verhängte Geldstrafen nicht zahlen kann, riskiert eine sogenannte Ersatzfreiheitsstrafe. Laut Schätzungen einiger Kriminologen landen jährlich mehrere Tausend Menschen deshalb im Gefängnis. Die Union ist gegen die Reform. Warum ist das Fahren ohne Fahrschein überhaupt eine Straftat in Deutschland? Was spricht für eine Entkriminalisierung? Darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index" rel="noopener noreferrer">Eva Ricarda Lautsch</a>, Politikredakteurin der ZEIT.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-04/eu-interrail-zug-verlosung-jugendliche-discovereu-gxe" rel="noopener noreferrer">Es werden Interrail-Tickets verlost</a>!</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" rel="noopener noreferrer">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Irankrieg</a></p>
<p>Krieg im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/waffenruhe-iran-usa-israel-trump-araghtschi-faq" rel="noopener noreferrer">Was über die Waffenruhe zwischen USA und Iran bisher bekannt ist</a></p>
<p>Presseschau zur Waffenruhe im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/usa-iran-waffenruhe-trump-presseschau-gxe" rel="noopener noreferrer">"Rückzieher" oder "taktischer Sieg in letzter Minute"?</a></p>
<p>Strafrecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/stefanie-hubig-fahrt-ohne-fahrschein-entkriminalisierung-schwarzfahren" rel="noopener noreferrer">Stefanie Hubig will Fahren ohne gültigen Fahrschein entkriminalisieren</a></p>
<p>Öffentliche Verkehrsmittel: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-04/spd-hubig-fahrschein-straftat-union-gxe" rel="noopener noreferrer">Union lehnt Entkriminalisierung von Fahren ohne Fahrschein ab</a></p>
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      <itunes:title>Was sechs Wochen Krieg mit dem Iran gemacht haben</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Waffenruhe zwischen USA und Iran hält vorerst. Wie geht es den Menschen im Iran? Und: Justizministerin Hubig will Schwarzfahren entkriminalisieren.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Waffenruhe zwischen USA und Iran hält vorerst. Wie geht es den Menschen im Iran? Und: Justizministerin Hubig will Schwarzfahren entkriminalisieren.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>waffenruhe, iran, usa, iranischer staatsapparat, iranisches regime, donald trump, ali chamenei</itunes:keywords>
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      <title>Update: Ein Waffenstillstand, viele Deutungen</title>
      <description><![CDATA[Die angekündigte zweiwöchige Waffenruhe zwischen den USA, Israel und dem
Iran sorgt international für Erleichterung. Für wen diese Feuerpause ein
Sieg ist und worüber ab Freitag zwischen den Kriegsparteien in Pakistan
verhandelt wird, weiß Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.

Dass im Rahmen der Feuerpause die Straße von Hormus wieder geöffnet
werden soll, sorgte auf den internationalen Märkten zunächst für
Entspannung. Der Preis pro Barrel Rohöl fiel am Mittwoch teilweise auf
unter 92 Euro, das tiefste Niveau seit fast zwei Wochen. Die genauen
Bedingungen für die Öffnung der Meerenge sind dabei weiter unklar. Was
bedeuten die Meldungen für die Weltwirtschaft? Und wann merken auch die
Verbraucher etwas davon? Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des
Politikressorts der ZEIT, spricht über die wirtschaftlichen Folgen des
Waffenstillstandes.

Junge Männer zwischen 17 und 45 Jahren müssen der Bundeswehr auch
künftig vorerst keinen Auslandsaufenthalt melden. Das hat
Verteidigungsminister Boris Pistorius klargestellt. Die umstrittene
Passage des Wehrdienstgesetzes soll laut dem Verteidigungsministerium
nur dann gelten, wenn der Wehrdienst nicht freiwillig, sondern
verpflichtend ist. Noch diese Woche will Pistorius eine entsprechende
Verwaltungsvorschrift erlassen.

Und sonst so?  Osterhasen verteilen Schlüssel zum Görlitzer Park.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

USA und Iran: Nah an der Niederlage

Krieg in Nahost: Da sind keine gemeinsamen Werte mehr

Düngemittel und Energiepreise: Erst wird Sprit unbezahlbar, dann
Lebensmittel

Wehrpflichtgesetz: Ein bisschen Ernstfall

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      <pubDate>Wed, 8 Apr 2026 15:00:18 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die angekündigte zweiwöchige Waffenruhe zwischen den USA, Israel und dem Iran sorgt international für Erleichterung. Für wen diese Feuerpause ein Sieg ist und worüber ab Freitag zwischen den Kriegsparteien in Pakistan verhandelt wird, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jörg Lau,</a> außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p>
<p>Dass im Rahmen der Feuerpause die Straße von Hormus wieder geöffnet werden soll, sorgte auf den internationalen Märkten zunächst für Entspannung. Der Preis pro Barrel Rohöl fiel am Mittwoch teilweise auf unter 92 Euro, das tiefste Niveau seit fast zwei Wochen. Die genauen Bedingungen für die Öffnung der Meerenge sind dabei weiter unklar. Was bedeuten die Meldungen für die Weltwirtschaft? Und wann merken auch die Verbraucher etwas davon? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz,</a> stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT, spricht über die wirtschaftlichen Folgen des Waffenstillstandes.</p>
<p>Junge Männer zwischen 17 und 45 Jahren müssen der Bundeswehr auch künftig vorerst keinen Auslandsaufenthalt melden. Das hat Verteidigungsminister Boris Pistorius klargestellt. Die umstrittene Passage des Wehrdienstgesetzes soll laut dem Verteidigungsministerium nur dann gelten, wenn der Wehrdienst nicht freiwillig, sondern verpflichtend ist. Noch diese Woche will Pistorius eine entsprechende Verwaltungsvorschrift erlassen.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/watch?app=deskto" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Osterhasen verteilen Schlüssel zum Görlitzer Park.</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer"><i>Azadê Peşmen</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" rel="noopener noreferrer"><i>Jannis Carmesin</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a> <i>und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer"><i>Lisa Pausch</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/waffenruhe-irankrieg-usa-donald-trump-niederlage" rel="noopener noreferrer">Nah an der Niederlage</a></p>
<p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/krieg-nahost-donald-trump-voelkerrecht-friedrich-merz" rel="noopener noreferrer">Da sind keine gemeinsamen Werte mehr</a></p>
<p>Düngemittel und Energiepreise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/duengemittel-energie-preise-landwirtschaft-iran-usa" rel="noopener noreferrer">Erst wird Sprit unbezahlbar, dann Lebensmittel</a></p>
<p>Wehrpflichtgesetz: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-04/wehrpflichtgesetz-bundeswehr-reisen-ausland-genehmigung-maenner" rel="noopener noreferrer">Ein bisschen Ernstfall</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump feiert den Waffenstillstand mit Iran als Triumph, doch auch die Regierung in Teheran sieht sich als Sieger. Und: Wie geht es weiter in der Straße von Hormus?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Donald Trump feiert den Waffenstillstand mit Iran als Triumph, doch auch die Regierung in Teheran sieht sich als Sieger. Und: Wie geht es weiter in der Straße von Hormus?</itunes:subtitle>
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      <title>USA und Iran einigen sich auf Waffenruhe</title>
      <description><![CDATA[Donald Trump hatte gedroht den Iran „zurück in die Steinzeit zu bomben“,
sollte er die Straße von Hormuz nicht freigeben. Nun wurde in der Nacht
stattdessen eine zweiwöchige Waffenruhe verkündet. Was darüber bisher
bekannt ist, erfahren Sie in den Nachrichten.
Neben den direkten wirtschaftlichen Folgen des Iran-Krieges wächst das
Risiko einer Finanzkrise durch den Markt für sogenannte
Private-Credit-Fonds. Dabei handelt es sich um privat vergebene, kaum
regulierte Kredite. Diese Fonds verleihen Kredite an risikoreichere
Unternehmen und erzielen so höhere Renditen. Seit Beginn des
Iran-Krieges kommt es zu ersten Spannungen: Investoren ziehen vermehrt
Kapital aus diesen Fonds ab. Gleichzeitig geraten Unternehmen durch
steigende Energiepreise und Zinsen unter Druck, was die Rückzahlung von
Krediten erschwert. Welche Auswirkungen dies auf die Finanzmärkte haben
könnte, ordnet Heike Buchter, Finanzkorrespondentin im New Yorker Büro
der ZEIT, im Podcast ein.

Die Sperrung der Straße von Hormus infolge des Iran-Krieges hat zentrale
Öl- und Gaslieferungen unterbrochen. Da ein Großteil dieser Ressourcen
für asiatische Märkte bestimmt ist, zeigen sich die Auswirkungen dort
besonders deutlich. In mehreren Ländern steigen die Energiepreise,
zugleich kommt es zu Versorgungsengpässen. In Indien betrifft das vor
allem Haushalte und Unternehmen, die auf Flüssiggas angewiesen sind.
Zahlreiche Restaurants und Fabriken stellen ihren Betrieb ein. Die
Situation wirkt sich zudem auf Industrie und Landwirtschaft aus. Welche
Folgen diese Entwicklung für Europa hat, analysiert ZEIT-Autorin Natalie
Mayroth.

 

Und sonst so? "Platja de Betrunkene" auf Mallorca

 

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Börsencrash: Ist das die nächste große Finanzkrise?

Private Credit: Und dann ist es eine neue Finanzkrise

Lage im Iran: Der Krieg beginnt nicht mit der ersten Bombe

US-Finanzmarkt: Warten auf den Crash

Straße von Hormus: Da müssen alle durch

Irankrieg: Berichte über zweistufigen Plan für ein Kriegsende

Ölknappheit: Kurz duschen, bitte

Energiekrise in Asien: Jeder kämpft für sich allein

Düngemittel: Wenn der Irankrieg auf dem deutschen Acker ankommt

 

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Wed, 8 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Donald Trump hatte gedroht den Iran „zurück in die Steinzeit zu bomben“, sollte er die Straße von Hormuz nicht freigeben. Nun wurde in der Nacht stattdessen eine zweiwöchige Waffenruhe verkündet. Was darüber bisher bekannt ist, erfahren Sie in den Nachrichten.<br><br>
 Neben den direkten wirtschaftlichen Folgen des Iran-Krieges wächst das Risiko einer Finanzkrise durch den Markt für sogenannte Private-Credit-Fonds. Dabei handelt es sich um privat vergebene, kaum regulierte Kredite. Diese Fonds verleihen Kredite an risikoreichere Unternehmen und erzielen so höhere Renditen. Seit Beginn des Iran-Krieges kommt es zu ersten Spannungen: Investoren ziehen vermehrt Kapital aus diesen Fonds ab. Gleichzeitig geraten Unternehmen durch steigende Energiepreise und Zinsen unter Druck, was die Rückzahlung von Krediten erschwert. Welche Auswirkungen dies auf die Finanzmärkte haben könnte, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml" rel="noopener noreferrer">Heike Buchter</a>, Finanzkorrespondentin im New Yorker Büro der ZEIT, im Podcast ein.</p>
<p>Die Sperrung der Straße von Hormus infolge des Iran-Krieges hat zentrale Öl- und Gaslieferungen unterbrochen. Da ein Großteil dieser Ressourcen für asiatische Märkte bestimmt ist, zeigen sich die Auswirkungen dort besonders deutlich. In mehreren Ländern steigen die Energiepreise, zugleich kommt es zu Versorgungsengpässen. In Indien betrifft das vor allem Haushalte und Unternehmen, die auf Flüssiggas angewiesen sind. Zahlreiche Restaurants und Fabriken stellen ihren Betrieb ein. Die Situation wirkt sich zudem auf Industrie und Landwirtschaft aus. Welche Folgen diese Entwicklung für Europa hat, analysiert ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Natalie_Mayroth/index" rel="noopener noreferrer">Natalie Mayroth</a>.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? "<a href="https://www.swr3.de/aktuell/nachrichten/mallorca-betrunkene-el-arenal-100.html" rel="noopener noreferrer">Platja de Betrunkene" auf Mallorca</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Börsencrash: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-04/boersencrash-finanzkrise-us-zoelle-folgen-aktien" rel="noopener noreferrer">Ist das die nächste große Finanzkrise?</a></p>
<p>Private Credit: <a href="https://www.zeit.de/2026/12/private-credit-fonds-erdoel-blackstone-blue-owl-banken" rel="noopener noreferrer">Und dann ist es eine neue Finanzkrise</a></p>
<p>Lage im Iran: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-06/lage-iran-krieg-israel-nahost-teheran" rel="noopener noreferrer">Der Krieg beginnt nicht mit der ersten Bombe</a></p>
<p>US-Finanzmarkt: <a href="https://www.zeit.de/2025/44/us-finanzmarkt-boerse-finanzkrise-crash-gxe" rel="noopener noreferrer">Warten auf den Crash</a></p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/strasse-von-hormus-blockade-schiffe-tanker-irankrieg" rel="noopener noreferrer">Da müssen alle durch</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/pakistan-friedensplan-iran-usa-waffenruhe-hormusstrasse-gxe" rel="noopener noreferrer">Berichte über zweistufigen Plan für ein Kriegsende</a></p>
<p>Ölknappheit: <a href="https://www.zeit.de/2026/15/oelknappheit-asien-nahost-strasse-von-hormus-treibstoff" rel="noopener noreferrer">Kurz duschen, bitte</a></p>
<p>Energiekrise in Asien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/energiekrise-asien-preise-irankrieg-energieversorgung" rel="noopener noreferrer">Jeder kämpft für sich allein</a></p>
<p>Düngemittel: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/duengemittel-preissteigerung-landwirtschaft-gaspreise-energiekrise" rel="noopener noreferrer">Wenn der Irankrieg auf dem deutschen Acker ankommt</a></p>
<p> </p>
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      <itunes:title>USA und Iran einigen sich auf Waffenruhe</itunes:title>
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      <itunes:summary>Iran will die Straße von Hormus öffnen, dafür stellen die USA ihre Angriffe ein. Vorerst. Wie kam es dazu? Und: Droht eine neue Finanzkrise? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Iran will die Straße von Hormus öffnen, dafür stellen die USA ihre Angriffe ein. Vorerst. Wie kam es dazu? Und: Droht eine neue Finanzkrise? </itunes:subtitle>
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      <title>Update: Droht Donald Trump dem Iran mit Kriegsverbrechen?</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump zeigt sich unbeeindruckt von der Gefahr, dass
er im Iran Kriegsverbrechen anordnen könnte. Auf die Frage eines
Journalisten, ob Angriffe auf die iranische Infrastruktur nicht gegen
das Völkerrecht verstießen, antwortete er am Montag: "Darüber mache ich
mir keine Sorgen." Stattdessen wäre es ein Kriegsverbrechen, "wenn der
Iran Atomwaffen erlangt". Trump drohte zuletzt erneut, den Iran "zurück
in das Steinzeitalter" zu bomben. Die Angriffe sollen sich gegen
Kraftwerke, Brücken und möglicherweise Entsalzungsanlagen richten. Trump
will damit den Druck erhöhen, einem Ultimatum zuzustimmen, das
Mittwochfrüh deutscher Zeit ausläuft. UN-Generalsekretär António
Guterres appellierte an die USA, von Angriffen auf zivile Infrastruktur
abzusehen. In den USA wird diskutiert, ob Soldatinnen und Soldaten
mögliche Befehle verweigern müssten. Droht Trump tatsächlich mit
Kriegsverbrechen? Und was heißt das für die Generäle und Soldaten? Das
beantwortet Heinrich Wefing, Leiter des Politikressorts der ZEIT.

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán bekommt Wahlkampfhilfe von
US-Vizepräsident JD Vance. Der landete am Dienstag in Budapest. Er will
bei einem Wahlkampfauftritt Orbáns eine Rede halten und sich über
Migration und Energiezusammenarbeit austauschen. Der Besuch findet kurz
vor der Parlamentswahl am Sonntag statt. Orbán, der eine fünfte Amtszeit
anstrebt, könnte die Wahl verlieren. In Umfragen liegt er hinter dem
Oppositionsbündnis von Herausforderer Péter Magyar. Warum die
Trump-Regierung in Ungarn einen Verbündeten sieht und wie der angebliche
Anschlag auf eine serbische Pipeline den Wahlkampfendspurt beeinflusst,
das erklärt Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent der ZEIT.

Vor dem israelischen Konsulat in Istanbul hat es einen Schusswechsel
gegeben. Bei Kämpfen zwischen Polizei und mehreren Angreifern sei
offiziellen Angaben zufolge einer der Angreifer getötet worden. Israel
hat derzeit kein diplomatisches Personal in der Türkei. Hintergrund sind
Aussagen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, der die Hamas
als "Freiheitskämpfer" bezeichnet hat.

Und sonst so? Zwillinge haben Sex mit der gleichen Frau – nun bleibt
natürlich eine große Frage ungeklärt.

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Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Benjamin Probst

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Weitere Links zur Folge:

Donald Trumps Ultimatum an den Iran: Er braucht einen Deal

Péter Magyar: Dieser Mann könnte Viktor Orbán stürzen

Ungarn: Die Wahl, die Viktor Orbán zu Fall bringen könnte

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      <pubDate>Tue, 7 Apr 2026 15:06:58 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Donald Trump</a> zeigt sich unbeeindruckt von der Gefahr, dass er im <a href="https://www.zeit.de/thema/iran" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Iran</a> Kriegsverbrechen anordnen könnte. Auf die Frage eines Journalisten, ob Angriffe auf die iranische Infrastruktur nicht gegen das Völkerrecht verstießen, antwortete er am Montag: "Darüber mache ich mir keine Sorgen." Stattdessen wäre es ein Kriegsverbrechen, "wenn der Iran Atomwaffen erlangt". Trump drohte zuletzt erneut, den Iran <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-krieg-usa-israel-trump" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"zurück in das Steinzeitalter" zu bomben</a>. Die Angriffe sollen sich gegen Kraftwerke, Brücken und möglicherweise Entsalzungsanlagen richten. Trump will damit den Druck erhöhen, einem <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/donald-trump-iran-krieg-usa" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ultimatum</a> zuzustimmen, das Mittwochfrüh deutscher Zeit ausläuft. UN-Generalsekretär António Guterres appellierte an die USA, von Angriffen auf zivile Infrastruktur abzusehen. In den USA wird diskutiert, ob Soldatinnen und Soldaten mögliche Befehle verweigern müssten. Droht Trump tatsächlich mit Kriegsverbrechen? Und was heißt das für die Generäle und Soldaten? Das beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Heinrich Wefing,</a> Leiter des Politikressorts der ZEIT.</p>
<p>Ungarns Ministerpräsident <a href="https://www.zeit.de/thema/viktor-orban" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Viktor Orbán</a> bekommt Wahlkampfhilfe von US-Vizepräsident <a href="https://www.zeit.de/thema/james-david-vance" target="_blank" rel="noopener noreferrer">JD Vance</a>. Der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/ungarn-jd-vance-viktor-orban-budapest-wahlkampf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">landete am Dienstag in Budapest</a>. Er will bei einem Wahlkampfauftritt Orbáns eine Rede halten und sich über Migration und Energiezusammenarbeit austauschen. Der Besuch findet kurz vor der Parlamentswahl am Sonntag statt. Orbán, der eine fünfte Amtszeit anstrebt, <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/ungarn-viktor-orban-wahl-peter-magyar-faq" target="_blank" rel="noopener noreferrer">könnte die Wahl verlieren</a>. In Umfragen liegt er hinter dem Oppositionsbündnis von <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/peter-magyar-ungarn-viktor-orban-wahl" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Herausforderer Péter Magyar</a>. Warum die Trump-Regierung in Ungarn einen Verbündeten sieht und wie der angebliche Anschlag auf eine serbische Pipeline den Wahlkampfendspurt beeinflusst, das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ulrich Ladurner,</a> Auslandskorrespondent der ZEIT.</p>
<p>Vor dem israelischen Konsulat in Istanbul hat es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-04/istanbul-schuesse-israelisches-konsulat-besiktas-polizei-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">einen Schusswechsel gegeben</a>. Bei Kämpfen zwischen Polizei und mehreren Angreifern sei offiziellen Angaben zufolge <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-04/istanbul-schuesse-israelisches-konsulat-besiktas-polizei-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">einer der Angreifer getötet worden</a>. Israel hat derzeit kein diplomatisches Personal in der Türkei. Hintergrund sind Aussagen des türkischen Präsidenten <a href="https://www.zeit.de/thema/recep-tayyip-erdogan" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Recep Tayyip Erdoğan</a>, der die Hamas als "Freiheitskämpfer" bezeichnet hat.</p>
<p><i>Und sonst so? </i><a href="https://www.stern.de/panorama/eineiige-zwillinge--baby-bleibt-trotz-dna-test-vaterlos-37269558.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Zwillinge haben Sex mit der gleichen Frau</i></a><i> – nun bleibt natürlich eine große Frage ungeklärt.</i></p>
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<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer"><i>Fabian Scheler</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
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<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Donald Trumps Ultimatum an den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/donald-trump-iran-krieg-usa" rel="noopener noreferrer">Er braucht einen Deal</a></p>
<p>Péter Magyar: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/peter-magyar-ungarn-viktor-orban-wahl" rel="noopener noreferrer">Dieser Mann könnte Viktor Orbán stürzen</a></p>
<p>Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/ungarn-viktor-orban-wahl-peter-magyar-faq" rel="noopener noreferrer">Die Wahl, die Viktor Orbán zu Fall bringen könnte</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:summary>Donald Trump will Iran in &quot;die Steinzeit zurück&quot; bomben. Müssten US-Soldaten den Befehl verweigern? Und: JD Vance macht Wahlkampf für Ungarns Regierungschef Viktor Orbán.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Donald Trump will Iran in &quot;die Steinzeit zurück&quot; bomben. Müssten US-Soldaten den Befehl verweigern? Und: JD Vance macht Wahlkampf für Ungarns Regierungschef Viktor Orbán.</itunes:subtitle>
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      <title>Als Mann länger ins Ausland? Warum die Bundeswehr da mitreden könnte</title>
      <description><![CDATA[Männer im Alter zwischen 17 und 45 Jahren müssen sich einen längeren
Auslandsaufenthalt bei der Bundeswehr genehmigen lassen. Laut
Verteidigungsministerium galt die Regelung bereits während des Kalten
Krieges. Auf den Bericht der "Frankfurter Rundschau" folgte viel Kritik:
Die AfD fordert eine pragmatische Lösung, die Grünen erwarten eine
Klarstellung, und die Linke zeigt sich entsetzt. Wieso ist die
Gesetzesänderung nicht früher aufgefallen? Und was droht denen, die sich
keine Genehmigung holen? Diese und weitere Fragen beantwortet Nils
Markwardt, Redakteur im Politischen Feuilleton der ZEIT.

Trump rühmte sich Ende letzten Jahres damit, den Krieg im Kongo beendet
zu haben. Doch trotz des Friedensvertrags flammt der inzwischen
30-jährige Konflikt wieder auf, es sollen bereits Millionen Menschen
gestorben sein. Aktuell kämpft die kongolesische Armee im Osten des
Landes gegen die Rebellenfraktion M23, es geht um Land und Ressourcen.
Die Rebellen bekommen dabei Unterstützung aus dem Nachbarland Ruanda.
Wieso Trumps Friedensvertrag nicht die gewünschte Ruhe gebracht hat, und
ob beim Engagement der USA auch Eigennutz eine Rolle gespielt hat, weiß
Andrea Böhm. Sie berichtet für die ZEIT aus und über Subsahara-Afrika.

Und sonst so? Oll aber toll: die Redaktion klamüsert alte Worte
zusammen.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  

Weitere Links zur Folge:

Wehrpflichtgesetz: Bis auf Weiteres einverstanden

Wehrdienst: "Ich möchte nicht für dieses Land sterben"

Wehrdienst: Wehrdienst? Ja bitte!

Ostkongo: Belagert, nicht befreit

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      <pubDate>Tue, 7 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Männer im Alter zwischen 17 und 45 Jahren müssen sich einen längeren Auslandsaufenthalt bei der Bundeswehr genehmigen lassen. Laut Verteidigungsministerium galt die Regelung bereits während des Kalten Krieges. Auf den Bericht der "Frankfurter Rundschau" folgte viel Kritik: Die AfD fordert eine pragmatische Lösung, die Grünen erwarten eine Klarstellung, und die Linke zeigt sich entsetzt. Wieso ist die Gesetzesänderung nicht früher aufgefallen? Und was droht denen, die sich keine Genehmigung holen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nils_Markwardt/index" rel="noopener noreferrer">Nils Markwardt,</a> Redakteur im Politischen Feuilleton der ZEIT.</p>
<p>Trump rühmte sich Ende letzten Jahres damit, den Krieg im Kongo beendet zu haben. Doch trotz des Friedensvertrags flammt der inzwischen 30-jährige Konflikt wieder auf, es sollen bereits Millionen Menschen gestorben sein. Aktuell kämpft die kongolesische Armee im Osten des Landes gegen die Rebellenfraktion M23, es geht um Land und Ressourcen. Die Rebellen bekommen dabei Unterstützung aus dem Nachbarland Ruanda. Wieso Trumps Friedensvertrag nicht die gewünschte Ruhe gebracht hat, und ob beim Engagement der USA auch Eigennutz eine Rolle gespielt hat, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml" rel="noopener noreferrer">Andrea Böhm.</a> Sie berichtet für die ZEIT aus und über Subsahara-Afrika.</p>
<p>Und sonst so? Oll aber toll: die Redaktion klamüsert alte Worte zusammen.</p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer"><i>Elise Landschek</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
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<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Wehrpflichtgesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/wehrpflichtgesetz-maenner-bundeswehr-auslandsaufenthalt-faq" rel="noopener noreferrer">Bis auf Weiteres einverstanden</a></p>
<p>Wehrdienst: <a href="https://www.zeit.de/2025/52/wehrdienst-jugendliche-wehrpflicht-bundeswehr-boris-pistorius" rel="noopener noreferrer">"Ich möchte nicht für dieses Land sterben"</a></p>
<p>Wehrdienst: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-12/wehrdienst-schueler-17-jaehrige-bundeswehr-losverfahren" rel="noopener noreferrer">Wehrdienst? Ja bitte!</a></p>
<p>Ostkongo: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/ostkongo-m23-miliz-nord-kivu-goma" rel="noopener noreferrer">Belagert, nicht befreit</a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Als Mann länger ins Ausland? Warum die Bundeswehr da mitreden könnte</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Männer zwischen 17 und 45 brauchen für einen längeren Auslandsaufenthalt eine Genehmigung der Bundeswehr. Die Aufregung ist groß, die genauen Auswirkungen noch unklar. Und: der Bürgerkrieg im Kongo</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Männer zwischen 17 und 45 brauchen für einen längeren Auslandsaufenthalt eine Genehmigung der Bundeswehr. Die Aufregung ist groß, die genauen Auswirkungen noch unklar. Und: der Bürgerkrieg im Kongo</itunes:subtitle>
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      <title>Soll der Staat die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel senken?</title>
      <description><![CDATA[Der Irankrieg mit dem Ölpreisschock hat die Verbraucherpreise in
Deutschland auf den höchsten Stand seit mehr als zwei Jahren getrieben.
Waren und Dienstleistungen kosteten im März durchschnittlich 2,7 Prozent
mehr als im Jahr zuvor. Das hat das Statistische Bundesamt vergangene
Woche in einer ersten Schätzung mitgeteilt. Schon seit Wochen berät die
schwarz-rote Koalition mögliche Maßnahmen, um die Bürgerinnen und Bürger
zu entlasten. Über das Osterwochenende hat nun die Debatte über eine
Senkung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel eine neue Dynamik
entwickelt. Sowohl der konservative Seeheimer Kreis in der SPD, als auch
der Arbeitnehmerflügel in der Union und sogar Unionsfraktionschef Jens
Spahn haben sich dafür in den letzten Tagen offen gezeigt. Tilman
Steffen, Politikredakteur der ZEIT, sagt: Solche Steuernachlässe
begünstigen die Falschen. Warum?

Nirgendwo außerhalb der arabischen Welt gibt es eine so große
palästinensische Diaspora wie in Chile. Schätzungsweise eine halbe
Million Menschen mit palästinensischen Wurzeln leben dort, rund 13.000
Kilometer entfernt von Gaza. Und vor Ort haben sie ihren eigenen
Fußballverein: Der Club Deportivo Palestino aus Santiago de Chile ist
fester Bestandteil der ersten Liga. Der Journalist Antonius Tix war
kürzlich bei einem Spiel im Stadion und hat dort auch Fans getroffen,
die vor Kurzem aus dem Gazastreifen geflohen sind. Im Podcast berichtet
er von seinen Gesprächen und diesem besonderen Verein.

Und sonst so? Ziege statt Hase

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Constanze Kainz

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Inflation: Irankrieg treibt Inflation auf höchsten Stand seit 2024

Kommentar von Tilmann Steffen: Weniger Steuern? Bitte nicht

Pupillenform: Pupillenform verrät Lebensweise

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      <pubDate>Mon, 6 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Irankrieg mit dem Ölpreisschock hat die Verbraucherpreise in Deutschland auf den höchsten Stand seit mehr als zwei Jahren getrieben. Waren und Dienstleistungen kosteten im März durchschnittlich 2,7 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Das hat das Statistische Bundesamt vergangene Woche in einer ersten Schätzung mitgeteilt. Schon seit Wochen berät die schwarz-rote Koalition mögliche Maßnahmen, um die Bürgerinnen und Bürger zu entlasten. Über das Osterwochenende hat nun die Debatte über eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel eine neue Dynamik entwickelt. Sowohl der konservative Seeheimer Kreis in der SPD, als auch der Arbeitnehmerflügel in der Union und sogar Unionsfraktionschef Jens Spahn haben sich dafür in den letzten Tagen offen gezeigt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" rel="noopener noreferrer">Tilman Steffen</a>, Politikredakteur der ZEIT, sagt: Solche Steuernachlässe begünstigen die Falschen. Warum?</p>
<p>Nirgendwo außerhalb der arabischen Welt gibt es eine so große palästinensische Diaspora wie in Chile. Schätzungsweise eine halbe Million Menschen mit palästinensischen Wurzeln leben dort, rund 13.000 Kilometer entfernt von Gaza. Und vor Ort haben sie ihren eigenen Fußballverein: Der Club Deportivo Palestino aus Santiago de Chile ist fester Bestandteil der ersten Liga. Der Journalist Antonius Tix war kürzlich bei einem Spiel im Stadion und hat dort auch Fans getroffen, die vor Kurzem aus dem Gazastreifen geflohen sind. Im Podcast berichtet er von seinen Gesprächen und diesem besonderen Verein.</p>
<p>Und sonst so? Ziege statt Hase</p>
<p><i>Moderation und Produktion: Moses Fendel</i></p>
<p><i>Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Constanze Kainz</i></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Inflation: <a href="https://www.zeit.de/news/2026-03/30/teure-energie-iran-krieg-laesst-inflation-hochschnellen" rel="noopener noreferrer">Irankrieg treibt Inflation auf höchsten Stand seit 2024</a></p>
<p>Kommentar von Tilmann Steffen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/steuersenkung-lebensmittel-tankrabatt-preissteigerung-regulierung-spd-union" rel="noopener noreferrer">Weniger Steuern? Bitte nicht</a></p>
<p>Pupillenform: <a href="https://www.zoobasel.ch/de/aktuelles/blog/2/zoo/187/augen-lassen-tief-blicken-was-die-pupillenform-ueber-die-lebensweise-verraet/" rel="noopener noreferrer">Pupillenform verrät Lebensweise</a></p>
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      <itunes:summary>Um die Bürger zu entlasten, wird erneut eine Mehrwertsteuersenkung diskutiert. Was spricht dafür? Und: Warum es in Chile einen palästinensischen Fußballklub gibt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Um die Bürger zu entlasten, wird erneut eine Mehrwertsteuersenkung diskutiert. Was spricht dafür? Und: Warum es in Chile einen palästinensischen Fußballklub gibt.</itunes:subtitle>
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      <title>Warum Christen im Südlibanon ihre Dörfer nicht verlassen</title>
      <description><![CDATA[Auch an den Osterfeiertagen hat Israel im Libanon Angriffe durchgerührt.
Israels Armee greift dabei vor allem die Vororte der Hauptstadt Beirut
an, in denen die Hisbollah mutmaßlich viele Unterstützerinnen und
Unterstützer hat. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz
kündigte an, etwa 30 Kilometer libanesisches Staatsgebiet bis zum Fluss
Litani besetzen zu wollen. Für die ZEIT berichtet Stella Männer aus dem
Libanon, wieso viele Christen ihre Häuser nicht verlassen wollen und wie
sehr die Hisbollah tatsächlich geschwächt ist.

Russland hat seit Beginn des Krieges Zehntausende Kinder aus der Ukraine
entführt. Es handele sich um Waisen, lautet die russische Propaganda.
Das ist jedoch falsch, viele Kinder sind den Familien entrissen. Eine
Mutter, die es geschafft hat, nach vier Jahren Krieg ihre Kinder aus
russischer Entführung zu befreien, ist Tetjana Petriw. Ihre zwei Kinder
sind die einzigen von einer größeren Gruppe an Kindern, die es
zurückgeschafft haben. Wie Petriw es geschafft hat, ihre Kinder
zurückzuholen und wieso Russland sie entführt hat, berichtet Olivia
Kortas, Korrespondentin der ZEIT in der Ukraine. 

Und sonst so? Gottgleiche Leistung: Jurastudent schafft 18 Punkte in
Examensklausur.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Mathias Peer und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Beschuss im Libanon: "Wenn es sein muss, bis zum Ende"

Libanon: "Es herrschte totale Panik"

Verschleppte Kinder in Russland: Drei Jahre, drei Monate, 22 Tage

Ukraine: "Die Gehirnwäsche stürzt die Kinder in eine schwere Krise"

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      <pubDate>Sun, 5 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch an den Osterfeiertagen hat Israel im Libanon Angriffe durchgerührt. Israels Armee greift dabei vor allem die Vororte der Hauptstadt Beirut an, in denen die Hisbollah mutmaßlich viele Unterstützerinnen und Unterstützer hat. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz kündigte an, etwa 30 Kilometer libanesisches Staatsgebiet bis zum Fluss Litani besetzen zu wollen. Für die ZEIT berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index" rel="noopener noreferrer">Stella Männer</a> aus dem Libanon, wieso viele Christen ihre Häuser nicht verlassen wollen und wie sehr die Hisbollah tatsächlich geschwächt ist.</p>
<p>Russland hat seit Beginn des Krieges Zehntausende Kinder aus der Ukraine entführt. Es handele sich um Waisen, lautet die russische Propaganda. Das ist jedoch falsch, viele Kinder sind den Familien entrissen. Eine Mutter, die es geschafft hat, nach vier Jahren Krieg ihre Kinder aus russischer Entführung zu befreien, ist Tetjana Petriw. Ihre zwei Kinder sind die einzigen von einer größeren Gruppe an Kindern, die es zurückgeschafft haben. Wie Petriw es geschafft hat, ihre Kinder zurückzuholen und wieso Russland sie entführt hat, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index" rel="noopener noreferrer">Olivia Kortas,</a> Korrespondentin der ZEIT in der Ukraine. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DWqUSfRFnrV/?img_index=" rel="noopener noreferrer">Gottgleiche Leistung: Jurastudent schafft 18 Punkte in Examensklausur</a>.</p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer"><i>Azadê Peşmen</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Mathias Peer</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Beschuss im Libanon: <a href="https://www.zeit.de/2026/14/libanon-beschuss-israel-armee-hisbollah" rel="noopener noreferrer">"Wenn es sein muss, bis zum Ende"</a></p>
<p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/libanon-humanitaere-lage-beirut-israel-hisbollah" rel="noopener noreferrer">"Es herrschte totale Panik"</a></p>
<p>Verschleppte Kinder in Russland: <a href="https://www.zeit.de/2026/15/verschleppte-kinder-russland-ukraine-entfuehrung-maria-lwowa-belowa" rel="noopener noreferrer">Drei Jahre, drei Monate, 22 Tage</a></p>
<p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/familie/2025-02/ukraine-entfuehrte-kinder-sos-kinderdorf" rel="noopener noreferrer">"Die Gehirnwäsche stürzt die Kinder in eine schwere Krise"</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Israel hat im Libanon Hunderttausende vertrieben. Wie Christen dort trotzdem Ostern feiern. Und: Wie zwei Kinder aus russischer Entführung entkamen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Israel hat im Libanon Hunderttausende vertrieben. Wie Christen dort trotzdem Ostern feiern. Und: Wie zwei Kinder aus russischer Entführung entkamen.</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: &quot;Der Koch von Gaza&quot; – Warum musste Chef Mahmud sterben?</title>
      <description><![CDATA[Mahmud Almadhoun betreibt im Norden Gazas eine Suppenküche und versorgt
hunderte Familien mit Essen. Im November 2024 wird er getötet.
Wahrscheinlich gezielt. Die Suche nach dem Warum führt bis in die
düstere Zukunft der Kriegsführung.
"Der Koch von Gaza" ist der neue Doku-Podcast der ZEIT. Hören Sie hier
die erste Folge. Wenn Sie danach weiter hören möchten, geht das unter
den folgenden Links.

Auf Spotify:
https://open.spotify.com/show/428btoczsaHReYY4AhD2YT?si=7c850a46ddcb433c

Auf Apple Podcasts:
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]]></description>
      <pubDate>Sat, 4 Apr 2026 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mahmud Almadhoun betreibt im Norden Gazas eine Suppenküche und versorgt hunderte Familien mit Essen. Im November 2024 wird er getötet. Wahrscheinlich gezielt. Die Suche nach dem Warum führt bis in die düstere Zukunft der Kriegsführung.<br><br>
 "Der Koch von Gaza" ist der neue Doku-Podcast der ZEIT. Hören Sie hier die erste Folge. Wenn Sie danach weiter hören möchten, geht das unter den folgenden Links.</p>
<p>Auf Spotify: <a href="https://open.spotify.com/show/428btoczsaHReYY4AhD2YT?si=7c850a46ddcb433c" rel="noopener noreferrer">https://open.spotify.com/show/428btoczsaHReYY4AhD2YT?si=7c850a46ddcb433c</a></p>
<p>Auf Apple Podcasts: <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/der-koch-von-gaza/id1886096638" rel="noopener noreferrer">https://podcasts.apple.com/de/podcast/der-koch-von-gaza/id1886096638</a></p>
<p>Auf zeit.de unter <a href="https://www.zeit.de/koch" rel="noopener noreferrer">www.zeit.de/koch</a></p>
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      <itunes:title>Spezial: &quot;Der Koch von Gaza&quot; – Warum musste Chef Mahmud sterben?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Sirenen statt Pilger – Krieg in Jerusalem</title>
      <description><![CDATA[Zwei große religiöse Feierlichkeiten fallen in diesem Jahr zusammen, das
jüdische Pessach und das christliche Ostern. Gerade um die Feiertage
wird die Altstadt von Jerusalem normalerweise von vielen Pilgern und
Touristen besucht. Sie beheimatet die heiligen Stätten von gleich drei
Weltreligionen. Doch der amerikanisch-israelisch-iranische Krieg macht
auch vor Jerusalems Altstadt nicht halt. Können die heiligen Stätten
Schutz bieten? Der ZEIT-Politikredakteur Jan Roß berichtet aus Jerusalem
und ist dieser Frage nachgegangen.

Ein Krematorien-Betrieb aus Baden-Württemberg möchte als alternative
Bestattungsmethode die alkalische Hydrolyse anbieten. Dabei wird der
tote Körper in Lauge verflüssigt. Bislang darf in Deutschland nur
zwischen Erd- und Feuerbestattung gewählt werden. Bei der sogenannten
Lavation wird der tote Körper in einem geschlossenen Stahlbehälter mit
heißer Lauge besprüht und Schicht für Schicht bis auf die Knochen
aufgelöst. Das Verfahren sei, im Vergleich zum Begräbnis oder zur
Einäscherung, die etwa 80 Prozent der Verstorbenen in Deutschland
erwartet, kostengünstiger und umweltfreundlicher. Seit 2024 wird die
Lavation bei Tierkadavern angewandt. Ist es realistisch, dass diese
Bestattungsform auch für Menschen zugelassen wird? Die
Wissen-Chefreporterin der ZEIT, Dagny Lüdemann, hat dazu recherchiert.

Und sonst so? Jonathan, die älteste Schildkröte der Welt, lebt noch.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Mathias Peer und Mira Schrems

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Altstadt von Jerusalem: Viel Gott und keine Bunker

Ostern und Pessach: Auf das Leben!

Jerusalem: "Die Rakete, direkt über meinem Haus"

Alternative Bestattungsmethode: "Auflösen tun wir uns doch alle
irgendwann"

Bestattungen: Fruchtbares Ende auf dem Friedhof

Naturbestattungen: Letzte Ruhe im Wald

Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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      <pubDate>Sat, 4 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei große religiöse Feierlichkeiten fallen in diesem Jahr zusammen, das jüdische Pessach und das christliche Ostern. Gerade um die Feiertage wird die Altstadt von Jerusalem normalerweise von vielen Pilgern und Touristen besucht. Sie beheimatet die heiligen Stätten von gleich drei Weltreligionen. Doch der amerikanisch-israelisch-iranische Krieg macht auch vor Jerusalems Altstadt nicht halt. Können die heiligen Stätten Schutz bieten? Der ZEIT-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jan Roß</a> berichtet aus Jerusalem und ist dieser Frage nachgegangen.</p>
<p>Ein Krematorien-Betrieb aus Baden-Württemberg möchte als alternative Bestattungsmethode die alkalische Hydrolyse anbieten. Dabei wird der tote Körper in Lauge verflüssigt. Bislang darf in Deutschland nur zwischen Erd- und Feuerbestattung gewählt werden. Bei der sogenannten Lavation wird der tote Körper in einem geschlossenen Stahlbehälter mit heißer Lauge besprüht und Schicht für Schicht bis auf die Knochen aufgelöst. Das Verfahren sei, im Vergleich zum Begräbnis oder zur Einäscherung, die etwa 80 Prozent der Verstorbenen in Deutschland erwartet, kostengünstiger und umweltfreundlicher. Seit 2024 wird die Lavation bei Tierkadavern angewandt. Ist es realistisch, dass diese Bestattungsform auch für Menschen zugelassen wird? Die Wissen-Chefreporterin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Dagny_Luedemann/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dagny Lüdemann</a>, hat dazu recherchiert.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.com/news/articles/c393xmpzjwko" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jonathan, die älteste Schildkröte der Welt, lebt noch</a>.</p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Erica Zingher</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Mathias Peer</i></a><i> und Mira Schrems</i></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Altstadt von Jerusalem: <a href="https://www.zeit.de/2026/15/altstadt-jerusalem-raketenalarm-krieg-lockdown-heilige-staetten/komplettansicht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Viel Gott und keine Bunker</a></p>
<p>Ostern und Pessach: <a href="https://www.zeit.de/2026/15/ostern-pessach-glaube-rituale-hoffnung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Auf das Leben!</a></p>
<p>Jerusalem: <a href="https://www.zeit.de/2026/11/jerusalem-krieg-iran-israel-nahost-religionen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Die Rakete, direkt über meinem Haus"</a></p>
<p>Alternative Bestattungsmethode: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-03/bestattungsmethode-alternative-lavation-alkalische-hydrolyse-nachhaltigkeit/komplettansicht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Auflösen tun wir uns doch alle irgendwann"</a></p>
<p>Bestattungen: <a href="https://www.zeit.de/2022/09/bestattungen-start-up-circulum-vitae-beerdigung-klimafreundlich" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fruchtbares Ende auf dem Friedhof</a></p>
<p>Naturbestattungen: <a href="https://www.zeit.de/2024/46/naturbestattungen-waldfriedhof-schweiz-grab-beerdigung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Letzte Ruhe im Wald</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Sirenen statt Pilger – Krieg in Jerusalem</itunes:title>
      <itunes:author>Erica Zingher</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der amerikanisch-israelisch-iranische Krieg trifft auch Jerusalems Altstadt. Gibt es Schutz in den heiligen Stätten? Und: Laugen-Zersetzung als Bestattungsmethode</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der amerikanisch-israelisch-iranische Krieg trifft auch Jerusalems Altstadt. Gibt es Schutz in den heiligen Stätten? Und: Laugen-Zersetzung als Bestattungsmethode</itunes:subtitle>
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      <title>War Opa ein Nazi? Und was es bedeutet, wenn ja</title>
      <description><![CDATA[Waren Ihr Vater, Ihre Großmutter oder Ihr Uropa in der NSDAP? Ein neu
aufbereiteter Datensatz der ZEIT macht sichtbar, was lange nur über
aufwendige Archivanfragen möglich war: Millionen von Karteikarten
ehemaliger NSDAP-Mitglieder sind nun online durchsuchbar. Grundlage sind
unter anderem Mikrofilmkopien des US-Nationalarchivs und Bestände aus
deutschen Archiven, die von der ZEIT gebündelt und ausgewertet wurden.
Insgesamt traten zwischen 1925 und 1945 rund 10,2 Millionen Menschen in
die NSDAP ein, etwa 90 Prozent davon lassen sich in den erhaltenen
Mitgliedskarteibeständen wiederfinden. Doch was sagt das über ihre Rolle
im Nationalsozialismus, wenn eigene Vorfahren in diesen Listen
auftauchen? Wie sich familiäre Verstrickungen in die NSDAP einordnen
lassen und welche Grenzen die neuen Daten bei der historischen Bewertung
haben, erklärt Christian Staas, Leiter des Geschichtsressorts der ZEIT.

Infolge des Irankriegs steigen die Energiepreise weltweit – blockierte
Öltanker in der Straße von Hormus machen sich auch an deutschen
Zapfsäulen bemerkbar. Diesel kostete am Donnerstag im bundesweiten
Schnitt 2,33 Euro pro Liter, so viel wie noch nie. Die Regierung in
Spanien reagierte auf den Preisschock mit einem milliardenschweren
Hilfspaket, das Benzin-, Strom- und Gaspreise deckeln soll. In
Deutschland streitet die Politik noch über Entlastungen. Kommt Spanien
besser durch die Krise? Julia Macher berichtet für die ZEIT aus Spanien.
Im Podcast erklärt sie, wie sich die Energiekrise dort im Alltag
bemerkbar macht und was andere Länder von Spanien lernen können. 

Und sonst so? Warum Schoko-Osterhasen nun mehr kosten

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

NSDAP-Mitgliederkartei: Recherchieren Sie hier die NSDAP-Vergangenheit
Ihrer Familie

NSDAP-Mitglieder: "Wir müssen uns die Mitläufer und Täter ansehen.
Besser spät als nie"

NS-Vergangenheit: Jetzt liegen alle Fakten offen

Sangría – und sonst? Der Spanien-Podcast

Auswirkungen des Irankriegs: Spritkosten nach Einführung neuer
Tankstellenregel gestiegen

Fossile Energie: Wie lange reicht das Erdöl?

Lebensmittelpreise in Europa: Preise wie in Bulgarien

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unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 3 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Waren Ihr Vater, Ihre Großmutter oder Ihr Uropa in der NSDAP? Ein neu aufbereiteter Datensatz der ZEIT macht sichtbar, was lange nur über aufwendige Archivanfragen möglich war: Millionen von Karteikarten ehemaliger NSDAP-Mitglieder sind nun online durchsuchbar. Grundlage sind unter anderem Mikrofilmkopien des US-Nationalarchivs und Bestände aus deutschen Archiven, die von der ZEIT gebündelt und ausgewertet wurden. Insgesamt traten zwischen 1925 und 1945 rund 10,2 Millionen Menschen in die NSDAP ein, etwa 90 Prozent davon lassen sich in den erhaltenen Mitgliedskarteibeständen wiederfinden. Doch was sagt das über ihre Rolle im Nationalsozialismus, wenn eigene Vorfahren in diesen Listen auftauchen? Wie sich familiäre Verstrickungen in die NSDAP einordnen lassen und welche Grenzen die neuen Daten bei der historischen Bewertung haben, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christian_Staas/index" rel="noopener noreferrer">Christian Staas</a>, Leiter des Geschichtsressorts der ZEIT.</p>
<p>Infolge des Irankriegs steigen die Energiepreise weltweit – blockierte Öltanker in der Straße von Hormus machen sich auch an deutschen Zapfsäulen bemerkbar. Diesel kostete am Donnerstag im bundesweiten Schnitt 2,33 Euro pro Liter, so viel wie noch nie. Die Regierung in Spanien reagierte auf den Preisschock mit einem milliardenschweren Hilfspaket, das Benzin-, Strom- und Gaspreise deckeln soll. In Deutschland streitet die Politik noch über Entlastungen. Kommt Spanien besser durch die Krise? <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Julia_Macher/index" rel="noopener noreferrer">Julia Macher</a> berichtet für die ZEIT aus Spanien. Im Podcast erklärt sie, wie sich die Energiekrise dort im Alltag bemerkbar macht und was andere Länder von Spanien lernen können. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2026/15/lebensmittelpreise-europa-supermarkt-territoriale-lieferdifferenzierung-eu-kommission/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Warum Schoko-Osterhasen nun mehr kosten</a></p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" rel="noopener noreferrer"><i>Roland Jodin</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer"><i>Sophia Boddenberg</i></a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer"><i>Konstantin Hadži-Vuković</i></a></p>
<p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. </i></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>NSDAP-Mitgliederkartei: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/nsdap-mitgliederkartei-karteikarten-familienmitglieder-suche?freebie=22a03abb" rel="noopener noreferrer">Recherchieren Sie hier die NSDAP-Vergangenheit Ihrer Familie</a></p>
<p>NSDAP-Mitglieder: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/mitglieder-nsdap-nationalsozialismus-forschung-frank-bajohr" rel="noopener noreferrer">"Wir müssen uns die Mitläufer und Täter ansehen. Besser spät als nie"</a></p>
<p>NS-Vergangenheit: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/ns-vergangenheit-mitgliederkartei-nsdap-familie-erinnerungskultur" rel="noopener noreferrer">Jetzt liegen alle Fakten offen</a></p>
<p>Sangría – und sonst? <a href="https://sangria-und-sonst-der-spanien-podcast.simplecast.com/" rel="noopener noreferrer">Der Spanien-Podcast</a></p>
<p>Auswirkungen des Irankriegs: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/spritkosten-tanktstellen-benzin-diesel-iran" rel="noopener noreferrer">Spritkosten nach Einführung neuer Tankstellenregel gestiegen</a></p>
<p>Fossile Energie: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-03/emissionen-oel-gas-foerderung-umwelt-klimawandel" rel="noopener noreferrer">Wie lange reicht das Erdöl?</a></p>
<p>Lebensmittelpreise in Europa: <a href="https://www.zeit.de/2026/15/lebensmittelpreise-europa-supermarkt-territoriale-lieferdifferenzierung-eu-kommission/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Preise wie in Bulgarien</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p>
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      <itunes:title>War Opa ein Nazi? Und was es bedeutet, wenn ja</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die ZEIT hat 10 Millionen NSDAP-Karteikarten durchsuchbar gemacht. Und: Warum kommt Spanien besser durch die Energiekrise als Deutschland?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die ZEIT hat 10 Millionen NSDAP-Karteikarten durchsuchbar gemacht. Und: Warum kommt Spanien besser durch die Energiekrise als Deutschland?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>nationalsozialismus, zeit-datensatz, nsdap, ns-vergangenheit, nsdap-mitglieder</itunes:keywords>
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      <title>Update: Das neue Wettrennen zum Mond</title>
      <description><![CDATA[Zum ersten Mal seit 54 Jahren fliegen wieder Menschen zum Mond. Landen
werden sie nicht, die vier Astronautinnen und Astronauten sollen ihn bei
der Mission Artemis 2 neun Tage lang umrunden. Der Flug ist Vorbereitung
für eine geplante Mondlandung noch in diesem Jahrzehnt. Langfristig will
das Artemis-Programm eine dauerhafte Basis am Mondsüdpol errichten, dort
vermuten Wissenschaftler Wassereis in Kratern. Warum investieren die USA
Milliarden in einen Flug, der nur am Mond vorbeizieht? Und was hat das
mit dem Wettlauf gegen China zu tun? Stefan Schmitt aus dem
ZEIT-Wissensressort erklärt, was hinter Artemis steckt – und ob eines
Tages Touristen mitfliegen könnten.

Nach Ansicht von US-Präsident Donald Trump stehen die Vereinigten
Staaten im Konflikt mit dem Iran kurz vor dem Erreichen ihrer
Kriegsziele – gleichzeitig kündigte er an, das Land in den kommenden
Wochen "sehr hart" anzugreifen. Ein konkretes Enddatum nannte er nicht.
Die widersprüchlichen Signale setzten sich fort: Vor wenigen Tagen
stellte Trump die Nato erneut infrage und drohte mit dem Austritt der
USA – in seiner jüngsten Rede erwähnte er die Nato nicht. Jörg Lau,
außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie
ernst Trumps Drohungen zu nehmen sind und ob eine Nato ohne die USA
tatsächlich denkbar wäre.

Außerdem im Update:

Ein Gericht in Moskau hat den deutschen Bildhauer Jacques Tilly in
Abwesenheit zu acht Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt – weil er
Karnevalswagen gebaut hat, die den russischen Präsidenten Wladimir Putin
und den Ukrainekrieg kritisieren. Der offizielle Vorwurf: Beleidigung
religiöser Gefühle und Falschinformationen über die russische Armee. Das
Urteil gilt als politisch motiviert und hat in Deutschland keine
Rechtswirkung.

Und sonst so? Warum die Kirschblüte in Japan immer früher kommt und wie
Sie in Deutschland den Beginn der Kirschblüte melden können.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Mondmission: Erste bemannte Raumfähre seit 50 Jahren ist unterwegs
Richtung Mond

Artemis 2: Erleben Sie hier bereits die komplette Mondmission

Artemis 2: Hatten wir das nicht schon mal?

Liveblog: Irankrieg

Nato: Donald Trump droht mit Austritt aus der Nato

Nato: Nato-Chef reist zu Gesprächen mit Donald Trump in die USA

Jacques Tilly: Russisches Gericht verurteilt Karnevalist Tilly zu
Haftstrafe

Kirschblüte / Our World in data: Japan’s cherry trees have been
blossoming earlier due to warmer spring temperatures

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 2 Apr 2026 14:55:17 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal seit 54 Jahren fliegen <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/artemis-2-mondmission-nasa-raumfahrt-visuelle-reise" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wieder Menschen zum Mond</a>. Landen werden sie nicht, die vier Astronautinnen und Astronauten sollen ihn bei der <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/artemis-2-start-update-mond-mission" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mission</a> Artemis 2 neun Tage lang umrunden. Der Flug ist Vorbereitung für eine geplante <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/artemis-2-mondumrundungsmission-nasa-apollo-programm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mondlandung</a> noch in diesem Jahrzehnt. Langfristig will das Artemis-Programm eine dauerhafte Basis am Mondsüdpol errichten, dort vermuten Wissenschaftler Wassereis in Kratern. Warum investieren die USA Milliarden in einen Flug, der nur am Mond vorbeizieht? Und was hat das mit dem Wettlauf gegen China zu tun? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stefan_Schmitt/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stefan Schmitt</a> aus dem ZEIT-Wissensressort erklärt, was hinter Artemis steckt – und ob eines Tages Touristen mitfliegen könnten.</p>
<p>Nach Ansicht von US-Präsident Donald Trump stehen die Vereinigten Staaten <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" target="_blank" rel="noopener noreferrer">im Konflikt mit dem Iran</a> kurz vor dem Erreichen ihrer Kriegsziele – gleichzeitig kündigte er an, das Land in den kommenden Wochen "sehr hart" anzugreifen. Ein konkretes Enddatum nannte er nicht. Die widersprüchlichen Signale setzten sich fort: Vor wenigen Tagen stellte Trump die Nato erneut infrage und <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-krieg-usa-israel-nato-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">drohte mit dem Austritt der USA</a> – in seiner jüngsten Rede erwähnte er die Nato nicht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jörg Lau</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie ernst Trumps Drohungen zu nehmen sind und ob eine Nato ohne die USA tatsächlich denkbar wäre.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong></p>
<p>Ein Gericht in Moskau hat den deutschen Bildhauer Jacques Tilly in Abwesenheit <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-04/jacques-tilly-karneval-bildhauer-russland-wladimir-putin-prozess-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zu acht Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt</a> – weil er Karnevalswagen gebaut hat, die den russischen Präsidenten Wladimir Putin und den Ukrainekrieg kritisieren. Der offizielle Vorwurf: Beleidigung religiöser Gefühle und Falschinformationen über die russische Armee. Das Urteil gilt als politisch motiviert und hat in Deutschland keine Rechtswirkung.</p>
<p><i>Und sonst so? </i><a href="https://www.dwd.de/DE/leistungen/phaeno_app_uebersicht/phaeno_app_uebersicht.html;jsessionid=7358DA72D5554AF88329A4402B384760.live31083?nn=808116" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Warum die Kirschblüte in Japan immer früher kommt</i></a><i> und wie Sie in Deutschland den Beginn der Kirschblüte </i><a href="https://www.dwd.de/DE/klimaumwelt/klimaueberwachung/phaenologie/pflanzenmeldungen/Pflanzenmeldungen.html;jsessionid=7358DA72D5554AF88329A4402B384760.live31083?nn=808116" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>melden können.</i></a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Mondmission: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/artemis-2-start-update-mond-mission" rel="noopener noreferrer">Erste bemannte Raumfähre seit 50 Jahren ist unterwegs Richtung Mond</a></p>
<p>Artemis 2: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/artemis-2-mondmission-nasa-raumfahrt-visuelle-reise" rel="noopener noreferrer">Erleben Sie hier bereits die komplette Mondmission</a></p>
<p>Artemis 2: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/artemis-2-mondumrundungsmission-nasa-apollo-programm" rel="noopener noreferrer">Hatten wir das nicht schon mal?</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Irankrieg</a></p>
<p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-krieg-usa-israel-nato-gxe" rel="noopener noreferrer">Donald Trump droht mit Austritt aus der Nato</a></p>
<p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/nato-mark-rutte-besuch-donald-trump-gxe" rel="noopener noreferrer">Nato-Chef reist zu Gesprächen mit Donald Trump in die USA</a></p>
<p>Jacques Tilly: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-04/jacques-tilly-karneval-bildhauer-russland-wladimir-putin-prozess-gxe" rel="noopener noreferrer">Russisches Gericht verurteilt Karnevalist Tilly zu Haftstrafe</a></p>
<p>Kirschblüte / Our World in data: <a href="https://ourworldindata.org/data-insights/japans-cherry-trees-have-been-blossoming-earlier-due-to-warmer-spring-temperatures" rel="noopener noreferrer">Japan’s cherry trees have been blossoming earlier due to warmer spring temperatures</a></p>
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      <itunes:title>Update: Das neue Wettrennen zum Mond</itunes:title>
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      <itunes:summary>54 Jahre nach Apollo fliegen wieder Menschen zum Mond. Warum investieren die USA Milliarden, und was hat das mit China zu tun? Und: Trump droht Iran und Nato.</itunes:summary>
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      <title>Bubatz-Bilanz: Weniger Schwarzmarkt, mehr Psychosen</title>
      <description><![CDATA[Die Teillegalisierung von Cannabis in Deutschland schwächt den
Schwarzmarkt, birgt jedoch große gesundheitliche Risiken. Demnach
verzeichnen Kliniken einen deutlichen Anstieg an psychischen Problemen
und Störungen im Zusammenhang mit dem Konsum. Das zeigt die neue
Evaluierungsstudie des Forscherteams Ekocan. Die Studie war 2024 von der
Ampelregierung parallel zur Gesetzesänderung in Auftrag gegeben worden.
Und seitdem beobachtet Politikredakteur Tilman Steffen, wie sich die
Teillegalisierung auswirkt. Im Podcast klärt er auf, warum es trotz des
geplanten Gesundheitsschutzes mehr diagnostizierte Psychosen bei
Cannabiskonsumenten gibt.

Vor einem Jahr rief US-Präsident Donald Trump den "Liberation Day" aus
und verhängte massive Zölle. Sein Ziel: Industriejobs in die USA
zurückzuholen. Im Februar 2026 erklärte der Supreme Court schließlich
die Zölle für verfassungswidrig. Wie fällt die gesamtwirtschaftliche
Bilanz zu Trumps Zöllen bis jetzt aus? Hat er es geschafft, das
Handelsdefizit auszugleichen und Jobs zurück ins Land zu holen? Diese
Fragen beantwortet die Finanzkorrespondentin der ZEIT, Heike Buchter, im
Podcast.

Und sonst so? Log-in per Schädelbrummen.

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Cannabislegalisierung: Forscher warnen vor Psychosen durch
Medizinalcannabis

Teillegalisierung von Cannabis: BKA-Chef kritisiert Umsetzung des
Cannabisgesetzes

Cannabislegalisierung: Die Schweiz kifft vor
US-Zölle: Das hat er sich anders vorgestellt

Urteil zu US-Zöllen: Die unerwarteten Gewinner des Zollurteils

Klage gegen US-Zölle: "Ich will mein Geld zurück. Jeden Cent"

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Thu, 2 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Roland Jodin)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Teillegalisierung von Cannabis in Deutschland schwächt den Schwarzmarkt, birgt jedoch große gesundheitliche Risiken. Demnach verzeichnen Kliniken einen deutlichen Anstieg an psychischen Problemen und Störungen im Zusammenhang mit dem Konsum. Das zeigt die neue Evaluierungsstudie des Forscherteams Ekocan. Die Studie war 2024 von der Ampelregierung parallel zur Gesetzesänderung in Auftrag gegeben worden. Und seitdem beobachtet Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" rel="noopener noreferrer">Tilman Steffen</a>, wie sich die Teillegalisierung auswirkt. Im Podcast klärt er auf, warum es trotz des geplanten Gesundheitsschutzes mehr diagnostizierte Psychosen bei Cannabiskonsumenten gibt.</p>
<p>Vor einem Jahr rief US-Präsident Donald Trump den "Liberation Day" aus und verhängte massive Zölle. Sein Ziel: Industriejobs in die USA zurückzuholen. Im Februar 2026 erklärte der Supreme Court schließlich die Zölle für verfassungswidrig. Wie fällt die gesamtwirtschaftliche Bilanz zu Trumps Zöllen bis jetzt aus? Hat er es geschafft, das Handelsdefizit auszugleichen und Jobs zurück ins Land zu holen? Diese Fragen beantwortet die Finanzkorrespondentin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml" rel="noopener noreferrer">Heike Buchter,</a> im Podcast.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/technik-schaedelvibrationen-als-passwort" rel="noopener noreferrer">Log-in per Schädelbrummen.</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" rel="noopener noreferrer">Roland Jodin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Maximilian Renzikowski</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Cannabislegalisierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/cannabis-legalisierung-evaluierung-organisierte-kriminalitaet" rel="noopener noreferrer">Forscher warnen vor Psychosen durch Medizinalcannabis</a></p>
<p>Teillegalisierung von Cannabis: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/cannabisgesetz-bka-praesident-kritik-umsetzung" rel="noopener noreferrer">BKA-Chef kritisiert Umsetzung des Cannabisgesetzes</a></p>
<p>Cannabislegalisierung: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-12/cannabis-legalisierung-konsumforschung-modellprojekte-schweiz-basel-gxe" rel="noopener noreferrer">Die Schweiz kifft vor</a><br>
 US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/2026/15/us-zoelle-donald-trump-jobs-reindustrialisierung" rel="noopener noreferrer">Das hat er sich anders vorgestellt</a></p>
<p>Urteil zu US-Zöllen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/us-zoelle-urteil-supreme-court-donald-trump-handelspartner" rel="noopener noreferrer">Die unerwarteten Gewinner des Zollurteils</a></p>
<p>Klage gegen US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/klage-zoelle-trump-weinhaendler-victor-owen-schwartz" rel="noopener noreferrer">"Ich will mein Geld zurück. Jeden Cent"</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Roland Jodin</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zwei Jahre nach dem Cannabisgesetz gibt es eine wissenschaftliche Bilanz. Was sind die Folgen der Teillegalisierung? Und: Die Auswirkungen von Donald Trumps Zollpolitik</itunes:summary>
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      <title>Update: Wann schaltet die Regierung in den Krisenmodus?</title>
      <description><![CDATA[Der Irankrieg und seine Folgen bremsen das Wirtschaftswachstum in
Deutschland. Nur noch um 0,6 Prozent soll die deutsche Wirtschaft laut
den Berechnungen führender Wirtschaftsinstitute im laufenden Jahr
wachsen. Vor einem halben Jahr lag die Wachstumsprognose noch bei 1,3
Prozent. Hauptgrund für den Einbruch ist der Energiepreisschock durch
die blockierte Straße von Hormus. Bundeswirtschaftsministerin Katherina
Reiche fordert angesichts der düsteren Zahlen rasche Strukturreformen.
Was die größte Sorge der Wirtschaftsforscher ist und ob die Reformideen
der Bundesregierung ausreichen, um der Konjunktur Schwung zu geben,
analysiert Wirtschaftsressortleiterin Ileana Grabitz im Podcast.

Mit einem neuen Dekret will US-Präsident Donald Trump die Vorgaben für
die Briefwahl verändern. Kernstück der Reform sind bundesweite
sogenannte Bürgerlisten, die vom Heimatschutzministerium und der
Sozialversicherungsbehörde erstellt werden sollen. Briefwahlunterlagen
dürfen dann nur an Wähler versandt werden, die auf der genehmigten Liste
stehen. Trump begründet den Schritt mit seinen bis heute unbelegten
Betrugsvorwürfen zur Wahl 2020. US-Korrespondentin Juliane Schäuble
erklärt, warum das Thema so umstritten ist und wie hoch die Chancen
sind, dass Gerichte Trumps Vorstoß noch stoppen. 

Der Traum von der Weltmeisterschaft ist für Italien nach einem
dramatischen Elfmeterschießen gegen Bosnien-Herzegowina geplatzt. Trotz
früher Führung und langem Kampf in Unterzahl muss der viermalige
Weltmeister nun zum dritten Mal in Folge die WM verpassen.

Und sonst so? Seid bloß nicht zu freundlich – warnt die KI.

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Wirtschaftswachstum: "Dauert der Krieg länger, könnte ein Liter Diesel
2,80 Euro kosten"

Straße von Hormus: Die Torwächter von Hormus

Ölknappheit: Kurz duschen, bitte

USA: Donald Trump erlässt per Dekret Vorgaben für Briefwahl

Midterms in den USA: Das Wahlrecht ist sein nächstes Projekt

WM-Qualifikation: Italien qualifiziert sich wieder nicht für die
Fußball-WM

Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
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]]></description>
      <pubDate>Wed, 1 Apr 2026 14:55:09 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Irankrieg und seine Folgen bremsen das Wirtschaftswachstum in Deutschland. Nur noch um 0,6 Prozent soll die deutsche Wirtschaft laut den Berechnungen führender Wirtschaftsinstitute im laufenden Jahr wachsen. Vor einem halben Jahr lag die Wachstumsprognose noch bei 1,3 Prozent. Hauptgrund für den Einbruch ist der Energiepreisschock durch die blockierte Straße von Hormus. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche fordert angesichts der düsteren Zahlen rasche Strukturreformen. Was die größte Sorge der Wirtschaftsforscher ist und ob die Reformideen der Bundesregierung ausreichen, um der Konjunktur Schwung zu geben, analysiert Wirtschaftsressortleiterin <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Ileana_Grabitz/index" rel="noopener noreferrer">Ileana Grabitz</a> im Podcast.</p>
<p>Mit einem neuen Dekret will US-Präsident Donald Trump die Vorgaben für die Briefwahl verändern. Kernstück der Reform sind bundesweite sogenannte Bürgerlisten, die vom Heimatschutzministerium und der Sozialversicherungsbehörde erstellt werden sollen. Briefwahlunterlagen dürfen dann nur an Wähler versandt werden, die auf der genehmigten Liste stehen. Trump begründet den Schritt mit seinen bis heute unbelegten Betrugsvorwürfen zur Wahl 2020. US-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble" rel="noopener noreferrer">Juliane Schäuble</a> erklärt, warum das Thema so umstritten ist und wie hoch die Chancen sind, dass Gerichte Trumps Vorstoß noch stoppen. </p>
<p>Der Traum von der Weltmeisterschaft ist für Italien nach einem dramatischen Elfmeterschießen gegen Bosnien-Herzegowina geplatzt. Trotz früher Führung und langem Kampf in Unterzahl muss der viermalige Weltmeister nun zum dritten Mal in Folge die WM verpassen.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/social-media-mit-ki-schrott-erreichen-sie-nicht-viele-menschen/100212662.html" rel="noopener noreferrer">Seid bloß nicht zu freundlich – warnt die KI.</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a> und Maximilian Renzikowski</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Wirtschaftswachstum: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/wirtschaftswachstum-gemeinschaftsprognose-irankrieg-rwi-torsten-schmidt" rel="noopener noreferrer">"Dauert der Krieg länger, könnte ein Liter Diesel 2,80 Euro kosten"</a></p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/strasse-von-hormus-iran-revolutionsgarden-kontrolle-faq" rel="noopener noreferrer">Die Torwächter von Hormus</a></p>
<p>Ölknappheit: <a href="https://www.zeit.de/2026/15/oelknappheit-asien-nahost-strasse-von-hormus-treibstoff" rel="noopener noreferrer">Kurz duschen, bitte</a></p>
<p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-donald-trump-wahlreform-dekret" rel="noopener noreferrer">Donald Trump erlässt per Dekret Vorgaben für Briefwahl</a></p>
<p>Midterms in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/midterms-usa-donald-trump-wahlrecht-bundesstaaten" rel="noopener noreferrer">Das Wahlrecht ist sein nächstes Projekt</a></p>
<p>WM-Qualifikation: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-03/italien-qualifikation-fussball-wm-ausgeschieden" rel="noopener noreferrer">Italien qualifiziert sich wieder nicht für die Fußball-WM</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Update: Wann schaltet die Regierung in den Krisenmodus?</itunes:title>
      <itunes:author>Rita Lauter</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wirtschaftsforscher schlagen wegen des Irankriegs Alarm. Können Strukturreformen die deutsche Wirtschaft retten? Und: Donald Trump greift per Dekret ins US-Wahlrecht ein.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wirtschaftsforscher schlagen wegen des Irankriegs Alarm. Können Strukturreformen die deutsche Wirtschaft retten? Und: Donald Trump greift per Dekret ins US-Wahlrecht ein.</itunes:subtitle>
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      <title>Was bringt die Spritpreisbremse?</title>
      <description><![CDATA[An diesem Mittwoch tritt in Deutschland die sogenannte Spritpreisbremse
in Kraft. Damit dürfen Tankstellen nur noch einmal am Tag – um 12 Uhr
mittags – die Spritpreise erhöhen. Am vergangenen Donnerstag hatte der
Bundestag vor dem Hintergrund des Irankriegs ein Maßnahmenpaket gegen
hohe Spritpreise verabschiedet, welches neben der Spritpreisbremse auch
mehr Befugnisse für das Bundeskartellamt beim Vorgehen gegen überhöhte
Benzinpreise vorsieht. Viele Kritiker halten das für unzureichend und
fordern eine höhere Pendlerpauschale, eine Übergewinnsteuer oder ein
Tempolimit. Was bringt die Spritpreisbremse – und droht Deutschland bald
auch eine Treibstoffknappheit wie in Asien? Das ordnet die
ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Marlies Uken ein.

Seit dem Terroranschlag der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und dem
Beginn des Gazakriegs ist der Gazastreifen von der Außenwelt so gut wie
abgeriegelt. Internationale Reporter können kaum vor Ort recherchieren,
aber der Investigativreporter der ZEIT, Yassin Musharbash, und sein Team
haben es dennoch geschafft. Die Recherche zur Hungersnot in Gaza hat ihn
zu einem Koch geführt. Mahmud Almadhoun betreibt im Norden Gazas eine
Suppenküche. Bis er im November 2024 getötet wird. Im neuen
ZEIT-Dokupodcast "Der Koch von Gaza" erzählt Yassin Musharbash die
Geschichte eines ungeklärten Todesfalls inmitten des schwer umkämpften
Gazastreifens. Die ersten beiden Folgen sind kostenlos hörbar, alle
weiteren sind in einem gratis testbaren Podcast- oder Digitalabo der
ZEIT inkludiert.

Und sonst so? Warum wir weniger (oder mehr?) Worte verlieren

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald und Fabian Scheler

Mitarbeit: Susanne Hehr und Mira Schrems

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Ölknappheit: Kurz duschen, bitte

Gasimporte: Diese Karte zeigt, warum Deutschland ein Problem hat

Katherina Reiche: Preisregel für Tankstellen soll ab Mittwoch gelten

Dokupodcast: Der Koch von Gaza

Gazastreifen: Humanitäre Notlage in Gaza

Gazastreifen: Im Niemandsland von Gaza

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      <pubDate>Wed, 1 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Mittwoch tritt in Deutschland die sogenannte Spritpreisbremse in Kraft. Damit dürfen Tankstellen nur noch einmal am Tag – um 12 Uhr mittags – die Spritpreise erhöhen. Am vergangenen Donnerstag hatte der Bundestag vor dem Hintergrund des Irankriegs ein Maßnahmenpaket gegen hohe Spritpreise verabschiedet, welches neben der Spritpreisbremse auch mehr Befugnisse für das Bundeskartellamt beim Vorgehen gegen überhöhte Benzinpreise vorsieht. Viele Kritiker halten das für unzureichend und fordern eine höhere Pendlerpauschale, eine Übergewinnsteuer oder ein Tempolimit. Was bringt die Spritpreisbremse – und droht Deutschland bald auch eine Treibstoffknappheit wie in Asien? Das ordnet die ZEIT-Wirtschaftsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marlies Uken</a> ein.</p>
<p>Seit dem Terroranschlag der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und dem Beginn des Gazakriegs ist der Gazastreifen von der Außenwelt so gut wie abgeriegelt. Internationale Reporter können kaum vor Ort recherchieren, aber der Investigativreporter der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Yassin Musharbash</a>, und sein Team haben es dennoch geschafft. Die Recherche zur Hungersnot in Gaza hat ihn zu einem Koch geführt. Mahmud Almadhoun betreibt im Norden Gazas eine Suppenküche. Bis er im November 2024 getötet wird. Im neuen ZEIT-Dokupodcast "<a href="https://www.zeit.de/serie/der-koch-von-gaza" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Koch von Gaza</a>" erzählt Yassin Musharbash die Geschichte eines ungeklärten Todesfalls inmitten des schwer umkämpften Gazastreifens. Die ersten beiden Folgen sind kostenlos hörbar, alle weiteren sind in einem <a href="https://premium.zeit.de/zeit-podcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gratis testbaren Podcast- oder Digitalabo der ZEIT</a> inkludiert.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.sueddeutsche.de/wissen/deutschland-studie-menschen-sprechen-weniger-woerter-folgen-li.3457409" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Warum wir weniger (oder mehr?) Worte verlieren</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Rita Lauter</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Fabian Scheler</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Susanne Hehr</i></a><i> und Mira Schrems</i></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Ölknappheit: <a href="https://www.zeit.de/2026/15/oelknappheit-asien-nahost-strasse-von-hormus-treibstoff" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kurz duschen, bitte</a></p>
<p>Gasimporte: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/gasimporte-europa-usa-handelsdeal-russland-gaspreis" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Diese Karte zeigt, warum Deutschland ein Problem hat</a></p>
<p>Katherina Reiche: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/katherina-reiche-spritpreis-tankstellen-regel-bundesregierung-verschoben-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Preisregel für Tankstellen soll ab Mittwoch gelten</a></p>
<p>Dokupodcast: <a href="https://www.zeit.de/serie/der-koch-von-gaza" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Koch von Gaza</a></p>
<p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/thema/gazastreifen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Humanitäre Notlage in Gaza</a></p>
<p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/gazastreifen-armee-israel-humanitaere-lage-waffenstillstand" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Im Niemandsland von Gaza</a></p>
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      <itunes:title>Was bringt die Spritpreisbremse?</itunes:title>
      <itunes:author>Rita Lauter</itunes:author>
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      <itunes:summary>Von heute an dürfen Tankstellen die Preise nur noch einmal täglich erhöhen. Reicht das – und was wären Alternativen? Und: das berührende Schicksal des &quot;Kochs von Gaza&quot;</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Von heute an dürfen Tankstellen die Preise nur noch einmal täglich erhöhen. Reicht das – und was wären Alternativen? Und: das berührende Schicksal des &quot;Kochs von Gaza&quot;</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>preiserhoehung, tankstellen, ölpreis, spritpreisbremse, nachrichtenpodcast, irankrieg</itunes:keywords>
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      <title>Update: Könnten wirklich 80 Prozent der Syrer zurückgeschickt werden?</title>
      <description><![CDATA[Noch im Oktober hatte Außenminister Johann Wadephul bei einem Besuch in
Syrien gesagt: "Hier können wirklich kaum Menschen richtig würdig
leben." Es sähe schlimmer aus als Deutschland nach dem Zweiten
Weltkrieg, kurzfristig könne hierhin niemand zurückkehren. Bundeskanzler
Friedrich Merz (CDU) will aber nun, dass 80 Prozent der mehr als 900.000
syrischen Geflüchteten in Deutschland in ihr Heimatland zurückkehren.
Bei einem Treffen mit dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed
al-Scharaa am Montag begründete er das mit einer veränderten Lage nach
dem Ende des Bürgerkriegs und kündigte eine gemeinsame Taskforce sowie
eine Delegationsreise nach Syrien an. Merz' Vorstoß hat eine breite
Debatte ausgelöst, auch innerhalb der CDU. Es stellen sich grundlegende
Fragen: Ist eine Rückkehr in diesem Ausmaß überhaupt realistisch? Und
wäre sie rechtlich durchsetzbar? Merz hat am Tag nach der
Pressekonferenz darauf hingewiesen, dass die "Zahl von 80 Prozent
Rückkehrern" durch al-Scharaa selbst genannt worden sei. Christoph
Heinemann, Redakteur im Politikressort der ZEIT, analysiert Merz'
Vorschlag im Podcast. 

Außenminister Wadephul (CDU) und weitere EU-Spitzenpolitiker sind zum
vierten Jahrestag der Befreiung von Butscha in die Ukraine gereist. An
einer Gedenkzeremonie für die Opfer nahm auch die EU-Außenbeauftragte
Kaja Kallas teil. Vor Ort erinnerte Wadephul an die Gräueltaten in
Butscha und forderte, russische Kriegsverbrechen konsequent
aufzuarbeiten. Zugleich sicherte er der Ukraine weitere Unterstützung
zu. Die Kleinstadt Butscha war in den ersten Kriegstagen im Februar 2022
von russischen Truppen besetzt worden. Nach der Befreiung durch
ukrainische Streitkräfte Ende März wurden in den Straßen getötete
Zivilisten gefunden – teils mit Folterspuren und gefesselten Händen.
Ukrainischen Angaben zufolge wurden in Butscha mehr als 400 tote
Zivilisten registriert. Mariam Lau, Redakteurin im Politikressort der
ZEIT, hat Wadephul auf der Reise begleitet. Im Podcast erklärt sie, was
hinter dem Besuch steckt und welche Signale Wadephul sendet.

Außerdem im Update:

Spanien hat seinen Luftraum für US-Militärflugzeuge im Irankrieg
gesperrt und untersagt die Nutzung gemeinsamer Stützpunkte.
US-Außenminister Marco Rubio kritisiert das scharf.

Und sonst so? Schafe mähen wieder in Sanssouci

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald, Fabian Scheler

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Marco Fründt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Syrien: Merz strebt Rückkehr von 80 Prozent aller syrischen Geflüchteten
an

Migration: Johann Wadephul schließt sich Merz' Aussage zu Rückkehr von
Syrern an

Butscha-Jahrestag: Johann Wadephul erinnert in Kyjiw an russische
Kriegsverbrechen

Ukraine: Die Gräuel von Butscha

Irankrieg: Nato darf laut Marco Rubio "keine Einbahnstraße sein"

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 15:09:15 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Noch im Oktober hatte Außenminister Johann Wadephul bei einem Besuch in Syrien gesagt: "Hier können wirklich kaum Menschen richtig würdig leben." <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/naher-osten-syrien-israel-bundesregierung-johann-wadephul" rel="noopener noreferrer">Es sähe schlimmer aus</a> als Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg, kurzfristig könne hierhin niemand zurückkehren. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will aber nun, dass <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/syrien-gefluechtete-rueckkehr-friedrich-merz-gxe" rel="noopener noreferrer">80 Prozent</a> der mehr als 900.000 syrischen Geflüchteten in Deutschland in ihr Heimatland zurückkehren. Bei einem Treffen mit dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa am Montag begründete er das mit <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/syrien-aussenminister-johann-wadephul-friedrich-merz" rel="noopener noreferrer">einer veränderten Lage nach dem Ende des Bürgerkriegs</a> und kündigte eine gemeinsame Taskforce sowie eine Delegationsreise nach Syrien an. Merz' Vorstoß hat eine breite Debatte ausgelöst, auch innerhalb der CDU. Es stellen sich grundlegende Fragen: Ist eine Rückkehr in diesem Ausmaß überhaupt realistisch? Und wäre sie rechtlich durchsetzbar? Merz hat am Tag nach der Pressekonferenz darauf hingewiesen, dass die "Zahl von 80 Prozent Rückkehrern" durch al-Scharaa selbst genannt worden sei<a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Christoph_Heinemann/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">. </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Christoph_Heinemann/index" rel="noopener noreferrer">Christoph Heinemann</a>, Redakteur im Politikressort der ZEIT, analysiert Merz' Vorschlag im Podcast. </p>
<p>Außenminister Wadephul (CDU) und weitere EU-Spitzenpolitiker sind <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/russische-kriegsverbrechen-butscha-johann-wadephul-gedenken-ukraine-gxe" rel="noopener noreferrer">zum vierten Jahrestag der Befreiung von Butscha</a> in die Ukraine gereist. An einer Gedenkzeremonie für die Opfer nahm auch die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas teil. Vor Ort erinnerte Wadephul an die Gräueltaten in Butscha und forderte, russische Kriegsverbrechen konsequent aufzuarbeiten. Zugleich sicherte er der Ukraine weitere Unterstützung zu. <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-04/butscha-kiew-ukraine-zivilisten-russland-kriegsverbrechen" rel="noopener noreferrer">Die Kleinstadt Butscha</a> war in den ersten Kriegstagen im Februar 2022 von russischen Truppen besetzt worden. Nach der Befreiung durch ukrainische Streitkräfte Ende März wurden in den Straßen getötete Zivilisten gefunden – teils mit Folterspuren und gefesselten Händen. Ukrainischen Angaben zufolge wurden in Butscha mehr als 400 tote Zivilisten registriert. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml" rel="noopener noreferrer">Mariam Lau</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, hat Wadephul auf der Reise begleitet. Im Podcast erklärt sie, was hinter dem Besuch steckt und welche Signale Wadephul sendet.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong></p>
<p>Spanien hat seinen Luftraum für US-Militärflugzeuge im Irankrieg gesperrt und untersagt die Nutzung gemeinsamer Stützpunkte. <a href="https://www.zeit.de/politik/zeitgeschehen/2026-03/usa-rubio-nato-einbahnstrasse" rel="noopener noreferrer">US-Außenminister Marco Rubio kritisiert das scharf</a>.</p>
<p><i>Und sonst so? Schafe mähen wieder in Sanssouci</i></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" rel="noopener noreferrer">Marco Fründt</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/syrien-gefluechtete-rueckkehr-friedrich-merz-gxe" rel="noopener noreferrer">Merz strebt Rückkehr von 80 Prozent aller syrischen Geflüchteten an</a></p>
<p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/syrien-aussenminister-johann-wadephul-friedrich-merz" rel="noopener noreferrer">Johann Wadephul schließt sich Merz' Aussage zu Rückkehr von Syrern an</a></p>
<p>Butscha-Jahrestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/russische-kriegsverbrechen-butscha-johann-wadephul-gedenken-ukraine-gxe" rel="noopener noreferrer">Johann Wadephul erinnert in Kyjiw an russische Kriegsverbrechen</a></p>
<p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-04/butscha-kiew-ukraine-zivilisten-russland-kriegsverbrechen" rel="noopener noreferrer">Die Gräuel von Butscha</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/zeitgeschehen/2026-03/usa-rubio-nato-einbahnstrasse" rel="noopener noreferrer">Nato darf laut Marco Rubio "keine Einbahnstraße sein"</a></p>
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      <itunes:title>Update: Könnten wirklich 80 Prozent der Syrer zurückgeschickt werden?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Friedrich Merz strebt an, eine Dreiviertelmillion syrischer Geflüchteter zurück nach Syrien zu schicken. Wie ist die Rechtslage? Und: Johann Wadephul besucht Butscha.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Friedrich Merz strebt an, eine Dreiviertelmillion syrischer Geflüchteter zurück nach Syrien zu schicken. Wie ist die Rechtslage? Und: Johann Wadephul besucht Butscha.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>geflüchtete, bundeskanzler, arbeitsmarkt, ende bürgerkrieg, syrien, ahmed al-scharaa, cdu, friedrich merz, rückkehr syrische geflüchtete</itunes:keywords>
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      <title>Trumps Irankurs: Wenden sich Republikaner von ihm ab?</title>
      <description><![CDATA[Mit Luftangriffen auf den Iran haben die USA und Israel Ende Februar
eine neue Eskalationsstufe erreicht. Dabei hatte US-Präsident Donald
Trump seine zweite Amtszeit mit dem Versprechen begonnen, ein
"Friedenspräsident" sein zu wollen. Inzwischen wächst in den USA die
Kritik am Einsatz. Meinungsumfragen zeigen, dass selbst Teile der
Maga-Bewegung dem Irankrieg skeptisch gegenüberstehen. Auch in Teilen
der republikanischen Partei herrscht Unverständnis. Viele Abgeordnete
stehen unter Druck, im eigenen Wahlkreis die Entscheidungen des
Präsidenten erklären zu müssen. Nun will die republikanische Senatorin
Lisa Murkowski eine erneute Abstimmung über den Irankrieg im Kongress
erzwingen. Wie aussichtsreich ist dieser Vorstoß? Juliane Schäuble,
US-Korrespondentin der ZEIT, erklärt im Podcast, wie groß die Skepsis
gegenüber dem Irankrieg bei den Republikanern ist und ob eine
US-Bodenoffensive sie in offene Kritik umschlagen ließe.

Nach der Ermordung des ukrainischen Juristen und Ex-Politikers Andrij
Portnow in Madrid vergangenes Jahr gibt es erstmals eine konkrete Spur:
In Nordrhein-Westfalen ist ein mutmaßlicher Täter festgenommen worden.
Spanische Ermittler reisten dafür in Zusammenarbeit mit einer
Spezialeinheit der Polizei NRW in den Landkreis. Die Spur führt zu dem
Ukrainer Alexander A., der in Heinsberg offenbar ein unauffälliges Leben
führte und im Verdacht steht, Teil eines Killerkommandos gewesen zu
sein. Portnow selbst galt als prorussisch und war eng mit dem
ukrainischen Ex-Präsidenten Viktor Janukowitsch verbunden. Nach dem
russischen Einmarsch 2022 verließ er das Land. Warum also wurde er zum
Ziel? Christian Fuchs, Redakteur im Investigativressort der ZEIT, ordnet
im Podcast ein, wer Alexander A. ist und was hinter dem Mord an Portnow
steckt. 

 

Und sonst so? In Deutschland wird wieder abgepflastert

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković, Marco Fründt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Irankrieg

USA und Iran: Donald Trump hält "Regimewechsel" im Iran bereits für
erreicht

US-Militär: Was eine Bodenoffensive im Iran bedeuten würde

Andrij Portnow: Mann nach Tötung von ukrainischem Politiker in NRW
festgenommen

Andrij Portnow: Ehemaliger ukrainischer Präsidentenberater in Spanien
erschossen

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Luftangriffen auf den Iran haben die USA und Israel Ende Februar eine neue Eskalationsstufe erreicht. Dabei hatte US-Präsident Donald Trump seine zweite Amtszeit mit dem Versprechen begonnen, ein "Friedenspräsident" sein zu wollen. Inzwischen wächst in den USA die Kritik am Einsatz. Meinungsumfragen zeigen, dass selbst Teile der Maga-Bewegung dem Irankrieg skeptisch gegenüberstehen. Auch in Teilen der republikanischen Partei herrscht Unverständnis. Viele Abgeordnete stehen unter Druck, im eigenen Wahlkreis die Entscheidungen des Präsidenten erklären zu müssen. Nun will die republikanische Senatorin Lisa Murkowski eine erneute Abstimmung über den Irankrieg im Kongress erzwingen. Wie aussichtsreich ist dieser Vorstoß? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble" rel="noopener noreferrer">Juliane Schäuble</a>, US-Korrespondentin der ZEIT, erklärt im Podcast, wie groß die Skepsis gegenüber dem Irankrieg bei den Republikanern ist und ob eine US-Bodenoffensive sie in offene Kritik umschlagen ließe.</p>
<p>Nach der Ermordung des ukrainischen Juristen und Ex-Politikers Andrij Portnow in Madrid vergangenes Jahr gibt es erstmals eine konkrete Spur: In Nordrhein-Westfalen ist ein mutmaßlicher Täter festgenommen worden. Spanische Ermittler reisten dafür in Zusammenarbeit mit einer Spezialeinheit der Polizei NRW in den Landkreis. Die Spur führt zu dem Ukrainer Alexander A., der in Heinsberg offenbar ein unauffälliges Leben führte und im Verdacht steht, Teil eines Killerkommandos gewesen zu sein. Portnow selbst galt als prorussisch und war eng mit dem ukrainischen Ex-Präsidenten Viktor Janukowitsch verbunden. Nach dem russischen Einmarsch 2022 verließ er das Land. Warum also wurde er zum Ziel? <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christian_Fuchs/index" rel="noopener noreferrer">Christian Fuchs</a>, Redakteur im Investigativressort der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wer Alexander A. ist und was hinter dem Mord an Portnow steckt. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bukea/themen/boden-und-geologie/bodenschutz/abpflastern/abpflastern-wettbewerb-2026-1083222?mobile=1&wt_zmc=nl.int.zonaudev.3653089689_532621779465.nl_ref" rel="noopener noreferrer">In Deutschland wird wieder abgepflastert</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković, </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" rel="noopener noreferrer">Marco Fründt</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Irankrieg</a></p>
<p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/irankrieg-trump-regimewechsel-erreicht-verhandlungen-gxe" rel="noopener noreferrer">Donald Trump hält "Regimewechsel" im Iran bereits für erreicht</a></p>
<p>US-Militär: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/us-militaer-bodentruppen-iran-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Was eine Bodenoffensive im Iran bedeuten würde</a></p>
<p>Andrij Portnow: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/andrij-portnow-toetung-festnahme" rel="noopener noreferrer">Mann nach Tötung von ukrainischem Politiker in NRW festgenommen</a></p>
<p>Andrij Portnow: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/spanien-pro-russischer-ukrainischer-abgeordneter-portnow-erschossen" rel="noopener noreferrer">Ehemaliger ukrainischer Präsidentenberater in Spanien erschossen</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Trumps Irankurs: Wenden sich Republikaner von ihm ab?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bei den Republikanern wächst die Kritik am Irankrieg. Kommt es zur neuen Abstimmung im Kongress? Und: Festnahme nach Mord an Andrij Portnow – Spur führt nach NRW.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bei den Republikanern wächst die Kritik am Irankrieg. Kommt es zur neuen Abstimmung im Kongress? Und: Festnahme nach Mord an Andrij Portnow – Spur führt nach NRW.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>republikaner, maga, donald trump, irankrieg, israel, abstimmung kongress, us-bodenoffensive</itunes:keywords>
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    </item>
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      <title>Update: 66 Ideen für stabilere Krankenkassenbeiträge</title>
      <description><![CDATA[Die Expertenkommission zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hat
ein Paket mit 66 Empfehlungen vorgelegt, um die Finanzlage der
Krankenkassen zu verbessern. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken
(CDU) kündigte am Montagnachmittag eine Prüfung der Empfehlungen an. Die
GKV-Kommission empfiehlt unter anderem ein Ende der kostenlosen
Mitversicherung von Ehepartnern und eine höhere Besteuerung von Tabak,
süßen Getränken und Spirituosen. Durch die Maßnahmen könnten nach ihren
Schätzungen 42,3 Milliarden Euro eingespart werden – damit sollen die
Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung kurzfristig ab dem Jahr
2027 stabilisiert werden. ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Carla Neuhaus hat
die Vorschläge unter die Lupe genommen.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat angekündigt, dass Deutschland den
Wiederaufbau der syrischen Wirtschaft mit 200 Millionen Euro
unterstützen werde – und gleichzeitig großangelegte Rückführungen von
Syrerinnen und Syrern gefordert. Merz hatte am Montag den syrischen
Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin empfangen. Der ehemalige
HTS-Milizführer al-Scharaa führte 2024 den Sturz der Assad-Diktatur an.
Er gibt sich als syrischer Übergangspräsident moderat, steht allerdings
unter anderem wegen seines Umgangs mit Minderheiten in der Kritik. Als
Reaktion auf Al-Scharaas Besuch waren in Berlin mehrere Demonstrationen
angekündigt worden.

Außerdem im Update:

Das israelische Parlament will am Montag abschließend über die
Wiedereinführung der Todesstrafe entscheiden. Die Billigung ist
wahrscheinlich, Deutschland und drei weitere europäische Staaten haben
deutliche Kritik daran geäußert. ZEIT-Politikredakteurin Anastasia
Tikhomirova hat dazu recherchiert.

Und sonst so? Wie will die UN Wildtiere besser schützen,
ZEIT-Wissen-Chefreporterin Dagny Lüdemann?

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Marco Fründt und Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

GKV-Kommission: Reform-Vorschläge

Krankenkasse: Kommission empfiehlt Ende der Gratis-Mitversicherung von
Ehepartnern

Staatsbesuch in Berlin: Das Richtige tun, aus den falschen Gründen

Ahmed al-Scharaa: Kein ganz normaler Staatsbesuch

Syrien: Frank-Walter Steinmeier empfängt Syriens Übergangspräsident
Al-Scharaa

Israel: Außenminister warnen Israel vor Wiedereinführung der
Todesstrafe. Und: Die Menschenrechtsanwältin Sari Bashi hält das Gesetz
für rassistisch. 

Terrorismus: Israel will Terroristen vom 7. Oktober vor Militärtribunal
stellen

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 15:27:33 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Expertenkommission zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hat ein Paket mit 66 Empfehlungen vorgelegt, um die Finanzlage der Krankenkassen zu verbessern. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) kündigte am Montagnachmittag eine Prüfung der Empfehlungen an. Die GKV-Kommission empfiehlt unter anderem ein Ende der kostenlosen Mitversicherung von Ehepartnern und eine höhere Besteuerung von Tabak, süßen Getränken und Spirituosen. Durch die Maßnahmen könnten nach ihren Schätzungen 42,3 Milliarden Euro eingespart werden – damit sollen die Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung kurzfristig ab dem Jahr 2027 stabilisiert werden. ZEIT-Wirtschaftsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Carla Neuhaus</a> hat die Vorschläge unter die Lupe genommen.</p>
<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat angekündigt, dass Deutschland den Wiederaufbau der syrischen Wirtschaft mit 200 Millionen Euro unterstützen werde – und gleichzeitig großangelegte Rückführungen von Syrerinnen und Syrern gefordert. Merz hatte am Montag den syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin empfangen. Der ehemalige HTS-Milizführer al-Scharaa führte 2024 den Sturz der Assad-Diktatur an. Er gibt sich als syrischer Übergangspräsident moderat, steht allerdings unter anderem wegen seines Umgangs mit Minderheiten in der Kritik. Als Reaktion auf Al-Scharaas Besuch waren in Berlin mehrere Demonstrationen angekündigt worden.</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<p>Das israelische Parlament will am Montag abschließend über die Wiedereinführung der Todesstrafe entscheiden. Die Billigung ist wahrscheinlich, Deutschland und drei weitere europäische Staaten haben deutliche Kritik daran geäußert. ZEIT-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Anastasia_Tikhomirova/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anastasia Tikhomirova</a> hat dazu recherchiert.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2026-03/wildtiere-vereinte-nationen-artenschutzabkommen-erweiterung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie will die UN Wildtiere besser schützen</a>, ZEIT-Wissen-Chefreporterin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Dagny_Luedemann/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dagny Lüdemann</a>?</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marco Fründt</a> und Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>GKV-Kommission: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/gkv-kommission-nina-warken-cdu-krankenkassen-sparen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Reform-Vorschläge</a></p>
<p>Krankenkasse: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-03/experten-empfehlen-ende-der-gratis-mitversicherung-von-ehepartnern" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kommission empfiehlt Ende der Gratis-Mitversicherung von Ehepartnern</a></p>
<p>Staatsbesuch in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/staatsbesuch-ahmed-al-scharaa-syrien-berlin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Richtige tun, aus den falschen Gründen</a></p>
<p>Ahmed al-Scharaa: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/ahmed-al-scharaa-syrien-praesident-berlin-friedrich-merz-nachrichtenpodcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kein ganz normaler Staatsbesuch</a></p>
<p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/schloss-bellevue-frank-walter-steinmeir-ahmed-al-scharaa-syrien-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Frank-Walter Steinmeier empfängt Syriens Übergangspräsident Al-Scharaa</a></p>
<p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/israel-todesstrafe-parlament-itamar-ben-gvir-johann-wadephul-kritik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Außenminister warnen Israel vor Wiedereinführung der Todesstrafe</a>. Und: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/todesstrafe-israel-menschenrechte-palaestinenser-public-committee-against-torture" rel="noopener noreferrer">Die Menschenrechtsanwältin Sari Bashi hält das Gesetz für rassistisch</a>. </p>
<p>Terrorismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/israel-hamas-militaergericht-terror-anschlag-prozesse-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Israel will Terroristen vom 7. Oktober vor Militärtribunal stellen</a></p>
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      <itunes:title>Update: 66 Ideen für stabilere Krankenkassenbeiträge</itunes:title>
      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Experten fordern das Aus für die kostenlose Familienversicherung und höhere Tabaksteuern. Kann das die Krankenkassenbeiträge stabilisieren? Und: Al-Scharaa trifft Merz.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Experten fordern das Aus für die kostenlose Familienversicherung und höhere Tabaksteuern. Kann das die Krankenkassenbeiträge stabilisieren? Und: Al-Scharaa trifft Merz.</itunes:subtitle>
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      <title>Al-Scharaa in Berlin: Kein ganz normaler Staatsbesuch</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) empfängt am Montag den syrischen
Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa zum ersten Mal in Berlin. Der
Besuch ist umstritten. Für Montag sind in Berlin mehrere Demonstrationen
angekündigt, Teile des Berliner Regierungsviertels werden abgeriegelt.
Al-Scharaa gibt sich moderat, steht aber unter anderem wegen seines
Umgangs mit Minderheiten in Syrien in der Kritik. Was sich die deutsche
Regierung von seinem Besuch verspricht, erklärt die ZEIT-Autorin
Anna-Theresa Bachmann im Podcast.

Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) reist in wenigen Wochen zum
zweiten Mal in die kanadische Provinz Alberta, um Lösungen für die
deutsche Bildungskrise zu finden. Sie treibt die Frage um, wie die
Kanadier es schaffen, aus riesigen Datenmengen über das Leben und Lernen
ihrer Schülerinnen und Schüler Erkenntnisse zu generieren, die im
Idealfall jedem einzelnen Kind zugutekommen. Könnte Deutschland mit
"datengestützter Schulentwicklung" aus der Bildungsmisere kommen? Zum
Schulsystem in Alberta hat die ZEIT-Wissensredakteurin Jeannette Otto
recherchiert.

Und sonst so? Markus Söder besucht die NASA.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Lisa Pausch und Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Ahmed al-Scharaa: Linke kritisiert Besuch von syrischem
Übergangspräsidenten in Berlin.

Geplante Gespräche in Deutschland: Merz will mit Al-Scharaa über
mögliche Rückkehr von Syrern sprechen.

Syrien: Syrien unter Al-Scharaa

Schulsystem in Alberta: Den Schul-Code knacken

Karin Prien: "Andere Länder schaffen das auch und haben nicht mehr
Ressourcen."

Soziale Herkunft und Bildung: "Schon bei Dreijährigen finden wir klare
Unterschiede im Wortschatz."

Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Jannis Carmesin)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) empfängt am Montag den syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa zum ersten Mal in Berlin. Der Besuch ist umstritten. Für Montag sind in Berlin mehrere Demonstrationen angekündigt, Teile des Berliner Regierungsviertels werden abgeriegelt. Al-Scharaa gibt sich moderat, steht aber unter anderem wegen seines Umgangs mit Minderheiten in Syrien in der Kritik. Was sich die deutsche Regierung von seinem Besuch verspricht, erklärt die ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Anna-Theresa_Bachmann/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anna-Theresa Bachmann</a> im Podcast.</p>
<p>Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) reist in wenigen Wochen zum zweiten Mal in die kanadische Provinz Alberta, um Lösungen für die deutsche Bildungskrise zu finden. Sie treibt die Frage um, wie die Kanadier es schaffen, aus riesigen Datenmengen über das Leben und Lernen ihrer Schülerinnen und Schüler Erkenntnisse zu generieren, die im Idealfall jedem einzelnen Kind zugutekommen. Könnte Deutschland mit "datengestützter Schulentwicklung" aus der Bildungsmisere kommen? Zum Schulsystem in Alberta hat die ZEIT-Wissensredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Jeannette_Otto/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jeannette Otto</a> recherchiert.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/reel/DWdWDFuiKKx/?igsh=MWc1Z3EwaWQxNjhpaw==" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Markus Söder besucht die NASA.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a> und Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Ahmed al-Scharaa: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/linke-alscharaa-antrittsbesuch-deutschland-merz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Linke kritisiert Besuch von syrischem Übergangspräsidenten in Berlin.</a></p>
<p>Geplante Gespräche in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/syrien-deutschland-al-scharaa-merz-migration-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Merz will mit Al-Scharaa über mögliche Rückkehr von Syrern sprechen.</a></p>
<p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/thema/syrien" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Syrien unter Al-Scharaa</a></p>
<p>Schulsystem in Alberta: <a href="https://www.zeit.de/2026/14/schulsystem-alberta-kanada-schulen-calgary-daten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Den Schul-Code knacken</a></p>
<p>Karin Prien: <a href="https://www.zeit.de/familie/2025-01/karin-prien-bildung-grundsaetze-chancen-kinder" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Andere Länder schaffen das auch und haben nicht mehr Ressourcen."</a></p>
<p>Soziale Herkunft und Bildung: <a href="https://www.zeit.de/2026/12/soziale-herkunft-bildung-schule-noten-gymnasium" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Schon bei Dreijährigen finden wir klare Unterschiede im Wortschatz."</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Al-Scharaa in Berlin: Kein ganz normaler Staatsbesuch</itunes:title>
      <itunes:author>Jannis Carmesin</itunes:author>
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      <itunes:summary>Erstmals empfängt Friedrich Merz Syriens Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin. Die Linke spricht von &quot;moralischem Bankrott&quot;. Und: Bildungsmekka Alberta</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Erstmals empfängt Friedrich Merz Syriens Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin. Die Linke spricht von &quot;moralischem Bankrott&quot;. Und: Bildungsmekka Alberta</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>syrien, nachrichtenpodcast, ahmed al-scharaa, praesident, friedrich merz</itunes:keywords>
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      <title>Warum der Iran jetzt Kurden im Irak angreift</title>
      <description><![CDATA[Der Krieg im Nahen Osten eskaliert zunehmend. Nach vier Wochen des
Bombardements durch die USA und Israel feuert der Iran weiterhin auf
Ziele in Israel, US-Militärbasen und verbündete Golfstaaten. Während
sich Israel und die Hisbollah im Libanon anhaltende Gefechte liefern,
greifen nun auch die Huthi-Rebellen aus dem Jemen mit Raketenangriffen
auf Israel erstmals aktiv in den Konflikt ein. Gleichzeitig eröffnet
sich im Irak eine neue Front. Dort feuerte der Iran vergangene Woche
ballistische Raketen auf einen Stützpunkt der kurdischen Peschmerga ab,
wobei sechs Kämpfer getötet und zahlreiche weitere verletzt wurden.
Warum attackiert das iranische Regime jetzt kurdische Kräfte im
Nachbarland? Welche Rolle spielen die USA bei dieser Entwicklung und wie
verhält sich die irakische Regierung in Bagdad? ZEIT-Reporter Christian
Vooren war im kurdischen Autonomiegebiet im Irak an der Grenze zu Iran
und beantwortet diese Fragen im Podcast.

Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an Demenz. Da wirksame
Medikamente bislang fehlen, rückt die Vorbeugung in den Fokus. Laut
Studien ließe sich fast jede zweite Erkrankung durch gezielte Prävention
verhindern oder verzögern. Die Wissenschaftsakademien Leopoldina,
Acatech und die Akademienunion fordern deshalb nun einen strategischen
Kurswechsel hin zu einer datengetriebenen Demenzprävention.
Gesundheitsredakteur Ingo Arzt erklärt im Podcast, was datengetriebene
Prävention in der Praxis bedeutet und an wen sich das neue Konzept genau
richtet. 

Und sonst so? Spring forward and fall back.

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Nato-Mission: Polen und Nato ziehen Truppen aus dem Irak ab

Raketenangriff auf Israel: Huthis greifen erstmals in Irankrieg ein

Völkerrecht: Gutachten des Bundestags hält Irankrieg für
völkerrechtswidrig

Koffein und Demenzrisiko: Und wie viele Tassen Kaffee helfen jetzt gegen
Demenz?

Prävention von Demenz: So viel Einfluss haben wir auf unsere
Hirngesundheit

Hirngesundheit: "Wer ab 40 Wert auf gesunden Lebensstil legt, kann viel
erreichen"

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unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Lisa Caspari)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Krieg im Nahen Osten eskaliert zunehmend. Nach vier Wochen des Bombardements durch die USA und Israel feuert der Iran weiterhin auf Ziele in Israel, US-Militärbasen und verbündete Golfstaaten. Während sich Israel und die Hisbollah im Libanon anhaltende Gefechte liefern, greifen nun auch die Huthi-Rebellen aus dem Jemen mit Raketenangriffen auf Israel erstmals aktiv in den Konflikt ein. Gleichzeitig eröffnet sich im Irak eine neue Front. Dort feuerte der Iran vergangene Woche ballistische Raketen auf einen Stützpunkt der kurdischen Peschmerga ab, wobei sechs Kämpfer getötet und zahlreiche weitere verletzt wurden. Warum attackiert das iranische Regime jetzt kurdische Kräfte im Nachbarland? Welche Rolle spielen die USA bei dieser Entwicklung und wie verhält sich die irakische Regierung in Bagdad? ZEIT-Reporter <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index" rel="noopener noreferrer">Christian Vooren</a> war im kurdischen Autonomiegebiet im Irak an der Grenze zu Iran und beantwortet diese Fragen im Podcast.</p>
<p>Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an Demenz. Da wirksame Medikamente bislang fehlen, rückt die Vorbeugung in den Fokus. Laut Studien ließe sich fast jede zweite Erkrankung durch gezielte Prävention verhindern oder verzögern. Die Wissenschaftsakademien Leopoldina, Acatech und die Akademienunion fordern deshalb nun einen strategischen Kurswechsel hin zu einer datengetriebenen Demenzprävention. Gesundheitsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Ingo_Arzt/index" rel="noopener noreferrer">Ingo Arzt</a> erklärt im Podcast, was datengetriebene Prävention in der Praxis bedeutet und an wen sich das neue Konzept genau richtet. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.com/weather/articles/c8xye522g9xo" rel="noopener noreferrer"><i>Spring forward and fall back</i></a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a> und Maximilian Renzikowski</p>
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<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Nato-Mission: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/polen-truppen-soldaten-irak-krieg-iran-nato-usa" rel="noopener noreferrer">Polen und Nato ziehen Truppen aus dem Irak ab</a></p>
<p>Raketenangriff auf Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/irankrieg-israel-huthis-jemen-gxe" rel="noopener noreferrer">Huthis greifen erstmals in Irankrieg ein</a></p>
<p>Völkerrecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/voelkerrechtsbruch-iran-gutachten-bundestag-usa-israel" rel="noopener noreferrer">Gutachten des Bundestags hält Irankrieg für völkerrechtswidrig</a></p>
<p>Koffein und Demenzrisiko: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-02/koffein-demenz-kaffee-tee-studie" rel="noopener noreferrer">Und wie viele Tassen Kaffee helfen jetzt gegen Demenz?</a></p>
<p>Prävention von Demenz: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-07/praevention-demenz-risikofaktor-rauchen-alkohol-studie" rel="noopener noreferrer">So viel Einfluss haben wir auf unsere Hirngesundheit</a></p>
<p>Hirngesundheit: <strong>"</strong><a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-12/demenz-praevention-studie-depression-vermeidung-alter" rel="noopener noreferrer">Wer ab 40 Wert auf gesunden Lebensstil legt, kann viel erreichen</a><strong>"</strong></p>
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      <itunes:title>Warum der Iran jetzt Kurden im Irak angreift</itunes:title>
      <itunes:author>Lisa Caspari</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Iran feuert Raketen auf kurdische Kämpfer im Irak. Sind die Peschmerga eine Bedrohung für das Regime? Und: Big Data gegen Demenz</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Iran feuert Raketen auf kurdische Kämpfer im Irak. Sind die Peschmerga eine Bedrohung für das Regime? Und: Big Data gegen Demenz</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>iran, usa, krieg, irak, israel</itunes:keywords>
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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Persönlichkeit oder Ideologie? Wie sich die Parteien neu sortieren</title>
      <description><![CDATA[Nach den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz
sortiert sich die politische Landschaft: Die Grünen scheinen ihr Tief
überwunden zu haben, die SPD kämpft um ihre Existenz, während die Union
ein Stammland der Sozialdemokratie gewinnt – und das mit einem
langweiligen Mitte-Kurs, der so gar nicht nach dem von Friedrich Merz
propagiertem Klartext klingt. Der politische Liberalismus verpufft und
niemanden scheint es zu interessieren. Und dann wären da noch die
Linken, denen ihr rasantes Wachstum zunehmend Probleme bereitet.

In dieser Folge von Was jetzt? – Der Wahlkreis blicken unsere Hosts Lisa
Caspari und Robert Pausch auf die Innenpolitik und fragen: Welche
Konturen zeichnen sich im Frühling 2026 ab? Was verrät uns die
Wählerwanderung über die Fallstricke, die das laufende Superwahljahr für
die Parteien bereithält?

 

Shownotes

Robert Pausch: Kann es das geben, ein Deutschland ohne Sozialdemokratie?

Aufsatz von Benjamin Mikfeld über die SPD: Ein neues politisches Modell

Mark Schieritz über die Rede von Lars Klingbeil: Und dann macht er den
Schröder

Lisa Caspari zu den Nachwahlumfragen: Die Linke – Partei für junge
Akademikerinnen

Fritz Zimmermann zum Antisemitismus bei der Linken: Wer hat hier das
Sagen?

 

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      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sortiert sich die politische Landschaft: Die Grünen scheinen ihr Tief überwunden zu haben, die SPD kämpft um ihre Existenz, während die Union ein Stammland der Sozialdemokratie gewinnt – und das mit einem langweiligen Mitte-Kurs, der so gar nicht nach dem von Friedrich Merz propagiertem Klartext klingt. Der politische Liberalismus verpufft und niemanden scheint es zu interessieren. Und dann wären da noch die Linken, denen ihr rasantes Wachstum zunehmend Probleme bereitet.</p>
<p>In dieser Folge von <i>Was jetzt? – Der Wahlkreis</i> blicken unsere Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Robert Pausch</a> auf die Innenpolitik und fragen: Welche Konturen zeichnen sich im Frühling 2026 ab? Was verrät uns die Wählerwanderung über die Fallstricke, die das laufende Superwahljahr für die Parteien bereithält?</p>
<p> </p>
<p><strong>Shownotes</strong></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/sozialdemokratie-rheinland-pfalz-zukunft-spd" rel="noopener noreferrer">Robert Pausch: Kann es das geben, ein Deutschland ohne Sozialdemokratie?</a></p>
<p><a href="https://benjamin-mikfeld.de/wp-content/uploads/2026/03/Ein-neues-politisches-Modell.pdf" rel="noopener noreferrer">Aufsatz von Benjamin Mikfeld über die SPD: Ein neues politisches Modell</a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/lars-klingbeil-spd-grundsatzrede-bundestag" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz über die Rede von Lars Klingbeil: Und dann macht er den Schröder</a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/die-linke-rheinland-pfalz-landtagswahlen-wahlergebnis-arbeiterklasse" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari zu den Nachwahlumfragen: Die Linke – Partei für junge Akademikerinnen</a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/antisemitismus-linke-zionismus-niedersachsen-nahostbeschluss" rel="noopener noreferrer">Fritz Zimmermann zum Antisemitismus bei der Linken: Wer hat hier das Sagen?</a></p>
<p> </p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Persönlichkeit oder Ideologie? Wie sich die Parteien neu sortieren</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Grünen sind wieder da, der SPD-Chef orientiert sich an einem Ausgestoßenen und die Linke irritiert selbst ihre Fans: Was uns die Stimmung nach den Wahlen verrät </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Grünen sind wieder da, der SPD-Chef orientiert sich an einem Ausgestoßenen und die Linke irritiert selbst ihre Fans: Was uns die Stimmung nach den Wahlen verrät </itunes:subtitle>
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      <title>Die Trump-Jubelfeier ohne Trump</title>
      <description><![CDATA[In Texas findet derzeit die Conservative Political Action Conference
(CPAC) statt, und erstmals seit einem Jahrzehnt ist Donald Trump nicht
dabei. Als möglicher Grund gelten interne Spannungen innerhalb des
rechten Lagers. Donald Trumps Vorgehen gegenüber dem Iran widerspricht
dem früheren "America First"-Versprechen, keine neuen Kriege zu führen.
CPAC-Chef Matt Schlapp warnt: Anhaltende Differenzen könnten den
Republikanern bei den anstehenden Zwischenwahlen schaden. Was diese
Entwicklungen über das Verhältnis des Präsidenten zu seiner Bewegung
aussagen, analysiert Paul Middelhoff, US-Korrespondent der ZEIT. 

SPD-Chef und Finanzminister Lars Klingbeil will das Ehegattensplitting
in seiner jetzigen Form abschaffen. Vor allem Frauen, die häufig
teilzeitbeschäftigt sind, sollen dadurch motiviert werden, ihre
Arbeitszeit zu erhöhen. Bisher werden Ehe- oder Lebenspartner gemeinsam
veranlagt: Das Einkommen wird addiert, halbiert und dann der Steuertarif
angewendet, was besonders Haushalte mit unterschiedlich hohen Einkommen
entlastet. Die SPD will das Ehegattensplitting nun reformieren, auch um
mehr Geschlechtergerechtigkeit zu erreichen. Warum eine Abschaffung für
viele Haushalte jedoch finanziell nachteilig wäre, ordnet Mark
Schieritz, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT, ein. 

 

Und sonst so? Immer mehr Studenten ohne Abitur

 

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Was jetzt? / CPAC-Konferenz: Das große Treffen der Konservativen

Maga-Bewegung: Mehr Blut, mehr Stahl, mehr Ideologie

Midterm Elections in den USA: Die Ersten wenden sich ab

OK, America? / Außenpolitik der USA: "America First"-Imperialismus

Was jetzt? / Maga-Bewegung: Maga wollte keine Kriege mehr. Jetzt rufen
sie Verrat

"No Kings"-Proteste: Veranstalter rechnen mit Millionen Menschen bei
Protesten gegen Trump

Ulrike Malmendier: "Die Klingbeil-Rente ist ein echter Fortschritt"

Grundsatzrede: Klingbeil will Ehegattensplitting abschaffen und Rente
reformieren

Ehegattensplitting: Ein Ende des Splittings käme für viele einer
Steuererhöhung gleich

Statistisches Bundesamt: Fast die Hälfte berufstätiger Frauen arbeitet
in Teilzeit

Geschlechtergerechtigkeit: Am Anfang sind Jungs und Mädchen noch gleich

 

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 05:10:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Texas findet derzeit die Conservative Political Action Conference (CPAC) statt, und erstmals seit einem Jahrzehnt ist Donald Trump nicht dabei. Als möglicher Grund gelten interne Spannungen innerhalb des rechten Lagers. Donald Trumps Vorgehen gegenüber dem Iran widerspricht dem früheren "America First"-Versprechen, keine neuen Kriege zu führen. CPAC-Chef Matt Schlapp warnt: Anhaltende Differenzen könnten den Republikanern bei den anstehenden Zwischenwahlen schaden. Was diese Entwicklungen über das Verhältnis des Präsidenten zu seiner Bewegung aussagen, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" rel="noopener noreferrer">Paul Middelhoff</a><strong>,</strong> US-Korrespondent der ZEIT. </p>
<p>SPD-Chef und Finanzminister Lars Klingbeil will das Ehegattensplitting in seiner jetzigen Form abschaffen. Vor allem Frauen, die häufig teilzeitbeschäftigt sind, sollen dadurch motiviert werden, ihre Arbeitszeit zu erhöhen. Bisher werden Ehe- oder Lebenspartner gemeinsam veranlagt: Das Einkommen wird addiert, halbiert und dann der Steuertarif angewendet, was besonders Haushalte mit unterschiedlich hohen Einkommen entlastet. Die SPD will das Ehegattensplitting nun reformieren, auch um mehr Geschlechtergerechtigkeit zu erreichen. Warum eine Abschaffung für viele Haushalte jedoch finanziell nachteilig wäre, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz</a><strong>,</strong> stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT, ein. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/start/studieren-ohne-abitur-so-viele-hochschulabsolventen-ohne-abitur-wie-noch-nie-a-964012a5-9e7f-4245-9f51-e3acb078d790" rel="noopener noreferrer">Immer mehr Studenten ohne Abitur</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Was jetzt? / CPAC-Konferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-02/cpac-konferenz-rechtspopulismus-washington-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Das große Treffen der Konservativen</a></p>
<p>Maga-Bewegung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-01/maga-bewegung-donald-trump-minneapolis-ice-nicolas-maduro" rel="noopener noreferrer">Mehr Blut, mehr Stahl, mehr Ideologie</a></p>
<p>Midterm Elections in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/midterm-elections-usa-2026-donald-trump-krieg-kongress" rel="noopener noreferrer">Die Ersten wenden sich ab</a></p>
<p>OK, America? / Außenpolitik der USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/aussenpolitik-usa-donald-trump-america-first-europa-ok-america" rel="noopener noreferrer">"America First"-Imperialismus</a></p>
<p>Was jetzt? / Maga-Bewegung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/maga-bewegung-donald-trump-spaltung-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Maga wollte keine Kriege mehr. Jetzt rufen sie Verrat</a></p>
<p>"No Kings"-Proteste: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-10/usa-massenproteste-demonstrationen-no-kings-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Veranstalter rechnen mit Millionen Menschen bei Protesten gegen Trump</a></p>
<p>Ulrike Malmendier: <a href="https://www.zeit.de/geld/2026-03/ulrike-malmendier-private-altersvorsorge-riester-rente-reform" rel="noopener noreferrer">"Die Klingbeil-Rente ist ein echter Fortschritt"</a></p>
<p>Grundsatzrede: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/grundsatzrede-lars-klingbeil-arbeitsmarkt-wirtschaftswachstum-gxe" rel="noopener noreferrer">Klingbeil will Ehegattensplitting abschaffen und Rente reformieren</a></p>
<p>Ehegattensplitting: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/ehegattensplitting-spd-besteuerung-geschlechtergerechtigkeit-reform/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Ein Ende des Splittings käme für viele einer Steuererhöhung gleich</a></p>
<p>Statistisches Bundesamt: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-05/teilzeit-statistik-bundesamt-arbeitsbedingungen" rel="noopener noreferrer">Fast die Hälfte berufstätiger Frauen arbeitet in Teilzeit</a></p>
<p>Geschlechtergerechtigkeit: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/geschlechterungleichheit-maenner-frauen-geld-einkommen" rel="noopener noreferrer">Am Anfang sind Jungs und Mädchen noch gleich</a></p>
<p> </p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <enclosure length="12369127" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/3f268a6d-af8d-443f-b039-bb8116b89b40/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=3f268a6d-af8d-443f-b039-bb8116b89b40&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Die Trump-Jubelfeier ohne Trump</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump fehlt auf der CPAC. Steht die Maga-Bewegung noch hinter dem US-Präsidenten? Und: Lars Klingbeil will das Ehegattensplitting abschaffen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Donald Trump fehlt auf der CPAC. Steht die Maga-Bewegung noch hinter dem US-Präsidenten? Und: Lars Klingbeil will das Ehegattensplitting abschaffen.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was bringt eine Zuckersteuer?</title>
      <description><![CDATA[Zu viel Zucker ist schädlich, kann langfristig zu starkem Übergewicht
führen und das Risiko für zahlreiche Krankheiten erhöhen. Trotzdem sind
zuckerhaltige Getränke wie Cola oder Limo weitverbreitet. In der Politik
wird deshalb seit Jahren über eine Zusatzsteuer auf solche Produkte
diskutiert. Auf dem Parteitag der CDU fand ein entsprechender Antrag
zuletzt jedoch keine Mehrheit. Der schleswig-holsteinische
Ministerpräsident Daniel Günther, auch von der CDU, bringt das Thema nun
aber über den Bundesrat erneut auf die Agenda. Befürworter erhoffen sich
davon gesundheitliche Effekte und sinkende Kosten für das
Gesundheitssystem, Kritiker warnen vor Eingriffen in die persönliche
Freiheit und wirtschaftlichen Nachteilen. Tom Kattwinkel, Redakteur im
Gesundheitsressort der ZEIT, erklärt im Podcast, wie realistisch die
Einführung einer Zuckersteuer ist und welche Argumente dafür sprechen.

US-Außenminister Marco Rubio trifft in Frankreich auf seine Amtskollegen
aus den G7-Staaten. Im Zentrum des Außenministertreffens bei Paris steht
die Frage um die Linie im Irankrieg und die Unterstützung der USA für
die Ukraine. Vorausgegangen war die Entscheidung des US-Präsidenten
Donald Trump, sein am Freitag auslaufendes Ultimatum an den Iran erneut
zu verschieben. Zuvor hatten die USA die Freigabe der Straße von Hormus
gefordert – andernfalls werde die US-Armee iranische Kraftwerke
bombardieren. Danach teilte Trump mit, wegen guter und produktiver
Gespräche mit dem Iran werde es vorerst keine Angriffe auf iranische
Kraftwerke geben. Die USA werfen den Nato-Verbündeten vor, den USA im
Irankrieg nicht zur Seite zu stehen, obwohl sie um Unterstützung gebeten
hatten. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet
im Podcast ein, welche Ziele Marco Rubio bei dem Treffen verfolgt und ob
es eine Chance auf Annäherung zwischen den USA und ihren Partnern gibt.

Und sonst so? Buckelwal in der Lübecker Bucht befreit sich in der Nacht
selbst

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

G7-Außenministertreffen: Rubio trifft inmitten des Irankriegs auf
G7-Kollegen

Straße von Hormus: Donald Trump verlängert Ultimatum an den Iran bis
Ostern

Zuckersteuer: Dick und selbst schuld? So ein Quatsch

Bundesgesundheitsministerin: Nina Warken will Zuckersteuer nicht
ausschließen

Deutsche Bahn: Fernverkehr sorgt für Milliardenverlust bei der Deutschen
Bahn

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      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 16:03:59 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zu viel Zucker ist schädlich, kann langfristig zu starkem Übergewicht führen und das Risiko für zahlreiche Krankheiten erhöhen. Trotzdem sind zuckerhaltige Getränke wie Cola oder Limo weitverbreitet. In der Politik wird deshalb seit Jahren über eine Zusatzsteuer auf solche Produkte diskutiert. Auf dem Parteitag der CDU fand ein entsprechender Antrag zuletzt jedoch keine Mehrheit. Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther, auch von der CDU, bringt das Thema nun aber über den Bundesrat erneut auf die Agenda. Befürworter erhoffen sich davon gesundheitliche Effekte und sinkende Kosten für das Gesundheitssystem, Kritiker warnen vor Eingriffen in die persönliche Freiheit und wirtschaftlichen Nachteilen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Tom-_Kattwinkel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tom Kattwinkel</a>, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT, erklärt im Podcast, wie realistisch die Einführung einer Zuckersteuer ist und welche Argumente dafür sprechen.</p>
<p>US-Außenminister Marco Rubio trifft in Frankreich auf seine Amtskollegen aus den G7-Staaten. Im Zentrum des Außenministertreffens bei Paris steht die Frage um die Linie im Irankrieg und die Unterstützung der USA für die Ukraine. Vorausgegangen war die Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump, sein am Freitag auslaufendes Ultimatum an den Iran erneut zu verschieben. Zuvor hatten die USA die Freigabe der Straße von Hormus gefordert – andernfalls werde die US-Armee iranische Kraftwerke bombardieren. Danach teilte Trump mit, wegen guter und produktiver Gespräche mit dem Iran werde es vorerst keine Angriffe auf iranische Kraftwerke geben. Die USA werfen den Nato-Verbündeten vor, den USA im Irankrieg nicht zur Seite zu stehen, obwohl sie um Unterstützung gebeten hatten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast ein, welche Ziele Marco Rubio bei dem Treffen verfolgt und ob es eine Chance auf Annäherung zwischen den USA und ihren Partnern gibt.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-03/ostsee-buckelwal-rettung-gxe" rel="noopener noreferrer">Buckelwal in der Lübecker Bucht befreit sich in der Nacht selbst</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>G7-Außenministertreffen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/g7-aussenministertreffen-wadephul-rubio-iran-ukraine-gxe" rel="noopener noreferrer">Rubio trifft inmitten des Irankriegs auf G7-Kollegen</a></p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/strasse-von-hormus-iran-trump-ultimatum-verlaengerung-ostern" rel="noopener noreferrer">Donald Trump verlängert Ultimatum an den Iran bis Ostern</a></p>
<p>Zuckersteuer: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-03/zuckersteuer-softdrinks-daniel-guenther-uebergewicht-gesundheitsrisiko" rel="noopener noreferrer">Dick und selbst schuld? So ein Quatsch</a></p>
<p>Bundesgesundheitsministerin: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-02/bundesgesundheitsministerin-nina-warken-zuckersteuer-cdu" rel="noopener noreferrer">Nina Warken will Zuckersteuer nicht ausschließen</a></p>
<p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-03/deutsche-bahn-umsatz-fernverkehr" rel="noopener noreferrer">Fernverkehr sorgt für Milliardenverlust bei der Deutschen Bahn</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zucker ist schädlich aber weit verbreitet. Der Bundesrat berät über eine Zuckersteuer. Ist das sinnvoll? Und: USA ringen mit G7-Staaten um einheitlichen Kurs im Irankrieg</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Zucker ist schädlich aber weit verbreitet. Der Bundesrat berät über eine Zuckersteuer. Ist das sinnvoll? Und: USA ringen mit G7-Staaten um einheitlichen Kurs im Irankrieg</itunes:subtitle>
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      <title>Neu, aber besser? Was die Riester-Reform wirklich bringt</title>
      <description><![CDATA[Viele Menschen in Deutschland haben eine Riester-Rente abgeschlossen,
doch nur ein Teil zahlt noch aktiv ein. Seit Jahren steht das Modell in
der Kritik: zu kompliziert, zu teuer und zu unflexibel. Union und SPD
haben sich auf Details für eine neue, staatlich geförderte private
Altersvorsorge geeinigt. Am Freitag soll darüber im Bundestag abgestimmt
werden. Künftig sollen Menschen, die nur wenig ansparen können, höhere
Zuschüsse erhalten als bisher geplant. Die private Altersvorsorge, bei
der 100 Prozent der eingezahlten Beiträge garantiert ausgezahlt werden,
soll es weiterhin geben. Dazu kommt eine Variante mit 80-prozentiger
Garantie, die höhere Renditen ermöglichen soll. Zudem soll ein
Altersvorsorgedepot eingeführt werden, das hohe Renditen am Kapitalmarkt
ermöglicht, allerdings ohne Garantien. Tina Groll, Redakteurin im
Politikressort der ZEIT, erklärt im Podcast, wer von dem neuen System
profitiert.

Seit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran ist die Straße von
Hormus blockiert. Die Meerenge zählt zu den wichtigsten Transportwegen
für Öl und Gas weltweit – doch die Folgen reichen weit darüber hinaus.
Auch zentrale Lieferketten für humanitäre Hilfe sind unterbrochen. In
vielen Ländern Afrikas, Asiens und des Mittleren Ostens fürchten die
Menschen Hunger und Epidemien. In normalen Zeiten werden durch die
Straße von Hormus Hunderttausende Tonnen an Getreide, Milchpulver,
Tabletten und Hilfsgütern transportiert. Besonders betroffen ist die
International Humanitarian City in Dubai, eines der wichtigsten
Logistikzentren für die UN und NGOs. Millionen Menschen könnten dadurch
zusätzlich in Hunger und Not geraten. Andrea Böhm, Politikredakteurin
der ZEIT, hat zu dem Thema recherchiert. Im Podcast ordnet sie ein, wie
sich der Irankrieg auf die humanitäre Hilfe auswirkt und was passieren
müsste, um humanitäre Hilfe krisenfester zu machen.

Und sonst so? Wie man Antimaterie in einem Lkw transportiert

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Christina Felschen, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Reform der Riester-Rente: Koalition einigt sich auf neue Förderungen für
private Altersvorsorge

Altersvorsorge von Selbstständigen: Womit keiner rechnet

Humanitäre Hilfe: Die stillen Opfer des Krieges

Straße von Hormus: Da müssen alle durch

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen in Deutschland haben eine Riester-Rente abgeschlossen, doch nur ein Teil zahlt noch aktiv ein. Seit Jahren steht das Modell in der Kritik: zu kompliziert, zu teuer und zu unflexibel. Union und SPD haben sich auf Details für eine neue, staatlich geförderte private Altersvorsorge geeinigt. Am Freitag soll darüber im Bundestag abgestimmt werden. Künftig sollen Menschen, die nur wenig ansparen können, höhere Zuschüsse erhalten als bisher geplant. Die private Altersvorsorge, bei der 100 Prozent der eingezahlten Beiträge garantiert ausgezahlt werden, soll es weiterhin geben. Dazu kommt eine Variante mit 80-prozentiger Garantie, die höhere Renditen ermöglichen soll. Zudem soll ein Altersvorsorgedepot eingeführt werden, das hohe Renditen am Kapitalmarkt ermöglicht, allerdings ohne Garantien. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Tina_Groll/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tina Groll</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, erklärt im Podcast, wer von dem neuen System profitiert.</p>
<p>Seit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran ist die Straße von Hormus blockiert. Die Meerenge zählt zu den wichtigsten Transportwegen für Öl und Gas weltweit – doch die Folgen reichen weit darüber hinaus. Auch zentrale Lieferketten für humanitäre Hilfe sind unterbrochen. In vielen Ländern Afrikas, Asiens und des Mittleren Ostens fürchten die Menschen Hunger und Epidemien. In normalen Zeiten werden durch die Straße von Hormus Hunderttausende Tonnen an Getreide, Milchpulver, Tabletten und Hilfsgütern transportiert. Besonders betroffen ist die International Humanitarian City in Dubai, eines der wichtigsten Logistikzentren für die UN und NGOs. Millionen Menschen könnten dadurch zusätzlich in Hunger und Not geraten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Andrea Böhm</a>, Politikredakteurin der ZEIT, hat zu dem Thema recherchiert. Im Podcast ordnet sie ein, wie sich der Irankrieg auf die humanitäre Hilfe auswirkt und was passieren müsste, um humanitäre Hilfe krisenfester zu machen.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-03/teilchenphysik-kernforschungszentrum-cern-transport-antimaterie-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie man Antimaterie in einem Lkw transportiert</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
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<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Reform der Riester-Rente: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/reform-riester-rente-private-altersvorsorge-koalition-lars-klingbeil-spd" rel="noopener noreferrer">Koalition einigt sich auf neue Förderungen für private Altersvorsorge</a></p>
<p>Altersvorsorge von Selbstständigen: <a href="https://www.zeit.de/2026/14/altersvorsorge-selbststaendige-freiberufler-rente-diw-studie" rel="noopener noreferrer">Womit keiner rechnet</a></p>
<p>Humanitäre Hilfe: <a href="https://www.zeit.de/2026/14/humanitaere-hilfe-dubai-verteilzentrum-hilfsgueter-krieg" rel="noopener noreferrer">Die stillen Opfer des Krieges</a></p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/strasse-von-hormus-blockade-schiffe-tanker-irankrieg" rel="noopener noreferrer">Da müssen alle durch</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Bundestag verabschiedet am Freitag eine Reform der Riester-Rente. Was ändert sich dadurch? Und: Durch die Hormus-Blockade könnten Millionen Menschen hungern.
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      <itunes:subtitle>Der Bundestag verabschiedet am Freitag eine Reform der Riester-Rente. Was ändert sich dadurch? Und: Durch die Hormus-Blockade könnten Millionen Menschen hungern.
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      <title>Update: Das Urteil, das Social Media für immer verändern könnte</title>
      <description><![CDATA[Zum ersten Mal hat ein Gericht in den USA die Techkonzerne Meta und
YouTube mitverantwortlich für psychische Schäden bei Jugendlichen
gemacht. Das Urteil aus Los Angeles gilt als möglicher Präzedenzfall für
Tausende ähnliche Klagen in den USA und wird bereits als potenzieller
Wendepunkt im Umgang mit großen Techkonzernen gewertet. Die Unternehmen
selbst weisen den Vorwurf zurück und betonen, problematische Nutzung sei
individuell und nicht eindeutig als Sucht definierbar. Was sich durch
das Urteil künftig ändern könnte, analysiert Lisa Hegemann, Leiterin des
Digitalressorts der ZEIT.

Das EU-Parlament hat für ein Verbot von KI-Systemen gestimmt, die
täuschend echte Porno-Deepfakes ohne Einwilligung der Betroffenen
erstellen. Ziel ist es, vor allem Frauen und Kinder besser vor
sexualisierter Gewalt im Netz zu schützen. Konkret sollen Anwendungen
untersagt werden, die intime Darstellungen realer Personen künstlich
erzeugen oder verändern. KI-Systeme, die Material über Kindesmissbrauch
generieren, sollen vollständig verboten werden. Das Gesetz ist Teil
einer Reform des KI-Regelwerks der Europäischen Union und muss mit den
Mitgliedsstaaten noch endgültig abgestimmt werden. 

Außerdem im Update: Der Bundestag hat eine Spritpreisbremse beschlossen,
um steigende Benzin- und Dieselpreise zu dämpfen. Tankstellen dürfen
Preise künftig nur noch einmal täglich erhöhen, Senkungen bleiben
jederzeit möglich. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 100.000
Euro. 

 

Und sonst so? Wie ein Patient einen Terroranschlag verhinderte

 

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Neustart / Digitalwelt in Europa: Europa gegen die Techkonzerne – wer
gewinnt?

Klage gegen Meta und Google: Von diesem Urteil könnten wir alle
profitieren

Social Media und Depressionen: Wie TikTok mit der Psyche tanzt

Social-Media-Sucht: US-Gericht verurteilt Instagram und YouTube zu
Millionenzahlung

US-Prozess zu Social-Media-Sucht: Dieses Verfahren ist besser als jedes
Verbot

Spritpreispaket: Bundestag beschließt Maßnahmen wegen hoher Spritpreise

Tanken: Koalitionspolitiker fordern zügige Umsetzung der
Spritpreisbremse

Hohe Spritpreise: Warum sind nur in Deutschland die Benzinpreise so
explodiert?

KI-Systeme und Deepfakes: EU will KI-Systeme für Porno-Deepfakes
verbieten

Sexualisierte Deepfakes: "Gerade im Internet fühlen sich Täter sehr
sicher – oft zu Recht"

Deepfakes: "Digitale Gewalt" – was strafbar ist und was nicht

Kindesmissbrauch im Netz: Warum es so schwer ist, gegen
Kindesmissbrauchsbilder vorzugehen

Neustart / Digitale Gewalt: Warum es so schwer ist, gegen Deepfakes
vorzugehen

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      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal hat ein Gericht in den USA die Techkonzerne Meta und YouTube mitverantwortlich für psychische Schäden bei Jugendlichen gemacht. Das Urteil aus Los Angeles gilt als möglicher Präzedenzfall für Tausende ähnliche Klagen in den USA und wird bereits als potenzieller Wendepunkt im Umgang mit großen Techkonzernen gewertet. Die Unternehmen selbst weisen den Vorwurf zurück und betonen, problematische Nutzung sei individuell und nicht eindeutig als Sucht definierbar. Was sich durch das Urteil künftig ändern könnte, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Lisa_Hegemann/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Hegemann</a>, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT.</p>
<p>Das EU-Parlament hat für ein Verbot von KI-Systemen gestimmt, die täuschend echte Porno-Deepfakes ohne Einwilligung der Betroffenen erstellen. Ziel ist es, vor allem Frauen und Kinder besser vor sexualisierter Gewalt im Netz zu schützen. Konkret sollen Anwendungen untersagt werden, die intime Darstellungen realer Personen künstlich erzeugen oder verändern. KI-Systeme, die Material über Kindesmissbrauch generieren, sollen vollständig verboten werden. Das Gesetz ist Teil einer Reform des KI-Regelwerks der Europäischen Union und muss mit den Mitgliedsstaaten noch endgültig abgestimmt werden. </p>
<p><strong>Außerdem im Update</strong>: Der Bundestag hat eine Spritpreisbremse beschlossen, um steigende Benzin- und Dieselpreise zu dämpfen. Tankstellen dürfen Preise künftig nur noch einmal täglich erhöhen, Senkungen bleiben jederzeit möglich. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 100.000 Euro. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.ft.com/content/cd595e6d-2a5c-4a80-bb28-a792a391b512?accessToken=zwAAAZ0kjWDEkdPNWV5tKlxKgNO7KKeSo5G1Eg.MEUCIHc4ZrCk48UrgVFdpzMAMCub69YK4Smne5EvJFtvdc5BAiEAyvM7MkiKlTjKXjy3mGpE1bgL9Pnyb-wowqezw3wkNmM&segmentId=e95a9ae7-622c-6235-5f87-51e412b47e97&shareType=enterprise&shareId=5948ccc4-596d-48ea-8eea-b8750234b1ff" rel="noopener noreferrer">Wie ein Patient einen Terroranschlag verhinderte</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Neustart / Digitalwelt in Europa: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-09/digitalwelt-europa-techkonzerne-macht-gesetze-digitalpodcast" rel="noopener noreferrer">Europa gegen die Techkonzerne – wer gewinnt?</a></p>
<p>Klage gegen Meta und Google: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-03/meta-youtube-instagram-klage-sucht" rel="noopener noreferrer">Von diesem Urteil könnten wir alle profitieren</a></p>
<p>Social Media und Depressionen: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2024-01/social-media-depressionen-kurzvideos-suizid-klage-tiktok" rel="noopener noreferrer">Wie TikTok mit der Psyche tanzt</a></p>
<p>Social-Media-Sucht: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-03/meta-instagram-youtube-usa-sucht" rel="noopener noreferrer">US-Gericht verurteilt Instagram und YouTube zu Millionenzahlung</a></p>
<p>US-Prozess zu Social-Media-Sucht: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-01/us-prozess-social-media-sucht-meta-youtube-gxe" rel="noopener noreferrer">Dieses Verfahren ist besser als jedes Verbot</a></p>
<p>Spritpreispaket: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/spritpreis-gesetz-bundestag-tankstellen-preise-bundeskartellamt" rel="noopener noreferrer">Bundestag beschließt Maßnahmen wegen hoher Spritpreise</a></p>
<p>Tanken: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/spritpreisbremse-schnelle-umsetzung-begrenzung-tanken-gxe" rel="noopener noreferrer">Koalitionspolitiker fordern zügige Umsetzung der Spritpreisbremse</a></p>
<p>Hohe Spritpreise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/spritpreise-tankrabatt-absprachen-iran-uebergewinn" rel="noopener noreferrer">Warum sind nur in Deutschland die Benzinpreise so explodiert?</a></p>
<p>KI-Systeme und Deepfakes: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-03/eu-parlament-ki-systeme-deepfakes-verbot-gxe" rel="noopener noreferrer">EU will KI-Systeme für Porno-Deepfakes verbieten</a></p>
<p>Sexualisierte Deepfakes: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-03/sexualisierte-deepfakes-strafrecht-ronja-sanow-kuenstliche-intelligenz" rel="noopener noreferrer">"Gerade im Internet fühlen sich Täter sehr sicher – oft zu Recht"</a></p>
<p>Deepfakes: "<a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2026-03/deepfakes-strafbarkeit-gesetz-digitale-gewalt-stefanie-hubig" rel="noopener noreferrer">Digitale Gewalt" – was strafbar ist und was nicht</a></p>
<p>Kindesmissbrauch im Netz: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-01/sexuelle-gewalt-internet-kindesmissbrauch-ki-material" rel="noopener noreferrer">Warum es so schwer ist, gegen Kindesmissbrauchsbilder vorzugehen</a></p>
<p>Neustart / Digitale Gewalt: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-03/digitale-gewalt-deepfakes-ki-digitalpodcast" rel="noopener noreferrer">Warum es so schwer ist, gegen Deepfakes vorzugehen</a></p>
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      <itunes:title>Update: Das Urteil, das Social Media für immer verändern könnte</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Gericht in den USA macht Meta und Google für mentale Krisen Jugendlicher mitverantwortlich. Welche Folgen hat das? Und: Der Bundestag beschließt Spritpreis-Maßnahmen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein Gericht in den USA macht Meta und Google für mentale Krisen Jugendlicher mitverantwortlich. Welche Folgen hat das? Und: Der Bundestag beschließt Spritpreis-Maßnahmen</itunes:subtitle>
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      <title>90 Vorhaben, um das Klima zu retten</title>
      <description><![CDATA[Deutschland steuert derzeit darauf zu, seine Klimaziele deutlich zu
verfehlen. Deshalb hat das Bundeskabinett auf Vorschlag von
Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) ein neues
Klimaschutzprogramm beschlossen. Es umfasst 67 Maßnahmen zur
Emissionsreduktion und soll dafür sorgen, dass 2030 25 Millionen Tonnen
CO₂ zusätzlich eingespart werden. Ergänzend sind 23 Maßnahmen zum Schutz
von Wäldern, Mooren und Böden vorgesehen. Laut aktuellem
Emissionsbericht der Bundesregierung und des Umweltbundesamts kommt die
Verringerung des Treibhausgasausstoßes kaum noch voran, in den Sektoren
Verkehr und Gebäude steigen die Emissionen sogar. Dabei schreibt das
Klimaschutzgesetz vor, dass Deutschland seine Emissionen bis 2030 im
Vergleich zu 1990 um 65 Prozent senken soll. Um dieses Ziel zu
erreichen, wären jährliche Einsparungen von durchschnittlich 42
Millionen Tonnen nötig. Die Grünen kritisieren das Klimaschutzprogramm
als unzureichend. Was steckt konkret in dem Klimaschutzpaket, und wie
bewerten Fachleute dessen Maßnahmen? Darüber spricht Elena Erdmann,
Redakteurin für Forschungsdaten im Wissensressort der ZEIT, im Podcast.

Die israelische Armee rückt im Süden des Libanon weiter vor. Seit die
proiranische Hisbollah Anfang März Raketen auf Israel abgefeuert hat,
attackiert Israel täglich Ziele im Nachbarland – vor allem Viertel und
Dörfer, in denen die Miliz besonders präsent ist. Nach den Worten von
Verteidigungsminister Israel Katz will Israel bis auf Weiteres das
Gebiet bis zum Litani-Fluss im Südlibanon kontrollieren und dort eine
„Sicherheitszone“ einrichten. Die Angriffe haben weitreichende Folgen
für die Zivilbevölkerung. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind rund
eine Million Menschen innerhalb des Libanon auf der Flucht, viele
weitere sind ins benachbarte Syrien geflohen. Seit Anfang März wurden
bei den Angriffen nach Angaben des Ministeriums über tausend Menschen
getötet, darunter auch Kinder. Andrea Backhaus, Nahostkorrespondentin
der ZEIT, war im Süden des Landes unterwegs. Im Podcast berichtet sie,
was sie dort erlebt hat und wie sie die Strategie der israelischen Armee
einordnet.

Und sonst so? Der Mann, der selbst im Ozean noch verlorene Eheringe
findet

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Christina Felschen, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Klimawandel: Bundeskabinett beschließt Klimaschutzprogramm

Klimaziele der Bundesregierung: Wie soll diese Rechnung jemals aufgehen?

Beschuss im Libanon: "Wenn es sein muss, bis zum Ende"

Liveblog: Irankrieg

Krieg mit Israel: Im Libanon sind laut UN mehr als eine Million Menschen
auf der Flucht

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland steuert derzeit darauf zu, seine Klimaziele deutlich zu verfehlen. Deshalb hat das Bundeskabinett auf Vorschlag von Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) ein neues Klimaschutzprogramm beschlossen. Es umfasst 67 Maßnahmen zur Emissionsreduktion und soll dafür sorgen, dass 2030 25 Millionen Tonnen CO₂ zusätzlich eingespart werden. Ergänzend sind 23 Maßnahmen zum Schutz von Wäldern, Mooren und Böden vorgesehen. Laut aktuellem Emissionsbericht der Bundesregierung und des Umweltbundesamts kommt die Verringerung des Treibhausgasausstoßes kaum noch voran, in den Sektoren Verkehr und Gebäude steigen die Emissionen sogar. Dabei schreibt das Klimaschutzgesetz vor, dass Deutschland seine Emissionen bis 2030 im Vergleich zu 1990 um 65 Prozent senken soll. Um dieses Ziel zu erreichen, wären jährliche Einsparungen von durchschnittlich 42 Millionen Tonnen nötig. Die Grünen kritisieren das Klimaschutzprogramm als unzureichend. Was steckt konkret in dem Klimaschutzpaket, und wie bewerten Fachleute dessen Maßnahmen? Darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index" rel="noopener noreferrer">Elena Erdmann</a>, Redakteurin für Forschungsdaten im Wissensressort der ZEIT, im Podcast.</p>
<p>Die israelische Armee rückt im Süden des Libanon weiter vor. Seit die proiranische Hisbollah Anfang März Raketen auf Israel abgefeuert hat, attackiert Israel täglich Ziele im Nachbarland – vor allem Viertel und Dörfer, in denen die Miliz besonders präsent ist. Nach den Worten von Verteidigungsminister Israel Katz will Israel bis auf Weiteres das Gebiet bis zum Litani-Fluss im Südlibanon kontrollieren und dort eine „Sicherheitszone“ einrichten. Die Angriffe haben weitreichende Folgen für die Zivilbevölkerung. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind rund eine Million Menschen innerhalb des Libanon auf der Flucht, viele weitere sind ins benachbarte Syrien geflohen. Seit Anfang März wurden bei den Angriffen nach Angaben des Ministeriums über tausend Menschen getötet, darunter auch Kinder. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Backhaus/index" rel="noopener noreferrer">Andrea Backhaus</a>, Nahostkorrespondentin der ZEIT, war im Süden des Landes unterwegs. Im Podcast berichtet sie, was sie dort erlebt hat und wie sie die Strategie der israelischen Armee einordnet.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.wsj.com/lifestyle/travel/the-man-who-can-find-your-wedding-ring-anywhere-even-in-the-ocean-e64f0ff8?st=EjEWMz&mod=wsjreddit" rel="noopener noreferrer">Der Mann, der selbst im Ozean noch verlorene Eheringe findet</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer">Elise Landschek</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Klimawandel: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2026-03/klimaschutzprogramm-bundesregierung-carsten-schneider-klimaziele-2030" rel="noopener noreferrer">Bundeskabinett beschließt Klimaschutzprogramm</a></p>
<p>Klimaziele der Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2026-03/klimaziele-bundesregierung-2030-gesetzesaenderung-klimapolitik" rel="noopener noreferrer">Wie soll diese Rechnung jemals aufgehen?</a></p>
<p>Beschuss im Libanon: <a href="https://www.zeit.de/2026/14/libanon-beschuss-israel-armee-hisbollah" rel="noopener noreferrer">"Wenn es sein muss, bis zum Ende"</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Irankrieg</a></p>
<p>Krieg mit Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/libanon-israel-hisbollah-vertreibung-fluechtlinge-un" rel="noopener noreferrer">Im Libanon sind laut UN mehr als eine Million Menschen auf der Flucht</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Deutschland droht seine Klimaziele zu verfehlen, ein neues Klimaschutzprogramm soll gegensteuern. Wie wirksam ist es? Und: Welche Strategie verfolgt Israel im Südlibanon?
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      <itunes:subtitle>Deutschland droht seine Klimaziele zu verfehlen, ein neues Klimaschutzprogramm soll gegensteuern. Wie wirksam ist es? Und: Welche Strategie verfolgt Israel im Südlibanon?
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      <itunes:keywords>emissionsreduktion, carsten schneider, klimaschutzpaket, klimaschutzprogramm, klimaschutzgesetz</itunes:keywords>
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      <title>Update: Eine neue Agenda 2010?</title>
      <description><![CDATA[Der Vizekanzler und SPD-Parteichef Lars Klingbeil hat am Mittwoch eine
Grundsatzrede mit dem Titel "Reformen für ein starkes Land" bei der
Bertelsmannstiftung in Berlin gehalten. Darin kündigte er weitreichende
Reformen wie die Abschaffung des Ehegatten-Splittings bei künftig
geschlossenen Ehen und, in bestimmten Fällen, die Lockerung des
Kündigungsschutzes an. Es soll mehr gearbeitet werden. Durch die
Reformen soll die deutsche Wirtschaft wieder in Schwung kommen, so die
Hoffnung von Klingbeil. Doch er hat zwei Rollen, die sich womöglich
nicht so gut vertragen: die des SPD-Chefs und die des Finanzministers.
Wie bringt er diese beiden zusammen? "Wir sind alle gefordert,
Gewohnheiten aufzugeben", sagte Klingbeil in seiner Rede. Was das heißt
und ob die geplanten Maßnahmen an die Agenda 2010 von Gerhard Schröder
erinnern, das erklärt der stellvertretende Politikressortleiter der
ZEIT, Mark Schieritz.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich bei einer
Regierungsbefragung im Bundestag in Berlin am Mittwochnachmittag den
Fragen der Abgeordneten gestellt. Darin ging es unter anderem um mehr
Transparenz für die Preise an Tankstellen. Das "beste Mittel" gegen die
hohen Preise sei eine Beendigung des Krieges im Iran. Merz zeigte sich
außerdem offen für eine höhere Pendlerpauschale. Wie auch sein
Vizekanzler Lars Klingbeil schwor er die Bundesbürger und -bürgerinnen
auf anstehende Reformen ein. Außerdem sprach er von einer
"explodierenden" Gewalt in der deutschen Gesellschaft, sowohl im
analogen als auch im digitalen Raum – und stellte diese in einen
Kausalzusammenhang mit Zuwanderern.

Die US-Regierung hat Medienberichten zufolge einen 15-Punkte-Plan zur
Beendigung des Irankriegs vorgelegt. Der Iran dementiert,
Friedensverhandlungen mit den USA zu führen. Über die Inhalte des Plans
und seine Auswirkungen auf den Kriegsverlauf spricht der Iran-Experte
der ZEIT, Omid Rezaee.

Und sonst so? Fußballstar Erling Haaland schenkt seiner Heimatstadt
etwas sehr Kostbares.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Marco Fründt und Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Sozialstaatsreform: Flucht ins Regieren

Grundsatzrede: Lars Klingbeils Pläne

Schwarz-rote Koalition: Markus Söder fordert Bundesregierung zu Reformen
bis Pfingsten auf

Friedrich Merz: Der Erfolg des Parteichefs ist ein Problem für den
Kanzler

Regierungsbefragung: Friedrich Merz sieht wenig Spielraum für Ausgleich
hoher Spritpreise

Regierungsbefragung im Bundestag: Friedrich Merz stellt sich den Fragen
der Abgeordneten

Friedrich Merz: Stimmt es, dass der Kanzler Habecks Wirtschaftspolitik
macht?

Regime im Iran: Die Eskalation gilt dem Regime als Erfolg

Krieg im Iran: US-Regierung legt dem Iran offenbar Bedingungen für
Kriegsende vor

Iranüberblick: USA stellen offenbar Bedingungen für Kriegsende, Tote im
Libanon

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      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 16:07:41 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Vizekanzler und SPD-Parteichef Lars Klingbeil hat am Mittwoch eine <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/lars-klingbeil-spd-grundsatzrede-bundestag" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grundsatzrede mit dem Titel "Reformen für ein starkes Land"</a> bei der Bertelsmannstiftung in Berlin gehalten. Darin kündigte er weitreichende Reformen wie die Abschaffung des Ehegatten-Splittings bei künftig geschlossenen Ehen und, in bestimmten Fällen, die Lockerung des Kündigungsschutzes an. Es soll mehr gearbeitet werden. <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/friedrich-merz-spd-rheinland-pfalz-reformen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Durch die Reformen</a> soll die deutsche Wirtschaft wieder in Schwung kommen, so die Hoffnung von Klingbeil. Doch er hat zwei Rollen, die sich womöglich nicht so gut vertragen: die des SPD-Chefs und die des Finanzministers. Wie bringt er diese beiden zusammen? "Wir sind alle gefordert, Gewohnheiten aufzugeben", sagte Klingbeil in seiner Rede. Was das heißt und ob die geplanten Maßnahmen an die Agenda 2010 von Gerhard Schröder erinnern, das erklärt der stellvertretende Politikressortleiter der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz</a>.</p>
<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich bei einer <a href="https://www.zeit.de/2026/14/sozialstaatsreform-cdu-spd-haushalt-reformen-sozialstaat" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Regierungsbefragung im Bundestag</a> in Berlin am Mittwochnachmittag den <a href="https://www.zeit.de/video/2026-03/regierungsbefragung-friedrich-merz-bundestag-irankrieg-spritpreise-live" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fragen der Abgeordneten gestellt</a>. Darin ging es unter anderem um mehr Transparenz für die Preise an Tankstellen. Das "beste Mittel" gegen die hohen Preise sei eine Beendigung des Krieges im Iran. Merz zeigte sich außerdem <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/friedrich-merz-regierungsbefragung-bundestag" target="_blank" rel="noopener noreferrer">offen für eine höhere Pendlerpauschale</a>. Wie auch sein Vizekanzler Lars Klingbeil schwor er die Bundesbürger und -bürgerinnen <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/robert-habeck-friedrich-merz-kanzler-wirtschaftspolitik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">auf anstehende Reformen ein</a>. Außerdem sprach er von einer "explodierenden" Gewalt in der deutschen Gesellschaft, sowohl im analogen als auch im digitalen Raum – und stellte diese in einen Kausalzusammenhang mit Zuwanderern.</p>
<p>Die US-Regierung hat Medienberichten zufolge <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-usa-krieg-ende-15-punkte-plan-donald-trump" target="_blank" rel="noopener noreferrer">einen 15-Punkte-Plan</a> zur Beendigung des Irankriegs vorgelegt. <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/regime-iran-krieg-usa-israel-nahost" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Iran dementiert</a>, Friedensverhandlungen mit den USA zu führen. Über die Inhalte des Plans und seine <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-israel-libanon-tote-krieg-ueberblick" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Auswirkungen auf den Kriegsverlauf</a> spricht der Iran-Experte der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a>.</p>
<p>Und sonst so? Fußballstar Erling Haaland schenkt seiner Heimatstadt <a href="https://www.instagram.com/p/DWSMlP6CHyQ/" rel="noopener noreferrer">etwas sehr Kostbares</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marco Fründt</a> und Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Sozialstaatsreform: <a href="https://www.zeit.de/2026/14/sozialstaatsreform-cdu-spd-haushalt-reformen-sozialstaat" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Flucht ins Regieren</a></p>
<p>Grundsatzrede: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/grundsatzrede-lars-klingbeil-arbeitsmarkt-wirtschaftswachstum-gxe" rel="noopener noreferrer">Lars Klingbeils Pläne</a></p>
<p>Schwarz-rote Koalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/csu-markus-soeder-spd-lars-klingbeil-cdu-friedrich-merz-reform-pfingsten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Markus Söder fordert Bundesregierung zu Reformen bis Pfingsten auf</a></p>
<p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/friedrich-merz-spd-rheinland-pfalz-reformen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Erfolg des Parteichefs ist ein Problem für den Kanzler</a></p>
<p>Regierungsbefragung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/friedrich-merz-regierungsbefragung-bundestag" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz sieht wenig Spielraum für Ausgleich hoher Spritpreise</a></p>
<p>Regierungsbefragung im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/video/2026-03/regierungsbefragung-friedrich-merz-bundestag-irankrieg-spritpreise-live" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz stellt sich den Fragen der Abgeordneten</a></p>
<p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/robert-habeck-friedrich-merz-kanzler-wirtschaftspolitik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stimmt es, dass der Kanzler Habecks Wirtschaftspolitik macht?</a></p>
<p>Regime im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/regime-iran-krieg-usa-israel-nahost" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Eskalation gilt dem Regime als Erfolg</a></p>
<p>Krieg im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-usa-krieg-ende-15-punkte-plan-donald-trump" target="_blank" rel="noopener noreferrer">US-Regierung legt dem Iran offenbar Bedingungen für Kriegsende vor</a></p>
<p>Iranüberblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-israel-libanon-tote-krieg-ueberblick" target="_blank" rel="noopener noreferrer">USA stellen offenbar Bedingungen für Kriegsende, Tote im Libanon</a></p>
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      <itunes:title>Update: Eine neue Agenda 2010?</itunes:title>
      <itunes:author>Rita Lauter</itunes:author>
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      <itunes:summary>&quot;2026 wird uns Mut abverlangen&quot;: Lars Klingbeil will Deutschland reformieren und modernisieren. Wie schmerzhaft wird das? Und: Was der Iran über den 15-Punkte-Plan denkt.</itunes:summary>
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      <title>Soll Deutschland wieder eigenes Gas fördern?</title>
      <description><![CDATA[Derzeit wird etwa ein Viertel des deutschen Energiebedarfs durch Gas
gedeckt. Rund 95 Prozent des Gases werden aus dem Ausland, größtenteils
aus den USA, importiert. Wegen der steigenden Gaspreise fordern
Ökonomen, in Deutschland wieder mehr eigenes Gas zu fördern. Berater
empfehlen Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) zu diesem
Zweck wieder Fracking zu legalisieren. Beim Fracking wird unterirdisch
kilometerweit Flüssigkeit in Gesteinsschichten gepresst, um
gespeichertes Erdgas freizusetzen. Das Verfahren ist seit 2017 in
Deutschland verboten und hochumstritten, das Umweltbundesamt befürchtet
eine Vergiftung des Grundwassers durch Fracking. 2016 schätzte die
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, dass sich mit
Fracking in der Theorie zwischen 380 Milliarden und 2,34 Billionen
zusätzliche Kubikmeter Gas erschließen lassen könnten. Ist es
realistisch, dass Fracking wieder erlaubt wird? Das erörtert die
ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Anne-Sophie Lang.

Parallel zu den Angriffen auf den Iran hat dort eine neue Welle der
Repression eingesetzt. Seit dem Beginn der US-israelischen Angriffe auf
Teheran am 28. Februar werden Ziele im Iran kontinuierlich mit
Luftanschlägen angegriffen. Der Alltag der Menschen dort ist aber von
einer weiteren Bedrohung geprägt: den Sicherheitskräften. In den
vergangenen zwei Wochen wurden in zahlreichen Regionen Hunderte Menschen
festgenommen. Die Verhaftungen betreffen nicht nur Aktivisten in
Teheran, es geraten unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen ins
Visier der Sicherheitskräfte. Das Geheimdienstministerium und der
Geheimdienst der Revolutionsgarde teilten mit, Personen festgenommen zu
haben, die Bilder von Angriffen aufgenommen oder weitergeleitet hätten.
Was bezweckt das iranische Regime mit den Repressionen? Dazu hat der
Iran-Experte der ZEIT, Omid Rezaee, recherchiert.

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Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Gasförderung in Deutschland: Bohr, ey

Veronika Grimm: "Wir werden immer abhängig sein von Energieimporten"

Fracking: Warum Fracking in Deutschland keine Option ist

Krieg im Iran: "Das System hat weniger Angst vor dem Krieg als vor den
Menschen"

Iranisches Regime: Wer hält das iranische Regime jetzt zusammen?

Krieg im Iran: Sie hoffen sich um den Verstand

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Helena Schmidt)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit wird etwa ein Viertel des deutschen Energiebedarfs durch Gas gedeckt. Rund 95 Prozent des Gases werden aus dem Ausland, größtenteils aus den USA, importiert. Wegen der steigenden Gaspreise fordern Ökonomen, in Deutschland wieder mehr eigenes Gas zu fördern. Berater empfehlen Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) zu diesem Zweck wieder Fracking zu legalisieren. Beim Fracking wird unterirdisch kilometerweit Flüssigkeit in Gesteinsschichten gepresst, um gespeichertes Erdgas freizusetzen. Das Verfahren ist seit 2017 in Deutschland verboten und hochumstritten, das Umweltbundesamt befürchtet eine Vergiftung des Grundwassers durch Fracking. 2016 schätzte die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, dass sich mit Fracking in der Theorie zwischen 380 Milliarden und 2,34 Billionen zusätzliche Kubikmeter Gas erschließen lassen könnten. Ist es realistisch, dass Fracking wieder erlaubt wird? Das erörtert die ZEIT-Wirtschaftsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Anne-Sophie_Lang/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anne-Sophie Lang</a>.</p>
<p>Parallel zu den Angriffen auf den Iran hat dort eine neue Welle der Repression eingesetzt. Seit dem Beginn der US-israelischen Angriffe auf Teheran am 28. Februar werden Ziele im Iran kontinuierlich mit Luftanschlägen angegriffen. Der Alltag der Menschen dort ist aber von einer weiteren Bedrohung geprägt: den Sicherheitskräften. In den vergangenen zwei Wochen wurden in zahlreichen Regionen Hunderte Menschen festgenommen. Die Verhaftungen betreffen nicht nur Aktivisten in Teheran, es geraten unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen ins Visier der Sicherheitskräfte. Das Geheimdienstministerium und der Geheimdienst der Revolutionsgarde teilten mit, Personen festgenommen zu haben, die Bilder von Angriffen aufgenommen oder weitergeleitet hätten. Was bezweckt das iranische Regime mit den Repressionen? Dazu hat der Iran-Experte der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a>, recherchiert.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-03/usb-schnittstelle-daten-technologie-computertechnik?freebie=78ee03ed" target="_blank" rel="noopener noreferrer">30 Jahre USB-Kabel</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Gasförderung in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/gasfoerderung-deutschland-erdgas-preise-abhaengigkeit" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bohr, ey</a></p>
<p>Veronika Grimm: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/veronika-grimm-wirtschaftslage-energiepreise-nahostkrieg-industrie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Wir werden immer abhängig sein von Energieimporten"</a></p>
<p>Fracking: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2022-05/fracking-erdgasfoerderung-klimaschutz-klimaziele" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Warum Fracking in Deutschland keine Option ist</a></p>
<p>Krieg im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/krieg-iran-repressionen-angst-regime" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Das System hat weniger Angst vor dem Krieg als vor den Menschen"</a></p>
<p>Iranisches Regime: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-regime-revolutionsgarden-streitkraefte-ali-chamenei" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wer hält das iranische Regime jetzt zusammen?</a></p>
<p>Krieg im Iran: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/krieg-iran-familie-internetzugang-angst" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sie hoffen sich um den Verstand</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Helena Schmidt</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ökonomen fordern, in Deutschland wieder Fracking zu erlauben, um Gas zu fördern. Wie realistisch ist das? Und: Das iranische Regime setzt im Krieg verstärkt auf Repression.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ökonomen fordern, in Deutschland wieder Fracking zu erlauben, um Gas zu fördern. Wie realistisch ist das? Und: Das iranische Regime setzt im Krieg verstärkt auf Repression.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Die USA und Iran verhandeln – oder doch nicht?</title>
      <description><![CDATA[Der Iran widerspricht US-Präsident Donald Trump, der behauptet hatte,
beide Länder führten Gespräche. "Es haben keine Verhandlungen mit den
USA stattgefunden", schrieb Irans Parlamentspräsident Mohammad Bagher
Ghalibaf auf X. Der US-Präsident hatte am Dienstag ein Ultimatum an den
Iran verlängert, da es einen "guten und produktiven" Austausch zwischen
den Ländern gebe. Finden die Gespräche tatsächlich statt – und welche
Forderungen stellt Trump an den Iran? Das erklärt Omid Rezaee.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hält den Krieg der USA und
Israels gegen den Iran für völkerrechtswidrig. In seiner Rede zum 75.
Jahrestag der Neugründung des Auswärtigen Amtes sagte er: Daran, dass
der Krieg völkerrechtswidrig sei, gebe es "wenig Zweifel“. Bundeskanzler
Friedrich Merz hatte nach Kriegsbeginn von einem völkerrechtlichen
"Dilemma“ gesprochen. Wieso wird Steinmeier deutlicher als der Kanzler?
Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet die Aussage
Steinmeiers ein.

Die Polizei hat im Zusammenhang mit einem Stromausfall in Berlin im
September 2025 mehrere Häuser durchsucht. Mutmaßliche Linksextremisten
hatten damals einen Brandanschlag auf einen Strommast in
Berlin-Adlershof verübt und Starkstromkabel weitgehend zerstört. Bis zum
Anschlag im Januar dieses Jahres galt der Ausfall in Adlershof als der
längste in der Berliner Nachkriegsgeschichte. Was den Verdächtigen
vorgeworfen wird und warum die Ermittlungen schwierig verlaufen, erklärt
Christoph Heinemann, Politikredakteur der ZEIT.

Und sonst so? Vogelgesang macht glücklich. Probieren Sie es aus …

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

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Weitere Links zur Folge:

Krieg im Nahen Osten: Bundespräsident Steinmeier nennt Irankrieg
"völkerrechtswidrig"

Ultimatum an Iran: Ausweg, verzweifelt gesucht

Razzien nach Brandanschlag: Polizei durchsucht Wohnungen nach Anschlag
auf Strommast in Berlin

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      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 16:10:05 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Iran widerspricht US-Präsident Donald Trump, der behauptet hatte, beide Länder führten Gespräche. "Es haben keine Verhandlungen mit den USA stattgefunden", schrieb Irans Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf auf X. Der US-Präsident hatte am Dienstag ein Ultimatum an den Iran verlängert, da es einen "guten und produktiven" Austausch zwischen den Ländern gebe. Finden die Gespräche tatsächlich statt – und welche Forderungen stellt Trump an den Iran? Das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a>.</p>
<p>Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hält den Krieg der USA und Israels gegen den Iran für völkerrechtswidrig. In seiner Rede zum 75. Jahrestag der Neugründung des Auswärtigen Amtes sagte er: Daran, dass der Krieg völkerrechtswidrig sei, gebe es "wenig Zweifel“. Bundeskanzler Friedrich Merz hatte nach Kriegsbeginn von einem völkerrechtlichen "Dilemma“ gesprochen. Wieso wird Steinmeier deutlicher als der Kanzler? <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jörg Lau,</a> außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet die Aussage Steinmeiers ein.</p>
<p>Die Polizei hat im Zusammenhang mit einem Stromausfall in Berlin im September 2025 mehrere Häuser durchsucht. Mutmaßliche Linksextremisten hatten damals einen Brandanschlag auf einen Strommast in Berlin-Adlershof verübt und Starkstromkabel weitgehend zerstört. <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-01/vulkan-gruppe-brandanschlag-berlin-stromausfall" rel="noopener noreferrer">Bis zum Anschlag im Januar dieses Jahres</a> galt der Ausfall in Adlershof als der längste in der Berliner Nachkriegsgeschichte. Was den Verdächtigen vorgeworfen wird und warum die Ermittlungen schwierig verlaufen, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Christoph_Heinemann/index" rel="noopener noreferrer">Christoph Heinemann,</a> Politikredakteur der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-03/vogelgesang-wirkung-psychologie-forschung-zwitschern?freebie=da2d7220" rel="noopener noreferrer">Vogelgesang macht glücklich. Probieren Sie es aus …</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer"><i>Rita Lauter</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
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<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Krieg im Nahen Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/krieg-naher-osten-frank-walter-steinmeier-johann-wadephul-voelkerrechtswidrig-iran-usa-israel-gxe" rel="noopener noreferrer">Bundespräsident Steinmeier nennt Irankrieg "völkerrechtswidrig"</a></p>
<p>Ultimatum an Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/donald-trump-iran-krieg-regime-druck-us-praesident-gxe" rel="noopener noreferrer">Ausweg, verzweifelt gesucht</a></p>
<p>Razzien nach Brandanschlag: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-03/brandanschlag-berlin-adlershof-stromausfall-technologiepark-gxe" rel="noopener noreferrer">Polizei durchsucht Wohnungen nach Anschlag auf Strommast in Berlin</a></p>
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      <itunes:title>Update: Die USA und Iran verhandeln – oder doch nicht?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Trump sagt, die USA sprächen mit dem Iran. Der Iran widerspricht. Was stimmt? Und: Anders als die Bundesregierung nennt Bundespräsident Steinmeier den Irankrieg &quot;völkerrechtswidrig&quot;.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Trump sagt, die USA sprächen mit dem Iran. Der Iran widerspricht. Was stimmt? Und: Anders als die Bundesregierung nennt Bundespräsident Steinmeier den Irankrieg &quot;völkerrechtswidrig&quot;.</itunes:subtitle>
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      <title>Drohnenabwehr: Mit ukrainischem Knowhow gegen den Iran</title>
      <description><![CDATA[Mehrere ukrainische Hersteller von militärischen Drohnen wollen ihre
Produkte exportieren. Seit dem Krieg der USA und Israel gegen den Iran
ist das ukrainische Wissen über Drohnenabwehr gefragter denn je. Im
Podcast berichtet Olivia Kortas, Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, von
den Plänen der Ukraine, ihr Wissen auch in möglichen Verhandlungen
einzusetzen und wie ukrainische Piloten mit den Drohnen trainieren.

Die AfD hat bei den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz 19,5 Prozent der
Stimmen erhalten. Das gute Ergebnis ist deshalb bemerkenswert, weil die
Partei während des Wahlkampfes keine große Rolle gespielt hat. Lenz
Jacobsen, Autor im Feuilleton der ZEIT, hat auf der Suche nach der
Ursache für den AfD-Erfolg verschiedene politische Strategien
identifiziert. Im Podcast erklärt er, wieso die politische Mitte diese
Strategien lange nicht erkannt hat und warum sie so effektiv sind.

Und sonst so? Sparbuch vom Dachboden wird zum Geldsegen.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Benjamin Probst und Susanne Hehr

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

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Abfangdrohnen: Das Öl der Ukraine

Ukrainischer Drohnenbau: Ein Versuch, Partner zu werden

Wahlergebnisse der AfD: Die AfD spielt längst ein ganz anderes Spiel

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      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mehrere ukrainische Hersteller von militärischen Drohnen wollen ihre Produkte exportieren. Seit dem Krieg der USA und Israel gegen den Iran ist das ukrainische Wissen über Drohnenabwehr gefragter denn je. Im Podcast berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index" rel="noopener noreferrer">Olivia Kortas</a>, Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, von den Plänen der Ukraine, ihr Wissen auch in möglichen Verhandlungen einzusetzen und wie ukrainische Piloten mit den Drohnen trainieren.</p>
<p>Die AfD hat bei den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz 19,5 Prozent der Stimmen erhalten. Das gute Ergebnis ist deshalb bemerkenswert, weil die Partei während des Wahlkampfes keine große Rolle gespielt hat. <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen/index.xml" rel="noopener noreferrer">Lenz Jacobsen</a>, Autor im Feuilleton der ZEIT, hat auf der Suche nach der Ursache für den AfD-Erfolg verschiedene politische Strategien identifiziert. Im Podcast erklärt er, wieso die politische Mitte diese Strategien lange nicht erkannt hat und warum sie so effektiv sind.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.vienna.at/dachboden-fund-ueberrascht-sparbuch-wird-zu-50-000-euro/10055828" rel="noopener noreferrer">Sparbuch vom Dachboden wird zum Geldsegen</a>.</p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer"><i>Erica Zingher</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer"><i>Fabian Scheler</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und Susanne Hehr</i></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p>
<p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Abfangdrohnen: <a href="https://www.zeit.de/2026/13/abfangdrohnen-ukraine-russland-shahed-waffen/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Das Öl der Ukraine</a></p>
<p>Ukrainischer Drohnenbau: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/ukraine-lage-iran-krieg-nahost-drohnen-ungarn-woche" rel="noopener noreferrer">Ein Versuch, Partner zu werden</a></p>
<p>Wahlergebnisse der AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/landtagswahlen-alternative-fuer-deutschland-ergebnisse-parteipolitik" rel="noopener noreferrer">Die AfD spielt längst ein ganz anderes Spiel</a></p>
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      <itunes:title>Drohnenabwehr: Mit ukrainischem Knowhow gegen den Iran</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Ukraine will ihr Wissen gegen iranische Angriffe in den Nahen Osten exportieren. Kann das funktionieren? Und: Welche Strategien der AfD zum Wahlerfolg verhelfen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Ukraine will ihr Wissen gegen iranische Angriffe in den Nahen Osten exportieren. Kann das funktionieren? Und: Welche Strategien der AfD zum Wahlerfolg verhelfen.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>ukraine, iran, nachrichtenpodcast, drohnen</itunes:keywords>
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    </item>
    <item>
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      <title>Update: Neuer Tag, neues Ultimatum für den Iran</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum gegenüber Iran verlängert.
Ursprünglich hatte Trump dem Iran mit Angriffen gegen dessen Kraftwerke
gedroht, sollte das Land die Meerenge von Hormus bis Dienstag nicht
wieder für die Schifffahrt öffnen. Am Montag verkündete er nun, die
Angriffe gegen Kraftwerke und Energieinfrastruktur fünf Tage lang zu
pausieren. Grund seien "sehr gute und produktive Gespräche über eine
vollständige Beilegung unserer Feindseligkeiten im Nahen Osten", schrieb
Trump auf seiner Onlineplattform. Der Iran dementierte Gespräche mit den
USA. Was Trumps ständige Richtungsänderungen zu bedeuteten haben,
erklärt Rieke Havertz im Podcast, sie ist internationale Korrespondentin
der ZEIT.

Nach dem Sieg der CDU in der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz freut sich
die Partei über ihr Ergebnis. Doch Friedrich Merz blickt auch mit Sorge
auf seinen Koalitionspartner in Berlin. Zur SPD sagte Merz: "Ich
verstehe, dass die SPD mit diesem Wahlergebnis von gestern hadert."
Seine feste Überzeugung sei, man schaffe die Reformpläne der Koalition
nur gemeinsam. Bärbel Bas und Lars Klingbeil, die Parteivorsitzenden der
SPD, kündigten an, auch Personaldebatten nicht aus dem Weg zu gehen. Man
wolle eine offene Diskussion. Aber "die strukturellen Probleme der SPD"
würden viel tiefer liegen, so Bas. Wie die beiden Regierungsparteien das
Wahlergebnis interpretieren und was das für die anstehenden Reformpläne
von Merz bedeutet, das erklärt Fabian Reinbold, politischer
Korrespondent der ZEIT.

Außerdem: Christian Dürr tritt als FDP-Vorsitzender zurück. 

Und sonst so? Walkampf in der Lübecker Bucht

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Benjamin Probst

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Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

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Weitere Links zur Folge:

Straße von Hormus: Trumps Falle

Hormusblockade: "Der Ölpreis könnte bald ein neues Allzeithoch
erreichen"

Wahlabend in Rheinland-Pfalz: Altväterliche Verhältnisse

Wahlergebnisse in Rheinland-Pfalz: Und dann sind da all diese blauen
Flecken

Justizreform in Italien: Die italienische Rechte und ihre Justizallergie

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 15:58:05 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum gegenüber <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/donald-trump-krieg-iran-energieanlagen-kraftwerke-drohung-gxe" rel="noopener noreferrer">Iran</a> verlängert. Ursprünglich hatte Trump dem Iran mit Angriffen gegen dessen Kraftwerke gedroht, sollte das Land die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/strasse-von-hormus-oel-schifffahrt-auswirkungen-iran-krieg-usa-israel" rel="noopener noreferrer">Meerenge von Hormus</a> bis Dienstag nicht wieder für die Schifffahrt öffnen. Am Montag verkündete er nun, die Angriffe gegen Kraftwerke und Energieinfrastruktur fünf Tage lang zu pausieren. Grund seien "sehr gute und produktive Gespräche über eine vollständige Beilegung unserer Feindseligkeiten im Nahen Osten", schrieb Trump auf seiner Onlineplattform. Der Iran dementierte Gespräche mit den USA. Was Trumps ständige Richtungsänderungen zu bedeuteten haben, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" rel="noopener noreferrer">Rieke Havertz im Podcast,</a> sie ist internationale Korrespondentin der ZEIT.</p>
<p>Nach dem Sieg der CDU in der <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/landtagswahl-rheinland-pfalz-demokratie-maenner-rituale" rel="noopener noreferrer">Landtagswahl in Rheinland-Pfalz</a> freut sich die Partei <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/rheinland-pfalz-wahlergebnisse-landtagswahl-gemeinde-wahlkreis" rel="noopener noreferrer">über ihr Ergebnis.</a> Doch Friedrich Merz blickt auch mit Sorge auf seinen Koalitionspartner in Berlin. Zur SPD sagte Merz: "Ich verstehe, dass die SPD mit diesem Wahlergebnis von gestern hadert." Seine feste Überzeugung sei, man schaffe die Reformpläne der Koalition nur gemeinsam. Bärbel Bas und Lars Klingbeil, die Parteivorsitzenden der SPD, kündigten an, auch <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/spd-lars-klingbeil-baerbel-bas-ruecktrittsforderungen-pressekonferenz-gxe" rel="noopener noreferrer">Personaldebatten</a> nicht aus dem Weg zu gehen. Man wolle eine offene Diskussion. Aber "die strukturellen Probleme der SPD" würden viel tiefer liegen, so Bas. Wie die beiden Regierungsparteien das Wahlergebnis interpretieren und was das für die anstehenden Reformpläne von Merz bedeutet, das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Reinbold,</a> politischer Korrespondent der ZEIT.</p>
<p>Außerdem: Christian Dürr tritt als FDP-Vorsitzender zurück. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/wal-in-niendorf-gestrandet-ist-es-der-zuletzt-gesichtete-buckelwal,wal-180.html" rel="noopener noreferrer">Walkampf in der Lübecker Bucht</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer"><i>Moses Fendel</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer"><i>Fabian Scheler</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p>
<p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/strasse-von-hormus-oel-schifffahrt-auswirkungen-iran-krieg-usa-israel" rel="noopener noreferrer">Trumps Falle</a></p>
<p>Hormusblockade: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/hormus-blockade-oelmarkt-handel-iran-usa" rel="noopener noreferrer">"Der Ölpreis könnte bald ein neues Allzeithoch erreichen"</a></p>
<p>Wahlabend in Rheinland-Pfalz: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/landtagswahl-rheinland-pfalz-demokratie-maenner-rituale" rel="noopener noreferrer">Altväterliche Verhältnisse</a></p>
<p>Wahlergebnisse in Rheinland-Pfalz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/rheinland-pfalz-wahlergebnisse-landtagswahl-gemeinde-wahlkreis" rel="noopener noreferrer">Und dann sind da all diese blauen Flecken</a></p>
<p>Justizreform in Italien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/justiz-reform-italien-giorgia-meloni-rechtspopulismus" rel="noopener noreferrer">Die italienische Rechte und ihre Justizallergie</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump setzt dem Iran eine neue Deadline. Wozu dieses Hin und Her? Und: Was die Wahl in Rheinland-Pfalz und das Ergebnis der SPD für Friedrich Merz bedeuten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Donald Trump setzt dem Iran eine neue Deadline. Wozu dieses Hin und Her? Und: Was die Wahl in Rheinland-Pfalz und das Ergebnis der SPD für Friedrich Merz bedeuten.</itunes:subtitle>
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      <title>Das Ende einer Ära: SPD verliert in Rheinland-Pfalz</title>
      <description><![CDATA[Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz hat erstmals seit 35 Jahren die
CDU gewonnen. Laut vorläufigem Ergebnis liegt die CDU mit Gordon
Schnieder mit rund drei Prozentpunkte vor der SPD mit Ministerpräsident
Alexander Schweitzer. Die AfD zieht als drittstärkste Kraft vor den
Grünen in den Landtag ein. FDP, Freie Wähler und die Linke scheitern an
der Fünf-Prozent-Hürde. Entscheidend für die Wahl waren laut Umfragen
Themen wie Wirtschaft, soziale Sicherheit, Bildung und innere
Sicherheit. Besonders in ländlichen Regionen zeigten sich deutliche
Unterschiede bei der Bewertung von Nahverkehr und ärztlicher Versorgung.
Die Wahl ist eine Zäsur: Nach 35 Jahren verliert die SPD ihre Macht in
Rheinland-Pfalz. Wie es für die Partei weitergeht und warum der
amtierende Ministerpräsident Alexander Schweitzer trotz Beliebtheit
nicht punkten konnte, das ordnet ZEIT-Redakteurin Kaja Klapsa ein.

Nach dem Grundsatz "Keine Strafe ohne Gesetz" sind Taten in Deutschland
nur verfolgbar, wenn sie ausdrücklich strafbar sind. Bei digitaler
Gewalt wird das zum Problem, da viele Handlungen im Netz bislang nicht
eindeutig geregelt sind. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig plant
deshalb eine Verschärfung des Strafrechts im Bereich digitaler Gewalt.
Ein Gesetzentwurf, der sich unter anderem gegen pornografische Deepfakes
richtet, soll daher in Kürze vorgelegt werden. Ziel ist es, sowohl das
Herstellen als auch das Verbreiten solcher Inhalte unter Strafe zu
stellen. An Aufmerksamkeit gewann das Thema zuletzt durch den Fall der
Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes. Sie hatte Vorwürfe
gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen öffentlich gemacht. Er soll über
Jahre hinweg Fake Profile in ihrem Namen erstellt und intime Inhalte
verbreitet haben. Das berichtete der SPIEGEL. Für Christian Ulmen gilt
die Unschuldsvermutung, seine Anwälte sagen, dass es sich um falsche
Tatsachen und eine einseitige Darstellung handle. Wie es um
das Strafrecht bei Deepfakes steht und ob die vorgeschlagenen Maßnahmen
der Bundesjustizministerin ausreichen, analysiert der Jurist und
ZEIT-Autor Yves Georg.

 

Und sonst so? Hummeln fotografieren für die Wissenschaft

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

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Rheinland-Pfalz-Wahl 2026: Alle Ergebnisse der Landtagswahl in
Rheinland-Pfalz live

Liveblog: Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Rheinland-Pfalz wählt –
Wahlbeteiligung bis Mittag bei 50 Prozent

Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Das sollten Sie zur Landtagswahl in
Rheinland-Pfalz wissen

TV-Duell in Rheinland-Pfalz: "Wir sind nicht das schlechte Land, das
hier dargestellt wird"

Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: CDU und SPD vor Rheinland-Pfalz-Wahl
weiter fast gleichauf

Digitale Gewalt: Bundesjustizministerin plant Gesetz gegen
pornografische Deepfakes

Sexualisierte Deepfakes: "Gerade im Internet fühlen sich Täter sehr
sicher – oft zu Recht"

Gewalt gegen Frauen: Collien Fernandes bezeichnet Deutschland als
"Täterparadies"

Sexualisierte Gewalt: Collien Fernandes wirbt für Demo gegen
sexualisierte Gewalt

Schauspielerin: Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen
Christian Ulmen

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      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz hat erstmals seit 35 Jahren die CDU gewonnen. Laut vorläufigem Ergebnis liegt die CDU mit Gordon Schnieder mit rund drei Prozentpunkte vor der SPD mit Ministerpräsident Alexander Schweitzer. Die AfD zieht als drittstärkste Kraft vor den Grünen in den Landtag ein. FDP, Freie Wähler und die Linke scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde. Entscheidend für die Wahl waren laut Umfragen Themen wie Wirtschaft, soziale Sicherheit, Bildung und innere Sicherheit. Besonders in ländlichen Regionen zeigten sich deutliche Unterschiede bei der Bewertung von Nahverkehr und ärztlicher Versorgung. Die Wahl ist eine Zäsur: Nach 35 Jahren verliert die SPD ihre Macht in Rheinland-Pfalz. Wie es für die Partei weitergeht und warum der amtierende Ministerpräsident Alexander Schweitzer trotz Beliebtheit nicht punkten konnte, das ordnet ZEIT-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Kaja_Klapsa/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kaja Klapsa</a> ein.</p>
<p>Nach dem Grundsatz "Keine Strafe ohne Gesetz" sind Taten in Deutschland nur verfolgbar, wenn sie ausdrücklich strafbar sind. Bei digitaler Gewalt wird das zum Problem, da viele Handlungen im Netz bislang nicht eindeutig geregelt sind. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig plant deshalb eine Verschärfung des Strafrechts im Bereich digitaler Gewalt. Ein Gesetzentwurf, der sich unter anderem gegen pornografische Deepfakes richtet, soll daher in Kürze vorgelegt werden. Ziel ist es, sowohl das Herstellen als auch das Verbreiten solcher Inhalte unter Strafe zu stellen. An Aufmerksamkeit gewann das Thema zuletzt durch den Fall der Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes. Sie hatte Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen öffentlich gemacht. Er soll über Jahre hinweg Fake Profile in ihrem Namen erstellt und intime Inhalte verbreitet haben. Das berichtete der SPIEGEL. Für Christian Ulmen gilt die Unschuldsvermutung, seine Anwälte sagen, dass es sich um falsche Tatsachen und eine einseitige Darstellung handle. Wie es um das Strafrecht bei Deepfakes steht und ob die vorgeschlagenen Maßnahmen der Bundesjustizministerin ausreichen, analysiert der Jurist und ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Yves_Georg/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Yves Georg</a>.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://wildbienen.thuenen.de/mitmachen/hummeln-erfassen/hummel-challenge" rel="noopener noreferrer">Hummeln fotografieren für die Wissenschaft</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Rheinland-Pfalz-Wahl 2026: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/landtagswahl-rheinland-pfalz-ergebnisse-wahlkreise-live" rel="noopener noreferrer">Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz live</a></p>
<p>Liveblog: Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/landtagswahl-rheinland-pfalz-2026-live" rel="noopener noreferrer">Rheinland-Pfalz wählt – Wahlbeteiligung bis Mittag bei 50 Prozent</a></p>
<p>Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/landtagswahlen-rheinland-pfalz-2026-spitzenkandidaten-wahlkampfthemen-faq#welche-parteien-treten-an" rel="noopener noreferrer">Das sollten Sie zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz wissen</a></p>
<p>TV-Duell in Rheinland-Pfalz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/tv-duell-swr-alexander-schweitzer-gordon-schnieder-landtagswahl" rel="noopener noreferrer">"Wir sind nicht das schlechte Land, das hier dargestellt wird"</a></p>
<p>Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/umfrage-landtagswahl-rheinland-pfalz-cdu-spd-alexander-schweitzer" rel="noopener noreferrer">CDU und SPD vor Rheinland-Pfalz-Wahl weiter fast gleichauf</a></p>
<p>Digitale Gewalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/digitale-gewalt-bundesjustizministerin-stefanie-hubig-neues-gesetz-pornografische-deepfakes-gxe" rel="noopener noreferrer">Bundesjustizministerin plant Gesetz gegen pornografische Deepfakes</a></p>
<p>Sexualisierte Deepfakes: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-03/sexualisierte-deepfakes-strafrecht-ronja-sanow-kuenstliche-intelligenz" rel="noopener noreferrer">"Gerade im Internet fühlen sich Täter sehr sicher – oft zu Recht"</a></p>
<p>Gewalt gegen Frauen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-03/collien-fernandes-christian-ulmen-vorwuerfe-gesetze" rel="noopener noreferrer">Collien Fernandes bezeichnet Deutschland als "Täterparadies"</a></p>
<p>Sexualisierte Gewalt: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-03/collien-fernandes-sexualisierte-gewalt-christian-ulmen-demonstration-berlin-gxe" rel="noopener noreferrer">Collien Fernandes wirbt für Demo gegen sexualisierte Gewalt</a></p>
<p>Schauspielerin: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-03/collien-fernandes-christian-ulmen-anzeige-vorwuerfe" rel="noopener noreferrer">Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen Christian Ulmen</a></p>
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      <itunes:title>Das Ende einer Ära: SPD verliert in Rheinland-Pfalz</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach 35 Jahren verliert die SPD die Macht in Rheinland-Pfalz. Warum konnte Alexander Schweitzer nicht punkten? Und: Schärfere Gesetz gegen digitale Gewalt</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach 35 Jahren verliert die SPD die Macht in Rheinland-Pfalz. Warum konnte Alexander Schweitzer nicht punkten? Und: Schärfere Gesetz gegen digitale Gewalt</itunes:subtitle>
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      <title>Wahlanalyse Rheinland-Pfalz: Warum die CDU ihren Vorsprung diesmal halten konnte</title>
      <description><![CDATA[Rheinland-Pfalz hat einen neuen Landtag gewählt und das die erste
Hochrechnung bestätigt: Die CDU liegt mit 30,6 Prozent rund drei
Prozentpunkte vor der SPD mit 26,9 Prozent. Damit gewinnt die CDU die
Wahl. Die AfD gewinnt deutlich hinzu und kommt auf etwa 20 Prozent,
womit sie drittstärkste Kraft wird. Die Grünen liegen mit unter zehn
Prozent dahinter. FDP, Freie Wähler und Linke scheitern an der
Fünf-Prozent-Hürde und ziehen nicht in den Landtag ein. Kurz vor der
Landtagswahl war das Rennen zwischen SPD und CDU knapp, beide Parteien
lagen in den Umfragen nahezu gleichauf. In dieser Sonderfolge von "Was
jetzt?" werfen wir einen ersten schnellen Blick auf die Wahlergebnisse,
sprechen über Gewinner, Verlierer und mögliche
Regierungskonstellationen. Zu Gast ist Mark Schieritz, stellvertretender
Ressortleiter für Politik bei der ZEIT. 

 

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 17:57:01 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Rheinland-Pfalz hat einen neuen Landtag gewählt und das die erste Hochrechnung bestätigt: Die CDU liegt mit 30,6 Prozent rund drei Prozentpunkte vor der SPD mit 26,9 Prozent. Damit gewinnt die CDU die Wahl. Die AfD gewinnt deutlich hinzu und kommt auf etwa 20 Prozent, womit sie drittstärkste Kraft wird. Die Grünen liegen mit unter zehn Prozent dahinter. FDP, Freie Wähler und Linke scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde und ziehen nicht in den Landtag ein. Kurz vor der Landtagswahl war das Rennen zwischen SPD und CDU knapp, beide Parteien lagen in den Umfragen nahezu gleichauf. In dieser Sonderfolge von "Was jetzt?" werfen wir einen ersten schnellen Blick auf die Wahlergebnisse, sprechen über Gewinner, Verlierer und mögliche Regierungskonstellationen. Zu Gast ist <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz,</a> stellvertretender Ressortleiter für Politik bei der ZEIT. </p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" rel="noopener noreferrer"><i>Ole Pflüger</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer"><i>Konstantin Hadži-Vuković,</i></a><i> </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer"><i>Celine Yasemin Rolle</i></a></p>
<p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
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      <itunes:title>Wahlanalyse Rheinland-Pfalz: Warum die CDU ihren Vorsprung diesmal halten konnte</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Anders als in Baden-Württemberg bringt die CDU ihren Vorsprung ins Ziel. Was die Verlierer angeht ist die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz sogar sehr deutlich. Eine erste Analyse im Podcast</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Anders als in Baden-Württemberg bringt die CDU ihren Vorsprung ins Ziel. Was die Verlierer angeht ist die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz sogar sehr deutlich. Eine erste Analyse im Podcast</itunes:subtitle>
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      <title>Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Ist Schweitzer der Özdemir der SPD?</title>
      <description><![CDATA[In Rheinland-Pfalz wählen die Bürgerinnen und Bürger am Sonntag einen
neuen Landtag. SPD und CDU liegen in den Umfragen nahezu gleichauf: Für
die SPD tritt der amtierende Ministerpräsident Alexander Schweitzer an.
Er ist deutlich beliebter als sein Konkurrent Gordon Schnieder von der
CDU, dennoch lag die Union in den Umfragen lange klar vor der SPD. Die
Wahl wird deshalb oft mit der im Nachbarland Baden-Württemberg
verglichen, wo Cem Özdemir für die Grünen seine Partei gegen den
Bundestrend zum Sieg führte. Was, wenn Schweitzer das für die SPD
wiederholt – was, wenn nicht? Und was waren die Themen des Wahlkampfs?
Das beantwortet Peter Dausend, Politikredakteur der ZEIT. 

Die Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes hat Deutschland
kürzlich als "Täterparadies" bezeichnet. In Deutschland brachten 2024
mehr als 180.000 Frauen Partnerschaftsgewalt zur Anzeige, rund 53.000
meldeten Sexualstraftaten. Eine aktuelle Dunkelfeldstudie zeigt: Die
Anzeigebereitschaft liegt bei fast allen Gewaltformen unter zehn
Prozent. Als Vorreiter im Gewaltschutz gilt Spanien. Dort gibt es
spezialisierte Gerichte und Polizeieinheiten, elektronische Fußfesseln
für Gewalttäter und umfassende Präventionsarbeit. Justizministerin
Stephanie Hubig kündigte an, Strafbarkeitslücken bei digitaler Gewalt zu
schließen und etwa das Verbreiten pornografischer Deepfakes unter Strafe
zu stellen. Doch reichen schärfere Gesetze allein? Livia Sarai
Lergenmüller, Redakteurin im Familienressort der ZEIT, analysiert,
welche gesellschaftlichen Veränderungen nötig sind – und warum Männer
sich mit ihrer eigenen Haltung auseinandersetzen müssen.

Und sonst so? Der von der Mutter verstoßene Affe Punch hat eine Freundin
gefunden.

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Susanne Hehr und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf
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Weitere Links zur Folge:

Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Das sollten Sie zur Landtagswahl in
Rheinland-Pfalz wissen

Rheinland-Pfalz: Was bewegt die Menschen in Rheinland-Pfalz?

Sexualisierte Deepfakes: "Gerade im Internet fühlen sich Täter sehr
sicher – oft zu Recht"

Klaus Theweleit: "Diese Männer sind nicht zu Ende geboren"

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      <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Rheinland-Pfalz wählen die Bürgerinnen und Bürger am Sonntag einen neuen Landtag. SPD und CDU liegen in den Umfragen nahezu gleichauf: Für die SPD tritt der amtierende Ministerpräsident Alexander Schweitzer an. Er ist deutlich beliebter als sein Konkurrent Gordon Schnieder von der CDU, dennoch lag die Union in den Umfragen lange klar vor der SPD. Die Wahl wird deshalb oft mit der im Nachbarland Baden-Württemberg verglichen, wo Cem Özdemir für die Grünen seine Partei gegen den Bundestrend zum Sieg führte. Was, wenn Schweitzer das für die SPD wiederholt – was, wenn nicht? Und was waren die Themen des Wahlkampfs? Das beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml" rel="noopener noreferrer">Peter Dausend, </a>Politikredakteur der ZEIT. </p>
<p>Die Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes hat Deutschland kürzlich als "Täterparadies" bezeichnet. In Deutschland brachten 2024 mehr als 180.000 Frauen Partnerschaftsgewalt zur Anzeige, rund 53.000 meldeten Sexualstraftaten. Eine aktuelle Dunkelfeldstudie zeigt: Die Anzeigebereitschaft liegt bei fast allen Gewaltformen unter zehn Prozent. Als Vorreiter im Gewaltschutz gilt Spanien. Dort gibt es spezialisierte Gerichte und Polizeieinheiten, elektronische Fußfesseln für Gewalttäter und umfassende Präventionsarbeit. Justizministerin Stephanie Hubig kündigte an, Strafbarkeitslücken bei digitaler Gewalt zu schließen und etwa das Verbreiten pornografischer Deepfakes unter Strafe zu stellen. Doch reichen schärfere Gesetze allein? <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Livia_Lergenmueller/index" rel="noopener noreferrer">Livia Sarai Lergenmüller</a>, Redakteurin im Familienressort der ZEIT, analysiert, welche gesellschaftlichen Veränderungen nötig sind – und warum Männer sich mit ihrer eigenen Haltung auseinandersetzen müssen.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://abcnews.com/video/131266199/" rel="noopener noreferrer">Der von der Mutter verstoßene Affe Punch hat eine Freundin gefunden</a>.</p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" rel="noopener noreferrer"><i>Simone Gaul</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: Susanne Hehr und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. <i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i> DIE ZEIT auf WhatsApp.</i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/landtagswahlen-rheinland-pfalz-2026-spitzenkandidaten-wahlkampfthemen-faq#was-waren-die-wichtigsten-wahlkampfthemen" rel="noopener noreferrer">Das sollten Sie zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz wissen</a></p>
<p>Rheinland-Pfalz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/rheinland-pfalz-landtagswahl-waehler-themen-wahlkampf" rel="noopener noreferrer">Was bewegt die Menschen in Rheinland-Pfalz?</a></p>
<p>Sexualisierte Deepfakes: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-03/sexualisierte-deepfakes-strafrecht-ronja-sanow-kuenstliche-intelligenz/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">"Gerade im Internet fühlen sich Täter sehr sicher – oft zu Recht"</a></p>
<p>Klaus Theweleit: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-05/klaus-theweleit-sprache-linguistik-gewalt-maennlichkeit" rel="noopener noreferrer">"Diese Männer sind nicht zu Ende geboren"</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Rheinland-Pfalz wird gewählt. Verteidigt Ministerpräsident Schweitzer sein Amt gegen die CDU? Und: Wo Deutschland bei sexualisierter Gewalt noch versagt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Rheinland-Pfalz wird gewählt. Verteidigt Ministerpräsident Schweitzer sein Amt gegen die CDU? Und: Wo Deutschland bei sexualisierter Gewalt noch versagt.</itunes:subtitle>
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      <title>Trisomie: Gentest bei Schwangeren in der Kritik</title>
      <description><![CDATA[Der Einsatz von nicht-invasiven Pränataltests (NIPT) hat in Deutschland
deutlich zugenommen. Etwa jede zweite Frau entschied sich 2024 für einen
solchen Test. Mithilfe einer Blutprobe soll so das Risiko eingeschätzt
werden, dass das noch ungeborene Kind mit dem Gendefekt Trisomie auf die
Welt kommt. Aber es gibt Kritik: Der Test würde Eltern eine falsche
Gewissheit vermitteln und andere Untersuchungen verdrängen. Wie ist aus
dem ursprünglich für Einzelfälle gedachten Test ein Massenphänomen
geworden? Diese und weitere Fragen beantwortet Clara Hellner,
Gesundheitsredakteurin der ZEIT.

Wegen der israelischen Angriffe auf den Libanon haben fast eine Million
Menschen ihr Zuhause verlassen. Täglich kreisen israelische Drohnen und
Kampfjets über dem Himmel. Rund 1.001 Menschen, darunter viele Kinder,
sind bei den Angriffen bereits gestorben. Andrea Backhaus berichtet für
die ZEIT aus dem Libanon. Im Podcast berichtet sie vom Schicksal der
Geflüchteten und über die Lage vor Ort.

Und sonst so? Das Warten auf den Schuss zum Mond …

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Hannah Grünewald, Jannis Carmesin 

Mitarbeit: Mathias Peer, Marco Fründt und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf
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Weitere Links zur Folge:

Bluttest auf Trisomien: Ein Gentest in der Schwangerschaft? Plötzlich
normal

Trisomie 21: "Keiner hat ein Recht auf ein gesundes Kind"

Libanon: "Es herrschte totale Panik"

Ziele von Israel: Israel weiß genau, was es will

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Einsatz von nicht-invasiven Pränataltests (NIPT) hat in Deutschland deutlich zugenommen. Etwa jede zweite Frau entschied sich 2024 für einen solchen Test. Mithilfe einer Blutprobe soll so das Risiko eingeschätzt werden, dass das noch ungeborene Kind mit dem Gendefekt Trisomie auf die Welt kommt. Aber es gibt Kritik: Der Test würde Eltern eine falsche Gewissheit vermitteln und andere Untersuchungen verdrängen. Wie ist aus dem ursprünglich für Einzelfälle gedachten Test ein Massenphänomen geworden? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Clara_Hellner/index" rel="noopener noreferrer">Clara Hellner,</a> Gesundheitsredakteurin der ZEIT.</p>
<p>Wegen der israelischen Angriffe auf den Libanon haben fast eine Million Menschen ihr Zuhause verlassen. Täglich kreisen israelische Drohnen und Kampfjets über dem Himmel. Rund 1.001 Menschen, darunter viele Kinder, sind bei den Angriffen bereits gestorben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Backhaus/index#author-content" rel="noopener noreferrer">Andrea Backhaus</a> berichtet für die ZEIT aus dem Libanon. Im Podcast berichtet sie vom Schicksal der Geflüchteten und über die Lage vor Ort.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2026/13/nasa-artemis-2-mondmission-quarantaene-astronauten" rel="noopener noreferrer">Das Warten auf den Schuss zum Mond …</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer"><i>Helena Schmidt</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald, </i></a><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" rel="noopener noreferrer"><i>Jannis Carmesin </i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Mathias Peer</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" rel="noopener noreferrer"><i>Marco Fründt </i></a><i>und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
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<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Bluttest auf Trisomien: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-03/schwangerschaft-praenataltest-trisomie-21-nipt-regulierung" rel="noopener noreferrer">Ein Gentest in der Schwangerschaft? Plötzlich normal</a></p>
<p>Trisomie 21: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2019-02/trisomie-21-geburt-entscheidung-praenataldiagnostik-eltern" rel="noopener noreferrer">"Keiner hat ein Recht auf ein gesundes Kind"</a></p>
<p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/libanon-humanitaere-lage-beirut-israel-hisbollah" rel="noopener noreferrer">"Es herrschte totale Panik"</a></p>
<p>Ziele von Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/ziele-israel-iran-libanon-krieg-benjamin-netanjahu" rel="noopener noreferrer">Israel weiß genau, was es will</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Trisomie: Gentest bei Schwangeren in der Kritik</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Fast jede zweite Schwangere testet ihr Kind noch vor der Geburt auf Trisomie. Ist der Test immer sinnvoll? Und: Menschen im Libanon fliehen aus dem Süden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Fast jede zweite Schwangere testet ihr Kind noch vor der Geburt auf Trisomie. Ist der Test immer sinnvoll? Und: Menschen im Libanon fliehen aus dem Süden.</itunes:subtitle>
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      <title>Collien Fernandes: Wie die Politik gegen Deepfakes vorgehen will</title>
      <description><![CDATA[Die Schauspielerin Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen ihren
Ex-Mann Christian Ulmen. Er soll über Jahre hinweg Fakeprofile von ihr
erstellt haben. Collien Fernandes spricht von massivem
Identitätsmissbrauch und hat Anzeige in Spanien erstattet. Die Vorwürfe
umfassen laut einem Bericht des Spiegel unter anderem
Identitätsmissbrauch, Beleidigung, Bedrohung sowie körperliche Gewalt in
der Beziehung. Ein zuständiges Gericht hat Vorermittlungen eingeleitet.
Ob Anklage erhoben oder das Verfahren eingestellt wird, ist offen. Für
Ulmen gilt die Unschuldsvermutung. Seine Anwälte weisen die
Berichterstattung zurück. Der Fall löst breite Reaktionen in den
sozialen Medien, aber auch in der Politik aus. Bundesjustizministerin
Stefanie Hubig fordert strengere Gesetze, insbesondere eine klare
Strafbarkeit von Deepfake-Pornografie. Zudem plant sie Maßnahmen wie
IP-Adressenspeicherung zur besseren Strafverfolgung. Hintergrund ist die
stark zunehmende Verbreitung von Deepfakes im Internet, von der laut
Experten bereits Hunderttausende betroffen sind. Warum Betroffene
bislang unzureichend geschützt sind und ob die politischen Forderungen
ausreichen, analysiert Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der
ZEIT.

Das Pentagon hat beim US-Kongress die Freigabe von 200 Milliarden Dollar
zusätzlich für den Krieg gegen den Iran beantragt. Laut Schätzungen
kostet der Krieg pro Tag etwa eine Milliarde Dollar.
Verteidigungsminister Pete Hegseth erklärte, die Mittel seien notwendig,
um Munition aufzufüllen und für mögliche künftige Einsätze vorbereitet
zu sein. Präsident Donald Trump bezeichnete die Summe als "kleinen
Preis" angesichts globaler Sicherheitsherausforderungen. Die Forderung
wird im Kongress unterschiedlich aufgenommen. Demokratische Abgeordnete
kritisieren, dass der Kongress vor Beginn des Militäreinsatzes nicht
konsultiert worden sei. Einige Republikaner signalisierten
Zurückhaltung, während sich andere, darunter Vertreter des Maga-Lagers,
klar dagegen aussprechen. Wie die Chancen im Kongress für das Vorhaben
des Pentagons stehen, ordnet Rieke Havertz ein, internationale
Korrespondentin der ZEIT. 

Außerdem im Update: Drei Tage vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz
deutet eine Umfrage vom ZDF auf ein knappes Rennen zwischen CDU und SPD
hin. Die CDU liegt demnach bei 29 Prozent, die SPD von Ministerpräsident
Alexander Schweitzer bei 27 Prozent. In der Direktwahlfrage liegt
Alexander Schweitzer mit 40 Prozent klar vor CDU-Kandidat Gordon
Schnieder, der auf 25 Prozent kommt. 

Deutschland ist laut dem Friedensforschungsinstitut Stockholm
International Peace Research Institute der viertgrößte Waffenexporteur
weltweit. Wegen des Kriegs im Iran lockert die Bundesregierung befristet
die Regeln für Rüstungsexporte in die Golfregion und die Ukraine. Eine
sechsmonatige Genehmigung soll Ausfuhren für Luft- und Seeverteidigung
beschleunigen. 

 

Und sonst so? Das Zuckerfest geht los

 

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Transparenzhinweis: In einer früheren Version dieses Textes haben wir
geschrieben, dass Collien Fernandes ihrem Exmann vorwirft, Deepfakes von
ihr verbreitet zu haben. Das haben wir korrigiert. Christian Ulmens
Anwalt hatte die Vorwürfe schon nach Bekanntwerden als "einseitige
Darstellung falscher Tatsachen" bezeichnet und rechtliche Schritte gegen
den Spiegel angekündigt. In einem Schreiben vom 27. März 2026 hieß es
dann: "Unser Mandant hat zu keinem Zeitpunkt Deepfake-Videos von Frau
Fernandes oder anderen Personen hergestellt und/oder verbreitet.
Entsprechende Darstellungen sind falsch". Fernandes hatte Ulmen im
Spiegel nicht explizit vorgeworfen, Deepfakes von ihr verbreitet zu
haben. Auf den Vorwurf, Ulmen habe Fakeprofile seiner damaligen Ehefrau
erstellt und über diese mit anderen Männern gechattet, geht das
Schreiben seines Anwalts nicht ein.

Weitere Links zur Folge: 

 

Collien Fernandes: "Ich stehe auf kleine Männer. Alles über 1,95
sortiere ich aus"

Deepfakes: Fälscht keine Menschen!

Digitale Gewalt: Bundesjustizministerin plant Gesetz gegen
pornografische Deepfakes

Deepfakes: Die Ohnmacht angesichts dieser Bilder

KI-Bilder: Wenn Bilder nur noch Bullshit sind

USA: US-Ministerium will offenbar zusätzlich 200 Milliarden für
Irankrieg

Liveblog: Irankrieg: Iran will Geheimdienst auf Kritiker im In- und
Ausland ansetzen

US-Kriegsministerium: Die Offenbarung des Pete

OK, America? / Donald Trump: Der Kriegspräsident, der nicht von Krieg
sprechen will

Maga-Bewegung: Diesmal ohne Blumen im Haar

Landtagswahl: CDU liegt in Rheinland-Pfalz laut Umfrage knapp vor SPD

Sipri-Report: Waffenimporte europäischer Staaten haben sich mehr als
verdreifacht

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 16:12:03 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Schauspielerin Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen. Er soll über Jahre hinweg Fakeprofile von ihr erstellt haben. Collien Fernandes spricht von massivem Identitätsmissbrauch und hat Anzeige in Spanien erstattet. Die Vorwürfe umfassen laut einem Bericht des <i>Spiegel</i> unter anderem Identitätsmissbrauch, Beleidigung, Bedrohung sowie körperliche Gewalt in der Beziehung. Ein zuständiges Gericht hat Vorermittlungen eingeleitet. Ob Anklage erhoben oder das Verfahren eingestellt wird, ist offen. Für Ulmen gilt die Unschuldsvermutung. Seine Anwälte weisen die Berichterstattung zurück. Der Fall löst breite Reaktionen in den sozialen Medien, aber auch in der Politik aus. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig fordert strengere Gesetze, insbesondere eine klare Strafbarkeit von Deepfake-Pornografie. Zudem plant sie Maßnahmen wie IP-Adressenspeicherung zur besseren Strafverfolgung. Hintergrund ist die stark zunehmende Verbreitung von Deepfakes im Internet, von der laut Experten bereits Hunderttausende betroffen sind. Warum Betroffene bislang unzureichend geschützt sind und ob die politischen Forderungen ausreichen, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Lisa_Hegemann/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Hegemann</a>, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT.</p>
<p>Das Pentagon hat beim US-Kongress die Freigabe von 200 Milliarden Dollar zusätzlich für den Krieg gegen den Iran beantragt. Laut Schätzungen kostet der Krieg pro Tag etwa eine Milliarde Dollar. Verteidigungsminister Pete Hegseth erklärte, die Mittel seien notwendig, um Munition aufzufüllen und für mögliche künftige Einsätze vorbereitet zu sein. Präsident Donald Trump bezeichnete die Summe als "kleinen Preis" angesichts globaler Sicherheitsherausforderungen. Die Forderung wird im Kongress unterschiedlich aufgenommen. Demokratische Abgeordnete kritisieren, dass der Kongress vor Beginn des Militäreinsatzes nicht konsultiert worden sei. Einige Republikaner signalisierten Zurückhaltung, während sich andere, darunter Vertreter des Maga-Lagers, klar dagegen aussprechen. Wie die Chancen im Kongress für das Vorhaben des Pentagons stehen, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" rel="noopener noreferrer">Rieke Havertz</a> ein, internationale Korrespondentin der ZEIT. </p>
<p><strong>Außerdem im Update</strong>: Drei Tage vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz deutet eine Umfrage vom ZDF auf ein knappes Rennen zwischen CDU und SPD hin. Die CDU liegt demnach bei 29 Prozent, die SPD von Ministerpräsident Alexander Schweitzer bei 27 Prozent. In der Direktwahlfrage liegt Alexander Schweitzer mit 40 Prozent klar vor CDU-Kandidat Gordon Schnieder, der auf 25 Prozent kommt. </p>
<p>Deutschland ist laut dem Friedensforschungsinstitut Stockholm International Peace Research Institute der viertgrößte Waffenexporteur weltweit. Wegen des Kriegs im Iran lockert die Bundesregierung befristet die Regeln für Rüstungsexporte in die Golfregion und die Ukraine. Eine sechsmonatige Genehmigung soll Ausfuhren für Luft- und Seeverteidigung beschleunigen. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.swr.de/swraktuell-radio/ende-des-ramadans-wie-sehr-ist-das-zuckerfest-in-deutschland-verankert-100.html" rel="noopener noreferrer">Das Zuckerfest geht los</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" rel="noopener noreferrer">Simone Gaul</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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<p><i>Transparenzhinweis: In einer früheren Version dieses Textes haben wir geschrieben, dass Collien Fernandes ihrem Exmann vorwirft, Deepfakes von ihr verbreitet zu haben. Das haben wir korrigiert. Christian Ulmens Anwalt hatte die Vorwürfe schon nach Bekanntwerden als "einseitige Darstellung falscher Tatsachen" bezeichnet und rechtliche Schritte gegen den Spiegel</i> angekündigt. <i>In einem Schreiben vom 27. März 2026 hieß es dann: "Unser Mandant hat zu keinem Zeitpunkt Deepfake-Videos von Frau Fernandes oder anderen Personen hergestellt und/oder verbreitet. Entsprechende Darstellungen sind falsch". Fernandes hatte Ulmen im Spiegel nicht explizit vorgeworfen, Deepfakes von ihr verbreitet zu haben. Auf den Vorwurf, Ulmen habe Fakeprofile seiner damaligen Ehefrau erstellt und über diese mit anderen Männern gechattet, geht das Schreiben seines Anwalts nicht ein.</i></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p> </p>
<p>Collien Fernandes: "<a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2025-12/collien-fernandes-online-dating-raya-beziehung-mutter" rel="noopener noreferrer">Ich stehe auf kleine Männer. Alles über 1,95 sortiere ich aus"</a></p>
<p>Deepfakes: <a href="https://www.zeit.de/2025/12/deepfakes-kuenstliche-intelligenz-gesetze-marc-uwe-kling" rel="noopener noreferrer">Fälscht keine Menschen!</a></p>
<p>Digitale Gewalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/digitale-gewalt-bundesjustizministerin-stefanie-hubig-neues-gesetz-pornografische-deepfakes-gxe" rel="noopener noreferrer">Bundesjustizministerin plant Gesetz gegen pornografische Deepfakes</a></p>
<p>Deepfakes: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-01/deep-fakes-ki-internet-misogynie-pornographie" rel="noopener noreferrer">Die Ohnmacht angesichts dieser Bilder</a></p>
<p>KI-Bilder: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-01/ki-bilder-deep-fakes-fotos-wahrheit" rel="noopener noreferrer">Wenn Bilder nur noch Bullshit sind</a></p>
<p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-peter-hegseth-iran" rel="noopener noreferrer">US-Ministerium will offenbar zusätzlich 200 Milliarden für Irankrieg</a></p>
<p>Liveblog: Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Iran will Geheimdienst auf Kritiker im In- und Ausland ansetzen</a></p>
<p>US-Kriegsministerium: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/us-kriegsministerium-pete-hegseth-iran-angriffskrieg-voelkerrecht" rel="noopener noreferrer">Die Offenbarung des Pete</a></p>
<p>OK, America? / Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/donald-trump-irankrieg-ziele-amy-gutmann-ok-america" rel="noopener noreferrer">Der Kriegspräsident, der nicht von Krieg sprechen will</a></p>
<p>Maga-Bewegung: <a href="https://www.zeit.de/2026/02/maga-bewegung-donald-trump-usa-rechte-revolution" rel="noopener noreferrer">Diesmal ohne Blumen im Haar</a></p>
<p>Landtagswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/rheinland-pfalz-landtagswahl-umfrage-zdf-cdu-spd-fast-gleichauf" rel="noopener noreferrer">CDU liegt in Rheinland-Pfalz laut Umfrage knapp vor SPD</a></p>
<p>Sipri-Report: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/europa-waffenimporte-friedensforschung-sipri-institut" rel="noopener noreferrer">Waffenimporte europäischer Staaten haben sich mehr als verdreifacht</a></p>
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      <itunes:title>Collien Fernandes: Wie die Politik gegen Deepfakes vorgehen will</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Collien Fernandes wirft ihrem Ex-Mann massiven Identitätsmissbrauch vor. Nun wird diskutiert, wie Deepfakes gestoppt werden können. Und: mehr US-Gelder für den Krieg</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Collien Fernandes wirft ihrem Ex-Mann massiven Identitätsmissbrauch vor. Nun wird diskutiert, wie Deepfakes gestoppt werden können. Und: mehr US-Gelder für den Krieg</itunes:subtitle>
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    </item>
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      <title>Die Verwundbarkeit der Golfstaaten</title>
      <description><![CDATA[Im Krieg im Iran greift Israel nun auch gezielt die iranische
Energieinfrastruktur an. Diese Woche attackierte Israel das iranische
Gasfeld South Pars, der Iran reagierte mit Attacken auf Öl- und
Gasanlagen in den Nachbarstaaten am Golf. Ziel des Iran ist es, den
Druck über die Energieversorgung zu erhöhen, Öl- und Gaslieferungen sind
die Existenzgrundlage der Golfstaaten. Die Angriffe auf die Anlagen in
Katar, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten sollen die
Nachbarstaaten wirtschaftlich schwächen und stärker in den Konflikt
hineinziehen. Die Golfstaaten, die zuletzt eher als Vermittler für den
Westen auftraten, geraten dadurch selbst ins Visier. Was das für die
Region bedeutet und warum die Golfstaaten so verwundbar sind, erklärt
Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast.

Viele Pflegebedürftige in Deutschland lassen sich finanzielle Hilfen
entgehen, obwohl sie darauf Anspruch hätten. Laut einer Studie des
Paritätischen Gesamtverbands erhalten nur rund 76.000 von etwa 390.000
anspruchsberechtigten Menschen in häuslicher Pflege die sogenannte Hilfe
zur Pflege. Das bedeutet: Über 80 Prozent verzichten auf Leistungen und
zahlen oft hohe Eigenanteile selbst. Die Pflegekosten übersteigen dabei
häufig die Leistungen der Pflegekasse. Zudem gibt es starke regionale
Unterschiede. Während einige Bundesländer höhere Bewilligungsquoten
haben, liegt der Bundesdurchschnitt nur bei etwa 19 Prozent. Warum die
verdeckte Pflegearmut so verbreitet ist und wie Betroffene an die
Unterstützung kommen, erklärt ZEIT-Redakteurin Tina Groll.

Und sonst so? Hittler gegen Zielinski in Frankreich

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Liveblog: Irankrieg: Nato-Chef erwartet Einigung zur Absicherung der
Straße von Hormus

Iranüberblick: Trump droht mit Zerstörung von weltgrößtem Gasfeld,
Angriffe auf Katar

Irankrieg: Iran greift Gasanlagen in Katar und Saudi-Arabien an

Straße von Hormus: Trumps Falle

Irankrieg: Öl- und Gaspreise nach Angriffen am Golf erneut gestiegen

Krieg in Nahost: Kamikaze-Drohnen auf die Glitzerwelt

Pflegebedürftigkeit: Viele Pflegebedürftige zahlen zu viel aus eigener
Tasche

Die Studie des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes

Pflege in der Familie: "Manchmal gehe ich allein ins Wohnzimmer und
schreie"

Pflege in Deutschland: Gute Pflege? Wäre möglich!

Pflege der Eltern: Ein Zehn-Punkte-Plan, damit Pflege nicht zur Krise
wird

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      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Krieg</a> im Iran greift Israel nun auch gezielt die iranische Energieinfrastruktur an. Diese Woche attackierte Israel das <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ueberblick-katar-angriffe-gasfeld-ras-laffan-donald-trump" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iranische Gasfeld South Pars</a><strong>,</strong> der Iran reagierte <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/angriffe-gasanlagen-iran-katar-ras-laffan-saudi-arabien" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mit Attacken auf Öl- und Gasanlagen</a> in den Nachbarstaaten am Golf. Ziel des Iran ist es, den Druck über die Energieversorgung <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/krieg-iran-ernergieinfrastruktur-erdgas-oel-preisanstieg-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zu erhöhen</a><strong>,</strong> Öl- und Gaslieferungen sind die Existenzgrundlage der Golfstaaten. Die Angriffe auf die Anlagen in Katar, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten sollen die Nachbarstaaten wirtschaftlich schwächen und stärker in den Konflikt hineinziehen. Die Golfstaaten, die zuletzt eher als Vermittler für den Westen auftraten, geraten dadurch selbst ins Visier. Was das für die Region bedeutet und warum <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/krieg-nahost-arabische-staaten-iran-israel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die Golfstaaten</a> so verwundbar sind, erklärt Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast.</p>
<p>Viele <a href="https://www.zeit.de/2026/08/pflege-familie-angehoerige-belastung-sozialstaat" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pflegebedürftige</a> in Deutschland lassen sich finanzielle Hilfen entgehen, obwohl sie darauf Anspruch hätten. <a href="https://www.der-paritaetische.de/fileadmin/user_upload/Schwerpunkte/Altenhilfe-Pflege/doc/Expertise_Armut_in_der_haeuslichen_Pflege_2026.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Laut einer Studie</a> des Paritätischen Gesamtverbands erhalten nur rund 76.000 von etwa 390.000 anspruchsberechtigten Menschen in <a href="https://www.zeit.de/familie/2026-03/pflege-eltern-familie-wohnen-finanzierung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">häuslicher Pflege</a> die sogenannte <a href="https://www.zeit.de/2025/52/pflege-deutschland-pflegeversicherung-reform-armutsrisiko-angehoerige" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hilfe zur Pflege</a><strong>.</strong> Das bedeutet: Über 80 Prozent verzichten auf Leistungen und <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/pflegebeduerftigkeit-kosten-studie-der-paritaetische" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zahlen oft hohe Eigenanteile selbst</a><strong>.</strong> Die Pflegekosten übersteigen dabei häufig die Leistungen der Pflegekasse. Zudem gibt es starke regionale Unterschiede. Während einige Bundesländer höhere Bewilligungsquoten haben, liegt der Bundesdurchschnitt nur bei etwa 19 Prozent. Warum die verdeckte Pflegearmut so verbreitet ist und wie Betroffene an die Unterstützung kommen, erklärt ZEIT-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Tina_Groll/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tina Groll</a>.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.com/news/articles/c2d1drzgxzyo" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hittler gegen Zielinski</a> in Frankreich</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a><strong>.</strong></p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Liveblog: Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Nato-Chef erwartet Einigung zur Absicherung der Straße von Hormus</a></p>
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<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/angriffe-gasanlagen-iran-katar-ras-laffan-saudi-arabien" rel="noopener noreferrer">Iran greift Gasanlagen in Katar und Saudi-Arabien an</a></p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/strasse-von-hormus-oel-schifffahrt-auswirkungen-iran-krieg-usa-israel" rel="noopener noreferrer">Trumps Falle</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/krieg-iran-ernergieinfrastruktur-erdgas-oel-preisanstieg-gxe" rel="noopener noreferrer">Öl- und Gaspreise nach Angriffen am Golf erneut gestiegen</a></p>
<p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/krieg-nahost-arabische-staaten-iran-israel" rel="noopener noreferrer">Kamikaze-Drohnen auf die Glitzerwelt</a></p>
<p>Pflegebedürftigkeit: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/pflegebeduerftigkeit-kosten-studie-der-paritaetische" rel="noopener noreferrer">Viele Pflegebedürftige zahlen zu viel aus eigener Tasche</a></p>
<p><a href="https://www.der-paritaetische.de/fileadmin/user_upload/Schwerpunkte/Altenhilfe-Pflege/doc/Expertise_Armut_in_der_haeuslichen_Pflege_2026.pdf" rel="noopener noreferrer">Die Studie des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes</a></p>
<p>Pflege in der Familie: <a href="https://www.zeit.de/2026/08/pflege-familie-angehoerige-belastung-sozialstaat" rel="noopener noreferrer">"Manchmal gehe ich allein ins Wohnzimmer und schreie"</a></p>
<p>Pflege in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/2025/52/pflege-deutschland-pflegeversicherung-reform-armutsrisiko-angehoerige" rel="noopener noreferrer">Gute Pflege? Wäre möglich!</a></p>
<p>Pflege der Eltern: <a href="https://www.zeit.de/familie/2026-03/pflege-eltern-familie-wohnen-finanzierung" rel="noopener noreferrer">Ein Zehn-Punkte-Plan, damit Pflege nicht zur Krise wird</a></p>
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      <itunes:title>Die Verwundbarkeit der Golfstaaten</itunes:title>
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      <itunes:summary>Jahrelang verkauften die Golfstaaten ihr Öl und boten sich auch als Diplomaten an. Nun reißt der Iran dieses Modell mit in den Krieg. Und: Was ist verdeckte Pflegearmut?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Jahrelang verkauften die Golfstaaten ihr Öl und boten sich auch als Diplomaten an. Nun reißt der Iran dieses Modell mit in den Krieg. Und: Was ist verdeckte Pflegearmut?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was, wenn das weltweit größte Gasfeld zerstört wird?</title>
      <description><![CDATA[Gestern hat Israel erstmals das iranische Gasfeld South Pars
angegriffen, eines der größten der Welt und zentral für die
Energieversorgung des Landes. Kurz darauf folgten Gegenschläge: Der Iran
attackierte Energieanlagen in Saudi-Arabien und Katar. Auch die USA
reagierten: Präsident Donald Trump drohte dem Iran damit, das gesamte
Feld zu zerstören, sollte dieser weiterhin Katars Flüssiggasanlagen
angreifen. Nach den Angriffen in der Golfregion sind die Preise für Öl
und Erdgas erneut gestiegen. Einer Studie zufolge wird der
Energiepreisschock die Inflation in Deutschland steigen lassen. Welche
weiteren wirtschaftlichen Folgen hat die Eskalation? Und was würde
passieren, wenn die USA das größte Gasfeld der Welt zerstören? Omid
Rezaee, Iran-Experte der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie groß die
wirtschaftlichen Risiken sind und was das für die Menschen im Iran
bedeutet.

Beim EU-Gipfel in Brüssel ringen die Staats- und Regierungschefs um neue
Ukrainehilfen in Höhe von 90 Milliarden Euro. Eine Entscheidung wird
erst am Donnerstagabend erwartet. Blockiert werden die Pläne weiterhin
von Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán. Er will erst zustimmen, wenn
wieder russisches Öl durch die beschädigte Druschba-Pipeline nach Ungarn
fließt. Die Ukraine weist den Vorwurf einer Blockade zurück und spricht
von notwendigen Reparaturen. Ein Kompromiss ist bislang nicht in Sicht.
Mehrere europäische Regierungschefs werfen Orbán Wortbruch vor. Auch
Bundeskanzler Friedrich Merz mahnt, gemeinsame Beschlüsse einzuhalten,
und betont, wie wichtig Verlässlichkeit in der EU ist.

Das Deutschlandticket könnte bald teurer werden. Hintergrund ist ein
Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur sogenannten Trassenpreisbremse,
die bislang dafür gesorgt hat, dass die Gebühren für Regionalbahnen bei
der Schienennutzung gedeckelt bleiben. Der EuGH erklärte diese Regel für
europarechtswidrig – damit droht eine Finanzierungslücke von mindestens
800 Millionen Euro im Schienennahverkehr. Wenn Bund und Länder die
fehlenden Mittel nicht ausgleichen, könnten die Kosten an die Fahrgäste
weitergegeben werden. Was das Urteil bedeutet und welche Folgen es für
Bahnpreise und Pendler hat, erklärt Jonas Schulze Pals, Redakteur im
Wirtschaftsressort der ZEIT.

 

Und sonst so? Abelpreis für Mathematik geht erstmals nach Deutschland

 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Produktion: Helena Schmidt, Hannah Grünewald

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Iranüberblick: Trump droht mit Zerstörung von weltgrößtem Gasfeld,
Angriffe auf Katar

Irankrieg: Öl- und Gaspreise nach Angriffen am Golf erneut gestiegen

Institut für ​Makroökonomie und Konjunkturforschung: Inflation in
Deutschland könnte laut Studie wegen Irankrieg steigen

Ungarn und die Ukraine: Viktor Orbán will Milliardenkredit für die
Ukraine weiter blockieren

Öffentlicher Nahverkehr: Jetzt könnte der Preis des Deutschlandtickets
plötzlich wieder steigen

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      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hat Israel erstmals das iranische Gasfeld South Pars angegriffen, eines der größten der Welt und zentral für die Energieversorgung des Landes. Kurz darauf folgten Gegenschläge: Der Iran attackierte Energieanlagen in Saudi-Arabien und Katar. Auch die USA reagierten: Präsident Donald Trump drohte dem Iran damit, das gesamte Feld zu zerstören, sollte dieser weiterhin Katars Flüssiggasanlagen angreifen. Nach den Angriffen in der Golfregion sind die Preise für Öl und Erdgas erneut gestiegen. Einer Studie zufolge wird der Energiepreisschock die Inflation in Deutschland steigen lassen. Welche weiteren wirtschaftlichen Folgen hat die Eskalation? Und was würde passieren, wenn die USA das größte Gasfeld der Welt zerstören? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a>, Iran-Experte der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie groß die wirtschaftlichen Risiken sind und was das für die Menschen im Iran bedeutet.</p>
<p>Beim EU-Gipfel in Brüssel ringen die Staats- und Regierungschefs um neue Ukrainehilfen in Höhe von 90 Milliarden Euro. Eine Entscheidung wird erst am Donnerstagabend erwartet. Blockiert werden die Pläne weiterhin von Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán. Er will erst zustimmen, wenn wieder russisches Öl durch die beschädigte Druschba-Pipeline nach Ungarn fließt. Die Ukraine weist den Vorwurf einer Blockade zurück und spricht von notwendigen Reparaturen. Ein Kompromiss ist bislang nicht in Sicht. Mehrere europäische Regierungschefs werfen Orbán Wortbruch vor. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz mahnt, gemeinsame Beschlüsse einzuhalten, und betont, wie wichtig Verlässlichkeit in der EU ist.</p>
<p>Das Deutschlandticket könnte bald teurer werden. Hintergrund ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur sogenannten Trassenpreisbremse, die bislang dafür gesorgt hat, dass die Gebühren für Regionalbahnen bei der Schienennutzung gedeckelt bleiben. Der EuGH erklärte diese Regel für europarechtswidrig – damit droht eine Finanzierungslücke von mindestens 800 Millionen Euro im Schienennahverkehr. Wenn Bund und Länder die fehlenden Mittel nicht ausgleichen, könnten die Kosten an die Fahrgäste weitergegeben werden. Was das Urteil bedeutet und welche Folgen es für Bahnpreise und Pendler hat, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jonas Schulze Pals</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-03/abelpreis-gerd-faltings-mathematik-ki" rel="noopener noreferrer">Abelpreis für Mathematik geht erstmals nach Deutschland</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" rel="noopener noreferrer">Constanze Kainz</a></p>
<p>Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Iranüberblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ueberblick-katar-angriffe-gasfeld-ras-laffan-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Trump droht mit Zerstörung von weltgrößtem Gasfeld, Angriffe auf Katar</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/krieg-iran-ernergieinfrastruktur-erdgas-oel-preisanstieg-gxe" rel="noopener noreferrer">Öl- und Gaspreise nach Angriffen am Golf erneut gestiegen</a></p>
<p>Institut für ​Makroökonomie und Konjunkturforschung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/inflationsrate-nahost-krieg-imk-preise-gxe" rel="noopener noreferrer">Inflation in Deutschland könnte laut Studie wegen Irankrieg steigen</a></p>
<p>Ungarn und die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/streit-um-druschba-pipeline-viktor-orban-ungarn-ukraine-russland-oel-kredit-eu-blockade-gxe" rel="noopener noreferrer">Viktor Orbán will Milliardenkredit für die Ukraine weiter blockieren</a></p>
<p>Öffentlicher Nahverkehr: <a href="https://preview.zeit.de/mobilitaet/2026-03/oeffentlicher-nahverkehr-preis-eugh-urteil-finanzierung-deutschlandticket" rel="noopener noreferrer">Jetzt könnte der Preis des Deutschlandtickets plötzlich wieder steigen</a></p>
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      <itunes:title>Update: Was, wenn das weltweit größte Gasfeld zerstört wird?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach Israels Angriff auf South Pars steigen die Energiepreise erneut. Nun droht Trump mit der Zerstörung des Feldes. Und: Ein EuGH-Urteil könnte die Bahn teurer machen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach Israels Angriff auf South Pars steigen die Energiepreise erneut. Nun droht Trump mit der Zerstörung des Feldes. Und: Ein EuGH-Urteil könnte die Bahn teurer machen.</itunes:subtitle>
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      <title>EU-Gipfel: Was bedeutet Ungarns Blockade für die Ukraine?</title>
      <description><![CDATA[In Brüssel treffen sich die Staats- und Regierungschefs der EU zum
EU-Gipfel. Zentrale Themen sind die Kriege in der Ukraine und im Nahen
Osten. Beide Konflikte treffen die Europäische Union politisch und
wirtschaftlich hart – doch nur in einem handelt sie einheitlich. Während
die EU sich nicht in den Konflikt mit dem Iran hineinziehen lassen will,
zeigt sie sich bei der Unterstützung der Ukraine uneins: Ungarns
Ministerpräsident Viktor Orbán blockiert weiter milliardenschwere Hilfen
für die Ukraine. Offiziell geht es um die Druschba-Pipeline, durch die
russisches Öl über die Ukraine nach Ungarn und in die Slowakei fließt.
Sie war nach ukrainischen Angaben im Januar bei einem russischen Angriff
beschädigt und vorübergehend stillgelegt worden. Gleichzeitig wird die
Lage für die Ukraine immer schwieriger: höhere Ölpreise stärken
Russland, die USA sind militärisch anderweitig gebunden. Johanna Roth,
Auslandskorrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum Orbán an
seiner Blockade festhält und welche Mittel die EU hat, um ihn
umzustimmen.

In einer abgelegenen Region in Spanien stößt eine Spaziergängerin auf
verstörende Szenen in einem Schweinemastbetrieb: verweste Kadaver,
kranke Tiere und katastrophale hygienische Zustände. Videomaterial der
spanischen Tierschutzorganisation Animal Respect and Defence of the
Environment liegt der ZEIT vor. Recherchen legen nahe, dass Fleisch aus
diesem Betrieb möglicherweise in der Lieferkette des Discounters Aldi
Nord landet und am Ende als Serrano-Schinken im Supermarktregal liegt.
Spanien ist inzwischen Europas größter Produzent von Schweinefleisch –
Ende 2024 betrug der Bestand rund 34,6 Millionen Tiere, Tendenz
steigend. Wie eindeutig ist die Verbindung zwischen Aldi Nord und den
dokumentierten Missständen? Und warum kommt es immer wieder zu solchen
Fällen? Antonia Schaefer hat für die ZEIT zu dem Thema recherchiert. Im
Podcast erklärt sie, was sich ändern muss, damit solche Zustände künftig
verhindert werden. 

Und sonst so? Arbeit im Homeoffice fördert die Geburtenrate.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Mathias Peer, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Den Podcast von Antonia Schaefer finden Sie hier.

Irankrieg: Trump wegen Irankrieg "sehr enttäuscht" von der Nato

Streit mit Ungarn: Ukraine will Druschba-Pipeline bis Anfang Mai
reparieren

Schweineproduktion in Deutschland: Abstieg einer Schinkenmacht

Spanischer Schweinemastbetrieb: Das Leid hinter dem Serrano-Schinken

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Brüssel treffen sich die Staats- und Regierungschefs der EU zum EU-Gipfel. Zentrale Themen sind die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten. Beide Konflikte treffen die Europäische Union politisch und wirtschaftlich hart – doch nur in einem handelt sie einheitlich. Während die EU sich nicht in den Konflikt mit dem Iran hineinziehen lassen will, zeigt sie sich bei der Unterstützung der Ukraine uneins: Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán blockiert weiter milliardenschwere Hilfen für die Ukraine. Offiziell geht es um die Druschba-Pipeline, durch die russisches Öl über die Ukraine nach Ungarn und in die Slowakei fließt. Sie war nach ukrainischen Angaben im Januar bei einem russischen Angriff beschädigt und vorübergehend stillgelegt worden. Gleichzeitig wird die Lage für die Ukraine immer schwieriger: höhere Ölpreise stärken Russland, die USA sind militärisch anderweitig gebunden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Johanna Roth</a>, Auslandskorrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum Orbán an seiner Blockade festhält und welche Mittel die EU hat, um ihn umzustimmen.</p>
<p>In einer abgelegenen Region in Spanien stößt eine Spaziergängerin auf verstörende Szenen in einem Schweinemastbetrieb: verweste Kadaver, kranke Tiere und katastrophale hygienische Zustände. Videomaterial der spanischen Tierschutzorganisation Animal Respect and Defence of the Environment liegt der ZEIT vor. Recherchen legen nahe, dass Fleisch aus diesem Betrieb möglicherweise in der Lieferkette des Discounters Aldi Nord landet und am Ende als Serrano-Schinken im Supermarktregal liegt. Spanien ist inzwischen Europas größter Produzent von Schweinefleisch – Ende 2024 betrug der Bestand rund 34,6 Millionen Tiere, Tendenz steigend. Wie eindeutig ist die Verbindung zwischen Aldi Nord und den dokumentierten Missständen? Und warum kommt es immer wieder zu solchen Fällen? <a href="https://preview.zeit.de/autoren/S/Antonia_Schaefer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Antonia Schaefer </a>hat für die ZEIT zu dem Thema recherchiert. Im Podcast erklärt sie, was sich ändern muss, damit solche Zustände künftig verhindert werden. </p>
<p>Und sonst so? Arbeit im Homeoffice fördert die Geburtenrate.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Den Podcast von Antonia Schaefer finden Sie <a href="https://www.podcast.de/podcast/3513733/sangria-und-sonst-der-spanien-podcast" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/donald-trump-nato-strasse-von-hormus-iran" rel="noopener noreferrer">Trump wegen Irankrieg "sehr enttäuscht" von der Nat</a>o</p>
<p>Streit mit Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/druschba-oellieferung-pipeline-ukraine-ungarn" rel="noopener noreferrer">Ukraine will Druschba-Pipeline bis Anfang Mai reparieren</a></p>
<p>Schweineproduktion in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/2025/03/schweineproduktion-deutschland-seuche-regelungen-china" rel="noopener noreferrer">Abstieg einer Schinkenmacht</a></p>
<p>Spanischer Schweinemastbetrieb: <a href="https://preview.zeit.de/politik/ausland/2026-03/spanien-schweinemastbetrieb-tierquaelerei-fleischexport-schinken/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Das Leid hinter dem Serrano-Schinken</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>EU-Gipfel: Was bedeutet Ungarns Blockade für die Ukraine?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Viktor Orbán blockiert Milliardenhilfe für die Ukraine. Können die anderen EU-Staaten ihn umstimmen? Und: Was Tierleid in Spanien mit deutschen Discountern zu tun hat</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Viktor Orbán blockiert Milliardenhilfe für die Ukraine. Können die anderen EU-Staaten ihn umstimmen? Und: Was Tierleid in Spanien mit deutschen Discountern zu tun hat</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wolfram Weimer vs. Leipzig</title>
      <description><![CDATA[Zur Eröffnung der Leipziger Buchmesse 2026 sind Proteste gegen
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer angekündigt. Auslöser ist seine
Entscheidung, drei linke Buchhandlungen vom Deutschen Buchhandlungspreis
auszuschließen. Begründet hatte er das mit "verfassungsschutzrelevanten
Erkenntnissen". Die Entscheidung stieß in der Branche auf Kritik,
woraufhin Wolfram Weimer die Verleihung des Preises absagte. Das
Aktionsbündnis Leipzig nimmt Platz ruft deshalb zu einer Demonstration
auf. Raoul Löbbert, Redakteur im Kulturressort der ZEIT, analysiert
Wolfram Weimers Umgang mit der Kritik und ordnet ein, was die Proteste
für den Auftakt der Buchmesse bedeuten.

Bundeskanzler Friedrich Merz hat in einer Regierungserklärung kurz vor
dem EU-Gipfel die Europäische Union dazu aufgerufen, ihre Interessen
geschlossen und selbstbewusst zu vertreten. Nur als vereinte
Gemeinschaft verfüge die EU über das nötige Machtpotenzial in einer
Welt, in der Großmächte offen Machtpolitik betreiben. Außerdem äußerte
er sich zur Ukraine und zum Irankrieg und stellte klar, dass es derzeit
kein überzeugendes Konzept für die Militäroperationen gebe und die USA
Deutschland nicht in die Planungen einbezogen hätten. ZEIT-Korrespondent
Fabian Reinbold ordnet die Rede des Bundeskanzlers ein.

Außerdem im Update: Israel hat nach eigenen Angaben den iranischen
Geheimdienstminister Esmail Chatib bei einem Luftangriff getötet. Das
teilte Israels Verteidigungsminister Israel Katz mit. Aus Iran gab es
bisher keine Bestätigung. Esmail Chatib galt als zentraler Akteur im
iranischen Sicherheitsapparat und war seit fünf Jahren Minister für
Nachrichtendienste.

 

Und sonst so? Journalisten unter Druck durch Polymarket-Wetten

 

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Wolfram Weimer: "Das ist überhaupt nicht als Kulturkampf gedacht"

Deutscher Buchhandlungspreis: Anwälte linker Buchläden bezichtigen
Wolfram Weimer der Lüge

Deutscher Buchhandlungspreis: Börsenverein kritisiert Ausschluss von
Buchhandlungen bei Preisvergabe

Deutscher Buchhandlungspreis: Wolfram Weimer sagt Verleihung des
Deutschen Buchhandlungspreises ab

Friedrich Merz: Das ist jetzt auch sein Krieg

Davos: Friedrich Merz warnt vor Ära der Großmachtpolitik

Irankrieg: Trump wegen Irankrieg "sehr enttäuscht" von der Nato

Deutscher Bundestag: Friedrich Merz kritisiert die USA und Israel für
Start des Irankrieges

Liveblog: Irankrieg: Israel meldet Tötung von iranischem
Geheimdienstminister

 

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      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 16:05:01 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zur Eröffnung der Leipziger Buchmesse 2026 sind Proteste gegen Kulturstaatsminister Wolfram Weimer angekündigt. Auslöser ist seine Entscheidung, drei linke Buchhandlungen vom Deutschen Buchhandlungspreis auszuschließen. Begründet hatte er das mit "verfassungsschutzrelevanten Erkenntnissen". Die Entscheidung stieß in der Branche auf Kritik, woraufhin Wolfram Weimer die Verleihung des Preises absagte. Das Aktionsbündnis Leipzig nimmt Platz ruft deshalb zu einer Demonstration auf. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Raoul_Loebbert/index.xml" rel="noopener noreferrer">Raoul Löbbert,</a> Redakteur im Kulturressort der ZEIT, analysiert Wolfram Weimers Umgang mit der Kritik und ordnet ein, was die Proteste für den Auftakt der Buchmesse bedeuten.</p>
<p>Bundeskanzler Friedrich Merz hat in einer Regierungserklärung kurz vor dem EU-Gipfel die Europäische Union dazu aufgerufen, ihre Interessen geschlossen und selbstbewusst zu vertreten. Nur als vereinte Gemeinschaft verfüge die EU über das nötige Machtpotenzial in einer Welt, in der Großmächte offen Machtpolitik betreiben. Außerdem äußerte er sich zur Ukraine und zum Irankrieg und stellte klar, dass es derzeit kein überzeugendes Konzept für die Militäroperationen gebe und die USA Deutschland nicht in die Planungen einbezogen hätten. ZEIT-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Reinbold</a> ordnet die Rede des Bundeskanzlers ein.</p>
<p><strong>Außerdem im Update</strong>: Israel hat nach eigenen Angaben den iranischen Geheimdienstminister Esmail Chatib bei einem Luftangriff getötet. Das teilte Israels Verteidigungsminister Israel Katz mit. Aus Iran gab es bisher keine Bestätigung. Esmail Chatib galt als zentraler Akteur im iranischen Sicherheitsapparat und war seit fünf Jahren Minister für Nachrichtendienste.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/polymarket-journalist-berichtet-von-todesdrohungen-a-705c44df-a8a2-47d0-8b94-e2cf394c25c3" rel="noopener noreferrer">Journalisten unter Druck durch Polymarket-Wetten</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Wolfram Weimer: <a href="https://www.zeit.de/2026/13/wolfram-weimer-buchhandlungspreis-ausschluss-verfassungsschutz" rel="noopener noreferrer">"Das ist überhaupt nicht als Kulturkampf gedacht"</a></p>
<p>Deutscher Buchhandlungspreis: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/literatur/2026-03/kulturstaatsminister-weimer-buchlaeden-preis-ausschluss-gxe" rel="noopener noreferrer">Anwälte linker Buchläden bezichtigen Wolfram Weimer der Lüge</a></p>
<p>Deutscher Buchhandlungspreis: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/deutscher-buchhandlungspreis-wolfram-weimer-verfassungsschutz-kritik-gxe" rel="noopener noreferrer">Börsenverein kritisiert Ausschluss von Buchhandlungen bei Preisvergabe</a></p>
<p>Deutscher Buchhandlungspreis: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/wolfram-weimer-deutscher-buchhandlungspreis-absage-gxe" rel="noopener noreferrer">Wolfram Weimer sagt Verleihung des Deutschen Buchhandlungspreises ab</a></p>
<p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/friedrich-merz-irankonflikt-usa-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Das ist jetzt auch sein Krieg</a></p>
<p>Davos: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/davos-friedrich-merz-usa-groenland-mercosur-gxe" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz warnt vor Ära der Großmachtpolitik</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/donald-trump-nato-strasse-von-hormus-iran" rel="noopener noreferrer">Trump wegen Irankrieg "sehr enttäuscht" von der Nato</a></p>
<p>Deutscher Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/deutscher-bundestag-friedrich-merz-regierungserklaerung-bundeskanzler" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz kritisiert die USA und Israel für Start des Irankrieges</a></p>
<p>Liveblog: Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Israel meldet Tötung von iranischem Geheimdienstminister</a></p>
<p> </p>
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      <itunes:title>Update: Wolfram Weimer vs. Leipzig</itunes:title>
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      <itunes:summary>Heute eröffnet Wolfram Weimer die Leipziger Buchmesse begleitet von Protest. Was verrät sein Umgang mit Kritik über seine Kulturpolitik? Und: Merz&apos; Ansage an Europa</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Heute eröffnet Wolfram Weimer die Leipziger Buchmesse begleitet von Protest. Was verrät sein Umgang mit Kritik über seine Kulturpolitik? Und: Merz&apos; Ansage an Europa</itunes:subtitle>
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      <title>Israels Offensive und die Machtlosigkeit der libanesischen Regierung</title>
      <description><![CDATA[Im Libanon herrscht Sorge vor der wohl größten Bodenoffensive Israels
seit 20 Jahren. Das US-amerikanische Nachrichtenportal "Axios"
berichtet, dass Israel wohl das gesamte Gebiet südlich des
Litani-Flusses einnehmen will. "Axios" bezieht sich dabei auf
israelische und US-Kreise. Nach Angaben des libanesischen
Gesundheitsministeriums wurden bei den israelischen Angriffen auf den
Libanon seit dem Beginn des Krieges im Iran am 2. März bereits 886
Menschen getötet und mehr als 2.100 weitere verletzt. Außerdem seien
mehr als eine Million Menschen seit dem Wiederaufflammen des Konflikts
zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon vertrieben worden.
ZEIT-Autorin Stella Männer berichtet aus Beirut über die Lage im Land.

Die Kolonialgeschichte Deutschlands wirkt bis heute nach, in Namibia
gehört ein Großteil des Landes den Nachfahren deutschstämmiger Siedler.
In der ehemaligen Kolonie "Deutsch-Südwestafrika" beging Deutschland
einen Völkermord, ab 1904 ermordeten deutsche Soldaten systematisch mehr
als 65.000 Menschen aus dem Volk der Herero und 10.000 Nama. Sie wurden
erschossen, in Konzentrationslager gesperrt oder in die Wüste getrieben.
Bis heute ist vor allem sehr wasser- und ressourcenreiches Land in
Namibia vorwiegend im Besitz weißer Farmer. Viele Herero leben
dahingegen in Armut. Zu ihrer eigenen Familiengeschichte in Namibia und
der Frage, wie ihre Verwandten dort an ihren Besitz gekommen sind, hat
ZEIT-Autorin Luise Land recherchiert.

Und sonst so? Berlinerisch stirbt aus – zumindest in Berlin.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Israel und Libanon: Rückt Israel im Libanon ein?

Krieg im Nahen Osten: Israel bestätigt Einsatz von Bodentruppen im
Südlibanon

Libanon: Westliche Staaten fordern Israel zum Verzicht auf
Bodenoffensive auf

Kolonialismus in Namibia: Das Land meiner Familie. Und die Menschen, die
dort ermordet wurden

Lüderitz: "Hey, du bist doch auch Deutscher. Weißt du denn, was deine
Leute hier getan haben?"

Deutscher Kolonialismus: Dieser Schädel, das war Opa

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Libanon herrscht Sorge vor der wohl größten Bodenoffensive Israels seit 20 Jahren. Das US-amerikanische Nachrichtenportal "Axios" berichtet, dass Israel wohl das gesamte Gebiet südlich des Litani-Flusses einnehmen will. "Axios" bezieht sich dabei auf israelische und US-Kreise. Nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums wurden bei den israelischen Angriffen auf den Libanon seit dem Beginn des Krieges im Iran am 2. März bereits 886 Menschen getötet und mehr als 2.100 weitere verletzt. Außerdem seien mehr als eine Million Menschen seit dem Wiederaufflammen des Konflikts zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon vertrieben worden. ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stella Männer</a> berichtet aus Beirut über die Lage im Land.</p>
<p>Die Kolonialgeschichte Deutschlands wirkt bis heute nach, in Namibia gehört ein Großteil des Landes den Nachfahren deutschstämmiger Siedler. In der ehemaligen Kolonie "Deutsch-Südwestafrika" beging Deutschland einen Völkermord, ab 1904 ermordeten deutsche Soldaten systematisch mehr als 65.000 Menschen aus dem Volk der Herero und 10.000 Nama. Sie wurden erschossen, in Konzentrationslager gesperrt oder in die Wüste getrieben. Bis heute ist vor allem sehr wasser- und ressourcenreiches Land in Namibia vorwiegend im Besitz weißer Farmer. Viele Herero leben dahingegen in Armut. Zu ihrer eigenen Familiengeschichte in Namibia und der Frage, wie ihre Verwandten dort an ihren Besitz gekommen sind, hat ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Luise_Land/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Luise Land</a> recherchiert.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://berlin.t-online.de/region/berlin/id_101161344/berliner-dialekt-berlinisch-stirbt-aus-wo-es-noch-gesprochen-wird.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Berlinerisch stirbt aus – zumindest in Berlin</a>.</p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Azadê Peşmen</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Mathias Peer</i></a><i>, Mira Schrems</i></p>
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<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Israel und Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/israel-libanon-bodenoffensive-hisbollah-nahost" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rückt Israel im Libanon ein?</a></p>
<p>Krieg im Nahen Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/nahoist-krieg-libanon-israel-hisbollah-bodenoffensive-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Israel bestätigt Einsatz von Bodentruppen im Südlibanon</a></p>
<p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/westliche-staaten-erklaerung-bodenoffensive-israel-libanon" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Westliche Staaten fordern Israel zum Verzicht auf Bodenoffensive auf</a></p>
<p>Kolonialismus in Namibia: <a href="https://www.zeit.de/2026/12/kolonialismus-namibia-deutschland-herero-nama-landbesitz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Land meiner Familie. Und die Menschen, die dort ermordet wurden</a></p>
<p>Lüderitz: <a href="https://www.zeit.de/2024/52/luederitz-kolonialismus-namibia-voelkermord-herero-nama" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Hey, du bist doch auch Deutscher. Weißt du denn, was deine Leute hier getan haben?"</a></p>
<p>Deutscher Kolonialismus: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/deutscher-kolonialismus-tansania-dschagga-totenschaedel-museen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dieser Schädel, das war Opa</a></p>
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      <itunes:title>Israels Offensive und die Machtlosigkeit der libanesischen Regierung</itunes:title>
      <itunes:author>Azadê Peşmen</itunes:author>
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      <itunes:summary>Israel hat vor, seine Militäroffensive im Libanon auszuweiten. Was bedeutet das für die Menschen dort? Und: deutsches Kolonialerbe in Namibia</itunes:summary>
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      <title>Update: Was will Trump mit Kuba?</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump hat Anspruch auf Kuba erhoben. Vor
Journalisten im Weißen Haus sagte er, er gehe davon aus, die Insel zu
"übernehmen". Seit dem Angriff der USA auf Venezuela fehlt Kuba sein
wichtigster Öllieferant, die Versorgung ist zusammengebrochen, Menschen
hungern. Warum ist Trump an dem Inselstaat interessiert? Und welches
Risiko birgt ein möglicher Angriff? Das beantwortet Rieke Havertz,
Internationale Korrespondentin der ZEIT.

Der iranische Sicherheitschef Ali Laridschani ist bei einem israelischen
Luftangriff getötet worden. Das gab Israels Verteidigungsminister Israel
Katz bekannt. Der 67-Jährige galt als Krisenmanager des Regimes. Bei dem
Angriff sollen außerdem der Chef der Basidsch-Miliz und dessen
Stellvertreter getötet worden sein.

Kirchliche Arbeitgeber dürfen ihren Arbeitnehmern nicht automatisch
kündigen, wenn diese aus der Kirche austreten. Das hat der Europäische
Gerichtshof entschieden. Geklagt hatte eine Caritas-Mitarbeiterin, der
nach ihrem Kirchenaustritt gekündigt worden war. Das Urteil sollte für
die Kirchen ein Weckruf sein, findet Johannes Schneider, Redakteur im
Politischen Feuilleton. 

Und sonst so? In Deutschland werden immer weniger Zwillinge, Drillinge,
Vierlinge … geboren.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Benjamin Probst

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Energiekrise in Kuba: "Eine Lösung sehe ich eigentlich nur, wenn die USA
Kuba übernehmen"

Kuba: In Kuba wächst die Angst vor einem Angriff der USA

Iran: Irans Revolutionsgarden, ein Staat im Staat

Irankrieg: Irans Sicherheitschef Laridschani bei israelischen Angriffen
getötet

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 16:01:14 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump hat Anspruch auf Kuba erhoben. Vor Journalisten im Weißen Haus sagte er, er gehe davon aus, die Insel zu "übernehmen". Seit dem Angriff der USA auf Venezuela fehlt Kuba sein wichtigster Öllieferant, die Versorgung ist zusammengebrochen, Menschen hungern. Warum ist Trump an dem Inselstaat interessiert? Und welches Risiko birgt ein möglicher Angriff? Das beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" rel="noopener noreferrer">Rieke Havertz,</a> Internationale Korrespondentin der ZEIT.</p>
<p>Der iranische Sicherheitschef Ali Laridschani ist bei einem israelischen Luftangriff getötet worden. Das gab Israels Verteidigungsminister Israel Katz bekannt. Der 67-Jährige galt als Krisenmanager des Regimes. Bei dem Angriff sollen außerdem der Chef der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2010-06/iran-revolutionsgarden" rel="noopener noreferrer">Basidsch-Miliz</a> und dessen Stellvertreter getötet worden sein.</p>
<p>Kirchliche Arbeitgeber dürfen ihren Arbeitnehmern nicht automatisch kündigen, wenn diese aus der Kirche austreten. Das hat der Europäische Gerichtshof entschieden. Geklagt hatte eine Caritas-Mitarbeiterin, der nach ihrem Kirchenaustritt gekündigt worden war. Das Urteil sollte für die Kirchen ein Weckruf sein, findet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Johannes_Schneider" rel="noopener noreferrer">Johannes Schneider</a>, Redakteur im Politischen Feuilleton. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zahl-der-Woche/2026/PD26_12_p002.html" rel="noopener noreferrer">In Deutschland werden immer weniger Zwillinge, Drillinge, Vierlinge … geboren.</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer"><i>Moses Fendel</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p>
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<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Energiekrise in Kuba: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/energiekrise-kuba-kraftwerke-usa-jyrki-luukkanen" rel="noopener noreferrer">"Eine Lösung sehe ich eigentlich nur, wenn die USA Kuba übernehmen"</a></p>
<p>Kuba: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/kuba-usa-oelblockade-sanktionen-hunger-blackouts" rel="noopener noreferrer">In Kuba wächst die Angst vor einem Angriff der USA</a></p>
<p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2010-06/iran-revolutionsgarden" rel="noopener noreferrer">Irans Revolutionsgarden, ein Staat im Staat</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/irans-sicherheitschef-laridschani-bei-israelischen-angriffen-getoetet-gxe" rel="noopener noreferrer">Irans Sicherheitschef Laridschani bei israelischen Angriffen getötet</a></p>
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      <itunes:title>Update: Was will Trump mit Kuba?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:duration>00:10:51</itunes:duration>
      <itunes:summary>Trump nennt Kuba einen gescheiterten Staat ohne Öl und Geld – und will es trotzdem übernehmen. Wieso? Und: Kirchenaustritt darf nicht automatisch zur Kündigung führen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Trump nennt Kuba einen gescheiterten Staat ohne Öl und Geld – und will es trotzdem übernehmen. Wieso? Und: Kirchenaustritt darf nicht automatisch zur Kündigung führen.</itunes:subtitle>
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      <title>Ein Jahr Sondervermögen: Wo ist es hin, das ganze Geld?</title>
      <description><![CDATA[Es sind 500 Milliarden Euro, die Deutschland zusätzlich ausgeben kann.
Seit einem Jahr steht dieses Geld in Form eines Sondervermögens der
Bundesregierung zur Verfügung. Aber statt mit dem Geld zusätzliche
Maßnahmen für Infrastruktur, Bildung und Klimaschutz zu finanzieren,
wird es zu 95 Prozent zweckentfremdet, das hat das ifo Institut für
Wirtschaftsforschung berechnet. Das Geld fließt demnach in bestehende
Projekte und ersetzt dort Geld aus dem Kernhaushalt. Wie genau
funktioniert das Verschieben der Gelder? Und wofür wird das Vermögen am
Ende ausgegeben? Diese und weitere Fragen beantwortet Kolja Rudzio,
stellvertretender Leiter des Wirtschaftsressorts der ZEIT.

Die Ukraine ist im Irankrieg ein gefragter Spezialist in der Abwehr von
Drohnen geworden. Das Land ist durch seine Verteidigung gegen russische
Drohnenschwärme auf dem Gebiet erfahren und hat bereits entsprechende
Teams nach Saudi-Arabien und Katar geschickt. Auf der anderen Seite
könnten der Ukraine bald Flugabwehrraketen fehlen. Auch in anderen
Bereichen der Kriegsführung, etwa der Wirtschaft, könnte es für die
Ukraine schwieriger werden. Welche Schwierigkeiten das sind und wie das
Land darauf reagiert, weiß Olivia Kortas, Korrespondentin der ZEIT in
Kyjiw.

Und sonst so? Alles, was es über Fahrstuhlmusik zu wissen gilt

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Benjamin Probst und Matthias Peer

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Weitere Links zur Folge:

Verwendung des Sondervermögens: Fast das gesamte Sondervermögen wird
zweckentfremdet

Finanzpolitik der Bundesregierung: Es geht um die Zukunft? Na ja,
teilweise

Ukraine und der Irankrieg: Ein Versuch, Partner zu werden

Hanna Notte: "Russlands Ölgeschäft könnte vom Irankrieg profitieren"

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es sind 500 Milliarden Euro, die Deutschland zusätzlich ausgeben kann. Seit einem Jahr steht dieses Geld in Form eines Sondervermögens der Bundesregierung zur Verfügung. Aber statt mit dem Geld zusätzliche Maßnahmen für Infrastruktur, Bildung und Klimaschutz zu finanzieren, wird es zu 95 Prozent zweckentfremdet, das hat das ifo Institut für Wirtschaftsforschung berechnet. Das Geld fließt demnach in bestehende Projekte und ersetzt dort Geld aus dem Kernhaushalt. Wie genau funktioniert das Verschieben der Gelder? Und wofür wird das Vermögen am Ende ausgegeben? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Kolja_Rudzio/index.xml" rel="noopener noreferrer">Kolja Rudzio,</a> stellvertretender Leiter des Wirtschaftsressorts der ZEIT.</p>
<p>Die Ukraine ist im Irankrieg ein gefragter Spezialist in der Abwehr von Drohnen geworden. Das Land ist durch seine Verteidigung gegen russische Drohnenschwärme auf dem Gebiet erfahren und hat bereits entsprechende Teams nach Saudi-Arabien und Katar geschickt. Auf der anderen Seite könnten der Ukraine bald Flugabwehrraketen fehlen. Auch in anderen Bereichen der Kriegsführung, etwa der Wirtschaft, könnte es für die Ukraine schwieriger werden. Welche Schwierigkeiten das sind und wie das Land darauf reagiert, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index" rel="noopener noreferrer">Olivia Kortas,</a> Korrespondentin der ZEIT in Kyjiw.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=_NGvO1O93hs" rel="noopener noreferrer">Alles, was es über Fahrstuhlmusik zu wissen gilt</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer"><i>Elise Landschek</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" rel="noopener noreferrer"><i>Jannis Carmesin</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer"><i>Matthias Peer</i></a></p>
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<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Verwendung des Sondervermögens: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/verwendung-sondervermoegen-missbrauch-98-prozent-schulden" rel="noopener noreferrer">Fast das gesamte Sondervermögen wird zweckentfremdet</a></p>
<p>Finanzpolitik der Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/finanzpolitik-bundesregierung-zukunftsquote-bundeshaushalt-infrastruktur" rel="noopener noreferrer">Es geht um die Zukunft? Na ja, teilweise</a></p>
<p>Ukraine und der Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/ukraine-lage-iran-krieg-nahost-drohnen-ungarn-woche" rel="noopener noreferrer">Ein Versuch, Partner zu werden</a></p>
<p>Hanna Notte: "<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-auswirkungen-russland-interview-hanna-notte" rel="noopener noreferrer">Russlands Ölgeschäft könnte vom Irankrieg profitieren</a>"</p>
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      <enclosure length="12116261" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/a1a456f2-2818-4bc5-929c-95003f173872/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=a1a456f2-2818-4bc5-929c-95003f173872&amp;feed=Xtqjn37O"/>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:duration>00:12:37</itunes:duration>
      <itunes:summary>Das Sondervermögen sollte Infrastruktur und Klima verbessern. Jetzt werden laut ifo Institut wohl bis zu 95 Prozent zweckentfremdet. Und: Wie der Irankrieg auch die Ukraine trifft.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Sondervermögen sollte Infrastruktur und Klima verbessern. Jetzt werden laut ifo Institut wohl bis zu 95 Prozent zweckentfremdet. Und: Wie der Irankrieg auch die Ukraine trifft.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>haushalt, nachrichtenpodcast, bundesregierung, sondervermoegen</itunes:keywords>
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      <title>Update: Kein deutscher Militäreinsatz in der Straße von Hormus</title>
      <description><![CDATA[Die Außenminister der Europäischen Union haben am Montag in Brüssel über
eine gemeinsame Linie mit Blick auf die Blockade der Straße von Hormus
durch den Iran beraten. Deutsche Politiker lehnen einen Einsatz der
deutschen Marine einhellig ab. In der ZEIT-Redaktion gibt es
unterschiedliche Meinungen zur Haltung der Bundesregierung. Die
außenpolitischen Korrespondenten der ZEIT, Michael Thumann und Jörg Lau,
erörtern im Podcast ihren jeweiligen Standpunkt.

Um die stark gestiegenen Benzinpreise in Deutschland ging es am Montag
beim Treffen einer Taskforce der Bundesregierung in Berlin. Politiker
der schwarz-roten Koalition kritisierten die ebenfalls geladenen
Mineralölkonzerne im Anschluss an das Treffen. Sie hätten nur
unzureichende Antworten auf die Fragen der Politiker gehabt, hieß es.

Außerdem im Update: Nach einer Recherche der Deutschen Presseagentur
(dpa) steht Manfred Weber, Chef der konservativen EVP-Fraktion im
EU-Parlament, unter Druck. Die dpa hatte recherchiert, dass Teile der
EVP-Fraktion im Europaparlament, der auch die Unionsabgeordneten
angehören, kürzlich gemeinsam mit dem rechten Flügel des
Europaparlaments in einer Chatgruppe und bei einem Treffen über einen
migrationspolitischen Gesetzvorschlag beraten haben sollen. 

Und sonst so? Banksy ist enttarnt – schade eigentlich!

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Straße von Hormus: Pistorius lehnt Beteiligung bei Sicherung der Straße
von Hormus ab

Irankrieg: Deutsche Außenpolitiker lehnen Einsatz der Marine am Golf ab

Benzinpreise: Regierungspolitiker kritisieren Konzerne wegen hoher
Benzinkosten

Benzinpreise in Deutschland: So viel kostet Sprit in Ihrer Region im
Vergleich

EU-Parlament: CSU fordert Aufklärung zur Chatgruppe zwischen AfD und EVP

Konservative Fraktion im Europaparlament: EVP-Chef weist Verantwortung
für Zusammenarbeit mit der AfD von sich

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 16:01:33 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Außenminister der Europäischen Union haben am Montag in Brüssel über eine gemeinsame Linie mit Blick auf die Blockade der Straße von Hormus durch den Iran beraten. Deutsche Politiker lehnen einen Einsatz der deutschen Marine einhellig ab. In der ZEIT-Redaktion gibt es unterschiedliche Meinungen zur Haltung der Bundesregierung. Die außenpolitischen Korrespondenten der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Michael Thumann</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jörg Lau</a>, erörtern im Podcast ihren jeweiligen Standpunkt.</p>
<p>Um die stark gestiegenen Benzinpreise in Deutschland ging es am Montag beim Treffen einer Taskforce der Bundesregierung in Berlin. Politiker der schwarz-roten Koalition kritisierten die ebenfalls geladenen Mineralölkonzerne im Anschluss an das Treffen. Sie hätten nur unzureichende Antworten auf die Fragen der Politiker gehabt, hieß es.</p>
<p>Außerdem im Update: Nach einer Recherche der Deutschen Presseagentur (dpa) steht Manfred Weber, Chef der konservativen EVP-Fraktion im EU-Parlament, unter Druck. Die dpa hatte recherchiert, dass Teile der EVP-Fraktion im Europaparlament, der auch die Unionsabgeordneten angehören, kürzlich gemeinsam mit dem rechten Flügel des Europaparlaments in einer Chatgruppe und bei einem Treffen über einen migrationspolitischen Gesetzvorschlag beraten haben sollen. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/kunst/2026-03/banksy-identitaet-name-enthuellt-kunst" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Banksy ist enttarnt – schade eigentlich</a>!</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Mitarbeit: Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/hormus-oel-sicherung-usa-deutschland-bundeswehr" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pistorius lehnt Beteiligung bei Sicherung der Straße von Hormus ab</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/aussenpolitik-deutschland-marine-hormus-oeltanker-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutsche Außenpolitiker lehnen Einsatz der Marine am Golf ab</a></p>
<p>Benzinpreise: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/bundesregierung-oel-benzin-preise-kartell" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Regierungspolitiker kritisieren Konzerne wegen hoher Benzinkosten</a></p>
<p>Benzinpreise in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/benzinpreise-deutschland-iran-angriff-entwicklung-karte" target="_blank" rel="noopener noreferrer">So viel kostet Sprit in Ihrer Region im Vergleich</a></p>
<p>EU-Parlament: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/evp-kooperation-rechte-parteien-brandmauer-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CSU fordert Aufklärung zur Chatgruppe zwischen AfD und EVP</a></p>
<p>Konservative Fraktion im Europaparlament: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/evp-manfred-weber-esn-afd-europaparlament-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">EVP-Chef weist Verantwortung für Zusammenarbeit mit der AfD von sich</a></p>
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      <itunes:title>Update: Kein deutscher Militäreinsatz in der Straße von Hormus</itunes:title>
      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung will sich nicht militärisch in der Straße von Hormus engagieren – und stellt sich damit gegen Donald Trump. Und: Wackelt die Brandmauer in Brüssel?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bundesregierung will sich nicht militärisch in der Straße von Hormus engagieren – und stellt sich damit gegen Donald Trump. Und: Wackelt die Brandmauer in Brüssel?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>bruessel, strasse von hormus, aussenministertreffen, nachrichtenpodcast</itunes:keywords>
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      <title>Maga wollte keine Kriege mehr. Jetzt rufen sie Verrat</title>
      <description><![CDATA[Der Krieg gegen Iran sorgt innerhalb der Maga-Bewegung von US-Präsident
Donald Trump für immer mehr Streit. Zwar gebe es einen Kern von
Trump-Anhängern, die ihm blind folgen, sagt Paul Middelhoff,
US-Korrespondent der ZEIT bei "Was Jetzt?". Doch prominente Stimmen wie
Marjorie Taylor Greene, Tucker Carlson und Joe Rogan kritisieren Trump
mittlerweile offen für den Beginn eines weiteren Krieges. Als Trump
gewählt wurde, versprach er, er werde keine neuen Kriege anfangen,
sondern sie beenden. Es geht dabei auch um seine Nachfolge:
Außenminister Marco Rubio und Vizepräsident JD Vance vertreten
unterschiedliche Positionen. Während Rubio als treibende Kraft hinter
der militärischen Offensive gilt, warnt Vance vor einem langwierigen
Konflikt im Nahen Osten und fühlt sich dem "America First"-Versprechen
verpflichtet, die USA nicht in neue militärische Abenteuer zu
verwickeln. Doch zu sehr abweichen von Trumps Linie darf Vance mit Blick
auf seine Ambitionen nicht. Zwar hat Trump unter den Republikanern noch
Zustimmung zu seinem Krieg, doch auch er kann nicht leugnen, dass dieser
Krieg unbeliebt ist, sagt Paul Middelhoff im Podcast.

In Budapest haben Ministerpräsident Viktor Orbán und sein Herausforderer
Péter Magyar am Nationalfeiertag Wahlkampfkundgebungen abgehalten. Beide
Parteien rechneten vorab mit jeweils mehr als 100.000 Teilnehmern. Die
Veranstaltungen läuteten den Endspurt für die Parlamentswahlen am 12.
April ein. Oppositionsführer Magyar hat sich in den letzten Monaten als
ernsthafter Herausforderer von Orbán etabliert. Einst ein Insider des
Orbán-Systems, kritisiert er die seit 16 Jahren regierende Fidesz-Partei
für Korruption, Vetternwirtschaft und Propaganda. Mit der von ihm
übernommenen Kleinpartei Tisza liegt er in Umfragen derzeit vorne und
könnte den seit Jahren autoritär regierenden Premier stürzen.
ZEIT-Auslandskorrespondent Ulrich Ladurner war bei beiden Kundgebungen
dabei und schildert seine Eindrücke von den Straßen Budapests.

Und sonst so? :leichtes lächeln: und andere Missverständnisse bei Emojis

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Irankrieg: Dieser Krieg muss sofort aufhören

Lage im Iran: "Alles hängt davon ab, was der Boss, Trump, mit uns
vorhat"

Iran: Marco Rubio droht Iran im Fall von Angriffsplänen mit
Militärschlag

US-israelischer Angriff auf den Iran: Regierungswechsel im Iran hat laut
Vance keine Priorität

Donald Trump und Maga: America First ist flexibel

Maga-Bewegung: Diesmal ohne Blumen im Haar

Unterstützung von Donald Trump: Die Irrtümer über Donald Trumps Rückhalt

Viktor Orbán: Endlich ist er weg!

Péter Magyar: Dieser Mann könnte Viktor Orbán stürzen

Wahl in Ungarn: Putins Mann soll Orbán retten

Was jetzt? / Druschba-Pipeline: Viktor Orbán und der beschlagnahmte
Geldtransporter

Ungarn: Orbán-Partei Fidesz verliert vor Wahl weiter in Umfragen

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      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-ende-folgen-mullah-israel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Krieg gegen Iran</a> sorgt innerhalb der Maga-Bewegung von <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/lage-iran-menschen-verhandlungen-usa-krieg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">US-Präsident Donald Trump</a> für immer mehr Streit. Zwar gebe es einen Kern von Trump-Anhängern, die ihm blind folgen, sagt Paul Middelhoff, US-Korrespondent der ZEIT bei "Was Jetzt?"<i>.</i> Doch prominente Stimmen wie Marjorie Taylor Greene, Tucker Carlson und Joe Rogan kritisieren Trump mittlerweile offen für den Beginn eines weiteren Krieges. Als Trump gewählt wurde, versprach er, er werde keine neuen Kriege anfangen, sondern sie beenden. Es geht dabei auch um seine Nachfolge: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-marco-rubio-praeventivschlag-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Außenminister Marco Rubio</a> und <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-ziel-krieg-machtwechsel-atomwaffe-vance-rubio" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vizepräsident JD Vance</a> vertreten unterschiedliche Positionen. Während Rubio als treibende Kraft hinter der militärischen Offensive gilt, warnt Vance vor einem langwierigen Konflikt im Nahen Osten und fühlt sich dem <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/donald-trump-maga-unterstuetzung-intervention-venezuela" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"America First"-Versprechen</a> verpflichtet, die USA nicht in neue militärische Abenteuer zu verwickeln. Doch zu sehr abweichen von Trumps Linie darf Vance mit Blick auf seine Ambitionen nicht. Zwar hat Trump unter den Republikanern noch Zustimmung zu seinem Krieg, doch auch er kann nicht leugnen, dass dieser Krieg <a href="https://www.reuters.com/world/us/with-iran-war-exit-elusive-trump-aides-vie-affect-outcome-2026-03-13/?utm_source=substack&utm_medium=email" target="_blank" rel="noopener noreferrer">unbeliebt</a> ist,<a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> sagt Paul Middelhoff</a> im Podcast.</p>
<p>In Budapest haben <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/victor-orban-ungarn-eu-ratpraesidentschaft" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ministerpräsident Viktor Orbán</a> und sein <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/peter-magyar-ungarn-viktor-orban-wahl" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Herausforderer Péter Magyar</a> am Nationalfeiertag <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/wahl-ungarn-russland-wahlkampf-einmischung-desinformation-5vor8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahlkampf</a>kundgebungen abgehalten. Beide Parteien rechneten vorab mit jeweils mehr als 100.000 Teilnehmern. Die Veranstaltungen läuteten den Endspurt für die Parlamentswahlen am 12. April ein. Oppositionsführer Magyar hat sich in den letzten Monaten als ernsthafter Herausforderer von <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/druschba-pipeline-ungarn-ukraine-nachrichtenpodcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Orbán</a> etabliert. Einst ein Insider des Orbán-Systems, kritisiert er die seit 16 Jahren <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/ungarn-viktor-orban-fidesz-umfragen-wahl-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">regierende Fidesz-Partei</a> für Korruption, Vetternwirtschaft und Propaganda. Mit der von ihm übernommenen Kleinpartei Tisza liegt er in Umfragen derzeit vorne und könnte den seit Jahren autoritär regierenden Premier stürzen. ZEIT-Auslandskorrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ulrich Ladurner</a> war bei beiden Kundgebungen dabei und schildert seine Eindrücke von den Straßen Budapests.</p>
<p>Und sonst so? :leichtes lächeln: und andere Missverständnisse <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-03/emojis-bedeutung-smiley-symbole-unterschiede" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bei Emojis</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-ende-folgen-mullah-israel" rel="noopener noreferrer">Dieser Krieg muss sofort aufhören</a></p>
<p>Lage im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/lage-iran-menschen-verhandlungen-usa-krieg" rel="noopener noreferrer">"Alles hängt davon ab, was der Boss, Trump, mit uns vorhat"</a></p>
<p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-marco-rubio-praeventivschlag-gxe" rel="noopener noreferrer">Marco Rubio droht Iran im Fall von Angriffsplänen mit Militärschlag</a></p>
<p>US-israelischer Angriff auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-ziel-krieg-machtwechsel-atomwaffe-vance-rubio" rel="noopener noreferrer">Regierungswechsel im Iran hat laut Vance keine Priorität</a></p>
<p>Donald Trump und Maga: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/donald-trump-maga-unterstuetzung-intervention-venezuela" rel="noopener noreferrer">America First ist flexibel</a></p>
<p>Maga-Bewegung: <a href="https://www.zeit.de/2026/02/maga-bewegung-donald-trump-usa-rechte-revolution" rel="noopener noreferrer">Diesmal ohne Blumen im Haar</a></p>
<p>Unterstützung von Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-11/donald-trump-unterstuetzung-beliebtheit-maga-bewegung-usa" rel="noopener noreferrer">Die Irrtümer über Donald Trumps Rückhalt</a></p>
<p>Viktor Orbán: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/victor-orban-ungarn-eu-ratpraesidentschaft" rel="noopener noreferrer">Endlich ist er weg!</a></p>
<p>Péter Magyar: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/peter-magyar-ungarn-viktor-orban-wahl" rel="noopener noreferrer">Dieser Mann könnte Viktor Orbán stürzen</a></p>
<p>Wahl in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/wahl-ungarn-russland-wahlkampf-einmischung-desinformation-5vor8" rel="noopener noreferrer">Putins Mann soll Orbán retten</a></p>
<p>Was jetzt? / Druschba-Pipeline: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/druschba-pipeline-ungarn-ukraine-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Viktor Orbán und der beschlagnahmte Geldtransporter</a></p>
<p>Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/ungarn-viktor-orban-fidesz-umfragen-wahl-gxe" rel="noopener noreferrer">Orbán-Partei Fidesz verliert vor Wahl weiter in Umfragen</a></p>
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      <itunes:title>Maga wollte keine Kriege mehr. Jetzt rufen sie Verrat</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wie die Epstein-Files hat der Irankrieg das Potenzial, Trump und Maga auseinanderzutreiben. Vor allem einer ist in einer unbequemen Position. Und: Ungarns Wandelsehnsucht</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wie die Epstein-Files hat der Irankrieg das Potenzial, Trump und Maga auseinanderzutreiben. Vor allem einer ist in einer unbequemen Position. Und: Ungarns Wandelsehnsucht</itunes:subtitle>
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    </item>
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      <title>Kommunalwahlen in Frankreich: Die Rechtsextremen wollen die Macht</title>
      <description><![CDATA[Die Französinnen und Franzosen wählen am Sonntag neue Bürgermeister
und kommunale Vertreter. Die Kommunalwahl gilt als Stimmungstest für die
Präsidentschaftswahl in knapp einem Jahr. Der rechtsextreme
Rassemblement National hofft jetzt bei der Kommunalwahl in vielen Orten
auf einen Sieg. Die Partei hat im Wahlkampf Schwerpunkte in
aussichtsreichen Kommunen gesetzt. So auch in Carcassonne im Süden
Frankreichs. Matthias Krupa, Korrespondent der ZEIT in Frankreich, hat
Carcassonne besucht und berichtet über den Wahlkampf in der Provinz und
die Chancen des RN.

Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen ambulanten Psychotherapeuten
künftig weniger Geld pro Behandlungssitzung. Demnach erhalten die
behandelnden Therapeutinnen und Therapeuten ab April pro Sitzung 4,5
Prozent weniger Gehalt. Der Spitzenverband der gesetzlichen
Krankenkassen spricht von einem "angemessenen Kompromiss". Die Kritik
vonseiten der Therapeuten ist groß. Wieso genau wird am Gehalt gedreht?
Und was davon trifft am Ende die Patientinnen und Patienten? Diese
Fragen beantwortet Jan Schwenkenbecher, Redakteur im Gesundheitsressort
der ZEIT.

Und sonst so? Elon-Musk-Tochter Vivian Jenna Wilson über ihre Verbindung
zu ihrem Vater und ihr ganz persönliches Chaos.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Benjamin Probst und Matthias Peer

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

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Weitere Links zur Folge:

Kommunalwahl in Frankreich: Schön kaputt

Kommunalwahlen in Frankreich: Was Sie über die Kommunalwahlen in
Frankreich wissen müssen

Vergütung für Therapeuten: Weniger Geld für Therapeuten? Keine gute
Idee!

Psychotherapie: Woran merke ich, ob meine Therapie wirkt?

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Französinnen und Franzosen wählen am Sonntag neue Bürgermeister und kommunale Vertreter. Die Kommunalwahl gilt als Stimmungstest für die Präsidentschaftswahl in knapp einem Jahr. Der rechtsextreme Rassemblement National hofft jetzt bei der Kommunalwahl in vielen Orten auf einen Sieg. Die Partei hat im Wahlkampf Schwerpunkte in aussichtsreichen Kommunen gesetzt. So auch in Carcassonne im Süden Frankreichs. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml" rel="noopener noreferrer">Matthias Krupa,</a> Korrespondent der ZEIT in Frankreich, hat Carcassonne besucht und berichtet über den Wahlkampf in der Provinz und die Chancen des RN.</p>
<p>Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen ambulanten Psychotherapeuten künftig weniger Geld pro Behandlungssitzung. Demnach erhalten die behandelnden Therapeutinnen und Therapeuten ab April pro Sitzung 4,5 Prozent weniger Gehalt. Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen spricht von einem "angemessenen Kompromiss". Die Kritik vonseiten der Therapeuten ist groß. Wieso genau wird am Gehalt gedreht? Und was davon trifft am Ende die Patientinnen und Patienten? Diese Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jan_Schwenkenbecher/index" rel="noopener noreferrer">Jan Schwenkenbecher,</a> Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=bt_9wWKZtHM" rel="noopener noreferrer">Elon-Musk-Tochter Vivian Jenna Wilson über ihre Verbindung zu ihrem Vater</a> und <a href="https://www.zeit.de/2026/12/vivian-jenna-wilson-elon-musk-trans-tochter-model" rel="noopener noreferrer">ihr ganz persönliches Chaos.</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer"><i>Elise Landschek</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer"><i>Matthias Peer</i></a></p>
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<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Kommunalwahl in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/2026/12/kommunalwahl-frankreich-carcassonne-rechtsnationale-christophe-barthes-gerard-larrat" rel="noopener noreferrer">Schön kaputt</a></p>
<p>Kommunalwahlen in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/kommunalwahlen-frankreich-2026-elecions-municipales-praesidentschaftswahl" rel="noopener noreferrer">Was Sie über die Kommunalwahlen in Frankreich wissen müssen</a></p>
<p>Vergütung für Therapeuten: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-02/verguetung-psychotherapie-honorare-krankenkassen" rel="noopener noreferrer">Weniger Geld für Therapeuten? Keine gute Idee!</a></p>
<p>Psychotherapie: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-09/psychotherapie-wirkung-psychologe-therapeut-faq" rel="noopener noreferrer">Woran merke ich, ob meine Therapie wirkt?</a></p>
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      <itunes:title>Kommunalwahlen in Frankreich: Die Rechtsextremen wollen die Macht</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die rechtsextreme Partei RN will in Frankreich bald auch die Kommunen regieren. Welche Themen dominieren die Wahl? Und: Psychotherapeuten werden schlechter bezahlt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die rechtsextreme Partei RN will in Frankreich bald auch die Kommunen regieren. Welche Themen dominieren die Wahl? Und: Psychotherapeuten werden schlechter bezahlt.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>national, frankreich, kommunalwahl, nachrichtenpodcast, präsidentschaftswahl</itunes:keywords>
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      <title>Spezial: Wie die Wohnungskrise entstand – und was dagegen hilft</title>
      <description><![CDATA[Die Wohnungssuche in Deutschland ist für viele Menschen zur Odyssee
geworden: Hunderte Mails an Makler, Anzeigen auf Immobilienportalen, die
nach Minuten wieder verschwinden, und lange Schlangen bei
Wohnungsbesichtigungen. Am Ende steht oft eine Absage oder gar keine
Antwort. Familien leben beengt, getrennte Paare bleiben aus finanzieller
Not zusammen wohnen, Jobanfänger zahlen überteuerte Zwischenmieten.

Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland lebt zur Miete, doch in
vielen Städten fehlen vor allem bezahlbare Mietwohnungen. Besonders in
Großstädten treibt die hohe Nachfrage die Preise in die Höhe.
Gleichzeitig bremsen hohe Baukosten und strengere Anforderungen an
Energieeffizienz den Bau neuer Wohnungen. Politiker verschiedener
Parteien bezeichnen den Wohnungsmangel seit Jahren als eine der
zentralen sozialen Fragen des Landes: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)
im Jahr 2025, Olaf Scholz (SPD) im Jahr 2021 und Horst Seehofer (CSU)
als Bauminister im Jahr 2018.

Warum ändert sich dann so wenig? Darüber spricht Rita Lauter in dieser
Spezialfolge von "Was jetzt?" mit Caterina Lobenstein. Die Redakteurin
im Dossier-Ressort der ZEIT recherchiert seit Jahren zum Wohnungsmarkt
und zum Wohnungsbau. Im Podcast rekonstruiert sie die Dimensionen der
heutigen Wohnungsnot und zeigt den eklatanten Kontrast dazu auf, wie es
in den Anfangsjahren der Bundesrepublik gelang, die damals noch viel
verheerendere Wohnungskrise zu lösen.

Transparenzhinweis: In der Folge kommt auch eine Vermieterin im O-Ton
vor. Wir haben ihre Stimme auf ihren Wunsch hin leicht verfremdet.

Moderation und Skript: Rita Lauter

Redaktion: Elise Landschek

Produktion: Markus Gläser

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Immobilienmarkt: Mieten oder kaufen?

Interaktiver Rechner: Mieten oder Kaufen? Der endgültige Rechner

Mietpreise in Deutschland: So teuer sind die Mieten in Ihrer Stadt im
Deutschland-Vergleich

Wohnungsnot: Wie man ein Wohnwunder schafft – und wie nicht

Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Wohnungssuche in Deutschland ist für viele Menschen zur Odyssee geworden: Hunderte Mails an Makler, Anzeigen auf Immobilienportalen, die nach Minuten wieder verschwinden, und lange Schlangen bei Wohnungsbesichtigungen. Am Ende steht oft eine Absage oder gar keine Antwort. Familien leben beengt, getrennte Paare bleiben aus finanzieller Not zusammen wohnen, Jobanfänger zahlen überteuerte Zwischenmieten.</p>
<p>Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland lebt zur Miete, doch in vielen Städten fehlen vor allem bezahlbare Mietwohnungen. Besonders in Großstädten treibt die hohe Nachfrage die Preise in die Höhe. Gleichzeitig bremsen hohe Baukosten und strengere Anforderungen an Energieeffizienz den Bau neuer Wohnungen. Politiker verschiedener Parteien bezeichnen den Wohnungsmangel seit Jahren als eine der zentralen sozialen Fragen des Landes: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) im Jahr 2025, Olaf Scholz (SPD) im Jahr 2021 und Horst Seehofer (CSU) als Bauminister im Jahr 2018.</p>
<p>Warum ändert sich dann so wenig? Darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a> in dieser Spezialfolge von "Was jetzt?" mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Caterina_Lobenstein" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Caterina Lobenstein</a><strong>.</strong> Die Redakteurin im Dossier-Ressort der ZEIT recherchiert seit Jahren zum Wohnungsmarkt und zum Wohnungsbau. Im Podcast rekonstruiert sie die Dimensionen der heutigen Wohnungsnot und zeigt den eklatanten Kontrast dazu auf, wie es in den Anfangsjahren der Bundesrepublik gelang, die damals noch viel verheerendere Wohnungskrise zu lösen.</p>
<p><i>Transparenzhinweis: In der Folge kommt auch eine Vermieterin im O-Ton vor. Wir haben ihre Stimme auf ihren Wunsch hin leicht verfremdet.</i></p>
<p>Moderation und Skript: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer">Elise Landschek</a></p>
<p>Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Markus_Glaeser/index" rel="noopener noreferrer">Markus Gläser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Immobilienmarkt: <a href="https://www.zeit.de/thema/immobilienmarkt" rel="noopener noreferrer">Mieten oder kaufen?</a></p>
<p>Interaktiver Rechner: <a href="https://www.zeit.de/geld/2024-02/wohnen-mieten-oder-kaufen-rechner-immobilien-hauskauf" rel="noopener noreferrer">Mieten oder Kaufen? Der endgültige Rechner</a></p>
<p>Mietpreise in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-02/mietpreise-deutschland-mietpreisentwicklung-2023" rel="noopener noreferrer">So teuer sind die Mieten in Ihrer Stadt im Deutschland-Vergleich</a></p>
<p>Wohnungsnot: <a href="https://www.zeit.de/2026/10/wohnungsnot-cdu-konrad-adenauer-wohnungsbau-demokratie" rel="noopener noreferrer">Wie man ein Wohnwunder schafft – und wie nicht</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Spezial: Wie die Wohnungskrise entstand – und was dagegen hilft</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wer heute eine neue Wohnung sucht, muss mancherorts doppelt so viel Miete zahlen wie noch vor zehn Jahren. Wie kam es eigentlich dazu? Und was könnte wirklich helfen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wer heute eine neue Wohnung sucht, muss mancherorts doppelt so viel Miete zahlen wie noch vor zehn Jahren. Wie kam es eigentlich dazu? Und was könnte wirklich helfen?</itunes:subtitle>
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    </item>
    <item>
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      <title>Wie gut ist das Krisenmanagement von Katherina Reiche?</title>
      <description><![CDATA[Die neue Wirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche steht wegen
stark steigender Energiepreise unter Druck. Auslöser ist der Krieg mit
dem Iran, der die Ölpreise nach oben treibt. Katherina Reiche hatte im
Wahlkampf einen klaren Bruch mit der Energiepolitik ihres Vorgängers
Robert Habeck angekündigt. Nun sieht sie sich jedoch mit ähnlichen
Problemen konfrontiert wie er während der Energiekrise nach dem Angriff
Russlands auf die Ukraine. Welche Herausforderungen Katherina Reiche
jetzt bewältigen muss, analysiert Marlies Uken, stellvertretende
Leiterin im Politikressort der ZEIT.

Die stark gestiegenen Spritpreise wecken bei vielen Menschen das
Interesse an Elektroautos. Laut dem Vergleichsportal Carwow stieg der
Anteil der Anfragen seit Kriegsbeginn von 55 auf 63 Prozent. Die
staatliche Kaufprämie kann den Einstieg erleichtern, ist aber an
Bedingungen geknüpft. Wer zu Hause lädt, zahlt mit durchschnittlich
37 Cent pro Kilowattstunde deutlich weniger als beim Benzin.
Öffentliches Schnellladen kann dagegen bis zu 89 Cent kosten.  Für wen
sich der Kauf lohnt, ordnet ZEIT-Autor Christoph M. Schwarzer im Podcast
ein. 

 

Und sonst so? Defekte Rolltreppen wieder repariert

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Moses Fendel 

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf Whatsapp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Preise an Tankstellen: Geht doch, Frau Reiche

Was jetzt? / Ölpreis: Neue Regeln gegen Spritpreissprünge

Tanken: Koalitionspolitiker fordern zügige Umsetzung der
Spritpreisbremse

Deutsche Wirtschaft: Habeck erklärt Energiekrise in Deutschland für
beendet

Katherina Reiche: Das ist jetzt ihre Krise

Katherina Reiche: Sie gehen lieber dahin, wo es schön ist

Spritpreise: "Wird halt weniger gegessen"

Preis eines Elektroautos: Erst der Spritpreisschock, dann das E-Auto?

Öffentliche und private Ladeinfrastruktur: Wer E-Auto fahren will,
sollte zu Hause laden können? Stimmt nicht!

Günstige E-Autos: Es geht auch unter 25.000 Euro

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      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Wirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche steht wegen stark steigender Energiepreise unter Druck. Auslöser ist der Krieg mit dem Iran, der die Ölpreise nach oben treibt. Katherina Reiche hatte im Wahlkampf einen klaren Bruch mit der Energiepolitik ihres Vorgängers Robert Habeck angekündigt. Nun sieht sie sich jedoch mit ähnlichen Problemen konfrontiert wie er während der Energiekrise nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine. Welche Herausforderungen Katherina Reiche jetzt bewältigen muss, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml" rel="noopener noreferrer">Marlies Uken</a>, stellvertretende Leiterin im Politikressort der ZEIT.</p>
<p>Die stark gestiegenen Spritpreise wecken bei vielen Menschen das Interesse an Elektroautos. Laut dem Vergleichsportal Carwow stieg der Anteil der Anfragen seit Kriegsbeginn von 55 auf 63 Prozent. Die staatliche Kaufprämie kann den Einstieg erleichtern, ist aber an Bedingungen geknüpft. Wer zu Hause lädt, zahlt mit durchschnittlich 37 Cent pro Kilowattstunde deutlich weniger als beim Benzin. Öffentliches Schnellladen kann dagegen bis zu 89 Cent kosten.  Für wen sich der Kauf lohnt, ordnet ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christoph_M_Schwarzer/index.xml" rel="noopener noreferrer">Christoph M. Schwarzer</a> im Podcast ein. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/03/berlin-hauptbahnhof-erste-rolltreppen-wieder-in-betrieb.html" rel="noopener noreferrer">Defekte Rolltreppen wieder repariert</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel </a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Preise an Tankstellen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/preise-tankstellen-benzin-diesel-oelreserven" rel="noopener noreferrer">Geht doch, Frau Reiche</a></p>
<p>Was jetzt? / Ölpreis: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/oelpreis-g7-oelreserven-freigabe-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Neue Regeln gegen Spritpreissprünge</a></p>
<p>Tanken: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/spritpreisbremse-schnelle-umsetzung-begrenzung-tanken-gxe" rel="noopener noreferrer">Koalitionspolitiker fordern zügige Umsetzung der Spritpreisbremse</a></p>
<p>Deutsche Wirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-03/habeck-robert-energie-krise-deutschland-beendet-gas-oel-kohle" rel="noopener noreferrer">Habeck erklärt Energiekrise in Deutschland für beendet</a></p>
<p>Katherina Reiche: <a href="https://www.zeit.de/2026/12/katherina-reiche-wirtschaftsministerium-cdu-energiepreise-irankrieg" rel="noopener noreferrer">Das ist jetzt ihre Krise</a></p>
<p>Katherina Reiche: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/katherina-reiche-gitta-connemann-halle-mittelstand-wirtschaftspolitik" rel="noopener noreferrer">Sie gehen lieber dahin, wo es schön ist</a></p>
<p>Spritpreise: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/spritpreise-irankrieg-tankstellen-deutschland-usa" rel="noopener noreferrer">"Wird halt weniger gegessen"</a></p>
<p>Preis eines Elektroautos: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-03/preis-elektroauto-vergleich-verbrenner-spritpreise" rel="noopener noreferrer">Erst der Spritpreisschock, dann das E-Auto?</a></p>
<p>Öffentliche und private Ladeinfrastruktur: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-02/ladeinfrastruktur-oeffentlich-privat-elektroautos-ladestation-wallbox" rel="noopener noreferrer">Wer E-Auto fahren will, sollte zu Hause laden können? Stimmt nicht!</a></p>
<p>Günstige E-Autos: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-12/guenstige-e-autos-modelle-renault-dacia-hyundai" rel="noopener noreferrer">Es geht auch unter 25.000 Euro</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie gut ist das Krisenmanagement von Katherina Reiche?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Wegen des Irankriegs steigen die Energiepreise stark an. Schlägt sich die CDU-Wirtschaftsministerin besser als ihr grüner Vorgänger? Und: Spritpreise wecken Interesse an E-Autos
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      <title>Update: Müssen Reiche bald mehr Steuern zahlen?</title>
      <description><![CDATA[Bis zur Mitte der Wahlperiode will die schwarz-rote Bundesregierung
kleine und mittlere Einkommen steuerlich entlasten. So steht es im
Koalitionsvertrag. Ein konkretes Konzept gibt es aber noch nicht, weil
sich Union und SPD bisher nicht einigen konnten. Doch nun kommt Bewegung
in die Diskussion. Im Gespräch ist unter anderem ein höherer
Spitzensteuersatz, wie das Handelsblatt berichtet. Demnach schließt die
Union eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes nicht mehr kategorisch aus.
Sie würde damit der SPD in einem zentralen Punkt entgegenkommen, um eine
große Steuerreform zu ermöglichen. Der Steuerexperte Stefan Bach vom
Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) schlägt vor, den
starken Belastungsanstieg für mittlere Einkommen zu glätten und den
Solidaritätszuschlag abzuschaffen. Im Gegenzug soll der
Spitzensteuersatz von 42 auf 49 Prozent steigen. Mark Schieritz,
stellvertretender Ressortleiter im Politikressort der ZEIT, erklärt im
Podcast, worum es in dem Reformvorschlag geht und wer davon profitieren
würde.

Deutsche Politikerinnen und Politiker kritisieren die Entscheidung der
US-Regierung, angesichts stark gestiegener Energiepreise vorübergehend
wieder den Verkauf von russischem Erdöl zu erlauben. "Wir halten es für
falsch, die Sanktionen zu lockern", sagte Bundeskanzler Friedrich Merz
(CDU). Deutschland müsse den Druck auf das Regime in Moskau erhöhen,
weil Russland keine Verhandlungsbereitschaft zeige. Auch
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (ebenfalls CDU) warnte
davor, Putins Kriegskasse weiter zu füllen. Die Entscheidung aus
Washington kommt für die Bundesregierung überraschend und gibt Anlass
zur Sorge um mögliche Folgen für die Unterstützung der Ukraine. Fabian
Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, begleitet den
Bundeskanzler auf seiner Reise nach Norwegen. Im Podcast ordnet er ein,
welche Auswirkungen die Entscheidung auf den Krieg in der Ukraine haben
könnte und warum der Bundeskanzler den US-Präsidenten ungewohnt deutlich
kritisiert.

Außerdem im Update: 

-   Abwehrsysteme der Nato haben nach türkischen Angaben eine dritte
    iranische Rakete zerstört. Diese sei vom Iran in Richtung Türkei
    abgeschossen worden, teilte das türkische Verteidigungsministerium
    mit. Es ist bereits der dritte Angriff auf den Nato-Bündnispartner
    Türkei seit Beginn des Irankriegs.
-   Das Auswärtiges Amt plant vorerst keine weiteren Evakuierungsflüge
    für Deutsche aus der Golfregion.

 

Und sonst so? Wie eine Kolonie von Königspinguinen von der Erderwärmung
profitiert

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Einkommensteuertarif: Was ein höherer Spitzensteuersatz für Sie bedeuten
könnte

Wirtschaftspodcast: "Ist das eine Blase?": Wie entlasten wir die
Mittelschicht?

Irankrieg: Merz kritisiert US-Entscheidung zu russischem Öl als "falsch"

Irankrieg: Nato-Abwehrsystem fängt weitere Rakete aus dem Iran über der
Türkei ab

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unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 15:50:49 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bis zur Mitte der Wahlperiode will die schwarz-rote Bundesregierung kleine und mittlere Einkommen steuerlich entlasten. So steht es im Koalitionsvertrag. Ein konkretes Konzept gibt es aber noch nicht, weil sich Union und SPD bisher nicht einigen konnten. Doch nun kommt Bewegung in die Diskussion. Im Gespräch ist unter anderem ein höherer Spitzensteuersatz, wie das <i>Handelsblatt </i>berichtet. Demnach schließt die Union eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes nicht mehr kategorisch aus. Sie würde damit der SPD in einem zentralen Punkt entgegenkommen, um eine große Steuerreform zu ermöglichen. Der Steuerexperte Stefan Bach vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) schlägt vor, den starken Belastungsanstieg für mittlere Einkommen zu glätten und den Solidaritätszuschlag abzuschaffen. Im Gegenzug soll der Spitzensteuersatz von 42 auf 49 Prozent steigen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Ressortleiter im Politikressort der ZEIT, erklärt im Podcast, worum es in dem Reformvorschlag geht und wer davon profitieren würde.</p>
<p>Deutsche Politikerinnen und Politiker kritisieren die Entscheidung der US-Regierung, angesichts stark gestiegener Energiepreise vorübergehend wieder den Verkauf von russischem Erdöl zu erlauben. "Wir halten es für falsch, die Sanktionen zu lockern", sagte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Deutschland müsse den Druck auf das Regime in Moskau erhöhen, weil Russland keine Verhandlungsbereitschaft zeige. Auch Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (ebenfalls CDU) warnte davor, Putins Kriegskasse weiter zu füllen. Die Entscheidung aus Washington kommt für die Bundesregierung überraschend und gibt Anlass zur Sorge um mögliche Folgen für die Unterstützung der Ukraine. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent der ZEIT, begleitet den Bundeskanzler auf seiner Reise nach Norwegen. Im Podcast ordnet er ein, welche Auswirkungen die Entscheidung auf den Krieg in der Ukraine haben könnte und warum der Bundeskanzler den US-Präsidenten ungewohnt deutlich kritisiert.</p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong></p>
<ul>
 <li>Abwehrsysteme der Nato haben nach türkischen Angaben eine dritte iranische Rakete zerstört. Diese sei vom Iran in Richtung Türkei abgeschossen worden, teilte das türkische Verteidigungsministerium mit. Es ist bereits der dritte Angriff auf den Nato-Bündnispartner Türkei seit Beginn des Irankriegs.</li>
 <li>Das Auswärtiges Amt plant vorerst keine weiteren Evakuierungsflüge für Deutsche aus der Golfregion.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/klima-kolonie-von-koenigspinguinen-profitiert-von-der-erderwaermung" rel="noopener noreferrer">Wie eine Kolonie von Königspinguinen von der Erderwärmung profitiert</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" rel="noopener noreferrer">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Einkommensteuertarif: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/einkommensteuertarif-spitzensteuersatz-stefan-bach-diw?freebie=4b43945a" rel="noopener noreferrer">Was ein höherer Spitzensteuersatz für Sie bedeuten könnte</a></p>
<p>Wirtschaftspodcast: "Ist das eine Blase?": <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/wirtschaftspodcast-steuern-entlastung-mittelschicht-nadja-dwenger" rel="noopener noreferrer">Wie entlasten wir die Mittelschicht?</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-russland-oel-deutschland-kritik" rel="noopener noreferrer">Merz kritisiert US-Entscheidung zu russischem Öl als "falsch"</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/irankrieg-rakete-angriff-nato-tuerkei" rel="noopener noreferrer">Nato-Abwehrsystem fängt weitere Rakete aus dem Iran über der Türkei ab</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Update: Müssen Reiche bald mehr Steuern zahlen?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Koalition erwägt den Spitzensteuersatz zu erhöhen. Für den Plan bekommt sie Kritik. Und: Bundeskanzler Merz kritisiert US-Erlaubnis für russisches Öl.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Koalition erwägt den Spitzensteuersatz zu erhöhen. Für den Plan bekommt sie Kritik. Und: Bundeskanzler Merz kritisiert US-Erlaubnis für russisches Öl.</itunes:subtitle>
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    </item>
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      <title>Das Regime ist noch da, die Weltwirtschaft bedroht</title>
      <description><![CDATA[Der Krieg der USA gegen den Iran könnte bereits entschieden sein. Zwar
wurden iranische Militäreinrichtungen zerstört und Teile der Führung
ausgeschaltet, doch ein politischer Umbruch im Iran ist bislang
ausgeblieben. Zudem fehlen klare Kriegsziele der US-Regierung. Der
Konflikt beschränkt sich bislang weitgehend auf Luftangriffe, die zwar
große Schäden verursachen, aber kaum nachhaltige Veränderungen bewirken.
Auch wirtschaftlich hat der Krieg Folgen: Angriffe auf die Straße von
Hormus treiben die Energiepreise weltweit nach oben und belasten die
Weltwirtschaft. Gleichzeitig könnten Länder wie Russland und China
geopolitisch profitieren. Haben die USA den Krieg bereits verloren?
Michael Thumann ist außenpolitischer Korrespondent der ZEIT und sagt:
Ja, haben sie. Und China und Russland werden das für sich nutzen.

Ein Jahr nach dem Beschluss für ein großes Schuldenpaket zeigt eine neue
Studie des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW):
Die Bundesregierung investiert zwar mehr in die Zukunft, aber vor allem
über neue Sondertöpfe für Infrastruktur und Klimaschutz. Im regulären
Haushalt, dem Kernhaushalt, sinken die Ausgaben für Zukunftsthemen wie
Bildung, Forschung oder Digitalisierung weiter. Nur etwa ein Drittel der
125 Milliarden Euro Neuverschuldung fließt in langfristige
Investitionen. Die Forscher warnen, dass die geplante Zukunftspolitik
ohne dauerhaft höhere Ausgaben im Kernhaushalt nicht nachhaltig sein
wird. Gleichzeitig bleiben große Haushaltslücken bestehen, weil die
Regierung bisher weder Ausgaben gesenkt noch Steuern reformiert hat.
Jurik Caspar Iser, Redakteur im Politikressort der ZEIT, erklärt, was in
der Studie steht.

Und sonst so? Minesweeper ist wieder da, aber in einer bizarren, realen
Version

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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ZEIT auf Whatsapp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Der Krieg gegen den Iran: Sie bomben weiter. Und jetzt?

USA und Iran: Die USA haben schon verloren

USA und Iran: Willkürlich und gefährlich

Iran-Überblick: USA zerstören Minenleger nahe Straße von Hormus,
Angriffe in Teheran

Energiekrise: Vorsicht, hochentzündlich!

Finanzpaket von Union und SPD: Bundestag stimmt für Schuldenpaket von
Union und SPD

Finanzpolitik der Bundesregierung: Es geht um die Zukunft? Na ja,
teilweise

Bundeshaushalt: So droht das Sondervermögen zu versickern

Staatsschulden: Regierung will sich 2026 erstmals mehr als 500
Milliarden Euro leihen

Was jetzt? / Haushalt der Bundesregierung: Mehr Schulden – und trotzdem
fehlt das Geld

Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="https://www.zeit.de/2026/12/irankrieg-israel-usa-iranisches-regime-teheran-bundesregierung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Krieg der USA gegen den Iran</a> könnte bereits entschieden sein. Zwar wurden iranische Militäreinrichtungen zerstört und Teile der Führung ausgeschaltet, doch ein politischer Umbruch im Iran ist bislang ausgeblieben. Zudem fehlen klare <a href="https://www.zeit.de/2026/11/usa-iran-donald-trump-angriff-voelkerrecht-kriegsziele" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kriegsziele der US-Regierung</a>. Der Konflikt beschränkt sich bislang weitgehend auf Luftangriffe, die zwar große Schäden verursachen, aber kaum nachhaltige Veränderungen bewirken. Auch wirtschaftlich hat der Krieg Folgen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ueberblick-saudi-arabien-israel-libanon-angiffe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Angriffe auf die Straße von Hormus</a> treiben die <a href="https://www.zeit.de/2026/12/energiekrise-oel-gaspreise-strasse-von-hormus" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Energiepreise weltweit</a> nach oben und belasten die Weltwirtschaft. Gleichzeitig könnten Länder wie Russland und China geopolitisch profitieren. Haben die USA den Krieg bereits verloren? <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Michael Thumann</a> ist außenpolitischer Korrespondent der ZEIT und sagt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-krieg-nahost-israel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ja, haben sie.</a> Und China und Russland werden das für sich nutzen.</p>
<p>Ein Jahr nach <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/abstimmung-bundestag-schuldenpaket-liveblog" target="_blank" rel="noopener noreferrer">dem Beschluss für ein großes Schuldenpaket</a> zeigt eine <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/finanzpolitik-bundesregierung-zukunftsquote-bundeshaushalt-infrastruktur" target="_blank" rel="noopener noreferrer">neue Studie</a> des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW): Die Bundesregierung investiert zwar mehr in die Zukunft, aber vor allem über neue <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/bundeshaushalt-2026-finanzen-aufschwung-haushaltspolitik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sondertöpfe für Infrastruktur und Klimaschutz.</a> Im regulären Haushalt, dem Kernhaushalt, sinken die Ausgaben für Zukunftsthemen wie Bildung, Forschung oder Digitalisierung weiter. Nur etwa ein Drittel der <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bundesregierung-bund-schulden-milliarden-euro-leihen-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">125 Milliarden Euro Neuverschuldung</a> fließt in langfristige Investitionen. Die Forscher warnen, dass die geplante Zukunftspolitik ohne dauerhaft höhere Ausgaben im Kernhaushalt nicht nachhaltig sein wird. Gleichzeitig bleiben große <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-07/haushalt-bundesregierung-luecken-muetterrente-nachrichtenpodcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Haushaltslücken</a> bestehen, weil die Regierung bisher weder Ausgaben gesenkt noch Steuern reformiert hat. <a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Jurik-Caspar_Iser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jurik Caspar Iser</a>, Redakteur im Politikressort der ZEIT, erklärt, was in der Studie steht.</p>
<p>Und sonst so? Minesweeper ist wieder da, <a href="https://sweepthestrait.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">aber in einer bizarren, realen Version</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" rel="noopener noreferrer">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Der Krieg gegen den Iran: <a href="https://www.zeit.de/2026/12/irankrieg-israel-usa-iranisches-regime-teheran-bundesregierung" rel="noopener noreferrer">Sie bomben weiter. Und jetzt?</a></p>
<p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-krieg-nahost-israel" rel="noopener noreferrer">Die USA haben schon verloren</a></p>
<p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/2026/11/usa-iran-donald-trump-angriff-voelkerrecht-kriegsziele" rel="noopener noreferrer">Willkürlich und gefährlich</a></p>
<p>Iran-Überblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ueberblick-saudi-arabien-israel-libanon-angiffe" rel="noopener noreferrer">USA zerstören Minenleger nahe Straße von Hormus, Angriffe in Teheran</a></p>
<p>Energiekrise: <a href="https://www.zeit.de/2026/12/energiekrise-oel-gaspreise-strasse-von-hormus" rel="noopener noreferrer">Vorsicht, hochentzündlich!</a></p>
<p>Finanzpaket von Union und SPD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/abstimmung-bundestag-schuldenpaket-liveblog" rel="noopener noreferrer">Bundestag stimmt für Schuldenpaket von Union und SPD</a></p>
<p>Finanzpolitik der Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/finanzpolitik-bundesregierung-zukunftsquote-bundeshaushalt-infrastruktur" rel="noopener noreferrer">Es geht um die Zukunft? Na ja, teilweise</a></p>
<p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/bundeshaushalt-2026-finanzen-aufschwung-haushaltspolitik" rel="noopener noreferrer">So droht das Sondervermögen zu versickern</a></p>
<p>Staatsschulden: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bundesregierung-bund-schulden-milliarden-euro-leihen-gxe" rel="noopener noreferrer">Regierung will sich 2026 erstmals mehr als 500 Milliarden Euro leihen</a></p>
<p>Was jetzt? / Haushalt der Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-07/haushalt-bundesregierung-luecken-muetterrente-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Mehr Schulden – und trotzdem fehlt das Geld</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Das Regime ist noch da, die Weltwirtschaft bedroht</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wenig deutet darauf hin, dass der Irankrieg den USA etwas bringen wird. Die Rivalen schauen genau hin. Und: Wird das Sondervermögen wirklich zukunftsgerichtet investiert?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wenig deutet darauf hin, dass der Irankrieg den USA etwas bringen wird. Die Rivalen schauen genau hin. Und: Wird das Sondervermögen wirklich zukunftsgerichtet investiert?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Victor Orbán und der beschlagnahmte Geldtransporter</title>
      <description><![CDATA[Ungarn und die Ukraine sind immer mehr im Konflikt. Hintergrund ist das
enge Verhältnis des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán zum
russischen Machthaber Wladimir Putin. Zuletzt spitzte sich der Konflikt
um einen ukrainischen Geldtransporter aus Österreich zu, den ungarische
Behörden beschlagnahmten und bislang zurückhalten. Hinzu kommt die
Druschba-Ölpipeline, durch die russisches Öl über die Ukraine nach
Ungarn gelangt. Die Ukraine meldet Schäden durch russische Angriffe,
Ungarn vermutet hingegen politische Verzögerungen. Ob die Parlamentswahl
in Ungarn in einem Monat eine Rolle in diesem Konflikt spielt, ordnet
Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent der ZEIT, ein.

Der neue oberste Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, hat sich erstmals
seit seiner Ernennung öffentlich geäußert. In einer im Staatsfernsehen
verlesenen Stellungnahme forderte er Rache für die Opfer des Krieges,
insbesondere für die Schülerinnen, die mutmaßlich durch einen
US-Luftangriff getötet wurden. Zudem sprach er sich dafür aus, die
strategisch wichtige Straße von Hormus geschlossen zu halten, um sie als
Druckmittel gegen die USA und Israel einzusetzen.

Außerdem im Update: Die Benzin- und Dieselpreise bleiben mit zwei Euro
pro Liter hoch. Die Bundesregierung kündigte Maßnahmen gegen einen
weiteren Anstieg an. Unter anderem dürfen Tankstellen künftig Preise nur
noch einmal täglich erhöhen.

Seit der Eskalation im Irankrieg sind nach Angaben des
UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR mehr als drei Millionen Menschen auf der
Flucht. 

Und sonst so? Skulptur zeigt Trump und Epstein in Titanic-Pose

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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Ungarn und Ukraine: EU-Kommission nennt ukrainische Drohung gegen Ungarn
"inakzeptabel"

Missbrauchsskandal in Ungarn: In Bedrängnis

Ungarn: Viktor Orbán startet informelles Referendum gegen Ukrainehilfen

Krieg in der Ukraine: Ukrainischer Angriff unterbricht Druschba-Pipeline
nach Ungarn

Wahl in Ungarn: Putins Mann soll Orbán retten

Iran-Überblick: Tote bei Drohnenangriff im Iran, Attacken auf Ölsektor
in Golfstaaten

Institut der deutschen Wirtschaft: Iraner sind laut Studie gut in
deutschen Arbeitsmarkt integriert

Krieg in Nahost: Linke fordert sichere Fluchtwege für Iraner nach Europa

Liveblog: Irankrieg: Rund drei Millionen Menschen im Iran seit
Kriegsbeginn auf der Flucht

Modschtaba Chamenei: Oberster Führer Modschtaba Chamenei laut Irans
Regime leicht verletzt

Modschtaba Chamenei: Oberster Führer Irans will Straße von Humus als
Druckmittel einsetzen

Energiekrise: Ölpreis steigt trotz Freigabe von Reserven deutlich

Krieg im Iran: Internationale Energieagentur gibt 400 Millionen Barrel
Öl frei

Straße von Hormus: Welche Auswirkungen hat der Krieg im Nahen Osten auf
die Schifffahrt?

Preise an Tankstellen: Geht doch, Frau Reiche

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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 16:04:30 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ungarn und die Ukraine sind immer mehr im Konflikt. Hintergrund ist das enge Verhältnis des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán zum russischen Machthaber Wladimir Putin. Zuletzt spitzte sich der Konflikt um einen ukrainischen Geldtransporter aus Österreich zu, den ungarische Behörden beschlagnahmten und bislang zurückhalten. Hinzu kommt die Druschba-Ölpipeline, durch die russisches Öl über die Ukraine nach Ungarn gelangt. Die Ukraine meldet Schäden durch russische Angriffe, Ungarn vermutet hingegen politische Verzögerungen. Ob die Parlamentswahl in Ungarn in einem Monat eine Rolle in diesem Konflikt spielt, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" rel="noopener noreferrer">Ulrich Ladurner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT, ein.</p>
<p>Der neue oberste Führer des Iran, <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/modschtaba-chamenei-iran-oberster-fuehrer-verletzung-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Modschtaba Chamenei</a>, hat sich erstmals seit seiner Ernennung öffentlich geäußert. In einer im Staatsfernsehen verlesenen Stellungnahme forderte er Rache für die Opfer des Krieges, insbesondere für die Schülerinnen, die mutmaßlich durch einen US-Luftangriff getötet wurden. Zudem sprach er sich dafür aus, die strategisch wichtige <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/iran-krieg-modschtaba-chamenei-botschaft" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Straße von Hormus geschlossen zu halten</a>, um sie als Druckmittel gegen die USA und Israel einzusetzen.</p>
<p><strong>Außerdem im Update</strong>: Die Benzin- und Dieselpreise bleiben mit zwei Euro pro Liter hoch. Die Bundesregierung kündigte Maßnahmen gegen einen weiteren Anstieg an. Unter anderem dürfen Tankstellen künftig Preise nur noch einmal täglich erhöhen.</p>
<p>Seit der Eskalation im Irankrieg sind nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR mehr als drei Millionen Menschen auf der Flucht. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-jeffrey-epstein-in-titanic-pose-kollektiv-enthuellt-skulptur-in-washington-a-bf8cdbb3-ef79-440a-a1fe-25c57c3f5097" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Skulptur zeigt Trump und Epstein in Titanic-Pose</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" rel="noopener noreferrer">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a></p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Ungarn und Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/eu-kommission-streit-ungarn-ukraine-drohung" rel="noopener noreferrer">EU-Kommission nennt ukrainische Drohung gegen Ungarn "inakzeptabel"</a></p>
<p>Missbrauchsskandal in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/2025/54/missbrauchsskandal-ungarn-viktor-orban-kinderheime-proteste-fidesz" rel="noopener noreferrer">In Bedrängnis</a></p>
<p>Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/ungarn-viktor-orban-ukraine-hilfen-petition-wahl-gxe" rel="noopener noreferrer">Viktor Orbán startet informelles Referendum gegen Ukrainehilfen</a></p>
<p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukraine-russland-angriff-druschba-oel-pipeline" rel="noopener noreferrer">Ukrainischer Angriff unterbricht Druschba-Pipeline nach Ungarn</a></p>
<p>Wahl in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/wahl-ungarn-russland-wahlkampf-einmischung-desinformation-5vor8" rel="noopener noreferrer">Putins Mann soll Orbán retten</a></p>
<p>Iran-Überblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ueberblick-drohnen-teheran-hisbollah-angriffe" rel="noopener noreferrer">Tote bei Drohnenangriff im Iran, Attacken auf Ölsektor in Golfstaaten</a></p>
<p>Institut der deutschen Wirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-03/iw-koeln-iraner-arbeitsmarkt-integration" rel="noopener noreferrer">Iraner sind laut Studie gut in deutschen Arbeitsmarkt integriert</a></p>
<p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-flucht-moeglichkeiten-reichinnek-linke-gxe" rel="noopener noreferrer">Linke fordert sichere Fluchtwege für Iraner nach Europa</a></p>
<p>Liveblog: Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Rund drei Millionen Menschen im Iran seit Kriegsbeginn auf der Flucht</a></p>
<p>Modschtaba Chamenei: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/modschtaba-chamenei-iran-oberster-fuehrer-verletzung-gxe" rel="noopener noreferrer">Oberster Führer Modschtaba Chamenei laut Irans Regime leicht verletzt</a></p>
<p>Modschtaba Chamenei: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/iran-krieg-modschtaba-chamenei-botschaft" rel="noopener noreferrer">Oberster Führer Irans will Straße von Humus als Druckmittel einsetzen</a></p>
<p>Energiekrise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/energiekrise-oelpreis-steigt-freigabe-reserven" rel="noopener noreferrer">Ölpreis steigt trotz Freigabe von Reserven deutlich</a></p>
<p>Krieg im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/internationale-energieagentur-oel-iran-krieg-reserven-gxe" rel="noopener noreferrer">Internationale Energieagentur gibt 400 Millionen Barrel Öl frei</a></p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/strasse-von-hormus-persischer-golf-iran-schifffahrt-faq" rel="noopener noreferrer">Welche Auswirkungen hat der Krieg im Nahen Osten auf die Schifffahrt?</a></p>
<p>Preise an Tankstellen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/preise-tankstellen-benzin-diesel-oelreserven" rel="noopener noreferrer">Geht doch, Frau Reiche</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Verhältnis zwischen Ukraine und Ungarn ist schlecht. Nun gibt es auch noch Ärger um 69 Millionen in bar, neun Goldbarren – und eine Pipeline namens Freundschaft.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Verhältnis zwischen Ukraine und Ungarn ist schlecht. Nun gibt es auch noch Ärger um 69 Millionen in bar, neun Goldbarren – und eine Pipeline namens Freundschaft.</itunes:subtitle>
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      <title>Benzinpreise: Bereichern sich die Ölkonzerne am Irankrieg?</title>
      <description><![CDATA[Ein Krieg im Nahen Osten – und plötzlich steigen in Deutschland wieder
die Energiepreise. Seit dem Angriff auf den Iran sind Gas, Benzin und
Diesel deutlich teurer geworden. Bundesfinanzminister und Vizekanzler
Lars Klingbeil (SPD) hat den Anstieg der Spritpreise als
ungerechtfertigt bezeichnet und ein schnelles Handeln der
Bundesregierung gefordert. Den Ölkonzernen warf er "Preistreiberei" vor.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche kündigte an, dass
Tankstellen ihre Preise künftig nur noch einmal am Tag erhöhen dürfen.
Preissenkungen dagegen blieben jederzeit zulässig. Hilft das? Und warum
sind die Spritpreise in Deutschland doppelt so stark gestiegen wie im
EU-Schnitt? Marc Widmann, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT,
erklärt im Podcast, warum der Benzinpreis nicht sinkt, der Ölpreis aber
schon – und was die Maßnahmen der Bundesregierung bringen.

In vielen Städten ist Wohnraum knapp, während Parkplätze große Flächen
belegen. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung hat
untersucht, wie viel Wohnraum entstehen könnte, wenn Parkplätze überbaut
würden. In drei Beispielstädten – Dortmund, Görlitz und Ulm – könnten
laut der Studie auf großen Parkplätzen theoretisch fast 14.000 neue
Wohnungen gebaut werden. Wie könnte das praktisch funktionieren, ohne
Autofahrer komplett zu verdrängen? Der Journalist Paul Meerkamp hat für
DIE ZEIT zu dem Thema recherchiert. Er erklärt, ob Parkplätze
tatsächlich großes Potenzial für neuen Wohnraum bieten – und wo das
bereits erfolgreich umgesetzt wurde. 

Und sonst so? Wenn der Nachthimmel glüht, kommen die Meteoritenjäger.

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Steigende Ölpreise: SPD will Ölpreise durch mehr Regeln für Konzerne
einschränken

Energiekrise: Vorsicht, hochentzündlich!

Wohnungsnot: Wie man ein Wohnwunder schafft – und wie nicht

Wohnungsbau: Jetzt kommen die Wohnungen vom Fließband

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Krieg im Nahen Osten – und plötzlich steigen in Deutschland wieder die Energiepreise. Seit dem Angriff auf den Iran sind Gas, Benzin und Diesel deutlich teurer geworden. Bundesfinanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) hat den Anstieg der Spritpreise als ungerechtfertigt bezeichnet und ein schnelles Handeln der Bundesregierung gefordert. Den Ölkonzernen warf er "Preistreiberei" vor. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche kündigte an, dass Tankstellen ihre Preise künftig nur noch einmal am Tag erhöhen dürfen. Preissenkungen dagegen blieben jederzeit zulässig. Hilft das? Und warum sind die Spritpreise in Deutschland doppelt so stark gestiegen wie im EU-Schnitt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Marc_Widmann/index.xml" rel="noopener noreferrer">Marc Widmann</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, erklärt im Podcast, warum der Benzinpreis nicht sinkt, der Ölpreis aber schon – und was die Maßnahmen der Bundesregierung bringen.</p>
<p>In vielen Städten ist Wohnraum knapp, während Parkplätze große Flächen belegen. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung hat untersucht, wie viel Wohnraum entstehen könnte, wenn Parkplätze überbaut würden. In drei Beispielstädten – Dortmund, Görlitz und Ulm – könnten laut der Studie auf großen Parkplätzen theoretisch fast 14.000 neue Wohnungen gebaut werden. Wie könnte das praktisch funktionieren, ohne Autofahrer komplett zu verdrängen? Der Journalist <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Meerkamp/index" rel="noopener noreferrer">Paul Meerkamp</a> hat für DIE ZEIT zu dem Thema recherchiert. Er erklärt, ob Parkplätze tatsächlich großes Potenzial für neuen Wohnraum bieten – und wo das bereits erfolgreich umgesetzt wurde. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-03/asteroidenabwehr-meteorit-gefahr-feuerball" rel="noopener noreferrer">Wenn der Nachthimmel glüht, kommen die Meteoritenjäger</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Steigende Ölpreise: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/oelpreise-lars-klingbeil-dirk-wiese" rel="noopener noreferrer">SPD will Ölpreise durch mehr Regeln für Konzerne einschränken</a></p>
<p>Energiekrise: <a href="https://www.zeit.de/2026/12/energiekrise-oel-gaspreise-strasse-von-hormus" rel="noopener noreferrer">Vorsicht, hochentzündlich!</a></p>
<p>Wohnungsnot: <a href="https://www.zeit.de/2026/10/wohnungsnot-cdu-konrad-adenauer-wohnungsbau-demokratie" rel="noopener noreferrer">Wie man ein Wohnwunder schafft – und wie nicht</a></p>
<p>Wohnungsbau: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/wohnungsbau-baubranche-modulare-bauweise-investition" rel="noopener noreferrer">Jetzt kommen die Wohnungen vom Fließband</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Benzinpreise: Bereichern sich die Ölkonzerne am Irankrieg?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seit dem Irankrieg steigen Benzinpreise in Deutschland doppelt so stark wie im EU-Schnitt. Sind Ölkonzerne schuld? Und: Parkplätze könnten den Wohnungsmangel lindern.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit dem Irankrieg steigen Benzinpreise in Deutschland doppelt so stark wie im EU-Schnitt. Sind Ölkonzerne schuld? Und: Parkplätze könnten den Wohnungsmangel lindern.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Neue Regeln gegen Spritpreissprünge</title>
      <description><![CDATA[Der Ölpreis ist seit Beginn des Kriegs gegen den Iran stark gestiegen –
und mit ihm auch die Spritpreise in Deutschland. Deshalb will die
Bundesregierung nun einen Teil der strategischen Ölreserven freigeben.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) kündigte an, dass
Deutschland diesen Schritt gemeinsam mit den G7-Staaten und der
Internationalen Energieagentur (IEA) tun werde. Die Vorräte sollen im
Kriegs- oder Katastrophenfall die Versorgung mit Öl zum Tanken, Heizen
und für die Industrie sicherstellen sowie Preisanstiege dämpfen. Laut
der Nachrichtenagentur Reuters und Handelsblatt sollen insgesamt 400
Millionen Barrel freigegeben werden, mehr als je zuvor. Zu Beginn des
Ukrainekriegs waren es 182 Millionen Barrel gewesen. Deutschland soll
rund 19,5 Millionen Barrel freigeben, etwa ein Fünftel seiner Reserven. 

Außerdem will die Wirtschaftsministerin das sogenannte Österreichische
Modell einführen: Tankstellen dürften dann die Preise nur noch einmal am
Tag erhöhen, aber jederzeit senken. Dafür muss zunächst das Kartellrecht
geändert werden; wann die neue Regelung eintritt, ist noch unklar.  

Außenminister Johann Wadephul (CDU) ist auf Nahostreise – von Israel und
Saudi-Arabien über die Vereinigten Arabischen Emirate nach Katar. Am
Dienstag traf er in Jerusalem als erster EU-Außenminister seit Beginn
des Irankriegs seinen israelischen Amtskollegen Gideon Saar. Dabei
kritisierte er die Gewalt radikaler israelischer Siedler im
Westjordanland. Der israelische Rechtsstaat müsse dagegen "mit aller
Entschlossenheit" vorgehen, sagte er und stellte sich damit hinter die
jüngste Kritik von Bundeskanzler Friedrich Merz an der israelischen
Siedlungspolitik in dem Gebiet. Zugleich forderte Wadephul eine
regionale Friedensordnung, die die Sicherheit aller Staaten und Menschen
in der Region gewährleisten soll. Was will der Außenminister mit seinem
unangekündigten Krisenbesuch erreichen? Das berichtet Alice Bota aus dem
Politikressort der ZEIT, die Wadephul auf seiner Reise begleitet.

Auf dem Weltgipfel für Kernenergie in Paris bedauerte
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Deutschlands Ausstieg aus
der Atomkraft. Sie betonte, Atomkraft sei zuverlässig, bezahlbar und
emissionsarm. Die Europäische Union will nun eine Strategie für
sogenannte kleine modulare Reaktoren vorlegen. Diese sollen neben
herkömmlichen Kernreaktoren zum Einsatz kommen und bis Anfang der
2030er-Jahre einsatzbereit sein. Doch was genau sind diese kleinen
modularen Reaktoren? Welche Hoffnungen werden mit der Technologie
verbunden – und sind sie realistisch? Das erklärt Robert Gast, Redakteur
im Wissensressort der Zeit.

 

Und sonst so? Der Autor und Illustrator Janosch feiert heute seinen 95.
Geburtstag

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Soley Künne, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Krieg im Iran: Von der Leyen schlägt Maßnahmen zur Senkung der
Energiepreise vor

Krieg im Iran: Deutschland gibt Teil der Ölreserve frei

Israel: Außenminister Wadephul kritisiert in Jerusalem Siedlergewalt 

Johann Wadephul: Außenminister der schwarz-roten Koalition

Weltgipfel für Kernenergie in Paris: Von der Leyen nennt Abkehr von
Atomkraft einen "strategischen Fehler"

Ursula von der Leyen: Die EU-Kommissionspräsidentin 

Small Modular Reactors: Der Traum vom kleinen, sicheren Atomkraftwerk

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      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 16:03:56 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Ölpreis ist seit Beginn des Kriegs gegen den Iran stark gestiegen – und mit ihm auch die Spritpreise in Deutschland. Deshalb will die Bundesregierung nun einen Teil der strategischen Ölreserven freigeben. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) kündigte an, dass Deutschland diesen Schritt gemeinsam mit den G7-Staaten und der Internationalen Energieagentur (IEA) tun werde. Die Vorräte sollen im Kriegs- oder Katastrophenfall die Versorgung mit Öl zum Tanken, Heizen und für die Industrie sicherstellen sowie Preisanstiege dämpfen. Laut der Nachrichtenagentur Reuters und Handelsblatt sollen insgesamt 400 Millionen Barrel freigegeben werden, mehr als je zuvor. Zu Beginn des Ukrainekriegs waren es 182 Millionen Barrel gewesen. Deutschland soll rund 19,5 Millionen Barrel freigeben, etwa ein Fünftel seiner Reserven. </p>
<p>Außerdem will die Wirtschaftsministerin das sogenannte Österreichische Modell einführen: Tankstellen dürften dann die Preise nur noch einmal am Tag erhöhen, aber jederzeit senken. Dafür muss zunächst das Kartellrecht geändert werden; wann die neue Regelung eintritt, ist noch unklar.  </p>
<p>Außenminister Johann Wadephul (CDU) ist auf Nahostreise – von Israel und Saudi-Arabien über die Vereinigten Arabischen Emirate nach Katar. Am Dienstag traf er in Jerusalem als erster EU-Außenminister seit Beginn des Irankriegs seinen israelischen Amtskollegen Gideon Saar. Dabei kritisierte er die Gewalt radikaler israelischer Siedler im Westjordanland. Der israelische Rechtsstaat müsse dagegen "mit aller Entschlossenheit" vorgehen, sagte er und stellte sich damit hinter die jüngste Kritik von Bundeskanzler Friedrich Merz an der israelischen Siedlungspolitik in dem Gebiet. Zugleich forderte Wadephul eine regionale Friedensordnung, die die Sicherheit aller Staaten und Menschen in der Region gewährleisten soll. Was will der Außenminister mit seinem unangekündigten Krisenbesuch erreichen? Das berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml" rel="noopener noreferrer">Alice Bota</a> aus dem Politikressort der ZEIT, die Wadephul auf seiner Reise begleitet.</p>
<p>Auf dem Weltgipfel für Kernenergie in Paris bedauerte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Deutschlands Ausstieg aus der Atomkraft. Sie betonte, Atomkraft sei zuverlässig, bezahlbar und emissionsarm. Die Europäische Union will nun eine Strategie für sogenannte kleine modulare Reaktoren vorlegen. Diese sollen neben herkömmlichen Kernreaktoren zum Einsatz kommen und bis Anfang der 2030er-Jahre einsatzbereit sein. Doch was genau sind diese kleinen modularen Reaktoren? Welche Hoffnungen werden mit der Technologie verbunden – und sind sie realistisch? Das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Robert_Gast/index" rel="noopener noreferrer">Robert Gast</a>, Redakteur im Wissensressort der Zeit.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.ardmediathek.de/video/lebenslinien/janosch-ja-ist-gut-nein-ist-gut/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9GMjAyMFdPMDMwMjc0QTA" rel="noopener noreferrer">Der Autor und Illustrator Janosch feiert heute seinen 95. Geburtstag</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: Soley Künne, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Krieg im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-eu-energiekosten-senkung-eu-kommissionspraesidentin-ursula-von-der-leyen-gxe" rel="noopener noreferrer">Von der Leyen schlägt Maßnahmen zur Senkung der Energiepreise vor</a></p>
<p>Krieg im Iran: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/deutschland-gibt-teil-der-oelreserven-frei" rel="noopener noreferrer">Deutschland gibt Teil der Ölreserve frei</a></p>
<p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/israel-johann-wadephul-gaza-westjordanland-siedler-iran" rel="noopener noreferrer">Außenminister Wadephul kritisiert in Jerusalem Siedlergewalt </a></p>
<p>Johann Wadephul: <a href="https://www.zeit.de/thema/johann-wadephul" rel="noopener noreferrer">Außenminister der schwarz-roten Koalition</a></p>
<p>Weltgipfel für Kernenergie in Paris: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/frankreich-emmanuel-macron-atomenergie-gipfel-paris-eu-gxe" rel="noopener noreferrer">Von der Leyen nennt Abkehr von Atomkraft einen "strategischen Fehler"</a></p>
<p>Ursula von der Leyen: <a href="https://www.zeit.de/thema/ursula-von-der-leyen" rel="noopener noreferrer">Die EU-Kommissionspräsidentin </a></p>
<p>Small Modular Reactors: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-03/small-modular-reactors-mini-atomkraftwerk-energiepolitik-klimawandel" rel="noopener noreferrer">Der Traum vom kleinen, sicheren Atomkraftwerk</a></p>
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      <itunes:title>Update: Neue Regeln gegen Spritpreissprünge</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Deutschland gibt Ölreserven frei, um steigende Spritpreise abzufedern. Genügt das gegen die Preissprünge? Und: Außenminister Wadephul reist durch den Nahen Osten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Deutschland gibt Ölreserven frei, um steigende Spritpreise abzufedern. Genügt das gegen die Preissprünge? Und: Außenminister Wadephul reist durch den Nahen Osten.</itunes:subtitle>
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      <title>Europa und der Iran: Spaniens Regierung ist sauer auf Merz</title>
      <description><![CDATA[Anfang März hat Spanien dem US-Militär untersagt, seine Stützpunkte für
Missionen im Zusammenhang mit Angriffen auf den Iran zu nutzen. Der
spanische Premierminister Pedro Sánchez verurteilte die Angriffe der USA
und Israels als rücksichtslos und illegal. US-Präsident Donald Trump
reagierte mit scharfer Kritik und drohte Spanien mit einem vollständigen
US-Handelsembargo. In Anwesenheit des deutschen Bundeskanzlers Friedrich
Merz bezeichnete er Spaniens Vorgehen als schrecklich. In der
Europäischen Union gibt es unterschiedliche Reaktionen: Während Sánchez
die Angriffe deutlich verurteilt, äußern sich EU-Kommissionspräsidentin
Ursula von der Leyen und Außenbeauftragte Kaja Kallas zurückhaltender.
Warum ist die Europäische Union im Umgang mit dem Irankrieg so uneinig?
Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent der ZEIT in Rom, erklärt im
Podcast, welche Positionen die einzelnen Mitgliedsstaaten vertreten und
warum Spanien in seiner Kritik weiter geht als der Rest der EU.

In Chile wird der rechtsextreme Politiker José Antonio Kast als
Präsident vereidigt. Der Gründer der Republikanischen Partei gewann die
Stichwahl um das Präsidentenamt am 14. Dezember mit rund 59 Prozent der
Stimmen. Kast ist der zehnte Sohn eines ehemaligen Wehrmachtsoffiziers
aus Bayern, der früher NSDAP-Mitglied war. Wie Kast selbst waren mehrere
seiner Geschwister Abgeordnete oder Senatoren. Einer seiner Brüder war
unter der Diktatur von Augusto Pinochet Präsident der chilenischen
Zentralbank. US-Außenminister Marco Rubio gratulierte Kast zu seinem
Sieg und versprach eine enge Zusammenarbeit in den Bereichen Sicherheit
und Handel. Kritik äußerte dagegen Kolumbiens linker Präsident Gustavo
Petro, der sagte, er werde „niemals einem Nazi die Hand reichen“. Was
hat José Antonio Kast als Präsident vor? Sophia Boddenberg, Autorin der
ZEIT, ordnet im Podcast ein, wofür Kast politisch steht und was seine
beginnende Präsidentschaft für die Aufarbeitung der Verbrechen unter der
Diktatur Pinochets bedeuten könnte.

 

Und sonst so? Warum Frühjahrsmüdigkeit nur ein Mythos ist.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Irankrieg: Spanien widerspricht den USA bei Streit über Nutzung von
Stützpunkt

Liveblog: Irankrieg

José Antonio Kast: Wer ist Chiles neuer, ultrarechter Präsident?

Präsidentschaftswahl in Chile: Die Macht der Angst

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Anfang März hat Spanien dem US-Militär untersagt, seine Stützpunkte für Missionen im Zusammenhang mit Angriffen auf den Iran zu nutzen. Der spanische Premierminister Pedro Sánchez verurteilte die Angriffe der USA und Israels als rücksichtslos und illegal. US-Präsident Donald Trump reagierte mit scharfer Kritik und drohte Spanien mit einem vollständigen US-Handelsembargo. In Anwesenheit des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz bezeichnete er Spaniens Vorgehen als schrecklich. In der Europäischen Union gibt es unterschiedliche Reaktionen: Während Sánchez die Angriffe deutlich verurteilt, äußern sich EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Außenbeauftragte Kaja Kallas zurückhaltender. Warum ist die Europäische Union im Umgang mit dem Irankrieg so uneinig? <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" rel="noopener noreferrer">Ulrich Ladurner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT in Rom, erklärt im Podcast, welche Positionen die einzelnen Mitgliedsstaaten vertreten und warum Spanien in seiner Kritik weiter geht als der Rest der EU.</p>
<p>In Chile wird der rechtsextreme Politiker José Antonio Kast als Präsident vereidigt. Der Gründer der Republikanischen Partei gewann die Stichwahl um das Präsidentenamt am 14. Dezember mit rund 59 Prozent der Stimmen. Kast ist der zehnte Sohn eines ehemaligen Wehrmachtsoffiziers aus Bayern, der früher NSDAP-Mitglied war. Wie Kast selbst waren mehrere seiner Geschwister Abgeordnete oder Senatoren. Einer seiner Brüder war unter der Diktatur von Augusto Pinochet Präsident der chilenischen Zentralbank. US-Außenminister Marco Rubio gratulierte Kast zu seinem Sieg und versprach eine enge Zusammenarbeit in den Bereichen Sicherheit und Handel. Kritik äußerte dagegen Kolumbiens linker Präsident Gustavo Petro, der sagte, er werde „niemals einem Nazi die Hand reichen“. Was hat José Antonio Kast als Präsident vor? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a>, Autorin der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wofür Kast politisch steht und was seine beginnende Präsidentschaft für die Aufarbeitung der Verbrechen unter der Diktatur Pinochets bedeuten könnte.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/schlaf-fruehjahrsmuedigkeit-ist-ein-mythos" rel="noopener noreferrer">Warum Frühjahrsmüdigkeit nur ein Mythos ist</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/irankrieg-usa-spanien-widerspricht-nutzung-stuetzpunkte-merz" rel="noopener noreferrer">Spanien widerspricht den USA bei Streit über Nutzung von Stützpunkt</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Irankrieg</a></p>
<p>José Antonio Kast: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/praesidentschaftswahl-chile-jose-antonio-kast-ergebnis-faq" rel="noopener noreferrer">Wer ist Chiles neuer, ultrarechter Präsident?</a></p>
<p>Präsidentschaftswahl in Chile: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/chile-praesidentschaftswahl-jeannette-jara-jose-antonio-kast-wahlkampf" rel="noopener noreferrer">Die Macht der Angst</a></p>
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      <itunes:title>Europa und der Iran: Spaniens Regierung ist sauer auf Merz</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Spanien kritisiert den Angriff auf den Iran deutlich, andere EU-Länder weniger. Wie unterschiedlich sind die Positionen? Und: Wofür steht Chiles Präsident Kast?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Spanien kritisiert den Angriff auf den Iran deutlich, andere EU-Länder weniger. Wie unterschiedlich sind die Positionen? Und: Wofür steht Chiles Präsident Kast?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Der legendäre Tag am Ölmarkt</title>
      <description><![CDATA[Am Montag kletterte der Ölpreis noch auf ein neues Hoch, am Dienstag
fiel er drastisch: Statt rund 120 Dollar kostet ein Fass Öl nur noch
rund 90 Dollar. Offenbar genügte ein einziger Satz von US-Präsident
Donald Trump, um die Märkte zu bewegen. Dem Sender CBS sagte Trump, der
Krieg gegen den Iran verlaufe "weit vor dem Zeitplan". Aber sind an den
sinkenden Preisen wirklich Trumps Worte schuld? Diese und weitere Fragen
beantwortet Heike Buchter, US-Korrespondentin der ZEIT.

Die Gewinne von VW, Europas größtem Autobauer, haben sich im vergangenen
Jahr halbiert. Besonders Porsche schwächelt. Die Zollpolitik von
US-Präsident Donald Trump verschärft die Lage zusätzlich. In diesem Jahr
will der Konzern wieder wachsen. Warum die Gewinne so stark eingebrochen
sind – und warum die Aktionäre das offenbar gelassen sehen, erklärt
Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur der ZEIT.

Der Deutsche Buchhandlungspreis wird in diesem Jahr nicht öffentlich
verliehen. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat die Verleihung auf
der Leipziger Buchmesse abgesagt. Weimer steht in der Kritik, seit er
drei Buchhandlungen mit Verweis auf "verfassungsschutzrelevante
Erkenntnisse" von der Nominiertenliste gestrichen hat. Die Debatte drohe
den eigentlichen Sinn zunehmend zu überlagern, begründete ein Sprecher
des Ministers die Entscheidung.

Und sonst so? Tokio – die vermutlich beste Stadt, um sein Geld zu
verlieren.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Spritpreis: "Das ist mir auch ein Rätsel, warum da noch jemand tankt"

Ölpreis: So verletzlich ist die deutsche Wirtschaft

Volkswagen: VW ist ganz bei sich

Deutscher Buchhandlungspreis: Waren diese Läden zu links?

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      <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 16:16:40 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag kletterte der Ölpreis noch auf ein neues Hoch, am Dienstag fiel er drastisch: Statt rund 120 Dollar kostet ein Fass Öl nur noch rund 90 Dollar. Offenbar genügte ein einziger Satz von US-Präsident Donald Trump, um die Märkte zu bewegen. Dem Sender CBS sagte Trump, der Krieg gegen den Iran verlaufe "weit vor dem Zeitplan". Aber sind an den sinkenden Preisen wirklich Trumps Worte schuld? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml" rel="noopener noreferrer">Heike Buchter,</a> US-Korrespondentin der ZEIT.</p>
<p>Die Gewinne von VW, Europas größtem Autobauer, haben sich im vergangenen Jahr halbiert. Besonders Porsche schwächelt. Die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump verschärft die Lage zusätzlich. In diesem Jahr will der Konzern wieder wachsen. Warum die Gewinne so stark eingebrochen sind – und warum die Aktionäre das offenbar gelassen sehen, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml" rel="noopener noreferrer">Zacharias Zacharakis,</a> Wirtschaftsredakteur der ZEIT.</p>
<p>Der Deutsche Buchhandlungspreis wird in diesem Jahr nicht öffentlich verliehen. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat die Verleihung auf der Leipziger Buchmesse abgesagt. Weimer steht in der Kritik, seit er drei Buchhandlungen mit Verweis auf "verfassungsschutzrelevante Erkenntnisse" von der Nominiertenliste gestrichen hat. Die Debatte drohe den eigentlichen Sinn zunehmend zu überlagern, begründete ein Sprecher des Ministers die Entscheidung.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://mainichi.jp/english/articles/20260302/p2g/00m/0na/030000c" rel="noopener noreferrer">Tokio – die vermutlich beste Stadt, um sein Geld zu verlieren.</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer"><i>Fabian Scheler</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Spritpreis: <a href="https://www.zeit.de/geld/2026-03/geld-sparen-spritpreis-clever-tanken-steffen-bock-groschenoper" rel="noopener noreferrer">"Das ist mir auch ein Rätsel, warum da noch jemand tankt"</a></p>
<p>Ölpreis: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/oelpreis-strasse-von-hormus-100-dollar-preisanstieg" rel="noopener noreferrer">So verletzlich ist die deutsche Wirtschaft</a></p>
<p>Volkswagen: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-03/volkswagen-sanierung-umsatz-zahlen-autoindustrie" rel="noopener noreferrer">VW ist ganz bei sich</a></p>
<p>Deutscher Buchhandlungspreis: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/literatur/2026-03/wolfram-weimer-deutscher-buchhandlungspreis-linke-buchhandlungen" rel="noopener noreferrer">Waren diese Läden zu links?</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Ölpreis schwankt heftig nach einem Satz des US-Präsidenten. Wie viel Macht haben seine Worte? Und: Der Gewinn von VW bricht ein.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Ölpreis schwankt heftig nach einem Satz des US-Präsidenten. Wie viel Macht haben seine Worte? Und: Der Gewinn von VW bricht ein.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Für viele ist die SPD die langweiligste Partei&quot;</title>
      <description><![CDATA[Die SPD hat den Einzug in den Landtag in Baden-Württemberg mit rund 5,5
Prozent knapp geschafft. Dass sie inzwischen sogar darum bangen muss, in
einen westdeutschen Landtag einzuziehen, zeigt, wie tief die Krise der
Partei ist. Trotz Regierungsbeteiligung und bekannten Gesichtern auf
Bundesebene kann die Partei bei Wahlen immer weniger Menschen
überzeugen. Woran das liegt, wird unterschiedlich bewertet: Die SPD sei
zu stark nach rechts gegangen, sagen die einen, die Partei setze zu
stark auf Linkskurs, die anderen. Peter Dausend, Hauptstadtredakteur der
ZEIT, sieht den Grund woanders. Die SPD sei vom ewigen Regieren
erschöpft, sagt er, und sie sei für viele Menschen im Land im Moment die
langweiligste Partei. Welche Lehren die Partei aus der Wahl in
Baden-Württemberg ziehen kann, erklärt er bei Was jetzt?.

Eine Entführung in Venezuela, Krieg gegen den Iran – und vielleicht bald
ein Angriff auf Kuba durch die USA? Das fürchten zumindest viele
Kubanerinnen und Kubaner. Durch die Blockade der USA ist Kuba schon
lange von weiten Teilen der Welt abgeschnitten. Seit dem Sturz des
venezolanischen Machthabers Nicolás Maduro ist auch noch die letzte
ausländische Ölquelle des Landes in der Hand der USA. Kuba steckt in
einer Energiekrise, Sprit ist teuer, Busse fahren nicht mehr, und
Traktoren stehen still, sodass die Lebensmittelproduktion beeinträchtigt
ist. Rund 70 Prozent der Kubanerinnen und Kubaner sollen inzwischen auf
mindestens eine Mahlzeit am Tag verzichten. Alexander Kauschanski,
Auslandsredakteur der ZEIT, steht seit Wochen in Kontakt mit Menschen
auf der Insel. Im Podcast berichtet er, wie die Menschen mit der Krise
umgehen, und schätzt ein, für wie realistisch er eine baldige
US-Intervention gegen Kuba hält.

Und sonst so? Ein Bürgermeister tritt nicht mehr an und gewinnt trotzdem
die Wahl.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Lisa Pausch, Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

SPD: Das muss doch Folgen haben. Oder?

Baden-Württemberg: CDU greift Grüne und Özdemir hart an – Palmer will
vermitteln.

Markus Söder: Doch wieder ein Grüner nebenan.

Baden-Württemberg: Populismus verliert.

Kuba: Donald Trump führt angeblich Gespräche mit Kuba über ein Abkommen.

Kuba: In Kuba wächst die Angst vor einem Angriff der USA.

 

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD hat den Einzug in den Landtag in Baden-Württemberg mit rund 5,5 Prozent knapp geschafft. Dass sie inzwischen sogar darum bangen muss, in einen westdeutschen Landtag einzuziehen, zeigt, wie tief die Krise der Partei ist. Trotz Regierungsbeteiligung und bekannten Gesichtern auf Bundesebene kann die Partei bei Wahlen immer weniger Menschen überzeugen. Woran das liegt, wird unterschiedlich bewertet: Die SPD sei zu stark nach rechts gegangen, sagen die einen, die Partei setze zu stark auf Linkskurs, die anderen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Peter Dausend</a>, Hauptstadtredakteur der ZEIT, sieht den Grund woanders. Die SPD sei vom ewigen Regieren erschöpft, sagt er, und sie sei für viele Menschen im Land im Moment die langweiligste Partei. Welche Lehren die Partei aus der Wahl in Baden-Württemberg ziehen kann, erklärt er bei <i>Was jetzt?</i>.</p>
<p>Eine Entführung in Venezuela, Krieg gegen den Iran – und vielleicht bald ein Angriff auf Kuba durch die USA? Das fürchten zumindest viele Kubanerinnen und Kubaner. Durch die Blockade der USA ist Kuba schon lange von weiten Teilen der Welt abgeschnitten. Seit dem Sturz des venezolanischen Machthabers Nicolás Maduro ist auch noch die letzte ausländische Ölquelle des Landes in der Hand der USA. Kuba steckt in einer Energiekrise, Sprit ist teuer, Busse fahren nicht mehr, und Traktoren stehen still, sodass die Lebensmittelproduktion beeinträchtigt ist. Rund 70 Prozent der Kubanerinnen und Kubaner sollen inzwischen auf mindestens eine Mahlzeit am Tag verzichten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Alexander Kauschanski</a>, Auslandsredakteur der ZEIT, steht seit Wochen in Kontakt mit Menschen auf der Insel. Im Podcast berichtet er, wie die Menschen mit der Krise umgehen, und schätzt ein, für wie realistisch er eine baldige US-Intervention gegen Kuba hält.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_101161058/kommunalwahl-bayern-philippsreuter-buergermeister-ohne-kandidatur-gewaehlt.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ein Bürgermeister tritt nicht mehr an und gewinnt trotzdem die Wahl</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Benjamin Probst</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>SPD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/spd-baden-wuerttemberg-landtag-niederlage-andreas-stoch" rel="noopener noreferrer">Das muss doch Folgen haben. Oder?</a></p>
<p>Baden-Württemberg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/cdu-baden-wuerttemberg-gruene-cem-oezdemir-boris-palmer" rel="noopener noreferrer">CDU greift Grüne und Özdemir hart an – Palmer will vermitteln</a>.</p>
<p>Markus Söder: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/markus-soeder-kommunalwahl-bayern-csu-gruene-baden-wuerttemberg" rel="noopener noreferrer">Doch wieder ein Grüner nebenan</a>.</p>
<p>Baden-Württemberg: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/landtagswahl-baden-wuerttemberg-2026-wirtschaftspolitik-verbrenner-aus-atomausstieg" rel="noopener noreferrer">Populismus verliert</a>.</p>
<p>Kuba: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/trump-kuba-usa-verhandlungen-deal" rel="noopener noreferrer">Donald Trump führt angeblich Gespräche mit Kuba über ein Abkommen</a>.</p>
<p>Kuba: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/kuba-usa-oelblockade-sanktionen-hunger-blackouts" rel="noopener noreferrer">In Kuba wächst die Angst vor einem Angriff der USA</a>.</p>
<p> </p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="11841835" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/50c2e823-607a-46a6-a681-cb9de08f513c/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=50c2e823-607a-46a6-a681-cb9de08f513c&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>&quot;Für viele ist die SPD die langweiligste Partei&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Niedergang der SPD geht weiter. Welche Lehren kann die Partei aus dem erneuten Wahldebakel ziehen? Und: In Kuba fürchten viele einen Angriff der USA.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Niedergang der SPD geht weiter. Welche Lehren kann die Partei aus dem erneuten Wahldebakel ziehen? Und: In Kuba fürchten viele einen Angriff der USA.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Ölpreis – Droht der Weltwirtschaft der nächste Schock?</title>
      <description><![CDATA[Der Preis von Rohöl ist auf den höchsten Stand seit vier Jahren
gestiegen. Ursache ist der Krieg Israels und der USA gegen den Iran.
Seit zwei Wochen beschießen die Parteien sich mit Raketen. Der Iran
versperrt außerdem die Straße von Hormus. Durch die Meerenge im Norden
der arabischen Halbinsel werden etwa 20 Prozent des weltweiten Rohöls
verschifft, das fehlt jetzt auf den Weltmärkten. Die Aktienmärkte
reagierten besonders in Asien mit sinkenden Kursen. Bleiben die Preise
für die gesamte Dauer des Krieges so hoch? Und was bedeutet das für die
Wirtschaft? Diese und weitere Fragen beantwortet Roman Pletter,
Wirtschaftsredakteur der ZEIT.

Der Iran hat ein neues Staatsoberhaupt. Der sogenannte Expertenrat
wählte am Montag Modschtaba Chamenei zum neuen Obersten Führer der
Islamischen Republik. Er ist der Sohn von Ayatollah Ali Chamenei und
gilt als Hardliner. Wie einig ist die iranische Führung nach dem Wechsel
an der Spitze? Omid Rezaee, Iranexperte bei der ZEIT, gibt eine
Einschätzung.

Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg durften erstmals auch
16-Jährige abstimmen. Die jungen Wählerinnen und Wähler bis 24 Jahre
haben anders als die Gesamtbevölkerung gewählt. Während die CDU deutlich
schlechter abschneidet, steht die Linke bei den Jüngeren fast zehn
Prozent besser da. Wieso die Erstwählerinnen und Erstwähler so anders
abgestimmt haben und was sie zu dem finalen Gesamtergebnis sagen? Eva
Ricarda Lautsch, Politikredakteurin der ZEIT, hat sich in
Baden-Württemberg umgehört.

Und sonst so? Wahl verloren – Kopfhaar verloren: Die
FDP-Spitzenkandidatin im Ländle will sich den Kopf rasieren.

Ihre absurdesten, krassesten oder erfreulichsten Erfahrungen bei der
Wohnungssuche können Sie uns per Mail an wasjetzt@zeit.de oder einfach
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Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Benzinpreise in Deutschland: So viel kostet Sprit in Ihrer Region im
Vergleich

Modschtaba Chamenei: Wird dieser Mann der nächste iranische Führer?

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      <pubDate>Mon, 9 Mar 2026 16:05:05 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Preis von Rohöl ist auf den höchsten Stand seit vier Jahren gestiegen. Ursache ist der Krieg Israels und der USA gegen den Iran. Seit zwei Wochen beschießen die Parteien sich mit Raketen. Der Iran versperrt außerdem die Straße von Hormus. Durch die Meerenge im Norden der arabischen Halbinsel werden etwa 20 Prozent des weltweiten Rohöls verschifft, das fehlt jetzt auf den Weltmärkten. Die Aktienmärkte reagierten besonders in Asien mit sinkenden Kursen. Bleiben die Preise für die gesamte Dauer des Krieges so hoch? Und was bedeutet das für die Wirtschaft? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Roman_Pletter/index" rel="noopener noreferrer">Roman Pletter,</a> Wirtschaftsredakteur der ZEIT.</p>
<p>Der Iran hat ein neues Staatsoberhaupt. Der sogenannte Expertenrat wählte am Montag Modschtaba Chamenei zum neuen Obersten Führer der Islamischen Republik. Er ist der Sohn von Ayatollah Ali Chamenei und gilt als Hardliner. Wie einig ist die iranische Führung nach dem Wechsel an der Spitze? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee,</a> Iranexperte bei der ZEIT, gibt eine Einschätzung.</p>
<p>Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg durften erstmals auch 16-Jährige abstimmen. Die jungen Wählerinnen und Wähler bis 24 Jahre haben anders als die Gesamtbevölkerung gewählt. Während die CDU deutlich schlechter abschneidet, steht die Linke bei den Jüngeren fast zehn Prozent besser da. Wieso die Erstwählerinnen und Erstwähler so anders abgestimmt haben und was sie zu dem finalen Gesamtergebnis sagen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index" rel="noopener noreferrer">Eva Ricarda Lautsch,</a> Politikredakteurin der ZEIT, hat sich in Baden-Württemberg umgehört.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/news/2026-01/08/glatze-nach-der-wahl-fdp-politikerin-verwettet-ihre-haare" rel="noopener noreferrer">Wahl verloren – Kopfhaar verloren: Die FDP-Spitzenkandidatin im Ländle will sich den Kopf rasieren.</a></p>
<p><i>Ihre absurdesten, krassesten oder erfreulichsten Erfahrungen bei der Wohnungssuche können Sie uns per Mail an </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i> oder einfach per Sprachnachricht, Whatsapp, Signal oder Telegram senden an </i><a target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>+49 152 581 816 15</i></a><i>. Vielen Dank!</i></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer"><i>Azadê Peşmen</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Benzinpreise in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/benzinpreise-deutschland-iran-angriff-entwicklung-karte" rel="noopener noreferrer">So viel kostet Sprit in Ihrer Region im Vergleich</a></p>
<p>Modschtaba Chamenei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/modschtaba-chamenei-nachfolge-ali-chamenei-iran" rel="noopener noreferrer">Wird dieser Mann der nächste iranische Führer?</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Update: Ölpreis – Droht der Weltwirtschaft der nächste Schock?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Ölpreis liegt erstmals seit Beginn des Ukrainekriegs wieder über 100 Dollar. Wie lange bleibt das so? Und: Wie die Erstwähler in Baden-Württemberg abgestimmt haben.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Ölpreis liegt erstmals seit Beginn des Ukrainekriegs wieder über 100 Dollar. Wie lange bleibt das so? Und: Wie die Erstwähler in Baden-Württemberg abgestimmt haben.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Für Merz und seine Koalition ist das Ergebnis eine Belastung&quot;</title>
      <description><![CDATA[In Baden-Württemberg haben die Menschen einen neuen Landtag gewählt.
Laut dem vorläufigen amtlichen Endergebnis liegen die Grünen mit ihrem
Spitzenkandidaten Cem Özdemir knapp vor der CDU mit ihrem Kandidaten
Manuel Hagel – 30,2 Prozent für die Grünen, rund 29,7 Prozent für die
CDU. Die AfD erreicht den dritten Platz mit 18,8 Prozent, während die
SPD mit 5,5 Prozent das schlechteste Ergebnis ihrer Geschichte einfuhr.
FDP und Linke scheiterten an der Fünf-Prozent-Hürde. Besonders
auffällig: Gewonnen hat ein bekannter Politiker, der sich im Wahlkampf
bewusst von seiner Partei distanziert und stark auf seine persönliche
Popularität gesetzt hat. Baden-Württemberg wird seit 2011 von den Grünen
regiert, zuletzt in einer Koalition mit der CDU unter Ministerpräsident
Winfried Kretschmann, der zu dieser Wahl nicht mehr angetreten ist.
Welche politischen Folgen das Wahlergebnis für die Arbeit der
schwarz-roten Koalition auf Bundesebene haben könnte, ordnet Fabian
Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast ein.

In der Türkei beginnt der Hauptprozess gegen den ehemaligen Istanbuler
Bürgermeister Ekrem İmamoğlu, einen der wichtigsten politischen Gegner
von Präsident Recep Tayyip Erdoğan. Die Staatsanwaltschaft fordert bis
zu 2.430 Jahre Haft für den Oppositionspolitiker. Die Anklage wirft
İmamoğlu unter anderem die Gründung und Leitung einer kriminellen
Vereinigung sowie Bestechung und Geldwäsche vor. Kritiker sehen darin
vor allem den Versuch, einen populären Rivalen politisch auszuschalten:
İmamoğlu galt als einer der wenigen Oppositionspolitiker, die Erdoğan
bei künftigen Präsidentschaftswahlen gefährlich werden könnten. Seit
seiner Festnahme im März 2025 sitzt er im Gefängnis von Silivri bei
Istanbul. Für die türkische Gesellschaft ist der Prozessbeginn kein
großes Thema. Das liegt unter anderem daran, dass die Aufmerksamkeit der
Menschen im Land gerade hauptsächlich auf den Krieg im Iran gerichtet
ist. Erst vor wenigen Tagen hat die Nato-Luftabwehr eine vom Iran
abgefeuerte ballistische Rakete abgefangen. Marion Sendker berichtet für
DIE ZEIT aus der Türkei. Im Podcast erklärt sie, wie groß die Chancen
sind, dass İmamoğlu zu Lebzeiten aus dem Gefängnis kommt. Außerdem
analysiert sie die Gefahr, dass die Türkei als Nato-Mitglied in einen
Krieg hineingezogen werden könnte.

Und sonst so? Wenn Fußballfans dem Videoschiedsrichter den Stecker
ziehen.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Und hier noch der angekündigte Link zur "Alles gesagt?"-Folge mit Cem
Özdemir

 

Weitere Links zur Folge:

Landtagswahl in Baden-Württemberg: Die Ergebnisse aus allen Wahlkreisen
live

Wahlergebnisse in Baden-Württemberg: Das war die Wahl, die Merz nicht
hätte verlieren dürfen

Baden-Württemberg: Es ist der Sieg des Cem Özdemir – aber nicht der
Grünen

Türkei: Die einen am Tisch, die anderen im Knast

Türkische Opposition: Lieber nicht mehr mit Erdoğan anlegen

Krieg im Iran: Nato fängt Rakete aus dem Iran ab

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 9 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Baden-Württemberg haben die Menschen einen neuen Landtag gewählt. Laut dem vorläufigen amtlichen Endergebnis liegen die Grünen mit ihrem Spitzenkandidaten Cem Özdemir knapp vor der CDU mit ihrem Kandidaten Manuel Hagel – 30,2 Prozent für die Grünen, rund 29,7 Prozent für die CDU. Die AfD erreicht den dritten Platz mit 18,8 Prozent, während die SPD mit 5,5 Prozent das schlechteste Ergebnis ihrer Geschichte einfuhr. FDP und Linke scheiterten an der Fünf-Prozent-Hürde. Besonders auffällig: Gewonnen hat ein bekannter Politiker, der sich im Wahlkampf bewusst von seiner Partei distanziert und stark auf seine persönliche Popularität gesetzt hat. Baden-Württemberg wird seit 2011 von den Grünen regiert, zuletzt in einer Koalition mit der CDU unter Ministerpräsident Winfried Kretschmann, der zu dieser Wahl nicht mehr angetreten ist. Welche politischen Folgen das Wahlergebnis für die Arbeit der schwarz-roten Koalition auf Bundesebene haben könnte, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast ein.</p>
<p>In der Türkei beginnt der Hauptprozess gegen den ehemaligen Istanbuler Bürgermeister Ekrem İmamoğlu, einen der wichtigsten politischen Gegner von Präsident Recep Tayyip Erdoğan. Die Staatsanwaltschaft fordert bis zu 2.430 Jahre Haft für den Oppositionspolitiker. Die Anklage wirft İmamoğlu unter anderem die Gründung und Leitung einer kriminellen Vereinigung sowie Bestechung und Geldwäsche vor. Kritiker sehen darin vor allem den Versuch, einen populären Rivalen politisch auszuschalten: İmamoğlu galt als einer der wenigen Oppositionspolitiker, die Erdoğan bei künftigen Präsidentschaftswahlen gefährlich werden könnten. Seit seiner Festnahme im März 2025 sitzt er im Gefängnis von Silivri bei Istanbul. Für die türkische Gesellschaft ist der Prozessbeginn kein großes Thema. Das liegt unter anderem daran, dass die Aufmerksamkeit der Menschen im Land gerade hauptsächlich auf den Krieg im Iran gerichtet ist. Erst vor wenigen Tagen hat die Nato-Luftabwehr eine vom Iran abgefeuerte ballistische Rakete abgefangen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Marion_Sendker/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marion Sendker</a> berichtet für DIE ZEIT aus der Türkei. Im Podcast erklärt sie, wie groß die Chancen sind, dass İmamoğlu zu Lebzeiten aus dem Gefängnis kommt. Außerdem analysiert sie die Gefahr, dass die Türkei als Nato-Mitglied in einen Krieg hineingezogen werden könnte.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/sport/fussball/2-bundesliga-preussen-muenster-fan-zieht-var-monitor-den-stecker-a-4c76544c-a155-4911-a196-c52836feeeb6" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wenn Fußballfans dem Videoschiedsrichter den Stecker ziehen</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p>Und hier noch der angekündigte Link zur <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-10/cem-oezdemir-interviewpodcast-alles-gesagt" rel="noopener noreferrer">"Alles gesagt?"-Folge mit Cem Özdemir</a></p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Landtagswahl in Baden-Württemberg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/landtagswahl-baden-wuerttemberg-ergebnisse-wahlkreise-live" rel="noopener noreferrer">Die Ergebnisse aus allen Wahlkreisen live</a></p>
<p>Wahlergebnisse in Baden-Württemberg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/wahlergebnisse-baden-wuerttemberg-cdu-friedrich-merz-afd-folgen" rel="noopener noreferrer">Das war die Wahl, die Merz nicht hätte verlieren dürfen</a></p>
<p>Baden-Württemberg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/baden-wuerttemberg-landtagswahl-sieger-verlierer-cdu-gruene" rel="noopener noreferrer">Es ist der Sieg des Cem Özdemir – aber nicht der Grünen</a></p>
<p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/tuerkei-ekrem-imamoglu-gefaengnis-kurden-friedensverhandlung-5vor8" rel="noopener noreferrer">Die einen am Tisch, die anderen im Knast</a></p>
<p>Türkische Opposition: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/tuerkische-opposition-haftstrafe-ekrem-imamoglu-chp-recep-tayyip-erdogan" rel="noopener noreferrer">Lieber nicht mehr mit Erdoğan anlegen</a></p>
<p>Krieg im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/tuerkei-iran-nato-rakete-luftabwehr" rel="noopener noreferrer">Nato fängt Rakete aus dem Iran ab</a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Dank Cem Özdemir gewinnen die Grünen knapp die Landtagswahl in Baden-Württemberg. Was bedeutet das für die Bundespolitik? Und: Wie die Türkei auf den Krieg im Iran blickt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Dank Cem Özdemir gewinnen die Grünen knapp die Landtagswahl in Baden-Württemberg. Was bedeutet das für die Bundespolitik? Und: Wie die Türkei auf den Krieg im Iran blickt.</itunes:subtitle>
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      <title>Sonderfolge zur BaWü-Wahl: Wahllokale zu, Ausgang knapp</title>
      <description><![CDATA[Die Wählerinnen und Wähler in Baden-Württemberg haben abgestimmt – und
es ist knapp. Nach den ersten Ergebnissen liegen die Grünen mit ihrem
bundesweit bekannten Spitzenkandidaten Cem Özdemir knapp vor der CDU mit
ihrem Spitzenkandidaten Manuel Hagel. Die AfD kommt auf Platz drei, SPD,
FDP und Linke müssen zittern, ob sie den Einzug in den Stuttgarter
Landtag schaffen – für die Linke wäre es das erste Mal. Wie lief der
Wahlkampf in einem Bundesland, das sich große Sorgen um seine
Autoindustrie und seinen Wohlstand macht? Welche Rolle spielte die
Bundespolitik für CDU und Grüne auf den letzten Metern? Macht es einen
Unterschied, ob künftig Grün-Schwarz oder Schwarz-Grün regiert? Und was
sagt das Ergebnis über Baden-Württemberg und die Bundespolitik aus? Wie
stark wird die AfD und schafft es die Linke erstmals in den Stuttgarter
Landtag? Darüber spricht Was-jetzt?-Host Rita Lauter in dieser
Sonderfolge zur Wahl in Baden-Württemberg mit der
ZEIT-Politikredakteurin und Podcasterin Lisa Caspari.

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

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Weitere Links zur Folge:

Landtagswahl in Baden-Württemberg: Nervös mit Ö

Parteien in Baden-Württemberg: Rechts, links, Mitte: So positionieren
sich die Parteien in BaWü

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 8 Mar 2026 18:45:10 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter, Lisa Caspari)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Wählerinnen und Wähler in Baden-Württemberg haben abgestimmt – und es ist knapp. Nach den ersten Ergebnissen liegen die Grünen mit ihrem bundesweit bekannten Spitzenkandidaten Cem Özdemir knapp vor der CDU mit ihrem Spitzenkandidaten Manuel Hagel. Die AfD kommt auf Platz drei, SPD, FDP und Linke müssen zittern, ob sie den Einzug in den Stuttgarter Landtag schaffen – für die Linke wäre es das erste Mal. Wie lief der Wahlkampf in einem Bundesland, das sich große Sorgen um seine Autoindustrie und seinen Wohlstand macht? Welche Rolle spielte die Bundespolitik für CDU und Grüne auf den letzten Metern? Macht es einen Unterschied, ob künftig Grün-Schwarz oder Schwarz-Grün regiert? Und was sagt das Ergebnis über Baden-Württemberg und die Bundespolitik aus? Wie stark wird die AfD und schafft es die Linke erstmals in den Stuttgarter Landtag? Darüber spricht <i>Was-jetzt?</i>-Host Rita Lauter in dieser Sonderfolge zur Wahl in Baden-Württemberg mit der ZEIT-Politikredakteurin und Podcasterin <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari.</a></p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer"><i>Rita Lauter</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer"><i>Konstantin Hadži-Vuković</i></a></p>
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<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Landtagswahl in Baden-Württemberg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/landtagswahl-baden-wuerttemberg-die-gruenen-cdu-friedrich-merz-bundesregierung" rel="noopener noreferrer">Nervös mit Ö</a></p>
<p>Parteien in Baden-Württemberg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/landtagswahl-baden-wuerttemberg-parteien-politischer-standpunkt" rel="noopener noreferrer">Rechts, links, Mitte: So positionieren sich die Parteien in BaWü</a></p>
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      <itunes:title>Sonderfolge zur BaWü-Wahl: Wahllokale zu, Ausgang knapp</itunes:title>
      <itunes:author>Rita Lauter, Lisa Caspari</itunes:author>
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      <itunes:summary>Baden-Württemberg hat gewählt. Die Grünen liegen knapp vorn. Bleibt&apos;s bei Grün-Schwarz, oder kommt Schwarz-Grün – mit welchen Folgen? Die Schnellanalyse im Podcast.
</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Baden-Württemberg hat gewählt. Die Grünen liegen knapp vorn. Bleibt&apos;s bei Grün-Schwarz, oder kommt Schwarz-Grün – mit welchen Folgen? Die Schnellanalyse im Podcast.
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      <title>Schwarz-grünes Duell im Ländle</title>
      <description><![CDATA[In Baden-Württemberg wählen die Bürgerinnen und Bürger heute einen neuen
Landtag. Es ist die erste Landtagswahl in dem Bundesland, bei der
bereits 16-Jährige abstimmen können. Besonderer Fokus liegt auf CDU und
Grünen. Noch vor wenigen Monaten lag die CDU in den Umfragen deutlich
vorne. Inzwischen liegen beide Parteien in einigen Umfragen gleichauf.
Wie stehen die Chancen, dass der Posten des Ministerpräsidenten die
Seiten wechselt? Und welche Themen bestimmen den Wahlkampf? Diese und
weitere Fragen beantwortet Eva Lautsch, Politikredakteurin der ZEIT und
gebürtige Stuttgarterin.

Weltweit demonstrieren Menschen am 8. März für die Gleichberechtigung
von Frauen. In diesem und dem vergangenen Jahr haben besonders die
Epstein-Files und der Prozess von Gisèle Pelicot gegen ihre
Vergewaltiger die alltäglichen Gefahren für Frauen ins Bewusstsein der
Öffentlichkeit geholt. ZEIT-Autorin Viktoria Morasch hat in einem Essay
ihre Wut über Männer zusammengefasst. Im Podcast bespricht sie, ob sich
seit MeToo überhaupt etwas in der Gesellschaft geändert hat, und
überlegt, wie es zwischen Frauen und Männern trotzdem weitergehen kann.

Und sonst so? Drei Bücher von Autorinnen zum Frauentag:

-   Dorothee Elmiger – Die Holländerinnen
-   Irmgard Keun – Nach Mitternacht
-   Carson McCullers – Das Herz ist ein einsamer Jäger

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Gewalt gegen Frauen: Bist du so einer? Hasst du Frauen?

Baden-Württemberg: Von Schwarz zu Grün

Plan D – Hagel oder Özdemir: Wer soll Baden-Württemberg regieren?

Gastarbeiterinnen aus der Türkei: Der "Gastarbeiter" war auch eine Frau

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      <pubDate>Sun, 8 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Baden-Württemberg wählen die Bürgerinnen und Bürger heute einen neuen Landtag. Es ist die erste Landtagswahl in dem Bundesland, bei der bereits 16-Jährige abstimmen können. Besonderer Fokus liegt auf CDU und Grünen. Noch vor wenigen Monaten lag die CDU in den Umfragen deutlich vorne. Inzwischen liegen beide Parteien in einigen Umfragen gleichauf. Wie stehen die Chancen, dass der Posten des Ministerpräsidenten die Seiten wechselt? Und welche Themen bestimmen den Wahlkampf? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index" rel="noopener noreferrer">Eva Lautsch</a>, Politikredakteurin der ZEIT und gebürtige Stuttgarterin.</p>
<p>Weltweit demonstrieren Menschen am 8. März für die Gleichberechtigung von Frauen. In diesem und dem vergangenen Jahr haben besonders die Epstein-Files und der Prozess von Gisèle Pelicot gegen ihre Vergewaltiger die alltäglichen Gefahren für Frauen ins Bewusstsein der Öffentlichkeit geholt. ZEIT-Autorin Viktoria Morasch hat in einem Essay ihre Wut über Männer zusammengefasst. Im Podcast bespricht sie, ob sich seit MeToo überhaupt etwas in der Gesellschaft geändert hat, und überlegt, wie es zwischen Frauen und Männern trotzdem weitergehen kann.</p>
<p>Und sonst so? Drei Bücher von Autorinnen zum Frauentag:</p>
<ul>
 <li>Dorothee Elmiger – <a href="https://www.zeit.de/2025/43/die-hollaenderinnen-dorothee-elmiger-suedamerika-dschungel-angst" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Die Holländerinnen</i></a></li>
 <li>Irmgard Keun – <a href="https://www.radiodrei.de/programm/schema/sendungen/lesung/archiv/20251023_1330.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Nach Mitternacht</i></a></li>
 <li>Carson McCullers – <a href="https://www.belletristik-couch.de/titel/2335-das-herz-ist-ein-einsamer-jaeger/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Das Herz ist ein einsamer Jäger</i></a></li>
</ul>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" rel="noopener noreferrer"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. </i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Gewalt gegen Frauen: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-02/gewalt-gegen-frauen-missbrauch-maenner" rel="noopener noreferrer">Bist du so einer? Hasst du Frauen?</a></p>
<p>Baden-Württemberg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/landtagswahlen-baden-wuerttemberg-ergebnisse-karte-historisch-1996" rel="noopener noreferrer">Von Schwarz zu Grün</a></p>
<p>Plan D – Hagel oder Özdemir: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/landtagswahl-baden-wuerttemberg-cem-oezdemir-manuel-hagel-regierung" rel="noopener noreferrer">Wer soll Baden-Württemberg regieren?</a></p>
<p>Gastarbeiterinnen aus der Türkei: <a href="https://www.zeit.de/2026/11/gastarbeiterinnen-tuerkei-brd-frauen-industriearbeit-tuerkischer-frauenverein" rel="noopener noreferrer">Der "Gastarbeiter" war auch eine Frau</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Schwarz-grünes Duell im Ländle</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Baden-Württemberg wird gewählt. Gibt es einen Machtwechsel? Und: Die Wut der Frauen nach Epstein und Pelicot – was bewirkt der Internationale Frauentag?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Baden-Württemberg wird gewählt. Gibt es einen Machtwechsel? Und: Die Wut der Frauen nach Epstein und Pelicot – was bewirkt der Internationale Frauentag?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>baden-württemberg, kandidaten, landtagswahl, nachrichtenpodcast</itunes:keywords>
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
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    </item>
    <item>
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      <title>Nach Irans Drohnen auf Zypern: Deutschland will sich weiter raus halten</title>
      <description><![CDATA[Seit einer Woche greifen Israel und die USA Ziele im Iran an. Teheran
reagiert mit Gegenangriffen und beschießt auch andere Staaten am Golf,
in denen die USA Militärstützpunkte unterhalten. Gleichzeitig hat sich
eine weitere Front geöffnet: Zwischen Israel und der Hisbollah im
Libanon kommt es zu Gefechten. Unklar ist weiterhin, welche Strategie
US-Präsident Donald Trump verfolgt. Bleibt es bei Luftangriffen oder
könnten die USA auch Bodentruppen einsetzen? Der Konflikt hat inzwischen
auch Europa erreicht. So kam es zu einem Drohnenangriff auf einen
britischen Militärstützpunkt auf Zypern. Über der Türkei wurde zudem
eine iranische Rakete abgefangen. Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour
(Grüne) hält eine deutsche Beteiligung im Rahmen eines Nato-Mandats für
denkbar. Wie realistisch ist dieses Szenario? Holger Stark,
stellvertretender Chefredakteur der ZEIT, erklärt im Podcast, ob die
Nato in den Konflikt hineingezogen werden könnte und was das für
Deutschland bedeuten würde.

Am Sonntag wird in Bayern gewählt: Bei den Kommunalwahlen werden Stadt-
und Gemeinderäte, Bürgermeister und Oberbürgermeisterinnen, Kreistage
und Landräte neu bestimmt. 2.065 Gemeinden und 71 Landkreise hat das
Bundesland, entsprechend viele Mandate werden neu bestimmt. Bayern gilt
traditionell als CSU-Land. Doch die Abstimmung ist auch ein wichtiger
Stimmungstest für die bayerische Landesregierung unter Ministerpräsident
Markus Söder sowie für die Bundesregierung. Eine Umfrage des Instituts
Civey sieht die CSU derzeit bei rund 40 Prozent. Gleichzeitig erstarkt,
wie in vielen anderen Teilen Deutschlands, die AfD. Sie käme demnach auf
etwa 18 Prozent und läge damit auf Platz zwei. Auch in kleinen
bayerischen Gemeinden wird der Wettbewerb größer. In Neuschönau im
Bayerischen Wald tritt Bürgermeister Alfons Schinabeck nach zwölf Jahren
erstmals gegen einen AfD-Herausforderer an: Norbert Wurm.
Politikredakteurin Lisa Caspari war für die ZEIT vor Ort. Im Podcast
erklärt sie, wie Schinabeck mit seinem Herausforderer umgeht und wie die
CSU in Bayern versucht, ihre Vormachtstellung zu verteidigen.

 

Und sonst so? Wenn nicht mit Taxi, dann mit dem Gabelstapler

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel, Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Iran-Krieg

OK, America? / Donald Trump: Trumps Krieg ohne Ziel

Krieg im Iran: Nato fängt Rakete aus dem Iran ab

Nato: Omid Nouripour hält deutsche Nato-Beteiligung am Irankrieg für
möglich

Kommunalwahl in Bayern: Worum es bei der Kommunalwahl in Bayern geht

Kommunalwahl im Bayerischen Wald: Sein Gegner? Ein Phantom

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 7 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit einer Woche greifen Israel und die USA Ziele im Iran an. Teheran reagiert mit Gegenangriffen und beschießt auch andere Staaten am Golf, in denen die USA Militärstützpunkte unterhalten. Gleichzeitig hat sich eine weitere Front geöffnet: Zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon kommt es zu Gefechten. Unklar ist weiterhin, welche Strategie US-Präsident Donald Trump verfolgt. Bleibt es bei Luftangriffen oder könnten die USA auch Bodentruppen einsetzen? Der Konflikt hat inzwischen auch Europa erreicht. So kam es zu einem Drohnenangriff auf einen britischen Militärstützpunkt auf Zypern. Über der Türkei wurde zudem eine iranische Rakete abgefangen. Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour (Grüne) hält eine deutsche Beteiligung im Rahmen eines Nato-Mandats für denkbar. Wie realistisch ist dieses Szenario? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index" rel="noopener noreferrer">Holger Stark</a>, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT, erklärt im Podcast, ob die Nato in den Konflikt hineingezogen werden könnte und was das für Deutschland bedeuten würde.</p>
<p>Am Sonntag wird in Bayern gewählt: Bei den Kommunalwahlen werden Stadt- und Gemeinderäte, Bürgermeister und Oberbürgermeisterinnen, Kreistage und Landräte neu bestimmt. 2.065 Gemeinden und 71 Landkreise hat das Bundesland, entsprechend viele Mandate werden neu bestimmt. Bayern gilt traditionell als CSU-Land. Doch die Abstimmung ist auch ein wichtiger Stimmungstest für die bayerische Landesregierung unter Ministerpräsident Markus Söder sowie für die Bundesregierung. Eine Umfrage des Instituts Civey sieht die CSU derzeit bei rund 40 Prozent. Gleichzeitig erstarkt, wie in vielen anderen Teilen Deutschlands, die AfD. Sie käme demnach auf etwa 18 Prozent und läge damit auf Platz zwei. Auch in kleinen bayerischen Gemeinden wird der Wettbewerb größer. In Neuschönau im Bayerischen Wald tritt Bürgermeister Alfons Schinabeck nach zwölf Jahren erstmals gegen einen AfD-Herausforderer an: Norbert Wurm. Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari</a> war für die ZEIT vor Ort. Im Podcast erklärt sie, wie Schinabeck mit seinem Herausforderer umgeht und wie die CSU in Bayern versucht, ihre Vormachtstellung zu verteidigen.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/bremen-mit-dem-taxi-nach-hause-betrunkene-entscheiden-sich-fuer-gabelstapler-a-31952ea1-36e0-480e-99ec-0c8b483d5ad6" rel="noopener noreferrer">Wenn nicht mit Taxi, dann mit dem Gabelstapler</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Iran-Krieg</a></p>
<p>OK, America? / Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/donald-trump-krieg-iran-begruendung-friedrich-merz-ok-america" rel="noopener noreferrer">Trumps Krieg ohne Ziel</a></p>
<p>Krieg im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/tuerkei-iran-nato-rakete-luftabwehr" rel="noopener noreferrer">Nato fängt Rakete aus dem Iran ab</a></p>
<p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/omid-nouripour-iran-krieg-bundesregierung-gxe" rel="noopener noreferrer">Omid Nouripour hält deutsche Nato-Beteiligung am Irankrieg für möglich</a></p>
<p>Kommunalwahl in Bayern: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/kommunalwahl-bayern-2026-termin-ablauf-faq" rel="noopener noreferrer">Worum es bei der Kommunalwahl in Bayern geht</a></p>
<p>Kommunalwahl im Bayerischen Wald: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/kommunalwahl-bayerischer-wald-csu-afd-alfons-schinabeck-gxe" rel="noopener noreferrer">Sein Gegner? Ein Phantom</a></p>
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      <itunes:title>Nach Irans Drohnen auf Zypern: Deutschland will sich weiter raus halten</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eine Woche Krieg zwischen Israel, den USA und dem Iran. Wird sich die Nato daran beteiligen? Und: Was der Kommunalwahlkampf in Bayern über die Bundespolitik aussagt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eine Woche Krieg zwischen Israel, den USA und dem Iran. Wird sich die Nato daran beteiligen? Und: Was der Kommunalwahlkampf in Bayern über die Bundespolitik aussagt.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was will Israel mit der Offensive im Libanon?</title>
      <description><![CDATA[Nach Raketen- und Drohnenangriffen der Hisbollah auf Israel hat die
israelische Armee mit Luftangriffen auf den Libanon reagiert und eine
Bodenoffensive gestartet. Am Donnerstagnachmittag forderte Israel etwa
500.000 Bewohner im Süden des Landes und in Dahieh, den südlichen
Vororten Beiruts, auf, ihre Häuser sofort zu verlassen. In der Nacht
folgten die ersten Luftangriffe auf diese zumeist schiitisch geprägten
Orte. Viele Menschen flohen Richtung Norden oder nach Syrien. Wie die
Lage in Beirut seit der Evakuierungsaufforderung des israelischen
Militärs ist, ordnet ZEIT-Korrespondentin Stella Männer im Podcast ein.

Mit einer feierlichen Zeremonie in der Arena di Verona beginnen heute
Abend um 20 Uhr die Paralympischen Winterspiele 2026. Sie finden vom 6.
bis 15. März in Mailand, Cortina d'Ampezzo und weiteren Orten in
Norditalien statt. Überschattet wird der Auftakt von einer Kontroverse:
Mehrere Nationen – darunter Deutschland – boykottieren die
Eröffnungsfeier, nachdem das Internationale Paralympische Komitee
russischen und belarussischen Athleten die Teilnahme erlaubt hat. Diese
dürfen, anders als bei den Olympischen Spielen, unter eigener Flagge
antreten und bei einem Sieg ihre Nationalhymne hören. Warum das so ist,
analysiert Christian Spiller, Leiter im Sportressort der ZEIT. 

Außerdem im Update: Der Bundestag hat die Neuerung der Krankenhausreform
2026 beschlossen. Die Länder erhalten mehr Mitspracherecht, kleinere
Kliniken profitieren von Ausnahmeregelungen, und der Bund stellt bis zu
29 Milliarden Euro bereit. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken
betonte, die Reform schaffe "Planungssicherheit mit realistischen
Fristen". Kritiker sehen sie als verwässert an und warnen vor höheren
Kosten und möglichen Klinikschließungen.

 

Und sonst so? Ist Empathie eine Frage des Äquators?

 

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Moses Fendel, Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Paralympische Spiele: Deutsche Parasportler wollen an Medaillenerfolg
anknüpfen

Olympia-Liveticker: Die Olympischen Spiele live

Olympische Winterspiele 2026: Cas lässt Russland und Belarus zur
Olympiaqualifikation zu

Krankenhausreform: Bundestag beschließt Neuerung der Krankenhausreform

Irankrieg: "Wir werden die Hisbollah nie ganz loswerden"

Iran-Überblick: Israel attackiert Hisbollah-Stellungen, Iran greift
Kurden im Irak an

Libanon: Noch einmal zwischen den Fronten

Hisbollah: Das Problem mit der Entwaffnung

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      <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 16:02:20 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Raketen- und Drohnenangriffen der Hisbollah auf Israel hat die israelische Armee mit Luftangriffen auf den Libanon reagiert und eine Bodenoffensive gestartet. Am Donnerstagnachmittag forderte Israel etwa 500.000 Bewohner im Süden des Landes und in Dahieh, den südlichen Vororten Beiruts, auf, ihre Häuser sofort zu verlassen. In der Nacht folgten die ersten Luftangriffe auf diese zumeist schiitisch geprägten Orte. Viele Menschen flohen Richtung Norden oder nach Syrien. Wie die Lage in Beirut seit der Evakuierungsaufforderung des israelischen Militärs ist, ordnet ZEIT-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index" rel="noopener noreferrer">Stella Männer</a> im Podcast ein.</p>
<p>Mit einer feierlichen Zeremonie in der Arena di Verona beginnen heute Abend um 20 Uhr die Paralympischen Winterspiele 2026. Sie finden vom 6. bis 15. März in Mailand, Cortina d'Ampezzo und weiteren Orten in Norditalien statt. Überschattet wird der Auftakt von einer Kontroverse: Mehrere Nationen – darunter Deutschland – boykottieren die Eröffnungsfeier, nachdem das Internationale Paralympische Komitee russischen und belarussischen Athleten die Teilnahme erlaubt hat. Diese dürfen, anders als bei den Olympischen Spielen, unter eigener Flagge antreten und bei einem Sieg ihre Nationalhymne hören. Warum das so ist, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christian_Spiller/index.xml" rel="noopener noreferrer">Christian Spiller</a>, Leiter im Sportressort der ZEIT. </p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong>Der Bundestag hat die Neuerung der Krankenhausreform 2026 beschlossen. Die Länder erhalten mehr Mitspracherecht, kleinere Kliniken profitieren von Ausnahmeregelungen, und der Bund stellt bis zu 29 Milliarden Euro bereit. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken betonte, die Reform schaffe "Planungssicherheit mit realistischen Fristen". Kritiker sehen sie als verwässert an und warnen vor höheren Kosten und möglichen Klinikschließungen.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0191886925005598" rel="noopener noreferrer">Ist Empathie eine Frage des Äquators?</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer"><strong>Philip-Johann Moser</strong></a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Paralympische Spiele: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-02/paralympische-spiele-wintersport-italien-qualifikation-faq" rel="noopener noreferrer">Deutsche Parasportler wollen an Medaillenerfolg anknüpfen</a></p>
<p>Olympia-Liveticker: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-01/liveticker-olympische-spiele-2026" rel="noopener noreferrer">Die Olympischen Spiele live</a></p>
<p>Olympische Winterspiele 2026: <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-12/russland-olypmia-teilnahme-klage-cas-gxe" rel="noopener noreferrer">Cas lässt Russland und Belarus zur Olympiaqualifikation zu</a></p>
<p>Krankenhausreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/krankenhausreform-bundestag-neuerung-bund-laender" rel="noopener noreferrer">Bundestag beschließt Neuerung der Krankenhausreform</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/irankrieg-libanon-hisbollah-israel-bente-scheller-boell-stiftung" rel="noopener noreferrer">"Wir werden die Hisbollah nie ganz loswerden"</a></p>
<p>Iran-Überblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ueberblick-israel-angriffe-libanon-beirut-geheimdienste-gxe" rel="noopener noreferrer">Israel attackiert Hisbollah-Stellungen, Iran greift Kurden im Irak an</a></p>
<p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/libanon-unifil-israel-grenze" rel="noopener noreferrer">Noch einmal zwischen den Fronten</a></p>
<p>Hisbollah: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/hisbollah-aussteiger-libanon-regierung-entwaffnung-hamas" rel="noopener noreferrer">Das Problem mit der Entwaffnung</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eine halbe Million Menschen im Libanon soll sofort ihre Häuser verlassen. Was will Israel erreichen? Und: Russische Flaggen bei den Paralympischen Winterspielen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eine halbe Million Menschen im Libanon soll sofort ihre Häuser verlassen. Was will Israel erreichen? Und: Russische Flaggen bei den Paralympischen Winterspielen</itunes:subtitle>
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      <title>Steigt jetzt die Terrorgefahr in Deutschland?</title>
      <description><![CDATA[Seitdem am Samstagmorgen der Krieg gegen den Iran begonnen hat, wachsen
in Deutschland Sorgen vor möglichen Anschlägen. In der Bundesrepublik
leben mehrere Hunderttausend Menschen mit iranischen Wurzeln. Viele
reagierten erleichtert auf den Tod von Ajatollah Ali Chamenei, dem
obersten Führer des Regimes, am Samstag. Innenbehörden in Deutschland
aber rechnen damit, dass sich unter Salafisten und anderen Radikalen der
Hass auf die USA und ihre strategischen Partner verstärkt.
Sicherheitsexperten halten Anschläge für möglich, antisemitische
Anfeindungen und Übergriffe, aber auch Cyberattacken. Wie sehr
radikalisieren die gemeinsamen Angriffe der USA und Israels auf den Iran
die islamistische Szene in Deutschland? Dazu hat Politikredakteur
Christoph Heinemann mit einem Team der ZEIT recherchiert. 

Im Bundestag soll am Freitag das sogenannte
Krankenhausreformanpassungsgesetz beschlossen werden. Dabei handelt es
sich um eine Änderung der umstrittenen Krankenhausreform, die der
ehemalige Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) auf den Weg
gebracht hatte. Mit der Reform sollten die Kliniken in Deutschland einen
Teil ihres Geldes unabhängig davon erhalten, wie viele Operationen sie
machen. Die Reform dieser Reform verantwortet die jetzige
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Diese beinhaltet, wie
auch die ihres Vorgängers, die Spezialisierung der Kliniken, die
Vorhaltevergütung und die verpflichtenden Qualitätsstandards. Kritiker
befürchten dennoch eine Rückabwicklung der Lauterbachschen
Krankenhausreform. Was ist dran an dieser Befürchtung? Diese und weitere
Fragen beantwortet Carla Neuhaus, Expertin für Gesundheitspolitik im
Wirtschaftsressort der ZEIT.

Und sonst so? Auf Bahnverspätungen wetten – als Teil eines sozialen
Experiments

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Sicherheitslage in Deutschland: Wie Salafisten den Irankrieg für sich
nutzen

Nahostkonflikt: "Ich freue mich", sagt einer leise

Al-Azhari-Institut in Hamburg: Institut des Hasses

Krankenhausreform: Und wieder keine Revolution

Karl Lauterbach: Das könnte jetzt wehtun

Krankenhausreform: Bund und Länder einigen sich auf angepasste
Krankenhausreform

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unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem am Samstagmorgen der Krieg gegen den Iran begonnen hat, wachsen in Deutschland Sorgen vor möglichen Anschlägen. In der Bundesrepublik leben mehrere Hunderttausend Menschen mit iranischen Wurzeln. Viele reagierten erleichtert auf den Tod von Ajatollah Ali Chamenei, dem obersten Führer des Regimes, am Samstag. Innenbehörden in Deutschland aber rechnen damit, dass sich unter Salafisten und anderen Radikalen der Hass auf die USA und ihre strategischen Partner verstärkt. Sicherheitsexperten halten Anschläge für möglich, antisemitische Anfeindungen und Übergriffe, aber auch Cyberattacken. Wie sehr radikalisieren die gemeinsamen Angriffe der USA und Israels auf den <a href="https://www.zeit.de/thema/iran" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Iran</a> die islamistische Szene in Deutschland? Dazu hat Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Christoph_Heinemann/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Christoph Heinemann</a> mit einem Team der ZEIT recherchiert. </p>
<p>Im Bundestag soll am Freitag das sogenannte Krankenhausreformanpassungsgesetz beschlossen werden. Dabei handelt es sich um eine Änderung der umstrittenen Krankenhausreform, die der ehemalige Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) auf den Weg gebracht hatte. Mit der Reform sollten die Kliniken in Deutschland einen Teil ihres Geldes unabhängig davon erhalten, wie viele Operationen sie machen. Die Reform dieser Reform verantwortet die jetzige Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Diese beinhaltet, wie auch die ihres Vorgängers, die Spezialisierung der Kliniken, die Vorhaltevergütung und die verpflichtenden Qualitätsstandards. Kritiker befürchten dennoch eine Rückabwicklung der Lauterbachschen Krankenhausreform. Was ist dran an dieser Befürchtung? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Carla Neuhaus</a>, Expertin für Gesundheitspolitik im Wirtschaftsressort der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://bahn.bet/about" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Auf Bahnverspätungen wetten – als Teil eines sozialen Experiments</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a>, Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Sicherheitslage in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/sicherheitslage-deutschland-iran-antisemitismus-terror" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie Salafisten den Irankrieg für sich nutzen</a></p>
<p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2026-02/nahostkonflikt-iran-demonstration-deutschland" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Ich freue mich", sagt einer leise</a></p>
<p>Al-Azhari-Institut in Hamburg: <a href="https://www.zeit.de/2025/16/al-azhari-institut-hamburg-islamismus-propaganda/komplettansicht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Institut des Hasses</a></p>
<p>Krankenhausreform: <a href="https://www.zeit.de/2026/11/krankenhausreform-nina-warken-karl-lauterbach-gesundheitspolitik-kliniken" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Und wieder keine Revolution</a></p>
<p>Karl Lauterbach: <a href="https://www.zeit.de/2024/49/karl-lauterbach-gesundheitsminister-pflege-gesundheitspolitik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das könnte jetzt wehtun</a></p>
<p>Krankenhausreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/bund-laender-einigung-krankenhausreform" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bund und Länder einigen sich auf angepasste Krankenhausreform</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Steigt jetzt die Terrorgefahr in Deutschland?</itunes:title>
      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seit der Krieg gegen den Iran begonnen hat, wächst die Sorge vor Anschlägen. Steigt wegen der Eskalation im Iran auch hier das Risiko? Und: Reform der Krankenhausreform</itunes:summary>
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      <title>Update: Bye-bye, Bürgergeld</title>
      <description><![CDATA[Der Deutsche Bundestag hat die Reform des Bürgergelds verabschiedet.
Somit wird das Bürgergeld durch die neue Grundsicherung ersetzt. Ziel
der Reform ist es, den Druck auf Arbeitslose zu erhöhen und mehr
Menschen schneller in Arbeit zu bringen. Die Höhe der Leistung bleibt
unverändert. Künftig gelten jedoch strengere Mitwirkungspflichten:
Empfänger müssen aktiv nach Arbeit suchen und Angebote annehmen. Wer
Termine beim Jobcenter ohne wichtigen Grund versäumt oder die Annahme
eines Jobs verweigert, muss mit Kürzungen rechnen bis hin zum
vollständigen Wegfall der Zahlungen. Was sich mit der Reform konkret
ändert, ordnet Mark Schieritz, stellvertretender Ressortleiter im
Politikressort der ZEIT, ein. 

Im Nordwesten des Iran leben über neun Millionen Kurden, die überwiegend
sunnitisch sind und sich von der schiitischen Mehrheit des Landes
unterscheiden. Dabei ist die kurdische Gemeinschaft im Iran in mehrere
Gruppen unterteilt, die unterschiedliche politische Ziele verfolgen,
darunter Autonomie, Menschenrechte und kulturelle Selbstbestimmung.
US-Medien berichten, dass die CIA einigen kurdischen Kräften leichte
Waffen zur Verfügung gestellt haben soll, um das iranische Regime zu
destabilisieren. Konkrete Informationen über Umfang und Einsatz der
Waffen gibt es bislang nicht. Welche Rolle die kurdischen Gruppen im
aktuellen Krieg spielen, analysiert ZEIT-Volontär Omid Rezaee im
Podcast.

Außerdem im Update: Viele Jugendliche fühlen sich beim neuen Wehrdienst
laut der Bundesschülerkonferenz übergangen. Bundesweit sind daher
Schülerproteste unter dem Motto "Schulstreik gegen Wehrpflicht"
angekündigt. Das neue Wehrdienstgesetz, das seit Jahresbeginn gilt,
sieht vor, dass alle 18-Jährigen einen Fragebogen zur möglichen Eignung
für die Bundeswehr ausfüllen.

Nach einem Messerangriff auf einen Touristen am Holocaust-Mahnmal in
Berlin ist der Täter zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Der damals
19-jährige syrische Staatsbürger hatte im Februar 2025 einen spanischen
Besucher von hinten angegriffen und ihm eine schwere Halsverletzung
zugefügt. Das Opfer überlebte nach einer Notoperation. 

 

Und sonst so? Warum wir grenzenlos Chips und Popcorn essen

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Grundsicherung: Wer Bürgergeld bekommt, muss arbeiten? Das ist nicht
falsch

Abschaffung des Bürgergelds: Das ändert sich mit der neuen
Grundsicherung

Arbeitslosigkeit: Zahl der Arbeitslosen steigt zum Jahresende erneut

Sozialleistungen: Linnemann fordert nach Bürgergeldreform weitere
Verschärfungen

Jobcenter Mannheim: Wer sich nicht beim Jobcenter meldet, wird zu Hause
besucht

Bürgergeld: Kürzungen des Bürgergelds betreffen Tausende Kinder

Debatte im Bundestag: Geplante Grundsicherung sorgt für Streit im
Bundestag

Grundsicherung: Verbände fordern Rücknahme geplanter Verschärfungen beim
Bürgergeld

Was jetzt? / Grundsicherung: Bürgergeld heißt bald Grundsicherung. Was
ändert sich?

Angriffe auf den Iran: USA und Israel beginnen mit Großangriff gegen den
Iran

Machtwechsel im Iran: Vier Szenarien für die Zukunft des Iran

Kurdische Protestbewegung: Der Schmerz hat sich in einen Aufstand
verwandelt

Angriff der USA auf den Iran: Dieser Angriff ist ein großes Unrecht

Protest gegen Wehrdienst: Jugendliche sehen sich bei Wehrdienst
übergangen

Wehrdienst: Bundestag beschließt neues Wehrdienstgesetz

Boris Pistorius: "Schülern sage ich: Denk daran, wie du hier lebst"

Messerangriff am Holocaust-Mahnmal: Angreifer nach Messerattacke am
Holocaust-Mahnmal verurteilt

Mali: Sie wollen die Scharia

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      <pubDate>Thu, 5 Mar 2026 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Bundestag hat die Reform des Bürgergelds verabschiedet. Somit wird das Bürgergeld durch die neue Grundsicherung ersetzt. Ziel der Reform ist es, den Druck auf Arbeitslose zu erhöhen und mehr Menschen schneller in Arbeit zu bringen. Die Höhe der Leistung bleibt unverändert. Künftig gelten jedoch strengere Mitwirkungspflichten: Empfänger müssen aktiv nach Arbeit suchen und Angebote annehmen. Wer Termine beim Jobcenter ohne wichtigen Grund versäumt oder die Annahme eines Jobs verweigert, muss mit Kürzungen rechnen bis hin zum vollständigen Wegfall der Zahlungen. Was sich mit der Reform konkret ändert, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Ressortleiter im Politikressort der ZEIT, ein. </p>
<p>Im Nordwesten des Iran leben über neun Millionen Kurden, die überwiegend sunnitisch sind und sich von der schiitischen Mehrheit des Landes unterscheiden. Dabei ist die kurdische Gemeinschaft im Iran in mehrere Gruppen unterteilt, die unterschiedliche politische Ziele verfolgen, darunter Autonomie, Menschenrechte und kulturelle Selbstbestimmung. US-Medien berichten, dass die CIA einigen kurdischen Kräften leichte Waffen zur Verfügung gestellt haben soll, um das iranische Regime zu destabilisieren. Konkrete Informationen über Umfang und Einsatz der Waffen gibt es bislang nicht. Welche Rolle die kurdischen Gruppen im aktuellen Krieg spielen, analysiert ZEIT-Volontär <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a> im Podcast.</p>
<p><strong>Außerdem im Update</strong>: Viele Jugendliche fühlen sich beim neuen Wehrdienst laut der Bundesschülerkonferenz übergangen. Bundesweit sind daher Schülerproteste unter dem Motto "Schulstreik gegen Wehrpflicht" angekündigt. Das neue Wehrdienstgesetz, das seit Jahresbeginn gilt, sieht vor, dass alle 18-Jährigen einen Fragebogen zur möglichen Eignung für die Bundeswehr ausfüllen.</p>
<p>Nach einem Messerangriff auf einen Touristen am Holocaust-Mahnmal in Berlin ist der Täter zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Der damals 19-jährige syrische Staatsbürger hatte im Februar 2025 einen spanischen Besucher von hinten angegriffen und ihm eine schwere Halsverletzung zugefügt. Das Opfer überlebte nach einer Notoperation. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/appetitkontrolle-darum-essen-wir-popcorn-und-chips-immer-weiter" rel="noopener noreferrer">Warum wir grenzenlos Chips und Popcorn essen</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Grundsicherung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/grundsicherung-arbeitspflicht-buergergeld-sozialleistung" rel="noopener noreferrer">Wer Bürgergeld bekommt, muss arbeiten? Das ist nicht falsch</a></p>
<p>Abschaffung des Bürgergelds: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/buergergeld-grundsicherung-reform-koalition" rel="noopener noreferrer">Das ändert sich mit der neuen Grundsicherung</a></p>
<p>Arbeitslosigkeit: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-01/arbeitslosigkeit-arbeitslosenzahlen-arbeitsmarkt-dezember-2025-gxe" rel="noopener noreferrer">Zahl der Arbeitslosen steigt zum Jahresende erneut</a></p>
<p>Sozialleistungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/sozialleistungen-buergergeld-verschaerfen-carsten-linnemann-gxe" rel="noopener noreferrer">Linnemann fordert nach Bürgergeldreform weitere Verschärfungen</a></p>
<p>Jobcenter Mannheim: <a href="https://www.zeit.de/2026/01/jobcenter-mannheim-buergergeld-sozialbetrug-bulgarien-rumaenien" rel="noopener noreferrer">Wer sich nicht beim Jobcenter meldet, wird zu Hause besucht</a></p>
<p>Bürgergeld: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/buergergeld-sanktionen-kuerzungen-kinder-familien-gxe" rel="noopener noreferrer">Kürzungen des Bürgergelds betreffen Tausende Kinder</a></p>
<p>Debatte im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/deutscher-bundestag-buergergeld-reform-grundsicherung-baerbel-bas-kritik-sozialverbaende-gxe" rel="noopener noreferrer">Geplante Grundsicherung sorgt für Streit im Bundestag</a></p>
<p>Grundsicherung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/buergergeldreform-grundsicherung-kindeswohlgefaehrdung" rel="noopener noreferrer">Verbände fordern Rücknahme geplanter Verschärfungen beim Bürgergeld</a></p>
<p>Was jetzt? / Grundsicherung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-12/grundsicherung-bundesregierung-einigung-buergergeld-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Bürgergeld heißt bald Grundsicherung. Was ändert sich?</a></p>
<p>Angriffe auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-angriffe-israel-usa-konflikt" rel="noopener noreferrer">USA und Israel beginnen mit Großangriff gegen den Iran</a></p>
<p>Machtwechsel im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-machtwechsel-regime-ayatollah-ali-chamenei" rel="noopener noreferrer">Vier Szenarien für die Zukunft des Iran</a></p>
<p>Kurdische Protestbewegung: <a href="https://www.zeit.de/zett/politik/2022-11/kurdische-protestbewegung-iran-angriff" rel="noopener noreferrer">Der Schmerz hat sich in einen Aufstand verwandelt</a></p>
<p>Angriff der USA auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/angriff-usa-iran-donald-trump-bundesregierung" rel="noopener noreferrer">Dieser Angriff ist ein großes Unrecht</a></p>
<p>Protest gegen Wehrdienst: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/wehrdienst-demo-schuelerinnen-protest-streik-gxe" rel="noopener noreferrer">Jugendliche sehen sich bei Wehrdienst übergangen</a></p>
<p>Wehrdienst: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bundestag-beschliesst-neues-wehrdienstgesetz" rel="noopener noreferrer">Bundestag beschließt neues Wehrdienstgesetz</a></p>
<p>Boris Pistorius: <a href="https://www.zeit.de/2025/55/boris-pistorius-verteidigungsminister-ukraine-wehrdienst-amerika" rel="noopener noreferrer">"Schülern sage ich: Denk daran, wie du hier lebst"</a></p>
<p>Messerangriff am Holocaust-Mahnmal: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/messer-angriff-berlin-holocaust-mahnmal-gxe" rel="noopener noreferrer">Angreifer nach Messerattacke am Holocaust-Mahnmal verurteilt</a></p>
<p>Mali: <a href="https://www.zeit.de/2025/49/mali-westafrika-jnim-islamischer-staat-dschihadisten" rel="noopener noreferrer">Sie wollen die Scharia</a></p>
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      <itunes:title>Update: Bye-bye, Bürgergeld</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:duration>00:09:31</itunes:duration>
      <itunes:summary>Der Bundestag beschließt die Bürgergeld-Reform. Können die neuen Regeln Arbeitslose wirklich schneller in Arbeit bringen? Und: Die Rolle kurdischer Gruppen im Iran</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Bundestag beschließt die Bürgergeld-Reform. Können die neuen Regeln Arbeitslose wirklich schneller in Arbeit bringen? Und: Die Rolle kurdischer Gruppen im Iran</itunes:subtitle>
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    </item>
    <item>
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      <title>Wie Israels Agenten im Iran spionierten</title>
      <description><![CDATA[Israelische Geheimdienste haben das iranische Machtzentrum über Jahre
intensiv überwacht. Nach Angaben eines israelischen
Geheimdienstmitarbeiters verfügte der Auslandsgeheimdienst Mossad über
detaillierte Informationen zu Aufenthaltsorten und Abläufen der
iranischen Führung. Sie ermöglichten es Israel, am Samstag innerhalb
weniger Stunden den Obersten Führer Ali Chamenei und weitere ranghohe
Vertreter des Regimes zu töten. Warum der Mossad nicht früher eingriff –
und welche völkerrechtlichen Fragen der Angriff aufwirft –, ordnet
Holger Stark ein, stellvertretender Leiter im Ressort Investigative
Recherche und Daten der ZEIT.  

Die Berliner Hochschulmitarbeiterin Liv Heide verlor ihren Job, nachdem
sie vom Verfassungsschutz fälschlich mit einer rechtsextremen Aktivistin
verwechselt worden war. Hintergrund ist das Neonazi-Datingportal
WhiteDate.net, das nach Recherchen der ZEIT von einer Frau unter dem
Pseudonym „Liv Heide“ betrieben wurde. Der Verfassungsschutz ging
irrtümlich davon aus, dass beide Frauen identisch seien – und gab diese
Einschätzung an die Hochschule weiter, die Liv Heide daraufhin ohne
Anhörung kündigte. Erst Monate später räumte der Verfassungsschutz den
Fehler ein. Wie es zu dieser Verwechslung kommen konnte, schildert
Christian Fuchs aus dem Investigativressort der ZEIT.

 

Und sonst so? Schmetterling nach Borussia Dortmund benannt

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Gerhard Conrad: "Der Mossad arbeitet strikt ergebnisorientiert"

Mossad im Iran: Sie wissen sogar, wer wo schläft

Angriff auf den Iran: Mossad soll vor Großangriff Sprengsätze im Iran
deponiert haben

Iranisches Regime: Wer übernimmt jetzt die Macht im Iran?

Ali Chamenei: Nur nicht weichen

Ajatollah Ali Chamenei: Darf man sich über einen Tyrannenmord freuen?

Verfassungsschutz und AfD: Das war's dann wohl mit dem Verbotsverfahren

WhiteDate: Dinkel88 sucht nach Liebe

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 5 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Israelische Geheimdienste haben das iranische Machtzentrum über Jahre intensiv überwacht. Nach Angaben eines israelischen Geheimdienstmitarbeiters verfügte der Auslandsgeheimdienst Mossad über detaillierte Informationen zu Aufenthaltsorten und Abläufen der iranischen Führung. Sie ermöglichten es Israel, am Samstag innerhalb weniger Stunden den Obersten Führer Ali Chamenei und weitere ranghohe Vertreter des Regimes zu töten. Warum der Mossad nicht früher eingriff – und welche völkerrechtlichen Fragen der Angriff aufwirft –, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index" rel="noopener noreferrer">Holger Stark</a> ein, stellvertretender Leiter im Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT.  </p>
<p>Die Berliner Hochschulmitarbeiterin Liv Heide verlor ihren Job, nachdem sie vom Verfassungsschutz fälschlich mit einer rechtsextremen Aktivistin verwechselt worden war. Hintergrund ist das Neonazi-Datingportal WhiteDate.net, das nach Recherchen der ZEIT von einer Frau unter dem Pseudonym „Liv Heide“ betrieben wurde. Der Verfassungsschutz ging irrtümlich davon aus, dass beide Frauen identisch seien – und gab diese Einschätzung an die Hochschule weiter, die Liv Heide daraufhin ohne Anhörung kündigte. Erst Monate später räumte der Verfassungsschutz den Fehler ein. Wie es zu dieser Verwechslung kommen konnte, schildert <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christian_Fuchs/index" rel="noopener noreferrer">Christian Fuchs</a> aus dem Investigativressort der ZEIT.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/borussia-dortmund-fan-benennt-schmetterling-in-peru-nach-dem-bvb-a-a440c75c-4aec-4f29-9cdb-0abc865812fe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schmetterling nach Borussia Dortmund benannt</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Gerhard Conrad: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/gerhard-conrad-bundesnachrichtendienst-iran-israel-militaer" rel="noopener noreferrer">"Der Mossad arbeitet strikt ergebnisorientiert"</a></p>
<p>Mossad im Iran: <a href="https://www.zeit.de/2026/11/mossad-iran-israel-anschlaege-militaergeheimdienst-8200" rel="noopener noreferrer">Sie wissen sogar, wer wo schläft</a></p>
<p>Angriff auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-iran-angriffe-mossad" rel="noopener noreferrer">Mossad soll vor Großangriff Sprengsätze im Iran deponiert haben</a></p>
<p>Iranisches Regime: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-regime-revolutionsgarden-streitkraefte-ali-chamenei" rel="noopener noreferrer">Wer übernimmt jetzt die Macht im Iran?</a></p>
<p>Ali Chamenei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/ali-chamenei-tod-iran-regime" rel="noopener noreferrer">Nur nicht weichen</a></p>
<p>Ajatollah Ali Chamenei: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/ayatollah-ali-chamenei-anschlag-tyrannenmord-ethik" rel="noopener noreferrer">Darf man sich über einen Tyrannenmord freuen?</a></p>
<p>Verfassungsschutz und AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/verfassungsschutz-afd-rechtsextremismus-eilverfahren-verwaltungsgericht-koeln" rel="noopener noreferrer">Das war's dann wohl mit dem Verbotsverfahren</a></p>
<p>WhiteDate: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/whitedate-rechtsextremismus-datingportal-white-supremacy-schleswig-holstein" rel="noopener noreferrer">Dinkel88 sucht nach Liebe</a></p>
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      <itunes:title>Wie Israels Agenten im Iran spionierten</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Israels Geheimdienst kannte jeden Schritt der iranischen Führung. Wie kam der Mossad so nah? Und: Wie ein Fehler des Verfassungsschutzes eine Frau den Job kostete</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Israels Geheimdienst kannte jeden Schritt der iranischen Führung. Wie kam der Mossad so nah? Und: Wie ein Fehler des Verfassungsschutzes eine Frau den Job kostete</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wie der Chamenei, so der Sohn</title>
      <description><![CDATA[Ajatollah Ali Chamenei war das geistliche Oberhaupt der Islamischen
Republik Iran. Nachdem er am Samstag bei einem Luftschlag im Zuge des
US-israelischen Angriffs in Teheran getötet wurde, gilt derzeit
Chameneis Sohn Modschtaba Chamenei als aussichtsreichster Anwärter für
die Nachfolge. Darüber bestimmt formal ein Gremium aus 88 schiitischen
Geistlichen, der sogenannte Expertenrat. Nach Berichten der New York
Times hat sich der Rat auf Modschtaba Chamenei geeinigt. Wofür steht er
und warum gilt er als Favorit für das Amt? Das ordnet der Iranexperte
der ZEIT, Omid Rezaee, im Podcast ein.

Die EU-Kommission hat am Mittwoch in Brüssel das
Industriebeschleunigungsgesetz vorgestellt. Der Gesetzesentwurf sieht
vor, europäische Firmen und Lieferanten in bestimmten Bereichen bei
öffentlichen Aufträgen oder Förderprogrammen zu bevorzugen. Es geht
dabei vor allem um sogenannte grüne Technologien wie Batterien für
E-Autos oder Solarzellen sowie um bestimmte Rohstoffe. Laut
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen soll das die europäische
Industrie gegenüber der Konkurrenz aus den USA und China stärken. Vor
allem China subventioniert seine eigene Wirtschaft stark, aber auch in
den USA gibt es sogenannte Buy-American-Regeln. Den Gesetzesvorschlag
hat Max Hägler, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, genau unter die Lupe
genommen.

Außerdem im Update: 

Der parteilose Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat drei
Buchgeschäfte vom diesjährigen Deutschen Buchhandlungspreis
ausgeschlossen. Dem sei eine Prüfung des Verfassungsschutzes
vorausgegangen, wie die Süddeutsche Zeitung zuerst berichtet hat. Die
drei Buchhandlungen gehören dem Bericht zufolge dem linken politischen
Spektrum an. Raoul Löbbert, Feuilletonredakteur der ZEIT, hat ebenfalls
dazu recherchiert.

Und sonst so? Die Kunst der Saunadiplomatie

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Tod von Ali Chamenei: So ist die Nachfolge des Ajatollahs im Iran
geregelt

Regimesturz im Iran: "Der Iran geht jetzt all in"

Krieg im Iran: Eine neue Art des Krieges

Wettbewerbsfähigkeit: EU will Binnenmarkt stärken

Chinesische Konkurrenz: Überholt uns China?

Thema: Binnenmarkt

Deutscher Buchhandlungspreis: Wolfram Weimer schließt drei linke
Buchhandlungen von Preis aus

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      <pubDate>Wed, 4 Mar 2026 16:04:10 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Helena Schmidt)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ajatollah Ali Chamenei war das geistliche Oberhaupt der Islamischen Republik Iran. Nachdem er am Samstag bei einem Luftschlag im Zuge des US-israelischen Angriffs in Teheran getötet wurde, gilt derzeit Chameneis Sohn Modschtaba Chamenei als aussichtsreichster Anwärter für die Nachfolge. Darüber bestimmt formal ein Gremium aus 88 schiitischen Geistlichen, der sogenannte Expertenrat. Nach Berichten der <i>New York Times</i> hat sich der Rat auf Modschtaba Chamenei geeinigt. Wofür steht er und warum gilt er als Favorit für das Amt? Das ordnet der Iranexperte der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a>, im Podcast ein.</p>
<p>Die EU-Kommission hat am Mittwoch in Brüssel das Industriebeschleunigungsgesetz vorgestellt. Der Gesetzesentwurf sieht vor, europäische Firmen und Lieferanten in bestimmten Bereichen bei öffentlichen Aufträgen oder Förderprogrammen zu bevorzugen. Es geht dabei vor allem um sogenannte grüne Technologien wie Batterien für E-Autos oder Solarzellen sowie um bestimmte Rohstoffe. Laut EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen soll das die europäische Industrie gegenüber der Konkurrenz aus den USA und China stärken. Vor allem China subventioniert seine eigene Wirtschaft stark, aber auch in den USA gibt es sogenannte Buy-American-Regeln. Den Gesetzesvorschlag hat <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Max_Haegler/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Max Hägler,</a> Wirtschaftsredakteur der ZEIT, genau unter die Lupe genommen.</p>
<p>Außerdem im Update: </p>
<p>Der parteilose Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat drei Buchgeschäfte vom diesjährigen Deutschen Buchhandlungspreis ausgeschlossen. Dem sei eine Prüfung des Verfassungsschutzes vorausgegangen, wie die <i>Süddeutsche Zeitung</i> zuerst berichtet hat. Die drei Buchhandlungen gehören dem Bericht zufolge dem linken politischen Spektrum an. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Raoul_Loebbert/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Raoul Löbbert, </a>Feuilletonredakteur der ZEIT, hat ebenfalls dazu recherchiert.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/finnische-saunadiplomatie-botschafter-sauna" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Kunst der Saunadiplomatie</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Tod von Ali Chamenei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ajatollah-ali-chamenei-nachfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer">So ist die Nachfolge des Ajatollahs im Iran geregelt</a></p>
<p>Regimesturz im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/regimesturz-iran-ayatollah-ali-chamenei-opposition-usa-politikpodcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Der Iran geht jetzt all in"</a></p>
<p>Krieg im Iran: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/iran-krieg-usa-israel-konflikt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eine neue Art des Krieges</a></p>
<p>Wettbewerbsfähigkeit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/eu-binnenmarkt-wettbewerbsfaehigkeit-von-der-leyen-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">EU will Binnenmarkt stärken</a></p>
<p>Chinesische Konkurrenz: <a href="https://www.zeit.de/2026/10/chinesische-konkurrenz-industrie-deutschland-unternehmen-technologie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Überholt uns China?</a></p>
<p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/binnenmarkt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Binnenmarkt</a></p>
<p>Deutscher Buchhandlungspreis: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/literatur/2026-03/wolfram-weimer-deutscher-buchhandlungspreis-linke-buchhandlungen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wolfram Weimer schließt drei linke Buchhandlungen von Preis aus</a></p>
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      <itunes:author>Helena Schmidt</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach dem Tod des Obersten Führers im Iran gilt dessen Sohn Modschtaba als Favorit für die Nachfolge. Wofür steht er? Und: die EU will &quot;Made in Europe&quot; stärken</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem Tod des Obersten Führers im Iran gilt dessen Sohn Modschtaba als Favorit für die Nachfolge. Wofür steht er? Und: die EU will &quot;Made in Europe&quot; stärken</itunes:subtitle>
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      <title>Nukleares Fürchten lehren</title>
      <description><![CDATA[Der französische Präsident Emmanuel Macron hat am Montag gemeinsame
Atom-Militärübungen mit Deutschland angekündigt. Deutschland werde ein
“Schlüsselpartner” bei Frankreichs Vorhaben sein, das eigene Atomarsenal
angesichts der geopolitischen Lage auszubauen. Das sagte Macron bei
einer Grundsatzrede auf einem U-Boot-Stützpunkt in der Bretagne.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Macron erklärten gemeinsam, es
sei eine hochrangige Nuklear-Steuerungsgruppe eingerichtet worden. Die
Zusammenarbeit solle in diesem Jahr beginnen. Die nukleare Abschreckung
der Nato solle durch die deutsch-französische Zusammenarbeit ergänzt,
aber nicht ersetzt werden. Frankreich ist die einzige Atommacht in der
Europäischen Union. Was diese Pläne über die Sicherheitslage in
Deutschland aussagen, ordnet ZEIT-Autor Tilman Leicht ein.

Nach den amerikanisch-israelischen Angriffen auf den Iran am
Samstagmorgen sind in deutschen Städten Tausende auf die Straße
gegangen, um gegen die iranische Führung zu protestieren. In Berlin,
Düsseldorf, Frankfurt am Main, Köln, Nürnberg und anderen Städten wurde
der Tod des geistlichen Oberhaupts des Iran, Ajatollah Ali Chamenei,
nach einem Luftangriff in Teheran gefeiert. Nach Angaben des
Statistischen Bundesamts leben in Deutschland 319.000 Personen mit einem
iranischen Migrationshintergrund. Amina Aziz, Islamwissenschaftler:in
und Journalist:in, spricht im Podcast über die Stimmung in der
iranischen Exil-Gemeinschaft.

Und sonst so? “Stille Stunde” im Restaurant.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Helena Schmidt, Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Lisa Pausch, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Frankreich: Eine epochale Wende für Europa

Frankreich: Emmanuel Macron kündigt gemeinsame Atomübungen mit
Deutschland an

Nukleare Abschreckung: Frankreich will atomare Aufrüstung alleine
finanzieren

Angriffe auf den Iran: Tausende demonstrieren in Deutschland für
Freiheit im Iran

Iranisches Regime: Wer übernimmt jetzt die Macht im Iran?

Angriff auf den Iran: Grafiken und Karten zum Krieg im Nahen Osten

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 4 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der französische Präsident Emmanuel Macron hat am Montag gemeinsame Atom-Militärübungen mit Deutschland angekündigt. Deutschland werde ein “Schlüsselpartner” bei Frankreichs Vorhaben sein, das eigene Atomarsenal angesichts der geopolitischen Lage auszubauen. Das sagte Macron bei einer Grundsatzrede auf einem U-Boot-Stützpunkt in der Bretagne. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Macron erklärten gemeinsam, es sei eine hochrangige Nuklear-Steuerungsgruppe eingerichtet worden. Die Zusammenarbeit solle in diesem Jahr beginnen. Die nukleare Abschreckung der Nato solle durch die deutsch-französische Zusammenarbeit ergänzt, aber nicht ersetzt werden. Frankreich ist die einzige Atommacht in der Europäischen Union. Was diese Pläne über die Sicherheitslage in Deutschland aussagen, ordnet ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Tilman_Leicht/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tilman Leicht</a> ein.</p>
<p>Nach den amerikanisch-israelischen Angriffen auf den Iran am Samstagmorgen sind in deutschen Städten Tausende auf die Straße gegangen, um gegen die iranische Führung zu protestieren. In Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Köln, Nürnberg und anderen Städten wurde der Tod des geistlichen Oberhaupts des Iran, Ajatollah Ali Chamenei, nach einem Luftangriff in Teheran gefeiert. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts leben in Deutschland 319.000 Personen mit einem iranischen Migrationshintergrund. Amina Aziz, Islamwissenschaftler:in und Journalist:in, spricht im Podcast über die Stimmung in der iranischen Exil-Gemeinschaft.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DVJI8xlD0Om/?utm_source=ig_embed&utm_campaign=embed_video_watch_again" target="_blank" rel="noopener noreferrer">“Stille Stunde” im Restaurant.</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/frankreich-deutschland-atomschirm-macron-rede" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eine epochale Wende für Europa</a></p>
<p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/frankreich-atomarsenal-aufstockung-emmanuel-macron-sprengkoepfe-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Emmanuel Macron kündigt gemeinsame Atomübungen mit Deutschland an</a></p>
<p>Nukleare Abschreckung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/frankreich-atomare-aufruestung-finanzierung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Frankreich will atomare Aufrüstung alleine finanzieren</a></p>
<p>Angriffe auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/demonstrationen-deutschland-friedlich-iran-freiheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tausende demonstrieren in Deutschland für Freiheit im Iran</a></p>
<p>Iranisches Regime: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-regime-revolutionsgarden-streitkraefte-ali-chamenei" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wer übernimmt jetzt die Macht im Iran?</a></p>
<p>Angriff auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/angriff-usa-iran-krieg-karte-ueberblick" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grafiken und Karten zum Krieg im Nahen Osten</a></p>
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      <itunes:author>Azadê Peşmen</itunes:author>
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      <itunes:summary>Deutschland und Frankreich wollen gemeinsam Atom-Militärübungen durchführen. Wie steht es um die deutsche Sicherheitslage? Und: Die Sorgen der iranischen Exil-Community.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Deutschland und Frankreich wollen gemeinsam Atom-Militärübungen durchführen. Wie steht es um die deutsche Sicherheitslage? Und: Die Sorgen der iranischen Exil-Community.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>atomwaffen, deutsch-französische zusammenarbeit, emmanuel macron, nachrichtenpodcast</itunes:keywords>
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      <title>Update: Wie sich der Krieg gegen den Iran auf den Spritpreis auswirkt</title>
      <description><![CDATA[Die Preise für Öl und Gas sind seit dem Krieg gegen den Iran deutlich
gestiegen. Ölpreise legten zeitweise um mehr als zehn Prozent zu und
erreichten den höchsten Stand seit 2024. Auch Gas verteuerte sich in
Europa deutlich, ausgelöst unter anderem durch einen Produktionsstopp
von Flüssiggas in Katar. Hauptursache ist die Blockade der Straße von
Hormus durch den Iran. In Deutschland sind die Folgen bereits spürbar:
Benzin, Diesel und Heizöl wurden deutlich teurer. Welche Auswirkungen
das konkret auf die Verbraucherpreise hat, analysiert Marlies Uken,
stellvertretende Leiterin im Politikressort der ZEIT.

Erstmals seit Beginn der US-amerikanischen und israelischen Angriffe auf
den Iran sind wieder Passagiere aus der Golfregion in Deutschland
angekommen. Am Morgen startete in Dubai eine Maschine der Airline
Emirates und landete am Nachmittag in Frankfurt. Es handelte sich um den
ersten regulären Passagierflug seit Tagen, nachdem zahlreiche
Verbindungen wegen des Krieges eingestellt worden waren.
Bundesaußenminister Johann Wadephul zeigte sich zuversichtlich, dass die
Rückkehr deutscher Staatsbürger schrittweise gelingen werde.

Außerdem im Update: Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Henning Otte,
fordert eine Personalwende bei der Bundeswehr. In seinem Wehrbericht
2025 warnt er, dass die aktuellen Personalprobleme angesichts der
verschärften Sicherheitslage gravierend blieben. Das neue
Wehrdienstmodell müsse erfolgreich umgesetzt werden.

 

Und sonst so? Neues Werk von Rembrandt entdeckt

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Energiepreise: Preise für Öl und Gas steigen deutlich

Nachbarländer des Iran: So eskaliert gerade die Lage im Nahen Osten

Öl- und Benzinpreise: Irankrieg lässt Preise für Sprit und Heizöl
steigen

Straße von Hormus: Und der Ölpreis steigt und steigt

Benzinpreise in Deutschland: So viel kostet Sprit in Ihrer Region

Liveblog: Krieg gegen den Iran: Frankreich schickt Kriegsschiff zur
Drohnenabwehr nach Zypern

Angriff auf den Iran: So verlief der Angriff auf den Iran

Naher Osten: Erstes Flugzeug von Dubai unterwegs nach Frankfurt

Dubai: Angriffe in Golfregion sorgen für schwere Störungen im
Flugverkehr

Lange Nacht der ZEIT 2025: Eine Stunde ZEIT mit Johann Wadephul

Deutsche Touristen im Nahen Osten: Bundesregierung kündigt Evakuierung
von deutschen Touristen an

Wehrbericht: Wehrbeauftragter fordert schnelle Personalwende bei der
Bundeswehr

Kriegstüchtigkeit der Bundeswehr: Hätte, hätte, Zeitenwende

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      <pubDate>Tue, 3 Mar 2026 16:08:41 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Preise für Öl und Gas sind seit dem Krieg gegen den Iran deutlich gestiegen. Ölpreise legten zeitweise um mehr als zehn Prozent zu und erreichten den höchsten Stand seit 2024. Auch Gas verteuerte sich in Europa deutlich, ausgelöst unter anderem durch einen Produktionsstopp von Flüssiggas in Katar. Hauptursache ist die Blockade der Straße von Hormus durch den Iran. In Deutschland sind die Folgen bereits spürbar: Benzin, Diesel und Heizöl wurden deutlich teurer. Welche Auswirkungen das konkret auf die Verbraucherpreise hat, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml" rel="noopener noreferrer">Marlies Uken</a>, stellvertretende Leiterin im Politikressort der ZEIT.</p>
<p>Erstmals seit Beginn der US-amerikanischen und israelischen Angriffe auf den Iran sind wieder Passagiere aus der Golfregion in Deutschland angekommen. Am Morgen startete in Dubai eine Maschine der Airline Emirates und landete am Nachmittag in Frankfurt. Es handelte sich um den ersten regulären Passagierflug seit Tagen, nachdem zahlreiche Verbindungen wegen des Krieges eingestellt worden waren. Bundesaußenminister Johann Wadephul zeigte sich zuversichtlich, dass die Rückkehr deutscher Staatsbürger schrittweise gelingen werde.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong> Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Henning Otte, fordert eine Personalwende bei der Bundeswehr. In seinem Wehrbericht 2025 warnt er, dass die aktuellen Personalprobleme angesichts der verschärften Sicherheitslage gravierend blieben. Das neue Wehrdienstmodell müsse erfolgreich umgesetzt werden.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/kultur/rembrandt-gemaelde-kunst-amsterdam-100.html" rel="noopener noreferrer">Neues Werk von Rembrandt entdeckt</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Energiepreise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/oel-gas-preise-nahost-iran-krieg-strasse-von-hormus-gxe" rel="noopener noreferrer">Preise für Öl und Gas steigen deutlich</a></p>
<p>Nachbarländer des Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/nachbarlaender-iran-krieg-irak-tuerkei-persischer-golf" rel="noopener noreferrer">So eskaliert gerade die Lage im Nahen Osten</a></p>
<p>Öl- und Benzinpreise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/diesel-spritpreis-heizoel-anstieg-krieg-gxe" rel="noopener noreferrer">Irankrieg lässt Preise für Sprit und Heizöl steigen</a></p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/strasse-von-hormus-oelpreis-iran-angriffe" rel="noopener noreferrer">Und der Ölpreis steigt und steigt</a></p>
<p>Benzinpreise in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/benzinpreise-deutschland-iran-angriff-entwicklung-karte" rel="noopener noreferrer"><strong>So viel kostet Sprit in Ihrer Region</strong></a></p>
<p>Liveblog: Krieg gegen den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/israel-iran-angriff-usa-liveblog" rel="noopener noreferrer">Frankreich schickt Kriegsschiff zur Drohnenabwehr nach Zypern</a></p>
<p>Angriff auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/angriff-usa-iran-israel-rekonstruktion-ueberblick" rel="noopener noreferrer">So verlief der Angriff auf den Iran</a></p>
<p>Naher Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/naher-osten-rueckholfluege-touristen-tui-auswaertiges-amt" rel="noopener noreferrer">Erstes Flugzeug von Dubai unterwegs nach Frankfurt</a></p>
<p>Dubai: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/flugverkehr-nahost-flughafen-dubai-luftraum-gxe" rel="noopener noreferrer">Angriffe in Golfregion sorgen für schwere Störungen im Flugverkehr</a></p>
<p>Lange Nacht der ZEIT 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-06/wadephul-iran-israel-lange-nach-der-zeit" rel="noopener noreferrer">Eine Stunde ZEIT mit Johann Wadephul</a></p>
<p>Deutsche Touristen im Nahen Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/deutsche-touristen-evakuierung-naher-osten-johann-wadephul-lufthansa-gxe" rel="noopener noreferrer">Bundesregierung kündigt Evakuierung von deutschen Touristen an</a></p>
<p>Wehrbericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/wehrbericht-bundeswehr-henning-otte-wehrdienst-verschaerfte-bedrohungslage-gxe" rel="noopener noreferrer">Wehrbeauftragter fordert schnelle Personalwende bei der Bundeswehr</a></p>
<p>Kriegstüchtigkeit der Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/zeitenwende-bundeswehr-einsatzbereitschaft-olaf-scholz" rel="noopener noreferrer">Hätte, hätte, Zeitenwende</a></p>
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      <itunes:summary>Nach der Eskalation im Nahen Osten steigen Öl- und Gaspreise weltweit stark an. Was bedeutet das für Verbraucher? Und: Erstes Flugzeug holt Deutsche aus Dubai zurück.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach der Eskalation im Nahen Osten steigen Öl- und Gaspreise weltweit stark an. Was bedeutet das für Verbraucher? Und: Erstes Flugzeug holt Deutsche aus Dubai zurück.</itunes:subtitle>
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      <title>Merz trifft Trump im Weißen Haus</title>
      <description><![CDATA[Zum zweiten Mal trifft Bundeskanzler Friedrich Merz US-Präsident Donald
Trump unter vier Augen in Washington. Hintergrund sind die aktuellen
Entwicklungen im Nahen Osten nach den US-amerikanischen und israelischen
Militärschlägen gegen den Iran sowie die laufenden Handels- und
Zollfragen. Der Bundeskanzler betont die Solidarität Deutschlands mit
Israel und wie wichtig eine enge Zusammenarbeit mit den USA ist. Aber
kann er Einfluss auf Donald Trump nehmen? Das analysiert Mariam Lau,
Redakteurin im Politikressort der ZEIT.

Die letzten Winterwochen waren in Deutschland geprägt von anhaltender
Kälte, Schneefall und regionalen Problemen durch Glätte. Danach setzte
ein schneller Temperaturanstieg ein: Innerhalb weniger Tage stiegen die
Werte von teilweise zehn Grad Minus auf fast 20 Grad Celsius. Laut dem
Deutschen Wetterdienst war der Winter trotz des eisigen Januars
insgesamt mild, niederschlagsarm und sonnig. Wie passt das zusammen und
welche Rolle spielt dabei der Klimawandel? Das ordnet Claudia Vallentin
ein, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT.

 

Und sonst so? Das beste Baguette von Paris

 

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Iran: Friedrich Merz sieht Angriffe auf den Iran "nicht ohne Risiko"

US-Angriff auf den Iran: Was wir über den Angriff auf den Iran wissen

Bundesregierung: Zwischen Prinzip und Pragmatismus

Regierungserklärung: Friedrich Merz will an enger Zusammenarbeit mit den
USA festhalten

Krieg in Nahost: Deutschland behält sich "militärische
Defensivmaßnahmen" vor

Klimawandeldienst Copernicus: EU-Klimadienst meldet weltweit
fünftwärmsten Januar der Geschichte

Glätte: Gericht in Berlin stoppt privaten Einsatz von Streusalz

Übersicht: Daten und Visualisierungen zum Klimawandel

Klimawandel und Biodiversitätsverlust: Der Klimawandel ist ein
unterschätztes Sicherheitsrisiko!

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      <pubDate>Tue, 3 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal trifft Bundeskanzler Friedrich Merz US-Präsident Donald Trump unter vier Augen in Washington. Hintergrund sind die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten nach den US-amerikanischen und israelischen Militärschlägen gegen den Iran sowie die laufenden Handels- und Zollfragen. Der Bundeskanzler betont die Solidarität Deutschlands mit Israel und wie wichtig eine enge Zusammenarbeit mit den USA ist. Aber kann er Einfluss auf Donald Trump nehmen? Das analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml" rel="noopener noreferrer">Mariam Lau</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT.</p>
<p>Die letzten Winterwochen waren in Deutschland geprägt von anhaltender Kälte, Schneefall und regionalen Problemen durch Glätte. Danach setzte ein schneller Temperaturanstieg ein: Innerhalb weniger Tage stiegen die Werte von teilweise zehn Grad Minus auf fast 20 Grad Celsius. Laut dem Deutschen Wetterdienst war der Winter trotz des eisigen Januars insgesamt mild, niederschlagsarm und sonnig. Wie passt das zusammen und welche Rolle spielt dabei der Klimawandel? Das ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Claudia_Vallentin/index" rel="noopener noreferrer">Claudia Vallentin</a> ein, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DVVPPfmCYqy/" rel="noopener noreferrer">Das beste Baguette von Paris</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/iran-angriff-usa-israel-militaerschlag-faq" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz sieht Angriffe auf den Iran "nicht ohne Risiko"</a></p>
<p>US-Angriff auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/iran-angriff-usa-israel-militaerschlag-faq" rel="noopener noreferrer">Was wir über den Angriff auf den Iran wissen</a></p>
<p>Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/bundesregierung-iran-israel-usa-angriff-reaktion" rel="noopener noreferrer">Zwischen Prinzip und Pragmatismus</a></p>
<p>Regierungserklärung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/regierungserklaerung-friedrich-merz-aussenpolitik-usa-gxe" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz will an enger Zusammenarbeit mit den USA festhalten</a></p>
<p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/bundesregierung-grossbritannien-frankreich-e3-abwehr-iran-bundeswehr-angriffe-usa-israel-krieg" rel="noopener noreferrer">Deutschland behält sich "militärische Defensivmaßnahmen" vor</a></p>
<p>Klimawandeldienst Copernicus: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2026-02/weltweit-fuenftwaermster-januar-der-geschichte-eu-copernicus-wetter-gxe" rel="noopener noreferrer">EU-Klimadienst meldet weltweit fünftwärmsten Januar der Geschichte</a></p>
<p>Glätte: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2026-02/glaette-streusalz-berlin-gericht-privatperson" rel="noopener noreferrer">Gericht in Berlin stoppt privaten Einsatz von Streusalz</a></p>
<p>Übersicht: <a href="https://www.zeit.de/klima-daten" rel="noopener noreferrer">Daten und Visualisierungen zum Klimawandel</a></p>
<p>Klimawandel und Biodiversitätsverlust: <a href="https://www.zeit.de/2026/08/klimawandel-biodiversitaetsverlust-umweltrisiken-sicherheit" rel="noopener noreferrer">Der Klimawandel ist ein unterschätztes Sicherheitsrisiko!</a></p>
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      <itunes:title>Merz trifft Trump im Weißen Haus</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Als erster Europäer ist der Kanzler nach dem Iranangriff zu Gast bei Trump. Der Krieg dürfte das wichtigste Thema sein. Und: Der Winter war ungewohnt mild und trocken. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Als erster Europäer ist der Kanzler nach dem Iranangriff zu Gast bei Trump. Der Krieg dürfte das wichtigste Thema sein. Und: Der Winter war ungewohnt mild und trocken. </itunes:subtitle>
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      <title>Update: Die neue alte Front zwischen Israel und Libanon</title>
      <description><![CDATA[Israel hat nach eigenen Angaben Luftangriffe auf Stellungen der mit dem
Iran verbündeten Hisbollah im Libanon geflogen, nachdem die Miliz
Raketen auf Israel abgefeuert hatte. Israels Generalstabschef Ejal Samir
macht die Hisbollah für die Eskalation verantwortlich und wirft der
Miliz vor, einen Feldzug gegen Israel zu führen. Die Hisbollah erklärte,
ihre Angriffe seien eine Vergeltung für die Tötung des obersten
iranischen Geistlichen Ajatollah Ali Chamenei und behielt sich weitere
Reaktionen vor. Eine Einordnung zur aktuellen Lage im Libanon gibt
ZEIT-Korrespondentin Stella Männer im Podcast.

Die Bundesregierung bereitet eine Rückholaktion deutscher Touristen aus
dem Nahen Osten vor. Außenminister Johann Wadephul kündigte an, mehrere
Flugzeuge in die Region zu schicken, um gestrandete Deutsche nach
Deutschland zurückzubringen. Geplant sind zunächst Flüge nach Maskat im
Oman und in die saudi-arabische Hauptstadt Riad, da die Lufträume dort
weiterhin geöffnet sind. Der Außenminister hatte zuvor eine militärische
Evakuierung ausgeschlossen, änderte seine Einschätzung jedoch angesichts
der anhaltenden Krise. 

Außerdem im Update: Im Tesla-Werk in Grünheide bei Berlin wird ein neuer
Betriebsrat gewählt. Knapp 11.000 Beschäftigte entscheiden zwischen
verschiedenen Listen, darunter die IG Metall und nicht gewerkschaftlich
gebundene Gruppen. In den vergangenen Wochen kam es zu Konflikten
zwischen den Lagern. Warum die Betriebsratswahl bei Tesla so wichtig
ist, ordnet Zacharias Zacharakis, Redakteur im Wirtschaftsressort der
ZEIT, ein. 

 

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Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Bundesregierung: Zwischen Prinzip und Pragmatismus

Israel und Libanon: Israel greift Ziele im Libanon an

Libanon: Noch einmal zwischen den Fronten

Stellvertreter des Iran: Wie stark ist die "Achse des Widerstands" noch?

Lage im Iran: "Du glaubst nicht, was hier los ist"

USA und Iran: Deal oder Krieg?

Donald Trump: Der Präsident meidet sein Land

Ajatollah Ali Chamenei: Darf man sich über einen Tyrannenmord freuen?

Deutsche Touristen im Nahen Osten: Bundesregierung kündigt Evakuierung
von deutschen Touristen an

Atomwaffen: Wadephul äußert sich skeptisch zu möglichem europäischen
Atomschirm

Angriff auf den Iran: Hunderttausende Touristen sitzen im Nahen Osten
fest

Krieg in Nahost: Johann Wadephul schließt Rückholung deutscher
Staatsbürger aus

Betriebsrat bei Tesla: Wahlen unter Starkstrom

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      <pubDate>Mon, 2 Mar 2026 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Israel hat nach eigenen Angaben Luftangriffe auf Stellungen der mit dem Iran verbündeten Hisbollah im Libanon geflogen, nachdem die Miliz Raketen auf Israel abgefeuert hatte. Israels Generalstabschef Ejal Samir macht die Hisbollah für die Eskalation verantwortlich und wirft der Miliz vor, einen Feldzug gegen Israel zu führen. Die Hisbollah erklärte, ihre Angriffe seien eine Vergeltung für die Tötung des obersten iranischen Geistlichen Ajatollah Ali Chamenei und behielt sich weitere Reaktionen vor. Eine Einordnung zur aktuellen Lage im Libanon gibt ZEIT-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index" rel="noopener noreferrer">Stella Männer</a> im Podcast.</p>
<p>Die Bundesregierung bereitet eine Rückholaktion deutscher Touristen aus dem Nahen Osten vor. Außenminister Johann Wadephul kündigte an, mehrere Flugzeuge in die Region zu schicken, um gestrandete Deutsche nach Deutschland zurückzubringen. Geplant sind zunächst Flüge nach Maskat im Oman und in die saudi-arabische Hauptstadt Riad, da die Lufträume dort weiterhin geöffnet sind. Der Außenminister hatte zuvor eine militärische Evakuierung ausgeschlossen, änderte seine Einschätzung jedoch angesichts der anhaltenden Krise. </p>
<p><strong>Außerdem im Update</strong>: Im Tesla-Werk in Grünheide bei Berlin wird ein neuer Betriebsrat gewählt. Knapp 11.000 Beschäftigte entscheiden zwischen verschiedenen Listen, darunter die IG Metall und nicht gewerkschaftlich gebundene Gruppen. In den vergangenen Wochen kam es zu Konflikten zwischen den Lagern. Warum die Betriebsratswahl bei Tesla so wichtig ist, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml" rel="noopener noreferrer">Zacharias Zacharakis</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, ein. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DVWajp5AH1A/" rel="noopener noreferrer">Die Deutschen und ihre Liebe zum Bargeld</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/bundesregierung-iran-israel-usa-angriff-reaktion" rel="noopener noreferrer">Zwischen Prinzip und Pragmatismus</a></p>
<p>Israel und Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/israel-greift-ziele-der-hisbollah-im-libanon-an" rel="noopener noreferrer">Israel greift Ziele im Libanon an</a></p>
<p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/libanon-unifil-israel-grenze" rel="noopener noreferrer">Noch einmal zwischen den Fronten</a></p>
<p>Stellvertreter des Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/stellvertreter-iran-usa-krieg-hisbollah-hamas-huthi" rel="noopener noreferrer">Wie stark ist die "Achse des Widerstands" noch?</a></p>
<p>Lage im Iran: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/iran-bevoelkerung-reaktionen-ali-chamenei-tod-regime" rel="noopener noreferrer">"Du glaubst nicht, was hier los ist"</a></p>
<p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/usa-iran-angriff-militaerschlag-nahost" rel="noopener noreferrer">Deal oder Krieg?</a></p>
<p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-praesident-donald-trump-iran-angriff-oeffentlichkeit-auftritt-ziele-unklarheit" rel="noopener noreferrer">Der Präsident meidet sein Land</a></p>
<p>Ajatollah Ali Chamenei: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/ayatollah-ali-chamenei-anschlag-tyrannenmord-ethik" rel="noopener noreferrer">Darf man sich über einen Tyrannenmord freuen?</a></p>
<p>Deutsche Touristen im Nahen Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/deutsche-touristen-evakuierung-naher-osten-johann-wadephul-lufthansa" rel="noopener noreferrer">Bundesregierung kündigt Evakuierung von deutschen Touristen an</a></p>
<p>Atomwaffen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/atomwaffen-europaeischer-atomschirm-johann-wadephul-gxe" rel="noopener noreferrer">Wadephul äußert sich skeptisch zu möglichem europäischen Atomschirm</a></p>
<p>Angriff auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-angriff-dubai-abu-dhabi-touristen-ausreise-gxe" rel="noopener noreferrer">Hunderttausende Touristen sitzen im Nahen Osten fest</a></p>
<p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/evakuierung-nahost-bundesbuerger-johann-wadephul-absage" rel="noopener noreferrer">Johann Wadephul schließt Rückholung deutscher Staatsbürger aus</a></p>
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      <title>Wie lange kann sich das Mullah-Regime noch halten?</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Tod von Ajatollah Ali Chamenei befindet sich der Iran in einer
Übergangsphase. Nach den geltenden Regeln übernimmt vorübergehend ein
dreiköpfiges Gremium aus Präsident, Justizchef und einem Vertreter des
Wächterrats die Amtsgeschäfte. Für die weitere Entwicklung im Land
werden mehrere Szenarien diskutiert: Eine Möglichkeit ist eine stärkere
Rolle reformorientierter Kräfte um den ehemaligen Präsidenten Hassan
Ruhani. Alternativ könnte die Macht formell bei der Islamischen
Revolutionsgarde konzentriert werden. Ebenso denkbar ist die Wahl eines
Nachfolgers aus dem bisherigen Machtumfeld Ajatollah Chameneis. Welches
Szenario am wahrscheinlichsten ist und ob ein echter Umbruch im Land
stattfinden kann, analysiert Omid Rezaee, Experte für den Iran und Autor
für DIE ZEIT.

Der Iran hat als Reaktion auf amerikanische und israelische Angriffe auf
sein Nuklearprogramm gezielte Militäraktionen gegen Nachbarstaaten im
Golf gestartet. Über Dubai stiegen Rauchsäulen auf, der Flughafen von
Abu Dhabi musste vorübergehend schließen, Raketen und Drohnen trafen
mehrere Ziele, ganze Lufträume wurden gesperrt. Die Straße von Hormus,
eine wichtige Route für den weltweiten Öltransport, wurde vorübergehend
blockiert. Viele arabische Staaten äußern Besorgnis über eine mögliche
Eskalation in der Region. Welche Strategie der Iran mit diesen Angriffen
verfolgt, ordnet ZEIT-Redakteurin Lea Frehse im Podcast ein.

 

Und sonst so? Daher kommt die Müdigkeit im Frühling.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Oberster Staatsführer: Irans Staatsmedien bestätigen Tod von Ajatollah
Ali Chamenei

Tod von Ali Chamenei: Irans Präsident spricht von "Kriegserklärung an
die Muslime"

Iran: Drei Regimevertreter sollen vorerst Führung im Iran übernehmen

Iran: Moderates Lager gewinnt Mehrheit in Teheran

Proteste im Iran: EU-Parlament fordert Einstufung der Revolutionsgarden
als Terrorgruppe

Ali Chamenei: Nur nicht weichen

Machtwechsel im Iran: Vier Szenarien für die Zukunft des Iran

Israels Angriff auf Iran: Eine Attacke mit weitreichenden Folgen

Naher Osten: So reagieren die arabischen Staaten auf Israels Angriffe

USA und Iran: Mindestens 60 US-Kampfjets in Jordanien in Bereitschaft

UN-Sicherheitsrat: USA sehen Angriff auf Iran vom internationalen Recht
gedeckt

Stellvertreter des Iran: Wie stark ist die "Achse des Widerstands" noch?

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Mon, 2 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Tod von Ajatollah Ali Chamenei befindet sich der Iran in einer Übergangsphase. Nach den geltenden Regeln übernimmt vorübergehend ein dreiköpfiges Gremium aus Präsident, Justizchef und einem Vertreter des Wächterrats die Amtsgeschäfte. Für die weitere Entwicklung im Land werden mehrere Szenarien diskutiert: Eine Möglichkeit ist eine stärkere Rolle reformorientierter Kräfte um den ehemaligen Präsidenten Hassan Ruhani. Alternativ könnte die Macht formell bei der Islamischen Revolutionsgarde konzentriert werden. Ebenso denkbar ist die Wahl eines Nachfolgers aus dem bisherigen Machtumfeld Ajatollah Chameneis. Welches Szenario am wahrscheinlichsten ist und ob ein echter Umbruch im Land stattfinden kann, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a>, Experte für den Iran und Autor für DIE ZEIT.</p>
<p>Der Iran hat als Reaktion auf amerikanische und israelische Angriffe auf sein Nuklearprogramm gezielte Militäraktionen gegen Nachbarstaaten im Golf gestartet. Über Dubai stiegen Rauchsäulen auf, der Flughafen von Abu Dhabi musste vorübergehend schließen, Raketen und Drohnen trafen mehrere Ziele, ganze Lufträume wurden gesperrt. Die Straße von Hormus, eine wichtige Route für den weltweiten Öltransport, wurde vorübergehend blockiert. Viele arabische Staaten äußern Besorgnis über eine mögliche Eskalation in der Region. Welche Strategie der Iran mit diesen Angriffen verfolgt, ordnet ZEIT-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index" rel="noopener noreferrer">Lea Frehse</a> im Podcast ein.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.mdr.de/wissen/medizin-gesundheit/fruehjahrsmuedigkeit-fruehling-wetter-beschwerden-kopfschmerz-kreislauf-blutdruck-100.html" rel="noopener noreferrer">Daher kommt die Müdigkeit im Frühling</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Oberster Staatsführer: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/irans-staatsmedien-bestaetigen-tod-von-ali-chamenei" rel="noopener noreferrer">Irans Staatsmedien bestätigen Tod von Ajatollah Ali Chamenei</a></p>
<p>Tod von Ali Chamenei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-praesident-kriegserklaerung-muslime" rel="noopener noreferrer">Irans Präsident spricht von "Kriegserklärung an die Muslime"</a></p>
<p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ali-chamenei-tod-uebergangsrat-reza-pahlavi-gxe" rel="noopener noreferrer">Drei Regimevertreter sollen vorerst Führung im Iran übernehmen</a></p>
<p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2017-05/iran-wahl-teheran-stadtrat-hassan-rohani" rel="noopener noreferrer">Moderates Lager gewinnt Mehrheit in Teheran</a></p>
<p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/eu-resolution-iran-revolutionsgarden-terrororganisation" rel="noopener noreferrer">EU-Parlament fordert Einstufung der Revolutionsgarden als Terrorgruppe</a></p>
<p>Ali Chamenei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/ali-chamenei-tod-iran-regime" rel="noopener noreferrer">Nur nicht weichen</a></p>
<p>Machtwechsel im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-machtwechsel-regime-ayatollah-ali-chamenei" rel="noopener noreferrer">Vier Szenarien für die Zukunft des Iran</a></p>
<p>Israels Angriff auf Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-angriff-iran-atomprogramm-luftschlaege" rel="noopener noreferrer">Eine Attacke mit weitreichenden Folgen</a></p>
<p>Naher Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/reaktionen-israel-angriffe-iran-arabische-welt-zwiespalt" rel="noopener noreferrer">So reagieren die arabischen Staaten auf Israels Angriffe</a></p>
<p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/usa-iran-kampfjets-jordanien-gxe" rel="noopener noreferrer">Mindestens 60 US-Kampfjets in Jordanien in Bereitschaft</a></p>
<p>UN-Sicherheitsrat: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-israel-angriff-un-sicherheitsrat-voelkerrecht" rel="noopener noreferrer">USA sehen Angriff auf Iran vom internationalen Recht gedeckt</a></p>
<p>Stellvertreter des Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/stellvertreter-iran-usa-krieg-hisbollah-hamas-huthi" rel="noopener noreferrer">Wie stark ist die "Achse des Widerstands" noch?</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Wie lange kann sich das Mullah-Regime noch halten?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach dem Tod von Ajatollah Chamenei sind mehrere Szenarien denkbar. Und: Wie die arabischen Staaten auf die Angriffe des Iran reagieren.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem Tod von Ajatollah Chamenei sind mehrere Szenarien denkbar. Und: Wie die arabischen Staaten auf die Angriffe des Iran reagieren.</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Was ist nur mit unseren Eliten los?</title>
      <description><![CDATA[Seit Beginn seiner Präsidentschaft wird US-Präsident Donald Trump von
den CEOs amerikanischer Großunternehmen umgarnt. Früher waren diese oft
verlässliche Unterstützer der Demokraten, doch heute imponiert vielen
der Gedanke an einen Chef, der “durchregiert" und selbst die Regeln
macht, statt sich nur an sie zu halten. Auch in Deutschland wackeln
Angehörige der bürgerlichen Elite. Sie liebäugeln offen mit der
autoritären Versuchung durch die AfD. So dachte der Verband der
Familienunternehmer zwischenzeitlich sogar laut darüber nach,
Gesprächskanäle zu den Rechten zu öffnen.

In einer neuen Ausgabe von “Was Jetzt? - Der Wahlkreis” sprechen Robert
Pausch, Paul Middelhoff und Lisa Caspari über die Eliten in Deutschland
und den USA. Warum driften viele nach rechts? Studien zeigen, dass es
politisch libertäre und rechtskonservative Bewegungen immer gegeben hat.
So zeigt das “politische Unternehmertum” Silvio Berlusconis in Italien
durchaus Parallelen zum Aufstieg Donald Trumps in den USA.

Wohin der moralische Verfall der Eliten im Extremfall führen kann,
demonstrieren gerade die Epstein-Akten. Was sie über das Netzwerk und
die Selbstsicherheit der Elite aussagen und wie sich ein Besuch im Ort
der Superreichen anfühlt, ist außerdem Thema in dieser Wahlkreis
Ausgabe.

Moderation: Lisa Caspari

Produktion: Pool Artists

 

Shownotes

Elitenforscher Michael Hartmann über seine (enge) Definition der
deutschen Elite

Biebricher et al. “Oben-rechts”

NYT-Essay über Epstein

Roberts Interview mit Bijan Djir-Sarai

Peter Thiel im Interview mit Ross Douthat

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unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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      <pubDate>Sun, 1 Mar 2026 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Beginn seiner Präsidentschaft wird US-Präsident Donald Trump von den CEOs amerikanischer Großunternehmen umgarnt. Früher waren diese oft verlässliche Unterstützer der Demokraten, doch heute imponiert vielen der Gedanke an einen Chef, der “durchregiert" und selbst die Regeln macht, statt sich nur an sie zu halten. Auch in Deutschland wackeln Angehörige der bürgerlichen Elite. Sie liebäugeln offen mit der autoritären Versuchung durch die AfD. So dachte der Verband der Familienunternehmer zwischenzeitlich sogar laut darüber nach, Gesprächskanäle zu den Rechten zu öffnen.</p>
<p>In einer neuen Ausgabe von “Was Jetzt? - Der Wahlkreis” sprechen <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Robert Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Paul Middelhoff</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari</a> über die Eliten in Deutschland und den USA. Warum driften viele nach rechts? Studien zeigen, dass es politisch libertäre und rechtskonservative Bewegungen immer gegeben hat. So zeigt das “politische Unternehmertum” Silvio Berlusconis in Italien durchaus Parallelen zum Aufstieg Donald Trumps in den USA.</p>
<p>Wohin der moralische Verfall der Eliten im Extremfall führen kann, demonstrieren gerade die Epstein-Akten. Was sie über das Netzwerk und die Selbstsicherheit der Elite aussagen und wie sich ein Besuch im Ort der Superreichen anfühlt, ist außerdem Thema in dieser Wahlkreis Ausgabe.</p>
<p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari</a></p>
<p>Produktion: <a href="https://www.poolartists.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pool Artists</a></p>
<p> </p>
<p><strong>Shownotes</strong></p>
<p><a href="https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/neugier-genuegt/redezeit-michael-hartmann-100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Elitenforscher Michael Hartmann über seine (enge) Definition der deutschen Elite</a></p>
<p><a href="https://www.suhrkamp.de/buch/oben-rechts-t-9783518128138" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Biebricher et al. “Oben-rechts”</a></p>
<p><a href="https://www.nytimes.com/2025/11/23/opinion/meaning-epstein-emails.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NYT-Essay über Epstein</a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/2026/10/bijan-djir-sarai-fdp-radikalisierung-buergertum-afd" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Roberts Interview mit Bijan Djir-Sarai</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=vV7YgnPUxcU" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Peter Thiel im Interview mit Ross Douthat</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Deutschland flirten Unternehmer mit der AfD, in den USA setzen die Ultrareichen auf Trump. Woher die autoritäre Versuchung kommt und welche Schäden sie anrichtet. 

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      <itunes:subtitle>In Deutschland flirten Unternehmer mit der AfD, in den USA setzen die Ultrareichen auf Trump. Woher die autoritäre Versuchung kommt und welche Schäden sie anrichtet. 

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      <title>Trumps &quot;epischer Zorn&quot;, Netanjahus &quot;Löwengebrüll&quot; – und Chameneis Tod</title>
      <description><![CDATA["Operation epischer Zorn", nennen die USA den Angriff auf den Iran, die
israelische Armee spricht von der Operation "Löwengebrüll": Am
Samstagmorgen begannen israelische und US-amerikanische Streitkräfte
ihre Angriffe gegen den Iran mit einem koordinierten Schlag mit
Marschflugkörpern und Drohnen. Der Staatschef des Iran, Ajatollah
Chamenei, wurde dabei getötet; das hat inzwischen auch die iranische
Führung bestätigt. Über die jüngsten Entwicklungen spricht Mathias Peer
in den Nachrichten von Was jetzt?.

Während US-Vizepräsident JD Vance noch am Vortag versicherte, die USA
würden sich keinesfalls in einen langen Krieg verwickeln lassen, setzt
Donald Trump nun auf direkte Konfrontation – er rief die iranische
Bevölkerung offen dazu auf, "die Regierung zu übernehmen". Welche Ziele
verfolgt Trump mit diesem Krieg? Das beantwortet Rieke Havertz,
internationale Korrespondentin der ZEIT, im Podcast.

Israels Verteidigungsminister rechtfertigte die Angriffe als notwendigen
"Präventivschlag" zur Sicherung des israelischen Staates. Als die
Angriffe auf den Iran begannen, weckten Sirenen die rund zehn Millionen
Einwohner in Israel. Die Reaktion des Iran sowie seiner Verbündeten –
der Hisbollah im Libanon und der Huthis im Jemen – folgte prompt mit
anhaltendem Beschuss auf israelisches Territorium. Politikredakteur Jan
Roß erklärt im Podcast, was Israel mit diesem Krieg gegen den Iran
bezweckt und welche Ziele Israel im Libanon verfolgt.

Und sonst so? Das Auge isst bei Hummeln mit.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Angriffe auf den Iran: Israel greift Regimeführung an
– Chamenei laut Außenminister am Leben

US-Angriff auf den Iran: Was wir über den Angriff auf den Iran wissen

US-Militärschläge gegen den Iran: Die "gewaltige Wut" wurde monatelang
geplant

Donald Trump und Iran: Er geht sein bislang größtes Risiko ein

Angriff auf den Iran: Hier wurde der Iran angegriffen

Angriff auf den Iran: Riskant, aber richtig

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      <pubDate>Sun, 1 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Pia Rauschenberger)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Operation epischer Zorn", nennen die USA den Angriff auf den Iran, die israelische Armee spricht von der Operation "Löwengebrüll": Am Samstagmorgen begannen israelische und US-amerikanische Streitkräfte ihre Angriffe gegen den Iran mit einem koordinierten Schlag mit Marschflugkörpern und Drohnen. Der Staatschef des Iran, Ajatollah Chamenei, wurde dabei getötet; das hat inzwischen auch die iranische Führung bestätigt. Über die jüngsten Entwicklungen spricht Mathias Peer in den Nachrichten von <i>Was jetzt?.</i></p>
<p>Während US-Vizepräsident JD Vance noch am Vortag versicherte, <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/donald-trump-iran-usa-us-regierung-militaer-atomprogramm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die USA</a> würden sich keinesfalls in einen langen Krieg verwickeln lassen, setzt Donald Trump nun auf <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/us-militaerschlaege-iran-teheran-explosionen-raketen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">direkte Konfrontation</a> – er rief die iranische Bevölkerung offen dazu auf, "die Regierung zu übernehmen". Welche Ziele verfolgt Trump mit diesem Krieg? Das beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin der ZEIT, im Podcast.</p>
<p>Israels Verteidigungsminister rechtfertigte die Angriffe als notwendigen "Präventivschlag" zur Sicherung des israelischen Staates. Als die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/israel-angriff-usa-iran" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Angriffe auf den Iran</a> begannen, weckten Sirenen die rund zehn Millionen Einwohner in Israel. Die Reaktion des Iran sowie seiner Verbündeten – der Hisbollah im Libanon und der Huthis im Jemen – folgte prompt mit anhaltendem Beschuss auf israelisches Territorium. Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jan Roß</a> erklärt im Podcast, was Israel mit diesem Krieg gegen den Iran bezweckt und welche Ziele Israel im Libanon verfolgt.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/bluetenfarbe-oder-form-hummeln-treffen-effizient-entscheidungen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Auge isst bei Hummeln mit</a>.</p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Ole Pflüger</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Mathias Peer</i></a><i> und Maximilian Renzikowski</i></p>
<p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Liveblog: Angriffe auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/israel-iran-angriff-usa-liveblog" rel="noopener noreferrer">Israel greift Regimeführung an – Chamenei laut Außenminister am Leben</a></p>
<p>US-Angriff auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/iran-angriff-usa-israel-militaerschlag-faq" rel="noopener noreferrer">Was wir über den Angriff auf den Iran wissen</a></p>
<p>US-Militärschläge gegen den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/us-militaerschlaege-iran-teheran-explosionen-raketen" rel="noopener noreferrer">Die "gewaltige Wut" wurde monatelang geplant</a></p>
<p>Donald Trump und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/donald-trump-iran-usa-us-regierung-militaer-atomprogramm" rel="noopener noreferrer">Er geht sein bislang größtes Risiko ein</a></p>
<p>Angriff auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/angriff-usa-iran-krieg-karte-ueberblick" rel="noopener noreferrer">Hier wurde der Iran angegriffen</a></p>
<p>Angriff auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/israel-angriff-usa-iran" rel="noopener noreferrer">Riskant, aber richtig</a></p>
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      <itunes:title>Trumps &quot;epischer Zorn&quot;, Netanjahus &quot;Löwengebrüll&quot; – und Chameneis Tod</itunes:title>
      <itunes:author>Pia Rauschenberger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Statt mit einer Einigung enden die Atomgespräche im Krieg und mit dem Tod des Ajatollahs. Israel und die USA kämpfen gemeinsam – aber verfolgen sie die gleichen Ziele?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Statt mit einer Einigung enden die Atomgespräche im Krieg und mit dem Tod des Ajatollahs. Israel und die USA kämpfen gemeinsam – aber verfolgen sie die gleichen Ziele?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: USA und Israel greifen den Iran an</title>
      <description><![CDATA[In den frühen Morgenstunden haben das israelische und das US-Militär
Ziele im Iran bombardiert. Nach Verhandlungen unter der Woche über das
iranische Atomprogramm hatte es noch Signale der Entspannung zwischen
beiden Ländern gegeben. Vermittler Oman berichtete sogar von
Fortschritten und erklärte, Teheran habe zugesichert, kein
atombombenfähiges Material anzuhäufen. US-Präsident Donald Trump
bestätigte in einer Videoansprache die amerikanische Beteiligung und
begründete den Angriff mit der "Verteidigung der amerikanischen
Bevölkerung". Er kündigte an, das iranische Raketenprogramm zerstören zu
wollen.

Gemeinsam mit Israel hat die US-Luftwaffe mehrere iranische Ziele
angegriffen. Nach Informationen einer Reuters-Quelle sollen dabei neben
Militäranlagen auch Wohnhäuser hochrangiger Mitglieder der Regierung und
des Sicherheitsapparats getroffen worden sein. Übereinstimmende
Medienberichte legen zudem nahe, dass auch der Oberste Führer Ajatollah
Ali Chamenei und Präsident Massud Peseschkian im Fokus der Angriffe
standen. Aus mehreren iranischen Städten wurden Explosionen gemeldet, in
Teheran verließen viele Menschen die Stadt.

Der Iran reagierte mit Gegenschlägen auf Israel und auf weitere
US-Stützpunkte in der Golfregion. Aus Katar, Kuwait, Bahrain und den
Vereinigten Arabischen Emiraten wurden Alarm, Explosionen und
Abfangversuche gemeldet. In Israel gilt der Ausnahmezustand. Außerdem
wurde der Luftraum über Israel, dem Iran und weiteren Teilen der Region
gesperrt.

Was bisher über das Ausmaß bekannt ist – und was das für das Regime in
Teheran bedeutet –, besprechen wir mit Omid Rezaee, Experte für den Iran
und Autor für DIE ZEIT.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

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      <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 14:07:20 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In den frühen Morgenstunden haben das israelische und das US-Militär Ziele im Iran bombardiert. Nach Verhandlungen unter der Woche<strong> </strong>über das iranische Atomprogramm hatte es noch Signale der Entspannung zwischen beiden Ländern gegeben. Vermittler Oman berichtete sogar von Fortschritten und erklärte, Teheran habe zugesichert, kein atombombenfähiges Material anzuhäufen. US-Präsident Donald Trump bestätigte <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/us-militaerschlaege-iran-donald-trump-angriffe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">in einer Videoansprache</a> die amerikanische Beteiligung und begründete den Angriff mit der "Verteidigung der amerikanischen Bevölkerung". Er<strong> </strong>kündigte an, das iranische<strong> </strong>Raketenprogramm<strong> </strong>zerstören zu wollen.</p>
<p>Gemeinsam mit Israel hat die US-Luftwaffe mehrere iranische Ziele angegriffen. Nach Informationen einer Reuters-Quelle sollen dabei neben Militäranlagen auch Wohnhäuser hochrangiger Mitglieder der Regierung und des Sicherheitsapparats getroffen worden sein. Übereinstimmende Medienberichte legen zudem nahe, dass auch der Oberste Führer Ajatollah Ali Chamenei und Präsident Massud Peseschkian im Fokus der Angriffe standen. Aus mehreren iranischen Städten wurden Explosionen gemeldet, in Teheran verließen viele Menschen die Stadt.</p>
<p>Der Iran reagierte mit Gegenschlägen auf Israel und auf weitere US-Stützpunkte in der Golfregion. Aus Katar, Kuwait, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden Alarm, Explosionen und Abfangversuche gemeldet. In Israel gilt der Ausnahmezustand. Außerdem wurde der Luftraum über Israel, dem Iran und weiteren Teilen der Region gesperrt.</p>
<p>Was bisher über das Ausmaß bekannt ist – und was das für das Regime in Teheran bedeutet –, besprechen wir mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a>, Experte für den Iran und Autor für DIE ZEIT.</p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Azadê Peşmen</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
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      <itunes:title>Update: USA und Israel greifen den Iran an</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Israel und die USA haben den Iran angegriffen, Teheran holt zum Gegenschlag aus. Über das Ausmaß des Angriffs und die Lage im Iran. Eine Sonderfolge von &quot;Was jetzt?&quot;</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Israel und die USA haben den Iran angegriffen, Teheran holt zum Gegenschlag aus. Über das Ausmaß des Angriffs und die Lage im Iran. Eine Sonderfolge von &quot;Was jetzt?&quot;</itunes:subtitle>
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      <title>Cem Özdemir holt auf</title>
      <description><![CDATA[Kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg zeichnet sich ein enges
Rennen zwischen den Grünen und der CDU ab. Jüngste Umfragen zeigen
zuletzt Zugewinne für die Grünen. Der grüne Spitzenkandidat Cem Özdemir
distanzierte sich im Wahlkampf von seiner Partei. Stattdessen zeigte er
sich unter anderem mit dem Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer, der
vor einigen Jahren aus der gemeinsamen Partei ausgetreten war. Für Cem
Özdemir stehen landespolitische Themen sowie seine persönliche Erfahrung
in Bundes- und Landespolitik im Mittelpunkt seines Wahlkampfs.
CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel hingegen hatte lange einen deutlichen
Vorsprung in den Umfragen. Zuletzt wurde jedoch ein älterer
Fernsehauftritt diskutiert, in dem er sich zu einer minderjährigen
Schülerin äußerte. Welche Rolle diese Debatte in aktuellen
Umfrageergebnissen spielt, ordnet ZEIT-Autorin Jana Hensel im Podcast
ein.

Die Wohnungsnot in Deutschland bleibt angespannt. In vielen Städten
übersteigt die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum weiterhin deutlich
das Angebot. Besonders betroffen sind Familien sowie Menschen mit
mittleren und niedrigen Einkommen. In den 1950er-Jahren setzte die
Bundesregierung unter Kanzler Konrad Adenauer auf umfangreiche
staatliche Bauprogramme und schuf damit innerhalb weniger Jahre großen
zusätzlichen Wohnraum – zeitweise wurde jede Minute eine Wohnung
fertiggestellt. Heute wird erneut über beschleunigten Neubau diskutiert.
Konkrete Schritte bleiben jedoch umstritten. Catarina Lobenstein,
Redakteurin im Ressort Dossier der DIE ZEIT, analysiert, warum die
Wohnungsfrage heute zur Bewährungsprobe für die Demokratie wird. Anders
als die Adenauer-CDU damals fehle es der aktuellen Politik an der
Bereitschaft, das Problem zur Chefsache zu machen.

 

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Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Simone Gaul, Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Landtagswahl: Grüne und CDU in neuer Umfrage in Baden-Württemberg fast
gleichauf

Cem Özdemir: Schafft er es doch noch?

Angsträume in Kommunen: So retten wir die Städte

TV-Triell zur Wahl in Baden-Württemberg: "Herr Hagel würde das heute
nicht mehr so formulieren"

Wohnungsnot: Wie man ein Wohnwunder schafft – und wie nicht

Wohnkrise in Deutschland: Mehr als ein Drittel wohnt an Orten mit
unbezahlbarem Wohnraum

Mietpreise in Deutschland: So teuer sind die Mieten in Ihrer Stadt im
Deutschland-Vergleich

Interaktiver Rechner: Mieten oder Kaufen? Der endgültige Rechner

Immoscout24: Findet man auf Immoscout24 überhaupt noch gut eine Wohnung?

Konrad Adenauer: Ära ohne Adenauer

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg zeichnet sich ein enges Rennen zwischen den Grünen und der CDU ab. Jüngste Umfragen zeigen zuletzt Zugewinne für die Grünen. Der grüne Spitzenkandidat Cem Özdemir distanzierte sich im Wahlkampf von seiner Partei. Stattdessen zeigte er sich unter anderem mit dem <a href="https://www.zeit.de/2025/47/angstraeume-kommunen-statbild-einzelhandel-buergermeister" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer</a>, der vor einigen Jahren aus der gemeinsamen Partei ausgetreten war. Für Cem Özdemir stehen landespolitische Themen sowie seine persönliche Erfahrung in Bundes- und Landespolitik im Mittelpunkt seines Wahlkampfs. CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel hingegen hatte lange einen deutlichen Vorsprung in den Umfragen. Zuletzt wurde jedoch ein älterer Fernsehauftritt diskutiert, in dem er sich zu einer minderjährigen Schülerin äußerte. Welche Rolle diese Debatte in aktuellen Umfrageergebnissen spielt, ordnet ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Jana_Hensel/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jana Hensel</a> im Podcast ein.</p>
<p>Die Wohnungsnot in Deutschland bleibt angespannt. In vielen Städten übersteigt die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum weiterhin deutlich das Angebot. Besonders betroffen sind Familien sowie Menschen mit mittleren und niedrigen Einkommen. In den 1950er-Jahren setzte die Bundesregierung unter Kanzler Konrad Adenauer auf umfangreiche staatliche Bauprogramme und schuf damit innerhalb weniger Jahre großen zusätzlichen Wohnraum – zeitweise wurde jede Minute eine Wohnung fertiggestellt. Heute wird erneut über beschleunigten Neubau diskutiert. Konkrete Schritte bleiben jedoch umstritten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Caterina_Lobenstein" rel="noopener noreferrer">Catarina Lobenstein</a>, Redakteurin im Ressort Dossier der DIE ZEIT, analysiert, warum die Wohnungsfrage heute zur Bewährungsprobe für die Demokratie wird. Anders als die Adenauer-CDU damals fehle es der aktuellen Politik an der Bereitschaft, das Problem zur Chefsache zu machen.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.stern.de/digital/online/pornostar-hielt-ihren-namen-geheim---dann-plauderte-musks-ki-ihn-aus-37169054.html?utm_source=firefox-newtab-de-de" rel="noopener noreferrer">KI enthüllt geheimen Namen</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" rel="noopener noreferrer">Simone Gaul, </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Landtagswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/baden-wuerttemberg-landtagswahl-umfrage-gruene-cdu" rel="noopener noreferrer">Grüne und CDU in neuer Umfrage in Baden-Württemberg fast gleichauf</a></p>
<p>Cem Özdemir: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/cem-oezdemir-baden-wuerttemberg-wahlkampf-boris-palmer" rel="noopener noreferrer">Schafft er es doch noch?</a></p>
<p>Angsträume in Kommunen: <a href="https://www.zeit.de/2025/47/angstraeume-kommunen-statbild-einzelhandel-buergermeister" rel="noopener noreferrer">So retten wir die Städte</a></p>
<p>TV-Triell zur Wahl in Baden-Württemberg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/tv-triell-landtagswahl-baden-wuerttemberg-manuel-hagel-cem-oezdemir-markus-frohnmaier" rel="noopener noreferrer">"Herr Hagel würde das heute nicht mehr so formulieren"</a></p>
<p>Wohnungsnot: <a href="https://www.zeit.de/2026/10/wohnungsnot-cdu-konrad-adenauer-wohnungsbau-demokratie" rel="noopener noreferrer">Wie man ein Wohnwunder schafft – und wie nicht</a></p>
<p>Wohnkrise in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/pflegekraefte-mieten-einkommen-vergleich-wohnkosten-gxe" rel="noopener noreferrer">Mehr als ein Drittel wohnt an Orten mit unbezahlbarem Wohnraum</a></p>
<p>Mietpreise in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-02/mietpreise-deutschland-mietpreisentwicklung-2023" rel="noopener noreferrer">So teuer sind die Mieten in Ihrer Stadt im Deutschland-Vergleich</a></p>
<p>Interaktiver Rechner: <a href="https://www.zeit.de/geld/2024-02/wohnen-mieten-oder-kaufen-rechner-immobilien-hauskauf" rel="noopener noreferrer">Mieten oder Kaufen? Der endgültige Rechner</a></p>
<p>Immoscout24: <a href="https://www.zeit.de/2026/10/immoscout24-wohnungsmarkt-abos-gebuehren-makler" rel="noopener noreferrer">Findet man auf Immoscout24 überhaupt noch gut eine Wohnung?</a></p>
<p>Konrad Adenauer: <a href="https://www.zeit.de/zeit-geschichte/2025/03/konrad-adenauer-bundesrepublik-deutschland-kanzleramt-wahl" rel="noopener noreferrer">Ära ohne Adenauer</a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Cem Özdemir holt auf</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:duration>00:13:02</itunes:duration>
      <itunes:summary>Lange lag die CDU vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg in Umfragen vorn, nun holen die Grünen auf. Wie ist ihnen das gelungen? Und: Ein Ausweg aus der Wohnungskrise</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Lange lag die CDU vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg in Umfragen vorn, nun holen die Grünen auf. Wie ist ihnen das gelungen? Und: Ein Ausweg aus der Wohnungskrise</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>wuerttemberg, baden, die, gruenen, nachrichtenpodcast, cdu</itunes:keywords>
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    </item>
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      <title>Update: Warum der Konflikt zwischen Pakistan und den Taliban jetzt eskaliert</title>
      <description><![CDATA[Der Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan verschärft sich weiter.
Nach gegenseitigen Angriffen hat Pakistan der Taliban-Regierung in Kabul
den "offenen Krieg" erklärt. Verteidigungsminister Khawaja Asif schrieb
auf der Onlineplattform X, die Geduld seines Landes sei am Ende. Der
Konflikt war in der Nacht weiter eskaliert, nachdem die Taliban Angriffe
auf mehrere pakistanische Provinzen begonnen hatten. Sie bezeichneten
dies als Vergeltung für pakistanische Luftangriffe auf afghanische
Grenzregionen. Pakistans Präsident Asif Ali Zardari kündigte ein
umfassendes Vorgehen zum Schutz der territorialen Integrität an. Die
Hintergründe und möglichen Folgen der Eskalation ordnet ZEIT-Autor
Hasnain Kazim im Podcast ein. 

Seit Wochen droht US-Präsident Donald Trump dem Iran mit einem Angriff,
sollte das Land sein Atomprogramm nicht aufgeben. Berichten zufolge
verdichten sich die Hinweise, dass ein möglicher Militärschlag
unmittelbar bevorstehen könnte. Auch eine direkte oder indirekte
Beteiligung Israels gilt als möglich. Die USA haben unterdessen Teile
ihres Botschaftspersonals in Israel zur Ausreise aufgefordert. Als Grund
werden Sicherheitsrisiken genannt. Nach Informationen der New York Times
soll US-Botschafter Mike Huckabee in einer E-Mail eindringlich zur
sofortigen Ausreise geraten haben.

Außerdem im Update: Die EU-Kommission will das Handelsabkommen mit den
Mercosur-Staaten trotz laufender Prüfung durch den Europäischen
Gerichtshof vorläufig anwenden. Kommissionspräsidentin Ursula von der
Leyen kündigte an, die vorläufige Anwendung solle Unternehmen in der EU
ermöglichen, bereits vor dem formellen Inkrafttreten von neuen
Zollregeln und Handelserleichterungen zu profitieren. 

 

Und sonst so? Verschollener Abi-Aufsatz von Max Frisch wieder
aufgetaucht

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Taliban: Kämpfe im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet dauern an

Angriffe in Kabul: Pakistan erklärt Taliban-Regierung "offenen Krieg"

Konflikt Afghanistan und Pakistan: Pakistan greift Ziele in Grenzregion
zu Afghanistan an

Verhandlungen in Istanbul: Pakistans Verteidigungsminister optimistisch
für Frieden mit Taliban

Afghanistan: Das bisschen Leben

Vereinte Nationen: Suche nach Nachfolger für UN-Generalsekretär António
Guterres startet

Streit um Atomprogramm: Donald Trump setzt dem Iran Frist bis Anfang
März

Atomverhandlungen: Iran fordert von USA Verzicht auf "übertriebene
Forderungen"

Mittlerer Osten: US‑Druck auf den Iran – wie nah sind wir einem neuen
Krieg?

Atomverhandlungen in Genf: Atomverhandlungen zwischen Iran und USA
beendet

Israel: Warten auf den nächsten Knall

Nahost: US-Botschafter löst mit Äußerung über israelische Ansprüche
Kritik aus

Europa und Lateinamerika: EU und Mercosur-Staaten unterzeichnen
Handelsabkommen

Handelsabkommen mit Südamerika: EU-Kommission kündigt vorläufige
Anwendung von Mercosur-Abkommen an

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 16:01:10 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan verschärft sich weiter. Nach gegenseitigen Angriffen hat Pakistan der Taliban-Regierung in Kabul den "offenen Krieg" erklärt. Verteidigungsminister Khawaja Asif schrieb auf der Onlineplattform X, die Geduld seines Landes sei am Ende. Der Konflikt war in der Nacht weiter eskaliert, nachdem die Taliban Angriffe auf mehrere pakistanische Provinzen begonnen hatten. Sie bezeichneten dies als Vergeltung für pakistanische Luftangriffe auf afghanische Grenzregionen. Pakistans Präsident Asif Ali Zardari kündigte ein umfassendes Vorgehen zum Schutz der territorialen Integrität an. Die Hintergründe und möglichen Folgen der Eskalation ordnet ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Hasnain_Kazim/index" rel="noopener noreferrer">Hasnain Kazim</a> im Podcast ein. </p>
<p>Seit Wochen droht US-Präsident Donald Trump dem Iran mit einem Angriff, sollte das Land sein Atomprogramm nicht aufgeben. Berichten zufolge verdichten sich die Hinweise, dass ein möglicher Militärschlag unmittelbar bevorstehen könnte. Auch eine direkte oder indirekte Beteiligung Israels gilt als möglich. Die USA haben unterdessen Teile ihres Botschaftspersonals in Israel zur Ausreise aufgefordert. Als Grund werden Sicherheitsrisiken genannt. Nach Informationen der <i>New York Times</i> soll US-Botschafter Mike Huckabee in einer E-Mail eindringlich zur sofortigen Ausreise geraten haben.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong> Die EU-Kommission will das Handelsabkommen mit den Mercosur-Staaten trotz laufender Prüfung durch den Europäischen Gerichtshof vorläufig anwenden. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kündigte an, die vorläufige Anwendung solle Unternehmen in der EU ermöglichen, bereits vor dem formellen Inkrafttreten von neuen Zollregeln und Handelserleichterungen zu profitieren. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/kultur/literatur/max-frisch-abituraufsatz-nach-fast-100-jahren-entdeckt-a-e4c54db3-6ac8-4dfa-8b4b-572bce26ff6c" rel="noopener noreferrer">Verschollener Abi-Aufsatz von Max Frisch wieder aufgetaucht</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" rel="noopener noreferrer">Simone Gaul</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Taliban: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/pakistan-afghanistan-taliban-kaempfe-iran-gxe" rel="noopener noreferrer">Kämpfe im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet dauern an</a></p>
<p>Angriffe in Kabul: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/afghanistan-pakistan-konflikt-angriffe-grenzregion-taliban-gxe" rel="noopener noreferrer">Pakistan erklärt Taliban-Regierung "offenen Krieg"</a></p>
<p>Konflikt Afghanistan und Pakistan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/pakistan-luftangriff-afghanistan-grenzregion-gxe" rel="noopener noreferrer">Pakistan greift Ziele in Grenzregion zu Afghanistan an</a></p>
<p>Verhandlungen in Istanbul: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/pakistan-afghanistan-verhandlungen-istanbul" rel="noopener noreferrer">Pakistans Verteidigungsminister optimistisch für Frieden mit Taliban</a></p>
<p>Afghanistan: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2026/02/afghanistan-familie-kinder-gefaegnis-liebe" rel="noopener noreferrer">Das bisschen Leben</a></p>
<p>Vereinte Nationen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/un-generalsekretaer-suche-nachfolge-antonio-guterres-gxe" rel="noopener noreferrer">Suche nach Nachfolger für UN-Generalsekretär António Guterres startet</a></p>
<p>Streit um Atomprogramm: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/nahost-iran-donald-trump-atomprogramm-frist-militaer" rel="noopener noreferrer">Donald Trump setzt dem Iran Frist bis Anfang März</a></p>
<p>Atomverhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-usa-atomverhandlungen-genf-forderungen-gxe" rel="noopener noreferrer">Iran fordert von USA Verzicht auf "übertriebene Forderungen"</a></p>
<p>Mittlerer Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/usa-iran-atom-deal-donald-trump-luftschlag-angriff-krieg-was-jetzt-videopodcast" rel="noopener noreferrer">US‑Druck auf den Iran – wie nah sind wir einem neuen Krieg?</a></p>
<p>Atomverhandlungen in Genf: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/atomverhandlungen-iran-usa-genf-oman" rel="noopener noreferrer">Atomverhandlungen zwischen Iran und USA beendet</a></p>
<p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/israel-us-angriff-iran-nahost-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Warten auf den nächsten Knall</a></p>
<p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/nahost-us-botschafter-mike-huckabee-interview-tucker-carlson-israel-gebietsansprueche-kritik-gxe" rel="noopener noreferrer">US-Botschafter löst mit Äußerung über israelische Ansprüche Kritik aus</a></p>
<p>Europa und Lateinamerika: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/eu-mercosur-handelsabkommen-lateinamerika" rel="noopener noreferrer">EU und Mercosur-Staaten unterzeichnen Handelsabkommen</a></p>
<p>Handelsabkommen mit Südamerika: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/mercosur-freihandelsabkommen-eu-suedamerika-vorlaeufige-anwendung" rel="noopener noreferrer">EU-Kommission kündigt vorläufige Anwendung von Mercosur-Abkommen an</a></p>
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      <itunes:title>Update: Warum der Konflikt zwischen Pakistan und den Taliban jetzt eskaliert</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Pakistan erklärt der Taliban-Regierung in Kabul den &quot;offenen Krieg&quot;. Welche Folgen hat das für die Region? Und: Hinweise auf US-Angriff auf den Iran verdichten sich.</itunes:summary>
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      <title>Ein langer Weg zum gleichen Lohn</title>
      <description><![CDATA[Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern ist 2025 unverändert
geblieben. Wie das Statistische Bundesamt zum Equal-Pay-Day mitteilte,
verdienten Frauen im Schnitt 16 Prozent weniger pro Stunde als Männer.
Männer erhielten 2025 durchschnittlich 27,05 Euro pro Stunde und damit
4,24 Euro mehr als Frauen. Rund zwei Drittel der Lohnlücke lassen sich
laut Statistik durch strukturelle Unterschiede erklären, etwa durch die
höhere Teilzeitquote bei Frauen. Sie arbeiteten im Schnitt knapp 28
Stunden pro Woche, Männer dagegen 34 Stunden. Wie die Gender-Pay-Lücke
geschlossen werden kann und was die Politik dahingehend unternimmt,
analysiert Dana Hajek, Redakteurin im Ressort Daten und Visualisierung
der ZEIT. 

Vor 50 Jahren rief die Unabhängigkeitsbewegung Polisario die
Demokratische Arabische Republik Sahara (Dars) aus. Zuvor hatte Spanien
im sogenannten Madrid-Abkommen die Aufteilung des Gebiets zwischen
Marokko und Mauretanien besiegelt. Heute kontrolliert Marokko den
Großteil des dünn besiedelten Territoriums, die Polisario lediglich
einen kleineren Streifen im Osten und Süden. Der völkerrechtliche Status
der Westsahara ist bis heute ungeklärt. Die USA und mehrere europäische
Staaten unterstützen Marokkos Autonomieplan, auch der UN-Sicherheitsrat
sprach sich zuletzt dafür aus. Welche Lösungsansätze es geben könnte,
ordnet Marie-Antoinette N’gouan aus der Nachrichtenredaktion der ZEIT
ein.

 

Und sonst so? Affenbaby Punch wird zum Internetstar

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Gender-Pay-Gap: Lohnlücke zwischen Frauen und Männern bleibt unverändert
deutlich

Weibliche Wut: Equal Pay, Gleichstellung, Vätermonate, bla, bla, bla

Gender-Pay-Gap: Lohnlücke zwischen Männern und Frauen in Deutschland
schrumpft

Gender-Pay-Gap: Er macht das Gleiche – für 20.000 Euro mehr

Statistisches Bundesamt: Fast die Hälfte berufstätiger Frauen arbeitet
in Teilzeit

Equal-Pay-Day: Gut verhandelt und doch abgestraft

Koloniale Erinnerungskultur: Alles halb so schlimm?

Nordafrika: Westsahara soll autonome Region im Staat Marokko werden

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      <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern ist 2025 unverändert geblieben. Wie das Statistische Bundesamt zum Equal-Pay-Day mitteilte, verdienten Frauen im Schnitt 16 Prozent weniger pro Stunde als Männer. Männer erhielten 2025 durchschnittlich 27,05 Euro pro Stunde und damit 4,24 Euro mehr als Frauen. Rund zwei Drittel der Lohnlücke lassen sich laut Statistik durch strukturelle Unterschiede erklären, etwa durch die höhere Teilzeitquote bei Frauen. Sie arbeiteten im Schnitt knapp 28 Stunden pro Woche, Männer dagegen 34 Stunden. Wie die Gender-Pay-Lücke geschlossen werden kann und was die Politik dahingehend unternimmt, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Dana-_Hajek/index" rel="noopener noreferrer">Dana Hajek</a>, Redakteurin im Ressort Daten und Visualisierung der ZEIT. </p>
<p>Vor 50 Jahren rief die Unabhängigkeitsbewegung Polisario die Demokratische Arabische Republik Sahara (Dars) aus. Zuvor hatte Spanien im sogenannten Madrid-Abkommen die Aufteilung des Gebiets zwischen Marokko und Mauretanien besiegelt. Heute kontrolliert Marokko den Großteil des dünn besiedelten Territoriums, die Polisario lediglich einen kleineren Streifen im Osten und Süden. Der völkerrechtliche Status der Westsahara ist bis heute ungeklärt. Die USA und mehrere europäische Staaten unterstützen Marokkos Autonomieplan, auch der UN-Sicherheitsrat sprach sich zuletzt dafür aus. Welche Lösungsansätze es geben könnte, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Marie-Antoinette_Ngouan/index" rel="noopener noreferrer">Marie-Antoinette N’gouan</a> aus der Nachrichtenredaktion der ZEIT ein.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-02/affenbaby-punch-japan-kuscheltier-viral" rel="noopener noreferrer">Affenbaby Punch wird zum Internetstar</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" rel="noopener noreferrer">Roland Jodin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Gender-Pay-Gap: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-12/gender-pay-gap-frauen-maenner-arbeit-gxe" rel="noopener noreferrer">Lohnlücke zwischen Frauen und Männern bleibt unverändert deutlich</a></p>
<p>Weibliche Wut: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-03/weibliche-wut-frauen-maenner-tipps-equal-pay-day" rel="noopener noreferrer">Equal Pay, Gleichstellung, Vätermonate, bla, bla, bla</a></p>
<p>Gender-Pay-Gap: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-02/lohnunterschied-maenner-frauen-verringert-gleiche-bezahlung" rel="noopener noreferrer">Lohnlücke zwischen Männern und Frauen in Deutschland schrumpft</a></p>
<p>Gender-Pay-Gap: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-02/gender-pay-gap-gleichstellung-arbeitsmarkt-arbeitnehmer" rel="noopener noreferrer">Er macht das Gleiche – für 20.000 Euro mehr</a></p>
<p>Statistisches Bundesamt: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-05/teilzeit-statistik-bundesamt-arbeitsbedingungen" rel="noopener noreferrer">Fast die Hälfte berufstätiger Frauen arbeitet in Teilzeit</a></p>
<p>Equal-Pay-Day: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/equal-pay-day-gleichberechtigung-gehalt" rel="noopener noreferrer">Gut verhandelt und doch abgestraft</a></p>
<p>Koloniale Erinnerungskultur: <a href="https://preview.zeit.de/2025/39/koloniale-erinnerungskultur-dekolonisierung-afd-afrika" rel="noopener noreferrer">Alles halb so schlimm?</a></p>
<p>Nordafrika: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/westsahara-marokko-un-sicherheitsrat-resolution-autonomie" rel="noopener noreferrer">Westsahara soll autonome Region im Staat Marokko werden</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Gender-Pay-Gap bleibt 2025 bei 16 Prozent. Warum verdienen Frauen immer noch weniger als Männer? Und: die Westsahara im Zentrum geopolitischer Konflikte</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Gender-Pay-Gap bleibt 2025 bei 16 Prozent. Warum verdienen Frauen immer noch weniger als Männer? Und: die Westsahara im Zentrum geopolitischer Konflikte</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>pay, gap, statistik, gender, nachrichtenpodcast</itunes:keywords>
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      <title>Update: Hat das US-Justizministerium Akten zurückgehalten?</title>
      <description><![CDATA[Im Fall Jeffrey Epstein soll die US-Regierung laut übereinstimmenden
Medienberichten Ermittlungsakten im Zusammenhang mit Präsident Donald
Trump bewusst zurückgehalten haben. Die Demokratische Partei wirft der
Regierung einen Vertuschungsskandal vor. Das Justizministerium
bestreitet, Dokumente gezielt zu verbergen. Sollte das wahr sein: Welche
Konsequenzen hätte das für Donald Trump? Eine Prognose wagt die
US-Korrespondentin der ZEIT, Rieke Havertz.

Das Ehepaar Clinton muss am Donnerstag und Freitag in der Epstein-Affäre
vor einem Ausschuss des Repräsentantenhauses in Chappaqua im
US-Bundesstaat New York aussagen. Die Befragung startet am Donnerstag
mit der ehemaligen US-Außenministerin Hillary Clinton; der frühere
US-Präsident Bill Clinton wird am Freitag vor den US-Kongress geladen.
Es ist schon lange bekannt, dass die beiden mit dem 2019 gestorbenen
Sexualstraftäter Epstein in Kontakt standen. Der ZEIT-Auslandsredakteur
Jona Spreter berichtet im Podcast, was von den Aussagen der Clintons
erwartet werden kann.

Außerdem im Update:

Der Epstein-Skandal hat auch Folgen für das Weltwirtschaftsforum: Børge
Brende, der Präsident, tritt zurück. Zuvor war herausgekommen, dass er
und Jeffrey Epstein engen Kontakt hatten. Brende begründete den Schritt
in einer Mitteilung damit, dass das Forum ⁠seine Arbeit "ohne
Ablenkungen" fortsetzen solle. Der ZEIT-Weltwirtschaftskorrespondent Uwe
Jean Heuser ordnet ein. 

Wegen internationaler Kritik an der politischen Ausrichtung der
Berlinale hat am Donnerstag im Kanzleramt ein Krisengespräch über die
Zukunft des Filmfestivals und die Frage, ob dieses weiter unter der
Intendanz von Tricia Tuttle stehen soll, stattgefunden. Welche Rolle
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer dabei gespielt hat, erklärt die
ZEIT-Filmexpertin Katja Nicodemus.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die AfD vorerst nicht als
gesichert rechtsextremistisch einstufen und behandeln. Das
Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass die Bundesbehörde den
Ausgang des Hauptsacheverfahrens abzuwarten hat. Die AfD hatte gegen die
Einstufung geklagt.

Fast überall in Deutschland werden am Freitag und Samstag Busse und
Bahnen wegen des Ver.di-Streiks im Nahverkehr ausfallen. Die Deutsche
Bahn wird nicht bestreikt, S-Bahnen, Fern- und Regionalzüge fahren also
regulär.

Und sonst so? “2to6” zum 62. Geburtstag am 26.02.2026

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Epstein-Akten: US-Regierung soll Vermerke zu Trump zurückgehalten haben

Epstein-Akten: "Die wirre Veröffentlichung der Epstein-Files könnte
kalkuliert sein"

Bill und Hillary Clinton: Wenn schon Clinton, dann beide Clintons

Børge Brende: Präsident des Weltwirtschaftsforums tritt wegen
Epstein-Affäre zurück

Berlinale-Chefin Tricia Tuttle: Ihr Verlust wäre eine Katastrophe

Filmfestival: Berlinale-Intendantin Tricia Tuttle bleibt zunächst im Amt

Urteil im Eilverfahren: AfD darf vorerst nicht als gesichert
rechtsextrem eingestuft werden

Warnstreik im ÖPNV: Wann und wo fährt nichts mehr?

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 16:20:13 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Fall Jeffrey Epstein soll die US-Regierung laut übereinstimmenden Medienberichten Ermittlungsakten im Zusammenhang mit Präsident Donald Trump bewusst zurückgehalten haben. Die Demokratische Partei wirft der Regierung einen Vertuschungsskandal vor. Das Justizministerium bestreitet, Dokumente gezielt zu verbergen. Sollte das wahr sein: Welche Konsequenzen hätte das für Donald Trump? Eine Prognose wagt die US-Korrespondentin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rieke Havertz</a>.</p>
<p>Das Ehepaar Clinton muss am Donnerstag und Freitag in der Epstein-Affäre vor einem Ausschuss des Repräsentantenhauses in Chappaqua im US-Bundesstaat New York aussagen. Die Befragung startet am Donnerstag mit der ehemaligen US-Außenministerin Hillary Clinton; der frühere US-Präsident Bill Clinton wird am Freitag vor den US-Kongress geladen. Es ist schon lange bekannt, dass die beiden mit dem 2019 gestorbenen Sexualstraftäter Epstein in Kontakt standen. Der ZEIT-Auslandsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jona_Spreter/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jona Spreter</a> berichtet im Podcast, was von den Aussagen der Clintons erwartet werden kann.</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<p>Der Epstein-Skandal hat auch Folgen für das Weltwirtschaftsforum: Børge Brende, der Präsident, tritt zurück. Zuvor war herausgekommen, dass er und Jeffrey Epstein engen Kontakt hatten. Brende begründete den Schritt in einer Mitteilung damit, dass das Forum ⁠seine Arbeit "ohne Ablenkungen" fortsetzen solle. Der ZEIT-Weltwirtschaftskorrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Uwe_Jean_Heuser/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Uwe Jean Heuser</a> ordnet ein. </p>
<p>Wegen internationaler Kritik an der politischen Ausrichtung der Berlinale hat am Donnerstag im Kanzleramt ein Krisengespräch über die Zukunft des Filmfestivals und die Frage, ob dieses weiter unter der Intendanz von Tricia Tuttle stehen soll, stattgefunden. Welche Rolle Kulturstaatsminister Wolfram Weimer dabei gespielt hat, erklärt die ZEIT-Filmexpertin <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Katja_Nicodemus/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Katja Nicodemus</a>.</p>
<p>Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextremistisch einstufen und behandeln. Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass die Bundesbehörde den Ausgang des Hauptsacheverfahrens abzuwarten hat. Die AfD hatte gegen die Einstufung geklagt.</p>
<p>Fast überall in Deutschland werden am Freitag und Samstag Busse und Bahnen wegen des Ver.di-Streiks im Nahverkehr ausfallen. Die Deutsche Bahn wird nicht bestreikt, S-Bahnen, Fern- und Regionalzüge fahren also regulär.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/michaela_zimmer/?hl=de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">“2to6” zum 62. Geburtstag am 26.02.2026</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Epstein-Akten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/usa-donald-trump-jeffrey-epstein-akten-fehlen-berichte" target="_blank" rel="noopener noreferrer">US-Regierung soll Vermerke zu Trump zurückgehalten haben</a></p>
<p>Epstein-Akten: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-02/epstein-akten-veroeffentlichung-verschwoerungstheorien-michael-butter" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Die wirre Veröffentlichung der Epstein-Files könnte kalkuliert sein"</a></p>
<p>Bill und Hillary Clinton: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/bill-hillary-clinton-jeffrey-epstein-aussage-usa" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wenn schon Clinton, dann beide Clintons</a></p>
<p>Børge Brende: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/wef-praesident-boerge-brende-ruecktritt-jeffrey-epstein" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Präsident des Weltwirtschaftsforums tritt wegen Epstein-Affäre zurück</a></p>
<p>Berlinale-Chefin Tricia Tuttle: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/film/2026-02/berlinale-chefin-tricia-tuttle-wolfram-weimer-aufsichtsrat" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ihr Verlust wäre eine Katastrophe</a></p>
<p>Filmfestival: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/film/2026-02/berlinale-intendantin-tricia-tuttle-krisensitzung-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Berlinale-Intendantin Tricia Tuttle bleibt zunächst im Amt</a></p>
<p>Urteil im Eilverfahren: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/afd-darf-vorerst-nicht-als-gesichert-rechtsextrem-eingestuft-werden" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AfD darf vorerst nicht als gesichert rechtsextrem eingestuft werden</a></p>
<p>Warnstreik im ÖPNV: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-02/warnstreik-oepnv-verdi-verkehr-faq-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wann und wo fährt nichts mehr?</a></p>
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      <itunes:title>Update: Hat das US-Justizministerium Akten zurückgehalten?</itunes:title>
      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>US-Behörden sollen im Epstein-Skandal Akten zurückgehalten haben. Was bedeutet das für Trump? Und: die Clintons vor dem US-Kongress</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>US-Behörden sollen im Epstein-Skandal Akten zurückgehalten haben. Was bedeutet das für Trump? Und: die Clintons vor dem US-Kongress</itunes:subtitle>
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      <title>Deal oder Krieg? Der Iran und die USA verhandeln erneut</title>
      <description><![CDATA[In Genf verhandeln am Donnerstag Regierungsvertreter der USA und des
Iran zum dritten Mal über das umstrittene iranische Atomprogramm.
US-Präsident Donald Trump drohte dem iranischen Regime mit einem
Angriff, sollten die Verhandlungen scheitern. Am Mittwoch zeigte sich
der Iran vor den neuen Verhandlungen kompromissbereit.
Vize-Außenminister Madschid Tacht-Rawanchi sagte staatlichen Medien
zufolge, um ein Abkommen zu erzielen, sei die Regierung in Teheran
willens, alle notwendigen Schritte zu unternehmen. Wie blickt die
iranische Bevölkerung auf Trump und einen möglichen Militärschlag der
USA? Dazu teilt der Auslandsreporter der ZEIT, Christian Vooren, seine
Einschätzung.

Am Mittwoch wurde im Haushaltsausschuss beschlossen, dass die Bundeswehr
sogenannte Kamikazedrohnen für zunächst 540 Millionen Euro kaufen darf.
Die Bundeswehr zieht in Erwägung, die Drohnen unter anderem von dem
Berliner Rüstung-Start-up “Stark Defence” zu kaufen. An diesem ist der
antidemokratische US-Unternehmer Peter Thiel als Investor beteiligt.
Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sowie Mitglieder des
Verteidigungsausschusses im Bundestag hatten vor der Ausschusssitzung am
Mittwoch Bedenken gegen Thiel geäußert. Der sicherheitspolitische
Korrespondent der ZEIT, Hauke Friederichs, spricht im Podcast über die
Kritik an den Drohnen und Peter Thiel.

Und sonst so? Macht mein Handy mich blöd, ZEIT-Digitalredakteurin Eva
Wolfangel?

 

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Offener Brief zur Lage im Iran: "Wir appelieren an Sie, weiteren
Massakern vorzubeugen"

USA und Iran: Deal oder Krieg?

Eskalationsgefahr im Iran: Auswärtiges Amt warnt Bundesbürger in Nahost

Rüstungs-Start-ups: Hört Deutschland den Schuss?

Drohnen für die Bundeswehr: Boris Pistorius äußert Bedenken gegen
Investor Peter Thiel

Münchner Sicherheitskonferenz: Hier spricht die Rüstungsindustrie

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      <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Philip-Johann Moser)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Genf verhandeln am Donnerstag Regierungsvertreter der USA und des Iran zum dritten Mal über das umstrittene iranische Atomprogramm. US-Präsident Donald Trump drohte dem iranischen Regime mit einem Angriff, sollten die Verhandlungen scheitern. Am Mittwoch zeigte sich der Iran vor den neuen Verhandlungen kompromissbereit. Vize-Außenminister Madschid Tacht-Rawanchi sagte staatlichen Medien zufolge, um ein Abkommen zu erzielen, sei die Regierung in Teheran willens, alle notwendigen Schritte zu unternehmen. Wie blickt die iranische Bevölkerung auf Trump und einen möglichen Militärschlag der USA? Dazu teilt der Auslandsreporter der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Christian Vooren</a>, seine Einschätzung.</p>
<p>Am Mittwoch wurde im Haushaltsausschuss beschlossen, dass die Bundeswehr sogenannte Kamikazedrohnen für zunächst 540 Millionen Euro kaufen darf. Die Bundeswehr zieht in Erwägung, die Drohnen unter anderem von dem Berliner Rüstung-Start-up “Stark Defence” zu kaufen. An diesem ist der antidemokratische US-Unternehmer Peter Thiel als Investor beteiligt. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sowie Mitglieder des Verteidigungsausschusses im Bundestag hatten vor der Ausschusssitzung am Mittwoch Bedenken gegen Thiel geäußert. Der sicherheitspolitische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hauke Friederichs</a>, spricht im Podcast über die Kritik an den Drohnen und Peter Thiel.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-02/gehirn-soziale-medien-emotion-psyche-jugendliche-dopamin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Macht mein Handy mich blöd</a>, ZEIT-Digitalredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Eva_Wolfangel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eva Wolfangel</a>?</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>, Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Offener Brief zur Lage im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/iran-offener-brief-bundesregierung-naika-foroutan-navid-kermani-jasmin-tabatabai" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Wir appelieren an Sie, weiteren Massakern vorzubeugen"</a></p>
<p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/usa-iran-angriff-militaerschlag-nahost" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deal oder Krieg?</a></p>
<p>Eskalationsgefahr im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/nahost-warnung-bundesbuerger-iran-usa-angriff-gefahr-libanon-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Auswärtiges Amt warnt Bundesbürger in Nahost</a></p>
<p>Rüstungs-Start-ups: <a href="https://www.zeit.de/2026/07/ruestungs-start-ups-deutschland-investition-arx-robotics-stark-systems-moritz-schularick" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hört Deutschland den Schuss?</a></p>
<p>Drohnen für die Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/boris-pistorius-bundeswehr-drohen-stark-defence-peter-thiel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Boris Pistorius äußert Bedenken gegen Investor Peter Thiel</a></p>
<p>Münchner Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/muenchner-sicherheitskonferenz-ruestungsindustrie-unternehmen-verteidigung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier spricht die Rüstungsindustrie</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="12327331" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/2d714279-ab29-4d2b-8707-51573d92b273/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=2d714279-ab29-4d2b-8707-51573d92b273&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Deal oder Krieg? Der Iran und die USA verhandeln erneut</itunes:title>
      <itunes:author>Philip-Johann Moser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die USA und der Iran verhandeln in Genf ein drittes Mal über das iranische Atomprogramm. Droht nun ein US-Militärschlag? Und: Drohnen-Deal mit Peter Thiel</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die USA und der Iran verhandeln in Genf ein drittes Mal über das iranische Atomprogramm. Droht nun ein US-Militärschlag? Und: Drohnen-Deal mit Peter Thiel</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>iran, usa, nachrichtenpodcast, donald trump, atomprogramm, genf</itunes:keywords>
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      <title>Update: Was vom &quot;Heizungshammer&quot; übrig bleibt</title>
      <description><![CDATA[Die schwarz-rote Koalition hat bei den Beratungen über ein neues
Heizungsgesetz eine Einigung erzielt. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Jens
Spahn kündigte an: Die bisher zentrale Regel soll wegfallen. Neue
Heizungen sollen künftig nicht mehr zu mindestens 65 Prozent mit
erneuerbaren Energien laufen. Auch Gas- und Ölheizungen sollen weiterhin
genutzt werden können. Damit bricht die Union mit dem umstrittenen
Heizungsgesetz der Ampelkoalition. Spahn spricht von der "Beseitigung
der Gängelei", Wirtschaftsministerin Katherina Reiche wirft den Grünen,
die die Entscheidung kritisieren, eine "Verhetzungskampagne" vor. Was
bedeutet nun diese Kehrtwende? Marlies Uken, stellvertretende Leiterin
des Politik- und Wirtschaftsressorts der ZEIT, ordnet im Podcast ein,
was konkret beschlossen wurde und was das für den Klimaschutz im
Gebäudesektor bedeutet.

Bundeskanzler Friedrich Merz ist mit einer 30-köpfigen
Wirtschaftsdelegation nach China gereist. Nach Treffen mit
Ministerpräsident Li Qiang und Präsident Xi Jinping betonte er das
wirtschaftliche Potenzial der bilateralen Beziehungen und kündigte
weitere Besuche deutscher Regierungsmitglieder an. Gleichzeitig
kritisierte Merz das Handelsdefizit zwischen den beiden Ländern und
sprach davon, Wege zu finden, dieses abzubauen. China hat 2025 die USA
als wichtigsten Handelspartner Deutschlands abgelöst. Für die EU wird
der chinesische Markt immer wichtiger. Gleichzeitig wachsen die Probleme
– etwa wegen Chinas Unterstützung für Russland. Merz bat die chinesische
Führung deshalb zusätzlich, ihren Einfluss zu nutzen und Russland zu
einem Ende des Krieges gegen die Ukraine zu drängen. Nach dem Treffen
mit Staatschef Xi Jinping sagte Merz: Signale aus China würden in Moskau
sehr ernst genommen. Jens Mühling, China-Korrespondent der ZEIT, ordnet
die deutsch-chinesischen Beziehungen im Podcast ein.

Der Louvre, das meistbesuchte Museum der Welt, steckt seit Monaten in
der Krise. Nach dem spektakulären Einbruch und weiteren Missständen ist
dessen Direktorin Laurence des Cars nun zurückgetreten. Seit dem
Diebstahl wurden noch weitere Probleme bekannt: Wasserschäden nahe dem
Ausstellungssaal der Mona Lisa sowie Ermittlungen wegen mutmaßlichen
Trickbetrugs. Nachfolger soll der französische Kunsthistoriker und
derzeitige Leiter von Schloss Versailles Christophe Leribault werden. Er
soll das Museum sichern und modernisieren. Hanno Rauterberg,
stellvertretender Leiter des Feuilletons der ZEIT, erklärt im Podcast,
vor welchen Herausforderungen der Louvre steht und wie es mit dem
Nachfolger weitergehen könne.

 

Und sonst so? Menschliche Knorpel aus Äpfeln

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Heizungsgesetz: Der Hammer

Gebäudeenergiegesetz: Union und SPD streichen zentrale Vorgabe aus
Ampel-Heizungsgesetz

Friedrich Merz in China: Kanzler Merz kritisiert Handelsdefizit mit
China als "nicht gesund"

Chinabesuch: Xi und Merz werben für engere deutsch-chinesische
Beziehungen

Chinesische Konkurrenz: Überholt uns China?

Paris: Direktorin des Louvre tritt nach Diebstahl zurück

Paris: Leiter von Schloss Versailles soll Führung des Louvre übernehmen

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 16:07:26 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die schwarz-rote Koalition hat bei den Beratungen über ein neues Heizungsgesetz eine Einigung erzielt. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Jens Spahn kündigte an: Die bisher zentrale Regel soll wegfallen. Neue Heizungen sollen künftig nicht mehr zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien laufen. Auch Gas- und Ölheizungen sollen weiterhin genutzt werden können. Damit bricht die Union mit dem umstrittenen Heizungsgesetz der Ampelkoalition. Spahn spricht von der "Beseitigung der Gängelei", Wirtschaftsministerin Katherina Reiche wirft den Grünen, die die Entscheidung kritisieren, eine "Verhetzungskampagne" vor. Was bedeutet nun diese Kehrtwende? <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marlies Uken</a>, stellvertretende Leiterin des Politik- und Wirtschaftsressorts der ZEIT, ordnet im Podcast ein, was konkret beschlossen wurde und was das für den Klimaschutz im Gebäudesektor bedeutet.</p>
<p>Bundeskanzler Friedrich Merz ist mit einer 30-köpfigen Wirtschaftsdelegation nach China gereist. Nach Treffen mit Ministerpräsident Li Qiang und Präsident Xi Jinping betonte er das wirtschaftliche Potenzial der bilateralen Beziehungen und kündigte weitere Besuche deutscher Regierungsmitglieder an. Gleichzeitig kritisierte Merz das Handelsdefizit zwischen den beiden Ländern und sprach davon, Wege zu finden, dieses abzubauen. China hat 2025 die USA als wichtigsten Handelspartner Deutschlands abgelöst. Für die EU wird der chinesische Markt immer wichtiger. Gleichzeitig wachsen die Probleme – etwa wegen Chinas Unterstützung für Russland. Merz bat die chinesische Führung deshalb zusätzlich, ihren Einfluss zu nutzen und Russland zu einem Ende des Krieges gegen die Ukraine zu drängen. Nach dem Treffen mit Staatschef Xi Jinping sagte Merz: Signale aus China würden in Moskau sehr ernst genommen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Jens_Muehling/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jens Mühling</a>, China-Korrespondent der ZEIT, ordnet die deutsch-chinesischen Beziehungen im Podcast ein.</p>
<p>Der Louvre, das meistbesuchte Museum der Welt, steckt seit Monaten in der Krise. Nach dem spektakulären Einbruch und weiteren Missständen ist dessen Direktorin Laurence des Cars nun zurückgetreten. Seit dem Diebstahl wurden noch weitere Probleme bekannt: Wasserschäden nahe dem Ausstellungssaal der Mona Lisa sowie Ermittlungen wegen mutmaßlichen Trickbetrugs. Nachfolger soll der französische Kunsthistoriker und derzeitige Leiter von Schloss Versailles Christophe Leribault werden. Er soll das Museum sichern und modernisieren. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Hanno_Rauterberg/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hanno Rauterberg</a>, stellvertretender Leiter des Feuilletons der ZEIT, erklärt im Podcast, vor welchen Herausforderungen der Louvre steht und wie es mit dem Nachfolger weitergehen könne.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://de.euronews.com/gesundheit/2026/02/22/neue-studie-menschlicher-knorpel-aus-apfeln" rel="noopener noreferrer">Menschliche Knorpel aus Äpfeln</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Heizungsgesetz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/heizungsgesetz-eckpunkte-bundesregierung-reform-65-prozent-regel" rel="noopener noreferrer">Der Hammer</a></p>
<p>Gebäudeenergiegesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/gebaeudeenergiegesetz-schwarz-rot-heizungsgesetz-reform-einigung" rel="noopener noreferrer">Union und SPD streichen zentrale Vorgabe aus Ampel-Heizungsgesetz</a></p>
<p>Friedrich Merz in China: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/friedrich-merz-china-cdu-handelsdefizit-xi-jinping" rel="noopener noreferrer">Kanzler Merz kritisiert Handelsdefizit mit China als "nicht gesund"</a></p>
<p>Chinabesuch: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/friedrich-merz-china-peking-li-qiang-handelsbeziehungen-besuch-gxe" rel="noopener noreferrer">Xi und Merz werben für engere deutsch-chinesische Beziehungen</a></p>
<p>Chinesische Konkurrenz: <a href="https://www.zeit.de/2026/10/chinesische-konkurrenz-industrie-deutschland-unternehmen-technologie" rel="noopener noreferrer">Überholt uns China?</a></p>
<p>Paris: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/kunst/2026-02/frankreich-louvre-ruecktritt-des-cars-diebstahl-kronjuwelen" rel="noopener noreferrer">Direktorin des Louvre tritt nach Diebstahl zurück</a></p>
<p>Paris: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/kunst/2026-02/paris-museum-louvre-neue-leitung-christophe-leribault" rel="noopener noreferrer">Leiter von Schloss Versailles soll Führung des Louvre übernehmen</a></p>
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      <itunes:title>Update: Was vom &quot;Heizungshammer&quot; übrig bleibt</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Schwarz-Rot kippt das umstrittene Heizungsgesetz der Ampel. Was bedeutet das für den Klimaschutz? Und: Bundeskanzler Merz trifft den chinesischen Staatschef Xi.</itunes:summary>
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      <title>Vetternwirtschaft im Bundestag: Wer arbeitet für die Abgeordneten?</title>
      <description><![CDATA[Seit Wochen geraten Abgeordnete der Alternative für Deutschland in die
Schlagzeilen, weil sie Verwandte und Angehörige von Parteifreunden
beschäftigen. Die Anstellungen sind legal. Doch je mehr Fälle bekannt
werden, desto größer wird die Frage, ob dahinter mehr steckt als
einzelne Ausnahmen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) spricht von einer
tief verankerten Filz- und Vetternwirtschaft innerhalb der AfD, mahnt
aber zugleich zur Selbstprüfung der eigenen Partei. Recherchen der ZEIT
zeigen: Auch in anderen Fraktionen gibt es Mitarbeitende, die mit
Parteifreunden verwandt sind. Die SPD fordert deshalb strengere Regeln.
Wie verbreitet sind familiäre Beschäftigungsverhältnisse tatsächlich im
Deutschen Bundestag? Christian Parth, Politikredakteur der ZEIT, war an
der Recherche beteiligt. Im Podcast berichtet er, wie groß das Problem
ist und ob eine Gesetzesänderung das Problem lösen könnte.

Nach dem Tod des Drogenbosses "El Mencho" ist die Gewalt in Mexiko
eskaliert. Anhänger des mexikanischen Drogenkartells Jalisco Nueva
Generación liefern sich Gefechte mit Sicherheitskräften, stecken Autos,
Banken und Tankstellen in Brand und blockieren landesweit Straßen.
Mindestens 74 Menschen wurden getötet, Berichten zufolge waren 20 der 32
Bundesstaaten betroffen. Präsidentin Claudia Sheinbaum rief die
Bevölkerung zur Ruhe auf. Auch der Fußball-Weltverband Fifa blickt mit
Sorge auf die Lage und hofft auf eine Beruhigung. In weniger als vier
Monaten beginnt die Fußballweltmeisterschaft, Mexiko ist eines der
Gastgeberländer. Jonas von Hoffmann, Lateinamerikaexperte beim German
Institute for Global and Area Studies, erklärt im Podcast, warum eine
kriminelle Gruppe sich so lange gegen den Staat behaupten kann und was
die jüngsten Gewaltexzesse für die Sicherheit bei der Weltmeisterschaft
bedeuten. 

Und sonst so? Weltweit summen mehr Bienenarten als gedacht und müssen
dringend geschützt werden.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Abgeordnete im Bundestag: Wie verfilzt ist der Bundestag?

Vetternwirtschaft bei der AfD: Friedrich Merz erwägt strengere Gesetze
gegen Vetternwirtschaft

AfD Sachsen-Anhalt: Ein Machtkampf wird zur Schlammschlacht

Tod von "El Mencho": So ist die Lage in Mexiko

Gewalt in Mexiko: Regierung entsendet weitere Soldaten in Westen von
Mexiko

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      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Wochen geraten Abgeordnete der Alternative für Deutschland in die Schlagzeilen, weil sie Verwandte und Angehörige von Parteifreunden beschäftigen. Die Anstellungen sind legal. Doch je mehr Fälle bekannt werden, desto größer wird die Frage, ob dahinter mehr steckt als einzelne Ausnahmen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) spricht von einer tief verankerten Filz- und Vetternwirtschaft innerhalb der AfD, mahnt aber zugleich zur Selbstprüfung der eigenen Partei. Recherchen der ZEIT zeigen: Auch in anderen Fraktionen gibt es Mitarbeitende, die mit Parteifreunden verwandt sind. Die SPD fordert deshalb strengere Regeln. Wie verbreitet sind familiäre Beschäftigungsverhältnisse tatsächlich im Deutschen Bundestag? <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml" rel="noopener noreferrer">Christian Parth</a>, Politikredakteur der ZEIT, war an der Recherche beteiligt. Im Podcast berichtet er, wie groß das Problem ist und ob eine Gesetzesänderung das Problem lösen könnte.</p>
<p>Nach dem Tod des Drogenbosses "El Mencho" ist die Gewalt in Mexiko eskaliert. Anhänger des mexikanischen Drogenkartells Jalisco Nueva Generación liefern sich Gefechte mit Sicherheitskräften, stecken Autos, Banken und Tankstellen in Brand und blockieren landesweit Straßen. Mindestens 74 Menschen wurden getötet, Berichten zufolge waren 20 der 32 Bundesstaaten betroffen. Präsidentin Claudia Sheinbaum rief die Bevölkerung zur Ruhe auf. Auch der Fußball-Weltverband Fifa blickt mit Sorge auf die Lage und hofft auf eine Beruhigung. In weniger als vier Monaten beginnt die Fußballweltmeisterschaft, Mexiko ist eines der Gastgeberländer. <a href="https://www.giga-hamburg.de/de/das-giga/team/dr-jonas-von-hoffmann" rel="noopener noreferrer">Jonas von Hoffmann</a>, Lateinamerikaexperte beim German Institute for Global and Area Studies, erklärt im Podcast, warum eine kriminelle Gruppe sich so lange gegen den Staat behaupten kann und was die jüngsten Gewaltexzesse für die Sicherheit bei der Weltmeisterschaft bedeuten. </p>
<p>Und sonst so? Weltweit summen mehr Bienenarten als gedacht und müssen dringend geschützt werden.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" rel="noopener noreferrer">Simone Gaul</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
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<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Abgeordnete im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/abgeordnete-bundestag-angehoerige-beschaeftigung-verflechtungen" rel="noopener noreferrer">Wie verfilzt ist der Bundestag?</a></p>
<p>Vetternwirtschaft bei der AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/vetternwirtschaft-afd-friedrich-merz-gesetzesaenderung-gxe" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz erwägt strengere Gesetze gegen Vetternwirtschaft</a></p>
<p>AfD Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/afd-sachsen-anhalt-jan-wenzel-schmidt-tobias-rausch-untreue-scheinanstellungen-landtagswahl" rel="noopener noreferrer">Ein Machtkampf wird zur Schlammschlacht</a></p>
<p>Tod von "El Mencho": <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-02/tod-el-menho-drogenboss-mexiko-faq" rel="noopener noreferrer">So ist die Lage in Mexiko</a></p>
<p>Gewalt in Mexiko: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/mexiko-gewalt-drogenboss-el-mencho-claudia-sheinbaum" rel="noopener noreferrer">Regierung entsendet weitere Soldaten in Westen von Mexiko</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Abgeordnete beschäftigen Verwandte und Parteifreunde – legal, aber umstritten. Können strengere Regeln etwas ändern? Und: Wie sicher ist Mexiko vor der WM? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Abgeordnete beschäftigen Verwandte und Parteifreunde – legal, aber umstritten. Können strengere Regeln etwas ändern? Und: Wie sicher ist Mexiko vor der WM? </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>afd, vetternwirtschaft im bundestag, vetternwirtschaft, familiäre beschäftigungsverhältnisse, cdu, friedrich merz</itunes:keywords>
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      <title>Vier Jahre Ukrainekrieg: mit leeren Händen zum Kriegsgedenken</title>
      <description><![CDATA[EU-Präsidentin Ursula von der Leyen ist zum vierten Jahrestag der
Invasion der Ukraine nach Kyjiw gereist. Anders als geplant konnte sie
der Ukraine keine neuen finanziellen Hilfen versprechen. Ein
90-Milliarden-Kredit und ein weiteres Sanktionspaket der EU gegen
Russland scheiterten am Montag an der Blockade Ungarns. Die Entscheidung
stieß auf große Kritik, einige Politiker fordern, Ungarn das Stimmrecht
zu entziehen. Wieso Ungarn das Paket blockiert hat und ob dem Land
tatsächlich das Stimmrecht entzogen werden kann, weiß Johanna Roth,
Auslandskorrespondentin der ZEIT.

Der Logistikkonzern FedEx will mit einer Klage gegen die US-Regierung
die Rückerstattung von bereits gezahlten Zöllen erreichen. Kommt jetzt
eine große Klagewelle auf die US-Regierung zu? Clara Suchy,
Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, hat recherchiert.

Die Gewerkschaft Ver.di hat für Freitag einen Warnstreik im öffentlichen
Personennahverkehr angekündigt. Der Streik soll am Freitagmorgen
beginnen und je nach Region bis in die Nacht auf Samstag oder Sonntag
dauern. 

Und sonst so? Die neue Entdeckung einer eventuell uralten Sprache 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Jahrestag vom Ukrainekrieg: Putins Kriegsziele sind unerreichbar. Darum
hört er nicht auf.

Ostukraine: "Der Donbass ist für uns zur Blackbox geworden"

Zoll-Urteil in den USA: 133 Milliarden US-Dollar zu viel bezahlt

Urteil zu Trump-Zöllen: "Trump ist geschwächt"

Wohlstand durch Arbeit: Reich werden durch Arbeit? Vergiss es.

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 16:03:34 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>EU-Präsidentin Ursula von der Leyen ist zum vierten Jahrestag der Invasion der Ukraine nach Kyjiw gereist. Anders als geplant konnte sie der Ukraine keine neuen finanziellen Hilfen versprechen. Ein 90-Milliarden-Kredit und ein weiteres Sanktionspaket der EU gegen Russland scheiterten am Montag an der Blockade Ungarns. Die Entscheidung stieß auf große Kritik, einige Politiker fordern, Ungarn das Stimmrecht zu entziehen. Wieso Ungarn das Paket blockiert hat und ob dem Land tatsächlich das Stimmrecht entzogen werden kann, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index" rel="noopener noreferrer">Johanna Roth, </a>Auslandskorrespondentin der ZEIT.</p>
<p>Der Logistikkonzern FedEx will mit einer Klage gegen die US-Regierung die Rückerstattung von bereits gezahlten Zöllen erreichen. Kommt jetzt eine große Klagewelle auf die US-Regierung zu? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Clara_Suchy/index" rel="noopener noreferrer">Clara Suchy,</a> Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, hat recherchiert.</p>
<p>Die Gewerkschaft Ver.di hat für Freitag einen Warnstreik im öffentlichen Personennahverkehr angekündigt. Der Streik soll am Freitagmorgen beginnen und je nach Region bis in die Nacht auf Samstag oder Sonntag dauern. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/steinzeit-schrift-von-der-schwaebischen-alb-der-geheimnisvolle-40-000-jahre-alte-code-a-1db9c1a1-4a7e-4ad1-8ed5-e0bf441b3551" rel="noopener noreferrer">Die neue Entdeckung einer eventuell uralten Sprache</a> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer"><i>Rita Lauter</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" rel="noopener noreferrer"><i>Simone Gaul</i></a></p>
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<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Jahrestag vom Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/jahrestag-ukrainekrieg-russland-militaer-5vor8" rel="noopener noreferrer">Putins Kriegsziele sind unerreichbar. Darum hört er nicht auf.</a></p>
<p>Ostukraine: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-02/ostukraine-donbass-deutschland-erinnerungskultur-geschichte-tanja-penter" rel="noopener noreferrer">"Der Donbass ist für uns zur Blackbox geworden"</a></p>
<p>Zoll-Urteil in den USA: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/zoll-urteil-usa-donald-trump-europa-rueckzahlung-unternehmen" rel="noopener noreferrer">133 Milliarden US-Dollar zu viel bezahlt</a></p>
<p>Urteil zu Trump-Zöllen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/julian-hinz-trump-zoelle-handelspolitik-usa" rel="noopener noreferrer">"Trump ist geschwächt"</a></p>
<p>Wohlstand durch Arbeit: <a href="https://www.zeit.de/geld/2026-02/wohlstand-arbeit-vermoegen-angestellte-leistung" rel="noopener noreferrer">Reich werden durch Arbeit? Vergiss es.</a></p>
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      <itunes:title>Vier Jahre Ukrainekrieg: mit leeren Händen zum Kriegsgedenken</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Einige Politiker fordern Konsequenzen nach Ungarns Veto gegen die Ukrainehilfen. Und: Das US-Unternehmen FedEx verlangt gezahlte Zölle zurück. Kommt jetzt die Klagewelle?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Einige Politiker fordern Konsequenzen nach Ungarns Veto gegen die Ukrainehilfen. Und: Das US-Unternehmen FedEx verlangt gezahlte Zölle zurück. Kommt jetzt die Klagewelle?</itunes:subtitle>
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      <title>Vier Jahre Krieg und kein Ende in Sicht</title>
      <description><![CDATA[Der Angriff Russlands auf die Ukraine jährt sich am heutigen Dienstag
zum vierten Mal. Auf beiden Seiten der Front sollen bisher insgesamt
fast zwei Millionen Soldaten gestorben, vermisst oder verwundet worden
sein. In welcher Phase befindet sich der Krieg vier Jahre nach dem
Beginn der russischen Invasion? Und was gibt Anlass zur Hoffnung, dass
er irgendwann enden könnte? Diese und weitere Fragen beantwortet Michael
Thumann, Osteuropa-Experte und Moskau-Korrespondent der ZEIT.

Bundeskanzler Friedrich Merz bricht am heutigen Dienstag zu einer
zweitägigen Reise nach China auf. Im Rahmen seines Antrittsbesuchs in
Peking trifft er sich unter anderem mit Chinas Staats- und Parteichef Xi
Jinping. Im Mittelpunkt der Reise stehen die Wirtschaftsbeziehungen
zwischen beiden Ländern, denn China ist nach einer kurzen Unterbrechung
wieder der wichtigste Handelspartner Deutschlands. Trotzdem ist das
deutsch-chinesische Verhältnis seit Jahren angespannt. Was vom Kanzler
im Umgang mit China zu erwarten ist und wie Deutschland die Beziehungen
wieder mehr zu seinen Gunsten gestalten kann, erklärt Jens Mühling,
China-Korrespondent der ZEIT.

Und sonst so? Junge Menschen erzählen, was der Krieg mit ihnen macht.
Teil drei unserer Miniserie zur Ukraine

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch

Weitere Links zur Folge:

Chinas Fünfjahresplan: Schneller, höher, weiter

Ralf Brandstätter: Der Mann, der VW chinesisch macht

Heizungsausfall in Kyjiw: 16 Stockwerke Kälte

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      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Angriff Russlands auf die Ukraine jährt sich am heutigen Dienstag zum vierten Mal. Auf beiden Seiten der Front sollen bisher insgesamt fast zwei Millionen Soldaten gestorben, vermisst oder verwundet worden sein. In welcher Phase befindet sich der Krieg vier Jahre nach dem Beginn der russischen Invasion? Und was gibt Anlass zur Hoffnung, dass er irgendwann enden könnte? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Michael Thumann,</a> Osteuropa-Experte und Moskau-Korrespondent der ZEIT.</p>
<p>Bundeskanzler <a href="https://www.zeit.de/thema/friedrich-merz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz</a> bricht am heutigen Dienstag zu einer zweitägigen Reise nach <a href="https://www.zeit.de/thema/china" target="_blank" rel="noopener noreferrer">China</a> auf. Im Rahmen seines Antrittsbesuchs in Peking trifft er sich unter anderem mit Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping. Im Mittelpunkt der Reise stehen die Wirtschaftsbeziehungen zwischen beiden Ländern, denn China ist nach einer kurzen Unterbrechung wieder der wichtigste Handelspartner Deutschlands. Trotzdem ist das deutsch-chinesische Verhältnis seit Jahren angespannt. Was vom Kanzler im Umgang mit China zu erwarten ist und wie Deutschland die Beziehungen wieder mehr zu seinen Gunsten gestalten kann, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Jens_Muehling/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jens Mühling</a>, China-Korrespondent der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/krieg-ukraine-jahrestag-russische-invasion-junge-menschen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Junge Menschen erzählen, was der Krieg mit ihnen macht. Teil drei unserer Miniserie zur Ukraine</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer"><i>Moses Fendel</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" rel="noopener noreferrer"><i>Constanze Kainz</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer"><i>Lisa Pausch</i></a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Chinas Fünfjahresplan: <a href="https://www.zeit.de/2026/08/china-fuenfjahresplan-industriepolitik-xi-jinping-technologie" rel="noopener noreferrer">Schneller, höher, weiter</a></p>
<p>Ralf Brandstätter: <a href="https://www.zeit.de/2026/08/vw-china-marktanteil-e-autos-ralf-brandstaetter" rel="noopener noreferrer">Der Mann, der VW chinesisch macht</a></p>
<p>Heizungsausfall in Kyjiw: <a href="https://www.zeit.de/2026/08/heizungsausfall-kyjiw-energieinfrastruktur-winter-russland" rel="noopener noreferrer">16 Stockwerke Kälte</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Vier Jahre Krieg und kein Ende in Sicht</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Vor vier Jahren hat Russland die Ukraine überfallen. Der Krieg bringt der Ukraine unermessliches Leid, hat aber auch Russland verändert. Und: Merz reist nach China.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vor vier Jahren hat Russland die Ukraine überfallen. Der Krieg bringt der Ukraine unermessliches Leid, hat aber auch Russland verändert. Und: Merz reist nach China.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>china, merz, ukrainekrieg, jahrestag, nachrichtenpodcast, zivilbevölkerung</itunes:keywords>
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    </item>
    <item>
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      <title>Update: Trump macht neue Zölle - die EU nicht mehr mit</title>
      <description><![CDATA[Das Europäische Parlament will einer geplanten Handelsvereinbarung mit
den USA vorerst nicht zustimmen. Eigentlich sollte das Parlament die
Zollvereinbarung aus dem vergangenen Jahr am morgigen Dienstag
ratifizieren. Die EU reagiert damit auf die Verhängung eines pauschalen
Importzolls von 15 Prozent durch US-Präsident Donald Trump. "Wir möchten
von den Vereinigten Staaten die klare Zusicherung, dass sie das Abkommen
einhalten, denn das ist das entscheidende Element", sagte der
Vorsitzende des Handelsausschusses, Bernd Lange (SPD). Was es bedeutet,
dass das EU-Parlament den Zolldeal mit den USA ausgesetzt hat,
erklärt Ricarda Richter, Wirtschaftsredakteurin der ZEIT.

Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) will
eine Zuckersteuer über den Bundesrat durchsetzen. Die Steuer soll auf
Getränke mit hohem Zuckeranteil erhoben werden, außerdem sollen
Energydrinks erst ab 16 Jahren erlaubt werden. Die CDU hatte einen
entsprechenden Antrag auf ihrem Parteitag am vergangenen Wochenende noch
abgelehnt. Günther aber sieht darin eine Chance, die Gesundheit der
Menschen zu verbessern und Kosten im Gesundheitssystem zu sparen. Auch
Mediziner und Verbraucherschützer sprechen sich für eine solche Steuer
aus.

Bei Kämpfen zwischen der mexikanischen Armee und mutmaßlichen
Mitgliedern des Drogenkartells von Drogenboss "El Mencho" sind etwa 70
Menschen gestorben. Mexikos Armee hatte den Drogenboss am Sonntag bei
dem Versuch, ihn festzunehmen, getötet. Seitdem kommt es zu Gewalt und
Protest durch Mitglieder des Kartells.

Und sonst so? Schweden verschenkt fünf Inseln für ein Jahr.

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

US-Zölle: Trumps größte Niederlage

Urteil zu Trump-Zöllen: "Trump ist geschwächt"

Gesundheitspolitik: Beknackt sterben ist auch keine Lösung

Süßigkeiten für Kinder: Wie viel Zucker darf mein Kind essen?

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 16:01:34 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="https://www.zeit.de/thema/europaeisches-parlament" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Europäische Parlament</a> will einer geplanten Handelsvereinbarung mit den USA vorerst nicht zustimmen. Eigentlich sollte das Parlament die Zollvereinbarung aus dem vergangenen Jahr am morgigen Dienstag ratifizieren. Die EU reagiert damit auf die Verhängung eines pauschalen Importzolls von 15 Prozent durch US-Präsident Donald Trump. "Wir möchten von den Vereinigten Staaten die klare Zusicherung, dass sie das Abkommen einhalten, denn das ist das entscheidende Element", sagte der Vorsitzende des Handelsausschusses, Bernd Lange (SPD). Was es bedeutet, dass das EU-Parlament den Zolldeal mit den USA ausgesetzt hat, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Ricarda_Richter/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ricarda Richter,</a> Wirtschaftsredakteurin der ZEIT.</p>
<p>Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) will eine <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-10/suessigkeiten-kinder-zucker-gesundheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zuckersteuer</a> über den Bundesrat durchsetzen. Die Steuer soll auf Getränke mit hohem Zuckeranteil erhoben werden, außerdem sollen Energydrinks erst ab 16 Jahren erlaubt werden. Die CDU hatte einen entsprechenden Antrag auf ihrem Parteitag am vergangenen Wochenende noch abgelehnt. Günther aber sieht darin eine Chance, die <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-01/gesundheitspolitik-populismus-bevormundung-alkohol" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesundheit der Menschen zu verbessern</a> und Kosten im Gesundheitssystem zu sparen. Auch Mediziner und Verbraucherschützer sprechen sich für eine solche Steuer aus.</p>
<p>Bei Kämpfen zwischen der mexikanischen Armee und mutmaßlichen Mitgliedern des Drogenkartells von Drogenboss "El Mencho" sind <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/el-mencho-mehr-als-70-tote-nach-festnahme-von-drogenboss-in-mexiko" target="_blank" rel="noopener noreferrer">etwa 70 Menschen gestorben.</a> Mexikos Armee hatte den Drogenboss am Sonntag bei dem Versuch, ihn festzunehmen, getötet. Seitdem kommt es zu Gewalt und Protest durch Mitglieder des Kartells.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/buntes-kurioses/id_101137100/schweden-verlost-fuenf-inseln-fuer-ein-jahr.html" rel="noopener noreferrer">Schweden verschenkt fünf Inseln für ein Jahr.</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Simone Gaul</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" rel="noopener noreferrer"><i>Constanze Kainz</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. </i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/us-zoelle-supreme-court-urteil-donald-trump-usa" rel="noopener noreferrer">Trumps größte Niederlage</a></p>
<p>Urteil zu Trump-Zöllen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/julian-hinz-trump-zoelle-handelspolitik-usa" rel="noopener noreferrer">"Trump ist geschwächt"</a></p>
<p>Gesundheitspolitik: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-01/gesundheitspolitik-populismus-bevormundung-alkohol" rel="noopener noreferrer">Beknackt sterben ist auch keine Lösung</a></p>
<p>Süßigkeiten für Kinder: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-10/suessigkeiten-kinder-zucker-gesundheit" rel="noopener noreferrer">Wie viel Zucker darf mein Kind essen?</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Trump macht neue Zölle - die EU nicht mehr mit</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:duration>00:09:14</itunes:duration>
      <itunes:summary>Die EU stoppt die Umsetzung des Handelsabkommens mit den USA, sie reagiert auf neue Zölle von Donald Trump. Und: In Mexiko eskaliert die Gewalt nach dem Tod eines Drogenbosses.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die EU stoppt die Umsetzung des Handelsabkommens mit den USA, sie reagiert auf neue Zölle von Donald Trump. Und: In Mexiko eskaliert die Gewalt nach dem Tod eines Drogenbosses.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>eu, europa, usa, nachrichtenpodcast, trump</itunes:keywords>
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      <title>Dobrindts „Sofort-in-Arbeit-Plan“</title>
      <description><![CDATA[Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will Asylbewerberinnen und
Asylbewerber schneller in Arbeit bringen. Ein dazu vorgelegter
"Sofort-in-Arbeit-Plan" sieht vor, dass sie künftig schon nach drei
Monaten eine Beschäftigung aufnehmen dürfen – auch wenn ihr
Asylverfahren noch läuft oder wenn sie noch in einer
Erstaufnahmeeinrichtung leben. Gleichzeitig hat das
Bundesinnenministerium angekündigt, Integrationskurse für viele
Migrantinnen und Migranten zu kürzen. Tilman Steffen, Redakteur im
Politikressort der ZEIT, ordnet diese Entwicklungen im Podcast ein.

Die Olympischen Winterspiele sind vorbei. Während der zwei Wochen in
Mailand und Cortina d'Ampezzo wurden in 116 Wettkämpfen mehr als 700
Medaillen vergeben. Viele Athletinnen und Athleten sorgten mit
emotionalen Auftritten für Bilder, die über den Sport hinaus wirkten.
Eine Olympiabilanz von Nico Horn, Sportredakteur der ZEIT.

Und sonst so? Wie ist es, im Krieg erwachsen zu werden? Teil zwei
unserer Miniserie

 

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Alexander Dobrindt: Weniger Kurse, schneller in den Arbeitsmarkt
Integration: Alexander Dobrindt will Asylbewerber schneller in Arbeit
bringen

Integrationskurse für Asylbewerber: Wo Dobrindt recht hat

Integration: SPD kündigt Widerstand gegen Kürzungen bei
Integrationskursen an

Olympische Winterspiele 2026: Nur die Liebe zählt

Liveblog: Olympische Winterspiele

Olympische Winterspiele: Das italienische Winterwunder

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will Asylbewerberinnen und Asylbewerber schneller in Arbeit bringen. Ein dazu vorgelegter "Sofort-in-Arbeit-Plan" sieht vor, dass sie künftig schon nach drei Monaten eine Beschäftigung aufnehmen dürfen – auch wenn ihr Asylverfahren noch läuft oder wenn sie noch in einer Erstaufnahmeeinrichtung leben. Gleichzeitig hat das Bundesinnenministerium angekündigt, Integrationskurse für viele Migrantinnen und Migranten zu kürzen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" rel="noopener noreferrer">Tilman Steffen</a>, Redakteur im Politikressort der ZEIT, ordnet diese Entwicklungen im Podcast ein.</p>
<p>Die Olympischen Winterspiele sind vorbei. Während der zwei Wochen in Mailand und Cortina d'Ampezzo wurden in 116 Wettkämpfen mehr als 700 Medaillen vergeben. Viele Athletinnen und Athleten sorgten mit emotionalen Auftritten für Bilder, die über den Sport hinaus wirkten. Eine Olympiabilanz von <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Nico_Horn/index" rel="noopener noreferrer">Nico Horn</a>, Sportredakteur der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/krieg-ukraine-jahrestag-russische-invasion-junge-menschen" rel="noopener noreferrer">Wie ist es, im Krieg erwachsen zu werden? Teil zwei unserer Miniserie</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" rel="noopener noreferrer">Simone Gaul</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Alexander Dobrindt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/alexander-dobrindt-asylbewerber-arbeitsmarkt-jobs-wartezeit-verkuerzung" rel="noopener noreferrer">Weniger Kurse, schneller in den Arbeitsmarkt</a><br><br>
 Integration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/innenminister-alexander-dobrindt-asylbewerber-arbeit-aufenthalt-vekuerzung-gxe" rel="noopener noreferrer">Alexander Dobrindt will Asylbewerber schneller in Arbeit bringen</a></p>
<p>Integrationskurse für Asylbewerber: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/integrationskurse-asylbewerber-migration-arbeitsmarkt-duldung" rel="noopener noreferrer">Wo Dobrindt recht hat</a></p>
<p>Integration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/integrationskurse-bamf-asylbewerber-finanzierung-spd" rel="noopener noreferrer">SPD kündigt Widerstand gegen Kürzungen bei Integrationskursen an</a></p>
<p>Olympische Winterspiele 2026: <a href="https://www.zeit.de/2026/08/olympische-winterspiele-2026-demokratie-geopolitik" rel="noopener noreferrer">Nur die Liebe zählt</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-01/olympische-winterspiele-italien-live" rel="noopener noreferrer">Olympische Winterspiele</a></p>
<p>Olympische Winterspiele: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-02/olympische-winterspiele-italien-erfolg" rel="noopener noreferrer">Das italienische Winterwunder</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Dobrindts „Sofort-in-Arbeit-Plan“</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Innenminister Alexander Dobrindt will Asylbewerber schneller in Arbeit bringen und gleichzeitig Integrationskurse kürzen. Wie passt das zusammen? Und: die besten Momente der Olympischen Winterspiele</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Innenminister Alexander Dobrindt will Asylbewerber schneller in Arbeit bringen und gleichzeitig Integrationskurse kürzen. Wie passt das zusammen? Und: die besten Momente der Olympischen Winterspiele</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>integrationskurse, asylbewerber, alexander dobrindt, arbeitsmarkt, bundesinnenministerium</itunes:keywords>
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      <title>Kann Deutschland nach dem US-Zollurteil aufatmen?</title>
      <description><![CDATA[Der Oberste Gerichtshof der USA hat einen Großteil der von Präsident
Donald Trump verhängten Zölle für rechtswidrig erklärt. Die Richter
stellten klar, dass laut US-Verfassung allein der Kongress für die
Erhebung von Zöllen zuständig ist. US-Präsident Donald Trump reagierte
mit scharfer Kritik an den Richtern und kündigte einen "noch härteren"
handelspolitischen Kurs an. Per Dekret verhängte er neue globale Zölle
in Höhe von 15 Prozent. Die Maßnahme gilt ab dem 24. Februar für
zunächst 150 Tage. Was dieses Urteil für Europa und Deutschland
bedeutet, analysiert Mark Schieritz, stellvertretender Leiter im
Politikressort der ZEIT. 

Das St. Joseph Krankenhaus in Berlin-Weißensee gilt als die größte
psychiatrische Fachklinik der Stadt. Auf offenen und geschützten
Stationen werden Menschen mit Psychosen, schweren Depressionen und
Suchterkrankungen behandelt. Historisch waren Psychiatrien Orte der
Verwahrung und Gewalt. Heute sind Zwangsmaßnahmen rechtlich geregelt und
nur bei akuter Selbst- oder Fremdgefährdung zulässig. Zugleich zeigt
sich, dass die Patienten häufig mit Vorurteilen konfrontiert sind. Jakob
Simmank, Chefreporter im Gesundheitsressort der ZEIT, hat den Alltag auf
einer geschlossenen Station begleitet und berichtet im Podcast von
seinen Eindrücken.

 

Und sonst so? Wie es ist, im Krieg erwachsen zu werden.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

US-Zölle: Trumps größte Niederlage

US-Regierung: Supreme Court stellt kritische Fragen zu Trumps Zöllen

Wirtschaftsgeschichte: Zölle rauf! Zölle runter!

USA: Donald Trump verhängt per Dekret neue globale Zölle von zehn
Prozent

US-Zölle: Wie es nach dem Urteil mit den US-Zöllen weitergeht

Psychiatrien: Sie schreien. Sie weinen. Sie sind oft nicht anders als du
und ich

Psychische Krankheiten: Wie das Reden über die Psyche zum Problem wurde

Psychologie: Das hilft wirklich gegen Depressionen

Psychiatrie-Enquete: "4.000 Patienten und 16 Ärzte"

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Oberste Gerichtshof der USA hat einen Großteil der von Präsident Donald Trump verhängten Zölle für rechtswidrig erklärt. Die Richter stellten klar, dass laut US-Verfassung allein der Kongress für die Erhebung von Zöllen zuständig ist. US-Präsident Donald Trump reagierte mit scharfer Kritik an den Richtern und kündigte einen "noch härteren" handelspolitischen Kurs an. Per Dekret verhängte er neue globale Zölle in Höhe von 15 Prozent. Die Maßnahme gilt ab dem 24. Februar für zunächst 150 Tage. Was dieses Urteil für Europa und Deutschland bedeutet, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT. </p>
<p>Das St. Joseph Krankenhaus in Berlin-Weißensee gilt als die größte psychiatrische Fachklinik der Stadt. Auf offenen und geschützten Stationen werden Menschen mit Psychosen, schweren Depressionen und Suchterkrankungen behandelt. Historisch waren Psychiatrien Orte der Verwahrung und Gewalt. Heute sind Zwangsmaßnahmen rechtlich geregelt und nur bei akuter Selbst- oder Fremdgefährdung zulässig. Zugleich zeigt sich, dass die Patienten häufig mit Vorurteilen konfrontiert sind. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jakob_Simmank/index" rel="noopener noreferrer">Jakob Simmank</a>, Chefreporter im Gesundheitsressort der ZEIT, hat den Alltag auf einer geschlossenen Station begleitet und berichtet im Podcast von seinen Eindrücken.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/krieg-ukraine-jahrestag-russische-invasion-junge-menschen" rel="noopener noreferrer">Wie es ist, im Krieg erwachsen zu werden</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/us-zoelle-supreme-court-urteil-donald-trump-usa" rel="noopener noreferrer">Trumps größte Niederlage</a></p>
<p>US-Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/supreme-court-zoelle-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Supreme Court stellt kritische Fragen zu Trumps Zöllen</a></p>
<p>Wirtschaftsgeschichte: <a href="https://www.zeit.de/2025/31/wirtschaftsgeschichte-welthandel-protektionismus-zoelle-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Zölle rauf! Zölle runter!</a></p>
<p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/usa-donald-trump-supreme-court-zoll-urteil" rel="noopener noreferrer">Donald Trump verhängt per Dekret neue globale Zölle von zehn Prozent</a></p>
<p>US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/us-zoelle-donald-trump-urteil-supreme-court-reaktionen" rel="noopener noreferrer">Wie es nach dem Urteil mit den US-Zöllen weitergeht</a></p>
<p>Psychiatrien: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-02/psychiatrie-klinik-psychologie-erfahrung-berlin" rel="noopener noreferrer">Sie schreien. Sie weinen. Sie sind oft nicht anders als du und ich</a></p>
<p>Psychische Krankheiten: <a href="https://www.zeit.de/2025/45/psychische-krankheiten-trauma-statistik-diskurs" rel="noopener noreferrer">Wie das Reden über die Psyche zum Problem wurde</a></p>
<p>Psychologie: <a href="https://www.zeit.de/2025/13/psychologie-depressionen-therapie-medikamente-forschung" rel="noopener noreferrer">Das hilft wirklich gegen Depressionen</a></p>
<p>Psychiatrie-Enquete: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-12/psychiatrie-enquete-bericht-psychiatrie-reform-peter-brieger" rel="noopener noreferrer">"4.000 Patienten und 16 Ärzte"</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Kann Deutschland nach dem US-Zollurteil aufatmen?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Supreme Court stoppt zentrale Zölle von US-Präsident Donald Trump. Was bedeutet das Urteil für Europa? Und: ein Besuch auf der geschlossenen Station einer Psychiatrie</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Supreme Court stoppt zentrale Zölle von US-Präsident Donald Trump. Was bedeutet das Urteil für Europa? Und: ein Besuch auf der geschlossenen Station einer Psychiatrie</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>zoelle, supreme, court, nachrichtenpodcast, us</itunes:keywords>
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      <title>Ein Mord erschüttert Frankreich</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Tod des 23-jährigen Rechtsextremen Quentin Deranque in Lyon hat
Präsident Emmanuel Macron vor einer "Spirale der Gewalt" gewarnt. Der
Student war nach Auseinandersetzungen zwischen rechts- und linksextremen
Gruppen am Rande eines Protests schwer verletzt worden und später im
Krankenhaus gestorben. Die Staatsanwaltschaft nahm neun Tatverdächtige
fest, darunter offenbar Mitarbeiter der linksradikalen Partei La France
Insoumise (LFI). Mitglieder der Regierung werfen der LFI nun eine
politische Mitverantwortung vor. Die Partei weist die Vorwürfe zurück.
In Lyon ist ein Trauermarsch der extremen Rechten geplant. Welche
Auswirkungen der Fall auf die politische Lage in Frankreich haben
könnte, analysiert der Frankreich-Korrespondent der ZEIT, Matthias
Krupa.

Die Wochenzeitung DIE ZEIT wird 80 Jahre alt. Am 21. Februar 1946
erschien in Hamburg die erste Ausgabe mit acht Seiten, zum Preis von 40
Pfennig und in einer Auflage von rund 25.000 Exemplaren. Zum Jubiläum
erscheint eine umfangreiche Geburtstagsausgabe unter dem Titel "Wie,
auch schon 80?". Im Mittelpunkt steht ein Rückblick auf die Anfänge der
Zeitung kurz nach dem Zweiten Weltkrieg sowie zentrale politische,
gesellschaftliche und kulturelle Entwicklungen der vergangenen acht
Jahrzehnte. Konzipiert wurde die große Geburtstagsausgabe von Silke
Weber, Blattmacherin für Sonderausgaben der ZEIT. Im Podcast spricht sie
darüber, was die Leser in der Jubiläumsausgabe konkret erwartet.

 

Und sonst so? Papst warnt vor KI in Predigten

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Mord an Rechtsextremisten in Lyon: Frankreich erlebt seinen Kirk-Moment

Frankreich: Macron warnt vor "Spirale der Gewalt" nach Tod eines
Rechtsextremen

Frankreich: Mordermittlungen nach Tod von rechtem Aktivisten in Lyon
eingeleitet

Frankreich: Innenminister erlaubt Trauermarsch für getöteten rechten
Aktivisten

80 Jahre DIE ZEIT: Geburtstagsausgabe und Veranstaltung in Hamburg

Ausgabe Nr. 01/1946: DIE ZEIT 01/1946 vom 21. Februar 1946

Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
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]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Tod des 23-jährigen Rechtsextremen Quentin Deranque in Lyon hat Präsident Emmanuel Macron vor einer "Spirale der Gewalt" gewarnt. Der Student war nach Auseinandersetzungen zwischen rechts- und linksextremen Gruppen am Rande eines Protests schwer verletzt worden und später im Krankenhaus gestorben. Die Staatsanwaltschaft nahm neun Tatverdächtige fest, darunter offenbar Mitarbeiter der linksradikalen Partei La France Insoumise (LFI). Mitglieder der Regierung werfen der LFI nun eine politische Mitverantwortung vor. Die Partei weist die Vorwürfe zurück. In Lyon ist ein Trauermarsch der extremen Rechten geplant. Welche Auswirkungen der Fall auf die politische Lage in Frankreich haben könnte, analysiert der Frankreich-Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml" rel="noopener noreferrer">Matthias Krupa</a>.</p>
<p>Die Wochenzeitung DIE ZEIT wird 80 Jahre alt. Am 21. Februar 1946 erschien in Hamburg die erste Ausgabe mit acht Seiten, zum Preis von 40 Pfennig und in einer Auflage von rund 25.000 Exemplaren. Zum Jubiläum erscheint eine umfangreiche Geburtstagsausgabe unter dem Titel "Wie, auch schon 80?". Im Mittelpunkt steht ein Rückblick auf die Anfänge der Zeitung kurz nach dem Zweiten Weltkrieg sowie zentrale politische, gesellschaftliche und kulturelle Entwicklungen der vergangenen acht Jahrzehnte. Konzipiert wurde die große Geburtstagsausgabe von <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Silke_Weber/index" rel="noopener noreferrer">Silke Weber</a>, Blattmacherin für Sonderausgaben der ZEIT. Im Podcast spricht sie darüber, was die Leser in der Jubiläumsausgabe konkret erwartet.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/papst-leo-xiv-will-nicht-dass-pfarrer-predigten-von-ki-schreiben-lassen-a-76e0a4db-df4a-454a-bbde-4e1f2ffc4949" rel="noopener noreferrer">Papst warnt vor KI in Predigten</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Mord an Rechtsextremisten in Lyon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/mord-rechtsextremist-lyon-frankreich-student-linksextremisten" rel="noopener noreferrer">Frankreich erlebt seinen Kirk-Moment</a></p>
<p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/frankreich-rechtsextremer-tod-proteste-emmanuel-macron-gewalt" rel="noopener noreferrer">Macron warnt vor "Spirale der Gewalt" nach Tod eines Rechtsextremen</a></p>
<p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/lyon-demo-frankreich-linkspartei-toter" rel="noopener noreferrer">Mordermittlungen nach Tod von rechtem Aktivisten in Lyon eingeleitet</a></p>
<p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/frankreich-lyon-innenminister-genehmigung-trauermarsch-quentin-deranque" rel="noopener noreferrer">Innenminister erlaubt Trauermarsch für getöteten rechten Aktivisten</a></p>
<p>80 Jahre DIE ZEIT: <a href="https://www.zeit-verlagsgruppe.de/pressemitteilung/80-jahre-die-zeit-geburtstagsausgabe-und-veranstaltung-in-hamburg/" rel="noopener noreferrer">Geburtstagsausgabe und Veranstaltung in Hamburg</a></p>
<p>Ausgabe Nr. 01/1946: <a href="https://www.zeit.de/1946/01/index" rel="noopener noreferrer">DIE ZEIT 01/1946 vom 21. Februar 1946</a></p>
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      <itunes:title>Ein Mord erschüttert Frankreich</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach dem gewaltsamen Tod eines Rechtsextremen in Lyon ist in Frankreich ein Trauermarsch geplant. Wie polarisiert ist Frankreich? Und: Die ZEIT wird 80 Jahre alt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem gewaltsamen Tod eines Rechtsextremen in Lyon ist in Frankreich ein Trauermarsch geplant. Wie polarisiert ist Frankreich? Und: Die ZEIT wird 80 Jahre alt.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wie fest sitzt Merz im Sattel?</title>
      <description><![CDATA[Die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) trifft sich in
Stuttgart zu ihrem Bundesparteitag und für Bundeskanzler Friedrich Merz
ist es ein innenpolitischer Härtetest. Nach mehreren außenpolitischen
Auftritten musste er nun parteiintern um Zustimmung werben. Vor allem
das umstrittene Rentenpaket hatte bei jüngeren Unionsabgeordneten für
Unmut gesorgt. Merz verteidigte es dennoch als „Paradigmenwechsel“ in
der Rentenpolitik. Zugleich räumte er schwierige Phasen in der
Zusammenarbeit mit der SPD ein und betonte, dass es derzeit keine
Alternative zu der Koalition mit der SPD gebe. Eine Zusammenarbeit mit
der AfD schloss er entschieden aus. Der Ukraine sagte Merz weitere
Unterstützung zu. „Wir stehen an der Seite des ukrainischen Volkes, ohne
Wenn und Aber“, sagte er. 

China ist wieder Deutschlands wichtigster Handelspartner und hat damit
die USA überholt. Der Warenhandel mit der Volksrepublik nahm laut dem
Statistischen Bundesamt in Wiesbaden vor allem wegen wachsender Importe
zu. Zugleich sank der Warenhandel mit den USA, insbesondere wegen
sinkender Exporte in das Land. Im vergangenen Jahr summierte sich das
Handelsvolumen zwischen Deutschland und China auf fast 252 Milliarden
Euro. Gleichzeitig exportiert Deutschland aber immer weniger Waren nach
China. Der Asien-Pazifik-Ausschuss der deutschen Wirtschaft warnt vor
einer verzerrenden Wechselkurspolitik und vor Exportkontrollen, die als
geopolitisches Instrument eingesetzt würden. Das untergrabe den fairen
Wettbewerb. Ist diese Kritik berechtigt? Xifan Yang, Auslandsredakteurin
der ZEIT, erklärt im Podcast, wer von dieser Entwicklung profitiert und
wie Deutschland seine Position im Handel mit China stärken kann.

Außerdem im Update: 

Der langjährige Korrespondent der Deutschen Welle, Alican Uludağ, ist in
Ankara festgenommen worden. Dem Sender zufolge wurde der Reporter vor
den Augen seiner Familie von etwa 30 Polizisten abgeführt, seine Wohnung
durchsucht und elektronische Geräte konfisziert. Hintergrund soll ein
regierungskritischer Beitrag auf der Plattform X sein. Gegen Uludağ
liegt inzwischen ein Haftbefehl vor. Ege Dündar sitzt im Vorstand des
Verbands „Pen International“ und ordnet im Podcast ein, unter welchen
Bedingungen Journalistinnen und Journalisten in der Türkei arbeiten.

 

Und sonst so? Ein Goldbarren als Geschenk und Aufforderung

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: CDU-Parteitag in Stuttgart

CDU-Parteitag: "Christdemokraten sind unfähig, ihr Erbe zu verteidigen"

CDU-Parteitag: Friedrich Merz erinnert an die Regierungsverantwortung
für Deutschland

Handelsbeziehungen: China löst USA als wichtigster Handelspartner
Deutschlands ab

Pressefreiheit: Journalist der Deutschen Welle in der Türkei
festgenommen

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      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 16:06:26 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) trifft sich in Stuttgart zu ihrem Bundesparteitag und für Bundeskanzler Friedrich Merz ist es ein innenpolitischer Härtetest. Nach mehreren außenpolitischen Auftritten musste er nun parteiintern um Zustimmung werben. Vor allem das umstrittene Rentenpaket hatte bei jüngeren Unionsabgeordneten für Unmut gesorgt. Merz verteidigte es dennoch als „Paradigmenwechsel“ in der Rentenpolitik. Zugleich räumte er schwierige Phasen in der Zusammenarbeit mit der SPD ein und betonte, dass es derzeit keine Alternative zu der Koalition mit der SPD gebe. Eine Zusammenarbeit mit der AfD schloss er entschieden aus. Der Ukraine sagte Merz weitere Unterstützung zu. „Wir stehen an der Seite des ukrainischen Volkes, ohne Wenn und Aber“, sagte er. </p>
<p>China ist wieder Deutschlands wichtigster Handelspartner und hat damit die USA überholt. Der Warenhandel mit der Volksrepublik nahm laut dem Statistischen Bundesamt in Wiesbaden vor allem wegen wachsender Importe zu. Zugleich sank der Warenhandel mit den USA, insbesondere wegen sinkender Exporte in das Land. Im vergangenen Jahr summierte sich das Handelsvolumen zwischen Deutschland und China auf fast 252 Milliarden Euro. Gleichzeitig exportiert Deutschland aber immer weniger Waren nach China. Der Asien-Pazifik-Ausschuss der deutschen Wirtschaft warnt vor einer verzerrenden Wechselkurspolitik und vor Exportkontrollen, die als geopolitisches Instrument eingesetzt würden. Das untergrabe den fairen Wettbewerb. Ist diese Kritik berechtigt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/Y/Xifan_Yang/index" rel="noopener noreferrer">Xifan Yang</a>, Auslandsredakteurin der ZEIT, erklärt im Podcast, wer von dieser Entwicklung profitiert und wie Deutschland seine Position im Handel mit China stärken kann.</p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong></p>
<p>Der langjährige Korrespondent der Deutschen Welle, Alican Uludağ, ist in Ankara festgenommen worden. Dem Sender zufolge wurde der Reporter vor den Augen seiner Familie von etwa 30 Polizisten abgeführt, seine Wohnung durchsucht und elektronische Geräte konfisziert. Hintergrund soll ein regierungskritischer Beitrag auf der Plattform X sein. Gegen Uludağ liegt inzwischen ein Haftbefehl vor. Ege Dündar sitzt im Vorstand des Verbands „Pen International“ und ordnet im Podcast ein, unter welchen Bedingungen Journalistinnen und Journalisten in der Türkei arbeiten.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.com/news/articles/c3ew5jlqz87o" rel="noopener noreferrer">Ein Goldbarren als Geschenk und Aufforderung</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/cdu-parteitag-friedrich-merz-liveblog" rel="noopener noreferrer">CDU-Parteitag in Stuttgart</a></p>
<p>CDU-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/cdu-parteitag-christdemokratie-jan-werner-mueller" rel="noopener noreferrer">"Christdemokraten sind unfähig, ihr Erbe zu verteidigen"</a></p>
<p>CDU-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/cdu-parteitag-bundeskanzler-friedrich-merz-rede-regierungsverantwortung" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz erinnert an die Regierungsverantwortung für Deutschland</a></p>
<p>Handelsbeziehungen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/china-deutschland-usa-warenhandel-importe-gxe" rel="noopener noreferrer">China löst USA als wichtigster Handelspartner Deutschlands ab</a></p>
<p>Pressefreiheit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/tuerkei-journalist-festnahme-deutsche-welle-alican-uluda-pressefreiheit-gxe" rel="noopener noreferrer">Journalist der Deutschen Welle in der Türkei festgenommen</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Beim CDU-Parteitag appelliert der Kanzler an das Verantwortungsgefühl seiner Partei. Wie überzeugend ist das? Und: China ist wieder Deutschlands größter Handelspartner.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Beim CDU-Parteitag appelliert der Kanzler an das Verantwortungsgefühl seiner Partei. Wie überzeugend ist das? Und: China ist wieder Deutschlands größter Handelspartner.</itunes:subtitle>
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      <title>CDU-Parteitag: 1.001 Abgeordnete und die Ex-Kanzlerin</title>
      <description><![CDATA[In Stuttgart startet am Freitag der zweitägige Parteitag der CDU. Dieser
dürfe kein Verwaltungsparteitag werden, sondern solle ein
Reformparteitag sein, forderte der Vorsitzende der Jungen
Union, Johannes Winkel, zuvor. Er und Pascal Reddig, der Vorsitzende der
Jungen Gruppe der Union-Bundestagsfraktion, hatten vor dem CDU-Parteitag
in einem Gastbeitrag in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" zu einem
offenen Streit mit der SPD beim Thema Rente aufgerufen. Beim
CDU-Parteitag wird auch die Altkanzlerin Angela Merkel als Ehrengast
anwesend sein. Warum ist sie jetzt, nach jahrelanger Abwesenheit, wieder
dabei? Das erklärt der politische Korrespondent der ZEIT, Fabian
Reinbold.

Im indischen Neu-Delhi endet am Freitag der KI-Gipfel. Es ist das erste
Treffen dieser Art im Globalen Süden. Ähnliche Veranstaltungen gab es in
den vergangenen Jahren in Großbritannien, Südkorea und Frankreich. Der
deutsche Bundeskanzler hatte die Einladung zum KI-Gipfel nicht
angenommen, stattdessen ist sein Parteikollege, der
Bundesdigitalminister Karsten Wildberger, nach Neu-Delhi gereist.
Wildenberg und sein indischer Amtskollege Ashwini Vaishnaw haben am
Rande des KI-Gipfels einen "KI-Pakt" vereinbart. In diesem geht es um
gemeinsame Initiativen in Bereichen wie der Industrie, Landwirtschaft
und Gesundheit, aber auch um Fachkräfte. Wie innovativ Indien in der
KI-Entwicklung ist, beurteilt der ZEIT-Politikredakteur Fritz Zimmermann
aus Neu-Delhi.

Und sonst so? Wird der Pulli bis zum Ende der Olympischen Spiele fertig?

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Lisa Pausch, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Angela Merkel beim CDU-Parteitag: Mitte, hör die Signale

Pascal Reddig: "Wir fahren nicht zum Parteitag, um nur dem Kanzler zu
applaudieren"

CDU-Parteitag: JU und Junge Gruppe fordern CDU vor Parteitag zu
Reformwillen auf

KI-Gipfel in Indien: Talking about a revolution

Epstein-Files: Gates reist nach neuen Epstein-Veröffentlichungen nicht
zu KI-Gipfel

EU und Indien: Europa startet endlich durch

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Stuttgart startet am Freitag der zweitägige Parteitag der CDU. Dieser dürfe kein Verwaltungsparteitag werden, sondern solle ein Reformparteitag sein, forderte der Vorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel, zuvor. Er und Pascal Reddig, der Vorsitzende der Jungen Gruppe der Union-Bundestagsfraktion, hatten vor dem CDU-Parteitag in einem Gastbeitrag in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" zu einem offenen Streit mit der SPD beim Thema Rente aufgerufen. Beim CDU-Parteitag wird auch die Altkanzlerin Angela Merkel als Ehrengast anwesend sein. Warum ist sie jetzt, nach jahrelanger Abwesenheit, wieder dabei? Das erklärt der politische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fabian Reinbold</a>.</p>
<p>Im indischen Neu-Delhi endet am Freitag der KI-Gipfel. Es ist das erste Treffen dieser Art im Globalen Süden. Ähnliche Veranstaltungen gab es in den vergangenen Jahren in Großbritannien, Südkorea und Frankreich. Der deutsche Bundeskanzler hatte die Einladung zum KI-Gipfel nicht angenommen, stattdessen ist sein Parteikollege, der Bundesdigitalminister Karsten Wildberger, nach Neu-Delhi gereist. Wildenberg und sein indischer Amtskollege Ashwini Vaishnaw haben am Rande des KI-Gipfels einen "KI-Pakt" vereinbart. In diesem geht es um gemeinsame Initiativen in Bereichen wie der Industrie, Landwirtschaft und Gesundheit, aber auch um Fachkräfte. Wie innovativ Indien in der KI-Entwicklung ist, beurteilt der ZEIT-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Fritz_Zimmermann/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fritz Zimmermann</a> aus Neu-Delhi.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.ctvnews.ca/calgary/article/a-canadian-biathlete-brought-knitting-needles-to-the-olympics-thousands-followed/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wird der Pulli bis zum Ende der Olympischen Spiele fertig</a>?</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, Mira Schrems</p>
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<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Angela Merkel beim CDU-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/2026/08/angela-merkel-cdu-parteitag-2026-stuttgart" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mitte, hör die Signale</a></p>
<p>Pascal Reddig: "<a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/pascal-reddig-junge-gruppe-ju-cdu-parteitag-reform" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wir fahren nicht zum Parteitag, um nur dem Kanzler zu applaudieren</a>"</p>
<p>CDU-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/junge-konservative-pascal-reddig-johannes-winkel-cdu-parteitag-rente-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">JU und Junge Gruppe fordern CDU vor Parteitag zu Reformwillen auf</a></p>
<p>KI-Gipfel in Indien: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/ki-gipfel-indien-karsten-wildberger-digitalisierung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Talking about a revolution</a></p>
<p>Epstein-Files: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/ki-gipfel-neu-delhi-indien-bill-gates-jeffrey-epstein-files" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gates reist nach neuen Epstein-Veröffentlichungen nicht zu KI-Gipfel</a></p>
<p>EU und Indien: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/eu-indien-freihandelsabkommen-mercosur-handelspartner" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Europa startet endlich durch</a></p>
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      <itunes:title>CDU-Parteitag: 1.001 Abgeordnete und die Ex-Kanzlerin</itunes:title>
      <itunes:author>Azadê Peşmen</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bundeskanzler Friedrich Merz will erneut Parteichef werden. Steht die CDU hinter ihm? Und: KI-Gipfel in Neu-Delhi</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bundeskanzler Friedrich Merz will erneut Parteichef werden. Steht die CDU hinter ihm? Und: KI-Gipfel in Neu-Delhi</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wie realistisch ist ein Angriff der USA auf den Iran?</title>
      <description><![CDATA[Nach neuen Verhandlungen mit dem Iran hält die US-Regierung an der
Drohung eines Militärschlags fest. Im Zentrum des Konflikts steht
weiterhin das iranische Atomprogramm: Die USA verlangen dessen
vollständige Aufgabe, der Iran fordert im Gegenzug die Aufhebung der
US-Sanktionen. Laut dem US-Sender CBS News ist das amerikanische Militär
bereit, bereits am Samstag Angriffe auf den Iran zu beginnen. Der Sender
beruft sich auf informierte Quellen aus dem Umfeld hoher
Sicherheitsbeamter. Eine endgültige Entscheidung von Präsident Donald
Trump steht demnach noch aus. Wie wahrscheinlich ein US-Angriff auf den
Iran ist, ordnet Holger Stark ein. Er ist Ressortleiter für
Investigative Recherche der ZEIT.

Der rassistische Anschlag von Hanau jährt sich zum sechsten Mal. Am 19.
Februar 2020 erschoss ein rassistischer Attentäter neun Menschen: Said
Nesar Hashemi, Hamza Kenan Kurtović, Ferhat Unvar, Sedat Gürbüz, Fatih
Saraçoğlu, Gökhan Gültekin, Vili Viorel Păun, Mercedes Kierpacz und
Kaloyan Velkov. Im Januar ist ein weiteres Todesopfer hinzugekommen:
Ibrahim Akkuş ist an den Spätfolgen seiner schweren Schussverletzungen
gestorben. Angehörige der Ermordeten kritisieren weiterhin fehlende
juristische Aufarbeitung. Sie werfen den Behörden mangelnde Aufklärung
und ausbleibende Konsequenzen vor. ZEIT-Autorin
Miriam Davoudvandi ordnet ein, was die Familien der Ermordeten fordern. 

 

Außerdem im Update: 

-   Die DB Cargo will rund 6.200 in Deutschland abbauen. Grund sind
    EU-Vorgaben, nach denen die Deutsche Bahn die Verluste nicht mehr
    ausgleichen darf.
-   Der frühere südkoreanische Präsident Yoon Suk Yeol ist wegen der
    Verhängung des Kriegsrechts im Dezember 2024 zu lebenslanger Haft
    verurteilt worden. Ein Gericht in Seoul sprach ihn des Aufruhrs
    schuldig, sah jedoch von der geforderten Todesstrafe ab.
-   Die britische Polizei hat den früheren Prinzen Andrew festgenommen.
    Ihm wird vorgeworfen, in seiner Zeit als Handelsbeauftragter
    vertrauliche Dokumente an Jeffrey Epstein weitergeleitet zu haben.
    Sexualdelikte werden in der offiziellen Mitteilung nicht genannt.
    König Charles III. sagte Unterstützung für die Ermittlungen zu.

 

Und sonst so? Wenn Räuber Räuber fangen

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Iran und USA: USA drohen dem Iran erneut mit Militärschlag

New-Start-Abkommen: Wo auf der Welt wie viele Atomwaffen lagern

Was jetzt? / Spannungen zwischen Iran und USA: Kann Trump einen Deal mit
dem Iran erzwingen?

Iranisches Atomprogramm: Iran hält trotz US-Drohungen an Atomprogramm
fest

Marinemanöver: Iran und Russland starten gemeinsame Militärübung

USA und Iran: Trump warnt Iran vor Atomgesprächen vor ausbleibender
Einigung

Hanau: Was bedeutet Hanau für Sie?

Anschlag in Hanau: Das Leben der anderen

Attentat von Hanau: Ihr Vater ist das zehnte Opfer von Hanau

Deutsche Bahn: DB Cargo will fast die Hälfte der Stellen abbauen

Südkorea: Südkoreas Präsident ruft Kriegsrecht aus – das Parlament wehrt
sich

Südkorea: Südkoreas Ex-Präsident Yoon zu lebenslanger Haft verurteilt

Epstein-Affäre: Früherer Prinz Andrew festgenommen

Epstein-Skandal: König Charles will Ermittlungen gegen Andrew
unterstützen

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      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 16:10:46 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach neuen Verhandlungen mit dem Iran hält die US-Regierung an der Drohung eines Militärschlags fest. Im Zentrum des Konflikts steht weiterhin das iranische Atomprogramm: Die USA verlangen dessen vollständige Aufgabe, der Iran fordert im Gegenzug die Aufhebung der US-Sanktionen. Laut dem US-Sender CBS News ist das amerikanische Militär bereit, bereits am Samstag Angriffe auf den Iran zu beginnen. Der Sender beruft sich auf informierte Quellen aus dem Umfeld hoher Sicherheitsbeamter. Eine endgültige Entscheidung von Präsident Donald Trump steht demnach noch aus. Wie wahrscheinlich ein US-Angriff auf den Iran ist, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Holger Stark</a> ein. Er ist Ressortleiter für Investigative Recherche der ZEIT.</p>
<p>Der rassistische Anschlag von Hanau jährt sich zum sechsten Mal. Am 19. Februar 2020 erschoss ein rassistischer Attentäter neun Menschen: Said Nesar Hashemi, Hamza Kenan Kurtović, Ferhat Unvar, Sedat Gürbüz, Fatih Saraçoğlu, Gökhan Gültekin, Vili Viorel Păun, Mercedes Kierpacz und Kaloyan Velkov. Im Januar ist ein weiteres Todesopfer hinzugekommen: Ibrahim Akkuş ist an den Spätfolgen seiner schweren Schussverletzungen gestorben. Angehörige der Ermordeten kritisieren weiterhin fehlende juristische Aufarbeitung. Sie werfen den Behörden mangelnde Aufklärung und ausbleibende Konsequenzen vor. ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Miriam_Davoudvandi/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Miriam Davoudvandi </a>ordnet ein, was die Familien der Ermordeten fordern. </p>
<p> </p>
<p><strong>Außerdem im Update</strong>: </p>
<ul>
 <li>Die DB Cargo will rund 6.200 in Deutschland abbauen. Grund sind EU-Vorgaben, nach denen die Deutsche Bahn die Verluste nicht mehr ausgleichen darf.</li>
 <li>Der frühere südkoreanische Präsident Yoon Suk Yeol ist wegen der Verhängung des Kriegsrechts im Dezember 2024 zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Ein Gericht in Seoul sprach ihn des Aufruhrs schuldig, sah jedoch von der geforderten Todesstrafe ab.</li>
 <li>Die britische Polizei hat den früheren Prinzen Andrew festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, in seiner Zeit als Handelsbeauftragter vertrauliche Dokumente an Jeffrey Epstein weitergeleitet zu haben. Sexualdelikte werden in der offiziellen Mitteilung nicht genannt. König Charles III. sagte Unterstützung für die Ermittlungen zu.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/karneval-in-rio-de-janeiro-als-raeuber-verkleidete-polizisten-fassen-handydiebe-a-c62af1a5-cd77-448a-a90b-d245f18d1016" rel="noopener noreferrer">Wenn Räuber Räuber fangen</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Iran und USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-usa-atomverhandlungen-drohung-angriff-berichte-vorbereitung-krieg-gxe" rel="noopener noreferrer">USA drohen dem Iran erneut mit Militärschlag</a></p>
<p>New-Start-Abkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/new-start-abkommen-atomprogramm-usa-russland+" rel="noopener noreferrer">Wo auf der Welt wie viele Atomwaffen lagern</a></p>
<p>Was jetzt? / Spannungen zwischen Iran und USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/spannungen-iran-usa-atomgespraeche-genf-donald-trump-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Kann Trump einen Deal mit dem Iran erzwingen?</a></p>
<p>Iranisches Atomprogramm: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-atomstreit-usa-drohungen-urananreicherung-bundeswehr-irak-verlegung-soldaten" rel="noopener noreferrer">Iran hält trotz US-Drohungen an Atomprogramm fest</a></p>
<p>Marinemanöver: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-russland-militaeruebung-golf-von-oman-marine" rel="noopener noreferrer">Iran und Russland starten gemeinsame Militärübung</a></p>
<p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/naher-osten-iran-atomprogramm-verhandlungen-usa-donald-trump-gxe" rel="noopener noreferrer">Trump warnt Iran vor Atomgesprächen vor ausbleibender Einigung</a></p>
<p>Hanau: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-01/hanau-anschlag-rassismus-folgen-aufruf" rel="noopener noreferrer">Was bedeutet Hanau für Sie?</a></p>
<p>Anschlag in Hanau: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-02/anschlag-hanau-gedenktag-fuenf-jahre-rechtsextremismus" rel="noopener noreferrer">Das Leben der anderen</a></p>
<p>Attentat von Hanau: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-02/anschlag-hanau-rassismus-jahrestag-trauer-opfer" rel="noopener noreferrer">Ihr Vater ist das zehnte Opfer von Hanau</a></p>
<p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-02/deutsche-bahn-db-cargo-stellenstreichung-gxe" rel="noopener noreferrer">DB Cargo will fast die Hälfte der Stellen abbauen</a></p>
<p>Südkorea: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-12/suedkorea-kriegsrecht-nordkorea" rel="noopener noreferrer">Südkoreas Präsident ruft Kriegsrecht aus – das Parlament wehrt sich</a></p>
<p>Südkorea: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/suedkoreas-ex-praesident-yoon-zu-lebenslanger-haft-verurteilt" rel="noopener noreferrer">Südkoreas Ex-Präsident Yoon zu lebenslanger Haft verurteilt</a></p>
<p>Epstein-Affäre: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-02/frueherer-prinz-andrew-laut-medienberichten-festgenommen" rel="noopener noreferrer">Früherer Prinz Andrew festgenommen</a></p>
<p>Epstein-Skandal: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/koenig-charles-ermittlungen-andrew-unterstuetzung" rel="noopener noreferrer">König Charles will Ermittlungen gegen Andrew unterstützen</a></p>
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      <itunes:title>Update: Wie realistisch ist ein Angriff der USA auf den Iran?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die USA drohen dem Iran erneut mit einem Militärschlag. Wie realistisch ist ein Angriff? Und: Der rassistische Anschlag von Hanau jährt sich zum sechsten Mal.
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      <itunes:subtitle>Die USA drohen dem Iran erneut mit einem Militärschlag. Wie realistisch ist ein Angriff? Und: Der rassistische Anschlag von Hanau jährt sich zum sechsten Mal.
</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>militaerschlag, konflikt, iran, usa, nachrichtenpodcast</itunes:keywords>
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    </item>
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      <title>In Deutschland wird das Gas knapp</title>
      <description><![CDATA[In Deutschland sinken die Gasspeicherstände. Der Füllstand liegt derzeit
im Schnitt nur noch bei 24 Prozent, in Bayern sind es sogar nur noch
knapp 18 Prozent. Dort gibt es vergleichsweise wenige Speicher, zugleich
ist der Energiebedarf der Industrie hoch. Die Bundesregierung betont,
dass die Versorgungssicherheit Bayerns, Deutschlands sowie der
Nachbarstaaten dennoch nicht gefährdet sei. Aus der Opposition kommt
trotzdem Kritik – vor allem an der Wirtschafts- und Energieministerin
Katherina Reiche. Ist sie berechtigt? Und wann wird es doch brenzlig?
Marlies Uken, stellvertretende Leiterin des Politikressorts der ZEIT,
erklärt im Podcast, wie es um die Gasspeicher in Deutschland steht und
wie eine Lösung aussehen könnte.

Glyphosat ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Mittel gegen
Unkraut. Für viele Pflanzen ist es tödlich, für den Menschen womöglich
gefährlich. Seit Jahren steht der Wirkstoff im Verdacht, Krebs zu
erregen. In den USA haben deshalb Zehntausende Betroffene den Hersteller
Monsanto verklagt. Das Unternehmen gehört seit 2018 zum deutschen
Konzern Bayer. Nun hat Bayer die Rechtsstreitigkeiten mit einem
Vergleich beigelegt. Bis zu 7,25 Milliarden Dollar soll der Konzern über
einen Zeitraum von maximal 21 Jahren zahlen. Der Konzern betont, das sei
kein Schuldeingeständnis. Aber wie glaubwürdig ist das? Und was ist über
die Gefahren durch Glyphosat bekannt? Christiane Grefe, Redakteurin der
ZEIT, schreibt seit Jahren über die Themen Landwirtschaft und
Gesundheit. Im Podcast gibt sie Antworten.

Und sonst so? Auswandern! Aber wohin?

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Simone Gaul, Ole Pflüger

Mitarbeit: Sophia Boddenberg. Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Gasspeicher: Jetzt hilft nur noch warmes Wetter

Energiewende: Grüne kritisieren Katherina Reiche und legen Plan für
Energiewende vor

Glyphosat: Und plötzlich bekommt der Bayer-Chef Glückwünsche

Glyphosat: Manipulierte Monsanto die Forschung zu Glyphosat?

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland sinken die Gasspeicherstände. Der Füllstand liegt derzeit im Schnitt nur noch bei 24 Prozent, in Bayern sind es sogar nur noch knapp 18 Prozent. Dort gibt es vergleichsweise wenige Speicher, zugleich ist der Energiebedarf der Industrie hoch. Die Bundesregierung betont, dass die Versorgungssicherheit Bayerns, Deutschlands sowie der Nachbarstaaten dennoch nicht gefährdet sei. Aus der Opposition kommt trotzdem Kritik – vor allem an der Wirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche. Ist sie berechtigt? Und wann wird es doch brenzlig? <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml" target="_blank">Marlies Uken</a>, stellvertretende Leiterin des Politikressorts der ZEIT, erklärt im Podcast, wie es um die Gasspeicher in Deutschland steht und wie eine Lösung aussehen könnte.</p><p>Glyphosat ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Mittel gegen Unkraut. Für viele Pflanzen ist es tödlich, für den Menschen womöglich gefährlich. Seit Jahren steht der Wirkstoff im Verdacht, Krebs zu erregen. In den USA haben deshalb Zehntausende Betroffene den Hersteller Monsanto verklagt. Das Unternehmen gehört seit 2018 zum deutschen Konzern Bayer. Nun hat Bayer die Rechtsstreitigkeiten mit einem Vergleich beigelegt. Bis zu 7,25 Milliarden Dollar soll der Konzern über einen Zeitraum von maximal 21 Jahren zahlen. Der Konzern betont, das sei kein Schuldeingeständnis. Aber wie glaubwürdig ist das? Und was ist über die Gefahren durch Glyphosat bekannt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Christiane_Grefe/index.xml">Christiane Grefe</a>, Redakteurin der ZEIT, schreibt seit Jahren über die Themen Landwirtschaft und Gesundheit. Im Podcast gibt sie Antworten.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2026-02/auswandern-laender-ausland-lebensqualitaet-vergleich?freebie=21323c5a">Auswandern! Aber wohin?</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index">Philip-Johann Moser</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Gasspeicher: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/gasspeicher-winter-heizung-katherina-reiche-versorgung">Jetzt hilft nur noch warmes Wetter</a></p><p>Energiewende: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/energiewende-gruene-10-punkte-plan-kritik-katherina-reiche">Grüne kritisieren Katherina Reiche und legen Plan für Energiewende vor</a></p><p>Glyphosat: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/glyphosat-bayer-rechtsstreit-usa-monsanto">Und plötzlich bekommt der Bayer-Chef Glückwünsche</a></p><p>Glyphosat: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-12/glyphosat-studie-zurueckgezogen-forschung">Manipulierte Monsanto die Forschung zu Glyphosat?</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Deutschlands Gasspeicher sind auf einem Tiefstand. Droht ein Versorgungsproblem? Und: Bayer zahlt im Glyphosat-Streit – wie gefährlich ist das Mittel? </itunes:summary>
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      <itunes:keywords>wirtschaftsministerium, gasspeicherstände, katherina reiche, energiebedarf, gasspeicher</itunes:keywords>
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      <title>Update: &quot;Meckerfritze&quot; und &quot;Hundesohn&quot; – so lief der politische Aschermittwoch</title>
      <description><![CDATA[Die Parteien Bayerns haben sich zu ihren traditionellen Veranstaltungen
am politischen Aschermittwoch versammelt. Am Aschermittwoch, der den
Beginn der christlichen Fastenzeit markiert, kommt jährlich die
Politprominenz zusammen. Dabei geht es traditionell rau zu: Die
Politikerinnen und Politiker wählen in ihren Reden ungewohnt deutliche
Worte. In Bayern wird am 8. März in den Kommunen gewählt. Wie viel
Wahlkampf steckte also in den Reden? Dazu teilt die
ZEIT-Politikredakteurin Lisa Caspari ihre Eindrücke, sie hat den
politischen Aschermittwoch im niederbayerischen Passau verfolgt. Ihre
Kollegin Jana Hensel hat das Ganze in Rheinland-Pfalz beobachtet.

Der deutsche Hausärztinnen- und Hausärzteverband zieht ein knappes
halbes Jahr nach der Einführung der elektronischen Patientenakte (ePa)
eine kritische Bilanz. Sie sei wenig praxistauglich, und der "absurd
komplizierte" Registrierungsprozess frustriere selbst digitalaffine
Menschen. Markus Beier, der Sprecher des Verbands, sagte den Zeitungen
der Funke Mediengruppe, viele wüssten auch gar nicht, dass sie eine ePA
besitzen. ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Carla Neuhaus gibt im Podcast
Antworten auf die wichtigsten Fragen zur ePa.

Außerdem im Update: Das ZDF hat in einem Beitrag des "heute journals"
vom 15. Februar über die US-Behörde ICE ein KI-Video ohne redaktionelle
Kennzeichnung gezeigt. Anne Gellinek, die stellvertretende
ZDF-Chefredakteurin, entschuldigte den Vorfall: "Der Beitrag entspricht
nicht unseren Standards und hätte in dieser Form nicht gesendet werden
dürfen."

Und sonst so? Wie werden die Namen der Winterolympioniken ausgesprochen?

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Simone Gaul, Ole Pflüger

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Politischer Aschermittwoch: Söder in Passau

Landtagswahlen: Wahlen in den Bundesländern

Fasten: Wie Fasten den Körper verändert

Gesundheitsdaten: So nutzen Sie die elektronische Patientenakte richtig

Gesundheit: Hausärzte ziehen kritische Bilanz zur elektronischen
Patientenakte

KI-Videos im "heute journal": Sagen, was fake ist

Künstliche Intelligenz: ZDF entschuldigt sich für nicht gekennzeichnete
KI-Bilder im Programm

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      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 15:46:01 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hannah Grünewald)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Parteien Bayerns haben sich zu ihren traditionellen Veranstaltungen am <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/politischer-aschermittwoch-markus-soeder-csu-passau" target="_blank">politischen Aschermittwoch</a> versammelt. Am Aschermittwoch, der den Beginn der <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-02/fasten-ernaehrung-gesundheit-alkohol-faq" target="_blank">christlichen Fastenzeit</a> markiert, kommt jährlich die Politprominenz zusammen. Dabei geht es traditionell rau zu: Die Politikerinnen und Politiker wählen in ihren Reden ungewohnt deutliche Worte. In Bayern wird am 8. März in den Kommunen gewählt. Wie viel <a href="https://www.zeit.de/thema/landtagswahl" target="_blank">Wahlkampf</a> steckte also in den Reden? Dazu teilt die ZEIT-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a> ihre Eindrücke, sie hat den politischen Aschermittwoch im niederbayerischen Passau verfolgt. Ihre Kollegin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Jana_Hensel/index.xml" target="_blank">Jana Hensel</a> hat das Ganze in Rheinland-Pfalz beobachtet.</p><p>Der deutsche Hausärztinnen- und Hausärzteverband zieht ein knappes halbes Jahr nach der Einführung der elektronischen Patientenakte (ePa) eine kritische Bilanz. Sie sei wenig praxistauglich, und der "absurd komplizierte" Registrierungsprozess frustriere selbst <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/gesundheitsdaten-elektronische-patientenakte-nutzung-technik" target="_blank">digitalaffine Menschen</a>. Markus Beier, der Sprecher des Verbands, sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe, viele wüssten auch gar nicht, dass sie eine ePA besitzen. ZEIT-Wirtschaftsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index" target="_blank">Carla Neuhaus</a> gibt im Podcast Antworten auf die wichtigsten Fragen zur ePa.</p><p>Außerdem im Update: Das ZDF hat in einem Beitrag des "heute journals" vom 15. Februar über die US-Behörde ICE ein <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-02/ki-videos-heute-journal-zdf-ice-berichterstattung" target="_blank">KI-Video ohne redaktionelle Kennzeichnung</a> gezeigt. Anne Gellinek, die stellvertretende ZDF-Chefredakteurin, <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-02/zdf-bilder-kuenstliche-intelligenz-entschuldigung-gxe" target="_blank">entschuldigte den Vorfall</a>: "Der Beitrag entspricht nicht unseren Standards und hätte in dieser Form nicht gesendet werden dürfen."</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.watson.ch/videos/sport/817496004-tiktok-trend-olympia-teilnehmende-sprechen-ihre-namen-extra-lustig-aus" target="_blank">Wie werden die Namen der Winterolympioniken ausgesprochen</a>?</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank">Simone Gaul</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Politischer Aschermittwoch: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/politischer-aschermittwoch-markus-soeder-csu-passau" target="_blank">Söder in Passau</a></p><p>Landtagswahlen: <a href="https://www.zeit.de/thema/landtagswahl" target="_blank">Wahlen in den Bundesländern</a></p><p>Fasten: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-02/fasten-ernaehrung-gesundheit-alkohol-faq" target="_blank">Wie Fasten den Körper verändert</a></p><p>Gesundheitsdaten: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/gesundheitsdaten-elektronische-patientenakte-nutzung-technik" target="_blank">So nutzen Sie die elektronische Patientenakte richtig</a></p><p>Gesundheit: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-02/elektronische-patientenakte-hausaerzte-kritik-technik" target="_blank">Hausärzte ziehen kritische Bilanz zur elektronischen Patientenakte</a></p><p>KI-Videos im "heute journal": <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-02/ki-videos-heute-journal-zdf-ice-berichterstattung" target="_blank">Sagen, was fake ist</a></p><p>Künstliche Intelligenz: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-02/zdf-bilder-kuenstliche-intelligenz-entschuldigung-gxe" target="_blank">ZDF entschuldigt sich für nicht gekennzeichnete KI-Bilder im Programm</a></p>
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      <itunes:title>Update: &quot;Meckerfritze&quot; und &quot;Hundesohn&quot; – so lief der politische Aschermittwoch</itunes:title>
      <itunes:author>Hannah Grünewald</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Traditionell geht es am politischen Aschermittwoch rau zu. Wie viel Wahlkampf steckte in den Reden? Und: Die elektronische Patientenakte frustriert Ärzte und Patienten.</itunes:subtitle>
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      <title>Kann Trump einen Deal mit dem Iran erzwingen?</title>
      <description><![CDATA[Vor neuen indirekten Atomgesprächen zwischen den USA und dem Iran in
Genf hat US-Präsident Donald Trump den Druck auf Teheran erhöht. Er
warnte vor "Konsequenzen", sollte es zu keiner Einigung kommen. Bereits
die vorherige Gesprächsrunde war indirekt im Oman abgehalten worden. Im
Mittelpunkt der Gespräche steht das iranische Atomprogramm. Die USA
wollen verhindern, dass Teheran Atomwaffen entwickelt. Der Iran
signalisiert Bereitschaft zur Begrenzung seines Nuklearprogramms,
fordert im Gegenzug jedoch ein Ende der Wirtschaftssanktionen. Wie
realistisch ein militärisches Eingreifen der USA im Falle eines
Scheiterns der Gespräche wäre, ordnet Anna Sauerbrey, außenpolitische
Koordinatorin der ZEIT, ein.

Nach Vorwürfen der Vetternwirtschaft gegen die AfD in Sachsen-Anhalt
geraten weitere Landesverbände unter Druck. Dort waren mehrere Fälle
bekannt geworden, in denen Angehörige von AfD-Landtagsabgeordneten bei
Parteifreunden im Bundestag beschäftigt wurden. Rechtlich sind diese
Beschäftigungsverhältnisse zulässig. Der AfD-Bundesvorstand reagierte
nun erstmals und begrüßte die Initiative des Landesverbands
Sachsen-Anhalt, eine sogenannte Verhaltenskommission einzusetzen. Diese
soll die Vorwürfe prüfen und parteiinterne Standards klären. Wie stark
die Affäre die Partei intern belastet und ob sie sich auf Umfragewerte
auswirkt, analysiert Tilman Steffen, Redakteur im Politikressort der
ZEIT. 

 

Und sonst so? Verletzter Kormoran sucht Hilfe bei Bremer Notaufnahme

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Ole Pflüger, Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

USA und Iran: Iran verschärft den Ton gegen USA nach Atomgesprächen

USA und Iran: Trump warnt Iran vor Atomgesprächen vor ausbleibender
Einigung

Abbas Araghtschi: Irans Außenminister droht den USA und sucht das
Gespräch mit Putin

Treffen im Oman: USA signalisieren vor Atomgesprächen mit Iran
Kompromissbereitschaft

Iran: Wie weit ist das iranische Atomprogramm?

Atomprogramm: USA beschließen neue Sanktionen gegen den Iran

Vorwürfe gegen AfD-Landesverband: AfD Sachsen-Anhalt streitet Vorwürfe
der Vetternwirtschaft ab

AfD Sachsen-Anhalt: Zerstörung von innen heraus

AfD-Mitarbeiter: Chrupalla beschäftigt Ehefrau eines Parteifreundes

AfD: Vorwürfe der Vetternwirtschaft gegen Niedersachsens AfD-Chef

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor neuen indirekten Atomgesprächen zwischen den USA und dem Iran in Genf hat US-Präsident Donald Trump den Druck auf Teheran erhöht. Er warnte vor "Konsequenzen", sollte es zu keiner Einigung kommen. Bereits die vorherige Gesprächsrunde war indirekt im Oman abgehalten worden. Im Mittelpunkt der Gespräche steht das iranische Atomprogramm. Die USA wollen verhindern, dass Teheran Atomwaffen entwickelt. Der Iran signalisiert Bereitschaft zur Begrenzung seines Nuklearprogramms, fordert im Gegenzug jedoch ein Ende der Wirtschaftssanktionen. Wie realistisch ein militärisches Eingreifen der USA im Falle eines Scheiterns der Gespräche wäre, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index">Anna Sauerbrey</a>, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, ein.</p><p>Nach Vorwürfen der Vetternwirtschaft gegen die AfD in Sachsen-Anhalt geraten weitere Landesverbände unter Druck. Dort waren mehrere Fälle bekannt geworden, in denen Angehörige von AfD-Landtagsabgeordneten bei Parteifreunden im Bundestag beschäftigt wurden. Rechtlich sind diese Beschäftigungsverhältnisse zulässig. Der AfD-Bundesvorstand reagierte nun erstmals und begrüßte die Initiative des Landesverbands Sachsen-Anhalt, eine sogenannte Verhaltenskommission einzusetzen. Diese soll die Vorwürfe prüfen und parteiinterne Standards klären. Wie stark die Affäre die Partei intern belastet und ob sie sich auf Umfragewerte auswirkt, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a>, Redakteur im Politikressort der ZEIT. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/kormoran-bremen-rettung-feuerwehr-krankenhaus-100.html">Verletzter Kormoran sucht Hilfe bei Bremer Notaufnahme</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index">Philip-Johann Moser</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-atom-usa-uran-konflikt-gxe">Iran verschärft den Ton gegen USA nach Atomgesprächen</a></p><p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/naher-osten-iran-atomprogramm-verhandlungen-usa-donald-trump-gxe">Trump warnt Iran vor Atomgesprächen vor ausbleibender Einigung</a></p><p>Abbas Araghtschi: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/araghtschi-iran-putin-atomprogramm">Irans Außenminister droht den USA und sucht das Gespräch mit Putin</a></p><p>Treffen im Oman: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/usa-iran-atomprogramm-verhandlungen-steve-witkoff">USA signalisieren vor Atomgesprächen mit Iran Kompromissbereitschaft</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/atomprogramm-iran-urananreicherung-atomwaffen-energie-faq">Wie weit ist das iranische Atomprogramm?</a></p><p>Atomprogramm: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/usa-neue-sanktionen-iran-gespraeche-oman">USA beschließen neue Sanktionen gegen den Iran</a></p><p>Vorwürfe gegen AfD-Landesverband: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/afd-landesverband-sachsen-anhalt-vetternwirtschaft-abstreiten">AfD Sachsen-Anhalt streitet Vorwürfe der Vetternwirtschaft ab</a></p><p>AfD Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/afd-sachsen-anhalt-vetternwirtschaft-brandbrief-ulrich-siegmund">Zerstörung von innen heraus</a></p><p>AfD-Mitarbeiter: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/afd-mitarbeiterin-tino-chrupalla-wahlkreisbuero-vetternwirtschaft">Chrupalla beschäftigt Ehefrau eines Parteifreundes</a></p><p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/afd-vetternwirtschaft-ansgar-schledde-niedersachsen-ehefrau-exfrau">Vorwürfe der Vetternwirtschaft gegen Niedersachsens AfD-Chef</a></p>
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      <itunes:title>Kann Trump einen Deal mit dem Iran erzwingen?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump droht dem Iran vor den Atomgesprächen mit Konsequenzen. Kann es zu einer Einigung kommen? Und: Wie die AfD auf die Vorwürfe der Vetternwirtschaft reagiert</itunes:summary>
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      <title>Update: Ukraine in der Offensive – hilft das beim Verhandeln?</title>
      <description><![CDATA[In Genf haben Verhandlungen unter Vermittlung der USA über ein mögliches
Kriegsende zwischen Russland und der Ukraine begonnen. Es ist bereits
der dritte Anlauf für Verhandlungen. Dieses Mal stellt sich das
Kriegsgeschehen jedoch anders dar: Die Ukraine hat zuletzt offenbar rund
200 Quadratkilometer ihres Gebietes zurückerobern können. Wie
beeinflusst der ukrainische Erfolg die aktuellen Gespräche? Und wieso
ist Starlink so wichtig für den militärischen Erfolg? Diese und weitere
Fragen beantwortet Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik
bei der ZEIT.

Im Vergewaltigungsprozess im französischen Avignon ist der Haupttäter
Dominique Pelicot zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Der 72-Jährige
wurde in allen Punkten für schuldig befunden. Er betäubte über Jahre
seine Frau Gisèle Pelicot und vergewaltigte sie zusammen mit anderen
Männern. Das Opfer, Gisèle Pelicot, hat die gerichtliche Verhandlung
bewusst öffentlich durchgeführt. Inzwischen gilt sie in Frankreich als
Heldin und hat ihre Geschichte in einem Buch niedergeschrieben. Für die
ZEIT hat Tanja Stelzer sie interviewt. Im Podcast berichtet Stelzer
davon, wie Pelicot den schweren Missbrauch verarbeitet. Die Sonderfolge
zum Prozess finden Sie hier.

Der Verfassungsschutz in Niedersachsen hat die dortige AfD als
"Beobachtungsobjekt von erheblicher Bedeutung" eingestuft. Er erhält
damit zusätzliche Möglichkeiten, die Partei nachrichtendienstlich zu
beobachten. Niedersachsens Verfassungsschutz begründet die Hochstufung
unter anderem mit einem ethnisch-kulturellen Volksbegriff innerhalb der
Partei, pauschalen Abwertungen von Gruppen und der Verächtlichmachung
staatlicher Institutionen.

Die Inflation ist im Januar auf 2,1 Prozent gestiegen. Besonders
Lebensmittel verteuerten sich, aber auch bei Sprit und Dienstleistungen
sind die Preise angezogen. Die großen Inflationstreiber der vergangenen
Jahre – Gas und Strom zum Heizen – sind hingegen etwas günstiger
geworden.

Und sonst so? Wie ein guter Ritt ins chinesische Neujahr gelingt.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Ole Pflüger, Philip-Johann Moser und Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Münchner Sicherheitskonferenz: Ukraine an Europa: Ihr braucht uns auch!

Gisèle Pelicot: Sie ist wieder aufgestanden

Gisèle Pelicot: "Es wäre für mich der Abstieg in die Hölle, für uns
alle"

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      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 15:54:44 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Genf haben Verhandlungen unter Vermittlung der USA über ein mögliches Kriegsende zwischen Russland und der Ukraine begonnen. Es ist bereits der dritte Anlauf für Verhandlungen. Dieses Mal stellt sich das Kriegsgeschehen jedoch anders dar: Die Ukraine hat zuletzt offenbar rund 200 Quadratkilometer ihres Gebietes zurückerobern können. Wie beeinflusst der ukrainische Erfolg die aktuellen Gespräche? Und wieso ist Starlink so wichtig für den militärischen Erfolg? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev,</a> Redakteur für internationale Politik bei der ZEIT.</p><p>Im Vergewaltigungsprozess im französischen Avignon ist der Haupttäter Dominique Pelicot zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Der 72-Jährige wurde in allen Punkten für schuldig befunden. Er betäubte über Jahre seine Frau Gisèle Pelicot und vergewaltigte sie zusammen mit anderen Männern. Das Opfer, Gisèle Pelicot, hat die gerichtliche Verhandlung bewusst öffentlich durchgeführt. Inzwischen gilt sie in Frankreich als Heldin und hat ihre Geschichte in einem Buch niedergeschrieben. Für die ZEIT hat <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tanja_Stelzer/index.xml">Tanja Stelzer</a> sie interviewt. Im Podcast berichtet Stelzer davon, wie Pelicot den schweren Missbrauch verarbeitet. Die Sonderfolge zum Prozess finden Sie <a href="https://open.spotify.com/episode/2Er1U6sKrIqugcbBQaiIgj">hier.</a></p><p>Der Verfassungsschutz in Niedersachsen hat die dortige AfD als "Beobachtungsobjekt von erheblicher Bedeutung" eingestuft. Er erhält damit zusätzliche Möglichkeiten, die Partei nachrichtendienstlich zu beobachten. Niedersachsens Verfassungsschutz begründet die Hochstufung unter anderem mit einem ethnisch-kulturellen Volksbegriff innerhalb der Partei, pauschalen Abwertungen von Gruppen und der Verächtlichmachung staatlicher Institutionen.</p><p>Die Inflation ist im Januar auf 2,1 Prozent gestiegen. Besonders Lebensmittel verteuerten sich, aber auch bei Sprit und Dienstleistungen sind die Preise angezogen. Die großen Inflationstreiber der vergangenen Jahre – Gas und Strom zum Heizen – sind hingegen etwas günstiger geworden.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/chinesisches-neujahr-so-reiten-sie-gut-ins-jahr-des-feuerpferdes-a-b08409e3-d349-4be8-b2c0-46d6f51899d1">Wie ein guter Ritt ins chinesische Neujahr gelingt</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index"><i>Philip-Johann Moser</i></a><i> und </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Münchner Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/muenchner-sicherheitskonferenz-wolodymyr-selenskyj-ukraine">Ukraine an Europa: Ihr braucht uns auch!</a></p><p>Gisèle Pelicot: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2026-02/gisele-pelicot-frankreich-memoiren-fernsehen-interview">Sie ist wieder aufgestanden</a></p><p>Gisèle Pelicot: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/literatur/2026-02/gisele-pelicot-eine-hymne-an-das-leben-vergewaltigung-avignon-prozess">"Es wäre für mich der Abstieg in die Hölle, für uns alle"</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Russland und die Ukraine verhandeln in Genf – während die Ukraine an der Front offenbar Gelände zurückgewinnt. Und: Gisèle Pelicot erzählt ihre eigene Geschichte.</itunes:summary>
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      <title>Spezial zu Gisèle Pelicot: &quot;Man kann das Leben ja nicht wiederholen&quot;</title>
      <description><![CDATA[Rund ein Jahr nach dem Prozess gegen ihre Vergewaltiger spricht Gisèle
Pelicot ausführlich über das, was ihr angetan wurde – und darüber, warum
ihr Buch trotzdem Eine Hymne an das Leben heißt. Jahrelang hatte ihr
Ehemann Dominique Pelicot sie betäubt, missbraucht und anderen Männern
zur Vergewaltigung angeboten. Im Dezember 2024 wurde er in Avignon zu 20
Jahren Haft verurteilt, 50 Mitangeklagte erhielten ebenfalls
Gefängnisstrafen.

In dieser Sonderfolge von Was jetzt? spricht ZEIT-Redakteurin Tanja
Stelzer über ihre Begegnung mit Gisèle Pelicot: über eine Frau, die
ihren Prozess bewusst öffentlich führte, um anderen Mut zu machen. Im
Gespräch geht es um offene Fragen rund um die Taten und um die Spuren,
die der Fall in Frankreich hinterlassen hat, etwa beim "Ja heißt
Ja"-Gesetz, und um Pelicots Rolle als feministische Bezugsperson.

Und es geht um ihr Leben heute, um eine neue Liebe und einen Satz, der
nach allem besonders kraftvoll klingt: "Ich erlaube mir, glücklich zu
sein."

Das gesamte Interview von Tanja Stelzer mit Gisèle Pelicot können Sie
hier lesen.

Host: Hannah Grünewald

Redaktion: Constanze Kainz

Die Redaktion erreichen Sie per Mail an wasjetzt@zeit.de

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      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 14:41:35 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Rund ein Jahr nach dem Prozess gegen ihre Vergewaltiger spricht Gisèle Pelicot ausführlich über das, was ihr angetan wurde – und darüber, warum ihr Buch trotzdem<i> Eine Hymne an das Leben</i> heißt. Jahrelang hatte ihr Ehemann Dominique Pelicot sie betäubt, missbraucht und anderen Männern zur Vergewaltigung angeboten. Im Dezember 2024 wurde er in Avignon zu 20 Jahren Haft verurteilt, 50 Mitangeklagte erhielten ebenfalls Gefängnisstrafen.</p><p>In dieser Sonderfolge von <i>Was jetzt?</i> spricht ZEIT-Redakteurin Tanja Stelzer über ihre Begegnung mit Gisèle Pelicot: über eine Frau, die ihren Prozess bewusst öffentlich führte, um anderen Mut zu machen. Im Gespräch geht es um offene Fragen rund um die Taten und um die Spuren, die der Fall in Frankreich hinterlassen hat, etwa beim "Ja heißt Ja"-Gesetz, und um Pelicots Rolle als feministische Bezugsperson.</p><p>Und es geht um ihr Leben heute, um eine neue Liebe und einen Satz, der nach allem besonders kraftvoll klingt: "Ich erlaube mir, glücklich zu sein."</p><p>Das gesamte Interview von Tanja Stelzer mit Gisèle Pelicot können Sie <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/literatur/2026-02/gisele-pelicot-eine-hymne-an-das-leben-vergewaltigung-avignon-prozess">hier</a> lesen.</p><p>Host: Hannah Grünewald</p><p>Redaktion: Constanze Kainz</p><p>Die Redaktion erreichen Sie per Mail an wasjetzt@zeit.de</p>
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      <itunes:summary>Sie wurde zur Ikone, als sie vor Gericht ihren Vergewaltigern gegenübertrat. Gisèle Pelicot über Selbstbehauptung – und warum sie sich heute erlaubt, glücklich zu sein</itunes:summary>
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      <title>Wie realistisch ist ein europäischer Atomschirm?</title>
      <description><![CDATA[Am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz hat Bundeskanzler Friedrich
Merz (CDU) Gespräche mit Frankreich über eine europäische nukleare
Abschreckung bestätigt. Er habe sich mit Präsident Emmanuel Macron über
Möglichkeiten eines gemeinsamen atomaren Schutzschirms ausgetauscht.
Macron hatte den Europäern bereits im Jahr 2020 eine stärkere
Zusammenarbeit bei der nuklearen Abschreckung auf Basis der
französischen Atomwaffen angeboten. Frankreich und Großbritannien
verfügen als einzige EU-Staaten über eigene Atomwaffen, bislang sind sie
jedoch kontrolliert. Außenminister Johann Wadephul zeigt sich allerdings
zurückhaltend. Es gebe bereits genug Atomwaffen auf der Welt, sagte der
CDU-Politiker in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin". Zudem dürfe der
amerikanische Schutzschirm nicht leichtfertig infrage gestellt werden.
Wie realistisch ist ein europäischer Atomschirm? Hauke Friederichs,
sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt im Podcast, wie
ein solches Modell aussehen könnte und unter welchen Bedingungen
Frankreich bereit wäre, seine nukleare Abschreckung auf andere
europäische Staaten auszuweiten. 

Wenig steht so sehr für Kuba wie Zigarren. Jedes Jahr bringt das
Festival del Habano in Havanna Millionen in die Staatskassen – Geld, das
auch in das Gesundheitssystem fließt. Doch in diesem Jahr fällt das
prestigeträchtige Festival aus. Der Grund: Kuba geht der Treibstoff aus.
Nach dem Stopp der Öllieferungen aus Venezuela infolge der Gefangennahme
von Präsident Nicolás Maduro durch US-Truppen steuert die Insel auf eine
massive Versorgungskrise zu. Krankenhäuser reduzieren ihre Leistungen,
Busse und Züge fahren seltener, in Behörden gilt die Viertagewoche. Der
UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk fordert ein Ende der
US-Sanktionen gegen Kuba. Gleichzeitig droht US-Präsident Donald Trump
Ländern mit Strafzöllen, die weiterhin Öl nach Kuba liefern. Was
bedeutet die Energiekrise für die Menschen vor Ort? Wie stabil ist die
Regierung in Kuba und wie lange kann das Land die Krise überstehen?
Darüber spricht im Podcast Alexander Kauschanski, Redakteur im
Auslandsressort der ZEIT. 

Und sonst so? Wie ein ganzer Stern still und heimlich verschwinden kann.

 

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Atomwaffen: Wadephul äußert sich skeptisch zu möglichem europäischen
Atomschirm

Münchner Sicherheitskonferenz: Europa verschiebt seine innere Landkarte

USA und Kuba: UN kritisieren US-Ölembargo gegen Kuba

Kuba: Wird Kuba das nächste Venezuela?

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) Gespräche mit Frankreich über eine europäische nukleare Abschreckung bestätigt. Er habe sich mit Präsident Emmanuel Macron über Möglichkeiten eines gemeinsamen atomaren Schutzschirms ausgetauscht. Macron hatte den Europäern bereits im Jahr 2020 eine stärkere Zusammenarbeit bei der nuklearen Abschreckung auf Basis der französischen Atomwaffen angeboten. Frankreich und Großbritannien verfügen als einzige EU-Staaten über eigene Atomwaffen, bislang sind sie jedoch kontrolliert. Außenminister Johann Wadephul zeigt sich allerdings zurückhaltend. Es gebe bereits genug Atomwaffen auf der Welt, sagte der CDU-Politiker in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin". Zudem dürfe der amerikanische Schutzschirm nicht leichtfertig infrage gestellt werden. Wie realistisch ist ein europäischer Atomschirm? <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt im Podcast, wie ein solches Modell aussehen könnte und unter welchen Bedingungen Frankreich bereit wäre, seine nukleare Abschreckung auf andere europäische Staaten auszuweiten. </p><p>Wenig steht so sehr für Kuba wie Zigarren. Jedes Jahr bringt das Festival del Habano in Havanna Millionen in die Staatskassen – Geld, das auch in das Gesundheitssystem fließt. Doch in diesem Jahr fällt das prestigeträchtige Festival aus. Der Grund: Kuba geht der Treibstoff aus. Nach dem Stopp der Öllieferungen aus Venezuela infolge der Gefangennahme von Präsident Nicolás Maduro durch US-Truppen steuert die Insel auf eine massive Versorgungskrise zu. Krankenhäuser reduzieren ihre Leistungen, Busse und Züge fahren seltener, in Behörden gilt die Viertagewoche. Der UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk fordert ein Ende der US-Sanktionen gegen Kuba. Gleichzeitig droht US-Präsident Donald Trump Ländern mit Strafzöllen, die weiterhin Öl nach Kuba liefern. Was bedeutet die Energiekrise für die Menschen vor Ort? Wie stabil ist die Regierung in Kuba und wie lange kann das Land die Krise überstehen? Darüber spricht im Podcast <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index">Alexander Kauschanski</a>, Redakteur im Auslandsressort der ZEIT. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/schwarzes-loch-das-leise-verschwinden-des-sterns-m31-2014-ds1-a-c7404ccb-84b7-420f-a71d-563882e3fa6d">Wie ein ganzer Stern still und heimlich verschwinden kann</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index">Philip-Johann Moser</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Atomwaffen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/atomwaffen-europaeischer-atomschirm-johann-wadephul-gxe">Wadephul äußert sich skeptisch zu möglichem europäischen Atomschirm</a></p><p>Münchner Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/muenchner-sicherheitskonferenz-europa-usa-beziehung">Europa verschiebt seine innere Landkarte</a></p><p>USA und Kuba: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/usa-kuba-oelembargo-un-kritik">UN kritisieren US-Ölembargo gegen Kuba</a></p><p>Kuba: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/kuba-regierung-usa-donald-trump-venezuela-5vor8">Wird Kuba das nächste Venezuela?</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Friedrich Merz und Emmanuel Macron sprechen über einen europäischen Atomschirm. Wie könnte der funktionieren? Und: Wie es den Menschen in Kuba seit der US-Ölblockade geht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Friedrich Merz und Emmanuel Macron sprechen über einen europäischen Atomschirm. Wie könnte der funktionieren? Und: Wie es den Menschen in Kuba seit der US-Ölblockade geht.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: SPD fordert Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 14</title>
      <description><![CDATA[Die SPD hat sich für ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche
bis 14 Jahren ausgesprochen. Wer jünger als 16 ist, soll in Zukunft nur
eine Jugendversion der Plattformen nutzen können. Was als sozialer
Austausch begonnen habe, sei "heute vielfach ein durchoptimierter
Aufmerksamkeitsmarkt" geworden, heißt es in einem Papier. Kinder und
Jugendliche seien diesen Mechanismen häufig schutzlos ausgesetzt, hätten
aber ein Recht auf "sichere Entwicklungsräume". Dort sollen auch
Algorithmen und KI-Inhalte stärker reguliert werden. Wie genau die
Partei die Räume kontrollieren will und wie realistisch der Vorstoß ist,
erklärt Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT.

Närrinnen, Narren und Jecke haben in vielen Teilen Deutschlands den
Rosenmontag unter erschwerten Bedingungen gefeiert – bei Regen, Schnee
und teilweise auch Glatteis. Trotzdem sind die traditionellen
Rosenmontagszüge durch die Hochburgen wie Köln, Mainz und Düsseldorf
gerollt. Die Menschen trotzten aber nicht nur dem winterlichen Wetter,
sondern auch dem russischen Machthaber Putin. Das gilt besonders für den
Düsseldorfer Bildhauer Jacques Tilly, der in Russland wegen seiner
satirischen Mottowagen angeklagt ist. Immer wieder hat er Wladimir Putin
in den vergangenen Jahren aufs Korn genommen, weshalb ihm die russischen
Behörden Verunglimpfung von Staatsorganen vorwerfen. Doch der Künstler
zeigt sich davon unbeeindruckt und hat auch in diesem Jahr einen
Putin-Wagen gestaltet, der durch Düsseldorf gerollt ist.

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat die Kontrollen an den
deutschen Grenzen verlängert. Demnach wird die Polizei für weitere sechs
Monate, also mindestens bis September, Einreisen nach Deutschland
kontrollieren. "Die Grenzkontrollen sind aus den bisherigen migrations-
und sicherheitspolitischen Gründen weiterhin notwendig", so ein
Sprecher. Laut Dobrindt ist die Maßnahme Teil der "Neuordnung der
Migrationspolitik in Deutschland". Dauerhafte, systematische Kontrollen
an den Grenzen sind im Schengen-Raum eigentlich nicht vorgesehen.
Kritiker werfen Dobrindt außerdem vor, mit dem Vorgehen Gerichtsurteile
über das Abweisen von Asylsuchenden zu ignorieren.

Und sonst so? Brasilien gewinnt erstmals eine Goldmedaille bei den
Olympischen Winterspielen.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Internet: Social Media ist tot

Handysucht: Bildschirmzeit: viel zu hoch

Jacques Tilly: "Schlechte Zeiten sind gute Zeiten für Satiriker"

Flucht und Asyl: Stimmt das eigentlich, dass die Grenzzurückweisungen
illegal sind?

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      <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD hat sich für ein <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-02/spd-social-media-verbot-kinder-jugendliche" target="_blank">Social-Media-Verbot</a> für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren ausgesprochen. Wer jünger als 16 ist, soll in Zukunft nur eine Jugendversion der Plattformen nutzen können. Was als sozialer Austausch begonnen habe, sei "heute vielfach ein durchoptimierter Aufmerksamkeitsmarkt" geworden, heißt es in einem Papier. Kinder und Jugendliche seien diesen Mechanismen häufig schutzlos ausgesetzt, hätten aber ein Recht auf "sichere Entwicklungsräume". Dort sollen auch Algorithmen und KI-Inhalte stärker reguliert werden. Wie genau die Partei die Räume kontrollieren will und wie realistisch der Vorstoß ist, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Lisa_Hegemann/index" target="_blank">Lisa Hegemann,</a> Leiterin des Digitalressorts der ZEIT.</p><p>Närrinnen, Narren und Jecke haben in vielen Teilen Deutschlands den Rosenmontag unter erschwerten Bedingungen gefeiert – bei Regen, Schnee und teilweise auch Glatteis. Trotzdem sind die traditionellen Rosenmontagszüge durch die Hochburgen wie Köln, Mainz und Düsseldorf gerollt. Die Menschen trotzten aber nicht nur dem winterlichen Wetter, sondern auch dem russischen Machthaber Putin. Das gilt besonders für den Düsseldorfer Bildhauer Jacques Tilly, der in Russland wegen seiner satirischen Mottowagen angeklagt ist. Immer wieder hat er Wladimir Putin in den vergangenen Jahren aufs Korn genommen, weshalb ihm die russischen Behörden Verunglimpfung von Staatsorganen vorwerfen. Doch der Künstler zeigt sich davon unbeeindruckt und hat auch in diesem Jahr einen Putin-Wagen gestaltet, der durch Düsseldorf gerollt ist.</p><p>Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat die Kontrollen an den deutschen Grenzen verlängert. Demnach wird die Polizei für weitere sechs Monate, also mindestens bis September, Einreisen nach Deutschland kontrollieren. "Die Grenzkontrollen sind aus den bisherigen migrations- und sicherheitspolitischen Gründen weiterhin notwendig", so ein Sprecher. Laut Dobrindt ist die Maßnahme Teil der "Neuordnung der Migrationspolitik in Deutschland". Dauerhafte, systematische Kontrollen an den Grenzen sind im Schengen-Raum eigentlich nicht vorgesehen. Kritiker werfen Dobrindt außerdem vor, mit dem Vorgehen Gerichtsurteile über das Abweisen von Asylsuchenden zu ignorieren.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DUwLNw4iXNO/" target="_blank">Brasilien gewinnt erstmals eine Goldmedaille bei den Olympischen Winterspielen.</a></p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Internet: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-01/internet-social-media-instagram-facebook-x-plattformen">Social Media ist tot</a></p><p>Handysucht: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-01/handysucht-abhaengigkeit-smartphone-nutzung-soziale-medien">Bildschirmzeit: viel zu hoch</a></p><p>Jacques Tilly: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-02/politik-karneval-wagen-kunst-bundestagswahl">"Schlechte Zeiten sind gute Zeiten für Satiriker"</a></p><p>Flucht und Asyl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/flucht-asyl-grenzzurueckweisung-recht">Stimmt das eigentlich, dass die Grenzzurückweisungen illegal sind?</a></p>
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      <itunes:summary>Die SPD will sich in Sachen Social-Media ein Beispiel an Australien nehmen. Bringt das was? Und: Karnevalisten trotzen dem Winterwetter – und Putin.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die SPD will sich in Sachen Social-Media ein Beispiel an Australien nehmen. Bringt das was? Und: Karnevalisten trotzen dem Winterwetter – und Putin.</itunes:subtitle>
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      <title>Münchner Sicherheitskonferenz: Europa orientiert sich neu</title>
      <description><![CDATA[Am Sonntag ist die 62. Münchner Sicherheitskonferenz zu Ende gegangen.
Nachdem US-Vizepräsident JD Vance im Vorjahr mit seiner Rede mit
Vorwürfen über einen "Demokratieverlust" in Europa für einen Eklat
gesorgt hatte, richteten sich dieses Jahr alle Augen auf
US-Außenminister Marco Rubio: Rücken die USA und Europa wieder näher
zusammen? Oder zeichnen sich neue Allianzen ab? Rieke Havertz war vor
Ort in München und zieht im Podcast Bilanz.

Es ist einer der größten Einbrüche der deutschen Kriminalgeschichte:
Kurz nach den Weihnachtstagen 2025 drangen Unbekannte in den Tresorraum
einer Sparkasse in Gelsenkirchen-Buer ein und plünderten über 3.000
Schließfächer. Der Wert der Beute wird auf rund 100 Millionen Euro
geschätzt. Besonders brisant: Die Alarmanlage war offenbar deaktiviert,
und leere Fächer wurden gezielt ausgelassen. Vieles deutet auf
Insiderwissen hin. Stefan Willeke ist Chefreporter der ZEIT und war vor
Ort. Er erklärt, wie die Täter das Sicherheitssystem so überlisten
konnten und wie es für die Geschädigten jetzt weitergeht.

Und sonst so? Dickhäuter mit erstaunlich viel Feingefühl

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Friedrich Merz: Eine europäische Unabhängigkeitserklärung

Marco Rubio: Folgt uns, dann sind wir freundlich

Friedrich Merz: Das Ende der Wutpolitik

Diebstahl in Gelsenkirchen: Kiki, Ötte und der Millionen-Coup

Tresore: "Was Menschen bauen, können Menschen auch wieder zerstören"

Gelsenkirchen: Einer der größten Coups der deutschen Kriminalgeschichte

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hannah Grünewald)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag ist die 62. Münchner Sicherheitskonferenz zu Ende gegangen. Nachdem US-Vizepräsident JD Vance im Vorjahr mit seiner Rede mit Vorwürfen über einen "Demokratieverlust" in Europa für einen Eklat gesorgt hatte, richteten sich dieses Jahr alle Augen auf US-Außenminister Marco Rubio: Rücken die USA und Europa wieder näher zusammen? Oder zeichnen sich neue Allianzen ab? <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a> war vor Ort in München und zieht im Podcast Bilanz.</p><p>Es ist einer der größten Einbrüche der deutschen Kriminalgeschichte: Kurz nach den Weihnachtstagen 2025 drangen Unbekannte in den Tresorraum einer Sparkasse in Gelsenkirchen-Buer ein und plünderten über 3.000 Schließfächer. Der Wert der Beute wird auf rund 100 Millionen Euro geschätzt. Besonders brisant: Die Alarmanlage war offenbar deaktiviert, und leere Fächer wurden gezielt ausgelassen. Vieles deutet auf Insiderwissen hin. <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Stefan_Willeke/index.xml" target="_blank">Stefan Willeke</a> ist Chefreporter der ZEIT und war vor Ort. Er erklärt, wie die Täter das Sicherheitssystem so überlisten konnten und wie es für die Geschädigten jetzt weitergeht.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.geo.de/natur/tierwelt/forscher-lueften-raetsel-des-elefantenruessels-37130870.html">Dickhäuter mit erstaunlich viel Feingefühl</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/friedrich-merz-rede-muenchner-sicherheitskonferenz-msc">Eine europäische Unabhängigkeitserklärung</a></p><p>Marco Rubio: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/marco-rubio-muenchen-sicherheitskonferenz-rede">Folgt uns, dann sind wir freundlich</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-02/friedrich-merz-rede-muenchner-sicherheitskonferenz-handlungsunfaehigkeit-europa">Das Ende der Wutpolitik</a></p><p>Diebstahl in Gelsenkirchen: <a href="https://www.zeit.de/2026/07/bankraub-gelsenkirchen-sparkasse-schliessfaecher-100-millionen">Kiki, Ötte und der Millionen-Coup</a></p><p>Tresore: <a href="https://www.zeit.de/geld/2026-01/tresore-gelsenkirchen-diebstahl-sicherheit-tresorbauer">"Was Menschen bauen, können Menschen auch wieder zerstören"</a></p><p>Gelsenkirchen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-12/gelsenkirchen-sparkasse-tresorraum-schliessfaecher-millionen-diebstahl-faq-gxe">Einer der größten Coups der deutschen Kriminalgeschichte</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Münchner Sicherheitskonferenz: Europa orientiert sich neu</itunes:title>
      <itunes:author>Hannah Grünewald</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach dem Eklat im Vorjahr war die Anspannung in München groß. Haben sich die USA und Europa wieder angenähert? Und: Millionen-Coup in Gelsenkirchen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem Eklat im Vorjahr war die Anspannung in München groß. Haben sich die USA und Europa wieder angenähert? Und: Millionen-Coup in Gelsenkirchen</itunes:subtitle>
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      <title>Trump streicht Klimaschutzregeln, China erreicht ein historisches Ziel</title>
      <description><![CDATA[Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat das sogenannte
Endangerment Finding von 2009 aufgehoben. Es bildete die rechtliche
Grundlage dafür, dass die Umweltbehörde EPA Emissionen nach dem Clean
Air Act regulieren darf, etwa durch Abgasstandards für Autos, Gas- und
Kohlekraftwerke. Mit der Aufhebung entfällt die Basis für einen Großteil
der bisherigen Klimaschutzvorgaben. Donald Trump sprach von der "größten
Deregulierungsmaßnahme" in der US-Geschichte. Dabei zählen die USA zu
den größten Verursachern von Treibhausgasen weltweit. Was dieser Schritt
jetzt für den Klimaschutz bedeutet, analysiert Stefan Schmitt, Redakteur
im Wissensressort der ZEIT. 

Die Pünktlichkeit der Bahn in Deutschland bleibt ein zentrales Thema.
Laut Bahn entstehen rund 20 Prozent der Verspätungen durch Probleme an
der Infrastruktur. Etwa 60 Prozent der Verspätungen entstehen durch
sogenannte Folgeeffekte. Weil das Netz stark ausgelastet ist und viele
Züge dicht hintereinanderfahren, können sich Verzögerungen schnell auf
andere Verbindungen auswirken. Als möglicher Ansatz wird diskutiert, die
Zahl der Züge zu reduzieren. 2023 wurden bereits ICE-Verbindungen aus
dem Fahrplan genommen, ohne dass sich die Pünktlichkeit deutlich
verbesserte. Woran das liegt und welche Maßnahmen stattdessen helfen
könnten, ordnet Jonas Schulze Pals, Redakteur im Wirtschaftsressort der
ZEIT, ein.

 

Und sonst so: Kondomknappheit bei Olympia

 

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge

Treibhausgase: Donald Trump will zentrale Klimaschutzgrundlage kippen

Klimaschutz: Donald Trump hebt zentrale Klimaschutzvorgabe auf

US-Präsident: Bundesumweltminister kritisiert Klima-Entscheidung von
Donald Trump

Klimaschutz: "Alles nur, damit die Fossilindustrie noch mehr Geld
verdienen kann"

Bahn-Unpünktlichkeit: Sitzend zu spät oder stehend pünktlich?

Zugverkehr in Nordrhein-Westfalen: Deutsche Bahn saniert Strecke
zwischen Köln, Wuppertal und Hagen

Ist das eine Blase? / Wirtschaftspodcast: "Ist das eine Blase?": Wann
kommt die Bahn endlich wieder pünktlich?

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      <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat das sogenannte Endangerment Finding von 2009 aufgehoben. Es bildete die rechtliche Grundlage dafür, dass die Umweltbehörde EPA Emissionen nach dem Clean Air Act regulieren darf, etwa durch Abgasstandards für Autos, Gas- und Kohlekraftwerke. Mit der Aufhebung entfällt die Basis für einen Großteil der bisherigen Klimaschutzvorgaben. Donald Trump sprach von der "größten Deregulierungsmaßnahme" in der US-Geschichte. Dabei zählen die USA zu den größten Verursachern von Treibhausgasen weltweit. Was dieser Schritt jetzt für den Klimaschutz bedeutet, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stefan_Schmitt/index.xml">Stefan Schmitt</a>, Redakteur im Wissensressort der ZEIT. </p><p>Die Pünktlichkeit der Bahn in Deutschland bleibt ein zentrales Thema. Laut Bahn entstehen rund 20 Prozent der Verspätungen durch Probleme an der Infrastruktur. Etwa 60 Prozent der Verspätungen entstehen durch sogenannte Folgeeffekte. Weil das Netz stark ausgelastet ist und viele Züge dicht hintereinanderfahren, können sich Verzögerungen schnell auf andere Verbindungen auswirken. Als möglicher Ansatz wird diskutiert, die Zahl der Züge zu reduzieren. 2023 wurden bereits ICE-Verbindungen aus dem Fahrplan genommen, ohne dass sich die Pünktlichkeit deutlich verbesserte. Woran das liegt und welche Maßnahmen stattdessen helfen könnten, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index">Jonas Schulze Pals</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, ein.</p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.n-tv.de/sport/der_sport_tag/Besondere-Not-Im-olympischen-Dorf-sind-die-Kondome-alle-id30360460.html">Kondomknappheit bei Olympia</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Treibhausgase: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/treibhausgase-usa-donald-trump-klimaschutzgrundlage">Donald Trump will zentrale Klimaschutzgrundlage kippen</a></p><p>Klimaschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/donald-trump-klimaschutz-gefaehrdungsfeststellung-treibhausgase">Donald Trump hebt zentrale Klimaschutzvorgabe auf</a></p><p>US-Präsident: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/donald-trump-klimaschutz-gefaehrdungsfeststellung-carsten-schneider-gxe">Bundesumweltminister kritisiert Klima-Entscheidung von Donald Trump</a></p><p>Klimaschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/trump-klimaschutz-gefaehrdungsfeststellung-reaktionen-gxe">"Alles nur, damit die Fossilindustrie noch mehr Geld verdienen kann"</a></p><p>Bahn-Unpünktlichkeit: <a href="https://www.zeit.de/2026/07/bahn-unpuenktlichkeit-fernverkehr-infrastruktur-generalsanierung">Sitzend zu spät oder stehend pünktlich?</a></p><p>Zugverkehr in Nordrhein-Westfalen: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-02/deutsche-bahn-sanierung-strecke-nordrhein-westfalen-gxe">Deutsche Bahn saniert Strecke zwischen Köln, Wuppertal und Hagen</a></p><p>Ist das eine Blase? / Wirtschaftspodcast: "Ist das eine Blase?": <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/wirtschaftspodcast-deutsche-bahn-evelyn-palla-puenktlichkeit">Wann kommt die Bahn endlich wieder pünktlich?</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die US-Regierung kippt die Grundlage zentraler Klimaregeln. Anderswo gibt es aber Fortschritte. Und: Wie die Deutsche Bahn wieder pünktlicher werden könnte.</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Ein Mädchen in Epsteins System - die Klage der Jane Doe</title>
      <description><![CDATA[Ende Januar veröffentlichte das US-Justizministerium Millionen Dokumente
im Fall Jeffrey Epstein. In ihnen finden sich Hinweise auf ein
mutmaßliches Netzwerk aus Menschenhandel und sexualisierter Gewalt –
sowie die Geschichte einer Frau, die in den Akten als "Jane Doe" geführt
wird. 

Aus E-Mails, Tagebüchern und einer Zivilklage ergibt sich das Bild einer
Jugendlichen, die nach eigenen Angaben in Epsteins Umfeld geraten sein
soll. Sie erhebt schwere Vorwürfe gegen den inzwischen verstorbenen
Finanzier und gegen einen weiteren einflussreichen Investor.
Gerichtsurteile gibt es in ihrem Fall bislang nicht. Die Beschuldigten
bestreiten die Anschuldigungen, Verfahren laufen noch. 

Epstein selbst wurde 2008 wegen der Beschaffung von Minderjährigen für
Prostitution verurteilt und kam bald wieder frei. 2019 starb er in
Untersuchungshaft. Der Fall erregte weltweit Aufsehen und nährt bis
heute Verschwörungstheorien. Die Akten enthalten zahlreiche Fotos von
ihm mit Prominenten und hochrangigen Politikern wie Bill Clinton und
Donald Trump.

In diesem Spezial von Was jetzt? spricht Helena Schmidt mit Paul
Middelhoff. Der US-Korrespondent der ZEIT hat gemeinsam mit Anna Meyer
und Kerstin Kohlenberg zu dem Fall von Jane Doe recherchiert und sich
durch die Akten gearbeitet. Im Podcast rekonstruiert er ihre Geschichte
und spricht über die journalistischen Grenzen der
Verdachtsberichterstattung, über Macht und Straflosigkeit und darüber,
was die neuen Akten politisch bedeuten. 

Moderation und Skript: Helena Schmidt

Redaktion: Constanze Kainz, Elise Landschek

Produktion: Markus Gläser

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Timeline zu den Epstein-Files: Das sind die wichtigsten Entwicklungen im
Fall Epstein

Klage gegen Jeffrey Epstein: Die Klage der Jane Doe

Epstein-Files: Trump soll bereits 2006 Informationen über Epsteins Taten
gehabt haben

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      <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ende Januar veröffentlichte das US-Justizministerium Millionen Dokumente im Fall Jeffrey Epstein. In ihnen finden sich Hinweise auf ein mutmaßliches Netzwerk aus Menschenhandel und sexualisierter Gewalt – sowie die Geschichte einer Frau, die in den Akten als "Jane Doe" geführt wird. </p><p>Aus E-Mails, Tagebüchern und einer Zivilklage ergibt sich das Bild einer Jugendlichen, die nach eigenen Angaben in Epsteins Umfeld geraten sein soll. Sie erhebt schwere Vorwürfe gegen den inzwischen verstorbenen Finanzier und gegen einen weiteren einflussreichen Investor. Gerichtsurteile gibt es in ihrem Fall bislang nicht. Die Beschuldigten bestreiten die Anschuldigungen, Verfahren laufen noch. </p><p>Epstein selbst wurde 2008 wegen der Beschaffung von Minderjährigen für Prostitution verurteilt und kam bald wieder frei. 2019 starb er in Untersuchungshaft. Der Fall erregte weltweit Aufsehen und nährt bis heute Verschwörungstheorien. Die Akten enthalten zahlreiche Fotos von ihm mit Prominenten und hochrangigen Politikern wie Bill Clinton und Donald Trump.</p><p>In diesem Spezial von <i>Was jetzt?</i> spricht Helena Schmidt mit Paul Middelhoff. Der US-Korrespondent der ZEIT hat gemeinsam mit Anna Meyer und Kerstin Kohlenberg zu dem Fall von Jane Doe recherchiert und sich durch die Akten gearbeitet. Im Podcast rekonstruiert er ihre Geschichte und spricht über die journalistischen Grenzen der Verdachtsberichterstattung, über Macht und Straflosigkeit und darüber, was die neuen Akten politisch bedeuten. </p><p>Moderation und Skript: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Markus_Glaeser/index">Markus Gläser</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Timeline zu den Epstein-Files: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/jeffrey-epstein-dokumente-reaktionen-timeline">Das sind die wichtigsten Entwicklungen im Fall Epstein</a></p><p>Klage gegen Jeffrey Epstein: <a href="https://www.zeit.de/2026/07/klage-jeffrey-epstein-jane-doe-ghislaine-maxwell-investor-b-new-york">Die Klage der Jane Doe</a></p><p>Epstein-Files: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/epstein-skandal-donald-trump-aussage-fbi-dokument-gxe">Trump soll bereits 2006 Informationen über Epsteins Taten gehabt haben</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
<p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Jahrelang sollen Jeffrey Epstein und Komplizen sie vergewaltigt haben. In den Akten taucht sie nur anonym auf. Der Versuch einer Rekonstruktion</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Jahrelang sollen Jeffrey Epstein und Komplizen sie vergewaltigt haben. In den Akten taucht sie nur anonym auf. Der Versuch einer Rekonstruktion</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>menschenhandel, us-justizministerium, epstein-files, jane doe, jefrrey epstein, donald trump, sexualisierte gewalt</itunes:keywords>
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      <title>Iran-Demo in München: Eine Machtdemonstration des Schah-Sohns?</title>
      <description><![CDATA[Während der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz ist in der
bayerischen Hauptstadt eine Großdemonstration gegen das Regime in
Teheran geplant. Iranische Regimegegner haben eine Kundgebung
mit 100.000 Teilnehmern angemeldet. Die Organisatoren sprechen von der
größten Kundgebung der iranischen Diaspora seit 47 Jahren. Ziel sei es,
politischen Druck aufzubauen und Solidarität mit der Bevölkerung im Iran
zu zeigen. Zur Sicherheitskonferenz wird auch Reza Pahlavi erwartet,
Sohn des 1979 gestürzten Schahs. Der 65-Jährige positioniert sich
zunehmend als führende Figur der Exil-Opposition. In der iranischen
Community ist er jedoch umstritten. Ob die Proteste Auswirkungen auf die
Lage der Menschen im Iran haben können, ordnet ZEIT-Redakteur Omid Rezae
ein.

Immer mehr Menschen wenden sich bei gesundheitlichen Beschwerden an
KI-Chatbots, insbesondere dann, wenn sie monatelang auf einen
Facharzttermin warten oder keine klare Diagnose erhalten. Ein aktueller
Fall zeigt, welche Erwartungen inzwischen mit solchen Anwendungen
verbunden sind. Ein Mann, der unter starken Schmerzen und anhaltendem
Schwindel litt, fand bei mehreren Arztbesuchen zunächst keine Erklärung
für seine Symptome. Aus Frust und Verzweiflung begann er schließlich,
seine Beschwerden detailliert einem KI-Chatbot zu schildern. Nach
eigenen Angaben führte ihn dieser Ansatz zur richtigen
Spur. Eva Wolfangel, Redakteurin im Digitalressort der ZEIT, hat diesen
Fall begleitet und analysiert, wie Ärzte solche Erfahrungen bewerten.

 

Und sonst so? Cem Özdemir heiratet am Valentinstag. 

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Was jetzt? / Münchner Sicherheitskonferenz: Was auf der Münchner
Sicherheitskonferenz wichtig wird

Iran: Wie fragil ist das Regime in Teheran?

Iran: Tausende demonstrieren in Berlin gegen iranisches Regime

Proteste im Iran: Dieses Mal ist es anders

Proteste im Iran: Münchner Sicherheitskonferenz lädt Irans Außenminister
wieder aus

Selbstdiagnose mit KI: Ist Dr. ChatGPT ein guter Arzt?

Neustart / Gesundheit und KI: Als Ärzte ihm nicht weiterhelfen konnten,
fragte er ChatGPT

Künstliche Intelligenz: Er dachte, er müsse sterben. Dann fragte er
ChatGPT um Rat

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      <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Während der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz ist in der bayerischen Hauptstadt eine Großdemonstration gegen das Regime in Teheran geplant. Iranische Regimegegner haben eine Kundgebung mit 100.000 Teilnehmern angemeldet. Die Organisatoren sprechen von der größten Kundgebung der iranischen Diaspora seit 47 Jahren. Ziel sei es, politischen Druck aufzubauen und Solidarität mit der Bevölkerung im Iran zu zeigen. Zur Sicherheitskonferenz wird auch Reza Pahlavi erwartet, Sohn des 1979 gestürzten Schahs. Der 65-Jährige positioniert sich zunehmend als führende Figur der Exil-Opposition. In der iranischen Community ist er jedoch umstritten. Ob die Proteste Auswirkungen auf die Lage der Menschen im Iran haben können, ordnet ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index">Omid Rezae</a> ein.</p><p>Immer mehr Menschen wenden sich bei gesundheitlichen Beschwerden an KI-Chatbots, insbesondere dann, wenn sie monatelang auf einen Facharzttermin warten oder keine klare Diagnose erhalten. Ein aktueller Fall zeigt, welche Erwartungen inzwischen mit solchen Anwendungen verbunden sind. Ein Mann, der unter starken Schmerzen und anhaltendem Schwindel litt, fand bei mehreren Arztbesuchen zunächst keine Erklärung für seine Symptome. Aus Frust und Verzweiflung begann er schließlich, seine Beschwerden detailliert einem KI-Chatbot zu schildern. Nach eigenen Angaben führte ihn dieser Ansatz zur richtigen Spur. <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Eva_Wolfangel/index">Eva Wolfangel</a>, Redakteurin im Digitalressort der ZEIT, hat diesen Fall begleitet und analysiert, wie Ärzte solche Erfahrungen bewerten.</p><p> </p><p>Und sonst so? Cem Özdemir heiratet am Valentinstag. </p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml"><i>Lisa Caspari</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index"><i>Celine Yasemin Rolle</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Was jetzt? / Münchner Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/muenchner-sicherheitskonferenz-transatlantische-beziehungen-marco-rubio-nachrichtenpodcastb">Was auf der Münchner Sicherheitskonferenz wichtig wird</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-regime-eskalation-militaerschlag-donald-trump">Wie fragil ist das Regime in Teheran?</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-proteste-demonstration-berlin-solidaritaet-regime-gxe">Tausende demonstrieren in Berlin gegen iranisches Regime</a></p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/iran-proteste-regime-wasserkrise-lebensmittel">Dieses Mal ist es anders</a></p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-proteste-gewalt-muenchener-sicherheitskonferenz-ausladung">Münchner Sicherheitskonferenz lädt Irans Außenminister wieder aus</a></p><p>Selbstdiagnose mit KI: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-02/selbstdiagnose-ki-gesundheit-therapie-arzt-chatgpt?state=C07StFRdg8G661S8&session_state=b081d8c5-0916-4b59-ba15-8dc5d73fda5e&iss=https%3A%2F%2Flogin.zeit.de%2Frealms%2Fzeit-online-public&code=a21db8c7-f0e2-4870-ba15-cb694936344f.b081d8c5-0916-4b59-ba15-8dc5d73fda5e.0b7ad105-8f18-4ecf-9e7d-0c0615835a2a">Ist Dr. ChatGPT ein guter Arzt?</a></p><p>Neustart / Gesundheit und KI: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-02/gesundheit-kuenstliche-intelligenz-chatgpt-arzt-digitalpodcast">Als Ärzte ihm nicht weiterhelfen konnten, fragte er ChatGPT</a></p><p>Künstliche Intelligenz: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-01/kuenstliche-intelligenz-chatgpt-medikament-aerzte-empfehlung">Er dachte, er müsse sterben. Dann fragte er ChatGPT um Rat</a></p>
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      <itunes:title>Iran-Demo in München: Eine Machtdemonstration des Schah-Sohns?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bei der Münchner Sicherheitskonferenz sind Großdemonstrationen gegen Irans Führung angekündigt. Kann der Protest die Lage im Iran beeinflussen? Und: KI als Ersatzdoktor</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bei der Münchner Sicherheitskonferenz sind Großdemonstrationen gegen Irans Führung angekündigt. Kann der Protest die Lage im Iran beeinflussen? Und: KI als Ersatzdoktor</itunes:subtitle>
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      <title>Update: „Wir sind dieser Welt nicht ausgeliefert&quot;</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Freitag die 62. Münchner
Sicherheitskonferenz eröffnet. In seiner Rede warnte er, die bisherige
Weltordnung existiere "so nicht mehr“ – zugleich betonte er, dass Europa
seine Interessen und Werte selbstbewusst verteidigen könne. Dafür
skizzierte Merz ein "Programm der Freiheit". Wie das aussieht, berichten
wir in dieser Folge von Was jetzt?, und Fabian Reinbold, politischer
Korrespondent der ZEIT, erklärt, was Merz’ Rede für die internationale
Politik bedeutet.

Nach einem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter nahe Kaiserslautern
kamen Vertreterinnen und Vertreter von Bahn, Politik und Gewerkschaften
in Berlin zu einem Sicherheitsgipfel zusammen. Die Ergebnisse sollen die
Sicherheit in Zügen erhöhen: Bodycams für alle Mitarbeitenden mit
Kundenkontakt, 200 zusätzliche Sicherheitskräfte auf Bahnhöfen sowie
bessere Schutzausrüstung. Außerdem sollen Verhaltens- und
Deeskalationstrainings ausgebaut werden. Doch reichen diese Maßnahmen
aus? Das besprechen wir mit Jonas Schulze Pals, Wirtschaftsredakteur bei
der ZEIT.

Und sonst so? Rodel-Olympiasieger drückt Anruf von Friedrich Merz weg.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Münchner Sicherheitskonferenz: Bundeskanzler Merz will transatlantische
Beziehung neu ausrichten

Münchner Sicherheitskonferenz: Forum für internationale
Sicherheitspolitik

Sicherheitspolitik: Merz will bei Münchner Sicherheitskonferenz für
starkes Europa werben

Bahn-Sicherheit: Gipfeltreffen für mehr Sicherheit bei der Bahn hat
begonnen

Deutsche Bahn: Mehr als 3.000 Angriffe auf Bahnmitarbeiter im
vergangenen Jahr

Sicherheitsgipfel der Deutschen Bahn: Bahn kündigt weitere
Schutzmaßnahmen für Beschäftigte an

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 16:10:28 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Freitag die 62. Münchner Sicherheitskonferenz eröffnet. In seiner Rede warnte er, die bisherige Weltordnung existiere "so nicht mehr“ – zugleich betonte er, dass Europa seine Interessen und Werte selbstbewusst verteidigen könne. Dafür skizzierte Merz ein "Programm der Freiheit". Wie das aussieht, berichten wir in dieser Folge von <i>Was jetzt?,</i> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent der ZEIT, erklärt, was Merz’ Rede für die internationale Politik bedeutet.</p><p>Nach einem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter nahe Kaiserslautern kamen Vertreterinnen und Vertreter von Bahn, Politik und Gewerkschaften in Berlin zu einem Sicherheitsgipfel zusammen. Die Ergebnisse sollen die Sicherheit in Zügen erhöhen: Bodycams für alle Mitarbeitenden mit Kundenkontakt, 200 zusätzliche Sicherheitskräfte auf Bahnhöfen sowie bessere Schutzausrüstung. Außerdem sollen Verhaltens- und Deeskalationstrainings ausgebaut werden. Doch reichen diese Maßnahmen aus? Das besprechen wir mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index">Jonas Schulze Pals</a>, Wirtschaftsredakteur bei der ZEIT.</p><p>Und sonst so? Rodel-Olympiasieger drückt Anruf von Friedrich Merz weg.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Münchner Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/friedrich-merz-muenchner-sicherheitskonferenz-rede-aussenpolitik">Bundeskanzler Merz will transatlantische Beziehung neu ausrichten</a></p><p>Münchner Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/thema/muenchner-sicherheitskonferenz">Forum für internationale Sicherheitspolitik</a></p><p>Sicherheitspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/muenchner-sicherheitskonferenz-friedrich-merz-marco-rubio-verteidigung-gxe">Merz will bei Münchner Sicherheitskonferenz für starkes Europa werben</a></p><p>Bahn-Sicherheit: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/bahn-sicherheit-personal-schuetzen-gipfel-evelyn-palla-gxe">Gipfeltreffen für mehr Sicherheit bei der Bahn hat begonnen</a></p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-02/angriffe-bahnmitarbeiter-deutsche-bahn-zugbegleiter-uebergriffe">Mehr als 3.000 Angriffe auf Bahnmitarbeiter im vergangenen Jahr</a></p><p>Sicherheitsgipfel der Deutschen Bahn: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/sicherheitsgipfel-deutsche-bahn-evelyn-pallas-bodycams">Bahn kündigt weitere Schutzmaßnahmen für Beschäftigte an</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Kanzler eröffnet die Münchner Sicherheitskonferenz und setzt sich für ein starkes Europa ein. Und: Wie die Bahn ihr Personal schützen will.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Kanzler eröffnet die Münchner Sicherheitskonferenz und setzt sich für ein starkes Europa ein. Und: Wie die Bahn ihr Personal schützen will.</itunes:subtitle>
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    </item>
    <item>
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      <title>Was auf der Münchner Sicherheitskonferenz wichtig wird</title>
      <description><![CDATA[Am Freitag startet die Münchner Sicherheitskonferenz, bei der es in
diesem Jahr vor allem um die transatlantischen Beziehungen gehen soll.
Die Delegation der USA wird diesmal von US-Außenminister Marco Rubio
angeführt. Wolfgang Ischinger, der Konferenzleiter, kündigte an, dass
insgesamt mehr als 50 US-Kongressmitglieder erwartet würden. Europas
Fähigkeit, "sich selbst künftig stärker mit eigenen Kräften
durchzusetzen", weltweite Konflikte wie der Krieg in der Ukraine und die
kriselnden transatlantischen Beziehungen seien thematische Schwerpunkte
der Konferenz. Was ist von Rubios Auftritt, aber auch von der Konferenz
insgesamt zu erwarten? Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der
ZEIT, blickt im Gespräch mit Moses Fendel voraus.

Bundesweit steigt die Zahl rechtsextremer Vorfälle an deutschen Schulen.
Der Soziologe Klaus Hurrelmann, der seit Jahrzehnten die deutsche Jugend
erforscht, geht davon aus, dass rund 30 Prozent der 12- bis 25-Jährigen
mittlerweile eine gefestigt rechtsextreme Weltsicht haben oder damit
sympathisieren. Was könnte helfen, den Rechtsextremismus an Schulen zu
bekämpfen und zurückzudrängen? Was kann der Westen Deutschlands hierbei
vom Osten lernen? Und wie gut werden die gewonnenen Erkenntnisse an den
Schulen umgesetzt? Diese und weitere Fragen beantwortet Vanessa Vu,
Redakteurin im Dossier der ZEIT.

Und sonst so? Zwei bis drei Tässchen Kaffee am Tag senken möglicherweise
das Risiko, an Demenz zu erkranken.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

US-Außenpolitik unter Donald Trump: Wachsam bleiben

Münchner Sicherheitskonferenz: Es war nie Nächstenliebe

Münchner Sicherheitskonferenz: Das Band zur Macht

Rechtsextreme Jugendkultur: "Es gibt Tage, da höre ich mehrmals pro
Stunde das N-Wort"

Jugendgewalt: Angst in Sachsendorf

Rechtsextreme Jugendgruppen: Neonazi, 12, will Zecken jagen

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag startet die Münchner Sicherheitskonferenz, bei der es in diesem Jahr vor allem um die transatlantischen Beziehungen gehen soll. Die Delegation der USA wird diesmal von US-Außenminister Marco Rubio angeführt. Wolfgang Ischinger, der Konferenzleiter, kündigte an, dass insgesamt mehr als 50 US-Kongressmitglieder erwartet würden. Europas Fähigkeit, "sich selbst künftig stärker mit eigenen Kräften durchzusetzen", weltweite Konflikte wie der Krieg in der Ukraine und die kriselnden transatlantischen Beziehungen seien thematische Schwerpunkte der Konferenz. Was ist von Rubios Auftritt, aber auch von der Konferenz insgesamt zu erwarten? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index" target="_blank">Anna Sauerbrey</a><strong>,</strong> außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, blickt im Gespräch mit Moses Fendel voraus.</p><p>Bundesweit steigt die Zahl rechtsextremer Vorfälle an deutschen Schulen. Der Soziologe Klaus Hurrelmann, der seit Jahrzehnten die deutsche Jugend erforscht, geht davon aus, dass rund 30 Prozent der 12- bis 25-Jährigen mittlerweile eine gefestigt rechtsextreme Weltsicht haben oder damit sympathisieren. Was könnte helfen, den Rechtsextremismus an Schulen zu bekämpfen und zurückzudrängen? Was kann der Westen Deutschlands hierbei vom Osten lernen? Und wie gut werden die gewonnenen Erkenntnisse an den Schulen umgesetzt? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Vanessa_Vu/index" target="_blank">Vanessa Vu</a><strong>,</strong> Redakteurin im Dossier der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-02/koffein-demenz-kaffee-tee-studie#cid-79959143" target="_blank">Zwei bis drei Tässchen Kaffee am Tag</a> senken möglicherweise das Risiko, an Demenz zu erkranken.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a><strong>,</strong> Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a><strong>.</strong></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>US-Außenpolitik unter Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/2026/07/us-aussenpolitik-donald-trump-muenchner-sicherheitskonferenz-marco-rubio-europa" target="_blank">Wachsam bleiben</a></p><p>Münchner Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/muenchner-sicherheitskonferenz-transatlantisches-buendnis-europa-usa" target="_blank">Es war nie Nächstenliebe</a></p><p>Münchner Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/2026/07/muenchner-sicherheitskonferenz-unternehmen-sponsoring-zugang-geld" target="_blank">Das Band zur Macht</a></p><p>Rechtsextreme Jugendkultur: <a href="https://www.zeit.de/2026/07/rechtsextreme-jugendkultur-schule-rechtsextremismus-statistik/komplettansicht" target="_blank">"Es gibt Tage, da höre ich mehrmals pro Stunde das N-Wort"</a></p><p>Jugendgewalt: <a href="https://www.zeit.de/2025/40/jugendgewalt-integration-schulen-migration-cottbus" target="_blank">Angst in Sachsendorf</a></p><p>Rechtsextreme Jugendgruppen: <a href="https://www.zeit.de/2025/17/deutsche-jugend-voran-rechtsextremismus-jugendliche-gewalt-chats" target="_blank">Neonazi, 12, will Zecken jagen</a></p>
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      <itunes:title>Was auf der Münchner Sicherheitskonferenz wichtig wird</itunes:title>
      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>In München beginnt die Sicherheitskonferenz. Nach dem Schock von 2025 – wie ungemütlich wird es für Europa dieses Mal? Und: Was tun gegen Rechtsextremismus an Schulen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In München beginnt die Sicherheitskonferenz. Nach dem Schock von 2025 – wie ungemütlich wird es für Europa dieses Mal? Und: Was tun gegen Rechtsextremismus an Schulen?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>marco rubio, muenchner sicherheitskonferenz, nachrichtenpodcast, transatlantische beziehungen</itunes:keywords>
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      <title>Update: Was macht Julia Klöckner im Gazastreifen?</title>
      <description><![CDATA[Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hat den Gazastreifen besucht. Sie
ist damit die erste deutsche Politikerin, die das Gebiet seit dem
Angriff der Hamas auf Israel und den darauffolgenden Kämpfen besucht
hat. Grünen-Chefin Franziska Brantner kritisierte, Klöckner habe auf
ihrer Reise nicht mit Palästinenserinnen und Palästinensern gesprochen.
Was hat Klöckner im Gazastreifen gesehen? Und wieso ist gerade ihr der
Besuch erlaubt worden? Diese und weitere Fragen beantwortet Yassin
Musharbash, stellvertretender Leiter des Investigativressorts der ZEIT.

Donald Trumps Macht innerhalb der republikanischen Partei scheint
unüberwindbar. Dennoch stellen sich immer wieder Abgeordnete der Partei
gegen seine Pläne. Mit 219 zu 211 Stimmen haben die Abgeordneten eine
Resolution verabschiedet, um die von Präsident Trump gegen Kanada
verhängten Zölle wieder aufzuheben – auch sechs Republikaner stimmten
dafür. Die Resolution gilt jedoch als weitgehend symbolisch: Auch der
republikanisch dominierte Senat und Trump selbst müssten noch zustimmen.
Ob die Abweichler nur Einzelfälle sind oder für einen größeren Trend
innerhalb der Partei stehen, weiß Rieke Havertz, internationale
Korrespondentin der ZEIT.

Der ukrainische Skeleton-Fahrer Wladyslaw Heraskewytsch will gerichtlich
gegen seinen Ausschluss von den Olympischen Winterspielen vorgehen. Das
Internationale Olympische Komitee hatte ihm die Teilnahme verwehrt, da
er mit einem Helm an den Start gehen wollte, auf dem Bilder von rund 20
gefallenen Athletinnen und Athleten aus der Ukraine zu sehen waren. Laut
dem IOC verstoßen die Bilder auf dem Helm gegen das Regelwerk des
Wettbewerbs, das "politische, religiöse oder rassistische Propaganda"
nicht zulässt. Heraskewytsch will nun das Sportgericht CAS anrufen.
Welche Erfolgsaussichten er hat, schätzt Nico Horn ein, Sportredakteur
der ZEIT.

Das Bundesverfassungsgericht hat die Beschwerde eines Palästinensers
abgewiesen. Er hatte sich wegen der Genehmigung deutscher
Rüstungsexporte nach Israel an das Gericht gewandt. Die Richter sahen
jedoch keinen Grund, die vorangegangenen Entscheidungen zu beanstanden.
Der Palästinenser hatte vor Gericht argumentiert, Deutschland hätte ihn
davor schützen müssen, dass Waffen mit deutschen Bauteilen sein Leben
bedrohten.

Und sonst so? Mutpost zur Suizidprävention.

Hier außerdem der Kontakt zur Telefonseelsorge, der Nummer gegen Kummer
und der Deutschen Depressionshilfe.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald und Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Julia Klöckner: "Die hält die zweite Reihe nicht aus"

Republikaner: Immer wieder diese Abweichler

US-Republikaner: Hat Donald Trump seine Partei noch unter Kontrolle?

Wladyslaw Heraskewytsch: Er opferte seinen Olympiatraum

Symbolpolitik bei Olympia: Er trägt den falschen Helm

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (gazastreifen, Trump, Ausschluss von Olympia, julia klöckner, IOC, Republikaner, nachrichtenpodcast, Athleten, besuch, bundestagspräsidentin)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hat den Gazastreifen besucht. Sie ist damit die erste deutsche Politikerin, die das Gebiet seit dem Angriff der Hamas auf Israel und den darauffolgenden Kämpfen besucht hat. Grünen-Chefin Franziska Brantner kritisierte, Klöckner habe auf ihrer Reise nicht mit Palästinenserinnen und Palästinensern gesprochen. Was hat Klöckner im Gazastreifen gesehen? Und wieso ist gerade ihr der Besuch erlaubt worden? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index">Yassin Musharbash,</a> stellvertretender Leiter des Investigativressorts der ZEIT.</p><p>Donald Trumps Macht innerhalb der republikanischen Partei scheint unüberwindbar. Dennoch stellen sich immer wieder Abgeordnete der Partei gegen seine Pläne. Mit 219 zu 211 Stimmen haben die Abgeordneten eine Resolution verabschiedet, um die von Präsident Trump gegen Kanada verhängten Zölle wieder aufzuheben – auch sechs Republikaner stimmten dafür. Die Resolution gilt jedoch als weitgehend symbolisch: Auch der republikanisch dominierte Senat und Trump selbst müssten noch zustimmen. Ob die Abweichler nur Einzelfälle sind oder für einen größeren Trend innerhalb der Partei stehen, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz,</a> internationale Korrespondentin der ZEIT.</p><p>Der ukrainische Skeleton-Fahrer Wladyslaw Heraskewytsch will gerichtlich gegen seinen Ausschluss von den Olympischen Winterspielen vorgehen. Das Internationale Olympische Komitee hatte ihm die Teilnahme verwehrt, da er mit einem Helm an den Start gehen wollte, auf dem Bilder von rund 20 gefallenen Athletinnen und Athleten aus der Ukraine zu sehen waren. Laut dem IOC verstoßen die Bilder auf dem Helm gegen das Regelwerk des Wettbewerbs, das "politische, religiöse oder rassistische Propaganda" nicht zulässt. Heraskewytsch will nun das Sportgericht CAS anrufen. Welche Erfolgsaussichten er hat, schätzt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Nico_Horn/index">Nico Horn</a> ein, Sportredakteur der ZEIT.</p><p>Das Bundesverfassungsgericht hat die Beschwerde eines Palästinensers abgewiesen. Er hatte sich wegen der Genehmigung deutscher Rüstungsexporte nach Israel an das Gericht gewandt. Die Richter sahen jedoch keinen Grund, die vorangegangenen Entscheidungen zu beanstanden. Der Palästinenser hatte vor Gericht argumentiert, Deutschland hätte ihn davor schützen müssen, dass Waffen mit deutschen Bauteilen sein Leben bedrohten.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DUoj1-6DYIW/?img_index=1">Mutpost zur Suizidprävention.</a></p><p>Hier außerdem der Kontakt zur <a href="https://www.telefonseelsorge.de/" target="_blank">Telefonseelsorge,</a> der <a href="https://www.nummergegenkummer.de/" target="_blank">Nummer gegen Kummer</a> und der <a href="https://www.deutsche-depressionshilfe.de/" target="_blank">Deutschen Depressionshilfe.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a> <i>und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Julia Klöckner: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2025/54/julia-kloeckner-bundestagspraesidentin-kritik-debatten">"Die hält die zweite Reihe nicht aus"</a></p><p>Republikaner: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/republikaner-donald-trump-usa-abstimmung-us-zoelle">Immer wieder diese Abweichler</a></p><p>US-Republikaner: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/us-republikaner-donald-trump-widerstand-midterms-aussenpolitik">Hat Donald Trump seine Partei noch unter Kontrolle?</a></p><p>Wladyslaw Heraskewytsch: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-02/wladyslaw-heraskewytsch-helm-disqualifikation">Er opferte seinen Olympiatraum</a></p><p>Symbolpolitik bei Olympia: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-02/symbolpolitik-ioc-wladislaw-heraskewytsch-olympia">Er trägt den falschen Helm</a></p>
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      <itunes:subtitle>Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hat als erste deutsche Politikerin wieder den Gazastreifen besucht. Was hat sie dort gesehen? Und: Trumps republikanische Abweichler.</itunes:subtitle>
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      <title>Weniger Bürokratie, mehr EU-Binnenmarkt?</title>
      <description><![CDATA[Sind Bundeskanzler Friedrich Merz und die italienische
Ministerpräsidentin Giorgia Meloni das neue europäische Powercouple? Die
beiden Länder arbeiten zumindest eng zusammen, und vor dem EU-Treffen am
Donnerstag zur Wettbewerbsfähigkeit legten diesmal nicht Deutschland und
Frankreich, sondern Deutschland und Italien ein gemeinsames Papier vor.
Darin fordern sie Bürokratieabbau, weniger EU-Regulierungen und die
Förderung der Öffnung des europäischen Binnenmarktes. Warum das nötig
ist und welches Potenzial Europa liegen lässt, solange der Binnenmarkt
nicht reformiert ist, analysiert Ricarda Richter, Redakteurin im
Wirtschaftsressort der ZEIT. Ihre Recherche, die gemeinsam mit Jonas
Schulze Pals entstanden ist, finden Sie hier. 

In Bangladesch finden erstmals seit mehr als 17 Jahren wieder freie
Parlamentswahlen statt. Vorausgegangen war 2024 eine von Studierenden
angeführte Protestbewegung, die die langjährige Premierministerin Sheikh
Hasina zum Rücktritt zwang. Seither führt eine Übergangsregierung den
Staat. An ihrer Spitze steht Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus,
der Reformen einleiten und freie Wahlen vorbereiten sollte. Von der
Aufbruchsstimmung der Proteste ist im Wahlkampf nur noch begrenzt etwas
zu spüren. Zwar tritt mit der National Citizen Party (NCP) eine Partei
an, die aus dem Protestumfeld hervorgegangen ist. Sie hat sich jedoch
einer Koalition unter Führung der islamistischen Jamaat-e-Islami
angeschlossen. Dieser Schritt war intern umstritten und führte zu
Austritten. Als aussichtsreichste Kraft gilt die Bangladesh Nationalist
Party (BNP). Beobachter gehen davon aus, dass sie gute Chancen auf eine
Mehrheit hat. Damit würde eine etablierte Oppositionspartei die
Regierung übernehmen. Welche Herausforderungen auf die neue Regierung
zukommen, ordnet ZEIT-Autorin Natalie Mayroth ein. 

 

Und sonst so? Mehr Kino für alle

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Deutschland und Italien: Merz und Meloni vereinbaren engere
Zusammenarbeit bei der Verteidigung

Italienische Regierung: Sie hat verstanden, was die Italiener wollen

Emmanuel Macron: Wir sollten diesem Mann zuhören

Freihandel: Bundesregierung hält am Mercosur-Abkommen fest

Mercosur-Abkommen: Warum Frankreich das Mercosur-Abkommen blockiert

Giorgia Meloni: Italienische Imitation in Pastell

Parlamentswahl in Bangladesch: Revolte ohne Reformen?

Bangladesch: Plötzlich Minister

Proteste der Jugend: Die Wütenden von Manila, Jakarta und Kathmandu

Muhammad Yunus: "Sie könnten mich ins Gefängnis stecken"

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      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sind Bundeskanzler Friedrich Merz und die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni das neue europäische Powercouple? Die beiden Länder arbeiten zumindest eng zusammen, und vor dem EU-Treffen am Donnerstag zur Wettbewerbsfähigkeit legten diesmal nicht Deutschland und Frankreich, sondern Deutschland und Italien ein gemeinsames Papier vor. Darin fordern sie Bürokratieabbau, weniger EU-Regulierungen und die Förderung der Öffnung des europäischen Binnenmarktes. Warum das nötig ist und welches Potenzial Europa liegen lässt, solange der Binnenmarkt nicht reformiert ist, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Ricarda_Richter/index" target="_blank">Ricarda Richter</a>, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. Ihre Recherche, die gemeinsam mit Jonas Schulze Pals entstanden ist, finden Sie <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/eu-gipfel-binnenmarkt-unternehmen-wirtschaft" target="_blank">hier</a>. </p><p>In Bangladesch finden erstmals seit mehr als 17 Jahren wieder freie Parlamentswahlen statt. Vorausgegangen war 2024 eine von Studierenden angeführte Protestbewegung, die die langjährige Premierministerin Sheikh Hasina zum Rücktritt zwang. Seither führt eine Übergangsregierung den Staat. An ihrer Spitze steht Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus, der Reformen einleiten und freie Wahlen vorbereiten sollte. Von der Aufbruchsstimmung der Proteste ist im Wahlkampf nur noch begrenzt etwas zu spüren. Zwar tritt mit der National Citizen Party (NCP) eine Partei an, die aus dem Protestumfeld hervorgegangen ist. Sie hat sich jedoch einer Koalition unter Führung der islamistischen Jamaat-e-Islami angeschlossen. Dieser Schritt war intern umstritten und führte zu Austritten. Als aussichtsreichste Kraft gilt die Bangladesh Nationalist Party (BNP). Beobachter gehen davon aus, dass sie gute Chancen auf eine Mehrheit hat. Damit würde eine etablierte Oppositionspartei die Regierung übernehmen. Welche Herausforderungen auf die neue Regierung zukommen, ordnet ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Natalie_Mayroth/index" target="_blank">Natalie Mayroth</a> ein. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/kinojahr-2025-kinos-in-deutschland-verkaufen-wieder-mehr-tickets-15238619.html" target="_blank">Mehr Kino für alle</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Deutschland und Italien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/deutschland-italien-friedrich-merz-giorgia-meloni-verteidigung-wirtschaft">Merz und Meloni vereinbaren engere Zusammenarbeit bei der Verteidigung</a></p><p>Italienische Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/italienische-regierung-giorgia-meloni-italienische-regierung-giorgia-meloni-ministerpraesidentin-stabilitaet-gxe">Sie hat verstanden, was die Italiener wollen</a></p><p>Emmanuel Macron: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/emmanuel-macron-europa-5vor8">Wir sollten diesem Mann zuhören</a></p><p>Freihandel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/freihandel-mercosur-abkommen-eu-deutschland-frankreich-italien">Bundesregierung hält am Mercosur-Abkommen fest</a></p><p>Mercosur-Abkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/mercosur-abkommen-frankreich-eu-freihandel-landwirtschaft-blockade">Warum Frankreich das Mercosur-Abkommen blockiert</a></p><p>Giorgia Meloni: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2025/34/giorgia-meloni-friedrich-merz-deutschland-italien-beziehung">Italienische Imitation in Pastell</a></p><p>Parlamentswahl in Bangladesch: <a href="https://preview.zeit.de/politik/ausland/2026-02/parlamentswahl-bangladesch-2026-massenproteste-umsturz">Revolte ohne Reformen?</a></p><p>Bangladesch: <a href="https://preview.zeit.de/politik/ausland/2024-08/bangladesch-dhaka-regierungswechsel-studentenproteste-demokratie">Plötzlich Minister</a></p><p>Proteste der Jugend: <a href="https://preview.zeit.de/politik/ausland/2025-09/proteste-jugend-nepal-indonesien-philippinen">Die Wütenden von Manila, Jakarta und Kathmandu</a></p><p>Muhammad Yunus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/muhammad-yunus-nobelpreistraeger-bangladesch-haftstrafe">"Sie könnten mich ins Gefängnis stecken"</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Europas eigener Binnenmarkt bremst Unternehmen aus. Merz und Meloni wollen das auf dem EU-Gipfel ändern. Und: erste freie Parlamentswahlen in Bangladesch seit 17 Jahren
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      <itunes:subtitle>Europas eigener Binnenmarkt bremst Unternehmen aus. Merz und Meloni wollen das auf dem EU-Gipfel ändern. Und: erste freie Parlamentswahlen in Bangladesch seit 17 Jahren
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      <title>Update: Helm ab! Wenn Olympia auf Politik trifft</title>
      <description><![CDATA[Seit dem Wochenende laufen in Norditalien die Olympischen Winterspiele.
Aufmerksamkeit erregte der Fall des ukrainischen Skeletonfahrers
Wladyslaw Heraskewytsch. Der Athlet darf bei den Wettkämpfen in Cortina
d'Ampezzo keinen Helm tragen, auf dem Porträts von im russischen
Angriffskrieg getöteten Sportlerinnen und Sportlern aus der Ukraine zu
sehen sind. Das teilte Mark Adams, Sprecher des Internationalen
Olympischen Komitees (IOC) mit. Der Helm verstoße gegen die Richtlinien
des Internationalen Olympischen Komitees, erlaubt sei stattdessen ein
schwarzes Armband in Gedenken an die Kriegstoten. Politische Äußerungen
seien Heraskewytsch im Training, in sozialen Netzwerken und bei
Pressekonferenzen möglich. Parallel sorgt Fifa-Präsident Gianni
Infantino für Diskussionen, weil er sich offen dafür zeigt, russische
Mannschaften perspektivisch wieder zu internationalen Wettbewerben
zuzulassen. Nico Horn, Sportredakteur der ZEIT, erklärt, wie das
Internationale Olympische Komitee die Entscheidung mit dem Helm
begründet und was die aktuellen Debatten über das Verhältnis von Sport
und Politik aussagen.

In einer Schule in der kanadischen Provinz British Columbia hat es am
Dienstag einen Schusswaffenangriff gegeben. Nach Polizeiangaben starben
in der Ortschaft Tumbler Ridge zehn Menschen, darunter die mutmaßliche
Schützin. Zwei der Leichen seien in einem Wohnhaus gefunden worden, der
Tatort soll mit dem Vorfall an der Schule zusammenhängen. Mindestens 25
weitere Menschen wurden nach Polizeiangaben bei dem Angriff zum Teil
lebensbedrohlich verletzt. Die Polizei wurde kurz nach Mittag Ortszeit
alarmiert und entdeckte bei ihrem Eintreffen mehrere Tote. Hinweise auf
weitere Verdächtige gebe es nicht, eine Gefahr für die Öffentlichkeit
bestehe nicht mehr. Zum Motiv der Frau ist bislang nichts bekannt. Es
ist der schwerste Amoklauf in Kanada seit Jahren.

Außerdem im Update: 

Fast jeder zweite Fahrschüler in Deutschland ist 2025 durch seine
theoretische Prüfung gefallen, fast jeder dritte durch die praktische
Fahrprüfung. Das zeigen neue Zahlen des TÜV-Verbands. Angesichts hoher
Kosten läuft zugleich eine Debatte über Reformen in der Fahrausbildung.
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) hat dazu Eckpunkte
vorgelegt, die den Führerschein günstiger machen sollen. 

Und sonst so? Mann vor Gericht, der über Jahre Führerscheinprüfungen für
andere übernommen haben soll

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Constanze Kainz, Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Symbolpolitik bei Olympia: Er trägt den falschen Helm

Olympische Winterspiele: Ukrainer darf nicht mit Helm an getötete
Sportler erinnern

Kanada: Was über die Schüsse an einer Schule in Kanada bekannt ist

Kanada: Zehn Tote nach Schüssen an Schule in Kanada

Führerschein: Jeder dritte Teilnehmer scheitert an der Fahrprüfung

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      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 15:57:27 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Wochenende laufen in Norditalien die Olympischen Winterspiele. Aufmerksamkeit erregte der Fall des ukrainischen Skeletonfahrers Wladyslaw Heraskewytsch. Der Athlet darf bei den Wettkämpfen in Cortina d'Ampezzo keinen Helm tragen, auf dem Porträts von im russischen Angriffskrieg getöteten Sportlerinnen und Sportlern aus der Ukraine zu sehen sind. Das teilte Mark Adams, Sprecher des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) mit. Der Helm verstoße gegen die Richtlinien des Internationalen Olympischen Komitees, erlaubt sei stattdessen ein schwarzes Armband in Gedenken an die Kriegstoten. Politische Äußerungen seien Heraskewytsch im Training, in sozialen Netzwerken und bei Pressekonferenzen möglich. Parallel sorgt Fifa-Präsident Gianni Infantino für Diskussionen, weil er sich offen dafür zeigt, russische Mannschaften perspektivisch wieder zu internationalen Wettbewerben zuzulassen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Nico_Horn/index">Nico Horn</a>, Sportredakteur der ZEIT, erklärt, wie das Internationale Olympische Komitee die Entscheidung mit dem Helm begründet und was die aktuellen Debatten über das Verhältnis von Sport und Politik aussagen.</p><p>In einer Schule in der kanadischen Provinz British Columbia hat es am Dienstag einen Schusswaffenangriff gegeben. Nach Polizeiangaben starben in der Ortschaft Tumbler Ridge zehn Menschen, darunter die mutmaßliche Schützin. Zwei der Leichen seien in einem Wohnhaus gefunden worden, der Tatort soll mit dem Vorfall an der Schule zusammenhängen. Mindestens 25 weitere Menschen wurden nach Polizeiangaben bei dem Angriff zum Teil lebensbedrohlich verletzt. Die Polizei wurde kurz nach Mittag Ortszeit alarmiert und entdeckte bei ihrem Eintreffen mehrere Tote. Hinweise auf weitere Verdächtige gebe es nicht, eine Gefahr für die Öffentlichkeit bestehe nicht mehr. Zum Motiv der Frau ist bislang nichts bekannt. Es ist der schwerste Amoklauf in Kanada seit Jahren.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>Fast jeder zweite Fahrschüler in Deutschland ist 2025 durch seine theoretische Prüfung gefallen, fast jeder dritte durch die praktische Fahrprüfung. Das zeigen neue Zahlen des TÜV-Verbands. Angesichts hoher Kosten läuft zugleich eine Debatte über Reformen in der Fahrausbildung. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) hat dazu Eckpunkte vorgelegt, die den Führerschein günstiger machen sollen. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-02/fuehrerscheinpruefung-31-jaehriger-vor-gericht-gxe">Mann vor Gericht, der über Jahre Führerscheinprüfungen für andere übernommen haben soll</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz, </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index">Philip-Johann Moser</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Symbolpolitik bei Olympia: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-02/symbolpolitik-ioc-wladislaw-heraskewytsch-olympia">Er trägt den falschen Helm</a></p><p>Olympische Winterspiele: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-02/vladyslav-heraskevych-skeleton-helm-ioc-verboten">Ukrainer darf nicht mit Helm an getötete Sportler erinnern</a></p><p>Kanada: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-02/kanada-angriff-schule-tote-tumbler-ridge">Was über die Schüsse an einer Schule in Kanada bekannt ist</a></p><p>Kanada: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-02/kanada-tote-schule-british-columbia-gxe">Zehn Tote nach Schüssen an Schule in Kanada</a></p><p>Führerschein: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-02/fuehrerschein-pruefung-durchfallquoten-tuev-gxe">Jeder dritte Teilnehmer scheitert an der Fahrprüfung</a></p>
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      <itunes:summary>Ein ukrainischer Athlet darf bei den Olympischen Spielen keinen Helm tragen, mit dem er im Krieg getöteter Sportler gedenkt. Wie begründet das IOC das? Und: Amoklauf in Kanada. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein ukrainischer Athlet darf bei den Olympischen Spielen keinen Helm tragen, mit dem er im Krieg getöteter Sportler gedenkt. Wie begründet das IOC das? Und: Amoklauf in Kanada. </itunes:subtitle>
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      <title>Verdacht auf Vetternwirtschaft bei der AfD</title>
      <description><![CDATA[Die Zahl der bekannt gewordenen Fälle von Vetternwirtschaft bei
AfD-Abgeordneten aus Sachsen-Anhalt nimmt weiter zu. Recherchen zeigen,
dass Parlamentarier auf Bundes-, Landes- und EU-Ebene Verwandte von
Parteikollegen beschäftigen, was rechtlich zulässig, politisch aber
umstritten ist. Die AfD führt in Sachsen-Anhalt seit Monaten deutlich in
den Umfragen und könnte erstmals den Ministerpräsidenten stellen. Im
Fokus steht Spitzenkandidat Ulrich Siegmund, der die Praxis verteidigt
und auf Vertrauen bei der Personalauswahl verweist. Ob die Affäre der
AfD im Wahlkampf schadet und wie der Bundesvorstand reagiert, analysiert
Tilman Steffen, Redakteur Politikressort der ZEIT.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu reist nach Washington, D.
C., um mit US-Präsident Donald Trump über die laufenden Gespräche mit
dem Iran zu beraten. In Israel wächst die Sorge, Trump könne sich auf
einen diplomatischen Kurs einlassen, der aus israelischer Perspektive
das iranische Atom- und Raketenprogramm nicht ausreichend begrenzt.
Zuvor hatten die USA und der Iran erstmals seit Monaten indirekte
Gespräche im Oman geführt. Donald Trump bewertete diese Gespräche als
positiv. Welche möglichen Interessenkonflikte sich daraus zwischen
Israel und den USA ergeben, ordnet ZEIT-Redakteurin Lea Frehse ein.

 

Und sonst so? Shea-Butter Hype um Ghana

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Tino Chrupalla bei Caren Miosga: Jetzt zeigen wir's ihm

Tino Chrupalla: AfD-Chef sieht "Geschmäckle" bei Parlamentsjobs für
Familienangehörige

AfD Thüringen: Höcke, who?

AfD Sachsen-Anhalt: Ein Machtkampf wird zur Schlammschlacht

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: AfD-Spitzenkandidat will in
Sachsen-Anhalt allein regieren

Benjamin Netanjahu: "Netanjahu hat schon immer von einem Großisrael
geträumt"

Donald Trump in Israel: Ungeniert, aber mit einem Plan

Gewalt im Iran: Manche müssen für die Kugeln zahlen, die ihre Lieben
getötet haben

Washington: Benjamin Netanjahu will mit Donald Trump über den Iran
sprechen

Iran und USA: Irans Präsident ordnet Aufnahme von Gesprächen mit den USA
an

USA und Iran: Verhandlungen zwischen Iran und USA beginnen indirekt

Was jetzt? / Angriff auf Atomanlagen: Wie geht es nach dem Angriff der
USA auf den Iran weiter?

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der bekannt gewordenen Fälle von Vetternwirtschaft bei AfD-Abgeordneten aus Sachsen-Anhalt nimmt weiter zu. Recherchen zeigen, dass Parlamentarier auf Bundes-, Landes- und EU-Ebene Verwandte von Parteikollegen beschäftigen, was rechtlich zulässig, politisch aber umstritten ist. Die AfD führt in Sachsen-Anhalt seit Monaten deutlich in den Umfragen und könnte erstmals den Ministerpräsidenten stellen. Im Fokus steht Spitzenkandidat Ulrich Siegmund, der die Praxis verteidigt und auf Vertrauen bei der Personalauswahl verweist. Ob die Affäre der AfD im Wahlkampf schadet und wie der Bundesvorstand reagiert, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a>, Redakteur Politikressort der ZEIT.</p><p>Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu reist nach Washington, D. C., um mit US-Präsident Donald Trump über die laufenden Gespräche mit dem Iran zu beraten. In Israel wächst die Sorge, Trump könne sich auf einen diplomatischen Kurs einlassen, der aus israelischer Perspektive das iranische Atom- und Raketenprogramm nicht ausreichend begrenzt. Zuvor hatten die USA und der Iran erstmals seit Monaten indirekte Gespräche im Oman geführt. Donald Trump bewertete diese Gespräche als positiv. Welche möglichen Interessenkonflikte sich daraus zwischen Israel und den USA ergeben, ordnet ZEIT-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse </a>ein.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.myjoyonline.com/president-mahama-reacts-to-ishowspeeds-shea-butter-massage-experience-during-ghana-tour/">Shea-Butter Hype um Ghana</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Tino Chrupalla bei Caren Miosga: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2026-02/tino-chrupalla-caren-miosga-afd-donald-trump-usa">Jetzt zeigen wir's ihm</a></p><p>Tino Chrupalla: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/tino-chrupalla-afd-sachsen-anhalt-jobs-familienangehoerige">AfD-Chef sieht "Geschmäckle" bei Parlamentsjobs für Familienangehörige</a></p><p>AfD Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/afd-thueringen-mario-voigt-cdu">Höcke, who?</a></p><p>AfD Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/afd-sachsen-anhalt-jan-wenzel-schmidt-tobias-rausch-untreue-scheinanstellungen-landtagswahl">Ein Machtkampf wird zur Schlammschlacht</a></p><p>Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/afd-sachsen-anhalt-ulrich-siegmund-allein-regieren">AfD-Spitzenkandidat will in Sachsen-Anhalt allein regieren</a></p><p>Benjamin Netanjahu: <a href="https://www.zeit.de/zeit-geschichte/2026/01/benjamin-netanjahu-israel-praesident-moshe-zimmermann">"Netanjahu hat schon immer von einem Großisrael geträumt"</a></p><p>Donald Trump in Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/donald-trump-israel-besuch-auftritte-friedensplan">Ungeniert, aber mit einem Plan</a></p><p>Gewalt im Iran: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-02/iran-gewalt-berichterstattung-regime-menschenrechte">Manche müssen für die Kugeln zahlen, die ihre Lieben getötet haben</a></p><p>Washington: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/israel-usa-gespraeche-netanjahu-trump-verhandlungen">Benjamin Netanjahu will mit Donald Trump über den Iran sprechen</a></p><p>Iran und USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-usa-treffen-verhandlungen-gxe">Irans Präsident ordnet Aufnahme von Gesprächen mit den USA an</a></p><p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-usa-verhandlungen-oman-atomprogramm-gxe">Verhandlungen zwischen Iran und USA beginnen indirekt</a></p><p>Was jetzt? / Angriff auf Atomanlagen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-06/angriff-atomanlagen-usa-iran-nachrichtenpodcast">Wie geht es nach dem Angriff der USA auf den Iran weiter?</a></p>
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      <itunes:title>Verdacht auf Vetternwirtschaft bei der AfD</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Vorwürfe der Vetternwirtschaft setzen die AfD unter Druck. Wie gefährlich sind diese für die Partei? Und: Benjamin Netanjahu und Donald Trump sprechen über den Iran.</itunes:summary>
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      <title>Update: Sind die Krankenkassenbeiträge ungerecht verteilt?</title>
      <description><![CDATA[Dass die Bundesregierung die Finanzierung des Gesundheitssystems
reformieren will, ist klar. Uneins sind sich die Koalitionsparteien aber
über den richtigen Weg. Nachdem die SPD bereits vorgeschlagen
hatte, Kassenbeiträge in Zukunft auch auf Kapitaleinkünfte und
Mieteinnahmen zu erheben, hat nun die CDU einen eigenen Vorschlag
vorgelegt: Gesundheitsministerin Nina Warken und CDU-Generalsekretär
Carsten Linnemann wollen, dass die Krankenversicherung von
Bürgergeldempfängern künftig nicht mehr aus Kassenbeiträgen gestemmt
wird. Doch warum fehlt den gesetzlichen Krankenkassen überhaupt so viel
Geld? Und wieso liegt das Problem nicht unbedingt bei den Einnahmen?
Diese und weitere Fragen beantwortet Carla Neuhaus,
Wirtschaftsredakteurin der ZEIT.

Die Zahl der Gewaltverbrechen in Beziehungen wird noch immer massiv
unterschätzt. Das ist das Ergebnis einer Studie, die mehrere
Bundesministerien und das Bundeskriminalamt am heutigen Dienstag
vorgestellt haben. Der Deutsche Juristinnenbund fordert nun, dass sich
Beschäftigte bei Polizei, Staatsanwaltschaft und Justiz zu sexueller und
geschlechterspezifischer Gewalt fortbilden. So sollen Gewaltdynamiken
künftig schneller erkannt und unterbunden werden.

Deutschland hat sich im internationalen Vergleich bei der
Korruptionsbekämpfung leicht verbessert. Laut der
Nichtregierungsorganisation Transparency International stieg Deutschland
in einem internationalen Ranking um fünf Plätze auf Platz zehn. Das Land
mit der weltweit geringsten Korruption ist zum achten Mal in Folge
Dänemark.

Und sonst so? Die EU will die Vernichtung von nicht verkaufter Kleidung
verbieten.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel und Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Beiträge zur Krankenkasse: So teuer wird Ihre Krankenversicherung in
diesem Jahr

Sexualisierte Gewalt: Deutschland, ein unsicherer Ort – besonders für
Mädchen und Frauen

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      <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Bundesregierung die Finanzierung des Gesundheitssystems reformieren will, ist klar. Uneins sind sich die Koalitionsparteien aber über den richtigen Weg. Nachdem die SPD bereits vorgeschlagen hatte, Kassenbeiträge in Zukunft auch auf Kapitaleinkünfte und Mieteinnahmen zu erheben, hat nun die CDU einen eigenen Vorschlag vorgelegt: Gesundheitsministerin Nina Warken und CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann wollen, dass die Krankenversicherung von Bürgergeldempfängern künftig nicht mehr aus Kassenbeiträgen gestemmt wird. Doch warum fehlt den gesetzlichen Krankenkassen überhaupt so viel Geld? Und wieso liegt das Problem nicht unbedingt bei den Einnahmen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index" target="_blank">Carla Neuhaus,</a> Wirtschaftsredakteurin der ZEIT.</p><p>Die Zahl der Gewaltverbrechen in Beziehungen wird noch immer massiv unterschätzt. Das ist das Ergebnis einer Studie, die mehrere Bundesministerien und das Bundeskriminalamt am heutigen Dienstag vorgestellt haben. Der Deutsche Juristinnenbund fordert nun, dass sich Beschäftigte bei Polizei, Staatsanwaltschaft und Justiz zu sexueller und geschlechterspezifischer Gewalt fortbilden. So sollen Gewaltdynamiken künftig schneller erkannt und unterbunden werden.</p><p>Deutschland hat sich im internationalen Vergleich bei der Korruptionsbekämpfung leicht verbessert. Laut der Nichtregierungsorganisation Transparency International stieg Deutschland in einem internationalen Ranking um fünf Plätze auf Platz zehn. Das Land mit der weltweit geringsten Korruption ist zum achten Mal in Folge Dänemark.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DUjFX6vEaWN/?img_index=1">Die EU will die Vernichtung von nicht verkaufter Kleidung verbieten.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Beiträge zur Krankenkasse: <a href="https://www.zeit.de/geld/2026-01/beitraege-krankenkasse-entwicklung-vergleich-beitragssatz">So teuer wird Ihre Krankenversicherung in diesem Jahr</a></p><p>Sexualisierte Gewalt: <a href="https://www.zeit.de/familie/2025-06/sexualisierte-gewalt-kinder-jugendliche-eltern-schutz">Deutschland, ein unsicherer Ort – besonders für Mädchen und Frauen</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Um die Kassenbeiträge stabil zu halten, verfolgen Union und SPD verschiedene Ideen. Welche hat mehr Aussicht auf Erfolg? Und: hohe Dunkelziffer bei Gewalt in Beziehungen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Um die Kassenbeiträge stabil zu halten, verfolgen Union und SPD verschiedene Ideen. Welche hat mehr Aussicht auf Erfolg? Und: hohe Dunkelziffer bei Gewalt in Beziehungen</itunes:subtitle>
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      <title>Die SPD will sich neu erfinden</title>
      <description><![CDATA[Die Bundesregierung will den Sozialstaat reformieren – doch der Weg
dahin ist umstritten. Während die Union vor allem auf Kürzungen setzt,
bringt die SPD andere Vorschläge ins Spiel. Am Wochenende hat sich der
SPD-Parteivorstand in Berlin getroffen und den Startschuss für ein neues
Grundsatzprogramm gegeben. Das bisherige stammt aus dem Jahr 2007, aus
einer Zeit vor dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und bevor
künstliche Intelligenz die politische Debatte prägte. Inhaltlich setzt
die SPD auf Reformen zur Finanzierung des Sozialstaats:
Krankenkassenbeiträge sollen künftig nicht mehr nur auf Löhne und Renten
erhoben werden, sondern auch auf Mieteinnahmen und andere
Kapitaleinkünfte. Außerdem verspricht die SPD mehr Mieterschutz, etwa
bei Indexmieten und möblierten Wohnungen. Die Union reagiert darauf mit
scharfer Kritik. Was möchte die SPD mit dieser Neuausrichtung erreichen,
und wie durchsetzungsfähig ist sie damit in der Regierungskoalition? Das
ordnet im Podcast Kaja Klapsa, Politikredakteurin der ZEIT, ein.

Die Europäische Union hat Pläne Israels zur Ausweitung seiner Kontrolle
im besetzten Westjordanland verurteilt. Die beschlossenen Maßnahmen
würden "neue Realitäten schaffen“, die in direktem Widerspruch zu den
Osloer Abkommen stünden, heißt es aus Brüssel. Am Sonntag hatte das
israelische Sicherheitskabinett ein Bündel von Regelungen gebilligt, die
israelische Siedlungen im besetzten Westjordanland begünstigen. Unter
anderem sollen jüdische Israelis künftig Land in dem Palästinensergebiet
kaufen dürfen. Israels Regierung begründet ihre Ansprüche auf die Region
unter anderem mit biblischen ‌und historischen Verweisen. Der
Internationale Gerichtshof hatte die Besatzung und den Siedlungsbau 2024
als illegal ⁠eingestuft – Israel erkennt das nicht an. Jan Roß,
Korrespondent in Jerusalem für die ZEIT, erklärt im Podcast, ob damit
die Aussicht auf einen palästinensischen Staat – und damit eine
Zweistaatenlösung – unerreichbar wird.

 

Und sonst so? Ohne eine einsame Insel vor Schottland gäbe es kein
olympisches Curling.

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Sophia Boddenberg

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Umfragewerte der SPD: Neuer Optimismus, alte Baustellen

SPD: Bärbel Bas warnt vor "Abrissbirne" für Sozialpolitik

Regierung Netanjahu: Israel erlaubt Siedlern offenbar privaten Landkauf
im Westjordanland

Benjamin Netanjahu: "Netanjahu hat schon immer von einem Großisrael
geträumt"

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung will den Sozialstaat reformieren – doch der Weg dahin ist umstritten. Während die Union vor allem auf Kürzungen setzt, bringt die SPD andere Vorschläge ins Spiel. Am Wochenende hat sich der SPD-Parteivorstand in Berlin getroffen und den Startschuss für ein neues Grundsatzprogramm gegeben. Das bisherige stammt aus dem Jahr 2007, aus einer Zeit vor dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und bevor künstliche Intelligenz die politische Debatte prägte. Inhaltlich setzt die SPD auf Reformen zur Finanzierung des Sozialstaats: Krankenkassenbeiträge sollen künftig nicht mehr nur auf Löhne und Renten erhoben werden, sondern auch auf Mieteinnahmen und andere Kapitaleinkünfte. Außerdem verspricht die SPD mehr Mieterschutz, etwa bei Indexmieten und möblierten Wohnungen. Die Union reagiert darauf mit scharfer Kritik. Was möchte die SPD mit dieser Neuausrichtung erreichen, und wie durchsetzungsfähig ist sie damit in der Regierungskoalition? Das ordnet im Podcast <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Kaja_Klapsa/index">Kaja Klapsa</a>, Politikredakteurin der ZEIT, ein.</p><p>Die Europäische Union hat Pläne Israels zur Ausweitung seiner Kontrolle im besetzten Westjordanland verurteilt. Die beschlossenen Maßnahmen würden "neue Realitäten schaffen“, die in direktem Widerspruch zu den Osloer Abkommen stünden, heißt es aus Brüssel. Am Sonntag hatte das israelische Sicherheitskabinett ein Bündel von Regelungen gebilligt, die israelische Siedlungen im besetzten Westjordanland begünstigen. Unter anderem sollen jüdische Israelis künftig Land in dem Palästinensergebiet kaufen dürfen. Israels Regierung begründet ihre Ansprüche auf die Region unter anderem mit biblischen ‌und historischen Verweisen. Der Internationale Gerichtshof hatte die Besatzung und den Siedlungsbau 2024 als illegal ⁠eingestuft – Israel erkennt das nicht an. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml">Jan Roß</a>, Korrespondent in Jerusalem für die ZEIT, erklärt im Podcast, ob damit die Aussicht auf einen palästinensischen Staat – und damit eine Zweistaatenlösung – unerreichbar wird.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.fr.de/sport/wintersport/ohne-unbewohnte-insel-waere-olympia-sportart-curling-nicht-moeglich-94155648.html">Ohne eine einsame Insel vor Schottland gäbe es kein olympisches Curling</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Umfragewerte der SPD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/umfragewerte-spd-aufschwung-trend-lars-klingbeil-baerbel-bas">Neuer Optimismus, alte Baustellen</a></p><p>SPD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/baerbel-bas-spd-abrissbirne-sozialstaat-zahnarztbehandlung">Bärbel Bas warnt vor "Abrissbirne" für Sozialpolitik</a></p><p>Regierung Netanjahu: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/israel-siedler-landkauf-westjordanland-abbas">Israel erlaubt Siedlern offenbar privaten Landkauf im Westjordanland</a></p><p>Benjamin Netanjahu: <a href="https://www.zeit.de/zeit-geschichte/2026/01/benjamin-netanjahu-israel-praesident-moshe-zimmermann">"Netanjahu hat schon immer von einem Großisrael geträumt"</a></p>
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      <itunes:title>Die SPD will sich neu erfinden</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die SPD sorgt mit neuen Ideen zur Reform des Sozialstaats für Aufmerksamkeit. Was steckt dahinter? Und: Israel erlaubt Landkauf im Westjordanland.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die SPD sorgt mit neuen Ideen zur Reform des Sozialstaats für Aufmerksamkeit. Was steckt dahinter? Und: Israel erlaubt Landkauf im Westjordanland.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Bringen die Epstein-Akten den britischen Premier zu Fall?</title>
      <description><![CDATA[In Großbritannien erhöht sich der Druck auf den Premierminister Keir
Starmer von der Labour-Partei. Er hatte Peter Mandelson 2024 zum
britischen US-Botschafter ernannt, obwohl damals schon bekannt war, dass
dieser mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein befreundet
war. Durch die Freigabe der Epstein-Akten wurde in der vergangenen Woche
bekannt, dass der frühere britische Wirtschaftsminister offenbar
vertrauliche Regierungsinformationen aus Kabinettssitzungen an Jeffrey
Epstein weitergegeben haben soll. Deswegen ermittelt die Polizei nun
wegen Amtsmissbrauchs gegen den Ex-Botschafter. Der britische Stabschef
Morgan McSweeney reichte am Sonntag seinen Rücktritt ein und erklärte
sich dafür verantwortlich, Starmer dazu geraten zu haben, den
Botschafterposten mit Mandelson zu besetzen. Warum die Rufe nach einem
Rücktritt Starmers lauter werden, erklärt Jochen Bittner, Korrespondent
der ZEIT in London.

Der Demokratieaktivist und Medienunternehmer Jimmy Lai wurde von
einem Gericht in Hongkong zu einer Haftstrafe von 20 Jahren verurteilt.
Im Dezember vergangenen Jahres war der 78-Jährige wegen des Vorwurfs der
Verschwörung zur Zusammenarbeit mit ausländischen Kräften und der
Veröffentlichung aufrührerischer Publikationen schuldig gesprochen
worden. Lai war der Gründer der prodemokratischen Zeitung "Apple Daily".
Kritiker bezeichneten den Prozess gegen Lai als politisch motiviert und
als weiteres Zeichen für den Abbau von politischen Freiheitsrechten in
der chinesischen Sonderverwaltungsregion Hongkong. Der ZEIT-Redakteur
für internationale Politik, Steffen Richter, ordnet das Urteil im
Podcast ein.

Außerdem im Update:

Der Oppositionspolitiker Juan Pablo Guanipa wurde in Venezuela nach
einer kurzzeitigen Freilassung wieder von den Behörden festgenommen, da
er gegen Auflagen verstoßen haben soll. Die Friedensnobelpreisträgerin
María Corina Machado hatte zuvor von einer Entführung Guanipas durch
zehn bewaffnete Männer gesprochen.

Und sonst so? Wie war Bad Bunnys Halftimeshow beim Superbowl?

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Keir Starmer: Er hat größere Probleme als Epstein

Großbritannien: Keir Starmers Stabschef tritt wegen Epstein-Affäre
zurück

Epstein-Skandal: Britische Polizei durchsucht Anwesen in Verbindung mit
Ex-Minister

Hongkong: Gericht verurteilt Demokratieaktivisten Jimmy Lai zu 20 Jahren
Haft

China: Hongkonger Gericht spricht Verleger Jimmy Lai schuldig

Venezuela: Venezolanischer Oppositioneller kurz nach Freilassung erneut
verhaftet

Venezuela: Venezuela verhaftet prominenten Oppositionellen erneut

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      <pubDate>Mon, 9 Feb 2026 16:01:40 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Großbritannien erhöht sich der Druck auf den Premierminister Keir Starmer von der Labour-Partei. Er hatte Peter Mandelson 2024 zum britischen US-Botschafter ernannt, obwohl damals schon bekannt war, dass dieser mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein befreundet war. Durch die Freigabe der Epstein-Akten wurde in der vergangenen Woche bekannt, dass der frühere britische Wirtschaftsminister offenbar vertrauliche Regierungsinformationen aus Kabinettssitzungen an Jeffrey Epstein weitergegeben haben soll. Deswegen ermittelt die Polizei nun wegen Amtsmissbrauchs gegen den Ex-Botschafter. Der britische Stabschef Morgan McSweeney reichte am Sonntag seinen Rücktritt ein und erklärte sich dafür verantwortlich, Starmer dazu geraten zu haben, den Botschafterposten mit Mandelson zu besetzen. Warum die Rufe nach einem Rücktritt Starmers lauter werden, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml" target="_blank">Jochen Bittner</a>, Korrespondent der ZEIT in London.</p><p>Der Demokratieaktivist und Medienunternehmer Jimmy Lai wurde von einem Gericht in Hongkong zu einer Haftstrafe von 20 Jahren verurteilt. Im Dezember vergangenen Jahres war der 78-Jährige wegen des Vorwurfs der Verschwörung zur Zusammenarbeit mit ausländischen Kräften und der Veröffentlichung aufrührerischer Publikationen schuldig gesprochen worden. Lai war der Gründer der prodemokratischen Zeitung "Apple Daily". Kritiker bezeichneten den Prozess gegen Lai als politisch motiviert und als weiteres Zeichen für den Abbau von politischen Freiheitsrechten in der chinesischen Sonderverwaltungsregion Hongkong. Der ZEIT-Redakteur für internationale Politik, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Steffen_Richter/index.xml" target="_blank">Steffen Richter</a>, ordnet das Urteil im Podcast ein.</p><p><strong>Außerdem im Update:</strong></p><p>Der Oppositionspolitiker Juan Pablo Guanipa wurde in Venezuela nach einer kurzzeitigen Freilassung wieder von den Behörden festgenommen, da er gegen Auflagen verstoßen haben soll. Die Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado hatte zuvor von einer Entführung Guanipas durch zehn bewaffnete Männer gesprochen.</p><p>Und sonst so? Wie war <a href="https://www.youtube.com/watch?v=G6FuWd4wNd8&list=RDG6FuWd4wNd8&start_radio=1">Bad Bunnys Halftimeshow</a> beim Superbowl?</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Keir Starmer: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/keir-starmer-grossbritannien-epstein-akten" target="_blank">Er hat größere Probleme als Epstein</a></p><p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/morgan-mc-sweeney-keir-starmer-mandelson-epstein-gxe" target="_blank">Keir Starmers Stabschef tritt wegen Epstein-Affäre zurück</a></p><p>Epstein-Skandal: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-02/epstein-skandal-grossbritannien-ermittlungen-minister-peter-mandelson" target="_blank">Britische Polizei durchsucht Anwesen in Verbindung mit Ex-Minister</a></p><p>Hongkong: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/jimmy-lai-hongkong-strafmass-sicherheitsgesetz" target="_blank">Gericht verurteilt Demokratieaktivisten Jimmy Lai zu 20 Jahren Haft</a></p><p>China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/hongkong-jimmy-lai-verleger-schuldspruch-gxe" target="_blank">Hongkonger Gericht spricht Verleger Jimmy Lai schuldig</a></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/venezuela-juan-pablo-guanipa-maria-corina-machado-gxe" target="_blank">Venezolanischer Oppositioneller kurz nach Freilassung erneut verhaftet</a></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/venezuela-politische-gefangene-frei-juan-pablo-guanipa" target="_blank">Venezuela verhaftet prominenten Oppositionellen erneut</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:author>Azadê Peşmen</itunes:author>
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      <itunes:summary>Keir Starmer machte Peter Mandelson trotz Epstein-Verbindung zum US‑Botschafter. Kann der Premier sich halten? Und: 20 Jahre Haft für Hongkonger Medienunternehmer Lai</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Keir Starmer machte Peter Mandelson trotz Epstein-Verbindung zum US‑Botschafter. Kann der Premier sich halten? Und: 20 Jahre Haft für Hongkonger Medienunternehmer Lai</itunes:subtitle>
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      <title>War Jeffrey Epstein ein russischer Spion?</title>
      <description><![CDATA[Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk äußerte letzte Woche den
Verdacht: Der verurteilte Sexualstraftäter Jeffrey Epstein soll ein
russischer Agent gewesen sein. Seine Regierung werde eine
Untersuchung zu Epsteins möglichen Verbindungen zum russischen
Geheimdienst einleiten. Was ist an dem Verdacht dran? Welche Indizien
sprechen dafür, wieso könnte man aber auch an der Theorie
zweifeln?Redakteur und Russlandexperte Maxim Kireev hat dazu
recherchiert.

In Mailand gab es zum Auftakt der Olympischen Winterspiele Proteste: In
der Nähe des olympischen Dorfs gingen zahlreiche Menschen auf die
Straße, um gegen die Anwesenheit der US-Einwanderungsbehörde ICE bei den
Winterspielen zu demonstrieren. Dabei kam es zu Ausschreitungen: Einige
Demonstrierende warfen Molotowcocktails und Rauchbomben in Richtung der
Sicherheitskräfte, die Polizei setzte Schlagstöcke, Wasserwerfer und
Tränengas ein. Warum ist die Stimmung im Land so aufgeheizt und drohen
weitere Unruhen während der Spiele? Das beantwortet
Italien-Korrespondent Ulrich Ladurner im Podcast.

Und sonst so? Wie gut kennen Sie Deutschland?

 

Moderation und Produktion:Helena Schmidt

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Jeffrey Epstein und Russland: Er bot sich Putin an

Jeffrey Epstein E-Mails: Das freundlich-bunte Postfach des Bösen

Epstein-Files: Kaum zu glauben

Liveblog: Olympische Winterspiele: Emma Aicher gewinnt die erste
deutsche Medaille

Olympische Winterspiele: Meloni bezeichnet Demonstrierende in Mailand
als "Feinde Italiens"

Olympische Winterspiele: Krawalle und Festnahmen bei Demonstration gegen
ICE in Mailand

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      <pubDate>Mon, 9 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Helena Schmidt)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk äußerte letzte Woche den Verdacht: Der verurteilte Sexualstraftäter Jeffrey Epstein soll ein russischer Agent gewesen sein. Seine Regierung werde eine Untersuchung zu Epsteins möglichen Verbindungen zum russischen Geheimdienst einleiten. Was ist an dem Verdacht dran? Welche Indizien sprechen dafür, wieso könnte man aber auch an der Theorie zweifeln?Redakteur und Russlandexperte <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev </a>hat dazu recherchiert.</p><p>In Mailand gab es zum Auftakt der Olympischen Winterspiele Proteste: In der Nähe des olympischen Dorfs gingen zahlreiche Menschen auf die Straße, um gegen die Anwesenheit der US-Einwanderungsbehörde ICE bei den Winterspielen zu demonstrieren. Dabei kam es zu Ausschreitungen: Einige Demonstrierende warfen Molotowcocktails und Rauchbomben in Richtung der Sicherheitskräfte, die Polizei setzte Schlagstöcke, Wasserwerfer und Tränengas ein. Warum ist die Stimmung im Land so aufgeheizt und drohen weitere Unruhen während der Spiele? Das beantwortet Italien-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a> im Podcast.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2026-02/landkreise-deutschland-geografie-regionen-vergleich">Wie gut kennen Sie Deutschland?</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion:<a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Jeffrey Epstein und Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/jeffrey-epstein-russland-verbindung-wladimir-putin">Er bot sich Putin an</a></p><p>Jeffrey Epstein E-Mails: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-02/jeffrey-epstein-e-mails-sicherheit-verschluesselung-kommunikation">Das freundlich-bunte Postfach des Bösen</a></p><p>Epstein-Files: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-02/epstein-files-gerichtsverfahren-ermittlungen-factchecking-dauer">Kaum zu glauben</a></p><p>Liveblog: Olympische Winterspiele: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-01/olympische-winterspiele-italien-live">Emma Aicher gewinnt die erste deutsche Medaille</a></p><p>Olympische Winterspiele: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-02/olympische-winterspiele-mailand-demonstrationen-giorgia-meloni-gxe">Meloni bezeichnet Demonstrierende in Mailand als "Feinde Italiens"</a></p><p>Olympische Winterspiele: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-02/olympia-mailand-demonstration-ice-krawalle">Krawalle und Festnahmen bei Demonstration gegen ICE in Mailand</a></p>
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      <itunes:author>Helena Schmidt</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Verdacht rückt Jeffrey Epstein in die Nähe Russlands. Wie glaubwürdig ist das? Und: heftige Proteste zum Auftakt der Olympischen Winterspiele in Mailand</itunes:summary>
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      <title>Japan wählt – und verabschiedet sich vom Pazifismus?</title>
      <description><![CDATA[In Japan wird ein neues Parlament gewählt, nachdem
Premierministerin Sanae Takaichi das alte Parlament aufgelöst und
Neuwahlen angesetzt hat. Seit Oktober regiert sie mit einer
Minderheitsregierung. Umfragen deuten darauf hin, dass die LDP erneut
eine Mehrheit erreichen könnte. Seit ihrem Amtsantritt hatte die
Premierministerin an Zustimmung gewonnen, vor allem durch einen harten
Kurs gegenüber China. Zudem fordert Sanae Takaichi, dass Japan sich
stärker selbst verteidigen kann. Damit stellt sie den bisherigen
Pazifismus infrage, der das Land seit dem Zweiten Weltkrieg geprägt hat.
Wie diese Vorhaben bei den Menschen im Land ankommen, analysiert Jens
Mühling, Chinakorrespondent der ZEIT. 

Viele Erwachsene zweifeln daran, ob sie im späteren Leben noch Neues
lernen können, etwa ein Instrument wie Klavier. Dabei ist Lernen im
Erwachsenenalter möglich, auch wenn es anders verläuft als bei Kindern.
Neurowissenschaftliche Studien zeigen, dass das erwachsene Gehirn zwar
weniger formbar ist, sich aber weiterhin verändern kann. Wer als
Erwachsener etwas Neues lernt, kann neue neuronale Verbindungen aufbauen
und kognitive Fähigkeiten wie Gedächtnis, Konzentration und Motorik
stärken. ZEIT-Autor Yves Bellinghausen geht der verbreiteten Annahme
nach, Lernen sei vor allem eine Sache der Jugend, und erklärt, wie neues
Lernen im Erwachsenenalter gelingen kann.

 

Und sonst so? Bad Bunny beim Superbowl

 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Parlamentswahl in Japan: Zeitenwende auf Japanisch

Japan: Japans Ministerpräsidentin kündigt vorgezogene Neuwahlen an

Sanae Takaichi: Sie mischt Japans behäbige Männerwelt von rechts auf

Sanae Takaichi: Von China verachtet – zu Hause beliebt

Lernen als Erwachsener: Kann ich noch ein richtiger Pianist werden – in
meinem Alter?

Kritische Entwicklungsfenster: Die wohl krasseste Transformation des
kleinen Menschen

Best of ze.tt: Können wir alle in 10.000 Stunden zum Wunderkind werden?

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      <pubDate>Sun, 8 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Japan wird ein neues Parlament gewählt, nachdem Premierministerin Sanae Takaichi das alte Parlament aufgelöst und Neuwahlen angesetzt hat. Seit Oktober regiert sie mit einer Minderheitsregierung. Umfragen deuten darauf hin, dass die LDP erneut eine Mehrheit erreichen könnte. Seit ihrem Amtsantritt hatte die Premierministerin an Zustimmung gewonnen, vor allem durch einen harten Kurs gegenüber China. Zudem fordert Sanae Takaichi, dass Japan sich stärker selbst verteidigen kann. Damit stellt sie den bisherigen Pazifismus infrage, der das Land seit dem Zweiten Weltkrieg geprägt hat. Wie diese Vorhaben bei den Menschen im Land ankommen, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Jens_Muehling/index">Jens Mühling</a>, Chinakorrespondent der ZEIT. </p><p>Viele Erwachsene zweifeln daran, ob sie im späteren Leben noch Neues lernen können, etwa ein Instrument wie Klavier. Dabei ist Lernen im Erwachsenenalter möglich, auch wenn es anders verläuft als bei Kindern. Neurowissenschaftliche Studien zeigen, dass das erwachsene Gehirn zwar weniger formbar ist, sich aber weiterhin verändern kann. Wer als Erwachsener etwas Neues lernt, kann neue neuronale Verbindungen aufbauen und kognitive Fähigkeiten wie Gedächtnis, Konzentration und Motorik stärken. ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Yves_Bellinghausen/index">Yves Bellinghausen</a> geht der verbreiteten Annahme nach, Lernen sei vor allem eine Sache der Jugend, und erklärt, wie neues Lernen im Erwachsenenalter gelingen kann.</p><p> </p><p>Und sonst so? Bad Bunny beim Superbowl</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Parlamentswahl in Japan: <a href="https://www.zeit.de/2026/06/parlamentswahl-japan-sanae-takaichi-sicherheitspolitik-china">Zeitenwende auf Japanisch</a></p><p>Japan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/japan-sanae-takaichi-neuwahl-steuersenkungen-gxe">Japans Ministerpräsidentin kündigt vorgezogene Neuwahlen an</a></p><p>Sanae Takaichi: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/neuwahlen-japan-sanae-takaichi-premierministerin-5vor8">Sie mischt Japans behäbige Männerwelt von rechts auf</a></p><p>Sanae Takaichi: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/sanae-takaichi-japan-china-taiwan-militaer">Von China verachtet – zu Hause beliebt</a></p><p>Lernen als Erwachsener: <a href="https://www.zeit.de/2026/05/lernen-erwachsene-gehirn-neurowissenschaft-forschung">Kann ich noch ein richtiger Pianist werden – in meinem Alter?</a></p><p>Kritische Entwicklungsfenster: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-12/kritische-entwicklungsfenster-plastizitaet-sensible-phasen-kinder-gehirn">Die wohl krasseste Transformation des kleinen Menschen</a></p><p>Best of ze.tt: <a href="https://www.zeit.de/zett/2015-11/koennen-wir-alle-in-10-000-stunden-zum-wunderkind-werden">Können wir alle in 10.000 Stunden zum Wunderkind werden?</a></p>
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      <itunes:title>Japan wählt – und verabschiedet sich vom Pazifismus?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Japan wählt ein neues Parlament. In welche Richtung will Premierministerin Sanae Takaichi das Land führen? Und: Wie man auch im Erwachsenenalter noch Neues lernen kann.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Japan wählt ein neues Parlament. In welche Richtung will Premierministerin Sanae Takaichi das Land führen? Und: Wie man auch im Erwachsenenalter noch Neues lernen kann.</itunes:subtitle>
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      <title>Epstein-Files: &quot;Das Ausmaß des Grauens ist noch viel größer, als wir schon wussten”</title>
      <description><![CDATA[Vor einer Woche hat das US-Justizministerium rund drei Millionen weitere
Seiten an Dokumenten im Fall Jeffrey Epstein veröffentlicht. Die Akten,
darunter Tausende Videos und Bilder, werfen erneut ein Schlaglicht auf
das Netzwerk des 2019 verstorbenen Sexualstraftäters, das tief in die
Kreise von Stars, internationalen Politikern und Superreichen
hineinreichte. Was sind die zentralen neuen Erkenntnisse aus dem nun
veröffentlichten Material? Und wie blicken die Opfer des Systems Epstein
auf diese Veröffentlichung? Das erklärt Rieke Havertz, internationale
Korrespondentin der ZEIT und USA-Expertin.

Mit einer feierlichen Zeremonie im Mailänder San-Siro-Stadion sind die
Olympischen Winterspiele am gestrigen Freitag offiziell eröffnet worden.
Bis zum 22. Februar kämpfen Athletinnen und Athleten in den
italienischen Alpen in 16 Sportarten um Medaillen. Wie viel Politik
steckt in diesen Spielen, und wie ist die Stimmung dort? Diese und
weitere Fragen beantwortet Christof Siemes. Er berichtet als einer von
mehreren Kollegen für die ZEIT über Olympia aus Italien.

Und sonst so? Die Nase putzen für den guten Zweck

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Netzwerk um Jeffrey Epstein: Für wen die Epstein-Files gefährlich werden

Epstein-Files: Was die neuen Epstein-Akten zeigen – und was nicht

Epstein-Akten: Bundestagsabgeordnete fordern deutsche
Epstein-Ermittlungen

Liveblog: Olympische Winterspiele: Olympische Flamme ist in Mailand
eingetroffen – Spiele vor dem Start

Olympische Winterspiele: Meloni-Regierung beschwichtigt nach Unmut über
ICE-Einsatzplan

Olympische Winterspiele 2026: Auf diese Olympiastars schauen alle

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      <pubDate>Sat, 7 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor einer Woche hat das US-Justizministerium rund drei Millionen weitere Seiten an Dokumenten im Fall Jeffrey Epstein veröffentlicht. Die Akten, darunter Tausende Videos und Bilder, werfen erneut ein Schlaglicht auf das Netzwerk des 2019 verstorbenen Sexualstraftäters, das tief in die Kreise von Stars, internationalen Politikern und Superreichen hineinreichte. Was sind die zentralen neuen Erkenntnisse aus dem nun veröffentlichten Material? Und wie blicken die Opfer des Systems Epstein auf diese Veröffentlichung? Das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz,</a> internationale Korrespondentin der ZEIT und USA-Expertin.</p><p>Mit einer feierlichen Zeremonie im Mailänder San-Siro-Stadion sind die Olympischen Winterspiele am gestrigen Freitag offiziell eröffnet worden. Bis zum 22. Februar kämpfen Athletinnen und Athleten in den italienischen Alpen in 16 Sportarten um Medaillen. Wie viel Politik steckt in diesen Spielen, und wie ist die Stimmung dort? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christof_Siemes/index.xml" target="_blank">Christof Siemes</a>. Er berichtet als einer von mehreren Kollegen für die ZEIT über Olympia aus Italien.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/leute/pierre-niney-frankreich-filmstar-versteigert-ein-taschentuch-fuer-100-000-euro-a-447eee96-6670-4f01-aa48-a97ee1fbd04c">Die Nase putzen für den guten Zweck</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Netzwerk um Jeffrey Epstein: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/jeffrey-epstein-files-netzwerk-personen">Für wen die Epstein-Files gefährlich werden</a></p><p>Epstein-Files: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/epstein-files-usa-justizministerium-prominenz-donald-trump">Was die neuen Epstein-Akten zeigen – und was nicht</a></p><p>Epstein-Akten: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/jeffrey-epstein-akten-deutschland-bundestag-ermittlungen-gxe">Bundestagsabgeordnete fordern deutsche Epstein-Ermittlungen</a></p><p>Liveblog: Olympische Winterspiele: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-01/olympische-winterspiele-italien-live">Olympische Flamme ist in Mailand eingetroffen – Spiele vor dem Start</a></p><p>Olympische Winterspiele: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/olympische-winterspiele-italien-ice-einsatz-matteo-piantedosi-gxe">Meloni-Regierung beschwichtigt nach Unmut über ICE-Einsatzplan</a></p><p>Olympische Winterspiele 2026: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-02/olympische-winterspiele-mailand-cortina-stars">Auf diese Olympiastars schauen alle</a></p>
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      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kein Thema war diese Woche so wichtig wie die neuen Dokumente im Fall Epstein. Was sind die zentralen Erkenntnisse? Und: Wie nachhaltig sind die Olympischen Winterspiele?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kein Thema war diese Woche so wichtig wie die neuen Dokumente im Fall Epstein. Was sind die zentralen Erkenntnisse? Und: Wie nachhaltig sind die Olympischen Winterspiele?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Der Krieg im Sudan verlagert sich</title>
      <description><![CDATA[Seit April 2023 bekämpfen sich im Sudan die sudanesische Armee und die
RSF-Miliz. Die Hauptkampfhandlungen haben sich zuletzt von der
westlichen Region Darfur in die benachbarte Region Kordofan verlagert.
Der frühere sudanesische Premierminister Abdalla Hamdok wirbt
international für einen politischen Prozess zur Beendigung des
Konflikts. Vorgesehen sind eine zeitlich begrenzte Waffenruhe, ein
unbefristeter Waffenstillstand und Gespräche über eine zivile
Übergangsregierung. Mitte April ist in Berlin eine internationale
Konferenz zum Sudan geplant. Der Schwerpunkt liegt auf der humanitären
Lage und der Koordinierung von Hilfszusagen. Internationale
Hilfsorganisationen berichten derweil über eine Verschlechterung der
humanitären Lage, insbesondere in Südkordofan. Warum die Kämpfe zwischen
den militärischen Gruppen nicht aufhören und wer davon profitiert,
ordnet Andrea Böhm, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ein. 

Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen will eine
Verfassungsbeschwerde gegen den Bundeshaushalt 2025 auf den Weg bringen.
Die Partei wirft der Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD vor, Mittel
zweckentfremdet und gegen Vorgaben des Grundgesetzes verstoßen zu haben.
Grundlage der Kritik sind zwei von den Grünen in Auftrag gegebene
Rechtsgutachten. Konkret geht es um die Verwendung des Sondervermögens
für Infrastruktur und Klimaschutz in Höhe von 500 Milliarden Euro. Nach
Darstellung der Grünen seien diese Mittel nicht für zusätzliche
Investitionen genutzt worden, sondern teilweise für andere Ausgaben.
ZEIT-Autorin Jana Hensel analysiert das Vorhaben. 

Außerdem im Update: Bahnreisende in Nordrhein-Westfalen müssen sich auf
Einschränkungen einstellen. Auf der Strecke zwischen Köln, Wuppertal und
Hagen fahren bis zum 10. Juli nahezu keine Züge. Die Verbindung zählt zu
den wichtigsten Ost-West-Achsen des Landes und wird in diesem Zeitraum
umfassend saniert. 

Die EU-Kommission fordert den Onlinedienst TikTok auf, seine aus Sicht
der Behörde "süchtig machenden" Funktionen zu ändern. Erste
Untersuchungsergebnisse zeigten, dass TikTok die möglichen Auswirkungen
auf die körperliche und psychische Gesundheit insbesondere von Kindern
und Jugendlichen nicht ausreichend berücksichtige. 

 

Und sonst so? Wie gesunde Tiefkühlpizza aussehen kann

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

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Weitere Links zur Folge: 

Krieg im Sudan: Warum fällt es uns so leicht, diesen Krieg zu
ignorieren?

Sudan: Das neue Darfur heißt Kordofan

Krieg im Sudan: Drei von mehr als 21 Millionen

Krieg im Sudan: Hungersnot im Sudan breitet sich aus

Bürgerkrieg: UN melden weitreichendes Leid der Zivilisten im Sudan

Bürgerkrieg im Sudan: Entwicklungsministerin fordert mehr internationale
Hilfe für den Sudan

Bundeshaushalt 2025: Grüne loten Verfassungsbeschwerde zum Haushalt aus

Bundeshaushalt: Trickst die Koalition beim Haushalt?

Bundeshaushalt: So droht das Sondervermögen zu versickern

Zugverkehr in Nordrhein-Westfalen: Deutsche Bahn saniert Strecke
zwischen Köln, Wuppertal und Hagen

Social Media: EU fordert TikTok zu Änderung "süchtig machender"
Funktionen auf

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 6 Feb 2026 16:10:15 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit April 2023 bekämpfen sich im Sudan die sudanesische Armee und die RSF-Miliz. Die Hauptkampfhandlungen haben sich zuletzt von der westlichen <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/sudan-waffenruhe-kordofan-uebergangsregierung-5vor8" target="_blank">Region Darfur in die benachbarte Region Kordofan</a> verlagert. Der frühere sudanesische Premierminister Abdalla Hamdok wirbt international für einen politischen Prozess zur Beendigung des Konflikts. Vorgesehen sind eine zeitlich begrenzte Waffenruhe, ein unbefristeter Waffenstillstand und Gespräche über eine zivile Übergangsregierung. Mitte April ist in Berlin eine <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/sudan-buergerkrieg-rsf-hungersnot-menschenrechtsverletzung-gxe" target="_blank">internationale Konferenz</a> zum Sudan geplant. Der Schwerpunkt liegt auf der humanitären Lage und der Koordinierung von Hilfszusagen. Internationale Hilfsorganisationen berichten derweil über eine <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/sudan-buergerkrieg-reem-alabali-radovan-entwicklungsministerin-internationale-unterstuetzung-humanitaere-krise-gxe" target="_blank">Verschlechterung der humanitären Lage,</a> insbesondere in Südkordofan. Warum die Kämpfe zwischen den militärischen Gruppen nicht aufhören und wer davon profitiert, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml" target="_blank">Andrea Böhm</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ein. </p><p>Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen will eine Verfassungsbeschwerde gegen den Bundeshaushalt 2025 auf den Weg bringen. Die Partei wirft der Bundesregierung aus CDU/CSU<strong> </strong>und SPD<strong> </strong>vor, Mittel zweckentfremdet und gegen Vorgaben des Grundgesetzes verstoßen zu haben. Grundlage der Kritik sind zwei von den Grünen in Auftrag gegebene Rechtsgutachten. Konkret geht es um die Verwendung des Sondervermögens für Infrastruktur und Klimaschutz in Höhe von 500 Milliarden Euro. Nach Darstellung der Grünen seien diese Mittel nicht für zusätzliche Investitionen genutzt worden, sondern teilweise für andere Ausgaben. ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Jana_Hensel/index.xml">Jana Hensel </a>analysiert das Vorhaben. </p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: Bahnreisende in Nordrhein-Westfalen müssen sich auf Einschränkungen einstellen. Auf der Strecke zwischen Köln, Wuppertal und Hagen fahren bis zum 10. Juli nahezu keine Züge. Die Verbindung zählt zu den wichtigsten Ost-West-Achsen des Landes und wird in diesem Zeitraum umfassend saniert. </p><p>Die EU-Kommission fordert den Onlinedienst TikTok auf, seine aus Sicht der Behörde "süchtig machenden" Funktionen zu ändern. Erste Untersuchungsergebnisse zeigten, dass TikTok die möglichen Auswirkungen auf die körperliche und psychische Gesundheit insbesondere von Kindern und Jugendlichen nicht ausreichend berücksichtige. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.hs-bremerhaven.de/de/aktuelles/neuigkeiten-uebersicht/neuigkeiten-2026/proballast">Wie gesunde Tiefkühlpizza aussehen kann</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Krieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/krieg-sudan-hungersnot-aufmerksamkeit-5vor8">Warum fällt es uns so leicht, diesen Krieg zu ignorieren?</a></p><p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/sudan-waffenruhe-kordofan-uebergangsregierung-5vor8">Das neue Darfur heißt Kordofan</a></p><p>Krieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/krieg-sudan-humanitaere-krise-rsf-flucht-hungersnot">Drei von mehr als 21 Millionen</a></p><p>Krieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/sudan-hungersnot-unterernaehrung-ipc-initiative">Hungersnot im Sudan breitet sich aus</a></p><p>Bürgerkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/sudan-buergerkrieg-rsf-hungersnot-menschenrechtsverletzung-gxe">UN melden weitreichendes Leid der Zivilisten im Sudan</a></p><p>Bürgerkrieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/sudan-buergerkrieg-reem-alabali-radovan-entwicklungsministerin-internationale-unterstuetzung-humanitaere-krise-gxe">Entwicklungsministerin fordert mehr internationale Hilfe für den Sudan</a></p><p>Bundeshaushalt 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/verfassung-beschwerde-haushalt-gruene-sonderzahlungen">Grüne loten Verfassungsbeschwerde zum Haushalt aus</a></p><p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/2025/40/bundeshaushalt-schulden-schwarz-rote-koalition-infrastruktur">Trickst die Koalition beim Haushalt?</a></p><p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/bundeshaushalt-2026-finanzen-aufschwung-haushaltspolitik">So droht das Sondervermögen zu versickern</a></p><p>Zugverkehr in Nordrhein-Westfalen: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-02/deutsche-bahn-sanierung-strecke-nordrhein-westfalen-gxe">Deutsche Bahn saniert Strecke zwischen Köln, Wuppertal und Hagen</a></p><p>Social Media: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-02/tiktok-inhalte-eu-video">EU fordert TikTok zu Änderung "süchtig machender" Funktionen auf</a></p>
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      <itunes:title>Update: Der Krieg im Sudan verlagert sich</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Hungersnot im Sudan wächst. Warum gehen die Kämpfe immer weiter? Und: Die Grünen wollen eine Verfassungsbeschwerde gegen den Bundeshaushalt 2025 einreichen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Hungersnot im Sudan wächst. Warum gehen die Kämpfe immer weiter? Und: Die Grünen wollen eine Verfassungsbeschwerde gegen den Bundeshaushalt 2025 einreichen.</itunes:subtitle>
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      <title>Warum kriegt Berlin den Winter nicht in den Griff?</title>
      <description><![CDATA[Im Oman kommen heute Vertreter der USA und des Iran zu Gesprächen über
das iranische Atomprogramm zusammen. Die Gespräche finden in einer Phase
höchster Anspannung statt: US-Präsident Donald Trump drohte Teheran mit
"schlimmen Dingen", sollte das Atomprogramm wieder anlaufen. Auch wegen
der brutalen Niederschlagung der jüngsten Massenproteste durch
Regimekräfte im Iran, drohte Trump mit einem militärischen Angriff. Wie
weit die beiden Parteien in den Gesprächen bereit sind zu gehen und ob
durch Verhandlungen eine weitere Eskalation abgewendet werden kann,
schätzt Iran-Experte Omid Rezaee ein.

Seit dem Jahreswechsel hält der Winter Berlin fest im Griff. Viele
Gehwege haben sich in gefährliche Eispisten verwandelt, weil
Hauseigentümer ihrer Räumpflicht oft nur unzureichend nachkommen. Die
Konsequenzen: Notaufnahmen melden Hochbetrieb, Kliniken müssen
Feldbetten aufstellen, und viele, besonders ältere, Menschen bleiben zu
Hause aus Angst, sich zu verletzen. Warum scheitert Berlin, was in
anderen Städten funktioniert? Und wie viel Verantwortung trägt Kai
Wegner am Winterchaos? Darüber spricht Politikredakteurin Anastasia
Tikhomirova im Podcast.

Und sonst so? Heated Rivalry – und jetzt läuft auch der Buchhandel heiß

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Iran und die USA: Iran bestätigt Atomverhandlungen mit den USA am
Freitag im Oman

Türkei und Iran: Kann die Türkei einen Krieg im Iran verhindern?

Proteste im Iran: Mohsen kam nicht nach Hause

Glätte: Gericht in Berlin stoppt privaten Einsatz von Streusalz

Glätte in Berlin: Brrrrrrrlin

Berlins Regierender Bürgermeister: Kai Wegner räumt mangelnde
Kommunikation ein

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      <pubDate>Fri, 6 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Helena Schmidt)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Oman kommen heute Vertreter der USA und des Iran zu Gesprächen über das iranische Atomprogramm zusammen. Die Gespräche finden in einer Phase höchster Anspannung statt: US-Präsident Donald Trump drohte Teheran mit "schlimmen Dingen", sollte das Atomprogramm wieder anlaufen. Auch wegen der brutalen Niederschlagung der jüngsten Massenproteste durch Regimekräfte im Iran, drohte Trump mit einem militärischen Angriff. Wie weit die beiden Parteien in den Gesprächen bereit sind zu gehen und ob durch Verhandlungen eine weitere Eskalation abgewendet werden kann, schätzt Iran-Experte <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index">Omid Rezaee</a> ein.</p><p>Seit dem Jahreswechsel hält der Winter Berlin fest im Griff. Viele Gehwege haben sich in gefährliche Eispisten verwandelt, weil Hauseigentümer ihrer Räumpflicht oft nur unzureichend nachkommen. Die Konsequenzen: Notaufnahmen melden Hochbetrieb, Kliniken müssen Feldbetten aufstellen, und viele, besonders ältere, Menschen bleiben zu Hause aus Angst, sich zu verletzen. Warum scheitert Berlin, was in anderen Städten funktioniert? Und wie viel Verantwortung trägt Kai Wegner am Winterchaos? Darüber spricht Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Anastasia_Tikhomirova/index">Anastasia Tikhomirova</a> im Podcast.</p><p>Und sonst so? <i>Heated Rivalry</i> – <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/heated-rivalry-buch-verlegerin-jeannette-bauroth-bestseller">und jetzt läuft auch der Buchhandel heiß</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Iran und die USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-usa-atomverhandlungen-freitag-oman">Iran bestätigt Atomverhandlungen mit den USA am Freitag im Oman</a></p><p>Türkei und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/tuerkei-iran-usa-eskalation-vermittlung-diplomatie">Kann die Türkei einen Krieg im Iran verhindern?</a></p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/2026/06/proteste-iran-massaker-getoetete-vermisste-usa">Mohsen kam nicht nach Hause</a></p><p>Glätte: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2026-02/glaette-streusalz-berlin-gericht-privatperson">Gericht in Berlin stoppt privaten Einsatz von Streusalz</a></p><p>Glätte in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/2026/06/glaette-berlin-winter-winterdienst-gehwege-kai-wegner">Brrrrrrrlin</a></p><p>Berlins Regierender Bürgermeister: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/kai-wegner-berlin-buergermeister-stromausfall-tennis-gxe">Kai Wegner räumt mangelnde Kommunikation ein</a></p>
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      <itunes:title>Warum kriegt Berlin den Winter nicht in den Griff?</itunes:title>
      <itunes:author>Helena Schmidt</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die USA und der Iran sprechen im Oman über das Atomprogramm. Können die Gespräche die militärische Eskalation stoppen? Und: Warum ist Berlin dem Winter nicht gewachsen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die USA und der Iran sprechen im Oman über das Atomprogramm. Können die Gespräche die militärische Eskalation stoppen? Und: Warum ist Berlin dem Winter nicht gewachsen?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>berlin, kai wegner, atomwaffen, konflikt, iran, usa, eis, winter</itunes:keywords>
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      <title>Update: Merz sucht neue Allianzen in der Golfregion</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist erstmals nach Saudi-Arabien
gereist. In der Hauptstadt Riad hat er sich am Mittwochabend
mit Kronprinz Mohammed bin Salman getroffen. Das mehrstündige Gespräch
ist laut deutscher Seite "herzlich und offen" verlaufen. Anschließend
ist der Bundeskanzler nach Katar und in die Vereinigten Arabischen
Emirate weitergereist. Am Golf will der Kanzler neue strategische
Partnerschaften aufbauen. Hintergrund ist die wachsende Unsicherheit in
den transatlantischen Beziehungen, insbesondere unter US-Präsident
Donald Trump. Wie genau könnte eine solche Partnerschaft aussehen? Und
welche Rolle spielen dabei Demokratie und Menschenrechte? Diese und
weitere Fragen beantwortet Fabian Reinbold. Der politische Korrespondent
der ZEIT begleitet den Bundeskanzler auf seiner Reise. 

Russland und die Ukraine haben in Abu Dhabi eine weitere Runde
von Verhandlungen über ein Ende des Krieges abgeschlossen. Beide Seiten
sprachen von einem "produktiven Treffen". An den Gesprächen hat auch der
US-Sondergesandte Steve Witkoff teilgenommen. Zu Beginn der Runde hat
Russland erneut seine Gebietsansprüche auf den Donbass formuliert.
Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärte, die Angriffe würden andauern, bis
die Regierung in Kyjiw entsprechende Entscheidungen treffe. Von einem
Frieden sind Russland und die Ukraine also immer noch weit entfernt,
zumindest haben die beiden Länder sich auf einen Austausch von 314
Gefangenen geeinigt. 

Außerdem im Update: 

-   Russland hat einen Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Moskau
    zur persona non grata erklärt und ausgewiesen. Das russische
    Außenministerium bezeichnete dies als "symmetrische Antwort" auf die
    Ausweisung eines russischen Diplomaten aus Berlin am 22. Januar.
    Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) nennt das Vorgehen
    Russlands "völlig inakzeptabel" und ohne sachliche Grundlage.
-   Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter in der Nähe von
    Kaiserslautern fordert das Personal der Deutschen Bahn mehr
    Schutzmaßnahmen. Die Eisenbahngewerkschaft Eisenbahn- und
    Verkehrsgewerkschaft fordert unter anderem verpflichtende Bodycams
    für Zugpersonal, mehr Sicherheitspersonal sowie Doppelbesetzungen
    bei Fahrscheinkontrollen.
-   Der private Einsatz von Streusalz auf Berliner Gehwegen ist ab
    sofort wieder verboten, nachdem der Naturschutzbund Deutschland
    (Nabu) erfolgreich dagegen geklagt hatte. Grünen-Politikerin Ricarda
    Lang bezeichnete die Entscheidung als realitätsfern und verwies auf
    ältere Menschen, die aus Angst vor Stürzen ihre Wohnungen nicht mehr
    verließen.

Und sonst so? Florida ist zu kalt für Leguane

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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ZEIT auf Whatsapp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Washington, D. C.: Trump verteidigt saudischen Kronprinzen bei dessen
Besuch in den USA

Friedrich Merz: Man begegnet sich "herzlich und offen"

Friedrich Merz in Saudi-Arabien: Friedrich Merz strebt strategische
Partnerschaft mit Golfstaaten an

Livestream: Deutscher Bundestag: Live: Friedrich Merz spricht über das
Verhältnis zu den USA

Regierungserklärung von Friedrich Merz: Merz distanziert sich von Trump
– Opposition will mehr Druck auf USA

Menschenrechte: Hinrichtungen von Ausländern in Saudi-Arabien nehmen zu

Ukraine-Verhandlungen: Wenigstens reden sie

Ukrainekrieg: Zweite Runde der trilateralen Ukrainegespräche hat
begonnen

Krieg in der Ukraine: US-Sondergesandter Witkoff traf Russlands
Präsident Putin in Moskau

Ukrainekrieg: Trilaterale Ukrainegespräche in Abu Dhabi beendet

Deutsche Bahn: Tödliche Faustschläge im RE4131

Deutsche Bahn: Mehr als 3.000 Angriffe auf Bahnmitarbeiter im
vergangenen Jahr

Rheinland-Pfalz: Zugbegleiter nach Angriff bei Ticketkontrolle gestorben

Tod eines Zugbegleiters: Gewerkschaft kritisiert Personalmangel bei
Bundespolizei an Bahnhöfen

Nach Ausweisung eines russischen Diplomaten: Russland weist deutschen
Diplomaten aus

Glätte in Berlin: Brrrrrrrlin

Glätte: Gericht in Berlin stoppt privaten Einsatz von Streusalz

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 5 Feb 2026 16:03:18 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist erstmals nach Saudi-Arabien gereist. In der Hauptstadt Riad hat er sich am Mittwochabend mit Kronprinz Mohammed bin Salman getroffen. Das mehrstündige Gespräch ist laut deutscher Seite "herzlich und offen" verlaufen. Anschließend ist der Bundeskanzler nach Katar und in die Vereinigten Arabischen Emirate weitergereist. Am Golf will der Kanzler neue strategische Partnerschaften aufbauen. Hintergrund ist die wachsende Unsicherheit in den transatlantischen Beziehungen, insbesondere unter US-Präsident Donald Trump. Wie genau könnte eine solche Partnerschaft aussehen? Und welche Rolle spielen dabei Demokratie und Menschenrechte? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>. Der politische Korrespondent der ZEIT begleitet den Bundeskanzler auf seiner Reise. </p><p>Russland und die Ukraine haben in Abu Dhabi eine weitere Runde von Verhandlungen über ein Ende des Krieges abgeschlossen. Beide Seiten sprachen von einem "produktiven Treffen". An den Gesprächen hat auch der US-Sondergesandte Steve Witkoff teilgenommen. Zu Beginn der Runde hat Russland erneut seine Gebietsansprüche auf den Donbass formuliert. Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärte, die Angriffe würden andauern, bis die Regierung in Kyjiw entsprechende Entscheidungen treffe. Von einem Frieden sind Russland und die Ukraine also immer noch weit entfernt, zumindest haben die beiden Länder sich auf einen Austausch von 314 Gefangenen geeinigt. </p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: </p><ul><li>Russland hat einen Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Moskau zur <i>persona non grata </i>erklärt und ausgewiesen. Das russische Außenministerium bezeichnete dies als "symmetrische Antwort" auf die Ausweisung eines russischen Diplomaten aus Berlin am 22. Januar. Bundesaußenminister Johann Wadephul<strong> </strong>(CDU) nennt das Vorgehen Russlands "völlig inakzeptabel" und ohne sachliche Grundlage.</li><li>Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter in der Nähe von Kaiserslautern fordert das Personal der Deutschen Bahn mehr Schutzmaßnahmen. Die Eisenbahngewerkschaft Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft fordert unter anderem verpflichtende Bodycams für Zugpersonal, mehr Sicherheitspersonal sowie Doppelbesetzungen bei Fahrscheinkontrollen.</li><li>Der private Einsatz von Streusalz auf Berliner Gehwegen ist ab sofort wieder verboten, nachdem der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) erfolgreich dagegen geklagt hatte. Grünen-Politikerin Ricarda Lang bezeichnete die Entscheidung als realitätsfern und verwies auf ältere Menschen, die aus Angst vor Stürzen ihre Wohnungen nicht mehr verließen.</li></ul><p>Und sonst so? <a href="https://www.geo.de/natur/tierwelt/gefrorene-leguane-fallen-in-florida-massenhaft-von-den-baeumen-37103260.html?utm_source=firefox-newtab-de-de" target="_blank">Florida ist zu kalt für Leguane</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Washington, D. C.: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/donald-trump-mohammed-bin-salman-washington-menschenrechte-khashoggi">Trump verteidigt saudischen Kronprinzen bei dessen Besuch in den USA</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/friedrich-merz-saudi-arabien-golf-aussenpolitik/komplettansicht">Man begegnet sich "herzlich und offen"</a></p><p>Friedrich Merz in Saudi-Arabien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/friedrich-merz-saudi-arabien-golfstaaten-beziehungen">Friedrich Merz strebt strategische Partnerschaft mit Golfstaaten an</a></p><p>Livestream: Deutscher Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/video/2026-01/regierungerklaerung-friedrich-merz-usa-aussenpolitik-live">Live: Friedrich Merz spricht über das Verhältnis zu den USA</a></p><p>Regierungserklärung von Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/friedrich-merz-regierungserklaerung-bundestag-aussenpolitik-usa-live">Merz distanziert sich von Trump – Opposition will mehr Druck auf USA</a></p><p>Menschenrechte: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/saudi-arabien-hinrichtungen-todesstrafe-amnesty-international">Hinrichtungen von Ausländern in Saudi-Arabien nehmen zu</a></p><p>Ukraine-Verhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/ukraine-verhandlungen-russland-usa-krieg">Wenigstens reden sie</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/abu-dhabi-ukraine-russland-unterhaendler-kriegsende">Zweite Runde der trilateralen Ukrainegespräche hat begonnen</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukraine-krieg-usa-russland-treffen">US-Sondergesandter Witkoff traf Russlands Präsident Putin in Moskau</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/ukrainekrieg-verhandlungen-frieden-abu-dhabi">Trilaterale Ukrainegespräche in Abu Dhabi beendet</a></p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-02/deutsche-bahn-zugbegleiter-angriff-rheinland-pfalz">Tödliche Faustschläge im RE4131</a></p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-02/angriffe-bahnmitarbeiter-deutsche-bahn-zugbegleiter-uebergriffe">Mehr als 3.000 Angriffe auf Bahnmitarbeiter im vergangenen Jahr</a></p><p>Rheinland-Pfalz: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-02/zugbegleiter-regionalexpress-ticketkontrolle-angriff-deutsche-bahn-gxe">Zugbegleiter nach Angriff bei Ticketkontrolle gestorben</a></p><p>Tod eines Zugbegleiters: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/deutsche-bahn-bundespolizei-personalmangel-bahnhoefe">Gewerkschaft kritisiert Personalmangel bei Bundespolizei an Bahnhöfen</a></p><p>Nach Ausweisung eines russischen Diplomaten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/russland-botschaft-deutschland-diplomat-ausgewiesen"><strong>Russland weist deutschen Diplomaten aus</strong></a></p><p>Glätte in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/2026/06/glaette-berlin-winter-winterdienst-gehwege-kai-wegner"><strong>Brrrrrrrlin</strong></a></p><p>Glätte: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2026-02/glaette-streusalz-berlin-gericht-privatperson"><strong>Gericht in Berlin stoppt privaten Einsatz von Streusalz</strong></a></p>
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      <itunes:title>Update: Merz sucht neue Allianzen in der Golfregion</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Friedrich Merz sucht neue strategische Partner am Golf. Welche Rolle spielen dabei die Menschenrechte? Und: Russland und die USA nehmen militärischen Dialog wieder auf.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Friedrich Merz sucht neue strategische Partner am Golf. Welche Rolle spielen dabei die Menschenrechte? Und: Russland und die USA nehmen militärischen Dialog wieder auf.</itunes:subtitle>
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      <title>Drei Atommächte und kein Vertrag</title>
      <description><![CDATA[Der New-Start-Vertrag zwischen den USA und Russland läuft an diesem
Donnerstag endgültig aus. Das Abkommen begrenzte die nuklearen Arsenale
der beiden wichtigsten Atommächte und knüpfte an eine jahrzehntelange
Tradition der Rüstungskontrolle an. New Start war der letzte noch aktive
Vertrag zur Atomwaffenkontrolle zwischen den beiden Ländern. Weltweit
gibt es heute rund 12.500 nukleare Sprengköpfe, die meisten davon
besitzen die USA und Russland. Gleichzeitig ist China zur dritten großen
Atommacht aufgestiegen, weigert sich bislang aber, an Verhandlungen
teilzunehmen. Ist ein nukleares Gleichgewicht zwischen den drei
Atommächten überhaupt möglich? Matthias Naß, internationaler
Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum es so gefährlich
ist, dass New Start jetzt ausläuft, und ob eine europäische oder sogar
deutsche nukleare Abschreckung nötig ist.

Fast jeder zweite Deutsche erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Das
belegen neue Zahlen des Robert Koch-Instituts anlässlich des
Weltkrebstags am 4. Februar. Etwa jede sechste Frau und jeder siebte
Mann bekommt diese Diagnose noch vor dem 65. Lebensjahr. Gleichzeitig
sind die Krebssterberaten in den vergangenen 25 Jahren deutlich gesunken
und mindestens 37 Prozent aller Krebsfälle gelten als vermeidbar, sagt
das Deutsche Krebsforschungszentrum. Dennoch ist Krebs weiterhin die
zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Woran liegt es, dass die
Krankheit so verbreitet ist – trotz medizinischer Fortschritte? Tom
Kattwinkel, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT, erklärt, was
hinter den Zahlen steckt und was getan werden müsste, um die Zahl der
Krebserkrankungen zu senken. 

 

Und sonst so? Warum wir in fremden Betten schlechter schlafen

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Mathias Peer, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

New-Start-Vertrag: Was passiert, wenn der Abrüstungsvertrag New Start
ausläuft?

Atomwaffen: Schlicht kriminell

Robert Koch-Institut: Fast jeder zweite Mensch in Deutschland erkrankt
an Krebs

Krebserkrankungen in Deutschland: Die Waffe gegen Krebs

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      <pubDate>Thu, 5 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der New-Start-Vertrag zwischen den USA und Russland läuft an diesem Donnerstag endgültig aus. Das Abkommen begrenzte die nuklearen Arsenale der beiden wichtigsten Atommächte und knüpfte an eine jahrzehntelange Tradition der Rüstungskontrolle an. New Start war der letzte noch aktive Vertrag zur Atomwaffenkontrolle zwischen den beiden Ländern. Weltweit gibt es heute rund 12.500 nukleare Sprengköpfe, die meisten davon besitzen die USA und Russland. Gleichzeitig ist China zur dritten großen Atommacht aufgestiegen, weigert sich bislang aber, an Verhandlungen teilzunehmen. Ist ein nukleares Gleichgewicht zwischen den drei Atommächten überhaupt möglich? <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Matthias_Nass/index.xml">Matthias Naß</a>, internationaler Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum es so gefährlich ist, dass New Start jetzt ausläuft, und ob eine europäische oder sogar deutsche nukleare Abschreckung nötig ist.</p><p>Fast jeder zweite Deutsche erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Das belegen neue Zahlen des Robert Koch-Instituts anlässlich des Weltkrebstags am 4. Februar. Etwa jede sechste Frau und jeder siebte Mann bekommt diese Diagnose noch vor dem 65. Lebensjahr. Gleichzeitig sind die Krebssterberaten in den vergangenen 25 Jahren deutlich gesunken und mindestens 37 Prozent aller Krebsfälle gelten als vermeidbar, sagt das Deutsche Krebsforschungszentrum. Dennoch ist Krebs weiterhin die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Woran liegt es, dass die Krankheit so verbreitet ist – trotz medizinischer Fortschritte? <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Tom-_Kattwinkel/index">Tom Kattwinkel</a>, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT, erklärt, was hinter den Zahlen steckt und was getan werden müsste, um die Zahl der Krebserkrankungen zu senken. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://medicalxpress.com/news/2026-01-poorly-environments-brain-circuit-animals.html">Warum wir in fremden Betten schlechter schlafen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>New-Start-Vertrag: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/new-start-vertrag-usa-russland-ende-abruestung-atomwaffen">Was passiert, wenn der Abrüstungsvertrag New Start ausläuft?</a></p><p>Atomwaffen: <a href="https://www.zeit.de/2026/06/atomwaffen-new-start-vertrag-usa-russland-aufruestung">Schlicht kriminell</a></p><p>Robert Koch-Institut: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-01/krebserkrankungen-rki-bericht-weltkrebstag-gxe">Fast jeder zweite Mensch in Deutschland erkrankt an Krebs</a></p><p>Krebserkrankungen in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/2026/06/krebserkrankung-deutschland-gesundheitsschutz-praevention-forschung">Die Waffe gegen Krebs</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mit Ablaufen des New-Start-Vertrags gibt es kein Limit mehr für das Atomarsenal der USA und Russlands. Droht ein Wettrüsten? Und: Warum Krebs immer noch so viele trifft. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mit Ablaufen des New-Start-Vertrags gibt es kein Limit mehr für das Atomarsenal der USA und Russlands. Droht ein Wettrüsten? Und: Warum Krebs immer noch so viele trifft. </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>atommacht, china, atomwaffen, new-start-vertrag, usa, rüstungskontrolle, russland</itunes:keywords>
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      <title>Höcke provoziert erneut - und scheitert</title>
      <description><![CDATA[Das Misstrauensvotum gegen Thüringens Ministerpräsidenten Mario
Voigt (CDU) ist gescheitert. Der Chef der thüringischen AfD, Björn
Höcke, bekam keine Mehrheit. Den Antrag begründete Höcke mit dem
Rechtsstreit über Voigts Doktortitel und damit, dass die Thüringer kein
Vertrauen in ihren Ministerpräsidenten mehr hätten. Wie lief die Debatte
ab? Und wem hat Voigt den Machterhalt zu verdanken? Diese und weitere
Fragen beantwortet Martin Nejezchleba, Redakteur der ZEIT im Osten.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) reist am heutigen Mittwoch nach
Saudi-Arabien. Von dort wird es für ihn weiter nach Katar und in die
Vereinigten Arabischen Emirate gehen. Auf der Kanzler-Agenda stehen
diverse Themen, vor allem Energie und Rüstung. Spricht Merz in den
autoritär regierten Staaten auch die Menschenrechtslage an? Und was
bringen enge Verbindungen in die Region wirklich? Diese und weitere
Fragen beantwortet Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT.

Ein ungarisches Gericht hat die Deutsche Maja T. zu acht Jahren Haft
verurteilt. Ihr wurde vorgeworfen, im Februar 2023 gemeinsam mit
weiteren Aktivisten Angehörige der rechtsextremen Szene
in Budapest angegriffen zu haben. Alexander Kauschanski,
Auslandsredakteur der ZEIT, hat den Prozess begleitet und weiß, ob Maja
T. die Haftstrafe doch in Deutschland ableisten kann. Außerdem teilt er
Details aus seinem Gespräch mit Majas Vater.

Ein 36-jähriger Zugbegleiter ist nach einem Angriff in einem
Regionalexpress verstorben. Gegen den mutmaßlichen Täter, einen
26-jährigen Mann, wurde Haftbefehl erlassen. Laut der Eisenbahn- und
Verkehrsgewerkschaft habe der Mann den Zugbegleiter bei einer
Ticketkontrolle angegriffen und ins Koma geprügelt.

Und sonst so? Hundewelpen gegen Flugangst

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Constanze Kainz und Helena Schmidt

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Thüringen: Misstrauensvotum der AfD gegen Mario Voigt ist gescheitert

Mario Voigt: Mehr als eine Fußnote

Friedrich Merz: Ihn bloß nicht beim Namen nennen

Urteil gegen Maja T.: Sie wurde zu Unrecht ausgeliefert. Jetzt drohen
ihr 24 Jahre Haft

Rheinland-Pfalz: Zugbegleiter nach Angriff bei Ticketkontrolle gestorben

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 4 Feb 2026 16:22:57 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Misstrauensvotum gegen Thüringens Ministerpräsidenten <a href="https://www.zeit.de/thema/mario-voigt" target="_blank">Mario Voigt</a> (CDU) ist gescheitert. Der Chef der thüringischen AfD, <a href="https://www.zeit.de/thema/bjoern-hoecke" target="_blank">Björn Höcke,</a> bekam keine Mehrheit. Den Antrag begründete Höcke mit dem <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/mario-voigt-plagiat-doktortitel-thueringen-ministerpraesident" target="_blank">Rechtsstreit über Voigts Doktortitel</a> und damit, dass die Thüringer kein Vertrauen in ihren Ministerpräsidenten mehr hätten. Wie lief die Debatte ab? Und wem hat Voigt den Machterhalt zu verdanken? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Martin_Nejezchleba/index" target="_blank">Martin Nejezchleba</a>, Redakteur der ZEIT im Osten.</p><p>Bundeskanzler <a href="https://www.zeit.de/thema/friedrich-merz" target="_blank">Friedrich Merz</a> (CDU) reist am heutigen Mittwoch nach Saudi-Arabien. Von dort wird es für ihn weiter <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/friedrich-merz-reise-golfregion-gxe" target="_blank">nach Katar und in die Vereinigten Arabischen Emirate</a> gehen. Auf der Kanzler-Agenda stehen diverse Themen, vor allem Energie und Rüstung. Spricht Merz in den autoritär regierten Staaten auch die Menschenrechtslage an? Und was bringen enge Verbindungen in die Region wirklich? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Ein ungarisches Gericht hat die Deutsche Maja T. <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/deutsche-maja-t-in-budapest-zu-acht-jahren-haft-verurteilt" target="_blank">zu acht Jahren Haft verurteilt.</a> Ihr wurde vorgeworfen, im Februar 2023 gemeinsam mit weiteren Aktivisten Angehörige der rechtsextremen Szene in <a href="https://www.zeit.de/thema/budapest" target="_blank">Budapest</a> angegriffen zu haben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index" target="_blank">Alexander Kauschanski,</a> Auslandsredakteur der ZEIT, hat den Prozess begleitet und weiß, ob Maja T. die Haftstrafe doch in Deutschland ableisten kann. Außerdem teilt er Details aus seinem Gespräch mit Majas Vater.</p><p>Ein 36-jähriger Zugbegleiter ist nach einem Angriff in einem Regionalexpress verstorben. Gegen den mutmaßlichen Täter, einen 26-jährigen Mann, wurde Haftbefehl erlassen. Laut der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft habe der Mann den Zugbegleiter bei einer Ticketkontrolle angegriffen und ins Koma geprügelt.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zdfheute.de/video/panorama-emotionale-begleithunde-100.html">Hundewelpen gegen Flugangst</a></p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><i>Constanze Kainz</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/misstrauensvotum-thueringen-mario-voigt-bjoern-hoecke-afd">Misstrauensvotum der AfD gegen Mario Voigt ist gescheitert</a></p><p>Mario Voigt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/mario-voigt-plagiat-doktortitel-thueringen-ministerpraesident">Mehr als eine Fußnote</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/friedrich-merz-regierungserklaerung-bundestag-donald-trump">Ihn bloß nicht beim Namen nennen</a></p><p>Urteil gegen Maja T.: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-01/urteil-gegen-maja-t-ungarn-gericht-haft-deutschland">Sie wurde zu Unrecht ausgeliefert. Jetzt drohen ihr 24 Jahre Haft</a></p><p>Rheinland-Pfalz: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-02/zugbegleiter-regionalexpress-ticketkontrolle-angriff-deutsche-bahn-gxe">Zugbegleiter nach Angriff bei Ticketkontrolle gestorben</a></p>
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      <itunes:title>Höcke provoziert erneut - und scheitert</itunes:title>
      <itunes:author>Rita Lauter</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die AfD versucht, mit einem Misstrauensvotum Thüringens Ministerpräsidenten zu stürzen – und scheitert. Alles nur Inszenierung? Und: der Bundeskanzler in den Golfstaaten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die AfD versucht, mit einem Misstrauensvotum Thüringens Ministerpräsidenten zu stürzen – und scheitert. Alles nur Inszenierung? Und: der Bundeskanzler in den Golfstaaten.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>misstrauensvotum, afd, voigt, thüringen, cdu</itunes:keywords>
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      <title>Der Fall Epstein und die Deutsche Bank</title>
      <description><![CDATA[In den Epstein-Akten taucht neben allerlei internationaler Prominenz
auch ein großes deutsches Unternehmen auf: die Deutsche Bank. Der
prominente Jeffrey Epstein war von 2013 bis 2018 Kunde der Bank. Er
betrieb über Jahre hinweg einen Missbrauchsring. Hat die Deutsche Bank
von seinem Menschenhandel profitiert? Und was findet sich zu der Bank in
den neuesten Veröffentlichungen? Diese und weitere Fragen beantwortet
Ingo Malcher, Wirtschaftsredakteur der ZEIT. 

In Ungarn fällt im Laufe der Woche das Urteil gegen die
antifaschistische und mutmaßlich linksextreme Person Maja T. Laut einem
Urteil des Bundesverfassungsgerichts hätte der Prozess allerdings nie
stattfinden sollen. Denn Maja T. ist zu Unrecht an die ungarischen
Behörden ausgeliefert worden. Nina Monecke, Politikredakteurin der ZEIT,
rekonstruiert die Auslieferung von Maja T. und analysiert, was in dem
Fall schiefgelaufen ist und wer verantwortlich ist. 

Und sonst so? Ein Engel mit den Gesichtszügen der italienischen
Ministerpräsidentin Meloni.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Matthias Peer und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Epstein-Files: Was die neuen Epstein-Akten zeigen – und was nicht

Jeffrey Epstein: Insel der Unseligen

Urteil gegen Maja T.: Sie wurde zu Unrecht ausgeliefert. Jetzt drohen
ihr 24 Jahre Haft

Maja T.: Eine willkommene Anklage

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      <pubDate>Wed, 4 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In den Epstein-Akten taucht neben allerlei internationaler Prominenz auch ein großes deutsches Unternehmen auf: die Deutsche Bank. Der prominente Jeffrey Epstein war von 2013 bis 2018 Kunde der Bank. Er betrieb über Jahre hinweg einen Missbrauchsring. Hat die Deutsche Bank von seinem Menschenhandel profitiert? Und was findet sich zu der Bank in den neuesten Veröffentlichungen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ingo_Malcher/index.xml">Ingo Malcher</a>, Wirtschaftsredakteur der ZEIT. </p><p>In Ungarn fällt im Laufe der Woche das Urteil gegen die antifaschistische und mutmaßlich linksextreme Person Maja T. Laut einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts hätte der Prozess allerdings nie stattfinden sollen. Denn Maja T. ist zu Unrecht an die ungarischen Behörden ausgeliefert worden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nina_Monecke/index">Nina Monecke</a>, Politikredakteurin der ZEIT, rekonstruiert die Auslieferung von Maja T. und analysiert, was in dem Fall schiefgelaufen ist und wer verantwortlich ist. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/restauriertes-fresko-in-rom-wirbel-um-engel-mit-gesichtszuegen-melonis-104.html">Ein Engel mit den Gesichtszügen der italienischen Ministerpräsidentin Meloni</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index"><i>Erica Zingher</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Matthias Peer</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Epstein-Files: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/epstein-files-usa-justizministerium-prominenz-donald-trump">Was die neuen Epstein-Akten zeigen – und was nicht</a></p><p>Jeffrey Epstein: Insel der Unseligen</p><p>Urteil gegen Maja T.: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-01/urteil-gegen-maja-t-ungarn-gericht-haft-deutschland/komplettansicht">Sie wurde zu Unrecht ausgeliefert. Jetzt drohen ihr 24 Jahre Haft</a></p><p>Maja T.: <a href="https://www.zeit.de/2025/44/maja-t-budapest-komplex-gefaegnis-viktor-orban-gxe">Eine willkommene Anklage</a></p>
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      <itunes:title>Der Fall Epstein und die Deutsche Bank</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Sexualstraftäter Epstein war Kunde der Deutschen Bank. Wie viel wusste die Bank von seinem Missbrauchsring? Und: die illegale Auslieferung von Maja T. nach Ungarn</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Sexualstraftäter Epstein war Kunde der Deutschen Bank. Wie viel wusste die Bank von seinem Missbrauchsring? Und: die illegale Auslieferung von Maja T. nach Ungarn</itunes:subtitle>
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    </item>
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      <title>Update: CO₂ gesagt – ADAC-Posten weg</title>
      <description><![CDATA[Der Verkehrspräsident des Automobilklubs ADAC, Gerhard Hillebrand, hatte
in einem Interview die CO₂-Bepreisung als ein sinnvolles Instrument im
Klimaschutz bezeichnet. Nach Kritik von Mitgliedern, Medien und
AfD-Politikern trat er am Montag von seinem Amt zurück. Laut dem
Automobilklub kündigten im Zuge der Debatte rund 60.000 Menschen ihre
Mitgliedschaft. Hillebrands Aussage entspricht den Beschlüssen der
Bundesregierung und der Europäischen Union. Auch nach Einschätzung von
Experten sei es eine gute Idee, mit einem CO₂-Preis Benzin und Diesel
teurer zu machen, um die Klimaziele zu erreichen. War der ADAC-Chef mit
seiner Positionierung zu weit von der Stimmung im eigenen Verband
entfernt? Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, ordnet im
Podcast ein, welche Bedeutung der Rücktritt hat und ob er für einen
größeren gesellschaftlichen Backlash steht.

Techmilliardär Elon Musk hat die Raumfahrtfirma SpaceX und seinen
KI-Entwickler xAI zusammengelegt. Gemeinsam sollen die Unternehmen unter
anderem Rechenzentren im All bauen, wie Musk ankündigte. Der Schritt
ermöglicht es Musk, die kapitalintensive KI-Firma xAI mit Milliarden aus
den Kassen von SpaceX zu finanzieren. Da beide Firmen nicht
börsennotiert sind, gilt die Fusion als unkompliziert, dürfte aber
Aufsichtsbehörden beschäftigen. Musk schätzt, dass Rechenzentren im All
in zwei bis drei Jahren der günstigste Weg sein könnten, um
Rechenleistung für künstliche Intelligenz zu generieren. Dabei soll die
Starship-Rakete seines Raumfahrtunternehmens zum Einsatz kommen und
künftig stündlich starten. Wie realistisch dieser Plan ist und ob die
Fusion tatsächlich so umgesetzt wird, erklärt Stefan Schmitt, Redakteur
aus dem Wissensressort der ZEIT.

Außerdem im Update:

Der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, Marius Borg Høiby,
ist kurz vor Beginn seines Prozesses festgenommen worden, wegen
Körperverletzung, Bedrohung mit einem Messer und dem Verstoß gegen ein
Kontaktverbot. Ihm werden unter anderem mehrere Vergewaltigungen und
Gewalttaten vorgeworfen. Kronprinzessin Mette-Marit selbst taucht in den
neu veröffentlichten Akten über den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein
auf.

 

Und sonst so? Ein 13-Jähriger schwimmt vier Kilometer und rettet seine
Familie. 

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Automobilklub: ADAC-Funktionär Hillebrand tritt nach
Klimaschutzäußerungen zurück

ADAC: Zu woke für seine Mitglieder

Raumfahrt und KI: Elon Musk legt SpaceX und xAI zusammen

Marius Borg Høiby: Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit
festgenommen

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 3 Feb 2026 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Zacharias Zacharakis, Stefan Schmitt, Rita Lauter)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Verkehrspräsident des Automobilklubs ADAC, Gerhard Hillebrand, hatte in einem Interview die CO₂-Bepreisung als ein sinnvolles Instrument im Klimaschutz bezeichnet. Nach Kritik von Mitgliedern, Medien und AfD-Politikern trat er am Montag von seinem Amt zurück. Laut dem Automobilklub kündigten im Zuge der Debatte rund 60.000 Menschen ihre Mitgliedschaft. Hillebrands Aussage entspricht den Beschlüssen der Bundesregierung und der Europäischen Union. Auch nach Einschätzung von Experten sei es eine gute Idee, mit einem CO₂-Preis Benzin und Diesel teurer zu machen, um die Klimaziele zu erreichen. War der ADAC-Chef mit seiner Positionierung zu weit von der Stimmung im eigenen Verband entfernt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml">Zacharias Zacharakis</a>, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, ordnet im Podcast ein, welche Bedeutung der Rücktritt hat und ob er für einen größeren gesellschaftlichen Backlash steht.</p><p>Techmilliardär Elon Musk hat die Raumfahrtfirma SpaceX und seinen KI-Entwickler xAI zusammengelegt. Gemeinsam sollen die Unternehmen unter anderem Rechenzentren im All bauen, wie Musk ankündigte. Der Schritt ermöglicht es Musk, die kapitalintensive KI-Firma xAI mit Milliarden aus den Kassen von SpaceX zu finanzieren. Da beide Firmen nicht börsennotiert sind, gilt die Fusion als unkompliziert, dürfte aber Aufsichtsbehörden beschäftigen. Musk schätzt, dass Rechenzentren im All in zwei bis drei Jahren der günstigste Weg sein könnten, um Rechenleistung für künstliche Intelligenz zu generieren. Dabei soll die Starship-Rakete seines Raumfahrtunternehmens zum Einsatz kommen und künftig stündlich starten. Wie realistisch dieser Plan ist und ob die Fusion tatsächlich so umgesetzt wird, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stefan_Schmitt/index.xml">Stefan Schmitt</a>, Redakteur aus dem Wissensressort der ZEIT.</p><p><strong>Außerdem im Update:</strong></p><p>Der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, Marius Borg Høiby, ist kurz vor Beginn seines Prozesses festgenommen worden, wegen Körperverletzung, Bedrohung mit einem Messer und dem Verstoß gegen ein Kontaktverbot. Ihm werden unter anderem mehrere Vergewaltigungen und Gewalttaten vorgeworfen. Kronprinzessin Mette-Marit selbst taucht in den neu veröffentlichten Akten über den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein auf.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.com/news/articles/cx20zkkq54go">Ein 13-Jähriger schwimmt vier Kilometer und rettet seine Familie. </a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Automobilklub: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-02/adac-ruecktritt-gerhard-hillebrand-mitglieder-klimaschutz-gxe">ADAC-Funktionär Hillebrand tritt nach Klimaschutzäußerungen zurück</a></p><p>ADAC: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-02/adac-spritpreise-gerhard-hillebrand-afd-elektroauto">Zu woke für seine Mitglieder</a></p><p>Raumfahrt und KI: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2026-02/spacex-xai-zusammenlegung-elon-musk">Elon Musk legt SpaceX und xAI zusammen</a></p><p>Marius Borg Høiby: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-02/norwegen-marius-borg-hoiby-vergewaltigungsprozess">Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit festgenommen</a></p>
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      <itunes:title>Update: CO₂ gesagt – ADAC-Posten weg</itunes:title>
      <itunes:author>Zacharias Zacharakis, Stefan Schmitt, Rita Lauter</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der ADAC-Verkehrspräsident begrüßt die CO₂-Bepreisung – und tritt nach Protesten zurück. Was sagt das über das Klima? Und: Elon Musk plant Datenzentren im Weltall.</itunes:summary>
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      <title>Deutschlands Energiedilemma</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz mahnt angesichts einer "neuen Weltordnung"
zu mehr europäischer Eigenständigkeit. Doch für seine
Parteifreundin, Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, ist die
Ausgangslage komplex: Die heimischen Gasspeicherstände liegen bei
niedrigen 35 Prozent, und die starke Abhängigkeit von Gasimporten –
unter anderem aus den USA – wird zunehmend als strategisches Risiko
bewertet. Um die Versorgung breiter aufzustellen, hat Reiche am
gestrigen Montag einen Energiedeal mit Saudi-Arabien ausgehandelt. In
dessen Zentrum steht grüner Wasserstoff. Kritiker halten dagegen:
Kosteneffizienz erreiche man vor allem durch Ausbau bei Wind und Sonne.
Wie passt die Suche nach neuen fossilen Lieferanten zum Ziel der
Unabhängigkeit? Und warum macht die Wirtschaftsministerin derzeit vor
allem mit Debatten über Rente und Teilzeit von sich reden? Petra Pinzler
aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT analysiert die Pläne der Ministerin
im Podcast.

Die USA unverwundbar machen – das ist das Ziel von US-Präsident Donald
Trump. Mit dem Golden Dome, einem weltraumgestützten Abwehrschirm, soll
das Land künftig vor Raketen und Drohnen geschützt werden. Angelehnt ist
das Projekt – zumindest dem Namen nach – an den Iron Dome, den wohl
bekanntesten Baustein der israelischen Luftverteidigung. Der Zeitplan
ist ambitioniert: Bis zum Ende seiner Amtszeit im Januar 2029 soll das
175 Milliarden Dollar schwere Projekt einsatzbereit sein. Doch Fachleute
zweifeln an der Machbarkeit. Sie warnen vor enormen technologischen
Hürden und der Verwundbarkeit von Satelliten im All. Wie das Projekt mit
Trumps Grönlandplänen zusammenhängt und inwiefern der Golden Dome ein
Vorbild für einen europäischen Schutzschirm gegen Bedrohungen aus der
Luft sein könnte, erklärt Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer
Korrespondent der ZEIT.

Und sonst so? Das passiert, wenn KI-Bots ihre eigene
Social-Media-Plattform bekommen.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Simone Gaul und Rita Lauter

Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Katherina Reiche: Standortrisiko Ministerin

Gasspeicher: Katherina Reiche befürchtet keine Knappheit bei der
Gasversorgung

Bundeswirtschaftsministerin: Katherina Reiche fordert höheres
Rentenalter und weniger Teilzeit

Golden Dome: Trumps Illusion vom Weltraum-Schild

Raketenabwehr: Trump will mit Golden Dome Angriffe aus dem All abwehren

Donald Trump und Grönland: Der Weg ins postamerikanische Zeitalter ist
eingeschlagen

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      <pubDate>Tue, 3 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz mahnt angesichts einer "neuen Weltordnung" zu mehr europäischer Eigenständigkeit. Doch für seine Parteifreundin, Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, ist die Ausgangslage komplex: Die heimischen Gasspeicherstände liegen bei niedrigen 35 Prozent, und die starke Abhängigkeit von Gasimporten – unter anderem aus den USA – wird zunehmend als strategisches Risiko bewertet. Um die Versorgung breiter aufzustellen, hat Reiche am gestrigen Montag einen Energiedeal mit Saudi-Arabien ausgehandelt. In dessen Zentrum steht grüner Wasserstoff. Kritiker halten dagegen: Kosteneffizienz erreiche man vor allem durch Ausbau bei Wind und Sonne. Wie passt die Suche nach neuen fossilen Lieferanten zum Ziel der Unabhängigkeit? Und warum macht die Wirtschaftsministerin derzeit vor allem mit Debatten über Rente und Teilzeit von sich reden? <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml" target="_blank">Petra Pinzler</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT analysiert die Pläne der Ministerin im Podcast.</p><p>Die USA unverwundbar machen – das ist das Ziel von US-Präsident Donald Trump. Mit dem Golden Dome, einem weltraumgestützten Abwehrschirm, soll das Land künftig vor Raketen und Drohnen geschützt werden. Angelehnt ist das Projekt – zumindest dem Namen nach – an den Iron Dome, den wohl bekanntesten Baustein der israelischen Luftverteidigung. Der Zeitplan ist ambitioniert: Bis zum Ende seiner Amtszeit im Januar 2029 soll das 175 Milliarden Dollar schwere Projekt einsatzbereit sein. Doch Fachleute zweifeln an der Machbarkeit. Sie warnen vor enormen technologischen Hürden und der Verwundbarkeit von Satelliten im All. Wie das Projekt mit Trumps Grönlandplänen zusammenhängt und inwiefern der Golden Dome ein Vorbild für einen europäischen Schutzschirm gegen Bedrohungen aus der Luft sein könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.moltbook.com/" target="_blank">Das passiert, wenn KI-Bots ihre eigene Social-Media-Plattform bekommen</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Katherina Reiche: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/katherina-reiche-cdu-wirtschaftsministerin-populistische-debatten/komplettansicht">Standortrisiko Ministerin</a></p><p>Gasspeicher: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/gasspeicher-fuellstaende-gasversorgung-katherina-reiche">Katherina Reiche befürchtet keine Knappheit bei der Gasversorgung</a></p><p>Bundeswirtschaftsministerin: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/katherina-reiche-arbeit-wirtschaft-konjunktur-renteneintritt-alter-anheben-gxe">Katherina Reiche fordert höheres Rentenalter und weniger Teilzeit</a></p><p>Golden Dome: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/golden-dome-usa-luftverteidigung-militaer-raketenabwehr/komplettansicht">Trumps Illusion vom Weltraum-Schild</a></p><p>Raketenabwehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/trump-golden-dome-abwehrsystem">Trump will mit Golden Dome Angriffe aus dem All abwehren</a></p><p>Donald Trump und Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/donald-trump-groenland-usa-nato-davos">Der Weg ins postamerikanische Zeitalter ist eingeschlagen</a></p>
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      <itunes:title>Deutschlands Energiedilemma</itunes:title>
      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Deutschland will energiepolitisch unabhängiger werden und schließt dafür einen Deal mit Saudi-Arabien. Wie passt das zusammen? Und: Trumps goldener Raketenabwehrschirm</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Deutschland will energiepolitisch unabhängiger werden und schließt dafür einen Deal mit Saudi-Arabien. Wie passt das zusammen? Und: Trumps goldener Raketenabwehrschirm</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Warum die Union gegen den Sozialstaat wettert</title>
      <description><![CDATA[Der unionsnahe Unternehmerverband CDU-Wirtschaftsrat hat eine "Agenda
für Arbeitnehmer" vorgelegt – und fordert darin eine deutliche
Begrenzung der Sozialabgaben. So wird unter anderem die Abschaffung
diverser Leistungen wie Zahnarztbehandlungen oder Kürzungen etwa beim
Arbeitslosengeld vorgeschlagen. Der CSU-Vorsitzende Markus Söder hat am
Sonntag die Erhöhung der Wochenarbeitszeit gefordert, das sei "wirklich
nicht zu viel verlangt". Zuvor hatte es eine Debatte über die sogenannte
Lifestyle-Teilzeit gegeben. Ist die Union sich einig darin, dass sie den
Sozialstaat weiter beschneiden will? Und ist das im Wahljahr ihre
einzige Strategie in Anbetracht der schwächelnden deutschen Wirtschaft?
Das ordnet der politische Korrespondent der ZEIT, Fabian Reinbold, im
Podcast ein.

Regierungsvertreter des Iran und der USA wollen einem iranischen Bericht
zufolge neue Verhandlungen aufnehmen. Die Nachrichtenagentur Tasnim
meldet, in den kommenden Tagen sei ein Treffen zwischen dem iranischen
Außenminister Abbas Araghtschi und dem US-Sondergesandten Steve Witkoff
geplant. Ort und Zeitpunkt des potenziellen Treffens sind demnach noch
nicht bekannt. Außerdem haben die USA die Angaben bislang nicht
bestätigt. Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf
hatte am Wochenende mitgeteilt, dass der Iran nun auch die Armeen
europäischer Staaten, so auch die Bundeswehr, als Terrororganisationen
einstufen werde.

Außerdem im Update: 

In Schleswig-Holstein sind fünf Männer festgenommen worden. Sie sollen
rund 16.000 Lieferungen nach Russland geschickt haben – auch an
Rüstungsunternehmen.

Und sonst so? Posthumer Grammy für Fela Kuti

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Simone Gaul, Rita Lauter

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Teilzeitarbeit: Work-Streit-Balance

"Agenda für Arbeitnehmer": Sozialverband nennt Forderungen des
CDU-Wirtschaftsrates "verstörend"

Forderung des CDU-Wirtschaftsrates: Bundesregierung plant keine
Privatisierung der Zahnarztkosten

Konflikt zwischen dem Iran und den USA: USA und Iran planen offenbar
Wiederaufnahme von Gesprächen

EU-Terrorliste: Iran bestellt Botschafter aller EU-Länder ein

Konflikt mit den USA: Iran zeigt sich zu Verhandlungen mit den USA
bereit

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 2 Feb 2026 16:03:54 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (hannah grünewald)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der unionsnahe Unternehmerverband CDU-Wirtschaftsrat hat eine "Agenda für Arbeitnehmer" vorgelegt – und fordert darin eine deutliche Begrenzung der Sozialabgaben. So wird unter anderem die <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/agenda-fuer-arbeitnehmer-cdu-kritik" target="_blank">Abschaffung diverser Leistungen</a> wie <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/cdu-wirtschaftsrat-zahnarztkosten-privat-zahlen-keine-plaene-der-bundesregierung-gxe" target="_blank">Zahnarztbehandlungen</a> oder Kürzungen etwa beim Arbeitslosengeld vorgeschlagen. Der CSU-Vorsitzende Markus Söder hat am Sonntag die Erhöhung der Wochenarbeitszeit gefordert, das sei "wirklich nicht zu viel verlangt". Zuvor hatte es eine Debatte über die sogenannte Lifestyle-Teilzeit gegeben. <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/teilzeitarbeit-cdu-friedrich-merz-lifestyle-leistung" target="_blank">Ist die Union sich einig</a> darin, dass sie den Sozialstaat weiter beschneiden will? Und ist das im Wahljahr ihre einzige Strategie in Anbetracht der schwächelnden deutschen Wirtschaft? Das ordnet der politische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>, im Podcast ein.</p><p>Regierungsvertreter des Iran und der USA wollen einem iranischen Bericht zufolge neue Verhandlungen aufnehmen. Die Nachrichtenagentur Tasnim meldet, in den kommenden Tagen sei ein Treffen zwischen dem iranischen Außenminister Abbas Araghtschi und dem US-Sondergesandten Steve Witkoff geplant. Ort und Zeitpunkt des potenziellen Treffens sind demnach noch nicht bekannt. Außerdem haben die USA die Angaben bislang nicht bestätigt. Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf hatte am Wochenende mitgeteilt, dass der Iran nun auch die Armeen europäischer Staaten, so auch die Bundeswehr, als Terrororganisationen einstufen werde.</p><p>Außerdem im Update: </p><p>In Schleswig-Holstein sind fünf Männer festgenommen worden. Sie sollen rund 16.000 <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/russland-festnahmen-lieferungen-embargo-gxe" target="_blank">Lieferungen nach Russland </a>geschickt haben – auch an Rüstungsunternehmen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLMar0AT704Q6HKa1ACNXDQyUD9DD1CDYT" target="_blank">Posthumer Grammy für Fela Kuti</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank">Simone Gaul</a>,<a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank"> Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Teilzeitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/teilzeitarbeit-cdu-friedrich-merz-lifestyle-leistung" target="_blank">Work-Streit-Balance</a></p><p>"Agenda für Arbeitnehmer": <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/agenda-fuer-arbeitnehmer-cdu-kritik" target="_blank">Sozialverband nennt Forderungen des CDU-Wirtschaftsrates "verstörend"</a></p><p>Forderung des CDU-Wirtschaftsrates: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/cdu-wirtschaftsrat-zahnarztkosten-privat-zahlen-keine-plaene-der-bundesregierung-gxe" target="_blank">Bundesregierung plant keine Privatisierung der Zahnarztkosten</a></p><p>Konflikt zwischen dem Iran und den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-usa-treffen-verhandlungen-gxe" target="_blank">USA und Iran planen offenbar Wiederaufnahme von Gesprächen</a></p><p>EU-Terrorliste: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-eu-botschafter-terrororganisation-revolutionsgarde-gxe" target="_blank">Iran bestellt Botschafter aller EU-Länder ein</a></p><p>Konflikt mit den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-usa-verhandlungen-ali-laridschani-praesident-peseschkian" target="_blank">Iran zeigt sich zu Verhandlungen mit den USA bereit</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <enclosure length="8661081" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/755b7a86-b52e-423b-ae47-7fce94922a0c/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=755b7a86-b52e-423b-ae47-7fce94922a0c&amp;feed=Xtqjn37O"/>
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      <itunes:summary>Weniger Sozialleistungen, mehr arbeiten. Geht die Strategie der Union im Wahljahr auf? Und: Die USA und der Iran könnten wieder Gespräche über das Atomprogramm aufnehmen.</itunes:summary>
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      <title>In Gaza öffnet sich das Tor zur Welt</title>
      <description><![CDATA[Nach einem Testlauf am Sonntag soll am heutigen Montag der Grenzübergang
Rafah zwischen dem Gazastreifen und Ägypten erstmals seit Mai 2024
wieder öffnen – wenngleich unter strikten Bedingungen. Am Samstag wurden
unterdessen bei israelischen Luftangriffen nach Angaben der
palästinensischen Behörden mindestens 32 Menschen getötet. Ist die
Öffnung Rafahs unter diesen Umständen ein echter Schritt in Richtung
Frieden? Seine Einschätzung dazu teilt ZEIT-Korrespondent Jan Roß im
Podcast.

Die Gewerkschaft Ver.di hat für diesen Montag fast bundesweit zu Streiks
im kommunalen Nahverkehr aufgerufen. Im Podcast erklärt Matthias
Kirsch die Hintergründe – und analysiert, was der Streik für
Arbeitnehmer auf dem Weg zur Arbeit bedeutet.

Und sonst so? Einmal Trevi-Brunnen? Zwei Euro, bitte.

 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Lisa Pausch, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Gazastreifen: Das erste konkrete Stück Nachkriegsrealität

Liveblog: Krieg in Gaza: Grenzübergang Rafah für begrenzten
Personenverkehr wieder geöffnet

Gazastreifen: Tote bei israelischen Luftangriffen – Kritik aus Ägypten
und Katar

Streik im ÖPNV: Alles, was Sie zum Streik im Nahverkehr wissen müssen

Öffentlicher Nahverkehr: Ver.di ruft bundesweit zu Streik im Nahverkehr
am Montag auf

Ver.di: Streiks im öffentlichen Nahverkehr

Arbeitszeitgesetz: Gewerkschaften drohen mit Protesten gegen Änderung
des Arbeitsschutzes

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      <pubDate>Mon, 2 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Jannis Carmesin)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Testlauf am Sonntag soll am heutigen Montag der Grenzübergang Rafah zwischen dem Gazastreifen und Ägypten erstmals seit Mai 2024 wieder öffnen – wenngleich unter strikten Bedingungen. Am Samstag wurden unterdessen bei israelischen Luftangriffen nach Angaben der palästinensischen Behörden mindestens 32 Menschen getötet. Ist die Öffnung Rafahs unter diesen Umständen ein echter Schritt in Richtung Frieden? Seine Einschätzung dazu teilt ZEIT-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml" target="_blank">Jan Roß</a> im Podcast.</p><p>Die Gewerkschaft Ver.di hat für diesen Montag fast bundesweit zu Streiks im kommunalen Nahverkehr aufgerufen. Im Podcast erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Kirsch/index" target="_blank">Matthias Kirsch</a> die Hintergründe – und analysiert, was der Streik für Arbeitnehmer auf dem Weg zur Arbeit bedeutet.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.wantedinrome.com/news/tourists-in-rome-to-pay-2-to-visit-trevi-fountain.html" target="_blank">Einmal Trevi-Brunnen? Zwei Euro, bitte.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/israel-gaza-rafah-aegypten-grenzuebergang-nahost" target="_blank">Das erste konkrete Stück Nachkriegsrealität</a></p><p>Liveblog: Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/krieg-gaza-israel-hamas-liveblog" target="_blank">Grenzübergang Rafah für begrenzten Personenverkehr wieder geöffnet</a></p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/gaza-israel-luftangriffe-aegypten-katar" target="_blank">Tote bei israelischen Luftangriffen – Kritik aus Ägypten und Katar</a></p><p>Streik im ÖPNV: <a href="https://www.zeit.de/news/2026-02/streik-oepnv-nahverkehr-verdi-faq">Alles, was Sie zum Streik im Nahverkehr wissen müssen</a></p><p>Öffentlicher Nahverkehr: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-01/ver-di-ruft-bundesweit-zu-streik-im-nahverkehr-am-montag-auf-gxe" target="_blank">Ver.di ruft bundesweit zu Streik im Nahverkehr am Montag auf</a></p><p>Ver.di: <a href="https://www.zeit.de/thema/verdi" target="_blank">Streiks im öffentlichen Nahverkehr</a></p><p>Arbeitszeitgesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/arbeitszeitgesetz-gewerkschaft-streik-verdi-gxe" target="_blank">Gewerkschaften drohen mit Protesten gegen Änderung des Arbeitsschutzes</a></p>
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      <itunes:author>Jannis Carmesin</itunes:author>
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      <itunes:summary>Erstmals nach 636 Tagen öffnet Israel den Grenzübergang Rafah im Gazastreifen. Ist das ein Schritt in Richtung Frieden? Und: Bundesweiter Streik im kommunalen Nahverkehr</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Erstmals nach 636 Tagen öffnet Israel den Grenzübergang Rafah im Gazastreifen. Ist das ein Schritt in Richtung Frieden? Und: Bundesweiter Streik im kommunalen Nahverkehr</itunes:subtitle>
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      <title>Wenn der Winter zur Waffe wird</title>
      <description><![CDATA[Nach russischen Angriffen auf die Energieinfrastruktur kommt es
in Kyjiw seit Wochen zu weitreichenden Strom-, Heizungs- und
Wasserausfällen. Hunderttausende Menschen sind zeitweise ohne
grundlegende Versorgung. Russlands Präsident Wladimir Putin ließ die
Ukraine auch während direkter Gespräche mit der Ukraine und den USA am
vergangenen Wochenende in Abu Dhabi angreifen. Nun soll es nach Angaben
Russlands auf Bitten von US-Präsident Donald Trump keine Angriffe mehr
geben, da die Gespräche weitergeführt werden sollen. Parallel dazu hält
die ukrainische Führung an dem Ziel fest, die Voraussetzungen für einen
EU-Beitritt bis Ende des Jahres zu erfüllen. Wie realistisch das ist und
wie es den Menschen in Kyjiw derzeit geht, ordnet die
ZEIT-Korrespondentin Olivia Kortas ein.

Bei der Handballeuropameisterschaft hat Deutschland das Finale erreicht.
Das Team des Deutschen Handballbundes setzte sich im Halbfinale in
Herning mit 31:28 gegen Kroatien durch und sicherte sich damit die erste
EM-Medaille seit zehn Jahren. Sportlich geht Deutschland trotz
Außenseiterrolle ohne großen Druck ins Endspiel. Der bisherige
Turniererfolg ist vor allem auf die starke Defensive zurückzuführen.
Gegner Dänemark gilt als amtierender Weltmeister und mit Heimvorteil als
Favorit. Wie die Chancen der deutschen Mannschaft stehen, ordnet Fabian
Scheler, Sportredakteur und Podcast-Host der ZEIT, ein.

 

Und sonst so: "Streets of Minneapolis": Bruce Springsteen erweitert die
Playlist des Protests.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge

Energieversorgung in der Ukraine: Dann heizen sie eben mit Backsteinen

Stromausfälle in Kyjiw: Für Freiheit frieren

Lage in Kyjiw: "Wenn die Heizung ausfällt, kann ich mit dem Baby hier
nicht bleiben"

Vitali Klitschko: "Putin will die Leute zwingen, die Stadt dauerhaft zu
verlassen"

Krieg in der Ukraine: Was, wenn der Ukraine die Kraft ausgeht?

Krieg in der Ukraine: Donald Trump kündigt einwöchige Angriffspause für
Kyjiw an

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Russland hat in der Nacht Angriffe
auf Energieanlagen ausgesetzt

Ukrainekrieg: Trilaterale Ukrainegespräche in Abu Dhabi beendet

Handball-EM: Deutschland zieht ins Finale der Handball-EM ein

Handball-EM-Halbfinale: Warum der Trapattoni des Handballs recht hat

Handball: Kroatiens Trainer kritisiert Spielplan bei der
Europameisterschaft

Handball-EM: Dänemark folgt Deutschland ins Finale der Handball-EM

Handball-EM: Eine Niederlage, die Potenzial hat

 

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      <pubDate>Sun, 1 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter, Olivia Kortas, Fabian Scheler)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach russischen Angriffen auf die Energieinfrastruktur kommt es in Kyjiw seit Wochen zu weitreichenden Strom-, Heizungs- und Wasserausfällen. Hunderttausende Menschen sind zeitweise ohne grundlegende Versorgung. Russlands Präsident Wladimir Putin ließ die Ukraine auch während direkter Gespräche mit der Ukraine und den USA am vergangenen Wochenende in Abu Dhabi angreifen. Nun soll es nach Angaben Russlands auf Bitten von US-Präsident Donald Trump keine Angriffe mehr geben, da die Gespräche weitergeführt werden sollen. Parallel dazu hält die ukrainische Führung an dem Ziel fest, die Voraussetzungen für einen EU-Beitritt bis Ende des Jahres zu erfüllen. Wie realistisch das ist und wie es den Menschen in Kyjiw derzeit geht, ordnet die ZEIT-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortas</a> ein.</p><p>Bei der Handballeuropameisterschaft hat Deutschland das Finale erreicht. Das Team des Deutschen Handballbundes setzte sich im Halbfinale in Herning mit 31:28 gegen Kroatien durch und sicherte sich damit die erste EM-Medaille seit zehn Jahren. Sportlich geht Deutschland trotz Außenseiterrolle ohne großen Druck ins Endspiel. Der bisherige Turniererfolg ist vor allem auf die starke Defensive zurückzuführen. Gegner Dänemark gilt als amtierender Weltmeister und mit Heimvorteil als Favorit. Wie die Chancen der deutschen Mannschaft stehen, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a>, Sportredakteur und Podcast-Host der ZEIT, ein.</p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=GDaPdpwA4Iw" target="_blank">"Streets of Minneapolis":<i> </i>Bruce Springsteen erweitert die Playlist des Protests</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Energieversorgung in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/energieversorgung-ukraine-strom-russland-angriffe">Dann heizen sie eben mit Backsteinen</a></p><p>Stromausfälle in Kyjiw: <a href="https://www.zeit.de/2026/05/kyjiw-stromausfaelle-ukraine-russland-infrastruktur">Für Freiheit frieren</a></p><p>Lage in Kyjiw: "<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/lage-kyjiw-drohnenangriffe-wasserversorgung-heizung-ausfall">Wenn die Heizung ausfällt, kann ich mit dem Baby hier nicht bleiben</a>"</p><p>Vitali Klitschko: "<a href="https://www.zeit.de/2026/04/vitali-klitschko-buergermeister-kyjiw-russland-angriffe-wolodymyr-selenskyj">Putin will die Leute zwingen, die Stadt dauerhaft zu verlassen</a>"</p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/ukraine-krieg-russland-deutschland-waffenlieferungen">Was, wenn der Ukraine die Kraft ausgeht?</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-01/ukraine-krieg-donald-trump-ankuendigung-waffenruhe-gxe">Donald Trump kündigt einwöchige Angriffspause für Kyjiw an</a></p><p>Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Russland hat in der Nacht Angriffe auf Energieanlagen ausgesetzt</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/ukrainekrieg-verhandlungen-frieden-abu-dhabi">Trilaterale Ukrainegespräche in Abu Dhabi beendet</a></p><p>Handball-EM: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-01/deutschland-zieht-ins-finale-der-handball-em-ein">Deutschland zieht ins Finale der Handball-EM ein</a></p><p>Handball-EM-Halbfinale: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-01/handball-em-halbfinale-kroatien-dagur-sigurdsson">Warum der Trapattoni des Handballs recht hat</a></p><p>Handball: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-01/handball-em-kroatien-deutschland-kritik-dagur-sigurdsson">Kroatiens Trainer kritisiert Spielplan bei der Europameisterschaft</a></p><p>Handball-EM: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-01/handball-em-halbfinale-daenemark-island">Dänemark folgt Deutschland ins Finale der Handball-EM</a></p><p>Handball-EM: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-01/handball-em-daenemark-deutschland-hauptrunde">Eine Niederlage, die Potenzial hat</a></p><p> </p>
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      <itunes:author>Rita Lauter, Olivia Kortas, Fabian Scheler</itunes:author>
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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Das Disneyland der Rechten</title>
      <description><![CDATA[Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán ist schon lange der Bad Boy der
EU, Ex-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker begrüßte ihn schon mal
frotzelnd mit  “hello, dictator”: Daheim höhlt Orbán den Rechtsstaat
aus, in Brüssel legt er Veto gegen Ukraine-Hilfen ein. Und zu Hause
scheint Orbán den Machterhalt perfektioniert zu haben: Seit 16 Jahren
regiert er in Ungarn, wurde dreimal wiedergewählt und kann auf eine
Zweidrittelmehrheit im Parlament zurückgreifen. Das System Orban
fasziniert Rechte weltweit – nicht nur die AfD in Deutschland, sondern
auch das Trump-Lager, das regelmäßig nach Budapest reist, um von Ungarn
zu lernen. Auch die CSU war kurzzeitig mal Orban-Fan, worüber sie heute
nicht mehr so gerne spricht.

In einer neuen Ausgabe von “Was Jetzt? Der Wahlkreis” sprechen Lisa
Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch über Orbáns Begriff der
“illiberalen Demokratie” und die Mechanismen, die dahinterstecken. Was
unterscheidet seinen Autoritarismus von dem in Russland und warum ist er
für Rechte gerade dadurch attraktiv? Wie hat Orbán es geschafft, über
all die Jahre große Teile der Ungarn hinter seiner Politik zu vereinen –
und warum scheint diese Zustimmung gerade jetzt vor den nächsten Wahlen
zu bröckeln?

Der nächste Wahlkreis erscheint am 28. Februar.

Moderation: Lisa Caspari

Produktion: Pool Artists

 

SHOWNOTES

Wie sich die amerikanische Rechte in Ungarn verliebte (New York Times)

Eine große New-Yorker-Reportage über die Amerika-Leidenschaft der
amerikanischen Rechten

Orbans Rede bei CPAC

Bela Greskovits über Orbans System der Civic Circles

Ein Ideologe des Orban-Regimes über Orbans Regierungstechnik

Orbans Rede zur illiberalen Demokratie

Eine interessante Analyse zu Orbans Grundsatzreden 2014 - 2023

 

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      <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán ist schon lange der <i>Bad Boy</i> der EU, Ex-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker begrüßte ihn schon mal frotzelnd mit  “hello, dictator”: Daheim höhlt Orbán den Rechtsstaat aus, in Brüssel legt er Veto gegen Ukraine-Hilfen ein. Und zu Hause scheint Orbán den Machterhalt perfektioniert zu haben: Seit 16 Jahren regiert er in Ungarn, wurde dreimal wiedergewählt und kann auf eine Zweidrittelmehrheit im Parlament zurückgreifen. Das System Orban fasziniert Rechte weltweit – nicht nur die AfD in Deutschland, sondern auch das Trump-Lager, das regelmäßig nach Budapest reist, um von Ungarn zu lernen. Auch die CSU war kurzzeitig mal Orban-Fan, worüber sie heute nicht mehr so gerne spricht.</p><p>In einer neuen Ausgabe von “Was Jetzt? Der Wahlkreis” sprechen <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank">Paul Middelhoff</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" target="_blank">Robert Pausch</a> über Orbáns Begriff der “illiberalen Demokratie” und die Mechanismen, die dahinterstecken. Was unterscheidet seinen Autoritarismus von dem in Russland und warum ist er für Rechte gerade dadurch attraktiv? Wie hat Orbán es geschafft, über all die Jahre große Teile der Ungarn hinter seiner Politik zu vereinen – und warum scheint diese Zustimmung gerade jetzt vor den nächsten Wahlen zu bröckeln?</p><p>Der nächste Wahlkreis erscheint am 28. Februar.</p><p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a></p><p><a href="https://www.poolartists.de/">Produktion: Pool Artists</a></p><p> </p><p>SHOWNOTES</p><p><a href="https://www.nytimes.com/2021/10/19/magazine/viktor-orban-rod-dreher.html?smid=nytcore-ios-share" target="_blank"><i>Wie sich die amerikanische Rechte in Ungarn verliebte (New York Times)</i></a></p><p><a href="https://www.newyorker.com/news/annals-of-inquiry/what-rod-dreher-sees-in-viktor-orban?utm_source=chatgpt.com" target="_blank"><i>Eine große New-Yorker-Reportage über die Amerika-Leidenschaft der amerikanischen Rechten</i></a></p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=IANho_dp_BI" target="_blank"><i>Orbans Rede bei CPAC</i></a></p><p><a href="https://cadmus.eui.eu/server/api/core/bitstreams/a68f071d-08d9-52f5-9b9a-362092e0e2a0/content" target="_blank"><i>Bela Greskovits über Orbans System der Civic Circles</i></a></p><p><a href="https://www.jungeuropa.de/detail/index/sArticle/370/sCategory/37" target="_blank"><i>Ein Ideologe des Orban-Regimes über Orbans Regierungstechnik</i></a></p><p><a href="https://2015-2019.kormany.hu/en/the-prime-minister/the-prime-minister-s-speeches/prime-minister-viktor-orban-s-speech-at-the-25th-balvanyos-summer-free-university-and-student-camp" target="_blank"><i>Orbans Rede zur illiberalen Demokratie</i></a></p><p><a href="https://www.cambridge.org/core/journals/government-and-opposition/article/antiliberalism-and-counterenlightenment-for-the-21st-century-viktor-orbans-illiberal-political-ideology/D87D221FDB977F29FFDA242459E3465A" target="_blank"><i>Eine interessante Analyse zu Orbans Grundsatzreden 2014 - 2023</i></a></p><p> </p>
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      <itunes:title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Das Disneyland der Rechten</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ob AfD oder Trumps MAGA-Bewegung: Ungarns “illiberale Demokratie” gilt vielen Rechten als Vorbild. Wie sichert Orban seine Macht und hat das wirklich Modellcharakter? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ob AfD oder Trumps MAGA-Bewegung: Ungarns “illiberale Demokratie” gilt vielen Rechten als Vorbild. Wie sichert Orban seine Macht und hat das wirklich Modellcharakter? </itunes:subtitle>
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      <title>Wird es bald leichter, eine Spenderniere zu bekommen?</title>
      <description><![CDATA[Die Spende von Nieren soll vereinfacht werden, der Bundestag plant eine
entsprechende Änderung des Transplantationsgesetzes. Bislang müssen
Nierenspender und -empfänger entweder Verwandte ersten oder zweiten
Grades sein, Ehe- oder eingetragene Lebenspartner, Verlobte, oder sie
müssen "in besonderer persönlicher Verbundenheit offenkundig
nahestehen". So soll verhindert werden, dass Menschen aus
wirtschaftlichen Interessen Organe spenden. Künftig soll die
sogenannte Überkreuzspende ermöglicht werden. Das bedeutet: Wenn eine
Person einer anderen eine Niere spenden möchte, das aber nicht geht,
weil sie nicht kompatibel sind, dann darf sich dieses Paar an eine
Stelle wenden und mit einem anderen Spenderpaar zusammengebracht werden,
deren Beteiligte ebenfalls nicht kompatibel sind. Man darf dann, sofern
kompatibel, die Niere an den jeweils anderen Empfänger spenden. Mit den
Details hat sich Gesundheitsredakteur Ingo Arzt auseinandergesetzt. 

Seit Wochen brennen in Südamerika Wälder. In Chile sind mindestens 20
Menschen durch die Feuer getötet worden, in Argentinien sind in
Patagonien viele geschützte Naturwälder verbrannt. Touristen mussten in
Sicherheit gebracht werden, hohe Temperaturen und starke Winde
erschweren die Löscharbeiten. Der argentinische Präsident Javier Milei
hat am Freitag den Notstand ausgerufen. Wieso breiten sich die Brände in
den südamerikanischen Ländern so schnell aus? Das liegt an mehreren
Faktoren und hat auch mit Milei selbst etwas zu tun. Die Journalistin
Sophia Boddenberg berichtet für uns aus Argentinien und ordnet die
Brände ein. 

Und sonst so? Weniger Gift in den Meeren – dafür mehr in den Menschen 

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Lisa Pausch, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Organspende: Wird Deutschland jetzt Organspenderland?

Xenotransplantation: "Die Nieren arbeiten, als kämen sie von einem
gesunden Lebendspender"

Organtransplantation: Gesetzesänderung soll mehr Nierenspenden
ermöglichen

Klimakrise: Wie steht’s denn nun wirklich ums Klima?

Chile: Zehntausende müssen in Chile vor Waldbränden flüchten

Argentinien: Patagonien kämpft gegen schwere Waldbrände

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      <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Simone Gaul)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Spende von Nieren soll vereinfacht werden, der Bundestag plant eine entsprechende Änderung des Transplantationsgesetzes. Bislang müssen Nierenspender und -empfänger entweder Verwandte ersten oder zweiten Grades sein, Ehe- oder eingetragene Lebenspartner, Verlobte, oder sie müssen "in besonderer persönlicher Verbundenheit offenkundig nahestehen". So soll verhindert werden, dass Menschen aus wirtschaftlichen Interessen Organe spenden. Künftig soll die sogenannte Überkreuzspende ermöglicht werden. Das bedeutet: Wenn eine Person einer anderen eine Niere spenden möchte, das aber nicht geht, weil sie nicht kompatibel sind, dann darf sich dieses Paar an eine Stelle wenden und mit einem anderen Spenderpaar zusammengebracht werden, deren Beteiligte ebenfalls nicht kompatibel sind. Man darf dann, sofern kompatibel, die Niere an den jeweils anderen Empfänger spenden. Mit den Details hat sich Gesundheitsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Ingo_Arzt/index" target="_blank">Ingo Arzt</a> auseinandergesetzt. </p><p>Seit Wochen brennen in Südamerika Wälder. In Chile sind mindestens 20 Menschen durch die Feuer getötet worden, in Argentinien sind in Patagonien viele geschützte Naturwälder verbrannt. Touristen mussten in Sicherheit gebracht werden, hohe Temperaturen und starke Winde erschweren die Löscharbeiten. Der argentinische Präsident Javier Milei hat am Freitag den Notstand ausgerufen. Wieso breiten sich die Brände in den südamerikanischen Ländern so schnell aus? Das liegt an mehreren Faktoren und hat auch mit Milei selbst etwas zu tun. Die Journalistin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a> berichtet für uns aus Argentinien und ordnet die Brände ein. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/ewigkeitschemikalien-weniger-pfas-in-walen" target="_blank">Weniger Gift in den Meeren – dafür mehr in den Menschen </a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank">Simone Gaul</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Organspende: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-01/organspende-nieren-ueberkreuzspende-transplantation-auswirkungen" target="_blank">Wird Deutschland jetzt Organspenderland?</a></p><p>Xenotransplantation: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-12/organ-transplantation-schweineniere-andrews-kawai-xenotransplantation" target="_blank">"Die Nieren arbeiten, als kämen sie von einem gesunden Lebendspender"</a></p><p>Organtransplantation: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-10/organspende-transplantation-lebendniere-ueberkreuzspende-gxe" target="_blank">Gesetzesänderung soll mehr Nierenspenden ermöglichen</a></p><p>Klimakrise: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-11/klimakrise-berichte-forschung-klimakonferenz-cop30" target="_blank">Wie steht’s denn nun wirklich ums Klima?</a></p><p>Chile: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/chile-waldbraende-feuer-tote-katastrophenfall" target="_blank">Zehntausende müssen in Chile vor Waldbränden flüchten</a></p><p>Argentinien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-01/argentinien-patagonien-schwere-waldbraende-indigene-gruppen-gxe" target="_blank">Patagonien kämpft gegen schwere Waldbrände</a></p>
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      <itunes:author>Simone Gaul</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Organspende in Deutschland soll reformiert werden. Wer darf künftig Nieren spenden und empfangen? Und: Waldbrände in Südamerika</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Organspende in Deutschland soll reformiert werden. Wer darf künftig Nieren spenden und empfangen? Und: Waldbrände in Südamerika</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wer ist der designierte neue Fed-Chef?</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump hat den Ökonomen Kevin Warsh als neuen
Vorsitzenden der Federal Reserve nominiert. Kevin Warsh soll im
Frühsommer den amtierenden Fed-Chef Jerome Powell ablösen, dessen
reguläre Amtszeit im Mai endet. Die Nominierung muss noch vom US-Senat
bestätigt werden. Kevin Warsh war bereits von 2006 bis 2011 Mitglied des
Direktoriums der US-Notenbank. Zuvor arbeitete er bei der Investmentbank
Morgan Stanley und war wirtschaftspolitischer Berater im Weißen Haus
unter Präsident George W. Bush. Donald Trump lobte Kevin Warsh und
bezeichnete ihn als möglichen "großen" Fed-Vorsitzenden. Zugleich hatte
der Präsident den bisherigen Fed-Chef Jerome Powell immer wieder
öffentlich unter Druck gesetzt, die Zinsen stärker zu senken. Was von
Kevin Warsh als Fed-Chef zu erwarten ist, analysiert Heike Buchter,
US-Korrespondentin der ZEIT. 

Bundeswirtschaftsministerin Katherine Reiche hat ihren ersten
Jahreswirtschaftsbericht vorgelegt und die Wachstumsprognose für 2026
auf ein Prozent gesenkt. Im Herbst war die Bundesregierung noch von 1,3
Prozent ausgegangen. Der Bericht nennt mehrere Gründe für die weiterhin
schwierige Lage der Wirtschaft. Dazu zählen internationale Konkurrenz,
geopolitische Unsicherheiten, der demografische Wandel und eine geringe
Investitionsbereitschaft vieler Unternehmen. Auch der Arbeitsmarkt
bleibt angespannt. Als Reaktion setzt die Bundesregierung auf
Bürokratieabbau, Investitionen in Infrastruktur sowie Reformen bei
Steuern, Sozialsystemen und Arbeit.

Außerdem im Update:

-   Im Januar sind mehr als drei Millionen Menschen in Deutschland
    arbeitslos gewesen. Damit ist die Zahl der Arbeitslosen auf dem
    höchsten Stand seit zwölf Jahren. Der Anstieg ist saisonal typisch:
    Zum Jahresende laufen viele befristete Verträge aus, zudem bauen
    witterungsabhängige Branchen wie Bau, Landwirtschaft und Tourismus
    Personal ab. Tina Groll, Redakteurin im Politikressort, ordnet die
    Zahlen ein.
-   Der Bundesrat hat sich heute mit mehr als 60 Tagesordnungspunkten
    befasst. Unter anderem hat der Bundesrat einem Gesetzentwurf
    zugestimmt, durch den Verbraucher bei Vertragsabschlüssen im
    Internet besser geschützt werden.
-   Die Gewerkschaft Ver.di ruft für Montag zu bundesweiten Streiks im
    kommunalen Nahverkehr auf. In vielen Städten dürften Busse und
    Bahnen stillstehen. Ver.di fordert bessere Arbeitsbedingungen, teils
    auch höhere Löhne. Bislang hätten die Arbeitgeber Verbesserungen
    weitgehend abgelehnt.

 

Und sonst so? Die Wanderung deutscher Nachnamen

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Fed-Chef: Aus der Kulisse schreit Trump

US-Zentralbank: Donald Trump nominiert Kevin Warsh als Fed-Chef

Federal Reserve: US-Notenbank hält Leitzins stabil

Jerome Powell: Ikone des Widerstands

Donald Trump: Jetzt bricht er auch dieses Tabu

Katherina Reiche: Wenn ein diskreter Business-Gipfel zum Verhängnis wird

Jahreswirtschaftsbericht: Ein kleines bisschen Optimismus

Konjunktur: Bundesregierung senkt Wachstumsprognose für 2026 und 2027

Konjunktur in Deutschland: Und wo ist jetzt das Wachstum?

Bundeswirtschaftsministerin: Katherina Reiche fordert höheres
Rentenalter und weniger Teilzeit

Bundesagentur für Arbeit: Arbeitslosenzahl steigt auf höchsten Stand
seit ‍fast zwölf Jahren

Öffentlicher Nahverkehr: Ver.di ruft bundesweit zu Streik im Nahverkehr
am Montag auf

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 16:03:22 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (kevin, nachrichtenpodcast, us-zentralbank, donald, warsh, trump, fed)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/fed-chef-jerome-powell-donald-trump-zinsen-us-notenbank">Donald Trump</a> hat den <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/donald-trump-nominiert-ex-notenbankdirektor-kevin-warsh-als-fed-chef" target="_blank">Ökonomen Kevin Warsh als neuen Vorsitzenden</a> der <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/us-notenbank-leitzins-unveraendert">Federal Reserve</a> nominiert. Kevin Warsh soll im Frühsommer den amtierenden <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/jerome-powell-donald-trump-nachfolge">Fed-Chef Jerome Powell</a> ablösen, dessen reguläre Amtszeit im Mai endet. Die Nominierung muss noch vom US-Senat bestätigt werden. Kevin Warsh war bereits von 2006 bis 2011 Mitglied des Direktoriums der US-Notenbank. Zuvor arbeitete er bei der Investmentbank Morgan Stanley und war wirtschaftspolitischer Berater im Weißen Haus unter Präsident George W. Bush. Donald Trump lobte Kevin Warsh und bezeichnete ihn als möglichen "großen" Fed-Vorsitzenden. Zugleich hatte der Präsident den bisherigen Fed-Chef Jerome Powell immer <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/donald-trump-jerome-powell-fed-notenbank-ermittlungen" target="_blank">wieder öffentlich unter Druck gesetzt</a>, die Zinsen stärker zu senken. Was von Kevin Warsh als Fed-Chef zu erwarten ist, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml" target="_blank">Heike Buchter</a>, US-Korrespondentin der ZEIT. </p><p>Bundeswirtschaftsministerin <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/katherina-reiche-cdu-lobbyismus-govradar-karl-theodor-zu-guttenberg">Katherine Reiche</a> hat ihren ersten <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/jahreswirtschaftsbericht-katherina-reiche-wachstumsprognose-sozialreformen-steuern">Jahreswirtschaftsbericht vorgelegt</a> und die <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/konjunktur-wirtschaftswachstum-prognose-bundesregierung" target="_blank">Wachstumsprognose für 2026</a> auf ein Prozent<strong> </strong>gesenkt. Im Herbst war die Bundesregierung noch von 1,3 Prozent<strong> </strong>ausgegangen. Der Bericht nennt mehrere Gründe für die weiterhin schwierige Lage der Wirtschaft. Dazu zählen internationale Konkurrenz, geopolitische Unsicherheiten, der demografische Wandel<strong> </strong>und eine geringe Investitionsbereitschaft vieler Unternehmen. Auch der Arbeitsmarkt bleibt angespannt. Als Reaktion setzt die Bundesregierung auf Bürokratieabbau, Investitionen in Infrastruktur<strong> </strong>sowie <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/katherina-reiche-arbeit-wirtschaft-konjunktur-renteneintritt-alter-anheben-gxe" target="_blank">Reformen bei Steuern, Sozialsystemen und Arbeit</a>.</p><p><strong>Außerdem im Update</strong>:</p><ul><li>Im Januar sind mehr als drei Millionen Menschen in Deutschland arbeitslos gewesen. Damit ist die Zahl der Arbeitslosen auf dem höchsten Stand seit zwölf Jahren. Der Anstieg ist saisonal typisch: Zum Jahresende laufen viele befristete Verträge aus, zudem bauen witterungsabhängige Branchen wie Bau, Landwirtschaft und Tourismus Personal ab. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Tina_Groll/index.xml" target="_blank">Tina Groll</a>, Redakteurin im Politikressort, ordnet die Zahlen ein.</li><li>Der Bundesrat hat sich heute mit mehr als 60 Tagesordnungspunkten befasst. Unter anderem hat der Bundesrat einem Gesetzentwurf zugestimmt, durch den Verbraucher bei Vertragsabschlüssen im Internet besser geschützt werden.</li><li>Die Gewerkschaft Ver.di ruft für Montag<strong> </strong>zu bundesweiten Streiks im kommunalen Nahverkehr auf. In vielen Städten dürften Busse und Bahnen stillstehen. Ver.di fordert bessere Arbeitsbedingungen, teils auch höhere Löhne. Bislang hätten die Arbeitgeber Verbesserungen weitgehend abgelehnt.</li></ul><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2026-01/nachnamen-verbreitung-erster-weltkrieg-migration">Die Wanderung deutscher Nachnamen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Fed-Chef: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/fed-chef-jerome-powell-donald-trump-zinsen-us-notenbank">Aus der Kulisse schreit Trump</a></p><p>US-Zentralbank: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/donald-trump-nominiert-ex-notenbankdirektor-kevin-warsh-als-fed-chef">Donald Trump nominiert Kevin Warsh als Fed-Chef</a></p><p>Federal Reserve: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/us-notenbank-leitzins-unveraendert">US-Notenbank hält Leitzins stabil</a></p><p>Jerome Powell: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/jerome-powell-donald-trump-nachfolge">Ikone des Widerstands</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/donald-trump-jerome-powell-fed-notenbank-ermittlungen">Jetzt bricht er auch dieses Tabu</a></p><p>Katherina Reiche: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/katherina-reiche-cdu-lobbyismus-govradar-karl-theodor-zu-guttenberg">Wenn ein diskreter Business-Gipfel zum Verhängnis wird</a></p><p>Jahreswirtschaftsbericht: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/jahreswirtschaftsbericht-katherina-reiche-wachstumsprognose-sozialreformen-steuern">Ein kleines bisschen Optimismus</a></p><p>Konjunktur: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/konjunktur-wirtschaftswachstum-prognose-bundesregierung">Bundesregierung senkt Wachstumsprognose für 2026 und 2027</a></p><p>Konjunktur in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/konjunktur-deutschland-aufschwung-investitionen-wirtschaftspolitik">Und wo ist jetzt das Wachstum?</a></p><p>Bundeswirtschaftsministerin: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/katherina-reiche-arbeit-wirtschaft-konjunktur-renteneintritt-alter-anheben-gxe">Katherina Reiche fordert höheres Rentenalter und weniger Teilzeit</a></p><p>Bundesagentur für Arbeit: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/arbeitslosenzahl-steigt-auf-hoechsten-stand-seit-fast-zwoelf-jahren-gxe">Arbeitslosenzahl steigt auf höchsten Stand seit ‍fast zwölf Jahren</a></p><p>Öffentlicher Nahverkehr: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-01/ver-di-ruft-bundesweit-zu-streik-im-nahverkehr-am-montag-auf-gxe">Ver.di ruft bundesweit zu Streik im Nahverkehr am Montag auf</a></p>
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      <itunes:summary>Die US-Notenbank soll einen neuen Chef bekommen. Wer ist Kevin Warsh, den Donald Trump nominiert hat? Und: mehr als drei Millionen Menschen in Deutschland ohne Job</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die US-Notenbank soll einen neuen Chef bekommen. Wer ist Kevin Warsh, den Donald Trump nominiert hat? Und: mehr als drei Millionen Menschen in Deutschland ohne Job</itunes:subtitle>
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      <title>Wie ernst ist Trumps Drohung gegen den Iran?</title>
      <description><![CDATA[Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran spitzt sich weiter zu.
US-Präsident Donald Trump droht dem iranischen Regime auf seiner
Plattform Truth Social: Sollte Teheran nicht bereit sein, einen Deal zu
unterzeichnen und auf Atomwaffen zu verzichten, könne es zu einem neuen
Militärschlag kommen. Was die USA mit ihrer Drohkulisse erreichen wollen
und wie Verbündete der USA in der Region, etwa Saudi-Arabien, auf die
Situation blicken, ordnet ZEIT-Außenpolitikredakteurin Lea Frehse im
Podcast ein.

Ob bei Verteidigung, Handel oder digitaler Infrastruktur: Deutschland
ist in vielen Bereichen auf die USA angewiesen. Nun droht möglicherweise
auch eine Abhängigkeit im Energiesektor. Im vergangenen Jahr hat der
US-amerikanische Ölkonzern Sunoco die TanQuid-Gruppe übernommen. Das ist
Deutschlands größter privater Betreiber von Tanklagern und Pipelines.
Kritik an dem Verkauf kam aus der Opposition und von unabhängigen
Thinktanks, die Deutschlands energiepolitische Unabhängigkeit in Gefahr
sehen. Wie groß ist das Risiko tatsächlich? Und warum hat
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche den Deal genehmigt? Diese
Fragen beantwortet der außenpolitische Korrespondent der ZEIT, Michael
Thumann bei Was jetzt?.

Und sonst so? Ist das das Ende für Schiffe Versenken?

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Iran: Knapp 6.000 Demonstranten im Iran laut NGO getötet

Iran: Marco Rubio droht Iran im Fall von Angriffsplänen mit
Militärschlag

Innenpolitik im Iran: Jetzt bleibt den Herrschenden nur noch Gewalt

Sunoco und TanQuid: Womit keiner rechnet

Gaskraftwerke in Deutschland: Bundesregierung und EU-Kommission einigen
sich auf Kraftwerksstrategie

Katherina Reiche: Wenn ein diskreter Business-Gipfel zum Verhängnis wird

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      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Roland Jodin)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran spitzt sich weiter zu. US-Präsident Donald Trump droht dem iranischen Regime auf seiner Plattform Truth Social: Sollte Teheran nicht bereit sein, einen Deal zu unterzeichnen und auf Atomwaffen zu verzichten, könne es zu einem neuen Militärschlag kommen. Was die USA mit ihrer Drohkulisse erreichen wollen und wie Verbündete der USA in der Region, etwa Saudi-Arabien, auf die Situation blicken, ordnet ZEIT-Außenpolitikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse</a> im Podcast ein.</p><p>Ob bei Verteidigung, Handel oder digitaler Infrastruktur: Deutschland ist in vielen Bereichen auf die USA angewiesen. Nun droht möglicherweise auch eine Abhängigkeit im Energiesektor. Im vergangenen Jahr hat der US-amerikanische Ölkonzern Sunoco die TanQuid-Gruppe übernommen. Das ist Deutschlands größter privater Betreiber von Tanklagern und Pipelines. Kritik an dem Verkauf kam aus der Opposition und von unabhängigen Thinktanks, die Deutschlands energiepolitische Unabhängigkeit in Gefahr sehen. Wie groß ist das Risiko tatsächlich? Und warum hat Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche den Deal genehmigt? Diese Fragen beantwortet der außenpolitische Korrespondent der ZEIT, Michael Thumann bei <i>Was jetzt?.</i></p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/schiffstechnik-unsinkbare-rohre-fuer-unsinkbare-schiffe">Ist das das Ende für Schiffe Versenken?</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-proteste-tote-hrana-aktivisten-gxe">Knapp 6.000 Demonstranten im Iran laut NGO getötet</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-marco-rubio-praeventivschlag-gxe">Marco Rubio droht Iran im Fall von Angriffsplänen mit Militärschlag</a></p><p>Innenpolitik im Iran: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/innenpolitik-iran-proteste-revolution-opposition">Jetzt bleibt den Herrschenden nur noch Gewalt</a></p><p>Sunoco und TanQuid: <a href="https://www.zeit.de/2026/05/sunoco-tanquid-tanklager-pipeline-infrastruktur-usa">Womit keiner rechnet</a></p><p>Gaskraftwerke in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/gaskraftwerke-deutschland-bundesregierung-eu-grundsatzeinigung">Bundesregierung und EU-Kommission einigen sich auf Kraftwerksstrategie</a></p><p>Katherina Reiche: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/katherina-reiche-cdu-lobbyismus-govradar-karl-theodor-zu-guttenberg">Wenn ein diskreter Business-Gipfel zum Verhängnis wird</a></p>
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      <title>Update: EU macht weiter Druck auf den Iran</title>
      <description><![CDATA[Als Reaktion auf den brutalen Umgang mit regierungskritischen
Demonstrierenden haben die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten neue
Sanktionen gegen den Iran beschlossen. Diese richten sich gegen Personen
und Gruppen, ⁠die an der gewaltsamen Niederschlagung der Proteste und
der Unterstützung Russlands beteiligt sind. Das wurde bei einem Treffen
in Brüssel entschieden; insgesamt sind nach Angaben der dpa etwa 30
Akteure betroffen. Gegen diese sind unter anderem EU-Einreiseverbote
vorgesehen. Außerdem haben die EU-Außenminister beschlossen, die
iranischen Revolutionsgarden auf die Terrorliste der EU zu setzen. Damit
stehen sie künftig auf einer Stufe mit der Terrormiliz IS und Al-Kaida.
Warum dieser Schritt erst jetzt erfolgt ist und was die Sanktionen
bringen könnten, erklärt ZEIT-Volontär Omid Rezaee.

Trotz des immer radikaleren Vorgehens der US-Regierung möchte
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) weiter am Bündnis mit den USA
festhalten. Das sei für den Erhalt der Nato unerlässlich, wie er am
Donnerstagmorgen bei einer Regierungserklärung zur Außenpolitik im
Bundestag in Berlin sagte. Angesichts einer sich wandelnden Weltordnung
sprach Merz sich für ein stärkeres europäisches Selbstbewusstsein aus.
Die europäischen Vorstellungen ließen sich auf der Welt nur umsetzen,
"wenn wir auch selbst die Sprache der Machtpolitik sprechen lernen, wenn
wir selbst eine europäische Macht werden". Aber wie will Merz diese
europäische Macht stärken? Das ordnet der politische Korrespondent der
ZEIT, Fabian Reinbold, ein.

Außerdem im Update: Wenn Immobilienmakler Wohnungssuchende wegen ihrer
vermuteten Herkunft benachteiligen, haften sie dafür. Das hat der
Bundesgerichtshof in Karlsruhe entschieden, nachdem eine Frau mit
pakistanischem Nachnamen geklagt hatte. Welche Folgen das Urteil haben
könnte, erklärt Marcus Rohwetter, Wirtschaftsredakteur der ZEIT.

Und sonst so? Was Pestizide mit dem Regenwurm machen.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Proteste im Iran: EU verhängt neue Sanktionen gegen den Iran

Iransanktionen: Revolutionsgarden vor EU-Einstufung als
Terrororganisation

Friedrich Merz: Möge die Macht mit uns sein

Regierungserklärung von Friedrich Merz: Merz distanziert sich von Trump
– Opposition will mehr Druck auf USA

Regierungserklärung: Friedrich Merz will an enger Zusammenarbeit mit den
USA festhalten

Wohnungsmarkt: Makler haftet für Diskriminierung bei Wohnungssuche

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      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 16:07:33 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Als Reaktion auf den brutalen Umgang mit regierungskritischen Demonstrierenden haben die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten neue Sanktionen gegen den Iran beschlossen. Diese richten sich gegen Personen und Gruppen, ⁠die an der gewaltsamen Niederschlagung der Proteste und der Unterstützung Russlands beteiligt sind. Das wurde bei einem Treffen in Brüssel entschieden; insgesamt sind nach Angaben der dpa etwa 30 Akteure betroffen. Gegen diese sind unter anderem EU-Einreiseverbote vorgesehen. Außerdem haben die EU-Außenminister beschlossen, die iranischen Revolutionsgarden auf die Terrorliste der EU zu setzen. Damit stehen sie künftig auf einer Stufe mit der Terrormiliz IS und Al-Kaida. Warum dieser Schritt erst jetzt erfolgt ist und was die Sanktionen bringen könnten, erklärt ZEIT-Volontär <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" target="_blank">Omid Rezaee</a>.</p><p>Trotz des immer radikaleren Vorgehens der US-Regierung möchte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) weiter am Bündnis mit den USA festhalten. Das sei für den Erhalt der Nato unerlässlich, wie er am Donnerstagmorgen bei einer Regierungserklärung zur Außenpolitik im Bundestag in Berlin sagte. Angesichts einer sich wandelnden Weltordnung sprach Merz sich für ein stärkeres europäisches Selbstbewusstsein aus. Die europäischen Vorstellungen ließen sich auf der Welt nur umsetzen, "wenn wir auch selbst die Sprache der Machtpolitik sprechen lernen, wenn wir selbst eine europäische Macht werden". Aber wie will Merz diese europäische Macht stärken? Das ordnet der politische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>, ein.</p><p><strong>Außerdem im Update:</strong> Wenn Immobilienmakler Wohnungssuchende wegen ihrer vermuteten Herkunft benachteiligen, haften sie dafür. Das hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe entschieden, nachdem eine Frau mit pakistanischem Nachnamen geklagt hatte. Welche Folgen das Urteil haben könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Marcus_Rohwetter/index.xml" target="_blank">Marcus Rohwetter,</a> Wirtschaftsredakteur der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/wissen/klima/pestizide-boeden-artenvielfalt-pflanzenschutzmittel-100.html" target="_blank">Was Pestizide mit dem Regenwurm machen.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/europaeische-union-iran-sanktionen-proteste-vermoegen-gxe" target="_blank">EU verhängt neue Sanktionen gegen den Iran</a></p><p>Iransanktionen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-revolutionsgarden-eu-einstufung-terrororganisation" target="_blank">Revolutionsgarden vor EU-Einstufung als Terrororganisation</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/friedrich-merz-regierungserklaerung-bundestag-donald-trump" target="_blank">Möge die Macht mit uns sein</a></p><p>Regierungserklärung von Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/friedrich-merz-regierungserklaerung-bundestag-aussenpolitik-usa-live#event_id=eoVD5Lg13GtZsyiP33hU" target="_blank">Merz distanziert sich von Trump – Opposition will mehr Druck auf USA</a></p><p>Regierungserklärung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/regierungserklaerung-friedrich-merz-aussenpolitik-usa-gxe" target="_blank">Friedrich Merz will an enger Zusammenarbeit mit den USA festhalten</a></p><p>Wohnungsmarkt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/makler-haftet-fuer-diskriminierung-bei-wohnungssuche-gxe" target="_blank">Makler haftet für Diskriminierung bei Wohnungssuche</a></p>
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      <itunes:title>Update: EU macht weiter Druck auf den Iran</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die EU verschärft ihre Sanktionen gegen den Iran und erklärt die Revolutionsgarden zur Terrorgruppe. Was bewirkt das? Und: Friedrich Merz&apos; außenpolitische Pläne</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die EU verschärft ihre Sanktionen gegen den Iran und erklärt die Revolutionsgarden zur Terrorgruppe. Was bewirkt das? Und: Friedrich Merz&apos; außenpolitische Pläne</itunes:subtitle>
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      <title>Bringt Trumps &quot;Grenzzar&quot; Ruhe nach Minnesota?</title>
      <description><![CDATA[Nach der Eskalation des ICE-Einsatzes in Minneapolis soll ein Teil der
Bundesbeamten aus der Stadt abgezogen werden, darunter auch Gregory
Bovino, der umstrittene Einsatzleiter. Mit dem Grenzschutzbeauftragten
Tom Homan übernimmt ein neuer Trump-Vertrauter. Ist das ein Signal der
Deeskalation? Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT,
ordnet im Podcast ein.

Knapp acht Monate vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern liegt
die AfD weiterhin deutlich vorn mit 35 Prozent. Doch die SPD von
Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat in den Umfragen in nur vier
Monaten gleich neun Prozentpunkte gut gemacht. Woher kommt der
Aufschwung der SPD und welche Rolle spielt Ministerpräsidentin Schwesig
dabei? Darüber spricht Martin Nejezchleba, Redakteur bei der ZEIT im
Osten, mit Jannis Carmesin.

Und sonst so? Wie unser Hirn prokrastiniert – und warum das manchmal
ganz gut ist

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković, Luca Kleeberg 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Tötungen durch ICE: Was über die jüngsten Tötungen durch US-Beamte
bekannt ist

ICE: Grenzschutz-Chef soll laut Berichten Minneapolis verlassen

Eskalation in den USA: Hat da jemand "Bürgerkrieg" gesagt?

Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: Letzte Ruhe?

SPD in 2026: Kann sich diese Partei retten?

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      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 04:57:21 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Eskalation des ICE-Einsatzes in Minneapolis soll ein Teil der Bundesbeamten aus der Stadt abgezogen werden, darunter auch Gregory Bovino, der umstrittene Einsatzleiter. Mit dem Grenzschutzbeauftragten Tom Homan übernimmt ein neuer Trump-Vertrauter. Ist das ein Signal der Deeskalation? <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast ein.</p><p>Knapp acht Monate vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD weiterhin deutlich vorn mit 35 Prozent. Doch die SPD von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat in den Umfragen in nur vier Monaten gleich neun Prozentpunkte gut gemacht. Woher kommt der Aufschwung der SPD und welche Rolle spielt Ministerpräsidentin Schwesig dabei? Darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Martin_Nejezchleba/index" target="_blank">Martin Nejezchleba</a>, Redakteur bei der ZEIT im Osten, mit Jannis Carmesin.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.cell.com/current-biology/fulltext/S0960-9822(25)01688-4" target="_blank">Wie unser Hirn prokrastiniert – und warum das manchmal ganz gut ist</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković,</a> Luca Kleeberg </p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Tötungen durch ICE: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/toetungen-ice-border-patrol-usa-minneapolis-gxe#wie-reagiert-die-bevoelkerung">Was über die jüngsten Tötungen durch US-Beamte bekannt ist</a></p><p>ICE: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/gregory-bovino-grenzschutz-chef-minneapolis-abzug-gxe">Grenzschutz-Chef soll laut Berichten Minneapolis verlassen</a></p><p>Eskalation in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/eskalation-usa-ice-einsaetze-buergerkrieg-donald-trump">Hat da jemand "Bürgerkrieg" gesagt?</a></p><p>Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: <a href="https://www.zeit.de/2026/04/landtagswahl-mecklenburg-vorpommern-2026-manuela-schwesig-afd-spd/komplettansicht">Letzte Ruhe?</a></p><p>SPD in 2026: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/spd-landtagswahlen-2026-ministerpraesidenten-5-prozent-huerde">Kann sich diese Partei retten?</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump ersetzt ICE-Einsatzleiter Greg Bovino in Minnesota. Ist das ein Zeichen der Deeskalation? Und: der überraschende Aufschwung der SPD in Mecklenburg-Vorpommern</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Donald Trump ersetzt ICE-Einsatzleiter Greg Bovino in Minnesota. Ist das ein Zeichen der Deeskalation? Und: der überraschende Aufschwung der SPD in Mecklenburg-Vorpommern</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Untervermietung ist kein Geschäftsmodell</title>
      <description><![CDATA[Ein Mieter darf mit der Untervermietung seiner Mietwohnung keinen Gewinn
erzielen, der über seine eigenen Aufwendungen hinausgeht. So hat der
Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Mittwoch entschieden.
Untervermietung diene dazu, Ausgaben zu decken – nicht, um Geld zu
verdienen. Grundlage des Urteils war ein Fall aus Berlin: Eine
Vermieterin hatte einem Mieter den Vertrag gekündigt, weil er seine
Zweizimmerwohnung während eines längeren Auslandsaufenthalts
"gewinnbringend" untervermietet habe. Der 43-Jährige verlangte für die
65 Quadratmeter 962 Euro im Monat. Er selbst habe anfangs eine
Nettokaltmiete von 460 Euro gezahlt. Was bedeutet dieses Urteil für
überteuerte Untermieten und den angespannten Mietmarkt? Marcus Rohwetter
aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT erklärt im Podcast, wann
Untervermietung erlaubt ist und wo die Grenzen liegen.

Sven Schulze (CDU) ist neuer Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt
geworden: Die Koalition aus CDU, SPD und FDP wählte Schulze zum
Nachfolger von Reiner Haseloff, der das Amt nach knapp 15 Jahren
abgegeben hatte. Der CDU-Politiker erhielt im ersten Wahlgang 58
Ja-Stimmen, nötig waren mindestens 49. Mindestens zwei Abgeordnete aus
der Opposition stimmten für ihn, denn die Koalition aus CDU, SPD und FDP
verfügt nur über 56 der 97 Sitze im Landtag. Mit dem Wechsel erhofft
sich die CDU einen Vorteil für ihren Spitzenkandidaten bei der
Landtagswahl am 6. September. In Umfragen liegt die AfD derzeit mit etwa
39 Prozent vor der CDU, die auf rund 26 Prozent kommt.

Außerdem im Update: 

Ermittler der Staatsanwaltschaft haben am Mittwoch Büros der Deutschen
Bank in Frankfurt am Main und Berlin durchsucht. Es geht um einen
Geldwäscheverdacht. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung steht
der Verdacht im Zusammenhang mit dem unter EU-Sanktionen stehenden
russischen Oligarchen Roman Abramowitsch. 

 

Und sonst so? Sie ist zurück: die Wildkatze in Schleswig-Holstein

 

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Bundesgerichtshof: BGH untersagt Mietern Gewinn durch Untervermietung

Sachsen-Anhalt: Sven Schulze zum Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt
gewählt

Staatsanwaltschaft Frankfurt: BKA durchsucht Deutsche Bank wegen
Geldwäscheverdachts

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 15:55:56 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mieter darf mit der Untervermietung seiner Mietwohnung keinen Gewinn erzielen, der über seine eigenen Aufwendungen hinausgeht. So hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Mittwoch entschieden. Untervermietung diene dazu, Ausgaben zu decken – nicht, um Geld zu verdienen. Grundlage des Urteils war ein Fall aus Berlin: Eine Vermieterin hatte einem Mieter den Vertrag gekündigt, weil er seine Zweizimmerwohnung während eines längeren Auslandsaufenthalts "gewinnbringend" untervermietet habe. Der 43-Jährige verlangte für die 65 Quadratmeter 962 Euro im Monat. Er selbst habe anfangs eine Nettokaltmiete von 460 Euro gezahlt. Was bedeutet dieses Urteil für überteuerte Untermieten und den angespannten Mietmarkt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Marcus_Rohwetter/index.xml" rel="noopener noreferrer">Marcus Rohwetter</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT erklärt im Podcast, wann Untervermietung erlaubt ist und wo die Grenzen liegen.</p>
<p>Sven Schulze (CDU) ist neuer Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt geworden: Die Koalition aus CDU, SPD und FDP wählte Schulze zum Nachfolger von Reiner Haseloff, der das Amt nach knapp 15 Jahren abgegeben hatte. Der CDU-Politiker erhielt im ersten Wahlgang 58 Ja-Stimmen, nötig waren mindestens 49. Mindestens zwei Abgeordnete aus der Opposition stimmten für ihn, denn die Koalition aus CDU, SPD und FDP verfügt nur über 56 der 97 Sitze im Landtag. Mit dem Wechsel erhofft sich die CDU einen Vorteil für ihren Spitzenkandidaten bei der Landtagswahl am 6. September. In Umfragen liegt die AfD derzeit mit etwa 39 Prozent vor der CDU, die auf rund 26 Prozent kommt.</p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong></p>
<p>Ermittler der Staatsanwaltschaft haben am Mittwoch Büros der Deutschen Bank in Frankfurt am Main und Berlin durchsucht. Es geht um einen Geldwäscheverdacht. Nach Informationen der <i>Süddeutschen Zeitung</i> steht der Verdacht im Zusammenhang mit dem unter EU-Sanktionen stehenden russischen Oligarchen Roman Abramowitsch. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? Sie ist zurück: <a href="https://www.bund.net/themen/aktuelles/detail-aktuelles/news/dramatische-rettung-fuehrt-zum-sensationsfund-wildkatze-kehrt-nach-schleswig-holstein-zurueck/" rel="noopener noreferrer">die Wildkatze in Schleswig-Holstein</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" rel="noopener noreferrer">Simone Gaul</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Bundesgerichtshof: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-01/mieter-untermiete-gewinn-bgh-urteil" rel="noopener noreferrer">BGH untersagt Mietern Gewinn durch Untervermietung</a></p>
<p>Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/sven-schulze-zum-ministerpraesidenten-von-sachsen-anhalt-gewaehlt" rel="noopener noreferrer">Sven Schulze zum Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt gewählt</a></p>
<p>Staatsanwaltschaft Frankfurt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/bka-durchsucht-deutsche-bank-wegen-geldwaesche-verdachts" rel="noopener noreferrer">BKA durchsucht Deutsche Bank wegen Geldwäscheverdachts</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Update: Untervermietung ist kein Geschäftsmodell</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mieter dürfen bei Untermieten nicht mehr verlangen, als sie selbst zahlen. Was heißt das für den Mietmarkt? Und: Sven Schulze wird Ministerpräsident in Sachsen-Anhalt. </itunes:summary>
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      <title>Kann Sven Schulze die AfD in Sachsen-Anhalt bremsen?</title>
      <description><![CDATA[In Sachsen-Anhalt wird ein neuer Ministerpräsident vereidigt. Nach rund
15 Jahren räumt Reiner Haseloff seinen Posten und übergibt an seinen
CDU-Parteikollegen Sven Schulze, mitten in der Legislaturperiode. Der
Schritt gilt auch als Versuch, der CDU einen Amtsbonus zu verschaffen.
Denn die Umfragen sehen die Partei deutlich unter Druck: Die AfD liegt
in Sachsen-Anhalt bei rund 40 Prozent, die CDU bei etwa 26. Eine von der
AfD geführte Landesregierung erscheint damit realistisch. Knapp sieben
Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat die AfD ihren Entwurf
für ein Wahlprogramm vorgelegt. Darin plant die vom Verfassungsschutz
als gesichert rechtsextremistisch eingestufte Partei in der
Migrationspolitik sowie in der Demokratie- und Kulturförderung einen
radikalen Kurswechsel. Kann der neue Ministerpräsident Sven Schulze die
AfD bremsen? Tilman Steffen, Redakteur im Politikressort der ZEIT,
erklärt im Podcast, was die AfD in Sachsen-Anhalt konkret plant. 

In Gaza befinden sich nach Angaben der israelischen Armee offiziell
keine Geiseln mehr. Mit der Bergung des Leichnams des 24-jährigen
Polizisten Ran Gvili gelten die Bedingungen für die erste Phase der
Waffenruhe zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas als erfüllt.
Damit kann die zweite Phase des von den USA ausgehandelten Friedensplans
beginnen: So soll unter anderem der Grenzübergang Rafah wieder geöffnet
und der Wiederaufbau des Gazastreifens vorangetrieben werden. Zugleich
ist unklar, ob eine zentrale Voraussetzung erfüllt wird – die
Entwaffnung der Hamas, der diese bislang nicht zugestimmt hat. In Israel
stößt die Öffnung des Grenzübergangs teilweise auf politischen
Widerstand. Wie steht die israelische Regierung dazu? Jan Roß berichtet
für die ZEIT aus Israel. Im Podcast erklärt er, wie wichtig die Öffnung
des Grenzübergangs für die Menschen in Gaza ist und wie realistisch die
US-Pläne für den Wiederaufbau sind. 

 

Und sonst so? Fluchen hilft, aber in kleinen Dosen

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Wahljahr 2026: Es bewegt sich was

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Sachsen-Anhalts AfD greift in
Wahlprogramm mehrere Institutionen an

Gazastreifen: Israels Armee meldet Fund letzter toter Hamas-Geisel

Nahost: Israel stellt baldige Öffnung von Rafah-Übergang in Aussicht

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      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 04:58:04 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Sachsen-Anhalt wird ein neuer Ministerpräsident vereidigt. Nach rund 15 Jahren räumt Reiner Haseloff seinen Posten und übergibt an seinen CDU-Parteikollegen Sven Schulze, mitten in der Legislaturperiode. Der Schritt gilt auch als Versuch, der CDU einen Amtsbonus zu verschaffen. Denn die Umfragen sehen die Partei deutlich unter Druck: Die AfD liegt in Sachsen-Anhalt bei rund 40 Prozent, die CDU bei etwa 26. Eine von der AfD geführte Landesregierung erscheint damit realistisch. Knapp sieben Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat die AfD ihren Entwurf für ein Wahlprogramm vorgelegt. Darin plant die vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestufte Partei in der Migrationspolitik sowie in der Demokratie- und Kulturförderung einen radikalen Kurswechsel. Kann der neue Ministerpräsident Sven Schulze die AfD bremsen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" target="_blank">Tilman Steffen</a>, Redakteur im Politikressort der ZEIT, erklärt im Podcast, was die AfD in Sachsen-Anhalt konkret plant. </p><p>In Gaza befinden sich nach Angaben der israelischen Armee offiziell keine Geiseln mehr. Mit der Bergung des Leichnams des 24-jährigen Polizisten Ran Gvili gelten die Bedingungen für die erste Phase der Waffenruhe zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas als erfüllt. Damit kann die zweite Phase des von den USA ausgehandelten Friedensplans beginnen: So soll unter anderem der Grenzübergang Rafah wieder geöffnet und der Wiederaufbau des Gazastreifens vorangetrieben werden. Zugleich ist unklar, ob eine zentrale Voraussetzung erfüllt wird – die Entwaffnung der Hamas, der diese bislang nicht zugestimmt hat. In Israel stößt die Öffnung des Grenzübergangs teilweise auf politischen Widerstand. Wie steht die israelische Regierung dazu? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml">Jan Roß</a> berichtet für die ZEIT aus Israel. Im Podcast erklärt er, wie wichtig die Öffnung des Grenzübergangs für die Menschen in Gaza ist und wie realistisch die US-Pläne für den Wiederaufbau sind. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2026/04/fluchen-schimpfwoerter-psychologie-richard-stephens-sprachforschung">Fluchen hilft, aber in kleinen Dosen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Wahljahr 2026: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/wahljahr-2026-landtagswahlen-stabilitaet-bundesregierung">Es bewegt sich was</a></p><p>Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/afd-sachsen-anhalt-landtagswahl-wahlprogramm#comments">Sachsen-Anhalts AfD greift in Wahlprogramm mehrere Institutionen an</a></p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/israel-meldet-fund-letzter-toter-geisel-der-hamas-im-gazastreifen">Israels Armee meldet Fund letzter toter Hamas-Geisel</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/israel-gazastreifen-oeffnung-rafah-uebergang-nach-suchaktion">Israel stellt baldige Öffnung von Rafah-Übergang in Aussicht</a></p>
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      <itunes:summary>Sven Schulze wird Ministerpräsident in Sachsen-Anhalt und hofft, die AfD einzuholen. Die liegt vorn und hat radikale Pläne. Und: zweite Phase des Gaza‑Friedensplans</itunes:summary>
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      <title>Update: Den Sozialstaat vereinfachen – geht das überhaupt?</title>
      <description><![CDATA[Eine Fachkommission rät der Bundesregierung, das Sozialsystem umfassend
umzubauen. Auf 50 Seiten finden sich in dem von der Bundesregierung
beauftragten Bericht 26 konkrete Empfehlungen, um den Staat einfacher
und digitaler zu gestalten. Die Ergebnisse des Berichts wurden bereits
vor der Veröffentlichung kritisiert. So fordert die Junge Union für eine
ordentliche Reform auch Einschränkungen bei sozialen Leistungen. Ob der
Bericht eine grundlegende Reform anstoßen kann und wie schnell Gesetze
folgen, weiß Mark Schieritz, stellvertretender Ressortleiter des
Politikressorts der ZEIT.

Die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers
Auschwitz-Birkenau jährt sich zum 71. Mal. Der Tag dient international
dem Gedenken der Opfer des Holocausts. Bei einer Gedenkstunde im Landtag
Niedersachsen sprach der jüdische Publizist Michel Friedman davon, aus
der Vergangenheit zu lernen: "Wir sind die Zeugen unserer Zeit." Wir
müssten über uns reden und uns die Frage stellen: "Wie leidenschaftlich
sind wir denn Demokraten?"

Wir haben im vergangenen Jahr in einer Spezialfolge von "Was jetzt?" mit
Zeitzeugen des Holocausts gesprochen. Sie finden die Folge hier.

Und sonst so? Russland will deutschen Bildhauer verurteilen, wegen
seiner Karnevalswagen.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Holocaustüberlebende: "Ich bete jeden Tag, dass man mich nicht wieder
wegjagt"

NS-Deportationen: Mitten in Hamburg, am helllichten Tag

Grundsicherung: Eine Reform, mit der selbst ihre Macher nicht glücklich
sind

Bürokratieabbau in Düsseldorf: Hallo Behörde, ich habe ein Problem

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 15:48:31 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Fachkommission rät der Bundesregierung, das Sozialsystem umfassend umzubauen. Auf 50 Seiten finden sich in dem von der Bundesregierung beauftragten Bericht 26 konkrete Empfehlungen, um den Staat einfacher und digitaler zu gestalten. Die Ergebnisse des Berichts wurden bereits vor der Veröffentlichung kritisiert. So fordert die Junge Union für eine ordentliche Reform auch Einschränkungen bei sozialen Leistungen. Ob der Bericht eine grundlegende Reform anstoßen kann und wie schnell Gesetze folgen, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Ressortleiter des Politikressorts der ZEIT.</p><p>Die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau jährt sich zum 71. Mal. Der Tag dient international dem Gedenken der Opfer des Holocausts. Bei einer Gedenkstunde im Landtag Niedersachsen sprach der jüdische Publizist Michel Friedman davon, aus der Vergangenheit zu lernen: "Wir sind die Zeugen unserer Zeit." Wir müssten über uns reden und uns die Frage stellen: "Wie leidenschaftlich sind wir denn Demokraten?"</p><p>Wir haben im vergangenen Jahr in einer Spezialfolge von "Was jetzt<i>?" </i>mit Zeitzeugen des Holocausts gesprochen. Sie finden die Folge <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-04/holocaust-ueberlebende-geschichte-nachrichtenpodcast">hier</a>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/news/2025-12/30/moskau-verschiebt-prozess-gegen-bildhauer-jacques-tilly">Russland will deutschen Bildhauer verurteilen, wegen seiner Karnevalswagen</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index"><i>Simone Gaul</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Holocaustüberlebende:<a href="https://www.zeit.de/politik/2025-04/holocaust-ueberlebende-geschichte-nachrichtenpodcast"> "Ich bete jeden Tag, dass man mich nicht wieder wegjagt"</a></p><p>NS-Deportationen: <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2025-10/ns-deportationen-hamburg-konzentrationslager-holocaust-fotos">Mitten in Hamburg, am helllichten Tag</a></p><p>Grundsicherung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/sozialstaat-grundsicherung-arbeitslosigkeit-sozialleistung">Eine Reform, mit der selbst ihre Macher nicht glücklich sind</a></p><p>Bürokratieabbau in Düsseldorf: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/buerokratieabbau-kommunen-aemter-sozialstaat-duesseldorf">Hallo Behörde, ich habe ein Problem</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:summary>Eine Kommission liefert Vorschläge für einen effizienteren Sozialstaat. Es geht auch um das Reizwort Teilzeit. Und: Weltweit wird der Opfer des Holocausts gedacht.</itunes:summary>
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      <title>Der Welt geht das Süßwasser aus</title>
      <description><![CDATA[Der Menschheit geht an vielen Orten das Wasser aus. Von
einem "Wasserbankrott" sprechen die Vereinten Nationen in einer
aktuellen Studie. Wörter wie "Wasserknappheit" oder "Wasserkrise"
reichen demnach nicht mehr aus, um die reale Lage zu beschreiben, denn
vielerorts sei der Verlust von Süßwasserreserven nicht mehr umkehrbar:
"Viele Regionen leben über ihre hydrologischen Verhältnisse", sagt Kaveh
Madani, Hauptautor der Studie. Rund vier Milliarden Menschen sind
mindestens einen Monat im Jahr schwerer Wasserknappheit ausgesetzt.
Obwohl starker Wassermangel in Deutschland noch als umkehrbar gilt, ist
der globale Wasserkreislauf vernetzt – Dürre in anderen Ländern hat also
auch Auswirkungen auf Europa. Welche Regionen besonders betroffen sind
und wo die Folgen in Europa besonders spürbar werden, weiß Rike Becker.
Sie forscht am Imperial College in London zur Ressource Wasser.

Die Europäische Union und Indien wollen ein Freihandelsabkommen
vereinbaren. Die Unterschrift könnte schon am heutigen Dienstag während
eines Gipfeltreffens erfolgen, zu dem EU-Kommissionspräsidentin Ursula
von der Leyen und Ratspräsident António Costa in die indische Hauptstadt
Neu-Delhi gereist sind. Vor allem europäische Autos und Wein sollen in
Zukunft leichter nach Indien gelangen, während indische Elektronik,
Textilien und Chemikalien leichter auf den europäischen Markt kommen
sollen. Indien und die EU verhandeln schon länger über niedrigere
Handelsbarrieren. Nach neun Jahren Pause sind die Verhandlungen 2022
wieder aufgenommen worden. Zuletzt hat der internationale Druck durch
China und die USA die EU und Indien näher zusammengebracht. Wenn das
Abkommen unterzeichnet wird, muss als Nächstes das EU-Parlament
zustimmen. Wird es dort auf ähnliche Hürden stoßen wie zuletzt das
Mercosur-Abkommen? Und was erhoffen sich eigentlich beide Seiten von dem
Abkommen? Diese und weitere Fragen beantwortet Natalie Mayroth. Sie
berichtet für die ZEIT aus und über Südasien.

Und sonst so? Flugbegleiter gibt sich als Pilot aus und fliegt
kostenlos.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Ole Pflüger und Elise Landschek

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Friedrich Merz in Indien: Es muss jetzt einfach gehen

China, Indien und Russland: So was gab’s noch nie

Sicherheitspolitik: "Wir brauchen mehr Wasserdiplomatie"

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      <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Menschheit geht an vielen Orten das Wasser aus. Von einem "Wasserbankrott" sprechen die Vereinten Nationen in einer aktuellen Studie. Wörter wie "Wasserknappheit" oder "Wasserkrise" reichen demnach nicht mehr aus, um die reale Lage zu beschreiben, denn vielerorts sei der Verlust von Süßwasserreserven nicht mehr umkehrbar: "Viele Regionen leben über ihre hydrologischen Verhältnisse", sagt Kaveh Madani, Hauptautor der Studie. Rund vier Milliarden Menschen sind mindestens einen Monat im Jahr schwerer Wasserknappheit ausgesetzt. Obwohl starker Wassermangel in Deutschland noch als umkehrbar gilt, ist der globale Wasserkreislauf vernetzt – Dürre in anderen Ländern hat also auch Auswirkungen auf Europa. Welche Regionen besonders betroffen sind und wo die Folgen in Europa besonders spürbar werden, weiß <a href="https://profiles.imperial.ac.uk/r.becker" target="_blank">Rike Becker</a>. Sie forscht am Imperial College in London zur Ressource Wasser.</p><p>Die Europäische Union und Indien wollen ein Freihandelsabkommen vereinbaren. Die Unterschrift könnte schon am heutigen Dienstag während eines Gipfeltreffens erfolgen, zu dem EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident António Costa in die indische Hauptstadt Neu-Delhi gereist sind. Vor allem europäische Autos und Wein sollen in Zukunft leichter nach Indien gelangen, während indische Elektronik, Textilien und Chemikalien leichter auf den europäischen Markt kommen sollen. Indien und die EU verhandeln schon länger über niedrigere Handelsbarrieren. Nach neun Jahren Pause sind die Verhandlungen 2022 wieder aufgenommen worden. Zuletzt hat der internationale Druck durch China und die USA die EU und Indien näher zusammengebracht. Wenn das Abkommen unterzeichnet wird, muss als Nächstes das EU-Parlament zustimmen. Wird es dort auf ähnliche Hürden stoßen wie zuletzt das Mercosur-Abkommen? Und was erhoffen sich eigentlich beide Seiten von dem Abkommen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Natalie_Mayroth/index" target="_blank">Natalie Mayroth</a>. Sie berichtet für die ZEIT aus und über Südasien.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/buntes-kurioses/id_101095978/mann-gab-sich-als-pilot-aus-und-bekam-freifluege.html" target="_blank">Flugbegleiter gibt sich als Pilot aus und fliegt kostenlos</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Friedrich Merz in Indien: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/friedrich-merz-indien-narendra-modi-eu-freihandelsabkommen">Es muss jetzt einfach gehen</a></p><p>China, Indien und Russland: <a href="https://www.zeit.de/2025/38/china-indien-russland-sco-gipfel-tianjin-xi-jinping-narendra-modi-wladimir-putin">So was gab’s noch nie</a></p><p>Sicherheitspolitik: "<a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/sicherheitspolitik-frauen-beratung-oekologie-ambika-viswanath">Wir brauchen mehr Wasserdiplomatie</a>"</p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Der Welt geht das Süßwasser aus</itunes:title>
      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>An vielen Orten der Welt wird das Wasser knapp, die UN sprechen von einem Bankrott. Was hilft dagegen? Und: Was bringt das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien?</itunes:summary>
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      <title>Update: Keine Teilzeit mehr für alle?</title>
      <description><![CDATA[Der Wirtschaftsflügel der CDU fordert ein Ende des Rechts auf
"Lifestyle-Teilzeit". Arbeitnehmer sollen zur Vollzeit verpflichtet
werden. Das Recht auf weniger Stunden soll in Zukunft nur unter
bestimmten Umständen bestehen: beispielsweise wenn Menschen Kinder
betreuen, Angehörige pflegen oder sich berufsbegleitend weiterbilden.
Kolja Rudzio aus dem Wirtschaftsressort erklärt, inwieweit Teilzeit mit
dem Fachkräftemangel zusammenhängt und welches Signal die Debatte um die
"Lifestyle-Teilzeit" an potenzielle Wähler senden könnte.

Nach dem erneuten Tod eines Zivilisten durch die Einwanderungsbehörde
ICE haben die demokratischen Ex-Präsidenten Bill Clinton und Barack
Obama die Bevölkerung zu friedlichen Protesten gegen die Politik von
Donald Trump aufgerufen. Nachdem mehrere Republikaner unabhängige
Ermittlungen forderten, sagte US-Präsident Trump nun: Man prüfe den
Vorfall und werde die Ergebnisse präsentieren. 

Außerdem im Update: Der Goldpreis hat heute zum ersten Mal die
Rekordmarke von 5.000 Dollar pro Feinunze geknackt. Auch Silber ist
nachgefragt wie nie. Was treibt den Boom für Edelmetalle an? Das
beantwortete ZEIT-Wirtschaftsredakteur und Börsenexperte Victor Gojdka
im Podcast. 

Die EU-Kommission startet Ermittlungen gegen Elon Musks Plattform X.

Und: Die israelische Armee hat im Gazastreifen den Leichnam der letzten
vermissten Hamas-Geisel gefunden.

Und sonst so? Online-Ärzte helfen Menschen im Iran.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Ole Pflüger und Elise Landschek

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Arbeitszeit: Teilzeit-Vorstoß von Wirtschaftsflügel sorgt für Streit in
der CDU

Debatte um Teilzeit: Von wegen Lifestyle

Nach dem Tod von Alex Pretti: Barack Obama und Bill Clinton rufen zu
Protesten in Minneapolis auf

Minneapolis: Donald Trump kündigt Prüfung der Schüsse auf Alex Pretti an

Gold und Silber: Der brisante Boom der Edelmetalle

Krisenanlage: Goldpreis steigt erstmals auf Rekordwert von 5.000 Dollar

Skandal um KI-Nacktbilder: EU leitet wegen Chatbot Grok Verfahren gegen
Musks Unternehmen X ein

Liveblog: Krieg in Gaza: Israel sucht Leiche letzter Geisel im
Gazastreifen

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      <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 16:11:18 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Wirtschaftsflügel der CDU fordert ein Ende des Rechts auf "Lifestyle-Teilzeit". Arbeitnehmer sollen zur Vollzeit verpflichtet werden. Das Recht auf weniger Stunden soll in Zukunft nur unter bestimmten Umständen bestehen: beispielsweise wenn Menschen Kinder betreuen, Angehörige pflegen oder sich berufsbegleitend weiterbilden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Kolja_Rudzio/index.xml">Kolja Rudzio</a> aus dem Wirtschaftsressort erklärt, inwieweit Teilzeit mit dem Fachkräftemangel zusammenhängt und welches Signal die Debatte um die "Lifestyle-Teilzeit" an potenzielle Wähler senden könnte.</p><p>Nach dem erneuten Tod eines Zivilisten durch die Einwanderungsbehörde ICE haben die demokratischen Ex-Präsidenten Bill Clinton und Barack Obama die Bevölkerung zu friedlichen Protesten gegen die Politik von Donald Trump aufgerufen. Nachdem mehrere Republikaner unabhängige Ermittlungen forderten, sagte US-Präsident Trump nun: Man prüfe den Vorfall und werde die Ergebnisse präsentieren. </p><p>Außerdem im Update: Der Goldpreis hat heute zum ersten Mal die Rekordmarke von 5.000 Dollar pro Feinunze geknackt. Auch Silber ist nachgefragt wie nie. Was treibt den Boom für Edelmetalle an? Das beantwortete ZEIT-Wirtschaftsredakteur und Börsenexperte <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Victor_Gojdka/index">Victor Gojdka</a> im Podcast. </p><p>Die EU-Kommission startet Ermittlungen gegen Elon Musks Plattform X.</p><p>Und: Die israelische Armee hat im Gazastreifen den Leichnam der letzten vermissten Hamas-Geisel gefunden.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/asien/iran-proteste-deutschland-aerzte-100.html">Online-Ärzte helfen Menschen im Iran.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Arbeitszeit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/cdu-teilzeit-rechtsanspruch-medienbericht-gxe">Teilzeit-Vorstoß von Wirtschaftsflügel sorgt für Streit in der CDU</a></p><p>Debatte um Teilzeit: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-01/teilzeitdebatte-cdu-rechtsanspruch-arbeit">Von wegen Lifestyle</a></p><p>Nach dem Tod von Alex Pretti: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/barack-michelle-obama-minneapolis-protest-ice">Barack Obama und Bill Clinton rufen zu Protesten in Minneapolis auf</a></p><p>Minneapolis: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/usa-alex-perri-tod-donald-trump-untersuchung-gxe">Donald Trump kündigt Prüfung der Schüsse auf Alex Pretti an</a></p><p>Gold und Silber: <a href="https://www.zeit.de/geld/2026-01/gold-silber-edelmetalle-anleger-finanzmarkt-usa">Der brisante Boom der Edelmetalle</a></p><p>Krisenanlage: <a href="https://www.zeit.de/geld/2026-01/goldpreis-steigt-ueber-5000-dollar-rekord">Goldpreis steigt erstmals auf Rekordwert von 5.000 Dollar</a></p><p>Skandal um KI-Nacktbilder: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-01/eu-leitet-verfahren-gegen-elon-musks-chatbot-grok-ein">EU leitet wegen Chatbot Grok Verfahren gegen Musks Unternehmen X ein</a></p><p>Liveblog: Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/krieg-gaza-israel-hamas-liveblog">Israel sucht Leiche letzter Geisel im Gazastreifen</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Teilzeitpläne der Union sorgen für Kritik in der Koalition und den eigenen Reihen. Was taugt das Konzept? Und: EU geht auf Konfrontationskurs mit Elon Musk.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Teilzeitpläne der Union sorgen für Kritik in der Koalition und den eigenen Reihen. Was taugt das Konzept? Und: EU geht auf Konfrontationskurs mit Elon Musk.</itunes:subtitle>
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      <title>ICE tötet in der Stadt. Wie Minneapolis sich wehrt</title>
      <description><![CDATA[In Minneapolis ist ein 37-jähriger US-Amerikaner bei einem Einsatz der
US-Einwanderungsbehörde ICE von Einsatzkräften erschossen worden. Damit
ist er schon die zweite Person, die von ICE innerhalb von wenigen Wochen
getötet wurde. Das US-Heimatschutzministerium bezeichnete das Vorgehen
der Einsatzkräfte als "Selbstverteidigung". Mehrere Videoaufnahmen des
Vorfalls zeigen ein anderes Bild. Die Regierung von Minnesota und die
Stadt Minneapolis forderten den Abzug der ICE-Beamten aus der
Stadt. Außerdem haben führende Demokraten damit gedroht, Gelder für ICE
im nächsten Haushaltsplan zu blockieren. US-Korrespondent Paul
Middelhoff ist für die ZEIT am Ort des Geschehens und beschreibt im
Podcast die Stimmung in der Stadt.

In gleich fünf Bundesländern werden 2026 neue Parlamente gewählt. Den
Auftakt macht am 8. März Baden-Württemberg. Zwei Wochen später wird in
Rheinland-Pfalz der nächste Landtag bestimmt. Am 6. September wird
Sachsen-Anhalt gewählt, wo die AfD um ihren Spitzenkandidaten Ulrich
Siegmund aktuell mit 40 Prozent der Stimmen in den Umfragen führt. Am
20. September stimmen die Wählerinnen und Wähler in Berlin und
Mecklenburg-Vorpommern ab. Auch dort könnte die AfD erstmals stärkste
Kraft im Landtag werden. Was bedeutet das für die Union und die
Bundesregierung von Bundeskanzler Friedrich Merz? Und was sind die
wichtigsten Themen im Wahlkampf? Diese Fragen beantwortet
Politikredakteurin Lisa Caspari bei "Was jetzt?".

Und sonst so? Nachhaltigkeit auf der Litfaßsäule – Amsterdam schränkt
Fleisch- und Flugwerbung ein.

 

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski

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Weitere Links zur Folge: 

Minnesota: Was wir über die tödlichen Schüsse in Minneapolis wissen

Minneapolis: Kaltes Grauen

Tödliche Schüsse in Minneapolis: Wer war Alex Pretti?

Wahlumfragen: Grüne und SPD schöpfen wieder Hoffnung

Superwahljahr 2026: Achtung: Superwahljahr!

AfD-Vorwahlkampf: CDU oder SPD? "Ich wüsste nicht, dass die hier präsent
sind"

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      <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Minneapolis ist ein <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/wer-war-alex-perri-minneapolis-usa-ice-schuesse-gxe" target="_blank">37-jähriger US-Amerikaner</a> bei einem Einsatz der US-Einwanderungsbehörde ICE von Einsatzkräften <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/minnesota-minneapolis-mann-getoetet-schuesse-bundesbeamte" target="_blank">erschossen worden</a>. Damit ist er schon die zweite Person, die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/ice-minnesota-minneapolis-schuesse-bundesbeamte-proteste" target="_blank">von ICE</a> innerhalb von wenigen Wochen getötet wurde. Das US-Heimatschutzministerium bezeichnete das Vorgehen der Einsatzkräfte als "Selbstverteidigung". Mehrere Videoaufnahmen des Vorfalls zeigen ein anderes Bild. Die Regierung von Minnesota und die Stadt Minneapolis forderten den Abzug der ICE-Beamten aus der Stadt. Außerdem haben führende Demokraten damit gedroht, Gelder für ICE im nächsten Haushaltsplan zu blockieren. US-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank">Paul Middelhoff</a> ist für die ZEIT am Ort des Geschehens und beschreibt im Podcast die Stimmung in der Stadt.</p><p>In gleich fünf Bundesländern werden 2026 neue Parlamente gewählt. Den Auftakt macht am 8. März Baden-Württemberg. Zwei Wochen später wird in Rheinland-Pfalz der nächste Landtag bestimmt. Am 6. September wird Sachsen-Anhalt gewählt, wo die AfD um ihren Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund aktuell mit <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/sonntagsfrage-landtagswahlen-2026-wahltrends-umfrage" target="_blank">40 Prozent der Stimmen</a> in den Umfragen führt. Am 20. September stimmen die Wählerinnen und Wähler in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern ab. Auch dort könnte die AfD <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/afd-sachsen-anhalt-parteien-wahlkampf-ulrich-siegmund-cdu-spd" target="_blank">erstmals stärkste Kraft</a> im Landtag werden. Was bedeutet das für die Union und die Bundesregierung von Bundeskanzler Friedrich Merz? Und was sind die wichtigsten Themen im Wahlkampf? Diese Fragen beantwortet Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a> bei "<i>Was jetzt?"</i>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://taz.de/Werbeverbot-in-Amsterdam/!6148328/">Nachhaltigkeit auf der Litfaßsäule – Amsterdam schränkt Fleisch- und Flugwerbung ein</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: Ole Pflüger</p><p>Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Minnesota: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/minnesota-minneapolis-mann-getoetet-schuesse-bundesbeamte">Was wir über die tödlichen Schüsse in Minneapolis wissen</a></p><p>Minneapolis: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/ice-minnesota-minneapolis-schuesse-bundesbeamte-proteste">Kaltes Grauen</a></p><p>Tödliche Schüsse in Minneapolis: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/wer-war-alex-perri-minneapolis-usa-ice-schuesse-gxe">Wer war Alex Pretti?</a></p><p>Wahlumfragen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/sonntagsfrage-landtagswahlen-2026-wahltrends-umfrage">Grüne und SPD schöpfen wieder Hoffnung</a></p><p>Superwahljahr 2026: <a href="https://www.zeit.de/2026/02/superwahljahr-landtagswahlen-2026-afd">Achtung: Superwahljahr!</a></p><p>AfD-Vorwahlkampf: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/afd-sachsen-anhalt-parteien-wahlkampf-ulrich-siegmund-cdu-spd">CDU oder SPD? "Ich wüsste nicht, dass die hier präsent sind"</a></p>
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      <itunes:title>ICE tötet in der Stadt. Wie Minneapolis sich wehrt</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach der zweiten Erschießung durch ICE-Beamte in zwei Wochen wächst die Wut in Minneapolis. Und: eine Vorschau auf die fünf Landtagswahlen 2026</itunes:summary>
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      <title>Neue Chance für den IS?</title>
      <description><![CDATA[Zwischen der syrischen Regierung und der von Kurden dominierten Miliz
SDF gilt im Norden Syriens vorerst weiter eine Waffenruhe. Am
Samstagabend hat das syrische Verteidigungsministerium mitgeteilt, dass
diese um 15 Tage verlängert werden soll. Doch politisch bleibt der
Konflikt ungelöst: Damaskus fordert die vollständige Kontrolle über den
Nordosten, die kurdische Selbstverwaltung will ihre Autonomie sichern.
Die Kämpfe haben zuletzt die Sicherheitslage in der Region verschärft,
mit direkten Folgen für die Zivilbevölkerung. Besonders im Fokus steht
das Flüchtlingslager Al-Hol, in dem Zehntausende Menschen leben,
darunter Angehörige von IS-Kämpfern. Terrorismusexperten warnen seit
Jahren, dass das Lager durch die Isolation ein Nährboden für die
Ideologie des "Islamischen Staats" sei. Der geschwächte Einfluss der SDF
wirft die Frage auf, inwiefern die Terrormiliz IS von der Instabilität
profitiert. Andrea Backhaus, Nahostkorrespondentin der ZEIT, berichtet
im Podcast, was über die Lage der Zivilbevölkerung in den umkämpften
Gebieten bekannt ist und warum der Nordosten Syriens auch in Europa
schon bald zurück auf die politische Tagesordnung drängen könnte.

In den Alpen ist dieser Winter ungewöhnlich tödlich. Allein am
vergangenen Wochenende sind in Österreich acht Menschen durch Lawinen
ums Leben gekommen. In der Schweiz gab es in der kaum gestarteten
Wintersaison sechs Lawinentote. Besonders gefürchtet sind sogenannte
Schneebrettlawinen, die im Hochwinter am häufigsten auftreten und für
die meisten Todesfälle verantwortlich sind. Sie können von einem
beliebigen Punkt ausgelöst werden – oft schon durch einzelne Skifahrer
oder Tourengeher. Viele Menschen in Deutschland planen in den kommenden
Wochen ihren Skiurlaub. Wie groß ist die Gefahr? Und was kann man tun,
um sich zu schützen? Linda Fischer aus dem Wissensressort der ZEIT
erklärt im Podcast, wie Schneebrettlawinen entstehen und was im
Ernstfall die Überlebenschancen erhöht.

Und sonst so? Ein Dorf, das seinen Status als Welterbe wieder loswerden
will

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Syrien: Waffenruhe zwischen syrischer Regierung und Kurden verlängert

Kämpfe in Syrien: Syriens womöglich größte Zerreißprobe

Österreich: Acht Tote bei Lawinenunglücken in Österreich

Skifahren: Was tun bei einer Lawine?

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      <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen der syrischen Regierung und der von Kurden dominierten Miliz SDF gilt im Norden Syriens vorerst weiter eine Waffenruhe. Am Samstagabend hat das syrische Verteidigungsministerium mitgeteilt, dass diese um 15 Tage verlängert werden soll. Doch politisch bleibt der Konflikt ungelöst: Damaskus fordert die vollständige Kontrolle über den Nordosten, die kurdische Selbstverwaltung will ihre Autonomie sichern. Die Kämpfe haben zuletzt die Sicherheitslage in der Region verschärft, mit direkten Folgen für die Zivilbevölkerung. Besonders im Fokus steht das Flüchtlingslager Al-Hol, in dem Zehntausende Menschen leben, darunter Angehörige von IS-Kämpfern. Terrorismusexperten warnen seit Jahren, dass das Lager durch die Isolation ein Nährboden für die Ideologie des "Islamischen Staats" sei. Der geschwächte Einfluss der SDF wirft die Frage auf, inwiefern die Terrormiliz IS von der Instabilität profitiert. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Backhaus/index" target="_blank">Andrea Backhaus</a>, Nahostkorrespondentin der ZEIT, berichtet im Podcast, was über die Lage der Zivilbevölkerung in den umkämpften Gebieten bekannt ist und warum der Nordosten Syriens auch in Europa schon bald zurück auf die politische Tagesordnung drängen könnte.</p><p>In den Alpen ist dieser Winter ungewöhnlich tödlich. Allein am vergangenen Wochenende sind in Österreich acht Menschen durch Lawinen ums Leben gekommen. In der Schweiz gab es in der kaum gestarteten Wintersaison sechs Lawinentote. Besonders gefürchtet sind sogenannte Schneebrettlawinen, die im Hochwinter am häufigsten auftreten und für die meisten Todesfälle verantwortlich sind. Sie können von einem beliebigen Punkt ausgelöst werden – oft schon durch einzelne Skifahrer oder Tourengeher. Viele Menschen in Deutschland planen in den kommenden Wochen ihren Skiurlaub. Wie groß ist die Gefahr? Und was kann man tun, um sich zu schützen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Linda_Fischer/index" target="_blank">Linda Fischer</a> aus dem Wissensressort der ZEIT erklärt im Podcast, wie Schneebrettlawinen entstehen und was im Ernstfall die Überlebenschancen erhöht.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.dw.com/de/slowakei-welterbe-weltkulturerbe-dorf-vlkolinec-moechte-unesco-status-verlieren/a-75639361" target="_blank">Ein Dorf, das seinen Status als Welterbe wieder loswerden will</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/syrien-kurden-waffenruhe-usa">Waffenruhe zwischen syrischer Regierung und Kurden verlängert</a></p><p>Kämpfe in Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/syrien-kurden-rojava-gefaengnisse-5vor8">Syriens womöglich größte Zerreißprobe</a></p><p>Österreich: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/lawine-gefahr-tote-alpen-oesterreich-gxe">Acht Tote bei Lawinenunglücken in Österreich</a></p><p>Skifahren: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-01/skifahren-lawinen-schnee-ausruestung-wetter">Was tun bei einer Lawine?</a></p>
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      <title>Cem Özdemirs Grünen-Problem</title>
      <description><![CDATA[Gut sechs Wochen vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg haben die
Grünen in einer aktuellen Umfrage aufgeholt. Laut einer Erhebung von
Infratest dimap kommen die Grünen auf 23 Prozent der Stimmen. Die CDU
bleibt mit 29 Prozent stärkste Kraft. Amtsinhaber Winfried Kretschmann
tritt bei der Landtagswahl am 8. März nicht erneut an. Der grüne
Spitzenkandidat Cem Özdemir wird als natürlicher Nachfolger gesehen.
Belastet wird sein Wahlkampf jedoch durch parteiinterne Konflikte.
Anlass ist die Entscheidung einer Mehrheit der Grünen im
Europaparlament, das Freihandelsabkommen Mercosur gerichtlich überprüfen
zu lassen. Mariam Lau, Politikredakteurin der ZEIT, ordnet ein, welche
Auswirkungen dies auf den Wahlkampf der Grünen in Baden-Württemberg
haben könnte.

Die Plattform TikTok gehört zu den größten sozialen Netzwerken
überhaupt. Besonders in den USA ist TikTok verbreitet. Gleichzeitig
steht die Plattform seit Jahren in der Kritik. Der Mutterkonzern
ByteDance ist ein chinesisches Unternehmen, und in den USA gibt es die
Sorge, dass Nutzerdaten oder Inhalte unter Einfluss der chinesischen
Regierung geraten könnten. Deshalb verabschiedete der US-Kongress 2024
ein Gesetz, das ByteDance zum Verkauf des US-Geschäfts von TikTok
verpflichtete. In den vergangenen Wochen wurde dieser Verkauf umgesetzt,
nun ist er offiziell abgeschlossen. TikTok in den USA wird nun von einem
Konsortium mehrerer Unternehmen betrieben. Was das für Nutzer aus den
USA bedeutete, analysiert Pauline Schinkels, Redakteurin im
Digitalressort der ZEIT. 

 

Und sonst so? Kinderverbot in der französischen Bahn

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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ZEIT auf Whatsapp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Superwahljahr 2026: Achtung: Superwahljahr!

Cem Özdemir: Wie sehr können sich die Grünen noch verbiegen?

Cem Özdemir: Was geht eigentlich mit Cem?

Cem Özdemir: Kann er Kretschmann?

TikTok-Verbot: Das muss jetzt kurz wehtun

TikTok-Verbot: Wird TikTok in den USA jetzt abgeschaltet?

TikTok in den USA: Jetzt schnappt er sich auch noch TikTok

TikTok-Deal: Ein TikTok-Deal – jetzt aber wirklich?

TikTok: US-Sparte von TikTok startet als eigene Firma

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      <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Gut sechs Wochen vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg haben die Grünen in einer aktuellen Umfrage aufgeholt. Laut einer Erhebung von Infratest dimap kommen die Grünen auf 23 Prozent der Stimmen. Die CDU bleibt mit 29 Prozent stärkste Kraft. Amtsinhaber Winfried Kretschmann tritt bei der Landtagswahl am 8. März nicht erneut an. Der grüne Spitzenkandidat Cem Özdemir wird als natürlicher Nachfolger gesehen. Belastet wird sein Wahlkampf jedoch durch parteiinterne Konflikte. Anlass ist die Entscheidung einer Mehrheit der Grünen im Europaparlament, das Freihandelsabkommen Mercosur gerichtlich überprüfen zu lassen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml">Mariam Lau</a>, Politikredakteurin der ZEIT, ordnet ein, welche Auswirkungen dies auf den Wahlkampf der Grünen in Baden-Württemberg haben könnte.</p><p>Die Plattform TikTok gehört zu den größten sozialen Netzwerken überhaupt. Besonders in den USA ist TikTok verbreitet. Gleichzeitig steht die Plattform seit Jahren in der Kritik. Der Mutterkonzern ByteDance ist ein chinesisches Unternehmen, und in den USA gibt es die Sorge, dass Nutzerdaten oder Inhalte unter Einfluss der chinesischen Regierung geraten könnten. Deshalb verabschiedete der US-Kongress 2024 ein Gesetz, das ByteDance zum Verkauf des US-Geschäfts von TikTok verpflichtete. In den vergangenen Wochen wurde dieser Verkauf umgesetzt, nun ist er offiziell abgeschlossen. TikTok in den USA wird nun von einem Konsortium mehrerer Unternehmen betrieben. Was das für Nutzer aus den USA bedeutete, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Pauline_Schinkels/index">Pauline Schinkels</a>, Redakteurin im Digitalressort der ZEIT. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/optimum-klasse-franzoesische-bahn-wegen-kinder-verbot-in-der-kritik">Kinderverbot in der französischen Bahn</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Superwahljahr 2026: <a href="https://www.zeit.de/2026/02/superwahljahr-landtagswahlen-2026-afd">Achtung: Superwahljahr!</a></p><p>Cem Özdemir: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/cem-oezdemir-gruene-baden-wuerttemberg-landtagswahl-2026">Wie sehr können sich die Grünen noch verbiegen?</a></p><p>Cem Özdemir: <a href="https://www.zeit.de/2025/49/cem-oezdemir-baden-wuerttemberg-ministerpraesident-gruene-wahlkampf">Was geht eigentlich mit Cem?</a></p><p>Cem Özdemir: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/cem-oezdemir-gruene-ministerpraesident-baden-wuertemberg">Kann er Kretschmann?</a></p><p>TikTok-Verbot: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-01/tiktok-verbot-usa-soziale-medien-bytedance">Das muss jetzt kurz wehtun</a></p><p>TikTok-Verbot: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-01/tiktok-verbot-usa-supreme-court-verkauf">Wird TikTok in den USA jetzt abgeschaltet?</a></p><p>TikTok in den USA: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-01/tiktok-usa-geschaeft-abspaltung-oracle-donald-trump">Jetzt schnappt er sich auch noch TikTok</a></p><p>TikTok-Deal: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-09/tiktok-deal-donald-trump-usa-china-verkauf-gxe">Ein TikTok-Deal – jetzt aber wirklich?</a></p><p>TikTok: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-01/tiktok-usa-neugruendung-bytedance">US-Sparte von TikTok startet als eigene Firma</a></p>
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      <itunes:title>Cem Özdemirs Grünen-Problem</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Baden-Württemberg holen die Grünen in den Umfragen auf. Wie wirkt sich die Mercosur-Entscheidung auf den Wahlkampf aus? Und: TikTok verkauft sein US-Geschäft.</itunes:summary>
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      <title>Update: Rom sehen und weiterarbeiten</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz und Italiens Ministerpräsidentin Giorgia
Meloni möchten die Zusammenarbeit ihrer beiden Länder unter anderem in
Fragen der Wirtschaft, Verteidigung und Migration vertiefen. Das haben
die beiden am Freitag bei einer Pressekonferenz in Rom bekannt gegeben.
Merz war im Anschluss an den EU-Gipfel in Brüssel mit zehn
Bundesministern zu den deutsch-italienischen Regierungsberatungen nach
Rom geflogen. Der politische Korrespondent der ZEIT, Fabian Reinbold,
hat Kanzler Merz nach Rom begleitet und ordnet im Podcast dessen
persönliches Verhältnis zu Meloni ein.

Am Freitag ist das Weltwirtschaftsforum in Davos zu Ende gegangen. Am
Donnerstag hatte US-Präsident Donald Trump seinen umstrittenen
sogenannten Friedensrat gegründet, von dem Kritiker annehmen, dass er
mit diesem Institutionen der Vereinten Nationen zu ersetzen plant. Der
Chefredakteur der ZEIT, Jochen Wegner, hat das Treiben in Davos
beobachtet und nennt es “das seltsamste Weltwirtschaftsforum, das es je
gab”. Zur Dominanz der USA und der Rolle von Techunternehmen sowie der
Bedeutung des Forums für die Menschen in Europa spricht er im Podcast.

Außerdem im Update: Der französische Premierminister Sébastien Lecornu
hat am Freitag zwei Misstrauensvoten im Parlament überstanden. Was das
für Frankreich bedeutet, erklärt ZEIT-Autorin Annika Joeres.

In Dresden hat am Freitag der Prozess wegen Terrorverdachts gegen die
sogenannten sächsischen Separatisten begonnen. Acht junge Männer aus der
rechtsextremen Szene sind angeklagt. Sie sollen geplant haben, im
Krisenfall mit Waffengewalt Gebiete in Sachsen zu erobern, um dort einen
eigenständigen, an der NS-Ideologie ausgerichteten Staat zu errichten.
Tilmann Steffen, Politikredakteur der ZEIT, hat den Prozessauftakt im
Dresdner Oberlandesgericht begleitet.

Und sonst so? 40-Jähriger in der dritten Runde der Australian Open

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mira Schrems

Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Deutschland und Italien: Merz und Meloni vereinbaren engere
Zusammenarbeit bei der Verteidigung

Deutschland und Italien: Merz mit zehn Ministern zu Gesprächen mit
Meloni in Rom eingetroffen

Davos: Es braucht ein ganzes Dorf, um einen US-Präsidenten zu erziehen

Europäische Außenpolitik: Europa hat seine Angst verloren

Davos: Trump zieht Friedensrat-Einladung für Kanadas Premier Carney
zurück

Haushaltsstreit in Frankreich: Französische Regierung übersteht zwei
Misstrauensvoten

Rechtsextremismus: Prozess gegen Terrorgruppe Sächsische Separatisten
begonnen

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      <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 16:32:21 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz und Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni möchten die Zusammenarbeit ihrer beiden Länder unter anderem in Fragen der Wirtschaft, Verteidigung und Migration vertiefen. Das haben die beiden am Freitag bei einer Pressekonferenz in Rom bekannt gegeben. Merz war im Anschluss an den EU-Gipfel in Brüssel mit zehn Bundesministern zu den deutsch-italienischen Regierungsberatungen nach Rom geflogen. Der politische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>, hat Kanzler Merz nach Rom begleitet und ordnet im Podcast dessen persönliches Verhältnis zu Meloni ein.</p><p>Am Freitag ist das Weltwirtschaftsforum in Davos zu Ende gegangen. Am Donnerstag hatte US-Präsident Donald Trump seinen umstrittenen sogenannten Friedensrat gegründet, von dem Kritiker annehmen, dass er mit diesem Institutionen der Vereinten Nationen zu ersetzen plant. Der Chefredakteur der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Jochen_Wegner/index" target="_blank">Jochen Wegner</a>, hat das Treiben in Davos beobachtet und nennt es “das seltsamste Weltwirtschaftsforum, das es je gab”. Zur Dominanz der USA und der Rolle von Techunternehmen sowie der Bedeutung des Forums für die Menschen in Europa spricht er im Podcast.</p><p>Außerdem im Update: Der französische Premierminister Sébastien Lecornu hat am Freitag zwei Misstrauensvoten im Parlament überstanden. Was das für Frankreich bedeutet, erklärt ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres" target="_blank">Annika Joeres</a>.</p><p>In Dresden hat am Freitag der Prozess wegen Terrorverdachts gegen die sogenannten sächsischen Separatisten begonnen. Acht junge Männer aus der rechtsextremen Szene sind angeklagt. Sie sollen geplant haben, im Krisenfall mit Waffengewalt Gebiete in Sachsen zu erobern, um dort einen eigenständigen, an der NS-Ideologie ausgerichteten Staat zu errichten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" target="_blank">Tilmann Steffen</a>, Politikredakteur der ZEIT, hat den Prozessauftakt im Dresdner Oberlandesgericht begleitet.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/sport/tennis/australian-open-stan-wawrinka-ist-der-aelteste-drittrundenteilnehmer-seit-knapp-50-jahren-a-2994e2d2-94d5-4983-9050-119523b80b5c" target="_blank">40-Jähriger in der dritten Runde der Australian Open</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Deutschland und Italien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/deutschland-italien-friedrich-merz-giorgia-meloni-verteidigung-wirtschaft" target="_blank">Merz und Meloni vereinbaren engere Zusammenarbeit bei der Verteidigung</a></p><p>Deutschland und Italien: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/deutschland-italien-merz-meloni-rom-gxe" target="_blank">Merz mit zehn Ministern zu Gesprächen mit Meloni in Rom eingetroffen</a></p><p>Davos: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/davos-weltwirtschaftsforum-donald-trump-big-tech-europa" target="_blank">Es braucht ein ganzes Dorf, um einen US-Präsidenten zu erziehen</a></p><p>Europäische Außenpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/europaeische-aussenpolitik-davos-buendnis-liberale-demokratien-gxe" target="_blank">Europa hat seine Angst verloren</a></p><p>Davos: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/trump-friedensrat-carney-davos-usa-kanada-gxe" target="_blank">Trump zieht Friedensrat-Einladung für Kanadas Premier Carney zurück</a></p><p>Haushaltsstreit in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/haushaltstreit-frankreich-regierung-misstrauensvotum-gxe" target="_blank">Französische Regierung übersteht zwei Misstrauensvoten</a></p><p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/rechtsextremismus-saechsische-seperatisten-prozess-auftakt-gxe" target="_blank">Prozess gegen Terrorgruppe Sächsische Separatisten begonnen</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kanzler Friedrich Merz trifft Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni. Wie will man künftig kooperieren? Außerdem: Was vom Weltwirtschaftsforum in Davos übrigbleibt</itunes:summary>
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      <title>Ein Friedensrat voller Kriegstreiber?</title>
      <description><![CDATA[Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos hat US-Präsident Donald Trump
gestern die Gründung des sogenannten Friedensrats bekannt gegeben. Das
Gremium war ursprünglich für den Gazakrieg vorgesehen, soll nach Trumps
Vorstellungen nun aber weltweit Konflikte lösen. Rund 60 Nationen wurden
dafür eingeladen. Zugesagt haben unter anderem autoritäre Machthaber wie
Wladimir Putin und Alexander Lukaschenko. Aus Europa beteiligen sich bis
jetzt nur Bulgarien und Ungarn. Was von dem Friedensrat tatsächlich zu
erwarten ist, ordnet ZEIT-Politikreporter Christian Vooren im Podcast
ein.

Die Proteste im Iran sind in der vergangenen Woche nach dem brutalen
Vorgehen der Regierungskräfte zum Erliegen gekommen. Eine Kontaktperson
der ZEIT berichtete von Scharfschützen, Straßenschlachten und
ausgebrannten Geschäften. Zudem wurde das Internet nahezu vollständig
abgeschaltet, weshalb nur wenige Informationen nach außen dringen. Laut
der Menschenrechtsorganisation Human Rights Activists News Agency wurden
bei den Protesten 4.560 Menschen getötet – die meisten davon
Demonstranten. Andere Schätzungen gehen von 5.000 bis 20.000 Toten aus.
Omid Rezaee schreibt für DIE ZEIT und versucht trotz der Abschottung des
Landes, mit Menschen im Iran in Kontakt zu bleiben. Er berichtet bei
"Was jetzt?" wie die Stimmung im Land aktuell ist und ob das Internet
wieder angeschaltet wird.

Und sonst so? Lüften geht viral auf TikTok.

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Susanne Hehr und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Geplanter Friedensrat: Donald Trumps Schurken-UN

Nahost: Das sind die Mitglieder des "Friedensrats" für Gaza

US-Präsident: Donald Trump will Gaza-Friedensrat weltweite Zuständigkeit
geben

Proteste im Iran: Gegen die Unschärfe

Proteste im Iran: Iranisches Staatsfernsehen meldet mehr als 3.000 Tote
nach Protesten

Sanktionen gegen Iran: "Wir nennen das den Wagenburg-Effekt"

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos hat US-Präsident Donald Trump gestern die Gründung des sogenannten Friedensrats bekannt gegeben. Das Gremium war ursprünglich für den Gazakrieg vorgesehen, soll nach Trumps Vorstellungen nun aber weltweit Konflikte lösen. Rund 60 Nationen wurden dafür eingeladen. Zugesagt haben unter anderem autoritäre Machthaber wie Wladimir Putin und Alexander Lukaschenko. Aus Europa beteiligen sich bis jetzt nur Bulgarien und Ungarn. Was von dem Friedensrat tatsächlich zu erwarten ist, ordnet ZEIT-Politikreporter <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index">Christian Vooren</a> im Podcast ein.</p><p>Die Proteste im Iran sind in der vergangenen Woche nach dem brutalen Vorgehen der Regierungskräfte zum Erliegen gekommen. Eine Kontaktperson der ZEIT berichtete von Scharfschützen, Straßenschlachten und ausgebrannten Geschäften. Zudem wurde das Internet nahezu vollständig abgeschaltet, weshalb nur wenige Informationen nach außen dringen. Laut der Menschenrechtsorganisation Human Rights Activists News Agency wurden bei den Protesten 4.560 Menschen getötet – die meisten davon Demonstranten. Andere Schätzungen gehen von 5.000 bis 20.000 Toten aus. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index">Omid Rezaee</a> schreibt für DIE ZEIT und versucht trotz der Abschottung des Landes, mit Menschen im Iran in Kontakt zu bleiben. Er berichtet bei "Was jetzt?" wie die Stimmung im Land aktuell ist und ob das Internet wieder angeschaltet wird.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.washingtonpost.com/world/2026/01/20/luften-open-windows-house-burping/">Lüften geht viral auf TikTok</a><strong>.</strong></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a><strong>.</strong></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Geplanter Friedensrat: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/friedensrat-donald-trump-mitglieder-un-alternative">Donald Trumps Schurken-UN</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/gaza-friedensrat-trump">Das sind die Mitglieder des "Friedensrats" für Gaza</a></p><p>US-Präsident: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/donald-trump-friedensrat-gaza-ausweitung-vereinte-nationen">Donald Trump will Gaza-Friedensrat weltweite Zuständigkeit geben</a></p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/2026/04/proteste-iran-teheran-abschottung-internet-telegram">Gegen die Unschärfe</a></p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/iran-proteste-tote-staatsfernsehen">Iranisches Staatsfernsehen meldet mehr als 3.000 Tote nach Protesten</a></p><p>Sanktionen gegen Iran: <strong>"</strong><a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/sanktionen-iran-christian-von-soest-regime-wirtschaftliche-wirkung">Wir nennen das den Wagenburg-Effekt</a><strong>"</strong></p>
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      <itunes:title>Ein Friedensrat voller Kriegstreiber?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>US-Präsident Donald Trump gründet im Namen des Friedens die Gegen-UN. Wer ist dabei und was steckt dahinter? Und: Wie ist die Lage im Iran nach den Protesten?</itunes:summary>
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      <title>Update: &quot;Trump kriegt Grönland nicht&quot;</title>
      <description><![CDATA[Im Konflikt um Grönland hat US-Präsident Donald Trump beim
Weltwirtschaftsforum in Davos seine zuvor angekündigten Militär- und
Zolldrohungen vorerst zurückgenommen. Die Einigung wurde zwischen Donald
Trump und Nato-Generalsekretär Mark Rutte erzielt. Nach Angaben aus
Nato-Kreisen soll ein Abkommen die Zusammenarbeit zur Sicherung der
Arktis stärken. Zu den diskutierten Punkten gehört demnach der Verzicht
der USA auf angekündigte Zölle gegen acht europäische Länder. Im
Gegenzug soll das bestehende Stationierungsabkommen für US-Truppen in
Grönland aus dem Jahr 1951 überprüft werden. Die dänische
Ministerpräsidentin Mette Frederiksen war nicht direkt an den
Verhandlungen beteiligt. Mark Schieritz ist stellvertretender Leiter im
Politikressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, welche konkreten
Folgen das Abkommen für die Souveränität Dänemarks und den Status
Grönlands hat. 

Beim Weltwirtschaftsforum in Davos hat Bundeskanzler Friedrich Merz die
Grönland-Einigung begrüßt und dabei entsprechende Äußerungen von
US-Präsident Donald Trump hervorgehoben. Den Schwerpunkt seiner Rede
legte der Bundeskanzler jedoch auf einen Appell zur engeren
Zusammenarbeit in Wirtschaft und Sicherheit. Die Welt sei in eine neue
Phase der Großmachtpolitik eingetreten, die auf Stärke und im Zweifel
auch auf Gewalt beruhe. Gerichtet war das vor allem an Russland und
China. Kritik richtete Merz aber auch an die USA: Drohungen,
europäisches Territorium mit Gewalt zu erwerben, seien inakzeptabel,
neue Zölle würden die Grundlagen der transatlantischen Beziehungen
untergraben. Europas Antwort darauf werde geschlossen, ruhig, angemessen
und zugleich bestimmt ausfallen. Gleichzeitig warnte Merz davor, die
transatlantische Partnerschaft vorschnell aufzugeben. Wie die Rede des
Bundeskanzlers in Davos aufgenommen wurde, analysiert Marlies Uken,
stellvertretende Leiterin des Politikressorts der ZEIT.

Außerdem im Update: Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr
Selenskyj hat in Davos eine Rede gehalten; außerdem hat er sich mit
US-Präsident Donald Trump getroffen. Währenddessen führte der
US-Sondergesandte Steve Witkoff Gespräche mit russischen Vertretern. 

 

Und sonst so? Matt Damon kritisiert Netflix-Strategie

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Grönland: Was, wenn die Vernunft nicht siegt?

Außenpolitik von Trump: "Europa müsste dem Mobber Trump endlich die
Stirn bieten"

Liveblog: Weltwirtschaftsforum 2026: Treffen von Donald Trump und
Wolodymyr Selenskyj hat begonnen

Streit um Grönland: Trump kündigt Zusatzzölle gegen Deutschland und
weitere EU-Länder an

OK, America? / Grönland-Konflikt: Trumps Grönland-Hickhack

Grönland: USA soll in Grönland-Abkommen Mitbestimmungsrecht eingeräumt
werden

Grönlandkonflikt: Der Feind im Bündnis

Friedrich Merz: Schluss mit kuschelig

Friedrich Merz: Operation Besänftigung

Livestream: Friedrich Merz in Davos: Jetzt live: Friedrich Merz' Rede in
Davos

Davos: Friedrich Merz warnt vor Ära der Großmachtpolitik

Grönland: Europa warnt USA mit deutlichen Worten vor Annexion Grönlands

Lars Klingbeil: Lars Klingbeil sieht transatlantische Partnerschaft "in
der Auflösung"

Lage in der Ukraine: Selenskyjs politische Rochade

Livestream: Wolodymyr Selenskyj: Jetzt live: Wolodymyr Selenskyj auf dem
Weltwirtschaftsforum

Ukrainekrieg: 1.418 Tage Krieg, aber kaum Erfolge

 

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      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 16:12:51 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Konflikt um Grönland hat US-Präsident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos seine zuvor angekündigten Militär- und Zolldrohungen vorerst zurückgenommen. Die Einigung wurde zwischen Donald Trump und Nato-Generalsekretär Mark Rutte erzielt. Nach Angaben aus Nato-Kreisen soll ein Abkommen die Zusammenarbeit zur Sicherung der Arktis stärken. Zu den diskutierten Punkten gehört demnach der Verzicht der USA auf angekündigte Zölle gegen acht europäische Länder. Im Gegenzug soll das bestehende Stationierungsabkommen für US-Truppen in Grönland aus dem Jahr 1951 überprüft werden. Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen war nicht direkt an den Verhandlungen beteiligt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank">Mark Schieritz</a> ist stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, welche konkreten Folgen das Abkommen für die Souveränität Dänemarks und den Status Grönlands hat. </p><p>Beim Weltwirtschaftsforum in Davos hat Bundeskanzler Friedrich Merz die Grönland-Einigung begrüßt und dabei entsprechende Äußerungen von US-Präsident Donald Trump hervorgehoben. Den Schwerpunkt seiner Rede legte der Bundeskanzler jedoch auf einen Appell zur engeren Zusammenarbeit in Wirtschaft und Sicherheit. Die Welt sei in eine neue Phase der Großmachtpolitik eingetreten, die auf Stärke und im Zweifel auch auf Gewalt beruhe. Gerichtet war das vor allem an Russland und China. Kritik richtete Merz aber auch an die USA: Drohungen, europäisches Territorium mit Gewalt zu erwerben, seien inakzeptabel, neue Zölle würden die Grundlagen der transatlantischen Beziehungen untergraben. Europas Antwort darauf werde geschlossen, ruhig, angemessen und zugleich bestimmt ausfallen. Gleichzeitig warnte Merz davor, die transatlantische Partnerschaft vorschnell aufzugeben. Wie die Rede des Bundeskanzlers in Davos aufgenommen wurde, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml" target="_blank">Marlies Uken</a>, stellvertretende Leiterin des Politikressorts der ZEIT.</p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat in Davos eine Rede gehalten; außerdem hat er sich mit US-Präsident Donald Trump getroffen. Währenddessen führte der US-Sondergesandte Steve Witkoff Gespräche mit russischen Vertretern. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://variety.com/2026/film/news/matt-damon-netflix-movies-restate-plot-viewers-on-phones-1236633939/" target="_blank">Matt Damon kritisiert Netflix-Strategie</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? 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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:keywords>mark rutte, podcast, streit, grönland, donald trump, nachrichten</itunes:keywords>
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    </item>
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      <title>Doch keine Zölle</title>
      <description><![CDATA[Lange gab sich US-Präsident Donald Trump wenig kompromissbereit. Er
will, dass Grönland den USA gehört. Für Europa kam das nicht infrage,
und so drohte der US-Präsident zuletzt mit Zöllen von bis zu 25 Prozent,
um die Europäer unter Druck zu setzen. Am späten Mittwochabend gab es
nun aber offenbar eine Einigung beim Weltwirtschaftsforum in Davos.
Juliane Schäuble, US-Korrespondentin der ZEIT, fasst zusammen, was
darüber bisher bekannt ist.

Wegen der ausgefallenen Stromversorgung verlassen Tausende Menschen die
ukrainische Hauptstadt Kyjiw. Mitten im Winter sind aktuell mehrere
Regionen und weite Teile der Hauptstadt ohne Strom. Bei Temperaturen von
bis zu minus 20 Grad Celsius fehlen vielen Menschen Strom, Wasser und
Heizung. Der Bürgermeister Kyjiws, Vitali Klitschko, hat den Einwohnern
geraten, die Stadt zu verlassen, zum Dienstag sind bereits 600.000
Einwohnerinnen und Einwohner seinem Rat gefolgt. Russland bombardiert
mit Raketen, Drohnen und Bomben bereits länger die ukrainische
Energieinfrastruktur. In den vergangenen Wochen haben sich die Angriffe
jedoch intensiviert. Olivia Kortas, Ukrainekorrespondentin der ZEIT,
berichtet vom Leben in der verdunkelten Hauptstadt und von der Flucht,
auf die sich viele Menschen nun begeben.

Und sonst so? Alex Honnold klettert ohne Sicherung auf das Hochhaus
Taipei 101.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Kyjiw: Bitterkalte Kriegstage in Kyjiw

Lage in Kyjiw: "Wenn die Heizung ausfällt, kann ich mit dem Baby hier
nicht bleiben"

TikTok-Deal: Ein TikTok-Deal – jetzt aber wirklich?

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ukraine, Kyjiw, Kiew, Stromausfall, Flucht, Nachrichten, Was jetzt?)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Lange gab sich US-Präsident Donald Trump wenig kompromissbereit. Er will, dass Grönland den USA gehört. Für Europa kam das nicht infrage, und so drohte der US-Präsident zuletzt mit Zöllen von bis zu 25 Prozent, um die Europäer unter Druck zu setzen. Am späten Mittwochabend gab es nun aber offenbar eine Einigung beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Juliane Schäuble, US-Korrespondentin der ZEIT, fasst zusammen, was darüber bisher bekannt ist.</p><p>Wegen der ausgefallenen Stromversorgung verlassen Tausende Menschen die ukrainische Hauptstadt <a href="https://www.zeit.de/thema/kiew">Kyjiw</a>. Mitten im Winter sind aktuell mehrere Regionen und weite Teile der Hauptstadt ohne Strom. Bei <a href="https://www.zeit.de/2026-01/kiew-ukraine-russland-angriffe-infrastruktur-lage-fs-2">Temperaturen von bis zu minus 20 Grad Celsius</a> fehlen vielen Menschen Strom, Wasser und Heizung. Der Bürgermeister Kyjiws, Vitali Klitschko, hat den Einwohnern geraten, <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/lage-kyjiw-drohnenangriffe-wasserversorgung-heizung-ausfall">die Stadt zu verlassen</a>, zum Dienstag sind bereits 600.000 Einwohnerinnen und Einwohner seinem Rat gefolgt. Russland bombardiert mit Raketen, Drohnen und Bomben bereits länger die <a href="https://www.zeit.de/thema/krieg-in-ukraine">ukrainische</a> Energieinfrastruktur. In den vergangenen Wochen haben sich die Angriffe jedoch intensiviert. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortas</a>, Ukrainekorrespondentin der ZEIT, berichtet vom Leben in der verdunkelten Hauptstadt und von der Flucht, auf die sich viele Menschen nun begeben.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.dw.com/de/alex-honnold-ohne-seil-auf-wolkenkratzer-taipei-101-netflix-uebertraegt-live/a-75538019">Alex Honnold klettert ohne Sicherung auf das Hochhaus Taipei 101</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Kyjiw: <a href="https://www.zeit.de/2026-01/kiew-ukraine-russland-angriffe-infrastruktur-lage-fs-2">Bitterkalte Kriegstage in Kyjiw</a></p><p>Lage in Kyjiw: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/lage-kyjiw-drohnenangriffe-wasserversorgung-heizung-ausfall">"Wenn die Heizung ausfällt, kann ich mit dem Baby hier nicht bleiben"</a></p><p>TikTok-Deal: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-09/tiktok-deal-donald-trump-usa-china-verkauf-gxe">Ein TikTok-Deal – jetzt aber wirklich?</a></p>
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      <itunes:title>Doch keine Zölle</itunes:title>
      <itunes:author>ukraine, Kyjiw, Kiew, Stromausfall, Flucht, Nachrichten, Was jetzt?</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump hat in Davos überraschend eine &quot;großartige Lösung&quot; in der Grönlandfrage verkündet. Und: 600.000 Menschen haben Kyjiw verlassen. Strom, Heizung und Wasser sind teilweise ausgefallen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Donald Trump hat in Davos überraschend eine &quot;großartige Lösung&quot; in der Grönlandfrage verkündet. Und: 600.000 Menschen haben Kyjiw verlassen. Strom, Heizung und Wasser sind teilweise ausgefallen.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wieso Donald Trump nicht auf &quot;ein Stück Eis&quot; verzichten will</title>
      <description><![CDATA[Donald Trumps Rede auf dem Wirtschaftsgipfel in Davos steht für Europa
ganz im Zeichen Grönlands. Trump hat einerseits oberflächlich Entwarnung
gegeben: "Ich will keine Gewalt anwenden. Ich werde keine Gewalt
anwenden." Andererseits hat er ausdrücklich seinen Anspruch auf Grönland
unterstrichen. Nur die USA könnten "dieses riesige, gewaltige Land,
dieses riesige Stück Eis schützen". Wie ist Trumps Rede in Davos
einzuschätzen? Und hat er seine Drohungen gegen die Unterstützer
Grönlands wiederholt? Diese und weitere Fragen beantwortet Uwe Jean
Heuser, Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT. Wie ist Trumps Rede in
Davos einzuschätzen? Und hat er seine Drohungen gegen die Unterstützer
Grönlands wiederholt? Diese und weitere Fragen beantwortet Uwe Jean
Heuser, Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT.

Das Europäische Parlament hat den Start des Freihandelsabkommens
Mercosur verzögert. Die Abgeordneten sprachen sich mit einer Mehrheit
für eine Prüfung der Rechtmäßigkeit des Abkommens durch den Gerichtshof
der Europäischen Union aus. Das Abkommen über niedrigere
Handelsbarrieren zwischen der EU und verschiedenen südamerikanischen
Ländern wird bereits seit 25 Jahren verhandelt. Wie fatal die
Verzögerung ist und was das Abkommen der EU überhaupt bringt, weiß
Ulrich Ladurner, Korrespondent der ZEIT in Brüssel.

Die Bundesanwaltschaft hat in Brandenburg zwei mutmaßliche Unterstützer
der sogenannten Separatistengebiete Donezk und Luhansk festnehmen
lassen. Sie sollen seit 2016 hohe Posten in einem Verein gehabt haben,
der den Transport von Drohnen in die Region organisiert haben soll. Die
„Volksrepubliken Donezk und Luhansk“ wurden 2016 mit Waffengewalt aus
der Ostukraine gelöst, inzwischen hat Russland sich die Provinzen
einverleibt.

In Berlin hat die Bundesanwaltschaft zudem eine mutmaßliche Spionin
Russlands festnehmen lassen. Die Deutsch-Ukrainerin soll unter anderem
Informationen mit Bezug zum Krieg in der Ukraine für einen russischen
Geheimdienst beschafft haben.

Und sonst so? Macrons Sonnenbrille in Davos wird zum Hype.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Donald Trump in Davos: Maga ist schon da

Grönland: Europa braucht eine Dual-Use-Strategie gegen Trump

Mercosur-Abkommen: Was das Mercosur-Abkommen bringt

AfD-Spionageverdacht: Unterwegs im Auftrag fremder Mächte

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      <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 16:04:02 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Donald Trumps Rede auf dem Wirtschaftsgipfel in Davos steht für Europa ganz im Zeichen Grönlands. Trump hat einerseits oberflächlich Entwarnung gegeben: "Ich will keine Gewalt anwenden. Ich werde keine Gewalt anwenden." Andererseits hat er ausdrücklich seinen <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/weltwirtschaftsforum-2026-davos-schweiz-live" target="_blank">Anspruch auf Grönland</a> unterstrichen. Nur die USA könnten "dieses riesige, gewaltige Land, dieses riesige Stück Eis schützen". Wie ist Trumps Rede in Davos einzuschätzen? Und hat er seine Drohungen gegen die Unterstützer Grönlands wiederholt? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Uwe_Jean_Heuser/index.xml" target="_blank">Uwe Jean Heuser,</a> Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT. Wie ist Trumps Rede in Davos einzuschätzen? Und hat er seine Drohungen gegen die Unterstützer Grönlands wiederholt? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Uwe_Jean_Heuser/index.xml">Uwe Jean Heuser,</a> Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT.</p><p>Das Europäische Parlament hat den Start des Freihandelsabkommens Mercosur verzögert. Die Abgeordneten sprachen sich mit einer Mehrheit für eine Prüfung der Rechtmäßigkeit des Abkommens durch den Gerichtshof der Europäischen Union aus. Das Abkommen über niedrigere Handelsbarrieren zwischen der EU und verschiedenen südamerikanischen Ländern wird bereits seit 25 Jahren verhandelt. Wie fatal die Verzögerung ist und was das Abkommen der EU überhaupt bringt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner,</a> Korrespondent der ZEIT in Brüssel.</p><p>Die Bundesanwaltschaft hat in Brandenburg zwei mutmaßliche Unterstützer der sogenannten Separatistengebiete Donezk und Luhansk festnehmen lassen. Sie sollen seit 2016 hohe Posten in einem Verein gehabt haben, der den Transport von Drohnen in die Region organisiert haben soll. Die „Volksrepubliken Donezk und Luhansk“ wurden 2016 mit Waffengewalt aus der Ostukraine gelöst, inzwischen hat Russland sich die Provinzen einverleibt.</p><p>In Berlin hat die Bundesanwaltschaft zudem eine mutmaßliche Spionin Russlands festnehmen lassen. Die Deutsch-Ukrainerin soll unter anderem Informationen mit Bezug zum Krieg in der Ukraine für einen russischen Geheimdienst beschafft haben.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/warum-traegt-emmanuel-macron-in-davos-eine-sonnenbrille-accg-200459657.html">Macrons Sonnenbrille in Davos wird zum Hype.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Donald Trump in Davos: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/onald-trump-davos-weltwirtschaftsforum-maga-usa">Maga ist schon da</a></p><p>Grönland: <a href="https://www.zeit.de/2026/04/groenland-donald-trump-usa-europa-daenemark-nato-zoelle">Europa braucht eine Dual-Use-Strategie gegen Trump</a></p><p>Mercosur-Abkommen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/mercosur-abkommen-eu-wirtschaft-handelsbilanz">Was das Mercosur-Abkommen bringt</a></p><p>AfD-Spionageverdacht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/afd-spionageverdacht-kleine-anfragen-bundestag-georg-maier">Unterwegs im Auftrag fremder Mächte</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Auf dem Weltwirtschaftsgipfel fordert Donald Trump sofortige Verhandlungen über Grönland. Und: EU-Parlament lässt Freihandelsabkommen Mercosur prüfen.
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      <itunes:subtitle>Auf dem Weltwirtschaftsgipfel fordert Donald Trump sofortige Verhandlungen über Grönland. Und: EU-Parlament lässt Freihandelsabkommen Mercosur prüfen.
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      <title>Mikroplastik: Sind die Ängste übertrieben?</title>
      <description><![CDATA[Immer wieder haben Studien in den letzten Jahren die Existenz
von Mikroplastik im menschlichen Körper festgestellt und auf mögliche
Gesundheitsrisiken hingewiesen. Doch zuletzt meldeten sich nun kritische
Stimmen aus der Forschung in einem Brief zu Wort. Sie zweifeln an den
Befunden und kritisieren methodische Fehler. Was lässt sich nun
zuverlässig über die Wirkung von Mikroplastik im menschlichen Körper
sagen? Das erklärt Linda Fischer, Redakteurin im Wissensressort der
ZEIT.

Beim Weltwirtschaftsforum in Davos wird am heutigen
Mittwoch US-Präsident Donald Trump erwartet. Doch auch abseits seines
eigenen Besuchs prägen Trump und sein Umfeld die Konferenz – und das
schon vor seinem Auftritt. Marlies Uken aus dem Wirtschaftsressort der
ZEIT ist vor Ort und berichtet im Podcast von der US-Dominanz in den
Alpen – und welche einst prägenden Themen gänzlich aus Davos
verschwunden sind.

Und sonst so? Was wir am Weltknuddeltag von Kuh Veronika lernen können.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Kunststoffe: Die Mikroplastik-Panik

Børge Brende: Die Welt schaut nach Davos – aber eigentlich auf Donald
Trump

Liveblog: USA und Grönland

Donald Trump in Davos: Maga ist schon da

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder haben Studien in den letzten Jahren die Existenz von Mikroplastik im menschlichen Körper festgestellt und auf mögliche Gesundheitsrisiken hingewiesen. Doch zuletzt meldeten sich nun kritische Stimmen aus der Forschung in einem Brief zu Wort. Sie zweifeln an den Befunden und kritisieren methodische Fehler. Was lässt sich nun zuverlässig über <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-01/mikroplastik-studien-zweifel-gefahr-forschung-gxe" target="_blank">die Wirkung von Mikroplastik im menschlichen Körper</a> sagen? Das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Linda_Fischer/index" target="_blank">Linda Fischer</a>, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT.</p><p>Beim Weltwirtschaftsforum in Davos wird am heutigen Mittwoch US-Präsident Donald Trump erwartet. Doch auch abseits seines eigenen Besuchs prägen Trump und sein Umfeld die Konferenz – und das schon vor seinem Auftritt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml" target="_blank">Marlies Uken</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT ist vor Ort und berichtet im Podcast von der US-Dominanz in den Alpen – und welche einst prägenden Themen gänzlich aus Davos verschwunden sind.</p><p>Und sonst so? Was wir am Weltknuddeltag von <a href="https://www.nytimes.com/2026/01/19/science/animals-cows-intelligence-tools.html" target="_blank">Kuh Veronika</a> lernen können.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Kunststoffe: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-03/kunststoffe-mikroplastik-gesundheit-forschung-umwelt">Die Mikroplastik-Panik</a></p><p>Børge Brende: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/borge-brende-weltwirtschaftsforum-davos-2026-klima-finanzen">Die Welt schaut nach Davos – aber eigentlich auf Donald Trump</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/groenland-treffen-donald-trump-daenemark-liveblog#event_id=eoU1frDX4VsJ5wsjQ44m">USA und Grönland</a></p><p>Donald Trump in Davos: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/onald-trump-davos-weltwirtschaftsforum-maga-usa">Maga ist schon da</a></p>
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      <itunes:title>Mikroplastik: Sind die Ängste übertrieben?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zahlreiche Studien haben in den letzten Jahren vor den Gesundheitsrisiken durch Mikroplastik gewarnt. Jetzt stehen sie in der Kritik. Und: Donald Trump reist nach Davos. Seine Themen sind schon da.</itunes:summary>
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      <title>Update: Bei Anruf krank – drücken die Deutschen sich vor der Arbeit?</title>
      <description><![CDATA[Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will die Regeln bei der
telefonischen Krankschreibung überprüfen. Die Koalition habe sich darauf
verständigt, Missbrauch auszuschließen, sagte sie dem Tagesspiegel. Sie
folgt damit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), der in den vergangenen
Tagen wiederholt angeblichen Missbrauch angeprangert hatte. Angesichts
von durchschnittlich 14,5 Krankheitstagen pro Person fragte Merz auf
einer Wahlkampfveranstaltung: "Ist das wirklich richtig? Ist das
wirklich notwendig?" An dem hohen Krankenstand sei auch die telefonische
Krankschreibung schuld. Sind die Deutschen einfach faul oder tatsächlich
öfter krank? Diese und weitere Fragen beantwortet Hanna Grabbe aus dem
Wissensressort der ZEIT.

In Syrien kämpft weiterhin die syrische Armee gegen die kurdisch
angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF). Die Armee soll die
SDF trotz Gesprächen über einen möglichen Waffenstillstand aus Gebieten
vertrieben haben. Am Dienstag zogen sich die SDF-Milizen wegen der
Kämpfe sogar aus einem der berüchtigtsten Gefangenenlager Syriens
zurück: dem Lager Al-Hol. Dort sitzen Tausende Angehörige von
IS-Kämpfern in Gefangenschaft, vor allem Frauen, Kinder und Jugendliche.
Wieso die syrische Armee gegen die SDF vorgeht und was das über den
Gesamtzustand Syriens aussagt, erklärt Anna-Theresa Bachmann. Sie
berichtet für die ZEIT aus Damaskus.

In der Ukraine herrscht der härteste Winter seit dem Angriff Russlands.
Nach erneutem Beschuss in der vergangenen Nacht durch Russland sind in
der Hauptstadt Kyjiw 335.000 Haushalte bei minus 14 Grad Celsius ohne
Strom.

Die Bundeswehr ist erstmals seit Jahren deutlich gewachsen. Zum
Jahreswechsel 2025/26 waren 184.000 Männer und Frauen im Dienst. Um die
Nato-Ziele zu erreichen, braucht die Bundeswehr bis Mitte der
2030er-Jahre 260.000 Soldaten sowie 200.000 Reservistinnen und
Reservisten.

Und sonst so? Wenn das Koks per Postkarte kommen soll – und abgefangen
wird.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Krankenstand: Der Kollege ist schon wieder krank? Das gibt's doch nicht

Hausärztin: "Inzwischen existiert ein komisches Verständnis davon, krank
zu sein"

Lage in Kyjiw: "Wenn die Heizung ausfällt, kann ich mit dem Baby hier
nicht bleiben"

Syrien: Nicht jeder kleine Spitzel wird belangt werden

Boris Pistorius: Und jetzt auch noch Grönland

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      <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 15:56:43 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (telefonische Krankschreibung, Gesundheit, Krankheit, Nina Warken, Union)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will die Regeln bei der <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-01/telefonische-krankschreibung-bundesgesundheitsministerin-nina-warken" target="_blank">telefonischen Krankschreibung überprüfen</a>. Die Koalition habe sich darauf verständigt, <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2025/04/krankenstand-arbeitnehmer-krankmeldung-arbeitsmoral" target="_blank">Missbrauch auszuschließen</a>, sagte sie dem<i> Tagesspiegel</i>. Sie folgt damit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), der in den vergangenen Tagen wiederholt angeblichen Missbrauch angeprangert hatte. Angesichts von durchschnittlich <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-10/hausaerztin-krankmeldung-attest-probleme-arbeitsunfaehigkeit" target="_blank">14,5 Krankheitstagen pro Person</a> fragte Merz auf einer Wahlkampfveranstaltung: "Ist das wirklich richtig? Ist das wirklich notwendig?" An dem hohen Krankenstand sei <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-01/krankenstand-friedrich-merz-nina-warken-krankschreibung" target="_blank">auch die telefonische Krankschreibung schuld</a>. Sind die Deutschen einfach faul oder tatsächlich öfter krank? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hanna_Grabbe/index" target="_blank">Hanna Grabbe</a> aus dem Wissensressort der ZEIT.</p><p>In <a href="https://www.zeit.de/thema/syrien" target="_blank">Syrien</a> kämpft weiterhin die syrische Armee gegen die kurdisch angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF). Die Armee soll die SDF <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/syrien-waffenruhe-regierung-kurden-kontrolle-eingliederung" target="_blank">trotz Gesprächen über einen möglichen Waffenstillstand</a> aus Gebieten vertrieben haben. Am Dienstag zogen sich die SDF-Milizen wegen der Kämpfe sogar aus einem der berüchtigtsten Gefangenenlager Syriens zurück: dem Lager Al-Hol. Dort sitzen <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/syrien-kriegsverbrechen-assad-regime-aleppo" target="_blank">Tausende Angehörige von IS-Kämpfern</a> in Gefangenschaft, vor allem Frauen, Kinder und Jugendliche. Wieso die syrische Armee gegen die SDF vorgeht und was das über den Gesamtzustand Syriens aussagt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Anna-Theresa_Bachmann/index" target="_blank">Anna-Theresa Bachmann</a>. Sie berichtet für die ZEIT aus Damaskus.</p><p>In der Ukraine herrscht der härteste Winter seit dem Angriff Russlands. Nach erneutem Beschuss in der vergangenen Nacht durch Russland sind in der Hauptstadt Kyjiw 335.000 Haushalte <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/lage-kyjiw-drohnenangriffe-wasserversorgung-heizung-ausfall" target="_blank">bei minus 14 Grad Celsius ohne Strom</a>.</p><p>Die Bundeswehr ist erstmals <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/bundeswehr-boris-pistorius-truppe-wehrdienst" target="_blank">seit Jahren deutlich gewachsen</a>. Zum Jahreswechsel 2025/26 waren 184.000 Männer und Frauen im Dienst. Um die <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/boris-pistorius-groenland-bundeswehr-fallschirmjaeger-verteidigungspolitik" target="_blank">Nato-Ziele zu erreichen</a>, braucht die Bundeswehr bis Mitte der 2030er-Jahre 260.000 Soldaten sowie 200.000 Reservistinnen und Reservisten.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/justiz/potsdam-zoll-beschlagnahmt-postkarte-mit-kokainbeutel-a-f3fcaa9d-bf38-4b3f-8cb1-d72fe87fecd1">Wenn das Koks per Postkarte kommen soll – und abgefangen wird</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index">Benjamin Probst</a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Krankenstand: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-01/krankenstand-friedrich-merz-nina-warken-krankschreibung">Der Kollege ist schon wieder krank? Das gibt's doch nicht</a></p><p>Hausärztin: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-10/hausaerztin-krankmeldung-attest-probleme-arbeitsunfaehigkeit">"Inzwischen existiert ein komisches Verständnis davon, krank zu sein"</a></p><p>Lage in Kyjiw: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/lage-kyjiw-drohnenangriffe-wasserversorgung-heizung-ausfall">"Wenn die Heizung ausfällt, kann ich mit dem Baby hier nicht bleiben"</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/syrien-kriegsverbrechen-assad-regime-aleppo">Nicht jeder kleine Spitzel wird belangt werden</a></p><p>Boris Pistorius: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/boris-pistorius-groenland-bundeswehr-fallschirmjaeger-verteidigungspolitik">Und jetzt auch noch Grönland</a></p>
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      <itunes:summary>14,5 Fehltage pro Jahr. Der Kanzler sagt: Es ist zu einfach, sich in Deutschland krankzumelden. Es gibt aber auch andere Erklärungen. Und: neue Kämpfe in Syrien</itunes:summary>
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      <title>Warum sich Russland und China über den Streit um Grönland freuen</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump hat in einem Brief an den norwegischen
Regierungschef Jonas Gahr Støre den Anspruch Dänemarks auf Grönland
infrage gestellt. Das Schreiben liegt der Nachrichtenagentur Reuters und
weiteren Medien vor, Trump behauptet darin, es gebe keinerlei
schriftliche Belege für Dänemarks Besitzanspruch. Er hatte am Samstag
angekündigt, ab Februar neue Zölle zu erheben, unter anderem gegen
Deutschland. Gelten sollen die Strafzölle so lange, bis die betroffenen
Staaten einem Verkauf Grönlands an die USA zustimmen. Im Juni solle der
Zollsatz auf 25 Prozent steigen. Deutschland und weitere ⁠europäische
Staaten hatten mit Protest auf die Drohung reagiert und ‍Widerstand
angekündigt. Doch wie blicken China und Russland auf den Streit um
Grönland? Das ordnen der Redakteur für internationale Politik, Steffen
Richter, und der Russlandexperte der ZEIT, Maxim Kireev, ein.

Im Sudan leiden mehr als 21 Millionen Menschen unter akutem Hunger. Die
Welthungerhilfe der Vereinten Nationen warnt, dass ihre
Lebensmittelvorräte bis Ende März aufgebraucht sind. Begonnen hat der
Bürgerkrieg im Sudan vor knapp drei Jahren. In dem ostafrikanischen Land
kämpft die reguläre Armee gegen die RSF-Miliz, das steht für Rapid
Support Forces. Über die Lage in Darfur und im Nachbarland Tschad, wo
viele sudanesische Geflüchtete in Lagern leben, berichtet Jan
Friedrich-Rust. Er ist Geschäftsführer der Hilfsorganisation Aktion
gegen den Hunger und war im November und Dezember des vergangenen Jahres
in der Region Zentral-Darfur und im Tschad unterwegs.

Und sonst so? Seit 97 Jahren auf der Piste: Österreichs ältester
Skifahrer

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Simone Gaul, Rita Lauter

Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Drohungen der USA: Donald Trump zweifelt Dänemarks Anspruch auf Grönland
an

Konflikt um Grönland: Es reicht!

Thomas Röwekamp: "America first bedeutet nicht, dass die Nato am Ende
ist"

Bürgerkrieg: UN melden weitreichendes Leid der Zivilisten im Sudan

Krieg im Sudan: Drei von mehr als 21 Millionen

Sudan: Bürgerkrieg im Sudan

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unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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      <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump hat in einem Brief an den norwegischen Regierungschef Jonas Gahr Støre den Anspruch Dänemarks auf Grönland infrage gestellt. Das Schreiben liegt der Nachrichtenagentur Reuters und weiteren Medien vor, Trump behauptet darin, es gebe keinerlei schriftliche Belege für Dänemarks Besitzanspruch. Er hatte am Samstag angekündigt, ab Februar neue Zölle zu erheben, unter anderem gegen Deutschland. Gelten sollen die Strafzölle so lange, bis die betroffenen Staaten einem Verkauf Grönlands an die USA zustimmen. Im Juni solle der Zollsatz auf 25 Prozent steigen. Deutschland und weitere ⁠europäische Staaten hatten mit Protest auf die Drohung reagiert und ‍Widerstand angekündigt. Doch wie blicken China und Russland auf den Streit um Grönland? Das ordnen der Redakteur für internationale Politik, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Steffen_Richter/index.xml" target="_blank">Steffen Richter</a>, und der Russlandexperte der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank">Maxim Kireev</a>, ein.</p><p>Im Sudan leiden mehr als 21 Millionen Menschen unter akutem Hunger. Die Welthungerhilfe der Vereinten Nationen warnt, dass ihre Lebensmittelvorräte bis Ende März aufgebraucht sind. Begonnen hat der Bürgerkrieg im Sudan vor knapp drei Jahren. In dem ostafrikanischen Land kämpft die reguläre Armee gegen die RSF-Miliz, das steht für Rapid Support Forces. Über die Lage in Darfur und im Nachbarland Tschad, wo viele sudanesische Geflüchtete in Lagern leben, berichtet Jan Friedrich-Rust. Er ist Geschäftsführer der Hilfsorganisation Aktion gegen den Hunger und war im November und Dezember des vergangenen Jahres in der Region Zentral-Darfur und im Tschad unterwegs.</p><p>Und sonst so? Seit 97 Jahren auf der Piste: <a href="https://www.instagram.com/reel/DTqxWrxjvnQ/" target="_blank">Österreichs ältester Skifahrer</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank">Simone Gaul</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank">Susanne Hehr</a>, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Drohungen der USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/drohungen-usa-groenland-donald-trump-anspruch-daenemark-zweifel-gxe" target="_blank">Donald Trump zweifelt Dänemarks Anspruch auf Grönland an</a></p><p>Konflikt um Grönland: <a href="https://www.zeit.de/meinung/2026-01/donald-trump-groenland-europaeische-union-nato-zollstreit-koimmentar" target="_blank">Es reicht!</a></p><p>Thomas Röwekamp: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/thomas-roewekamp-verteidigungsausschuss-groenland-iran-bundeswehr" target="_blank">"America first bedeutet nicht, dass die Nato am Ende ist"</a></p><p>Bürgerkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/sudan-buergerkrieg-rsf-hungersnot-menschenrechtsverletzung-gxe" target="_blank">UN melden weitreichendes Leid der Zivilisten im Sudan</a></p><p>Krieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/krieg-sudan-humanitaere-krise-rsf-flucht-hungersnot" target="_blank">Drei von mehr als 21 Millionen</a></p><p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/suche/index?q=sudan" target="_blank">Bürgerkrieg im Sudan</a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Streit um Grönland droht die Nato zu sprengen. China und Russland schauen fröhlich zu. Und: Im Sudan sind Millionen Menschen akut von Hunger bedroht.</itunes:summary>
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      <title>Update: Greift die EU jetzt zur &quot;Handels-Bazooka&quot;?</title>
      <description><![CDATA[Die Zollandrohungen von US-Präsident Donald Trump verschärfen den
Konflikt zwischen US-Regierung und Europäischer Union. Als Reaktion auf
den europäischen Widerstand gegen Trumps Pläne zur Übernahme Grönlands
kündigte der US-Präsident zusätzliche Strafzölle auf europäische Waren
an. Ab dem 1. Februar sollen Einfuhren aus Deutschland und weiteren
EU-Ländern mit zehn Prozent belegt werden, ab Juni stellte Trump sogar
Zölle von 25 Prozent in Aussicht. Die Spitzen der EU beraten nun über
mögliche Gegenmaßnahmen. Dabei rückt auch das sogenannte Instrument zur
Bekämpfung von Zwangsmaßnahmen, die "Bazooka des Handels", erneut in den
Fokus. Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, erklärt im
Podcast, wie sinnvoll dessen Einsatz ist und was zehn Prozent Zusatzzoll
für Deutschland bedeuten würden. 

Außerdem im Update:

Die Bundesregierung will den Kauf von Elektroautos erneut ankurbeln und
stellt dafür insgesamt drei Milliarden Euro bereit. Rund 800.000
Fahrzeuge sollen damit gefördert werden. 

Beim Zusammenstoß zweier Hochgeschwindigkeitszüge im Süden Spaniens sind
mindestens 39 Menschen ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich am
Sonntagabend nahe der Gemeinde Adamuz in der Provinz Córdoba, nachdem
einer der Züge entgleist war. Die Ursache des Unfalls ist bisher unklar.
Was bisher dazu bekannt ist, ordnet Antonia Schaefer ein. Sie berichtet
für die ZEIT aus Spanien. 

Und sonst so? Hans Zimmer zaubert die Musik zur neuen "Harry
Potter"-Serie

 

Skript und Redaktion: Constanze Kainz

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Streit um Grönland: Trump kündigt Zusatzzölle gegen Deutschland und
weitere EU-Länder an

Zollstreit mit den USA: EU plant offenbar Gegenzölle in Höhe von 93
Milliarden Euro

Spanien: Zahl der Toten nach Zugunglück steigt auf mindestens 39

Elektromobilität: Bund fördert E-Autos mit bis zu 6.000 Euro

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      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 16:07:31 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Zollandrohungen von US-Präsident Donald Trump verschärfen den Konflikt zwischen US-Regierung und Europäischer Union. Als Reaktion auf den europäischen Widerstand gegen Trumps Pläne zur Übernahme Grönlands kündigte der US-Präsident <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/trump-kuendigt-zusatzzoelle-gegen-deutschland-und-weitere-eu-laender-an" target="_blank">zusätzliche Strafzölle auf europäische Waren</a> an. Ab dem 1. Februar sollen Einfuhren aus Deutschland und weiteren EU-Ländern mit zehn Prozent belegt werden, ab Juni stellte Trump sogar Zölle von 25 Prozent in Aussicht. Die Spitzen der EU beraten nun über mögliche Gegenmaßnahmen. Dabei rückt auch das sogenannte Instrument zur Bekämpfung von Zwangsmaßnahmen, die "Bazooka des Handels", erneut in den Fokus. <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml" target="_blank">Zacharias Zacharakis</a>, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, erklärt im Podcast, wie sinnvoll dessen Einsatz ist und was zehn Prozent Zusatzzoll für Deutschland bedeuten würden. </p><p><strong>Außerdem im Update:</strong></p><p>Die Bundesregierung will <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-01/e-autos-praemie-foerderung-zuschuss-mobilitaet" target="_blank">den Kauf von Elektroautos erneut ankurbeln</a> und stellt dafür insgesamt drei Milliarden Euro bereit. Rund 800.000 Fahrzeuge sollen damit gefördert werden. </p><p>Beim <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/spanien-zugunglueck-cordoba-schnellzuege-entgleist-gxe" target="_blank">Zusammenstoß zweier Hochgeschwindigkeitszüge</a> im Süden Spaniens sind mindestens 39 Menschen ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich am Sonntagabend nahe der Gemeinde Adamuz in der Provinz Córdoba, nachdem einer der Züge entgleist war. Die Ursache des Unfalls ist bisher unklar. Was bisher dazu bekannt ist, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Antonia_Schaefer/index" target="_blank">Antonia Schaefer</a> ein. Sie berichtet für die ZEIT aus Spanien. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zdfheute.de/panorama/harry-potter-serie-hans-zimmer-musik-100.html">Hans Zimmer zaubert die Musik zur neuen "Harry Potter"-Serie</a></p><p> </p><p>Skript und Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Streit um Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/trump-kuendigt-zusatzzoelle-gegen-deutschland-und-weitere-eu-laender-an">Trump kündigt Zusatzzölle gegen Deutschland und weitere EU-Länder an</a></p><p>Zollstreit mit den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/zollstreit-usa-groenland-drohung-eu-gegenzoelle-handelsabkommen">EU plant offenbar Gegenzölle in Höhe von 93 Milliarden Euro</a></p><p>Spanien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/spanien-zugunglueck-cordoba-schnellzuege-entgleist-gxe">Zahl der Toten nach Zugunglück steigt auf mindestens 39</a></p><p>Elektromobilität: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-01/e-autos-praemie-foerderung-zuschuss-mobilitaet">Bund fördert E-Autos mit bis zu 6.000 Euro</a></p>
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      <itunes:title>Update: Greift die EU jetzt zur &quot;Handels-Bazooka&quot;?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Trump droht im Grönlandkonflikt mit Strafzöllen. Die EU diskutiert über ein Instrument, das bisher nur zur Abschreckung diente. Und: eine neue Prämie für E-Autos. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Trump droht im Grönlandkonflikt mit Strafzöllen. Die EU diskutiert über ein Instrument, das bisher nur zur Abschreckung diente. Und: eine neue Prämie für E-Autos. </itunes:subtitle>
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      <title>Gipfel in Davos: Dialog das Motto, Zolldrohung die Realität</title>
      <description><![CDATA[In einer angespannten weltpolitischen Lage beginnt morgen im Schweizer
Davos das fünftägige Weltwirtschaftsforum. Rund 3.000 Teilnehmer aus
mehr als 130 Ländern werden erwartet, darunter etwa 65 Staats- und
Regierungschefs sowie Hunderte Spitzenmanager. Erst gestern kündigte
US-Präsident Donald Trump neue Strafzölle gegen die europäischen
Nato-Mitglieder an, die einer US-Übernahme Grönlands entgegenstehen.
Diese sollen so lange bestehen, bis ein Abkommen über den Kauf von
Grönland abgeschlossen ist. Im Podcast ordnet Marlies Uken, die
stellvertretende Leiterin des Wirtschaftsressorts, ein, ob das
Weltwirtschaftsforum mehr ist als ein Debattentreffen und wie Europa mit
Trumps Zollandrohungen umgehen könnte.

Seit gut einem Jahr führt Machthaber Ahmed al-Scharaa Syrien, nachdem
Langzeitdiktator Baschar al-Assad von Al-Scharaas Miliz gestürzt wurde.
Und auch der neue Machthaber ist hochumstritten. Zuletzt gab es erneut
Kämpfe mit kurdischen Kräften in der nordsyrischen Stadt Aleppo. Kommt
es hier zu einer erneuten Eskalation und wie glaubwürdig ist Al-Scharaas
Wandel vom Gotteskrieger zum sich gemäßigt gebenden Präsidenten? Das
ordnet Anna-Theresa Bachmann, die für die ZEIT in Syrien unterwegs ist,
im Podcast ein.

Und sonst so? Krapfen mit Weißwurst und Senf

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Global Risks Report: Sorge vor wirtschaftlichen Auseinandersetzungen ist
gestiegen

Reaktionen auf Trumps Zollankündigung: "Wir lassen uns nicht
einschüchtern"

Konflikt um Grönland: Es reicht!

Aleppo: Tausende flüchten vor möglicher Offensive gegen Kurden in Syrien

Geplante Gespräche in Deutschland: Merz will mit Al-Scharaa über
mögliche Rückkehr von Syrern sprechen

Syrien: Nicht jeder kleine Spitzel wird belangt werden

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In einer angespannten weltpolitischen Lage beginnt morgen im Schweizer Davos das fünftägige Weltwirtschaftsforum. Rund 3.000 Teilnehmer aus mehr als 130 Ländern werden erwartet, darunter etwa 65 Staats- und Regierungschefs sowie Hunderte Spitzenmanager. Erst gestern kündigte US-Präsident Donald Trump neue Strafzölle gegen die europäischen Nato-Mitglieder an, die einer US-Übernahme Grönlands entgegenstehen. Diese sollen so lange bestehen, bis ein Abkommen über den Kauf von Grönland abgeschlossen ist. Im Podcast ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml">Marlies Uken</a>, die stellvertretende Leiterin des Wirtschaftsressorts, ein, ob das Weltwirtschaftsforum mehr ist als ein Debattentreffen und wie Europa mit Trumps Zollandrohungen umgehen könnte.</p><p>Seit gut einem Jahr führt Machthaber Ahmed al-Scharaa Syrien, nachdem Langzeitdiktator Baschar al-Assad von Al-Scharaas Miliz gestürzt wurde. Und auch der neue Machthaber ist hochumstritten. Zuletzt gab es erneut Kämpfe mit kurdischen Kräften in der nordsyrischen Stadt Aleppo. Kommt es hier zu einer erneuten Eskalation und wie glaubwürdig ist Al-Scharaas Wandel vom Gotteskrieger zum sich gemäßigt gebenden Präsidenten? Das ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Anna-Theresa_Bachmann/index">Anna-Theresa Bachmann</a>, die für die ZEIT in Syrien unterwegs ist, im Podcast ein.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.nordbayern.de/bayern/kann-man-essen-bayerische-wirte-bringen-gewagte-krapfen-kreation-an-den-start-1.14973304">Krapfen mit Weißwurst und Senf</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Global Risks Report: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/global-risks-report-2026-weltwirtschaftsforum-klimakrise-gxe">Sorge vor wirtschaftlichen Auseinandersetzungen ist gestiegen</a></p><p>Reaktionen auf Trumps Zollankündigung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/reaktionen-europaeische-union-zollandrohungen-trump-groenland">"Wir lassen uns nicht einschüchtern"</a></p><p>Konflikt um Grönland: <a href="https://www.zeit.de/meinung/2026-01/donald-trump-groenland-europaeische-union-nato-zollstreit-koimmentar">Es reicht!</a></p><p>Aleppo: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/aleppo-kurden-syrien-offensive">Tausende flüchten vor möglicher Offensive gegen Kurden in Syrien</a></p><p>Geplante Gespräche in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/syrien-deutschland-al-scharaa-merz-migration-gxe">Merz will mit Al-Scharaa über mögliche Rückkehr von Syrern sprechen</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/syrien-kriegsverbrechen-assad-regime-aleppo">Nicht jeder kleine Spitzel wird belangt werden</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="12454844" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/5c5da013-f8dd-4c2f-8dfe-cc1c74ceccf9/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=5c5da013-f8dd-4c2f-8dfe-cc1c74ceccf9&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Gipfel in Davos: Dialog das Motto, Zolldrohung die Realität</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Regierungschefs und Topmanager treffen sich in Davos zum Weltwirtschaftsforum. Gelingt der Dialog? Und: In Syrien herrscht offenbar Waffenruhe.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Regierungschefs und Topmanager treffen sich in Davos zum Weltwirtschaftsforum. Gelingt der Dialog? Und: In Syrien herrscht offenbar Waffenruhe.</itunes:subtitle>
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    </item>
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      <title>Was hat Trumps neues Gazakomitee vor?</title>
      <description><![CDATA[Die US-Regierung hat die zweite Phase des von Präsident Donald Trump
vorgelegten Plans für den Gazastreifen ausgerufen. Vorgesehen ist, dass
künftig eine palästinensische Regierung aus Fachleuten ohne Hamas-Bezug
die Verwaltung des Gazastreifens übernimmt. Diese Übergangsregierung
soll von einem internationalen Gremium beaufsichtigt werden, dessen
Zusammensetzung Donald Trump nun offiziell bekannt gegeben hat. Es soll
den politischen Prozess begleiten und den Wiederaufbau und die künftige
Verwaltung des Gazastreifens koordinieren. Was von dem Gremium zu
erwarten ist, ordnet Rieke Havertz ein. Sie ist internationale
Korrespondentin der ZEIT.

Immer mehr deutsche Städte planen, Seilbahnen in den öffentlichen
Nahverkehr zu integrieren. Verkehrsplaner betrachten urbane Seilbahnen
als mögliche Ergänzung zu Straßenbahnen, Bussen und U-Bahnen. Auch in
Bonn, Herne und anderen Städten laufen Planungen. Fachleute weisen
darauf hin, dass Seilbahnen schnell gebaut, pro Kilometer kostengünstig
und geeignet sind, bestehende Verkehrsnetze zu entlasten. International
sind urbane Seilbahnen bereits etabliert, etwa in La Paz oder Paris. Max
Rauner analysiert, wie realistisch Seilbahnen als Alternative zu Bus und
Bahn tatsächlich sind. 

Und sonst so? High January statt dry January

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge

OK, America? / US-Außenpolitik: Amerikas neue Welt(un)ordnung

Gazastreifen: USA starten zweite Phase des Friedensplans für Gaza

OK, America? / Donald Trump und Nahost: Trumps internationaler Triumph

Trumps 20-Punkte-Plan: Das sind die nächsten Schritte im
Nahost-Friedensprozess

Wiederaufbau in Gaza: Wo anfangen?

Waffenruhe in Gaza: Donald Trumps große Stunde

Nahost: US-Regierung benennt Mitglieder des Friedensrats für Gaza

Tony Blair: "Entweder du stürzt die Verhältnisse um – oder sie stürzen
dich"

Klimaschutz: "Es braut sich ein Sturm zusammen"

Gazakrieg: US-Außenminister sagt Israel "unerschütterliche
Unterstützung" zu

Jared Kushner: Der geschickte Mr. Kushner

Seilbahn: Drahtseilakt

ZEIT WISSEN. Woher weißt Du das? / Urbane Seilbahnen: Mit der Seilbahn
zur Arbeit oder ins Café – bald auch in Deutschland?

Frankreich: Paris eröffnet erste Stadtseilbahn für Vororte

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Max Rauner, Rita Lauter, Rieke Havertz)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Regierung hat die zweite Phase des von Präsident Donald Trump vorgelegten Plans für den Gazastreifen ausgerufen. Vorgesehen ist, dass künftig eine palästinensische Regierung aus Fachleuten ohne Hamas-Bezug die Verwaltung des Gazastreifens übernimmt. Diese Übergangsregierung soll von einem internationalen Gremium beaufsichtigt werden, dessen Zusammensetzung Donald Trump nun offiziell bekannt gegeben hat. Es soll den politischen Prozess begleiten und den Wiederaufbau und die künftige Verwaltung des Gazastreifens koordinieren. Was von dem Gremium zu erwarten ist, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a> ein. Sie ist internationale Korrespondentin der ZEIT.</p><p>Immer mehr deutsche Städte planen, Seilbahnen in den öffentlichen Nahverkehr zu integrieren. Verkehrsplaner betrachten urbane Seilbahnen als mögliche Ergänzung zu Straßenbahnen, Bussen und U-Bahnen. Auch in Bonn, Herne und anderen Städten laufen Planungen. Fachleute weisen darauf hin, dass Seilbahnen schnell gebaut, pro Kilometer kostengünstig und geeignet sind, bestehende Verkehrsnetze zu entlasten. International sind urbane Seilbahnen bereits etabliert, etwa in La Paz oder Paris. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Max_Rauner/index.xml">Max Rauner</a> analysiert, wie realistisch Seilbahnen als Alternative zu Bus und Bahn tatsächlich sind. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.theatlantic.com/health/2026/01/high-january-alcohol-cannabis/685624/" target="_blank">High January statt dry January</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p><i>OK, America?</i> / US-Außenpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/us-aussenpolitik-ukrainekrieg-verhandlungen-donald-trump-ok-america">Amerikas neue Welt(un)ordnung</a></p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/gaza-friedensplan-zweite-phase-usa-israel">USA starten zweite Phase des Friedensplans für Gaza</a></p><p><i>OK, America?</i> / Donald Trump und Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/donald-trump-nahost-rede-knesset-israel-ok-america">Trumps internationaler Triumph</a></p><p>Trumps 20-Punkte-Plan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/nahost-israel-gaza-hamas-20-punkte-plan-usa">Das sind die nächsten Schritte im Nahost-Friedensprozess</a></p><p>Wiederaufbau in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/wiederaufbau-gaza-krieg-nahost-zerstoerung-rueckkehr">Wo anfangen?</a></p><p>Waffenruhe in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/waffenruhe-gaza-israel-hamas-verhandlungen-nahostkrieg">Donald Trumps große Stunde</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/nahost-friedensrat-gaza-donald-trump-tony-blair">US-Regierung benennt Mitglieder des Friedensrats für Gaza</a></p><p>Tony Blair: <a href="https://www.zeit.de/2025/05/tony-blair-regieren-erfahrung-macht-donald-trump">"Entweder du stürzt die Verhältnisse um – oder sie stürzen dich"</a></p><p>Klimaschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/weltbank-ajay-banga-svenja-schulze-praesident-gouverneurin">"Es braut sich ein Sturm zusammen"</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/marco-rubio-usa-israel-gazakrieg-hamas-unterstuetzung">US-Außenminister sagt Israel "unerschütterliche Unterstützung" zu</a></p><p>Jared Kushner: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/jared-kushner-donald-trump-eigeninteresse-verhandlungen-ukrainekrieg-nahost">Der geschickte Mr. Kushner</a></p><p>Seilbahn: <a href="https://www.zeit.de/2022/02/seilbahn-technik-sicherheit">Drahtseilakt</a></p><p><i>ZEIT WISSEN. Woher weißt Du das?</i> / Urbane Seilbahnen: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-01/urbane-seilbahnen-oepnv-bonn-herne-koblenz">Mit der Seilbahn zur Arbeit oder ins Café – bald auch in Deutschland?</a></p><p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-12/frankreich-paris-erste-stadtseilbahn-eroeffnung">Paris eröffnet erste Stadtseilbahn für Vororte</a></p>
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      <itunes:title>Was hat Trumps neues Gazakomitee vor?</itunes:title>
      <itunes:author>Max Rauner, Rita Lauter, Rieke Havertz</itunes:author>
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      <itunes:summary>Außenminister, Weltbankpräsident und Schwiegersohn: Sie sollen Sicherheit und Wiederaufbau des Gazastreifens beaufsichtigen. Klappt das? Und: Per ÖPNV-Seilbahn zum Ziel</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Außenminister, Weltbankpräsident und Schwiegersohn: Sie sollen Sicherheit und Wiederaufbau des Gazastreifens beaufsichtigen. Klappt das? Und: Per ÖPNV-Seilbahn zum Ziel</itunes:subtitle>
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      <title>Was das Mercosur-Abkommen für die Welt bedeutet</title>
      <description><![CDATA[Nach mehr als 26 Jahren Verhandlungen haben die EU-Mitgliedstaaten das
Freihandelsabkommen mit dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur
verabschiedet. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will das
Abkommen unterzeichnen und reist dafür nach Paraguay, um auch die
Zustimmung der Mercosur-Staaten einzuholen. Für die Länder Südamerikas
bedeutet das Abkommen einen wirtschaftspolitischen Wendepunkt:
Jahrzehntelang hatten sie ihre Märkte abgeschottet, um die eigene
Industrie zu schützen. In der EU stößt das Abkommen aber auch auf
Kritik. Welche Auswirkungen das Abkommen sonst auf die Weltordnung haben
wird, analysiert ZEIT-Autor Philipp Lichterbeck.

In Frankreich stehen im März landesweite Kommunalwahlen an, 2027 folgt
die nächste Präsidentschaftswahl. Parteichef Jordan Bardella vom
Rassemblement National (RN) könnte Marine Le Pen als Spitzenfigur der
Partei ersetzen. Dieser wurde nach einer Verurteilung wegen Veruntreuung
öffentlicher Gelder das Recht auf eine Kandidatur entzogen. Laut
Umfragen wünschen sich bereits 44 Prozent der Franzosen, dass Jordan
Bardella bei der nächsten Präsidentschaftswahl antritt.
ZEIT-Korrespondent Matthias Krupa ordnet ein, wie wahrscheinlich es ist,
dass Marine Le Pen tatsächlich nicht antreten werden kann. 

 

Und sonst so? „Großer Stutenkerl“ für Friedrich Merz

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Rat der Europäischen Union: EU stimmt für Mercosur-Freihandelsabkommen

EU-Parlament: Ursula von der Leyen muss sich weiterem Misstrauensvotum
stellen

Mercosur-Freihandelsabkommen: Zu spät, zu halbherzig

Mercosur-Abkommen: Platzt der Deal, würde das vor allem Europa schaden

Bauernproteste: Die Angst der Bauern vor Mercosur

Jordan Bardella: Radikal erfolgreich

Marine Le Pen: Marine Le Pens Revanche

Marine Le Pen: Ein Gericht schreibt Geschichte

Marine Le Pen: Prozess gegen Le Pen entscheidet über ihre
Präsidentschaftskandidatur

Prozess gegen Marine Le Pen: Le Pens Kampf gegen ihren politischen Tod

Rassemblement National: Jünger, radikaler und noch beliebter

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      <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach mehr als 26 Jahren Verhandlungen haben die EU-Mitgliedstaaten das Freihandelsabkommen mit dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur verabschiedet. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will das Abkommen unterzeichnen und reist dafür nach Paraguay, um auch die Zustimmung der Mercosur-Staaten einzuholen. Für die Länder Südamerikas bedeutet das Abkommen einen wirtschaftspolitischen Wendepunkt: Jahrzehntelang hatten sie ihre Märkte abgeschottet, um die eigene Industrie zu schützen. In der EU stößt das Abkommen aber auch auf Kritik. Welche Auswirkungen das Abkommen sonst auf die Weltordnung haben wird, analysiert ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Philipp_Lichterbeck">Philipp Lichterbeck.</a></p><p>In Frankreich stehen im März landesweite Kommunalwahlen an, 2027 folgt die nächste Präsidentschaftswahl. Parteichef Jordan Bardella vom Rassemblement National (RN) könnte Marine Le Pen als Spitzenfigur der Partei ersetzen. Dieser wurde nach einer Verurteilung wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder das Recht auf eine Kandidatur entzogen. Laut Umfragen wünschen sich bereits 44 Prozent der Franzosen, dass Jordan Bardella bei der nächsten Präsidentschaftswahl antritt. ZEIT-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml">Matthias Krupa</a> ordnet ein, wie wahrscheinlich es ist, dass Marine Le Pen tatsächlich nicht antreten werden kann. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=BPNSG0gusic">„Großer Stutenkerl“ für Friedrich Merz</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Rat der Europäischen Union: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/eu-stimmt-fuer-mercosur-freihandelsabkommen-gxe">EU stimmt für Mercosur-Freihandelsabkommen</a></p><p>EU-Parlament: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/eu-parlament-ursula-von-der-leyen-misstrauensvotum-mercosur">Ursula von der Leyen muss sich weiterem Misstrauensvotum stellen</a></p><p>Mercosur-Freihandelsabkommen: <a href="https://www.zeit.de/2026/03/mercosur-freihandelsabkommen-eu-suedamerika-ursula-von-der-leyen">Zu spät, zu halbherzig</a></p><p>Mercosur-Abkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/mercosur-abkommen-eu-brasilien-handelsabkommen">Platzt der Deal, würde das vor allem Europa schaden</a></p><p>Bauernproteste: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/bauernproteste-mercosur-abkommen-landwirte-freihandelsabkommen-eu">Die Angst der Bauern vor Mercosur</a></p><p>Jordan Bardella: <a href="https://www.zeit.de/2026/02/jordan-bardella-marine-le-pen-rassemblement-national-praesidentschaft-frankreich">Radikal erfolgreich</a></p><p>Marine Le Pen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/marine-le-pen-frankreich-neuwahlen-begnadigung-rechtsextremismus">Marine Le Pens Revanche</a></p><p>Marine Le Pen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/marine-le-pen-urteil-veruntreuung-karriere-praesidentschaft-frankreich">Ein Gericht schreibt Geschichte</a></p><p>Marine Le Pen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/marine-le-pen-frankreich-praesidentschaftskandidatur-prozess-berufung-gxe">Prozess gegen Le Pen entscheidet über ihre Präsidentschaftskandidatur</a></p><p>Prozess gegen Marine Le Pen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/prozess-marine-le-pen-rassemblement-national-5vor8-frankreich">Le Pens Kampf gegen ihren politischen Tod</a></p><p>Rassemblement National: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/rassemblement-national-jordan-bardella-marine-le-pen-frankreich-rechtspopulismus">Jünger, radikaler und noch beliebter</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Paraguay soll das Mercosur-Abkommen unterzeichnet werden. Was bedeutet der Handelspakt für Südamerika? Und: Jordan Bardella als mögliche Nachfolge von Marine Le Pen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Paraguay soll das Mercosur-Abkommen unterzeichnet werden. Was bedeutet der Handelspakt für Südamerika? Und: Jordan Bardella als mögliche Nachfolge von Marine Le Pen</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>unterzeichnung, mercosur, abkommen, nachrichtenpodcast</itunes:keywords>
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      <title>Update: Wohin zielt Trumps Iran‑Politik?</title>
      <description><![CDATA[Nach den Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran
verstärken die USA Medienberichten zufolge ihre militärische Präsenz im
Nahen Osten. Der Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln" und Begleitschiffe
seien auf dem Weg vom Südchinesischen Meer in die Region, berichtet die
"New York Times". Trump hatte seit Beginn der Massenproteste im Iran
mehrfach mit einem Eingreifen der USA gedroht und den Demonstrierenden
Hilfe zugesagt. Neben dem im Raum stehenden militärischen Eingreifen
haben die USA bereits mit neuen Sanktionen gegen iranische Politiker und
Unternehmen reagiert. Zugleich sendete Trump widersprüchliche Signale.
Bei einer Veranstaltung im Weißen Haus sagte er, dass "die Tötungen im
Iran aufhören" – ohne dafür Belege zu nennen. Jörg Lau, außenpolitischer
Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, ob die USA einen
Militärschlag planen und welche langfristigen Ziele sie in der Region
verfolgen.

Südkoreas ehemaliger Präsident Yoon Suk Yeol ist zu fünf Jahren Haft
verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der
konservative Politiker sich der Vollstreckung eines Haftbefehls
widersetzt hatte. Im Dezember 2024 hatte Yoon überraschend das
Kriegsrecht verhängt und das Land in eine Staatskrise gestürzt.
Hintergrund war ein Haushaltsstreit mit den Oppositionsparteien. 

Außerdem im Update:

-   Nach dem Bruch der Koalition aus SPD und BSW in Brandenburg wollen
    Sozialdemokraten und CDU in dem Bundesland "zügig" mit Verhandlungen
    über eine Koalition beginnen.
-   Ende des Jahres soll der Führerschein digital auf dem Smartphone
    verfügbar sein.

 

Und sonst so? Akkordeon ist Instrument des Jahres

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Iran: USA verlegen offenbar Flugzeugträger in den Nahen Osten

Internationale Einflussnahme im Iran: Lässt sich die Gewalt im Iran noch
stoppen?

Kriegsrecht verhängt: Südkoreas Ex-Präsident Yoon wegen Behinderung der
Justiz verurteilt

Potsdam: SPD und CDU in Brandenburg wollen über Koalition verhandeln

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 16:00:14 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (hannah grünewald, Jörg Lau)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran verstärken die USA Medienberichten zufolge ihre militärische Präsenz im Nahen Osten. Der Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln" und Begleitschiffe seien auf dem Weg vom Südchinesischen Meer in die Region, berichtet die "New York Times". Trump hatte seit Beginn der Massenproteste im Iran mehrfach mit einem Eingreifen der USA gedroht und den Demonstrierenden Hilfe zugesagt. Neben dem im Raum stehenden militärischen Eingreifen haben die USA bereits mit neuen Sanktionen gegen iranische Politiker und Unternehmen reagiert. Zugleich sendete Trump widersprüchliche Signale. Bei einer Veranstaltung im Weißen Haus sagte er, dass "die Tötungen im Iran aufhören" – ohne dafür Belege zu nennen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, ob die USA einen Militärschlag planen und welche langfristigen Ziele sie in der Region verfolgen.</p><p>Südkoreas ehemaliger Präsident Yoon Suk Yeol ist zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der konservative Politiker sich der Vollstreckung eines Haftbefehls widersetzt hatte. Im Dezember 2024 hatte Yoon überraschend das Kriegsrecht verhängt und das Land in eine Staatskrise gestürzt. Hintergrund war ein Haushaltsstreit mit den Oppositionsparteien. </p><p><strong>Außerdem im Update:</strong></p><ul><li>Nach dem Bruch der Koalition aus SPD und BSW in Brandenburg wollen Sozialdemokraten und CDU in dem Bundesland "zügig" mit <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/bruch-koalition-spd-bsw-brandenburg-verhandlungen-cdu" target="_blank">Verhandlungen über eine Koalition</a> beginnen.</li><li>Ende des Jahres soll der Führerschein digital auf dem Smartphone verfügbar sein.</li></ul><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.ndr.de/kultur/musik/weltenbummler-akkordeon-das-instrument-des-jahres,akkordeon-104.html">Akkordeon ist Instrument des Jahres</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-usa-flugzeugtraeger-nahost-donald-trump-gxe">USA verlegen offenbar Flugzeugträger in den Nahen Osten</a></p><p>Internationale Einflussnahme im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-einflussnahme-proteste-gewalt-regime-usa">Lässt sich die Gewalt im Iran noch stoppen?</a></p><p>Kriegsrecht verhängt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/suedkorea-prozess-ex-praesident-yoon-suk-yeol-urteil-gxe">Südkoreas Ex-Präsident Yoon wegen Behinderung der Justiz verurteilt</a></p><p>Potsdam: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/bruch-koalition-spd-bsw-brandenburg-verhandlungen-cdu">SPD und CDU in Brandenburg wollen über Koalition verhandeln</a></p>
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      <itunes:title>Update: Wohin zielt Trumps Iran‑Politik?</itunes:title>
      <itunes:author>hannah grünewald, Jörg Lau</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die USA verstärken ihre Militärpräsenz im Nahen Osten. Reine Drohung oder steht ein Angriff auf den Iran bevor? Und: Südkoreas Ex-Präsident verurteilt. </itunes:summary>
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      <title>Chatbot Grok: Nackt im Netz</title>
      <description><![CDATA[Nach der EU und Großbritannien hat nun auch der US-Bundesstaat
Kalifornien Ermittlungen gegen xAI, das KI-Unternehmen von Elon Musk,
aufgenommen. Der von xAI entwickelte Chatbot Grok steht seit Tagen enorm
in der Kritik: Innerhalb von kurzer Zeit hat die KI tausendfach
gefälschte Nacktbilder von Frauen und auch von Kindern erzeugt. Nutzer
haben Fotos realer Personen hochgeladen und forderten Grok auf, die
Personen im Bikini oder in sexuell expliziten Posen darzustellen. Diese
sogenannten Deepnudes wurden anschließend vor allem in Elon Musks
sozialem Netzwerk X verbreitet. Elon Musk wies die Vorwürfe zunächst
zurück. Später lenkten seine Unternehmen unter wachsendem Druck ein: X
kündigte an, illegale Inhalte zu löschen und die Bildfunktion von Grok
einzuschränken. Doch was bedeutet es für die Betroffenen, Opfer von
Deepnudes zu werden? Und wie lässt sich verhindern, dass so etwas erneut
passiert? Das erklärt David Will aus dem Digitalressort bei "Was
jetzt?".

Seit drei Monaten gilt inzwischen die Waffenruhe zwischen der
israelischen Armee und der Hamas im Gazastreifen. Auch wenn seitdem
deutlich weniger gekämpft und geschossen wird, bleibt die humanitäre
Lage für die Menschen vor Ort katastrophal. Am Mittwoch haben die USA
angekündigt, dass die zweite Phase ihres sogenannten Friedensplans für
den Gazastreifen beginnt. Und zwar, obwohl zentrale Ziele der ersten
Phase bislang nicht erreicht wurden. Vorgesehen ist nun eine
Übergangsregierung aus 15 Sachverständigen, die den Gazastreifen
vorübergehend verwalten soll. Das kündigte der Sondergesandte von
US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, an. Sowohl die Hamas als auch
die Fatah von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas haben die
Mitgliederliste nach Medienberichten gebilligt. Das Gremium soll von Ali
Schaath, einem ehemaligen stellvertretenden Ministerpräsidenten der
palästinensischen Autonomiebehörde, geleitet werden und steht vor einem
Berg an Aufgaben: Zunächst soll die Hamas entwaffnet werden, damit der
schwer zerstörte Küstenstreifen irgendwann wieder aufgebaut werden kann.
Die radikalislamische Miliz weigert sich bislang jedoch, ihre Waffen
niederzulegen. Wie realistisch ist es, dass die Übergangsregierung bei
ihren zwei größten Herausforderungen Erfolg hat? Das ordnet Lea Frehse,
Nahostexpertin aus der Politikredaktion der ZEIT, im Podcast ein.

Und sonst so? Gründen die Staatschefs von Japan und Südkorea bald ihre
eigene Band?

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Live-Aufzeichnung vom Politikteil mit Igor Levit am 27. Januar

Elon Musk: X kündigt Sperre von sexualisierten Deepfake-Bildern an

Deepfakes: Stefanie Hubig will verstärkt gegen sexualisierte KI-Bilder
vorgehen

Grokipedia: Stimmt das, Grok?

Gazastreifen: USA starten zweite Phase des Friedensplans für Gaza

Liveblog: Krieg in Gaza: USA verkünden Beginn von zweiter Phase des
Gaza-Friedensplans

Hilfsorganisationen in Gaza: "Was droht, ist noch mehr Chaos und noch
mehr Leid"

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      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der EU und Großbritannien hat nun auch der US-Bundesstaat Kalifornien Ermittlungen gegen xAI, das KI-Unternehmen von Elon Musk, aufgenommen. Der von xAI entwickelte Chatbot Grok steht seit Tagen enorm in der Kritik: Innerhalb von kurzer Zeit hat die KI tausendfach gefälschte Nacktbilder von Frauen und auch von Kindern erzeugt. Nutzer haben Fotos realer Personen hochgeladen und forderten Grok auf, die Personen im Bikini oder in sexuell expliziten Posen darzustellen. Diese sogenannten Deepnudes wurden anschließend vor allem in Elon Musks sozialem Netzwerk X verbreitet. Elon Musk wies die Vorwürfe zunächst zurück. Später lenkten seine Unternehmen unter wachsendem Druck ein: X kündigte an, illegale Inhalte zu löschen und die Bildfunktion von Grok einzuschränken. Doch was bedeutet es für die Betroffenen, Opfer von Deepnudes zu werden? Und wie lässt sich verhindern, dass so etwas erneut passiert? Das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/David_Will/index" target="_blank">David Will</a> aus dem Digitalressort bei "Was jetzt?"<i>.</i></p><p>Seit drei Monaten gilt inzwischen die Waffenruhe zwischen der israelischen Armee und der Hamas im Gazastreifen. Auch wenn seitdem deutlich weniger gekämpft und geschossen wird, bleibt die humanitäre Lage für die Menschen vor Ort katastrophal. Am Mittwoch haben die USA angekündigt, dass die zweite Phase ihres sogenannten Friedensplans für den Gazastreifen beginnt. Und zwar, obwohl zentrale Ziele der ersten Phase bislang nicht erreicht wurden. Vorgesehen ist nun eine Übergangsregierung aus 15 Sachverständigen, die den Gazastreifen vorübergehend verwalten soll. Das kündigte der Sondergesandte von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, an. Sowohl die Hamas als auch die Fatah von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas haben die Mitgliederliste nach Medienberichten gebilligt. Das Gremium soll von Ali Schaath, einem ehemaligen stellvertretenden Ministerpräsidenten der palästinensischen Autonomiebehörde, geleitet werden und steht vor einem Berg an Aufgaben: Zunächst soll die Hamas entwaffnet werden, damit der schwer zerstörte Küstenstreifen irgendwann wieder aufgebaut werden kann. Die radikalislamische Miliz weigert sich bislang jedoch, ihre Waffen niederzulegen. Wie realistisch ist es, dass die Übergangsregierung bei ihren zwei größten Herausforderungen Erfolg hat? Das ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index" target="_blank">Lea Frehse</a>, Nahostexpertin aus der Politikredaktion der ZEIT, im Podcast ein.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/reel/DTgOxqbCClK/?igsh=Y2F6YTIxenJsa2U0" target="_blank">Gründen die Staatschefs von Japan und Südkorea bald ihre eigene Band</a><strong>?</strong></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p><a href="https://verlag.zeit.de/veranstaltungen/ausblick/zeit-veranstaltungen/politikteil-live-3-2/">Live-Aufzeichnung vom Politikteil mit Igor Levit am 27. Januar</a></p><p>Elon Musk: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-01/kalifornien-ermittlungen-ki-chatbot-grok-elon-musk-x">X kündigt Sperre von sexualisierten Deepfake-Bildern an</a></p><p>Deepfakes: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/deepfakes-grok-strafrecht-stefanie-hubig">Stefanie Hubig will verstärkt gegen sexualisierte KI-Bilder vorgehen</a></p><p>Grokipedia: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-10/grokipedia-ki-enzyklopaedie-elon-musk-grok">Stimmt das, Grok?</a></p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/gaza-friedensplan-zweite-phase-usa-israel">USA starten zweite Phase des Friedensplans für Gaza</a></p><p>Liveblog: Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/krieg-gaza-israel-hamas-liveblog">USA verkünden Beginn von zweiter Phase des Gaza-Friedensplans</a></p><p>Hilfsorganisationen in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/hilfsorganisationen-gaza-israel-lizenz">"Was droht, ist noch mehr Chaos und noch mehr Leid"</a></p>
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      <itunes:title>Chatbot Grok: Nackt im Netz</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Gefälschte Nacktbilder im Netz sind nicht neu, doch KI hat das Problem auf ein neues Level gehoben. Wie kann man es lösen? Und: Phase zwei des Friedensplans für Gaza</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Gefälschte Nacktbilder im Netz sind nicht neu, doch KI hat das Problem auf ein neues Level gehoben. Wie kann man es lösen? Und: Phase zwei des Friedensplans für Gaza</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Die Bundeswehr in Grönland – Strategie oder Symbolik?</title>
      <description><![CDATA[Die Bundeswehr hat erstmals Soldaten nach Grönland entsandt. Offiziell
spricht das Verteidigungsministerium von einer "Erkundung" auf Einladung
Dänemarks, um mögliche militärische Beiträge zur Unterstützung Dänemarks
auszuloten. Insgesamt 13 Bundeswehrangehörige sollen gemeinsam mit
Soldaten weiterer europäischer Staaten an dem Einsatz teilnehmen. Auch
Schweden, Norwegen und Frankreich hatten angekündigt, auf Anfrage
Dänemarks Soldaten nach Grönland zu schicken. Hintergrund ist der
wiederholt bekräftigte Anspruch von US-Präsident Donald Trump, die
Kontrolle über die arktische Insel zu übernehmen – notfalls auch ohne
Zustimmung Dänemarks. Warum Deutschland Bundeswehrsoldaten nach Grönland
schickt und welche Bedeutung dieser Einsatz hat, ordnet Hauke
Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast
ein.

Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) fordert ein härteres Vorgehen
gegen das Erstellen und Verbreiten von sexualisierten KI‑Bildern. Anlass
dafür sind unter anderem solche Fotos, die die KI Grok auf Elon Musks
Plattform X erzeugt hat. Mit Grok lassen sich innerhalb von Sekunden
sogenannte Deep-Nudes realer Frauen und Mädchen erstellen und über die
Plattform X verbreiten. Die EU-Kommission forderte X bereits zum Handeln
auf, mehrere Staaten sperrten den Zugang zu Grok, und im US-Bundesstaat
Kalifornien laufen Ermittlungen gegen xAI, den Betreiber von Grok.

Außerdem im Update:

-   Die deutsche Wirtschaft ist nach zwei Rezessionsjahren in Folge im
    vergangenen Jahr erstmals wieder gewachsen. Wie das Statistische
    Bundesamt mitteilte, stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2025
    leicht um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
-   Im Bundestag kam es zu einer Debatte über die geplante
    Grundsicherung. Bundessozialministerin Bärbel Bas (SPD) verteidigte
    den Gesetzesentwurf der Regierung. Sie betonte, dass Menschen, die
    mitwirken können, dies auch tun müssten, andernfalls drohten
    schnellere Sanktionen. Zugleich stellte sie klar, dass Unterstützung
    weiterhin allen zugutekommen werde, die Hilfe benötigen. Die Grünen
    und die Linken kritisierten die Reform scharf.

Und sonst so? Happy Birthday, Wikipedia!

 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Konflikt um Grönland: Deutschland und Frankreich schicken Soldaten nach
Grönland

Bundeswehr in Grönland: 13 Soldaten auf heikler Mission

Grönlandkonflikt: Der Feind im Bündnis

Deepfakes: Stefanie Hubig will verstärkt gegen sexualisierte KI-Bilder
vorgehen

Missbrauch von KI: Groteske Geschmacklosigkeit

Konjunktur: Deutsche Wirtschaft 2025 leicht gewachsen

Debatte im Bundestag: Geplante Grundsicherung sorgt für Streit im
Bundestag

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 16:09:02 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundeswehr hat erstmals Soldaten nach Grönland entsandt. Offiziell spricht das Verteidigungsministerium von einer "Erkundung" auf Einladung Dänemarks, um mögliche militärische Beiträge zur Unterstützung Dänemarks auszuloten. Insgesamt 13 Bundeswehrangehörige sollen gemeinsam mit Soldaten weiterer europäischer Staaten an dem Einsatz teilnehmen. Auch Schweden, Norwegen und Frankreich hatten angekündigt, auf Anfrage Dänemarks Soldaten nach Grönland zu schicken. Hintergrund ist der wiederholt bekräftigte Anspruch von US-Präsident Donald Trump, die Kontrolle über die arktische Insel zu übernehmen – notfalls auch ohne Zustimmung Dänemarks. Warum Deutschland Bundeswehrsoldaten nach Grönland schickt und welche Bedeutung dieser Einsatz hat, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast ein.</p><p>Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) fordert ein härteres Vorgehen gegen das Erstellen und Verbreiten von sexualisierten KI‑Bildern. Anlass dafür sind unter anderem solche Fotos, die die KI Grok auf Elon Musks Plattform X erzeugt hat. Mit Grok lassen sich innerhalb von Sekunden sogenannte Deep-Nudes realer Frauen und Mädchen erstellen und über die Plattform X verbreiten. Die EU-Kommission forderte X bereits zum Handeln auf, mehrere Staaten sperrten den Zugang zu Grok, und im US-Bundesstaat Kalifornien laufen Ermittlungen gegen xAI, den Betreiber von Grok.</p><p>Außerdem im Update:</p><ul><li>Die deutsche Wirtschaft ist nach zwei Rezessionsjahren in Folge im vergangenen Jahr erstmals wieder gewachsen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2025 leicht um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.</li><li>Im Bundestag kam es zu einer Debatte über die geplante Grundsicherung. Bundessozialministerin Bärbel Bas (SPD) verteidigte den Gesetzesentwurf der Regierung. Sie betonte, dass Menschen, die mitwirken können, dies auch tun müssten, andernfalls drohten schnellere Sanktionen. Zugleich stellte sie klar, dass Unterstützung weiterhin allen zugutekommen werde, die Hilfe benötigen. Die Grünen und die Linken kritisierten die Reform scharf.</li></ul><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2026/02/wikipedia-online-enzyklopaedie-25-jahre-jubilaeum">Happy Birthday, Wikipedia!</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Konflikt um Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/frankreich-soldaten-groenland-usa-donald-trump">Deutschland und Frankreich schicken Soldaten nach Grönland</a></p><p>Bundeswehr in Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/bundeswehr-groenland-soldaten-daenemark-usa">13 Soldaten auf heikler Mission</a></p><p>Grönlandkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/groenland-konflikt-gipfel-usa-daenemark-nato">Der Feind im Bündnis</a></p><p>Deepfakes: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/deepfakes-grok-strafrecht-stefanie-hubig">Stefanie Hubig will verstärkt gegen sexualisierte KI-Bilder vorgehen</a></p><p>Missbrauch von KI: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-01/missbrauch-ki-grok-ces-nicolas-maduro-newsletter-kuenstliche-intelligenz">Groteske Geschmacklosigkeit</a></p><p>Konjunktur: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/konjunktur-deutsche-wirtschaft-2025-leicht-gewachsen">Deutsche Wirtschaft 2025 leicht gewachsen</a></p><p>Debatte im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/deutscher-bundestag-buergergeld-reform-grundsicherung-baerbel-bas-kritik-sozialverbaende-gxe">Geplante Grundsicherung sorgt für Streit im Bundestag</a></p>
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      <itunes:title>Update: Die Bundeswehr in Grönland – Strategie oder Symbolik?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Bundeswehr schickt 13 Soldaten nach Grönland. Was steckt hinter der Mission? Und: Bundessozialministerin Stefanie Hubig will gegen sexualisierte KI-Bilder vorgehen. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bundeswehr schickt 13 Soldaten nach Grönland. Was steckt hinter der Mission? Und: Bundessozialministerin Stefanie Hubig will gegen sexualisierte KI-Bilder vorgehen. </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>grönland, donald trump, dänemark, erkundung, bundeswehr</itunes:keywords>
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      <title>Wer ist die iranische Opposition?</title>
      <description><![CDATA[Bei den Protesten im Iran gehen seit Wochen Menschen auf die Straße, um
gegen das Regime zu demonstrieren. Anders als 2022, als die Bewegung
"Frau Leben Freiheit“ landesweit viele Demonstrierende mobilisierte,
spielt diesmal der Sohn des 1979 gestürzten Schahs, Reza Pahlavi, eine
Rolle. Mehrfach hat er aus dem Exil in den USA die Iranerinnen und
Iraner dazu aufgerufen, gegen das iranische Regime Widerstand zu
leisten. In manchen Kreisen gilt er als aussichtsreiche Alternative.
Gleichzeitig ist die Opposition im Iran breit und divers, und längst
nicht alle wünschen sich Pahlavi als Führungsfigur. Doch welche Rolle
spielt die Opposition bei den Protesten? Omid Rezaee schreibt für die
ZEIT und erklärt im Podcast, woher plötzlich die Fokussierung auf den
Schah kommt und warum die iranische Opposition untereinander so uneinig
ist. 

Die deutsche Autobranche verliert seit Jahren an Bedeutung. Die Zahl der
Beschäftigten ist so niedrig wie zuletzt 2011. Gleichzeitig wächst ein
anderer Industriezweig rasant: die Rüstungsindustrie. Seit Beginn des
russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine sind dort Tausende neue
Arbeitsplätze entstanden – allein bei Rheinmetall hat sich die
Belegschaft nahezu verdoppelt. Die Bundesregierung ist dabei einer der
wichtigsten Kunden der Branche. Seit 2022 hat das
Bundesverteidigungsministerium Aufträge im Wert von über 100 Milliarden
Euro unterzeichnet, weitere Großaufträge sollen folgen. Kann die
Rüstungsindustrie den Arbeitsplatzverlust in der Autoindustrie
ausgleichen? Und wie leicht können Fachkräfte wechseln? Tilman Leicht,
Autor bei der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie abhängig der Boom von
geopolitischen Krisen ist und wie nachhaltig der Aufstieg der
Rüstungsindustrie als Konjunkturtreiber.

 

Und sonst so? Tagsüber Priester, nachts DJ

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Kai Schnier, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Proteste im Iran: Sie gehen aufs Ganze

Proteste im Iran: Dieses Mal ist es anders

Rüstungsindustrie: Das kleine Rüstungswunder

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unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Protesten im Iran gehen seit Wochen Menschen auf die Straße, um gegen das Regime zu demonstrieren. Anders als 2022, als die Bewegung "Frau Leben Freiheit“ landesweit viele Demonstrierende mobilisierte, spielt diesmal der Sohn des 1979 gestürzten Schahs, Reza Pahlavi, eine Rolle. Mehrfach hat er aus dem Exil in den USA die Iranerinnen und Iraner dazu aufgerufen, gegen das iranische Regime Widerstand zu leisten. In manchen Kreisen gilt er als aussichtsreiche Alternative. Gleichzeitig ist die Opposition im Iran breit und divers, und längst nicht alle wünschen sich Pahlavi als Führungsfigur. Doch welche Rolle spielt die Opposition bei den Protesten? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index">Omid Rezaee</a> schreibt für die ZEIT und erklärt im Podcast, woher plötzlich die Fokussierung auf den Schah kommt und warum die iranische Opposition untereinander so uneinig ist. </p><p>Die deutsche Autobranche verliert seit Jahren an Bedeutung. Die Zahl der Beschäftigten ist so niedrig wie zuletzt 2011. Gleichzeitig wächst ein anderer Industriezweig rasant: die Rüstungsindustrie. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine sind dort Tausende neue Arbeitsplätze entstanden – allein bei Rheinmetall hat sich die Belegschaft nahezu verdoppelt. Die Bundesregierung ist dabei einer der wichtigsten Kunden der Branche. Seit 2022 hat das Bundesverteidigungsministerium Aufträge im Wert von über 100 Milliarden Euro unterzeichnet, weitere Großaufträge sollen folgen. Kann die Rüstungsindustrie den Arbeitsplatzverlust in der Autoindustrie ausgleichen? Und wie leicht können Fachkräfte wechseln? <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Tilman_Leicht/index">Tilman Leicht</a>, Autor bei der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie abhängig der Boom von geopolitischen Krisen ist und wie nachhaltig der Aufstieg der Rüstungsindustrie als Konjunkturtreiber.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DTapUl3DH_1/">Tagsüber Priester, nachts DJ</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/2026/03/proteste-iran-gewalt-polizei-internet-ausfall">Sie gehen aufs Ganze</a></p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/iran-proteste-regime-wasserkrise-lebensmittel/komplettansicht">Dieses Mal ist es anders</a></p><p>Rüstungsindustrie: <a href="https://preview.zeit.de/wirtschaft/2026-01/ruestungsindustrie-arbeitsmarkt-jobs-autoindustrie-daten">Das kleine Rüstungswunder</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Wer ist die iranische Opposition?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Iran protestieren Tausende gegen das Regime, doch die Opposition bleibt uneinig. Aus welchen Akteuren besteht sie? Und: Wie die Rüstungsindustrie neue Jobs schafft.
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      <itunes:subtitle>Im Iran protestieren Tausende gegen das Regime, doch die Opposition bleibt uneinig. Aus welchen Akteuren besteht sie? Und: Wie die Rüstungsindustrie neue Jobs schafft.
</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>reza pahlavi, schah reza pahlavi, iran proteste, opposition im iran</itunes:keywords>
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      <title>Update: Nach dem Tod von Renee Good – Wie neutral wird jetzt ermittelt?</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Tod der 37-jährige Renee Good in Minneapolis wächst der Zweifel
an der Darstellung der US-Regierung. Die Lyrikerin wurde vergangene
Woche von einem Beamten der Einwanderungsbehörde ICE in ihrem Auto
erschossen. Hochrangige Regierungsvertreter diffamieren Good politisch,
das Heimatschutzministerium spricht von Notwehr. Eine Videoanalyse der
"New York Times" legt jedoch nahe, dass für den Beamten keine akute
Lebensgefahr bestand. Nun sind mehrere Bundesstaatsanwälte
zurückgetreten, offenbar aus Sorge, die Ermittlungen könnten politisch
beeinflusst werden. Wer war Renee Good, und was wissen wir über den
Hintergrund des Täters? Rieke Havertz, internationale Korrespondentin
der ZEIT, ordnet im Podcast ein.

Vor einem Treffen zur Zukunft Grönlands im Weißen Haus hat US-Präsident
Donald Trump eine einvernehmliche Lösung ausgeschlossen. "Die
Vereinigten Staaten brauchen Grönland aus Gründen der nationalen
Sicherheit", schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. "Alles andere
ist inakzeptabel." Am Mittwochnachmittag beraten Vertreter der USA,
Dänemarks und Grönlands über die Zukunft der arktischen Insel. Der
dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen und seine grönländische
Kollegin Vivian Motzfeldt nehmen teil, ebenso US-Vizepräsident JD Vance
und US-Außenminister Marco Rubio. Dänemark hat bereits angekündigt,
seine Militärpräsenz in Grönland zu verstärken und sich innerhalb der
Nato für mehr Übungen in der Arktis einzusetzen. 

Außerdem im Update:

Vor der Parlaments- und Präsidentschaftswahl an diesem Donnerstag sind
in Uganda das Internet und der Zugang zu verschiedenen sozialen Medien
abgeschaltet worden. Uganda hat seit vierzig Jahren den gleichen
Präsidenten: den 81-jährigen Yoweri Museveni. Er tritt gegen sieben
Kandidaten an, denen jedoch kaum Chancen auf einen Sieg eingeräumt
werden. So wurden unter anderem die Wahlkampfveranstaltungen der
Oppositionskandidaten von Sicherheitskräften stark eingeschränkt und
teilweise gewaltsam aufgelöst.

Und sonst so? Laschet oder Pistorius? Sogar EU-Kommissarin Kallas ist
verwirrt. 

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Renee Good: Wer war Renee Good?

Renee Good: Ein George-Floyd-Moment?

New York Times: Videos widersprechen der Darstellung der Trump‑Regierung
zum ICE‑Schuss in Minneapolis.

Minneapolis: Mehrere US-Staatsanwälte treten aus Protest zurück

USA und Grönland: Donald Trump besteht auf US-Kontrolle über Grönland

Uganda: Internet in Uganda vor Wahlen abgeschaltet

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 16:02:38 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Tod der 37-jährige Renee Good in Minneapolis wächst der Zweifel an der Darstellung der US-Regierung. Die Lyrikerin wurde vergangene Woche von einem Beamten der Einwanderungsbehörde ICE in ihrem Auto erschossen. Hochrangige Regierungsvertreter diffamieren Good politisch, das Heimatschutzministerium spricht von Notwehr. Eine Videoanalyse der "New York Times" legt jedoch nahe, dass für den Beamten keine akute Lebensgefahr bestand. Nun sind mehrere Bundesstaatsanwälte zurückgetreten, offenbar aus Sorge, die Ermittlungen könnten politisch beeinflusst werden. Wer war Renee Good, und was wissen wir über den Hintergrund des Täters? <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast ein.</p><p>Vor einem Treffen zur Zukunft Grönlands im Weißen Haus hat US-Präsident Donald Trump eine einvernehmliche Lösung ausgeschlossen. "Die Vereinigten Staaten brauchen Grönland aus Gründen der nationalen Sicherheit", schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. "Alles andere ist inakzeptabel." Am Mittwochnachmittag beraten Vertreter der USA, Dänemarks und Grönlands über die Zukunft der arktischen Insel. Der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen und seine grönländische Kollegin Vivian Motzfeldt nehmen teil, ebenso US-Vizepräsident JD Vance und US-Außenminister Marco Rubio. Dänemark hat bereits angekündigt, seine Militärpräsenz in Grönland zu verstärken und sich innerhalb der Nato für mehr Übungen in der Arktis einzusetzen. </p><p>Außerdem im Update:</p><p>Vor der Parlaments- und Präsidentschaftswahl an diesem Donnerstag sind in Uganda das Internet und der Zugang zu verschiedenen sozialen Medien abgeschaltet worden. Uganda hat seit vierzig Jahren den gleichen Präsidenten: den 81-jährigen Yoweri Museveni. Er tritt gegen sieben Kandidaten an, denen jedoch kaum Chancen auf einen Sieg eingeräumt werden. So wurden unter anderem die Wahlkampfveranstaltungen der Oppositionskandidaten von Sicherheitskräften stark eingeschränkt und teilweise gewaltsam aufgelöst.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/ausland/kaja-kallas-eu-aussenbeauftragte-verwechselt-in-post-armin-laschet-und-boris-pistorius-a-e833fc59-0f5a-4ecb-8824-25370f12c5f1" target="_blank">Laschet oder Pistorius? Sogar EU-Kommissarin Kallas ist verwirrt. </a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" target="_blank"><i>Konstantin Hadži-Vuković</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Renee Good: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/renee-good-ice-minneapolis-lyrik-auszeichnung">Wer war Renee Good?</a></p><p>Renee Good: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/tod-renee-good-ice-agent-minneapolis-us-regierung">Ein George-Floyd-Moment?</a></p><p>New York Times: <a href="https://www.nytimes.com/video/us/100000010631041/minneapolis-ice-shooting-video.html">Videos widersprechen der Darstellung der Trump‑Regierung zum ICE‑Schuss in Minneapolis.</a></p><p>Minneapolis: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/usa-justiz-ruecktritte-minnesota-washington-staatsanwaelte-renee-good-gxe">Mehrere US-Staatsanwälte treten aus Protest zurück</a></p><p>USA und Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/donald-trump-besteht-auf-us-kontrolle-ueber-groenland">Donald Trump besteht auf US-Kontrolle über Grönland</a></p><p>Uganda: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/uganda-wahl-internetsperre-desinfomation-wahlbetrug-gxe">Internet in Uganda vor Wahlen abgeschaltet</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mindestens sechs Staatsanwälte treten in den USA zurück, aus Sorge vor politischer Einflussnahme. Und: Trump besteht weiter auf Grönland.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mindestens sechs Staatsanwälte treten in den USA zurück, aus Sorge vor politischer Einflussnahme. Und: Trump besteht weiter auf Grönland.</itunes:subtitle>
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      <title>Teurer Erben – aber nur für manche</title>
      <description><![CDATA[Die SPD will die Erbschaftsteuer reformieren. Das bisherige Konzept sei
ungerecht und verstoße gegen das Leistungsprinzip, so SPD-Vorsitzender
und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil. Aus der CDU kam Kritik. Die
„Steuererhöhungspläne“ der SPD seien „ein Frontalangriff auf die
deutschen Familienunternehmen“, so der CDU-Abgeordnete Christian von
Stetten. Wie revolutionär sind die Reformpläne wirklich? Und wie
ungerecht ist die Erbschaftsteuer aktuell? Diese und weitere Fragen
beantwortet Jens Tönnesmann, Wirtschaftsredakteur der ZEIT.

Von den Protesten im Iran dringen nur vereinzelt Nachrichten an die
Außenwelt. Für Iranerinnen und Iraner im Ausland bedeuten die
Kommunikationssperren vor allem, nicht über das Schicksal ihrer
Angehörigen Bescheid zu wissen. Inzwischen sollen über 2.000 Menschen
bei den Protesten getötet und 10.000 verhaftet worden sein. Gleichzeitig
gibt es in der iranischen Community im Ausland verschiedene Meinungen,
was eine mögliche Zukunft des Landes betrifft. Die Deutsche Shilan
Kurdpoor hat Verwandtschaft im Iran. Im Podcast erzählt sie von der
Vielstimmigkeit der Iranerinnen und Iraner und davon, welche Hilfe sie
sich von der deutschen Gesellschaft erhofft.

Und sonst so? Die erste autistische Barbie ist da.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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Weitere Links zur Folge:

Erbschaftsteuer: Ist Erben gerecht?

Erbschaftsrechner: Das passiert mit Ihrem Vermögen, wenn Sie kein
Testament haben

Walter Posch: "Der iranische Staat ist vollkommen handlungsfähig"

Internetsperre im Iran: Ein Land im Blackout

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      <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD will die Erbschaftsteuer reformieren. Das bisherige Konzept sei ungerecht und verstoße gegen das Leistungsprinzip, so SPD-Vorsitzender und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil. Aus der CDU kam Kritik. Die „Steuererhöhungspläne“ der SPD seien „ein Frontalangriff auf die deutschen Familienunternehmen“, so der CDU-Abgeordnete Christian von Stetten. Wie revolutionär sind die Reformpläne wirklich? Und wie ungerecht ist die Erbschaftsteuer aktuell? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Jens_Toennesmann/index.xml">Jens Tönnesmann</a>, Wirtschaftsredakteur der ZEIT.</p><p>Von den Protesten im Iran dringen nur vereinzelt Nachrichten an die Außenwelt. Für Iranerinnen und Iraner im Ausland bedeuten die Kommunikationssperren vor allem, nicht über das Schicksal ihrer Angehörigen Bescheid zu wissen. Inzwischen sollen über 2.000 Menschen bei den Protesten getötet und 10.000 verhaftet worden sein. Gleichzeitig gibt es in der iranischen Community im Ausland verschiedene Meinungen, was eine mögliche Zukunft des Landes betrifft. Die Deutsche <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-03/iran-proteste-exil-teheran-regime-nachrichtenpodcast">Shilan Kurdpoor</a> hat Verwandtschaft im Iran. Im Podcast erzählt sie von der Vielstimmigkeit der Iranerinnen und Iraner und davon, welche Hilfe sie sich von der deutschen Gesellschaft erhofft.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/society/2026/jan/12/mattel-launches-its-first-autistic-barbie">Die erste autistische Barbie ist da</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a> <i>und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Erbschaftsteuer: <a href="https://www.zeit.de/2025/52/erbschaftsteuer-gerechtigkeit-familieneigentum-vermoegen-betriebsvermoegen">Ist Erben gerecht?</a></p><p>Erbschaftsrechner: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-12/erbschaft-rechner-steuer-vermoegen-familie-kinder-testament">Das passiert mit Ihrem Vermögen, wenn Sie kein Testament haben</a></p><p>Walter Posch: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/iran-proteste-regime-westen-walter-posch">"Der iranische Staat ist vollkommen handlungsfähig"</a></p><p>Internetsperre im Iran: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-01/internetsperre-iran-proteste-regime-demonstrationen">Ein Land im Blackout</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die SPD findet die aktuelle Erbschaftsteuer &quot;ungerecht&quot; und will sie ändern. Die Union warnt. Zu Recht? Und: Wie Iraner im Ausland auf die Proteste blicken.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die SPD findet die aktuelle Erbschaftsteuer &quot;ungerecht&quot; und will sie ändern. Die Union warnt. Zu Recht? Und: Wie Iraner im Ausland auf die Proteste blicken.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Kann die Nato Grönland schützen?</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz geht davon aus, dass sich die USA an einem
Nato-Einsatz zum Schutz Grönlands beteiligen würden. Am Rande seiner
Indienreise sagte er, man wolle "die Sicherheitslage für Grönland
gemeinsam verbessern". Mehrere Nato-Länder befürworten den Ausbau der
Militärpräsenz in der Arktis. Mit dem Schritt soll auch US-Präsident
Donald Trump von seinen Besitzansprüchen an der Insel abgebracht werden.
Kann die Stationierung von Nato-Truppen Trump davon abbringen, die Insel
widerrechtlich zu übernehmen? Und wie genau soll so ein Einsatz
aussehen? Diese und weitere Fragen beantwortet Jörg Lau,
außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.

Im Iran gehen die Proteste gegen das Regime weiter. Bisher gab es rund
2.000 Tote und etwa 10.000 Festnahmen. Bundeskanzler Merz hält einen
Sturz des Regimes für möglich: "Ich gehe davon aus, dass wir jetzt hier
auch gerade die letzten Tage und Wochen dieses Regimes sehen", sagte er.
Währenddessen hat US-Präsident Donald Trump Zölle von 25 Prozent für
Länder angekündigt, die Geschäfte mit dem Iran machen. 

Die Gewerkschaft ver.di hat in den Pflegeberufen für Dienstag und
Mittwoch zu Streiks aufgerufen. Ver.di fordert sieben Prozent mehr Lohn,
aber mindestens 300 Euro. Die Tarifgemeinschaft der Länder bezeichnete
die Forderung als mehr als unbezahlbar. Weitere Warnstreiks sind an
Hochschulen, Universitäten und bei Landesverwaltungen geplant.

Und sonst so? Das Unwort des Jahres ist "Sondervermögen".

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Benjamin Probst

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Weitere Links zur Folge:

Grönland und die USA: Kaufen, erpressen, besetzen

Lars Klingbeil und Johann Wadephul in den USA: Finger weg!

Shila Behjat: Wer stellt sich dem Regime im Iran entgegen?

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz geht davon aus, dass sich die USA an einem Nato-Einsatz zum Schutz Grönlands beteiligen würden. Am Rande seiner Indienreise sagte er, man wolle "die Sicherheitslage für Grönland gemeinsam verbessern". Mehrere Nato-Länder befürworten den Ausbau der Militärpräsenz in der Arktis. Mit dem Schritt soll auch US-Präsident Donald Trump von seinen Besitzansprüchen an der Insel abgebracht werden. Kann die Stationierung von Nato-Truppen Trump davon abbringen, die Insel widerrechtlich zu übernehmen? Und wie genau soll so ein Einsatz aussehen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau,</a> außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Im Iran gehen die Proteste gegen das Regime weiter. Bisher gab es rund 2.000 Tote und etwa 10.000 Festnahmen. Bundeskanzler Merz hält einen Sturz des Regimes für möglich: "Ich gehe davon aus, dass wir jetzt hier auch gerade die letzten Tage und Wochen dieses Regimes sehen", sagte er. Währenddessen hat US-Präsident Donald Trump Zölle von 25 Prozent für Länder angekündigt, die Geschäfte mit dem Iran machen. </p><p>Die Gewerkschaft ver.di hat in den Pflegeberufen für Dienstag und Mittwoch zu Streiks aufgerufen. Ver.di fordert sieben Prozent mehr Lohn, aber mindestens 300 Euro. Die Tarifgemeinschaft der Länder bezeichnete die Forderung als mehr als unbezahlbar. Weitere Warnstreiks sind an Hochschulen, Universitäten und bei Landesverwaltungen geplant.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/sondervermoegen-unwort-des-jahres-2025-gxe">Das Unwort des Jahres ist "Sondervermögen".</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Grönland und die USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/groenland-usa-donald-trump-europa-daenemark">Kaufen, erpressen, besetzen</a></p><p>Lars Klingbeil und Johann Wadephul in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/donald-trump-usa-lars-klingbeil-johann-wadephul">Finger weg!</a></p><p>Shila Behjat: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/shila-behjat-iran-mullah-regime-proteste">Wer stellt sich dem Regime im Iran entgegen?</a></p>
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      <itunes:title>Update: Kann die Nato Grönland schützen?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mehrere Länder fordern Nato-Truppen auf Grönland. Hilft das gegen Trumps Expansionsdrang? Und: In mehreren Bundesländern gibt es vor Warnstreiks. Worum es geht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mehrere Länder fordern Nato-Truppen auf Grönland. Hilft das gegen Trumps Expansionsdrang? Und: In mehreren Bundesländern gibt es vor Warnstreiks. Worum es geht.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>nato, iran, streiks, grönland, friedrich merz, verdi</itunes:keywords>
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      <title>Indien – ein neuer Freund in einer neuen Weltordnung?</title>
      <description><![CDATA[Deutschland und Indien sollen bei der Rüstung künftig enger
zusammenarbeiten. Darauf haben sich Bundeskanzler Friedrich Merz und
Indiens Premierminister Narendra Modi verständigt. Die beiden
unterzeichneten eine entsprechende Absichtserklärung bei Merz'
zweitägigem Besuch in Indien. Das Land ist bisher einer der größten
Importeure von Rüstungsgütern und seit dem Kalten Krieg besonders
abhängig von Russland. Merz möchte Indien von Russland lösen.
Gleichzeitig gilt Indien als Gegengewicht zu China – ein weiterer Grund,
weshalb die Bundesregierung die Beziehungen intensivieren möchte. Was
genau erhofft sich die Bundesregierung von guten Beziehungen zu Indien?
Und kann sich Indien tatsächlich von Russland lösen? Diese und weitere
Fragen beantwortet Mariam Lau, Politikredakteurin der ZEIT. Sie
begleitet den Kanzler auf seiner Indienreise.

Die Wetterlage in Deutschland entspannt sich. Am Dienstag soll es wieder
Plusgrade geben, sagt der Deutsche Wetterdienst. Nur im äußersten Osten
und Nordosten gilt dann noch Glättegefahr. Damit endet ein heftiger
Wintereinbruch, der gegen Ende letzter Woche mit
eindringlichen Warnungen vor starkem Sturm begann, bis zuletzt aber vor
allem Schnee, Glatteis und zugefrorene Gewässer mit sich brachte. Obwohl
der befürchtete Wintersturm ausblieb, standen Züge still und Schulen
wurden geschlossen. Mancherorts wurde das Streusalz knapp, und in
Brandenburg müssen die Kinder auch am Dienstag noch nicht wieder zur
Schule gehen. Wie ungewöhnlich war dieses Ereignis? War die Vorsicht
übertrieben? Was sagen glatte Straßen und ausgefallene Züge über unser
Land und den Zustand seiner Infrastruktur aus? Und was können wir von
diesem für zukünftige Wintereinbrüche lernen? Fragen, die Clara Suchy,
Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, im Podcast beantwortet. 

Und sonst so? Ein Obdachloser bewirkt mit seiner Spende weit mehr, als
er dachte.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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Friedrich Merz in Indien: Es muss jetzt einfach gehen

Infrastruktur: Zwischen Streusalz und Stillstand

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      <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland und Indien sollen bei der Rüstung künftig enger zusammenarbeiten. Darauf haben sich Bundeskanzler Friedrich Merz und Indiens Premierminister Narendra Modi verständigt. Die beiden unterzeichneten eine entsprechende Absichtserklärung bei Merz' zweitägigem Besuch in Indien. Das Land ist bisher einer der größten Importeure von Rüstungsgütern und seit dem Kalten Krieg besonders abhängig von Russland. Merz möchte Indien von Russland lösen. Gleichzeitig gilt Indien als Gegengewicht zu China – ein weiterer Grund, weshalb die Bundesregierung die Beziehungen intensivieren möchte. Was genau erhofft sich die Bundesregierung von guten Beziehungen zu Indien? Und kann sich Indien tatsächlich von Russland lösen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml">Mariam Lau,</a> Politikredakteurin der ZEIT. Sie begleitet den Kanzler auf seiner Indienreise.</p><p>Die Wetterlage in Deutschland entspannt sich. Am Dienstag soll es wieder Plusgrade geben, sagt der Deutsche Wetterdienst. Nur im äußersten Osten und Nordosten gilt dann noch Glättegefahr. Damit endet ein heftiger Wintereinbruch, der gegen Ende letzter Woche mit eindringlichen Warnungen vor starkem Sturm begann, bis zuletzt aber vor allem Schnee, Glatteis und zugefrorene Gewässer mit sich brachte. Obwohl der befürchtete Wintersturm ausblieb, standen Züge still und Schulen wurden geschlossen. Mancherorts wurde das Streusalz knapp, und in Brandenburg müssen die Kinder auch am Dienstag noch nicht wieder zur Schule gehen. Wie ungewöhnlich war dieses Ereignis? War die Vorsicht übertrieben? Was sagen glatte Straßen und ausgefallene Züge über unser Land und den Zustand seiner Infrastruktur aus? Und was können wir von diesem für zukünftige Wintereinbrüche lernen? Fragen, die <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Clara_Suchy/index">Clara Suchy,</a> Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, im Podcast beantwortet. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/nach-spende-schwalbe-hilfsbereitschaft-wohnungslos-obdachlos-hilfe-100.html">Ein Obdachloser bewirkt mit seiner Spende weit mehr, als er dachte</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Friedrich Merz in Indien: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/friedrich-merz-indien-narendra-modi-eu-freihandelsabkommen">Es muss jetzt einfach gehen</a></p><p>Infrastruktur: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-01/infrastruktur-winter-wetter-schnee">Zwischen Streusalz und Stillstand</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Indien – ein neuer Freund in einer neuen Weltordnung?</itunes:title>
      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bundeskanzler Merz will die Partnerschaft mit Indien vertiefen. Was macht das Land für Deutschland so wichtig? Und: Halten wir nicht mal mehr drei Tage Winter aus?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bundeskanzler Merz will die Partnerschaft mit Indien vertiefen. Was macht das Land für Deutschland so wichtig? Und: Halten wir nicht mal mehr drei Tage Winter aus?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Eine &quot;existenzielle Bedrohung&quot; für das iranische Regime</title>
      <description><![CDATA[Im Iran wurden bei den anhaltenden Protesten gegen das Regime mindestens
538 Menschen getötet. Das schätzt die in den USA ansässige
Menschenrechtsorganisation Hrana. Unter den Toten seien neben 490
Demonstrierenden auch 48 Sicherheitskräfte. Außerdem soll es mehr als
10.600 Festnahmen im Zusammenhang mit den Protesten gegeben haben. Die
iranische Regierung hat das Internet und die Telefonverbindung
eingeschränkt. Ajatollah Chamenei, das Staatsoberhaupt des Iran,
bezeichnet die Demonstranten als Terroristen. Präsident Massud
Peseschkian sagt, man müsse die Sorgen der Leute ernst nehmen. Lässt
sich das iranische Regime von den Protesten beeindrucken? Die Situation
stelle eine "existenzielle Bedrohung" für das iranische Regime dar, sagt
die Redakteurin für Außenpolitik der ZEIT, Lea Frehse. Im Podcast ordnet
sie die Ereignisse ein.

In den USA haben Bundesstaatsanwälte nach Angaben des US-Notenbankchefs
Jerome Powell strafrechtliche Ermittlungen gegen die Zentralbank Federal
Reserve (Fed) eingeleitet. Er teilte mit, das Justizministerium habe der
Fed schriftliche Vorladungen zugestellt und mit einer Anklage gedroht.
Seit Monaten übt US-Präsident Donald Trump Druck auf die Zentralbank
aus, den Leitzins zu senken. Die Ermittlungen seien ein "Vorwand", um
die Unabhängigkeit der Notenbank bei der Festlegung der Zinspolitik zu
untergraben, sagt Powell. Bei den Ermittlungen soll es um die
mehrjährige Sanierung von Gebäuden der Zentralbank in Washington, D. C.
gehen. Über die Ermittlungen spricht der stellvertretende
Politikressortleiter der ZEIT, Mark Schieritz.

Außerdem im Update: Um zu sparen, will die Bundesregierung ihre
Entwicklungszusammenarbeit künftig auf die ärmsten Länder der Welt
konzentrieren und dort dazu beitragen, Hunger und Armut zu überwinden.
Das sagte die Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan von der SPD in
Berlin.

Und sonst so? Gibt es bald einen niedrigeren NC in beliebten
Studienfächern?

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Proteste im Iran: Wenn das Internet abgeschaltet wird, ist die Bedrohung
existenziell

Iran: Aktivisten sprechen von "Massaker" an Demonstranten im Iran

Iran: Warum im Iran wieder nach dem Schah gerufen wird

Donald Trump: Jetzt bricht er auch dieses Tabu

Federal Reserve: US-Justiz ermittelt laut Fed-Chef Powell gegen
Notenbank

Börsenjahr 2025: Was Sie aus diesem Börsenjahr lernen können

Hilfe für die Ärmsten: Regierung will Entwicklungszusammenarbeit neu
ausrichten

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 16:04:59 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Iran wurden bei den anhaltenden Protesten gegen das Regime mindestens 538 Menschen getötet. Das schätzt die in den USA ansässige Menschenrechtsorganisation Hrana. Unter den Toten seien neben 490 Demonstrierenden auch 48 Sicherheitskräfte. Außerdem soll es mehr als 10.600 Festnahmen im Zusammenhang mit den Protesten gegeben haben. Die iranische Regierung hat das Internet und die Telefonverbindung eingeschränkt. Ajatollah Chamenei, das Staatsoberhaupt des Iran, bezeichnet die Demonstranten als Terroristen. Präsident Massud Peseschkian sagt, man müsse die Sorgen der Leute ernst nehmen. Lässt sich das iranische Regime von den Protesten beeindrucken? Die Situation stelle eine "existenzielle Bedrohung" für das iranische Regime dar, sagt die Redakteurin für Außenpolitik der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index" target="_blank">Lea Frehse</a>. Im Podcast ordnet sie die Ereignisse ein.</p><p>In den USA haben Bundesstaatsanwälte nach Angaben des US-Notenbankchefs Jerome Powell strafrechtliche Ermittlungen gegen die Zentralbank Federal Reserve (Fed) eingeleitet. Er teilte mit, das Justizministerium habe der Fed schriftliche Vorladungen zugestellt und mit einer Anklage gedroht. Seit Monaten übt US-Präsident Donald Trump Druck auf die Zentralbank aus, den Leitzins zu senken. Die Ermittlungen seien ein "Vorwand", um die Unabhängigkeit der Notenbank bei der Festlegung der Zinspolitik zu untergraben, sagt Powell. Bei den Ermittlungen soll es um die mehrjährige Sanierung von Gebäuden der Zentralbank in Washington, D. C. gehen. Über die Ermittlungen spricht der stellvertretende Politikressortleiter der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank">Mark Schieritz</a>.</p><p>Außerdem im Update: Um zu sparen, will die Bundesregierung ihre Entwicklungszusammenarbeit künftig auf die ärmsten Länder der Welt konzentrieren und dort dazu beitragen, Hunger und Armut zu überwinden. Das sagte die Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan von der SPD in Berlin.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/start/niedriger-nc-wo-der-studienstart-2026-leichter-wird-a-f308e244-0eb6-46da-8056-c2d94a8f6d8a#ref=rss" target="_blank">Gibt es bald einen niedrigeren NC in beliebten Studienfächern</a><strong>?</strong></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/proteste-iran-regime-eskalation-internet" target="_blank">Wenn das Internet abgeschaltet wird, ist die Bedrohung existenziell</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-aktivisten-massaker-demonstranten-video-tote-gxe" target="_blank">Aktivisten sprechen von "Massaker" an Demonstranten im Iran</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-koenig-regime-proteste-mullahs" target="_blank">Warum im Iran wieder nach dem Schah gerufen wird</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/donald-trump-jerome-powell-fed-notenbank-ermittlungen" target="_blank">Jetzt bricht er auch dieses Tabu</a></p><p>Federal Reserve: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/federal-reserve-fed-notenbank-ermittlungen-chef-powell-gxe" target="_blank">US-Justiz ermittelt laut Fed-Chef Powell gegen Notenbank</a></p><p>Börsenjahr 2025: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-12/boersenjahr-2025-jahresrueckblick-anlagetipps" target="_blank">Was Sie aus diesem Börsenjahr lernen können</a></p><p>Hilfe für die Ärmsten: <a href="https://www.zeit.de/news/2026-01/12/regierung-will-entwicklungszusammenarbeit-neu-ausrichten" target="_blank">Regierung will Entwicklungszusammenarbeit neu ausrichten</a></p>
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      <itunes:title>Update: Eine &quot;existenzielle Bedrohung&quot; für das iranische Regime</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Grönland: Schatzinsel der Supermächte</title>
      <description><![CDATA[Grönland rückt wegen seiner großen Rohstoffvorkommen zunehmend in den
Fokus internationaler Politik. US-Präsident Donald Trump hat mehrfach
erklärt, Grönland unter US-Einfluss bringen zu wollen. Deutschland und
weitere EU-Staaten hatten diese Forderungen zuletzt in einer gemeinsamen
Erklärung zurückgewiesen. Nun reist Bundesfinanzminister Lars Klingbeil
zu einem Treffen der G7-Finanzminister und Außenminister Johann Wadephul
trifft seinen US-Amtskollegen Marco Rubio. Worum es bei den Gesprächen
gehen wird, analysiert Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des
Politikressorts der ZEIT.

In der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw ist nach einem russischen Angriff
die Versorgung mit Strom, Wasser und Heizung weitgehend
zusammengebrochen. Nach Angaben des Stadtrats waren bereits große Teile
der Stadt ohne Strom, sodass der Netzbetreiber die komplette Abschaltung
der Versorgungssysteme veranlassen musste. Die Stadtverwaltung rät den
Bewohnern, die Möglichkeit zu nutzen, Kyjiw vorübergehend zu verlassen,
wenn sie anderswo Energie und Wärme finden können. Die Temperaturen
liegen aktuell unter minus 10 Grad Celsius.
ZEIT-Korrespondentin Olivia Kortas ordnet ein, wie es den Menschen in
Kyjiw geht. 

 

Und sonst so: Von Nairobi in die Eishockey-Welt: Kenias Ice Lions

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge

USA und Grönland: Grönlands Parteien lehnen Gebietsanspruch der USA ab

Rohstoffe in Grönland: Schatzinsel in Not

Grönland: Diese Karten zeigen, warum Trump Grönland will

Was jetzt? – Die Woche: Grönland im Visier – wie ernst ist Trumps
"Operationen"-Drohung?

USA und Grönland: Wadephul und Klingbeil weisen Trumps Grönlandansprüche
zurück

Stromversorgung in der Ukraine: Wir fürchten den Winter

Russische Mittelstrecken-Rakete: Europäische Regierungschefs verurteilen
Angriff mit Oreschnik-Rakete

Ukraine: Kyjiw muss Versorgung mit Strom, Wasser und Heizung abstellen

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Selenskyj wirft russischer Führung
Terror gegen Zivilbevölkerung vor

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Grönland rückt wegen seiner großen Rohstoffvorkommen zunehmend in den Fokus internationaler Politik. US-Präsident Donald Trump hat mehrfach erklärt, Grönland unter US-Einfluss bringen zu wollen. Deutschland und weitere EU-Staaten hatten diese Forderungen zuletzt in einer gemeinsamen Erklärung zurückgewiesen. Nun reist Bundesfinanzminister Lars Klingbeil zu einem Treffen der G7-Finanzminister und Außenminister Johann Wadephul trifft seinen US-Amtskollegen Marco Rubio. Worum es bei den Gesprächen gehen wird, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT.</p><p>In der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw ist nach einem russischen Angriff die Versorgung mit Strom, Wasser und Heizung weitgehend zusammengebrochen. Nach Angaben des Stadtrats waren bereits große Teile der Stadt ohne Strom, sodass der Netzbetreiber die komplette Abschaltung der Versorgungssysteme veranlassen musste. Die Stadtverwaltung rät den Bewohnern, die Möglichkeit zu nutzen, Kyjiw vorübergehend zu verlassen, wenn sie anderswo Energie und Wärme finden können. Die Temperaturen liegen aktuell unter minus 10 Grad Celsius. ZEIT-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortas</a> ordnet ein, wie es den Menschen in Kyjiw geht. </p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://nationalgeographic.de/afrika/2025/12/ice-lions-das-eishockey-wunder-von-nairobi/">Von Nairobi in die Eishockey-Welt: Kenias Ice Lions</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>USA und Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/groenland-lehnt-gebietsanspruch-der-usa-ab-gxe">Grönlands Parteien lehnen Gebietsanspruch der USA ab</a></p><p>Rohstoffe in Grönland: <a href="https://www.zeit.de/2025/10/rohstoffe-groenland-bodenschaetze-wirtschaft">Schatzinsel in Not</a></p><p>Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/groenland-geopolitik-usa-daenemark-strategische-bedeutung-karte">Diese Karten zeigen, warum Trump Grönland will</a></p><p>Was jetzt? – Die Woche: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-01/us-aussenpolitik-einfluss-venezuela-kuba-was-jetzt-videopodcast">Grönland im Visier – wie ernst ist Trumps "Operationen"-Drohung?</a></p><p>USA und Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/groenland-wadephul-trump-usa-reise-gxe">Wadephul und Klingbeil weisen Trumps Grönlandansprüche zurück</a></p><p>Stromversorgung in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/2025/47/stromversorgung-ukraine-kyjiw-winter-angst">Wir fürchten den Winter</a></p><p>Russische Mittelstrecken-Rakete: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/angriff-oreschnik-mittelstreckenrakete-russland-kritik-bundesregierung-europa">Europäische Regierungschefs verurteilen Angriff mit Oreschnik-Rakete</a></p><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/kyjiw-ukraine-strom-wasser-waermeversorgung-gxe">Kyjiw muss Versorgung mit Strom, Wasser und Heizung abstellen</a></p><p>Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Selenskyj wirft russischer Führung Terror gegen Zivilbevölkerung vor</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Lars Klingbeil reist zu einem G7-Finanzministertreffen in die USA. Welche Rolle spielt Grönland bei den Gesprächen? Und: Kyjiw ohne Strom, Wasser und Heizung</itunes:summary>
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      <title>Ungleiche Chancen für alle</title>
      <description><![CDATA[Der eigene Wohlstand hängt in Deutschland stärker vom Elternhaus ab als
bisher angenommen. Nur noch etwa 10 Prozent der Kinder aus gering
verdienenden Haushalten schaffen es in die Gruppe der Topverdiener.
Gerade der Schulabschluss spielt hier eine wichtige Rolle. Wie es genau
um die Aufstiegschancen bestellt ist und was sich für mehr
Chancengleichheit tun lässt, weiß Christian Endt, stellvertretender
Leiter des Datenressorts der ZEIT. 

Bei den Protesten im Iran skandieren die Demonstrierenden neben „Tod dem
Diktator“ auch „Lang lebe der Schah“. Teile der Demonstrierenden
scheinen also auf eine Rückkehr der Monarchie zu hoffen. Aber wieso
wünschen sich manche der Oppositionellen einen Übergang vom Ajatollah
zum Schah? Und was hat das bisherige Scheitern der Opposition damit zu
tun? Diese und weitere Fragen beantwortet ZEIT-Volontär Omid Rezaee. 

Und sonst so? Wie es Grönlandhaie schaffen, jahrhundertelang gut zu
sehen.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Sozialer Aufstieg: Aufsteigen war in Deutschland nie leicht. Doch es
wird noch schwerer.

Iran: Warum im Iran wieder nach dem Schah gerufen wird

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      <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der eigene Wohlstand hängt in Deutschland stärker vom Elternhaus ab als bisher angenommen. Nur noch etwa 10 Prozent der Kinder aus gering verdienenden Haushalten schaffen es in die Gruppe der Topverdiener. Gerade der Schulabschluss spielt hier eine wichtige Rolle. Wie es genau um die Aufstiegschancen bestellt ist und was sich für mehr Chancengleichheit tun lässt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Christian_Endt/index">Christian Endt,</a> stellvertretender Leiter des Datenressorts der ZEIT. </p><p>Bei den Protesten im Iran skandieren die Demonstrierenden neben „Tod dem Diktator“ auch „Lang lebe der Schah“. Teile der Demonstrierenden scheinen also auf eine Rückkehr der Monarchie zu hoffen. Aber wieso wünschen sich manche der Oppositionellen einen Übergang vom Ajatollah zum Schah? Und was hat das bisherige Scheitern der Opposition damit zu tun? Diese und weitere Fragen beantwortet ZEIT-Volontär <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index">Omid Rezaee</a>. </p><p>Und sonst so? <a href="https://nautil.us/how-these-long-living-sharks-keep-sharp-vision-for-centuries-1259909/?mj_campaign=nl_ref&mj_content=zeitde_text_link_x&mj_medium=nl&mj_source=int_zonaudev_Was%20jetzt%3F">Wie es Grönlandhaie schaffen, jahrhundertelang gut zu sehen.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Sozialer Aufstieg: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/sozialer-aufstieg-familie-deutschland-gehalt-ungleichheit">Aufsteigen war in Deutschland nie leicht. Doch es wird noch schwerer.</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-koenig-regime-proteste-mullahs">Warum im Iran wieder nach dem Schah gerufen wird</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kinder aus armen Familien bleiben oft arm. Wieso ist der soziale Aufstieg in Deutschland so schwer? Und: Wieso manche Iraner für die Rückkehr des Schahs protestieren</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kinder aus armen Familien bleiben oft arm. Wieso ist der soziale Aufstieg in Deutschland so schwer? Und: Wieso manche Iraner für die Rückkehr des Schahs protestieren</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial zur Opioid-Krise: Doc O. und seine Dämonen</title>
      <description><![CDATA[Im März 2006 verurteilt ein Gericht den Arzt Lou Ortenzio aus Clarksburg
in West Virginia zu einer Bewährungsstrafe. Er verliert seine Zulassung
und steht vor dem Nichts. Es ist das vorläufige Ende eines
jahrzehntelangen Irrwegs, einer Verkettung zahlreicher leichtsinniger
Entscheidungen und folgenschwerer Fehlscheinschätzungen.

Wie Kollegen überall im Land, hatte Ortenzio in den neunzigern Jahren –
getrieben von einem Paradigmenwechsel in der Schmerzmedizin und einer
aggressiven Desinformationskampagne der Pharmaindustrie – im großen Stil
Opioide an seine Patienten verschrieben, starke Schmerzmittel, die lange
nur Krebs- und Intensivpatienten vorbehalten gewesen waren. Es war der
Beginn einer der tödlichsten Gesundheitskrisen der Gegenwart, wegen der
bis heute jedes Jahr zehntausende US-Bürger sterben. 

In diesem Spezial von "Was jetzt?" erzählt Jannis Carmesin eine
Geschichte von Leichtsinn und Naivität, Gier und Vergebung, Schuld und
Sühne – in der Ortenzio nicht nur Täter ist, sondern auch selbst zum
Opfer wird.

Moderation und Skript: Jannis Carmesin

Redaktion: Bastian Berbner

Produktion: Markus Gläser

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Jannis Carmesin, Bastian Berbner)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im März 2006 verurteilt ein Gericht den Arzt Lou Ortenzio aus Clarksburg in West Virginia zu einer Bewährungsstrafe. Er verliert seine Zulassung und steht vor dem Nichts. Es ist das vorläufige Ende eines jahrzehntelangen Irrwegs, einer Verkettung zahlreicher leichtsinniger Entscheidungen und folgenschwerer Fehlscheinschätzungen.</p><p>Wie Kollegen überall im Land, hatte Ortenzio in den neunzigern Jahren – getrieben von einem Paradigmenwechsel in der Schmerzmedizin und einer aggressiven Desinformationskampagne der Pharmaindustrie – im großen Stil Opioide an seine Patienten verschrieben, starke Schmerzmittel, die lange nur Krebs- und Intensivpatienten vorbehalten gewesen waren. Es war der Beginn einer der tödlichsten Gesundheitskrisen der Gegenwart, wegen der bis heute jedes Jahr zehntausende US-Bürger sterben. </p><p>In diesem Spezial von "<i>Was jetzt?"</i> erzählt <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" target="_blank">Jannis Carmesin</a> eine Geschichte von Leichtsinn und Naivität, Gier und Vergebung, Schuld und Sühne – in der Ortenzio nicht nur Täter ist, sondern auch selbst zum Opfer wird.</p><p><i>Moderation und Skript: Jannis Carmesin</i></p><p><i>Redaktion: Bastian Berbner</i></p><p><i>Produktion: Markus Gläser</i></p><p><i>Per Mail erreichen Sie uns unter </i><a href="http://wasjetzt@zeit.de/" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. </i></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Spezial zur Opioid-Krise: Doc O. und seine Dämonen</itunes:title>
      <itunes:author>Jannis Carmesin, Bastian Berbner</itunes:author>
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      <itunes:summary>Als junger Arzt verschrieb Lou Ortenzio großzügig Opioide. Unzählige Patienten wurden abhängig – und irgendwann auch Ortenzio selbst. Wie lebt er heute mit seiner Schuld? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Als junger Arzt verschrieb Lou Ortenzio großzügig Opioide. Unzählige Patienten wurden abhängig – und irgendwann auch Ortenzio selbst. Wie lebt er heute mit seiner Schuld? </itunes:subtitle>
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      <title>Die Neujahrsvorsätze der SPD</title>
      <description><![CDATA[Die Bundestagsfraktion der SPD hat sich am Donnerstag und Freitag zu
ihrer Jahresauftaktklausur in Berlin getroffen. Der Slogan, unter dem
die Beschlussentwürfe der Tagung zusammengefasst wurden, war "Zusammen
ist unsere Stärke". Dementsprechend wurde auf der Klausur auch für
weniger Streit in der Koalition plädiert. 2026 solle für ernsthafte
Reformen genutzt werden, die Regierungszeit dürfe nicht für
Nebensächlichkeiten draufgehen. In Bezug auf die Migrationspolitik und
Erbschaftsteuer weichen die auf der SPD-Klausur beschlossenen Positionen
von denen des Koalitionspartners CDU/CSU teils deutlich ab. Was könnte
das für die Arbeit der schwarz-roten Bundesregierung in den nächsten
Wochen bedeuten? Das ordnet der politische Korrespondent der ZEIT,
Michael Schlieben, im Podcast ein.

Wegen eines gesundheitlichen Problems eines Besatzungsmitglieds bricht
die Nasa erstmals eine Mission an Bord der Internationalen Raumstation
ISS vorzeitig ab. Die US-Raumfahrtbehörde teilte mit, dass die
vierköpfige Crew aus den USA, Japan und Russland schon in den kommenden
Tagen zur Erde zurückkehren werde. Die Astronauten waren im August auf
der ISS angekommen und hätten eigentlich bis Mai bleiben sollen. Am
Mittwochnachmittag war ein medizinisches Problem bei einem
Besatzungsmitglied aufgetreten, sein Gesundheitszustand sei inzwischen
aber stabil. Auf der ISS gibt es zwar grundlegende medizinische
Ausrüstung und Medikamente für bestimmte Situationen. Für medizinische
Notfälle oder größere Operationen sind die Astronauten aber dann doch
nicht ausgebildet. Den Gesundheitszustand der Astronauten hält die Nasa
grundsätzlich geheim, Informationen dazu werden nur selten
herausgegeben. Die Wissensredakteurin der ZEIT, Anna Carthaus, erklärt,
was die vorzeitige Abreise der Crew für den Betrieb der Raumstation
bedeutet.

Und sonst so? Dieses Instrument lässt niemanden kalt.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

SPD-Klausur: Das wird wehtun

SPD in 2026: Kann sich diese Partei retten?

SPD: Sozialdemokraten in der Krise

Abbruch von ISS-Mission: Ein kranker Astronaut im All? Die Nasa schweigt
und evakuiert

Raumfahrt: Nasa bricht ISS-Mission wegen medizinischen Problems ab

Raumfahrt: Nasa erwägt frühere Rückkehr der ISS-Crew aus
Gesundheitsgründen

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      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundestagsfraktion der SPD hat sich am Donnerstag und Freitag zu ihrer Jahresauftaktklausur in Berlin getroffen. Der Slogan, unter dem die Beschlussentwürfe der Tagung zusammengefasst wurden, war "Zusammen ist unsere Stärke". Dementsprechend wurde auf der Klausur auch für weniger Streit in der Koalition plädiert. 2026 solle für ernsthafte Reformen genutzt werden, die Regierungszeit dürfe nicht für Nebensächlichkeiten draufgehen. In Bezug auf die Migrationspolitik und Erbschaftsteuer weichen die auf der SPD-Klausur beschlossenen Positionen von denen des Koalitionspartners CDU/CSU teils deutlich ab. Was könnte das für die Arbeit der schwarz-roten Bundesregierung in den nächsten Wochen bedeuten? Das ordnet der politische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml" target="_blank">Michael Schlieben</a>, im Podcast ein.</p><p>Wegen eines gesundheitlichen Problems eines Besatzungsmitglieds bricht die Nasa erstmals eine Mission an Bord der Internationalen Raumstation ISS vorzeitig ab. Die US-Raumfahrtbehörde teilte mit, dass die vierköpfige Crew aus den USA, Japan und Russland schon in den kommenden Tagen zur Erde zurückkehren werde. Die Astronauten waren im August auf der ISS angekommen und hätten eigentlich bis Mai bleiben sollen. Am Mittwochnachmittag war ein medizinisches Problem bei einem Besatzungsmitglied aufgetreten, sein Gesundheitszustand sei inzwischen aber stabil. Auf der ISS gibt es zwar grundlegende medizinische Ausrüstung und Medikamente für bestimmte Situationen. Für medizinische Notfälle oder größere Operationen sind die Astronauten aber dann doch nicht ausgebildet. Den Gesundheitszustand der Astronauten hält die Nasa grundsätzlich geheim, Informationen dazu werden nur selten herausgegeben. Die Wissensredakteurin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Anna_Carthaus/index" target="_blank">Anna Carthaus</a>, erklärt, was die vorzeitige Abreise der Crew für den Betrieb der Raumstation bedeutet.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=IrRRTiwoGx8&list=RDIrRRTiwoGx8&start_radio=1" target="_blank">Dieses Instrument lässt niemanden kalt</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>SPD-Klausur: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-01/spd-klausur-migration-arbeitsmarkt-steuern-erbschaft" target="_blank">Das wird wehtun</a></p><p>SPD in 2026: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/spd-landtagswahlen-2026-ministerpraesidenten-5-prozent-huerde" target="_blank">Kann sich diese Partei retten</a>?</p><p>SPD: <a href="https://www.zeit.de/thema/spd" target="_blank">Sozialdemokraten in der Krise</a></p><p>Abbruch von ISS-Mission: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-01/abbruch-iss-mission-nasa-medizinisches-problem-astronaut" target="_blank">Ein kranker Astronaut im All? Die Nasa schweigt und evakuiert</a></p><p>Raumfahrt: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-01/raumfahrt-nasa-iss-mission-abbruch-gesundheit-gxe" target="_blank">Nasa bricht ISS-Mission wegen medizinischen Problems ab</a></p><p>Raumfahrt: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-01/nasa-iss-raumfahrt-medizinisches-problem-rueckkehr-gxe" target="_blank">Nasa erwägt frühere Rückkehr der ISS-Crew aus Gesundheitsgründen</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mehr Harmonie, aber auch eine Prise Klassenkampf. Die SPD sendet zum Jahresauftakt gemischte Signale. Und: Zum ersten Mal kehren Astronauten vorzeitig von der ISS zurück.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mehr Harmonie, aber auch eine Prise Klassenkampf. Die SPD sendet zum Jahresauftakt gemischte Signale. Und: Zum ersten Mal kehren Astronauten vorzeitig von der ISS zurück.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Steht das iranische Regime vor dem Sturz?</title>
      <description><![CDATA[Knapp zwei Wochen nach Beginn der landesweiten Demonstrationen im Iran
werden die Proteste gegen die Regierung im Land immer größer.
Gleichzeitig kappte die Regierung unter Ajatollah Chamenei landesweit
Internet- und Telefonverbindungen. ZEIT-Redakteurin Lea Frehse
analysiert, wie die iranische Führung derzeit dasteht und wie viel
Rückhalt sie im Land noch hat.

Das Sturmtief Elli sorgt in Deutschland für erhebliche Einschränkungen
im Verkehr, ein Spiel der Fußball-Bundesliga muss verschoben werden.
Insgesamt scheinen die schlimmsten Prognosen aber nicht einzutreten. Der
Deutsche Wetterdienst bewertet Elli mittlerweile als normalen
winterlichen Sturm. Waren die Warnungen vorab übertrieben? Claudia
Vallentin, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT, ordnet die Lage ein. 

Außerdem im Update: 

-   Die venezolanische Regierung will offenbar eine größere Zahl von
    Gefangenen freilassen.
-   Die Europäische Union hat für ein Freihandelsabkommen mit den
    Mercosur-Staaten gestimmt.

Und sonst so? KI-Eheschwur macht Ehe ungültig.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Iran: Proteste im Iran erreichen neuen Höhepunkt

Iran: Exil-Opposition ruft zu Generalstreik im Iran auf

Protest im Iran: Irans Präsident mahnt Sicherheitskräfte zu
Zurückhaltung bei Protesten

Proteste im Iran: Die Angst des Ali Chamenei

Wirtschaftskrise im Iran: Ein Protest, den die Führung ernst nimmt

Proteste im Iran: Ajatollah Chamenei rückt Demonstranten in Nähe der USA

Liveblog: Sturmtief Elli: Deutsche Bahn stellt Fernverkehr in
Norddeutschland ein

Sturmtief Elli: Was Sie wissen sollten, wenn Sie durch das Schneechaos
reisen

Winterwetter: Sturmtief Elli bringt noch mehr Schnee und Eis

Venezuela: Regierung in Venezuela lässt politische Gefangene frei

Südamerika: Mehr als 80 politische Häftlinge in Venezuela freigelassen

Mercosur-Abkommen: Ein geopolitischer Glücksfall

Rat der Europäischen Union: EU stimmt für Mercosur-Freihandelsabkommen

Freihandel: Tausende Landwirte demonstrieren in Brüssel gegen
Mercosur-Abkommen

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      <pubDate>Fri, 9 Jan 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Knapp zwei Wochen nach Beginn der landesweiten Demonstrationen im Iran werden die Proteste gegen die Regierung im Land immer größer. Gleichzeitig kappte die Regierung unter Ajatollah Chamenei landesweit Internet- und Telefonverbindungen. ZEIT-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index" target="_blank">Lea Frehse</a> analysiert, wie die iranische Führung derzeit dasteht und wie viel Rückhalt sie im Land noch hat.</p><p>Das Sturmtief Elli sorgt in Deutschland für erhebliche Einschränkungen im Verkehr, ein Spiel der Fußball-Bundesliga muss verschoben werden. Insgesamt scheinen die schlimmsten Prognosen aber nicht einzutreten. Der Deutsche Wetterdienst bewertet Elli mittlerweile als normalen winterlichen Sturm. Waren die Warnungen vorab übertrieben? <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Claudia_Vallentin/index" target="_blank">Claudia Vallentin</a>, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT, ordnet die Lage ein. </p><p>Außerdem im Update: </p><ul><li>Die venezolanische Regierung will offenbar eine größere Zahl von Gefangenen freilassen.</li><li>Die Europäische Union hat für ein Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten gestimmt.</li></ul><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DTQ-hOmgrZY/?img_index=1">KI-Eheschwur macht Ehe ungültig.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-proteste-eskalation-teheran-hoehepunkt">Proteste im Iran erreichen neuen Höhepunkt</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-proteste-exil-opposition">Exil-Opposition ruft zu Generalstreik im Iran auf</a></p><p>Protest im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-massud-peseschkian-proteste-sicherheitskraefte-zurueckhaltung">Irans Präsident mahnt Sicherheitskräfte zu Zurückhaltung bei Protesten</a></p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/2026/02/iran-proteste-ali-chamenei-usa">Die Angst des Ali Chamenei</a></p><p>Wirtschaftskrise im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/iran-wirtschaftskrise-proteste-waehrungsverfall-inflation">Ein Protest, den die Führung ernst nimmt</a></p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/proteste-iran-ajatollah-chamenei-usa-gxe">Ajatollah Chamenei rückt Demonstranten in Nähe der USA</a></p><p>Liveblog: Sturmtief Elli: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/sturmtief-elli-schnee-norddeutschland-liveblog">Deutsche Bahn stellt Fernverkehr in Norddeutschland ein</a></p><p>Sturmtief Elli: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-01/sturmtief-elli-schneesturm-verspaetungen-bahn-fluege-oepnv">Was Sie wissen sollten, wenn Sie durch das Schneechaos reisen</a></p><p>Winterwetter: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/wetter-sturmtief-elli-schnee-glatteis-gxe">Sturmtief Elli bringt noch mehr Schnee und Eis</a></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/venezuela-politische-gefangene-freigelassen-proteste-wiederwahl-praesident-nicol-s-maduro">Regierung in Venezuela lässt politische Gefangene frei</a></p><p>Südamerika: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/suedamerika-venezuela-haeftlinge-nicolas-maduro">Mehr als 80 politische Häftlinge in Venezuela freigelassen</a></p><p>Mercosur-Abkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/marcosur-abkommen-eu-lateinamerika-freihandelsabkommen-usa">Ein geopolitischer Glücksfall</a></p><p>Rat der Europäischen Union: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/eu-stimmt-fuer-mercosur-freihandelsabkommen-gxe">EU stimmt für Mercosur-Freihandelsabkommen</a></p><p>Freihandel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/landwirte-demonstration-bruessel-mercosur-handelsabkommen-gxe">Tausende Landwirte demonstrieren in Brüssel gegen Mercosur-Abkommen</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Proteste im Iran werden größer, das Regime stellt das Internet ab. Naht der Sturz der Mullahs? Und: Waren die Warnungen vor Sturmtief Elli übertrieben?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Proteste im Iran werden größer, das Regime stellt das Internet ab. Naht der Sturz der Mullahs? Und: Waren die Warnungen vor Sturmtief Elli übertrieben?</itunes:subtitle>
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      <title>Wenn die Kälte lebensgefährlich wird</title>
      <description><![CDATA[Das Sturmtief Elli fegt durch die Bundesrepublik, in einigen Regionen
wurden in der Nacht zu Freitag Minusgrade im zweistelligen Bereich
erwartet. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe warnte:
"Kälte stellt für obdachlose Menschen eine lebensbedrohliche Gefahr dar,
da sie ohne Zugang zu warmen Schutzräumen den extremen Temperaturen
schutzlos ausgeliefert sind." Das sagte die
Arbeitsgemeinschafts-Sprecherin Marie-Sol Gersch am Mittwoch der
Nachrichtenagentur dpa. Spendenfinanzierte Nothilfeprojekte wie der
Mitternachtsbus der Diakonie Hamburg versorgen Wohnungslose bei Kälte
mit Isomatten, warmer Kleidung und Heißgetränken. Die
Mitternachtsbus-Verantwortliche Corinna Schnaus spricht im Podcast
darüber, was die Betroffenen gerade am dringendsten brauchen.

Nach 26 Jahren des Verhandelns steht eine Einigung über das
Mercosur-Freihandelsabkommen zwischen der EU und Brasilien, Argentinien,
Uruguay und Paraguay in Aussicht. Die EU plant eine Unterzeichnung des
Abkommens am 12. Januar in Paraguay. Die Handelszone würde beinahe 20
Prozent der Weltwirtschaft und über 31 Prozent der globalen Warenexporte
umfassen. Damit sollen Exporte gestärkt und die Abhängigkeit von China
verringert werden. Wie kann das Mercosur-Freihandelsabkommen
geopolitisch bewertet werden? Das schätzt der EU-Korrespondent der ZEIT,
Ulrich Ladurner, ein.

Und sonst so? Was, wenn die FDP aus dem Landtag Baden-Württembergs
fliegt? Haare abrasieren!

 

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Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems

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Weitere Links zur Folge:

Winter: Wohnungslosenhilfe warnt wegen Kälte vor Lebensgefahr für
Obdachlose

Winter: Wetterdienst warnt vor erheblichen Frostschäden

Obdachlosenhilfe: Ein bisschen Wärme

Liveblog: Sturmtief Elli

Mercosur: Kommt das Freihandelsabkommen?

Mercosur: EU will Gelder für Landwirte früher freigeben

Was jetzt? / Mercosur-Abkommen: Wer profitiert – und wer verliert

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      <pubDate>Fri, 9 Jan 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Sturmtief Elli fegt durch die Bundesrepublik, in einigen Regionen wurden in der Nacht zu Freitag Minusgrade im zweistelligen Bereich erwartet. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe warnte: "Kälte stellt für obdachlose Menschen eine lebensbedrohliche Gefahr dar, da sie ohne Zugang zu warmen Schutzräumen den extremen Temperaturen schutzlos ausgeliefert sind." Das sagte die Arbeitsgemeinschafts-Sprecherin Marie-Sol Gersch am Mittwoch der Nachrichtenagentur dpa. Spendenfinanzierte Nothilfeprojekte wie der Mitternachtsbus der Diakonie Hamburg versorgen Wohnungslose bei Kälte mit Isomatten, warmer Kleidung und Heißgetränken. Die Mitternachtsbus-Verantwortliche Corinna Schnaus spricht im Podcast darüber, was die Betroffenen gerade am dringendsten brauchen.</p><p>Nach 26 Jahren des Verhandelns steht eine Einigung über das Mercosur-Freihandelsabkommen zwischen der EU und Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay in Aussicht. Die EU plant eine Unterzeichnung des Abkommens am 12. Januar in Paraguay. Die Handelszone würde beinahe 20 Prozent der Weltwirtschaft und über 31 Prozent der globalen Warenexporte umfassen. Damit sollen Exporte gestärkt und die Abhängigkeit von China verringert werden. Wie kann das Mercosur-Freihandelsabkommen geopolitisch bewertet werden? Das schätzt der EU-Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" target="_blank">Ulrich Ladurner</a>, ein.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/nicole-buettner-fdp-generalsekretaerin-verwettet-ihre-haare-auf-landtagswahlen-a-7e814419-3014-464d-abad-6f4920f7c6c7" target="_blank">Was, wenn die FDP aus dem Landtag Baden-Württembergs fliegt? Haare abrasieren!</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Winter: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/kaelte-winter-obdachlose-wohnungslosenhilfe-gxe" target="_blank">Wohnungslosenhilfe warnt wegen Kälte vor Lebensgefahr für Obdachlose</a></p><p>Winter: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/winter-kaelte-wetterdienst-eis-glaette-gxe" target="_blank">Wetterdienst warnt vor erheblichen Frostschäden</a></p><p>Obdachlosenhilfe: <a href="https://www.zeit.de/2018/52/obdachlosenhilfe-versorgung-kaeltebus-ehrenamt-naechstenliebe" target="_blank">Ein bisschen Wärme</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/winter-wetter-deutschland-schnee-sturm-liveblog" target="_blank">Sturmtief Elli</a></p><p>Mercosur: <a href="https://www.zeit.de/thema/mercosur" target="_blank">Kommt das Freihandelsabkommen?</a></p><p>Mercosur: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/bauernproteste-mercosur-eu-kommission-haushalt" target="_blank">EU will Gelder für Landwirte früher freigeben</a></p><p>Was jetzt? / Mercosur-Abkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-12/mercosur-abkommen-europa-suedamerika-nachrichtenpodcast" target="_blank">Wer profitiert – und wer verliert</a></p>
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      <itunes:title>Wenn die Kälte lebensgefährlich wird</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der Kälte von Sturmtief Elli bleibt zu Hause, wer kann. Doch was ist mit den Menschen, die kein Zuhause haben? Und: Mercosur-Freihandelsabkommen auf der Zielgeraden</itunes:summary>
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      <title>Update: ICE-Einsatz in Minneapolis – erleben die USA einen neuen George-Floyd-Moment?</title>
      <description><![CDATA[In Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota hat ein Beamter der
US-Einwanderungsbehörde ICE eine Autofahrerin erschossen. Nach
Polizeiangaben näherte sich der Beamte dem Wagen, der den Verkehr
blockierte, zu Fuß, als das Auto anfuhr. Daraufhin schoss der Beamte.
Die 37-jährige Fahrerin starb später im Krankenhaus. Nach dem Vorfall
protestierten Hunderte Menschen am Tatort gegen ICE-Einsätze.
US-Präsident Donald Trump verteidigte den Schützen und machte die
"radikale linke Gewalt- und Hassbewegung" für die Eskalation
verantwortlich. Der demokratische Gouverneur von Minnesota, Tim Walz,
widersprach scharf und warf Trump vor, eine Politik zu betreiben, die
"Angst, Schlagzeilen und Konflikte" erzeuge. Rieke Havertz,
internationale Korrespondentin und USA-Expertin der ZEIT, schätzt im
Podcast ein, ob sich der Konflikt zwischen der Regierung von Minnesota
und Trump zuspitzen könnte und ob mit weiteren Protesten zu rechnen ist.

In mehreren deutschen Bundesländern haben Landwirte gegen das geplante
Freihandelsabkommen der EU mit den Mercosur-Staaten Argentinien,
Brasilien, Paraguay und Uruguay protestiert. Das Abkommen wird seit 1999
verhandelt und soll Zölle auf rund 91 Prozent des Warenhandels zwischen
den beteiligten Ländern abschaffen – es wäre die größte Freihandelszone
der Welt. Warum viele Bauern in Deutschland und auch in anderen Ländern
dagegen sind, erklärt Politikredakteurin Merlind Theile.

Außerdem im Update: 

-   In der syrischen Stadt Aleppo sind bei erneuten Kämpfen zwischen der
    Übergangsregierung und den kurdisch geführten Demokratischen Kräften
    Syriens (SDF) mindestens vier Menschen getötet worden, weitere
    wurden verletzt. Worum es bei dem Konflikt geht und ob sich die
    Gewaltspirale noch eindämmen lässt, ordnet Anna-Theresa Bachmann,
    die für die ZEIT in Syrien unterwegs ist, ein.
-   Wegen des Sturmtiefs "Elli" hat der Deutsche Wetterdienst eine
    Unwetterwarnung herausgegeben. Betroffen von Schnee, Eis und Glätte
    sind vor allem der Norden und der Osten Deutschlands. In Hamburg,
    Bremen und Teilen Niedersachsens bleiben am Freitag die Schulen
    geschlossen. Die Deutsche Bahn schränkt ihren Zugverkehr vorsorglich
    ein.
-   Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Rainer Haseloff (CDU) hat
    angekündigt, sein Amt vorzeitig aufzugeben. Für ihn soll der
    bisherige Wirtschaftsminister Sven Schulze übernehmen. Er ist
    zugleich Spitzenkandidat der CDU für die Landtagswahlen, die am 6.
    September stattfinden.

Und sonst so? Wie gesund lebst du?

 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Rekrutierung bei ICE: Repression als Karrierechance

Abschiebungen in den USA: "Weil wir Migranten sind"

Mercosur: EU will Gelder für Landwirte früher freigeben

Mercosur-Abkommen: Warum Frankreich das Mercosur-Abkommen blockiert

Syrien: Mindestens vier Tote bei Kämpfen in Aleppo

Sturz des Assad-Regimes: Unter uns Syrern

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Hallo, uns gibt es auch noch!

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 8 Jan 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Constanze Kainz)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota hat ein Beamter der US-Einwanderungsbehörde ICE eine Autofahrerin erschossen. Nach Polizeiangaben näherte sich der Beamte dem Wagen, der den Verkehr blockierte, zu Fuß, als das Auto anfuhr. Daraufhin schoss der Beamte. Die 37-jährige Fahrerin starb später im Krankenhaus. Nach dem Vorfall protestierten Hunderte Menschen am Tatort gegen ICE-Einsätze. US-Präsident Donald Trump verteidigte den Schützen und machte die "radikale linke Gewalt- und Hassbewegung" für die Eskalation verantwortlich. Der demokratische Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, widersprach scharf und warf Trump vor, eine Politik zu betreiben, die "Angst, Schlagzeilen und Konflikte" erzeuge. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin und USA-Expertin der ZEIT, schätzt im Podcast ein, ob sich der Konflikt zwischen der Regierung von Minnesota und Trump zuspitzen könnte und ob mit weiteren Protesten zu rechnen ist.</p><p>In mehreren deutschen Bundesländern haben Landwirte gegen das geplante Freihandelsabkommen der EU mit den Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay protestiert. Das Abkommen wird seit 1999 verhandelt und soll Zölle auf rund 91 Prozent des Warenhandels zwischen den beteiligten Ländern abschaffen – es wäre die größte Freihandelszone der Welt. Warum viele Bauern in Deutschland und auch in anderen Ländern dagegen sind, erklärt Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Merlind_Theile/index" target="_blank">Merlind Theile</a>.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><ul><li>In der syrischen Stadt Aleppo sind bei erneuten Kämpfen zwischen der Übergangsregierung und den kurdisch geführten Demokratischen Kräften Syriens (SDF) mindestens <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/syrien-aleppo-kaempfe-tote" target="_blank">vier Menschen getötet</a> worden, weitere wurden verletzt. Worum es bei dem Konflikt geht und ob sich die Gewaltspirale noch eindämmen lässt, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Anna-Theresa_Bachmann/index" target="_blank">Anna-Theresa Bachmann</a>, die für die ZEIT in Syrien unterwegs ist, ein.</li><li>Wegen des <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/winter-wetter-deutschland-schnee-sturm-liveblog" target="_blank">Sturmtiefs "Elli"</a> hat der Deutsche Wetterdienst eine Unwetterwarnung herausgegeben. Betroffen von Schnee, Eis und Glätte sind vor allem der Norden und der Osten Deutschlands. In Hamburg, Bremen und Teilen Niedersachsens bleiben am Freitag die Schulen geschlossen. Die Deutsche Bahn schränkt ihren Zugverkehr <a href="https://www.bahn.de/service/fahrplaene/aktuell" target="_blank">vorsorglich ein</a>.</li><li>Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Rainer Haseloff (CDU) hat angekündigt, sein Amt vorzeitig aufzugeben. Für ihn soll der bisherige Wirtschaftsminister Sven Schulze übernehmen. Er ist zugleich Spitzenkandidat der CDU für die <a href="https://www.zeit.de/2025/48/landtagswahl-sachsen-anhalt-cdu-afd-linke-spd-gxe" target="_blank">Landtagswahlen</a>, die am 6. September stattfinden.</li></ul><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-01/gesunder-lebensstil-ernaehrung-bewegung-alkohol-vorsaetze?freebie=c21dcad1" target="_blank">Wie gesund lebst du?</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</i></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? 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      <itunes:author>Constanze Kainz</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein ICE-Beamter erschießt in Minneapolis eine Autofahrerin, Proteste folgen. Droht der nächste politische Flächenbrand? Und: Bauernproteste gegen Freihandelsabkommen</itunes:summary>
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      <itunes:keywords>mercosur, sven schulze, aleppo, rainer haseloff, proteste, sachsen-anhalt, polizeigewalt, landtagswahl, freihandelsabkommen, landwirtschaft, syrien, ice, minneapolis</itunes:keywords>
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      <title>USA, China, Russland – Die Rückkehr des Großmachtdenkens</title>
      <description><![CDATA[Drei Großmächte scheinen sich die Welt zunehmend aufzuteilen. Nach dem
Militärschlag auf Venezuela beanspruchen die USA Grönland für sich,
währenddessen will China die Insel Taiwan einnehmen und Russland führt
in der Ukraine Krieg. Vor allem eines habe sich aber geändert: Die
Großmächte suchen nicht einmal mehr nach Vorwänden für ihre Aktionen,
sagt Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Im Podcast
analysiert er, wieso in der Geopolitik oft wieder das Recht der
Stärkeren gilt.

Künstliche Intelligenz wird immer mehr für kriminelle Zwecke genutzt.
Dabei werden zum Beispiel massenhaft durch KI personalisierte
Phishing-Nachrichten versendet. Eigentlich haben die großen Chatbots wie
Chat-GPT Sicherheitsschranken eingebaut, die kriminellen Missbrauch
verhindern sollen. Aber inzwischen gibt es Programme, die die Schranken
der Anbieter überwinden können. Kai Biermann, Investigativredakteur der
ZEIT, erklärt im Podcast, warum KI in den Händen von Kriminellen zu
einem Wettrüsten führt.

Und sonst so? Die Heilpflanze des Jahres ist der Ingwer … Gesundheit!

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Constanze Kainz und Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

US-Angriff auf Venezuela: Der globale Hooligan

DeepSeek: China-Kritik = gefährlicher Code

 

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      <pubDate>Thu, 8 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Kai Biermann, Ole Pflüger, Jörg Lau)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Drei Großmächte scheinen sich die Welt zunehmend aufzuteilen. Nach dem Militärschlag auf Venezuela beanspruchen die USA Grönland für sich, währenddessen will China die Insel Taiwan einnehmen und Russland führt in der Ukraine Krieg. Vor allem eines habe sich aber geändert: Die Großmächte suchen nicht einmal mehr nach Vorwänden für ihre Aktionen, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau,</a> außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Im Podcast analysiert er, wieso in der Geopolitik oft wieder das Recht der Stärkeren gilt.</p><p>Künstliche Intelligenz wird immer mehr für kriminelle Zwecke genutzt. Dabei werden zum Beispiel massenhaft durch KI personalisierte Phishing-Nachrichten versendet. Eigentlich haben die großen Chatbots wie Chat-GPT Sicherheitsschranken eingebaut, die kriminellen Missbrauch verhindern sollen. Aber inzwischen gibt es Programme, die die Schranken der Anbieter überwinden können. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Kai_Biermann/index.xml">Kai Biermann,</a> Investigativredakteur der ZEIT, erklärt im Podcast, warum KI in den Händen von Kriminellen zu einem Wettrüsten führt.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/ingwershots-100.html">Die Heilpflanze des Jahres ist der Ingwer … Gesundheit!</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><i>Constanze Kainz</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank"><i>Mathias Peer</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>US-Angriff auf Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/us-angriff-venezuela-folgen-donald-trump-nicolas-maduro">Der globale Hooligan</a></p><p>DeepSeek: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-11/deepseek-china-partei-code-einflussnahme">China-Kritik = gefährlicher Code</a></p><p> </p>
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      <itunes:title>USA, China, Russland – Die Rückkehr des Großmachtdenkens</itunes:title>
      <itunes:author>Kai Biermann, Ole Pflüger, Jörg Lau</itunes:author>
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      <itunes:summary>Trump will Venezuela und Grönland, China Taiwan und Russland die Ukraine. Wieso denken alle auf einmal in Einflusssphären? Und: Wie Kriminelle KI einsetzen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Trump will Venezuela und Grönland, China Taiwan und Russland die Ukraine. Wieso denken alle auf einmal in Einflusssphären? Und: Wie Kriminelle KI einsetzen.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wie die Bundeswehr den Frieden sichern könnte</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz hat einen Einsatz der Bundeswehr zur
Absicherung eines möglichen Waffenstillstandes in der Ukraine in
Aussicht gestellt. Die Grünen haben bereits Zustimmung für einen solchen
Bundeswehreinsatz signalisiert, aus anderen Parteien – auch vom
Koalitionspartner SPD – kommt hingegen Kritik. Wie genau so eine
Friedenssicherung aussehen könnte und ob die Bundeswehr einen
zusätzlichen Einsatz überhaupt stemmen kann, weiß Tilman Leicht. Er ist
Volontär der ZEIT und Experte für Verteidigungspolitik.

Die Regierung der USA will die Insel Grönland kaufen. Das soll
US-Außenminister Marco Rubio laut übereinstimmenden Medienberichten
gegenüber US-Abgeordneten gesagt haben. Die Sprecherin des Weißen
Hauses, Karoline Leavitt, hatte zuletzt eine Invasion der strategisch
wichtigen Insel im Nordatlantik nicht ausgeschlossen.

Nach dem großflächigen Stromausfall im Berliner Südwesten ist die
Stromversorgung wieder hergestellt. Bei der Frage nach den Tätern sorgen
aber zwei neue Bekennerschreiben für Verwirrung. So betont die
sogenannte Vulkangruppe, die sich zur Sabotage der Berliner
Stromversorgung bekannt hatte, in einem Schreiben, nicht aus dem Ausland
gesteuert zu sein. Gleichzeitig distanziert sich in einem dritten
Schreiben die offenbar originale Vulkangruppe aus dem Jahr 2011 von den
jüngsten Sabotagen.

Und sonst so? Schafe besuchen einen Supermarkt.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Constanze Kainz und Hannah Grünewald

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Stromausfall: Helden der Reserve

US-Militäraktion in Venezuela: "Soll Trump doch versuchen, uns Befehle
zu geben!"

Krieg in der Ukraine: Grüne offen für Bundeswehreinsatz zur Sicherung
eines Ukrainefriedens

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unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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      <pubDate>Wed, 7 Jan 2026 15:56:54 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz hat einen Einsatz der Bundeswehr zur Absicherung eines möglichen Waffenstillstandes in der Ukraine in Aussicht gestellt. Die Grünen haben bereits Zustimmung für einen solchen Bundeswehreinsatz signalisiert, aus anderen Parteien – auch vom Koalitionspartner SPD – kommt hingegen Kritik. Wie genau so eine Friedenssicherung aussehen könnte und ob die Bundeswehr einen zusätzlichen Einsatz überhaupt stemmen kann, weiß Tilman Leicht. Er ist Volontär der ZEIT und Experte für Verteidigungspolitik.</p><p>Die Regierung der USA will die Insel Grönland kaufen. Das soll US-Außenminister Marco Rubio laut übereinstimmenden Medienberichten gegenüber US-Abgeordneten gesagt haben. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, hatte zuletzt eine Invasion der strategisch wichtigen Insel im Nordatlantik nicht ausgeschlossen.</p><p>Nach dem großflächigen Stromausfall im Berliner Südwesten ist die Stromversorgung wieder hergestellt. Bei der Frage nach den Tätern sorgen aber zwei neue Bekennerschreiben für Verwirrung. So betont die sogenannte Vulkangruppe, die sich zur Sabotage der Berliner Stromversorgung bekannt hatte, in einem Schreiben, nicht aus dem Ausland gesteuert zu sein. Gleichzeitig distanziert sich in einem dritten Schreiben die offenbar originale Vulkangruppe aus dem Jahr 2011 von den jüngsten Sabotagen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.hr1.de/sendungen/schafe-verirren-sich-in-supermarkt,video-schafe-penny-100.html">Schafe besuchen einen Supermarkt.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><i>Constanze Kainz</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Stromausfall: <a href="https://www.zeit.de/2026/02/stromausfall-berlin-prepper-krise">Helden der Reserve</a></p><p>US-Militäraktion in Venezuela<a href="https://www.zeit.de/2026/02/us-militaeraktion-venezuela-nicolas-maduro-donald-trump">: "Soll Trump doch versuchen, uns Befehle zu geben!"</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/ukraine-krieg-friedrich-merz-bundeswehr-franziska-brantner-ralf-stegner-gxe">Grüne offen für Bundeswehreinsatz zur Sicherung eines Ukrainefriedens</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bundeskanzler Merz will mit der Bundeswehr einen möglichen Frieden in der Ukraine sichern. Schafft die Armee das überhaupt? Und: Neue Bekennerschreiben der Vulkangruppe </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bundeskanzler Merz will mit der Bundeswehr einen möglichen Frieden in der Ukraine sichern. Schafft die Armee das überhaupt? Und: Neue Bekennerschreiben der Vulkangruppe </itunes:subtitle>
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      <title>Die Gefahr, die von der linksextremen “Vulkangruppe” ausgeht</title>
      <description><![CDATA[Der Stromausfall im Südwesten Berlins geht offenbar auf die linksextreme
Vulkangruppe zurück. Unter dem Namen organisieren sich seit 2011
vermutlich mehrere lose organisierte Gruppen immer wieder zu Anschlägen
in der Region Berlin-Brandenburg. Zuletzt hatte die Gruppe 2024 die
Stromversorgung der Tesla-Fabrik in Grünheide sabotiert. Wo die
Vulkangruppe ideologisch steht, weiß ZEIT-Redakteur Philip-Johann Moser.

US-Präsident Donald Trump will, dass US-Ölfirmen massiv in Venezuela
investieren. "Wir werden unsere sehr großen US-Ölfirmen reingehen
lassen, sie werden Milliarden Dollar investieren, die Infrastruktur
reparieren und anfangen, Geld zu verdienen", sagte er bei einer
Pressekonferenz. Etwa 48 Milliarden Tonnen Erdöl lagern in den Böden des
Landes, es sind die größten Vorkommen der Welt. Trotz Trumps Plänen sind
die Ölfirmen zurzeit noch zurückhaltend. Lohnen sich Investitionen in
das Land überhaupt? Und wieso schlagen die Ölproduzenten noch nicht zu?
Diese und weitere Fragen beantwortet Christian Endt, stellvertretender
Leiter des Datenressorts der ZEIT.

Und sonst so? Schamanen haben den Sturz Maduros vorausgesagt

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Mathias Peer und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Berlin: Wer steckt hinter dem Brandanschlag in Berlin?

Kritische Infrastruktur: "Die müssen noch nicht einmal einen Zaun um
ihre Anlage bauen"

Bodenschätze: Was das Öl aus Venezuela wirklich wert ist

Nicolás Maduro vor Gericht: Wahlbetrüger, Kriegsgefangener oder
Drogenboss?

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unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Wed, 7 Jan 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Stromausfall im Südwesten Berlins geht offenbar auf die linksextreme Vulkangruppe zurück. Unter dem Namen organisieren sich seit 2011 vermutlich mehrere lose organisierte Gruppen immer wieder zu Anschlägen in der Region Berlin-Brandenburg. Zuletzt hatte die Gruppe 2024 die Stromversorgung der Tesla-Fabrik in Grünheide sabotiert. Wo die Vulkangruppe ideologisch steht, weiß ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank">Philip-Johann Moser</a>.</p><p>US-Präsident Donald Trump will, dass US-Ölfirmen massiv in Venezuela investieren. "Wir werden unsere sehr großen US-Ölfirmen reingehen lassen, sie werden Milliarden Dollar investieren, die Infrastruktur reparieren und anfangen, Geld zu verdienen", sagte er bei einer Pressekonferenz. Etwa 48 Milliarden Tonnen Erdöl lagern in den Böden des Landes, es sind die größten Vorkommen der Welt. Trotz Trumps Plänen sind die Ölfirmen zurzeit noch zurückhaltend. Lohnen sich Investitionen in das Land überhaupt? Und wieso schlagen die Ölproduzenten noch nicht zu? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Christian_Endt/index">Christian Endt,</a> stellvertretender Leiter des Datenressorts der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://apnews.com/article/peruvian-shamans-predictions-2026-nicolas-maduro-78a19e9b6cfa0765d1df0fa81a5d70ef">Schamanen haben den Sturz Maduros vorausgesagt</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank"><i>Mathias Peer</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Berlin: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-01/vulkan-gruppe-brandanschlag-berlin-stromausfall">Wer steckt hinter dem Brandanschlag in Berlin?</a></p><p>Kritische Infrastruktur: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-01/kritische-infrastruktur-stromausfall-berlin-reparatur-johannes-rundfeldt">"Die müssen noch nicht einmal einen Zaun um ihre Anlage bauen"</a></p><p>Bodenschätze: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/bodenschaetze-oel-ressourcen-venezuela">Was das Öl aus Venezuela wirklich wert ist</a></p><p>Nicolás Maduro vor Gericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/nicolas-maduro-gericht-usa-rechtmaessigkeit-justiz">Wahlbetrüger, Kriegsgefangener oder Drogenboss?</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die Gefahr, die von der linksextremen “Vulkangruppe” ausgeht</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Hinter dem Stromausfall in Berlin soll die Vulkangruppe stecken. Wer sind die Linksextremisten? Und: Trump will an Venezuelas Öl. Wieso US-Firmen noch zögern.</itunes:summary>
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      <title>Update: Das Ende der ersten BSW-Regierung</title>
      <description><![CDATA[Es hat nicht einmal ein Jahr gehalten: Die erste Koalition aus SPD und
BSW in Brandenburg ist zerbrochen. Es war von Anfang an ein Experiment.
Nach dem Fraktionsaustritt von BSW-Finanzminister Robert Crumbach sowie
Jouleen Gruhn und André von Ossowski ist es gescheitert. Die Koalition
aus BSW und SPD regierte seit Dezember 2024 mit einer Mehrheit von nur
zwei Stimmen – diese Mehrheit ist nun verloren. SPD-Regierungschef
Dietmar Woidke erklärte die Zusammenarbeit für beendet und kündigte an,
vorerst mit einer Minderheitsregierung weiterregieren zu wollen.
Außerdem kündigte er Sondierungsgespräche mit der CDU an. Was das
Scheitern der Koalition über den Zustand des BSW aussagt und welche
Folgen es für andere Bundesländer haben könnte, erklärt Lisa Caspari bei
Was jetzt?.

In Paris kommen heute die westlichen Unterstützer der Ukraine zusammen,
um über die Absicherung eines möglichen Waffenstillstands zu beraten.
Erstmals seit März 2025 treffen sich alle 35 Mitglieder der sogenannten
Koalition der Willigen persönlich. Es nehmen unter anderem der
US-Sondergesandte Steve Witkoff teil, außerdem Donald Trumps
Schwiegersohn Jared Kushner, sowie der ukrainische Präsident Wolodymyr
Selenskyj und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Laut einem Entwurf für
die gemeinsame Abschlusserklärung soll die Unterstützung für die Ukraine
künftig rechtlich bindend werden. Wie sie konkret aussehen könnte und
was das mit Grönland zu tun hat, erklärt ZEIT-Korrespondent Matthias
Krupa im Podcast.

Außerdem im Update: In der Bar im Schweizer Ort Crans-Montana, wo in der
Silvesternacht 40 Menschen bei einem Brand gestorben sind, gab es seit
2019 keine Brandschutzkontrollen mehr. Das sagte der Präsident des
Gemeinderats, Nicolas Féraud. Bei der letzten Kontrolle sei das
Dämmmaterial, über das sich das Feuer verbreitet hatte, nicht
beanstandet worden.

Und sonst so? Rausch zum Schnäppchenpreis

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Liveblog: Brandenburg: CDU offen für Gespräche über Koalition mit der
SPD

BSW in Brandenburg: Der Masterplan des Robert Crumbach

Bündnis Sahra Wagenknecht: Brandenburgs Vize-Ministerpräsident Robert
Crumbach tritt aus BSW aus

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Merz, Selenskyj und Witkoff nehmen an
Ukraine-Gesprächen in Paris teil

Krieg in der Ukraine: Am Ende bleibt nur die Schadensbegrenzung

Ukrainekarte aktuell: Russlands Streitkräfte rücken auf Schnellstraße in
Region Donezk vor

Brand in der Silvesternacht: Keine Brandschutzkontrollen in Bar in
Crans-Montana seit 2020

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 6 Jan 2026 16:06:43 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es hat nicht einmal ein Jahr gehalten: Die erste Koalition aus SPD und BSW in Brandenburg ist <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/brandenburgs-vize-ministerpraesident-robert-crumbach-tritt-aus-bsw-aus" target="_blank">zerbrochen</a>. Es war von Anfang an ein Experiment. Nach dem Fraktionsaustritt von BSW-Finanzminister <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/robert-crumbach-bsw-spd-dietmar-woidke-brandenburg" target="_blank">Robert Crumbach</a> sowie Jouleen Gruhn und André von Ossowski ist es gescheitert. Die Koalition aus BSW und SPD regierte seit Dezember 2024 mit einer Mehrheit von nur zwei Stimmen – diese Mehrheit ist nun verloren. SPD-Regierungschef Dietmar Woidke erklärte die Zusammenarbeit für beendet und kündigte an, vorerst mit einer Minderheitsregierung weiterregieren zu wollen. Außerdem kündigte er <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/regierungskoalition-brandenburg-spd-bsw-krise-landtag-live" target="_blank">Sondierungsgespräche mit der CDU</a> an. Was das Scheitern der Koalition über den Zustand des BSW aussagt und welche Folgen es für andere Bundesländer haben könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a> bei <i>Was jetzt?</i>.</p><p>In Paris kommen heute <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" target="_blank">die westlichen Unterstützer</a> der Ukraine zusammen, um über die Absicherung <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen" target="_blank">eines möglichen Waffenstillstands</a> zu beraten. Erstmals seit März 2025 treffen sich alle 35 Mitglieder der sogenannten Koalition der Willigen persönlich. Es nehmen unter anderem der US-Sondergesandte Steve Witkoff teil, außerdem Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner, sowie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Laut einem Entwurf für die gemeinsame Abschlusserklärung soll die Unterstützung für die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/krieg-ukraine-humanitaere-lage-kyjiw-gespraeche-usa" target="_blank">Ukraine</a> künftig rechtlich bindend werden. Wie sie konkret aussehen könnte und was das mit Grönland zu tun hat, erklärt ZEIT-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml" target="_blank">Matthias Krupa</a> im Podcast.</p><p>Außerdem im Update: In der Bar im Schweizer Ort Crans-Montana, wo in der Silvesternacht 40 Menschen bei einem Brand gestorben sind, gab es seit 2019 <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/crans-montana-brand-silvester-kontrollen-gxe" target="_blank">keine Brandschutzkontrollen</a> mehr. Das sagte der Präsident des Gemeinderats, Nicolas Féraud. Bei der letzten Kontrolle sei das Dämmmaterial, über das sich das Feuer verbreitet hatte, nicht beanstandet worden.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/alkoholpreise-deutschland-dry-january-100.html">Rausch zum Schnäppchenpreis</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Liveblog: Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/regierungskoalition-brandenburg-spd-bsw-krise-landtag-live">CDU offen für Gespräche über Koalition mit der SPD</a></p><p>BSW in Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/robert-crumbach-bsw-spd-dietmar-woidke-brandenburg">Der Masterplan des Robert Crumbach</a></p><p>Bündnis Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/brandenburgs-vize-ministerpraesident-robert-crumbach-tritt-aus-bsw-aus">Brandenburgs Vize-Ministerpräsident Robert Crumbach tritt aus BSW aus</a></p><p>Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Merz, Selenskyj und Witkoff nehmen an Ukraine-Gesprächen in Paris teil</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/krieg-ukraine-humanitaere-lage-kyjiw-gespraeche-usa">Am Ende bleibt nur die Schadensbegrenzung</a></p><p>Ukrainekarte aktuell: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen">Russlands Streitkräfte rücken auf Schnellstraße in Region Donezk vor</a></p><p>Brand in der Silvesternacht: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/crans-montana-brand-silvester-kontrollen-gxe">Keine Brandschutzkontrollen in Bar in Crans-Montana seit 2020</a></p>
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      <title>Ist Grönland als nächstes dran?</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Militäreinsatz in Venezuela nimmt US-Präsident Donald Trump das
nächste Ziel ins Visier. „Wir brauchen Grönland“, sagte der US-Präsident
und bekräftigte damit erneut amerikanische Besitzansprüche auf die
Insel, die zu Dänemark gehört, aber weitgehend autonom verwaltet wird.
Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen erklärte, die USA hätten
„überhaupt kein Recht“, einen Teil des dänischen Königreichs zu
annektieren; auch Schweden, Norwegen und Finnland kritisierten Trumps
Aussagen scharf. Wie Europas Regierungen auf Trumps geopolitische
Vorstöße reagieren, ordnet die außenpolitische Koordinatorin der ZEIT
Anna Sauerbrey im Podcast ein.

Vom 6. Bis 8. Januar kommt die CSU jedes Jahr zu ihrer traditionellen
Klausurtagung zusammen. Dieses Jahr will die Partei im Kloster Seeon
ihren Kurs für das kommende Jahr festzurren und schlägt dabei in ihrer
Beschlussvorlage einen deutlich schärferen Ton in der Migrationspolitik
an. Der Blick ist auf die Kommunalwahlen 2026 in Bayern gerichtet: Dabei
könnte die Partei Bürgermeisterämter an die AfD verlieren.
Politikredakteurin Lisa Caspari erklärt im Podcast, wie sich die CSU
nach rechts abgrenzen will und wie fest CSU-Chef Markus Söder noch im
Sattel sitzt.

Und sonst so? Warum Enten keine kalten Füße bekommen.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Dänemark: Frau von Trump-Berater postet Grönlandkarte in US-Farben

Dänemark: Donald Trump bekräftigt Anspruch der USA auf Grönland

Unabhängigkeit Grönlands: Grönlands Kriegerinnen

CSU: Der Feind steht rechts

CSU-Klausurtagung: CSU will Jugendstrafrecht schon ab zwölf Jahren
anwenden

Schattenflotte: CSU will die gesamte Ostsee überwachen

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 6 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Militäreinsatz in Venezuela nimmt US-Präsident Donald Trump das nächste Ziel ins Visier. „Wir brauchen Grönland“, sagte der US-Präsident und bekräftigte damit erneut amerikanische Besitzansprüche auf die Insel, die zu Dänemark gehört, aber weitgehend autonom verwaltet wird. Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen erklärte, die USA hätten „überhaupt kein Recht“, einen Teil des dänischen Königreichs zu annektieren; auch Schweden, Norwegen und Finnland kritisierten Trumps Aussagen scharf. Wie Europas Regierungen auf Trumps geopolitische Vorstöße reagieren, ordnet die außenpolitische Koordinatorin der ZEIT <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index">Anna Sauerbrey</a> im Podcast ein.</p><p>Vom 6. Bis 8. Januar kommt die CSU jedes Jahr zu ihrer traditionellen Klausurtagung zusammen. Dieses Jahr will die Partei im Kloster Seeon ihren Kurs für das kommende Jahr festzurren und schlägt dabei in ihrer Beschlussvorlage einen deutlich schärferen Ton in der Migrationspolitik an. Der Blick ist auf die Kommunalwahlen 2026 in Bayern gerichtet: Dabei könnte die Partei Bürgermeisterämter an die AfD verlieren. Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a> erklärt im Podcast, wie sich die CSU nach rechts abgrenzen will und wie fest CSU-Chef Markus Söder noch im Sattel sitzt.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/vogelkunde/gut-zu-wissen/10443.html#:~:text=Dabei%20sind%20die%20F%C3%BC%C3%9Fe%20gut,Ihre%20Majest%C3%A4t%20%C3%BCbersteht%20den%20Winter.">Warum Enten keine kalten Füße bekommen.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Dänemark: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/groenland-karte-farben-usa-daenemark-katie-miller">Frau von Trump-Berater postet Grönlandkarte in US-Farben</a></p><p>Dänemark: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/groenland-usa-daenemark-donald-trump-mette-frederiksen-gxe">Donald Trump bekräftigt Anspruch der USA auf Grönland</a></p><p>Unabhängigkeit Grönlands:<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/unabhaengigkeit-groenland-geopolitik-identitaet"> Grönlands Kriegerinnen</a></p><p>CSU: <a href="https://www.zeit.de/2026/01/csu-markus-soeder-alexander-dobrindt-manfred-weber-afd-bayern/komplettansicht">Der Feind steht rechts</a></p><p>CSU-Klausurtagung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/csu-minderjaehrige-strafmuendig-gericht-klausurtagung-gxe">CSU will Jugendstrafrecht schon ab zwölf Jahren anwenden</a></p><p>Schattenflotte: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/csu-positionspapier-seeon-2026-ostsee-bundeswehr-gxe">CSU will die gesamte Ostsee überwachen</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Update: Maduro vor US-Gericht: Was genau wird ihm vorgeworfen?</title>
      <description><![CDATA[Der frühere venezolanische Machthaber Nicolás Maduro wird in New York
erstmals einem US-Richter vorgeführt. Nach Angaben von
US-Justizministerin Pam Bondi wird Maduro unter anderem wegen
Verschwörung zum internationalen Drogenhandel, Terrorismusfinanzierung
sowie illegalen Waffenbesitzes angeklagt. In New York kommt parallel der
UN-Sicherheitsrat zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen. Venezuela
hatte die Sitzung beantragt und wirft den USA vor, die UN-Charta zu
brechen und den Frieden in der Region zu gefährden. Was Maduro und
seiner Frau vor Gericht droht und welche Folgen die Sitzung des
UN-Sicherheitsrats haben könnte, weiß US-Korrespondentin Juliane
Schäuble.

Die Ausnahmesituation nach dem Stromausfall im Berliner Südwesten hält
weiter an. In den Stadtteilen Lichterfelde, Steglitz und Zehlendorf
waren seit Samstagmorgen 45.000 Haushalte und mehr als 2.000 Unternehmen
ohne Strom – betroffen waren auch zahlreiche Krankenhäuser, Schulen,
Pflegeheime, Kitas und Supermärkte. Inzwischen ist die Lage teilweise
stabilisiert: Alle Krankenhäuser sind wieder am Netz, Supermärkte öffnen
heute und morgen schrittweise wieder. Mehrere Schulen bleiben jedoch bis
einschließlich Mittwoch geschlossen. Auch 30.000 Haushalte müssen wohl
bis voraussichtlich Donnerstag auf Strom warten. Wie die Stadt ihre
kritische Infrastruktur künftig besser schützen will und was der
Stromausfall für Berlins Sicherheit bedeutet, erklärt ZEIT-Reporter
Henrik Rampe.

Und sonst so? Der wohl teuerste Fisch der Welt.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

US-Militäreinsatz in Venezuela: Das also versteht Donald Trump unter
Großmachtpolitik

Entmachtung von Nicolás Maduro: EU mahnt zu Respekt vor Volkswillen in
Venezuela

Liveblog: US-Angriff auf Venezuela: Nicolás Maduro in New Yorker
Gerichtsgebäude angekommen

Stromausfall in Berlin: Der Schleier zwischen Normalität und Krise ist
dünn

Stromausfall in Berlin: 50.000 Berliner Haushalte ohne Strom

Berlin: Stromausfall im Berliner Südwesten könnte bis Donnerstag dauern

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      <pubDate>Mon, 5 Jan 2026 16:15:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der frühere venezolanische Machthaber Nicolás Maduro wird in New York erstmals einem US-Richter vorgeführt. Nach Angaben von US-Justizministerin Pam Bondi wird Maduro unter anderem wegen Verschwörung zum internationalen Drogenhandel, Terrorismusfinanzierung sowie illegalen Waffenbesitzes angeklagt. In New York kommt parallel der UN-Sicherheitsrat zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen. Venezuela hatte die Sitzung beantragt und wirft den USA vor, die UN-Charta zu brechen und den Frieden in der Region zu gefährden. Was Maduro und seiner Frau vor Gericht droht und welche Folgen die Sitzung des UN-Sicherheitsrats haben könnte, weiß US-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble">Juliane Schäuble</a>.</p><p>Die Ausnahmesituation nach dem Stromausfall im Berliner Südwesten hält weiter an. In den Stadtteilen Lichterfelde, Steglitz und Zehlendorf waren seit Samstagmorgen 45.000 Haushalte und mehr als 2.000 Unternehmen ohne Strom – betroffen waren auch zahlreiche Krankenhäuser, Schulen, Pflegeheime, Kitas und Supermärkte. Inzwischen ist die Lage teilweise stabilisiert: Alle Krankenhäuser sind wieder am Netz, Supermärkte öffnen heute und morgen schrittweise wieder. Mehrere Schulen bleiben jedoch bis einschließlich Mittwoch geschlossen. Auch 30.000 Haushalte müssen wohl bis voraussichtlich Donnerstag auf Strom warten. Wie die Stadt ihre kritische Infrastruktur künftig besser schützen will und was der Stromausfall für Berlins Sicherheit bedeutet, erklärt ZEIT-Reporter <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Henrik_Rampe/index">Henrik Rampe</a>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/auktion-in-tokio-sushi-unternehmen-bezahlt-2-8-millionen-euro-fuer-thunfisch-a-ed45edd4-e932-4348-a53d-173e3c2b21a0">Der wohl teuerste Fisch der Welt.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>US-Militäreinsatz in Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/usa-militaereinsatz-venezuela-donald-trump-voelkerrecht-un">Das also versteht Donald Trump unter Großmachtpolitik</a></p><p>Entmachtung von Nicolás Maduro: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/eu-nicolas-maduro-entmachtung-venezuela-statement-kaja-kallas-gxe">EU mahnt zu Respekt vor Volkswillen in Venezuela</a></p><p>Liveblog: US-Angriff auf Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/usa-venezuela-konflikt-donald-trump-live">Nicolás Maduro in New Yorker Gerichtsgebäude angekommen</a></p><p>Stromausfall in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/stromausfall-berlin-zehlendorf">Der Schleier zwischen Normalität und Krise ist dünn</a></p><p>Stromausfall in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-01/stromausfall-berlin-suedwesten-gxe">50.000 Berliner Haushalte ohne Strom</a></p><p>Berlin: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/berlin-stromausfall-donnerstag-brandstiftung-gxe">Stromausfall im Berliner Südwesten könnte bis Donnerstag dauern</a></p>
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      <itunes:title>Update: Maduro vor US-Gericht: Was genau wird ihm vorgeworfen?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In den USA wird Venezuelas Ex-Machthaber Nicolás Maduro die Anklage verlesen. Was droht ihm vor Gericht? Und: Ausnahmezustand in Berlin wegen des Stromausfalls.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In den USA wird Venezuelas Ex-Machthaber Nicolás Maduro die Anklage verlesen. Was droht ihm vor Gericht? Und: Ausnahmezustand in Berlin wegen des Stromausfalls.</itunes:subtitle>
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      <title>Venezuela nach dem Angriff: Südamerika zwischen Sorge und Zustimmung</title>
      <description><![CDATA[Der militärische Einsatz der USA in Venezuela hat in Süd- und
Mittelamerika weitreichende Reaktionen ausgelöst. Viele Regierungen der
Region sehen darin ein Signal für eine veränderte US-Politik gegenüber
Lateinamerika. Kuba verurteilte den Einsatz und warnte vor Problemen bei
der eigenen Energieversorgung, da ein großer Teil des Öls aus Venezuela
kommt. Kolumbien äußerte Sorgen um die Sicherheitslage an der
gemeinsamen Grenze. Brasilien und Mexiko verwiesen auf die Bedeutung von
Völkerrecht und Diplomatie. Andere Länder begrüßten das Vorgehen,
darunter Argentinien und Ecuador. Welche Länder den Einsatz der USA
befürworten, ordnet ZEIT-Autor Philipp Lichterbeck ein. 

Im Iran sind erneut landesweite Proteste gegen die hohen
Lebenshaltungskosten und die schlechte wirtschaftliche Lage
ausgebrochen. Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Hengaw wurden
allein in der ersten Woche mindestens 17 Menschen getötet. Die Proteste
werden über Chatgruppen organisiert, und seit Sonntag hat die iranische
Führung den Internetzugang im Land eingeschränkt, offenbar um
Mobilisierung und Berichterstattung zu erschweren. Die wirtschaftliche
Krise besteht seit Jahren, die Inflation lag zuletzt bei rund 50
Prozent. Ob die Proteste das Potenzial haben, das politische System
diesmal grundlegend zu verändern, analysiert Islamwissenschaftlerin
Amina Aziz. 

 

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Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge

Liveblog: USA und Venezuela: Papst Leo XIV. mahnt Souveränität
Venezuelas an

Kai Ambos: "Es reicht nicht, das Völkerrecht nur zu beschwören"

Was jetzt? / Angriff auf Venezuela: USA erklären Machtanspruch auf
Venezuela

US-Einsatz in Venezuela: Zeitenwende für Lateinamerika

OK, America? / Regimewechsel in Venezuela: Trumps Regime-Change ohne
Zukunftsplan

Venezuela: Venezuela hält Öllieferungen trotz Blockadeaufruf von Trump
aufrecht

US-Militär in der Karibik: Familie von Kolumbianer wirft USA
außergerichtliche Hinrichtung vor

Venezuela: Brasilien und Mexiko bieten Vermittlung zwischen USA und
Venezuela an

US-Militär vor Venezuela: Milei begrüßt Druck auf Venezuela, Lula warnt
vor Krieg

Sanktionen gegen den Iran: "Sanktionen treffen selten alle gleich"

Proteste im Iran: Iran schränkt Internet wegen regierungskritischer
Proteste ein

Wirtschaftskrise im Iran: Ein Protest, den die Führung ernst nimmt

Proteste im Iran: Iran schränkt Internet wegen regierungskritischer
Proteste ein

Inflation: Iranischer Zentralbankchef tritt nach Währungsabsturz zurück

Iran: Regierungskritische Demonstrationen im Iran gehen weiter

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      <pubDate>Mon, 5 Jan 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der militärische Einsatz der USA in Venezuela hat in Süd- und Mittelamerika weitreichende Reaktionen ausgelöst. Viele Regierungen der Region sehen darin ein Signal für eine veränderte US-Politik gegenüber Lateinamerika. Kuba verurteilte den Einsatz und warnte vor Problemen bei der eigenen Energieversorgung, da ein großer Teil des Öls aus Venezuela kommt. Kolumbien äußerte Sorgen um die Sicherheitslage an der gemeinsamen Grenze. Brasilien und Mexiko verwiesen auf die Bedeutung von Völkerrecht und Diplomatie. Andere Länder begrüßten das Vorgehen, darunter Argentinien und Ecuador. Welche Länder den Einsatz der USA befürworten, ordnet ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Philipp_Lichterbeck">Philipp Lichterbeck</a> ein. </p><p>Im Iran sind erneut landesweite Proteste gegen die hohen Lebenshaltungskosten und die schlechte wirtschaftliche Lage ausgebrochen. Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Hengaw wurden allein in der ersten Woche mindestens 17 Menschen getötet. Die Proteste werden über Chatgruppen organisiert, und seit Sonntag hat die iranische Führung den Internetzugang im Land eingeschränkt, offenbar um Mobilisierung und Berichterstattung zu erschweren. Die wirtschaftliche Krise besteht seit Jahren, die Inflation lag zuletzt bei rund 50 Prozent. Ob die Proteste das Potenzial haben, das politische System diesmal grundlegend zu verändern, analysiert Islamwissenschaftlerin Amina Aziz. </p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-12/konzentration-aufmerksamkeit-fokussierung-gehirn-test">Der Konzentrationstest der ZEIT</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen </a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? 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      <title>USA erklären Machtanspruch auf Venezuela</title>
      <description><![CDATA[Die USA haben Venezuela angegriffen und den Staatschef und Machthaber
des Landes, Nicolás Maduro, und seine Ehefrau entführt. US-Präsident
Donald Trump hatte die Gefangennahme auf seiner Online-Plattform
verkündet. Gleichzeitig griffen US-Streitkräfte Militärbasen und Häfen
an. Gegen 12 Uhr deutscher Zeit sei die Militäraktion beendet worden, so
der republikanische Senator Mike Lee. Wie begründet die Trump-Regierung
den Angriff? Juliane Schäuble, hat die Pressekonferenz von Präsident
Trump verfolgt und berichtet darüber im Podcast.

Der Konflikt zwischen den USA und Venezuela hat eine Vorgeschichte: Laut
der Trump-Regierung soll Maduro in angebliche Drogengeschäfte verwickelt
sein, die die US-Sicherheit bedrohen würden. In den vergangenen Monaten
hatten US-Streitkräfte vor Venezuelas Küste daher immer wieder Boote
versenkt, die angeblich Drogen transportiert haben sollen. Alexander
Kauschanski, Auslandsredakteur der ZEIT, erklärt wie es in Venezuela
weitergehen könnte.

Und sonst so? Tsundoku – wieso der Stapel ungelesenen Bücher mehr als
nur Unordnung ist.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Angriffe in Caracas: Das eigentliche Ziel war der Präsident

USA und Venezuela: "Trump ist sicher kein Präsident des Friedens"

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 4 Jan 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die USA haben Venezuela angegriffen und den Staatschef und Machthaber des Landes, Nicolás Maduro, und seine Ehefrau entführt. US-Präsident Donald Trump hatte die Gefangennahme auf seiner Online-Plattform verkündet. Gleichzeitig griffen US-Streitkräfte Militärbasen und Häfen an. Gegen 12 Uhr deutscher Zeit sei die Militäraktion beendet worden, so der republikanische Senator Mike Lee. Wie begründet die Trump-Regierung den Angriff? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble">Juliane Schäuble,</a> hat die Pressekonferenz von Präsident Trump verfolgt und berichtet darüber im Podcast.</p><p>Der Konflikt zwischen den USA und Venezuela hat eine Vorgeschichte: Laut der Trump-Regierung soll Maduro in angebliche Drogengeschäfte verwickelt sein, die die US-Sicherheit bedrohen würden. In den vergangenen Monaten hatten US-Streitkräfte vor Venezuelas Küste daher immer wieder Boote versenkt, die angeblich Drogen transportiert haben sollen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index">Alexander Kauschanski, </a>Auslandsredakteur der ZEIT, erklärt wie es in Venezuela weitergehen könnte.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/kultur/ungelesene-buecher-zum-jahreswechsel-100.html">Tsundoku – wieso der Stapel ungelesenen Bücher mehr als nur Unordnung ist.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Angriffe in Caracas: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/angriffe-caracas-venezuela-explosion-usa-eskalation">Das eigentliche Ziel war der Präsident</a></p><p>USA und Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-12/usa-venezuela-donald-trump-navy-militaer">"Trump ist sicher kein Präsident des Friedens"</a></p>
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      <itunes:title>USA erklären Machtanspruch auf Venezuela</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die USA haben Venezuela angegriffen und Staatschef Nicolás Maduro gefangen genommen. Wie rechtfertigen die USA den Angriff und was heißt das für die Zukunft Venezuelas?</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Machtwechsel oder Übergangsphase? Venezuelas ungewisse Zukunft</title>
      <description><![CDATA[Raketen und Flugobjekte über der venezolanischen Hauptstadt Caracas,
Explosionen und ein vermisster Staatschef – so haben viele Venezolaner
den Samstagmorgen erlebt. In den frühen Morgenstunden hat das Militär
der USA mehrere Angriffe gegen das südamerikanische Land gestartet,
Militärkasernen und Häfen wurden attackiert. Kurz vor 11 Uhr deutscher
Zeit verkündete US-Präsident Donald Trump dann die "Gefangennahme" von
Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro. Laut der Nachrichtenagentur
Reuters sollen Elitesoldaten der USA die Operation durchgeführt haben.

Spannungen zwischen den USA und Venezuela gibt es bereits länger. Seit
Monaten versenkt das US-Militär Boote vor der Küste Venezuelas, die
angeblich Drogen transportieren sollen. Diese Drogen würden laut Trump
die Sicherheit der USA gefährden. Der Vorwurf: Auch Machthaber Maduro
sei in die Geschäfte mit Rauschgiften verwickelt. Hierfür soll er sich
nun in den USA verantworten, eine Anklage vor einem New Yorker Gericht
ist vonseiten des US-Justizministeriums bereits geplant.

Nach der Militäraktion hat die Vizepräsidentin Venezuelas, Delcy
Rodríguez, die Staatsgeschäfte übernommen. Das Land könnte aber in
Instabilität abrutschen, denn die Elite des Landes ist eng mit dem
Regime Maduro verknüpft. Ein erzwungener Regimewechsel könnte zu einem
Bürgerkrieg führen oder kriminelle Gruppen befördern.

Im Gespräch mit Azadê Peşmen berichtet Alexander Kauschanski,
Auslandsredakteur der ZEIT, über die aktuellen Entwicklungen in
Venezuela. Außerdem erklärt er die Hintergründe des Angriffs und blickt
in die mögliche Zukunft Venezuelas.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 3 Jan 2026 15:12:28 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Raketen und Flugobjekte über der venezolanischen Hauptstadt Caracas, Explosionen <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/usa-venezuela-konflikt-donald-trump-live" target="_blank">und ein vermisster Staatschef</a> – so haben viele Venezolaner den Samstagmorgen erlebt. In den frühen Morgenstunden hat das Militär der USA mehrere Angriffe gegen das südamerikanische Land gestartet, Militärkasernen und Häfen wurden attackiert. Kurz vor 11 Uhr deutscher Zeit verkündete US-Präsident Donald Trump dann die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/us-praesident-donald-trump-bestaetigt-angriff-auf-venezuela-gxe" target="_blank">"Gefangennahme" von Venezuelas Staatsche</a>f Nicolás Maduro. Laut der Nachrichtenagentur Reuters sollen Elitesoldaten der USA die Operation durchgeführt haben.</p><p>Spannungen zwischen den <a href="https://www.zeit.de/thema/usa" target="_blank">USA</a> und <a href="https://www.zeit.de/thema/venezuela" target="_blank">Venezuela</a> gibt es bereits länger. Seit Monaten versenkt das US-Militär Boote vor der Küste Venezuelas, die angeblich Drogen transportieren sollen. Diese Drogen würden laut Trump die Sicherheit der USA gefährden. Der Vorwurf: Auch Machthaber Maduro sei in die Geschäfte mit Rauschgiften verwickelt. Hierfür soll er sich nun in den USA verantworten, eine Anklage vor einem New Yorker Gericht ist vonseiten des US-Justizministeriums bereits geplant.</p><p>Nach der Militäraktion hat die Vizepräsidentin Venezuelas, Delcy Rodríguez, die Staatsgeschäfte übernommen. Das Land könnte aber in Instabilität abrutschen, denn die Elite des Landes ist eng mit dem Regime Maduro verknüpft. Ein erzwungener Regimewechsel könnte zu einem Bürgerkrieg führen oder kriminelle Gruppen befördern.</p><p>Im Gespräch mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a> berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index" target="_blank">Alexander Kauschanski,</a> Auslandsredakteur der ZEIT, über die aktuellen Entwicklungen in Venezuela. Außerdem erklärt er die Hintergründe des Angriffs und blickt in die mögliche Zukunft Venezuelas.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach dem Angriff der USA auf Venezuela ist unklar, wie es in dem Land weitergeht. Aber ein &quot;regime change&quot; wäre gefährlich. Über die Hintergründe und Folgen des Angriffs.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem Angriff der USA auf Venezuela ist unklar, wie es in dem Land weitergeht. Aber ein &quot;regime change&quot; wäre gefährlich. Über die Hintergründe und Folgen des Angriffs.</itunes:subtitle>
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      <title>Israel schließt 37 NGOs aus Gaza aus: &quot;Die Not wird noch größer werden&quot;</title>
      <description><![CDATA[Israel hat 37 internationale Hilfsorganisationen, darunter Ärzte ohne
Grenzen, Oxfam und die Caritas, angewiesen, ihre Arbeit im Gazastreifen
einzustellen. Seit dem 1. Januar 2026 dürfen sie nicht mehr tätig sein
und bis März müssen sie Gaza verlassen. Die israelische Regierung
begründet den Schritt mit unvollständigen Registrierungen und fehlenden
Personallisten der NGOs. Diese seien nötig, um Verbindungen zu
Terrorgruppen zu verhindern. Die betroffenen Hilfswerke weisen die
Vorwürfe zurück und sprechen von einer gezielten Behinderung humanitärer
Hilfe. Auch international stößt das Vorgehen auf Kritik. Die EU, der
UN-Hochkommissar für Menschenrechte Volker Türk sowie mehrere westliche
Staaten warnen vor den Bedingungen in Gaza und werfen Israel vor,
lebensrettende Hilfe zu blockieren. Was das Verbot der
Hilfsorganisationen für die humanitäre Lage in Gaza bedeutet, berichtet
ZEIT-Autorin Steffi Hentschke.

In der Silvesternacht ist in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana
ein Brand ausgebrochen. Nach offiziellen Angaben starben dabei
mindestens 40 Menschen und viele weitere wurden teils schwer verletzt.
Die Identifizierung der Toten ist wegen starker Verbrennungen schwierig
und kann mehrere Tage dauern. Als wahrscheinliche Ursache nannte die
Staatsanwaltschaft Sprühfontänen, die zu nah an der Decke abgebrannt
worden seien. In der Folge – davon geht die Kantonsregierung aus, sei es
zu einem sogenannten Flashover gekommen, bei dem sich ein Brand
explosionsartig ausbreitet. Was genau unter einem Flashover zu verstehen
ist und warum er so gefährlich ist, erklärt Jochen Zehfuß, Leiter des
Fachgebiets Brandschutz der TU Braunschweig. 

Und sonst so: Vondelkirche in Amsterdam steht in Flammen

 

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

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ZEIT auf Whatsapp.

 

Weitere Links zur Folge

Libanon: Noch einmal zwischen den Fronten

Ärzte ohne Grenzen: "Die meisten haben Angst, wieder enttäuscht zu
werden"

Humanitäre Helfer im Gazastreifen: "Von Menschen bleibt oft nicht mehr
übrig als kleine Stücke Fleisch"

Unwetter: Heftiger Regen überflutet Zeltlager im Gazastreifen

Humanitäre Lage in Gaza: Jetzt betteln die Menschen um Wasser

Krieg in Gaza: Lässt sich die Hamas besiegen?

Humanitäre Hilfe in Gaza: Helfer in Gaza fürchten neue Regeln

Menschenrechte: "Dieser Job macht einen nicht gerade zur beliebtesten
Person"

Brand in der Schweiz: Was über den Brand in Crans-Montana bekannt ist

Brand in der Schweiz: Behörden sprechen von etwa 40 Toten im Schweizer
Skiort Crans-Montana

Brand in Crans-Montana: Schwierige Identifizierung der Opfer beginnt
nach Brandkatastrophe

Schweiz: Kantonsregierung geht von Flashover bei Brand in Crans-Montana
aus

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 3 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Steffi Hentschke, Jochen Zehfuß, Ole Pflüger)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/libanon-unifil-israel-grenze">Israel</a> hat 37 internationale Hilfsorganisationen, darunter <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/aerzte-ohne-grenzen-lage-menschen-hoffnung-frieden">Ärzte ohne Grenzen</a>, Oxfam und die Caritas, angewiesen, ihre <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/humanitaere-helfer-gazastreifen-ngo-aerzte-krankenhaeuser-krise">Arbeit im Gazastreifen</a> einzustellen. Seit dem 1. Januar 2026 dürfen sie nicht mehr tätig sein und bis März müssen sie Gaza verlassen. Die israelische Regierung begründet den Schritt mit unvollständigen Registrierungen und fehlenden Personallisten der NGOs. Diese seien nötig, um <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/nahost-hamas-terrorgruppe-gaza-kaempfer">Verbindungen zu Terrorgruppen</a> zu verhindern. Die betroffenen Hilfswerke weisen die Vorwürfe zurück und sprechen von einer <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/humanitaere-hilfe-gaza-israel-ngos-hungerkrise">gezielten Behinderung humanitärer Hilfe</a>. Auch international stößt das Vorgehen auf Kritik. Die EU, der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/menschenrechte-un-kommissar-volker-tuerk-gaza-syrien">UN-Hochkommissar für Menschenrechte Volker Türk</a> sowie mehrere westliche Staaten warnen vor den Bedingungen in Gaza und werfen Israel vor, lebensrettende Hilfe zu blockieren. Was das Verbot der Hilfsorganisationen für die humanitäre Lage in Gaza bedeutet, berichtet ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a>.</p><p>In der Silvesternacht ist in <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/schweiz-crans-montana-skiort-feuer-explosion-bar-faq">einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana</a> ein Brand ausgebrochen. Nach offiziellen Angaben starben dabei mindestens<a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/behoerden-sprechen-von-etwa-40-toten-im-schweizer-skiort-crans-montana"> 40 Menschen</a> und viele weitere wurden teils schwer verletzt. Die Identifizierung der Toten ist wegen <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/schweiz-schwierige-identifizierung-der-opfer-beginnt-gxe">starker Verbrennungen schwierig</a> und kann mehrere Tage dauern. Als wahrscheinliche Ursache nannte die Staatsanwaltschaft Sprühfontänen, die zu nah an der Decke abgebrannt worden seien. In der Folge – davon geht die Kantonsregierung aus, sei es zu einem <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/schweiz-brand-crans-montana-flashover-theorie-tote-verletzte-gxe">sogenannten Flashover</a> gekommen, bei dem sich ein Brand explosionsartig ausbreitet. Was genau unter einem Flashover zu verstehen ist und warum er so gefährlich ist, erklärt Jochen Zehfuß, Leiter des Fachgebiets Brandschutz der TU Braunschweig. </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/europa/amsterdam-vondelkirche-feuer-100.html">Vondelkirche in Amsterdam steht in Flammen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? 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<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Israel schließt 37 NGOs aus Gaza aus: &quot;Die Not wird noch größer werden&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>Steffi Hentschke, Jochen Zehfuß, Ole Pflüger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Israel stoppt die Arbeit internationaler Hilfsorganisationen im Gazastreifen. Was bedeutet das für die Versorgung der Zivilbevölkerung? Und: Neue Erkenntnisse zum Brand in der Schweiz</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Israel stoppt die Arbeit internationaler Hilfsorganisationen im Gazastreifen. Was bedeutet das für die Versorgung der Zivilbevölkerung? Und: Neue Erkenntnisse zum Brand in der Schweiz</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Eine der schlimmsten Tragödien“ in der Schweizer Geschichte</title>
      <description><![CDATA[Durch das Feuer während einer Silvester-Party in einer Bar im Schweizer
Skiort Crans-Montana sind nach Angaben der Polizei rund 40 Menschen ums
Leben gekommen und 115 weitere verletzt worden. Der Schweizer Präsident
Guy Parmelin nannte den Brand "eine der schlimmsten Tragödien, die unser
Land erlebt hat". Die Ermittlungen zur Brandursache laufen. Vom
Unglücksort berichtet im Podcast Marlon Rusch, Redakteur im Züricher
Büro der ZEIT.

2026 wird ein Superwahljahr auf Landesebene. In gleich fünf
Bundesländern werden neue Parlamente gewählt. Welche Politiker dabei
wichtig werden könnten und wen man jenseits dessen in der deutschen
Politik im neuen Jahr im Blick behalten sollte, orakelt Michael
Schlieben aus dem Politikressort bei Was jetzt?. 

Und sonst so? Schwarzweiß Filmklassiker für umme.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Schweizer Skiort: Ein Albtraum in der Neujahrsnacht

Politiker in 2026: Sie werden 2026 wichtig

Cem Özdemir: Was geht eigentlich mit Cem?

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      <pubDate>Fri, 2 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Durch das Feuer während einer Silvester-Party in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana sind nach Angaben der Polizei rund 40 Menschen ums Leben gekommen und 115 weitere verletzt worden. Der Schweizer Präsident Guy Parmelin nannte den Brand "eine der schlimmsten Tragödien, die unser Land erlebt hat". Die Ermittlungen zur Brandursache laufen. Vom Unglücksort berichtet im Podcast <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Marlon_Rusch/index">Marlon Rusch</a>, Redakteur im Züricher Büro der ZEIT.</p><p>2026 wird ein Superwahljahr auf Landesebene. In gleich fünf Bundesländern werden neue Parlamente gewählt. Welche Politiker dabei wichtig werden könnten und wen man jenseits dessen in der deutschen Politik im neuen Jahr im Blick behalten sollte, orakelt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml">Michael Schlieben</a> aus dem Politikressort bei Was jetzt?. </p><p>Und sonst so? <a href="https://wikiflix.toolforge.org/#/">Schwarzweiß Filmklassiker für umme.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Schweizer Skiort: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/dutzende-tote-und-100-verletzte-nach-brand-im-schweizer-skiort">Ein Albtraum in der Neujahrsnacht</a></p><p>Politiker in 2026: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/politiker-2026-relevanz-cem-oezdemir-baerbel-bas">Sie werden 2026 wichtig</a></p><p>Cem Özdemir: <a href="https://www.zeit.de/2025/49/cem-oezdemir-baden-wuerttemberg-ministerpraesident-gruene-wahlkampf">Was geht eigentlich mit Cem?</a></p>
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      <itunes:title>&quot;Eine der schlimmsten Tragödien“ in der Schweizer Geschichte</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach dem tödlichen Feuer in Crands-Montana trauert die Schweiz um viele junge Opfer. Außerdem im Podcast: Wer könnte 2026 die deutsche Politik prägen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem tödlichen Feuer in Crands-Montana trauert die Schweiz um viele junge Opfer. Außerdem im Podcast: Wer könnte 2026 die deutsche Politik prägen?</itunes:subtitle>
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      <title>Merz&apos; Neujahrsansprache: &quot;Wir sind kein Spielball von Großmächten&quot;</title>
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Moderation und Produktion dieser Folge: Constanze Kainz

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      <pubDate>Wed, 31 Dec 2025 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch zwischen den Jahren versorgt das "Was jetzt?"-Team Sie mit den Nachrichten des Tages. Täglich, außer an Neujahr, melden wir uns um 12 Uhr mit einem kurzen Update. Ab dem 2. Januar sind wir wieder mit unseren Morgenfolgen für Sie da.</p><p><a href="https://www.zeit.de/politik/2025-12/nachrichten-2025-jahresrueckblick-donald-trump-groko-ukraine-gaza-nachrichtenpodcast">Hier</a> finden Sie den Jahresrückblick von Was jetzt?</p><p>Mit Feedback erreichen Sie uns unter <a href="https://dashboard.simplecast.com/accounts/cf104b97-1579-49fb-a545-05f7e578a594/shows/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/f1bcd60e-c8db-4c43-9ecc-d20a65e57b4a/wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Moderation und Produktion dieser Folge: Constanze Kainz</p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Lassen die USA den Konflikt mit Venezuela weiter eskalieren?</title>
      <description><![CDATA[Auch zwischen den Jahren versorgt das "Was jetzt?"-Team Sie mit den
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Moderation und Produktion dieser Folge: Moses Fendel

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      <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 11:23:26 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch zwischen den Jahren versorgt das "Was jetzt?"-Team Sie mit den Nachrichten des Tages. Täglich, außer an Neujahr, melden wir uns um 12 Uhr mit einem kurzen Update. Ab dem 2. Januar sind wir wieder mit unseren Morgenfolgen für Sie da.</p><p>Mit Feedback erreichen Sie uns unter <a href="https://dashboard.simplecast.com/accounts/cf104b97-1579-49fb-a545-05f7e578a594/shows/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/f1bcd60e-c8db-4c43-9ecc-d20a65e57b4a/wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Moderation und Produktion dieser Folge: Moses Fendel</p>
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      <itunes:title>Lassen die USA den Konflikt mit Venezuela weiter eskalieren?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die USA haben laut Präsident Trump einen angeblichen Drogenumschlagplatz in Venezuela angegriffen. Wenn das stimmt, ist es der erste Angriff auf ein Ziel im laufenden Konflikt zwischen den beiden Ländern. Außerdem: Im Iran protestieren erstmals seit längerer Zeit wieder Menschen offen gegen das Regime.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die USA haben laut Präsident Trump einen angeblichen Drogenumschlagplatz in Venezuela angegriffen. Wenn das stimmt, ist es der erste Angriff auf ein Ziel im laufenden Konflikt zwischen den beiden Ländern. Außerdem: Im Iran protestieren erstmals seit längerer Zeit wieder Menschen offen gegen das Regime.</itunes:subtitle>
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      <title>Kein Durchbruch nach Treffen von Selenskyj und Trump</title>
      <description><![CDATA[Auch zwischen den Jahren versorgt das "Was jetzt?"-Team Sie mit den
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      <pubDate>Mon, 29 Dec 2025 11:25:56 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <itunes:summary>Trump und Selenskyj zeigen sich nach dem Treffen in Florida zufrieden. Zu welchen Ergebnissen sind sie bei ihren Verhandlungen gekommen? Außerdem: Der israelische Ministerpräsident besucht Trump. </itunes:summary>
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      <title>Selenskyj und Trump – Was vom Treffen in Florida zu erwarten ist</title>
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      <pubDate>Sun, 28 Dec 2025 11:04:14 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch zwischen den Jahren versorgt das "Was jetzt?"-Team Sie mit den Nachrichten des Tages. Täglich, außer an Neujahr, melden wir uns um 12 Uhr mit einem kurzen Update. Ab dem 2. Januar sind wir wieder mit unseren Morgenfolgen für Sie da.</p><p>Mit Feedback erreichen Sie uns unter <a href="https://dashboard.simplecast.com/accounts/cf104b97-1579-49fb-a545-05f7e578a594/shows/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/f1bcd60e-c8db-4c43-9ecc-d20a65e57b4a/wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Moderation und Produktion dieser Folge: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&utm_medium=audio&utm_source=shownotes&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0557k1100angaudall2510&wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p>
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      <title>&quot;Miserables Baustellenmanagement&quot; bei der Deutschen Bahn</title>
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      <pubDate>Sat, 27 Dec 2025 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Ole Pflüger)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch zwischen den Jahren versorgt das "Was jetzt?"-Team Sie mit den Nachrichten des Tages. Täglich, außer an Weihnachten und Neujahr, melden wir uns um 12 Uhr mit einem kurzen Update. Ab dem 2. Januar sind wir wieder wie üblich mit zwei Folgen am Tag für Sie da.</p><p>Mit Feedback erreichen Sie uns unter <a href="https://dashboard.simplecast.com/accounts/cf104b97-1579-49fb-a545-05f7e578a594/shows/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/f1bcd60e-c8db-4c43-9ecc-d20a65e57b4a/wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Moderation und Produktion dieser Folge: Ole Pflüger</p>
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      <itunes:author>Ole Pflüger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Chef der Bundesnetzagentur hat die Deutsche Bahn kritisiert. Nur 55 Prozent der Baustellen seien zuletzt rechtzeitig angekündigt worden. Und: Thailand und Kambodscha vereinbaren eine Waffenruhe.</itunes:summary>
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      <title>Der Was jetzt?-Jahresrückblick</title>
      <description><![CDATA[Die erste Was jetzt?-Folge im Jahr 2025 hatte den Titel: "Ein
Jahr, das uns keine Zeit zum Warmlaufen lässt." Und ja, die politischen
Ereignisse ließen nicht auf sich warten. Am 20. Januar legt Donald Trump
zum zweiten Mal seinen Amtseid ab und tritt seine zweite Präsidentschaft
an. Welche seiner zentralen Vorhaben hat diese US-Regierung bislang
umgesetzt? Und was waren für die US-Korrespondentinnen der ZEIT in den
vergangenen zwölf Monaten Lichtblicke?

Auch in Deutschland hat in diesem Jahr eine neue Regierung ihre Arbeit
aufgenommen. Am 6. Mai wird Friedrich Merz im zweiten Anlauf als
Bundeskanzler vereidigt. Doch die Koalition mit der SPD steht von Anfang
an auf wackeligen Beinen. Eine der ersten Amtshandlungen der neuen
Regierung: die Verschärfung der Migrationspolitik. Handelt sie dabei
auch aus Sorge vor der AfD?

Das Jahr 2025 war auch wieder von Kriegen geprägt. Die Ukraine geht in
ihren vierten Kriegswinter. Im Herbst hat Russland seine Angriffe auf
das Land verstärkt, Drohnen bombardieren Städte, an der Front gerät die
ukrainische Armee zunehmend unter Druck. Im September dringen Drohnen in
den polnischen Luftraum ein, russische Kampfjets wurden im estnischen
Luftraum gesichtet. Doch zwischen all dem gab es in diesem Jahr auch
Momente der Hoffnung – und zuletzt intensiv geführte Gespräche, vor
allem zwischen Russland, der Ukraine und den USA.

Einen Frieden – zumindest auf dem Papier – konnten die USA in diesem
Jahr bereits an anderer Stelle herbeiführen: Am 10. Oktober tritt im
Gazastreifen eine Waffenruhe in Kraft. Auch wenn sie brüchig bleibt,
gibt sie den Menschen etwas Luft zum Atmen. Im Podcast treffen wir Nour
Nofal wieder. Bereits im Sommer hat sie uns in einer Sonderfolge von
ihrem Traum erzählt, Gazas erste Neurochirurgin zu werden. Was wünscht
sie sich nun? 

Wenn Sie nach Trump, Regierungskrisen und Kriegen denken: Dieses Jahr
möchte ich eigentlich nicht noch einmal Revue passieren lassen – dann
haben wir in dieser Folge noch mehr für Sie. Bunte und leichtere
Momente, die 2025 ebenfalls geprägt haben, außerdem Gedichte, Spiele und
zum Abschluss Tipps und Vorhaben aller Was jetzt?-Hosts zum Durchatmen.

Redaktion: Hannah Grünewald, Pia Rauschenberger, Constanze Kainz und
Moses Fendel

Weitere Recherche Gaza: Hanna Israel

Produktion: Markus Gläser und Ole Pflüger

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      <pubDate>Wed, 24 Dec 2025 12:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die erste <i>Was jetzt?</i>-Folge im Jahr 2025 hatte den Titel: "Ein Jahr, das uns keine Zeit zum Warmlaufen lässt." Und ja, die politischen Ereignisse ließen nicht auf sich warten. Am 20. Januar legt <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump" target="_blank">Donald Trump</a> zum zweiten Mal seinen Amtseid ab und tritt seine zweite Präsidentschaft an. Welche seiner zentralen Vorhaben hat diese US-Regierung bislang umgesetzt? Und was waren für die US-Korrespondentinnen der ZEIT in den vergangenen zwölf Monaten Lichtblicke?</p><p>Auch in Deutschland hat in diesem Jahr eine neue Regierung ihre Arbeit aufgenommen. Am 6. Mai wird <a href="https://www.zeit.de/thema/friedrich-merz" target="_blank">Friedrich Merz</a> im zweiten Anlauf als Bundeskanzler vereidigt. Doch die Koalition mit der SPD steht von Anfang an auf wackeligen Beinen. Eine der ersten Amtshandlungen der neuen Regierung: die Verschärfung der Migrationspolitik. Handelt sie dabei auch aus Sorge vor der AfD?</p><p>Das Jahr 2025 war auch wieder von Kriegen geprägt. Die <a href="https://www.zeit.de/thema/krieg-in-ukraine" target="_blank">Ukraine</a> geht in ihren vierten Kriegswinter. Im Herbst hat Russland seine Angriffe auf das Land verstärkt, Drohnen bombardieren Städte, an der Front gerät die ukrainische Armee zunehmend unter Druck. Im September dringen Drohnen in den polnischen Luftraum ein, russische Kampfjets wurden im estnischen Luftraum gesichtet. Doch zwischen all dem gab es in diesem Jahr auch Momente der Hoffnung – und zuletzt intensiv geführte Gespräche, vor allem zwischen Russland, der Ukraine und den USA.</p><p>Einen Frieden – zumindest auf dem Papier – konnten die USA in diesem Jahr bereits an anderer Stelle herbeiführen: Am 10. Oktober tritt im <a href="https://www.zeit.de/thema/gazastreifen" target="_blank">Gazastreifen</a> eine Waffenruhe in Kraft. Auch wenn sie brüchig bleibt, gibt sie den Menschen etwas Luft zum Atmen. Im Podcast treffen wir Nour Nofal wieder. Bereits im Sommer hat sie uns in einer <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-06/medizinstudentin-gaza-krankenhaus-nour-nofal-nachrichtenpodcast" target="_blank">Sonderfolge </a>von ihrem Traum erzählt, Gazas erste Neurochirurgin zu werden. Was wünscht sie sich nun? </p><p>Wenn Sie nach Trump, Regierungskrisen und Kriegen denken: Dieses Jahr möchte ich eigentlich nicht noch einmal Revue passieren lassen – dann haben wir in dieser Folge noch mehr für Sie. Bunte und leichtere Momente, die 2025 ebenfalls geprägt haben, außerdem Gedichte, Spiele und zum Abschluss Tipps und Vorhaben aller <i>Was jetzt?</i>-Hosts zum Durchatmen.</p><p>Redaktion: Hannah Grünewald, Pia Rauschenberger, Constanze Kainz und Moses Fendel</p><p>Weitere Recherche Gaza: Hanna Israel</p><p>Produktion: Markus Gläser und Ole Pflüger</p>
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      <itunes:title>Der Was jetzt?-Jahresrückblick</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump, eine neue Groko, der Krieg in der Ukraine und der in Gaza prägten dieses Jahr. Doch 2025 hat auch Überraschungen und Erleichterung gebracht.</itunes:summary>
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      <title>Ein offenes Ohr an Weihnachten</title>
      <description><![CDATA[Einsamkeit, Angst und quälende Gedanken zählen auch 2025 zu den
häufigsten Gründen, weshalb Menschen die Telefonseelsorge kontaktieren.
Nach Angaben des Vorsitzenden der Telefonseelsorge Deutschland, Ludger
Storch, gingen im laufenden Jahr mehr als 1,2 Millionen Anrufe ein.
Viele Hilfesuchende meldeten sich, weil sie niemanden mehr hätten, mit
dem sie sprechen könnten. Neben Einsamkeit spielten auch
Gewalterfahrungen, Suchtprobleme, psychische Erkrankungen, Trauer,
Hoffnungslosigkeit und Suizidgedanken eine zentrale Rolle. Wie die
Telefonseelsorge in solchen Situationen unterstützen und helfen kann,
erklärt Ludger Storch im Podcast.

Der größte Teil des weltweit verkauften Weihnachtsschmucks kommt aus
China, vor allem aus der Handelsstadt Yiwu. Trotz des Zollstreits mit
den USA konnte die Stadt 2025 erneut ein starkes Geschäft verzeichnen.
Zwischenhändler aus Yiwu beliefern nicht nur die USA, sondern auch
Märkte in Lateinamerika, Europa und der arabischen Welt. In riesigen
Messehallen werden Plastiktannen, Kugeln, Kränze und andere Dekorationen
präsentiert und verkauft. Insgesamt wuchs der Handel in Yiwu um mehr als
20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. ZEIT-Korrespondent Jens Mühling ordnet
ein, warum ausgerechnet Yiwu zum Herzstück der weltweiten
Weihnachtsdekoproduktion wurde.

 

Und sonst so? Mädchen erobern den Windsbacher Chor

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr kostenlos unter den Nummern
0800 1110111 / 0800 1110222 und 116123 erreichbar.

 

Weitere Links zur Folge: 

"Die sogenannte Gegenwart": Die beste Serie über ChatGPT und Einsamkeit:
"Pluribus"

"English, please!": Ist Einsamkeit eine Epidemie?

Benno Fürmann: "Ich will nicht mehr alleine sein"

"Copsy-Studie": Junge Menschen weiter stärker psychisch belastet als vor
Pandemie

Weihnachtsschmuck aus China: Wo der Kram herkommt

China im Zollkrieg: "Wir sind eine große Nation, und wir können das
überleben!"

Chinesische Handelsrouten: Nicht bestellt, trotzdem geliefert

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      <pubDate>Wed, 24 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Einsamkeit, Angst und quälende Gedanken zählen auch 2025 zu den häufigsten Gründen, weshalb Menschen die Telefonseelsorge kontaktieren. Nach Angaben des Vorsitzenden der Telefonseelsorge Deutschland, Ludger Storch, gingen im laufenden Jahr mehr als 1,2 Millionen Anrufe ein. Viele Hilfesuchende meldeten sich, weil sie niemanden mehr hätten, mit dem sie sprechen könnten. Neben Einsamkeit spielten auch Gewalterfahrungen, Suchtprobleme, psychische Erkrankungen, Trauer, Hoffnungslosigkeit und Suizidgedanken eine zentrale Rolle. Wie die Telefonseelsorge in solchen Situationen unterstützen und helfen kann, erklärt Ludger Storch im Podcast.</p><p>Der größte Teil des weltweit verkauften Weihnachtsschmucks kommt aus China, vor allem aus der Handelsstadt Yiwu. Trotz des Zollstreits mit den USA konnte die Stadt 2025 erneut ein starkes Geschäft verzeichnen. Zwischenhändler aus Yiwu beliefern nicht nur die USA, sondern auch Märkte in Lateinamerika, Europa und der arabischen Welt. In riesigen Messehallen werden Plastiktannen, Kugeln, Kränze und andere Dekorationen präsentiert und verkauft. Insgesamt wuchs der Handel in Yiwu um mehr als 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. ZEIT-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Jens_Muehling/index">Jens Mühling</a> ordnet ein, warum ausgerechnet Yiwu zum Herzstück der weltweiten Weihnachtsdekoproduktion wurde.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2025/55/windsbacher-knabenchor-maedchenchor-internat-claudia-jennings-musik">Mädchen erobern den Windsbacher Chor</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a><strong>.</strong></p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p>Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr kostenlos unter den Nummern 0800 1110111 / 0800 1110222 und 116123<strong> </strong>erreichbar.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>"Die sogenannte Gegenwart": <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-12/fernsehserie-pluribus-ai-feuilleton-podcast">Die beste Serie über ChatGPT und Einsamkeit: "Pluribus"</a></p><p>"English, please!": <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-11/einsamkeit-isolation-me-time-soziales-umfeld-englisch-podcast">Ist Einsamkeit eine Epidemie?</a></p><p>Benno Fürmann: <a href="https://www.zeit.de/2023/10/benno-fuermann-unter-baeumen-gefuehle">"Ich will nicht mehr alleine sein"</a></p><p>"Copsy-Studie": <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-12/kinder-jugendliche-pandemie-studie-psychische-gesundheit">Junge Menschen weiter stärker psychisch belastet als vor Pandemie</a></p><p>Weihnachtsschmuck aus China: <a href="https://www.zeit.de/2025/55/weihnachtsschmuck-china-yiwu-export-zoll-usa">Wo der Kram herkommt</a></p><p>China im Zollkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/china-zollkrieg-usa-donald-trump-xi-jinping">"Wir sind eine große Nation, und wir können das überleben!"</a></p><p>Chinesische Handelsrouten: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/chinesische-handelsrouten-exporte-europa-usa-zoelle-container">Nicht bestellt, trotzdem geliefert</a></p>
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      <itunes:summary>Besonders in den Weihnachtstagen suchen viele Menschen Halt bei der Telefonseelsorge. Und: Yiwu gilt als Zentrum der Weihnachtsdeko. Sind die US-Zölle auch dort spürbar?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Besonders in den Weihnachtstagen suchen viele Menschen Halt bei der Telefonseelsorge. Und: Yiwu gilt als Zentrum der Weihnachtsdeko. Sind die US-Zölle auch dort spürbar?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Weder USA noch Dänemark – Grönland möchte unabhängig sein</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump will Grönland weiterhin zum Teil der USA
machen. Erst am Montag ernannte Trump einen Sondergesandten für die
Insel im Nordatlantik. Die dänische Regierung kündigte daraufhin an, den
US-Botschafter einzubestellen. Die Insel ist weitgehend autonom, aber
offiziell Teil Dänemarks. Wie blicken die Grönländerinnen und Grönländer
auf die Pläne von Trump? Und wieso will Trump Grönland unbedingt haben?
Diese und weitere Fragen beantwortet Rieke Havertz, internationale
Korrespondentin der ZEIT.

Innerhalb der SPD haben sich ausreichend viele Parteimitglieder für ein
Mitgliederbegehren gegen die geplante Bürgergeldreform ausgesprochen.
Das Begehren richtet sich gegen die Verschärfungen beim Bürgergeld, die
die Bundesregierung verabschiedet hat. Damit stellen sich die
Parteimitglieder gegen ihre eigene Parteispitze, die die Reform
innerhalb der Koalition selbst ausgehandelt hat.

In Aleppo, der zweitgrößten Stadt Syriens, ist es zu Kämpfen gekommen.
Milizen der Regierung in Damaskus und kurdisch geführte Einheiten der
Syrischen Demokratischen Kräfte beschossen sich gegenseitig. Beide
Parteien werfen einander vor, das Feuer zuerst eröffnet zu haben.
Inzwischen haben sich beide Seiten auf eine Deeskalation geeinigt.

Außerdem hat Deutschland erstmals seit 2011 einen Straftäter nach Syrien
abgeschoben. Der Verurteilte sei am Vormittag den Behörden in Damaskus
übergeben worden, sagte das Bundesinnenministerium.

Und sonst so? Ein Obdachloser spendet alleinerziehenden Müttern 200
Euro.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

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Weitere Links zur Folge:

Donald Trump: Rache als Regierungsstil

Jeff Landry: Donald Trump ernennt Sondergesandten für Grönland

Bürgergeldreform: Hätten sie es mal lieber ganz kaputt gehauen

Entwicklung in Syrien: Unter Assad im Gefängnis, heute im Parlament

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump will Grönland weiterhin zum Teil der USA machen. Erst am Montag ernannte Trump einen Sondergesandten für die Insel im Nordatlantik. Die dänische Regierung kündigte daraufhin an, den US-Botschafter einzubestellen. Die Insel ist weitgehend autonom, aber offiziell Teil Dänemarks. Wie blicken die Grönländerinnen und Grönländer auf die Pläne von Trump? Und wieso will Trump Grönland unbedingt haben? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin der ZEIT.</p><p>Innerhalb der SPD haben sich ausreichend viele Parteimitglieder für ein Mitgliederbegehren gegen die geplante Bürgergeldreform ausgesprochen. Das Begehren richtet sich gegen die Verschärfungen beim Bürgergeld, die die Bundesregierung verabschiedet hat. Damit stellen sich die Parteimitglieder gegen ihre eigene Parteispitze, die die Reform innerhalb der Koalition selbst ausgehandelt hat.</p><p>In Aleppo, der zweitgrößten Stadt Syriens, ist es zu Kämpfen gekommen. Milizen der Regierung in Damaskus und kurdisch geführte Einheiten der Syrischen Demokratischen Kräfte beschossen sich gegenseitig. Beide Parteien werfen einander vor, das Feuer zuerst eröffnet zu haben. Inzwischen haben sich beide Seiten auf eine Deeskalation geeinigt.</p><p>Außerdem hat Deutschland erstmals seit 2011 einen Straftäter nach Syrien abgeschoben. Der Verurteilte sei am Vormittag den Behörden in Damaskus übergeben worden, sagte das Bundesinnenministerium.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DSmSGZNDW_L/?img_index=1">Ein Obdachloser spendet alleinerziehenden Müttern 200 Euro</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/donald-trump-us-praesident-gegner-rache">Rache als Regierungsstil</a></p><p>Jeff Landry: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/jeff-landry-usa-sondergesandter-groenland-gxe">Donald Trump ernennt Sondergesandten für Grönland</a></p><p>Bürgergeldreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/buergergeldreform-grundsicherung-kabinettsbeschluss-einigung-sanktionen">Hätten sie es mal lieber ganz kaputt gehauen</a></p><p>Entwicklung in Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/entwicklung-syrien-sturz-assad-revolution-wahlen-parlament">Unter Assad im Gefängnis, heute im Parlament</a></p>
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      <itunes:title>Update: Weder USA noch Dänemark – Grönland möchte unabhängig sein</itunes:title>
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      <itunes:summary>Donald Trump beansprucht Grönland für sich. Wie die Grönländer darüber denken. Und: SPD-Mitglieder stellen die Bürgergeldreform in Frage.</itunes:summary>
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      <title>Warum die Gesundheitsministerin ihr Versprechen bricht</title>
      <description><![CDATA[Die gesetzlichen Krankenkassen Techniker Krankenkasse (TK) und
DAK-Gesundheit erhöhen zum 1. Januar 2026 ihre Zusatzbeiträge. Bei der
TK steigt der Zusatzbeitrag von 2,45 auf 2,69 Prozent, bei der DAK von
2,8 auf 3,2 Prozent. Die Krankenkassen erhöhen ihre Beiträge, obwohl das
neue Sparpaket der Regierung die Erhöhungen eigentlich stoppen
sollte. Das Maßnahmenpaket sieht Einsparungen von rund zwei Milliarden
Euro vor, vor allem bei Krankenhausausgaben. Nach Angaben der DAK werden
zum Jahreswechsel voraussichtlich mehr als 39 Millionen gesetzlich
Versicherte von höheren Zusatzbeiträgen betroffen sein. Experten
erwarten, dass die Belastung für Versicherte ab 2027 weiter steigen
könnte. Warum die Krankenkassen finanziell so unter Druck stehen,
erklärt Carla Neuhaus, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. 

Der seit 2023 andauernde Krieg im Sudan wird laut einer aktuellen
Umfrage unter 22 internationalen Hilfsorganisationen als die am
stärksten vernachlässigte humanitäre Krise des Jahres 2025 eingestuft.
Kurzzeitig rückte der Konflikt im Oktober in den internationalen Fokus,
nachdem die paramilitärische RSF-Miliz die Stadt Al-Faschir in der
Region Darfur eingenommen hatte. Die Kämpfe dauern weiter an und die
humanitäre Lage bleibt angespannt. Die Europäische Union kündigte
zuletzt an, eine Luftbrücke zur Versorgung der betroffenen Bevölkerung
einzurichten. Andrea Böhm ist Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Im
Podcast ordnet sie die aktuelle Lage im Sudan ein. 

 

Und sonst so? Ein Quiz zu den viralen Momenten aus 2025

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Gesundheit: Krankenkassen TK und DAK heben Zusatzbeiträge im neuen Jahr
an

Gesetzliche Krankenkassen: Gesundheitsministerin Warken will
Krankenkassenbeiträge stabilisieren

Steigende Beiträge: So lässt sich im Gesundheitswesen sparen

Krankenkassenbeiträge: Ein fauler Deal

Krieg im Sudan: Drei von mehr als 21 Millionen

Sudan: RSF tötete im Sudan laut UN mehr als 1.000 Zivilisten in drei
Tagen

Al-Faschir: In der Falle. Oder tot

Sudan: Sechs Blauhelmsoldaten bei Angriff auf UN-Stützpunkt getötet

Krieg im Sudan: EU startet Luftbrücke nach Darfur im Sudan

Humanitäre Hilfe: UN beklagen weltweite Gleichgültigkeit gegenüber
menschlichem Leid

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      <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die gesetzlichen Krankenkassen Techniker Krankenkasse (TK) und DAK-Gesundheit erhöhen zum 1. Januar 2026 ihre Zusatzbeiträge. Bei der TK steigt der Zusatzbeitrag von 2,45 auf 2,69 Prozent, bei der DAK von 2,8 auf 3,2 Prozent. Die Krankenkassen erhöhen ihre Beiträge, obwohl das neue Sparpaket der Regierung die Erhöhungen eigentlich stoppen sollte. Das Maßnahmenpaket sieht Einsparungen von rund zwei Milliarden Euro vor, vor allem bei Krankenhausausgaben. Nach Angaben der DAK werden zum Jahreswechsel voraussichtlich mehr als 39 Millionen gesetzlich Versicherte von höheren Zusatzbeiträgen betroffen sein. Experten erwarten, dass die Belastung für Versicherte ab 2027 weiter steigen könnte. Warum die Krankenkassen finanziell so unter Druck stehen, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index" target="_blank">Carla Neuhaus</a>, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. </p><p>Der seit 2023 andauernde Krieg im Sudan wird laut einer aktuellen Umfrage unter 22 internationalen Hilfsorganisationen als die am stärksten vernachlässigte humanitäre Krise des Jahres 2025 eingestuft. Kurzzeitig rückte der Konflikt im Oktober in den internationalen Fokus, nachdem die paramilitärische RSF-Miliz die Stadt Al-Faschir in der Region Darfur eingenommen hatte. Die Kämpfe dauern weiter an und die humanitäre Lage bleibt angespannt. Die Europäische Union kündigte zuletzt an, eine Luftbrücke zur Versorgung der betroffenen Bevölkerung einzurichten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml">Andrea Böhm</a> ist Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Im Podcast ordnet sie die aktuelle Lage im Sudan ein. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-12/social-media-trends-2025-rueckblick-quiz#quiz_6966">Ein Quiz zu den viralen Momenten aus 2025</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Gesundheit: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-12/krankankasse-beitraege-sparpaket-tk-dak">Krankenkassen TK und DAK heben Zusatzbeiträge im neuen Jahr an</a></p><p>Gesetzliche Krankenkassen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/krankenkassen-diskussion-warken-beitraege-gesetzliche-versicherung">Gesundheitsministerin Warken will Krankenkassenbeiträge stabilisieren</a></p><p>Steigende Beiträge: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/kassenbeitraege-krankenversicherung-finanzen-belastung-einsparung">So lässt sich im Gesundheitswesen sparen</a></p><p>Krankenkassenbeiträge: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-12/nina-warken-gesetzliche-kassenbeitraege-defizit-bundestag">Ein fauler Deal</a></p><p>Krieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/krieg-sudan-humanitaere-krise-rsf-flucht-hungersnot">Drei von mehr als 21 Millionen</a></p><p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/sudan-krieg-rsf-tausend-tote-drei-tage">RSF tötete im Sudan laut UN mehr als 1.000 Zivilisten in drei Tagen</a></p><p>Al-Faschir: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/al-faschir-sudan-rsf-miliz-massaker-satellitenbilder-istgh">In der Falle. Oder tot</a></p><p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/sudan-rsf-armee-drohnen-angriff-un-blauhelmsoldaten-friedenstruppen-gxe">Sechs Blauhelmsoldaten bei Angriff auf UN-Stützpunkt getötet</a></p><p>Krieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/sudan-krieg-luftbruecke-eu-dafur">EU startet Luftbrücke nach Darfur im Sudan</a></p><p>Humanitäre Hilfe: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/vereinte-nationen-un-hilfsgelder-fuer-2026-hilfsappell-gxe">UN beklagen weltweite Gleichgültigkeit gegenüber menschlichem Leid</a></p>
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      <itunes:summary>Die Krankenkassen erhöhen ihre Zusatzbeiträge. Obwohl Nina Warken anderes versprochen hatte. Und: Krieg im Sudan ist die am stärksten vernachlässigte humanitäre Krise 2025.
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      <itunes:subtitle>Die Krankenkassen erhöhen ihre Zusatzbeiträge. Obwohl Nina Warken anderes versprochen hatte. Und: Krieg im Sudan ist die am stärksten vernachlässigte humanitäre Krise 2025.
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      <title>Wie verwundbar ist Russland?</title>
      <description><![CDATA[In Moskau ist der russische General Fanil Sarwarow bei der Explosion
eines Sprengansatzes an seinem Auto getötet worden. Russische Ermittler
prüfen unter anderem, ob der ukrainische Geheimdienst für die Tat
verantwortlich sein könnte. Ein Bekenntnis aus Kyjiw gibt es bislang
nicht. Sarwarow hat die operative Ausbildungsabteilung des russischen
Generalstabs geleitet. Erst vor einem Jahr wurde der russische General
Igor Kirillow ebenfalls bei einem Bombenanschlag in Moskau ‌getötet.
Damals bekannte sich der ukrainische Geheimdienst SBU dazu. Gleichzeitig
meldet Russland einen ukrainischen Drohnenangriff auf Hafenanlagen in
der Region Krasnodar, bei dem Schiffe beschädigt worden sein sollen und
ein Großbrand ausgebrochen sein soll. Wie wahrscheinlich eine
Beteiligung des ukrainischen Geheimdienstes an der Explosion in Moskau
ist, beantwortet Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der
ZEIT. Außerdem ordnet er im Podcast ein, wie verwundbar Russland nach
fast vier Jahren Krieg in der Ukraine geworden ist.

Die Bundesregierung plant einen neuen Anlauf für die
Vorratsdatenspeicherung. Künftig sollen Internetanbieter zur Bekämpfung
von Kriminalität im Netz IP-Adressen ihrer Nutzer bis zu drei Monate
lang speichern. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hat dazu
einen Gesetzesentwurf vorgelegt. Dieser wurde laut Medienberichten am
vergangenen Freitag zur Abstimmung an die übrigen Ministerien
verschickt. Kritiker warnen vor anlassloser Massenüberwachung und sehen
Grundrechte in Gefahr. Schon einmal ist die Vorratsdatenspeicherung in
Deutschland eingeführt, aber nach kurzer Zeit wieder ausgesetzt worden,
nachdem der Europäische Gerichtshof sie für europarechtswidrig erklärt
hatte. Lisa Hegemann leitet das Digitalressort der ZEIT. Im Podcast
berichtet sie, wie der neue Gesetzesentwurf rechtlich einzuordnen ist
und welche Chancen er hat. 

Außerdem im Update: 

China verhängt hohe Zölle auf bestimmte Milchprodukte aus der EU. Der
Vorwurf lautet, dass die Milchprodukte staatlich gefördert werden und
dem heimischen Markt in China schaden. Brüssel weist die Anschuldigungen
zurück und kündigt im Gegenzug Preisuntergrenzen für chinesische
Elektroautos an.
 

Und sonst so? Flamingo in schwäbischer Wildbahn

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Russland: Russischer General in Moskau mutmaßlich durch Autobombe
getötet

Schutz vor Cyberkriminalität: Justizministerin plant Speicherung von
IP-Adressen für drei Monate

Darstellungen sexualisierter Gewalt gegen Kinder: Bundesjustizministerin
plant Gesetz für Speicherung von IP-Adressen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 16:46:18 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Moskau ist der russische General Fanil Sarwarow bei der Explosion eines Sprengansatzes an seinem Auto getötet worden. Russische Ermittler prüfen unter anderem, ob der ukrainische Geheimdienst für die Tat verantwortlich sein könnte. Ein Bekenntnis aus Kyjiw gibt es bislang nicht. Sarwarow hat die operative Ausbildungsabteilung des russischen Generalstabs geleitet. Erst vor einem Jahr wurde der russische General Igor Kirillow ebenfalls bei einem Bombenanschlag in Moskau ‌getötet. Damals bekannte sich der ukrainische Geheimdienst SBU dazu. Gleichzeitig meldet Russland einen ukrainischen Drohnenangriff auf Hafenanlagen in der Region Krasnodar, bei dem Schiffe beschädigt worden sein sollen und ein Großbrand ausgebrochen sein soll. Wie wahrscheinlich eine Beteiligung des ukrainischen Geheimdienstes an der Explosion in Moskau ist, beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Außerdem ordnet er im Podcast ein, wie verwundbar Russland nach fast vier Jahren Krieg in der Ukraine geworden ist.</p><p>Die Bundesregierung plant einen neuen Anlauf für die Vorratsdatenspeicherung. Künftig sollen Internetanbieter zur Bekämpfung von Kriminalität im Netz IP-Adressen ihrer Nutzer bis zu drei Monate lang speichern. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hat dazu einen Gesetzesentwurf vorgelegt. Dieser wurde laut Medienberichten am vergangenen Freitag zur Abstimmung an die übrigen Ministerien verschickt. Kritiker warnen vor anlassloser Massenüberwachung und sehen Grundrechte in Gefahr. Schon einmal ist die Vorratsdatenspeicherung in Deutschland eingeführt, aber nach kurzer Zeit wieder ausgesetzt worden, nachdem der Europäische Gerichtshof sie für europarechtswidrig erklärt hatte. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Lisa_Hegemann/index" target="_blank">Lisa Hegemann</a> leitet das Digitalressort der ZEIT. Im Podcast berichtet sie, wie der neue Gesetzesentwurf rechtlich einzuordnen ist und welche Chancen er hat. </p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>China verhängt hohe Zölle auf bestimmte Milchprodukte aus der EU. Der Vorwurf lautet, dass die Milchprodukte staatlich gefördert werden und dem heimischen Markt in China schaden. Brüssel weist die Anschuldigungen zurück und kündigt im Gegenzug Preisuntergrenzen für chinesische Elektroautos an.<br /> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.stern.de/panorama/wilder-flamingo-stolziert-ploetzlich-durch-ulm---und-laesst-alle-raetseln-36984108.html" target="_blank">Flamingo in schwäbischer Wildbahn</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/russland-moskau-general-auto-bombe-gxe">Russischer General in Moskau mutmaßlich durch Autobombe getötet</a></p><p>Schutz vor Cyberkriminalität: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-12/stefanie-hubig-internet-ip-adresse-speicherung-gesetzentwurf-gxe">Justizministerin plant Speicherung von IP-Adressen für drei Monate</a></p><p>Darstellungen sexualisierter Gewalt gegen Kinder: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/stefanie-hubig-vorratsdatenspeicherung-ip-adressen">Bundesjustizministerin plant Gesetz für Speicherung von IP-Adressen</a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="8633069" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/5b1083f0-c7f6-4acc-a463-aec2609d529f/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=5b1083f0-c7f6-4acc-a463-aec2609d529f&amp;feed=Xtqjn37O"/>
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      <title>&quot;Die Risse in der Maga-Bewegung schließen sich nicht, sie werden weiter&quot;</title>
      <description><![CDATA[In Phoenix im US-Bundesstaat Arizona hat am Wochenende das jährliche
Treffen der rechtspopulistischen Jugendorganisation Turning Point USA
stattgefunden. Es war die erste große Konferenz seit dem Tod ihres
Gründers Charlie Kirk. Der Social-Media-Star und Maga-Aktivist war im
September bei einem Debattenevent an einer Universität in Utah
erschossen worden. Kirk hatte Turning Point USA 2012 gegründet und über
die Jahre zu einer der einflussreichsten konservativen Jugendbewegungen
des Landes aufgebaut. Mit seiner Organisation mobilisierte er Tausende
junge Menschen für Donald Trumps Maga-Bewegung. Auf der Konferenz traten
viele prominente Maga-Akteure auf – unter anderem Vizepräsident JD
Vance. Dabei wurden tiefe Risse innerhalb der Bewegung sichtbar – unter
anderem bei der Frage, wer Donald Trump nachfolgen könnte. Auch die
US-Politik gegenüber Israel und die Frage nach Militäreinsätzen im
Ausland spalten das rechte Lager. Anna Sauerbrey, außenpolitische
Koordinatorin der ZEIT, hat die Veranstaltung dort beobachtet. Im
Podcast schildert sie ihre Eindrücke und analysiert, welche Schlüsse
sich daraus für die Zukunft der Maga-Bewegung ziehen lassen.

Vor etwas mehr als einer Woche wurden am Bondi Beach in Sydney 15
Menschen bei einem Anschlag auf eine Menschenmenge getötet. 42 weitere
Menschen wurden bei der schwersten Terrorattacke der jüngeren
australischen Geschichte teils lebensgefährlich verletzt. Ziel des
Angriffs war das jüdische Lichterfest Chanukka. Die Polizei geht von
einem antisemitischen Motiv aus. Bei den mutmaßlichen Tätern handelt es
sich um einen 50-jährigen Mann und seinen 24-jährigen Sohn. Der Vater
soll 1998 mit einem Studentenvisum aus Indien nach Australien gekommen
sein. Die Polizei erschoss ihn am Tatort. Sein Sohn wurde in Australien
geboren und stand bereits seit 2019 wegen mutmaßlicher Kontakte zu einem
islamistischen Prediger unter Beobachtung des Inlandsgeheimdienstes
ASIO. Nach Ermittlerangaben sollen beide Verbindungen zur Terrormiliz
"Islamischer Staat" gehabt haben. Nach dem Angriff hat das Bild vom
toleranten, multikulturellen Musterland Australien Risse bekommen, meint
Vera Sprothen, die für die ZEIT aus Sydney berichtet. Wie sich der
Angriff auf die Gesellschaft auswirkt und welche politischen Schlüsse
jetzt gezogen werden, erklärt sie bei "Was Jetzt?".

Und sonst so? In Dänemark endet eine 400-jährige Ära. 

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Lisa Pausch, Azadê Peşmen und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

"America Fest": Risse in Trumps Amerika

Charlie Kirk: Der Rechte, der Amerikas Jugend radikalisiert

Richtungsstreit in der Maga-Bewegung: Rechts, rechter …

Gedenkveranstaltung für Charlie Kirk: Sie sind nicht mehr auf Trump
angewiesen

Terroranschlag am Bondi Beach: Wer unser Zuhause kaputtmacht, fliegt
raus

Terroranschlag am Bondi Beach: Dass es ausgerechnet Bondi Beach traf?
Sicher kein Zufall

Terroranschlag in Australien: 16 Tote und 42 Verletzte nach
antisemitischem Anschlag in Sydney

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      <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Phoenix im US-Bundesstaat Arizona hat am Wochenende das jährliche Treffen der rechtspopulistischen Jugendorganisation Turning Point USA stattgefunden. Es war die erste große Konferenz seit dem Tod ihres Gründers Charlie Kirk. Der Social-Media-Star und Maga-Aktivist war im September bei einem Debattenevent an einer Universität in Utah erschossen worden. Kirk hatte Turning Point USA 2012 gegründet und über die Jahre zu einer der einflussreichsten konservativen Jugendbewegungen des Landes aufgebaut. Mit seiner Organisation mobilisierte er Tausende junge Menschen für Donald Trumps Maga-Bewegung. Auf der Konferenz traten viele prominente Maga-Akteure auf – unter anderem Vizepräsident JD Vance. Dabei wurden tiefe Risse innerhalb der Bewegung sichtbar – unter anderem bei der Frage, wer Donald Trump nachfolgen könnte. Auch die US-Politik gegenüber Israel und die Frage nach Militäreinsätzen im Ausland spalten das rechte Lager. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index" target="_blank">Anna Sauerbrey</a>, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, hat die Veranstaltung dort beobachtet. Im Podcast schildert sie ihre Eindrücke und analysiert, welche Schlüsse sich daraus für die Zukunft der Maga-Bewegung ziehen lassen.</p><p>Vor etwas mehr als einer Woche wurden am Bondi Beach in Sydney 15 Menschen bei einem Anschlag auf eine Menschenmenge getötet. 42 weitere Menschen wurden bei der schwersten Terrorattacke der jüngeren australischen Geschichte teils lebensgefährlich verletzt. Ziel des Angriffs war das jüdische Lichterfest Chanukka. Die Polizei geht von einem antisemitischen Motiv aus. Bei den mutmaßlichen Tätern handelt es sich um einen 50-jährigen Mann und seinen 24-jährigen Sohn. Der Vater soll 1998 mit einem Studentenvisum aus Indien nach Australien gekommen sein. Die Polizei erschoss ihn am Tatort. Sein Sohn wurde in Australien geboren und stand bereits seit 2019 wegen mutmaßlicher Kontakte zu einem islamistischen Prediger unter Beobachtung des Inlandsgeheimdienstes ASIO. Nach Ermittlerangaben sollen beide Verbindungen zur Terrormiliz "Islamischer Staat" gehabt haben. Nach dem Angriff hat das Bild vom toleranten, multikulturellen Musterland Australien Risse bekommen, meint <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Vera_Sprothen/index.xml" target="_blank">Vera Sprothen</a>, die für die ZEIT aus Sydney berichtet. Wie sich der Angriff auf die Gesellschaft auswirkt und welche politischen Schlüsse jetzt gezogen werden, erklärt sie bei "Was Jetzt?".</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/world/2025/dec/21/denmark-postnord-postal-delivery-letters-society" target="_blank">In Dänemark endet eine 400-jährige Ära</a>. </p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>"America Fest": <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/america-fest-charlie-kirk-maga-christentum-usa">Risse in Trumps Amerika</a></p><p>Charlie Kirk: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/charlie-kirk-usa-turning-point-faschismus-podcaster">Der Rechte, der Amerikas Jugend radikalisiert</a></p><p>Richtungsstreit in der Maga-Bewegung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/nick-fuentes-republikaner-tucker-carlson-usa-gxe">Rechts, rechter …</a></p><p>Gedenkveranstaltung für Charlie Kirk: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-09/charlie-kirk-gedenkveranstaltung-maga-staat-partei">Sie sind nicht mehr auf Trump angewiesen</a></p><p>Terroranschlag am Bondi Beach: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/terroranschlag-bondi-beach-sydney-einwanderungsland-australien/komplettansicht">Wer unser Zuhause kaputtmacht, fliegt raus</a></p><p>Terroranschlag am Bondi Beach: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/terroranschlag-bondi-beach-australien-antisemitismus-terrorismus/komplettansicht">Dass es ausgerechnet Bondi Beach traf? Sicher kein Zufall</a></p><p>Terroranschlag in Australien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-12/australien-bondi-beach-sydney-angriff-chanukka-faq-gxe">16 Tote und 42 Verletzte nach antisemitischem Anschlag in Sydney</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>In Phoenix bejubelt Amerikas konservative Jugend ihre Stars. Was verrät das Treffen über den Zustand der Maga-Bewegung? Und: Australien gedenkt der Opfer vom Bondi Beach.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie die veröffentlichten Epstein-Akten Trump unter Druck setzen</title>
      <description><![CDATA[Das US-Justizministerium hat mit der Veröffentlichung von
Ermittlungsakten zum Fall des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey
Epstein begonnen. Auf der Webseite des Ministeriums sind Tausende
Dokumente und Fotos abrufbar, viele davon teilweise oder vollständig
geschwärzt. Demokratische Abgeordnete im US-Parlament kritisieren, dass
die Unterlagen nicht vollständig veröffentlicht wurden, und verweisen
auf fehlende Inhalte. Welche neuen Erkenntnisse sich aus dem bisher
zugänglichen Material ergeben und warum nicht alle Akten gleichzeitig
freigegeben wurden, ordnet ZEIT-Redakteurin Juliane Schäuble ein.

Eine Woche nach dem Angriff auf US-Truppen in der syrischen Stadt
Palmyra, bei dem zwei Soldaten und ein Dolmetscher getötet wurden, hat
das US-Militär Vergeltungsangriffe gegen die Terrormiliz "Islamischer
Staat" (IS) durchgeführt. Ziel der Operation war es, Waffenlager,
Infrastruktur und Kämpfer des IS zu treffen. Gleichzeitig hat das neue
syrische Regime unter Ahmed al-Scharaa in den vergangenen Monaten
zunehmend Anerkennung im Westen erfahren. Der Übergangspräsident trat
unter anderem bei den Vereinten Nationen auf und wurde vom
US-Präsidenten im Weißen Haus gelobt. Wie stark der Einfluss des IS
aktuell noch in Syrien ist, analysiert ZEIT-Autorin Stella Männer.

 

Und sonst so: Wie man auf Gruppenfotos gut aussieht

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge

Jeffrey Epstein: US-Justizministerium veröffentlicht neue Epstein-Akten

Michael Wolff: "Donald Trump war der beste Freund von Jeffrey Epstein"

Epstein-Akten: Wie eng war diese Freundschaft wirklich?

Freigabe der Epstein-Akten: Die US-Regierung verschleiert weiter

Jeffrey Epstein: US-Justizministerium veröffentlicht neue Epstein-Akten

Sexualstraftäter Jeffrey Epstein: Nicht alle Epstein-Ermittlungsakten
werden zeitgleich veröffentlicht

Sexualstraftäter Jeffrey Epstein: Demokraten und Republikaner
kritisieren geschwärzte Epstein-Akten

"Islamischer Staat": Syrien meldet Einsatz gegen IS-Kämpfer nach
Anschlag auf US-Soldaten

Palmyra: Zwei US-Soldaten bei Angriff in Syrien getötet

Nahost: USA fliegen Angriffe auf Dutzende Ziele in Syrien

Islamischer Staat: In der neuen Hauptstadt des IS

OK, America? / Pete Hegseth: Die nächste Krise für den Kriegsminister

Ahmed al-Scharaa: Syriens Übergangspräsident zu Besuch in den USA
eingetroffen

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das US-Justizministerium hat mit der Veröffentlichung von Ermittlungsakten zum Fall des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein begonnen. Auf der Webseite des Ministeriums sind Tausende Dokumente und Fotos abrufbar, viele davon teilweise oder vollständig geschwärzt. Demokratische Abgeordnete im US-Parlament kritisieren, dass die Unterlagen nicht vollständig veröffentlicht wurden, und verweisen auf fehlende Inhalte. Welche neuen Erkenntnisse sich aus dem bisher zugänglichen Material ergeben und warum nicht alle Akten gleichzeitig freigegeben wurden, ordnet ZEIT-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble">Juliane Schäuble</a> ein.</p><p>Eine Woche nach dem Angriff auf US-Truppen in der syrischen Stadt Palmyra, bei dem zwei Soldaten und ein Dolmetscher getötet wurden, hat das US-Militär Vergeltungsangriffe gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) durchgeführt. Ziel der Operation war es, Waffenlager, Infrastruktur und Kämpfer des IS zu treffen. Gleichzeitig hat das neue syrische Regime unter Ahmed al-Scharaa in den vergangenen Monaten zunehmend Anerkennung im Westen erfahren. Der Übergangspräsident trat unter anderem bei den Vereinten Nationen auf und wurde vom US-Präsidenten im Weißen Haus gelobt. Wie stark der Einfluss des IS aktuell noch in Syrien ist, analysiert ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index">Stella Männer</a>.</p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2025/54/fotos-tipps-gruppen-aussehen-pose">Wie man auf Gruppenfotos gut aussieht</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index"><i>Celine Yasemin Rolle</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf Whatsapp.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Jeffrey Epstein: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/jeffrey-epstein-neue-dokumente-veroeffentlicht">US-Justizministerium veröffentlicht neue Epstein-Akten</a></p><p>Michael Wolff: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/donald-trump-jeffrey-epstein-elon-musk-michael-wolff">"Donald Trump war der beste Freund von Jeffrey Epstein"</a></p><p>Epstein-Akten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/epstein-affaere-donald-trump-emails-akten-faq">Wie eng war diese Freundschaft wirklich?</a></p><p>Freigabe der Epstein-Akten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/freigabe-epstein-akten-veroeffentlichung-us-justizministerium">Die US-Regierung verschleiert weiter</a></p><p>Jeffrey Epstein: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/jeffrey-epstein-neue-dokumente-veroeffentlicht">US-Justizministerium veröffentlicht neue Epstein-Akten</a></p><p>Sexualstraftäter Jeffrey Epstein: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/epstein-affaere-usa-veroeffentlichung-dokumente-todd-blanche">Nicht alle Epstein-Ermittlungsakten werden zeitgleich veröffentlicht</a></p><p>Sexualstraftäter Jeffrey Epstein: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/usa-jeffrey-epstein-neue-akten-kritik-gxe">Demokraten und Republikaner kritisieren geschwärzte Epstein-Akten</a></p><p>"Islamischer Staat": <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/syrien-islamischer-staat-anschlag-palmyra">Syrien meldet Einsatz gegen IS-Kämpfer nach Anschlag auf US-Soldaten</a></p><p>Palmyra: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/syrien-usa-soldaten-tot-angriff">Zwei US-Soldaten bei Angriff in Syrien getötet</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/nahost-syrien-usa-angriffe-islamischer-staat-vergeltung">USA fliegen Angriffe auf Dutzende Ziele in Syrien</a></p><p>Islamischer Staat: <a href="https://www.zeit.de/2024/50/islamischer-staat-syrien-rakka-internierungslager-autonomie">In der neuen Hauptstadt des IS</a></p><p>OK, America? / Pete Hegseth: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/pete-hegseth-kriegsverbrechen-vorwurf-ok-america">Die nächste Krise für den Kriegsminister</a></p><p>Ahmed al-Scharaa: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/ahmed-al-scharaa-syrien-uebergangspraesident-usa-eingetroffen">Syriens Übergangspräsident zu Besuch in den USA eingetroffen</a></p>
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      <title>Mercosur-Abkommen: Wer profitiert – und wer verliert</title>
      <description><![CDATA[Das seit rund 26 Jahren verhandelte Freihandelsabkommen zwischen der
Europäischen Union und den südamerikanischen Mercosur-Staaten ist erneut
vertagt worden. Hintergrund sind weiterhin Vorbehalte mehrerer
EU-Mitgliedsstaaten, darunter Frankreich, Italien, Ungarn und Polen. Die
Länder befürchten negative Auswirkungen auf ihre Landwirtschaft und
verweisen auf mögliche Wettbewerbsnachteile für europäische Bauern. Das
Mercosur-Abkommen sieht vor, Zölle auf rund 91 Prozent des Warenhandels
zwischen der EU und den Mercosur-Staaten abzuschaffen. Was ein Abkommen
für die Mercosur-Staaten und Europa bedeuten würde, ordnet Thomas
Fischermann, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, ein.

In der Europäischen Union wird derzeit darüber diskutiert, ob Begriffe
wie „Wurst“, „Fleisch“, „Hack“ oder „Schnitzel“ künftig ausschließlich
für Produkte aus tierischem Fleisch verwendet werden dürfen. Anlass ist
ein Antrag von konservativen Abgeordneten, der mit dem Schutz von
Tierhaltern und möglicher Verwechslungsgefahr für Verbraucher begründet
wird. Hersteller verweisen darauf, dass pflanzliche Alternativen bereits
klar gekennzeichnet sind, etwa durch die Bezeichnung „vegan“ oder
„vegetarisch“. Das EU-Parlament stimmte dem Vorschlag mehrheitlich zu,
eine abschließende Entscheidung steht noch aus. Was ein Verbot der
Produktnamen für die Branche bedeuten würde, analysiert Merlind Theile,
Redakteurin im Politikressort der ZEIT. 

 

Und sonst so? Fluchen steigert die Leistung.

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Moses Fendel

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Mercosur-Abkommen: Platzt der Deal, würde das vor allem Europa schaden

Freihandel: Tausende Landwirte demonstrieren in Brüssel gegen
Mercosur-Abkommen

Handelsabkommen: EU-Parlament fordert besseren Schutz für Bauern bei
Mercosur-Abkommen

Handelsabkommen: Friedrich Merz versichert EU-Mehrheit für
Mercosur-Abkommen

Anruf an alle / Fleischersatzprodukte: Wann ist die Wurst eine Wurst?

Fleischersatz: Die Wurst als Waffe

Veggie-Wurst: Dies ist keine Wurst

Ist das eine Blase? / Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?": Ist der
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]]></description>
      <pubDate>Sat, 20 Dec 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das seit rund <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/mercosur-abkommen-eu-brasilien-handelsabkommen">26 Jahren verhandelte Freihandelsabkommen</a> zwischen der Europäischen Union und den südamerikanischen Mercosur-Staaten ist erneut vertagt worden. Hintergrund sind weiterhin Vorbehalte mehrerer EU-Mitgliedsstaaten, darunter Frankreich, Italien, Ungarn und Polen. Die Länder befürchten negative Auswirkungen auf ihre Landwirtschaft und verweisen auf mögliche Wettbewerbsnachteile für europäische Bauern. Das Mercosur-Abkommen sieht vor, Zölle auf rund 91 Prozent des Warenhandels zwischen der EU und den Mercosur-Staaten abzuschaffen. Was ein Abkommen für die Mercosur-Staaten und Europa bedeuten würde, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Thomas_Fischermann/index.xml">Thomas Fischermann</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, ein.</p><p>In der Europäischen Union wird derzeit darüber diskutiert, ob Begriffe wie „Wurst“, „Fleisch“, „Hack“ oder „Schnitzel“ künftig ausschließlich für Produkte aus tierischem Fleisch verwendet werden dürfen. Anlass ist ein Antrag von konservativen Abgeordneten, der mit dem Schutz von Tierhaltern und möglicher Verwechslungsgefahr für Verbraucher begründet wird. Hersteller verweisen darauf, dass pflanzliche Alternativen bereits klar gekennzeichnet sind, etwa durch die Bezeichnung „vegan“ oder „vegetarisch“. Das EU-Parlament stimmte dem Vorschlag mehrheitlich zu, eine abschließende Entscheidung steht noch aus. Was ein Verbot der Produktnamen für die Branche bedeuten würde, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Merlind_Theile/index">Merlind Theile</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.apa.org/pubs/journals/releases/amp-amp0001650.pdf">Fluchen steigert die Leistung</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Mercosur-Abkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/mercosur-abkommen-eu-brasilien-handelsabkommen">Platzt der Deal, würde das vor allem Europa schaden</a></p><p>Freihandel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/landwirte-demonstration-bruessel-mercosur-handelsabkommen-gxe">Tausende Landwirte demonstrieren in Brüssel gegen Mercosur-Abkommen</a></p><p>Handelsabkommen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-12/handelsabkommen-mercosur-abkommen-eu-parlament-bauern-schutz">EU-Parlament fordert besseren Schutz für Bauern bei Mercosur-Abkommen</a></p><p>Handelsabkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/friedrich-merz-ursula-von-der-leyen-mercosur-eu-einigung-januar-gxe">Friedrich Merz versichert EU-Mehrheit für Mercosur-Abkommen</a></p><p>Anruf an alle / Fleischersatzprodukte: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-11/fleischersatzprodukte-umbenennung-veggie-wurst-eu-parlament-verbot">Wann ist die Wurst eine Wurst?</a></p><p>Fleischersatz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/fleischersatz-europaeische-union-veggie-wurst-debatte">Die Wurst als Waffe</a></p><p>Veggie-Wurst: <a href="https://www.zeit.de/2025/54/veggie-wurst-fleisch-alternativen-eu-namensverbot-konrad-adenauer">Dies ist keine Wurst</a></p><p>Ist das eine Blase? / Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?": <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/wirtschaftspodcast-veggie-wurst-eu-parlament-fleischindustrie">Ist der Veggie-Hype vorbei?</a></p>
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      <itunes:title>Mercosur-Abkommen: Wer profitiert – und wer verliert</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das geplante Mercosur-Abkommen wurde erneut verschoben. Welche Auswirkungen hätte der Freihandel auf Europa und Südamerika? Und: Kampf um die Veggie-Wurst</itunes:summary>
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      <title>Update: Drei Perspektiven auf die Ergebnisse des EU-Gipfels</title>
      <description><![CDATA[Die EU hat sich nicht darauf einigen können, eingefrorene russische
Staatsvermögen direkt für die Finanzierung der Ukraine zu nutzen.
Stattdessen verständigten sich die Staats- und Regierungschefs auf einen
Kompromiss: Die Ukraine erhält 2026 und 2027 von der EU zinslose Kredite
in Höhe von 90 Milliarden Euro. Wie hoch das finanzielle Risiko für die
EU tatsächlich ist und ob der Kompromiss nun doch ein Erfolg ist,
erklärt ZEIT-Korrespondent Ulrich Ladurner.

Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Plan, eingefrorenes
russisches Staatsvermögen zur Finanzierung von Ukrainehilfen zu nutzen,
scharf kritisiert. Was Putin darüber hinaus zu möglichen
Friedensverhandlungen gesagt hat, welche Rolle er den USA zuschreibt und
wie seine Aussagen einzuordnen sind, erklärt Politikredakteur Maxim
Kireev. 

Außerdem im Update: Die Entscheidung über das Freihandelsabkommen
zwischen der EU und den Mercosur-Staaten ist verschoben worden. 

Und sonst so? Es gibt sie doch: positive Nachrichten fürs Klima im Jahr
2025.

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

EU-Gipfel: Reicht das, um Russland zu beeindrucken?

Krieg gegen die Ukraine: EU will vorerst kein russisches Vermögen zur
Ukrainehilfe nutzen

Russisches Vermögen: Der hybride Krieg hat eine weitere Front

Krieg gegen die Ukraine: Wladimir Putin wirft EU versuchten "Raub" vor

EU-Gipfel: Belgien fordert bei russischem Vermögen Vergemeinschaftung
des Risikos

Friedrich Merz: Er will führen. Jetzt zeigt sich, ob Europa ihm folgt

Handelsabkommen: Friedrich Merz versichert EU-Mehrheit für
Mercosur-Abkommen

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 16:05:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die EU hat sich nicht darauf einigen können, eingefrorene russische Staatsvermögen direkt für die Finanzierung der Ukraine zu nutzen. Stattdessen verständigten sich die Staats- und Regierungschefs auf einen Kompromiss: Die Ukraine erhält 2026 und 2027 von der EU zinslose Kredite in Höhe von 90 Milliarden Euro. Wie hoch das finanzielle Risiko für die EU tatsächlich ist und ob der Kompromiss nun doch ein Erfolg ist, erklärt ZEIT-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a>.</p><p>Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Plan, eingefrorenes russisches Staatsvermögen zur Finanzierung von Ukrainehilfen zu nutzen, scharf kritisiert. Was Putin darüber hinaus zu möglichen Friedensverhandlungen gesagt hat, welche Rolle er den USA zuschreibt und wie seine Aussagen einzuordnen sind, erklärt Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a>. </p><p>Außerdem im Update: Die Entscheidung über das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten ist verschoben worden. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.com/future/article/20251212-seven-quiet-wins-for-climate-and-nature-in-2025">Es gibt sie doch: positive Nachrichten fürs Klima im Jahr 2025.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>EU-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/eu-gipfel-ukraine-kredit-russisches-vermoegen/komplettansicht">Reicht das, um Russland zu beeindrucken?</a></p><p>Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/ukraine-krieg-eu-finanzierung-2026-2027">EU will vorerst kein russisches Vermögen zur Ukrainehilfe nutzen</a></p><p>Russisches Vermögen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/russisches-vermoegen-nutzung-eu-gipfel">Der hybride Krieg hat eine weitere Front</a></p><p>Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/ukraine-krieg-russland-wladimir-putin-pressekonferenz-gxe">Wladimir Putin wirft EU versuchten "Raub" vor</a></p><p>EU-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/eu-gipfel-russisches-vermoegen-belgien-gxe">Belgien fordert bei russischem Vermögen Vergemeinschaftung des Risikos</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/friedrich-merz-bundestag-regierungserklaerung-eu-gipfel/komplettansicht">Er will führen. Jetzt zeigt sich, ob Europa ihm folgt</a></p><p>Handelsabkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/friedrich-merz-ursula-von-der-leyen-mercosur-eu-einigung-januar-gxe">Friedrich Merz versichert EU-Mehrheit für Mercosur-Abkommen</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ob der EU-Gipfel ein Erfolg war, hängt davon ab, wie man ihn betrachtet. Wir blicken von Berlin, Brüssel und Moskau drauf. Und: Es war nicht alles schlecht beim Klima.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ob der EU-Gipfel ein Erfolg war, hängt davon ab, wie man ihn betrachtet. Wir blicken von Berlin, Brüssel und Moskau drauf. Und: Es war nicht alles schlecht beim Klima.</itunes:subtitle>
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      <title>Was AfD-Abgeordnete wirklich in den USA gemacht haben</title>
      <description><![CDATA[Die AfD nutzt die letzte Sitzung des Bundesrates in diesem Jahr, um
einen Antrag zur deutschen Außenpolitik einzubringen. Darin kritisiert
sie die US-Politik der Bundesregierung und spricht sich zugleich
ausdrücklich für den außenpolitischen Kurs der Trump-Administration aus.
Der Antrag folgt kurz nach einer Reise mehrerer AfD-Abgeordneter in die
USA, mit der die Partei ihre transatlantischen Kontakte demonstrieren
wollte. Recherchen der ZEIT zeigen jedoch, dass die Reise nicht so
verlaufen ist, wie von der AfD behauptet. Demnach wurde sie nicht von
der deutschen Botschaft flankiert, zudem fanden offenbar weniger
hochrangige Gespräche statt als öffentlich dargestellt. Die
Delegationsreise kostete rund 100.000 Euro Steuergeld. Unklar ist, ob
die Reise die angegebenen Ziele erreicht hat. Warum sucht die AfD die
Nähe zur US-Regierung? Christian Fuchs aus dem Investigativ-Ressort der
ZEIT erklärt im Podcast, was die Abgeordneten der AfD in den USA gemacht
haben und welche Folgen eine zweckfremde Verwendung von Steuergeld haben
könnte.

Die Bundesregierung will bis Ende des Jahres 535 Afghaninnen und
Afghanen mit Aufnahmezusage aus Pakistan nach Deutschland bringen. "Wir
wollen das so weit wie möglich im Dezember abschließen", sagte
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU). Die Bundesregierung stehe
dazu im Austausch mit den pakistanischen Behörden. Laut
Menschenrechtsorganisationen warten allerdings deutlich mehr Betroffene
auf ihre Ausreise, rund 1.800 sollen es sein. Deutschland hatte
besonders gefährdeten Personen nach der Machtübernahme der Taliban vor
vier Jahren Schutz zugesagt – darunter ehemaligen Ortskräften,
Menschenrechtlern, Richtern und Journalisten. Hunderte von ihnen harren
bis heute in Pakistan aus. Zugleich droht die pakistanische Regierung
mit Abschiebungen nach Afghanistan. Wolfgang Bauer, Reporter der
Chefredaktion der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum nur ein Teil der
Zusagen eingelöst wird und was den Zurückgelassenen droht.

 

Und sonst so? Busfahrerin hält an, um sich einen Döner zu kaufen

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

AfD-Abgeordnete in den USA: AfD-Politiker fliegen auf Steuerzahlerkosten
nach New York

AfD bei den Young Republicans: Nicht mal der deutsche Konsul hatte Zeit

Alexander Dobrindt: Bundesregierung will Aufnahme von Afghanen bis
Jahresende abschließen

Aufnahme von Afghanen: Sie stehen auf der falschen Liste

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die AfD nutzt die letzte Sitzung des Bundesrates in diesem Jahr, um einen Antrag zur deutschen Außenpolitik einzubringen. Darin kritisiert sie die US-Politik der Bundesregierung und spricht sich zugleich ausdrücklich für den außenpolitischen Kurs der Trump-Administration aus. Der Antrag folgt kurz nach einer Reise mehrerer AfD-Abgeordneter in die USA, mit der die Partei ihre transatlantischen Kontakte demonstrieren wollte. Recherchen der ZEIT zeigen jedoch, dass die Reise nicht so verlaufen ist, wie von der AfD behauptet. Demnach wurde sie nicht von der deutschen Botschaft flankiert, zudem fanden offenbar weniger hochrangige Gespräche statt als öffentlich dargestellt. Die Delegationsreise kostete rund 100.000 Euro Steuergeld. Unklar ist, ob die Reise die angegebenen Ziele erreicht hat. Warum sucht die AfD die Nähe zur US-Regierung? <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christian_Fuchs/index" target="_blank">Christian Fuchs</a> aus dem Investigativ-Ressort der ZEIT erklärt im Podcast, was die Abgeordneten der AfD in den USA gemacht haben und welche Folgen eine zweckfremde Verwendung von Steuergeld haben könnte.</p><p>Die Bundesregierung will bis Ende des Jahres 535 Afghaninnen und Afghanen mit Aufnahmezusage aus Pakistan nach Deutschland bringen. "Wir wollen das so weit wie möglich im Dezember abschließen", sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU). Die Bundesregierung stehe dazu im Austausch mit den pakistanischen Behörden. Laut Menschenrechtsorganisationen warten allerdings deutlich mehr Betroffene auf ihre Ausreise, rund 1.800 sollen es sein. Deutschland hatte besonders gefährdeten Personen nach der Machtübernahme der Taliban vor vier Jahren Schutz zugesagt – darunter ehemaligen Ortskräften, Menschenrechtlern, Richtern und Journalisten. Hunderte von ihnen harren bis heute in Pakistan aus. Zugleich droht die pakistanische Regierung mit Abschiebungen nach Afghanistan. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Wolfgang_Bauer/index">Wolfgang Bauer</a>, Reporter der Chefredaktion der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum nur ein Teil der Zusagen eingelöst wird und was den Zurückgelassenen droht.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/trier/busfahrerin-laesst-fahrgaeste-in-trier-warten-um-doener-zu-kaufen-100.html">Busfahrerin hält an, um sich einen Döner zu kaufen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>AfD-Abgeordnete in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/afd-abgeordnete-usa-reise-republikaner-donald-trump">AfD-Politiker fliegen auf Steuerzahlerkosten nach New York</a></p><p>AfD bei den Young Republicans: <a href="https://preview.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/afd-young-republicans-gala-usa">Nicht mal der deutsche Konsul hatte Zeit</a></p><p>Alexander Dobrindt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/alexander-dobrindt-aufnahme-afghanen-aufnahmezusage">Bundesregierung will Aufnahme von Afghanen bis Jahresende abschließen</a></p><p>Aufnahme von Afghanen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-11/aufnahme-afghanen-zusage-schutzsuchende-alexander-dobrindt">Sie stehen auf der falschen Liste</a></p>
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      <itunes:title>Was AfD-Abgeordnete wirklich in den USA gemacht haben</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mit 100.000 Euro Steuergeld in die USA – die AfD-Reise verlief anders als angekündigt. Und: Nur ein Teil der Afghanen mit Aufnahmezusage kommt nach Deutschland. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mit 100.000 Euro Steuergeld in die USA – die AfD-Reise verlief anders als angekündigt. Und: Nur ein Teil der Afghanen mit Aufnahmezusage kommt nach Deutschland. </itunes:subtitle>
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      <title>Update: EU-Asylrecht – Abschiebung in ein unbekanntes Land</title>
      <description><![CDATA[Das Europaparlament hat beschlossen, dass EU-Länder Asylbewerber künftig
in Drittstaaten abschieben dürfen, in denen sie weder geboren wurden
noch je gelebt haben. Das Verfahren, das an das umstrittene
Ruanda-Modell Großbritanniens erinnert, soll Abschiebungen erleichtern,
ohne dass ein reguläres Asylverfahren innerhalb der EU erfolgt. Die
Abstimmung erfolgte überwiegend mit Stimmen rechts der Mitte, darunter
CDU/CSU- und AfD-Abgeordnete. Linke, Grüne und Sozialdemokraten stimmten
mehrheitlich dagegen. Wie wirksam dieses Verfahren tatsächlich ist und
ob dadurch die Migration zurückgeht, analysiert Simon Langemann,
Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. 

Beim EU-Gipfel in Brüssel soll über die Nutzung der eingefrorenen
russischen Vermögenswerte zur Unterstützung der Ukraine entschieden
werden. Bundeskanzler Friedrich Merz setzt sich dafür ein, die Mittel in
Form eines sogenannten Reparationsdarlehens bereitzustellen. Mehrere
Mitgliedsstaaten äußern jedoch Bedenken. Besonders zurückhaltend zeigt
sich Belgien, da dort beim Finanzdienstleister Euroclear der Großteil
der russischen Gelder verwaltet wird. EU-Kommissionspräsidentin Ursula
von der Leyen und Ratspräsident António Costa machten deutlich, dass der
Gipfel notfalls verlängert werde. Ziel sei eine Einigung über die
Finanzierung der Ukraine für die kommenden zwei Jahre.

Außerdem im Update: Bei der Schufa wurden verspätete Zahlungen bislang
meist bis zu drei Jahre gespeichert, selbst wenn die Rechnungen
inzwischen beglichen wurden. Der Bundesgerichtshof entschied nun, dass
die Speicherfrist vom Einzelfall abhängt und in bestimmten Situationen
auch kürzer ausfallen kann. Was das für Verbraucherinnen und Verbraucher
bedeutet, erklärt Marilena Piesker, Redakteurin im Geldressort der
ZEIT. 

 

Und sonst so? Melanias eigene Dokuserie

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Abschiebungen in den USA: "Weil wir Migranten sind"

"Ruanda-Modell": Willkommen in Ruanda

Rechtsextremismus in Europa: So sieht der europäische Rechtsruck aus

EVP: In der EU ist die Brandmauer bereits gefallen

Russische Vermögen: EU einigt sich offenbar auf dauerhaftes Einfrieren
russischer Vermögen

Friedensverhandlungen in Berlin: Lohn des Risikos

EU-Gipfel: Belgien fordert bei russischem Vermögen Vergemeinschaftung
des Risikos

Ukraine: Von der Leyen verlangt "gerechten Frieden" für die Ukraine

Schufa: Drei Jahre im Schufa-Knast. Ist das gerecht?

"Letzte Verteidigungswelle": Extrem jung, extrem schnell radikalisiert

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      <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 16:04:17 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Europaparlament hat beschlossen, dass EU-Länder Asylbewerber künftig in Drittstaaten abschieben dürfen, in denen sie weder geboren wurden noch je gelebt haben. Das Verfahren, das an das umstrittene Ruanda-Modell Großbritanniens erinnert, soll Abschiebungen erleichtern, ohne dass ein reguläres Asylverfahren innerhalb der EU erfolgt. Die Abstimmung erfolgte überwiegend mit Stimmen rechts der Mitte, darunter CDU/CSU- und AfD-Abgeordnete. Linke, Grüne und Sozialdemokraten stimmten mehrheitlich dagegen. Wie wirksam dieses Verfahren tatsächlich ist und ob dadurch die Migration zurückgeht, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Simon_Langemann/index">Simon Langemann</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. </p><p>Beim EU-Gipfel in Brüssel soll über die Nutzung der eingefrorenen russischen Vermögenswerte zur Unterstützung der Ukraine entschieden werden. Bundeskanzler Friedrich Merz setzt sich dafür ein, die Mittel in Form eines sogenannten Reparationsdarlehens bereitzustellen. Mehrere Mitgliedsstaaten äußern jedoch Bedenken. Besonders zurückhaltend zeigt sich Belgien, da dort beim Finanzdienstleister Euroclear der Großteil der russischen Gelder verwaltet wird. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident António Costa machten deutlich, dass der Gipfel notfalls verlängert werde. Ziel sei eine Einigung über die Finanzierung der Ukraine für die kommenden zwei Jahre.</p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: Bei der Schufa wurden verspätete Zahlungen bislang meist bis zu drei Jahre gespeichert, selbst wenn die Rechnungen inzwischen beglichen wurden. Der Bundesgerichtshof entschied nun, dass die Speicherfrist vom Einzelfall abhängt und in bestimmten Situationen auch kürzer ausfallen kann. Was das für Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Marilena_Piesker/index">Marilena Piesker</a>, Redakteurin im Geldressort der ZEIT. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=12xdxnQmZGw">Melanias eigene Dokuserie</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Abschiebungen in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/abschiebungen-usa-abschiebehaft-ice-el-salvador">"Weil wir Migranten sind"</a></p><p>"Ruanda-Modell": <a href="https://www.zeit.de/2023/47/ruanda-modell-migration-abschiebung-asyl-grossbritannien">Willkommen in Ruanda</a></p><p>Rechtsextremismus in Europa: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/rechtsextremismus-eu-parlament-rechtsruck-europawahl-rechtspopulismus">So sieht der europäische Rechtsruck aus</a></p><p>EVP: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/evp-brandmauer-eu-parlament-omnibus">In der EU ist die Brandmauer bereits gefallen</a></p><p>Russische Vermögen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/eu-russische-vermoegen-russland-ungarn-viktor-orban-gxe">EU einigt sich offenbar auf dauerhaftes Einfrieren russischer Vermögen</a></p><p>Friedensverhandlungen in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/friedensverhandlungen-berlin-ukraine-usa">Lohn des Risikos</a></p><p>EU-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/eu-gipfel-russisches-vermoegen-belgien-gxe">Belgien fordert bei russischem Vermögen Vergemeinschaftung des Risikos</a></p><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukraine-von-der-leyen-selenskyj">Von der Leyen verlangt "gerechten Frieden" für die Ukraine</a></p><p>Schufa: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-11/schufa-speicherfrist-bundesgerichtshof-urteil-finanzen">Drei Jahre im Schufa-Knast. Ist das gerecht?</a></p><p>"Letzte Verteidigungswelle": <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-05/terrorermittlungen-neonazis-bundesanwaltschaft-jugendliche-letzte-verteidigungswelle">Extrem jung, extrem schnell radikalisiert</a></p>
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      <itunes:summary>EU-Staaten sollen Asylsuchende künftig in Länder bringen dürfen, zu denen sie keine Verbindung haben. Und: Entscheidender Gipfel über eingefrorene russische Milliarden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>EU-Staaten sollen Asylsuchende künftig in Länder bringen dürfen, zu denen sie keine Verbindung haben. Und: Entscheidender Gipfel über eingefrorene russische Milliarden.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie die eingefrorenen russischen Milliarden der Ukraine helfen könnten</title>
      <description><![CDATA[In Brüssel beraten die Staats- und Regierungschefs der EU darüber, ob
eingefrorenes russisches Staatsvermögen in Höhe von rund 210 Milliarden
Euro zur Unterstützung der Ukraine eingesetzt werden soll. Die Gelder
liegen überwiegend in der EU und sind seit Beginn des russischen
Angriffskriegs blockiert. Die Ukraine ist dringend auf zusätzliche
Milliarden angewiesen, um den Krieg weiter zu finanzieren. Mehrere
EU-Staaten äußerten Bedenken, darunter Ungarn und Tschechien. Besonders
zurückhaltend zeigt sich Belgien, wo ein Großteil der Vermögen verwahrt
wird. Ob eine Einigung gelingt und wie lange die Mittel im Ernstfall
reichen würden, ordnet Maxim Kireev, Politikredakteur der ZEIT, ein.

Eine Studie des Kiel Instituts für Weltwirtschaft zeigt, dass Immobilien
für Millennials weniger wegen hoher Kreditraten, sondern vor allem wegen
des stark gestiegenen Eigenkapitalbedarfs unerschwinglicher geworden
sind. Zwar ist die monatliche Belastung durch Hypotheken im Verhältnis
zum Einkommen ähnlich geblieben, doch die Preise für Eigentumswohnungen
haben sich seit den 1980er-Jahren vervielfacht. Eine Wohnung kostete
1980 im Schnitt rund 93.000 Euro, 2024 etwa 365.000 Euro. Welche
politischen Maßnahmen den Erwerb von Wohneigentum künftig erleichtern
könnten, analysiert Marcus Rohwetter aus dem Wirtschaftsressort der
ZEIT.

 

Und sonst so? Staunen als geheime Superkraft

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Ukrainekrieg: Und wenn die EU doch noch ziemlich mächtig ist?

Krieg gegen die Ukraine: EU-Staaten beschließen dauerhaftes Einfrieren
russischer Vermögen

Russische Vermögen für die Ukraine: Der Milliardentrick des Friedrich
Merz

Russisches Vermögen: Wie russische Oligarchen europäische
Staatshaushalte attackieren

Was jetzt? / Ukrainekrieg: Wieso will Belgien die russischen Milliarden
nicht freigeben?

Ukrainekrieg: EU-Kommission stellt Finanzierungsplan für die Ukraine vor

Immobilienpreise: Was Millennials beim Hauskauf ruiniert

Eigenheim: "Ich dachte, für 1,5 Millionen Euro bekommt man mehr"

50-Jahres-Hypothek: Kann dieser Finanztrick mehr Menschen in
Wohneigentum bringen?

Eigenheim-Kauf: Ist Ihr Traum vom Eigenheim in Erfüllung gegangen? Oder
geplatzt?

Wohneigentum: Die Aufstiegsgesellschaft wohnt zur Miete

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      <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Brüssel beraten die Staats- und Regierungschefs der EU darüber, ob eingefrorenes russisches Staatsvermögen in Höhe von rund 210 Milliarden Euro zur Unterstützung der Ukraine eingesetzt werden soll. Die Gelder liegen überwiegend in der EU und sind seit Beginn des russischen Angriffskriegs blockiert. Die Ukraine ist dringend auf zusätzliche Milliarden angewiesen, um den Krieg weiter zu finanzieren. Mehrere EU-Staaten äußerten Bedenken, darunter Ungarn und Tschechien. Besonders zurückhaltend zeigt sich Belgien, wo ein Großteil der Vermögen verwahrt wird. Ob eine Einigung gelingt und wie lange die Mittel im Ernstfall reichen würden, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev,</a> Politikredakteur der ZEIT, ein.</p><p>Eine Studie des Kiel Instituts für Weltwirtschaft zeigt, dass Immobilien für Millennials weniger wegen hoher Kreditraten, sondern vor allem wegen des stark gestiegenen Eigenkapitalbedarfs unerschwinglicher geworden sind. Zwar ist die monatliche Belastung durch Hypotheken im Verhältnis zum Einkommen ähnlich geblieben, doch die Preise für Eigentumswohnungen haben sich seit den 1980er-Jahren vervielfacht. Eine Wohnung kostete 1980 im Schnitt rund 93.000 Euro, 2024 etwa 365.000 Euro. Welche politischen Maßnahmen den Erwerb von Wohneigentum künftig erleichtern könnten, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Marcus_Rohwetter/index.xml">Marcus Rohwetter</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2025/54/staunen-emotion-psychologie-evolution-ehrfurcht" target="_blank">Staunen als geheime Superkraft</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/friedensverhandlungen-berlin-ukraine-krieg-europaeische-union">Und wenn die EU doch noch ziemlich mächtig ist?</a></p><p>Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-12/ukraine-krieg-russland-vermoegen-eu">EU-Staaten beschließen dauerhaftes Einfrieren russischer Vermögen</a></p><p>Russische Vermögen für die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/russische-vermoegen-ukraine-kredit-friedrich-merz">Der Milliardentrick des Friedrich Merz</a></p><p>Russisches Vermögen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-12/russisches-vermoegen-ukraine-belgien-eingefroren-eu">Wie russische Oligarchen europäische Staatshaushalte attackieren</a></p><p>Was jetzt? / Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-12/ukraine-krieg-russische-milliarden-belgien-nachrichtenpodcast">Wieso will Belgien die russischen Milliarden nicht freigeben?</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/ukraine-krieg-eu-finanzierung-kredit-russland-staatsvermoegen-belgien-gxe">EU-Kommission stellt Finanzierungsplan für die Ukraine vor</a></p><p>Immobilienpreise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-12/immobilienpreise-eigentum-generationen-entwicklung-nebenkosten">Was Millennials beim Hauskauf ruiniert</a></p><p>Eigenheim: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-10/eigenheim-renovierung-immobilien-kauf">"Ich dachte, für 1,5 Millionen Euro bekommt man mehr"</a></p><p>50-Jahres-Hypothek: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-11/50-jahres-hypothek-donald-trump-finanzierung-immobilienmarkt-gxe">Kann dieser Finanztrick mehr Menschen in Wohneigentum bringen?</a></p><p>Eigenheim-Kauf: <a href="https://www.zeit.de/geld/2023-10/immobilien-eigenheim-wohnung-finanzierung-kredit">Ist Ihr Traum vom Eigenheim in Erfüllung gegangen? Oder geplatzt?</a></p><p>Wohneigentum: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/wohneigentum-immobilien-erbschaft-generationen-vermoegen">Die Aufstiegsgesellschaft wohnt zur Miete</a></p>
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      <itunes:summary>Eingefrorenes russisches Vermögen könnte zur Unterstützung der Ukraine eingesetzt werden. Wie lange würde das Geld reichen? Und: Der Traum vom Eigenheim für Millennials

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      <itunes:subtitle>Eingefrorenes russisches Vermögen könnte zur Unterstützung der Ukraine eingesetzt werden. Wie lange würde das Geld reichen? Und: Der Traum vom Eigenheim für Millennials

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      <title>Update: Das Bürgergeld heißt bald Grundsicherung – Regierung erhöht den Druck auf Arbeitslose</title>
      <description><![CDATA[Die Bundesregierung hat sich auf eine Reform des Bürgergelds geeinigt
und schon der Name ist neu: Künftig soll die Sozialleistung
Grundsicherung heißen. Für rund fünfeinhalb Millionen Menschen in
Deutschland ändert sich damit einiges. Wer eine als zumutbar geltende
Arbeit ablehnt oder mehrfach nicht zu Terminen im Jobcenter erscheint,
muss mit Kürzungen rechnen. Gleichzeitig verspricht die Koalition, die
Vermittlung in Arbeit zu verbessern und Langzeitarbeitslose stärker zu
unterstützen. Doch der Weg zu dieser Einigung war konfliktreich.
Wochenlang stritten SPD und Union über Sanktionen, Pflichten und die
Frage, wie viel Druck der Staat ausüben darf. Anna Mayr, Redakteurin im
Hauptstadtbüro der ZEIT, hat die Debatte um die Reform intensiv
begleitet. Im Podcast erklärt sie, warum die Koalition sich so uneinig
war und was Arbeitssuchenden helfen würde, dauerhaft einen Job zu
finden.

Im Bundestag hat heute eine Regierungsbefragung stattgefunden. Eine
Stunde lang beantwortete Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) Fragen der
Abgeordneten zu verschiedenen Themen. Er sprach dabei unter anderem über
die Ukraine und die wirtschaftliche Lage in Deutschland. 

Außerdem im Update: 

-   Die Stabschefin des Weißen Hauses, Susie Wiles, hat in Interviews
    mit dem Magazin Vanity Fair überraschend kritisch über ihren Chef,
    US-Präsident Donald Trump gesprochen. Dieser habe die
    „Persönlichkeit eines Alkoholikers“, sagte Wiles. Nach der
    Veröffentlichung des Artikels warf Wiles der Zeitschrift allerdings
    vor, Zitate aus dem Zusammenhang gerissen zu haben. Kerstin
    Kohlenberg erklärt, welche Absichten Wiles verfolgen könnte.
-   Der Regisseur und Autor Rosa von Praunheim ist im Alter von 83
    Jahren gestorben. Erst in der vergangenen Woche hatte er seinen
    langjährigen Lebensgefährten Oliver Sechting geheiratet. Der 1942
    als Holger Radtke geborene Filmemacher schrieb mit mehr als 150
    Kurz- und Langfilmen Filmgeschichte. Mit Werken wie "Nicht der
    Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er
    lebt" (1971) wurde er zu einem Wegbereiter der modernen
    Schwulenbewegung.

Und sonst so? Eine Joggerin wird beim Laufen von einem Mann belästigt
und nimmt ihn sofort selbst fest

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Grundsicherung: Bundesregierung einigt sich bei letzten Details der
Bürgergeldreform

Bürgergeldreform: Hätten sie es mal lieber ganz kaputt gehauen

Liveblog: Bundestag

Susie Wiles: Stabschefin kritisiert Trump und Vance ungewöhnlich
deutlich

Ikone der Schwulenbewegung: Filmemacher Rosa von Praunheim ist tot

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      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 16:20:28 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat sich auf eine Reform des Bürgergelds geeinigt und schon der Name ist neu: Künftig soll die Sozialleistung Grundsicherung heißen. Für rund fünfeinhalb Millionen Menschen in Deutschland ändert sich damit einiges. Wer eine als zumutbar geltende Arbeit ablehnt oder mehrfach nicht zu Terminen im Jobcenter erscheint, muss mit Kürzungen rechnen. Gleichzeitig verspricht die Koalition, die Vermittlung in Arbeit zu verbessern und Langzeitarbeitslose stärker zu unterstützen. Doch der Weg zu dieser Einigung war konfliktreich. Wochenlang stritten SPD und Union über Sanktionen, Pflichten und die Frage, wie viel Druck der Staat ausüben darf. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Anna_Mayr/index">Anna Mayr</a>, Redakteurin im Hauptstadtbüro der ZEIT, hat die Debatte um die Reform intensiv begleitet. Im Podcast erklärt sie, warum die Koalition sich so uneinig war und was Arbeitssuchenden helfen würde, dauerhaft einen Job zu finden.</p><p>Im Bundestag hat heute eine Regierungsbefragung stattgefunden. Eine Stunde lang beantwortete Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) Fragen der Abgeordneten zu verschiedenen Themen. Er sprach dabei unter anderem über die Ukraine und die wirtschaftliche Lage in Deutschland. </p><p>Außerdem im Update: </p><ul><li>Die Stabschefin des Weißen Hauses, Susie Wiles, hat in Interviews mit dem Magazin Vanity Fair überraschend kritisch über ihren Chef, US-Präsident Donald Trump gesprochen. Dieser habe die „Persönlichkeit eines Alkoholikers“, sagte Wiles. Nach der Veröffentlichung des Artikels warf Wiles der Zeitschrift allerdings vor, Zitate aus dem Zusammenhang gerissen zu haben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Kerstin_Kohlenberg/index.xml">Kerstin Kohlenberg</a> erklärt, welche Absichten Wiles verfolgen könnte.</li><li>Der Regisseur und Autor Rosa von Praunheim ist im Alter von 83 Jahren gestorben. Erst in der vergangenen Woche hatte er seinen langjährigen Lebensgefährten Oliver Sechting geheiratet. Der 1942 als Holger Radtke geborene Filmemacher schrieb mit mehr als 150 Kurz- und Langfilmen Filmgeschichte. Mit Werken wie "Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt" (1971) wurde er zu einem Wegbereiter der modernen Schwulenbewegung.</li></ul><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/news/2025-12/16/mann-greift-joggerin-in-den-schritt-sie-nimmt-ihn-fest">Eine Joggerin wird beim Laufen von einem Mann belästigt und nimmt ihn sofort selbst fest</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Grundsicherung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/buergergeld-reform-bundesregierung-details-klaerung-kabinett-beschluss">Bundesregierung einigt sich bei letzten Details der Bürgergeldreform</a></p><p>Bürgergeldreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/buergergeldreform-grundsicherung-kabinettsbeschluss-einigung-sanktionen/komplettansicht">Hätten sie es mal lieber ganz kaputt gehauen</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bundestag-regierungsbefragung-friedrich-merz-live">Bundestag</a></p><p>Susie Wiles: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/vanity-fair-donald-trump-stabschefin-aussagen-interview">Stabschefin kritisiert Trump und Vance ungewöhnlich deutlich</a></p><p>Ikone der Schwulenbewegung: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2025-12/filmemacher-rosa-von-praunheim-ist-tot">Filmemacher Rosa von Praunheim ist tot</a></p>
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      <title>&quot;Für Merz ist das ein wichtiger Tag in einer entscheidenden Woche&quot;</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hält am Mittwoch im Bundestag seine
letzte Regierungserklärung für dieses Jahr. Der Termin liegt mitten in
einer entscheidenden Woche – zwischen den von ihm orchestrierten
Berliner Ukrainegesprächen und seiner Reise zum EU-Gipfel nach Brüssel.
Für Merz ebenso wie für Europa steht Großes auf dem Spiel: Die Frage der
Finanzierung der Ukraine mithilfe des in Belgien eingefrorenen
russischen Vermögens dürfte das entscheidende Thema beim Gipfel werden.
Vor seiner Abreise will Merz zu Hause in Berlin noch einige
zentrale Vorhaben der schwarz-roten Bundesregierung anschieben: In der
letzten Kabinettssitzung des Jahres soll nicht nur die Reform der
Grundsicherung beschlossen, sondern auch die Rentenkommission eingesetzt
und ein Gesetz zur schnelleren Erneuerung der Infrastruktur Deutschlands
auf den Weg gebracht werden. In seiner Bundestagsrede dürfte Merz eine
innenpolitische Bilanz des zu Ende gehenden Jahres ziehen. Wie wird sich
Merz vor dem Bundestag präsentieren? Und wie wichtig ist die aktuelle
Phase für seine Kanzlerschaft? Diese und weitere Fragen beantwortet
Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT.

Der Beginn des sogenannten Arabischen Frühlings, der die politische
Ordnung mehrerer arabischer Länder erschütterte, ist 15 Jahre her. Der
tunesische Gemüsehändler Mohamed Bouazizi, der sich aus Verzweiflung
über die Willkür staatlicher Behörden in seinem Heimatland selbst
verbrannte, trat eine Welle an Protesten los. Zunächst zwangen
Demonstrierende den tunesischen Machthaber Ben Ali zur Flucht,
schließlich griffen die Aufstände auf die Länder Ägypten, Libyen, Syrien
und Jemen über. Was ist 15 Jahre später von den Protesten übrig? In
Ägypten herrscht erneut ein Militärdiktator, in Syrien wurde das
Assad-Regime erst nach einem jahrelangen blutigen Bürgerkrieg gestürzt.
Und die heutige junge Generation führt kein besseres Leben als jene, die
die Proteste einst lostrat, sagt Yassin Musharbash, Nahostkenner im
Investigativressort der ZEIT. Im Podcast erinnert er sich, mit welchen
Hoffnungen die Menschen damals auf die Straße gingen.

Und sonst so? Bei einer Hochzeit im Sauerland ist ein Spiel in eine
Prügelei ausgeartet.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Benjamin Probst, Lisa Pausch und Alicia Kleer

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Friedrich Merz: Der Fehler liegt im System Merz

Regierungserklärung von Friedrich Merz: Das klärt ihr mal schön selbst

Syrien: Hunderttausende feiern in Syrien Jahrestag von Sturz des
Assad-Regimes

Präsident Al-Sissi in Ägypten: Ein vorbildlicher Diktator

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      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hält am Mittwoch im Bundestag seine letzte Regierungserklärung für dieses Jahr. Der Termin liegt mitten in einer entscheidenden Woche – zwischen den von ihm orchestrierten Berliner Ukrainegesprächen und seiner Reise zum EU-Gipfel nach Brüssel. Für Merz ebenso wie für Europa steht Großes auf dem Spiel: Die Frage der Finanzierung der Ukraine mithilfe des in Belgien eingefrorenen russischen Vermögens dürfte das entscheidende Thema beim Gipfel werden. Vor seiner Abreise will Merz zu Hause in Berlin noch einige zentrale Vorhaben der schwarz-roten Bundesregierung anschieben: In der letzten Kabinettssitzung des Jahres soll nicht nur die Reform der Grundsicherung beschlossen, sondern auch die Rentenkommission eingesetzt und ein Gesetz zur schnelleren Erneuerung der Infrastruktur Deutschlands auf den Weg gebracht werden. In seiner Bundestagsrede dürfte Merz eine innenpolitische Bilanz des zu Ende gehenden Jahres ziehen. Wie wird sich Merz vor dem Bundestag präsentieren? Und wie wichtig ist die aktuelle Phase für seine Kanzlerschaft? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index">Fabian Reinbold,</a> politischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Der Beginn des sogenannten Arabischen Frühlings, der die politische Ordnung mehrerer arabischer Länder erschütterte, ist 15 Jahre her. Der tunesische Gemüsehändler Mohamed Bouazizi, der sich aus Verzweiflung über die Willkür staatlicher Behörden in seinem Heimatland selbst verbrannte, trat eine Welle an Protesten los. Zunächst zwangen Demonstrierende den tunesischen Machthaber Ben Ali zur Flucht, schließlich griffen die Aufstände auf die Länder Ägypten, Libyen, Syrien und Jemen über. Was ist 15 Jahre später von den Protesten übrig? In Ägypten herrscht erneut ein Militärdiktator, in Syrien wurde das Assad-Regime erst nach einem jahrelangen blutigen Bürgerkrieg gestürzt. Und die heutige junge Generation führt kein besseres Leben als jene, die die Proteste einst lostrat, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index">Yassin Musharbash,</a> Nahostkenner im Investigativressort der ZEIT. Im Podcast erinnert er sich, mit welchen Hoffnungen die Menschen damals auf die Straße gingen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/justiz/hemer-schlaegerei-auf-hochzeit-braut-erleidet-nervenzusammenbruch-a-03976d84-e14d-43a2-93c7-38dd1a31adfe?dicbo=v2-HPSuW9y#ref=recom-outbrain">Bei einer Hochzeit im Sauerland ist ein Spiel in eine Prügelei ausgeartet</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alicia_Kleer/index" target="_blank"><i>Alicia Kleer</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/friedrich-merz-jens-spahn-rentenabstimmung-entscheidungen-zukunft">Der Fehler liegt im System Merz</a></p><p>Regierungserklärung von Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/regierungserklaerung-friedrich-merz-bundestag-kritik-koalition">Das klärt ihr mal schön selbst</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/syrien-interimsregierung-assad-jahrestag-feierlichkeiten-eu">Hunderttausende feiern in Syrien Jahrestag von Sturz des Assad-Regimes</a></p><p>Präsident Al-Sissi in Ägypten: <a href="https://www.zeit.de/2021/45/aegypten-praesident-al-sissi-diktator-ende-ausnahmezustand-militaerputsch-sudan">Ein vorbildlicher Diktator</a></p>
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      <itunes:title>&quot;Für Merz ist das ein wichtiger Tag in einer entscheidenden Woche&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Am Ende des Jahres zieht der Kanzler im Parlament eine innenpolitische Bilanz. An welchem Punkt ist seine Kanzlerschaft? Und: Vor 15 Jahren begann der Arabische Frühling.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am Ende des Jahres zieht der Kanzler im Parlament eine innenpolitische Bilanz. An welchem Punkt ist seine Kanzlerschaft? Und: Vor 15 Jahren begann der Arabische Frühling.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Doch kein Verbrenner-Aus?</title>
      <description><![CDATA[Die EU-Kommission plant, vom vollständigen Aus für Verbrennungsmotoren
bei Neuwagen ab 2035 abzurücken. Statt einer strikten Pflicht zur
CO₂-Neutralität könnten auch nach 2035 noch Fahrzeuge mit Verbrenner-
oder Hybridantrieb zugelassen werden – sofern ihre Emissionen auf
anderem Weg ausgeglichen werden und bestimmte Kriterien erfüllt sind.
Damit vollzieht die Kommissionen einen Kurswechsel gegenüber früheren
Planungen. Die Bundesregierung zeigt sich positiv, Umweltverbände und
Klimaexperten warnen vor einem möglichen Rückschlag für den Klimaschutz.
Was würde dieser Schritt der EU-Kommission für den Umweltschutz
bedeuten? Max Hägler, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, erklärt
im Podcast, welche Folgen die angekündigten Änderungen für Verbraucher,
Industrie und die europäische Klimapolitik haben könnten und ob die EU
ein Verbrenner-Verbot überhaupt durchsetzen könnte.

Donald Trump geht juristisch gegen Medien vor – diesmal gegen die BBC.
Der US-Präsident hat das britische öffentlich-rechtliche
Rundfunkunternehmen auf zehn Milliarden Dollar verklagt. Auslöser ist
eine BBC-Dokumentation zum Sturm auf das Kapitol im Januar 2021. Darin
seien Aussagen Trumps so zusammengeschnitten worden, dass der Eindruck
entstanden sei, er habe zu Gewalt aufgerufen. Trump spricht von
Verleumdung und Wahlbeeinflussung. In der Klage wirft er der BBC zudem
vor, gegen geltendes Recht im US-Bundesstaat Florida verstoßen zu haben.
Die BBC räumt Fehler ein und entschuldigt sich, hält die Klage jedoch
für unbegründet. Was bezweckt Trump mit der Klage gegen ein europäisches
Medienhaus? Und wie gefährlich ist sie für die Pressefreiheit? Jochen
Bittner, Auslandskorrespondent der ZEIT in London, ordnet im Podcast
ein, wie die BBC reagiert und welche politischen Motive hinter Trumps
Vorgehen stehen. 

Außerdem im Update: 

US-Präsident Donald Trump hat Fentanyl per Dekret als
"Massenvernichtungswaffe" eingestuft. Das extrem starke Schmerzmittel
gilt als Haupttreiber der Drogenkrise in den USA und führt jedes Jahr zu
Zehntausenden Toten. Während die US-Regierung für 2024 rund 48.000
Todesfälle durch Fentanyl meldet, spricht Trump von bis zu 300.000
Opfern jährlich. Welche Folgen die neue Einstufung hat und ob sie dem
Gesundheitsschutz dient oder politisch instrumentalisiert wird, ordnet
die US-Korrespondentin der ZEIT, Juliane Schäuble, im Podcast ein.

 

Und sonst so? Vögel in der Stadt sind bunter.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Verkehr: EU-Kommission präsentiert Änderungen am Verbrenner-Aus

BBC und Donald Trump: Donald Trump verklagt die BBC auf bis zu zehn
Milliarden US-Dollar

Kritik an Trump-Doku: Fiasko bei der BBC

Drogen: Donald Trump stuft Fentanyl als "Massenvernichtungswaffe" ein

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      <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 16:10:57 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Kommission plant, vom vollständigen Aus für Verbrennungsmotoren bei Neuwagen ab 2035 abzurücken. Statt einer strikten Pflicht zur CO₂-Neutralität könnten auch nach 2035 noch Fahrzeuge mit Verbrenner- oder Hybridantrieb zugelassen werden – sofern ihre Emissionen auf anderem Weg ausgeglichen werden und bestimmte Kriterien erfüllt sind. Damit vollzieht die Kommissionen einen Kurswechsel gegenüber früheren Planungen. Die Bundesregierung zeigt sich positiv, Umweltverbände und Klimaexperten warnen vor einem möglichen Rückschlag für den Klimaschutz. Was würde dieser Schritt der EU-Kommission für den Umweltschutz bedeuten? <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Max_Haegler/index">Max Hägler</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, erklärt im Podcast, welche Folgen die angekündigten Änderungen für Verbraucher, Industrie und die europäische Klimapolitik haben könnten und ob die EU ein Verbrenner-Verbot überhaupt durchsetzen könnte.</p><p>Donald Trump geht juristisch gegen Medien vor – diesmal gegen die BBC. Der US-Präsident hat das britische öffentlich-rechtliche Rundfunkunternehmen auf zehn Milliarden Dollar verklagt. Auslöser ist eine BBC-Dokumentation zum Sturm auf das Kapitol im Januar 2021. Darin seien Aussagen Trumps so zusammengeschnitten worden, dass der Eindruck entstanden sei, er habe zu Gewalt aufgerufen. Trump spricht von Verleumdung und Wahlbeeinflussung. In der Klage wirft er der BBC zudem vor, gegen geltendes Recht im US-Bundesstaat Florida verstoßen zu haben. Die BBC räumt Fehler ein und entschuldigt sich, hält die Klage jedoch für unbegründet. Was bezweckt Trump mit der Klage gegen ein europäisches Medienhaus? Und wie gefährlich ist sie für die Pressefreiheit? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml">Jochen Bittner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT in London, ordnet im Podcast ein, wie die BBC reagiert und welche politischen Motive hinter Trumps Vorgehen stehen. </p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>US-Präsident Donald Trump hat Fentanyl per Dekret als "Massenvernichtungswaffe" eingestuft. Das extrem starke Schmerzmittel gilt als Haupttreiber der Drogenkrise in den USA und führt jedes Jahr zu Zehntausenden Toten. Während die US-Regierung für 2024 rund 48.000 Todesfälle durch Fentanyl meldet, spricht Trump von bis zu 300.000 Opfern jährlich. Welche Folgen die neue Einstufung hat und ob sie dem Gesundheitsschutz dient oder politisch instrumentalisiert wird, ordnet die US-Korrespondentin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble">Juliane Schäuble</a>, im Podcast ein.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/wissen/forschung/voegel-in-staedten-bunter-100.html">Vögel in der Stadt sind bunter</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Verkehr: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-12/16/eu-kommission-praesentiert-aenderungen-am-verbrenner-aus">EU-Kommission präsentiert Änderungen am Verbrenner-Aus</a></p><p>BBC und Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/bbc-donald-trump-klage-schadenersatz">Donald Trump verklagt die BBC auf bis zu zehn Milliarden US-Dollar</a></p><p>Kritik an Trump-Doku: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2025-11/kritik-donald-trump-doku-bbc-journalismus-debatte">Fiasko bei der BBC</a></p><p>Drogen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/trump-dekret-fentanyl-massenvernichtungswaffe">Donald Trump stuft Fentanyl als "Massenvernichtungswaffe" ein</a></p>
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      <itunes:summary>Ab 2035 wollte die EU nur noch abgasfreie Autos zulassen, jetzt soll es Ausnahmen geben. Was heißt das für den Klimaschutz? Und: Trump verklagt die BBC.</itunes:summary>
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      <title>Ukraineverhandlungen: Merz&apos; Rückkehr an den Verhandlungstisch</title>
      <description><![CDATA["Wir haben jetzt die Chance auf einen echten Friedensprozess für die
Ukraine", sagte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in Berlin bei einer
Pressekonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr am Montag. In
Berlin haben die Ukraine und die USA über einen Friedensplan verhandelt.
Aus Sicht der Bundesregierung wurden insbesondere beim zentralen Thema
der Sicherheitsgarantien für die Ukraine Fortschritte erzielt. Am Abend
haben die EU-Staats- und Regierungschefs außerdem eine "multinationale
Truppe" für die Ukraine nach Kriegsende vorgeschlagen. Im Podcast ordnet
Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, die Gespräche ein. 

"Ich denke an all jene, die noch nicht frei sind“, sagte die
belarussische Oppositionelle Maria Kolesnikowa nach ihrer Freilassung.
Am vergangenen Wochenende hat das Regime des belarussischen Präsidenten
Alexander Lukaschenko insgesamt 123 politische Gefangene freigelassen,
darunter den Friedensnobelpreisträger Ales Bjaljazki und den ehemaligen
Präsidentschaftskandidaten Wiktor Babariko. Vorausgegangen waren
zweitägige Gespräche des US-Gesandten John Coale mit Lukaschenko in
Minsk. Im Gegenzug für die Freilassung wollen die USA mehrere Sanktionen
gegen Belarus aufheben. Maria Kolesnikowa war eine der führenden Figuren
der Massenproteste nach der von massiven Manipulationsvorwürfen
begleiteten Präsidentenwahl 2020. Als eine der wenigen führenden
belarussischen Oppositionellen entschied sie sich gegen die Flucht ins
Exil. Noch im selben Jahr wurde sie inhaftiert, monatelang gab es kein
Lebenszeichen von ihr. Was erhoffen sich die USA und Belarus von diesem
Deal? Und deutet die Freilassung der Gefangenen auf eine Lockerung der
Repressionen hin? Simone Brunner, Redakteurin der ZEIT, erklärt im
Podcast, wie es zur Vereinbarung kam und ob Russland dabei eine Rolle
gespielt hat.

 

Und sonst so? Warum das Bett manchmal mehr bringt als das Fitnessstudio.

 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Lisa Pausch

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine

Krieg in der Ukraine: Russland misst Nato-Verzicht der Ukraine große
Bedeutung zu

Freigelassene Oppositionelle in Belarus: "Ich denke an all jene, die
noch nicht frei sind"

Belarussische Oppositionelle: Maria Kolesnikowa und 122 weitere
Gefangene in Belarus kommen frei

Belarus: Maria ist frei!

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      <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Wir haben jetzt die Chance auf einen echten Friedensprozess für die Ukraine", sagte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in Berlin bei einer Pressekonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr am Montag. In Berlin haben die Ukraine und die USA über einen Friedensplan verhandelt. Aus Sicht der Bundesregierung wurden insbesondere beim zentralen Thema der Sicherheitsgarantien für die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Ukraine</a> Fortschritte erzielt. Am Abend haben die EU-Staats- und Regierungschefs außerdem eine "multinationale Truppe" für die Ukraine nach Kriegsende vorgeschlagen. Im Podcast ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent der ZEIT, die Gespräche ein. </p><p>"Ich denke an all jene, die noch nicht frei sind“, sagte die belarussische Oppositionelle Maria Kolesnikowa nach ihrer Freilassung. Am vergangenen Wochenende hat das Regime des belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko insgesamt 123 politische Gefangene freigelassen, darunter den Friedensnobelpreisträger Ales Bjaljazki und den ehemaligen Präsidentschaftskandidaten Wiktor Babariko. Vorausgegangen waren zweitägige Gespräche des US-Gesandten John Coale mit Lukaschenko in Minsk. Im Gegenzug für die Freilassung wollen die USA mehrere Sanktionen gegen Belarus aufheben. Maria Kolesnikowa war eine der führenden Figuren der Massenproteste nach der von massiven Manipulationsvorwürfen begleiteten Präsidentenwahl 2020. Als eine der wenigen führenden belarussischen Oppositionellen entschied sie sich gegen die Flucht ins Exil. Noch im selben Jahr wurde sie inhaftiert, monatelang gab es kein Lebenszeichen von ihr. Was erhoffen sich die USA und Belarus von diesem Deal? Und deutet die Freilassung der Gefangenen auf eine Lockerung der Repressionen hin? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Simone_Brunner/index">Simone Brunner</a>, Redakteurin der ZEIT, erklärt im Podcast, wie es zur Vereinbarung kam und ob Russland dabei eine Rolle gespielt hat.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.geo.de/wissen/gesundheit/warum-guter-schlaf-wichtiger-ist-als-sport-36962428.html">Warum das Bett manchmal mehr bringt als das Fitnessstudio</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Liveblog: Krieg gegen die Ukraine</p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/ukraine-wolodymyr-selenskyj-nato-beitritt-verzicht-gxe">Russland misst Nato-Verzicht der Ukraine große Bedeutung zu</a></p><p>Freigelassene Oppositionelle in Belarus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/belarus-opposition-ales-bjaljazki-maria-kolesnikowa">"Ich denke an all jene, die noch nicht frei sind"</a></p><p>Belarussische Oppositionelle: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/belarus-laesst-maria-kolesnikowa-und-weitere-politische-gefangene-frei">Maria Kolesnikowa und 122 weitere Gefangene in Belarus kommen frei</a></p><p>Belarus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/belarus-freilassung-opposition-politische-gefangene-maria-kalesnikava">Maria ist frei!</a></p>
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      <itunes:title>Ukraineverhandlungen: Merz&apos; Rückkehr an den Verhandlungstisch</itunes:title>
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      <itunes:summary>In Berlin wurde über Frieden in der Ukraine beraten. Woher kommt der Optimismus des Kanzlers? Und: Belarus lässt 123 politische Gefangene frei.
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      <title>Update: Die jüdische Community in Australien fühlt sich alleingelassen</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Angriff auf eine Menschenmenge am Bondi Beach in Sydney,
Australien, ist die Zahl der Toten auf 16 gestiegen. Die Polizei geht
von einem antisemitischen Anschlag aus. Bei den mutmaßlichen Tätern soll
es sich um einen Vater und seinen Sohn gehandelt haben. Die beiden
hatten am Sonntag das Feuer auf eine Gruppe jüdischer Menschen eröffnet,
die an dem Strand den ersten Tag des jüdischen Lichterfestes Chanukka
feiern wollten. "Es gibt in unserer Nation keinen Platz für diesen Hass,
Gewalt und Terrorismus", sagte der australische Premierminister Anthony
Albanese. Als Reaktion möchte er nun die Waffengesetze in Australien
verschärfen. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu warf der
australischen Regierung vor, in der Vergangenheit nicht entschlossen
genug gegen Antisemitismus vorgegangen zu sein. Was ist einen Tag danach
über den Anschlag bekannt? Und welche Bedeutung hat der Bondi Beach für
jüdische Menschen in Australien? Diese und weitere Fragen beantwortet
Vera Sprothen. Sie berichtet für die ZEIT aus Sydney.

Der ehemalige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagt erneut zum
Maskenkauf während der Coronapandemie aus. Das Besondere: Die Sitzung
der Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Krisenpolitik während der
Coronapandemie findet öffentlich statt. Spahn wird vorgeworfen, zu
viele, teilweise fehlerhafte und zu teure Masken beschafft zu haben.
Außerdem soll er die Beschaffung organisiert haben, obwohl Fachleute aus
seinem Ministerium ihm davon abgeraten hatten. Und er soll die aus
seinem Wahlkreis stammende Logistikfirma Fiege beauftragt haben, die
nicht ausreichend Masken ausliefern konnte. Was der Tag für Jens Spahn
bedeutet und was ihm genau vorgeworfen wird, erklärt Katja Klapsa. Sie
beobachtet die Kommission für die ZEIT.

Sechs Menschen sind für die Blockade einer Fähre mit dem damaligen
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck an Bord verurteilt worden. Das
Amtsgericht Husum befand sie wegen Nötigung und in einem Fall zusätzlich
wegen Landfriedensbruchs und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte für
schuldig. Sie hatten vor knapp zwei Jahren mit 300 anderen Menschen und
Traktoren den Fähranleger in Schlüttsiel blockiert. Dabei hatten sie
eine Polizeikette durchbrochen und standen kurz davor, eine Fähre mit
dem damaligen Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck an Bord
zu stürmen. Die Fähre legte aber rechtzeitig wieder ab. Der
Bauernverband distanzierte sich daraufhin von dem Protest, hielt aber an
seiner Kritik an der Bundesregierung fest. Die Proteste richteten sich
damals unter anderem gegen die Streichung von Agrarsubventionen.

Und sonst so? Betrunkener Waschbär schlägt erneut zu.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Benjamin Probst 

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Terroranschlag am Bondi Beach: Dass es ausgerechnet Bondi Beach traf?
Sicher kein Zufall

Jens Spahn: Die Maskendeals wird er nicht los

Bauernproteste: Sechs Demonstranten wegen Habeck-Blockade verurteilt

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      <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 16:01:50 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Angriff auf eine Menschenmenge am Bondi Beach in Sydney, Australien, ist die Zahl der Toten auf 16 gestiegen. Die Polizei geht von einem antisemitischen Anschlag aus. Bei den mutmaßlichen Tätern soll es sich um einen Vater und seinen Sohn gehandelt haben. Die beiden hatten am Sonntag das Feuer auf eine Gruppe jüdischer Menschen eröffnet, die an dem Strand den ersten Tag des jüdischen Lichterfestes Chanukka feiern wollten. "Es gibt in unserer Nation keinen Platz für diesen Hass, Gewalt und Terrorismus", sagte der australische Premierminister Anthony Albanese. Als Reaktion möchte er nun die Waffengesetze in Australien verschärfen. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu warf der australischen Regierung vor, in der Vergangenheit nicht entschlossen genug gegen Antisemitismus vorgegangen zu sein. Was ist einen Tag danach über den Anschlag bekannt? Und welche Bedeutung hat der Bondi Beach für jüdische Menschen in Australien? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Vera_Sprothen/index.xml">Vera Sprothen.</a> Sie berichtet für die ZEIT aus Sydney.</p><p>Der ehemalige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagt erneut zum Maskenkauf während der Coronapandemie aus. Das Besondere: Die Sitzung der Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Krisenpolitik während der Coronapandemie findet öffentlich statt. Spahn wird vorgeworfen, zu viele, teilweise fehlerhafte und zu teure Masken beschafft zu haben. Außerdem soll er die Beschaffung organisiert haben, obwohl Fachleute aus seinem Ministerium ihm davon abgeraten hatten. Und er soll die aus seinem Wahlkreis stammende Logistikfirma Fiege beauftragt haben, die nicht ausreichend Masken ausliefern konnte. Was der Tag für Jens Spahn bedeutet und was ihm genau vorgeworfen wird, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Kaja_Klapsa/index">Katja Klapsa.</a> Sie beobachtet die Kommission für die ZEIT.</p><p>Sechs Menschen sind für die Blockade einer Fähre mit dem damaligen Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck an Bord verurteilt worden. Das Amtsgericht Husum befand sie wegen Nötigung und in einem Fall zusätzlich wegen Landfriedensbruchs und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte für schuldig. Sie hatten vor knapp zwei Jahren mit 300 anderen Menschen und Traktoren den Fähranleger in Schlüttsiel blockiert. Dabei hatten sie eine Polizeikette durchbrochen und standen kurz davor, eine Fähre mit dem damaligen Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck an Bord zu stürmen. Die Fähre legte aber rechtzeitig wieder ab. Der Bauernverband distanzierte sich daraufhin von dem Protest, hielt aber an seiner Kritik an der Bundesregierung fest. Die Proteste richteten sich damals unter anderem gegen die Streichung von Agrarsubventionen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/virginia-trunksuechtigem-waschbaer-werden-mehrere-einbrueche-vorgeworfen-a-63ac7057-ece0-470c-ae97-857203e60499">Betrunkener Waschbär schlägt erneut zu.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a><i> </i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Terroranschlag am Bondi Beach: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/terroranschlag-bondi-beach-australien-antisemitismus-terrorismus">Dass es ausgerechnet Bondi Beach traf? Sicher kein Zufall</a></p><p>Jens Spahn: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/jens-spahn-masken-vorwurf-bericht-corona-gesundheitsminister">Die Maskendeals wird er nicht los</a></p><p>Bauernproteste: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bauernproteste-anklage-staatsanwaltschaft-robert-habeck-faehre">Sechs Demonstranten wegen Habeck-Blockade verurteilt</a></p>
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      <title>Terrorangriff am Bondi Beach</title>
      <description><![CDATA[Mehrere Männer haben am Sonntag Sydney eine Veranstaltung zum jüdischen
Lichterfest Chanukka angegriffen. Zahlreiche Menschen wurden getötet.
Was bisher bekannt ist, hören Sie in dieser Ausgabe unseres
Nachrichtenpodcasts.

Die weiteren Themen:

In Berlin kommen heute Vertreter der Ukraine, der USA und europäischer
Staaten zu Gesprächen über ein mögliches Kriegsende zusammen. Bereits
gestern wurde in Berlin zwischen Vertretern der Ukraine und den USA
verhandelt. Hintergrund ist der von den USA vor drei Wochen
ausgearbeitete und mit Moskau abgestimmte Friedensplan. Der Plan sah
weitreichende Zugeständnisse der Ukraine an Russland vor: darunter
Gebietsabtretungen und eine Verkleinerung der Armee. Vergangene Woche
legte Kyjiw eigene Vorschläge vor. Anstatt eines Nato-Beitritts stehen
mögliche Sicherheitsgarantien von Europa und den USA im Raum. Im Podcast
ordnet Ukraine-Korrespondentin Olivia Kortsas ein, wo die größten
Streitpunkte in den Verhandlungen liegen und wie ein Frieden aussehen
könnte, der die Ukraine dauerhaft schützt.

Der deutschen Filmindustrie geht es schlecht: Schrumpfende Budgets,
weniger Aufträge und steigende Produktionskosten setzen die Branche
unter Druck. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat ein Konzept
ausgearbeitet, das in den kommenden fünf Jahren Investitionen von mehr
als 15 Milliarden Euro mobilisieren soll. Knackpunkt ist die geplante
freiwillige Selbstverpflichtung der Streamingdienste, durch die rund
1,83 Milliarden Euro in deutsche Produktionen fließen sollen. Die SPD
hält das wegen fehlender rechtlicher Verbindlichkeit für nicht
ausreichend. Sie fordert eine gesetzlich verpflichtende
Investitionsquote für Streaminganbieter – ein Modell, das es in 16
europäischen Ländern bereits gibt. Über das Für und Wider des Vorschlags
von Weimer spricht Thomas Schmidt aus dem ZEIT-Feuilleton im Podcast.

Und sonst so? Krisen sind hörbar.

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Krieg in der Ukraine: Ukrainegespräche mit den USA und den Europäern
beginnen in Berlin

Ukrainekrieg: Steve Witkoff reist zu Treffen mit Wolodymyr Selenskyj in
Berlin

Friedensplan der USA: Angriffskrieg lohnt sich wieder

Wolfram Weimer: Der Mann, der nicht liefern kann

Kulturstaatsminister: Bundesregierung erwartet Milliardeninvestitionen
in deutschen Film

Filmförderung: Stirbt das deutsche Kino?

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      <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mehrere Männer haben am Sonntag Sydney eine Veranstaltung zum jüdischen Lichterfest Chanukka angegriffen. Zahlreiche Menschen wurden getötet. Was bisher bekannt ist, hören Sie in dieser Ausgabe unseres Nachrichtenpodcasts.</p><p>Die weiteren Themen:</p><p>In Berlin kommen heute Vertreter der Ukraine, der USA und europäischer Staaten zu Gesprächen über ein mögliches Kriegsende zusammen. Bereits gestern wurde in Berlin zwischen Vertretern der Ukraine und den USA verhandelt. Hintergrund ist der von den USA vor drei Wochen ausgearbeitete und mit Moskau abgestimmte Friedensplan. Der Plan sah weitreichende Zugeständnisse der Ukraine an Russland vor: darunter Gebietsabtretungen und eine Verkleinerung der Armee. Vergangene Woche legte Kyjiw eigene Vorschläge vor. Anstatt eines Nato-Beitritts stehen mögliche Sicherheitsgarantien von Europa und den USA im Raum. Im Podcast ordnet Ukraine-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortsas</a> ein, wo die größten Streitpunkte in den Verhandlungen liegen und wie ein Frieden aussehen könnte, der die Ukraine dauerhaft schützt.</p><p>Der deutschen Filmindustrie geht es schlecht: Schrumpfende Budgets, weniger Aufträge und steigende Produktionskosten setzen die Branche unter Druck. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat ein Konzept ausgearbeitet, das in den kommenden fünf Jahren Investitionen von mehr als 15 Milliarden Euro mobilisieren soll. Knackpunkt ist die geplante freiwillige Selbstverpflichtung der Streamingdienste, durch die rund 1,83 Milliarden Euro in deutsche Produktionen fließen sollen. Die SPD hält das wegen fehlender rechtlicher Verbindlichkeit für nicht ausreichend. Sie fordert eine gesetzlich verpflichtende Investitionsquote für Streaminganbieter – ein Modell, das es in 16 europäischen Ländern bereits gibt. Über das Für und Wider des Vorschlags von Weimer spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Thomas_E_Schmidt/index.xml">Thomas Schmidt</a> aus dem ZEIT-Feuilleton im Podcast.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-12/kommentar-wolfram-weimer-streaming">Krisen sind hörbar</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-12/wolodymyr-selenskyj-gespraeche-ukraine-berlin-merz-witkoff-gxe">Ukrainegespräche mit den USA und den Europäern beginnen in Berlin</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/berlin-ukraine-krieg-wolodymyr-selenskyj-steve-witkoff-friedrich-merz-gxe">Steve Witkoff reist zu Treffen mit Wolodymyr Selenskyj in Berlin</a></p><p>Friedensplan der USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/friedensplan-usa-ukraine-russland-krieg-donald-trump">Angriffskrieg lohnt sich wieder</a></p><p>Wolfram Weimer: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-12/kommentar-wolfram-weimer-streaming">Der Mann, der nicht liefern kann</a></p><p>Kulturstaatsminister: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2025-12/wolfram-weimer-film-deutschland-investitionen">Bundesregierung erwartet Milliardeninvestitionen in deutschen Film</a></p><p>Filmförderung: <a href="https://www.zeit.de/2025/49/filmfoerderung-filmindustrie-kulturpolitik-kino-streaming">Stirbt das deutsche Kino?</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>Terrorangriff am Bondi Beach</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Was bisher über den Anschlag mit vielen Toten auf ein Chanukka-Fest in Sydney bekannt ist. Und: Welche Sicherheitsgarantien braucht die Ukraine?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Was bisher über den Anschlag mit vielen Toten auf ein Chanukka-Fest in Sydney bekannt ist. Und: Welche Sicherheitsgarantien braucht die Ukraine?</itunes:subtitle>
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      <title>Bald keine 80 Millionen in Deutschland mehr</title>
      <description><![CDATA[In Berlin treffen sich Vertreter Europas, der Ukraine und der USA, um
über einen gemeinsamen Friedensplan zu beraten. Bislang hatten die
Beteiligten unterschiedliche Vorstellungen davon, wie ein möglicher
Frieden zwischen Russland und der Ukraine aussehen könnte. Nun heißt es
aus dem französischen Präsidialamt, ein gemeinsames Verhandlungsangebot
an Russland sei in Arbeit. Auch die USA nehmen teil: Präsident Donald
Trump schickt seinen Sondergesandten Steve Witkoff und seinen
Schwiegersohn Jared Kushner nach Berlin. Treffen sollen sie unter
anderem europäische Vertreter und den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr
Selenskyj, der ebenfalls erwartet wird. Doch wie realistisch ist ein
solcher Plan? Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT,
analysiert im Podcast, wie nah USA, Europa und die Ukraine einer
Einigung sind und ob Russland sich darauf einlassen dürfte. 

80 Millionen – diese Zahl steht für Deutschland. Seit der
Wiedervereinigung leben mehr als 80 Millionen Menschen in dem Land. Doch
womöglich nicht mehr lange. Neue Prognosen des Statistischen Bundesamts
zeichnen ein anderes Bild: In den kommenden Jahrzehnten könnte die
Einwohnerzahl sinken. Wie stark das Land schrumpft, hängt von
Geburtenrate, Zuwanderung und Lebenserwartung ab – doch fast alle
Szenarien zeigen in dieselbe Richtung. Hinzu kommt eine zunehmende
Alterung der Bevölkerung: Die Zahl der Menschen über 65 Jahre dürfte
deutlich steigen. Was bedeutet das für das Land? Christian Endt aus dem
Datenressort der ZEIT erklärt im Podcast, auf welche Bevölkerungszahl
Deutschland zusteuert und welche Folgen das für Wirtschaft,
Sozialsysteme und Gesellschaft hat.

 

Und sonst so? Was bedeutet „Six Seven“?

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Kai Schnier, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Friedensverhandlungen in der Ukraine: Der Frieden bekommt noch eine
Chance

Ukrainekrieg: Steve Witkoff reist zu Treffen mit Wolodymyr Selenskyj in
Berlin

Demografie: 80 Millionen Einwohner? Das war einmal

Bevölkerungsentwicklung: Deutschland altert rasant – Zahl der Rentner
steigt deutlich

Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
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      <pubDate>Sun, 14 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin treffen sich Vertreter Europas, der Ukraine und der USA, um über einen gemeinsamen Friedensplan zu beraten. Bislang hatten die Beteiligten unterschiedliche Vorstellungen davon, wie ein möglicher Frieden zwischen Russland und der Ukraine aussehen könnte. Nun heißt es aus dem französischen Präsidialamt, ein gemeinsames Verhandlungsangebot an Russland sei in Arbeit. Auch die USA nehmen teil: Präsident Donald Trump schickt seinen Sondergesandten Steve Witkoff und seinen Schwiegersohn Jared Kushner nach Berlin. Treffen sollen sie unter anderem europäische Vertreter und den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, der ebenfalls erwartet wird. Doch wie realistisch ist ein solcher Plan? <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, analysiert im Podcast, wie nah USA, Europa und die Ukraine einer Einigung sind und ob Russland sich darauf einlassen dürfte. </p><p>80 Millionen – diese Zahl steht für Deutschland. Seit der Wiedervereinigung leben mehr als 80 Millionen Menschen in dem Land. Doch womöglich nicht mehr lange. Neue Prognosen des Statistischen Bundesamts zeichnen ein anderes Bild: In den kommenden Jahrzehnten könnte die Einwohnerzahl sinken. Wie stark das Land schrumpft, hängt von Geburtenrate, Zuwanderung und Lebenserwartung ab – doch fast alle Szenarien zeigen in dieselbe Richtung. Hinzu kommt eine zunehmende Alterung der Bevölkerung: Die Zahl der Menschen über 65 Jahre dürfte deutlich steigen. Was bedeutet das für das Land? <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Christian_Endt/index">Christian Endt</a> aus dem Datenressort der ZEIT erklärt im Podcast, auf welche Bevölkerungszahl Deutschland zusteuert und welche Folgen das für Wirtschaft, Sozialsysteme und Gesellschaft hat.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-12/6-7-meme-tiktok-trend-bedeutung-ursprung-internetkolumne">Was bedeutet „Six Seven“?</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Friedensverhandlungen in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/friedensverhandlungen-ukraine-europa-vorschlag-sicherheitsgarantien-donbass/komplettansicht">Der Frieden bekommt noch eine Chance</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/berlin-ukraine-krieg-wolodymyr-selenskyj-steve-witkoff-friedrich-merz-gxe">Steve Witkoff reist zu Treffen mit Wolodymyr Selenskyj in Berlin</a></p><p>Demografie: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-12/demografie-deutschland-geburtenrate-einwohner-prognosen">80 Millionen Einwohner? Das war einmal</a></p><p>Bevölkerungsentwicklung: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-12/11/deutschland-altert-rasant-zahl-der-rentner-steigt-deutlich">Deutschland altert rasant – Zahl der Rentner steigt deutlich</a></p>
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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Warum Amerikas Rechte Europa so hasst</title>
      <description><![CDATA[Die USA erklären Europa zum Gegner. Und zwar hochoffiziell, in ihrer
neuen Nationalen Sicherheitsstrategie. Das Dokument zeigt auf
eindrückliche Weise, welche Denkschulengerade die Rechte in den USA
prägen. Gleichzeitig spricht aus der Strategie auch eine gewisse Sorge –
offenbar scheinen sich Donald Trump und seine Anhänger ihrem Siegeszug
noch nicht allzu sicher zu sein.

In der neuen Folge von Was jetzt – der Wahlkreis sprechen unsere Hosts
Lisa Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch darüber, warum die
US-Rechte so besessen von Geburtenraten ist. Warum denkt sie, dass das
Unglück für die USA schon nach dem Zweiten Weltkrieg begann? Und was
genau verachtet sie so sehr am liberalen Denken?

Der nächste Wahlkreis-Podcast erscheint am 31. Januar – mit einer
kleinen Veränderung zum neuen Jahr: Paul Middelhoff wird neuer
US-Korrespondent der ZEIT und sich fortan digital aus den Vereinigten
Staaten zuschalten. Sonst bleibt aber alles gleich: In jeder Folge
widmen sich unsere Wahlkreis-Hosts einem wichtigen Thema der Zeit, das
über das tagesaktuelle Klein Klein hinausweist.

Moderation: Lisa Caspari

Produktion: Pool Artists

Shownotes:

Yoram Hazony: The Virtue of Nationalism (Buch)

Yoram Hazony beim Podcaster Winston Marshall

Patrick Deneen et al. über eine postliberale Außenpolitik

Der postliberale Philip Pilkington über die Fehler liberaler
Außenpolitik und Geburtenraten als sicherheitspolitisches Anliegen

Über Geburtenraten und Great Replacement-Theorie im Denken der
amerikanischen Rechten und des Christchurch-Attentäters

 

 

 

 

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die USA erklären Europa zum Gegner. Und zwar hochoffiziell, in ihrer neuen Nationalen Sicherheitsstrategie. Das Dokument zeigt auf eindrückliche Weise, welche Denkschulengerade die Rechte in den USA prägen. Gleichzeitig spricht aus der Strategie auch eine gewisse Sorge – offenbar scheinen sich Donald Trump und seine Anhänger ihrem Siegeszug noch nicht allzu sicher zu sein.</p><p>In der neuen Folge von Was jetzt – der Wahlkreis sprechen unsere Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Paul_Middelhoff/index.xml" target="_blank">Paul Middelhoff</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Robert_Pausch/index.xml" target="_blank">Robert Pausch</a> darüber, warum die US-Rechte so besessen von Geburtenraten ist. Warum denkt sie, dass das Unglück für die USA schon nach dem Zweiten Weltkrieg begann? Und was genau verachtet sie so sehr am liberalen Denken?</p><p>Der nächste Wahlkreis-Podcast erscheint am 31. Januar – mit einer kleinen Veränderung zum neuen Jahr: Paul Middelhoff wird neuer US-Korrespondent der ZEIT und sich fortan digital aus den Vereinigten Staaten zuschalten. Sonst bleibt aber alles gleich: In jeder Folge widmen sich unsere Wahlkreis-Hosts einem wichtigen Thema der Zeit, das über das tagesaktuelle Klein Klein hinausweist.</p><p><i>Moderation: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank"><i>Lisa Caspari</i></a></p><p><i>Produktion: </i><a href="https://www.poolartists.de/" target="_blank"><i>Pool Artists</i></a></p><p><strong>Shownotes:</strong></p><p><a href="https://www.lehmanns.de/shop/sozialwissenschaften/73527458-9781541607262-the-virtue-of-nationalism" target="_blank"><i><strong>Yoram Hazony: The Virtue of Nationalism (Buch)</strong></i></a></p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=yz69zI_T9Cg" target="_blank"><i>Yoram Hazony beim Podcaster Winston Marshall</i></a></p><p><a href="https://www.nytimes.com/2022/02/05/opinion/republicans-national-conservatives-hawks.html" target="_blank"><i>Patrick Deneen et al. über eine postliberale Außenpolitik</i></a></p><p><a href="https://www.postliberalorder.com/p/re-civilize-or-die" target="_blank"><i>Der postliberale Philip Pilkington über die Fehler liberaler Außenpolitik und Geburtenraten als sicherheitspolitisches Anliegen</i></a></p><p><a href="https://www.newyorker.com/news/daily-comment/the-new-zealand-shooting-and-the-great-man-theory-of-misery" target="_blank"><i>Über Geburtenraten und Great Replacement-Theorie im Denken der amerikanischen Rechten und des Christchurch-Attentäters</i></a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p>
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      <itunes:summary>Europa drohe die “Auslöschung”; “Patrioten” würden zensiert: Die Ideologie hinter der US-Sicherheitsstrategie verstört. Woher stammt sie und wie ist ihr zu begegnen? 

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      <itunes:subtitle>Europa drohe die “Auslöschung”; “Patrioten” würden zensiert: Die Ideologie hinter der US-Sicherheitsstrategie verstört. Woher stammt sie und wie ist ihr zu begegnen? 

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      <title>&quot;Ich bin sowieso der freundlichste CSU-Vorsitzende seit Jahrzehnten&quot;</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist am Samstag auf dem CSU-Parteitag
in München zu Gast. Vorab hat CSU-Parteichef Markus Söder dem
Bundeskanzler ungewöhnlich warme Worte gewidmet. "Es gibt niemanden, der
die Union so zusammenhalten kann", sagte der bayerische
Ministerpräsident. Im Zentrum des Parteitags steht die Wahl des gesamten
CSU-Vorstands, bei der sich Söder erneut als Parteivorsitzender zur
Wiederwahl stellte. Mit 83,6 Prozent erzielte er am Freitagabend aber
eins der schlechtesten Ergebnisse in der Geschichte der CSU. Lisa
Caspari, Politikredakteurin der ZEIT, erklärt, warum Söder schwächelt,
warum er freundlich zu Merz sein will und wie die CSU sich vor den
Kommunalwahlen aufstellen will.

Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung und der Uni Gießen zeigt
erhebliche Mängel beim Kinderschutz in deutschen Kitas. Ein Viertel des
Kitapersonals berichtet, dass es häufig bis ständig pädagogisches
Fehlverhalten gegenüber Kindern beobachtet habe. Nur rund 40 Prozent
geben an, solche problematischen Situationen nie zu erleben. Die
Universität Gießen hat dazu mehr als 20.000 Kitafachkräfte und
Kitaleitungen zum Kinderschutz in ihrer Einrichtung befragt. Die
Ergebnisse bestätigen frühere Hinweise, dass das Wohl der Kinder in
vielen Einrichtungen nicht immer gewährleistet ist. Doch was genau gilt
als "pädagogisches Fehlverhalten"? Und welches Ausmaß hat das Problem in
Deutschland erreicht? Johanna Schoener ist Redakteurin im
Familienressort der ZEIT. Im Podcast berichtet sie, was die Studie
bedeutet und welche Faktoren am häufigsten zu Übergriffen führen.

Und sonst so? Wie Sie den Sozialstaat retten können.

 

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Kai Schnier, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

CSU-Parteitag: Markus Söder beklagt "Bashing" gegen Friedrich Merz

CSU: Parteitag der CSU

Gewalt in Kitas: Wenn die Erzieherin schubst

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      <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Lisa Caspari, Johanna Schoener, Ole Pflüger)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist am Samstag auf dem <a href="https://www.zeit.de/thema/csu" target="_blank">CSU-Parteitag</a> in München zu Gast. Vorab hat CSU-Parteichef Markus Söder dem Bundeskanzler ungewöhnlich warme Worte gewidmet. "Es gibt niemanden, der die Union so zusammenhalten kann", sagte <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/markus-soeder-friedrich-merz-csu-cdu-bashing-parteitag-gxe" target="_blank">der bayerische Ministerpräsident</a>. Im Zentrum des Parteitags steht die Wahl des gesamten CSU-Vorstands, bei der sich Söder erneut als Parteivorsitzender zur Wiederwahl stellte. Mit 83,6 Prozent erzielte er am Freitagabend aber eins der schlechtesten Ergebnisse in der Geschichte der CSU. <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a>, Politikredakteurin der ZEIT, erklärt, warum Söder schwächelt, warum er freundlich zu Merz sein will und wie die CSU sich vor den Kommunalwahlen aufstellen will.</p><p>Eine neue <a href="https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/fruehkindliche-bildung/projektnachrichten/teamarbeit-zentral-fuer-kinderschutz" target="_blank">Studie der Bertelsmann Stiftung</a> und der Uni Gießen zeigt erhebliche <a href="https://www.zeit.de/2025/53/gewalt-kitas-erzieher-personalmangel-studie" target="_blank">Mängel beim Kinderschutz</a> in deutschen Kitas. Ein Viertel des Kitapersonals berichtet, dass es häufig bis ständig pädagogisches Fehlverhalten gegenüber Kindern beobachtet habe. Nur rund 40 Prozent geben an, solche problematischen Situationen nie zu erleben. Die Universität Gießen hat dazu mehr als 20.000 Kitafachkräfte und Kitaleitungen zum Kinderschutz in ihrer Einrichtung befragt. Die Ergebnisse bestätigen frühere Hinweise, dass das Wohl der Kinder in vielen Einrichtungen nicht immer gewährleistet ist. Doch was genau gilt als "pädagogisches Fehlverhalten"? Und welches Ausmaß hat das Problem in Deutschland erreicht? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Johanna_Schoener/index" target="_blank">Johanna Schoener</a> ist Redakteurin im Familienressort der ZEIT. Im Podcast berichtet sie, was die Studie bedeutet und welche Faktoren am häufigsten zu Übergriffen führen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-12/rentner-erwerbstaetige-rechner-demografie-entwicklung" target="_blank">Wie Sie den Sozialstaat retten können</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>CSU-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/markus-soeder-friedrich-merz-csu-cdu-bashing-parteitag-gxe">Markus Söder beklagt "Bashing" gegen Friedrich Merz</a></p><p>CSU: <a href="https://www.zeit.de/thema/csu">Parteitag der CSU</a></p><p>Gewalt in Kitas: <a href="https://www.zeit.de/2025/53/gewalt-kitas-erzieher-personalmangel-studie">Wenn die Erzieherin schubst</a></p>
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      <itunes:summary>Markus Söder will beim Parteitag nett zur CDU sein. Er gibt sich als Kämpfer gegen die AfD. Doch die Unzufriedenheit mit ihm wächst. Und: eine Studie zu Gewalt in Kitas</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Markus Söder will beim Parteitag nett zur CDU sein. Er gibt sich als Kämpfer gegen die AfD. Doch die Unzufriedenheit mit ihm wächst. Und: eine Studie zu Gewalt in Kitas</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Stimmen die Ukrainer bald über Gebietsabtretungen ab?</title>
      <description><![CDATA[Die Ukraine hat den von den USA und mit Russland abgestimmten
Friedensplan überarbeitet. Der ursprüngliche Entwurf sah weitreichende
Zugeständnisse an Moskau vor. Der ukrainische Präsident Wolodymyr
Selenskyj widerspricht nun vor allem bei zwei Punkten. Erstens solle die
Armee eine Stärke von 800.000 Soldaten behalten. Und zweitens könne es
aus seiner Sicht territoriale Zugeständnisse nur mit Zustimmung der
Bevölkerung geben. Im Podcast erklärt Maxim Kireev aus dem
Politikressort die Streitpunkte. Außerdem berichtet der
ZEIT-Auslandskorrespondent Ulrich Ladurner aus Brüssel, mit welcher
Maßnahme Europa aktuell versucht auf ein Ende des Krieges hinzuwirken.

Ein Tag nach der Beschlagnahmung eines Öltankers vor der Küste
Venezuelas hat US-Präsident Donald Trump offen über den Einsatz von
Bodentruppen gesprochen. Seit Monaten greift das US-Militär Boote in der
Karibik und im Pazifik an, nach eigenen Angaben wurden dabei mehr als 80
Menschen getötet. Washington begründet die Einsätze mit dem Kampf gegen
Drogenschmuggel und wirft Venezuelas Präsident Nicolás Maduro
Verstrickungen vor – Belege dafür hat die US-Regierung nicht vorgelegt.
Der autokratische Machthaber Venezuelas Nicolás Maduro spricht von einer
gezielten Eskalation und wirft Trump vor, es auf die riesigen Ölreserven
seines Landes abgesehen zu haben. ZEIT-Journalist David Will berichtet,
wie die Regierung und die Menschen in Venezuela auf diese Drohkulisse
blicken.

Außerdem im Update: Die Bundesregierung wirft Russland einen großen
Cyberangriff und gezielte Desinformation im letzten Bundestagswahlkampf
vor. Als Reaktion wurde der russische Botschafter ins Auswärtige Amt
einbestellt. 

Und sonst so? Wie ein KI-Voicebot einem erkrankten Politiker aus
Österreich eine Stimme gegeben hat.

 

Moderation und Produktion:Constanze Kainz

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski, Alicia Kleer

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Ukraine: "Selenskyj ist bereit, über Zugeständnisse nachzudenken"

Ukraine-Krieg: Am Ende entscheidet die Front

Friedensplan für die Ukraine: Zwei Tage Euphorie in Moskau

Nicolás Maduro: USA verhängen neue Sanktionen gegen Venezuela

Venezuela: Was über die Beschlagnahmung des Öltankers bekannt ist

US-Militärschläge in Lateinamerika: Warum der Konflikt zwischen den USA
und Venezuela eskaliert

Cyberangriff: Bundesregierung bestellt russischen Botschafter ein

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 16:04:46 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ukraine hat den von den USA und mit Russland abgestimmten Friedensplan überarbeitet. Der ursprüngliche Entwurf sah weitreichende Zugeständnisse an Moskau vor. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj widerspricht nun vor allem bei zwei Punkten. Erstens solle die Armee eine Stärke von 800.000 Soldaten behalten. Und zweitens könne es aus seiner Sicht territoriale Zugeständnisse nur mit Zustimmung der Bevölkerung geben. Im Podcast erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a> aus dem Politikressort die Streitpunkte. Außerdem berichtet der ZEIT-Auslandskorrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a> aus Brüssel, mit welcher Maßnahme Europa aktuell versucht auf ein Ende des Krieges hinzuwirken.</p><p>Ein Tag nach der Beschlagnahmung eines Öltankers vor der Küste Venezuelas hat US-Präsident Donald Trump offen über den Einsatz von Bodentruppen gesprochen. Seit Monaten greift das US-Militär Boote in der Karibik und im Pazifik an, nach eigenen Angaben wurden dabei mehr als 80 Menschen getötet. Washington begründet die Einsätze mit dem Kampf gegen Drogenschmuggel und wirft Venezuelas Präsident Nicolás Maduro Verstrickungen vor – Belege dafür hat die US-Regierung nicht vorgelegt. Der autokratische Machthaber Venezuelas Nicolás Maduro spricht von einer gezielten Eskalation und wirft Trump vor, es auf die riesigen Ölreserven seines Landes abgesehen zu haben. ZEIT-Journalist <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/David_Will/index">David Will</a> berichtet, wie die Regierung und die Menschen in Venezuela auf diese Drohkulisse blicken.</p><p>Außerdem im Update: Die Bundesregierung wirft Russland einen großen Cyberangriff und gezielte Desinformation im letzten Bundestagswahlkampf vor. Als Reaktion wurde der russische Botschafter ins Auswärtige Amt einbestellt. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.rnd.de/politik/oesterreich-chronisch-kranker-abgeordneter-haelt-rede-mit-ki-stimme-6OTKYLZLQVBAPA5EFZK545STDA.html">Wie ein KI-Voicebot einem erkrankten Politiker aus Österreich eine Stimme gegeben hat.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion:<a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski, Alicia Kleer</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/ukraine-krieg-friedensverhandlungen-russland-usa-wolodymyr-selenskyj">"Selenskyj ist bereit, über Zugeständnisse nachzudenken"</a></p><p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/ukraine-krieg-verhandlungen-russland-lage-donbass">Am Ende entscheidet die Front</a></p><p>Friedensplan für die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/friedensplan-usa-ukraine-russland-krieg-reaktionen">Zwei Tage Euphorie in Moskau</a></p><p>Nicolás Maduro: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/usa-venezuela-konflikt-sanktionen-oel-maduro-neffen">USA verhängen neue Sanktionen gegen Venezuela</a></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/venezuela-usa-oeltanker-beschlagnahmung-karibik">Was über die Beschlagnahmung des Öltankers bekannt ist</a></p><p>US-Militärschläge in Lateinamerika: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/usa-venezuela-bombenangriffe-trump-rubio-maduro-drogen-gxe">Warum der Konflikt zwischen den USA und Venezuela eskaliert</a></p><p>Cyberangriff: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-12/bundesregierung-bestellt-russischen-botschafter-ein-gxe">Bundesregierung bestellt russischen Botschafter ein</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:summary>Die Ukraine will zentrale Punkte des US-Friedensplans ändern. Zu welchen Zugeständnissen wäre Selenskyj bereit? Und: Wie man in Venezuela auf Trumps Aggressionen blickt</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Ukraine will zentrale Punkte des US-Friedensplans ändern. Zu welchen Zugeständnissen wäre Selenskyj bereit? Und: Wie man in Venezuela auf Trumps Aggressionen blickt</itunes:subtitle>
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      <title>Bahnumbau: Wird jetzt alles gut?</title>
      <description><![CDATA[Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn hat die Umbaupläne der neuen
Bahnchefin Evelyn Palla offiziell abgesegnet. Palla, seit zehn Wochen im
Amt, plant einen tiefgreifenden Umbruch: Ab dem neuen Jahr soll die
Konzernstruktur deutlich verschlankt werden – mit weniger Ressorts,
weniger Führungspersonal und mehr Entscheidungsspielraum für die
Bahnbeschäftigten vor Ort. Zusätzlich sollen Sofortprogramme beginnen,
etwa für bessere Information, mehr Sauberkeit und höhere Sicherheit in
Bahnhöfen und Zügen. Allein dafür will die Bahn nächstes Jahr rund 140
Millionen Euro investieren. Was für den Kurs der neuen Bahnchefin
spricht: In ihrer früheren Tätigkeit als Chefin der Bahn-Tochter DB
Regio sorgte sie mit ihrem Ansatz eines "Unternehmertums vor Ort" für
bessere Geschäftszahlen und weniger Zugausfälle, sagt
ZEIT-Wirtschaftsredakteur Jonas Schulze Pals. Ob sich das Rezept auch
auf den Gesamtkonzern übertragen lässt und ab wann Fahrgäste erste
Verbesserungen spüren könnten, ordnet er im Podcast ein.

Die Bund-Länder-Arbeitsgruppe Zukunftspakt Pflege hat ihren
Abschlussbericht vorgelegt, konnte sich jedoch nicht auf konkrete
Empfehlungen einigen. Eingesetzt wurde die Arbeitsgruppe im Juli von
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU), um Wege zu einer
umfassenden Pflegereform zu entwickeln. Unter den Zielen waren ein Plan
für eine stabile Finanzierung der Pflegeversicherung, bessere ambulante
Versorgung und weniger Bürokratie für Betroffene. Im Oktober hatte die
Arbeitsgruppe einen Zwischenbericht vorgelegt. Dabei hatte sie vor einem
jährlichen Finanzierungsloch von bis zu 15 Milliarden Euro bis 2033
gewarnt. Wenn die geburtenstarken Jahrgänge in den 2030er- und
2040er-Jahren in die Phase besonders hoher Pflegebedürftigkeit
eintreten, dürften die schon bestehenden Probleme noch größer
werden. Bei "Was jetzt?" erklärt Tina Groll aus dem Wirtschaftsressort,
warum sich Bund und Länder nicht einigen konnten und wie es jetzt
weitergehen soll. 

Und sonst so? Picasso zum Schnäppchenpreis

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Deutsche Bahn: Konzernchefin will Deutsche Bahn zuverlässiger machen

ICE L: Jeder Fensterplatz hat jetzt ein Fenster

Deutsche Bahn: Endlich traut sich mal jemand!

Zukunftspakt Pflege: Wie das Pflegesystem repariert werden soll

Pflegeversicherung: Warken: Wirkungen der Pflegeleistungen überprüfen

Pflegesystem: Mehrheit der Deutschen bewertet Pflegesystem als schlecht

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn hat die Umbaupläne der neuen Bahnchefin Evelyn Palla offiziell abgesegnet. Palla, seit zehn Wochen im Amt, plant einen tiefgreifenden Umbruch: Ab dem neuen Jahr soll die Konzernstruktur deutlich verschlankt werden – mit weniger Ressorts, weniger Führungspersonal und mehr Entscheidungsspielraum für die Bahnbeschäftigten vor Ort. Zusätzlich sollen Sofortprogramme beginnen, etwa für bessere Information, mehr Sauberkeit und höhere Sicherheit in Bahnhöfen und Zügen. Allein dafür will die Bahn nächstes Jahr rund 140 Millionen Euro investieren. Was für den Kurs der neuen Bahnchefin spricht: In ihrer früheren Tätigkeit als Chefin der Bahn-Tochter DB Regio sorgte sie mit ihrem Ansatz eines "Unternehmertums vor Ort" für bessere Geschäftszahlen und weniger Zugausfälle, sagt ZEIT-Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index" target="_blank">Jonas Schulze Pals</a><strong>.</strong> Ob sich das Rezept auch auf den Gesamtkonzern übertragen lässt und ab wann Fahrgäste erste Verbesserungen spüren könnten, ordnet er im Podcast ein.</p><p>Die Bund-Länder-Arbeitsgruppe Zukunftspakt Pflege hat ihren Abschlussbericht vorgelegt, konnte sich jedoch nicht auf konkrete Empfehlungen einigen. Eingesetzt wurde die Arbeitsgruppe im Juli von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU), um Wege zu einer umfassenden Pflegereform zu entwickeln. Unter den Zielen waren ein Plan für eine stabile Finanzierung der Pflegeversicherung, bessere ambulante Versorgung und weniger Bürokratie für Betroffene. Im Oktober hatte die Arbeitsgruppe einen Zwischenbericht vorgelegt. Dabei hatte sie vor einem jährlichen Finanzierungsloch von bis zu 15 Milliarden Euro bis 2033 gewarnt. Wenn die geburtenstarken Jahrgänge in den 2030er- und 2040er-Jahren in die Phase besonders hoher Pflegebedürftigkeit eintreten, dürften die schon bestehenden Probleme noch größer werden. Bei "Was jetzt?" erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Tina_Groll/index.xml" target="_blank">Tina Groll</a> aus dem Wirtschaftsressort, warum sich Bund und Länder nicht einigen konnten und wie es jetzt weitergehen soll. </p><p>Und sonst so? <a href="https://alzheimer-recherche.org/recherche-et-alzheimer/une-loterie-internationale-solidaire-pour-la-recherche-sur-alzheimer/">Picasso zum Schnäppchenpreis</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-12/deutsche-bahn-chefin-sicherheit-sauberkeit">Konzernchefin will Deutsche Bahn zuverlässiger machen</a></p><p>ICE L: <a href="https://www.zeit.de/2025/53/ice-l-deutsche-bahn-talgo-einstieg-komfort-barrierefreiheit">Jeder Fensterplatz hat jetzt ein Fenster</a></p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-12/deutsche-bahn-managmentabbau-restrukturierung-kosten-evelyn-palla">Endlich traut sich mal jemand!</a></p><p>Zukunftspakt Pflege: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/zukunfstpakt-pflege-bund-laender-arbeitsgruppe-reform-kritik-gxe">Wie das Pflegesystem repariert werden soll</a></p><p>Pflegeversicherung: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/13/warken-wirkungen-der-pflegeleistungen-ueberpruefen">Warken: Wirkungen der Pflegeleistungen überprüfen</a></p><p>Pflegesystem: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-11/pflegesystem-umfrage-dak-reform">Mehrheit der Deutschen bewertet Pflegesystem als schlecht</a></p>
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      <itunes:title>Bahnumbau: Wird jetzt alles gut?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die neue Bahnchefin Palla will den Konzern grundlegend umbauen. Was haben die Reisenden davon? Und: Zukunftspakt Pflege liefert vage Ankündigungen statt konkreter Pläne.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die neue Bahnchefin Palla will den Konzern grundlegend umbauen. Was haben die Reisenden davon? Und: Zukunftspakt Pflege liefert vage Ankündigungen statt konkreter Pläne.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Schwarz-Rot auf Kuschelkurs</title>
      <description><![CDATA[Beim letzten Koalitionsausschuss des Jahres haben sich Union und SPD vor
allem mit dem Ausbau der Infrastruktur beschäftigt. Umweltprüfungen
sollen gelockert und das Heizungsgesetz abgeschafft werden. Die
Koalitionäre zeigten sich nach dem Treffen betont harmonisch.
Gleichzeitig bleibt die Reform des Bürgergelds, das künftig
Grundsicherung heißen soll, ein zentraler Konfliktpunkt. Michael
Schlieben, politischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast den
Jahresabschluss der Regierung ein.

Das ifo Institut erwartet für Deutschland in den kommenden Jahren
deutlich weniger Wachstum als in früheren Prognosen. Für die Jahre 2026
und 2027 senkte das Institut seine Prognose auf ein Plus von 0,8 und 1,1
Prozent, jeweils 0,5 Prozentpunkte weniger als zuletzt vorhergesagt. 

Der Winter trifft die Menschen im Gazastreifen hart. Ein Sturmtief
brachte viel Regen, teils starken Wind und Gewitter. Quynh Trần
berichtet für die ZEIT über Gaza und erklärt im Podcast, wie das
Unwetter das Leben der Menschen vor Ort erschwert.

Nach Massenprotesten unter anderem gegen Korruption ist die bulgarische
Regierung zurückgetreten. Seit Anfang Dezember hatten in Bulgarien
Zehntausende Menschen wiederholt gegen Korruption und den
Haushaltsentwurf für 2026 demonstriert. 

Und sonst so? Make Times New Roman Great Again.
 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Koalitionsausschuss: 2026 kommt es erst richtig dicke

Koalitionsausschuss: Schwarz-Rot einigt sich auf schnelleren Ausbau der
Infrastruktur

Konjunktur: Ifo senkt Wachstumsprognose für deutsche Wirtschaft deutlich

Humanitäre Lage in Gaza: Winter in Trümmern

Bulgarien: Bulgariens Regierung tritt nach Protesten zurück

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      <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 16:08:03 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Beim letzten Koalitionsausschuss des Jahres haben sich Union und SPD vor allem mit dem Ausbau der Infrastruktur beschäftigt. Umweltprüfungen sollen gelockert und das Heizungsgesetz abgeschafft werden. Die Koalitionäre zeigten sich nach dem Treffen betont harmonisch. Gleichzeitig bleibt die Reform des Bürgergelds, das künftig Grundsicherung heißen soll, ein zentraler Konfliktpunkt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml" target="_blank">Michael Schlieben,</a> politischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast den Jahresabschluss der Regierung ein.</p><p>Das ifo Institut erwartet für Deutschland in den kommenden Jahren deutlich weniger Wachstum als in früheren Prognosen. Für die Jahre 2026 und 2027 senkte das Institut seine Prognose auf ein Plus von 0,8 und 1,1 Prozent, jeweils 0,5 Prozentpunkte weniger als zuletzt vorhergesagt. </p><p>Der Winter trifft die Menschen <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/humanitaere-lage-gaza-nahrung-zelte-beduerfnisse" target="_blank">im Gazastreifen</a> hart. Ein Sturmtief brachte viel Regen, teils starken Wind und Gewitter. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Quynh_Tran/index" target="_blank">Quynh Trần</a> berichtet für die ZEIT über Gaza und erklärt im Podcast, wie das Unwetter das Leben der Menschen vor Ort erschwert.</p><p>Nach Massenprotesten unter anderem gegen Korruption ist die bulgarische Regierung zurückgetreten. Seit Anfang Dezember hatten in Bulgarien Zehntausende Menschen wiederholt gegen Korruption und den Haushaltsentwurf für 2026 demonstriert. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/ausland/calibri-wohl-zu-woke-us-aussenministerium-unter-marco-rubio-nutzt-jetzt-times-new-roman-a-b8b68932-9960-427f-a0f0-3bf13164d989" target="_blank">Make Times New Roman Great Again.</a><br /> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Koalitionsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/koalitionsausschuss-spd-cdu-csu-reformen-bundesregierung-gxe">2026 kommt es erst richtig dicke</a></p><p>Koalitionsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bundesregierung-koalitionsausschuss-friedrich-merz-lars-klingbeil">Schwarz-Rot einigt sich auf schnelleren Ausbau der Infrastruktur</a></p><p>Konjunktur: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-12/ifo-senkt-wachstumsprognose-fuer-deutsche-wirtschaft-deutlich">Ifo senkt Wachstumsprognose für deutsche Wirtschaft deutlich</a></p><p>Humanitäre Lage in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/humanitaere-lage-gaza-nahrung-zelte-beduerfnisse">Winter in Trümmern</a></p><p>Bulgarien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/bulgarien-ruecktritt-ministerpraesident-scheljaskow-massenproteste-korruption">Bulgariens Regierung tritt nach Protesten zurück</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Spitzen der Bundesregierung zeigen sich zum Jahresabschluss betont harmonisch. Doch beim Bürgergeld droht ein neuer Konflikt. Und: Wintersturm verschärft die Lage in Gaza.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Spitzen der Bundesregierung zeigen sich zum Jahresabschluss betont harmonisch. Doch beim Bürgergeld droht ein neuer Konflikt. Und: Wintersturm verschärft die Lage in Gaza.</itunes:subtitle>
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      <title>Glitzer, Gel und Ausbeutung</title>
      <description><![CDATA[Zollbehörden stoßen in deutschen Nagelstudios zunehmend auf Hinweise,
die auf ausbeuterische Arbeitsverhältnisse und mögliche Zwangsarbeit
schließen lassen. Dabei wird der anhaltende Boom günstiger Nagelstudios
unter anderem durch soziale Medien begünstigt. Ermittlern zufolge
gelangen zahlreiche vietnamesische Arbeitskräfte über kostspielige
Schleusungsnetzwerke nach Europa und geraten aufgrund hoher Schulden in
Abhängigkeiten. Pia Schreiber gibt Einblicke in das Ausbeutungssystem.
Sie ist Redakteurin im Ressort Investigative Recherche und Daten der
ZEIT.

Immer mehr Menschen fliehen aus Venezuela nach Europa. Ihre Flucht
dauert oft Monate und führt über Kolumbien, den gefährlichen
Darién-Dschungel und Mexiko. Auslöser sind politische Verfolgung,
Drohungen durch kriminelle Gruppen und die angespannte Lage unter
Präsident Nicolás Maduro. Venezolaner stellen mittlerweile die größte
Gruppe der Asylsuchenden in der EU. In Deutschland liegt ihre
Anerkennungsquote jedoch nur bei rund elf Prozent, viele Anträge werden
abgelehnt. Veronica Rossa, Hospitantin im Politikressort der ZEIT,
ordnet die Lage der Menschen in Venezuela ein. 

 

Und sonst so? Unesco würdigt italienische Küche als immaterielles
Kulturerbe

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
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Weitere Links zur Folge: 

Ausbeutung in Nagelstudios: Die Nagelprobe
Nagelstudios: Nailed it?

Auszubildende aus Vietnam: 20.000 Euro für eine Lehrstelle

Schleusung von Migranten: Razzia gegen Schleusernetzwerk in NRW und
Baden-Württemberg

Geflüchtete aus Venezuela: "Wo sollen wir hin, wenn Deutschland uns
ablehnt?"

Darién-Dschungel: Mehr Menschen nutzen gefährliche Migrationsroute in
Mittelamerika

Venezuela-Krise: Wirklich wichtig ist ihnen Maduro am Ende nicht

Asylverfahren: Anerkennungsquote von Asylsuchenden sinkt deutlich

Karibik: Venezuela erlaubt wieder Abschiebeflüge aus den USA

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zollbehörden stoßen in deutschen Nagelstudios zunehmend auf Hinweise, die auf ausbeuterische Arbeitsverhältnisse und mögliche Zwangsarbeit schließen lassen. Dabei wird der anhaltende Boom günstiger Nagelstudios unter anderem durch soziale Medien begünstigt. Ermittlern zufolge gelangen zahlreiche vietnamesische Arbeitskräfte über kostspielige Schleusungsnetzwerke nach Europa und geraten aufgrund hoher Schulden in Abhängigkeiten. <a href="https://preview.zeit.de/autoren/S/Pia_Schreiber/index">Pia Schreiber</a> gibt Einblicke in das Ausbeutungssystem. Sie ist Redakteurin im Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT.</p><p>Immer mehr Menschen fliehen aus Venezuela nach Europa. Ihre Flucht dauert oft Monate und führt über Kolumbien, den gefährlichen Darién-Dschungel und Mexiko. Auslöser sind politische Verfolgung, Drohungen durch kriminelle Gruppen und die angespannte Lage unter Präsident Nicolás Maduro. Venezolaner stellen mittlerweile die größte Gruppe der Asylsuchenden in der EU. In Deutschland liegt ihre Anerkennungsquote jedoch nur bei rund elf Prozent, viele Anträge werden abgelehnt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Veronica_Rossa/index">Veronica Rossa</a>, Hospitantin im Politikressort der ZEIT, ordnet die Lage der Menschen in Venezuela ein. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/italienische-kueche-ist-immaterielles-kulturerbe-100.html">Unesco würdigt italienische Küche als immaterielles Kulturerbe</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Ausbeutung in Nagelstudios: <a href="https://www.zeit.de/2025/53/ausbeutung-nagelstudios-vietnam-schwarzarbeit-ermittlung">Die Nagelprobe</a><br />Nagelstudios: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-08/nagelstudios-nageldesign-manikuere-trend-schwarzarbeit">Nailed it?</a></p><p>Auszubildende aus Vietnam: <a href="https://www.zeit.de/2024/41/auszubildende-vietnam-agentur-vermittlung-ausbildungsplatz-migration">20.000 Euro für eine Lehrstelle</a></p><p>Schleusung von Migranten: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-12/schleuser-netzwerk-migranten-irak-kurden-frankreich-grossbritannien">Razzia gegen Schleusernetzwerk in NRW und Baden-Württemberg</a></p><p>Geflüchtete aus Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-11/venezuela-gefluechtete-eu-asyl-migration">"Wo sollen wir hin, wenn Deutschland uns ablehnt?"</a></p><p>Darién-Dschungel: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-04/darien-dschungel-mittelamerika-panama-kolumbien-migranten">Mehr Menschen nutzen gefährliche Migrationsroute in Mittelamerika</a></p><p>Venezuela-Krise: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/venezuela-krise-nicolas-maduro-us-regierung-donald-trump-bedrohung">Wirklich wichtig ist ihnen Maduro am Ende nicht</a></p><p>Asylverfahren: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/asylsuchende-verfahren-anerkennungsquote">Anerkennungsquote von Asylsuchenden sinkt deutlich</a></p><p>Karibik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/venezuela-usa-konflikt-abschiebefluege">Venezuela erlaubt wieder Abschiebeflüge aus den USA</a></p>
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      <itunes:summary>In deutschen Nagelstudios häufen sich Fälle von Ausbeutung und Zwangsarbeit. Welches System steckt dahinter? Und: Immer mehr Menschen flüchten aus Venezuela in die EU.</itunes:summary>
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      <title>Update: Selenskyj will Neuwahlen – unter einer Bedingung</title>
      <description><![CDATA[Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist bereit, trotz des
laufenden Kriegs Präsidentschafts- und Parlamentswahlen abhalten zu
lassen. Voraussetzung sei jedoch, dass die Verbündeten in den USA und in
Europa während des Wahlprozesses für Sicherheit garantieren, sagte er.
Zuvor hatte sich US-Präsident Donald Trump in einem Interview mit dem
Nachrichtenportal Politico für Wahlen in der Ukraine ausgesprochen. Auch
Russland fordert seit Langem Neuwahlen und begrüßte Trumps Aussagen.
Regulär wäre die Amtszeit Selenskyjs im vergangenen Jahr abgelaufen,
doch während des Kriegs sind Wahlen ausgesetzt. Was müsste rechtlich
geschehen, damit es trotzdem zu Wahlen kommen kann? Denis Trubetskoy
berichtet für die ZEIT aus Kyjiw. Im Podcast erklärt er, warum Selenskyj
seine Bereitschaft zu Wahlen an Sicherheitsgarantien knüpft und warum
Trump Russlands Argument übernommen hat.

Nach jahrelangem Streit hat der Bundesfinanzhof entschieden: Die
Grundsteuerreform ist verfassungsgemäß. Die Änderung, die seit Anfang
dieses Jahres gilt, erlaubt den Finanzämtern, Grundstücke nicht mehr
einzeln neu zu bewerten, sondern auf pauschale Durchschnittswerte
zurückzugreifen – ein System, das bei vielen Eigentümern zu höheren
Steuerbescheiden führen kann. Zugleich betrifft das Grundsteuergesetz
nicht nur Eigentümer: Vermieter legen üblicherweise die steigenden
Kosten auf ihre Mieter um. Mehrere Immobilieneigentümer hatten gegen die
Reform geklagt. Warum der Ärger so groß ist und welche Folgen das Urteil
nun hat, ordnet Marcus Rohwetter, Redakteur im Wirtschaftsressort der
ZEIT, im Podcast ein. 

Außerdem im Update: 

-   In der marokkanischen Millionenstadt Fes sind am Dienstagabend zwei
    Mehrfamilienhäuser eingestürzt, dabei kamen mindestens 19 Menschen
    ums Leben. 16 weitere Personen wurden verletzt. Der Grund für den
    Einsturz ist bislang unklar.
-   Die venezolanische Oppositionsführerin und diesjährige
    Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado konnte wegen
    Drohungen der autoritären Führung ihres Landes nicht persönlich an
    der Preisverleihung in Oslo teilnehmen. Sie meldete sich stattdessen
    per Audionachricht, während ihre Tochter den Preis für sie
    entgegennahm.

Und sonst so? Ein Escape-Room, der zeigt, wie es geflüchteten Menschen
ergeht

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Simone Gaul, Helena Schmidt

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Ukrainekrieg: Wolodymyr Selenskyj erklärt sich zu Wahlen während des
Kriegs bereit

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine

Umstrittenes Gesetz: Bundesfinanzhof entscheidet über Grundsteuerreform

Nordafrika: Wohnhaus stürzt in Marokko ein – 19 Tote

Venezuela: Friedensnobelpreisträgerin Machado kommt nicht zur
Preisverleihung

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      <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 15:58:10 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist bereit, trotz des laufenden Kriegs Präsidentschafts- und Parlamentswahlen abhalten zu lassen. Voraussetzung sei jedoch, dass die Verbündeten in den USA und in Europa während des Wahlprozesses für Sicherheit garantieren, sagte er. Zuvor hatte sich US-Präsident Donald Trump in einem Interview mit dem Nachrichtenportal Politico für Wahlen in der Ukraine ausgesprochen. Auch Russland fordert seit Langem Neuwahlen und begrüßte Trumps Aussagen. Regulär wäre die Amtszeit Selenskyjs im vergangenen Jahr abgelaufen, doch während des Kriegs sind Wahlen ausgesetzt. Was müsste rechtlich geschehen, damit es trotzdem zu Wahlen kommen kann? <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Denis_Trubetskoy/index">Denis Trubetskoy</a> berichtet für die ZEIT aus Kyjiw. Im Podcast erklärt er, warum Selenskyj seine Bereitschaft zu Wahlen an Sicherheitsgarantien knüpft und warum Trump Russlands Argument übernommen hat.</p><p>Nach jahrelangem Streit hat der Bundesfinanzhof entschieden: Die Grundsteuerreform ist verfassungsgemäß. Die Änderung, die seit Anfang dieses Jahres gilt, erlaubt den Finanzämtern, Grundstücke nicht mehr einzeln neu zu bewerten, sondern auf pauschale Durchschnittswerte zurückzugreifen – ein System, das bei vielen Eigentümern zu höheren Steuerbescheiden führen kann. Zugleich betrifft das Grundsteuergesetz nicht nur Eigentümer: Vermieter legen üblicherweise die steigenden Kosten auf ihre Mieter um. Mehrere Immobilieneigentümer hatten gegen die Reform geklagt. Warum der Ärger so groß ist und welche Folgen das Urteil nun hat, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Marcus_Rohwetter/index.xml">Marcus Rohwetter</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, im Podcast ein. </p><p>Außerdem im Update: </p><ul><li>In der marokkanischen Millionenstadt Fes sind am Dienstagabend zwei Mehrfamilienhäuser eingestürzt, dabei kamen mindestens 19 Menschen ums Leben. 16 weitere Personen wurden verletzt. Der Grund für den Einsturz ist bislang unklar.</li><li>Die venezolanische Oppositionsführerin und diesjährige Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado konnte wegen Drohungen der autoritären Führung ihres Landes nicht persönlich an der Preisverleihung in Oslo teilnehmen. Sie meldete sich stattdessen per Audionachricht, während ihre Tochter den Preis für sie entgegennahm.</li></ul><p>Und sonst so? <a href="https://www.kindernothilfe.de/landing-pages/unbekanntes-unbehagen-escape-room?gad_source=1&gad_campaignid=22453569260&gclid=CjwKCAiA0eTJBhBaEiwA-Pa-hQm2uRuHhOEsbWRyIbN142QDvZ88hsQh7mud0YZnftS0M_z4BJTKQRoCwB4QAvD_BwE">Ein Escape-Room, der zeigt, wie es geflüchteten Menschen ergeht</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/wolodymyr-selenskyj-erklaert-sich-zu-wahlen-waehrend-des-krieges-bereit">Wolodymyr Selenskyj erklärt sich zu Wahlen während des Kriegs bereit</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog#event_id=eoNMXEzL6eGw4moeMAa8">Krieg gegen die Ukraine</a></p><p>Umstrittenes Gesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bundesgerichtshof-grundsteuer-reform-entscheidung-verfassung">Bundesfinanzhof entscheidet über Grundsteuerreform</a></p><p>Nordafrika: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-12/10/wohnhaus-stuerzt-in-marokko-ein-19-tote">Wohnhaus stürzt in Marokko ein – 19 Tote</a></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-12/friedensnobelpreis-verleihung-keine-teilnahme-maria-corina-machado-gxe">Friedensnobelpreisträgerin Machado kommt nicht zur Preisverleihung</a></p>
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      <title>TikTok? Erst ab 16 Jahren!</title>
      <description><![CDATA[In Australien gilt ab Mittwoch ein Social-Media-Verbot für Kinder und
Jugendliche unter 16 Jahren. Australien ist damit das erste Land der
Welt, das rigoros eine Altersgrenze für Social Media eingeführt hat. Die
Regierung erhofft sich davon, die mentale Gesundheit von Kindern und
Jugendlichen zu stärken. Wie die Regierung das Gesetz durchsetzen will
und ob Australiens Social-Media-Verbot ein Vorbild für Deutschland sein
könnte, weiß Rita Lauter, Podcastredakteurin der ZEIT. Sie hat über das
Thema bereits in einem "Was jetzt?"-Spezial berichtet. 

Der Medienkonzern Paramount will die Filmproduktionsfirma Warner Bros.
Discovery für knapp 108,4 Milliarden US-Dollar übernehmen. Damit
überbietet der Konzern die Streamingplattform Netflix. Warner Bros. gilt
mit Filmklassikern wie "Harry Potter", "Casablanca" und "Batman" als
Hollywoodgigant. Aber die Übernahme könnte auch politische Konsequenzen
haben. Ist das Paramount-Angebot tatsächlich politisch motiviert? Und
wie ist Trumps eigene Familie in den Kauf verwickelt? Diese und weitere
Fragen beantwortet Heike Buchter, Korrespondentin der ZEIT in den USA.

Und sonst so? Die Personen mit dem besten Style 2025

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Benjamin Probst und Matthias Peer

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Social-Media-Verbot in Australien: Ein Zaun um den Ozean

Social-Media-Verbot in Australien: Kommt die unbeschwerte Kindheit
zurück?

Netflix: Der Kampf um Hollywood beginnt erst

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      <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Australien gilt ab Mittwoch ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren. Australien ist damit das erste Land der Welt, das rigoros eine Altersgrenze für Social Media eingeführt hat. Die Regierung erhofft sich davon, die mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu stärken. Wie die Regierung das Gesetz durchsetzen will und ob Australiens Social-Media-Verbot ein Vorbild für Deutschland sein könnte, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a>, Podcastredakteurin der ZEIT. Sie hat über das Thema bereits in einem <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/social-media-verbot-australien-jugendliche-nachrichtenpodcast">"Was jetzt?"-Spezial</a> berichtet. </p><p>Der Medienkonzern Paramount will die Filmproduktionsfirma Warner Bros. Discovery für knapp 108,4 Milliarden US-Dollar übernehmen. Damit überbietet der Konzern die Streamingplattform Netflix. Warner Bros. gilt mit Filmklassikern wie "<i>Harry Potter",</i> "<i>Casablanca"</i> und "<i>Batman"</i> als Hollywoodgigant. Aber die Übernahme könnte auch politische Konsequenzen haben. Ist das Paramount-Angebot tatsächlich politisch motiviert? Und wie ist Trumps eigene Familie in den Kauf verwickelt? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml">Heike Buchter,</a> Korrespondentin der ZEIT in den USA.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.nytimes.com/2025/12/07/style/best-dressed-people-2025.html">Die Personen mit dem besten Style 2025</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index"><i>Roland Jodin</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst </i></a><i>und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Matthias Peer</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Social-Media-Verbot in Australien: <a href="https://www.zeit.de/2025/26/social-media-verbot-australien-kinder-instagram-jugendliche">Ein Zaun um den Ozean</a></p><p>Social-Media-Verbot in Australien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/social-media-verbot-australien-jugendliche-nachrichtenpodcast">Kommt die unbeschwerte Kindheit zurück?</a></p><p>Netflix: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2025-12/netflix-streaming-uebernahme-warner-bros-konkurrenz">Der Kampf um Hollywood beginnt erst</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In Australien startet das Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige. Ist das ein Vorbild für Deutschland? Und: Familie Trump mischt im Kaufwettbewerb um Warner Bros. mit.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Australien startet das Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige. Ist das ein Vorbild für Deutschland? Und: Familie Trump mischt im Kaufwettbewerb um Warner Bros. mit.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was vom EU-Lieferkettengesetz übrig bleibt</title>
      <description><![CDATA[Unterhändler des EU-Parlaments und des Rats der 27 EU-Mitglieder haben
sich auf eine abgeschwächte Version des geplanten Lieferkettengesetzes
geeinigt. Die Regeln zur Kontrolle von Menschenrechts- und
Umweltstandards sollen künftig nur noch für Unternehmen mit mehr
als 5.000 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von mindestens 1,5
Milliarden Euro gelten. Die ursprünglich vorgesehenen Grenzen von 1.000
Mitarbeitenden und 450 Millionen Euro Umsatz entfallen. Der Entwurf
sieht zudem vor, die zivilrechtliche Haftung für Unternehmen zu
streichen. Dadurch können Betroffene nicht mehr auf Schadenersatz
klagen. Außerdem müssen Unternehmen anders als bisher geplant keine
Klimahandlungspläne erstellen. Ob damit Menschenrechte und Klimaschutz
hinter wirtschaftliches Wachstum zurücktreten, ordnet Uwe Jean Heuser,
Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT, ein.

Die Europäische Kommission hat ein Ermittlungsverfahren gegen Google
eingeleitet. Der Konzern wird verdächtigt, seine KI rechtswidrig mit
Inhalten Dritter, unter anderem aus Wikipedia, Nachrichtenseiten und
YouTube-Videos, trainiert zu haben, ohne die Urheber angemessen zu
bezahlen. Von den Vorwürfen betroffen ist unter anderem der neue
KI-Modus von Google in der Suche. Die Kommission untersucht sowohl die
mögliche Benachteiligung der Urheber als auch Googles Einfluss im
Wettbewerb mit anderen KI-Anbietern. Bestätigen sich die Vorwürfe, droht
Google ein Bußgeld von bis zu zehn Prozent des weltweiten
Jahresumsatzes. Auch in anderen Fällen hat die EU bereits hohe Strafen
gegen große Tech-Konzerne verhängt, darunter Apple, Meta, Microsoft,
TikTok und X. Wie aussichtsreich die Klage gegen Google sein könnte,
ordnet Jakob von Lindern, Redakteur im Digitalressort der ZEIT ein. 

Außerdem im Update: 

Bei einem vereitelten Putschversuch im westafrikanischen Benin sind am
Wochenende mehrere Menschen getötet worden, unter ihnen soll auch der
Generalstabschef sein. Eine Gruppe von Militärs hatte den staatlichen
Fernsehsender besetzt und die Absetzung von Präsident Patrice Talon
verkündet. Mehr als zehn Aufständische wurden festgenommen, weitere sind
auf der Flucht. Der Präsident hat erklärt, die Regierung habe die Lage
inzwischen wieder vollständig unter Kontrolle.

 

Und sonst so? Social-Media-Detox ist gut für die Psyche.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle, Alicia Kleer

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Weitere Links zur Folge: 

Europäische Union: EU-Länder beschließen Lieferkettengesetz

Europäische Union: EU einigt sich auf Abschwächung des
Lieferkettengesetzes

Lieferkettengesetz: Geliefert und zurückgeschickt

Lieferkettengesetz: Für die Bürokratie sind die Unternehmen
mitverantwortlich

Menschenrechte in der Wirtschaft: EU-Parlament billigt Aufschub von
Lieferkettengesetz

Risiken der Klimakrise: Wie die Klimakrise die deutsche Sicherheit
gefährdet

Google: EU leitet Ermittlungen gegen Google wegen KI-Datennutzung ein

Gemini 3: Gewinnt Google gerade das KI-Rennen?

Wettbewerb: EU leitet erneut Verfahren gegen Google ein

Onlinewerbung: EU verhängt Strafe in Milliardenhöhe gegen Google

Benin: Mehrere Festnahmen nach Putschversuch in Benin

Benin: Militärgruppe in Benin gibt im Fernsehen Coup bekannt

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      <pubDate>Tue, 9 Dec 2025 15:53:30 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Unterhändler des EU-Parlaments und des Rats der 27 EU-Mitglieder haben sich auf eine abgeschwächte Version des geplanten Lieferkettengesetzes geeinigt. Die Regeln zur Kontrolle von Menschenrechts- und Umweltstandards sollen künftig nur noch für Unternehmen mit mehr als 5.000 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von mindestens 1,5 Milliarden Euro gelten. Die ursprünglich vorgesehenen Grenzen von 1.000 Mitarbeitenden und 450 Millionen Euro Umsatz entfallen. Der Entwurf sieht zudem vor, die zivilrechtliche Haftung für Unternehmen zu streichen. Dadurch können Betroffene nicht mehr auf Schadenersatz klagen. Außerdem müssen Unternehmen anders als bisher geplant keine Klimahandlungspläne erstellen. Ob damit Menschenrechte und Klimaschutz hinter wirtschaftliches Wachstum zurücktreten, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Uwe_Jean_Heuser/index.xml" target="_blank">Uwe Jean Heuser</a>, Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT, ein.</p><p>Die Europäische Kommission hat ein Ermittlungsverfahren gegen Google eingeleitet. Der Konzern wird verdächtigt, seine KI rechtswidrig mit Inhalten Dritter, unter anderem aus Wikipedia, Nachrichtenseiten und YouTube-Videos, trainiert zu haben, ohne die Urheber angemessen zu bezahlen. Von den Vorwürfen betroffen ist unter anderem der neue KI-Modus von Google in der Suche. Die Kommission untersucht sowohl die mögliche Benachteiligung der Urheber als auch Googles Einfluss im Wettbewerb mit anderen KI-Anbietern. Bestätigen sich die Vorwürfe, droht Google ein Bußgeld von bis zu zehn Prozent des weltweiten Jahresumsatzes. Auch in anderen Fällen hat die EU bereits hohe Strafen gegen große Tech-Konzerne verhängt, darunter Apple, Meta, Microsoft, TikTok und <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-12/strafe-x-eu-kommission-transparenz-digital-service-act" target="_blank">X</a>. Wie aussichtsreich die Klage gegen Google sein könnte, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Jakob-von_Lindern/index" target="_blank">Jakob von Lindern</a>, Redakteur im Digitalressort der ZEIT ein. </p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: </p><p>Bei einem vereitelten Putschversuch im westafrikanischen Benin sind am Wochenende mehrere Menschen getötet worden, unter ihnen soll auch der Generalstabschef sein. Eine Gruppe von Militärs hatte den staatlichen Fernsehsender besetzt und die Absetzung von Präsident Patrice Talon verkündet. Mehr als zehn Aufständische wurden festgenommen, weitere sind auf der Flucht. Der Präsident hat erklärt, die Regierung habe die Lage inzwischen wieder vollständig unter Kontrolle.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://jamanetwork.com/journals/jamanetworkopen/fullarticle/2841773?resultClick=1" target="_blank">Social-Media-Detox ist gut für die Psyche.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" target="_blank">Celine Yasemin Rolle</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alicia_Kleer/index" target="_blank">Alicia Kleer</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? 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      <title>Rentenkonzept: Wer früher zahlt, ist schneller raus</title>
      <description><![CDATA[In der Rentendebatte hat der Ökonom Jens Südekum, Chefberater von
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil, am Wochenende einen
Paradigmenwechsel vorgeschlagen: Der Renteneintritt solle sich künftig
nicht mehr am Alter, sondern an der Zahl der geleisteten Beitragsjahre
orientieren. Carla Neuhaus, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT,
ordnet ein, welche Vor- und Nachteile Südekums Idee haben könnte.

Die AfD baut momentan gezielt Kontakte zu US-Republikanern und dem
Umfeld der Regierung von Donald Trump auf. Auch in dieser Woche reist
eine Delegation der Partei nach Washington. Welche Ziele die AfD mit
ihren USA-Reisen verfolgt, analysiert Christian Parth, Redakteur im
Politikressort der ZEIT.

Und sonst so? Plätzchen-Detektiv jagt Keks-Dealer

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Abstimmung im Bundestag: Bundestag beschließt umstrittenes Rentenpaket –
mit Kanzlermehrheit

Jens Südekum: "Bei steigender Lebenserwartung muss die Lebensarbeitszeit
steigen"

Rentensystem: Bärbel Bas für Koppelung von Renteneintrittsalter an
Beitragsjahre

Rentenpaket: Friedrich Merz sagt weitere Rentenreform für 2026 zu

Rentendebatte: Arbeitgeber lehnen Vorschlag zu Renteneintritt nach
Beitragsjahren ab

Rentenrechner: Mit 65 in Rente? Oder schon mit 55? So kann es gelingen

Rechtsruck: Nicht schon wieder!

US-Präsident: Donald Trump ist nicht enttäuscht von Wahlergebnis der AfD

AfD: AfD-Spitzen reisen zu Amtseinführung von Donald Trump

Nationale Sicherheitsstrategie der USA: Ohne Europa kann auch Trump
nicht

Der US-Überblick am Morgen: Vance und Rubio greifen Einstufung der AfD
an, Stellenabbau bei CIA

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      <pubDate>Tue, 9 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der Rentendebatte hat der Ökonom Jens Südekum, Chefberater von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil, am Wochenende einen Paradigmenwechsel vorgeschlagen: Der Renteneintritt solle sich künftig nicht mehr am Alter, sondern an der Zahl der geleisteten Beitragsjahre orientieren. <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index" target="_blank">Carla Neuhaus,</a> Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT, ordnet ein, welche Vor- und Nachteile Südekums Idee haben könnte.</p><p>Die AfD baut momentan gezielt Kontakte zu US-Republikanern und dem Umfeld der Regierung von Donald Trump auf. Auch in dieser Woche reist eine Delegation der Partei nach Washington. Welche Ziele die AfD mit ihren USA-Reisen verfolgt, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml" target="_blank">Christian Parth</a>, Redakteur im Politikressort der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://orf.at/stories/3412576/">Plätzchen-Detektiv jagt Keks-Dealer</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Abstimmung im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bundestag-beschliesst-umstrittenes-rentenpaket-mit-kanzlermehrheit">Bundestag beschließt umstrittenes Rentenpaket – mit Kanzlermehrheit</a></p><p>Jens Südekum: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/jens-suedekum-berater-klingbeil-wirtschaft-steuern-entlastung">"Bei steigender Lebenserwartung muss die Lebensarbeitszeit steigen"</a></p><p>Rentensystem: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/rentensystem-baerbel-bas-renteneintritt-beitragsjahre">Bärbel Bas für Koppelung von Renteneintrittsalter an Beitragsjahre</a></p><p>Rentenpaket: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bundestag-rentenpaket-bundeskanzler-friedrich-merz-zustimmung">Friedrich Merz sagt weitere Rentenreform für 2026 zu</a></p><p>Rentendebatte: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/rente-vorschlag-beitragsjahre-reaktion-linke-cdu-gxe">Arbeitgeber lehnen Vorschlag zu Renteneintritt nach Beitragsjahren ab</a></p><p>Rentenrechner: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-02/rentenrechner-arbeit-ruhestand-geld-finanzen">Mit 65 in Rente? Oder schon mit 55? So kann es gelingen</a></p><p>Rechtsruck: <a href="https://www.zeit.de/2025/06/rechtsruck-afd-waehler-migration-usa">Nicht schon wieder!</a></p><p>US-Präsident: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/donald-trump-wahl-afd-keine-enttaeuschung">Donald Trump ist nicht enttäuscht von Wahlergebnis der AfD</a></p><p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/afd-tino-chrupalla-beatrix-von-storch-donald-trump-amtseinfuehrung">AfD-Spitzen reisen zu Amtseinführung von Donald Trump</a></p><p>Nationale Sicherheitsstrategie der USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/usa-europa-nationale-sicherheitsstrategie-demokratie">Ohne Europa kann auch Trump nicht</a></p><p>Der US-Überblick am Morgen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/usa-ueberblick-afd-jd-vance-cia-google-haiti">Vance und Rubio greifen Einstufung der AfD an, Stellenabbau bei CIA</a></p>
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      <itunes:summary>Statt des Alters sollten die Beitragsjahre den Renteneintritt bestimmen, sagt der Ökonom Jens Südekum. Eine gute Idee? Und: Die AfD sucht die Nähe zur MAGA-Bewegung.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Statt des Alters sollten die Beitragsjahre den Renteneintritt bestimmen, sagt der Ökonom Jens Südekum. Eine gute Idee? Und: Die AfD sucht die Nähe zur MAGA-Bewegung.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Heute tanzen in Damaskus die Menschen auf den Straßen</title>
      <description><![CDATA[In Syrien feiern viele Menschen den ersten Jahrestag der Befreiung von
der Diktatur. Inzwischen hat das Land eine Übergangsregierung unter dem
ehemaligen Dschihadisten Ahmed al-Scharaa. Aber: Sie kontrolliert immer
noch nicht das gesamte Staatsgebiet Syriens. Millionen Syrerinnen und
Syrer leben außerdem weiterhin in Zelten. Anna-Theresa Bachmann
berichtet aktuell für die ZEIT aus Syrien. Im Podcast spricht sie über
die Feierlichkeiten im Land und die Hoffnung der Menschen auf einen
Aufschwung. Außerdem spricht sie über die Pläne von Präsident
Al-Scharaa.

Die Grenze zwischen Thailand und Kambodscha ist seit Jahrzehnten
umstritten. Nun ist es dort erneut zu Gewalt gekommen: Thailand hat
Luftangriffe im Grenzgebiet geflogen, bei denen vier kambodschanische
Zivilisten getötet worden sein sollen. Bei Kämpfen sei wiederum ein
thailändischer Soldat gestorben. Worum es bei dem Konflikt eigentlich
geht und wieso das Friedensabkommen aus dem Oktober nicht gehalten hat,
weiß Felix Heiduk. Er leitet bei der Stiftung Wissenschaft und Politik
die Forschergruppe Asien.

Und sonst so? Der Pianist Lang Lang hat In der Weihnachtsbäckerei neu
vertont.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Benjamin Probst und Veronica Rossa

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Syrien: Nichts als Staub, Schrott und Ruinen

Logistikunternehmen: Fracht nach Damaskus

Thailand und Kambodscha: "Wir Thais lieben den Frieden, aber …"

Integration: Deutschland, ich bin dein unbequemer Miteigentümer

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      <pubDate>Mon, 8 Dec 2025 16:30:40 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Syrien feiern viele Menschen den ersten Jahrestag der Befreiung von der Diktatur. Inzwischen hat das Land eine Übergangsregierung unter dem ehemaligen Dschihadisten Ahmed al-Scharaa. Aber: Sie kontrolliert immer noch nicht das gesamte Staatsgebiet Syriens. Millionen Syrerinnen und Syrer leben außerdem weiterhin in Zelten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Anna-Theresa_Bachmann/index">Anna-Theresa Bachmann</a> berichtet aktuell für die ZEIT aus Syrien. Im Podcast spricht sie über die Feierlichkeiten im Land und die Hoffnung der Menschen auf einen Aufschwung. Außerdem spricht sie über die Pläne von Präsident Al-Scharaa.</p><p>Die Grenze zwischen Thailand und Kambodscha ist seit Jahrzehnten umstritten. Nun ist es dort erneut zu Gewalt gekommen: Thailand hat Luftangriffe im Grenzgebiet geflogen, bei denen vier kambodschanische Zivilisten getötet worden sein sollen. Bei Kämpfen sei wiederum ein thailändischer Soldat gestorben. Worum es bei dem Konflikt eigentlich geht und wieso das Friedensabkommen aus dem Oktober nicht gehalten hat, weiß <a href="https://www.swp-berlin.org/wissenschaftler-in/felix-heiduk">Felix Heiduk.</a> Er leitet bei der Stiftung Wissenschaft und Politik die Forschergruppe Asien.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.ardmediathek.de/video/die-feste-mit-florian-silbereisen/lang-lang-in-der-weihnachtsbaeckerei/mdr/Y3JpZDovL21kci5kZS9iZWl0cmFnL2Ntcy8yNmNiZmI1MS1kZWU1LTQ0OTAtYWU4OS1lM2QyZDEzZGYzMzA">Der Pianist Lang Lang hat <i>In der Weihnachtsbäckerei</i> neu vertont.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Veronica_Rossa/index">Veronica Rossa</a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/syrien-harasta-damaskus-lebensbedingungen-stadt">Nichts als Staub, Schrott und Ruinen</a></p><p>Logistikunternehmen: <a href="https://www.zeit.de/zeit-fuer-unternehmer/2025/04/logistikunternehmen-spedition-houssam-ammar-libyen-nahost">Fracht nach Damaskus</a></p><p>Thailand und Kambodscha: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/thailand-kambodscha-grenze-konflikt-donald-trump">"Wir Thais lieben den Frieden, aber …"</a></p><p>Integration: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-11/integration-alltagsrassismus-migration-stadtbild-debatte">Deutschland, ich bin dein unbequemer Miteigentümer</a></p>
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      <itunes:title>Update: Heute tanzen in Damaskus die Menschen auf den Straßen</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Jahr ist der Sturz des Assad-Regimes her. Syrien feiert – verarbeitet aber noch immer die Terrorherrschaft. Und: Neue Kämpfe zwischen Thailand und Kambodscha.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein Jahr ist der Sturz des Assad-Regimes her. Syrien feiert – verarbeitet aber noch immer die Terrorherrschaft. Und: Neue Kämpfe zwischen Thailand und Kambodscha.</itunes:subtitle>
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      <title>US-Sicherheitsstrategie: Europa, ganz allein?</title>
      <description><![CDATA[Die USA haben eine neue Nationale Sicherheitsstrategie – und attackieren
darin die Europäische Union. So ist in dem am vergangenen Freitag
veröffentlichten Papier die Rede davon, dass innerhalb Europas Zensur
betrieben werde. Die Migration wird als Gefahr für die Sicherheit des
Kontinents und die nationalen Identitäten der europäischen Staaten
beschrieben. Wie bedeutend das Papier für die Außenpolitik der USA ist
und welche Lehren die europäischen Staaten daraus ziehen sollten,
analysiert Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.

Außenminister Johann Wadephul (CDU) reist nach China. Er holt damit
einen Besuch nach, der eigentlich schon für Ende Oktober geplant war.
China hatte dem Minister damals nach kritischen Äußerungen
Wadephuls viele hochrangige Termine nicht zugesagt, Wadephul sagte
daraufhin seinerseits die Reise ab. Wie wirkt Wadephuls Absage aus dem
Oktober noch nach? Und was für ein Besuch ist dieses Mal zu erwarten?
Diese und weitere Fragen beantwortet Politikredakteurin Alice Bota, die
den Minister auf seiner Reise begleitet.

Und sonst so? Jodeln soll Weltkulturerbe werden – ein Crashkurs.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Mathias Peer und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

US-Sicherheitsdoktrin: Die Anti-Europa-Doktrin

Ukrainekonflikt: Und was springt für mich dabei raus?

Chinareise: Lieber nicht reisen, als falsch reisen

Abhängigkeit von China: An der Kette der Despoten

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      <pubDate>Mon, 8 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die USA haben eine neue Nationale Sicherheitsstrategie – und attackieren darin die Europäische Union. So ist in dem am vergangenen Freitag veröffentlichten Papier die Rede davon, dass innerhalb Europas Zensur betrieben werde. Die Migration wird als Gefahr für die Sicherheit des Kontinents und die nationalen Identitäten der europäischen Staaten beschrieben. Wie bedeutend das Papier für die Außenpolitik der USA ist und welche Lehren die europäischen Staaten daraus ziehen sollten, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau,</a> außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Außenminister Johann Wadephul (CDU) reist nach China. Er holt damit einen Besuch nach, der eigentlich schon für Ende Oktober geplant war. China hatte dem Minister damals nach kritischen Äußerungen Wadephuls viele hochrangige Termine nicht zugesagt, Wadephul sagte daraufhin seinerseits die Reise ab. Wie wirkt Wadephuls Absage aus dem Oktober noch nach? Und was für ein Besuch ist dieses Mal zu erwarten? Diese und weitere Fragen beantwortet Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml" target="_blank">Alice Bota</a>, die den Minister auf seiner Reise begleitet.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www1.wdr.de/kultur/kulturnachrichten/jodeln-immaterielles-kulturerbe-100.html">Jodeln soll Weltkulturerbe werden – ein Crashkurs.</a></p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank"><i>Mathias Peer</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>US-Sicherheitsdoktrin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/us-sicherheitsdoktrin-james-david-vance-europa-demokratie-politische-mitte-spaltung">Die Anti-Europa-Doktrin</a></p><p>Ukrainekonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/ukraine-konflikt-diplomatie-steve-witkoff-kirill-dmitriev-donald-trump-5vor8">Und was springt für mich dabei raus?</a></p><p>Chinareise: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/china-reise-johann-wadephul-besuch-verschiebung-termine">Lieber nicht reisen, als falsch reisen</a></p><p>Abhängigkeit von China: <a href="https://www.zeit.de/2025/46/abhaengigkeit-china-seltene-erden-chips-antibiotika-gxe">An der Kette der Despoten</a></p>
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      <itunes:title>US-Sicherheitsstrategie: Europa, ganz allein?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In ihrer Sicherheitsstrategie manifestieren die USA ihre Abkehr von Europa. Was heißt das für den Kontinent? Und: Außenminister Wadephul auf schwerer China-Reise.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In ihrer Sicherheitsstrategie manifestieren die USA ihre Abkehr von Europa. Was heißt das für den Kontinent? Und: Außenminister Wadephul auf schwerer China-Reise.</itunes:subtitle>
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    <item>
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      <title>BSW ohne Wagenknecht: Neuanfang oder Niedergang?</title>
      <description><![CDATA[In Magdeburg findet an diesem Wochenende der Bundesparteitag des BSW
statt. Im Zentrum des Parteitags steht die Zukunft von Parteigründerin
Sahra Wagenknecht. Sie zieht sich aus dem Parteivorstand zurück und will
künftig die neu geschaffene Grundwertekommission leiten. Die neue
Doppelspitze sollen Fabio De Masi und Wagenknechts Co-Vorsitzende Amira
Mohamed Ali bilden. Politikredakteurin Lisa Caspari begleitet den
Parteitag in Magdeburg und berichtet, wie es unter der neuen Führung mit
der Partei weitergeht.

Mehrere europäische Länder boykottieren den nächsten Eurovision Song
Contest im Mai 2026 in Wien. Spanien, Irland, Slowenien und die
Niederlande haben ihren Rückzug bereits angekündigt, Island und Belgien
prüfen einen ähnlichen Schritt. Sie begründen den Boykott mit dem
militärischen Vorgehen Israels im Gazastreifen. Kulturjournalist Jens
Balzer sorgt sich im Podcast um die Zukunft des ESC und spricht über den
Wettbewerb als Bühne für politischen Protest.

Und sonst so? Unsere Nasenlöcher arbeiten im Schichtdienst.          

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

BSW-Parteitag: BSW will Parteinamen doch erst später ändern

Bundesparteitag: BSW am Scheideweg

Wahlprüfungsausschuss: Gutachten sieht keinen Anspruch auf Neuauszählung
der Bundestagswahl

Eurovision Song Contest: Der ESC ist zerstört

Eurovision Song Contest: Das Ende des ESC könnte nahe sein

Eurovision Song Contest: Der Boykott endet nicht mit dem
Waffenstillstand

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 7 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Magdeburg findet an diesem Wochenende der Bundesparteitag des BSW statt. Im Zentrum des Parteitags steht die Zukunft von Parteigründerin Sahra Wagenknecht. Sie zieht sich aus dem Parteivorstand zurück und will künftig die neu geschaffene Grundwertekommission leiten. Die neue Doppelspitze sollen Fabio De Masi und Wagenknechts Co-Vorsitzende Amira Mohamed Ali bilden. Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a> begleitet den Parteitag in Magdeburg und berichtet, wie es unter der neuen Führung mit der Partei weitergeht.</p><p>Mehrere europäische Länder boykottieren den nächsten Eurovision Song Contest im Mai 2026 in Wien. Spanien, Irland, Slowenien und die Niederlande haben ihren Rückzug bereits angekündigt, Island und Belgien prüfen einen ähnlichen Schritt. Sie begründen den Boykott mit dem militärischen Vorgehen Israels im Gazastreifen. Kulturjournalist <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jens_Balzer/index.xml">Jens Balzer</a> sorgt sich im Podcast um die Zukunft des ESC und spricht über den Wettbewerb als Bühne für politischen Protest.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.popsci.com/science/why-we-have-nostrils/">Unsere Nasenlöcher arbeiten im Schichtdienst.</a>          </p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>BSW-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bsw-parteitag-umbennenung-verschiebung-wahlen-ostdeutschland">BSW will Parteinamen doch erst später ändern</a></p><p>Bundesparteitag: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-12/06/bsw-am-scheideweg">BSW am Scheideweg</a></p><p>Wahlprüfungsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/buendnis-sahra-wagenknecht-ausschuss-kein-anspruch-neuauszaehlung-bundestagswahl">Gutachten sieht keinen Anspruch auf Neuauszählung der Bundestagswahl</a></p><p>Eurovision Song Contest: <a href="https://www.zeit.de/kultur/musik/2025-12/eurovision-song-contest-teilnahme-spanien-irland-israel/komplettansicht">Der ESC ist zerstört</a></p><p>Eurovision Song Contest: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2025-12/eurovision-song-contest-israel-teilnahme-ebu-debatte">Das Ende des ESC könnte nahe sein</a></p><p>Eurovision Song Contest: <a href="https://www.zeit.de/kultur/musik/2025-10/eurovision-song-contest-israel-teilnahme-abstimmung-boykott">Der Boykott endet nicht mit dem Waffenstillstand</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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      <itunes:title>BSW ohne Wagenknecht: Neuanfang oder Niedergang?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>BSW-Parteigründerin Sahra Wagenknecht zieht sich aus der Parteispitze zurück. Wie geht es weiter ohne die Gründerin? Und: ESC-Boykott wegen Israels Vorgehen in Gaza.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>BSW-Parteigründerin Sahra Wagenknecht zieht sich aus der Parteispitze zurück. Wie geht es weiter ohne die Gründerin? Und: ESC-Boykott wegen Israels Vorgehen in Gaza.</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Unter Assad im Gefängnis, heute im Parlament</title>
      <description><![CDATA[Über 50 Jahre hatten Baschar al-Assad und sein Vater über Syrien
geherrscht, die Bevölkerung verfolgt, inhaftiert und gefoltert. Als 2011
Menschen dagegen auf die Straße gehen, lässt Assad die Proteste brutal
niederschlagen. Noor Arabou ist damals erst 18 Jahre alt. Sie versorgt
verletzte Demonstranten, wird inhaftiert und gefoltert. Nachdem sie
freikommt, baut sie ein Krankenhaus auf, dokumentiert die Verbrechen des
Regimes und flieht schließlich ins Exil.

Und dann kommt der 8. Dezember 2024: Assad wird gestürzt. Oppositionelle
Gruppen, angeführt von Hajat Tahrir al-Scham (HTS), übernehmen die
Macht, der Anführer der HTS, Ahmed al-Scharaa, wird
Übergangspräsident.  

Und Noor Arabou? Sie kehrt nach Syrien zurück, um ihr Land
mitzugestalten. Arabou kandidiert für das neue Parlament und wird
gewählt. Unsere Reporterin Andrea Backhaus hat sie in den Wochen nach
der Wahl in Hama getroffen. Arabou erzählt, wie sich Syrien nach Assads
Sturz entwickelt hat. Sie berichtet, vor welchen Herausforderungen die
Gesellschaft steht. Und wie optimistisch sie ist, dass Syrien eine
Demokratie werden kann.

Moderation: Helena Schmidt

Reporterin: Andrea Backhaus

Sprecherin und Übersetzung: Alicia Kleer

Redaktion: Bastian Berbner

Produktion: Helena Schmidt, Markus Gläser  

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Sie hier hören. 

Archiv-Töne:

https://www.youtube.com/watch?v=JcXP2xMk5oA
https://www.youtube.com/watch?v=3h2LaiQQLnQ
https://www.youtube.com/watch?v=vtGswyr3OwQ
https://www.youtube.com/watch?v=RdomgTCp5xY
https://www.nbcnews.com/video/the-protests-in-daraa-that-sparked-syria-s-10-year-civil-war-108742725698
https://www.youtube.com/watch?v=0dBacx_wz8g
https://www.youtube.com/watch?v=yx5Wi-ExHS0
https://www.youtube.com/watch?v=_ywg3xpNIVA
https://www.youtube.com/watch?v=3h2LaiQQLnQ
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]]></description>
      <pubDate>Sat, 6 Dec 2025 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Über 50 Jahre hatten Baschar al-Assad und sein Vater über Syrien geherrscht, die Bevölkerung verfolgt, inhaftiert und gefoltert. Als 2011 Menschen dagegen auf die Straße gehen, lässt Assad die Proteste brutal niederschlagen. Noor Arabou ist damals erst 18 Jahre alt. Sie versorgt verletzte Demonstranten, wird inhaftiert und gefoltert. Nachdem sie freikommt, baut sie ein Krankenhaus auf, dokumentiert die Verbrechen des Regimes und flieht schließlich ins Exil.</p><p>Und dann kommt der 8. Dezember 2024: Assad wird gestürzt. Oppositionelle Gruppen, angeführt von Hajat Tahrir al-Scham (HTS), übernehmen die Macht, der Anführer der HTS, Ahmed al-Scharaa, wird Übergangspräsident.  </p><p>Und Noor Arabou? Sie kehrt nach Syrien zurück, um ihr Land mitzugestalten. Arabou kandidiert für das neue Parlament und wird gewählt. Unsere Reporterin Andrea Backhaus hat sie in den Wochen nach der Wahl in Hama getroffen. Arabou erzählt, wie sich Syrien nach Assads Sturz entwickelt hat. Sie berichtet, vor welchen Herausforderungen die Gesellschaft steht. Und wie optimistisch sie ist, dass Syrien eine Demokratie werden kann.</p><p><i>Moderation: Helena Schmidt</i></p><p><i>Reporterin: Andrea Backhaus</i></p><p><i>Sprecherin und Übersetzung: Alicia Kleer</i></p><p><i>Redaktion: Bastian Berbner</i></p><p><i>Produktion: Helena Schmidt, Markus Gläser  </i></p><p><i>Per Mail erreichen Sie uns unter </i><a href="http://wasjetzt@zeit.de/" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. Alle Folgen können Sie hier hören. </i></p><p>Archiv-Töne:</p><p>https://www.youtube.com/watch?v=JcXP2xMk5oA<br />https://www.youtube.com/watch?v=3h2LaiQQLnQ<br />https://www.youtube.com/watch?v=vtGswyr3OwQ<br />https://www.youtube.com/watch?v=RdomgTCp5xY<br />https://www.nbcnews.com/video/the-protests-in-daraa-that-sparked-syria-s-10-year-civil-war-108742725698<br />https://www.youtube.com/watch?v=0dBacx_wz8g<br />https://www.youtube.com/watch?v=yx5Wi-ExHS0<br />https://www.youtube.com/watch?v=_ywg3xpNIVA<br />https://www.youtube.com/watch?v=3h2LaiQQLnQ<br />https://www.youtube.com/watch?v=RdomgTCp5xY</p>
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      <itunes:summary>Vor einem Jahr wurde Baschar Al-Assad gestürzt. Dafür haben Menschen in Syrien seit 2011 gekämpft. Noor Arabou war 14 Jahre lang Aktivistin. Jetzt sitzt sie im Parlament.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vor einem Jahr wurde Baschar Al-Assad gestürzt. Dafür haben Menschen in Syrien seit 2011 gekämpft. Noor Arabou war 14 Jahre lang Aktivistin. Jetzt sitzt sie im Parlament.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie viel Kritik kann er? Friedrich Merz&apos; Antrittsbesuch in Israel</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz reist am Wochenende nach Israel und wird
auch Ministerpräsident Benjamin Netanjahu treffen. Es ist sein erster
Staatsbesuch in dem Land und dürfte nicht der einfachste werden. Denn
Israels Regierung wird für die Kriegsführung im Gazastreifen, die Gewalt
der Siedler im Westjordanland und die Kritik an der ARD-Journalistin
Sophie von der Tann stark kritisiert. Wird Merz Netanjahu auch
persönlich kritisieren? Und was bezweckt er mit seiner Reise? Diese und
weitere Fragen beantwortet Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der
ZEIT.

Gegen Jahresende teilen tausende Menschen in Deutschland ihr Spotify
Wrapped. Das Unternehmen zeigt damit ganz offen, dass es die Daten
der User sammelt, über die Hörgewohnheiten hinaus. Trotzdem scheint das
niemanden zu stören, stattdessen teilen alle freudig die Spotify-Aktion
auf Social Media. Wie sich Spotifys Datenhunger entwickelte und wieso
das Unternehmen damit Datensammeln cool gemacht hat, weiß Eike Kühl,
Autor für Digitalthemen der ZEIT.

Und sonst so? Besoffener Waschbär randaliert in Spirituosen-Laden

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Matthias Peer und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Israels Botschafter: "Versteht ihr nicht, was wir tun?"

Siedlergewalt im Westjordanland: Früchte des Zorns

Spotify Wrapped: Du hast in diesem Jahr 846 Stunden Daten geteilt

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      <pubDate>Sat, 6 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz reist am Wochenende nach Israel und wird auch Ministerpräsident Benjamin Netanjahu treffen. Es ist sein erster Staatsbesuch in dem Land und dürfte nicht der einfachste werden. Denn Israels Regierung wird für die Kriegsführung im Gazastreifen, die Gewalt der Siedler im Westjordanland und die Kritik an der ARD-Journalistin Sophie von der Tann stark kritisiert. Wird Merz Netanjahu auch persönlich kritisieren? Und was bezweckt er mit seiner Reise? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau,</a> außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Gegen Jahresende teilen tausende Menschen in Deutschland ihr Spotify <i>Wrapped</i>. Das Unternehmen zeigt damit ganz offen, dass es die Daten der <a href="https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2025-10/spotify-wrapped-persoenliche-daten-digitale-selbstbestimmung-datenschutz">User sammelt</a>, über die Hörgewohnheiten hinaus. Trotzdem scheint das niemanden zu stören, stattdessen teilen alle freudig die Spotify-Aktion auf Social Media. Wie sich Spotifys Datenhunger entwickelte und wieso das Unternehmen damit Datensammeln cool gemacht hat, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Eike_Kuehl/index.xml">Eike Kühl,</a> Autor für Digitalthemen der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DRzgheMjJGH/?img_index=1">Besoffener Waschbär randaliert in Spirituosen-Laden</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Matthias Peer</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Israels Botschafter: <a href="https://www.zeit.de/2025/52/ron-prosor-israelischer-botschafter-berlin-benjamin-netanjahu">"Versteht ihr nicht, was wir tun?"</a></p><p>Siedlergewalt im Westjordanland: <a href="https://www.zeit.de/2025/52/siedler-gewalt-westjordanland-olivenernte-armee-palaestina">Früchte des Zorns</a></p><p>Spotify <i>Wrapped</i>: <a href="https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2025-10/spotify-wrapped-persoenliche-daten-digitale-selbstbestimmung-datenschutz">Du hast in diesem Jahr 846 Stunden Daten geteilt</a></p>
<p><p>Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: <a href="http://www.zeit.de/befragung-podcast" target="_blank"><strong>www.zeit.de/befragung-podcast</strong></a></p>
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<p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kanzler Friedrich Merz reist über das Wochenende nach Israel. Wird er dort Netanjahu kritisieren? Und: Wie Datenüberwachung mit Spotifys &quot;Wrapped&quot; cool wurde.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kanzler Friedrich Merz reist über das Wochenende nach Israel. Wird er dort Netanjahu kritisieren? Und: Wie Datenüberwachung mit Spotifys &quot;Wrapped&quot; cool wurde.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Friedrich Merz hat viel gewagt – und vorerst viel gewonnen</title>
      <description><![CDATA[Der Bundestag hat heute das Rentenpaket der Großen Koalition mit 318
Ja-Stimmen beschlossen. Der Kern des Gesetzes: Das Rentenniveau bleibt
bis 2031 bei 48 Prozent. Das heißt: Wer 45 Jahre lang gearbeitet hat,
bekommt als Rente 48 Prozent des aktuellen Durchschnittslohns. Nach 2031
soll dieser Wert zwar langsam sinken, aber weiterhin etwa einen
Prozentpunkt höher liegen als nach bisherigem Recht. Genau das sorgte im
Vorfeld für Streit: Die junge Gruppe der Unionsfraktion kritisierte den
Entwurf wegen hoher Zusatzkosten ab 2031 – vor allem zulasten der
jüngeren Generation. Zwar war nach der Ankündigung der Linkspartei, sich
zu enthalten, klar, dass das Gesetz durchgehen würde. Doch es war
unsicher, wie viele Abgeordnete aus Friedrich Merz' eigener Partei
dagegen stimmen würden. Damit stand der Koalitionsfriede mit zur
Abstimmung, und Merz selbst erhöhte die Spannung, indem er eine
Kanzlermehrheit für das Vorhaben einforderte. Die bekam er. Warum das
Abstimmungsergebnis eindeutiger als erwartet war, ob das auch für
Unionsfraktionschef Jens Spahn ein Sieg war, und warum sich die Linken
mit den Grünen gezofft haben, das erklärt ZEIT-Politikredakteur
Ferdinand Otto.

In zahlreichen Städten in Deutschland haben heute Tausende Schülerinnen
und Schüler gegen die geplante Wehrpflicht protestiert. Anlass war eine
weitere Bundestagsabstimmung: Am Vormittag wurde das Gesetz zur
Modernisierung des Wehrdienstes verabschiedet. Es sieht vor, dass ab
2026 alle 18-jährigen Männer verpflichtend gemustert werden und zuvor
einen Fragebogen zur Dienstbereitschaft ausfüllen müssen. Frauen können
freiwillig teilnehmen. Finden sich nicht genug Freiwillige für die
Bundeswehr, könnte der Bundestag künftig eine Bedarfswehrpflicht
beschließen. Die Schulstreiks, die während der Unterrichtszeit
stattgefunden haben, wurden unter anderem von Friedensinitiativen, der
Bildungsgewerkschaft GEW sowie der Linken und dem BSW
unterstützt. Alexander Holl aus dem ZEIT-Hochkant-Ressort war heute bei
einer der Demonstrationen. Bei Was jetzt? berichtet er, wie die Stimmung
unter den Jugendlichen war.

Und sonst so? Der beste Tag, mit einem Ehrenamt anzufangen, war gestern.
Der zweitbeste ist heute. 

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Entscheidung im Rentenstreit: Rentenpaket: Mehr Geld für Rentner,
Mütter, Senioren im Job

Rentenreform: Die Kurve, die für Friedrich Merz gefährlich wird

Rentenversicherungsbericht: Renten sollen im Schnitt um fast drei
Prozent jährlich steigen

Wehrdienstgesetz: Jugendorganisation ruft zu Streik und Protesten gegen
Wehrdienst auf

Motive von Soldaten: Die neuen Freiwilligen

Wehrdienst: "Ich möchte nicht für dieses Land sterben"

Gesellschaft für deutsche Sprache: "KI-Ära" ist Wort des Jahres 2025

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 5 Dec 2025 16:07:01 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag hat heute das <a href="https://www.zeit.de/news/2025-12/05/rentenpaket-mehr-geld-fuer-rentner-muetter-senioren-im-job" target="_blank">Rentenpaket der Großen Koalition mit 318 Ja-Stimmen beschlossen</a>. Der Kern des Gesetzes: Das Rentenniveau bleibt bis 2031 bei 48 Prozent. <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/rentenreform-rentenwert-beitraege-zahlen-bundesregierung" target="_blank">Das heißt:</a> Wer 45 Jahre lang gearbeitet hat, bekommt als Rente 48 Prozent des aktuellen Durchschnittslohns. Nach 2031 soll dieser Wert zwar langsam sinken, aber weiterhin etwa <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-11/rentenniveau-deutschland-2039-anstieg-beitragssatz" target="_blank">einen Prozentpunkt höher</a> liegen als nach bisherigem Recht. Genau das sorgte im Vorfeld für Streit: Die junge Gruppe der Unionsfraktion kritisierte den Entwurf wegen hoher Zusatzkosten ab 2031 – vor allem zulasten der jüngeren Generation. Zwar war nach der Ankündigung der Linkspartei, sich zu enthalten, klar, dass das Gesetz durchgehen würde. Doch es war unsicher, wie viele Abgeordnete aus Friedrich Merz' eigener Partei dagegen stimmen würden. Damit stand der Koalitionsfriede mit zur Abstimmung, und Merz selbst erhöhte die Spannung, indem er eine Kanzlermehrheit für das Vorhaben einforderte. Die bekam er. Warum das Abstimmungsergebnis eindeutiger als erwartet war, ob das auch für Unionsfraktionschef Jens Spahn ein Sieg war, und warum sich die Linken mit den Grünen gezofft haben, das erklärt ZEIT-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank">Ferdinand Otto</a>.</p><p>In zahlreichen Städten in Deutschland haben heute Tausende <a href="https://www.zeit.de/2025/52/wehrdienst-jugendliche-wehrpflicht-bundeswehr-boris-pistorius" target="_blank">Schülerinnen und Schüler</a> gegen die geplante Wehrpflicht <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-12/wehrdienst-gesetz-jugendorganisation-protest-schulstreik" target="_blank">protestiert</a>. Anlass war eine weitere Bundestagsabstimmung: Am Vormittag wurde das Gesetz zur Modernisierung des Wehrdienstes verabschiedet. Es sieht vor, dass ab 2026 alle 18-jährigen Männer verpflichtend gemustert werden und zuvor einen Fragebogen zur Dienstbereitschaft ausfüllen müssen. Frauen können freiwillig teilnehmen. Finden sich <a href="https://www.zeit.de/2025/52/soldaten-motive-bundeswehr-freiwilliger-wehrdienst-rekrutierung" target="_blank">nicht genug Freiwillige</a> für die Bundeswehr, könnte der Bundestag künftig eine Bedarfswehrpflicht beschließen. Die Schulstreiks, die während der Unterrichtszeit stattgefunden haben, wurden unter anderem von Friedensinitiativen, der Bildungsgewerkschaft GEW sowie der Linken und dem BSW unterstützt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Alexander_Holl/index" target="_blank">Alexander Holl</a> aus dem ZEIT-Hochkant-Ressort war heute bei einer der Demonstrationen. Bei <i>Was jetzt?</i> berichtet er, wie die Stimmung unter den Jugendlichen war.</p><p>Und sonst so? Der beste Tag, mit einem Ehrenamt anzufangen, war gestern. Der zweitbeste ist heute. </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Entscheidung im Rentenstreit: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-12/05/rentenpaket-mehr-geld-fuer-rentner-muetter-senioren-im-job">Rentenpaket: Mehr Geld für Rentner, Mütter, Senioren im Job</a></p><p>Rentenreform: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/rentenreform-rentenwert-beitraege-zahlen-bundesregierung">Die Kurve, die für Friedrich Merz gefährlich wird</a></p><p>Rentenversicherungsbericht: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-11/rentenniveau-deutschland-2039-anstieg-beitragssatz">Renten sollen im Schnitt um fast drei Prozent jährlich steigen</a></p><p>Wehrdienstgesetz: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-12/wehrdienst-gesetz-jugendorganisation-protest-schulstreik">Jugendorganisation ruft zu Streik und Protesten gegen Wehrdienst auf</a></p><p>Motive von Soldaten: <a href="https://www.zeit.de/2025/52/soldaten-motive-bundeswehr-freiwilliger-wehrdienst-rekrutierung">Die neuen Freiwilligen</a></p><p>Wehrdienst: <a href="https://www.zeit.de/2025/52/wehrdienst-jugendliche-wehrpflicht-bundeswehr-boris-pistorius">"Ich möchte nicht für dieses Land sterben"</a></p><p>Gesellschaft für deutsche Sprache: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-12/ki-aera-ist-das-wort-des-jahres-2025-gxe">"KI-Ära" ist Wort des Jahres 2025</a></p>
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      <itunes:title>Update: Friedrich Merz hat viel gewagt – und vorerst viel gewonnen</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Bundeskanzler wollte in der Rentenfrage die Kanzlermehrheit (und Koalitionsfrieden), und er bekam beides. Wie das gelang. Und warum sich die Linken mit den Grünen zoffen.</itunes:summary>
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      <title>Ein düsterer Tag für junge Menschen?</title>
      <description><![CDATA[Am Freitag stimmt der Bundestag in zwei Bereichen ab, die besonders
junge Menschen betreffen: Rentenpaket und Reform des Wehrdienstes. Beide
Themen sind sehr umstritten. Beim Rentenpaket ist weiterhin offen, ob
sich eine Mehrheit findet. Beim Wehrdienst gilt die Zustimmung dagegen
als sicher. Vorgesehen ist eine verpflichtende Musterung ganzer
Jahrgänge junger Männer ab 2026, ein Fragebogen auch für Frauen und ein
Modell, bei dem der Bundestag im Notfall eine Bedarfswehrpflicht
auslösen kann. Wegen der morgigen Abstimmung haben Jugendorganisationen
bundesweit zu Schulstreiks und Protesten aufgerufen. Im Podcast erklärt
Michael Schlieben, Politikkorrespondent der ZEIT, welche Sorgen junge
Menschen mit beiden Vorhaben verbinden und warum ihre Interessen
politisch oft weniger Gewicht haben.

Nirgendwo in Europa kommt so viel Kokain an wie in Belgien. Besonders in
Antwerpen ist die Lage dramatisch: Eine Antwerpener
Untersuchungsrichterin warnte zuletzt in einem anonymen Schreiben, das
Land werde zunehmend von mafiösen Strukturen unterwandert; Ermittler
seien überlastet, Justizbeamte stünden unter Polizeischutz. Auch auf den
Straßen zeigt sich die Gewalt: Gab es 2023 noch etwa 300 Vorfälle von
Waffengewalt im Land, sind es 2025 schon jetzt mehr als 500, viele davon
im Umfeld des Drogenhandels. Alexander Kauschanski aus dem Auslandsteam
der ZEIT hat mit Dealern, ehemals Abhängigen und Polizisten gesprochen.
Bei Was jetzt? erzählt er, wieso Belgien zum Drogen-Hotspot geworden ist
und was die Behörden noch dagegen tun können. 

Und sonst so? Musikhören gegen das Vergessen.

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Junge Generation: Das Ende der Generationengerechtigkeit

Rentenstreit: Finale im Rentenstreit – Hoffen auf Mehrheit

Einsatzbereitschaft der Bundeswehr: Zu friedlich?

Belgischer Justizminister: "Wer Kokain schnupft, dem klebt Blut an der
Nase"

Belgien: Festnahmen wegen mutmaßlicher Anschlagspläne gegen Staatsanwalt

Kriminalität: Belgische Behörden zerschlagen mutmaßliche Drogenbande

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      <pubDate>Fri, 5 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag stimmt der Bundestag in zwei Bereichen ab, <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-12/junge-generation-generationengerechtigkeit-rente-wehrpflicht-klimawandel-felix-ekardt" target="_blank">die besonders junge Menschen betreffen</a>: Rentenpaket und Reform des Wehrdienstes. Beide Themen sind sehr umstritten. Beim Rentenpaket ist weiterhin offen, ob sich eine Mehrheit findet. Beim Wehrdienst gilt die Zustimmung dagegen als sicher. Vorgesehen ist eine verpflichtende Musterung ganzer Jahrgänge junger Männer ab 2026, ein Fragebogen auch für Frauen und ein Modell, bei dem der Bundestag im Notfall eine Bedarfswehrpflicht auslösen kann. Wegen der morgigen Abstimmung haben Jugendorganisationen bundesweit zu Schulstreiks und Protesten aufgerufen. Im Podcast erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml">Michael Schlieben</a>, Politikkorrespondent der ZEIT, welche Sorgen junge Menschen mit beiden Vorhaben verbinden und warum ihre Interessen politisch oft weniger Gewicht haben.</p><p>Nirgendwo in Europa kommt so viel Kokain an wie in Belgien. Besonders in Antwerpen ist die Lage dramatisch: Eine Antwerpener Untersuchungsrichterin warnte zuletzt in einem anonymen Schreiben, das Land werde zunehmend von mafiösen Strukturen unterwandert; Ermittler seien überlastet, Justizbeamte stünden unter Polizeischutz. Auch auf den Straßen zeigt sich die Gewalt: Gab es 2023 noch etwa 300 Vorfälle von Waffengewalt im Land, sind es 2025 schon jetzt mehr als 500, viele davon im Umfeld des Drogenhandels. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index">Alexander Kauschanski</a> aus dem Auslandsteam der ZEIT hat mit Dealern, ehemals Abhängigen und Polizisten gesprochen. Bei <i>Was jetzt?</i> erzählt er, wieso Belgien zum Drogen-Hotspot geworden ist und was die Behörden noch dagegen tun können. </p><p>Und sonst so? Musikhören gegen das Vergessen.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Junge Generation: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-12/junge-generation-generationengerechtigkeit-rente-wehrpflicht-klimawandel-felix-ekardt">Das Ende der Generationengerechtigkeit</a></p><p>Rentenstreit: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-12/04/schwarz-rot-setzt-auf-eigene-mehrheit-fuer-rentenpaket">Finale im Rentenstreit – Hoffen auf Mehrheit</a></p><p>Einsatzbereitschaft der Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/zeit-geschichte/2025/05/einsatzbereitschaft-bundeswehr-historie-sicherheitspolitik-logistik">Zu friedlich?</a></p><p>Belgischer Justizminister: <a href="https://www.zeit.de/2023/09/vincent-van-quickenborne-kokain-drogenbarone-belgien-kriminalitaet">"Wer Kokain schnupft, dem klebt Blut an der Nase"</a></p><p>Belgien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/belgien-staatsanwaltschaft-anschlag-plaene-vorwurf-festnahmen">Festnahmen wegen mutmaßlicher Anschlagspläne gegen Staatsanwalt</a></p><p>Kriminalität: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-06/26/belgische-behoerden-zerschlagen-mutmassliche-drogenbande">Belgische Behörden zerschlagen mutmaßliche Drogenbande</a></p>
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      <itunes:summary>Im Bundestag wird heute über Reformen von Rente und Wehrdienst abgestimmt. Beide Entscheidungen treffen vor allem Jüngere. Und: Entwickelt sich Belgien zum Narco-Staat?</itunes:summary>
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      <title>Update: Was die neuen EU-Regeln für Gentechnik bedeuten</title>
      <description><![CDATA[Lebensmittel aus bestimmten gentechnisch veränderten Pflanzen sollen in
der EU künftig ohne Kennzeichnung verkauft werden dürfen. Darauf haben
sich Unterhändler der 27 Mitgliedsstaaten und des Europaparlaments
geeinigt. Die Reform muss noch offiziell vom Parlament und den
Regierungen bestätigt werden. Die Pläne betreffen Verfahren, bei denen
das Erbgut nur verändert, aber keine fremden Gene von außerhalb
hinzugefügt werden. Ziel ist laut den Befürwortern, dass neue,
widerstandsfähigere Pflanzensorten schneller auf den Markt kommen – etwa
solche, die besser mit Trockenheit umgehen können und weniger Dünger
benötigen. Kritiker bemängeln jedoch, dass Verbraucher künftig nicht
mehr erkennen können, ob ein Produkt gentechnisch verändert wurde.
Streit gibt es zudem über die Patentierbarkeit der neuen Verfahren: Sie
könnte große Agrarkonzerne bevorzugen, warnte unter anderem Deutschland.
Was die Reform für Vorteile und Risiken birgt, erklärt Andreas Sentker
aus dem ZEIT-Wissensressort.

Die frühere EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini ist als Rektorin des
College of Europe zurückgetreten. Die Elitehochschule im belgischen
Brügge gilt als Kaderschmiede für angehende Diplomaten und EU-Beamte.
Gegen sie und zwei weitere Personen laufen Verfahren wegen mutmaßlichen
Betrugs, Korruption, Interessenkonflikten und der Verletzung von
Berufsgeheimnissen. Die Uni soll EU-Fördergelder für ein
Diplomaten-Ausbildungsprogramm erhalten haben, Mogherini soll sich dabei
unzulässigerweise mit der zuständigen EU-Behörde abgestimmt haben.
Mogherini weist die Vorwürfe zurück.

Außerdem im Update: Der Bundestag hat ein Paket
mit Steuererleichterungen für Gastronomen, Pendler und Menschen im
Ehrenamt beschlossen. In Kraft treten kann es jedoch erst, wenn der
Bundesrat am 19. Dezember zustimmt – bislang gibt es aus den Ländern
Widerstand.

Und sonst so? Barbarazweige für Blütenpracht am Weihnachtsfest.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Landwirtschaft: Europa wagt ein bisschen Gentechnik-Revolution

Gentechnik in der Landwirtschaft: Und am Horizont: blühende
Fabriklandschaften

Ernährung: Mehr Gentechnik im Essen?

Betrugsvorwürfe: Fühere EU-Außenbeauftragte Mogherini tritt als
Uni-Rektorin zurück

Pendlerpauschale: Bundestag beschließt umfangreiches Steuerpaket

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      <pubDate>Thu, 4 Dec 2025 15:43:57 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel, Andreas Sentker)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Lebensmittel aus bestimmten <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-12/gentechnik-landwirtschaft-natur-crispr-urteil" target="_blank">gentechnisch veränderten Pflanzen</a> sollen in der EU künftig ohne Kennzeichnung verkauft werden dürfen. Darauf haben sich Unterhändler der 27 Mitgliedsstaaten und des Europaparlaments geeinigt. <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-12/gentechnik-landwirtschaft-regulierung-forschung-eu/komplettansicht" target="_blank">Die Reform</a> muss noch offiziell vom Parlament und den Regierungen bestätigt werden. Die Pläne betreffen Verfahren, bei denen das Erbgut nur verändert, aber keine fremden Gene von außerhalb hinzugefügt werden. Ziel ist laut den Befürwortern, dass neue, widerstandsfähigere Pflanzensorten schneller auf den Markt kommen – etwa solche, die besser mit Trockenheit umgehen können und weniger Dünger benötigen. Kritiker bemängeln jedoch, dass Verbraucher künftig nicht mehr erkennen können, ob ein Produkt gentechnisch verändert wurde. Streit gibt es zudem über die Patentierbarkeit der neuen Verfahren: Sie könnte große Agrarkonzerne bevorzugen, warnte unter anderem Deutschland. Was die Reform für <a href="https://www.zeit.de/2025/43/ernaehrung-gentechnik-essen-matthias-berninger-bayer-karl-baer-gruene" target="_blank">Vorteile und Risiken</a> birgt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Andreas_Sentker/index.xml" target="_blank">Andreas Sentker</a> aus dem ZEIT-Wissensressort.</p><p>Die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/eu-federica-mogherini-universitaet-ruecktritt" target="_blank">frühere EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini</a> ist als Rektorin des College of Europe zurückgetreten. Die Elitehochschule im belgischen Brügge gilt als Kaderschmiede für angehende Diplomaten und EU-Beamte. Gegen sie und zwei weitere Personen laufen Verfahren wegen mutmaßlichen Betrugs, Korruption, Interessenkonflikten und der Verletzung von Berufsgeheimnissen. Die Uni soll EU-Fördergelder für ein Diplomaten-Ausbildungsprogramm erhalten haben, Mogherini soll sich dabei unzulässigerweise mit der zuständigen EU-Behörde abgestimmt haben. Mogherini weist die Vorwürfe zurück.</p><p>Außerdem im Update: Der Bundestag hat ein Paket mit <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bundestag-beschliesst-umfangreiches-steuerpaket">Steuererleichterungen</a> für Gastronomen, Pendler und Menschen im Ehrenamt beschlossen. In Kraft treten kann es jedoch erst, wenn der Bundesrat am 19. Dezember zustimmt – bislang gibt es aus den Ländern Widerstand.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.mdr.de/mdr-garten/geniessen/barbaratag-kirschzweig-tradition-weihnachtsdeko-100.html" target="_blank">Barbarazweige für Blütenpracht am Weihnachtsfest.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Landwirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-12/gentechnik-landwirtschaft-regulierung-forschung-eu">Europa wagt ein bisschen Gentechnik-Revolution</a></p><p>Gentechnik in der Landwirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-12/gentechnik-landwirtschaft-natur-crispr-urteil">Und am Horizont: blühende Fabriklandschaften</a></p><p>Ernährung: <a href="https://www.zeit.de/2025/43/ernaehrung-gentechnik-essen-matthias-berninger-bayer-karl-baer-gruene">Mehr Gentechnik im Essen?</a></p><p>Betrugsvorwürfe: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/eu-federica-mogherini-universitaet-ruecktritt">Fühere EU-Außenbeauftragte Mogherini tritt als Uni-Rektorin zurück</a></p><p>Pendlerpauschale: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bundestag-beschliesst-umfangreiches-steuerpaket">Bundestag beschließt umfangreiches Steuerpaket</a></p>
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