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    <title>Was jetzt?</title>
    <description>Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.

Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo</description>
    <copyright>ZEIT ONLINE</copyright>
    <language>de</language>
    <pubDate>Mon, 18 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
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      <title>Was jetzt?</title>
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      <title>Droht eine neue Ebola-Epidemie?</title>
      <description><![CDATA[Wegen des Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo und in
Uganda hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Wochenende einen
»internationalen Gesundheitsnotstand« ausgerufen. Ob der aktuelle
Ausbruch im Kongo mit der Epidemie vergleichbar ist, die zwischen 2014
und 2016 mindestens 11.000 Menschen getötet hat, erklärt die
Wissenschaftsredakteurin der ZEIT, Elena Erdmann.

Mehrere Landesinnenminister warnen angesichts hoher Umfragewerte der AfD
in Sachsen-Anhalt vor den Auswirkungen einer AfD-Regierung. Besonders
radikale Änderungen könnte die AfD in Bildung und Wissenschaft
vornehmen, wo eine Landesregierung weitgehend autonom entscheiden kann.
Wie sich Schulen und Hochschulen in Sachsen-Anhalt dann verändern
könnten, hat der stellvertretende Bildungsressortleiter der ZEIT, Anant
Agarwala, recherchiert.

Und sonst so? Die erste deutsche Meisterschaft im Baum-Umarmen

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Ebola: Wie gefährlich ist der Ebola-Ausbruch im Kongo?

Bundibugyo-Virusstamm: WHO ruft wegen Ebola »internationalen
Gesundheitsnotstand« aus

Ebola-Überlebende: Infiziert, erkrankt, genesen, gemieden

AfD in Sachsen-Anhalt: Warum man eine AfD-Regierung an den Unis sofort
spüren würde

Landtagswahl 2026: Mehrere Innenminister warnen vor AfD-Regierung in
Sachsen-Anhalt

AfD Sachsen-Anhalt: Zerstörung von innen heraus

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      <pubDate>Mon, 18 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Jannis Carmesin)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wegen des Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Wochenende einen »internationalen Gesundheitsnotstand« ausgerufen. Ob der aktuelle Ausbruch im Kongo mit der Epidemie vergleichbar ist, die zwischen 2014 und 2016 mindestens 11.000 Menschen getötet hat, erklärt die Wissenschaftsredakteurin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Elena Erdmann</a>.</p>
<p>Mehrere Landesinnenminister warnen angesichts hoher Umfragewerte der AfD in Sachsen-Anhalt vor den Auswirkungen einer AfD-Regierung. Besonders radikale Änderungen könnte die AfD in Bildung und Wissenschaft vornehmen, wo eine Landesregierung weitgehend autonom entscheiden kann. Wie sich Schulen und Hochschulen in Sachsen-Anhalt dann verändern könnten, hat der stellvertretende Bildungsressortleiter der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Anant_Agarwala" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anant Agarwala</a>, recherchiert.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.sueddeutsche.de/panorama/kurioser-wettbewerb-titeltraeger-im-baum-umarmen-da-sind-wir-jetzt-vorreiter-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-260517-930-91046" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die erste deutsche Meisterschaft im Baum-Umarmen</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a>, Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Ebola: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-05/ebola-kongo-virus-who-notstand-faq" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie gefährlich ist der Ebola-Ausbruch im Kongo?</a></p>
<p>Bundibugyo-Virusstamm: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-05/ebola-bundibugyo-ausbruch-kongo-uganda-who-gesundheitsnotstand" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WHO ruft wegen Ebola »internationalen Gesundheitsnotstand« aus</a></p>
<p>Ebola-Überlebende: <a href="https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2014-10/ebola-ueberleben-liberia-fs" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Infiziert, erkrankt, genesen, gemieden</a></p>
<p>AfD in Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/2026/22/afd-sachsen-anhalt-hochschulen-hans-thomas-tillschneider" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Warum man eine AfD-Regierung an den Unis sofort spüren würde</a></p>
<p>Landtagswahl 2026: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/afd-sachsen-anhalt-landtagswahl-2026-umbauplaene-staatsstreich" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mehrere Innenminister warnen vor AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt</a></p>
<p>AfD Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/afd-sachsen-anhalt-vetternwirtschaft-brandbrief-ulrich-siegmund" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zerstörung von innen heraus</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Jannis Carmesin</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die WHO warnt vor der Ausbreitung von Ebola im westlichen Afrika. Wie gefährlich ist der Ausbruch? Und: Wie die AfD Sachsen-Anhalts Bildungslandschaft umbauen möchte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die WHO warnt vor der Ausbreitung von Ebola im westlichen Afrika. Wie gefährlich ist der Ausbruch? Und: Wie die AfD Sachsen-Anhalts Bildungslandschaft umbauen möchte.</itunes:subtitle>
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      <title>Wird Schwarz-Grün wieder attraktiv?</title>
      <description><![CDATA[Im vergangenen Bundestagswahlkampf waren die Grünen für CDU und CSU noch
Ideologen, mit denen man lieber nicht regieren wollte. Nach etwas über
einem Jahr Regierungsarbeit mit der SPD wächst innerhalb der Union
jedoch der Frust über die Sozialdemokraten – und die Grünen kommen der
Union auf einmal wieder als die bessere Alternative vor. Wo die beiden
Parteien zusammenfinden könnten und wieso die mögliche Koalition
trotzdem nicht ganz reibungsfrei wäre, berichtet ZEIT-Autorin Jana
Hensel.

Israels Premierminister Benjamin Netanjahu möchte die New York Times
wegen Verleumdung anklagen. Hintergrund ist ein Meinungsartikel des
Mediums, in dem der Autor Nicholas Kristof schreibt: »Palästinenser
haben mir von einem Muster verbreiteter israelischer sexueller Gewalt
gegen Männer, Frauen und sogar Kinder berichtet.« Kritiker zweifeln
jedoch an den Quellen des Autors. Die Redaktion der New York Times
stellt sich aber hinter den Autor. Wie belastbar sind die Beweise des
Artikels? Und könnte eine Klage Israels in den USA Erfolg haben? Diese
und weitere Fragen beantwortet ZEIT-Politikredakteur Jan Roß, der aus
Israel berichtet.

Und sonst so? So viel kostet ein Hund über sein ganzes Leben sein
Herrchen.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Schwarz-grüne Koalition: Die Grünen suchen nach einer CDU, die es nicht
mehr gibt

Kritik an der CDU: Die Wut der SPD

Sexualisierte Gewalt gegen Palästinenser: Warum Netanjahu die »New York
Times« verklagen will

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sun, 17 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher, jana hensel, jan roß)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Bundestagswahlkampf waren die Grünen für CDU und CSU noch Ideologen, mit denen man lieber nicht regieren wollte. Nach etwas über einem Jahr Regierungsarbeit mit der SPD wächst innerhalb der Union jedoch der Frust über die Sozialdemokraten – und die Grünen kommen der Union auf einmal wieder als die bessere Alternative vor. Wo die beiden Parteien zusammenfinden könnten und wieso die mögliche Koalition trotzdem nicht ganz reibungsfrei wäre, berichtet ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Jana_Hensel/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jana Hensel</a>.</p>
<p>Israels Premierminister Benjamin Netanjahu möchte die <i>New York Time</i>s wegen Verleumdung anklagen. Hintergrund ist ein Meinungsartikel des Mediums, in dem der Autor Nicholas Kristof schreibt: »Palästinenser haben mir von einem Muster verbreiteter israelischer sexueller Gewalt gegen Männer, Frauen und sogar Kinder berichtet.« Kritiker zweifeln jedoch an den Quellen des Autors. Die Redaktion der <i>New York Times</i> stellt sich aber hinter den Autor. Wie belastbar sind die Beweise des Artikels? Und könnte eine Klage Israels in den USA Erfolg haben? Diese und weitere Fragen beantwortet ZEIT-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jan Roß,</a> der aus Israel berichtet.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-05/hund-kosten-hunderassen-steuer-vergleich" rel="noopener noreferrer">So viel kostet ein Hund über sein ganzes Leben sein Herrchen.</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer"><i>Erica Zingher</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier.</i></a><i> Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Schwarz-grüne Koalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/schwarz-gruene-koalition-union-cdu-spd" rel="noopener noreferrer">Die Grünen suchen nach einer CDU, die es nicht mehr gibt</a></p>
<p>Kritik an der CDU: <a href="https://www.zeit.de/2026/22/cdu-friedrich-merz-waehler-spd-koalition" rel="noopener noreferrer">Die Wut der SPD</a></p>
<p>Sexualisierte Gewalt gegen Palästinenser: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/sexualisierte-gewalt-palaestinenser-israel-new-york-times-artikel-klage" rel="noopener noreferrer">Warum Netanjahu die »New York Times« verklagen will</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nach einem Jahr Schwarz-Rot suchen die Grünen die Nähe der Union. Wie realistisch wäre eine gemeinsame Koalition im Bund? Und: Israel will die »New York Times« verklagen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach einem Jahr Schwarz-Rot suchen die Grünen die Nähe der Union. Wie realistisch wäre eine gemeinsame Koalition im Bund? Und: Israel will die »New York Times« verklagen.</itunes:subtitle>
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      <title>Lieferdienste in Berlin: Bestellt, geliefert, ausgebeutet (Spezial)</title>
      <description><![CDATA[Tausende junge Menschen aus Indien kommen mit großen Hoffnungen nach
Deutschland. Sie wollen hier studieren und sich ein Leben aufbauen. So
geht es auch Ravi, der eigentlich anders heißt. Ravi lebt seit zwei
Jahren in Deutschland, offiziell ist er bei einer privaten Hochschule in
Berlin eingeschrieben. Doch wie so viele junge indische Studierende
gerät auch er in einen Teufelskreis.

Private Hochschulen verlangen oft hohe Studiengebühren, viele
Studierende finanzieren sie mit Krediten. In Deutschland angekommen,
müssen sie schnell Geld verdienen. Weil ihnen oft die Sprachkenntnisse
fehlen, landen viele bei Lieferdiensten – häufig bei dubiosen
Subunternehmen. Dort arbeiten manche schwarz, erhalten keinen
Mindestlohn und werden nur pro Lieferung bezahlt. Wer sich beschwert,
riskiert den Job.

Auch beim Wohnen werden viele ausgebeutet. Oft teilen sich Menschen wie
Ravi winzige, heruntergekommene Zimmer, zahlen Hunderte Euro für ein
Bett und leben ohne Privatsphäre. Die Lebensumstände sind hart, und doch
wollen viele nicht zurück nach Indien: Mit indischen Gehältern ließen
sich die Schulden nie tilgen. Sie sitzen in der Falle, gefangen zwischen
Scham, Verzweiflung und der Hoffnung, es doch noch zu schaffen.

Wie dieses System funktioniert, wer daran verdient und was die Politik
dazu sagt, darum geht es in diesem »Was-jetzt?«-Spezial mit Hannah
Grünewald und Anant Agarwala.

In diesem »Was-jetzt?«-Spezial sprechen Hannah Grünewald und Anant
Agarwala über das Ausbeutungssystem hinter den Berliner Kurierfahrern.

 

Recherche: Jana Gioa Baurmann und Anant Agarwala

Produktion: Markus Gläser

Redaktion: Elise Landschek

Skript und Moderation: Hannah Grünewald
 

Weitere Links zur Folge: 

Ausbeutung bei Lieferdiensten: »Ich sage allen: Macht nicht den Fehler,
nach Deutschland zu kommen«

IU Hochschule: Das soll mein Studium sein?

Online-Lieferdienste: »Die Essenslieferbranche ist ein Labor für Arbeit
ohne Rechte«

Kurierfahrer von Lieferdiensten: Komm nach Deutschland zum Studieren,
haben sie gesagt

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 16 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Anant Agarwala, Hannah Grünewald)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Tausende junge Menschen aus Indien kommen mit großen Hoffnungen nach Deutschland. Sie wollen hier studieren und sich ein Leben aufbauen. So geht es auch Ravi, der eigentlich anders heißt. Ravi lebt seit zwei Jahren in Deutschland, offiziell ist er bei einer privaten Hochschule in Berlin eingeschrieben. Doch wie so viele junge indische Studierende gerät auch er in einen Teufelskreis.</p>
<p>Private Hochschulen verlangen oft hohe Studiengebühren, viele Studierende finanzieren sie mit Krediten. In Deutschland angekommen, müssen sie schnell Geld verdienen. Weil ihnen oft die Sprachkenntnisse fehlen, landen viele bei Lieferdiensten – häufig bei dubiosen Subunternehmen. Dort arbeiten manche schwarz, erhalten keinen Mindestlohn und werden nur pro Lieferung bezahlt. Wer sich beschwert, riskiert den Job.</p>
<p>Auch beim Wohnen werden viele ausgebeutet. Oft teilen sich Menschen wie Ravi winzige, heruntergekommene Zimmer, zahlen Hunderte Euro für ein Bett und leben ohne Privatsphäre. Die Lebensumstände sind hart, und doch wollen viele nicht zurück nach Indien: Mit indischen Gehältern ließen sich die Schulden nie tilgen. Sie sitzen in der Falle, gefangen zwischen Scham, Verzweiflung und der Hoffnung, es doch noch zu schaffen.</p>
<p>Wie dieses System funktioniert, wer daran verdient und was die Politik dazu sagt, darum geht es in diesem »Was-jetzt?«-Spezial mit Hannah Grünewald und Anant Agarwala.</p>
<p>In diesem »Was-jetzt?«-Spezial sprechen <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Anant_Agarwala" rel="noopener noreferrer">Anant Agarwala </a>über das Ausbeutungssystem hinter den Berliner Kurierfahrern.</p>
<p> </p>
<p>Recherche: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jana-Gioia_Baurmann/index" rel="noopener noreferrer">Jana Gioa Baurmann </a>und <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Anant_Agarwala" rel="noopener noreferrer">Anant Agarwala</a></p>
<p>Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Markus_Glaeser/index" rel="noopener noreferrer">Markus Gläser</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer">Elise Landschek</a></p>
<p>Skript und Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a><br><br>
  </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Ausbeutung bei Lieferdiensten: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2026/18/ausbeutung-lieferdienste-inder-deutschland-kriminalitaet" rel="noopener noreferrer">»Ich sage allen: Macht nicht den Fehler, nach Deutschland zu kommen«</a></p>
<p>IU Hochschule: <a href="https://www.zeit.de/2026/11/iu-hochschule-fernstudium-privat-studierende-kritik" rel="noopener noreferrer">Das soll mein Studium sein?</a></p>
<p>Online-Lieferdienste: »<a href="https://www.zeit.de/hamburg/2025-07/online-lieferdienste-ausbeutung-kuriere-arbeitsrecht-lieferando" rel="noopener noreferrer"><strong>Die Essenslieferbranche ist ein Labor für Arbeit ohne Rechte«</strong></a></p>
<p>Kurierfahrer von Lieferdiensten: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/kurierfahrer-lieferdienste-ausbeutung-arbeitnehmer-gesetz" rel="noopener noreferrer"><strong>Komm nach Deutschland zum Studieren, haben sie gesagt</strong></a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Lieferdienste in Berlin: Bestellt, geliefert, ausgebeutet (Spezial)</itunes:title>
      <itunes:author>Anant Agarwala, Hannah Grünewald</itunes:author>
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      <itunes:summary>Viele indische Studierende geraten in Berlin in ein ausbeuterisches System. Hohe Studiengebühren treiben sie in Lieferjobs. Die Arbeit ist knochenhart – und oft illegal.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Viele indische Studierende geraten in Berlin in ein ausbeuterisches System. Hohe Studiengebühren treiben sie in Lieferjobs. Die Arbeit ist knochenhart – und oft illegal.</itunes:subtitle>
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      <title>Trump in China: Was vom Gipfel der Weltmächte bleibt</title>
      <description><![CDATA[Donald Trump und Xi Jinping haben sich bei ihrem Treffen in Peking
demonstrativ freundlich gezeigt. Das Treffen fand vor dem Hintergrund
angespannter Beziehungen zwischen den USA und China statt. Bei den
Gesprächen ging es um wirtschaftliche Kooperation, darunter den Ausbau
von Handelsbeziehungen, chinesische Investitionen in den USA sowie einen
besseren Zugang amerikanischer Unternehmen zum chinesischen Markt. Beim
Treffen warnte Xi Jinping außerdem vor einer weiteren Zuspitzung im
Streit um Taiwan. Welchen Einfluss das auf die Beziehungen zwischen USA
und China haben könnte, ordnet Matthias Naß, Internationaler
Korrespondent der ZEIT ein. 

Vor dem diesjährigen Eurovision Song Contest 2026 gibt es anhaltende
Debatten über die Teilnahme Israels. Mehrere Künstlerinitiativen,
Musiker und Rundfunkanstalten protestieren gegen den Auftritt des
israelischen Kandidaten Noam Bettan. Hintergrund ist der Nahostkonflikt
und das Vorgehen Israels im Gazakrieg. Fernsehsender aus Spanien,
Irland, Slowenien, Island und den Niederlanden kündigten an, keine
eigenen Teilnehmer zum ESC zu schicken. Wie stark politische Debatten
den ESC prägen, analysiert ZEIT-Autor Jens Balzer. 

 

Und sonst so? Bakterien und Schimmelpilze auf der Matratze

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 16 May 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Lisa Caspari, Matthias Naß, Jens Balzer)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Donald Trump und Xi Jinping haben sich bei ihrem Treffen in Peking demonstrativ freundlich gezeigt. Das Treffen fand vor dem Hintergrund angespannter Beziehungen zwischen den USA und China statt. Bei den Gesprächen ging es um wirtschaftliche Kooperation, darunter den Ausbau von Handelsbeziehungen, chinesische Investitionen in den USA sowie einen besseren Zugang amerikanischer Unternehmen zum chinesischen Markt. Beim Treffen warnte Xi Jinping außerdem vor einer weiteren Zuspitzung im Streit um Taiwan. Welchen Einfluss das auf die Beziehungen zwischen USA und China haben könnte, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Matthias_Nass/index.xml" rel="noopener noreferrer">Matthias Naß</a>, Internationaler Korrespondent der ZEIT ein. </p>
<p>Vor dem diesjährigen Eurovision Song Contest 2026 gibt es anhaltende Debatten über die Teilnahme Israels. Mehrere Künstlerinitiativen, Musiker und Rundfunkanstalten protestieren gegen den Auftritt des israelischen Kandidaten Noam Bettan. Hintergrund ist der Nahostkonflikt und das Vorgehen Israels im Gazakrieg. Fernsehsender aus Spanien, Irland, Slowenien, Island und den Niederlanden kündigten an, keine eigenen Teilnehmer zum ESC zu schicken. Wie stark politische Debatten den ESC prägen, analysiert ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jens_Balzer/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jens Balzer</a>. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-02/bakterien-bett-matratze-keime-mikrobiologie" rel="noopener noreferrer">Bakterien und Schimmelpilze auf der Matratze</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Trump in China: Was vom Gipfel der Weltmächte bleibt</itunes:title>
      <itunes:author>Lisa Caspari, Matthias Naß, Jens Balzer</itunes:author>
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      <itunes:duration>00:14:17</itunes:duration>
      <itunes:summary>Donald Trump hat Xi Jinping in Peking besucht, um die Beziehungen zwischen beiden Ländern zu verbessern. Ist ihm das gelungen? Und: Politische Debatten überschatten ESC.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Donald Trump hat Xi Jinping in Peking besucht, um die Beziehungen zwischen beiden Ländern zu verbessern. Ist ihm das gelungen? Und: Politische Debatten überschatten ESC.</itunes:subtitle>
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    </item>
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      <title>Katholikentag: Schon wieder Buhrufe für Merz</title>
      <description><![CDATA[Nach den Regional- und Kommunalwahlen in Großbritannien steht die
Regierung von Premierminister Keir Starmer unter Druck. Die
Labour-Partei hat bei den Wahlen massive Verluste erlitten. Inzwischen
fordern mehr als 80 Abgeordnete Starmers Rücktritt. Als möglicher
Herausforderer rückt der Bürgermeister von Manchester, Andy Burnham, in
den Fokus – er gilt als einer der populärsten Labour-Politiker des
Landes. Wie gefährlich könnte Burnham dem Premierminister werden? Und
welche Optionen bleiben Starmer in der eskalierenden Regierungskrise?
Darüber spricht Jochen Bittner, Auslandskorrespondent der ZEIT in
London.

Beim Katholikentag in Würzburg haben Klimaaktivisten eine
Podiumsdiskussion mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mit
Zwischenrufen und Pfiffen gestört. Bereits zu Wochenbeginn war Merz beim
DGB-Kongress ausgebuht worden. Der Protest beim Katholikentag wirft
zugleich eine grundsätzliche Frage auf: Wie politisch darf oder soll die
Kirche heute sein? Darüber spricht Evelyn Finger, verantwortliche
Redakteurin im Ressort Glauben und Zweifeln der ZEIT. 

Außerdem im Update: 

-   Vor der dänischen Insel Anholt ist ein toter Wal entdeckt worden.
    Das Tier soll nach Angaben der Behörden bereits seit einiger Zeit im
    Wasser treiben. Unklar ist bislang, ob es sich um denselben Wal
    handelt, der im Frühjahr in der Nähe von Timmendorfer Strand
    gestrandet war und von Medien den Namen »Timmy« erhielt.

 

Und sonst so? Wer füttert und versorgt Tauben?

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Keir Starmer: Ein riskanter Machtkampf für Großbritannien

Großbritannien: Britischer Gesundheitsminister soll Keir Starmer
herausfordern wollen

Würzburg: Buhrufe und Pfiffe bei Friedrich Merz' Auftritt auf dem
Katholikentag

Friedrich Merz: Merz kann es einfach nicht! Oder?

Insel Anholt: Toter Wal vor Küste Dänemarks entdeckt

Wal in der Ostsee: Der Walsturz

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Fri, 15 May 2026 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Regional- und Kommunalwahlen in Großbritannien steht die Regierung von Premierminister Keir Starmer unter Druck. Die Labour-Partei hat bei den Wahlen massive Verluste erlitten. Inzwischen fordern mehr als 80 Abgeordnete Starmers Rücktritt. Als möglicher Herausforderer rückt der Bürgermeister von Manchester, Andy Burnham, in den Fokus – er gilt als einer der populärsten Labour-Politiker des Landes. Wie gefährlich könnte Burnham dem Premierminister werden? Und welche Optionen bleiben Starmer in der eskalierenden Regierungskrise? Darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jochen Bittner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT in London.</p>
<p>Beim Katholikentag in Würzburg haben Klimaaktivisten eine Podiumsdiskussion mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mit Zwischenrufen und Pfiffen gestört. Bereits zu Wochenbeginn war Merz beim DGB-Kongress ausgebuht worden. Der Protest beim Katholikentag wirft zugleich eine grundsätzliche Frage auf: Wie politisch darf oder soll die Kirche heute sein? Darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Evelyn_Finger/index.xml" rel="noopener noreferrer">Evelyn Finger</a>, verantwortliche Redakteurin im Ressort Glauben und Zweifeln der ZEIT. </p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong></p>
<ul>
 <li>Vor der dänischen Insel Anholt ist ein toter Wal entdeckt worden. Das Tier soll nach Angaben der Behörden bereits seit einiger Zeit im Wasser treiben. Unklar ist bislang, ob es sich um denselben Wal handelt, der im Frühjahr in der Nähe von Timmendorfer Strand gestrandet war und von Medien den Namen »Timmy« erhielt.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://preview.zeit.de/2026/22/stadttauben-berlin-tierschutz-taubenhelfer-fuettern" rel="noopener noreferrer">Wer füttert und versorgt Tauben?</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Keir Starmer: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/keir-starmer-premierminister-wes-streeting-labour-grossbritannien" rel="noopener noreferrer">Ein riskanter Machtkampf für Großbritannien</a></p>
<p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/grossbritannien-wes-streeting-keir-starmer" rel="noopener noreferrer">Britischer Gesundheitsminister soll Keir Starmer herausfordern wollen</a></p>
<p>Würzburg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/katholikentag-wuerzburg-friedrich-merz-klimaaktivisten-protest" rel="noopener noreferrer">Buhrufe und Pfiffe bei Friedrich Merz' Auftritt auf dem Katholikentag</a></p>
<p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/friedrich-merz-studie-kritik-koalition-5vor8" rel="noopener noreferrer">Merz kann es einfach nicht! Oder?</a></p>
<p>Insel Anholt: <a href="https://www.zeit.de/wissenschaft/umwelt/2026-05/buckelwal-daenemark-insel-anholt-tot-kadaver-gxe" rel="noopener noreferrer">Toter Wal vor Küste Dänemarks entdeckt</a></p>
<p>Wal in der Ostsee: <a href="https://www.zeit.de/2026/22/wal-ostsee-meeresgrund-oekosystem" rel="noopener noreferrer">Der Walsturz</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Katholikentag: Schon wieder Buhrufe für Merz</itunes:title>
      <itunes:author>Erica Zingher</itunes:author>
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      <itunes:duration>00:10:42</itunes:duration>
      <itunes:summary>Beim Katholikentag in Würzburg gibt es Buhrufe und Pfiffe für Friedrich Merz. Wie politisch darf die Kirche sein? Und: Wendet sich Labour gegen Premier Keir Starmer?
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      <itunes:subtitle>Beim Katholikentag in Würzburg gibt es Buhrufe und Pfiffe für Friedrich Merz. Wie politisch darf die Kirche sein? Und: Wendet sich Labour gegen Premier Keir Starmer?
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      <itunes:keywords>verhältnis von kirche und politik, katholikentag, bundeskanzler, buhrufe, katholische verbände, pfiffe, würzburg, friedrich merz</itunes:keywords>
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      <title>Was, wenn die Straße von Hormus geschlossen bleibt?</title>
      <description><![CDATA[Wegen des Irankriegs ist die Straße von Hormus seit Anfang März für den
regelmäßigen Schiffsverkehr blockiert. Die Meerenge zwischen dem
Persischen Golf und dem Golf von Oman hat als Transportweg eine enorme
Bedeutung für die Weltwirtschaft. Sowohl der Iran als auch die USA haben
eine Blockade des Seewegs verhängt, eine erneute Eskalation ist nicht
unwahrscheinlich. Mit der weitgehenden Kontrolle über die Meerenge hat
das iranische Regime ein überlebenswichtiges Druckmittel gegen
militärische Attacken der USA und Israels. Gleichzeitig ist ein
dauerhaftes Friedensabkommen derzeit nicht absehbar. Über die globalen
Folgen, die eine weitere Blockade der Meerenge haben könnte, spricht der
ZEIT-Redakteur für internationale Politik, Maxim Kireev.

Im August 2027 sollen die Vorbereitungen für die nächste reguläre
Bundestagswahl im Jahr 2029 beginnen; etwa 700.000 Menschen werden dabei
mithelfen. Seit es die Bundesrepublik gibt, haben hier an die 5.000
Wahlen erfolgreich stattgefunden, darunter allein 234 große Abstimmungen
auf Landes- und Bundesebene. Das Vertrauen in Wahlen ist in Deutschland
unverändert hoch, deshalb geht es im zweiten Teil der ZEIT-Serie »Wo
Deutschland noch funktioniert« um die Frage, warum demokratische Wahlen
in diesem Land so gut funktionieren. Was das Rezept für erfolgreiche
Wahlen ist, erklärt ZEIT-Politikredakteur Christoph Heinemann im
Podcast.

Und sonst so? Wo das Meer die Orgel spielt.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Straße von Hormus: Was ist, wenn es doch länger dauert?

Knotenpunkte im Welthandel: Und Sie glauben, Hormus sei schlimm?

Parag Khanna zur Straße von Hormus: »Das ist ein großer Wahnsinn«

Wahlen in Deutschland: Der Sieger wird anerkannt

Stärken Deutschlands: Deutschland, Du bist schon stabil

Deutschland: Wir jammern uns an die Spitze!

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      <pubDate>Fri, 15 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wegen des Irankriegs ist die Straße von Hormus seit Anfang März für den regelmäßigen Schiffsverkehr blockiert. Die Meerenge zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman hat als Transportweg eine enorme Bedeutung für die Weltwirtschaft. Sowohl der Iran als auch die USA haben eine Blockade des Seewegs verhängt, eine erneute Eskalation ist nicht unwahrscheinlich. Mit der weitgehenden Kontrolle über die Meerenge hat das iranische Regime ein überlebenswichtiges Druckmittel gegen militärische Attacken der USA und Israels. Gleichzeitig ist ein dauerhaftes Friedensabkommen derzeit nicht absehbar. Über die globalen Folgen, die eine weitere Blockade der Meerenge haben könnte, spricht der ZEIT-Redakteur für internationale Politik, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Maxim Kireev</a>.</p>
<p>Im August 2027 sollen die Vorbereitungen für die nächste reguläre Bundestagswahl im Jahr 2029 beginnen; etwa 700.000 Menschen werden dabei mithelfen. Seit es die Bundesrepublik gibt, haben hier an die 5.000 Wahlen erfolgreich stattgefunden, darunter allein 234 große Abstimmungen auf Landes- und Bundesebene. Das Vertrauen in Wahlen ist in Deutschland unverändert hoch, deshalb geht es im zweiten Teil der ZEIT-Serie »Wo Deutschland noch funktioniert« um die Frage, warum demokratische Wahlen in diesem Land so gut funktionieren. Was das Rezept für erfolgreiche Wahlen ist, erklärt ZEIT-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Christoph_Heinemann/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Christoph Heinemann</a> im Podcast.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/reel/DXo_2D3Dgkk/?igsh=eTlvbm56d2dlbDR3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wo das Meer die Orgel spielt</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>, Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/strasse-von-hormus-sperrung-iran-krieg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Was ist, wenn es doch länger dauert?</a></p>
<p>Knotenpunkte im Welthandel: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-05/knotenpunkte-welthandel-handelsrouten-suezkanal-panamakanal-strasse-von-hormus" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Und Sie glauben, Hormus sei schlimm?</a></p>
<p>Parag Khanna zur Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/parag-khanna-geostratege-strasse-von-hormus-welthandel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">»Das ist ein großer Wahnsinn«</a></p>
<p>Wahlen in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/2026/22/wahlen-deutschland-wahlbetrug-desinformation-bundestagswahl-ehrenamt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Sieger wird anerkannt</a></p>
<p>Stärken Deutschlands: <a href="https://www.zeit.de/2026/20/deutschland-wirtschaft-lebensqualitaet-entwicklung-fuehrung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutschland, Du bist schon stabil</a></p>
<p>Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/2026/20/deutschland-abstieg-pessimismus-wirtschaft-reformen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wir jammern uns an die Spitze!</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wenig deutet darauf hin, dass die Straße von Hormus bald wieder offen ist. Was heißt das für die Weltwirtschaft? Und: Warum Wahlen in Deutschland so gut funktionieren.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wenig deutet darauf hin, dass die Straße von Hormus bald wieder offen ist. Was heißt das für die Weltwirtschaft? Und: Warum Wahlen in Deutschland so gut funktionieren.</itunes:subtitle>
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      <title>Wer überholt die AfD am rechten Rand?</title>
      <description><![CDATA[Im sächsischen Aue-Bad Schlema hat Stefan Hartung von den rechtsextremen
Freien Sachsen den ersten Wahlgang der Oberbürgermeisterwahl gewonnen.
Er erhielt 29 Prozent der Stimmen und lag damit vor den Kandidaten von
CDU, Freien Wählern, AfD und Linken. Die AfD, die bei der vergangenen
Bundestagswahl dort noch stärkste Kraft war, kam diesmal auf 18 Prozent.
Stefan Hartung ist seit vielen Jahren kommunalpolitisch aktiv und war
zuvor in der NPD engagiert. Die Region gilt seit Jahren als Zentrum
rechter Netzwerke und Protestbewegungen. Was die Wahl für die
politischen Entwicklungen auf kommunaler Ebene bedeutet, erläutert
Michael Krell, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der TU Dresden und Autor
bei der ZEIT. 

Deutschland steckt in einer doppelten Bildungskrise: Grundlegende
Fähigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen verschlechtern sich bei
vielen Schülern deutlich. Bedeutet das, klassische Bildung verliert an
gesellschaftlicher Bedeutung? Es lohnt sich zu diskutieren, was
„gebildet sein“ heute bedeutet. Während lange Zeit vor allem
Faktenwissen und ein gemeinsamer Bildungskanon im Zentrum standen,
rücken heute Kompetenzen wie Anpassungsfähigkeit und praktische
Fähigkeiten in den Fokus. Was das künftig für den Bildungsbegriff in
Deutschland bedeutet, ordnet Anna-Lena Scholz ein, sie ist die
Co-Leiterin des neu gegründeten Bildungsressorts der ZEIT. 

 

Und sonst so? Ein mähfreier Mai

 

Moderation und Produktion: Hanna Heim

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Stefan Hartung: "Wir müssen lernen, Altes loszulassen"

Wahlumfragen zu Landtagswahlen 2026: So schneiden die Parteien in den
Bundesländern derzeit ab

Freie Sachsen: Ist die AfD jetzt nicht mehr rechts genug?

Freie Sachsen: Wenn die Kommunalpolitik nach rechts kippt

Junge Neonaziszene: Eine Generation junger Neonazis erfindet sich neu

Bildung in Deutschland: Bildung? Wozu?

Bildungstest: Wie gebildet sind Sie?

Hochschule: Jetzt bin ich Tellerwäscher, mit Doktortitel

Gebildete Menschen: Woran erkennt man einen gebildeten Menschen?

KI in der Schule: KI krempelt die Schule um. Endlich!

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Michael Krell, Hanna Heim, Anna-Lena Scholz)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im sächsischen Aue-Bad Schlema hat Stefan Hartung von den rechtsextremen Freien Sachsen den ersten Wahlgang der Oberbürgermeisterwahl gewonnen. Er erhielt 29 Prozent der Stimmen und lag damit vor den Kandidaten von CDU, Freien Wählern, AfD und Linken. Die AfD, die bei der vergangenen Bundestagswahl dort noch stärkste Kraft war, kam diesmal auf 18 Prozent. Stefan Hartung ist seit vielen Jahren kommunalpolitisch aktiv und war zuvor in der NPD engagiert. Die Region gilt seit Jahren als Zentrum rechter Netzwerke und Protestbewegungen. Was die Wahl für die politischen Entwicklungen auf kommunaler Ebene bedeutet, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Michael_Krell/index" rel="noopener noreferrer">Michael Krell</a>, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der TU Dresden und Autor bei der ZEIT. </p>
<p>Deutschland steckt in einer doppelten Bildungskrise: Grundlegende Fähigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen verschlechtern sich bei vielen Schülern deutlich. Bedeutet das, klassische Bildung verliert an gesellschaftlicher Bedeutung? Es lohnt sich zu diskutieren, was „gebildet sein“ heute bedeutet. Während lange Zeit vor allem Faktenwissen und ein gemeinsamer Bildungskanon im Zentrum standen, rücken heute Kompetenzen wie Anpassungsfähigkeit und praktische Fähigkeiten in den Fokus. Was das künftig für den Bildungsbegriff in Deutschland bedeutet, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna-Lena_Scholz" rel="noopener noreferrer">Anna-Lena Scholz</a> ein, sie ist die Co-Leiterin des neu gegründeten Bildungsressorts der ZEIT. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.geo.de/natur/oekologie/no-mow-may--im-mai-bleibt-der-rasenmaeher-stehen--31824516.html" rel="noopener noreferrer">Ein mähfreier Mai</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: Hanna Heim</p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Stefan Hartung: <a href="https://www.zeit.de/2026/02/stefan-hartung-bosch-stellenabbau-technologie" rel="noopener noreferrer">"Wir müssen lernen, Altes loszulassen"</a></p>
<p>Wahlumfragen zu Landtagswahlen 2026: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/wahlumfragen-landtagswahlen-2026-wahltrends" rel="noopener noreferrer">So schneiden die Parteien in den Bundesländern derzeit ab</a></p>
<p>Freie Sachsen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-05/freie-sachsen-aue-bad-schlema-oberbuergermeisterwahl-afd" rel="noopener noreferrer">Ist die AfD jetzt nicht mehr rechts genug?</a></p>
<p>Freie Sachsen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/rechtsextreme-freie-sachsen-brandmauer-aue-bad-schlema" rel="noopener noreferrer">Wenn die Kommunalpolitik nach rechts kippt</a></p>
<p>Junge Neonaziszene: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-12/goerlitz-neonazis-rechtsextreme-szene-finley-puegner-strategie" rel="noopener noreferrer">Eine Generation junger Neonazis erfindet sich neu</a></p>
<p>Bildung in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/2026/22/bildung-deutschland-krise-pisa-ki" rel="noopener noreferrer">Bildung? Wozu?</a></p>
<p>Bildungstest: <a href="https://www.zeit.de/bildung/2026-05/bildungstest-allgemeinwissen-quiz-deutsche-quizmeisterschaften" rel="noopener noreferrer">Wie gebildet sind Sie?</a></p>
<p>Hochschule: <a href="https://www.zeit.de/2026/22/arbeitslosigkeit-geisteswissenschaftler-akademiker-jobsuche" rel="noopener noreferrer">Jetzt bin ich Tellerwäscher, mit Doktortitel</a></p>
<p>Gebildete Menschen: <a href="https://www.zeit.de/bildung/2026-05/gebildete-menschen-eigenschaften-cem-oezdemir-linda-zervakis-reinhard-mey" rel="noopener noreferrer">Woran erkennt man einen gebildeten Menschen?</a></p>
<p>KI in der Schule: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2024-06/ki-schule-bildung-lehrer-newsletter-kuenstliche-intelligenz" rel="noopener noreferrer">KI krempelt die Schule um. Endlich!</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wer überholt die AfD am rechten Rand?</itunes:title>
      <itunes:author>Michael Krell, Hanna Heim, Anna-Lena Scholz</itunes:author>
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      <itunes:summary>Stefan Hartung gewinnt die erste Runde der Oberbürgermeisterwahl in Aue-Bad Schlema. Was bedeutet das für Sachsen? Und: Welcher Weg aus der Bildungskrise führt

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      <itunes:subtitle>Stefan Hartung gewinnt die erste Runde der Oberbürgermeisterwahl in Aue-Bad Schlema. Was bedeutet das für Sachsen? Und: Welcher Weg aus der Bildungskrise führt

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      <itunes:keywords>freie, sachsen, oberbuergemeisterwahl, aue, bad, nachrichtenpodcast, schlema</itunes:keywords>
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      <title>Wie Schwarz-Rot die Mitte entlasten könnte (Update)</title>
      <description><![CDATA[Gestern haben Union und SPD im Koalitionsausschuss über mögliche
Entlastungen und geplante Reformen beraten. Die Entlastungsprämie soll
nach der Ablehnung im Bundesrat nicht weiterverfolgt werden. Auch der
CO₂-Preis für Sprit, Heizöl und Gas soll vorerst nicht weiter steigen.
Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des Politikressorts, erklärt,
wo die größten Streitpunkte liegen – und welche Möglichkeiten die
Koalition jetzt noch hat.

Das Bundeskabinett hat das neue Gebäudemodernisierungsgesetz auf den Weg
gebracht. Neue Heizungen dürfen zunächst weiter mit Gas oder Öl
betrieben werden; ab 2029 soll der Anteil klimafreundlicher Brennstoffe
steigen. Außerdem hat das Kabinett den Bau neuer Gaskraftwerke
beschlossen. Die stellvertretende Leiterin des Wirtschaftsressorts
Marlies Uken ordnet ein, wie sinnvoll das für Versorgungssicherheit und
Klimaschutz ist.

Außerdem im Update: Cem Özdemir ist vom Landtag in Stuttgart zum neuen
Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg gewählt worden.

Und sonst so? Die Mogelei mit den Milka-Schokoladentafeln.

 

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Steuerreform: Wie ein Entlastungspaket der Regierung aussehen könnte

Koalitionsausschuss: Koalition will Entlastungsprämie nicht weiter
verfolgen

Entlastungsprämie: Bundesregierung berät über Alternativen zur
Entlastung der Bürger

Gebäudeenergiegesetz: Koalition einigt sich auf Kostenbremse für Mieter
in Heizungsgesetz

Gebäudemodernisierungsgesetz: Heizungsgesetz soll Hauseigentümer um fünf
Milliarden Euro entlasten

Baden-Württemberg: 

Cem Özdemir im ersten Wahlgang zum Ministerpräsidenten gewählt

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 13 May 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Philip-Johann Moser)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Gestern haben Union und SPD im Koalitionsausschuss über mögliche Entlastungen und geplante Reformen beraten. Die Entlastungsprämie soll nach der Ablehnung im Bundesrat nicht weiterverfolgt werden. Auch der CO₂-Preis für Sprit, Heizöl und Gas soll vorerst nicht weiter steigen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Leiter des Politikressorts, erklärt, wo die größten Streitpunkte liegen – und welche Möglichkeiten die Koalition jetzt noch hat.</p>
<p>Das Bundeskabinett hat das neue Gebäudemodernisierungsgesetz auf den Weg gebracht. Neue Heizungen dürfen zunächst weiter mit Gas oder Öl betrieben werden; ab 2029 soll der Anteil klimafreundlicher Brennstoffe steigen. Außerdem hat das Kabinett den Bau neuer Gaskraftwerke beschlossen. Die stellvertretende Leiterin des Wirtschaftsressorts <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml" rel="noopener noreferrer">Marlies Uken</a> ordnet ein, wie sinnvoll das für Versorgungssicherheit und Klimaschutz ist.</p>
<p>Außerdem im Update: Cem Özdemir ist vom Landtag in Stuttgart zum neuen Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg gewählt worden.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-05/milka-schokolade-tafeln-gewicht-packung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Mogelei mit den Milka-Schokoladentafeln.</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Steuerreform: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-05/steuerreform-spitzensteuer-subventionen-erbschaftsteuer-reform-koalition" rel="noopener noreferrer">Wie ein Entlastungspaket der Regierung aussehen könnte</a></p>
<p>Koalitionsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/koalition-koalitionsausschuss-entlastungspraemie-nicht-mehr-kritik" rel="noopener noreferrer">Koalition will Entlastungsprämie nicht weiter verfolgen</a></p>
<p>Entlastungsprämie: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/entlastungspraemie-energiepreise-bundesregierung-pendlerpauschale-stromsteuer" rel="noopener noreferrer">Bundesregierung berät über Alternativen zur Entlastung der Bürger</a></p>
<p>Gebäudeenergiegesetz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/heizungsgesetz-koalition-kostenbremse-mieter-einigung-gxe" rel="noopener noreferrer">Koalition einigt sich auf Kostenbremse für Mieter in Heizungsgesetz</a></p>
<p>Gebäudemodernisierungsgesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/heizungsgesetz-erneuerbare-energien-gebaeudemodernisierungsgesetz-bundesregierung" rel="noopener noreferrer">Heizungsgesetz soll Hauseigentümer um fünf Milliarden Euro entlasten</a></p>
<p>Baden-Württemberg: </p>
<p><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/baden-wuerttemberg-cem-oezdemir-ministerpraesident-wahl" rel="noopener noreferrer">Cem Özdemir im ersten Wahlgang zum Ministerpräsidenten gewählt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie Schwarz-Rot die Mitte entlasten könnte (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Philip-Johann Moser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Union und SPD wollen Entlastungen – doch viele Ideen sind schon vom Tisch. Was bei der Steuerreform noch möglich ist. Und: Der erste Landeschef mit Migrationsgeschichte</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Union und SPD wollen Entlastungen – doch viele Ideen sind schon vom Tisch. Was bei der Steuerreform noch möglich ist. Und: Der erste Landeschef mit Migrationsgeschichte</itunes:subtitle>
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      <title>Wohnungskrise: Wenn der Staat beim Bauen hilft</title>
      <description><![CDATA[Um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, hat SPD-Chef und
Finanzminister Lars Klingbeil im März in einer Rede bei der
Bertelsmann-Stiftung die Idee einer staatlichen Wohnungsbaugesellschaft
vorgestellt. Geplant ist ein Modell, bei dem der Bund die Mehrheit hält,
während private Investoren beteiligt werden. Durch staatliche Garantien
soll die Gesellschaft günstigere Kredite erhalten als rein private
Bauunternehmen. Ziel ist es, den Wohnungsbau zu beschleunigen und Kosten
zu senken. In welchem Umfang diese möglichen Kostensenkungen tatsächlich
bei den Mietpreisen ankommen, erläutert Marcus Rohwetter, Redakteur im
Wirtschaftsressort der ZEIT.

Zum ersten Mal seit neun Jahren reist Donald Trump wieder zu einem
Staatsbesuch nach Peking, wo er Chinas Staatschef Xi Jinping treffen
wird. Trotz früherer Strafzölle und Handelskonflikte setzt Trump diesmal
auf wirtschaftliche Kooperation und neue Handelsabkommen mit der
chinesischen Führung. Der Besuch findet vor dem Hintergrund des
Irankriegs statt, der die USA wirtschaftlich und militärisch belastet.
Während die USA international unter Druck geraten sind, sieht sich China
derzeit in einer starken Verhandlungsposition. In Peking wird die
Entwicklung teils als Zeichen amerikanischer Schwäche interpretiert.
Jens Mühling, Chinakorrespondent der ZEIT, ordnet ein, was von dem
Besuch zu erwarten ist.

Und sonst so? Kunst als Longevity-Hack

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer, Hanna Heim, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

US-Strategie: Eine Art Suizid

Xi Jinping: Von wegen überragender Führer

USA und China: Perplex wie der Rest der Welt

China und der Iran: Macht? Gern. Verantwortung? Lieber nicht.

Irankrieg: Chinas Freund ist: China

Was jetzt? / China und Taiwan: Droht eine Blockade Taiwans durch China?

Wohnungsnot: Zahl der Menschen mit zu kleinen Wohnungen ist seit 2020
gestiegen

Wohnungskrise: Klingbeil plant Bundesgesellschaft für bezahlbaren
Wohnungsbau

Bezahlbarer Wohnungsbau: »Wir sollten der Sache eine Chance geben«

Wohnungsbau: Endlich zu Hause! Die SPD entdeckt einen Weg aus der
Wohnungskrise

Nachverdichtung in Berlin: In deinem Garten steht bald ein Haus

Wohnungsbau: Jetzt kommen die Wohnungen vom Fließband

Wohnungspolitik: »Bis in die frühen 2000er-Jahre galt Deutschland als
Mieterparadies«

 

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      <pubDate>Wed, 13 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter, Marcus Rohwetter, Jens Mühling)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, hat SPD-Chef und Finanzminister Lars Klingbeil im März in einer Rede bei der Bertelsmann-Stiftung die Idee einer staatlichen Wohnungsbaugesellschaft vorgestellt. Geplant ist ein Modell, bei dem der Bund die Mehrheit hält, während private Investoren beteiligt werden. Durch staatliche Garantien soll die Gesellschaft günstigere Kredite erhalten als rein private Bauunternehmen. Ziel ist es, den Wohnungsbau zu beschleunigen und Kosten zu senken. In welchem Umfang diese möglichen Kostensenkungen tatsächlich bei den Mietpreisen ankommen, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Marcus_Rohwetter/index.xml" rel="noopener noreferrer">Marcus Rohwetter</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT.</p>
<p>Zum ersten Mal seit neun Jahren reist Donald Trump wieder zu einem Staatsbesuch nach Peking, wo er Chinas Staatschef Xi Jinping treffen wird. Trotz früherer Strafzölle und Handelskonflikte setzt Trump diesmal auf wirtschaftliche Kooperation und neue Handelsabkommen mit der chinesischen Führung. Der Besuch findet vor dem Hintergrund des Irankriegs statt, der die USA wirtschaftlich und militärisch belastet. Während die USA international unter Druck geraten sind, sieht sich China derzeit in einer starken Verhandlungsposition. In Peking wird die Entwicklung teils als Zeichen amerikanischer Schwäche interpretiert. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Jens_Muehling/index" rel="noopener noreferrer">Jens Mühling</a>, Chinakorrespondent der ZEIT, ordnet ein, was von dem Besuch zu erwarten ist.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://academic.oup.com/innovateage/advance-article/doi/10.1093/geroni/igag038/8669801?login=false" rel="noopener noreferrer">Kunst als Longevity-Hack</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>, Hanna Heim, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>US-Strategie: <a href="https://www.zeit.de/2026/22/usa-strategie-china-iran-donald-trump-militaermacht" rel="noopener noreferrer">Eine Art Suizid</a></p>
<p>Xi Jinping: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/xi-jinping-china-macht-ideologie-bevoelkerung" rel="noopener noreferrer">Von wegen überragender Führer</a></p>
<p>USA und China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/usa-china-donald-trump-xi-jinping-5vor8" rel="noopener noreferrer">Perplex wie der Rest der Welt</a></p>
<p>China und der Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/china-iran-aussenpolitik-buendnis-schutz-unabhaengigkeit" rel="noopener noreferrer">Macht? Gern. Verantwortung? Lieber nicht.</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/chinas-aussenpolitik-iran-nahost-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Chinas Freund ist: China</a></p>
<p>Was jetzt? / China und Taiwan: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-04/china-taiwan-xi-jinping-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Droht eine Blockade Taiwans durch China?</a></p>
<p>Wohnungsnot: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-05/wohnungsnot-kleine-wohnungen-wohnraummangel-kinder-gxe" rel="noopener noreferrer">Zahl der Menschen mit zu kleinen Wohnungen ist seit 2020 gestiegen</a></p>
<p>Wohnungskrise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/spd-wohnungsbau-lars-klingbeil-baugesellschaft" rel="noopener noreferrer">Klingbeil plant Bundesgesellschaft für bezahlbaren Wohnungsbau</a></p>
<p>Bezahlbarer Wohnungsbau: <a href="https://www.zeit.de/2026/22/bezahlbarer-wohnungsbau-lars-klingbeil-baukosten" rel="noopener noreferrer">»Wir sollten der Sache eine Chance geben«</a></p>
<p>Wohnungsbau: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/lars-klingbeil-wohnen-wohnungsbau-bund-architektur" rel="noopener noreferrer">Endlich zu Hause! Die SPD entdeckt einen Weg aus der Wohnungskrise</a></p>
<p>Nachverdichtung in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/2026/19/nachverdichtung-berlin-ilse-kiez-karlshorst-howoge" rel="noopener noreferrer">In deinem Garten steht bald ein Haus</a></p>
<p>Wohnungsbau: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/wohnungsbau-baubranche-modulare-bauweise-investition" rel="noopener noreferrer">Jetzt kommen die Wohnungen vom Fließband</a></p>
<p>Wohnungspolitik: <a href="https://www.zeit.de/geld/2026-04/wohnungspolitik-wohnungsmarkt-staat-afd-profilierung" rel="noopener noreferrer">»Bis in die frühen 2000er-Jahre galt Deutschland als Mieterparadies«</a></p>
<p> </p>
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      <itunes:author>Rita Lauter, Marcus Rohwetter, Jens Mühling</itunes:author>
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      <itunes:summary>Lars Klingbeil schlägt eine staatliche Wohnungsbaugesellschaft vor – und die Privatwirtschaft findet das gut. Und: Donald Trump reist zum Staatsbesuch nach Peking.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Lars Klingbeil schlägt eine staatliche Wohnungsbaugesellschaft vor – und die Privatwirtschaft findet das gut. Und: Donald Trump reist zum Staatsbesuch nach Peking.</itunes:subtitle>
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      <title>Gewerkschafter gegen Merz (Update)</title>
      <description><![CDATA[Vertreter der Gewerkschaften haben Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)
auf dem Kongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) ausgebuht. Merz
hatte für Verständnis für die geplanten Reformen der Bundesregierung bei
Krankenkasse, Rente und Sozialstaat geworben. Wie Merz die
Gewerkschaftler gegen sich aufgebracht und ob er ihnen in seiner Rede
auch das ein oder andere Angebot gemacht hat, weiß Fabian Reinbold,
politischer Korrespondent der ZEIT. Er blickt außerdem auf den
Koalitionsausschuss am Dienstagabend voraus.

Der Premierminister von Großbritannien, Keir Starmer, möchte trotz
Rücktrittsforderungen im Amt bleiben. In der Kabinettssitzung am
Dienstag kam es offenbar nicht zu einem Aufstand der Minister. Erst am
Montag hatten rund 70 Abgeordnete der Partei Starmer ihre Zustimmung
entzogen, nachdem Labour in den Wahlen über 1.400 Mandate verloren
hatte. Kann sich Starmer an der Macht halten? London-Korrespondent
Jochen Bittner schätzt die Chancen Starmers ein.

Die frühere RAF-Terroristin Daniela Klette hat die Rechtmäßigkeit des
Gerichtsverfahrens gegen sie angezweifelt. Der Prozess sei politisch
motiviert, sagte sie in ihrem Schlussplädoyer. Die Staatsanwaltschaft
wirft Klette acht Raubüberfälle auf Supermärkte und Geldtransporter vor
und fordert für Klette 15 Jahre Haft. Das Urteil soll am 27. Mai
fallen. 

Und sonst so? In der Schweiz wird noch mit Handzeichen abgestimmt.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Debatte um Arbeitszeit: Sind acht Stunden Arbeit am Tag zu viel?

DGB-Kongress: Buhrufe für Merz

Wahlen in Großbritannien: Eine Revolution per Wahlzettel

Keir Starmer: Schachmatt an der Macht

Daniela Klette vor Gericht: "Dieser Prozess wird mit politischem Kalkül
geführt"

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 12 May 2026 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher, Benjamin Probst, Hannah Grünewald)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vertreter der Gewerkschaften haben Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auf dem Kongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) ausgebuht. Merz hatte für Verständnis für die geplanten Reformen der Bundesregierung bei Krankenkasse, Rente und Sozialstaat geworben. Wie Merz die Gewerkschaftler gegen sich aufgebracht und ob er ihnen in seiner Rede auch das ein oder andere Angebot gemacht hat, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Reinbold,</a> politischer Korrespondent der ZEIT. Er blickt außerdem auf den Koalitionsausschuss am Dienstagabend voraus.</p>
<p>Der Premierminister von Großbritannien, Keir Starmer, möchte trotz Rücktrittsforderungen im Amt bleiben. In der Kabinettssitzung am Dienstag kam es offenbar nicht zu einem Aufstand der Minister. Erst am Montag hatten rund 70 Abgeordnete der Partei Starmer ihre Zustimmung entzogen, nachdem Labour in den Wahlen über 1.400 Mandate verloren hatte. Kann sich Starmer an der Macht halten? London-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jochen Bittner</a> schätzt die Chancen Starmers ein.</p>
<p>Die frühere RAF-Terroristin Daniela Klette hat die Rechtmäßigkeit des Gerichtsverfahrens gegen sie angezweifelt. Der Prozess sei politisch motiviert, sagte sie in ihrem Schlussplädoyer. Die Staatsanwaltschaft wirft Klette acht Raubüberfälle auf Supermärkte und Geldtransporter vor und fordert für Klette 15 Jahre Haft. Das Urteil soll am 27. Mai fallen. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DXpPagaj6R0/" rel="noopener noreferrer">In der Schweiz wird noch mit Handzeichen abgestimmt.</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer"><i>Erica Zingher</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Debatte um Arbeitszeit: <a href="https://www.zeit.de/2025/50/debatte-arbeitszeit-achtstundentag-julian-kamps-frank-thelen" rel="noopener noreferrer">Sind acht Stunden Arbeit am Tag zu viel?</a></p>
<p>DGB-Kongress: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/dgb-bundeskongress-friedrich-merz-sozialstaat-reform" rel="noopener noreferrer">Buhrufe für Merz</a></p>
<p>Wahlen in Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/grossbritannien-wahlen-keir-starmer-labour-nigel-farage" rel="noopener noreferrer">Eine Revolution per Wahlzettel</a></p>
<p>Keir Starmer: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/keir-stamer-grossbritannien-premierminister-kritik" rel="noopener noreferrer">Schachmatt an der Macht</a></p>
<p>Daniela Klette vor Gericht: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-03/daniela-klette-gericht-prozess-raf-terroristin" rel="noopener noreferrer">"Dieser Prozess wird mit politischem Kalkül geführt"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Gewerkschafter gegen Merz (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Erica Zingher, Benjamin Probst, Hannah Grünewald</itunes:author>
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      <itunes:summary>Beim Gewerkschaftskongress muss der Kanzler mit Buhrufen kämpfen. Wo er den Arbeitern entgegenkommen könnte. Und: Wie lange hält sich der britische Premier Starmer?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Beim Gewerkschaftskongress muss der Kanzler mit Buhrufen kämpfen. Wo er den Arbeitern entgegenkommen könnte. Und: Wie lange hält sich der britische Premier Starmer?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>gewerkschaften, dgb-kongress, nachrichtenpodcast, friedrich merz</itunes:keywords>
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      <title>Haben in Sarajevo auch Deutsche zum Spaß auf Menschen geschossen?</title>
      <description><![CDATA[Während des Bosnienkriegs in den 1990er-Jahren sollen reiche Ausländer
nach Sarajevo gereist sein, um dort auf Menschenjagd zu gehen. Diesen
Vorwurf erhebt der italienische Autor Ezio Gavazzeni in seinem kürzlich
erschienenen Buch »Die Wochenendscharfschützen«. 11.541 Menschen wurden
während der vier Jahre andauernden Belagerung von Sarajevo getötet,
1.601 von ihnen waren Kinder. Schon 1995 gab es Zeitungsberichte
darüber, dass Ausländer in Sarajevo auf Menschen schießen würden. Sie
sollen umgerechnet 25.000 Euro gezahlt haben, um einen Mann zu
erschießen, 40.000 Euro für eine Frau, 50.000 Euro für ein Kind.
Gehörten auch Deutsche zu den mutmaßlichen Tätern? Zu den Vorwürfen
recherchiert hat Pia Schreiber aus dem Investigativressort der ZEIT.

Kerosin hat sich auf dem Weltmarkt enorm verteuert, seitdem die USA und
Israel Ende Februar den Iran angegriffen haben. Die Kerosinpreise
reagierten deutlich stärker als die für Rohöl, in Nordwesteuropa kostet
der Flugzeugtreibstoff jetzt knapp doppelt so viel wie vorher.
Deutschland verbraucht im Jahr gut neun Millionen Tonnen Jet
A-1. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) beteuerte kürzlich, in
Deutschland sei Kerosin noch nicht knapp. Allerdings könnte sich das bei
einem Anhalten des Krieges und der Blockade der Straße von Hormus bald
ändern. Wie lange das Kerosin in Deutschland noch reicht, schätzt die
ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Anne-Sophie Lang im Podcast ein.

Und sonst so? Am Internationalen ME/CFS-Tag empfehlen wir noch einmal
unsere Sonderfolge zum Thema.
 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Hanna Heim und Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Belagerung von Sarajevo: 50.000 Euro, um ein Kind zu erschießen

Dokupodcast: Irma. Das Kind aus Srebrenica

Bosnien: Der Krieg, der nicht vergeht

Kerosinversorgung in Deutschland: Der weltweite Run auf Kerosin

Lieferstopp für Öl aus Kasachstan: Beschäftigungsgarantie für Raffinerie
in Schwedt wird verlängert

Globale Energiewende: Sonne oder Öl?

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      <pubDate>Tue, 12 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Während des Bosnienkriegs in den 1990er-Jahren sollen reiche Ausländer nach Sarajevo gereist sein, um dort auf Menschenjagd zu gehen. Diesen Vorwurf erhebt der italienische Autor Ezio Gavazzeni in seinem kürzlich erschienenen Buch »Die Wochenendscharfschützen«. 11.541 Menschen wurden während der vier Jahre andauernden Belagerung von Sarajevo getötet, 1.601 von ihnen waren Kinder. Schon 1995 gab es Zeitungsberichte darüber, dass Ausländer in Sarajevo auf Menschen schießen würden. Sie sollen umgerechnet 25.000 Euro gezahlt haben, um einen Mann zu erschießen, 40.000 Euro für eine Frau, 50.000 Euro für ein Kind. Gehörten auch Deutsche zu den mutmaßlichen Tätern? Zu den Vorwürfen recherchiert hat <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Pia_Schreiber/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pia Schreiber</a> aus dem Investigativressort der ZEIT.</p>
<p>Kerosin hat sich auf dem Weltmarkt enorm verteuert, seitdem die USA und Israel Ende Februar den Iran angegriffen haben. Die Kerosinpreise reagierten deutlich stärker als die für Rohöl, in Nordwesteuropa kostet der Flugzeugtreibstoff jetzt knapp doppelt so viel wie vorher. Deutschland verbraucht im Jahr gut neun Millionen Tonnen Jet A-1. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) beteuerte kürzlich, in Deutschland sei Kerosin noch nicht knapp. Allerdings könnte sich das bei einem Anhalten des Krieges und der Blockade der Straße von Hormus bald ändern. Wie lange das Kerosin in Deutschland noch reicht, schätzt die ZEIT-Wirtschaftsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Anne-Sophie_Lang/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anne-Sophie Lang</a> im Podcast ein.</p>
<p>Und sonst so? Am Internationalen ME/CFS-Tag empfehlen wir noch einmal unsere <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-03/me-cfs-infektion-postviral-neuroimmunologisch-erkrankung-erschoepfung-pacing" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sonderfolge zum Thema</a>.<br>
  </p>
<p><br>
 Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a>, Hanna Heim und Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Belagerung von Sarajevo: <a href="https://www.zeit.de/2026/20/belagerung-sarajevo-bosnien-scharfschuetzen/komplettansicht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">50.000 Euro, um ein Kind zu erschießen</a></p>
<p>Dokupodcast: <a href="https://www.zeit.de/serie/irma" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Irma. Das Kind aus Srebrenica</a></p>
<p>Bosnien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2017-04/bosnien-krieg-sarajevo-erinnerungen-ethnische-konflikte" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Krieg, der nicht vergeht</a></p>
<p>Kerosinversorgung in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-05/kerosinversorgung-deutschland-flugkraftstoff-raffinerien-usa" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der weltweite Run auf Kerosin</a></p>
<p>Lieferstopp für Öl aus Kasachstan: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-05/pck-raffinerie-schwedt-beschaeftigungsgarantie-lieferstopp-oel-kasachstan-russland-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beschäftigungsgarantie für Raffinerie in Schwedt wird verlängert</a></p>
<p>Globale Energiewende: <a href="https://www.zeit.de/2025/40/energiewende-grossmaechte-fossil-erneuerbar-energiepolitik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sonne oder Öl?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Vorwürfe wiegen schwer: Menschen sollen Geld bezahlt haben, um im belagerten Sarajevo Menschen zu erschießen. Auch Deutsche? Und: Wie lange reicht das Kerosin noch?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Vorwürfe wiegen schwer: Menschen sollen Geld bezahlt haben, um im belagerten Sarajevo Menschen zu erschießen. Auch Deutsche? Und: Wie lange reicht das Kerosin noch?</itunes:subtitle>
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      <title>Zurück ins »Herz der EU« – kann Keir Starmer sich so retten? (Update)</title>
      <description><![CDATA[Labour verliert bei den britischen Kommunalwahlen mehr als 1.400
Mandate, größtenteils an Reform UK. Seither steht Starmers Position als
Regierungschef zur Debatte. Der antwortet: mit einer Annäherung an die
EU. Kann ihm das wirklich helfen – ausgerechnet nach einer Niederlage
gegen die Partei des Brexits? Darüber spricht Jochen Bittner,
Auslandskorrespondent der ZEIT in London, im Podcast.

Gegen den inhaftierten Istanbuler Oberbürgermeister Ekrem İmamoğlu hat
ein weiterer Prozess begonnen – ihm wird politische Spionage
vorgeworfen, bei einer Verurteilung drohen bis zu 20 Jahre Haft. Die
Opposition hält das Verfahren für politisch motiviert: Der Prozess solle
İmamoğlu als Präsidentschaftskandidat ausschalten. Vor seiner Verhaftung
galt er als aussichtsreicher Rivale Erdoğans.

Außerdem im Update: 

Verteidigungsminister Pistorius hält Putins Aussagen über ein nahendes
Kriegsende für ein mögliches Täuschungsmanöver – und reiste nach Kyjiw,
um die Rüstungskooperation mit der Ukraine auszubauen.

Die EU hat Sanktionen gegen 16 Personen und 7 Organisationen verhängt,
die für die Deportation ukrainischer Kinder verantwortlich sind:
Vermögen eingefroren, Einreiseverbot.

 

Und sonst so? Grindwale schreien gegen den Lärm von 60.000 Schiffen im
Jahr an.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Britischer Premierminister: Keir Starmer will britische Beziehung zur EU
verbessern

Großbritannien: Keir Starmer lehnt Rücktritt erneut ab

Wahlen in Großbritannien: Eine Revolution per Wahlzettel

Türkei: Tausende protestieren am Jahrestag der Verhaftung von Ekrem
İmamoğlu

Türkische Opposition: Zahlreiche Mitglieder der Istanbuler
Stadtverwaltung festgenommen

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine

Verteidigungsminister: Pistorius reist zu Gesprächen über
Rüstungskooperation in die Ukraine

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:06:05 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Labour verliert bei den britischen Kommunalwahlen mehr als 1.400 Mandate, größtenteils an Reform UK. Seither steht Starmers Position als Regierungschef zur Debatte. Der antwortet: mit einer Annäherung an die EU. Kann ihm das wirklich helfen – ausgerechnet nach einer Niederlage gegen die Partei des Brexits? Darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jochen Bittner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT in London, im Podcast.</p>
<p>Gegen den inhaftierten Istanbuler Oberbürgermeister Ekrem İmamoğlu hat ein weiterer Prozess begonnen – ihm wird politische Spionage vorgeworfen, bei einer Verurteilung drohen bis zu 20 Jahre Haft. Die Opposition hält das Verfahren für politisch motiviert: Der Prozess solle İmamoğlu als Präsidentschaftskandidat ausschalten. Vor seiner Verhaftung galt er als aussichtsreicher Rivale Erdoğans.</p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong></p>
<p>Verteidigungsminister Pistorius hält Putins Aussagen über ein nahendes Kriegsende für ein mögliches Täuschungsmanöver – und reiste nach Kyjiw, um die Rüstungskooperation mit der Ukraine auszubauen.</p>
<p>Die EU hat Sanktionen gegen 16 Personen und 7 Organisationen verhängt, die für die Deportation ukrainischer Kinder verantwortlich sind: Vermögen eingefroren, Einreiseverbot.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/strasse-von-gibraltar-grindwale-schreien-gegen-schiffslaerm-an-a-e2e4106c-8629-4243-8ecc-e3ad3b43053e" rel="noopener noreferrer">Grindwale schreien gegen den Lärm von 60.000 Schiffen im Jahr an</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Britischer Premierminister: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/grossbritannien-premierminister-keir-starmer-reform-uk-eu" rel="noopener noreferrer">Keir Starmer will britische Beziehung zur EU verbessern</a></p>
<p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/keir-starmer-ruecktritt-abgelehnt-labour-wahlen-gxe" rel="noopener noreferrer">Keir Starmer lehnt Rücktritt erneut ab</a></p>
<p>Wahlen in Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/grossbritannien-wahlen-keir-starmer-labour-nigel-farage" rel="noopener noreferrer">Eine Revolution per Wahlzettel</a></p>
<p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/tuerkei-istanbul-ekrem-imamoglu-proteste-festnahme-prozess" rel="noopener noreferrer">Tausende protestieren am Jahrestag der Verhaftung von Ekrem İmamoğlu</a></p>
<p>Türkische Opposition: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/tuerkei-istanbul-stadtverwaltung-festnahmen-chp" rel="noopener noreferrer">Zahlreiche Mitglieder der Istanbuler Stadtverwaltung festgenommen</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog#event_id=eoieX4Uu4VsJ5wsj5QKS" rel="noopener noreferrer">Krieg gegen die Ukraine</a></p>
<p>Verteidigungsminister: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/verteidigungsminister-boris-pistorius-ukraine-krieg-ruestung-zusammenarbeit-gxe" rel="noopener noreferrer">Pistorius reist zu Gesprächen über Rüstungskooperation in die Ukraine</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Zurück ins »Herz der EU« – kann Keir Starmer sich so retten? (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Erica Zingher</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach der Wahlschlappe gegen die Brexit-Partei setzt Keir Starmer auf Annäherung mit der EU – ausgerechnet. Und: In Istanbul steht Erdoğans größter Rivale erneut vor Gericht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach der Wahlschlappe gegen die Brexit-Partei setzt Keir Starmer auf Annäherung mit der EU – ausgerechnet. Und: In Istanbul steht Erdoğans größter Rivale erneut vor Gericht.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>eu, britische regional- und kommunalwahlen, premierminister keir starmer, großbritannien verhältnis zur europäischen union, niederlage der labour-partei</itunes:keywords>
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      <title>Ukrainekrieg: Altkanzler Schröder als Friedensvermittler?</title>
      <description><![CDATA[Russlands Präsident Wladimir Putin hat erneut direkte Gespräche mit dem
ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj über ein mögliches Ende des
Kriegs gegen die Ukraine in Aussicht gestellt. Zudem brachte Putin den
früheren Bundeskanzler Gerhard Schröder als möglichen Vermittler
zwischen Russland und der EU ins Spiel. Die beiden gelten als enge
Freunde. Wie ernst meint Putin sein Gesprächsangebot? Michael Thumann,
außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt im Podcast, wer
mögliche Verhandlungen begleiten könnte und ob tatsächlich Schröder
vermitteln könnte.

Der jüngste deutsche Milliardär ist gerade einmal 20 Jahre alt – reich
geworden ist er durch ein Erbe. Aktuelle Daten und historische
Forschungen zeigen: Viele der größten Familienvermögen in Deutschland
stammen noch aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Vermögen und
gesellschaftlicher Status werden oft nicht neu erarbeitet, sondern über
Generationen weitergegeben. Wie stark wird Reichtum in Deutschland
tatsächlich vererbt? Und welche Ideen gibt es, große Vermögen stärker zu
besteuern? Das erklärt im Podcast Johannes Böhme, Redakteur im Ressort X
der ZEIT. 

Und sonst so? Wein lohnt sich nicht mehr – Winzer pflanzen Oliven.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Sophia Boddenberg

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Krieg in der Ukraine: Putin sieht Krieg »zu einem Ende« kommen

Ukrainekrieg: Bundesregierung hält Putins Äußerungen für unglaubwürdig

Soziale Ungleichheit: Deutschland, eine Dynastie

Studie zur Vermögensteuer: Was bringt eine Vermögensteuer?

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 11 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hannah Grünewald)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Russlands Präsident Wladimir Putin hat erneut direkte Gespräche mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj über ein mögliches Ende des Kriegs gegen die Ukraine in Aussicht gestellt. Zudem brachte Putin den früheren Bundeskanzler Gerhard Schröder als möglichen Vermittler zwischen Russland und der EU ins Spiel. Die beiden gelten als enge Freunde. Wie ernst meint Putin sein Gesprächsangebot? <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" rel="noopener noreferrer">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt im Podcast, wer mögliche Verhandlungen begleiten könnte und ob tatsächlich Schröder vermitteln könnte.</p>
<p>Der jüngste deutsche Milliardär ist gerade einmal 20 Jahre alt – reich geworden ist er durch ein Erbe. Aktuelle Daten und historische Forschungen zeigen: Viele der größten Familienvermögen in Deutschland stammen noch aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Vermögen und gesellschaftlicher Status werden oft nicht neu erarbeitet, sondern über Generationen weitergegeben. Wie stark wird Reichtum in Deutschland tatsächlich vererbt? Und welche Ideen gibt es, große Vermögen stärker zu besteuern? Das erklärt im Podcast <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Johannes_Boehme/index" rel="noopener noreferrer">Johannes Böhme</a>, Redakteur im Ressort X der ZEIT. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/inland/regional/rheinlandpfalz/swr-wein-krise-oliven-als-rettungsanker-fuer-winzer-am-donnersberg-100.html" rel="noopener noreferrer">Wein lohnt sich nicht mehr – Winzer pflanzen Oliven</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/wladimir-putin-krieg-ukraine-pressekonferenz-ende-wolodymyr-selenskyj" rel="noopener noreferrer">Putin sieht Krieg »zu einem Ende« kommen</a></p>
<p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-05/ukraine-krieg-ende-putin-schroeder-bundesregierung-gxe" rel="noopener noreferrer">Bundesregierung hält Putins Äußerungen für unglaubwürdig</a></p>
<p>Soziale Ungleichheit: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-05/soziale-ungleichheit-deutschland-erfolg-armut-gerechtigkeit" rel="noopener noreferrer">Deutschland, eine Dynastie</a></p>
<p>Studie zur Vermögensteuer: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/studie-vermoegensteuer-diw-umsetzung-soziale-ungleichheit-einnahmen" rel="noopener noreferrer">Was bringt eine Vermögensteuer?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Hannah Grünewald</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wladimir Putin stellt Gespräche mit Wolodymyr Selenskyj in Aussicht und nennt Gerhard Schröder als Vermittler. Wird da was draus? Und: Wie ungleich ist Deutschland?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wladimir Putin stellt Gespräche mit Wolodymyr Selenskyj in Aussicht und nennt Gerhard Schröder als Vermittler. Wird da was draus? Und: Wie ungleich ist Deutschland?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>gerhard schröder, gespräch putin selenskyj, friedensverhandlungen, wolodymyr selenskyj, wladimir putin, ukrainekrieg, friedensvereinbarung</itunes:keywords>
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      <title>Die »Hondius« legt an – wie gefährlich ist das Hantavirus?</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff »Hondius« mit
bislang drei Todesfällen und mehreren Infektionen legt das Schiff am
heutigen Sonntagmorgen im Hafen von Granadilla auf Teneriffa an. Dort
sollen die rund 150 verbliebenen Passagiere und Crewmitglieder
medizinisch untersucht werden. Spanische, niederländische und
internationale Behörden bereiten derzeit mögliche Quarantänemaßnahmen
vor. Auch die Organisation der Heimreisen soll anschließend von den
Behörden übernommen werden. Spanien erlaubte das Anlegen des Schiffs in
Abstimmung mit der WHO und der EU aus humanitären Gründen. Anna
Carthaus, Redakteurin im Gesundheitsressort der ZEIT, ordnet die neusten
Erkenntnisse zum Hantavirus im Podcast ein. Martin Hogger berichtet aus
Teneriffa. 

Viele Menschen in Deutschland blicken derzeit pessimistisch auf die
wirtschaftliche Entwicklung, die Infrastruktur und die internationale
Wettbewerbsfähigkeit des Landes. Die verbreitete Krisenstimmung erinnert
laut Historikern jedoch an frühere Phasen deutscher Geschichte, in denen
gerade das Gefühl des Rückstands zum Motor für wirtschaftlichen
Fortschritt wurde. Deutschland habe sich immer wieder an anderen Ländern
orientiert und daraus eigene Stärke entwickelt. Trotz der aktuellen
Debatten über wirtschaftliche Probleme und Reformstau funktionierten
viele Bereiche weiterhin stabil. Welche Chance also im Jammern über die
deutsche Wirtschaft liegt, erklärt Ileana Grabitz, Leiterin des
Wirtschaftsressorts der ZEIT.

 

Und sonst so? Vögel haben mehr Angst vor Frauen.

 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Hantavirus-Ausbruch: Bis zu sieben mögliche Hantavirus-Fälle auf
Kreuzfahrtschiff

Hantavirus: Spanien will Gäste des Kreuzfahrtschiffs auf Kanaren
versorgen

Hantavirus-Ausbruch: Wie groß ist das Risiko, wenn die
»Hondius«-Passagiere von Bord gehen?

Kreuzfahrtschiff: WHO schließt Mensch-zu-Mensch-Übertragung mit
Hantavirus nicht aus

Hantavirus: WHO bestätigt sechs Hantavirusfälle nach Kreuzfahrt

Hantavirus: WHO stuft Risiko nach Hantavirus-Ausbruch als »absolut
gering« ein

Deutschland: Wir jammern uns an die Spitze!

Ifo Institut: Deutsche Industrie sieht Wettbewerbsfähigkeit auf
Rekordtief

Made in Germany: Deutsche Exporte im März leicht gestiegen

Serie: Wo Deutschland noch funktioniert

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Sun, 10 May 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Constanze Kainz, Anna Carthaus, Ileana Grabitz, Martin Hogger)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff »Hondius« mit bislang drei Todesfällen und mehreren Infektionen legt das Schiff am heutigen Sonntagmorgen <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-05/kap-verde-kanaren-spanien-kreuzfahrtschiff-hantavirus-who" target="_blank" rel="noopener noreferrer">im Hafen von Granadilla auf Teneriffa</a> an. Dort sollen die rund 150 verbliebenen Passagiere und Crewmitglieder medizinisch untersucht werden. Spanische, niederländische und internationale Behörden bereiten derzeit mögliche Quarantänemaßnahmen vor. Auch die Organisation der Heimreisen soll anschließend von den Behörden übernommen werden. Spanien erlaubte das Anlegen des Schiffs in Abstimmung mit der WHO und der EU aus humanitären Gründen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Anna_Carthaus/index" rel="noopener noreferrer">Anna Carthaus</a>, Redakteurin im Gesundheitsressort der ZEIT, ordnet die neusten Erkenntnisse zum Hantavirus im Podcast ein. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Martin_Hogger/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Martin Hogger</a> berichtet aus Teneriffa. </p>
<p>Viele Menschen in Deutschland blicken derzeit pessimistisch auf die wirtschaftliche Entwicklung, die Infrastruktur und die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Landes. Die verbreitete Krisenstimmung erinnert laut Historikern jedoch an frühere Phasen deutscher Geschichte, in denen gerade das Gefühl des Rückstands zum Motor für wirtschaftlichen Fortschritt wurde. Deutschland habe sich immer wieder an anderen Ländern orientiert und daraus eigene Stärke entwickelt. Trotz der aktuellen Debatten über wirtschaftliche Probleme und Reformstau funktionierten viele Bereiche weiterhin stabil. Welche Chance also im Jammern über die deutsche Wirtschaft liegt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Ileana_Grabitz/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ileana Grabitz</a>, Leiterin des Wirtschaftsressorts der ZEIT.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2026/20/wildvoegel-frauen-maenner-fluchtdistanz-voegel" rel="noopener noreferrer">Vögel haben mehr Angst vor Frauen</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" rel="noopener noreferrer">Constanze Kainz</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Hantavirus-Ausbruch: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-05/hantavirus-kreuzfahrtschiff-infektion-tote-kap-verde-gxe" rel="noopener noreferrer">Bis zu sieben mögliche Hantavirus-Fälle auf Kreuzfahrtschiff</a></p>
<p>Hantavirus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-05/kap-verde-kanaren-spanien-kreuzfahrtschiff-hantavirus-who" rel="noopener noreferrer">Spanien will Gäste des Kreuzfahrtschiffs auf Kanaren versorgen</a></p>
<p>Hantavirus-Ausbruch: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-05/hantavirus-ausbruch-kreuzfahrtschiff-ms-hondius-uebertragung" rel="noopener noreferrer">Wie groß ist das Risiko, wenn die »Hondius«-Passagiere von Bord gehen?</a></p>
<p>Kreuzfahrtschiff: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-05/hanta-virus-who-mensch-zu-mensch-hondius" rel="noopener noreferrer">WHO schließt Mensch-zu-Mensch-Übertragung mit Hantavirus nicht aus</a></p>
<p>Hantavirus: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-05/who-sechs-hantavirusfaelle-kreuzfahrt" rel="noopener noreferrer">WHO bestätigt sechs Hantavirusfälle nach Kreuzfahrt</a></p>
<p>Hantavirus: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-05/hantavirus-who-risiko-kreuzfahrtschiff" rel="noopener noreferrer">WHO stuft Risiko nach Hantavirus-Ausbruch als »absolut gering« ein</a></p>
<p>Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/2026/20/deutschland-abstieg-pessimismus-wirtschaft-reformen" rel="noopener noreferrer">Wir jammern uns an die Spitze!</a></p>
<p>Ifo Institut: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/industrie-deutschland-ifo-institut-wettbewerbsfaehigkeit-stimmung" rel="noopener noreferrer">Deutsche Industrie sieht Wettbewerbsfähigkeit auf Rekordtief</a></p>
<p>Made in Germany: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-05/deutsche-exporte-statistisches-bundesamt-irankrieg-gxe" rel="noopener noreferrer">Deutsche Exporte im März leicht gestiegen</a></p>
<p>Serie: <a href="https://www.zeit.de/serie/wo-deutschland-noch-funktioniert" rel="noopener noreferrer">Wo Deutschland noch funktioniert</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die »Hondius« legt an – wie gefährlich ist das Hantavirus?</itunes:title>
      <itunes:author>Constanze Kainz, Anna Carthaus, Ileana Grabitz, Martin Hogger</itunes:author>
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      <itunes:duration>00:12:18</itunes:duration>
      <itunes:summary>Das Kreuzfahrtschiff erreicht Teneriffa. Wie groß ist die Gefahr weiterer Ansteckungen? Und: Warum im Jammern über die Wirtschaft eine Chance liegt.
</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Kreuzfahrtschiff erreicht Teneriffa. Wie groß ist die Gefahr weiterer Ansteckungen? Und: Warum im Jammern über die Wirtschaft eine Chance liegt.
</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>hondius, kreuzfahrt, hantavirus, ansteckung, nachrichtenpodcast, teneriffa</itunes:keywords>
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      <title>Warum prangen immer noch Stalin-Zitate auf Berliner Denkmälern?</title>
      <description><![CDATA[81 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wird in Deutschland und
insbesondere in Berlin über den richtigen Umgang mit sowjetischen
Ehrenmälern diskutiert. Nicht erst seit der russischen Invasion in die
Ukraine wird darüber diskutiert, welche Rolle diese Denkmäler heute
spielen und inwiefern Russland die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg
für seine Kriegspropaganda nutzt. Gleichzeitig stellt sich die Frage,
wie die sowjetischen Ehrenmäler künftig eingeordnet und möglicherweise
umgestaltet werden können. Im Berliner Abgeordnetenhaus haben SPD und
Grüne dazu jeweils eigene Vorschläge für einen neuen Umgang mit den
Denkmälern eingebracht. Welche Standpunkte es in der Debatte gibt,
fasst Anastasia Tikhomirova, Redakteurin im Politikressort der ZEIT,
zusammen.

Nach dem Wahlsieg von Péter Magyar steht Ungarn vor einem politischen
Kurswechsel. Der designierte Ministerpräsident hat angekündigt, das von
Viktor Orbán geprägte System umfassend umzubauen und Ungarn wieder
stärker an die Europäische Union anzunähern. Mit seiner
Zweidrittelmehrheit im Parlament kann Péter Magyars Tisza-Partei
weitreichende Reformen anstoßen. Geplant sind unter anderem Maßnahmen
gegen Korruption sowie Reformen von Justiz und Medien. Dabei steht die
neue Regierung allerdings von Anfang an unter Zeitdruck: Bis Ende August
drohen eingefrorene EU-Fördermittel in Milliardenhöhe endgültig zu
verfallen, falls Ungarn die von der EU geforderten Reformen nicht rasch
umsetzt. Alexander Kauschanski, Auslandsredakteur der ZEIT, erklärt, wie
groß die Herausforderungen für den neuen Regierungschef sind.

Und sonst so? Geld zurück, weil am Pool keine Liegen frei waren

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Elise Landschek, Rita Lauter

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

80 Jahre Kriegsende: Steinmeier beklagt »doppelten Epochenbruch«

Sowjetische Denkmäler: Kann das so stehen bleiben?

80 Jahre Kriegsende: Putins Anschlag auf die gemeinsame Erinnerung

Russland: »Zwischen Deutschen und Russen gibt es eine Fixierung«

Wahl in Ungarn: Sie spüren die Zukunft

Ungarnwahl: Sie tanzen auf den Trümmern der Ära Orbán

Ungarn: Nun soll Orbáns System weichen

Parlamentswahl in Ungarn: Tisza-Partei von Péter Magyar baut Mehrheit
nach Endauszählung aus

Ungarn: Magyar spricht mit EU-Vertretern über eingefrorene Milliarden

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 9 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel, Alexander Kauschanski, Anastasia Tikhomirova)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>81 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wird in Deutschland und insbesondere in Berlin über den richtigen Umgang mit sowjetischen Ehrenmälern diskutiert. Nicht erst seit der russischen Invasion in die Ukraine wird darüber diskutiert, welche Rolle diese Denkmäler heute spielen und inwiefern Russland die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg für seine Kriegspropaganda nutzt. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie die sowjetischen Ehrenmäler künftig eingeordnet und möglicherweise umgestaltet werden können. Im Berliner Abgeordnetenhaus haben SPD und Grüne dazu jeweils eigene Vorschläge für einen neuen Umgang mit den Denkmälern eingebracht. Welche Standpunkte es in der Debatte gibt, fasst <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Anastasia_Tikhomirova/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anastasia Tikhomirova</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, zusammen.</p>
<p>Nach dem Wahlsieg von Péter Magyar steht Ungarn vor einem politischen Kurswechsel. Der designierte Ministerpräsident hat angekündigt, das von Viktor Orbán geprägte System umfassend umzubauen und Ungarn wieder stärker an die Europäische Union anzunähern. Mit seiner Zweidrittelmehrheit im Parlament kann Péter Magyars Tisza-Partei weitreichende Reformen anstoßen. Geplant sind unter anderem Maßnahmen gegen Korruption sowie Reformen von Justiz und Medien. Dabei steht die neue Regierung allerdings von Anfang an unter Zeitdruck: Bis Ende August drohen eingefrorene EU-Fördermittel in Milliardenhöhe endgültig zu verfallen, falls Ungarn die von der EU geforderten Reformen nicht rasch umsetzt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Alexander Kauschanski</a>, Auslandsredakteur der ZEIT, erklärt, wie groß die Herausforderungen für den neuen Regierungschef sind.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/inland/regional/niedersachsen/hannover-zu-wenig-freie-liegen-am-pool-urlauber-bekommt-geld-zurueck,sonnenliege-106.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Geld zurück, weil am Pool keine Liegen frei waren</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer">Elise Landschek</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>80 Jahre Kriegsende: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/80-jahre-kriegsende-zweiter-weltkrieg-gedenken-live" rel="noopener noreferrer">Steinmeier beklagt »doppelten Epochenbruch«</a></p>
<p>Sowjetische Denkmäler: <a href="https://www.zeit.de/2026/20/sowjetische-denkmaeler-deutschland-joerg-baberowski-yevheniia-moliar/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Kann das so stehen bleiben?</a></p>
<p>80 Jahre Kriegsende: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/kriegsende-russland-putin-ukraine-erinnerungskultur+" rel="noopener noreferrer">Putins Anschlag auf die gemeinsame Erinnerung</a></p>
<p>Russland: »<a href="https://www.zeit.de/2025/20/russland-wladimir-putin-sowjetunion-zweiter-weltkrieg-geschichte" rel="noopener noreferrer">Zwischen Deutschen und Russen gibt es eine Fixierung«</a></p>
<p>Wahl in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/2026/17/wahl-ungarn-peter-magyar-viktor-orban-tisza-partei" rel="noopener noreferrer">Sie spüren die Zukunft</a></p>
<p>Ungarnwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/sieg-peter-magyar-ungarn-wahlparty-tisza" rel="noopener noreferrer">Sie tanzen auf den Trümmern der Ära Orbán</a></p>
<p>Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/ungarn-rechtsstaat-peter-magyar-parlamentswahl-wahlsieger" rel="noopener noreferrer">Nun soll Orbáns System weichen</a></p>
<p>Parlamentswahl in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/ungarn-peter-magyar-amtliches-endergebnis-parlament" rel="noopener noreferrer">Tisza-Partei von Péter Magyar baut Mehrheit nach Endauszählung aus</a></p>
<p>Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/ungarn-peter-magyar-europaeische-kommission-eingefrorene-gelder" rel="noopener noreferrer">Magyar spricht mit EU-Vertretern über eingefrorene Milliarden</a></p>
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      <itunes:title>Warum prangen immer noch Stalin-Zitate auf Berliner Denkmälern?</itunes:title>
      <itunes:author>Moses Fendel, Alexander Kauschanski, Anastasia Tikhomirova</itunes:author>
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      <itunes:summary>Drei sowjetische Ehrenmäler erinnern in Berlin an den Sieg im Zweiten Weltkrieg. Wie soll die Stadt heute damit umgehen? Und: So will Péter Magyar Ungarn verändern.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Drei sowjetische Ehrenmäler erinnern in Berlin an den Sieg im Zweiten Weltkrieg. Wie soll die Stadt heute damit umgehen? Und: So will Péter Magyar Ungarn verändern.</itunes:subtitle>
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      <title>Warum der Bundesrat die 1.000-Euro-Prämie für Beschäftigte stoppt (Update)</title>
      <description><![CDATA[1.000 Euro für Beschäftigte als Ausgleich für die hohen Energiekosten –
freiwillig bezahlt vom Arbeitgeber. Das hatten sich die
Koalitionsparteien bei ihrem Treffen in der Villa Borsig überlegt. Sehr
zum Ärger der Unternehmen, von denen es vielen wirtschaftlich nicht gut
geht. Selbst der Bund als öffentlicher Arbeitgeber wollte die Prämie
nicht auszahlen, die steuerfrei gewesen wäre und die Unternehmen als
Betriebsausgabe hätten absetzen können. Doch sie hat im Bundesrat
überraschend keine Mehrheit bekommen. Warum hat der Bundesrat die
Zustimmung verweigert, und wie könnte es mit der Prämie weitergehen? Das
ordnet ZEIT-Autorin Jana Hensel ein.

Deutliche Zugewinne für die Rechtspopulisten von Reform UK von Nigel
Farage: Darauf deuten erste Ergebnisse der Regional- und Kommunalwahlen
in Großbritannien hin. Die regierende Labourpartei von Premierminister
Keir Starmer muss schwere Verluste hinnehmen. Nach der Auszählung von 43
Bezirken in England verzeichnete die Reform-Partei von Farage mehr als
350 gewonnene Mandate in kommunalen Gremien. Labour verlor dagegen mehr
als 250 Sitze – auch in traditionellen Hochburgen in Mittel- und
Nordengland sowie in Teilen Londons. Die Wahlen von über 136
Kommunalvertretungen in England sowie der Regionalparlamente in
Schottland und Wales gelten als wichtigster Stimmungstest vor der
nächsten regulären Parlamentswahl 2029. Jochen Bittner,
Auslandskorrespondent der ZEIT in London, erklärt im Podcast, warum
Labour und Premier Starmer derzeit so unbeliebt sind und ob nun eine
Regierungskrise droht.

Außerdem im Update: Nach dem Ausbruch des Hantavirus auf dem
Kreuzfahrtschiff Hondius stuft die Weltgesundheitsorganisation WHO das
Risiko für die Allgemeinbevölkerung als gering ein und sieht keinen
Hinweis auf den Beginn einer Pandemie.

Und sonst so? Wie spirituell kann ein buddhistischer Roboter sein?

 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Elise Landschek, Rita Lauter

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Moses Fendel,  Jannis Carmesin

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Entlastungsprämie: Bundesrat verweigert 1.000-Euro-Entlastungsprämie die
Zustimmung

Entlastungsprämie: Grüne sehen in Bundesratablehnung Schwäche des
Kanzlers

Großbritannien: Labourpartei erleidet schwere Verluste bei britischen
Kommunalwahlen

Regionalwahlen in Großbritannien: Herzkammer-Infarkt

Hantavirus: WHO stuft Risiko nach Hantavirus-Ausbruch als »absolut
gering« ein

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      <pubDate>Fri, 8 May 2026 15:09:27 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Constanze Kainz, jochen bittner, jana hensel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>1.000 Euro für Beschäftigte als Ausgleich für die hohen Energiekosten – freiwillig bezahlt vom Arbeitgeber. Das hatten sich die Koalitionsparteien bei ihrem Treffen in der Villa Borsig überlegt. Sehr zum Ärger der Unternehmen, von denen es vielen wirtschaftlich nicht gut geht. Selbst der Bund als öffentlicher Arbeitgeber wollte die Prämie nicht auszahlen, die steuerfrei gewesen wäre und die Unternehmen als Betriebsausgabe hätten absetzen können. Doch sie hat im Bundesrat überraschend keine Mehrheit bekommen. Warum hat der Bundesrat die Zustimmung verweigert, und wie könnte es mit der Prämie weitergehen? Das ordnet ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Jana_Hensel/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jana Hensel</a> ein.</p>
<p>Deutliche Zugewinne für die Rechtspopulisten von Reform UK von Nigel Farage: Darauf deuten erste Ergebnisse der Regional- und Kommunalwahlen in Großbritannien hin. Die regierende Labourpartei von Premierminister Keir Starmer muss schwere Verluste hinnehmen. Nach der Auszählung von 43 Bezirken in England verzeichnete die Reform-Partei von Farage mehr als 350 gewonnene Mandate in kommunalen Gremien. Labour verlor dagegen mehr als 250 Sitze – auch in traditionellen Hochburgen in Mittel- und Nordengland sowie in Teilen Londons. Die Wahlen von über 136 Kommunalvertretungen in England sowie der Regionalparlamente in Schottland und Wales gelten als wichtigster Stimmungstest vor der nächsten regulären Parlamentswahl 2029. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jochen Bittner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT in London, erklärt im Podcast, warum Labour und Premier Starmer derzeit so unbeliebt sind und ob nun eine Regierungskrise droht.</p>
<p><strong>Außerdem im Update</strong>: Nach dem Ausbruch des Hantavirus auf dem Kreuzfahrtschiff <i>Hondius</i> stuft die Weltgesundheitsorganisation WHO das Risiko für die Allgemeinbevölkerung als gering ein und sieht keinen Hinweis auf den Beginn einer Pandemie.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DYBHOiCgN1-/" rel="noopener noreferrer">Wie spirituell kann ein buddhistischer Roboter sein?</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" rel="noopener noreferrer">Constanze Kainz</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer">Elise Landschek</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković, </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a>,  <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" rel="noopener noreferrer">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Entlastungsprämie: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/bundesrat-verweigert-1000-euro-entlastungspraemie-die-zustimmung-gxe" rel="noopener noreferrer">Bundesrat verweigert 1.000-Euro-Entlastungsprämie die Zustimmung</a></p>
<p>Entlastungsprämie: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/entlastungspraemie-ablehnung-reaktionen-droege-dressel-esdar-roloff-steiger" rel="noopener noreferrer">Grüne sehen in Bundesratablehnung Schwäche des Kanzlers</a></p>
<p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-05/grossbritannien-wahlen-labour-partei-keir-starmer-britische-premierminister-gxe" rel="noopener noreferrer">Labourpartei erleidet schwere Verluste bei britischen Kommunalwahlen</a></p>
<p>Regionalwahlen in Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/2026/20/regionalwahlen-grossbritannien-wales-labour-keir-starmer" rel="noopener noreferrer">Herzkammer-Infarkt</a></p>
<p>Hantavirus: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-05/hantavirus-who-risiko-kreuzfahrtschiff" rel="noopener noreferrer">WHO stuft Risiko nach Hantavirus-Ausbruch als »absolut gering« ein</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Koalition wollte Beschäftigten eine Entlastungsprämie zukommen lassen – bezahlt vom Arbeitgeber. Doch der Bundesrat sagt Nein. Und: Regierungskrise in Großbritannien?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Koalition wollte Beschäftigten eine Entlastungsprämie zukommen lassen – bezahlt vom Arbeitgeber. Doch der Bundesrat sagt Nein. Und: Regierungskrise in Großbritannien?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>entlastungsprämie, steuerfreie zahlung von bis zu 1.000 euro, bundesrat, arbeitgeber</itunes:keywords>
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      <title>Gewaltschutz mit GPS</title>
      <description><![CDATA[Der Bundestag beschließt am Freitagvormittag voraussichtlich das neue
Gewaltschutzgesetz. Im Zentrum steht die elektronische Fußfessel für
Gewalttäter nach spanischem Vorbild: ein GPS-Sender am Knöchel des
Täters. Nähert sich der Täter dem Opfer, geht ein Alarm los, und die
Polizei rückt aus. Das Gesetz sieht auch verpflichtende Täterarbeit vor.
Was das heißt, erklärt Nina Monecke aus dem Politikressort der ZEIT.

Papst Leo XIV. ist seit einem Jahr im Amt. Am vergangenen Donnerstag hat
der US-Amerikaner US-Außenminister Marco Rubio im Vatikan empfangen –
nach einem öffentlich ausgetragenen Streit mit US-Präsident Donald
Trump. Ist das ein Anzeichen für eine Aussöhnung? Die
ZEIT-Glaubensredakteurin Evelyn Finger erklärt, was für ein Papst Robert
Prevost ist.

 

Und sonst so? Alles Gute zum 100. Geburtstag, David Attenborough!

 

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Moses Fendel, Hannah Grünewald

Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Femizide: Wer sind die Männer, die ihre Partnerinnen töten?

Sexueller Missbrauch: Sie betäubten Frauen und nannten sie »tote
Schweine«

Femizid: »Ein Mann, der kneift und würgt? Das konnte ich mir nicht
eingestehen«

Papst Leo XIV.: Der Amerikaner in Rom

Leo XIV.: Ein Papst namens Bob

Schneider des Papstes: »Die Kleider für den Chef zu machen, ist das
Größte«

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 8 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Philip-Johann Moser)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag beschließt am Freitagvormittag voraussichtlich das neue Gewaltschutzgesetz. Im Zentrum steht die elektronische Fußfessel für Gewalttäter nach spanischem Vorbild: ein GPS-Sender am Knöchel des Täters. Nähert sich der Täter dem Opfer, geht ein Alarm los, und die Polizei rückt aus. Das Gesetz sieht auch verpflichtende Täterarbeit vor. Was das heißt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nina_Monecke/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nina Monecke</a> aus dem Politikressort der ZEIT.</p>
<p>Papst Leo XIV. ist seit einem Jahr im Amt. Am vergangenen Donnerstag hat der US-Amerikaner US-Außenminister Marco Rubio im Vatikan empfangen – nach einem öffentlich ausgetragenen Streit mit US-Präsident Donald Trump. Ist das ein Anzeichen für eine Aussöhnung? Die ZEIT-Glaubensredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Evelyn_Finger/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Evelyn Finger</a> erklärt, was für ein Papst Robert Prevost ist.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.co.uk/programmes/m001tblz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Alles Gute zum 100. Geburtstag, David Attenborough</a>!</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Femizide: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-11/femizide-studie-taeter-frauen-schutz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wer sind die Männer, die ihre Partnerinnen töten?</a></p>
<p>Sexueller Missbrauch: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-03/sexueller-missbrauch-vergewaltigung-frauen-gisele-pelicot" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sie betäubten Frauen und nannten sie »tote Schweine«</a></p>
<p>Femizid: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-03/femizid-henriette-wunderlich-tochter-beziehung-haeusliche-gewalt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">»Ein Mann, der kneift und würgt? Das konnte ich mir nicht eingestehen«</a></p>
<p>Papst Leo XIV.: <a href="https://www.zeit.de/2026/20/papst-leo-xiv-robert-prevost-vatikan-frieden" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Amerikaner in Rom</a></p>
<p>Leo XIV.: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-05/papst-leo-xiv-robert-prevost-usa-donald-trump" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ein Papst namens Bob</a></p>
<p>Schneider des Papstes: <a href="https://www.zeit.de/2026/20/schneider-papst-leo-xiv-raniero-mancinelli-vatikan" target="_blank" rel="noopener noreferrer">»Die Kleider für den Chef zu machen, ist das Größte«</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Philip-Johann Moser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Gewalttäter sollen künftig elektronische Fußfesseln tragen. Was bewirkt die Maßnahme? Und: ein Jahr Papst Leo XIV.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Gewalttäter sollen künftig elektronische Fußfesseln tragen. Was bewirkt die Maßnahme? Und: ein Jahr Papst Leo XIV.</itunes:subtitle>
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      <title>So wahrscheinlich ist ein AfD-Triumph in Sachsen-Anhalt (Update)</title>
      <description><![CDATA[Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September könnte die AfD
eine absolute Mehrheit bekommen und damit zum ersten Mal
Regierungsverantwortung übernehmen. Denn im aktuellen
Sachsen-Anhalt-Trend des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap
kommt die vom Landesverfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch
eingestufte Partei auf 41 Prozent. Deutlich dahinter folgt die CDU von
Ministerpräsident Sven Schulze mit lediglich 26 Prozent. Auf Platz drei
steht die Linke mit zwölf Prozent. Im Vergleich zur vorangegangenen
Infratest-Umfrage im September legte die AfD mit Spitzenkandidat Ulrich
Siegmund damit zwei Prozentpunkte zu, während die CDU einen Punkt
verlor. Wie wahrscheinlich es nach heutigem Stand ist, dass die AfD es
in die Regierung schafft, hat der stellvertretende Leiter des
Datenressorts der ZEIT, Christian Endt, berechnet.

Eine Gruppe von Abgeordneten aus allen Bundestagsfraktionen außer der
AfD will die sogenannte Widerspruchsregelung in Deutschland einführen,
um mehr Organspender zu gewinnen. Der Vorschlag besagt, dass künftig
alle Menschen potenzielle Organspender sind, solange sie dem nicht aktiv
widersprechen. Nach der bisherigen Regelung muss man aktiv zustimmen. Am
Ende wäre aber auch mit der neuen Lösung immer noch der eigene Wille
entscheidend, erklärte die CDU-Abgeordnete Gitta Connemann auf einer
Pressekonferenz am Donnerstag. Anders als bisher würde ein Schweigen
dann aber als Zustimmung gewertet. Befragungen des Bundesinstituts für
öffentliche Gesundheit zeigen, dass 85 Prozent der Bevölkerung einer
Organspende positiv gegenüberstehen. Aber: Nicht einmal halb so viele
haben einen Spenderausweis und rund 8.000 Menschen in Deutschland warten
derzeit auf ein Spenderorgan. Wie sich die Widerspruchslösung in anderen
Ländern auf die Anzahl an Spenderorganen ausgewirkt hat, erklärt der
ZEIT-Gesundheitsredakteur Ingo Arzt.

Außerdem im Update:

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat am Donnerstagnachmittag
die Ergebnisse der Steuerschätzung vorgestellt. Bis 2030 werden 87,5
Milliarden Euro weniger Steuereinnahmen erwartet. Das entspricht einem
Minus von etwas mehr als 17 Milliarden Euro pro Jahr.

Und sonst so? Eine Universität erfinden, um einen Preis zu gewinnen

 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Moses Fendel, Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Regiert hier bald die AfD?

AfD in Sachsen-Anhalt: Jetzt geht es wirklich um alles

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: AfD in Sachsen-Anhalt vergrößert in
Umfrage Vorsprung vor CDU

Organspende in Deutschland: Vielleicht wird auch Ihre Niere gebraucht

Organspende: Leben und sterben lassen

Organspende: Niere zu vergeben, selbstlos und ohne finanzielles
Interesse

Steuerschätzung: Weniger Steuereinnahmen für den Staat als erwartet

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      <pubDate>Thu, 7 May 2026 15:07:26 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Jannis Carmesin)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September könnte die AfD eine absolute Mehrheit bekommen und damit zum ersten Mal Regierungsverantwortung übernehmen. Denn im aktuellen Sachsen-Anhalt-Trend des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap kommt die vom Landesverfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestufte Partei auf 41 Prozent. Deutlich dahinter folgt die CDU von Ministerpräsident Sven Schulze mit lediglich 26 Prozent. Auf Platz drei steht die Linke mit zwölf Prozent. Im Vergleich zur vorangegangenen Infratest-Umfrage im September legte die AfD mit Spitzenkandidat Ulrich Siegmund damit zwei Prozentpunkte zu, während die CDU einen Punkt verlor. Wie wahrscheinlich es nach heutigem Stand ist, dass die AfD es in die Regierung schafft, hat der stellvertretende Leiter des Datenressorts der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Christian_Endt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Christian Endt</a>, berechnet.</p>
<p>Eine Gruppe von Abgeordneten aus allen Bundestagsfraktionen außer der AfD will die sogenannte Widerspruchsregelung in Deutschland einführen, um mehr Organspender zu gewinnen. Der Vorschlag besagt, dass künftig alle Menschen potenzielle Organspender sind, solange sie dem nicht aktiv widersprechen. Nach der bisherigen Regelung muss man aktiv zustimmen. Am Ende wäre aber auch mit der neuen Lösung immer noch der eigene Wille entscheidend, erklärte die CDU-Abgeordnete Gitta Connemann auf einer Pressekonferenz am Donnerstag. Anders als bisher würde ein Schweigen dann aber als Zustimmung gewertet. Befragungen des Bundesinstituts für öffentliche Gesundheit zeigen, dass 85 Prozent der Bevölkerung einer Organspende positiv gegenüberstehen. Aber: Nicht einmal halb so viele haben einen Spenderausweis und rund 8.000 Menschen in Deutschland warten derzeit auf ein Spenderorgan. Wie sich die Widerspruchslösung in anderen Ländern auf die Anzahl an Spenderorganen ausgewirkt hat, erklärt der ZEIT-Gesundheitsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Ingo_Arzt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ingo Arzt</a>.</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<p>Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat am Donnerstagnachmittag die Ergebnisse der Steuerschätzung vorgestellt. Bis 2030 werden 87,5 Milliarden Euro weniger Steuereinnahmen erwartet. Das entspricht einem Minus von etwas mehr als 17 Milliarden Euro pro Jahr.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/world/2026/may/07/french-professor-florent-montaclair-accused-award-prize?CMP=Share_iOSApp_Other" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eine Universität erfinden, um einen Preis zu gewinnen</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-05/landtagswahl-sachsen-anhalt-umfrage-afd-mehrheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Regiert hier bald die AfD?</a></p>
<p>AfD in Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/afd-sachsen-anhalt-absolute-mehrheit-landtagswahl" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jetzt geht es wirklich um alles</a></p>
<p>Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/umfrage-landtagswahl-sachsen-anhalt-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AfD in Sachsen-Anhalt vergrößert in Umfrage Vorsprung vor CDU</a></p>
<p>Organspende in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-05/organspende-deutschland-bundestag-widerspruchsregelung-neuerung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vielleicht wird auch Ihre Niere gebraucht</a></p>
<p>Organspende: <a href="https://www.zeit.de/2026/20/organspende-widerspruchsregelung-tod-wartezeiten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Leben und sterben lassen</a></p>
<p>Organspende: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-01/organspende-nieren-ueberkreuzspende-transplantation-auswirkungen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Niere zu vergeben, selbstlos und ohne finanzielles Interesse</a></p>
<p>Steuerschätzung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/weniger-steuereinnahmen-fuer-den-staat-als-erwartet" rel="noopener noreferrer">Weniger Steuereinnahmen für den Staat als erwartet</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Jannis Carmesin</itunes:author>
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      <itunes:summary>Laut einer neuen Umfrage wächst der Vorsprung der AfD in Sachsen-Anhalt. Wir haben ihre Siegchancen berechnet. Und: Kommt der Paradigmenwechsel bei der Organspende?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Laut einer neuen Umfrage wächst der Vorsprung der AfD in Sachsen-Anhalt. Wir haben ihre Siegchancen berechnet. Und: Kommt der Paradigmenwechsel bei der Organspende?</itunes:subtitle>
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      <title>Labour unter Druck bei britischen Kommunalwahlen</title>
      <description><![CDATA[In Großbritannien ist Wahltag: Rund 30 Millionen Menschen sind in
England, Schottland und Wales aufgerufen, bei Kommunal- und
Regionalwahlen ihre Stimme abzugeben. Gewählt werden zahlreiche
Gemeinde- und Distrikträte sowie die Regionalparlamente in Schottland
und Wales. Die Wahlen gelten als wichtiger Stimmungstest für die
Regierung. Doch für Premierminister Keir Starmer und die Labour-Partei
zeichnen die Umfragen ein deutliches Stimmungsminus. Zwei Jahre nach dem
Wahlsieg sind die Zustimmungswerte spürbar gesunken. In aktuellen
Erhebungen kommt die Labour-Partei nur noch auf etwa 20 Prozent – ein
Rückgang von rund 15 Prozent. Prognosen zufolge könnten tausende Mandate
verloren gehen. Warum ist die Unzufriedenheit so groß? Wer profitiert
von der Schwäche der Labour Partei und welche Folgen könnte das
Wahlergebnis für Starmer haben? Das erklärt Jochen Bittner,
Auslandskorrespondent der ZEIT in London.

Seit einem Jahr regiert in Deutschland die schwarz-rote Koalition.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) steht allerdings unter Druck. Laut
Umfragen sind weniger als ein Drittel der Befragten von ihm überzeugt.
Genauso verlieren auch die Union und die SPD seit Beginn der Regierung
kontinuierlich an Zustimmung. Bundesministerin für Arbeit und Soziales,
Bärbel Bas (SPD), verteidigte zuletzt die Arbeit der Bundesregierung,
räumt aber zugleich erhebliche Spannungen in der Regierungskoalition
ein. Sie mahnt eine bessere Diskussionskultur innerhalb der Regierung
an. In der SPD wächst dennoch die Kritik am Kurs der Regierung. Die
Sozialdemokraten liegen in Umfragen nur noch bei rund 12 Prozent – ein
historischer Tiefstand. Wie ist die Stimmung in der SPD nach einem Jahr
schwarz-roter Koalition? Michael Schlieben, politischer Korrespondent
der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum die SPD gerade so schlecht
dasteht und ob es innerhalb der Parteispitze zu Änderungen kommen
könnte.

Und sonst so? Eine verlassene DDR-Militärinsel sucht neue Besitzer

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Fabian Scheler, Simone Gaul, Rita Lauter

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Christina Felschen

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Labourpartei: Labour in der Krise

Nachwahl bei Manchester: Das ist nicht irgendeine Regierungsschlappe

Umfragen zu den Parteien: So schnell hat sich Merz unbeliebt gemacht

Vertrauensfrage und Minderheitsregierung: Es geht nicht ohne

Ein Jahr Schwarz-Rot: Bärbel Bas spricht vom »Ringen um jeden
Kompromiss« in der Regierung

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Thu, 7 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hannah Grünewald)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Großbritannien ist Wahltag: Rund 30 Millionen Menschen sind in England, Schottland und Wales aufgerufen, bei Kommunal- und Regionalwahlen ihre Stimme abzugeben. Gewählt werden zahlreiche Gemeinde- und Distrikträte sowie die Regionalparlamente in Schottland und Wales. Die Wahlen gelten als wichtiger Stimmungstest für die Regierung. Doch für Premierminister Keir Starmer und die Labour-Partei zeichnen die Umfragen ein deutliches Stimmungsminus. Zwei Jahre nach dem Wahlsieg sind die Zustimmungswerte spürbar gesunken. In aktuellen Erhebungen kommt die Labour-Partei nur noch auf etwa 20 Prozent – ein Rückgang von rund 15 Prozent. Prognosen zufolge könnten tausende Mandate verloren gehen. Warum ist die Unzufriedenheit so groß? Wer profitiert von der Schwäche der Labour Partei und welche Folgen könnte das Wahlergebnis für Starmer haben? Das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jochen Bittner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT in London.</p>
<p>Seit einem Jahr regiert in Deutschland die schwarz-rote Koalition. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) steht allerdings unter Druck. Laut Umfragen sind weniger als ein Drittel der Befragten von ihm überzeugt. Genauso verlieren auch die Union und die SPD seit Beginn der Regierung kontinuierlich an Zustimmung. Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Bärbel Bas (SPD), verteidigte zuletzt die Arbeit der Bundesregierung, räumt aber zugleich erhebliche Spannungen in der Regierungskoalition ein. Sie mahnt eine bessere Diskussionskultur innerhalb der Regierung an. In der SPD wächst dennoch die Kritik am Kurs der Regierung. Die Sozialdemokraten liegen in Umfragen nur noch bei rund 12 Prozent – ein historischer Tiefstand. Wie ist die Stimmung in der SPD nach einem Jahr schwarz-roter Koalition? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml" rel="noopener noreferrer">Michael Schlieben</a>, politischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum die SPD gerade so schlecht dasteht und ob es innerhalb der Parteispitze zu Änderungen kommen könnte.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://floatmagazin.de/orte/ddr-stahlinsel-im-bodden-wird-versteigert-ostervilm/" rel="noopener noreferrer">Eine verlassene DDR-Militärinsel sucht neue Besitzer</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" rel="noopener noreferrer">Simone Gaul, </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Labourpartei: <a href="https://www.zeit.de/thema/labourpartei" rel="noopener noreferrer">Labour in der Krise</a></p>
<p>Nachwahl bei Manchester: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/nachwahl-manchester-labour-regierungskrise-grossbritannien" rel="noopener noreferrer">Das ist nicht irgendeine Regierungsschlappe</a></p>
<p>Umfragen zu den Parteien: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/umfragen-parteien-friedrich-merz-bundesregierung-afd" rel="noopener noreferrer">So schnell hat sich Merz unbeliebt gemacht</a></p>
<p>Vertrauensfrage und Minderheitsregierung: <a href="https://www.zeit.de/2026/20/vertrauensfrage-minderheitsregierung-neuwahlen-cdu-afd" rel="noopener noreferrer">Es geht nicht ohne</a></p>
<p>Ein Jahr Schwarz-Rot: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/baerbel-bas-spd-schwarz-rote-koalition-cdu-friedrich-merz-gxe" rel="noopener noreferrer">Bärbel Bas spricht vom »Ringen um jeden Kompromiss« in der Regierung</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Labour unter Druck bei britischen Kommunalwahlen</itunes:title>
      <itunes:author>Hannah Grünewald</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Großbritannien droht der Labour-Partei bei den Kommunalwahlen eine Niederlage. Was bedeutet das für die Regierung von Starmer? Und: Warum wächst die Wut in der SPD?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Großbritannien droht der Labour-Partei bei den Kommunalwahlen eine Niederlage. Was bedeutet das für die Regierung von Starmer? Und: Warum wächst die Wut in der SPD?</itunes:subtitle>
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      <title>Jung, rechtsextrem, gewaltbereit (Update)</title>
      <description><![CDATA[Mehr als 600 Polizisten, 50 Objekte, zwölf Bundesländer: Mit einer
Großrazzia sind Ermittler gegen junge mutmaßliche Rechtsextremisten
vorgegangen. Im Fokus: Die Gruppierungen »Jung und Stark« und »Deutsche
Jugend Voran«. Nach Angaben der Bundesanwaltschaft wird insgesamt 36
Personen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen.
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) nannte gewaltorientierten
Rechtsextremismus die größte Gefahr, die Deutschland von innen drohe.
ZEIT-Investigativreporter Christian Fuchs beobachtet diese Gruppen schon
lange und spricht im Podcast über seine Erkenntnisse.

Seit Sonntag liegt das Kreuzfahrtschiff Hondius mit rund 150 Menschen an
Bord vor Kap Verde im Atlantik. An Bord sind Menschen, die sich mit dem
Hantavirus infiziert haben. Hantaviren lösen meist schwere
Atemwegserkrankungen aus, drei Menschen sind bisher an den Folgen einer
Infektion gestorben. Das spanische Gesundheitsministerium hatte
mitgeteilt, das Kreuzfahrtschiff dürfe die Kanaren anlaufen, um die
Passagiere von medizinischen Teams behandeln zu lassen. Doch der
Präsident der Kanaren, Fernando Clavijo, will das Kreuzfahrtschiff nicht
in Teneriffa anlegen lassen. Nach Angaben der
Weltgesundheitsorganisation WHO handelt es sich auf dem Schiff um die
Andes-Variante des Virus. Was das bedeutet, erklärt der
ZEIT-Gesundheitsredakteur Tom Kattwinkel.

Außerdem im Update:

US-Außenminister Marco Rubio hat den Militäreinsatz gegen den Iran für
beendet erklärt. Die Ziele der Mission Epic Fury (»Gewaltiger Zorn«)
seien erreicht. Was es mit dieser einseitigen Erklärung über ein
Kriegsende auf sich hat, erklärt die internationale Korrespondentin der
ZEIT, Rieke Havertz.

Und sonst so? Von wegen Völkerwanderung und Vertreibung – Integration!

 

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Simone Gaul, Fabian Scheler, Rita Lauter

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Rechtsextreme Jugendgruppen: Neonazi, 12, will Zecken jagen

Rechtsextremer Jugendbund: Sie haben ein Einser-Abi. Und gehen zur
»Führerschule«

Rechtsextremismus: Razzien gegen mutmaßliche Rechtsextremisten in zwölf
Bundesländern

Hantavirus: Präsident der Kanaren will Kreuzfahrtschiff nicht anlegen
lassen

Kreuzfahrtschiff: WHO schließt Mensch-zu-Mensch-Übertragung mit
Hantavirus nicht aus

Hantavirus-Ausbruch: Bis zu sieben mögliche Hantavirus-Fälle auf
Kreuzfahrtschiff

USA und Iran: Marco Rubio erklärt Militäreinsatz im Iran für beendet

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      <pubDate>Wed, 6 May 2026 15:13:23 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Philip-Johann Moser)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 600 Polizisten, 50 Objekte, zwölf Bundesländer: Mit einer Großrazzia sind Ermittler gegen junge mutmaßliche Rechtsextremisten vorgegangen. Im Fokus: Die Gruppierungen »Jung und Stark« und »Deutsche Jugend Voran«. Nach Angaben der Bundesanwaltschaft wird insgesamt 36 Personen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) nannte gewaltorientierten Rechtsextremismus die größte Gefahr, die Deutschland von innen drohe. ZEIT-Investigativreporter <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christian_Fuchs/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Christian Fuchs</a> beobachtet diese Gruppen schon lange und spricht im Podcast über seine Erkenntnisse.</p>
<p>Seit Sonntag liegt das Kreuzfahrtschiff <i>Hondius</i> mit rund 150 Menschen an Bord vor Kap Verde im Atlantik. An Bord sind Menschen, die sich mit dem Hantavirus infiziert haben. Hantaviren lösen meist schwere Atemwegserkrankungen aus, drei Menschen sind bisher an den Folgen einer Infektion gestorben. Das spanische Gesundheitsministerium hatte mitgeteilt, das Kreuzfahrtschiff dürfe die Kanaren anlaufen, um die Passagiere von medizinischen Teams behandeln zu lassen. Doch der Präsident der Kanaren, Fernando Clavijo, will das Kreuzfahrtschiff nicht in Teneriffa anlegen lassen. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO handelt es sich auf dem Schiff um die Andes-Variante des Virus. Was das bedeutet, erklärt der ZEIT-Gesundheitsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Tom-_Kattwinkel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tom Kattwinkel</a>.</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<p>US-Außenminister Marco Rubio hat den Militäreinsatz gegen den Iran für beendet erklärt. Die Ziele der Mission <i>Epic Fury</i> (»Gewaltiger Zorn«) seien erreicht. Was es mit dieser einseitigen Erklärung über ein Kriegsende auf sich hat, erklärt die internationale Korrespondentin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rieke Havertz</a>.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.nature.com/articles/s41586-026-10437-3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Von wegen Völkerwanderung und Vertreibung</a> <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/roemisches-reich-integration-statt-voelkerwanderung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">– Integration!</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Simone Gaul</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler, </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Mitarbeit: Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Rechtsextreme Jugendgruppen: <a href="https://www.zeit.de/2025/17/deutsche-jugend-voran-rechtsextremismus-jugendliche-gewalt-chats" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Neonazi, 12, will Zecken jagen</a></p>
<p>Rechtsextremer Jugendbund: <a href="https://www.zeit.de/2026/18/rechtsextremer-jugendbund-jungadler-afd-nationalsozialismus" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sie haben ein Einser-Abi. Und gehen zur »Führerschule«</a></p>
<p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/nordrhein-westfalen-neonazi-razzien-rechtsextremismus" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Razzien gegen mutmaßliche Rechtsextremisten in zwölf Bundesländern</a></p>
<p>Hantavirus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-05/hantavirus-kreuzfahrtschiff-kanaren-praesident-fernando-clavijo-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Präsident der Kanaren will Kreuzfahrtschiff nicht anlegen lassen</a></p>
<p>Kreuzfahrtschiff: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-05/hanta-virus-who-mensch-zu-mensch-hondius" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WHO schließt Mensch-zu-Mensch-Übertragung mit Hantavirus nicht aus</a></p>
<p>Hantavirus-Ausbruch: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-05/hantavirus-kreuzfahrtschiff-infektion-tote-kap-verde-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bis zu sieben mögliche Hantavirus-Fälle auf Kreuzfahrtschiff</a></p>
<p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/marco-rubio-irankrieg-usa-strasse-von-hormus" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marco Rubio erklärt Militäreinsatz im Iran für beendet</a></p>
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      <itunes:title>Jung, rechtsextrem, gewaltbereit (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Philip-Johann Moser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bundesweite Großrazzia gegen junge Rechtsextremisten: 36 mutmaßliche Rädelsführer stehen im Fokus, wie gefährlich sind sie? Und: die Andes-Variante des Hantavirus</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bundesweite Großrazzia gegen junge Rechtsextremisten: 36 mutmaßliche Rädelsführer stehen im Fokus, wie gefährlich sind sie? Und: die Andes-Variante des Hantavirus</itunes:subtitle>
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      <title>Die Bilanz nach einem Jahr Kanzler Merz</title>
      <description><![CDATA[Die schwarz-rote Bundesregierung ist seit genau einem Jahr im Amt – die
selbst ernannte Arbeitskoalition folgte auf die gescheiterte
Ampelregierung. Bereits die Kanzlerwahl von Friedrich Merz im Bundestag
brauchte zwei Anläufe. Mittlerweile ist weniger als jeder Fünfte mit der
Arbeit der Regierung zufrieden. Liegt das an der Rhetorik des
Bundeskanzlers, am Arbeitsmodus der Koalition oder an Problemen, für die
die Regierung schlicht nichts kann? Tina Hildebrandt, Co-Ressortleitung
des Politikressorts der ZEIT, zieht Zwischenbilanz.

Die Ukraine fliegt immer öfter erfolgreich Angriffe im russischen
Hinterland. Die ukrainischen Streitkräfte nehmen dabei vor allem die
russische Ölproduktion ins Visier – immer wieder treffen sie wichtige
Reservoirs und Raffinerien, teilweise 1.500 Kilometer von der
ukrainischen Grenze entfernt. Möglich wird das, weil die Ukraine bei der
Drohnenproduktion mit Russland gleichgezogen hat. Der Krieg wird damit
auch in Russland spürbarer. Ob das ein Wendepunkt in der Verteidigung
gegen Russland ist, analysiert Maxim Kireev, Redakteur für
internationale Politik.

Und sonst so? Gestohlene Brieftauben

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Benjamin Probst und Christina Felschen

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Bundesregierungen im Vergleich: Jeder stirbt für sich allein

Friedrich Merz bei »Caren Miosga«: Dieser Auftritt dürfte die Koalition
nicht beruhigen

Ukrainische Angriffe in Russland: »Russland ist einfach zu groß, um
flächendeckend verteidigt zu werden«

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 6 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Philip-Johann Moser, Maxim Kireev)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die schwarz-rote Bundesregierung ist seit genau einem Jahr im Amt – die selbst ernannte Arbeitskoalition folgte auf die gescheiterte Ampelregierung. Bereits die Kanzlerwahl von Friedrich Merz im Bundestag brauchte zwei Anläufe. Mittlerweile ist weniger als jeder Fünfte mit der Arbeit der Regierung zufrieden. Liegt das an der Rhetorik des Bundeskanzlers, am Arbeitsmodus der Koalition oder an Problemen, für die die Regierung schlicht nichts kann? <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Tina_Hildebrandt/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tina Hildebrandt</a>, Co-Ressortleitung des Politikressorts der ZEIT, zieht Zwischenbilanz.</p>
<p>Die Ukraine fliegt immer öfter erfolgreich Angriffe im russischen Hinterland. Die ukrainischen Streitkräfte nehmen dabei vor allem die russische Ölproduktion ins Visier – immer wieder treffen sie wichtige Reservoirs und Raffinerien, teilweise 1.500 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. Möglich wird das, weil die Ukraine bei der Drohnenproduktion mit Russland gleichgezogen hat. Der Krieg wird damit auch in Russland spürbarer. Ob das ein Wendepunkt in der Verteidigung gegen Russland ist, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Maxim Kireev</a>, Redakteur für internationale Politik.</p>
<p>Und sonst so?<i> </i><a href="https://www.hessenschau.de/panorama/brieftauben-im-wert-von-mehreren-tausend-euro-gestohlen---schon-wieder-v1,brieftauben-gestohlen-100.html" rel="noopener noreferrer"><i>Gestohlene Brieftauben</i></a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" rel="noopener noreferrer"><i>Jannis Carmesin</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Christina Felschen</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Bundesregierungen im Vergleich: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/bundesregierungen-vergleich-ampelkoalition-schwarz-rot-krisen" rel="noopener noreferrer">Jeder stirbt für sich allein</a></p>
<p>Friedrich Merz bei »Caren Miosga«: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-05/friedrich-merz-caren-miosga-donald-trump-spd" rel="noopener noreferrer">Dieser Auftritt dürfte die Koalition nicht beruhigen</a></p>
<p>Ukrainische Angriffe in Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/ukrainische-drohnenangriffe-russland-hinterland-krieg" rel="noopener noreferrer">»Russland ist einfach zu groß, um flächendeckend verteidigt zu werden«</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die Bilanz nach einem Jahr Kanzler Merz</itunes:title>
      <itunes:author>Philip-Johann Moser, Maxim Kireev</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die ehemalige »Arbeitskoalition« findet nicht in den Arbeitsmodus. Was läuft falsch? Und: Im Drohnenkrieg zwischen Russland und Ukraine verschieben sich die Kräfte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die ehemalige »Arbeitskoalition« findet nicht in den Arbeitsmodus. Was läuft falsch? Und: Im Drohnenkrieg zwischen Russland und Ukraine verschieben sich die Kräfte.</itunes:subtitle>
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      <title>Wer ist der mutmaßliche Amokfahrer von Leipzig? (Update)</title>
      <description><![CDATA[Nach der mutmaßlichen Amokfahrt in der Leipziger Innenstadt vom Montag
will die Stadt das Sicherheitskonzept überprüfen. Bei dem mutmaßlichen
Täter handelt es sich um einen 33-jährigen Deutschen, der erst vor
wenigen Tagen aus einer psychiatrischen Klinik entlassen wurde. Sein
Motiv ist noch unklar. Christian Fuchs, Investigativredakteur der ZEIT,
berichtet aus Leipzig.

Die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag hat Jens Spahn erneut zu ihrem
Vorsitzenden gewählt. Spahn erhielt 86,5 Prozent der abgegebenen
Stimmen. 

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat am
Dienstag seine letzte Kabinettssitzung geleitet. Im Podcast blicken wir
auf die bekanntesten Zitate des »schwarzen Grünen« zurück – und fragen
Politikredakteur Peter Dausend, was von Kretschmann bleiben wird.

Rumäniens proeuropäischer Ministerpräsident Ilie Bolojan hat ein
Misstrauensvotum verloren. Der Sturz seiner Minderheitsregierung könnte
in Rumänien für eine politische Blockade sorgen, die sich auch auf die
Handlungsfähigkeit der EU und Nato auswirken könnte.

Und sonst so? Ein armenisch-französisch-japanisch-südkoreanisches
Politorchester.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Leipzig: Was über die mutmaßliche Amokfahrt in Leipzig bekannt ist

Mutmaßliche Amokfahrt in Leipzig: »Wie verwundbar wir sind«

Winfried Kretschmann: Den Umverteilungs-Grünen fehlt nun ihr liebster
Widersacher

Jens Spahn: Kann man wirklich schwul sein, ohne queer zu sein?

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Tue, 5 May 2026 15:02:52 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der mutmaßlichen Amokfahrt in der Leipziger Innenstadt vom Montag will die Stadt das Sicherheitskonzept überprüfen. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen 33-jährigen Deutschen, der erst vor wenigen Tagen aus einer psychiatrischen Klinik entlassen wurde. Sein Motiv ist noch unklar. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christian_Fuchs/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Christian Fuchs,</a> Investigativredakteur der ZEIT, berichtet aus Leipzig.</p>
<p>Die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag hat Jens Spahn erneut zu ihrem Vorsitzenden gewählt. Spahn erhielt 86,5 Prozent der abgegebenen Stimmen. </p>
<p>Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat am Dienstag seine letzte Kabinettssitzung geleitet. Im Podcast blicken wir auf die bekanntesten Zitate des »schwarzen Grünen« zurück – und fragen Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Peter Dausend</a>, was von Kretschmann bleiben wird.</p>
<p>Rumäniens proeuropäischer Ministerpräsident Ilie Bolojan hat ein Misstrauensvotum verloren. Der Sturz seiner Minderheitsregierung könnte in Rumänien für eine politische Blockade sorgen, die sich auch auf die Handlungsfähigkeit der EU und Nato auswirken könnte.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/ausland/emmanuel-macron-chanson-beim-staatsbankett-in-armenien-a-d8f10a3f-d4bf-4194-9d2b-90d46912cc88+" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ein armenisch-französisch-japanisch-südkoreanisches Politorchester.</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Moses Fendel</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" rel="noopener noreferrer"><i>Jannis Carmesin</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Leipzig: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-05/leipzig-auto-innenstadt-amokfahrt-tote-verletzte-polizei-sachsen-faq#was-weiss-man-zum-mutmasslichen-taeter" rel="noopener noreferrer">Was über die mutmaßliche Amokfahrt in Leipzig bekannt ist</a></p>
<p>Mutmaßliche Amokfahrt in Leipzig: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-05/amokfahrt-leipzig-auto-motiv-polizei" rel="noopener noreferrer">»Wie verwundbar wir sind«</a></p>
<p>Winfried Kretschmann: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/winfried-kretschmann-abschied-baden-wuerttemberg-philosophie" rel="noopener noreferrer">Den Umverteilungs-Grünen fehlt nun ihr liebster Widersacher</a></p>
<p>Jens Spahn: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-04/cdu-fraktionsvorsitzender-jens-spahn-queerness-bewegung-identitaetspolitik" rel="noopener noreferrer">Kann man wirklich schwul sein, ohne queer zu sein?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bis vor wenigen Tagen saß der mutmaßliche Amokfahrer von Leipzig in der Psychiatrie. Wurde er zu früh entlassen? Und: Jens Spahn als Unionsfraktionschef wiedergewählt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bis vor wenigen Tagen saß der mutmaßliche Amokfahrer von Leipzig in der Psychiatrie. Wurde er zu früh entlassen? Und: Jens Spahn als Unionsfraktionschef wiedergewählt.</itunes:subtitle>
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      <title>Leipzig unter Schock</title>
      <description><![CDATA[Nach der Todesfahrt mit Toten und Verletzten ringt Leipzig um Fassung.
Wie ist der Stand der Ermittlungen? ZEIT-Reporter Christian Fuchs
berichtet vom Ort des Geschehens.

Die Unions-Bundestagsfraktion wählt am heutigen Dienstag in Berlin ihre
Führung neu. Es steht außer Frage, dass der bisherige
Fraktionsvorsitzende Jens Spahn (CDU) im Amt bestätigt wird. Interessant
ist lediglich, welches Ergebnis er einfährt. Der frühere
Bundesgesundheitsminister war vor einem Jahr als Nachfolger von
Friedrich Merz (ebenfalls CDU) an die Spitze der Fraktion gewählt
worden. Neben dem Vorsitzenden wählt die CDU/CSU-Bundestagsfraktion den
gesamten Vorstand mit etwa 60 Mitgliedern neu. Innerhalb der Partei gilt
Spahn als größter Rivale von Parteichef und Bundeskanzler Friedrich
Merz. Wegen umstrittener Maskenkäufe in seiner Zeit als
Bundesgesundheitsminister während der Coronapandemie lief noch bis März
ein Verfahren gegen Jens Spahn. Mehr als 170 Strafanzeigen waren gegen
den ehemaligen Gesundheitsminister eingegangen. Über die Rolle Spahns
und die Stimmung in der Union spricht die ZEIT-Politikredakteurin Mariam
Lau.

Der geplante Teilabzug von US-Truppen aus Deutschland ist ein weiteres
deutliches Zeichen dafür, dass sich die USA militärisch und
sicherheitspolitisch von Europa abwenden. US-Präsident Donald Trump
kündigte in der Nacht zum Sonntag an, dass der Truppenabzug noch
umfangreicher ausfallen werde als zunächst angekündigt. Am Freitag hatte
das US-Verteidigungsministerium verkündet, innerhalb der kommenden sechs
bis zwölf Monate rund 5.000 Soldaten aus der Bundesrepublik abzuziehen.
Der Entscheidung sei eine gründliche Prüfung der amerikanischen
Truppenpräsenz in Europa vorausgegangen, teilte ein Sprecher des
US-Verteidigungsministeriums mit. Insgesamt waren laut
US-Verteidigungsministerium im Dezember 2025 36.436 Soldatinnen und
Soldaten in etwa 20 Einrichtungen in Deutschland stationiert gewesen,
mehr als in jedem anderen europäischen Land. Wie die Europäer die
drohenden Fähigkeitslücken bei der konventionellen Verteidigung
schließen können, was sie dabei von der Ukraine lernen und wie sie
unabhängig von den USA werden, erklärt Jörg Lau, außenpolitischer
Korrespondent der ZEIT.

Und sonst so? Pints and Ponytails.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Christina Felschen, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Jens Spahn: Was Spahn schützt

Jens Spahn: Kann man wirklich schwul sein, ohne queer zu sein?

Jens Spahn und Matthias Miersch: "Homosexuell, das klingt für mich
furchtbar. Steril" – "Das geht mir genauso"

Donald Trump: Trumps Drohungen sollten mit Gegenmaßnahmen beantwortet
werden

US-Truppenabzug aus Deutschland: Trump bestraft Merz

US-Militär in Deutschland: Trump will »weit mehr« als 5.000 Soldaten
abziehen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 5 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Todesfahrt mit Toten und Verletzten ringt Leipzig um Fassung. Wie ist der Stand der Ermittlungen? ZEIT-Reporter <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christian_Fuchs/index" rel="noopener noreferrer"><strong>Christian Fuchs</strong></a> berichtet vom Ort des Geschehens.</p>
<p>Die Unions-Bundestagsfraktion wählt am heutigen Dienstag in Berlin ihre Führung neu. Es steht außer Frage, dass der bisherige Fraktionsvorsitzende Jens Spahn (CDU) im Amt bestätigt wird. Interessant ist lediglich, welches Ergebnis er einfährt. Der frühere Bundesgesundheitsminister war vor einem Jahr als Nachfolger von Friedrich Merz (ebenfalls CDU) an die Spitze der Fraktion gewählt worden. Neben dem Vorsitzenden wählt die CDU/CSU-Bundestagsfraktion den gesamten Vorstand mit etwa 60 Mitgliedern neu. Innerhalb der Partei gilt Spahn als größter Rivale von Parteichef und Bundeskanzler Friedrich Merz. Wegen umstrittener Maskenkäufe in seiner Zeit als Bundesgesundheitsminister während der Coronapandemie lief noch bis März ein Verfahren gegen Jens Spahn. Mehr als 170 Strafanzeigen waren gegen den ehemaligen Gesundheitsminister eingegangen. Über die Rolle Spahns und die Stimmung in der Union spricht die ZEIT-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mariam Lau</a>.</p>
<p>Der geplante Teilabzug von US-Truppen aus Deutschland ist ein weiteres deutliches Zeichen dafür, dass sich die USA militärisch und sicherheitspolitisch von Europa abwenden. US-Präsident Donald Trump kündigte in der Nacht zum Sonntag an, dass der Truppenabzug noch umfangreicher ausfallen werde als zunächst angekündigt. Am Freitag hatte das US-Verteidigungsministerium verkündet, innerhalb der kommenden sechs bis zwölf Monate rund 5.000 Soldaten aus der Bundesrepublik abzuziehen. Der Entscheidung sei eine gründliche Prüfung der amerikanischen Truppenpräsenz in Europa vorausgegangen, teilte ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums mit. Insgesamt waren laut US-Verteidigungsministerium im Dezember 2025 36.436 Soldatinnen und Soldaten in etwa 20 Einrichtungen in Deutschland stationiert gewesen, mehr als in jedem anderen europäischen Land. Wie die Europäer die drohenden Fähigkeitslücken bei der konventionellen Verteidigung schließen können, was sie dabei von der Ukraine lernen und wie sie unabhängig von den USA werden, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jörg Lau</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.br.de/radio/bayern1/vaeter-lernen-frisuren-100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pints and Ponytails.</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a>, Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Jens Spahn: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-07/jens-spahn-cdu-erfolg-skandale-maskenaffaere" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Was Spahn schützt</a></p>
<p>Jens Spahn: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-04/cdu-fraktionsvorsitzender-jens-spahn-queerness-bewegung-identitaetspolitik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kann man wirklich schwul sein, ohne queer zu sein?</a></p>
<p>Jens Spahn und Matthias Miersch: <a href="https://www.zeit.de/2026/15/jens-spahn-matthias-miersch-fraktionschefs-cdu-spd-homosexualitaet" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Homosexuell, das klingt für mich furchtbar. Steril" – "Das geht mir genauso"</a></p>
<p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/donald-trump-friedrich-merz-iran-kritik-usa-truppenabzug" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Trumps Drohungen sollten mit Gegenmaßnahmen beantwortet werden</a></p>
<p>US-Truppenabzug aus Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-05/us-truppenabzug-deutschland-donald-trump-friedrich-merz-nachrichtenpodcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Trump bestraft Merz</a></p>
<p>US-Militär in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/trump-usa-truppenabzug-soldaten-deutschland" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Trump will »weit mehr« als 5.000 Soldaten abziehen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach der Todesfahrt mit Toten und Verletzten ringt Leipzig um Fassung. Wie ist der Stand der Ermittlungen? Und: Kann Jens Spahn Friedrich Merz gefährlich werden?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach der Todesfahrt mit Toten und Verletzten ringt Leipzig um Fassung. Wie ist der Stand der Ermittlungen? Und: Kann Jens Spahn Friedrich Merz gefährlich werden?</itunes:subtitle>
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      <title>Kerosinpreis hebt ab, Flieger bleiben am Boden (Update)</title>
      <description><![CDATA[Die US-Billigfluglinie Spirit Airlines ist die erste Fluggesellschaft,
die wegen des Irankriegs den Betrieb einstellt. Als Grund nennt sie
gestiegene Treibstoffpreise. Auch andere Airlines geraten dadurch unter
Druck. Wie etwa die Lufthansa und andere europäische Airlines damit
umgehen, berichtet Jonas Schulze Pals, Wirtschaftsredakteur der ZEIT.

Die USA wollen ab Montag Schiffe durch die Straße von Hormus begleiten.
Laut US-Armee haben bereits zwei Kriegsschiffe, die die Aktion »Projekt
Freiheit« unterstützen sollen, die Meerenge durchquert. Der Iran
reagierte nach eigenen Angaben mit Warnschüssen.

Fast 50 Staats- und Regierungschefs kommen zum Gipfel der Europäischen
Politischen Gemeinschaft (EPG) in Jerewan zusammen – Bundeskanzler
Friedrich Merz lässt sich durch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron
vertreten. Auf dem Treffen geht es um Sicherheitspolitik,
Demokratieförderung, wirtschaftliche Entwicklung und Energiesicherheit.
Die EPG ist ein informelles Gremium europäischer Staaten, das EU-Werte
teilt, aber unabhängig von der EU organisiert ist.

Und sonst so? Südkorea döst um die Wette.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Erdölmarkt: Der Kampf um Ressourcen hat begonnen

Kerosinmangel: Ist jetzt mein Urlaub in Gefahr?

US-israelischer Krieg gegen den Iran: Die ganze Welt im Würgegriff

Friedrich Merz: Und dann kam alles ganz anders

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Mon, 4 May 2026 15:05:44 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Billigfluglinie Spirit Airlines ist die erste Fluggesellschaft, die wegen des Irankriegs den Betrieb einstellt. Als Grund nennt sie gestiegene Treibstoffpreise. Auch andere Airlines geraten dadurch unter Druck. Wie etwa die Lufthansa und andere europäische Airlines damit umgehen, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jonas Schulze Pals,</a> Wirtschaftsredakteur der ZEIT.</p>
<p>Die USA wollen ab Montag Schiffe durch die Straße von Hormus begleiten. Laut US-Armee haben bereits zwei Kriegsschiffe, die die Aktion »Projekt Freiheit« unterstützen sollen, die Meerenge durchquert. Der Iran reagierte nach eigenen Angaben mit Warnschüssen.</p>
<p>Fast 50 Staats- und Regierungschefs kommen zum Gipfel der Europäischen Politischen Gemeinschaft (EPG) in Jerewan zusammen – Bundeskanzler Friedrich Merz lässt sich durch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron vertreten. Auf dem Treffen geht es um Sicherheitspolitik, Demokratieförderung, wirtschaftliche Entwicklung und Energiesicherheit. Die EPG ist ein informelles Gremium europäischer Staaten, das EU-Werte teilt, aber unabhängig von der EU organisiert ist.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/reels/DX41V0gAJbg/" rel="noopener noreferrer">Südkorea döst um die Wette.</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer"><i>Azadê Peşmen</i></a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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<p>Erdölmarkt: <a href="https://www.zeit.de/2026/18/erdoelmarkt-irankrieg-strasse-von-hormus-diesel-tanker" rel="noopener noreferrer">Der Kampf um Ressourcen hat begonnen</a></p>
<p>Kerosinmangel: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-04/drohende-flugausfaelle-kerosin-knappheit-fluggaeste-rechte" rel="noopener noreferrer">Ist jetzt mein Urlaub in Gefahr?</a></p>
<p>US-israelischer Krieg gegen den Iran: <a href="https://www.zeit.de/2026/19/us-israel-iran-krieg-strasse-von-hormus-hunger" rel="noopener noreferrer">Die ganze Welt im Würgegriff</a></p>
<p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/2026/19/friedrich-merz-koalition-lars-klingbeil-umfrage-cdu" rel="noopener noreferrer">Und dann kam alles ganz anders</a></p>
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      <itunes:title>Kerosinpreis hebt ab, Flieger bleiben am Boden (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Azadê Peşmen</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wegen der hohen Kerosinpreise macht die erste Airline dicht. Ist das nur der Anfang? Und: US-Kriegsschiffe durchqueren die Straße von Hormus. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wegen der hohen Kerosinpreise macht die erste Airline dicht. Ist das nur der Anfang? Und: US-Kriegsschiffe durchqueren die Straße von Hormus. </itunes:subtitle>
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      <title>Trump bestraft Merz</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump hat am Wochenende nachgelegt: In der Nacht zum
Sonntag hat er gedroht, »weit mehr« als die zunächst angekündigten 5.000
US-Soldaten aus Deutschland abziehen zu wollen. In den nächsten sechs
bis zwölf Monaten will das US-Verteidigungsministerium einen Teil
seiner Truppen aus der Bundesrepublik verlegen. Welche der überwiegend
im Südwesten Deutschlands gelegenen rund 20 Standorte betroffen sein
könnten, ist noch unklar. Neben den sicherheitspolitischen Auswirkungen,
die dieser Schritt für Deutschland und Europa hätte, könnte er für die
betroffenen Regionen auch wirtschaftliche Folgen haben. Auslöser für die
Entscheidung der US-Regierung könnten die Äußerungen von Bundeskanzler
Friedrich Merz an einer Schule im Sauerland gewesen sein. Dort hat Merz
das amerikanische Vorgehen im Iran kritisiert und Zweifel an der
Strategie der USA geäußert. Wie wichtig Deutschland als Drehkreuz für
die USA für ihre Aktivitäten im Nahen und Mittleren Osten ist und wem
ein solcher Teilabzug US-amerikanischer Truppen mehr schaden würde,
erklärt Paul Middelhoff, US-Korrespondent der ZEIT.

Die Hoffnung im Kampf gegen Alzheimer hat derzeit zwei Namen: Lecanemab
und Donanemab. Seit Herbst 2025 sind die neuen Medikamente auch in
Deutschland verfügbar, und erstmals greifen sie nicht nur Symptome an,
sondern zielen auf eine der Ursachen für die Krankheit. Forschende
sprechen von einem Wendepunkt, manche sogar von einer neuen Ära.
Alzheimer ist mit zwei Dritteln aller Fälle die mit Abstand häufigste
Demenzerkrankung. Doch zumindest in Deutschland werden die Fortschritte
vorübergehend gebremst: Denn der Gemeinsame Bundesausschuss sieht
bislang keinen klaren Zusatznutzen gegenüber bestehenden Therapien. Sein
Urteil ist maßgeblich für die Preisverhandlungen zwischen Krankenkassen
und Herstellern. Welche Folgen hat das für Patientinnen und Patienten?
Und was bedeutet das Urteil des G-BA für den weiteren Kampf gegen die
Krankheit? Darüber spricht Tom Kattwinkel, Redakteur im
Gesundheitsressort der ZEIT, im Podcast.

 

Und sonst so? Yoko Ono gegen französische Biermarke »John Lemon«

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Christina Felschen

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Reduzierung der US-Truppenstärke in Deutschland: Trump rächt sich

US-Militär in Deutschland: Trump will »weit mehr« als 5.000 Soldaten
abziehen

USA: Donald Trump erwägt Truppenabzug auch aus Italien und Spanien

Alzheimer-Antikörper: Der Durchbruch im Kampf gegen das Vergessen
besteht die deutsche Prüfung nicht

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      <pubDate>Mon, 4 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump hat am Wochenende nachgelegt: In der Nacht zum Sonntag hat er gedroht, »weit mehr« als die zunächst angekündigten 5.000 US-Soldaten aus Deutschland abziehen zu wollen. In den nächsten sechs bis zwölf Monaten will das US-Verteidigungsministerium einen Teil seiner Truppen aus der Bundesrepublik verlegen. Welche der überwiegend im Südwesten Deutschlands gelegenen rund 20 Standorte betroffen sein könnten, ist noch unklar. Neben den sicherheitspolitischen Auswirkungen, die dieser Schritt für Deutschland und Europa hätte, könnte er für die betroffenen Regionen auch wirtschaftliche Folgen haben. Auslöser für die Entscheidung der US-Regierung könnten die Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz an einer Schule im Sauerland gewesen sein. Dort hat Merz das amerikanische Vorgehen im Iran kritisiert und Zweifel an der Strategie der USA geäußert. Wie wichtig Deutschland als Drehkreuz für die USA für ihre Aktivitäten im Nahen und Mittleren Osten ist und wem ein solcher Teilabzug US-amerikanischer Truppen mehr schaden würde, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Paul Middelhoff</a>, US-Korrespondent der ZEIT.</p>
<p>Die Hoffnung im Kampf gegen Alzheimer hat derzeit zwei Namen: Lecanemab und Donanemab. Seit Herbst 2025 sind die neuen Medikamente auch in Deutschland verfügbar, und erstmals greifen sie nicht nur Symptome an, sondern zielen auf eine der Ursachen für die Krankheit. Forschende sprechen von einem Wendepunkt, manche sogar von einer neuen Ära. Alzheimer ist mit zwei Dritteln aller Fälle die mit Abstand häufigste Demenzerkrankung. Doch zumindest in Deutschland werden die Fortschritte vorübergehend gebremst: Denn der Gemeinsame Bundesausschuss sieht bislang keinen klaren Zusatznutzen gegenüber bestehenden Therapien. Sein Urteil ist maßgeblich für die Preisverhandlungen zwischen Krankenkassen und Herstellern. Welche Folgen hat das für Patientinnen und Patienten? Und was bedeutet das Urteil des G-BA für den weiteren Kampf gegen die Krankheit? Darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Tom-_Kattwinkel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tom Kattwinkel</a>, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT, im Podcast.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/world/2026/may/02/yoko-ono-trademark-challenge-john-lemon-beer-maker" rel="noopener noreferrer">Yoko Ono gegen französische Biermarke »John Lemon«</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Reduzierung der US-Truppenstärke in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/soldaten-usa-deutschland-donald-trump-praesident-bundeskanzler-friedrich-merz-rache-irankrieg-gxe" rel="noopener noreferrer">Trump rächt sich</a></p>
<p>US-Militär in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/trump-usa-truppenabzug-soldaten-deutschland" rel="noopener noreferrer">Trump will »weit mehr« als 5.000 Soldaten abziehen</a></p>
<p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/usa-donald-trump-truppenabzug-italien-spanien" rel="noopener noreferrer">Donald Trump erwägt Truppenabzug auch aus Italien und Spanien</a></p>
<p>Alzheimer-Antikörper: <a href="https://www.zeit.de/2026/19/alzheimer-antikoerper-lecanemab-donanemab-amyloid" rel="noopener noreferrer">Der Durchbruch im Kampf gegen das Vergessen besteht die deutsche Prüfung nicht</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Trump bestraft Merz</itunes:title>
      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die USA ziehen Tausende Soldaten aus Deutschland ab. Tun sie damit sich selbst mehr weh oder uns? Und: Umgang mit neuen Alzheimer-Medikamenten verunsichert Patienten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die USA ziehen Tausende Soldaten aus Deutschland ab. Tun sie damit sich selbst mehr weh oder uns? Und: Umgang mit neuen Alzheimer-Medikamenten verunsichert Patienten.</itunes:subtitle>
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      <title>Neue US-Zölle: Druck auf Europas Autobauer</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, die Zölle auf Autos und
Lastwagen aus der Europäischen Union auf 25 Prozent zu erhöhen. Er
begründete den Schritt damit, dass sich die EU aus seiner Sicht nicht an
das bestehende Handelsabkommen halte. Ausgenommen bleiben Fahrzeuge, die
in den USA produziert werden. Die EU-Kommission betont, das Abkommen
regelkonform umzusetzen und schließt Gegenmaßnahmen nicht aus. Auch aus
dem Europäischen Parlament kam Kritik am Vorgehen der US-Regierung.
Warum Donald Trump diesen Schritt jetzt geht und welche Folgen das für
die europäische Autoindustrie haben könnte, ordnet die
Finanzkorrespondentin der ZEIT, Heike Buchter, ein.

Reporter ohne Grenzen stuft die Pressefreiheit in rund drei Vierteln
aller Länder als eingeschränkt oder schlecht ein. In der Kritik steht
aktuell auch das israelische Militär, unter anderem wegen des
eingeschränkten Zugangs zum Gazastreifen und wegen Angriffen im Libanon.
Dort wurde während einer Waffenruhe die Journalistin Amal Khalil bei
einem Luftangriff getötet. Sie recherchierte gemeinsam mit einer
Kollegin zu Zerstörungen im Grenzgebiet, als mehrere Angriffe ihr Umfeld
trafen. Die israelische Armee bestreitet, gezielt Medienschaffende
anzugreifen. Welche Folgen der Tod von Amal Khalil haben könnte, erklärt
Lea Frehse, Nahostexpertin der ZEIT. 

 

Und sonst so? Der Resilienzcheck

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

US-Zollpolitik: US-Präsident Trump kündigt Zollerhöhung für Autos aus
der EU an

Zölle: Neuer Angriff Trumps auf die EU

Zölle: EU-Parlament stimmt für Umsetzung von US-Handelsvereinbarung

US-Zölle: Was über Trumps Zollandrohung bekannt ist

EU und Ukraine: Gerade jetzt zeigt sich, wie erpressbar Europa ist

US-Zölle: Wie es nach dem Urteil mit den US-Zöllen weitergeht

Autoindustrie: Porsche meldet fast ein Viertel weniger Gewinn

Reporter ohne Grenzen: Deutschland rutscht auf Rangliste der
Pressefreiheit um drei Plätze ab

Reporter ohne Grenzen: Deutschland nicht mehr in Top Ten der
Pressefreiheit-Rangliste

Amal Khalil: Warum wurde Amal Khalil getötet?

Südlibanon: Israelischer Soldat schlägt mit Hammer auf Jesusfigur im
Libanon ein

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 3 May 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen, Lea Frehse, Heike Buchter)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, die Zölle auf Autos und Lastwagen aus der Europäischen Union auf 25 Prozent zu erhöhen. Er begründete den Schritt damit, dass sich die EU aus seiner Sicht nicht an das bestehende Handelsabkommen halte. Ausgenommen bleiben Fahrzeuge, die in den USA produziert werden. Die EU-Kommission betont, das Abkommen regelkonform umzusetzen und schließt Gegenmaßnahmen nicht aus. Auch aus dem Europäischen Parlament kam Kritik am Vorgehen der US-Regierung. Warum Donald Trump diesen Schritt jetzt geht und welche Folgen das für die europäische Autoindustrie haben könnte, ordnet die Finanzkorrespondentin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml" rel="noopener noreferrer">Heike Buchter</a>, ein.</p>
<p>Reporter ohne Grenzen stuft die Pressefreiheit in rund drei Vierteln aller Länder als eingeschränkt oder schlecht ein. In der Kritik steht aktuell auch das israelische Militär, unter anderem wegen des eingeschränkten Zugangs zum Gazastreifen und wegen Angriffen im Libanon. Dort wurde während einer Waffenruhe die Journalistin Amal Khalil bei einem Luftangriff getötet. Sie recherchierte gemeinsam mit einer Kollegin zu Zerstörungen im Grenzgebiet, als mehrere Angriffe ihr Umfeld trafen. Die israelische Armee bestreitet, gezielt Medienschaffende anzugreifen. Welche Folgen der Tod von Amal Khalil haben könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index" rel="noopener noreferrer">Lea Frehse</a>, Nahostexpertin der ZEIT. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-07/resilienz-psychologie-wiederstandskraft-mentale-gesundheit" rel="noopener noreferrer">Der Resilienzcheck</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>,<a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer"> Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>US-Zollpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/donald-trump-will-zoelle-auf-autos-aus-der-eu-auf-25-prozent-erhoehen" rel="noopener noreferrer">US-Präsident Trump kündigt Zollerhöhung für Autos aus der EU an</a></p>
<p>Zölle: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-05/zoelle-trump-eu-autos" rel="noopener noreferrer">Neuer Angriff Trumps auf die EU</a></p>
<p>Zölle: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/eu-usa-handelsabkommen-zoelle-industrieprodukte-donald-trump-gxe" rel="noopener noreferrer">EU-Parlament stimmt für Umsetzung von US-Handelsvereinbarung</a></p>
<p>US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/trump-zoelle-autos-eu-usa" rel="noopener noreferrer">Was über Trumps Zollandrohung bekannt ist</a></p>
<p>EU und Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/eu-ukraine-ursula-von-der-leyen-russland-sanktionen" rel="noopener noreferrer">Gerade jetzt zeigt sich, wie erpressbar Europa ist</a></p>
<p>US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/us-zoelle-donald-trump-urteil-supreme-court-reaktionen" rel="noopener noreferrer">Wie es nach dem Urteil mit den US-Zöllen weitergeht</a></p>
<p>Autoindustrie: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2026-04/porsche-sportwagen-weniger-gewinn" rel="noopener noreferrer">Porsche meldet fast ein Viertel weniger Gewinn</a></p>
<p>Reporter ohne Grenzen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-04/pressefreiheit-rangliste-reporter-ohne-grenzen-deutschland-gxe" rel="noopener noreferrer">Deutschland rutscht auf Rangliste der Pressefreiheit um drei Plätze ab</a></p>
<p>Reporter ohne Grenzen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-05/reporter-ohne-grenzen-pressefreiheit-deutschland-ranking" rel="noopener noreferrer">Deutschland nicht mehr in Top Ten der Pressefreiheit-Rangliste</a></p>
<p>Amal Khalil: <a href="https://www.zeit.de/2026/19/amal-khalil-journalistin-libanon-israel-luftangriff" rel="noopener noreferrer">Warum wurde Amal Khalil getötet?</a></p>
<p>Südlibanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/libanon-israel-soldat-jesus-figur-hammer-gxe" rel="noopener noreferrer">Israelischer Soldat schlägt mit Hammer auf Jesusfigur im Libanon ein</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Neue US-Zölle: Druck auf Europas Autobauer</itunes:title>
      <itunes:author>Azadê Peşmen, Lea Frehse, Heike Buchter</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die USA kündigen höhere Zölle auf Autos aus der EU an. Welche Folgen hat das für die europäische Autoindustrie? Und: Der Tod der Journalistin Amal Khalil</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die USA kündigen höhere Zölle auf Autos aus der EU an. Welche Folgen hat das für die europäische Autoindustrie? Und: Der Tod der Journalistin Amal Khalil</itunes:subtitle>
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      <title>Bundesregierung: Zum Erfolg verdammt?</title>
      <description><![CDATA[Es sollte die Woche der Wahrheit werden für die Bundesregierung, mit
Haushalt und einem großen Wurf bei der Gesundheitsreform. Und auf eine
Art ist sie das auch geworden. Friedrich Merz hat auf die Frage, ob er
garantieren könne, dass seine Koalition mit der SPD noch drei Jahre
durchhält, gesagt, niemand könne für nichts garantieren. Nicht erst
seitdem geistern die – aus Sicht der Regierung –Schreckensszenarien
Vertrauensfrage, Minderheitsregierung oder gar Kanzlerwechsel durch die
Schlagzeilen. ZEIT-Politik-Vizechef Mark Schieritz argumentiert, dass
die Regierung durchhält. Bei Was jetzt? erklärt er, warum Union und SPD
aus seiner Sicht zum Erfolg verdammt sind. 

Das Aus für das iranische Atom- und Raketenprogramm, ein Ende der
Unterstützung von Terrororganisationen und ein Regime-Change – all das
haben die USA und Israel mal als Kriegsziele benannt. Und auch wenn
Donald Trump gesagt hat, der Iran sei besiegt und vollständig
vernichtet, hält sich das Regime trotz erheblicher Schläge gegen seine
Führung auch zwei Monate nach Kriegsbeginn hartnäckig. Aber wie stabil
und geschlossen steht das Regime wirklich da – und wie geht es nach
einem Kriegsende mit der Bevölkerung um? Das hat Omid Rezaee
recherchiert.

Und sonst so? Sie sind besser im Smalltalk als Sie denken!

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Sophia Boddenberg

Fragen, Kritik, Anmerkungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge

Schwarz-rote Koalition: Aufhören? Schwierig

Friedrich Merz: Er weiß, dass er etwas ändern muss

Wie zerstritten ist Irans Führung?

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      <pubDate>Sat, 2 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter, Mark Schieritz, Omid Rezaee)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es sollte die Woche der Wahrheit werden für die Bundesregierung, mit Haushalt und einem großen Wurf bei der Gesundheitsreform. Und auf eine Art ist sie das auch geworden. Friedrich Merz hat auf die Frage, ob er garantieren könne, dass seine Koalition mit der SPD noch drei Jahre durchhält, gesagt, niemand könne für nichts garantieren. Nicht erst seitdem geistern die – aus Sicht der Regierung –Schreckensszenarien Vertrauensfrage, Minderheitsregierung oder gar Kanzlerwechsel durch die Schlagzeilen. ZEIT-Politik-Vizechef <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz</a> argumentiert, dass die Regierung durchhält. Bei <i>Was jetzt?</i> erklärt er, warum Union und SPD aus seiner Sicht zum Erfolg verdammt sind. </p>
<p>Das Aus für das iranische Atom- und Raketenprogramm, ein Ende der Unterstützung von Terrororganisationen und ein Regime-Change – all das haben die USA und Israel mal als Kriegsziele benannt. Und auch wenn Donald Trump gesagt hat, der Iran sei besiegt und vollständig vernichtet, hält sich das Regime trotz erheblicher Schläge gegen seine Führung auch zwei Monate nach Kriegsbeginn hartnäckig. Aber wie stabil und geschlossen steht das Regime wirklich da – und wie geht es nach einem Kriegsende mit der Bevölkerung um? Das hat <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a> recherchiert.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2026/18/small-talk-gespraech-soziale-interaktion-alltag-psychologie" rel="noopener noreferrer">Sie sind besser im Smalltalk als Sie denken</a><strong>!</strong></p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer"><i>Rita Lauter</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer"><i>Sophia Boddenberg</i></a></p>
<p><i>Fragen, Kritik, Anmerkungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. </i></p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p>
<p>Schwarz-rote Koalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/schwarz-rote-koalition-krise-union-spd-friedrich-merz" rel="noopener noreferrer">Aufhören? Schwierig</a></p>
<p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/bundesregierung-krise-schwarz-rot-friedrich-merz-salzwedel" rel="noopener noreferrer">Er weiß, dass er etwas ändern muss</a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iranisches-regime-macht-fuehrung-streit" rel="noopener noreferrer">Wie zerstritten ist Irans Führung</a><strong>?</strong></p>
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      <itunes:author>Rita Lauter, Mark Schieritz, Omid Rezaee</itunes:author>
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      <itunes:summary>Garantieren könne er für nichts, sagt der Kanzler über die Stabilität der schwarz-roten Koalition. Aber spricht auch etwas dafür, dass sie sich zusammenrauft? Und: Wie geschlossen steht das Regime im Iran?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Garantieren könne er für nichts, sagt der Kanzler über die Stabilität der schwarz-roten Koalition. Aber spricht auch etwas dafür, dass sie sich zusammenrauft? Und: Wie geschlossen steht das Regime im Iran?</itunes:subtitle>
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      <title>Plötzliche Soldat – ein junger Kenianer in Putins Armee (1/4)</title>
      <description><![CDATA[Der junge Kenianer Daniel ist frisch von seiner Freundin getrennt und
hat wie viele in seiner Generation kein geregeltes Einkommen. Ein Agent
namens Gilbert unterbreitet ihm ein verlockendes Jobangebot in Russland.
Doch schon auf dem Flug nach Sankt Petersburg zeichnet sich ab:
Irgendetwas stimmt hier nicht.

Das Team erreichen Sie unter wasjetzt@zeit.de.
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Moderation: Jannis Carmesin, Fritz Habekuß, Andrea Böhm

Recherche: Fritz Habekuß, Andrea Böhm und Olivia Kortas

Redaktion: Ole Pflüger

Bildredaktion: Lara Huck, Andreas Prost

Produktion: Ole Pflüger und Markus Gläser

Sounddesign: Joscha Grunewald

Mitarbeit: Marco Fründt

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      <pubDate>Fri, 1 May 2026 07:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der junge Kenianer Daniel ist frisch von seiner Freundin getrennt und hat wie viele in seiner Generation kein geregeltes Einkommen. Ein Agent namens Gilbert unterbreitet ihm ein verlockendes Jobangebot in Russland. Doch schon auf dem Flug nach Sankt Petersburg zeichnet sich ab: Irgendetwas stimmt hier nicht.</p>
<p>Das Team erreichen Sie unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.<br><br>
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<p>Moderation: Jannis Carmesin, Fritz Habekuß, Andrea Böhm</p>
<p>Recherche: Fritz Habekuß, Andrea Böhm und Olivia Kortas</p>
<p>Redaktion: Ole Pflüger</p>
<p>Bildredaktion: Lara Huck, Andreas Prost</p>
<p>Produktion: Ole Pflüger und Markus Gläser</p>
<p>Sounddesign: Joscha Grunewald</p>
<p>Mitarbeit: Marco Fründt</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Plötzliche Soldat – ein junger Kenianer in Putins Armee (1/4)</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Arbeitsvermittler bietet dem jungen Kenianer Daniel einen Job in Russland an. Doch auf dem Hinflug merkt er: Er ist in etwas hineingeraten, das er nicht mehr kontrollieren kann.</itunes:summary>
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      <title>Bald nicht mehr frei am 1. Mai?</title>
      <description><![CDATA[Die Union hat in einem Koalitionsausschuss vorgeschlagen, einen
gesetzlichen Feiertag zu streichen, um die Produktivität zu steigern. Im
Zentrum der Debatte steht dabei der 1. Mai. Die SPD verteidigt den Tag
der Arbeit und plädiert stattdessen für eine gerechtere Verteilung der
Feiertage zwischen den Bundesländern. Gewerkschaften lehnen eine
Abschaffung entschieden ab und verweisen darauf, dass Feiertage positive
Effekte auf Produktivität, Gesundheit sowie auf Branchen wie Gastronomie
und Tourismus haben. Ob der Wegfall eines Feiertags die Wirtschaft
tatsächlich stärken würde, ordnet Michael Schlieben, politischer
Korrespondent der ZEIT, ein.

Die Raffinerie im brandenburgischen Schwedt ist zentral für die
Energieversorgung von Berlin und Brandenburg und deckt laut eigenen
Angaben rund 90 Prozent des Bedarfs an Kraftstoffen und Heizöl in der
Region. Etwa ein Fünftel des dort verarbeiteten Erdöls stammt aus
Kasachstan und wird über die Druschba-Pipeline geliefert. Russland hat
nun angekündigt, diese Lieferungen vorerst zu stoppen, und begründet das
mit technischen Problemen. Welche Absichten hinter dem Schritt stehen
und welche Folgen ein Lieferstopp für Deutschland hat, erklärt
Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.

 

Und sonst so? Was Simone Biles so besonders macht.

 

Unseren neuen Podcast »Plötzlich Soldat« können Sie ab heute Mittag im
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Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Marco Fründt, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Gesetzliche Feiertage: Kann man den 1. Mai opfern?

Christiane Benner: IG-Metall-Vorsitzende lehnt Abschaffung des 1. Mai
als Feiertag ab

Quiz zum Tag der Arbeit: Warum demonstrieren Menschen in Deutschland
gerade am 1. Mai?

Wirtschaft: Studie zweifelt an Wirtschaftswachstum durch weniger
Feiertage

PCK-Raffinerie in Schwedt: Große Mengen Öl aus Brandenburger Pipeline
ausgetreten

Druschba-Pipeline: Russland will Öltransit nach Schwedt stoppen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Fri, 1 May 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Helena Schmidt, Michael Thumann, Michael Schlieben, Christof Siemes)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Union hat in einem Koalitionsausschuss vorgeschlagen, einen gesetzlichen Feiertag zu streichen, um die Produktivität zu steigern. Im Zentrum der Debatte steht dabei der 1. Mai. Die SPD verteidigt den Tag der Arbeit und plädiert stattdessen für eine gerechtere Verteilung der Feiertage zwischen den Bundesländern. Gewerkschaften lehnen eine Abschaffung entschieden ab und verweisen darauf, dass Feiertage positive Effekte auf Produktivität, Gesundheit sowie auf Branchen wie Gastronomie und Tourismus haben. Ob der Wegfall eines Feiertags die Wirtschaft tatsächlich stärken würde, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml" rel="noopener noreferrer">Michael Schlieben</a>, politischer Korrespondent der ZEIT, ein.</p>
<p>Die Raffinerie im brandenburgischen Schwedt ist zentral für die Energieversorgung von Berlin und Brandenburg und deckt laut eigenen Angaben rund 90 Prozent des Bedarfs an Kraftstoffen und Heizöl in der Region. Etwa ein Fünftel des dort verarbeiteten Erdöls stammt aus Kasachstan und wird über die Druschba-Pipeline geliefert. Russland hat nun angekündigt, diese Lieferungen vorerst zu stoppen, und begründet das mit technischen Problemen. Welche Absichten hinter dem Schritt stehen und welche Folgen ein Lieferstopp für Deutschland hat, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" rel="noopener noreferrer">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2026/19/simone-biles-turnen-olympia-mentale-gesundheit-usa?freebie=2f505c95" rel="noopener noreferrer">Was Simone Biles so besonders macht</a>.</p>
<p> </p>
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<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" rel="noopener noreferrer">Marco Fründt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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<p>Gesetzliche Feiertage: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/gesetzliche-feiertage-erster-mai-cdu-pfingstmontag-neujahr" rel="noopener noreferrer">Kann man den 1. Mai opfern?</a></p>
<p>Christiane Benner: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/ig-metall-vorsitzende-christiane-benner-abschaffung-erster-mai-feirtags-ablehnung" rel="noopener noreferrer">IG-Metall-Vorsitzende lehnt Abschaffung des 1. Mai als Feiertag ab</a></p>
<p>Quiz zum Tag der Arbeit: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-04/tag-der-arbeit-quiz" rel="noopener noreferrer">Warum demonstrieren Menschen in Deutschland gerade am 1. Mai?</a></p>
<p>Wirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-06/studie-abschaffung-feiertage-kein-wirtschaftswachstum" rel="noopener noreferrer">Studie zweifelt an Wirtschaftswachstum durch weniger Feiertage</a></p>
<p>PCK-Raffinerie in Schwedt: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-12/oel-pipeline-brandenburg-havarie-pck-raffinerie" rel="noopener noreferrer">Große Mengen Öl aus Brandenburger Pipeline ausgetreten</a></p>
<p>Druschba-Pipeline: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/kasachstan-oel-schwedt-russland-transit-gestoppt-gxe" rel="noopener noreferrer">Russland will Öltransit nach Schwedt stoppen</a></p>
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      <itunes:title>Bald nicht mehr frei am 1. Mai?</itunes:title>
      <itunes:author>Helena Schmidt, Michael Thumann, Michael Schlieben, Christof Siemes</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Union will den 1. Mai als Feiertag streichen, um die Wirtschaft anzukurbeln. Wie konkret ist diese Forderung? Und: Warum Russland Öllieferungen nach Schwedt stoppt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Union will den 1. Mai als Feiertag streichen, um die Wirtschaft anzukurbeln. Wie konkret ist diese Forderung? Und: Warum Russland Öllieferungen nach Schwedt stoppt.</itunes:subtitle>
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      <title>Army, go home? Was ein US-Truppenabzug für Deutschland bedeuten würde (Update)</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat heute gemeinsam mit Vizekanzler
Lars Klingbeil (SPD) das Deutsche Heer in Munster besucht, um sich ein
Bild von der Ausrüstung und den künftigen Fähigkeiten der Truppe zu
machen. Gleichzeitig prüfen die USA eine mögliche Reduzierung ihrer
Truppen in Deutschland, wie Präsident Donald Trump auf seiner
Onlineplattform Truth Social mitteilte. Die Ankündigung erfolgt inmitten
einer Auseinandersetzung zwischen Trump und Merz über den Irankrieg.
Merz hatte der US-Regierung vorgehalten, »offensichtlich keine
Strategie« zu haben. Trump äußerte sich daraufhin wütend über Merz.
Derzeit sind rund 39.000 US-Soldaten in Deutschland stationiert, ihre
Zahl soll laut Vorgaben des US-Kongresses langfristig auf dem aktuellen
Niveau bleiben. Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent
der ZEIT, hat Merz nach Munster begleitet und ordnet im Podcast ein, wie
ernst die Drohung aus Washington ist und welche strategischen Interessen
für die USA und Deutschland hinter der Stationierung stehen.

Die schwarz-rote Koalition hat sich bei der geplanten Reform des
Heizungsgesetzes auf eine Kostenbremse für Mieter geeinigt.
Kostenrisiken zwischen Mietern und Vermietern sollen aufgeteilt werden,
wie die Spitze der Regierungsfraktionen CDU/CSU und SPD mitteilte.
Zugleich sollen sich Vermieter stärker an den laufenden Kosten
beteiligen, wenn sie weiter auf fossile Heizungen setzen. »Wir schaffen
Habecks Heizungsgesetz ab und geben im Keller wieder die notwendige
Freiheit«, sagte Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) zur Einigung.
Umweltverbände warnen dagegen vor einer Kostenfalle beim Gas. Kritiker
sehen außerdem Rückschritte beim Klimaschutz im Gebäudebereich und eine
Verlängerung der Abhängigkeit von fossilen Energien. Was bedeutet die
Einigung konkret für Mieter und Vermieter? Und welche Folgen hat sie für
die Energiewende im Gebäudesektor? Darüber spricht im Podcast Marlies
Uken, stellvertretende Leiterin des Wirtschaftsressorts der ZEIT.

Außerdem im Update:

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden, dass Kulturstaatsminister
Wolfram Weimer die Betreiber des Berliner Buchladens Zur schwankenden
Weltkugel nicht als »politische Extremisten« bezeichnen darf.
Hintergrund ist die Kontroverse um den Deutschen Buchhandlungspreis, bei
dem Weimer drei bereits ausgewählte Preisträger gestrichen hatte.

Und sonst so? NS-Verbrecher jagen: The Darkest Files gewinnt den
Deutschen Computerspielpreis 2026.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Friedrich Merz: Sein neuer Mut zur Ehrlichkeit

Sicherheitspolitik: USA prüfen Truppenreduzierung in Deutschland

Gebäudeenergiegesetz: Koalition einigt sich auf Kostenbremse für Mieter
in Heizungsgesetz

Heizungsgesetz: Der Hammer

Deutscher Buchhandlungspreis: Gericht untersagt Wolfram Weimer Aussage
zu Berliner Buchladen

Wolfram Weimer: "Das ist überhaupt nicht als Kulturkampf gedacht"

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      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Fabian Scheler)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-04/friedrich-merz-bundeskanzler-selbsmitleid-spiegel-interview-kritik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundeskanzler Friedrich Merz</a> (CDU) hat heute gemeinsam mit Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) das Deutsche Heer in Munster besucht, um sich ein Bild von der Ausrüstung und den künftigen Fähigkeiten der Truppe zu machen. Gleichzeitig prüfen die USA eine <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/usa-donald-trump-truppenreduzierung-deutschland" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mögliche Reduzierung ihrer Truppen in Deutschland</a>, wie Präsident Donald Trump auf seiner Onlineplattform Truth Social mitteilte. Die Ankündigung erfolgt inmitten einer Auseinandersetzung zwischen Trump und Merz über den Irankrieg. Merz hatte der US-Regierung vorgehalten, »offensichtlich keine Strategie« zu haben. Trump äußerte sich daraufhin wütend über Merz. Derzeit sind rund 39.000 US-Soldaten in Deutschland stationiert, ihre Zahl soll laut Vorgaben des US-Kongresses langfristig auf dem aktuellen Niveau bleiben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, hat Merz nach Munster begleitet und ordnet im Podcast ein, wie ernst die Drohung aus Washington ist und welche strategischen Interessen für die USA und Deutschland hinter der Stationierung stehen.</p>
<p>Die schwarz-rote Koalition hat sich bei der <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/heizungsgesetz-koalition-kostenbremse-mieter-einigung-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">geplanten Reform des Heizungsgesetzes</a> auf eine Kostenbremse für Mieter geeinigt. Kostenrisiken zwischen Mietern und Vermietern sollen aufgeteilt werden, wie die Spitze der Regierungsfraktionen CDU/CSU und SPD mitteilte. Zugleich sollen sich Vermieter stärker an den laufenden Kosten beteiligen, wenn sie weiter auf fossile Heizungen setzen. »Wir schaffen Habecks Heizungsgesetz ab und geben im Keller wieder die notwendige Freiheit«, sagte Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) zur Einigung. Umweltverbände warnen dagegen vor einer Kostenfalle beim Gas. Kritiker sehen außerdem <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/heizungsgesetz-eckpunkte-bundesregierung-reform-65-prozent-regel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rückschritte beim Klimaschutz</a> im Gebäudebereich und eine Verlängerung der Abhängigkeit von fossilen Energien. Was bedeutet die Einigung konkret für Mieter und Vermieter? Und welche Folgen hat sie für die Energiewende im Gebäudesektor? Darüber spricht im Podcast <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marlies Uken</a>, stellvertretende Leiterin des Wirtschaftsressorts der ZEIT.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong></p>
<p>Das <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/gericht-untersagt-wolfram-weimer-aussage-zu-berliner-buchladen-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden</a>, dass Kulturstaatsminister Wolfram Weimer die Betreiber des Berliner Buchladens Zur schwankenden Weltkugel nicht als »politische Extremisten« bezeichnen darf. Hintergrund ist die Kontroverse um den Deutschen Buchhandlungspreis, bei dem Weimer drei bereits ausgewählte Preisträger gestrichen hatte.</p>
<p>Und sonst so? <i>NS-Verbrecher jagen: </i><a href="https://www.zeit.de/digital/games/2026-04/auszeichnung-videospiele-deutscher-computerspielpreis-the-darkest-files" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>The Darkest Files</i> gewinnt den Deutschen Computerspielpreis 2026</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-04/friedrich-merz-bundeskanzler-selbsmitleid-spiegel-interview-kritik" rel="noopener noreferrer">Sein neuer Mut zur Ehrlichkeit</a></p>
<p>Sicherheitspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/usa-donald-trump-truppenreduzierung-deutschland" rel="noopener noreferrer">USA prüfen Truppenreduzierung in Deutschland</a></p>
<p>Gebäudeenergiegesetz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/heizungsgesetz-koalition-kostenbremse-mieter-einigung-gxe" rel="noopener noreferrer">Koalition einigt sich auf Kostenbremse für Mieter in Heizungsgesetz</a></p>
<p>Heizungsgesetz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/heizungsgesetz-eckpunkte-bundesregierung-reform-65-prozent-regel" rel="noopener noreferrer">Der Hammer</a></p>
<p>Deutscher Buchhandlungspreis: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/gericht-untersagt-wolfram-weimer-aussage-zu-berliner-buchladen-gxe" rel="noopener noreferrer">Gericht untersagt Wolfram Weimer Aussage zu Berliner Buchladen</a></p>
<p>Wolfram Weimer: <a href="https://www.zeit.de/2026/13/wolfram-weimer-buchhandlungspreis-ausschluss-verfassungsschutz/komplettansicht" rel="noopener noreferrer"><strong>"</strong>Das ist überhaupt nicht als Kulturkampf gedacht"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Army, go home? Was ein US-Truppenabzug für Deutschland bedeuten würde (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Fabian Scheler</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump will möglicherweise Truppen aus Deutschland abziehen. Bedroht das Deutschlands Sicherheit? Und: Was das neue Gebäudeenergiegesetz für Mieter bedeutet.</itunes:summary>
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      <title>Neuer Atom-Deal mit dem Iran, aber wie?</title>
      <description><![CDATA[Im Ringen um ein Ende des Irankriegs sieht US-Präsident Donald Trump den
jüngsten iranischen Vorschlag, Medienberichten zufolge, skeptisch. Denn
er klammert offenbar das iranische Atomprogramm aus. Die iranische
Führung verlangt demnach für einen Beginn von ernsthaften Verhandlungen
das Ende der US-Blockade gegen ihre Tanker und Häfen. Trump dagegen
möchte sie lieber während der Verhandlungen als Druckmittel einsetzen.
Die Verhandlungen mit dem Iran über das Atomabkommen von 2015 hatten
mehrere Jahre gedauert. Trump kündigte es im Jahr 2018 auf. Damit, wie
nun erfolgreiche Atomverhandlungen aussehen könnten, hat sich der
außenpolitische Korrespondent der ZEIT, Michael Thumann, beschäftigt.

Die Bundesregierung plant eine Zuckersteuer. Sie soll ab 2028 auf
zuckerhaltige Getränke erhoben werden und ist Teil der
Gesundheitsreform, die am Mittwoch vom Bundeskabinett verabschiedet
wurde. Verbraucherschützerinnen und Ärzte werben schon länger für eine
solche Abgabe, die Lebensmittelbranche ist dagegen. Auch die CDU hatte
sich noch im Februar auf ihrem Parteitag gegen eine solche Abgabe
ausgesprochen. Was die Steuer ökonomisch bringen könnte – und in welchem
Dilemma der Staat bei der Besteuerung gesundheitsschädlicher Substanzen
steckt, das erklärt der Wirtschafts-Ressortleiter der ZEIT, Roman
Pletter.

Und sonst so? Das erste Mal Döner essen mit 92.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Jannis Carmesin und Helena Schmidt

Mitarbeit: Susanne Hehr und Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Iran-Atomabkommen: »Nukleargespräche laufen anders als Immobiliendeals«

Iranverhandlungen: Vorteil Iran

Irankrieg: Trump sagt Gesandtenreise ab und kritisiert »Verwirrung« der
Iraner

Zuckersteuer: Dick und selbst schuld? So ein Quatsch

Haushalt: Bundesregierung will offenbar Zuckerabgabe einführen

Gesundheitsreform: Lars Klingbeil offen für Einführung einer
Zuckersteuer

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Ringen um ein Ende des Irankriegs sieht US-Präsident Donald Trump den jüngsten iranischen Vorschlag, Medienberichten zufolge, skeptisch. Denn er klammert offenbar das iranische Atomprogramm aus. Die iranische Führung verlangt demnach für einen Beginn von ernsthaften Verhandlungen das Ende der US-Blockade gegen ihre Tanker und Häfen. Trump dagegen möchte sie lieber während der Verhandlungen als Druckmittel einsetzen. Die Verhandlungen mit dem Iran über das Atomabkommen von 2015 hatten mehrere Jahre gedauert. Trump kündigte es im Jahr 2018 auf. Damit, wie nun erfolgreiche Atomverhandlungen aussehen könnten, hat sich der außenpolitische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" rel="noopener noreferrer">Michael Thumann</a>, beschäftigt.</p>
<p>Die Bundesregierung plant eine Zuckersteuer. Sie soll ab 2028 auf zuckerhaltige Getränke erhoben werden und ist Teil der Gesundheitsreform, die am Mittwoch vom Bundeskabinett verabschiedet wurde. Verbraucherschützerinnen und Ärzte werben schon länger für eine solche Abgabe, die Lebensmittelbranche ist dagegen. Auch die CDU hatte sich noch im Februar auf ihrem Parteitag gegen eine solche Abgabe ausgesprochen. Was die Steuer ökonomisch bringen könnte – und in welchem Dilemma der Staat bei der Besteuerung gesundheitsschädlicher Substanzen steckt, das erklärt der Wirtschafts-Ressortleiter der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Roman_Pletter/index" rel="noopener noreferrer">Roman Pletter.</a></p>
<p><i>Und sonst so? </i><a href="https://www.instagram.com/reel/DXhuXB2jVhX/?igsh=ZDl1bXc2djBiemxw" rel="noopener noreferrer"><i>Das erste Mal Döner essen mit 92</i></a><i>.</i></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Rita Lauter</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Jannis Carmesin</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Helena Schmidt</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Susanne Hehr</i></a><i> und Mira Schrems</i></p>
<p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Iran-Atomabkommen: <a href="https://www.zeit.de/2026/19/iran-atomabkommen-usa-urananreicherung-strasse-von-hormus" target="_blank" rel="noopener noreferrer">»Nukleargespräche laufen anders als Immobiliendeals«</a></p>
<p>Iranverhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-verhandlungen-usa-donald-trump-nahost-pakistan" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vorteil Iran</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/usa-iran-trump-absage-pakistan" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Trump sagt Gesandtenreise ab und kritisiert »Verwirrung« der Iraner</a></p>
<p>Zuckersteuer: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-03/zuckersteuer-softdrinks-daniel-guenther-uebergewicht-gesundheitsrisiko" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dick und selbst schuld? So ein Quatsch</a></p>
<p>Haushalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/haushalt-zuckerabgabe-tabak-alkohol-steuer-bundesregierung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesregierung will offenbar Zuckerabgabe einführen</a></p>
<p>Gesundheitsreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/gesundheitsreform-zuckersteuer-lars-klingbeil-nina-warken" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lars Klingbeil offen für Einführung einer Zuckersteuer</a></p>
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      <itunes:title>Neuer Atom-Deal mit dem Iran, aber wie?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der jüngste iranische Vorschlag für ein Kriegsende klammert sein Atomprogramm aus. Wie könnten erfolgreiche Atomverhandlungen aussehen? Und: Was bringt eine Zuckersteuer?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der jüngste iranische Vorschlag für ein Kriegsende klammert sein Atomprogramm aus. Wie könnten erfolgreiche Atomverhandlungen aussehen? Und: Was bringt eine Zuckersteuer?</itunes:subtitle>
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      <title>Krankenkassenreform: Sparen auf Kosten der Versicherten? (Update)</title>
      <description><![CDATA[Die Bundesregierung hat eine Reform der gesetzlichen Krankenversicherung
beschlossen. Der Entwurf von Gesundheitsministerin Nina Warken soll ein
Defizit von rund 15,3 Milliarden Euro ausgleichen und die Beiträge
stabil halten. Die Regierung rechnet mit Einsparungen von 16,3
Milliarden Euro im kommenden Jahr. Für Versicherte bedeutet das: höhere
Zuzahlungen für Medikamente, Einschränkungen bei der
Familienversicherung und höhere Beiträge für Besserverdienende. Das
Krankengeld bleibt dabei unverändert. Auch Ärzte, Krankenhäuser und
Pharmafirmen sollen sparen. Kritik kommt von Grünen, Gewerkschaften und
Krankenkassen, die Nachteile für Versicherte und Versorgung befürchten.
Die Reform soll bald im Bundestag beschlossen werden. Was das nun
konkret für die Bürger bedeutet, erklärt Carla Neuhaus, Redakteurin im
Wirtschaftsressort der ZEIT. 

Lars Klingbeil hat die Eckwerte für den Bundeshaushalt 2027 und die
Finanzplanung bis 2030 vorgestellt. Geplant sind Ausgaben von rund 543
Milliarden Euro, ein großer Teil davon für die Verteidigung. Der
Wehretat soll auf etwa 105,8 Milliarden Euro steigen. Zur Finanzierung
plant die Regierung neue Schulden von rund 197 Milliarden Euro zusammen
mit dem Sondervermögen für Bundeswehr und Infrastruktur. Gleichzeitig
setzt die Regierung auf Einsparungen in den Ministerien, Reformen im
Sozialbereich und zusätzliche Einnahmen, etwa durch neue Abgaben und
höhere Steuern. Ziel des Haushalts ist es laut dem Finanzminister, die
Wirtschaft zu stärken und Arbeitsplätze zu sichern.

Außerdem im Update: Die EU-Kommission ermittelt erneut gegen Meta. Im
Fokus stehen mangelhafte Alterskontrollen bei Instagram und Facebook.
Das Mindestalter von 13 Jahren werde laut Kommission nicht ausreichend
überprüft. Neben den Altersregeln untersucht die EU auch, ob
suchtfördernde Algorithmen Nutzer länger auf den Plattformen halten. Wie
effektiv die EU große Techkonzerne regulieren kann, um Kinder und
Jugendliche besser zu schützen, ordnet Lisa Hegemann, Leiterin des
Digitalressorts der ZEIT, ein. 

 

Und sonst so? Rätselhaftes Loch in Bielefeld

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Marco Fründt, Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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Weitere Links zur Folge: 

GKV-Sparpaket: Was für eine Enttäuschung!

Gesundheitsreform: Kabinett beschließt Reform der gesetzlichen
Krankenversicherung

Gesundheitsreform: Nina Warken verteidigt geplante Einsparungen bei der
Krankenkasse

Gesundheitsreform: Die Kassenprüferin

Druck auf Bundesregierung: Wird schon schiefgehen

Gesundheitsreform: Grüne werfen Warken Reform zulasten von Versicherten
und Betrieben vor

Gesundheitsreform: Ver.di kündigt Proteste gegen Warkens Reformpläne an

Gesundheitsreform: Kassenärzte-Chef kritisiert geplante
Teilkrankschreibung

Gesundheitsreform: Was jetzt auf Patienten zukommt

Livestream: Bundeshaushalt 2027: Jetzt live: Das plant Finanzminister
Klingbeil für den neuen Haushalt

Bundeshaushalt 2027: Lars Klingbeil verteidigt höhere Neuverschuldung

Bundeshaushalt: CDU-Politiker fordern Klingbeil zu Sparpaket auf

Jugendschutz: EU-Kommission ermittelt gegen Meta wegen mangelnden
Kinderschutzes

Social-Media-Sucht: "Die Eltern haben keine Ahnung, was ihre Kinder am
Smartphone machen"

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      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 14:59:19 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hannah Grünewald, Carla Neuhaus, Lisa Hegemann)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat eine <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-04/kabinett-beschliesst-milliarden-entlastungen-fuer-krankenkassen" rel="noopener noreferrer">Reform der gesetzlichen Krankenversicherung beschlossen</a>. <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/gesundheitsreform-nina-warken-cdu-gkv-einsparungen-gxe" rel="noopener noreferrer">Der Entwurf</a> von <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/gesundheitsreform-krankenversicherung-nina-warken-cdu-sozialreform" rel="noopener noreferrer">Gesundheitsministerin Nina Warken</a> soll ein Defizit von rund 15,3 Milliarden Euro ausgleichen und die Beiträge stabil halten. <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/druck-bundesregierung-friedrich-merz-jens-spahn-nina-warken-cdu" rel="noopener noreferrer">Die Regierung</a> rechnet mit Einsparungen von 16,3 Milliarden Euro im kommenden Jahr. <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/gkv-sparpaket-bundesregierung-gesetzliche-krankenversicherung-haushalt" rel="noopener noreferrer">Für Versicherte bedeutet das</a>: höhere Zuzahlungen für Medikamente, Einschränkungen bei der Familienversicherung und höhere Beiträge für Besserverdienende. Das Krankengeld bleibt dabei unverändert. Auch Ärzte, Krankenhäuser und Pharmafirmen sollen sparen. Kritik kommt von <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/bundesgesundheitsministerin-nina-warken-einsparungen-krankenkassen" rel="noopener noreferrer">Grünen</a>, <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/gesundheitsreform-verdi-frank-werneke-protest-gxe" rel="noopener noreferrer">Gewerkschaften</a> und <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-04/gesundheitsreform-kassenaerzte-chef-teilkrankschreibung-bundesgesundheitsministerin-nina-warken-gxe" rel="noopener noreferrer">Krankenkassen</a>, die Nachteile <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/gesundheitsreform-nina-warken-veraenderungen-krankenkasse-faq" rel="noopener noreferrer">für Versicherte</a> und Versorgung befürchten. Die Reform soll bald im Bundestag beschlossen werden. Was das nun konkret für die Bürger bedeutet, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index" rel="noopener noreferrer">Carla Neuhaus</a>, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. </p>
<p>Lars Klingbeil hat <a href="https://www.zeit.de/video/2026-04/bundeshaushalt-2027-lars-klingbeil-verteidigungsausgaben-schulden" rel="noopener noreferrer">die Eckwerte für den Bundeshaushalt 2027</a> und die Finanzplanung bis 2030 vorgestellt. Geplant sind Ausgaben von rund 543 Milliarden Euro, ein großer Teil davon für die Verteidigung. Der Wehretat soll auf etwa 105,8 Milliarden Euro steigen. Zur Finanzierung <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/bundeshaushalt-2027-eckwerte-schulden-verteidigungsetat-bundesfinanzminister-lars-klingbeil" rel="noopener noreferrer">plant die Regierung neue Schulden</a> von rund 197 Milliarden Euro zusammen mit dem Sondervermögen für Bundeswehr und Infrastruktur. Gleichzeitig setzt die Regierung <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/cdu-lars-klingbeil-vizekanzler-finanzminister-sparpaket" rel="noopener noreferrer">auf Einsparungen</a> in den Ministerien, Reformen im Sozialbereich und zusätzliche Einnahmen, etwa durch neue Abgaben und höhere Steuern. Ziel des Haushalts ist es laut dem Finanzminister, die Wirtschaft zu stärken und Arbeitsplätze zu sichern.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong> Die <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-04/meta-eu-kommission-facebook-instagram-minderjaehrige-gxe" rel="noopener noreferrer">EU-Kommission ermittelt erneut gegen Meta.</a> Im Fokus stehen mangelhafte Alterskontrollen bei Instagram und Facebook. Das Mindestalter von 13 Jahren werde laut Kommission nicht ausreichend überprüft. Neben den Altersregeln untersucht die EU auch, ob suchtfördernde Algorithmen Nutzer länger auf den Plattformen halten. Wie effektiv die EU große Techkonzerne regulieren kann, um <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-03/social-media-sucht-beratung-jugendliche-tiktok" rel="noopener noreferrer">Kinder und Jugendliche besser zu schützen,</a> ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Lisa_Hegemann/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Hegemann</a>, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT, ein. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-guetersloh/werther/raetselhaftes-riesiges-loch-werther-bielefeld-3540631?pid=true&ueg=default" rel="noopener noreferrer">Rätselhaftes Loch in Bielefeld</a></p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" rel="noopener noreferrer"><i>Jannis Carmesin</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" rel="noopener noreferrer"><i>Marco Fründt</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer"><i>Celine Yasemin Rolle</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier.</i></a><i> Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>GKV-Sparpaket: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/gkv-sparpaket-bundesregierung-gesetzliche-krankenversicherung-haushalt" rel="noopener noreferrer">Was für eine Enttäuschung!</a></p>
<p>Gesundheitsreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-04/kabinett-beschliesst-milliarden-entlastungen-fuer-krankenkassen-gxe" rel="noopener noreferrer">Kabinett beschließt Reform der gesetzlichen Krankenversicherung</a></p>
<p>Gesundheitsreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/gesundheitsreform-nina-warken-cdu-gkv-einsparungen-gxe" rel="noopener noreferrer">Nina Warken verteidigt geplante Einsparungen bei der Krankenkasse</a></p>
<p>Gesundheitsreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/gesundheitsreform-krankenversicherung-nina-warken-cdu-sozialreform" rel="noopener noreferrer">Die Kassenprüferin</a></p>
<p>Druck auf Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/druck-bundesregierung-friedrich-merz-jens-spahn-nina-warken-cdu" rel="noopener noreferrer">Wird schon schiefgehen</a></p>
<p>Gesundheitsreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/bundesgesundheitsministerin-nina-warken-einsparungen-krankenkassen" rel="noopener noreferrer">Grüne werfen Warken Reform zulasten von Versicherten und Betrieben vor</a></p>
<p>Gesundheitsreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/gesundheitsreform-verdi-frank-werneke-protest-gxe" rel="noopener noreferrer">Ver.di kündigt Proteste gegen Warkens Reformpläne an</a></p>
<p>Gesundheitsreform: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-04/gesundheitsreform-kassenaerzte-chef-teilkrankschreibung-bundesgesundheitsministerin-nina-warken-gxe" rel="noopener noreferrer">Kassenärzte-Chef kritisiert geplante Teilkrankschreibung</a></p>
<p>Gesundheitsreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/gesundheitsreform-nina-warken-veraenderungen-krankenkasse-faq" rel="noopener noreferrer">Was jetzt auf Patienten zukommt</a></p>
<p>Livestream: Bundeshaushalt 2027: <a href="https://www.zeit.de/video/2026-04/bundeshaushalt-2027-lars-klingbeil-verteidigungsausgaben-schulden" rel="noopener noreferrer">Jetzt live: Das plant Finanzminister Klingbeil für den neuen Haushalt</a></p>
<p>Bundeshaushalt 2027: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/bundeshaushalt-2027-eckwerte-schulden-verteidigungsetat-bundesfinanzminister-lars-klingbeil" rel="noopener noreferrer">Lars Klingbeil verteidigt höhere Neuverschuldung</a></p>
<p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/cdu-lars-klingbeil-vizekanzler-finanzminister-sparpaket" rel="noopener noreferrer">CDU-Politiker fordern Klingbeil zu Sparpaket auf</a></p>
<p>Jugendschutz: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-04/meta-eu-kommission-facebook-instagram-minderjaehrige-gxe" rel="noopener noreferrer">EU-Kommission ermittelt gegen Meta wegen mangelnden Kinderschutzes</a></p>
<p>Social-Media-Sucht: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-03/social-media-sucht-beratung-jugendliche-tiktok" rel="noopener noreferrer">"Die Eltern haben keine Ahnung, was ihre Kinder am Smartphone machen"</a></p>
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      <itunes:summary>Das Kabinett hat das Reformpaket für die gesetzliche Krankenversicherung beschlossen. Was bedeutet das für Versicherte? Und: Das sind die Eckwerte für den Haushalt 2027</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Kabinett hat das Reformpaket für die gesetzliche Krankenversicherung beschlossen. Was bedeutet das für Versicherte? Und: Das sind die Eckwerte für den Haushalt 2027</itunes:subtitle>
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      <title>Haushalt 2027: Die 20-Milliarden-Lücke</title>
      <description><![CDATA[Die Bundesregierung will die Eckpunkte für den Haushalt 2027 sowie ein
Sparpaket für die gesetzlichen Krankenkassen im Kabinett beschließen.
Geplant sind unter anderem Einsparungen bei der Mitversicherung von
Ehepartnern sowie eine teilweise Finanzierung von Bürgergeldkosten aus
dem Staatshaushalt. Mit dem Kabinettsbeschluss beginnt das
parlamentarische Verfahren. Der Haushaltsentwurf wird anschließend im
Bundestag beraten und kann dort noch verändert werden. Welche konkreten
Regelungen beschlossen werden könnten und welche Auswirkungen sich
daraus für die Bürger ergeben, erklärt Mark Schieritz, stellvertretender
Leiter im Politikressort der ZEIT.

Außenminister Johann Wadephul hat bei einem Besuch bei den Vereinten
Nationen in New York für eine stärkere Rolle Deutschlands geworben. Bei
Gesprächen mit UN-Vertretern will der Außenminister Deutschlands
Einfluss in der Weltorganisation stärken. Hintergrund ist die Kandidatur
Deutschlands für einen nicht ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat.
Inhaltlich setzt die Bundesregierung unter anderem auf Themen wie
Klimawandel als Sicherheitsrisiko, Terrorismusbekämpfung sowie neue
Bedrohungen im Cyber- und Weltraum. Wie die Chancen für einen Sitz im
Sicherheitsrat stehen, ordnet Rieke Havertz, internationale
Korrespondentin der ZEIT, ein. 

 

Und sonst so? Paketboten dürfen vor Hunden auf Autos flüchten.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer, Marco Fründt, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Was machen die Reformen mit Ihrem Geld? Erhöhen und senken Sie mit
unserem Tool die Steuern

Druck auf Bundesregierung: Wird schon schiefgehen

Wirtschaftskrise: Mehr Geduld wagen

Reformen der Bundesregierung: Wann kommen die Reformen noch mal – und
welche überhaupt?

Friedrich Merz: Der Kanzler sucht seine Geschichte

Treffen der EU-Außenminister: Johann Wadephul lehnt weitreichende
Sanktionen der EU gegen Israel ab

Europäische Union: Deutsche wollen stärkere Führungsrolle in der EU

Iran: UN-Sicherheitsrat fordert sofortiges Ende der iranischen Angriffe

Hitze: Klimawandel beeinträchtigt zunehmend menschliche Gesundheit

Cybersicherheit: Deutschland braucht echte Cybersicherheit, aber keinen
»Cyberdome«

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rieke Havertz, Mark Schieritz, Azadê Peşmen)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung will die Eckpunkte für den Haushalt 2027 sowie ein Sparpaket für die gesetzlichen Krankenkassen im Kabinett beschließen. Geplant sind unter anderem Einsparungen bei der Mitversicherung von Ehepartnern sowie eine teilweise Finanzierung von Bürgergeldkosten aus dem Staatshaushalt. Mit dem Kabinettsbeschluss beginnt das parlamentarische Verfahren. Der Haushaltsentwurf wird anschließend im Bundestag beraten und kann dort noch verändert werden. Welche konkreten Regelungen beschlossen werden könnten und welche Auswirkungen sich daraus für die Bürger ergeben, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT.</p>
<p>Außenminister Johann Wadephul hat bei einem Besuch bei den Vereinten Nationen in New York für eine stärkere Rolle Deutschlands geworben. Bei Gesprächen mit UN-Vertretern will der Außenminister Deutschlands Einfluss in der Weltorganisation stärken. Hintergrund ist die Kandidatur Deutschlands für einen nicht ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Inhaltlich setzt die Bundesregierung unter anderem auf Themen wie Klimawandel als Sicherheitsrisiko, Terrorismusbekämpfung sowie neue Bedrohungen im Cyber- und Weltraum. Wie die Chancen für einen Sitz im Sicherheitsrat stehen, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" rel="noopener noreferrer">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin der ZEIT, ein. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DXpJsSDl21r/?img_index=2&igsh=MXAzOHVmNXVod2Y0aA==" rel="noopener noreferrer">Paketboten dürfen vor Hunden auf Autos flüchten</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" rel="noopener noreferrer">Marco Fründt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Was machen die Reformen mit Ihrem Geld? <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/steuerpolitik-steuersystem-steuern-rechner-interaktion?freebie=ba59e750" rel="noopener noreferrer">Erhöhen und senken Sie mit unserem Tool die Steuern</a></p>
<p>Druck auf Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/druck-bundesregierung-friedrich-merz-jens-spahn-nina-warken-cdu" rel="noopener noreferrer">Wird schon schiefgehen</a></p>
<p>Wirtschaftskrise: <a href="https://www.zeit.de/2026/19/wirtschaftskrise-reformen-rezession-regierung" rel="noopener noreferrer">Mehr Geduld wagen</a></p>
<p>Reformen der Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/reformen-bundesregierung-gesundheitsreform-steuerreform-rente" rel="noopener noreferrer">Wann kommen die Reformen noch mal – und welche überhaupt?</a></p>
<p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/friedrich-merz-reformen-cda-kritik" rel="noopener noreferrer">Der Kanzler sucht seine Geschichte</a></p>
<p>Treffen der EU-Außenminister: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/eu-aussenminister-luxemburg-assoziierungsabkommen-israel-wadephul-gxe" rel="noopener noreferrer">Johann Wadephul lehnt weitreichende Sanktionen der EU gegen Israel ab</a></p>
<p>Europäische Union: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/europaeische-union-deutschland-fuehrungsrolle-verteidigung-investition" rel="noopener noreferrer">Deutsche wollen stärkere Führungsrolle in der EU</a></p>
<p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/irankrieg-un-sicherheitsrat-resolution-angriffe-iran" rel="noopener noreferrer">UN-Sicherheitsrat fordert sofortiges Ende der iranischen Angriffe</a></p>
<p>Hitze: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-04/hitze-klimawandel-gesundheit-europa-studie-gxe" rel="noopener noreferrer">Klimawandel beeinträchtigt zunehmend menschliche Gesundheit</a></p>
<p>Cybersicherheit: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-03/cybersicherheit-russland-bedrohung-bundesregierung-schutz" rel="noopener noreferrer">Deutschland braucht echte Cybersicherheit, aber keinen »Cyberdome«</a></p>
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      <itunes:title>Haushalt 2027: Die 20-Milliarden-Lücke</itunes:title>
      <itunes:author>Rieke Havertz, Mark Schieritz, Azadê Peşmen</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Kabinett will Haushalt und Krankenkassenreform verabschieden. Worauf hat sich die Regierung geeinigt? Und: Deutschlands Chancen auf einen Sitz im UN-Sicherheitsrat </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Kabinett will Haushalt und Krankenkassenreform verabschieden. Worauf hat sich die Regierung geeinigt? Und: Deutschlands Chancen auf einen Sitz im UN-Sicherheitsrat </itunes:subtitle>
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      <title>Diese Reformen sind erst der Anfang – schmerzhaft wird es später (Update)</title>
      <description><![CDATA[Der Bundesregierung stehen heikle Tage bevor. Die Koalition aus SPD und
Union will sowohl den groben Haushalt für das kommende Jahr als auch die
Reform der gesetzlichen Krankenversicherung in dieser Woche beschließen.
Auf einer Tagung der CDU-Spitze in Berlin gab sich Bundeskanzler
Friedrich Merz noch gelassen: Die Gesundheitsreform sei »praktisch
abgeschlossen«, beim Haushalt gäbe es nur noch ein paar offene Themen.
Aber die Partei zeigt sich angespannter – in der CDU-Führung ist von der
»entscheidenden Phase« für die Regierung die Rede. Zwar liegen der grobe
Haushaltsentwurf und auch der Gesetzentwurf zur Gesundheitsreform vor,
aber die schlussendlichen Sparmaßnahmen müssen wohl noch im Bundestag
diskutiert werden. Und dann sind da noch die anderen Reformpläne der
Regierung: die Einkommensteuer, die Pflege, der Arbeitsmarkt und die
Rente. Wo die Parteien aneinandergeraten könnten und ob der
Koalitionsfrieden gewahrt werden kann, erklärt Fabian Reinbold,
politischer Korrespondent der ZEIT.

Eine Expertenkommission der Bundesregierung zu künstlicher Intelligenz
(KI) schlägt einen Investitionsfonds von rund 300 Milliarden Euro für
den Ausbau der KI-Infrastruktur vor. Insgesamt haben die Experten im
Auftrag des Wirtschaftsministeriums 20 Handlungsempfehlungen verfasst.
Unter anderem raten sie dazu, einen Teil des Sondervermögens für die
Bundeswehr in dem Bereich einzusetzen. Außerdem müssten EU-Gesetze
wieder vereinfacht werden, diese blockieren laut der Kommission die
Entwicklung eigener KI-Unternehmen in Deutschland. Die Kommission hat
einige Vorschläge präsentiert, die bereits sechs Jahre alt sind,
analysiert Eike Kühl. Er schreibt für die ZEIT über Digitalthemen. Im
Podcast berichtet er, wieso die Kommission alte Forderungen nun
wiederholt hat und wie die deutsche KI-Wirtschaft aktuell aufgestellt
ist.

Außerdem Thema: Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) werden aus der
Allianz der ölfördernden Länder, Opec, austreten.

Und sonst so? Ein Münchner zeigt 700 Falschparker an – Anwohner sprechen
vom Krieg.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer, Marco Fründt und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Druck auf Bundesregierung: Wird schon schiefgehen

Reformen der Bundesregierung: Wann kommen die Reformen noch mal – und
welche überhaupt?

KI-Kommission: 300 Milliarden für die KI-Revolution

KI-Agenten: Mehrfach schrieb sie "STOPP" – es half nicht

Opec: Vereinigte Arabische ​Emirate treten aus Opec aus

S-Einfluss auf den Ölmarkt: Donald Trumps Ölimperium

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      <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 15:12:55 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesregierung stehen <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/druck-bundesregierung-friedrich-merz-jens-spahn-nina-warken-cdu" rel="noopener noreferrer">heikle Tage bevor</a>. Die Koalition aus <a href="https://www.zeit.de/thema/spd" rel="noopener noreferrer">SPD</a> und <a href="https://www.zeit.de/thema/cdu" rel="noopener noreferrer">Union</a> will sowohl den groben Haushalt für das kommende Jahr als auch die Reform der gesetzlichen Krankenversicherung in dieser Woche beschließen. Auf einer Tagung der CDU-Spitze in Berlin gab sich <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/friedrich-merz-reformen-cda-kritik" rel="noopener noreferrer">Bundeskanzler Friedrich Merz</a> noch gelassen: Die Gesundheitsreform sei »praktisch abgeschlossen«, beim Haushalt gäbe es nur noch ein paar offene Themen. Aber die Partei zeigt sich angespannter – in der CDU-Führung ist von der »entscheidenden Phase« für die Regierung die Rede. Zwar liegen der grobe Haushaltsentwurf und auch der Gesetzentwurf zur Gesundheitsreform vor, aber die schlussendlichen Sparmaßnahmen müssen wohl noch im Bundestag diskutiert werden. Und dann sind da noch die <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/reformen-bundesregierung-gesundheitsreform-steuerreform-rente" rel="noopener noreferrer">anderen Reformpläne der Regierung</a>: die Einkommensteuer, die Pflege, der Arbeitsmarkt und die Rente. Wo die Parteien aneinandergeraten könnten und ob der Koalitionsfrieden gewahrt werden kann, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Reinbold,</a> politischer Korrespondent der ZEIT.</p>
<p>Eine Expertenkommission der Bundesregierung zu künstlicher Intelligenz (KI) schlägt einen Investitionsfonds von rund <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-04/ki-kommission-empfehlungen-innovation-ruestung-regulierung" rel="noopener noreferrer">300 Milliarden Euro für den Ausbau der KI-Infrastruktur</a> vor. Insgesamt haben die Experten im Auftrag des Wirtschaftsministeriums 20 Handlungsempfehlungen verfasst. Unter anderem raten sie dazu, einen Teil des Sondervermögens für die Bundeswehr in dem Bereich einzusetzen. Außerdem müssten EU-Gesetze wieder vereinfacht werden, diese blockieren laut der Kommission die <a href="https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2026-03/ki-agenten-sicherheit-arbeit-cltr-studie" rel="noopener noreferrer">Entwicklung eigener KI-Unternehmen</a> in Deutschland. Die Kommission hat einige Vorschläge präsentiert, die bereits sechs Jahre alt sind, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Eike_Kuehl/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eike Kühl</a>. Er schreibt für die ZEIT über Digitalthemen. Im Podcast berichtet er, wieso die Kommission alte Forderungen nun wiederholt hat und wie die deutsche KI-Wirtschaft aktuell aufgestellt ist.</p>
<p>Außerdem Thema: Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) werden <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/vereinigte-arabische-emirate-treten-aus-opec-aus" rel="noopener noreferrer">aus der Allianz der ölfördernden Länder, Opec, austreten</a>.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2026-03/falschparker-gehweg-elterntaxis-muenchen-datenschutz" rel="noopener noreferrer">Ein Münchner zeigt 700 Falschparker an – Anwohner sprechen vom Krieg</a>.</p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer"><i>Fabian Scheler</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Mathias Peer</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Marco Fründt</i></a> <i>und Benjamin Probst</i></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Druck auf Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/druck-bundesregierung-friedrich-merz-jens-spahn-nina-warken-cdu" rel="noopener noreferrer">Wird schon schiefgehen</a></p>
<p>Reformen der Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/reformen-bundesregierung-gesundheitsreform-steuerreform-rente" rel="noopener noreferrer">Wann kommen die Reformen noch mal – und welche überhaupt?</a></p>
<p>KI-Kommission: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-04/ki-kommission-empfehlungen-innovation-ruestung-regulierung" rel="noopener noreferrer">300 Milliarden für die KI-Revolution</a></p>
<p>KI-Agenten: <a href="https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2026-03/ki-agenten-sicherheit-arbeit-cltr-studie" rel="noopener noreferrer">Mehrfach schrieb sie "STOPP" – es half nicht</a></p>
<p>Opec: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/vereinigte-arabische-emirate-treten-aus-opec-aus" rel="noopener noreferrer">Vereinigte Arabische ​Emirate treten aus Opec aus</a></p>
<p>S-Einfluss auf den Ölmarkt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/us-einfluss-oelmarkt-donald-trump-venezuela-guyana" rel="noopener noreferrer">Donald Trumps Ölimperium</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>CDU und SPD müssen sich diese Woche bei der Gesundheitsreform und dem Haushalt einigen. Kann und muss das klappen? Und: Wie Deutschland KI-Standort werden will.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>CDU und SPD müssen sich diese Woche bei der Gesundheitsreform und dem Haushalt einigen. Kann und muss das klappen? Und: Wie Deutschland KI-Standort werden will.</itunes:subtitle>
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      <title>Israel: Zusammen gegen Netanjahu</title>
      <description><![CDATA[Die israelischen Politiker Jair Lapid und Naftali Bennett haben ein
gemeinsames Wahlbündnis gegen den amtierenden israelischen
Premierminister Benjamin Netanjahu angekündigt. Die beiden früheren
israelischen Ministerpräsidenten haben am Sonntag den Zusammenschluss
ihrer Parteien angekündigt, um bei der nächsten Wahl zu gewinnen. Diese
soll bis Ende Oktober 2026 stattfinden. Das Bündnis aus den Parteien
Bennett 2026 ⁠und Jesch Atid werde den Namen »Zusammen« tragen und von
dem rechtsgerichteten Bennett geführt werden, teilte dessen ‌Büro ⁠mit.
Die ZEIT-Autorin Steffi Hentschke berichtet aus Israel, was das für die
Zukunft des Landes bedeuten könnte.

Die Verbraucherzentrale hat Mondelez, den Konzern hinter der
Schokoladenfirma Milka, wegen des Verdachts auf Verbrauchertäuschung
verklagt. Das Phänomen, wenn weniger Produkt zu einem teureren Preis
verkauft wird, nennt sich »Shrinkflation« und betrifft überwiegend
Lebensmittel. Die Datenredakteurin der ZEIT, Dana Hajek, spricht im
Podcast über das Phänomen.

Und sonst so? Klingeln für Fische.

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Mathias Peer, Marco Fründt und Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Israel: Naftali Bennett und Jair Lapid gründen Wahlbündnis gegen
Netanjahu

Israel: Oppositionspolitiker Gantz fordert Einheitsregierung in Israel

Neuwahlen: Israelische Abgeordnete stimmen für Auflösung des Parlaments

Shrinkflation: Was ist von Ihrer Lieblingsschokolade noch übrig?

Lebensmittelpreise in Europa: Preise wie in Bulgarien

Sparen im Supermarkt: So sparen Sie beim Einkauf mit Kindern

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Elise Landschek)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die israelischen Politiker Jair Lapid und Naftali Bennett haben ein gemeinsames Wahlbündnis gegen den amtierenden israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu angekündigt. Die beiden früheren israelischen Ministerpräsidenten haben am Sonntag den Zusammenschluss ihrer Parteien angekündigt, um bei der nächsten Wahl zu gewinnen. Diese soll bis Ende Oktober 2026 stattfinden. Das Bündnis aus den Parteien Bennett 2026 ⁠und Jesch Atid werde den Namen »Zusammen« tragen und von dem rechtsgerichteten Bennett geführt werden, teilte dessen ‌Büro ⁠mit. Die ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Steffi Hentschke</a> berichtet aus Israel, was das für die Zukunft des Landes bedeuten könnte.</p>
<p>Die Verbraucherzentrale hat Mondelez, den Konzern hinter der Schokoladenfirma Milka, wegen des Verdachts auf Verbrauchertäuschung verklagt. Das Phänomen, wenn weniger Produkt zu einem teureren Preis verkauft wird, nennt sich »Shrinkflation« und betrifft überwiegend Lebensmittel. Die Datenredakteurin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Dana-_Hajek/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dana Hajek</a>, spricht im Podcast über das Phänomen.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://visdeurbel.nl/en/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Klingeln für Fische.</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Elise Landschek</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marco Fründt</a> und Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/israel-jair-lapid-naftali-bennett-netanjahu-wahl-opposition" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Naftali Bennett und Jair Lapid gründen Wahlbündnis gegen Netanjahu</a></p>
<p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/benny-gantz-israel-einheitsregierung-appell" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Oppositionspolitiker Gantz fordert Einheitsregierung in Israel</a></p>
<p>Neuwahlen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-06/neuwahlen-israel-parlament-aufloesung-knesset" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Israelische Abgeordnete stimmen für Auflösung des Parlaments</a></p>
<p>Shrinkflation: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/shrinkflation-mogelpackung-verbraucherzentrale-fuellmenge-milka" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Was ist von Ihrer Lieblingsschokolade noch übrig?</a></p>
<p>Lebensmittelpreise in Europa: <a href="https://www.zeit.de/2026/15/lebensmittelpreise-europa-supermarkt-territoriale-lieferdifferenzierung-eu-kommission" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Preise wie in Bulgarien</a></p>
<p>Sparen im Supermarkt: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/wochenmarkt/2024-07/sparen-supermarkt-lebensmittel-einkauf-geld" target="_blank" rel="noopener noreferrer">So sparen Sie beim Einkauf mit Kindern</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Israel: Zusammen gegen Netanjahu</itunes:title>
      <itunes:author>Elise Landschek</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zwei frühere israelische Ministerpräsidenten haben ein gemeinsames Wahlbündnis angekündigt. Was bedeutet das für Israels Zukunft? Und: Shrinkflation im Supermarkt</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Zwei frühere israelische Ministerpräsidenten haben ein gemeinsames Wahlbündnis angekündigt. Was bedeutet das für Israels Zukunft? Und: Shrinkflation im Supermarkt</itunes:subtitle>
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      <title>Warum die USA so anfällig sind für politische Gewalt (Update)</title>
      <description><![CDATA[Nach den Schüssen beim Korrespondentendinner mit Donald Trump in
Washington wird der mutmaßliche Täter einem Bundesgericht vorgeführt.
Die Behörden haben ein sogenanntes Manifest des mutmaßlichen Täters
gefunden und gehen davon aus, dass Regierungsmitglieder, allen voran
US-Präsident Donald Trump, Ziel des Angriffs waren. Es ist der dritte
Attentatsversuch auf Donald Trump innnerhalb von zwei Jahren. Lässt sich
diese Spirale der politischen Gewalt noch stoppen? Das erklärt
US-Korrespondentin Juliane Schäuble bei Was jetzt?.

An diesem Mittwoch will das Kabinett von Kanzler Friedrich Merz die
Eckpunkte für den neuen Haushalt und die Gesundheitsreform
verabschieden. Das klare Ziel lautet Sparen. Warum von einigen geplanten
Einschnitten vor allem Frauen betroffen wären, erklärt Marie Rövekamp
aus dem Ressort Arbeit.

Außerdem im Update: Während die Gesamtzahl der Verkehrstoten im
vergangenen Jahr sank, stieg die Zahl der getöteten Radfahrer laut dem
Statistischen Bundesamt auf 462. 

Und sonst so? Mehr Transparenz bei Google-Bewertungen.

 

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Marco Fründt und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Korrespondentendinner: Was über den mutmaßlichen Angreifer in Washington
bekannt ist

Politische Gewalt in den USA: Wenn der Bürger zur Gefahr wird

Korrespondentendinner des Weißen Hauses: Was über die Schüsse beim
Korrespondentendinner bekannt ist

Gesundheitsreform: Was jetzt auf Patienten zukommt

Sozialstaat: Kinder sind kein persönliches Pech
Karin Prien: »Ich werde keine Kulturkämpferin sein«

Verkehrssicherheit: Jeder sechste Verkehrstote war mit dem Rad unterwegs

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      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 14:59:55 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Fabian Scheler, Juliane Schäuble)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Schüssen beim Korrespondentendinner mit Donald Trump in Washington wird der mutmaßliche Täter einem Bundesgericht vorgeführt. Die Behörden haben ein sogenanntes Manifest des mutmaßlichen Täters gefunden und gehen davon aus, dass Regierungsmitglieder, allen voran US-Präsident Donald Trump, Ziel des Angriffs waren. Es ist der dritte Attentatsversuch auf Donald Trump innnerhalb von zwei Jahren. Lässt sich diese Spirale der politischen Gewalt noch stoppen? Das erklärt US-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble" rel="noopener noreferrer">Juliane Schäuble</a> bei <i>Was jetzt?</i>.</p>
<p>An diesem Mittwoch will das Kabinett von Kanzler Friedrich Merz die Eckpunkte für den neuen Haushalt und die Gesundheitsreform verabschieden. Das klare Ziel lautet Sparen. Warum von einigen geplanten Einschnitten vor allem Frauen betroffen wären, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Marie_Roevekamp/index" rel="noopener noreferrer">Marie Rövekamp</a> aus dem Ressort Arbeit.</p>
<p>Außerdem im Update: Während die Gesamtzahl der Verkehrstoten im vergangenen Jahr sank, stieg die Zahl der getöteten Radfahrer laut dem Statistischen Bundesamt auf 462. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.appgefahren.de/google-maps-zeigt-an-wie-viele-rezensionen-geloescht-wurden-398308.html" rel="noopener noreferrer">Mehr Transparenz bei Google-Bewertungen.</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" rel="noopener noreferrer">Marco Fründt</a> und Maximilian Renzikowski</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Korrespondentendinner: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/korrespondentendinner-washington-mutmasslicher-taeter-gericht" rel="noopener noreferrer">Was über den mutmaßlichen Angreifer in Washington bekannt ist</a></p>
<p>Politische Gewalt in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/correspondents-dinner-donald-trump-attentat-politische-gewalt-usa" rel="noopener noreferrer">Wenn der Bürger zur Gefahr wird</a></p>
<p>Korrespondentendinner des Weißen Hauses: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/korrespondentendinner-washington-schuesse-donald-trump-gxe" rel="noopener noreferrer">Was über die Schüsse beim Korrespondentendinner bekannt ist</a></p>
<p>Gesundheitsreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/gesundheitsreform-nina-warken-veraenderungen-krankenkasse-faq" rel="noopener noreferrer">Was jetzt auf Patienten zukommt</a></p>
<p>Sozialstaat: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-04/sozialstaat-leistungen-kuerzungen-kinderkrankengeld-unterhaltsvorschuss#cid-81105388" rel="noopener noreferrer">Kinder sind kein persönliches Pech</a><br><br>
 Karin Prien: <a href="https://www.zeit.de/2025/24/karin-prien-bildungsministerin-kulturkampf-familie" rel="noopener noreferrer">»Ich werde keine Kulturkämpferin sein«</a></p>
<p>Verkehrssicherheit: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-04/verkehrstote-radfahrer-statistik-e-bike-gxe" rel="noopener noreferrer">Jeder sechste Verkehrstote war mit dem Rad unterwegs</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Fabian Scheler, Juliane Schäuble</itunes:author>
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      <itunes:summary>Erneut gab es einen Attentatsversuch auf Donald Trump. Gehört politische Gewalt in den USA einfach dazu? Und: Welche Sparpläne der Koalition besonders Mütter belasten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Erneut gab es einen Attentatsversuch auf Donald Trump. Gehört politische Gewalt in den USA einfach dazu? Und: Welche Sparpläne der Koalition besonders Mütter belasten.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>gesundheitsreform, attentat, usa, nina warken, donald trump, frauen</itunes:keywords>
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      <title>Zielscheibe Donald Trump</title>
      <description><![CDATA[Beim White House Correspondents’ Dinner in Washington, an dem unter
anderem US-Präsident Donald Trump teilnahm, fielen am Samstagabend
Schüsse. Kurz nach Beginn des Events stürmte ein bewaffneter 31-jähriger
US-Amerikaner einen Kontrollpunkt des Secret Service außerhalb des
Festsaals. Ein Sicherheitsmann wurde dabei angeschossen. Schwer
bewaffnete Sicherheitskräfte stürmten den Ballsaal, die Gäste suchten
Schutz unter den Tischen, Trump und seine Gefolgschaft wurden in
Sicherheit gebracht. Zur Gala waren 2.600 Gäste gekommen, aus Politik
und den Medien. Keiner der Gäste wurde verletzt. Es ist bereits das
dritte Mal in Trumps Amtszeit, dass ihm ein bewaffneter Angreifer
bedrohlich nahekommt – wie konnte das passieren? Rieke Havertz,
internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet die Ereignisse ein.

Im westafrikanischen Land Mali ist die Sicherheitslage seit Jahren
instabil. An diesem Wochenende wurden verschiedene Kasernen und
Militärstützpunkte von bewaffneten Gruppen gemeinsam und koordiniert
angegriffen. Laut einem Regierungssprecher wurden 16 Menschen verletzt.
Issio Ehrich, der für die ZEIT seit Jahren über die Region schreibt,
ordnet ein, wie die Terroristen so stark werden konnten und wie die
Gewaltspirale gestoppt werden könnte.

Und sonst so? Ein historisches Wochenende für den Marathonsport

 

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Matthias Peer und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Reaktionen auf Schüsse in Washington: »Gewalt hat in einer Demokratie
keinen Platz«

Schüsse bei Korrespondentengala: Trump fühlt sich durch Anschläge auf
sein Leben »geehrt«

Korrespondentendinner des Weißen Hauses: Was über die Schüsse beim
Korrespondentendinner bekannt ist

Mali: Dschihadisten und Tuareg-Rebellen bekennen sich zu Angriffen in
Mali

Mali: Malis Armee meldet Angriffe »terroristischer Gruppen«

Biennale in Timbuktu: Tanzen gegen den Terror

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Simone Gaul)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Beim <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/korrespondentendinner-washington-schuesse-donald-trump-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">White House Correspondents</a>’<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/korrespondentendinner-washington-schuesse-donald-trump-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Dinner</a> in Washington, an dem unter anderem <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-04/korrespondentendinner-washington-donald-trump-us-praesident-schuesse-ehre" target="_blank" rel="noopener noreferrer">US-Präsident Donald Trump</a> teilnahm, fielen am Samstagabend <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/schuesse-washington-donald-trump-reaktionen-politiker" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schüsse</a>. Kurz nach Beginn des Events stürmte ein bewaffneter 31-jähriger US-Amerikaner einen Kontrollpunkt des Secret Service außerhalb des Festsaals. Ein Sicherheitsmann wurde dabei angeschossen. Schwer bewaffnete Sicherheitskräfte stürmten den Ballsaal, die Gäste suchten Schutz unter den Tischen, Trump und seine Gefolgschaft wurden in Sicherheit gebracht. Zur Gala waren 2.600 Gäste gekommen, aus Politik und den Medien. Keiner der Gäste wurde verletzt. Es ist bereits das dritte Mal in Trumps Amtszeit, dass ihm ein bewaffneter Angreifer bedrohlich nahekommt – wie konnte das passieren? Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet die Ereignisse ein.</p>
<p>Im westafrikanischen Land Mali ist die Sicherheitslage seit Jahren instabil. An diesem Wochenende wurden verschiedene Kasernen und Militärstützpunkte von bewaffneten Gruppen gemeinsam und koordiniert angegriffen. Laut einem Regierungssprecher wurden 16 Menschen verletzt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Issio_Ehrich/index" rel="noopener noreferrer">Issio Ehrich</a>, der für die ZEIT seit Jahren über die Region schreibt, ordnet ein, wie die Terroristen so stark werden konnten und wie die Gewaltspirale gestoppt werden könnte.</p>
<p>Und sonst so? Ein <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-04/weltrekord-marathon-london-sabastian-sawe-kenia" target="_blank" rel="noopener noreferrer">historisches Wochenende für den Marathonsport</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" rel="noopener noreferrer">Simone Gaul</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Matthias Peer</a> und Maximilian Renzikowski</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Reaktionen auf Schüsse in Washington: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/schuesse-washington-donald-trump-reaktionen-politiker" rel="noopener noreferrer">»Gewalt hat in einer Demokratie keinen Platz«</a></p>
<p>Schüsse bei Korrespondentengala: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-04/korrespondentendinner-washington-donald-trump-us-praesident-schuesse-ehre" rel="noopener noreferrer">Trump fühlt sich durch Anschläge auf sein Leben »geehrt«</a></p>
<p>Korrespondentendinner des Weißen Hauses: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/korrespondentendinner-washington-schuesse-donald-trump-gxe" rel="noopener noreferrer">Was über die Schüsse beim Korrespondentendinner bekannt ist</a></p>
<p>Mali: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/mali-angriffe-bamako-militaer-dschihadisten-tuareg-gxe" rel="noopener noreferrer">Dschihadisten und Tuareg-Rebellen bekennen sich zu Angriffen in Mali</a></p>
<p>Mali: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/mali-bamako-kaempfe-angriffe" rel="noopener noreferrer">Malis Armee meldet Angriffe »terroristischer Gruppen«</a></p>
<p>Biennale in Timbuktu: <a href="https://www.zeit.de/2026/08/biennale-timbuktu-mali-kulturfestival-dschihadisten-junta" rel="noopener noreferrer">Tanzen gegen den Terror</a></p>
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      <enclosure length="10729891" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/15c92a7e-3985-4c3d-af6d-d34f35f5fb69/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=15c92a7e-3985-4c3d-af6d-d34f35f5fb69&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Zielscheibe Donald Trump</itunes:title>
      <itunes:author>Simone Gaul</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bei einer Gala mit US-Präsident Donald Trump und Journalisten in Washington sind Schüsse gefallen. Was folgt daraus? Und: Wieso erstarken Terroristen in Mali?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bei einer Gala mit US-Präsident Donald Trump und Journalisten in Washington sind Schüsse gefallen. Was folgt daraus? Und: Wieso erstarken Terroristen in Mali?</itunes:subtitle>
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      <title>Wer steckt hinter den Phishing-Angriffen auf deutsche Politiker?</title>
      <description><![CDATA[Signal gilt als einer der sichersten Messenger überhaupt – auch deshalb
wird die App von vielen Politikerinnen und Politikern genutzt. Doch nun
ist bekannt geworden, dass Angreifer offenbar über Monate hinweg
Signal-Gruppen von Bundespolitikern ausspioniert haben. Nach Recherchen
des Spiegel sollen unter anderem die Konten von Bundesbildungsministerin
Karin Prien (CDU), Bauministerin Verena Hubertz (SPD) und
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) betroffen sein. Die
Bundesanwaltschaft ermittelt inzwischen wegen Spionageverdachts. Wie
konnten Angreifer die Sicherheitsmechanismen von Signal umgehen, und wie
sicher ist politische Kommunikation über Messenger wirklich? Darüber
spricht im Podcast Henrik Oerding, Redakteur im Digitalressort der ZEIT.

Am 26. April 1986 kommt es im Atomkraftwerk Tschernobyl zur Katastrophe:
Bei einem fehlgeschlagenen Experiment explodiert Reaktorblock 4, es
kommt zur Kernschmelze. Radioaktives Material wird in die Atmosphäre
geschleudert und verteilt sich über weite Teile Europas. Besonders
betroffen sind die heutige Ukraine, Belarus und Russland. Es ist der bis
heute schwerste Unfall in der Geschichte der zivilen Nutzung der
Kernenergie. Die sowjetische Führung versucht zunächst, das Ausmaß der
Katastrophe zu verschleiern. Erst erhöhte Strahlungswerte in
Skandinavien machten das Unglück international bekannt. 40 Jahre später
sind die Folgen noch immer spürbar, wie Stefan Schmitt aus dem
Wissensressort der ZEIT im Podcast erläutert.

 

Und sonst so? Mit 91 Jahren zum ersten Mal in die Schule.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Mathias Peer

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Spionageverdacht: Auch Karin Prien und Verena Hubertz sollen von Hacks
betroffen sein

Phishing-Angriffe auf Signal: Warum Politiker derzeit so viel Angst vor
Spionage haben wie noch nie

Atomkatastrophe von Tschernobyl: Diplomatische Kernschmelze

Swetlana Alexijewitsch: »Tschernobyl ist endlos«

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      <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 04:05:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hannah Grünewald)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Signal gilt als einer der sichersten Messenger überhaupt – auch deshalb wird die App von vielen Politikerinnen und Politikern genutzt. Doch nun ist bekannt geworden, dass Angreifer offenbar über Monate hinweg Signal-Gruppen von Bundespolitikern ausspioniert haben. Nach Recherchen des <i>Spiegel</i> sollen unter anderem die Konten von Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU), Bauministerin Verena Hubertz (SPD) und Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) betroffen sein. Die Bundesanwaltschaft ermittelt inzwischen wegen Spionageverdachts. Wie konnten Angreifer die Sicherheitsmechanismen von Signal umgehen, und wie sicher ist politische Kommunikation über Messenger wirklich? Darüber spricht im Podcast <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Henrik Oerding</a>, Redakteur im Digitalressort der ZEIT.</p>
<p>Am 26. April 1986 kommt es im Atomkraftwerk Tschernobyl zur Katastrophe: Bei einem fehlgeschlagenen Experiment explodiert Reaktorblock 4, es kommt zur Kernschmelze. Radioaktives Material wird in die Atmosphäre geschleudert und verteilt sich über weite Teile Europas. Besonders betroffen sind die heutige Ukraine, Belarus und Russland. Es ist der bis heute schwerste Unfall in der Geschichte der zivilen Nutzung der Kernenergie. Die sowjetische Führung versucht zunächst, das Ausmaß der Katastrophe zu verschleiern. Erst erhöhte Strahlungswerte in Skandinavien machten das Unglück international bekannt. 40 Jahre später sind die Folgen noch immer spürbar, wie <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stefan_Schmitt/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stefan Schmitt</a> aus dem Wissensressort der ZEIT im Podcast erläutert.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DVymXqBEwHa/" rel="noopener noreferrer">Mit 91 Jahren zum ersten Mal in die Schule</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Spionageverdacht: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-04/signal-angriff-hack-bundesministerinnen-karin-prien-verena-hubertz-gxe" rel="noopener noreferrer">Auch Karin Prien und Verena Hubertz sollen von Hacks betroffen sein</a></p>
<p>Phishing-Angriffe auf Signal: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/phishing-signal-messenger-politiker-julia-kloeckner" rel="noopener noreferrer">Warum Politiker derzeit so viel Angst vor Spionage haben wie noch nie</a></p>
<p>Atomkatastrophe von Tschernobyl: <a href="https://www.zeit.de/2026/16/atomkatastrophe-tschernobyl-sowjetunion-helmut-kohl-michail-gorbatschow" rel="noopener noreferrer">Diplomatische Kernschmelze</a></p>
<p>Swetlana Alexijewitsch: <a href="https://www.zeit.de/2026/18/swetlana-alexijewitsch-tschernobyl-reaktorunfall-ukraine-russland" rel="noopener noreferrer">»Tschernobyl ist endlos«</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Mehrere Regierungsmitglieder wurden über Signal ausgespäht – die Bundesanwaltschaft vermutet Spionage. Und: Wie Tschernobyl bis heute nachwirkt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mehrere Regierungsmitglieder wurden über Signal ausgespäht – die Bundesanwaltschaft vermutet Spionage. Und: Wie Tschernobyl bis heute nachwirkt.</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial »Der Wahlkreis«: Sind die Rechten doch zu schlagen?</title>
      <description><![CDATA[Im Winter 2024 prägte der Historiker Niall Ferguson einen Begriff, der
seitdem die politische Debatte dominiert: Vibe Shift. Die Trump-Wahl war
für ihn das Zeichen eines globalen Stimmungsumschwungs. Die
Vorherrschaft der Linksliberalen sei gebrochen, die alte Ordnung falle
in sich zusammen. Es beginne eine neue Zeit der Stärke und Dominanz, in
der die globale Rechte den Ton angebe.

Anderthalb Jahre später ist Viktor Orbán abgewählt. Und auch Donald
Trump steht schwächer da denn je. Seit einigen Monaten taumelt er von
Niederlage zu Niederlage und in seiner Maga-Bewegung toben brutale
Richtungskämpfe. In dieser Lage treffen sich Sozialdemokraten aus der
ganzen Welt zu einer großen Strategiekonferenz in Barcelona.

In dieser Folge von Was Jetzt – der Wahlkreis fragen unsere Hosts Lisa
Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch: Welchen Plan hat die Linke?
Was sind die Gründe für den Streit bei den Rechten? Und kommt Trumps
Überwältigungsstrategie an ein Ende?

SHOWNOTES

Götz Aly in der FAS

Fergusons Vibe-Shift-Text

Tucker Carlson und sein Bruder über Trump

New York Times: How Trump took the U.S. to war with Iran

DIE ZEIT (Robert Pausch) über die linke Strategiekonferenz in Barcelona

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Winter 2024 prägte der Historiker Niall Ferguson einen Begriff, der seitdem die politische Debatte dominiert: Vibe Shift. Die Trump-Wahl war für ihn das Zeichen eines globalen Stimmungsumschwungs. Die Vorherrschaft der Linksliberalen sei gebrochen, die alte Ordnung falle in sich zusammen. Es beginne eine neue Zeit der Stärke und Dominanz, in der die globale Rechte den Ton angebe.</p>
<p>Anderthalb Jahre später ist Viktor Orbán abgewählt. Und auch Donald Trump steht schwächer da denn je. Seit einigen Monaten taumelt er von Niederlage zu Niederlage und in seiner Maga-Bewegung toben brutale Richtungskämpfe. In dieser Lage treffen sich Sozialdemokraten aus der ganzen Welt zu einer großen Strategiekonferenz in Barcelona.</p>
<p>In dieser Folge von <i>Was Jetzt – der Wahlkreis</i> fragen unsere Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index.xml" rel="noopener noreferrer">Paul Middelhoff</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index.xml" rel="noopener noreferrer">Robert Pausch</a>: Welchen Plan hat die Linke? Was sind die Gründe für den Streit bei den Rechten? Und kommt Trumps Überwältigungsstrategie an ein Ende?</p>
<p><strong>SHOWNOTES</strong></p>
<p><a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/der-historiker-goetz-aly-ueber-die-high-speed-politiker-trump-und-hitler-accg-200677591.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Götz Aly in der FAS</i></a></p>
<p><a href="https://www.thefp.com/p/niall-ferguson-the-vibe-shift-goes-global-assad-putin-trump" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Fergusons Vibe-Shift-Text</i></a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=H1v7qwoCVV4&list=PLYa964dzJh1J545AyFlLepb2Prert15te&index=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Tucker Carlson und sein Bruder über Trump</i></a></p>
<p><a href="https://www.nytimes.com/2026/04/07/us/politics/trump-iran-war.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>New York Times: How Trump took the U.S. to war with Iran</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/2026/18/linke-konferenz-barcelona-global-progressive-mobilisation-sozialdemokraten" rel="noopener noreferrer"><i>DIE ZEIT (Robert Pausch) über die linke Strategiekonferenz in Barcelona</i></a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die globale Linke präsentiert sich auf einer Strategiekonferenz geschlossen und kämpferisch. Die Rechte dagegen scheint plötzlich gespalten. Ist der Vibe Shift schon vorbei?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die globale Linke präsentiert sich auf einer Strategiekonferenz geschlossen und kämpferisch. Die Rechte dagegen scheint plötzlich gespalten. Ist der Vibe Shift schon vorbei?</itunes:subtitle>
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      <title>Einblicke in einen rechtsextremen Jugendbund: Wer ist der Jungadler?</title>
      <description><![CDATA[Nach Recherchen der ZEIT soll sich seit mehr als einem Jahrzehnt eine
rechtsextreme Gruppe namens Jungadler weitgehend im Verborgenen bewegen.
Die Gruppe veranstaltet Lager und Fahrten, organisiert Schulungen an
sogenannten »Führerschulen« und richtet sich an Kinder und Jugendliche
aus Neonazi-Milieus, ohne dabei öffentlich in Erscheinung zu treten oder
um neue Mitglieder zu werben. Die Sicherheitsbehörden halten sich
bedeckt. Der Verfassungsschutz bestätigt lediglich, die Organisation sei
bekannt. Die ZEIT hat über ein Jahr im Umfeld der Gruppe recherchiert
und dabei unter anderem Reiseberichte, Fotobücher und interne Unterlagen
ausgewertet, die erstmals tiefere Einblicke in das Netzwerk erlauben.
Spuren führen bis in den Bundestag hinein, in die Fraktion der AfD.
Luisa Hommerich, Redakteurin im Investigativressort der ZEIT, gibt im
Podcast Einblicke in die Recherche.

Ein US-Soldat soll vertrauliche Informationen für eine lukrative
Onlinewette genutzt haben. Der US-Soldat wurde angeklagt, weil er auf
der Prognoseplattform Polymarket auf einen Einsatz der USA in Venezuela
gewettet haben soll. Er selbst soll vorher Teil der militärischen
Planungen gewesen sein. Nach Angaben der Bundesstaatsanwaltschaft in New
York werden dem 38-Jährigen nun unter anderem die unrechtmäßige Nutzung
vertraulicher Regierungsinformationen zum persönlichen Vorteil, der
Diebstahl nicht öffentlicher Regierungsinformationen, Rohstoffbetrug,
Überweisungsbetrug sowie unzulässige Geldtransaktionen vorgeworfen. Ihm
drohen mehrere Jahre Haft. Ingo Malcher, Redakteur im Wirtschaftsressort
der ZEIT, ordnet den Fall ein und schildert, warum es kein Zufall ist,
dass unter Donald Trumps zweiter Präsidentschaft der Insiderhandel an
vielen Stellen floriert. 

Und sonst so? Wie viel Warnhinweis braucht das Fischbrötchen?

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Sophia Boddenberg

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Rechtsextremer Jugendbund: Sie haben ein Einser-Abi. Und gehen zur
»Führerschule«

Jugendbund Jungadler: Kind eines AfD-Abgeordneten war in NS-Jugendbund
aktiv

Polymarket: Wie der Chef, so das Gefolge

US-Militäreinsatz in Venezuela: US-Soldat wegen Insiderwette auf Maduros
Festnahme angeklagt
 

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Fabian Scheler)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Recherchen der ZEIT soll sich seit mehr als einem Jahrzehnt eine rechtsextreme Gruppe namens <a href="https://www.zeit.de/2026/18/rechtsextremer-jugendbund-jungadler-afd-nationalsozialismus/komplettansicht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jungadler weitgehend im Verborgenen bewegen</a>. Die Gruppe veranstaltet Lager und Fahrten, organisiert Schulungen an sogenannten »Führerschulen« und richtet sich an <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-07/ns-jugendbund-jungadler-afd-peter-felser" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kinder und Jugendliche aus Neonazi-Milieus</a>, ohne dabei öffentlich in Erscheinung zu treten oder um neue Mitglieder zu werben. Die Sicherheitsbehörden halten sich bedeckt. Der Verfassungsschutz bestätigt lediglich, die Organisation sei bekannt. Die ZEIT hat über ein Jahr im Umfeld der Gruppe recherchiert und dabei unter anderem Reiseberichte, Fotobücher und interne Unterlagen ausgewertet, die erstmals tiefere Einblicke in das Netzwerk erlauben. Spuren führen bis in den Bundestag hinein, in die Fraktion der AfD. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Luisa_Hommerich/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Luisa Hommerich</a>, Redakteurin im Investigativressort der ZEIT, gibt im Podcast Einblicke in die Recherche.</p>
<p>Ein US-Soldat <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/us-soldat-angeklagt-insiderwissen-wette-maduro-polymarket-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">soll vertrauliche Informationen für eine lukrative Onlinewette genutzt haben</a>. Der US-Soldat wurde angeklagt, weil er auf der Prognoseplattform Polymarket auf einen Einsatz der USA in Venezuela gewettet haben soll. Er selbst soll vorher Teil der militärischen Planungen gewesen sein. Nach Angaben der Bundesstaatsanwaltschaft in New York werden dem 38-Jährigen nun unter anderem die unrechtmäßige Nutzung vertraulicher Regierungsinformationen zum persönlichen Vorteil, der Diebstahl nicht öffentlicher Regierungsinformationen, Rohstoffbetrug, Überweisungsbetrug sowie unzulässige Geldtransaktionen vorgeworfen. Ihm drohen mehrere Jahre Haft. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ingo_Malcher/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ingo Malcher</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, ordnet den Fall ein und schildert, warum es kein Zufall ist, dass unter Donald Trumps zweiter Präsidentschaft der Insiderhandel an vielen Stellen floriert. </p>
<p>Und sonst so? Wie viel Warnhinweis <a href="https://www.moin.de/norddeutschland/sylt-fischbroetchen-urlaub-id300852645.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">braucht das Fischbrötchen</a>?</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer">Elise Landschek</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Rechtsextremer Jugendbund: <a href="https://www.zeit.de/2026/18/rechtsextremer-jugendbund-jungadler-afd-nationalsozialismus?freebie=3b45604a" rel="noopener noreferrer">Sie haben ein Einser-Abi. Und gehen zur »Führerschule«</a></p>
<p>Jugendbund Jungadler: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-07/ns-jugendbund-jungadler-afd-peter-felser" rel="noopener noreferrer">Kind eines AfD-Abgeordneten war in NS-Jugendbund aktiv</a></p>
<p>Polymarket: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/us-soldat-anklage-wette-polymarket-venezuela" rel="noopener noreferrer">Wie der Chef, so das Gefolge</a></p>
<p>US-Militäreinsatz in Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/us-soldat-angeklagt-insiderwissen-wette-maduro-polymarket-gxe" rel="noopener noreferrer">US-Soldat wegen Insiderwette auf Maduros Festnahme angeklagt</a><br>
  </p>
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      <itunes:title>Einblicke in einen rechtsextremen Jugendbund: Wer ist der Jungadler?</itunes:title>
      <itunes:author>Fabian Scheler</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eine ZEIT-Recherche offenbart das Innenleben des geheimen, rechtsextremen Jugendbund Jungadler. Wie weit reicht sein Netzwerk? Und: Unter Donald Trump haben Insiderwetten Konjunktur.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eine ZEIT-Recherche offenbart das Innenleben des geheimen, rechtsextremen Jugendbund Jungadler. Wie weit reicht sein Netzwerk? Und: Unter Donald Trump haben Insiderwetten Konjunktur.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>zeit-recherche, rechtsextremismus, verfassungsschutz, neonazis, jungadler, rechtsextreme organisationen, hitlerjugend</itunes:keywords>
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      <title>Millionen für Kulturprojekte und ein politischer Rücktritt</title>
      <description><![CDATA[Berlins parteilose Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson hat ihren Rücktritt
angekündigt und den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) um ihre
Entlassung gebeten. Anlass ist ein Bericht des Berliner
Landesrechnungshofs, der bei der Vergabe von Fördermitteln für Projekte
gegen Antisemitismus schwere Rechtsverstöße und Versäumnisse feststellt.
Bereits zuvor hatte Wedl-Wilson ihren Staatssekretär Oliver Friederici
entlassen. Ihren Rücktritt begründet sie mit politischer Verantwortung
und dem Ziel, weiteren Schaden im Kampf gegen zunehmenden Antisemitismus
in Berlin abzuwenden. Was wird ihr konkret vorgeworfen, und welche
Folgen hat der Rücktritt – auch für die Berliner CDU? Darüber spricht
Raoul Löbbert, Redakteur im Kulturressort der ZEIT, im Podcast.

Die Klimaschutzbewegung Fridays for Future ruft bundesweit zu Protesten
gegen die Energiepolitik der Bundesregierung auf. In rund 60 Städten
demonstrieren Aktivistinnen und Aktivisten am »Gas-Aktionstag« vor
Rathäusern sowie Parteibüros von CDU und SPD. Vorab kritisierte die
Bewegung die CDU-Wirtschaftsministerin Katherina Reiche. Die Aktivistin
Carla Reemtsma wirft ihr vor, mit ihrer Politik fossile Konzerne zu
begünstigen und die Energiewende auszubremsen. Kritik kam vor allem
wegen Plänen für Gaskraftwerke auf, die künftig die Stromversorgung
absichern sollen, und die derzeit noch regierungsintern abgestimmt
werden. Petra Pinzler, Korrespondentin in der Hauptstadtredaktion der
ZEIT, ordnet im Podcast ein, welche Rolle Fridays for Future heute noch
in der Klimadebatte spielt. 

Außerdem im Update: 

-   Bundestag und Bundesrat haben die Senkung der Mineralölsteuer sowie
    eine steuerfreie Entlastungsprämie für Beschäftigte beschlossen: 
-   Der Tankrabatt soll ab dem 1. Mai für zwei Monate gelten und die
    Spritpreise um rund 17 Cent pro Liter senken – wobei noch unklar
    ist, wie genau sich das auf die Preise an den Tankstellen auswirken
    wird.
-   Die Entlastungsprämie erlaubt Arbeitgebern bis Ende Juni 2027,
    freiwillige, steuerfreie Zahlungen von bis zu 1.000 Euro an
    Beschäftigte zu leisten.

 

Und sonst so? Ein Berliner Platz erinnert künftig an die jüdische
Widerstandskämpferin Eva Mamlok

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Marco Fründt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Fördermittelaffäre: Kai Wegner entlässt Berliner Kultursenatorin Sarah
Wedl-Wilson

Klimaschutz: Fridays for Future wirft Katherina Reiche Kungelei mit
Gaslobby vor

Liveblog: Irankrieg

Entlastungspaket: Bundestag stimmt für Tankrabatt und steuerfreie
Entlastungsprämie

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      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Berlins parteilose Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson hat ihren Rücktritt angekündigt und den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) um ihre Entlassung gebeten. Anlass ist ein Bericht des Berliner Landesrechnungshofs, der bei der Vergabe von Fördermitteln für Projekte gegen Antisemitismus schwere Rechtsverstöße und Versäumnisse feststellt. Bereits zuvor hatte Wedl-Wilson ihren Staatssekretär Oliver Friederici entlassen. Ihren Rücktritt begründet sie mit politischer Verantwortung und dem Ziel, weiteren Schaden im Kampf gegen zunehmenden Antisemitismus in Berlin abzuwenden. Was wird ihr konkret vorgeworfen, und welche Folgen hat der Rücktritt – auch für die Berliner CDU? Darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Raoul_Loebbert/index.xml" rel="noopener noreferrer">Raoul Löbbert</a>, Redakteur im Kulturressort der ZEIT, im Podcast.</p>
<p>Die Klimaschutzbewegung Fridays for Future ruft bundesweit zu Protesten gegen die Energiepolitik der Bundesregierung auf. In rund 60 Städten demonstrieren Aktivistinnen und Aktivisten am »Gas-Aktionstag« vor Rathäusern sowie Parteibüros von CDU und SPD. Vorab kritisierte die Bewegung die CDU-Wirtschaftsministerin Katherina Reiche. Die Aktivistin Carla Reemtsma wirft ihr vor, mit ihrer Politik fossile Konzerne zu begünstigen und die Energiewende auszubremsen. Kritik kam vor allem wegen Plänen für Gaskraftwerke auf, die künftig die Stromversorgung absichern sollen, und die derzeit noch regierungsintern abgestimmt werden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml" rel="noopener noreferrer">Petra Pinzler</a>, Korrespondentin in der Hauptstadtredaktion der ZEIT, ordnet im Podcast ein, welche Rolle Fridays for Future heute noch in der Klimadebatte spielt. </p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong></p>
<ul>
 <li>Bundestag und Bundesrat haben die Senkung der Mineralölsteuer sowie eine steuerfreie Entlastungsprämie für Beschäftigte beschlossen: </li>
 <li>Der Tankrabatt soll ab dem 1. Mai für zwei Monate gelten und die Spritpreise um rund 17 Cent pro Liter senken – wobei noch unklar ist, wie genau sich das auf die Preise an den Tankstellen auswirken wird.</li>
 <li>Die Entlastungsprämie erlaubt Arbeitgebern bis Ende Juni 2027, freiwillige, steuerfreie Zahlungen von bis zu 1.000 Euro an Beschäftigte zu leisten.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/04/berlin-kreuzberg-bluecherplatz-umbenennung-eva-mamlok-platz-bezirk.html" rel="noopener noreferrer">Ein Berliner Platz erinnert künftig an die jüdische Widerstandskämpferin Eva Mamlok</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer">Elise Landschek</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković, </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marco Fründt</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Fördermittelaffäre: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/berlin-kultursenatorin-sarah-wedl-wilson-ruecktritt-antisemitismus-foerdermittel-gxe" rel="noopener noreferrer">Kai Wegner entlässt Berliner Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson</a></p>
<p>Klimaschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/fridays-for-future-klimaschutz-vorwurf-gaslobby-katharina-reiche-gxe" rel="noopener noreferrer">Fridays for Future wirft Katherina Reiche Kungelei mit Gaslobby vor</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog#event_id=eogNou1h47mw2ATEFgDU" rel="noopener noreferrer">Irankrieg</a></p>
<p>Entlastungspaket: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/entlastungspraemie-bundestag-arbeitgeber-1000-euro-bundesrat-gxe" rel="noopener noreferrer">Bundestag stimmt für Tankrabatt und steuerfreie Entlastungsprämie</a></p>
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      <itunes:title>Millionen für Kulturprojekte und ein politischer Rücktritt</itunes:title>
      <itunes:author>Azadê Peşmen</itunes:author>
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      <itunes:summary>Berlins Kultursenatorin tritt nach Vorwürfen unrechtmäßiger Fördermittelvergabe zurück. Und: Fridays for Future protestiert gegen Energiepolitik der Bundesregierung.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Berlins Kultursenatorin tritt nach Vorwürfen unrechtmäßiger Fördermittelvergabe zurück. Und: Fridays for Future protestiert gegen Energiepolitik der Bundesregierung.</itunes:subtitle>
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      <title>Eine Klimakonferenz der Willigen</title>
      <description><![CDATA[Ab heutigem Freitag treffen sich im kolumbianischen Santa Marta
schätzungsweise rund fünfzig Staaten erstmals zu einer Konferenz, bei
der es nur um den Ausstieg aus Öl, Kohle und Gas gehen soll. Die
Regierungskonferenz wird von Kolumbien und den Niederlanden gemeinsam
ausgerichtet – aus Frust über die Ergebnisse der COP29 in Aserbaidschan
und auch bei der COP30 im brasilianischen Belém 2025. Dort verhinderten
einige Staaten, dass der Fossilausstieg als zentrale Voraussetzung von
Klimaschutz festgeschrieben wurde. Rund 90 Prozent aller
Kohlendioxid-Emissionen der Menschheit entstehen durch die Verbrennung
von Kohle, Öl und Gas. Der ZEIT Wissen-Redakteur Stefan Schmitt spricht
im Podcast über die Konferenz.

Am vergangenen Wochenende hat der spanische Ministerpräsident Pedro
Sánchez zu einer sozialdemokratischen Strategiekonferenz nach Barcelona
eingeladen. Die »Global Progressive Mobilisation« sollte der Linken den
Weg aus ihrer Krise weisen – mit der Konzentration auf
Wirtschaftsfragen. Mehr als 4.000 Menschen haben daran teilgenommen,
darunter waren etwa 100 Politiker aus 40 Ländern, Wissenschaftler und
weitere Gäste. Wie wollen die Linken in Zukunft also wieder
erfolgreicher werden? Der politische Korrespondent der ZEIT, Robert
Pausch, war in Barcelona dabei.

Und sonst so? Teure Cockpit-Selfies zum Abschied.

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Transitioning-away-Conference: Organisierter Entzug

Abschluss der Klimakonferenz: Das fossile Zeitalter endet, nur der Plan
fehlt

COP30: Diese Klimakonferenzen können wir uns sparen

Linke Konferenz in Barcelona: Themen für den Küchentisch

Politische Linke: So einfach ist es nicht

Die Linke: Über die Chancen einer neuen linken Politik

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Roland Jodin)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ab heutigem Freitag treffen sich im kolumbianischen Santa Marta schätzungsweise rund fünfzig Staaten erstmals zu einer Konferenz, bei der es nur um den Ausstieg aus Öl, Kohle und Gas gehen soll. Die Regierungskonferenz wird von Kolumbien und den Niederlanden gemeinsam ausgerichtet – aus Frust über die Ergebnisse der COP29 in Aserbaidschan und auch bei der COP30 im brasilianischen Belém 2025. Dort verhinderten einige Staaten, dass der Fossilausstieg als zentrale Voraussetzung von Klimaschutz festgeschrieben wurde. Rund 90 Prozent aller Kohlendioxid-Emissionen der Menschheit entstehen durch die Verbrennung von Kohle, Öl und Gas. Der ZEIT Wissen-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stefan_Schmitt/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stefan Schmitt</a> spricht im Podcast über die Konferenz.</p>
<p>Am vergangenen Wochenende hat der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez zu einer sozialdemokratischen Strategiekonferenz nach Barcelona eingeladen. Die »Global Progressive Mobilisation« sollte der Linken den Weg aus ihrer Krise weisen – mit der Konzentration auf Wirtschaftsfragen. Mehr als 4.000 Menschen haben daran teilgenommen, darunter waren etwa 100 Politiker aus 40 Ländern, Wissenschaftler und weitere Gäste. Wie wollen die Linken in Zukunft also wieder erfolgreicher werden? Der politische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Robert Pausch,</a> war in Barcelona dabei.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/kampfjet-pilot-selfies-bei-580-km-h" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Teure Cockpit-Selfies zum Abschied.</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Roland Jodin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a>, Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Transitioning-away-Conference: <a href="https://www.zeit.de/2026/17/transitioning-away-conference-kolumbien-fossile-energie-ausstieg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Organisierter Entzug</a></p>
<p>Abschluss der Klimakonferenz: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-11/abschluss-klimakonferenz-cop30-belem-klimapolitik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das fossile Zeitalter endet, nur der Plan fehlt</a></p>
<p>COP30: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-11/cop30-un-klimakonferenz-belem-klimaschutz-aufbruch" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Diese Klimakonferenzen können wir uns sparen</a></p>
<p>Linke Konferenz in Barcelona: <a href="https://www.zeit.de/2026/18/linke-konferenz-barcelona-global-progressive-mobilisation-sozialdemokraten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Themen für den Küchentisch</a></p>
<p>Politische Linke: <a href="https://www.zeit.de/2025/38/politische-linke-debatte-konservative-rechte-diskurs" target="_blank" rel="noopener noreferrer">So einfach ist es nicht</a></p>
<p>Die Linke: <a href="https://www.zeit.de/2025/38/die-linke-rechtsruck-konservative-identitaetspolitik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Über die Chancen einer neuen linken Politik</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="12889486" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/d4769fd6-dce5-47cb-9e97-82dea72b3407/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=d4769fd6-dce5-47cb-9e97-82dea72b3407&amp;feed=Xtqjn37O"/>
      <itunes:title>Eine Klimakonferenz der Willigen</itunes:title>
      <itunes:author>Roland Jodin</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kolumbien und die Niederlande veranstalten eine eigene Konferenz zum Ausstieg aus fossilen Energien. Was soll in Santa Marta geschehen? Und: die internationale Linke in Barcelona.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kolumbien und die Niederlande veranstalten eine eigene Konferenz zum Ausstieg aus fossilen Energien. Was soll in Santa Marta geschehen? Und: die internationale Linke in Barcelona.</itunes:subtitle>
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      <title>Schah-Sohn Pahlavi sucht Unterstützung in Berlin (Update)</title>
      <description><![CDATA[Reza Pahlavi ist erstmals zu politischen Gesprächen in Berlin, um für
die Unterstützung der iranischen Opposition zu werben. Treffen mit
Mitgliedern der Bundesregierung sind nicht geplant. Pahlavi wirft dieser
vor, im Umgang mit dem iranischen Regime zu nachgiebig zu sein und den
Dialog mit ihm zu verweigern. Innerhalb der iranischen Opposition ist
seine Rolle umstritten: Während einige Gruppen ihn unterstützen,
kritisieren andere ihn unter anderem wegen einer möglichen Rückkehr zur
Monarchie und seiner Haltung zum Krieg der USA und Israels. Begleitet
wird sein Besuch von Demonstrationen in Berlin. Welche Stimmung dort
herrscht, berichtet ZEIT-Volontär Omid Rezaee.

Auf Zypern treffen sich die Staats- und Regierungschefs der EU zu einem
informellen Gipfel. Per Video zugeschaltet ist auch der ukrainische
Präsident Wolodymyr Selenskyj, der über die aktuelle Lage im Krieg in
der Ukraine berichtet. Weitere Themen sind die Auseinandersetzungen
zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz im Libanon sowie die Situation
im Iran. Kurz vor dem Gipfel haben die USA und Iran ihre Waffenruhe
verlängert. Die EU-Staaten sind nicht direkt an den Verhandlungen
beteiligt. Wie und wo sich europäische Staaten aber beteiligen könnten,
erklärt Johanna Roth, Auslandskorrespondentin der ZEIT.

Außerdem im Update: Im Landtag von Sachsen-Anhalt haben CDU, SPD, Grüne,
FDP und Linke eine Reform verabschiedet, die demokratische Institutionen
stärken soll. Ziel ist es, Blockaden zu verhindern und die
Funktionsfähigkeit von Parlament und Verfassungsgericht zu sichern. Die
AfD kritisiert die Änderungen als undemokratisch.

 

Und sonst so? Das ist das Pressefoto des Jahres

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Marco Fründt, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Unruhen in Iran: "Mehrheit will ein säkulares Regierungssystem"

Sohn des letzten Schahs: Reza Pahlavi kritisiert Bundesregierung für
Haltung zum Regime im Iran

Israel-Iran-Krieg: "Europa ist den Menschen im Iran in den Rücken
gefallen"

Führung im Iran: Wer im Iran jetzt um Macht kämpft

Krieg in der Ukraine: Selenskyj befürchtet durch Irankrieg weitere
Engpässe bei Flugabwehr

Ukrainekarte aktuell: Ukrainische Soldaten befreien offenbar Andrijiwka

Israel und Libanon: Reden über die Hisbollah, ohne die Hisbollah

Liveblog: Irankrieg: Folgen des Irankriegs vergrößern laut UN die
weltweite Armut deutlich

Iranverhandlungen: Ausweg dringend gesucht

Parlamentsreform in Sachsen-Anhalt: Im Zweifel für die Demokratie

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      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 15:08:47 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Helena Schmidt, Johanna Roth, Omid Rezaee, Lara Huck)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Reza Pahlavi ist erstmals zu politischen Gesprächen in Berlin, um für die Unterstützung der iranischen Opposition zu werben. Treffen mit Mitgliedern der Bundesregierung sind nicht geplant. Pahlavi wirft dieser vor, im Umgang mit dem iranischen Regime zu nachgiebig zu sein und den Dialog mit ihm zu verweigern. Innerhalb der iranischen Opposition ist seine Rolle umstritten: Während einige Gruppen ihn unterstützen, kritisieren andere ihn unter anderem wegen einer möglichen Rückkehr zur Monarchie und seiner Haltung zum Krieg der USA und Israels. Begleitet wird sein Besuch von Demonstrationen in Berlin. Welche Stimmung dort herrscht, berichtet ZEIT-Volontär <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a>.</p>
<p>Auf Zypern treffen sich die Staats- und Regierungschefs der EU zu einem informellen Gipfel. Per Video zugeschaltet ist auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, der über die aktuelle Lage im Krieg in der Ukraine berichtet. Weitere Themen sind die Auseinandersetzungen zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz im Libanon sowie die Situation im Iran. Kurz vor dem Gipfel haben die USA und Iran ihre Waffenruhe verlängert. Die EU-Staaten sind nicht direkt an den Verhandlungen beteiligt. Wie und wo sich europäische Staaten aber beteiligen könnten, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index" rel="noopener noreferrer">Johanna Roth</a>, Auslandskorrespondentin der ZEIT.</p>
<p><strong>Außerdem im Update</strong>: Im Landtag von Sachsen-Anhalt haben CDU, SPD, Grüne, FDP und Linke eine Reform verabschiedet, die demokratische Institutionen stärken soll. Ziel ist es, Blockaden zu verhindern und die Funktionsfähigkeit von Parlament und Verfassungsgericht zu sichern. Die AfD kritisiert die Änderungen als undemokratisch.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/pressefoto-des-jahres-world-press-photo-2026-ice-gewinner" rel="noopener noreferrer">Das ist das Pressefoto des Jahres</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" rel="noopener noreferrer">Marco Fründt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Unruhen in Iran: <a href="https://www.zeit.de/online/2009/26/iran-schah-sohn" rel="noopener noreferrer">"Mehrheit will ein säkulares Regierungssystem"</a></p>
<p>Sohn des letzten Schahs: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/reza-pahlavi-schah-iran-berlin-kritik-bundesregierung-gxe" rel="noopener noreferrer">Reza Pahlavi kritisiert Bundesregierung für Haltung zum Regime im Iran</a></p>
<p>Israel-Iran-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/daniela-sepehri-iran-aktivismus-israel-nahost-regime" rel="noopener noreferrer">"Europa ist den Menschen im Iran in den Rücken gefallen"</a></p>
<p>Führung im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/fuehrung-iran-regime-teheran" rel="noopener noreferrer">Wer im Iran jetzt um Macht kämpft</a></p>
<p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/ukraine-usa-iran-krieg-wolodymyr-selenskyj-donald-trump-maybrit-illner" rel="noopener noreferrer">Selenskyj befürchtet durch Irankrieg weitere Engpässe bei Flugabwehr</a></p>
<p>Ukrainekarte aktuell: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-russland-frontverlauf-krieg-karte-aktuell" rel="noopener noreferrer">Ukrainische Soldaten befreien offenbar Andrijiwka</a></p>
<p>Israel und Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/israel-libanon-verhandlungen-washington-waffenstillstand-hisbollah-entwaffnung" rel="noopener noreferrer">Reden über die Hisbollah, ohne die Hisbollah</a></p>
<p>Liveblog: Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Folgen des Irankriegs vergrößern laut UN die weltweite Armut deutlich</a></p>
<p>Iranverhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-usa-donald-trump-waffenstillstand" rel="noopener noreferrer">Ausweg dringend gesucht</a></p>
<p>Parlamentsreform in Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/parlamentsreform-sachsen-anhalt-afd-landtag-blockade-verfassung" rel="noopener noreferrer">Im Zweifel für die Demokratie</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der Besuch von Reza Pahlavi in Berlin sorgt für Proteste. Wie umstritten ist seine Rolle in der iranischen Opposition? Und: EU kommt in Zypern zum Gipfel zusammen</itunes:summary>
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      <title>Landtagsreform in Sachsen-Anhalt: Stärkt das den Staat – oder die AfD?</title>
      <description><![CDATA[Im Landtag von Sachsen-Anhalt wollen CDU, SPD, Grüne, FDP und Linke an
diesem Donnerstag eine Reform zum Schutz demokratischer Institutionen
beschließen. Hintergrund ist die Landtagswahl im September und die
Möglichkeit eines Wahlsiegs der AfD, die einen grundlegenden politischen
Umbau angekündigt hat. Die AfD kritisiert die Reform und sieht sich
dadurch benachteiligt. Die anderen Parteien sagen dagegen, dass die
Änderungen der allgemeinen Stabilität demokratischer Strukturen dienen
sollen. Wie sinnvoll die Reform sein kann, ordnet ZEIT-Redakteur
Martin Nejezchleba ein.

Das britische Parlament hat ein Gesetz verabschiedet, das den Verkauf
von Zigaretten und E-Zigaretten an alle ab dem 1. Januar 2009 geborenen
Menschen dauerhaft verbietet. Das Rauchen selbst bleibt erlaubt, ebenso
der Kauf von Vapes. Gesundheitsminister Wes Streeting spricht trotzdem
von einem »historischen Moment« und einer künftigen rauchfreien
Generation. Großbritannien ist eines der ersten Länder weltweit, das ein
solches generationsbezogenes Tabakverbot einführt. Wie das Gesetz in der
Praxis funktionieren kann, erklärt Ingo Arzt, Redakteur im
Gesundheitsressort der ZEIT.

Und sonst so? Wie man Fußballgeschichte schreibt: Marie-Louise Eta im
Exklusivinterview

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Marco Fründt, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Wahlumfragen zu Landtagswahlen: So schneiden die Parteien in den
Bundesländern derzeit ab

Bundesverfassungsgericht: Bundesrat stimmt Reform zum Schutz des
Verfassungsgerichts zu

AfD-Wahlprogramm Sachsen-Anhalt: Sanfter Ton, radikale Pläne

Bundesverfassungsgericht: Resilienz light

AfD Sachsen-Anhalt: Sachsen-Anhalts AfD beschließt Wahlprogramm

Demokratie in Deutschland: Mutig sein – auch wenn es schmerzt

Rauchstopp: Das Mittel, mit dem die Zigarette einfach nicht mehr kickt

Tabakverbot in Großbritannien: Britisches Parlament verabschiedet Gesetz
für Verbot von Tabakverkauf

Tabakkonsum: Warum Sie genau heute mit dem Rauchen aufhören sollten

Genussmittel als Gesundheitsrisiko: Die Menschen wollen das so? Bullshit

Rauchverbot: Verbotsunkultur, wohin man blickt

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter, Ingo Arzt, Martin Nejezchleba)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Landtag von Sachsen-Anhalt wollen CDU, SPD, Grüne, FDP und Linke an diesem Donnerstag eine Reform zum Schutz demokratischer Institutionen beschließen. Hintergrund ist die Landtagswahl im September und die Möglichkeit eines Wahlsiegs der AfD, die einen grundlegenden politischen Umbau angekündigt hat. Die AfD kritisiert die Reform und sieht sich dadurch benachteiligt. Die anderen Parteien sagen dagegen, dass die Änderungen der allgemeinen Stabilität demokratischer Strukturen dienen sollen. Wie sinnvoll die Reform sein kann, ordnet ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Martin_Nejezchleba/index" rel="noopener noreferrer">Martin Nejezchleba</a> ein.</p>
<p>Das britische Parlament hat ein Gesetz verabschiedet, das den Verkauf von Zigaretten und E-Zigaretten an alle ab dem 1. Januar 2009 geborenen Menschen dauerhaft verbietet. Das Rauchen selbst bleibt erlaubt, ebenso der Kauf von Vapes. Gesundheitsminister Wes Streeting spricht trotzdem von einem »historischen Moment« und einer künftigen rauchfreien Generation. Großbritannien ist eines der ersten Länder weltweit, das ein solches generationsbezogenes Tabakverbot einführt. Wie das Gesetz in der Praxis funktionieren kann, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Ingo_Arzt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ingo Arzt</a>, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2026/18/marie-louise-eta-union-berlin-cheftrainerin-bundesliga" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie man Fußballgeschichte schreibt: Marie-Louise Eta im Exklusivinterview</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marco Fründt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Wahlumfragen zu Landtagswahlen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/sonntagsfrage-landtagswahlen-2026-wahltrends-umfrage" rel="noopener noreferrer">So schneiden die Parteien in den Bundesländern derzeit ab</a></p>
<p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/bundesrat-grundgesetz-aenderung-verfassungsgericht" rel="noopener noreferrer">Bundesrat stimmt Reform zum Schutz des Verfassungsgerichts zu</a></p>
<p>AfD-Wahlprogramm Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/afd-sachsen-anhalt-parteitag-magdeburg-ulrich-siegmund-wahlprogramm" rel="noopener noreferrer">Sanfter Ton, radikale Pläne</a></p>
<p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-07/bundesverfassungsgericht-justizministerium-grundgesetz-marco-buschmann-ampelkoalition" rel="noopener noreferrer">Resilienz light</a></p>
<p>AfD Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/afd-wahlprogramm-magdeburg-landtagswahlen" rel="noopener noreferrer">Sachsen-Anhalts AfD beschließt Wahlprogramm</a></p>
<p>Demokratie in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-01/demokratie-deutschland-parteien-bundesregierung-technokratie" rel="noopener noreferrer">Mutig sein – auch wenn es schmerzt</a></p>
<p>Rauchstopp: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-01/rauchstopp-raucherentwoehnung-tipps-medikamente-angebote" rel="noopener noreferrer">Das Mittel, mit dem die Zigarette einfach nicht mehr kickt</a></p>
<p>Tabakverbot in Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/tabakverbot-grossbritannien-generationen-parlament" rel="noopener noreferrer">Britisches Parlament verabschiedet Gesetz für Verbot von Tabakverkauf</a></p>
<p>Tabakkonsum: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2025-12/tabakkonsum-rauchen-aufhoeren-gesundheit-idee-gxe" rel="noopener noreferrer">Warum Sie genau heute mit dem Rauchen aufhören sollten</a></p>
<p>Genussmittel als Gesundheitsrisiko: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-12/genussmittel-gesundheitsrisiko-praevention-tabak-alkohol-lebensmittel" rel="noopener noreferrer">Die Menschen wollen das so? Bullshit</a></p>
<p>Rauchverbot: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/rauchverbot-tabak-nikotin-staat-gesundheitsrisiko" rel="noopener noreferrer">Verbotsunkultur, wohin man blickt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Landtagsreform in Sachsen-Anhalt: Stärkt das den Staat – oder die AfD?</itunes:title>
      <itunes:author>Rita Lauter, Ingo Arzt, Martin Nejezchleba</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kurz vor den Wahlen gibt sich der Landtag von Sachsen-Anhalt neue Regeln. Lässt sich so die Demokratie retten? Und: Großbritannien verbietet künftigen Generationen Tabak.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kurz vor den Wahlen gibt sich der Landtag von Sachsen-Anhalt neue Regeln. Lässt sich so die Demokratie retten? Und: Großbritannien verbietet künftigen Generationen Tabak.</itunes:subtitle>
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      <title>Glaubt der Kanzler noch an die Rente? (Update)</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sagte am Montag, die gesetzliche
Rentenversicherung werde »allenfalls noch die Basisabsicherung« fürs
Alter sein. SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf kündigte daraufhin
»erbitterten Widerstand der Sozialdemokratie« an. Warum die Regierung
streitet und was das für Arbeitnehmer bedeutet, beantwortet Mark
Schieritz, Leiter des Politikressorts der ZEIT.

US-Präsident Donald Trump hat die Feuerpause mit dem Iran verlängert,
bis laufende Gespräche in Pakistan abgeschlossen seien. In den
vergangenen Wochen hatte er wiederholt mit extremen militärischen
Angriffen auch gegen zivile Infrastruktur gedroht. Ob hinter dem
ständigen Hin und Her irgendeine Strategie steckt, analysiert Juliane
Schäuble, USA-Korrespondentin der ZEIT.

Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat die erste
Militärstrategie der Bundeswehr vorgestellt: Russland wird als größte
Bedrohung für die Nato benannt, die Bundeswehr soll auf 460.000
Soldatinnen und Soldaten wachsen — mit mehr Präzisionswaffen und
stärkeren Kapazitäten im Cyberraum. Die Details des Dokuments sind
geheim.

Ungarn hat seine monatelange Blockade des EU-Hilfspakets für die Ukraine
beendet, zehn Tage nachdem Viktor Orbán die Parlamentswahl verloren
hatte. Die EU kann jetzt ein Darlehen von insgesamt 90 Milliarden Euro
auf den Weg bringen, dazu ein neues Sanktionspaket gegen Russland. Was
das für die Ukraine bedeutet, erklärt Uli Ladurner,
Auslandskorrespondent der ZEIT in Brüssel.

Transparenzhinweis: In der ersten Veröffentlichung dieser Folge haben
wir Matthias Miersch versehentlich als SPD-Vorsitzenden bezeichnet.
Tatsächlich ist er Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. Wir haben
den Fehler korrigiert.

Und sonst so? Schweden gucken Elchen beim Wandern zu.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Benjamin Probst und Marco Fründt

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Altern in Deutschland: »Soziale Ungleichheit erhöht sich im Alter«

Rendite der Rente: Wie viel zahle ich ein – und was krieg ich an Rente
raus?

Iranverhandlungen: Ausweg dringend gesucht

Militärstrategie der Bundeswehr: »Die USA sind auch auf uns angewiesen«

Niederlage von Viktor Orbán: Bricht jetzt die rechte Welle?

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 15:15:30 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hannah Grünewald, Mark Schieritz, Juliane Schäuble, Johanna Roth)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sagte am Montag, die gesetzliche Rentenversicherung werde »allenfalls noch die Basisabsicherung« fürs Alter sein. SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf kündigte daraufhin »erbitterten Widerstand der Sozialdemokratie« an. Warum die Regierung streitet und was das für Arbeitnehmer bedeutet, beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz</a>, Leiter des Politikressorts der ZEIT.</p>
<p>US-Präsident Donald Trump hat die Feuerpause mit dem Iran verlängert, bis laufende Gespräche in Pakistan abgeschlossen seien. In den vergangenen Wochen hatte er wiederholt mit extremen militärischen Angriffen auch gegen zivile Infrastruktur gedroht. Ob hinter dem ständigen Hin und Her irgendeine Strategie steckt, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble" rel="noopener noreferrer">Juliane Schäuble</a>, USA-Korrespondentin der ZEIT.</p>
<p>Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat die erste Militärstrategie der Bundeswehr vorgestellt: Russland wird als größte Bedrohung für die Nato benannt, die Bundeswehr soll auf 460.000 Soldatinnen und Soldaten wachsen — mit mehr Präzisionswaffen und stärkeren Kapazitäten im Cyberraum. Die Details des Dokuments sind geheim.</p>
<p>Ungarn hat seine monatelange Blockade des EU-Hilfspakets für die Ukraine beendet, zehn Tage nachdem Viktor Orbán die Parlamentswahl verloren hatte. Die EU kann jetzt ein Darlehen von insgesamt 90 Milliarden Euro auf den Weg bringen, dazu ein neues Sanktionspaket gegen Russland. Was das für die Ukraine bedeutet, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" rel="noopener noreferrer">Uli Ladurner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT in Brüssel.</p>
<p><i>Transparenzhinweis: In der ersten Veröffentlichung dieser Folge haben wir Matthias Miersch versehentlich als SPD-Vorsitzenden bezeichnet. Tatsächlich ist er Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. Wir haben den Fehler korrigiert.</i></p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.reisereporter.de/reisenews/elchwanderung-in-schweden-2026-livestream-gestartet-hier-kannst-du-die-elche-sehen-3QLJN6NEBZFPTDZVSWHRNBXF5Q.html" rel="noopener noreferrer">Schweden gucken Elchen beim Wandern zu</a>.</p>
<p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a> <i>und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" rel="noopener noreferrer"><i>Marco Fründt</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Altern in Deutschland: »<a href="https://www.zeit.de/familie/2026-03/teilhabe-alter-benachteiligung-gesellschaft-babyboomer" rel="noopener noreferrer">Soziale Ungleichheit erhöht sich im Alter</a>«</p>
<p>Rendite der Rente: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-07/rendite-rente-geburtsjahr-einzahlung-auszahlung-vergleich" rel="noopener noreferrer">Wie viel zahle ich ein – und was krieg ich an Rente raus</a>?</p>
<p>Iranverhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-usa-donald-trump-waffenstillstand" rel="noopener noreferrer">Ausweg dringend gesucht</a></p>
<p>Militärstrategie der Bundeswehr: »<a href="https://www.zeit.de/2026/18/militaerstrategie-bundeswehr-russland-usa-carsten-breuer" rel="noopener noreferrer">Die USA sind auch auf uns angewiesen</a>«</p>
<p>Niederlage von Viktor Orbán: <a href="https://www.zeit.de/2026/17/niederlage-viktor-orban-wahl-ungarn-populismus-peter-magyar" rel="noopener noreferrer">Bricht jetzt die rechte Welle</a>?</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Hannah Grünewald, Mark Schieritz, Juliane Schäuble, Johanna Roth</itunes:author>
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      <itunes:summary>Rente als »Basisabsicherung« – ein Satz von Merz beim Bankenempfang, und die Koalition streitet. Was heißt das für Arbeitnehmer? Und: Trump verlängert Feuerpause.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Rente als »Basisabsicherung« – ein Satz von Merz beim Bankenempfang, und die Koalition streitet. Was heißt das für Arbeitnehmer? Und: Trump verlängert Feuerpause.</itunes:subtitle>
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      <title>Reservisten: Gesucht. Gebraucht. Vergrault?</title>
      <description><![CDATA[Verteidigungsminister Boris Pistorius stellt am Mittwoch die neue
Militärstrategie der Bundeswehr vor – das erste Dokument dieser Art in
der Geschichte der Bundesrepublik. Unterdessen sind von den
Hunderttausenden ehemaligen Soldatinnen und Soldaten unter 65 Jahren nur
60.000 als Reservisten einsatzbereit. Ist eine große Reserve in Zeiten
von Drohnen und Cyberkrieg noch zeitgemäß? Das beantwortet Hauke
Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT.

Die Dietrich Bonhoeffer Klinik in Niedersachsen ist die größte
Rehaeinrichtung für suchtkranke Jugendliche in Deutschland – 60 von
bundesweit etwa 100 Plätzen hängen an ihr. Nun schließt sie: Die
Rentenversicherung hat ihre Vergütung angepasst, was laut Klinikleitung
die tatsächlichen Kosten bei Weitem nicht deckt. Kaja Klapsa aus dem
Politikressort der ZEIT hat zum Fall recherchiert.

 

Und sonst so? Ein Keyboard-spielendes Pony gegen den Schmerz

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. «

Weitere Links zur Folge:

Wehrpflicht: Und ihr fragt euch noch, warum sich junge Leute abwenden

Wehrpflichtgesetz: Ein bisschen Ernstfall

Schließung von Suchtklinik: »Wahrscheinlich wäre ich jetzt tot«

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hauke Friederichs, Kaja Klapsa, Philip-Johann Moser)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Verteidigungsminister Boris Pistorius stellt am Mittwoch die neue Militärstrategie der Bundeswehr vor – das erste Dokument dieser Art in der Geschichte der Bundesrepublik. Unterdessen sind von den Hunderttausenden ehemaligen Soldatinnen und Soldaten unter 65 Jahren nur 60.000 als Reservisten einsatzbereit. Ist eine große Reserve in Zeiten von Drohnen und Cyberkrieg noch zeitgemäß? Das beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" rel="noopener noreferrer">Hauke Friederichs,</a> sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT.</p>
<p>Die Dietrich Bonhoeffer Klinik in Niedersachsen ist die größte Rehaeinrichtung für suchtkranke Jugendliche in Deutschland – 60 von bundesweit etwa 100 Plätzen hängen an ihr. Nun schließt sie: Die Rentenversicherung hat ihre Vergütung angepasst, was laut Klinikleitung die tatsächlichen Kosten bei Weitem nicht deckt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Kaja_Klapsa/index" rel="noopener noreferrer">Kaja Klapsa</a> aus dem Politikressort der ZEIT hat zum Fall recherchiert.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DXJ4lbSgqPd/" rel="noopener noreferrer">Ein Keyboard-spielendes Pony gegen den Schmerz</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. «</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Wehrpflicht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/wehrpflicht-bundeswehr-gesetz-maenner-auslandsaufenthalt" rel="noopener noreferrer">Und ihr fragt euch noch, warum sich junge Leute abwenden</a></p>
<p>Wehrpflichtgesetz: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-04/wehrpflichtgesetz-bundeswehr-reisen-ausland-genehmigung-maenner" rel="noopener noreferrer">Ein bisschen Ernstfall</a></p>
<p>Schließung von Suchtklinik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/schliessung-suchtklinik-jugendliche-kinder-finanzierung-therapie-niedersachsen" rel="noopener noreferrer">»Wahrscheinlich wäre ich jetzt tot«</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Hauke Friederichs, Kaja Klapsa, Philip-Johann Moser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die erste Militärstrategie der Bundeswehr wird vorgestellt – doch die Truppe vergrault die Menschen, die sie braucht. Und: eine fatale Klinikschließung</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die erste Militärstrategie der Bundeswehr wird vorgestellt – doch die Truppe vergrault die Menschen, die sie braucht. Und: eine fatale Klinikschließung</itunes:subtitle>
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      <title>Wie Trumps Politik die Energiewende vorantreibt (Update)</title>
      <description><![CDATA[Der Petersberger Klimadialog hat in Berlin begonnen. Ziel ist der
internationale Austausch zur Klimapolitik sowie die Vorbereitung der
nächsten Weltklimakonferenz, die im November im türkischen Antalya
stattfinden soll. Deutschland wird von Umweltminister Carsten Schneider
und Staatssekretär Jochen Flasbarth vertreten. Inhaltlich geht es vor
allem um die Rolle der Klimapolitik für eine sichere Energieversorgung.
Carsten Schneider betonte bei seiner Eröffnungsrede die Notwendigkeit
schnellerer Fortschritte bei der Energiewende. Was von dem Treffen zu
erwarten ist und ob die Debatte um die Energiewende jetzt wieder
aufflammt, ordnet Petra Pinzler ein, Korrespondentin in der
Hauptstadtredaktion der ZEIT.

Bei einem Treffen in Luxemburg kommen die EU-Außenminister zusammen, um
über den Ukrainekrieg und die Lage im Nahen Osten zu beraten. Die
Gespräche werden von der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas geleitet, aus
Deutschland nimmt Außenminister Johann Wadephul teil. Im Fokus stehen
die Waffenruhe-Verhandlungen im Konflikt zwischen dem Iran und den USA
sowie Gespräche zwischen Israel und dem Libanon. Ein weiterer
Schwerpunkt ist der Krieg in der Ukraine. Nach der Abwahl des
ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán hoffen viele Staaten auf
schnellere Entscheidungen bei den EU-Hilfen für die Ukraine. 

Außerdem im Update: Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass
Ungarn mit einem LGBTQI+-feindlichen Gesetz von 2021 gegen EU-Recht
verstößt. Das Gesetz, eingeführt unter Viktor Orbán, schränkt unter
anderem die Darstellung queerer Themen in Medien ein. Viktor Orbáns
Nachfolger Péter Magyar äußerte sich jedoch bisher kaum zu konkreten
Verbesserungen für LGBTQI+-Rechte.

Bei Apple kommt es zu einem Führungswechsel: CEO Tim Cook tritt nach
rund 15 Jahren an der Spitze des Unternehmens zurück. Er hatte die
Leitung 2011 nach dem Tod von Mitgründer Steve Jobs übernommen.
Nachfolger wird John Ternus. Was von dem neuen Apple-Chef zu erwarten
ist, ordnet Henrik Oerding ein, Redakteur im Digitalressort der ZEIT.

 

Und sonst so? Heißluftballon landet plötzlich im Garten.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald 

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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ZEIT auf WhatsApp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Klimapolitik: Petersberger Klimadialog startet in Berlin

Klimakrise: Zehntausende protestieren gegen Klimapolitik der
Bundesregierung

Streit mit Australien: Türkei würde nächste Weltklimakonferenz auch
allein ausrichten

Klimaschutz: Schneiders Wunsch und Reiches Wirklichkeit

Energiemonitor: Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich
aktualisiert

Internationale Energieagentur: Ausbau der erneuerbaren Energien legt
weltweit deutlich zu

Eva von Redecker: »Wir erleben eine Art Wettrennen um
Zerstörungsfähigkeit«

Iranüberblick: Iran will nicht unter Drohungen verhandeln,
EU-Außenminister beraten

EU-Außenminister in der Ukraine: Der Krieg im Krieg

Liveblog: Irankrieg: Erneute Gespräche zwischen Iran und USA weiterhin
nicht sicher

Irankrieg: EU-Außenbeauftragte will Hormus-Blockade diplomatisch lösen

Nato: Wadephul besorgt über Trumps Drohungen eines Nato-Austritts

Reaktionen zur Wahl in Ungarn: »Ungarn hat Europa gewählt«

Europäischer Gerichtshof: Ungarn verstößt mit LGBTQI+-feindlichem Gesetz
gegen EU-Recht

Niederlage von Viktor Orbán: Bricht jetzt die rechte Welle?

Führungswechsel bei Apple: Apple-Chef Tim Cook tritt zurück

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 14:47:43 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel, Petra Pinzler, Henrik Oerding)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Petersberger Klimadialog hat in Berlin begonnen. Ziel ist der internationale Austausch zur Klimapolitik sowie die Vorbereitung der nächsten Weltklimakonferenz, die im November im türkischen Antalya stattfinden soll. Deutschland wird von Umweltminister Carsten Schneider und Staatssekretär Jochen Flasbarth vertreten. Inhaltlich geht es vor allem um die Rolle der Klimapolitik für eine sichere Energieversorgung. Carsten Schneider betonte bei seiner Eröffnungsrede die Notwendigkeit schnellerer Fortschritte bei der Energiewende. Was von dem Treffen zu erwarten ist und ob die Debatte um die Energiewende jetzt wieder aufflammt, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml" rel="noopener noreferrer">Petra Pinzler</a> ein,<a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml" rel="noopener noreferrer"> </a>Korrespondentin in der Hauptstadtredaktion der ZEIT.</p>
<p>Bei einem Treffen in Luxemburg kommen die EU-Außenminister zusammen, um über den Ukrainekrieg und die Lage im Nahen Osten zu beraten. Die Gespräche werden von der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas geleitet, aus Deutschland nimmt Außenminister Johann Wadephul teil. Im Fokus stehen die Waffenruhe-Verhandlungen im Konflikt zwischen dem Iran und den USA sowie Gespräche zwischen Israel und dem Libanon. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Krieg in der Ukraine. Nach der Abwahl des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán hoffen viele Staaten auf schnellere Entscheidungen bei den EU-Hilfen für die Ukraine. </p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong> Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass Ungarn mit einem LGBTQI+-feindlichen Gesetz von 2021 gegen EU-Recht verstößt. Das Gesetz, eingeführt unter Viktor Orbán, schränkt unter anderem die Darstellung queerer Themen in Medien ein. Viktor Orbáns Nachfolger Péter Magyar äußerte sich jedoch bisher kaum zu konkreten Verbesserungen für LGBTQI+-Rechte.</p>
<p>Bei Apple kommt es zu einem Führungswechsel: CEO Tim Cook tritt nach rund 15 Jahren an der Spitze des Unternehmens zurück. Er hatte die Leitung 2011 nach dem Tod von Mitgründer Steve Jobs übernommen. Nachfolger wird John Ternus. Was von dem neuen Apple-Chef zu erwarten ist, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" rel="noopener noreferrer">Henrik Oerding</a> ein, Redakteur im Digitalressort der ZEIT.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/usa-heissluftballon-landet-ueberraschend-in-garten-in-kalifornien-a-49b45c95-5581-4a00-88b9-c291214f4f8d" rel="noopener noreferrer">Heißluftballon landet plötzlich im Garten</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald </a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Klimapolitik: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2026-04/petersberger-klimadialog-startet-in-berlin-gxe" rel="noopener noreferrer">Petersberger Klimadialog startet in Berlin</a></p>
<p>Klimakrise: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/energie-demo-klimakrise-reiche-protest" rel="noopener noreferrer">Zehntausende protestieren gegen Klimapolitik der Bundesregierung</a></p>
<p>Streit mit Australien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/tuerkei-australien-weltklimakonferenz-2026-gxe" rel="noopener noreferrer">Türkei würde nächste Weltklimakonferenz auch allein ausrichten</a></p>
<p>Klimaschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/klimaschutzprogramm-reiche-schneider-5vor8" rel="noopener noreferrer">Schneiders Wunsch und Reiches Wirklichkeit</a></p>
<p>Energiemonitor: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/energiemonitor-strompreis-gaspreis-erneuerbare-energien-ausbau" rel="noopener noreferrer">Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich aktualisiert</a></p>
<p>Internationale Energieagentur: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/erneuerbare-energie-ausbau-weltweit-internationale-energieagentur-warnung-abhaengigkeiten-rohstoffe-energiebereich" rel="noopener noreferrer">Ausbau der erneuerbaren Energien legt weltweit deutlich zu</a></p>
<p>Eva von Redecker: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-04/eva-von-redecker-energiewende-zerstoerung-klimawandel-philosophie" rel="noopener noreferrer">»Wir erleben eine Art Wettrennen um Zerstörungsfähigkeit«</a></p>
<p>Iranüberblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-ueberblick-drohungen-usa-eu-aussenminister" rel="noopener noreferrer">Iran will nicht unter Drohungen verhandeln, EU-Außenminister beraten</a></p>
<p>EU-Außenminister in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/eu-aussenminister-ukraine-butscha-massaker-johann-wadephul" rel="noopener noreferrer">Der Krieg im Krieg</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Irankrieg: Erneute Gespräche zwischen Iran und USA weiterhin nicht sicher</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-strasse-von-hormus-militaer-diplomatie-eu-kaja-kallas-gxe" rel="noopener noreferrer">EU-Außenbeauftragte will Hormus-Blockade diplomatisch lösen</a></p>
<p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-04/nato-johann-wadephul-austritt-drohungen-trump-sorge" rel="noopener noreferrer">Wadephul besorgt über Trumps Drohungen eines Nato-Austritts</a></p>
<p>Reaktionen zur Wahl in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-04/eva-von-redecker-energiewende-zerstoerung-klimawandel-philosophie" rel="noopener noreferrer">»</a><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/ungarn-parlamentswahl-sieg-opposition-reaktionen" rel="noopener noreferrer">Ungarn hat Europa gewählt</a><a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-04/eva-von-redecker-energiewende-zerstoerung-klimawandel-philosophie" rel="noopener noreferrer">«</a></p>
<p>Europäischer Gerichtshof: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/ungarn-gesetz-lgbtq-feindlich-verstoss-europaeischer-gerichtshof-gxe" rel="noopener noreferrer">Ungarn verstößt mit LGBTQI+-feindlichem Gesetz gegen EU-Recht</a></p>
<p>Niederlage von Viktor Orbán: <a href="https://www.zeit.de/2026/17/niederlage-viktor-orban-wahl-ungarn-populismus-peter-magyar" rel="noopener noreferrer">Bricht jetzt die rechte Welle?</a></p>
<p>Führungswechsel bei Apple: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2026-04/apple-tim-cook-john-ternus-ruecktritt-hardwarechef-gxe" rel="noopener noreferrer">Apple-Chef Tim Cook tritt zurück</a></p>
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      <itunes:title>Wie Trumps Politik die Energiewende vorantreibt (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Moses Fendel, Petra Pinzler, Henrik Oerding</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mitten in der globalen Ölkrise tagt der Petersberger Klimadialog in Berlin. Erlebt die Energiewende nun ein Comeback? Und: Nach 15 Jahren bekommt Apple einen neuen Chef.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mitten in der globalen Ölkrise tagt der Petersberger Klimadialog in Berlin. Erlebt die Energiewende nun ein Comeback? Und: Nach 15 Jahren bekommt Apple einen neuen Chef.</itunes:subtitle>
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      <title>Verhandler gegen Hardliner – wer hat das Sagen im Iran?</title>
      <description><![CDATA[Seit dem Wochenende ist die Straße von Hormus erneut für den
Schiffsverkehr gesperrt. Die iranische Führung hatte die Meerenge am
Freitag kurzzeitig geöffnet, die Sperrung jedoch bereits am Samstag
wieder in Kraft gesetzt. Die iranische Armeeführung begründete dies mit
der seit dem 13. April anhaltenden US-Blockade iranischer Häfen. Die
zweiwöchige Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran läuft am Mittwoch
aus. Vor der jüngsten Eskalation hatte der Iran eine zweite
Gesprächsrunde mit den USA abgesagt. Haben die iranischen Verhandler
genug Durchsetzungskraft, die Hardliner im Regime einzuhegen? Das ordnet
der Iran-Experte der ZEIT, Omid Rezaee, im Podcast ein.

Am Dienstag entscheidet Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) über das
100-Milliarden-Euro-Projekt Future Combat Air System (FCAS). Zu diesem
europäischen Luftkampfsystem der Zukunft sollten bisherigen Planungen
zufolge neben einem gemeinsamen Kampfjet auch Drohnen und neue
Kommunikationssysteme gehören. Es sollte ab den 2040er-Jahren
einsatzfähig sein. Am Wochenende hatte das Handelsblatt berichtet, dass
ein letzter Vermittlungsversuch für den deutsch-französischen Kampfjet
offenbar gescheitert sei und das geplante Luftkampfsystem FCAS wohl
nicht verwirklicht werde. Zu FCAS recherchiert hat der
sicherheitspolitische Korrespondent der ZEIT, Hauke Friederichs.

Und sonst so? Schläge wegen zu lauten Schnitzel-Klopfens

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Iran-Gespräche in Islamabad: Können die Verhandler die Hardliner
einhegen?

Liveblog: Irankrieg: Pakistan sieht Chancen für iranische Teilnahme an
weiteren Gesprächen

Krieg im Iran: US-Marine greift iranisches Frachtschiff an, Iran droht
mit Vergeltung

Future Combat Air System: Europas Rüstungsprojekte zerbröseln

FCAS: Scheitert das europäische Kampfjetprojekt?

FCAS: Vermittlung für deutsch-französischen Kampfjet offenbar
gescheitert

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      <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Wochenende ist die Straße von Hormus erneut für den Schiffsverkehr gesperrt. Die iranische Führung hatte die Meerenge am Freitag kurzzeitig geöffnet, die Sperrung jedoch bereits am Samstag wieder in Kraft gesetzt. Die iranische Armeeführung begründete dies mit der seit dem 13. April anhaltenden US-Blockade iranischer Häfen. Die zweiwöchige Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran läuft am Mittwoch aus. Vor der jüngsten Eskalation hatte der Iran eine zweite Gesprächsrunde mit den USA abgesagt. Haben die iranischen Verhandler genug Durchsetzungskraft, die Hardliner im Regime einzuhegen? Das ordnet der Iran-Experte der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a>, im Podcast ein.</p>
<p>Am Dienstag entscheidet Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) über das 100-Milliarden-Euro-Projekt Future Combat Air System (FCAS). Zu diesem europäischen Luftkampfsystem der Zukunft sollten bisherigen Planungen zufolge neben einem gemeinsamen Kampfjet auch Drohnen und neue Kommunikationssysteme gehören. Es sollte ab den 2040er-Jahren einsatzfähig sein. Am Wochenende hatte das <i>Handelsblatt </i>berichtet, dass ein letzter Vermittlungsversuch für den deutsch-französischen Kampfjet offenbar gescheitert sei und das geplante Luftkampfsystem FCAS wohl nicht verwirklicht werde. Zu FCAS recherchiert hat der sicherheitspolitische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hauke Friederichs</a>.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/geiselhoering-mann-schlaegt-nachbarn-weil-dieser-zu-laut-sein-schnitzel-klopft-a-7da0bc1a-a428-49fe-8b73-be236b449f3d" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schläge wegen zu lauten Schnitzel-Klopfens</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Iran-Gespräche in Islamabad: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-gespraeche-islamabad-us-delegation-pakistan-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Können die Verhandler die Hardliner einhegen?</a></p>
<p>Liveblog: Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pakistan sieht Chancen für iranische Teilnahme an weiteren Gesprächen</a></p>
<p>Krieg im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-usa-krieg-strasse-hormus-frachtschiff-beschuss-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">US-Marine greift iranisches Frachtschiff an, Iran droht mit Vergeltung</a></p>
<p>Future Combat Air System: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/fcas-kampfjet-programm-ruestung-frankreich" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Europas Rüstungsprojekte zerbröseln</a></p>
<p>FCAS: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/future-combat-air-system-projekt-ziele-streit-faq-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Scheitert das europäische Kampfjetprojekt?</a></p>
<p>FCAS: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/fcas-deutschland-frankreich-vermittlung-dassault-airbus-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vermittlung für deutsch-französischen Kampfjet offenbar gescheitert</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Erica Zingher</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Straße von Hormus ist erneut für den Schiffsverkehr gesperrt. Können die Verhandler im iranischen Regime die Hardliner einhegen? Und: die Zukunft von FCAS</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Straße von Hormus ist erneut für den Schiffsverkehr gesperrt. Können die Verhandler im iranischen Regime die Hardliner einhegen? Und: die Zukunft von FCAS</itunes:subtitle>
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      <title>Das Dilemma des JD Vance (Update)</title>
      <description><![CDATA[US-Vizepräsident JD Vance übernimmt derzeit den schwierigsten Auftrag,
den US-Präsident Donald Trump zu vergeben hat. Er soll einen Frieden mit
dem Iran schließen, obwohl er von Anfang an dem Krieg gegen den Iran
skeptisch gegenüberstand. In Islamabad wird Vance nun erneut die
US-Delegation für weitere Friedensgespräche leiten. Die am Mittwoch
auslaufende Waffenruhe mit dem Iran steht infrage – und mit ihr
womöglich Vance' politische Zukunft. US-Korrespondentin Juliane Schäuble
spricht in dieser Folge über Chancen und Risiken von Vance' Einsatz. 

Wegen des Irankriegs gibt es eine weltweite Energiekrise, die auch die
Luftfahrtbranche unter Druck setzt. Am Montag beriet deshalb
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche mit Vertretern von
Flughäfen, Fluggesellschaften und Flugverbänden über die
Kerosinversorgung. Auch am Montag war Reiche auf der Hannovermesse
unterwegs. Marlies Uken, stellvertretende Leiterin des Ressorts Politik
und Wirtschaft, hat sie dort beobachtet und berichtet, wie selbstbewusst
die Ministerin auftritt. 

Die Zahl der in der Polizeilichen Kriminalstatistik erfassten Straftaten
in Deutschland ist zum ersten Mal seit vier Jahren gesunken, allerdings
stieg die Zahl der Vergewaltigungen im Vergleich zum Vorjahr.
ZEIT-Politikredakteurin Nina Monecke erklärt, was für den Anstieg bei
den erfassten Sexualverbrechen verantwortlich sein könnte. 

Und sonst so? Helsinki hat ein neues Wahrzeichen.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

US-Vizepräsident: »Wenn es nicht klappt, gebe ich JD Vance die Schuld«

Verhandlungen zum Irankrieg: Iran lehnt weitere Verhandlung mit den USA
offenbar ab

Katherina Reiche: Jetzt geht sie auch Merz zu weit

Kerosinversorgung: Wirtschaftsministerin Reiche streitet drohenden
Kerosinmangel ab

Treibstoffversorgung: Merz plant Sitzung des nationalen Sicherheitsrates
zur Energiekrise

Kriminalstatistik 2025: Zahl gemeldeter Vergewaltigungen ist deutlich
gestiegen

Kriminalstatistik 2025: Sie soll viel erklären. Doch sie hat Schwächen

Polizeiliche Kriminalstatistik: Grüne warnen vor pauschaler
Schuldzuweisung an Migranten

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 14:58:18 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Fabian Scheler)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Vizepräsident JD Vance übernimmt derzeit den schwierigsten Auftrag, den US-Präsident Donald Trump zu vergeben hat. Er soll einen Frieden mit dem Iran schließen, obwohl er von Anfang an dem Krieg gegen den Iran skeptisch gegenüberstand. In Islamabad wird Vance nun erneut die US-Delegation für weitere Friedensgespräche leiten. Die am Mittwoch auslaufende Waffenruhe mit dem Iran steht infrage – und mit ihr womöglich Vance' politische Zukunft. US-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble" rel="noopener noreferrer">Juliane Schäuble</a> spricht in dieser Folge über Chancen und Risiken von Vance' Einsatz. </p>
<p>Wegen des Irankriegs gibt es eine weltweite Energiekrise, die auch die Luftfahrtbranche unter Druck setzt. Am Montag beriet deshalb Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche mit Vertretern von Flughäfen, Fluggesellschaften und Flugverbänden über die Kerosinversorgung. Auch am Montag war Reiche auf der Hannovermesse unterwegs. <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml" rel="noopener noreferrer">Marlies Uken</a>, stellvertretende Leiterin des Ressorts Politik und Wirtschaft, hat sie dort beobachtet und berichtet, wie selbstbewusst die Ministerin auftritt. </p>
<p>Die Zahl der in der Polizeilichen Kriminalstatistik erfassten Straftaten in Deutschland ist zum ersten Mal seit vier Jahren gesunken, allerdings stieg die Zahl der Vergewaltigungen im Vergleich zum Vorjahr. ZEIT-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nina_Monecke/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nina Monecke</a> erklärt, was für den Anstieg bei den erfassten Sexualverbrechen verantwortlich sein könnte. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://kruunusillat.fi/en/releases/kruunuvuori-bridge-the-new-icon-of-helsinki/" rel="noopener noreferrer">Helsinki hat ein neues Wahrzeichen.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>US-Vizepräsident: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/jd-vance-donald-trump-iran-ungarn-usa" rel="noopener noreferrer">»Wenn es nicht klappt, gebe ich JD Vance die Schuld«</a></p>
<p>Verhandlungen zum Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/islamabad-verhandlungen-usa-iran-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Iran lehnt weitere Verhandlung mit den USA offenbar ab</a></p>
<p>Katherina Reiche: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/katherina-reiche-lars-klingbeil-entlastungsplaene-wirtschaft-cdu" rel="noopener noreferrer">Jetzt geht sie auch Merz zu weit</a></p>
<p>Kerosinversorgung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/kerosinversorgung-deutschland-luftfahrt-katherina-reiche-raffinerien-gxe" rel="noopener noreferrer">Wirtschaftsministerin Reiche streitet drohenden Kerosinmangel ab</a></p>
<p>Treibstoffversorgung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/merz-energiekrise-nationaler-sicherheitsrat" rel="noopener noreferrer">Merz plant Sitzung des nationalen Sicherheitsrates zur Energiekrise</a></p>
<p>Kriminalstatistik 2025: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-04/kriminalstatistik-vergewaltigungen-gewaltkriminalitaet-anstieg-bundeskriminalamt-gxe" rel="noopener noreferrer">Zahl gemeldeter Vergewaltigungen ist deutlich gestiegen</a></p>
<p>Kriminalstatistik 2025: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-04/kriminalstatistik-2025-polizei-straftaten-vergewaltigung" rel="noopener noreferrer">Sie soll viel erklären. Doch sie hat Schwächen</a></p>
<p>Polizeiliche Kriminalstatistik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/kriminalstatistik-gruene-mihalic-migration-gxe" rel="noopener noreferrer">Grüne warnen vor pauschaler Schuldzuweisung an Migranten</a></p>
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      <itunes:title>Das Dilemma des JD Vance (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Fabian Scheler</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bald endet die Iran-Waffenruhe und JD Vance ist erneut unterwegs auf heikler Friedensmission. Über seine komplizierte Rolle. Und: Eine selbstbewusste Energieministerin – trotz Energiekrise</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bald endet die Iran-Waffenruhe und JD Vance ist erneut unterwegs auf heikler Friedensmission. Über seine komplizierte Rolle. Und: Eine selbstbewusste Energieministerin – trotz Energiekrise</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>polizeiliche kriminalstatistik, jd vance, iran, usa, katherina reiche, kerosin, donald trump</itunes:keywords>
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      <title>Irankrieg: Ohne Öl und Gas kein Essen?</title>
      <description><![CDATA[Der Irankrieg zeigt, wie stark die globale Landwirtschaft von fossilen
Energien abhängig ist. Denn für die Herstellung von konventionellem
Dünger und Pestiziden werden große Mengen Erdöl und Erdgas benötigt.
Wegen der steigenden Energiepreise stockt weltweit die Produktion.
Außerdem stecken derzeit Schiffe mit über einer Million Tonnen
Düngemittel in der Straße von Hormus fest. Wie die weltweiten
Ernährungssysteme krisenfester und unabhängiger von fossilen Energien
werden können, erklärt ZEIT-Autorin Christiane Grefe.

Am Sonntag ging das dreitägige Antalya Diplomatie-Forum in der Türkei zu
Ende, wo sich Vertreter aus etwa 150 Ländern über internationale
Sicherheitspolitik ausgetauscht haben. Zu den Gästen zählten Russlands
Außenminister Sergej Lawrow und sein ukrainischer Amtskollege Andrij
Sybiha. Am Rande der Konferenz berieten die Außenminister der Türkei,
Ägyptens, Saudi-Arabiens und Pakistans über den Irankrieg. Hochrangige
Vertreter der USA, der großen EU-Staaten und auch der Bundesregierung
blieben dem Forum fern. Ist das ein Fehler – und welche strategischen
Ziele verfolgt Türkeis Präsident Erdoğan? Fritz Zimmermann,
Politikredakteur der ZEIT, berichtet aus der Türkei.

 

Und sonst so? Wie schwer es ist, US-Anwendungen loszuwerden.

 

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Düngemittel und Energiepreise: Erst wird Sprit unbezahlbar, dann
Lebensmittel

Düngemittel: Wenn der Irankrieg auf dem deutschen Acker ankommt

Straße von Hormus: Iran macht Öffnung der Straße von Hormus rückgängig

Antalya Diplomatie-Forum: Selbst der russische Außenminister kriegt hier
die große Bühne

Türkei und Iran: Die Sorge ist groß, in den Krieg hineingezogen zu
werden

Gazafriedensverhandlungen: Erdoğan sitzt jetzt in der ersten Reihe

Straße von Hormus: Stirbt der Dollar an der Straße von Hormus?

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      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 04:20:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Philip-Johann Moser)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Irankrieg zeigt, wie stark die globale Landwirtschaft von fossilen Energien abhängig ist. Denn für die Herstellung von konventionellem Dünger und Pestiziden werden große Mengen Erdöl und Erdgas benötigt. Wegen der steigenden Energiepreise stockt weltweit die Produktion. Außerdem stecken derzeit Schiffe mit über einer Million Tonnen Düngemittel in der Straße von Hormus fest. Wie die weltweiten Ernährungssysteme krisenfester und unabhängiger von fossilen Energien werden können, erklärt ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Christiane_Grefe/index.xml#author-content" rel="noopener noreferrer">Christiane Grefe</a>.</p>
<p>Am Sonntag ging das dreitägige Antalya Diplomatie-Forum in der Türkei zu Ende, wo sich Vertreter aus etwa 150 Ländern über internationale Sicherheitspolitik ausgetauscht haben. Zu den Gästen zählten Russlands Außenminister Sergej Lawrow und sein ukrainischer Amtskollege Andrij Sybiha. Am Rande der Konferenz berieten die Außenminister der Türkei, Ägyptens, Saudi-Arabiens und Pakistans über den Irankrieg. Hochrangige Vertreter der USA, der großen EU-Staaten und auch der Bundesregierung blieben dem Forum fern. Ist das ein Fehler – und welche strategischen Ziele verfolgt Türkeis Präsident Erdoğan? <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Fritz_Zimmermann/index" rel="noopener noreferrer">Fritz Zimmermann</a>, Politikredakteur der ZEIT, berichtet aus der Türkei.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/us-produkte-boykott-abhaengigkeit-verbraucher-europa/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Wie schwer es ist, US-Anwendungen loszuwerden</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a> und Maximilian Renzikowski</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Düngemittel und Energiepreise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/duengemittel-energie-preise-landwirtschaft-iran-usa" rel="noopener noreferrer">Erst wird Sprit unbezahlbar, dann Lebensmittel</a></p>
<p>Düngemittel: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/duengemittel-preissteigerung-landwirtschaft-gaspreise-energiekrise" rel="noopener noreferrer">Wenn der Irankrieg auf dem deutschen Acker ankommt</a></p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-schliesst-strasse-von-hormus-wieder-wegen-us-blockade-gxe" rel="noopener noreferrer">Iran macht Öffnung der Straße von Hormus rückgängig</a></p>
<p>Antalya Diplomatie-Forum: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/antalya-diplomacy-forum-tuerkei-recep-tayyip-erdogan-konferenz-bundesregierung" rel="noopener noreferrer">Selbst der russische Außenminister kriegt hier die große Bühne</a></p>
<p>Türkei und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/tuerkei-iran-krieg-usa-israel-nato" rel="noopener noreferrer">Die Sorge ist groß, in den Krieg hineingezogen zu werden</a></p>
<p>Gazafriedensverhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/gazafrieden-verhandlungen-recep-tayyip-erdogan-hamas-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Erdoğan sitzt jetzt in der ersten Reihe</a></p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/2026/17/strasse-von-hormus-iran-petrodollar-oelhandel-usa" rel="noopener noreferrer">Stirbt der Dollar an der Straße von Hormus?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Dünger wird knapp und eine Hungerkrise droht wegen des Irankriegs. Wie kann die Landwirtschaft krisenfester werden? Und: Erdoğan gibt den Mediator, Deutschland schaut zu.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Dünger wird knapp und eine Hungerkrise droht wegen des Irankriegs. Wie kann die Landwirtschaft krisenfester werden? Und: Erdoğan gibt den Mediator, Deutschland schaut zu.</itunes:subtitle>
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      <title>Kuba: Strom, Sprit und Hoffnung fehlen</title>
      <description><![CDATA[Immer wieder hat US-Präsident Donald Trump mit einem schärferen Vorgehen
gegenüber Kuba gedroht und von einer möglichen »Übernahme« gesprochen.
Nun hat Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel die USA eindringlich vor einer
Eskalation gewarnt: Sollte es dazu kommen, werde sich das Land
verteidigen – notfalls bis zum Äußersten. Die Spannungen treffen auf
eine ohnehin dramatische Lage im Inselstaat. Kuba steckt seit Jahren in
einer schweren Wirtschaftskrise, verschärft durch ein US-Ölembargo und
den Wegfall wichtiger Ölimporte aus Venezuela. Stromausfälle,
Benzinmangel und Versorgungsengpässe prägen den Alltag vieler Menschen.
Wie lebt es sich unter diesen Bedingungen – zwischen wirtschaftlicher
Krise und der Angst vor einem möglichen militärischen Konflikt? Miguel
Helm, Redakteur im Ressort X der ZEIT, war vor Kurzem in Kuba. Im
Podcast erzählt er, wie groß das Vertrauen in die Führung noch ist und
warum der große Protest bislang ausbleibt.

Seit Wochen sorgt ein Buckelwal vor der Ostseeinsel Poel für Aufsehen.
Immer wieder gerät das Tier, das einige Timmy und andere Hope nennen, in
flaches Wasser; mehrere Rettungsversuche liefen bislang ohne Erfolg. Vor
Ort treffen Helferinnen und Helfer sowie Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftler aufeinander, von denen einige den Wal für schwer krank
und kaum noch zu retten halten. Zugleich reisen Schaulustige an,
verfolgen das Geschehen, filmen und diskutieren. Das Schicksal des
Tieres bewegt viele, weit über die Region hinaus. Doch wie erleben die
Bewohnerinnen und Bewohner von Poel diese Ausnahmesituation direkt vor
ihrer Haustür? Tom Kroll schreibt für die ZEIT und ist dort. Im Podcast
berichtet er, wer die Menschen sind, die wegen des Wals anreisen, und
wie sich der Alltag auf der Insel verändert hat.

Und sonst so? Wie aus Marmelade in Europa Politik wurde.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Christina Felschen

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Kuba und USA: Kubas Präsident warnt USA vor militärischer Eskalation

Krise in Kuba: »Manchmal sage ich bei einem Stromausfall sogar: Danke!«

Gestrandeter Buckelwal in der Ostsee: Sie melden sich krank, um beim Wal
zu sein

Walrettung in der Ostsee: »Wir versuchen zu deuten, was er wohl will,
wenn er laut stöhnt«

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder hat US-Präsident Donald Trump mit einem schärferen Vorgehen gegenüber Kuba gedroht und von einer möglichen »Übernahme« gesprochen. Nun hat Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel die USA eindringlich vor einer Eskalation gewarnt: Sollte es dazu kommen, werde sich das Land verteidigen – notfalls bis zum Äußersten. Die Spannungen treffen auf eine ohnehin dramatische Lage im Inselstaat. Kuba steckt seit Jahren in einer schweren Wirtschaftskrise, verschärft durch ein US-Ölembargo und den Wegfall wichtiger Ölimporte aus Venezuela. Stromausfälle, Benzinmangel und Versorgungsengpässe prägen den Alltag vieler Menschen. Wie lebt es sich unter diesen Bedingungen – zwischen wirtschaftlicher Krise und der Angst vor einem möglichen militärischen Konflikt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Miguel_Helm/index" rel="noopener noreferrer">Miguel Helm</a>, Redakteur im Ressort X der ZEIT, war vor Kurzem in Kuba. Im Podcast erzählt er, wie groß das Vertrauen in die Führung noch ist und warum der große Protest bislang ausbleibt.</p>
<p>Seit Wochen sorgt ein Buckelwal vor der Ostseeinsel Poel für Aufsehen. Immer wieder gerät das Tier, das einige Timmy und andere Hope nennen, in flaches Wasser; mehrere Rettungsversuche liefen bislang ohne Erfolg. Vor Ort treffen Helferinnen und Helfer sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aufeinander, von denen einige den Wal für schwer krank und kaum noch zu retten halten. Zugleich reisen Schaulustige an, verfolgen das Geschehen, filmen und diskutieren. Das Schicksal des Tieres bewegt viele, weit über die Region hinaus. Doch wie erleben die Bewohnerinnen und Bewohner von Poel diese Ausnahmesituation direkt vor ihrer Haustür? <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Tom_Kroll/index" rel="noopener noreferrer">Tom Kroll</a> schreibt für die ZEIT und ist dort. Im Podcast berichtet er, wer die Menschen sind, die wegen des Wals anreisen, und wie sich der Alltag auf der Insel verändert hat.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.handelsblatt.com/politik/international/eu-lebensmittelverordnung-der-streit-um-die-marmelade/100215330.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie aus Marmelade in Europa Politik wurde</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Kuba und USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/miguel-diaz-canel-kuba-usa-militaerische-eskalation-donald-trump-krieg-gxe" rel="noopener noreferrer">Kubas Präsident warnt USA vor militärischer Eskalation</a></p>
<p>Krise in Kuba: »<a href="https://www.zeit.de/2026/16/krise-kuba-havanna-stromausfaelle-leben-us-sanktionen" rel="noopener noreferrer">Manchmal sage ich bei einem Stromausfall sogar: Danke</a>!«</p>
<p>Gestrandeter Buckelwal in der Ostsee: <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2026-04/buckelwal-timmy-ostsee-rettungsversuche-tod-proteste/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Sie melden sich krank, um beim Wal zu sein</a></p>
<p>Walrettung in der Ostsee: »<a href="https://www.zeit.de/hamburg/2026-04/walrettung-ostsee-feuerwehr-timmy-poel" rel="noopener noreferrer">Wir versuchen zu deuten, was er wohl will, wenn er laut stöhnt</a>«</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Kuba: Strom, Sprit und Hoffnung fehlen</itunes:title>
      <itunes:author>Erica Zingher</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der sozialistische Inselstaat leidet unter US-Sanktionen und Invasionsdrohungen. Wie lebt es sich in Kuba? Und: Warum bewegt der Buckelwal Timmy die Menschen so sehr?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der sozialistische Inselstaat leidet unter US-Sanktionen und Invasionsdrohungen. Wie lebt es sich in Kuba? Und: Warum bewegt der Buckelwal Timmy die Menschen so sehr?</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Das Rätsel um ME/CFS</title>
      <description><![CDATA[Im Frühjahr 2024 gerät Célines Alltag aus den Fugen: Erst ist da nur
dieser Moment am Bahnhof in Halle, in dem der Boden zu wanken scheint.
Dann ist da diese Erschöpfung, die alles unfassbar anstrengend macht:
Treppensteigen, Duschen, Lesen, später sogar Geräusche und Licht. 

Deutschlandweit sind rund rund 600.000 Menschen am Myalgischen
Enzephalomyelitis/Chronischen Fatigue-Syndrom erkrankt – kurz ME/CFS.–
kurz ME/CFS. Sie haben Symptome wie schwere Erschöpfung, Konzentrations-
und Schlafstörungen. Aber ME/CFS ist bis heute schwer zu fassen. Es gibt
keinen eindeutigen Labortest; Diagnosen beruhen auf den Schilderungen
der Betroffenen – und damit auf etwas, das Raum lässt für Zweifel. Diese
Leerstelle befeuert eine ungewöhnlich harte Debatte über die Ursachen
der Krankheit.

In diesem Spezial von »Was jetzt?« begleitet Pia Rauschenberger
Betroffene und Forschende, die das Rätsel um ME/CFS endlich lösen
wollen. In Regensburg sucht ein Team um Alexander Dejaco und Michael
Gruber nach Biomarkern im Blut, mit denen sie ME/CFS messbar machen
könnten. Eine mühsame Arbeit, die für Betroffene ein Durchbruch sein
könnte.
Moderation und Skript: Pia Rauschenberger
Redaktion: Tim Howard
Produktion: Markus Gläser
Sounddesign: Markus Gläser und Tim Howard

Alle Folgen dieses Podcasts finden Sie hier.
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      <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 11:15:15 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Frühjahr 2024 gerät Célines Alltag aus den Fugen: Erst ist da nur dieser Moment am Bahnhof in Halle, in dem der Boden zu wanken scheint. Dann ist da diese Erschöpfung, die alles unfassbar anstrengend macht: Treppensteigen, Duschen, Lesen, später sogar Geräusche und Licht. </p>
<p>Deutschlandweit sind rund <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-05/seit-pandemie-mehr-me-cfs-erkrankte" target="_blank" rel="noopener noreferrer">rund 600.000 Menschen</a> am Myalgischen Enzephalomyelitis/Chronischen Fatigue-Syndrom erkrankt – kurz ME/CFS.– kurz ME/CFS. Sie haben Symptome wie schwere Erschöpfung, Konzentrations- und Schlafstörungen. Aber ME/CFS ist bis heute schwer zu fassen. Es gibt keinen eindeutigen Labortest; Diagnosen beruhen auf den Schilderungen der Betroffenen – und damit auf etwas, das Raum lässt für Zweifel. Diese Leerstelle befeuert eine ungewöhnlich harte Debatte über die Ursachen der Krankheit.</p>
<p>In diesem Spezial von »Was jetzt?« begleitet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pia Rauschenberger</a> Betroffene und Forschende, die das Rätsel um ME/CFS endlich lösen wollen. In Regensburg sucht ein Team um Alexander Dejaco und Michael Gruber nach Biomarkern im Blut, mit denen sie ME/CFS messbar machen könnten. Eine mühsame Arbeit, die für Betroffene ein Durchbruch sein könnte.<br><br><i>Moderation und Skript: Pia Rauschenberger</i><br><i>Redaktion: Tim Howard</i><br><i>Produktion: Markus Gläser</i><br><i>Sounddesign: Markus Gläser und Tim Howard</i></p>
<p><i>Alle Folgen dieses Podcasts </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>finden Sie hier</i></a><i>.</i><br><i>Per Mail erreichen Sie uns unter </i><a href="http://wasjetzt@zeit.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Céline kann nicht mehr proben, Simone kaum noch sprechen. Forschende streiten heftig über die Ursachen von ME/CFS. Ein Team in Regensburg sucht nach Antworten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Céline kann nicht mehr proben, Simone kaum noch sprechen. Forschende streiten heftig über die Ursachen von ME/CFS. Ein Team in Regensburg sucht nach Antworten.</itunes:subtitle>
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      <title>Digitale Gewalt: Was der Gesetzentwurf bringt</title>
      <description><![CDATA[Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hat einen Gesetzentwurf
gegen digitale Gewalt vorgelegt, der Straf- und Zivilrecht verschärfen
soll. Geplant sind drei neue Straftatbestände: das Verbot der
Herstellung und Verbreitung intimer Bilder, die Strafbarkeit täuschender
Deepfakes mit rufschädigender Wirkung sowie das Verbot digitaler
Überwachung. Zugleich sollen Betroffene zivilrechtlich gestärkt werden.
Sie sollen leichter die Identität anonymer Täter ermitteln, Beweise
sichern und eine Sperrung von Accounts beantragen können. Auch
Plattformbetreiber sollen stärker in die Pflicht genommen werden. Eva
Lautsch, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ordnet ein, ob der
Gesetzentwurf digitale Gewalt im Netz wirklich eindämmen kann. 

Die Internationale Energieagentur (IEA) warnt vor möglichen
Flugausfällen in Europa infolge eines drohenden Kerosinmangels. IEA-Chef
Fatih Birol erklärte, die Vorräte könnten nur noch für etwa sechs Wochen
reichen. Auch andere Experten rechnen in den kommenden Wochen mit
Versorgungsengpässen. Die EU-Kommission hält Engpässe für möglich, sieht
bislang aber keine akute Knappheit. Wie realistisch Flugausfälle im
Sommer tatsächlich sind und ob die Öffnung der Straße von Hormus daran
etwas ändert, erklärt ZEIT-Wirtschaftsredakteur Jonas Schulze Pals.

 

Und sonst so? Ihr perfekter Drink für warme Frühlingstage

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Digitale Gewalt: Bundesjustizministerin plant Gesetz gegen
pornografische Deepfakes

Digitale Gewalt: Justizministerin will sexualisierte Deepfakes unter
Strafe stellen

Gesetzeslücke: Bundesländer wollen Initiative zu Verbot von
Nacktaufnahmen starten

Was jetzt? / Collien Fernandes: Wie die Politik gegen Deepfakes vorgehen
will

Straße von Hormus: IEA-Chef rechnet von Juni an mit Flugabsagen wegen
Kerosinmangels

Flugverkehr: Lufthansa besorgt wegen möglicher Kerosinknappheit

Energiekrise: IEA-Chef Fatih Birol sieht schwierigen April für die
Weltwirtschaft

Blockade der Straße von Hormus: Was wir über die US-Blockade in der
Straße von Hormus wissen

Spritpreise: Katherina Reiche greift SPD in Spritpreis-Debatte an

Was jetzt? – Spezial / ME/CFS: »Wie lebendig begraben« – und keiner
weiß, warum

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      <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Lisa Caspari, Eva Lautsch, Jonas Schulze Pals)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hat einen Gesetzentwurf gegen digitale Gewalt vorgelegt, der Straf- und Zivilrecht verschärfen soll. Geplant sind drei neue Straftatbestände: das Verbot der Herstellung und Verbreitung intimer Bilder, die Strafbarkeit täuschender Deepfakes mit rufschädigender Wirkung sowie das Verbot digitaler Überwachung. Zugleich sollen Betroffene zivilrechtlich gestärkt werden. Sie sollen leichter die Identität anonymer Täter ermitteln, Beweise sichern und eine Sperrung von Accounts beantragen können. Auch Plattformbetreiber sollen stärker in die Pflicht genommen werden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index" rel="noopener noreferrer">Eva Lautsch</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ordnet ein, ob der Gesetzentwurf digitale Gewalt im Netz wirklich eindämmen kann. </p>
<p>Die Internationale Energieagentur (IEA) warnt vor möglichen Flugausfällen in Europa infolge eines drohenden Kerosinmangels. IEA-Chef Fatih Birol erklärte, die Vorräte könnten nur noch für etwa sechs Wochen reichen. Auch andere Experten rechnen in den kommenden Wochen mit Versorgungsengpässen. Die EU-Kommission hält Engpässe für möglich, sieht bislang aber keine akute Knappheit. Wie realistisch Flugausfälle im Sommer tatsächlich sind und ob die Öffnung der Straße von Hormus daran etwas ändert, erklärt ZEIT-Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index" rel="noopener noreferrer">Jonas Schulze Pals</a>.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? Ihr perfekter Drink für warme Frühlingstage</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" rel="noopener noreferrer">Constanze Kainz</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Digitale Gewalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/digitale-gewalt-bundesjustizministerin-stefanie-hubig-neues-gesetz-pornografische-deepfakes-gxe" rel="noopener noreferrer">Bundesjustizministerin plant Gesetz gegen pornografische Deepfakes</a></p>
<p>Digitale Gewalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/digitale-gewalt-strafrecht-deepfakes-stefanie-hubig-gxe" rel="noopener noreferrer">Justizministerin will sexualisierte Deepfakes unter Strafe stellen</a></p>
<p>Gesetzeslücke: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/nacktaufnahmen-gesetzesluecke-niedersachsen-nrw" rel="noopener noreferrer">Bundesländer wollen Initiative zu Verbot von Nacktaufnahmen starten</a></p>
<p>Was jetzt? / Collien Fernandes: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/collien-fernandes-christian-ulmen-deepfake-pornografie-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Wie die Politik gegen Deepfakes vorgehen will</a></p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/strasse-von-hormus-kerosin-europa-internationale-energieagentur" rel="noopener noreferrer">IEA-Chef rechnet von Juni an mit Flugabsagen wegen Kerosinmangels</a></p>
<p>Flugverkehr: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-04/lufthansa-kerosin-knappheit-nahost-krieg-gxe" rel="noopener noreferrer">Lufthansa besorgt wegen möglicher Kerosinknappheit</a></p>
<p>Energiekrise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/fatih-birol-internationale-energiebehoerde-warnung-energiekrise-gxe" rel="noopener noreferrer">IEA-Chef Fatih Birol sieht schwierigen April für die Weltwirtschaft</a></p>
<p>Blockade der Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/blockade-strasse-von-hormus-usa-iran-faq" rel="noopener noreferrer">Was wir über die US-Blockade in der Straße von Hormus wissen</a></p>
<p>Spritpreise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/spritpreise-bundeswirtschaftsministerin-katherina-reiche-uebergewinnsteuer-kritik-spd-gxe" rel="noopener noreferrer">Katherina Reiche greift SPD in Spritpreis-Debatte an</a></p>
<p>Was jetzt? – Spezial / ME/CFS: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-03/me-cfs-infektion-postviral-neuroimmunologisch-erkrankung-erschoepfung-pacing" rel="noopener noreferrer"><strong>»Wie lebendig begraben« – und keiner weiß, warum</strong></a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Digitale Gewalt: Was der Gesetzentwurf bringt</itunes:title>
      <itunes:author>Lisa Caspari, Eva Lautsch, Jonas Schulze Pals</itunes:author>
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      <itunes:summary>Stefanie Hubig hat ein Gesetz gegen digitale Gewalt vorgelegt. Was bedeutet das künftig für Betroffene? Und: IEA warnt vor möglichen Flugausfällen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Stefanie Hubig hat ein Gesetz gegen digitale Gewalt vorgelegt. Was bedeutet das künftig für Betroffene? Und: IEA warnt vor möglichen Flugausfällen.</itunes:subtitle>
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      <title>Über Libanons Zukunft wird nicht im Libanon entschieden (Update)</title>
      <description><![CDATA[Israel und der Libanon haben sich nach Angaben von US-Präsident Donald
Trump auf eine zehntägige Waffenruhe verständigt. Trump beansprucht die
Waffenruhe für sich und spricht von einem möglichen Durchbruch – sogar
erste direkte Gespräche im Weißen Haus zwischen Israel und dem Libanon
stellt er in Aussicht. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu sieht
die Feuerpause als Chance für eine dauerhafte Friedenslösung. Zudem
erklärt er, dass die israelischen Soldaten während der Waffenruhe im
Süden des Libanon bleiben werden. Zur gleichen Zeit gibt es Berichte
über neue Angriffe trotz Waffenruhe. Wie stabil ist die Waffenruhe
wirklich? Jan Roß, Politikredakteur der ZEIT, berichtet aus Israel. Im
Podcast erklärt er, warum diese Waffenruhe für Trump so wichtig ist und
was sie für den ohnehin unter Druck stehenden Libanon bedeutet.

Nach der Hormus-Konferenz in Paris, zu der Frankreich und Großbritannien
eingeladen hatten, teilte Macron mit, die Planung einer militärischen
Mission zur Sicherung der Schifffahrt in der Region werde nun schnell
vorangetrieben. Der britische Premierminister Keir Starmer sprach von
einer produktiven Sitzung. Er betonte, eine militärische Mission werde
rein defensiv sein und erst nach dem Beschluss einer Waffenruhe starten
können. Der Bundeskanzler bekräftigte die Bereitschaft Deutschlands,
sich an einem Einsatz in der Region zu beteiligen. Die Bundeswehr sei
bereit, sich der Minenräumung anzuschließen, sagte er. Dafür brauche es
jedoch eine Resolution des UN-Sicherheitsrates, einen Beschluss der
Bundesregierung und ein Mandat des Bundestags. Hauke Friederichs,
sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, spricht im Podcast
darüber, um welche Art der militärischen Beteiligung es gehen könnte.
Noch während der Sitzung erreichte die Politikerinnen und Politiker die
Meldung, dass die Straße von Hormus wieder offen sei. Die Blockade der
für die Schifffahrt wichtigen Straße ​wird dem Iran ​zufolge für die
restliche ‌Zeit ⁠der ​mit dem Libanon geltenden Waffenruhe aufgehoben.
Das teilte ​der iranische ‌Außenminister Abbas Araghtschi auf ​X mit.

Außerdem im Update: 

-   Justizministerin Stefanie Hubig hat einen Gesetzentwurf gegen
    digitale Gewalt vorgelegt. Vorgesehen sind neue Straftatbestände,
    etwa für das Verbreiten intimer Bilder ohne Zustimmung, für
    täuschend echte Deepfakes und für Cyberstalking. Außerdem sollen
    Opfer digitaler Gewalt über das Zivilrecht selbst leichter gegen
    Urheber vorgehen und gerichtlich auch Accountsperren erwirken
    können.

 

Und sonst so? Wie Schachprofis feiern

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Naher Osten: Israel und Libanon einigen sich auf Waffenruhe

Israel und die Hisbollah: Krieg im Libanon – Ein Land zwischen Israel
und Hisbollah

Libanon: Donald Trump braucht diese Waffenruhe

Irankrieg: Macron, Starmer und Merz starten Krisengipfel zur Straße von
Hormus

Digitale Gewalt: Justizministerin will sexualisierte Deepfakes unter
Strafe stellen

Schifffahrt: Iran öffnet Straße von Hormus während Waffenruhe im Libanon

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 15:25:18 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Israel und der Libanon haben sich nach Angaben von US-Präsident Donald Trump auf eine zehntägige Waffenruhe verständigt. Trump beansprucht die Waffenruhe für sich und spricht von einem möglichen Durchbruch – sogar erste direkte Gespräche im Weißen Haus zwischen Israel und dem Libanon stellt er in Aussicht. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu sieht die Feuerpause als Chance für eine dauerhafte Friedenslösung. Zudem erklärt er, dass die israelischen Soldaten während der Waffenruhe im Süden des Libanon bleiben werden. Zur gleichen Zeit gibt es Berichte über neue Angriffe trotz Waffenruhe. Wie stabil ist die Waffenruhe wirklich? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jan Roß</a>, Politikredakteur der ZEIT, berichtet aus Israel. Im Podcast erklärt er, warum diese Waffenruhe für Trump so wichtig ist und was sie für den ohnehin unter Druck stehenden Libanon bedeutet.</p>
<p>Nach der Hormus-Konferenz in Paris, zu der Frankreich und Großbritannien eingeladen hatten, teilte Macron mit, die Planung einer militärischen Mission zur Sicherung der Schifffahrt in der Region werde nun schnell vorangetrieben. Der britische Premierminister Keir Starmer sprach von einer produktiven Sitzung. Er betonte, eine militärische Mission werde rein defensiv sein und erst nach dem Beschluss einer Waffenruhe starten können. Der Bundeskanzler bekräftigte die Bereitschaft Deutschlands, sich an einem Einsatz in der Region zu beteiligen. Die Bundeswehr sei bereit, sich der Minenräumung anzuschließen, sagte er. Dafür brauche es jedoch eine Resolution des UN-Sicherheitsrates, einen Beschluss der Bundesregierung und ein Mandat des Bundestags. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, spricht im Podcast darüber, um welche Art der militärischen Beteiligung es gehen könnte. Noch während der Sitzung erreichte die Politikerinnen und Politiker die Meldung, dass die Straße von Hormus <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-oeffnet-strasse-von-hormus-fuer-dauer-der-waffenruhe-im-libanon" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wieder offen</a> sei. Die Blockade der für die Schifffahrt wichtigen Straße ​wird dem Iran ​zufolge für die restliche ‌Zeit ⁠der ​mit dem Libanon geltenden Waffenruhe aufgehoben. Das teilte ​der iranische ‌Außenminister Abbas Araghtschi auf ​X mit.</p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong></p>
<ul>
 <li>Justizministerin Stefanie Hubig hat einen Gesetzentwurf gegen digitale Gewalt vorgelegt. Vorgesehen sind neue Straftatbestände, etwa für das Verbreiten intimer Bilder ohne Zustimmung, für täuschend echte Deepfakes und für Cyberstalking. Außerdem sollen Opfer digitaler Gewalt über das Zivilrecht selbst leichter gegen Urheber vorgehen und gerichtlich auch Accountsperren erwirken können.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://preview.zeit.de/sport/2026-04/schach-kandidatenturnier-sindarov-assaubayeva" rel="noopener noreferrer">Wie Schachprofis feiern</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" rel="noopener noreferrer">Constanze Kainz</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. </i></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Naher Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/donald-trump-israel-und-libanon-einigen-sich-auf-waffenruhe" rel="noopener noreferrer">Israel und Libanon einigen sich auf Waffenruhe</a></p>
<p>Israel und die Hisbollah: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-04/israel-libanon-hisbollah-krieg-iran-trump-usa-was-jetzt-videopodcast" rel="noopener noreferrer">Krieg im Libanon – Ein Land zwischen Israel und Hisbollah</a></p>
<p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/libanon-israel-waffenruhe-netanjahu-aoun-hisbollah" rel="noopener noreferrer">Donald Trump braucht diese Waffenruhe</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-strasse-von-hormus-emmanuel-macron-keir-starmer-friedrich-merz-gxe" rel="noopener noreferrer">Macron, Starmer und Merz starten Krisengipfel zur Straße von Hormus</a></p>
<p>Digitale Gewalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/digitale-gewalt-strafrecht-deepfakes-stefanie-hubig-gxe" rel="noopener noreferrer">Justizministerin will sexualisierte Deepfakes unter Strafe stellen</a></p>
<p>Schifffahrt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-oeffnet-strasse-von-hormus-fuer-dauer-der-waffenruhe-im-libanon" rel="noopener noreferrer">Iran öffnet Straße von Hormus während Waffenruhe im Libanon</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Über Libanons Zukunft wird nicht im Libanon entschieden (Update)</itunes:title>
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      <itunes:summary>Israel und der Libanon vereinbaren eine zehntägige Waffenruhe. Donald Trump feiert sie als Erfolg. Wie stabil ist sie? Und: Die Straße von Hormus ist wieder offen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Israel und der Libanon vereinbaren eine zehntägige Waffenruhe. Donald Trump feiert sie als Erfolg. Wie stabil ist sie? Und: Die Straße von Hormus ist wieder offen.</itunes:subtitle>
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      <title>Krankenkassenreform: Große Pläne, kleiner Rückhalt</title>
      <description><![CDATA[Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat ein umfassendes
Reformpaket für die gesetzliche Krankenversicherung vorgelegt, um ein
erwartetes Defizit von rund 15 Milliarden Euro zu schließen. Die Pläne
stoßen jedoch in der Koalition auf Widerstand. Im Bundestag werden daher
Änderungen erwartet. Erst mal soll der Gesetzentwurf aber Ende April ins
Kabinett eingebracht werden. Kaja Klapsa ist Redakteurin im
Politikressort der ZEIT. Im Podcast erklärt sie, welche von Warkens
Reformvorschlägen überhaupt umgesetzt werden können. 

Sieben Wochen dauert der Krieg zwischen den USA und Israel gegen den
Iran. Die wirtschaftlichen Folgen spüren Menschen weltweit, etwa durch
steigende Energiepreise. Wenig im Fokus steht bislang Saudi-Arabien: Das
Land ist politisch und wirtschaftlich eng mit den USA verbunden und mit
dem Iran verfeindet. Dennoch ist seine Rolle ambivalent: Einerseits ist
das Land schwer getroffen von den iranischen Vergeltungsschlägen;
andererseits profitiert es vom gestiegenen Ölpreis, zumal es als
einziger der Golfstaaten auch einen Zugang zum Roten Meer besitzt.
Welche Rolle das Land im Konflikt genau einnimmt, analysiert Lea Frehse,
Nahostexpertin im Politikressort der ZEIT.

Und sonst so? Im Süden von Hessen droht eine Maikäferplage

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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ZEIT auf WhatsApp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Livestream: Reform der gesetzlichen Krankenkassen:Live:
Gesundheitsministerin Nina Warken stellt ihre Sparpläne vor

Gesetzliche Krankenversicherung: Na, geht doch

Nina Warken: Gesundheitsministerin kündigt Einsparungen in
Milliardenhöhe an

Krankenkassenreform: Warkens Sparpläne sorgen für Kritik

Was jetzt? / Nachrichtenpodcast:Gesundheitsreform: Was jetzt auf
gesetzlich Versicherte zukommt

Liveblog: Irankrieg: Netanjahu plant offenbar Telefonat mit Libanons
Präsidenten Aoun

Angriffe des Iran auf Golfstaaten: Die Golfstaaten werden angegriffen
und wehren sich nicht – warum?

Blockade der Straße von Hormus: Was wir über die US-Blockade in der
Straße von Hormus wissen

Humanitäre Hilfe: Die stillen Opfer des Krieges

Höhere Preise durch Irankrieg: Mehr als jeder Dritte hält eigene
Rücklagen nicht für ausreichend

Saudi-Arabien: Wie wird man eine Supermacht?

Nahostkonflikt: Wer hält zu wem?

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      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel, Lea Frehse, Kaja Klapsa)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat ein umfassendes Reformpaket für die gesetzliche Krankenversicherung vorgelegt, um ein erwartetes Defizit von rund 15 Milliarden Euro zu schließen. Die Pläne stoßen jedoch in der Koalition auf Widerstand. Im Bundestag werden daher Änderungen erwartet. Erst mal soll der Gesetzentwurf aber Ende April ins Kabinett eingebracht werden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Kaja_Klapsa/index" rel="noopener noreferrer">Kaja Klapsa</a> ist Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Im Podcast erklärt sie, welche von Warkens Reformvorschlägen überhaupt umgesetzt werden können. </p>
<p>Sieben Wochen dauert der Krieg zwischen den USA und Israel gegen den Iran. Die wirtschaftlichen Folgen spüren Menschen weltweit, etwa durch steigende Energiepreise. Wenig im Fokus steht bislang Saudi-Arabien: Das Land ist politisch und wirtschaftlich eng mit den USA verbunden und mit dem Iran verfeindet. Dennoch ist seine Rolle ambivalent: Einerseits ist das Land schwer getroffen von den iranischen Vergeltungsschlägen; andererseits profitiert es vom gestiegenen Ölpreis, zumal es als einziger der Golfstaaten auch einen Zugang zum Roten Meer besitzt. Welche Rolle das Land im Konflikt genau einnimmt, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index" rel="noopener noreferrer">Lea Frehse</a>, Nahostexpertin im Politikressort der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/maikaefer-500-millionen-tiere-bald-in-hessen-unterwegs-a-e6798b29-58c5-48fd-91fc-d3d2e37a8abb" rel="noopener noreferrer">Im Süden von Hessen droht eine Maikäferplage</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Livestream: <a href="https://www.zeit.de/video/2026-03/pk-expertenkommission-stabilisierung-krankenkassenbeitraege" rel="noopener noreferrer">Reform der gesetzlichen Krankenkassen:Live: Gesundheitsministerin Nina Warken stellt ihre Sparpläne vor</a></p>
<p>Gesetzliche Krankenversicherung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/gesetzliche-krankenversicherung-reform-nina-warken-gesundheitsministerin" rel="noopener noreferrer">Na, geht doch</a></p>
<p>Nina Warken: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-04/nina-warken-cdu-gesundheitssystem-kuerzungen-mitversicherung-gxe" rel="noopener noreferrer">Gesundheitsministerin kündigt Einsparungen in Milliardenhöhe an</a></p>
<p>Krankenkassenreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/warken-reform-krankenkasse-versicherung-ehepartner-kritik-regierung-gxe" rel="noopener noreferrer">Warkens Sparpläne sorgen für Kritik</a></p>
<p>Was jetzt? / Nachrichtenpodcast:Gesundheitsreform<a href="https://www.zeit.de/politik/2026-04/reform-krankenversicherung-beitraege-sozialabgaben-einsparungen-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">: Was jetzt auf gesetzlich Versicherte zukommt</a></p>
<p>Liveblog: Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Netanjahu plant offenbar Telefonat mit Libanons Präsidenten Aoun</a></p>
<p>Angriffe des Iran auf Golfstaaten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-angriffe-golfstaaten-saudi-arabien-usa-israel" rel="noopener noreferrer">Die Golfstaaten werden angegriffen und wehren sich nicht – warum?</a></p>
<p>Blockade der Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/blockade-strasse-von-hormus-usa-iran-faq" rel="noopener noreferrer">Was wir über die US-Blockade in der Straße von Hormus wissen</a></p>
<p>Humanitäre Hilfe: <a href="https://www.zeit.de/2026/14/humanitaere-hilfe-dubai-verteilzentrum-hilfsgueter-krieg" rel="noopener noreferrer">Die stillen Opfer des Krieges</a></p>
<p>Höhere Preise durch Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/preissteigerungen-irankrieg-verbraucher-ruecklagen-ersparnisse" rel="noopener noreferrer">Mehr als jeder Dritte hält eigene Rücklagen nicht für ausreichend</a></p>
<p>Saudi-Arabien: <a href="https://www.zeit.de/2024/10/saudi-arabien-supermacht-weltwirtschaft-geopolitik-politikwissenschaft" rel="noopener noreferrer">Wie wird man eine Supermacht?</a></p>
<p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-08/nahost-konflikt-tuerkei-saudi-arabien-position-iran-israel" rel="noopener noreferrer">Wer hält zu wem?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Kritik am Tankrabatt: Braucht es eine Übergewinnsteuer? (Update)</title>
      <description><![CDATA[Wegen des Irankriegs steigen die Spritpreise – deshalb sollen sie nach
dem Willen der Bundesregierung ab Mai für zwei Monate um 17 Cent pro
Liter sinken. Dafür hat die Bundesregierung ihren Entwurf für eine
Senkung der Mineralölsteuer in den Bundestag eingebracht. Union und SPD
verteidigten ihre Pläne, aus der Opposition – und von der mitregierenden
SPD – kam die Forderung nach einer sogenannten Übergewinnsteuer für die
Mineralölkonzerne. Wie sinnvoll ein zweimonatiger Spritpreisrabatt ist,
erklärt ZEIT-Wirtschaftsredakteur Ingo Malcher.

Der Co-Vorsitzende der Linken, Jan van Aken, will sein Amt niederlegen.
Er werde beim Parteitag im Juni nicht erneut für das Amt kandidieren,
teilte er mit, und nannte gesundheitliche Gründe. Daraufhin hat
Fraktionsvize Luigi Pantisano seine Kandidatur für den Parteivorsitz
angekündigt. Politikredakteurin Lisa Caspari berichtet, wie Jan van Aken
seine Partei geprägt hat.

Außerdem im Update:

Die Lufthansa legt wegen Kerosinkosten und Streiks die
Regionalfluggesellschaft Cityline ab sofort still – fast zwei Jahre
früher als geplant. 

Und sonst so? Seltener Münzfund

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Rita Lauter, Fabian Scheler

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Entlastungspaket: Schon wieder ein Tankrabatt, really?

Spritpreise und Tempolimit: Brauchen wir ein Tempolimit?

Mineralölsteuer: Grüne und Linke sehen keine Wirksamkeit im
Tankrabatt-Entwurf

Die Linke: Linken-Chef van Aken tritt nicht erneut als Parteichef an

Jan van Aken: "Manche Freunde sagen: Du bist ja arm wie 'ne Kirchenmaus"

Linkspartei: Linken-Fraktionsvize Luigi Pantisano kandidiert für
Parteivorsitz

Lufthansa: Lufthansa legt wegen Kerosinkosten und Streiks Cityline
sofort still

Lufthansa-Jubiläum: Drinnen feiern Chef und Kanzler, draußen streiken
die Mitarbeiter

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      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 15:07:44 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hannah Grünewald, Ingo Malcher, Lisa Caspari)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wegen des Irankriegs steigen die Spritpreise – deshalb sollen sie nach dem Willen der Bundesregierung ab Mai für zwei Monate um 17 Cent pro Liter sinken. Dafür hat die Bundesregierung ihren Entwurf für eine Senkung der Mineralölsteuer in den Bundestag eingebracht. Union und SPD verteidigten ihre Pläne, aus der Opposition – und von der mitregierenden SPD – kam die Forderung nach einer sogenannten Übergewinnsteuer für die Mineralölkonzerne. Wie sinnvoll ein zweimonatiger Spritpreisrabatt ist, erklärt ZEIT-Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ingo_Malcher/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ingo Malcher</a>.</p>
<p>Der Co-Vorsitzende der Linken, Jan van Aken, will sein Amt niederlegen. Er werde beim Parteitag im Juni nicht erneut für das Amt kandidieren, teilte er mit, und nannte gesundheitliche Gründe. Daraufhin hat Fraktionsvize Luigi Pantisano seine Kandidatur für den Parteivorsitz angekündigt. Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari</a> berichtet, wie Jan van Aken seine Partei geprägt hat.</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<p>Die Lufthansa legt wegen Kerosinkosten und Streiks die Regionalfluggesellschaft Cityline ab sofort still – fast zwei Jahre früher als geplant. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/schueler-in-berlin-findet-seltene-griechische-muenze-aus-dem-3-jahrhundert-102.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Seltener Münzfund</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Mitarbeit: Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Entlastungspaket: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/entlastungspaket-steuersenkungen-diesel-sprit-kraftstoffe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schon wieder ein Tankrabatt, really?</a></p>
<p>Spritpreise und Tempolimit: <a href="https://www.zeit.de/2026/17/spritpreise-tempolimit-katharina-droege-hubert-aiwanger-oelpreis" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Brauchen wir ein Tempolimit?</a></p>
<p>Mineralölsteuer: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/tankrabatt-energiesteuer-benzin-diesel-bundestag-debatte-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grüne und Linke sehen keine Wirksamkeit im Tankrabatt-Entwurf</a></p>
<p>Die Linke: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/jan-van-aken-linke-parteichef-amt-niederlegen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Linken-Chef van Aken tritt nicht erneut als Parteichef an</a></p>
<p>Jan van Aken: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-12/parteichef-die-linke-bundestagsabgeordneter-jan-van-aken-kontoauszug" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Manche Freunde sagen: Du bist ja arm wie 'ne Kirchenmaus"</a></p>
<p>Linkspartei: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/linke-parteivorsitz-luigi-pantisano-wahl-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Linken-Fraktionsvize Luigi Pantisano kandidiert für Parteivorsitz</a></p>
<p>Lufthansa: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/lufthansa-kerosinpreis-flugzeuge-stilllegen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lufthansa legt wegen Kerosinkosten und Streiks Cityline sofort still</a></p>
<p>Lufthansa-Jubiläum: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-04/lufthansa-jubilaeum-streik-piloten-flugbegleiter-arbeitsbedingungen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Drinnen feiern Chef und Kanzler, draußen streiken die Mitarbeiter</a></p>
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      <itunes:title>Kritik am Tankrabatt: Braucht es eine Übergewinnsteuer? (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Hannah Grünewald, Ingo Malcher, Lisa Caspari</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Spritpreise sollen ab Mai sinken – für zwei Monate. Ist das sinnvoll, und gibt es Alternativen? Und: Linken-Co-Chef Jan van Aken hört auf.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Spritpreise sollen ab Mai sinken – für zwei Monate. Ist das sinnvoll, und gibt es Alternativen? Und: Linken-Co-Chef Jan van Aken hört auf.</itunes:subtitle>
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      <title>Irankrieg: Werden jetzt auch Lebensmittel teurer?</title>
      <description><![CDATA[Gut sechs Wochen nach dem israelisch-amerikanischen Angriff auf den Iran
wird immer wahrscheinlicher, dass dieser Konflikt die Inflation in
Deutschland in die Höhe treibt – und das nicht nur vorübergehend. Glaubt
man den Prognosen, wird schon bald auch der Einkauf im Supermarkt
teurer. Bereits jetzt hat sich die Inflation sprunghaft erhöht, von 1,9
Prozent im Februar auf 2,7 Prozent im März (jeweils im Vergleich zum
Vorjahr). Es lässt sich nicht prognostizieren, wie lange die Spannungen
im Nahen Osten anhalten werden. Bisher ließ der Krieg vor allem die
Preise für Öl und Gas nach oben schnellen, weil große Mengen dieser
Rohstoffe normalerweise durch die infolge des Krieges blockierte Straße
von Hormus transportiert werden. Warum werden nun auch Lebensmittel
teurer? Dazu hat der stellvertretende Wirtschaftsressortleiter der ZEIT,
Kolja Rudzio, recherchiert.

Seit Montag blockieren die USA den iranischen Schiffsverkehr durch die
Straße von Hormus. Es kann erwartet werden, dass diese Entscheidung des
US-Präsidenten Donald Trump nicht nur das iranische Regime unter Druck
setzt, sondern auch zulasten von Chinas Wirtschaft gehen wird. Die
Volksrepublik China ist Hauptabnehmer des iranischen Rohöls – und
agierte im Nahostkonflikt bisher recht zurückhaltend. Die chinesische
Führung kritisierte die Aggressoren USA und Israel öffentlich, rügte
aber auch den Iran für dessen Angriffe auf die Golfstaaten. Könnte
sich China nun gezwungen sehen, auf die iranische Führung einzuwirken,
sodass diese ihr umstrittenes Atomprogramm aufgibt?
ZEIT-Chinakorrespondent Jens Mühling ordnet die Rolle Chinas im
Irankrieg ein. 

Und sonst so? Orgel-Banger

Transparenzhinweis: In dieser Folge sagen wir, dass Willi, der in
München Orgel spielt, 25 Jahre alt ist. Tatsächlich ist er 27 Jahre alt.
Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Susanne Hehr und Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Inflation in Deutschland: Butter bald wieder 3,99 Euro?

Preissteigerungen: Das wird noch teuer. Auch für uns

Deutsche Wirtschaft: Wann schaltet die Regierung in den Krisenmodus?

Energiekrise: Vorsicht, hochentzündlich!

Chinas Außenpolitik: Chinas Freund ist – China

Straße von Hormus: "Hier scheitert die mächtigste Streitmacht aller
Zeiten"

Digitalisierung in China: Was China kann, ist irre? Fragt mal einen, der
hier lebt!

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hannah Grünewald)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Gut sechs Wochen nach dem israelisch-amerikanischen Angriff auf den Iran wird immer wahrscheinlicher, dass dieser Konflikt die Inflation in Deutschland in die Höhe treibt – und das nicht nur vorübergehend. Glaubt man den Prognosen, wird schon bald auch der Einkauf im Supermarkt teurer. Bereits jetzt hat sich die Inflation sprunghaft erhöht, von 1,9 Prozent im Februar auf 2,7 Prozent im März (jeweils im Vergleich zum Vorjahr). Es lässt sich nicht prognostizieren, wie lange die Spannungen im Nahen Osten anhalten werden. Bisher ließ der Krieg vor allem die Preise für Öl und Gas nach oben schnellen, weil große Mengen dieser Rohstoffe normalerweise durch die infolge des Krieges blockierte Straße von Hormus transportiert werden. Warum werden nun auch Lebensmittel teurer? Dazu hat der stellvertretende Wirtschaftsressortleiter der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Kolja_Rudzio/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kolja Rudzio</a>, recherchiert.</p>
<p>Seit Montag blockieren die USA den iranischen Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus. Es kann erwartet werden, dass diese Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump nicht nur das iranische Regime unter Druck setzt, sondern auch zulasten von Chinas Wirtschaft gehen wird. Die Volksrepublik China ist Hauptabnehmer des iranischen Rohöls – und agierte im Nahostkonflikt bisher recht zurückhaltend. Die chinesische Führung kritisierte die Aggressoren USA und Israel öffentlich, rügte aber auch den Iran für dessen Angriffe auf die Golfstaaten. Könnte sich China nun gezwungen sehen, auf die iranische Führung einzuwirken, sodass diese ihr umstrittenes Atomprogramm aufgibt? ZEIT-Chinakorrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Jens_Muehling/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jens Mühling</a> ordnet die Rolle Chinas im Irankrieg ein. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/reel/DWl-ZFJDQg2/?igsh=YWlxb3Rxb2I4bmxz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Orgel-Banger</a></p>
<p>Transparenzhinweis: In dieser Folge sagen wir, dass Willi, der in München Orgel spielt, 25 Jahre alt ist. Tatsächlich ist er 27 Jahre alt. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a> und Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Inflation in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/2026/17/inflation-deutschland-energiepreise-oel-gas-iran-krieg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Butter bald wieder 3,99 Euro?</a></p>
<p>Preissteigerungen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/preissteigerungen-oelpreis-iran-usa-strasse-von-hormus-lebensmittel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das wird noch teuer. Auch für uns</a></p>
<p>Deutsche Wirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-04/deutsche-wirtschaft-energiekrise-nachrichtenpodcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wann schaltet die Regierung in den Krisenmodus?</a></p>
<p>Energiekrise: <a href="https://www.zeit.de/2026/12/energiekrise-oel-gaspreise-strasse-von-hormus" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vorsicht, hochentzündlich!</a></p>
<p>Chinas Außenpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/chinas-aussenpolitik-iran-nahost-donald-trump" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Chinas Freund ist – China</a></p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/strasse-von-hormus-persischer-golf-tim-marshall-geostrategie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Hier scheitert die mächtigste Streitmacht aller Zeiten"</a></p>
<p>Digitalisierung in China: <a href="https://www.zeit.de/2026/16/digitalisierung-china-technologie-ueberwachung-europa" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Was China kann, ist irre? Fragt mal einen, der hier lebt!</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Irankrieg: Werden jetzt auch Lebensmittel teurer?</itunes:title>
      <itunes:author>Hannah Grünewald</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nicht nur Benzin und Öl, auch die Lebensmittel könnten teurer werden. Woran liegt das? Und: US-Blockade der Straße von Hormus setzt China unter Druck.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nicht nur Benzin und Öl, auch die Lebensmittel könnten teurer werden. Woran liegt das? Und: US-Blockade der Straße von Hormus setzt China unter Druck.</itunes:subtitle>
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      <title>Lufthansa: Zum Geburtstag viel Streik (Update)</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Ende des zweitägigen Pilotenstreiks bei der Lufthansa wird der
Luftverkehr in dieser Woche weiter stark beeinträchtigt: Das
Kabinenpersonal der Lufthansa streikt seit Mitternacht unter Führung der
Gewerkschaft UFO bis einschließlich Donnerstag. Betroffen sind rund
20.000 Flugbegleiter, wodurch es vor allem an den Drehkreuzen Frankfurt
und München zu zahlreichen Flugausfällen kommt. Gleichzeitig bereitet
die Pilotengewerkschaft VC bereits einen weiteren Streik für Donnerstag
und Freitag vor, der auch Eurowings betreffen könnte. Das alles
passiert, während die Lufthansa in Frankfurt ihr 100-jähriges Jubiläum
feiert, zu dem auch Bundeskanzler Friedrich Merz und Verkehrsminister
Patrick Schnieder angereist sind. Begleitet wird die Feier von
Protestkundgebungen der Beschäftigten. Was diese genau fordern,
erklärt Jonas Schulz Pals, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT

US-Präsident Donald Trump hat erneut erklärt, der Krieg im Iran stehe
kurz vor dem Ende und zugleich weitere Verhandlungen in Pakistan in
Aussicht gestellt. Vermittler prüfen zudem eine Verlängerung der in der
kommenden Woche auslaufenden Waffenruhe um mindestens zwei Wochen.
Gleichzeitig verschärfen beide Seiten den Druck: Der Iran droht mit
einer Ausweitung der Blockade auf das Rote Meer, während die USA laut
der »Washington Post« Tausende zusätzliche Soldaten in den Nahen Osten
verlegen wollen. 

Außerdem im Update: Die internationale Geberkonferenz für den Sudan, die
Deutschland gemeinsam mit der EU, Großbritannien und den USA organisiert
hat, hat mehr als eine Milliarde Euro an Hilfen eingesammelt. Seit drei
Jahren bekämpfen sich dort Armee und RSF-Miliz. Millionen Menschen sind
von Hunger bedroht, rund zwölf Millionen wurden bereits vertrieben.

Und sonst so? Deutschlands ältester Baum wird Nationalerbe

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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ZEIT auf WhatsApp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Tarifkonflikt im Luftverkehr: Kabinenpersonal folgt dem Streik der
Lufthansa-Piloten

Lufthansa: Pilotenstreik bei der Lufthansa führt zu zahlreichen
Flugausfällen

Donald Trump: Auf absurde Weise eine Erlösung

Liveblog: Irankrieg: Vermittler streben Verlängerung der Feuerpause im
Irankrieg an

Blockade der Straße von Hormus: Was wir über die US-Blockade in der
Straße von Hormus wissen

Irankrieg: USA könnten laut Medien 10.000 Soldaten in Nahen Osten
schicken

Sudan: Der Verrat an den Menschen von Al-Faschir

Kriegsverbrechen in Al-Faschir: Die Auslöschung

Was jetzt? / Sudankonferenz in Berlin: Drei Jahre Krieg und wenig
Hoffnung für die Menschen im Sudan

Nationalerbe Bäume: die Ureibe bei Steibis

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 15:07:41 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Ende des <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-04/luftverkehr-lufthansa-streik-piloten-vc-tochtergesellschaften" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zweitägigen Pilotenstreiks</a> bei der Lufthansa wird der Luftverkehr in dieser Woche weiter stark beeinträchtigt: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-04/luftverkehr-streik-kabinenpersonal-ufo-piloten-lufthansa-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Kabinenpersonal der Lufthansa</a> streikt seit Mitternacht unter Führung der Gewerkschaft UFO bis einschließlich Donnerstag. Betroffen sind rund 20.000 Flugbegleiter, wodurch es vor allem an den Drehkreuzen Frankfurt und München zu <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-03/lufthansa-pilotenstreik-streik-verbindungen-nahost-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zahlreichen Flugausfällen</a> kommt. Gleichzeitig bereitet die Pilotengewerkschaft VC bereits einen weiteren Streik für Donnerstag und Freitag vor, der auch Eurowings betreffen könnte. Das alles passiert, während die Lufthansa in Frankfurt <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-04/luftverkehr-streik-kabinenpersonal-ufo-piloten-lufthansa-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ihr 100-jähriges Jubiläum feiert</a>, zu dem auch <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/privatflugzeug-fliegen-kosten-flugverkehr-bundeskanzler" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundeskanzler Friedrich Merz</a> und Verkehrsminister Patrick Schnieder angereist sind. Begleitet wird die Feier von Protestkundgebungen der Beschäftigten. Was diese genau fordern, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jonas Schulz Pals</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT</p>
<p><a href="https://www.zeit.de/2026-04/donald-trump-jesus-bild-egoismus-strategie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">US-Präsident Donald Trump</a> hat erneut erklärt, <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" target="_blank" rel="noopener noreferrer">der Krieg</a> im Iran stehe <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/usa-iran-krieg-donald-trump-jd-vance-verhandlungen-ende" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kurz vor dem Ende</a> und zugleich weitere Verhandlungen in Pakistan in Aussicht gestellt. Vermittler prüfen zudem eine Verlängerung der in der kommenden Woche auslaufenden Waffenruhe um mindestens zwei Wochen. Gleichzeitig verschärfen beide Seiten den Druck: Der Iran droht mit einer Ausweitung der Blockade auf das Rote Meer, während die USA laut der »Washington Post« <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-krieg-entsendung-soldaten-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tausende zusätzliche Soldaten in den Nahen Osten</a> verlegen wollen. </p>
<p><strong>Außerdem im Update</strong>: Die <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-04/sudan-konferenz-berlin-deutschland-hilfe-krieg-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">internationale Geberkonferenz für den Sudan</a>, die Deutschland gemeinsam mit der EU, Großbritannien und den USA organisiert hat, hat mehr als eine Milliarde Euro an Hilfen eingesammelt. Seit <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-04/sudan-konferenz-berlin-buergerkrieg-hungersnot-nachrichtenpodcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">drei Jahren</a> bekämpfen sich dort Armee und RSF-Miliz. Millionen Menschen sind von Hunger bedroht, rund zwölf Millionen wurden bereits vertrieben.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.merkur.de/bayern/besondere-ehre-fuer-deutschlands-aeltesten-baum-bald-offiziell-nationalerbe-zr-94253543.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutschlands ältester Baum wird Nationalerbe</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Tarifkonflikt im Luftverkehr: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-04/luftverkehr-streik-kabinenpersonal-ufo-piloten-lufthansa-gxe" rel="noopener noreferrer">Kabinenpersonal folgt dem Streik der Lufthansa-Piloten</a></p>
<p>Lufthansa: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-03/lufthansa-pilotenstreik-streik-verbindungen-nahost-gxe" rel="noopener noreferrer">Pilotenstreik bei der Lufthansa führt zu zahlreichen Flugausfällen</a></p>
<p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/2026-04/donald-trump-jesus-bild-egoismus-strategie" rel="noopener noreferrer">Auf absurde Weise eine Erlösung</a></p>
<p>Liveblog: Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Vermittler streben Verlängerung der Feuerpause im Irankrieg an</a></p>
<p>Blockade der Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/blockade-strasse-von-hormus-usa-iran-faq" rel="noopener noreferrer">Was wir über die US-Blockade in der Straße von Hormus wissen</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-krieg-entsendung-soldaten-gxe" rel="noopener noreferrer">USA könnten laut Medien 10.000 Soldaten in Nahen Osten schicken</a></p>
<p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/sudan-konferenz-berlin-al-faschir-genozid-5vor8/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Der Verrat an den Menschen von Al-Faschir</a></p>
<p>Kriegsverbrechen in Al-Faschir: <a href="https://www.zeit.de/2026/16/kriegsverbrechen-al-faschir-sudan-darfur-rsf" rel="noopener noreferrer">Die Auslöschung</a></p>
<p>Was jetzt? / Sudankonferenz in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-04/sudan-konferenz-berlin-buergerkrieg-hungersnot-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Drei Jahre Krieg und wenig Hoffnung für die Menschen im Sudan</a></p>
<p>Nationalerbe Bäume: <a href="https://nationalerbe-baeume.de/project/ureibe-bei-steibis-oberstaufen-oberallgaeu-bayern/" rel="noopener noreferrer">die Ureibe bei Steibis</a></p>
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      <itunes:title>Lufthansa: Zum Geburtstag viel Streik (Update)</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Jubiläumsfeiern der Lufthansa werden von drei Streiks binnen einer Woche überschattet. Ein Ende ist nicht in Sicht. Und: USA und Iran erhöhen den gegenseitigen Druck.</itunes:summary>
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      <title>Drei Jahre Krieg und wenig Hoffnung für die Menschen im Sudan</title>
      <description><![CDATA[In Berlin startet am Mittwoch die dritte internationale Sudankonferenz.
Politiker sowie internationale Organisationen und Vertreter der
sudanesischen Zivilgesellschaft kommen zusammen, um über die humanitäre
Lage des Landes zu beraten. Im Sudan bekämpfen sich seit genau drei
Jahren die reguläre Armee und die RSF-Miliz. Laut der Welthungerhilfe
handelt es sich um die größte humanitäre Katastrophe der Gegenwart:
Millionen Menschen sind vom Hunger bedroht, rund zwölf Millionen
Menschen sind bereits innerhalb des Landes vertrieben worden. Als
Gastgeberin dämpft die Bundesregierung die Erwartungen an die Konferenz:
Ein Waffenstillstand oder gar ein Friedensabkommen sind nicht zu
erwarten. Warum das Treffen trotzdem wichtig ist, erklärt Andrea Böhm,
Politikredakteurin der ZEIT.

Wegen seiner Kritik am Irankrieg und seiner Aufrufe zum Frieden hat
US-Präsident Donald Trump Papst Leo XIV. heftig attackiert: Der Papst
sei »schwach im Umgang mit Kriminalität und eine Katastrophe in der
Außenpolitik«, postete Trump auf seiner Onlineplattform. Doch inzwischen
bekommt er für seine Angriffe auf den Papst sogar Kritik von seiner
eigenen Basis. Auf eine Debatte mit Trump will sich Leo nicht
einlassen. Er habe keine Angst vor der US-Regierung, sagte der Papst.
Wie ungewöhnlich das unerschrockene Auftreten des katholischen
Kirchenoberhauptes ist und warum der Zwist mit dem Papst für Trump ein
ernsthaftes politisches Problem werden könnte, analysiert Jörg Lau,
außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.

Und sonst so? Wieso Papa-Gespräche besonders Teenagern helfen.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Kriegsverbrechen in Al-Faschir: Die Auslöschung

Sudan: Der Verrat an den Menschen von Al-Faschir

Donald Trump: Auf absurde Weise eine Erlösung

Irankrieg: Exkommunizieren ist auch eine Lösung

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      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin startet am Mittwoch die dritte internationale Sudankonferenz. Politiker sowie internationale Organisationen und Vertreter der sudanesischen Zivilgesellschaft kommen zusammen, um über die humanitäre Lage des Landes zu beraten. Im Sudan bekämpfen sich seit genau drei Jahren die reguläre Armee und die RSF-Miliz. Laut der Welthungerhilfe handelt es sich um die größte humanitäre Katastrophe der Gegenwart: Millionen Menschen sind vom Hunger bedroht, rund zwölf Millionen Menschen sind bereits innerhalb des Landes vertrieben worden. Als Gastgeberin dämpft die Bundesregierung die Erwartungen an die Konferenz: Ein Waffenstillstand oder gar ein Friedensabkommen sind nicht zu erwarten. Warum das Treffen trotzdem wichtig ist, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml" rel="noopener noreferrer">Andrea Böhm</a><strong>,</strong> Politikredakteurin der ZEIT.</p>
<p>Wegen seiner Kritik am Irankrieg und seiner Aufrufe zum Frieden hat US-Präsident Donald Trump Papst Leo XIV. heftig attackiert: Der Papst sei »schwach im Umgang mit Kriminalität und eine Katastrophe in der Außenpolitik«, postete Trump auf seiner Onlineplattform. Doch inzwischen bekommt er für seine Angriffe auf den Papst sogar Kritik von seiner eigenen Basis. Auf eine Debatte mit Trump will sich Leo nicht einlassen. Er habe keine Angst vor der US-Regierung, sagte der Papst. Wie ungewöhnlich das unerschrockene Auftreten des katholischen Kirchenoberhauptes ist und warum der Zwist mit dem Papst für Trump ein ernsthaftes politisches Problem werden könnte, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jörg Lau</a><strong>,</strong> außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/pubertaet-papa-gespraeche-sind-gerade-fuer-teenager-wichtig" rel="noopener noreferrer">Wieso Papa-Gespräche besonders Teenagern helfen</a><strong>.</strong></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Moses Fendel</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i><strong>.</strong> Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Kriegsverbrechen in Al-Faschir: <a href="https://www.zeit.de/2026/16/kriegsverbrechen-al-faschir-sudan-darfur-rsf" rel="noopener noreferrer">Die Auslöschung</a></p>
<p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/sudan-konferenz-berlin-al-faschir-genozid-5vor8" rel="noopener noreferrer">Der Verrat an den Menschen von Al-Faschir</a></p>
<p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/2026-04/donald-trump-jesus-bild-egoismus-strategie" rel="noopener noreferrer">Auf absurde Weise eine Erlösung</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-04/papst-leo-irankrieg-positionierung-jd-vance-katholizismus" rel="noopener noreferrer">Exkommunizieren ist auch eine Lösung</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seit drei Jahren ist Krieg im Sudan, und Frieden ist nicht in Sicht. Welche Impulse kann eine Konferenz in Berlin geben? Und: Präsident Trump gegen Papst Leo</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit drei Jahren ist Krieg im Sudan, und Frieden ist nicht in Sicht. Welche Impulse kann eine Konferenz in Berlin geben? Und: Präsident Trump gegen Papst Leo</itunes:subtitle>
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      <title>Gesundheitsreform: Was jetzt auf gesetzlich Versicherte zukommt (Update)</title>
      <description><![CDATA[Gesundheitsministerin Nina Warken hat erste Entscheidungen zur geplanten
Reform der gesetzlichen Krankenversicherung vorgestellt. Grundlage sind
66 Vorschläge einer Expertenkommission, mit denen bis zu 42 Milliarden
Euro eingespart werden sollen. Nina Warken kündigte »tiefgreifende
Reformen« an, betonte jedoch, dass ein Gesamtpaket angestrebt werde.
Ziel ist es, die Finanzierung zu stabilisieren und die Ausgaben stärker
zu begrenzen. Was mit der Reform in Zukunft auf gesetzlich Versicherte
zukommen könnte, analysiert Carla Neuhaus, Redakteurin im
Wirtschaftsressort der ZEIT. 

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist zu einem Staatsbesuch
nach Berlin eingetroffen. Begleitet wird er von mehreren Ministerinnen
und Ministern zu den ersten deutsch-ukrainischen
Regierungskonsultationen seit über 20 Jahren. Friedrich Merz und
Wolodymyr Selenskyj haben dabei eine »strategische Partnerschaft«
zwischen beiden Ländern angekündigt. Ziel ist eine engere Zusammenarbeit
unter anderem in den Bereichen Verteidigung, Wirtschaft, Wiederaufbau
und Kultur. Außerdem bekräftigt Deutschland seine Unterstützung für
einen EU-Beitritt der Ukraine. 

Außerdem im Update: Nach wochenlangen Kämpfen zwischen Israel und der
Hisbollah im Libanon wollen beide Seiten erstmals seit Jahrzehnten
Gespräche führen. Geplant ist ein Treffen in Washington zwischen der
libanesischen Botschafterin, dem israelischen Botschafter und
US-Außenminister Marco Rubio. Wie aussichtsreich die Gespräche sind,
ordnet ZEIT-Korrespondentin Stella Männer ein.

Ein spanisches Gericht auf Mallorca hat sich im Fall der Anzeige von
Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen für nicht
zuständig erklärt. Die Ermittlungen sollen an die Staatsanwaltschaft im
schleswig-holsteinischen Itzehoe abgegeben werden. Die Entscheidung ist
noch nicht rechtskräftig.

 

Und sonst so? Ein Fahrrad zur Verlobung.

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Gesundheitsministerium: Warum Nina Warken?

Gesetzliche Krankenversicherung: Koalitionsausschuss beschließt Reform
der Krankenversicherung

Was jetzt? / Reform im Gesundheitssystem: 66 Ideen für stabilere
Krankenkassenbeiträge

Gesetzliche Krankenkassen: Linnemann will gesetzliche Krankenkassen von
93 auf zehn reduzieren

Irankrieg: Wolodymyr Selenskyj kündigt baldige Hilfe bei Drohnenabwehr
im Golf an

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Friedrich Merz trifft Wolodymyr
Selenskyj zu Gesprächen in Berlin

Wolodymyr Selenskyj und Friedrich Merz: "Guten Tag. Was ist nun mit
Taurus?"

Deutsch-ukrainische Regierungskonsultationen: Merz und Selenskyj
verkünden »strategische Partnerschaft«

Ukraine: Wolodymyr Selenskyj fordert festen Termin für EU-Beitritt

Ungarnwahl: Die Demokratie hat gewonnen

Krieg in der Ukraine: Viktor Orbán verhindert Freigabe des
EU-Milliardenkredits für Ukraine

Krieg gegen die Ukraine: Macron verspricht Ukraine bei Treffen mit
Selenskyj EU-Kredit

Iranüberblick: Israel und Hisbollah kämpfen weiter, Trump wirft Iran
Wortbruch vor

Libanon: Netanjahu kündigt Friedensgespräche mit dem Libanon an

Krieg in Nahost: Mehr als 250 Tote nach israelischen Angriffen im
Libanon

Verhandlungen im Irankrieg: Israel schließt Verhandlungen mit Hisbollah
aus

Christian Ulmen: Ein Protagonist postet Bilder seiner Freundin. In
Sex-Chatgruppen

Collien Fernandes: Spanisches Gericht erklärt sich im Fall Ulmen für
nicht zuständig

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 15:21:28 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter, Carla Neuhaus, Stella Männer)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Gesundheitsministerin Nina Warken hat erste Entscheidungen zur geplanten Reform der gesetzlichen Krankenversicherung vorgestellt. Grundlage sind 66 Vorschläge einer Expertenkommission, mit denen bis zu 42 Milliarden Euro eingespart werden sollen. Nina Warken kündigte »tiefgreifende Reformen« an, betonte jedoch, dass ein Gesamtpaket angestrebt werde. Ziel ist es, die Finanzierung zu stabilisieren und die Ausgaben stärker zu begrenzen. Was mit der Reform in Zukunft auf gesetzlich Versicherte zukommen könnte, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index" rel="noopener noreferrer">Carla Neuhaus</a>, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. </p>
<p>Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist zu einem Staatsbesuch nach Berlin eingetroffen. Begleitet wird er von mehreren Ministerinnen und Ministern zu den ersten deutsch-ukrainischen Regierungskonsultationen seit über 20 Jahren. Friedrich Merz und Wolodymyr Selenskyj haben dabei eine »strategische Partnerschaft« zwischen beiden Ländern angekündigt. Ziel ist eine engere Zusammenarbeit unter anderem in den Bereichen Verteidigung, Wirtschaft, Wiederaufbau und Kultur. Außerdem bekräftigt Deutschland seine Unterstützung für einen EU-Beitritt der Ukraine. </p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong>Nach wochenlangen Kämpfen zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon wollen beide Seiten erstmals seit Jahrzehnten Gespräche führen. Geplant ist ein Treffen in Washington zwischen der libanesischen Botschafterin, dem israelischen Botschafter und US-Außenminister Marco Rubio. Wie aussichtsreich die Gespräche sind, ordnet ZEIT-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index" rel="noopener noreferrer">Stella Männer</a> ein.</p>
<p>Ein spanisches Gericht auf Mallorca hat sich im Fall der Anzeige von Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen für nicht zuständig erklärt. Die Ermittlungen sollen an die Staatsanwaltschaft im schleswig-holsteinischen Itzehoe abgegeben werden. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DXEHpk1DTl-/" rel="noopener noreferrer">Ein Fahrrad zur Verlobung</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Gesundheitsministerium: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-04/gesundheitsministerium-nina-warken-cdu-bundesregierung-kabinett" rel="noopener noreferrer">Warum Nina Warken?</a></p>
<p>Gesetzliche Krankenversicherung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/gesetzliche-krankenkasse-reform-schwarz-rot-koalitionsausschuss-gxe" rel="noopener noreferrer">Koalitionsausschuss beschließt Reform der Krankenversicherung</a></p>
<p><i>Was jetzt?</i> / Reform im Gesundheitssystem: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/reform-gesundheitssystem-pflege-nina-warken-vorschlaege-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">66 Ideen für stabilere Krankenkassenbeiträge</a></p>
<p>Gesetzliche Krankenkassen: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-04/gesetzliche-krankenkassen-carsten-linnemann-cdu-reform-verwaltungskosten-gxe" rel="noopener noreferrer">Linnemann will gesetzliche Krankenkassen von 93 auf zehn reduzieren</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/drohnen-ukraine-usa-golfstaaten-iran-konflikt-gxe" rel="noopener noreferrer">Wolodymyr Selenskyj kündigt baldige Hilfe bei Drohnenabwehr im Golf an</a></p>
<p>Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz trifft Wolodymyr Selenskyj zu Gesprächen in Berlin</a></p>
<p>Wolodymyr Selenskyj und Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/wolodymyr-selenskyj-friedrich-merz-berlin-ukraine-waffenstillstand" rel="noopener noreferrer">"Guten Tag. Was ist nun mit Taurus?"</a></p>
<p>Deutsch-ukrainische Regierungskonsultationen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/friedrich-merz-wolodymyr-selenskyj-regierungskonsultationen-berlin-ukraine-hilfe-eu" rel="noopener noreferrer">Merz und Selenskyj verkünden »strategische Partnerschaft«</a></p>
<p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/ukraine-wolodymyr-selenskyj-eu-beitritt-russland-gxe" rel="noopener noreferrer">Wolodymyr Selenskyj fordert festen Termin für EU-Beitritt</a></p>
<p>Ungarnwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/peter-magyar-sieg-ungarn-parlamentswahlen-orban" rel="noopener noreferrer">Die Demokratie hat gewonnen</a></p>
<p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/eu-gipfel-ukraine-kredit-ungarn-veto" rel="noopener noreferrer">Viktor Orbán verhindert Freigabe des EU-Milliardenkredits für Ukraine</a></p>
<p>Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/ukraine-eu-kredit-usa-sanktionen-russland-wolodymyr-selenskyj-emmanuel-macron" rel="noopener noreferrer">Macron verspricht Ukraine bei Treffen mit Selenskyj EU-Kredit</a></p>
<p>Iranüberblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/israel-libanon-hisbollah-angriffe-hormus-trump-iran-ueberblick-gxe" rel="noopener noreferrer">Israel und Hisbollah kämpfen weiter, Trump wirft Iran Wortbruch vor</a></p>
<p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/libanon-friedensgespraeche-israel-benjamin-netanjahu-hisbollah" rel="noopener noreferrer">Netanjahu kündigt Friedensgespräche mit dem Libanon an</a></p>
<p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/krieg-nahost-israel-angriff-libanon-182-tote" rel="noopener noreferrer">Mehr als 250 Tote nach israelischen Angriffen im Libanon</a></p>
<p>Verhandlungen im Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/israel-libanon-irankrieg-verhandlungen-hisbollah-bedingungen-gxe" rel="noopener noreferrer">Israel schließt Verhandlungen mit Hisbollah aus</a></p>
<p>Christian Ulmen: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2026-04/christian-ulmen-serie-drehbuch-the-au-pair" rel="noopener noreferrer">Ein Protagonist postet Bilder seiner Freundin. In Sex-Chatgruppen</a></p>
<p>Collien Fernandes: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-04/collien-fernandes-christian-ulmen-gericht-spanien-nicht-zustaendig" rel="noopener noreferrer">Spanisches Gericht erklärt sich im Fall Ulmen für nicht zuständig</a></p>
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      <itunes:title>Gesundheitsreform: Was jetzt auf gesetzlich Versicherte zukommt (Update)</itunes:title>
      <itunes:author>Rita Lauter, Carla Neuhaus, Stella Männer</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Reformpläne für die Krankenversicherung sollen Milliarden einsparen. Was bedeutet das für Versicherte? Und: Merz und Selenskyj kündigen strategische Partnerschaft an.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Reformpläne für die Krankenversicherung sollen Milliarden einsparen. Was bedeutet das für Versicherte? Und: Merz und Selenskyj kündigen strategische Partnerschaft an.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>gesundheitsreform, gesetzliche krankenkassen, nina warken</itunes:keywords>
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      <title>Russland verliert seinen besten Mann in Europa</title>
      <description><![CDATA[In Ungarn hat Péter Magyar die Parlamentswahl klar gegen den seit 16
Jahren amtierenden Ministerpräsidenten Viktor Orbán gewonnen. Die
Niederlage trifft auch die internationalen Verbündeten Orbáns, vor allem
den russischen Machthaber Wladimir Putin. Bisher bremste Orbán in der EU
als enger Verbündeter Moskaus regelmäßig Ukrainehilfen und
Russlandsanktionen. Wie schwer die Abwahl Orbáns das Regime in Moskau
trifft und welche Schlüsse der Kreml aus Orbáns Abwahl zieht,
analysiert Michael Thumann, Russlandkorrespondent der ZEIT.

Jedes Unternehmen in Deutschland mit mehr als 100 Mitarbeitern muss bald
einmal im Jahr offenlegen, was Männer und Frauen für die gleiche Arbeit
durchschnittlich verdienen. Grund dafür ist die von der EU beschlossene
Entgelttransparenzrichtlinie (ETRL), die ab dem 8. Juni in Kraft treten
soll. Was halten deutsche Unternehmen von der neuen Richtlinie? Und wie
effizient ist es, um den Gender-Pay-Gap zu verkleinern? Das beantwortet
Wirtschaftsredakteurin Ricarda Richter bei "Was jetzt?".

Und sonst so? "Eine Insel, da ist eine Insel!"

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Christina Felschen, Maximilian Renzikowski und Marco Fründt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Putin und Orbán: Putins Standleitung ist gekappt

Wahl in Ungarn: Orbáns zweifelhafte Freundschaften

Ungarnwahl: Sie tanzen auf den Trümmern der Ära Orbán

Presseschau zur Wahl in Ungarn: Kommentatoren sehen Russland als
"größten Verlierer der Wahl"

EU-Entgelttransparenzrichtlinie: Die Stunde der Wahrheit – für Sie und
Ihren Arbeitgeber

Entgelttransparenzrichtlinie der EU: "Die Verurteilungen werden kommen"

Gender-Pay-Gap: Lohnlücke zwischen Frauen und Männern bleibt unverändert
deutlich

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Ungarn hat Péter Magyar die Parlamentswahl klar gegen den seit 16 Jahren amtierenden Ministerpräsidenten Viktor Orbán gewonnen. Die Niederlage trifft auch die internationalen Verbündeten Orbáns, vor allem den russischen Machthaber Wladimir Putin. Bisher bremste Orbán in der EU als enger Verbündeter Moskaus regelmäßig Ukrainehilfen und Russlandsanktionen. Wie schwer die Abwahl Orbáns das Regime in Moskau trifft und welche Schlüsse der Kreml aus Orbáns Abwahl zieht, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Michael Thumann</a>, Russlandkorrespondent der ZEIT.</p>
<p>Jedes Unternehmen in Deutschland mit mehr als 100 Mitarbeitern muss bald einmal im Jahr offenlegen, was Männer und Frauen für die gleiche Arbeit durchschnittlich verdienen. Grund dafür ist die von der EU beschlossene Entgelttransparenzrichtlinie (ETRL), die ab dem 8. Juni in Kraft treten soll. Was halten deutsche Unternehmen von der neuen Richtlinie? Und wie effizient ist es, um den Gender-Pay-Gap zu verkleinern? Das beantwortet Wirtschaftsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Ricarda_Richter/index" rel="noopener noreferrer">Ricarda Richter</a> bei "Was jetzt?".</p>
<p>Und sonst so? "<a href="https://www.mdr.de/wissen/umwelt-klima/unbekannte-insel-entdeckt-antarktis-100.html" rel="noopener noreferrer">Eine Insel, da ist eine Insel</a>!"</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a>, Maximilian Renzikowski und <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" rel="noopener noreferrer">Marco Fründt</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Putin und Orbán: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/wladimir-putin-abwahl-viktor-orban-parlamentswahl-ungarn" rel="noopener noreferrer">Putins Standleitung ist gekappt</a></p>
<p>Wahl in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/ungarn-wahl-2026-viktor-orban-donald-trump-russland-china" rel="noopener noreferrer">Orbáns zweifelhafte Freundschaften</a></p>
<p>Ungarnwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/sieg-peter-magyar-ungarn-wahlparty-tisza" rel="noopener noreferrer">Sie tanzen auf den Trümmern der Ära Orbán</a></p>
<p>Presseschau zur Wahl in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/ungarn-wahl-parlament-presseschau-gxe" rel="noopener noreferrer">Kommentatoren sehen Russland als "größten Verlierer der Wahl"</a></p>
<p>EU-Entgelttransparenzrichtlinie: <a href="https://www.zeit.de/2026/16/eu-entgelttransparenzrichtlinie-gender-pay-gap-gehalt-unternehmen" rel="noopener noreferrer">Die Stunde der Wahrheit – für Sie und Ihren Arbeitgeber</a></p>
<p>Entgelttransparenzrichtlinie der EU: <a href="https://www.zeit.de/2026/16/entgelttransparenzrichtlinie-eu-lohn-gehaltsverhandlung-geschlecht-arbeitgeber" rel="noopener noreferrer">"Die Verurteilungen werden kommen"</a></p>
<p>Gender-Pay-Gap: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-12/gender-pay-gap-frauen-maenner-arbeit-gxe" rel="noopener noreferrer">Lohnlücke zwischen Frauen und Männern bleibt unverändert deutlich</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Russland verliert seinen besten Mann in Europa</itunes:title>
      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mit Viktor Orbáns Wahlniederlage in Ungarn stürzt Wladimir Putins treuester Verbündeter in der EU. Wie reagiert der Kreml? Und: EU-Richtlinie gegen den Gender-Pay-Gap</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mit Viktor Orbáns Wahlniederlage in Ungarn stürzt Wladimir Putins treuester Verbündeter in der EU. Wie reagiert der Kreml? Und: EU-Richtlinie gegen den Gender-Pay-Gap</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Zwei Monate günstiger tanken – und dann?</title>
      <description><![CDATA[Hohe Sprit- und Energiepreise belasten viele Haushalte und Betriebe.
Nach einem Wochenende intensiver Verhandlungen haben sich die Spitzen
von Union und SPD deshalb auf weitere Entlastungsmaßnahmen geeinigt. Für
zwei Monate wird die Energiesteuer auf Diesel und Benzin um jeweils rund
17 Cent brutto pro Liter gesenkt. Verbraucher und Wirtschaft sollen
damit insgesamt um rund 1,6 Milliarden Euro entlastet werden. Zudem will
die Koalition es Arbeitgebern im Jahr 2026 ermöglichen, eine steuer- und
abgabenfreie Entlastungsprämie von 1.000 Euro an Arbeitnehmer zu zahlen.
Doch bringt die Senkung der Energiesteuer für zwei Monate wirklich
Entlastung? Schließlich hatten viele Experten davor gewarnt, das Geld
mit der sogenannten Gießkanne zu verteilen. Darüber spricht im Podcast
Mark Schieritz, stellvertretender Politikressortleiter der ZEIT. Er
nennt die Absenkung der Energiesteuer eine "kurzfristige, eher
symbolische Maßnahme."

Nach 16 Jahren an der Macht hat der ungarische Ministerpräsident Viktor
Orbán die Parlamentswahl verloren und seine Niederlage eingeräumt. Nach
Auszählung fast aller Stimmen liegt die oppositionelle Tisza-Partei von
Péter Magyar mit 53,06 Prozent deutlich vor Orbáns Fidesz, die auf 38,43
Prozent kommt. Damit erreicht das Oppositionsbündnis eine
Zweidrittelmehrheit im Parlament. Die viel beachtete Abstimmung galt als
Richtungswahl nach Jahren wachsender Spannungen mit der EU. Orbán hatte
trotz des Ukrainekriegs enge Kontakte zum russischen Präsidenten
Wladimir Putin gepflegt. Sein Herausforderer Péter Magyar hatte im
Wahlkampf einen prowestlichen Kurs angekündigt, versprochen, die
Korruption zu bekämpfen, und eine stärkere Annäherung an EU und Nato in
Aussicht gestellt. Alexander Kauschanski ist derzeit in Budapest und
ordnet im Podcast ein, wofür der künftige Regierungschef Péter Magyar
steht und was seine Pläne für Ungarns Zukunft sind.

Außerdem im Update:

Nach dem Abbruch der Verhandlungen mit dem Iran hat die von US-Präsident
Donald Trump angekündigte Seeblockade der Straße von Hormus begonnen.
Die US-Marine soll Schiffe stoppen, die die Meerenge passieren wollen.
Als Begründung nannte Trump Drohungen aus Teheran und warf der
iranischen Führung "Welterpressung" vor.

Und sonst so? Marie-Louise Eta schreibt Geschichte als erste
Bundesliga-Cheftrainerin.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Marco Fründt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Koalitionsausschuss: Koalition will Mineralölsteuer für zwei Monate
senken

Gesetzliche Krankenversicherung: Koalitionsausschuss beschließt Reform
der Krankenversicherung

Einigung auf Reformpaket: Doch, ein Befreiungsschlag

Entlastungspaket: Schon wieder ein Tankrabatt, really?

Parlamentswahl in Ungarn: Viktor Orbán nach 16 Jahren an der Macht
abgewählt

Ungarnwahl: Sie tanzen auf den Trümmern der Ära Orbán

Irankrieg: Trump kündigt Blockade der Straße von Hormus an

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 14:54:44 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Hohe Sprit- und Energiepreise belasten viele Haushalte und Betriebe. Nach einem Wochenende intensiver Verhandlungen haben sich die Spitzen von Union und SPD deshalb <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/koalition-will-mineraloelsteuer-zwei-monate-lang-senken-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">auf weitere Entlastungsmaßnahmen geeinigt</a>. Für zwei Monate wird die Energiesteuer auf Diesel und Benzin um jeweils rund 17 Cent brutto pro Liter gesenkt. Verbraucher und Wirtschaft sollen damit insgesamt um rund 1,6 Milliarden Euro entlastet werden. Zudem <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/gesetzliche-krankenkasse-reform-schwarz-rot-koalitionsausschuss-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">will die Koalition</a> es Arbeitgebern im Jahr 2026 ermöglichen, eine steuer- und abgabenfreie Entlastungsprämie von 1.000 Euro an Arbeitnehmer zu zahlen. Doch bringt <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/reformpaket-regierung-beschluss-entlastung-mineraloelsteuer-friedrich-merz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die Senkung der Energiesteuer für zwei Monate</a> wirklich Entlastung? Schließlich hatten viele Experten davor gewarnt, das Geld mit der sogenannten Gießkanne zu verteilen. Darüber spricht im Podcast <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Politikressortleiter der ZEIT. Er nennt die Absenkung der Energiesteuer eine "kurzfristige, eher symbolische Maßnahme."</p>
<p>Nach 16 Jahren an der Macht hat der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/wahl-ungarn-viktor-orban-live" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die Parlamentswahl verloren</a> und seine Niederlage eingeräumt. Nach Auszählung fast aller Stimmen liegt die oppositionelle Tisza-Partei von Péter Magyar mit 53,06 Prozent <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/ungarn-parlamentswahl-viktor-orban-niederlage" target="_blank" rel="noopener noreferrer">deutlich vor Orbáns Fidesz</a>, die auf 38,43 Prozent kommt. Damit erreicht das Oppositionsbündnis eine Zweidrittelmehrheit im Parlament. Die viel beachtete Abstimmung galt <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/sieg-peter-magyar-ungarn-wahlparty-tisza" target="_blank" rel="noopener noreferrer">als Richtungswahl nach Jahren wachsender Spannungen</a> mit der EU. Orbán hatte trotz des Ukrainekriegs enge Kontakte zum russischen Präsidenten Wladimir Putin gepflegt. Sein Herausforderer Péter Magyar hatte im Wahlkampf einen prowestlichen Kurs angekündigt, versprochen, die Korruption zu bekämpfen, und eine stärkere Annäherung an EU und Nato in Aussicht gestellt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Alexander Kauschanski</a> ist derzeit in Budapest und ordnet im Podcast ein, wofür der künftige Regierungschef Péter Magyar steht und was seine Pläne für Ungarns Zukunft sind.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong></p>
<p>Nach dem Abbruch der Verhandlungen mit dem Iran hat die von US-Präsident Donald Trump angekündigte <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/usa-iran-strasse-von-hormus-blockade" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Seeblockade der Straße von Hormus</a> begonnen. Die US-Marine soll Schiffe stoppen, die die Meerenge passieren wollen. Als Begründung nannte Trump Drohungen aus Teheran und warf der iranischen Führung "Welterpressung" vor.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-04/marie-louise-eta-union-berlin-bundesliga-trainerin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marie-Louise Eta schreibt Geschichte als erste Bundesliga-Cheftrainerin</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković, </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" rel="noopener noreferrer">Marco Fründt</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Koalitionsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/koalition-will-mineraloelsteuer-zwei-monate-lang-senken-gxe" rel="noopener noreferrer">Koalition will Mineralölsteuer für zwei Monate senken</a></p>
<p>Gesetzliche Krankenversicherung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/gesetzliche-krankenkasse-reform-schwarz-rot-koalitionsausschuss-gxe" rel="noopener noreferrer">Koalitionsausschuss beschließt Reform der Krankenversicherung</a></p>
<p>Einigung auf Reformpaket: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/reformpaket-regierung-beschluss-entlastung-mineraloelsteuer-friedrich-merz" rel="noopener noreferrer">Doch, ein Befreiungsschlag</a></p>
<p>Entlastungspaket: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/entlastungspaket-steuersenkungen-diesel-sprit-kraftstoffe" rel="noopener noreferrer">Schon wieder ein Tankrabatt, really?</a></p>
<p>Parlamentswahl in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/ungarn-parlamentswahl-viktor-orban-niederlage" rel="noopener noreferrer">Viktor Orbán nach 16 Jahren an der Macht abgewählt</a></p>
<p>Ungarnwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/sieg-peter-magyar-ungarn-wahlparty-tisza" rel="noopener noreferrer">Sie tanzen auf den Trümmern der Ära Orbán</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/usa-iran-strasse-von-hormus-blockade" rel="noopener noreferrer">Trump kündigt Blockade der Straße von Hormus an</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Zwei Monate günstiger tanken – und dann?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung senkt vorübergehend die Energiesteuer auf Benzin und Diesel und stellt weitere Reformen vor: Was bringen die Maßnahmen? Und: Was Péter Magyar plant.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bundesregierung senkt vorübergehend die Energiesteuer auf Benzin und Diesel und stellt weitere Reformen vor: Was bringen die Maßnahmen? Und: Was Péter Magyar plant.</itunes:subtitle>
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      <title>Orbán abgewählt: &quot;Für Ungarn beginnt eine neue Zeitrechnung&quot;</title>
      <description><![CDATA[Nach 16 Jahren an der Macht hat der ungarische Ministerpräsident Viktor
Orbán die Parlamentswahl gegen seinen Herausforderer Péter Magyar klar
verloren. Unter Viktor Orbán hat sich das EU-Mitglied Ungarn durch seine
Nähe zu Russland und demokratische Defizite zum politischen Außenseiter
entwickelt. Magyar verspricht einen proeuropäischen Kurs und ein Ende
der Korruption. Auslandskorrespondent Ulrich Ladurner analysiert im
Podcast, was die Wahl für die Zukunft Europas bedeutet.

Um die von Verteidigungsminister Boris Pistorius geforderte
Kriegstüchtigkeit zu erreichen, reicht militärische Stärke allein nicht
aus. Die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten zeigen, wie wichtig
ein funktionierender Zivilschutz ist. Dieser muss die Bevölkerung
warnen, Notunterkünfte bieten und die Versorgung mit Lebensmitteln und
Trinkwasser garantieren. Wie kriegstüchtig ist der Bevölkerungsschutz –
und wo sind die größten Defizite? Das beantwortet Hauke Friederichs,
sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT. 

Und sonst so? Urin für den Umweltschutz

 

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Wahl in Ungarn: Viktor Orbán räumt Wahlniederlage ein

Wahl in Ungarn: Orbáns zweifelhafte Freundschaften

Péter Magyar: Kann dieser Mann Viktor Orbán schlagen?

Zivilschutz: Sie bereiten Deutschland auf den Krieg vor

Zivilschutz: Dobrindt fordert bundesweiten Schulunterricht zur
Krisenvorsorge

Zivilschutz: Verbände fordern mehr Investitionen in Schutz von
Infrastruktur

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      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Philip-Johann Moser)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach 16 Jahren an der Macht hat der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán die Parlamentswahl gegen seinen Herausforderer Péter Magyar klar verloren. Unter Viktor Orbán hat sich das EU-Mitglied Ungarn durch seine Nähe zu Russland und demokratische Defizite zum politischen Außenseiter entwickelt. Magyar verspricht einen proeuropäischen Kurs und ein Ende der Korruption. Auslandskorrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" rel="noopener noreferrer">Ulrich Ladurner</a> analysiert im Podcast, was die Wahl für die Zukunft Europas bedeutet.</p>
<p>Um die von Verteidigungsminister Boris Pistorius geforderte Kriegstüchtigkeit zu erreichen, reicht militärische Stärke allein nicht aus. Die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten zeigen, wie wichtig ein funktionierender Zivilschutz ist. Dieser muss die Bevölkerung warnen, Notunterkünfte bieten und die Versorgung mit Lebensmitteln und Trinkwasser garantieren. Wie kriegstüchtig ist der Bevölkerungsschutz – und wo sind die größten Defizite? Das beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" rel="noopener noreferrer">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.com/news/articles/cvgk5k7lkv0o" rel="noopener noreferrer">Urin für den Umweltschutz</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a> und Maximilian Renzikowski</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Liveblog: Wahl in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/wahl-ungarn-viktor-orban-live" rel="noopener noreferrer">Viktor Orbán räumt Wahlniederlage ein</a></p>
<p>Wahl in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/ungarn-wahl-2026-viktor-orban-donald-trump-russland-china" rel="noopener noreferrer">Orbáns zweifelhafte Freundschaften</a></p>
<p>Péter Magyar: <a href="https://www.zeit.de/2026/16/peter-magyar-ungarn-tisza-partei-viktor-orban" rel="noopener noreferrer">Kann dieser Mann Viktor Orbán schlagen?</a></p>
<p>Zivilschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/zivilschutz-krieg-versorgung-katastrophenschutz-schutzraeume" rel="noopener noreferrer">Sie bereiten Deutschland auf den Krieg vor</a></p>
<p>Zivilschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/bundesinnenminister-alexander-dobrindt-zivilschutz-schulunterricht-bedrohungslagen-gxe" rel="noopener noreferrer">Dobrindt fordert bundesweiten Schulunterricht zur Krisenvorsorge</a></p>
<p>Zivilschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/drk-bdi-kassenaerzte-katastrophenschutz-infrastruktur" rel="noopener noreferrer">Verbände fordern mehr Investitionen in Schutz von Infrastruktur</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán ist nach 16 Jahren im Amt abgewählt worden. Was bedeutet das für Europa? Und: Wie kriegstüchtig ist Deutschlands Zivilschutz?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán ist nach 16 Jahren im Amt abgewählt worden. Was bedeutet das für Europa? Und: Wie kriegstüchtig ist Deutschlands Zivilschutz?</itunes:subtitle>
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      <title>Gazaprotest in Buchenwald verboten. Wo beginnt Antisemitismus?</title>
      <description><![CDATA[An diesem Wochenende jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers
Buchenwald zum 81. Mal – auch Überlebende kommen zur
Gedenkveranstaltung. Parallel dazu hatte ein Bündnis aus
linksextremistischen Gruppierungen unter dem Namen "Kufiyas in
Buchenwald" eine eigene Kundgebung für die Opfer in Gaza geplant. Nach
öffentlicher Kritik wurde die Aktion von der Stadt Weimar an der
Gedenkstätte untersagt und ins Stadtzentrum verlegt. Eine Klage des
Bündnisses dagegen blieb erfolglos, unter anderem mit der Begründung,
die Würde der Opfer müsse gewahrt werden. Der Antisemitismusbeauftragte
der Bundesregierung, Felix Klein, bezeichnete die Kampagne als
"skandalösen Angriff auf die Erinnerungskultur". Ist diese Kritik
berechtigt? Anastasia Tikhomirova, Politikredakteurin der ZEIT, ordnet
im Podcast ein, was hinter der Aktion steckt und ob Deutschland linke
Kritik an Israel möglicherweise zu vorschnell als antisemitisch
einstuft. 

In Ungarn wird am Sonntag ein neues Parlament gewählt, und diese Wahl
könnte den langjährigen Regierungschef Viktor Orbán nach 16 Jahren an
der Macht das Amt kosten. Sein Herausforderer Péter Magyar liegt laut
Umfragen vorn. Seine Partei Tisza könnte sogar eine Zweidrittelmehrheit
erreichen. Seit 2010 regiert Orbán und hat Ungarn zu einer "illiberalen
Demokratie" umgebaut. Kritiker werfen ihm den Abbau rechtsstaatlicher
Strukturen vor. Kurz vor der Wahl bekam er Unterstützung aus den USA:
Vizepräsident JD Vance besuchte das Land und zeigte klare Unterstützung
für Orbán. Kaum irgendwo lässt sich dieser politische Kampf so gut
beobachten wie in Debrecen. Die zweitgrößte Stadt Ungarns gilt seit
Jahrzehnten als Hochburg von Orbáns Partei – doch das könnte sich nun
ändern. Alexander Kauschanski, Auslandsredakteur der ZEIT, war dort. Im
Podcast erklärt er, wie der Wahlkampf ablief und ob die Unterstützung
für Orbán tatsächlich kippt. 

 

Und sonst so? Herbert Grönemeyer wird 70!

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Lisa Pausch

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Gedenkstätte Buchenwald: Gericht untersagt Demo für Opfer in Gaza vor
Buchenwald-Gedenkstätte

"Was jetzt? – Spezial" / Parlamentswahl in Ungarn

Wahl in Ungarn: "Sonst wird sich Orbán an jedem rächen, der sich ihm
widersetzt hat"

Parlamentswahl in Ungarn: Diese Wähler entscheiden über Orbáns
Niederlage

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Wochenende jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald zum 81. Mal – auch Überlebende kommen zur Gedenkveranstaltung. Parallel dazu hatte ein Bündnis aus linksextremistischen Gruppierungen unter dem Namen "Kufiyas in Buchenwald" eine eigene Kundgebung für die Opfer in Gaza geplant. Nach öffentlicher Kritik wurde die Aktion von der Stadt Weimar an der Gedenkstätte untersagt und ins Stadtzentrum verlegt. Eine Klage des Bündnisses dagegen blieb erfolglos, unter anderem mit der Begründung, die Würde der Opfer müsse gewahrt werden. Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, bezeichnete die Kampagne als "skandalösen Angriff auf die Erinnerungskultur". Ist diese Kritik berechtigt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Anastasia_Tikhomirova/index" rel="noopener noreferrer">Anastasia Tikhomirova</a>, Politikredakteurin der ZEIT, ordnet im Podcast ein, was hinter der Aktion steckt und ob Deutschland linke Kritik an Israel möglicherweise zu vorschnell als antisemitisch einstuft. </p>
<p>In Ungarn wird am Sonntag ein neues Parlament gewählt, und diese Wahl könnte den langjährigen Regierungschef Viktor Orbán nach 16 Jahren an der Macht das Amt kosten. Sein Herausforderer Péter Magyar liegt laut Umfragen vorn. Seine Partei Tisza könnte sogar eine Zweidrittelmehrheit erreichen. Seit 2010 regiert Orbán und hat Ungarn zu einer "illiberalen Demokratie" umgebaut. Kritiker werfen ihm den Abbau rechtsstaatlicher Strukturen vor. Kurz vor der Wahl bekam er Unterstützung aus den USA: Vizepräsident JD Vance besuchte das Land und zeigte klare Unterstützung für Orbán. Kaum irgendwo lässt sich dieser politische Kampf so gut beobachten wie in Debrecen. Die zweitgrößte Stadt Ungarns gilt seit Jahrzehnten als Hochburg von Orbáns Partei – doch das könnte sich nun ändern. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index" rel="noopener noreferrer">Alexander Kauschanski</a>, Auslandsredakteur der ZEIT, war dort. Im Podcast erklärt er, wie der Wahlkampf ablief und ob die Unterstützung für Orbán tatsächlich kippt. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? Herbert Grönemeyer wird 70!</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Gedenkstätte Buchenwald: <a href="https://preview.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/weimar-verwaltungsgericht-verbot-mahnwache-buchenwald" rel="noopener noreferrer">Gericht untersagt Demo für Opfer in Gaza vor Buchenwald-Gedenkstätte</a></p>
<p>"Was jetzt? – Spezial" / <a href="https://preview.zeit.de/politik/2026-04/parlamentswahl-ungarn-viktor-orban-peter-magyar-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Parlamentswahl in Ungarn</a></p>
<p>Wahl in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/wahl-ungarn-viktor-orban-debrecen/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">"Sonst wird sich Orbán an jedem rächen, der sich ihm widersetzt hat"</a></p>
<p>Parlamentswahl in Ungarn: <a href="https://preview.zeit.de/politik/ausland/2026-04/parlamentswahl-ungarn-wahlumfrage-viktor-orban-waehler" rel="noopener noreferrer">Diese Wähler entscheiden über Orbáns Niederlage</a></p>
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      <itunes:title>Gazaprotest in Buchenwald verboten. Wo beginnt Antisemitismus?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>81 Jahre nach der Befreiung von Buchenwald sorgt eine Kundgebung für Diskussionen. Wo stößt Kritik an Israel an Grenzen? Und: Droht Orbán die Abwahl in Ungarn?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>81 Jahre nach der Befreiung von Buchenwald sorgt eine Kundgebung für Diskussionen. Wo stößt Kritik an Israel an Grenzen? Und: Droht Orbán die Abwahl in Ungarn?</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Ist Viktor Orbáns Zeit vorbei?</title>
      <description><![CDATA[Am 12. April wählt Ungarn ein neues Parlament und damit möglicherweise
auch einen neuen politischen Kurs. Es entscheidet sich, ob Viktor Orbán
nach 16 Jahren als Regierungschef noch einmal wiedergewählt wird, oder
ob Péter Magyar neuer Ministerpräsident wird.

Die Umfragen sprechen für einen Machtwechsel. Doch wie verlässlich sie
sind, ist unklar – auch wegen des ungarischen Wahlrechts, das Orbáns
Partei Fidesz über Jahre hinweg zu ihren Gunsten verändert hat.

Wie hat Orbán es geschafft, die ungarische Demokratie so umzubauen, dass
sie zum Vorbild für rechte Autokraten aus aller Welt geworden ist? Wofür
stehen sein Herausforderer Péter Magyar und seine Partei Tisza? Welche
Rolle spielen Russland, die Europäische Union und der Krieg in der
Ukraine? Wie fair sind diese Wahlen überhaupt noch? Und welche
Befürchtungen oder Hoffnungen treiben die Menschen in Ungarn vor dieser
Wahl um?

Diese und weitere Fragen bespricht Moses Fendel mit der Journalistin und
Ungarn-Kennerin Petra Thorbrietz in diesem Spezial von Was jetzt?. Zu
Wort kommen außerdem zwei Menschen aus Ungarn, die jeweils eins der
beiden politischen Lager unterstützen. 
 

Moderation und Skript: Moses Fendel

Redaktion: Elise Landschek, Marco Fründt

Produktion: Joscha Grunewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Zsaklin Diana Macumba

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Parlamentswahl in Ungarn: Orbán galt als unbesiegbar. Wählen sie ihn
jetzt ab?

Péter Magyar: Kann dieser Mann Viktor Orbán schlagen?

Parlamentswahl in Ungarn: Umfrage sieht Zweidrittelmehrheit für
ungarische Opposition

Wahl in Ungarn: Das System Orbán kommt an sein Ende

Ungarn unter Viktor Orbán: Das Disneyland der Rechten

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      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. April wählt Ungarn ein neues Parlament und damit möglicherweise auch einen neuen politischen Kurs. Es entscheidet sich, ob Viktor Orbán nach 16 Jahren als Regierungschef noch einmal wiedergewählt wird, oder ob Péter Magyar neuer Ministerpräsident wird.</p>
<p>Die Umfragen sprechen für einen Machtwechsel. Doch wie verlässlich sie sind, ist unklar – auch wegen des ungarischen Wahlrechts, das Orbáns Partei Fidesz über Jahre hinweg zu ihren Gunsten verändert hat.</p>
<p>Wie hat Orbán es geschafft, die ungarische Demokratie so umzubauen, dass sie zum Vorbild für rechte Autokraten aus aller Welt geworden ist? Wofür stehen sein Herausforderer Péter Magyar und seine Partei Tisza? Welche Rolle spielen Russland, die Europäische Union und der Krieg in der Ukraine? Wie fair sind diese Wahlen überhaupt noch? Und welche Befürchtungen oder Hoffnungen treiben die Menschen in Ungarn vor dieser Wahl um?</p>
<p>Diese und weitere Fragen bespricht Moses Fendel mit der Journalistin und Ungarn-Kennerin <a href="https://www.petra-thorbrietz.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Petra Thorbrietz</a> in diesem Spezial von <i>Was jetzt?</i>. Zu Wort kommen außerdem zwei Menschen aus Ungarn, die jeweils eins der beiden politischen Lager unterstützen. <br>
  </p>
<p><i>Moderation und Skript: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Moses Fendel</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Elise Landschek</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Marco Fründt</i></a></p>
<p><i>Produktion: Joscha Grunewald</i></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Konstantin Hadži-Vuković</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Zsaklin-Diana_Macumba/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Zsaklin Diana Macumba</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Parlamentswahl in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/2026/14/parlamentswahl-ungarn-viktor-orban-peter-magyar-opposition" rel="noopener noreferrer">Orbán galt als unbesiegbar. Wählen sie ihn jetzt ab?</a></p>
<p>Péter Magyar: <a href="https://www.zeit.de/2026/16/peter-magyar-ungarn-tisza-partei-viktor-orban" rel="noopener noreferrer">Kann dieser Mann Viktor Orbán schlagen?</a></p>
<p>Parlamentswahl in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/ungarn-tisza-parlamentswahl-peter-magyar-viktor-orban-gxe" rel="noopener noreferrer">Umfrage sieht Zweidrittelmehrheit für ungarische Opposition</a></p>
<p>Wahl in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/wahl-ungarn-viktor-orban-europa-opposition-demokratie" rel="noopener noreferrer">Das System Orbán kommt an sein Ende</a></p>
<p>Ungarn unter Viktor Orbán: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/maga-bewegung-ungarn-viktor-orban-afd" rel="noopener noreferrer">Das Disneyland der Rechten</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen" rel="noopener noreferrer">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
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      <itunes:summary>In Ungarn könnte die Ära Orbán nach 16 Jahren enden. Wer ist sein Herausforderer? Wie realistisch ist ein Machtwechsel? Und was bewegt die Menschen vor der Wahl?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Ungarn könnte die Ära Orbán nach 16 Jahren enden. Wer ist sein Herausforderer? Wie realistisch ist ein Machtwechsel? Und was bewegt die Menschen vor der Wahl?</itunes:subtitle>
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      <title>Droht eine Blockade Taiwans durch China?</title>
      <description><![CDATA[Bei einem Treffen in Peking hat der chinesische Staats- und Parteichef
Xi Jinping erstmals seit fast zehn Jahren die Vorsitzende der
taiwanischen Oppositionspartei Kuomintang, Cheng Li-wun, empfangen.
China betrachtet Taiwan seit Jahrzehnten als Teil seines Staatsgebiets,
während Taiwan unabhängig und demokratisch regiert ist. Xi Jinping
betonte dabei das sogenannte Ein-China-Prinzip, während Cheng Li-wun
ihren Besuch als Friedensmission bezeichnete. Die Regierung Taiwans
warnt dagegen vor zunehmenden chinesischen Militärdrohungen. Unterstützt
wird Taiwan militärisch vor allem von den USA, die ihre militärischen
Ressourcen derzeit aber auf den Nahen Osten konzentrieren. Was passieren
würde, wenn China die Inselrepublik Taiwan blockiert, analysiert Steffen
Richter, Redakteur für internationale Politik der ZEIT.

Zwei Jahre nach der Cannabislegalisierung in Deutschland wächst die
Kritik an der offiziellen wissenschaftlichen Auswertung der Folgen.
Mehrere Fachgesellschaften, darunter die Deutsche Gesellschaft für
Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde,
halten zentrale Aussagen des aktuellen EKOCAN-Zwischenberichts für
"wenig belastbar“. Die Experten bemängeln vor allem eine unzureichende
Datenbasis. Aussagen wie ein stabiler oder rückläufiger Konsum seien
verfrüht, da belastbare Erkenntnisse erst nach fünf bis zehn Jahren
möglich seien. Die Autoren des EKOCAN-Berichts weisen die Vorwürfe
zurück. Sie betonen, dass ihre Aussagen ausdrücklich als vorläufig
gekennzeichnet seien. Ingo Arzt, Redakteur im Gesundheitsressort der
ZEIT, ordnet ein, was an den Vorwürfen dran ist.

 

Und sonst so? Waldgeräusche steigern das Wohlbefinden.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Cheng Li-wun in China: Friedensreise oder Ausverkauf?

Militärführung in China: Vor Xi Jinping ist niemand sicher

Taiwan nach dem US-Angriff auf Venezuela: Ein Krieg in den Köpfen

Taiwan: Chinas Problem ist die Attraktivität von Taiwans Demokratie

China: Xi Jinping bekräftigt Chinas Willen zur "Wiedervereinigung" mit
Taiwan

Spannungen um Taiwan: Taiwan wirft China gezielte Eskalation im Schatten
des Irankriegs vor

Chinesischer Volkskongress: China erhebt neue Drohungen gegen Taiwan

Taiwan: USA kündigen bisher größtes Waffenpaket für Taiwan an

China und Taiwan: USA rechnen 2027 nicht mit chinesischem Einmarsch in
Taiwan

Cannabislegalisierung: Der Kulturkampf ums Kiffen fällt aus

Was jetzt? / Cannabislegalisierung: Bubatz-Bilanz: Weniger Schwarzmarkt,
mehr Psychosen

Cannabislegalisierung: Forscher warnen vor Psychosen durch
Medizinalcannabis

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Treffen in Peking hat der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping erstmals seit fast zehn Jahren die Vorsitzende der taiwanischen Oppositionspartei Kuomintang, Cheng Li-wun, empfangen. China betrachtet Taiwan seit Jahrzehnten als Teil seines Staatsgebiets, während Taiwan unabhängig und demokratisch regiert ist. Xi Jinping betonte dabei das sogenannte Ein-China-Prinzip, während Cheng Li-wun ihren Besuch als Friedensmission bezeichnete. Die Regierung Taiwans warnt dagegen vor zunehmenden chinesischen Militärdrohungen. Unterstützt wird Taiwan militärisch vor allem von den USA, die ihre militärischen Ressourcen derzeit aber auf den Nahen Osten konzentrieren. Was passieren würde, wenn China die Inselrepublik Taiwan blockiert, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Steffen_Richter/index.xml" rel="noopener noreferrer">Steffen Richter</a>, Redakteur für internationale Politik der ZEIT.</p>
<p>Zwei Jahre nach der Cannabislegalisierung in Deutschland wächst die Kritik an der offiziellen wissenschaftlichen Auswertung der Folgen. Mehrere Fachgesellschaften, darunter die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde, halten zentrale Aussagen des aktuellen EKOCAN-Zwischenberichts für "wenig belastbar“. Die Experten bemängeln vor allem eine unzureichende Datenbasis. Aussagen wie ein stabiler oder rückläufiger Konsum seien verfrüht, da belastbare Erkenntnisse erst nach fünf bis zehn Jahren möglich seien. Die Autoren des EKOCAN-Berichts weisen die Vorwürfe zurück. Sie betonen, dass ihre Aussagen ausdrücklich als vorläufig gekennzeichnet seien. <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Ingo_Arzt/index" rel="noopener noreferrer">Ingo Arzt</a>, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT, ordnet ein, was an den Vorwürfen dran ist.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/psychologie-sound-aus-dem-heimischen-wald-sorgt-fuer-wohlgefuehl" rel="noopener noreferrer">Waldgeräusche steigern das Wohlbefinden</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Cheng Li-wun in China: <a href="https://www.zeit.de/2026/16/cheng-li-wun-taiwan-opposition-kmt-china-vereinigung" rel="noopener noreferrer">Friedensreise oder Ausverkauf?</a></p>
<p>Militärführung in China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/militaerfuehrung-china-entmachtung-zhang-youxia-xi-jinping" rel="noopener noreferrer">Vor Xi Jinping ist niemand sicher</a></p>
<p>Taiwan nach dem US-Angriff auf Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/china-venezuela-taiwan-usa-nicolas-maduro" rel="noopener noreferrer">Ein Krieg in den Köpfen</a></p>
<p>Taiwan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/taiwan-china-demokratie-praesidentschaftswahl-unabhaengigkeit" rel="noopener noreferrer">Chinas Problem ist die Attraktivität von Taiwans Demokratie</a></p>
<p>China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/china-xi-jinping-taiwan-gxe" rel="noopener noreferrer">Xi Jinping bekräftigt Chinas Willen zur "Wiedervereinigung" mit Taiwan</a></p>
<p>Spannungen um Taiwan: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/china-taiwan-lufteinsaetze-propaganda-usa-gxe" rel="noopener noreferrer">Taiwan wirft China gezielte Eskalation im Schatten des Irankriegs vor</a></p>
<p>Chinesischer Volkskongress: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/china-taiwan-volkskongress-drohungen-gxe" rel="noopener noreferrer">China erhebt neue Drohungen gegen Taiwan</a></p>
<p>Taiwan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/taiwan-usa-waffenpaket-china-gxe" rel="noopener noreferrer">USA kündigen bisher größtes Waffenpaket für Taiwan an</a></p>
<p>China und Taiwan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/us-geheimdienst-china-taiwan-invasion-2027-gxe" rel="noopener noreferrer">USA rechnen 2027 nicht mit chinesischem Einmarsch in Taiwan</a></p>
<p>Cannabislegalisierung: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-09/cannabislegalisierung-kulturkampf-drogen-gesetz" rel="noopener noreferrer">Der Kulturkampf ums Kiffen fällt aus</a></p>
<p>Was jetzt? / Cannabislegalisierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-04/cannabislegalisierung-bilanz-folgen-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Bubatz-Bilanz: Weniger Schwarzmarkt, mehr Psychosen</a></p>
<p>Cannabislegalisierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/cannabis-legalisierung-evaluierung-organisierte-kriminalitaet" rel="noopener noreferrer">Forscher warnen vor Psychosen durch Medizinalcannabis</a></p>
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      <itunes:title>Droht eine Blockade Taiwans durch China?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Irankrieg lenkt die Aufmerksamkeit der USA auf den Nahen Osten. Was bedeutet das für den Konflikt zwischen China und Taiwan? Und: Kritik am Cannabisbericht</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Irankrieg lenkt die Aufmerksamkeit der USA auf den Nahen Osten. Was bedeutet das für den Konflikt zwischen China und Taiwan? Und: Kritik am Cannabisbericht</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Kann Pakistan den Irankrieg beenden?</title>
      <description><![CDATA[Im pakistanischen Islamabad starten am Samstag Friedensverhandlungen der
Delegationen der Konfliktparteien des Kriegs im Iran. Die USA stellen
ihre Angriffe unter der Bedingung ein, dass der Iran die Straße von
Hormus öffnet. Trotz der vereinbarten Waffenruhe im Iran beschießen sich
Israel und die Hisbollah-Miliz weiter. In der Nacht zum Mittwoch war
eine Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA angekündigt worden. Kurz
zuvor hatte der US-Präsident Donald Trump noch angekündigt, im Zweifel
“eine ganze Zivilisation auszulöschen”. Wie erfolgversprechend ist das
Treffen in Islamabad? Dazu hat der ZEIT-Autor Hasnain Kazim
recherchiert.

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat am Freitag Vertreter der
Wirtschaft und der Gewerkschaften zu einem Energiepreis-Krisengipfel
nach Berlin eingeladen.  Die Spitzen der Koalition von Union und SPD
beraten nach Angaben von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) am
Sonntag über Entlastungen wegen der hohen Energiepreise. Die Vorschläge
der SPD bezeichnete sie als teuer und wirkungsschwach. Klingbeil hatte
eine Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne vorgeschlagen, dem erteilte
Reiche eine “klare Absage”. Die SPD warf Reiche koalitionsschädigendes
Verhalten vor.

Außerdem im Update:

In der Nacht auf Freitag haben unbekannte Täter einen Anschlag auf ein
israelisches Restaurant in München verübt. Die Scheiben der Fassade des
Restaurants im Stadtteil Maxvorstadt wurden wohl durch Pyrotechnik
beschädigt. Der Staatsschutz wurde in die Ermittlungen eingeschaltet.

Und sonst so? Polizeieinsatz wegen fauchender Katze.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Mira Schrems

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Pakistan: Experten im doppelten Spiel

Iranüberblick: Israel und Hisbollah kämpfen weiter, Trump wirft Iran
Wortbruch vor

Krieg im Iran: USA und Iran einigen sich auf zweiwöchige Waffenruhe und
Gespräche

Energiekrise: Lars Klingbeil lädt zu Spritpreis-Krisengipfel

Spritpreise: Katherina Reiche greift SPD in Spritpreis-Debatte an

Kriminalität: Angriff auf israelisches Lokal in München

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      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 14:45:09 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im pakistanischen Islamabad starten am Samstag Friedensverhandlungen der Delegationen der Konfliktparteien des Kriegs im Iran. Die USA stellen ihre Angriffe unter der Bedingung ein, dass der Iran die Straße von Hormus öffnet. Trotz der vereinbarten Waffenruhe im Iran beschießen sich Israel und die Hisbollah-Miliz weiter. In der Nacht zum Mittwoch war eine Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA angekündigt worden. Kurz zuvor hatte der US-Präsident Donald Trump noch angekündigt, im Zweifel “eine ganze Zivilisation auszulöschen”. Wie erfolgversprechend ist das Treffen in Islamabad? Dazu hat der ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Hasnain_Kazim/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hasnain Kazim</a> recherchiert.</p>
<p>Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat am Freitag Vertreter der Wirtschaft und der Gewerkschaften zu einem Energiepreis-Krisengipfel nach Berlin eingeladen.  Die Spitzen der Koalition von Union und SPD beraten nach Angaben von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) am Sonntag über Entlastungen wegen der hohen Energiepreise. Die Vorschläge der SPD bezeichnete sie als teuer und wirkungsschwach. Klingbeil hatte eine Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne vorgeschlagen, dem erteilte Reiche eine “klare Absage”. Die SPD warf Reiche koalitionsschädigendes Verhalten vor.</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<p>In der Nacht auf Freitag haben unbekannte Täter einen Anschlag auf ein israelisches Restaurant in München verübt. Die Scheiben der Fassade des Restaurants im Stadtteil Maxvorstadt wurden wohl durch Pyrotechnik beschädigt. Der Staatsschutz wurde in die Ermittlungen eingeschaltet.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DW7RIoHl6XA/?igsh=ejdtNXhpNXZkODd3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Polizeieinsatz wegen fauchender Katze</a>.</p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Erica Zingher</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Helena Schmidt</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: Mira Schrems</i></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Pakistan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/pakistan-usa-israel-iran-vermittlung-nahost" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Experten im doppelten Spiel</a></p>
<p>Iranüberblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/israel-libanon-hisbollah-angriffe-hormus-trump-iran-ueberblick-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Israel und Hisbollah kämpfen weiter, Trump wirft Iran Wortbruch vor</a></p>
<p>Krieg im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-usa-krieg-waffenruhe-donald-trump-abbas-araghtschi-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">USA und Iran einigen sich auf zweiwöchige Waffenruhe und Gespräche</a></p>
<p>Energiekrise: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/lars-klingbeil-energiepreis-krise-gipfel-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lars Klingbeil lädt zu Spritpreis-Krisengipfel</a></p>
<p>Spritpreise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/spritpreise-bundeswirtschaftsministerin-katherina-reiche-uebergewinnsteuer-kritik-spd-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Katherina Reiche greift SPD in Spritpreis-Debatte an</a></p>
<p>Kriminalität: <a href="https://www.zeit.de/news/2026-04/10/angriff-auf-israelisches-lokal-in-muenchen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Angriff auf israelisches Lokal in München</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Erica Zingher</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im pakistanischen Islamabad beginnen am Samstag Friedensverhandlungen zwischen USA und Iran. Warum vermittelt Pakistan? Und: Union und SPD uneins in Spritpreis-Debatte
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      <itunes:subtitle>Im pakistanischen Islamabad beginnen am Samstag Friedensverhandlungen zwischen USA und Iran. Warum vermittelt Pakistan? Und: Union und SPD uneins in Spritpreis-Debatte
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      <title>Pendlerpauschale, Spritpreisbremse, 9-Euro-Ticket: Was hilft?</title>
      <description><![CDATA[Dass der Ölpreis nach Ankündigung einer Waffenruhe zwischen dem Iran und
den USA in der Nacht zum Mittwoch deutlich gefallen ist, hat sich noch
nicht auf die Verbraucherpreise ausgewirkt. Bundeskanzler Friedrich Merz
(CDU) erwägt nun angesichts der durch den Krieg im Iran sprunghaft
ansteigenden Energiepreise offenbar Entlastungen. Einem Bericht zufolge
zeigt er sich offen für eine höhere Pendlerpauschale und eine niedrigere
Stromsteuer. An der am 1. April eingeführten Regelung zum Benzinpreis
will Merz hingegen festhalten. Die Grünen fordern als
Entlastungsmaßnahme ein 9-Euro-Ticket. Welche Maßnahmen ergeben Sinn –
und welche nicht? Damit befasst hat sich der Wirtschafts-Ressortleiter
der ZEIT, Roman Pletter.

Die ZEIT hat am Donnerstag, dem 2. April, eine Suchmaschine
veröffentlicht, mit der in der NSDAP-Mitgliederkartei recherchiert
werden kann. Noch nie gab es einen so großen Ansturm auf einen
ZEIT-Beitrag, zeitweise war wegen Überlastung der Server das Archiv gar
nicht zu erreichen. Mehr als eintausend Leserinnen und Leser haben sich
mit ihren Reaktionen dazu bei der ZEIT gemeldet. Könnte sich in der
deutschen Erinnerungskultur etwas ändern? Der Geschichts-Ressortleiter
der ZEIT, Christian Staas, teilt seine Einschätzung.

Und sonst so? Bar-Therapie in Schweden.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Entlastungspolitik: Erspart uns das!

Pendlerpauschale und Stromsteuer: Friedrich Merz erwägt offenbar
Entlastungen in der Energiekrise

Hohe Spritpreise: Kartellamt stellt Verstöße gegen Spritpreisregel fest

NSDAP-Mitgliederkartei: Späte Wahrheiten

NSDAP-Mitgliederkartei: Recherchieren Sie hier die NSDAP-Vergangenheit
Ihrer Familie

NSDAP-Vergangenheit: "Dass Uropa in die NSDAP eingetreten ist, war nicht
Teil der Legende"

NS-Vergangenheit: Jetzt liegen alle Fakten offen

NSDAP-Mitglieder: "Wir müssen uns die Mitläufer und Täter ansehen.
Besser spät als nie"

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Dass der Ölpreis nach Ankündigung einer Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA in der Nacht zum Mittwoch deutlich gefallen ist, hat sich noch nicht auf die Verbraucherpreise ausgewirkt. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erwägt nun angesichts der durch den Krieg im Iran sprunghaft ansteigenden Energiepreise offenbar Entlastungen. Einem Bericht zufolge zeigt er sich offen für eine höhere Pendlerpauschale und eine niedrigere Stromsteuer. An der am 1. April eingeführten Regelung zum Benzinpreis will Merz hingegen festhalten. Die Grünen fordern als Entlastungsmaßnahme ein 9-Euro-Ticket. Welche Maßnahmen ergeben Sinn – und welche nicht? Damit befasst hat sich der Wirtschafts-Ressortleiter der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Roman_Pletter/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Roman Pletter</a>.</p>
<p>Die ZEIT hat am Donnerstag, dem 2. April, eine Suchmaschine veröffentlicht, mit der in der NSDAP-Mitgliederkartei recherchiert werden kann. Noch nie gab es einen so großen Ansturm auf einen ZEIT-Beitrag, zeitweise war wegen Überlastung der Server das Archiv gar nicht zu erreichen. Mehr als eintausend Leserinnen und Leser haben sich mit ihren Reaktionen dazu bei der ZEIT gemeldet. Könnte sich in der deutschen Erinnerungskultur etwas ändern? Der Geschichts-Ressortleiter der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christian_Staas/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Christian Staas</a>, teilt seine Einschätzung.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/info/bar-therapie-als-pilotprojekt-psychologische-gespraeche-am-tresen,audio-3219874.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bar-Therapie in Schweden</a>.</p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Azadê Peşmen</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Fabian Scheler</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Susanne Hehr</i></a><i>, Mira Schrems</i></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Entlastungspolitik: <a href="https://www.zeit.de/2026/16/entlastungspolitik-tankrabatt-pendlerpauschale-uebergewinnsteuer-beduerftige" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Erspart uns das!</a></p>
<p>Pendlerpauschale und Stromsteuer: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/friedrich-merz-cdu-pendlerpauschale-stromsteuer-energiekrise-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz erwägt offenbar Entlastungen in der Energiekrise</a></p>
<p>Hohe Spritpreise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2026-04/spritpreise-tankstellen-bundeskartellamt-verstoesse-regelung-adac-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kartellamt stellt Verstöße gegen Spritpreisregel fest</a></p>
<p>NSDAP-Mitgliederkartei: <a href="https://www.zeit.de/2026/16/nsdap-mitgliederkartei-bundesarchiv-national-archives-zeit-familie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Späte Wahrheiten</a></p>
<p>NSDAP-Mitgliederkartei: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/nsdap-mitgliederkartei-karteikarten-familienmitglieder-suche?freebie=22a03abb" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Recherchieren Sie hier die NSDAP-Vergangenheit Ihrer Familie</a></p>
<p>NSDAP-Vergangenheit: <a href="https://www.zeit.de/wissen/geschichte/2026-04/nsdap-vergangenheit-mitglieder-familie-reaktionen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Dass Uropa in die NSDAP eingetreten ist, war nicht Teil der Legende"</a></p>
<p>NS-Vergangenheit: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/ns-vergangenheit-mitgliederkartei-nsdap-familie-erinnerungskultur" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jetzt liegen alle Fakten offen</a></p>
<p>NSDAP-Mitglieder: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/mitglieder-nsdap-nationalsozialismus-forschung-frank-bajohr" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Wir müssen uns die Mitläufer und Täter ansehen. Besser spät als nie"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Pendlerpauschale, Spritpreisbremse, 9-Euro-Ticket: Was hilft?</itunes:title>
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      <title>Update: Waffenruhe – aber nicht für den Libanon</title>
      <description><![CDATA[Im Libanon dauern die schweren israelischen Luftangriffe trotz der
angekündigten Waffenruhe zwischen Iran, USA und Israel an. In Beirut
sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums mehr als 200 Menschen
getötet und über 1.000 verletzt worden. Die Angriffe trafen nicht nur
Vororte, die als Hochburgen der Hisbollah gelten, sondern auch dicht
besiedelte Wohn- und Geschäftsviertel im Zentrum der Stadt – teils ohne
Vorwarnung. Israels Militär spricht von gezielten Schlägen gegen
Kommandeure und Infrastruktur der Miliz. Gleichzeitig bleibt unklar, ob
der Libanon Teil der vereinbarten Waffenruhe ist. Während Iran und
Pakistan das betonen und Irans Präsident unter diesen Vorzeichen weitere
Verhandlungen als "sinnlos" bezeichnete, weisen Israel und die USA das
zurück. Es liege ein Missverständnis vor, sagte US-Vizepräsident JD
Vance. Bedroht die Eskalation im Libanon die ohnehin schon fragile
Waffenruhe? Und welche Strategie verfolgt Israels Regierung? Stella
Männer berichtet für die ZEIT aus Beirut. Im Podcast berichtet sie, wie
die Menschen die Angriffe erlebt haben. 

Die mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Menschenrechtsorganisation
Memorial  ist in Russland als "extremistisch" eingestuft worden. Das
Oberste Gericht in Moskau untersagt damit jede Tätigkeit der
Organisation, die seit Jahrzehnten die Verbrechen der Sowjetzeit
dokumentiert und Menschenrechtsverletzungen anprangert. Die Organisation
stellt ihre Arbeit in Russland vollständig ein, will aber aus dem Exil
weitermachen. Was das Urteil für die Zivilgesellschaft bedeutet und wie
Memorial darauf reagiert, das erklärt Alice Bota, Politikredakteurin der
ZEIT.

Außerdem im Update:

Die Flugbegleitergewerkschaft Ufo hat die Beschäftigten der Kernmarke
Lufthansa und ihrer Zubringergesellschaft Cityline für Freitag zu einem
eintägigen Arbeitskampf aufgerufen. 

Und sonst so? Gegen die Einsamkeit tanzen

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Irankrieg

Krieg in Nahost: Mehr als 250 Tote nach israelischen Angriffen im
Libanon

Russland: Russland verbietet Menschenrechtsorganisation Memorial

Flugverkehr: Flugbegleiter der Lufthansa streiken am Freitag

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 9 Apr 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Libanon dauern <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die schweren israelischen Luftangriffe</a> trotz der angekündigten Waffenruhe zwischen Iran, USA und Israel an. In Beirut sind <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/krieg-nahost-israel-angriff-libanon-182-tote" target="_blank" rel="noopener noreferrer">nach Angaben des Gesundheitsministeriums</a> mehr als 200 Menschen getötet und über 1.000 verletzt worden. Die Angriffe trafen nicht nur Vororte, die als Hochburgen der Hisbollah gelten, sondern auch dicht besiedelte Wohn- und Geschäftsviertel im Zentrum der Stadt – teils ohne Vorwarnung. Israels Militär spricht von gezielten Schlägen gegen Kommandeure und Infrastruktur der Miliz. Gleichzeitig bleibt unklar, ob der Libanon Teil der vereinbarten Waffenruhe ist. Während Iran und Pakistan das betonen und Irans Präsident unter diesen Vorzeichen weitere Verhandlungen als "sinnlos" bezeichnete, weisen Israel und die USA das zurück. Es liege ein Missverständnis vor, sagte US-Vizepräsident JD Vance. Bedroht die Eskalation im Libanon die ohnehin schon fragile Waffenruhe? Und welche Strategie verfolgt Israels Regierung? <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stella Männer</a> berichtet für die ZEIT aus Beirut. Im Podcast berichtet sie, wie die Menschen die Angriffe erlebt haben. </p>
<p>Die mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Menschenrechtsorganisation Memorial  ist in Russland <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/russland-memorial-gericht-extremistisch-verbot" target="_blank" rel="noopener noreferrer">als "extremistisch" eingestuft worden</a>. Das Oberste Gericht in Moskau untersagt damit jede Tätigkeit der Organisation, die seit Jahrzehnten die Verbrechen der Sowjetzeit dokumentiert und Menschenrechtsverletzungen anprangert. Die Organisation stellt ihre Arbeit in Russland vollständig ein, will aber aus dem Exil weitermachen. Was das Urteil für die Zivilgesellschaft bedeutet und wie Memorial darauf reagiert, das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Alice Bota</a>, Politikredakteurin der ZEIT.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong></p>
<p>Die Flugbegleitergewerkschaft Ufo hat die Beschäftigten der Kernmarke Lufthansa und ihrer Zubringergesellschaft Cityline für Freitag <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-04/lufthansa-streik-flugbegleiter-gewerkschaft-ufo-frankfurt-muenchen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zu einem eintägigen Arbeitskampf aufgerufen</a>. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2026/16/einsamkeit-alter-maenner-senioren-gesundheit-musik/komplettansicht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gegen die Einsamkeit tanzen</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Irankrieg</a></p>
<p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/krieg-nahost-israel-angriff-libanon-182-tote" rel="noopener noreferrer">Mehr als 250 Tote nach israelischen Angriffen im Libanon</a></p>
<p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/russland-memorial-gericht-extremistisch-verbot" rel="noopener noreferrer">Russland verbietet Menschenrechtsorganisation Memorial</a></p>
<p>Flugverkehr: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-04/lufthansa-streik-flugbegleiter-gewerkschaft-ufo-frankfurt-muenchen" rel="noopener noreferrer">Flugbegleiter der Lufthansa streiken am Freitag</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Schwere israelische Luftangriffe treffen den Libanon. Gefährdet das den Friedensprozess mit dem Iran? Und: Russland verbietet Memorial.</itunes:subtitle>
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      <title>Was sechs Wochen Krieg mit dem Iran gemacht haben</title>
      <description><![CDATA[Nach über einem Monat Krieg zwischen dem Iran, Israel und den USA gilt
seit Kurzem eine zweiwöchige Waffenruhe. Irans Außenminister Abbas
Araghtschi bestätigte die Vereinbarung. Gespräche sollen am Freitag in
Islamabad folgen, Pakistan tritt dabei als Vermittler auf. Im Krieg
wurden zahlreiche hochrangige Vertreter des iranischen
Sicherheitsapparats getötet, auch der langjährige oberste Führer Ali
Chamenei. Wie stabil ist das Regime im Iran nach diesen Verlusten? Omid
Rezaee schreibt für die ZEIT und beobachtet die Entwicklungen im Iran.
Im Podcast spricht er darüber, wie die Lage nach sechs Kriegswochen ist.

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will die Nutzung von Bus und
Bahn ohne gültigen Fahrschein entkriminalisieren. Entsprechende
Strafverfahren würden viele Ressourcen in der Justiz binden, die
anderswo sinnvoller eingesetzt werden könnten, sagte die Ministerin. Wer
ohne gültigen Fahrschein unterwegs ist, begeht bislang eine Straftat.
Wer gerichtlich verhängte Geldstrafen nicht zahlen kann, riskiert eine
sogenannte Ersatzfreiheitsstrafe. Laut Schätzungen einiger Kriminologen
landen jährlich mehrere Tausend Menschen deshalb im Gefängnis. Die Union
ist gegen die Reform. Warum ist das Fahren ohne Fahrschein überhaupt
eine Straftat in Deutschland? Was spricht für eine Entkriminalisierung?
Darüber spricht Eva Ricarda Lautsch, Politikredakteurin der ZEIT.

 

Und sonst so? Es werden Interrail-Tickets verlost!

 

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Lisa Pausch

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Irankrieg

Krieg im Iran: Was über die Waffenruhe zwischen USA und Iran bisher
bekannt ist

Presseschau zur Waffenruhe im Iran: "Rückzieher" oder "taktischer Sieg
in letzter Minute"?

Strafrecht: Stefanie Hubig will Fahren ohne gültigen Fahrschein
entkriminalisieren

Öffentliche Verkehrsmittel: Union lehnt Entkriminalisierung von Fahren
ohne Fahrschein ab

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 9 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach über einem Monat Krieg zwischen dem Iran, Israel und den USA gilt seit Kurzem eine zweiwöchige Waffenruhe. Irans Außenminister Abbas Araghtschi bestätigte die Vereinbarung. Gespräche sollen am Freitag in Islamabad folgen, Pakistan tritt dabei als Vermittler auf. Im Krieg wurden zahlreiche hochrangige Vertreter des iranischen Sicherheitsapparats getötet, auch der langjährige oberste Führer Ali Chamenei. Wie stabil ist das Regime im Iran nach diesen Verlusten? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a> schreibt für die ZEIT und beobachtet die Entwicklungen im Iran. Im Podcast spricht er darüber, wie die Lage nach sechs Kriegswochen ist.</p>
<p>Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will die Nutzung von Bus und Bahn ohne gültigen Fahrschein entkriminalisieren. Entsprechende Strafverfahren würden viele Ressourcen in der Justiz binden, die anderswo sinnvoller eingesetzt werden könnten, sagte die Ministerin. Wer ohne gültigen Fahrschein unterwegs ist, begeht bislang eine Straftat. Wer gerichtlich verhängte Geldstrafen nicht zahlen kann, riskiert eine sogenannte Ersatzfreiheitsstrafe. Laut Schätzungen einiger Kriminologen landen jährlich mehrere Tausend Menschen deshalb im Gefängnis. Die Union ist gegen die Reform. Warum ist das Fahren ohne Fahrschein überhaupt eine Straftat in Deutschland? Was spricht für eine Entkriminalisierung? Darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index" rel="noopener noreferrer">Eva Ricarda Lautsch</a>, Politikredakteurin der ZEIT.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-04/eu-interrail-zug-verlosung-jugendliche-discovereu-gxe" rel="noopener noreferrer">Es werden Interrail-Tickets verlost</a>!</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" rel="noopener noreferrer">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Irankrieg</a></p>
<p>Krieg im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/waffenruhe-iran-usa-israel-trump-araghtschi-faq" rel="noopener noreferrer">Was über die Waffenruhe zwischen USA und Iran bisher bekannt ist</a></p>
<p>Presseschau zur Waffenruhe im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/usa-iran-waffenruhe-trump-presseschau-gxe" rel="noopener noreferrer">"Rückzieher" oder "taktischer Sieg in letzter Minute"?</a></p>
<p>Strafrecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/stefanie-hubig-fahrt-ohne-fahrschein-entkriminalisierung-schwarzfahren" rel="noopener noreferrer">Stefanie Hubig will Fahren ohne gültigen Fahrschein entkriminalisieren</a></p>
<p>Öffentliche Verkehrsmittel: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-04/spd-hubig-fahrschein-straftat-union-gxe" rel="noopener noreferrer">Union lehnt Entkriminalisierung von Fahren ohne Fahrschein ab</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Update: Ein Waffenstillstand, viele Deutungen</title>
      <description><![CDATA[Die angekündigte zweiwöchige Waffenruhe zwischen den USA, Israel und dem
Iran sorgt international für Erleichterung. Für wen diese Feuerpause ein
Sieg ist und worüber ab Freitag zwischen den Kriegsparteien in Pakistan
verhandelt wird, weiß Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.

Dass im Rahmen der Feuerpause die Straße von Hormus wieder geöffnet
werden soll, sorgte auf den internationalen Märkten zunächst für
Entspannung. Der Preis pro Barrel Rohöl fiel am Mittwoch teilweise auf
unter 92 Euro, das tiefste Niveau seit fast zwei Wochen. Die genauen
Bedingungen für die Öffnung der Meerenge sind dabei weiter unklar. Was
bedeuten die Meldungen für die Weltwirtschaft? Und wann merken auch die
Verbraucher etwas davon? Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des
Politikressorts der ZEIT, spricht über die wirtschaftlichen Folgen des
Waffenstillstandes.

Junge Männer zwischen 17 und 45 Jahren müssen der Bundeswehr auch
künftig vorerst keinen Auslandsaufenthalt melden. Das hat
Verteidigungsminister Boris Pistorius klargestellt. Die umstrittene
Passage des Wehrdienstgesetzes soll laut dem Verteidigungsministerium
nur dann gelten, wenn der Wehrdienst nicht freiwillig, sondern
verpflichtend ist. Noch diese Woche will Pistorius eine entsprechende
Verwaltungsvorschrift erlassen.

Und sonst so?  Osterhasen verteilen Schlüssel zum Görlitzer Park.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

USA und Iran: Nah an der Niederlage

Krieg in Nahost: Da sind keine gemeinsamen Werte mehr

Düngemittel und Energiepreise: Erst wird Sprit unbezahlbar, dann
Lebensmittel

Wehrpflichtgesetz: Ein bisschen Ernstfall

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 8 Apr 2026 15:00:18 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die angekündigte zweiwöchige Waffenruhe zwischen den USA, Israel und dem Iran sorgt international für Erleichterung. Für wen diese Feuerpause ein Sieg ist und worüber ab Freitag zwischen den Kriegsparteien in Pakistan verhandelt wird, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jörg Lau,</a> außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p>
<p>Dass im Rahmen der Feuerpause die Straße von Hormus wieder geöffnet werden soll, sorgte auf den internationalen Märkten zunächst für Entspannung. Der Preis pro Barrel Rohöl fiel am Mittwoch teilweise auf unter 92 Euro, das tiefste Niveau seit fast zwei Wochen. Die genauen Bedingungen für die Öffnung der Meerenge sind dabei weiter unklar. Was bedeuten die Meldungen für die Weltwirtschaft? Und wann merken auch die Verbraucher etwas davon? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz,</a> stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT, spricht über die wirtschaftlichen Folgen des Waffenstillstandes.</p>
<p>Junge Männer zwischen 17 und 45 Jahren müssen der Bundeswehr auch künftig vorerst keinen Auslandsaufenthalt melden. Das hat Verteidigungsminister Boris Pistorius klargestellt. Die umstrittene Passage des Wehrdienstgesetzes soll laut dem Verteidigungsministerium nur dann gelten, wenn der Wehrdienst nicht freiwillig, sondern verpflichtend ist. Noch diese Woche will Pistorius eine entsprechende Verwaltungsvorschrift erlassen.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/watch?app=deskto" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Osterhasen verteilen Schlüssel zum Görlitzer Park.</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer"><i>Azadê Peşmen</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" rel="noopener noreferrer"><i>Jannis Carmesin</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a> <i>und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer"><i>Lisa Pausch</i></a></p>
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<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/waffenruhe-irankrieg-usa-donald-trump-niederlage" rel="noopener noreferrer">Nah an der Niederlage</a></p>
<p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/krieg-nahost-donald-trump-voelkerrecht-friedrich-merz" rel="noopener noreferrer">Da sind keine gemeinsamen Werte mehr</a></p>
<p>Düngemittel und Energiepreise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/duengemittel-energie-preise-landwirtschaft-iran-usa" rel="noopener noreferrer">Erst wird Sprit unbezahlbar, dann Lebensmittel</a></p>
<p>Wehrpflichtgesetz: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-04/wehrpflichtgesetz-bundeswehr-reisen-ausland-genehmigung-maenner" rel="noopener noreferrer">Ein bisschen Ernstfall</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Donald Trump feiert den Waffenstillstand mit Iran als Triumph, doch auch die Regierung in Teheran sieht sich als Sieger. Und: Wie geht es weiter in der Straße von Hormus?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Donald Trump feiert den Waffenstillstand mit Iran als Triumph, doch auch die Regierung in Teheran sieht sich als Sieger. Und: Wie geht es weiter in der Straße von Hormus?</itunes:subtitle>
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      <title>USA und Iran einigen sich auf Waffenruhe</title>
      <description><![CDATA[Donald Trump hatte gedroht den Iran „zurück in die Steinzeit zu bomben“,
sollte er die Straße von Hormuz nicht freigeben. Nun wurde in der Nacht
stattdessen eine zweiwöchige Waffenruhe verkündet. Was darüber bisher
bekannt ist, erfahren Sie in den Nachrichten.
Neben den direkten wirtschaftlichen Folgen des Iran-Krieges wächst das
Risiko einer Finanzkrise durch den Markt für sogenannte
Private-Credit-Fonds. Dabei handelt es sich um privat vergebene, kaum
regulierte Kredite. Diese Fonds verleihen Kredite an risikoreichere
Unternehmen und erzielen so höhere Renditen. Seit Beginn des
Iran-Krieges kommt es zu ersten Spannungen: Investoren ziehen vermehrt
Kapital aus diesen Fonds ab. Gleichzeitig geraten Unternehmen durch
steigende Energiepreise und Zinsen unter Druck, was die Rückzahlung von
Krediten erschwert. Welche Auswirkungen dies auf die Finanzmärkte haben
könnte, ordnet Heike Buchter, Finanzkorrespondentin im New Yorker Büro
der ZEIT, im Podcast ein.

Die Sperrung der Straße von Hormus infolge des Iran-Krieges hat zentrale
Öl- und Gaslieferungen unterbrochen. Da ein Großteil dieser Ressourcen
für asiatische Märkte bestimmt ist, zeigen sich die Auswirkungen dort
besonders deutlich. In mehreren Ländern steigen die Energiepreise,
zugleich kommt es zu Versorgungsengpässen. In Indien betrifft das vor
allem Haushalte und Unternehmen, die auf Flüssiggas angewiesen sind.
Zahlreiche Restaurants und Fabriken stellen ihren Betrieb ein. Die
Situation wirkt sich zudem auf Industrie und Landwirtschaft aus. Welche
Folgen diese Entwicklung für Europa hat, analysiert ZEIT-Autorin Natalie
Mayroth.

 

Und sonst so? "Platja de Betrunkene" auf Mallorca

 

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Börsencrash: Ist das die nächste große Finanzkrise?

Private Credit: Und dann ist es eine neue Finanzkrise

Lage im Iran: Der Krieg beginnt nicht mit der ersten Bombe

US-Finanzmarkt: Warten auf den Crash

Straße von Hormus: Da müssen alle durch

Irankrieg: Berichte über zweistufigen Plan für ein Kriegsende

Ölknappheit: Kurz duschen, bitte

Energiekrise in Asien: Jeder kämpft für sich allein

Düngemittel: Wenn der Irankrieg auf dem deutschen Acker ankommt

 

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      <pubDate>Wed, 8 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Donald Trump hatte gedroht den Iran „zurück in die Steinzeit zu bomben“, sollte er die Straße von Hormuz nicht freigeben. Nun wurde in der Nacht stattdessen eine zweiwöchige Waffenruhe verkündet. Was darüber bisher bekannt ist, erfahren Sie in den Nachrichten.<br><br>
 Neben den direkten wirtschaftlichen Folgen des Iran-Krieges wächst das Risiko einer Finanzkrise durch den Markt für sogenannte Private-Credit-Fonds. Dabei handelt es sich um privat vergebene, kaum regulierte Kredite. Diese Fonds verleihen Kredite an risikoreichere Unternehmen und erzielen so höhere Renditen. Seit Beginn des Iran-Krieges kommt es zu ersten Spannungen: Investoren ziehen vermehrt Kapital aus diesen Fonds ab. Gleichzeitig geraten Unternehmen durch steigende Energiepreise und Zinsen unter Druck, was die Rückzahlung von Krediten erschwert. Welche Auswirkungen dies auf die Finanzmärkte haben könnte, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml" rel="noopener noreferrer">Heike Buchter</a>, Finanzkorrespondentin im New Yorker Büro der ZEIT, im Podcast ein.</p>
<p>Die Sperrung der Straße von Hormus infolge des Iran-Krieges hat zentrale Öl- und Gaslieferungen unterbrochen. Da ein Großteil dieser Ressourcen für asiatische Märkte bestimmt ist, zeigen sich die Auswirkungen dort besonders deutlich. In mehreren Ländern steigen die Energiepreise, zugleich kommt es zu Versorgungsengpässen. In Indien betrifft das vor allem Haushalte und Unternehmen, die auf Flüssiggas angewiesen sind. Zahlreiche Restaurants und Fabriken stellen ihren Betrieb ein. Die Situation wirkt sich zudem auf Industrie und Landwirtschaft aus. Welche Folgen diese Entwicklung für Europa hat, analysiert ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Natalie_Mayroth/index" rel="noopener noreferrer">Natalie Mayroth</a>.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? "<a href="https://www.swr3.de/aktuell/nachrichten/mallorca-betrunkene-el-arenal-100.html" rel="noopener noreferrer">Platja de Betrunkene" auf Mallorca</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Börsencrash: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-04/boersencrash-finanzkrise-us-zoelle-folgen-aktien" rel="noopener noreferrer">Ist das die nächste große Finanzkrise?</a></p>
<p>Private Credit: <a href="https://www.zeit.de/2026/12/private-credit-fonds-erdoel-blackstone-blue-owl-banken" rel="noopener noreferrer">Und dann ist es eine neue Finanzkrise</a></p>
<p>Lage im Iran: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-06/lage-iran-krieg-israel-nahost-teheran" rel="noopener noreferrer">Der Krieg beginnt nicht mit der ersten Bombe</a></p>
<p>US-Finanzmarkt: <a href="https://www.zeit.de/2025/44/us-finanzmarkt-boerse-finanzkrise-crash-gxe" rel="noopener noreferrer">Warten auf den Crash</a></p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/strasse-von-hormus-blockade-schiffe-tanker-irankrieg" rel="noopener noreferrer">Da müssen alle durch</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/pakistan-friedensplan-iran-usa-waffenruhe-hormusstrasse-gxe" rel="noopener noreferrer">Berichte über zweistufigen Plan für ein Kriegsende</a></p>
<p>Ölknappheit: <a href="https://www.zeit.de/2026/15/oelknappheit-asien-nahost-strasse-von-hormus-treibstoff" rel="noopener noreferrer">Kurz duschen, bitte</a></p>
<p>Energiekrise in Asien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/energiekrise-asien-preise-irankrieg-energieversorgung" rel="noopener noreferrer">Jeder kämpft für sich allein</a></p>
<p>Düngemittel: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/duengemittel-preissteigerung-landwirtschaft-gaspreise-energiekrise" rel="noopener noreferrer">Wenn der Irankrieg auf dem deutschen Acker ankommt</a></p>
<p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>USA und Iran einigen sich auf Waffenruhe</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Iran will die Straße von Hormus öffnen, dafür stellen die USA ihre Angriffe ein. Vorerst. Wie kam es dazu? Und: Droht eine neue Finanzkrise? </itunes:summary>
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      <title>Update: Droht Donald Trump dem Iran mit Kriegsverbrechen?</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump zeigt sich unbeeindruckt von der Gefahr, dass
er im Iran Kriegsverbrechen anordnen könnte. Auf die Frage eines
Journalisten, ob Angriffe auf die iranische Infrastruktur nicht gegen
das Völkerrecht verstießen, antwortete er am Montag: "Darüber mache ich
mir keine Sorgen." Stattdessen wäre es ein Kriegsverbrechen, "wenn der
Iran Atomwaffen erlangt". Trump drohte zuletzt erneut, den Iran "zurück
in das Steinzeitalter" zu bomben. Die Angriffe sollen sich gegen
Kraftwerke, Brücken und möglicherweise Entsalzungsanlagen richten. Trump
will damit den Druck erhöhen, einem Ultimatum zuzustimmen, das
Mittwochfrüh deutscher Zeit ausläuft. UN-Generalsekretär António
Guterres appellierte an die USA, von Angriffen auf zivile Infrastruktur
abzusehen. In den USA wird diskutiert, ob Soldatinnen und Soldaten
mögliche Befehle verweigern müssten. Droht Trump tatsächlich mit
Kriegsverbrechen? Und was heißt das für die Generäle und Soldaten? Das
beantwortet Heinrich Wefing, Leiter des Politikressorts der ZEIT.

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán bekommt Wahlkampfhilfe von
US-Vizepräsident JD Vance. Der landete am Dienstag in Budapest. Er will
bei einem Wahlkampfauftritt Orbáns eine Rede halten und sich über
Migration und Energiezusammenarbeit austauschen. Der Besuch findet kurz
vor der Parlamentswahl am Sonntag statt. Orbán, der eine fünfte Amtszeit
anstrebt, könnte die Wahl verlieren. In Umfragen liegt er hinter dem
Oppositionsbündnis von Herausforderer Péter Magyar. Warum die
Trump-Regierung in Ungarn einen Verbündeten sieht und wie der angebliche
Anschlag auf eine serbische Pipeline den Wahlkampfendspurt beeinflusst,
das erklärt Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent der ZEIT.

Vor dem israelischen Konsulat in Istanbul hat es einen Schusswechsel
gegeben. Bei Kämpfen zwischen Polizei und mehreren Angreifern sei
offiziellen Angaben zufolge einer der Angreifer getötet worden. Israel
hat derzeit kein diplomatisches Personal in der Türkei. Hintergrund sind
Aussagen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, der die Hamas
als "Freiheitskämpfer" bezeichnet hat.

Und sonst so? Zwillinge haben Sex mit der gleichen Frau – nun bleibt
natürlich eine große Frage ungeklärt.

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Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Benjamin Probst

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Weitere Links zur Folge:

Donald Trumps Ultimatum an den Iran: Er braucht einen Deal

Péter Magyar: Dieser Mann könnte Viktor Orbán stürzen

Ungarn: Die Wahl, die Viktor Orbán zu Fall bringen könnte

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      <pubDate>Tue, 7 Apr 2026 15:06:58 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Donald Trump</a> zeigt sich unbeeindruckt von der Gefahr, dass er im <a href="https://www.zeit.de/thema/iran" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Iran</a> Kriegsverbrechen anordnen könnte. Auf die Frage eines Journalisten, ob Angriffe auf die iranische Infrastruktur nicht gegen das Völkerrecht verstießen, antwortete er am Montag: "Darüber mache ich mir keine Sorgen." Stattdessen wäre es ein Kriegsverbrechen, "wenn der Iran Atomwaffen erlangt". Trump drohte zuletzt erneut, den Iran <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-krieg-usa-israel-trump" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"zurück in das Steinzeitalter" zu bomben</a>. Die Angriffe sollen sich gegen Kraftwerke, Brücken und möglicherweise Entsalzungsanlagen richten. Trump will damit den Druck erhöhen, einem <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/donald-trump-iran-krieg-usa" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ultimatum</a> zuzustimmen, das Mittwochfrüh deutscher Zeit ausläuft. UN-Generalsekretär António Guterres appellierte an die USA, von Angriffen auf zivile Infrastruktur abzusehen. In den USA wird diskutiert, ob Soldatinnen und Soldaten mögliche Befehle verweigern müssten. Droht Trump tatsächlich mit Kriegsverbrechen? Und was heißt das für die Generäle und Soldaten? Das beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Heinrich Wefing,</a> Leiter des Politikressorts der ZEIT.</p>
<p>Ungarns Ministerpräsident <a href="https://www.zeit.de/thema/viktor-orban" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Viktor Orbán</a> bekommt Wahlkampfhilfe von US-Vizepräsident <a href="https://www.zeit.de/thema/james-david-vance" target="_blank" rel="noopener noreferrer">JD Vance</a>. Der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/ungarn-jd-vance-viktor-orban-budapest-wahlkampf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">landete am Dienstag in Budapest</a>. Er will bei einem Wahlkampfauftritt Orbáns eine Rede halten und sich über Migration und Energiezusammenarbeit austauschen. Der Besuch findet kurz vor der Parlamentswahl am Sonntag statt. Orbán, der eine fünfte Amtszeit anstrebt, <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/ungarn-viktor-orban-wahl-peter-magyar-faq" target="_blank" rel="noopener noreferrer">könnte die Wahl verlieren</a>. In Umfragen liegt er hinter dem Oppositionsbündnis von <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/peter-magyar-ungarn-viktor-orban-wahl" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Herausforderer Péter Magyar</a>. Warum die Trump-Regierung in Ungarn einen Verbündeten sieht und wie der angebliche Anschlag auf eine serbische Pipeline den Wahlkampfendspurt beeinflusst, das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ulrich Ladurner,</a> Auslandskorrespondent der ZEIT.</p>
<p>Vor dem israelischen Konsulat in Istanbul hat es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-04/istanbul-schuesse-israelisches-konsulat-besiktas-polizei-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">einen Schusswechsel gegeben</a>. Bei Kämpfen zwischen Polizei und mehreren Angreifern sei offiziellen Angaben zufolge <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-04/istanbul-schuesse-israelisches-konsulat-besiktas-polizei-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">einer der Angreifer getötet worden</a>. Israel hat derzeit kein diplomatisches Personal in der Türkei. Hintergrund sind Aussagen des türkischen Präsidenten <a href="https://www.zeit.de/thema/recep-tayyip-erdogan" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Recep Tayyip Erdoğan</a>, der die Hamas als "Freiheitskämpfer" bezeichnet hat.</p>
<p><i>Und sonst so? </i><a href="https://www.stern.de/panorama/eineiige-zwillinge--baby-bleibt-trotz-dna-test-vaterlos-37269558.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Zwillinge haben Sex mit der gleichen Frau</i></a><i> – nun bleibt natürlich eine große Frage ungeklärt.</i></p>
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<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer"><i>Fabian Scheler</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
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<p>Donald Trumps Ultimatum an den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/donald-trump-iran-krieg-usa" rel="noopener noreferrer">Er braucht einen Deal</a></p>
<p>Péter Magyar: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/peter-magyar-ungarn-viktor-orban-wahl" rel="noopener noreferrer">Dieser Mann könnte Viktor Orbán stürzen</a></p>
<p>Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/ungarn-viktor-orban-wahl-peter-magyar-faq" rel="noopener noreferrer">Die Wahl, die Viktor Orbán zu Fall bringen könnte</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Droht Donald Trump dem Iran mit Kriegsverbrechen?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump will Iran in &quot;die Steinzeit zurück&quot; bomben. Müssten US-Soldaten den Befehl verweigern? Und: JD Vance macht Wahlkampf für Ungarns Regierungschef Viktor Orbán.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Donald Trump will Iran in &quot;die Steinzeit zurück&quot; bomben. Müssten US-Soldaten den Befehl verweigern? Und: JD Vance macht Wahlkampf für Ungarns Regierungschef Viktor Orbán.</itunes:subtitle>
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      <title>Als Mann länger ins Ausland? Warum die Bundeswehr da mitreden könnte</title>
      <description><![CDATA[Männer im Alter zwischen 17 und 45 Jahren müssen sich einen längeren
Auslandsaufenthalt bei der Bundeswehr genehmigen lassen. Laut
Verteidigungsministerium galt die Regelung bereits während des Kalten
Krieges. Auf den Bericht der "Frankfurter Rundschau" folgte viel Kritik:
Die AfD fordert eine pragmatische Lösung, die Grünen erwarten eine
Klarstellung, und die Linke zeigt sich entsetzt. Wieso ist die
Gesetzesänderung nicht früher aufgefallen? Und was droht denen, die sich
keine Genehmigung holen? Diese und weitere Fragen beantwortet Nils
Markwardt, Redakteur im Politischen Feuilleton der ZEIT.

Trump rühmte sich Ende letzten Jahres damit, den Krieg im Kongo beendet
zu haben. Doch trotz des Friedensvertrags flammt der inzwischen
30-jährige Konflikt wieder auf, es sollen bereits Millionen Menschen
gestorben sein. Aktuell kämpft die kongolesische Armee im Osten des
Landes gegen die Rebellenfraktion M23, es geht um Land und Ressourcen.
Die Rebellen bekommen dabei Unterstützung aus dem Nachbarland Ruanda.
Wieso Trumps Friedensvertrag nicht die gewünschte Ruhe gebracht hat, und
ob beim Engagement der USA auch Eigennutz eine Rolle gespielt hat, weiß
Andrea Böhm. Sie berichtet für die ZEIT aus und über Subsahara-Afrika.

Und sonst so? Oll aber toll: die Redaktion klamüsert alte Worte
zusammen.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  

Weitere Links zur Folge:

Wehrpflichtgesetz: Bis auf Weiteres einverstanden

Wehrdienst: "Ich möchte nicht für dieses Land sterben"

Wehrdienst: Wehrdienst? Ja bitte!

Ostkongo: Belagert, nicht befreit

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      <pubDate>Tue, 7 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Männer im Alter zwischen 17 und 45 Jahren müssen sich einen längeren Auslandsaufenthalt bei der Bundeswehr genehmigen lassen. Laut Verteidigungsministerium galt die Regelung bereits während des Kalten Krieges. Auf den Bericht der "Frankfurter Rundschau" folgte viel Kritik: Die AfD fordert eine pragmatische Lösung, die Grünen erwarten eine Klarstellung, und die Linke zeigt sich entsetzt. Wieso ist die Gesetzesänderung nicht früher aufgefallen? Und was droht denen, die sich keine Genehmigung holen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nils_Markwardt/index" rel="noopener noreferrer">Nils Markwardt,</a> Redakteur im Politischen Feuilleton der ZEIT.</p>
<p>Trump rühmte sich Ende letzten Jahres damit, den Krieg im Kongo beendet zu haben. Doch trotz des Friedensvertrags flammt der inzwischen 30-jährige Konflikt wieder auf, es sollen bereits Millionen Menschen gestorben sein. Aktuell kämpft die kongolesische Armee im Osten des Landes gegen die Rebellenfraktion M23, es geht um Land und Ressourcen. Die Rebellen bekommen dabei Unterstützung aus dem Nachbarland Ruanda. Wieso Trumps Friedensvertrag nicht die gewünschte Ruhe gebracht hat, und ob beim Engagement der USA auch Eigennutz eine Rolle gespielt hat, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml" rel="noopener noreferrer">Andrea Böhm.</a> Sie berichtet für die ZEIT aus und über Subsahara-Afrika.</p>
<p>Und sonst so? Oll aber toll: die Redaktion klamüsert alte Worte zusammen.</p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer"><i>Elise Landschek</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.  </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Wehrpflichtgesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/wehrpflichtgesetz-maenner-bundeswehr-auslandsaufenthalt-faq" rel="noopener noreferrer">Bis auf Weiteres einverstanden</a></p>
<p>Wehrdienst: <a href="https://www.zeit.de/2025/52/wehrdienst-jugendliche-wehrpflicht-bundeswehr-boris-pistorius" rel="noopener noreferrer">"Ich möchte nicht für dieses Land sterben"</a></p>
<p>Wehrdienst: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-12/wehrdienst-schueler-17-jaehrige-bundeswehr-losverfahren" rel="noopener noreferrer">Wehrdienst? Ja bitte!</a></p>
<p>Ostkongo: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/ostkongo-m23-miliz-nord-kivu-goma" rel="noopener noreferrer">Belagert, nicht befreit</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Männer zwischen 17 und 45 brauchen für einen längeren Auslandsaufenthalt eine Genehmigung der Bundeswehr. Die Aufregung ist groß, die genauen Auswirkungen noch unklar. Und: der Bürgerkrieg im Kongo</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Männer zwischen 17 und 45 brauchen für einen längeren Auslandsaufenthalt eine Genehmigung der Bundeswehr. Die Aufregung ist groß, die genauen Auswirkungen noch unklar. Und: der Bürgerkrieg im Kongo</itunes:subtitle>
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      <title>Soll der Staat die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel senken?</title>
      <description><![CDATA[Der Irankrieg mit dem Ölpreisschock hat die Verbraucherpreise in
Deutschland auf den höchsten Stand seit mehr als zwei Jahren getrieben.
Waren und Dienstleistungen kosteten im März durchschnittlich 2,7 Prozent
mehr als im Jahr zuvor. Das hat das Statistische Bundesamt vergangene
Woche in einer ersten Schätzung mitgeteilt. Schon seit Wochen berät die
schwarz-rote Koalition mögliche Maßnahmen, um die Bürgerinnen und Bürger
zu entlasten. Über das Osterwochenende hat nun die Debatte über eine
Senkung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel eine neue Dynamik
entwickelt. Sowohl der konservative Seeheimer Kreis in der SPD, als auch
der Arbeitnehmerflügel in der Union und sogar Unionsfraktionschef Jens
Spahn haben sich dafür in den letzten Tagen offen gezeigt. Tilman
Steffen, Politikredakteur der ZEIT, sagt: Solche Steuernachlässe
begünstigen die Falschen. Warum?

Nirgendwo außerhalb der arabischen Welt gibt es eine so große
palästinensische Diaspora wie in Chile. Schätzungsweise eine halbe
Million Menschen mit palästinensischen Wurzeln leben dort, rund 13.000
Kilometer entfernt von Gaza. Und vor Ort haben sie ihren eigenen
Fußballverein: Der Club Deportivo Palestino aus Santiago de Chile ist
fester Bestandteil der ersten Liga. Der Journalist Antonius Tix war
kürzlich bei einem Spiel im Stadion und hat dort auch Fans getroffen,
die vor Kurzem aus dem Gazastreifen geflohen sind. Im Podcast berichtet
er von seinen Gesprächen und diesem besonderen Verein.

Und sonst so? Ziege statt Hase

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Constanze Kainz

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Inflation: Irankrieg treibt Inflation auf höchsten Stand seit 2024

Kommentar von Tilmann Steffen: Weniger Steuern? Bitte nicht

Pupillenform: Pupillenform verrät Lebensweise

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 6 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Irankrieg mit dem Ölpreisschock hat die Verbraucherpreise in Deutschland auf den höchsten Stand seit mehr als zwei Jahren getrieben. Waren und Dienstleistungen kosteten im März durchschnittlich 2,7 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Das hat das Statistische Bundesamt vergangene Woche in einer ersten Schätzung mitgeteilt. Schon seit Wochen berät die schwarz-rote Koalition mögliche Maßnahmen, um die Bürgerinnen und Bürger zu entlasten. Über das Osterwochenende hat nun die Debatte über eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel eine neue Dynamik entwickelt. Sowohl der konservative Seeheimer Kreis in der SPD, als auch der Arbeitnehmerflügel in der Union und sogar Unionsfraktionschef Jens Spahn haben sich dafür in den letzten Tagen offen gezeigt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" rel="noopener noreferrer">Tilman Steffen</a>, Politikredakteur der ZEIT, sagt: Solche Steuernachlässe begünstigen die Falschen. Warum?</p>
<p>Nirgendwo außerhalb der arabischen Welt gibt es eine so große palästinensische Diaspora wie in Chile. Schätzungsweise eine halbe Million Menschen mit palästinensischen Wurzeln leben dort, rund 13.000 Kilometer entfernt von Gaza. Und vor Ort haben sie ihren eigenen Fußballverein: Der Club Deportivo Palestino aus Santiago de Chile ist fester Bestandteil der ersten Liga. Der Journalist Antonius Tix war kürzlich bei einem Spiel im Stadion und hat dort auch Fans getroffen, die vor Kurzem aus dem Gazastreifen geflohen sind. Im Podcast berichtet er von seinen Gesprächen und diesem besonderen Verein.</p>
<p>Und sonst so? Ziege statt Hase</p>
<p><i>Moderation und Produktion: Moses Fendel</i></p>
<p><i>Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Constanze Kainz</i></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Inflation: <a href="https://www.zeit.de/news/2026-03/30/teure-energie-iran-krieg-laesst-inflation-hochschnellen" rel="noopener noreferrer">Irankrieg treibt Inflation auf höchsten Stand seit 2024</a></p>
<p>Kommentar von Tilmann Steffen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/steuersenkung-lebensmittel-tankrabatt-preissteigerung-regulierung-spd-union" rel="noopener noreferrer">Weniger Steuern? Bitte nicht</a></p>
<p>Pupillenform: <a href="https://www.zoobasel.ch/de/aktuelles/blog/2/zoo/187/augen-lassen-tief-blicken-was-die-pupillenform-ueber-die-lebensweise-verraet/" rel="noopener noreferrer">Pupillenform verrät Lebensweise</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Soll der Staat die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel senken?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Um die Bürger zu entlasten, wird erneut eine Mehrwertsteuersenkung diskutiert. Was spricht dafür? Und: Warum es in Chile einen palästinensischen Fußballklub gibt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Um die Bürger zu entlasten, wird erneut eine Mehrwertsteuersenkung diskutiert. Was spricht dafür? Und: Warum es in Chile einen palästinensischen Fußballklub gibt.</itunes:subtitle>
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      <title>Warum Christen im Südlibanon ihre Dörfer nicht verlassen</title>
      <description><![CDATA[Auch an den Osterfeiertagen hat Israel im Libanon Angriffe durchgerührt.
Israels Armee greift dabei vor allem die Vororte der Hauptstadt Beirut
an, in denen die Hisbollah mutmaßlich viele Unterstützerinnen und
Unterstützer hat. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz
kündigte an, etwa 30 Kilometer libanesisches Staatsgebiet bis zum Fluss
Litani besetzen zu wollen. Für die ZEIT berichtet Stella Männer aus dem
Libanon, wieso viele Christen ihre Häuser nicht verlassen wollen und wie
sehr die Hisbollah tatsächlich geschwächt ist.

Russland hat seit Beginn des Krieges Zehntausende Kinder aus der Ukraine
entführt. Es handele sich um Waisen, lautet die russische Propaganda.
Das ist jedoch falsch, viele Kinder sind den Familien entrissen. Eine
Mutter, die es geschafft hat, nach vier Jahren Krieg ihre Kinder aus
russischer Entführung zu befreien, ist Tetjana Petriw. Ihre zwei Kinder
sind die einzigen von einer größeren Gruppe an Kindern, die es
zurückgeschafft haben. Wie Petriw es geschafft hat, ihre Kinder
zurückzuholen und wieso Russland sie entführt hat, berichtet Olivia
Kortas, Korrespondentin der ZEIT in der Ukraine. 

Und sonst so? Gottgleiche Leistung: Jurastudent schafft 18 Punkte in
Examensklausur.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Mathias Peer und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Beschuss im Libanon: "Wenn es sein muss, bis zum Ende"

Libanon: "Es herrschte totale Panik"

Verschleppte Kinder in Russland: Drei Jahre, drei Monate, 22 Tage

Ukraine: "Die Gehirnwäsche stürzt die Kinder in eine schwere Krise"

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 5 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch an den Osterfeiertagen hat Israel im Libanon Angriffe durchgerührt. Israels Armee greift dabei vor allem die Vororte der Hauptstadt Beirut an, in denen die Hisbollah mutmaßlich viele Unterstützerinnen und Unterstützer hat. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz kündigte an, etwa 30 Kilometer libanesisches Staatsgebiet bis zum Fluss Litani besetzen zu wollen. Für die ZEIT berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index" rel="noopener noreferrer">Stella Männer</a> aus dem Libanon, wieso viele Christen ihre Häuser nicht verlassen wollen und wie sehr die Hisbollah tatsächlich geschwächt ist.</p>
<p>Russland hat seit Beginn des Krieges Zehntausende Kinder aus der Ukraine entführt. Es handele sich um Waisen, lautet die russische Propaganda. Das ist jedoch falsch, viele Kinder sind den Familien entrissen. Eine Mutter, die es geschafft hat, nach vier Jahren Krieg ihre Kinder aus russischer Entführung zu befreien, ist Tetjana Petriw. Ihre zwei Kinder sind die einzigen von einer größeren Gruppe an Kindern, die es zurückgeschafft haben. Wie Petriw es geschafft hat, ihre Kinder zurückzuholen und wieso Russland sie entführt hat, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index" rel="noopener noreferrer">Olivia Kortas,</a> Korrespondentin der ZEIT in der Ukraine. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DWqUSfRFnrV/?img_index=" rel="noopener noreferrer">Gottgleiche Leistung: Jurastudent schafft 18 Punkte in Examensklausur</a>.</p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer"><i>Azadê Peşmen</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Mathias Peer</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Beschuss im Libanon: <a href="https://www.zeit.de/2026/14/libanon-beschuss-israel-armee-hisbollah" rel="noopener noreferrer">"Wenn es sein muss, bis zum Ende"</a></p>
<p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/libanon-humanitaere-lage-beirut-israel-hisbollah" rel="noopener noreferrer">"Es herrschte totale Panik"</a></p>
<p>Verschleppte Kinder in Russland: <a href="https://www.zeit.de/2026/15/verschleppte-kinder-russland-ukraine-entfuehrung-maria-lwowa-belowa" rel="noopener noreferrer">Drei Jahre, drei Monate, 22 Tage</a></p>
<p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/familie/2025-02/ukraine-entfuehrte-kinder-sos-kinderdorf" rel="noopener noreferrer">"Die Gehirnwäsche stürzt die Kinder in eine schwere Krise"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Warum Christen im Südlibanon ihre Dörfer nicht verlassen</itunes:title>
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      <itunes:summary>Israel hat im Libanon Hunderttausende vertrieben. Wie Christen dort trotzdem Ostern feiern. Und: Wie zwei Kinder aus russischer Entführung entkamen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Israel hat im Libanon Hunderttausende vertrieben. Wie Christen dort trotzdem Ostern feiern. Und: Wie zwei Kinder aus russischer Entführung entkamen.</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: &quot;Der Koch von Gaza&quot; – Warum musste Chef Mahmud sterben?</title>
      <description><![CDATA[Mahmud Almadhoun betreibt im Norden Gazas eine Suppenküche und versorgt
hunderte Familien mit Essen. Im November 2024 wird er getötet.
Wahrscheinlich gezielt. Die Suche nach dem Warum führt bis in die
düstere Zukunft der Kriegsführung.
"Der Koch von Gaza" ist der neue Doku-Podcast der ZEIT. Hören Sie hier
die erste Folge. Wenn Sie danach weiter hören möchten, geht das unter
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Auf Spotify:
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Auf Apple Podcasts:
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Auf zeit.de unter www.zeit.de/koch

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      <pubDate>Sat, 4 Apr 2026 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mahmud Almadhoun betreibt im Norden Gazas eine Suppenküche und versorgt hunderte Familien mit Essen. Im November 2024 wird er getötet. Wahrscheinlich gezielt. Die Suche nach dem Warum führt bis in die düstere Zukunft der Kriegsführung.<br><br>
 "Der Koch von Gaza" ist der neue Doku-Podcast der ZEIT. Hören Sie hier die erste Folge. Wenn Sie danach weiter hören möchten, geht das unter den folgenden Links.</p>
<p>Auf Spotify: <a href="https://open.spotify.com/show/428btoczsaHReYY4AhD2YT?si=7c850a46ddcb433c" rel="noopener noreferrer">https://open.spotify.com/show/428btoczsaHReYY4AhD2YT?si=7c850a46ddcb433c</a></p>
<p>Auf Apple Podcasts: <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/der-koch-von-gaza/id1886096638" rel="noopener noreferrer">https://podcasts.apple.com/de/podcast/der-koch-von-gaza/id1886096638</a></p>
<p>Auf zeit.de unter <a href="https://www.zeit.de/koch" rel="noopener noreferrer">www.zeit.de/koch</a></p>
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      <title>Sirenen statt Pilger – Krieg in Jerusalem</title>
      <description><![CDATA[Zwei große religiöse Feierlichkeiten fallen in diesem Jahr zusammen, das
jüdische Pessach und das christliche Ostern. Gerade um die Feiertage
wird die Altstadt von Jerusalem normalerweise von vielen Pilgern und
Touristen besucht. Sie beheimatet die heiligen Stätten von gleich drei
Weltreligionen. Doch der amerikanisch-israelisch-iranische Krieg macht
auch vor Jerusalems Altstadt nicht halt. Können die heiligen Stätten
Schutz bieten? Der ZEIT-Politikredakteur Jan Roß berichtet aus Jerusalem
und ist dieser Frage nachgegangen.

Ein Krematorien-Betrieb aus Baden-Württemberg möchte als alternative
Bestattungsmethode die alkalische Hydrolyse anbieten. Dabei wird der
tote Körper in Lauge verflüssigt. Bislang darf in Deutschland nur
zwischen Erd- und Feuerbestattung gewählt werden. Bei der sogenannten
Lavation wird der tote Körper in einem geschlossenen Stahlbehälter mit
heißer Lauge besprüht und Schicht für Schicht bis auf die Knochen
aufgelöst. Das Verfahren sei, im Vergleich zum Begräbnis oder zur
Einäscherung, die etwa 80 Prozent der Verstorbenen in Deutschland
erwartet, kostengünstiger und umweltfreundlicher. Seit 2024 wird die
Lavation bei Tierkadavern angewandt. Ist es realistisch, dass diese
Bestattungsform auch für Menschen zugelassen wird? Die
Wissen-Chefreporterin der ZEIT, Dagny Lüdemann, hat dazu recherchiert.

Und sonst so? Jonathan, die älteste Schildkröte der Welt, lebt noch.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Mathias Peer und Mira Schrems

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Altstadt von Jerusalem: Viel Gott und keine Bunker

Ostern und Pessach: Auf das Leben!

Jerusalem: "Die Rakete, direkt über meinem Haus"

Alternative Bestattungsmethode: "Auflösen tun wir uns doch alle
irgendwann"

Bestattungen: Fruchtbares Ende auf dem Friedhof

Naturbestattungen: Letzte Ruhe im Wald

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Sat, 4 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Erica Zingher)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei große religiöse Feierlichkeiten fallen in diesem Jahr zusammen, das jüdische Pessach und das christliche Ostern. Gerade um die Feiertage wird die Altstadt von Jerusalem normalerweise von vielen Pilgern und Touristen besucht. Sie beheimatet die heiligen Stätten von gleich drei Weltreligionen. Doch der amerikanisch-israelisch-iranische Krieg macht auch vor Jerusalems Altstadt nicht halt. Können die heiligen Stätten Schutz bieten? Der ZEIT-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jan Roß</a> berichtet aus Jerusalem und ist dieser Frage nachgegangen.</p>
<p>Ein Krematorien-Betrieb aus Baden-Württemberg möchte als alternative Bestattungsmethode die alkalische Hydrolyse anbieten. Dabei wird der tote Körper in Lauge verflüssigt. Bislang darf in Deutschland nur zwischen Erd- und Feuerbestattung gewählt werden. Bei der sogenannten Lavation wird der tote Körper in einem geschlossenen Stahlbehälter mit heißer Lauge besprüht und Schicht für Schicht bis auf die Knochen aufgelöst. Das Verfahren sei, im Vergleich zum Begräbnis oder zur Einäscherung, die etwa 80 Prozent der Verstorbenen in Deutschland erwartet, kostengünstiger und umweltfreundlicher. Seit 2024 wird die Lavation bei Tierkadavern angewandt. Ist es realistisch, dass diese Bestattungsform auch für Menschen zugelassen wird? Die Wissen-Chefreporterin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Dagny_Luedemann/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dagny Lüdemann</a>, hat dazu recherchiert.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.com/news/articles/c393xmpzjwko" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jonathan, die älteste Schildkröte der Welt, lebt noch</a>.</p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Erica Zingher</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Mathias Peer</i></a><i> und Mira Schrems</i></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Altstadt von Jerusalem: <a href="https://www.zeit.de/2026/15/altstadt-jerusalem-raketenalarm-krieg-lockdown-heilige-staetten/komplettansicht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Viel Gott und keine Bunker</a></p>
<p>Ostern und Pessach: <a href="https://www.zeit.de/2026/15/ostern-pessach-glaube-rituale-hoffnung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Auf das Leben!</a></p>
<p>Jerusalem: <a href="https://www.zeit.de/2026/11/jerusalem-krieg-iran-israel-nahost-religionen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Die Rakete, direkt über meinem Haus"</a></p>
<p>Alternative Bestattungsmethode: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-03/bestattungsmethode-alternative-lavation-alkalische-hydrolyse-nachhaltigkeit/komplettansicht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Auflösen tun wir uns doch alle irgendwann"</a></p>
<p>Bestattungen: <a href="https://www.zeit.de/2022/09/bestattungen-start-up-circulum-vitae-beerdigung-klimafreundlich" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fruchtbares Ende auf dem Friedhof</a></p>
<p>Naturbestattungen: <a href="https://www.zeit.de/2024/46/naturbestattungen-waldfriedhof-schweiz-grab-beerdigung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Letzte Ruhe im Wald</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Erica Zingher</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der amerikanisch-israelisch-iranische Krieg trifft auch Jerusalems Altstadt. Gibt es Schutz in den heiligen Stätten? Und: Laugen-Zersetzung als Bestattungsmethode</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der amerikanisch-israelisch-iranische Krieg trifft auch Jerusalems Altstadt. Gibt es Schutz in den heiligen Stätten? Und: Laugen-Zersetzung als Bestattungsmethode</itunes:subtitle>
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      <title>War Opa ein Nazi? Und was es bedeutet, wenn ja</title>
      <description><![CDATA[Waren Ihr Vater, Ihre Großmutter oder Ihr Uropa in der NSDAP? Ein neu
aufbereiteter Datensatz der ZEIT macht sichtbar, was lange nur über
aufwendige Archivanfragen möglich war: Millionen von Karteikarten
ehemaliger NSDAP-Mitglieder sind nun online durchsuchbar. Grundlage sind
unter anderem Mikrofilmkopien des US-Nationalarchivs und Bestände aus
deutschen Archiven, die von der ZEIT gebündelt und ausgewertet wurden.
Insgesamt traten zwischen 1925 und 1945 rund 10,2 Millionen Menschen in
die NSDAP ein, etwa 90 Prozent davon lassen sich in den erhaltenen
Mitgliedskarteibeständen wiederfinden. Doch was sagt das über ihre Rolle
im Nationalsozialismus, wenn eigene Vorfahren in diesen Listen
auftauchen? Wie sich familiäre Verstrickungen in die NSDAP einordnen
lassen und welche Grenzen die neuen Daten bei der historischen Bewertung
haben, erklärt Christian Staas, Leiter des Geschichtsressorts der ZEIT.

Infolge des Irankriegs steigen die Energiepreise weltweit – blockierte
Öltanker in der Straße von Hormus machen sich auch an deutschen
Zapfsäulen bemerkbar. Diesel kostete am Donnerstag im bundesweiten
Schnitt 2,33 Euro pro Liter, so viel wie noch nie. Die Regierung in
Spanien reagierte auf den Preisschock mit einem milliardenschweren
Hilfspaket, das Benzin-, Strom- und Gaspreise deckeln soll. In
Deutschland streitet die Politik noch über Entlastungen. Kommt Spanien
besser durch die Krise? Julia Macher berichtet für die ZEIT aus Spanien.
Im Podcast erklärt sie, wie sich die Energiekrise dort im Alltag
bemerkbar macht und was andere Länder von Spanien lernen können. 

Und sonst so? Warum Schoko-Osterhasen nun mehr kosten

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

NSDAP-Mitgliederkartei: Recherchieren Sie hier die NSDAP-Vergangenheit
Ihrer Familie

NSDAP-Mitglieder: "Wir müssen uns die Mitläufer und Täter ansehen.
Besser spät als nie"

NS-Vergangenheit: Jetzt liegen alle Fakten offen

Sangría – und sonst? Der Spanien-Podcast

Auswirkungen des Irankriegs: Spritkosten nach Einführung neuer
Tankstellenregel gestiegen

Fossile Energie: Wie lange reicht das Erdöl?

Lebensmittelpreise in Europa: Preise wie in Bulgarien

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      <pubDate>Fri, 3 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Waren Ihr Vater, Ihre Großmutter oder Ihr Uropa in der NSDAP? Ein neu aufbereiteter Datensatz der ZEIT macht sichtbar, was lange nur über aufwendige Archivanfragen möglich war: Millionen von Karteikarten ehemaliger NSDAP-Mitglieder sind nun online durchsuchbar. Grundlage sind unter anderem Mikrofilmkopien des US-Nationalarchivs und Bestände aus deutschen Archiven, die von der ZEIT gebündelt und ausgewertet wurden. Insgesamt traten zwischen 1925 und 1945 rund 10,2 Millionen Menschen in die NSDAP ein, etwa 90 Prozent davon lassen sich in den erhaltenen Mitgliedskarteibeständen wiederfinden. Doch was sagt das über ihre Rolle im Nationalsozialismus, wenn eigene Vorfahren in diesen Listen auftauchen? Wie sich familiäre Verstrickungen in die NSDAP einordnen lassen und welche Grenzen die neuen Daten bei der historischen Bewertung haben, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christian_Staas/index" rel="noopener noreferrer">Christian Staas</a>, Leiter des Geschichtsressorts der ZEIT.</p>
<p>Infolge des Irankriegs steigen die Energiepreise weltweit – blockierte Öltanker in der Straße von Hormus machen sich auch an deutschen Zapfsäulen bemerkbar. Diesel kostete am Donnerstag im bundesweiten Schnitt 2,33 Euro pro Liter, so viel wie noch nie. Die Regierung in Spanien reagierte auf den Preisschock mit einem milliardenschweren Hilfspaket, das Benzin-, Strom- und Gaspreise deckeln soll. In Deutschland streitet die Politik noch über Entlastungen. Kommt Spanien besser durch die Krise? <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Julia_Macher/index" rel="noopener noreferrer">Julia Macher</a> berichtet für die ZEIT aus Spanien. Im Podcast erklärt sie, wie sich die Energiekrise dort im Alltag bemerkbar macht und was andere Länder von Spanien lernen können. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2026/15/lebensmittelpreise-europa-supermarkt-territoriale-lieferdifferenzierung-eu-kommission/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Warum Schoko-Osterhasen nun mehr kosten</a></p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" rel="noopener noreferrer"><i>Roland Jodin</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer"><i>Sophia Boddenberg</i></a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer"><i>Konstantin Hadži-Vuković</i></a></p>
<p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. </i></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>NSDAP-Mitgliederkartei: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/nsdap-mitgliederkartei-karteikarten-familienmitglieder-suche?freebie=22a03abb" rel="noopener noreferrer">Recherchieren Sie hier die NSDAP-Vergangenheit Ihrer Familie</a></p>
<p>NSDAP-Mitglieder: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/mitglieder-nsdap-nationalsozialismus-forschung-frank-bajohr" rel="noopener noreferrer">"Wir müssen uns die Mitläufer und Täter ansehen. Besser spät als nie"</a></p>
<p>NS-Vergangenheit: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/ns-vergangenheit-mitgliederkartei-nsdap-familie-erinnerungskultur" rel="noopener noreferrer">Jetzt liegen alle Fakten offen</a></p>
<p>Sangría – und sonst? <a href="https://sangria-und-sonst-der-spanien-podcast.simplecast.com/" rel="noopener noreferrer">Der Spanien-Podcast</a></p>
<p>Auswirkungen des Irankriegs: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/spritkosten-tanktstellen-benzin-diesel-iran" rel="noopener noreferrer">Spritkosten nach Einführung neuer Tankstellenregel gestiegen</a></p>
<p>Fossile Energie: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-03/emissionen-oel-gas-foerderung-umwelt-klimawandel" rel="noopener noreferrer">Wie lange reicht das Erdöl?</a></p>
<p>Lebensmittelpreise in Europa: <a href="https://www.zeit.de/2026/15/lebensmittelpreise-europa-supermarkt-territoriale-lieferdifferenzierung-eu-kommission/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Preise wie in Bulgarien</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>War Opa ein Nazi? Und was es bedeutet, wenn ja</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die ZEIT hat 10 Millionen NSDAP-Karteikarten durchsuchbar gemacht. Und: Warum kommt Spanien besser durch die Energiekrise als Deutschland?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die ZEIT hat 10 Millionen NSDAP-Karteikarten durchsuchbar gemacht. Und: Warum kommt Spanien besser durch die Energiekrise als Deutschland?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Das neue Wettrennen zum Mond</title>
      <description><![CDATA[Zum ersten Mal seit 54 Jahren fliegen wieder Menschen zum Mond. Landen
werden sie nicht, die vier Astronautinnen und Astronauten sollen ihn bei
der Mission Artemis 2 neun Tage lang umrunden. Der Flug ist Vorbereitung
für eine geplante Mondlandung noch in diesem Jahrzehnt. Langfristig will
das Artemis-Programm eine dauerhafte Basis am Mondsüdpol errichten, dort
vermuten Wissenschaftler Wassereis in Kratern. Warum investieren die USA
Milliarden in einen Flug, der nur am Mond vorbeizieht? Und was hat das
mit dem Wettlauf gegen China zu tun? Stefan Schmitt aus dem
ZEIT-Wissensressort erklärt, was hinter Artemis steckt – und ob eines
Tages Touristen mitfliegen könnten.

Nach Ansicht von US-Präsident Donald Trump stehen die Vereinigten
Staaten im Konflikt mit dem Iran kurz vor dem Erreichen ihrer
Kriegsziele – gleichzeitig kündigte er an, das Land in den kommenden
Wochen "sehr hart" anzugreifen. Ein konkretes Enddatum nannte er nicht.
Die widersprüchlichen Signale setzten sich fort: Vor wenigen Tagen
stellte Trump die Nato erneut infrage und drohte mit dem Austritt der
USA – in seiner jüngsten Rede erwähnte er die Nato nicht. Jörg Lau,
außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie
ernst Trumps Drohungen zu nehmen sind und ob eine Nato ohne die USA
tatsächlich denkbar wäre.

Außerdem im Update:

Ein Gericht in Moskau hat den deutschen Bildhauer Jacques Tilly in
Abwesenheit zu acht Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt – weil er
Karnevalswagen gebaut hat, die den russischen Präsidenten Wladimir Putin
und den Ukrainekrieg kritisieren. Der offizielle Vorwurf: Beleidigung
religiöser Gefühle und Falschinformationen über die russische Armee. Das
Urteil gilt als politisch motiviert und hat in Deutschland keine
Rechtswirkung.

Und sonst so? Warum die Kirschblüte in Japan immer früher kommt und wie
Sie in Deutschland den Beginn der Kirschblüte melden können.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Mondmission: Erste bemannte Raumfähre seit 50 Jahren ist unterwegs
Richtung Mond

Artemis 2: Erleben Sie hier bereits die komplette Mondmission

Artemis 2: Hatten wir das nicht schon mal?

Liveblog: Irankrieg

Nato: Donald Trump droht mit Austritt aus der Nato

Nato: Nato-Chef reist zu Gesprächen mit Donald Trump in die USA

Jacques Tilly: Russisches Gericht verurteilt Karnevalist Tilly zu
Haftstrafe

Kirschblüte / Our World in data: Japan’s cherry trees have been
blossoming earlier due to warmer spring temperatures

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Thu, 2 Apr 2026 14:55:17 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal seit 54 Jahren fliegen <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/artemis-2-mondmission-nasa-raumfahrt-visuelle-reise" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wieder Menschen zum Mond</a>. Landen werden sie nicht, die vier Astronautinnen und Astronauten sollen ihn bei der <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/artemis-2-start-update-mond-mission" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mission</a> Artemis 2 neun Tage lang umrunden. Der Flug ist Vorbereitung für eine geplante <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/artemis-2-mondumrundungsmission-nasa-apollo-programm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mondlandung</a> noch in diesem Jahrzehnt. Langfristig will das Artemis-Programm eine dauerhafte Basis am Mondsüdpol errichten, dort vermuten Wissenschaftler Wassereis in Kratern. Warum investieren die USA Milliarden in einen Flug, der nur am Mond vorbeizieht? Und was hat das mit dem Wettlauf gegen China zu tun? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stefan_Schmitt/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stefan Schmitt</a> aus dem ZEIT-Wissensressort erklärt, was hinter Artemis steckt – und ob eines Tages Touristen mitfliegen könnten.</p>
<p>Nach Ansicht von US-Präsident Donald Trump stehen die Vereinigten Staaten <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" target="_blank" rel="noopener noreferrer">im Konflikt mit dem Iran</a> kurz vor dem Erreichen ihrer Kriegsziele – gleichzeitig kündigte er an, das Land in den kommenden Wochen "sehr hart" anzugreifen. Ein konkretes Enddatum nannte er nicht. Die widersprüchlichen Signale setzten sich fort: Vor wenigen Tagen stellte Trump die Nato erneut infrage und <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-krieg-usa-israel-nato-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">drohte mit dem Austritt der USA</a> – in seiner jüngsten Rede erwähnte er die Nato nicht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jörg Lau</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie ernst Trumps Drohungen zu nehmen sind und ob eine Nato ohne die USA tatsächlich denkbar wäre.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong></p>
<p>Ein Gericht in Moskau hat den deutschen Bildhauer Jacques Tilly in Abwesenheit <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-04/jacques-tilly-karneval-bildhauer-russland-wladimir-putin-prozess-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zu acht Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt</a> – weil er Karnevalswagen gebaut hat, die den russischen Präsidenten Wladimir Putin und den Ukrainekrieg kritisieren. Der offizielle Vorwurf: Beleidigung religiöser Gefühle und Falschinformationen über die russische Armee. Das Urteil gilt als politisch motiviert und hat in Deutschland keine Rechtswirkung.</p>
<p><i>Und sonst so? </i><a href="https://www.dwd.de/DE/leistungen/phaeno_app_uebersicht/phaeno_app_uebersicht.html;jsessionid=7358DA72D5554AF88329A4402B384760.live31083?nn=808116" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Warum die Kirschblüte in Japan immer früher kommt</i></a><i> und wie Sie in Deutschland den Beginn der Kirschblüte </i><a href="https://www.dwd.de/DE/klimaumwelt/klimaueberwachung/phaenologie/pflanzenmeldungen/Pflanzenmeldungen.html;jsessionid=7358DA72D5554AF88329A4402B384760.live31083?nn=808116" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>melden können.</i></a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Mondmission: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/artemis-2-start-update-mond-mission" rel="noopener noreferrer">Erste bemannte Raumfähre seit 50 Jahren ist unterwegs Richtung Mond</a></p>
<p>Artemis 2: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/artemis-2-mondmission-nasa-raumfahrt-visuelle-reise" rel="noopener noreferrer">Erleben Sie hier bereits die komplette Mondmission</a></p>
<p>Artemis 2: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-04/artemis-2-mondumrundungsmission-nasa-apollo-programm" rel="noopener noreferrer">Hatten wir das nicht schon mal?</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Irankrieg</a></p>
<p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/iran-krieg-usa-israel-nato-gxe" rel="noopener noreferrer">Donald Trump droht mit Austritt aus der Nato</a></p>
<p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/nato-mark-rutte-besuch-donald-trump-gxe" rel="noopener noreferrer">Nato-Chef reist zu Gesprächen mit Donald Trump in die USA</a></p>
<p>Jacques Tilly: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-04/jacques-tilly-karneval-bildhauer-russland-wladimir-putin-prozess-gxe" rel="noopener noreferrer">Russisches Gericht verurteilt Karnevalist Tilly zu Haftstrafe</a></p>
<p>Kirschblüte / Our World in data: <a href="https://ourworldindata.org/data-insights/japans-cherry-trees-have-been-blossoming-earlier-due-to-warmer-spring-temperatures" rel="noopener noreferrer">Japan’s cherry trees have been blossoming earlier due to warmer spring temperatures</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>54 Jahre nach Apollo fliegen wieder Menschen zum Mond. Warum investieren die USA Milliarden, und was hat das mit China zu tun? Und: Trump droht Iran und Nato.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>54 Jahre nach Apollo fliegen wieder Menschen zum Mond. Warum investieren die USA Milliarden, und was hat das mit China zu tun? Und: Trump droht Iran und Nato.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>artemis 2, china, mondprogramm, mond, usa, astronauten</itunes:keywords>
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    </item>
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      <title>Bubatz-Bilanz: Weniger Schwarzmarkt, mehr Psychosen</title>
      <description><![CDATA[Die Teillegalisierung von Cannabis in Deutschland schwächt den
Schwarzmarkt, birgt jedoch große gesundheitliche Risiken. Demnach
verzeichnen Kliniken einen deutlichen Anstieg an psychischen Problemen
und Störungen im Zusammenhang mit dem Konsum. Das zeigt die neue
Evaluierungsstudie des Forscherteams Ekocan. Die Studie war 2024 von der
Ampelregierung parallel zur Gesetzesänderung in Auftrag gegeben worden.
Und seitdem beobachtet Politikredakteur Tilman Steffen, wie sich die
Teillegalisierung auswirkt. Im Podcast klärt er auf, warum es trotz des
geplanten Gesundheitsschutzes mehr diagnostizierte Psychosen bei
Cannabiskonsumenten gibt.

Vor einem Jahr rief US-Präsident Donald Trump den "Liberation Day" aus
und verhängte massive Zölle. Sein Ziel: Industriejobs in die USA
zurückzuholen. Im Februar 2026 erklärte der Supreme Court schließlich
die Zölle für verfassungswidrig. Wie fällt die gesamtwirtschaftliche
Bilanz zu Trumps Zöllen bis jetzt aus? Hat er es geschafft, das
Handelsdefizit auszugleichen und Jobs zurück ins Land zu holen? Diese
Fragen beantwortet die Finanzkorrespondentin der ZEIT, Heike Buchter, im
Podcast.

Und sonst so? Log-in per Schädelbrummen.

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Cannabislegalisierung: Forscher warnen vor Psychosen durch
Medizinalcannabis

Teillegalisierung von Cannabis: BKA-Chef kritisiert Umsetzung des
Cannabisgesetzes

Cannabislegalisierung: Die Schweiz kifft vor
US-Zölle: Das hat er sich anders vorgestellt

Urteil zu US-Zöllen: Die unerwarteten Gewinner des Zollurteils

Klage gegen US-Zölle: "Ich will mein Geld zurück. Jeden Cent"

Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Thu, 2 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Roland Jodin)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Teillegalisierung von Cannabis in Deutschland schwächt den Schwarzmarkt, birgt jedoch große gesundheitliche Risiken. Demnach verzeichnen Kliniken einen deutlichen Anstieg an psychischen Problemen und Störungen im Zusammenhang mit dem Konsum. Das zeigt die neue Evaluierungsstudie des Forscherteams Ekocan. Die Studie war 2024 von der Ampelregierung parallel zur Gesetzesänderung in Auftrag gegeben worden. Und seitdem beobachtet Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" rel="noopener noreferrer">Tilman Steffen</a>, wie sich die Teillegalisierung auswirkt. Im Podcast klärt er auf, warum es trotz des geplanten Gesundheitsschutzes mehr diagnostizierte Psychosen bei Cannabiskonsumenten gibt.</p>
<p>Vor einem Jahr rief US-Präsident Donald Trump den "Liberation Day" aus und verhängte massive Zölle. Sein Ziel: Industriejobs in die USA zurückzuholen. Im Februar 2026 erklärte der Supreme Court schließlich die Zölle für verfassungswidrig. Wie fällt die gesamtwirtschaftliche Bilanz zu Trumps Zöllen bis jetzt aus? Hat er es geschafft, das Handelsdefizit auszugleichen und Jobs zurück ins Land zu holen? Diese Fragen beantwortet die Finanzkorrespondentin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml" rel="noopener noreferrer">Heike Buchter,</a> im Podcast.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/technik-schaedelvibrationen-als-passwort" rel="noopener noreferrer">Log-in per Schädelbrummen.</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" rel="noopener noreferrer">Roland Jodin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Maximilian Renzikowski</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Cannabislegalisierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/cannabis-legalisierung-evaluierung-organisierte-kriminalitaet" rel="noopener noreferrer">Forscher warnen vor Psychosen durch Medizinalcannabis</a></p>
<p>Teillegalisierung von Cannabis: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/cannabisgesetz-bka-praesident-kritik-umsetzung" rel="noopener noreferrer">BKA-Chef kritisiert Umsetzung des Cannabisgesetzes</a></p>
<p>Cannabislegalisierung: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-12/cannabis-legalisierung-konsumforschung-modellprojekte-schweiz-basel-gxe" rel="noopener noreferrer">Die Schweiz kifft vor</a><br>
 US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/2026/15/us-zoelle-donald-trump-jobs-reindustrialisierung" rel="noopener noreferrer">Das hat er sich anders vorgestellt</a></p>
<p>Urteil zu US-Zöllen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/us-zoelle-urteil-supreme-court-donald-trump-handelspartner" rel="noopener noreferrer">Die unerwarteten Gewinner des Zollurteils</a></p>
<p>Klage gegen US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/klage-zoelle-trump-weinhaendler-victor-owen-schwartz" rel="noopener noreferrer">"Ich will mein Geld zurück. Jeden Cent"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Bubatz-Bilanz: Weniger Schwarzmarkt, mehr Psychosen</itunes:title>
      <itunes:author>Roland Jodin</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zwei Jahre nach dem Cannabisgesetz gibt es eine wissenschaftliche Bilanz. Was sind die Folgen der Teillegalisierung? Und: Die Auswirkungen von Donald Trumps Zollpolitik</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Zwei Jahre nach dem Cannabisgesetz gibt es eine wissenschaftliche Bilanz. Was sind die Folgen der Teillegalisierung? Und: Die Auswirkungen von Donald Trumps Zollpolitik</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wann schaltet die Regierung in den Krisenmodus?</title>
      <description><![CDATA[Der Irankrieg und seine Folgen bremsen das Wirtschaftswachstum in
Deutschland. Nur noch um 0,6 Prozent soll die deutsche Wirtschaft laut
den Berechnungen führender Wirtschaftsinstitute im laufenden Jahr
wachsen. Vor einem halben Jahr lag die Wachstumsprognose noch bei 1,3
Prozent. Hauptgrund für den Einbruch ist der Energiepreisschock durch
die blockierte Straße von Hormus. Bundeswirtschaftsministerin Katherina
Reiche fordert angesichts der düsteren Zahlen rasche Strukturreformen.
Was die größte Sorge der Wirtschaftsforscher ist und ob die Reformideen
der Bundesregierung ausreichen, um der Konjunktur Schwung zu geben,
analysiert Wirtschaftsressortleiterin Ileana Grabitz im Podcast.

Mit einem neuen Dekret will US-Präsident Donald Trump die Vorgaben für
die Briefwahl verändern. Kernstück der Reform sind bundesweite
sogenannte Bürgerlisten, die vom Heimatschutzministerium und der
Sozialversicherungsbehörde erstellt werden sollen. Briefwahlunterlagen
dürfen dann nur an Wähler versandt werden, die auf der genehmigten Liste
stehen. Trump begründet den Schritt mit seinen bis heute unbelegten
Betrugsvorwürfen zur Wahl 2020. US-Korrespondentin Juliane Schäuble
erklärt, warum das Thema so umstritten ist und wie hoch die Chancen
sind, dass Gerichte Trumps Vorstoß noch stoppen. 

Der Traum von der Weltmeisterschaft ist für Italien nach einem
dramatischen Elfmeterschießen gegen Bosnien-Herzegowina geplatzt. Trotz
früher Führung und langem Kampf in Unterzahl muss der viermalige
Weltmeister nun zum dritten Mal in Folge die WM verpassen.

Und sonst so? Seid bloß nicht zu freundlich – warnt die KI.

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Wirtschaftswachstum: "Dauert der Krieg länger, könnte ein Liter Diesel
2,80 Euro kosten"

Straße von Hormus: Die Torwächter von Hormus

Ölknappheit: Kurz duschen, bitte

USA: Donald Trump erlässt per Dekret Vorgaben für Briefwahl

Midterms in den USA: Das Wahlrecht ist sein nächstes Projekt

WM-Qualifikation: Italien qualifiziert sich wieder nicht für die
Fußball-WM

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      <pubDate>Wed, 1 Apr 2026 14:55:09 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Irankrieg und seine Folgen bremsen das Wirtschaftswachstum in Deutschland. Nur noch um 0,6 Prozent soll die deutsche Wirtschaft laut den Berechnungen führender Wirtschaftsinstitute im laufenden Jahr wachsen. Vor einem halben Jahr lag die Wachstumsprognose noch bei 1,3 Prozent. Hauptgrund für den Einbruch ist der Energiepreisschock durch die blockierte Straße von Hormus. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche fordert angesichts der düsteren Zahlen rasche Strukturreformen. Was die größte Sorge der Wirtschaftsforscher ist und ob die Reformideen der Bundesregierung ausreichen, um der Konjunktur Schwung zu geben, analysiert Wirtschaftsressortleiterin <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Ileana_Grabitz/index" rel="noopener noreferrer">Ileana Grabitz</a> im Podcast.</p>
<p>Mit einem neuen Dekret will US-Präsident Donald Trump die Vorgaben für die Briefwahl verändern. Kernstück der Reform sind bundesweite sogenannte Bürgerlisten, die vom Heimatschutzministerium und der Sozialversicherungsbehörde erstellt werden sollen. Briefwahlunterlagen dürfen dann nur an Wähler versandt werden, die auf der genehmigten Liste stehen. Trump begründet den Schritt mit seinen bis heute unbelegten Betrugsvorwürfen zur Wahl 2020. US-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble" rel="noopener noreferrer">Juliane Schäuble</a> erklärt, warum das Thema so umstritten ist und wie hoch die Chancen sind, dass Gerichte Trumps Vorstoß noch stoppen. </p>
<p>Der Traum von der Weltmeisterschaft ist für Italien nach einem dramatischen Elfmeterschießen gegen Bosnien-Herzegowina geplatzt. Trotz früher Führung und langem Kampf in Unterzahl muss der viermalige Weltmeister nun zum dritten Mal in Folge die WM verpassen.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/social-media-mit-ki-schrott-erreichen-sie-nicht-viele-menschen/100212662.html" rel="noopener noreferrer">Seid bloß nicht zu freundlich – warnt die KI.</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a> und Maximilian Renzikowski</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Wirtschaftswachstum: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/wirtschaftswachstum-gemeinschaftsprognose-irankrieg-rwi-torsten-schmidt" rel="noopener noreferrer">"Dauert der Krieg länger, könnte ein Liter Diesel 2,80 Euro kosten"</a></p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/strasse-von-hormus-iran-revolutionsgarden-kontrolle-faq" rel="noopener noreferrer">Die Torwächter von Hormus</a></p>
<p>Ölknappheit: <a href="https://www.zeit.de/2026/15/oelknappheit-asien-nahost-strasse-von-hormus-treibstoff" rel="noopener noreferrer">Kurz duschen, bitte</a></p>
<p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-donald-trump-wahlreform-dekret" rel="noopener noreferrer">Donald Trump erlässt per Dekret Vorgaben für Briefwahl</a></p>
<p>Midterms in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/midterms-usa-donald-trump-wahlrecht-bundesstaaten" rel="noopener noreferrer">Das Wahlrecht ist sein nächstes Projekt</a></p>
<p>WM-Qualifikation: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-03/italien-qualifikation-fussball-wm-ausgeschieden" rel="noopener noreferrer">Italien qualifiziert sich wieder nicht für die Fußball-WM</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Rita Lauter</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wirtschaftsforscher schlagen wegen des Irankriegs Alarm. Können Strukturreformen die deutsche Wirtschaft retten? Und: Donald Trump greift per Dekret ins US-Wahlrecht ein.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wirtschaftsforscher schlagen wegen des Irankriegs Alarm. Können Strukturreformen die deutsche Wirtschaft retten? Und: Donald Trump greift per Dekret ins US-Wahlrecht ein.</itunes:subtitle>
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      <title>Was bringt die Spritpreisbremse?</title>
      <description><![CDATA[An diesem Mittwoch tritt in Deutschland die sogenannte Spritpreisbremse
in Kraft. Damit dürfen Tankstellen nur noch einmal am Tag – um 12 Uhr
mittags – die Spritpreise erhöhen. Am vergangenen Donnerstag hatte der
Bundestag vor dem Hintergrund des Irankriegs ein Maßnahmenpaket gegen
hohe Spritpreise verabschiedet, welches neben der Spritpreisbremse auch
mehr Befugnisse für das Bundeskartellamt beim Vorgehen gegen überhöhte
Benzinpreise vorsieht. Viele Kritiker halten das für unzureichend und
fordern eine höhere Pendlerpauschale, eine Übergewinnsteuer oder ein
Tempolimit. Was bringt die Spritpreisbremse – und droht Deutschland bald
auch eine Treibstoffknappheit wie in Asien? Das ordnet die
ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Marlies Uken ein.

Seit dem Terroranschlag der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und dem
Beginn des Gazakriegs ist der Gazastreifen von der Außenwelt so gut wie
abgeriegelt. Internationale Reporter können kaum vor Ort recherchieren,
aber der Investigativreporter der ZEIT, Yassin Musharbash, und sein Team
haben es dennoch geschafft. Die Recherche zur Hungersnot in Gaza hat ihn
zu einem Koch geführt. Mahmud Almadhoun betreibt im Norden Gazas eine
Suppenküche. Bis er im November 2024 getötet wird. Im neuen
ZEIT-Dokupodcast "Der Koch von Gaza" erzählt Yassin Musharbash die
Geschichte eines ungeklärten Todesfalls inmitten des schwer umkämpften
Gazastreifens. Die ersten beiden Folgen sind kostenlos hörbar, alle
weiteren sind in einem gratis testbaren Podcast- oder Digitalabo der
ZEIT inkludiert.

Und sonst so? Warum wir weniger (oder mehr?) Worte verlieren

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald und Fabian Scheler

Mitarbeit: Susanne Hehr und Mira Schrems

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Ölknappheit: Kurz duschen, bitte

Gasimporte: Diese Karte zeigt, warum Deutschland ein Problem hat

Katherina Reiche: Preisregel für Tankstellen soll ab Mittwoch gelten

Dokupodcast: Der Koch von Gaza

Gazastreifen: Humanitäre Notlage in Gaza

Gazastreifen: Im Niemandsland von Gaza

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      <pubDate>Wed, 1 Apr 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Mittwoch tritt in Deutschland die sogenannte Spritpreisbremse in Kraft. Damit dürfen Tankstellen nur noch einmal am Tag – um 12 Uhr mittags – die Spritpreise erhöhen. Am vergangenen Donnerstag hatte der Bundestag vor dem Hintergrund des Irankriegs ein Maßnahmenpaket gegen hohe Spritpreise verabschiedet, welches neben der Spritpreisbremse auch mehr Befugnisse für das Bundeskartellamt beim Vorgehen gegen überhöhte Benzinpreise vorsieht. Viele Kritiker halten das für unzureichend und fordern eine höhere Pendlerpauschale, eine Übergewinnsteuer oder ein Tempolimit. Was bringt die Spritpreisbremse – und droht Deutschland bald auch eine Treibstoffknappheit wie in Asien? Das ordnet die ZEIT-Wirtschaftsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marlies Uken</a> ein.</p>
<p>Seit dem Terroranschlag der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und dem Beginn des Gazakriegs ist der Gazastreifen von der Außenwelt so gut wie abgeriegelt. Internationale Reporter können kaum vor Ort recherchieren, aber der Investigativreporter der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Yassin Musharbash</a>, und sein Team haben es dennoch geschafft. Die Recherche zur Hungersnot in Gaza hat ihn zu einem Koch geführt. Mahmud Almadhoun betreibt im Norden Gazas eine Suppenküche. Bis er im November 2024 getötet wird. Im neuen ZEIT-Dokupodcast "<a href="https://www.zeit.de/serie/der-koch-von-gaza" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Koch von Gaza</a>" erzählt Yassin Musharbash die Geschichte eines ungeklärten Todesfalls inmitten des schwer umkämpften Gazastreifens. Die ersten beiden Folgen sind kostenlos hörbar, alle weiteren sind in einem <a href="https://premium.zeit.de/zeit-podcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gratis testbaren Podcast- oder Digitalabo der ZEIT</a> inkludiert.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.sueddeutsche.de/wissen/deutschland-studie-menschen-sprechen-weniger-woerter-folgen-li.3457409" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Warum wir weniger (oder mehr?) Worte verlieren</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Rita Lauter</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Fabian Scheler</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Susanne Hehr</i></a><i> und Mira Schrems</i></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Ölknappheit: <a href="https://www.zeit.de/2026/15/oelknappheit-asien-nahost-strasse-von-hormus-treibstoff" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kurz duschen, bitte</a></p>
<p>Gasimporte: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/gasimporte-europa-usa-handelsdeal-russland-gaspreis" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Diese Karte zeigt, warum Deutschland ein Problem hat</a></p>
<p>Katherina Reiche: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/katherina-reiche-spritpreis-tankstellen-regel-bundesregierung-verschoben-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Preisregel für Tankstellen soll ab Mittwoch gelten</a></p>
<p>Dokupodcast: <a href="https://www.zeit.de/serie/der-koch-von-gaza" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Koch von Gaza</a></p>
<p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/thema/gazastreifen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Humanitäre Notlage in Gaza</a></p>
<p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/gazastreifen-armee-israel-humanitaere-lage-waffenstillstand" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Im Niemandsland von Gaza</a></p>
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      <itunes:title>Was bringt die Spritpreisbremse?</itunes:title>
      <itunes:author>Rita Lauter</itunes:author>
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      <itunes:summary>Von heute an dürfen Tankstellen die Preise nur noch einmal täglich erhöhen. Reicht das – und was wären Alternativen? Und: das berührende Schicksal des &quot;Kochs von Gaza&quot;</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Von heute an dürfen Tankstellen die Preise nur noch einmal täglich erhöhen. Reicht das – und was wären Alternativen? Und: das berührende Schicksal des &quot;Kochs von Gaza&quot;</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Könnten wirklich 80 Prozent der Syrer zurückgeschickt werden?</title>
      <description><![CDATA[Noch im Oktober hatte Außenminister Johann Wadephul bei einem Besuch in
Syrien gesagt: "Hier können wirklich kaum Menschen richtig würdig
leben." Es sähe schlimmer aus als Deutschland nach dem Zweiten
Weltkrieg, kurzfristig könne hierhin niemand zurückkehren. Bundeskanzler
Friedrich Merz (CDU) will aber nun, dass 80 Prozent der mehr als 900.000
syrischen Geflüchteten in Deutschland in ihr Heimatland zurückkehren.
Bei einem Treffen mit dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed
al-Scharaa am Montag begründete er das mit einer veränderten Lage nach
dem Ende des Bürgerkriegs und kündigte eine gemeinsame Taskforce sowie
eine Delegationsreise nach Syrien an. Merz' Vorstoß hat eine breite
Debatte ausgelöst, auch innerhalb der CDU. Es stellen sich grundlegende
Fragen: Ist eine Rückkehr in diesem Ausmaß überhaupt realistisch? Und
wäre sie rechtlich durchsetzbar? Merz hat am Tag nach der
Pressekonferenz darauf hingewiesen, dass die "Zahl von 80 Prozent
Rückkehrern" durch al-Scharaa selbst genannt worden sei. Christoph
Heinemann, Redakteur im Politikressort der ZEIT, analysiert Merz'
Vorschlag im Podcast. 

Außenminister Wadephul (CDU) und weitere EU-Spitzenpolitiker sind zum
vierten Jahrestag der Befreiung von Butscha in die Ukraine gereist. An
einer Gedenkzeremonie für die Opfer nahm auch die EU-Außenbeauftragte
Kaja Kallas teil. Vor Ort erinnerte Wadephul an die Gräueltaten in
Butscha und forderte, russische Kriegsverbrechen konsequent
aufzuarbeiten. Zugleich sicherte er der Ukraine weitere Unterstützung
zu. Die Kleinstadt Butscha war in den ersten Kriegstagen im Februar 2022
von russischen Truppen besetzt worden. Nach der Befreiung durch
ukrainische Streitkräfte Ende März wurden in den Straßen getötete
Zivilisten gefunden – teils mit Folterspuren und gefesselten Händen.
Ukrainischen Angaben zufolge wurden in Butscha mehr als 400 tote
Zivilisten registriert. Mariam Lau, Redakteurin im Politikressort der
ZEIT, hat Wadephul auf der Reise begleitet. Im Podcast erklärt sie, was
hinter dem Besuch steckt und welche Signale Wadephul sendet.

Außerdem im Update:

Spanien hat seinen Luftraum für US-Militärflugzeuge im Irankrieg
gesperrt und untersagt die Nutzung gemeinsamer Stützpunkte.
US-Außenminister Marco Rubio kritisiert das scharf.

Und sonst so? Schafe mähen wieder in Sanssouci

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald, Fabian Scheler

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Marco Fründt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Syrien: Merz strebt Rückkehr von 80 Prozent aller syrischen Geflüchteten
an

Migration: Johann Wadephul schließt sich Merz' Aussage zu Rückkehr von
Syrern an

Butscha-Jahrestag: Johann Wadephul erinnert in Kyjiw an russische
Kriegsverbrechen

Ukraine: Die Gräuel von Butscha

Irankrieg: Nato darf laut Marco Rubio "keine Einbahnstraße sein"

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      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 15:09:15 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Noch im Oktober hatte Außenminister Johann Wadephul bei einem Besuch in Syrien gesagt: "Hier können wirklich kaum Menschen richtig würdig leben." <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/naher-osten-syrien-israel-bundesregierung-johann-wadephul" rel="noopener noreferrer">Es sähe schlimmer aus</a> als Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg, kurzfristig könne hierhin niemand zurückkehren. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will aber nun, dass <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/syrien-gefluechtete-rueckkehr-friedrich-merz-gxe" rel="noopener noreferrer">80 Prozent</a> der mehr als 900.000 syrischen Geflüchteten in Deutschland in ihr Heimatland zurückkehren. Bei einem Treffen mit dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa am Montag begründete er das mit <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/syrien-aussenminister-johann-wadephul-friedrich-merz" rel="noopener noreferrer">einer veränderten Lage nach dem Ende des Bürgerkriegs</a> und kündigte eine gemeinsame Taskforce sowie eine Delegationsreise nach Syrien an. Merz' Vorstoß hat eine breite Debatte ausgelöst, auch innerhalb der CDU. Es stellen sich grundlegende Fragen: Ist eine Rückkehr in diesem Ausmaß überhaupt realistisch? Und wäre sie rechtlich durchsetzbar? Merz hat am Tag nach der Pressekonferenz darauf hingewiesen, dass die "Zahl von 80 Prozent Rückkehrern" durch al-Scharaa selbst genannt worden sei<a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Christoph_Heinemann/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">. </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Christoph_Heinemann/index" rel="noopener noreferrer">Christoph Heinemann</a>, Redakteur im Politikressort der ZEIT, analysiert Merz' Vorschlag im Podcast. </p>
<p>Außenminister Wadephul (CDU) und weitere EU-Spitzenpolitiker sind <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/russische-kriegsverbrechen-butscha-johann-wadephul-gedenken-ukraine-gxe" rel="noopener noreferrer">zum vierten Jahrestag der Befreiung von Butscha</a> in die Ukraine gereist. An einer Gedenkzeremonie für die Opfer nahm auch die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas teil. Vor Ort erinnerte Wadephul an die Gräueltaten in Butscha und forderte, russische Kriegsverbrechen konsequent aufzuarbeiten. Zugleich sicherte er der Ukraine weitere Unterstützung zu. <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-04/butscha-kiew-ukraine-zivilisten-russland-kriegsverbrechen" rel="noopener noreferrer">Die Kleinstadt Butscha</a> war in den ersten Kriegstagen im Februar 2022 von russischen Truppen besetzt worden. Nach der Befreiung durch ukrainische Streitkräfte Ende März wurden in den Straßen getötete Zivilisten gefunden – teils mit Folterspuren und gefesselten Händen. Ukrainischen Angaben zufolge wurden in Butscha mehr als 400 tote Zivilisten registriert. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml" rel="noopener noreferrer">Mariam Lau</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, hat Wadephul auf der Reise begleitet. Im Podcast erklärt sie, was hinter dem Besuch steckt und welche Signale Wadephul sendet.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong></p>
<p>Spanien hat seinen Luftraum für US-Militärflugzeuge im Irankrieg gesperrt und untersagt die Nutzung gemeinsamer Stützpunkte. <a href="https://www.zeit.de/politik/zeitgeschehen/2026-03/usa-rubio-nato-einbahnstrasse" rel="noopener noreferrer">US-Außenminister Marco Rubio kritisiert das scharf</a>.</p>
<p><i>Und sonst so? Schafe mähen wieder in Sanssouci</i></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" rel="noopener noreferrer">Marco Fründt</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/syrien-gefluechtete-rueckkehr-friedrich-merz-gxe" rel="noopener noreferrer">Merz strebt Rückkehr von 80 Prozent aller syrischen Geflüchteten an</a></p>
<p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/syrien-aussenminister-johann-wadephul-friedrich-merz" rel="noopener noreferrer">Johann Wadephul schließt sich Merz' Aussage zu Rückkehr von Syrern an</a></p>
<p>Butscha-Jahrestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/russische-kriegsverbrechen-butscha-johann-wadephul-gedenken-ukraine-gxe" rel="noopener noreferrer">Johann Wadephul erinnert in Kyjiw an russische Kriegsverbrechen</a></p>
<p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-04/butscha-kiew-ukraine-zivilisten-russland-kriegsverbrechen" rel="noopener noreferrer">Die Gräuel von Butscha</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/zeitgeschehen/2026-03/usa-rubio-nato-einbahnstrasse" rel="noopener noreferrer">Nato darf laut Marco Rubio "keine Einbahnstraße sein"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Könnten wirklich 80 Prozent der Syrer zurückgeschickt werden?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Friedrich Merz strebt an, eine Dreiviertelmillion syrischer Geflüchteter zurück nach Syrien zu schicken. Wie ist die Rechtslage? Und: Johann Wadephul besucht Butscha.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Friedrich Merz strebt an, eine Dreiviertelmillion syrischer Geflüchteter zurück nach Syrien zu schicken. Wie ist die Rechtslage? Und: Johann Wadephul besucht Butscha.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>geflüchtete, bundeskanzler, arbeitsmarkt, ende bürgerkrieg, syrien, ahmed al-scharaa, cdu, friedrich merz, rückkehr syrische geflüchtete</itunes:keywords>
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      <title>Trumps Irankurs: Wenden sich Republikaner von ihm ab?</title>
      <description><![CDATA[Mit Luftangriffen auf den Iran haben die USA und Israel Ende Februar
eine neue Eskalationsstufe erreicht. Dabei hatte US-Präsident Donald
Trump seine zweite Amtszeit mit dem Versprechen begonnen, ein
"Friedenspräsident" sein zu wollen. Inzwischen wächst in den USA die
Kritik am Einsatz. Meinungsumfragen zeigen, dass selbst Teile der
Maga-Bewegung dem Irankrieg skeptisch gegenüberstehen. Auch in Teilen
der republikanischen Partei herrscht Unverständnis. Viele Abgeordnete
stehen unter Druck, im eigenen Wahlkreis die Entscheidungen des
Präsidenten erklären zu müssen. Nun will die republikanische Senatorin
Lisa Murkowski eine erneute Abstimmung über den Irankrieg im Kongress
erzwingen. Wie aussichtsreich ist dieser Vorstoß? Juliane Schäuble,
US-Korrespondentin der ZEIT, erklärt im Podcast, wie groß die Skepsis
gegenüber dem Irankrieg bei den Republikanern ist und ob eine
US-Bodenoffensive sie in offene Kritik umschlagen ließe.

Nach der Ermordung des ukrainischen Juristen und Ex-Politikers Andrij
Portnow in Madrid vergangenes Jahr gibt es erstmals eine konkrete Spur:
In Nordrhein-Westfalen ist ein mutmaßlicher Täter festgenommen worden.
Spanische Ermittler reisten dafür in Zusammenarbeit mit einer
Spezialeinheit der Polizei NRW in den Landkreis. Die Spur führt zu dem
Ukrainer Alexander A., der in Heinsberg offenbar ein unauffälliges Leben
führte und im Verdacht steht, Teil eines Killerkommandos gewesen zu
sein. Portnow selbst galt als prorussisch und war eng mit dem
ukrainischen Ex-Präsidenten Viktor Janukowitsch verbunden. Nach dem
russischen Einmarsch 2022 verließ er das Land. Warum also wurde er zum
Ziel? Christian Fuchs, Redakteur im Investigativressort der ZEIT, ordnet
im Podcast ein, wer Alexander A. ist und was hinter dem Mord an Portnow
steckt. 

 

Und sonst so? In Deutschland wird wieder abgepflastert

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković, Marco Fründt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Irankrieg

USA und Iran: Donald Trump hält "Regimewechsel" im Iran bereits für
erreicht

US-Militär: Was eine Bodenoffensive im Iran bedeuten würde

Andrij Portnow: Mann nach Tötung von ukrainischem Politiker in NRW
festgenommen

Andrij Portnow: Ehemaliger ukrainischer Präsidentenberater in Spanien
erschossen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Luftangriffen auf den Iran haben die USA und Israel Ende Februar eine neue Eskalationsstufe erreicht. Dabei hatte US-Präsident Donald Trump seine zweite Amtszeit mit dem Versprechen begonnen, ein "Friedenspräsident" sein zu wollen. Inzwischen wächst in den USA die Kritik am Einsatz. Meinungsumfragen zeigen, dass selbst Teile der Maga-Bewegung dem Irankrieg skeptisch gegenüberstehen. Auch in Teilen der republikanischen Partei herrscht Unverständnis. Viele Abgeordnete stehen unter Druck, im eigenen Wahlkreis die Entscheidungen des Präsidenten erklären zu müssen. Nun will die republikanische Senatorin Lisa Murkowski eine erneute Abstimmung über den Irankrieg im Kongress erzwingen. Wie aussichtsreich ist dieser Vorstoß? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble" rel="noopener noreferrer">Juliane Schäuble</a>, US-Korrespondentin der ZEIT, erklärt im Podcast, wie groß die Skepsis gegenüber dem Irankrieg bei den Republikanern ist und ob eine US-Bodenoffensive sie in offene Kritik umschlagen ließe.</p>
<p>Nach der Ermordung des ukrainischen Juristen und Ex-Politikers Andrij Portnow in Madrid vergangenes Jahr gibt es erstmals eine konkrete Spur: In Nordrhein-Westfalen ist ein mutmaßlicher Täter festgenommen worden. Spanische Ermittler reisten dafür in Zusammenarbeit mit einer Spezialeinheit der Polizei NRW in den Landkreis. Die Spur führt zu dem Ukrainer Alexander A., der in Heinsberg offenbar ein unauffälliges Leben führte und im Verdacht steht, Teil eines Killerkommandos gewesen zu sein. Portnow selbst galt als prorussisch und war eng mit dem ukrainischen Ex-Präsidenten Viktor Janukowitsch verbunden. Nach dem russischen Einmarsch 2022 verließ er das Land. Warum also wurde er zum Ziel? <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christian_Fuchs/index" rel="noopener noreferrer">Christian Fuchs</a>, Redakteur im Investigativressort der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wer Alexander A. ist und was hinter dem Mord an Portnow steckt. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bukea/themen/boden-und-geologie/bodenschutz/abpflastern/abpflastern-wettbewerb-2026-1083222?mobile=1&wt_zmc=nl.int.zonaudev.3653089689_532621779465.nl_ref" rel="noopener noreferrer">In Deutschland wird wieder abgepflastert</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković, </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" rel="noopener noreferrer">Marco Fründt</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Irankrieg</a></p>
<p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/irankrieg-trump-regimewechsel-erreicht-verhandlungen-gxe" rel="noopener noreferrer">Donald Trump hält "Regimewechsel" im Iran bereits für erreicht</a></p>
<p>US-Militär: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/us-militaer-bodentruppen-iran-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Was eine Bodenoffensive im Iran bedeuten würde</a></p>
<p>Andrij Portnow: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/andrij-portnow-toetung-festnahme" rel="noopener noreferrer">Mann nach Tötung von ukrainischem Politiker in NRW festgenommen</a></p>
<p>Andrij Portnow: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/spanien-pro-russischer-ukrainischer-abgeordneter-portnow-erschossen" rel="noopener noreferrer">Ehemaliger ukrainischer Präsidentenberater in Spanien erschossen</a></p>
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      <itunes:title>Trumps Irankurs: Wenden sich Republikaner von ihm ab?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Bei den Republikanern wächst die Kritik am Irankrieg. Kommt es zur neuen Abstimmung im Kongress? Und: Festnahme nach Mord an Andrij Portnow – Spur führt nach NRW.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bei den Republikanern wächst die Kritik am Irankrieg. Kommt es zur neuen Abstimmung im Kongress? Und: Festnahme nach Mord an Andrij Portnow – Spur führt nach NRW.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: 66 Ideen für stabilere Krankenkassenbeiträge</title>
      <description><![CDATA[Die Expertenkommission zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hat
ein Paket mit 66 Empfehlungen vorgelegt, um die Finanzlage der
Krankenkassen zu verbessern. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken
(CDU) kündigte am Montagnachmittag eine Prüfung der Empfehlungen an. Die
GKV-Kommission empfiehlt unter anderem ein Ende der kostenlosen
Mitversicherung von Ehepartnern und eine höhere Besteuerung von Tabak,
süßen Getränken und Spirituosen. Durch die Maßnahmen könnten nach ihren
Schätzungen 42,3 Milliarden Euro eingespart werden – damit sollen die
Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung kurzfristig ab dem Jahr
2027 stabilisiert werden. ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Carla Neuhaus hat
die Vorschläge unter die Lupe genommen.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat angekündigt, dass Deutschland den
Wiederaufbau der syrischen Wirtschaft mit 200 Millionen Euro
unterstützen werde – und gleichzeitig großangelegte Rückführungen von
Syrerinnen und Syrern gefordert. Merz hatte am Montag den syrischen
Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin empfangen. Der ehemalige
HTS-Milizführer al-Scharaa führte 2024 den Sturz der Assad-Diktatur an.
Er gibt sich als syrischer Übergangspräsident moderat, steht allerdings
unter anderem wegen seines Umgangs mit Minderheiten in der Kritik. Als
Reaktion auf Al-Scharaas Besuch waren in Berlin mehrere Demonstrationen
angekündigt worden.

Außerdem im Update:

Das israelische Parlament will am Montag abschließend über die
Wiedereinführung der Todesstrafe entscheiden. Die Billigung ist
wahrscheinlich, Deutschland und drei weitere europäische Staaten haben
deutliche Kritik daran geäußert. ZEIT-Politikredakteurin Anastasia
Tikhomirova hat dazu recherchiert.

Und sonst so? Wie will die UN Wildtiere besser schützen,
ZEIT-Wissen-Chefreporterin Dagny Lüdemann?

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Marco Fründt und Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

GKV-Kommission: Reform-Vorschläge

Krankenkasse: Kommission empfiehlt Ende der Gratis-Mitversicherung von
Ehepartnern

Staatsbesuch in Berlin: Das Richtige tun, aus den falschen Gründen

Ahmed al-Scharaa: Kein ganz normaler Staatsbesuch

Syrien: Frank-Walter Steinmeier empfängt Syriens Übergangspräsident
Al-Scharaa

Israel: Außenminister warnen Israel vor Wiedereinführung der
Todesstrafe. Und: Die Menschenrechtsanwältin Sari Bashi hält das Gesetz
für rassistisch. 

Terrorismus: Israel will Terroristen vom 7. Oktober vor Militärtribunal
stellen

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      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 15:27:33 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Expertenkommission zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hat ein Paket mit 66 Empfehlungen vorgelegt, um die Finanzlage der Krankenkassen zu verbessern. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) kündigte am Montagnachmittag eine Prüfung der Empfehlungen an. Die GKV-Kommission empfiehlt unter anderem ein Ende der kostenlosen Mitversicherung von Ehepartnern und eine höhere Besteuerung von Tabak, süßen Getränken und Spirituosen. Durch die Maßnahmen könnten nach ihren Schätzungen 42,3 Milliarden Euro eingespart werden – damit sollen die Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung kurzfristig ab dem Jahr 2027 stabilisiert werden. ZEIT-Wirtschaftsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Carla Neuhaus</a> hat die Vorschläge unter die Lupe genommen.</p>
<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat angekündigt, dass Deutschland den Wiederaufbau der syrischen Wirtschaft mit 200 Millionen Euro unterstützen werde – und gleichzeitig großangelegte Rückführungen von Syrerinnen und Syrern gefordert. Merz hatte am Montag den syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin empfangen. Der ehemalige HTS-Milizführer al-Scharaa führte 2024 den Sturz der Assad-Diktatur an. Er gibt sich als syrischer Übergangspräsident moderat, steht allerdings unter anderem wegen seines Umgangs mit Minderheiten in der Kritik. Als Reaktion auf Al-Scharaas Besuch waren in Berlin mehrere Demonstrationen angekündigt worden.</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<p>Das israelische Parlament will am Montag abschließend über die Wiedereinführung der Todesstrafe entscheiden. Die Billigung ist wahrscheinlich, Deutschland und drei weitere europäische Staaten haben deutliche Kritik daran geäußert. ZEIT-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Anastasia_Tikhomirova/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anastasia Tikhomirova</a> hat dazu recherchiert.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2026-03/wildtiere-vereinte-nationen-artenschutzabkommen-erweiterung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie will die UN Wildtiere besser schützen</a>, ZEIT-Wissen-Chefreporterin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Dagny_Luedemann/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dagny Lüdemann</a>?</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marco Fründt</a> und Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>GKV-Kommission: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/gkv-kommission-nina-warken-cdu-krankenkassen-sparen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Reform-Vorschläge</a></p>
<p>Krankenkasse: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-03/experten-empfehlen-ende-der-gratis-mitversicherung-von-ehepartnern" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kommission empfiehlt Ende der Gratis-Mitversicherung von Ehepartnern</a></p>
<p>Staatsbesuch in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/staatsbesuch-ahmed-al-scharaa-syrien-berlin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Richtige tun, aus den falschen Gründen</a></p>
<p>Ahmed al-Scharaa: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/ahmed-al-scharaa-syrien-praesident-berlin-friedrich-merz-nachrichtenpodcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kein ganz normaler Staatsbesuch</a></p>
<p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/schloss-bellevue-frank-walter-steinmeir-ahmed-al-scharaa-syrien-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Frank-Walter Steinmeier empfängt Syriens Übergangspräsident Al-Scharaa</a></p>
<p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/israel-todesstrafe-parlament-itamar-ben-gvir-johann-wadephul-kritik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Außenminister warnen Israel vor Wiedereinführung der Todesstrafe</a>. Und: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/todesstrafe-israel-menschenrechte-palaestinenser-public-committee-against-torture" rel="noopener noreferrer">Die Menschenrechtsanwältin Sari Bashi hält das Gesetz für rassistisch</a>. </p>
<p>Terrorismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/israel-hamas-militaergericht-terror-anschlag-prozesse-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Israel will Terroristen vom 7. Oktober vor Militärtribunal stellen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Experten fordern das Aus für die kostenlose Familienversicherung und höhere Tabaksteuern. Kann das die Krankenkassenbeiträge stabilisieren? Und: Al-Scharaa trifft Merz.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Experten fordern das Aus für die kostenlose Familienversicherung und höhere Tabaksteuern. Kann das die Krankenkassenbeiträge stabilisieren? Und: Al-Scharaa trifft Merz.</itunes:subtitle>
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      <title>Al-Scharaa in Berlin: Kein ganz normaler Staatsbesuch</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) empfängt am Montag den syrischen
Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa zum ersten Mal in Berlin. Der
Besuch ist umstritten. Für Montag sind in Berlin mehrere Demonstrationen
angekündigt, Teile des Berliner Regierungsviertels werden abgeriegelt.
Al-Scharaa gibt sich moderat, steht aber unter anderem wegen seines
Umgangs mit Minderheiten in Syrien in der Kritik. Was sich die deutsche
Regierung von seinem Besuch verspricht, erklärt die ZEIT-Autorin
Anna-Theresa Bachmann im Podcast.

Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) reist in wenigen Wochen zum
zweiten Mal in die kanadische Provinz Alberta, um Lösungen für die
deutsche Bildungskrise zu finden. Sie treibt die Frage um, wie die
Kanadier es schaffen, aus riesigen Datenmengen über das Leben und Lernen
ihrer Schülerinnen und Schüler Erkenntnisse zu generieren, die im
Idealfall jedem einzelnen Kind zugutekommen. Könnte Deutschland mit
"datengestützter Schulentwicklung" aus der Bildungsmisere kommen? Zum
Schulsystem in Alberta hat die ZEIT-Wissensredakteurin Jeannette Otto
recherchiert.

Und sonst so? Markus Söder besucht die NASA.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Lisa Pausch und Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Ahmed al-Scharaa: Linke kritisiert Besuch von syrischem
Übergangspräsidenten in Berlin.

Geplante Gespräche in Deutschland: Merz will mit Al-Scharaa über
mögliche Rückkehr von Syrern sprechen.

Syrien: Syrien unter Al-Scharaa

Schulsystem in Alberta: Den Schul-Code knacken

Karin Prien: "Andere Länder schaffen das auch und haben nicht mehr
Ressourcen."

Soziale Herkunft und Bildung: "Schon bei Dreijährigen finden wir klare
Unterschiede im Wortschatz."

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Jannis Carmesin)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) empfängt am Montag den syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa zum ersten Mal in Berlin. Der Besuch ist umstritten. Für Montag sind in Berlin mehrere Demonstrationen angekündigt, Teile des Berliner Regierungsviertels werden abgeriegelt. Al-Scharaa gibt sich moderat, steht aber unter anderem wegen seines Umgangs mit Minderheiten in Syrien in der Kritik. Was sich die deutsche Regierung von seinem Besuch verspricht, erklärt die ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Anna-Theresa_Bachmann/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anna-Theresa Bachmann</a> im Podcast.</p>
<p>Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) reist in wenigen Wochen zum zweiten Mal in die kanadische Provinz Alberta, um Lösungen für die deutsche Bildungskrise zu finden. Sie treibt die Frage um, wie die Kanadier es schaffen, aus riesigen Datenmengen über das Leben und Lernen ihrer Schülerinnen und Schüler Erkenntnisse zu generieren, die im Idealfall jedem einzelnen Kind zugutekommen. Könnte Deutschland mit "datengestützter Schulentwicklung" aus der Bildungsmisere kommen? Zum Schulsystem in Alberta hat die ZEIT-Wissensredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Jeannette_Otto/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jeannette Otto</a> recherchiert.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/reel/DWdWDFuiKKx/?igsh=MWc1Z3EwaWQxNjhpaw==" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Markus Söder besucht die NASA.</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a> und Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Ahmed al-Scharaa: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/linke-alscharaa-antrittsbesuch-deutschland-merz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Linke kritisiert Besuch von syrischem Übergangspräsidenten in Berlin.</a></p>
<p>Geplante Gespräche in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/syrien-deutschland-al-scharaa-merz-migration-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Merz will mit Al-Scharaa über mögliche Rückkehr von Syrern sprechen.</a></p>
<p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/thema/syrien" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Syrien unter Al-Scharaa</a></p>
<p>Schulsystem in Alberta: <a href="https://www.zeit.de/2026/14/schulsystem-alberta-kanada-schulen-calgary-daten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Den Schul-Code knacken</a></p>
<p>Karin Prien: <a href="https://www.zeit.de/familie/2025-01/karin-prien-bildung-grundsaetze-chancen-kinder" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Andere Länder schaffen das auch und haben nicht mehr Ressourcen."</a></p>
<p>Soziale Herkunft und Bildung: <a href="https://www.zeit.de/2026/12/soziale-herkunft-bildung-schule-noten-gymnasium" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Schon bei Dreijährigen finden wir klare Unterschiede im Wortschatz."</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Al-Scharaa in Berlin: Kein ganz normaler Staatsbesuch</itunes:title>
      <itunes:author>Jannis Carmesin</itunes:author>
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      <itunes:summary>Erstmals empfängt Friedrich Merz Syriens Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin. Die Linke spricht von &quot;moralischem Bankrott&quot;. Und: Bildungsmekka Alberta</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Erstmals empfängt Friedrich Merz Syriens Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin. Die Linke spricht von &quot;moralischem Bankrott&quot;. Und: Bildungsmekka Alberta</itunes:subtitle>
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      <title>Warum der Iran jetzt Kurden im Irak angreift</title>
      <description><![CDATA[Der Krieg im Nahen Osten eskaliert zunehmend. Nach vier Wochen des
Bombardements durch die USA und Israel feuert der Iran weiterhin auf
Ziele in Israel, US-Militärbasen und verbündete Golfstaaten. Während
sich Israel und die Hisbollah im Libanon anhaltende Gefechte liefern,
greifen nun auch die Huthi-Rebellen aus dem Jemen mit Raketenangriffen
auf Israel erstmals aktiv in den Konflikt ein. Gleichzeitig eröffnet
sich im Irak eine neue Front. Dort feuerte der Iran vergangene Woche
ballistische Raketen auf einen Stützpunkt der kurdischen Peschmerga ab,
wobei sechs Kämpfer getötet und zahlreiche weitere verletzt wurden.
Warum attackiert das iranische Regime jetzt kurdische Kräfte im
Nachbarland? Welche Rolle spielen die USA bei dieser Entwicklung und wie
verhält sich die irakische Regierung in Bagdad? ZEIT-Reporter Christian
Vooren war im kurdischen Autonomiegebiet im Irak an der Grenze zu Iran
und beantwortet diese Fragen im Podcast.

Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an Demenz. Da wirksame
Medikamente bislang fehlen, rückt die Vorbeugung in den Fokus. Laut
Studien ließe sich fast jede zweite Erkrankung durch gezielte Prävention
verhindern oder verzögern. Die Wissenschaftsakademien Leopoldina,
Acatech und die Akademienunion fordern deshalb nun einen strategischen
Kurswechsel hin zu einer datengetriebenen Demenzprävention.
Gesundheitsredakteur Ingo Arzt erklärt im Podcast, was datengetriebene
Prävention in der Praxis bedeutet und an wen sich das neue Konzept genau
richtet. 

Und sonst so? Spring forward and fall back.

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Nato-Mission: Polen und Nato ziehen Truppen aus dem Irak ab

Raketenangriff auf Israel: Huthis greifen erstmals in Irankrieg ein

Völkerrecht: Gutachten des Bundestags hält Irankrieg für
völkerrechtswidrig

Koffein und Demenzrisiko: Und wie viele Tassen Kaffee helfen jetzt gegen
Demenz?

Prävention von Demenz: So viel Einfluss haben wir auf unsere
Hirngesundheit

Hirngesundheit: "Wer ab 40 Wert auf gesunden Lebensstil legt, kann viel
erreichen"

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      <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Lisa Caspari)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Krieg im Nahen Osten eskaliert zunehmend. Nach vier Wochen des Bombardements durch die USA und Israel feuert der Iran weiterhin auf Ziele in Israel, US-Militärbasen und verbündete Golfstaaten. Während sich Israel und die Hisbollah im Libanon anhaltende Gefechte liefern, greifen nun auch die Huthi-Rebellen aus dem Jemen mit Raketenangriffen auf Israel erstmals aktiv in den Konflikt ein. Gleichzeitig eröffnet sich im Irak eine neue Front. Dort feuerte der Iran vergangene Woche ballistische Raketen auf einen Stützpunkt der kurdischen Peschmerga ab, wobei sechs Kämpfer getötet und zahlreiche weitere verletzt wurden. Warum attackiert das iranische Regime jetzt kurdische Kräfte im Nachbarland? Welche Rolle spielen die USA bei dieser Entwicklung und wie verhält sich die irakische Regierung in Bagdad? ZEIT-Reporter <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index" rel="noopener noreferrer">Christian Vooren</a> war im kurdischen Autonomiegebiet im Irak an der Grenze zu Iran und beantwortet diese Fragen im Podcast.</p>
<p>Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an Demenz. Da wirksame Medikamente bislang fehlen, rückt die Vorbeugung in den Fokus. Laut Studien ließe sich fast jede zweite Erkrankung durch gezielte Prävention verhindern oder verzögern. Die Wissenschaftsakademien Leopoldina, Acatech und die Akademienunion fordern deshalb nun einen strategischen Kurswechsel hin zu einer datengetriebenen Demenzprävention. Gesundheitsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Ingo_Arzt/index" rel="noopener noreferrer">Ingo Arzt</a> erklärt im Podcast, was datengetriebene Prävention in der Praxis bedeutet und an wen sich das neue Konzept genau richtet. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.com/weather/articles/c8xye522g9xo" rel="noopener noreferrer"><i>Spring forward and fall back</i></a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a> und Maximilian Renzikowski</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Nato-Mission: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/polen-truppen-soldaten-irak-krieg-iran-nato-usa" rel="noopener noreferrer">Polen und Nato ziehen Truppen aus dem Irak ab</a></p>
<p>Raketenangriff auf Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/irankrieg-israel-huthis-jemen-gxe" rel="noopener noreferrer">Huthis greifen erstmals in Irankrieg ein</a></p>
<p>Völkerrecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/voelkerrechtsbruch-iran-gutachten-bundestag-usa-israel" rel="noopener noreferrer">Gutachten des Bundestags hält Irankrieg für völkerrechtswidrig</a></p>
<p>Koffein und Demenzrisiko: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-02/koffein-demenz-kaffee-tee-studie" rel="noopener noreferrer">Und wie viele Tassen Kaffee helfen jetzt gegen Demenz?</a></p>
<p>Prävention von Demenz: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-07/praevention-demenz-risikofaktor-rauchen-alkohol-studie" rel="noopener noreferrer">So viel Einfluss haben wir auf unsere Hirngesundheit</a></p>
<p>Hirngesundheit: <strong>"</strong><a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-12/demenz-praevention-studie-depression-vermeidung-alter" rel="noopener noreferrer">Wer ab 40 Wert auf gesunden Lebensstil legt, kann viel erreichen</a><strong>"</strong></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Lisa Caspari</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Iran feuert Raketen auf kurdische Kämpfer im Irak. Sind die Peschmerga eine Bedrohung für das Regime? Und: Big Data gegen Demenz</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Iran feuert Raketen auf kurdische Kämpfer im Irak. Sind die Peschmerga eine Bedrohung für das Regime? Und: Big Data gegen Demenz</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Persönlichkeit oder Ideologie? Wie sich die Parteien neu sortieren</title>
      <description><![CDATA[Nach den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz
sortiert sich die politische Landschaft: Die Grünen scheinen ihr Tief
überwunden zu haben, die SPD kämpft um ihre Existenz, während die Union
ein Stammland der Sozialdemokratie gewinnt – und das mit einem
langweiligen Mitte-Kurs, der so gar nicht nach dem von Friedrich Merz
propagiertem Klartext klingt. Der politische Liberalismus verpufft und
niemanden scheint es zu interessieren. Und dann wären da noch die
Linken, denen ihr rasantes Wachstum zunehmend Probleme bereitet.

In dieser Folge von Was jetzt? – Der Wahlkreis blicken unsere Hosts Lisa
Caspari und Robert Pausch auf die Innenpolitik und fragen: Welche
Konturen zeichnen sich im Frühling 2026 ab? Was verrät uns die
Wählerwanderung über die Fallstricke, die das laufende Superwahljahr für
die Parteien bereithält?

 

Shownotes

Robert Pausch: Kann es das geben, ein Deutschland ohne Sozialdemokratie?

Aufsatz von Benjamin Mikfeld über die SPD: Ein neues politisches Modell

Mark Schieritz über die Rede von Lars Klingbeil: Und dann macht er den
Schröder

Lisa Caspari zu den Nachwahlumfragen: Die Linke – Partei für junge
Akademikerinnen

Fritz Zimmermann zum Antisemitismus bei der Linken: Wer hat hier das
Sagen?

 

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sortiert sich die politische Landschaft: Die Grünen scheinen ihr Tief überwunden zu haben, die SPD kämpft um ihre Existenz, während die Union ein Stammland der Sozialdemokratie gewinnt – und das mit einem langweiligen Mitte-Kurs, der so gar nicht nach dem von Friedrich Merz propagiertem Klartext klingt. Der politische Liberalismus verpufft und niemanden scheint es zu interessieren. Und dann wären da noch die Linken, denen ihr rasantes Wachstum zunehmend Probleme bereitet.</p>
<p>In dieser Folge von <i>Was jetzt? – Der Wahlkreis</i> blicken unsere Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Robert Pausch</a> auf die Innenpolitik und fragen: Welche Konturen zeichnen sich im Frühling 2026 ab? Was verrät uns die Wählerwanderung über die Fallstricke, die das laufende Superwahljahr für die Parteien bereithält?</p>
<p> </p>
<p><strong>Shownotes</strong></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/sozialdemokratie-rheinland-pfalz-zukunft-spd" rel="noopener noreferrer">Robert Pausch: Kann es das geben, ein Deutschland ohne Sozialdemokratie?</a></p>
<p><a href="https://benjamin-mikfeld.de/wp-content/uploads/2026/03/Ein-neues-politisches-Modell.pdf" rel="noopener noreferrer">Aufsatz von Benjamin Mikfeld über die SPD: Ein neues politisches Modell</a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/lars-klingbeil-spd-grundsatzrede-bundestag" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz über die Rede von Lars Klingbeil: Und dann macht er den Schröder</a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/die-linke-rheinland-pfalz-landtagswahlen-wahlergebnis-arbeiterklasse" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari zu den Nachwahlumfragen: Die Linke – Partei für junge Akademikerinnen</a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/antisemitismus-linke-zionismus-niedersachsen-nahostbeschluss" rel="noopener noreferrer">Fritz Zimmermann zum Antisemitismus bei der Linken: Wer hat hier das Sagen?</a></p>
<p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Persönlichkeit oder Ideologie? Wie sich die Parteien neu sortieren</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Grünen sind wieder da, der SPD-Chef orientiert sich an einem Ausgestoßenen und die Linke irritiert selbst ihre Fans: Was uns die Stimmung nach den Wahlen verrät </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Grünen sind wieder da, der SPD-Chef orientiert sich an einem Ausgestoßenen und die Linke irritiert selbst ihre Fans: Was uns die Stimmung nach den Wahlen verrät </itunes:subtitle>
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      <title>Die Trump-Jubelfeier ohne Trump</title>
      <description><![CDATA[In Texas findet derzeit die Conservative Political Action Conference
(CPAC) statt, und erstmals seit einem Jahrzehnt ist Donald Trump nicht
dabei. Als möglicher Grund gelten interne Spannungen innerhalb des
rechten Lagers. Donald Trumps Vorgehen gegenüber dem Iran widerspricht
dem früheren "America First"-Versprechen, keine neuen Kriege zu führen.
CPAC-Chef Matt Schlapp warnt: Anhaltende Differenzen könnten den
Republikanern bei den anstehenden Zwischenwahlen schaden. Was diese
Entwicklungen über das Verhältnis des Präsidenten zu seiner Bewegung
aussagen, analysiert Paul Middelhoff, US-Korrespondent der ZEIT. 

SPD-Chef und Finanzminister Lars Klingbeil will das Ehegattensplitting
in seiner jetzigen Form abschaffen. Vor allem Frauen, die häufig
teilzeitbeschäftigt sind, sollen dadurch motiviert werden, ihre
Arbeitszeit zu erhöhen. Bisher werden Ehe- oder Lebenspartner gemeinsam
veranlagt: Das Einkommen wird addiert, halbiert und dann der Steuertarif
angewendet, was besonders Haushalte mit unterschiedlich hohen Einkommen
entlastet. Die SPD will das Ehegattensplitting nun reformieren, auch um
mehr Geschlechtergerechtigkeit zu erreichen. Warum eine Abschaffung für
viele Haushalte jedoch finanziell nachteilig wäre, ordnet Mark
Schieritz, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT, ein. 

 

Und sonst so? Immer mehr Studenten ohne Abitur

 

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Was jetzt? / CPAC-Konferenz: Das große Treffen der Konservativen

Maga-Bewegung: Mehr Blut, mehr Stahl, mehr Ideologie

Midterm Elections in den USA: Die Ersten wenden sich ab

OK, America? / Außenpolitik der USA: "America First"-Imperialismus

Was jetzt? / Maga-Bewegung: Maga wollte keine Kriege mehr. Jetzt rufen
sie Verrat

"No Kings"-Proteste: Veranstalter rechnen mit Millionen Menschen bei
Protesten gegen Trump

Ulrike Malmendier: "Die Klingbeil-Rente ist ein echter Fortschritt"

Grundsatzrede: Klingbeil will Ehegattensplitting abschaffen und Rente
reformieren

Ehegattensplitting: Ein Ende des Splittings käme für viele einer
Steuererhöhung gleich

Statistisches Bundesamt: Fast die Hälfte berufstätiger Frauen arbeitet
in Teilzeit

Geschlechtergerechtigkeit: Am Anfang sind Jungs und Mädchen noch gleich

 

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 05:10:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Texas findet derzeit die Conservative Political Action Conference (CPAC) statt, und erstmals seit einem Jahrzehnt ist Donald Trump nicht dabei. Als möglicher Grund gelten interne Spannungen innerhalb des rechten Lagers. Donald Trumps Vorgehen gegenüber dem Iran widerspricht dem früheren "America First"-Versprechen, keine neuen Kriege zu führen. CPAC-Chef Matt Schlapp warnt: Anhaltende Differenzen könnten den Republikanern bei den anstehenden Zwischenwahlen schaden. Was diese Entwicklungen über das Verhältnis des Präsidenten zu seiner Bewegung aussagen, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" rel="noopener noreferrer">Paul Middelhoff</a><strong>,</strong> US-Korrespondent der ZEIT. </p>
<p>SPD-Chef und Finanzminister Lars Klingbeil will das Ehegattensplitting in seiner jetzigen Form abschaffen. Vor allem Frauen, die häufig teilzeitbeschäftigt sind, sollen dadurch motiviert werden, ihre Arbeitszeit zu erhöhen. Bisher werden Ehe- oder Lebenspartner gemeinsam veranlagt: Das Einkommen wird addiert, halbiert und dann der Steuertarif angewendet, was besonders Haushalte mit unterschiedlich hohen Einkommen entlastet. Die SPD will das Ehegattensplitting nun reformieren, auch um mehr Geschlechtergerechtigkeit zu erreichen. Warum eine Abschaffung für viele Haushalte jedoch finanziell nachteilig wäre, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz</a><strong>,</strong> stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT, ein. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/start/studieren-ohne-abitur-so-viele-hochschulabsolventen-ohne-abitur-wie-noch-nie-a-964012a5-9e7f-4245-9f51-e3acb078d790" rel="noopener noreferrer">Immer mehr Studenten ohne Abitur</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Was jetzt? / CPAC-Konferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-02/cpac-konferenz-rechtspopulismus-washington-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Das große Treffen der Konservativen</a></p>
<p>Maga-Bewegung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-01/maga-bewegung-donald-trump-minneapolis-ice-nicolas-maduro" rel="noopener noreferrer">Mehr Blut, mehr Stahl, mehr Ideologie</a></p>
<p>Midterm Elections in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/midterm-elections-usa-2026-donald-trump-krieg-kongress" rel="noopener noreferrer">Die Ersten wenden sich ab</a></p>
<p>OK, America? / Außenpolitik der USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/aussenpolitik-usa-donald-trump-america-first-europa-ok-america" rel="noopener noreferrer">"America First"-Imperialismus</a></p>
<p>Was jetzt? / Maga-Bewegung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/maga-bewegung-donald-trump-spaltung-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Maga wollte keine Kriege mehr. Jetzt rufen sie Verrat</a></p>
<p>"No Kings"-Proteste: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-10/usa-massenproteste-demonstrationen-no-kings-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Veranstalter rechnen mit Millionen Menschen bei Protesten gegen Trump</a></p>
<p>Ulrike Malmendier: <a href="https://www.zeit.de/geld/2026-03/ulrike-malmendier-private-altersvorsorge-riester-rente-reform" rel="noopener noreferrer">"Die Klingbeil-Rente ist ein echter Fortschritt"</a></p>
<p>Grundsatzrede: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/grundsatzrede-lars-klingbeil-arbeitsmarkt-wirtschaftswachstum-gxe" rel="noopener noreferrer">Klingbeil will Ehegattensplitting abschaffen und Rente reformieren</a></p>
<p>Ehegattensplitting: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/ehegattensplitting-spd-besteuerung-geschlechtergerechtigkeit-reform/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Ein Ende des Splittings käme für viele einer Steuererhöhung gleich</a></p>
<p>Statistisches Bundesamt: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-05/teilzeit-statistik-bundesamt-arbeitsbedingungen" rel="noopener noreferrer">Fast die Hälfte berufstätiger Frauen arbeitet in Teilzeit</a></p>
<p>Geschlechtergerechtigkeit: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/geschlechterungleichheit-maenner-frauen-geld-einkommen" rel="noopener noreferrer">Am Anfang sind Jungs und Mädchen noch gleich</a></p>
<p> </p>
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      <itunes:title>Die Trump-Jubelfeier ohne Trump</itunes:title>
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      <itunes:summary>Donald Trump fehlt auf der CPAC. Steht die Maga-Bewegung noch hinter dem US-Präsidenten? Und: Lars Klingbeil will das Ehegattensplitting abschaffen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Donald Trump fehlt auf der CPAC. Steht die Maga-Bewegung noch hinter dem US-Präsidenten? Und: Lars Klingbeil will das Ehegattensplitting abschaffen.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was bringt eine Zuckersteuer?</title>
      <description><![CDATA[Zu viel Zucker ist schädlich, kann langfristig zu starkem Übergewicht
führen und das Risiko für zahlreiche Krankheiten erhöhen. Trotzdem sind
zuckerhaltige Getränke wie Cola oder Limo weitverbreitet. In der Politik
wird deshalb seit Jahren über eine Zusatzsteuer auf solche Produkte
diskutiert. Auf dem Parteitag der CDU fand ein entsprechender Antrag
zuletzt jedoch keine Mehrheit. Der schleswig-holsteinische
Ministerpräsident Daniel Günther, auch von der CDU, bringt das Thema nun
aber über den Bundesrat erneut auf die Agenda. Befürworter erhoffen sich
davon gesundheitliche Effekte und sinkende Kosten für das
Gesundheitssystem, Kritiker warnen vor Eingriffen in die persönliche
Freiheit und wirtschaftlichen Nachteilen. Tom Kattwinkel, Redakteur im
Gesundheitsressort der ZEIT, erklärt im Podcast, wie realistisch die
Einführung einer Zuckersteuer ist und welche Argumente dafür sprechen.

US-Außenminister Marco Rubio trifft in Frankreich auf seine Amtskollegen
aus den G7-Staaten. Im Zentrum des Außenministertreffens bei Paris steht
die Frage um die Linie im Irankrieg und die Unterstützung der USA für
die Ukraine. Vorausgegangen war die Entscheidung des US-Präsidenten
Donald Trump, sein am Freitag auslaufendes Ultimatum an den Iran erneut
zu verschieben. Zuvor hatten die USA die Freigabe der Straße von Hormus
gefordert – andernfalls werde die US-Armee iranische Kraftwerke
bombardieren. Danach teilte Trump mit, wegen guter und produktiver
Gespräche mit dem Iran werde es vorerst keine Angriffe auf iranische
Kraftwerke geben. Die USA werfen den Nato-Verbündeten vor, den USA im
Irankrieg nicht zur Seite zu stehen, obwohl sie um Unterstützung gebeten
hatten. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet
im Podcast ein, welche Ziele Marco Rubio bei dem Treffen verfolgt und ob
es eine Chance auf Annäherung zwischen den USA und ihren Partnern gibt.

Und sonst so? Buckelwal in der Lübecker Bucht befreit sich in der Nacht
selbst

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

G7-Außenministertreffen: Rubio trifft inmitten des Irankriegs auf
G7-Kollegen

Straße von Hormus: Donald Trump verlängert Ultimatum an den Iran bis
Ostern

Zuckersteuer: Dick und selbst schuld? So ein Quatsch

Bundesgesundheitsministerin: Nina Warken will Zuckersteuer nicht
ausschließen

Deutsche Bahn: Fernverkehr sorgt für Milliardenverlust bei der Deutschen
Bahn

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      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 16:03:59 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zu viel Zucker ist schädlich, kann langfristig zu starkem Übergewicht führen und das Risiko für zahlreiche Krankheiten erhöhen. Trotzdem sind zuckerhaltige Getränke wie Cola oder Limo weitverbreitet. In der Politik wird deshalb seit Jahren über eine Zusatzsteuer auf solche Produkte diskutiert. Auf dem Parteitag der CDU fand ein entsprechender Antrag zuletzt jedoch keine Mehrheit. Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther, auch von der CDU, bringt das Thema nun aber über den Bundesrat erneut auf die Agenda. Befürworter erhoffen sich davon gesundheitliche Effekte und sinkende Kosten für das Gesundheitssystem, Kritiker warnen vor Eingriffen in die persönliche Freiheit und wirtschaftlichen Nachteilen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Tom-_Kattwinkel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tom Kattwinkel</a>, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT, erklärt im Podcast, wie realistisch die Einführung einer Zuckersteuer ist und welche Argumente dafür sprechen.</p>
<p>US-Außenminister Marco Rubio trifft in Frankreich auf seine Amtskollegen aus den G7-Staaten. Im Zentrum des Außenministertreffens bei Paris steht die Frage um die Linie im Irankrieg und die Unterstützung der USA für die Ukraine. Vorausgegangen war die Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump, sein am Freitag auslaufendes Ultimatum an den Iran erneut zu verschieben. Zuvor hatten die USA die Freigabe der Straße von Hormus gefordert – andernfalls werde die US-Armee iranische Kraftwerke bombardieren. Danach teilte Trump mit, wegen guter und produktiver Gespräche mit dem Iran werde es vorerst keine Angriffe auf iranische Kraftwerke geben. Die USA werfen den Nato-Verbündeten vor, den USA im Irankrieg nicht zur Seite zu stehen, obwohl sie um Unterstützung gebeten hatten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast ein, welche Ziele Marco Rubio bei dem Treffen verfolgt und ob es eine Chance auf Annäherung zwischen den USA und ihren Partnern gibt.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-03/ostsee-buckelwal-rettung-gxe" rel="noopener noreferrer">Buckelwal in der Lübecker Bucht befreit sich in der Nacht selbst</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>G7-Außenministertreffen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/g7-aussenministertreffen-wadephul-rubio-iran-ukraine-gxe" rel="noopener noreferrer">Rubio trifft inmitten des Irankriegs auf G7-Kollegen</a></p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/strasse-von-hormus-iran-trump-ultimatum-verlaengerung-ostern" rel="noopener noreferrer">Donald Trump verlängert Ultimatum an den Iran bis Ostern</a></p>
<p>Zuckersteuer: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-03/zuckersteuer-softdrinks-daniel-guenther-uebergewicht-gesundheitsrisiko" rel="noopener noreferrer">Dick und selbst schuld? So ein Quatsch</a></p>
<p>Bundesgesundheitsministerin: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-02/bundesgesundheitsministerin-nina-warken-zuckersteuer-cdu" rel="noopener noreferrer">Nina Warken will Zuckersteuer nicht ausschließen</a></p>
<p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-03/deutsche-bahn-umsatz-fernverkehr" rel="noopener noreferrer">Fernverkehr sorgt für Milliardenverlust bei der Deutschen Bahn</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zucker ist schädlich aber weit verbreitet. Der Bundesrat berät über eine Zuckersteuer. Ist das sinnvoll? Und: USA ringen mit G7-Staaten um einheitlichen Kurs im Irankrieg</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Zucker ist schädlich aber weit verbreitet. Der Bundesrat berät über eine Zuckersteuer. Ist das sinnvoll? Und: USA ringen mit G7-Staaten um einheitlichen Kurs im Irankrieg</itunes:subtitle>
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      <title>Neu, aber besser? Was die Riester-Reform wirklich bringt</title>
      <description><![CDATA[Viele Menschen in Deutschland haben eine Riester-Rente abgeschlossen,
doch nur ein Teil zahlt noch aktiv ein. Seit Jahren steht das Modell in
der Kritik: zu kompliziert, zu teuer und zu unflexibel. Union und SPD
haben sich auf Details für eine neue, staatlich geförderte private
Altersvorsorge geeinigt. Am Freitag soll darüber im Bundestag abgestimmt
werden. Künftig sollen Menschen, die nur wenig ansparen können, höhere
Zuschüsse erhalten als bisher geplant. Die private Altersvorsorge, bei
der 100 Prozent der eingezahlten Beiträge garantiert ausgezahlt werden,
soll es weiterhin geben. Dazu kommt eine Variante mit 80-prozentiger
Garantie, die höhere Renditen ermöglichen soll. Zudem soll ein
Altersvorsorgedepot eingeführt werden, das hohe Renditen am Kapitalmarkt
ermöglicht, allerdings ohne Garantien. Tina Groll, Redakteurin im
Politikressort der ZEIT, erklärt im Podcast, wer von dem neuen System
profitiert.

Seit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran ist die Straße von
Hormus blockiert. Die Meerenge zählt zu den wichtigsten Transportwegen
für Öl und Gas weltweit – doch die Folgen reichen weit darüber hinaus.
Auch zentrale Lieferketten für humanitäre Hilfe sind unterbrochen. In
vielen Ländern Afrikas, Asiens und des Mittleren Ostens fürchten die
Menschen Hunger und Epidemien. In normalen Zeiten werden durch die
Straße von Hormus Hunderttausende Tonnen an Getreide, Milchpulver,
Tabletten und Hilfsgütern transportiert. Besonders betroffen ist die
International Humanitarian City in Dubai, eines der wichtigsten
Logistikzentren für die UN und NGOs. Millionen Menschen könnten dadurch
zusätzlich in Hunger und Not geraten. Andrea Böhm, Politikredakteurin
der ZEIT, hat zu dem Thema recherchiert. Im Podcast ordnet sie ein, wie
sich der Irankrieg auf die humanitäre Hilfe auswirkt und was passieren
müsste, um humanitäre Hilfe krisenfester zu machen.

Und sonst so? Wie man Antimaterie in einem Lkw transportiert

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Christina Felschen, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Reform der Riester-Rente: Koalition einigt sich auf neue Förderungen für
private Altersvorsorge

Altersvorsorge von Selbstständigen: Womit keiner rechnet

Humanitäre Hilfe: Die stillen Opfer des Krieges

Straße von Hormus: Da müssen alle durch

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen in Deutschland haben eine Riester-Rente abgeschlossen, doch nur ein Teil zahlt noch aktiv ein. Seit Jahren steht das Modell in der Kritik: zu kompliziert, zu teuer und zu unflexibel. Union und SPD haben sich auf Details für eine neue, staatlich geförderte private Altersvorsorge geeinigt. Am Freitag soll darüber im Bundestag abgestimmt werden. Künftig sollen Menschen, die nur wenig ansparen können, höhere Zuschüsse erhalten als bisher geplant. Die private Altersvorsorge, bei der 100 Prozent der eingezahlten Beiträge garantiert ausgezahlt werden, soll es weiterhin geben. Dazu kommt eine Variante mit 80-prozentiger Garantie, die höhere Renditen ermöglichen soll. Zudem soll ein Altersvorsorgedepot eingeführt werden, das hohe Renditen am Kapitalmarkt ermöglicht, allerdings ohne Garantien. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Tina_Groll/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tina Groll</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, erklärt im Podcast, wer von dem neuen System profitiert.</p>
<p>Seit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran ist die Straße von Hormus blockiert. Die Meerenge zählt zu den wichtigsten Transportwegen für Öl und Gas weltweit – doch die Folgen reichen weit darüber hinaus. Auch zentrale Lieferketten für humanitäre Hilfe sind unterbrochen. In vielen Ländern Afrikas, Asiens und des Mittleren Ostens fürchten die Menschen Hunger und Epidemien. In normalen Zeiten werden durch die Straße von Hormus Hunderttausende Tonnen an Getreide, Milchpulver, Tabletten und Hilfsgütern transportiert. Besonders betroffen ist die International Humanitarian City in Dubai, eines der wichtigsten Logistikzentren für die UN und NGOs. Millionen Menschen könnten dadurch zusätzlich in Hunger und Not geraten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Andrea Böhm</a>, Politikredakteurin der ZEIT, hat zu dem Thema recherchiert. Im Podcast ordnet sie ein, wie sich der Irankrieg auf die humanitäre Hilfe auswirkt und was passieren müsste, um humanitäre Hilfe krisenfester zu machen.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-03/teilchenphysik-kernforschungszentrum-cern-transport-antimaterie-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie man Antimaterie in einem Lkw transportiert</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Reform der Riester-Rente: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/reform-riester-rente-private-altersvorsorge-koalition-lars-klingbeil-spd" rel="noopener noreferrer">Koalition einigt sich auf neue Förderungen für private Altersvorsorge</a></p>
<p>Altersvorsorge von Selbstständigen: <a href="https://www.zeit.de/2026/14/altersvorsorge-selbststaendige-freiberufler-rente-diw-studie" rel="noopener noreferrer">Womit keiner rechnet</a></p>
<p>Humanitäre Hilfe: <a href="https://www.zeit.de/2026/14/humanitaere-hilfe-dubai-verteilzentrum-hilfsgueter-krieg" rel="noopener noreferrer">Die stillen Opfer des Krieges</a></p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/strasse-von-hormus-blockade-schiffe-tanker-irankrieg" rel="noopener noreferrer">Da müssen alle durch</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Neu, aber besser? Was die Riester-Reform wirklich bringt</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Bundestag verabschiedet am Freitag eine Reform der Riester-Rente. Was ändert sich dadurch? Und: Durch die Hormus-Blockade könnten Millionen Menschen hungern.
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      <itunes:subtitle>Der Bundestag verabschiedet am Freitag eine Reform der Riester-Rente. Was ändert sich dadurch? Und: Durch die Hormus-Blockade könnten Millionen Menschen hungern.
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      <title>Update: Das Urteil, das Social Media für immer verändern könnte</title>
      <description><![CDATA[Zum ersten Mal hat ein Gericht in den USA die Techkonzerne Meta und
YouTube mitverantwortlich für psychische Schäden bei Jugendlichen
gemacht. Das Urteil aus Los Angeles gilt als möglicher Präzedenzfall für
Tausende ähnliche Klagen in den USA und wird bereits als potenzieller
Wendepunkt im Umgang mit großen Techkonzernen gewertet. Die Unternehmen
selbst weisen den Vorwurf zurück und betonen, problematische Nutzung sei
individuell und nicht eindeutig als Sucht definierbar. Was sich durch
das Urteil künftig ändern könnte, analysiert Lisa Hegemann, Leiterin des
Digitalressorts der ZEIT.

Das EU-Parlament hat für ein Verbot von KI-Systemen gestimmt, die
täuschend echte Porno-Deepfakes ohne Einwilligung der Betroffenen
erstellen. Ziel ist es, vor allem Frauen und Kinder besser vor
sexualisierter Gewalt im Netz zu schützen. Konkret sollen Anwendungen
untersagt werden, die intime Darstellungen realer Personen künstlich
erzeugen oder verändern. KI-Systeme, die Material über Kindesmissbrauch
generieren, sollen vollständig verboten werden. Das Gesetz ist Teil
einer Reform des KI-Regelwerks der Europäischen Union und muss mit den
Mitgliedsstaaten noch endgültig abgestimmt werden. 

Außerdem im Update: Der Bundestag hat eine Spritpreisbremse beschlossen,
um steigende Benzin- und Dieselpreise zu dämpfen. Tankstellen dürfen
Preise künftig nur noch einmal täglich erhöhen, Senkungen bleiben
jederzeit möglich. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 100.000
Euro. 

 

Und sonst so? Wie ein Patient einen Terroranschlag verhinderte

 

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Neustart / Digitalwelt in Europa: Europa gegen die Techkonzerne – wer
gewinnt?

Klage gegen Meta und Google: Von diesem Urteil könnten wir alle
profitieren

Social Media und Depressionen: Wie TikTok mit der Psyche tanzt

Social-Media-Sucht: US-Gericht verurteilt Instagram und YouTube zu
Millionenzahlung

US-Prozess zu Social-Media-Sucht: Dieses Verfahren ist besser als jedes
Verbot

Spritpreispaket: Bundestag beschließt Maßnahmen wegen hoher Spritpreise

Tanken: Koalitionspolitiker fordern zügige Umsetzung der
Spritpreisbremse

Hohe Spritpreise: Warum sind nur in Deutschland die Benzinpreise so
explodiert?

KI-Systeme und Deepfakes: EU will KI-Systeme für Porno-Deepfakes
verbieten

Sexualisierte Deepfakes: "Gerade im Internet fühlen sich Täter sehr
sicher – oft zu Recht"

Deepfakes: "Digitale Gewalt" – was strafbar ist und was nicht

Kindesmissbrauch im Netz: Warum es so schwer ist, gegen
Kindesmissbrauchsbilder vorzugehen

Neustart / Digitale Gewalt: Warum es so schwer ist, gegen Deepfakes
vorzugehen

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      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal hat ein Gericht in den USA die Techkonzerne Meta und YouTube mitverantwortlich für psychische Schäden bei Jugendlichen gemacht. Das Urteil aus Los Angeles gilt als möglicher Präzedenzfall für Tausende ähnliche Klagen in den USA und wird bereits als potenzieller Wendepunkt im Umgang mit großen Techkonzernen gewertet. Die Unternehmen selbst weisen den Vorwurf zurück und betonen, problematische Nutzung sei individuell und nicht eindeutig als Sucht definierbar. Was sich durch das Urteil künftig ändern könnte, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Lisa_Hegemann/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Hegemann</a>, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT.</p>
<p>Das EU-Parlament hat für ein Verbot von KI-Systemen gestimmt, die täuschend echte Porno-Deepfakes ohne Einwilligung der Betroffenen erstellen. Ziel ist es, vor allem Frauen und Kinder besser vor sexualisierter Gewalt im Netz zu schützen. Konkret sollen Anwendungen untersagt werden, die intime Darstellungen realer Personen künstlich erzeugen oder verändern. KI-Systeme, die Material über Kindesmissbrauch generieren, sollen vollständig verboten werden. Das Gesetz ist Teil einer Reform des KI-Regelwerks der Europäischen Union und muss mit den Mitgliedsstaaten noch endgültig abgestimmt werden. </p>
<p><strong>Außerdem im Update</strong>: Der Bundestag hat eine Spritpreisbremse beschlossen, um steigende Benzin- und Dieselpreise zu dämpfen. Tankstellen dürfen Preise künftig nur noch einmal täglich erhöhen, Senkungen bleiben jederzeit möglich. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 100.000 Euro. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.ft.com/content/cd595e6d-2a5c-4a80-bb28-a792a391b512?accessToken=zwAAAZ0kjWDEkdPNWV5tKlxKgNO7KKeSo5G1Eg.MEUCIHc4ZrCk48UrgVFdpzMAMCub69YK4Smne5EvJFtvdc5BAiEAyvM7MkiKlTjKXjy3mGpE1bgL9Pnyb-wowqezw3wkNmM&segmentId=e95a9ae7-622c-6235-5f87-51e412b47e97&shareType=enterprise&shareId=5948ccc4-596d-48ea-8eea-b8750234b1ff" rel="noopener noreferrer">Wie ein Patient einen Terroranschlag verhinderte</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Neustart / Digitalwelt in Europa: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-09/digitalwelt-europa-techkonzerne-macht-gesetze-digitalpodcast" rel="noopener noreferrer">Europa gegen die Techkonzerne – wer gewinnt?</a></p>
<p>Klage gegen Meta und Google: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-03/meta-youtube-instagram-klage-sucht" rel="noopener noreferrer">Von diesem Urteil könnten wir alle profitieren</a></p>
<p>Social Media und Depressionen: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2024-01/social-media-depressionen-kurzvideos-suizid-klage-tiktok" rel="noopener noreferrer">Wie TikTok mit der Psyche tanzt</a></p>
<p>Social-Media-Sucht: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-03/meta-instagram-youtube-usa-sucht" rel="noopener noreferrer">US-Gericht verurteilt Instagram und YouTube zu Millionenzahlung</a></p>
<p>US-Prozess zu Social-Media-Sucht: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-01/us-prozess-social-media-sucht-meta-youtube-gxe" rel="noopener noreferrer">Dieses Verfahren ist besser als jedes Verbot</a></p>
<p>Spritpreispaket: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/spritpreis-gesetz-bundestag-tankstellen-preise-bundeskartellamt" rel="noopener noreferrer">Bundestag beschließt Maßnahmen wegen hoher Spritpreise</a></p>
<p>Tanken: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/spritpreisbremse-schnelle-umsetzung-begrenzung-tanken-gxe" rel="noopener noreferrer">Koalitionspolitiker fordern zügige Umsetzung der Spritpreisbremse</a></p>
<p>Hohe Spritpreise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/spritpreise-tankrabatt-absprachen-iran-uebergewinn" rel="noopener noreferrer">Warum sind nur in Deutschland die Benzinpreise so explodiert?</a></p>
<p>KI-Systeme und Deepfakes: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-03/eu-parlament-ki-systeme-deepfakes-verbot-gxe" rel="noopener noreferrer">EU will KI-Systeme für Porno-Deepfakes verbieten</a></p>
<p>Sexualisierte Deepfakes: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-03/sexualisierte-deepfakes-strafrecht-ronja-sanow-kuenstliche-intelligenz" rel="noopener noreferrer">"Gerade im Internet fühlen sich Täter sehr sicher – oft zu Recht"</a></p>
<p>Deepfakes: "<a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2026-03/deepfakes-strafbarkeit-gesetz-digitale-gewalt-stefanie-hubig" rel="noopener noreferrer">Digitale Gewalt" – was strafbar ist und was nicht</a></p>
<p>Kindesmissbrauch im Netz: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-01/sexuelle-gewalt-internet-kindesmissbrauch-ki-material" rel="noopener noreferrer">Warum es so schwer ist, gegen Kindesmissbrauchsbilder vorzugehen</a></p>
<p>Neustart / Digitale Gewalt: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-03/digitale-gewalt-deepfakes-ki-digitalpodcast" rel="noopener noreferrer">Warum es so schwer ist, gegen Deepfakes vorzugehen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Gericht in den USA macht Meta und Google für mentale Krisen Jugendlicher mitverantwortlich. Welche Folgen hat das? Und: Der Bundestag beschließt Spritpreis-Maßnahmen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein Gericht in den USA macht Meta und Google für mentale Krisen Jugendlicher mitverantwortlich. Welche Folgen hat das? Und: Der Bundestag beschließt Spritpreis-Maßnahmen</itunes:subtitle>
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      <title>90 Vorhaben, um das Klima zu retten</title>
      <description><![CDATA[Deutschland steuert derzeit darauf zu, seine Klimaziele deutlich zu
verfehlen. Deshalb hat das Bundeskabinett auf Vorschlag von
Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) ein neues
Klimaschutzprogramm beschlossen. Es umfasst 67 Maßnahmen zur
Emissionsreduktion und soll dafür sorgen, dass 2030 25 Millionen Tonnen
CO₂ zusätzlich eingespart werden. Ergänzend sind 23 Maßnahmen zum Schutz
von Wäldern, Mooren und Böden vorgesehen. Laut aktuellem
Emissionsbericht der Bundesregierung und des Umweltbundesamts kommt die
Verringerung des Treibhausgasausstoßes kaum noch voran, in den Sektoren
Verkehr und Gebäude steigen die Emissionen sogar. Dabei schreibt das
Klimaschutzgesetz vor, dass Deutschland seine Emissionen bis 2030 im
Vergleich zu 1990 um 65 Prozent senken soll. Um dieses Ziel zu
erreichen, wären jährliche Einsparungen von durchschnittlich 42
Millionen Tonnen nötig. Die Grünen kritisieren das Klimaschutzprogramm
als unzureichend. Was steckt konkret in dem Klimaschutzpaket, und wie
bewerten Fachleute dessen Maßnahmen? Darüber spricht Elena Erdmann,
Redakteurin für Forschungsdaten im Wissensressort der ZEIT, im Podcast.

Die israelische Armee rückt im Süden des Libanon weiter vor. Seit die
proiranische Hisbollah Anfang März Raketen auf Israel abgefeuert hat,
attackiert Israel täglich Ziele im Nachbarland – vor allem Viertel und
Dörfer, in denen die Miliz besonders präsent ist. Nach den Worten von
Verteidigungsminister Israel Katz will Israel bis auf Weiteres das
Gebiet bis zum Litani-Fluss im Südlibanon kontrollieren und dort eine
„Sicherheitszone“ einrichten. Die Angriffe haben weitreichende Folgen
für die Zivilbevölkerung. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind rund
eine Million Menschen innerhalb des Libanon auf der Flucht, viele
weitere sind ins benachbarte Syrien geflohen. Seit Anfang März wurden
bei den Angriffen nach Angaben des Ministeriums über tausend Menschen
getötet, darunter auch Kinder. Andrea Backhaus, Nahostkorrespondentin
der ZEIT, war im Süden des Landes unterwegs. Im Podcast berichtet sie,
was sie dort erlebt hat und wie sie die Strategie der israelischen Armee
einordnet.

Und sonst so? Der Mann, der selbst im Ozean noch verlorene Eheringe
findet

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Christina Felschen, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Klimawandel: Bundeskabinett beschließt Klimaschutzprogramm

Klimaziele der Bundesregierung: Wie soll diese Rechnung jemals aufgehen?

Beschuss im Libanon: "Wenn es sein muss, bis zum Ende"

Liveblog: Irankrieg

Krieg mit Israel: Im Libanon sind laut UN mehr als eine Million Menschen
auf der Flucht

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland steuert derzeit darauf zu, seine Klimaziele deutlich zu verfehlen. Deshalb hat das Bundeskabinett auf Vorschlag von Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) ein neues Klimaschutzprogramm beschlossen. Es umfasst 67 Maßnahmen zur Emissionsreduktion und soll dafür sorgen, dass 2030 25 Millionen Tonnen CO₂ zusätzlich eingespart werden. Ergänzend sind 23 Maßnahmen zum Schutz von Wäldern, Mooren und Böden vorgesehen. Laut aktuellem Emissionsbericht der Bundesregierung und des Umweltbundesamts kommt die Verringerung des Treibhausgasausstoßes kaum noch voran, in den Sektoren Verkehr und Gebäude steigen die Emissionen sogar. Dabei schreibt das Klimaschutzgesetz vor, dass Deutschland seine Emissionen bis 2030 im Vergleich zu 1990 um 65 Prozent senken soll. Um dieses Ziel zu erreichen, wären jährliche Einsparungen von durchschnittlich 42 Millionen Tonnen nötig. Die Grünen kritisieren das Klimaschutzprogramm als unzureichend. Was steckt konkret in dem Klimaschutzpaket, und wie bewerten Fachleute dessen Maßnahmen? Darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index" rel="noopener noreferrer">Elena Erdmann</a>, Redakteurin für Forschungsdaten im Wissensressort der ZEIT, im Podcast.</p>
<p>Die israelische Armee rückt im Süden des Libanon weiter vor. Seit die proiranische Hisbollah Anfang März Raketen auf Israel abgefeuert hat, attackiert Israel täglich Ziele im Nachbarland – vor allem Viertel und Dörfer, in denen die Miliz besonders präsent ist. Nach den Worten von Verteidigungsminister Israel Katz will Israel bis auf Weiteres das Gebiet bis zum Litani-Fluss im Südlibanon kontrollieren und dort eine „Sicherheitszone“ einrichten. Die Angriffe haben weitreichende Folgen für die Zivilbevölkerung. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind rund eine Million Menschen innerhalb des Libanon auf der Flucht, viele weitere sind ins benachbarte Syrien geflohen. Seit Anfang März wurden bei den Angriffen nach Angaben des Ministeriums über tausend Menschen getötet, darunter auch Kinder. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Backhaus/index" rel="noopener noreferrer">Andrea Backhaus</a>, Nahostkorrespondentin der ZEIT, war im Süden des Landes unterwegs. Im Podcast berichtet sie, was sie dort erlebt hat und wie sie die Strategie der israelischen Armee einordnet.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.wsj.com/lifestyle/travel/the-man-who-can-find-your-wedding-ring-anywhere-even-in-the-ocean-e64f0ff8?st=EjEWMz&mod=wsjreddit" rel="noopener noreferrer">Der Mann, der selbst im Ozean noch verlorene Eheringe findet</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer">Elise Landschek</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christina_Felschen/index" rel="noopener noreferrer">Christina Felschen</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Klimawandel: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2026-03/klimaschutzprogramm-bundesregierung-carsten-schneider-klimaziele-2030" rel="noopener noreferrer">Bundeskabinett beschließt Klimaschutzprogramm</a></p>
<p>Klimaziele der Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2026-03/klimaziele-bundesregierung-2030-gesetzesaenderung-klimapolitik" rel="noopener noreferrer">Wie soll diese Rechnung jemals aufgehen?</a></p>
<p>Beschuss im Libanon: <a href="https://www.zeit.de/2026/14/libanon-beschuss-israel-armee-hisbollah" rel="noopener noreferrer">"Wenn es sein muss, bis zum Ende"</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Irankrieg</a></p>
<p>Krieg mit Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/libanon-israel-hisbollah-vertreibung-fluechtlinge-un" rel="noopener noreferrer">Im Libanon sind laut UN mehr als eine Million Menschen auf der Flucht</a></p>
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      <itunes:title>90 Vorhaben, um das Klima zu retten</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Deutschland droht seine Klimaziele zu verfehlen, ein neues Klimaschutzprogramm soll gegensteuern. Wie wirksam ist es? Und: Welche Strategie verfolgt Israel im Südlibanon?
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      <itunes:subtitle>Deutschland droht seine Klimaziele zu verfehlen, ein neues Klimaschutzprogramm soll gegensteuern. Wie wirksam ist es? Und: Welche Strategie verfolgt Israel im Südlibanon?
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      <title>Update: Eine neue Agenda 2010?</title>
      <description><![CDATA[Der Vizekanzler und SPD-Parteichef Lars Klingbeil hat am Mittwoch eine
Grundsatzrede mit dem Titel "Reformen für ein starkes Land" bei der
Bertelsmannstiftung in Berlin gehalten. Darin kündigte er weitreichende
Reformen wie die Abschaffung des Ehegatten-Splittings bei künftig
geschlossenen Ehen und, in bestimmten Fällen, die Lockerung des
Kündigungsschutzes an. Es soll mehr gearbeitet werden. Durch die
Reformen soll die deutsche Wirtschaft wieder in Schwung kommen, so die
Hoffnung von Klingbeil. Doch er hat zwei Rollen, die sich womöglich
nicht so gut vertragen: die des SPD-Chefs und die des Finanzministers.
Wie bringt er diese beiden zusammen? "Wir sind alle gefordert,
Gewohnheiten aufzugeben", sagte Klingbeil in seiner Rede. Was das heißt
und ob die geplanten Maßnahmen an die Agenda 2010 von Gerhard Schröder
erinnern, das erklärt der stellvertretende Politikressortleiter der
ZEIT, Mark Schieritz.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich bei einer
Regierungsbefragung im Bundestag in Berlin am Mittwochnachmittag den
Fragen der Abgeordneten gestellt. Darin ging es unter anderem um mehr
Transparenz für die Preise an Tankstellen. Das "beste Mittel" gegen die
hohen Preise sei eine Beendigung des Krieges im Iran. Merz zeigte sich
außerdem offen für eine höhere Pendlerpauschale. Wie auch sein
Vizekanzler Lars Klingbeil schwor er die Bundesbürger und -bürgerinnen
auf anstehende Reformen ein. Außerdem sprach er von einer
"explodierenden" Gewalt in der deutschen Gesellschaft, sowohl im
analogen als auch im digitalen Raum – und stellte diese in einen
Kausalzusammenhang mit Zuwanderern.

Die US-Regierung hat Medienberichten zufolge einen 15-Punkte-Plan zur
Beendigung des Irankriegs vorgelegt. Der Iran dementiert,
Friedensverhandlungen mit den USA zu führen. Über die Inhalte des Plans
und seine Auswirkungen auf den Kriegsverlauf spricht der Iran-Experte
der ZEIT, Omid Rezaee.

Und sonst so? Fußballstar Erling Haaland schenkt seiner Heimatstadt
etwas sehr Kostbares.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Marco Fründt und Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Sozialstaatsreform: Flucht ins Regieren

Grundsatzrede: Lars Klingbeils Pläne

Schwarz-rote Koalition: Markus Söder fordert Bundesregierung zu Reformen
bis Pfingsten auf

Friedrich Merz: Der Erfolg des Parteichefs ist ein Problem für den
Kanzler

Regierungsbefragung: Friedrich Merz sieht wenig Spielraum für Ausgleich
hoher Spritpreise

Regierungsbefragung im Bundestag: Friedrich Merz stellt sich den Fragen
der Abgeordneten

Friedrich Merz: Stimmt es, dass der Kanzler Habecks Wirtschaftspolitik
macht?

Regime im Iran: Die Eskalation gilt dem Regime als Erfolg

Krieg im Iran: US-Regierung legt dem Iran offenbar Bedingungen für
Kriegsende vor

Iranüberblick: USA stellen offenbar Bedingungen für Kriegsende, Tote im
Libanon

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      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 16:07:41 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Vizekanzler und SPD-Parteichef Lars Klingbeil hat am Mittwoch eine <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/lars-klingbeil-spd-grundsatzrede-bundestag" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grundsatzrede mit dem Titel "Reformen für ein starkes Land"</a> bei der Bertelsmannstiftung in Berlin gehalten. Darin kündigte er weitreichende Reformen wie die Abschaffung des Ehegatten-Splittings bei künftig geschlossenen Ehen und, in bestimmten Fällen, die Lockerung des Kündigungsschutzes an. Es soll mehr gearbeitet werden. <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/friedrich-merz-spd-rheinland-pfalz-reformen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Durch die Reformen</a> soll die deutsche Wirtschaft wieder in Schwung kommen, so die Hoffnung von Klingbeil. Doch er hat zwei Rollen, die sich womöglich nicht so gut vertragen: die des SPD-Chefs und die des Finanzministers. Wie bringt er diese beiden zusammen? "Wir sind alle gefordert, Gewohnheiten aufzugeben", sagte Klingbeil in seiner Rede. Was das heißt und ob die geplanten Maßnahmen an die Agenda 2010 von Gerhard Schröder erinnern, das erklärt der stellvertretende Politikressortleiter der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz</a>.</p>
<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich bei einer <a href="https://www.zeit.de/2026/14/sozialstaatsreform-cdu-spd-haushalt-reformen-sozialstaat" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Regierungsbefragung im Bundestag</a> in Berlin am Mittwochnachmittag den <a href="https://www.zeit.de/video/2026-03/regierungsbefragung-friedrich-merz-bundestag-irankrieg-spritpreise-live" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fragen der Abgeordneten gestellt</a>. Darin ging es unter anderem um mehr Transparenz für die Preise an Tankstellen. Das "beste Mittel" gegen die hohen Preise sei eine Beendigung des Krieges im Iran. Merz zeigte sich außerdem <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/friedrich-merz-regierungsbefragung-bundestag" target="_blank" rel="noopener noreferrer">offen für eine höhere Pendlerpauschale</a>. Wie auch sein Vizekanzler Lars Klingbeil schwor er die Bundesbürger und -bürgerinnen <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/robert-habeck-friedrich-merz-kanzler-wirtschaftspolitik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">auf anstehende Reformen ein</a>. Außerdem sprach er von einer "explodierenden" Gewalt in der deutschen Gesellschaft, sowohl im analogen als auch im digitalen Raum – und stellte diese in einen Kausalzusammenhang mit Zuwanderern.</p>
<p>Die US-Regierung hat Medienberichten zufolge <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-usa-krieg-ende-15-punkte-plan-donald-trump" target="_blank" rel="noopener noreferrer">einen 15-Punkte-Plan</a> zur Beendigung des Irankriegs vorgelegt. <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/regime-iran-krieg-usa-israel-nahost" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Iran dementiert</a>, Friedensverhandlungen mit den USA zu führen. Über die Inhalte des Plans und seine <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-israel-libanon-tote-krieg-ueberblick" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Auswirkungen auf den Kriegsverlauf</a> spricht der Iran-Experte der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a>.</p>
<p>Und sonst so? Fußballstar Erling Haaland schenkt seiner Heimatstadt <a href="https://www.instagram.com/p/DWSMlP6CHyQ/" rel="noopener noreferrer">etwas sehr Kostbares</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marco Fründt</a> und Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Sozialstaatsreform: <a href="https://www.zeit.de/2026/14/sozialstaatsreform-cdu-spd-haushalt-reformen-sozialstaat" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Flucht ins Regieren</a></p>
<p>Grundsatzrede: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/grundsatzrede-lars-klingbeil-arbeitsmarkt-wirtschaftswachstum-gxe" rel="noopener noreferrer">Lars Klingbeils Pläne</a></p>
<p>Schwarz-rote Koalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/csu-markus-soeder-spd-lars-klingbeil-cdu-friedrich-merz-reform-pfingsten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Markus Söder fordert Bundesregierung zu Reformen bis Pfingsten auf</a></p>
<p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/friedrich-merz-spd-rheinland-pfalz-reformen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Erfolg des Parteichefs ist ein Problem für den Kanzler</a></p>
<p>Regierungsbefragung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/friedrich-merz-regierungsbefragung-bundestag" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz sieht wenig Spielraum für Ausgleich hoher Spritpreise</a></p>
<p>Regierungsbefragung im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/video/2026-03/regierungsbefragung-friedrich-merz-bundestag-irankrieg-spritpreise-live" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz stellt sich den Fragen der Abgeordneten</a></p>
<p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/robert-habeck-friedrich-merz-kanzler-wirtschaftspolitik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stimmt es, dass der Kanzler Habecks Wirtschaftspolitik macht?</a></p>
<p>Regime im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/regime-iran-krieg-usa-israel-nahost" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Eskalation gilt dem Regime als Erfolg</a></p>
<p>Krieg im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-usa-krieg-ende-15-punkte-plan-donald-trump" target="_blank" rel="noopener noreferrer">US-Regierung legt dem Iran offenbar Bedingungen für Kriegsende vor</a></p>
<p>Iranüberblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-israel-libanon-tote-krieg-ueberblick" target="_blank" rel="noopener noreferrer">USA stellen offenbar Bedingungen für Kriegsende, Tote im Libanon</a></p>
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      <itunes:author>Rita Lauter</itunes:author>
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      <itunes:summary>&quot;2026 wird uns Mut abverlangen&quot;: Lars Klingbeil will Deutschland reformieren und modernisieren. Wie schmerzhaft wird das? Und: Was der Iran über den 15-Punkte-Plan denkt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>&quot;2026 wird uns Mut abverlangen&quot;: Lars Klingbeil will Deutschland reformieren und modernisieren. Wie schmerzhaft wird das? Und: Was der Iran über den 15-Punkte-Plan denkt.</itunes:subtitle>
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      <title>Soll Deutschland wieder eigenes Gas fördern?</title>
      <description><![CDATA[Derzeit wird etwa ein Viertel des deutschen Energiebedarfs durch Gas
gedeckt. Rund 95 Prozent des Gases werden aus dem Ausland, größtenteils
aus den USA, importiert. Wegen der steigenden Gaspreise fordern
Ökonomen, in Deutschland wieder mehr eigenes Gas zu fördern. Berater
empfehlen Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) zu diesem
Zweck wieder Fracking zu legalisieren. Beim Fracking wird unterirdisch
kilometerweit Flüssigkeit in Gesteinsschichten gepresst, um
gespeichertes Erdgas freizusetzen. Das Verfahren ist seit 2017 in
Deutschland verboten und hochumstritten, das Umweltbundesamt befürchtet
eine Vergiftung des Grundwassers durch Fracking. 2016 schätzte die
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, dass sich mit
Fracking in der Theorie zwischen 380 Milliarden und 2,34 Billionen
zusätzliche Kubikmeter Gas erschließen lassen könnten. Ist es
realistisch, dass Fracking wieder erlaubt wird? Das erörtert die
ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Anne-Sophie Lang.

Parallel zu den Angriffen auf den Iran hat dort eine neue Welle der
Repression eingesetzt. Seit dem Beginn der US-israelischen Angriffe auf
Teheran am 28. Februar werden Ziele im Iran kontinuierlich mit
Luftanschlägen angegriffen. Der Alltag der Menschen dort ist aber von
einer weiteren Bedrohung geprägt: den Sicherheitskräften. In den
vergangenen zwei Wochen wurden in zahlreichen Regionen Hunderte Menschen
festgenommen. Die Verhaftungen betreffen nicht nur Aktivisten in
Teheran, es geraten unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen ins
Visier der Sicherheitskräfte. Das Geheimdienstministerium und der
Geheimdienst der Revolutionsgarde teilten mit, Personen festgenommen zu
haben, die Bilder von Angriffen aufgenommen oder weitergeleitet hätten.
Was bezweckt das iranische Regime mit den Repressionen? Dazu hat der
Iran-Experte der ZEIT, Omid Rezaee, recherchiert.

Und sonst so? 30 Jahre USB-Kabel.

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Gasförderung in Deutschland: Bohr, ey

Veronika Grimm: "Wir werden immer abhängig sein von Energieimporten"

Fracking: Warum Fracking in Deutschland keine Option ist

Krieg im Iran: "Das System hat weniger Angst vor dem Krieg als vor den
Menschen"

Iranisches Regime: Wer hält das iranische Regime jetzt zusammen?

Krieg im Iran: Sie hoffen sich um den Verstand

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Helena Schmidt)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit wird etwa ein Viertel des deutschen Energiebedarfs durch Gas gedeckt. Rund 95 Prozent des Gases werden aus dem Ausland, größtenteils aus den USA, importiert. Wegen der steigenden Gaspreise fordern Ökonomen, in Deutschland wieder mehr eigenes Gas zu fördern. Berater empfehlen Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) zu diesem Zweck wieder Fracking zu legalisieren. Beim Fracking wird unterirdisch kilometerweit Flüssigkeit in Gesteinsschichten gepresst, um gespeichertes Erdgas freizusetzen. Das Verfahren ist seit 2017 in Deutschland verboten und hochumstritten, das Umweltbundesamt befürchtet eine Vergiftung des Grundwassers durch Fracking. 2016 schätzte die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, dass sich mit Fracking in der Theorie zwischen 380 Milliarden und 2,34 Billionen zusätzliche Kubikmeter Gas erschließen lassen könnten. Ist es realistisch, dass Fracking wieder erlaubt wird? Das erörtert die ZEIT-Wirtschaftsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Anne-Sophie_Lang/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anne-Sophie Lang</a>.</p>
<p>Parallel zu den Angriffen auf den Iran hat dort eine neue Welle der Repression eingesetzt. Seit dem Beginn der US-israelischen Angriffe auf Teheran am 28. Februar werden Ziele im Iran kontinuierlich mit Luftanschlägen angegriffen. Der Alltag der Menschen dort ist aber von einer weiteren Bedrohung geprägt: den Sicherheitskräften. In den vergangenen zwei Wochen wurden in zahlreichen Regionen Hunderte Menschen festgenommen. Die Verhaftungen betreffen nicht nur Aktivisten in Teheran, es geraten unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen ins Visier der Sicherheitskräfte. Das Geheimdienstministerium und der Geheimdienst der Revolutionsgarde teilten mit, Personen festgenommen zu haben, die Bilder von Angriffen aufgenommen oder weitergeleitet hätten. Was bezweckt das iranische Regime mit den Repressionen? Dazu hat der Iran-Experte der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a>, recherchiert.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-03/usb-schnittstelle-daten-technologie-computertechnik?freebie=78ee03ed" target="_blank" rel="noopener noreferrer">30 Jahre USB-Kabel</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Gasförderung in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/gasfoerderung-deutschland-erdgas-preise-abhaengigkeit" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bohr, ey</a></p>
<p>Veronika Grimm: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/veronika-grimm-wirtschaftslage-energiepreise-nahostkrieg-industrie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Wir werden immer abhängig sein von Energieimporten"</a></p>
<p>Fracking: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2022-05/fracking-erdgasfoerderung-klimaschutz-klimaziele" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Warum Fracking in Deutschland keine Option ist</a></p>
<p>Krieg im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/krieg-iran-repressionen-angst-regime" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Das System hat weniger Angst vor dem Krieg als vor den Menschen"</a></p>
<p>Iranisches Regime: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-regime-revolutionsgarden-streitkraefte-ali-chamenei" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wer hält das iranische Regime jetzt zusammen?</a></p>
<p>Krieg im Iran: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/krieg-iran-familie-internetzugang-angst" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sie hoffen sich um den Verstand</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Soll Deutschland wieder eigenes Gas fördern?</itunes:title>
      <itunes:author>Helena Schmidt</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ökonomen fordern, in Deutschland wieder Fracking zu erlauben, um Gas zu fördern. Wie realistisch ist das? Und: Das iranische Regime setzt im Krieg verstärkt auf Repression.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ökonomen fordern, in Deutschland wieder Fracking zu erlauben, um Gas zu fördern. Wie realistisch ist das? Und: Das iranische Regime setzt im Krieg verstärkt auf Repression.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Die USA und Iran verhandeln – oder doch nicht?</title>
      <description><![CDATA[Der Iran widerspricht US-Präsident Donald Trump, der behauptet hatte,
beide Länder führten Gespräche. "Es haben keine Verhandlungen mit den
USA stattgefunden", schrieb Irans Parlamentspräsident Mohammad Bagher
Ghalibaf auf X. Der US-Präsident hatte am Dienstag ein Ultimatum an den
Iran verlängert, da es einen "guten und produktiven" Austausch zwischen
den Ländern gebe. Finden die Gespräche tatsächlich statt – und welche
Forderungen stellt Trump an den Iran? Das erklärt Omid Rezaee.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hält den Krieg der USA und
Israels gegen den Iran für völkerrechtswidrig. In seiner Rede zum 75.
Jahrestag der Neugründung des Auswärtigen Amtes sagte er: Daran, dass
der Krieg völkerrechtswidrig sei, gebe es "wenig Zweifel“. Bundeskanzler
Friedrich Merz hatte nach Kriegsbeginn von einem völkerrechtlichen
"Dilemma“ gesprochen. Wieso wird Steinmeier deutlicher als der Kanzler?
Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet die Aussage
Steinmeiers ein.

Die Polizei hat im Zusammenhang mit einem Stromausfall in Berlin im
September 2025 mehrere Häuser durchsucht. Mutmaßliche Linksextremisten
hatten damals einen Brandanschlag auf einen Strommast in
Berlin-Adlershof verübt und Starkstromkabel weitgehend zerstört. Bis zum
Anschlag im Januar dieses Jahres galt der Ausfall in Adlershof als der
längste in der Berliner Nachkriegsgeschichte. Was den Verdächtigen
vorgeworfen wird und warum die Ermittlungen schwierig verlaufen, erklärt
Christoph Heinemann, Politikredakteur der ZEIT.

Und sonst so? Vogelgesang macht glücklich. Probieren Sie es aus …

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Benjamin Probst

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Krieg im Nahen Osten: Bundespräsident Steinmeier nennt Irankrieg
"völkerrechtswidrig"

Ultimatum an Iran: Ausweg, verzweifelt gesucht

Razzien nach Brandanschlag: Polizei durchsucht Wohnungen nach Anschlag
auf Strommast in Berlin

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      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 16:10:05 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Iran widerspricht US-Präsident Donald Trump, der behauptet hatte, beide Länder führten Gespräche. "Es haben keine Verhandlungen mit den USA stattgefunden", schrieb Irans Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf auf X. Der US-Präsident hatte am Dienstag ein Ultimatum an den Iran verlängert, da es einen "guten und produktiven" Austausch zwischen den Ländern gebe. Finden die Gespräche tatsächlich statt – und welche Forderungen stellt Trump an den Iran? Das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a>.</p>
<p>Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hält den Krieg der USA und Israels gegen den Iran für völkerrechtswidrig. In seiner Rede zum 75. Jahrestag der Neugründung des Auswärtigen Amtes sagte er: Daran, dass der Krieg völkerrechtswidrig sei, gebe es "wenig Zweifel“. Bundeskanzler Friedrich Merz hatte nach Kriegsbeginn von einem völkerrechtlichen "Dilemma“ gesprochen. Wieso wird Steinmeier deutlicher als der Kanzler? <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jörg Lau,</a> außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet die Aussage Steinmeiers ein.</p>
<p>Die Polizei hat im Zusammenhang mit einem Stromausfall in Berlin im September 2025 mehrere Häuser durchsucht. Mutmaßliche Linksextremisten hatten damals einen Brandanschlag auf einen Strommast in Berlin-Adlershof verübt und Starkstromkabel weitgehend zerstört. <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-01/vulkan-gruppe-brandanschlag-berlin-stromausfall" rel="noopener noreferrer">Bis zum Anschlag im Januar dieses Jahres</a> galt der Ausfall in Adlershof als der längste in der Berliner Nachkriegsgeschichte. Was den Verdächtigen vorgeworfen wird und warum die Ermittlungen schwierig verlaufen, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Christoph_Heinemann/index" rel="noopener noreferrer">Christoph Heinemann,</a> Politikredakteur der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-03/vogelgesang-wirkung-psychologie-forschung-zwitschern?freebie=da2d7220" rel="noopener noreferrer">Vogelgesang macht glücklich. Probieren Sie es aus …</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer"><i>Rita Lauter</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
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<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Krieg im Nahen Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/krieg-naher-osten-frank-walter-steinmeier-johann-wadephul-voelkerrechtswidrig-iran-usa-israel-gxe" rel="noopener noreferrer">Bundespräsident Steinmeier nennt Irankrieg "völkerrechtswidrig"</a></p>
<p>Ultimatum an Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/donald-trump-iran-krieg-regime-druck-us-praesident-gxe" rel="noopener noreferrer">Ausweg, verzweifelt gesucht</a></p>
<p>Razzien nach Brandanschlag: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-03/brandanschlag-berlin-adlershof-stromausfall-technologiepark-gxe" rel="noopener noreferrer">Polizei durchsucht Wohnungen nach Anschlag auf Strommast in Berlin</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Trump sagt, die USA sprächen mit dem Iran. Der Iran widerspricht. Was stimmt? Und: Anders als die Bundesregierung nennt Bundespräsident Steinmeier den Irankrieg &quot;völkerrechtswidrig&quot;.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Trump sagt, die USA sprächen mit dem Iran. Der Iran widerspricht. Was stimmt? Und: Anders als die Bundesregierung nennt Bundespräsident Steinmeier den Irankrieg &quot;völkerrechtswidrig&quot;.</itunes:subtitle>
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      <title>Drohnenabwehr: Mit ukrainischem Knowhow gegen den Iran</title>
      <description><![CDATA[Mehrere ukrainische Hersteller von militärischen Drohnen wollen ihre
Produkte exportieren. Seit dem Krieg der USA und Israel gegen den Iran
ist das ukrainische Wissen über Drohnenabwehr gefragter denn je. Im
Podcast berichtet Olivia Kortas, Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, von
den Plänen der Ukraine, ihr Wissen auch in möglichen Verhandlungen
einzusetzen und wie ukrainische Piloten mit den Drohnen trainieren.

Die AfD hat bei den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz 19,5 Prozent der
Stimmen erhalten. Das gute Ergebnis ist deshalb bemerkenswert, weil die
Partei während des Wahlkampfes keine große Rolle gespielt hat. Lenz
Jacobsen, Autor im Feuilleton der ZEIT, hat auf der Suche nach der
Ursache für den AfD-Erfolg verschiedene politische Strategien
identifiziert. Im Podcast erklärt er, wieso die politische Mitte diese
Strategien lange nicht erkannt hat und warum sie so effektiv sind.

Und sonst so? Sparbuch vom Dachboden wird zum Geldsegen.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Benjamin Probst und Susanne Hehr

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Abfangdrohnen: Das Öl der Ukraine

Ukrainischer Drohnenbau: Ein Versuch, Partner zu werden

Wahlergebnisse der AfD: Die AfD spielt längst ein ganz anderes Spiel

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      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mehrere ukrainische Hersteller von militärischen Drohnen wollen ihre Produkte exportieren. Seit dem Krieg der USA und Israel gegen den Iran ist das ukrainische Wissen über Drohnenabwehr gefragter denn je. Im Podcast berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index" rel="noopener noreferrer">Olivia Kortas</a>, Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, von den Plänen der Ukraine, ihr Wissen auch in möglichen Verhandlungen einzusetzen und wie ukrainische Piloten mit den Drohnen trainieren.</p>
<p>Die AfD hat bei den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz 19,5 Prozent der Stimmen erhalten. Das gute Ergebnis ist deshalb bemerkenswert, weil die Partei während des Wahlkampfes keine große Rolle gespielt hat. <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen/index.xml" rel="noopener noreferrer">Lenz Jacobsen</a>, Autor im Feuilleton der ZEIT, hat auf der Suche nach der Ursache für den AfD-Erfolg verschiedene politische Strategien identifiziert. Im Podcast erklärt er, wieso die politische Mitte diese Strategien lange nicht erkannt hat und warum sie so effektiv sind.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.vienna.at/dachboden-fund-ueberrascht-sparbuch-wird-zu-50-000-euro/10055828" rel="noopener noreferrer">Sparbuch vom Dachboden wird zum Geldsegen</a>.</p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer"><i>Erica Zingher</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer"><i>Fabian Scheler</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und Susanne Hehr</i></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p>
<p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Abfangdrohnen: <a href="https://www.zeit.de/2026/13/abfangdrohnen-ukraine-russland-shahed-waffen/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Das Öl der Ukraine</a></p>
<p>Ukrainischer Drohnenbau: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/ukraine-lage-iran-krieg-nahost-drohnen-ungarn-woche" rel="noopener noreferrer">Ein Versuch, Partner zu werden</a></p>
<p>Wahlergebnisse der AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/landtagswahlen-alternative-fuer-deutschland-ergebnisse-parteipolitik" rel="noopener noreferrer">Die AfD spielt längst ein ganz anderes Spiel</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Ukraine will ihr Wissen gegen iranische Angriffe in den Nahen Osten exportieren. Kann das funktionieren? Und: Welche Strategien der AfD zum Wahlerfolg verhelfen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Ukraine will ihr Wissen gegen iranische Angriffe in den Nahen Osten exportieren. Kann das funktionieren? Und: Welche Strategien der AfD zum Wahlerfolg verhelfen.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Neuer Tag, neues Ultimatum für den Iran</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum gegenüber Iran verlängert.
Ursprünglich hatte Trump dem Iran mit Angriffen gegen dessen Kraftwerke
gedroht, sollte das Land die Meerenge von Hormus bis Dienstag nicht
wieder für die Schifffahrt öffnen. Am Montag verkündete er nun, die
Angriffe gegen Kraftwerke und Energieinfrastruktur fünf Tage lang zu
pausieren. Grund seien "sehr gute und produktive Gespräche über eine
vollständige Beilegung unserer Feindseligkeiten im Nahen Osten", schrieb
Trump auf seiner Onlineplattform. Der Iran dementierte Gespräche mit den
USA. Was Trumps ständige Richtungsänderungen zu bedeuteten haben,
erklärt Rieke Havertz im Podcast, sie ist internationale Korrespondentin
der ZEIT.

Nach dem Sieg der CDU in der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz freut sich
die Partei über ihr Ergebnis. Doch Friedrich Merz blickt auch mit Sorge
auf seinen Koalitionspartner in Berlin. Zur SPD sagte Merz: "Ich
verstehe, dass die SPD mit diesem Wahlergebnis von gestern hadert."
Seine feste Überzeugung sei, man schaffe die Reformpläne der Koalition
nur gemeinsam. Bärbel Bas und Lars Klingbeil, die Parteivorsitzenden der
SPD, kündigten an, auch Personaldebatten nicht aus dem Weg zu gehen. Man
wolle eine offene Diskussion. Aber "die strukturellen Probleme der SPD"
würden viel tiefer liegen, so Bas. Wie die beiden Regierungsparteien das
Wahlergebnis interpretieren und was das für die anstehenden Reformpläne
von Merz bedeutet, das erklärt Fabian Reinbold, politischer
Korrespondent der ZEIT.

Außerdem: Christian Dürr tritt als FDP-Vorsitzender zurück. 

Und sonst so? Walkampf in der Lübecker Bucht

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Benjamin Probst

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Weitere Links zur Folge:

Straße von Hormus: Trumps Falle

Hormusblockade: "Der Ölpreis könnte bald ein neues Allzeithoch
erreichen"

Wahlabend in Rheinland-Pfalz: Altväterliche Verhältnisse

Wahlergebnisse in Rheinland-Pfalz: Und dann sind da all diese blauen
Flecken

Justizreform in Italien: Die italienische Rechte und ihre Justizallergie

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      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 15:58:05 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum gegenüber <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/donald-trump-krieg-iran-energieanlagen-kraftwerke-drohung-gxe" rel="noopener noreferrer">Iran</a> verlängert. Ursprünglich hatte Trump dem Iran mit Angriffen gegen dessen Kraftwerke gedroht, sollte das Land die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/strasse-von-hormus-oel-schifffahrt-auswirkungen-iran-krieg-usa-israel" rel="noopener noreferrer">Meerenge von Hormus</a> bis Dienstag nicht wieder für die Schifffahrt öffnen. Am Montag verkündete er nun, die Angriffe gegen Kraftwerke und Energieinfrastruktur fünf Tage lang zu pausieren. Grund seien "sehr gute und produktive Gespräche über eine vollständige Beilegung unserer Feindseligkeiten im Nahen Osten", schrieb Trump auf seiner Onlineplattform. Der Iran dementierte Gespräche mit den USA. Was Trumps ständige Richtungsänderungen zu bedeuteten haben, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" rel="noopener noreferrer">Rieke Havertz im Podcast,</a> sie ist internationale Korrespondentin der ZEIT.</p>
<p>Nach dem Sieg der CDU in der <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/landtagswahl-rheinland-pfalz-demokratie-maenner-rituale" rel="noopener noreferrer">Landtagswahl in Rheinland-Pfalz</a> freut sich die Partei <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/rheinland-pfalz-wahlergebnisse-landtagswahl-gemeinde-wahlkreis" rel="noopener noreferrer">über ihr Ergebnis.</a> Doch Friedrich Merz blickt auch mit Sorge auf seinen Koalitionspartner in Berlin. Zur SPD sagte Merz: "Ich verstehe, dass die SPD mit diesem Wahlergebnis von gestern hadert." Seine feste Überzeugung sei, man schaffe die Reformpläne der Koalition nur gemeinsam. Bärbel Bas und Lars Klingbeil, die Parteivorsitzenden der SPD, kündigten an, auch <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/spd-lars-klingbeil-baerbel-bas-ruecktrittsforderungen-pressekonferenz-gxe" rel="noopener noreferrer">Personaldebatten</a> nicht aus dem Weg zu gehen. Man wolle eine offene Diskussion. Aber "die strukturellen Probleme der SPD" würden viel tiefer liegen, so Bas. Wie die beiden Regierungsparteien das Wahlergebnis interpretieren und was das für die anstehenden Reformpläne von Merz bedeutet, das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Reinbold,</a> politischer Korrespondent der ZEIT.</p>
<p>Außerdem: Christian Dürr tritt als FDP-Vorsitzender zurück. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/wal-in-niendorf-gestrandet-ist-es-der-zuletzt-gesichtete-buckelwal,wal-180.html" rel="noopener noreferrer">Walkampf in der Lübecker Bucht</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer"><i>Moses Fendel</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer"><i>Fabian Scheler</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p>
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<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/strasse-von-hormus-oel-schifffahrt-auswirkungen-iran-krieg-usa-israel" rel="noopener noreferrer">Trumps Falle</a></p>
<p>Hormusblockade: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/hormus-blockade-oelmarkt-handel-iran-usa" rel="noopener noreferrer">"Der Ölpreis könnte bald ein neues Allzeithoch erreichen"</a></p>
<p>Wahlabend in Rheinland-Pfalz: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/landtagswahl-rheinland-pfalz-demokratie-maenner-rituale" rel="noopener noreferrer">Altväterliche Verhältnisse</a></p>
<p>Wahlergebnisse in Rheinland-Pfalz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/rheinland-pfalz-wahlergebnisse-landtagswahl-gemeinde-wahlkreis" rel="noopener noreferrer">Und dann sind da all diese blauen Flecken</a></p>
<p>Justizreform in Italien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/justiz-reform-italien-giorgia-meloni-rechtspopulismus" rel="noopener noreferrer">Die italienische Rechte und ihre Justizallergie</a></p>
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      <itunes:title>Update: Neuer Tag, neues Ultimatum für den Iran</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump setzt dem Iran eine neue Deadline. Wozu dieses Hin und Her? Und: Was die Wahl in Rheinland-Pfalz und das Ergebnis der SPD für Friedrich Merz bedeuten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Donald Trump setzt dem Iran eine neue Deadline. Wozu dieses Hin und Her? Und: Was die Wahl in Rheinland-Pfalz und das Ergebnis der SPD für Friedrich Merz bedeuten.</itunes:subtitle>
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      <title>Das Ende einer Ära: SPD verliert in Rheinland-Pfalz</title>
      <description><![CDATA[Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz hat erstmals seit 35 Jahren die
CDU gewonnen. Laut vorläufigem Ergebnis liegt die CDU mit Gordon
Schnieder mit rund drei Prozentpunkte vor der SPD mit Ministerpräsident
Alexander Schweitzer. Die AfD zieht als drittstärkste Kraft vor den
Grünen in den Landtag ein. FDP, Freie Wähler und die Linke scheitern an
der Fünf-Prozent-Hürde. Entscheidend für die Wahl waren laut Umfragen
Themen wie Wirtschaft, soziale Sicherheit, Bildung und innere
Sicherheit. Besonders in ländlichen Regionen zeigten sich deutliche
Unterschiede bei der Bewertung von Nahverkehr und ärztlicher Versorgung.
Die Wahl ist eine Zäsur: Nach 35 Jahren verliert die SPD ihre Macht in
Rheinland-Pfalz. Wie es für die Partei weitergeht und warum der
amtierende Ministerpräsident Alexander Schweitzer trotz Beliebtheit
nicht punkten konnte, das ordnet ZEIT-Redakteurin Kaja Klapsa ein.

Nach dem Grundsatz "Keine Strafe ohne Gesetz" sind Taten in Deutschland
nur verfolgbar, wenn sie ausdrücklich strafbar sind. Bei digitaler
Gewalt wird das zum Problem, da viele Handlungen im Netz bislang nicht
eindeutig geregelt sind. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig plant
deshalb eine Verschärfung des Strafrechts im Bereich digitaler Gewalt.
Ein Gesetzentwurf, der sich unter anderem gegen pornografische Deepfakes
richtet, soll daher in Kürze vorgelegt werden. Ziel ist es, sowohl das
Herstellen als auch das Verbreiten solcher Inhalte unter Strafe zu
stellen. An Aufmerksamkeit gewann das Thema zuletzt durch den Fall der
Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes. Sie hatte Vorwürfe
gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen öffentlich gemacht. Er soll über
Jahre hinweg Fake Profile in ihrem Namen erstellt und intime Inhalte
verbreitet haben. Das berichtete der SPIEGEL. Für Christian Ulmen gilt
die Unschuldsvermutung, seine Anwälte sagen, dass es sich um falsche
Tatsachen und eine einseitige Darstellung handle. Wie es um
das Strafrecht bei Deepfakes steht und ob die vorgeschlagenen Maßnahmen
der Bundesjustizministerin ausreichen, analysiert der Jurist und
ZEIT-Autor Yves Georg.

 

Und sonst so? Hummeln fotografieren für die Wissenschaft

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Rheinland-Pfalz-Wahl 2026: Alle Ergebnisse der Landtagswahl in
Rheinland-Pfalz live

Liveblog: Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Rheinland-Pfalz wählt –
Wahlbeteiligung bis Mittag bei 50 Prozent

Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Das sollten Sie zur Landtagswahl in
Rheinland-Pfalz wissen

TV-Duell in Rheinland-Pfalz: "Wir sind nicht das schlechte Land, das
hier dargestellt wird"

Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: CDU und SPD vor Rheinland-Pfalz-Wahl
weiter fast gleichauf

Digitale Gewalt: Bundesjustizministerin plant Gesetz gegen
pornografische Deepfakes

Sexualisierte Deepfakes: "Gerade im Internet fühlen sich Täter sehr
sicher – oft zu Recht"

Gewalt gegen Frauen: Collien Fernandes bezeichnet Deutschland als
"Täterparadies"

Sexualisierte Gewalt: Collien Fernandes wirbt für Demo gegen
sexualisierte Gewalt

Schauspielerin: Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen
Christian Ulmen

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz hat erstmals seit 35 Jahren die CDU gewonnen. Laut vorläufigem Ergebnis liegt die CDU mit Gordon Schnieder mit rund drei Prozentpunkte vor der SPD mit Ministerpräsident Alexander Schweitzer. Die AfD zieht als drittstärkste Kraft vor den Grünen in den Landtag ein. FDP, Freie Wähler und die Linke scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde. Entscheidend für die Wahl waren laut Umfragen Themen wie Wirtschaft, soziale Sicherheit, Bildung und innere Sicherheit. Besonders in ländlichen Regionen zeigten sich deutliche Unterschiede bei der Bewertung von Nahverkehr und ärztlicher Versorgung. Die Wahl ist eine Zäsur: Nach 35 Jahren verliert die SPD ihre Macht in Rheinland-Pfalz. Wie es für die Partei weitergeht und warum der amtierende Ministerpräsident Alexander Schweitzer trotz Beliebtheit nicht punkten konnte, das ordnet ZEIT-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Kaja_Klapsa/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kaja Klapsa</a> ein.</p>
<p>Nach dem Grundsatz "Keine Strafe ohne Gesetz" sind Taten in Deutschland nur verfolgbar, wenn sie ausdrücklich strafbar sind. Bei digitaler Gewalt wird das zum Problem, da viele Handlungen im Netz bislang nicht eindeutig geregelt sind. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig plant deshalb eine Verschärfung des Strafrechts im Bereich digitaler Gewalt. Ein Gesetzentwurf, der sich unter anderem gegen pornografische Deepfakes richtet, soll daher in Kürze vorgelegt werden. Ziel ist es, sowohl das Herstellen als auch das Verbreiten solcher Inhalte unter Strafe zu stellen. An Aufmerksamkeit gewann das Thema zuletzt durch den Fall der Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes. Sie hatte Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen öffentlich gemacht. Er soll über Jahre hinweg Fake Profile in ihrem Namen erstellt und intime Inhalte verbreitet haben. Das berichtete der SPIEGEL. Für Christian Ulmen gilt die Unschuldsvermutung, seine Anwälte sagen, dass es sich um falsche Tatsachen und eine einseitige Darstellung handle. Wie es um das Strafrecht bei Deepfakes steht und ob die vorgeschlagenen Maßnahmen der Bundesjustizministerin ausreichen, analysiert der Jurist und ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Yves_Georg/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Yves Georg</a>.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://wildbienen.thuenen.de/mitmachen/hummeln-erfassen/hummel-challenge" rel="noopener noreferrer">Hummeln fotografieren für die Wissenschaft</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
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<p>Rheinland-Pfalz-Wahl 2026: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/landtagswahl-rheinland-pfalz-ergebnisse-wahlkreise-live" rel="noopener noreferrer">Alle Ergebnisse der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz live</a></p>
<p>Liveblog: Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/landtagswahl-rheinland-pfalz-2026-live" rel="noopener noreferrer">Rheinland-Pfalz wählt – Wahlbeteiligung bis Mittag bei 50 Prozent</a></p>
<p>Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/landtagswahlen-rheinland-pfalz-2026-spitzenkandidaten-wahlkampfthemen-faq#welche-parteien-treten-an" rel="noopener noreferrer">Das sollten Sie zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz wissen</a></p>
<p>TV-Duell in Rheinland-Pfalz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/tv-duell-swr-alexander-schweitzer-gordon-schnieder-landtagswahl" rel="noopener noreferrer">"Wir sind nicht das schlechte Land, das hier dargestellt wird"</a></p>
<p>Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/umfrage-landtagswahl-rheinland-pfalz-cdu-spd-alexander-schweitzer" rel="noopener noreferrer">CDU und SPD vor Rheinland-Pfalz-Wahl weiter fast gleichauf</a></p>
<p>Digitale Gewalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/digitale-gewalt-bundesjustizministerin-stefanie-hubig-neues-gesetz-pornografische-deepfakes-gxe" rel="noopener noreferrer">Bundesjustizministerin plant Gesetz gegen pornografische Deepfakes</a></p>
<p>Sexualisierte Deepfakes: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-03/sexualisierte-deepfakes-strafrecht-ronja-sanow-kuenstliche-intelligenz" rel="noopener noreferrer">"Gerade im Internet fühlen sich Täter sehr sicher – oft zu Recht"</a></p>
<p>Gewalt gegen Frauen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-03/collien-fernandes-christian-ulmen-vorwuerfe-gesetze" rel="noopener noreferrer">Collien Fernandes bezeichnet Deutschland als "Täterparadies"</a></p>
<p>Sexualisierte Gewalt: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-03/collien-fernandes-sexualisierte-gewalt-christian-ulmen-demonstration-berlin-gxe" rel="noopener noreferrer">Collien Fernandes wirbt für Demo gegen sexualisierte Gewalt</a></p>
<p>Schauspielerin: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-03/collien-fernandes-christian-ulmen-anzeige-vorwuerfe" rel="noopener noreferrer">Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen Christian Ulmen</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach 35 Jahren verliert die SPD die Macht in Rheinland-Pfalz. Warum konnte Alexander Schweitzer nicht punkten? Und: Schärfere Gesetz gegen digitale Gewalt</itunes:summary>
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      <title>Wahlanalyse Rheinland-Pfalz: Warum die CDU ihren Vorsprung diesmal halten konnte</title>
      <description><![CDATA[Rheinland-Pfalz hat einen neuen Landtag gewählt und das die erste
Hochrechnung bestätigt: Die CDU liegt mit 30,6 Prozent rund drei
Prozentpunkte vor der SPD mit 26,9 Prozent. Damit gewinnt die CDU die
Wahl. Die AfD gewinnt deutlich hinzu und kommt auf etwa 20 Prozent,
womit sie drittstärkste Kraft wird. Die Grünen liegen mit unter zehn
Prozent dahinter. FDP, Freie Wähler und Linke scheitern an der
Fünf-Prozent-Hürde und ziehen nicht in den Landtag ein. Kurz vor der
Landtagswahl war das Rennen zwischen SPD und CDU knapp, beide Parteien
lagen in den Umfragen nahezu gleichauf. In dieser Sonderfolge von "Was
jetzt?" werfen wir einen ersten schnellen Blick auf die Wahlergebnisse,
sprechen über Gewinner, Verlierer und mögliche
Regierungskonstellationen. Zu Gast ist Mark Schieritz, stellvertretender
Ressortleiter für Politik bei der ZEIT. 

 

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Celine Yasemin Rolle

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 17:57:01 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Rheinland-Pfalz hat einen neuen Landtag gewählt und das die erste Hochrechnung bestätigt: Die CDU liegt mit 30,6 Prozent rund drei Prozentpunkte vor der SPD mit 26,9 Prozent. Damit gewinnt die CDU die Wahl. Die AfD gewinnt deutlich hinzu und kommt auf etwa 20 Prozent, womit sie drittstärkste Kraft wird. Die Grünen liegen mit unter zehn Prozent dahinter. FDP, Freie Wähler und Linke scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde und ziehen nicht in den Landtag ein. Kurz vor der Landtagswahl war das Rennen zwischen SPD und CDU knapp, beide Parteien lagen in den Umfragen nahezu gleichauf. In dieser Sonderfolge von "Was jetzt?" werfen wir einen ersten schnellen Blick auf die Wahlergebnisse, sprechen über Gewinner, Verlierer und mögliche Regierungskonstellationen. Zu Gast ist <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz,</a> stellvertretender Ressortleiter für Politik bei der ZEIT. </p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" rel="noopener noreferrer"><i>Ole Pflüger</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer"><i>Konstantin Hadži-Vuković,</i></a><i> </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer"><i>Celine Yasemin Rolle</i></a></p>
<p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
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      <itunes:title>Wahlanalyse Rheinland-Pfalz: Warum die CDU ihren Vorsprung diesmal halten konnte</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Anders als in Baden-Württemberg bringt die CDU ihren Vorsprung ins Ziel. Was die Verlierer angeht ist die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz sogar sehr deutlich. Eine erste Analyse im Podcast</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Anders als in Baden-Württemberg bringt die CDU ihren Vorsprung ins Ziel. Was die Verlierer angeht ist die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz sogar sehr deutlich. Eine erste Analyse im Podcast</itunes:subtitle>
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      <title>Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Ist Schweitzer der Özdemir der SPD?</title>
      <description><![CDATA[In Rheinland-Pfalz wählen die Bürgerinnen und Bürger am Sonntag einen
neuen Landtag. SPD und CDU liegen in den Umfragen nahezu gleichauf: Für
die SPD tritt der amtierende Ministerpräsident Alexander Schweitzer an.
Er ist deutlich beliebter als sein Konkurrent Gordon Schnieder von der
CDU, dennoch lag die Union in den Umfragen lange klar vor der SPD. Die
Wahl wird deshalb oft mit der im Nachbarland Baden-Württemberg
verglichen, wo Cem Özdemir für die Grünen seine Partei gegen den
Bundestrend zum Sieg führte. Was, wenn Schweitzer das für die SPD
wiederholt – was, wenn nicht? Und was waren die Themen des Wahlkampfs?
Das beantwortet Peter Dausend, Politikredakteur der ZEIT. 

Die Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes hat Deutschland
kürzlich als "Täterparadies" bezeichnet. In Deutschland brachten 2024
mehr als 180.000 Frauen Partnerschaftsgewalt zur Anzeige, rund 53.000
meldeten Sexualstraftaten. Eine aktuelle Dunkelfeldstudie zeigt: Die
Anzeigebereitschaft liegt bei fast allen Gewaltformen unter zehn
Prozent. Als Vorreiter im Gewaltschutz gilt Spanien. Dort gibt es
spezialisierte Gerichte und Polizeieinheiten, elektronische Fußfesseln
für Gewalttäter und umfassende Präventionsarbeit. Justizministerin
Stephanie Hubig kündigte an, Strafbarkeitslücken bei digitaler Gewalt zu
schließen und etwa das Verbreiten pornografischer Deepfakes unter Strafe
zu stellen. Doch reichen schärfere Gesetze allein? Livia Sarai
Lergenmüller, Redakteurin im Familienressort der ZEIT, analysiert,
welche gesellschaftlichen Veränderungen nötig sind – und warum Männer
sich mit ihrer eigenen Haltung auseinandersetzen müssen.

Und sonst so? Der von der Mutter verstoßene Affe Punch hat eine Freundin
gefunden.

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Susanne Hehr und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf
dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier DIE ZEIT auf WhatsApp.

Weitere Links zur Folge:

Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Das sollten Sie zur Landtagswahl in
Rheinland-Pfalz wissen

Rheinland-Pfalz: Was bewegt die Menschen in Rheinland-Pfalz?

Sexualisierte Deepfakes: "Gerade im Internet fühlen sich Täter sehr
sicher – oft zu Recht"

Klaus Theweleit: "Diese Männer sind nicht zu Ende geboren"

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      <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Rheinland-Pfalz wählen die Bürgerinnen und Bürger am Sonntag einen neuen Landtag. SPD und CDU liegen in den Umfragen nahezu gleichauf: Für die SPD tritt der amtierende Ministerpräsident Alexander Schweitzer an. Er ist deutlich beliebter als sein Konkurrent Gordon Schnieder von der CDU, dennoch lag die Union in den Umfragen lange klar vor der SPD. Die Wahl wird deshalb oft mit der im Nachbarland Baden-Württemberg verglichen, wo Cem Özdemir für die Grünen seine Partei gegen den Bundestrend zum Sieg führte. Was, wenn Schweitzer das für die SPD wiederholt – was, wenn nicht? Und was waren die Themen des Wahlkampfs? Das beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml" rel="noopener noreferrer">Peter Dausend, </a>Politikredakteur der ZEIT. </p>
<p>Die Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes hat Deutschland kürzlich als "Täterparadies" bezeichnet. In Deutschland brachten 2024 mehr als 180.000 Frauen Partnerschaftsgewalt zur Anzeige, rund 53.000 meldeten Sexualstraftaten. Eine aktuelle Dunkelfeldstudie zeigt: Die Anzeigebereitschaft liegt bei fast allen Gewaltformen unter zehn Prozent. Als Vorreiter im Gewaltschutz gilt Spanien. Dort gibt es spezialisierte Gerichte und Polizeieinheiten, elektronische Fußfesseln für Gewalttäter und umfassende Präventionsarbeit. Justizministerin Stephanie Hubig kündigte an, Strafbarkeitslücken bei digitaler Gewalt zu schließen und etwa das Verbreiten pornografischer Deepfakes unter Strafe zu stellen. Doch reichen schärfere Gesetze allein? <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Livia_Lergenmueller/index" rel="noopener noreferrer">Livia Sarai Lergenmüller</a>, Redakteurin im Familienressort der ZEIT, analysiert, welche gesellschaftlichen Veränderungen nötig sind – und warum Männer sich mit ihrer eigenen Haltung auseinandersetzen müssen.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://abcnews.com/video/131266199/" rel="noopener noreferrer">Der von der Mutter verstoßene Affe Punch hat eine Freundin gefunden</a>.</p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" rel="noopener noreferrer"><i>Simone Gaul</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: Susanne Hehr und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. <i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i> DIE ZEIT auf WhatsApp.</i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/landtagswahlen-rheinland-pfalz-2026-spitzenkandidaten-wahlkampfthemen-faq#was-waren-die-wichtigsten-wahlkampfthemen" rel="noopener noreferrer">Das sollten Sie zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz wissen</a></p>
<p>Rheinland-Pfalz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/rheinland-pfalz-landtagswahl-waehler-themen-wahlkampf" rel="noopener noreferrer">Was bewegt die Menschen in Rheinland-Pfalz?</a></p>
<p>Sexualisierte Deepfakes: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-03/sexualisierte-deepfakes-strafrecht-ronja-sanow-kuenstliche-intelligenz/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">"Gerade im Internet fühlen sich Täter sehr sicher – oft zu Recht"</a></p>
<p>Klaus Theweleit: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-05/klaus-theweleit-sprache-linguistik-gewalt-maennlichkeit" rel="noopener noreferrer">"Diese Männer sind nicht zu Ende geboren"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Rheinland-Pfalz wird gewählt. Verteidigt Ministerpräsident Schweitzer sein Amt gegen die CDU? Und: Wo Deutschland bei sexualisierter Gewalt noch versagt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Rheinland-Pfalz wird gewählt. Verteidigt Ministerpräsident Schweitzer sein Amt gegen die CDU? Und: Wo Deutschland bei sexualisierter Gewalt noch versagt.</itunes:subtitle>
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      <title>Trisomie: Gentest bei Schwangeren in der Kritik</title>
      <description><![CDATA[Der Einsatz von nicht-invasiven Pränataltests (NIPT) hat in Deutschland
deutlich zugenommen. Etwa jede zweite Frau entschied sich 2024 für einen
solchen Test. Mithilfe einer Blutprobe soll so das Risiko eingeschätzt
werden, dass das noch ungeborene Kind mit dem Gendefekt Trisomie auf die
Welt kommt. Aber es gibt Kritik: Der Test würde Eltern eine falsche
Gewissheit vermitteln und andere Untersuchungen verdrängen. Wie ist aus
dem ursprünglich für Einzelfälle gedachten Test ein Massenphänomen
geworden? Diese und weitere Fragen beantwortet Clara Hellner,
Gesundheitsredakteurin der ZEIT.

Wegen der israelischen Angriffe auf den Libanon haben fast eine Million
Menschen ihr Zuhause verlassen. Täglich kreisen israelische Drohnen und
Kampfjets über dem Himmel. Rund 1.001 Menschen, darunter viele Kinder,
sind bei den Angriffen bereits gestorben. Andrea Backhaus berichtet für
die ZEIT aus dem Libanon. Im Podcast berichtet sie vom Schicksal der
Geflüchteten und über die Lage vor Ort.

Und sonst so? Das Warten auf den Schuss zum Mond …

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Hannah Grünewald, Jannis Carmesin 

Mitarbeit: Mathias Peer, Marco Fründt und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf
dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier DIE ZEIT auf WhatsApp.

Weitere Links zur Folge:

Bluttest auf Trisomien: Ein Gentest in der Schwangerschaft? Plötzlich
normal

Trisomie 21: "Keiner hat ein Recht auf ein gesundes Kind"

Libanon: "Es herrschte totale Panik"

Ziele von Israel: Israel weiß genau, was es will

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Einsatz von nicht-invasiven Pränataltests (NIPT) hat in Deutschland deutlich zugenommen. Etwa jede zweite Frau entschied sich 2024 für einen solchen Test. Mithilfe einer Blutprobe soll so das Risiko eingeschätzt werden, dass das noch ungeborene Kind mit dem Gendefekt Trisomie auf die Welt kommt. Aber es gibt Kritik: Der Test würde Eltern eine falsche Gewissheit vermitteln und andere Untersuchungen verdrängen. Wie ist aus dem ursprünglich für Einzelfälle gedachten Test ein Massenphänomen geworden? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Clara_Hellner/index" rel="noopener noreferrer">Clara Hellner,</a> Gesundheitsredakteurin der ZEIT.</p>
<p>Wegen der israelischen Angriffe auf den Libanon haben fast eine Million Menschen ihr Zuhause verlassen. Täglich kreisen israelische Drohnen und Kampfjets über dem Himmel. Rund 1.001 Menschen, darunter viele Kinder, sind bei den Angriffen bereits gestorben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Backhaus/index#author-content" rel="noopener noreferrer">Andrea Backhaus</a> berichtet für die ZEIT aus dem Libanon. Im Podcast berichtet sie vom Schicksal der Geflüchteten und über die Lage vor Ort.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2026/13/nasa-artemis-2-mondmission-quarantaene-astronauten" rel="noopener noreferrer">Das Warten auf den Schuss zum Mond …</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer"><i>Helena Schmidt</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald, </i></a><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" rel="noopener noreferrer"><i>Jannis Carmesin </i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Mathias Peer</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" rel="noopener noreferrer"><i>Marco Fründt </i></a><i>und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. <i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i> DIE ZEIT auf WhatsApp.</i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Bluttest auf Trisomien: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-03/schwangerschaft-praenataltest-trisomie-21-nipt-regulierung" rel="noopener noreferrer">Ein Gentest in der Schwangerschaft? Plötzlich normal</a></p>
<p>Trisomie 21: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2019-02/trisomie-21-geburt-entscheidung-praenataldiagnostik-eltern" rel="noopener noreferrer">"Keiner hat ein Recht auf ein gesundes Kind"</a></p>
<p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/libanon-humanitaere-lage-beirut-israel-hisbollah" rel="noopener noreferrer">"Es herrschte totale Panik"</a></p>
<p>Ziele von Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/ziele-israel-iran-libanon-krieg-benjamin-netanjahu" rel="noopener noreferrer">Israel weiß genau, was es will</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Trisomie: Gentest bei Schwangeren in der Kritik</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Fast jede zweite Schwangere testet ihr Kind noch vor der Geburt auf Trisomie. Ist der Test immer sinnvoll? Und: Menschen im Libanon fliehen aus dem Süden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Fast jede zweite Schwangere testet ihr Kind noch vor der Geburt auf Trisomie. Ist der Test immer sinnvoll? Und: Menschen im Libanon fliehen aus dem Süden.</itunes:subtitle>
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      <title>Collien Fernandes: Wie die Politik gegen Deepfakes vorgehen will</title>
      <description><![CDATA[Die Schauspielerin Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen ihren
Ex-Mann Christian Ulmen. Er soll über Jahre hinweg Fakeprofile von ihr
erstellt haben. Collien Fernandes spricht von massivem
Identitätsmissbrauch und hat Anzeige in Spanien erstattet. Die Vorwürfe
umfassen laut einem Bericht des Spiegel unter anderem
Identitätsmissbrauch, Beleidigung, Bedrohung sowie körperliche Gewalt in
der Beziehung. Ein zuständiges Gericht hat Vorermittlungen eingeleitet.
Ob Anklage erhoben oder das Verfahren eingestellt wird, ist offen. Für
Ulmen gilt die Unschuldsvermutung. Seine Anwälte weisen die
Berichterstattung zurück. Der Fall löst breite Reaktionen in den
sozialen Medien, aber auch in der Politik aus. Bundesjustizministerin
Stefanie Hubig fordert strengere Gesetze, insbesondere eine klare
Strafbarkeit von Deepfake-Pornografie. Zudem plant sie Maßnahmen wie
IP-Adressenspeicherung zur besseren Strafverfolgung. Hintergrund ist die
stark zunehmende Verbreitung von Deepfakes im Internet, von der laut
Experten bereits Hunderttausende betroffen sind. Warum Betroffene
bislang unzureichend geschützt sind und ob die politischen Forderungen
ausreichen, analysiert Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der
ZEIT.

Das Pentagon hat beim US-Kongress die Freigabe von 200 Milliarden Dollar
zusätzlich für den Krieg gegen den Iran beantragt. Laut Schätzungen
kostet der Krieg pro Tag etwa eine Milliarde Dollar.
Verteidigungsminister Pete Hegseth erklärte, die Mittel seien notwendig,
um Munition aufzufüllen und für mögliche künftige Einsätze vorbereitet
zu sein. Präsident Donald Trump bezeichnete die Summe als "kleinen
Preis" angesichts globaler Sicherheitsherausforderungen. Die Forderung
wird im Kongress unterschiedlich aufgenommen. Demokratische Abgeordnete
kritisieren, dass der Kongress vor Beginn des Militäreinsatzes nicht
konsultiert worden sei. Einige Republikaner signalisierten
Zurückhaltung, während sich andere, darunter Vertreter des Maga-Lagers,
klar dagegen aussprechen. Wie die Chancen im Kongress für das Vorhaben
des Pentagons stehen, ordnet Rieke Havertz ein, internationale
Korrespondentin der ZEIT. 

Außerdem im Update: Drei Tage vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz
deutet eine Umfrage vom ZDF auf ein knappes Rennen zwischen CDU und SPD
hin. Die CDU liegt demnach bei 29 Prozent, die SPD von Ministerpräsident
Alexander Schweitzer bei 27 Prozent. In der Direktwahlfrage liegt
Alexander Schweitzer mit 40 Prozent klar vor CDU-Kandidat Gordon
Schnieder, der auf 25 Prozent kommt. 

Deutschland ist laut dem Friedensforschungsinstitut Stockholm
International Peace Research Institute der viertgrößte Waffenexporteur
weltweit. Wegen des Kriegs im Iran lockert die Bundesregierung befristet
die Regeln für Rüstungsexporte in die Golfregion und die Ukraine. Eine
sechsmonatige Genehmigung soll Ausfuhren für Luft- und Seeverteidigung
beschleunigen. 

 

Und sonst so? Das Zuckerfest geht los

 

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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ZEIT auf Whatsapp.

Transparenzhinweis: In einer früheren Version dieses Textes haben wir
geschrieben, dass Collien Fernandes ihrem Exmann vorwirft, Deepfakes von
ihr verbreitet zu haben. Das haben wir korrigiert. Christian Ulmens
Anwalt hatte die Vorwürfe schon nach Bekanntwerden als "einseitige
Darstellung falscher Tatsachen" bezeichnet und rechtliche Schritte gegen
den Spiegel angekündigt. In einem Schreiben vom 27. März 2026 hieß es
dann: "Unser Mandant hat zu keinem Zeitpunkt Deepfake-Videos von Frau
Fernandes oder anderen Personen hergestellt und/oder verbreitet.
Entsprechende Darstellungen sind falsch". Fernandes hatte Ulmen im
Spiegel nicht explizit vorgeworfen, Deepfakes von ihr verbreitet zu
haben. Auf den Vorwurf, Ulmen habe Fakeprofile seiner damaligen Ehefrau
erstellt und über diese mit anderen Männern gechattet, geht das
Schreiben seines Anwalts nicht ein.

Weitere Links zur Folge: 

 

Collien Fernandes: "Ich stehe auf kleine Männer. Alles über 1,95
sortiere ich aus"

Deepfakes: Fälscht keine Menschen!

Digitale Gewalt: Bundesjustizministerin plant Gesetz gegen
pornografische Deepfakes

Deepfakes: Die Ohnmacht angesichts dieser Bilder

KI-Bilder: Wenn Bilder nur noch Bullshit sind

USA: US-Ministerium will offenbar zusätzlich 200 Milliarden für
Irankrieg

Liveblog: Irankrieg: Iran will Geheimdienst auf Kritiker im In- und
Ausland ansetzen

US-Kriegsministerium: Die Offenbarung des Pete

OK, America? / Donald Trump: Der Kriegspräsident, der nicht von Krieg
sprechen will

Maga-Bewegung: Diesmal ohne Blumen im Haar

Landtagswahl: CDU liegt in Rheinland-Pfalz laut Umfrage knapp vor SPD

Sipri-Report: Waffenimporte europäischer Staaten haben sich mehr als
verdreifacht

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      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 16:12:03 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Schauspielerin Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen. Er soll über Jahre hinweg Fakeprofile von ihr erstellt haben. Collien Fernandes spricht von massivem Identitätsmissbrauch und hat Anzeige in Spanien erstattet. Die Vorwürfe umfassen laut einem Bericht des <i>Spiegel</i> unter anderem Identitätsmissbrauch, Beleidigung, Bedrohung sowie körperliche Gewalt in der Beziehung. Ein zuständiges Gericht hat Vorermittlungen eingeleitet. Ob Anklage erhoben oder das Verfahren eingestellt wird, ist offen. Für Ulmen gilt die Unschuldsvermutung. Seine Anwälte weisen die Berichterstattung zurück. Der Fall löst breite Reaktionen in den sozialen Medien, aber auch in der Politik aus. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig fordert strengere Gesetze, insbesondere eine klare Strafbarkeit von Deepfake-Pornografie. Zudem plant sie Maßnahmen wie IP-Adressenspeicherung zur besseren Strafverfolgung. Hintergrund ist die stark zunehmende Verbreitung von Deepfakes im Internet, von der laut Experten bereits Hunderttausende betroffen sind. Warum Betroffene bislang unzureichend geschützt sind und ob die politischen Forderungen ausreichen, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Lisa_Hegemann/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Hegemann</a>, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT.</p>
<p>Das Pentagon hat beim US-Kongress die Freigabe von 200 Milliarden Dollar zusätzlich für den Krieg gegen den Iran beantragt. Laut Schätzungen kostet der Krieg pro Tag etwa eine Milliarde Dollar. Verteidigungsminister Pete Hegseth erklärte, die Mittel seien notwendig, um Munition aufzufüllen und für mögliche künftige Einsätze vorbereitet zu sein. Präsident Donald Trump bezeichnete die Summe als "kleinen Preis" angesichts globaler Sicherheitsherausforderungen. Die Forderung wird im Kongress unterschiedlich aufgenommen. Demokratische Abgeordnete kritisieren, dass der Kongress vor Beginn des Militäreinsatzes nicht konsultiert worden sei. Einige Republikaner signalisierten Zurückhaltung, während sich andere, darunter Vertreter des Maga-Lagers, klar dagegen aussprechen. Wie die Chancen im Kongress für das Vorhaben des Pentagons stehen, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" rel="noopener noreferrer">Rieke Havertz</a> ein, internationale Korrespondentin der ZEIT. </p>
<p><strong>Außerdem im Update</strong>: Drei Tage vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz deutet eine Umfrage vom ZDF auf ein knappes Rennen zwischen CDU und SPD hin. Die CDU liegt demnach bei 29 Prozent, die SPD von Ministerpräsident Alexander Schweitzer bei 27 Prozent. In der Direktwahlfrage liegt Alexander Schweitzer mit 40 Prozent klar vor CDU-Kandidat Gordon Schnieder, der auf 25 Prozent kommt. </p>
<p>Deutschland ist laut dem Friedensforschungsinstitut Stockholm International Peace Research Institute der viertgrößte Waffenexporteur weltweit. Wegen des Kriegs im Iran lockert die Bundesregierung befristet die Regeln für Rüstungsexporte in die Golfregion und die Ukraine. Eine sechsmonatige Genehmigung soll Ausfuhren für Luft- und Seeverteidigung beschleunigen. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.swr.de/swraktuell-radio/ende-des-ramadans-wie-sehr-ist-das-zuckerfest-in-deutschland-verankert-100.html" rel="noopener noreferrer">Das Zuckerfest geht los</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" rel="noopener noreferrer">Simone Gaul</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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<p><i>Transparenzhinweis: In einer früheren Version dieses Textes haben wir geschrieben, dass Collien Fernandes ihrem Exmann vorwirft, Deepfakes von ihr verbreitet zu haben. Das haben wir korrigiert. Christian Ulmens Anwalt hatte die Vorwürfe schon nach Bekanntwerden als "einseitige Darstellung falscher Tatsachen" bezeichnet und rechtliche Schritte gegen den Spiegel</i> angekündigt. <i>In einem Schreiben vom 27. März 2026 hieß es dann: "Unser Mandant hat zu keinem Zeitpunkt Deepfake-Videos von Frau Fernandes oder anderen Personen hergestellt und/oder verbreitet. Entsprechende Darstellungen sind falsch". Fernandes hatte Ulmen im Spiegel nicht explizit vorgeworfen, Deepfakes von ihr verbreitet zu haben. Auf den Vorwurf, Ulmen habe Fakeprofile seiner damaligen Ehefrau erstellt und über diese mit anderen Männern gechattet, geht das Schreiben seines Anwalts nicht ein.</i></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p> </p>
<p>Collien Fernandes: "<a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2025-12/collien-fernandes-online-dating-raya-beziehung-mutter" rel="noopener noreferrer">Ich stehe auf kleine Männer. Alles über 1,95 sortiere ich aus"</a></p>
<p>Deepfakes: <a href="https://www.zeit.de/2025/12/deepfakes-kuenstliche-intelligenz-gesetze-marc-uwe-kling" rel="noopener noreferrer">Fälscht keine Menschen!</a></p>
<p>Digitale Gewalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/digitale-gewalt-bundesjustizministerin-stefanie-hubig-neues-gesetz-pornografische-deepfakes-gxe" rel="noopener noreferrer">Bundesjustizministerin plant Gesetz gegen pornografische Deepfakes</a></p>
<p>Deepfakes: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-01/deep-fakes-ki-internet-misogynie-pornographie" rel="noopener noreferrer">Die Ohnmacht angesichts dieser Bilder</a></p>
<p>KI-Bilder: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-01/ki-bilder-deep-fakes-fotos-wahrheit" rel="noopener noreferrer">Wenn Bilder nur noch Bullshit sind</a></p>
<p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-peter-hegseth-iran" rel="noopener noreferrer">US-Ministerium will offenbar zusätzlich 200 Milliarden für Irankrieg</a></p>
<p>Liveblog: Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Iran will Geheimdienst auf Kritiker im In- und Ausland ansetzen</a></p>
<p>US-Kriegsministerium: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/us-kriegsministerium-pete-hegseth-iran-angriffskrieg-voelkerrecht" rel="noopener noreferrer">Die Offenbarung des Pete</a></p>
<p>OK, America? / Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/donald-trump-irankrieg-ziele-amy-gutmann-ok-america" rel="noopener noreferrer">Der Kriegspräsident, der nicht von Krieg sprechen will</a></p>
<p>Maga-Bewegung: <a href="https://www.zeit.de/2026/02/maga-bewegung-donald-trump-usa-rechte-revolution" rel="noopener noreferrer">Diesmal ohne Blumen im Haar</a></p>
<p>Landtagswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/rheinland-pfalz-landtagswahl-umfrage-zdf-cdu-spd-fast-gleichauf" rel="noopener noreferrer">CDU liegt in Rheinland-Pfalz laut Umfrage knapp vor SPD</a></p>
<p>Sipri-Report: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/europa-waffenimporte-friedensforschung-sipri-institut" rel="noopener noreferrer">Waffenimporte europäischer Staaten haben sich mehr als verdreifacht</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Collien Fernandes wirft ihrem Ex-Mann massiven Identitätsmissbrauch vor. Nun wird diskutiert, wie Deepfakes gestoppt werden können. Und: mehr US-Gelder für den Krieg</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Collien Fernandes wirft ihrem Ex-Mann massiven Identitätsmissbrauch vor. Nun wird diskutiert, wie Deepfakes gestoppt werden können. Und: mehr US-Gelder für den Krieg</itunes:subtitle>
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      <title>Die Verwundbarkeit der Golfstaaten</title>
      <description><![CDATA[Im Krieg im Iran greift Israel nun auch gezielt die iranische
Energieinfrastruktur an. Diese Woche attackierte Israel das iranische
Gasfeld South Pars, der Iran reagierte mit Attacken auf Öl- und
Gasanlagen in den Nachbarstaaten am Golf. Ziel des Iran ist es, den
Druck über die Energieversorgung zu erhöhen, Öl- und Gaslieferungen sind
die Existenzgrundlage der Golfstaaten. Die Angriffe auf die Anlagen in
Katar, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten sollen die
Nachbarstaaten wirtschaftlich schwächen und stärker in den Konflikt
hineinziehen. Die Golfstaaten, die zuletzt eher als Vermittler für den
Westen auftraten, geraten dadurch selbst ins Visier. Was das für die
Region bedeutet und warum die Golfstaaten so verwundbar sind, erklärt
Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast.

Viele Pflegebedürftige in Deutschland lassen sich finanzielle Hilfen
entgehen, obwohl sie darauf Anspruch hätten. Laut einer Studie des
Paritätischen Gesamtverbands erhalten nur rund 76.000 von etwa 390.000
anspruchsberechtigten Menschen in häuslicher Pflege die sogenannte Hilfe
zur Pflege. Das bedeutet: Über 80 Prozent verzichten auf Leistungen und
zahlen oft hohe Eigenanteile selbst. Die Pflegekosten übersteigen dabei
häufig die Leistungen der Pflegekasse. Zudem gibt es starke regionale
Unterschiede. Während einige Bundesländer höhere Bewilligungsquoten
haben, liegt der Bundesdurchschnitt nur bei etwa 19 Prozent. Warum die
verdeckte Pflegearmut so verbreitet ist und wie Betroffene an die
Unterstützung kommen, erklärt ZEIT-Redakteurin Tina Groll.

Und sonst so? Hittler gegen Zielinski in Frankreich

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Liveblog: Irankrieg: Nato-Chef erwartet Einigung zur Absicherung der
Straße von Hormus

Iranüberblick: Trump droht mit Zerstörung von weltgrößtem Gasfeld,
Angriffe auf Katar

Irankrieg: Iran greift Gasanlagen in Katar und Saudi-Arabien an

Straße von Hormus: Trumps Falle

Irankrieg: Öl- und Gaspreise nach Angriffen am Golf erneut gestiegen

Krieg in Nahost: Kamikaze-Drohnen auf die Glitzerwelt

Pflegebedürftigkeit: Viele Pflegebedürftige zahlen zu viel aus eigener
Tasche

Die Studie des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes

Pflege in der Familie: "Manchmal gehe ich allein ins Wohnzimmer und
schreie"

Pflege in Deutschland: Gute Pflege? Wäre möglich!

Pflege der Eltern: Ein Zehn-Punkte-Plan, damit Pflege nicht zur Krise
wird

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Krieg</a> im Iran greift Israel nun auch gezielt die iranische Energieinfrastruktur an. Diese Woche attackierte Israel das <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ueberblick-katar-angriffe-gasfeld-ras-laffan-donald-trump" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iranische Gasfeld South Pars</a><strong>,</strong> der Iran reagierte <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/angriffe-gasanlagen-iran-katar-ras-laffan-saudi-arabien" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mit Attacken auf Öl- und Gasanlagen</a> in den Nachbarstaaten am Golf. Ziel des Iran ist es, den Druck über die Energieversorgung <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/krieg-iran-ernergieinfrastruktur-erdgas-oel-preisanstieg-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zu erhöhen</a><strong>,</strong> Öl- und Gaslieferungen sind die Existenzgrundlage der Golfstaaten. Die Angriffe auf die Anlagen in Katar, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten sollen die Nachbarstaaten wirtschaftlich schwächen und stärker in den Konflikt hineinziehen. Die Golfstaaten, die zuletzt eher als Vermittler für den Westen auftraten, geraten dadurch selbst ins Visier. Was das für die Region bedeutet und warum <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/krieg-nahost-arabische-staaten-iran-israel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die Golfstaaten</a> so verwundbar sind, erklärt Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast.</p>
<p>Viele <a href="https://www.zeit.de/2026/08/pflege-familie-angehoerige-belastung-sozialstaat" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pflegebedürftige</a> in Deutschland lassen sich finanzielle Hilfen entgehen, obwohl sie darauf Anspruch hätten. <a href="https://www.der-paritaetische.de/fileadmin/user_upload/Schwerpunkte/Altenhilfe-Pflege/doc/Expertise_Armut_in_der_haeuslichen_Pflege_2026.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Laut einer Studie</a> des Paritätischen Gesamtverbands erhalten nur rund 76.000 von etwa 390.000 anspruchsberechtigten Menschen in <a href="https://www.zeit.de/familie/2026-03/pflege-eltern-familie-wohnen-finanzierung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">häuslicher Pflege</a> die sogenannte <a href="https://www.zeit.de/2025/52/pflege-deutschland-pflegeversicherung-reform-armutsrisiko-angehoerige" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hilfe zur Pflege</a><strong>.</strong> Das bedeutet: Über 80 Prozent verzichten auf Leistungen und <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/pflegebeduerftigkeit-kosten-studie-der-paritaetische" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zahlen oft hohe Eigenanteile selbst</a><strong>.</strong> Die Pflegekosten übersteigen dabei häufig die Leistungen der Pflegekasse. Zudem gibt es starke regionale Unterschiede. Während einige Bundesländer höhere Bewilligungsquoten haben, liegt der Bundesdurchschnitt nur bei etwa 19 Prozent. Warum die verdeckte Pflegearmut so verbreitet ist und wie Betroffene an die Unterstützung kommen, erklärt ZEIT-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Tina_Groll/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tina Groll</a>.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.com/news/articles/c2d1drzgxzyo" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hittler gegen Zielinski</a> in Frankreich</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a><strong>.</strong></p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> DIE ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Liveblog: Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Nato-Chef erwartet Einigung zur Absicherung der Straße von Hormus</a></p>
<p>Iranüberblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ueberblick-katar-angriffe-gasfeld-ras-laffan-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Trump droht mit Zerstörung von weltgrößtem Gasfeld, Angriffe auf Katar</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/angriffe-gasanlagen-iran-katar-ras-laffan-saudi-arabien" rel="noopener noreferrer">Iran greift Gasanlagen in Katar und Saudi-Arabien an</a></p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/strasse-von-hormus-oel-schifffahrt-auswirkungen-iran-krieg-usa-israel" rel="noopener noreferrer">Trumps Falle</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/krieg-iran-ernergieinfrastruktur-erdgas-oel-preisanstieg-gxe" rel="noopener noreferrer">Öl- und Gaspreise nach Angriffen am Golf erneut gestiegen</a></p>
<p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/krieg-nahost-arabische-staaten-iran-israel" rel="noopener noreferrer">Kamikaze-Drohnen auf die Glitzerwelt</a></p>
<p>Pflegebedürftigkeit: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/pflegebeduerftigkeit-kosten-studie-der-paritaetische" rel="noopener noreferrer">Viele Pflegebedürftige zahlen zu viel aus eigener Tasche</a></p>
<p><a href="https://www.der-paritaetische.de/fileadmin/user_upload/Schwerpunkte/Altenhilfe-Pflege/doc/Expertise_Armut_in_der_haeuslichen_Pflege_2026.pdf" rel="noopener noreferrer">Die Studie des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes</a></p>
<p>Pflege in der Familie: <a href="https://www.zeit.de/2026/08/pflege-familie-angehoerige-belastung-sozialstaat" rel="noopener noreferrer">"Manchmal gehe ich allein ins Wohnzimmer und schreie"</a></p>
<p>Pflege in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/2025/52/pflege-deutschland-pflegeversicherung-reform-armutsrisiko-angehoerige" rel="noopener noreferrer">Gute Pflege? Wäre möglich!</a></p>
<p>Pflege der Eltern: <a href="https://www.zeit.de/familie/2026-03/pflege-eltern-familie-wohnen-finanzierung" rel="noopener noreferrer">Ein Zehn-Punkte-Plan, damit Pflege nicht zur Krise wird</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die Verwundbarkeit der Golfstaaten</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Jahrelang verkauften die Golfstaaten ihr Öl und boten sich auch als Diplomaten an. Nun reißt der Iran dieses Modell mit in den Krieg. Und: Was ist verdeckte Pflegearmut?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Jahrelang verkauften die Golfstaaten ihr Öl und boten sich auch als Diplomaten an. Nun reißt der Iran dieses Modell mit in den Krieg. Und: Was ist verdeckte Pflegearmut?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was, wenn das weltweit größte Gasfeld zerstört wird?</title>
      <description><![CDATA[Gestern hat Israel erstmals das iranische Gasfeld South Pars
angegriffen, eines der größten der Welt und zentral für die
Energieversorgung des Landes. Kurz darauf folgten Gegenschläge: Der Iran
attackierte Energieanlagen in Saudi-Arabien und Katar. Auch die USA
reagierten: Präsident Donald Trump drohte dem Iran damit, das gesamte
Feld zu zerstören, sollte dieser weiterhin Katars Flüssiggasanlagen
angreifen. Nach den Angriffen in der Golfregion sind die Preise für Öl
und Erdgas erneut gestiegen. Einer Studie zufolge wird der
Energiepreisschock die Inflation in Deutschland steigen lassen. Welche
weiteren wirtschaftlichen Folgen hat die Eskalation? Und was würde
passieren, wenn die USA das größte Gasfeld der Welt zerstören? Omid
Rezaee, Iran-Experte der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie groß die
wirtschaftlichen Risiken sind und was das für die Menschen im Iran
bedeutet.

Beim EU-Gipfel in Brüssel ringen die Staats- und Regierungschefs um neue
Ukrainehilfen in Höhe von 90 Milliarden Euro. Eine Entscheidung wird
erst am Donnerstagabend erwartet. Blockiert werden die Pläne weiterhin
von Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán. Er will erst zustimmen, wenn
wieder russisches Öl durch die beschädigte Druschba-Pipeline nach Ungarn
fließt. Die Ukraine weist den Vorwurf einer Blockade zurück und spricht
von notwendigen Reparaturen. Ein Kompromiss ist bislang nicht in Sicht.
Mehrere europäische Regierungschefs werfen Orbán Wortbruch vor. Auch
Bundeskanzler Friedrich Merz mahnt, gemeinsame Beschlüsse einzuhalten,
und betont, wie wichtig Verlässlichkeit in der EU ist.

Das Deutschlandticket könnte bald teurer werden. Hintergrund ist ein
Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur sogenannten Trassenpreisbremse,
die bislang dafür gesorgt hat, dass die Gebühren für Regionalbahnen bei
der Schienennutzung gedeckelt bleiben. Der EuGH erklärte diese Regel für
europarechtswidrig – damit droht eine Finanzierungslücke von mindestens
800 Millionen Euro im Schienennahverkehr. Wenn Bund und Länder die
fehlenden Mittel nicht ausgleichen, könnten die Kosten an die Fahrgäste
weitergegeben werden. Was das Urteil bedeutet und welche Folgen es für
Bahnpreise und Pendler hat, erklärt Jonas Schulze Pals, Redakteur im
Wirtschaftsressort der ZEIT.

 

Und sonst so? Abelpreis für Mathematik geht erstmals nach Deutschland

 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Produktion: Helena Schmidt, Hannah Grünewald

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Iranüberblick: Trump droht mit Zerstörung von weltgrößtem Gasfeld,
Angriffe auf Katar

Irankrieg: Öl- und Gaspreise nach Angriffen am Golf erneut gestiegen

Institut für ​Makroökonomie und Konjunkturforschung: Inflation in
Deutschland könnte laut Studie wegen Irankrieg steigen

Ungarn und die Ukraine: Viktor Orbán will Milliardenkredit für die
Ukraine weiter blockieren

Öffentlicher Nahverkehr: Jetzt könnte der Preis des Deutschlandtickets
plötzlich wieder steigen

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      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hat Israel erstmals das iranische Gasfeld South Pars angegriffen, eines der größten der Welt und zentral für die Energieversorgung des Landes. Kurz darauf folgten Gegenschläge: Der Iran attackierte Energieanlagen in Saudi-Arabien und Katar. Auch die USA reagierten: Präsident Donald Trump drohte dem Iran damit, das gesamte Feld zu zerstören, sollte dieser weiterhin Katars Flüssiggasanlagen angreifen. Nach den Angriffen in der Golfregion sind die Preise für Öl und Erdgas erneut gestiegen. Einer Studie zufolge wird der Energiepreisschock die Inflation in Deutschland steigen lassen. Welche weiteren wirtschaftlichen Folgen hat die Eskalation? Und was würde passieren, wenn die USA das größte Gasfeld der Welt zerstören? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a>, Iran-Experte der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie groß die wirtschaftlichen Risiken sind und was das für die Menschen im Iran bedeutet.</p>
<p>Beim EU-Gipfel in Brüssel ringen die Staats- und Regierungschefs um neue Ukrainehilfen in Höhe von 90 Milliarden Euro. Eine Entscheidung wird erst am Donnerstagabend erwartet. Blockiert werden die Pläne weiterhin von Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán. Er will erst zustimmen, wenn wieder russisches Öl durch die beschädigte Druschba-Pipeline nach Ungarn fließt. Die Ukraine weist den Vorwurf einer Blockade zurück und spricht von notwendigen Reparaturen. Ein Kompromiss ist bislang nicht in Sicht. Mehrere europäische Regierungschefs werfen Orbán Wortbruch vor. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz mahnt, gemeinsame Beschlüsse einzuhalten, und betont, wie wichtig Verlässlichkeit in der EU ist.</p>
<p>Das Deutschlandticket könnte bald teurer werden. Hintergrund ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur sogenannten Trassenpreisbremse, die bislang dafür gesorgt hat, dass die Gebühren für Regionalbahnen bei der Schienennutzung gedeckelt bleiben. Der EuGH erklärte diese Regel für europarechtswidrig – damit droht eine Finanzierungslücke von mindestens 800 Millionen Euro im Schienennahverkehr. Wenn Bund und Länder die fehlenden Mittel nicht ausgleichen, könnten die Kosten an die Fahrgäste weitergegeben werden. Was das Urteil bedeutet und welche Folgen es für Bahnpreise und Pendler hat, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jonas Schulze Pals</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-03/abelpreis-gerd-faltings-mathematik-ki" rel="noopener noreferrer">Abelpreis für Mathematik geht erstmals nach Deutschland</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" rel="noopener noreferrer">Constanze Kainz</a></p>
<p>Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Iranüberblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ueberblick-katar-angriffe-gasfeld-ras-laffan-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Trump droht mit Zerstörung von weltgrößtem Gasfeld, Angriffe auf Katar</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/krieg-iran-ernergieinfrastruktur-erdgas-oel-preisanstieg-gxe" rel="noopener noreferrer">Öl- und Gaspreise nach Angriffen am Golf erneut gestiegen</a></p>
<p>Institut für ​Makroökonomie und Konjunkturforschung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/inflationsrate-nahost-krieg-imk-preise-gxe" rel="noopener noreferrer">Inflation in Deutschland könnte laut Studie wegen Irankrieg steigen</a></p>
<p>Ungarn und die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/streit-um-druschba-pipeline-viktor-orban-ungarn-ukraine-russland-oel-kredit-eu-blockade-gxe" rel="noopener noreferrer">Viktor Orbán will Milliardenkredit für die Ukraine weiter blockieren</a></p>
<p>Öffentlicher Nahverkehr: <a href="https://preview.zeit.de/mobilitaet/2026-03/oeffentlicher-nahverkehr-preis-eugh-urteil-finanzierung-deutschlandticket" rel="noopener noreferrer">Jetzt könnte der Preis des Deutschlandtickets plötzlich wieder steigen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach Israels Angriff auf South Pars steigen die Energiepreise erneut. Nun droht Trump mit der Zerstörung des Feldes. Und: Ein EuGH-Urteil könnte die Bahn teurer machen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach Israels Angriff auf South Pars steigen die Energiepreise erneut. Nun droht Trump mit der Zerstörung des Feldes. Und: Ein EuGH-Urteil könnte die Bahn teurer machen.</itunes:subtitle>
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      <title>EU-Gipfel: Was bedeutet Ungarns Blockade für die Ukraine?</title>
      <description><![CDATA[In Brüssel treffen sich die Staats- und Regierungschefs der EU zum
EU-Gipfel. Zentrale Themen sind die Kriege in der Ukraine und im Nahen
Osten. Beide Konflikte treffen die Europäische Union politisch und
wirtschaftlich hart – doch nur in einem handelt sie einheitlich. Während
die EU sich nicht in den Konflikt mit dem Iran hineinziehen lassen will,
zeigt sie sich bei der Unterstützung der Ukraine uneins: Ungarns
Ministerpräsident Viktor Orbán blockiert weiter milliardenschwere Hilfen
für die Ukraine. Offiziell geht es um die Druschba-Pipeline, durch die
russisches Öl über die Ukraine nach Ungarn und in die Slowakei fließt.
Sie war nach ukrainischen Angaben im Januar bei einem russischen Angriff
beschädigt und vorübergehend stillgelegt worden. Gleichzeitig wird die
Lage für die Ukraine immer schwieriger: höhere Ölpreise stärken
Russland, die USA sind militärisch anderweitig gebunden. Johanna Roth,
Auslandskorrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum Orbán an
seiner Blockade festhält und welche Mittel die EU hat, um ihn
umzustimmen.

In einer abgelegenen Region in Spanien stößt eine Spaziergängerin auf
verstörende Szenen in einem Schweinemastbetrieb: verweste Kadaver,
kranke Tiere und katastrophale hygienische Zustände. Videomaterial der
spanischen Tierschutzorganisation Animal Respect and Defence of the
Environment liegt der ZEIT vor. Recherchen legen nahe, dass Fleisch aus
diesem Betrieb möglicherweise in der Lieferkette des Discounters Aldi
Nord landet und am Ende als Serrano-Schinken im Supermarktregal liegt.
Spanien ist inzwischen Europas größter Produzent von Schweinefleisch –
Ende 2024 betrug der Bestand rund 34,6 Millionen Tiere, Tendenz
steigend. Wie eindeutig ist die Verbindung zwischen Aldi Nord und den
dokumentierten Missständen? Und warum kommt es immer wieder zu solchen
Fällen? Antonia Schaefer hat für die ZEIT zu dem Thema recherchiert. Im
Podcast erklärt sie, was sich ändern muss, damit solche Zustände künftig
verhindert werden. 

Und sonst so? Arbeit im Homeoffice fördert die Geburtenrate.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Mathias Peer, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Den Podcast von Antonia Schaefer finden Sie hier.

Irankrieg: Trump wegen Irankrieg "sehr enttäuscht" von der Nato

Streit mit Ungarn: Ukraine will Druschba-Pipeline bis Anfang Mai
reparieren

Schweineproduktion in Deutschland: Abstieg einer Schinkenmacht

Spanischer Schweinemastbetrieb: Das Leid hinter dem Serrano-Schinken

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      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Brüssel treffen sich die Staats- und Regierungschefs der EU zum EU-Gipfel. Zentrale Themen sind die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten. Beide Konflikte treffen die Europäische Union politisch und wirtschaftlich hart – doch nur in einem handelt sie einheitlich. Während die EU sich nicht in den Konflikt mit dem Iran hineinziehen lassen will, zeigt sie sich bei der Unterstützung der Ukraine uneins: Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán blockiert weiter milliardenschwere Hilfen für die Ukraine. Offiziell geht es um die Druschba-Pipeline, durch die russisches Öl über die Ukraine nach Ungarn und in die Slowakei fließt. Sie war nach ukrainischen Angaben im Januar bei einem russischen Angriff beschädigt und vorübergehend stillgelegt worden. Gleichzeitig wird die Lage für die Ukraine immer schwieriger: höhere Ölpreise stärken Russland, die USA sind militärisch anderweitig gebunden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Johanna Roth</a>, Auslandskorrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum Orbán an seiner Blockade festhält und welche Mittel die EU hat, um ihn umzustimmen.</p>
<p>In einer abgelegenen Region in Spanien stößt eine Spaziergängerin auf verstörende Szenen in einem Schweinemastbetrieb: verweste Kadaver, kranke Tiere und katastrophale hygienische Zustände. Videomaterial der spanischen Tierschutzorganisation Animal Respect and Defence of the Environment liegt der ZEIT vor. Recherchen legen nahe, dass Fleisch aus diesem Betrieb möglicherweise in der Lieferkette des Discounters Aldi Nord landet und am Ende als Serrano-Schinken im Supermarktregal liegt. Spanien ist inzwischen Europas größter Produzent von Schweinefleisch – Ende 2024 betrug der Bestand rund 34,6 Millionen Tiere, Tendenz steigend. Wie eindeutig ist die Verbindung zwischen Aldi Nord und den dokumentierten Missständen? Und warum kommt es immer wieder zu solchen Fällen? <a href="https://preview.zeit.de/autoren/S/Antonia_Schaefer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Antonia Schaefer </a>hat für die ZEIT zu dem Thema recherchiert. Im Podcast erklärt sie, was sich ändern muss, damit solche Zustände künftig verhindert werden. </p>
<p>Und sonst so? Arbeit im Homeoffice fördert die Geburtenrate.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Den Podcast von Antonia Schaefer finden Sie <a href="https://www.podcast.de/podcast/3513733/sangria-und-sonst-der-spanien-podcast" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/donald-trump-nato-strasse-von-hormus-iran" rel="noopener noreferrer">Trump wegen Irankrieg "sehr enttäuscht" von der Nat</a>o</p>
<p>Streit mit Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/druschba-oellieferung-pipeline-ukraine-ungarn" rel="noopener noreferrer">Ukraine will Druschba-Pipeline bis Anfang Mai reparieren</a></p>
<p>Schweineproduktion in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/2025/03/schweineproduktion-deutschland-seuche-regelungen-china" rel="noopener noreferrer">Abstieg einer Schinkenmacht</a></p>
<p>Spanischer Schweinemastbetrieb: <a href="https://preview.zeit.de/politik/ausland/2026-03/spanien-schweinemastbetrieb-tierquaelerei-fleischexport-schinken/komplettansicht" rel="noopener noreferrer">Das Leid hinter dem Serrano-Schinken</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>EU-Gipfel: Was bedeutet Ungarns Blockade für die Ukraine?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Viktor Orbán blockiert Milliardenhilfe für die Ukraine. Können die anderen EU-Staaten ihn umstimmen? Und: Was Tierleid in Spanien mit deutschen Discountern zu tun hat</itunes:summary>
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      <title>Update: Wolfram Weimer vs. Leipzig</title>
      <description><![CDATA[Zur Eröffnung der Leipziger Buchmesse 2026 sind Proteste gegen
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer angekündigt. Auslöser ist seine
Entscheidung, drei linke Buchhandlungen vom Deutschen Buchhandlungspreis
auszuschließen. Begründet hatte er das mit "verfassungsschutzrelevanten
Erkenntnissen". Die Entscheidung stieß in der Branche auf Kritik,
woraufhin Wolfram Weimer die Verleihung des Preises absagte. Das
Aktionsbündnis Leipzig nimmt Platz ruft deshalb zu einer Demonstration
auf. Raoul Löbbert, Redakteur im Kulturressort der ZEIT, analysiert
Wolfram Weimers Umgang mit der Kritik und ordnet ein, was die Proteste
für den Auftakt der Buchmesse bedeuten.

Bundeskanzler Friedrich Merz hat in einer Regierungserklärung kurz vor
dem EU-Gipfel die Europäische Union dazu aufgerufen, ihre Interessen
geschlossen und selbstbewusst zu vertreten. Nur als vereinte
Gemeinschaft verfüge die EU über das nötige Machtpotenzial in einer
Welt, in der Großmächte offen Machtpolitik betreiben. Außerdem äußerte
er sich zur Ukraine und zum Irankrieg und stellte klar, dass es derzeit
kein überzeugendes Konzept für die Militäroperationen gebe und die USA
Deutschland nicht in die Planungen einbezogen hätten. ZEIT-Korrespondent
Fabian Reinbold ordnet die Rede des Bundeskanzlers ein.

Außerdem im Update: Israel hat nach eigenen Angaben den iranischen
Geheimdienstminister Esmail Chatib bei einem Luftangriff getötet. Das
teilte Israels Verteidigungsminister Israel Katz mit. Aus Iran gab es
bisher keine Bestätigung. Esmail Chatib galt als zentraler Akteur im
iranischen Sicherheitsapparat und war seit fünf Jahren Minister für
Nachrichtendienste.

 

Und sonst so? Journalisten unter Druck durch Polymarket-Wetten

 

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Wolfram Weimer: "Das ist überhaupt nicht als Kulturkampf gedacht"

Deutscher Buchhandlungspreis: Anwälte linker Buchläden bezichtigen
Wolfram Weimer der Lüge

Deutscher Buchhandlungspreis: Börsenverein kritisiert Ausschluss von
Buchhandlungen bei Preisvergabe

Deutscher Buchhandlungspreis: Wolfram Weimer sagt Verleihung des
Deutschen Buchhandlungspreises ab

Friedrich Merz: Das ist jetzt auch sein Krieg

Davos: Friedrich Merz warnt vor Ära der Großmachtpolitik

Irankrieg: Trump wegen Irankrieg "sehr enttäuscht" von der Nato

Deutscher Bundestag: Friedrich Merz kritisiert die USA und Israel für
Start des Irankrieges

Liveblog: Irankrieg: Israel meldet Tötung von iranischem
Geheimdienstminister

 

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      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 16:05:01 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zur Eröffnung der Leipziger Buchmesse 2026 sind Proteste gegen Kulturstaatsminister Wolfram Weimer angekündigt. Auslöser ist seine Entscheidung, drei linke Buchhandlungen vom Deutschen Buchhandlungspreis auszuschließen. Begründet hatte er das mit "verfassungsschutzrelevanten Erkenntnissen". Die Entscheidung stieß in der Branche auf Kritik, woraufhin Wolfram Weimer die Verleihung des Preises absagte. Das Aktionsbündnis Leipzig nimmt Platz ruft deshalb zu einer Demonstration auf. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Raoul_Loebbert/index.xml" rel="noopener noreferrer">Raoul Löbbert,</a> Redakteur im Kulturressort der ZEIT, analysiert Wolfram Weimers Umgang mit der Kritik und ordnet ein, was die Proteste für den Auftakt der Buchmesse bedeuten.</p>
<p>Bundeskanzler Friedrich Merz hat in einer Regierungserklärung kurz vor dem EU-Gipfel die Europäische Union dazu aufgerufen, ihre Interessen geschlossen und selbstbewusst zu vertreten. Nur als vereinte Gemeinschaft verfüge die EU über das nötige Machtpotenzial in einer Welt, in der Großmächte offen Machtpolitik betreiben. Außerdem äußerte er sich zur Ukraine und zum Irankrieg und stellte klar, dass es derzeit kein überzeugendes Konzept für die Militäroperationen gebe und die USA Deutschland nicht in die Planungen einbezogen hätten. ZEIT-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Reinbold</a> ordnet die Rede des Bundeskanzlers ein.</p>
<p><strong>Außerdem im Update</strong>: Israel hat nach eigenen Angaben den iranischen Geheimdienstminister Esmail Chatib bei einem Luftangriff getötet. Das teilte Israels Verteidigungsminister Israel Katz mit. Aus Iran gab es bisher keine Bestätigung. Esmail Chatib galt als zentraler Akteur im iranischen Sicherheitsapparat und war seit fünf Jahren Minister für Nachrichtendienste.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/polymarket-journalist-berichtet-von-todesdrohungen-a-705c44df-a8a2-47d0-8b94-e2cf394c25c3" rel="noopener noreferrer">Journalisten unter Druck durch Polymarket-Wetten</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Wolfram Weimer: <a href="https://www.zeit.de/2026/13/wolfram-weimer-buchhandlungspreis-ausschluss-verfassungsschutz" rel="noopener noreferrer">"Das ist überhaupt nicht als Kulturkampf gedacht"</a></p>
<p>Deutscher Buchhandlungspreis: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/literatur/2026-03/kulturstaatsminister-weimer-buchlaeden-preis-ausschluss-gxe" rel="noopener noreferrer">Anwälte linker Buchläden bezichtigen Wolfram Weimer der Lüge</a></p>
<p>Deutscher Buchhandlungspreis: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/deutscher-buchhandlungspreis-wolfram-weimer-verfassungsschutz-kritik-gxe" rel="noopener noreferrer">Börsenverein kritisiert Ausschluss von Buchhandlungen bei Preisvergabe</a></p>
<p>Deutscher Buchhandlungspreis: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/wolfram-weimer-deutscher-buchhandlungspreis-absage-gxe" rel="noopener noreferrer">Wolfram Weimer sagt Verleihung des Deutschen Buchhandlungspreises ab</a></p>
<p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/friedrich-merz-irankonflikt-usa-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Das ist jetzt auch sein Krieg</a></p>
<p>Davos: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/davos-friedrich-merz-usa-groenland-mercosur-gxe" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz warnt vor Ära der Großmachtpolitik</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/donald-trump-nato-strasse-von-hormus-iran" rel="noopener noreferrer">Trump wegen Irankrieg "sehr enttäuscht" von der Nato</a></p>
<p>Deutscher Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/deutscher-bundestag-friedrich-merz-regierungserklaerung-bundeskanzler" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz kritisiert die USA und Israel für Start des Irankrieges</a></p>
<p>Liveblog: Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Israel meldet Tötung von iranischem Geheimdienstminister</a></p>
<p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Heute eröffnet Wolfram Weimer die Leipziger Buchmesse begleitet von Protest. Was verrät sein Umgang mit Kritik über seine Kulturpolitik? Und: Merz&apos; Ansage an Europa</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Heute eröffnet Wolfram Weimer die Leipziger Buchmesse begleitet von Protest. Was verrät sein Umgang mit Kritik über seine Kulturpolitik? Und: Merz&apos; Ansage an Europa</itunes:subtitle>
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      <title>Israels Offensive und die Machtlosigkeit der libanesischen Regierung</title>
      <description><![CDATA[Im Libanon herrscht Sorge vor der wohl größten Bodenoffensive Israels
seit 20 Jahren. Das US-amerikanische Nachrichtenportal "Axios"
berichtet, dass Israel wohl das gesamte Gebiet südlich des
Litani-Flusses einnehmen will. "Axios" bezieht sich dabei auf
israelische und US-Kreise. Nach Angaben des libanesischen
Gesundheitsministeriums wurden bei den israelischen Angriffen auf den
Libanon seit dem Beginn des Krieges im Iran am 2. März bereits 886
Menschen getötet und mehr als 2.100 weitere verletzt. Außerdem seien
mehr als eine Million Menschen seit dem Wiederaufflammen des Konflikts
zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon vertrieben worden.
ZEIT-Autorin Stella Männer berichtet aus Beirut über die Lage im Land.

Die Kolonialgeschichte Deutschlands wirkt bis heute nach, in Namibia
gehört ein Großteil des Landes den Nachfahren deutschstämmiger Siedler.
In der ehemaligen Kolonie "Deutsch-Südwestafrika" beging Deutschland
einen Völkermord, ab 1904 ermordeten deutsche Soldaten systematisch mehr
als 65.000 Menschen aus dem Volk der Herero und 10.000 Nama. Sie wurden
erschossen, in Konzentrationslager gesperrt oder in die Wüste getrieben.
Bis heute ist vor allem sehr wasser- und ressourcenreiches Land in
Namibia vorwiegend im Besitz weißer Farmer. Viele Herero leben
dahingegen in Armut. Zu ihrer eigenen Familiengeschichte in Namibia und
der Frage, wie ihre Verwandten dort an ihren Besitz gekommen sind, hat
ZEIT-Autorin Luise Land recherchiert.

Und sonst so? Berlinerisch stirbt aus – zumindest in Berlin.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Israel und Libanon: Rückt Israel im Libanon ein?

Krieg im Nahen Osten: Israel bestätigt Einsatz von Bodentruppen im
Südlibanon

Libanon: Westliche Staaten fordern Israel zum Verzicht auf
Bodenoffensive auf

Kolonialismus in Namibia: Das Land meiner Familie. Und die Menschen, die
dort ermordet wurden

Lüderitz: "Hey, du bist doch auch Deutscher. Weißt du denn, was deine
Leute hier getan haben?"

Deutscher Kolonialismus: Dieser Schädel, das war Opa

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Libanon herrscht Sorge vor der wohl größten Bodenoffensive Israels seit 20 Jahren. Das US-amerikanische Nachrichtenportal "Axios" berichtet, dass Israel wohl das gesamte Gebiet südlich des Litani-Flusses einnehmen will. "Axios" bezieht sich dabei auf israelische und US-Kreise. Nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums wurden bei den israelischen Angriffen auf den Libanon seit dem Beginn des Krieges im Iran am 2. März bereits 886 Menschen getötet und mehr als 2.100 weitere verletzt. Außerdem seien mehr als eine Million Menschen seit dem Wiederaufflammen des Konflikts zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon vertrieben worden. ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stella Männer</a> berichtet aus Beirut über die Lage im Land.</p>
<p>Die Kolonialgeschichte Deutschlands wirkt bis heute nach, in Namibia gehört ein Großteil des Landes den Nachfahren deutschstämmiger Siedler. In der ehemaligen Kolonie "Deutsch-Südwestafrika" beging Deutschland einen Völkermord, ab 1904 ermordeten deutsche Soldaten systematisch mehr als 65.000 Menschen aus dem Volk der Herero und 10.000 Nama. Sie wurden erschossen, in Konzentrationslager gesperrt oder in die Wüste getrieben. Bis heute ist vor allem sehr wasser- und ressourcenreiches Land in Namibia vorwiegend im Besitz weißer Farmer. Viele Herero leben dahingegen in Armut. Zu ihrer eigenen Familiengeschichte in Namibia und der Frage, wie ihre Verwandten dort an ihren Besitz gekommen sind, hat ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Luise_Land/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Luise Land</a> recherchiert.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://berlin.t-online.de/region/berlin/id_101161344/berliner-dialekt-berlinisch-stirbt-aus-wo-es-noch-gesprochen-wird.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Berlinerisch stirbt aus – zumindest in Berlin</a>.</p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Azadê Peşmen</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Mathias Peer</i></a><i>, Mira Schrems</i></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Israel und Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/israel-libanon-bodenoffensive-hisbollah-nahost" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rückt Israel im Libanon ein?</a></p>
<p>Krieg im Nahen Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/nahoist-krieg-libanon-israel-hisbollah-bodenoffensive-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Israel bestätigt Einsatz von Bodentruppen im Südlibanon</a></p>
<p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/westliche-staaten-erklaerung-bodenoffensive-israel-libanon" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Westliche Staaten fordern Israel zum Verzicht auf Bodenoffensive auf</a></p>
<p>Kolonialismus in Namibia: <a href="https://www.zeit.de/2026/12/kolonialismus-namibia-deutschland-herero-nama-landbesitz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Land meiner Familie. Und die Menschen, die dort ermordet wurden</a></p>
<p>Lüderitz: <a href="https://www.zeit.de/2024/52/luederitz-kolonialismus-namibia-voelkermord-herero-nama" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Hey, du bist doch auch Deutscher. Weißt du denn, was deine Leute hier getan haben?"</a></p>
<p>Deutscher Kolonialismus: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/deutscher-kolonialismus-tansania-dschagga-totenschaedel-museen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dieser Schädel, das war Opa</a></p>
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      <itunes:title>Israels Offensive und die Machtlosigkeit der libanesischen Regierung</itunes:title>
      <itunes:author>Azadê Peşmen</itunes:author>
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      <itunes:summary>Israel hat vor, seine Militäroffensive im Libanon auszuweiten. Was bedeutet das für die Menschen dort? Und: deutsches Kolonialerbe in Namibia</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Israel hat vor, seine Militäroffensive im Libanon auszuweiten. Was bedeutet das für die Menschen dort? Und: deutsches Kolonialerbe in Namibia</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was will Trump mit Kuba?</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump hat Anspruch auf Kuba erhoben. Vor
Journalisten im Weißen Haus sagte er, er gehe davon aus, die Insel zu
"übernehmen". Seit dem Angriff der USA auf Venezuela fehlt Kuba sein
wichtigster Öllieferant, die Versorgung ist zusammengebrochen, Menschen
hungern. Warum ist Trump an dem Inselstaat interessiert? Und welches
Risiko birgt ein möglicher Angriff? Das beantwortet Rieke Havertz,
Internationale Korrespondentin der ZEIT.

Der iranische Sicherheitschef Ali Laridschani ist bei einem israelischen
Luftangriff getötet worden. Das gab Israels Verteidigungsminister Israel
Katz bekannt. Der 67-Jährige galt als Krisenmanager des Regimes. Bei dem
Angriff sollen außerdem der Chef der Basidsch-Miliz und dessen
Stellvertreter getötet worden sein.

Kirchliche Arbeitgeber dürfen ihren Arbeitnehmern nicht automatisch
kündigen, wenn diese aus der Kirche austreten. Das hat der Europäische
Gerichtshof entschieden. Geklagt hatte eine Caritas-Mitarbeiterin, der
nach ihrem Kirchenaustritt gekündigt worden war. Das Urteil sollte für
die Kirchen ein Weckruf sein, findet Johannes Schneider, Redakteur im
Politischen Feuilleton. 

Und sonst so? In Deutschland werden immer weniger Zwillinge, Drillinge,
Vierlinge … geboren.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

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Weitere Links zur Folge:

Energiekrise in Kuba: "Eine Lösung sehe ich eigentlich nur, wenn die USA
Kuba übernehmen"

Kuba: In Kuba wächst die Angst vor einem Angriff der USA

Iran: Irans Revolutionsgarden, ein Staat im Staat

Irankrieg: Irans Sicherheitschef Laridschani bei israelischen Angriffen
getötet

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      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 16:01:14 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump hat Anspruch auf Kuba erhoben. Vor Journalisten im Weißen Haus sagte er, er gehe davon aus, die Insel zu "übernehmen". Seit dem Angriff der USA auf Venezuela fehlt Kuba sein wichtigster Öllieferant, die Versorgung ist zusammengebrochen, Menschen hungern. Warum ist Trump an dem Inselstaat interessiert? Und welches Risiko birgt ein möglicher Angriff? Das beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" rel="noopener noreferrer">Rieke Havertz,</a> Internationale Korrespondentin der ZEIT.</p>
<p>Der iranische Sicherheitschef Ali Laridschani ist bei einem israelischen Luftangriff getötet worden. Das gab Israels Verteidigungsminister Israel Katz bekannt. Der 67-Jährige galt als Krisenmanager des Regimes. Bei dem Angriff sollen außerdem der Chef der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2010-06/iran-revolutionsgarden" rel="noopener noreferrer">Basidsch-Miliz</a> und dessen Stellvertreter getötet worden sein.</p>
<p>Kirchliche Arbeitgeber dürfen ihren Arbeitnehmern nicht automatisch kündigen, wenn diese aus der Kirche austreten. Das hat der Europäische Gerichtshof entschieden. Geklagt hatte eine Caritas-Mitarbeiterin, der nach ihrem Kirchenaustritt gekündigt worden war. Das Urteil sollte für die Kirchen ein Weckruf sein, findet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Johannes_Schneider" rel="noopener noreferrer">Johannes Schneider</a>, Redakteur im Politischen Feuilleton. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zahl-der-Woche/2026/PD26_12_p002.html" rel="noopener noreferrer">In Deutschland werden immer weniger Zwillinge, Drillinge, Vierlinge … geboren.</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer"><i>Moses Fendel</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
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<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Energiekrise in Kuba: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/energiekrise-kuba-kraftwerke-usa-jyrki-luukkanen" rel="noopener noreferrer">"Eine Lösung sehe ich eigentlich nur, wenn die USA Kuba übernehmen"</a></p>
<p>Kuba: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/kuba-usa-oelblockade-sanktionen-hunger-blackouts" rel="noopener noreferrer">In Kuba wächst die Angst vor einem Angriff der USA</a></p>
<p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2010-06/iran-revolutionsgarden" rel="noopener noreferrer">Irans Revolutionsgarden, ein Staat im Staat</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/irans-sicherheitschef-laridschani-bei-israelischen-angriffen-getoetet-gxe" rel="noopener noreferrer">Irans Sicherheitschef Laridschani bei israelischen Angriffen getötet</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Was will Trump mit Kuba?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Trump nennt Kuba einen gescheiterten Staat ohne Öl und Geld – und will es trotzdem übernehmen. Wieso? Und: Kirchenaustritt darf nicht automatisch zur Kündigung führen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Trump nennt Kuba einen gescheiterten Staat ohne Öl und Geld – und will es trotzdem übernehmen. Wieso? Und: Kirchenaustritt darf nicht automatisch zur Kündigung führen.</itunes:subtitle>
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      <title>Ein Jahr Sondervermögen: Wo ist es hin, das ganze Geld?</title>
      <description><![CDATA[Es sind 500 Milliarden Euro, die Deutschland zusätzlich ausgeben kann.
Seit einem Jahr steht dieses Geld in Form eines Sondervermögens der
Bundesregierung zur Verfügung. Aber statt mit dem Geld zusätzliche
Maßnahmen für Infrastruktur, Bildung und Klimaschutz zu finanzieren,
wird es zu 95 Prozent zweckentfremdet, das hat das ifo Institut für
Wirtschaftsforschung berechnet. Das Geld fließt demnach in bestehende
Projekte und ersetzt dort Geld aus dem Kernhaushalt. Wie genau
funktioniert das Verschieben der Gelder? Und wofür wird das Vermögen am
Ende ausgegeben? Diese und weitere Fragen beantwortet Kolja Rudzio,
stellvertretender Leiter des Wirtschaftsressorts der ZEIT.

Die Ukraine ist im Irankrieg ein gefragter Spezialist in der Abwehr von
Drohnen geworden. Das Land ist durch seine Verteidigung gegen russische
Drohnenschwärme auf dem Gebiet erfahren und hat bereits entsprechende
Teams nach Saudi-Arabien und Katar geschickt. Auf der anderen Seite
könnten der Ukraine bald Flugabwehrraketen fehlen. Auch in anderen
Bereichen der Kriegsführung, etwa der Wirtschaft, könnte es für die
Ukraine schwieriger werden. Welche Schwierigkeiten das sind und wie das
Land darauf reagiert, weiß Olivia Kortas, Korrespondentin der ZEIT in
Kyjiw.

Und sonst so? Alles, was es über Fahrstuhlmusik zu wissen gilt

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Benjamin Probst und Matthias Peer

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Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  

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Weitere Links zur Folge:

Verwendung des Sondervermögens: Fast das gesamte Sondervermögen wird
zweckentfremdet

Finanzpolitik der Bundesregierung: Es geht um die Zukunft? Na ja,
teilweise

Ukraine und der Irankrieg: Ein Versuch, Partner zu werden

Hanna Notte: "Russlands Ölgeschäft könnte vom Irankrieg profitieren"

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      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es sind 500 Milliarden Euro, die Deutschland zusätzlich ausgeben kann. Seit einem Jahr steht dieses Geld in Form eines Sondervermögens der Bundesregierung zur Verfügung. Aber statt mit dem Geld zusätzliche Maßnahmen für Infrastruktur, Bildung und Klimaschutz zu finanzieren, wird es zu 95 Prozent zweckentfremdet, das hat das ifo Institut für Wirtschaftsforschung berechnet. Das Geld fließt demnach in bestehende Projekte und ersetzt dort Geld aus dem Kernhaushalt. Wie genau funktioniert das Verschieben der Gelder? Und wofür wird das Vermögen am Ende ausgegeben? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Kolja_Rudzio/index.xml" rel="noopener noreferrer">Kolja Rudzio,</a> stellvertretender Leiter des Wirtschaftsressorts der ZEIT.</p>
<p>Die Ukraine ist im Irankrieg ein gefragter Spezialist in der Abwehr von Drohnen geworden. Das Land ist durch seine Verteidigung gegen russische Drohnenschwärme auf dem Gebiet erfahren und hat bereits entsprechende Teams nach Saudi-Arabien und Katar geschickt. Auf der anderen Seite könnten der Ukraine bald Flugabwehrraketen fehlen. Auch in anderen Bereichen der Kriegsführung, etwa der Wirtschaft, könnte es für die Ukraine schwieriger werden. Welche Schwierigkeiten das sind und wie das Land darauf reagiert, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index" rel="noopener noreferrer">Olivia Kortas,</a> Korrespondentin der ZEIT in Kyjiw.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=_NGvO1O93hs" rel="noopener noreferrer">Alles, was es über Fahrstuhlmusik zu wissen gilt</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer"><i>Elise Landschek</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" rel="noopener noreferrer"><i>Jannis Carmesin</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer"><i>Matthias Peer</i></a></p>
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<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Verwendung des Sondervermögens: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/verwendung-sondervermoegen-missbrauch-98-prozent-schulden" rel="noopener noreferrer">Fast das gesamte Sondervermögen wird zweckentfremdet</a></p>
<p>Finanzpolitik der Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/finanzpolitik-bundesregierung-zukunftsquote-bundeshaushalt-infrastruktur" rel="noopener noreferrer">Es geht um die Zukunft? Na ja, teilweise</a></p>
<p>Ukraine und der Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/ukraine-lage-iran-krieg-nahost-drohnen-ungarn-woche" rel="noopener noreferrer">Ein Versuch, Partner zu werden</a></p>
<p>Hanna Notte: "<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-auswirkungen-russland-interview-hanna-notte" rel="noopener noreferrer">Russlands Ölgeschäft könnte vom Irankrieg profitieren</a>"</p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Sondervermögen sollte Infrastruktur und Klima verbessern. Jetzt werden laut ifo Institut wohl bis zu 95 Prozent zweckentfremdet. Und: Wie der Irankrieg auch die Ukraine trifft.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Sondervermögen sollte Infrastruktur und Klima verbessern. Jetzt werden laut ifo Institut wohl bis zu 95 Prozent zweckentfremdet. Und: Wie der Irankrieg auch die Ukraine trifft.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Kein deutscher Militäreinsatz in der Straße von Hormus</title>
      <description><![CDATA[Die Außenminister der Europäischen Union haben am Montag in Brüssel über
eine gemeinsame Linie mit Blick auf die Blockade der Straße von Hormus
durch den Iran beraten. Deutsche Politiker lehnen einen Einsatz der
deutschen Marine einhellig ab. In der ZEIT-Redaktion gibt es
unterschiedliche Meinungen zur Haltung der Bundesregierung. Die
außenpolitischen Korrespondenten der ZEIT, Michael Thumann und Jörg Lau,
erörtern im Podcast ihren jeweiligen Standpunkt.

Um die stark gestiegenen Benzinpreise in Deutschland ging es am Montag
beim Treffen einer Taskforce der Bundesregierung in Berlin. Politiker
der schwarz-roten Koalition kritisierten die ebenfalls geladenen
Mineralölkonzerne im Anschluss an das Treffen. Sie hätten nur
unzureichende Antworten auf die Fragen der Politiker gehabt, hieß es.

Außerdem im Update: Nach einer Recherche der Deutschen Presseagentur
(dpa) steht Manfred Weber, Chef der konservativen EVP-Fraktion im
EU-Parlament, unter Druck. Die dpa hatte recherchiert, dass Teile der
EVP-Fraktion im Europaparlament, der auch die Unionsabgeordneten
angehören, kürzlich gemeinsam mit dem rechten Flügel des
Europaparlaments in einer Chatgruppe und bei einem Treffen über einen
migrationspolitischen Gesetzvorschlag beraten haben sollen. 

Und sonst so? Banksy ist enttarnt – schade eigentlich!

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Straße von Hormus: Pistorius lehnt Beteiligung bei Sicherung der Straße
von Hormus ab

Irankrieg: Deutsche Außenpolitiker lehnen Einsatz der Marine am Golf ab

Benzinpreise: Regierungspolitiker kritisieren Konzerne wegen hoher
Benzinkosten

Benzinpreise in Deutschland: So viel kostet Sprit in Ihrer Region im
Vergleich

EU-Parlament: CSU fordert Aufklärung zur Chatgruppe zwischen AfD und EVP

Konservative Fraktion im Europaparlament: EVP-Chef weist Verantwortung
für Zusammenarbeit mit der AfD von sich

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      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 16:01:33 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Außenminister der Europäischen Union haben am Montag in Brüssel über eine gemeinsame Linie mit Blick auf die Blockade der Straße von Hormus durch den Iran beraten. Deutsche Politiker lehnen einen Einsatz der deutschen Marine einhellig ab. In der ZEIT-Redaktion gibt es unterschiedliche Meinungen zur Haltung der Bundesregierung. Die außenpolitischen Korrespondenten der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Michael Thumann</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jörg Lau</a>, erörtern im Podcast ihren jeweiligen Standpunkt.</p>
<p>Um die stark gestiegenen Benzinpreise in Deutschland ging es am Montag beim Treffen einer Taskforce der Bundesregierung in Berlin. Politiker der schwarz-roten Koalition kritisierten die ebenfalls geladenen Mineralölkonzerne im Anschluss an das Treffen. Sie hätten nur unzureichende Antworten auf die Fragen der Politiker gehabt, hieß es.</p>
<p>Außerdem im Update: Nach einer Recherche der Deutschen Presseagentur (dpa) steht Manfred Weber, Chef der konservativen EVP-Fraktion im EU-Parlament, unter Druck. Die dpa hatte recherchiert, dass Teile der EVP-Fraktion im Europaparlament, der auch die Unionsabgeordneten angehören, kürzlich gemeinsam mit dem rechten Flügel des Europaparlaments in einer Chatgruppe und bei einem Treffen über einen migrationspolitischen Gesetzvorschlag beraten haben sollen. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/kunst/2026-03/banksy-identitaet-name-enthuellt-kunst" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Banksy ist enttarnt – schade eigentlich</a>!</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Mitarbeit: Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/hormus-oel-sicherung-usa-deutschland-bundeswehr" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pistorius lehnt Beteiligung bei Sicherung der Straße von Hormus ab</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/aussenpolitik-deutschland-marine-hormus-oeltanker-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutsche Außenpolitiker lehnen Einsatz der Marine am Golf ab</a></p>
<p>Benzinpreise: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/bundesregierung-oel-benzin-preise-kartell" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Regierungspolitiker kritisieren Konzerne wegen hoher Benzinkosten</a></p>
<p>Benzinpreise in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/benzinpreise-deutschland-iran-angriff-entwicklung-karte" target="_blank" rel="noopener noreferrer">So viel kostet Sprit in Ihrer Region im Vergleich</a></p>
<p>EU-Parlament: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/evp-kooperation-rechte-parteien-brandmauer-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CSU fordert Aufklärung zur Chatgruppe zwischen AfD und EVP</a></p>
<p>Konservative Fraktion im Europaparlament: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/evp-manfred-weber-esn-afd-europaparlament-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">EVP-Chef weist Verantwortung für Zusammenarbeit mit der AfD von sich</a></p>
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      <itunes:title>Update: Kein deutscher Militäreinsatz in der Straße von Hormus</itunes:title>
      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung will sich nicht militärisch in der Straße von Hormus engagieren – und stellt sich damit gegen Donald Trump. Und: Wackelt die Brandmauer in Brüssel?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bundesregierung will sich nicht militärisch in der Straße von Hormus engagieren – und stellt sich damit gegen Donald Trump. Und: Wackelt die Brandmauer in Brüssel?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>bruessel, strasse von hormus, aussenministertreffen, nachrichtenpodcast</itunes:keywords>
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      <title>Maga wollte keine Kriege mehr. Jetzt rufen sie Verrat</title>
      <description><![CDATA[Der Krieg gegen Iran sorgt innerhalb der Maga-Bewegung von US-Präsident
Donald Trump für immer mehr Streit. Zwar gebe es einen Kern von
Trump-Anhängern, die ihm blind folgen, sagt Paul Middelhoff,
US-Korrespondent der ZEIT bei "Was Jetzt?". Doch prominente Stimmen wie
Marjorie Taylor Greene, Tucker Carlson und Joe Rogan kritisieren Trump
mittlerweile offen für den Beginn eines weiteren Krieges. Als Trump
gewählt wurde, versprach er, er werde keine neuen Kriege anfangen,
sondern sie beenden. Es geht dabei auch um seine Nachfolge:
Außenminister Marco Rubio und Vizepräsident JD Vance vertreten
unterschiedliche Positionen. Während Rubio als treibende Kraft hinter
der militärischen Offensive gilt, warnt Vance vor einem langwierigen
Konflikt im Nahen Osten und fühlt sich dem "America First"-Versprechen
verpflichtet, die USA nicht in neue militärische Abenteuer zu
verwickeln. Doch zu sehr abweichen von Trumps Linie darf Vance mit Blick
auf seine Ambitionen nicht. Zwar hat Trump unter den Republikanern noch
Zustimmung zu seinem Krieg, doch auch er kann nicht leugnen, dass dieser
Krieg unbeliebt ist, sagt Paul Middelhoff im Podcast.

In Budapest haben Ministerpräsident Viktor Orbán und sein Herausforderer
Péter Magyar am Nationalfeiertag Wahlkampfkundgebungen abgehalten. Beide
Parteien rechneten vorab mit jeweils mehr als 100.000 Teilnehmern. Die
Veranstaltungen läuteten den Endspurt für die Parlamentswahlen am 12.
April ein. Oppositionsführer Magyar hat sich in den letzten Monaten als
ernsthafter Herausforderer von Orbán etabliert. Einst ein Insider des
Orbán-Systems, kritisiert er die seit 16 Jahren regierende Fidesz-Partei
für Korruption, Vetternwirtschaft und Propaganda. Mit der von ihm
übernommenen Kleinpartei Tisza liegt er in Umfragen derzeit vorne und
könnte den seit Jahren autoritär regierenden Premier stürzen.
ZEIT-Auslandskorrespondent Ulrich Ladurner war bei beiden Kundgebungen
dabei und schildert seine Eindrücke von den Straßen Budapests.

Und sonst so? :leichtes lächeln: und andere Missverständnisse bei Emojis

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Irankrieg: Dieser Krieg muss sofort aufhören

Lage im Iran: "Alles hängt davon ab, was der Boss, Trump, mit uns
vorhat"

Iran: Marco Rubio droht Iran im Fall von Angriffsplänen mit
Militärschlag

US-israelischer Angriff auf den Iran: Regierungswechsel im Iran hat laut
Vance keine Priorität

Donald Trump und Maga: America First ist flexibel

Maga-Bewegung: Diesmal ohne Blumen im Haar

Unterstützung von Donald Trump: Die Irrtümer über Donald Trumps Rückhalt

Viktor Orbán: Endlich ist er weg!

Péter Magyar: Dieser Mann könnte Viktor Orbán stürzen

Wahl in Ungarn: Putins Mann soll Orbán retten

Was jetzt? / Druschba-Pipeline: Viktor Orbán und der beschlagnahmte
Geldtransporter

Ungarn: Orbán-Partei Fidesz verliert vor Wahl weiter in Umfragen

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-ende-folgen-mullah-israel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Krieg gegen Iran</a> sorgt innerhalb der Maga-Bewegung von <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/lage-iran-menschen-verhandlungen-usa-krieg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">US-Präsident Donald Trump</a> für immer mehr Streit. Zwar gebe es einen Kern von Trump-Anhängern, die ihm blind folgen, sagt Paul Middelhoff, US-Korrespondent der ZEIT bei "Was Jetzt?"<i>.</i> Doch prominente Stimmen wie Marjorie Taylor Greene, Tucker Carlson und Joe Rogan kritisieren Trump mittlerweile offen für den Beginn eines weiteren Krieges. Als Trump gewählt wurde, versprach er, er werde keine neuen Kriege anfangen, sondern sie beenden. Es geht dabei auch um seine Nachfolge: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-marco-rubio-praeventivschlag-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Außenminister Marco Rubio</a> und <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-ziel-krieg-machtwechsel-atomwaffe-vance-rubio" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vizepräsident JD Vance</a> vertreten unterschiedliche Positionen. Während Rubio als treibende Kraft hinter der militärischen Offensive gilt, warnt Vance vor einem langwierigen Konflikt im Nahen Osten und fühlt sich dem <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/donald-trump-maga-unterstuetzung-intervention-venezuela" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"America First"-Versprechen</a> verpflichtet, die USA nicht in neue militärische Abenteuer zu verwickeln. Doch zu sehr abweichen von Trumps Linie darf Vance mit Blick auf seine Ambitionen nicht. Zwar hat Trump unter den Republikanern noch Zustimmung zu seinem Krieg, doch auch er kann nicht leugnen, dass dieser Krieg <a href="https://www.reuters.com/world/us/with-iran-war-exit-elusive-trump-aides-vie-affect-outcome-2026-03-13/?utm_source=substack&utm_medium=email" target="_blank" rel="noopener noreferrer">unbeliebt</a> ist,<a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> sagt Paul Middelhoff</a> im Podcast.</p>
<p>In Budapest haben <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/victor-orban-ungarn-eu-ratpraesidentschaft" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ministerpräsident Viktor Orbán</a> und sein <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/peter-magyar-ungarn-viktor-orban-wahl" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Herausforderer Péter Magyar</a> am Nationalfeiertag <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/wahl-ungarn-russland-wahlkampf-einmischung-desinformation-5vor8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahlkampf</a>kundgebungen abgehalten. Beide Parteien rechneten vorab mit jeweils mehr als 100.000 Teilnehmern. Die Veranstaltungen läuteten den Endspurt für die Parlamentswahlen am 12. April ein. Oppositionsführer Magyar hat sich in den letzten Monaten als ernsthafter Herausforderer von <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/druschba-pipeline-ungarn-ukraine-nachrichtenpodcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Orbán</a> etabliert. Einst ein Insider des Orbán-Systems, kritisiert er die seit 16 Jahren <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/ungarn-viktor-orban-fidesz-umfragen-wahl-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">regierende Fidesz-Partei</a> für Korruption, Vetternwirtschaft und Propaganda. Mit der von ihm übernommenen Kleinpartei Tisza liegt er in Umfragen derzeit vorne und könnte den seit Jahren autoritär regierenden Premier stürzen. ZEIT-Auslandskorrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ulrich Ladurner</a> war bei beiden Kundgebungen dabei und schildert seine Eindrücke von den Straßen Budapests.</p>
<p>Und sonst so? :leichtes lächeln: und andere Missverständnisse <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-03/emojis-bedeutung-smiley-symbole-unterschiede" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bei Emojis</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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<p> </p>
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<p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-marco-rubio-praeventivschlag-gxe" rel="noopener noreferrer">Marco Rubio droht Iran im Fall von Angriffsplänen mit Militärschlag</a></p>
<p>US-israelischer Angriff auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-ziel-krieg-machtwechsel-atomwaffe-vance-rubio" rel="noopener noreferrer">Regierungswechsel im Iran hat laut Vance keine Priorität</a></p>
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<p>Unterstützung von Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-11/donald-trump-unterstuetzung-beliebtheit-maga-bewegung-usa" rel="noopener noreferrer">Die Irrtümer über Donald Trumps Rückhalt</a></p>
<p>Viktor Orbán: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/victor-orban-ungarn-eu-ratpraesidentschaft" rel="noopener noreferrer">Endlich ist er weg!</a></p>
<p>Péter Magyar: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/peter-magyar-ungarn-viktor-orban-wahl" rel="noopener noreferrer">Dieser Mann könnte Viktor Orbán stürzen</a></p>
<p>Wahl in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/wahl-ungarn-russland-wahlkampf-einmischung-desinformation-5vor8" rel="noopener noreferrer">Putins Mann soll Orbán retten</a></p>
<p>Was jetzt? / Druschba-Pipeline: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/druschba-pipeline-ungarn-ukraine-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Viktor Orbán und der beschlagnahmte Geldtransporter</a></p>
<p>Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/ungarn-viktor-orban-fidesz-umfragen-wahl-gxe" rel="noopener noreferrer">Orbán-Partei Fidesz verliert vor Wahl weiter in Umfragen</a></p>
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      <itunes:title>Maga wollte keine Kriege mehr. Jetzt rufen sie Verrat</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:duration>00:12:34</itunes:duration>
      <itunes:summary>Wie die Epstein-Files hat der Irankrieg das Potenzial, Trump und Maga auseinanderzutreiben. Vor allem einer ist in einer unbequemen Position. Und: Ungarns Wandelsehnsucht</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wie die Epstein-Files hat der Irankrieg das Potenzial, Trump und Maga auseinanderzutreiben. Vor allem einer ist in einer unbequemen Position. Und: Ungarns Wandelsehnsucht</itunes:subtitle>
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
    <item>
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      <title>Kommunalwahlen in Frankreich: Die Rechtsextremen wollen die Macht</title>
      <description><![CDATA[Die Französinnen und Franzosen wählen am Sonntag neue Bürgermeister
und kommunale Vertreter. Die Kommunalwahl gilt als Stimmungstest für die
Präsidentschaftswahl in knapp einem Jahr. Der rechtsextreme
Rassemblement National hofft jetzt bei der Kommunalwahl in vielen Orten
auf einen Sieg. Die Partei hat im Wahlkampf Schwerpunkte in
aussichtsreichen Kommunen gesetzt. So auch in Carcassonne im Süden
Frankreichs. Matthias Krupa, Korrespondent der ZEIT in Frankreich, hat
Carcassonne besucht und berichtet über den Wahlkampf in der Provinz und
die Chancen des RN.

Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen ambulanten Psychotherapeuten
künftig weniger Geld pro Behandlungssitzung. Demnach erhalten die
behandelnden Therapeutinnen und Therapeuten ab April pro Sitzung 4,5
Prozent weniger Gehalt. Der Spitzenverband der gesetzlichen
Krankenkassen spricht von einem "angemessenen Kompromiss". Die Kritik
vonseiten der Therapeuten ist groß. Wieso genau wird am Gehalt gedreht?
Und was davon trifft am Ende die Patientinnen und Patienten? Diese
Fragen beantwortet Jan Schwenkenbecher, Redakteur im Gesundheitsressort
der ZEIT.

Und sonst so? Elon-Musk-Tochter Vivian Jenna Wilson über ihre Verbindung
zu ihrem Vater und ihr ganz persönliches Chaos.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Benjamin Probst und Matthias Peer

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

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Weitere Links zur Folge:

Kommunalwahl in Frankreich: Schön kaputt

Kommunalwahlen in Frankreich: Was Sie über die Kommunalwahlen in
Frankreich wissen müssen

Vergütung für Therapeuten: Weniger Geld für Therapeuten? Keine gute
Idee!

Psychotherapie: Woran merke ich, ob meine Therapie wirkt?

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      <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Französinnen und Franzosen wählen am Sonntag neue Bürgermeister und kommunale Vertreter. Die Kommunalwahl gilt als Stimmungstest für die Präsidentschaftswahl in knapp einem Jahr. Der rechtsextreme Rassemblement National hofft jetzt bei der Kommunalwahl in vielen Orten auf einen Sieg. Die Partei hat im Wahlkampf Schwerpunkte in aussichtsreichen Kommunen gesetzt. So auch in Carcassonne im Süden Frankreichs. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml" rel="noopener noreferrer">Matthias Krupa,</a> Korrespondent der ZEIT in Frankreich, hat Carcassonne besucht und berichtet über den Wahlkampf in der Provinz und die Chancen des RN.</p>
<p>Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen ambulanten Psychotherapeuten künftig weniger Geld pro Behandlungssitzung. Demnach erhalten die behandelnden Therapeutinnen und Therapeuten ab April pro Sitzung 4,5 Prozent weniger Gehalt. Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen spricht von einem "angemessenen Kompromiss". Die Kritik vonseiten der Therapeuten ist groß. Wieso genau wird am Gehalt gedreht? Und was davon trifft am Ende die Patientinnen und Patienten? Diese Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jan_Schwenkenbecher/index" rel="noopener noreferrer">Jan Schwenkenbecher,</a> Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=bt_9wWKZtHM" rel="noopener noreferrer">Elon-Musk-Tochter Vivian Jenna Wilson über ihre Verbindung zu ihrem Vater</a> und <a href="https://www.zeit.de/2026/12/vivian-jenna-wilson-elon-musk-trans-tochter-model" rel="noopener noreferrer">ihr ganz persönliches Chaos.</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer"><i>Elise Landschek</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer"><i>Matthias Peer</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p>
<p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf Whatsapp.</i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Kommunalwahl in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/2026/12/kommunalwahl-frankreich-carcassonne-rechtsnationale-christophe-barthes-gerard-larrat" rel="noopener noreferrer">Schön kaputt</a></p>
<p>Kommunalwahlen in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/kommunalwahlen-frankreich-2026-elecions-municipales-praesidentschaftswahl" rel="noopener noreferrer">Was Sie über die Kommunalwahlen in Frankreich wissen müssen</a></p>
<p>Vergütung für Therapeuten: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-02/verguetung-psychotherapie-honorare-krankenkassen" rel="noopener noreferrer">Weniger Geld für Therapeuten? Keine gute Idee!</a></p>
<p>Psychotherapie: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-09/psychotherapie-wirkung-psychologe-therapeut-faq" rel="noopener noreferrer">Woran merke ich, ob meine Therapie wirkt?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Kommunalwahlen in Frankreich: Die Rechtsextremen wollen die Macht</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die rechtsextreme Partei RN will in Frankreich bald auch die Kommunen regieren. Welche Themen dominieren die Wahl? Und: Psychotherapeuten werden schlechter bezahlt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die rechtsextreme Partei RN will in Frankreich bald auch die Kommunen regieren. Welche Themen dominieren die Wahl? Und: Psychotherapeuten werden schlechter bezahlt.</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Wie die Wohnungskrise entstand – und was dagegen hilft</title>
      <description><![CDATA[Die Wohnungssuche in Deutschland ist für viele Menschen zur Odyssee
geworden: Hunderte Mails an Makler, Anzeigen auf Immobilienportalen, die
nach Minuten wieder verschwinden, und lange Schlangen bei
Wohnungsbesichtigungen. Am Ende steht oft eine Absage oder gar keine
Antwort. Familien leben beengt, getrennte Paare bleiben aus finanzieller
Not zusammen wohnen, Jobanfänger zahlen überteuerte Zwischenmieten.

Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland lebt zur Miete, doch in
vielen Städten fehlen vor allem bezahlbare Mietwohnungen. Besonders in
Großstädten treibt die hohe Nachfrage die Preise in die Höhe.
Gleichzeitig bremsen hohe Baukosten und strengere Anforderungen an
Energieeffizienz den Bau neuer Wohnungen. Politiker verschiedener
Parteien bezeichnen den Wohnungsmangel seit Jahren als eine der
zentralen sozialen Fragen des Landes: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)
im Jahr 2025, Olaf Scholz (SPD) im Jahr 2021 und Horst Seehofer (CSU)
als Bauminister im Jahr 2018.

Warum ändert sich dann so wenig? Darüber spricht Rita Lauter in dieser
Spezialfolge von "Was jetzt?" mit Caterina Lobenstein. Die Redakteurin
im Dossier-Ressort der ZEIT recherchiert seit Jahren zum Wohnungsmarkt
und zum Wohnungsbau. Im Podcast rekonstruiert sie die Dimensionen der
heutigen Wohnungsnot und zeigt den eklatanten Kontrast dazu auf, wie es
in den Anfangsjahren der Bundesrepublik gelang, die damals noch viel
verheerendere Wohnungskrise zu lösen.

Transparenzhinweis: In der Folge kommt auch eine Vermieterin im O-Ton
vor. Wir haben ihre Stimme auf ihren Wunsch hin leicht verfremdet.

Moderation und Skript: Rita Lauter

Redaktion: Elise Landschek

Produktion: Markus Gläser

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Immobilienmarkt: Mieten oder kaufen?

Interaktiver Rechner: Mieten oder Kaufen? Der endgültige Rechner

Mietpreise in Deutschland: So teuer sind die Mieten in Ihrer Stadt im
Deutschland-Vergleich

Wohnungsnot: Wie man ein Wohnwunder schafft – und wie nicht

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Wohnungssuche in Deutschland ist für viele Menschen zur Odyssee geworden: Hunderte Mails an Makler, Anzeigen auf Immobilienportalen, die nach Minuten wieder verschwinden, und lange Schlangen bei Wohnungsbesichtigungen. Am Ende steht oft eine Absage oder gar keine Antwort. Familien leben beengt, getrennte Paare bleiben aus finanzieller Not zusammen wohnen, Jobanfänger zahlen überteuerte Zwischenmieten.</p>
<p>Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland lebt zur Miete, doch in vielen Städten fehlen vor allem bezahlbare Mietwohnungen. Besonders in Großstädten treibt die hohe Nachfrage die Preise in die Höhe. Gleichzeitig bremsen hohe Baukosten und strengere Anforderungen an Energieeffizienz den Bau neuer Wohnungen. Politiker verschiedener Parteien bezeichnen den Wohnungsmangel seit Jahren als eine der zentralen sozialen Fragen des Landes: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) im Jahr 2025, Olaf Scholz (SPD) im Jahr 2021 und Horst Seehofer (CSU) als Bauminister im Jahr 2018.</p>
<p>Warum ändert sich dann so wenig? Darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a> in dieser Spezialfolge von "Was jetzt?" mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Caterina_Lobenstein" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Caterina Lobenstein</a><strong>.</strong> Die Redakteurin im Dossier-Ressort der ZEIT recherchiert seit Jahren zum Wohnungsmarkt und zum Wohnungsbau. Im Podcast rekonstruiert sie die Dimensionen der heutigen Wohnungsnot und zeigt den eklatanten Kontrast dazu auf, wie es in den Anfangsjahren der Bundesrepublik gelang, die damals noch viel verheerendere Wohnungskrise zu lösen.</p>
<p><i>Transparenzhinweis: In der Folge kommt auch eine Vermieterin im O-Ton vor. Wir haben ihre Stimme auf ihren Wunsch hin leicht verfremdet.</i></p>
<p>Moderation und Skript: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer">Elise Landschek</a></p>
<p>Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Markus_Glaeser/index" rel="noopener noreferrer">Markus Gläser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Immobilienmarkt: <a href="https://www.zeit.de/thema/immobilienmarkt" rel="noopener noreferrer">Mieten oder kaufen?</a></p>
<p>Interaktiver Rechner: <a href="https://www.zeit.de/geld/2024-02/wohnen-mieten-oder-kaufen-rechner-immobilien-hauskauf" rel="noopener noreferrer">Mieten oder Kaufen? Der endgültige Rechner</a></p>
<p>Mietpreise in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-02/mietpreise-deutschland-mietpreisentwicklung-2023" rel="noopener noreferrer">So teuer sind die Mieten in Ihrer Stadt im Deutschland-Vergleich</a></p>
<p>Wohnungsnot: <a href="https://www.zeit.de/2026/10/wohnungsnot-cdu-konrad-adenauer-wohnungsbau-demokratie" rel="noopener noreferrer">Wie man ein Wohnwunder schafft – und wie nicht</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wer heute eine neue Wohnung sucht, muss mancherorts doppelt so viel Miete zahlen wie noch vor zehn Jahren. Wie kam es eigentlich dazu? Und was könnte wirklich helfen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wer heute eine neue Wohnung sucht, muss mancherorts doppelt so viel Miete zahlen wie noch vor zehn Jahren. Wie kam es eigentlich dazu? Und was könnte wirklich helfen?</itunes:subtitle>
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      <title>Wie gut ist das Krisenmanagement von Katherina Reiche?</title>
      <description><![CDATA[Die neue Wirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche steht wegen
stark steigender Energiepreise unter Druck. Auslöser ist der Krieg mit
dem Iran, der die Ölpreise nach oben treibt. Katherina Reiche hatte im
Wahlkampf einen klaren Bruch mit der Energiepolitik ihres Vorgängers
Robert Habeck angekündigt. Nun sieht sie sich jedoch mit ähnlichen
Problemen konfrontiert wie er während der Energiekrise nach dem Angriff
Russlands auf die Ukraine. Welche Herausforderungen Katherina Reiche
jetzt bewältigen muss, analysiert Marlies Uken, stellvertretende
Leiterin im Politikressort der ZEIT.

Die stark gestiegenen Spritpreise wecken bei vielen Menschen das
Interesse an Elektroautos. Laut dem Vergleichsportal Carwow stieg der
Anteil der Anfragen seit Kriegsbeginn von 55 auf 63 Prozent. Die
staatliche Kaufprämie kann den Einstieg erleichtern, ist aber an
Bedingungen geknüpft. Wer zu Hause lädt, zahlt mit durchschnittlich
37 Cent pro Kilowattstunde deutlich weniger als beim Benzin.
Öffentliches Schnellladen kann dagegen bis zu 89 Cent kosten.  Für wen
sich der Kauf lohnt, ordnet ZEIT-Autor Christoph M. Schwarzer im Podcast
ein. 

 

Und sonst so? Defekte Rolltreppen wieder repariert

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Moses Fendel 

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Preise an Tankstellen: Geht doch, Frau Reiche

Was jetzt? / Ölpreis: Neue Regeln gegen Spritpreissprünge

Tanken: Koalitionspolitiker fordern zügige Umsetzung der
Spritpreisbremse

Deutsche Wirtschaft: Habeck erklärt Energiekrise in Deutschland für
beendet

Katherina Reiche: Das ist jetzt ihre Krise

Katherina Reiche: Sie gehen lieber dahin, wo es schön ist

Spritpreise: "Wird halt weniger gegessen"

Preis eines Elektroautos: Erst der Spritpreisschock, dann das E-Auto?

Öffentliche und private Ladeinfrastruktur: Wer E-Auto fahren will,
sollte zu Hause laden können? Stimmt nicht!

Günstige E-Autos: Es geht auch unter 25.000 Euro

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Wirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche steht wegen stark steigender Energiepreise unter Druck. Auslöser ist der Krieg mit dem Iran, der die Ölpreise nach oben treibt. Katherina Reiche hatte im Wahlkampf einen klaren Bruch mit der Energiepolitik ihres Vorgängers Robert Habeck angekündigt. Nun sieht sie sich jedoch mit ähnlichen Problemen konfrontiert wie er während der Energiekrise nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine. Welche Herausforderungen Katherina Reiche jetzt bewältigen muss, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml" rel="noopener noreferrer">Marlies Uken</a>, stellvertretende Leiterin im Politikressort der ZEIT.</p>
<p>Die stark gestiegenen Spritpreise wecken bei vielen Menschen das Interesse an Elektroautos. Laut dem Vergleichsportal Carwow stieg der Anteil der Anfragen seit Kriegsbeginn von 55 auf 63 Prozent. Die staatliche Kaufprämie kann den Einstieg erleichtern, ist aber an Bedingungen geknüpft. Wer zu Hause lädt, zahlt mit durchschnittlich 37 Cent pro Kilowattstunde deutlich weniger als beim Benzin. Öffentliches Schnellladen kann dagegen bis zu 89 Cent kosten.  Für wen sich der Kauf lohnt, ordnet ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christoph_M_Schwarzer/index.xml" rel="noopener noreferrer">Christoph M. Schwarzer</a> im Podcast ein. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/03/berlin-hauptbahnhof-erste-rolltreppen-wieder-in-betrieb.html" rel="noopener noreferrer">Defekte Rolltreppen wieder repariert</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel </a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Preise an Tankstellen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/preise-tankstellen-benzin-diesel-oelreserven" rel="noopener noreferrer">Geht doch, Frau Reiche</a></p>
<p>Was jetzt? / Ölpreis: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/oelpreis-g7-oelreserven-freigabe-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Neue Regeln gegen Spritpreissprünge</a></p>
<p>Tanken: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/spritpreisbremse-schnelle-umsetzung-begrenzung-tanken-gxe" rel="noopener noreferrer">Koalitionspolitiker fordern zügige Umsetzung der Spritpreisbremse</a></p>
<p>Deutsche Wirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-03/habeck-robert-energie-krise-deutschland-beendet-gas-oel-kohle" rel="noopener noreferrer">Habeck erklärt Energiekrise in Deutschland für beendet</a></p>
<p>Katherina Reiche: <a href="https://www.zeit.de/2026/12/katherina-reiche-wirtschaftsministerium-cdu-energiepreise-irankrieg" rel="noopener noreferrer">Das ist jetzt ihre Krise</a></p>
<p>Katherina Reiche: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/katherina-reiche-gitta-connemann-halle-mittelstand-wirtschaftspolitik" rel="noopener noreferrer">Sie gehen lieber dahin, wo es schön ist</a></p>
<p>Spritpreise: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/spritpreise-irankrieg-tankstellen-deutschland-usa" rel="noopener noreferrer">"Wird halt weniger gegessen"</a></p>
<p>Preis eines Elektroautos: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-03/preis-elektroauto-vergleich-verbrenner-spritpreise" rel="noopener noreferrer">Erst der Spritpreisschock, dann das E-Auto?</a></p>
<p>Öffentliche und private Ladeinfrastruktur: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-02/ladeinfrastruktur-oeffentlich-privat-elektroautos-ladestation-wallbox" rel="noopener noreferrer">Wer E-Auto fahren will, sollte zu Hause laden können? Stimmt nicht!</a></p>
<p>Günstige E-Autos: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-12/guenstige-e-autos-modelle-renault-dacia-hyundai" rel="noopener noreferrer">Es geht auch unter 25.000 Euro</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie gut ist das Krisenmanagement von Katherina Reiche?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wegen des Irankriegs steigen die Energiepreise stark an. Schlägt sich die CDU-Wirtschaftsministerin besser als ihr grüner Vorgänger? Und: Spritpreise wecken Interesse an E-Autos
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      <itunes:subtitle>Wegen des Irankriegs steigen die Energiepreise stark an. Schlägt sich die CDU-Wirtschaftsministerin besser als ihr grüner Vorgänger? Und: Spritpreise wecken Interesse an E-Autos
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      <title>Update: Müssen Reiche bald mehr Steuern zahlen?</title>
      <description><![CDATA[Bis zur Mitte der Wahlperiode will die schwarz-rote Bundesregierung
kleine und mittlere Einkommen steuerlich entlasten. So steht es im
Koalitionsvertrag. Ein konkretes Konzept gibt es aber noch nicht, weil
sich Union und SPD bisher nicht einigen konnten. Doch nun kommt Bewegung
in die Diskussion. Im Gespräch ist unter anderem ein höherer
Spitzensteuersatz, wie das Handelsblatt berichtet. Demnach schließt die
Union eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes nicht mehr kategorisch aus.
Sie würde damit der SPD in einem zentralen Punkt entgegenkommen, um eine
große Steuerreform zu ermöglichen. Der Steuerexperte Stefan Bach vom
Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) schlägt vor, den
starken Belastungsanstieg für mittlere Einkommen zu glätten und den
Solidaritätszuschlag abzuschaffen. Im Gegenzug soll der
Spitzensteuersatz von 42 auf 49 Prozent steigen. Mark Schieritz,
stellvertretender Ressortleiter im Politikressort der ZEIT, erklärt im
Podcast, worum es in dem Reformvorschlag geht und wer davon profitieren
würde.

Deutsche Politikerinnen und Politiker kritisieren die Entscheidung der
US-Regierung, angesichts stark gestiegener Energiepreise vorübergehend
wieder den Verkauf von russischem Erdöl zu erlauben. "Wir halten es für
falsch, die Sanktionen zu lockern", sagte Bundeskanzler Friedrich Merz
(CDU). Deutschland müsse den Druck auf das Regime in Moskau erhöhen,
weil Russland keine Verhandlungsbereitschaft zeige. Auch
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (ebenfalls CDU) warnte
davor, Putins Kriegskasse weiter zu füllen. Die Entscheidung aus
Washington kommt für die Bundesregierung überraschend und gibt Anlass
zur Sorge um mögliche Folgen für die Unterstützung der Ukraine. Fabian
Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, begleitet den
Bundeskanzler auf seiner Reise nach Norwegen. Im Podcast ordnet er ein,
welche Auswirkungen die Entscheidung auf den Krieg in der Ukraine haben
könnte und warum der Bundeskanzler den US-Präsidenten ungewohnt deutlich
kritisiert.

Außerdem im Update: 

-   Abwehrsysteme der Nato haben nach türkischen Angaben eine dritte
    iranische Rakete zerstört. Diese sei vom Iran in Richtung Türkei
    abgeschossen worden, teilte das türkische Verteidigungsministerium
    mit. Es ist bereits der dritte Angriff auf den Nato-Bündnispartner
    Türkei seit Beginn des Irankriegs.
-   Das Auswärtiges Amt plant vorerst keine weiteren Evakuierungsflüge
    für Deutsche aus der Golfregion.

 

Und sonst so? Wie eine Kolonie von Königspinguinen von der Erderwärmung
profitiert

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Einkommensteuertarif: Was ein höherer Spitzensteuersatz für Sie bedeuten
könnte

Wirtschaftspodcast: "Ist das eine Blase?": Wie entlasten wir die
Mittelschicht?

Irankrieg: Merz kritisiert US-Entscheidung zu russischem Öl als "falsch"

Irankrieg: Nato-Abwehrsystem fängt weitere Rakete aus dem Iran über der
Türkei ab

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      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 15:50:49 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bis zur Mitte der Wahlperiode will die schwarz-rote Bundesregierung kleine und mittlere Einkommen steuerlich entlasten. So steht es im Koalitionsvertrag. Ein konkretes Konzept gibt es aber noch nicht, weil sich Union und SPD bisher nicht einigen konnten. Doch nun kommt Bewegung in die Diskussion. Im Gespräch ist unter anderem ein höherer Spitzensteuersatz, wie das <i>Handelsblatt </i>berichtet. Demnach schließt die Union eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes nicht mehr kategorisch aus. Sie würde damit der SPD in einem zentralen Punkt entgegenkommen, um eine große Steuerreform zu ermöglichen. Der Steuerexperte Stefan Bach vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) schlägt vor, den starken Belastungsanstieg für mittlere Einkommen zu glätten und den Solidaritätszuschlag abzuschaffen. Im Gegenzug soll der Spitzensteuersatz von 42 auf 49 Prozent steigen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Ressortleiter im Politikressort der ZEIT, erklärt im Podcast, worum es in dem Reformvorschlag geht und wer davon profitieren würde.</p>
<p>Deutsche Politikerinnen und Politiker kritisieren die Entscheidung der US-Regierung, angesichts stark gestiegener Energiepreise vorübergehend wieder den Verkauf von russischem Erdöl zu erlauben. "Wir halten es für falsch, die Sanktionen zu lockern", sagte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Deutschland müsse den Druck auf das Regime in Moskau erhöhen, weil Russland keine Verhandlungsbereitschaft zeige. Auch Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (ebenfalls CDU) warnte davor, Putins Kriegskasse weiter zu füllen. Die Entscheidung aus Washington kommt für die Bundesregierung überraschend und gibt Anlass zur Sorge um mögliche Folgen für die Unterstützung der Ukraine. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent der ZEIT, begleitet den Bundeskanzler auf seiner Reise nach Norwegen. Im Podcast ordnet er ein, welche Auswirkungen die Entscheidung auf den Krieg in der Ukraine haben könnte und warum der Bundeskanzler den US-Präsidenten ungewohnt deutlich kritisiert.</p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong></p>
<ul>
 <li>Abwehrsysteme der Nato haben nach türkischen Angaben eine dritte iranische Rakete zerstört. Diese sei vom Iran in Richtung Türkei abgeschossen worden, teilte das türkische Verteidigungsministerium mit. Es ist bereits der dritte Angriff auf den Nato-Bündnispartner Türkei seit Beginn des Irankriegs.</li>
 <li>Das Auswärtiges Amt plant vorerst keine weiteren Evakuierungsflüge für Deutsche aus der Golfregion.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/klima-kolonie-von-koenigspinguinen-profitiert-von-der-erderwaermung" rel="noopener noreferrer">Wie eine Kolonie von Königspinguinen von der Erderwärmung profitiert</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" rel="noopener noreferrer">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Einkommensteuertarif: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/einkommensteuertarif-spitzensteuersatz-stefan-bach-diw?freebie=4b43945a" rel="noopener noreferrer">Was ein höherer Spitzensteuersatz für Sie bedeuten könnte</a></p>
<p>Wirtschaftspodcast: "Ist das eine Blase?": <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/wirtschaftspodcast-steuern-entlastung-mittelschicht-nadja-dwenger" rel="noopener noreferrer">Wie entlasten wir die Mittelschicht?</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-russland-oel-deutschland-kritik" rel="noopener noreferrer">Merz kritisiert US-Entscheidung zu russischem Öl als "falsch"</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/irankrieg-rakete-angriff-nato-tuerkei" rel="noopener noreferrer">Nato-Abwehrsystem fängt weitere Rakete aus dem Iran über der Türkei ab</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Müssen Reiche bald mehr Steuern zahlen?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Koalition erwägt den Spitzensteuersatz zu erhöhen. Für den Plan bekommt sie Kritik. Und: Bundeskanzler Merz kritisiert US-Erlaubnis für russisches Öl.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Koalition erwägt den Spitzensteuersatz zu erhöhen. Für den Plan bekommt sie Kritik. Und: Bundeskanzler Merz kritisiert US-Erlaubnis für russisches Öl.</itunes:subtitle>
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    </item>
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      <title>Das Regime ist noch da, die Weltwirtschaft bedroht</title>
      <description><![CDATA[Der Krieg der USA gegen den Iran könnte bereits entschieden sein. Zwar
wurden iranische Militäreinrichtungen zerstört und Teile der Führung
ausgeschaltet, doch ein politischer Umbruch im Iran ist bislang
ausgeblieben. Zudem fehlen klare Kriegsziele der US-Regierung. Der
Konflikt beschränkt sich bislang weitgehend auf Luftangriffe, die zwar
große Schäden verursachen, aber kaum nachhaltige Veränderungen bewirken.
Auch wirtschaftlich hat der Krieg Folgen: Angriffe auf die Straße von
Hormus treiben die Energiepreise weltweit nach oben und belasten die
Weltwirtschaft. Gleichzeitig könnten Länder wie Russland und China
geopolitisch profitieren. Haben die USA den Krieg bereits verloren?
Michael Thumann ist außenpolitischer Korrespondent der ZEIT und sagt:
Ja, haben sie. Und China und Russland werden das für sich nutzen.

Ein Jahr nach dem Beschluss für ein großes Schuldenpaket zeigt eine neue
Studie des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW):
Die Bundesregierung investiert zwar mehr in die Zukunft, aber vor allem
über neue Sondertöpfe für Infrastruktur und Klimaschutz. Im regulären
Haushalt, dem Kernhaushalt, sinken die Ausgaben für Zukunftsthemen wie
Bildung, Forschung oder Digitalisierung weiter. Nur etwa ein Drittel der
125 Milliarden Euro Neuverschuldung fließt in langfristige
Investitionen. Die Forscher warnen, dass die geplante Zukunftspolitik
ohne dauerhaft höhere Ausgaben im Kernhaushalt nicht nachhaltig sein
wird. Gleichzeitig bleiben große Haushaltslücken bestehen, weil die
Regierung bisher weder Ausgaben gesenkt noch Steuern reformiert hat.
Jurik Caspar Iser, Redakteur im Politikressort der ZEIT, erklärt, was in
der Studie steht.

Und sonst so? Minesweeper ist wieder da, aber in einer bizarren, realen
Version

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Der Krieg gegen den Iran: Sie bomben weiter. Und jetzt?

USA und Iran: Die USA haben schon verloren

USA und Iran: Willkürlich und gefährlich

Iran-Überblick: USA zerstören Minenleger nahe Straße von Hormus,
Angriffe in Teheran

Energiekrise: Vorsicht, hochentzündlich!

Finanzpaket von Union und SPD: Bundestag stimmt für Schuldenpaket von
Union und SPD

Finanzpolitik der Bundesregierung: Es geht um die Zukunft? Na ja,
teilweise

Bundeshaushalt: So droht das Sondervermögen zu versickern

Staatsschulden: Regierung will sich 2026 erstmals mehr als 500
Milliarden Euro leihen

Was jetzt? / Haushalt der Bundesregierung: Mehr Schulden – und trotzdem
fehlt das Geld

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="https://www.zeit.de/2026/12/irankrieg-israel-usa-iranisches-regime-teheran-bundesregierung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Krieg der USA gegen den Iran</a> könnte bereits entschieden sein. Zwar wurden iranische Militäreinrichtungen zerstört und Teile der Führung ausgeschaltet, doch ein politischer Umbruch im Iran ist bislang ausgeblieben. Zudem fehlen klare <a href="https://www.zeit.de/2026/11/usa-iran-donald-trump-angriff-voelkerrecht-kriegsziele" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kriegsziele der US-Regierung</a>. Der Konflikt beschränkt sich bislang weitgehend auf Luftangriffe, die zwar große Schäden verursachen, aber kaum nachhaltige Veränderungen bewirken. Auch wirtschaftlich hat der Krieg Folgen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ueberblick-saudi-arabien-israel-libanon-angiffe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Angriffe auf die Straße von Hormus</a> treiben die <a href="https://www.zeit.de/2026/12/energiekrise-oel-gaspreise-strasse-von-hormus" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Energiepreise weltweit</a> nach oben und belasten die Weltwirtschaft. Gleichzeitig könnten Länder wie Russland und China geopolitisch profitieren. Haben die USA den Krieg bereits verloren? <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Michael Thumann</a> ist außenpolitischer Korrespondent der ZEIT und sagt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-krieg-nahost-israel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ja, haben sie.</a> Und China und Russland werden das für sich nutzen.</p>
<p>Ein Jahr nach <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/abstimmung-bundestag-schuldenpaket-liveblog" target="_blank" rel="noopener noreferrer">dem Beschluss für ein großes Schuldenpaket</a> zeigt eine <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/finanzpolitik-bundesregierung-zukunftsquote-bundeshaushalt-infrastruktur" target="_blank" rel="noopener noreferrer">neue Studie</a> des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW): Die Bundesregierung investiert zwar mehr in die Zukunft, aber vor allem über neue <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/bundeshaushalt-2026-finanzen-aufschwung-haushaltspolitik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sondertöpfe für Infrastruktur und Klimaschutz.</a> Im regulären Haushalt, dem Kernhaushalt, sinken die Ausgaben für Zukunftsthemen wie Bildung, Forschung oder Digitalisierung weiter. Nur etwa ein Drittel der <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bundesregierung-bund-schulden-milliarden-euro-leihen-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">125 Milliarden Euro Neuverschuldung</a> fließt in langfristige Investitionen. Die Forscher warnen, dass die geplante Zukunftspolitik ohne dauerhaft höhere Ausgaben im Kernhaushalt nicht nachhaltig sein wird. Gleichzeitig bleiben große <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-07/haushalt-bundesregierung-luecken-muetterrente-nachrichtenpodcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Haushaltslücken</a> bestehen, weil die Regierung bisher weder Ausgaben gesenkt noch Steuern reformiert hat. <a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Jurik-Caspar_Iser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jurik Caspar Iser</a>, Redakteur im Politikressort der ZEIT, erklärt, was in der Studie steht.</p>
<p>Und sonst so? Minesweeper ist wieder da, <a href="https://sweepthestrait.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">aber in einer bizarren, realen Version</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer">Fabian Scheler</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" rel="noopener noreferrer">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Der Krieg gegen den Iran: <a href="https://www.zeit.de/2026/12/irankrieg-israel-usa-iranisches-regime-teheran-bundesregierung" rel="noopener noreferrer">Sie bomben weiter. Und jetzt?</a></p>
<p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-krieg-nahost-israel" rel="noopener noreferrer">Die USA haben schon verloren</a></p>
<p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/2026/11/usa-iran-donald-trump-angriff-voelkerrecht-kriegsziele" rel="noopener noreferrer">Willkürlich und gefährlich</a></p>
<p>Iran-Überblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ueberblick-saudi-arabien-israel-libanon-angiffe" rel="noopener noreferrer">USA zerstören Minenleger nahe Straße von Hormus, Angriffe in Teheran</a></p>
<p>Energiekrise: <a href="https://www.zeit.de/2026/12/energiekrise-oel-gaspreise-strasse-von-hormus" rel="noopener noreferrer">Vorsicht, hochentzündlich!</a></p>
<p>Finanzpaket von Union und SPD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/abstimmung-bundestag-schuldenpaket-liveblog" rel="noopener noreferrer">Bundestag stimmt für Schuldenpaket von Union und SPD</a></p>
<p>Finanzpolitik der Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/finanzpolitik-bundesregierung-zukunftsquote-bundeshaushalt-infrastruktur" rel="noopener noreferrer">Es geht um die Zukunft? Na ja, teilweise</a></p>
<p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/bundeshaushalt-2026-finanzen-aufschwung-haushaltspolitik" rel="noopener noreferrer">So droht das Sondervermögen zu versickern</a></p>
<p>Staatsschulden: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bundesregierung-bund-schulden-milliarden-euro-leihen-gxe" rel="noopener noreferrer">Regierung will sich 2026 erstmals mehr als 500 Milliarden Euro leihen</a></p>
<p>Was jetzt? / Haushalt der Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-07/haushalt-bundesregierung-luecken-muetterrente-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Mehr Schulden – und trotzdem fehlt das Geld</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Das Regime ist noch da, die Weltwirtschaft bedroht</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wenig deutet darauf hin, dass der Irankrieg den USA etwas bringen wird. Die Rivalen schauen genau hin. Und: Wird das Sondervermögen wirklich zukunftsgerichtet investiert?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wenig deutet darauf hin, dass der Irankrieg den USA etwas bringen wird. Die Rivalen schauen genau hin. Und: Wird das Sondervermögen wirklich zukunftsgerichtet investiert?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Victor Orbán und der beschlagnahmte Geldtransporter</title>
      <description><![CDATA[Ungarn und die Ukraine sind immer mehr im Konflikt. Hintergrund ist das
enge Verhältnis des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán zum
russischen Machthaber Wladimir Putin. Zuletzt spitzte sich der Konflikt
um einen ukrainischen Geldtransporter aus Österreich zu, den ungarische
Behörden beschlagnahmten und bislang zurückhalten. Hinzu kommt die
Druschba-Ölpipeline, durch die russisches Öl über die Ukraine nach
Ungarn gelangt. Die Ukraine meldet Schäden durch russische Angriffe,
Ungarn vermutet hingegen politische Verzögerungen. Ob die Parlamentswahl
in Ungarn in einem Monat eine Rolle in diesem Konflikt spielt, ordnet
Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent der ZEIT, ein.

Der neue oberste Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, hat sich erstmals
seit seiner Ernennung öffentlich geäußert. In einer im Staatsfernsehen
verlesenen Stellungnahme forderte er Rache für die Opfer des Krieges,
insbesondere für die Schülerinnen, die mutmaßlich durch einen
US-Luftangriff getötet wurden. Zudem sprach er sich dafür aus, die
strategisch wichtige Straße von Hormus geschlossen zu halten, um sie als
Druckmittel gegen die USA und Israel einzusetzen.

Außerdem im Update: Die Benzin- und Dieselpreise bleiben mit zwei Euro
pro Liter hoch. Die Bundesregierung kündigte Maßnahmen gegen einen
weiteren Anstieg an. Unter anderem dürfen Tankstellen künftig Preise nur
noch einmal täglich erhöhen.

Seit der Eskalation im Irankrieg sind nach Angaben des
UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR mehr als drei Millionen Menschen auf der
Flucht. 

Und sonst so? Skulptur zeigt Trump und Epstein in Titanic-Pose

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

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Weitere Links zur Folge: 

Ungarn und Ukraine: EU-Kommission nennt ukrainische Drohung gegen Ungarn
"inakzeptabel"

Missbrauchsskandal in Ungarn: In Bedrängnis

Ungarn: Viktor Orbán startet informelles Referendum gegen Ukrainehilfen

Krieg in der Ukraine: Ukrainischer Angriff unterbricht Druschba-Pipeline
nach Ungarn

Wahl in Ungarn: Putins Mann soll Orbán retten

Iran-Überblick: Tote bei Drohnenangriff im Iran, Attacken auf Ölsektor
in Golfstaaten

Institut der deutschen Wirtschaft: Iraner sind laut Studie gut in
deutschen Arbeitsmarkt integriert

Krieg in Nahost: Linke fordert sichere Fluchtwege für Iraner nach Europa

Liveblog: Irankrieg: Rund drei Millionen Menschen im Iran seit
Kriegsbeginn auf der Flucht

Modschtaba Chamenei: Oberster Führer Modschtaba Chamenei laut Irans
Regime leicht verletzt

Modschtaba Chamenei: Oberster Führer Irans will Straße von Humus als
Druckmittel einsetzen

Energiekrise: Ölpreis steigt trotz Freigabe von Reserven deutlich

Krieg im Iran: Internationale Energieagentur gibt 400 Millionen Barrel
Öl frei

Straße von Hormus: Welche Auswirkungen hat der Krieg im Nahen Osten auf
die Schifffahrt?

Preise an Tankstellen: Geht doch, Frau Reiche

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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 16:04:30 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ungarn und die Ukraine sind immer mehr im Konflikt. Hintergrund ist das enge Verhältnis des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán zum russischen Machthaber Wladimir Putin. Zuletzt spitzte sich der Konflikt um einen ukrainischen Geldtransporter aus Österreich zu, den ungarische Behörden beschlagnahmten und bislang zurückhalten. Hinzu kommt die Druschba-Ölpipeline, durch die russisches Öl über die Ukraine nach Ungarn gelangt. Die Ukraine meldet Schäden durch russische Angriffe, Ungarn vermutet hingegen politische Verzögerungen. Ob die Parlamentswahl in Ungarn in einem Monat eine Rolle in diesem Konflikt spielt, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" rel="noopener noreferrer">Ulrich Ladurner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT, ein.</p>
<p>Der neue oberste Führer des Iran, <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/modschtaba-chamenei-iran-oberster-fuehrer-verletzung-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Modschtaba Chamenei</a>, hat sich erstmals seit seiner Ernennung öffentlich geäußert. In einer im Staatsfernsehen verlesenen Stellungnahme forderte er Rache für die Opfer des Krieges, insbesondere für die Schülerinnen, die mutmaßlich durch einen US-Luftangriff getötet wurden. Zudem sprach er sich dafür aus, die strategisch wichtige <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/iran-krieg-modschtaba-chamenei-botschaft" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Straße von Hormus geschlossen zu halten</a>, um sie als Druckmittel gegen die USA und Israel einzusetzen.</p>
<p><strong>Außerdem im Update</strong>: Die Benzin- und Dieselpreise bleiben mit zwei Euro pro Liter hoch. Die Bundesregierung kündigte Maßnahmen gegen einen weiteren Anstieg an. Unter anderem dürfen Tankstellen künftig Preise nur noch einmal täglich erhöhen.</p>
<p>Seit der Eskalation im Irankrieg sind nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR mehr als drei Millionen Menschen auf der Flucht. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-jeffrey-epstein-in-titanic-pose-kollektiv-enthuellt-skulptur-in-washington-a-bf8cdbb3-ef79-440a-a1fe-25c57c3f5097" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Skulptur zeigt Trump und Epstein in Titanic-Pose</a></p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" rel="noopener noreferrer">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a></p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Ungarn und Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/eu-kommission-streit-ungarn-ukraine-drohung" rel="noopener noreferrer">EU-Kommission nennt ukrainische Drohung gegen Ungarn "inakzeptabel"</a></p>
<p>Missbrauchsskandal in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/2025/54/missbrauchsskandal-ungarn-viktor-orban-kinderheime-proteste-fidesz" rel="noopener noreferrer">In Bedrängnis</a></p>
<p>Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/ungarn-viktor-orban-ukraine-hilfen-petition-wahl-gxe" rel="noopener noreferrer">Viktor Orbán startet informelles Referendum gegen Ukrainehilfen</a></p>
<p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukraine-russland-angriff-druschba-oel-pipeline" rel="noopener noreferrer">Ukrainischer Angriff unterbricht Druschba-Pipeline nach Ungarn</a></p>
<p>Wahl in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/wahl-ungarn-russland-wahlkampf-einmischung-desinformation-5vor8" rel="noopener noreferrer">Putins Mann soll Orbán retten</a></p>
<p>Iran-Überblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ueberblick-drohnen-teheran-hisbollah-angriffe" rel="noopener noreferrer">Tote bei Drohnenangriff im Iran, Attacken auf Ölsektor in Golfstaaten</a></p>
<p>Institut der deutschen Wirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-03/iw-koeln-iraner-arbeitsmarkt-integration" rel="noopener noreferrer">Iraner sind laut Studie gut in deutschen Arbeitsmarkt integriert</a></p>
<p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-flucht-moeglichkeiten-reichinnek-linke-gxe" rel="noopener noreferrer">Linke fordert sichere Fluchtwege für Iraner nach Europa</a></p>
<p>Liveblog: Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Rund drei Millionen Menschen im Iran seit Kriegsbeginn auf der Flucht</a></p>
<p>Modschtaba Chamenei: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/modschtaba-chamenei-iran-oberster-fuehrer-verletzung-gxe" rel="noopener noreferrer">Oberster Führer Modschtaba Chamenei laut Irans Regime leicht verletzt</a></p>
<p>Modschtaba Chamenei: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/iran-krieg-modschtaba-chamenei-botschaft" rel="noopener noreferrer">Oberster Führer Irans will Straße von Humus als Druckmittel einsetzen</a></p>
<p>Energiekrise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/energiekrise-oelpreis-steigt-freigabe-reserven" rel="noopener noreferrer">Ölpreis steigt trotz Freigabe von Reserven deutlich</a></p>
<p>Krieg im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/internationale-energieagentur-oel-iran-krieg-reserven-gxe" rel="noopener noreferrer">Internationale Energieagentur gibt 400 Millionen Barrel Öl frei</a></p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/strasse-von-hormus-persischer-golf-iran-schifffahrt-faq" rel="noopener noreferrer">Welche Auswirkungen hat der Krieg im Nahen Osten auf die Schifffahrt?</a></p>
<p>Preise an Tankstellen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/preise-tankstellen-benzin-diesel-oelreserven" rel="noopener noreferrer">Geht doch, Frau Reiche</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Verhältnis zwischen Ukraine und Ungarn ist schlecht. Nun gibt es auch noch Ärger um 69 Millionen in bar, neun Goldbarren – und eine Pipeline namens Freundschaft.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Verhältnis zwischen Ukraine und Ungarn ist schlecht. Nun gibt es auch noch Ärger um 69 Millionen in bar, neun Goldbarren – und eine Pipeline namens Freundschaft.</itunes:subtitle>
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      <title>Benzinpreise: Bereichern sich die Ölkonzerne am Irankrieg?</title>
      <description><![CDATA[Ein Krieg im Nahen Osten – und plötzlich steigen in Deutschland wieder
die Energiepreise. Seit dem Angriff auf den Iran sind Gas, Benzin und
Diesel deutlich teurer geworden. Bundesfinanzminister und Vizekanzler
Lars Klingbeil (SPD) hat den Anstieg der Spritpreise als
ungerechtfertigt bezeichnet und ein schnelles Handeln der
Bundesregierung gefordert. Den Ölkonzernen warf er "Preistreiberei" vor.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche kündigte an, dass
Tankstellen ihre Preise künftig nur noch einmal am Tag erhöhen dürfen.
Preissenkungen dagegen blieben jederzeit zulässig. Hilft das? Und warum
sind die Spritpreise in Deutschland doppelt so stark gestiegen wie im
EU-Schnitt? Marc Widmann, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT,
erklärt im Podcast, warum der Benzinpreis nicht sinkt, der Ölpreis aber
schon – und was die Maßnahmen der Bundesregierung bringen.

In vielen Städten ist Wohnraum knapp, während Parkplätze große Flächen
belegen. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung hat
untersucht, wie viel Wohnraum entstehen könnte, wenn Parkplätze überbaut
würden. In drei Beispielstädten – Dortmund, Görlitz und Ulm – könnten
laut der Studie auf großen Parkplätzen theoretisch fast 14.000 neue
Wohnungen gebaut werden. Wie könnte das praktisch funktionieren, ohne
Autofahrer komplett zu verdrängen? Der Journalist Paul Meerkamp hat für
DIE ZEIT zu dem Thema recherchiert. Er erklärt, ob Parkplätze
tatsächlich großes Potenzial für neuen Wohnraum bieten – und wo das
bereits erfolgreich umgesetzt wurde. 

Und sonst so? Wenn der Nachthimmel glüht, kommen die Meteoritenjäger.

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Steigende Ölpreise: SPD will Ölpreise durch mehr Regeln für Konzerne
einschränken

Energiekrise: Vorsicht, hochentzündlich!

Wohnungsnot: Wie man ein Wohnwunder schafft – und wie nicht

Wohnungsbau: Jetzt kommen die Wohnungen vom Fließband

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Krieg im Nahen Osten – und plötzlich steigen in Deutschland wieder die Energiepreise. Seit dem Angriff auf den Iran sind Gas, Benzin und Diesel deutlich teurer geworden. Bundesfinanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) hat den Anstieg der Spritpreise als ungerechtfertigt bezeichnet und ein schnelles Handeln der Bundesregierung gefordert. Den Ölkonzernen warf er "Preistreiberei" vor. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche kündigte an, dass Tankstellen ihre Preise künftig nur noch einmal am Tag erhöhen dürfen. Preissenkungen dagegen blieben jederzeit zulässig. Hilft das? Und warum sind die Spritpreise in Deutschland doppelt so stark gestiegen wie im EU-Schnitt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Marc_Widmann/index.xml" rel="noopener noreferrer">Marc Widmann</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, erklärt im Podcast, warum der Benzinpreis nicht sinkt, der Ölpreis aber schon – und was die Maßnahmen der Bundesregierung bringen.</p>
<p>In vielen Städten ist Wohnraum knapp, während Parkplätze große Flächen belegen. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung hat untersucht, wie viel Wohnraum entstehen könnte, wenn Parkplätze überbaut würden. In drei Beispielstädten – Dortmund, Görlitz und Ulm – könnten laut der Studie auf großen Parkplätzen theoretisch fast 14.000 neue Wohnungen gebaut werden. Wie könnte das praktisch funktionieren, ohne Autofahrer komplett zu verdrängen? Der Journalist <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Meerkamp/index" rel="noopener noreferrer">Paul Meerkamp</a> hat für DIE ZEIT zu dem Thema recherchiert. Er erklärt, ob Parkplätze tatsächlich großes Potenzial für neuen Wohnraum bieten – und wo das bereits erfolgreich umgesetzt wurde. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-03/asteroidenabwehr-meteorit-gefahr-feuerball" rel="noopener noreferrer">Wenn der Nachthimmel glüht, kommen die Meteoritenjäger</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Steigende Ölpreise: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/oelpreise-lars-klingbeil-dirk-wiese" rel="noopener noreferrer">SPD will Ölpreise durch mehr Regeln für Konzerne einschränken</a></p>
<p>Energiekrise: <a href="https://www.zeit.de/2026/12/energiekrise-oel-gaspreise-strasse-von-hormus" rel="noopener noreferrer">Vorsicht, hochentzündlich!</a></p>
<p>Wohnungsnot: <a href="https://www.zeit.de/2026/10/wohnungsnot-cdu-konrad-adenauer-wohnungsbau-demokratie" rel="noopener noreferrer">Wie man ein Wohnwunder schafft – und wie nicht</a></p>
<p>Wohnungsbau: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/wohnungsbau-baubranche-modulare-bauweise-investition" rel="noopener noreferrer">Jetzt kommen die Wohnungen vom Fließband</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Benzinpreise: Bereichern sich die Ölkonzerne am Irankrieg?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seit dem Irankrieg steigen Benzinpreise in Deutschland doppelt so stark wie im EU-Schnitt. Sind Ölkonzerne schuld? Und: Parkplätze könnten den Wohnungsmangel lindern.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit dem Irankrieg steigen Benzinpreise in Deutschland doppelt so stark wie im EU-Schnitt. Sind Ölkonzerne schuld? Und: Parkplätze könnten den Wohnungsmangel lindern.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Neue Regeln gegen Spritpreissprünge</title>
      <description><![CDATA[Der Ölpreis ist seit Beginn des Kriegs gegen den Iran stark gestiegen –
und mit ihm auch die Spritpreise in Deutschland. Deshalb will die
Bundesregierung nun einen Teil der strategischen Ölreserven freigeben.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) kündigte an, dass
Deutschland diesen Schritt gemeinsam mit den G7-Staaten und der
Internationalen Energieagentur (IEA) tun werde. Die Vorräte sollen im
Kriegs- oder Katastrophenfall die Versorgung mit Öl zum Tanken, Heizen
und für die Industrie sicherstellen sowie Preisanstiege dämpfen. Laut
der Nachrichtenagentur Reuters und Handelsblatt sollen insgesamt 400
Millionen Barrel freigegeben werden, mehr als je zuvor. Zu Beginn des
Ukrainekriegs waren es 182 Millionen Barrel gewesen. Deutschland soll
rund 19,5 Millionen Barrel freigeben, etwa ein Fünftel seiner Reserven. 

Außerdem will die Wirtschaftsministerin das sogenannte Österreichische
Modell einführen: Tankstellen dürften dann die Preise nur noch einmal am
Tag erhöhen, aber jederzeit senken. Dafür muss zunächst das Kartellrecht
geändert werden; wann die neue Regelung eintritt, ist noch unklar.  

Außenminister Johann Wadephul (CDU) ist auf Nahostreise – von Israel und
Saudi-Arabien über die Vereinigten Arabischen Emirate nach Katar. Am
Dienstag traf er in Jerusalem als erster EU-Außenminister seit Beginn
des Irankriegs seinen israelischen Amtskollegen Gideon Saar. Dabei
kritisierte er die Gewalt radikaler israelischer Siedler im
Westjordanland. Der israelische Rechtsstaat müsse dagegen "mit aller
Entschlossenheit" vorgehen, sagte er und stellte sich damit hinter die
jüngste Kritik von Bundeskanzler Friedrich Merz an der israelischen
Siedlungspolitik in dem Gebiet. Zugleich forderte Wadephul eine
regionale Friedensordnung, die die Sicherheit aller Staaten und Menschen
in der Region gewährleisten soll. Was will der Außenminister mit seinem
unangekündigten Krisenbesuch erreichen? Das berichtet Alice Bota aus dem
Politikressort der ZEIT, die Wadephul auf seiner Reise begleitet.

Auf dem Weltgipfel für Kernenergie in Paris bedauerte
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Deutschlands Ausstieg aus
der Atomkraft. Sie betonte, Atomkraft sei zuverlässig, bezahlbar und
emissionsarm. Die Europäische Union will nun eine Strategie für
sogenannte kleine modulare Reaktoren vorlegen. Diese sollen neben
herkömmlichen Kernreaktoren zum Einsatz kommen und bis Anfang der
2030er-Jahre einsatzbereit sein. Doch was genau sind diese kleinen
modularen Reaktoren? Welche Hoffnungen werden mit der Technologie
verbunden – und sind sie realistisch? Das erklärt Robert Gast, Redakteur
im Wissensressort der Zeit.

 

Und sonst so? Der Autor und Illustrator Janosch feiert heute seinen 95.
Geburtstag

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Soley Künne, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Krieg im Iran: Von der Leyen schlägt Maßnahmen zur Senkung der
Energiepreise vor

Krieg im Iran: Deutschland gibt Teil der Ölreserve frei

Israel: Außenminister Wadephul kritisiert in Jerusalem Siedlergewalt 

Johann Wadephul: Außenminister der schwarz-roten Koalition

Weltgipfel für Kernenergie in Paris: Von der Leyen nennt Abkehr von
Atomkraft einen "strategischen Fehler"

Ursula von der Leyen: Die EU-Kommissionspräsidentin 

Small Modular Reactors: Der Traum vom kleinen, sicheren Atomkraftwerk

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      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 16:03:56 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Ölpreis ist seit Beginn des Kriegs gegen den Iran stark gestiegen – und mit ihm auch die Spritpreise in Deutschland. Deshalb will die Bundesregierung nun einen Teil der strategischen Ölreserven freigeben. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) kündigte an, dass Deutschland diesen Schritt gemeinsam mit den G7-Staaten und der Internationalen Energieagentur (IEA) tun werde. Die Vorräte sollen im Kriegs- oder Katastrophenfall die Versorgung mit Öl zum Tanken, Heizen und für die Industrie sicherstellen sowie Preisanstiege dämpfen. Laut der Nachrichtenagentur Reuters und Handelsblatt sollen insgesamt 400 Millionen Barrel freigegeben werden, mehr als je zuvor. Zu Beginn des Ukrainekriegs waren es 182 Millionen Barrel gewesen. Deutschland soll rund 19,5 Millionen Barrel freigeben, etwa ein Fünftel seiner Reserven. </p>
<p>Außerdem will die Wirtschaftsministerin das sogenannte Österreichische Modell einführen: Tankstellen dürften dann die Preise nur noch einmal am Tag erhöhen, aber jederzeit senken. Dafür muss zunächst das Kartellrecht geändert werden; wann die neue Regelung eintritt, ist noch unklar.  </p>
<p>Außenminister Johann Wadephul (CDU) ist auf Nahostreise – von Israel und Saudi-Arabien über die Vereinigten Arabischen Emirate nach Katar. Am Dienstag traf er in Jerusalem als erster EU-Außenminister seit Beginn des Irankriegs seinen israelischen Amtskollegen Gideon Saar. Dabei kritisierte er die Gewalt radikaler israelischer Siedler im Westjordanland. Der israelische Rechtsstaat müsse dagegen "mit aller Entschlossenheit" vorgehen, sagte er und stellte sich damit hinter die jüngste Kritik von Bundeskanzler Friedrich Merz an der israelischen Siedlungspolitik in dem Gebiet. Zugleich forderte Wadephul eine regionale Friedensordnung, die die Sicherheit aller Staaten und Menschen in der Region gewährleisten soll. Was will der Außenminister mit seinem unangekündigten Krisenbesuch erreichen? Das berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml" rel="noopener noreferrer">Alice Bota</a> aus dem Politikressort der ZEIT, die Wadephul auf seiner Reise begleitet.</p>
<p>Auf dem Weltgipfel für Kernenergie in Paris bedauerte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Deutschlands Ausstieg aus der Atomkraft. Sie betonte, Atomkraft sei zuverlässig, bezahlbar und emissionsarm. Die Europäische Union will nun eine Strategie für sogenannte kleine modulare Reaktoren vorlegen. Diese sollen neben herkömmlichen Kernreaktoren zum Einsatz kommen und bis Anfang der 2030er-Jahre einsatzbereit sein. Doch was genau sind diese kleinen modularen Reaktoren? Welche Hoffnungen werden mit der Technologie verbunden – und sind sie realistisch? Das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Robert_Gast/index" rel="noopener noreferrer">Robert Gast</a>, Redakteur im Wissensressort der Zeit.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.ardmediathek.de/video/lebenslinien/janosch-ja-ist-gut-nein-ist-gut/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9GMjAyMFdPMDMwMjc0QTA" rel="noopener noreferrer">Der Autor und Illustrator Janosch feiert heute seinen 95. Geburtstag</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: Soley Künne, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Krieg im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-eu-energiekosten-senkung-eu-kommissionspraesidentin-ursula-von-der-leyen-gxe" rel="noopener noreferrer">Von der Leyen schlägt Maßnahmen zur Senkung der Energiepreise vor</a></p>
<p>Krieg im Iran: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/deutschland-gibt-teil-der-oelreserven-frei" rel="noopener noreferrer">Deutschland gibt Teil der Ölreserve frei</a></p>
<p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/israel-johann-wadephul-gaza-westjordanland-siedler-iran" rel="noopener noreferrer">Außenminister Wadephul kritisiert in Jerusalem Siedlergewalt </a></p>
<p>Johann Wadephul: <a href="https://www.zeit.de/thema/johann-wadephul" rel="noopener noreferrer">Außenminister der schwarz-roten Koalition</a></p>
<p>Weltgipfel für Kernenergie in Paris: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/frankreich-emmanuel-macron-atomenergie-gipfel-paris-eu-gxe" rel="noopener noreferrer">Von der Leyen nennt Abkehr von Atomkraft einen "strategischen Fehler"</a></p>
<p>Ursula von der Leyen: <a href="https://www.zeit.de/thema/ursula-von-der-leyen" rel="noopener noreferrer">Die EU-Kommissionspräsidentin </a></p>
<p>Small Modular Reactors: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-03/small-modular-reactors-mini-atomkraftwerk-energiepolitik-klimawandel" rel="noopener noreferrer">Der Traum vom kleinen, sicheren Atomkraftwerk</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Deutschland gibt Ölreserven frei, um steigende Spritpreise abzufedern. Genügt das gegen die Preissprünge? Und: Außenminister Wadephul reist durch den Nahen Osten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Deutschland gibt Ölreserven frei, um steigende Spritpreise abzufedern. Genügt das gegen die Preissprünge? Und: Außenminister Wadephul reist durch den Nahen Osten.</itunes:subtitle>
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      <title>Europa und der Iran: Spaniens Regierung ist sauer auf Merz</title>
      <description><![CDATA[Anfang März hat Spanien dem US-Militär untersagt, seine Stützpunkte für
Missionen im Zusammenhang mit Angriffen auf den Iran zu nutzen. Der
spanische Premierminister Pedro Sánchez verurteilte die Angriffe der USA
und Israels als rücksichtslos und illegal. US-Präsident Donald Trump
reagierte mit scharfer Kritik und drohte Spanien mit einem vollständigen
US-Handelsembargo. In Anwesenheit des deutschen Bundeskanzlers Friedrich
Merz bezeichnete er Spaniens Vorgehen als schrecklich. In der
Europäischen Union gibt es unterschiedliche Reaktionen: Während Sánchez
die Angriffe deutlich verurteilt, äußern sich EU-Kommissionspräsidentin
Ursula von der Leyen und Außenbeauftragte Kaja Kallas zurückhaltender.
Warum ist die Europäische Union im Umgang mit dem Irankrieg so uneinig?
Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent der ZEIT in Rom, erklärt im
Podcast, welche Positionen die einzelnen Mitgliedsstaaten vertreten und
warum Spanien in seiner Kritik weiter geht als der Rest der EU.

In Chile wird der rechtsextreme Politiker José Antonio Kast als
Präsident vereidigt. Der Gründer der Republikanischen Partei gewann die
Stichwahl um das Präsidentenamt am 14. Dezember mit rund 59 Prozent der
Stimmen. Kast ist der zehnte Sohn eines ehemaligen Wehrmachtsoffiziers
aus Bayern, der früher NSDAP-Mitglied war. Wie Kast selbst waren mehrere
seiner Geschwister Abgeordnete oder Senatoren. Einer seiner Brüder war
unter der Diktatur von Augusto Pinochet Präsident der chilenischen
Zentralbank. US-Außenminister Marco Rubio gratulierte Kast zu seinem
Sieg und versprach eine enge Zusammenarbeit in den Bereichen Sicherheit
und Handel. Kritik äußerte dagegen Kolumbiens linker Präsident Gustavo
Petro, der sagte, er werde „niemals einem Nazi die Hand reichen“. Was
hat José Antonio Kast als Präsident vor? Sophia Boddenberg, Autorin der
ZEIT, ordnet im Podcast ein, wofür Kast politisch steht und was seine
beginnende Präsidentschaft für die Aufarbeitung der Verbrechen unter der
Diktatur Pinochets bedeuten könnte.

 

Und sonst so? Warum Frühjahrsmüdigkeit nur ein Mythos ist.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Irankrieg: Spanien widerspricht den USA bei Streit über Nutzung von
Stützpunkt

Liveblog: Irankrieg

José Antonio Kast: Wer ist Chiles neuer, ultrarechter Präsident?

Präsidentschaftswahl in Chile: Die Macht der Angst

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Anfang März hat Spanien dem US-Militär untersagt, seine Stützpunkte für Missionen im Zusammenhang mit Angriffen auf den Iran zu nutzen. Der spanische Premierminister Pedro Sánchez verurteilte die Angriffe der USA und Israels als rücksichtslos und illegal. US-Präsident Donald Trump reagierte mit scharfer Kritik und drohte Spanien mit einem vollständigen US-Handelsembargo. In Anwesenheit des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz bezeichnete er Spaniens Vorgehen als schrecklich. In der Europäischen Union gibt es unterschiedliche Reaktionen: Während Sánchez die Angriffe deutlich verurteilt, äußern sich EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Außenbeauftragte Kaja Kallas zurückhaltender. Warum ist die Europäische Union im Umgang mit dem Irankrieg so uneinig? <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" rel="noopener noreferrer">Ulrich Ladurner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT in Rom, erklärt im Podcast, welche Positionen die einzelnen Mitgliedsstaaten vertreten und warum Spanien in seiner Kritik weiter geht als der Rest der EU.</p>
<p>In Chile wird der rechtsextreme Politiker José Antonio Kast als Präsident vereidigt. Der Gründer der Republikanischen Partei gewann die Stichwahl um das Präsidentenamt am 14. Dezember mit rund 59 Prozent der Stimmen. Kast ist der zehnte Sohn eines ehemaligen Wehrmachtsoffiziers aus Bayern, der früher NSDAP-Mitglied war. Wie Kast selbst waren mehrere seiner Geschwister Abgeordnete oder Senatoren. Einer seiner Brüder war unter der Diktatur von Augusto Pinochet Präsident der chilenischen Zentralbank. US-Außenminister Marco Rubio gratulierte Kast zu seinem Sieg und versprach eine enge Zusammenarbeit in den Bereichen Sicherheit und Handel. Kritik äußerte dagegen Kolumbiens linker Präsident Gustavo Petro, der sagte, er werde „niemals einem Nazi die Hand reichen“. Was hat José Antonio Kast als Präsident vor? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a>, Autorin der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wofür Kast politisch steht und was seine beginnende Präsidentschaft für die Aufarbeitung der Verbrechen unter der Diktatur Pinochets bedeuten könnte.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/schlaf-fruehjahrsmuedigkeit-ist-ein-mythos" rel="noopener noreferrer">Warum Frühjahrsmüdigkeit nur ein Mythos ist</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/irankrieg-usa-spanien-widerspricht-nutzung-stuetzpunkte-merz" rel="noopener noreferrer">Spanien widerspricht den USA bei Streit über Nutzung von Stützpunkt</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Irankrieg</a></p>
<p>José Antonio Kast: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/praesidentschaftswahl-chile-jose-antonio-kast-ergebnis-faq" rel="noopener noreferrer">Wer ist Chiles neuer, ultrarechter Präsident?</a></p>
<p>Präsidentschaftswahl in Chile: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/chile-praesidentschaftswahl-jeannette-jara-jose-antonio-kast-wahlkampf" rel="noopener noreferrer">Die Macht der Angst</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Europa und der Iran: Spaniens Regierung ist sauer auf Merz</itunes:title>
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      <itunes:summary>Spanien kritisiert den Angriff auf den Iran deutlich, andere EU-Länder weniger. Wie unterschiedlich sind die Positionen? Und: Wofür steht Chiles Präsident Kast?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Spanien kritisiert den Angriff auf den Iran deutlich, andere EU-Länder weniger. Wie unterschiedlich sind die Positionen? Und: Wofür steht Chiles Präsident Kast?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Der legendäre Tag am Ölmarkt</title>
      <description><![CDATA[Am Montag kletterte der Ölpreis noch auf ein neues Hoch, am Dienstag
fiel er drastisch: Statt rund 120 Dollar kostet ein Fass Öl nur noch
rund 90 Dollar. Offenbar genügte ein einziger Satz von US-Präsident
Donald Trump, um die Märkte zu bewegen. Dem Sender CBS sagte Trump, der
Krieg gegen den Iran verlaufe "weit vor dem Zeitplan". Aber sind an den
sinkenden Preisen wirklich Trumps Worte schuld? Diese und weitere Fragen
beantwortet Heike Buchter, US-Korrespondentin der ZEIT.

Die Gewinne von VW, Europas größtem Autobauer, haben sich im vergangenen
Jahr halbiert. Besonders Porsche schwächelt. Die Zollpolitik von
US-Präsident Donald Trump verschärft die Lage zusätzlich. In diesem Jahr
will der Konzern wieder wachsen. Warum die Gewinne so stark eingebrochen
sind – und warum die Aktionäre das offenbar gelassen sehen, erklärt
Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur der ZEIT.

Der Deutsche Buchhandlungspreis wird in diesem Jahr nicht öffentlich
verliehen. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat die Verleihung auf
der Leipziger Buchmesse abgesagt. Weimer steht in der Kritik, seit er
drei Buchhandlungen mit Verweis auf "verfassungsschutzrelevante
Erkenntnisse" von der Nominiertenliste gestrichen hat. Die Debatte drohe
den eigentlichen Sinn zunehmend zu überlagern, begründete ein Sprecher
des Ministers die Entscheidung.

Und sonst so? Tokio – die vermutlich beste Stadt, um sein Geld zu
verlieren.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Spritpreis: "Das ist mir auch ein Rätsel, warum da noch jemand tankt"

Ölpreis: So verletzlich ist die deutsche Wirtschaft

Volkswagen: VW ist ganz bei sich

Deutscher Buchhandlungspreis: Waren diese Läden zu links?

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      <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 16:16:40 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag kletterte der Ölpreis noch auf ein neues Hoch, am Dienstag fiel er drastisch: Statt rund 120 Dollar kostet ein Fass Öl nur noch rund 90 Dollar. Offenbar genügte ein einziger Satz von US-Präsident Donald Trump, um die Märkte zu bewegen. Dem Sender CBS sagte Trump, der Krieg gegen den Iran verlaufe "weit vor dem Zeitplan". Aber sind an den sinkenden Preisen wirklich Trumps Worte schuld? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml" rel="noopener noreferrer">Heike Buchter,</a> US-Korrespondentin der ZEIT.</p>
<p>Die Gewinne von VW, Europas größtem Autobauer, haben sich im vergangenen Jahr halbiert. Besonders Porsche schwächelt. Die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump verschärft die Lage zusätzlich. In diesem Jahr will der Konzern wieder wachsen. Warum die Gewinne so stark eingebrochen sind – und warum die Aktionäre das offenbar gelassen sehen, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml" rel="noopener noreferrer">Zacharias Zacharakis,</a> Wirtschaftsredakteur der ZEIT.</p>
<p>Der Deutsche Buchhandlungspreis wird in diesem Jahr nicht öffentlich verliehen. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat die Verleihung auf der Leipziger Buchmesse abgesagt. Weimer steht in der Kritik, seit er drei Buchhandlungen mit Verweis auf "verfassungsschutzrelevante Erkenntnisse" von der Nominiertenliste gestrichen hat. Die Debatte drohe den eigentlichen Sinn zunehmend zu überlagern, begründete ein Sprecher des Ministers die Entscheidung.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://mainichi.jp/english/articles/20260302/p2g/00m/0na/030000c" rel="noopener noreferrer">Tokio – die vermutlich beste Stadt, um sein Geld zu verlieren.</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" rel="noopener noreferrer"><i>Fabian Scheler</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Spritpreis: <a href="https://www.zeit.de/geld/2026-03/geld-sparen-spritpreis-clever-tanken-steffen-bock-groschenoper" rel="noopener noreferrer">"Das ist mir auch ein Rätsel, warum da noch jemand tankt"</a></p>
<p>Ölpreis: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/oelpreis-strasse-von-hormus-100-dollar-preisanstieg" rel="noopener noreferrer">So verletzlich ist die deutsche Wirtschaft</a></p>
<p>Volkswagen: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-03/volkswagen-sanierung-umsatz-zahlen-autoindustrie" rel="noopener noreferrer">VW ist ganz bei sich</a></p>
<p>Deutscher Buchhandlungspreis: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/literatur/2026-03/wolfram-weimer-deutscher-buchhandlungspreis-linke-buchhandlungen" rel="noopener noreferrer">Waren diese Läden zu links?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der Ölpreis schwankt heftig nach einem Satz des US-Präsidenten. Wie viel Macht haben seine Worte? Und: Der Gewinn von VW bricht ein.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Ölpreis schwankt heftig nach einem Satz des US-Präsidenten. Wie viel Macht haben seine Worte? Und: Der Gewinn von VW bricht ein.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Für viele ist die SPD die langweiligste Partei&quot;</title>
      <description><![CDATA[Die SPD hat den Einzug in den Landtag in Baden-Württemberg mit rund 5,5
Prozent knapp geschafft. Dass sie inzwischen sogar darum bangen muss, in
einen westdeutschen Landtag einzuziehen, zeigt, wie tief die Krise der
Partei ist. Trotz Regierungsbeteiligung und bekannten Gesichtern auf
Bundesebene kann die Partei bei Wahlen immer weniger Menschen
überzeugen. Woran das liegt, wird unterschiedlich bewertet: Die SPD sei
zu stark nach rechts gegangen, sagen die einen, die Partei setze zu
stark auf Linkskurs, die anderen. Peter Dausend, Hauptstadtredakteur der
ZEIT, sieht den Grund woanders. Die SPD sei vom ewigen Regieren
erschöpft, sagt er, und sie sei für viele Menschen im Land im Moment die
langweiligste Partei. Welche Lehren die Partei aus der Wahl in
Baden-Württemberg ziehen kann, erklärt er bei Was jetzt?.

Eine Entführung in Venezuela, Krieg gegen den Iran – und vielleicht bald
ein Angriff auf Kuba durch die USA? Das fürchten zumindest viele
Kubanerinnen und Kubaner. Durch die Blockade der USA ist Kuba schon
lange von weiten Teilen der Welt abgeschnitten. Seit dem Sturz des
venezolanischen Machthabers Nicolás Maduro ist auch noch die letzte
ausländische Ölquelle des Landes in der Hand der USA. Kuba steckt in
einer Energiekrise, Sprit ist teuer, Busse fahren nicht mehr, und
Traktoren stehen still, sodass die Lebensmittelproduktion beeinträchtigt
ist. Rund 70 Prozent der Kubanerinnen und Kubaner sollen inzwischen auf
mindestens eine Mahlzeit am Tag verzichten. Alexander Kauschanski,
Auslandsredakteur der ZEIT, steht seit Wochen in Kontakt mit Menschen
auf der Insel. Im Podcast berichtet er, wie die Menschen mit der Krise
umgehen, und schätzt ein, für wie realistisch er eine baldige
US-Intervention gegen Kuba hält.

Und sonst so? Ein Bürgermeister tritt nicht mehr an und gewinnt trotzdem
die Wahl.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Lisa Pausch, Benjamin Probst

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

SPD: Das muss doch Folgen haben. Oder?

Baden-Württemberg: CDU greift Grüne und Özdemir hart an – Palmer will
vermitteln.

Markus Söder: Doch wieder ein Grüner nebenan.

Baden-Württemberg: Populismus verliert.

Kuba: Donald Trump führt angeblich Gespräche mit Kuba über ein Abkommen.

Kuba: In Kuba wächst die Angst vor einem Angriff der USA.

 

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      <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD hat den Einzug in den Landtag in Baden-Württemberg mit rund 5,5 Prozent knapp geschafft. Dass sie inzwischen sogar darum bangen muss, in einen westdeutschen Landtag einzuziehen, zeigt, wie tief die Krise der Partei ist. Trotz Regierungsbeteiligung und bekannten Gesichtern auf Bundesebene kann die Partei bei Wahlen immer weniger Menschen überzeugen. Woran das liegt, wird unterschiedlich bewertet: Die SPD sei zu stark nach rechts gegangen, sagen die einen, die Partei setze zu stark auf Linkskurs, die anderen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Peter Dausend</a>, Hauptstadtredakteur der ZEIT, sieht den Grund woanders. Die SPD sei vom ewigen Regieren erschöpft, sagt er, und sie sei für viele Menschen im Land im Moment die langweiligste Partei. Welche Lehren die Partei aus der Wahl in Baden-Württemberg ziehen kann, erklärt er bei <i>Was jetzt?</i>.</p>
<p>Eine Entführung in Venezuela, Krieg gegen den Iran – und vielleicht bald ein Angriff auf Kuba durch die USA? Das fürchten zumindest viele Kubanerinnen und Kubaner. Durch die Blockade der USA ist Kuba schon lange von weiten Teilen der Welt abgeschnitten. Seit dem Sturz des venezolanischen Machthabers Nicolás Maduro ist auch noch die letzte ausländische Ölquelle des Landes in der Hand der USA. Kuba steckt in einer Energiekrise, Sprit ist teuer, Busse fahren nicht mehr, und Traktoren stehen still, sodass die Lebensmittelproduktion beeinträchtigt ist. Rund 70 Prozent der Kubanerinnen und Kubaner sollen inzwischen auf mindestens eine Mahlzeit am Tag verzichten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Alexander Kauschanski</a>, Auslandsredakteur der ZEIT, steht seit Wochen in Kontakt mit Menschen auf der Insel. Im Podcast berichtet er, wie die Menschen mit der Krise umgehen, und schätzt ein, für wie realistisch er eine baldige US-Intervention gegen Kuba hält.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_101161058/kommunalwahl-bayern-philippsreuter-buergermeister-ohne-kandidatur-gewaehlt.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ein Bürgermeister tritt nicht mehr an und gewinnt trotzdem die Wahl</a>.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Benjamin Probst</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>SPD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/spd-baden-wuerttemberg-landtag-niederlage-andreas-stoch" rel="noopener noreferrer">Das muss doch Folgen haben. Oder?</a></p>
<p>Baden-Württemberg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/cdu-baden-wuerttemberg-gruene-cem-oezdemir-boris-palmer" rel="noopener noreferrer">CDU greift Grüne und Özdemir hart an – Palmer will vermitteln</a>.</p>
<p>Markus Söder: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/markus-soeder-kommunalwahl-bayern-csu-gruene-baden-wuerttemberg" rel="noopener noreferrer">Doch wieder ein Grüner nebenan</a>.</p>
<p>Baden-Württemberg: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/landtagswahl-baden-wuerttemberg-2026-wirtschaftspolitik-verbrenner-aus-atomausstieg" rel="noopener noreferrer">Populismus verliert</a>.</p>
<p>Kuba: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/trump-kuba-usa-verhandlungen-deal" rel="noopener noreferrer">Donald Trump führt angeblich Gespräche mit Kuba über ein Abkommen</a>.</p>
<p>Kuba: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/kuba-usa-oelblockade-sanktionen-hunger-blackouts" rel="noopener noreferrer">In Kuba wächst die Angst vor einem Angriff der USA</a>.</p>
<p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Für viele ist die SPD die langweiligste Partei&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>Der Niedergang der SPD geht weiter. Welche Lehren kann die Partei aus dem erneuten Wahldebakel ziehen? Und: In Kuba fürchten viele einen Angriff der USA.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Niedergang der SPD geht weiter. Welche Lehren kann die Partei aus dem erneuten Wahldebakel ziehen? Und: In Kuba fürchten viele einen Angriff der USA.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Ölpreis – Droht der Weltwirtschaft der nächste Schock?</title>
      <description><![CDATA[Der Preis von Rohöl ist auf den höchsten Stand seit vier Jahren
gestiegen. Ursache ist der Krieg Israels und der USA gegen den Iran.
Seit zwei Wochen beschießen die Parteien sich mit Raketen. Der Iran
versperrt außerdem die Straße von Hormus. Durch die Meerenge im Norden
der arabischen Halbinsel werden etwa 20 Prozent des weltweiten Rohöls
verschifft, das fehlt jetzt auf den Weltmärkten. Die Aktienmärkte
reagierten besonders in Asien mit sinkenden Kursen. Bleiben die Preise
für die gesamte Dauer des Krieges so hoch? Und was bedeutet das für die
Wirtschaft? Diese und weitere Fragen beantwortet Roman Pletter,
Wirtschaftsredakteur der ZEIT.

Der Iran hat ein neues Staatsoberhaupt. Der sogenannte Expertenrat
wählte am Montag Modschtaba Chamenei zum neuen Obersten Führer der
Islamischen Republik. Er ist der Sohn von Ayatollah Ali Chamenei und
gilt als Hardliner. Wie einig ist die iranische Führung nach dem Wechsel
an der Spitze? Omid Rezaee, Iranexperte bei der ZEIT, gibt eine
Einschätzung.

Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg durften erstmals auch
16-Jährige abstimmen. Die jungen Wählerinnen und Wähler bis 24 Jahre
haben anders als die Gesamtbevölkerung gewählt. Während die CDU deutlich
schlechter abschneidet, steht die Linke bei den Jüngeren fast zehn
Prozent besser da. Wieso die Erstwählerinnen und Erstwähler so anders
abgestimmt haben und was sie zu dem finalen Gesamtergebnis sagen? Eva
Ricarda Lautsch, Politikredakteurin der ZEIT, hat sich in
Baden-Württemberg umgehört.

Und sonst so? Wahl verloren – Kopfhaar verloren: Die
FDP-Spitzenkandidatin im Ländle will sich den Kopf rasieren.

Ihre absurdesten, krassesten oder erfreulichsten Erfahrungen bei der
Wohnungssuche können Sie uns per Mail an wasjetzt@zeit.de oder einfach
per Sprachnachricht, Whatsapp, Signal oder Telegram senden an +49 152
581 816 15. Vielen Dank!

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Benzinpreise in Deutschland: So viel kostet Sprit in Ihrer Region im
Vergleich

Modschtaba Chamenei: Wird dieser Mann der nächste iranische Führer?

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      <pubDate>Mon, 9 Mar 2026 16:05:05 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Preis von Rohöl ist auf den höchsten Stand seit vier Jahren gestiegen. Ursache ist der Krieg Israels und der USA gegen den Iran. Seit zwei Wochen beschießen die Parteien sich mit Raketen. Der Iran versperrt außerdem die Straße von Hormus. Durch die Meerenge im Norden der arabischen Halbinsel werden etwa 20 Prozent des weltweiten Rohöls verschifft, das fehlt jetzt auf den Weltmärkten. Die Aktienmärkte reagierten besonders in Asien mit sinkenden Kursen. Bleiben die Preise für die gesamte Dauer des Krieges so hoch? Und was bedeutet das für die Wirtschaft? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Roman_Pletter/index" rel="noopener noreferrer">Roman Pletter,</a> Wirtschaftsredakteur der ZEIT.</p>
<p>Der Iran hat ein neues Staatsoberhaupt. Der sogenannte Expertenrat wählte am Montag Modschtaba Chamenei zum neuen Obersten Führer der Islamischen Republik. Er ist der Sohn von Ayatollah Ali Chamenei und gilt als Hardliner. Wie einig ist die iranische Führung nach dem Wechsel an der Spitze? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee,</a> Iranexperte bei der ZEIT, gibt eine Einschätzung.</p>
<p>Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg durften erstmals auch 16-Jährige abstimmen. Die jungen Wählerinnen und Wähler bis 24 Jahre haben anders als die Gesamtbevölkerung gewählt. Während die CDU deutlich schlechter abschneidet, steht die Linke bei den Jüngeren fast zehn Prozent besser da. Wieso die Erstwählerinnen und Erstwähler so anders abgestimmt haben und was sie zu dem finalen Gesamtergebnis sagen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index" rel="noopener noreferrer">Eva Ricarda Lautsch,</a> Politikredakteurin der ZEIT, hat sich in Baden-Württemberg umgehört.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/news/2026-01/08/glatze-nach-der-wahl-fdp-politikerin-verwettet-ihre-haare" rel="noopener noreferrer">Wahl verloren – Kopfhaar verloren: Die FDP-Spitzenkandidatin im Ländle will sich den Kopf rasieren.</a></p>
<p><i>Ihre absurdesten, krassesten oder erfreulichsten Erfahrungen bei der Wohnungssuche können Sie uns per Mail an </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i> oder einfach per Sprachnachricht, Whatsapp, Signal oder Telegram senden an </i><a target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>+49 152 581 816 15</i></a><i>. Vielen Dank!</i></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer"><i>Azadê Peşmen</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Benzinpreise in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/benzinpreise-deutschland-iran-angriff-entwicklung-karte" rel="noopener noreferrer">So viel kostet Sprit in Ihrer Region im Vergleich</a></p>
<p>Modschtaba Chamenei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/modschtaba-chamenei-nachfolge-ali-chamenei-iran" rel="noopener noreferrer">Wird dieser Mann der nächste iranische Führer?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Ölpreis – Droht der Weltwirtschaft der nächste Schock?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Ölpreis liegt erstmals seit Beginn des Ukrainekriegs wieder über 100 Dollar. Wie lange bleibt das so? Und: Wie die Erstwähler in Baden-Württemberg abgestimmt haben.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Ölpreis liegt erstmals seit Beginn des Ukrainekriegs wieder über 100 Dollar. Wie lange bleibt das so? Und: Wie die Erstwähler in Baden-Württemberg abgestimmt haben.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Für Merz und seine Koalition ist das Ergebnis eine Belastung&quot;</title>
      <description><![CDATA[In Baden-Württemberg haben die Menschen einen neuen Landtag gewählt.
Laut dem vorläufigen amtlichen Endergebnis liegen die Grünen mit ihrem
Spitzenkandidaten Cem Özdemir knapp vor der CDU mit ihrem Kandidaten
Manuel Hagel – 30,2 Prozent für die Grünen, rund 29,7 Prozent für die
CDU. Die AfD erreicht den dritten Platz mit 18,8 Prozent, während die
SPD mit 5,5 Prozent das schlechteste Ergebnis ihrer Geschichte einfuhr.
FDP und Linke scheiterten an der Fünf-Prozent-Hürde. Besonders
auffällig: Gewonnen hat ein bekannter Politiker, der sich im Wahlkampf
bewusst von seiner Partei distanziert und stark auf seine persönliche
Popularität gesetzt hat. Baden-Württemberg wird seit 2011 von den Grünen
regiert, zuletzt in einer Koalition mit der CDU unter Ministerpräsident
Winfried Kretschmann, der zu dieser Wahl nicht mehr angetreten ist.
Welche politischen Folgen das Wahlergebnis für die Arbeit der
schwarz-roten Koalition auf Bundesebene haben könnte, ordnet Fabian
Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast ein.

In der Türkei beginnt der Hauptprozess gegen den ehemaligen Istanbuler
Bürgermeister Ekrem İmamoğlu, einen der wichtigsten politischen Gegner
von Präsident Recep Tayyip Erdoğan. Die Staatsanwaltschaft fordert bis
zu 2.430 Jahre Haft für den Oppositionspolitiker. Die Anklage wirft
İmamoğlu unter anderem die Gründung und Leitung einer kriminellen
Vereinigung sowie Bestechung und Geldwäsche vor. Kritiker sehen darin
vor allem den Versuch, einen populären Rivalen politisch auszuschalten:
İmamoğlu galt als einer der wenigen Oppositionspolitiker, die Erdoğan
bei künftigen Präsidentschaftswahlen gefährlich werden könnten. Seit
seiner Festnahme im März 2025 sitzt er im Gefängnis von Silivri bei
Istanbul. Für die türkische Gesellschaft ist der Prozessbeginn kein
großes Thema. Das liegt unter anderem daran, dass die Aufmerksamkeit der
Menschen im Land gerade hauptsächlich auf den Krieg im Iran gerichtet
ist. Erst vor wenigen Tagen hat die Nato-Luftabwehr eine vom Iran
abgefeuerte ballistische Rakete abgefangen. Marion Sendker berichtet für
DIE ZEIT aus der Türkei. Im Podcast erklärt sie, wie groß die Chancen
sind, dass İmamoğlu zu Lebzeiten aus dem Gefängnis kommt. Außerdem
analysiert sie die Gefahr, dass die Türkei als Nato-Mitglied in einen
Krieg hineingezogen werden könnte.

Und sonst so? Wenn Fußballfans dem Videoschiedsrichter den Stecker
ziehen.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Und hier noch der angekündigte Link zur "Alles gesagt?"-Folge mit Cem
Özdemir

 

Weitere Links zur Folge:

Landtagswahl in Baden-Württemberg: Die Ergebnisse aus allen Wahlkreisen
live

Wahlergebnisse in Baden-Württemberg: Das war die Wahl, die Merz nicht
hätte verlieren dürfen

Baden-Württemberg: Es ist der Sieg des Cem Özdemir – aber nicht der
Grünen

Türkei: Die einen am Tisch, die anderen im Knast

Türkische Opposition: Lieber nicht mehr mit Erdoğan anlegen

Krieg im Iran: Nato fängt Rakete aus dem Iran ab

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      <pubDate>Mon, 9 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Baden-Württemberg haben die Menschen einen neuen Landtag gewählt. Laut dem vorläufigen amtlichen Endergebnis liegen die Grünen mit ihrem Spitzenkandidaten Cem Özdemir knapp vor der CDU mit ihrem Kandidaten Manuel Hagel – 30,2 Prozent für die Grünen, rund 29,7 Prozent für die CDU. Die AfD erreicht den dritten Platz mit 18,8 Prozent, während die SPD mit 5,5 Prozent das schlechteste Ergebnis ihrer Geschichte einfuhr. FDP und Linke scheiterten an der Fünf-Prozent-Hürde. Besonders auffällig: Gewonnen hat ein bekannter Politiker, der sich im Wahlkampf bewusst von seiner Partei distanziert und stark auf seine persönliche Popularität gesetzt hat. Baden-Württemberg wird seit 2011 von den Grünen regiert, zuletzt in einer Koalition mit der CDU unter Ministerpräsident Winfried Kretschmann, der zu dieser Wahl nicht mehr angetreten ist. Welche politischen Folgen das Wahlergebnis für die Arbeit der schwarz-roten Koalition auf Bundesebene haben könnte, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast ein.</p>
<p>In der Türkei beginnt der Hauptprozess gegen den ehemaligen Istanbuler Bürgermeister Ekrem İmamoğlu, einen der wichtigsten politischen Gegner von Präsident Recep Tayyip Erdoğan. Die Staatsanwaltschaft fordert bis zu 2.430 Jahre Haft für den Oppositionspolitiker. Die Anklage wirft İmamoğlu unter anderem die Gründung und Leitung einer kriminellen Vereinigung sowie Bestechung und Geldwäsche vor. Kritiker sehen darin vor allem den Versuch, einen populären Rivalen politisch auszuschalten: İmamoğlu galt als einer der wenigen Oppositionspolitiker, die Erdoğan bei künftigen Präsidentschaftswahlen gefährlich werden könnten. Seit seiner Festnahme im März 2025 sitzt er im Gefängnis von Silivri bei Istanbul. Für die türkische Gesellschaft ist der Prozessbeginn kein großes Thema. Das liegt unter anderem daran, dass die Aufmerksamkeit der Menschen im Land gerade hauptsächlich auf den Krieg im Iran gerichtet ist. Erst vor wenigen Tagen hat die Nato-Luftabwehr eine vom Iran abgefeuerte ballistische Rakete abgefangen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Marion_Sendker/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marion Sendker</a> berichtet für DIE ZEIT aus der Türkei. Im Podcast erklärt sie, wie groß die Chancen sind, dass İmamoğlu zu Lebzeiten aus dem Gefängnis kommt. Außerdem analysiert sie die Gefahr, dass die Türkei als Nato-Mitglied in einen Krieg hineingezogen werden könnte.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/sport/fussball/2-bundesliga-preussen-muenster-fan-zieht-var-monitor-den-stecker-a-4c76544c-a155-4911-a196-c52836feeeb6" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wenn Fußballfans dem Videoschiedsrichter den Stecker ziehen</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p>Und hier noch der angekündigte Link zur <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-10/cem-oezdemir-interviewpodcast-alles-gesagt" rel="noopener noreferrer">"Alles gesagt?"-Folge mit Cem Özdemir</a></p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Landtagswahl in Baden-Württemberg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/landtagswahl-baden-wuerttemberg-ergebnisse-wahlkreise-live" rel="noopener noreferrer">Die Ergebnisse aus allen Wahlkreisen live</a></p>
<p>Wahlergebnisse in Baden-Württemberg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/wahlergebnisse-baden-wuerttemberg-cdu-friedrich-merz-afd-folgen" rel="noopener noreferrer">Das war die Wahl, die Merz nicht hätte verlieren dürfen</a></p>
<p>Baden-Württemberg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/baden-wuerttemberg-landtagswahl-sieger-verlierer-cdu-gruene" rel="noopener noreferrer">Es ist der Sieg des Cem Özdemir – aber nicht der Grünen</a></p>
<p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/tuerkei-ekrem-imamoglu-gefaengnis-kurden-friedensverhandlung-5vor8" rel="noopener noreferrer">Die einen am Tisch, die anderen im Knast</a></p>
<p>Türkische Opposition: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/tuerkische-opposition-haftstrafe-ekrem-imamoglu-chp-recep-tayyip-erdogan" rel="noopener noreferrer">Lieber nicht mehr mit Erdoğan anlegen</a></p>
<p>Krieg im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/tuerkei-iran-nato-rakete-luftabwehr" rel="noopener noreferrer">Nato fängt Rakete aus dem Iran ab</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Dank Cem Özdemir gewinnen die Grünen knapp die Landtagswahl in Baden-Württemberg. Was bedeutet das für die Bundespolitik? Und: Wie die Türkei auf den Krieg im Iran blickt.</itunes:summary>
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      <title>Sonderfolge zur BaWü-Wahl: Wahllokale zu, Ausgang knapp</title>
      <description><![CDATA[Die Wählerinnen und Wähler in Baden-Württemberg haben abgestimmt – und
es ist knapp. Nach den ersten Ergebnissen liegen die Grünen mit ihrem
bundesweit bekannten Spitzenkandidaten Cem Özdemir knapp vor der CDU mit
ihrem Spitzenkandidaten Manuel Hagel. Die AfD kommt auf Platz drei, SPD,
FDP und Linke müssen zittern, ob sie den Einzug in den Stuttgarter
Landtag schaffen – für die Linke wäre es das erste Mal. Wie lief der
Wahlkampf in einem Bundesland, das sich große Sorgen um seine
Autoindustrie und seinen Wohlstand macht? Welche Rolle spielte die
Bundespolitik für CDU und Grüne auf den letzten Metern? Macht es einen
Unterschied, ob künftig Grün-Schwarz oder Schwarz-Grün regiert? Und was
sagt das Ergebnis über Baden-Württemberg und die Bundespolitik aus? Wie
stark wird die AfD und schafft es die Linke erstmals in den Stuttgarter
Landtag? Darüber spricht Was-jetzt?-Host Rita Lauter in dieser
Sonderfolge zur Wahl in Baden-Württemberg mit der
ZEIT-Politikredakteurin und Podcasterin Lisa Caspari.

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge:

Landtagswahl in Baden-Württemberg: Nervös mit Ö

Parteien in Baden-Württemberg: Rechts, links, Mitte: So positionieren
sich die Parteien in BaWü

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 8 Mar 2026 18:45:10 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter, Lisa Caspari)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Wählerinnen und Wähler in Baden-Württemberg haben abgestimmt – und es ist knapp. Nach den ersten Ergebnissen liegen die Grünen mit ihrem bundesweit bekannten Spitzenkandidaten Cem Özdemir knapp vor der CDU mit ihrem Spitzenkandidaten Manuel Hagel. Die AfD kommt auf Platz drei, SPD, FDP und Linke müssen zittern, ob sie den Einzug in den Stuttgarter Landtag schaffen – für die Linke wäre es das erste Mal. Wie lief der Wahlkampf in einem Bundesland, das sich große Sorgen um seine Autoindustrie und seinen Wohlstand macht? Welche Rolle spielte die Bundespolitik für CDU und Grüne auf den letzten Metern? Macht es einen Unterschied, ob künftig Grün-Schwarz oder Schwarz-Grün regiert? Und was sagt das Ergebnis über Baden-Württemberg und die Bundespolitik aus? Wie stark wird die AfD und schafft es die Linke erstmals in den Stuttgarter Landtag? Darüber spricht <i>Was-jetzt?</i>-Host Rita Lauter in dieser Sonderfolge zur Wahl in Baden-Württemberg mit der ZEIT-Politikredakteurin und Podcasterin <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari.</a></p>
<p> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer"><i>Rita Lauter</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer"><i>Konstantin Hadži-Vuković</i></a></p>
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<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Landtagswahl in Baden-Württemberg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/landtagswahl-baden-wuerttemberg-die-gruenen-cdu-friedrich-merz-bundesregierung" rel="noopener noreferrer">Nervös mit Ö</a></p>
<p>Parteien in Baden-Württemberg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/landtagswahl-baden-wuerttemberg-parteien-politischer-standpunkt" rel="noopener noreferrer">Rechts, links, Mitte: So positionieren sich die Parteien in BaWü</a></p>
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      <itunes:title>Sonderfolge zur BaWü-Wahl: Wahllokale zu, Ausgang knapp</itunes:title>
      <itunes:author>Rita Lauter, Lisa Caspari</itunes:author>
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      <itunes:summary>Baden-Württemberg hat gewählt. Die Grünen liegen knapp vorn. Bleibt&apos;s bei Grün-Schwarz, oder kommt Schwarz-Grün – mit welchen Folgen? Die Schnellanalyse im Podcast.
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      <itunes:subtitle>Baden-Württemberg hat gewählt. Die Grünen liegen knapp vorn. Bleibt&apos;s bei Grün-Schwarz, oder kommt Schwarz-Grün – mit welchen Folgen? Die Schnellanalyse im Podcast.
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      <title>Schwarz-grünes Duell im Ländle</title>
      <description><![CDATA[In Baden-Württemberg wählen die Bürgerinnen und Bürger heute einen neuen
Landtag. Es ist die erste Landtagswahl in dem Bundesland, bei der
bereits 16-Jährige abstimmen können. Besonderer Fokus liegt auf CDU und
Grünen. Noch vor wenigen Monaten lag die CDU in den Umfragen deutlich
vorne. Inzwischen liegen beide Parteien in einigen Umfragen gleichauf.
Wie stehen die Chancen, dass der Posten des Ministerpräsidenten die
Seiten wechselt? Und welche Themen bestimmen den Wahlkampf? Diese und
weitere Fragen beantwortet Eva Lautsch, Politikredakteurin der ZEIT und
gebürtige Stuttgarterin.

Weltweit demonstrieren Menschen am 8. März für die Gleichberechtigung
von Frauen. In diesem und dem vergangenen Jahr haben besonders die
Epstein-Files und der Prozess von Gisèle Pelicot gegen ihre
Vergewaltiger die alltäglichen Gefahren für Frauen ins Bewusstsein der
Öffentlichkeit geholt. ZEIT-Autorin Viktoria Morasch hat in einem Essay
ihre Wut über Männer zusammengefasst. Im Podcast bespricht sie, ob sich
seit MeToo überhaupt etwas in der Gesellschaft geändert hat, und
überlegt, wie es zwischen Frauen und Männern trotzdem weitergehen kann.

Und sonst so? Drei Bücher von Autorinnen zum Frauentag:

-   Dorothee Elmiger – Die Holländerinnen
-   Irmgard Keun – Nach Mitternacht
-   Carson McCullers – Das Herz ist ein einsamer Jäger

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Gewalt gegen Frauen: Bist du so einer? Hasst du Frauen?

Baden-Württemberg: Von Schwarz zu Grün

Plan D – Hagel oder Özdemir: Wer soll Baden-Württemberg regieren?

Gastarbeiterinnen aus der Türkei: Der "Gastarbeiter" war auch eine Frau

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      <pubDate>Sun, 8 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Baden-Württemberg wählen die Bürgerinnen und Bürger heute einen neuen Landtag. Es ist die erste Landtagswahl in dem Bundesland, bei der bereits 16-Jährige abstimmen können. Besonderer Fokus liegt auf CDU und Grünen. Noch vor wenigen Monaten lag die CDU in den Umfragen deutlich vorne. Inzwischen liegen beide Parteien in einigen Umfragen gleichauf. Wie stehen die Chancen, dass der Posten des Ministerpräsidenten die Seiten wechselt? Und welche Themen bestimmen den Wahlkampf? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index" rel="noopener noreferrer">Eva Lautsch</a>, Politikredakteurin der ZEIT und gebürtige Stuttgarterin.</p>
<p>Weltweit demonstrieren Menschen am 8. März für die Gleichberechtigung von Frauen. In diesem und dem vergangenen Jahr haben besonders die Epstein-Files und der Prozess von Gisèle Pelicot gegen ihre Vergewaltiger die alltäglichen Gefahren für Frauen ins Bewusstsein der Öffentlichkeit geholt. ZEIT-Autorin Viktoria Morasch hat in einem Essay ihre Wut über Männer zusammengefasst. Im Podcast bespricht sie, ob sich seit MeToo überhaupt etwas in der Gesellschaft geändert hat, und überlegt, wie es zwischen Frauen und Männern trotzdem weitergehen kann.</p>
<p>Und sonst so? Drei Bücher von Autorinnen zum Frauentag:</p>
<ul>
 <li>Dorothee Elmiger – <a href="https://www.zeit.de/2025/43/die-hollaenderinnen-dorothee-elmiger-suedamerika-dschungel-angst" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Die Holländerinnen</i></a></li>
 <li>Irmgard Keun – <a href="https://www.radiodrei.de/programm/schema/sendungen/lesung/archiv/20251023_1330.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Nach Mitternacht</i></a></li>
 <li>Carson McCullers – <a href="https://www.belletristik-couch.de/titel/2335-das-herz-ist-ein-einsamer-jaeger/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Das Herz ist ein einsamer Jäger</i></a></li>
</ul>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" rel="noopener noreferrer"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. </i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Gewalt gegen Frauen: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-02/gewalt-gegen-frauen-missbrauch-maenner" rel="noopener noreferrer">Bist du so einer? Hasst du Frauen?</a></p>
<p>Baden-Württemberg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/landtagswahlen-baden-wuerttemberg-ergebnisse-karte-historisch-1996" rel="noopener noreferrer">Von Schwarz zu Grün</a></p>
<p>Plan D – Hagel oder Özdemir: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/landtagswahl-baden-wuerttemberg-cem-oezdemir-manuel-hagel-regierung" rel="noopener noreferrer">Wer soll Baden-Württemberg regieren?</a></p>
<p>Gastarbeiterinnen aus der Türkei: <a href="https://www.zeit.de/2026/11/gastarbeiterinnen-tuerkei-brd-frauen-industriearbeit-tuerkischer-frauenverein" rel="noopener noreferrer">Der "Gastarbeiter" war auch eine Frau</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Schwarz-grünes Duell im Ländle</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Baden-Württemberg wird gewählt. Gibt es einen Machtwechsel? Und: Die Wut der Frauen nach Epstein und Pelicot – was bewirkt der Internationale Frauentag?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Baden-Württemberg wird gewählt. Gibt es einen Machtwechsel? Und: Die Wut der Frauen nach Epstein und Pelicot – was bewirkt der Internationale Frauentag?</itunes:subtitle>
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      <title>Nach Irans Drohnen auf Zypern: Deutschland will sich weiter raus halten</title>
      <description><![CDATA[Seit einer Woche greifen Israel und die USA Ziele im Iran an. Teheran
reagiert mit Gegenangriffen und beschießt auch andere Staaten am Golf,
in denen die USA Militärstützpunkte unterhalten. Gleichzeitig hat sich
eine weitere Front geöffnet: Zwischen Israel und der Hisbollah im
Libanon kommt es zu Gefechten. Unklar ist weiterhin, welche Strategie
US-Präsident Donald Trump verfolgt. Bleibt es bei Luftangriffen oder
könnten die USA auch Bodentruppen einsetzen? Der Konflikt hat inzwischen
auch Europa erreicht. So kam es zu einem Drohnenangriff auf einen
britischen Militärstützpunkt auf Zypern. Über der Türkei wurde zudem
eine iranische Rakete abgefangen. Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour
(Grüne) hält eine deutsche Beteiligung im Rahmen eines Nato-Mandats für
denkbar. Wie realistisch ist dieses Szenario? Holger Stark,
stellvertretender Chefredakteur der ZEIT, erklärt im Podcast, ob die
Nato in den Konflikt hineingezogen werden könnte und was das für
Deutschland bedeuten würde.

Am Sonntag wird in Bayern gewählt: Bei den Kommunalwahlen werden Stadt-
und Gemeinderäte, Bürgermeister und Oberbürgermeisterinnen, Kreistage
und Landräte neu bestimmt. 2.065 Gemeinden und 71 Landkreise hat das
Bundesland, entsprechend viele Mandate werden neu bestimmt. Bayern gilt
traditionell als CSU-Land. Doch die Abstimmung ist auch ein wichtiger
Stimmungstest für die bayerische Landesregierung unter Ministerpräsident
Markus Söder sowie für die Bundesregierung. Eine Umfrage des Instituts
Civey sieht die CSU derzeit bei rund 40 Prozent. Gleichzeitig erstarkt,
wie in vielen anderen Teilen Deutschlands, die AfD. Sie käme demnach auf
etwa 18 Prozent und läge damit auf Platz zwei. Auch in kleinen
bayerischen Gemeinden wird der Wettbewerb größer. In Neuschönau im
Bayerischen Wald tritt Bürgermeister Alfons Schinabeck nach zwölf Jahren
erstmals gegen einen AfD-Herausforderer an: Norbert Wurm.
Politikredakteurin Lisa Caspari war für die ZEIT vor Ort. Im Podcast
erklärt sie, wie Schinabeck mit seinem Herausforderer umgeht und wie die
CSU in Bayern versucht, ihre Vormachtstellung zu verteidigen.

 

Und sonst so? Wenn nicht mit Taxi, dann mit dem Gabelstapler

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel, Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Iran-Krieg

OK, America? / Donald Trump: Trumps Krieg ohne Ziel

Krieg im Iran: Nato fängt Rakete aus dem Iran ab

Nato: Omid Nouripour hält deutsche Nato-Beteiligung am Irankrieg für
möglich

Kommunalwahl in Bayern: Worum es bei der Kommunalwahl in Bayern geht

Kommunalwahl im Bayerischen Wald: Sein Gegner? Ein Phantom

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 7 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit einer Woche greifen Israel und die USA Ziele im Iran an. Teheran reagiert mit Gegenangriffen und beschießt auch andere Staaten am Golf, in denen die USA Militärstützpunkte unterhalten. Gleichzeitig hat sich eine weitere Front geöffnet: Zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon kommt es zu Gefechten. Unklar ist weiterhin, welche Strategie US-Präsident Donald Trump verfolgt. Bleibt es bei Luftangriffen oder könnten die USA auch Bodentruppen einsetzen? Der Konflikt hat inzwischen auch Europa erreicht. So kam es zu einem Drohnenangriff auf einen britischen Militärstützpunkt auf Zypern. Über der Türkei wurde zudem eine iranische Rakete abgefangen. Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour (Grüne) hält eine deutsche Beteiligung im Rahmen eines Nato-Mandats für denkbar. Wie realistisch ist dieses Szenario? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index" rel="noopener noreferrer">Holger Stark</a>, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT, erklärt im Podcast, ob die Nato in den Konflikt hineingezogen werden könnte und was das für Deutschland bedeuten würde.</p>
<p>Am Sonntag wird in Bayern gewählt: Bei den Kommunalwahlen werden Stadt- und Gemeinderäte, Bürgermeister und Oberbürgermeisterinnen, Kreistage und Landräte neu bestimmt. 2.065 Gemeinden und 71 Landkreise hat das Bundesland, entsprechend viele Mandate werden neu bestimmt. Bayern gilt traditionell als CSU-Land. Doch die Abstimmung ist auch ein wichtiger Stimmungstest für die bayerische Landesregierung unter Ministerpräsident Markus Söder sowie für die Bundesregierung. Eine Umfrage des Instituts Civey sieht die CSU derzeit bei rund 40 Prozent. Gleichzeitig erstarkt, wie in vielen anderen Teilen Deutschlands, die AfD. Sie käme demnach auf etwa 18 Prozent und läge damit auf Platz zwei. Auch in kleinen bayerischen Gemeinden wird der Wettbewerb größer. In Neuschönau im Bayerischen Wald tritt Bürgermeister Alfons Schinabeck nach zwölf Jahren erstmals gegen einen AfD-Herausforderer an: Norbert Wurm. Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari</a> war für die ZEIT vor Ort. Im Podcast erklärt sie, wie Schinabeck mit seinem Herausforderer umgeht und wie die CSU in Bayern versucht, ihre Vormachtstellung zu verteidigen.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/bremen-mit-dem-taxi-nach-hause-betrunkene-entscheiden-sich-fuer-gabelstapler-a-31952ea1-36e0-480e-99ec-0c8b483d5ad6" rel="noopener noreferrer">Wenn nicht mit Taxi, dann mit dem Gabelstapler</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-krieg-usa-israel-liveblog" rel="noopener noreferrer">Iran-Krieg</a></p>
<p>OK, America? / Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/donald-trump-krieg-iran-begruendung-friedrich-merz-ok-america" rel="noopener noreferrer">Trumps Krieg ohne Ziel</a></p>
<p>Krieg im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/tuerkei-iran-nato-rakete-luftabwehr" rel="noopener noreferrer">Nato fängt Rakete aus dem Iran ab</a></p>
<p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/omid-nouripour-iran-krieg-bundesregierung-gxe" rel="noopener noreferrer">Omid Nouripour hält deutsche Nato-Beteiligung am Irankrieg für möglich</a></p>
<p>Kommunalwahl in Bayern: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/kommunalwahl-bayern-2026-termin-ablauf-faq" rel="noopener noreferrer">Worum es bei der Kommunalwahl in Bayern geht</a></p>
<p>Kommunalwahl im Bayerischen Wald: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/kommunalwahl-bayerischer-wald-csu-afd-alfons-schinabeck-gxe" rel="noopener noreferrer">Sein Gegner? Ein Phantom</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Nach Irans Drohnen auf Zypern: Deutschland will sich weiter raus halten</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eine Woche Krieg zwischen Israel, den USA und dem Iran. Wird sich die Nato daran beteiligen? Und: Was der Kommunalwahlkampf in Bayern über die Bundespolitik aussagt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eine Woche Krieg zwischen Israel, den USA und dem Iran. Wird sich die Nato daran beteiligen? Und: Was der Kommunalwahlkampf in Bayern über die Bundespolitik aussagt.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was will Israel mit der Offensive im Libanon?</title>
      <description><![CDATA[Nach Raketen- und Drohnenangriffen der Hisbollah auf Israel hat die
israelische Armee mit Luftangriffen auf den Libanon reagiert und eine
Bodenoffensive gestartet. Am Donnerstagnachmittag forderte Israel etwa
500.000 Bewohner im Süden des Landes und in Dahieh, den südlichen
Vororten Beiruts, auf, ihre Häuser sofort zu verlassen. In der Nacht
folgten die ersten Luftangriffe auf diese zumeist schiitisch geprägten
Orte. Viele Menschen flohen Richtung Norden oder nach Syrien. Wie die
Lage in Beirut seit der Evakuierungsaufforderung des israelischen
Militärs ist, ordnet ZEIT-Korrespondentin Stella Männer im Podcast ein.

Mit einer feierlichen Zeremonie in der Arena di Verona beginnen heute
Abend um 20 Uhr die Paralympischen Winterspiele 2026. Sie finden vom 6.
bis 15. März in Mailand, Cortina d'Ampezzo und weiteren Orten in
Norditalien statt. Überschattet wird der Auftakt von einer Kontroverse:
Mehrere Nationen – darunter Deutschland – boykottieren die
Eröffnungsfeier, nachdem das Internationale Paralympische Komitee
russischen und belarussischen Athleten die Teilnahme erlaubt hat. Diese
dürfen, anders als bei den Olympischen Spielen, unter eigener Flagge
antreten und bei einem Sieg ihre Nationalhymne hören. Warum das so ist,
analysiert Christian Spiller, Leiter im Sportressort der ZEIT. 

Außerdem im Update: Der Bundestag hat die Neuerung der Krankenhausreform
2026 beschlossen. Die Länder erhalten mehr Mitspracherecht, kleinere
Kliniken profitieren von Ausnahmeregelungen, und der Bund stellt bis zu
29 Milliarden Euro bereit. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken
betonte, die Reform schaffe "Planungssicherheit mit realistischen
Fristen". Kritiker sehen sie als verwässert an und warnen vor höheren
Kosten und möglichen Klinikschließungen.

 

Und sonst so? Ist Empathie eine Frage des Äquators?

 

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Moses Fendel, Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Paralympische Spiele: Deutsche Parasportler wollen an Medaillenerfolg
anknüpfen

Olympia-Liveticker: Die Olympischen Spiele live

Olympische Winterspiele 2026: Cas lässt Russland und Belarus zur
Olympiaqualifikation zu

Krankenhausreform: Bundestag beschließt Neuerung der Krankenhausreform

Irankrieg: "Wir werden die Hisbollah nie ganz loswerden"

Iran-Überblick: Israel attackiert Hisbollah-Stellungen, Iran greift
Kurden im Irak an

Libanon: Noch einmal zwischen den Fronten

Hisbollah: Das Problem mit der Entwaffnung

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      <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 16:02:20 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Raketen- und Drohnenangriffen der Hisbollah auf Israel hat die israelische Armee mit Luftangriffen auf den Libanon reagiert und eine Bodenoffensive gestartet. Am Donnerstagnachmittag forderte Israel etwa 500.000 Bewohner im Süden des Landes und in Dahieh, den südlichen Vororten Beiruts, auf, ihre Häuser sofort zu verlassen. In der Nacht folgten die ersten Luftangriffe auf diese zumeist schiitisch geprägten Orte. Viele Menschen flohen Richtung Norden oder nach Syrien. Wie die Lage in Beirut seit der Evakuierungsaufforderung des israelischen Militärs ist, ordnet ZEIT-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index" rel="noopener noreferrer">Stella Männer</a> im Podcast ein.</p>
<p>Mit einer feierlichen Zeremonie in der Arena di Verona beginnen heute Abend um 20 Uhr die Paralympischen Winterspiele 2026. Sie finden vom 6. bis 15. März in Mailand, Cortina d'Ampezzo und weiteren Orten in Norditalien statt. Überschattet wird der Auftakt von einer Kontroverse: Mehrere Nationen – darunter Deutschland – boykottieren die Eröffnungsfeier, nachdem das Internationale Paralympische Komitee russischen und belarussischen Athleten die Teilnahme erlaubt hat. Diese dürfen, anders als bei den Olympischen Spielen, unter eigener Flagge antreten und bei einem Sieg ihre Nationalhymne hören. Warum das so ist, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christian_Spiller/index.xml" rel="noopener noreferrer">Christian Spiller</a>, Leiter im Sportressort der ZEIT. </p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong>Der Bundestag hat die Neuerung der Krankenhausreform 2026 beschlossen. Die Länder erhalten mehr Mitspracherecht, kleinere Kliniken profitieren von Ausnahmeregelungen, und der Bund stellt bis zu 29 Milliarden Euro bereit. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken betonte, die Reform schaffe "Planungssicherheit mit realistischen Fristen". Kritiker sehen sie als verwässert an und warnen vor höheren Kosten und möglichen Klinikschließungen.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0191886925005598" rel="noopener noreferrer">Ist Empathie eine Frage des Äquators?</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer"><strong>Philip-Johann Moser</strong></a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Paralympische Spiele: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-02/paralympische-spiele-wintersport-italien-qualifikation-faq" rel="noopener noreferrer">Deutsche Parasportler wollen an Medaillenerfolg anknüpfen</a></p>
<p>Olympia-Liveticker: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-01/liveticker-olympische-spiele-2026" rel="noopener noreferrer">Die Olympischen Spiele live</a></p>
<p>Olympische Winterspiele 2026: <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-12/russland-olypmia-teilnahme-klage-cas-gxe" rel="noopener noreferrer">Cas lässt Russland und Belarus zur Olympiaqualifikation zu</a></p>
<p>Krankenhausreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/krankenhausreform-bundestag-neuerung-bund-laender" rel="noopener noreferrer">Bundestag beschließt Neuerung der Krankenhausreform</a></p>
<p>Irankrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/irankrieg-libanon-hisbollah-israel-bente-scheller-boell-stiftung" rel="noopener noreferrer">"Wir werden die Hisbollah nie ganz loswerden"</a></p>
<p>Iran-Überblick: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ueberblick-israel-angriffe-libanon-beirut-geheimdienste-gxe" rel="noopener noreferrer">Israel attackiert Hisbollah-Stellungen, Iran greift Kurden im Irak an</a></p>
<p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/libanon-unifil-israel-grenze" rel="noopener noreferrer">Noch einmal zwischen den Fronten</a></p>
<p>Hisbollah: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/hisbollah-aussteiger-libanon-regierung-entwaffnung-hamas" rel="noopener noreferrer">Das Problem mit der Entwaffnung</a></p>
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      <itunes:summary>Eine halbe Million Menschen im Libanon soll sofort ihre Häuser verlassen. Was will Israel erreichen? Und: Russische Flaggen bei den Paralympischen Winterspielen</itunes:summary>
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      <title>Steigt jetzt die Terrorgefahr in Deutschland?</title>
      <description><![CDATA[Seitdem am Samstagmorgen der Krieg gegen den Iran begonnen hat, wachsen
in Deutschland Sorgen vor möglichen Anschlägen. In der Bundesrepublik
leben mehrere Hunderttausend Menschen mit iranischen Wurzeln. Viele
reagierten erleichtert auf den Tod von Ajatollah Ali Chamenei, dem
obersten Führer des Regimes, am Samstag. Innenbehörden in Deutschland
aber rechnen damit, dass sich unter Salafisten und anderen Radikalen der
Hass auf die USA und ihre strategischen Partner verstärkt.
Sicherheitsexperten halten Anschläge für möglich, antisemitische
Anfeindungen und Übergriffe, aber auch Cyberattacken. Wie sehr
radikalisieren die gemeinsamen Angriffe der USA und Israels auf den Iran
die islamistische Szene in Deutschland? Dazu hat Politikredakteur
Christoph Heinemann mit einem Team der ZEIT recherchiert. 

Im Bundestag soll am Freitag das sogenannte
Krankenhausreformanpassungsgesetz beschlossen werden. Dabei handelt es
sich um eine Änderung der umstrittenen Krankenhausreform, die der
ehemalige Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) auf den Weg
gebracht hatte. Mit der Reform sollten die Kliniken in Deutschland einen
Teil ihres Geldes unabhängig davon erhalten, wie viele Operationen sie
machen. Die Reform dieser Reform verantwortet die jetzige
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Diese beinhaltet, wie
auch die ihres Vorgängers, die Spezialisierung der Kliniken, die
Vorhaltevergütung und die verpflichtenden Qualitätsstandards. Kritiker
befürchten dennoch eine Rückabwicklung der Lauterbachschen
Krankenhausreform. Was ist dran an dieser Befürchtung? Diese und weitere
Fragen beantwortet Carla Neuhaus, Expertin für Gesundheitspolitik im
Wirtschaftsressort der ZEIT.

Und sonst so? Auf Bahnverspätungen wetten – als Teil eines sozialen
Experiments

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Sicherheitslage in Deutschland: Wie Salafisten den Irankrieg für sich
nutzen

Nahostkonflikt: "Ich freue mich", sagt einer leise

Al-Azhari-Institut in Hamburg: Institut des Hasses

Krankenhausreform: Und wieder keine Revolution

Karl Lauterbach: Das könnte jetzt wehtun

Krankenhausreform: Bund und Länder einigen sich auf angepasste
Krankenhausreform

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem am Samstagmorgen der Krieg gegen den Iran begonnen hat, wachsen in Deutschland Sorgen vor möglichen Anschlägen. In der Bundesrepublik leben mehrere Hunderttausend Menschen mit iranischen Wurzeln. Viele reagierten erleichtert auf den Tod von Ajatollah Ali Chamenei, dem obersten Führer des Regimes, am Samstag. Innenbehörden in Deutschland aber rechnen damit, dass sich unter Salafisten und anderen Radikalen der Hass auf die USA und ihre strategischen Partner verstärkt. Sicherheitsexperten halten Anschläge für möglich, antisemitische Anfeindungen und Übergriffe, aber auch Cyberattacken. Wie sehr radikalisieren die gemeinsamen Angriffe der USA und Israels auf den <a href="https://www.zeit.de/thema/iran" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Iran</a> die islamistische Szene in Deutschland? Dazu hat Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Christoph_Heinemann/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Christoph Heinemann</a> mit einem Team der ZEIT recherchiert. </p>
<p>Im Bundestag soll am Freitag das sogenannte Krankenhausreformanpassungsgesetz beschlossen werden. Dabei handelt es sich um eine Änderung der umstrittenen Krankenhausreform, die der ehemalige Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) auf den Weg gebracht hatte. Mit der Reform sollten die Kliniken in Deutschland einen Teil ihres Geldes unabhängig davon erhalten, wie viele Operationen sie machen. Die Reform dieser Reform verantwortet die jetzige Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Diese beinhaltet, wie auch die ihres Vorgängers, die Spezialisierung der Kliniken, die Vorhaltevergütung und die verpflichtenden Qualitätsstandards. Kritiker befürchten dennoch eine Rückabwicklung der Lauterbachschen Krankenhausreform. Was ist dran an dieser Befürchtung? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Carla Neuhaus</a>, Expertin für Gesundheitspolitik im Wirtschaftsressort der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://bahn.bet/about" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Auf Bahnverspätungen wetten – als Teil eines sozialen Experiments</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a>, Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Sicherheitslage in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/sicherheitslage-deutschland-iran-antisemitismus-terror" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie Salafisten den Irankrieg für sich nutzen</a></p>
<p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2026-02/nahostkonflikt-iran-demonstration-deutschland" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Ich freue mich", sagt einer leise</a></p>
<p>Al-Azhari-Institut in Hamburg: <a href="https://www.zeit.de/2025/16/al-azhari-institut-hamburg-islamismus-propaganda/komplettansicht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Institut des Hasses</a></p>
<p>Krankenhausreform: <a href="https://www.zeit.de/2026/11/krankenhausreform-nina-warken-karl-lauterbach-gesundheitspolitik-kliniken" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Und wieder keine Revolution</a></p>
<p>Karl Lauterbach: <a href="https://www.zeit.de/2024/49/karl-lauterbach-gesundheitsminister-pflege-gesundheitspolitik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das könnte jetzt wehtun</a></p>
<p>Krankenhausreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/bund-laender-einigung-krankenhausreform" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bund und Länder einigen sich auf angepasste Krankenhausreform</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seit der Krieg gegen den Iran begonnen hat, wächst die Sorge vor Anschlägen. Steigt wegen der Eskalation im Iran auch hier das Risiko? Und: Reform der Krankenhausreform</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit der Krieg gegen den Iran begonnen hat, wächst die Sorge vor Anschlägen. Steigt wegen der Eskalation im Iran auch hier das Risiko? Und: Reform der Krankenhausreform</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Bye-bye, Bürgergeld</title>
      <description><![CDATA[Der Deutsche Bundestag hat die Reform des Bürgergelds verabschiedet.
Somit wird das Bürgergeld durch die neue Grundsicherung ersetzt. Ziel
der Reform ist es, den Druck auf Arbeitslose zu erhöhen und mehr
Menschen schneller in Arbeit zu bringen. Die Höhe der Leistung bleibt
unverändert. Künftig gelten jedoch strengere Mitwirkungspflichten:
Empfänger müssen aktiv nach Arbeit suchen und Angebote annehmen. Wer
Termine beim Jobcenter ohne wichtigen Grund versäumt oder die Annahme
eines Jobs verweigert, muss mit Kürzungen rechnen bis hin zum
vollständigen Wegfall der Zahlungen. Was sich mit der Reform konkret
ändert, ordnet Mark Schieritz, stellvertretender Ressortleiter im
Politikressort der ZEIT, ein. 

Im Nordwesten des Iran leben über neun Millionen Kurden, die überwiegend
sunnitisch sind und sich von der schiitischen Mehrheit des Landes
unterscheiden. Dabei ist die kurdische Gemeinschaft im Iran in mehrere
Gruppen unterteilt, die unterschiedliche politische Ziele verfolgen,
darunter Autonomie, Menschenrechte und kulturelle Selbstbestimmung.
US-Medien berichten, dass die CIA einigen kurdischen Kräften leichte
Waffen zur Verfügung gestellt haben soll, um das iranische Regime zu
destabilisieren. Konkrete Informationen über Umfang und Einsatz der
Waffen gibt es bislang nicht. Welche Rolle die kurdischen Gruppen im
aktuellen Krieg spielen, analysiert ZEIT-Volontär Omid Rezaee im
Podcast.

Außerdem im Update: Viele Jugendliche fühlen sich beim neuen Wehrdienst
laut der Bundesschülerkonferenz übergangen. Bundesweit sind daher
Schülerproteste unter dem Motto "Schulstreik gegen Wehrpflicht"
angekündigt. Das neue Wehrdienstgesetz, das seit Jahresbeginn gilt,
sieht vor, dass alle 18-Jährigen einen Fragebogen zur möglichen Eignung
für die Bundeswehr ausfüllen.

Nach einem Messerangriff auf einen Touristen am Holocaust-Mahnmal in
Berlin ist der Täter zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Der damals
19-jährige syrische Staatsbürger hatte im Februar 2025 einen spanischen
Besucher von hinten angegriffen und ihm eine schwere Halsverletzung
zugefügt. Das Opfer überlebte nach einer Notoperation. 

 

Und sonst so? Warum wir grenzenlos Chips und Popcorn essen

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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Grundsicherung: Wer Bürgergeld bekommt, muss arbeiten? Das ist nicht
falsch

Abschaffung des Bürgergelds: Das ändert sich mit der neuen
Grundsicherung

Arbeitslosigkeit: Zahl der Arbeitslosen steigt zum Jahresende erneut

Sozialleistungen: Linnemann fordert nach Bürgergeldreform weitere
Verschärfungen

Jobcenter Mannheim: Wer sich nicht beim Jobcenter meldet, wird zu Hause
besucht

Bürgergeld: Kürzungen des Bürgergelds betreffen Tausende Kinder

Debatte im Bundestag: Geplante Grundsicherung sorgt für Streit im
Bundestag

Grundsicherung: Verbände fordern Rücknahme geplanter Verschärfungen beim
Bürgergeld

Was jetzt? / Grundsicherung: Bürgergeld heißt bald Grundsicherung. Was
ändert sich?

Angriffe auf den Iran: USA und Israel beginnen mit Großangriff gegen den
Iran

Machtwechsel im Iran: Vier Szenarien für die Zukunft des Iran

Kurdische Protestbewegung: Der Schmerz hat sich in einen Aufstand
verwandelt

Angriff der USA auf den Iran: Dieser Angriff ist ein großes Unrecht

Protest gegen Wehrdienst: Jugendliche sehen sich bei Wehrdienst
übergangen

Wehrdienst: Bundestag beschließt neues Wehrdienstgesetz

Boris Pistorius: "Schülern sage ich: Denk daran, wie du hier lebst"

Messerangriff am Holocaust-Mahnmal: Angreifer nach Messerattacke am
Holocaust-Mahnmal verurteilt

Mali: Sie wollen die Scharia

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      <pubDate>Thu, 5 Mar 2026 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Bundestag hat die Reform des Bürgergelds verabschiedet. Somit wird das Bürgergeld durch die neue Grundsicherung ersetzt. Ziel der Reform ist es, den Druck auf Arbeitslose zu erhöhen und mehr Menschen schneller in Arbeit zu bringen. Die Höhe der Leistung bleibt unverändert. Künftig gelten jedoch strengere Mitwirkungspflichten: Empfänger müssen aktiv nach Arbeit suchen und Angebote annehmen. Wer Termine beim Jobcenter ohne wichtigen Grund versäumt oder die Annahme eines Jobs verweigert, muss mit Kürzungen rechnen bis hin zum vollständigen Wegfall der Zahlungen. Was sich mit der Reform konkret ändert, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Ressortleiter im Politikressort der ZEIT, ein. </p>
<p>Im Nordwesten des Iran leben über neun Millionen Kurden, die überwiegend sunnitisch sind und sich von der schiitischen Mehrheit des Landes unterscheiden. Dabei ist die kurdische Gemeinschaft im Iran in mehrere Gruppen unterteilt, die unterschiedliche politische Ziele verfolgen, darunter Autonomie, Menschenrechte und kulturelle Selbstbestimmung. US-Medien berichten, dass die CIA einigen kurdischen Kräften leichte Waffen zur Verfügung gestellt haben soll, um das iranische Regime zu destabilisieren. Konkrete Informationen über Umfang und Einsatz der Waffen gibt es bislang nicht. Welche Rolle die kurdischen Gruppen im aktuellen Krieg spielen, analysiert ZEIT-Volontär <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a> im Podcast.</p>
<p><strong>Außerdem im Update</strong>: Viele Jugendliche fühlen sich beim neuen Wehrdienst laut der Bundesschülerkonferenz übergangen. Bundesweit sind daher Schülerproteste unter dem Motto "Schulstreik gegen Wehrpflicht" angekündigt. Das neue Wehrdienstgesetz, das seit Jahresbeginn gilt, sieht vor, dass alle 18-Jährigen einen Fragebogen zur möglichen Eignung für die Bundeswehr ausfüllen.</p>
<p>Nach einem Messerangriff auf einen Touristen am Holocaust-Mahnmal in Berlin ist der Täter zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Der damals 19-jährige syrische Staatsbürger hatte im Februar 2025 einen spanischen Besucher von hinten angegriffen und ihm eine schwere Halsverletzung zugefügt. Das Opfer überlebte nach einer Notoperation. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/appetitkontrolle-darum-essen-wir-popcorn-und-chips-immer-weiter" rel="noopener noreferrer">Warum wir grenzenlos Chips und Popcorn essen</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Grundsicherung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/grundsicherung-arbeitspflicht-buergergeld-sozialleistung" rel="noopener noreferrer">Wer Bürgergeld bekommt, muss arbeiten? Das ist nicht falsch</a></p>
<p>Abschaffung des Bürgergelds: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/buergergeld-grundsicherung-reform-koalition" rel="noopener noreferrer">Das ändert sich mit der neuen Grundsicherung</a></p>
<p>Arbeitslosigkeit: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-01/arbeitslosigkeit-arbeitslosenzahlen-arbeitsmarkt-dezember-2025-gxe" rel="noopener noreferrer">Zahl der Arbeitslosen steigt zum Jahresende erneut</a></p>
<p>Sozialleistungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/sozialleistungen-buergergeld-verschaerfen-carsten-linnemann-gxe" rel="noopener noreferrer">Linnemann fordert nach Bürgergeldreform weitere Verschärfungen</a></p>
<p>Jobcenter Mannheim: <a href="https://www.zeit.de/2026/01/jobcenter-mannheim-buergergeld-sozialbetrug-bulgarien-rumaenien" rel="noopener noreferrer">Wer sich nicht beim Jobcenter meldet, wird zu Hause besucht</a></p>
<p>Bürgergeld: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/buergergeld-sanktionen-kuerzungen-kinder-familien-gxe" rel="noopener noreferrer">Kürzungen des Bürgergelds betreffen Tausende Kinder</a></p>
<p>Debatte im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/deutscher-bundestag-buergergeld-reform-grundsicherung-baerbel-bas-kritik-sozialverbaende-gxe" rel="noopener noreferrer">Geplante Grundsicherung sorgt für Streit im Bundestag</a></p>
<p>Grundsicherung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/buergergeldreform-grundsicherung-kindeswohlgefaehrdung" rel="noopener noreferrer">Verbände fordern Rücknahme geplanter Verschärfungen beim Bürgergeld</a></p>
<p>Was jetzt? / Grundsicherung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-12/grundsicherung-bundesregierung-einigung-buergergeld-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Bürgergeld heißt bald Grundsicherung. Was ändert sich?</a></p>
<p>Angriffe auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-angriffe-israel-usa-konflikt" rel="noopener noreferrer">USA und Israel beginnen mit Großangriff gegen den Iran</a></p>
<p>Machtwechsel im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-machtwechsel-regime-ayatollah-ali-chamenei" rel="noopener noreferrer">Vier Szenarien für die Zukunft des Iran</a></p>
<p>Kurdische Protestbewegung: <a href="https://www.zeit.de/zett/politik/2022-11/kurdische-protestbewegung-iran-angriff" rel="noopener noreferrer">Der Schmerz hat sich in einen Aufstand verwandelt</a></p>
<p>Angriff der USA auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/angriff-usa-iran-donald-trump-bundesregierung" rel="noopener noreferrer">Dieser Angriff ist ein großes Unrecht</a></p>
<p>Protest gegen Wehrdienst: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/wehrdienst-demo-schuelerinnen-protest-streik-gxe" rel="noopener noreferrer">Jugendliche sehen sich bei Wehrdienst übergangen</a></p>
<p>Wehrdienst: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bundestag-beschliesst-neues-wehrdienstgesetz" rel="noopener noreferrer">Bundestag beschließt neues Wehrdienstgesetz</a></p>
<p>Boris Pistorius: <a href="https://www.zeit.de/2025/55/boris-pistorius-verteidigungsminister-ukraine-wehrdienst-amerika" rel="noopener noreferrer">"Schülern sage ich: Denk daran, wie du hier lebst"</a></p>
<p>Messerangriff am Holocaust-Mahnmal: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/messer-angriff-berlin-holocaust-mahnmal-gxe" rel="noopener noreferrer">Angreifer nach Messerattacke am Holocaust-Mahnmal verurteilt</a></p>
<p>Mali: <a href="https://www.zeit.de/2025/49/mali-westafrika-jnim-islamischer-staat-dschihadisten" rel="noopener noreferrer">Sie wollen die Scharia</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der Bundestag beschließt die Bürgergeld-Reform. Können die neuen Regeln Arbeitslose wirklich schneller in Arbeit bringen? Und: Die Rolle kurdischer Gruppen im Iran</itunes:summary>
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      <title>Wie Israels Agenten im Iran spionierten</title>
      <description><![CDATA[Israelische Geheimdienste haben das iranische Machtzentrum über Jahre
intensiv überwacht. Nach Angaben eines israelischen
Geheimdienstmitarbeiters verfügte der Auslandsgeheimdienst Mossad über
detaillierte Informationen zu Aufenthaltsorten und Abläufen der
iranischen Führung. Sie ermöglichten es Israel, am Samstag innerhalb
weniger Stunden den Obersten Führer Ali Chamenei und weitere ranghohe
Vertreter des Regimes zu töten. Warum der Mossad nicht früher eingriff –
und welche völkerrechtlichen Fragen der Angriff aufwirft –, ordnet
Holger Stark ein, stellvertretender Leiter im Ressort Investigative
Recherche und Daten der ZEIT.  

Die Berliner Hochschulmitarbeiterin Liv Heide verlor ihren Job, nachdem
sie vom Verfassungsschutz fälschlich mit einer rechtsextremen Aktivistin
verwechselt worden war. Hintergrund ist das Neonazi-Datingportal
WhiteDate.net, das nach Recherchen der ZEIT von einer Frau unter dem
Pseudonym „Liv Heide“ betrieben wurde. Der Verfassungsschutz ging
irrtümlich davon aus, dass beide Frauen identisch seien – und gab diese
Einschätzung an die Hochschule weiter, die Liv Heide daraufhin ohne
Anhörung kündigte. Erst Monate später räumte der Verfassungsschutz den
Fehler ein. Wie es zu dieser Verwechslung kommen konnte, schildert
Christian Fuchs aus dem Investigativressort der ZEIT.

 

Und sonst so? Schmetterling nach Borussia Dortmund benannt

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Gerhard Conrad: "Der Mossad arbeitet strikt ergebnisorientiert"

Mossad im Iran: Sie wissen sogar, wer wo schläft

Angriff auf den Iran: Mossad soll vor Großangriff Sprengsätze im Iran
deponiert haben

Iranisches Regime: Wer übernimmt jetzt die Macht im Iran?

Ali Chamenei: Nur nicht weichen

Ajatollah Ali Chamenei: Darf man sich über einen Tyrannenmord freuen?

Verfassungsschutz und AfD: Das war's dann wohl mit dem Verbotsverfahren

WhiteDate: Dinkel88 sucht nach Liebe

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 5 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Israelische Geheimdienste haben das iranische Machtzentrum über Jahre intensiv überwacht. Nach Angaben eines israelischen Geheimdienstmitarbeiters verfügte der Auslandsgeheimdienst Mossad über detaillierte Informationen zu Aufenthaltsorten und Abläufen der iranischen Führung. Sie ermöglichten es Israel, am Samstag innerhalb weniger Stunden den Obersten Führer Ali Chamenei und weitere ranghohe Vertreter des Regimes zu töten. Warum der Mossad nicht früher eingriff – und welche völkerrechtlichen Fragen der Angriff aufwirft –, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index" rel="noopener noreferrer">Holger Stark</a> ein, stellvertretender Leiter im Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT.  </p>
<p>Die Berliner Hochschulmitarbeiterin Liv Heide verlor ihren Job, nachdem sie vom Verfassungsschutz fälschlich mit einer rechtsextremen Aktivistin verwechselt worden war. Hintergrund ist das Neonazi-Datingportal WhiteDate.net, das nach Recherchen der ZEIT von einer Frau unter dem Pseudonym „Liv Heide“ betrieben wurde. Der Verfassungsschutz ging irrtümlich davon aus, dass beide Frauen identisch seien – und gab diese Einschätzung an die Hochschule weiter, die Liv Heide daraufhin ohne Anhörung kündigte. Erst Monate später räumte der Verfassungsschutz den Fehler ein. Wie es zu dieser Verwechslung kommen konnte, schildert <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christian_Fuchs/index" rel="noopener noreferrer">Christian Fuchs</a> aus dem Investigativressort der ZEIT.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/borussia-dortmund-fan-benennt-schmetterling-in-peru-nach-dem-bvb-a-a440c75c-4aec-4f29-9cdb-0abc865812fe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schmetterling nach Borussia Dortmund benannt</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Gerhard Conrad: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/gerhard-conrad-bundesnachrichtendienst-iran-israel-militaer" rel="noopener noreferrer">"Der Mossad arbeitet strikt ergebnisorientiert"</a></p>
<p>Mossad im Iran: <a href="https://www.zeit.de/2026/11/mossad-iran-israel-anschlaege-militaergeheimdienst-8200" rel="noopener noreferrer">Sie wissen sogar, wer wo schläft</a></p>
<p>Angriff auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-iran-angriffe-mossad" rel="noopener noreferrer">Mossad soll vor Großangriff Sprengsätze im Iran deponiert haben</a></p>
<p>Iranisches Regime: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-regime-revolutionsgarden-streitkraefte-ali-chamenei" rel="noopener noreferrer">Wer übernimmt jetzt die Macht im Iran?</a></p>
<p>Ali Chamenei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/ali-chamenei-tod-iran-regime" rel="noopener noreferrer">Nur nicht weichen</a></p>
<p>Ajatollah Ali Chamenei: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/ayatollah-ali-chamenei-anschlag-tyrannenmord-ethik" rel="noopener noreferrer">Darf man sich über einen Tyrannenmord freuen?</a></p>
<p>Verfassungsschutz und AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/verfassungsschutz-afd-rechtsextremismus-eilverfahren-verwaltungsgericht-koeln" rel="noopener noreferrer">Das war's dann wohl mit dem Verbotsverfahren</a></p>
<p>WhiteDate: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/whitedate-rechtsextremismus-datingportal-white-supremacy-schleswig-holstein" rel="noopener noreferrer">Dinkel88 sucht nach Liebe</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Israels Geheimdienst kannte jeden Schritt der iranischen Führung. Wie kam der Mossad so nah? Und: Wie ein Fehler des Verfassungsschutzes eine Frau den Job kostete</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Israels Geheimdienst kannte jeden Schritt der iranischen Führung. Wie kam der Mossad so nah? Und: Wie ein Fehler des Verfassungsschutzes eine Frau den Job kostete</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wie der Chamenei, so der Sohn</title>
      <description><![CDATA[Ajatollah Ali Chamenei war das geistliche Oberhaupt der Islamischen
Republik Iran. Nachdem er am Samstag bei einem Luftschlag im Zuge des
US-israelischen Angriffs in Teheran getötet wurde, gilt derzeit
Chameneis Sohn Modschtaba Chamenei als aussichtsreichster Anwärter für
die Nachfolge. Darüber bestimmt formal ein Gremium aus 88 schiitischen
Geistlichen, der sogenannte Expertenrat. Nach Berichten der New York
Times hat sich der Rat auf Modschtaba Chamenei geeinigt. Wofür steht er
und warum gilt er als Favorit für das Amt? Das ordnet der Iranexperte
der ZEIT, Omid Rezaee, im Podcast ein.

Die EU-Kommission hat am Mittwoch in Brüssel das
Industriebeschleunigungsgesetz vorgestellt. Der Gesetzesentwurf sieht
vor, europäische Firmen und Lieferanten in bestimmten Bereichen bei
öffentlichen Aufträgen oder Förderprogrammen zu bevorzugen. Es geht
dabei vor allem um sogenannte grüne Technologien wie Batterien für
E-Autos oder Solarzellen sowie um bestimmte Rohstoffe. Laut
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen soll das die europäische
Industrie gegenüber der Konkurrenz aus den USA und China stärken. Vor
allem China subventioniert seine eigene Wirtschaft stark, aber auch in
den USA gibt es sogenannte Buy-American-Regeln. Den Gesetzesvorschlag
hat Max Hägler, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, genau unter die Lupe
genommen.

Außerdem im Update: 

Der parteilose Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat drei
Buchgeschäfte vom diesjährigen Deutschen Buchhandlungspreis
ausgeschlossen. Dem sei eine Prüfung des Verfassungsschutzes
vorausgegangen, wie die Süddeutsche Zeitung zuerst berichtet hat. Die
drei Buchhandlungen gehören dem Bericht zufolge dem linken politischen
Spektrum an. Raoul Löbbert, Feuilletonredakteur der ZEIT, hat ebenfalls
dazu recherchiert.

Und sonst so? Die Kunst der Saunadiplomatie

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Tod von Ali Chamenei: So ist die Nachfolge des Ajatollahs im Iran
geregelt

Regimesturz im Iran: "Der Iran geht jetzt all in"

Krieg im Iran: Eine neue Art des Krieges

Wettbewerbsfähigkeit: EU will Binnenmarkt stärken

Chinesische Konkurrenz: Überholt uns China?

Thema: Binnenmarkt

Deutscher Buchhandlungspreis: Wolfram Weimer schließt drei linke
Buchhandlungen von Preis aus

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 4 Mar 2026 16:04:10 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Helena Schmidt)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ajatollah Ali Chamenei war das geistliche Oberhaupt der Islamischen Republik Iran. Nachdem er am Samstag bei einem Luftschlag im Zuge des US-israelischen Angriffs in Teheran getötet wurde, gilt derzeit Chameneis Sohn Modschtaba Chamenei als aussichtsreichster Anwärter für die Nachfolge. Darüber bestimmt formal ein Gremium aus 88 schiitischen Geistlichen, der sogenannte Expertenrat. Nach Berichten der <i>New York Times</i> hat sich der Rat auf Modschtaba Chamenei geeinigt. Wofür steht er und warum gilt er als Favorit für das Amt? Das ordnet der Iranexperte der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a>, im Podcast ein.</p>
<p>Die EU-Kommission hat am Mittwoch in Brüssel das Industriebeschleunigungsgesetz vorgestellt. Der Gesetzesentwurf sieht vor, europäische Firmen und Lieferanten in bestimmten Bereichen bei öffentlichen Aufträgen oder Förderprogrammen zu bevorzugen. Es geht dabei vor allem um sogenannte grüne Technologien wie Batterien für E-Autos oder Solarzellen sowie um bestimmte Rohstoffe. Laut EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen soll das die europäische Industrie gegenüber der Konkurrenz aus den USA und China stärken. Vor allem China subventioniert seine eigene Wirtschaft stark, aber auch in den USA gibt es sogenannte Buy-American-Regeln. Den Gesetzesvorschlag hat <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Max_Haegler/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Max Hägler,</a> Wirtschaftsredakteur der ZEIT, genau unter die Lupe genommen.</p>
<p>Außerdem im Update: </p>
<p>Der parteilose Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat drei Buchgeschäfte vom diesjährigen Deutschen Buchhandlungspreis ausgeschlossen. Dem sei eine Prüfung des Verfassungsschutzes vorausgegangen, wie die <i>Süddeutsche Zeitung</i> zuerst berichtet hat. Die drei Buchhandlungen gehören dem Bericht zufolge dem linken politischen Spektrum an. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Raoul_Loebbert/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Raoul Löbbert, </a>Feuilletonredakteur der ZEIT, hat ebenfalls dazu recherchiert.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/finnische-saunadiplomatie-botschafter-sauna" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Kunst der Saunadiplomatie</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Tod von Ali Chamenei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ajatollah-ali-chamenei-nachfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer">So ist die Nachfolge des Ajatollahs im Iran geregelt</a></p>
<p>Regimesturz im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/regimesturz-iran-ayatollah-ali-chamenei-opposition-usa-politikpodcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Der Iran geht jetzt all in"</a></p>
<p>Krieg im Iran: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/iran-krieg-usa-israel-konflikt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eine neue Art des Krieges</a></p>
<p>Wettbewerbsfähigkeit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/eu-binnenmarkt-wettbewerbsfaehigkeit-von-der-leyen-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">EU will Binnenmarkt stärken</a></p>
<p>Chinesische Konkurrenz: <a href="https://www.zeit.de/2026/10/chinesische-konkurrenz-industrie-deutschland-unternehmen-technologie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Überholt uns China?</a></p>
<p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/binnenmarkt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Binnenmarkt</a></p>
<p>Deutscher Buchhandlungspreis: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/literatur/2026-03/wolfram-weimer-deutscher-buchhandlungspreis-linke-buchhandlungen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wolfram Weimer schließt drei linke Buchhandlungen von Preis aus</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Wie der Chamenei, so der Sohn</itunes:title>
      <itunes:author>Helena Schmidt</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach dem Tod des Obersten Führers im Iran gilt dessen Sohn Modschtaba als Favorit für die Nachfolge. Wofür steht er? Und: die EU will &quot;Made in Europe&quot; stärken</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem Tod des Obersten Führers im Iran gilt dessen Sohn Modschtaba als Favorit für die Nachfolge. Wofür steht er? Und: die EU will &quot;Made in Europe&quot; stärken</itunes:subtitle>
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      <title>Nukleares Fürchten lehren</title>
      <description><![CDATA[Der französische Präsident Emmanuel Macron hat am Montag gemeinsame
Atom-Militärübungen mit Deutschland angekündigt. Deutschland werde ein
“Schlüsselpartner” bei Frankreichs Vorhaben sein, das eigene Atomarsenal
angesichts der geopolitischen Lage auszubauen. Das sagte Macron bei
einer Grundsatzrede auf einem U-Boot-Stützpunkt in der Bretagne.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Macron erklärten gemeinsam, es
sei eine hochrangige Nuklear-Steuerungsgruppe eingerichtet worden. Die
Zusammenarbeit solle in diesem Jahr beginnen. Die nukleare Abschreckung
der Nato solle durch die deutsch-französische Zusammenarbeit ergänzt,
aber nicht ersetzt werden. Frankreich ist die einzige Atommacht in der
Europäischen Union. Was diese Pläne über die Sicherheitslage in
Deutschland aussagen, ordnet ZEIT-Autor Tilman Leicht ein.

Nach den amerikanisch-israelischen Angriffen auf den Iran am
Samstagmorgen sind in deutschen Städten Tausende auf die Straße
gegangen, um gegen die iranische Führung zu protestieren. In Berlin,
Düsseldorf, Frankfurt am Main, Köln, Nürnberg und anderen Städten wurde
der Tod des geistlichen Oberhaupts des Iran, Ajatollah Ali Chamenei,
nach einem Luftangriff in Teheran gefeiert. Nach Angaben des
Statistischen Bundesamts leben in Deutschland 319.000 Personen mit einem
iranischen Migrationshintergrund. Amina Aziz, Islamwissenschaftler:in
und Journalist:in, spricht im Podcast über die Stimmung in der
iranischen Exil-Gemeinschaft.

Und sonst so? “Stille Stunde” im Restaurant.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Helena Schmidt, Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Lisa Pausch, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Frankreich: Eine epochale Wende für Europa

Frankreich: Emmanuel Macron kündigt gemeinsame Atomübungen mit
Deutschland an

Nukleare Abschreckung: Frankreich will atomare Aufrüstung alleine
finanzieren

Angriffe auf den Iran: Tausende demonstrieren in Deutschland für
Freiheit im Iran

Iranisches Regime: Wer übernimmt jetzt die Macht im Iran?

Angriff auf den Iran: Grafiken und Karten zum Krieg im Nahen Osten

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 4 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der französische Präsident Emmanuel Macron hat am Montag gemeinsame Atom-Militärübungen mit Deutschland angekündigt. Deutschland werde ein “Schlüsselpartner” bei Frankreichs Vorhaben sein, das eigene Atomarsenal angesichts der geopolitischen Lage auszubauen. Das sagte Macron bei einer Grundsatzrede auf einem U-Boot-Stützpunkt in der Bretagne. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Macron erklärten gemeinsam, es sei eine hochrangige Nuklear-Steuerungsgruppe eingerichtet worden. Die Zusammenarbeit solle in diesem Jahr beginnen. Die nukleare Abschreckung der Nato solle durch die deutsch-französische Zusammenarbeit ergänzt, aber nicht ersetzt werden. Frankreich ist die einzige Atommacht in der Europäischen Union. Was diese Pläne über die Sicherheitslage in Deutschland aussagen, ordnet ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Tilman_Leicht/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tilman Leicht</a> ein.</p>
<p>Nach den amerikanisch-israelischen Angriffen auf den Iran am Samstagmorgen sind in deutschen Städten Tausende auf die Straße gegangen, um gegen die iranische Führung zu protestieren. In Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Köln, Nürnberg und anderen Städten wurde der Tod des geistlichen Oberhaupts des Iran, Ajatollah Ali Chamenei, nach einem Luftangriff in Teheran gefeiert. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts leben in Deutschland 319.000 Personen mit einem iranischen Migrationshintergrund. Amina Aziz, Islamwissenschaftler:in und Journalist:in, spricht im Podcast über die Stimmung in der iranischen Exil-Gemeinschaft.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DVJI8xlD0Om/?utm_source=ig_embed&utm_campaign=embed_video_watch_again" target="_blank" rel="noopener noreferrer">“Stille Stunde” im Restaurant.</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/frankreich-deutschland-atomschirm-macron-rede" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eine epochale Wende für Europa</a></p>
<p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/frankreich-atomarsenal-aufstockung-emmanuel-macron-sprengkoepfe-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Emmanuel Macron kündigt gemeinsame Atomübungen mit Deutschland an</a></p>
<p>Nukleare Abschreckung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/frankreich-atomare-aufruestung-finanzierung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Frankreich will atomare Aufrüstung alleine finanzieren</a></p>
<p>Angriffe auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/demonstrationen-deutschland-friedlich-iran-freiheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tausende demonstrieren in Deutschland für Freiheit im Iran</a></p>
<p>Iranisches Regime: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-regime-revolutionsgarden-streitkraefte-ali-chamenei" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wer übernimmt jetzt die Macht im Iran?</a></p>
<p>Angriff auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/angriff-usa-iran-krieg-karte-ueberblick" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grafiken und Karten zum Krieg im Nahen Osten</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Deutschland und Frankreich wollen gemeinsam Atom-Militärübungen durchführen. Wie steht es um die deutsche Sicherheitslage? Und: Die Sorgen der iranischen Exil-Community.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Deutschland und Frankreich wollen gemeinsam Atom-Militärübungen durchführen. Wie steht es um die deutsche Sicherheitslage? Und: Die Sorgen der iranischen Exil-Community.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wie sich der Krieg gegen den Iran auf den Spritpreis auswirkt</title>
      <description><![CDATA[Die Preise für Öl und Gas sind seit dem Krieg gegen den Iran deutlich
gestiegen. Ölpreise legten zeitweise um mehr als zehn Prozent zu und
erreichten den höchsten Stand seit 2024. Auch Gas verteuerte sich in
Europa deutlich, ausgelöst unter anderem durch einen Produktionsstopp
von Flüssiggas in Katar. Hauptursache ist die Blockade der Straße von
Hormus durch den Iran. In Deutschland sind die Folgen bereits spürbar:
Benzin, Diesel und Heizöl wurden deutlich teurer. Welche Auswirkungen
das konkret auf die Verbraucherpreise hat, analysiert Marlies Uken,
stellvertretende Leiterin im Politikressort der ZEIT.

Erstmals seit Beginn der US-amerikanischen und israelischen Angriffe auf
den Iran sind wieder Passagiere aus der Golfregion in Deutschland
angekommen. Am Morgen startete in Dubai eine Maschine der Airline
Emirates und landete am Nachmittag in Frankfurt. Es handelte sich um den
ersten regulären Passagierflug seit Tagen, nachdem zahlreiche
Verbindungen wegen des Krieges eingestellt worden waren.
Bundesaußenminister Johann Wadephul zeigte sich zuversichtlich, dass die
Rückkehr deutscher Staatsbürger schrittweise gelingen werde.

Außerdem im Update: Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Henning Otte,
fordert eine Personalwende bei der Bundeswehr. In seinem Wehrbericht
2025 warnt er, dass die aktuellen Personalprobleme angesichts der
verschärften Sicherheitslage gravierend blieben. Das neue
Wehrdienstmodell müsse erfolgreich umgesetzt werden.

 

Und sonst so? Neues Werk von Rembrandt entdeckt

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Energiepreise: Preise für Öl und Gas steigen deutlich

Nachbarländer des Iran: So eskaliert gerade die Lage im Nahen Osten

Öl- und Benzinpreise: Irankrieg lässt Preise für Sprit und Heizöl
steigen

Straße von Hormus: Und der Ölpreis steigt und steigt

Benzinpreise in Deutschland: So viel kostet Sprit in Ihrer Region

Liveblog: Krieg gegen den Iran: Frankreich schickt Kriegsschiff zur
Drohnenabwehr nach Zypern

Angriff auf den Iran: So verlief der Angriff auf den Iran

Naher Osten: Erstes Flugzeug von Dubai unterwegs nach Frankfurt

Dubai: Angriffe in Golfregion sorgen für schwere Störungen im
Flugverkehr

Lange Nacht der ZEIT 2025: Eine Stunde ZEIT mit Johann Wadephul

Deutsche Touristen im Nahen Osten: Bundesregierung kündigt Evakuierung
von deutschen Touristen an

Wehrbericht: Wehrbeauftragter fordert schnelle Personalwende bei der
Bundeswehr

Kriegstüchtigkeit der Bundeswehr: Hätte, hätte, Zeitenwende

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 3 Mar 2026 16:08:41 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Preise für Öl und Gas sind seit dem Krieg gegen den Iran deutlich gestiegen. Ölpreise legten zeitweise um mehr als zehn Prozent zu und erreichten den höchsten Stand seit 2024. Auch Gas verteuerte sich in Europa deutlich, ausgelöst unter anderem durch einen Produktionsstopp von Flüssiggas in Katar. Hauptursache ist die Blockade der Straße von Hormus durch den Iran. In Deutschland sind die Folgen bereits spürbar: Benzin, Diesel und Heizöl wurden deutlich teurer. Welche Auswirkungen das konkret auf die Verbraucherpreise hat, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml" rel="noopener noreferrer">Marlies Uken</a>, stellvertretende Leiterin im Politikressort der ZEIT.</p>
<p>Erstmals seit Beginn der US-amerikanischen und israelischen Angriffe auf den Iran sind wieder Passagiere aus der Golfregion in Deutschland angekommen. Am Morgen startete in Dubai eine Maschine der Airline Emirates und landete am Nachmittag in Frankfurt. Es handelte sich um den ersten regulären Passagierflug seit Tagen, nachdem zahlreiche Verbindungen wegen des Krieges eingestellt worden waren. Bundesaußenminister Johann Wadephul zeigte sich zuversichtlich, dass die Rückkehr deutscher Staatsbürger schrittweise gelingen werde.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong> Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Henning Otte, fordert eine Personalwende bei der Bundeswehr. In seinem Wehrbericht 2025 warnt er, dass die aktuellen Personalprobleme angesichts der verschärften Sicherheitslage gravierend blieben. Das neue Wehrdienstmodell müsse erfolgreich umgesetzt werden.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/kultur/rembrandt-gemaelde-kunst-amsterdam-100.html" rel="noopener noreferrer">Neues Werk von Rembrandt entdeckt</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" rel="noopener noreferrer">Helena Schmidt</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
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<p>Nachbarländer des Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/nachbarlaender-iran-krieg-irak-tuerkei-persischer-golf" rel="noopener noreferrer">So eskaliert gerade die Lage im Nahen Osten</a></p>
<p>Öl- und Benzinpreise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/diesel-spritpreis-heizoel-anstieg-krieg-gxe" rel="noopener noreferrer">Irankrieg lässt Preise für Sprit und Heizöl steigen</a></p>
<p>Straße von Hormus: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/strasse-von-hormus-oelpreis-iran-angriffe" rel="noopener noreferrer">Und der Ölpreis steigt und steigt</a></p>
<p>Benzinpreise in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/benzinpreise-deutschland-iran-angriff-entwicklung-karte" rel="noopener noreferrer"><strong>So viel kostet Sprit in Ihrer Region</strong></a></p>
<p>Liveblog: Krieg gegen den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/israel-iran-angriff-usa-liveblog" rel="noopener noreferrer">Frankreich schickt Kriegsschiff zur Drohnenabwehr nach Zypern</a></p>
<p>Angriff auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/angriff-usa-iran-israel-rekonstruktion-ueberblick" rel="noopener noreferrer">So verlief der Angriff auf den Iran</a></p>
<p>Naher Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-03/naher-osten-rueckholfluege-touristen-tui-auswaertiges-amt" rel="noopener noreferrer">Erstes Flugzeug von Dubai unterwegs nach Frankfurt</a></p>
<p>Dubai: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/flugverkehr-nahost-flughafen-dubai-luftraum-gxe" rel="noopener noreferrer">Angriffe in Golfregion sorgen für schwere Störungen im Flugverkehr</a></p>
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<p>Deutsche Touristen im Nahen Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/deutsche-touristen-evakuierung-naher-osten-johann-wadephul-lufthansa-gxe" rel="noopener noreferrer">Bundesregierung kündigt Evakuierung von deutschen Touristen an</a></p>
<p>Wehrbericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/wehrbericht-bundeswehr-henning-otte-wehrdienst-verschaerfte-bedrohungslage-gxe" rel="noopener noreferrer">Wehrbeauftragter fordert schnelle Personalwende bei der Bundeswehr</a></p>
<p>Kriegstüchtigkeit der Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/zeitenwende-bundeswehr-einsatzbereitschaft-olaf-scholz" rel="noopener noreferrer">Hätte, hätte, Zeitenwende</a></p>
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      <itunes:title>Update: Wie sich der Krieg gegen den Iran auf den Spritpreis auswirkt</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach der Eskalation im Nahen Osten steigen Öl- und Gaspreise weltweit stark an. Was bedeutet das für Verbraucher? Und: Erstes Flugzeug holt Deutsche aus Dubai zurück.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach der Eskalation im Nahen Osten steigen Öl- und Gaspreise weltweit stark an. Was bedeutet das für Verbraucher? Und: Erstes Flugzeug holt Deutsche aus Dubai zurück.</itunes:subtitle>
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      <title>Merz trifft Trump im Weißen Haus</title>
      <description><![CDATA[Zum zweiten Mal trifft Bundeskanzler Friedrich Merz US-Präsident Donald
Trump unter vier Augen in Washington. Hintergrund sind die aktuellen
Entwicklungen im Nahen Osten nach den US-amerikanischen und israelischen
Militärschlägen gegen den Iran sowie die laufenden Handels- und
Zollfragen. Der Bundeskanzler betont die Solidarität Deutschlands mit
Israel und wie wichtig eine enge Zusammenarbeit mit den USA ist. Aber
kann er Einfluss auf Donald Trump nehmen? Das analysiert Mariam Lau,
Redakteurin im Politikressort der ZEIT.

Die letzten Winterwochen waren in Deutschland geprägt von anhaltender
Kälte, Schneefall und regionalen Problemen durch Glätte. Danach setzte
ein schneller Temperaturanstieg ein: Innerhalb weniger Tage stiegen die
Werte von teilweise zehn Grad Minus auf fast 20 Grad Celsius. Laut dem
Deutschen Wetterdienst war der Winter trotz des eisigen Januars
insgesamt mild, niederschlagsarm und sonnig. Wie passt das zusammen und
welche Rolle spielt dabei der Klimawandel? Das ordnet Claudia Vallentin
ein, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT.

 

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Iran: Friedrich Merz sieht Angriffe auf den Iran "nicht ohne Risiko"

US-Angriff auf den Iran: Was wir über den Angriff auf den Iran wissen

Bundesregierung: Zwischen Prinzip und Pragmatismus

Regierungserklärung: Friedrich Merz will an enger Zusammenarbeit mit den
USA festhalten

Krieg in Nahost: Deutschland behält sich "militärische
Defensivmaßnahmen" vor

Klimawandeldienst Copernicus: EU-Klimadienst meldet weltweit
fünftwärmsten Januar der Geschichte

Glätte: Gericht in Berlin stoppt privaten Einsatz von Streusalz

Übersicht: Daten und Visualisierungen zum Klimawandel

Klimawandel und Biodiversitätsverlust: Der Klimawandel ist ein
unterschätztes Sicherheitsrisiko!

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      <pubDate>Tue, 3 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal trifft Bundeskanzler Friedrich Merz US-Präsident Donald Trump unter vier Augen in Washington. Hintergrund sind die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten nach den US-amerikanischen und israelischen Militärschlägen gegen den Iran sowie die laufenden Handels- und Zollfragen. Der Bundeskanzler betont die Solidarität Deutschlands mit Israel und wie wichtig eine enge Zusammenarbeit mit den USA ist. Aber kann er Einfluss auf Donald Trump nehmen? Das analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml" rel="noopener noreferrer">Mariam Lau</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT.</p>
<p>Die letzten Winterwochen waren in Deutschland geprägt von anhaltender Kälte, Schneefall und regionalen Problemen durch Glätte. Danach setzte ein schneller Temperaturanstieg ein: Innerhalb weniger Tage stiegen die Werte von teilweise zehn Grad Minus auf fast 20 Grad Celsius. Laut dem Deutschen Wetterdienst war der Winter trotz des eisigen Januars insgesamt mild, niederschlagsarm und sonnig. Wie passt das zusammen und welche Rolle spielt dabei der Klimawandel? Das ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Claudia_Vallentin/index" rel="noopener noreferrer">Claudia Vallentin</a> ein, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT.</p>
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<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DVVPPfmCYqy/" rel="noopener noreferrer">Das beste Baguette von Paris</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
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<p>Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/bundesregierung-iran-israel-usa-angriff-reaktion" rel="noopener noreferrer">Zwischen Prinzip und Pragmatismus</a></p>
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<p>Klimawandeldienst Copernicus: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2026-02/weltweit-fuenftwaermster-januar-der-geschichte-eu-copernicus-wetter-gxe" rel="noopener noreferrer">EU-Klimadienst meldet weltweit fünftwärmsten Januar der Geschichte</a></p>
<p>Glätte: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2026-02/glaette-streusalz-berlin-gericht-privatperson" rel="noopener noreferrer">Gericht in Berlin stoppt privaten Einsatz von Streusalz</a></p>
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      <itunes:title>Merz trifft Trump im Weißen Haus</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Als erster Europäer ist der Kanzler nach dem Iranangriff zu Gast bei Trump. Der Krieg dürfte das wichtigste Thema sein. Und: Der Winter war ungewohnt mild und trocken. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Als erster Europäer ist der Kanzler nach dem Iranangriff zu Gast bei Trump. Der Krieg dürfte das wichtigste Thema sein. Und: Der Winter war ungewohnt mild und trocken. </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>nahost, merz, usa, zollpolitik, nachrichtenpodcast, trump, friedrich, donald</itunes:keywords>
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      <title>Update: Die neue alte Front zwischen Israel und Libanon</title>
      <description><![CDATA[Israel hat nach eigenen Angaben Luftangriffe auf Stellungen der mit dem
Iran verbündeten Hisbollah im Libanon geflogen, nachdem die Miliz
Raketen auf Israel abgefeuert hatte. Israels Generalstabschef Ejal Samir
macht die Hisbollah für die Eskalation verantwortlich und wirft der
Miliz vor, einen Feldzug gegen Israel zu führen. Die Hisbollah erklärte,
ihre Angriffe seien eine Vergeltung für die Tötung des obersten
iranischen Geistlichen Ajatollah Ali Chamenei und behielt sich weitere
Reaktionen vor. Eine Einordnung zur aktuellen Lage im Libanon gibt
ZEIT-Korrespondentin Stella Männer im Podcast.

Die Bundesregierung bereitet eine Rückholaktion deutscher Touristen aus
dem Nahen Osten vor. Außenminister Johann Wadephul kündigte an, mehrere
Flugzeuge in die Region zu schicken, um gestrandete Deutsche nach
Deutschland zurückzubringen. Geplant sind zunächst Flüge nach Maskat im
Oman und in die saudi-arabische Hauptstadt Riad, da die Lufträume dort
weiterhin geöffnet sind. Der Außenminister hatte zuvor eine militärische
Evakuierung ausgeschlossen, änderte seine Einschätzung jedoch angesichts
der anhaltenden Krise. 

Außerdem im Update: Im Tesla-Werk in Grünheide bei Berlin wird ein neuer
Betriebsrat gewählt. Knapp 11.000 Beschäftigte entscheiden zwischen
verschiedenen Listen, darunter die IG Metall und nicht gewerkschaftlich
gebundene Gruppen. In den vergangenen Wochen kam es zu Konflikten
zwischen den Lagern. Warum die Betriebsratswahl bei Tesla so wichtig
ist, ordnet Zacharias Zacharakis, Redakteur im Wirtschaftsressort der
ZEIT, ein. 

 

Und sonst so? Die Deutschen und ihre Liebe zum Bargeld

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Bundesregierung: Zwischen Prinzip und Pragmatismus

Israel und Libanon: Israel greift Ziele im Libanon an

Libanon: Noch einmal zwischen den Fronten

Stellvertreter des Iran: Wie stark ist die "Achse des Widerstands" noch?

Lage im Iran: "Du glaubst nicht, was hier los ist"

USA und Iran: Deal oder Krieg?

Donald Trump: Der Präsident meidet sein Land

Ajatollah Ali Chamenei: Darf man sich über einen Tyrannenmord freuen?

Deutsche Touristen im Nahen Osten: Bundesregierung kündigt Evakuierung
von deutschen Touristen an

Atomwaffen: Wadephul äußert sich skeptisch zu möglichem europäischen
Atomschirm

Angriff auf den Iran: Hunderttausende Touristen sitzen im Nahen Osten
fest

Krieg in Nahost: Johann Wadephul schließt Rückholung deutscher
Staatsbürger aus

Betriebsrat bei Tesla: Wahlen unter Starkstrom

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 2 Mar 2026 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Israel hat nach eigenen Angaben Luftangriffe auf Stellungen der mit dem Iran verbündeten Hisbollah im Libanon geflogen, nachdem die Miliz Raketen auf Israel abgefeuert hatte. Israels Generalstabschef Ejal Samir macht die Hisbollah für die Eskalation verantwortlich und wirft der Miliz vor, einen Feldzug gegen Israel zu führen. Die Hisbollah erklärte, ihre Angriffe seien eine Vergeltung für die Tötung des obersten iranischen Geistlichen Ajatollah Ali Chamenei und behielt sich weitere Reaktionen vor. Eine Einordnung zur aktuellen Lage im Libanon gibt ZEIT-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index" rel="noopener noreferrer">Stella Männer</a> im Podcast.</p>
<p>Die Bundesregierung bereitet eine Rückholaktion deutscher Touristen aus dem Nahen Osten vor. Außenminister Johann Wadephul kündigte an, mehrere Flugzeuge in die Region zu schicken, um gestrandete Deutsche nach Deutschland zurückzubringen. Geplant sind zunächst Flüge nach Maskat im Oman und in die saudi-arabische Hauptstadt Riad, da die Lufträume dort weiterhin geöffnet sind. Der Außenminister hatte zuvor eine militärische Evakuierung ausgeschlossen, änderte seine Einschätzung jedoch angesichts der anhaltenden Krise. </p>
<p><strong>Außerdem im Update</strong>: Im Tesla-Werk in Grünheide bei Berlin wird ein neuer Betriebsrat gewählt. Knapp 11.000 Beschäftigte entscheiden zwischen verschiedenen Listen, darunter die IG Metall und nicht gewerkschaftlich gebundene Gruppen. In den vergangenen Wochen kam es zu Konflikten zwischen den Lagern. Warum die Betriebsratswahl bei Tesla so wichtig ist, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml" rel="noopener noreferrer">Zacharias Zacharakis</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, ein. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DVWajp5AH1A/" rel="noopener noreferrer">Die Deutschen und ihre Liebe zum Bargeld</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
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<p>Israel und Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/israel-greift-ziele-der-hisbollah-im-libanon-an" rel="noopener noreferrer">Israel greift Ziele im Libanon an</a></p>
<p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/libanon-unifil-israel-grenze" rel="noopener noreferrer">Noch einmal zwischen den Fronten</a></p>
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<p>Lage im Iran: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/iran-bevoelkerung-reaktionen-ali-chamenei-tod-regime" rel="noopener noreferrer">"Du glaubst nicht, was hier los ist"</a></p>
<p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/usa-iran-angriff-militaerschlag-nahost" rel="noopener noreferrer">Deal oder Krieg?</a></p>
<p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-praesident-donald-trump-iran-angriff-oeffentlichkeit-auftritt-ziele-unklarheit" rel="noopener noreferrer">Der Präsident meidet sein Land</a></p>
<p>Ajatollah Ali Chamenei: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-03/ayatollah-ali-chamenei-anschlag-tyrannenmord-ethik" rel="noopener noreferrer">Darf man sich über einen Tyrannenmord freuen?</a></p>
<p>Deutsche Touristen im Nahen Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/deutsche-touristen-evakuierung-naher-osten-johann-wadephul-lufthansa" rel="noopener noreferrer">Bundesregierung kündigt Evakuierung von deutschen Touristen an</a></p>
<p>Atomwaffen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/atomwaffen-europaeischer-atomschirm-johann-wadephul-gxe" rel="noopener noreferrer">Wadephul äußert sich skeptisch zu möglichem europäischen Atomschirm</a></p>
<p>Angriff auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-angriff-dubai-abu-dhabi-touristen-ausreise-gxe" rel="noopener noreferrer">Hunderttausende Touristen sitzen im Nahen Osten fest</a></p>
<p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/evakuierung-nahost-bundesbuerger-johann-wadephul-absage" rel="noopener noreferrer">Johann Wadephul schließt Rückholung deutscher Staatsbürger aus</a></p>
<p>Betriebsrat bei Tesla: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-03/betriebsratswahl-tesla-gruenheide-ig-metall-strafanzeigen" rel="noopener noreferrer">Wahlen unter Starkstrom</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nach den Angriffen der Hisbollah eskaliert der Konflikt im Nahen Osten weiter. Wie stark ist die Miliz? Und: Bundesregierung will deutsche Staatsbürger zurückholen.</itunes:summary>
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      <title>Wie lange kann sich das Mullah-Regime noch halten?</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Tod von Ajatollah Ali Chamenei befindet sich der Iran in einer
Übergangsphase. Nach den geltenden Regeln übernimmt vorübergehend ein
dreiköpfiges Gremium aus Präsident, Justizchef und einem Vertreter des
Wächterrats die Amtsgeschäfte. Für die weitere Entwicklung im Land
werden mehrere Szenarien diskutiert: Eine Möglichkeit ist eine stärkere
Rolle reformorientierter Kräfte um den ehemaligen Präsidenten Hassan
Ruhani. Alternativ könnte die Macht formell bei der Islamischen
Revolutionsgarde konzentriert werden. Ebenso denkbar ist die Wahl eines
Nachfolgers aus dem bisherigen Machtumfeld Ajatollah Chameneis. Welches
Szenario am wahrscheinlichsten ist und ob ein echter Umbruch im Land
stattfinden kann, analysiert Omid Rezaee, Experte für den Iran und Autor
für DIE ZEIT.

Der Iran hat als Reaktion auf amerikanische und israelische Angriffe auf
sein Nuklearprogramm gezielte Militäraktionen gegen Nachbarstaaten im
Golf gestartet. Über Dubai stiegen Rauchsäulen auf, der Flughafen von
Abu Dhabi musste vorübergehend schließen, Raketen und Drohnen trafen
mehrere Ziele, ganze Lufträume wurden gesperrt. Die Straße von Hormus,
eine wichtige Route für den weltweiten Öltransport, wurde vorübergehend
blockiert. Viele arabische Staaten äußern Besorgnis über eine mögliche
Eskalation in der Region. Welche Strategie der Iran mit diesen Angriffen
verfolgt, ordnet ZEIT-Redakteurin Lea Frehse im Podcast ein.

 

Und sonst so? Daher kommt die Müdigkeit im Frühling.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Oberster Staatsführer: Irans Staatsmedien bestätigen Tod von Ajatollah
Ali Chamenei

Tod von Ali Chamenei: Irans Präsident spricht von "Kriegserklärung an
die Muslime"

Iran: Drei Regimevertreter sollen vorerst Führung im Iran übernehmen

Iran: Moderates Lager gewinnt Mehrheit in Teheran

Proteste im Iran: EU-Parlament fordert Einstufung der Revolutionsgarden
als Terrorgruppe

Ali Chamenei: Nur nicht weichen

Machtwechsel im Iran: Vier Szenarien für die Zukunft des Iran

Israels Angriff auf Iran: Eine Attacke mit weitreichenden Folgen

Naher Osten: So reagieren die arabischen Staaten auf Israels Angriffe

USA und Iran: Mindestens 60 US-Kampfjets in Jordanien in Bereitschaft

UN-Sicherheitsrat: USA sehen Angriff auf Iran vom internationalen Recht
gedeckt

Stellvertreter des Iran: Wie stark ist die "Achse des Widerstands" noch?

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      <pubDate>Mon, 2 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Tod von Ajatollah Ali Chamenei befindet sich der Iran in einer Übergangsphase. Nach den geltenden Regeln übernimmt vorübergehend ein dreiköpfiges Gremium aus Präsident, Justizchef und einem Vertreter des Wächterrats die Amtsgeschäfte. Für die weitere Entwicklung im Land werden mehrere Szenarien diskutiert: Eine Möglichkeit ist eine stärkere Rolle reformorientierter Kräfte um den ehemaligen Präsidenten Hassan Ruhani. Alternativ könnte die Macht formell bei der Islamischen Revolutionsgarde konzentriert werden. Ebenso denkbar ist die Wahl eines Nachfolgers aus dem bisherigen Machtumfeld Ajatollah Chameneis. Welches Szenario am wahrscheinlichsten ist und ob ein echter Umbruch im Land stattfinden kann, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a>, Experte für den Iran und Autor für DIE ZEIT.</p>
<p>Der Iran hat als Reaktion auf amerikanische und israelische Angriffe auf sein Nuklearprogramm gezielte Militäraktionen gegen Nachbarstaaten im Golf gestartet. Über Dubai stiegen Rauchsäulen auf, der Flughafen von Abu Dhabi musste vorübergehend schließen, Raketen und Drohnen trafen mehrere Ziele, ganze Lufträume wurden gesperrt. Die Straße von Hormus, eine wichtige Route für den weltweiten Öltransport, wurde vorübergehend blockiert. Viele arabische Staaten äußern Besorgnis über eine mögliche Eskalation in der Region. Welche Strategie der Iran mit diesen Angriffen verfolgt, ordnet ZEIT-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index" rel="noopener noreferrer">Lea Frehse</a> im Podcast ein.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.mdr.de/wissen/medizin-gesundheit/fruehjahrsmuedigkeit-fruehling-wetter-beschwerden-kopfschmerz-kreislauf-blutdruck-100.html" rel="noopener noreferrer">Daher kommt die Müdigkeit im Frühling</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Oberster Staatsführer: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/irans-staatsmedien-bestaetigen-tod-von-ali-chamenei" rel="noopener noreferrer">Irans Staatsmedien bestätigen Tod von Ajatollah Ali Chamenei</a></p>
<p>Tod von Ali Chamenei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-praesident-kriegserklaerung-muslime" rel="noopener noreferrer">Irans Präsident spricht von "Kriegserklärung an die Muslime"</a></p>
<p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-ali-chamenei-tod-uebergangsrat-reza-pahlavi-gxe" rel="noopener noreferrer">Drei Regimevertreter sollen vorerst Führung im Iran übernehmen</a></p>
<p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2017-05/iran-wahl-teheran-stadtrat-hassan-rohani" rel="noopener noreferrer">Moderates Lager gewinnt Mehrheit in Teheran</a></p>
<p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/eu-resolution-iran-revolutionsgarden-terrororganisation" rel="noopener noreferrer">EU-Parlament fordert Einstufung der Revolutionsgarden als Terrorgruppe</a></p>
<p>Ali Chamenei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/ali-chamenei-tod-iran-regime" rel="noopener noreferrer">Nur nicht weichen</a></p>
<p>Machtwechsel im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/iran-machtwechsel-regime-ayatollah-ali-chamenei" rel="noopener noreferrer">Vier Szenarien für die Zukunft des Iran</a></p>
<p>Israels Angriff auf Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/israel-angriff-iran-atomprogramm-luftschlaege" rel="noopener noreferrer">Eine Attacke mit weitreichenden Folgen</a></p>
<p>Naher Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/reaktionen-israel-angriffe-iran-arabische-welt-zwiespalt" rel="noopener noreferrer">So reagieren die arabischen Staaten auf Israels Angriffe</a></p>
<p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/usa-iran-kampfjets-jordanien-gxe" rel="noopener noreferrer">Mindestens 60 US-Kampfjets in Jordanien in Bereitschaft</a></p>
<p>UN-Sicherheitsrat: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-iran-israel-angriff-un-sicherheitsrat-voelkerrecht" rel="noopener noreferrer">USA sehen Angriff auf Iran vom internationalen Recht gedeckt</a></p>
<p>Stellvertreter des Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/stellvertreter-iran-usa-krieg-hisbollah-hamas-huthi" rel="noopener noreferrer">Wie stark ist die "Achse des Widerstands" noch?</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Was ist nur mit unseren Eliten los?</title>
      <description><![CDATA[Seit Beginn seiner Präsidentschaft wird US-Präsident Donald Trump von
den CEOs amerikanischer Großunternehmen umgarnt. Früher waren diese oft
verlässliche Unterstützer der Demokraten, doch heute imponiert vielen
der Gedanke an einen Chef, der “durchregiert" und selbst die Regeln
macht, statt sich nur an sie zu halten. Auch in Deutschland wackeln
Angehörige der bürgerlichen Elite. Sie liebäugeln offen mit der
autoritären Versuchung durch die AfD. So dachte der Verband der
Familienunternehmer zwischenzeitlich sogar laut darüber nach,
Gesprächskanäle zu den Rechten zu öffnen.

In einer neuen Ausgabe von “Was Jetzt? - Der Wahlkreis” sprechen Robert
Pausch, Paul Middelhoff und Lisa Caspari über die Eliten in Deutschland
und den USA. Warum driften viele nach rechts? Studien zeigen, dass es
politisch libertäre und rechtskonservative Bewegungen immer gegeben hat.
So zeigt das “politische Unternehmertum” Silvio Berlusconis in Italien
durchaus Parallelen zum Aufstieg Donald Trumps in den USA.

Wohin der moralische Verfall der Eliten im Extremfall führen kann,
demonstrieren gerade die Epstein-Akten. Was sie über das Netzwerk und
die Selbstsicherheit der Elite aussagen und wie sich ein Besuch im Ort
der Superreichen anfühlt, ist außerdem Thema in dieser Wahlkreis
Ausgabe.

Moderation: Lisa Caspari

Produktion: Pool Artists

 

Shownotes

Elitenforscher Michael Hartmann über seine (enge) Definition der
deutschen Elite

Biebricher et al. “Oben-rechts”

NYT-Essay über Epstein

Roberts Interview mit Bijan Djir-Sarai

Peter Thiel im Interview mit Ross Douthat

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      <pubDate>Sun, 1 Mar 2026 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Beginn seiner Präsidentschaft wird US-Präsident Donald Trump von den CEOs amerikanischer Großunternehmen umgarnt. Früher waren diese oft verlässliche Unterstützer der Demokraten, doch heute imponiert vielen der Gedanke an einen Chef, der “durchregiert" und selbst die Regeln macht, statt sich nur an sie zu halten. Auch in Deutschland wackeln Angehörige der bürgerlichen Elite. Sie liebäugeln offen mit der autoritären Versuchung durch die AfD. So dachte der Verband der Familienunternehmer zwischenzeitlich sogar laut darüber nach, Gesprächskanäle zu den Rechten zu öffnen.</p>
<p>In einer neuen Ausgabe von “Was Jetzt? - Der Wahlkreis” sprechen <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Robert Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Paul Middelhoff</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari</a> über die Eliten in Deutschland und den USA. Warum driften viele nach rechts? Studien zeigen, dass es politisch libertäre und rechtskonservative Bewegungen immer gegeben hat. So zeigt das “politische Unternehmertum” Silvio Berlusconis in Italien durchaus Parallelen zum Aufstieg Donald Trumps in den USA.</p>
<p>Wohin der moralische Verfall der Eliten im Extremfall führen kann, demonstrieren gerade die Epstein-Akten. Was sie über das Netzwerk und die Selbstsicherheit der Elite aussagen und wie sich ein Besuch im Ort der Superreichen anfühlt, ist außerdem Thema in dieser Wahlkreis Ausgabe.</p>
<p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari</a></p>
<p>Produktion: <a href="https://www.poolartists.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pool Artists</a></p>
<p> </p>
<p><strong>Shownotes</strong></p>
<p><a href="https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/neugier-genuegt/redezeit-michael-hartmann-100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Elitenforscher Michael Hartmann über seine (enge) Definition der deutschen Elite</a></p>
<p><a href="https://www.suhrkamp.de/buch/oben-rechts-t-9783518128138" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Biebricher et al. “Oben-rechts”</a></p>
<p><a href="https://www.nytimes.com/2025/11/23/opinion/meaning-epstein-emails.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NYT-Essay über Epstein</a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/2026/10/bijan-djir-sarai-fdp-radikalisierung-buergertum-afd" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Roberts Interview mit Bijan Djir-Sarai</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=vV7YgnPUxcU" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Peter Thiel im Interview mit Ross Douthat</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Was ist nur mit unseren Eliten los?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Deutschland flirten Unternehmer mit der AfD, in den USA setzen die Ultrareichen auf Trump. Woher die autoritäre Versuchung kommt und welche Schäden sie anrichtet. 

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      <itunes:subtitle>In Deutschland flirten Unternehmer mit der AfD, in den USA setzen die Ultrareichen auf Trump. Woher die autoritäre Versuchung kommt und welche Schäden sie anrichtet. 

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      <title>Trumps &quot;epischer Zorn&quot;, Netanjahus &quot;Löwengebrüll&quot; – und Chameneis Tod</title>
      <description><![CDATA["Operation epischer Zorn", nennen die USA den Angriff auf den Iran, die
israelische Armee spricht von der Operation "Löwengebrüll": Am
Samstagmorgen begannen israelische und US-amerikanische Streitkräfte
ihre Angriffe gegen den Iran mit einem koordinierten Schlag mit
Marschflugkörpern und Drohnen. Der Staatschef des Iran, Ajatollah
Chamenei, wurde dabei getötet; das hat inzwischen auch die iranische
Führung bestätigt. Über die jüngsten Entwicklungen spricht Mathias Peer
in den Nachrichten von Was jetzt?.

Während US-Vizepräsident JD Vance noch am Vortag versicherte, die USA
würden sich keinesfalls in einen langen Krieg verwickeln lassen, setzt
Donald Trump nun auf direkte Konfrontation – er rief die iranische
Bevölkerung offen dazu auf, "die Regierung zu übernehmen". Welche Ziele
verfolgt Trump mit diesem Krieg? Das beantwortet Rieke Havertz,
internationale Korrespondentin der ZEIT, im Podcast.

Israels Verteidigungsminister rechtfertigte die Angriffe als notwendigen
"Präventivschlag" zur Sicherung des israelischen Staates. Als die
Angriffe auf den Iran begannen, weckten Sirenen die rund zehn Millionen
Einwohner in Israel. Die Reaktion des Iran sowie seiner Verbündeten –
der Hisbollah im Libanon und der Huthis im Jemen – folgte prompt mit
anhaltendem Beschuss auf israelisches Territorium. Politikredakteur Jan
Roß erklärt im Podcast, was Israel mit diesem Krieg gegen den Iran
bezweckt und welche Ziele Israel im Libanon verfolgt.

Und sonst so? Das Auge isst bei Hummeln mit.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Angriffe auf den Iran: Israel greift Regimeführung an
– Chamenei laut Außenminister am Leben

US-Angriff auf den Iran: Was wir über den Angriff auf den Iran wissen

US-Militärschläge gegen den Iran: Die "gewaltige Wut" wurde monatelang
geplant

Donald Trump und Iran: Er geht sein bislang größtes Risiko ein

Angriff auf den Iran: Hier wurde der Iran angegriffen

Angriff auf den Iran: Riskant, aber richtig

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      <pubDate>Sun, 1 Mar 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Pia Rauschenberger)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Operation epischer Zorn", nennen die USA den Angriff auf den Iran, die israelische Armee spricht von der Operation "Löwengebrüll": Am Samstagmorgen begannen israelische und US-amerikanische Streitkräfte ihre Angriffe gegen den Iran mit einem koordinierten Schlag mit Marschflugkörpern und Drohnen. Der Staatschef des Iran, Ajatollah Chamenei, wurde dabei getötet; das hat inzwischen auch die iranische Führung bestätigt. Über die jüngsten Entwicklungen spricht Mathias Peer in den Nachrichten von <i>Was jetzt?.</i></p>
<p>Während US-Vizepräsident JD Vance noch am Vortag versicherte, <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/donald-trump-iran-usa-us-regierung-militaer-atomprogramm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die USA</a> würden sich keinesfalls in einen langen Krieg verwickeln lassen, setzt Donald Trump nun auf <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/us-militaerschlaege-iran-teheran-explosionen-raketen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">direkte Konfrontation</a> – er rief die iranische Bevölkerung offen dazu auf, "die Regierung zu übernehmen". Welche Ziele verfolgt Trump mit diesem Krieg? Das beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin der ZEIT, im Podcast.</p>
<p>Israels Verteidigungsminister rechtfertigte die Angriffe als notwendigen "Präventivschlag" zur Sicherung des israelischen Staates. Als die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/israel-angriff-usa-iran" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Angriffe auf den Iran</a> begannen, weckten Sirenen die rund zehn Millionen Einwohner in Israel. Die Reaktion des Iran sowie seiner Verbündeten – der Hisbollah im Libanon und der Huthis im Jemen – folgte prompt mit anhaltendem Beschuss auf israelisches Territorium. Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jan Roß</a> erklärt im Podcast, was Israel mit diesem Krieg gegen den Iran bezweckt und welche Ziele Israel im Libanon verfolgt.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/bluetenfarbe-oder-form-hummeln-treffen-effizient-entscheidungen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Auge isst bei Hummeln mit</a>.</p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Ole Pflüger</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Mathias Peer</i></a><i> und Maximilian Renzikowski</i></p>
<p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Liveblog: Angriffe auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/israel-iran-angriff-usa-liveblog" rel="noopener noreferrer">Israel greift Regimeführung an – Chamenei laut Außenminister am Leben</a></p>
<p>US-Angriff auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/iran-angriff-usa-israel-militaerschlag-faq" rel="noopener noreferrer">Was wir über den Angriff auf den Iran wissen</a></p>
<p>US-Militärschläge gegen den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/us-militaerschlaege-iran-teheran-explosionen-raketen" rel="noopener noreferrer">Die "gewaltige Wut" wurde monatelang geplant</a></p>
<p>Donald Trump und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/donald-trump-iran-usa-us-regierung-militaer-atomprogramm" rel="noopener noreferrer">Er geht sein bislang größtes Risiko ein</a></p>
<p>Angriff auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/angriff-usa-iran-krieg-karte-ueberblick" rel="noopener noreferrer">Hier wurde der Iran angegriffen</a></p>
<p>Angriff auf den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/israel-angriff-usa-iran" rel="noopener noreferrer">Riskant, aber richtig</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Trumps &quot;epischer Zorn&quot;, Netanjahus &quot;Löwengebrüll&quot; – und Chameneis Tod</itunes:title>
      <itunes:author>Pia Rauschenberger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Statt mit einer Einigung enden die Atomgespräche im Krieg und mit dem Tod des Ajatollahs. Israel und die USA kämpfen gemeinsam – aber verfolgen sie die gleichen Ziele?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Statt mit einer Einigung enden die Atomgespräche im Krieg und mit dem Tod des Ajatollahs. Israel und die USA kämpfen gemeinsam – aber verfolgen sie die gleichen Ziele?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: USA und Israel greifen den Iran an</title>
      <description><![CDATA[In den frühen Morgenstunden haben das israelische und das US-Militär
Ziele im Iran bombardiert. Nach Verhandlungen unter der Woche über das
iranische Atomprogramm hatte es noch Signale der Entspannung zwischen
beiden Ländern gegeben. Vermittler Oman berichtete sogar von
Fortschritten und erklärte, Teheran habe zugesichert, kein
atombombenfähiges Material anzuhäufen. US-Präsident Donald Trump
bestätigte in einer Videoansprache die amerikanische Beteiligung und
begründete den Angriff mit der "Verteidigung der amerikanischen
Bevölkerung". Er kündigte an, das iranische Raketenprogramm zerstören zu
wollen.

Gemeinsam mit Israel hat die US-Luftwaffe mehrere iranische Ziele
angegriffen. Nach Informationen einer Reuters-Quelle sollen dabei neben
Militäranlagen auch Wohnhäuser hochrangiger Mitglieder der Regierung und
des Sicherheitsapparats getroffen worden sein. Übereinstimmende
Medienberichte legen zudem nahe, dass auch der Oberste Führer Ajatollah
Ali Chamenei und Präsident Massud Peseschkian im Fokus der Angriffe
standen. Aus mehreren iranischen Städten wurden Explosionen gemeldet, in
Teheran verließen viele Menschen die Stadt.

Der Iran reagierte mit Gegenschlägen auf Israel und auf weitere
US-Stützpunkte in der Golfregion. Aus Katar, Kuwait, Bahrain und den
Vereinigten Arabischen Emiraten wurden Alarm, Explosionen und
Abfangversuche gemeldet. In Israel gilt der Ausnahmezustand. Außerdem
wurde der Luftraum über Israel, dem Iran und weiteren Teilen der Region
gesperrt.

Was bisher über das Ausmaß bekannt ist – und was das für das Regime in
Teheran bedeutet –, besprechen wir mit Omid Rezaee, Experte für den Iran
und Autor für DIE ZEIT.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 14:07:20 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In den frühen Morgenstunden haben das israelische und das US-Militär Ziele im Iran bombardiert. Nach Verhandlungen unter der Woche<strong> </strong>über das iranische Atomprogramm hatte es noch Signale der Entspannung zwischen beiden Ländern gegeben. Vermittler Oman berichtete sogar von Fortschritten und erklärte, Teheran habe zugesichert, kein atombombenfähiges Material anzuhäufen. US-Präsident Donald Trump bestätigte <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/us-militaerschlaege-iran-donald-trump-angriffe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">in einer Videoansprache</a> die amerikanische Beteiligung und begründete den Angriff mit der "Verteidigung der amerikanischen Bevölkerung". Er<strong> </strong>kündigte an, das iranische<strong> </strong>Raketenprogramm<strong> </strong>zerstören zu wollen.</p>
<p>Gemeinsam mit Israel hat die US-Luftwaffe mehrere iranische Ziele angegriffen. Nach Informationen einer Reuters-Quelle sollen dabei neben Militäranlagen auch Wohnhäuser hochrangiger Mitglieder der Regierung und des Sicherheitsapparats getroffen worden sein. Übereinstimmende Medienberichte legen zudem nahe, dass auch der Oberste Führer Ajatollah Ali Chamenei und Präsident Massud Peseschkian im Fokus der Angriffe standen. Aus mehreren iranischen Städten wurden Explosionen gemeldet, in Teheran verließen viele Menschen die Stadt.</p>
<p>Der Iran reagierte mit Gegenschlägen auf Israel und auf weitere US-Stützpunkte in der Golfregion. Aus Katar, Kuwait, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden Alarm, Explosionen und Abfangversuche gemeldet. In Israel gilt der Ausnahmezustand. Außerdem wurde der Luftraum über Israel, dem Iran und weiteren Teilen der Region gesperrt.</p>
<p>Was bisher über das Ausmaß bekannt ist – und was das für das Regime in Teheran bedeutet –, besprechen wir mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Omid Rezaee</a>, Experte für den Iran und Autor für DIE ZEIT.</p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Azadê Peşmen</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Hannah Grünewald</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Israel und die USA haben den Iran angegriffen, Teheran holt zum Gegenschlag aus. Über das Ausmaß des Angriffs und die Lage im Iran. Eine Sonderfolge von &quot;Was jetzt?&quot;</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Israel und die USA haben den Iran angegriffen, Teheran holt zum Gegenschlag aus. Über das Ausmaß des Angriffs und die Lage im Iran. Eine Sonderfolge von &quot;Was jetzt?&quot;</itunes:subtitle>
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      <title>Cem Özdemir holt auf</title>
      <description><![CDATA[Kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg zeichnet sich ein enges
Rennen zwischen den Grünen und der CDU ab. Jüngste Umfragen zeigen
zuletzt Zugewinne für die Grünen. Der grüne Spitzenkandidat Cem Özdemir
distanzierte sich im Wahlkampf von seiner Partei. Stattdessen zeigte er
sich unter anderem mit dem Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer, der
vor einigen Jahren aus der gemeinsamen Partei ausgetreten war. Für Cem
Özdemir stehen landespolitische Themen sowie seine persönliche Erfahrung
in Bundes- und Landespolitik im Mittelpunkt seines Wahlkampfs.
CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel hingegen hatte lange einen deutlichen
Vorsprung in den Umfragen. Zuletzt wurde jedoch ein älterer
Fernsehauftritt diskutiert, in dem er sich zu einer minderjährigen
Schülerin äußerte. Welche Rolle diese Debatte in aktuellen
Umfrageergebnissen spielt, ordnet ZEIT-Autorin Jana Hensel im Podcast
ein.

Die Wohnungsnot in Deutschland bleibt angespannt. In vielen Städten
übersteigt die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum weiterhin deutlich
das Angebot. Besonders betroffen sind Familien sowie Menschen mit
mittleren und niedrigen Einkommen. In den 1950er-Jahren setzte die
Bundesregierung unter Kanzler Konrad Adenauer auf umfangreiche
staatliche Bauprogramme und schuf damit innerhalb weniger Jahre großen
zusätzlichen Wohnraum – zeitweise wurde jede Minute eine Wohnung
fertiggestellt. Heute wird erneut über beschleunigten Neubau diskutiert.
Konkrete Schritte bleiben jedoch umstritten. Catarina Lobenstein,
Redakteurin im Ressort Dossier der DIE ZEIT, analysiert, warum die
Wohnungsfrage heute zur Bewährungsprobe für die Demokratie wird. Anders
als die Adenauer-CDU damals fehle es der aktuellen Politik an der
Bereitschaft, das Problem zur Chefsache zu machen.

 

Und sonst so? KI enthüllt geheimen Namen

 

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Simone Gaul, Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Landtagswahl: Grüne und CDU in neuer Umfrage in Baden-Württemberg fast
gleichauf

Cem Özdemir: Schafft er es doch noch?

Angsträume in Kommunen: So retten wir die Städte

TV-Triell zur Wahl in Baden-Württemberg: "Herr Hagel würde das heute
nicht mehr so formulieren"

Wohnungsnot: Wie man ein Wohnwunder schafft – und wie nicht

Wohnkrise in Deutschland: Mehr als ein Drittel wohnt an Orten mit
unbezahlbarem Wohnraum

Mietpreise in Deutschland: So teuer sind die Mieten in Ihrer Stadt im
Deutschland-Vergleich

Interaktiver Rechner: Mieten oder Kaufen? Der endgültige Rechner

Immoscout24: Findet man auf Immoscout24 überhaupt noch gut eine Wohnung?

Konrad Adenauer: Ära ohne Adenauer

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      <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg zeichnet sich ein enges Rennen zwischen den Grünen und der CDU ab. Jüngste Umfragen zeigen zuletzt Zugewinne für die Grünen. Der grüne Spitzenkandidat Cem Özdemir distanzierte sich im Wahlkampf von seiner Partei. Stattdessen zeigte er sich unter anderem mit dem <a href="https://www.zeit.de/2025/47/angstraeume-kommunen-statbild-einzelhandel-buergermeister" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer</a>, der vor einigen Jahren aus der gemeinsamen Partei ausgetreten war. Für Cem Özdemir stehen landespolitische Themen sowie seine persönliche Erfahrung in Bundes- und Landespolitik im Mittelpunkt seines Wahlkampfs. CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel hingegen hatte lange einen deutlichen Vorsprung in den Umfragen. Zuletzt wurde jedoch ein älterer Fernsehauftritt diskutiert, in dem er sich zu einer minderjährigen Schülerin äußerte. Welche Rolle diese Debatte in aktuellen Umfrageergebnissen spielt, ordnet ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Jana_Hensel/index.xml" rel="noopener noreferrer">Jana Hensel</a> im Podcast ein.</p>
<p>Die Wohnungsnot in Deutschland bleibt angespannt. In vielen Städten übersteigt die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum weiterhin deutlich das Angebot. Besonders betroffen sind Familien sowie Menschen mit mittleren und niedrigen Einkommen. In den 1950er-Jahren setzte die Bundesregierung unter Kanzler Konrad Adenauer auf umfangreiche staatliche Bauprogramme und schuf damit innerhalb weniger Jahre großen zusätzlichen Wohnraum – zeitweise wurde jede Minute eine Wohnung fertiggestellt. Heute wird erneut über beschleunigten Neubau diskutiert. Konkrete Schritte bleiben jedoch umstritten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Caterina_Lobenstein" rel="noopener noreferrer">Catarina Lobenstein</a>, Redakteurin im Ressort Dossier der DIE ZEIT, analysiert, warum die Wohnungsfrage heute zur Bewährungsprobe für die Demokratie wird. Anders als die Adenauer-CDU damals fehle es der aktuellen Politik an der Bereitschaft, das Problem zur Chefsache zu machen.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.stern.de/digital/online/pornostar-hielt-ihren-namen-geheim---dann-plauderte-musks-ki-ihn-aus-37169054.html?utm_source=firefox-newtab-de-de" rel="noopener noreferrer">KI enthüllt geheimen Namen</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" rel="noopener noreferrer">Simone Gaul, </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Landtagswahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/baden-wuerttemberg-landtagswahl-umfrage-gruene-cdu" rel="noopener noreferrer">Grüne und CDU in neuer Umfrage in Baden-Württemberg fast gleichauf</a></p>
<p>Cem Özdemir: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/cem-oezdemir-baden-wuerttemberg-wahlkampf-boris-palmer" rel="noopener noreferrer">Schafft er es doch noch?</a></p>
<p>Angsträume in Kommunen: <a href="https://www.zeit.de/2025/47/angstraeume-kommunen-statbild-einzelhandel-buergermeister" rel="noopener noreferrer">So retten wir die Städte</a></p>
<p>TV-Triell zur Wahl in Baden-Württemberg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/tv-triell-landtagswahl-baden-wuerttemberg-manuel-hagel-cem-oezdemir-markus-frohnmaier" rel="noopener noreferrer">"Herr Hagel würde das heute nicht mehr so formulieren"</a></p>
<p>Wohnungsnot: <a href="https://www.zeit.de/2026/10/wohnungsnot-cdu-konrad-adenauer-wohnungsbau-demokratie" rel="noopener noreferrer">Wie man ein Wohnwunder schafft – und wie nicht</a></p>
<p>Wohnkrise in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/pflegekraefte-mieten-einkommen-vergleich-wohnkosten-gxe" rel="noopener noreferrer">Mehr als ein Drittel wohnt an Orten mit unbezahlbarem Wohnraum</a></p>
<p>Mietpreise in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-02/mietpreise-deutschland-mietpreisentwicklung-2023" rel="noopener noreferrer">So teuer sind die Mieten in Ihrer Stadt im Deutschland-Vergleich</a></p>
<p>Interaktiver Rechner: <a href="https://www.zeit.de/geld/2024-02/wohnen-mieten-oder-kaufen-rechner-immobilien-hauskauf" rel="noopener noreferrer">Mieten oder Kaufen? Der endgültige Rechner</a></p>
<p>Immoscout24: <a href="https://www.zeit.de/2026/10/immoscout24-wohnungsmarkt-abos-gebuehren-makler" rel="noopener noreferrer">Findet man auf Immoscout24 überhaupt noch gut eine Wohnung?</a></p>
<p>Konrad Adenauer: <a href="https://www.zeit.de/zeit-geschichte/2025/03/konrad-adenauer-bundesrepublik-deutschland-kanzleramt-wahl" rel="noopener noreferrer">Ära ohne Adenauer</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Cem Özdemir holt auf</itunes:title>
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      <itunes:summary>Lange lag die CDU vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg in Umfragen vorn, nun holen die Grünen auf. Wie ist ihnen das gelungen? Und: Ein Ausweg aus der Wohnungskrise</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Lange lag die CDU vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg in Umfragen vorn, nun holen die Grünen auf. Wie ist ihnen das gelungen? Und: Ein Ausweg aus der Wohnungskrise</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Warum der Konflikt zwischen Pakistan und den Taliban jetzt eskaliert</title>
      <description><![CDATA[Der Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan verschärft sich weiter.
Nach gegenseitigen Angriffen hat Pakistan der Taliban-Regierung in Kabul
den "offenen Krieg" erklärt. Verteidigungsminister Khawaja Asif schrieb
auf der Onlineplattform X, die Geduld seines Landes sei am Ende. Der
Konflikt war in der Nacht weiter eskaliert, nachdem die Taliban Angriffe
auf mehrere pakistanische Provinzen begonnen hatten. Sie bezeichneten
dies als Vergeltung für pakistanische Luftangriffe auf afghanische
Grenzregionen. Pakistans Präsident Asif Ali Zardari kündigte ein
umfassendes Vorgehen zum Schutz der territorialen Integrität an. Die
Hintergründe und möglichen Folgen der Eskalation ordnet ZEIT-Autor
Hasnain Kazim im Podcast ein. 

Seit Wochen droht US-Präsident Donald Trump dem Iran mit einem Angriff,
sollte das Land sein Atomprogramm nicht aufgeben. Berichten zufolge
verdichten sich die Hinweise, dass ein möglicher Militärschlag
unmittelbar bevorstehen könnte. Auch eine direkte oder indirekte
Beteiligung Israels gilt als möglich. Die USA haben unterdessen Teile
ihres Botschaftspersonals in Israel zur Ausreise aufgefordert. Als Grund
werden Sicherheitsrisiken genannt. Nach Informationen der New York Times
soll US-Botschafter Mike Huckabee in einer E-Mail eindringlich zur
sofortigen Ausreise geraten haben.

Außerdem im Update: Die EU-Kommission will das Handelsabkommen mit den
Mercosur-Staaten trotz laufender Prüfung durch den Europäischen
Gerichtshof vorläufig anwenden. Kommissionspräsidentin Ursula von der
Leyen kündigte an, die vorläufige Anwendung solle Unternehmen in der EU
ermöglichen, bereits vor dem formellen Inkrafttreten von neuen
Zollregeln und Handelserleichterungen zu profitieren. 

 

Und sonst so? Verschollener Abi-Aufsatz von Max Frisch wieder
aufgetaucht

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Taliban: Kämpfe im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet dauern an

Angriffe in Kabul: Pakistan erklärt Taliban-Regierung "offenen Krieg"

Konflikt Afghanistan und Pakistan: Pakistan greift Ziele in Grenzregion
zu Afghanistan an

Verhandlungen in Istanbul: Pakistans Verteidigungsminister optimistisch
für Frieden mit Taliban

Afghanistan: Das bisschen Leben

Vereinte Nationen: Suche nach Nachfolger für UN-Generalsekretär António
Guterres startet

Streit um Atomprogramm: Donald Trump setzt dem Iran Frist bis Anfang
März

Atomverhandlungen: Iran fordert von USA Verzicht auf "übertriebene
Forderungen"

Mittlerer Osten: US‑Druck auf den Iran – wie nah sind wir einem neuen
Krieg?

Atomverhandlungen in Genf: Atomverhandlungen zwischen Iran und USA
beendet

Israel: Warten auf den nächsten Knall

Nahost: US-Botschafter löst mit Äußerung über israelische Ansprüche
Kritik aus

Europa und Lateinamerika: EU und Mercosur-Staaten unterzeichnen
Handelsabkommen

Handelsabkommen mit Südamerika: EU-Kommission kündigt vorläufige
Anwendung von Mercosur-Abkommen an

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 16:01:10 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan verschärft sich weiter. Nach gegenseitigen Angriffen hat Pakistan der Taliban-Regierung in Kabul den "offenen Krieg" erklärt. Verteidigungsminister Khawaja Asif schrieb auf der Onlineplattform X, die Geduld seines Landes sei am Ende. Der Konflikt war in der Nacht weiter eskaliert, nachdem die Taliban Angriffe auf mehrere pakistanische Provinzen begonnen hatten. Sie bezeichneten dies als Vergeltung für pakistanische Luftangriffe auf afghanische Grenzregionen. Pakistans Präsident Asif Ali Zardari kündigte ein umfassendes Vorgehen zum Schutz der territorialen Integrität an. Die Hintergründe und möglichen Folgen der Eskalation ordnet ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Hasnain_Kazim/index" rel="noopener noreferrer">Hasnain Kazim</a> im Podcast ein. </p>
<p>Seit Wochen droht US-Präsident Donald Trump dem Iran mit einem Angriff, sollte das Land sein Atomprogramm nicht aufgeben. Berichten zufolge verdichten sich die Hinweise, dass ein möglicher Militärschlag unmittelbar bevorstehen könnte. Auch eine direkte oder indirekte Beteiligung Israels gilt als möglich. Die USA haben unterdessen Teile ihres Botschaftspersonals in Israel zur Ausreise aufgefordert. Als Grund werden Sicherheitsrisiken genannt. Nach Informationen der <i>New York Times</i> soll US-Botschafter Mike Huckabee in einer E-Mail eindringlich zur sofortigen Ausreise geraten haben.</p>
<p><strong>Außerdem im Update:</strong> Die EU-Kommission will das Handelsabkommen mit den Mercosur-Staaten trotz laufender Prüfung durch den Europäischen Gerichtshof vorläufig anwenden. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kündigte an, die vorläufige Anwendung solle Unternehmen in der EU ermöglichen, bereits vor dem formellen Inkrafttreten von neuen Zollregeln und Handelserleichterungen zu profitieren. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/kultur/literatur/max-frisch-abituraufsatz-nach-fast-100-jahren-entdeckt-a-e4c54db3-6ac8-4dfa-8b4b-572bce26ff6c" rel="noopener noreferrer">Verschollener Abi-Aufsatz von Max Frisch wieder aufgetaucht</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" rel="noopener noreferrer">Simone Gaul</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Taliban: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/pakistan-afghanistan-taliban-kaempfe-iran-gxe" rel="noopener noreferrer">Kämpfe im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet dauern an</a></p>
<p>Angriffe in Kabul: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/afghanistan-pakistan-konflikt-angriffe-grenzregion-taliban-gxe" rel="noopener noreferrer">Pakistan erklärt Taliban-Regierung "offenen Krieg"</a></p>
<p>Konflikt Afghanistan und Pakistan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/pakistan-luftangriff-afghanistan-grenzregion-gxe" rel="noopener noreferrer">Pakistan greift Ziele in Grenzregion zu Afghanistan an</a></p>
<p>Verhandlungen in Istanbul: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/pakistan-afghanistan-verhandlungen-istanbul" rel="noopener noreferrer">Pakistans Verteidigungsminister optimistisch für Frieden mit Taliban</a></p>
<p>Afghanistan: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2026/02/afghanistan-familie-kinder-gefaegnis-liebe" rel="noopener noreferrer">Das bisschen Leben</a></p>
<p>Vereinte Nationen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/un-generalsekretaer-suche-nachfolge-antonio-guterres-gxe" rel="noopener noreferrer">Suche nach Nachfolger für UN-Generalsekretär António Guterres startet</a></p>
<p>Streit um Atomprogramm: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/nahost-iran-donald-trump-atomprogramm-frist-militaer" rel="noopener noreferrer">Donald Trump setzt dem Iran Frist bis Anfang März</a></p>
<p>Atomverhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-usa-atomverhandlungen-genf-forderungen-gxe" rel="noopener noreferrer">Iran fordert von USA Verzicht auf "übertriebene Forderungen"</a></p>
<p>Mittlerer Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/usa-iran-atom-deal-donald-trump-luftschlag-angriff-krieg-was-jetzt-videopodcast" rel="noopener noreferrer">US‑Druck auf den Iran – wie nah sind wir einem neuen Krieg?</a></p>
<p>Atomverhandlungen in Genf: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/atomverhandlungen-iran-usa-genf-oman" rel="noopener noreferrer">Atomverhandlungen zwischen Iran und USA beendet</a></p>
<p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/israel-us-angriff-iran-nahost-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Warten auf den nächsten Knall</a></p>
<p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/nahost-us-botschafter-mike-huckabee-interview-tucker-carlson-israel-gebietsansprueche-kritik-gxe" rel="noopener noreferrer">US-Botschafter löst mit Äußerung über israelische Ansprüche Kritik aus</a></p>
<p>Europa und Lateinamerika: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/eu-mercosur-handelsabkommen-lateinamerika" rel="noopener noreferrer">EU und Mercosur-Staaten unterzeichnen Handelsabkommen</a></p>
<p>Handelsabkommen mit Südamerika: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/mercosur-freihandelsabkommen-eu-suedamerika-vorlaeufige-anwendung" rel="noopener noreferrer">EU-Kommission kündigt vorläufige Anwendung von Mercosur-Abkommen an</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Warum der Konflikt zwischen Pakistan und den Taliban jetzt eskaliert</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:duration>00:10:12</itunes:duration>
      <itunes:summary>Pakistan erklärt der Taliban-Regierung in Kabul den &quot;offenen Krieg&quot;. Welche Folgen hat das für die Region? Und: Hinweise auf US-Angriff auf den Iran verdichten sich.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Pakistan erklärt der Taliban-Regierung in Kabul den &quot;offenen Krieg&quot;. Welche Folgen hat das für die Region? Und: Hinweise auf US-Angriff auf den Iran verdichten sich.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>pakistan, taliban, nachrichtenpodcast, krieg, eskalation</itunes:keywords>
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    </item>
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      <title>Ein langer Weg zum gleichen Lohn</title>
      <description><![CDATA[Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern ist 2025 unverändert
geblieben. Wie das Statistische Bundesamt zum Equal-Pay-Day mitteilte,
verdienten Frauen im Schnitt 16 Prozent weniger pro Stunde als Männer.
Männer erhielten 2025 durchschnittlich 27,05 Euro pro Stunde und damit
4,24 Euro mehr als Frauen. Rund zwei Drittel der Lohnlücke lassen sich
laut Statistik durch strukturelle Unterschiede erklären, etwa durch die
höhere Teilzeitquote bei Frauen. Sie arbeiteten im Schnitt knapp 28
Stunden pro Woche, Männer dagegen 34 Stunden. Wie die Gender-Pay-Lücke
geschlossen werden kann und was die Politik dahingehend unternimmt,
analysiert Dana Hajek, Redakteurin im Ressort Daten und Visualisierung
der ZEIT. 

Vor 50 Jahren rief die Unabhängigkeitsbewegung Polisario die
Demokratische Arabische Republik Sahara (Dars) aus. Zuvor hatte Spanien
im sogenannten Madrid-Abkommen die Aufteilung des Gebiets zwischen
Marokko und Mauretanien besiegelt. Heute kontrolliert Marokko den
Großteil des dünn besiedelten Territoriums, die Polisario lediglich
einen kleineren Streifen im Osten und Süden. Der völkerrechtliche Status
der Westsahara ist bis heute ungeklärt. Die USA und mehrere europäische
Staaten unterstützen Marokkos Autonomieplan, auch der UN-Sicherheitsrat
sprach sich zuletzt dafür aus. Welche Lösungsansätze es geben könnte,
ordnet Marie-Antoinette N’gouan aus der Nachrichtenredaktion der ZEIT
ein.

 

Und sonst so? Affenbaby Punch wird zum Internetstar

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Gender-Pay-Gap: Lohnlücke zwischen Frauen und Männern bleibt unverändert
deutlich

Weibliche Wut: Equal Pay, Gleichstellung, Vätermonate, bla, bla, bla

Gender-Pay-Gap: Lohnlücke zwischen Männern und Frauen in Deutschland
schrumpft

Gender-Pay-Gap: Er macht das Gleiche – für 20.000 Euro mehr

Statistisches Bundesamt: Fast die Hälfte berufstätiger Frauen arbeitet
in Teilzeit

Equal-Pay-Day: Gut verhandelt und doch abgestraft

Koloniale Erinnerungskultur: Alles halb so schlimm?

Nordafrika: Westsahara soll autonome Region im Staat Marokko werden

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      <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern ist 2025 unverändert geblieben. Wie das Statistische Bundesamt zum Equal-Pay-Day mitteilte, verdienten Frauen im Schnitt 16 Prozent weniger pro Stunde als Männer. Männer erhielten 2025 durchschnittlich 27,05 Euro pro Stunde und damit 4,24 Euro mehr als Frauen. Rund zwei Drittel der Lohnlücke lassen sich laut Statistik durch strukturelle Unterschiede erklären, etwa durch die höhere Teilzeitquote bei Frauen. Sie arbeiteten im Schnitt knapp 28 Stunden pro Woche, Männer dagegen 34 Stunden. Wie die Gender-Pay-Lücke geschlossen werden kann und was die Politik dahingehend unternimmt, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Dana-_Hajek/index" rel="noopener noreferrer">Dana Hajek</a>, Redakteurin im Ressort Daten und Visualisierung der ZEIT. </p>
<p>Vor 50 Jahren rief die Unabhängigkeitsbewegung Polisario die Demokratische Arabische Republik Sahara (Dars) aus. Zuvor hatte Spanien im sogenannten Madrid-Abkommen die Aufteilung des Gebiets zwischen Marokko und Mauretanien besiegelt. Heute kontrolliert Marokko den Großteil des dünn besiedelten Territoriums, die Polisario lediglich einen kleineren Streifen im Osten und Süden. Der völkerrechtliche Status der Westsahara ist bis heute ungeklärt. Die USA und mehrere europäische Staaten unterstützen Marokkos Autonomieplan, auch der UN-Sicherheitsrat sprach sich zuletzt dafür aus. Welche Lösungsansätze es geben könnte, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Marie-Antoinette_Ngouan/index" rel="noopener noreferrer">Marie-Antoinette N’gouan</a> aus der Nachrichtenredaktion der ZEIT ein.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-02/affenbaby-punch-japan-kuscheltier-viral" rel="noopener noreferrer">Affenbaby Punch wird zum Internetstar</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" rel="noopener noreferrer">Roland Jodin</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Gender-Pay-Gap: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-12/gender-pay-gap-frauen-maenner-arbeit-gxe" rel="noopener noreferrer">Lohnlücke zwischen Frauen und Männern bleibt unverändert deutlich</a></p>
<p>Weibliche Wut: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-03/weibliche-wut-frauen-maenner-tipps-equal-pay-day" rel="noopener noreferrer">Equal Pay, Gleichstellung, Vätermonate, bla, bla, bla</a></p>
<p>Gender-Pay-Gap: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-02/lohnunterschied-maenner-frauen-verringert-gleiche-bezahlung" rel="noopener noreferrer">Lohnlücke zwischen Männern und Frauen in Deutschland schrumpft</a></p>
<p>Gender-Pay-Gap: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-02/gender-pay-gap-gleichstellung-arbeitsmarkt-arbeitnehmer" rel="noopener noreferrer">Er macht das Gleiche – für 20.000 Euro mehr</a></p>
<p>Statistisches Bundesamt: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-05/teilzeit-statistik-bundesamt-arbeitsbedingungen" rel="noopener noreferrer">Fast die Hälfte berufstätiger Frauen arbeitet in Teilzeit</a></p>
<p>Equal-Pay-Day: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-03/equal-pay-day-gleichberechtigung-gehalt" rel="noopener noreferrer">Gut verhandelt und doch abgestraft</a></p>
<p>Koloniale Erinnerungskultur: <a href="https://preview.zeit.de/2025/39/koloniale-erinnerungskultur-dekolonisierung-afd-afrika" rel="noopener noreferrer">Alles halb so schlimm?</a></p>
<p>Nordafrika: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/westsahara-marokko-un-sicherheitsrat-resolution-autonomie" rel="noopener noreferrer">Westsahara soll autonome Region im Staat Marokko werden</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ein langer Weg zum gleichen Lohn</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Gender-Pay-Gap bleibt 2025 bei 16 Prozent. Warum verdienen Frauen immer noch weniger als Männer? Und: die Westsahara im Zentrum geopolitischer Konflikte</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Gender-Pay-Gap bleibt 2025 bei 16 Prozent. Warum verdienen Frauen immer noch weniger als Männer? Und: die Westsahara im Zentrum geopolitischer Konflikte</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Hat das US-Justizministerium Akten zurückgehalten?</title>
      <description><![CDATA[Im Fall Jeffrey Epstein soll die US-Regierung laut übereinstimmenden
Medienberichten Ermittlungsakten im Zusammenhang mit Präsident Donald
Trump bewusst zurückgehalten haben. Die Demokratische Partei wirft der
Regierung einen Vertuschungsskandal vor. Das Justizministerium
bestreitet, Dokumente gezielt zu verbergen. Sollte das wahr sein: Welche
Konsequenzen hätte das für Donald Trump? Eine Prognose wagt die
US-Korrespondentin der ZEIT, Rieke Havertz.

Das Ehepaar Clinton muss am Donnerstag und Freitag in der Epstein-Affäre
vor einem Ausschuss des Repräsentantenhauses in Chappaqua im
US-Bundesstaat New York aussagen. Die Befragung startet am Donnerstag
mit der ehemaligen US-Außenministerin Hillary Clinton; der frühere
US-Präsident Bill Clinton wird am Freitag vor den US-Kongress geladen.
Es ist schon lange bekannt, dass die beiden mit dem 2019 gestorbenen
Sexualstraftäter Epstein in Kontakt standen. Der ZEIT-Auslandsredakteur
Jona Spreter berichtet im Podcast, was von den Aussagen der Clintons
erwartet werden kann.

Außerdem im Update:

Der Epstein-Skandal hat auch Folgen für das Weltwirtschaftsforum: Børge
Brende, der Präsident, tritt zurück. Zuvor war herausgekommen, dass er
und Jeffrey Epstein engen Kontakt hatten. Brende begründete den Schritt
in einer Mitteilung damit, dass das Forum ⁠seine Arbeit "ohne
Ablenkungen" fortsetzen solle. Der ZEIT-Weltwirtschaftskorrespondent Uwe
Jean Heuser ordnet ein. 

Wegen internationaler Kritik an der politischen Ausrichtung der
Berlinale hat am Donnerstag im Kanzleramt ein Krisengespräch über die
Zukunft des Filmfestivals und die Frage, ob dieses weiter unter der
Intendanz von Tricia Tuttle stehen soll, stattgefunden. Welche Rolle
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer dabei gespielt hat, erklärt die
ZEIT-Filmexpertin Katja Nicodemus.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die AfD vorerst nicht als
gesichert rechtsextremistisch einstufen und behandeln. Das
Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass die Bundesbehörde den
Ausgang des Hauptsacheverfahrens abzuwarten hat. Die AfD hatte gegen die
Einstufung geklagt.

Fast überall in Deutschland werden am Freitag und Samstag Busse und
Bahnen wegen des Ver.di-Streiks im Nahverkehr ausfallen. Die Deutsche
Bahn wird nicht bestreikt, S-Bahnen, Fern- und Regionalzüge fahren also
regulär.

Und sonst so? “2to6” zum 62. Geburtstag am 26.02.2026

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Epstein-Akten: US-Regierung soll Vermerke zu Trump zurückgehalten haben

Epstein-Akten: "Die wirre Veröffentlichung der Epstein-Files könnte
kalkuliert sein"

Bill und Hillary Clinton: Wenn schon Clinton, dann beide Clintons

Børge Brende: Präsident des Weltwirtschaftsforums tritt wegen
Epstein-Affäre zurück

Berlinale-Chefin Tricia Tuttle: Ihr Verlust wäre eine Katastrophe

Filmfestival: Berlinale-Intendantin Tricia Tuttle bleibt zunächst im Amt

Urteil im Eilverfahren: AfD darf vorerst nicht als gesichert
rechtsextrem eingestuft werden

Warnstreik im ÖPNV: Wann und wo fährt nichts mehr?

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 16:20:13 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Fall Jeffrey Epstein soll die US-Regierung laut übereinstimmenden Medienberichten Ermittlungsakten im Zusammenhang mit Präsident Donald Trump bewusst zurückgehalten haben. Die Demokratische Partei wirft der Regierung einen Vertuschungsskandal vor. Das Justizministerium bestreitet, Dokumente gezielt zu verbergen. Sollte das wahr sein: Welche Konsequenzen hätte das für Donald Trump? Eine Prognose wagt die US-Korrespondentin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rieke Havertz</a>.</p>
<p>Das Ehepaar Clinton muss am Donnerstag und Freitag in der Epstein-Affäre vor einem Ausschuss des Repräsentantenhauses in Chappaqua im US-Bundesstaat New York aussagen. Die Befragung startet am Donnerstag mit der ehemaligen US-Außenministerin Hillary Clinton; der frühere US-Präsident Bill Clinton wird am Freitag vor den US-Kongress geladen. Es ist schon lange bekannt, dass die beiden mit dem 2019 gestorbenen Sexualstraftäter Epstein in Kontakt standen. Der ZEIT-Auslandsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jona_Spreter/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jona Spreter</a> berichtet im Podcast, was von den Aussagen der Clintons erwartet werden kann.</p>
<p>Außerdem im Update:</p>
<p>Der Epstein-Skandal hat auch Folgen für das Weltwirtschaftsforum: Børge Brende, der Präsident, tritt zurück. Zuvor war herausgekommen, dass er und Jeffrey Epstein engen Kontakt hatten. Brende begründete den Schritt in einer Mitteilung damit, dass das Forum ⁠seine Arbeit "ohne Ablenkungen" fortsetzen solle. Der ZEIT-Weltwirtschaftskorrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Uwe_Jean_Heuser/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Uwe Jean Heuser</a> ordnet ein. </p>
<p>Wegen internationaler Kritik an der politischen Ausrichtung der Berlinale hat am Donnerstag im Kanzleramt ein Krisengespräch über die Zukunft des Filmfestivals und die Frage, ob dieses weiter unter der Intendanz von Tricia Tuttle stehen soll, stattgefunden. Welche Rolle Kulturstaatsminister Wolfram Weimer dabei gespielt hat, erklärt die ZEIT-Filmexpertin <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Katja_Nicodemus/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Katja Nicodemus</a>.</p>
<p>Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextremistisch einstufen und behandeln. Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass die Bundesbehörde den Ausgang des Hauptsacheverfahrens abzuwarten hat. Die AfD hatte gegen die Einstufung geklagt.</p>
<p>Fast überall in Deutschland werden am Freitag und Samstag Busse und Bahnen wegen des Ver.di-Streiks im Nahverkehr ausfallen. Die Deutsche Bahn wird nicht bestreikt, S-Bahnen, Fern- und Regionalzüge fahren also regulär.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/michaela_zimmer/?hl=de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">“2to6” zum 62. Geburtstag am 26.02.2026</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Epstein-Akten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/usa-donald-trump-jeffrey-epstein-akten-fehlen-berichte" target="_blank" rel="noopener noreferrer">US-Regierung soll Vermerke zu Trump zurückgehalten haben</a></p>
<p>Epstein-Akten: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-02/epstein-akten-veroeffentlichung-verschwoerungstheorien-michael-butter" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Die wirre Veröffentlichung der Epstein-Files könnte kalkuliert sein"</a></p>
<p>Bill und Hillary Clinton: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/bill-hillary-clinton-jeffrey-epstein-aussage-usa" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wenn schon Clinton, dann beide Clintons</a></p>
<p>Børge Brende: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/wef-praesident-boerge-brende-ruecktritt-jeffrey-epstein" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Präsident des Weltwirtschaftsforums tritt wegen Epstein-Affäre zurück</a></p>
<p>Berlinale-Chefin Tricia Tuttle: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/film/2026-02/berlinale-chefin-tricia-tuttle-wolfram-weimer-aufsichtsrat" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ihr Verlust wäre eine Katastrophe</a></p>
<p>Filmfestival: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/film/2026-02/berlinale-intendantin-tricia-tuttle-krisensitzung-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Berlinale-Intendantin Tricia Tuttle bleibt zunächst im Amt</a></p>
<p>Urteil im Eilverfahren: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/afd-darf-vorerst-nicht-als-gesichert-rechtsextrem-eingestuft-werden" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AfD darf vorerst nicht als gesichert rechtsextrem eingestuft werden</a></p>
<p>Warnstreik im ÖPNV: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-02/warnstreik-oepnv-verdi-verkehr-faq-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wann und wo fährt nichts mehr?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Hat das US-Justizministerium Akten zurückgehalten?</itunes:title>
      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>US-Behörden sollen im Epstein-Skandal Akten zurückgehalten haben. Was bedeutet das für Trump? Und: die Clintons vor dem US-Kongress</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>US-Behörden sollen im Epstein-Skandal Akten zurückgehalten haben. Was bedeutet das für Trump? Und: die Clintons vor dem US-Kongress</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>jeffrey epstein, vertuschung, nachrichtenpodcast, donald trump</itunes:keywords>
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      <title>Deal oder Krieg? Der Iran und die USA verhandeln erneut</title>
      <description><![CDATA[In Genf verhandeln am Donnerstag Regierungsvertreter der USA und des
Iran zum dritten Mal über das umstrittene iranische Atomprogramm.
US-Präsident Donald Trump drohte dem iranischen Regime mit einem
Angriff, sollten die Verhandlungen scheitern. Am Mittwoch zeigte sich
der Iran vor den neuen Verhandlungen kompromissbereit.
Vize-Außenminister Madschid Tacht-Rawanchi sagte staatlichen Medien
zufolge, um ein Abkommen zu erzielen, sei die Regierung in Teheran
willens, alle notwendigen Schritte zu unternehmen. Wie blickt die
iranische Bevölkerung auf Trump und einen möglichen Militärschlag der
USA? Dazu teilt der Auslandsreporter der ZEIT, Christian Vooren, seine
Einschätzung.

Am Mittwoch wurde im Haushaltsausschuss beschlossen, dass die Bundeswehr
sogenannte Kamikazedrohnen für zunächst 540 Millionen Euro kaufen darf.
Die Bundeswehr zieht in Erwägung, die Drohnen unter anderem von dem
Berliner Rüstung-Start-up “Stark Defence” zu kaufen. An diesem ist der
antidemokratische US-Unternehmer Peter Thiel als Investor beteiligt.
Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sowie Mitglieder des
Verteidigungsausschusses im Bundestag hatten vor der Ausschusssitzung am
Mittwoch Bedenken gegen Thiel geäußert. Der sicherheitspolitische
Korrespondent der ZEIT, Hauke Friederichs, spricht im Podcast über die
Kritik an den Drohnen und Peter Thiel.

Und sonst so? Macht mein Handy mich blöd, ZEIT-Digitalredakteurin Eva
Wolfangel?

 

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Offener Brief zur Lage im Iran: "Wir appelieren an Sie, weiteren
Massakern vorzubeugen"

USA und Iran: Deal oder Krieg?

Eskalationsgefahr im Iran: Auswärtiges Amt warnt Bundesbürger in Nahost

Rüstungs-Start-ups: Hört Deutschland den Schuss?

Drohnen für die Bundeswehr: Boris Pistorius äußert Bedenken gegen
Investor Peter Thiel

Münchner Sicherheitskonferenz: Hier spricht die Rüstungsindustrie

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Philip-Johann Moser)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Genf verhandeln am Donnerstag Regierungsvertreter der USA und des Iran zum dritten Mal über das umstrittene iranische Atomprogramm. US-Präsident Donald Trump drohte dem iranischen Regime mit einem Angriff, sollten die Verhandlungen scheitern. Am Mittwoch zeigte sich der Iran vor den neuen Verhandlungen kompromissbereit. Vize-Außenminister Madschid Tacht-Rawanchi sagte staatlichen Medien zufolge, um ein Abkommen zu erzielen, sei die Regierung in Teheran willens, alle notwendigen Schritte zu unternehmen. Wie blickt die iranische Bevölkerung auf Trump und einen möglichen Militärschlag der USA? Dazu teilt der Auslandsreporter der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Christian Vooren</a>, seine Einschätzung.</p>
<p>Am Mittwoch wurde im Haushaltsausschuss beschlossen, dass die Bundeswehr sogenannte Kamikazedrohnen für zunächst 540 Millionen Euro kaufen darf. Die Bundeswehr zieht in Erwägung, die Drohnen unter anderem von dem Berliner Rüstung-Start-up “Stark Defence” zu kaufen. An diesem ist der antidemokratische US-Unternehmer Peter Thiel als Investor beteiligt. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sowie Mitglieder des Verteidigungsausschusses im Bundestag hatten vor der Ausschusssitzung am Mittwoch Bedenken gegen Thiel geäußert. Der sicherheitspolitische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hauke Friederichs</a>, spricht im Podcast über die Kritik an den Drohnen und Peter Thiel.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-02/gehirn-soziale-medien-emotion-psyche-jugendliche-dopamin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Macht mein Handy mich blöd</a>, ZEIT-Digitalredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Eva_Wolfangel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eva Wolfangel</a>?</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Philip-Johann Moser</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mathias Peer</a>, Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Offener Brief zur Lage im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/iran-offener-brief-bundesregierung-naika-foroutan-navid-kermani-jasmin-tabatabai" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"Wir appelieren an Sie, weiteren Massakern vorzubeugen"</a></p>
<p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/usa-iran-angriff-militaerschlag-nahost" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deal oder Krieg?</a></p>
<p>Eskalationsgefahr im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/nahost-warnung-bundesbuerger-iran-usa-angriff-gefahr-libanon-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Auswärtiges Amt warnt Bundesbürger in Nahost</a></p>
<p>Rüstungs-Start-ups: <a href="https://www.zeit.de/2026/07/ruestungs-start-ups-deutschland-investition-arx-robotics-stark-systems-moritz-schularick" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hört Deutschland den Schuss?</a></p>
<p>Drohnen für die Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/boris-pistorius-bundeswehr-drohen-stark-defence-peter-thiel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Boris Pistorius äußert Bedenken gegen Investor Peter Thiel</a></p>
<p>Münchner Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/muenchner-sicherheitskonferenz-ruestungsindustrie-unternehmen-verteidigung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier spricht die Rüstungsindustrie</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Deal oder Krieg? Der Iran und die USA verhandeln erneut</itunes:title>
      <itunes:author>Philip-Johann Moser</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die USA und der Iran verhandeln in Genf ein drittes Mal über das iranische Atomprogramm. Droht nun ein US-Militärschlag? Und: Drohnen-Deal mit Peter Thiel</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die USA und der Iran verhandeln in Genf ein drittes Mal über das iranische Atomprogramm. Droht nun ein US-Militärschlag? Und: Drohnen-Deal mit Peter Thiel</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was vom &quot;Heizungshammer&quot; übrig bleibt</title>
      <description><![CDATA[Die schwarz-rote Koalition hat bei den Beratungen über ein neues
Heizungsgesetz eine Einigung erzielt. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Jens
Spahn kündigte an: Die bisher zentrale Regel soll wegfallen. Neue
Heizungen sollen künftig nicht mehr zu mindestens 65 Prozent mit
erneuerbaren Energien laufen. Auch Gas- und Ölheizungen sollen weiterhin
genutzt werden können. Damit bricht die Union mit dem umstrittenen
Heizungsgesetz der Ampelkoalition. Spahn spricht von der "Beseitigung
der Gängelei", Wirtschaftsministerin Katherina Reiche wirft den Grünen,
die die Entscheidung kritisieren, eine "Verhetzungskampagne" vor. Was
bedeutet nun diese Kehrtwende? Marlies Uken, stellvertretende Leiterin
des Politik- und Wirtschaftsressorts der ZEIT, ordnet im Podcast ein,
was konkret beschlossen wurde und was das für den Klimaschutz im
Gebäudesektor bedeutet.

Bundeskanzler Friedrich Merz ist mit einer 30-köpfigen
Wirtschaftsdelegation nach China gereist. Nach Treffen mit
Ministerpräsident Li Qiang und Präsident Xi Jinping betonte er das
wirtschaftliche Potenzial der bilateralen Beziehungen und kündigte
weitere Besuche deutscher Regierungsmitglieder an. Gleichzeitig
kritisierte Merz das Handelsdefizit zwischen den beiden Ländern und
sprach davon, Wege zu finden, dieses abzubauen. China hat 2025 die USA
als wichtigsten Handelspartner Deutschlands abgelöst. Für die EU wird
der chinesische Markt immer wichtiger. Gleichzeitig wachsen die Probleme
– etwa wegen Chinas Unterstützung für Russland. Merz bat die chinesische
Führung deshalb zusätzlich, ihren Einfluss zu nutzen und Russland zu
einem Ende des Krieges gegen die Ukraine zu drängen. Nach dem Treffen
mit Staatschef Xi Jinping sagte Merz: Signale aus China würden in Moskau
sehr ernst genommen. Jens Mühling, China-Korrespondent der ZEIT, ordnet
die deutsch-chinesischen Beziehungen im Podcast ein.

Der Louvre, das meistbesuchte Museum der Welt, steckt seit Monaten in
der Krise. Nach dem spektakulären Einbruch und weiteren Missständen ist
dessen Direktorin Laurence des Cars nun zurückgetreten. Seit dem
Diebstahl wurden noch weitere Probleme bekannt: Wasserschäden nahe dem
Ausstellungssaal der Mona Lisa sowie Ermittlungen wegen mutmaßlichen
Trickbetrugs. Nachfolger soll der französische Kunsthistoriker und
derzeitige Leiter von Schloss Versailles Christophe Leribault werden. Er
soll das Museum sichern und modernisieren. Hanno Rauterberg,
stellvertretender Leiter des Feuilletons der ZEIT, erklärt im Podcast,
vor welchen Herausforderungen der Louvre steht und wie es mit dem
Nachfolger weitergehen könne.

 

Und sonst so? Menschliche Knorpel aus Äpfeln

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Heizungsgesetz: Der Hammer

Gebäudeenergiegesetz: Union und SPD streichen zentrale Vorgabe aus
Ampel-Heizungsgesetz

Friedrich Merz in China: Kanzler Merz kritisiert Handelsdefizit mit
China als "nicht gesund"

Chinabesuch: Xi und Merz werben für engere deutsch-chinesische
Beziehungen

Chinesische Konkurrenz: Überholt uns China?

Paris: Direktorin des Louvre tritt nach Diebstahl zurück

Paris: Leiter von Schloss Versailles soll Führung des Louvre übernehmen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 16:07:26 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die schwarz-rote Koalition hat bei den Beratungen über ein neues Heizungsgesetz eine Einigung erzielt. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Jens Spahn kündigte an: Die bisher zentrale Regel soll wegfallen. Neue Heizungen sollen künftig nicht mehr zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien laufen. Auch Gas- und Ölheizungen sollen weiterhin genutzt werden können. Damit bricht die Union mit dem umstrittenen Heizungsgesetz der Ampelkoalition. Spahn spricht von der "Beseitigung der Gängelei", Wirtschaftsministerin Katherina Reiche wirft den Grünen, die die Entscheidung kritisieren, eine "Verhetzungskampagne" vor. Was bedeutet nun diese Kehrtwende? <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marlies Uken</a>, stellvertretende Leiterin des Politik- und Wirtschaftsressorts der ZEIT, ordnet im Podcast ein, was konkret beschlossen wurde und was das für den Klimaschutz im Gebäudesektor bedeutet.</p>
<p>Bundeskanzler Friedrich Merz ist mit einer 30-köpfigen Wirtschaftsdelegation nach China gereist. Nach Treffen mit Ministerpräsident Li Qiang und Präsident Xi Jinping betonte er das wirtschaftliche Potenzial der bilateralen Beziehungen und kündigte weitere Besuche deutscher Regierungsmitglieder an. Gleichzeitig kritisierte Merz das Handelsdefizit zwischen den beiden Ländern und sprach davon, Wege zu finden, dieses abzubauen. China hat 2025 die USA als wichtigsten Handelspartner Deutschlands abgelöst. Für die EU wird der chinesische Markt immer wichtiger. Gleichzeitig wachsen die Probleme – etwa wegen Chinas Unterstützung für Russland. Merz bat die chinesische Führung deshalb zusätzlich, ihren Einfluss zu nutzen und Russland zu einem Ende des Krieges gegen die Ukraine zu drängen. Nach dem Treffen mit Staatschef Xi Jinping sagte Merz: Signale aus China würden in Moskau sehr ernst genommen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Jens_Muehling/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jens Mühling</a>, China-Korrespondent der ZEIT, ordnet die deutsch-chinesischen Beziehungen im Podcast ein.</p>
<p>Der Louvre, das meistbesuchte Museum der Welt, steckt seit Monaten in der Krise. Nach dem spektakulären Einbruch und weiteren Missständen ist dessen Direktorin Laurence des Cars nun zurückgetreten. Seit dem Diebstahl wurden noch weitere Probleme bekannt: Wasserschäden nahe dem Ausstellungssaal der Mona Lisa sowie Ermittlungen wegen mutmaßlichen Trickbetrugs. Nachfolger soll der französische Kunsthistoriker und derzeitige Leiter von Schloss Versailles Christophe Leribault werden. Er soll das Museum sichern und modernisieren. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Hanno_Rauterberg/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hanno Rauterberg</a>, stellvertretender Leiter des Feuilletons der ZEIT, erklärt im Podcast, vor welchen Herausforderungen der Louvre steht und wie es mit dem Nachfolger weitergehen könne.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://de.euronews.com/gesundheit/2026/02/22/neue-studie-menschlicher-knorpel-aus-apfeln" rel="noopener noreferrer">Menschliche Knorpel aus Äpfeln</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Heizungsgesetz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/heizungsgesetz-eckpunkte-bundesregierung-reform-65-prozent-regel" rel="noopener noreferrer">Der Hammer</a></p>
<p>Gebäudeenergiegesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/gebaeudeenergiegesetz-schwarz-rot-heizungsgesetz-reform-einigung" rel="noopener noreferrer">Union und SPD streichen zentrale Vorgabe aus Ampel-Heizungsgesetz</a></p>
<p>Friedrich Merz in China: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/friedrich-merz-china-cdu-handelsdefizit-xi-jinping" rel="noopener noreferrer">Kanzler Merz kritisiert Handelsdefizit mit China als "nicht gesund"</a></p>
<p>Chinabesuch: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/friedrich-merz-china-peking-li-qiang-handelsbeziehungen-besuch-gxe" rel="noopener noreferrer">Xi und Merz werben für engere deutsch-chinesische Beziehungen</a></p>
<p>Chinesische Konkurrenz: <a href="https://www.zeit.de/2026/10/chinesische-konkurrenz-industrie-deutschland-unternehmen-technologie" rel="noopener noreferrer">Überholt uns China?</a></p>
<p>Paris: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/kunst/2026-02/frankreich-louvre-ruecktritt-des-cars-diebstahl-kronjuwelen" rel="noopener noreferrer">Direktorin des Louvre tritt nach Diebstahl zurück</a></p>
<p>Paris: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/kunst/2026-02/paris-museum-louvre-neue-leitung-christophe-leribault" rel="noopener noreferrer">Leiter von Schloss Versailles soll Führung des Louvre übernehmen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Schwarz-Rot kippt das umstrittene Heizungsgesetz der Ampel. Was bedeutet das für den Klimaschutz? Und: Bundeskanzler Merz trifft den chinesischen Staatschef Xi.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Schwarz-Rot kippt das umstrittene Heizungsgesetz der Ampel. Was bedeutet das für den Klimaschutz? Und: Bundeskanzler Merz trifft den chinesischen Staatschef Xi.</itunes:subtitle>
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      <title>Vetternwirtschaft im Bundestag: Wer arbeitet für die Abgeordneten?</title>
      <description><![CDATA[Seit Wochen geraten Abgeordnete der Alternative für Deutschland in die
Schlagzeilen, weil sie Verwandte und Angehörige von Parteifreunden
beschäftigen. Die Anstellungen sind legal. Doch je mehr Fälle bekannt
werden, desto größer wird die Frage, ob dahinter mehr steckt als
einzelne Ausnahmen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) spricht von einer
tief verankerten Filz- und Vetternwirtschaft innerhalb der AfD, mahnt
aber zugleich zur Selbstprüfung der eigenen Partei. Recherchen der ZEIT
zeigen: Auch in anderen Fraktionen gibt es Mitarbeitende, die mit
Parteifreunden verwandt sind. Die SPD fordert deshalb strengere Regeln.
Wie verbreitet sind familiäre Beschäftigungsverhältnisse tatsächlich im
Deutschen Bundestag? Christian Parth, Politikredakteur der ZEIT, war an
der Recherche beteiligt. Im Podcast berichtet er, wie groß das Problem
ist und ob eine Gesetzesänderung das Problem lösen könnte.

Nach dem Tod des Drogenbosses "El Mencho" ist die Gewalt in Mexiko
eskaliert. Anhänger des mexikanischen Drogenkartells Jalisco Nueva
Generación liefern sich Gefechte mit Sicherheitskräften, stecken Autos,
Banken und Tankstellen in Brand und blockieren landesweit Straßen.
Mindestens 74 Menschen wurden getötet, Berichten zufolge waren 20 der 32
Bundesstaaten betroffen. Präsidentin Claudia Sheinbaum rief die
Bevölkerung zur Ruhe auf. Auch der Fußball-Weltverband Fifa blickt mit
Sorge auf die Lage und hofft auf eine Beruhigung. In weniger als vier
Monaten beginnt die Fußballweltmeisterschaft, Mexiko ist eines der
Gastgeberländer. Jonas von Hoffmann, Lateinamerikaexperte beim German
Institute for Global and Area Studies, erklärt im Podcast, warum eine
kriminelle Gruppe sich so lange gegen den Staat behaupten kann und was
die jüngsten Gewaltexzesse für die Sicherheit bei der Weltmeisterschaft
bedeuten. 

Und sonst so? Weltweit summen mehr Bienenarten als gedacht und müssen
dringend geschützt werden.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Abgeordnete im Bundestag: Wie verfilzt ist der Bundestag?

Vetternwirtschaft bei der AfD: Friedrich Merz erwägt strengere Gesetze
gegen Vetternwirtschaft

AfD Sachsen-Anhalt: Ein Machtkampf wird zur Schlammschlacht

Tod von "El Mencho": So ist die Lage in Mexiko

Gewalt in Mexiko: Regierung entsendet weitere Soldaten in Westen von
Mexiko

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Wochen geraten Abgeordnete der Alternative für Deutschland in die Schlagzeilen, weil sie Verwandte und Angehörige von Parteifreunden beschäftigen. Die Anstellungen sind legal. Doch je mehr Fälle bekannt werden, desto größer wird die Frage, ob dahinter mehr steckt als einzelne Ausnahmen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) spricht von einer tief verankerten Filz- und Vetternwirtschaft innerhalb der AfD, mahnt aber zugleich zur Selbstprüfung der eigenen Partei. Recherchen der ZEIT zeigen: Auch in anderen Fraktionen gibt es Mitarbeitende, die mit Parteifreunden verwandt sind. Die SPD fordert deshalb strengere Regeln. Wie verbreitet sind familiäre Beschäftigungsverhältnisse tatsächlich im Deutschen Bundestag? <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml" rel="noopener noreferrer">Christian Parth</a>, Politikredakteur der ZEIT, war an der Recherche beteiligt. Im Podcast berichtet er, wie groß das Problem ist und ob eine Gesetzesänderung das Problem lösen könnte.</p>
<p>Nach dem Tod des Drogenbosses "El Mencho" ist die Gewalt in Mexiko eskaliert. Anhänger des mexikanischen Drogenkartells Jalisco Nueva Generación liefern sich Gefechte mit Sicherheitskräften, stecken Autos, Banken und Tankstellen in Brand und blockieren landesweit Straßen. Mindestens 74 Menschen wurden getötet, Berichten zufolge waren 20 der 32 Bundesstaaten betroffen. Präsidentin Claudia Sheinbaum rief die Bevölkerung zur Ruhe auf. Auch der Fußball-Weltverband Fifa blickt mit Sorge auf die Lage und hofft auf eine Beruhigung. In weniger als vier Monaten beginnt die Fußballweltmeisterschaft, Mexiko ist eines der Gastgeberländer. <a href="https://www.giga-hamburg.de/de/das-giga/team/dr-jonas-von-hoffmann" rel="noopener noreferrer">Jonas von Hoffmann</a>, Lateinamerikaexperte beim German Institute for Global and Area Studies, erklärt im Podcast, warum eine kriminelle Gruppe sich so lange gegen den Staat behaupten kann und was die jüngsten Gewaltexzesse für die Sicherheit bei der Weltmeisterschaft bedeuten. </p>
<p>Und sonst so? Weltweit summen mehr Bienenarten als gedacht und müssen dringend geschützt werden.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" rel="noopener noreferrer">Simone Gaul</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" rel="noopener noreferrer">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Abgeordnete im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/abgeordnete-bundestag-angehoerige-beschaeftigung-verflechtungen" rel="noopener noreferrer">Wie verfilzt ist der Bundestag?</a></p>
<p>Vetternwirtschaft bei der AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/vetternwirtschaft-afd-friedrich-merz-gesetzesaenderung-gxe" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz erwägt strengere Gesetze gegen Vetternwirtschaft</a></p>
<p>AfD Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/afd-sachsen-anhalt-jan-wenzel-schmidt-tobias-rausch-untreue-scheinanstellungen-landtagswahl" rel="noopener noreferrer">Ein Machtkampf wird zur Schlammschlacht</a></p>
<p>Tod von "El Mencho": <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-02/tod-el-menho-drogenboss-mexiko-faq" rel="noopener noreferrer">So ist die Lage in Mexiko</a></p>
<p>Gewalt in Mexiko: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/mexiko-gewalt-drogenboss-el-mencho-claudia-sheinbaum" rel="noopener noreferrer">Regierung entsendet weitere Soldaten in Westen von Mexiko</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Vetternwirtschaft im Bundestag: Wer arbeitet für die Abgeordneten?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Abgeordnete beschäftigen Verwandte und Parteifreunde – legal, aber umstritten. Können strengere Regeln etwas ändern? Und: Wie sicher ist Mexiko vor der WM? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Abgeordnete beschäftigen Verwandte und Parteifreunde – legal, aber umstritten. Können strengere Regeln etwas ändern? Und: Wie sicher ist Mexiko vor der WM? </itunes:subtitle>
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      <title>Vier Jahre Ukrainekrieg: mit leeren Händen zum Kriegsgedenken</title>
      <description><![CDATA[EU-Präsidentin Ursula von der Leyen ist zum vierten Jahrestag der
Invasion der Ukraine nach Kyjiw gereist. Anders als geplant konnte sie
der Ukraine keine neuen finanziellen Hilfen versprechen. Ein
90-Milliarden-Kredit und ein weiteres Sanktionspaket der EU gegen
Russland scheiterten am Montag an der Blockade Ungarns. Die Entscheidung
stieß auf große Kritik, einige Politiker fordern, Ungarn das Stimmrecht
zu entziehen. Wieso Ungarn das Paket blockiert hat und ob dem Land
tatsächlich das Stimmrecht entzogen werden kann, weiß Johanna Roth,
Auslandskorrespondentin der ZEIT.

Der Logistikkonzern FedEx will mit einer Klage gegen die US-Regierung
die Rückerstattung von bereits gezahlten Zöllen erreichen. Kommt jetzt
eine große Klagewelle auf die US-Regierung zu? Clara Suchy,
Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, hat recherchiert.

Die Gewerkschaft Ver.di hat für Freitag einen Warnstreik im öffentlichen
Personennahverkehr angekündigt. Der Streik soll am Freitagmorgen
beginnen und je nach Region bis in die Nacht auf Samstag oder Sonntag
dauern. 

Und sonst so? Die neue Entdeckung einer eventuell uralten Sprache 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Jahrestag vom Ukrainekrieg: Putins Kriegsziele sind unerreichbar. Darum
hört er nicht auf.

Ostukraine: "Der Donbass ist für uns zur Blackbox geworden"

Zoll-Urteil in den USA: 133 Milliarden US-Dollar zu viel bezahlt

Urteil zu Trump-Zöllen: "Trump ist geschwächt"

Wohlstand durch Arbeit: Reich werden durch Arbeit? Vergiss es.

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 16:03:34 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>EU-Präsidentin Ursula von der Leyen ist zum vierten Jahrestag der Invasion der Ukraine nach Kyjiw gereist. Anders als geplant konnte sie der Ukraine keine neuen finanziellen Hilfen versprechen. Ein 90-Milliarden-Kredit und ein weiteres Sanktionspaket der EU gegen Russland scheiterten am Montag an der Blockade Ungarns. Die Entscheidung stieß auf große Kritik, einige Politiker fordern, Ungarn das Stimmrecht zu entziehen. Wieso Ungarn das Paket blockiert hat und ob dem Land tatsächlich das Stimmrecht entzogen werden kann, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index" rel="noopener noreferrer">Johanna Roth, </a>Auslandskorrespondentin der ZEIT.</p>
<p>Der Logistikkonzern FedEx will mit einer Klage gegen die US-Regierung die Rückerstattung von bereits gezahlten Zöllen erreichen. Kommt jetzt eine große Klagewelle auf die US-Regierung zu? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Clara_Suchy/index" rel="noopener noreferrer">Clara Suchy,</a> Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, hat recherchiert.</p>
<p>Die Gewerkschaft Ver.di hat für Freitag einen Warnstreik im öffentlichen Personennahverkehr angekündigt. Der Streik soll am Freitagmorgen beginnen und je nach Region bis in die Nacht auf Samstag oder Sonntag dauern. </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/steinzeit-schrift-von-der-schwaebischen-alb-der-geheimnisvolle-40-000-jahre-alte-code-a-1db9c1a1-4a7e-4ad1-8ed5-e0bf441b3551" rel="noopener noreferrer">Die neue Entdeckung einer eventuell uralten Sprache</a> </p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer"><i>Rita Lauter</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" rel="noopener noreferrer"><i>Simone Gaul</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Jahrestag vom Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/jahrestag-ukrainekrieg-russland-militaer-5vor8" rel="noopener noreferrer">Putins Kriegsziele sind unerreichbar. Darum hört er nicht auf.</a></p>
<p>Ostukraine: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-02/ostukraine-donbass-deutschland-erinnerungskultur-geschichte-tanja-penter" rel="noopener noreferrer">"Der Donbass ist für uns zur Blackbox geworden"</a></p>
<p>Zoll-Urteil in den USA: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/zoll-urteil-usa-donald-trump-europa-rueckzahlung-unternehmen" rel="noopener noreferrer">133 Milliarden US-Dollar zu viel bezahlt</a></p>
<p>Urteil zu Trump-Zöllen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/julian-hinz-trump-zoelle-handelspolitik-usa" rel="noopener noreferrer">"Trump ist geschwächt"</a></p>
<p>Wohlstand durch Arbeit: <a href="https://www.zeit.de/geld/2026-02/wohlstand-arbeit-vermoegen-angestellte-leistung" rel="noopener noreferrer">Reich werden durch Arbeit? Vergiss es.</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Einige Politiker fordern Konsequenzen nach Ungarns Veto gegen die Ukrainehilfen. Und: Das US-Unternehmen FedEx verlangt gezahlte Zölle zurück. Kommt jetzt die Klagewelle?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Einige Politiker fordern Konsequenzen nach Ungarns Veto gegen die Ukrainehilfen. Und: Das US-Unternehmen FedEx verlangt gezahlte Zölle zurück. Kommt jetzt die Klagewelle?</itunes:subtitle>
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      <title>Vier Jahre Krieg und kein Ende in Sicht</title>
      <description><![CDATA[Der Angriff Russlands auf die Ukraine jährt sich am heutigen Dienstag
zum vierten Mal. Auf beiden Seiten der Front sollen bisher insgesamt
fast zwei Millionen Soldaten gestorben, vermisst oder verwundet worden
sein. In welcher Phase befindet sich der Krieg vier Jahre nach dem
Beginn der russischen Invasion? Und was gibt Anlass zur Hoffnung, dass
er irgendwann enden könnte? Diese und weitere Fragen beantwortet Michael
Thumann, Osteuropa-Experte und Moskau-Korrespondent der ZEIT.

Bundeskanzler Friedrich Merz bricht am heutigen Dienstag zu einer
zweitägigen Reise nach China auf. Im Rahmen seines Antrittsbesuchs in
Peking trifft er sich unter anderem mit Chinas Staats- und Parteichef Xi
Jinping. Im Mittelpunkt der Reise stehen die Wirtschaftsbeziehungen
zwischen beiden Ländern, denn China ist nach einer kurzen Unterbrechung
wieder der wichtigste Handelspartner Deutschlands. Trotzdem ist das
deutsch-chinesische Verhältnis seit Jahren angespannt. Was vom Kanzler
im Umgang mit China zu erwarten ist und wie Deutschland die Beziehungen
wieder mehr zu seinen Gunsten gestalten kann, erklärt Jens Mühling,
China-Korrespondent der ZEIT.

Und sonst so? Junge Menschen erzählen, was der Krieg mit ihnen macht.
Teil drei unserer Miniserie zur Ukraine

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch

Weitere Links zur Folge:

Chinas Fünfjahresplan: Schneller, höher, weiter

Ralf Brandstätter: Der Mann, der VW chinesisch macht

Heizungsausfall in Kyjiw: 16 Stockwerke Kälte

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Angriff Russlands auf die Ukraine jährt sich am heutigen Dienstag zum vierten Mal. Auf beiden Seiten der Front sollen bisher insgesamt fast zwei Millionen Soldaten gestorben, vermisst oder verwundet worden sein. In welcher Phase befindet sich der Krieg vier Jahre nach dem Beginn der russischen Invasion? Und was gibt Anlass zur Hoffnung, dass er irgendwann enden könnte? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Michael Thumann,</a> Osteuropa-Experte und Moskau-Korrespondent der ZEIT.</p>
<p>Bundeskanzler <a href="https://www.zeit.de/thema/friedrich-merz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz</a> bricht am heutigen Dienstag zu einer zweitägigen Reise nach <a href="https://www.zeit.de/thema/china" target="_blank" rel="noopener noreferrer">China</a> auf. Im Rahmen seines Antrittsbesuchs in Peking trifft er sich unter anderem mit Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping. Im Mittelpunkt der Reise stehen die Wirtschaftsbeziehungen zwischen beiden Ländern, denn China ist nach einer kurzen Unterbrechung wieder der wichtigste Handelspartner Deutschlands. Trotzdem ist das deutsch-chinesische Verhältnis seit Jahren angespannt. Was vom Kanzler im Umgang mit China zu erwarten ist und wie Deutschland die Beziehungen wieder mehr zu seinen Gunsten gestalten kann, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Jens_Muehling/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jens Mühling</a>, China-Korrespondent der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/krieg-ukraine-jahrestag-russische-invasion-junge-menschen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Junge Menschen erzählen, was der Krieg mit ihnen macht. Teil drei unserer Miniserie zur Ukraine</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer"><i>Moses Fendel</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" rel="noopener noreferrer"><i>Constanze Kainz</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer"><i>Lisa Pausch</i></a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Chinas Fünfjahresplan: <a href="https://www.zeit.de/2026/08/china-fuenfjahresplan-industriepolitik-xi-jinping-technologie" rel="noopener noreferrer">Schneller, höher, weiter</a></p>
<p>Ralf Brandstätter: <a href="https://www.zeit.de/2026/08/vw-china-marktanteil-e-autos-ralf-brandstaetter" rel="noopener noreferrer">Der Mann, der VW chinesisch macht</a></p>
<p>Heizungsausfall in Kyjiw: <a href="https://www.zeit.de/2026/08/heizungsausfall-kyjiw-energieinfrastruktur-winter-russland" rel="noopener noreferrer">16 Stockwerke Kälte</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Vier Jahre Krieg und kein Ende in Sicht</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Vor vier Jahren hat Russland die Ukraine überfallen. Der Krieg bringt der Ukraine unermessliches Leid, hat aber auch Russland verändert. Und: Merz reist nach China.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vor vier Jahren hat Russland die Ukraine überfallen. Der Krieg bringt der Ukraine unermessliches Leid, hat aber auch Russland verändert. Und: Merz reist nach China.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Trump macht neue Zölle - die EU nicht mehr mit</title>
      <description><![CDATA[Das Europäische Parlament will einer geplanten Handelsvereinbarung mit
den USA vorerst nicht zustimmen. Eigentlich sollte das Parlament die
Zollvereinbarung aus dem vergangenen Jahr am morgigen Dienstag
ratifizieren. Die EU reagiert damit auf die Verhängung eines pauschalen
Importzolls von 15 Prozent durch US-Präsident Donald Trump. "Wir möchten
von den Vereinigten Staaten die klare Zusicherung, dass sie das Abkommen
einhalten, denn das ist das entscheidende Element", sagte der
Vorsitzende des Handelsausschusses, Bernd Lange (SPD). Was es bedeutet,
dass das EU-Parlament den Zolldeal mit den USA ausgesetzt hat,
erklärt Ricarda Richter, Wirtschaftsredakteurin der ZEIT.

Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) will
eine Zuckersteuer über den Bundesrat durchsetzen. Die Steuer soll auf
Getränke mit hohem Zuckeranteil erhoben werden, außerdem sollen
Energydrinks erst ab 16 Jahren erlaubt werden. Die CDU hatte einen
entsprechenden Antrag auf ihrem Parteitag am vergangenen Wochenende noch
abgelehnt. Günther aber sieht darin eine Chance, die Gesundheit der
Menschen zu verbessern und Kosten im Gesundheitssystem zu sparen. Auch
Mediziner und Verbraucherschützer sprechen sich für eine solche Steuer
aus.

Bei Kämpfen zwischen der mexikanischen Armee und mutmaßlichen
Mitgliedern des Drogenkartells von Drogenboss "El Mencho" sind etwa 70
Menschen gestorben. Mexikos Armee hatte den Drogenboss am Sonntag bei
dem Versuch, ihn festzunehmen, getötet. Seitdem kommt es zu Gewalt und
Protest durch Mitglieder des Kartells.

Und sonst so? Schweden verschenkt fünf Inseln für ein Jahr.

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

US-Zölle: Trumps größte Niederlage

Urteil zu Trump-Zöllen: "Trump ist geschwächt"

Gesundheitspolitik: Beknackt sterben ist auch keine Lösung

Süßigkeiten für Kinder: Wie viel Zucker darf mein Kind essen?

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      <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 16:01:34 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="https://www.zeit.de/thema/europaeisches-parlament" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Europäische Parlament</a> will einer geplanten Handelsvereinbarung mit den USA vorerst nicht zustimmen. Eigentlich sollte das Parlament die Zollvereinbarung aus dem vergangenen Jahr am morgigen Dienstag ratifizieren. Die EU reagiert damit auf die Verhängung eines pauschalen Importzolls von 15 Prozent durch US-Präsident Donald Trump. "Wir möchten von den Vereinigten Staaten die klare Zusicherung, dass sie das Abkommen einhalten, denn das ist das entscheidende Element", sagte der Vorsitzende des Handelsausschusses, Bernd Lange (SPD). Was es bedeutet, dass das EU-Parlament den Zolldeal mit den USA ausgesetzt hat, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Ricarda_Richter/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ricarda Richter,</a> Wirtschaftsredakteurin der ZEIT.</p>
<p>Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) will eine <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-10/suessigkeiten-kinder-zucker-gesundheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zuckersteuer</a> über den Bundesrat durchsetzen. Die Steuer soll auf Getränke mit hohem Zuckeranteil erhoben werden, außerdem sollen Energydrinks erst ab 16 Jahren erlaubt werden. Die CDU hatte einen entsprechenden Antrag auf ihrem Parteitag am vergangenen Wochenende noch abgelehnt. Günther aber sieht darin eine Chance, die <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-01/gesundheitspolitik-populismus-bevormundung-alkohol" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesundheit der Menschen zu verbessern</a> und Kosten im Gesundheitssystem zu sparen. Auch Mediziner und Verbraucherschützer sprechen sich für eine solche Steuer aus.</p>
<p>Bei Kämpfen zwischen der mexikanischen Armee und mutmaßlichen Mitgliedern des Drogenkartells von Drogenboss "El Mencho" sind <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/el-mencho-mehr-als-70-tote-nach-festnahme-von-drogenboss-in-mexiko" target="_blank" rel="noopener noreferrer">etwa 70 Menschen gestorben.</a> Mexikos Armee hatte den Drogenboss am Sonntag bei dem Versuch, ihn festzunehmen, getötet. Seitdem kommt es zu Gewalt und Protest durch Mitglieder des Kartells.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/buntes-kurioses/id_101137100/schweden-verlost-fuenf-inseln-fuer-ein-jahr.html" rel="noopener noreferrer">Schweden verschenkt fünf Inseln für ein Jahr.</a></p>
<p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Simone Gaul</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" rel="noopener noreferrer"><i>Constanze Kainz</i></a></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" rel="noopener noreferrer"><i>Benjamin Probst</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. </i></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/us-zoelle-supreme-court-urteil-donald-trump-usa" rel="noopener noreferrer">Trumps größte Niederlage</a></p>
<p>Urteil zu Trump-Zöllen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/julian-hinz-trump-zoelle-handelspolitik-usa" rel="noopener noreferrer">"Trump ist geschwächt"</a></p>
<p>Gesundheitspolitik: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-01/gesundheitspolitik-populismus-bevormundung-alkohol" rel="noopener noreferrer">Beknackt sterben ist auch keine Lösung</a></p>
<p>Süßigkeiten für Kinder: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-10/suessigkeiten-kinder-zucker-gesundheit" rel="noopener noreferrer">Wie viel Zucker darf mein Kind essen?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Trump macht neue Zölle - die EU nicht mehr mit</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die EU stoppt die Umsetzung des Handelsabkommens mit den USA, sie reagiert auf neue Zölle von Donald Trump. Und: In Mexiko eskaliert die Gewalt nach dem Tod eines Drogenbosses.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die EU stoppt die Umsetzung des Handelsabkommens mit den USA, sie reagiert auf neue Zölle von Donald Trump. Und: In Mexiko eskaliert die Gewalt nach dem Tod eines Drogenbosses.</itunes:subtitle>
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      <title>Dobrindts „Sofort-in-Arbeit-Plan“</title>
      <description><![CDATA[Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will Asylbewerberinnen und
Asylbewerber schneller in Arbeit bringen. Ein dazu vorgelegter
"Sofort-in-Arbeit-Plan" sieht vor, dass sie künftig schon nach drei
Monaten eine Beschäftigung aufnehmen dürfen – auch wenn ihr
Asylverfahren noch läuft oder wenn sie noch in einer
Erstaufnahmeeinrichtung leben. Gleichzeitig hat das
Bundesinnenministerium angekündigt, Integrationskurse für viele
Migrantinnen und Migranten zu kürzen. Tilman Steffen, Redakteur im
Politikressort der ZEIT, ordnet diese Entwicklungen im Podcast ein.

Die Olympischen Winterspiele sind vorbei. Während der zwei Wochen in
Mailand und Cortina d'Ampezzo wurden in 116 Wettkämpfen mehr als 700
Medaillen vergeben. Viele Athletinnen und Athleten sorgten mit
emotionalen Auftritten für Bilder, die über den Sport hinaus wirkten.
Eine Olympiabilanz von Nico Horn, Sportredakteur der ZEIT.

Und sonst so? Wie ist es, im Krieg erwachsen zu werden? Teil zwei
unserer Miniserie

 

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Alexander Dobrindt: Weniger Kurse, schneller in den Arbeitsmarkt
Integration: Alexander Dobrindt will Asylbewerber schneller in Arbeit
bringen

Integrationskurse für Asylbewerber: Wo Dobrindt recht hat

Integration: SPD kündigt Widerstand gegen Kürzungen bei
Integrationskursen an

Olympische Winterspiele 2026: Nur die Liebe zählt

Liveblog: Olympische Winterspiele

Olympische Winterspiele: Das italienische Winterwunder

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      <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will Asylbewerberinnen und Asylbewerber schneller in Arbeit bringen. Ein dazu vorgelegter "Sofort-in-Arbeit-Plan" sieht vor, dass sie künftig schon nach drei Monaten eine Beschäftigung aufnehmen dürfen – auch wenn ihr Asylverfahren noch läuft oder wenn sie noch in einer Erstaufnahmeeinrichtung leben. Gleichzeitig hat das Bundesinnenministerium angekündigt, Integrationskurse für viele Migrantinnen und Migranten zu kürzen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" rel="noopener noreferrer">Tilman Steffen</a>, Redakteur im Politikressort der ZEIT, ordnet diese Entwicklungen im Podcast ein.</p>
<p>Die Olympischen Winterspiele sind vorbei. Während der zwei Wochen in Mailand und Cortina d'Ampezzo wurden in 116 Wettkämpfen mehr als 700 Medaillen vergeben. Viele Athletinnen und Athleten sorgten mit emotionalen Auftritten für Bilder, die über den Sport hinaus wirkten. Eine Olympiabilanz von <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Nico_Horn/index" rel="noopener noreferrer">Nico Horn</a>, Sportredakteur der ZEIT.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/krieg-ukraine-jahrestag-russische-invasion-junge-menschen" rel="noopener noreferrer">Wie ist es, im Krieg erwachsen zu werden? Teil zwei unserer Miniserie</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" rel="noopener noreferrer">Simone Gaul</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Alexander Dobrindt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/alexander-dobrindt-asylbewerber-arbeitsmarkt-jobs-wartezeit-verkuerzung" rel="noopener noreferrer">Weniger Kurse, schneller in den Arbeitsmarkt</a><br><br>
 Integration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/innenminister-alexander-dobrindt-asylbewerber-arbeit-aufenthalt-vekuerzung-gxe" rel="noopener noreferrer">Alexander Dobrindt will Asylbewerber schneller in Arbeit bringen</a></p>
<p>Integrationskurse für Asylbewerber: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/integrationskurse-asylbewerber-migration-arbeitsmarkt-duldung" rel="noopener noreferrer">Wo Dobrindt recht hat</a></p>
<p>Integration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/integrationskurse-bamf-asylbewerber-finanzierung-spd" rel="noopener noreferrer">SPD kündigt Widerstand gegen Kürzungen bei Integrationskursen an</a></p>
<p>Olympische Winterspiele 2026: <a href="https://www.zeit.de/2026/08/olympische-winterspiele-2026-demokratie-geopolitik" rel="noopener noreferrer">Nur die Liebe zählt</a></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-01/olympische-winterspiele-italien-live" rel="noopener noreferrer">Olympische Winterspiele</a></p>
<p>Olympische Winterspiele: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-02/olympische-winterspiele-italien-erfolg" rel="noopener noreferrer">Das italienische Winterwunder</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Innenminister Alexander Dobrindt will Asylbewerber schneller in Arbeit bringen und gleichzeitig Integrationskurse kürzen. Wie passt das zusammen? Und: die besten Momente der Olympischen Winterspiele</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Innenminister Alexander Dobrindt will Asylbewerber schneller in Arbeit bringen und gleichzeitig Integrationskurse kürzen. Wie passt das zusammen? Und: die besten Momente der Olympischen Winterspiele</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>integrationskurse, asylbewerber, alexander dobrindt, arbeitsmarkt, bundesinnenministerium</itunes:keywords>
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      <title>Kann Deutschland nach dem US-Zollurteil aufatmen?</title>
      <description><![CDATA[Der Oberste Gerichtshof der USA hat einen Großteil der von Präsident
Donald Trump verhängten Zölle für rechtswidrig erklärt. Die Richter
stellten klar, dass laut US-Verfassung allein der Kongress für die
Erhebung von Zöllen zuständig ist. US-Präsident Donald Trump reagierte
mit scharfer Kritik an den Richtern und kündigte einen "noch härteren"
handelspolitischen Kurs an. Per Dekret verhängte er neue globale Zölle
in Höhe von 15 Prozent. Die Maßnahme gilt ab dem 24. Februar für
zunächst 150 Tage. Was dieses Urteil für Europa und Deutschland
bedeutet, analysiert Mark Schieritz, stellvertretender Leiter im
Politikressort der ZEIT. 

Das St. Joseph Krankenhaus in Berlin-Weißensee gilt als die größte
psychiatrische Fachklinik der Stadt. Auf offenen und geschützten
Stationen werden Menschen mit Psychosen, schweren Depressionen und
Suchterkrankungen behandelt. Historisch waren Psychiatrien Orte der
Verwahrung und Gewalt. Heute sind Zwangsmaßnahmen rechtlich geregelt und
nur bei akuter Selbst- oder Fremdgefährdung zulässig. Zugleich zeigt
sich, dass die Patienten häufig mit Vorurteilen konfrontiert sind. Jakob
Simmank, Chefreporter im Gesundheitsressort der ZEIT, hat den Alltag auf
einer geschlossenen Station begleitet und berichtet im Podcast von
seinen Eindrücken.

 

Und sonst so? Wie es ist, im Krieg erwachsen zu werden.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

US-Zölle: Trumps größte Niederlage

US-Regierung: Supreme Court stellt kritische Fragen zu Trumps Zöllen

Wirtschaftsgeschichte: Zölle rauf! Zölle runter!

USA: Donald Trump verhängt per Dekret neue globale Zölle von zehn
Prozent

US-Zölle: Wie es nach dem Urteil mit den US-Zöllen weitergeht

Psychiatrien: Sie schreien. Sie weinen. Sie sind oft nicht anders als du
und ich

Psychische Krankheiten: Wie das Reden über die Psyche zum Problem wurde

Psychologie: Das hilft wirklich gegen Depressionen

Psychiatrie-Enquete: "4.000 Patienten und 16 Ärzte"

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      <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Oberste Gerichtshof der USA hat einen Großteil der von Präsident Donald Trump verhängten Zölle für rechtswidrig erklärt. Die Richter stellten klar, dass laut US-Verfassung allein der Kongress für die Erhebung von Zöllen zuständig ist. US-Präsident Donald Trump reagierte mit scharfer Kritik an den Richtern und kündigte einen "noch härteren" handelspolitischen Kurs an. Per Dekret verhängte er neue globale Zölle in Höhe von 15 Prozent. Die Maßnahme gilt ab dem 24. Februar für zunächst 150 Tage. Was dieses Urteil für Europa und Deutschland bedeutet, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT. </p>
<p>Das St. Joseph Krankenhaus in Berlin-Weißensee gilt als die größte psychiatrische Fachklinik der Stadt. Auf offenen und geschützten Stationen werden Menschen mit Psychosen, schweren Depressionen und Suchterkrankungen behandelt. Historisch waren Psychiatrien Orte der Verwahrung und Gewalt. Heute sind Zwangsmaßnahmen rechtlich geregelt und nur bei akuter Selbst- oder Fremdgefährdung zulässig. Zugleich zeigt sich, dass die Patienten häufig mit Vorurteilen konfrontiert sind. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jakob_Simmank/index" rel="noopener noreferrer">Jakob Simmank</a>, Chefreporter im Gesundheitsressort der ZEIT, hat den Alltag auf einer geschlossenen Station begleitet und berichtet im Podcast von seinen Eindrücken.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/krieg-ukraine-jahrestag-russische-invasion-junge-menschen" rel="noopener noreferrer">Wie es ist, im Krieg erwachsen zu werden</a>.</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/us-zoelle-supreme-court-urteil-donald-trump-usa" rel="noopener noreferrer">Trumps größte Niederlage</a></p>
<p>US-Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/supreme-court-zoelle-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Supreme Court stellt kritische Fragen zu Trumps Zöllen</a></p>
<p>Wirtschaftsgeschichte: <a href="https://www.zeit.de/2025/31/wirtschaftsgeschichte-welthandel-protektionismus-zoelle-donald-trump" rel="noopener noreferrer">Zölle rauf! Zölle runter!</a></p>
<p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/usa-donald-trump-supreme-court-zoll-urteil" rel="noopener noreferrer">Donald Trump verhängt per Dekret neue globale Zölle von zehn Prozent</a></p>
<p>US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/us-zoelle-donald-trump-urteil-supreme-court-reaktionen" rel="noopener noreferrer">Wie es nach dem Urteil mit den US-Zöllen weitergeht</a></p>
<p>Psychiatrien: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-02/psychiatrie-klinik-psychologie-erfahrung-berlin" rel="noopener noreferrer">Sie schreien. Sie weinen. Sie sind oft nicht anders als du und ich</a></p>
<p>Psychische Krankheiten: <a href="https://www.zeit.de/2025/45/psychische-krankheiten-trauma-statistik-diskurs" rel="noopener noreferrer">Wie das Reden über die Psyche zum Problem wurde</a></p>
<p>Psychologie: <a href="https://www.zeit.de/2025/13/psychologie-depressionen-therapie-medikamente-forschung" rel="noopener noreferrer">Das hilft wirklich gegen Depressionen</a></p>
<p>Psychiatrie-Enquete: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-12/psychiatrie-enquete-bericht-psychiatrie-reform-peter-brieger" rel="noopener noreferrer">"4.000 Patienten und 16 Ärzte"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der Supreme Court stoppt zentrale Zölle von US-Präsident Donald Trump. Was bedeutet das Urteil für Europa? Und: ein Besuch auf der geschlossenen Station einer Psychiatrie</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Supreme Court stoppt zentrale Zölle von US-Präsident Donald Trump. Was bedeutet das Urteil für Europa? Und: ein Besuch auf der geschlossenen Station einer Psychiatrie</itunes:subtitle>
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      <title>Ein Mord erschüttert Frankreich</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Tod des 23-jährigen Rechtsextremen Quentin Deranque in Lyon hat
Präsident Emmanuel Macron vor einer "Spirale der Gewalt" gewarnt. Der
Student war nach Auseinandersetzungen zwischen rechts- und linksextremen
Gruppen am Rande eines Protests schwer verletzt worden und später im
Krankenhaus gestorben. Die Staatsanwaltschaft nahm neun Tatverdächtige
fest, darunter offenbar Mitarbeiter der linksradikalen Partei La France
Insoumise (LFI). Mitglieder der Regierung werfen der LFI nun eine
politische Mitverantwortung vor. Die Partei weist die Vorwürfe zurück.
In Lyon ist ein Trauermarsch der extremen Rechten geplant. Welche
Auswirkungen der Fall auf die politische Lage in Frankreich haben
könnte, analysiert der Frankreich-Korrespondent der ZEIT, Matthias
Krupa.

Die Wochenzeitung DIE ZEIT wird 80 Jahre alt. Am 21. Februar 1946
erschien in Hamburg die erste Ausgabe mit acht Seiten, zum Preis von 40
Pfennig und in einer Auflage von rund 25.000 Exemplaren. Zum Jubiläum
erscheint eine umfangreiche Geburtstagsausgabe unter dem Titel "Wie,
auch schon 80?". Im Mittelpunkt steht ein Rückblick auf die Anfänge der
Zeitung kurz nach dem Zweiten Weltkrieg sowie zentrale politische,
gesellschaftliche und kulturelle Entwicklungen der vergangenen acht
Jahrzehnte. Konzipiert wurde die große Geburtstagsausgabe von Silke
Weber, Blattmacherin für Sonderausgaben der ZEIT. Im Podcast spricht sie
darüber, was die Leser in der Jubiläumsausgabe konkret erwartet.

 

Und sonst so? Papst warnt vor KI in Predigten

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Mord an Rechtsextremisten in Lyon: Frankreich erlebt seinen Kirk-Moment

Frankreich: Macron warnt vor "Spirale der Gewalt" nach Tod eines
Rechtsextremen

Frankreich: Mordermittlungen nach Tod von rechtem Aktivisten in Lyon
eingeleitet

Frankreich: Innenminister erlaubt Trauermarsch für getöteten rechten
Aktivisten

80 Jahre DIE ZEIT: Geburtstagsausgabe und Veranstaltung in Hamburg

Ausgabe Nr. 01/1946: DIE ZEIT 01/1946 vom 21. Februar 1946

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      <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Tod des 23-jährigen Rechtsextremen Quentin Deranque in Lyon hat Präsident Emmanuel Macron vor einer "Spirale der Gewalt" gewarnt. Der Student war nach Auseinandersetzungen zwischen rechts- und linksextremen Gruppen am Rande eines Protests schwer verletzt worden und später im Krankenhaus gestorben. Die Staatsanwaltschaft nahm neun Tatverdächtige fest, darunter offenbar Mitarbeiter der linksradikalen Partei La France Insoumise (LFI). Mitglieder der Regierung werfen der LFI nun eine politische Mitverantwortung vor. Die Partei weist die Vorwürfe zurück. In Lyon ist ein Trauermarsch der extremen Rechten geplant. Welche Auswirkungen der Fall auf die politische Lage in Frankreich haben könnte, analysiert der Frankreich-Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml" rel="noopener noreferrer">Matthias Krupa</a>.</p>
<p>Die Wochenzeitung DIE ZEIT wird 80 Jahre alt. Am 21. Februar 1946 erschien in Hamburg die erste Ausgabe mit acht Seiten, zum Preis von 40 Pfennig und in einer Auflage von rund 25.000 Exemplaren. Zum Jubiläum erscheint eine umfangreiche Geburtstagsausgabe unter dem Titel "Wie, auch schon 80?". Im Mittelpunkt steht ein Rückblick auf die Anfänge der Zeitung kurz nach dem Zweiten Weltkrieg sowie zentrale politische, gesellschaftliche und kulturelle Entwicklungen der vergangenen acht Jahrzehnte. Konzipiert wurde die große Geburtstagsausgabe von <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Silke_Weber/index" rel="noopener noreferrer">Silke Weber</a>, Blattmacherin für Sonderausgaben der ZEIT. Im Podcast spricht sie darüber, was die Leser in der Jubiläumsausgabe konkret erwartet.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/papst-leo-xiv-will-nicht-dass-pfarrer-predigten-von-ki-schreiben-lassen-a-76e0a4db-df4a-454a-bbde-4e1f2ffc4949" rel="noopener noreferrer">Papst warnt vor KI in Predigten</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" rel="noopener noreferrer">Erica Zingher</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" rel="noopener noreferrer">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Mord an Rechtsextremisten in Lyon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/mord-rechtsextremist-lyon-frankreich-student-linksextremisten" rel="noopener noreferrer">Frankreich erlebt seinen Kirk-Moment</a></p>
<p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/frankreich-rechtsextremer-tod-proteste-emmanuel-macron-gewalt" rel="noopener noreferrer">Macron warnt vor "Spirale der Gewalt" nach Tod eines Rechtsextremen</a></p>
<p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/lyon-demo-frankreich-linkspartei-toter" rel="noopener noreferrer">Mordermittlungen nach Tod von rechtem Aktivisten in Lyon eingeleitet</a></p>
<p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/frankreich-lyon-innenminister-genehmigung-trauermarsch-quentin-deranque" rel="noopener noreferrer">Innenminister erlaubt Trauermarsch für getöteten rechten Aktivisten</a></p>
<p>80 Jahre DIE ZEIT: <a href="https://www.zeit-verlagsgruppe.de/pressemitteilung/80-jahre-die-zeit-geburtstagsausgabe-und-veranstaltung-in-hamburg/" rel="noopener noreferrer">Geburtstagsausgabe und Veranstaltung in Hamburg</a></p>
<p>Ausgabe Nr. 01/1946: <a href="https://www.zeit.de/1946/01/index" rel="noopener noreferrer">DIE ZEIT 01/1946 vom 21. Februar 1946</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ein Mord erschüttert Frankreich</itunes:title>
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      <itunes:summary>Nach dem gewaltsamen Tod eines Rechtsextremen in Lyon ist in Frankreich ein Trauermarsch geplant. Wie polarisiert ist Frankreich? Und: Die ZEIT wird 80 Jahre alt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem gewaltsamen Tod eines Rechtsextremen in Lyon ist in Frankreich ein Trauermarsch geplant. Wie polarisiert ist Frankreich? Und: Die ZEIT wird 80 Jahre alt.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wie fest sitzt Merz im Sattel?</title>
      <description><![CDATA[Die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) trifft sich in
Stuttgart zu ihrem Bundesparteitag und für Bundeskanzler Friedrich Merz
ist es ein innenpolitischer Härtetest. Nach mehreren außenpolitischen
Auftritten musste er nun parteiintern um Zustimmung werben. Vor allem
das umstrittene Rentenpaket hatte bei jüngeren Unionsabgeordneten für
Unmut gesorgt. Merz verteidigte es dennoch als „Paradigmenwechsel“ in
der Rentenpolitik. Zugleich räumte er schwierige Phasen in der
Zusammenarbeit mit der SPD ein und betonte, dass es derzeit keine
Alternative zu der Koalition mit der SPD gebe. Eine Zusammenarbeit mit
der AfD schloss er entschieden aus. Der Ukraine sagte Merz weitere
Unterstützung zu. „Wir stehen an der Seite des ukrainischen Volkes, ohne
Wenn und Aber“, sagte er. 

China ist wieder Deutschlands wichtigster Handelspartner und hat damit
die USA überholt. Der Warenhandel mit der Volksrepublik nahm laut dem
Statistischen Bundesamt in Wiesbaden vor allem wegen wachsender Importe
zu. Zugleich sank der Warenhandel mit den USA, insbesondere wegen
sinkender Exporte in das Land. Im vergangenen Jahr summierte sich das
Handelsvolumen zwischen Deutschland und China auf fast 252 Milliarden
Euro. Gleichzeitig exportiert Deutschland aber immer weniger Waren nach
China. Der Asien-Pazifik-Ausschuss der deutschen Wirtschaft warnt vor
einer verzerrenden Wechselkurspolitik und vor Exportkontrollen, die als
geopolitisches Instrument eingesetzt würden. Das untergrabe den fairen
Wettbewerb. Ist diese Kritik berechtigt? Xifan Yang, Auslandsredakteurin
der ZEIT, erklärt im Podcast, wer von dieser Entwicklung profitiert und
wie Deutschland seine Position im Handel mit China stärken kann.

Außerdem im Update: 

Der langjährige Korrespondent der Deutschen Welle, Alican Uludağ, ist in
Ankara festgenommen worden. Dem Sender zufolge wurde der Reporter vor
den Augen seiner Familie von etwa 30 Polizisten abgeführt, seine Wohnung
durchsucht und elektronische Geräte konfisziert. Hintergrund soll ein
regierungskritischer Beitrag auf der Plattform X sein. Gegen Uludağ
liegt inzwischen ein Haftbefehl vor. Ege Dündar sitzt im Vorstand des
Verbands „Pen International“ und ordnet im Podcast ein, unter welchen
Bedingungen Journalistinnen und Journalisten in der Türkei arbeiten.

 

Und sonst so? Ein Goldbarren als Geschenk und Aufforderung

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: CDU-Parteitag in Stuttgart

CDU-Parteitag: "Christdemokraten sind unfähig, ihr Erbe zu verteidigen"

CDU-Parteitag: Friedrich Merz erinnert an die Regierungsverantwortung
für Deutschland

Handelsbeziehungen: China löst USA als wichtigster Handelspartner
Deutschlands ab

Pressefreiheit: Journalist der Deutschen Welle in der Türkei
festgenommen

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      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 16:06:26 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) trifft sich in Stuttgart zu ihrem Bundesparteitag und für Bundeskanzler Friedrich Merz ist es ein innenpolitischer Härtetest. Nach mehreren außenpolitischen Auftritten musste er nun parteiintern um Zustimmung werben. Vor allem das umstrittene Rentenpaket hatte bei jüngeren Unionsabgeordneten für Unmut gesorgt. Merz verteidigte es dennoch als „Paradigmenwechsel“ in der Rentenpolitik. Zugleich räumte er schwierige Phasen in der Zusammenarbeit mit der SPD ein und betonte, dass es derzeit keine Alternative zu der Koalition mit der SPD gebe. Eine Zusammenarbeit mit der AfD schloss er entschieden aus. Der Ukraine sagte Merz weitere Unterstützung zu. „Wir stehen an der Seite des ukrainischen Volkes, ohne Wenn und Aber“, sagte er. </p>
<p>China ist wieder Deutschlands wichtigster Handelspartner und hat damit die USA überholt. Der Warenhandel mit der Volksrepublik nahm laut dem Statistischen Bundesamt in Wiesbaden vor allem wegen wachsender Importe zu. Zugleich sank der Warenhandel mit den USA, insbesondere wegen sinkender Exporte in das Land. Im vergangenen Jahr summierte sich das Handelsvolumen zwischen Deutschland und China auf fast 252 Milliarden Euro. Gleichzeitig exportiert Deutschland aber immer weniger Waren nach China. Der Asien-Pazifik-Ausschuss der deutschen Wirtschaft warnt vor einer verzerrenden Wechselkurspolitik und vor Exportkontrollen, die als geopolitisches Instrument eingesetzt würden. Das untergrabe den fairen Wettbewerb. Ist diese Kritik berechtigt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/Y/Xifan_Yang/index" rel="noopener noreferrer">Xifan Yang</a>, Auslandsredakteurin der ZEIT, erklärt im Podcast, wer von dieser Entwicklung profitiert und wie Deutschland seine Position im Handel mit China stärken kann.</p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong></p>
<p>Der langjährige Korrespondent der Deutschen Welle, Alican Uludağ, ist in Ankara festgenommen worden. Dem Sender zufolge wurde der Reporter vor den Augen seiner Familie von etwa 30 Polizisten abgeführt, seine Wohnung durchsucht und elektronische Geräte konfisziert. Hintergrund soll ein regierungskritischer Beitrag auf der Plattform X sein. Gegen Uludağ liegt inzwischen ein Haftbefehl vor. Ege Dündar sitzt im Vorstand des Verbands „Pen International“ und ordnet im Podcast ein, unter welchen Bedingungen Journalistinnen und Journalisten in der Türkei arbeiten.</p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.com/news/articles/c3ew5jlqz87o" rel="noopener noreferrer">Ein Goldbarren als Geschenk und Aufforderung</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/cdu-parteitag-friedrich-merz-liveblog" rel="noopener noreferrer">CDU-Parteitag in Stuttgart</a></p>
<p>CDU-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/cdu-parteitag-christdemokratie-jan-werner-mueller" rel="noopener noreferrer">"Christdemokraten sind unfähig, ihr Erbe zu verteidigen"</a></p>
<p>CDU-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/cdu-parteitag-bundeskanzler-friedrich-merz-rede-regierungsverantwortung" rel="noopener noreferrer">Friedrich Merz erinnert an die Regierungsverantwortung für Deutschland</a></p>
<p>Handelsbeziehungen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/china-deutschland-usa-warenhandel-importe-gxe" rel="noopener noreferrer">China löst USA als wichtigster Handelspartner Deutschlands ab</a></p>
<p>Pressefreiheit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/tuerkei-journalist-festnahme-deutsche-welle-alican-uluda-pressefreiheit-gxe" rel="noopener noreferrer">Journalist der Deutschen Welle in der Türkei festgenommen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Wie fest sitzt Merz im Sattel?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Beim CDU-Parteitag appelliert der Kanzler an das Verantwortungsgefühl seiner Partei. Wie überzeugend ist das? Und: China ist wieder Deutschlands größter Handelspartner.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Beim CDU-Parteitag appelliert der Kanzler an das Verantwortungsgefühl seiner Partei. Wie überzeugend ist das? Und: China ist wieder Deutschlands größter Handelspartner.</itunes:subtitle>
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      <title>CDU-Parteitag: 1.001 Abgeordnete und die Ex-Kanzlerin</title>
      <description><![CDATA[In Stuttgart startet am Freitag der zweitägige Parteitag der CDU. Dieser
dürfe kein Verwaltungsparteitag werden, sondern solle ein
Reformparteitag sein, forderte der Vorsitzende der Jungen
Union, Johannes Winkel, zuvor. Er und Pascal Reddig, der Vorsitzende der
Jungen Gruppe der Union-Bundestagsfraktion, hatten vor dem CDU-Parteitag
in einem Gastbeitrag in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" zu einem
offenen Streit mit der SPD beim Thema Rente aufgerufen. Beim
CDU-Parteitag wird auch die Altkanzlerin Angela Merkel als Ehrengast
anwesend sein. Warum ist sie jetzt, nach jahrelanger Abwesenheit, wieder
dabei? Das erklärt der politische Korrespondent der ZEIT, Fabian
Reinbold.

Im indischen Neu-Delhi endet am Freitag der KI-Gipfel. Es ist das erste
Treffen dieser Art im Globalen Süden. Ähnliche Veranstaltungen gab es in
den vergangenen Jahren in Großbritannien, Südkorea und Frankreich. Der
deutsche Bundeskanzler hatte die Einladung zum KI-Gipfel nicht
angenommen, stattdessen ist sein Parteikollege, der
Bundesdigitalminister Karsten Wildberger, nach Neu-Delhi gereist.
Wildenberg und sein indischer Amtskollege Ashwini Vaishnaw haben am
Rande des KI-Gipfels einen "KI-Pakt" vereinbart. In diesem geht es um
gemeinsame Initiativen in Bereichen wie der Industrie, Landwirtschaft
und Gesundheit, aber auch um Fachkräfte. Wie innovativ Indien in der
KI-Entwicklung ist, beurteilt der ZEIT-Politikredakteur Fritz Zimmermann
aus Neu-Delhi.

Und sonst so? Wird der Pulli bis zum Ende der Olympischen Spiele fertig?

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Lisa Pausch, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Angela Merkel beim CDU-Parteitag: Mitte, hör die Signale

Pascal Reddig: "Wir fahren nicht zum Parteitag, um nur dem Kanzler zu
applaudieren"

CDU-Parteitag: JU und Junge Gruppe fordern CDU vor Parteitag zu
Reformwillen auf

KI-Gipfel in Indien: Talking about a revolution

Epstein-Files: Gates reist nach neuen Epstein-Veröffentlichungen nicht
zu KI-Gipfel

EU und Indien: Europa startet endlich durch

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      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Stuttgart startet am Freitag der zweitägige Parteitag der CDU. Dieser dürfe kein Verwaltungsparteitag werden, sondern solle ein Reformparteitag sein, forderte der Vorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel, zuvor. Er und Pascal Reddig, der Vorsitzende der Jungen Gruppe der Union-Bundestagsfraktion, hatten vor dem CDU-Parteitag in einem Gastbeitrag in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" zu einem offenen Streit mit der SPD beim Thema Rente aufgerufen. Beim CDU-Parteitag wird auch die Altkanzlerin Angela Merkel als Ehrengast anwesend sein. Warum ist sie jetzt, nach jahrelanger Abwesenheit, wieder dabei? Das erklärt der politische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fabian Reinbold</a>.</p>
<p>Im indischen Neu-Delhi endet am Freitag der KI-Gipfel. Es ist das erste Treffen dieser Art im Globalen Süden. Ähnliche Veranstaltungen gab es in den vergangenen Jahren in Großbritannien, Südkorea und Frankreich. Der deutsche Bundeskanzler hatte die Einladung zum KI-Gipfel nicht angenommen, stattdessen ist sein Parteikollege, der Bundesdigitalminister Karsten Wildberger, nach Neu-Delhi gereist. Wildenberg und sein indischer Amtskollege Ashwini Vaishnaw haben am Rande des KI-Gipfels einen "KI-Pakt" vereinbart. In diesem geht es um gemeinsame Initiativen in Bereichen wie der Industrie, Landwirtschaft und Gesundheit, aber auch um Fachkräfte. Wie innovativ Indien in der KI-Entwicklung ist, beurteilt der ZEIT-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Fritz_Zimmermann/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fritz Zimmermann</a> aus Neu-Delhi.</p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.ctvnews.ca/calgary/article/a-canadian-biathlete-brought-knitting-needles-to-the-olympics-thousands-followed/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wird der Pulli bis zum Ende der Olympischen Spiele fertig</a>?</p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lisa Pausch</a>, Mira Schrems</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Angela Merkel beim CDU-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/2026/08/angela-merkel-cdu-parteitag-2026-stuttgart" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mitte, hör die Signale</a></p>
<p>Pascal Reddig: "<a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/pascal-reddig-junge-gruppe-ju-cdu-parteitag-reform" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wir fahren nicht zum Parteitag, um nur dem Kanzler zu applaudieren</a>"</p>
<p>CDU-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/junge-konservative-pascal-reddig-johannes-winkel-cdu-parteitag-rente-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">JU und Junge Gruppe fordern CDU vor Parteitag zu Reformwillen auf</a></p>
<p>KI-Gipfel in Indien: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/ki-gipfel-indien-karsten-wildberger-digitalisierung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Talking about a revolution</a></p>
<p>Epstein-Files: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/ki-gipfel-neu-delhi-indien-bill-gates-jeffrey-epstein-files" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gates reist nach neuen Epstein-Veröffentlichungen nicht zu KI-Gipfel</a></p>
<p>EU und Indien: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/eu-indien-freihandelsabkommen-mercosur-handelspartner" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Europa startet endlich durch</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Azadê Peşmen</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bundeskanzler Friedrich Merz will erneut Parteichef werden. Steht die CDU hinter ihm? Und: KI-Gipfel in Neu-Delhi</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bundeskanzler Friedrich Merz will erneut Parteichef werden. Steht die CDU hinter ihm? Und: KI-Gipfel in Neu-Delhi</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wie realistisch ist ein Angriff der USA auf den Iran?</title>
      <description><![CDATA[Nach neuen Verhandlungen mit dem Iran hält die US-Regierung an der
Drohung eines Militärschlags fest. Im Zentrum des Konflikts steht
weiterhin das iranische Atomprogramm: Die USA verlangen dessen
vollständige Aufgabe, der Iran fordert im Gegenzug die Aufhebung der
US-Sanktionen. Laut dem US-Sender CBS News ist das amerikanische Militär
bereit, bereits am Samstag Angriffe auf den Iran zu beginnen. Der Sender
beruft sich auf informierte Quellen aus dem Umfeld hoher
Sicherheitsbeamter. Eine endgültige Entscheidung von Präsident Donald
Trump steht demnach noch aus. Wie wahrscheinlich ein US-Angriff auf den
Iran ist, ordnet Holger Stark ein. Er ist Ressortleiter für
Investigative Recherche der ZEIT.

Der rassistische Anschlag von Hanau jährt sich zum sechsten Mal. Am 19.
Februar 2020 erschoss ein rassistischer Attentäter neun Menschen: Said
Nesar Hashemi, Hamza Kenan Kurtović, Ferhat Unvar, Sedat Gürbüz, Fatih
Saraçoğlu, Gökhan Gültekin, Vili Viorel Păun, Mercedes Kierpacz und
Kaloyan Velkov. Im Januar ist ein weiteres Todesopfer hinzugekommen:
Ibrahim Akkuş ist an den Spätfolgen seiner schweren Schussverletzungen
gestorben. Angehörige der Ermordeten kritisieren weiterhin fehlende
juristische Aufarbeitung. Sie werfen den Behörden mangelnde Aufklärung
und ausbleibende Konsequenzen vor. ZEIT-Autorin
Miriam Davoudvandi ordnet ein, was die Familien der Ermordeten fordern. 

 

Außerdem im Update: 

-   Die DB Cargo will rund 6.200 in Deutschland abbauen. Grund sind
    EU-Vorgaben, nach denen die Deutsche Bahn die Verluste nicht mehr
    ausgleichen darf.
-   Der frühere südkoreanische Präsident Yoon Suk Yeol ist wegen der
    Verhängung des Kriegsrechts im Dezember 2024 zu lebenslanger Haft
    verurteilt worden. Ein Gericht in Seoul sprach ihn des Aufruhrs
    schuldig, sah jedoch von der geforderten Todesstrafe ab.
-   Die britische Polizei hat den früheren Prinzen Andrew festgenommen.
    Ihm wird vorgeworfen, in seiner Zeit als Handelsbeauftragter
    vertrauliche Dokumente an Jeffrey Epstein weitergeleitet zu haben.
    Sexualdelikte werden in der offiziellen Mitteilung nicht genannt.
    König Charles III. sagte Unterstützung für die Ermittlungen zu.

 

Und sonst so? Wenn Räuber Räuber fangen

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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ZEIT auf WhatsApp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Iran und USA: USA drohen dem Iran erneut mit Militärschlag

New-Start-Abkommen: Wo auf der Welt wie viele Atomwaffen lagern

Was jetzt? / Spannungen zwischen Iran und USA: Kann Trump einen Deal mit
dem Iran erzwingen?

Iranisches Atomprogramm: Iran hält trotz US-Drohungen an Atomprogramm
fest

Marinemanöver: Iran und Russland starten gemeinsame Militärübung

USA und Iran: Trump warnt Iran vor Atomgesprächen vor ausbleibender
Einigung

Hanau: Was bedeutet Hanau für Sie?

Anschlag in Hanau: Das Leben der anderen

Attentat von Hanau: Ihr Vater ist das zehnte Opfer von Hanau

Deutsche Bahn: DB Cargo will fast die Hälfte der Stellen abbauen

Südkorea: Südkoreas Präsident ruft Kriegsrecht aus – das Parlament wehrt
sich

Südkorea: Südkoreas Ex-Präsident Yoon zu lebenslanger Haft verurteilt

Epstein-Affäre: Früherer Prinz Andrew festgenommen

Epstein-Skandal: König Charles will Ermittlungen gegen Andrew
unterstützen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 16:10:46 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach neuen Verhandlungen mit dem Iran hält die US-Regierung an der Drohung eines Militärschlags fest. Im Zentrum des Konflikts steht weiterhin das iranische Atomprogramm: Die USA verlangen dessen vollständige Aufgabe, der Iran fordert im Gegenzug die Aufhebung der US-Sanktionen. Laut dem US-Sender CBS News ist das amerikanische Militär bereit, bereits am Samstag Angriffe auf den Iran zu beginnen. Der Sender beruft sich auf informierte Quellen aus dem Umfeld hoher Sicherheitsbeamter. Eine endgültige Entscheidung von Präsident Donald Trump steht demnach noch aus. Wie wahrscheinlich ein US-Angriff auf den Iran ist, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Holger Stark</a> ein. Er ist Ressortleiter für Investigative Recherche der ZEIT.</p>
<p>Der rassistische Anschlag von Hanau jährt sich zum sechsten Mal. Am 19. Februar 2020 erschoss ein rassistischer Attentäter neun Menschen: Said Nesar Hashemi, Hamza Kenan Kurtović, Ferhat Unvar, Sedat Gürbüz, Fatih Saraçoğlu, Gökhan Gültekin, Vili Viorel Păun, Mercedes Kierpacz und Kaloyan Velkov. Im Januar ist ein weiteres Todesopfer hinzugekommen: Ibrahim Akkuş ist an den Spätfolgen seiner schweren Schussverletzungen gestorben. Angehörige der Ermordeten kritisieren weiterhin fehlende juristische Aufarbeitung. Sie werfen den Behörden mangelnde Aufklärung und ausbleibende Konsequenzen vor. ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Miriam_Davoudvandi/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Miriam Davoudvandi </a>ordnet ein, was die Familien der Ermordeten fordern. </p>
<p> </p>
<p><strong>Außerdem im Update</strong>: </p>
<ul>
 <li>Die DB Cargo will rund 6.200 in Deutschland abbauen. Grund sind EU-Vorgaben, nach denen die Deutsche Bahn die Verluste nicht mehr ausgleichen darf.</li>
 <li>Der frühere südkoreanische Präsident Yoon Suk Yeol ist wegen der Verhängung des Kriegsrechts im Dezember 2024 zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Ein Gericht in Seoul sprach ihn des Aufruhrs schuldig, sah jedoch von der geforderten Todesstrafe ab.</li>
 <li>Die britische Polizei hat den früheren Prinzen Andrew festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, in seiner Zeit als Handelsbeauftragter vertrauliche Dokumente an Jeffrey Epstein weitergeleitet zu haben. Sexualdelikte werden in der offiziellen Mitteilung nicht genannt. König Charles III. sagte Unterstützung für die Ermittlungen zu.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/karneval-in-rio-de-janeiro-als-raeuber-verkleidete-polizisten-fassen-handydiebe-a-c62af1a5-cd77-448a-a90b-d245f18d1016" rel="noopener noreferrer">Wenn Räuber Räuber fangen</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" rel="noopener noreferrer">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" rel="noopener noreferrer">Celine Yasemin Rolle</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" rel="noopener noreferrer">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p>
<p>Iran und USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-usa-atomverhandlungen-drohung-angriff-berichte-vorbereitung-krieg-gxe" rel="noopener noreferrer">USA drohen dem Iran erneut mit Militärschlag</a></p>
<p>New-Start-Abkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/new-start-abkommen-atomprogramm-usa-russland+" rel="noopener noreferrer">Wo auf der Welt wie viele Atomwaffen lagern</a></p>
<p>Was jetzt? / Spannungen zwischen Iran und USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/spannungen-iran-usa-atomgespraeche-genf-donald-trump-nachrichtenpodcast" rel="noopener noreferrer">Kann Trump einen Deal mit dem Iran erzwingen?</a></p>
<p>Iranisches Atomprogramm: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-atomstreit-usa-drohungen-urananreicherung-bundeswehr-irak-verlegung-soldaten" rel="noopener noreferrer">Iran hält trotz US-Drohungen an Atomprogramm fest</a></p>
<p>Marinemanöver: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-russland-militaeruebung-golf-von-oman-marine" rel="noopener noreferrer">Iran und Russland starten gemeinsame Militärübung</a></p>
<p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/naher-osten-iran-atomprogramm-verhandlungen-usa-donald-trump-gxe" rel="noopener noreferrer">Trump warnt Iran vor Atomgesprächen vor ausbleibender Einigung</a></p>
<p>Hanau: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-01/hanau-anschlag-rassismus-folgen-aufruf" rel="noopener noreferrer">Was bedeutet Hanau für Sie?</a></p>
<p>Anschlag in Hanau: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-02/anschlag-hanau-gedenktag-fuenf-jahre-rechtsextremismus" rel="noopener noreferrer">Das Leben der anderen</a></p>
<p>Attentat von Hanau: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-02/anschlag-hanau-rassismus-jahrestag-trauer-opfer" rel="noopener noreferrer">Ihr Vater ist das zehnte Opfer von Hanau</a></p>
<p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-02/deutsche-bahn-db-cargo-stellenstreichung-gxe" rel="noopener noreferrer">DB Cargo will fast die Hälfte der Stellen abbauen</a></p>
<p>Südkorea: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-12/suedkorea-kriegsrecht-nordkorea" rel="noopener noreferrer">Südkoreas Präsident ruft Kriegsrecht aus – das Parlament wehrt sich</a></p>
<p>Südkorea: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/suedkoreas-ex-praesident-yoon-zu-lebenslanger-haft-verurteilt" rel="noopener noreferrer">Südkoreas Ex-Präsident Yoon zu lebenslanger Haft verurteilt</a></p>
<p>Epstein-Affäre: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-02/frueherer-prinz-andrew-laut-medienberichten-festgenommen" rel="noopener noreferrer">Früherer Prinz Andrew festgenommen</a></p>
<p>Epstein-Skandal: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/koenig-charles-ermittlungen-andrew-unterstuetzung" rel="noopener noreferrer">König Charles will Ermittlungen gegen Andrew unterstützen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Wie realistisch ist ein Angriff der USA auf den Iran?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:duration>00:11:30</itunes:duration>
      <itunes:summary>Die USA drohen dem Iran erneut mit einem Militärschlag. Wie realistisch ist ein Angriff? Und: Der rassistische Anschlag von Hanau jährt sich zum sechsten Mal.
</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die USA drohen dem Iran erneut mit einem Militärschlag. Wie realistisch ist ein Angriff? Und: Der rassistische Anschlag von Hanau jährt sich zum sechsten Mal.
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      <itunes:keywords>militaerschlag, konflikt, iran, usa, nachrichtenpodcast</itunes:keywords>
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      <title>In Deutschland wird das Gas knapp</title>
      <description><![CDATA[In Deutschland sinken die Gasspeicherstände. Der Füllstand liegt derzeit
im Schnitt nur noch bei 24 Prozent, in Bayern sind es sogar nur noch
knapp 18 Prozent. Dort gibt es vergleichsweise wenige Speicher, zugleich
ist der Energiebedarf der Industrie hoch. Die Bundesregierung betont,
dass die Versorgungssicherheit Bayerns, Deutschlands sowie der
Nachbarstaaten dennoch nicht gefährdet sei. Aus der Opposition kommt
trotzdem Kritik – vor allem an der Wirtschafts- und Energieministerin
Katherina Reiche. Ist sie berechtigt? Und wann wird es doch brenzlig?
Marlies Uken, stellvertretende Leiterin des Politikressorts der ZEIT,
erklärt im Podcast, wie es um die Gasspeicher in Deutschland steht und
wie eine Lösung aussehen könnte.

Glyphosat ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Mittel gegen
Unkraut. Für viele Pflanzen ist es tödlich, für den Menschen womöglich
gefährlich. Seit Jahren steht der Wirkstoff im Verdacht, Krebs zu
erregen. In den USA haben deshalb Zehntausende Betroffene den Hersteller
Monsanto verklagt. Das Unternehmen gehört seit 2018 zum deutschen
Konzern Bayer. Nun hat Bayer die Rechtsstreitigkeiten mit einem
Vergleich beigelegt. Bis zu 7,25 Milliarden Dollar soll der Konzern über
einen Zeitraum von maximal 21 Jahren zahlen. Der Konzern betont, das sei
kein Schuldeingeständnis. Aber wie glaubwürdig ist das? Und was ist über
die Gefahren durch Glyphosat bekannt? Christiane Grefe, Redakteurin der
ZEIT, schreibt seit Jahren über die Themen Landwirtschaft und
Gesundheit. Im Podcast gibt sie Antworten.

Und sonst so? Auswandern! Aber wohin?

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Simone Gaul, Ole Pflüger

Mitarbeit: Sophia Boddenberg. Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Gasspeicher: Jetzt hilft nur noch warmes Wetter

Energiewende: Grüne kritisieren Katherina Reiche und legen Plan für
Energiewende vor

Glyphosat: Und plötzlich bekommt der Bayer-Chef Glückwünsche

Glyphosat: Manipulierte Monsanto die Forschung zu Glyphosat?

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      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland sinken die Gasspeicherstände. Der Füllstand liegt derzeit im Schnitt nur noch bei 24 Prozent, in Bayern sind es sogar nur noch knapp 18 Prozent. Dort gibt es vergleichsweise wenige Speicher, zugleich ist der Energiebedarf der Industrie hoch. Die Bundesregierung betont, dass die Versorgungssicherheit Bayerns, Deutschlands sowie der Nachbarstaaten dennoch nicht gefährdet sei. Aus der Opposition kommt trotzdem Kritik – vor allem an der Wirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche. Ist sie berechtigt? Und wann wird es doch brenzlig? <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml" target="_blank">Marlies Uken</a>, stellvertretende Leiterin des Politikressorts der ZEIT, erklärt im Podcast, wie es um die Gasspeicher in Deutschland steht und wie eine Lösung aussehen könnte.</p><p>Glyphosat ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Mittel gegen Unkraut. Für viele Pflanzen ist es tödlich, für den Menschen womöglich gefährlich. Seit Jahren steht der Wirkstoff im Verdacht, Krebs zu erregen. In den USA haben deshalb Zehntausende Betroffene den Hersteller Monsanto verklagt. Das Unternehmen gehört seit 2018 zum deutschen Konzern Bayer. Nun hat Bayer die Rechtsstreitigkeiten mit einem Vergleich beigelegt. Bis zu 7,25 Milliarden Dollar soll der Konzern über einen Zeitraum von maximal 21 Jahren zahlen. Der Konzern betont, das sei kein Schuldeingeständnis. Aber wie glaubwürdig ist das? Und was ist über die Gefahren durch Glyphosat bekannt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Christiane_Grefe/index.xml">Christiane Grefe</a>, Redakteurin der ZEIT, schreibt seit Jahren über die Themen Landwirtschaft und Gesundheit. Im Podcast gibt sie Antworten.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2026-02/auswandern-laender-ausland-lebensqualitaet-vergleich?freebie=21323c5a">Auswandern! Aber wohin?</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index">Philip-Johann Moser</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Gasspeicher: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/gasspeicher-winter-heizung-katherina-reiche-versorgung">Jetzt hilft nur noch warmes Wetter</a></p><p>Energiewende: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/energiewende-gruene-10-punkte-plan-kritik-katherina-reiche">Grüne kritisieren Katherina Reiche und legen Plan für Energiewende vor</a></p><p>Glyphosat: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/glyphosat-bayer-rechtsstreit-usa-monsanto">Und plötzlich bekommt der Bayer-Chef Glückwünsche</a></p><p>Glyphosat: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-12/glyphosat-studie-zurueckgezogen-forschung">Manipulierte Monsanto die Forschung zu Glyphosat?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Deutschlands Gasspeicher sind auf einem Tiefstand. Droht ein Versorgungsproblem? Und: Bayer zahlt im Glyphosat-Streit – wie gefährlich ist das Mittel? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Deutschlands Gasspeicher sind auf einem Tiefstand. Droht ein Versorgungsproblem? Und: Bayer zahlt im Glyphosat-Streit – wie gefährlich ist das Mittel? </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>wirtschaftsministerium, gasspeicherstände, katherina reiche, energiebedarf, gasspeicher</itunes:keywords>
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      <title>Update: &quot;Meckerfritze&quot; und &quot;Hundesohn&quot; – so lief der politische Aschermittwoch</title>
      <description><![CDATA[Die Parteien Bayerns haben sich zu ihren traditionellen Veranstaltungen
am politischen Aschermittwoch versammelt. Am Aschermittwoch, der den
Beginn der christlichen Fastenzeit markiert, kommt jährlich die
Politprominenz zusammen. Dabei geht es traditionell rau zu: Die
Politikerinnen und Politiker wählen in ihren Reden ungewohnt deutliche
Worte. In Bayern wird am 8. März in den Kommunen gewählt. Wie viel
Wahlkampf steckte also in den Reden? Dazu teilt die
ZEIT-Politikredakteurin Lisa Caspari ihre Eindrücke, sie hat den
politischen Aschermittwoch im niederbayerischen Passau verfolgt. Ihre
Kollegin Jana Hensel hat das Ganze in Rheinland-Pfalz beobachtet.

Der deutsche Hausärztinnen- und Hausärzteverband zieht ein knappes
halbes Jahr nach der Einführung der elektronischen Patientenakte (ePa)
eine kritische Bilanz. Sie sei wenig praxistauglich, und der "absurd
komplizierte" Registrierungsprozess frustriere selbst digitalaffine
Menschen. Markus Beier, der Sprecher des Verbands, sagte den Zeitungen
der Funke Mediengruppe, viele wüssten auch gar nicht, dass sie eine ePA
besitzen. ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Carla Neuhaus gibt im Podcast
Antworten auf die wichtigsten Fragen zur ePa.

Außerdem im Update: Das ZDF hat in einem Beitrag des "heute journals"
vom 15. Februar über die US-Behörde ICE ein KI-Video ohne redaktionelle
Kennzeichnung gezeigt. Anne Gellinek, die stellvertretende
ZDF-Chefredakteurin, entschuldigte den Vorfall: "Der Beitrag entspricht
nicht unseren Standards und hätte in dieser Form nicht gesendet werden
dürfen."

Und sonst so? Wie werden die Namen der Winterolympioniken ausgesprochen?

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Simone Gaul, Ole Pflüger

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Politischer Aschermittwoch: Söder in Passau

Landtagswahlen: Wahlen in den Bundesländern

Fasten: Wie Fasten den Körper verändert

Gesundheitsdaten: So nutzen Sie die elektronische Patientenakte richtig

Gesundheit: Hausärzte ziehen kritische Bilanz zur elektronischen
Patientenakte

KI-Videos im "heute journal": Sagen, was fake ist

Künstliche Intelligenz: ZDF entschuldigt sich für nicht gekennzeichnete
KI-Bilder im Programm

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 15:46:01 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hannah Grünewald)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Parteien Bayerns haben sich zu ihren traditionellen Veranstaltungen am <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/politischer-aschermittwoch-markus-soeder-csu-passau" target="_blank">politischen Aschermittwoch</a> versammelt. Am Aschermittwoch, der den Beginn der <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-02/fasten-ernaehrung-gesundheit-alkohol-faq" target="_blank">christlichen Fastenzeit</a> markiert, kommt jährlich die Politprominenz zusammen. Dabei geht es traditionell rau zu: Die Politikerinnen und Politiker wählen in ihren Reden ungewohnt deutliche Worte. In Bayern wird am 8. März in den Kommunen gewählt. Wie viel <a href="https://www.zeit.de/thema/landtagswahl" target="_blank">Wahlkampf</a> steckte also in den Reden? Dazu teilt die ZEIT-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a> ihre Eindrücke, sie hat den politischen Aschermittwoch im niederbayerischen Passau verfolgt. Ihre Kollegin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Jana_Hensel/index.xml" target="_blank">Jana Hensel</a> hat das Ganze in Rheinland-Pfalz beobachtet.</p><p>Der deutsche Hausärztinnen- und Hausärzteverband zieht ein knappes halbes Jahr nach der Einführung der elektronischen Patientenakte (ePa) eine kritische Bilanz. Sie sei wenig praxistauglich, und der "absurd komplizierte" Registrierungsprozess frustriere selbst <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/gesundheitsdaten-elektronische-patientenakte-nutzung-technik" target="_blank">digitalaffine Menschen</a>. Markus Beier, der Sprecher des Verbands, sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe, viele wüssten auch gar nicht, dass sie eine ePA besitzen. ZEIT-Wirtschaftsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index" target="_blank">Carla Neuhaus</a> gibt im Podcast Antworten auf die wichtigsten Fragen zur ePa.</p><p>Außerdem im Update: Das ZDF hat in einem Beitrag des "heute journals" vom 15. Februar über die US-Behörde ICE ein <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-02/ki-videos-heute-journal-zdf-ice-berichterstattung" target="_blank">KI-Video ohne redaktionelle Kennzeichnung</a> gezeigt. Anne Gellinek, die stellvertretende ZDF-Chefredakteurin, <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-02/zdf-bilder-kuenstliche-intelligenz-entschuldigung-gxe" target="_blank">entschuldigte den Vorfall</a>: "Der Beitrag entspricht nicht unseren Standards und hätte in dieser Form nicht gesendet werden dürfen."</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.watson.ch/videos/sport/817496004-tiktok-trend-olympia-teilnehmende-sprechen-ihre-namen-extra-lustig-aus" target="_blank">Wie werden die Namen der Winterolympioniken ausgesprochen</a>?</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank">Simone Gaul</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Politischer Aschermittwoch: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/politischer-aschermittwoch-markus-soeder-csu-passau" target="_blank">Söder in Passau</a></p><p>Landtagswahlen: <a href="https://www.zeit.de/thema/landtagswahl" target="_blank">Wahlen in den Bundesländern</a></p><p>Fasten: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-02/fasten-ernaehrung-gesundheit-alkohol-faq" target="_blank">Wie Fasten den Körper verändert</a></p><p>Gesundheitsdaten: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/gesundheitsdaten-elektronische-patientenakte-nutzung-technik" target="_blank">So nutzen Sie die elektronische Patientenakte richtig</a></p><p>Gesundheit: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-02/elektronische-patientenakte-hausaerzte-kritik-technik" target="_blank">Hausärzte ziehen kritische Bilanz zur elektronischen Patientenakte</a></p><p>KI-Videos im "heute journal": <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-02/ki-videos-heute-journal-zdf-ice-berichterstattung" target="_blank">Sagen, was fake ist</a></p><p>Künstliche Intelligenz: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-02/zdf-bilder-kuenstliche-intelligenz-entschuldigung-gxe" target="_blank">ZDF entschuldigt sich für nicht gekennzeichnete KI-Bilder im Programm</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Hannah Grünewald</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Traditionell geht es am politischen Aschermittwoch rau zu. Wie viel Wahlkampf steckte in den Reden? Und: Die elektronische Patientenakte frustriert Ärzte und Patienten.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>nachrichtenpodcast, politischer aschermittwoch</itunes:keywords>
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      <title>Kann Trump einen Deal mit dem Iran erzwingen?</title>
      <description><![CDATA[Vor neuen indirekten Atomgesprächen zwischen den USA und dem Iran in
Genf hat US-Präsident Donald Trump den Druck auf Teheran erhöht. Er
warnte vor "Konsequenzen", sollte es zu keiner Einigung kommen. Bereits
die vorherige Gesprächsrunde war indirekt im Oman abgehalten worden. Im
Mittelpunkt der Gespräche steht das iranische Atomprogramm. Die USA
wollen verhindern, dass Teheran Atomwaffen entwickelt. Der Iran
signalisiert Bereitschaft zur Begrenzung seines Nuklearprogramms,
fordert im Gegenzug jedoch ein Ende der Wirtschaftssanktionen. Wie
realistisch ein militärisches Eingreifen der USA im Falle eines
Scheiterns der Gespräche wäre, ordnet Anna Sauerbrey, außenpolitische
Koordinatorin der ZEIT, ein.

Nach Vorwürfen der Vetternwirtschaft gegen die AfD in Sachsen-Anhalt
geraten weitere Landesverbände unter Druck. Dort waren mehrere Fälle
bekannt geworden, in denen Angehörige von AfD-Landtagsabgeordneten bei
Parteifreunden im Bundestag beschäftigt wurden. Rechtlich sind diese
Beschäftigungsverhältnisse zulässig. Der AfD-Bundesvorstand reagierte
nun erstmals und begrüßte die Initiative des Landesverbands
Sachsen-Anhalt, eine sogenannte Verhaltenskommission einzusetzen. Diese
soll die Vorwürfe prüfen und parteiinterne Standards klären. Wie stark
die Affäre die Partei intern belastet und ob sie sich auf Umfragewerte
auswirkt, analysiert Tilman Steffen, Redakteur im Politikressort der
ZEIT. 

 

Und sonst so? Verletzter Kormoran sucht Hilfe bei Bremer Notaufnahme

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Ole Pflüger, Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

USA und Iran: Iran verschärft den Ton gegen USA nach Atomgesprächen

USA und Iran: Trump warnt Iran vor Atomgesprächen vor ausbleibender
Einigung

Abbas Araghtschi: Irans Außenminister droht den USA und sucht das
Gespräch mit Putin

Treffen im Oman: USA signalisieren vor Atomgesprächen mit Iran
Kompromissbereitschaft

Iran: Wie weit ist das iranische Atomprogramm?

Atomprogramm: USA beschließen neue Sanktionen gegen den Iran

Vorwürfe gegen AfD-Landesverband: AfD Sachsen-Anhalt streitet Vorwürfe
der Vetternwirtschaft ab

AfD Sachsen-Anhalt: Zerstörung von innen heraus

AfD-Mitarbeiter: Chrupalla beschäftigt Ehefrau eines Parteifreundes

AfD: Vorwürfe der Vetternwirtschaft gegen Niedersachsens AfD-Chef

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor neuen indirekten Atomgesprächen zwischen den USA und dem Iran in Genf hat US-Präsident Donald Trump den Druck auf Teheran erhöht. Er warnte vor "Konsequenzen", sollte es zu keiner Einigung kommen. Bereits die vorherige Gesprächsrunde war indirekt im Oman abgehalten worden. Im Mittelpunkt der Gespräche steht das iranische Atomprogramm. Die USA wollen verhindern, dass Teheran Atomwaffen entwickelt. Der Iran signalisiert Bereitschaft zur Begrenzung seines Nuklearprogramms, fordert im Gegenzug jedoch ein Ende der Wirtschaftssanktionen. Wie realistisch ein militärisches Eingreifen der USA im Falle eines Scheiterns der Gespräche wäre, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index">Anna Sauerbrey</a>, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, ein.</p><p>Nach Vorwürfen der Vetternwirtschaft gegen die AfD in Sachsen-Anhalt geraten weitere Landesverbände unter Druck. Dort waren mehrere Fälle bekannt geworden, in denen Angehörige von AfD-Landtagsabgeordneten bei Parteifreunden im Bundestag beschäftigt wurden. Rechtlich sind diese Beschäftigungsverhältnisse zulässig. Der AfD-Bundesvorstand reagierte nun erstmals und begrüßte die Initiative des Landesverbands Sachsen-Anhalt, eine sogenannte Verhaltenskommission einzusetzen. Diese soll die Vorwürfe prüfen und parteiinterne Standards klären. Wie stark die Affäre die Partei intern belastet und ob sie sich auf Umfragewerte auswirkt, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a>, Redakteur im Politikressort der ZEIT. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/kormoran-bremen-rettung-feuerwehr-krankenhaus-100.html">Verletzter Kormoran sucht Hilfe bei Bremer Notaufnahme</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index">Philip-Johann Moser</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-atom-usa-uran-konflikt-gxe">Iran verschärft den Ton gegen USA nach Atomgesprächen</a></p><p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/naher-osten-iran-atomprogramm-verhandlungen-usa-donald-trump-gxe">Trump warnt Iran vor Atomgesprächen vor ausbleibender Einigung</a></p><p>Abbas Araghtschi: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/araghtschi-iran-putin-atomprogramm">Irans Außenminister droht den USA und sucht das Gespräch mit Putin</a></p><p>Treffen im Oman: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/usa-iran-atomprogramm-verhandlungen-steve-witkoff">USA signalisieren vor Atomgesprächen mit Iran Kompromissbereitschaft</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/atomprogramm-iran-urananreicherung-atomwaffen-energie-faq">Wie weit ist das iranische Atomprogramm?</a></p><p>Atomprogramm: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/usa-neue-sanktionen-iran-gespraeche-oman">USA beschließen neue Sanktionen gegen den Iran</a></p><p>Vorwürfe gegen AfD-Landesverband: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/afd-landesverband-sachsen-anhalt-vetternwirtschaft-abstreiten">AfD Sachsen-Anhalt streitet Vorwürfe der Vetternwirtschaft ab</a></p><p>AfD Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/afd-sachsen-anhalt-vetternwirtschaft-brandbrief-ulrich-siegmund">Zerstörung von innen heraus</a></p><p>AfD-Mitarbeiter: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/afd-mitarbeiterin-tino-chrupalla-wahlkreisbuero-vetternwirtschaft">Chrupalla beschäftigt Ehefrau eines Parteifreundes</a></p><p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/afd-vetternwirtschaft-ansgar-schledde-niedersachsen-ehefrau-exfrau">Vorwürfe der Vetternwirtschaft gegen Niedersachsens AfD-Chef</a></p>
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      <itunes:title>Kann Trump einen Deal mit dem Iran erzwingen?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump droht dem Iran vor den Atomgesprächen mit Konsequenzen. Kann es zu einer Einigung kommen? Und: Wie die AfD auf die Vorwürfe der Vetternwirtschaft reagiert</itunes:summary>
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      <title>Update: Ukraine in der Offensive – hilft das beim Verhandeln?</title>
      <description><![CDATA[In Genf haben Verhandlungen unter Vermittlung der USA über ein mögliches
Kriegsende zwischen Russland und der Ukraine begonnen. Es ist bereits
der dritte Anlauf für Verhandlungen. Dieses Mal stellt sich das
Kriegsgeschehen jedoch anders dar: Die Ukraine hat zuletzt offenbar rund
200 Quadratkilometer ihres Gebietes zurückerobern können. Wie
beeinflusst der ukrainische Erfolg die aktuellen Gespräche? Und wieso
ist Starlink so wichtig für den militärischen Erfolg? Diese und weitere
Fragen beantwortet Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik
bei der ZEIT.

Im Vergewaltigungsprozess im französischen Avignon ist der Haupttäter
Dominique Pelicot zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Der 72-Jährige
wurde in allen Punkten für schuldig befunden. Er betäubte über Jahre
seine Frau Gisèle Pelicot und vergewaltigte sie zusammen mit anderen
Männern. Das Opfer, Gisèle Pelicot, hat die gerichtliche Verhandlung
bewusst öffentlich durchgeführt. Inzwischen gilt sie in Frankreich als
Heldin und hat ihre Geschichte in einem Buch niedergeschrieben. Für die
ZEIT hat Tanja Stelzer sie interviewt. Im Podcast berichtet Stelzer
davon, wie Pelicot den schweren Missbrauch verarbeitet. Die Sonderfolge
zum Prozess finden Sie hier.

Der Verfassungsschutz in Niedersachsen hat die dortige AfD als
"Beobachtungsobjekt von erheblicher Bedeutung" eingestuft. Er erhält
damit zusätzliche Möglichkeiten, die Partei nachrichtendienstlich zu
beobachten. Niedersachsens Verfassungsschutz begründet die Hochstufung
unter anderem mit einem ethnisch-kulturellen Volksbegriff innerhalb der
Partei, pauschalen Abwertungen von Gruppen und der Verächtlichmachung
staatlicher Institutionen.

Die Inflation ist im Januar auf 2,1 Prozent gestiegen. Besonders
Lebensmittel verteuerten sich, aber auch bei Sprit und Dienstleistungen
sind die Preise angezogen. Die großen Inflationstreiber der vergangenen
Jahre – Gas und Strom zum Heizen – sind hingegen etwas günstiger
geworden.

Und sonst so? Wie ein guter Ritt ins chinesische Neujahr gelingt.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Ole Pflüger, Philip-Johann Moser und Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Münchner Sicherheitskonferenz: Ukraine an Europa: Ihr braucht uns auch!

Gisèle Pelicot: Sie ist wieder aufgestanden

Gisèle Pelicot: "Es wäre für mich der Abstieg in die Hölle, für uns
alle"

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      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 15:54:44 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Genf haben Verhandlungen unter Vermittlung der USA über ein mögliches Kriegsende zwischen Russland und der Ukraine begonnen. Es ist bereits der dritte Anlauf für Verhandlungen. Dieses Mal stellt sich das Kriegsgeschehen jedoch anders dar: Die Ukraine hat zuletzt offenbar rund 200 Quadratkilometer ihres Gebietes zurückerobern können. Wie beeinflusst der ukrainische Erfolg die aktuellen Gespräche? Und wieso ist Starlink so wichtig für den militärischen Erfolg? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev,</a> Redakteur für internationale Politik bei der ZEIT.</p><p>Im Vergewaltigungsprozess im französischen Avignon ist der Haupttäter Dominique Pelicot zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Der 72-Jährige wurde in allen Punkten für schuldig befunden. Er betäubte über Jahre seine Frau Gisèle Pelicot und vergewaltigte sie zusammen mit anderen Männern. Das Opfer, Gisèle Pelicot, hat die gerichtliche Verhandlung bewusst öffentlich durchgeführt. Inzwischen gilt sie in Frankreich als Heldin und hat ihre Geschichte in einem Buch niedergeschrieben. Für die ZEIT hat <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tanja_Stelzer/index.xml">Tanja Stelzer</a> sie interviewt. Im Podcast berichtet Stelzer davon, wie Pelicot den schweren Missbrauch verarbeitet. Die Sonderfolge zum Prozess finden Sie <a href="https://open.spotify.com/episode/2Er1U6sKrIqugcbBQaiIgj">hier.</a></p><p>Der Verfassungsschutz in Niedersachsen hat die dortige AfD als "Beobachtungsobjekt von erheblicher Bedeutung" eingestuft. Er erhält damit zusätzliche Möglichkeiten, die Partei nachrichtendienstlich zu beobachten. Niedersachsens Verfassungsschutz begründet die Hochstufung unter anderem mit einem ethnisch-kulturellen Volksbegriff innerhalb der Partei, pauschalen Abwertungen von Gruppen und der Verächtlichmachung staatlicher Institutionen.</p><p>Die Inflation ist im Januar auf 2,1 Prozent gestiegen. Besonders Lebensmittel verteuerten sich, aber auch bei Sprit und Dienstleistungen sind die Preise angezogen. Die großen Inflationstreiber der vergangenen Jahre – Gas und Strom zum Heizen – sind hingegen etwas günstiger geworden.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/chinesisches-neujahr-so-reiten-sie-gut-ins-jahr-des-feuerpferdes-a-b08409e3-d349-4be8-b2c0-46d6f51899d1">Wie ein guter Ritt ins chinesische Neujahr gelingt</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index"><i>Philip-Johann Moser</i></a><i> und </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Münchner Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/muenchner-sicherheitskonferenz-wolodymyr-selenskyj-ukraine">Ukraine an Europa: Ihr braucht uns auch!</a></p><p>Gisèle Pelicot: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2026-02/gisele-pelicot-frankreich-memoiren-fernsehen-interview">Sie ist wieder aufgestanden</a></p><p>Gisèle Pelicot: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/literatur/2026-02/gisele-pelicot-eine-hymne-an-das-leben-vergewaltigung-avignon-prozess">"Es wäre für mich der Abstieg in die Hölle, für uns alle"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Russland und die Ukraine verhandeln in Genf – während die Ukraine an der Front offenbar Gelände zurückgewinnt. Und: Gisèle Pelicot erzählt ihre eigene Geschichte.</itunes:summary>
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      <title>Spezial zu Gisèle Pelicot: &quot;Man kann das Leben ja nicht wiederholen&quot;</title>
      <description><![CDATA[Rund ein Jahr nach dem Prozess gegen ihre Vergewaltiger spricht Gisèle
Pelicot ausführlich über das, was ihr angetan wurde – und darüber, warum
ihr Buch trotzdem Eine Hymne an das Leben heißt. Jahrelang hatte ihr
Ehemann Dominique Pelicot sie betäubt, missbraucht und anderen Männern
zur Vergewaltigung angeboten. Im Dezember 2024 wurde er in Avignon zu 20
Jahren Haft verurteilt, 50 Mitangeklagte erhielten ebenfalls
Gefängnisstrafen.

In dieser Sonderfolge von Was jetzt? spricht ZEIT-Redakteurin Tanja
Stelzer über ihre Begegnung mit Gisèle Pelicot: über eine Frau, die
ihren Prozess bewusst öffentlich führte, um anderen Mut zu machen. Im
Gespräch geht es um offene Fragen rund um die Taten und um die Spuren,
die der Fall in Frankreich hinterlassen hat, etwa beim "Ja heißt
Ja"-Gesetz, und um Pelicots Rolle als feministische Bezugsperson.

Und es geht um ihr Leben heute, um eine neue Liebe und einen Satz, der
nach allem besonders kraftvoll klingt: "Ich erlaube mir, glücklich zu
sein."

Das gesamte Interview von Tanja Stelzer mit Gisèle Pelicot können Sie
hier lesen.

Host: Hannah Grünewald

Redaktion: Constanze Kainz

Die Redaktion erreichen Sie per Mail an wasjetzt@zeit.de

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 14:41:35 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Rund ein Jahr nach dem Prozess gegen ihre Vergewaltiger spricht Gisèle Pelicot ausführlich über das, was ihr angetan wurde – und darüber, warum ihr Buch trotzdem<i> Eine Hymne an das Leben</i> heißt. Jahrelang hatte ihr Ehemann Dominique Pelicot sie betäubt, missbraucht und anderen Männern zur Vergewaltigung angeboten. Im Dezember 2024 wurde er in Avignon zu 20 Jahren Haft verurteilt, 50 Mitangeklagte erhielten ebenfalls Gefängnisstrafen.</p><p>In dieser Sonderfolge von <i>Was jetzt?</i> spricht ZEIT-Redakteurin Tanja Stelzer über ihre Begegnung mit Gisèle Pelicot: über eine Frau, die ihren Prozess bewusst öffentlich führte, um anderen Mut zu machen. Im Gespräch geht es um offene Fragen rund um die Taten und um die Spuren, die der Fall in Frankreich hinterlassen hat, etwa beim "Ja heißt Ja"-Gesetz, und um Pelicots Rolle als feministische Bezugsperson.</p><p>Und es geht um ihr Leben heute, um eine neue Liebe und einen Satz, der nach allem besonders kraftvoll klingt: "Ich erlaube mir, glücklich zu sein."</p><p>Das gesamte Interview von Tanja Stelzer mit Gisèle Pelicot können Sie <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/literatur/2026-02/gisele-pelicot-eine-hymne-an-das-leben-vergewaltigung-avignon-prozess">hier</a> lesen.</p><p>Host: Hannah Grünewald</p><p>Redaktion: Constanze Kainz</p><p>Die Redaktion erreichen Sie per Mail an wasjetzt@zeit.de</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sie wurde zur Ikone, als sie vor Gericht ihren Vergewaltigern gegenübertrat. Gisèle Pelicot über Selbstbehauptung – und warum sie sich heute erlaubt, glücklich zu sein</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sie wurde zur Ikone, als sie vor Gericht ihren Vergewaltigern gegenübertrat. Gisèle Pelicot über Selbstbehauptung – und warum sie sich heute erlaubt, glücklich zu sein</itunes:subtitle>
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      <title>Wie realistisch ist ein europäischer Atomschirm?</title>
      <description><![CDATA[Am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz hat Bundeskanzler Friedrich
Merz (CDU) Gespräche mit Frankreich über eine europäische nukleare
Abschreckung bestätigt. Er habe sich mit Präsident Emmanuel Macron über
Möglichkeiten eines gemeinsamen atomaren Schutzschirms ausgetauscht.
Macron hatte den Europäern bereits im Jahr 2020 eine stärkere
Zusammenarbeit bei der nuklearen Abschreckung auf Basis der
französischen Atomwaffen angeboten. Frankreich und Großbritannien
verfügen als einzige EU-Staaten über eigene Atomwaffen, bislang sind sie
jedoch kontrolliert. Außenminister Johann Wadephul zeigt sich allerdings
zurückhaltend. Es gebe bereits genug Atomwaffen auf der Welt, sagte der
CDU-Politiker in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin". Zudem dürfe der
amerikanische Schutzschirm nicht leichtfertig infrage gestellt werden.
Wie realistisch ist ein europäischer Atomschirm? Hauke Friederichs,
sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt im Podcast, wie
ein solches Modell aussehen könnte und unter welchen Bedingungen
Frankreich bereit wäre, seine nukleare Abschreckung auf andere
europäische Staaten auszuweiten. 

Wenig steht so sehr für Kuba wie Zigarren. Jedes Jahr bringt das
Festival del Habano in Havanna Millionen in die Staatskassen – Geld, das
auch in das Gesundheitssystem fließt. Doch in diesem Jahr fällt das
prestigeträchtige Festival aus. Der Grund: Kuba geht der Treibstoff aus.
Nach dem Stopp der Öllieferungen aus Venezuela infolge der Gefangennahme
von Präsident Nicolás Maduro durch US-Truppen steuert die Insel auf eine
massive Versorgungskrise zu. Krankenhäuser reduzieren ihre Leistungen,
Busse und Züge fahren seltener, in Behörden gilt die Viertagewoche. Der
UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk fordert ein Ende der
US-Sanktionen gegen Kuba. Gleichzeitig droht US-Präsident Donald Trump
Ländern mit Strafzöllen, die weiterhin Öl nach Kuba liefern. Was
bedeutet die Energiekrise für die Menschen vor Ort? Wie stabil ist die
Regierung in Kuba und wie lange kann das Land die Krise überstehen?
Darüber spricht im Podcast Alexander Kauschanski, Redakteur im
Auslandsressort der ZEIT. 

Und sonst so? Wie ein ganzer Stern still und heimlich verschwinden kann.

 

Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Atomwaffen: Wadephul äußert sich skeptisch zu möglichem europäischen
Atomschirm

Münchner Sicherheitskonferenz: Europa verschiebt seine innere Landkarte

USA und Kuba: UN kritisieren US-Ölembargo gegen Kuba

Kuba: Wird Kuba das nächste Venezuela?

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      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) Gespräche mit Frankreich über eine europäische nukleare Abschreckung bestätigt. Er habe sich mit Präsident Emmanuel Macron über Möglichkeiten eines gemeinsamen atomaren Schutzschirms ausgetauscht. Macron hatte den Europäern bereits im Jahr 2020 eine stärkere Zusammenarbeit bei der nuklearen Abschreckung auf Basis der französischen Atomwaffen angeboten. Frankreich und Großbritannien verfügen als einzige EU-Staaten über eigene Atomwaffen, bislang sind sie jedoch kontrolliert. Außenminister Johann Wadephul zeigt sich allerdings zurückhaltend. Es gebe bereits genug Atomwaffen auf der Welt, sagte der CDU-Politiker in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin". Zudem dürfe der amerikanische Schutzschirm nicht leichtfertig infrage gestellt werden. Wie realistisch ist ein europäischer Atomschirm? <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt im Podcast, wie ein solches Modell aussehen könnte und unter welchen Bedingungen Frankreich bereit wäre, seine nukleare Abschreckung auf andere europäische Staaten auszuweiten. </p><p>Wenig steht so sehr für Kuba wie Zigarren. Jedes Jahr bringt das Festival del Habano in Havanna Millionen in die Staatskassen – Geld, das auch in das Gesundheitssystem fließt. Doch in diesem Jahr fällt das prestigeträchtige Festival aus. Der Grund: Kuba geht der Treibstoff aus. Nach dem Stopp der Öllieferungen aus Venezuela infolge der Gefangennahme von Präsident Nicolás Maduro durch US-Truppen steuert die Insel auf eine massive Versorgungskrise zu. Krankenhäuser reduzieren ihre Leistungen, Busse und Züge fahren seltener, in Behörden gilt die Viertagewoche. Der UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk fordert ein Ende der US-Sanktionen gegen Kuba. Gleichzeitig droht US-Präsident Donald Trump Ländern mit Strafzöllen, die weiterhin Öl nach Kuba liefern. Was bedeutet die Energiekrise für die Menschen vor Ort? Wie stabil ist die Regierung in Kuba und wie lange kann das Land die Krise überstehen? Darüber spricht im Podcast <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index">Alexander Kauschanski</a>, Redakteur im Auslandsressort der ZEIT. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/schwarzes-loch-das-leise-verschwinden-des-sterns-m31-2014-ds1-a-c7404ccb-84b7-420f-a71d-563882e3fa6d">Wie ein ganzer Stern still und heimlich verschwinden kann</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index">Philip-Johann Moser</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Atomwaffen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/atomwaffen-europaeischer-atomschirm-johann-wadephul-gxe">Wadephul äußert sich skeptisch zu möglichem europäischen Atomschirm</a></p><p>Münchner Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/muenchner-sicherheitskonferenz-europa-usa-beziehung">Europa verschiebt seine innere Landkarte</a></p><p>USA und Kuba: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/usa-kuba-oelembargo-un-kritik">UN kritisieren US-Ölembargo gegen Kuba</a></p><p>Kuba: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/kuba-regierung-usa-donald-trump-venezuela-5vor8">Wird Kuba das nächste Venezuela?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Friedrich Merz und Emmanuel Macron sprechen über einen europäischen Atomschirm. Wie könnte der funktionieren? Und: Wie es den Menschen in Kuba seit der US-Ölblockade geht.</itunes:summary>
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      <title>Update: SPD fordert Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 14</title>
      <description><![CDATA[Die SPD hat sich für ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche
bis 14 Jahren ausgesprochen. Wer jünger als 16 ist, soll in Zukunft nur
eine Jugendversion der Plattformen nutzen können. Was als sozialer
Austausch begonnen habe, sei "heute vielfach ein durchoptimierter
Aufmerksamkeitsmarkt" geworden, heißt es in einem Papier. Kinder und
Jugendliche seien diesen Mechanismen häufig schutzlos ausgesetzt, hätten
aber ein Recht auf "sichere Entwicklungsräume". Dort sollen auch
Algorithmen und KI-Inhalte stärker reguliert werden. Wie genau die
Partei die Räume kontrollieren will und wie realistisch der Vorstoß ist,
erklärt Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT.

Närrinnen, Narren und Jecke haben in vielen Teilen Deutschlands den
Rosenmontag unter erschwerten Bedingungen gefeiert – bei Regen, Schnee
und teilweise auch Glatteis. Trotzdem sind die traditionellen
Rosenmontagszüge durch die Hochburgen wie Köln, Mainz und Düsseldorf
gerollt. Die Menschen trotzten aber nicht nur dem winterlichen Wetter,
sondern auch dem russischen Machthaber Putin. Das gilt besonders für den
Düsseldorfer Bildhauer Jacques Tilly, der in Russland wegen seiner
satirischen Mottowagen angeklagt ist. Immer wieder hat er Wladimir Putin
in den vergangenen Jahren aufs Korn genommen, weshalb ihm die russischen
Behörden Verunglimpfung von Staatsorganen vorwerfen. Doch der Künstler
zeigt sich davon unbeeindruckt und hat auch in diesem Jahr einen
Putin-Wagen gestaltet, der durch Düsseldorf gerollt ist.

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat die Kontrollen an den
deutschen Grenzen verlängert. Demnach wird die Polizei für weitere sechs
Monate, also mindestens bis September, Einreisen nach Deutschland
kontrollieren. "Die Grenzkontrollen sind aus den bisherigen migrations-
und sicherheitspolitischen Gründen weiterhin notwendig", so ein
Sprecher. Laut Dobrindt ist die Maßnahme Teil der "Neuordnung der
Migrationspolitik in Deutschland". Dauerhafte, systematische Kontrollen
an den Grenzen sind im Schengen-Raum eigentlich nicht vorgesehen.
Kritiker werfen Dobrindt außerdem vor, mit dem Vorgehen Gerichtsurteile
über das Abweisen von Asylsuchenden zu ignorieren.

Und sonst so? Brasilien gewinnt erstmals eine Goldmedaille bei den
Olympischen Winterspielen.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Internet: Social Media ist tot

Handysucht: Bildschirmzeit: viel zu hoch

Jacques Tilly: "Schlechte Zeiten sind gute Zeiten für Satiriker"

Flucht und Asyl: Stimmt das eigentlich, dass die Grenzzurückweisungen
illegal sind?

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD hat sich für ein <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-02/spd-social-media-verbot-kinder-jugendliche" target="_blank">Social-Media-Verbot</a> für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren ausgesprochen. Wer jünger als 16 ist, soll in Zukunft nur eine Jugendversion der Plattformen nutzen können. Was als sozialer Austausch begonnen habe, sei "heute vielfach ein durchoptimierter Aufmerksamkeitsmarkt" geworden, heißt es in einem Papier. Kinder und Jugendliche seien diesen Mechanismen häufig schutzlos ausgesetzt, hätten aber ein Recht auf "sichere Entwicklungsräume". Dort sollen auch Algorithmen und KI-Inhalte stärker reguliert werden. Wie genau die Partei die Räume kontrollieren will und wie realistisch der Vorstoß ist, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Lisa_Hegemann/index" target="_blank">Lisa Hegemann,</a> Leiterin des Digitalressorts der ZEIT.</p><p>Närrinnen, Narren und Jecke haben in vielen Teilen Deutschlands den Rosenmontag unter erschwerten Bedingungen gefeiert – bei Regen, Schnee und teilweise auch Glatteis. Trotzdem sind die traditionellen Rosenmontagszüge durch die Hochburgen wie Köln, Mainz und Düsseldorf gerollt. Die Menschen trotzten aber nicht nur dem winterlichen Wetter, sondern auch dem russischen Machthaber Putin. Das gilt besonders für den Düsseldorfer Bildhauer Jacques Tilly, der in Russland wegen seiner satirischen Mottowagen angeklagt ist. Immer wieder hat er Wladimir Putin in den vergangenen Jahren aufs Korn genommen, weshalb ihm die russischen Behörden Verunglimpfung von Staatsorganen vorwerfen. Doch der Künstler zeigt sich davon unbeeindruckt und hat auch in diesem Jahr einen Putin-Wagen gestaltet, der durch Düsseldorf gerollt ist.</p><p>Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat die Kontrollen an den deutschen Grenzen verlängert. Demnach wird die Polizei für weitere sechs Monate, also mindestens bis September, Einreisen nach Deutschland kontrollieren. "Die Grenzkontrollen sind aus den bisherigen migrations- und sicherheitspolitischen Gründen weiterhin notwendig", so ein Sprecher. Laut Dobrindt ist die Maßnahme Teil der "Neuordnung der Migrationspolitik in Deutschland". Dauerhafte, systematische Kontrollen an den Grenzen sind im Schengen-Raum eigentlich nicht vorgesehen. Kritiker werfen Dobrindt außerdem vor, mit dem Vorgehen Gerichtsurteile über das Abweisen von Asylsuchenden zu ignorieren.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DUwLNw4iXNO/" target="_blank">Brasilien gewinnt erstmals eine Goldmedaille bei den Olympischen Winterspielen.</a></p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Internet: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-01/internet-social-media-instagram-facebook-x-plattformen">Social Media ist tot</a></p><p>Handysucht: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-01/handysucht-abhaengigkeit-smartphone-nutzung-soziale-medien">Bildschirmzeit: viel zu hoch</a></p><p>Jacques Tilly: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-02/politik-karneval-wagen-kunst-bundestagswahl">"Schlechte Zeiten sind gute Zeiten für Satiriker"</a></p><p>Flucht und Asyl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/flucht-asyl-grenzzurueckweisung-recht">Stimmt das eigentlich, dass die Grenzzurückweisungen illegal sind?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Die SPD will sich in Sachen Social-Media ein Beispiel an Australien nehmen. Bringt das was? Und: Karnevalisten trotzen dem Winterwetter – und Putin.</itunes:subtitle>
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      <title>Münchner Sicherheitskonferenz: Europa orientiert sich neu</title>
      <description><![CDATA[Am Sonntag ist die 62. Münchner Sicherheitskonferenz zu Ende gegangen.
Nachdem US-Vizepräsident JD Vance im Vorjahr mit seiner Rede mit
Vorwürfen über einen "Demokratieverlust" in Europa für einen Eklat
gesorgt hatte, richteten sich dieses Jahr alle Augen auf
US-Außenminister Marco Rubio: Rücken die USA und Europa wieder näher
zusammen? Oder zeichnen sich neue Allianzen ab? Rieke Havertz war vor
Ort in München und zieht im Podcast Bilanz.

Es ist einer der größten Einbrüche der deutschen Kriminalgeschichte:
Kurz nach den Weihnachtstagen 2025 drangen Unbekannte in den Tresorraum
einer Sparkasse in Gelsenkirchen-Buer ein und plünderten über 3.000
Schließfächer. Der Wert der Beute wird auf rund 100 Millionen Euro
geschätzt. Besonders brisant: Die Alarmanlage war offenbar deaktiviert,
und leere Fächer wurden gezielt ausgelassen. Vieles deutet auf
Insiderwissen hin. Stefan Willeke ist Chefreporter der ZEIT und war vor
Ort. Er erklärt, wie die Täter das Sicherheitssystem so überlisten
konnten und wie es für die Geschädigten jetzt weitergeht.

Und sonst so? Dickhäuter mit erstaunlich viel Feingefühl

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Friedrich Merz: Eine europäische Unabhängigkeitserklärung

Marco Rubio: Folgt uns, dann sind wir freundlich

Friedrich Merz: Das Ende der Wutpolitik

Diebstahl in Gelsenkirchen: Kiki, Ötte und der Millionen-Coup

Tresore: "Was Menschen bauen, können Menschen auch wieder zerstören"

Gelsenkirchen: Einer der größten Coups der deutschen Kriminalgeschichte

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Hannah Grünewald)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag ist die 62. Münchner Sicherheitskonferenz zu Ende gegangen. Nachdem US-Vizepräsident JD Vance im Vorjahr mit seiner Rede mit Vorwürfen über einen "Demokratieverlust" in Europa für einen Eklat gesorgt hatte, richteten sich dieses Jahr alle Augen auf US-Außenminister Marco Rubio: Rücken die USA und Europa wieder näher zusammen? Oder zeichnen sich neue Allianzen ab? <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a> war vor Ort in München und zieht im Podcast Bilanz.</p><p>Es ist einer der größten Einbrüche der deutschen Kriminalgeschichte: Kurz nach den Weihnachtstagen 2025 drangen Unbekannte in den Tresorraum einer Sparkasse in Gelsenkirchen-Buer ein und plünderten über 3.000 Schließfächer. Der Wert der Beute wird auf rund 100 Millionen Euro geschätzt. Besonders brisant: Die Alarmanlage war offenbar deaktiviert, und leere Fächer wurden gezielt ausgelassen. Vieles deutet auf Insiderwissen hin. <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Stefan_Willeke/index.xml" target="_blank">Stefan Willeke</a> ist Chefreporter der ZEIT und war vor Ort. Er erklärt, wie die Täter das Sicherheitssystem so überlisten konnten und wie es für die Geschädigten jetzt weitergeht.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.geo.de/natur/tierwelt/forscher-lueften-raetsel-des-elefantenruessels-37130870.html">Dickhäuter mit erstaunlich viel Feingefühl</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/friedrich-merz-rede-muenchner-sicherheitskonferenz-msc">Eine europäische Unabhängigkeitserklärung</a></p><p>Marco Rubio: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/marco-rubio-muenchen-sicherheitskonferenz-rede">Folgt uns, dann sind wir freundlich</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/2026-02/friedrich-merz-rede-muenchner-sicherheitskonferenz-handlungsunfaehigkeit-europa">Das Ende der Wutpolitik</a></p><p>Diebstahl in Gelsenkirchen: <a href="https://www.zeit.de/2026/07/bankraub-gelsenkirchen-sparkasse-schliessfaecher-100-millionen">Kiki, Ötte und der Millionen-Coup</a></p><p>Tresore: <a href="https://www.zeit.de/geld/2026-01/tresore-gelsenkirchen-diebstahl-sicherheit-tresorbauer">"Was Menschen bauen, können Menschen auch wieder zerstören"</a></p><p>Gelsenkirchen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-12/gelsenkirchen-sparkasse-tresorraum-schliessfaecher-millionen-diebstahl-faq-gxe">Einer der größten Coups der deutschen Kriminalgeschichte</a></p>
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      <itunes:title>Münchner Sicherheitskonferenz: Europa orientiert sich neu</itunes:title>
      <itunes:author>Hannah Grünewald</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach dem Eklat im Vorjahr war die Anspannung in München groß. Haben sich die USA und Europa wieder angenähert? Und: Millionen-Coup in Gelsenkirchen</itunes:summary>
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      <title>Trump streicht Klimaschutzregeln, China erreicht ein historisches Ziel</title>
      <description><![CDATA[Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat das sogenannte
Endangerment Finding von 2009 aufgehoben. Es bildete die rechtliche
Grundlage dafür, dass die Umweltbehörde EPA Emissionen nach dem Clean
Air Act regulieren darf, etwa durch Abgasstandards für Autos, Gas- und
Kohlekraftwerke. Mit der Aufhebung entfällt die Basis für einen Großteil
der bisherigen Klimaschutzvorgaben. Donald Trump sprach von der "größten
Deregulierungsmaßnahme" in der US-Geschichte. Dabei zählen die USA zu
den größten Verursachern von Treibhausgasen weltweit. Was dieser Schritt
jetzt für den Klimaschutz bedeutet, analysiert Stefan Schmitt, Redakteur
im Wissensressort der ZEIT. 

Die Pünktlichkeit der Bahn in Deutschland bleibt ein zentrales Thema.
Laut Bahn entstehen rund 20 Prozent der Verspätungen durch Probleme an
der Infrastruktur. Etwa 60 Prozent der Verspätungen entstehen durch
sogenannte Folgeeffekte. Weil das Netz stark ausgelastet ist und viele
Züge dicht hintereinanderfahren, können sich Verzögerungen schnell auf
andere Verbindungen auswirken. Als möglicher Ansatz wird diskutiert, die
Zahl der Züge zu reduzieren. 2023 wurden bereits ICE-Verbindungen aus
dem Fahrplan genommen, ohne dass sich die Pünktlichkeit deutlich
verbesserte. Woran das liegt und welche Maßnahmen stattdessen helfen
könnten, ordnet Jonas Schulze Pals, Redakteur im Wirtschaftsressort der
ZEIT, ein.

 

Und sonst so: Kondomknappheit bei Olympia

 

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge

Treibhausgase: Donald Trump will zentrale Klimaschutzgrundlage kippen

Klimaschutz: Donald Trump hebt zentrale Klimaschutzvorgabe auf

US-Präsident: Bundesumweltminister kritisiert Klima-Entscheidung von
Donald Trump

Klimaschutz: "Alles nur, damit die Fossilindustrie noch mehr Geld
verdienen kann"

Bahn-Unpünktlichkeit: Sitzend zu spät oder stehend pünktlich?

Zugverkehr in Nordrhein-Westfalen: Deutsche Bahn saniert Strecke
zwischen Köln, Wuppertal und Hagen

Ist das eine Blase? / Wirtschaftspodcast: "Ist das eine Blase?": Wann
kommt die Bahn endlich wieder pünktlich?

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      <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat das sogenannte Endangerment Finding von 2009 aufgehoben. Es bildete die rechtliche Grundlage dafür, dass die Umweltbehörde EPA Emissionen nach dem Clean Air Act regulieren darf, etwa durch Abgasstandards für Autos, Gas- und Kohlekraftwerke. Mit der Aufhebung entfällt die Basis für einen Großteil der bisherigen Klimaschutzvorgaben. Donald Trump sprach von der "größten Deregulierungsmaßnahme" in der US-Geschichte. Dabei zählen die USA zu den größten Verursachern von Treibhausgasen weltweit. Was dieser Schritt jetzt für den Klimaschutz bedeutet, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stefan_Schmitt/index.xml">Stefan Schmitt</a>, Redakteur im Wissensressort der ZEIT. </p><p>Die Pünktlichkeit der Bahn in Deutschland bleibt ein zentrales Thema. Laut Bahn entstehen rund 20 Prozent der Verspätungen durch Probleme an der Infrastruktur. Etwa 60 Prozent der Verspätungen entstehen durch sogenannte Folgeeffekte. Weil das Netz stark ausgelastet ist und viele Züge dicht hintereinanderfahren, können sich Verzögerungen schnell auf andere Verbindungen auswirken. Als möglicher Ansatz wird diskutiert, die Zahl der Züge zu reduzieren. 2023 wurden bereits ICE-Verbindungen aus dem Fahrplan genommen, ohne dass sich die Pünktlichkeit deutlich verbesserte. Woran das liegt und welche Maßnahmen stattdessen helfen könnten, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index">Jonas Schulze Pals</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, ein.</p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.n-tv.de/sport/der_sport_tag/Besondere-Not-Im-olympischen-Dorf-sind-die-Kondome-alle-id30360460.html">Kondomknappheit bei Olympia</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Treibhausgase: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/treibhausgase-usa-donald-trump-klimaschutzgrundlage">Donald Trump will zentrale Klimaschutzgrundlage kippen</a></p><p>Klimaschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/donald-trump-klimaschutz-gefaehrdungsfeststellung-treibhausgase">Donald Trump hebt zentrale Klimaschutzvorgabe auf</a></p><p>US-Präsident: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/donald-trump-klimaschutz-gefaehrdungsfeststellung-carsten-schneider-gxe">Bundesumweltminister kritisiert Klima-Entscheidung von Donald Trump</a></p><p>Klimaschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/trump-klimaschutz-gefaehrdungsfeststellung-reaktionen-gxe">"Alles nur, damit die Fossilindustrie noch mehr Geld verdienen kann"</a></p><p>Bahn-Unpünktlichkeit: <a href="https://www.zeit.de/2026/07/bahn-unpuenktlichkeit-fernverkehr-infrastruktur-generalsanierung">Sitzend zu spät oder stehend pünktlich?</a></p><p>Zugverkehr in Nordrhein-Westfalen: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-02/deutsche-bahn-sanierung-strecke-nordrhein-westfalen-gxe">Deutsche Bahn saniert Strecke zwischen Köln, Wuppertal und Hagen</a></p><p>Ist das eine Blase? / Wirtschaftspodcast: "Ist das eine Blase?": <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/wirtschaftspodcast-deutsche-bahn-evelyn-palla-puenktlichkeit">Wann kommt die Bahn endlich wieder pünktlich?</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die US-Regierung kippt die Grundlage zentraler Klimaregeln. Anderswo gibt es aber Fortschritte. Und: Wie die Deutsche Bahn wieder pünktlicher werden könnte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die US-Regierung kippt die Grundlage zentraler Klimaregeln. Anderswo gibt es aber Fortschritte. Und: Wie die Deutsche Bahn wieder pünktlicher werden könnte.</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: Ein Mädchen in Epsteins System - die Klage der Jane Doe</title>
      <description><![CDATA[Ende Januar veröffentlichte das US-Justizministerium Millionen Dokumente
im Fall Jeffrey Epstein. In ihnen finden sich Hinweise auf ein
mutmaßliches Netzwerk aus Menschenhandel und sexualisierter Gewalt –
sowie die Geschichte einer Frau, die in den Akten als "Jane Doe" geführt
wird. 

Aus E-Mails, Tagebüchern und einer Zivilklage ergibt sich das Bild einer
Jugendlichen, die nach eigenen Angaben in Epsteins Umfeld geraten sein
soll. Sie erhebt schwere Vorwürfe gegen den inzwischen verstorbenen
Finanzier und gegen einen weiteren einflussreichen Investor.
Gerichtsurteile gibt es in ihrem Fall bislang nicht. Die Beschuldigten
bestreiten die Anschuldigungen, Verfahren laufen noch. 

Epstein selbst wurde 2008 wegen der Beschaffung von Minderjährigen für
Prostitution verurteilt und kam bald wieder frei. 2019 starb er in
Untersuchungshaft. Der Fall erregte weltweit Aufsehen und nährt bis
heute Verschwörungstheorien. Die Akten enthalten zahlreiche Fotos von
ihm mit Prominenten und hochrangigen Politikern wie Bill Clinton und
Donald Trump.

In diesem Spezial von Was jetzt? spricht Helena Schmidt mit Paul
Middelhoff. Der US-Korrespondent der ZEIT hat gemeinsam mit Anna Meyer
und Kerstin Kohlenberg zu dem Fall von Jane Doe recherchiert und sich
durch die Akten gearbeitet. Im Podcast rekonstruiert er ihre Geschichte
und spricht über die journalistischen Grenzen der
Verdachtsberichterstattung, über Macht und Straflosigkeit und darüber,
was die neuen Akten politisch bedeuten. 

Moderation und Skript: Helena Schmidt

Redaktion: Constanze Kainz, Elise Landschek

Produktion: Markus Gläser

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Timeline zu den Epstein-Files: Das sind die wichtigsten Entwicklungen im
Fall Epstein

Klage gegen Jeffrey Epstein: Die Klage der Jane Doe

Epstein-Files: Trump soll bereits 2006 Informationen über Epsteins Taten
gehabt haben

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ende Januar veröffentlichte das US-Justizministerium Millionen Dokumente im Fall Jeffrey Epstein. In ihnen finden sich Hinweise auf ein mutmaßliches Netzwerk aus Menschenhandel und sexualisierter Gewalt – sowie die Geschichte einer Frau, die in den Akten als "Jane Doe" geführt wird. </p><p>Aus E-Mails, Tagebüchern und einer Zivilklage ergibt sich das Bild einer Jugendlichen, die nach eigenen Angaben in Epsteins Umfeld geraten sein soll. Sie erhebt schwere Vorwürfe gegen den inzwischen verstorbenen Finanzier und gegen einen weiteren einflussreichen Investor. Gerichtsurteile gibt es in ihrem Fall bislang nicht. Die Beschuldigten bestreiten die Anschuldigungen, Verfahren laufen noch. </p><p>Epstein selbst wurde 2008 wegen der Beschaffung von Minderjährigen für Prostitution verurteilt und kam bald wieder frei. 2019 starb er in Untersuchungshaft. Der Fall erregte weltweit Aufsehen und nährt bis heute Verschwörungstheorien. Die Akten enthalten zahlreiche Fotos von ihm mit Prominenten und hochrangigen Politikern wie Bill Clinton und Donald Trump.</p><p>In diesem Spezial von <i>Was jetzt?</i> spricht Helena Schmidt mit Paul Middelhoff. Der US-Korrespondent der ZEIT hat gemeinsam mit Anna Meyer und Kerstin Kohlenberg zu dem Fall von Jane Doe recherchiert und sich durch die Akten gearbeitet. Im Podcast rekonstruiert er ihre Geschichte und spricht über die journalistischen Grenzen der Verdachtsberichterstattung, über Macht und Straflosigkeit und darüber, was die neuen Akten politisch bedeuten. </p><p>Moderation und Skript: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Markus_Glaeser/index">Markus Gläser</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Timeline zu den Epstein-Files: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/jeffrey-epstein-dokumente-reaktionen-timeline">Das sind die wichtigsten Entwicklungen im Fall Epstein</a></p><p>Klage gegen Jeffrey Epstein: <a href="https://www.zeit.de/2026/07/klage-jeffrey-epstein-jane-doe-ghislaine-maxwell-investor-b-new-york">Die Klage der Jane Doe</a></p><p>Epstein-Files: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/epstein-skandal-donald-trump-aussage-fbi-dokument-gxe">Trump soll bereits 2006 Informationen über Epsteins Taten gehabt haben</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Jahrelang sollen Jeffrey Epstein und Komplizen sie vergewaltigt haben. In den Akten taucht sie nur anonym auf. Der Versuch einer Rekonstruktion</itunes:summary>
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      <title>Iran-Demo in München: Eine Machtdemonstration des Schah-Sohns?</title>
      <description><![CDATA[Während der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz ist in der
bayerischen Hauptstadt eine Großdemonstration gegen das Regime in
Teheran geplant. Iranische Regimegegner haben eine Kundgebung
mit 100.000 Teilnehmern angemeldet. Die Organisatoren sprechen von der
größten Kundgebung der iranischen Diaspora seit 47 Jahren. Ziel sei es,
politischen Druck aufzubauen und Solidarität mit der Bevölkerung im Iran
zu zeigen. Zur Sicherheitskonferenz wird auch Reza Pahlavi erwartet,
Sohn des 1979 gestürzten Schahs. Der 65-Jährige positioniert sich
zunehmend als führende Figur der Exil-Opposition. In der iranischen
Community ist er jedoch umstritten. Ob die Proteste Auswirkungen auf die
Lage der Menschen im Iran haben können, ordnet ZEIT-Redakteur Omid Rezae
ein.

Immer mehr Menschen wenden sich bei gesundheitlichen Beschwerden an
KI-Chatbots, insbesondere dann, wenn sie monatelang auf einen
Facharzttermin warten oder keine klare Diagnose erhalten. Ein aktueller
Fall zeigt, welche Erwartungen inzwischen mit solchen Anwendungen
verbunden sind. Ein Mann, der unter starken Schmerzen und anhaltendem
Schwindel litt, fand bei mehreren Arztbesuchen zunächst keine Erklärung
für seine Symptome. Aus Frust und Verzweiflung begann er schließlich,
seine Beschwerden detailliert einem KI-Chatbot zu schildern. Nach
eigenen Angaben führte ihn dieser Ansatz zur richtigen
Spur. Eva Wolfangel, Redakteurin im Digitalressort der ZEIT, hat diesen
Fall begleitet und analysiert, wie Ärzte solche Erfahrungen bewerten.

 

Und sonst so? Cem Özdemir heiratet am Valentinstag. 

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Was jetzt? / Münchner Sicherheitskonferenz: Was auf der Münchner
Sicherheitskonferenz wichtig wird

Iran: Wie fragil ist das Regime in Teheran?

Iran: Tausende demonstrieren in Berlin gegen iranisches Regime

Proteste im Iran: Dieses Mal ist es anders

Proteste im Iran: Münchner Sicherheitskonferenz lädt Irans Außenminister
wieder aus

Selbstdiagnose mit KI: Ist Dr. ChatGPT ein guter Arzt?

Neustart / Gesundheit und KI: Als Ärzte ihm nicht weiterhelfen konnten,
fragte er ChatGPT

Künstliche Intelligenz: Er dachte, er müsse sterben. Dann fragte er
ChatGPT um Rat

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      <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Während der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz ist in der bayerischen Hauptstadt eine Großdemonstration gegen das Regime in Teheran geplant. Iranische Regimegegner haben eine Kundgebung mit 100.000 Teilnehmern angemeldet. Die Organisatoren sprechen von der größten Kundgebung der iranischen Diaspora seit 47 Jahren. Ziel sei es, politischen Druck aufzubauen und Solidarität mit der Bevölkerung im Iran zu zeigen. Zur Sicherheitskonferenz wird auch Reza Pahlavi erwartet, Sohn des 1979 gestürzten Schahs. Der 65-Jährige positioniert sich zunehmend als führende Figur der Exil-Opposition. In der iranischen Community ist er jedoch umstritten. Ob die Proteste Auswirkungen auf die Lage der Menschen im Iran haben können, ordnet ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index">Omid Rezae</a> ein.</p><p>Immer mehr Menschen wenden sich bei gesundheitlichen Beschwerden an KI-Chatbots, insbesondere dann, wenn sie monatelang auf einen Facharzttermin warten oder keine klare Diagnose erhalten. Ein aktueller Fall zeigt, welche Erwartungen inzwischen mit solchen Anwendungen verbunden sind. Ein Mann, der unter starken Schmerzen und anhaltendem Schwindel litt, fand bei mehreren Arztbesuchen zunächst keine Erklärung für seine Symptome. Aus Frust und Verzweiflung begann er schließlich, seine Beschwerden detailliert einem KI-Chatbot zu schildern. Nach eigenen Angaben führte ihn dieser Ansatz zur richtigen Spur. <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Eva_Wolfangel/index">Eva Wolfangel</a>, Redakteurin im Digitalressort der ZEIT, hat diesen Fall begleitet und analysiert, wie Ärzte solche Erfahrungen bewerten.</p><p> </p><p>Und sonst so? Cem Özdemir heiratet am Valentinstag. </p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml"><i>Lisa Caspari</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index"><i>Celine Yasemin Rolle</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Was jetzt? / Münchner Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/muenchner-sicherheitskonferenz-transatlantische-beziehungen-marco-rubio-nachrichtenpodcastb">Was auf der Münchner Sicherheitskonferenz wichtig wird</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-regime-eskalation-militaerschlag-donald-trump">Wie fragil ist das Regime in Teheran?</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-proteste-demonstration-berlin-solidaritaet-regime-gxe">Tausende demonstrieren in Berlin gegen iranisches Regime</a></p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/iran-proteste-regime-wasserkrise-lebensmittel">Dieses Mal ist es anders</a></p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-proteste-gewalt-muenchener-sicherheitskonferenz-ausladung">Münchner Sicherheitskonferenz lädt Irans Außenminister wieder aus</a></p><p>Selbstdiagnose mit KI: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-02/selbstdiagnose-ki-gesundheit-therapie-arzt-chatgpt?state=C07StFRdg8G661S8&session_state=b081d8c5-0916-4b59-ba15-8dc5d73fda5e&iss=https%3A%2F%2Flogin.zeit.de%2Frealms%2Fzeit-online-public&code=a21db8c7-f0e2-4870-ba15-cb694936344f.b081d8c5-0916-4b59-ba15-8dc5d73fda5e.0b7ad105-8f18-4ecf-9e7d-0c0615835a2a">Ist Dr. ChatGPT ein guter Arzt?</a></p><p>Neustart / Gesundheit und KI: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-02/gesundheit-kuenstliche-intelligenz-chatgpt-arzt-digitalpodcast">Als Ärzte ihm nicht weiterhelfen konnten, fragte er ChatGPT</a></p><p>Künstliche Intelligenz: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-01/kuenstliche-intelligenz-chatgpt-medikament-aerzte-empfehlung">Er dachte, er müsse sterben. Dann fragte er ChatGPT um Rat</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Bei der Münchner Sicherheitskonferenz sind Großdemonstrationen gegen Irans Führung angekündigt. Kann der Protest die Lage im Iran beeinflussen? Und: KI als Ersatzdoktor</itunes:summary>
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      <title>Update: „Wir sind dieser Welt nicht ausgeliefert&quot;</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Freitag die 62. Münchner
Sicherheitskonferenz eröffnet. In seiner Rede warnte er, die bisherige
Weltordnung existiere "so nicht mehr“ – zugleich betonte er, dass Europa
seine Interessen und Werte selbstbewusst verteidigen könne. Dafür
skizzierte Merz ein "Programm der Freiheit". Wie das aussieht, berichten
wir in dieser Folge von Was jetzt?, und Fabian Reinbold, politischer
Korrespondent der ZEIT, erklärt, was Merz’ Rede für die internationale
Politik bedeutet.

Nach einem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter nahe Kaiserslautern
kamen Vertreterinnen und Vertreter von Bahn, Politik und Gewerkschaften
in Berlin zu einem Sicherheitsgipfel zusammen. Die Ergebnisse sollen die
Sicherheit in Zügen erhöhen: Bodycams für alle Mitarbeitenden mit
Kundenkontakt, 200 zusätzliche Sicherheitskräfte auf Bahnhöfen sowie
bessere Schutzausrüstung. Außerdem sollen Verhaltens- und
Deeskalationstrainings ausgebaut werden. Doch reichen diese Maßnahmen
aus? Das besprechen wir mit Jonas Schulze Pals, Wirtschaftsredakteur bei
der ZEIT.

Und sonst so? Rodel-Olympiasieger drückt Anruf von Friedrich Merz weg.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Münchner Sicherheitskonferenz: Bundeskanzler Merz will transatlantische
Beziehung neu ausrichten

Münchner Sicherheitskonferenz: Forum für internationale
Sicherheitspolitik

Sicherheitspolitik: Merz will bei Münchner Sicherheitskonferenz für
starkes Europa werben

Bahn-Sicherheit: Gipfeltreffen für mehr Sicherheit bei der Bahn hat
begonnen

Deutsche Bahn: Mehr als 3.000 Angriffe auf Bahnmitarbeiter im
vergangenen Jahr

Sicherheitsgipfel der Deutschen Bahn: Bahn kündigt weitere
Schutzmaßnahmen für Beschäftigte an

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      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 16:10:28 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Freitag die 62. Münchner Sicherheitskonferenz eröffnet. In seiner Rede warnte er, die bisherige Weltordnung existiere "so nicht mehr“ – zugleich betonte er, dass Europa seine Interessen und Werte selbstbewusst verteidigen könne. Dafür skizzierte Merz ein "Programm der Freiheit". Wie das aussieht, berichten wir in dieser Folge von <i>Was jetzt?,</i> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent der ZEIT, erklärt, was Merz’ Rede für die internationale Politik bedeutet.</p><p>Nach einem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter nahe Kaiserslautern kamen Vertreterinnen und Vertreter von Bahn, Politik und Gewerkschaften in Berlin zu einem Sicherheitsgipfel zusammen. Die Ergebnisse sollen die Sicherheit in Zügen erhöhen: Bodycams für alle Mitarbeitenden mit Kundenkontakt, 200 zusätzliche Sicherheitskräfte auf Bahnhöfen sowie bessere Schutzausrüstung. Außerdem sollen Verhaltens- und Deeskalationstrainings ausgebaut werden. Doch reichen diese Maßnahmen aus? Das besprechen wir mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index">Jonas Schulze Pals</a>, Wirtschaftsredakteur bei der ZEIT.</p><p>Und sonst so? Rodel-Olympiasieger drückt Anruf von Friedrich Merz weg.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Münchner Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/friedrich-merz-muenchner-sicherheitskonferenz-rede-aussenpolitik">Bundeskanzler Merz will transatlantische Beziehung neu ausrichten</a></p><p>Münchner Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/thema/muenchner-sicherheitskonferenz">Forum für internationale Sicherheitspolitik</a></p><p>Sicherheitspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/muenchner-sicherheitskonferenz-friedrich-merz-marco-rubio-verteidigung-gxe">Merz will bei Münchner Sicherheitskonferenz für starkes Europa werben</a></p><p>Bahn-Sicherheit: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/bahn-sicherheit-personal-schuetzen-gipfel-evelyn-palla-gxe">Gipfeltreffen für mehr Sicherheit bei der Bahn hat begonnen</a></p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-02/angriffe-bahnmitarbeiter-deutsche-bahn-zugbegleiter-uebergriffe">Mehr als 3.000 Angriffe auf Bahnmitarbeiter im vergangenen Jahr</a></p><p>Sicherheitsgipfel der Deutschen Bahn: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/sicherheitsgipfel-deutsche-bahn-evelyn-pallas-bodycams">Bahn kündigt weitere Schutzmaßnahmen für Beschäftigte an</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der Kanzler eröffnet die Münchner Sicherheitskonferenz und setzt sich für ein starkes Europa ein. Und: Wie die Bahn ihr Personal schützen will.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Kanzler eröffnet die Münchner Sicherheitskonferenz und setzt sich für ein starkes Europa ein. Und: Wie die Bahn ihr Personal schützen will.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>münchner sicherheitskonferenz, weltordnung, bundeskanzler, geopolitik, friedrich merz</itunes:keywords>
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      <title>Was auf der Münchner Sicherheitskonferenz wichtig wird</title>
      <description><![CDATA[Am Freitag startet die Münchner Sicherheitskonferenz, bei der es in
diesem Jahr vor allem um die transatlantischen Beziehungen gehen soll.
Die Delegation der USA wird diesmal von US-Außenminister Marco Rubio
angeführt. Wolfgang Ischinger, der Konferenzleiter, kündigte an, dass
insgesamt mehr als 50 US-Kongressmitglieder erwartet würden. Europas
Fähigkeit, "sich selbst künftig stärker mit eigenen Kräften
durchzusetzen", weltweite Konflikte wie der Krieg in der Ukraine und die
kriselnden transatlantischen Beziehungen seien thematische Schwerpunkte
der Konferenz. Was ist von Rubios Auftritt, aber auch von der Konferenz
insgesamt zu erwarten? Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der
ZEIT, blickt im Gespräch mit Moses Fendel voraus.

Bundesweit steigt die Zahl rechtsextremer Vorfälle an deutschen Schulen.
Der Soziologe Klaus Hurrelmann, der seit Jahrzehnten die deutsche Jugend
erforscht, geht davon aus, dass rund 30 Prozent der 12- bis 25-Jährigen
mittlerweile eine gefestigt rechtsextreme Weltsicht haben oder damit
sympathisieren. Was könnte helfen, den Rechtsextremismus an Schulen zu
bekämpfen und zurückzudrängen? Was kann der Westen Deutschlands hierbei
vom Osten lernen? Und wie gut werden die gewonnenen Erkenntnisse an den
Schulen umgesetzt? Diese und weitere Fragen beantwortet Vanessa Vu,
Redakteurin im Dossier der ZEIT.

Und sonst so? Zwei bis drei Tässchen Kaffee am Tag senken möglicherweise
das Risiko, an Demenz zu erkranken.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

US-Außenpolitik unter Donald Trump: Wachsam bleiben

Münchner Sicherheitskonferenz: Es war nie Nächstenliebe

Münchner Sicherheitskonferenz: Das Band zur Macht

Rechtsextreme Jugendkultur: "Es gibt Tage, da höre ich mehrmals pro
Stunde das N-Wort"

Jugendgewalt: Angst in Sachsendorf

Rechtsextreme Jugendgruppen: Neonazi, 12, will Zecken jagen

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag startet die Münchner Sicherheitskonferenz, bei der es in diesem Jahr vor allem um die transatlantischen Beziehungen gehen soll. Die Delegation der USA wird diesmal von US-Außenminister Marco Rubio angeführt. Wolfgang Ischinger, der Konferenzleiter, kündigte an, dass insgesamt mehr als 50 US-Kongressmitglieder erwartet würden. Europas Fähigkeit, "sich selbst künftig stärker mit eigenen Kräften durchzusetzen", weltweite Konflikte wie der Krieg in der Ukraine und die kriselnden transatlantischen Beziehungen seien thematische Schwerpunkte der Konferenz. Was ist von Rubios Auftritt, aber auch von der Konferenz insgesamt zu erwarten? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index" target="_blank">Anna Sauerbrey</a><strong>,</strong> außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, blickt im Gespräch mit Moses Fendel voraus.</p><p>Bundesweit steigt die Zahl rechtsextremer Vorfälle an deutschen Schulen. Der Soziologe Klaus Hurrelmann, der seit Jahrzehnten die deutsche Jugend erforscht, geht davon aus, dass rund 30 Prozent der 12- bis 25-Jährigen mittlerweile eine gefestigt rechtsextreme Weltsicht haben oder damit sympathisieren. Was könnte helfen, den Rechtsextremismus an Schulen zu bekämpfen und zurückzudrängen? Was kann der Westen Deutschlands hierbei vom Osten lernen? Und wie gut werden die gewonnenen Erkenntnisse an den Schulen umgesetzt? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Vanessa_Vu/index" target="_blank">Vanessa Vu</a><strong>,</strong> Redakteurin im Dossier der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-02/koffein-demenz-kaffee-tee-studie#cid-79959143" target="_blank">Zwei bis drei Tässchen Kaffee am Tag</a> senken möglicherweise das Risiko, an Demenz zu erkranken.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a><strong>,</strong> Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a><strong>.</strong></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>US-Außenpolitik unter Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/2026/07/us-aussenpolitik-donald-trump-muenchner-sicherheitskonferenz-marco-rubio-europa" target="_blank">Wachsam bleiben</a></p><p>Münchner Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/muenchner-sicherheitskonferenz-transatlantisches-buendnis-europa-usa" target="_blank">Es war nie Nächstenliebe</a></p><p>Münchner Sicherheitskonferenz: <a href="https://www.zeit.de/2026/07/muenchner-sicherheitskonferenz-unternehmen-sponsoring-zugang-geld" target="_blank">Das Band zur Macht</a></p><p>Rechtsextreme Jugendkultur: <a href="https://www.zeit.de/2026/07/rechtsextreme-jugendkultur-schule-rechtsextremismus-statistik/komplettansicht" target="_blank">"Es gibt Tage, da höre ich mehrmals pro Stunde das N-Wort"</a></p><p>Jugendgewalt: <a href="https://www.zeit.de/2025/40/jugendgewalt-integration-schulen-migration-cottbus" target="_blank">Angst in Sachsendorf</a></p><p>Rechtsextreme Jugendgruppen: <a href="https://www.zeit.de/2025/17/deutsche-jugend-voran-rechtsextremismus-jugendliche-gewalt-chats" target="_blank">Neonazi, 12, will Zecken jagen</a></p>
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      <itunes:title>Was auf der Münchner Sicherheitskonferenz wichtig wird</itunes:title>
      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>In München beginnt die Sicherheitskonferenz. Nach dem Schock von 2025 – wie ungemütlich wird es für Europa dieses Mal? Und: Was tun gegen Rechtsextremismus an Schulen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In München beginnt die Sicherheitskonferenz. Nach dem Schock von 2025 – wie ungemütlich wird es für Europa dieses Mal? Und: Was tun gegen Rechtsextremismus an Schulen?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was macht Julia Klöckner im Gazastreifen?</title>
      <description><![CDATA[Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hat den Gazastreifen besucht. Sie
ist damit die erste deutsche Politikerin, die das Gebiet seit dem
Angriff der Hamas auf Israel und den darauffolgenden Kämpfen besucht
hat. Grünen-Chefin Franziska Brantner kritisierte, Klöckner habe auf
ihrer Reise nicht mit Palästinenserinnen und Palästinensern gesprochen.
Was hat Klöckner im Gazastreifen gesehen? Und wieso ist gerade ihr der
Besuch erlaubt worden? Diese und weitere Fragen beantwortet Yassin
Musharbash, stellvertretender Leiter des Investigativressorts der ZEIT.

Donald Trumps Macht innerhalb der republikanischen Partei scheint
unüberwindbar. Dennoch stellen sich immer wieder Abgeordnete der Partei
gegen seine Pläne. Mit 219 zu 211 Stimmen haben die Abgeordneten eine
Resolution verabschiedet, um die von Präsident Trump gegen Kanada
verhängten Zölle wieder aufzuheben – auch sechs Republikaner stimmten
dafür. Die Resolution gilt jedoch als weitgehend symbolisch: Auch der
republikanisch dominierte Senat und Trump selbst müssten noch zustimmen.
Ob die Abweichler nur Einzelfälle sind oder für einen größeren Trend
innerhalb der Partei stehen, weiß Rieke Havertz, internationale
Korrespondentin der ZEIT.

Der ukrainische Skeleton-Fahrer Wladyslaw Heraskewytsch will gerichtlich
gegen seinen Ausschluss von den Olympischen Winterspielen vorgehen. Das
Internationale Olympische Komitee hatte ihm die Teilnahme verwehrt, da
er mit einem Helm an den Start gehen wollte, auf dem Bilder von rund 20
gefallenen Athletinnen und Athleten aus der Ukraine zu sehen waren. Laut
dem IOC verstoßen die Bilder auf dem Helm gegen das Regelwerk des
Wettbewerbs, das "politische, religiöse oder rassistische Propaganda"
nicht zulässt. Heraskewytsch will nun das Sportgericht CAS anrufen.
Welche Erfolgsaussichten er hat, schätzt Nico Horn ein, Sportredakteur
der ZEIT.

Das Bundesverfassungsgericht hat die Beschwerde eines Palästinensers
abgewiesen. Er hatte sich wegen der Genehmigung deutscher
Rüstungsexporte nach Israel an das Gericht gewandt. Die Richter sahen
jedoch keinen Grund, die vorangegangenen Entscheidungen zu beanstanden.
Der Palästinenser hatte vor Gericht argumentiert, Deutschland hätte ihn
davor schützen müssen, dass Waffen mit deutschen Bauteilen sein Leben
bedrohten.

Und sonst so? Mutpost zur Suizidprävention.

Hier außerdem der Kontakt zur Telefonseelsorge, der Nummer gegen Kummer
und der Deutschen Depressionshilfe.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald und Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Julia Klöckner: "Die hält die zweite Reihe nicht aus"

Republikaner: Immer wieder diese Abweichler

US-Republikaner: Hat Donald Trump seine Partei noch unter Kontrolle?

Wladyslaw Heraskewytsch: Er opferte seinen Olympiatraum

Symbolpolitik bei Olympia: Er trägt den falschen Helm

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      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (IOC, Republikaner, nachrichtenpodcast, julia klöckner, besuch, bundestagspräsidentin, Athleten, Ausschluss von Olympia, Trump, gazastreifen)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hat den Gazastreifen besucht. Sie ist damit die erste deutsche Politikerin, die das Gebiet seit dem Angriff der Hamas auf Israel und den darauffolgenden Kämpfen besucht hat. Grünen-Chefin Franziska Brantner kritisierte, Klöckner habe auf ihrer Reise nicht mit Palästinenserinnen und Palästinensern gesprochen. Was hat Klöckner im Gazastreifen gesehen? Und wieso ist gerade ihr der Besuch erlaubt worden? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index">Yassin Musharbash,</a> stellvertretender Leiter des Investigativressorts der ZEIT.</p><p>Donald Trumps Macht innerhalb der republikanischen Partei scheint unüberwindbar. Dennoch stellen sich immer wieder Abgeordnete der Partei gegen seine Pläne. Mit 219 zu 211 Stimmen haben die Abgeordneten eine Resolution verabschiedet, um die von Präsident Trump gegen Kanada verhängten Zölle wieder aufzuheben – auch sechs Republikaner stimmten dafür. Die Resolution gilt jedoch als weitgehend symbolisch: Auch der republikanisch dominierte Senat und Trump selbst müssten noch zustimmen. Ob die Abweichler nur Einzelfälle sind oder für einen größeren Trend innerhalb der Partei stehen, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz,</a> internationale Korrespondentin der ZEIT.</p><p>Der ukrainische Skeleton-Fahrer Wladyslaw Heraskewytsch will gerichtlich gegen seinen Ausschluss von den Olympischen Winterspielen vorgehen. Das Internationale Olympische Komitee hatte ihm die Teilnahme verwehrt, da er mit einem Helm an den Start gehen wollte, auf dem Bilder von rund 20 gefallenen Athletinnen und Athleten aus der Ukraine zu sehen waren. Laut dem IOC verstoßen die Bilder auf dem Helm gegen das Regelwerk des Wettbewerbs, das "politische, religiöse oder rassistische Propaganda" nicht zulässt. Heraskewytsch will nun das Sportgericht CAS anrufen. Welche Erfolgsaussichten er hat, schätzt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Nico_Horn/index">Nico Horn</a> ein, Sportredakteur der ZEIT.</p><p>Das Bundesverfassungsgericht hat die Beschwerde eines Palästinensers abgewiesen. Er hatte sich wegen der Genehmigung deutscher Rüstungsexporte nach Israel an das Gericht gewandt. Die Richter sahen jedoch keinen Grund, die vorangegangenen Entscheidungen zu beanstanden. Der Palästinenser hatte vor Gericht argumentiert, Deutschland hätte ihn davor schützen müssen, dass Waffen mit deutschen Bauteilen sein Leben bedrohten.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DUoj1-6DYIW/?img_index=1">Mutpost zur Suizidprävention.</a></p><p>Hier außerdem der Kontakt zur <a href="https://www.telefonseelsorge.de/" target="_blank">Telefonseelsorge,</a> der <a href="https://www.nummergegenkummer.de/" target="_blank">Nummer gegen Kummer</a> und der <a href="https://www.deutsche-depressionshilfe.de/" target="_blank">Deutschen Depressionshilfe.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a> <i>und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Julia Klöckner: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2025/54/julia-kloeckner-bundestagspraesidentin-kritik-debatten">"Die hält die zweite Reihe nicht aus"</a></p><p>Republikaner: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/republikaner-donald-trump-usa-abstimmung-us-zoelle">Immer wieder diese Abweichler</a></p><p>US-Republikaner: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/us-republikaner-donald-trump-widerstand-midterms-aussenpolitik">Hat Donald Trump seine Partei noch unter Kontrolle?</a></p><p>Wladyslaw Heraskewytsch: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-02/wladyslaw-heraskewytsch-helm-disqualifikation">Er opferte seinen Olympiatraum</a></p><p>Symbolpolitik bei Olympia: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-02/symbolpolitik-ioc-wladislaw-heraskewytsch-olympia">Er trägt den falschen Helm</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Weniger Bürokratie, mehr EU-Binnenmarkt?</title>
      <description><![CDATA[Sind Bundeskanzler Friedrich Merz und die italienische
Ministerpräsidentin Giorgia Meloni das neue europäische Powercouple? Die
beiden Länder arbeiten zumindest eng zusammen, und vor dem EU-Treffen am
Donnerstag zur Wettbewerbsfähigkeit legten diesmal nicht Deutschland und
Frankreich, sondern Deutschland und Italien ein gemeinsames Papier vor.
Darin fordern sie Bürokratieabbau, weniger EU-Regulierungen und die
Förderung der Öffnung des europäischen Binnenmarktes. Warum das nötig
ist und welches Potenzial Europa liegen lässt, solange der Binnenmarkt
nicht reformiert ist, analysiert Ricarda Richter, Redakteurin im
Wirtschaftsressort der ZEIT. Ihre Recherche, die gemeinsam mit Jonas
Schulze Pals entstanden ist, finden Sie hier. 

In Bangladesch finden erstmals seit mehr als 17 Jahren wieder freie
Parlamentswahlen statt. Vorausgegangen war 2024 eine von Studierenden
angeführte Protestbewegung, die die langjährige Premierministerin Sheikh
Hasina zum Rücktritt zwang. Seither führt eine Übergangsregierung den
Staat. An ihrer Spitze steht Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus,
der Reformen einleiten und freie Wahlen vorbereiten sollte. Von der
Aufbruchsstimmung der Proteste ist im Wahlkampf nur noch begrenzt etwas
zu spüren. Zwar tritt mit der National Citizen Party (NCP) eine Partei
an, die aus dem Protestumfeld hervorgegangen ist. Sie hat sich jedoch
einer Koalition unter Führung der islamistischen Jamaat-e-Islami
angeschlossen. Dieser Schritt war intern umstritten und führte zu
Austritten. Als aussichtsreichste Kraft gilt die Bangladesh Nationalist
Party (BNP). Beobachter gehen davon aus, dass sie gute Chancen auf eine
Mehrheit hat. Damit würde eine etablierte Oppositionspartei die
Regierung übernehmen. Welche Herausforderungen auf die neue Regierung
zukommen, ordnet ZEIT-Autorin Natalie Mayroth ein. 

 

Und sonst so? Mehr Kino für alle

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Deutschland und Italien: Merz und Meloni vereinbaren engere
Zusammenarbeit bei der Verteidigung

Italienische Regierung: Sie hat verstanden, was die Italiener wollen

Emmanuel Macron: Wir sollten diesem Mann zuhören

Freihandel: Bundesregierung hält am Mercosur-Abkommen fest

Mercosur-Abkommen: Warum Frankreich das Mercosur-Abkommen blockiert

Giorgia Meloni: Italienische Imitation in Pastell

Parlamentswahl in Bangladesch: Revolte ohne Reformen?

Bangladesch: Plötzlich Minister

Proteste der Jugend: Die Wütenden von Manila, Jakarta und Kathmandu

Muhammad Yunus: "Sie könnten mich ins Gefängnis stecken"

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      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sind Bundeskanzler Friedrich Merz und die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni das neue europäische Powercouple? Die beiden Länder arbeiten zumindest eng zusammen, und vor dem EU-Treffen am Donnerstag zur Wettbewerbsfähigkeit legten diesmal nicht Deutschland und Frankreich, sondern Deutschland und Italien ein gemeinsames Papier vor. Darin fordern sie Bürokratieabbau, weniger EU-Regulierungen und die Förderung der Öffnung des europäischen Binnenmarktes. Warum das nötig ist und welches Potenzial Europa liegen lässt, solange der Binnenmarkt nicht reformiert ist, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Ricarda_Richter/index" target="_blank">Ricarda Richter</a>, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. Ihre Recherche, die gemeinsam mit Jonas Schulze Pals entstanden ist, finden Sie <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/eu-gipfel-binnenmarkt-unternehmen-wirtschaft" target="_blank">hier</a>. </p><p>In Bangladesch finden erstmals seit mehr als 17 Jahren wieder freie Parlamentswahlen statt. Vorausgegangen war 2024 eine von Studierenden angeführte Protestbewegung, die die langjährige Premierministerin Sheikh Hasina zum Rücktritt zwang. Seither führt eine Übergangsregierung den Staat. An ihrer Spitze steht Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus, der Reformen einleiten und freie Wahlen vorbereiten sollte. Von der Aufbruchsstimmung der Proteste ist im Wahlkampf nur noch begrenzt etwas zu spüren. Zwar tritt mit der National Citizen Party (NCP) eine Partei an, die aus dem Protestumfeld hervorgegangen ist. Sie hat sich jedoch einer Koalition unter Führung der islamistischen Jamaat-e-Islami angeschlossen. Dieser Schritt war intern umstritten und führte zu Austritten. Als aussichtsreichste Kraft gilt die Bangladesh Nationalist Party (BNP). Beobachter gehen davon aus, dass sie gute Chancen auf eine Mehrheit hat. Damit würde eine etablierte Oppositionspartei die Regierung übernehmen. Welche Herausforderungen auf die neue Regierung zukommen, ordnet ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Natalie_Mayroth/index" target="_blank">Natalie Mayroth</a> ein. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/kinojahr-2025-kinos-in-deutschland-verkaufen-wieder-mehr-tickets-15238619.html" target="_blank">Mehr Kino für alle</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Deutschland und Italien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/deutschland-italien-friedrich-merz-giorgia-meloni-verteidigung-wirtschaft">Merz und Meloni vereinbaren engere Zusammenarbeit bei der Verteidigung</a></p><p>Italienische Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/italienische-regierung-giorgia-meloni-italienische-regierung-giorgia-meloni-ministerpraesidentin-stabilitaet-gxe">Sie hat verstanden, was die Italiener wollen</a></p><p>Emmanuel Macron: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/emmanuel-macron-europa-5vor8">Wir sollten diesem Mann zuhören</a></p><p>Freihandel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/freihandel-mercosur-abkommen-eu-deutschland-frankreich-italien">Bundesregierung hält am Mercosur-Abkommen fest</a></p><p>Mercosur-Abkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/mercosur-abkommen-frankreich-eu-freihandel-landwirtschaft-blockade">Warum Frankreich das Mercosur-Abkommen blockiert</a></p><p>Giorgia Meloni: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2025/34/giorgia-meloni-friedrich-merz-deutschland-italien-beziehung">Italienische Imitation in Pastell</a></p><p>Parlamentswahl in Bangladesch: <a href="https://preview.zeit.de/politik/ausland/2026-02/parlamentswahl-bangladesch-2026-massenproteste-umsturz">Revolte ohne Reformen?</a></p><p>Bangladesch: <a href="https://preview.zeit.de/politik/ausland/2024-08/bangladesch-dhaka-regierungswechsel-studentenproteste-demokratie">Plötzlich Minister</a></p><p>Proteste der Jugend: <a href="https://preview.zeit.de/politik/ausland/2025-09/proteste-jugend-nepal-indonesien-philippinen">Die Wütenden von Manila, Jakarta und Kathmandu</a></p><p>Muhammad Yunus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/muhammad-yunus-nobelpreistraeger-bangladesch-haftstrafe">"Sie könnten mich ins Gefängnis stecken"</a></p>
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      <itunes:title>Weniger Bürokratie, mehr EU-Binnenmarkt?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Europas eigener Binnenmarkt bremst Unternehmen aus. Merz und Meloni wollen das auf dem EU-Gipfel ändern. Und: erste freie Parlamentswahlen in Bangladesch seit 17 Jahren
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      <title>Update: Helm ab! Wenn Olympia auf Politik trifft</title>
      <description><![CDATA[Seit dem Wochenende laufen in Norditalien die Olympischen Winterspiele.
Aufmerksamkeit erregte der Fall des ukrainischen Skeletonfahrers
Wladyslaw Heraskewytsch. Der Athlet darf bei den Wettkämpfen in Cortina
d'Ampezzo keinen Helm tragen, auf dem Porträts von im russischen
Angriffskrieg getöteten Sportlerinnen und Sportlern aus der Ukraine zu
sehen sind. Das teilte Mark Adams, Sprecher des Internationalen
Olympischen Komitees (IOC) mit. Der Helm verstoße gegen die Richtlinien
des Internationalen Olympischen Komitees, erlaubt sei stattdessen ein
schwarzes Armband in Gedenken an die Kriegstoten. Politische Äußerungen
seien Heraskewytsch im Training, in sozialen Netzwerken und bei
Pressekonferenzen möglich. Parallel sorgt Fifa-Präsident Gianni
Infantino für Diskussionen, weil er sich offen dafür zeigt, russische
Mannschaften perspektivisch wieder zu internationalen Wettbewerben
zuzulassen. Nico Horn, Sportredakteur der ZEIT, erklärt, wie das
Internationale Olympische Komitee die Entscheidung mit dem Helm
begründet und was die aktuellen Debatten über das Verhältnis von Sport
und Politik aussagen.

In einer Schule in der kanadischen Provinz British Columbia hat es am
Dienstag einen Schusswaffenangriff gegeben. Nach Polizeiangaben starben
in der Ortschaft Tumbler Ridge zehn Menschen, darunter die mutmaßliche
Schützin. Zwei der Leichen seien in einem Wohnhaus gefunden worden, der
Tatort soll mit dem Vorfall an der Schule zusammenhängen. Mindestens 25
weitere Menschen wurden nach Polizeiangaben bei dem Angriff zum Teil
lebensbedrohlich verletzt. Die Polizei wurde kurz nach Mittag Ortszeit
alarmiert und entdeckte bei ihrem Eintreffen mehrere Tote. Hinweise auf
weitere Verdächtige gebe es nicht, eine Gefahr für die Öffentlichkeit
bestehe nicht mehr. Zum Motiv der Frau ist bislang nichts bekannt. Es
ist der schwerste Amoklauf in Kanada seit Jahren.

Außerdem im Update: 

Fast jeder zweite Fahrschüler in Deutschland ist 2025 durch seine
theoretische Prüfung gefallen, fast jeder dritte durch die praktische
Fahrprüfung. Das zeigen neue Zahlen des TÜV-Verbands. Angesichts hoher
Kosten läuft zugleich eine Debatte über Reformen in der Fahrausbildung.
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) hat dazu Eckpunkte
vorgelegt, die den Führerschein günstiger machen sollen. 

Und sonst so? Mann vor Gericht, der über Jahre Führerscheinprüfungen für
andere übernommen haben soll

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Constanze Kainz, Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Symbolpolitik bei Olympia: Er trägt den falschen Helm

Olympische Winterspiele: Ukrainer darf nicht mit Helm an getötete
Sportler erinnern

Kanada: Was über die Schüsse an einer Schule in Kanada bekannt ist

Kanada: Zehn Tote nach Schüssen an Schule in Kanada

Führerschein: Jeder dritte Teilnehmer scheitert an der Fahrprüfung

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      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 15:57:27 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Wochenende laufen in Norditalien die Olympischen Winterspiele. Aufmerksamkeit erregte der Fall des ukrainischen Skeletonfahrers Wladyslaw Heraskewytsch. Der Athlet darf bei den Wettkämpfen in Cortina d'Ampezzo keinen Helm tragen, auf dem Porträts von im russischen Angriffskrieg getöteten Sportlerinnen und Sportlern aus der Ukraine zu sehen sind. Das teilte Mark Adams, Sprecher des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) mit. Der Helm verstoße gegen die Richtlinien des Internationalen Olympischen Komitees, erlaubt sei stattdessen ein schwarzes Armband in Gedenken an die Kriegstoten. Politische Äußerungen seien Heraskewytsch im Training, in sozialen Netzwerken und bei Pressekonferenzen möglich. Parallel sorgt Fifa-Präsident Gianni Infantino für Diskussionen, weil er sich offen dafür zeigt, russische Mannschaften perspektivisch wieder zu internationalen Wettbewerben zuzulassen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Nico_Horn/index">Nico Horn</a>, Sportredakteur der ZEIT, erklärt, wie das Internationale Olympische Komitee die Entscheidung mit dem Helm begründet und was die aktuellen Debatten über das Verhältnis von Sport und Politik aussagen.</p><p>In einer Schule in der kanadischen Provinz British Columbia hat es am Dienstag einen Schusswaffenangriff gegeben. Nach Polizeiangaben starben in der Ortschaft Tumbler Ridge zehn Menschen, darunter die mutmaßliche Schützin. Zwei der Leichen seien in einem Wohnhaus gefunden worden, der Tatort soll mit dem Vorfall an der Schule zusammenhängen. Mindestens 25 weitere Menschen wurden nach Polizeiangaben bei dem Angriff zum Teil lebensbedrohlich verletzt. Die Polizei wurde kurz nach Mittag Ortszeit alarmiert und entdeckte bei ihrem Eintreffen mehrere Tote. Hinweise auf weitere Verdächtige gebe es nicht, eine Gefahr für die Öffentlichkeit bestehe nicht mehr. Zum Motiv der Frau ist bislang nichts bekannt. Es ist der schwerste Amoklauf in Kanada seit Jahren.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>Fast jeder zweite Fahrschüler in Deutschland ist 2025 durch seine theoretische Prüfung gefallen, fast jeder dritte durch die praktische Fahrprüfung. Das zeigen neue Zahlen des TÜV-Verbands. Angesichts hoher Kosten läuft zugleich eine Debatte über Reformen in der Fahrausbildung. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) hat dazu Eckpunkte vorgelegt, die den Führerschein günstiger machen sollen. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-02/fuehrerscheinpruefung-31-jaehriger-vor-gericht-gxe">Mann vor Gericht, der über Jahre Führerscheinprüfungen für andere übernommen haben soll</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz, </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index">Philip-Johann Moser</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Symbolpolitik bei Olympia: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-02/symbolpolitik-ioc-wladislaw-heraskewytsch-olympia">Er trägt den falschen Helm</a></p><p>Olympische Winterspiele: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-02/vladyslav-heraskevych-skeleton-helm-ioc-verboten">Ukrainer darf nicht mit Helm an getötete Sportler erinnern</a></p><p>Kanada: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-02/kanada-angriff-schule-tote-tumbler-ridge">Was über die Schüsse an einer Schule in Kanada bekannt ist</a></p><p>Kanada: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-02/kanada-tote-schule-british-columbia-gxe">Zehn Tote nach Schüssen an Schule in Kanada</a></p><p>Führerschein: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-02/fuehrerschein-pruefung-durchfallquoten-tuev-gxe">Jeder dritte Teilnehmer scheitert an der Fahrprüfung</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Ein ukrainischer Athlet darf bei den Olympischen Spielen keinen Helm tragen, mit dem er im Krieg getöteter Sportler gedenkt. Wie begründet das IOC das? Und: Amoklauf in Kanada. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein ukrainischer Athlet darf bei den Olympischen Spielen keinen Helm tragen, mit dem er im Krieg getöteter Sportler gedenkt. Wie begründet das IOC das? Und: Amoklauf in Kanada. </itunes:subtitle>
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      <title>Verdacht auf Vetternwirtschaft bei der AfD</title>
      <description><![CDATA[Die Zahl der bekannt gewordenen Fälle von Vetternwirtschaft bei
AfD-Abgeordneten aus Sachsen-Anhalt nimmt weiter zu. Recherchen zeigen,
dass Parlamentarier auf Bundes-, Landes- und EU-Ebene Verwandte von
Parteikollegen beschäftigen, was rechtlich zulässig, politisch aber
umstritten ist. Die AfD führt in Sachsen-Anhalt seit Monaten deutlich in
den Umfragen und könnte erstmals den Ministerpräsidenten stellen. Im
Fokus steht Spitzenkandidat Ulrich Siegmund, der die Praxis verteidigt
und auf Vertrauen bei der Personalauswahl verweist. Ob die Affäre der
AfD im Wahlkampf schadet und wie der Bundesvorstand reagiert, analysiert
Tilman Steffen, Redakteur Politikressort der ZEIT.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu reist nach Washington, D.
C., um mit US-Präsident Donald Trump über die laufenden Gespräche mit
dem Iran zu beraten. In Israel wächst die Sorge, Trump könne sich auf
einen diplomatischen Kurs einlassen, der aus israelischer Perspektive
das iranische Atom- und Raketenprogramm nicht ausreichend begrenzt.
Zuvor hatten die USA und der Iran erstmals seit Monaten indirekte
Gespräche im Oman geführt. Donald Trump bewertete diese Gespräche als
positiv. Welche möglichen Interessenkonflikte sich daraus zwischen
Israel und den USA ergeben, ordnet ZEIT-Redakteurin Lea Frehse ein.

 

Und sonst so? Shea-Butter Hype um Ghana

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Tino Chrupalla bei Caren Miosga: Jetzt zeigen wir's ihm

Tino Chrupalla: AfD-Chef sieht "Geschmäckle" bei Parlamentsjobs für
Familienangehörige

AfD Thüringen: Höcke, who?

AfD Sachsen-Anhalt: Ein Machtkampf wird zur Schlammschlacht

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: AfD-Spitzenkandidat will in
Sachsen-Anhalt allein regieren

Benjamin Netanjahu: "Netanjahu hat schon immer von einem Großisrael
geträumt"

Donald Trump in Israel: Ungeniert, aber mit einem Plan

Gewalt im Iran: Manche müssen für die Kugeln zahlen, die ihre Lieben
getötet haben

Washington: Benjamin Netanjahu will mit Donald Trump über den Iran
sprechen

Iran und USA: Irans Präsident ordnet Aufnahme von Gesprächen mit den USA
an

USA und Iran: Verhandlungen zwischen Iran und USA beginnen indirekt

Was jetzt? / Angriff auf Atomanlagen: Wie geht es nach dem Angriff der
USA auf den Iran weiter?

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      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der bekannt gewordenen Fälle von Vetternwirtschaft bei AfD-Abgeordneten aus Sachsen-Anhalt nimmt weiter zu. Recherchen zeigen, dass Parlamentarier auf Bundes-, Landes- und EU-Ebene Verwandte von Parteikollegen beschäftigen, was rechtlich zulässig, politisch aber umstritten ist. Die AfD führt in Sachsen-Anhalt seit Monaten deutlich in den Umfragen und könnte erstmals den Ministerpräsidenten stellen. Im Fokus steht Spitzenkandidat Ulrich Siegmund, der die Praxis verteidigt und auf Vertrauen bei der Personalauswahl verweist. Ob die Affäre der AfD im Wahlkampf schadet und wie der Bundesvorstand reagiert, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a>, Redakteur Politikressort der ZEIT.</p><p>Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu reist nach Washington, D. C., um mit US-Präsident Donald Trump über die laufenden Gespräche mit dem Iran zu beraten. In Israel wächst die Sorge, Trump könne sich auf einen diplomatischen Kurs einlassen, der aus israelischer Perspektive das iranische Atom- und Raketenprogramm nicht ausreichend begrenzt. Zuvor hatten die USA und der Iran erstmals seit Monaten indirekte Gespräche im Oman geführt. Donald Trump bewertete diese Gespräche als positiv. Welche möglichen Interessenkonflikte sich daraus zwischen Israel und den USA ergeben, ordnet ZEIT-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse </a>ein.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.myjoyonline.com/president-mahama-reacts-to-ishowspeeds-shea-butter-massage-experience-during-ghana-tour/">Shea-Butter Hype um Ghana</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Tino Chrupalla bei Caren Miosga: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2026-02/tino-chrupalla-caren-miosga-afd-donald-trump-usa">Jetzt zeigen wir's ihm</a></p><p>Tino Chrupalla: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/tino-chrupalla-afd-sachsen-anhalt-jobs-familienangehoerige">AfD-Chef sieht "Geschmäckle" bei Parlamentsjobs für Familienangehörige</a></p><p>AfD Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/afd-thueringen-mario-voigt-cdu">Höcke, who?</a></p><p>AfD Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/afd-sachsen-anhalt-jan-wenzel-schmidt-tobias-rausch-untreue-scheinanstellungen-landtagswahl">Ein Machtkampf wird zur Schlammschlacht</a></p><p>Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/afd-sachsen-anhalt-ulrich-siegmund-allein-regieren">AfD-Spitzenkandidat will in Sachsen-Anhalt allein regieren</a></p><p>Benjamin Netanjahu: <a href="https://www.zeit.de/zeit-geschichte/2026/01/benjamin-netanjahu-israel-praesident-moshe-zimmermann">"Netanjahu hat schon immer von einem Großisrael geträumt"</a></p><p>Donald Trump in Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/donald-trump-israel-besuch-auftritte-friedensplan">Ungeniert, aber mit einem Plan</a></p><p>Gewalt im Iran: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-02/iran-gewalt-berichterstattung-regime-menschenrechte">Manche müssen für die Kugeln zahlen, die ihre Lieben getötet haben</a></p><p>Washington: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/israel-usa-gespraeche-netanjahu-trump-verhandlungen">Benjamin Netanjahu will mit Donald Trump über den Iran sprechen</a></p><p>Iran und USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-usa-treffen-verhandlungen-gxe">Irans Präsident ordnet Aufnahme von Gesprächen mit den USA an</a></p><p>USA und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-usa-verhandlungen-oman-atomprogramm-gxe">Verhandlungen zwischen Iran und USA beginnen indirekt</a></p><p>Was jetzt? / Angriff auf Atomanlagen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-06/angriff-atomanlagen-usa-iran-nachrichtenpodcast">Wie geht es nach dem Angriff der USA auf den Iran weiter?</a></p>
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      <itunes:title>Verdacht auf Vetternwirtschaft bei der AfD</itunes:title>
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      <itunes:summary>Vorwürfe der Vetternwirtschaft setzen die AfD unter Druck. Wie gefährlich sind diese für die Partei? Und: Benjamin Netanjahu und Donald Trump sprechen über den Iran.</itunes:summary>
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      <title>Update: Sind die Krankenkassenbeiträge ungerecht verteilt?</title>
      <description><![CDATA[Dass die Bundesregierung die Finanzierung des Gesundheitssystems
reformieren will, ist klar. Uneins sind sich die Koalitionsparteien aber
über den richtigen Weg. Nachdem die SPD bereits vorgeschlagen
hatte, Kassenbeiträge in Zukunft auch auf Kapitaleinkünfte und
Mieteinnahmen zu erheben, hat nun die CDU einen eigenen Vorschlag
vorgelegt: Gesundheitsministerin Nina Warken und CDU-Generalsekretär
Carsten Linnemann wollen, dass die Krankenversicherung von
Bürgergeldempfängern künftig nicht mehr aus Kassenbeiträgen gestemmt
wird. Doch warum fehlt den gesetzlichen Krankenkassen überhaupt so viel
Geld? Und wieso liegt das Problem nicht unbedingt bei den Einnahmen?
Diese und weitere Fragen beantwortet Carla Neuhaus,
Wirtschaftsredakteurin der ZEIT.

Die Zahl der Gewaltverbrechen in Beziehungen wird noch immer massiv
unterschätzt. Das ist das Ergebnis einer Studie, die mehrere
Bundesministerien und das Bundeskriminalamt am heutigen Dienstag
vorgestellt haben. Der Deutsche Juristinnenbund fordert nun, dass sich
Beschäftigte bei Polizei, Staatsanwaltschaft und Justiz zu sexueller und
geschlechterspezifischer Gewalt fortbilden. So sollen Gewaltdynamiken
künftig schneller erkannt und unterbunden werden.

Deutschland hat sich im internationalen Vergleich bei der
Korruptionsbekämpfung leicht verbessert. Laut der
Nichtregierungsorganisation Transparency International stieg Deutschland
in einem internationalen Ranking um fünf Plätze auf Platz zehn. Das Land
mit der weltweit geringsten Korruption ist zum achten Mal in Folge
Dänemark.

Und sonst so? Die EU will die Vernichtung von nicht verkaufter Kleidung
verbieten.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel und Philip-Johann Moser

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Beiträge zur Krankenkasse: So teuer wird Ihre Krankenversicherung in
diesem Jahr

Sexualisierte Gewalt: Deutschland, ein unsicherer Ort – besonders für
Mädchen und Frauen

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      <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Bundesregierung die Finanzierung des Gesundheitssystems reformieren will, ist klar. Uneins sind sich die Koalitionsparteien aber über den richtigen Weg. Nachdem die SPD bereits vorgeschlagen hatte, Kassenbeiträge in Zukunft auch auf Kapitaleinkünfte und Mieteinnahmen zu erheben, hat nun die CDU einen eigenen Vorschlag vorgelegt: Gesundheitsministerin Nina Warken und CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann wollen, dass die Krankenversicherung von Bürgergeldempfängern künftig nicht mehr aus Kassenbeiträgen gestemmt wird. Doch warum fehlt den gesetzlichen Krankenkassen überhaupt so viel Geld? Und wieso liegt das Problem nicht unbedingt bei den Einnahmen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index" target="_blank">Carla Neuhaus,</a> Wirtschaftsredakteurin der ZEIT.</p><p>Die Zahl der Gewaltverbrechen in Beziehungen wird noch immer massiv unterschätzt. Das ist das Ergebnis einer Studie, die mehrere Bundesministerien und das Bundeskriminalamt am heutigen Dienstag vorgestellt haben. Der Deutsche Juristinnenbund fordert nun, dass sich Beschäftigte bei Polizei, Staatsanwaltschaft und Justiz zu sexueller und geschlechterspezifischer Gewalt fortbilden. So sollen Gewaltdynamiken künftig schneller erkannt und unterbunden werden.</p><p>Deutschland hat sich im internationalen Vergleich bei der Korruptionsbekämpfung leicht verbessert. Laut der Nichtregierungsorganisation Transparency International stieg Deutschland in einem internationalen Ranking um fünf Plätze auf Platz zehn. Das Land mit der weltweit geringsten Korruption ist zum achten Mal in Folge Dänemark.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DUjFX6vEaWN/?img_index=1">Die EU will die Vernichtung von nicht verkaufter Kleidung verbieten.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index"><i>Philip-Johann Moser</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Beiträge zur Krankenkasse: <a href="https://www.zeit.de/geld/2026-01/beitraege-krankenkasse-entwicklung-vergleich-beitragssatz">So teuer wird Ihre Krankenversicherung in diesem Jahr</a></p><p>Sexualisierte Gewalt: <a href="https://www.zeit.de/familie/2025-06/sexualisierte-gewalt-kinder-jugendliche-eltern-schutz">Deutschland, ein unsicherer Ort – besonders für Mädchen und Frauen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Um die Kassenbeiträge stabil zu halten, verfolgen Union und SPD verschiedene Ideen. Welche hat mehr Aussicht auf Erfolg? Und: hohe Dunkelziffer bei Gewalt in Beziehungen</itunes:summary>
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      <title>Die SPD will sich neu erfinden</title>
      <description><![CDATA[Die Bundesregierung will den Sozialstaat reformieren – doch der Weg
dahin ist umstritten. Während die Union vor allem auf Kürzungen setzt,
bringt die SPD andere Vorschläge ins Spiel. Am Wochenende hat sich der
SPD-Parteivorstand in Berlin getroffen und den Startschuss für ein neues
Grundsatzprogramm gegeben. Das bisherige stammt aus dem Jahr 2007, aus
einer Zeit vor dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und bevor
künstliche Intelligenz die politische Debatte prägte. Inhaltlich setzt
die SPD auf Reformen zur Finanzierung des Sozialstaats:
Krankenkassenbeiträge sollen künftig nicht mehr nur auf Löhne und Renten
erhoben werden, sondern auch auf Mieteinnahmen und andere
Kapitaleinkünfte. Außerdem verspricht die SPD mehr Mieterschutz, etwa
bei Indexmieten und möblierten Wohnungen. Die Union reagiert darauf mit
scharfer Kritik. Was möchte die SPD mit dieser Neuausrichtung erreichen,
und wie durchsetzungsfähig ist sie damit in der Regierungskoalition? Das
ordnet im Podcast Kaja Klapsa, Politikredakteurin der ZEIT, ein.

Die Europäische Union hat Pläne Israels zur Ausweitung seiner Kontrolle
im besetzten Westjordanland verurteilt. Die beschlossenen Maßnahmen
würden "neue Realitäten schaffen“, die in direktem Widerspruch zu den
Osloer Abkommen stünden, heißt es aus Brüssel. Am Sonntag hatte das
israelische Sicherheitskabinett ein Bündel von Regelungen gebilligt, die
israelische Siedlungen im besetzten Westjordanland begünstigen. Unter
anderem sollen jüdische Israelis künftig Land in dem Palästinensergebiet
kaufen dürfen. Israels Regierung begründet ihre Ansprüche auf die Region
unter anderem mit biblischen ‌und historischen Verweisen. Der
Internationale Gerichtshof hatte die Besatzung und den Siedlungsbau 2024
als illegal ⁠eingestuft – Israel erkennt das nicht an. Jan Roß,
Korrespondent in Jerusalem für die ZEIT, erklärt im Podcast, ob damit
die Aussicht auf einen palästinensischen Staat – und damit eine
Zweistaatenlösung – unerreichbar wird.

 

Und sonst so? Ohne eine einsame Insel vor Schottland gäbe es kein
olympisches Curling.

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Sophia Boddenberg

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Umfragewerte der SPD: Neuer Optimismus, alte Baustellen

SPD: Bärbel Bas warnt vor "Abrissbirne" für Sozialpolitik

Regierung Netanjahu: Israel erlaubt Siedlern offenbar privaten Landkauf
im Westjordanland

Benjamin Netanjahu: "Netanjahu hat schon immer von einem Großisrael
geträumt"

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      <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung will den Sozialstaat reformieren – doch der Weg dahin ist umstritten. Während die Union vor allem auf Kürzungen setzt, bringt die SPD andere Vorschläge ins Spiel. Am Wochenende hat sich der SPD-Parteivorstand in Berlin getroffen und den Startschuss für ein neues Grundsatzprogramm gegeben. Das bisherige stammt aus dem Jahr 2007, aus einer Zeit vor dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und bevor künstliche Intelligenz die politische Debatte prägte. Inhaltlich setzt die SPD auf Reformen zur Finanzierung des Sozialstaats: Krankenkassenbeiträge sollen künftig nicht mehr nur auf Löhne und Renten erhoben werden, sondern auch auf Mieteinnahmen und andere Kapitaleinkünfte. Außerdem verspricht die SPD mehr Mieterschutz, etwa bei Indexmieten und möblierten Wohnungen. Die Union reagiert darauf mit scharfer Kritik. Was möchte die SPD mit dieser Neuausrichtung erreichen, und wie durchsetzungsfähig ist sie damit in der Regierungskoalition? Das ordnet im Podcast <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Kaja_Klapsa/index">Kaja Klapsa</a>, Politikredakteurin der ZEIT, ein.</p><p>Die Europäische Union hat Pläne Israels zur Ausweitung seiner Kontrolle im besetzten Westjordanland verurteilt. Die beschlossenen Maßnahmen würden "neue Realitäten schaffen“, die in direktem Widerspruch zu den Osloer Abkommen stünden, heißt es aus Brüssel. Am Sonntag hatte das israelische Sicherheitskabinett ein Bündel von Regelungen gebilligt, die israelische Siedlungen im besetzten Westjordanland begünstigen. Unter anderem sollen jüdische Israelis künftig Land in dem Palästinensergebiet kaufen dürfen. Israels Regierung begründet ihre Ansprüche auf die Region unter anderem mit biblischen ‌und historischen Verweisen. Der Internationale Gerichtshof hatte die Besatzung und den Siedlungsbau 2024 als illegal ⁠eingestuft – Israel erkennt das nicht an. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml">Jan Roß</a>, Korrespondent in Jerusalem für die ZEIT, erklärt im Podcast, ob damit die Aussicht auf einen palästinensischen Staat – und damit eine Zweistaatenlösung – unerreichbar wird.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.fr.de/sport/wintersport/ohne-unbewohnte-insel-waere-olympia-sportart-curling-nicht-moeglich-94155648.html">Ohne eine einsame Insel vor Schottland gäbe es kein olympisches Curling</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Umfragewerte der SPD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/umfragewerte-spd-aufschwung-trend-lars-klingbeil-baerbel-bas">Neuer Optimismus, alte Baustellen</a></p><p>SPD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/baerbel-bas-spd-abrissbirne-sozialstaat-zahnarztbehandlung">Bärbel Bas warnt vor "Abrissbirne" für Sozialpolitik</a></p><p>Regierung Netanjahu: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/israel-siedler-landkauf-westjordanland-abbas">Israel erlaubt Siedlern offenbar privaten Landkauf im Westjordanland</a></p><p>Benjamin Netanjahu: <a href="https://www.zeit.de/zeit-geschichte/2026/01/benjamin-netanjahu-israel-praesident-moshe-zimmermann">"Netanjahu hat schon immer von einem Großisrael geträumt"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die SPD will sich neu erfinden</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die SPD sorgt mit neuen Ideen zur Reform des Sozialstaats für Aufmerksamkeit. Was steckt dahinter? Und: Israel erlaubt Landkauf im Westjordanland.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die SPD sorgt mit neuen Ideen zur Reform des Sozialstaats für Aufmerksamkeit. Was steckt dahinter? Und: Israel erlaubt Landkauf im Westjordanland.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Bringen die Epstein-Akten den britischen Premier zu Fall?</title>
      <description><![CDATA[In Großbritannien erhöht sich der Druck auf den Premierminister Keir
Starmer von der Labour-Partei. Er hatte Peter Mandelson 2024 zum
britischen US-Botschafter ernannt, obwohl damals schon bekannt war, dass
dieser mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein befreundet
war. Durch die Freigabe der Epstein-Akten wurde in der vergangenen Woche
bekannt, dass der frühere britische Wirtschaftsminister offenbar
vertrauliche Regierungsinformationen aus Kabinettssitzungen an Jeffrey
Epstein weitergegeben haben soll. Deswegen ermittelt die Polizei nun
wegen Amtsmissbrauchs gegen den Ex-Botschafter. Der britische Stabschef
Morgan McSweeney reichte am Sonntag seinen Rücktritt ein und erklärte
sich dafür verantwortlich, Starmer dazu geraten zu haben, den
Botschafterposten mit Mandelson zu besetzen. Warum die Rufe nach einem
Rücktritt Starmers lauter werden, erklärt Jochen Bittner, Korrespondent
der ZEIT in London.

Der Demokratieaktivist und Medienunternehmer Jimmy Lai wurde von
einem Gericht in Hongkong zu einer Haftstrafe von 20 Jahren verurteilt.
Im Dezember vergangenen Jahres war der 78-Jährige wegen des Vorwurfs der
Verschwörung zur Zusammenarbeit mit ausländischen Kräften und der
Veröffentlichung aufrührerischer Publikationen schuldig gesprochen
worden. Lai war der Gründer der prodemokratischen Zeitung "Apple Daily".
Kritiker bezeichneten den Prozess gegen Lai als politisch motiviert und
als weiteres Zeichen für den Abbau von politischen Freiheitsrechten in
der chinesischen Sonderverwaltungsregion Hongkong. Der ZEIT-Redakteur
für internationale Politik, Steffen Richter, ordnet das Urteil im
Podcast ein.

Außerdem im Update:

Der Oppositionspolitiker Juan Pablo Guanipa wurde in Venezuela nach
einer kurzzeitigen Freilassung wieder von den Behörden festgenommen, da
er gegen Auflagen verstoßen haben soll. Die Friedensnobelpreisträgerin
María Corina Machado hatte zuvor von einer Entführung Guanipas durch
zehn bewaffnete Männer gesprochen.

Und sonst so? Wie war Bad Bunnys Halftimeshow beim Superbowl?

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Keir Starmer: Er hat größere Probleme als Epstein

Großbritannien: Keir Starmers Stabschef tritt wegen Epstein-Affäre
zurück

Epstein-Skandal: Britische Polizei durchsucht Anwesen in Verbindung mit
Ex-Minister

Hongkong: Gericht verurteilt Demokratieaktivisten Jimmy Lai zu 20 Jahren
Haft

China: Hongkonger Gericht spricht Verleger Jimmy Lai schuldig

Venezuela: Venezolanischer Oppositioneller kurz nach Freilassung erneut
verhaftet

Venezuela: Venezuela verhaftet prominenten Oppositionellen erneut

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      <pubDate>Mon, 9 Feb 2026 16:01:40 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Azadê Peşmen)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Großbritannien erhöht sich der Druck auf den Premierminister Keir Starmer von der Labour-Partei. Er hatte Peter Mandelson 2024 zum britischen US-Botschafter ernannt, obwohl damals schon bekannt war, dass dieser mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein befreundet war. Durch die Freigabe der Epstein-Akten wurde in der vergangenen Woche bekannt, dass der frühere britische Wirtschaftsminister offenbar vertrauliche Regierungsinformationen aus Kabinettssitzungen an Jeffrey Epstein weitergegeben haben soll. Deswegen ermittelt die Polizei nun wegen Amtsmissbrauchs gegen den Ex-Botschafter. Der britische Stabschef Morgan McSweeney reichte am Sonntag seinen Rücktritt ein und erklärte sich dafür verantwortlich, Starmer dazu geraten zu haben, den Botschafterposten mit Mandelson zu besetzen. Warum die Rufe nach einem Rücktritt Starmers lauter werden, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml" target="_blank">Jochen Bittner</a>, Korrespondent der ZEIT in London.</p><p>Der Demokratieaktivist und Medienunternehmer Jimmy Lai wurde von einem Gericht in Hongkong zu einer Haftstrafe von 20 Jahren verurteilt. Im Dezember vergangenen Jahres war der 78-Jährige wegen des Vorwurfs der Verschwörung zur Zusammenarbeit mit ausländischen Kräften und der Veröffentlichung aufrührerischer Publikationen schuldig gesprochen worden. Lai war der Gründer der prodemokratischen Zeitung "Apple Daily". Kritiker bezeichneten den Prozess gegen Lai als politisch motiviert und als weiteres Zeichen für den Abbau von politischen Freiheitsrechten in der chinesischen Sonderverwaltungsregion Hongkong. Der ZEIT-Redakteur für internationale Politik, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Steffen_Richter/index.xml" target="_blank">Steffen Richter</a>, ordnet das Urteil im Podcast ein.</p><p><strong>Außerdem im Update:</strong></p><p>Der Oppositionspolitiker Juan Pablo Guanipa wurde in Venezuela nach einer kurzzeitigen Freilassung wieder von den Behörden festgenommen, da er gegen Auflagen verstoßen haben soll. Die Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado hatte zuvor von einer Entführung Guanipas durch zehn bewaffnete Männer gesprochen.</p><p>Und sonst so? Wie war <a href="https://www.youtube.com/watch?v=G6FuWd4wNd8&list=RDG6FuWd4wNd8&start_radio=1">Bad Bunnys Halftimeshow</a> beim Superbowl?</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Keir Starmer: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/keir-starmer-grossbritannien-epstein-akten" target="_blank">Er hat größere Probleme als Epstein</a></p><p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/morgan-mc-sweeney-keir-starmer-mandelson-epstein-gxe" target="_blank">Keir Starmers Stabschef tritt wegen Epstein-Affäre zurück</a></p><p>Epstein-Skandal: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-02/epstein-skandal-grossbritannien-ermittlungen-minister-peter-mandelson" target="_blank">Britische Polizei durchsucht Anwesen in Verbindung mit Ex-Minister</a></p><p>Hongkong: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/jimmy-lai-hongkong-strafmass-sicherheitsgesetz" target="_blank">Gericht verurteilt Demokratieaktivisten Jimmy Lai zu 20 Jahren Haft</a></p><p>China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/hongkong-jimmy-lai-verleger-schuldspruch-gxe" target="_blank">Hongkonger Gericht spricht Verleger Jimmy Lai schuldig</a></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/venezuela-juan-pablo-guanipa-maria-corina-machado-gxe" target="_blank">Venezolanischer Oppositioneller kurz nach Freilassung erneut verhaftet</a></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/venezuela-politische-gefangene-frei-juan-pablo-guanipa" target="_blank">Venezuela verhaftet prominenten Oppositionellen erneut</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Keir Starmer machte Peter Mandelson trotz Epstein-Verbindung zum US‑Botschafter. Kann der Premier sich halten? Und: 20 Jahre Haft für Hongkonger Medienunternehmer Lai</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Keir Starmer machte Peter Mandelson trotz Epstein-Verbindung zum US‑Botschafter. Kann der Premier sich halten? Und: 20 Jahre Haft für Hongkonger Medienunternehmer Lai</itunes:subtitle>
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      <title>War Jeffrey Epstein ein russischer Spion?</title>
      <description><![CDATA[Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk äußerte letzte Woche den
Verdacht: Der verurteilte Sexualstraftäter Jeffrey Epstein soll ein
russischer Agent gewesen sein. Seine Regierung werde eine
Untersuchung zu Epsteins möglichen Verbindungen zum russischen
Geheimdienst einleiten. Was ist an dem Verdacht dran? Welche Indizien
sprechen dafür, wieso könnte man aber auch an der Theorie
zweifeln?Redakteur und Russlandexperte Maxim Kireev hat dazu
recherchiert.

In Mailand gab es zum Auftakt der Olympischen Winterspiele Proteste: In
der Nähe des olympischen Dorfs gingen zahlreiche Menschen auf die
Straße, um gegen die Anwesenheit der US-Einwanderungsbehörde ICE bei den
Winterspielen zu demonstrieren. Dabei kam es zu Ausschreitungen: Einige
Demonstrierende warfen Molotowcocktails und Rauchbomben in Richtung der
Sicherheitskräfte, die Polizei setzte Schlagstöcke, Wasserwerfer und
Tränengas ein. Warum ist die Stimmung im Land so aufgeheizt und drohen
weitere Unruhen während der Spiele? Das beantwortet
Italien-Korrespondent Ulrich Ladurner im Podcast.

Und sonst so? Wie gut kennen Sie Deutschland?

 

Moderation und Produktion:Helena Schmidt

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Jeffrey Epstein und Russland: Er bot sich Putin an

Jeffrey Epstein E-Mails: Das freundlich-bunte Postfach des Bösen

Epstein-Files: Kaum zu glauben

Liveblog: Olympische Winterspiele: Emma Aicher gewinnt die erste
deutsche Medaille

Olympische Winterspiele: Meloni bezeichnet Demonstrierende in Mailand
als "Feinde Italiens"

Olympische Winterspiele: Krawalle und Festnahmen bei Demonstration gegen
ICE in Mailand

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 9 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Helena Schmidt)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk äußerte letzte Woche den Verdacht: Der verurteilte Sexualstraftäter Jeffrey Epstein soll ein russischer Agent gewesen sein. Seine Regierung werde eine Untersuchung zu Epsteins möglichen Verbindungen zum russischen Geheimdienst einleiten. Was ist an dem Verdacht dran? Welche Indizien sprechen dafür, wieso könnte man aber auch an der Theorie zweifeln?Redakteur und Russlandexperte <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev </a>hat dazu recherchiert.</p><p>In Mailand gab es zum Auftakt der Olympischen Winterspiele Proteste: In der Nähe des olympischen Dorfs gingen zahlreiche Menschen auf die Straße, um gegen die Anwesenheit der US-Einwanderungsbehörde ICE bei den Winterspielen zu demonstrieren. Dabei kam es zu Ausschreitungen: Einige Demonstrierende warfen Molotowcocktails und Rauchbomben in Richtung der Sicherheitskräfte, die Polizei setzte Schlagstöcke, Wasserwerfer und Tränengas ein. Warum ist die Stimmung im Land so aufgeheizt und drohen weitere Unruhen während der Spiele? Das beantwortet Italien-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a> im Podcast.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2026-02/landkreise-deutschland-geografie-regionen-vergleich">Wie gut kennen Sie Deutschland?</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion:<a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Jeffrey Epstein und Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/jeffrey-epstein-russland-verbindung-wladimir-putin">Er bot sich Putin an</a></p><p>Jeffrey Epstein E-Mails: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-02/jeffrey-epstein-e-mails-sicherheit-verschluesselung-kommunikation">Das freundlich-bunte Postfach des Bösen</a></p><p>Epstein-Files: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-02/epstein-files-gerichtsverfahren-ermittlungen-factchecking-dauer">Kaum zu glauben</a></p><p>Liveblog: Olympische Winterspiele: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-01/olympische-winterspiele-italien-live">Emma Aicher gewinnt die erste deutsche Medaille</a></p><p>Olympische Winterspiele: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-02/olympische-winterspiele-mailand-demonstrationen-giorgia-meloni-gxe">Meloni bezeichnet Demonstrierende in Mailand als "Feinde Italiens"</a></p><p>Olympische Winterspiele: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-02/olympia-mailand-demonstration-ice-krawalle">Krawalle und Festnahmen bei Demonstration gegen ICE in Mailand</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Helena Schmidt</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Verdacht rückt Jeffrey Epstein in die Nähe Russlands. Wie glaubwürdig ist das? Und: heftige Proteste zum Auftakt der Olympischen Winterspiele in Mailand</itunes:summary>
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      <title>Japan wählt – und verabschiedet sich vom Pazifismus?</title>
      <description><![CDATA[In Japan wird ein neues Parlament gewählt, nachdem
Premierministerin Sanae Takaichi das alte Parlament aufgelöst und
Neuwahlen angesetzt hat. Seit Oktober regiert sie mit einer
Minderheitsregierung. Umfragen deuten darauf hin, dass die LDP erneut
eine Mehrheit erreichen könnte. Seit ihrem Amtsantritt hatte die
Premierministerin an Zustimmung gewonnen, vor allem durch einen harten
Kurs gegenüber China. Zudem fordert Sanae Takaichi, dass Japan sich
stärker selbst verteidigen kann. Damit stellt sie den bisherigen
Pazifismus infrage, der das Land seit dem Zweiten Weltkrieg geprägt hat.
Wie diese Vorhaben bei den Menschen im Land ankommen, analysiert Jens
Mühling, Chinakorrespondent der ZEIT. 

Viele Erwachsene zweifeln daran, ob sie im späteren Leben noch Neues
lernen können, etwa ein Instrument wie Klavier. Dabei ist Lernen im
Erwachsenenalter möglich, auch wenn es anders verläuft als bei Kindern.
Neurowissenschaftliche Studien zeigen, dass das erwachsene Gehirn zwar
weniger formbar ist, sich aber weiterhin verändern kann. Wer als
Erwachsener etwas Neues lernt, kann neue neuronale Verbindungen aufbauen
und kognitive Fähigkeiten wie Gedächtnis, Konzentration und Motorik
stärken. ZEIT-Autor Yves Bellinghausen geht der verbreiteten Annahme
nach, Lernen sei vor allem eine Sache der Jugend, und erklärt, wie neues
Lernen im Erwachsenenalter gelingen kann.

 

Und sonst so? Bad Bunny beim Superbowl

 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Parlamentswahl in Japan: Zeitenwende auf Japanisch

Japan: Japans Ministerpräsidentin kündigt vorgezogene Neuwahlen an

Sanae Takaichi: Sie mischt Japans behäbige Männerwelt von rechts auf

Sanae Takaichi: Von China verachtet – zu Hause beliebt

Lernen als Erwachsener: Kann ich noch ein richtiger Pianist werden – in
meinem Alter?

Kritische Entwicklungsfenster: Die wohl krasseste Transformation des
kleinen Menschen

Best of ze.tt: Können wir alle in 10.000 Stunden zum Wunderkind werden?

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      <pubDate>Sun, 8 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Japan wird ein neues Parlament gewählt, nachdem Premierministerin Sanae Takaichi das alte Parlament aufgelöst und Neuwahlen angesetzt hat. Seit Oktober regiert sie mit einer Minderheitsregierung. Umfragen deuten darauf hin, dass die LDP erneut eine Mehrheit erreichen könnte. Seit ihrem Amtsantritt hatte die Premierministerin an Zustimmung gewonnen, vor allem durch einen harten Kurs gegenüber China. Zudem fordert Sanae Takaichi, dass Japan sich stärker selbst verteidigen kann. Damit stellt sie den bisherigen Pazifismus infrage, der das Land seit dem Zweiten Weltkrieg geprägt hat. Wie diese Vorhaben bei den Menschen im Land ankommen, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Jens_Muehling/index">Jens Mühling</a>, Chinakorrespondent der ZEIT. </p><p>Viele Erwachsene zweifeln daran, ob sie im späteren Leben noch Neues lernen können, etwa ein Instrument wie Klavier. Dabei ist Lernen im Erwachsenenalter möglich, auch wenn es anders verläuft als bei Kindern. Neurowissenschaftliche Studien zeigen, dass das erwachsene Gehirn zwar weniger formbar ist, sich aber weiterhin verändern kann. Wer als Erwachsener etwas Neues lernt, kann neue neuronale Verbindungen aufbauen und kognitive Fähigkeiten wie Gedächtnis, Konzentration und Motorik stärken. ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Yves_Bellinghausen/index">Yves Bellinghausen</a> geht der verbreiteten Annahme nach, Lernen sei vor allem eine Sache der Jugend, und erklärt, wie neues Lernen im Erwachsenenalter gelingen kann.</p><p> </p><p>Und sonst so? Bad Bunny beim Superbowl</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Parlamentswahl in Japan: <a href="https://www.zeit.de/2026/06/parlamentswahl-japan-sanae-takaichi-sicherheitspolitik-china">Zeitenwende auf Japanisch</a></p><p>Japan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/japan-sanae-takaichi-neuwahl-steuersenkungen-gxe">Japans Ministerpräsidentin kündigt vorgezogene Neuwahlen an</a></p><p>Sanae Takaichi: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/neuwahlen-japan-sanae-takaichi-premierministerin-5vor8">Sie mischt Japans behäbige Männerwelt von rechts auf</a></p><p>Sanae Takaichi: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/sanae-takaichi-japan-china-taiwan-militaer">Von China verachtet – zu Hause beliebt</a></p><p>Lernen als Erwachsener: <a href="https://www.zeit.de/2026/05/lernen-erwachsene-gehirn-neurowissenschaft-forschung">Kann ich noch ein richtiger Pianist werden – in meinem Alter?</a></p><p>Kritische Entwicklungsfenster: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-12/kritische-entwicklungsfenster-plastizitaet-sensible-phasen-kinder-gehirn">Die wohl krasseste Transformation des kleinen Menschen</a></p><p>Best of ze.tt: <a href="https://www.zeit.de/zett/2015-11/koennen-wir-alle-in-10-000-stunden-zum-wunderkind-werden">Können wir alle in 10.000 Stunden zum Wunderkind werden?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Epstein-Files: &quot;Das Ausmaß des Grauens ist noch viel größer, als wir schon wussten”</title>
      <description><![CDATA[Vor einer Woche hat das US-Justizministerium rund drei Millionen weitere
Seiten an Dokumenten im Fall Jeffrey Epstein veröffentlicht. Die Akten,
darunter Tausende Videos und Bilder, werfen erneut ein Schlaglicht auf
das Netzwerk des 2019 verstorbenen Sexualstraftäters, das tief in die
Kreise von Stars, internationalen Politikern und Superreichen
hineinreichte. Was sind die zentralen neuen Erkenntnisse aus dem nun
veröffentlichten Material? Und wie blicken die Opfer des Systems Epstein
auf diese Veröffentlichung? Das erklärt Rieke Havertz, internationale
Korrespondentin der ZEIT und USA-Expertin.

Mit einer feierlichen Zeremonie im Mailänder San-Siro-Stadion sind die
Olympischen Winterspiele am gestrigen Freitag offiziell eröffnet worden.
Bis zum 22. Februar kämpfen Athletinnen und Athleten in den
italienischen Alpen in 16 Sportarten um Medaillen. Wie viel Politik
steckt in diesen Spielen, und wie ist die Stimmung dort? Diese und
weitere Fragen beantwortet Christof Siemes. Er berichtet als einer von
mehreren Kollegen für die ZEIT über Olympia aus Italien.

Und sonst so? Die Nase putzen für den guten Zweck

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Netzwerk um Jeffrey Epstein: Für wen die Epstein-Files gefährlich werden

Epstein-Files: Was die neuen Epstein-Akten zeigen – und was nicht

Epstein-Akten: Bundestagsabgeordnete fordern deutsche
Epstein-Ermittlungen

Liveblog: Olympische Winterspiele: Olympische Flamme ist in Mailand
eingetroffen – Spiele vor dem Start

Olympische Winterspiele: Meloni-Regierung beschwichtigt nach Unmut über
ICE-Einsatzplan

Olympische Winterspiele 2026: Auf diese Olympiastars schauen alle

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      <pubDate>Sat, 7 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor einer Woche hat das US-Justizministerium rund drei Millionen weitere Seiten an Dokumenten im Fall Jeffrey Epstein veröffentlicht. Die Akten, darunter Tausende Videos und Bilder, werfen erneut ein Schlaglicht auf das Netzwerk des 2019 verstorbenen Sexualstraftäters, das tief in die Kreise von Stars, internationalen Politikern und Superreichen hineinreichte. Was sind die zentralen neuen Erkenntnisse aus dem nun veröffentlichten Material? Und wie blicken die Opfer des Systems Epstein auf diese Veröffentlichung? Das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz,</a> internationale Korrespondentin der ZEIT und USA-Expertin.</p><p>Mit einer feierlichen Zeremonie im Mailänder San-Siro-Stadion sind die Olympischen Winterspiele am gestrigen Freitag offiziell eröffnet worden. Bis zum 22. Februar kämpfen Athletinnen und Athleten in den italienischen Alpen in 16 Sportarten um Medaillen. Wie viel Politik steckt in diesen Spielen, und wie ist die Stimmung dort? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christof_Siemes/index.xml" target="_blank">Christof Siemes</a>. Er berichtet als einer von mehreren Kollegen für die ZEIT über Olympia aus Italien.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/leute/pierre-niney-frankreich-filmstar-versteigert-ein-taschentuch-fuer-100-000-euro-a-447eee96-6670-4f01-aa48-a97ee1fbd04c">Die Nase putzen für den guten Zweck</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Netzwerk um Jeffrey Epstein: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/jeffrey-epstein-files-netzwerk-personen">Für wen die Epstein-Files gefährlich werden</a></p><p>Epstein-Files: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/epstein-files-usa-justizministerium-prominenz-donald-trump">Was die neuen Epstein-Akten zeigen – und was nicht</a></p><p>Epstein-Akten: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/jeffrey-epstein-akten-deutschland-bundestag-ermittlungen-gxe">Bundestagsabgeordnete fordern deutsche Epstein-Ermittlungen</a></p><p>Liveblog: Olympische Winterspiele: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-01/olympische-winterspiele-italien-live">Olympische Flamme ist in Mailand eingetroffen – Spiele vor dem Start</a></p><p>Olympische Winterspiele: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/olympische-winterspiele-italien-ice-einsatz-matteo-piantedosi-gxe">Meloni-Regierung beschwichtigt nach Unmut über ICE-Einsatzplan</a></p><p>Olympische Winterspiele 2026: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-02/olympische-winterspiele-mailand-cortina-stars">Auf diese Olympiastars schauen alle</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Epstein-Files: &quot;Das Ausmaß des Grauens ist noch viel größer, als wir schon wussten”</itunes:title>
      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kein Thema war diese Woche so wichtig wie die neuen Dokumente im Fall Epstein. Was sind die zentralen Erkenntnisse? Und: Wie nachhaltig sind die Olympischen Winterspiele?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kein Thema war diese Woche so wichtig wie die neuen Dokumente im Fall Epstein. Was sind die zentralen Erkenntnisse? Und: Wie nachhaltig sind die Olympischen Winterspiele?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Der Krieg im Sudan verlagert sich</title>
      <description><![CDATA[Seit April 2023 bekämpfen sich im Sudan die sudanesische Armee und die
RSF-Miliz. Die Hauptkampfhandlungen haben sich zuletzt von der
westlichen Region Darfur in die benachbarte Region Kordofan verlagert.
Der frühere sudanesische Premierminister Abdalla Hamdok wirbt
international für einen politischen Prozess zur Beendigung des
Konflikts. Vorgesehen sind eine zeitlich begrenzte Waffenruhe, ein
unbefristeter Waffenstillstand und Gespräche über eine zivile
Übergangsregierung. Mitte April ist in Berlin eine internationale
Konferenz zum Sudan geplant. Der Schwerpunkt liegt auf der humanitären
Lage und der Koordinierung von Hilfszusagen. Internationale
Hilfsorganisationen berichten derweil über eine Verschlechterung der
humanitären Lage, insbesondere in Südkordofan. Warum die Kämpfe zwischen
den militärischen Gruppen nicht aufhören und wer davon profitiert,
ordnet Andrea Böhm, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ein. 

Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen will eine
Verfassungsbeschwerde gegen den Bundeshaushalt 2025 auf den Weg bringen.
Die Partei wirft der Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD vor, Mittel
zweckentfremdet und gegen Vorgaben des Grundgesetzes verstoßen zu haben.
Grundlage der Kritik sind zwei von den Grünen in Auftrag gegebene
Rechtsgutachten. Konkret geht es um die Verwendung des Sondervermögens
für Infrastruktur und Klimaschutz in Höhe von 500 Milliarden Euro. Nach
Darstellung der Grünen seien diese Mittel nicht für zusätzliche
Investitionen genutzt worden, sondern teilweise für andere Ausgaben.
ZEIT-Autorin Jana Hensel analysiert das Vorhaben. 

Außerdem im Update: Bahnreisende in Nordrhein-Westfalen müssen sich auf
Einschränkungen einstellen. Auf der Strecke zwischen Köln, Wuppertal und
Hagen fahren bis zum 10. Juli nahezu keine Züge. Die Verbindung zählt zu
den wichtigsten Ost-West-Achsen des Landes und wird in diesem Zeitraum
umfassend saniert. 

Die EU-Kommission fordert den Onlinedienst TikTok auf, seine aus Sicht
der Behörde "süchtig machenden" Funktionen zu ändern. Erste
Untersuchungsergebnisse zeigten, dass TikTok die möglichen Auswirkungen
auf die körperliche und psychische Gesundheit insbesondere von Kindern
und Jugendlichen nicht ausreichend berücksichtige. 

 

Und sonst so? Wie gesunde Tiefkühlpizza aussehen kann

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Krieg im Sudan: Warum fällt es uns so leicht, diesen Krieg zu
ignorieren?

Sudan: Das neue Darfur heißt Kordofan

Krieg im Sudan: Drei von mehr als 21 Millionen

Krieg im Sudan: Hungersnot im Sudan breitet sich aus

Bürgerkrieg: UN melden weitreichendes Leid der Zivilisten im Sudan

Bürgerkrieg im Sudan: Entwicklungsministerin fordert mehr internationale
Hilfe für den Sudan

Bundeshaushalt 2025: Grüne loten Verfassungsbeschwerde zum Haushalt aus

Bundeshaushalt: Trickst die Koalition beim Haushalt?

Bundeshaushalt: So droht das Sondervermögen zu versickern

Zugverkehr in Nordrhein-Westfalen: Deutsche Bahn saniert Strecke
zwischen Köln, Wuppertal und Hagen

Social Media: EU fordert TikTok zu Änderung "süchtig machender"
Funktionen auf

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      <pubDate>Fri, 6 Feb 2026 16:10:15 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit April 2023 bekämpfen sich im Sudan die sudanesische Armee und die RSF-Miliz. Die Hauptkampfhandlungen haben sich zuletzt von der westlichen <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/sudan-waffenruhe-kordofan-uebergangsregierung-5vor8" target="_blank">Region Darfur in die benachbarte Region Kordofan</a> verlagert. Der frühere sudanesische Premierminister Abdalla Hamdok wirbt international für einen politischen Prozess zur Beendigung des Konflikts. Vorgesehen sind eine zeitlich begrenzte Waffenruhe, ein unbefristeter Waffenstillstand und Gespräche über eine zivile Übergangsregierung. Mitte April ist in Berlin eine <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/sudan-buergerkrieg-rsf-hungersnot-menschenrechtsverletzung-gxe" target="_blank">internationale Konferenz</a> zum Sudan geplant. Der Schwerpunkt liegt auf der humanitären Lage und der Koordinierung von Hilfszusagen. Internationale Hilfsorganisationen berichten derweil über eine <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/sudan-buergerkrieg-reem-alabali-radovan-entwicklungsministerin-internationale-unterstuetzung-humanitaere-krise-gxe" target="_blank">Verschlechterung der humanitären Lage,</a> insbesondere in Südkordofan. Warum die Kämpfe zwischen den militärischen Gruppen nicht aufhören und wer davon profitiert, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml" target="_blank">Andrea Böhm</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ein. </p><p>Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen will eine Verfassungsbeschwerde gegen den Bundeshaushalt 2025 auf den Weg bringen. Die Partei wirft der Bundesregierung aus CDU/CSU<strong> </strong>und SPD<strong> </strong>vor, Mittel zweckentfremdet und gegen Vorgaben des Grundgesetzes verstoßen zu haben. Grundlage der Kritik sind zwei von den Grünen in Auftrag gegebene Rechtsgutachten. Konkret geht es um die Verwendung des Sondervermögens für Infrastruktur und Klimaschutz in Höhe von 500 Milliarden Euro. Nach Darstellung der Grünen seien diese Mittel nicht für zusätzliche Investitionen genutzt worden, sondern teilweise für andere Ausgaben. ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Jana_Hensel/index.xml">Jana Hensel </a>analysiert das Vorhaben. </p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: Bahnreisende in Nordrhein-Westfalen müssen sich auf Einschränkungen einstellen. Auf der Strecke zwischen Köln, Wuppertal und Hagen fahren bis zum 10. Juli nahezu keine Züge. Die Verbindung zählt zu den wichtigsten Ost-West-Achsen des Landes und wird in diesem Zeitraum umfassend saniert. </p><p>Die EU-Kommission fordert den Onlinedienst TikTok auf, seine aus Sicht der Behörde "süchtig machenden" Funktionen zu ändern. Erste Untersuchungsergebnisse zeigten, dass TikTok die möglichen Auswirkungen auf die körperliche und psychische Gesundheit insbesondere von Kindern und Jugendlichen nicht ausreichend berücksichtige. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.hs-bremerhaven.de/de/aktuelles/neuigkeiten-uebersicht/neuigkeiten-2026/proballast">Wie gesunde Tiefkühlpizza aussehen kann</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Krieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/krieg-sudan-hungersnot-aufmerksamkeit-5vor8">Warum fällt es uns so leicht, diesen Krieg zu ignorieren?</a></p><p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/sudan-waffenruhe-kordofan-uebergangsregierung-5vor8">Das neue Darfur heißt Kordofan</a></p><p>Krieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/krieg-sudan-humanitaere-krise-rsf-flucht-hungersnot">Drei von mehr als 21 Millionen</a></p><p>Krieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/sudan-hungersnot-unterernaehrung-ipc-initiative">Hungersnot im Sudan breitet sich aus</a></p><p>Bürgerkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/sudan-buergerkrieg-rsf-hungersnot-menschenrechtsverletzung-gxe">UN melden weitreichendes Leid der Zivilisten im Sudan</a></p><p>Bürgerkrieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/sudan-buergerkrieg-reem-alabali-radovan-entwicklungsministerin-internationale-unterstuetzung-humanitaere-krise-gxe">Entwicklungsministerin fordert mehr internationale Hilfe für den Sudan</a></p><p>Bundeshaushalt 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/verfassung-beschwerde-haushalt-gruene-sonderzahlungen">Grüne loten Verfassungsbeschwerde zum Haushalt aus</a></p><p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/2025/40/bundeshaushalt-schulden-schwarz-rote-koalition-infrastruktur">Trickst die Koalition beim Haushalt?</a></p><p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/bundeshaushalt-2026-finanzen-aufschwung-haushaltspolitik">So droht das Sondervermögen zu versickern</a></p><p>Zugverkehr in Nordrhein-Westfalen: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-02/deutsche-bahn-sanierung-strecke-nordrhein-westfalen-gxe">Deutsche Bahn saniert Strecke zwischen Köln, Wuppertal und Hagen</a></p><p>Social Media: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-02/tiktok-inhalte-eu-video">EU fordert TikTok zu Änderung "süchtig machender" Funktionen auf</a></p>
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      <title>Warum kriegt Berlin den Winter nicht in den Griff?</title>
      <description><![CDATA[Im Oman kommen heute Vertreter der USA und des Iran zu Gesprächen über
das iranische Atomprogramm zusammen. Die Gespräche finden in einer Phase
höchster Anspannung statt: US-Präsident Donald Trump drohte Teheran mit
"schlimmen Dingen", sollte das Atomprogramm wieder anlaufen. Auch wegen
der brutalen Niederschlagung der jüngsten Massenproteste durch
Regimekräfte im Iran, drohte Trump mit einem militärischen Angriff. Wie
weit die beiden Parteien in den Gesprächen bereit sind zu gehen und ob
durch Verhandlungen eine weitere Eskalation abgewendet werden kann,
schätzt Iran-Experte Omid Rezaee ein.

Seit dem Jahreswechsel hält der Winter Berlin fest im Griff. Viele
Gehwege haben sich in gefährliche Eispisten verwandelt, weil
Hauseigentümer ihrer Räumpflicht oft nur unzureichend nachkommen. Die
Konsequenzen: Notaufnahmen melden Hochbetrieb, Kliniken müssen
Feldbetten aufstellen, und viele, besonders ältere, Menschen bleiben zu
Hause aus Angst, sich zu verletzen. Warum scheitert Berlin, was in
anderen Städten funktioniert? Und wie viel Verantwortung trägt Kai
Wegner am Winterchaos? Darüber spricht Politikredakteurin Anastasia
Tikhomirova im Podcast.

Und sonst so? Heated Rivalry – und jetzt läuft auch der Buchhandel heiß

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Iran und die USA: Iran bestätigt Atomverhandlungen mit den USA am
Freitag im Oman

Türkei und Iran: Kann die Türkei einen Krieg im Iran verhindern?

Proteste im Iran: Mohsen kam nicht nach Hause

Glätte: Gericht in Berlin stoppt privaten Einsatz von Streusalz

Glätte in Berlin: Brrrrrrrlin

Berlins Regierender Bürgermeister: Kai Wegner räumt mangelnde
Kommunikation ein

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 6 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Helena Schmidt)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Oman kommen heute Vertreter der USA und des Iran zu Gesprächen über das iranische Atomprogramm zusammen. Die Gespräche finden in einer Phase höchster Anspannung statt: US-Präsident Donald Trump drohte Teheran mit "schlimmen Dingen", sollte das Atomprogramm wieder anlaufen. Auch wegen der brutalen Niederschlagung der jüngsten Massenproteste durch Regimekräfte im Iran, drohte Trump mit einem militärischen Angriff. Wie weit die beiden Parteien in den Gesprächen bereit sind zu gehen und ob durch Verhandlungen eine weitere Eskalation abgewendet werden kann, schätzt Iran-Experte <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index">Omid Rezaee</a> ein.</p><p>Seit dem Jahreswechsel hält der Winter Berlin fest im Griff. Viele Gehwege haben sich in gefährliche Eispisten verwandelt, weil Hauseigentümer ihrer Räumpflicht oft nur unzureichend nachkommen. Die Konsequenzen: Notaufnahmen melden Hochbetrieb, Kliniken müssen Feldbetten aufstellen, und viele, besonders ältere, Menschen bleiben zu Hause aus Angst, sich zu verletzen. Warum scheitert Berlin, was in anderen Städten funktioniert? Und wie viel Verantwortung trägt Kai Wegner am Winterchaos? Darüber spricht Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Anastasia_Tikhomirova/index">Anastasia Tikhomirova</a> im Podcast.</p><p>Und sonst so? <i>Heated Rivalry</i> – <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/heated-rivalry-buch-verlegerin-jeannette-bauroth-bestseller">und jetzt läuft auch der Buchhandel heiß</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Iran und die USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-usa-atomverhandlungen-freitag-oman">Iran bestätigt Atomverhandlungen mit den USA am Freitag im Oman</a></p><p>Türkei und Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/tuerkei-iran-usa-eskalation-vermittlung-diplomatie">Kann die Türkei einen Krieg im Iran verhindern?</a></p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/2026/06/proteste-iran-massaker-getoetete-vermisste-usa">Mohsen kam nicht nach Hause</a></p><p>Glätte: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2026-02/glaette-streusalz-berlin-gericht-privatperson">Gericht in Berlin stoppt privaten Einsatz von Streusalz</a></p><p>Glätte in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/2026/06/glaette-berlin-winter-winterdienst-gehwege-kai-wegner">Brrrrrrrlin</a></p><p>Berlins Regierender Bürgermeister: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/kai-wegner-berlin-buergermeister-stromausfall-tennis-gxe">Kai Wegner räumt mangelnde Kommunikation ein</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Die USA und der Iran sprechen im Oman über das Atomprogramm. Können die Gespräche die militärische Eskalation stoppen? Und: Warum ist Berlin dem Winter nicht gewachsen?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Merz sucht neue Allianzen in der Golfregion</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist erstmals nach Saudi-Arabien
gereist. In der Hauptstadt Riad hat er sich am Mittwochabend
mit Kronprinz Mohammed bin Salman getroffen. Das mehrstündige Gespräch
ist laut deutscher Seite "herzlich und offen" verlaufen. Anschließend
ist der Bundeskanzler nach Katar und in die Vereinigten Arabischen
Emirate weitergereist. Am Golf will der Kanzler neue strategische
Partnerschaften aufbauen. Hintergrund ist die wachsende Unsicherheit in
den transatlantischen Beziehungen, insbesondere unter US-Präsident
Donald Trump. Wie genau könnte eine solche Partnerschaft aussehen? Und
welche Rolle spielen dabei Demokratie und Menschenrechte? Diese und
weitere Fragen beantwortet Fabian Reinbold. Der politische Korrespondent
der ZEIT begleitet den Bundeskanzler auf seiner Reise. 

Russland und die Ukraine haben in Abu Dhabi eine weitere Runde
von Verhandlungen über ein Ende des Krieges abgeschlossen. Beide Seiten
sprachen von einem "produktiven Treffen". An den Gesprächen hat auch der
US-Sondergesandte Steve Witkoff teilgenommen. Zu Beginn der Runde hat
Russland erneut seine Gebietsansprüche auf den Donbass formuliert.
Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärte, die Angriffe würden andauern, bis
die Regierung in Kyjiw entsprechende Entscheidungen treffe. Von einem
Frieden sind Russland und die Ukraine also immer noch weit entfernt,
zumindest haben die beiden Länder sich auf einen Austausch von 314
Gefangenen geeinigt. 

Außerdem im Update: 

-   Russland hat einen Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Moskau
    zur persona non grata erklärt und ausgewiesen. Das russische
    Außenministerium bezeichnete dies als "symmetrische Antwort" auf die
    Ausweisung eines russischen Diplomaten aus Berlin am 22. Januar.
    Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) nennt das Vorgehen
    Russlands "völlig inakzeptabel" und ohne sachliche Grundlage.
-   Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter in der Nähe von
    Kaiserslautern fordert das Personal der Deutschen Bahn mehr
    Schutzmaßnahmen. Die Eisenbahngewerkschaft Eisenbahn- und
    Verkehrsgewerkschaft fordert unter anderem verpflichtende Bodycams
    für Zugpersonal, mehr Sicherheitspersonal sowie Doppelbesetzungen
    bei Fahrscheinkontrollen.
-   Der private Einsatz von Streusalz auf Berliner Gehwegen ist ab
    sofort wieder verboten, nachdem der Naturschutzbund Deutschland
    (Nabu) erfolgreich dagegen geklagt hatte. Grünen-Politikerin Ricarda
    Lang bezeichnete die Entscheidung als realitätsfern und verwies auf
    ältere Menschen, die aus Angst vor Stürzen ihre Wohnungen nicht mehr
    verließen.

Und sonst so? Florida ist zu kalt für Leguane

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Washington, D. C.: Trump verteidigt saudischen Kronprinzen bei dessen
Besuch in den USA

Friedrich Merz: Man begegnet sich "herzlich und offen"

Friedrich Merz in Saudi-Arabien: Friedrich Merz strebt strategische
Partnerschaft mit Golfstaaten an

Livestream: Deutscher Bundestag: Live: Friedrich Merz spricht über das
Verhältnis zu den USA

Regierungserklärung von Friedrich Merz: Merz distanziert sich von Trump
– Opposition will mehr Druck auf USA

Menschenrechte: Hinrichtungen von Ausländern in Saudi-Arabien nehmen zu

Ukraine-Verhandlungen: Wenigstens reden sie

Ukrainekrieg: Zweite Runde der trilateralen Ukrainegespräche hat
begonnen

Krieg in der Ukraine: US-Sondergesandter Witkoff traf Russlands
Präsident Putin in Moskau

Ukrainekrieg: Trilaterale Ukrainegespräche in Abu Dhabi beendet

Deutsche Bahn: Tödliche Faustschläge im RE4131

Deutsche Bahn: Mehr als 3.000 Angriffe auf Bahnmitarbeiter im
vergangenen Jahr

Rheinland-Pfalz: Zugbegleiter nach Angriff bei Ticketkontrolle gestorben

Tod eines Zugbegleiters: Gewerkschaft kritisiert Personalmangel bei
Bundespolizei an Bahnhöfen

Nach Ausweisung eines russischen Diplomaten: Russland weist deutschen
Diplomaten aus

Glätte in Berlin: Brrrrrrrlin

Glätte: Gericht in Berlin stoppt privaten Einsatz von Streusalz

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 5 Feb 2026 16:03:18 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist erstmals nach Saudi-Arabien gereist. In der Hauptstadt Riad hat er sich am Mittwochabend mit Kronprinz Mohammed bin Salman getroffen. Das mehrstündige Gespräch ist laut deutscher Seite "herzlich und offen" verlaufen. Anschließend ist der Bundeskanzler nach Katar und in die Vereinigten Arabischen Emirate weitergereist. Am Golf will der Kanzler neue strategische Partnerschaften aufbauen. Hintergrund ist die wachsende Unsicherheit in den transatlantischen Beziehungen, insbesondere unter US-Präsident Donald Trump. Wie genau könnte eine solche Partnerschaft aussehen? Und welche Rolle spielen dabei Demokratie und Menschenrechte? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>. Der politische Korrespondent der ZEIT begleitet den Bundeskanzler auf seiner Reise. </p><p>Russland und die Ukraine haben in Abu Dhabi eine weitere Runde von Verhandlungen über ein Ende des Krieges abgeschlossen. Beide Seiten sprachen von einem "produktiven Treffen". An den Gesprächen hat auch der US-Sondergesandte Steve Witkoff teilgenommen. Zu Beginn der Runde hat Russland erneut seine Gebietsansprüche auf den Donbass formuliert. Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärte, die Angriffe würden andauern, bis die Regierung in Kyjiw entsprechende Entscheidungen treffe. Von einem Frieden sind Russland und die Ukraine also immer noch weit entfernt, zumindest haben die beiden Länder sich auf einen Austausch von 314 Gefangenen geeinigt. </p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: </p><ul><li>Russland hat einen Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Moskau zur <i>persona non grata </i>erklärt und ausgewiesen. Das russische Außenministerium bezeichnete dies als "symmetrische Antwort" auf die Ausweisung eines russischen Diplomaten aus Berlin am 22. Januar. Bundesaußenminister Johann Wadephul<strong> </strong>(CDU) nennt das Vorgehen Russlands "völlig inakzeptabel" und ohne sachliche Grundlage.</li><li>Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter in der Nähe von Kaiserslautern fordert das Personal der Deutschen Bahn mehr Schutzmaßnahmen. Die Eisenbahngewerkschaft Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft fordert unter anderem verpflichtende Bodycams für Zugpersonal, mehr Sicherheitspersonal sowie Doppelbesetzungen bei Fahrscheinkontrollen.</li><li>Der private Einsatz von Streusalz auf Berliner Gehwegen ist ab sofort wieder verboten, nachdem der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) erfolgreich dagegen geklagt hatte. Grünen-Politikerin Ricarda Lang bezeichnete die Entscheidung als realitätsfern und verwies auf ältere Menschen, die aus Angst vor Stürzen ihre Wohnungen nicht mehr verließen.</li></ul><p>Und sonst so? <a href="https://www.geo.de/natur/tierwelt/gefrorene-leguane-fallen-in-florida-massenhaft-von-den-baeumen-37103260.html?utm_source=firefox-newtab-de-de" target="_blank">Florida ist zu kalt für Leguane</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Washington, D. C.: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/donald-trump-mohammed-bin-salman-washington-menschenrechte-khashoggi">Trump verteidigt saudischen Kronprinzen bei dessen Besuch in den USA</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/friedrich-merz-saudi-arabien-golf-aussenpolitik/komplettansicht">Man begegnet sich "herzlich und offen"</a></p><p>Friedrich Merz in Saudi-Arabien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/friedrich-merz-saudi-arabien-golfstaaten-beziehungen">Friedrich Merz strebt strategische Partnerschaft mit Golfstaaten an</a></p><p>Livestream: Deutscher Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/video/2026-01/regierungerklaerung-friedrich-merz-usa-aussenpolitik-live">Live: Friedrich Merz spricht über das Verhältnis zu den USA</a></p><p>Regierungserklärung von Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/friedrich-merz-regierungserklaerung-bundestag-aussenpolitik-usa-live">Merz distanziert sich von Trump – Opposition will mehr Druck auf USA</a></p><p>Menschenrechte: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/saudi-arabien-hinrichtungen-todesstrafe-amnesty-international">Hinrichtungen von Ausländern in Saudi-Arabien nehmen zu</a></p><p>Ukraine-Verhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/ukraine-verhandlungen-russland-usa-krieg">Wenigstens reden sie</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/abu-dhabi-ukraine-russland-unterhaendler-kriegsende">Zweite Runde der trilateralen Ukrainegespräche hat begonnen</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukraine-krieg-usa-russland-treffen">US-Sondergesandter Witkoff traf Russlands Präsident Putin in Moskau</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/ukrainekrieg-verhandlungen-frieden-abu-dhabi">Trilaterale Ukrainegespräche in Abu Dhabi beendet</a></p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-02/deutsche-bahn-zugbegleiter-angriff-rheinland-pfalz">Tödliche Faustschläge im RE4131</a></p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-02/angriffe-bahnmitarbeiter-deutsche-bahn-zugbegleiter-uebergriffe">Mehr als 3.000 Angriffe auf Bahnmitarbeiter im vergangenen Jahr</a></p><p>Rheinland-Pfalz: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-02/zugbegleiter-regionalexpress-ticketkontrolle-angriff-deutsche-bahn-gxe">Zugbegleiter nach Angriff bei Ticketkontrolle gestorben</a></p><p>Tod eines Zugbegleiters: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/deutsche-bahn-bundespolizei-personalmangel-bahnhoefe">Gewerkschaft kritisiert Personalmangel bei Bundespolizei an Bahnhöfen</a></p><p>Nach Ausweisung eines russischen Diplomaten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/russland-botschaft-deutschland-diplomat-ausgewiesen"><strong>Russland weist deutschen Diplomaten aus</strong></a></p><p>Glätte in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/2026/06/glaette-berlin-winter-winterdienst-gehwege-kai-wegner"><strong>Brrrrrrrlin</strong></a></p><p>Glätte: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2026-02/glaette-streusalz-berlin-gericht-privatperson"><strong>Gericht in Berlin stoppt privaten Einsatz von Streusalz</strong></a></p>
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      <itunes:title>Update: Merz sucht neue Allianzen in der Golfregion</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Friedrich Merz sucht neue strategische Partner am Golf. Welche Rolle spielen dabei die Menschenrechte? Und: Russland und die USA nehmen militärischen Dialog wieder auf.</itunes:summary>
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      <title>Drei Atommächte und kein Vertrag</title>
      <description><![CDATA[Der New-Start-Vertrag zwischen den USA und Russland läuft an diesem
Donnerstag endgültig aus. Das Abkommen begrenzte die nuklearen Arsenale
der beiden wichtigsten Atommächte und knüpfte an eine jahrzehntelange
Tradition der Rüstungskontrolle an. New Start war der letzte noch aktive
Vertrag zur Atomwaffenkontrolle zwischen den beiden Ländern. Weltweit
gibt es heute rund 12.500 nukleare Sprengköpfe, die meisten davon
besitzen die USA und Russland. Gleichzeitig ist China zur dritten großen
Atommacht aufgestiegen, weigert sich bislang aber, an Verhandlungen
teilzunehmen. Ist ein nukleares Gleichgewicht zwischen den drei
Atommächten überhaupt möglich? Matthias Naß, internationaler
Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum es so gefährlich
ist, dass New Start jetzt ausläuft, und ob eine europäische oder sogar
deutsche nukleare Abschreckung nötig ist.

Fast jeder zweite Deutsche erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Das
belegen neue Zahlen des Robert Koch-Instituts anlässlich des
Weltkrebstags am 4. Februar. Etwa jede sechste Frau und jeder siebte
Mann bekommt diese Diagnose noch vor dem 65. Lebensjahr. Gleichzeitig
sind die Krebssterberaten in den vergangenen 25 Jahren deutlich gesunken
und mindestens 37 Prozent aller Krebsfälle gelten als vermeidbar, sagt
das Deutsche Krebsforschungszentrum. Dennoch ist Krebs weiterhin die
zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Woran liegt es, dass die
Krankheit so verbreitet ist – trotz medizinischer Fortschritte? Tom
Kattwinkel, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT, erklärt, was
hinter den Zahlen steckt und was getan werden müsste, um die Zahl der
Krebserkrankungen zu senken. 

 

Und sonst so? Warum wir in fremden Betten schlechter schlafen

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Mathias Peer, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

New-Start-Vertrag: Was passiert, wenn der Abrüstungsvertrag New Start
ausläuft?

Atomwaffen: Schlicht kriminell

Robert Koch-Institut: Fast jeder zweite Mensch in Deutschland erkrankt
an Krebs

Krebserkrankungen in Deutschland: Die Waffe gegen Krebs

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      <pubDate>Thu, 5 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der New-Start-Vertrag zwischen den USA und Russland läuft an diesem Donnerstag endgültig aus. Das Abkommen begrenzte die nuklearen Arsenale der beiden wichtigsten Atommächte und knüpfte an eine jahrzehntelange Tradition der Rüstungskontrolle an. New Start war der letzte noch aktive Vertrag zur Atomwaffenkontrolle zwischen den beiden Ländern. Weltweit gibt es heute rund 12.500 nukleare Sprengköpfe, die meisten davon besitzen die USA und Russland. Gleichzeitig ist China zur dritten großen Atommacht aufgestiegen, weigert sich bislang aber, an Verhandlungen teilzunehmen. Ist ein nukleares Gleichgewicht zwischen den drei Atommächten überhaupt möglich? <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Matthias_Nass/index.xml">Matthias Naß</a>, internationaler Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum es so gefährlich ist, dass New Start jetzt ausläuft, und ob eine europäische oder sogar deutsche nukleare Abschreckung nötig ist.</p><p>Fast jeder zweite Deutsche erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Das belegen neue Zahlen des Robert Koch-Instituts anlässlich des Weltkrebstags am 4. Februar. Etwa jede sechste Frau und jeder siebte Mann bekommt diese Diagnose noch vor dem 65. Lebensjahr. Gleichzeitig sind die Krebssterberaten in den vergangenen 25 Jahren deutlich gesunken und mindestens 37 Prozent aller Krebsfälle gelten als vermeidbar, sagt das Deutsche Krebsforschungszentrum. Dennoch ist Krebs weiterhin die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Woran liegt es, dass die Krankheit so verbreitet ist – trotz medizinischer Fortschritte? <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Tom-_Kattwinkel/index">Tom Kattwinkel</a>, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT, erklärt, was hinter den Zahlen steckt und was getan werden müsste, um die Zahl der Krebserkrankungen zu senken. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://medicalxpress.com/news/2026-01-poorly-environments-brain-circuit-animals.html">Warum wir in fremden Betten schlechter schlafen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>New-Start-Vertrag: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/new-start-vertrag-usa-russland-ende-abruestung-atomwaffen">Was passiert, wenn der Abrüstungsvertrag New Start ausläuft?</a></p><p>Atomwaffen: <a href="https://www.zeit.de/2026/06/atomwaffen-new-start-vertrag-usa-russland-aufruestung">Schlicht kriminell</a></p><p>Robert Koch-Institut: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-01/krebserkrankungen-rki-bericht-weltkrebstag-gxe">Fast jeder zweite Mensch in Deutschland erkrankt an Krebs</a></p><p>Krebserkrankungen in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/2026/06/krebserkrankung-deutschland-gesundheitsschutz-praevention-forschung">Die Waffe gegen Krebs</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Mit Ablaufen des New-Start-Vertrags gibt es kein Limit mehr für das Atomarsenal der USA und Russlands. Droht ein Wettrüsten? Und: Warum Krebs immer noch so viele trifft. </itunes:subtitle>
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      <title>Höcke provoziert erneut - und scheitert</title>
      <description><![CDATA[Das Misstrauensvotum gegen Thüringens Ministerpräsidenten Mario
Voigt (CDU) ist gescheitert. Der Chef der thüringischen AfD, Björn
Höcke, bekam keine Mehrheit. Den Antrag begründete Höcke mit dem
Rechtsstreit über Voigts Doktortitel und damit, dass die Thüringer kein
Vertrauen in ihren Ministerpräsidenten mehr hätten. Wie lief die Debatte
ab? Und wem hat Voigt den Machterhalt zu verdanken? Diese und weitere
Fragen beantwortet Martin Nejezchleba, Redakteur der ZEIT im Osten.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) reist am heutigen Mittwoch nach
Saudi-Arabien. Von dort wird es für ihn weiter nach Katar und in die
Vereinigten Arabischen Emirate gehen. Auf der Kanzler-Agenda stehen
diverse Themen, vor allem Energie und Rüstung. Spricht Merz in den
autoritär regierten Staaten auch die Menschenrechtslage an? Und was
bringen enge Verbindungen in die Region wirklich? Diese und weitere
Fragen beantwortet Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT.

Ein ungarisches Gericht hat die Deutsche Maja T. zu acht Jahren Haft
verurteilt. Ihr wurde vorgeworfen, im Februar 2023 gemeinsam mit
weiteren Aktivisten Angehörige der rechtsextremen Szene
in Budapest angegriffen zu haben. Alexander Kauschanski,
Auslandsredakteur der ZEIT, hat den Prozess begleitet und weiß, ob Maja
T. die Haftstrafe doch in Deutschland ableisten kann. Außerdem teilt er
Details aus seinem Gespräch mit Majas Vater.

Ein 36-jähriger Zugbegleiter ist nach einem Angriff in einem
Regionalexpress verstorben. Gegen den mutmaßlichen Täter, einen
26-jährigen Mann, wurde Haftbefehl erlassen. Laut der Eisenbahn- und
Verkehrsgewerkschaft habe der Mann den Zugbegleiter bei einer
Ticketkontrolle angegriffen und ins Koma geprügelt.

Und sonst so? Hundewelpen gegen Flugangst

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Constanze Kainz und Helena Schmidt

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Thüringen: Misstrauensvotum der AfD gegen Mario Voigt ist gescheitert

Mario Voigt: Mehr als eine Fußnote

Friedrich Merz: Ihn bloß nicht beim Namen nennen

Urteil gegen Maja T.: Sie wurde zu Unrecht ausgeliefert. Jetzt drohen
ihr 24 Jahre Haft

Rheinland-Pfalz: Zugbegleiter nach Angriff bei Ticketkontrolle gestorben

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      <pubDate>Wed, 4 Feb 2026 16:22:57 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Misstrauensvotum gegen Thüringens Ministerpräsidenten <a href="https://www.zeit.de/thema/mario-voigt" target="_blank">Mario Voigt</a> (CDU) ist gescheitert. Der Chef der thüringischen AfD, <a href="https://www.zeit.de/thema/bjoern-hoecke" target="_blank">Björn Höcke,</a> bekam keine Mehrheit. Den Antrag begründete Höcke mit dem <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/mario-voigt-plagiat-doktortitel-thueringen-ministerpraesident" target="_blank">Rechtsstreit über Voigts Doktortitel</a> und damit, dass die Thüringer kein Vertrauen in ihren Ministerpräsidenten mehr hätten. Wie lief die Debatte ab? Und wem hat Voigt den Machterhalt zu verdanken? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Martin_Nejezchleba/index" target="_blank">Martin Nejezchleba</a>, Redakteur der ZEIT im Osten.</p><p>Bundeskanzler <a href="https://www.zeit.de/thema/friedrich-merz" target="_blank">Friedrich Merz</a> (CDU) reist am heutigen Mittwoch nach Saudi-Arabien. Von dort wird es für ihn weiter <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/friedrich-merz-reise-golfregion-gxe" target="_blank">nach Katar und in die Vereinigten Arabischen Emirate</a> gehen. Auf der Kanzler-Agenda stehen diverse Themen, vor allem Energie und Rüstung. Spricht Merz in den autoritär regierten Staaten auch die Menschenrechtslage an? Und was bringen enge Verbindungen in die Region wirklich? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Ein ungarisches Gericht hat die Deutsche Maja T. <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-02/deutsche-maja-t-in-budapest-zu-acht-jahren-haft-verurteilt" target="_blank">zu acht Jahren Haft verurteilt.</a> Ihr wurde vorgeworfen, im Februar 2023 gemeinsam mit weiteren Aktivisten Angehörige der rechtsextremen Szene in <a href="https://www.zeit.de/thema/budapest" target="_blank">Budapest</a> angegriffen zu haben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index" target="_blank">Alexander Kauschanski,</a> Auslandsredakteur der ZEIT, hat den Prozess begleitet und weiß, ob Maja T. die Haftstrafe doch in Deutschland ableisten kann. Außerdem teilt er Details aus seinem Gespräch mit Majas Vater.</p><p>Ein 36-jähriger Zugbegleiter ist nach einem Angriff in einem Regionalexpress verstorben. Gegen den mutmaßlichen Täter, einen 26-jährigen Mann, wurde Haftbefehl erlassen. Laut der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft habe der Mann den Zugbegleiter bei einer Ticketkontrolle angegriffen und ins Koma geprügelt.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zdfheute.de/video/panorama-emotionale-begleithunde-100.html">Hundewelpen gegen Flugangst</a></p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><i>Constanze Kainz</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/misstrauensvotum-thueringen-mario-voigt-bjoern-hoecke-afd">Misstrauensvotum der AfD gegen Mario Voigt ist gescheitert</a></p><p>Mario Voigt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/mario-voigt-plagiat-doktortitel-thueringen-ministerpraesident">Mehr als eine Fußnote</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/friedrich-merz-regierungserklaerung-bundestag-donald-trump">Ihn bloß nicht beim Namen nennen</a></p><p>Urteil gegen Maja T.: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-01/urteil-gegen-maja-t-ungarn-gericht-haft-deutschland">Sie wurde zu Unrecht ausgeliefert. Jetzt drohen ihr 24 Jahre Haft</a></p><p>Rheinland-Pfalz: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-02/zugbegleiter-regionalexpress-ticketkontrolle-angriff-deutsche-bahn-gxe">Zugbegleiter nach Angriff bei Ticketkontrolle gestorben</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Höcke provoziert erneut - und scheitert</itunes:title>
      <itunes:author>Rita Lauter</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die AfD versucht, mit einem Misstrauensvotum Thüringens Ministerpräsidenten zu stürzen – und scheitert. Alles nur Inszenierung? Und: der Bundeskanzler in den Golfstaaten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die AfD versucht, mit einem Misstrauensvotum Thüringens Ministerpräsidenten zu stürzen – und scheitert. Alles nur Inszenierung? Und: der Bundeskanzler in den Golfstaaten.</itunes:subtitle>
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      <title>Der Fall Epstein und die Deutsche Bank</title>
      <description><![CDATA[In den Epstein-Akten taucht neben allerlei internationaler Prominenz
auch ein großes deutsches Unternehmen auf: die Deutsche Bank. Der
prominente Jeffrey Epstein war von 2013 bis 2018 Kunde der Bank. Er
betrieb über Jahre hinweg einen Missbrauchsring. Hat die Deutsche Bank
von seinem Menschenhandel profitiert? Und was findet sich zu der Bank in
den neuesten Veröffentlichungen? Diese und weitere Fragen beantwortet
Ingo Malcher, Wirtschaftsredakteur der ZEIT. 

In Ungarn fällt im Laufe der Woche das Urteil gegen die
antifaschistische und mutmaßlich linksextreme Person Maja T. Laut einem
Urteil des Bundesverfassungsgerichts hätte der Prozess allerdings nie
stattfinden sollen. Denn Maja T. ist zu Unrecht an die ungarischen
Behörden ausgeliefert worden. Nina Monecke, Politikredakteurin der ZEIT,
rekonstruiert die Auslieferung von Maja T. und analysiert, was in dem
Fall schiefgelaufen ist und wer verantwortlich ist. 

Und sonst so? Ein Engel mit den Gesichtszügen der italienischen
Ministerpräsidentin Meloni.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Matthias Peer und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Epstein-Files: Was die neuen Epstein-Akten zeigen – und was nicht

Jeffrey Epstein: Insel der Unseligen

Urteil gegen Maja T.: Sie wurde zu Unrecht ausgeliefert. Jetzt drohen
ihr 24 Jahre Haft

Maja T.: Eine willkommene Anklage

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      <pubDate>Wed, 4 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In den Epstein-Akten taucht neben allerlei internationaler Prominenz auch ein großes deutsches Unternehmen auf: die Deutsche Bank. Der prominente Jeffrey Epstein war von 2013 bis 2018 Kunde der Bank. Er betrieb über Jahre hinweg einen Missbrauchsring. Hat die Deutsche Bank von seinem Menschenhandel profitiert? Und was findet sich zu der Bank in den neuesten Veröffentlichungen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ingo_Malcher/index.xml">Ingo Malcher</a>, Wirtschaftsredakteur der ZEIT. </p><p>In Ungarn fällt im Laufe der Woche das Urteil gegen die antifaschistische und mutmaßlich linksextreme Person Maja T. Laut einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts hätte der Prozess allerdings nie stattfinden sollen. Denn Maja T. ist zu Unrecht an die ungarischen Behörden ausgeliefert worden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nina_Monecke/index">Nina Monecke</a>, Politikredakteurin der ZEIT, rekonstruiert die Auslieferung von Maja T. und analysiert, was in dem Fall schiefgelaufen ist und wer verantwortlich ist. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/restauriertes-fresko-in-rom-wirbel-um-engel-mit-gesichtszuegen-melonis-104.html">Ein Engel mit den Gesichtszügen der italienischen Ministerpräsidentin Meloni</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index"><i>Erica Zingher</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Matthias Peer</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Epstein-Files: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/epstein-files-usa-justizministerium-prominenz-donald-trump">Was die neuen Epstein-Akten zeigen – und was nicht</a></p><p>Jeffrey Epstein: Insel der Unseligen</p><p>Urteil gegen Maja T.: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-01/urteil-gegen-maja-t-ungarn-gericht-haft-deutschland/komplettansicht">Sie wurde zu Unrecht ausgeliefert. Jetzt drohen ihr 24 Jahre Haft</a></p><p>Maja T.: <a href="https://www.zeit.de/2025/44/maja-t-budapest-komplex-gefaegnis-viktor-orban-gxe">Eine willkommene Anklage</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Der Fall Epstein und die Deutsche Bank</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Sexualstraftäter Epstein war Kunde der Deutschen Bank. Wie viel wusste die Bank von seinem Missbrauchsring? Und: die illegale Auslieferung von Maja T. nach Ungarn</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Sexualstraftäter Epstein war Kunde der Deutschen Bank. Wie viel wusste die Bank von seinem Missbrauchsring? Und: die illegale Auslieferung von Maja T. nach Ungarn</itunes:subtitle>
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      <title>Update: CO₂ gesagt – ADAC-Posten weg</title>
      <description><![CDATA[Der Verkehrspräsident des Automobilklubs ADAC, Gerhard Hillebrand, hatte
in einem Interview die CO₂-Bepreisung als ein sinnvolles Instrument im
Klimaschutz bezeichnet. Nach Kritik von Mitgliedern, Medien und
AfD-Politikern trat er am Montag von seinem Amt zurück. Laut dem
Automobilklub kündigten im Zuge der Debatte rund 60.000 Menschen ihre
Mitgliedschaft. Hillebrands Aussage entspricht den Beschlüssen der
Bundesregierung und der Europäischen Union. Auch nach Einschätzung von
Experten sei es eine gute Idee, mit einem CO₂-Preis Benzin und Diesel
teurer zu machen, um die Klimaziele zu erreichen. War der ADAC-Chef mit
seiner Positionierung zu weit von der Stimmung im eigenen Verband
entfernt? Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, ordnet im
Podcast ein, welche Bedeutung der Rücktritt hat und ob er für einen
größeren gesellschaftlichen Backlash steht.

Techmilliardär Elon Musk hat die Raumfahrtfirma SpaceX und seinen
KI-Entwickler xAI zusammengelegt. Gemeinsam sollen die Unternehmen unter
anderem Rechenzentren im All bauen, wie Musk ankündigte. Der Schritt
ermöglicht es Musk, die kapitalintensive KI-Firma xAI mit Milliarden aus
den Kassen von SpaceX zu finanzieren. Da beide Firmen nicht
börsennotiert sind, gilt die Fusion als unkompliziert, dürfte aber
Aufsichtsbehörden beschäftigen. Musk schätzt, dass Rechenzentren im All
in zwei bis drei Jahren der günstigste Weg sein könnten, um
Rechenleistung für künstliche Intelligenz zu generieren. Dabei soll die
Starship-Rakete seines Raumfahrtunternehmens zum Einsatz kommen und
künftig stündlich starten. Wie realistisch dieser Plan ist und ob die
Fusion tatsächlich so umgesetzt wird, erklärt Stefan Schmitt, Redakteur
aus dem Wissensressort der ZEIT.

Außerdem im Update:

Der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, Marius Borg Høiby,
ist kurz vor Beginn seines Prozesses festgenommen worden, wegen
Körperverletzung, Bedrohung mit einem Messer und dem Verstoß gegen ein
Kontaktverbot. Ihm werden unter anderem mehrere Vergewaltigungen und
Gewalttaten vorgeworfen. Kronprinzessin Mette-Marit selbst taucht in den
neu veröffentlichten Akten über den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein
auf.

 

Und sonst so? Ein 13-Jähriger schwimmt vier Kilometer und rettet seine
Familie. 

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Automobilklub: ADAC-Funktionär Hillebrand tritt nach
Klimaschutzäußerungen zurück

ADAC: Zu woke für seine Mitglieder

Raumfahrt und KI: Elon Musk legt SpaceX und xAI zusammen

Marius Borg Høiby: Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit
festgenommen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Tue, 3 Feb 2026 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Stefan Schmitt, Zacharias Zacharakis, Rita Lauter)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Verkehrspräsident des Automobilklubs ADAC, Gerhard Hillebrand, hatte in einem Interview die CO₂-Bepreisung als ein sinnvolles Instrument im Klimaschutz bezeichnet. Nach Kritik von Mitgliedern, Medien und AfD-Politikern trat er am Montag von seinem Amt zurück. Laut dem Automobilklub kündigten im Zuge der Debatte rund 60.000 Menschen ihre Mitgliedschaft. Hillebrands Aussage entspricht den Beschlüssen der Bundesregierung und der Europäischen Union. Auch nach Einschätzung von Experten sei es eine gute Idee, mit einem CO₂-Preis Benzin und Diesel teurer zu machen, um die Klimaziele zu erreichen. War der ADAC-Chef mit seiner Positionierung zu weit von der Stimmung im eigenen Verband entfernt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml">Zacharias Zacharakis</a>, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, ordnet im Podcast ein, welche Bedeutung der Rücktritt hat und ob er für einen größeren gesellschaftlichen Backlash steht.</p><p>Techmilliardär Elon Musk hat die Raumfahrtfirma SpaceX und seinen KI-Entwickler xAI zusammengelegt. Gemeinsam sollen die Unternehmen unter anderem Rechenzentren im All bauen, wie Musk ankündigte. Der Schritt ermöglicht es Musk, die kapitalintensive KI-Firma xAI mit Milliarden aus den Kassen von SpaceX zu finanzieren. Da beide Firmen nicht börsennotiert sind, gilt die Fusion als unkompliziert, dürfte aber Aufsichtsbehörden beschäftigen. Musk schätzt, dass Rechenzentren im All in zwei bis drei Jahren der günstigste Weg sein könnten, um Rechenleistung für künstliche Intelligenz zu generieren. Dabei soll die Starship-Rakete seines Raumfahrtunternehmens zum Einsatz kommen und künftig stündlich starten. Wie realistisch dieser Plan ist und ob die Fusion tatsächlich so umgesetzt wird, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stefan_Schmitt/index.xml">Stefan Schmitt</a>, Redakteur aus dem Wissensressort der ZEIT.</p><p><strong>Außerdem im Update:</strong></p><p>Der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, Marius Borg Høiby, ist kurz vor Beginn seines Prozesses festgenommen worden, wegen Körperverletzung, Bedrohung mit einem Messer und dem Verstoß gegen ein Kontaktverbot. Ihm werden unter anderem mehrere Vergewaltigungen und Gewalttaten vorgeworfen. Kronprinzessin Mette-Marit selbst taucht in den neu veröffentlichten Akten über den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein auf.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.com/news/articles/cx20zkkq54go">Ein 13-Jähriger schwimmt vier Kilometer und rettet seine Familie. </a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Automobilklub: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-02/adac-ruecktritt-gerhard-hillebrand-mitglieder-klimaschutz-gxe">ADAC-Funktionär Hillebrand tritt nach Klimaschutzäußerungen zurück</a></p><p>ADAC: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-02/adac-spritpreise-gerhard-hillebrand-afd-elektroauto">Zu woke für seine Mitglieder</a></p><p>Raumfahrt und KI: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2026-02/spacex-xai-zusammenlegung-elon-musk">Elon Musk legt SpaceX und xAI zusammen</a></p><p>Marius Borg Høiby: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-02/norwegen-marius-borg-hoiby-vergewaltigungsprozess">Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit festgenommen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: CO₂ gesagt – ADAC-Posten weg</itunes:title>
      <itunes:author>Stefan Schmitt, Zacharias Zacharakis, Rita Lauter</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der ADAC-Verkehrspräsident begrüßt die CO₂-Bepreisung – und tritt nach Protesten zurück. Was sagt das über das Klima? Und: Elon Musk plant Datenzentren im Weltall.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der ADAC-Verkehrspräsident begrüßt die CO₂-Bepreisung – und tritt nach Protesten zurück. Was sagt das über das Klima? Und: Elon Musk plant Datenzentren im Weltall.</itunes:subtitle>
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      <title>Deutschlands Energiedilemma</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz mahnt angesichts einer "neuen Weltordnung"
zu mehr europäischer Eigenständigkeit. Doch für seine
Parteifreundin, Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, ist die
Ausgangslage komplex: Die heimischen Gasspeicherstände liegen bei
niedrigen 35 Prozent, und die starke Abhängigkeit von Gasimporten –
unter anderem aus den USA – wird zunehmend als strategisches Risiko
bewertet. Um die Versorgung breiter aufzustellen, hat Reiche am
gestrigen Montag einen Energiedeal mit Saudi-Arabien ausgehandelt. In
dessen Zentrum steht grüner Wasserstoff. Kritiker halten dagegen:
Kosteneffizienz erreiche man vor allem durch Ausbau bei Wind und Sonne.
Wie passt die Suche nach neuen fossilen Lieferanten zum Ziel der
Unabhängigkeit? Und warum macht die Wirtschaftsministerin derzeit vor
allem mit Debatten über Rente und Teilzeit von sich reden? Petra Pinzler
aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT analysiert die Pläne der Ministerin
im Podcast.

Die USA unverwundbar machen – das ist das Ziel von US-Präsident Donald
Trump. Mit dem Golden Dome, einem weltraumgestützten Abwehrschirm, soll
das Land künftig vor Raketen und Drohnen geschützt werden. Angelehnt ist
das Projekt – zumindest dem Namen nach – an den Iron Dome, den wohl
bekanntesten Baustein der israelischen Luftverteidigung. Der Zeitplan
ist ambitioniert: Bis zum Ende seiner Amtszeit im Januar 2029 soll das
175 Milliarden Dollar schwere Projekt einsatzbereit sein. Doch Fachleute
zweifeln an der Machbarkeit. Sie warnen vor enormen technologischen
Hürden und der Verwundbarkeit von Satelliten im All. Wie das Projekt mit
Trumps Grönlandplänen zusammenhängt und inwiefern der Golden Dome ein
Vorbild für einen europäischen Schutzschirm gegen Bedrohungen aus der
Luft sein könnte, erklärt Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer
Korrespondent der ZEIT.

Und sonst so? Das passiert, wenn KI-Bots ihre eigene
Social-Media-Plattform bekommen.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Simone Gaul und Rita Lauter

Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Katherina Reiche: Standortrisiko Ministerin

Gasspeicher: Katherina Reiche befürchtet keine Knappheit bei der
Gasversorgung

Bundeswirtschaftsministerin: Katherina Reiche fordert höheres
Rentenalter und weniger Teilzeit

Golden Dome: Trumps Illusion vom Weltraum-Schild

Raketenabwehr: Trump will mit Golden Dome Angriffe aus dem All abwehren

Donald Trump und Grönland: Der Weg ins postamerikanische Zeitalter ist
eingeschlagen

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      <pubDate>Tue, 3 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz mahnt angesichts einer "neuen Weltordnung" zu mehr europäischer Eigenständigkeit. Doch für seine Parteifreundin, Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, ist die Ausgangslage komplex: Die heimischen Gasspeicherstände liegen bei niedrigen 35 Prozent, und die starke Abhängigkeit von Gasimporten – unter anderem aus den USA – wird zunehmend als strategisches Risiko bewertet. Um die Versorgung breiter aufzustellen, hat Reiche am gestrigen Montag einen Energiedeal mit Saudi-Arabien ausgehandelt. In dessen Zentrum steht grüner Wasserstoff. Kritiker halten dagegen: Kosteneffizienz erreiche man vor allem durch Ausbau bei Wind und Sonne. Wie passt die Suche nach neuen fossilen Lieferanten zum Ziel der Unabhängigkeit? Und warum macht die Wirtschaftsministerin derzeit vor allem mit Debatten über Rente und Teilzeit von sich reden? <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml" target="_blank">Petra Pinzler</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT analysiert die Pläne der Ministerin im Podcast.</p><p>Die USA unverwundbar machen – das ist das Ziel von US-Präsident Donald Trump. Mit dem Golden Dome, einem weltraumgestützten Abwehrschirm, soll das Land künftig vor Raketen und Drohnen geschützt werden. Angelehnt ist das Projekt – zumindest dem Namen nach – an den Iron Dome, den wohl bekanntesten Baustein der israelischen Luftverteidigung. Der Zeitplan ist ambitioniert: Bis zum Ende seiner Amtszeit im Januar 2029 soll das 175 Milliarden Dollar schwere Projekt einsatzbereit sein. Doch Fachleute zweifeln an der Machbarkeit. Sie warnen vor enormen technologischen Hürden und der Verwundbarkeit von Satelliten im All. Wie das Projekt mit Trumps Grönlandplänen zusammenhängt und inwiefern der Golden Dome ein Vorbild für einen europäischen Schutzschirm gegen Bedrohungen aus der Luft sein könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.moltbook.com/" target="_blank">Das passiert, wenn KI-Bots ihre eigene Social-Media-Plattform bekommen</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Katherina Reiche: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/katherina-reiche-cdu-wirtschaftsministerin-populistische-debatten/komplettansicht">Standortrisiko Ministerin</a></p><p>Gasspeicher: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/gasspeicher-fuellstaende-gasversorgung-katherina-reiche">Katherina Reiche befürchtet keine Knappheit bei der Gasversorgung</a></p><p>Bundeswirtschaftsministerin: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/katherina-reiche-arbeit-wirtschaft-konjunktur-renteneintritt-alter-anheben-gxe">Katherina Reiche fordert höheres Rentenalter und weniger Teilzeit</a></p><p>Golden Dome: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/golden-dome-usa-luftverteidigung-militaer-raketenabwehr/komplettansicht">Trumps Illusion vom Weltraum-Schild</a></p><p>Raketenabwehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/trump-golden-dome-abwehrsystem">Trump will mit Golden Dome Angriffe aus dem All abwehren</a></p><p>Donald Trump und Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/donald-trump-groenland-usa-nato-davos">Der Weg ins postamerikanische Zeitalter ist eingeschlagen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Deutschland will energiepolitisch unabhängiger werden und schließt dafür einen Deal mit Saudi-Arabien. Wie passt das zusammen? Und: Trumps goldener Raketenabwehrschirm</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Deutschland will energiepolitisch unabhängiger werden und schließt dafür einen Deal mit Saudi-Arabien. Wie passt das zusammen? Und: Trumps goldener Raketenabwehrschirm</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Warum die Union gegen den Sozialstaat wettert</title>
      <description><![CDATA[Der unionsnahe Unternehmerverband CDU-Wirtschaftsrat hat eine "Agenda
für Arbeitnehmer" vorgelegt – und fordert darin eine deutliche
Begrenzung der Sozialabgaben. So wird unter anderem die Abschaffung
diverser Leistungen wie Zahnarztbehandlungen oder Kürzungen etwa beim
Arbeitslosengeld vorgeschlagen. Der CSU-Vorsitzende Markus Söder hat am
Sonntag die Erhöhung der Wochenarbeitszeit gefordert, das sei "wirklich
nicht zu viel verlangt". Zuvor hatte es eine Debatte über die sogenannte
Lifestyle-Teilzeit gegeben. Ist die Union sich einig darin, dass sie den
Sozialstaat weiter beschneiden will? Und ist das im Wahljahr ihre
einzige Strategie in Anbetracht der schwächelnden deutschen Wirtschaft?
Das ordnet der politische Korrespondent der ZEIT, Fabian Reinbold, im
Podcast ein.

Regierungsvertreter des Iran und der USA wollen einem iranischen Bericht
zufolge neue Verhandlungen aufnehmen. Die Nachrichtenagentur Tasnim
meldet, in den kommenden Tagen sei ein Treffen zwischen dem iranischen
Außenminister Abbas Araghtschi und dem US-Sondergesandten Steve Witkoff
geplant. Ort und Zeitpunkt des potenziellen Treffens sind demnach noch
nicht bekannt. Außerdem haben die USA die Angaben bislang nicht
bestätigt. Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf
hatte am Wochenende mitgeteilt, dass der Iran nun auch die Armeen
europäischer Staaten, so auch die Bundeswehr, als Terrororganisationen
einstufen werde.

Außerdem im Update: 

In Schleswig-Holstein sind fünf Männer festgenommen worden. Sie sollen
rund 16.000 Lieferungen nach Russland geschickt haben – auch an
Rüstungsunternehmen.

Und sonst so? Posthumer Grammy für Fela Kuti

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Simone Gaul, Rita Lauter

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Teilzeitarbeit: Work-Streit-Balance

"Agenda für Arbeitnehmer": Sozialverband nennt Forderungen des
CDU-Wirtschaftsrates "verstörend"

Forderung des CDU-Wirtschaftsrates: Bundesregierung plant keine
Privatisierung der Zahnarztkosten

Konflikt zwischen dem Iran und den USA: USA und Iran planen offenbar
Wiederaufnahme von Gesprächen

EU-Terrorliste: Iran bestellt Botschafter aller EU-Länder ein

Konflikt mit den USA: Iran zeigt sich zu Verhandlungen mit den USA
bereit

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 2 Feb 2026 16:03:54 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (hannah grünewald)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der unionsnahe Unternehmerverband CDU-Wirtschaftsrat hat eine "Agenda für Arbeitnehmer" vorgelegt – und fordert darin eine deutliche Begrenzung der Sozialabgaben. So wird unter anderem die <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/agenda-fuer-arbeitnehmer-cdu-kritik" target="_blank">Abschaffung diverser Leistungen</a> wie <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/cdu-wirtschaftsrat-zahnarztkosten-privat-zahlen-keine-plaene-der-bundesregierung-gxe" target="_blank">Zahnarztbehandlungen</a> oder Kürzungen etwa beim Arbeitslosengeld vorgeschlagen. Der CSU-Vorsitzende Markus Söder hat am Sonntag die Erhöhung der Wochenarbeitszeit gefordert, das sei "wirklich nicht zu viel verlangt". Zuvor hatte es eine Debatte über die sogenannte Lifestyle-Teilzeit gegeben. <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/teilzeitarbeit-cdu-friedrich-merz-lifestyle-leistung" target="_blank">Ist die Union sich einig</a> darin, dass sie den Sozialstaat weiter beschneiden will? Und ist das im Wahljahr ihre einzige Strategie in Anbetracht der schwächelnden deutschen Wirtschaft? Das ordnet der politische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>, im Podcast ein.</p><p>Regierungsvertreter des Iran und der USA wollen einem iranischen Bericht zufolge neue Verhandlungen aufnehmen. Die Nachrichtenagentur Tasnim meldet, in den kommenden Tagen sei ein Treffen zwischen dem iranischen Außenminister Abbas Araghtschi und dem US-Sondergesandten Steve Witkoff geplant. Ort und Zeitpunkt des potenziellen Treffens sind demnach noch nicht bekannt. Außerdem haben die USA die Angaben bislang nicht bestätigt. Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf hatte am Wochenende mitgeteilt, dass der Iran nun auch die Armeen europäischer Staaten, so auch die Bundeswehr, als Terrororganisationen einstufen werde.</p><p>Außerdem im Update: </p><p>In Schleswig-Holstein sind fünf Männer festgenommen worden. Sie sollen rund 16.000 <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-02/russland-festnahmen-lieferungen-embargo-gxe" target="_blank">Lieferungen nach Russland </a>geschickt haben – auch an Rüstungsunternehmen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLMar0AT704Q6HKa1ACNXDQyUD9DD1CDYT" target="_blank">Posthumer Grammy für Fela Kuti</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank">Simone Gaul</a>,<a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank"> Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Teilzeitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/teilzeitarbeit-cdu-friedrich-merz-lifestyle-leistung" target="_blank">Work-Streit-Balance</a></p><p>"Agenda für Arbeitnehmer": <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/agenda-fuer-arbeitnehmer-cdu-kritik" target="_blank">Sozialverband nennt Forderungen des CDU-Wirtschaftsrates "verstörend"</a></p><p>Forderung des CDU-Wirtschaftsrates: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/cdu-wirtschaftsrat-zahnarztkosten-privat-zahlen-keine-plaene-der-bundesregierung-gxe" target="_blank">Bundesregierung plant keine Privatisierung der Zahnarztkosten</a></p><p>Konflikt zwischen dem Iran und den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-usa-treffen-verhandlungen-gxe" target="_blank">USA und Iran planen offenbar Wiederaufnahme von Gesprächen</a></p><p>EU-Terrorliste: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-eu-botschafter-terrororganisation-revolutionsgarde-gxe" target="_blank">Iran bestellt Botschafter aller EU-Länder ein</a></p><p>Konflikt mit den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/iran-usa-verhandlungen-ali-laridschani-praesident-peseschkian" target="_blank">Iran zeigt sich zu Verhandlungen mit den USA bereit</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Warum die Union gegen den Sozialstaat wettert</itunes:title>
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      <itunes:summary>Weniger Sozialleistungen, mehr arbeiten. Geht die Strategie der Union im Wahljahr auf? Und: Die USA und der Iran könnten wieder Gespräche über das Atomprogramm aufnehmen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Weniger Sozialleistungen, mehr arbeiten. Geht die Strategie der Union im Wahljahr auf? Und: Die USA und der Iran könnten wieder Gespräche über das Atomprogramm aufnehmen.</itunes:subtitle>
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      <title>In Gaza öffnet sich das Tor zur Welt</title>
      <description><![CDATA[Nach einem Testlauf am Sonntag soll am heutigen Montag der Grenzübergang
Rafah zwischen dem Gazastreifen und Ägypten erstmals seit Mai 2024
wieder öffnen – wenngleich unter strikten Bedingungen. Am Samstag wurden
unterdessen bei israelischen Luftangriffen nach Angaben der
palästinensischen Behörden mindestens 32 Menschen getötet. Ist die
Öffnung Rafahs unter diesen Umständen ein echter Schritt in Richtung
Frieden? Seine Einschätzung dazu teilt ZEIT-Korrespondent Jan Roß im
Podcast.

Die Gewerkschaft Ver.di hat für diesen Montag fast bundesweit zu Streiks
im kommunalen Nahverkehr aufgerufen. Im Podcast erklärt Matthias
Kirsch die Hintergründe – und analysiert, was der Streik für
Arbeitnehmer auf dem Weg zur Arbeit bedeutet.

Und sonst so? Einmal Trevi-Brunnen? Zwei Euro, bitte.

 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Lisa Pausch, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Gazastreifen: Das erste konkrete Stück Nachkriegsrealität

Liveblog: Krieg in Gaza: Grenzübergang Rafah für begrenzten
Personenverkehr wieder geöffnet

Gazastreifen: Tote bei israelischen Luftangriffen – Kritik aus Ägypten
und Katar

Streik im ÖPNV: Alles, was Sie zum Streik im Nahverkehr wissen müssen

Öffentlicher Nahverkehr: Ver.di ruft bundesweit zu Streik im Nahverkehr
am Montag auf

Ver.di: Streiks im öffentlichen Nahverkehr

Arbeitszeitgesetz: Gewerkschaften drohen mit Protesten gegen Änderung
des Arbeitsschutzes

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      <pubDate>Mon, 2 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Jannis Carmesin)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Testlauf am Sonntag soll am heutigen Montag der Grenzübergang Rafah zwischen dem Gazastreifen und Ägypten erstmals seit Mai 2024 wieder öffnen – wenngleich unter strikten Bedingungen. Am Samstag wurden unterdessen bei israelischen Luftangriffen nach Angaben der palästinensischen Behörden mindestens 32 Menschen getötet. Ist die Öffnung Rafahs unter diesen Umständen ein echter Schritt in Richtung Frieden? Seine Einschätzung dazu teilt ZEIT-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml" target="_blank">Jan Roß</a> im Podcast.</p><p>Die Gewerkschaft Ver.di hat für diesen Montag fast bundesweit zu Streiks im kommunalen Nahverkehr aufgerufen. Im Podcast erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Kirsch/index" target="_blank">Matthias Kirsch</a> die Hintergründe – und analysiert, was der Streik für Arbeitnehmer auf dem Weg zur Arbeit bedeutet.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.wantedinrome.com/news/tourists-in-rome-to-pay-2-to-visit-trevi-fountain.html" target="_blank">Einmal Trevi-Brunnen? Zwei Euro, bitte.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/israel-gaza-rafah-aegypten-grenzuebergang-nahost" target="_blank">Das erste konkrete Stück Nachkriegsrealität</a></p><p>Liveblog: Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/krieg-gaza-israel-hamas-liveblog" target="_blank">Grenzübergang Rafah für begrenzten Personenverkehr wieder geöffnet</a></p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/gaza-israel-luftangriffe-aegypten-katar" target="_blank">Tote bei israelischen Luftangriffen – Kritik aus Ägypten und Katar</a></p><p>Streik im ÖPNV: <a href="https://www.zeit.de/news/2026-02/streik-oepnv-nahverkehr-verdi-faq">Alles, was Sie zum Streik im Nahverkehr wissen müssen</a></p><p>Öffentlicher Nahverkehr: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-01/ver-di-ruft-bundesweit-zu-streik-im-nahverkehr-am-montag-auf-gxe" target="_blank">Ver.di ruft bundesweit zu Streik im Nahverkehr am Montag auf</a></p><p>Ver.di: <a href="https://www.zeit.de/thema/verdi" target="_blank">Streiks im öffentlichen Nahverkehr</a></p><p>Arbeitszeitgesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/arbeitszeitgesetz-gewerkschaft-streik-verdi-gxe" target="_blank">Gewerkschaften drohen mit Protesten gegen Änderung des Arbeitsschutzes</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Erstmals nach 636 Tagen öffnet Israel den Grenzübergang Rafah im Gazastreifen. Ist das ein Schritt in Richtung Frieden? Und: Bundesweiter Streik im kommunalen Nahverkehr</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Erstmals nach 636 Tagen öffnet Israel den Grenzübergang Rafah im Gazastreifen. Ist das ein Schritt in Richtung Frieden? Und: Bundesweiter Streik im kommunalen Nahverkehr</itunes:subtitle>
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      <title>Wenn der Winter zur Waffe wird</title>
      <description><![CDATA[Nach russischen Angriffen auf die Energieinfrastruktur kommt es
in Kyjiw seit Wochen zu weitreichenden Strom-, Heizungs- und
Wasserausfällen. Hunderttausende Menschen sind zeitweise ohne
grundlegende Versorgung. Russlands Präsident Wladimir Putin ließ die
Ukraine auch während direkter Gespräche mit der Ukraine und den USA am
vergangenen Wochenende in Abu Dhabi angreifen. Nun soll es nach Angaben
Russlands auf Bitten von US-Präsident Donald Trump keine Angriffe mehr
geben, da die Gespräche weitergeführt werden sollen. Parallel dazu hält
die ukrainische Führung an dem Ziel fest, die Voraussetzungen für einen
EU-Beitritt bis Ende des Jahres zu erfüllen. Wie realistisch das ist und
wie es den Menschen in Kyjiw derzeit geht, ordnet die
ZEIT-Korrespondentin Olivia Kortas ein.

Bei der Handballeuropameisterschaft hat Deutschland das Finale erreicht.
Das Team des Deutschen Handballbundes setzte sich im Halbfinale in
Herning mit 31:28 gegen Kroatien durch und sicherte sich damit die erste
EM-Medaille seit zehn Jahren. Sportlich geht Deutschland trotz
Außenseiterrolle ohne großen Druck ins Endspiel. Der bisherige
Turniererfolg ist vor allem auf die starke Defensive zurückzuführen.
Gegner Dänemark gilt als amtierender Weltmeister und mit Heimvorteil als
Favorit. Wie die Chancen der deutschen Mannschaft stehen, ordnet Fabian
Scheler, Sportredakteur und Podcast-Host der ZEIT, ein.

 

Und sonst so: "Streets of Minneapolis": Bruce Springsteen erweitert die
Playlist des Protests.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.

 

Weitere Links zur Folge

Energieversorgung in der Ukraine: Dann heizen sie eben mit Backsteinen

Stromausfälle in Kyjiw: Für Freiheit frieren

Lage in Kyjiw: "Wenn die Heizung ausfällt, kann ich mit dem Baby hier
nicht bleiben"

Vitali Klitschko: "Putin will die Leute zwingen, die Stadt dauerhaft zu
verlassen"

Krieg in der Ukraine: Was, wenn der Ukraine die Kraft ausgeht?

Krieg in der Ukraine: Donald Trump kündigt einwöchige Angriffspause für
Kyjiw an

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Russland hat in der Nacht Angriffe
auf Energieanlagen ausgesetzt

Ukrainekrieg: Trilaterale Ukrainegespräche in Abu Dhabi beendet

Handball-EM: Deutschland zieht ins Finale der Handball-EM ein

Handball-EM-Halbfinale: Warum der Trapattoni des Handballs recht hat

Handball: Kroatiens Trainer kritisiert Spielplan bei der
Europameisterschaft

Handball-EM: Dänemark folgt Deutschland ins Finale der Handball-EM

Handball-EM: Eine Niederlage, die Potenzial hat

 

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      <pubDate>Sun, 1 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Fabian Scheler, Rita Lauter, Olivia Kortas)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach russischen Angriffen auf die Energieinfrastruktur kommt es in Kyjiw seit Wochen zu weitreichenden Strom-, Heizungs- und Wasserausfällen. Hunderttausende Menschen sind zeitweise ohne grundlegende Versorgung. Russlands Präsident Wladimir Putin ließ die Ukraine auch während direkter Gespräche mit der Ukraine und den USA am vergangenen Wochenende in Abu Dhabi angreifen. Nun soll es nach Angaben Russlands auf Bitten von US-Präsident Donald Trump keine Angriffe mehr geben, da die Gespräche weitergeführt werden sollen. Parallel dazu hält die ukrainische Führung an dem Ziel fest, die Voraussetzungen für einen EU-Beitritt bis Ende des Jahres zu erfüllen. Wie realistisch das ist und wie es den Menschen in Kyjiw derzeit geht, ordnet die ZEIT-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortas</a> ein.</p><p>Bei der Handballeuropameisterschaft hat Deutschland das Finale erreicht. Das Team des Deutschen Handballbundes setzte sich im Halbfinale in Herning mit 31:28 gegen Kroatien durch und sicherte sich damit die erste EM-Medaille seit zehn Jahren. Sportlich geht Deutschland trotz Außenseiterrolle ohne großen Druck ins Endspiel. Der bisherige Turniererfolg ist vor allem auf die starke Defensive zurückzuführen. Gegner Dänemark gilt als amtierender Weltmeister und mit Heimvorteil als Favorit. Wie die Chancen der deutschen Mannschaft stehen, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a>, Sportredakteur und Podcast-Host der ZEIT, ein.</p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=GDaPdpwA4Iw" target="_blank">"Streets of Minneapolis":<i> </i>Bruce Springsteen erweitert die Playlist des Protests</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Energieversorgung in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/energieversorgung-ukraine-strom-russland-angriffe">Dann heizen sie eben mit Backsteinen</a></p><p>Stromausfälle in Kyjiw: <a href="https://www.zeit.de/2026/05/kyjiw-stromausfaelle-ukraine-russland-infrastruktur">Für Freiheit frieren</a></p><p>Lage in Kyjiw: "<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/lage-kyjiw-drohnenangriffe-wasserversorgung-heizung-ausfall">Wenn die Heizung ausfällt, kann ich mit dem Baby hier nicht bleiben</a>"</p><p>Vitali Klitschko: "<a href="https://www.zeit.de/2026/04/vitali-klitschko-buergermeister-kyjiw-russland-angriffe-wolodymyr-selenskyj">Putin will die Leute zwingen, die Stadt dauerhaft zu verlassen</a>"</p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/ukraine-krieg-russland-deutschland-waffenlieferungen">Was, wenn der Ukraine die Kraft ausgeht?</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-01/ukraine-krieg-donald-trump-ankuendigung-waffenruhe-gxe">Donald Trump kündigt einwöchige Angriffspause für Kyjiw an</a></p><p>Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Russland hat in der Nacht Angriffe auf Energieanlagen ausgesetzt</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/ukrainekrieg-verhandlungen-frieden-abu-dhabi">Trilaterale Ukrainegespräche in Abu Dhabi beendet</a></p><p>Handball-EM: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-01/deutschland-zieht-ins-finale-der-handball-em-ein">Deutschland zieht ins Finale der Handball-EM ein</a></p><p>Handball-EM-Halbfinale: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-01/handball-em-halbfinale-kroatien-dagur-sigurdsson">Warum der Trapattoni des Handballs recht hat</a></p><p>Handball: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-01/handball-em-kroatien-deutschland-kritik-dagur-sigurdsson">Kroatiens Trainer kritisiert Spielplan bei der Europameisterschaft</a></p><p>Handball-EM: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-01/handball-em-halbfinale-daenemark-island">Dänemark folgt Deutschland ins Finale der Handball-EM</a></p><p>Handball-EM: <a href="https://www.zeit.de/sport/2026-01/handball-em-daenemark-deutschland-hauptrunde">Eine Niederlage, die Potenzial hat</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Fabian Scheler, Rita Lauter, Olivia Kortas</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Kyjiw führen russische Angriffe seit Wochen zu Strom- und Heizungsausfällen. Wie geht es den Menschen? Und: Deutschland ist im Finale der Handballeuropameisterschaft.</itunes:summary>
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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Das Disneyland der Rechten</title>
      <description><![CDATA[Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán ist schon lange der Bad Boy der
EU, Ex-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker begrüßte ihn schon mal
frotzelnd mit  “hello, dictator”: Daheim höhlt Orbán den Rechtsstaat
aus, in Brüssel legt er Veto gegen Ukraine-Hilfen ein. Und zu Hause
scheint Orbán den Machterhalt perfektioniert zu haben: Seit 16 Jahren
regiert er in Ungarn, wurde dreimal wiedergewählt und kann auf eine
Zweidrittelmehrheit im Parlament zurückgreifen. Das System Orban
fasziniert Rechte weltweit – nicht nur die AfD in Deutschland, sondern
auch das Trump-Lager, das regelmäßig nach Budapest reist, um von Ungarn
zu lernen. Auch die CSU war kurzzeitig mal Orban-Fan, worüber sie heute
nicht mehr so gerne spricht.

In einer neuen Ausgabe von “Was Jetzt? Der Wahlkreis” sprechen Lisa
Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch über Orbáns Begriff der
“illiberalen Demokratie” und die Mechanismen, die dahinterstecken. Was
unterscheidet seinen Autoritarismus von dem in Russland und warum ist er
für Rechte gerade dadurch attraktiv? Wie hat Orbán es geschafft, über
all die Jahre große Teile der Ungarn hinter seiner Politik zu vereinen –
und warum scheint diese Zustimmung gerade jetzt vor den nächsten Wahlen
zu bröckeln?

Der nächste Wahlkreis erscheint am 28. Februar.

Moderation: Lisa Caspari

Produktion: Pool Artists

 

SHOWNOTES

Wie sich die amerikanische Rechte in Ungarn verliebte (New York Times)

Eine große New-Yorker-Reportage über die Amerika-Leidenschaft der
amerikanischen Rechten

Orbans Rede bei CPAC

Bela Greskovits über Orbans System der Civic Circles

Ein Ideologe des Orban-Regimes über Orbans Regierungstechnik

Orbans Rede zur illiberalen Demokratie

Eine interessante Analyse zu Orbans Grundsatzreden 2014 - 2023

 

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      <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán ist schon lange der <i>Bad Boy</i> der EU, Ex-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker begrüßte ihn schon mal frotzelnd mit  “hello, dictator”: Daheim höhlt Orbán den Rechtsstaat aus, in Brüssel legt er Veto gegen Ukraine-Hilfen ein. Und zu Hause scheint Orbán den Machterhalt perfektioniert zu haben: Seit 16 Jahren regiert er in Ungarn, wurde dreimal wiedergewählt und kann auf eine Zweidrittelmehrheit im Parlament zurückgreifen. Das System Orban fasziniert Rechte weltweit – nicht nur die AfD in Deutschland, sondern auch das Trump-Lager, das regelmäßig nach Budapest reist, um von Ungarn zu lernen. Auch die CSU war kurzzeitig mal Orban-Fan, worüber sie heute nicht mehr so gerne spricht.</p><p>In einer neuen Ausgabe von “Was Jetzt? Der Wahlkreis” sprechen <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank">Paul Middelhoff</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" target="_blank">Robert Pausch</a> über Orbáns Begriff der “illiberalen Demokratie” und die Mechanismen, die dahinterstecken. Was unterscheidet seinen Autoritarismus von dem in Russland und warum ist er für Rechte gerade dadurch attraktiv? Wie hat Orbán es geschafft, über all die Jahre große Teile der Ungarn hinter seiner Politik zu vereinen – und warum scheint diese Zustimmung gerade jetzt vor den nächsten Wahlen zu bröckeln?</p><p>Der nächste Wahlkreis erscheint am 28. Februar.</p><p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a></p><p><a href="https://www.poolartists.de/">Produktion: Pool Artists</a></p><p> </p><p>SHOWNOTES</p><p><a href="https://www.nytimes.com/2021/10/19/magazine/viktor-orban-rod-dreher.html?smid=nytcore-ios-share" target="_blank"><i>Wie sich die amerikanische Rechte in Ungarn verliebte (New York Times)</i></a></p><p><a href="https://www.newyorker.com/news/annals-of-inquiry/what-rod-dreher-sees-in-viktor-orban?utm_source=chatgpt.com" target="_blank"><i>Eine große New-Yorker-Reportage über die Amerika-Leidenschaft der amerikanischen Rechten</i></a></p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=IANho_dp_BI" target="_blank"><i>Orbans Rede bei CPAC</i></a></p><p><a href="https://cadmus.eui.eu/server/api/core/bitstreams/a68f071d-08d9-52f5-9b9a-362092e0e2a0/content" target="_blank"><i>Bela Greskovits über Orbans System der Civic Circles</i></a></p><p><a href="https://www.jungeuropa.de/detail/index/sArticle/370/sCategory/37" target="_blank"><i>Ein Ideologe des Orban-Regimes über Orbans Regierungstechnik</i></a></p><p><a href="https://2015-2019.kormany.hu/en/the-prime-minister/the-prime-minister-s-speeches/prime-minister-viktor-orban-s-speech-at-the-25th-balvanyos-summer-free-university-and-student-camp" target="_blank"><i>Orbans Rede zur illiberalen Demokratie</i></a></p><p><a href="https://www.cambridge.org/core/journals/government-and-opposition/article/antiliberalism-and-counterenlightenment-for-the-21st-century-viktor-orbans-illiberal-political-ideology/D87D221FDB977F29FFDA242459E3465A" target="_blank"><i>Eine interessante Analyse zu Orbans Grundsatzreden 2014 - 2023</i></a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ob AfD oder Trumps MAGA-Bewegung: Ungarns “illiberale Demokratie” gilt vielen Rechten als Vorbild. Wie sichert Orban seine Macht und hat das wirklich Modellcharakter? </itunes:summary>
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      <title>Wird es bald leichter, eine Spenderniere zu bekommen?</title>
      <description><![CDATA[Die Spende von Nieren soll vereinfacht werden, der Bundestag plant eine
entsprechende Änderung des Transplantationsgesetzes. Bislang müssen
Nierenspender und -empfänger entweder Verwandte ersten oder zweiten
Grades sein, Ehe- oder eingetragene Lebenspartner, Verlobte, oder sie
müssen "in besonderer persönlicher Verbundenheit offenkundig
nahestehen". So soll verhindert werden, dass Menschen aus
wirtschaftlichen Interessen Organe spenden. Künftig soll die
sogenannte Überkreuzspende ermöglicht werden. Das bedeutet: Wenn eine
Person einer anderen eine Niere spenden möchte, das aber nicht geht,
weil sie nicht kompatibel sind, dann darf sich dieses Paar an eine
Stelle wenden und mit einem anderen Spenderpaar zusammengebracht werden,
deren Beteiligte ebenfalls nicht kompatibel sind. Man darf dann, sofern
kompatibel, die Niere an den jeweils anderen Empfänger spenden. Mit den
Details hat sich Gesundheitsredakteur Ingo Arzt auseinandergesetzt. 

Seit Wochen brennen in Südamerika Wälder. In Chile sind mindestens 20
Menschen durch die Feuer getötet worden, in Argentinien sind in
Patagonien viele geschützte Naturwälder verbrannt. Touristen mussten in
Sicherheit gebracht werden, hohe Temperaturen und starke Winde
erschweren die Löscharbeiten. Der argentinische Präsident Javier Milei
hat am Freitag den Notstand ausgerufen. Wieso breiten sich die Brände in
den südamerikanischen Ländern so schnell aus? Das liegt an mehreren
Faktoren und hat auch mit Milei selbst etwas zu tun. Die Journalistin
Sophia Boddenberg berichtet für uns aus Argentinien und ordnet die
Brände ein. 

Und sonst so? Weniger Gift in den Meeren – dafür mehr in den Menschen 

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Lisa Pausch, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Organspende: Wird Deutschland jetzt Organspenderland?

Xenotransplantation: "Die Nieren arbeiten, als kämen sie von einem
gesunden Lebendspender"

Organtransplantation: Gesetzesänderung soll mehr Nierenspenden
ermöglichen

Klimakrise: Wie steht’s denn nun wirklich ums Klima?

Chile: Zehntausende müssen in Chile vor Waldbränden flüchten

Argentinien: Patagonien kämpft gegen schwere Waldbrände

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      <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Simone Gaul)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Spende von Nieren soll vereinfacht werden, der Bundestag plant eine entsprechende Änderung des Transplantationsgesetzes. Bislang müssen Nierenspender und -empfänger entweder Verwandte ersten oder zweiten Grades sein, Ehe- oder eingetragene Lebenspartner, Verlobte, oder sie müssen "in besonderer persönlicher Verbundenheit offenkundig nahestehen". So soll verhindert werden, dass Menschen aus wirtschaftlichen Interessen Organe spenden. Künftig soll die sogenannte Überkreuzspende ermöglicht werden. Das bedeutet: Wenn eine Person einer anderen eine Niere spenden möchte, das aber nicht geht, weil sie nicht kompatibel sind, dann darf sich dieses Paar an eine Stelle wenden und mit einem anderen Spenderpaar zusammengebracht werden, deren Beteiligte ebenfalls nicht kompatibel sind. Man darf dann, sofern kompatibel, die Niere an den jeweils anderen Empfänger spenden. Mit den Details hat sich Gesundheitsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Ingo_Arzt/index" target="_blank">Ingo Arzt</a> auseinandergesetzt. </p><p>Seit Wochen brennen in Südamerika Wälder. In Chile sind mindestens 20 Menschen durch die Feuer getötet worden, in Argentinien sind in Patagonien viele geschützte Naturwälder verbrannt. Touristen mussten in Sicherheit gebracht werden, hohe Temperaturen und starke Winde erschweren die Löscharbeiten. Der argentinische Präsident Javier Milei hat am Freitag den Notstand ausgerufen. Wieso breiten sich die Brände in den südamerikanischen Ländern so schnell aus? Das liegt an mehreren Faktoren und hat auch mit Milei selbst etwas zu tun. Die Journalistin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a> berichtet für uns aus Argentinien und ordnet die Brände ein. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/ewigkeitschemikalien-weniger-pfas-in-walen" target="_blank">Weniger Gift in den Meeren – dafür mehr in den Menschen </a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank">Simone Gaul</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Organspende: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-01/organspende-nieren-ueberkreuzspende-transplantation-auswirkungen" target="_blank">Wird Deutschland jetzt Organspenderland?</a></p><p>Xenotransplantation: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-12/organ-transplantation-schweineniere-andrews-kawai-xenotransplantation" target="_blank">"Die Nieren arbeiten, als kämen sie von einem gesunden Lebendspender"</a></p><p>Organtransplantation: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-10/organspende-transplantation-lebendniere-ueberkreuzspende-gxe" target="_blank">Gesetzesänderung soll mehr Nierenspenden ermöglichen</a></p><p>Klimakrise: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-11/klimakrise-berichte-forschung-klimakonferenz-cop30" target="_blank">Wie steht’s denn nun wirklich ums Klima?</a></p><p>Chile: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/chile-waldbraende-feuer-tote-katastrophenfall" target="_blank">Zehntausende müssen in Chile vor Waldbränden flüchten</a></p><p>Argentinien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-01/argentinien-patagonien-schwere-waldbraende-indigene-gruppen-gxe" target="_blank">Patagonien kämpft gegen schwere Waldbrände</a></p>
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      <itunes:title>Wird es bald leichter, eine Spenderniere zu bekommen?</itunes:title>
      <itunes:author>Simone Gaul</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Organspende in Deutschland soll reformiert werden. Wer darf künftig Nieren spenden und empfangen? Und: Waldbrände in Südamerika</itunes:summary>
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      <title>Update: Wer ist der designierte neue Fed-Chef?</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump hat den Ökonomen Kevin Warsh als neuen
Vorsitzenden der Federal Reserve nominiert. Kevin Warsh soll im
Frühsommer den amtierenden Fed-Chef Jerome Powell ablösen, dessen
reguläre Amtszeit im Mai endet. Die Nominierung muss noch vom US-Senat
bestätigt werden. Kevin Warsh war bereits von 2006 bis 2011 Mitglied des
Direktoriums der US-Notenbank. Zuvor arbeitete er bei der Investmentbank
Morgan Stanley und war wirtschaftspolitischer Berater im Weißen Haus
unter Präsident George W. Bush. Donald Trump lobte Kevin Warsh und
bezeichnete ihn als möglichen "großen" Fed-Vorsitzenden. Zugleich hatte
der Präsident den bisherigen Fed-Chef Jerome Powell immer wieder
öffentlich unter Druck gesetzt, die Zinsen stärker zu senken. Was von
Kevin Warsh als Fed-Chef zu erwarten ist, analysiert Heike Buchter,
US-Korrespondentin der ZEIT. 

Bundeswirtschaftsministerin Katherine Reiche hat ihren ersten
Jahreswirtschaftsbericht vorgelegt und die Wachstumsprognose für 2026
auf ein Prozent gesenkt. Im Herbst war die Bundesregierung noch von 1,3
Prozent ausgegangen. Der Bericht nennt mehrere Gründe für die weiterhin
schwierige Lage der Wirtschaft. Dazu zählen internationale Konkurrenz,
geopolitische Unsicherheiten, der demografische Wandel und eine geringe
Investitionsbereitschaft vieler Unternehmen. Auch der Arbeitsmarkt
bleibt angespannt. Als Reaktion setzt die Bundesregierung auf
Bürokratieabbau, Investitionen in Infrastruktur sowie Reformen bei
Steuern, Sozialsystemen und Arbeit.

Außerdem im Update:

-   Im Januar sind mehr als drei Millionen Menschen in Deutschland
    arbeitslos gewesen. Damit ist die Zahl der Arbeitslosen auf dem
    höchsten Stand seit zwölf Jahren. Der Anstieg ist saisonal typisch:
    Zum Jahresende laufen viele befristete Verträge aus, zudem bauen
    witterungsabhängige Branchen wie Bau, Landwirtschaft und Tourismus
    Personal ab. Tina Groll, Redakteurin im Politikressort, ordnet die
    Zahlen ein.
-   Der Bundesrat hat sich heute mit mehr als 60 Tagesordnungspunkten
    befasst. Unter anderem hat der Bundesrat einem Gesetzentwurf
    zugestimmt, durch den Verbraucher bei Vertragsabschlüssen im
    Internet besser geschützt werden.
-   Die Gewerkschaft Ver.di ruft für Montag zu bundesweiten Streiks im
    kommunalen Nahverkehr auf. In vielen Städten dürften Busse und
    Bahnen stillstehen. Ver.di fordert bessere Arbeitsbedingungen, teils
    auch höhere Löhne. Bislang hätten die Arbeitgeber Verbesserungen
    weitgehend abgelehnt.

 

Und sonst so? Die Wanderung deutscher Nachnamen

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Fed-Chef: Aus der Kulisse schreit Trump

US-Zentralbank: Donald Trump nominiert Kevin Warsh als Fed-Chef

Federal Reserve: US-Notenbank hält Leitzins stabil

Jerome Powell: Ikone des Widerstands

Donald Trump: Jetzt bricht er auch dieses Tabu

Katherina Reiche: Wenn ein diskreter Business-Gipfel zum Verhängnis wird

Jahreswirtschaftsbericht: Ein kleines bisschen Optimismus

Konjunktur: Bundesregierung senkt Wachstumsprognose für 2026 und 2027

Konjunktur in Deutschland: Und wo ist jetzt das Wachstum?

Bundeswirtschaftsministerin: Katherina Reiche fordert höheres
Rentenalter und weniger Teilzeit

Bundesagentur für Arbeit: Arbeitslosenzahl steigt auf höchsten Stand
seit ‍fast zwölf Jahren

Öffentlicher Nahverkehr: Ver.di ruft bundesweit zu Streik im Nahverkehr
am Montag auf

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 16:03:22 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (nachrichtenpodcast, us-zentralbank, donald, warsh, trump, fed, kevin)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/fed-chef-jerome-powell-donald-trump-zinsen-us-notenbank">Donald Trump</a> hat den <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/donald-trump-nominiert-ex-notenbankdirektor-kevin-warsh-als-fed-chef" target="_blank">Ökonomen Kevin Warsh als neuen Vorsitzenden</a> der <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/us-notenbank-leitzins-unveraendert">Federal Reserve</a> nominiert. Kevin Warsh soll im Frühsommer den amtierenden <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/jerome-powell-donald-trump-nachfolge">Fed-Chef Jerome Powell</a> ablösen, dessen reguläre Amtszeit im Mai endet. Die Nominierung muss noch vom US-Senat bestätigt werden. Kevin Warsh war bereits von 2006 bis 2011 Mitglied des Direktoriums der US-Notenbank. Zuvor arbeitete er bei der Investmentbank Morgan Stanley und war wirtschaftspolitischer Berater im Weißen Haus unter Präsident George W. Bush. Donald Trump lobte Kevin Warsh und bezeichnete ihn als möglichen "großen" Fed-Vorsitzenden. Zugleich hatte der Präsident den bisherigen Fed-Chef Jerome Powell immer <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/donald-trump-jerome-powell-fed-notenbank-ermittlungen" target="_blank">wieder öffentlich unter Druck gesetzt</a>, die Zinsen stärker zu senken. Was von Kevin Warsh als Fed-Chef zu erwarten ist, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml" target="_blank">Heike Buchter</a>, US-Korrespondentin der ZEIT. </p><p>Bundeswirtschaftsministerin <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/katherina-reiche-cdu-lobbyismus-govradar-karl-theodor-zu-guttenberg">Katherine Reiche</a> hat ihren ersten <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/jahreswirtschaftsbericht-katherina-reiche-wachstumsprognose-sozialreformen-steuern">Jahreswirtschaftsbericht vorgelegt</a> und die <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/konjunktur-wirtschaftswachstum-prognose-bundesregierung" target="_blank">Wachstumsprognose für 2026</a> auf ein Prozent<strong> </strong>gesenkt. Im Herbst war die Bundesregierung noch von 1,3 Prozent<strong> </strong>ausgegangen. Der Bericht nennt mehrere Gründe für die weiterhin schwierige Lage der Wirtschaft. Dazu zählen internationale Konkurrenz, geopolitische Unsicherheiten, der demografische Wandel<strong> </strong>und eine geringe Investitionsbereitschaft vieler Unternehmen. Auch der Arbeitsmarkt bleibt angespannt. Als Reaktion setzt die Bundesregierung auf Bürokratieabbau, Investitionen in Infrastruktur<strong> </strong>sowie <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/katherina-reiche-arbeit-wirtschaft-konjunktur-renteneintritt-alter-anheben-gxe" target="_blank">Reformen bei Steuern, Sozialsystemen und Arbeit</a>.</p><p><strong>Außerdem im Update</strong>:</p><ul><li>Im Januar sind mehr als drei Millionen Menschen in Deutschland arbeitslos gewesen. Damit ist die Zahl der Arbeitslosen auf dem höchsten Stand seit zwölf Jahren. Der Anstieg ist saisonal typisch: Zum Jahresende laufen viele befristete Verträge aus, zudem bauen witterungsabhängige Branchen wie Bau, Landwirtschaft und Tourismus Personal ab. <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Tina_Groll/index.xml" target="_blank">Tina Groll</a>, Redakteurin im Politikressort, ordnet die Zahlen ein.</li><li>Der Bundesrat hat sich heute mit mehr als 60 Tagesordnungspunkten befasst. Unter anderem hat der Bundesrat einem Gesetzentwurf zugestimmt, durch den Verbraucher bei Vertragsabschlüssen im Internet besser geschützt werden.</li><li>Die Gewerkschaft Ver.di ruft für Montag<strong> </strong>zu bundesweiten Streiks im kommunalen Nahverkehr auf. In vielen Städten dürften Busse und Bahnen stillstehen. Ver.di fordert bessere Arbeitsbedingungen, teils auch höhere Löhne. Bislang hätten die Arbeitgeber Verbesserungen weitgehend abgelehnt.</li></ul><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2026-01/nachnamen-verbreitung-erster-weltkrieg-migration">Die Wanderung deutscher Nachnamen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? 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      <title>Wie ernst ist Trumps Drohung gegen den Iran?</title>
      <description><![CDATA[Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran spitzt sich weiter zu.
US-Präsident Donald Trump droht dem iranischen Regime auf seiner
Plattform Truth Social: Sollte Teheran nicht bereit sein, einen Deal zu
unterzeichnen und auf Atomwaffen zu verzichten, könne es zu einem neuen
Militärschlag kommen. Was die USA mit ihrer Drohkulisse erreichen wollen
und wie Verbündete der USA in der Region, etwa Saudi-Arabien, auf die
Situation blicken, ordnet ZEIT-Außenpolitikredakteurin Lea Frehse im
Podcast ein.

Ob bei Verteidigung, Handel oder digitaler Infrastruktur: Deutschland
ist in vielen Bereichen auf die USA angewiesen. Nun droht möglicherweise
auch eine Abhängigkeit im Energiesektor. Im vergangenen Jahr hat der
US-amerikanische Ölkonzern Sunoco die TanQuid-Gruppe übernommen. Das ist
Deutschlands größter privater Betreiber von Tanklagern und Pipelines.
Kritik an dem Verkauf kam aus der Opposition und von unabhängigen
Thinktanks, die Deutschlands energiepolitische Unabhängigkeit in Gefahr
sehen. Wie groß ist das Risiko tatsächlich? Und warum hat
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche den Deal genehmigt? Diese
Fragen beantwortet der außenpolitische Korrespondent der ZEIT, Michael
Thumann bei Was jetzt?.

Und sonst so? Ist das das Ende für Schiffe Versenken?

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Iran: Knapp 6.000 Demonstranten im Iran laut NGO getötet

Iran: Marco Rubio droht Iran im Fall von Angriffsplänen mit
Militärschlag

Innenpolitik im Iran: Jetzt bleibt den Herrschenden nur noch Gewalt

Sunoco und TanQuid: Womit keiner rechnet

Gaskraftwerke in Deutschland: Bundesregierung und EU-Kommission einigen
sich auf Kraftwerksstrategie

Katherina Reiche: Wenn ein diskreter Business-Gipfel zum Verhängnis wird

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Roland Jodin)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran spitzt sich weiter zu. US-Präsident Donald Trump droht dem iranischen Regime auf seiner Plattform Truth Social: Sollte Teheran nicht bereit sein, einen Deal zu unterzeichnen und auf Atomwaffen zu verzichten, könne es zu einem neuen Militärschlag kommen. Was die USA mit ihrer Drohkulisse erreichen wollen und wie Verbündete der USA in der Region, etwa Saudi-Arabien, auf die Situation blicken, ordnet ZEIT-Außenpolitikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse</a> im Podcast ein.</p><p>Ob bei Verteidigung, Handel oder digitaler Infrastruktur: Deutschland ist in vielen Bereichen auf die USA angewiesen. Nun droht möglicherweise auch eine Abhängigkeit im Energiesektor. Im vergangenen Jahr hat der US-amerikanische Ölkonzern Sunoco die TanQuid-Gruppe übernommen. Das ist Deutschlands größter privater Betreiber von Tanklagern und Pipelines. Kritik an dem Verkauf kam aus der Opposition und von unabhängigen Thinktanks, die Deutschlands energiepolitische Unabhängigkeit in Gefahr sehen. Wie groß ist das Risiko tatsächlich? Und warum hat Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche den Deal genehmigt? Diese Fragen beantwortet der außenpolitische Korrespondent der ZEIT, Michael Thumann bei <i>Was jetzt?.</i></p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/schiffstechnik-unsinkbare-rohre-fuer-unsinkbare-schiffe">Ist das das Ende für Schiffe Versenken?</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-proteste-tote-hrana-aktivisten-gxe">Knapp 6.000 Demonstranten im Iran laut NGO getötet</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-marco-rubio-praeventivschlag-gxe">Marco Rubio droht Iran im Fall von Angriffsplänen mit Militärschlag</a></p><p>Innenpolitik im Iran: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/innenpolitik-iran-proteste-revolution-opposition">Jetzt bleibt den Herrschenden nur noch Gewalt</a></p><p>Sunoco und TanQuid: <a href="https://www.zeit.de/2026/05/sunoco-tanquid-tanklager-pipeline-infrastruktur-usa">Womit keiner rechnet</a></p><p>Gaskraftwerke in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/gaskraftwerke-deutschland-bundesregierung-eu-grundsatzeinigung">Bundesregierung und EU-Kommission einigen sich auf Kraftwerksstrategie</a></p><p>Katherina Reiche: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/katherina-reiche-cdu-lobbyismus-govradar-karl-theodor-zu-guttenberg">Wenn ein diskreter Business-Gipfel zum Verhängnis wird</a></p>
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      <itunes:title>Wie ernst ist Trumps Drohung gegen den Iran?</itunes:title>
      <itunes:author>Roland Jodin</itunes:author>
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      <itunes:summary>US-Präsident Donald Trump droht dem Iran erneut mit Militärschlägen. Was bezweckt er damit? Und: Droht Deutschland eine Abhängigkeit von den USA im Energiesektor?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>US-Präsident Donald Trump droht dem Iran erneut mit Militärschlägen. Was bezweckt er damit? Und: Droht Deutschland eine Abhängigkeit von den USA im Energiesektor?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: EU macht weiter Druck auf den Iran</title>
      <description><![CDATA[Als Reaktion auf den brutalen Umgang mit regierungskritischen
Demonstrierenden haben die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten neue
Sanktionen gegen den Iran beschlossen. Diese richten sich gegen Personen
und Gruppen, ⁠die an der gewaltsamen Niederschlagung der Proteste und
der Unterstützung Russlands beteiligt sind. Das wurde bei einem Treffen
in Brüssel entschieden; insgesamt sind nach Angaben der dpa etwa 30
Akteure betroffen. Gegen diese sind unter anderem EU-Einreiseverbote
vorgesehen. Außerdem haben die EU-Außenminister beschlossen, die
iranischen Revolutionsgarden auf die Terrorliste der EU zu setzen. Damit
stehen sie künftig auf einer Stufe mit der Terrormiliz IS und Al-Kaida.
Warum dieser Schritt erst jetzt erfolgt ist und was die Sanktionen
bringen könnten, erklärt ZEIT-Volontär Omid Rezaee.

Trotz des immer radikaleren Vorgehens der US-Regierung möchte
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) weiter am Bündnis mit den USA
festhalten. Das sei für den Erhalt der Nato unerlässlich, wie er am
Donnerstagmorgen bei einer Regierungserklärung zur Außenpolitik im
Bundestag in Berlin sagte. Angesichts einer sich wandelnden Weltordnung
sprach Merz sich für ein stärkeres europäisches Selbstbewusstsein aus.
Die europäischen Vorstellungen ließen sich auf der Welt nur umsetzen,
"wenn wir auch selbst die Sprache der Machtpolitik sprechen lernen, wenn
wir selbst eine europäische Macht werden". Aber wie will Merz diese
europäische Macht stärken? Das ordnet der politische Korrespondent der
ZEIT, Fabian Reinbold, ein.

Außerdem im Update: Wenn Immobilienmakler Wohnungssuchende wegen ihrer
vermuteten Herkunft benachteiligen, haften sie dafür. Das hat der
Bundesgerichtshof in Karlsruhe entschieden, nachdem eine Frau mit
pakistanischem Nachnamen geklagt hatte. Welche Folgen das Urteil haben
könnte, erklärt Marcus Rohwetter, Wirtschaftsredakteur der ZEIT.

Und sonst so? Was Pestizide mit dem Regenwurm machen.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Proteste im Iran: EU verhängt neue Sanktionen gegen den Iran

Iransanktionen: Revolutionsgarden vor EU-Einstufung als
Terrororganisation

Friedrich Merz: Möge die Macht mit uns sein

Regierungserklärung von Friedrich Merz: Merz distanziert sich von Trump
– Opposition will mehr Druck auf USA

Regierungserklärung: Friedrich Merz will an enger Zusammenarbeit mit den
USA festhalten

Wohnungsmarkt: Makler haftet für Diskriminierung bei Wohnungssuche

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      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 16:07:33 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Als Reaktion auf den brutalen Umgang mit regierungskritischen Demonstrierenden haben die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten neue Sanktionen gegen den Iran beschlossen. Diese richten sich gegen Personen und Gruppen, ⁠die an der gewaltsamen Niederschlagung der Proteste und der Unterstützung Russlands beteiligt sind. Das wurde bei einem Treffen in Brüssel entschieden; insgesamt sind nach Angaben der dpa etwa 30 Akteure betroffen. Gegen diese sind unter anderem EU-Einreiseverbote vorgesehen. Außerdem haben die EU-Außenminister beschlossen, die iranischen Revolutionsgarden auf die Terrorliste der EU zu setzen. Damit stehen sie künftig auf einer Stufe mit der Terrormiliz IS und Al-Kaida. Warum dieser Schritt erst jetzt erfolgt ist und was die Sanktionen bringen könnten, erklärt ZEIT-Volontär <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" target="_blank">Omid Rezaee</a>.</p><p>Trotz des immer radikaleren Vorgehens der US-Regierung möchte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) weiter am Bündnis mit den USA festhalten. Das sei für den Erhalt der Nato unerlässlich, wie er am Donnerstagmorgen bei einer Regierungserklärung zur Außenpolitik im Bundestag in Berlin sagte. Angesichts einer sich wandelnden Weltordnung sprach Merz sich für ein stärkeres europäisches Selbstbewusstsein aus. Die europäischen Vorstellungen ließen sich auf der Welt nur umsetzen, "wenn wir auch selbst die Sprache der Machtpolitik sprechen lernen, wenn wir selbst eine europäische Macht werden". Aber wie will Merz diese europäische Macht stärken? Das ordnet der politische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>, ein.</p><p><strong>Außerdem im Update:</strong> Wenn Immobilienmakler Wohnungssuchende wegen ihrer vermuteten Herkunft benachteiligen, haften sie dafür. Das hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe entschieden, nachdem eine Frau mit pakistanischem Nachnamen geklagt hatte. Welche Folgen das Urteil haben könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Marcus_Rohwetter/index.xml" target="_blank">Marcus Rohwetter,</a> Wirtschaftsredakteur der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/wissen/klima/pestizide-boeden-artenvielfalt-pflanzenschutzmittel-100.html" target="_blank">Was Pestizide mit dem Regenwurm machen.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/europaeische-union-iran-sanktionen-proteste-vermoegen-gxe" target="_blank">EU verhängt neue Sanktionen gegen den Iran</a></p><p>Iransanktionen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-revolutionsgarden-eu-einstufung-terrororganisation" target="_blank">Revolutionsgarden vor EU-Einstufung als Terrororganisation</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/friedrich-merz-regierungserklaerung-bundestag-donald-trump" target="_blank">Möge die Macht mit uns sein</a></p><p>Regierungserklärung von Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/friedrich-merz-regierungserklaerung-bundestag-aussenpolitik-usa-live#event_id=eoVD5Lg13GtZsyiP33hU" target="_blank">Merz distanziert sich von Trump – Opposition will mehr Druck auf USA</a></p><p>Regierungserklärung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/regierungserklaerung-friedrich-merz-aussenpolitik-usa-gxe" target="_blank">Friedrich Merz will an enger Zusammenarbeit mit den USA festhalten</a></p><p>Wohnungsmarkt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/makler-haftet-fuer-diskriminierung-bei-wohnungssuche-gxe" target="_blank">Makler haftet für Diskriminierung bei Wohnungssuche</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die EU verschärft ihre Sanktionen gegen den Iran und erklärt die Revolutionsgarden zur Terrorgruppe. Was bewirkt das? Und: Friedrich Merz&apos; außenpolitische Pläne</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die EU verschärft ihre Sanktionen gegen den Iran und erklärt die Revolutionsgarden zur Terrorgruppe. Was bewirkt das? Und: Friedrich Merz&apos; außenpolitische Pläne</itunes:subtitle>
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      <title>Bringt Trumps &quot;Grenzzar&quot; Ruhe nach Minnesota?</title>
      <description><![CDATA[Nach der Eskalation des ICE-Einsatzes in Minneapolis soll ein Teil der
Bundesbeamten aus der Stadt abgezogen werden, darunter auch Gregory
Bovino, der umstrittene Einsatzleiter. Mit dem Grenzschutzbeauftragten
Tom Homan übernimmt ein neuer Trump-Vertrauter. Ist das ein Signal der
Deeskalation? Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT,
ordnet im Podcast ein.

Knapp acht Monate vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern liegt
die AfD weiterhin deutlich vorn mit 35 Prozent. Doch die SPD von
Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat in den Umfragen in nur vier
Monaten gleich neun Prozentpunkte gut gemacht. Woher kommt der
Aufschwung der SPD und welche Rolle spielt Ministerpräsidentin Schwesig
dabei? Darüber spricht Martin Nejezchleba, Redakteur bei der ZEIT im
Osten, mit Jannis Carmesin.

Und sonst so? Wie unser Hirn prokrastiniert – und warum das manchmal
ganz gut ist

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković, Luca Kleeberg 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Tötungen durch ICE: Was über die jüngsten Tötungen durch US-Beamte
bekannt ist

ICE: Grenzschutz-Chef soll laut Berichten Minneapolis verlassen

Eskalation in den USA: Hat da jemand "Bürgerkrieg" gesagt?

Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: Letzte Ruhe?

SPD in 2026: Kann sich diese Partei retten?

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      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 04:57:21 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Eskalation des ICE-Einsatzes in Minneapolis soll ein Teil der Bundesbeamten aus der Stadt abgezogen werden, darunter auch Gregory Bovino, der umstrittene Einsatzleiter. Mit dem Grenzschutzbeauftragten Tom Homan übernimmt ein neuer Trump-Vertrauter. Ist das ein Signal der Deeskalation? <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast ein.</p><p>Knapp acht Monate vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD weiterhin deutlich vorn mit 35 Prozent. Doch die SPD von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat in den Umfragen in nur vier Monaten gleich neun Prozentpunkte gut gemacht. Woher kommt der Aufschwung der SPD und welche Rolle spielt Ministerpräsidentin Schwesig dabei? Darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Martin_Nejezchleba/index" target="_blank">Martin Nejezchleba</a>, Redakteur bei der ZEIT im Osten, mit Jannis Carmesin.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.cell.com/current-biology/fulltext/S0960-9822(25)01688-4" target="_blank">Wie unser Hirn prokrastiniert – und warum das manchmal ganz gut ist</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković,</a> Luca Kleeberg </p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Tötungen durch ICE: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/toetungen-ice-border-patrol-usa-minneapolis-gxe#wie-reagiert-die-bevoelkerung">Was über die jüngsten Tötungen durch US-Beamte bekannt ist</a></p><p>ICE: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/gregory-bovino-grenzschutz-chef-minneapolis-abzug-gxe">Grenzschutz-Chef soll laut Berichten Minneapolis verlassen</a></p><p>Eskalation in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/eskalation-usa-ice-einsaetze-buergerkrieg-donald-trump">Hat da jemand "Bürgerkrieg" gesagt?</a></p><p>Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: <a href="https://www.zeit.de/2026/04/landtagswahl-mecklenburg-vorpommern-2026-manuela-schwesig-afd-spd/komplettansicht">Letzte Ruhe?</a></p><p>SPD in 2026: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/spd-landtagswahlen-2026-ministerpraesidenten-5-prozent-huerde">Kann sich diese Partei retten?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Bringt Trumps &quot;Grenzzar&quot; Ruhe nach Minnesota?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump ersetzt ICE-Einsatzleiter Greg Bovino in Minnesota. Ist das ein Zeichen der Deeskalation? Und: der überraschende Aufschwung der SPD in Mecklenburg-Vorpommern</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Donald Trump ersetzt ICE-Einsatzleiter Greg Bovino in Minnesota. Ist das ein Zeichen der Deeskalation? Und: der überraschende Aufschwung der SPD in Mecklenburg-Vorpommern</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Untervermietung ist kein Geschäftsmodell</title>
      <description><![CDATA[Ein Mieter darf mit der Untervermietung seiner Mietwohnung keinen Gewinn
erzielen, der über seine eigenen Aufwendungen hinausgeht. So hat der
Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Mittwoch entschieden.
Untervermietung diene dazu, Ausgaben zu decken – nicht, um Geld zu
verdienen. Grundlage des Urteils war ein Fall aus Berlin: Eine
Vermieterin hatte einem Mieter den Vertrag gekündigt, weil er seine
Zweizimmerwohnung während eines längeren Auslandsaufenthalts
"gewinnbringend" untervermietet habe. Der 43-Jährige verlangte für die
65 Quadratmeter 962 Euro im Monat. Er selbst habe anfangs eine
Nettokaltmiete von 460 Euro gezahlt. Was bedeutet dieses Urteil für
überteuerte Untermieten und den angespannten Mietmarkt? Marcus Rohwetter
aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT erklärt im Podcast, wann
Untervermietung erlaubt ist und wo die Grenzen liegen.

Sven Schulze (CDU) ist neuer Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt
geworden: Die Koalition aus CDU, SPD und FDP wählte Schulze zum
Nachfolger von Reiner Haseloff, der das Amt nach knapp 15 Jahren
abgegeben hatte. Der CDU-Politiker erhielt im ersten Wahlgang 58
Ja-Stimmen, nötig waren mindestens 49. Mindestens zwei Abgeordnete aus
der Opposition stimmten für ihn, denn die Koalition aus CDU, SPD und FDP
verfügt nur über 56 der 97 Sitze im Landtag. Mit dem Wechsel erhofft
sich die CDU einen Vorteil für ihren Spitzenkandidaten bei der
Landtagswahl am 6. September. In Umfragen liegt die AfD derzeit mit etwa
39 Prozent vor der CDU, die auf rund 26 Prozent kommt.

Außerdem im Update: 

Ermittler der Staatsanwaltschaft haben am Mittwoch Büros der Deutschen
Bank in Frankfurt am Main und Berlin durchsucht. Es geht um einen
Geldwäscheverdacht. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung steht
der Verdacht im Zusammenhang mit dem unter EU-Sanktionen stehenden
russischen Oligarchen Roman Abramowitsch. 

 

Und sonst so? Sie ist zurück: die Wildkatze in Schleswig-Holstein

 

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Bundesgerichtshof: BGH untersagt Mietern Gewinn durch Untervermietung

Sachsen-Anhalt: Sven Schulze zum Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt
gewählt

Staatsanwaltschaft Frankfurt: BKA durchsucht Deutsche Bank wegen
Geldwäscheverdachts

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 15:55:56 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mieter darf mit der Untervermietung seiner Mietwohnung keinen Gewinn erzielen, der über seine eigenen Aufwendungen hinausgeht. So hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Mittwoch entschieden. Untervermietung diene dazu, Ausgaben zu decken – nicht, um Geld zu verdienen. Grundlage des Urteils war ein Fall aus Berlin: Eine Vermieterin hatte einem Mieter den Vertrag gekündigt, weil er seine Zweizimmerwohnung während eines längeren Auslandsaufenthalts "gewinnbringend" untervermietet habe. Der 43-Jährige verlangte für die 65 Quadratmeter 962 Euro im Monat. Er selbst habe anfangs eine Nettokaltmiete von 460 Euro gezahlt. Was bedeutet dieses Urteil für überteuerte Untermieten und den angespannten Mietmarkt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Marcus_Rohwetter/index.xml" rel="noopener noreferrer">Marcus Rohwetter</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT erklärt im Podcast, wann Untervermietung erlaubt ist und wo die Grenzen liegen.</p>
<p>Sven Schulze (CDU) ist neuer Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt geworden: Die Koalition aus CDU, SPD und FDP wählte Schulze zum Nachfolger von Reiner Haseloff, der das Amt nach knapp 15 Jahren abgegeben hatte. Der CDU-Politiker erhielt im ersten Wahlgang 58 Ja-Stimmen, nötig waren mindestens 49. Mindestens zwei Abgeordnete aus der Opposition stimmten für ihn, denn die Koalition aus CDU, SPD und FDP verfügt nur über 56 der 97 Sitze im Landtag. Mit dem Wechsel erhofft sich die CDU einen Vorteil für ihren Spitzenkandidaten bei der Landtagswahl am 6. September. In Umfragen liegt die AfD derzeit mit etwa 39 Prozent vor der CDU, die auf rund 26 Prozent kommt.</p>
<p><strong>Außerdem im Update: </strong></p>
<p>Ermittler der Staatsanwaltschaft haben am Mittwoch Büros der Deutschen Bank in Frankfurt am Main und Berlin durchsucht. Es geht um einen Geldwäscheverdacht. Nach Informationen der <i>Süddeutschen Zeitung</i> steht der Verdacht im Zusammenhang mit dem unter EU-Sanktionen stehenden russischen Oligarchen Roman Abramowitsch. </p>
<p> </p>
<p>Und sonst so? Sie ist zurück: <a href="https://www.bund.net/themen/aktuelles/detail-aktuelles/news/dramatische-rettung-fuehrt-zum-sensationsfund-wildkatze-kehrt-nach-schleswig-holstein-zurueck/" rel="noopener noreferrer">die Wildkatze in Schleswig-Holstein</a></p>
<p> </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" rel="noopener noreferrer">Simone Gaul</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" rel="noopener noreferrer">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Bundesgerichtshof: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-01/mieter-untermiete-gewinn-bgh-urteil" rel="noopener noreferrer">BGH untersagt Mietern Gewinn durch Untervermietung</a></p>
<p>Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/sven-schulze-zum-ministerpraesidenten-von-sachsen-anhalt-gewaehlt" rel="noopener noreferrer">Sven Schulze zum Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt gewählt</a></p>
<p>Staatsanwaltschaft Frankfurt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/bka-durchsucht-deutsche-bank-wegen-geldwaesche-verdachts" rel="noopener noreferrer">BKA durchsucht Deutsche Bank wegen Geldwäscheverdachts</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Mieter dürfen bei Untermieten nicht mehr verlangen, als sie selbst zahlen. Was heißt das für den Mietmarkt? Und: Sven Schulze wird Ministerpräsident in Sachsen-Anhalt. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mieter dürfen bei Untermieten nicht mehr verlangen, als sie selbst zahlen. Was heißt das für den Mietmarkt? Und: Sven Schulze wird Ministerpräsident in Sachsen-Anhalt. </itunes:subtitle>
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      <title>Kann Sven Schulze die AfD in Sachsen-Anhalt bremsen?</title>
      <description><![CDATA[In Sachsen-Anhalt wird ein neuer Ministerpräsident vereidigt. Nach rund
15 Jahren räumt Reiner Haseloff seinen Posten und übergibt an seinen
CDU-Parteikollegen Sven Schulze, mitten in der Legislaturperiode. Der
Schritt gilt auch als Versuch, der CDU einen Amtsbonus zu verschaffen.
Denn die Umfragen sehen die Partei deutlich unter Druck: Die AfD liegt
in Sachsen-Anhalt bei rund 40 Prozent, die CDU bei etwa 26. Eine von der
AfD geführte Landesregierung erscheint damit realistisch. Knapp sieben
Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat die AfD ihren Entwurf
für ein Wahlprogramm vorgelegt. Darin plant die vom Verfassungsschutz
als gesichert rechtsextremistisch eingestufte Partei in der
Migrationspolitik sowie in der Demokratie- und Kulturförderung einen
radikalen Kurswechsel. Kann der neue Ministerpräsident Sven Schulze die
AfD bremsen? Tilman Steffen, Redakteur im Politikressort der ZEIT,
erklärt im Podcast, was die AfD in Sachsen-Anhalt konkret plant. 

In Gaza befinden sich nach Angaben der israelischen Armee offiziell
keine Geiseln mehr. Mit der Bergung des Leichnams des 24-jährigen
Polizisten Ran Gvili gelten die Bedingungen für die erste Phase der
Waffenruhe zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas als erfüllt.
Damit kann die zweite Phase des von den USA ausgehandelten Friedensplans
beginnen: So soll unter anderem der Grenzübergang Rafah wieder geöffnet
und der Wiederaufbau des Gazastreifens vorangetrieben werden. Zugleich
ist unklar, ob eine zentrale Voraussetzung erfüllt wird – die
Entwaffnung der Hamas, der diese bislang nicht zugestimmt hat. In Israel
stößt die Öffnung des Grenzübergangs teilweise auf politischen
Widerstand. Wie steht die israelische Regierung dazu? Jan Roß berichtet
für die ZEIT aus Israel. Im Podcast erklärt er, wie wichtig die Öffnung
des Grenzübergangs für die Menschen in Gaza ist und wie realistisch die
US-Pläne für den Wiederaufbau sind. 

 

Und sonst so? Fluchen hilft, aber in kleinen Dosen

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Wahljahr 2026: Es bewegt sich was

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Sachsen-Anhalts AfD greift in
Wahlprogramm mehrere Institutionen an

Gazastreifen: Israels Armee meldet Fund letzter toter Hamas-Geisel

Nahost: Israel stellt baldige Öffnung von Rafah-Übergang in Aussicht

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 04:58:04 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Sachsen-Anhalt wird ein neuer Ministerpräsident vereidigt. Nach rund 15 Jahren räumt Reiner Haseloff seinen Posten und übergibt an seinen CDU-Parteikollegen Sven Schulze, mitten in der Legislaturperiode. Der Schritt gilt auch als Versuch, der CDU einen Amtsbonus zu verschaffen. Denn die Umfragen sehen die Partei deutlich unter Druck: Die AfD liegt in Sachsen-Anhalt bei rund 40 Prozent, die CDU bei etwa 26. Eine von der AfD geführte Landesregierung erscheint damit realistisch. Knapp sieben Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat die AfD ihren Entwurf für ein Wahlprogramm vorgelegt. Darin plant die vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestufte Partei in der Migrationspolitik sowie in der Demokratie- und Kulturförderung einen radikalen Kurswechsel. Kann der neue Ministerpräsident Sven Schulze die AfD bremsen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" target="_blank">Tilman Steffen</a>, Redakteur im Politikressort der ZEIT, erklärt im Podcast, was die AfD in Sachsen-Anhalt konkret plant. </p><p>In Gaza befinden sich nach Angaben der israelischen Armee offiziell keine Geiseln mehr. Mit der Bergung des Leichnams des 24-jährigen Polizisten Ran Gvili gelten die Bedingungen für die erste Phase der Waffenruhe zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas als erfüllt. Damit kann die zweite Phase des von den USA ausgehandelten Friedensplans beginnen: So soll unter anderem der Grenzübergang Rafah wieder geöffnet und der Wiederaufbau des Gazastreifens vorangetrieben werden. Zugleich ist unklar, ob eine zentrale Voraussetzung erfüllt wird – die Entwaffnung der Hamas, der diese bislang nicht zugestimmt hat. In Israel stößt die Öffnung des Grenzübergangs teilweise auf politischen Widerstand. Wie steht die israelische Regierung dazu? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml">Jan Roß</a> berichtet für die ZEIT aus Israel. Im Podcast erklärt er, wie wichtig die Öffnung des Grenzübergangs für die Menschen in Gaza ist und wie realistisch die US-Pläne für den Wiederaufbau sind. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2026/04/fluchen-schimpfwoerter-psychologie-richard-stephens-sprachforschung">Fluchen hilft, aber in kleinen Dosen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Wahljahr 2026: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/wahljahr-2026-landtagswahlen-stabilitaet-bundesregierung">Es bewegt sich was</a></p><p>Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/afd-sachsen-anhalt-landtagswahl-wahlprogramm#comments">Sachsen-Anhalts AfD greift in Wahlprogramm mehrere Institutionen an</a></p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/israel-meldet-fund-letzter-toter-geisel-der-hamas-im-gazastreifen">Israels Armee meldet Fund letzter toter Hamas-Geisel</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/israel-gazastreifen-oeffnung-rafah-uebergang-nach-suchaktion">Israel stellt baldige Öffnung von Rafah-Übergang in Aussicht</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Sven Schulze wird Ministerpräsident in Sachsen-Anhalt und hofft, die AfD einzuholen. Die liegt vorn und hat radikale Pläne. Und: zweite Phase des Gaza‑Friedensplans</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sven Schulze wird Ministerpräsident in Sachsen-Anhalt und hofft, die AfD einzuholen. Die liegt vorn und hat radikale Pläne. Und: zweite Phase des Gaza‑Friedensplans</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Den Sozialstaat vereinfachen – geht das überhaupt?</title>
      <description><![CDATA[Eine Fachkommission rät der Bundesregierung, das Sozialsystem umfassend
umzubauen. Auf 50 Seiten finden sich in dem von der Bundesregierung
beauftragten Bericht 26 konkrete Empfehlungen, um den Staat einfacher
und digitaler zu gestalten. Die Ergebnisse des Berichts wurden bereits
vor der Veröffentlichung kritisiert. So fordert die Junge Union für eine
ordentliche Reform auch Einschränkungen bei sozialen Leistungen. Ob der
Bericht eine grundlegende Reform anstoßen kann und wie schnell Gesetze
folgen, weiß Mark Schieritz, stellvertretender Ressortleiter des
Politikressorts der ZEIT.

Die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers
Auschwitz-Birkenau jährt sich zum 71. Mal. Der Tag dient international
dem Gedenken der Opfer des Holocausts. Bei einer Gedenkstunde im Landtag
Niedersachsen sprach der jüdische Publizist Michel Friedman davon, aus
der Vergangenheit zu lernen: "Wir sind die Zeugen unserer Zeit." Wir
müssten über uns reden und uns die Frage stellen: "Wie leidenschaftlich
sind wir denn Demokraten?"

Wir haben im vergangenen Jahr in einer Spezialfolge von "Was jetzt?" mit
Zeitzeugen des Holocausts gesprochen. Sie finden die Folge hier.

Und sonst so? Russland will deutschen Bildhauer verurteilen, wegen
seiner Karnevalswagen.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Holocaustüberlebende: "Ich bete jeden Tag, dass man mich nicht wieder
wegjagt"

NS-Deportationen: Mitten in Hamburg, am helllichten Tag

Grundsicherung: Eine Reform, mit der selbst ihre Macher nicht glücklich
sind

Bürokratieabbau in Düsseldorf: Hallo Behörde, ich habe ein Problem

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      <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 15:48:31 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Fachkommission rät der Bundesregierung, das Sozialsystem umfassend umzubauen. Auf 50 Seiten finden sich in dem von der Bundesregierung beauftragten Bericht 26 konkrete Empfehlungen, um den Staat einfacher und digitaler zu gestalten. Die Ergebnisse des Berichts wurden bereits vor der Veröffentlichung kritisiert. So fordert die Junge Union für eine ordentliche Reform auch Einschränkungen bei sozialen Leistungen. Ob der Bericht eine grundlegende Reform anstoßen kann und wie schnell Gesetze folgen, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Ressortleiter des Politikressorts der ZEIT.</p><p>Die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau jährt sich zum 71. Mal. Der Tag dient international dem Gedenken der Opfer des Holocausts. Bei einer Gedenkstunde im Landtag Niedersachsen sprach der jüdische Publizist Michel Friedman davon, aus der Vergangenheit zu lernen: "Wir sind die Zeugen unserer Zeit." Wir müssten über uns reden und uns die Frage stellen: "Wie leidenschaftlich sind wir denn Demokraten?"</p><p>Wir haben im vergangenen Jahr in einer Spezialfolge von "Was jetzt<i>?" </i>mit Zeitzeugen des Holocausts gesprochen. Sie finden die Folge <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-04/holocaust-ueberlebende-geschichte-nachrichtenpodcast">hier</a>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/news/2025-12/30/moskau-verschiebt-prozess-gegen-bildhauer-jacques-tilly">Russland will deutschen Bildhauer verurteilen, wegen seiner Karnevalswagen</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index"><i>Simone Gaul</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Holocaustüberlebende:<a href="https://www.zeit.de/politik/2025-04/holocaust-ueberlebende-geschichte-nachrichtenpodcast"> "Ich bete jeden Tag, dass man mich nicht wieder wegjagt"</a></p><p>NS-Deportationen: <a href="https://www.zeit.de/hamburg/2025-10/ns-deportationen-hamburg-konzentrationslager-holocaust-fotos">Mitten in Hamburg, am helllichten Tag</a></p><p>Grundsicherung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/sozialstaat-grundsicherung-arbeitslosigkeit-sozialleistung">Eine Reform, mit der selbst ihre Macher nicht glücklich sind</a></p><p>Bürokratieabbau in Düsseldorf: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/buerokratieabbau-kommunen-aemter-sozialstaat-duesseldorf">Hallo Behörde, ich habe ein Problem</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Den Sozialstaat vereinfachen – geht das überhaupt?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eine Kommission liefert Vorschläge für einen effizienteren Sozialstaat. Es geht auch um das Reizwort Teilzeit. Und: Weltweit wird der Opfer des Holocausts gedacht.</itunes:summary>
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      <title>Der Welt geht das Süßwasser aus</title>
      <description><![CDATA[Der Menschheit geht an vielen Orten das Wasser aus. Von
einem "Wasserbankrott" sprechen die Vereinten Nationen in einer
aktuellen Studie. Wörter wie "Wasserknappheit" oder "Wasserkrise"
reichen demnach nicht mehr aus, um die reale Lage zu beschreiben, denn
vielerorts sei der Verlust von Süßwasserreserven nicht mehr umkehrbar:
"Viele Regionen leben über ihre hydrologischen Verhältnisse", sagt Kaveh
Madani, Hauptautor der Studie. Rund vier Milliarden Menschen sind
mindestens einen Monat im Jahr schwerer Wasserknappheit ausgesetzt.
Obwohl starker Wassermangel in Deutschland noch als umkehrbar gilt, ist
der globale Wasserkreislauf vernetzt – Dürre in anderen Ländern hat also
auch Auswirkungen auf Europa. Welche Regionen besonders betroffen sind
und wo die Folgen in Europa besonders spürbar werden, weiß Rike Becker.
Sie forscht am Imperial College in London zur Ressource Wasser.

Die Europäische Union und Indien wollen ein Freihandelsabkommen
vereinbaren. Die Unterschrift könnte schon am heutigen Dienstag während
eines Gipfeltreffens erfolgen, zu dem EU-Kommissionspräsidentin Ursula
von der Leyen und Ratspräsident António Costa in die indische Hauptstadt
Neu-Delhi gereist sind. Vor allem europäische Autos und Wein sollen in
Zukunft leichter nach Indien gelangen, während indische Elektronik,
Textilien und Chemikalien leichter auf den europäischen Markt kommen
sollen. Indien und die EU verhandeln schon länger über niedrigere
Handelsbarrieren. Nach neun Jahren Pause sind die Verhandlungen 2022
wieder aufgenommen worden. Zuletzt hat der internationale Druck durch
China und die USA die EU und Indien näher zusammengebracht. Wenn das
Abkommen unterzeichnet wird, muss als Nächstes das EU-Parlament
zustimmen. Wird es dort auf ähnliche Hürden stoßen wie zuletzt das
Mercosur-Abkommen? Und was erhoffen sich eigentlich beide Seiten von dem
Abkommen? Diese und weitere Fragen beantwortet Natalie Mayroth. Sie
berichtet für die ZEIT aus und über Südasien.

Und sonst so? Flugbegleiter gibt sich als Pilot aus und fliegt
kostenlos.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Ole Pflüger und Elise Landschek

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Friedrich Merz in Indien: Es muss jetzt einfach gehen

China, Indien und Russland: So was gab’s noch nie

Sicherheitspolitik: "Wir brauchen mehr Wasserdiplomatie"

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      <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Menschheit geht an vielen Orten das Wasser aus. Von einem "Wasserbankrott" sprechen die Vereinten Nationen in einer aktuellen Studie. Wörter wie "Wasserknappheit" oder "Wasserkrise" reichen demnach nicht mehr aus, um die reale Lage zu beschreiben, denn vielerorts sei der Verlust von Süßwasserreserven nicht mehr umkehrbar: "Viele Regionen leben über ihre hydrologischen Verhältnisse", sagt Kaveh Madani, Hauptautor der Studie. Rund vier Milliarden Menschen sind mindestens einen Monat im Jahr schwerer Wasserknappheit ausgesetzt. Obwohl starker Wassermangel in Deutschland noch als umkehrbar gilt, ist der globale Wasserkreislauf vernetzt – Dürre in anderen Ländern hat also auch Auswirkungen auf Europa. Welche Regionen besonders betroffen sind und wo die Folgen in Europa besonders spürbar werden, weiß <a href="https://profiles.imperial.ac.uk/r.becker" target="_blank">Rike Becker</a>. Sie forscht am Imperial College in London zur Ressource Wasser.</p><p>Die Europäische Union und Indien wollen ein Freihandelsabkommen vereinbaren. Die Unterschrift könnte schon am heutigen Dienstag während eines Gipfeltreffens erfolgen, zu dem EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident António Costa in die indische Hauptstadt Neu-Delhi gereist sind. Vor allem europäische Autos und Wein sollen in Zukunft leichter nach Indien gelangen, während indische Elektronik, Textilien und Chemikalien leichter auf den europäischen Markt kommen sollen. Indien und die EU verhandeln schon länger über niedrigere Handelsbarrieren. Nach neun Jahren Pause sind die Verhandlungen 2022 wieder aufgenommen worden. Zuletzt hat der internationale Druck durch China und die USA die EU und Indien näher zusammengebracht. Wenn das Abkommen unterzeichnet wird, muss als Nächstes das EU-Parlament zustimmen. Wird es dort auf ähnliche Hürden stoßen wie zuletzt das Mercosur-Abkommen? Und was erhoffen sich eigentlich beide Seiten von dem Abkommen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Natalie_Mayroth/index" target="_blank">Natalie Mayroth</a>. Sie berichtet für die ZEIT aus und über Südasien.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/buntes-kurioses/id_101095978/mann-gab-sich-als-pilot-aus-und-bekam-freifluege.html" target="_blank">Flugbegleiter gibt sich als Pilot aus und fliegt kostenlos</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Friedrich Merz in Indien: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/friedrich-merz-indien-narendra-modi-eu-freihandelsabkommen">Es muss jetzt einfach gehen</a></p><p>China, Indien und Russland: <a href="https://www.zeit.de/2025/38/china-indien-russland-sco-gipfel-tianjin-xi-jinping-narendra-modi-wladimir-putin">So was gab’s noch nie</a></p><p>Sicherheitspolitik: "<a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/sicherheitspolitik-frauen-beratung-oekologie-ambika-viswanath">Wir brauchen mehr Wasserdiplomatie</a>"</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>An vielen Orten der Welt wird das Wasser knapp, die UN sprechen von einem Bankrott. Was hilft dagegen? Und: Was bringt das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien?</itunes:summary>
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      <title>Update: Keine Teilzeit mehr für alle?</title>
      <description><![CDATA[Der Wirtschaftsflügel der CDU fordert ein Ende des Rechts auf
"Lifestyle-Teilzeit". Arbeitnehmer sollen zur Vollzeit verpflichtet
werden. Das Recht auf weniger Stunden soll in Zukunft nur unter
bestimmten Umständen bestehen: beispielsweise wenn Menschen Kinder
betreuen, Angehörige pflegen oder sich berufsbegleitend weiterbilden.
Kolja Rudzio aus dem Wirtschaftsressort erklärt, inwieweit Teilzeit mit
dem Fachkräftemangel zusammenhängt und welches Signal die Debatte um die
"Lifestyle-Teilzeit" an potenzielle Wähler senden könnte.

Nach dem erneuten Tod eines Zivilisten durch die Einwanderungsbehörde
ICE haben die demokratischen Ex-Präsidenten Bill Clinton und Barack
Obama die Bevölkerung zu friedlichen Protesten gegen die Politik von
Donald Trump aufgerufen. Nachdem mehrere Republikaner unabhängige
Ermittlungen forderten, sagte US-Präsident Trump nun: Man prüfe den
Vorfall und werde die Ergebnisse präsentieren. 

Außerdem im Update: Der Goldpreis hat heute zum ersten Mal die
Rekordmarke von 5.000 Dollar pro Feinunze geknackt. Auch Silber ist
nachgefragt wie nie. Was treibt den Boom für Edelmetalle an? Das
beantwortete ZEIT-Wirtschaftsredakteur und Börsenexperte Victor Gojdka
im Podcast. 

Die EU-Kommission startet Ermittlungen gegen Elon Musks Plattform X.

Und: Die israelische Armee hat im Gazastreifen den Leichnam der letzten
vermissten Hamas-Geisel gefunden.

Und sonst so? Online-Ärzte helfen Menschen im Iran.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Ole Pflüger und Elise Landschek

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Arbeitszeit: Teilzeit-Vorstoß von Wirtschaftsflügel sorgt für Streit in
der CDU

Debatte um Teilzeit: Von wegen Lifestyle

Nach dem Tod von Alex Pretti: Barack Obama und Bill Clinton rufen zu
Protesten in Minneapolis auf

Minneapolis: Donald Trump kündigt Prüfung der Schüsse auf Alex Pretti an

Gold und Silber: Der brisante Boom der Edelmetalle

Krisenanlage: Goldpreis steigt erstmals auf Rekordwert von 5.000 Dollar

Skandal um KI-Nacktbilder: EU leitet wegen Chatbot Grok Verfahren gegen
Musks Unternehmen X ein

Liveblog: Krieg in Gaza: Israel sucht Leiche letzter Geisel im
Gazastreifen

Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 16:11:18 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Wirtschaftsflügel der CDU fordert ein Ende des Rechts auf "Lifestyle-Teilzeit". Arbeitnehmer sollen zur Vollzeit verpflichtet werden. Das Recht auf weniger Stunden soll in Zukunft nur unter bestimmten Umständen bestehen: beispielsweise wenn Menschen Kinder betreuen, Angehörige pflegen oder sich berufsbegleitend weiterbilden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Kolja_Rudzio/index.xml">Kolja Rudzio</a> aus dem Wirtschaftsressort erklärt, inwieweit Teilzeit mit dem Fachkräftemangel zusammenhängt und welches Signal die Debatte um die "Lifestyle-Teilzeit" an potenzielle Wähler senden könnte.</p><p>Nach dem erneuten Tod eines Zivilisten durch die Einwanderungsbehörde ICE haben die demokratischen Ex-Präsidenten Bill Clinton und Barack Obama die Bevölkerung zu friedlichen Protesten gegen die Politik von Donald Trump aufgerufen. Nachdem mehrere Republikaner unabhängige Ermittlungen forderten, sagte US-Präsident Trump nun: Man prüfe den Vorfall und werde die Ergebnisse präsentieren. </p><p>Außerdem im Update: Der Goldpreis hat heute zum ersten Mal die Rekordmarke von 5.000 Dollar pro Feinunze geknackt. Auch Silber ist nachgefragt wie nie. Was treibt den Boom für Edelmetalle an? Das beantwortete ZEIT-Wirtschaftsredakteur und Börsenexperte <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Victor_Gojdka/index">Victor Gojdka</a> im Podcast. </p><p>Die EU-Kommission startet Ermittlungen gegen Elon Musks Plattform X.</p><p>Und: Die israelische Armee hat im Gazastreifen den Leichnam der letzten vermissten Hamas-Geisel gefunden.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/asien/iran-proteste-deutschland-aerzte-100.html">Online-Ärzte helfen Menschen im Iran.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Arbeitszeit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/cdu-teilzeit-rechtsanspruch-medienbericht-gxe">Teilzeit-Vorstoß von Wirtschaftsflügel sorgt für Streit in der CDU</a></p><p>Debatte um Teilzeit: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2026-01/teilzeitdebatte-cdu-rechtsanspruch-arbeit">Von wegen Lifestyle</a></p><p>Nach dem Tod von Alex Pretti: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/barack-michelle-obama-minneapolis-protest-ice">Barack Obama und Bill Clinton rufen zu Protesten in Minneapolis auf</a></p><p>Minneapolis: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/usa-alex-perri-tod-donald-trump-untersuchung-gxe">Donald Trump kündigt Prüfung der Schüsse auf Alex Pretti an</a></p><p>Gold und Silber: <a href="https://www.zeit.de/geld/2026-01/gold-silber-edelmetalle-anleger-finanzmarkt-usa">Der brisante Boom der Edelmetalle</a></p><p>Krisenanlage: <a href="https://www.zeit.de/geld/2026-01/goldpreis-steigt-ueber-5000-dollar-rekord">Goldpreis steigt erstmals auf Rekordwert von 5.000 Dollar</a></p><p>Skandal um KI-Nacktbilder: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-01/eu-leitet-verfahren-gegen-elon-musks-chatbot-grok-ein">EU leitet wegen Chatbot Grok Verfahren gegen Musks Unternehmen X ein</a></p><p>Liveblog: Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/krieg-gaza-israel-hamas-liveblog">Israel sucht Leiche letzter Geisel im Gazastreifen</a></p>
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      <itunes:title>Update: Keine Teilzeit mehr für alle?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Teilzeitpläne der Union sorgen für Kritik in der Koalition und den eigenen Reihen. Was taugt das Konzept? Und: EU geht auf Konfrontationskurs mit Elon Musk.</itunes:summary>
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      <title>ICE tötet in der Stadt. Wie Minneapolis sich wehrt</title>
      <description><![CDATA[In Minneapolis ist ein 37-jähriger US-Amerikaner bei einem Einsatz der
US-Einwanderungsbehörde ICE von Einsatzkräften erschossen worden. Damit
ist er schon die zweite Person, die von ICE innerhalb von wenigen Wochen
getötet wurde. Das US-Heimatschutzministerium bezeichnete das Vorgehen
der Einsatzkräfte als "Selbstverteidigung". Mehrere Videoaufnahmen des
Vorfalls zeigen ein anderes Bild. Die Regierung von Minnesota und die
Stadt Minneapolis forderten den Abzug der ICE-Beamten aus der
Stadt. Außerdem haben führende Demokraten damit gedroht, Gelder für ICE
im nächsten Haushaltsplan zu blockieren. US-Korrespondent Paul
Middelhoff ist für die ZEIT am Ort des Geschehens und beschreibt im
Podcast die Stimmung in der Stadt.

In gleich fünf Bundesländern werden 2026 neue Parlamente gewählt. Den
Auftakt macht am 8. März Baden-Württemberg. Zwei Wochen später wird in
Rheinland-Pfalz der nächste Landtag bestimmt. Am 6. September wird
Sachsen-Anhalt gewählt, wo die AfD um ihren Spitzenkandidaten Ulrich
Siegmund aktuell mit 40 Prozent der Stimmen in den Umfragen führt. Am
20. September stimmen die Wählerinnen und Wähler in Berlin und
Mecklenburg-Vorpommern ab. Auch dort könnte die AfD erstmals stärkste
Kraft im Landtag werden. Was bedeutet das für die Union und die
Bundesregierung von Bundeskanzler Friedrich Merz? Und was sind die
wichtigsten Themen im Wahlkampf? Diese Fragen beantwortet
Politikredakteurin Lisa Caspari bei "Was jetzt?".

Und sonst so? Nachhaltigkeit auf der Litfaßsäule – Amsterdam schränkt
Fleisch- und Flugwerbung ein.

 

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Minnesota: Was wir über die tödlichen Schüsse in Minneapolis wissen

Minneapolis: Kaltes Grauen

Tödliche Schüsse in Minneapolis: Wer war Alex Pretti?

Wahlumfragen: Grüne und SPD schöpfen wieder Hoffnung

Superwahljahr 2026: Achtung: Superwahljahr!

AfD-Vorwahlkampf: CDU oder SPD? "Ich wüsste nicht, dass die hier präsent
sind"

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      <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Minneapolis ist ein <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/wer-war-alex-perri-minneapolis-usa-ice-schuesse-gxe" target="_blank">37-jähriger US-Amerikaner</a> bei einem Einsatz der US-Einwanderungsbehörde ICE von Einsatzkräften <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/minnesota-minneapolis-mann-getoetet-schuesse-bundesbeamte" target="_blank">erschossen worden</a>. Damit ist er schon die zweite Person, die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/ice-minnesota-minneapolis-schuesse-bundesbeamte-proteste" target="_blank">von ICE</a> innerhalb von wenigen Wochen getötet wurde. Das US-Heimatschutzministerium bezeichnete das Vorgehen der Einsatzkräfte als "Selbstverteidigung". Mehrere Videoaufnahmen des Vorfalls zeigen ein anderes Bild. Die Regierung von Minnesota und die Stadt Minneapolis forderten den Abzug der ICE-Beamten aus der Stadt. Außerdem haben führende Demokraten damit gedroht, Gelder für ICE im nächsten Haushaltsplan zu blockieren. US-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank">Paul Middelhoff</a> ist für die ZEIT am Ort des Geschehens und beschreibt im Podcast die Stimmung in der Stadt.</p><p>In gleich fünf Bundesländern werden 2026 neue Parlamente gewählt. Den Auftakt macht am 8. März Baden-Württemberg. Zwei Wochen später wird in Rheinland-Pfalz der nächste Landtag bestimmt. Am 6. September wird Sachsen-Anhalt gewählt, wo die AfD um ihren Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund aktuell mit <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/sonntagsfrage-landtagswahlen-2026-wahltrends-umfrage" target="_blank">40 Prozent der Stimmen</a> in den Umfragen führt. Am 20. September stimmen die Wählerinnen und Wähler in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern ab. Auch dort könnte die AfD <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/afd-sachsen-anhalt-parteien-wahlkampf-ulrich-siegmund-cdu-spd" target="_blank">erstmals stärkste Kraft</a> im Landtag werden. Was bedeutet das für die Union und die Bundesregierung von Bundeskanzler Friedrich Merz? Und was sind die wichtigsten Themen im Wahlkampf? Diese Fragen beantwortet Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a> bei "<i>Was jetzt?"</i>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://taz.de/Werbeverbot-in-Amsterdam/!6148328/">Nachhaltigkeit auf der Litfaßsäule – Amsterdam schränkt Fleisch- und Flugwerbung ein</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: Ole Pflüger</p><p>Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Minnesota: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/minnesota-minneapolis-mann-getoetet-schuesse-bundesbeamte">Was wir über die tödlichen Schüsse in Minneapolis wissen</a></p><p>Minneapolis: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/ice-minnesota-minneapolis-schuesse-bundesbeamte-proteste">Kaltes Grauen</a></p><p>Tödliche Schüsse in Minneapolis: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/wer-war-alex-perri-minneapolis-usa-ice-schuesse-gxe">Wer war Alex Pretti?</a></p><p>Wahlumfragen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/sonntagsfrage-landtagswahlen-2026-wahltrends-umfrage">Grüne und SPD schöpfen wieder Hoffnung</a></p><p>Superwahljahr 2026: <a href="https://www.zeit.de/2026/02/superwahljahr-landtagswahlen-2026-afd">Achtung: Superwahljahr!</a></p><p>AfD-Vorwahlkampf: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/afd-sachsen-anhalt-parteien-wahlkampf-ulrich-siegmund-cdu-spd">CDU oder SPD? "Ich wüsste nicht, dass die hier präsent sind"</a></p>
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      <itunes:summary>Nach der zweiten Erschießung durch ICE-Beamte in zwei Wochen wächst die Wut in Minneapolis. Und: eine Vorschau auf die fünf Landtagswahlen 2026</itunes:summary>
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      <title>Neue Chance für den IS?</title>
      <description><![CDATA[Zwischen der syrischen Regierung und der von Kurden dominierten Miliz
SDF gilt im Norden Syriens vorerst weiter eine Waffenruhe. Am
Samstagabend hat das syrische Verteidigungsministerium mitgeteilt, dass
diese um 15 Tage verlängert werden soll. Doch politisch bleibt der
Konflikt ungelöst: Damaskus fordert die vollständige Kontrolle über den
Nordosten, die kurdische Selbstverwaltung will ihre Autonomie sichern.
Die Kämpfe haben zuletzt die Sicherheitslage in der Region verschärft,
mit direkten Folgen für die Zivilbevölkerung. Besonders im Fokus steht
das Flüchtlingslager Al-Hol, in dem Zehntausende Menschen leben,
darunter Angehörige von IS-Kämpfern. Terrorismusexperten warnen seit
Jahren, dass das Lager durch die Isolation ein Nährboden für die
Ideologie des "Islamischen Staats" sei. Der geschwächte Einfluss der SDF
wirft die Frage auf, inwiefern die Terrormiliz IS von der Instabilität
profitiert. Andrea Backhaus, Nahostkorrespondentin der ZEIT, berichtet
im Podcast, was über die Lage der Zivilbevölkerung in den umkämpften
Gebieten bekannt ist und warum der Nordosten Syriens auch in Europa
schon bald zurück auf die politische Tagesordnung drängen könnte.

In den Alpen ist dieser Winter ungewöhnlich tödlich. Allein am
vergangenen Wochenende sind in Österreich acht Menschen durch Lawinen
ums Leben gekommen. In der Schweiz gab es in der kaum gestarteten
Wintersaison sechs Lawinentote. Besonders gefürchtet sind sogenannte
Schneebrettlawinen, die im Hochwinter am häufigsten auftreten und für
die meisten Todesfälle verantwortlich sind. Sie können von einem
beliebigen Punkt ausgelöst werden – oft schon durch einzelne Skifahrer
oder Tourengeher. Viele Menschen in Deutschland planen in den kommenden
Wochen ihren Skiurlaub. Wie groß ist die Gefahr? Und was kann man tun,
um sich zu schützen? Linda Fischer aus dem Wissensressort der ZEIT
erklärt im Podcast, wie Schneebrettlawinen entstehen und was im
Ernstfall die Überlebenschancen erhöht.

Und sonst so? Ein Dorf, das seinen Status als Welterbe wieder loswerden
will

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Syrien: Waffenruhe zwischen syrischer Regierung und Kurden verlängert

Kämpfe in Syrien: Syriens womöglich größte Zerreißprobe

Österreich: Acht Tote bei Lawinenunglücken in Österreich

Skifahren: Was tun bei einer Lawine?

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen der syrischen Regierung und der von Kurden dominierten Miliz SDF gilt im Norden Syriens vorerst weiter eine Waffenruhe. Am Samstagabend hat das syrische Verteidigungsministerium mitgeteilt, dass diese um 15 Tage verlängert werden soll. Doch politisch bleibt der Konflikt ungelöst: Damaskus fordert die vollständige Kontrolle über den Nordosten, die kurdische Selbstverwaltung will ihre Autonomie sichern. Die Kämpfe haben zuletzt die Sicherheitslage in der Region verschärft, mit direkten Folgen für die Zivilbevölkerung. Besonders im Fokus steht das Flüchtlingslager Al-Hol, in dem Zehntausende Menschen leben, darunter Angehörige von IS-Kämpfern. Terrorismusexperten warnen seit Jahren, dass das Lager durch die Isolation ein Nährboden für die Ideologie des "Islamischen Staats" sei. Der geschwächte Einfluss der SDF wirft die Frage auf, inwiefern die Terrormiliz IS von der Instabilität profitiert. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Backhaus/index" target="_blank">Andrea Backhaus</a>, Nahostkorrespondentin der ZEIT, berichtet im Podcast, was über die Lage der Zivilbevölkerung in den umkämpften Gebieten bekannt ist und warum der Nordosten Syriens auch in Europa schon bald zurück auf die politische Tagesordnung drängen könnte.</p><p>In den Alpen ist dieser Winter ungewöhnlich tödlich. Allein am vergangenen Wochenende sind in Österreich acht Menschen durch Lawinen ums Leben gekommen. In der Schweiz gab es in der kaum gestarteten Wintersaison sechs Lawinentote. Besonders gefürchtet sind sogenannte Schneebrettlawinen, die im Hochwinter am häufigsten auftreten und für die meisten Todesfälle verantwortlich sind. Sie können von einem beliebigen Punkt ausgelöst werden – oft schon durch einzelne Skifahrer oder Tourengeher. Viele Menschen in Deutschland planen in den kommenden Wochen ihren Skiurlaub. Wie groß ist die Gefahr? Und was kann man tun, um sich zu schützen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Linda_Fischer/index" target="_blank">Linda Fischer</a> aus dem Wissensressort der ZEIT erklärt im Podcast, wie Schneebrettlawinen entstehen und was im Ernstfall die Überlebenschancen erhöht.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.dw.com/de/slowakei-welterbe-weltkulturerbe-dorf-vlkolinec-moechte-unesco-status-verlieren/a-75639361" target="_blank">Ein Dorf, das seinen Status als Welterbe wieder loswerden will</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/syrien-kurden-waffenruhe-usa">Waffenruhe zwischen syrischer Regierung und Kurden verlängert</a></p><p>Kämpfe in Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/syrien-kurden-rojava-gefaengnisse-5vor8">Syriens womöglich größte Zerreißprobe</a></p><p>Österreich: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/lawine-gefahr-tote-alpen-oesterreich-gxe">Acht Tote bei Lawinenunglücken in Österreich</a></p><p>Skifahren: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-01/skifahren-lawinen-schnee-ausruestung-wetter">Was tun bei einer Lawine?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Neue Chance für den IS?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Waffenruhe im Nordosten Syriens wird verlängert, doch die Lage bleibt unübersichtlich. Profitieren könnte davon die Terrormiliz IS. Und: Was tun bei einer Lawine?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Waffenruhe im Nordosten Syriens wird verlängert, doch die Lage bleibt unübersichtlich. Profitieren könnte davon die Terrormiliz IS. Und: Was tun bei einer Lawine?</itunes:subtitle>
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      <title>Cem Özdemirs Grünen-Problem</title>
      <description><![CDATA[Gut sechs Wochen vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg haben die
Grünen in einer aktuellen Umfrage aufgeholt. Laut einer Erhebung von
Infratest dimap kommen die Grünen auf 23 Prozent der Stimmen. Die CDU
bleibt mit 29 Prozent stärkste Kraft. Amtsinhaber Winfried Kretschmann
tritt bei der Landtagswahl am 8. März nicht erneut an. Der grüne
Spitzenkandidat Cem Özdemir wird als natürlicher Nachfolger gesehen.
Belastet wird sein Wahlkampf jedoch durch parteiinterne Konflikte.
Anlass ist die Entscheidung einer Mehrheit der Grünen im
Europaparlament, das Freihandelsabkommen Mercosur gerichtlich überprüfen
zu lassen. Mariam Lau, Politikredakteurin der ZEIT, ordnet ein, welche
Auswirkungen dies auf den Wahlkampf der Grünen in Baden-Württemberg
haben könnte.

Die Plattform TikTok gehört zu den größten sozialen Netzwerken
überhaupt. Besonders in den USA ist TikTok verbreitet. Gleichzeitig
steht die Plattform seit Jahren in der Kritik. Der Mutterkonzern
ByteDance ist ein chinesisches Unternehmen, und in den USA gibt es die
Sorge, dass Nutzerdaten oder Inhalte unter Einfluss der chinesischen
Regierung geraten könnten. Deshalb verabschiedete der US-Kongress 2024
ein Gesetz, das ByteDance zum Verkauf des US-Geschäfts von TikTok
verpflichtete. In den vergangenen Wochen wurde dieser Verkauf umgesetzt,
nun ist er offiziell abgeschlossen. TikTok in den USA wird nun von einem
Konsortium mehrerer Unternehmen betrieben. Was das für Nutzer aus den
USA bedeutete, analysiert Pauline Schinkels, Redakteurin im
Digitalressort der ZEIT. 

 

Und sonst so? Kinderverbot in der französischen Bahn

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Superwahljahr 2026: Achtung: Superwahljahr!

Cem Özdemir: Wie sehr können sich die Grünen noch verbiegen?

Cem Özdemir: Was geht eigentlich mit Cem?

Cem Özdemir: Kann er Kretschmann?

TikTok-Verbot: Das muss jetzt kurz wehtun

TikTok-Verbot: Wird TikTok in den USA jetzt abgeschaltet?

TikTok in den USA: Jetzt schnappt er sich auch noch TikTok

TikTok-Deal: Ein TikTok-Deal – jetzt aber wirklich?

TikTok: US-Sparte von TikTok startet als eigene Firma

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      <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Gut sechs Wochen vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg haben die Grünen in einer aktuellen Umfrage aufgeholt. Laut einer Erhebung von Infratest dimap kommen die Grünen auf 23 Prozent der Stimmen. Die CDU bleibt mit 29 Prozent stärkste Kraft. Amtsinhaber Winfried Kretschmann tritt bei der Landtagswahl am 8. März nicht erneut an. Der grüne Spitzenkandidat Cem Özdemir wird als natürlicher Nachfolger gesehen. Belastet wird sein Wahlkampf jedoch durch parteiinterne Konflikte. Anlass ist die Entscheidung einer Mehrheit der Grünen im Europaparlament, das Freihandelsabkommen Mercosur gerichtlich überprüfen zu lassen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml">Mariam Lau</a>, Politikredakteurin der ZEIT, ordnet ein, welche Auswirkungen dies auf den Wahlkampf der Grünen in Baden-Württemberg haben könnte.</p><p>Die Plattform TikTok gehört zu den größten sozialen Netzwerken überhaupt. Besonders in den USA ist TikTok verbreitet. Gleichzeitig steht die Plattform seit Jahren in der Kritik. Der Mutterkonzern ByteDance ist ein chinesisches Unternehmen, und in den USA gibt es die Sorge, dass Nutzerdaten oder Inhalte unter Einfluss der chinesischen Regierung geraten könnten. Deshalb verabschiedete der US-Kongress 2024 ein Gesetz, das ByteDance zum Verkauf des US-Geschäfts von TikTok verpflichtete. In den vergangenen Wochen wurde dieser Verkauf umgesetzt, nun ist er offiziell abgeschlossen. TikTok in den USA wird nun von einem Konsortium mehrerer Unternehmen betrieben. Was das für Nutzer aus den USA bedeutete, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Pauline_Schinkels/index">Pauline Schinkels</a>, Redakteurin im Digitalressort der ZEIT. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/optimum-klasse-franzoesische-bahn-wegen-kinder-verbot-in-der-kritik">Kinderverbot in der französischen Bahn</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Superwahljahr 2026: <a href="https://www.zeit.de/2026/02/superwahljahr-landtagswahlen-2026-afd">Achtung: Superwahljahr!</a></p><p>Cem Özdemir: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/cem-oezdemir-gruene-baden-wuerttemberg-landtagswahl-2026">Wie sehr können sich die Grünen noch verbiegen?</a></p><p>Cem Özdemir: <a href="https://www.zeit.de/2025/49/cem-oezdemir-baden-wuerttemberg-ministerpraesident-gruene-wahlkampf">Was geht eigentlich mit Cem?</a></p><p>Cem Özdemir: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/cem-oezdemir-gruene-ministerpraesident-baden-wuertemberg">Kann er Kretschmann?</a></p><p>TikTok-Verbot: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-01/tiktok-verbot-usa-soziale-medien-bytedance">Das muss jetzt kurz wehtun</a></p><p>TikTok-Verbot: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-01/tiktok-verbot-usa-supreme-court-verkauf">Wird TikTok in den USA jetzt abgeschaltet?</a></p><p>TikTok in den USA: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-01/tiktok-usa-geschaeft-abspaltung-oracle-donald-trump">Jetzt schnappt er sich auch noch TikTok</a></p><p>TikTok-Deal: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-09/tiktok-deal-donald-trump-usa-china-verkauf-gxe">Ein TikTok-Deal – jetzt aber wirklich?</a></p><p>TikTok: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-01/tiktok-usa-neugruendung-bytedance">US-Sparte von TikTok startet als eigene Firma</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Cem Özdemirs Grünen-Problem</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Baden-Württemberg holen die Grünen in den Umfragen auf. Wie wirkt sich die Mercosur-Entscheidung auf den Wahlkampf aus? Und: TikTok verkauft sein US-Geschäft.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Baden-Württemberg holen die Grünen in den Umfragen auf. Wie wirkt sich die Mercosur-Entscheidung auf den Wahlkampf aus? Und: TikTok verkauft sein US-Geschäft.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Rom sehen und weiterarbeiten</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz und Italiens Ministerpräsidentin Giorgia
Meloni möchten die Zusammenarbeit ihrer beiden Länder unter anderem in
Fragen der Wirtschaft, Verteidigung und Migration vertiefen. Das haben
die beiden am Freitag bei einer Pressekonferenz in Rom bekannt gegeben.
Merz war im Anschluss an den EU-Gipfel in Brüssel mit zehn
Bundesministern zu den deutsch-italienischen Regierungsberatungen nach
Rom geflogen. Der politische Korrespondent der ZEIT, Fabian Reinbold,
hat Kanzler Merz nach Rom begleitet und ordnet im Podcast dessen
persönliches Verhältnis zu Meloni ein.

Am Freitag ist das Weltwirtschaftsforum in Davos zu Ende gegangen. Am
Donnerstag hatte US-Präsident Donald Trump seinen umstrittenen
sogenannten Friedensrat gegründet, von dem Kritiker annehmen, dass er
mit diesem Institutionen der Vereinten Nationen zu ersetzen plant. Der
Chefredakteur der ZEIT, Jochen Wegner, hat das Treiben in Davos
beobachtet und nennt es “das seltsamste Weltwirtschaftsforum, das es je
gab”. Zur Dominanz der USA und der Rolle von Techunternehmen sowie der
Bedeutung des Forums für die Menschen in Europa spricht er im Podcast.

Außerdem im Update: Der französische Premierminister Sébastien Lecornu
hat am Freitag zwei Misstrauensvoten im Parlament überstanden. Was das
für Frankreich bedeutet, erklärt ZEIT-Autorin Annika Joeres.

In Dresden hat am Freitag der Prozess wegen Terrorverdachts gegen die
sogenannten sächsischen Separatisten begonnen. Acht junge Männer aus der
rechtsextremen Szene sind angeklagt. Sie sollen geplant haben, im
Krisenfall mit Waffengewalt Gebiete in Sachsen zu erobern, um dort einen
eigenständigen, an der NS-Ideologie ausgerichteten Staat zu errichten.
Tilmann Steffen, Politikredakteur der ZEIT, hat den Prozessauftakt im
Dresdner Oberlandesgericht begleitet.

Und sonst so? 40-Jähriger in der dritten Runde der Australian Open

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mira Schrems

Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Deutschland und Italien: Merz und Meloni vereinbaren engere
Zusammenarbeit bei der Verteidigung

Deutschland und Italien: Merz mit zehn Ministern zu Gesprächen mit
Meloni in Rom eingetroffen

Davos: Es braucht ein ganzes Dorf, um einen US-Präsidenten zu erziehen

Europäische Außenpolitik: Europa hat seine Angst verloren

Davos: Trump zieht Friedensrat-Einladung für Kanadas Premier Carney
zurück

Haushaltsstreit in Frankreich: Französische Regierung übersteht zwei
Misstrauensvoten

Rechtsextremismus: Prozess gegen Terrorgruppe Sächsische Separatisten
begonnen

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      <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 16:32:21 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz und Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni möchten die Zusammenarbeit ihrer beiden Länder unter anderem in Fragen der Wirtschaft, Verteidigung und Migration vertiefen. Das haben die beiden am Freitag bei einer Pressekonferenz in Rom bekannt gegeben. Merz war im Anschluss an den EU-Gipfel in Brüssel mit zehn Bundesministern zu den deutsch-italienischen Regierungsberatungen nach Rom geflogen. Der politische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>, hat Kanzler Merz nach Rom begleitet und ordnet im Podcast dessen persönliches Verhältnis zu Meloni ein.</p><p>Am Freitag ist das Weltwirtschaftsforum in Davos zu Ende gegangen. Am Donnerstag hatte US-Präsident Donald Trump seinen umstrittenen sogenannten Friedensrat gegründet, von dem Kritiker annehmen, dass er mit diesem Institutionen der Vereinten Nationen zu ersetzen plant. Der Chefredakteur der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Jochen_Wegner/index" target="_blank">Jochen Wegner</a>, hat das Treiben in Davos beobachtet und nennt es “das seltsamste Weltwirtschaftsforum, das es je gab”. Zur Dominanz der USA und der Rolle von Techunternehmen sowie der Bedeutung des Forums für die Menschen in Europa spricht er im Podcast.</p><p>Außerdem im Update: Der französische Premierminister Sébastien Lecornu hat am Freitag zwei Misstrauensvoten im Parlament überstanden. Was das für Frankreich bedeutet, erklärt ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres" target="_blank">Annika Joeres</a>.</p><p>In Dresden hat am Freitag der Prozess wegen Terrorverdachts gegen die sogenannten sächsischen Separatisten begonnen. Acht junge Männer aus der rechtsextremen Szene sind angeklagt. Sie sollen geplant haben, im Krisenfall mit Waffengewalt Gebiete in Sachsen zu erobern, um dort einen eigenständigen, an der NS-Ideologie ausgerichteten Staat zu errichten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" target="_blank">Tilmann Steffen</a>, Politikredakteur der ZEIT, hat den Prozessauftakt im Dresdner Oberlandesgericht begleitet.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/sport/tennis/australian-open-stan-wawrinka-ist-der-aelteste-drittrundenteilnehmer-seit-knapp-50-jahren-a-2994e2d2-94d5-4983-9050-119523b80b5c" target="_blank">40-Jähriger in der dritten Runde der Australian Open</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Deutschland und Italien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/deutschland-italien-friedrich-merz-giorgia-meloni-verteidigung-wirtschaft" target="_blank">Merz und Meloni vereinbaren engere Zusammenarbeit bei der Verteidigung</a></p><p>Deutschland und Italien: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/deutschland-italien-merz-meloni-rom-gxe" target="_blank">Merz mit zehn Ministern zu Gesprächen mit Meloni in Rom eingetroffen</a></p><p>Davos: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/davos-weltwirtschaftsforum-donald-trump-big-tech-europa" target="_blank">Es braucht ein ganzes Dorf, um einen US-Präsidenten zu erziehen</a></p><p>Europäische Außenpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/europaeische-aussenpolitik-davos-buendnis-liberale-demokratien-gxe" target="_blank">Europa hat seine Angst verloren</a></p><p>Davos: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/trump-friedensrat-carney-davos-usa-kanada-gxe" target="_blank">Trump zieht Friedensrat-Einladung für Kanadas Premier Carney zurück</a></p><p>Haushaltsstreit in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/haushaltstreit-frankreich-regierung-misstrauensvotum-gxe" target="_blank">Französische Regierung übersteht zwei Misstrauensvoten</a></p><p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/rechtsextremismus-saechsische-seperatisten-prozess-auftakt-gxe" target="_blank">Prozess gegen Terrorgruppe Sächsische Separatisten begonnen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Kanzler Friedrich Merz trifft Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni. Wie will man künftig kooperieren? Außerdem: Was vom Weltwirtschaftsforum in Davos übrigbleibt</itunes:summary>
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      <title>Ein Friedensrat voller Kriegstreiber?</title>
      <description><![CDATA[Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos hat US-Präsident Donald Trump
gestern die Gründung des sogenannten Friedensrats bekannt gegeben. Das
Gremium war ursprünglich für den Gazakrieg vorgesehen, soll nach Trumps
Vorstellungen nun aber weltweit Konflikte lösen. Rund 60 Nationen wurden
dafür eingeladen. Zugesagt haben unter anderem autoritäre Machthaber wie
Wladimir Putin und Alexander Lukaschenko. Aus Europa beteiligen sich bis
jetzt nur Bulgarien und Ungarn. Was von dem Friedensrat tatsächlich zu
erwarten ist, ordnet ZEIT-Politikreporter Christian Vooren im Podcast
ein.

Die Proteste im Iran sind in der vergangenen Woche nach dem brutalen
Vorgehen der Regierungskräfte zum Erliegen gekommen. Eine Kontaktperson
der ZEIT berichtete von Scharfschützen, Straßenschlachten und
ausgebrannten Geschäften. Zudem wurde das Internet nahezu vollständig
abgeschaltet, weshalb nur wenige Informationen nach außen dringen. Laut
der Menschenrechtsorganisation Human Rights Activists News Agency wurden
bei den Protesten 4.560 Menschen getötet – die meisten davon
Demonstranten. Andere Schätzungen gehen von 5.000 bis 20.000 Toten aus.
Omid Rezaee schreibt für DIE ZEIT und versucht trotz der Abschottung des
Landes, mit Menschen im Iran in Kontakt zu bleiben. Er berichtet bei
"Was jetzt?" wie die Stimmung im Land aktuell ist und ob das Internet
wieder angeschaltet wird.

Und sonst so? Lüften geht viral auf TikTok.

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Susanne Hehr und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Geplanter Friedensrat: Donald Trumps Schurken-UN

Nahost: Das sind die Mitglieder des "Friedensrats" für Gaza

US-Präsident: Donald Trump will Gaza-Friedensrat weltweite Zuständigkeit
geben

Proteste im Iran: Gegen die Unschärfe

Proteste im Iran: Iranisches Staatsfernsehen meldet mehr als 3.000 Tote
nach Protesten

Sanktionen gegen Iran: "Wir nennen das den Wagenburg-Effekt"

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      <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos hat US-Präsident Donald Trump gestern die Gründung des sogenannten Friedensrats bekannt gegeben. Das Gremium war ursprünglich für den Gazakrieg vorgesehen, soll nach Trumps Vorstellungen nun aber weltweit Konflikte lösen. Rund 60 Nationen wurden dafür eingeladen. Zugesagt haben unter anderem autoritäre Machthaber wie Wladimir Putin und Alexander Lukaschenko. Aus Europa beteiligen sich bis jetzt nur Bulgarien und Ungarn. Was von dem Friedensrat tatsächlich zu erwarten ist, ordnet ZEIT-Politikreporter <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index">Christian Vooren</a> im Podcast ein.</p><p>Die Proteste im Iran sind in der vergangenen Woche nach dem brutalen Vorgehen der Regierungskräfte zum Erliegen gekommen. Eine Kontaktperson der ZEIT berichtete von Scharfschützen, Straßenschlachten und ausgebrannten Geschäften. Zudem wurde das Internet nahezu vollständig abgeschaltet, weshalb nur wenige Informationen nach außen dringen. Laut der Menschenrechtsorganisation Human Rights Activists News Agency wurden bei den Protesten 4.560 Menschen getötet – die meisten davon Demonstranten. Andere Schätzungen gehen von 5.000 bis 20.000 Toten aus. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index">Omid Rezaee</a> schreibt für DIE ZEIT und versucht trotz der Abschottung des Landes, mit Menschen im Iran in Kontakt zu bleiben. Er berichtet bei "Was jetzt?" wie die Stimmung im Land aktuell ist und ob das Internet wieder angeschaltet wird.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.washingtonpost.com/world/2026/01/20/luften-open-windows-house-burping/">Lüften geht viral auf TikTok</a><strong>.</strong></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a><strong>.</strong></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Geplanter Friedensrat: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/friedensrat-donald-trump-mitglieder-un-alternative">Donald Trumps Schurken-UN</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/gaza-friedensrat-trump">Das sind die Mitglieder des "Friedensrats" für Gaza</a></p><p>US-Präsident: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/donald-trump-friedensrat-gaza-ausweitung-vereinte-nationen">Donald Trump will Gaza-Friedensrat weltweite Zuständigkeit geben</a></p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/2026/04/proteste-iran-teheran-abschottung-internet-telegram">Gegen die Unschärfe</a></p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/iran-proteste-tote-staatsfernsehen">Iranisches Staatsfernsehen meldet mehr als 3.000 Tote nach Protesten</a></p><p>Sanktionen gegen Iran: <strong>"</strong><a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/sanktionen-iran-christian-von-soest-regime-wirtschaftliche-wirkung">Wir nennen das den Wagenburg-Effekt</a><strong>"</strong></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>US-Präsident Donald Trump gründet im Namen des Friedens die Gegen-UN. Wer ist dabei und was steckt dahinter? Und: Wie ist die Lage im Iran nach den Protesten?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>US-Präsident Donald Trump gründet im Namen des Friedens die Gegen-UN. Wer ist dabei und was steckt dahinter? Und: Wie ist die Lage im Iran nach den Protesten?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: &quot;Trump kriegt Grönland nicht&quot;</title>
      <description><![CDATA[Im Konflikt um Grönland hat US-Präsident Donald Trump beim
Weltwirtschaftsforum in Davos seine zuvor angekündigten Militär- und
Zolldrohungen vorerst zurückgenommen. Die Einigung wurde zwischen Donald
Trump und Nato-Generalsekretär Mark Rutte erzielt. Nach Angaben aus
Nato-Kreisen soll ein Abkommen die Zusammenarbeit zur Sicherung der
Arktis stärken. Zu den diskutierten Punkten gehört demnach der Verzicht
der USA auf angekündigte Zölle gegen acht europäische Länder. Im
Gegenzug soll das bestehende Stationierungsabkommen für US-Truppen in
Grönland aus dem Jahr 1951 überprüft werden. Die dänische
Ministerpräsidentin Mette Frederiksen war nicht direkt an den
Verhandlungen beteiligt. Mark Schieritz ist stellvertretender Leiter im
Politikressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, welche konkreten
Folgen das Abkommen für die Souveränität Dänemarks und den Status
Grönlands hat. 

Beim Weltwirtschaftsforum in Davos hat Bundeskanzler Friedrich Merz die
Grönland-Einigung begrüßt und dabei entsprechende Äußerungen von
US-Präsident Donald Trump hervorgehoben. Den Schwerpunkt seiner Rede
legte der Bundeskanzler jedoch auf einen Appell zur engeren
Zusammenarbeit in Wirtschaft und Sicherheit. Die Welt sei in eine neue
Phase der Großmachtpolitik eingetreten, die auf Stärke und im Zweifel
auch auf Gewalt beruhe. Gerichtet war das vor allem an Russland und
China. Kritik richtete Merz aber auch an die USA: Drohungen,
europäisches Territorium mit Gewalt zu erwerben, seien inakzeptabel,
neue Zölle würden die Grundlagen der transatlantischen Beziehungen
untergraben. Europas Antwort darauf werde geschlossen, ruhig, angemessen
und zugleich bestimmt ausfallen. Gleichzeitig warnte Merz davor, die
transatlantische Partnerschaft vorschnell aufzugeben. Wie die Rede des
Bundeskanzlers in Davos aufgenommen wurde, analysiert Marlies Uken,
stellvertretende Leiterin des Politikressorts der ZEIT.

Außerdem im Update: Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr
Selenskyj hat in Davos eine Rede gehalten; außerdem hat er sich mit
US-Präsident Donald Trump getroffen. Währenddessen führte der
US-Sondergesandte Steve Witkoff Gespräche mit russischen Vertretern. 

 

Und sonst so? Matt Damon kritisiert Netflix-Strategie

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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ZEIT auf WhatsApp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Grönland: Was, wenn die Vernunft nicht siegt?

Außenpolitik von Trump: "Europa müsste dem Mobber Trump endlich die
Stirn bieten"

Liveblog: Weltwirtschaftsforum 2026: Treffen von Donald Trump und
Wolodymyr Selenskyj hat begonnen

Streit um Grönland: Trump kündigt Zusatzzölle gegen Deutschland und
weitere EU-Länder an

OK, America? / Grönland-Konflikt: Trumps Grönland-Hickhack

Grönland: USA soll in Grönland-Abkommen Mitbestimmungsrecht eingeräumt
werden

Grönlandkonflikt: Der Feind im Bündnis

Friedrich Merz: Schluss mit kuschelig

Friedrich Merz: Operation Besänftigung

Livestream: Friedrich Merz in Davos: Jetzt live: Friedrich Merz' Rede in
Davos

Davos: Friedrich Merz warnt vor Ära der Großmachtpolitik

Grönland: Europa warnt USA mit deutlichen Worten vor Annexion Grönlands

Lars Klingbeil: Lars Klingbeil sieht transatlantische Partnerschaft "in
der Auflösung"

Lage in der Ukraine: Selenskyjs politische Rochade

Livestream: Wolodymyr Selenskyj: Jetzt live: Wolodymyr Selenskyj auf dem
Weltwirtschaftsforum

Ukrainekrieg: 1.418 Tage Krieg, aber kaum Erfolge

 

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 16:12:51 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Konflikt um Grönland hat US-Präsident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos seine zuvor angekündigten Militär- und Zolldrohungen vorerst zurückgenommen. Die Einigung wurde zwischen Donald Trump und Nato-Generalsekretär Mark Rutte erzielt. Nach Angaben aus Nato-Kreisen soll ein Abkommen die Zusammenarbeit zur Sicherung der Arktis stärken. Zu den diskutierten Punkten gehört demnach der Verzicht der USA auf angekündigte Zölle gegen acht europäische Länder. Im Gegenzug soll das bestehende Stationierungsabkommen für US-Truppen in Grönland aus dem Jahr 1951 überprüft werden. Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen war nicht direkt an den Verhandlungen beteiligt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank">Mark Schieritz</a> ist stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, welche konkreten Folgen das Abkommen für die Souveränität Dänemarks und den Status Grönlands hat. </p><p>Beim Weltwirtschaftsforum in Davos hat Bundeskanzler Friedrich Merz die Grönland-Einigung begrüßt und dabei entsprechende Äußerungen von US-Präsident Donald Trump hervorgehoben. Den Schwerpunkt seiner Rede legte der Bundeskanzler jedoch auf einen Appell zur engeren Zusammenarbeit in Wirtschaft und Sicherheit. Die Welt sei in eine neue Phase der Großmachtpolitik eingetreten, die auf Stärke und im Zweifel auch auf Gewalt beruhe. Gerichtet war das vor allem an Russland und China. Kritik richtete Merz aber auch an die USA: Drohungen, europäisches Territorium mit Gewalt zu erwerben, seien inakzeptabel, neue Zölle würden die Grundlagen der transatlantischen Beziehungen untergraben. Europas Antwort darauf werde geschlossen, ruhig, angemessen und zugleich bestimmt ausfallen. Gleichzeitig warnte Merz davor, die transatlantische Partnerschaft vorschnell aufzugeben. Wie die Rede des Bundeskanzlers in Davos aufgenommen wurde, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml" target="_blank">Marlies Uken</a>, stellvertretende Leiterin des Politikressorts der ZEIT.</p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat in Davos eine Rede gehalten; außerdem hat er sich mit US-Präsident Donald Trump getroffen. Währenddessen führte der US-Sondergesandte Steve Witkoff Gespräche mit russischen Vertretern. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://variety.com/2026/film/news/matt-damon-netflix-movies-restate-plot-viewers-on-phones-1236633939/" target="_blank">Matt Damon kritisiert Netflix-Strategie</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Grönland: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/groenland-usa-trump">Was, wenn die Vernunft nicht siegt?</a></p><p>Außenpolitik von Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/aussenpolitik-trump-groenland-iran-jeremy-shapiro">"Europa müsste dem Mobber Trump endlich die Stirn bieten"</a></p><p>Liveblog: Weltwirtschaftsforum 2026: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/weltwirtschaftsforum-2026-davos-schweiz-live">Treffen von Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj hat begonnen</a></p><p>Streit um Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/trump-kuendigt-zusatzzoelle-gegen-deutschland-und-weitere-eu-laender-an">Trump kündigt Zusatzzölle gegen Deutschland und weitere EU-Länder an</a></p><p>OK, America? / Grönland-Konflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/groenland-konflikt-donald-trump-davos-ok-america">Trumps Grönland-Hickhack</a></p><p>Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/groenland-usa-rahmenabkommen-daenemark-gxe">USA soll in Grönland-Abkommen Mitbestimmungsrecht eingeräumt werden</a></p><p>Grönlandkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/groenland-konflikt-gipfel-usa-daenemark-nato">Der Feind im Bündnis</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/friedrich-merz-davos-rede-weltwirtschaftsforum">Schluss mit kuschelig</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/friedrich-merz-zolle-europa-us-weltwirtschaftsforum">Operation Besänftigung</a></p><p>Livestream: Friedrich Merz in Davos: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/friedrich-merz-davos-weltwirtschaftsforum-live">Jetzt live: Friedrich Merz' Rede in Davos</a></p><p>Davos: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/davos-friedrich-merz-usa-groenland-mercosur-gxe">Friedrich Merz warnt vor Ära der Großmachtpolitik</a></p><p>Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/groenland-daenemark-eu-trump-usa-gxe">Europa warnt USA mit deutlichen Worten vor Annexion Grönlands</a></p><p>Lars Klingbeil: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/lars-klingbeil-bundesfinanzminister-transatlantische-beziehung">Lars Klingbeil sieht transatlantische Partnerschaft "in der Auflösung"</a></p><p>Lage in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/ukraine-lage-selenskyj-budanow-sbu-syrskyj-woche">Selenskyjs politische Rochade</a></p><p>Livestream: Wolodymyr Selenskyj: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-01/wolodymyr-selenskyj-weltwirtschaftsforum-davos-2025-live">Jetzt live: Wolodymyr Selenskyj auf dem Weltwirtschaftsforum</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/ukraine-krieg-1418-tage-russland-rote-armee">1.418 Tage Krieg, aber kaum Erfolge</a></p><p> </p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump und Mark Rutte haben im Grönlandkonflikt eine Einigung erzielt. Welche Punkte umfasst das Abkommen? Und: Bundeskanzler Friedrich Merz hält eine Rede in Davos.</itunes:summary>
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      <title>Doch keine Zölle</title>
      <description><![CDATA[Lange gab sich US-Präsident Donald Trump wenig kompromissbereit. Er
will, dass Grönland den USA gehört. Für Europa kam das nicht infrage,
und so drohte der US-Präsident zuletzt mit Zöllen von bis zu 25 Prozent,
um die Europäer unter Druck zu setzen. Am späten Mittwochabend gab es
nun aber offenbar eine Einigung beim Weltwirtschaftsforum in Davos.
Juliane Schäuble, US-Korrespondentin der ZEIT, fasst zusammen, was
darüber bisher bekannt ist.

Wegen der ausgefallenen Stromversorgung verlassen Tausende Menschen die
ukrainische Hauptstadt Kyjiw. Mitten im Winter sind aktuell mehrere
Regionen und weite Teile der Hauptstadt ohne Strom. Bei Temperaturen von
bis zu minus 20 Grad Celsius fehlen vielen Menschen Strom, Wasser und
Heizung. Der Bürgermeister Kyjiws, Vitali Klitschko, hat den Einwohnern
geraten, die Stadt zu verlassen, zum Dienstag sind bereits 600.000
Einwohnerinnen und Einwohner seinem Rat gefolgt. Russland bombardiert
mit Raketen, Drohnen und Bomben bereits länger die ukrainische
Energieinfrastruktur. In den vergangenen Wochen haben sich die Angriffe
jedoch intensiviert. Olivia Kortas, Ukrainekorrespondentin der ZEIT,
berichtet vom Leben in der verdunkelten Hauptstadt und von der Flucht,
auf die sich viele Menschen nun begeben.

Und sonst so? Alex Honnold klettert ohne Sicherung auf das Hochhaus
Taipei 101.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Kyjiw: Bitterkalte Kriegstage in Kyjiw

Lage in Kyjiw: "Wenn die Heizung ausfällt, kann ich mit dem Baby hier
nicht bleiben"

TikTok-Deal: Ein TikTok-Deal – jetzt aber wirklich?

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      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ukraine, Kyjiw, Kiew, Stromausfall, Flucht, Nachrichten, Was jetzt?)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Lange gab sich US-Präsident Donald Trump wenig kompromissbereit. Er will, dass Grönland den USA gehört. Für Europa kam das nicht infrage, und so drohte der US-Präsident zuletzt mit Zöllen von bis zu 25 Prozent, um die Europäer unter Druck zu setzen. Am späten Mittwochabend gab es nun aber offenbar eine Einigung beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Juliane Schäuble, US-Korrespondentin der ZEIT, fasst zusammen, was darüber bisher bekannt ist.</p><p>Wegen der ausgefallenen Stromversorgung verlassen Tausende Menschen die ukrainische Hauptstadt <a href="https://www.zeit.de/thema/kiew">Kyjiw</a>. Mitten im Winter sind aktuell mehrere Regionen und weite Teile der Hauptstadt ohne Strom. Bei <a href="https://www.zeit.de/2026-01/kiew-ukraine-russland-angriffe-infrastruktur-lage-fs-2">Temperaturen von bis zu minus 20 Grad Celsius</a> fehlen vielen Menschen Strom, Wasser und Heizung. Der Bürgermeister Kyjiws, Vitali Klitschko, hat den Einwohnern geraten, <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/lage-kyjiw-drohnenangriffe-wasserversorgung-heizung-ausfall">die Stadt zu verlassen</a>, zum Dienstag sind bereits 600.000 Einwohnerinnen und Einwohner seinem Rat gefolgt. Russland bombardiert mit Raketen, Drohnen und Bomben bereits länger die <a href="https://www.zeit.de/thema/krieg-in-ukraine">ukrainische</a> Energieinfrastruktur. In den vergangenen Wochen haben sich die Angriffe jedoch intensiviert. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortas</a>, Ukrainekorrespondentin der ZEIT, berichtet vom Leben in der verdunkelten Hauptstadt und von der Flucht, auf die sich viele Menschen nun begeben.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.dw.com/de/alex-honnold-ohne-seil-auf-wolkenkratzer-taipei-101-netflix-uebertraegt-live/a-75538019">Alex Honnold klettert ohne Sicherung auf das Hochhaus Taipei 101</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Kyjiw: <a href="https://www.zeit.de/2026-01/kiew-ukraine-russland-angriffe-infrastruktur-lage-fs-2">Bitterkalte Kriegstage in Kyjiw</a></p><p>Lage in Kyjiw: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/lage-kyjiw-drohnenangriffe-wasserversorgung-heizung-ausfall">"Wenn die Heizung ausfällt, kann ich mit dem Baby hier nicht bleiben"</a></p><p>TikTok-Deal: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-09/tiktok-deal-donald-trump-usa-china-verkauf-gxe">Ein TikTok-Deal – jetzt aber wirklich?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Donald Trump hat in Davos überraschend eine &quot;großartige Lösung&quot; in der Grönlandfrage verkündet. Und: 600.000 Menschen haben Kyjiw verlassen. Strom, Heizung und Wasser sind teilweise ausgefallen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Donald Trump hat in Davos überraschend eine &quot;großartige Lösung&quot; in der Grönlandfrage verkündet. Und: 600.000 Menschen haben Kyjiw verlassen. Strom, Heizung und Wasser sind teilweise ausgefallen.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wieso Donald Trump nicht auf &quot;ein Stück Eis&quot; verzichten will</title>
      <description><![CDATA[Donald Trumps Rede auf dem Wirtschaftsgipfel in Davos steht für Europa
ganz im Zeichen Grönlands. Trump hat einerseits oberflächlich Entwarnung
gegeben: "Ich will keine Gewalt anwenden. Ich werde keine Gewalt
anwenden." Andererseits hat er ausdrücklich seinen Anspruch auf Grönland
unterstrichen. Nur die USA könnten "dieses riesige, gewaltige Land,
dieses riesige Stück Eis schützen". Wie ist Trumps Rede in Davos
einzuschätzen? Und hat er seine Drohungen gegen die Unterstützer
Grönlands wiederholt? Diese und weitere Fragen beantwortet Uwe Jean
Heuser, Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT. Wie ist Trumps Rede in
Davos einzuschätzen? Und hat er seine Drohungen gegen die Unterstützer
Grönlands wiederholt? Diese und weitere Fragen beantwortet Uwe Jean
Heuser, Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT.

Das Europäische Parlament hat den Start des Freihandelsabkommens
Mercosur verzögert. Die Abgeordneten sprachen sich mit einer Mehrheit
für eine Prüfung der Rechtmäßigkeit des Abkommens durch den Gerichtshof
der Europäischen Union aus. Das Abkommen über niedrigere
Handelsbarrieren zwischen der EU und verschiedenen südamerikanischen
Ländern wird bereits seit 25 Jahren verhandelt. Wie fatal die
Verzögerung ist und was das Abkommen der EU überhaupt bringt, weiß
Ulrich Ladurner, Korrespondent der ZEIT in Brüssel.

Die Bundesanwaltschaft hat in Brandenburg zwei mutmaßliche Unterstützer
der sogenannten Separatistengebiete Donezk und Luhansk festnehmen
lassen. Sie sollen seit 2016 hohe Posten in einem Verein gehabt haben,
der den Transport von Drohnen in die Region organisiert haben soll. Die
„Volksrepubliken Donezk und Luhansk“ wurden 2016 mit Waffengewalt aus
der Ostukraine gelöst, inzwischen hat Russland sich die Provinzen
einverleibt.

In Berlin hat die Bundesanwaltschaft zudem eine mutmaßliche Spionin
Russlands festnehmen lassen. Die Deutsch-Ukrainerin soll unter anderem
Informationen mit Bezug zum Krieg in der Ukraine für einen russischen
Geheimdienst beschafft haben.

Und sonst so? Macrons Sonnenbrille in Davos wird zum Hype.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Donald Trump in Davos: Maga ist schon da

Grönland: Europa braucht eine Dual-Use-Strategie gegen Trump

Mercosur-Abkommen: Was das Mercosur-Abkommen bringt

AfD-Spionageverdacht: Unterwegs im Auftrag fremder Mächte

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      <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 16:04:02 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Donald Trumps Rede auf dem Wirtschaftsgipfel in Davos steht für Europa ganz im Zeichen Grönlands. Trump hat einerseits oberflächlich Entwarnung gegeben: "Ich will keine Gewalt anwenden. Ich werde keine Gewalt anwenden." Andererseits hat er ausdrücklich seinen <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/weltwirtschaftsforum-2026-davos-schweiz-live" target="_blank">Anspruch auf Grönland</a> unterstrichen. Nur die USA könnten "dieses riesige, gewaltige Land, dieses riesige Stück Eis schützen". Wie ist Trumps Rede in Davos einzuschätzen? Und hat er seine Drohungen gegen die Unterstützer Grönlands wiederholt? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Uwe_Jean_Heuser/index.xml" target="_blank">Uwe Jean Heuser,</a> Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT. Wie ist Trumps Rede in Davos einzuschätzen? Und hat er seine Drohungen gegen die Unterstützer Grönlands wiederholt? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Uwe_Jean_Heuser/index.xml">Uwe Jean Heuser,</a> Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT.</p><p>Das Europäische Parlament hat den Start des Freihandelsabkommens Mercosur verzögert. Die Abgeordneten sprachen sich mit einer Mehrheit für eine Prüfung der Rechtmäßigkeit des Abkommens durch den Gerichtshof der Europäischen Union aus. Das Abkommen über niedrigere Handelsbarrieren zwischen der EU und verschiedenen südamerikanischen Ländern wird bereits seit 25 Jahren verhandelt. Wie fatal die Verzögerung ist und was das Abkommen der EU überhaupt bringt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner,</a> Korrespondent der ZEIT in Brüssel.</p><p>Die Bundesanwaltschaft hat in Brandenburg zwei mutmaßliche Unterstützer der sogenannten Separatistengebiete Donezk und Luhansk festnehmen lassen. Sie sollen seit 2016 hohe Posten in einem Verein gehabt haben, der den Transport von Drohnen in die Region organisiert haben soll. Die „Volksrepubliken Donezk und Luhansk“ wurden 2016 mit Waffengewalt aus der Ostukraine gelöst, inzwischen hat Russland sich die Provinzen einverleibt.</p><p>In Berlin hat die Bundesanwaltschaft zudem eine mutmaßliche Spionin Russlands festnehmen lassen. Die Deutsch-Ukrainerin soll unter anderem Informationen mit Bezug zum Krieg in der Ukraine für einen russischen Geheimdienst beschafft haben.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/warum-traegt-emmanuel-macron-in-davos-eine-sonnenbrille-accg-200459657.html">Macrons Sonnenbrille in Davos wird zum Hype.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Donald Trump in Davos: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/onald-trump-davos-weltwirtschaftsforum-maga-usa">Maga ist schon da</a></p><p>Grönland: <a href="https://www.zeit.de/2026/04/groenland-donald-trump-usa-europa-daenemark-nato-zoelle">Europa braucht eine Dual-Use-Strategie gegen Trump</a></p><p>Mercosur-Abkommen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/mercosur-abkommen-eu-wirtschaft-handelsbilanz">Was das Mercosur-Abkommen bringt</a></p><p>AfD-Spionageverdacht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/afd-spionageverdacht-kleine-anfragen-bundestag-georg-maier">Unterwegs im Auftrag fremder Mächte</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Wieso Donald Trump nicht auf &quot;ein Stück Eis&quot; verzichten will</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Auf dem Weltwirtschaftsgipfel fordert Donald Trump sofortige Verhandlungen über Grönland. Und: EU-Parlament lässt Freihandelsabkommen Mercosur prüfen.
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      <itunes:subtitle>Auf dem Weltwirtschaftsgipfel fordert Donald Trump sofortige Verhandlungen über Grönland. Und: EU-Parlament lässt Freihandelsabkommen Mercosur prüfen.
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      <title>Mikroplastik: Sind die Ängste übertrieben?</title>
      <description><![CDATA[Immer wieder haben Studien in den letzten Jahren die Existenz
von Mikroplastik im menschlichen Körper festgestellt und auf mögliche
Gesundheitsrisiken hingewiesen. Doch zuletzt meldeten sich nun kritische
Stimmen aus der Forschung in einem Brief zu Wort. Sie zweifeln an den
Befunden und kritisieren methodische Fehler. Was lässt sich nun
zuverlässig über die Wirkung von Mikroplastik im menschlichen Körper
sagen? Das erklärt Linda Fischer, Redakteurin im Wissensressort der
ZEIT.

Beim Weltwirtschaftsforum in Davos wird am heutigen
Mittwoch US-Präsident Donald Trump erwartet. Doch auch abseits seines
eigenen Besuchs prägen Trump und sein Umfeld die Konferenz – und das
schon vor seinem Auftritt. Marlies Uken aus dem Wirtschaftsressort der
ZEIT ist vor Ort und berichtet im Podcast von der US-Dominanz in den
Alpen – und welche einst prägenden Themen gänzlich aus Davos
verschwunden sind.

Und sonst so? Was wir am Weltknuddeltag von Kuh Veronika lernen können.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Kunststoffe: Die Mikroplastik-Panik

Børge Brende: Die Welt schaut nach Davos – aber eigentlich auf Donald
Trump

Liveblog: USA und Grönland

Donald Trump in Davos: Maga ist schon da

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      <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder haben Studien in den letzten Jahren die Existenz von Mikroplastik im menschlichen Körper festgestellt und auf mögliche Gesundheitsrisiken hingewiesen. Doch zuletzt meldeten sich nun kritische Stimmen aus der Forschung in einem Brief zu Wort. Sie zweifeln an den Befunden und kritisieren methodische Fehler. Was lässt sich nun zuverlässig über <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-01/mikroplastik-studien-zweifel-gefahr-forschung-gxe" target="_blank">die Wirkung von Mikroplastik im menschlichen Körper</a> sagen? Das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Linda_Fischer/index" target="_blank">Linda Fischer</a>, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT.</p><p>Beim Weltwirtschaftsforum in Davos wird am heutigen Mittwoch US-Präsident Donald Trump erwartet. Doch auch abseits seines eigenen Besuchs prägen Trump und sein Umfeld die Konferenz – und das schon vor seinem Auftritt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml" target="_blank">Marlies Uken</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT ist vor Ort und berichtet im Podcast von der US-Dominanz in den Alpen – und welche einst prägenden Themen gänzlich aus Davos verschwunden sind.</p><p>Und sonst so? Was wir am Weltknuddeltag von <a href="https://www.nytimes.com/2026/01/19/science/animals-cows-intelligence-tools.html" target="_blank">Kuh Veronika</a> lernen können.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Kunststoffe: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-03/kunststoffe-mikroplastik-gesundheit-forschung-umwelt">Die Mikroplastik-Panik</a></p><p>Børge Brende: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/borge-brende-weltwirtschaftsforum-davos-2026-klima-finanzen">Die Welt schaut nach Davos – aber eigentlich auf Donald Trump</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/groenland-treffen-donald-trump-daenemark-liveblog#event_id=eoU1frDX4VsJ5wsjQ44m">USA und Grönland</a></p><p>Donald Trump in Davos: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/onald-trump-davos-weltwirtschaftsforum-maga-usa">Maga ist schon da</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zahlreiche Studien haben in den letzten Jahren vor den Gesundheitsrisiken durch Mikroplastik gewarnt. Jetzt stehen sie in der Kritik. Und: Donald Trump reist nach Davos. Seine Themen sind schon da.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Zahlreiche Studien haben in den letzten Jahren vor den Gesundheitsrisiken durch Mikroplastik gewarnt. Jetzt stehen sie in der Kritik. Und: Donald Trump reist nach Davos. Seine Themen sind schon da.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Bei Anruf krank – drücken die Deutschen sich vor der Arbeit?</title>
      <description><![CDATA[Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will die Regeln bei der
telefonischen Krankschreibung überprüfen. Die Koalition habe sich darauf
verständigt, Missbrauch auszuschließen, sagte sie dem Tagesspiegel. Sie
folgt damit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), der in den vergangenen
Tagen wiederholt angeblichen Missbrauch angeprangert hatte. Angesichts
von durchschnittlich 14,5 Krankheitstagen pro Person fragte Merz auf
einer Wahlkampfveranstaltung: "Ist das wirklich richtig? Ist das
wirklich notwendig?" An dem hohen Krankenstand sei auch die telefonische
Krankschreibung schuld. Sind die Deutschen einfach faul oder tatsächlich
öfter krank? Diese und weitere Fragen beantwortet Hanna Grabbe aus dem
Wissensressort der ZEIT.

In Syrien kämpft weiterhin die syrische Armee gegen die kurdisch
angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF). Die Armee soll die
SDF trotz Gesprächen über einen möglichen Waffenstillstand aus Gebieten
vertrieben haben. Am Dienstag zogen sich die SDF-Milizen wegen der
Kämpfe sogar aus einem der berüchtigtsten Gefangenenlager Syriens
zurück: dem Lager Al-Hol. Dort sitzen Tausende Angehörige von
IS-Kämpfern in Gefangenschaft, vor allem Frauen, Kinder und Jugendliche.
Wieso die syrische Armee gegen die SDF vorgeht und was das über den
Gesamtzustand Syriens aussagt, erklärt Anna-Theresa Bachmann. Sie
berichtet für die ZEIT aus Damaskus.

In der Ukraine herrscht der härteste Winter seit dem Angriff Russlands.
Nach erneutem Beschuss in der vergangenen Nacht durch Russland sind in
der Hauptstadt Kyjiw 335.000 Haushalte bei minus 14 Grad Celsius ohne
Strom.

Die Bundeswehr ist erstmals seit Jahren deutlich gewachsen. Zum
Jahreswechsel 2025/26 waren 184.000 Männer und Frauen im Dienst. Um die
Nato-Ziele zu erreichen, braucht die Bundeswehr bis Mitte der
2030er-Jahre 260.000 Soldaten sowie 200.000 Reservistinnen und
Reservisten.

Und sonst so? Wenn das Koks per Postkarte kommen soll – und abgefangen
wird.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Krankenstand: Der Kollege ist schon wieder krank? Das gibt's doch nicht

Hausärztin: "Inzwischen existiert ein komisches Verständnis davon, krank
zu sein"

Lage in Kyjiw: "Wenn die Heizung ausfällt, kann ich mit dem Baby hier
nicht bleiben"

Syrien: Nicht jeder kleine Spitzel wird belangt werden

Boris Pistorius: Und jetzt auch noch Grönland

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      <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 15:56:43 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (telefonische Krankschreibung, Gesundheit, Krankheit, Nina Warken, Union)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will die Regeln bei der <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-01/telefonische-krankschreibung-bundesgesundheitsministerin-nina-warken" target="_blank">telefonischen Krankschreibung überprüfen</a>. Die Koalition habe sich darauf verständigt, <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2025/04/krankenstand-arbeitnehmer-krankmeldung-arbeitsmoral" target="_blank">Missbrauch auszuschließen</a>, sagte sie dem<i> Tagesspiegel</i>. Sie folgt damit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), der in den vergangenen Tagen wiederholt angeblichen Missbrauch angeprangert hatte. Angesichts von durchschnittlich <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-10/hausaerztin-krankmeldung-attest-probleme-arbeitsunfaehigkeit" target="_blank">14,5 Krankheitstagen pro Person</a> fragte Merz auf einer Wahlkampfveranstaltung: "Ist das wirklich richtig? Ist das wirklich notwendig?" An dem hohen Krankenstand sei <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-01/krankenstand-friedrich-merz-nina-warken-krankschreibung" target="_blank">auch die telefonische Krankschreibung schuld</a>. Sind die Deutschen einfach faul oder tatsächlich öfter krank? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hanna_Grabbe/index" target="_blank">Hanna Grabbe</a> aus dem Wissensressort der ZEIT.</p><p>In <a href="https://www.zeit.de/thema/syrien" target="_blank">Syrien</a> kämpft weiterhin die syrische Armee gegen die kurdisch angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF). Die Armee soll die SDF <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/syrien-waffenruhe-regierung-kurden-kontrolle-eingliederung" target="_blank">trotz Gesprächen über einen möglichen Waffenstillstand</a> aus Gebieten vertrieben haben. Am Dienstag zogen sich die SDF-Milizen wegen der Kämpfe sogar aus einem der berüchtigtsten Gefangenenlager Syriens zurück: dem Lager Al-Hol. Dort sitzen <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/syrien-kriegsverbrechen-assad-regime-aleppo" target="_blank">Tausende Angehörige von IS-Kämpfern</a> in Gefangenschaft, vor allem Frauen, Kinder und Jugendliche. Wieso die syrische Armee gegen die SDF vorgeht und was das über den Gesamtzustand Syriens aussagt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Anna-Theresa_Bachmann/index" target="_blank">Anna-Theresa Bachmann</a>. Sie berichtet für die ZEIT aus Damaskus.</p><p>In der Ukraine herrscht der härteste Winter seit dem Angriff Russlands. Nach erneutem Beschuss in der vergangenen Nacht durch Russland sind in der Hauptstadt Kyjiw 335.000 Haushalte <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/lage-kyjiw-drohnenangriffe-wasserversorgung-heizung-ausfall" target="_blank">bei minus 14 Grad Celsius ohne Strom</a>.</p><p>Die Bundeswehr ist erstmals <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/bundeswehr-boris-pistorius-truppe-wehrdienst" target="_blank">seit Jahren deutlich gewachsen</a>. Zum Jahreswechsel 2025/26 waren 184.000 Männer und Frauen im Dienst. Um die <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/boris-pistorius-groenland-bundeswehr-fallschirmjaeger-verteidigungspolitik" target="_blank">Nato-Ziele zu erreichen</a>, braucht die Bundeswehr bis Mitte der 2030er-Jahre 260.000 Soldaten sowie 200.000 Reservistinnen und Reservisten.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/justiz/potsdam-zoll-beschlagnahmt-postkarte-mit-kokainbeutel-a-f3fcaa9d-bf38-4b3f-8cb1-d72fe87fecd1">Wenn das Koks per Postkarte kommen soll – und abgefangen wird</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index">Benjamin Probst</a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Krankenstand: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-01/krankenstand-friedrich-merz-nina-warken-krankschreibung">Der Kollege ist schon wieder krank? Das gibt's doch nicht</a></p><p>Hausärztin: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-10/hausaerztin-krankmeldung-attest-probleme-arbeitsunfaehigkeit">"Inzwischen existiert ein komisches Verständnis davon, krank zu sein"</a></p><p>Lage in Kyjiw: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/lage-kyjiw-drohnenangriffe-wasserversorgung-heizung-ausfall">"Wenn die Heizung ausfällt, kann ich mit dem Baby hier nicht bleiben"</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/syrien-kriegsverbrechen-assad-regime-aleppo">Nicht jeder kleine Spitzel wird belangt werden</a></p><p>Boris Pistorius: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/boris-pistorius-groenland-bundeswehr-fallschirmjaeger-verteidigungspolitik">Und jetzt auch noch Grönland</a></p>
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      <itunes:title>Update: Bei Anruf krank – drücken die Deutschen sich vor der Arbeit?</itunes:title>
      <itunes:author>telefonische Krankschreibung, Gesundheit, Krankheit, Nina Warken, Union</itunes:author>
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      <itunes:summary>14,5 Fehltage pro Jahr. Der Kanzler sagt: Es ist zu einfach, sich in Deutschland krankzumelden. Es gibt aber auch andere Erklärungen. Und: neue Kämpfe in Syrien</itunes:summary>
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      <title>Warum sich Russland und China über den Streit um Grönland freuen</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump hat in einem Brief an den norwegischen
Regierungschef Jonas Gahr Støre den Anspruch Dänemarks auf Grönland
infrage gestellt. Das Schreiben liegt der Nachrichtenagentur Reuters und
weiteren Medien vor, Trump behauptet darin, es gebe keinerlei
schriftliche Belege für Dänemarks Besitzanspruch. Er hatte am Samstag
angekündigt, ab Februar neue Zölle zu erheben, unter anderem gegen
Deutschland. Gelten sollen die Strafzölle so lange, bis die betroffenen
Staaten einem Verkauf Grönlands an die USA zustimmen. Im Juni solle der
Zollsatz auf 25 Prozent steigen. Deutschland und weitere ⁠europäische
Staaten hatten mit Protest auf die Drohung reagiert und ‍Widerstand
angekündigt. Doch wie blicken China und Russland auf den Streit um
Grönland? Das ordnen der Redakteur für internationale Politik, Steffen
Richter, und der Russlandexperte der ZEIT, Maxim Kireev, ein.

Im Sudan leiden mehr als 21 Millionen Menschen unter akutem Hunger. Die
Welthungerhilfe der Vereinten Nationen warnt, dass ihre
Lebensmittelvorräte bis Ende März aufgebraucht sind. Begonnen hat der
Bürgerkrieg im Sudan vor knapp drei Jahren. In dem ostafrikanischen Land
kämpft die reguläre Armee gegen die RSF-Miliz, das steht für Rapid
Support Forces. Über die Lage in Darfur und im Nachbarland Tschad, wo
viele sudanesische Geflüchtete in Lagern leben, berichtet Jan
Friedrich-Rust. Er ist Geschäftsführer der Hilfsorganisation Aktion
gegen den Hunger und war im November und Dezember des vergangenen Jahres
in der Region Zentral-Darfur und im Tschad unterwegs.

Und sonst so? Seit 97 Jahren auf der Piste: Österreichs ältester
Skifahrer

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Simone Gaul, Rita Lauter

Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Drohungen der USA: Donald Trump zweifelt Dänemarks Anspruch auf Grönland
an

Konflikt um Grönland: Es reicht!

Thomas Röwekamp: "America first bedeutet nicht, dass die Nato am Ende
ist"

Bürgerkrieg: UN melden weitreichendes Leid der Zivilisten im Sudan

Krieg im Sudan: Drei von mehr als 21 Millionen

Sudan: Bürgerkrieg im Sudan

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      <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump hat in einem Brief an den norwegischen Regierungschef Jonas Gahr Støre den Anspruch Dänemarks auf Grönland infrage gestellt. Das Schreiben liegt der Nachrichtenagentur Reuters und weiteren Medien vor, Trump behauptet darin, es gebe keinerlei schriftliche Belege für Dänemarks Besitzanspruch. Er hatte am Samstag angekündigt, ab Februar neue Zölle zu erheben, unter anderem gegen Deutschland. Gelten sollen die Strafzölle so lange, bis die betroffenen Staaten einem Verkauf Grönlands an die USA zustimmen. Im Juni solle der Zollsatz auf 25 Prozent steigen. Deutschland und weitere ⁠europäische Staaten hatten mit Protest auf die Drohung reagiert und ‍Widerstand angekündigt. Doch wie blicken China und Russland auf den Streit um Grönland? Das ordnen der Redakteur für internationale Politik, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Steffen_Richter/index.xml" target="_blank">Steffen Richter</a>, und der Russlandexperte der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank">Maxim Kireev</a>, ein.</p><p>Im Sudan leiden mehr als 21 Millionen Menschen unter akutem Hunger. Die Welthungerhilfe der Vereinten Nationen warnt, dass ihre Lebensmittelvorräte bis Ende März aufgebraucht sind. Begonnen hat der Bürgerkrieg im Sudan vor knapp drei Jahren. In dem ostafrikanischen Land kämpft die reguläre Armee gegen die RSF-Miliz, das steht für Rapid Support Forces. Über die Lage in Darfur und im Nachbarland Tschad, wo viele sudanesische Geflüchtete in Lagern leben, berichtet Jan Friedrich-Rust. Er ist Geschäftsführer der Hilfsorganisation Aktion gegen den Hunger und war im November und Dezember des vergangenen Jahres in der Region Zentral-Darfur und im Tschad unterwegs.</p><p>Und sonst so? Seit 97 Jahren auf der Piste: <a href="https://www.instagram.com/reel/DTqxWrxjvnQ/" target="_blank">Österreichs ältester Skifahrer</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank">Simone Gaul</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank">Susanne Hehr</a>, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Drohungen der USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/drohungen-usa-groenland-donald-trump-anspruch-daenemark-zweifel-gxe" target="_blank">Donald Trump zweifelt Dänemarks Anspruch auf Grönland an</a></p><p>Konflikt um Grönland: <a href="https://www.zeit.de/meinung/2026-01/donald-trump-groenland-europaeische-union-nato-zollstreit-koimmentar" target="_blank">Es reicht!</a></p><p>Thomas Röwekamp: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/thomas-roewekamp-verteidigungsausschuss-groenland-iran-bundeswehr" target="_blank">"America first bedeutet nicht, dass die Nato am Ende ist"</a></p><p>Bürgerkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/sudan-buergerkrieg-rsf-hungersnot-menschenrechtsverletzung-gxe" target="_blank">UN melden weitreichendes Leid der Zivilisten im Sudan</a></p><p>Krieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/krieg-sudan-humanitaere-krise-rsf-flucht-hungersnot" target="_blank">Drei von mehr als 21 Millionen</a></p><p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/suche/index?q=sudan" target="_blank">Bürgerkrieg im Sudan</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Streit um Grönland droht die Nato zu sprengen. China und Russland schauen fröhlich zu. Und: Im Sudan sind Millionen Menschen akut von Hunger bedroht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Streit um Grönland droht die Nato zu sprengen. China und Russland schauen fröhlich zu. Und: Im Sudan sind Millionen Menschen akut von Hunger bedroht.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Greift die EU jetzt zur &quot;Handels-Bazooka&quot;?</title>
      <description><![CDATA[Die Zollandrohungen von US-Präsident Donald Trump verschärfen den
Konflikt zwischen US-Regierung und Europäischer Union. Als Reaktion auf
den europäischen Widerstand gegen Trumps Pläne zur Übernahme Grönlands
kündigte der US-Präsident zusätzliche Strafzölle auf europäische Waren
an. Ab dem 1. Februar sollen Einfuhren aus Deutschland und weiteren
EU-Ländern mit zehn Prozent belegt werden, ab Juni stellte Trump sogar
Zölle von 25 Prozent in Aussicht. Die Spitzen der EU beraten nun über
mögliche Gegenmaßnahmen. Dabei rückt auch das sogenannte Instrument zur
Bekämpfung von Zwangsmaßnahmen, die "Bazooka des Handels", erneut in den
Fokus. Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, erklärt im
Podcast, wie sinnvoll dessen Einsatz ist und was zehn Prozent Zusatzzoll
für Deutschland bedeuten würden. 

Außerdem im Update:

Die Bundesregierung will den Kauf von Elektroautos erneut ankurbeln und
stellt dafür insgesamt drei Milliarden Euro bereit. Rund 800.000
Fahrzeuge sollen damit gefördert werden. 

Beim Zusammenstoß zweier Hochgeschwindigkeitszüge im Süden Spaniens sind
mindestens 39 Menschen ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich am
Sonntagabend nahe der Gemeinde Adamuz in der Provinz Córdoba, nachdem
einer der Züge entgleist war. Die Ursache des Unfalls ist bisher unklar.
Was bisher dazu bekannt ist, ordnet Antonia Schaefer ein. Sie berichtet
für die ZEIT aus Spanien. 

Und sonst so? Hans Zimmer zaubert die Musik zur neuen "Harry
Potter"-Serie

 

Skript und Redaktion: Constanze Kainz

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Streit um Grönland: Trump kündigt Zusatzzölle gegen Deutschland und
weitere EU-Länder an

Zollstreit mit den USA: EU plant offenbar Gegenzölle in Höhe von 93
Milliarden Euro

Spanien: Zahl der Toten nach Zugunglück steigt auf mindestens 39

Elektromobilität: Bund fördert E-Autos mit bis zu 6.000 Euro

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      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 16:07:31 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Zollandrohungen von US-Präsident Donald Trump verschärfen den Konflikt zwischen US-Regierung und Europäischer Union. Als Reaktion auf den europäischen Widerstand gegen Trumps Pläne zur Übernahme Grönlands kündigte der US-Präsident <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/trump-kuendigt-zusatzzoelle-gegen-deutschland-und-weitere-eu-laender-an" target="_blank">zusätzliche Strafzölle auf europäische Waren</a> an. Ab dem 1. Februar sollen Einfuhren aus Deutschland und weiteren EU-Ländern mit zehn Prozent belegt werden, ab Juni stellte Trump sogar Zölle von 25 Prozent in Aussicht. Die Spitzen der EU beraten nun über mögliche Gegenmaßnahmen. Dabei rückt auch das sogenannte Instrument zur Bekämpfung von Zwangsmaßnahmen, die "Bazooka des Handels", erneut in den Fokus. <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml" target="_blank">Zacharias Zacharakis</a>, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, erklärt im Podcast, wie sinnvoll dessen Einsatz ist und was zehn Prozent Zusatzzoll für Deutschland bedeuten würden. </p><p><strong>Außerdem im Update:</strong></p><p>Die Bundesregierung will <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-01/e-autos-praemie-foerderung-zuschuss-mobilitaet" target="_blank">den Kauf von Elektroautos erneut ankurbeln</a> und stellt dafür insgesamt drei Milliarden Euro bereit. Rund 800.000 Fahrzeuge sollen damit gefördert werden. </p><p>Beim <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/spanien-zugunglueck-cordoba-schnellzuege-entgleist-gxe" target="_blank">Zusammenstoß zweier Hochgeschwindigkeitszüge</a> im Süden Spaniens sind mindestens 39 Menschen ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich am Sonntagabend nahe der Gemeinde Adamuz in der Provinz Córdoba, nachdem einer der Züge entgleist war. Die Ursache des Unfalls ist bisher unklar. Was bisher dazu bekannt ist, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Antonia_Schaefer/index" target="_blank">Antonia Schaefer</a> ein. Sie berichtet für die ZEIT aus Spanien. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zdfheute.de/panorama/harry-potter-serie-hans-zimmer-musik-100.html">Hans Zimmer zaubert die Musik zur neuen "Harry Potter"-Serie</a></p><p> </p><p>Skript und Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Streit um Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/trump-kuendigt-zusatzzoelle-gegen-deutschland-und-weitere-eu-laender-an">Trump kündigt Zusatzzölle gegen Deutschland und weitere EU-Länder an</a></p><p>Zollstreit mit den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/zollstreit-usa-groenland-drohung-eu-gegenzoelle-handelsabkommen">EU plant offenbar Gegenzölle in Höhe von 93 Milliarden Euro</a></p><p>Spanien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/spanien-zugunglueck-cordoba-schnellzuege-entgleist-gxe">Zahl der Toten nach Zugunglück steigt auf mindestens 39</a></p><p>Elektromobilität: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-01/e-autos-praemie-foerderung-zuschuss-mobilitaet">Bund fördert E-Autos mit bis zu 6.000 Euro</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Trump droht im Grönlandkonflikt mit Strafzöllen. Die EU diskutiert über ein Instrument, das bisher nur zur Abschreckung diente. Und: eine neue Prämie für E-Autos. </itunes:summary>
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      <title>Gipfel in Davos: Dialog das Motto, Zolldrohung die Realität</title>
      <description><![CDATA[In einer angespannten weltpolitischen Lage beginnt morgen im Schweizer
Davos das fünftägige Weltwirtschaftsforum. Rund 3.000 Teilnehmer aus
mehr als 130 Ländern werden erwartet, darunter etwa 65 Staats- und
Regierungschefs sowie Hunderte Spitzenmanager. Erst gestern kündigte
US-Präsident Donald Trump neue Strafzölle gegen die europäischen
Nato-Mitglieder an, die einer US-Übernahme Grönlands entgegenstehen.
Diese sollen so lange bestehen, bis ein Abkommen über den Kauf von
Grönland abgeschlossen ist. Im Podcast ordnet Marlies Uken, die
stellvertretende Leiterin des Wirtschaftsressorts, ein, ob das
Weltwirtschaftsforum mehr ist als ein Debattentreffen und wie Europa mit
Trumps Zollandrohungen umgehen könnte.

Seit gut einem Jahr führt Machthaber Ahmed al-Scharaa Syrien, nachdem
Langzeitdiktator Baschar al-Assad von Al-Scharaas Miliz gestürzt wurde.
Und auch der neue Machthaber ist hochumstritten. Zuletzt gab es erneut
Kämpfe mit kurdischen Kräften in der nordsyrischen Stadt Aleppo. Kommt
es hier zu einer erneuten Eskalation und wie glaubwürdig ist Al-Scharaas
Wandel vom Gotteskrieger zum sich gemäßigt gebenden Präsidenten? Das
ordnet Anna-Theresa Bachmann, die für die ZEIT in Syrien unterwegs ist,
im Podcast ein.

Und sonst so? Krapfen mit Weißwurst und Senf

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Global Risks Report: Sorge vor wirtschaftlichen Auseinandersetzungen ist
gestiegen

Reaktionen auf Trumps Zollankündigung: "Wir lassen uns nicht
einschüchtern"

Konflikt um Grönland: Es reicht!

Aleppo: Tausende flüchten vor möglicher Offensive gegen Kurden in Syrien

Geplante Gespräche in Deutschland: Merz will mit Al-Scharaa über
mögliche Rückkehr von Syrern sprechen

Syrien: Nicht jeder kleine Spitzel wird belangt werden

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      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In einer angespannten weltpolitischen Lage beginnt morgen im Schweizer Davos das fünftägige Weltwirtschaftsforum. Rund 3.000 Teilnehmer aus mehr als 130 Ländern werden erwartet, darunter etwa 65 Staats- und Regierungschefs sowie Hunderte Spitzenmanager. Erst gestern kündigte US-Präsident Donald Trump neue Strafzölle gegen die europäischen Nato-Mitglieder an, die einer US-Übernahme Grönlands entgegenstehen. Diese sollen so lange bestehen, bis ein Abkommen über den Kauf von Grönland abgeschlossen ist. Im Podcast ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Marlies_Uken/index.xml">Marlies Uken</a>, die stellvertretende Leiterin des Wirtschaftsressorts, ein, ob das Weltwirtschaftsforum mehr ist als ein Debattentreffen und wie Europa mit Trumps Zollandrohungen umgehen könnte.</p><p>Seit gut einem Jahr führt Machthaber Ahmed al-Scharaa Syrien, nachdem Langzeitdiktator Baschar al-Assad von Al-Scharaas Miliz gestürzt wurde. Und auch der neue Machthaber ist hochumstritten. Zuletzt gab es erneut Kämpfe mit kurdischen Kräften in der nordsyrischen Stadt Aleppo. Kommt es hier zu einer erneuten Eskalation und wie glaubwürdig ist Al-Scharaas Wandel vom Gotteskrieger zum sich gemäßigt gebenden Präsidenten? Das ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Anna-Theresa_Bachmann/index">Anna-Theresa Bachmann</a>, die für die ZEIT in Syrien unterwegs ist, im Podcast ein.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.nordbayern.de/bayern/kann-man-essen-bayerische-wirte-bringen-gewagte-krapfen-kreation-an-den-start-1.14973304">Krapfen mit Weißwurst und Senf</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Global Risks Report: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/global-risks-report-2026-weltwirtschaftsforum-klimakrise-gxe">Sorge vor wirtschaftlichen Auseinandersetzungen ist gestiegen</a></p><p>Reaktionen auf Trumps Zollankündigung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/reaktionen-europaeische-union-zollandrohungen-trump-groenland">"Wir lassen uns nicht einschüchtern"</a></p><p>Konflikt um Grönland: <a href="https://www.zeit.de/meinung/2026-01/donald-trump-groenland-europaeische-union-nato-zollstreit-koimmentar">Es reicht!</a></p><p>Aleppo: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/aleppo-kurden-syrien-offensive">Tausende flüchten vor möglicher Offensive gegen Kurden in Syrien</a></p><p>Geplante Gespräche in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/syrien-deutschland-al-scharaa-merz-migration-gxe">Merz will mit Al-Scharaa über mögliche Rückkehr von Syrern sprechen</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/syrien-kriegsverbrechen-assad-regime-aleppo">Nicht jeder kleine Spitzel wird belangt werden</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Regierungschefs und Topmanager treffen sich in Davos zum Weltwirtschaftsforum. Gelingt der Dialog? Und: In Syrien herrscht offenbar Waffenruhe.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Regierungschefs und Topmanager treffen sich in Davos zum Weltwirtschaftsforum. Gelingt der Dialog? Und: In Syrien herrscht offenbar Waffenruhe.</itunes:subtitle>
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      <title>Was hat Trumps neues Gazakomitee vor?</title>
      <description><![CDATA[Die US-Regierung hat die zweite Phase des von Präsident Donald Trump
vorgelegten Plans für den Gazastreifen ausgerufen. Vorgesehen ist, dass
künftig eine palästinensische Regierung aus Fachleuten ohne Hamas-Bezug
die Verwaltung des Gazastreifens übernimmt. Diese Übergangsregierung
soll von einem internationalen Gremium beaufsichtigt werden, dessen
Zusammensetzung Donald Trump nun offiziell bekannt gegeben hat. Es soll
den politischen Prozess begleiten und den Wiederaufbau und die künftige
Verwaltung des Gazastreifens koordinieren. Was von dem Gremium zu
erwarten ist, ordnet Rieke Havertz ein. Sie ist internationale
Korrespondentin der ZEIT.

Immer mehr deutsche Städte planen, Seilbahnen in den öffentlichen
Nahverkehr zu integrieren. Verkehrsplaner betrachten urbane Seilbahnen
als mögliche Ergänzung zu Straßenbahnen, Bussen und U-Bahnen. Auch in
Bonn, Herne und anderen Städten laufen Planungen. Fachleute weisen
darauf hin, dass Seilbahnen schnell gebaut, pro Kilometer kostengünstig
und geeignet sind, bestehende Verkehrsnetze zu entlasten. International
sind urbane Seilbahnen bereits etabliert, etwa in La Paz oder Paris. Max
Rauner analysiert, wie realistisch Seilbahnen als Alternative zu Bus und
Bahn tatsächlich sind. 

Und sonst so? High January statt dry January

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge

OK, America? / US-Außenpolitik: Amerikas neue Welt(un)ordnung

Gazastreifen: USA starten zweite Phase des Friedensplans für Gaza

OK, America? / Donald Trump und Nahost: Trumps internationaler Triumph

Trumps 20-Punkte-Plan: Das sind die nächsten Schritte im
Nahost-Friedensprozess

Wiederaufbau in Gaza: Wo anfangen?

Waffenruhe in Gaza: Donald Trumps große Stunde

Nahost: US-Regierung benennt Mitglieder des Friedensrats für Gaza

Tony Blair: "Entweder du stürzt die Verhältnisse um – oder sie stürzen
dich"

Klimaschutz: "Es braut sich ein Sturm zusammen"

Gazakrieg: US-Außenminister sagt Israel "unerschütterliche
Unterstützung" zu

Jared Kushner: Der geschickte Mr. Kushner

Seilbahn: Drahtseilakt

ZEIT WISSEN. Woher weißt Du das? / Urbane Seilbahnen: Mit der Seilbahn
zur Arbeit oder ins Café – bald auch in Deutschland?

Frankreich: Paris eröffnet erste Stadtseilbahn für Vororte

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      <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rieke Havertz, Max Rauner, Rita Lauter)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Regierung hat die zweite Phase des von Präsident Donald Trump vorgelegten Plans für den Gazastreifen ausgerufen. Vorgesehen ist, dass künftig eine palästinensische Regierung aus Fachleuten ohne Hamas-Bezug die Verwaltung des Gazastreifens übernimmt. Diese Übergangsregierung soll von einem internationalen Gremium beaufsichtigt werden, dessen Zusammensetzung Donald Trump nun offiziell bekannt gegeben hat. Es soll den politischen Prozess begleiten und den Wiederaufbau und die künftige Verwaltung des Gazastreifens koordinieren. Was von dem Gremium zu erwarten ist, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a> ein. Sie ist internationale Korrespondentin der ZEIT.</p><p>Immer mehr deutsche Städte planen, Seilbahnen in den öffentlichen Nahverkehr zu integrieren. Verkehrsplaner betrachten urbane Seilbahnen als mögliche Ergänzung zu Straßenbahnen, Bussen und U-Bahnen. Auch in Bonn, Herne und anderen Städten laufen Planungen. Fachleute weisen darauf hin, dass Seilbahnen schnell gebaut, pro Kilometer kostengünstig und geeignet sind, bestehende Verkehrsnetze zu entlasten. International sind urbane Seilbahnen bereits etabliert, etwa in La Paz oder Paris. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Max_Rauner/index.xml">Max Rauner</a> analysiert, wie realistisch Seilbahnen als Alternative zu Bus und Bahn tatsächlich sind. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.theatlantic.com/health/2026/01/high-january-alcohol-cannabis/685624/" target="_blank">High January statt dry January</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p><i>OK, America?</i> / US-Außenpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/us-aussenpolitik-ukrainekrieg-verhandlungen-donald-trump-ok-america">Amerikas neue Welt(un)ordnung</a></p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/gaza-friedensplan-zweite-phase-usa-israel">USA starten zweite Phase des Friedensplans für Gaza</a></p><p><i>OK, America?</i> / Donald Trump und Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/donald-trump-nahost-rede-knesset-israel-ok-america">Trumps internationaler Triumph</a></p><p>Trumps 20-Punkte-Plan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/nahost-israel-gaza-hamas-20-punkte-plan-usa">Das sind die nächsten Schritte im Nahost-Friedensprozess</a></p><p>Wiederaufbau in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/wiederaufbau-gaza-krieg-nahost-zerstoerung-rueckkehr">Wo anfangen?</a></p><p>Waffenruhe in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/waffenruhe-gaza-israel-hamas-verhandlungen-nahostkrieg">Donald Trumps große Stunde</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/nahost-friedensrat-gaza-donald-trump-tony-blair">US-Regierung benennt Mitglieder des Friedensrats für Gaza</a></p><p>Tony Blair: <a href="https://www.zeit.de/2025/05/tony-blair-regieren-erfahrung-macht-donald-trump">"Entweder du stürzt die Verhältnisse um – oder sie stürzen dich"</a></p><p>Klimaschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-12/weltbank-ajay-banga-svenja-schulze-praesident-gouverneurin">"Es braut sich ein Sturm zusammen"</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/marco-rubio-usa-israel-gazakrieg-hamas-unterstuetzung">US-Außenminister sagt Israel "unerschütterliche Unterstützung" zu</a></p><p>Jared Kushner: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/jared-kushner-donald-trump-eigeninteresse-verhandlungen-ukrainekrieg-nahost">Der geschickte Mr. Kushner</a></p><p>Seilbahn: <a href="https://www.zeit.de/2022/02/seilbahn-technik-sicherheit">Drahtseilakt</a></p><p><i>ZEIT WISSEN. Woher weißt Du das?</i> / Urbane Seilbahnen: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-01/urbane-seilbahnen-oepnv-bonn-herne-koblenz">Mit der Seilbahn zur Arbeit oder ins Café – bald auch in Deutschland?</a></p><p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-12/frankreich-paris-erste-stadtseilbahn-eroeffnung">Paris eröffnet erste Stadtseilbahn für Vororte</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Rieke Havertz, Max Rauner, Rita Lauter</itunes:author>
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      <itunes:summary>Außenminister, Weltbankpräsident und Schwiegersohn: Sie sollen Sicherheit und Wiederaufbau des Gazastreifens beaufsichtigen. Klappt das? Und: Per ÖPNV-Seilbahn zum Ziel</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Außenminister, Weltbankpräsident und Schwiegersohn: Sie sollen Sicherheit und Wiederaufbau des Gazastreifens beaufsichtigen. Klappt das? Und: Per ÖPNV-Seilbahn zum Ziel</itunes:subtitle>
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      <title>Was das Mercosur-Abkommen für die Welt bedeutet</title>
      <description><![CDATA[Nach mehr als 26 Jahren Verhandlungen haben die EU-Mitgliedstaaten das
Freihandelsabkommen mit dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur
verabschiedet. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will das
Abkommen unterzeichnen und reist dafür nach Paraguay, um auch die
Zustimmung der Mercosur-Staaten einzuholen. Für die Länder Südamerikas
bedeutet das Abkommen einen wirtschaftspolitischen Wendepunkt:
Jahrzehntelang hatten sie ihre Märkte abgeschottet, um die eigene
Industrie zu schützen. In der EU stößt das Abkommen aber auch auf
Kritik. Welche Auswirkungen das Abkommen sonst auf die Weltordnung haben
wird, analysiert ZEIT-Autor Philipp Lichterbeck.

In Frankreich stehen im März landesweite Kommunalwahlen an, 2027 folgt
die nächste Präsidentschaftswahl. Parteichef Jordan Bardella vom
Rassemblement National (RN) könnte Marine Le Pen als Spitzenfigur der
Partei ersetzen. Dieser wurde nach einer Verurteilung wegen Veruntreuung
öffentlicher Gelder das Recht auf eine Kandidatur entzogen. Laut
Umfragen wünschen sich bereits 44 Prozent der Franzosen, dass Jordan
Bardella bei der nächsten Präsidentschaftswahl antritt.
ZEIT-Korrespondent Matthias Krupa ordnet ein, wie wahrscheinlich es ist,
dass Marine Le Pen tatsächlich nicht antreten werden kann. 

 

Und sonst so? „Großer Stutenkerl“ für Friedrich Merz

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Rat der Europäischen Union: EU stimmt für Mercosur-Freihandelsabkommen

EU-Parlament: Ursula von der Leyen muss sich weiterem Misstrauensvotum
stellen

Mercosur-Freihandelsabkommen: Zu spät, zu halbherzig

Mercosur-Abkommen: Platzt der Deal, würde das vor allem Europa schaden

Bauernproteste: Die Angst der Bauern vor Mercosur

Jordan Bardella: Radikal erfolgreich

Marine Le Pen: Marine Le Pens Revanche

Marine Le Pen: Ein Gericht schreibt Geschichte

Marine Le Pen: Prozess gegen Le Pen entscheidet über ihre
Präsidentschaftskandidatur

Prozess gegen Marine Le Pen: Le Pens Kampf gegen ihren politischen Tod

Rassemblement National: Jünger, radikaler und noch beliebter

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      <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach mehr als 26 Jahren Verhandlungen haben die EU-Mitgliedstaaten das Freihandelsabkommen mit dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur verabschiedet. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will das Abkommen unterzeichnen und reist dafür nach Paraguay, um auch die Zustimmung der Mercosur-Staaten einzuholen. Für die Länder Südamerikas bedeutet das Abkommen einen wirtschaftspolitischen Wendepunkt: Jahrzehntelang hatten sie ihre Märkte abgeschottet, um die eigene Industrie zu schützen. In der EU stößt das Abkommen aber auch auf Kritik. Welche Auswirkungen das Abkommen sonst auf die Weltordnung haben wird, analysiert ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Philipp_Lichterbeck">Philipp Lichterbeck.</a></p><p>In Frankreich stehen im März landesweite Kommunalwahlen an, 2027 folgt die nächste Präsidentschaftswahl. Parteichef Jordan Bardella vom Rassemblement National (RN) könnte Marine Le Pen als Spitzenfigur der Partei ersetzen. Dieser wurde nach einer Verurteilung wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder das Recht auf eine Kandidatur entzogen. Laut Umfragen wünschen sich bereits 44 Prozent der Franzosen, dass Jordan Bardella bei der nächsten Präsidentschaftswahl antritt. ZEIT-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml">Matthias Krupa</a> ordnet ein, wie wahrscheinlich es ist, dass Marine Le Pen tatsächlich nicht antreten werden kann. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=BPNSG0gusic">„Großer Stutenkerl“ für Friedrich Merz</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Rat der Europäischen Union: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/eu-stimmt-fuer-mercosur-freihandelsabkommen-gxe">EU stimmt für Mercosur-Freihandelsabkommen</a></p><p>EU-Parlament: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/eu-parlament-ursula-von-der-leyen-misstrauensvotum-mercosur">Ursula von der Leyen muss sich weiterem Misstrauensvotum stellen</a></p><p>Mercosur-Freihandelsabkommen: <a href="https://www.zeit.de/2026/03/mercosur-freihandelsabkommen-eu-suedamerika-ursula-von-der-leyen">Zu spät, zu halbherzig</a></p><p>Mercosur-Abkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/mercosur-abkommen-eu-brasilien-handelsabkommen">Platzt der Deal, würde das vor allem Europa schaden</a></p><p>Bauernproteste: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/bauernproteste-mercosur-abkommen-landwirte-freihandelsabkommen-eu">Die Angst der Bauern vor Mercosur</a></p><p>Jordan Bardella: <a href="https://www.zeit.de/2026/02/jordan-bardella-marine-le-pen-rassemblement-national-praesidentschaft-frankreich">Radikal erfolgreich</a></p><p>Marine Le Pen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/marine-le-pen-frankreich-neuwahlen-begnadigung-rechtsextremismus">Marine Le Pens Revanche</a></p><p>Marine Le Pen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/marine-le-pen-urteil-veruntreuung-karriere-praesidentschaft-frankreich">Ein Gericht schreibt Geschichte</a></p><p>Marine Le Pen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/marine-le-pen-frankreich-praesidentschaftskandidatur-prozess-berufung-gxe">Prozess gegen Le Pen entscheidet über ihre Präsidentschaftskandidatur</a></p><p>Prozess gegen Marine Le Pen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/prozess-marine-le-pen-rassemblement-national-5vor8-frankreich">Le Pens Kampf gegen ihren politischen Tod</a></p><p>Rassemblement National: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/rassemblement-national-jordan-bardella-marine-le-pen-frankreich-rechtspopulismus">Jünger, radikaler und noch beliebter</a></p>
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      <itunes:title>Was das Mercosur-Abkommen für die Welt bedeutet</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Paraguay soll das Mercosur-Abkommen unterzeichnet werden. Was bedeutet der Handelspakt für Südamerika? Und: Jordan Bardella als mögliche Nachfolge von Marine Le Pen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Paraguay soll das Mercosur-Abkommen unterzeichnet werden. Was bedeutet der Handelspakt für Südamerika? Und: Jordan Bardella als mögliche Nachfolge von Marine Le Pen</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wohin zielt Trumps Iran‑Politik?</title>
      <description><![CDATA[Nach den Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran
verstärken die USA Medienberichten zufolge ihre militärische Präsenz im
Nahen Osten. Der Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln" und Begleitschiffe
seien auf dem Weg vom Südchinesischen Meer in die Region, berichtet die
"New York Times". Trump hatte seit Beginn der Massenproteste im Iran
mehrfach mit einem Eingreifen der USA gedroht und den Demonstrierenden
Hilfe zugesagt. Neben dem im Raum stehenden militärischen Eingreifen
haben die USA bereits mit neuen Sanktionen gegen iranische Politiker und
Unternehmen reagiert. Zugleich sendete Trump widersprüchliche Signale.
Bei einer Veranstaltung im Weißen Haus sagte er, dass "die Tötungen im
Iran aufhören" – ohne dafür Belege zu nennen. Jörg Lau, außenpolitischer
Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, ob die USA einen
Militärschlag planen und welche langfristigen Ziele sie in der Region
verfolgen.

Südkoreas ehemaliger Präsident Yoon Suk Yeol ist zu fünf Jahren Haft
verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der
konservative Politiker sich der Vollstreckung eines Haftbefehls
widersetzt hatte. Im Dezember 2024 hatte Yoon überraschend das
Kriegsrecht verhängt und das Land in eine Staatskrise gestürzt.
Hintergrund war ein Haushaltsstreit mit den Oppositionsparteien. 

Außerdem im Update:

-   Nach dem Bruch der Koalition aus SPD und BSW in Brandenburg wollen
    Sozialdemokraten und CDU in dem Bundesland "zügig" mit Verhandlungen
    über eine Koalition beginnen.
-   Ende des Jahres soll der Führerschein digital auf dem Smartphone
    verfügbar sein.

 

Und sonst so? Akkordeon ist Instrument des Jahres

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Iran: USA verlegen offenbar Flugzeugträger in den Nahen Osten

Internationale Einflussnahme im Iran: Lässt sich die Gewalt im Iran noch
stoppen?

Kriegsrecht verhängt: Südkoreas Ex-Präsident Yoon wegen Behinderung der
Justiz verurteilt

Potsdam: SPD und CDU in Brandenburg wollen über Koalition verhandeln

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      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 16:00:14 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (hannah grünewald, Jörg Lau)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran verstärken die USA Medienberichten zufolge ihre militärische Präsenz im Nahen Osten. Der Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln" und Begleitschiffe seien auf dem Weg vom Südchinesischen Meer in die Region, berichtet die "New York Times". Trump hatte seit Beginn der Massenproteste im Iran mehrfach mit einem Eingreifen der USA gedroht und den Demonstrierenden Hilfe zugesagt. Neben dem im Raum stehenden militärischen Eingreifen haben die USA bereits mit neuen Sanktionen gegen iranische Politiker und Unternehmen reagiert. Zugleich sendete Trump widersprüchliche Signale. Bei einer Veranstaltung im Weißen Haus sagte er, dass "die Tötungen im Iran aufhören" – ohne dafür Belege zu nennen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, ob die USA einen Militärschlag planen und welche langfristigen Ziele sie in der Region verfolgen.</p><p>Südkoreas ehemaliger Präsident Yoon Suk Yeol ist zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der konservative Politiker sich der Vollstreckung eines Haftbefehls widersetzt hatte. Im Dezember 2024 hatte Yoon überraschend das Kriegsrecht verhängt und das Land in eine Staatskrise gestürzt. Hintergrund war ein Haushaltsstreit mit den Oppositionsparteien. </p><p><strong>Außerdem im Update:</strong></p><ul><li>Nach dem Bruch der Koalition aus SPD und BSW in Brandenburg wollen Sozialdemokraten und CDU in dem Bundesland "zügig" mit <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/bruch-koalition-spd-bsw-brandenburg-verhandlungen-cdu" target="_blank">Verhandlungen über eine Koalition</a> beginnen.</li><li>Ende des Jahres soll der Führerschein digital auf dem Smartphone verfügbar sein.</li></ul><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.ndr.de/kultur/musik/weltenbummler-akkordeon-das-instrument-des-jahres,akkordeon-104.html">Akkordeon ist Instrument des Jahres</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-usa-flugzeugtraeger-nahost-donald-trump-gxe">USA verlegen offenbar Flugzeugträger in den Nahen Osten</a></p><p>Internationale Einflussnahme im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-einflussnahme-proteste-gewalt-regime-usa">Lässt sich die Gewalt im Iran noch stoppen?</a></p><p>Kriegsrecht verhängt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/suedkorea-prozess-ex-praesident-yoon-suk-yeol-urteil-gxe">Südkoreas Ex-Präsident Yoon wegen Behinderung der Justiz verurteilt</a></p><p>Potsdam: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/bruch-koalition-spd-bsw-brandenburg-verhandlungen-cdu">SPD und CDU in Brandenburg wollen über Koalition verhandeln</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die USA verstärken ihre Militärpräsenz im Nahen Osten. Reine Drohung oder steht ein Angriff auf den Iran bevor? Und: Südkoreas Ex-Präsident verurteilt. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die USA verstärken ihre Militärpräsenz im Nahen Osten. Reine Drohung oder steht ein Angriff auf den Iran bevor? Und: Südkoreas Ex-Präsident verurteilt. </itunes:subtitle>
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      <title>Chatbot Grok: Nackt im Netz</title>
      <description><![CDATA[Nach der EU und Großbritannien hat nun auch der US-Bundesstaat
Kalifornien Ermittlungen gegen xAI, das KI-Unternehmen von Elon Musk,
aufgenommen. Der von xAI entwickelte Chatbot Grok steht seit Tagen enorm
in der Kritik: Innerhalb von kurzer Zeit hat die KI tausendfach
gefälschte Nacktbilder von Frauen und auch von Kindern erzeugt. Nutzer
haben Fotos realer Personen hochgeladen und forderten Grok auf, die
Personen im Bikini oder in sexuell expliziten Posen darzustellen. Diese
sogenannten Deepnudes wurden anschließend vor allem in Elon Musks
sozialem Netzwerk X verbreitet. Elon Musk wies die Vorwürfe zunächst
zurück. Später lenkten seine Unternehmen unter wachsendem Druck ein: X
kündigte an, illegale Inhalte zu löschen und die Bildfunktion von Grok
einzuschränken. Doch was bedeutet es für die Betroffenen, Opfer von
Deepnudes zu werden? Und wie lässt sich verhindern, dass so etwas erneut
passiert? Das erklärt David Will aus dem Digitalressort bei "Was
jetzt?".

Seit drei Monaten gilt inzwischen die Waffenruhe zwischen der
israelischen Armee und der Hamas im Gazastreifen. Auch wenn seitdem
deutlich weniger gekämpft und geschossen wird, bleibt die humanitäre
Lage für die Menschen vor Ort katastrophal. Am Mittwoch haben die USA
angekündigt, dass die zweite Phase ihres sogenannten Friedensplans für
den Gazastreifen beginnt. Und zwar, obwohl zentrale Ziele der ersten
Phase bislang nicht erreicht wurden. Vorgesehen ist nun eine
Übergangsregierung aus 15 Sachverständigen, die den Gazastreifen
vorübergehend verwalten soll. Das kündigte der Sondergesandte von
US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, an. Sowohl die Hamas als auch
die Fatah von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas haben die
Mitgliederliste nach Medienberichten gebilligt. Das Gremium soll von Ali
Schaath, einem ehemaligen stellvertretenden Ministerpräsidenten der
palästinensischen Autonomiebehörde, geleitet werden und steht vor einem
Berg an Aufgaben: Zunächst soll die Hamas entwaffnet werden, damit der
schwer zerstörte Küstenstreifen irgendwann wieder aufgebaut werden kann.
Die radikalislamische Miliz weigert sich bislang jedoch, ihre Waffen
niederzulegen. Wie realistisch ist es, dass die Übergangsregierung bei
ihren zwei größten Herausforderungen Erfolg hat? Das ordnet Lea Frehse,
Nahostexpertin aus der Politikredaktion der ZEIT, im Podcast ein.

Und sonst so? Gründen die Staatschefs von Japan und Südkorea bald ihre
eigene Band?

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Live-Aufzeichnung vom Politikteil mit Igor Levit am 27. Januar

Elon Musk: X kündigt Sperre von sexualisierten Deepfake-Bildern an

Deepfakes: Stefanie Hubig will verstärkt gegen sexualisierte KI-Bilder
vorgehen

Grokipedia: Stimmt das, Grok?

Gazastreifen: USA starten zweite Phase des Friedensplans für Gaza

Liveblog: Krieg in Gaza: USA verkünden Beginn von zweiter Phase des
Gaza-Friedensplans

Hilfsorganisationen in Gaza: "Was droht, ist noch mehr Chaos und noch
mehr Leid"

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      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der EU und Großbritannien hat nun auch der US-Bundesstaat Kalifornien Ermittlungen gegen xAI, das KI-Unternehmen von Elon Musk, aufgenommen. Der von xAI entwickelte Chatbot Grok steht seit Tagen enorm in der Kritik: Innerhalb von kurzer Zeit hat die KI tausendfach gefälschte Nacktbilder von Frauen und auch von Kindern erzeugt. Nutzer haben Fotos realer Personen hochgeladen und forderten Grok auf, die Personen im Bikini oder in sexuell expliziten Posen darzustellen. Diese sogenannten Deepnudes wurden anschließend vor allem in Elon Musks sozialem Netzwerk X verbreitet. Elon Musk wies die Vorwürfe zunächst zurück. Später lenkten seine Unternehmen unter wachsendem Druck ein: X kündigte an, illegale Inhalte zu löschen und die Bildfunktion von Grok einzuschränken. Doch was bedeutet es für die Betroffenen, Opfer von Deepnudes zu werden? Und wie lässt sich verhindern, dass so etwas erneut passiert? Das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/David_Will/index" target="_blank">David Will</a> aus dem Digitalressort bei "Was jetzt?"<i>.</i></p><p>Seit drei Monaten gilt inzwischen die Waffenruhe zwischen der israelischen Armee und der Hamas im Gazastreifen. Auch wenn seitdem deutlich weniger gekämpft und geschossen wird, bleibt die humanitäre Lage für die Menschen vor Ort katastrophal. Am Mittwoch haben die USA angekündigt, dass die zweite Phase ihres sogenannten Friedensplans für den Gazastreifen beginnt. Und zwar, obwohl zentrale Ziele der ersten Phase bislang nicht erreicht wurden. Vorgesehen ist nun eine Übergangsregierung aus 15 Sachverständigen, die den Gazastreifen vorübergehend verwalten soll. Das kündigte der Sondergesandte von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, an. Sowohl die Hamas als auch die Fatah von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas haben die Mitgliederliste nach Medienberichten gebilligt. Das Gremium soll von Ali Schaath, einem ehemaligen stellvertretenden Ministerpräsidenten der palästinensischen Autonomiebehörde, geleitet werden und steht vor einem Berg an Aufgaben: Zunächst soll die Hamas entwaffnet werden, damit der schwer zerstörte Küstenstreifen irgendwann wieder aufgebaut werden kann. Die radikalislamische Miliz weigert sich bislang jedoch, ihre Waffen niederzulegen. Wie realistisch ist es, dass die Übergangsregierung bei ihren zwei größten Herausforderungen Erfolg hat? Das ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index" target="_blank">Lea Frehse</a>, Nahostexpertin aus der Politikredaktion der ZEIT, im Podcast ein.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/reel/DTgOxqbCClK/?igsh=Y2F6YTIxenJsa2U0" target="_blank">Gründen die Staatschefs von Japan und Südkorea bald ihre eigene Band</a><strong>?</strong></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p><a href="https://verlag.zeit.de/veranstaltungen/ausblick/zeit-veranstaltungen/politikteil-live-3-2/">Live-Aufzeichnung vom Politikteil mit Igor Levit am 27. Januar</a></p><p>Elon Musk: <a href="https://www.zeit.de/digital/2026-01/kalifornien-ermittlungen-ki-chatbot-grok-elon-musk-x">X kündigt Sperre von sexualisierten Deepfake-Bildern an</a></p><p>Deepfakes: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/deepfakes-grok-strafrecht-stefanie-hubig">Stefanie Hubig will verstärkt gegen sexualisierte KI-Bilder vorgehen</a></p><p>Grokipedia: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-10/grokipedia-ki-enzyklopaedie-elon-musk-grok">Stimmt das, Grok?</a></p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/gaza-friedensplan-zweite-phase-usa-israel">USA starten zweite Phase des Friedensplans für Gaza</a></p><p>Liveblog: Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/krieg-gaza-israel-hamas-liveblog">USA verkünden Beginn von zweiter Phase des Gaza-Friedensplans</a></p><p>Hilfsorganisationen in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/hilfsorganisationen-gaza-israel-lizenz">"Was droht, ist noch mehr Chaos und noch mehr Leid"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Chatbot Grok: Nackt im Netz</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Gefälschte Nacktbilder im Netz sind nicht neu, doch KI hat das Problem auf ein neues Level gehoben. Wie kann man es lösen? Und: Phase zwei des Friedensplans für Gaza</itunes:summary>
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      <title>Update: Die Bundeswehr in Grönland – Strategie oder Symbolik?</title>
      <description><![CDATA[Die Bundeswehr hat erstmals Soldaten nach Grönland entsandt. Offiziell
spricht das Verteidigungsministerium von einer "Erkundung" auf Einladung
Dänemarks, um mögliche militärische Beiträge zur Unterstützung Dänemarks
auszuloten. Insgesamt 13 Bundeswehrangehörige sollen gemeinsam mit
Soldaten weiterer europäischer Staaten an dem Einsatz teilnehmen. Auch
Schweden, Norwegen und Frankreich hatten angekündigt, auf Anfrage
Dänemarks Soldaten nach Grönland zu schicken. Hintergrund ist der
wiederholt bekräftigte Anspruch von US-Präsident Donald Trump, die
Kontrolle über die arktische Insel zu übernehmen – notfalls auch ohne
Zustimmung Dänemarks. Warum Deutschland Bundeswehrsoldaten nach Grönland
schickt und welche Bedeutung dieser Einsatz hat, ordnet Hauke
Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast
ein.

Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) fordert ein härteres Vorgehen
gegen das Erstellen und Verbreiten von sexualisierten KI‑Bildern. Anlass
dafür sind unter anderem solche Fotos, die die KI Grok auf Elon Musks
Plattform X erzeugt hat. Mit Grok lassen sich innerhalb von Sekunden
sogenannte Deep-Nudes realer Frauen und Mädchen erstellen und über die
Plattform X verbreiten. Die EU-Kommission forderte X bereits zum Handeln
auf, mehrere Staaten sperrten den Zugang zu Grok, und im US-Bundesstaat
Kalifornien laufen Ermittlungen gegen xAI, den Betreiber von Grok.

Außerdem im Update:

-   Die deutsche Wirtschaft ist nach zwei Rezessionsjahren in Folge im
    vergangenen Jahr erstmals wieder gewachsen. Wie das Statistische
    Bundesamt mitteilte, stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2025
    leicht um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
-   Im Bundestag kam es zu einer Debatte über die geplante
    Grundsicherung. Bundessozialministerin Bärbel Bas (SPD) verteidigte
    den Gesetzesentwurf der Regierung. Sie betonte, dass Menschen, die
    mitwirken können, dies auch tun müssten, andernfalls drohten
    schnellere Sanktionen. Zugleich stellte sie klar, dass Unterstützung
    weiterhin allen zugutekommen werde, die Hilfe benötigen. Die Grünen
    und die Linken kritisierten die Reform scharf.

Und sonst so? Happy Birthday, Wikipedia!

 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Konflikt um Grönland: Deutschland und Frankreich schicken Soldaten nach
Grönland

Bundeswehr in Grönland: 13 Soldaten auf heikler Mission

Grönlandkonflikt: Der Feind im Bündnis

Deepfakes: Stefanie Hubig will verstärkt gegen sexualisierte KI-Bilder
vorgehen

Missbrauch von KI: Groteske Geschmacklosigkeit

Konjunktur: Deutsche Wirtschaft 2025 leicht gewachsen

Debatte im Bundestag: Geplante Grundsicherung sorgt für Streit im
Bundestag

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      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 16:09:02 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundeswehr hat erstmals Soldaten nach Grönland entsandt. Offiziell spricht das Verteidigungsministerium von einer "Erkundung" auf Einladung Dänemarks, um mögliche militärische Beiträge zur Unterstützung Dänemarks auszuloten. Insgesamt 13 Bundeswehrangehörige sollen gemeinsam mit Soldaten weiterer europäischer Staaten an dem Einsatz teilnehmen. Auch Schweden, Norwegen und Frankreich hatten angekündigt, auf Anfrage Dänemarks Soldaten nach Grönland zu schicken. Hintergrund ist der wiederholt bekräftigte Anspruch von US-Präsident Donald Trump, die Kontrolle über die arktische Insel zu übernehmen – notfalls auch ohne Zustimmung Dänemarks. Warum Deutschland Bundeswehrsoldaten nach Grönland schickt und welche Bedeutung dieser Einsatz hat, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast ein.</p><p>Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) fordert ein härteres Vorgehen gegen das Erstellen und Verbreiten von sexualisierten KI‑Bildern. Anlass dafür sind unter anderem solche Fotos, die die KI Grok auf Elon Musks Plattform X erzeugt hat. Mit Grok lassen sich innerhalb von Sekunden sogenannte Deep-Nudes realer Frauen und Mädchen erstellen und über die Plattform X verbreiten. Die EU-Kommission forderte X bereits zum Handeln auf, mehrere Staaten sperrten den Zugang zu Grok, und im US-Bundesstaat Kalifornien laufen Ermittlungen gegen xAI, den Betreiber von Grok.</p><p>Außerdem im Update:</p><ul><li>Die deutsche Wirtschaft ist nach zwei Rezessionsjahren in Folge im vergangenen Jahr erstmals wieder gewachsen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2025 leicht um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.</li><li>Im Bundestag kam es zu einer Debatte über die geplante Grundsicherung. Bundessozialministerin Bärbel Bas (SPD) verteidigte den Gesetzesentwurf der Regierung. Sie betonte, dass Menschen, die mitwirken können, dies auch tun müssten, andernfalls drohten schnellere Sanktionen. Zugleich stellte sie klar, dass Unterstützung weiterhin allen zugutekommen werde, die Hilfe benötigen. Die Grünen und die Linken kritisierten die Reform scharf.</li></ul><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2026/02/wikipedia-online-enzyklopaedie-25-jahre-jubilaeum">Happy Birthday, Wikipedia!</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Konflikt um Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/frankreich-soldaten-groenland-usa-donald-trump">Deutschland und Frankreich schicken Soldaten nach Grönland</a></p><p>Bundeswehr in Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/bundeswehr-groenland-soldaten-daenemark-usa">13 Soldaten auf heikler Mission</a></p><p>Grönlandkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/groenland-konflikt-gipfel-usa-daenemark-nato">Der Feind im Bündnis</a></p><p>Deepfakes: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/deepfakes-grok-strafrecht-stefanie-hubig">Stefanie Hubig will verstärkt gegen sexualisierte KI-Bilder vorgehen</a></p><p>Missbrauch von KI: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-01/missbrauch-ki-grok-ces-nicolas-maduro-newsletter-kuenstliche-intelligenz">Groteske Geschmacklosigkeit</a></p><p>Konjunktur: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/konjunktur-deutsche-wirtschaft-2025-leicht-gewachsen">Deutsche Wirtschaft 2025 leicht gewachsen</a></p><p>Debatte im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/deutscher-bundestag-buergergeld-reform-grundsicherung-baerbel-bas-kritik-sozialverbaende-gxe">Geplante Grundsicherung sorgt für Streit im Bundestag</a></p>
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      <itunes:subtitle>Die Bundeswehr schickt 13 Soldaten nach Grönland. Was steckt hinter der Mission? Und: Bundessozialministerin Stefanie Hubig will gegen sexualisierte KI-Bilder vorgehen. </itunes:subtitle>
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      <title>Wer ist die iranische Opposition?</title>
      <description><![CDATA[Bei den Protesten im Iran gehen seit Wochen Menschen auf die Straße, um
gegen das Regime zu demonstrieren. Anders als 2022, als die Bewegung
"Frau Leben Freiheit“ landesweit viele Demonstrierende mobilisierte,
spielt diesmal der Sohn des 1979 gestürzten Schahs, Reza Pahlavi, eine
Rolle. Mehrfach hat er aus dem Exil in den USA die Iranerinnen und
Iraner dazu aufgerufen, gegen das iranische Regime Widerstand zu
leisten. In manchen Kreisen gilt er als aussichtsreiche Alternative.
Gleichzeitig ist die Opposition im Iran breit und divers, und längst
nicht alle wünschen sich Pahlavi als Führungsfigur. Doch welche Rolle
spielt die Opposition bei den Protesten? Omid Rezaee schreibt für die
ZEIT und erklärt im Podcast, woher plötzlich die Fokussierung auf den
Schah kommt und warum die iranische Opposition untereinander so uneinig
ist. 

Die deutsche Autobranche verliert seit Jahren an Bedeutung. Die Zahl der
Beschäftigten ist so niedrig wie zuletzt 2011. Gleichzeitig wächst ein
anderer Industriezweig rasant: die Rüstungsindustrie. Seit Beginn des
russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine sind dort Tausende neue
Arbeitsplätze entstanden – allein bei Rheinmetall hat sich die
Belegschaft nahezu verdoppelt. Die Bundesregierung ist dabei einer der
wichtigsten Kunden der Branche. Seit 2022 hat das
Bundesverteidigungsministerium Aufträge im Wert von über 100 Milliarden
Euro unterzeichnet, weitere Großaufträge sollen folgen. Kann die
Rüstungsindustrie den Arbeitsplatzverlust in der Autoindustrie
ausgleichen? Und wie leicht können Fachkräfte wechseln? Tilman Leicht,
Autor bei der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie abhängig der Boom von
geopolitischen Krisen ist und wie nachhaltig der Aufstieg der
Rüstungsindustrie als Konjunkturtreiber.

 

Und sonst so? Tagsüber Priester, nachts DJ

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Kai Schnier, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Proteste im Iran: Sie gehen aufs Ganze

Proteste im Iran: Dieses Mal ist es anders

Rüstungsindustrie: Das kleine Rüstungswunder

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Protesten im Iran gehen seit Wochen Menschen auf die Straße, um gegen das Regime zu demonstrieren. Anders als 2022, als die Bewegung "Frau Leben Freiheit“ landesweit viele Demonstrierende mobilisierte, spielt diesmal der Sohn des 1979 gestürzten Schahs, Reza Pahlavi, eine Rolle. Mehrfach hat er aus dem Exil in den USA die Iranerinnen und Iraner dazu aufgerufen, gegen das iranische Regime Widerstand zu leisten. In manchen Kreisen gilt er als aussichtsreiche Alternative. Gleichzeitig ist die Opposition im Iran breit und divers, und längst nicht alle wünschen sich Pahlavi als Führungsfigur. Doch welche Rolle spielt die Opposition bei den Protesten? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index">Omid Rezaee</a> schreibt für die ZEIT und erklärt im Podcast, woher plötzlich die Fokussierung auf den Schah kommt und warum die iranische Opposition untereinander so uneinig ist. </p><p>Die deutsche Autobranche verliert seit Jahren an Bedeutung. Die Zahl der Beschäftigten ist so niedrig wie zuletzt 2011. Gleichzeitig wächst ein anderer Industriezweig rasant: die Rüstungsindustrie. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine sind dort Tausende neue Arbeitsplätze entstanden – allein bei Rheinmetall hat sich die Belegschaft nahezu verdoppelt. Die Bundesregierung ist dabei einer der wichtigsten Kunden der Branche. Seit 2022 hat das Bundesverteidigungsministerium Aufträge im Wert von über 100 Milliarden Euro unterzeichnet, weitere Großaufträge sollen folgen. Kann die Rüstungsindustrie den Arbeitsplatzverlust in der Autoindustrie ausgleichen? Und wie leicht können Fachkräfte wechseln? <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Tilman_Leicht/index">Tilman Leicht</a>, Autor bei der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie abhängig der Boom von geopolitischen Krisen ist und wie nachhaltig der Aufstieg der Rüstungsindustrie als Konjunkturtreiber.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DTapUl3DH_1/">Tagsüber Priester, nachts DJ</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/2026/03/proteste-iran-gewalt-polizei-internet-ausfall">Sie gehen aufs Ganze</a></p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/iran-proteste-regime-wasserkrise-lebensmittel/komplettansicht">Dieses Mal ist es anders</a></p><p>Rüstungsindustrie: <a href="https://preview.zeit.de/wirtschaft/2026-01/ruestungsindustrie-arbeitsmarkt-jobs-autoindustrie-daten">Das kleine Rüstungswunder</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wer ist die iranische Opposition?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Im Iran protestieren Tausende gegen das Regime, doch die Opposition bleibt uneinig. Aus welchen Akteuren besteht sie? Und: Wie die Rüstungsindustrie neue Jobs schafft.
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      <itunes:subtitle>Im Iran protestieren Tausende gegen das Regime, doch die Opposition bleibt uneinig. Aus welchen Akteuren besteht sie? Und: Wie die Rüstungsindustrie neue Jobs schafft.
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      <title>Update: Nach dem Tod von Renee Good – Wie neutral wird jetzt ermittelt?</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Tod der 37-jährige Renee Good in Minneapolis wächst der Zweifel
an der Darstellung der US-Regierung. Die Lyrikerin wurde vergangene
Woche von einem Beamten der Einwanderungsbehörde ICE in ihrem Auto
erschossen. Hochrangige Regierungsvertreter diffamieren Good politisch,
das Heimatschutzministerium spricht von Notwehr. Eine Videoanalyse der
"New York Times" legt jedoch nahe, dass für den Beamten keine akute
Lebensgefahr bestand. Nun sind mehrere Bundesstaatsanwälte
zurückgetreten, offenbar aus Sorge, die Ermittlungen könnten politisch
beeinflusst werden. Wer war Renee Good, und was wissen wir über den
Hintergrund des Täters? Rieke Havertz, internationale Korrespondentin
der ZEIT, ordnet im Podcast ein.

Vor einem Treffen zur Zukunft Grönlands im Weißen Haus hat US-Präsident
Donald Trump eine einvernehmliche Lösung ausgeschlossen. "Die
Vereinigten Staaten brauchen Grönland aus Gründen der nationalen
Sicherheit", schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. "Alles andere
ist inakzeptabel." Am Mittwochnachmittag beraten Vertreter der USA,
Dänemarks und Grönlands über die Zukunft der arktischen Insel. Der
dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen und seine grönländische
Kollegin Vivian Motzfeldt nehmen teil, ebenso US-Vizepräsident JD Vance
und US-Außenminister Marco Rubio. Dänemark hat bereits angekündigt,
seine Militärpräsenz in Grönland zu verstärken und sich innerhalb der
Nato für mehr Übungen in der Arktis einzusetzen. 

Außerdem im Update:

Vor der Parlaments- und Präsidentschaftswahl an diesem Donnerstag sind
in Uganda das Internet und der Zugang zu verschiedenen sozialen Medien
abgeschaltet worden. Uganda hat seit vierzig Jahren den gleichen
Präsidenten: den 81-jährigen Yoweri Museveni. Er tritt gegen sieben
Kandidaten an, denen jedoch kaum Chancen auf einen Sieg eingeräumt
werden. So wurden unter anderem die Wahlkampfveranstaltungen der
Oppositionskandidaten von Sicherheitskräften stark eingeschränkt und
teilweise gewaltsam aufgelöst.

Und sonst so? Laschet oder Pistorius? Sogar EU-Kommissarin Kallas ist
verwirrt. 

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Renee Good: Wer war Renee Good?

Renee Good: Ein George-Floyd-Moment?

New York Times: Videos widersprechen der Darstellung der Trump‑Regierung
zum ICE‑Schuss in Minneapolis.

Minneapolis: Mehrere US-Staatsanwälte treten aus Protest zurück

USA und Grönland: Donald Trump besteht auf US-Kontrolle über Grönland

Uganda: Internet in Uganda vor Wahlen abgeschaltet

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      <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 16:02:38 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Tod der 37-jährige Renee Good in Minneapolis wächst der Zweifel an der Darstellung der US-Regierung. Die Lyrikerin wurde vergangene Woche von einem Beamten der Einwanderungsbehörde ICE in ihrem Auto erschossen. Hochrangige Regierungsvertreter diffamieren Good politisch, das Heimatschutzministerium spricht von Notwehr. Eine Videoanalyse der "New York Times" legt jedoch nahe, dass für den Beamten keine akute Lebensgefahr bestand. Nun sind mehrere Bundesstaatsanwälte zurückgetreten, offenbar aus Sorge, die Ermittlungen könnten politisch beeinflusst werden. Wer war Renee Good, und was wissen wir über den Hintergrund des Täters? <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast ein.</p><p>Vor einem Treffen zur Zukunft Grönlands im Weißen Haus hat US-Präsident Donald Trump eine einvernehmliche Lösung ausgeschlossen. "Die Vereinigten Staaten brauchen Grönland aus Gründen der nationalen Sicherheit", schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. "Alles andere ist inakzeptabel." Am Mittwochnachmittag beraten Vertreter der USA, Dänemarks und Grönlands über die Zukunft der arktischen Insel. Der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen und seine grönländische Kollegin Vivian Motzfeldt nehmen teil, ebenso US-Vizepräsident JD Vance und US-Außenminister Marco Rubio. Dänemark hat bereits angekündigt, seine Militärpräsenz in Grönland zu verstärken und sich innerhalb der Nato für mehr Übungen in der Arktis einzusetzen. </p><p>Außerdem im Update:</p><p>Vor der Parlaments- und Präsidentschaftswahl an diesem Donnerstag sind in Uganda das Internet und der Zugang zu verschiedenen sozialen Medien abgeschaltet worden. Uganda hat seit vierzig Jahren den gleichen Präsidenten: den 81-jährigen Yoweri Museveni. Er tritt gegen sieben Kandidaten an, denen jedoch kaum Chancen auf einen Sieg eingeräumt werden. So wurden unter anderem die Wahlkampfveranstaltungen der Oppositionskandidaten von Sicherheitskräften stark eingeschränkt und teilweise gewaltsam aufgelöst.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/ausland/kaja-kallas-eu-aussenbeauftragte-verwechselt-in-post-armin-laschet-und-boris-pistorius-a-e833fc59-0f5a-4ecb-8824-25370f12c5f1" target="_blank">Laschet oder Pistorius? Sogar EU-Kommissarin Kallas ist verwirrt. </a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" target="_blank"><i>Konstantin Hadži-Vuković</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Renee Good: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/renee-good-ice-minneapolis-lyrik-auszeichnung">Wer war Renee Good?</a></p><p>Renee Good: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/tod-renee-good-ice-agent-minneapolis-us-regierung">Ein George-Floyd-Moment?</a></p><p>New York Times: <a href="https://www.nytimes.com/video/us/100000010631041/minneapolis-ice-shooting-video.html">Videos widersprechen der Darstellung der Trump‑Regierung zum ICE‑Schuss in Minneapolis.</a></p><p>Minneapolis: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/usa-justiz-ruecktritte-minnesota-washington-staatsanwaelte-renee-good-gxe">Mehrere US-Staatsanwälte treten aus Protest zurück</a></p><p>USA und Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/donald-trump-besteht-auf-us-kontrolle-ueber-groenland">Donald Trump besteht auf US-Kontrolle über Grönland</a></p><p>Uganda: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/uganda-wahl-internetsperre-desinfomation-wahlbetrug-gxe">Internet in Uganda vor Wahlen abgeschaltet</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Mindestens sechs Staatsanwälte treten in den USA zurück, aus Sorge vor politischer Einflussnahme. Und: Trump besteht weiter auf Grönland.</itunes:summary>
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      <title>Teurer Erben – aber nur für manche</title>
      <description><![CDATA[Die SPD will die Erbschaftsteuer reformieren. Das bisherige Konzept sei
ungerecht und verstoße gegen das Leistungsprinzip, so SPD-Vorsitzender
und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil. Aus der CDU kam Kritik. Die
„Steuererhöhungspläne“ der SPD seien „ein Frontalangriff auf die
deutschen Familienunternehmen“, so der CDU-Abgeordnete Christian von
Stetten. Wie revolutionär sind die Reformpläne wirklich? Und wie
ungerecht ist die Erbschaftsteuer aktuell? Diese und weitere Fragen
beantwortet Jens Tönnesmann, Wirtschaftsredakteur der ZEIT.

Von den Protesten im Iran dringen nur vereinzelt Nachrichten an die
Außenwelt. Für Iranerinnen und Iraner im Ausland bedeuten die
Kommunikationssperren vor allem, nicht über das Schicksal ihrer
Angehörigen Bescheid zu wissen. Inzwischen sollen über 2.000 Menschen
bei den Protesten getötet und 10.000 verhaftet worden sein. Gleichzeitig
gibt es in der iranischen Community im Ausland verschiedene Meinungen,
was eine mögliche Zukunft des Landes betrifft. Die Deutsche Shilan
Kurdpoor hat Verwandtschaft im Iran. Im Podcast erzählt sie von der
Vielstimmigkeit der Iranerinnen und Iraner und davon, welche Hilfe sie
sich von der deutschen Gesellschaft erhofft.

Und sonst so? Die erste autistische Barbie ist da.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Benjamin Probst und Lisa Pausch

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.

Weitere Links zur Folge:

Erbschaftsteuer: Ist Erben gerecht?

Erbschaftsrechner: Das passiert mit Ihrem Vermögen, wenn Sie kein
Testament haben

Walter Posch: "Der iranische Staat ist vollkommen handlungsfähig"

Internetsperre im Iran: Ein Land im Blackout

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      <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD will die Erbschaftsteuer reformieren. Das bisherige Konzept sei ungerecht und verstoße gegen das Leistungsprinzip, so SPD-Vorsitzender und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil. Aus der CDU kam Kritik. Die „Steuererhöhungspläne“ der SPD seien „ein Frontalangriff auf die deutschen Familienunternehmen“, so der CDU-Abgeordnete Christian von Stetten. Wie revolutionär sind die Reformpläne wirklich? Und wie ungerecht ist die Erbschaftsteuer aktuell? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Jens_Toennesmann/index.xml">Jens Tönnesmann</a>, Wirtschaftsredakteur der ZEIT.</p><p>Von den Protesten im Iran dringen nur vereinzelt Nachrichten an die Außenwelt. Für Iranerinnen und Iraner im Ausland bedeuten die Kommunikationssperren vor allem, nicht über das Schicksal ihrer Angehörigen Bescheid zu wissen. Inzwischen sollen über 2.000 Menschen bei den Protesten getötet und 10.000 verhaftet worden sein. Gleichzeitig gibt es in der iranischen Community im Ausland verschiedene Meinungen, was eine mögliche Zukunft des Landes betrifft. Die Deutsche <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-03/iran-proteste-exil-teheran-regime-nachrichtenpodcast">Shilan Kurdpoor</a> hat Verwandtschaft im Iran. Im Podcast erzählt sie von der Vielstimmigkeit der Iranerinnen und Iraner und davon, welche Hilfe sie sich von der deutschen Gesellschaft erhofft.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/society/2026/jan/12/mattel-launches-its-first-autistic-barbie">Die erste autistische Barbie ist da</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a> <i>und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Erbschaftsteuer: <a href="https://www.zeit.de/2025/52/erbschaftsteuer-gerechtigkeit-familieneigentum-vermoegen-betriebsvermoegen">Ist Erben gerecht?</a></p><p>Erbschaftsrechner: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-12/erbschaft-rechner-steuer-vermoegen-familie-kinder-testament">Das passiert mit Ihrem Vermögen, wenn Sie kein Testament haben</a></p><p>Walter Posch: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/iran-proteste-regime-westen-walter-posch">"Der iranische Staat ist vollkommen handlungsfähig"</a></p><p>Internetsperre im Iran: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-01/internetsperre-iran-proteste-regime-demonstrationen">Ein Land im Blackout</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Teurer Erben – aber nur für manche</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die SPD findet die aktuelle Erbschaftsteuer &quot;ungerecht&quot; und will sie ändern. Die Union warnt. Zu Recht? Und: Wie Iraner im Ausland auf die Proteste blicken.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die SPD findet die aktuelle Erbschaftsteuer &quot;ungerecht&quot; und will sie ändern. Die Union warnt. Zu Recht? Und: Wie Iraner im Ausland auf die Proteste blicken.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Kann die Nato Grönland schützen?</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz geht davon aus, dass sich die USA an einem
Nato-Einsatz zum Schutz Grönlands beteiligen würden. Am Rande seiner
Indienreise sagte er, man wolle "die Sicherheitslage für Grönland
gemeinsam verbessern". Mehrere Nato-Länder befürworten den Ausbau der
Militärpräsenz in der Arktis. Mit dem Schritt soll auch US-Präsident
Donald Trump von seinen Besitzansprüchen an der Insel abgebracht werden.
Kann die Stationierung von Nato-Truppen Trump davon abbringen, die Insel
widerrechtlich zu übernehmen? Und wie genau soll so ein Einsatz
aussehen? Diese und weitere Fragen beantwortet Jörg Lau,
außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.

Im Iran gehen die Proteste gegen das Regime weiter. Bisher gab es rund
2.000 Tote und etwa 10.000 Festnahmen. Bundeskanzler Merz hält einen
Sturz des Regimes für möglich: "Ich gehe davon aus, dass wir jetzt hier
auch gerade die letzten Tage und Wochen dieses Regimes sehen", sagte er.
Währenddessen hat US-Präsident Donald Trump Zölle von 25 Prozent für
Länder angekündigt, die Geschäfte mit dem Iran machen. 

Die Gewerkschaft ver.di hat in den Pflegeberufen für Dienstag und
Mittwoch zu Streiks aufgerufen. Ver.di fordert sieben Prozent mehr Lohn,
aber mindestens 300 Euro. Die Tarifgemeinschaft der Länder bezeichnete
die Forderung als mehr als unbezahlbar. Weitere Warnstreiks sind an
Hochschulen, Universitäten und bei Landesverwaltungen geplant.

Und sonst so? Das Unwort des Jahres ist "Sondervermögen".

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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Grönland und die USA: Kaufen, erpressen, besetzen

Lars Klingbeil und Johann Wadephul in den USA: Finger weg!

Shila Behjat: Wer stellt sich dem Regime im Iran entgegen?

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      <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz geht davon aus, dass sich die USA an einem Nato-Einsatz zum Schutz Grönlands beteiligen würden. Am Rande seiner Indienreise sagte er, man wolle "die Sicherheitslage für Grönland gemeinsam verbessern". Mehrere Nato-Länder befürworten den Ausbau der Militärpräsenz in der Arktis. Mit dem Schritt soll auch US-Präsident Donald Trump von seinen Besitzansprüchen an der Insel abgebracht werden. Kann die Stationierung von Nato-Truppen Trump davon abbringen, die Insel widerrechtlich zu übernehmen? Und wie genau soll so ein Einsatz aussehen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau,</a> außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Im Iran gehen die Proteste gegen das Regime weiter. Bisher gab es rund 2.000 Tote und etwa 10.000 Festnahmen. Bundeskanzler Merz hält einen Sturz des Regimes für möglich: "Ich gehe davon aus, dass wir jetzt hier auch gerade die letzten Tage und Wochen dieses Regimes sehen", sagte er. Währenddessen hat US-Präsident Donald Trump Zölle von 25 Prozent für Länder angekündigt, die Geschäfte mit dem Iran machen. </p><p>Die Gewerkschaft ver.di hat in den Pflegeberufen für Dienstag und Mittwoch zu Streiks aufgerufen. Ver.di fordert sieben Prozent mehr Lohn, aber mindestens 300 Euro. Die Tarifgemeinschaft der Länder bezeichnete die Forderung als mehr als unbezahlbar. Weitere Warnstreiks sind an Hochschulen, Universitäten und bei Landesverwaltungen geplant.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/sondervermoegen-unwort-des-jahres-2025-gxe">Das Unwort des Jahres ist "Sondervermögen".</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Grönland und die USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/groenland-usa-donald-trump-europa-daenemark">Kaufen, erpressen, besetzen</a></p><p>Lars Klingbeil und Johann Wadephul in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/donald-trump-usa-lars-klingbeil-johann-wadephul">Finger weg!</a></p><p>Shila Behjat: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2026-01/shila-behjat-iran-mullah-regime-proteste">Wer stellt sich dem Regime im Iran entgegen?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mehrere Länder fordern Nato-Truppen auf Grönland. Hilft das gegen Trumps Expansionsdrang? Und: In mehreren Bundesländern gibt es vor Warnstreiks. Worum es geht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mehrere Länder fordern Nato-Truppen auf Grönland. Hilft das gegen Trumps Expansionsdrang? Und: In mehreren Bundesländern gibt es vor Warnstreiks. Worum es geht.</itunes:subtitle>
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      <title>Indien – ein neuer Freund in einer neuen Weltordnung?</title>
      <description><![CDATA[Deutschland und Indien sollen bei der Rüstung künftig enger
zusammenarbeiten. Darauf haben sich Bundeskanzler Friedrich Merz und
Indiens Premierminister Narendra Modi verständigt. Die beiden
unterzeichneten eine entsprechende Absichtserklärung bei Merz'
zweitägigem Besuch in Indien. Das Land ist bisher einer der größten
Importeure von Rüstungsgütern und seit dem Kalten Krieg besonders
abhängig von Russland. Merz möchte Indien von Russland lösen.
Gleichzeitig gilt Indien als Gegengewicht zu China – ein weiterer Grund,
weshalb die Bundesregierung die Beziehungen intensivieren möchte. Was
genau erhofft sich die Bundesregierung von guten Beziehungen zu Indien?
Und kann sich Indien tatsächlich von Russland lösen? Diese und weitere
Fragen beantwortet Mariam Lau, Politikredakteurin der ZEIT. Sie
begleitet den Kanzler auf seiner Indienreise.

Die Wetterlage in Deutschland entspannt sich. Am Dienstag soll es wieder
Plusgrade geben, sagt der Deutsche Wetterdienst. Nur im äußersten Osten
und Nordosten gilt dann noch Glättegefahr. Damit endet ein heftiger
Wintereinbruch, der gegen Ende letzter Woche mit
eindringlichen Warnungen vor starkem Sturm begann, bis zuletzt aber vor
allem Schnee, Glatteis und zugefrorene Gewässer mit sich brachte. Obwohl
der befürchtete Wintersturm ausblieb, standen Züge still und Schulen
wurden geschlossen. Mancherorts wurde das Streusalz knapp, und in
Brandenburg müssen die Kinder auch am Dienstag noch nicht wieder zur
Schule gehen. Wie ungewöhnlich war dieses Ereignis? War die Vorsicht
übertrieben? Was sagen glatte Straßen und ausgefallene Züge über unser
Land und den Zustand seiner Infrastruktur aus? Und was können wir von
diesem für zukünftige Wintereinbrüche lernen? Fragen, die Clara Suchy,
Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, im Podcast beantwortet. 

Und sonst so? Ein Obdachloser bewirkt mit seiner Spende weit mehr, als
er dachte.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

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Friedrich Merz in Indien: Es muss jetzt einfach gehen

Infrastruktur: Zwischen Streusalz und Stillstand

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      <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland und Indien sollen bei der Rüstung künftig enger zusammenarbeiten. Darauf haben sich Bundeskanzler Friedrich Merz und Indiens Premierminister Narendra Modi verständigt. Die beiden unterzeichneten eine entsprechende Absichtserklärung bei Merz' zweitägigem Besuch in Indien. Das Land ist bisher einer der größten Importeure von Rüstungsgütern und seit dem Kalten Krieg besonders abhängig von Russland. Merz möchte Indien von Russland lösen. Gleichzeitig gilt Indien als Gegengewicht zu China – ein weiterer Grund, weshalb die Bundesregierung die Beziehungen intensivieren möchte. Was genau erhofft sich die Bundesregierung von guten Beziehungen zu Indien? Und kann sich Indien tatsächlich von Russland lösen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml">Mariam Lau,</a> Politikredakteurin der ZEIT. Sie begleitet den Kanzler auf seiner Indienreise.</p><p>Die Wetterlage in Deutschland entspannt sich. Am Dienstag soll es wieder Plusgrade geben, sagt der Deutsche Wetterdienst. Nur im äußersten Osten und Nordosten gilt dann noch Glättegefahr. Damit endet ein heftiger Wintereinbruch, der gegen Ende letzter Woche mit eindringlichen Warnungen vor starkem Sturm begann, bis zuletzt aber vor allem Schnee, Glatteis und zugefrorene Gewässer mit sich brachte. Obwohl der befürchtete Wintersturm ausblieb, standen Züge still und Schulen wurden geschlossen. Mancherorts wurde das Streusalz knapp, und in Brandenburg müssen die Kinder auch am Dienstag noch nicht wieder zur Schule gehen. Wie ungewöhnlich war dieses Ereignis? War die Vorsicht übertrieben? Was sagen glatte Straßen und ausgefallene Züge über unser Land und den Zustand seiner Infrastruktur aus? Und was können wir von diesem für zukünftige Wintereinbrüche lernen? Fragen, die <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Clara_Suchy/index">Clara Suchy,</a> Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, im Podcast beantwortet. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/nach-spende-schwalbe-hilfsbereitschaft-wohnungslos-obdachlos-hilfe-100.html">Ein Obdachloser bewirkt mit seiner Spende weit mehr, als er dachte</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Friedrich Merz in Indien: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/friedrich-merz-indien-narendra-modi-eu-freihandelsabkommen">Es muss jetzt einfach gehen</a></p><p>Infrastruktur: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-01/infrastruktur-winter-wetter-schnee">Zwischen Streusalz und Stillstand</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Moses Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bundeskanzler Merz will die Partnerschaft mit Indien vertiefen. Was macht das Land für Deutschland so wichtig? Und: Halten wir nicht mal mehr drei Tage Winter aus?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bundeskanzler Merz will die Partnerschaft mit Indien vertiefen. Was macht das Land für Deutschland so wichtig? Und: Halten wir nicht mal mehr drei Tage Winter aus?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Eine &quot;existenzielle Bedrohung&quot; für das iranische Regime</title>
      <description><![CDATA[Im Iran wurden bei den anhaltenden Protesten gegen das Regime mindestens
538 Menschen getötet. Das schätzt die in den USA ansässige
Menschenrechtsorganisation Hrana. Unter den Toten seien neben 490
Demonstrierenden auch 48 Sicherheitskräfte. Außerdem soll es mehr als
10.600 Festnahmen im Zusammenhang mit den Protesten gegeben haben. Die
iranische Regierung hat das Internet und die Telefonverbindung
eingeschränkt. Ajatollah Chamenei, das Staatsoberhaupt des Iran,
bezeichnet die Demonstranten als Terroristen. Präsident Massud
Peseschkian sagt, man müsse die Sorgen der Leute ernst nehmen. Lässt
sich das iranische Regime von den Protesten beeindrucken? Die Situation
stelle eine "existenzielle Bedrohung" für das iranische Regime dar, sagt
die Redakteurin für Außenpolitik der ZEIT, Lea Frehse. Im Podcast ordnet
sie die Ereignisse ein.

In den USA haben Bundesstaatsanwälte nach Angaben des US-Notenbankchefs
Jerome Powell strafrechtliche Ermittlungen gegen die Zentralbank Federal
Reserve (Fed) eingeleitet. Er teilte mit, das Justizministerium habe der
Fed schriftliche Vorladungen zugestellt und mit einer Anklage gedroht.
Seit Monaten übt US-Präsident Donald Trump Druck auf die Zentralbank
aus, den Leitzins zu senken. Die Ermittlungen seien ein "Vorwand", um
die Unabhängigkeit der Notenbank bei der Festlegung der Zinspolitik zu
untergraben, sagt Powell. Bei den Ermittlungen soll es um die
mehrjährige Sanierung von Gebäuden der Zentralbank in Washington, D. C.
gehen. Über die Ermittlungen spricht der stellvertretende
Politikressortleiter der ZEIT, Mark Schieritz.

Außerdem im Update: Um zu sparen, will die Bundesregierung ihre
Entwicklungszusammenarbeit künftig auf die ärmsten Länder der Welt
konzentrieren und dort dazu beitragen, Hunger und Armut zu überwinden.
Das sagte die Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan von der SPD in
Berlin.

Und sonst so? Gibt es bald einen niedrigeren NC in beliebten
Studienfächern?

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Proteste im Iran: Wenn das Internet abgeschaltet wird, ist die Bedrohung
existenziell

Iran: Aktivisten sprechen von "Massaker" an Demonstranten im Iran

Iran: Warum im Iran wieder nach dem Schah gerufen wird

Donald Trump: Jetzt bricht er auch dieses Tabu

Federal Reserve: US-Justiz ermittelt laut Fed-Chef Powell gegen
Notenbank

Börsenjahr 2025: Was Sie aus diesem Börsenjahr lernen können

Hilfe für die Ärmsten: Regierung will Entwicklungszusammenarbeit neu
ausrichten

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      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 16:04:59 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Iran wurden bei den anhaltenden Protesten gegen das Regime mindestens 538 Menschen getötet. Das schätzt die in den USA ansässige Menschenrechtsorganisation Hrana. Unter den Toten seien neben 490 Demonstrierenden auch 48 Sicherheitskräfte. Außerdem soll es mehr als 10.600 Festnahmen im Zusammenhang mit den Protesten gegeben haben. Die iranische Regierung hat das Internet und die Telefonverbindung eingeschränkt. Ajatollah Chamenei, das Staatsoberhaupt des Iran, bezeichnet die Demonstranten als Terroristen. Präsident Massud Peseschkian sagt, man müsse die Sorgen der Leute ernst nehmen. Lässt sich das iranische Regime von den Protesten beeindrucken? Die Situation stelle eine "existenzielle Bedrohung" für das iranische Regime dar, sagt die Redakteurin für Außenpolitik der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index" target="_blank">Lea Frehse</a>. Im Podcast ordnet sie die Ereignisse ein.</p><p>In den USA haben Bundesstaatsanwälte nach Angaben des US-Notenbankchefs Jerome Powell strafrechtliche Ermittlungen gegen die Zentralbank Federal Reserve (Fed) eingeleitet. Er teilte mit, das Justizministerium habe der Fed schriftliche Vorladungen zugestellt und mit einer Anklage gedroht. Seit Monaten übt US-Präsident Donald Trump Druck auf die Zentralbank aus, den Leitzins zu senken. Die Ermittlungen seien ein "Vorwand", um die Unabhängigkeit der Notenbank bei der Festlegung der Zinspolitik zu untergraben, sagt Powell. Bei den Ermittlungen soll es um die mehrjährige Sanierung von Gebäuden der Zentralbank in Washington, D. C. gehen. Über die Ermittlungen spricht der stellvertretende Politikressortleiter der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank">Mark Schieritz</a>.</p><p>Außerdem im Update: Um zu sparen, will die Bundesregierung ihre Entwicklungszusammenarbeit künftig auf die ärmsten Länder der Welt konzentrieren und dort dazu beitragen, Hunger und Armut zu überwinden. Das sagte die Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan von der SPD in Berlin.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/start/niedriger-nc-wo-der-studienstart-2026-leichter-wird-a-f308e244-0eb6-46da-8056-c2d94a8f6d8a#ref=rss" target="_blank">Gibt es bald einen niedrigeren NC in beliebten Studienfächern</a><strong>?</strong></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/proteste-iran-regime-eskalation-internet" target="_blank">Wenn das Internet abgeschaltet wird, ist die Bedrohung existenziell</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-aktivisten-massaker-demonstranten-video-tote-gxe" target="_blank">Aktivisten sprechen von "Massaker" an Demonstranten im Iran</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-koenig-regime-proteste-mullahs" target="_blank">Warum im Iran wieder nach dem Schah gerufen wird</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/donald-trump-jerome-powell-fed-notenbank-ermittlungen" target="_blank">Jetzt bricht er auch dieses Tabu</a></p><p>Federal Reserve: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/federal-reserve-fed-notenbank-ermittlungen-chef-powell-gxe" target="_blank">US-Justiz ermittelt laut Fed-Chef Powell gegen Notenbank</a></p><p>Börsenjahr 2025: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-12/boersenjahr-2025-jahresrueckblick-anlagetipps" target="_blank">Was Sie aus diesem Börsenjahr lernen können</a></p><p>Hilfe für die Ärmsten: <a href="https://www.zeit.de/news/2026-01/12/regierung-will-entwicklungszusammenarbeit-neu-ausrichten" target="_blank">Regierung will Entwicklungszusammenarbeit neu ausrichten</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Grönland: Schatzinsel der Supermächte</title>
      <description><![CDATA[Grönland rückt wegen seiner großen Rohstoffvorkommen zunehmend in den
Fokus internationaler Politik. US-Präsident Donald Trump hat mehrfach
erklärt, Grönland unter US-Einfluss bringen zu wollen. Deutschland und
weitere EU-Staaten hatten diese Forderungen zuletzt in einer gemeinsamen
Erklärung zurückgewiesen. Nun reist Bundesfinanzminister Lars Klingbeil
zu einem Treffen der G7-Finanzminister und Außenminister Johann Wadephul
trifft seinen US-Amtskollegen Marco Rubio. Worum es bei den Gesprächen
gehen wird, analysiert Mark Schieritz, stellvertretender Leiter des
Politikressorts der ZEIT.

In der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw ist nach einem russischen Angriff
die Versorgung mit Strom, Wasser und Heizung weitgehend
zusammengebrochen. Nach Angaben des Stadtrats waren bereits große Teile
der Stadt ohne Strom, sodass der Netzbetreiber die komplette Abschaltung
der Versorgungssysteme veranlassen musste. Die Stadtverwaltung rät den
Bewohnern, die Möglichkeit zu nutzen, Kyjiw vorübergehend zu verlassen,
wenn sie anderswo Energie und Wärme finden können. Die Temperaturen
liegen aktuell unter minus 10 Grad Celsius.
ZEIT-Korrespondentin Olivia Kortas ordnet ein, wie es den Menschen in
Kyjiw geht. 

 

Und sonst so: Von Nairobi in die Eishockey-Welt: Kenias Ice Lions

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge

USA und Grönland: Grönlands Parteien lehnen Gebietsanspruch der USA ab

Rohstoffe in Grönland: Schatzinsel in Not

Grönland: Diese Karten zeigen, warum Trump Grönland will

Was jetzt? – Die Woche: Grönland im Visier – wie ernst ist Trumps
"Operationen"-Drohung?

USA und Grönland: Wadephul und Klingbeil weisen Trumps Grönlandansprüche
zurück

Stromversorgung in der Ukraine: Wir fürchten den Winter

Russische Mittelstrecken-Rakete: Europäische Regierungschefs verurteilen
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Ukraine: Kyjiw muss Versorgung mit Strom, Wasser und Heizung abstellen

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Selenskyj wirft russischer Führung
Terror gegen Zivilbevölkerung vor

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      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Grönland rückt wegen seiner großen Rohstoffvorkommen zunehmend in den Fokus internationaler Politik. US-Präsident Donald Trump hat mehrfach erklärt, Grönland unter US-Einfluss bringen zu wollen. Deutschland und weitere EU-Staaten hatten diese Forderungen zuletzt in einer gemeinsamen Erklärung zurückgewiesen. Nun reist Bundesfinanzminister Lars Klingbeil zu einem Treffen der G7-Finanzminister und Außenminister Johann Wadephul trifft seinen US-Amtskollegen Marco Rubio. Worum es bei den Gesprächen gehen wird, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT.</p><p>In der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw ist nach einem russischen Angriff die Versorgung mit Strom, Wasser und Heizung weitgehend zusammengebrochen. Nach Angaben des Stadtrats waren bereits große Teile der Stadt ohne Strom, sodass der Netzbetreiber die komplette Abschaltung der Versorgungssysteme veranlassen musste. Die Stadtverwaltung rät den Bewohnern, die Möglichkeit zu nutzen, Kyjiw vorübergehend zu verlassen, wenn sie anderswo Energie und Wärme finden können. Die Temperaturen liegen aktuell unter minus 10 Grad Celsius. ZEIT-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortas</a> ordnet ein, wie es den Menschen in Kyjiw geht. </p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://nationalgeographic.de/afrika/2025/12/ice-lions-das-eishockey-wunder-von-nairobi/">Von Nairobi in die Eishockey-Welt: Kenias Ice Lions</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>USA und Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/groenland-lehnt-gebietsanspruch-der-usa-ab-gxe">Grönlands Parteien lehnen Gebietsanspruch der USA ab</a></p><p>Rohstoffe in Grönland: <a href="https://www.zeit.de/2025/10/rohstoffe-groenland-bodenschaetze-wirtschaft">Schatzinsel in Not</a></p><p>Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/groenland-geopolitik-usa-daenemark-strategische-bedeutung-karte">Diese Karten zeigen, warum Trump Grönland will</a></p><p>Was jetzt? – Die Woche: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-01/us-aussenpolitik-einfluss-venezuela-kuba-was-jetzt-videopodcast">Grönland im Visier – wie ernst ist Trumps "Operationen"-Drohung?</a></p><p>USA und Grönland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/groenland-wadephul-trump-usa-reise-gxe">Wadephul und Klingbeil weisen Trumps Grönlandansprüche zurück</a></p><p>Stromversorgung in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/2025/47/stromversorgung-ukraine-kyjiw-winter-angst">Wir fürchten den Winter</a></p><p>Russische Mittelstrecken-Rakete: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/angriff-oreschnik-mittelstreckenrakete-russland-kritik-bundesregierung-europa">Europäische Regierungschefs verurteilen Angriff mit Oreschnik-Rakete</a></p><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/kyjiw-ukraine-strom-wasser-waermeversorgung-gxe">Kyjiw muss Versorgung mit Strom, Wasser und Heizung abstellen</a></p><p>Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Selenskyj wirft russischer Führung Terror gegen Zivilbevölkerung vor</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Ungleiche Chancen für alle</title>
      <description><![CDATA[Der eigene Wohlstand hängt in Deutschland stärker vom Elternhaus ab als
bisher angenommen. Nur noch etwa 10 Prozent der Kinder aus gering
verdienenden Haushalten schaffen es in die Gruppe der Topverdiener.
Gerade der Schulabschluss spielt hier eine wichtige Rolle. Wie es genau
um die Aufstiegschancen bestellt ist und was sich für mehr
Chancengleichheit tun lässt, weiß Christian Endt, stellvertretender
Leiter des Datenressorts der ZEIT. 

Bei den Protesten im Iran skandieren die Demonstrierenden neben „Tod dem
Diktator“ auch „Lang lebe der Schah“. Teile der Demonstrierenden
scheinen also auf eine Rückkehr der Monarchie zu hoffen. Aber wieso
wünschen sich manche der Oppositionellen einen Übergang vom Ajatollah
zum Schah? Und was hat das bisherige Scheitern der Opposition damit zu
tun? Diese und weitere Fragen beantwortet ZEIT-Volontär Omid Rezaee. 

Und sonst so? Wie es Grönlandhaie schaffen, jahrhundertelang gut zu
sehen.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Sozialer Aufstieg: Aufsteigen war in Deutschland nie leicht. Doch es
wird noch schwerer.

Iran: Warum im Iran wieder nach dem Schah gerufen wird

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der eigene Wohlstand hängt in Deutschland stärker vom Elternhaus ab als bisher angenommen. Nur noch etwa 10 Prozent der Kinder aus gering verdienenden Haushalten schaffen es in die Gruppe der Topverdiener. Gerade der Schulabschluss spielt hier eine wichtige Rolle. Wie es genau um die Aufstiegschancen bestellt ist und was sich für mehr Chancengleichheit tun lässt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Christian_Endt/index">Christian Endt,</a> stellvertretender Leiter des Datenressorts der ZEIT. </p><p>Bei den Protesten im Iran skandieren die Demonstrierenden neben „Tod dem Diktator“ auch „Lang lebe der Schah“. Teile der Demonstrierenden scheinen also auf eine Rückkehr der Monarchie zu hoffen. Aber wieso wünschen sich manche der Oppositionellen einen Übergang vom Ajatollah zum Schah? Und was hat das bisherige Scheitern der Opposition damit zu tun? Diese und weitere Fragen beantwortet ZEIT-Volontär <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index">Omid Rezaee</a>. </p><p>Und sonst so? <a href="https://nautil.us/how-these-long-living-sharks-keep-sharp-vision-for-centuries-1259909/?mj_campaign=nl_ref&mj_content=zeitde_text_link_x&mj_medium=nl&mj_source=int_zonaudev_Was%20jetzt%3F">Wie es Grönlandhaie schaffen, jahrhundertelang gut zu sehen.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Sozialer Aufstieg: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/sozialer-aufstieg-familie-deutschland-gehalt-ungleichheit">Aufsteigen war in Deutschland nie leicht. Doch es wird noch schwerer.</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-koenig-regime-proteste-mullahs">Warum im Iran wieder nach dem Schah gerufen wird</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Kinder aus armen Familien bleiben oft arm. Wieso ist der soziale Aufstieg in Deutschland so schwer? Und: Wieso manche Iraner für die Rückkehr des Schahs protestieren</itunes:summary>
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      <title>Spezial zur Opioid-Krise: Doc O. und seine Dämonen</title>
      <description><![CDATA[Im März 2006 verurteilt ein Gericht den Arzt Lou Ortenzio aus Clarksburg
in West Virginia zu einer Bewährungsstrafe. Er verliert seine Zulassung
und steht vor dem Nichts. Es ist das vorläufige Ende eines
jahrzehntelangen Irrwegs, einer Verkettung zahlreicher leichtsinniger
Entscheidungen und folgenschwerer Fehlscheinschätzungen.

Wie Kollegen überall im Land, hatte Ortenzio in den neunzigern Jahren –
getrieben von einem Paradigmenwechsel in der Schmerzmedizin und einer
aggressiven Desinformationskampagne der Pharmaindustrie – im großen Stil
Opioide an seine Patienten verschrieben, starke Schmerzmittel, die lange
nur Krebs- und Intensivpatienten vorbehalten gewesen waren. Es war der
Beginn einer der tödlichsten Gesundheitskrisen der Gegenwart, wegen der
bis heute jedes Jahr zehntausende US-Bürger sterben. 

In diesem Spezial von "Was jetzt?" erzählt Jannis Carmesin eine
Geschichte von Leichtsinn und Naivität, Gier und Vergebung, Schuld und
Sühne – in der Ortenzio nicht nur Täter ist, sondern auch selbst zum
Opfer wird.

Moderation und Skript: Jannis Carmesin

Redaktion: Bastian Berbner

Produktion: Markus Gläser

Per Mail erreichen Sie uns unter wasjetzt@zeit.de. 

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      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Jannis Carmesin, Bastian Berbner)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im März 2006 verurteilt ein Gericht den Arzt Lou Ortenzio aus Clarksburg in West Virginia zu einer Bewährungsstrafe. Er verliert seine Zulassung und steht vor dem Nichts. Es ist das vorläufige Ende eines jahrzehntelangen Irrwegs, einer Verkettung zahlreicher leichtsinniger Entscheidungen und folgenschwerer Fehlscheinschätzungen.</p><p>Wie Kollegen überall im Land, hatte Ortenzio in den neunzigern Jahren – getrieben von einem Paradigmenwechsel in der Schmerzmedizin und einer aggressiven Desinformationskampagne der Pharmaindustrie – im großen Stil Opioide an seine Patienten verschrieben, starke Schmerzmittel, die lange nur Krebs- und Intensivpatienten vorbehalten gewesen waren. Es war der Beginn einer der tödlichsten Gesundheitskrisen der Gegenwart, wegen der bis heute jedes Jahr zehntausende US-Bürger sterben. </p><p>In diesem Spezial von "<i>Was jetzt?"</i> erzählt <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" target="_blank">Jannis Carmesin</a> eine Geschichte von Leichtsinn und Naivität, Gier und Vergebung, Schuld und Sühne – in der Ortenzio nicht nur Täter ist, sondern auch selbst zum Opfer wird.</p><p><i>Moderation und Skript: Jannis Carmesin</i></p><p><i>Redaktion: Bastian Berbner</i></p><p><i>Produktion: Markus Gläser</i></p><p><i>Per Mail erreichen Sie uns unter </i><a href="http://wasjetzt@zeit.de/" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. </i></p>
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      <itunes:summary>Als junger Arzt verschrieb Lou Ortenzio großzügig Opioide. Unzählige Patienten wurden abhängig – und irgendwann auch Ortenzio selbst. Wie lebt er heute mit seiner Schuld? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Als junger Arzt verschrieb Lou Ortenzio großzügig Opioide. Unzählige Patienten wurden abhängig – und irgendwann auch Ortenzio selbst. Wie lebt er heute mit seiner Schuld? </itunes:subtitle>
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      <title>Die Neujahrsvorsätze der SPD</title>
      <description><![CDATA[Die Bundestagsfraktion der SPD hat sich am Donnerstag und Freitag zu
ihrer Jahresauftaktklausur in Berlin getroffen. Der Slogan, unter dem
die Beschlussentwürfe der Tagung zusammengefasst wurden, war "Zusammen
ist unsere Stärke". Dementsprechend wurde auf der Klausur auch für
weniger Streit in der Koalition plädiert. 2026 solle für ernsthafte
Reformen genutzt werden, die Regierungszeit dürfe nicht für
Nebensächlichkeiten draufgehen. In Bezug auf die Migrationspolitik und
Erbschaftsteuer weichen die auf der SPD-Klausur beschlossenen Positionen
von denen des Koalitionspartners CDU/CSU teils deutlich ab. Was könnte
das für die Arbeit der schwarz-roten Bundesregierung in den nächsten
Wochen bedeuten? Das ordnet der politische Korrespondent der ZEIT,
Michael Schlieben, im Podcast ein.

Wegen eines gesundheitlichen Problems eines Besatzungsmitglieds bricht
die Nasa erstmals eine Mission an Bord der Internationalen Raumstation
ISS vorzeitig ab. Die US-Raumfahrtbehörde teilte mit, dass die
vierköpfige Crew aus den USA, Japan und Russland schon in den kommenden
Tagen zur Erde zurückkehren werde. Die Astronauten waren im August auf
der ISS angekommen und hätten eigentlich bis Mai bleiben sollen. Am
Mittwochnachmittag war ein medizinisches Problem bei einem
Besatzungsmitglied aufgetreten, sein Gesundheitszustand sei inzwischen
aber stabil. Auf der ISS gibt es zwar grundlegende medizinische
Ausrüstung und Medikamente für bestimmte Situationen. Für medizinische
Notfälle oder größere Operationen sind die Astronauten aber dann doch
nicht ausgebildet. Den Gesundheitszustand der Astronauten hält die Nasa
grundsätzlich geheim, Informationen dazu werden nur selten
herausgegeben. Die Wissensredakteurin der ZEIT, Anna Carthaus, erklärt,
was die vorzeitige Abreise der Crew für den Betrieb der Raumstation
bedeutet.

Und sonst so? Dieses Instrument lässt niemanden kalt.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

SPD-Klausur: Das wird wehtun

SPD in 2026: Kann sich diese Partei retten?

SPD: Sozialdemokraten in der Krise

Abbruch von ISS-Mission: Ein kranker Astronaut im All? Die Nasa schweigt
und evakuiert

Raumfahrt: Nasa bricht ISS-Mission wegen medizinischen Problems ab

Raumfahrt: Nasa erwägt frühere Rückkehr der ISS-Crew aus
Gesundheitsgründen

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      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundestagsfraktion der SPD hat sich am Donnerstag und Freitag zu ihrer Jahresauftaktklausur in Berlin getroffen. Der Slogan, unter dem die Beschlussentwürfe der Tagung zusammengefasst wurden, war "Zusammen ist unsere Stärke". Dementsprechend wurde auf der Klausur auch für weniger Streit in der Koalition plädiert. 2026 solle für ernsthafte Reformen genutzt werden, die Regierungszeit dürfe nicht für Nebensächlichkeiten draufgehen. In Bezug auf die Migrationspolitik und Erbschaftsteuer weichen die auf der SPD-Klausur beschlossenen Positionen von denen des Koalitionspartners CDU/CSU teils deutlich ab. Was könnte das für die Arbeit der schwarz-roten Bundesregierung in den nächsten Wochen bedeuten? Das ordnet der politische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml" target="_blank">Michael Schlieben</a>, im Podcast ein.</p><p>Wegen eines gesundheitlichen Problems eines Besatzungsmitglieds bricht die Nasa erstmals eine Mission an Bord der Internationalen Raumstation ISS vorzeitig ab. Die US-Raumfahrtbehörde teilte mit, dass die vierköpfige Crew aus den USA, Japan und Russland schon in den kommenden Tagen zur Erde zurückkehren werde. Die Astronauten waren im August auf der ISS angekommen und hätten eigentlich bis Mai bleiben sollen. Am Mittwochnachmittag war ein medizinisches Problem bei einem Besatzungsmitglied aufgetreten, sein Gesundheitszustand sei inzwischen aber stabil. Auf der ISS gibt es zwar grundlegende medizinische Ausrüstung und Medikamente für bestimmte Situationen. Für medizinische Notfälle oder größere Operationen sind die Astronauten aber dann doch nicht ausgebildet. Den Gesundheitszustand der Astronauten hält die Nasa grundsätzlich geheim, Informationen dazu werden nur selten herausgegeben. Die Wissensredakteurin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Anna_Carthaus/index" target="_blank">Anna Carthaus</a>, erklärt, was die vorzeitige Abreise der Crew für den Betrieb der Raumstation bedeutet.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=IrRRTiwoGx8&list=RDIrRRTiwoGx8&start_radio=1" target="_blank">Dieses Instrument lässt niemanden kalt</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>SPD-Klausur: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-01/spd-klausur-migration-arbeitsmarkt-steuern-erbschaft" target="_blank">Das wird wehtun</a></p><p>SPD in 2026: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/spd-landtagswahlen-2026-ministerpraesidenten-5-prozent-huerde" target="_blank">Kann sich diese Partei retten</a>?</p><p>SPD: <a href="https://www.zeit.de/thema/spd" target="_blank">Sozialdemokraten in der Krise</a></p><p>Abbruch von ISS-Mission: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-01/abbruch-iss-mission-nasa-medizinisches-problem-astronaut" target="_blank">Ein kranker Astronaut im All? Die Nasa schweigt und evakuiert</a></p><p>Raumfahrt: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-01/raumfahrt-nasa-iss-mission-abbruch-gesundheit-gxe" target="_blank">Nasa bricht ISS-Mission wegen medizinischen Problems ab</a></p><p>Raumfahrt: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2026-01/nasa-iss-raumfahrt-medizinisches-problem-rueckkehr-gxe" target="_blank">Nasa erwägt frühere Rückkehr der ISS-Crew aus Gesundheitsgründen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Steht das iranische Regime vor dem Sturz?</title>
      <description><![CDATA[Knapp zwei Wochen nach Beginn der landesweiten Demonstrationen im Iran
werden die Proteste gegen die Regierung im Land immer größer.
Gleichzeitig kappte die Regierung unter Ajatollah Chamenei landesweit
Internet- und Telefonverbindungen. ZEIT-Redakteurin Lea Frehse
analysiert, wie die iranische Führung derzeit dasteht und wie viel
Rückhalt sie im Land noch hat.

Das Sturmtief Elli sorgt in Deutschland für erhebliche Einschränkungen
im Verkehr, ein Spiel der Fußball-Bundesliga muss verschoben werden.
Insgesamt scheinen die schlimmsten Prognosen aber nicht einzutreten. Der
Deutsche Wetterdienst bewertet Elli mittlerweile als normalen
winterlichen Sturm. Waren die Warnungen vorab übertrieben? Claudia
Vallentin, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT, ordnet die Lage ein. 

Außerdem im Update: 

-   Die venezolanische Regierung will offenbar eine größere Zahl von
    Gefangenen freilassen.
-   Die Europäische Union hat für ein Freihandelsabkommen mit den
    Mercosur-Staaten gestimmt.

Und sonst so? KI-Eheschwur macht Ehe ungültig.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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ZEIT auf WhatsApp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Iran: Proteste im Iran erreichen neuen Höhepunkt

Iran: Exil-Opposition ruft zu Generalstreik im Iran auf

Protest im Iran: Irans Präsident mahnt Sicherheitskräfte zu
Zurückhaltung bei Protesten

Proteste im Iran: Die Angst des Ali Chamenei

Wirtschaftskrise im Iran: Ein Protest, den die Führung ernst nimmt

Proteste im Iran: Ajatollah Chamenei rückt Demonstranten in Nähe der USA

Liveblog: Sturmtief Elli: Deutsche Bahn stellt Fernverkehr in
Norddeutschland ein

Sturmtief Elli: Was Sie wissen sollten, wenn Sie durch das Schneechaos
reisen

Winterwetter: Sturmtief Elli bringt noch mehr Schnee und Eis

Venezuela: Regierung in Venezuela lässt politische Gefangene frei

Südamerika: Mehr als 80 politische Häftlinge in Venezuela freigelassen

Mercosur-Abkommen: Ein geopolitischer Glücksfall

Rat der Europäischen Union: EU stimmt für Mercosur-Freihandelsabkommen

Freihandel: Tausende Landwirte demonstrieren in Brüssel gegen
Mercosur-Abkommen

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      <pubDate>Fri, 9 Jan 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Knapp zwei Wochen nach Beginn der landesweiten Demonstrationen im Iran werden die Proteste gegen die Regierung im Land immer größer. Gleichzeitig kappte die Regierung unter Ajatollah Chamenei landesweit Internet- und Telefonverbindungen. ZEIT-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index" target="_blank">Lea Frehse</a> analysiert, wie die iranische Führung derzeit dasteht und wie viel Rückhalt sie im Land noch hat.</p><p>Das Sturmtief Elli sorgt in Deutschland für erhebliche Einschränkungen im Verkehr, ein Spiel der Fußball-Bundesliga muss verschoben werden. Insgesamt scheinen die schlimmsten Prognosen aber nicht einzutreten. Der Deutsche Wetterdienst bewertet Elli mittlerweile als normalen winterlichen Sturm. Waren die Warnungen vorab übertrieben? <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Claudia_Vallentin/index" target="_blank">Claudia Vallentin</a>, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT, ordnet die Lage ein. </p><p>Außerdem im Update: </p><ul><li>Die venezolanische Regierung will offenbar eine größere Zahl von Gefangenen freilassen.</li><li>Die Europäische Union hat für ein Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten gestimmt.</li></ul><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DTQ-hOmgrZY/?img_index=1">KI-Eheschwur macht Ehe ungültig.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-proteste-eskalation-teheran-hoehepunkt">Proteste im Iran erreichen neuen Höhepunkt</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-proteste-exil-opposition">Exil-Opposition ruft zu Generalstreik im Iran auf</a></p><p>Protest im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-massud-peseschkian-proteste-sicherheitskraefte-zurueckhaltung">Irans Präsident mahnt Sicherheitskräfte zu Zurückhaltung bei Protesten</a></p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/2026/02/iran-proteste-ali-chamenei-usa">Die Angst des Ali Chamenei</a></p><p>Wirtschaftskrise im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/iran-wirtschaftskrise-proteste-waehrungsverfall-inflation">Ein Protest, den die Führung ernst nimmt</a></p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/proteste-iran-ajatollah-chamenei-usa-gxe">Ajatollah Chamenei rückt Demonstranten in Nähe der USA</a></p><p>Liveblog: Sturmtief Elli: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/sturmtief-elli-schnee-norddeutschland-liveblog">Deutsche Bahn stellt Fernverkehr in Norddeutschland ein</a></p><p>Sturmtief Elli: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-01/sturmtief-elli-schneesturm-verspaetungen-bahn-fluege-oepnv">Was Sie wissen sollten, wenn Sie durch das Schneechaos reisen</a></p><p>Winterwetter: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/wetter-sturmtief-elli-schnee-glatteis-gxe">Sturmtief Elli bringt noch mehr Schnee und Eis</a></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/venezuela-politische-gefangene-freigelassen-proteste-wiederwahl-praesident-nicol-s-maduro">Regierung in Venezuela lässt politische Gefangene frei</a></p><p>Südamerika: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/suedamerika-venezuela-haeftlinge-nicolas-maduro">Mehr als 80 politische Häftlinge in Venezuela freigelassen</a></p><p>Mercosur-Abkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/marcosur-abkommen-eu-lateinamerika-freihandelsabkommen-usa">Ein geopolitischer Glücksfall</a></p><p>Rat der Europäischen Union: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/eu-stimmt-fuer-mercosur-freihandelsabkommen-gxe">EU stimmt für Mercosur-Freihandelsabkommen</a></p><p>Freihandel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/landwirte-demonstration-bruessel-mercosur-handelsabkommen-gxe">Tausende Landwirte demonstrieren in Brüssel gegen Mercosur-Abkommen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Proteste im Iran werden größer, das Regime stellt das Internet ab. Naht der Sturz der Mullahs? Und: Waren die Warnungen vor Sturmtief Elli übertrieben?</itunes:summary>
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      <title>Wenn die Kälte lebensgefährlich wird</title>
      <description><![CDATA[Das Sturmtief Elli fegt durch die Bundesrepublik, in einigen Regionen
wurden in der Nacht zu Freitag Minusgrade im zweistelligen Bereich
erwartet. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe warnte:
"Kälte stellt für obdachlose Menschen eine lebensbedrohliche Gefahr dar,
da sie ohne Zugang zu warmen Schutzräumen den extremen Temperaturen
schutzlos ausgeliefert sind." Das sagte die
Arbeitsgemeinschafts-Sprecherin Marie-Sol Gersch am Mittwoch der
Nachrichtenagentur dpa. Spendenfinanzierte Nothilfeprojekte wie der
Mitternachtsbus der Diakonie Hamburg versorgen Wohnungslose bei Kälte
mit Isomatten, warmer Kleidung und Heißgetränken. Die
Mitternachtsbus-Verantwortliche Corinna Schnaus spricht im Podcast
darüber, was die Betroffenen gerade am dringendsten brauchen.

Nach 26 Jahren des Verhandelns steht eine Einigung über das
Mercosur-Freihandelsabkommen zwischen der EU und Brasilien, Argentinien,
Uruguay und Paraguay in Aussicht. Die EU plant eine Unterzeichnung des
Abkommens am 12. Januar in Paraguay. Die Handelszone würde beinahe 20
Prozent der Weltwirtschaft und über 31 Prozent der globalen Warenexporte
umfassen. Damit sollen Exporte gestärkt und die Abhängigkeit von China
verringert werden. Wie kann das Mercosur-Freihandelsabkommen
geopolitisch bewertet werden? Das schätzt der EU-Korrespondent der ZEIT,
Ulrich Ladurner, ein.

Und sonst so? Was, wenn die FDP aus dem Landtag Baden-Württembergs
fliegt? Haare abrasieren!

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Winter: Wohnungslosenhilfe warnt wegen Kälte vor Lebensgefahr für
Obdachlose

Winter: Wetterdienst warnt vor erheblichen Frostschäden

Obdachlosenhilfe: Ein bisschen Wärme

Liveblog: Sturmtief Elli

Mercosur: Kommt das Freihandelsabkommen?

Mercosur: EU will Gelder für Landwirte früher freigeben

Was jetzt? / Mercosur-Abkommen: Wer profitiert – und wer verliert

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      <pubDate>Fri, 9 Jan 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Sturmtief Elli fegt durch die Bundesrepublik, in einigen Regionen wurden in der Nacht zu Freitag Minusgrade im zweistelligen Bereich erwartet. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe warnte: "Kälte stellt für obdachlose Menschen eine lebensbedrohliche Gefahr dar, da sie ohne Zugang zu warmen Schutzräumen den extremen Temperaturen schutzlos ausgeliefert sind." Das sagte die Arbeitsgemeinschafts-Sprecherin Marie-Sol Gersch am Mittwoch der Nachrichtenagentur dpa. Spendenfinanzierte Nothilfeprojekte wie der Mitternachtsbus der Diakonie Hamburg versorgen Wohnungslose bei Kälte mit Isomatten, warmer Kleidung und Heißgetränken. Die Mitternachtsbus-Verantwortliche Corinna Schnaus spricht im Podcast darüber, was die Betroffenen gerade am dringendsten brauchen.</p><p>Nach 26 Jahren des Verhandelns steht eine Einigung über das Mercosur-Freihandelsabkommen zwischen der EU und Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay in Aussicht. Die EU plant eine Unterzeichnung des Abkommens am 12. Januar in Paraguay. Die Handelszone würde beinahe 20 Prozent der Weltwirtschaft und über 31 Prozent der globalen Warenexporte umfassen. Damit sollen Exporte gestärkt und die Abhängigkeit von China verringert werden. Wie kann das Mercosur-Freihandelsabkommen geopolitisch bewertet werden? Das schätzt der EU-Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" target="_blank">Ulrich Ladurner</a>, ein.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/nicole-buettner-fdp-generalsekretaerin-verwettet-ihre-haare-auf-landtagswahlen-a-7e814419-3014-464d-abad-6f4920f7c6c7" target="_blank">Was, wenn die FDP aus dem Landtag Baden-Württembergs fliegt? Haare abrasieren!</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Winter: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/kaelte-winter-obdachlose-wohnungslosenhilfe-gxe" target="_blank">Wohnungslosenhilfe warnt wegen Kälte vor Lebensgefahr für Obdachlose</a></p><p>Winter: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/winter-kaelte-wetterdienst-eis-glaette-gxe" target="_blank">Wetterdienst warnt vor erheblichen Frostschäden</a></p><p>Obdachlosenhilfe: <a href="https://www.zeit.de/2018/52/obdachlosenhilfe-versorgung-kaeltebus-ehrenamt-naechstenliebe" target="_blank">Ein bisschen Wärme</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/winter-wetter-deutschland-schnee-sturm-liveblog" target="_blank">Sturmtief Elli</a></p><p>Mercosur: <a href="https://www.zeit.de/thema/mercosur" target="_blank">Kommt das Freihandelsabkommen?</a></p><p>Mercosur: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/bauernproteste-mercosur-eu-kommission-haushalt" target="_blank">EU will Gelder für Landwirte früher freigeben</a></p><p>Was jetzt? / Mercosur-Abkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-12/mercosur-abkommen-europa-suedamerika-nachrichtenpodcast" target="_blank">Wer profitiert – und wer verliert</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In der Kälte von Sturmtief Elli bleibt zu Hause, wer kann. Doch was ist mit den Menschen, die kein Zuhause haben? Und: Mercosur-Freihandelsabkommen auf der Zielgeraden</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der Kälte von Sturmtief Elli bleibt zu Hause, wer kann. Doch was ist mit den Menschen, die kein Zuhause haben? Und: Mercosur-Freihandelsabkommen auf der Zielgeraden</itunes:subtitle>
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      <title>Update: ICE-Einsatz in Minneapolis – erleben die USA einen neuen George-Floyd-Moment?</title>
      <description><![CDATA[In Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota hat ein Beamter der
US-Einwanderungsbehörde ICE eine Autofahrerin erschossen. Nach
Polizeiangaben näherte sich der Beamte dem Wagen, der den Verkehr
blockierte, zu Fuß, als das Auto anfuhr. Daraufhin schoss der Beamte.
Die 37-jährige Fahrerin starb später im Krankenhaus. Nach dem Vorfall
protestierten Hunderte Menschen am Tatort gegen ICE-Einsätze.
US-Präsident Donald Trump verteidigte den Schützen und machte die
"radikale linke Gewalt- und Hassbewegung" für die Eskalation
verantwortlich. Der demokratische Gouverneur von Minnesota, Tim Walz,
widersprach scharf und warf Trump vor, eine Politik zu betreiben, die
"Angst, Schlagzeilen und Konflikte" erzeuge. Rieke Havertz,
internationale Korrespondentin und USA-Expertin der ZEIT, schätzt im
Podcast ein, ob sich der Konflikt zwischen der Regierung von Minnesota
und Trump zuspitzen könnte und ob mit weiteren Protesten zu rechnen ist.

In mehreren deutschen Bundesländern haben Landwirte gegen das geplante
Freihandelsabkommen der EU mit den Mercosur-Staaten Argentinien,
Brasilien, Paraguay und Uruguay protestiert. Das Abkommen wird seit 1999
verhandelt und soll Zölle auf rund 91 Prozent des Warenhandels zwischen
den beteiligten Ländern abschaffen – es wäre die größte Freihandelszone
der Welt. Warum viele Bauern in Deutschland und auch in anderen Ländern
dagegen sind, erklärt Politikredakteurin Merlind Theile.

Außerdem im Update: 

-   In der syrischen Stadt Aleppo sind bei erneuten Kämpfen zwischen der
    Übergangsregierung und den kurdisch geführten Demokratischen Kräften
    Syriens (SDF) mindestens vier Menschen getötet worden, weitere
    wurden verletzt. Worum es bei dem Konflikt geht und ob sich die
    Gewaltspirale noch eindämmen lässt, ordnet Anna-Theresa Bachmann,
    die für die ZEIT in Syrien unterwegs ist, ein.
-   Wegen des Sturmtiefs "Elli" hat der Deutsche Wetterdienst eine
    Unwetterwarnung herausgegeben. Betroffen von Schnee, Eis und Glätte
    sind vor allem der Norden und der Osten Deutschlands. In Hamburg,
    Bremen und Teilen Niedersachsens bleiben am Freitag die Schulen
    geschlossen. Die Deutsche Bahn schränkt ihren Zugverkehr vorsorglich
    ein.
-   Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Rainer Haseloff (CDU) hat
    angekündigt, sein Amt vorzeitig aufzugeben. Für ihn soll der
    bisherige Wirtschaftsminister Sven Schulze übernehmen. Er ist
    zugleich Spitzenkandidat der CDU für die Landtagswahlen, die am 6.
    September stattfinden.

Und sonst so? Wie gesund lebst du?

 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Rekrutierung bei ICE: Repression als Karrierechance

Abschiebungen in den USA: "Weil wir Migranten sind"

Mercosur: EU will Gelder für Landwirte früher freigeben

Mercosur-Abkommen: Warum Frankreich das Mercosur-Abkommen blockiert

Syrien: Mindestens vier Tote bei Kämpfen in Aleppo

Sturz des Assad-Regimes: Unter uns Syrern

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Hallo, uns gibt es auch noch!

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 8 Jan 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Constanze Kainz)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota hat ein Beamter der US-Einwanderungsbehörde ICE eine Autofahrerin erschossen. Nach Polizeiangaben näherte sich der Beamte dem Wagen, der den Verkehr blockierte, zu Fuß, als das Auto anfuhr. Daraufhin schoss der Beamte. Die 37-jährige Fahrerin starb später im Krankenhaus. Nach dem Vorfall protestierten Hunderte Menschen am Tatort gegen ICE-Einsätze. US-Präsident Donald Trump verteidigte den Schützen und machte die "radikale linke Gewalt- und Hassbewegung" für die Eskalation verantwortlich. Der demokratische Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, widersprach scharf und warf Trump vor, eine Politik zu betreiben, die "Angst, Schlagzeilen und Konflikte" erzeuge. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin und USA-Expertin der ZEIT, schätzt im Podcast ein, ob sich der Konflikt zwischen der Regierung von Minnesota und Trump zuspitzen könnte und ob mit weiteren Protesten zu rechnen ist.</p><p>In mehreren deutschen Bundesländern haben Landwirte gegen das geplante Freihandelsabkommen der EU mit den Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay protestiert. Das Abkommen wird seit 1999 verhandelt und soll Zölle auf rund 91 Prozent des Warenhandels zwischen den beteiligten Ländern abschaffen – es wäre die größte Freihandelszone der Welt. Warum viele Bauern in Deutschland und auch in anderen Ländern dagegen sind, erklärt Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Merlind_Theile/index" target="_blank">Merlind Theile</a>.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><ul><li>In der syrischen Stadt Aleppo sind bei erneuten Kämpfen zwischen der Übergangsregierung und den kurdisch geführten Demokratischen Kräften Syriens (SDF) mindestens <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/syrien-aleppo-kaempfe-tote" target="_blank">vier Menschen getötet</a> worden, weitere wurden verletzt. Worum es bei dem Konflikt geht und ob sich die Gewaltspirale noch eindämmen lässt, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Anna-Theresa_Bachmann/index" target="_blank">Anna-Theresa Bachmann</a>, die für die ZEIT in Syrien unterwegs ist, ein.</li><li>Wegen des <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/winter-wetter-deutschland-schnee-sturm-liveblog" target="_blank">Sturmtiefs "Elli"</a> hat der Deutsche Wetterdienst eine Unwetterwarnung herausgegeben. Betroffen von Schnee, Eis und Glätte sind vor allem der Norden und der Osten Deutschlands. In Hamburg, Bremen und Teilen Niedersachsens bleiben am Freitag die Schulen geschlossen. Die Deutsche Bahn schränkt ihren Zugverkehr <a href="https://www.bahn.de/service/fahrplaene/aktuell" target="_blank">vorsorglich ein</a>.</li><li>Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Rainer Haseloff (CDU) hat angekündigt, sein Amt vorzeitig aufzugeben. Für ihn soll der bisherige Wirtschaftsminister Sven Schulze übernehmen. Er ist zugleich Spitzenkandidat der CDU für die <a href="https://www.zeit.de/2025/48/landtagswahl-sachsen-anhalt-cdu-afd-linke-spd-gxe" target="_blank">Landtagswahlen</a>, die am 6. September stattfinden.</li></ul><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2026-01/gesunder-lebensstil-ernaehrung-bewegung-alkohol-vorsaetze?freebie=c21dcad1" target="_blank">Wie gesund lebst du?</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</i></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Rekrutierung bei ICE: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/rekrutierung-ice-einwanderungsbehoerde-usa-personal-autokratie"><strong>Repression als Karrierechance</strong></a></p><p>Abschiebungen in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/abschiebungen-usa-abschiebehaft-ice-el-salvador">"Weil wir Migranten sind"</a></p><p>Mercosur: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/bauernproteste-mercosur-eu-kommission-haushalt">EU will Gelder für Landwirte früher freigeben</a></p><p>Mercosur-Abkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/mercosur-abkommen-frankreich-eu-freihandel-landwirtschaft-blockade">Warum Frankreich das Mercosur-Abkommen blockiert</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/syrien-aleppo-kaempfe-tote">Mindestens vier Tote bei Kämpfen in Aleppo</a></p><p>Sturz des Assad-Regimes: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2025/02/sturz-assad-regime-gefluechtete-syrien-deutschland">Unter uns Syrern</a></p><p>Landtagswahl in Sachsen-Anhalt<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/2025/48/landtagswahl-sachsen-anhalt-cdu-afd-linke-spd-gxe"><strong>Hallo, uns gibt es auch noch!</strong></a></p>
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      <itunes:title>Update: ICE-Einsatz in Minneapolis – erleben die USA einen neuen George-Floyd-Moment?</itunes:title>
      <itunes:author>Constanze Kainz</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein ICE-Beamter erschießt in Minneapolis eine Autofahrerin, Proteste folgen. Droht der nächste politische Flächenbrand? Und: Bauernproteste gegen Freihandelsabkommen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein ICE-Beamter erschießt in Minneapolis eine Autofahrerin, Proteste folgen. Droht der nächste politische Flächenbrand? Und: Bauernproteste gegen Freihandelsabkommen</itunes:subtitle>
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      <title>USA, China, Russland – Die Rückkehr des Großmachtdenkens</title>
      <description><![CDATA[Drei Großmächte scheinen sich die Welt zunehmend aufzuteilen. Nach dem
Militärschlag auf Venezuela beanspruchen die USA Grönland für sich,
währenddessen will China die Insel Taiwan einnehmen und Russland führt
in der Ukraine Krieg. Vor allem eines habe sich aber geändert: Die
Großmächte suchen nicht einmal mehr nach Vorwänden für ihre Aktionen,
sagt Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Im Podcast
analysiert er, wieso in der Geopolitik oft wieder das Recht der
Stärkeren gilt.

Künstliche Intelligenz wird immer mehr für kriminelle Zwecke genutzt.
Dabei werden zum Beispiel massenhaft durch KI personalisierte
Phishing-Nachrichten versendet. Eigentlich haben die großen Chatbots wie
Chat-GPT Sicherheitsschranken eingebaut, die kriminellen Missbrauch
verhindern sollen. Aber inzwischen gibt es Programme, die die Schranken
der Anbieter überwinden können. Kai Biermann, Investigativredakteur der
ZEIT, erklärt im Podcast, warum KI in den Händen von Kriminellen zu
einem Wettrüsten führt.

Und sonst so? Die Heilpflanze des Jahres ist der Ingwer … Gesundheit!

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Constanze Kainz und Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

US-Angriff auf Venezuela: Der globale Hooligan

DeepSeek: China-Kritik = gefährlicher Code

 

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      <pubDate>Thu, 8 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Kai Biermann, Jörg Lau, Ole Pflüger)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Drei Großmächte scheinen sich die Welt zunehmend aufzuteilen. Nach dem Militärschlag auf Venezuela beanspruchen die USA Grönland für sich, währenddessen will China die Insel Taiwan einnehmen und Russland führt in der Ukraine Krieg. Vor allem eines habe sich aber geändert: Die Großmächte suchen nicht einmal mehr nach Vorwänden für ihre Aktionen, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau,</a> außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Im Podcast analysiert er, wieso in der Geopolitik oft wieder das Recht der Stärkeren gilt.</p><p>Künstliche Intelligenz wird immer mehr für kriminelle Zwecke genutzt. Dabei werden zum Beispiel massenhaft durch KI personalisierte Phishing-Nachrichten versendet. Eigentlich haben die großen Chatbots wie Chat-GPT Sicherheitsschranken eingebaut, die kriminellen Missbrauch verhindern sollen. Aber inzwischen gibt es Programme, die die Schranken der Anbieter überwinden können. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Kai_Biermann/index.xml">Kai Biermann,</a> Investigativredakteur der ZEIT, erklärt im Podcast, warum KI in den Händen von Kriminellen zu einem Wettrüsten führt.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/ingwershots-100.html">Die Heilpflanze des Jahres ist der Ingwer … Gesundheit!</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><i>Constanze Kainz</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank"><i>Mathias Peer</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>US-Angriff auf Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/us-angriff-venezuela-folgen-donald-trump-nicolas-maduro">Der globale Hooligan</a></p><p>DeepSeek: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-11/deepseek-china-partei-code-einflussnahme">China-Kritik = gefährlicher Code</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Trump will Venezuela und Grönland, China Taiwan und Russland die Ukraine. Wieso denken alle auf einmal in Einflusssphären? Und: Wie Kriminelle KI einsetzen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Trump will Venezuela und Grönland, China Taiwan und Russland die Ukraine. Wieso denken alle auf einmal in Einflusssphären? Und: Wie Kriminelle KI einsetzen.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wie die Bundeswehr den Frieden sichern könnte</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz hat einen Einsatz der Bundeswehr zur
Absicherung eines möglichen Waffenstillstandes in der Ukraine in
Aussicht gestellt. Die Grünen haben bereits Zustimmung für einen solchen
Bundeswehreinsatz signalisiert, aus anderen Parteien – auch vom
Koalitionspartner SPD – kommt hingegen Kritik. Wie genau so eine
Friedenssicherung aussehen könnte und ob die Bundeswehr einen
zusätzlichen Einsatz überhaupt stemmen kann, weiß Tilman Leicht. Er ist
Volontär der ZEIT und Experte für Verteidigungspolitik.

Die Regierung der USA will die Insel Grönland kaufen. Das soll
US-Außenminister Marco Rubio laut übereinstimmenden Medienberichten
gegenüber US-Abgeordneten gesagt haben. Die Sprecherin des Weißen
Hauses, Karoline Leavitt, hatte zuletzt eine Invasion der strategisch
wichtigen Insel im Nordatlantik nicht ausgeschlossen.

Nach dem großflächigen Stromausfall im Berliner Südwesten ist die
Stromversorgung wieder hergestellt. Bei der Frage nach den Tätern sorgen
aber zwei neue Bekennerschreiben für Verwirrung. So betont die
sogenannte Vulkangruppe, die sich zur Sabotage der Berliner
Stromversorgung bekannt hatte, in einem Schreiben, nicht aus dem Ausland
gesteuert zu sein. Gleichzeitig distanziert sich in einem dritten
Schreiben die offenbar originale Vulkangruppe aus dem Jahr 2011 von den
jüngsten Sabotagen.

Und sonst so? Schafe besuchen einen Supermarkt.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Constanze Kainz und Hannah Grünewald

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Stromausfall: Helden der Reserve

US-Militäraktion in Venezuela: "Soll Trump doch versuchen, uns Befehle
zu geben!"

Krieg in der Ukraine: Grüne offen für Bundeswehreinsatz zur Sicherung
eines Ukrainefriedens

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 7 Jan 2026 15:56:54 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz hat einen Einsatz der Bundeswehr zur Absicherung eines möglichen Waffenstillstandes in der Ukraine in Aussicht gestellt. Die Grünen haben bereits Zustimmung für einen solchen Bundeswehreinsatz signalisiert, aus anderen Parteien – auch vom Koalitionspartner SPD – kommt hingegen Kritik. Wie genau so eine Friedenssicherung aussehen könnte und ob die Bundeswehr einen zusätzlichen Einsatz überhaupt stemmen kann, weiß Tilman Leicht. Er ist Volontär der ZEIT und Experte für Verteidigungspolitik.</p><p>Die Regierung der USA will die Insel Grönland kaufen. Das soll US-Außenminister Marco Rubio laut übereinstimmenden Medienberichten gegenüber US-Abgeordneten gesagt haben. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, hatte zuletzt eine Invasion der strategisch wichtigen Insel im Nordatlantik nicht ausgeschlossen.</p><p>Nach dem großflächigen Stromausfall im Berliner Südwesten ist die Stromversorgung wieder hergestellt. Bei der Frage nach den Tätern sorgen aber zwei neue Bekennerschreiben für Verwirrung. So betont die sogenannte Vulkangruppe, die sich zur Sabotage der Berliner Stromversorgung bekannt hatte, in einem Schreiben, nicht aus dem Ausland gesteuert zu sein. Gleichzeitig distanziert sich in einem dritten Schreiben die offenbar originale Vulkangruppe aus dem Jahr 2011 von den jüngsten Sabotagen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.hr1.de/sendungen/schafe-verirren-sich-in-supermarkt,video-schafe-penny-100.html">Schafe besuchen einen Supermarkt.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><i>Constanze Kainz</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Stromausfall: <a href="https://www.zeit.de/2026/02/stromausfall-berlin-prepper-krise">Helden der Reserve</a></p><p>US-Militäraktion in Venezuela<a href="https://www.zeit.de/2026/02/us-militaeraktion-venezuela-nicolas-maduro-donald-trump">: "Soll Trump doch versuchen, uns Befehle zu geben!"</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/ukraine-krieg-friedrich-merz-bundeswehr-franziska-brantner-ralf-stegner-gxe">Grüne offen für Bundeswehreinsatz zur Sicherung eines Ukrainefriedens</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Die Gefahr, die von der linksextremen “Vulkangruppe” ausgeht</title>
      <description><![CDATA[Der Stromausfall im Südwesten Berlins geht offenbar auf die linksextreme
Vulkangruppe zurück. Unter dem Namen organisieren sich seit 2011
vermutlich mehrere lose organisierte Gruppen immer wieder zu Anschlägen
in der Region Berlin-Brandenburg. Zuletzt hatte die Gruppe 2024 die
Stromversorgung der Tesla-Fabrik in Grünheide sabotiert. Wo die
Vulkangruppe ideologisch steht, weiß ZEIT-Redakteur Philip-Johann Moser.

US-Präsident Donald Trump will, dass US-Ölfirmen massiv in Venezuela
investieren. "Wir werden unsere sehr großen US-Ölfirmen reingehen
lassen, sie werden Milliarden Dollar investieren, die Infrastruktur
reparieren und anfangen, Geld zu verdienen", sagte er bei einer
Pressekonferenz. Etwa 48 Milliarden Tonnen Erdöl lagern in den Böden des
Landes, es sind die größten Vorkommen der Welt. Trotz Trumps Plänen sind
die Ölfirmen zurzeit noch zurückhaltend. Lohnen sich Investitionen in
das Land überhaupt? Und wieso schlagen die Ölproduzenten noch nicht zu?
Diese und weitere Fragen beantwortet Christian Endt, stellvertretender
Leiter des Datenressorts der ZEIT.

Und sonst so? Schamanen haben den Sturz Maduros vorausgesagt

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Mathias Peer und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Berlin: Wer steckt hinter dem Brandanschlag in Berlin?

Kritische Infrastruktur: "Die müssen noch nicht einmal einen Zaun um
ihre Anlage bauen"

Bodenschätze: Was das Öl aus Venezuela wirklich wert ist

Nicolás Maduro vor Gericht: Wahlbetrüger, Kriegsgefangener oder
Drogenboss?

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      <pubDate>Wed, 7 Jan 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Stromausfall im Südwesten Berlins geht offenbar auf die linksextreme Vulkangruppe zurück. Unter dem Namen organisieren sich seit 2011 vermutlich mehrere lose organisierte Gruppen immer wieder zu Anschlägen in der Region Berlin-Brandenburg. Zuletzt hatte die Gruppe 2024 die Stromversorgung der Tesla-Fabrik in Grünheide sabotiert. Wo die Vulkangruppe ideologisch steht, weiß ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Philip-Johann_Moser/index" target="_blank">Philip-Johann Moser</a>.</p><p>US-Präsident Donald Trump will, dass US-Ölfirmen massiv in Venezuela investieren. "Wir werden unsere sehr großen US-Ölfirmen reingehen lassen, sie werden Milliarden Dollar investieren, die Infrastruktur reparieren und anfangen, Geld zu verdienen", sagte er bei einer Pressekonferenz. Etwa 48 Milliarden Tonnen Erdöl lagern in den Böden des Landes, es sind die größten Vorkommen der Welt. Trotz Trumps Plänen sind die Ölfirmen zurzeit noch zurückhaltend. Lohnen sich Investitionen in das Land überhaupt? Und wieso schlagen die Ölproduzenten noch nicht zu? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Christian_Endt/index">Christian Endt,</a> stellvertretender Leiter des Datenressorts der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://apnews.com/article/peruvian-shamans-predictions-2026-nicolas-maduro-78a19e9b6cfa0765d1df0fa81a5d70ef">Schamanen haben den Sturz Maduros vorausgesagt</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank"><i>Mathias Peer</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Berlin: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-01/vulkan-gruppe-brandanschlag-berlin-stromausfall">Wer steckt hinter dem Brandanschlag in Berlin?</a></p><p>Kritische Infrastruktur: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2026-01/kritische-infrastruktur-stromausfall-berlin-reparatur-johannes-rundfeldt">"Die müssen noch nicht einmal einen Zaun um ihre Anlage bauen"</a></p><p>Bodenschätze: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/bodenschaetze-oel-ressourcen-venezuela">Was das Öl aus Venezuela wirklich wert ist</a></p><p>Nicolás Maduro vor Gericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/nicolas-maduro-gericht-usa-rechtmaessigkeit-justiz">Wahlbetrüger, Kriegsgefangener oder Drogenboss?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Hinter dem Stromausfall in Berlin soll die Vulkangruppe stecken. Wer sind die Linksextremisten? Und: Trump will an Venezuelas Öl. Wieso US-Firmen noch zögern.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Hinter dem Stromausfall in Berlin soll die Vulkangruppe stecken. Wer sind die Linksextremisten? Und: Trump will an Venezuelas Öl. Wieso US-Firmen noch zögern.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Das Ende der ersten BSW-Regierung</title>
      <description><![CDATA[Es hat nicht einmal ein Jahr gehalten: Die erste Koalition aus SPD und
BSW in Brandenburg ist zerbrochen. Es war von Anfang an ein Experiment.
Nach dem Fraktionsaustritt von BSW-Finanzminister Robert Crumbach sowie
Jouleen Gruhn und André von Ossowski ist es gescheitert. Die Koalition
aus BSW und SPD regierte seit Dezember 2024 mit einer Mehrheit von nur
zwei Stimmen – diese Mehrheit ist nun verloren. SPD-Regierungschef
Dietmar Woidke erklärte die Zusammenarbeit für beendet und kündigte an,
vorerst mit einer Minderheitsregierung weiterregieren zu wollen.
Außerdem kündigte er Sondierungsgespräche mit der CDU an. Was das
Scheitern der Koalition über den Zustand des BSW aussagt und welche
Folgen es für andere Bundesländer haben könnte, erklärt Lisa Caspari bei
Was jetzt?.

In Paris kommen heute die westlichen Unterstützer der Ukraine zusammen,
um über die Absicherung eines möglichen Waffenstillstands zu beraten.
Erstmals seit März 2025 treffen sich alle 35 Mitglieder der sogenannten
Koalition der Willigen persönlich. Es nehmen unter anderem der
US-Sondergesandte Steve Witkoff teil, außerdem Donald Trumps
Schwiegersohn Jared Kushner, sowie der ukrainische Präsident Wolodymyr
Selenskyj und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Laut einem Entwurf für
die gemeinsame Abschlusserklärung soll die Unterstützung für die Ukraine
künftig rechtlich bindend werden. Wie sie konkret aussehen könnte und
was das mit Grönland zu tun hat, erklärt ZEIT-Korrespondent Matthias
Krupa im Podcast.

Außerdem im Update: In der Bar im Schweizer Ort Crans-Montana, wo in der
Silvesternacht 40 Menschen bei einem Brand gestorben sind, gab es seit
2019 keine Brandschutzkontrollen mehr. Das sagte der Präsident des
Gemeinderats, Nicolas Féraud. Bei der letzten Kontrolle sei das
Dämmmaterial, über das sich das Feuer verbreitet hatte, nicht
beanstandet worden.

Und sonst so? Rausch zum Schnäppchenpreis

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Liveblog: Brandenburg: CDU offen für Gespräche über Koalition mit der
SPD

BSW in Brandenburg: Der Masterplan des Robert Crumbach

Bündnis Sahra Wagenknecht: Brandenburgs Vize-Ministerpräsident Robert
Crumbach tritt aus BSW aus

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Merz, Selenskyj und Witkoff nehmen an
Ukraine-Gesprächen in Paris teil

Krieg in der Ukraine: Am Ende bleibt nur die Schadensbegrenzung

Ukrainekarte aktuell: Russlands Streitkräfte rücken auf Schnellstraße in
Region Donezk vor

Brand in der Silvesternacht: Keine Brandschutzkontrollen in Bar in
Crans-Montana seit 2020

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 6 Jan 2026 16:06:43 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es hat nicht einmal ein Jahr gehalten: Die erste Koalition aus SPD und BSW in Brandenburg ist <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/brandenburgs-vize-ministerpraesident-robert-crumbach-tritt-aus-bsw-aus" target="_blank">zerbrochen</a>. Es war von Anfang an ein Experiment. Nach dem Fraktionsaustritt von BSW-Finanzminister <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/robert-crumbach-bsw-spd-dietmar-woidke-brandenburg" target="_blank">Robert Crumbach</a> sowie Jouleen Gruhn und André von Ossowski ist es gescheitert. Die Koalition aus BSW und SPD regierte seit Dezember 2024 mit einer Mehrheit von nur zwei Stimmen – diese Mehrheit ist nun verloren. SPD-Regierungschef Dietmar Woidke erklärte die Zusammenarbeit für beendet und kündigte an, vorerst mit einer Minderheitsregierung weiterregieren zu wollen. Außerdem kündigte er <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/regierungskoalition-brandenburg-spd-bsw-krise-landtag-live" target="_blank">Sondierungsgespräche mit der CDU</a> an. Was das Scheitern der Koalition über den Zustand des BSW aussagt und welche Folgen es für andere Bundesländer haben könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a> bei <i>Was jetzt?</i>.</p><p>In Paris kommen heute <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" target="_blank">die westlichen Unterstützer</a> der Ukraine zusammen, um über die Absicherung <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen" target="_blank">eines möglichen Waffenstillstands</a> zu beraten. Erstmals seit März 2025 treffen sich alle 35 Mitglieder der sogenannten Koalition der Willigen persönlich. Es nehmen unter anderem der US-Sondergesandte Steve Witkoff teil, außerdem Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner, sowie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Laut einem Entwurf für die gemeinsame Abschlusserklärung soll die Unterstützung für die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/krieg-ukraine-humanitaere-lage-kyjiw-gespraeche-usa" target="_blank">Ukraine</a> künftig rechtlich bindend werden. Wie sie konkret aussehen könnte und was das mit Grönland zu tun hat, erklärt ZEIT-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml" target="_blank">Matthias Krupa</a> im Podcast.</p><p>Außerdem im Update: In der Bar im Schweizer Ort Crans-Montana, wo in der Silvesternacht 40 Menschen bei einem Brand gestorben sind, gab es seit 2019 <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/crans-montana-brand-silvester-kontrollen-gxe" target="_blank">keine Brandschutzkontrollen</a> mehr. Das sagte der Präsident des Gemeinderats, Nicolas Féraud. Bei der letzten Kontrolle sei das Dämmmaterial, über das sich das Feuer verbreitet hatte, nicht beanstandet worden.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/alkoholpreise-deutschland-dry-january-100.html">Rausch zum Schnäppchenpreis</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Liveblog: Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/regierungskoalition-brandenburg-spd-bsw-krise-landtag-live">CDU offen für Gespräche über Koalition mit der SPD</a></p><p>BSW in Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/robert-crumbach-bsw-spd-dietmar-woidke-brandenburg">Der Masterplan des Robert Crumbach</a></p><p>Bündnis Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/brandenburgs-vize-ministerpraesident-robert-crumbach-tritt-aus-bsw-aus">Brandenburgs Vize-Ministerpräsident Robert Crumbach tritt aus BSW aus</a></p><p>Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Merz, Selenskyj und Witkoff nehmen an Ukraine-Gesprächen in Paris teil</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/krieg-ukraine-humanitaere-lage-kyjiw-gespraeche-usa">Am Ende bleibt nur die Schadensbegrenzung</a></p><p>Ukrainekarte aktuell: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen">Russlands Streitkräfte rücken auf Schnellstraße in Region Donezk vor</a></p><p>Brand in der Silvesternacht: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/crans-montana-brand-silvester-kontrollen-gxe">Keine Brandschutzkontrollen in Bar in Crans-Montana seit 2020</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Ist Grönland als nächstes dran?</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Militäreinsatz in Venezuela nimmt US-Präsident Donald Trump das
nächste Ziel ins Visier. „Wir brauchen Grönland“, sagte der US-Präsident
und bekräftigte damit erneut amerikanische Besitzansprüche auf die
Insel, die zu Dänemark gehört, aber weitgehend autonom verwaltet wird.
Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen erklärte, die USA hätten
„überhaupt kein Recht“, einen Teil des dänischen Königreichs zu
annektieren; auch Schweden, Norwegen und Finnland kritisierten Trumps
Aussagen scharf. Wie Europas Regierungen auf Trumps geopolitische
Vorstöße reagieren, ordnet die außenpolitische Koordinatorin der ZEIT
Anna Sauerbrey im Podcast ein.

Vom 6. Bis 8. Januar kommt die CSU jedes Jahr zu ihrer traditionellen
Klausurtagung zusammen. Dieses Jahr will die Partei im Kloster Seeon
ihren Kurs für das kommende Jahr festzurren und schlägt dabei in ihrer
Beschlussvorlage einen deutlich schärferen Ton in der Migrationspolitik
an. Der Blick ist auf die Kommunalwahlen 2026 in Bayern gerichtet: Dabei
könnte die Partei Bürgermeisterämter an die AfD verlieren.
Politikredakteurin Lisa Caspari erklärt im Podcast, wie sich die CSU
nach rechts abgrenzen will und wie fest CSU-Chef Markus Söder noch im
Sattel sitzt.

Und sonst so? Warum Enten keine kalten Füße bekommen.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Dänemark: Frau von Trump-Berater postet Grönlandkarte in US-Farben

Dänemark: Donald Trump bekräftigt Anspruch der USA auf Grönland

Unabhängigkeit Grönlands: Grönlands Kriegerinnen

CSU: Der Feind steht rechts

CSU-Klausurtagung: CSU will Jugendstrafrecht schon ab zwölf Jahren
anwenden

Schattenflotte: CSU will die gesamte Ostsee überwachen

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      <pubDate>Tue, 6 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Militäreinsatz in Venezuela nimmt US-Präsident Donald Trump das nächste Ziel ins Visier. „Wir brauchen Grönland“, sagte der US-Präsident und bekräftigte damit erneut amerikanische Besitzansprüche auf die Insel, die zu Dänemark gehört, aber weitgehend autonom verwaltet wird. Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen erklärte, die USA hätten „überhaupt kein Recht“, einen Teil des dänischen Königreichs zu annektieren; auch Schweden, Norwegen und Finnland kritisierten Trumps Aussagen scharf. Wie Europas Regierungen auf Trumps geopolitische Vorstöße reagieren, ordnet die außenpolitische Koordinatorin der ZEIT <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index">Anna Sauerbrey</a> im Podcast ein.</p><p>Vom 6. Bis 8. Januar kommt die CSU jedes Jahr zu ihrer traditionellen Klausurtagung zusammen. Dieses Jahr will die Partei im Kloster Seeon ihren Kurs für das kommende Jahr festzurren und schlägt dabei in ihrer Beschlussvorlage einen deutlich schärferen Ton in der Migrationspolitik an. Der Blick ist auf die Kommunalwahlen 2026 in Bayern gerichtet: Dabei könnte die Partei Bürgermeisterämter an die AfD verlieren. Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a> erklärt im Podcast, wie sich die CSU nach rechts abgrenzen will und wie fest CSU-Chef Markus Söder noch im Sattel sitzt.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/vogelkunde/gut-zu-wissen/10443.html#:~:text=Dabei%20sind%20die%20F%C3%BC%C3%9Fe%20gut,Ihre%20Majest%C3%A4t%20%C3%BCbersteht%20den%20Winter.">Warum Enten keine kalten Füße bekommen.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Dänemark: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/groenland-karte-farben-usa-daenemark-katie-miller">Frau von Trump-Berater postet Grönlandkarte in US-Farben</a></p><p>Dänemark: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/groenland-usa-daenemark-donald-trump-mette-frederiksen-gxe">Donald Trump bekräftigt Anspruch der USA auf Grönland</a></p><p>Unabhängigkeit Grönlands:<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/unabhaengigkeit-groenland-geopolitik-identitaet"> Grönlands Kriegerinnen</a></p><p>CSU: <a href="https://www.zeit.de/2026/01/csu-markus-soeder-alexander-dobrindt-manfred-weber-afd-bayern/komplettansicht">Der Feind steht rechts</a></p><p>CSU-Klausurtagung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/csu-minderjaehrige-strafmuendig-gericht-klausurtagung-gxe">CSU will Jugendstrafrecht schon ab zwölf Jahren anwenden</a></p><p>Schattenflotte: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/csu-positionspapier-seeon-2026-ostsee-bundeswehr-gxe">CSU will die gesamte Ostsee überwachen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ist Grönland als nächstes dran?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump erneuert seine Besitzansprüche auf Grönland. Wie antwortet Europa? Und: CSU fordert eine härtere Migrationspolitik.</itunes:summary>
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      <title>Update: Maduro vor US-Gericht: Was genau wird ihm vorgeworfen?</title>
      <description><![CDATA[Der frühere venezolanische Machthaber Nicolás Maduro wird in New York
erstmals einem US-Richter vorgeführt. Nach Angaben von
US-Justizministerin Pam Bondi wird Maduro unter anderem wegen
Verschwörung zum internationalen Drogenhandel, Terrorismusfinanzierung
sowie illegalen Waffenbesitzes angeklagt. In New York kommt parallel der
UN-Sicherheitsrat zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen. Venezuela
hatte die Sitzung beantragt und wirft den USA vor, die UN-Charta zu
brechen und den Frieden in der Region zu gefährden. Was Maduro und
seiner Frau vor Gericht droht und welche Folgen die Sitzung des
UN-Sicherheitsrats haben könnte, weiß US-Korrespondentin Juliane
Schäuble.

Die Ausnahmesituation nach dem Stromausfall im Berliner Südwesten hält
weiter an. In den Stadtteilen Lichterfelde, Steglitz und Zehlendorf
waren seit Samstagmorgen 45.000 Haushalte und mehr als 2.000 Unternehmen
ohne Strom – betroffen waren auch zahlreiche Krankenhäuser, Schulen,
Pflegeheime, Kitas und Supermärkte. Inzwischen ist die Lage teilweise
stabilisiert: Alle Krankenhäuser sind wieder am Netz, Supermärkte öffnen
heute und morgen schrittweise wieder. Mehrere Schulen bleiben jedoch bis
einschließlich Mittwoch geschlossen. Auch 30.000 Haushalte müssen wohl
bis voraussichtlich Donnerstag auf Strom warten. Wie die Stadt ihre
kritische Infrastruktur künftig besser schützen will und was der
Stromausfall für Berlins Sicherheit bedeutet, erklärt ZEIT-Reporter
Henrik Rampe.

Und sonst so? Der wohl teuerste Fisch der Welt.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

US-Militäreinsatz in Venezuela: Das also versteht Donald Trump unter
Großmachtpolitik

Entmachtung von Nicolás Maduro: EU mahnt zu Respekt vor Volkswillen in
Venezuela

Liveblog: US-Angriff auf Venezuela: Nicolás Maduro in New Yorker
Gerichtsgebäude angekommen

Stromausfall in Berlin: Der Schleier zwischen Normalität und Krise ist
dünn

Stromausfall in Berlin: 50.000 Berliner Haushalte ohne Strom

Berlin: Stromausfall im Berliner Südwesten könnte bis Donnerstag dauern

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      <pubDate>Mon, 5 Jan 2026 16:15:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der frühere venezolanische Machthaber Nicolás Maduro wird in New York erstmals einem US-Richter vorgeführt. Nach Angaben von US-Justizministerin Pam Bondi wird Maduro unter anderem wegen Verschwörung zum internationalen Drogenhandel, Terrorismusfinanzierung sowie illegalen Waffenbesitzes angeklagt. In New York kommt parallel der UN-Sicherheitsrat zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen. Venezuela hatte die Sitzung beantragt und wirft den USA vor, die UN-Charta zu brechen und den Frieden in der Region zu gefährden. Was Maduro und seiner Frau vor Gericht droht und welche Folgen die Sitzung des UN-Sicherheitsrats haben könnte, weiß US-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble">Juliane Schäuble</a>.</p><p>Die Ausnahmesituation nach dem Stromausfall im Berliner Südwesten hält weiter an. In den Stadtteilen Lichterfelde, Steglitz und Zehlendorf waren seit Samstagmorgen 45.000 Haushalte und mehr als 2.000 Unternehmen ohne Strom – betroffen waren auch zahlreiche Krankenhäuser, Schulen, Pflegeheime, Kitas und Supermärkte. Inzwischen ist die Lage teilweise stabilisiert: Alle Krankenhäuser sind wieder am Netz, Supermärkte öffnen heute und morgen schrittweise wieder. Mehrere Schulen bleiben jedoch bis einschließlich Mittwoch geschlossen. Auch 30.000 Haushalte müssen wohl bis voraussichtlich Donnerstag auf Strom warten. Wie die Stadt ihre kritische Infrastruktur künftig besser schützen will und was der Stromausfall für Berlins Sicherheit bedeutet, erklärt ZEIT-Reporter <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Henrik_Rampe/index">Henrik Rampe</a>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/auktion-in-tokio-sushi-unternehmen-bezahlt-2-8-millionen-euro-fuer-thunfisch-a-ed45edd4-e932-4348-a53d-173e3c2b21a0">Der wohl teuerste Fisch der Welt.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>US-Militäreinsatz in Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/usa-militaereinsatz-venezuela-donald-trump-voelkerrecht-un">Das also versteht Donald Trump unter Großmachtpolitik</a></p><p>Entmachtung von Nicolás Maduro: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/eu-nicolas-maduro-entmachtung-venezuela-statement-kaja-kallas-gxe">EU mahnt zu Respekt vor Volkswillen in Venezuela</a></p><p>Liveblog: US-Angriff auf Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/usa-venezuela-konflikt-donald-trump-live">Nicolás Maduro in New Yorker Gerichtsgebäude angekommen</a></p><p>Stromausfall in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/stromausfall-berlin-zehlendorf">Der Schleier zwischen Normalität und Krise ist dünn</a></p><p>Stromausfall in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-01/stromausfall-berlin-suedwesten-gxe">50.000 Berliner Haushalte ohne Strom</a></p><p>Berlin: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/berlin-stromausfall-donnerstag-brandstiftung-gxe">Stromausfall im Berliner Südwesten könnte bis Donnerstag dauern</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Venezuela nach dem Angriff: Südamerika zwischen Sorge und Zustimmung</title>
      <description><![CDATA[Der militärische Einsatz der USA in Venezuela hat in Süd- und
Mittelamerika weitreichende Reaktionen ausgelöst. Viele Regierungen der
Region sehen darin ein Signal für eine veränderte US-Politik gegenüber
Lateinamerika. Kuba verurteilte den Einsatz und warnte vor Problemen bei
der eigenen Energieversorgung, da ein großer Teil des Öls aus Venezuela
kommt. Kolumbien äußerte Sorgen um die Sicherheitslage an der
gemeinsamen Grenze. Brasilien und Mexiko verwiesen auf die Bedeutung von
Völkerrecht und Diplomatie. Andere Länder begrüßten das Vorgehen,
darunter Argentinien und Ecuador. Welche Länder den Einsatz der USA
befürworten, ordnet ZEIT-Autor Philipp Lichterbeck ein. 

Im Iran sind erneut landesweite Proteste gegen die hohen
Lebenshaltungskosten und die schlechte wirtschaftliche Lage
ausgebrochen. Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Hengaw wurden
allein in der ersten Woche mindestens 17 Menschen getötet. Die Proteste
werden über Chatgruppen organisiert, und seit Sonntag hat die iranische
Führung den Internetzugang im Land eingeschränkt, offenbar um
Mobilisierung und Berichterstattung zu erschweren. Die wirtschaftliche
Krise besteht seit Jahren, die Inflation lag zuletzt bei rund 50
Prozent. Ob die Proteste das Potenzial haben, das politische System
diesmal grundlegend zu verändern, analysiert Islamwissenschaftlerin
Amina Aziz. 

 

Und sonst so: Der Konzentrationstest der ZEIT

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen 

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge

Liveblog: USA und Venezuela: Papst Leo XIV. mahnt Souveränität
Venezuelas an

Kai Ambos: "Es reicht nicht, das Völkerrecht nur zu beschwören"

Was jetzt? / Angriff auf Venezuela: USA erklären Machtanspruch auf
Venezuela

US-Einsatz in Venezuela: Zeitenwende für Lateinamerika

OK, America? / Regimewechsel in Venezuela: Trumps Regime-Change ohne
Zukunftsplan

Venezuela: Venezuela hält Öllieferungen trotz Blockadeaufruf von Trump
aufrecht

US-Militär in der Karibik: Familie von Kolumbianer wirft USA
außergerichtliche Hinrichtung vor

Venezuela: Brasilien und Mexiko bieten Vermittlung zwischen USA und
Venezuela an

US-Militär vor Venezuela: Milei begrüßt Druck auf Venezuela, Lula warnt
vor Krieg

Sanktionen gegen den Iran: "Sanktionen treffen selten alle gleich"

Proteste im Iran: Iran schränkt Internet wegen regierungskritischer
Proteste ein

Wirtschaftskrise im Iran: Ein Protest, den die Führung ernst nimmt

Proteste im Iran: Iran schränkt Internet wegen regierungskritischer
Proteste ein

Inflation: Iranischer Zentralbankchef tritt nach Währungsabsturz zurück

Iran: Regierungskritische Demonstrationen im Iran gehen weiter

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 5 Jan 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der militärische Einsatz der USA in Venezuela hat in Süd- und Mittelamerika weitreichende Reaktionen ausgelöst. Viele Regierungen der Region sehen darin ein Signal für eine veränderte US-Politik gegenüber Lateinamerika. Kuba verurteilte den Einsatz und warnte vor Problemen bei der eigenen Energieversorgung, da ein großer Teil des Öls aus Venezuela kommt. Kolumbien äußerte Sorgen um die Sicherheitslage an der gemeinsamen Grenze. Brasilien und Mexiko verwiesen auf die Bedeutung von Völkerrecht und Diplomatie. Andere Länder begrüßten das Vorgehen, darunter Argentinien und Ecuador. Welche Länder den Einsatz der USA befürworten, ordnet ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Philipp_Lichterbeck">Philipp Lichterbeck</a> ein. </p><p>Im Iran sind erneut landesweite Proteste gegen die hohen Lebenshaltungskosten und die schlechte wirtschaftliche Lage ausgebrochen. Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Hengaw wurden allein in der ersten Woche mindestens 17 Menschen getötet. Die Proteste werden über Chatgruppen organisiert, und seit Sonntag hat die iranische Führung den Internetzugang im Land eingeschränkt, offenbar um Mobilisierung und Berichterstattung zu erschweren. Die wirtschaftliche Krise besteht seit Jahren, die Inflation lag zuletzt bei rund 50 Prozent. Ob die Proteste das Potenzial haben, das politische System diesmal grundlegend zu verändern, analysiert Islamwissenschaftlerin Amina Aziz. </p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-12/konzentration-aufmerksamkeit-fokussierung-gehirn-test">Der Konzentrationstest der ZEIT</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen </a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Liveblog: USA und Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/usa-venezuela-konflikt-donald-trump-live">Papst Leo XIV. mahnt Souveränität Venezuelas an</a></p><p>Kai Ambos: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/kai-ambos-voelkerrecht-usa-angriff-venezuela">"Es reicht nicht, das Völkerrecht nur zu beschwören"</a></p><p>Was jetzt? / Angriff auf Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/2026-01/angriff-venezuela-usa-donald-trump-nachrichtenpodcast">USA erklären Machtanspruch auf Venezuela</a></p><p>US-Einsatz in Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/usa-einsatz-venezuela-reaktionen-lateinamerika">Zeitenwende für Lateinamerika</a></p><p>OK, America? / Regimewechsel in Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/regimewechsel-venezuela-donald-trump-usa-nicolas-maduro-ok-america">Trumps Regime-Change ohne Zukunftsplan</a></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/venezuela-usa-oelexporte-lateinamerika">Venezuela hält Öllieferungen trotz Blockadeaufruf von Trump aufrecht</a></p><p>US-Militär in der Karibik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/usa-karibik-militaer-vorwuerfe-pete-hegseth-alejandro-carranza-medin">Familie von Kolumbianer wirft USA außergerichtliche Hinrichtung vor</a></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/usa-venezuela-krise-vermittlung-brasilien-mexiko">Brasilien und Mexiko bieten Vermittlung zwischen USA und Venezuela an</a></p><p>US-Militär vor Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/suedamerika-javier-milei-argentinien-venezuela-usa">Milei begrüßt Druck auf Venezuela, Lula warnt vor Krieg</a></p><p>Sanktionen gegen den Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/sanktionen-iran-lisa-neal-wirtschaftliche-auswirkungen-profiteure">"Sanktionen treffen selten alle gleich"</a></p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-proteste-internet-eingeschraenkt-gxe">Iran schränkt Internet wegen regierungskritischer Proteste ein</a></p><p>Wirtschaftskrise im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/iran-wirtschaftskrise-proteste-waehrungsverfall-inflation">Ein Protest, den die Führung ernst nimmt</a></p><p>Proteste im Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/iran-proteste-internet-eingeschraenkt-gxe">Iran schränkt Internet wegen regierungskritischer Proteste ein</a></p><p>Inflation: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/iran-ruecktritt-zentralbankchef-proteste-inflation">Iranischer Zentralbankchef tritt nach Währungsabsturz zurück</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/berichte-proteste-iran-teheran-gxe">Regierungskritische Demonstrationen im Iran gehen weiter</a></p>
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      <itunes:summary>Mehrere Länder reagieren auf den US-Einsatz in Venezuela. Welche Folgen hat dieser für die Stabilität in Südamerika? Und: Proteste im Iran gegen die Wirtschaftskrise</itunes:summary>
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      <title>USA erklären Machtanspruch auf Venezuela</title>
      <description><![CDATA[Die USA haben Venezuela angegriffen und den Staatschef und Machthaber
des Landes, Nicolás Maduro, und seine Ehefrau entführt. US-Präsident
Donald Trump hatte die Gefangennahme auf seiner Online-Plattform
verkündet. Gleichzeitig griffen US-Streitkräfte Militärbasen und Häfen
an. Gegen 12 Uhr deutscher Zeit sei die Militäraktion beendet worden, so
der republikanische Senator Mike Lee. Wie begründet die Trump-Regierung
den Angriff? Juliane Schäuble, hat die Pressekonferenz von Präsident
Trump verfolgt und berichtet darüber im Podcast.

Der Konflikt zwischen den USA und Venezuela hat eine Vorgeschichte: Laut
der Trump-Regierung soll Maduro in angebliche Drogengeschäfte verwickelt
sein, die die US-Sicherheit bedrohen würden. In den vergangenen Monaten
hatten US-Streitkräfte vor Venezuelas Küste daher immer wieder Boote
versenkt, die angeblich Drogen transportiert haben sollen. Alexander
Kauschanski, Auslandsredakteur der ZEIT, erklärt wie es in Venezuela
weitergehen könnte.

Und sonst so? Tsundoku – wieso der Stapel ungelesenen Bücher mehr als
nur Unordnung ist.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Angriffe in Caracas: Das eigentliche Ziel war der Präsident

USA und Venezuela: "Trump ist sicher kein Präsident des Friedens"

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      <pubDate>Sun, 4 Jan 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die USA haben Venezuela angegriffen und den Staatschef und Machthaber des Landes, Nicolás Maduro, und seine Ehefrau entführt. US-Präsident Donald Trump hatte die Gefangennahme auf seiner Online-Plattform verkündet. Gleichzeitig griffen US-Streitkräfte Militärbasen und Häfen an. Gegen 12 Uhr deutscher Zeit sei die Militäraktion beendet worden, so der republikanische Senator Mike Lee. Wie begründet die Trump-Regierung den Angriff? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble">Juliane Schäuble,</a> hat die Pressekonferenz von Präsident Trump verfolgt und berichtet darüber im Podcast.</p><p>Der Konflikt zwischen den USA und Venezuela hat eine Vorgeschichte: Laut der Trump-Regierung soll Maduro in angebliche Drogengeschäfte verwickelt sein, die die US-Sicherheit bedrohen würden. In den vergangenen Monaten hatten US-Streitkräfte vor Venezuelas Küste daher immer wieder Boote versenkt, die angeblich Drogen transportiert haben sollen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index">Alexander Kauschanski, </a>Auslandsredakteur der ZEIT, erklärt wie es in Venezuela weitergehen könnte.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/kultur/ungelesene-buecher-zum-jahreswechsel-100.html">Tsundoku – wieso der Stapel ungelesenen Bücher mehr als nur Unordnung ist.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Angriffe in Caracas: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/angriffe-caracas-venezuela-explosion-usa-eskalation">Das eigentliche Ziel war der Präsident</a></p><p>USA und Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-12/usa-venezuela-donald-trump-navy-militaer">"Trump ist sicher kein Präsident des Friedens"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die USA haben Venezuela angegriffen und Staatschef Nicolás Maduro gefangen genommen. Wie rechtfertigen die USA den Angriff und was heißt das für die Zukunft Venezuelas?</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Machtwechsel oder Übergangsphase? Venezuelas ungewisse Zukunft</title>
      <description><![CDATA[Raketen und Flugobjekte über der venezolanischen Hauptstadt Caracas,
Explosionen und ein vermisster Staatschef – so haben viele Venezolaner
den Samstagmorgen erlebt. In den frühen Morgenstunden hat das Militär
der USA mehrere Angriffe gegen das südamerikanische Land gestartet,
Militärkasernen und Häfen wurden attackiert. Kurz vor 11 Uhr deutscher
Zeit verkündete US-Präsident Donald Trump dann die "Gefangennahme" von
Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro. Laut der Nachrichtenagentur
Reuters sollen Elitesoldaten der USA die Operation durchgeführt haben.

Spannungen zwischen den USA und Venezuela gibt es bereits länger. Seit
Monaten versenkt das US-Militär Boote vor der Küste Venezuelas, die
angeblich Drogen transportieren sollen. Diese Drogen würden laut Trump
die Sicherheit der USA gefährden. Der Vorwurf: Auch Machthaber Maduro
sei in die Geschäfte mit Rauschgiften verwickelt. Hierfür soll er sich
nun in den USA verantworten, eine Anklage vor einem New Yorker Gericht
ist vonseiten des US-Justizministeriums bereits geplant.

Nach der Militäraktion hat die Vizepräsidentin Venezuelas, Delcy
Rodríguez, die Staatsgeschäfte übernommen. Das Land könnte aber in
Instabilität abrutschen, denn die Elite des Landes ist eng mit dem
Regime Maduro verknüpft. Ein erzwungener Regimewechsel könnte zu einem
Bürgerkrieg führen oder kriminelle Gruppen befördern.

Im Gespräch mit Azadê Peşmen berichtet Alexander Kauschanski,
Auslandsredakteur der ZEIT, über die aktuellen Entwicklungen in
Venezuela. Außerdem erklärt er die Hintergründe des Angriffs und blickt
in die mögliche Zukunft Venezuelas.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Benjamin Probst

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      <pubDate>Sat, 3 Jan 2026 15:12:28 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Raketen und Flugobjekte über der venezolanischen Hauptstadt Caracas, Explosionen <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/usa-venezuela-konflikt-donald-trump-live" target="_blank">und ein vermisster Staatschef</a> – so haben viele Venezolaner den Samstagmorgen erlebt. In den frühen Morgenstunden hat das Militär der USA mehrere Angriffe gegen das südamerikanische Land gestartet, Militärkasernen und Häfen wurden attackiert. Kurz vor 11 Uhr deutscher Zeit verkündete US-Präsident Donald Trump dann die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/us-praesident-donald-trump-bestaetigt-angriff-auf-venezuela-gxe" target="_blank">"Gefangennahme" von Venezuelas Staatsche</a>f Nicolás Maduro. Laut der Nachrichtenagentur Reuters sollen Elitesoldaten der USA die Operation durchgeführt haben.</p><p>Spannungen zwischen den <a href="https://www.zeit.de/thema/usa" target="_blank">USA</a> und <a href="https://www.zeit.de/thema/venezuela" target="_blank">Venezuela</a> gibt es bereits länger. Seit Monaten versenkt das US-Militär Boote vor der Küste Venezuelas, die angeblich Drogen transportieren sollen. Diese Drogen würden laut Trump die Sicherheit der USA gefährden. Der Vorwurf: Auch Machthaber Maduro sei in die Geschäfte mit Rauschgiften verwickelt. Hierfür soll er sich nun in den USA verantworten, eine Anklage vor einem New Yorker Gericht ist vonseiten des US-Justizministeriums bereits geplant.</p><p>Nach der Militäraktion hat die Vizepräsidentin Venezuelas, Delcy Rodríguez, die Staatsgeschäfte übernommen. Das Land könnte aber in Instabilität abrutschen, denn die Elite des Landes ist eng mit dem Regime Maduro verknüpft. Ein erzwungener Regimewechsel könnte zu einem Bürgerkrieg führen oder kriminelle Gruppen befördern.</p><p>Im Gespräch mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a> berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index" target="_blank">Alexander Kauschanski,</a> Auslandsredakteur der ZEIT, über die aktuellen Entwicklungen in Venezuela. Außerdem erklärt er die Hintergründe des Angriffs und blickt in die mögliche Zukunft Venezuelas.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:summary>Nach dem Angriff der USA auf Venezuela ist unklar, wie es in dem Land weitergeht. Aber ein &quot;regime change&quot; wäre gefährlich. Über die Hintergründe und Folgen des Angriffs.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem Angriff der USA auf Venezuela ist unklar, wie es in dem Land weitergeht. Aber ein &quot;regime change&quot; wäre gefährlich. Über die Hintergründe und Folgen des Angriffs.</itunes:subtitle>
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      <title>Israel schließt 37 NGOs aus Gaza aus: &quot;Die Not wird noch größer werden&quot;</title>
      <description><![CDATA[Israel hat 37 internationale Hilfsorganisationen, darunter Ärzte ohne
Grenzen, Oxfam und die Caritas, angewiesen, ihre Arbeit im Gazastreifen
einzustellen. Seit dem 1. Januar 2026 dürfen sie nicht mehr tätig sein
und bis März müssen sie Gaza verlassen. Die israelische Regierung
begründet den Schritt mit unvollständigen Registrierungen und fehlenden
Personallisten der NGOs. Diese seien nötig, um Verbindungen zu
Terrorgruppen zu verhindern. Die betroffenen Hilfswerke weisen die
Vorwürfe zurück und sprechen von einer gezielten Behinderung humanitärer
Hilfe. Auch international stößt das Vorgehen auf Kritik. Die EU, der
UN-Hochkommissar für Menschenrechte Volker Türk sowie mehrere westliche
Staaten warnen vor den Bedingungen in Gaza und werfen Israel vor,
lebensrettende Hilfe zu blockieren. Was das Verbot der
Hilfsorganisationen für die humanitäre Lage in Gaza bedeutet, berichtet
ZEIT-Autorin Steffi Hentschke.

In der Silvesternacht ist in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana
ein Brand ausgebrochen. Nach offiziellen Angaben starben dabei
mindestens 40 Menschen und viele weitere wurden teils schwer verletzt.
Die Identifizierung der Toten ist wegen starker Verbrennungen schwierig
und kann mehrere Tage dauern. Als wahrscheinliche Ursache nannte die
Staatsanwaltschaft Sprühfontänen, die zu nah an der Decke abgebrannt
worden seien. In der Folge – davon geht die Kantonsregierung aus, sei es
zu einem sogenannten Flashover gekommen, bei dem sich ein Brand
explosionsartig ausbreitet. Was genau unter einem Flashover zu verstehen
ist und warum er so gefährlich ist, erklärt Jochen Zehfuß, Leiter des
Fachgebiets Brandschutz der TU Braunschweig. 

Und sonst so: Vondelkirche in Amsterdam steht in Flammen

 

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge

Libanon: Noch einmal zwischen den Fronten

Ärzte ohne Grenzen: "Die meisten haben Angst, wieder enttäuscht zu
werden"

Humanitäre Helfer im Gazastreifen: "Von Menschen bleibt oft nicht mehr
übrig als kleine Stücke Fleisch"

Unwetter: Heftiger Regen überflutet Zeltlager im Gazastreifen

Humanitäre Lage in Gaza: Jetzt betteln die Menschen um Wasser

Krieg in Gaza: Lässt sich die Hamas besiegen?

Humanitäre Hilfe in Gaza: Helfer in Gaza fürchten neue Regeln

Menschenrechte: "Dieser Job macht einen nicht gerade zur beliebtesten
Person"

Brand in der Schweiz: Was über den Brand in Crans-Montana bekannt ist

Brand in der Schweiz: Behörden sprechen von etwa 40 Toten im Schweizer
Skiort Crans-Montana

Brand in Crans-Montana: Schwierige Identifizierung der Opfer beginnt
nach Brandkatastrophe

Schweiz: Kantonsregierung geht von Flashover bei Brand in Crans-Montana
aus

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      <pubDate>Sat, 3 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Steffi Hentschke, Jochen Zehfuß, Ole Pflüger)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/libanon-unifil-israel-grenze">Israel</a> hat 37 internationale Hilfsorganisationen, darunter <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/aerzte-ohne-grenzen-lage-menschen-hoffnung-frieden">Ärzte ohne Grenzen</a>, Oxfam und die Caritas, angewiesen, ihre <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/humanitaere-helfer-gazastreifen-ngo-aerzte-krankenhaeuser-krise">Arbeit im Gazastreifen</a> einzustellen. Seit dem 1. Januar 2026 dürfen sie nicht mehr tätig sein und bis März müssen sie Gaza verlassen. Die israelische Regierung begründet den Schritt mit unvollständigen Registrierungen und fehlenden Personallisten der NGOs. Diese seien nötig, um <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/nahost-hamas-terrorgruppe-gaza-kaempfer">Verbindungen zu Terrorgruppen</a> zu verhindern. Die betroffenen Hilfswerke weisen die Vorwürfe zurück und sprechen von einer <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/humanitaere-hilfe-gaza-israel-ngos-hungerkrise">gezielten Behinderung humanitärer Hilfe</a>. Auch international stößt das Vorgehen auf Kritik. Die EU, der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/menschenrechte-un-kommissar-volker-tuerk-gaza-syrien">UN-Hochkommissar für Menschenrechte Volker Türk</a> sowie mehrere westliche Staaten warnen vor den Bedingungen in Gaza und werfen Israel vor, lebensrettende Hilfe zu blockieren. Was das Verbot der Hilfsorganisationen für die humanitäre Lage in Gaza bedeutet, berichtet ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a>.</p><p>In der Silvesternacht ist in <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/schweiz-crans-montana-skiort-feuer-explosion-bar-faq">einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana</a> ein Brand ausgebrochen. Nach offiziellen Angaben starben dabei mindestens<a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/behoerden-sprechen-von-etwa-40-toten-im-schweizer-skiort-crans-montana"> 40 Menschen</a> und viele weitere wurden teils schwer verletzt. Die Identifizierung der Toten ist wegen <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/schweiz-schwierige-identifizierung-der-opfer-beginnt-gxe">starker Verbrennungen schwierig</a> und kann mehrere Tage dauern. Als wahrscheinliche Ursache nannte die Staatsanwaltschaft Sprühfontänen, die zu nah an der Decke abgebrannt worden seien. In der Folge – davon geht die Kantonsregierung aus, sei es zu einem <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/schweiz-brand-crans-montana-flashover-theorie-tote-verletzte-gxe">sogenannten Flashover</a> gekommen, bei dem sich ein Brand explosionsartig ausbreitet. Was genau unter einem Flashover zu verstehen ist und warum er so gefährlich ist, erklärt Jochen Zehfuß, Leiter des Fachgebiets Brandschutz der TU Braunschweig. </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/europa/amsterdam-vondelkirche-feuer-100.html">Vondelkirche in Amsterdam steht in Flammen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/libanon-unifil-israel-grenze">Noch einmal zwischen den Fronten</a></p><p>Ärzte ohne Grenzen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/aerzte-ohne-grenzen-lage-menschen-hoffnung-frieden">"Die meisten haben Angst, wieder enttäuscht zu werden"</a></p><p>Humanitäre Helfer im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/humanitaere-helfer-gazastreifen-ngo-aerzte-krankenhaeuser-krise">"Von Menschen bleibt oft nicht mehr übrig als kleine Stücke Fleisch"</a></p><p>Unwetter: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-12/israel-gaza-sturm-ueberschwemmung-zelte-zerrissen-flucht-katastrophe">Heftiger Regen überflutet Zeltlager im Gazastreifen</a></p><p>Humanitäre Lage in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-12/humanitaere-lage-gaza-feuerpause-hilfsgueter-krankenhaeuser">Jetzt betteln die Menschen um Wasser</a></p><p>Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/nahost-hamas-terrorgruppe-gaza-kaempfer">Lässt sich die Hamas besiegen?</a></p><p>Humanitäre Hilfe in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/humanitaere-hilfe-gaza-israel-ngos-hungerkrise">Helfer in Gaza fürchten neue Regeln</a></p><p>Menschenrechte: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/menschenrechte-un-kommissar-volker-tuerk-gaza-syrien">"Dieser Job macht einen nicht gerade zur beliebtesten Person"</a></p><p>Brand in der Schweiz: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/schweiz-crans-montana-skiort-feuer-explosion-bar-faq">Was über den Brand in Crans-Montana bekannt ist</a></p><p>Brand in der Schweiz: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/behoerden-sprechen-von-etwa-40-toten-im-schweizer-skiort-crans-montana">Behörden sprechen von etwa 40 Toten im Schweizer Skiort Crans-Montana</a></p><p>Brand in Crans-Montana: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/schweiz-schwierige-identifizierung-der-opfer-beginnt-gxe">Schwierige Identifizierung der Opfer beginnt nach Brandkatastrophe</a></p><p>Schweiz: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/schweiz-brand-crans-montana-flashover-theorie-tote-verletzte-gxe">Kantonsregierung geht von Flashover bei Brand in Crans-Montana aus</a></p>
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      <title>&quot;Eine der schlimmsten Tragödien“ in der Schweizer Geschichte</title>
      <description><![CDATA[Durch das Feuer während einer Silvester-Party in einer Bar im Schweizer
Skiort Crans-Montana sind nach Angaben der Polizei rund 40 Menschen ums
Leben gekommen und 115 weitere verletzt worden. Der Schweizer Präsident
Guy Parmelin nannte den Brand "eine der schlimmsten Tragödien, die unser
Land erlebt hat". Die Ermittlungen zur Brandursache laufen. Vom
Unglücksort berichtet im Podcast Marlon Rusch, Redakteur im Züricher
Büro der ZEIT.

2026 wird ein Superwahljahr auf Landesebene. In gleich fünf
Bundesländern werden neue Parlamente gewählt. Welche Politiker dabei
wichtig werden könnten und wen man jenseits dessen in der deutschen
Politik im neuen Jahr im Blick behalten sollte, orakelt Michael
Schlieben aus dem Politikressort bei Was jetzt?. 

Und sonst so? Schwarzweiß Filmklassiker für umme.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Schweizer Skiort: Ein Albtraum in der Neujahrsnacht

Politiker in 2026: Sie werden 2026 wichtig

Cem Özdemir: Was geht eigentlich mit Cem?

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 2 Jan 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Durch das Feuer während einer Silvester-Party in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana sind nach Angaben der Polizei rund 40 Menschen ums Leben gekommen und 115 weitere verletzt worden. Der Schweizer Präsident Guy Parmelin nannte den Brand "eine der schlimmsten Tragödien, die unser Land erlebt hat". Die Ermittlungen zur Brandursache laufen. Vom Unglücksort berichtet im Podcast <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Marlon_Rusch/index">Marlon Rusch</a>, Redakteur im Züricher Büro der ZEIT.</p><p>2026 wird ein Superwahljahr auf Landesebene. In gleich fünf Bundesländern werden neue Parlamente gewählt. Welche Politiker dabei wichtig werden könnten und wen man jenseits dessen in der deutschen Politik im neuen Jahr im Blick behalten sollte, orakelt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml">Michael Schlieben</a> aus dem Politikressort bei Was jetzt?. </p><p>Und sonst so? <a href="https://wikiflix.toolforge.org/#/">Schwarzweiß Filmklassiker für umme.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Schweizer Skiort: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-01/dutzende-tote-und-100-verletzte-nach-brand-im-schweizer-skiort">Ein Albtraum in der Neujahrsnacht</a></p><p>Politiker in 2026: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/politiker-2026-relevanz-cem-oezdemir-baerbel-bas">Sie werden 2026 wichtig</a></p><p>Cem Özdemir: <a href="https://www.zeit.de/2025/49/cem-oezdemir-baden-wuerttemberg-ministerpraesident-gruene-wahlkampf">Was geht eigentlich mit Cem?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach dem tödlichen Feuer in Crands-Montana trauert die Schweiz um viele junge Opfer. Außerdem im Podcast: Wer könnte 2026 die deutsche Politik prägen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem tödlichen Feuer in Crands-Montana trauert die Schweiz um viele junge Opfer. Außerdem im Podcast: Wer könnte 2026 die deutsche Politik prägen?</itunes:subtitle>
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      <title>Merz&apos; Neujahrsansprache: &quot;Wir sind kein Spielball von Großmächten&quot;</title>
      <description><![CDATA[Auch zwischen den Jahren versorgt das "Was jetzt?"-Team Sie mit den
Nachrichten des Tages. Täglich, außer an Neujahr, melden wir uns um 12
Uhr mit einem kurzen Update. Ab dem 2. Januar sind wir wieder mit
unseren Morgenfolgen für Sie da.

Hier finden Sie den Jahresrückblick von Was jetzt?

Mit Feedback erreichen Sie uns unter wasjetzt@zeit.de.

Moderation und Produktion dieser Folge: Constanze Kainz

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      <pubDate>Wed, 31 Dec 2025 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch zwischen den Jahren versorgt das "Was jetzt?"-Team Sie mit den Nachrichten des Tages. Täglich, außer an Neujahr, melden wir uns um 12 Uhr mit einem kurzen Update. Ab dem 2. Januar sind wir wieder mit unseren Morgenfolgen für Sie da.</p><p><a href="https://www.zeit.de/politik/2025-12/nachrichten-2025-jahresrueckblick-donald-trump-groko-ukraine-gaza-nachrichtenpodcast">Hier</a> finden Sie den Jahresrückblick von Was jetzt?</p><p>Mit Feedback erreichen Sie uns unter <a href="https://dashboard.simplecast.com/accounts/cf104b97-1579-49fb-a545-05f7e578a594/shows/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/f1bcd60e-c8db-4c43-9ecc-d20a65e57b4a/wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Moderation und Produktion dieser Folge: Constanze Kainz</p>
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      <title>Lassen die USA den Konflikt mit Venezuela weiter eskalieren?</title>
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      <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 11:23:26 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <itunes:summary>Die USA haben laut Präsident Trump einen angeblichen Drogenumschlagplatz in Venezuela angegriffen. Wenn das stimmt, ist es der erste Angriff auf ein Ziel im laufenden Konflikt zwischen den beiden Ländern. Außerdem: Im Iran protestieren erstmals seit längerer Zeit wieder Menschen offen gegen das Regime.</itunes:summary>
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      <title>Kein Durchbruch nach Treffen von Selenskyj und Trump</title>
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      <pubDate>Mon, 29 Dec 2025 11:25:56 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <title>Selenskyj und Trump – Was vom Treffen in Florida zu erwarten ist</title>
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      <pubDate>Sun, 28 Dec 2025 11:04:14 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch zwischen den Jahren versorgt das "Was jetzt?"-Team Sie mit den Nachrichten des Tages. Täglich, außer an Neujahr, melden wir uns um 12 Uhr mit einem kurzen Update. Ab dem 2. Januar sind wir wieder mit unseren Morgenfolgen für Sie da.</p><p>Mit Feedback erreichen Sie uns unter <a href="https://dashboard.simplecast.com/accounts/cf104b97-1579-49fb-a545-05f7e578a594/shows/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/f1bcd60e-c8db-4c43-9ecc-d20a65e57b4a/wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Moderation und Produktion dieser Folge: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&utm_medium=audio&utm_source=shownotes&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0557k1100angaudall2510&wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p>
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      <itunes:title>Selenskyj und Trump – Was vom Treffen in Florida zu erwarten ist</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der ukrainische Präsident Selenskyj besucht seinen US-Amtskollegen in Florida, um über ein Ende des russischen Angriffskriegs zu sprechen. Was sind die Knackpunkte, und was kann rauskommen? Außerdem: Diskussion über die AfD und Eisesglätte in Deutschland.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der ukrainische Präsident Selenskyj besucht seinen US-Amtskollegen in Florida, um über ein Ende des russischen Angriffskriegs zu sprechen. Was sind die Knackpunkte, und was kann rauskommen? Außerdem: Diskussion über die AfD und Eisesglätte in Deutschland.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Miserables Baustellenmanagement&quot; bei der Deutschen Bahn</title>
      <description><![CDATA[Auch zwischen den Jahren versorgt das "Was jetzt?"-Team Sie mit den
Nachrichten des Tages. Täglich, außer an Weihnachten und Neujahr, melden
wir uns um 12 Uhr mit einem kurzen Update. Ab dem 2. Januar sind wir
wieder wie üblich mit zwei Folgen am Tag für Sie da.

Mit Feedback erreichen Sie uns unter wasjetzt@zeit.de.

Moderation und Produktion dieser Folge: Ole Pflüger

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      <pubDate>Sat, 27 Dec 2025 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Ole Pflüger)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch zwischen den Jahren versorgt das "Was jetzt?"-Team Sie mit den Nachrichten des Tages. Täglich, außer an Weihnachten und Neujahr, melden wir uns um 12 Uhr mit einem kurzen Update. Ab dem 2. Januar sind wir wieder wie üblich mit zwei Folgen am Tag für Sie da.</p><p>Mit Feedback erreichen Sie uns unter <a href="https://dashboard.simplecast.com/accounts/cf104b97-1579-49fb-a545-05f7e578a594/shows/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/f1bcd60e-c8db-4c43-9ecc-d20a65e57b4a/wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Moderation und Produktion dieser Folge: Ole Pflüger</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Ole Pflüger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Chef der Bundesnetzagentur hat die Deutsche Bahn kritisiert. Nur 55 Prozent der Baustellen seien zuletzt rechtzeitig angekündigt worden. Und: Thailand und Kambodscha vereinbaren eine Waffenruhe.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Chef der Bundesnetzagentur hat die Deutsche Bahn kritisiert. Nur 55 Prozent der Baustellen seien zuletzt rechtzeitig angekündigt worden. Und: Thailand und Kambodscha vereinbaren eine Waffenruhe.</itunes:subtitle>
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      <title>Der Was jetzt?-Jahresrückblick</title>
      <description><![CDATA[Die erste Was jetzt?-Folge im Jahr 2025 hatte den Titel: "Ein
Jahr, das uns keine Zeit zum Warmlaufen lässt." Und ja, die politischen
Ereignisse ließen nicht auf sich warten. Am 20. Januar legt Donald Trump
zum zweiten Mal seinen Amtseid ab und tritt seine zweite Präsidentschaft
an. Welche seiner zentralen Vorhaben hat diese US-Regierung bislang
umgesetzt? Und was waren für die US-Korrespondentinnen der ZEIT in den
vergangenen zwölf Monaten Lichtblicke?

Auch in Deutschland hat in diesem Jahr eine neue Regierung ihre Arbeit
aufgenommen. Am 6. Mai wird Friedrich Merz im zweiten Anlauf als
Bundeskanzler vereidigt. Doch die Koalition mit der SPD steht von Anfang
an auf wackeligen Beinen. Eine der ersten Amtshandlungen der neuen
Regierung: die Verschärfung der Migrationspolitik. Handelt sie dabei
auch aus Sorge vor der AfD?

Das Jahr 2025 war auch wieder von Kriegen geprägt. Die Ukraine geht in
ihren vierten Kriegswinter. Im Herbst hat Russland seine Angriffe auf
das Land verstärkt, Drohnen bombardieren Städte, an der Front gerät die
ukrainische Armee zunehmend unter Druck. Im September dringen Drohnen in
den polnischen Luftraum ein, russische Kampfjets wurden im estnischen
Luftraum gesichtet. Doch zwischen all dem gab es in diesem Jahr auch
Momente der Hoffnung – und zuletzt intensiv geführte Gespräche, vor
allem zwischen Russland, der Ukraine und den USA.

Einen Frieden – zumindest auf dem Papier – konnten die USA in diesem
Jahr bereits an anderer Stelle herbeiführen: Am 10. Oktober tritt im
Gazastreifen eine Waffenruhe in Kraft. Auch wenn sie brüchig bleibt,
gibt sie den Menschen etwas Luft zum Atmen. Im Podcast treffen wir Nour
Nofal wieder. Bereits im Sommer hat sie uns in einer Sonderfolge von
ihrem Traum erzählt, Gazas erste Neurochirurgin zu werden. Was wünscht
sie sich nun? 

Wenn Sie nach Trump, Regierungskrisen und Kriegen denken: Dieses Jahr
möchte ich eigentlich nicht noch einmal Revue passieren lassen – dann
haben wir in dieser Folge noch mehr für Sie. Bunte und leichtere
Momente, die 2025 ebenfalls geprägt haben, außerdem Gedichte, Spiele und
zum Abschluss Tipps und Vorhaben aller Was jetzt?-Hosts zum Durchatmen.

Redaktion: Hannah Grünewald, Pia Rauschenberger, Constanze Kainz und
Moses Fendel

Weitere Recherche Gaza: Hanna Israel

Produktion: Markus Gläser und Ole Pflüger

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      <pubDate>Wed, 24 Dec 2025 12:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die erste <i>Was jetzt?</i>-Folge im Jahr 2025 hatte den Titel: "Ein Jahr, das uns keine Zeit zum Warmlaufen lässt." Und ja, die politischen Ereignisse ließen nicht auf sich warten. Am 20. Januar legt <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump" target="_blank">Donald Trump</a> zum zweiten Mal seinen Amtseid ab und tritt seine zweite Präsidentschaft an. Welche seiner zentralen Vorhaben hat diese US-Regierung bislang umgesetzt? Und was waren für die US-Korrespondentinnen der ZEIT in den vergangenen zwölf Monaten Lichtblicke?</p><p>Auch in Deutschland hat in diesem Jahr eine neue Regierung ihre Arbeit aufgenommen. Am 6. Mai wird <a href="https://www.zeit.de/thema/friedrich-merz" target="_blank">Friedrich Merz</a> im zweiten Anlauf als Bundeskanzler vereidigt. Doch die Koalition mit der SPD steht von Anfang an auf wackeligen Beinen. Eine der ersten Amtshandlungen der neuen Regierung: die Verschärfung der Migrationspolitik. Handelt sie dabei auch aus Sorge vor der AfD?</p><p>Das Jahr 2025 war auch wieder von Kriegen geprägt. Die <a href="https://www.zeit.de/thema/krieg-in-ukraine" target="_blank">Ukraine</a> geht in ihren vierten Kriegswinter. Im Herbst hat Russland seine Angriffe auf das Land verstärkt, Drohnen bombardieren Städte, an der Front gerät die ukrainische Armee zunehmend unter Druck. Im September dringen Drohnen in den polnischen Luftraum ein, russische Kampfjets wurden im estnischen Luftraum gesichtet. Doch zwischen all dem gab es in diesem Jahr auch Momente der Hoffnung – und zuletzt intensiv geführte Gespräche, vor allem zwischen Russland, der Ukraine und den USA.</p><p>Einen Frieden – zumindest auf dem Papier – konnten die USA in diesem Jahr bereits an anderer Stelle herbeiführen: Am 10. Oktober tritt im <a href="https://www.zeit.de/thema/gazastreifen" target="_blank">Gazastreifen</a> eine Waffenruhe in Kraft. Auch wenn sie brüchig bleibt, gibt sie den Menschen etwas Luft zum Atmen. Im Podcast treffen wir Nour Nofal wieder. Bereits im Sommer hat sie uns in einer <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-06/medizinstudentin-gaza-krankenhaus-nour-nofal-nachrichtenpodcast" target="_blank">Sonderfolge </a>von ihrem Traum erzählt, Gazas erste Neurochirurgin zu werden. Was wünscht sie sich nun? </p><p>Wenn Sie nach Trump, Regierungskrisen und Kriegen denken: Dieses Jahr möchte ich eigentlich nicht noch einmal Revue passieren lassen – dann haben wir in dieser Folge noch mehr für Sie. Bunte und leichtere Momente, die 2025 ebenfalls geprägt haben, außerdem Gedichte, Spiele und zum Abschluss Tipps und Vorhaben aller <i>Was jetzt?</i>-Hosts zum Durchatmen.</p><p>Redaktion: Hannah Grünewald, Pia Rauschenberger, Constanze Kainz und Moses Fendel</p><p>Weitere Recherche Gaza: Hanna Israel</p><p>Produktion: Markus Gläser und Ole Pflüger</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Donald Trump, eine neue Groko, der Krieg in der Ukraine und der in Gaza prägten dieses Jahr. Doch 2025 hat auch Überraschungen und Erleichterung gebracht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Donald Trump, eine neue Groko, der Krieg in der Ukraine und der in Gaza prägten dieses Jahr. Doch 2025 hat auch Überraschungen und Erleichterung gebracht.</itunes:subtitle>
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      <title>Ein offenes Ohr an Weihnachten</title>
      <description><![CDATA[Einsamkeit, Angst und quälende Gedanken zählen auch 2025 zu den
häufigsten Gründen, weshalb Menschen die Telefonseelsorge kontaktieren.
Nach Angaben des Vorsitzenden der Telefonseelsorge Deutschland, Ludger
Storch, gingen im laufenden Jahr mehr als 1,2 Millionen Anrufe ein.
Viele Hilfesuchende meldeten sich, weil sie niemanden mehr hätten, mit
dem sie sprechen könnten. Neben Einsamkeit spielten auch
Gewalterfahrungen, Suchtprobleme, psychische Erkrankungen, Trauer,
Hoffnungslosigkeit und Suizidgedanken eine zentrale Rolle. Wie die
Telefonseelsorge in solchen Situationen unterstützen und helfen kann,
erklärt Ludger Storch im Podcast.

Der größte Teil des weltweit verkauften Weihnachtsschmucks kommt aus
China, vor allem aus der Handelsstadt Yiwu. Trotz des Zollstreits mit
den USA konnte die Stadt 2025 erneut ein starkes Geschäft verzeichnen.
Zwischenhändler aus Yiwu beliefern nicht nur die USA, sondern auch
Märkte in Lateinamerika, Europa und der arabischen Welt. In riesigen
Messehallen werden Plastiktannen, Kugeln, Kränze und andere Dekorationen
präsentiert und verkauft. Insgesamt wuchs der Handel in Yiwu um mehr als
20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. ZEIT-Korrespondent Jens Mühling ordnet
ein, warum ausgerechnet Yiwu zum Herzstück der weltweiten
Weihnachtsdekoproduktion wurde.

 

Und sonst so? Mädchen erobern den Windsbacher Chor

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.

 

Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr kostenlos unter den Nummern
0800 1110111 / 0800 1110222 und 116123 erreichbar.

 

Weitere Links zur Folge: 

"Die sogenannte Gegenwart": Die beste Serie über ChatGPT und Einsamkeit:
"Pluribus"

"English, please!": Ist Einsamkeit eine Epidemie?

Benno Fürmann: "Ich will nicht mehr alleine sein"

"Copsy-Studie": Junge Menschen weiter stärker psychisch belastet als vor
Pandemie

Weihnachtsschmuck aus China: Wo der Kram herkommt

China im Zollkrieg: "Wir sind eine große Nation, und wir können das
überleben!"

Chinesische Handelsrouten: Nicht bestellt, trotzdem geliefert

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      <pubDate>Wed, 24 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Einsamkeit, Angst und quälende Gedanken zählen auch 2025 zu den häufigsten Gründen, weshalb Menschen die Telefonseelsorge kontaktieren. Nach Angaben des Vorsitzenden der Telefonseelsorge Deutschland, Ludger Storch, gingen im laufenden Jahr mehr als 1,2 Millionen Anrufe ein. Viele Hilfesuchende meldeten sich, weil sie niemanden mehr hätten, mit dem sie sprechen könnten. Neben Einsamkeit spielten auch Gewalterfahrungen, Suchtprobleme, psychische Erkrankungen, Trauer, Hoffnungslosigkeit und Suizidgedanken eine zentrale Rolle. Wie die Telefonseelsorge in solchen Situationen unterstützen und helfen kann, erklärt Ludger Storch im Podcast.</p><p>Der größte Teil des weltweit verkauften Weihnachtsschmucks kommt aus China, vor allem aus der Handelsstadt Yiwu. Trotz des Zollstreits mit den USA konnte die Stadt 2025 erneut ein starkes Geschäft verzeichnen. Zwischenhändler aus Yiwu beliefern nicht nur die USA, sondern auch Märkte in Lateinamerika, Europa und der arabischen Welt. In riesigen Messehallen werden Plastiktannen, Kugeln, Kränze und andere Dekorationen präsentiert und verkauft. Insgesamt wuchs der Handel in Yiwu um mehr als 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. ZEIT-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Jens_Muehling/index">Jens Mühling</a> ordnet ein, warum ausgerechnet Yiwu zum Herzstück der weltweiten Weihnachtsdekoproduktion wurde.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2025/55/windsbacher-knabenchor-maedchenchor-internat-claudia-jennings-musik">Mädchen erobern den Windsbacher Chor</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a><strong>.</strong></p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p>Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr kostenlos unter den Nummern 0800 1110111 / 0800 1110222 und 116123<strong> </strong>erreichbar.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>"Die sogenannte Gegenwart": <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-12/fernsehserie-pluribus-ai-feuilleton-podcast">Die beste Serie über ChatGPT und Einsamkeit: "Pluribus"</a></p><p>"English, please!": <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-11/einsamkeit-isolation-me-time-soziales-umfeld-englisch-podcast">Ist Einsamkeit eine Epidemie?</a></p><p>Benno Fürmann: <a href="https://www.zeit.de/2023/10/benno-fuermann-unter-baeumen-gefuehle">"Ich will nicht mehr alleine sein"</a></p><p>"Copsy-Studie": <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-12/kinder-jugendliche-pandemie-studie-psychische-gesundheit">Junge Menschen weiter stärker psychisch belastet als vor Pandemie</a></p><p>Weihnachtsschmuck aus China: <a href="https://www.zeit.de/2025/55/weihnachtsschmuck-china-yiwu-export-zoll-usa">Wo der Kram herkommt</a></p><p>China im Zollkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/china-zollkrieg-usa-donald-trump-xi-jinping">"Wir sind eine große Nation, und wir können das überleben!"</a></p><p>Chinesische Handelsrouten: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/chinesische-handelsrouten-exporte-europa-usa-zoelle-container">Nicht bestellt, trotzdem geliefert</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Besonders in den Weihnachtstagen suchen viele Menschen Halt bei der Telefonseelsorge. Und: Yiwu gilt als Zentrum der Weihnachtsdeko. Sind die US-Zölle auch dort spürbar?</itunes:summary>
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      <title>Update: Weder USA noch Dänemark – Grönland möchte unabhängig sein</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump will Grönland weiterhin zum Teil der USA
machen. Erst am Montag ernannte Trump einen Sondergesandten für die
Insel im Nordatlantik. Die dänische Regierung kündigte daraufhin an, den
US-Botschafter einzubestellen. Die Insel ist weitgehend autonom, aber
offiziell Teil Dänemarks. Wie blicken die Grönländerinnen und Grönländer
auf die Pläne von Trump? Und wieso will Trump Grönland unbedingt haben?
Diese und weitere Fragen beantwortet Rieke Havertz, internationale
Korrespondentin der ZEIT.

Innerhalb der SPD haben sich ausreichend viele Parteimitglieder für ein
Mitgliederbegehren gegen die geplante Bürgergeldreform ausgesprochen.
Das Begehren richtet sich gegen die Verschärfungen beim Bürgergeld, die
die Bundesregierung verabschiedet hat. Damit stellen sich die
Parteimitglieder gegen ihre eigene Parteispitze, die die Reform
innerhalb der Koalition selbst ausgehandelt hat.

In Aleppo, der zweitgrößten Stadt Syriens, ist es zu Kämpfen gekommen.
Milizen der Regierung in Damaskus und kurdisch geführte Einheiten der
Syrischen Demokratischen Kräfte beschossen sich gegenseitig. Beide
Parteien werfen einander vor, das Feuer zuerst eröffnet zu haben.
Inzwischen haben sich beide Seiten auf eine Deeskalation geeinigt.

Außerdem hat Deutschland erstmals seit 2011 einen Straftäter nach Syrien
abgeschoben. Der Verurteilte sei am Vormittag den Behörden in Damaskus
übergeben worden, sagte das Bundesinnenministerium.

Und sonst so? Ein Obdachloser spendet alleinerziehenden Müttern 200
Euro.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

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Weitere Links zur Folge:

Donald Trump: Rache als Regierungsstil

Jeff Landry: Donald Trump ernennt Sondergesandten für Grönland

Bürgergeldreform: Hätten sie es mal lieber ganz kaputt gehauen

Entwicklung in Syrien: Unter Assad im Gefängnis, heute im Parlament

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      <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump will Grönland weiterhin zum Teil der USA machen. Erst am Montag ernannte Trump einen Sondergesandten für die Insel im Nordatlantik. Die dänische Regierung kündigte daraufhin an, den US-Botschafter einzubestellen. Die Insel ist weitgehend autonom, aber offiziell Teil Dänemarks. Wie blicken die Grönländerinnen und Grönländer auf die Pläne von Trump? Und wieso will Trump Grönland unbedingt haben? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin der ZEIT.</p><p>Innerhalb der SPD haben sich ausreichend viele Parteimitglieder für ein Mitgliederbegehren gegen die geplante Bürgergeldreform ausgesprochen. Das Begehren richtet sich gegen die Verschärfungen beim Bürgergeld, die die Bundesregierung verabschiedet hat. Damit stellen sich die Parteimitglieder gegen ihre eigene Parteispitze, die die Reform innerhalb der Koalition selbst ausgehandelt hat.</p><p>In Aleppo, der zweitgrößten Stadt Syriens, ist es zu Kämpfen gekommen. Milizen der Regierung in Damaskus und kurdisch geführte Einheiten der Syrischen Demokratischen Kräfte beschossen sich gegenseitig. Beide Parteien werfen einander vor, das Feuer zuerst eröffnet zu haben. Inzwischen haben sich beide Seiten auf eine Deeskalation geeinigt.</p><p>Außerdem hat Deutschland erstmals seit 2011 einen Straftäter nach Syrien abgeschoben. Der Verurteilte sei am Vormittag den Behörden in Damaskus übergeben worden, sagte das Bundesinnenministerium.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DSmSGZNDW_L/?img_index=1">Ein Obdachloser spendet alleinerziehenden Müttern 200 Euro</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/donald-trump-us-praesident-gegner-rache">Rache als Regierungsstil</a></p><p>Jeff Landry: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/jeff-landry-usa-sondergesandter-groenland-gxe">Donald Trump ernennt Sondergesandten für Grönland</a></p><p>Bürgergeldreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/buergergeldreform-grundsicherung-kabinettsbeschluss-einigung-sanktionen">Hätten sie es mal lieber ganz kaputt gehauen</a></p><p>Entwicklung in Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/entwicklung-syrien-sturz-assad-revolution-wahlen-parlament">Unter Assad im Gefängnis, heute im Parlament</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Donald Trump beansprucht Grönland für sich. Wie die Grönländer darüber denken. Und: SPD-Mitglieder stellen die Bürgergeldreform in Frage.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Donald Trump beansprucht Grönland für sich. Wie die Grönländer darüber denken. Und: SPD-Mitglieder stellen die Bürgergeldreform in Frage.</itunes:subtitle>
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      <title>Warum die Gesundheitsministerin ihr Versprechen bricht</title>
      <description><![CDATA[Die gesetzlichen Krankenkassen Techniker Krankenkasse (TK) und
DAK-Gesundheit erhöhen zum 1. Januar 2026 ihre Zusatzbeiträge. Bei der
TK steigt der Zusatzbeitrag von 2,45 auf 2,69 Prozent, bei der DAK von
2,8 auf 3,2 Prozent. Die Krankenkassen erhöhen ihre Beiträge, obwohl das
neue Sparpaket der Regierung die Erhöhungen eigentlich stoppen
sollte. Das Maßnahmenpaket sieht Einsparungen von rund zwei Milliarden
Euro vor, vor allem bei Krankenhausausgaben. Nach Angaben der DAK werden
zum Jahreswechsel voraussichtlich mehr als 39 Millionen gesetzlich
Versicherte von höheren Zusatzbeiträgen betroffen sein. Experten
erwarten, dass die Belastung für Versicherte ab 2027 weiter steigen
könnte. Warum die Krankenkassen finanziell so unter Druck stehen,
erklärt Carla Neuhaus, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. 

Der seit 2023 andauernde Krieg im Sudan wird laut einer aktuellen
Umfrage unter 22 internationalen Hilfsorganisationen als die am
stärksten vernachlässigte humanitäre Krise des Jahres 2025 eingestuft.
Kurzzeitig rückte der Konflikt im Oktober in den internationalen Fokus,
nachdem die paramilitärische RSF-Miliz die Stadt Al-Faschir in der
Region Darfur eingenommen hatte. Die Kämpfe dauern weiter an und die
humanitäre Lage bleibt angespannt. Die Europäische Union kündigte
zuletzt an, eine Luftbrücke zur Versorgung der betroffenen Bevölkerung
einzurichten. Andrea Böhm ist Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Im
Podcast ordnet sie die aktuelle Lage im Sudan ein. 

 

Und sonst so? Ein Quiz zu den viralen Momenten aus 2025

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
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Weitere Links zur Folge: 

Gesundheit: Krankenkassen TK und DAK heben Zusatzbeiträge im neuen Jahr
an

Gesetzliche Krankenkassen: Gesundheitsministerin Warken will
Krankenkassenbeiträge stabilisieren

Steigende Beiträge: So lässt sich im Gesundheitswesen sparen

Krankenkassenbeiträge: Ein fauler Deal

Krieg im Sudan: Drei von mehr als 21 Millionen

Sudan: RSF tötete im Sudan laut UN mehr als 1.000 Zivilisten in drei
Tagen

Al-Faschir: In der Falle. Oder tot

Sudan: Sechs Blauhelmsoldaten bei Angriff auf UN-Stützpunkt getötet

Krieg im Sudan: EU startet Luftbrücke nach Darfur im Sudan

Humanitäre Hilfe: UN beklagen weltweite Gleichgültigkeit gegenüber
menschlichem Leid

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      <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die gesetzlichen Krankenkassen Techniker Krankenkasse (TK) und DAK-Gesundheit erhöhen zum 1. Januar 2026 ihre Zusatzbeiträge. Bei der TK steigt der Zusatzbeitrag von 2,45 auf 2,69 Prozent, bei der DAK von 2,8 auf 3,2 Prozent. Die Krankenkassen erhöhen ihre Beiträge, obwohl das neue Sparpaket der Regierung die Erhöhungen eigentlich stoppen sollte. Das Maßnahmenpaket sieht Einsparungen von rund zwei Milliarden Euro vor, vor allem bei Krankenhausausgaben. Nach Angaben der DAK werden zum Jahreswechsel voraussichtlich mehr als 39 Millionen gesetzlich Versicherte von höheren Zusatzbeiträgen betroffen sein. Experten erwarten, dass die Belastung für Versicherte ab 2027 weiter steigen könnte. Warum die Krankenkassen finanziell so unter Druck stehen, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index" target="_blank">Carla Neuhaus</a>, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. </p><p>Der seit 2023 andauernde Krieg im Sudan wird laut einer aktuellen Umfrage unter 22 internationalen Hilfsorganisationen als die am stärksten vernachlässigte humanitäre Krise des Jahres 2025 eingestuft. Kurzzeitig rückte der Konflikt im Oktober in den internationalen Fokus, nachdem die paramilitärische RSF-Miliz die Stadt Al-Faschir in der Region Darfur eingenommen hatte. Die Kämpfe dauern weiter an und die humanitäre Lage bleibt angespannt. Die Europäische Union kündigte zuletzt an, eine Luftbrücke zur Versorgung der betroffenen Bevölkerung einzurichten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml">Andrea Böhm</a> ist Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Im Podcast ordnet sie die aktuelle Lage im Sudan ein. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-12/social-media-trends-2025-rueckblick-quiz#quiz_6966">Ein Quiz zu den viralen Momenten aus 2025</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Gesundheit: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-12/krankankasse-beitraege-sparpaket-tk-dak">Krankenkassen TK und DAK heben Zusatzbeiträge im neuen Jahr an</a></p><p>Gesetzliche Krankenkassen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/krankenkassen-diskussion-warken-beitraege-gesetzliche-versicherung">Gesundheitsministerin Warken will Krankenkassenbeiträge stabilisieren</a></p><p>Steigende Beiträge: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/kassenbeitraege-krankenversicherung-finanzen-belastung-einsparung">So lässt sich im Gesundheitswesen sparen</a></p><p>Krankenkassenbeiträge: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-12/nina-warken-gesetzliche-kassenbeitraege-defizit-bundestag">Ein fauler Deal</a></p><p>Krieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/krieg-sudan-humanitaere-krise-rsf-flucht-hungersnot">Drei von mehr als 21 Millionen</a></p><p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/sudan-krieg-rsf-tausend-tote-drei-tage">RSF tötete im Sudan laut UN mehr als 1.000 Zivilisten in drei Tagen</a></p><p>Al-Faschir: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/al-faschir-sudan-rsf-miliz-massaker-satellitenbilder-istgh">In der Falle. Oder tot</a></p><p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/sudan-rsf-armee-drohnen-angriff-un-blauhelmsoldaten-friedenstruppen-gxe">Sechs Blauhelmsoldaten bei Angriff auf UN-Stützpunkt getötet</a></p><p>Krieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/sudan-krieg-luftbruecke-eu-dafur">EU startet Luftbrücke nach Darfur im Sudan</a></p><p>Humanitäre Hilfe: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/vereinte-nationen-un-hilfsgelder-fuer-2026-hilfsappell-gxe">UN beklagen weltweite Gleichgültigkeit gegenüber menschlichem Leid</a></p>
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      <itunes:title>Warum die Gesundheitsministerin ihr Versprechen bricht</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Krankenkassen erhöhen ihre Zusatzbeiträge. Obwohl Nina Warken anderes versprochen hatte. Und: Krieg im Sudan ist die am stärksten vernachlässigte humanitäre Krise 2025.
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      <itunes:subtitle>Die Krankenkassen erhöhen ihre Zusatzbeiträge. Obwohl Nina Warken anderes versprochen hatte. Und: Krieg im Sudan ist die am stärksten vernachlässigte humanitäre Krise 2025.
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      <title>Wie verwundbar ist Russland?</title>
      <description><![CDATA[In Moskau ist der russische General Fanil Sarwarow bei der Explosion
eines Sprengansatzes an seinem Auto getötet worden. Russische Ermittler
prüfen unter anderem, ob der ukrainische Geheimdienst für die Tat
verantwortlich sein könnte. Ein Bekenntnis aus Kyjiw gibt es bislang
nicht. Sarwarow hat die operative Ausbildungsabteilung des russischen
Generalstabs geleitet. Erst vor einem Jahr wurde der russische General
Igor Kirillow ebenfalls bei einem Bombenanschlag in Moskau ‌getötet.
Damals bekannte sich der ukrainische Geheimdienst SBU dazu. Gleichzeitig
meldet Russland einen ukrainischen Drohnenangriff auf Hafenanlagen in
der Region Krasnodar, bei dem Schiffe beschädigt worden sein sollen und
ein Großbrand ausgebrochen sein soll. Wie wahrscheinlich eine
Beteiligung des ukrainischen Geheimdienstes an der Explosion in Moskau
ist, beantwortet Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der
ZEIT. Außerdem ordnet er im Podcast ein, wie verwundbar Russland nach
fast vier Jahren Krieg in der Ukraine geworden ist.

Die Bundesregierung plant einen neuen Anlauf für die
Vorratsdatenspeicherung. Künftig sollen Internetanbieter zur Bekämpfung
von Kriminalität im Netz IP-Adressen ihrer Nutzer bis zu drei Monate
lang speichern. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hat dazu
einen Gesetzesentwurf vorgelegt. Dieser wurde laut Medienberichten am
vergangenen Freitag zur Abstimmung an die übrigen Ministerien
verschickt. Kritiker warnen vor anlassloser Massenüberwachung und sehen
Grundrechte in Gefahr. Schon einmal ist die Vorratsdatenspeicherung in
Deutschland eingeführt, aber nach kurzer Zeit wieder ausgesetzt worden,
nachdem der Europäische Gerichtshof sie für europarechtswidrig erklärt
hatte. Lisa Hegemann leitet das Digitalressort der ZEIT. Im Podcast
berichtet sie, wie der neue Gesetzesentwurf rechtlich einzuordnen ist
und welche Chancen er hat. 

Außerdem im Update: 

China verhängt hohe Zölle auf bestimmte Milchprodukte aus der EU. Der
Vorwurf lautet, dass die Milchprodukte staatlich gefördert werden und
dem heimischen Markt in China schaden. Brüssel weist die Anschuldigungen
zurück und kündigt im Gegenzug Preisuntergrenzen für chinesische
Elektroautos an.
 

Und sonst so? Flamingo in schwäbischer Wildbahn

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Russland: Russischer General in Moskau mutmaßlich durch Autobombe
getötet

Schutz vor Cyberkriminalität: Justizministerin plant Speicherung von
IP-Adressen für drei Monate

Darstellungen sexualisierter Gewalt gegen Kinder: Bundesjustizministerin
plant Gesetz für Speicherung von IP-Adressen

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      <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 16:46:18 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Moskau ist der russische General Fanil Sarwarow bei der Explosion eines Sprengansatzes an seinem Auto getötet worden. Russische Ermittler prüfen unter anderem, ob der ukrainische Geheimdienst für die Tat verantwortlich sein könnte. Ein Bekenntnis aus Kyjiw gibt es bislang nicht. Sarwarow hat die operative Ausbildungsabteilung des russischen Generalstabs geleitet. Erst vor einem Jahr wurde der russische General Igor Kirillow ebenfalls bei einem Bombenanschlag in Moskau ‌getötet. Damals bekannte sich der ukrainische Geheimdienst SBU dazu. Gleichzeitig meldet Russland einen ukrainischen Drohnenangriff auf Hafenanlagen in der Region Krasnodar, bei dem Schiffe beschädigt worden sein sollen und ein Großbrand ausgebrochen sein soll. Wie wahrscheinlich eine Beteiligung des ukrainischen Geheimdienstes an der Explosion in Moskau ist, beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Außerdem ordnet er im Podcast ein, wie verwundbar Russland nach fast vier Jahren Krieg in der Ukraine geworden ist.</p><p>Die Bundesregierung plant einen neuen Anlauf für die Vorratsdatenspeicherung. Künftig sollen Internetanbieter zur Bekämpfung von Kriminalität im Netz IP-Adressen ihrer Nutzer bis zu drei Monate lang speichern. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hat dazu einen Gesetzesentwurf vorgelegt. Dieser wurde laut Medienberichten am vergangenen Freitag zur Abstimmung an die übrigen Ministerien verschickt. Kritiker warnen vor anlassloser Massenüberwachung und sehen Grundrechte in Gefahr. Schon einmal ist die Vorratsdatenspeicherung in Deutschland eingeführt, aber nach kurzer Zeit wieder ausgesetzt worden, nachdem der Europäische Gerichtshof sie für europarechtswidrig erklärt hatte. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Lisa_Hegemann/index" target="_blank">Lisa Hegemann</a> leitet das Digitalressort der ZEIT. Im Podcast berichtet sie, wie der neue Gesetzesentwurf rechtlich einzuordnen ist und welche Chancen er hat. </p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>China verhängt hohe Zölle auf bestimmte Milchprodukte aus der EU. Der Vorwurf lautet, dass die Milchprodukte staatlich gefördert werden und dem heimischen Markt in China schaden. Brüssel weist die Anschuldigungen zurück und kündigt im Gegenzug Preisuntergrenzen für chinesische Elektroautos an.<br /> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.stern.de/panorama/wilder-flamingo-stolziert-ploetzlich-durch-ulm---und-laesst-alle-raetseln-36984108.html" target="_blank">Flamingo in schwäbischer Wildbahn</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/russland-moskau-general-auto-bombe-gxe">Russischer General in Moskau mutmaßlich durch Autobombe getötet</a></p><p>Schutz vor Cyberkriminalität: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-12/stefanie-hubig-internet-ip-adresse-speicherung-gesetzentwurf-gxe">Justizministerin plant Speicherung von IP-Adressen für drei Monate</a></p><p>Darstellungen sexualisierter Gewalt gegen Kinder: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/stefanie-hubig-vorratsdatenspeicherung-ip-adressen">Bundesjustizministerin plant Gesetz für Speicherung von IP-Adressen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Moskau stirbt ein russischer General durch die Explosion einer Autobombe. Wer steckt dahinter? Und: Internetanbieter sollen künftig IP-Adressen speichern.</itunes:summary>
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      <title>&quot;Die Risse in der Maga-Bewegung schließen sich nicht, sie werden weiter&quot;</title>
      <description><![CDATA[In Phoenix im US-Bundesstaat Arizona hat am Wochenende das jährliche
Treffen der rechtspopulistischen Jugendorganisation Turning Point USA
stattgefunden. Es war die erste große Konferenz seit dem Tod ihres
Gründers Charlie Kirk. Der Social-Media-Star und Maga-Aktivist war im
September bei einem Debattenevent an einer Universität in Utah
erschossen worden. Kirk hatte Turning Point USA 2012 gegründet und über
die Jahre zu einer der einflussreichsten konservativen Jugendbewegungen
des Landes aufgebaut. Mit seiner Organisation mobilisierte er Tausende
junge Menschen für Donald Trumps Maga-Bewegung. Auf der Konferenz traten
viele prominente Maga-Akteure auf – unter anderem Vizepräsident JD
Vance. Dabei wurden tiefe Risse innerhalb der Bewegung sichtbar – unter
anderem bei der Frage, wer Donald Trump nachfolgen könnte. Auch die
US-Politik gegenüber Israel und die Frage nach Militäreinsätzen im
Ausland spalten das rechte Lager. Anna Sauerbrey, außenpolitische
Koordinatorin der ZEIT, hat die Veranstaltung dort beobachtet. Im
Podcast schildert sie ihre Eindrücke und analysiert, welche Schlüsse
sich daraus für die Zukunft der Maga-Bewegung ziehen lassen.

Vor etwas mehr als einer Woche wurden am Bondi Beach in Sydney 15
Menschen bei einem Anschlag auf eine Menschenmenge getötet. 42 weitere
Menschen wurden bei der schwersten Terrorattacke der jüngeren
australischen Geschichte teils lebensgefährlich verletzt. Ziel des
Angriffs war das jüdische Lichterfest Chanukka. Die Polizei geht von
einem antisemitischen Motiv aus. Bei den mutmaßlichen Tätern handelt es
sich um einen 50-jährigen Mann und seinen 24-jährigen Sohn. Der Vater
soll 1998 mit einem Studentenvisum aus Indien nach Australien gekommen
sein. Die Polizei erschoss ihn am Tatort. Sein Sohn wurde in Australien
geboren und stand bereits seit 2019 wegen mutmaßlicher Kontakte zu einem
islamistischen Prediger unter Beobachtung des Inlandsgeheimdienstes
ASIO. Nach Ermittlerangaben sollen beide Verbindungen zur Terrormiliz
"Islamischer Staat" gehabt haben. Nach dem Angriff hat das Bild vom
toleranten, multikulturellen Musterland Australien Risse bekommen, meint
Vera Sprothen, die für die ZEIT aus Sydney berichtet. Wie sich der
Angriff auf die Gesellschaft auswirkt und welche politischen Schlüsse
jetzt gezogen werden, erklärt sie bei "Was Jetzt?".

Und sonst so? In Dänemark endet eine 400-jährige Ära. 

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Lisa Pausch, Azadê Peşmen und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

"America Fest": Risse in Trumps Amerika

Charlie Kirk: Der Rechte, der Amerikas Jugend radikalisiert

Richtungsstreit in der Maga-Bewegung: Rechts, rechter …

Gedenkveranstaltung für Charlie Kirk: Sie sind nicht mehr auf Trump
angewiesen

Terroranschlag am Bondi Beach: Wer unser Zuhause kaputtmacht, fliegt
raus

Terroranschlag am Bondi Beach: Dass es ausgerechnet Bondi Beach traf?
Sicher kein Zufall

Terroranschlag in Australien: 16 Tote und 42 Verletzte nach
antisemitischem Anschlag in Sydney

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      <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Phoenix im US-Bundesstaat Arizona hat am Wochenende das jährliche Treffen der rechtspopulistischen Jugendorganisation Turning Point USA stattgefunden. Es war die erste große Konferenz seit dem Tod ihres Gründers Charlie Kirk. Der Social-Media-Star und Maga-Aktivist war im September bei einem Debattenevent an einer Universität in Utah erschossen worden. Kirk hatte Turning Point USA 2012 gegründet und über die Jahre zu einer der einflussreichsten konservativen Jugendbewegungen des Landes aufgebaut. Mit seiner Organisation mobilisierte er Tausende junge Menschen für Donald Trumps Maga-Bewegung. Auf der Konferenz traten viele prominente Maga-Akteure auf – unter anderem Vizepräsident JD Vance. Dabei wurden tiefe Risse innerhalb der Bewegung sichtbar – unter anderem bei der Frage, wer Donald Trump nachfolgen könnte. Auch die US-Politik gegenüber Israel und die Frage nach Militäreinsätzen im Ausland spalten das rechte Lager. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index" target="_blank">Anna Sauerbrey</a>, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, hat die Veranstaltung dort beobachtet. Im Podcast schildert sie ihre Eindrücke und analysiert, welche Schlüsse sich daraus für die Zukunft der Maga-Bewegung ziehen lassen.</p><p>Vor etwas mehr als einer Woche wurden am Bondi Beach in Sydney 15 Menschen bei einem Anschlag auf eine Menschenmenge getötet. 42 weitere Menschen wurden bei der schwersten Terrorattacke der jüngeren australischen Geschichte teils lebensgefährlich verletzt. Ziel des Angriffs war das jüdische Lichterfest Chanukka. Die Polizei geht von einem antisemitischen Motiv aus. Bei den mutmaßlichen Tätern handelt es sich um einen 50-jährigen Mann und seinen 24-jährigen Sohn. Der Vater soll 1998 mit einem Studentenvisum aus Indien nach Australien gekommen sein. Die Polizei erschoss ihn am Tatort. Sein Sohn wurde in Australien geboren und stand bereits seit 2019 wegen mutmaßlicher Kontakte zu einem islamistischen Prediger unter Beobachtung des Inlandsgeheimdienstes ASIO. Nach Ermittlerangaben sollen beide Verbindungen zur Terrormiliz "Islamischer Staat" gehabt haben. Nach dem Angriff hat das Bild vom toleranten, multikulturellen Musterland Australien Risse bekommen, meint <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Vera_Sprothen/index.xml" target="_blank">Vera Sprothen</a>, die für die ZEIT aus Sydney berichtet. Wie sich der Angriff auf die Gesellschaft auswirkt und welche politischen Schlüsse jetzt gezogen werden, erklärt sie bei "Was Jetzt?".</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/world/2025/dec/21/denmark-postnord-postal-delivery-letters-society" target="_blank">In Dänemark endet eine 400-jährige Ära</a>. </p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>"America Fest": <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/america-fest-charlie-kirk-maga-christentum-usa">Risse in Trumps Amerika</a></p><p>Charlie Kirk: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/charlie-kirk-usa-turning-point-faschismus-podcaster">Der Rechte, der Amerikas Jugend radikalisiert</a></p><p>Richtungsstreit in der Maga-Bewegung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/nick-fuentes-republikaner-tucker-carlson-usa-gxe">Rechts, rechter …</a></p><p>Gedenkveranstaltung für Charlie Kirk: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-09/charlie-kirk-gedenkveranstaltung-maga-staat-partei">Sie sind nicht mehr auf Trump angewiesen</a></p><p>Terroranschlag am Bondi Beach: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/terroranschlag-bondi-beach-sydney-einwanderungsland-australien/komplettansicht">Wer unser Zuhause kaputtmacht, fliegt raus</a></p><p>Terroranschlag am Bondi Beach: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/terroranschlag-bondi-beach-australien-antisemitismus-terrorismus/komplettansicht">Dass es ausgerechnet Bondi Beach traf? Sicher kein Zufall</a></p><p>Terroranschlag in Australien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-12/australien-bondi-beach-sydney-angriff-chanukka-faq-gxe">16 Tote und 42 Verletzte nach antisemitischem Anschlag in Sydney</a></p>
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      <itunes:title>&quot;Die Risse in der Maga-Bewegung schließen sich nicht, sie werden weiter&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>In Phoenix bejubelt Amerikas konservative Jugend ihre Stars. Was verrät das Treffen über den Zustand der Maga-Bewegung? Und: Australien gedenkt der Opfer vom Bondi Beach.</itunes:summary>
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      <title>Wie die veröffentlichten Epstein-Akten Trump unter Druck setzen</title>
      <description><![CDATA[Das US-Justizministerium hat mit der Veröffentlichung von
Ermittlungsakten zum Fall des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey
Epstein begonnen. Auf der Webseite des Ministeriums sind Tausende
Dokumente und Fotos abrufbar, viele davon teilweise oder vollständig
geschwärzt. Demokratische Abgeordnete im US-Parlament kritisieren, dass
die Unterlagen nicht vollständig veröffentlicht wurden, und verweisen
auf fehlende Inhalte. Welche neuen Erkenntnisse sich aus dem bisher
zugänglichen Material ergeben und warum nicht alle Akten gleichzeitig
freigegeben wurden, ordnet ZEIT-Redakteurin Juliane Schäuble ein.

Eine Woche nach dem Angriff auf US-Truppen in der syrischen Stadt
Palmyra, bei dem zwei Soldaten und ein Dolmetscher getötet wurden, hat
das US-Militär Vergeltungsangriffe gegen die Terrormiliz "Islamischer
Staat" (IS) durchgeführt. Ziel der Operation war es, Waffenlager,
Infrastruktur und Kämpfer des IS zu treffen. Gleichzeitig hat das neue
syrische Regime unter Ahmed al-Scharaa in den vergangenen Monaten
zunehmend Anerkennung im Westen erfahren. Der Übergangspräsident trat
unter anderem bei den Vereinten Nationen auf und wurde vom
US-Präsidenten im Weißen Haus gelobt. Wie stark der Einfluss des IS
aktuell noch in Syrien ist, analysiert ZEIT-Autorin Stella Männer.

 

Und sonst so: Wie man auf Gruppenfotos gut aussieht

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge

Jeffrey Epstein: US-Justizministerium veröffentlicht neue Epstein-Akten

Michael Wolff: "Donald Trump war der beste Freund von Jeffrey Epstein"

Epstein-Akten: Wie eng war diese Freundschaft wirklich?

Freigabe der Epstein-Akten: Die US-Regierung verschleiert weiter

Jeffrey Epstein: US-Justizministerium veröffentlicht neue Epstein-Akten

Sexualstraftäter Jeffrey Epstein: Nicht alle Epstein-Ermittlungsakten
werden zeitgleich veröffentlicht

Sexualstraftäter Jeffrey Epstein: Demokraten und Republikaner
kritisieren geschwärzte Epstein-Akten

"Islamischer Staat": Syrien meldet Einsatz gegen IS-Kämpfer nach
Anschlag auf US-Soldaten

Palmyra: Zwei US-Soldaten bei Angriff in Syrien getötet

Nahost: USA fliegen Angriffe auf Dutzende Ziele in Syrien

Islamischer Staat: In der neuen Hauptstadt des IS

OK, America? / Pete Hegseth: Die nächste Krise für den Kriegsminister

Ahmed al-Scharaa: Syriens Übergangspräsident zu Besuch in den USA
eingetroffen

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      <pubDate>Sun, 21 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das US-Justizministerium hat mit der Veröffentlichung von Ermittlungsakten zum Fall des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein begonnen. Auf der Webseite des Ministeriums sind Tausende Dokumente und Fotos abrufbar, viele davon teilweise oder vollständig geschwärzt. Demokratische Abgeordnete im US-Parlament kritisieren, dass die Unterlagen nicht vollständig veröffentlicht wurden, und verweisen auf fehlende Inhalte. Welche neuen Erkenntnisse sich aus dem bisher zugänglichen Material ergeben und warum nicht alle Akten gleichzeitig freigegeben wurden, ordnet ZEIT-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble">Juliane Schäuble</a> ein.</p><p>Eine Woche nach dem Angriff auf US-Truppen in der syrischen Stadt Palmyra, bei dem zwei Soldaten und ein Dolmetscher getötet wurden, hat das US-Militär Vergeltungsangriffe gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) durchgeführt. Ziel der Operation war es, Waffenlager, Infrastruktur und Kämpfer des IS zu treffen. Gleichzeitig hat das neue syrische Regime unter Ahmed al-Scharaa in den vergangenen Monaten zunehmend Anerkennung im Westen erfahren. Der Übergangspräsident trat unter anderem bei den Vereinten Nationen auf und wurde vom US-Präsidenten im Weißen Haus gelobt. Wie stark der Einfluss des IS aktuell noch in Syrien ist, analysiert ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index">Stella Männer</a>.</p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2025/54/fotos-tipps-gruppen-aussehen-pose">Wie man auf Gruppenfotos gut aussieht</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index"><i>Celine Yasemin Rolle</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf Whatsapp.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Jeffrey Epstein: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/jeffrey-epstein-neue-dokumente-veroeffentlicht">US-Justizministerium veröffentlicht neue Epstein-Akten</a></p><p>Michael Wolff: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/donald-trump-jeffrey-epstein-elon-musk-michael-wolff">"Donald Trump war der beste Freund von Jeffrey Epstein"</a></p><p>Epstein-Akten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/epstein-affaere-donald-trump-emails-akten-faq">Wie eng war diese Freundschaft wirklich?</a></p><p>Freigabe der Epstein-Akten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/freigabe-epstein-akten-veroeffentlichung-us-justizministerium">Die US-Regierung verschleiert weiter</a></p><p>Jeffrey Epstein: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/jeffrey-epstein-neue-dokumente-veroeffentlicht">US-Justizministerium veröffentlicht neue Epstein-Akten</a></p><p>Sexualstraftäter Jeffrey Epstein: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/epstein-affaere-usa-veroeffentlichung-dokumente-todd-blanche">Nicht alle Epstein-Ermittlungsakten werden zeitgleich veröffentlicht</a></p><p>Sexualstraftäter Jeffrey Epstein: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/usa-jeffrey-epstein-neue-akten-kritik-gxe">Demokraten und Republikaner kritisieren geschwärzte Epstein-Akten</a></p><p>"Islamischer Staat": <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/syrien-islamischer-staat-anschlag-palmyra">Syrien meldet Einsatz gegen IS-Kämpfer nach Anschlag auf US-Soldaten</a></p><p>Palmyra: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/syrien-usa-soldaten-tot-angriff">Zwei US-Soldaten bei Angriff in Syrien getötet</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/nahost-syrien-usa-angriffe-islamischer-staat-vergeltung">USA fliegen Angriffe auf Dutzende Ziele in Syrien</a></p><p>Islamischer Staat: <a href="https://www.zeit.de/2024/50/islamischer-staat-syrien-rakka-internierungslager-autonomie">In der neuen Hauptstadt des IS</a></p><p>OK, America? / Pete Hegseth: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/pete-hegseth-kriegsverbrechen-vorwurf-ok-america">Die nächste Krise für den Kriegsminister</a></p><p>Ahmed al-Scharaa: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/ahmed-al-scharaa-syrien-uebergangspraesident-usa-eingetroffen">Syriens Übergangspräsident zu Besuch in den USA eingetroffen</a></p>
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      <title>Mercosur-Abkommen: Wer profitiert – und wer verliert</title>
      <description><![CDATA[Das seit rund 26 Jahren verhandelte Freihandelsabkommen zwischen der
Europäischen Union und den südamerikanischen Mercosur-Staaten ist erneut
vertagt worden. Hintergrund sind weiterhin Vorbehalte mehrerer
EU-Mitgliedsstaaten, darunter Frankreich, Italien, Ungarn und Polen. Die
Länder befürchten negative Auswirkungen auf ihre Landwirtschaft und
verweisen auf mögliche Wettbewerbsnachteile für europäische Bauern. Das
Mercosur-Abkommen sieht vor, Zölle auf rund 91 Prozent des Warenhandels
zwischen der EU und den Mercosur-Staaten abzuschaffen. Was ein Abkommen
für die Mercosur-Staaten und Europa bedeuten würde, ordnet Thomas
Fischermann, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, ein.

In der Europäischen Union wird derzeit darüber diskutiert, ob Begriffe
wie „Wurst“, „Fleisch“, „Hack“ oder „Schnitzel“ künftig ausschließlich
für Produkte aus tierischem Fleisch verwendet werden dürfen. Anlass ist
ein Antrag von konservativen Abgeordneten, der mit dem Schutz von
Tierhaltern und möglicher Verwechslungsgefahr für Verbraucher begründet
wird. Hersteller verweisen darauf, dass pflanzliche Alternativen bereits
klar gekennzeichnet sind, etwa durch die Bezeichnung „vegan“ oder
„vegetarisch“. Das EU-Parlament stimmte dem Vorschlag mehrheitlich zu,
eine abschließende Entscheidung steht noch aus. Was ein Verbot der
Produktnamen für die Branche bedeuten würde, analysiert Merlind Theile,
Redakteurin im Politikressort der ZEIT. 

 

Und sonst so? Fluchen steigert die Leistung.

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Mercosur-Abkommen: Platzt der Deal, würde das vor allem Europa schaden

Freihandel: Tausende Landwirte demonstrieren in Brüssel gegen
Mercosur-Abkommen

Handelsabkommen: EU-Parlament fordert besseren Schutz für Bauern bei
Mercosur-Abkommen

Handelsabkommen: Friedrich Merz versichert EU-Mehrheit für
Mercosur-Abkommen

Anruf an alle / Fleischersatzprodukte: Wann ist die Wurst eine Wurst?

Fleischersatz: Die Wurst als Waffe

Veggie-Wurst: Dies ist keine Wurst

Ist das eine Blase? / Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?": Ist der
Veggie-Hype vorbei?

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      <pubDate>Sat, 20 Dec 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das seit rund <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/mercosur-abkommen-eu-brasilien-handelsabkommen">26 Jahren verhandelte Freihandelsabkommen</a> zwischen der Europäischen Union und den südamerikanischen Mercosur-Staaten ist erneut vertagt worden. Hintergrund sind weiterhin Vorbehalte mehrerer EU-Mitgliedsstaaten, darunter Frankreich, Italien, Ungarn und Polen. Die Länder befürchten negative Auswirkungen auf ihre Landwirtschaft und verweisen auf mögliche Wettbewerbsnachteile für europäische Bauern. Das Mercosur-Abkommen sieht vor, Zölle auf rund 91 Prozent des Warenhandels zwischen der EU und den Mercosur-Staaten abzuschaffen. Was ein Abkommen für die Mercosur-Staaten und Europa bedeuten würde, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Thomas_Fischermann/index.xml">Thomas Fischermann</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, ein.</p><p>In der Europäischen Union wird derzeit darüber diskutiert, ob Begriffe wie „Wurst“, „Fleisch“, „Hack“ oder „Schnitzel“ künftig ausschließlich für Produkte aus tierischem Fleisch verwendet werden dürfen. Anlass ist ein Antrag von konservativen Abgeordneten, der mit dem Schutz von Tierhaltern und möglicher Verwechslungsgefahr für Verbraucher begründet wird. Hersteller verweisen darauf, dass pflanzliche Alternativen bereits klar gekennzeichnet sind, etwa durch die Bezeichnung „vegan“ oder „vegetarisch“. Das EU-Parlament stimmte dem Vorschlag mehrheitlich zu, eine abschließende Entscheidung steht noch aus. Was ein Verbot der Produktnamen für die Branche bedeuten würde, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Merlind_Theile/index">Merlind Theile</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.apa.org/pubs/journals/releases/amp-amp0001650.pdf">Fluchen steigert die Leistung</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Mercosur-Abkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/mercosur-abkommen-eu-brasilien-handelsabkommen">Platzt der Deal, würde das vor allem Europa schaden</a></p><p>Freihandel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/landwirte-demonstration-bruessel-mercosur-handelsabkommen-gxe">Tausende Landwirte demonstrieren in Brüssel gegen Mercosur-Abkommen</a></p><p>Handelsabkommen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-12/handelsabkommen-mercosur-abkommen-eu-parlament-bauern-schutz">EU-Parlament fordert besseren Schutz für Bauern bei Mercosur-Abkommen</a></p><p>Handelsabkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/friedrich-merz-ursula-von-der-leyen-mercosur-eu-einigung-januar-gxe">Friedrich Merz versichert EU-Mehrheit für Mercosur-Abkommen</a></p><p>Anruf an alle / Fleischersatzprodukte: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-11/fleischersatzprodukte-umbenennung-veggie-wurst-eu-parlament-verbot">Wann ist die Wurst eine Wurst?</a></p><p>Fleischersatz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/fleischersatz-europaeische-union-veggie-wurst-debatte">Die Wurst als Waffe</a></p><p>Veggie-Wurst: <a href="https://www.zeit.de/2025/54/veggie-wurst-fleisch-alternativen-eu-namensverbot-konrad-adenauer">Dies ist keine Wurst</a></p><p>Ist das eine Blase? / Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?": <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/wirtschaftspodcast-veggie-wurst-eu-parlament-fleischindustrie">Ist der Veggie-Hype vorbei?</a></p>
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      <itunes:summary>Das geplante Mercosur-Abkommen wurde erneut verschoben. Welche Auswirkungen hätte der Freihandel auf Europa und Südamerika? Und: Kampf um die Veggie-Wurst</itunes:summary>
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      <title>Update: Drei Perspektiven auf die Ergebnisse des EU-Gipfels</title>
      <description><![CDATA[Die EU hat sich nicht darauf einigen können, eingefrorene russische
Staatsvermögen direkt für die Finanzierung der Ukraine zu nutzen.
Stattdessen verständigten sich die Staats- und Regierungschefs auf einen
Kompromiss: Die Ukraine erhält 2026 und 2027 von der EU zinslose Kredite
in Höhe von 90 Milliarden Euro. Wie hoch das finanzielle Risiko für die
EU tatsächlich ist und ob der Kompromiss nun doch ein Erfolg ist,
erklärt ZEIT-Korrespondent Ulrich Ladurner.

Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Plan, eingefrorenes
russisches Staatsvermögen zur Finanzierung von Ukrainehilfen zu nutzen,
scharf kritisiert. Was Putin darüber hinaus zu möglichen
Friedensverhandlungen gesagt hat, welche Rolle er den USA zuschreibt und
wie seine Aussagen einzuordnen sind, erklärt Politikredakteur Maxim
Kireev. 

Außerdem im Update: Die Entscheidung über das Freihandelsabkommen
zwischen der EU und den Mercosur-Staaten ist verschoben worden. 

Und sonst so? Es gibt sie doch: positive Nachrichten fürs Klima im Jahr
2025.

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

EU-Gipfel: Reicht das, um Russland zu beeindrucken?

Krieg gegen die Ukraine: EU will vorerst kein russisches Vermögen zur
Ukrainehilfe nutzen

Russisches Vermögen: Der hybride Krieg hat eine weitere Front

Krieg gegen die Ukraine: Wladimir Putin wirft EU versuchten "Raub" vor

EU-Gipfel: Belgien fordert bei russischem Vermögen Vergemeinschaftung
des Risikos

Friedrich Merz: Er will führen. Jetzt zeigt sich, ob Europa ihm folgt

Handelsabkommen: Friedrich Merz versichert EU-Mehrheit für
Mercosur-Abkommen

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      <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 16:05:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die EU hat sich nicht darauf einigen können, eingefrorene russische Staatsvermögen direkt für die Finanzierung der Ukraine zu nutzen. Stattdessen verständigten sich die Staats- und Regierungschefs auf einen Kompromiss: Die Ukraine erhält 2026 und 2027 von der EU zinslose Kredite in Höhe von 90 Milliarden Euro. Wie hoch das finanzielle Risiko für die EU tatsächlich ist und ob der Kompromiss nun doch ein Erfolg ist, erklärt ZEIT-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a>.</p><p>Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Plan, eingefrorenes russisches Staatsvermögen zur Finanzierung von Ukrainehilfen zu nutzen, scharf kritisiert. Was Putin darüber hinaus zu möglichen Friedensverhandlungen gesagt hat, welche Rolle er den USA zuschreibt und wie seine Aussagen einzuordnen sind, erklärt Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a>. </p><p>Außerdem im Update: Die Entscheidung über das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten ist verschoben worden. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.com/future/article/20251212-seven-quiet-wins-for-climate-and-nature-in-2025">Es gibt sie doch: positive Nachrichten fürs Klima im Jahr 2025.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>EU-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/eu-gipfel-ukraine-kredit-russisches-vermoegen/komplettansicht">Reicht das, um Russland zu beeindrucken?</a></p><p>Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/ukraine-krieg-eu-finanzierung-2026-2027">EU will vorerst kein russisches Vermögen zur Ukrainehilfe nutzen</a></p><p>Russisches Vermögen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/russisches-vermoegen-nutzung-eu-gipfel">Der hybride Krieg hat eine weitere Front</a></p><p>Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/ukraine-krieg-russland-wladimir-putin-pressekonferenz-gxe">Wladimir Putin wirft EU versuchten "Raub" vor</a></p><p>EU-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/eu-gipfel-russisches-vermoegen-belgien-gxe">Belgien fordert bei russischem Vermögen Vergemeinschaftung des Risikos</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/friedrich-merz-bundestag-regierungserklaerung-eu-gipfel/komplettansicht">Er will führen. Jetzt zeigt sich, ob Europa ihm folgt</a></p><p>Handelsabkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/friedrich-merz-ursula-von-der-leyen-mercosur-eu-einigung-januar-gxe">Friedrich Merz versichert EU-Mehrheit für Mercosur-Abkommen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ob der EU-Gipfel ein Erfolg war, hängt davon ab, wie man ihn betrachtet. Wir blicken von Berlin, Brüssel und Moskau drauf. Und: Es war nicht alles schlecht beim Klima.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ob der EU-Gipfel ein Erfolg war, hängt davon ab, wie man ihn betrachtet. Wir blicken von Berlin, Brüssel und Moskau drauf. Und: Es war nicht alles schlecht beim Klima.</itunes:subtitle>
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      <title>Was AfD-Abgeordnete wirklich in den USA gemacht haben</title>
      <description><![CDATA[Die AfD nutzt die letzte Sitzung des Bundesrates in diesem Jahr, um
einen Antrag zur deutschen Außenpolitik einzubringen. Darin kritisiert
sie die US-Politik der Bundesregierung und spricht sich zugleich
ausdrücklich für den außenpolitischen Kurs der Trump-Administration aus.
Der Antrag folgt kurz nach einer Reise mehrerer AfD-Abgeordneter in die
USA, mit der die Partei ihre transatlantischen Kontakte demonstrieren
wollte. Recherchen der ZEIT zeigen jedoch, dass die Reise nicht so
verlaufen ist, wie von der AfD behauptet. Demnach wurde sie nicht von
der deutschen Botschaft flankiert, zudem fanden offenbar weniger
hochrangige Gespräche statt als öffentlich dargestellt. Die
Delegationsreise kostete rund 100.000 Euro Steuergeld. Unklar ist, ob
die Reise die angegebenen Ziele erreicht hat. Warum sucht die AfD die
Nähe zur US-Regierung? Christian Fuchs aus dem Investigativ-Ressort der
ZEIT erklärt im Podcast, was die Abgeordneten der AfD in den USA gemacht
haben und welche Folgen eine zweckfremde Verwendung von Steuergeld haben
könnte.

Die Bundesregierung will bis Ende des Jahres 535 Afghaninnen und
Afghanen mit Aufnahmezusage aus Pakistan nach Deutschland bringen. "Wir
wollen das so weit wie möglich im Dezember abschließen", sagte
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU). Die Bundesregierung stehe
dazu im Austausch mit den pakistanischen Behörden. Laut
Menschenrechtsorganisationen warten allerdings deutlich mehr Betroffene
auf ihre Ausreise, rund 1.800 sollen es sein. Deutschland hatte
besonders gefährdeten Personen nach der Machtübernahme der Taliban vor
vier Jahren Schutz zugesagt – darunter ehemaligen Ortskräften,
Menschenrechtlern, Richtern und Journalisten. Hunderte von ihnen harren
bis heute in Pakistan aus. Zugleich droht die pakistanische Regierung
mit Abschiebungen nach Afghanistan. Wolfgang Bauer, Reporter der
Chefredaktion der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum nur ein Teil der
Zusagen eingelöst wird und was den Zurückgelassenen droht.

 

Und sonst so? Busfahrerin hält an, um sich einen Döner zu kaufen

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

AfD-Abgeordnete in den USA: AfD-Politiker fliegen auf Steuerzahlerkosten
nach New York

AfD bei den Young Republicans: Nicht mal der deutsche Konsul hatte Zeit

Alexander Dobrindt: Bundesregierung will Aufnahme von Afghanen bis
Jahresende abschließen

Aufnahme von Afghanen: Sie stehen auf der falschen Liste

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      <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die AfD nutzt die letzte Sitzung des Bundesrates in diesem Jahr, um einen Antrag zur deutschen Außenpolitik einzubringen. Darin kritisiert sie die US-Politik der Bundesregierung und spricht sich zugleich ausdrücklich für den außenpolitischen Kurs der Trump-Administration aus. Der Antrag folgt kurz nach einer Reise mehrerer AfD-Abgeordneter in die USA, mit der die Partei ihre transatlantischen Kontakte demonstrieren wollte. Recherchen der ZEIT zeigen jedoch, dass die Reise nicht so verlaufen ist, wie von der AfD behauptet. Demnach wurde sie nicht von der deutschen Botschaft flankiert, zudem fanden offenbar weniger hochrangige Gespräche statt als öffentlich dargestellt. Die Delegationsreise kostete rund 100.000 Euro Steuergeld. Unklar ist, ob die Reise die angegebenen Ziele erreicht hat. Warum sucht die AfD die Nähe zur US-Regierung? <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christian_Fuchs/index" target="_blank">Christian Fuchs</a> aus dem Investigativ-Ressort der ZEIT erklärt im Podcast, was die Abgeordneten der AfD in den USA gemacht haben und welche Folgen eine zweckfremde Verwendung von Steuergeld haben könnte.</p><p>Die Bundesregierung will bis Ende des Jahres 535 Afghaninnen und Afghanen mit Aufnahmezusage aus Pakistan nach Deutschland bringen. "Wir wollen das so weit wie möglich im Dezember abschließen", sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU). Die Bundesregierung stehe dazu im Austausch mit den pakistanischen Behörden. Laut Menschenrechtsorganisationen warten allerdings deutlich mehr Betroffene auf ihre Ausreise, rund 1.800 sollen es sein. Deutschland hatte besonders gefährdeten Personen nach der Machtübernahme der Taliban vor vier Jahren Schutz zugesagt – darunter ehemaligen Ortskräften, Menschenrechtlern, Richtern und Journalisten. Hunderte von ihnen harren bis heute in Pakistan aus. Zugleich droht die pakistanische Regierung mit Abschiebungen nach Afghanistan. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Wolfgang_Bauer/index">Wolfgang Bauer</a>, Reporter der Chefredaktion der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum nur ein Teil der Zusagen eingelöst wird und was den Zurückgelassenen droht.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/trier/busfahrerin-laesst-fahrgaeste-in-trier-warten-um-doener-zu-kaufen-100.html">Busfahrerin hält an, um sich einen Döner zu kaufen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>AfD-Abgeordnete in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/afd-abgeordnete-usa-reise-republikaner-donald-trump">AfD-Politiker fliegen auf Steuerzahlerkosten nach New York</a></p><p>AfD bei den Young Republicans: <a href="https://preview.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/afd-young-republicans-gala-usa">Nicht mal der deutsche Konsul hatte Zeit</a></p><p>Alexander Dobrindt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/alexander-dobrindt-aufnahme-afghanen-aufnahmezusage">Bundesregierung will Aufnahme von Afghanen bis Jahresende abschließen</a></p><p>Aufnahme von Afghanen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-11/aufnahme-afghanen-zusage-schutzsuchende-alexander-dobrindt">Sie stehen auf der falschen Liste</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mit 100.000 Euro Steuergeld in die USA – die AfD-Reise verlief anders als angekündigt. Und: Nur ein Teil der Afghanen mit Aufnahmezusage kommt nach Deutschland. </itunes:summary>
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      <title>Update: EU-Asylrecht – Abschiebung in ein unbekanntes Land</title>
      <description><![CDATA[Das Europaparlament hat beschlossen, dass EU-Länder Asylbewerber künftig
in Drittstaaten abschieben dürfen, in denen sie weder geboren wurden
noch je gelebt haben. Das Verfahren, das an das umstrittene
Ruanda-Modell Großbritanniens erinnert, soll Abschiebungen erleichtern,
ohne dass ein reguläres Asylverfahren innerhalb der EU erfolgt. Die
Abstimmung erfolgte überwiegend mit Stimmen rechts der Mitte, darunter
CDU/CSU- und AfD-Abgeordnete. Linke, Grüne und Sozialdemokraten stimmten
mehrheitlich dagegen. Wie wirksam dieses Verfahren tatsächlich ist und
ob dadurch die Migration zurückgeht, analysiert Simon Langemann,
Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. 

Beim EU-Gipfel in Brüssel soll über die Nutzung der eingefrorenen
russischen Vermögenswerte zur Unterstützung der Ukraine entschieden
werden. Bundeskanzler Friedrich Merz setzt sich dafür ein, die Mittel in
Form eines sogenannten Reparationsdarlehens bereitzustellen. Mehrere
Mitgliedsstaaten äußern jedoch Bedenken. Besonders zurückhaltend zeigt
sich Belgien, da dort beim Finanzdienstleister Euroclear der Großteil
der russischen Gelder verwaltet wird. EU-Kommissionspräsidentin Ursula
von der Leyen und Ratspräsident António Costa machten deutlich, dass der
Gipfel notfalls verlängert werde. Ziel sei eine Einigung über die
Finanzierung der Ukraine für die kommenden zwei Jahre.

Außerdem im Update: Bei der Schufa wurden verspätete Zahlungen bislang
meist bis zu drei Jahre gespeichert, selbst wenn die Rechnungen
inzwischen beglichen wurden. Der Bundesgerichtshof entschied nun, dass
die Speicherfrist vom Einzelfall abhängt und in bestimmten Situationen
auch kürzer ausfallen kann. Was das für Verbraucherinnen und Verbraucher
bedeutet, erklärt Marilena Piesker, Redakteurin im Geldressort der
ZEIT. 

 

Und sonst so? Melanias eigene Dokuserie

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Abschiebungen in den USA: "Weil wir Migranten sind"

"Ruanda-Modell": Willkommen in Ruanda

Rechtsextremismus in Europa: So sieht der europäische Rechtsruck aus

EVP: In der EU ist die Brandmauer bereits gefallen

Russische Vermögen: EU einigt sich offenbar auf dauerhaftes Einfrieren
russischer Vermögen

Friedensverhandlungen in Berlin: Lohn des Risikos

EU-Gipfel: Belgien fordert bei russischem Vermögen Vergemeinschaftung
des Risikos

Ukraine: Von der Leyen verlangt "gerechten Frieden" für die Ukraine

Schufa: Drei Jahre im Schufa-Knast. Ist das gerecht?

"Letzte Verteidigungswelle": Extrem jung, extrem schnell radikalisiert

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      <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 16:04:17 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Europaparlament hat beschlossen, dass EU-Länder Asylbewerber künftig in Drittstaaten abschieben dürfen, in denen sie weder geboren wurden noch je gelebt haben. Das Verfahren, das an das umstrittene Ruanda-Modell Großbritanniens erinnert, soll Abschiebungen erleichtern, ohne dass ein reguläres Asylverfahren innerhalb der EU erfolgt. Die Abstimmung erfolgte überwiegend mit Stimmen rechts der Mitte, darunter CDU/CSU- und AfD-Abgeordnete. Linke, Grüne und Sozialdemokraten stimmten mehrheitlich dagegen. Wie wirksam dieses Verfahren tatsächlich ist und ob dadurch die Migration zurückgeht, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Simon_Langemann/index">Simon Langemann</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. </p><p>Beim EU-Gipfel in Brüssel soll über die Nutzung der eingefrorenen russischen Vermögenswerte zur Unterstützung der Ukraine entschieden werden. Bundeskanzler Friedrich Merz setzt sich dafür ein, die Mittel in Form eines sogenannten Reparationsdarlehens bereitzustellen. Mehrere Mitgliedsstaaten äußern jedoch Bedenken. Besonders zurückhaltend zeigt sich Belgien, da dort beim Finanzdienstleister Euroclear der Großteil der russischen Gelder verwaltet wird. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident António Costa machten deutlich, dass der Gipfel notfalls verlängert werde. Ziel sei eine Einigung über die Finanzierung der Ukraine für die kommenden zwei Jahre.</p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: Bei der Schufa wurden verspätete Zahlungen bislang meist bis zu drei Jahre gespeichert, selbst wenn die Rechnungen inzwischen beglichen wurden. Der Bundesgerichtshof entschied nun, dass die Speicherfrist vom Einzelfall abhängt und in bestimmten Situationen auch kürzer ausfallen kann. Was das für Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Marilena_Piesker/index">Marilena Piesker</a>, Redakteurin im Geldressort der ZEIT. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=12xdxnQmZGw">Melanias eigene Dokuserie</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Abschiebungen in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/abschiebungen-usa-abschiebehaft-ice-el-salvador">"Weil wir Migranten sind"</a></p><p>"Ruanda-Modell": <a href="https://www.zeit.de/2023/47/ruanda-modell-migration-abschiebung-asyl-grossbritannien">Willkommen in Ruanda</a></p><p>Rechtsextremismus in Europa: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-06/rechtsextremismus-eu-parlament-rechtsruck-europawahl-rechtspopulismus">So sieht der europäische Rechtsruck aus</a></p><p>EVP: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/evp-brandmauer-eu-parlament-omnibus">In der EU ist die Brandmauer bereits gefallen</a></p><p>Russische Vermögen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/eu-russische-vermoegen-russland-ungarn-viktor-orban-gxe">EU einigt sich offenbar auf dauerhaftes Einfrieren russischer Vermögen</a></p><p>Friedensverhandlungen in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/friedensverhandlungen-berlin-ukraine-usa">Lohn des Risikos</a></p><p>EU-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/eu-gipfel-russisches-vermoegen-belgien-gxe">Belgien fordert bei russischem Vermögen Vergemeinschaftung des Risikos</a></p><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukraine-von-der-leyen-selenskyj">Von der Leyen verlangt "gerechten Frieden" für die Ukraine</a></p><p>Schufa: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-11/schufa-speicherfrist-bundesgerichtshof-urteil-finanzen">Drei Jahre im Schufa-Knast. Ist das gerecht?</a></p><p>"Letzte Verteidigungswelle": <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-05/terrorermittlungen-neonazis-bundesanwaltschaft-jugendliche-letzte-verteidigungswelle">Extrem jung, extrem schnell radikalisiert</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>EU-Staaten sollen Asylsuchende künftig in Länder bringen dürfen, zu denen sie keine Verbindung haben. Und: Entscheidender Gipfel über eingefrorene russische Milliarden.</itunes:summary>
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      <title>Wie die eingefrorenen russischen Milliarden der Ukraine helfen könnten</title>
      <description><![CDATA[In Brüssel beraten die Staats- und Regierungschefs der EU darüber, ob
eingefrorenes russisches Staatsvermögen in Höhe von rund 210 Milliarden
Euro zur Unterstützung der Ukraine eingesetzt werden soll. Die Gelder
liegen überwiegend in der EU und sind seit Beginn des russischen
Angriffskriegs blockiert. Die Ukraine ist dringend auf zusätzliche
Milliarden angewiesen, um den Krieg weiter zu finanzieren. Mehrere
EU-Staaten äußerten Bedenken, darunter Ungarn und Tschechien. Besonders
zurückhaltend zeigt sich Belgien, wo ein Großteil der Vermögen verwahrt
wird. Ob eine Einigung gelingt und wie lange die Mittel im Ernstfall
reichen würden, ordnet Maxim Kireev, Politikredakteur der ZEIT, ein.

Eine Studie des Kiel Instituts für Weltwirtschaft zeigt, dass Immobilien
für Millennials weniger wegen hoher Kreditraten, sondern vor allem wegen
des stark gestiegenen Eigenkapitalbedarfs unerschwinglicher geworden
sind. Zwar ist die monatliche Belastung durch Hypotheken im Verhältnis
zum Einkommen ähnlich geblieben, doch die Preise für Eigentumswohnungen
haben sich seit den 1980er-Jahren vervielfacht. Eine Wohnung kostete
1980 im Schnitt rund 93.000 Euro, 2024 etwa 365.000 Euro. Welche
politischen Maßnahmen den Erwerb von Wohneigentum künftig erleichtern
könnten, analysiert Marcus Rohwetter aus dem Wirtschaftsressort der
ZEIT.

 

Und sonst so? Staunen als geheime Superkraft

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Ukrainekrieg: Und wenn die EU doch noch ziemlich mächtig ist?

Krieg gegen die Ukraine: EU-Staaten beschließen dauerhaftes Einfrieren
russischer Vermögen

Russische Vermögen für die Ukraine: Der Milliardentrick des Friedrich
Merz

Russisches Vermögen: Wie russische Oligarchen europäische
Staatshaushalte attackieren

Was jetzt? / Ukrainekrieg: Wieso will Belgien die russischen Milliarden
nicht freigeben?

Ukrainekrieg: EU-Kommission stellt Finanzierungsplan für die Ukraine vor

Immobilienpreise: Was Millennials beim Hauskauf ruiniert

Eigenheim: "Ich dachte, für 1,5 Millionen Euro bekommt man mehr"

50-Jahres-Hypothek: Kann dieser Finanztrick mehr Menschen in
Wohneigentum bringen?

Eigenheim-Kauf: Ist Ihr Traum vom Eigenheim in Erfüllung gegangen? Oder
geplatzt?

Wohneigentum: Die Aufstiegsgesellschaft wohnt zur Miete

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      <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Brüssel beraten die Staats- und Regierungschefs der EU darüber, ob eingefrorenes russisches Staatsvermögen in Höhe von rund 210 Milliarden Euro zur Unterstützung der Ukraine eingesetzt werden soll. Die Gelder liegen überwiegend in der EU und sind seit Beginn des russischen Angriffskriegs blockiert. Die Ukraine ist dringend auf zusätzliche Milliarden angewiesen, um den Krieg weiter zu finanzieren. Mehrere EU-Staaten äußerten Bedenken, darunter Ungarn und Tschechien. Besonders zurückhaltend zeigt sich Belgien, wo ein Großteil der Vermögen verwahrt wird. Ob eine Einigung gelingt und wie lange die Mittel im Ernstfall reichen würden, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev,</a> Politikredakteur der ZEIT, ein.</p><p>Eine Studie des Kiel Instituts für Weltwirtschaft zeigt, dass Immobilien für Millennials weniger wegen hoher Kreditraten, sondern vor allem wegen des stark gestiegenen Eigenkapitalbedarfs unerschwinglicher geworden sind. Zwar ist die monatliche Belastung durch Hypotheken im Verhältnis zum Einkommen ähnlich geblieben, doch die Preise für Eigentumswohnungen haben sich seit den 1980er-Jahren vervielfacht. Eine Wohnung kostete 1980 im Schnitt rund 93.000 Euro, 2024 etwa 365.000 Euro. Welche politischen Maßnahmen den Erwerb von Wohneigentum künftig erleichtern könnten, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Marcus_Rohwetter/index.xml">Marcus Rohwetter</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2025/54/staunen-emotion-psychologie-evolution-ehrfurcht" target="_blank">Staunen als geheime Superkraft</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/friedensverhandlungen-berlin-ukraine-krieg-europaeische-union">Und wenn die EU doch noch ziemlich mächtig ist?</a></p><p>Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-12/ukraine-krieg-russland-vermoegen-eu">EU-Staaten beschließen dauerhaftes Einfrieren russischer Vermögen</a></p><p>Russische Vermögen für die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/russische-vermoegen-ukraine-kredit-friedrich-merz">Der Milliardentrick des Friedrich Merz</a></p><p>Russisches Vermögen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-12/russisches-vermoegen-ukraine-belgien-eingefroren-eu">Wie russische Oligarchen europäische Staatshaushalte attackieren</a></p><p>Was jetzt? / Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-12/ukraine-krieg-russische-milliarden-belgien-nachrichtenpodcast">Wieso will Belgien die russischen Milliarden nicht freigeben?</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/ukraine-krieg-eu-finanzierung-kredit-russland-staatsvermoegen-belgien-gxe">EU-Kommission stellt Finanzierungsplan für die Ukraine vor</a></p><p>Immobilienpreise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-12/immobilienpreise-eigentum-generationen-entwicklung-nebenkosten">Was Millennials beim Hauskauf ruiniert</a></p><p>Eigenheim: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-10/eigenheim-renovierung-immobilien-kauf">"Ich dachte, für 1,5 Millionen Euro bekommt man mehr"</a></p><p>50-Jahres-Hypothek: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-11/50-jahres-hypothek-donald-trump-finanzierung-immobilienmarkt-gxe">Kann dieser Finanztrick mehr Menschen in Wohneigentum bringen?</a></p><p>Eigenheim-Kauf: <a href="https://www.zeit.de/geld/2023-10/immobilien-eigenheim-wohnung-finanzierung-kredit">Ist Ihr Traum vom Eigenheim in Erfüllung gegangen? Oder geplatzt?</a></p><p>Wohneigentum: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/wohneigentum-immobilien-erbschaft-generationen-vermoegen">Die Aufstiegsgesellschaft wohnt zur Miete</a></p>
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      <itunes:summary>Eingefrorenes russisches Vermögen könnte zur Unterstützung der Ukraine eingesetzt werden. Wie lange würde das Geld reichen? Und: Der Traum vom Eigenheim für Millennials

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      <title>Update: Das Bürgergeld heißt bald Grundsicherung – Regierung erhöht den Druck auf Arbeitslose</title>
      <description><![CDATA[Die Bundesregierung hat sich auf eine Reform des Bürgergelds geeinigt
und schon der Name ist neu: Künftig soll die Sozialleistung
Grundsicherung heißen. Für rund fünfeinhalb Millionen Menschen in
Deutschland ändert sich damit einiges. Wer eine als zumutbar geltende
Arbeit ablehnt oder mehrfach nicht zu Terminen im Jobcenter erscheint,
muss mit Kürzungen rechnen. Gleichzeitig verspricht die Koalition, die
Vermittlung in Arbeit zu verbessern und Langzeitarbeitslose stärker zu
unterstützen. Doch der Weg zu dieser Einigung war konfliktreich.
Wochenlang stritten SPD und Union über Sanktionen, Pflichten und die
Frage, wie viel Druck der Staat ausüben darf. Anna Mayr, Redakteurin im
Hauptstadtbüro der ZEIT, hat die Debatte um die Reform intensiv
begleitet. Im Podcast erklärt sie, warum die Koalition sich so uneinig
war und was Arbeitssuchenden helfen würde, dauerhaft einen Job zu
finden.

Im Bundestag hat heute eine Regierungsbefragung stattgefunden. Eine
Stunde lang beantwortete Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) Fragen der
Abgeordneten zu verschiedenen Themen. Er sprach dabei unter anderem über
die Ukraine und die wirtschaftliche Lage in Deutschland. 

Außerdem im Update: 

-   Die Stabschefin des Weißen Hauses, Susie Wiles, hat in Interviews
    mit dem Magazin Vanity Fair überraschend kritisch über ihren Chef,
    US-Präsident Donald Trump gesprochen. Dieser habe die
    „Persönlichkeit eines Alkoholikers“, sagte Wiles. Nach der
    Veröffentlichung des Artikels warf Wiles der Zeitschrift allerdings
    vor, Zitate aus dem Zusammenhang gerissen zu haben. Kerstin
    Kohlenberg erklärt, welche Absichten Wiles verfolgen könnte.
-   Der Regisseur und Autor Rosa von Praunheim ist im Alter von 83
    Jahren gestorben. Erst in der vergangenen Woche hatte er seinen
    langjährigen Lebensgefährten Oliver Sechting geheiratet. Der 1942
    als Holger Radtke geborene Filmemacher schrieb mit mehr als 150
    Kurz- und Langfilmen Filmgeschichte. Mit Werken wie "Nicht der
    Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er
    lebt" (1971) wurde er zu einem Wegbereiter der modernen
    Schwulenbewegung.

Und sonst so? Eine Joggerin wird beim Laufen von einem Mann belästigt
und nimmt ihn sofort selbst fest

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Grundsicherung: Bundesregierung einigt sich bei letzten Details der
Bürgergeldreform

Bürgergeldreform: Hätten sie es mal lieber ganz kaputt gehauen

Liveblog: Bundestag

Susie Wiles: Stabschefin kritisiert Trump und Vance ungewöhnlich
deutlich

Ikone der Schwulenbewegung: Filmemacher Rosa von Praunheim ist tot

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      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 16:20:28 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat sich auf eine Reform des Bürgergelds geeinigt und schon der Name ist neu: Künftig soll die Sozialleistung Grundsicherung heißen. Für rund fünfeinhalb Millionen Menschen in Deutschland ändert sich damit einiges. Wer eine als zumutbar geltende Arbeit ablehnt oder mehrfach nicht zu Terminen im Jobcenter erscheint, muss mit Kürzungen rechnen. Gleichzeitig verspricht die Koalition, die Vermittlung in Arbeit zu verbessern und Langzeitarbeitslose stärker zu unterstützen. Doch der Weg zu dieser Einigung war konfliktreich. Wochenlang stritten SPD und Union über Sanktionen, Pflichten und die Frage, wie viel Druck der Staat ausüben darf. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Anna_Mayr/index">Anna Mayr</a>, Redakteurin im Hauptstadtbüro der ZEIT, hat die Debatte um die Reform intensiv begleitet. Im Podcast erklärt sie, warum die Koalition sich so uneinig war und was Arbeitssuchenden helfen würde, dauerhaft einen Job zu finden.</p><p>Im Bundestag hat heute eine Regierungsbefragung stattgefunden. Eine Stunde lang beantwortete Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) Fragen der Abgeordneten zu verschiedenen Themen. Er sprach dabei unter anderem über die Ukraine und die wirtschaftliche Lage in Deutschland. </p><p>Außerdem im Update: </p><ul><li>Die Stabschefin des Weißen Hauses, Susie Wiles, hat in Interviews mit dem Magazin Vanity Fair überraschend kritisch über ihren Chef, US-Präsident Donald Trump gesprochen. Dieser habe die „Persönlichkeit eines Alkoholikers“, sagte Wiles. Nach der Veröffentlichung des Artikels warf Wiles der Zeitschrift allerdings vor, Zitate aus dem Zusammenhang gerissen zu haben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Kerstin_Kohlenberg/index.xml">Kerstin Kohlenberg</a> erklärt, welche Absichten Wiles verfolgen könnte.</li><li>Der Regisseur und Autor Rosa von Praunheim ist im Alter von 83 Jahren gestorben. Erst in der vergangenen Woche hatte er seinen langjährigen Lebensgefährten Oliver Sechting geheiratet. Der 1942 als Holger Radtke geborene Filmemacher schrieb mit mehr als 150 Kurz- und Langfilmen Filmgeschichte. Mit Werken wie "Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt" (1971) wurde er zu einem Wegbereiter der modernen Schwulenbewegung.</li></ul><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/news/2025-12/16/mann-greift-joggerin-in-den-schritt-sie-nimmt-ihn-fest">Eine Joggerin wird beim Laufen von einem Mann belästigt und nimmt ihn sofort selbst fest</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Grundsicherung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/buergergeld-reform-bundesregierung-details-klaerung-kabinett-beschluss">Bundesregierung einigt sich bei letzten Details der Bürgergeldreform</a></p><p>Bürgergeldreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/buergergeldreform-grundsicherung-kabinettsbeschluss-einigung-sanktionen/komplettansicht">Hätten sie es mal lieber ganz kaputt gehauen</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bundestag-regierungsbefragung-friedrich-merz-live">Bundestag</a></p><p>Susie Wiles: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/vanity-fair-donald-trump-stabschefin-aussagen-interview">Stabschefin kritisiert Trump und Vance ungewöhnlich deutlich</a></p><p>Ikone der Schwulenbewegung: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2025-12/filmemacher-rosa-von-praunheim-ist-tot">Filmemacher Rosa von Praunheim ist tot</a></p>
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      <title>&quot;Für Merz ist das ein wichtiger Tag in einer entscheidenden Woche&quot;</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hält am Mittwoch im Bundestag seine
letzte Regierungserklärung für dieses Jahr. Der Termin liegt mitten in
einer entscheidenden Woche – zwischen den von ihm orchestrierten
Berliner Ukrainegesprächen und seiner Reise zum EU-Gipfel nach Brüssel.
Für Merz ebenso wie für Europa steht Großes auf dem Spiel: Die Frage der
Finanzierung der Ukraine mithilfe des in Belgien eingefrorenen
russischen Vermögens dürfte das entscheidende Thema beim Gipfel werden.
Vor seiner Abreise will Merz zu Hause in Berlin noch einige
zentrale Vorhaben der schwarz-roten Bundesregierung anschieben: In der
letzten Kabinettssitzung des Jahres soll nicht nur die Reform der
Grundsicherung beschlossen, sondern auch die Rentenkommission eingesetzt
und ein Gesetz zur schnelleren Erneuerung der Infrastruktur Deutschlands
auf den Weg gebracht werden. In seiner Bundestagsrede dürfte Merz eine
innenpolitische Bilanz des zu Ende gehenden Jahres ziehen. Wie wird sich
Merz vor dem Bundestag präsentieren? Und wie wichtig ist die aktuelle
Phase für seine Kanzlerschaft? Diese und weitere Fragen beantwortet
Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT.

Der Beginn des sogenannten Arabischen Frühlings, der die politische
Ordnung mehrerer arabischer Länder erschütterte, ist 15 Jahre her. Der
tunesische Gemüsehändler Mohamed Bouazizi, der sich aus Verzweiflung
über die Willkür staatlicher Behörden in seinem Heimatland selbst
verbrannte, trat eine Welle an Protesten los. Zunächst zwangen
Demonstrierende den tunesischen Machthaber Ben Ali zur Flucht,
schließlich griffen die Aufstände auf die Länder Ägypten, Libyen, Syrien
und Jemen über. Was ist 15 Jahre später von den Protesten übrig? In
Ägypten herrscht erneut ein Militärdiktator, in Syrien wurde das
Assad-Regime erst nach einem jahrelangen blutigen Bürgerkrieg gestürzt.
Und die heutige junge Generation führt kein besseres Leben als jene, die
die Proteste einst lostrat, sagt Yassin Musharbash, Nahostkenner im
Investigativressort der ZEIT. Im Podcast erinnert er sich, mit welchen
Hoffnungen die Menschen damals auf die Straße gingen.

Und sonst so? Bei einer Hochzeit im Sauerland ist ein Spiel in eine
Prügelei ausgeartet.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Benjamin Probst, Lisa Pausch und Alicia Kleer

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Friedrich Merz: Der Fehler liegt im System Merz

Regierungserklärung von Friedrich Merz: Das klärt ihr mal schön selbst

Syrien: Hunderttausende feiern in Syrien Jahrestag von Sturz des
Assad-Regimes

Präsident Al-Sissi in Ägypten: Ein vorbildlicher Diktator

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      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hält am Mittwoch im Bundestag seine letzte Regierungserklärung für dieses Jahr. Der Termin liegt mitten in einer entscheidenden Woche – zwischen den von ihm orchestrierten Berliner Ukrainegesprächen und seiner Reise zum EU-Gipfel nach Brüssel. Für Merz ebenso wie für Europa steht Großes auf dem Spiel: Die Frage der Finanzierung der Ukraine mithilfe des in Belgien eingefrorenen russischen Vermögens dürfte das entscheidende Thema beim Gipfel werden. Vor seiner Abreise will Merz zu Hause in Berlin noch einige zentrale Vorhaben der schwarz-roten Bundesregierung anschieben: In der letzten Kabinettssitzung des Jahres soll nicht nur die Reform der Grundsicherung beschlossen, sondern auch die Rentenkommission eingesetzt und ein Gesetz zur schnelleren Erneuerung der Infrastruktur Deutschlands auf den Weg gebracht werden. In seiner Bundestagsrede dürfte Merz eine innenpolitische Bilanz des zu Ende gehenden Jahres ziehen. Wie wird sich Merz vor dem Bundestag präsentieren? Und wie wichtig ist die aktuelle Phase für seine Kanzlerschaft? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index">Fabian Reinbold,</a> politischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Der Beginn des sogenannten Arabischen Frühlings, der die politische Ordnung mehrerer arabischer Länder erschütterte, ist 15 Jahre her. Der tunesische Gemüsehändler Mohamed Bouazizi, der sich aus Verzweiflung über die Willkür staatlicher Behörden in seinem Heimatland selbst verbrannte, trat eine Welle an Protesten los. Zunächst zwangen Demonstrierende den tunesischen Machthaber Ben Ali zur Flucht, schließlich griffen die Aufstände auf die Länder Ägypten, Libyen, Syrien und Jemen über. Was ist 15 Jahre später von den Protesten übrig? In Ägypten herrscht erneut ein Militärdiktator, in Syrien wurde das Assad-Regime erst nach einem jahrelangen blutigen Bürgerkrieg gestürzt. Und die heutige junge Generation führt kein besseres Leben als jene, die die Proteste einst lostrat, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index">Yassin Musharbash,</a> Nahostkenner im Investigativressort der ZEIT. Im Podcast erinnert er sich, mit welchen Hoffnungen die Menschen damals auf die Straße gingen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/justiz/hemer-schlaegerei-auf-hochzeit-braut-erleidet-nervenzusammenbruch-a-03976d84-e14d-43a2-93c7-38dd1a31adfe?dicbo=v2-HPSuW9y#ref=recom-outbrain">Bei einer Hochzeit im Sauerland ist ein Spiel in eine Prügelei ausgeartet</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alicia_Kleer/index" target="_blank"><i>Alicia Kleer</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/friedrich-merz-jens-spahn-rentenabstimmung-entscheidungen-zukunft">Der Fehler liegt im System Merz</a></p><p>Regierungserklärung von Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/regierungserklaerung-friedrich-merz-bundestag-kritik-koalition">Das klärt ihr mal schön selbst</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/syrien-interimsregierung-assad-jahrestag-feierlichkeiten-eu">Hunderttausende feiern in Syrien Jahrestag von Sturz des Assad-Regimes</a></p><p>Präsident Al-Sissi in Ägypten: <a href="https://www.zeit.de/2021/45/aegypten-praesident-al-sissi-diktator-ende-ausnahmezustand-militaerputsch-sudan">Ein vorbildlicher Diktator</a></p>
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      <itunes:title>&quot;Für Merz ist das ein wichtiger Tag in einer entscheidenden Woche&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Am Ende des Jahres zieht der Kanzler im Parlament eine innenpolitische Bilanz. An welchem Punkt ist seine Kanzlerschaft? Und: Vor 15 Jahren begann der Arabische Frühling.</itunes:summary>
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      <title>Update: Doch kein Verbrenner-Aus?</title>
      <description><![CDATA[Die EU-Kommission plant, vom vollständigen Aus für Verbrennungsmotoren
bei Neuwagen ab 2035 abzurücken. Statt einer strikten Pflicht zur
CO₂-Neutralität könnten auch nach 2035 noch Fahrzeuge mit Verbrenner-
oder Hybridantrieb zugelassen werden – sofern ihre Emissionen auf
anderem Weg ausgeglichen werden und bestimmte Kriterien erfüllt sind.
Damit vollzieht die Kommissionen einen Kurswechsel gegenüber früheren
Planungen. Die Bundesregierung zeigt sich positiv, Umweltverbände und
Klimaexperten warnen vor einem möglichen Rückschlag für den Klimaschutz.
Was würde dieser Schritt der EU-Kommission für den Umweltschutz
bedeuten? Max Hägler, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, erklärt
im Podcast, welche Folgen die angekündigten Änderungen für Verbraucher,
Industrie und die europäische Klimapolitik haben könnten und ob die EU
ein Verbrenner-Verbot überhaupt durchsetzen könnte.

Donald Trump geht juristisch gegen Medien vor – diesmal gegen die BBC.
Der US-Präsident hat das britische öffentlich-rechtliche
Rundfunkunternehmen auf zehn Milliarden Dollar verklagt. Auslöser ist
eine BBC-Dokumentation zum Sturm auf das Kapitol im Januar 2021. Darin
seien Aussagen Trumps so zusammengeschnitten worden, dass der Eindruck
entstanden sei, er habe zu Gewalt aufgerufen. Trump spricht von
Verleumdung und Wahlbeeinflussung. In der Klage wirft er der BBC zudem
vor, gegen geltendes Recht im US-Bundesstaat Florida verstoßen zu haben.
Die BBC räumt Fehler ein und entschuldigt sich, hält die Klage jedoch
für unbegründet. Was bezweckt Trump mit der Klage gegen ein europäisches
Medienhaus? Und wie gefährlich ist sie für die Pressefreiheit? Jochen
Bittner, Auslandskorrespondent der ZEIT in London, ordnet im Podcast
ein, wie die BBC reagiert und welche politischen Motive hinter Trumps
Vorgehen stehen. 

Außerdem im Update: 

US-Präsident Donald Trump hat Fentanyl per Dekret als
"Massenvernichtungswaffe" eingestuft. Das extrem starke Schmerzmittel
gilt als Haupttreiber der Drogenkrise in den USA und führt jedes Jahr zu
Zehntausenden Toten. Während die US-Regierung für 2024 rund 48.000
Todesfälle durch Fentanyl meldet, spricht Trump von bis zu 300.000
Opfern jährlich. Welche Folgen die neue Einstufung hat und ob sie dem
Gesundheitsschutz dient oder politisch instrumentalisiert wird, ordnet
die US-Korrespondentin der ZEIT, Juliane Schäuble, im Podcast ein.

 

Und sonst so? Vögel in der Stadt sind bunter.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Verkehr: EU-Kommission präsentiert Änderungen am Verbrenner-Aus

BBC und Donald Trump: Donald Trump verklagt die BBC auf bis zu zehn
Milliarden US-Dollar

Kritik an Trump-Doku: Fiasko bei der BBC

Drogen: Donald Trump stuft Fentanyl als "Massenvernichtungswaffe" ein

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      <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 16:10:57 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Kommission plant, vom vollständigen Aus für Verbrennungsmotoren bei Neuwagen ab 2035 abzurücken. Statt einer strikten Pflicht zur CO₂-Neutralität könnten auch nach 2035 noch Fahrzeuge mit Verbrenner- oder Hybridantrieb zugelassen werden – sofern ihre Emissionen auf anderem Weg ausgeglichen werden und bestimmte Kriterien erfüllt sind. Damit vollzieht die Kommissionen einen Kurswechsel gegenüber früheren Planungen. Die Bundesregierung zeigt sich positiv, Umweltverbände und Klimaexperten warnen vor einem möglichen Rückschlag für den Klimaschutz. Was würde dieser Schritt der EU-Kommission für den Umweltschutz bedeuten? <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Max_Haegler/index">Max Hägler</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, erklärt im Podcast, welche Folgen die angekündigten Änderungen für Verbraucher, Industrie und die europäische Klimapolitik haben könnten und ob die EU ein Verbrenner-Verbot überhaupt durchsetzen könnte.</p><p>Donald Trump geht juristisch gegen Medien vor – diesmal gegen die BBC. Der US-Präsident hat das britische öffentlich-rechtliche Rundfunkunternehmen auf zehn Milliarden Dollar verklagt. Auslöser ist eine BBC-Dokumentation zum Sturm auf das Kapitol im Januar 2021. Darin seien Aussagen Trumps so zusammengeschnitten worden, dass der Eindruck entstanden sei, er habe zu Gewalt aufgerufen. Trump spricht von Verleumdung und Wahlbeeinflussung. In der Klage wirft er der BBC zudem vor, gegen geltendes Recht im US-Bundesstaat Florida verstoßen zu haben. Die BBC räumt Fehler ein und entschuldigt sich, hält die Klage jedoch für unbegründet. Was bezweckt Trump mit der Klage gegen ein europäisches Medienhaus? Und wie gefährlich ist sie für die Pressefreiheit? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml">Jochen Bittner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT in London, ordnet im Podcast ein, wie die BBC reagiert und welche politischen Motive hinter Trumps Vorgehen stehen. </p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>US-Präsident Donald Trump hat Fentanyl per Dekret als "Massenvernichtungswaffe" eingestuft. Das extrem starke Schmerzmittel gilt als Haupttreiber der Drogenkrise in den USA und führt jedes Jahr zu Zehntausenden Toten. Während die US-Regierung für 2024 rund 48.000 Todesfälle durch Fentanyl meldet, spricht Trump von bis zu 300.000 Opfern jährlich. Welche Folgen die neue Einstufung hat und ob sie dem Gesundheitsschutz dient oder politisch instrumentalisiert wird, ordnet die US-Korrespondentin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble">Juliane Schäuble</a>, im Podcast ein.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/wissen/forschung/voegel-in-staedten-bunter-100.html">Vögel in der Stadt sind bunter</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Verkehr: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-12/16/eu-kommission-praesentiert-aenderungen-am-verbrenner-aus">EU-Kommission präsentiert Änderungen am Verbrenner-Aus</a></p><p>BBC und Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/bbc-donald-trump-klage-schadenersatz">Donald Trump verklagt die BBC auf bis zu zehn Milliarden US-Dollar</a></p><p>Kritik an Trump-Doku: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2025-11/kritik-donald-trump-doku-bbc-journalismus-debatte">Fiasko bei der BBC</a></p><p>Drogen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/trump-dekret-fentanyl-massenvernichtungswaffe">Donald Trump stuft Fentanyl als "Massenvernichtungswaffe" ein</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Ab 2035 wollte die EU nur noch abgasfreie Autos zulassen, jetzt soll es Ausnahmen geben. Was heißt das für den Klimaschutz? Und: Trump verklagt die BBC.</itunes:summary>
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      <title>Ukraineverhandlungen: Merz&apos; Rückkehr an den Verhandlungstisch</title>
      <description><![CDATA["Wir haben jetzt die Chance auf einen echten Friedensprozess für die
Ukraine", sagte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in Berlin bei einer
Pressekonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr am Montag. In
Berlin haben die Ukraine und die USA über einen Friedensplan verhandelt.
Aus Sicht der Bundesregierung wurden insbesondere beim zentralen Thema
der Sicherheitsgarantien für die Ukraine Fortschritte erzielt. Am Abend
haben die EU-Staats- und Regierungschefs außerdem eine "multinationale
Truppe" für die Ukraine nach Kriegsende vorgeschlagen. Im Podcast ordnet
Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, die Gespräche ein. 

"Ich denke an all jene, die noch nicht frei sind“, sagte die
belarussische Oppositionelle Maria Kolesnikowa nach ihrer Freilassung.
Am vergangenen Wochenende hat das Regime des belarussischen Präsidenten
Alexander Lukaschenko insgesamt 123 politische Gefangene freigelassen,
darunter den Friedensnobelpreisträger Ales Bjaljazki und den ehemaligen
Präsidentschaftskandidaten Wiktor Babariko. Vorausgegangen waren
zweitägige Gespräche des US-Gesandten John Coale mit Lukaschenko in
Minsk. Im Gegenzug für die Freilassung wollen die USA mehrere Sanktionen
gegen Belarus aufheben. Maria Kolesnikowa war eine der führenden Figuren
der Massenproteste nach der von massiven Manipulationsvorwürfen
begleiteten Präsidentenwahl 2020. Als eine der wenigen führenden
belarussischen Oppositionellen entschied sie sich gegen die Flucht ins
Exil. Noch im selben Jahr wurde sie inhaftiert, monatelang gab es kein
Lebenszeichen von ihr. Was erhoffen sich die USA und Belarus von diesem
Deal? Und deutet die Freilassung der Gefangenen auf eine Lockerung der
Repressionen hin? Simone Brunner, Redakteurin der ZEIT, erklärt im
Podcast, wie es zur Vereinbarung kam und ob Russland dabei eine Rolle
gespielt hat.

 

Und sonst so? Warum das Bett manchmal mehr bringt als das Fitnessstudio.

 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Lisa Pausch

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine

Krieg in der Ukraine: Russland misst Nato-Verzicht der Ukraine große
Bedeutung zu

Freigelassene Oppositionelle in Belarus: "Ich denke an all jene, die
noch nicht frei sind"

Belarussische Oppositionelle: Maria Kolesnikowa und 122 weitere
Gefangene in Belarus kommen frei

Belarus: Maria ist frei!

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      <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Wir haben jetzt die Chance auf einen echten Friedensprozess für die Ukraine", sagte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in Berlin bei einer Pressekonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr am Montag. In Berlin haben die Ukraine und die USA über einen Friedensplan verhandelt. Aus Sicht der Bundesregierung wurden insbesondere beim zentralen Thema der Sicherheitsgarantien für die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Ukraine</a> Fortschritte erzielt. Am Abend haben die EU-Staats- und Regierungschefs außerdem eine "multinationale Truppe" für die Ukraine nach Kriegsende vorgeschlagen. Im Podcast ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent der ZEIT, die Gespräche ein. </p><p>"Ich denke an all jene, die noch nicht frei sind“, sagte die belarussische Oppositionelle Maria Kolesnikowa nach ihrer Freilassung. Am vergangenen Wochenende hat das Regime des belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko insgesamt 123 politische Gefangene freigelassen, darunter den Friedensnobelpreisträger Ales Bjaljazki und den ehemaligen Präsidentschaftskandidaten Wiktor Babariko. Vorausgegangen waren zweitägige Gespräche des US-Gesandten John Coale mit Lukaschenko in Minsk. Im Gegenzug für die Freilassung wollen die USA mehrere Sanktionen gegen Belarus aufheben. Maria Kolesnikowa war eine der führenden Figuren der Massenproteste nach der von massiven Manipulationsvorwürfen begleiteten Präsidentenwahl 2020. Als eine der wenigen führenden belarussischen Oppositionellen entschied sie sich gegen die Flucht ins Exil. Noch im selben Jahr wurde sie inhaftiert, monatelang gab es kein Lebenszeichen von ihr. Was erhoffen sich die USA und Belarus von diesem Deal? Und deutet die Freilassung der Gefangenen auf eine Lockerung der Repressionen hin? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Simone_Brunner/index">Simone Brunner</a>, Redakteurin der ZEIT, erklärt im Podcast, wie es zur Vereinbarung kam und ob Russland dabei eine Rolle gespielt hat.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.geo.de/wissen/gesundheit/warum-guter-schlaf-wichtiger-ist-als-sport-36962428.html">Warum das Bett manchmal mehr bringt als das Fitnessstudio</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Liveblog: Krieg gegen die Ukraine</p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/ukraine-wolodymyr-selenskyj-nato-beitritt-verzicht-gxe">Russland misst Nato-Verzicht der Ukraine große Bedeutung zu</a></p><p>Freigelassene Oppositionelle in Belarus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/belarus-opposition-ales-bjaljazki-maria-kolesnikowa">"Ich denke an all jene, die noch nicht frei sind"</a></p><p>Belarussische Oppositionelle: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/belarus-laesst-maria-kolesnikowa-und-weitere-politische-gefangene-frei">Maria Kolesnikowa und 122 weitere Gefangene in Belarus kommen frei</a></p><p>Belarus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/belarus-freilassung-opposition-politische-gefangene-maria-kalesnikava">Maria ist frei!</a></p>
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      <itunes:title>Ukraineverhandlungen: Merz&apos; Rückkehr an den Verhandlungstisch</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Berlin wurde über Frieden in der Ukraine beraten. Woher kommt der Optimismus des Kanzlers? Und: Belarus lässt 123 politische Gefangene frei.
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      <itunes:subtitle>In Berlin wurde über Frieden in der Ukraine beraten. Woher kommt der Optimismus des Kanzlers? Und: Belarus lässt 123 politische Gefangene frei.
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      <title>Update: Die jüdische Community in Australien fühlt sich alleingelassen</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Angriff auf eine Menschenmenge am Bondi Beach in Sydney,
Australien, ist die Zahl der Toten auf 16 gestiegen. Die Polizei geht
von einem antisemitischen Anschlag aus. Bei den mutmaßlichen Tätern soll
es sich um einen Vater und seinen Sohn gehandelt haben. Die beiden
hatten am Sonntag das Feuer auf eine Gruppe jüdischer Menschen eröffnet,
die an dem Strand den ersten Tag des jüdischen Lichterfestes Chanukka
feiern wollten. "Es gibt in unserer Nation keinen Platz für diesen Hass,
Gewalt und Terrorismus", sagte der australische Premierminister Anthony
Albanese. Als Reaktion möchte er nun die Waffengesetze in Australien
verschärfen. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu warf der
australischen Regierung vor, in der Vergangenheit nicht entschlossen
genug gegen Antisemitismus vorgegangen zu sein. Was ist einen Tag danach
über den Anschlag bekannt? Und welche Bedeutung hat der Bondi Beach für
jüdische Menschen in Australien? Diese und weitere Fragen beantwortet
Vera Sprothen. Sie berichtet für die ZEIT aus Sydney.

Der ehemalige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagt erneut zum
Maskenkauf während der Coronapandemie aus. Das Besondere: Die Sitzung
der Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Krisenpolitik während der
Coronapandemie findet öffentlich statt. Spahn wird vorgeworfen, zu
viele, teilweise fehlerhafte und zu teure Masken beschafft zu haben.
Außerdem soll er die Beschaffung organisiert haben, obwohl Fachleute aus
seinem Ministerium ihm davon abgeraten hatten. Und er soll die aus
seinem Wahlkreis stammende Logistikfirma Fiege beauftragt haben, die
nicht ausreichend Masken ausliefern konnte. Was der Tag für Jens Spahn
bedeutet und was ihm genau vorgeworfen wird, erklärt Katja Klapsa. Sie
beobachtet die Kommission für die ZEIT.

Sechs Menschen sind für die Blockade einer Fähre mit dem damaligen
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck an Bord verurteilt worden. Das
Amtsgericht Husum befand sie wegen Nötigung und in einem Fall zusätzlich
wegen Landfriedensbruchs und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte für
schuldig. Sie hatten vor knapp zwei Jahren mit 300 anderen Menschen und
Traktoren den Fähranleger in Schlüttsiel blockiert. Dabei hatten sie
eine Polizeikette durchbrochen und standen kurz davor, eine Fähre mit
dem damaligen Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck an Bord
zu stürmen. Die Fähre legte aber rechtzeitig wieder ab. Der
Bauernverband distanzierte sich daraufhin von dem Protest, hielt aber an
seiner Kritik an der Bundesregierung fest. Die Proteste richteten sich
damals unter anderem gegen die Streichung von Agrarsubventionen.

Und sonst so? Betrunkener Waschbär schlägt erneut zu.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Benjamin Probst 

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Terroranschlag am Bondi Beach: Dass es ausgerechnet Bondi Beach traf?
Sicher kein Zufall

Jens Spahn: Die Maskendeals wird er nicht los

Bauernproteste: Sechs Demonstranten wegen Habeck-Blockade verurteilt

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      <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 16:01:50 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Angriff auf eine Menschenmenge am Bondi Beach in Sydney, Australien, ist die Zahl der Toten auf 16 gestiegen. Die Polizei geht von einem antisemitischen Anschlag aus. Bei den mutmaßlichen Tätern soll es sich um einen Vater und seinen Sohn gehandelt haben. Die beiden hatten am Sonntag das Feuer auf eine Gruppe jüdischer Menschen eröffnet, die an dem Strand den ersten Tag des jüdischen Lichterfestes Chanukka feiern wollten. "Es gibt in unserer Nation keinen Platz für diesen Hass, Gewalt und Terrorismus", sagte der australische Premierminister Anthony Albanese. Als Reaktion möchte er nun die Waffengesetze in Australien verschärfen. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu warf der australischen Regierung vor, in der Vergangenheit nicht entschlossen genug gegen Antisemitismus vorgegangen zu sein. Was ist einen Tag danach über den Anschlag bekannt? Und welche Bedeutung hat der Bondi Beach für jüdische Menschen in Australien? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Vera_Sprothen/index.xml">Vera Sprothen.</a> Sie berichtet für die ZEIT aus Sydney.</p><p>Der ehemalige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagt erneut zum Maskenkauf während der Coronapandemie aus. Das Besondere: Die Sitzung der Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Krisenpolitik während der Coronapandemie findet öffentlich statt. Spahn wird vorgeworfen, zu viele, teilweise fehlerhafte und zu teure Masken beschafft zu haben. Außerdem soll er die Beschaffung organisiert haben, obwohl Fachleute aus seinem Ministerium ihm davon abgeraten hatten. Und er soll die aus seinem Wahlkreis stammende Logistikfirma Fiege beauftragt haben, die nicht ausreichend Masken ausliefern konnte. Was der Tag für Jens Spahn bedeutet und was ihm genau vorgeworfen wird, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Kaja_Klapsa/index">Katja Klapsa.</a> Sie beobachtet die Kommission für die ZEIT.</p><p>Sechs Menschen sind für die Blockade einer Fähre mit dem damaligen Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck an Bord verurteilt worden. Das Amtsgericht Husum befand sie wegen Nötigung und in einem Fall zusätzlich wegen Landfriedensbruchs und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte für schuldig. Sie hatten vor knapp zwei Jahren mit 300 anderen Menschen und Traktoren den Fähranleger in Schlüttsiel blockiert. Dabei hatten sie eine Polizeikette durchbrochen und standen kurz davor, eine Fähre mit dem damaligen Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck an Bord zu stürmen. Die Fähre legte aber rechtzeitig wieder ab. Der Bauernverband distanzierte sich daraufhin von dem Protest, hielt aber an seiner Kritik an der Bundesregierung fest. Die Proteste richteten sich damals unter anderem gegen die Streichung von Agrarsubventionen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/virginia-trunksuechtigem-waschbaer-werden-mehrere-einbrueche-vorgeworfen-a-63ac7057-ece0-470c-ae97-857203e60499">Betrunkener Waschbär schlägt erneut zu.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a><i> </i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Terroranschlag am Bondi Beach: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/terroranschlag-bondi-beach-australien-antisemitismus-terrorismus">Dass es ausgerechnet Bondi Beach traf? Sicher kein Zufall</a></p><p>Jens Spahn: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/jens-spahn-masken-vorwurf-bericht-corona-gesundheitsminister">Die Maskendeals wird er nicht los</a></p><p>Bauernproteste: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bauernproteste-anklage-staatsanwaltschaft-robert-habeck-faehre">Sechs Demonstranten wegen Habeck-Blockade verurteilt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach dem Anschlag am Bondi Beach trauert Australien. Aber es gibt Vorwürfe: Hat das Land zu wenig gegen Antisemitismus getan? Und: Spahn äußert sich zum Maskenskandal.</itunes:summary>
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      <title>Terrorangriff am Bondi Beach</title>
      <description><![CDATA[Mehrere Männer haben am Sonntag Sydney eine Veranstaltung zum jüdischen
Lichterfest Chanukka angegriffen. Zahlreiche Menschen wurden getötet.
Was bisher bekannt ist, hören Sie in dieser Ausgabe unseres
Nachrichtenpodcasts.

Die weiteren Themen:

In Berlin kommen heute Vertreter der Ukraine, der USA und europäischer
Staaten zu Gesprächen über ein mögliches Kriegsende zusammen. Bereits
gestern wurde in Berlin zwischen Vertretern der Ukraine und den USA
verhandelt. Hintergrund ist der von den USA vor drei Wochen
ausgearbeitete und mit Moskau abgestimmte Friedensplan. Der Plan sah
weitreichende Zugeständnisse der Ukraine an Russland vor: darunter
Gebietsabtretungen und eine Verkleinerung der Armee. Vergangene Woche
legte Kyjiw eigene Vorschläge vor. Anstatt eines Nato-Beitritts stehen
mögliche Sicherheitsgarantien von Europa und den USA im Raum. Im Podcast
ordnet Ukraine-Korrespondentin Olivia Kortsas ein, wo die größten
Streitpunkte in den Verhandlungen liegen und wie ein Frieden aussehen
könnte, der die Ukraine dauerhaft schützt.

Der deutschen Filmindustrie geht es schlecht: Schrumpfende Budgets,
weniger Aufträge und steigende Produktionskosten setzen die Branche
unter Druck. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat ein Konzept
ausgearbeitet, das in den kommenden fünf Jahren Investitionen von mehr
als 15 Milliarden Euro mobilisieren soll. Knackpunkt ist die geplante
freiwillige Selbstverpflichtung der Streamingdienste, durch die rund
1,83 Milliarden Euro in deutsche Produktionen fließen sollen. Die SPD
hält das wegen fehlender rechtlicher Verbindlichkeit für nicht
ausreichend. Sie fordert eine gesetzlich verpflichtende
Investitionsquote für Streaminganbieter – ein Modell, das es in 16
europäischen Ländern bereits gibt. Über das Für und Wider des Vorschlags
von Weimer spricht Thomas Schmidt aus dem ZEIT-Feuilleton im Podcast.

Und sonst so? Krisen sind hörbar.

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Krieg in der Ukraine: Ukrainegespräche mit den USA und den Europäern
beginnen in Berlin

Ukrainekrieg: Steve Witkoff reist zu Treffen mit Wolodymyr Selenskyj in
Berlin

Friedensplan der USA: Angriffskrieg lohnt sich wieder

Wolfram Weimer: Der Mann, der nicht liefern kann

Kulturstaatsminister: Bundesregierung erwartet Milliardeninvestitionen
in deutschen Film

Filmförderung: Stirbt das deutsche Kino?

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      <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mehrere Männer haben am Sonntag Sydney eine Veranstaltung zum jüdischen Lichterfest Chanukka angegriffen. Zahlreiche Menschen wurden getötet. Was bisher bekannt ist, hören Sie in dieser Ausgabe unseres Nachrichtenpodcasts.</p><p>Die weiteren Themen:</p><p>In Berlin kommen heute Vertreter der Ukraine, der USA und europäischer Staaten zu Gesprächen über ein mögliches Kriegsende zusammen. Bereits gestern wurde in Berlin zwischen Vertretern der Ukraine und den USA verhandelt. Hintergrund ist der von den USA vor drei Wochen ausgearbeitete und mit Moskau abgestimmte Friedensplan. Der Plan sah weitreichende Zugeständnisse der Ukraine an Russland vor: darunter Gebietsabtretungen und eine Verkleinerung der Armee. Vergangene Woche legte Kyjiw eigene Vorschläge vor. Anstatt eines Nato-Beitritts stehen mögliche Sicherheitsgarantien von Europa und den USA im Raum. Im Podcast ordnet Ukraine-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortsas</a> ein, wo die größten Streitpunkte in den Verhandlungen liegen und wie ein Frieden aussehen könnte, der die Ukraine dauerhaft schützt.</p><p>Der deutschen Filmindustrie geht es schlecht: Schrumpfende Budgets, weniger Aufträge und steigende Produktionskosten setzen die Branche unter Druck. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat ein Konzept ausgearbeitet, das in den kommenden fünf Jahren Investitionen von mehr als 15 Milliarden Euro mobilisieren soll. Knackpunkt ist die geplante freiwillige Selbstverpflichtung der Streamingdienste, durch die rund 1,83 Milliarden Euro in deutsche Produktionen fließen sollen. Die SPD hält das wegen fehlender rechtlicher Verbindlichkeit für nicht ausreichend. Sie fordert eine gesetzlich verpflichtende Investitionsquote für Streaminganbieter – ein Modell, das es in 16 europäischen Ländern bereits gibt. Über das Für und Wider des Vorschlags von Weimer spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Thomas_E_Schmidt/index.xml">Thomas Schmidt</a> aus dem ZEIT-Feuilleton im Podcast.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-12/kommentar-wolfram-weimer-streaming">Krisen sind hörbar</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-12/wolodymyr-selenskyj-gespraeche-ukraine-berlin-merz-witkoff-gxe">Ukrainegespräche mit den USA und den Europäern beginnen in Berlin</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/berlin-ukraine-krieg-wolodymyr-selenskyj-steve-witkoff-friedrich-merz-gxe">Steve Witkoff reist zu Treffen mit Wolodymyr Selenskyj in Berlin</a></p><p>Friedensplan der USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/friedensplan-usa-ukraine-russland-krieg-donald-trump">Angriffskrieg lohnt sich wieder</a></p><p>Wolfram Weimer: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-12/kommentar-wolfram-weimer-streaming">Der Mann, der nicht liefern kann</a></p><p>Kulturstaatsminister: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2025-12/wolfram-weimer-film-deutschland-investitionen">Bundesregierung erwartet Milliardeninvestitionen in deutschen Film</a></p><p>Filmförderung: <a href="https://www.zeit.de/2025/49/filmfoerderung-filmindustrie-kulturpolitik-kino-streaming">Stirbt das deutsche Kino?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Was bisher über den Anschlag mit vielen Toten auf ein Chanukka-Fest in Sydney bekannt ist. Und: Welche Sicherheitsgarantien braucht die Ukraine?</itunes:summary>
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      <title>Bald keine 80 Millionen in Deutschland mehr</title>
      <description><![CDATA[In Berlin treffen sich Vertreter Europas, der Ukraine und der USA, um
über einen gemeinsamen Friedensplan zu beraten. Bislang hatten die
Beteiligten unterschiedliche Vorstellungen davon, wie ein möglicher
Frieden zwischen Russland und der Ukraine aussehen könnte. Nun heißt es
aus dem französischen Präsidialamt, ein gemeinsames Verhandlungsangebot
an Russland sei in Arbeit. Auch die USA nehmen teil: Präsident Donald
Trump schickt seinen Sondergesandten Steve Witkoff und seinen
Schwiegersohn Jared Kushner nach Berlin. Treffen sollen sie unter
anderem europäische Vertreter und den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr
Selenskyj, der ebenfalls erwartet wird. Doch wie realistisch ist ein
solcher Plan? Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT,
analysiert im Podcast, wie nah USA, Europa und die Ukraine einer
Einigung sind und ob Russland sich darauf einlassen dürfte. 

80 Millionen – diese Zahl steht für Deutschland. Seit der
Wiedervereinigung leben mehr als 80 Millionen Menschen in dem Land. Doch
womöglich nicht mehr lange. Neue Prognosen des Statistischen Bundesamts
zeichnen ein anderes Bild: In den kommenden Jahrzehnten könnte die
Einwohnerzahl sinken. Wie stark das Land schrumpft, hängt von
Geburtenrate, Zuwanderung und Lebenserwartung ab – doch fast alle
Szenarien zeigen in dieselbe Richtung. Hinzu kommt eine zunehmende
Alterung der Bevölkerung: Die Zahl der Menschen über 65 Jahre dürfte
deutlich steigen. Was bedeutet das für das Land? Christian Endt aus dem
Datenressort der ZEIT erklärt im Podcast, auf welche Bevölkerungszahl
Deutschland zusteuert und welche Folgen das für Wirtschaft,
Sozialsysteme und Gesellschaft hat.

 

Und sonst so? Was bedeutet „Six Seven“?

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Kai Schnier, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Friedensverhandlungen in der Ukraine: Der Frieden bekommt noch eine
Chance

Ukrainekrieg: Steve Witkoff reist zu Treffen mit Wolodymyr Selenskyj in
Berlin

Demografie: 80 Millionen Einwohner? Das war einmal

Bevölkerungsentwicklung: Deutschland altert rasant – Zahl der Rentner
steigt deutlich

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      <pubDate>Sun, 14 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin treffen sich Vertreter Europas, der Ukraine und der USA, um über einen gemeinsamen Friedensplan zu beraten. Bislang hatten die Beteiligten unterschiedliche Vorstellungen davon, wie ein möglicher Frieden zwischen Russland und der Ukraine aussehen könnte. Nun heißt es aus dem französischen Präsidialamt, ein gemeinsames Verhandlungsangebot an Russland sei in Arbeit. Auch die USA nehmen teil: Präsident Donald Trump schickt seinen Sondergesandten Steve Witkoff und seinen Schwiegersohn Jared Kushner nach Berlin. Treffen sollen sie unter anderem europäische Vertreter und den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, der ebenfalls erwartet wird. Doch wie realistisch ist ein solcher Plan? <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, analysiert im Podcast, wie nah USA, Europa und die Ukraine einer Einigung sind und ob Russland sich darauf einlassen dürfte. </p><p>80 Millionen – diese Zahl steht für Deutschland. Seit der Wiedervereinigung leben mehr als 80 Millionen Menschen in dem Land. Doch womöglich nicht mehr lange. Neue Prognosen des Statistischen Bundesamts zeichnen ein anderes Bild: In den kommenden Jahrzehnten könnte die Einwohnerzahl sinken. Wie stark das Land schrumpft, hängt von Geburtenrate, Zuwanderung und Lebenserwartung ab – doch fast alle Szenarien zeigen in dieselbe Richtung. Hinzu kommt eine zunehmende Alterung der Bevölkerung: Die Zahl der Menschen über 65 Jahre dürfte deutlich steigen. Was bedeutet das für das Land? <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Christian_Endt/index">Christian Endt</a> aus dem Datenressort der ZEIT erklärt im Podcast, auf welche Bevölkerungszahl Deutschland zusteuert und welche Folgen das für Wirtschaft, Sozialsysteme und Gesellschaft hat.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-12/6-7-meme-tiktok-trend-bedeutung-ursprung-internetkolumne">Was bedeutet „Six Seven“?</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Friedensverhandlungen in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/friedensverhandlungen-ukraine-europa-vorschlag-sicherheitsgarantien-donbass/komplettansicht">Der Frieden bekommt noch eine Chance</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/berlin-ukraine-krieg-wolodymyr-selenskyj-steve-witkoff-friedrich-merz-gxe">Steve Witkoff reist zu Treffen mit Wolodymyr Selenskyj in Berlin</a></p><p>Demografie: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-12/demografie-deutschland-geburtenrate-einwohner-prognosen">80 Millionen Einwohner? Das war einmal</a></p><p>Bevölkerungsentwicklung: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-12/11/deutschland-altert-rasant-zahl-der-rentner-steigt-deutlich">Deutschland altert rasant – Zahl der Rentner steigt deutlich</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Neue Prognosen zeigen: Deutschland könnte schrumpfen. Was bedeutet das für die Zukunft? Und: Können USA, Europa und Ukraine in Berlin einen Friedensplan erreichen? </itunes:summary>
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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Warum Amerikas Rechte Europa so hasst</title>
      <description><![CDATA[Die USA erklären Europa zum Gegner. Und zwar hochoffiziell, in ihrer
neuen Nationalen Sicherheitsstrategie. Das Dokument zeigt auf
eindrückliche Weise, welche Denkschulengerade die Rechte in den USA
prägen. Gleichzeitig spricht aus der Strategie auch eine gewisse Sorge –
offenbar scheinen sich Donald Trump und seine Anhänger ihrem Siegeszug
noch nicht allzu sicher zu sein.

In der neuen Folge von Was jetzt – der Wahlkreis sprechen unsere Hosts
Lisa Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch darüber, warum die
US-Rechte so besessen von Geburtenraten ist. Warum denkt sie, dass das
Unglück für die USA schon nach dem Zweiten Weltkrieg begann? Und was
genau verachtet sie so sehr am liberalen Denken?

Der nächste Wahlkreis-Podcast erscheint am 31. Januar – mit einer
kleinen Veränderung zum neuen Jahr: Paul Middelhoff wird neuer
US-Korrespondent der ZEIT und sich fortan digital aus den Vereinigten
Staaten zuschalten. Sonst bleibt aber alles gleich: In jeder Folge
widmen sich unsere Wahlkreis-Hosts einem wichtigen Thema der Zeit, das
über das tagesaktuelle Klein Klein hinausweist.

Moderation: Lisa Caspari

Produktion: Pool Artists

Shownotes:

Yoram Hazony: The Virtue of Nationalism (Buch)

Yoram Hazony beim Podcaster Winston Marshall

Patrick Deneen et al. über eine postliberale Außenpolitik

Der postliberale Philip Pilkington über die Fehler liberaler
Außenpolitik und Geburtenraten als sicherheitspolitisches Anliegen

Über Geburtenraten und Great Replacement-Theorie im Denken der
amerikanischen Rechten und des Christchurch-Attentäters

 

 

 

 

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      <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die USA erklären Europa zum Gegner. Und zwar hochoffiziell, in ihrer neuen Nationalen Sicherheitsstrategie. Das Dokument zeigt auf eindrückliche Weise, welche Denkschulengerade die Rechte in den USA prägen. Gleichzeitig spricht aus der Strategie auch eine gewisse Sorge – offenbar scheinen sich Donald Trump und seine Anhänger ihrem Siegeszug noch nicht allzu sicher zu sein.</p><p>In der neuen Folge von Was jetzt – der Wahlkreis sprechen unsere Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Paul_Middelhoff/index.xml" target="_blank">Paul Middelhoff</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Robert_Pausch/index.xml" target="_blank">Robert Pausch</a> darüber, warum die US-Rechte so besessen von Geburtenraten ist. Warum denkt sie, dass das Unglück für die USA schon nach dem Zweiten Weltkrieg begann? Und was genau verachtet sie so sehr am liberalen Denken?</p><p>Der nächste Wahlkreis-Podcast erscheint am 31. Januar – mit einer kleinen Veränderung zum neuen Jahr: Paul Middelhoff wird neuer US-Korrespondent der ZEIT und sich fortan digital aus den Vereinigten Staaten zuschalten. Sonst bleibt aber alles gleich: In jeder Folge widmen sich unsere Wahlkreis-Hosts einem wichtigen Thema der Zeit, das über das tagesaktuelle Klein Klein hinausweist.</p><p><i>Moderation: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank"><i>Lisa Caspari</i></a></p><p><i>Produktion: </i><a href="https://www.poolartists.de/" target="_blank"><i>Pool Artists</i></a></p><p><strong>Shownotes:</strong></p><p><a href="https://www.lehmanns.de/shop/sozialwissenschaften/73527458-9781541607262-the-virtue-of-nationalism" target="_blank"><i><strong>Yoram Hazony: The Virtue of Nationalism (Buch)</strong></i></a></p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=yz69zI_T9Cg" target="_blank"><i>Yoram Hazony beim Podcaster Winston Marshall</i></a></p><p><a href="https://www.nytimes.com/2022/02/05/opinion/republicans-national-conservatives-hawks.html" target="_blank"><i>Patrick Deneen et al. über eine postliberale Außenpolitik</i></a></p><p><a href="https://www.postliberalorder.com/p/re-civilize-or-die" target="_blank"><i>Der postliberale Philip Pilkington über die Fehler liberaler Außenpolitik und Geburtenraten als sicherheitspolitisches Anliegen</i></a></p><p><a href="https://www.newyorker.com/news/daily-comment/the-new-zealand-shooting-and-the-great-man-theory-of-misery" target="_blank"><i>Über Geburtenraten und Great Replacement-Theorie im Denken der amerikanischen Rechten und des Christchurch-Attentäters</i></a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>&quot;Ich bin sowieso der freundlichste CSU-Vorsitzende seit Jahrzehnten&quot;</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist am Samstag auf dem CSU-Parteitag
in München zu Gast. Vorab hat CSU-Parteichef Markus Söder dem
Bundeskanzler ungewöhnlich warme Worte gewidmet. "Es gibt niemanden, der
die Union so zusammenhalten kann", sagte der bayerische
Ministerpräsident. Im Zentrum des Parteitags steht die Wahl des gesamten
CSU-Vorstands, bei der sich Söder erneut als Parteivorsitzender zur
Wiederwahl stellte. Mit 83,6 Prozent erzielte er am Freitagabend aber
eins der schlechtesten Ergebnisse in der Geschichte der CSU. Lisa
Caspari, Politikredakteurin der ZEIT, erklärt, warum Söder schwächelt,
warum er freundlich zu Merz sein will und wie die CSU sich vor den
Kommunalwahlen aufstellen will.

Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung und der Uni Gießen zeigt
erhebliche Mängel beim Kinderschutz in deutschen Kitas. Ein Viertel des
Kitapersonals berichtet, dass es häufig bis ständig pädagogisches
Fehlverhalten gegenüber Kindern beobachtet habe. Nur rund 40 Prozent
geben an, solche problematischen Situationen nie zu erleben. Die
Universität Gießen hat dazu mehr als 20.000 Kitafachkräfte und
Kitaleitungen zum Kinderschutz in ihrer Einrichtung befragt. Die
Ergebnisse bestätigen frühere Hinweise, dass das Wohl der Kinder in
vielen Einrichtungen nicht immer gewährleistet ist. Doch was genau gilt
als "pädagogisches Fehlverhalten"? Und welches Ausmaß hat das Problem in
Deutschland erreicht? Johanna Schoener ist Redakteurin im
Familienressort der ZEIT. Im Podcast berichtet sie, was die Studie
bedeutet und welche Faktoren am häufigsten zu Übergriffen führen.

Und sonst so? Wie Sie den Sozialstaat retten können.

 

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Kai Schnier, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

CSU-Parteitag: Markus Söder beklagt "Bashing" gegen Friedrich Merz

CSU: Parteitag der CSU

Gewalt in Kitas: Wenn die Erzieherin schubst

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      <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Lisa Caspari, Johanna Schoener, Ole Pflüger)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist am Samstag auf dem <a href="https://www.zeit.de/thema/csu" target="_blank">CSU-Parteitag</a> in München zu Gast. Vorab hat CSU-Parteichef Markus Söder dem Bundeskanzler ungewöhnlich warme Worte gewidmet. "Es gibt niemanden, der die Union so zusammenhalten kann", sagte <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/markus-soeder-friedrich-merz-csu-cdu-bashing-parteitag-gxe" target="_blank">der bayerische Ministerpräsident</a>. Im Zentrum des Parteitags steht die Wahl des gesamten CSU-Vorstands, bei der sich Söder erneut als Parteivorsitzender zur Wiederwahl stellte. Mit 83,6 Prozent erzielte er am Freitagabend aber eins der schlechtesten Ergebnisse in der Geschichte der CSU. <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a>, Politikredakteurin der ZEIT, erklärt, warum Söder schwächelt, warum er freundlich zu Merz sein will und wie die CSU sich vor den Kommunalwahlen aufstellen will.</p><p>Eine neue <a href="https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/fruehkindliche-bildung/projektnachrichten/teamarbeit-zentral-fuer-kinderschutz" target="_blank">Studie der Bertelsmann Stiftung</a> und der Uni Gießen zeigt erhebliche <a href="https://www.zeit.de/2025/53/gewalt-kitas-erzieher-personalmangel-studie" target="_blank">Mängel beim Kinderschutz</a> in deutschen Kitas. Ein Viertel des Kitapersonals berichtet, dass es häufig bis ständig pädagogisches Fehlverhalten gegenüber Kindern beobachtet habe. Nur rund 40 Prozent geben an, solche problematischen Situationen nie zu erleben. Die Universität Gießen hat dazu mehr als 20.000 Kitafachkräfte und Kitaleitungen zum Kinderschutz in ihrer Einrichtung befragt. Die Ergebnisse bestätigen frühere Hinweise, dass das Wohl der Kinder in vielen Einrichtungen nicht immer gewährleistet ist. Doch was genau gilt als "pädagogisches Fehlverhalten"? Und welches Ausmaß hat das Problem in Deutschland erreicht? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Johanna_Schoener/index" target="_blank">Johanna Schoener</a> ist Redakteurin im Familienressort der ZEIT. Im Podcast berichtet sie, was die Studie bedeutet und welche Faktoren am häufigsten zu Übergriffen führen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-12/rentner-erwerbstaetige-rechner-demografie-entwicklung" target="_blank">Wie Sie den Sozialstaat retten können</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>CSU-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/markus-soeder-friedrich-merz-csu-cdu-bashing-parteitag-gxe">Markus Söder beklagt "Bashing" gegen Friedrich Merz</a></p><p>CSU: <a href="https://www.zeit.de/thema/csu">Parteitag der CSU</a></p><p>Gewalt in Kitas: <a href="https://www.zeit.de/2025/53/gewalt-kitas-erzieher-personalmangel-studie">Wenn die Erzieherin schubst</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Lisa Caspari, Johanna Schoener, Ole Pflüger</itunes:author>
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      <itunes:summary>Markus Söder will beim Parteitag nett zur CDU sein. Er gibt sich als Kämpfer gegen die AfD. Doch die Unzufriedenheit mit ihm wächst. Und: eine Studie zu Gewalt in Kitas</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Markus Söder will beim Parteitag nett zur CDU sein. Er gibt sich als Kämpfer gegen die AfD. Doch die Unzufriedenheit mit ihm wächst. Und: eine Studie zu Gewalt in Kitas</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Stimmen die Ukrainer bald über Gebietsabtretungen ab?</title>
      <description><![CDATA[Die Ukraine hat den von den USA und mit Russland abgestimmten
Friedensplan überarbeitet. Der ursprüngliche Entwurf sah weitreichende
Zugeständnisse an Moskau vor. Der ukrainische Präsident Wolodymyr
Selenskyj widerspricht nun vor allem bei zwei Punkten. Erstens solle die
Armee eine Stärke von 800.000 Soldaten behalten. Und zweitens könne es
aus seiner Sicht territoriale Zugeständnisse nur mit Zustimmung der
Bevölkerung geben. Im Podcast erklärt Maxim Kireev aus dem
Politikressort die Streitpunkte. Außerdem berichtet der
ZEIT-Auslandskorrespondent Ulrich Ladurner aus Brüssel, mit welcher
Maßnahme Europa aktuell versucht auf ein Ende des Krieges hinzuwirken.

Ein Tag nach der Beschlagnahmung eines Öltankers vor der Küste
Venezuelas hat US-Präsident Donald Trump offen über den Einsatz von
Bodentruppen gesprochen. Seit Monaten greift das US-Militär Boote in der
Karibik und im Pazifik an, nach eigenen Angaben wurden dabei mehr als 80
Menschen getötet. Washington begründet die Einsätze mit dem Kampf gegen
Drogenschmuggel und wirft Venezuelas Präsident Nicolás Maduro
Verstrickungen vor – Belege dafür hat die US-Regierung nicht vorgelegt.
Der autokratische Machthaber Venezuelas Nicolás Maduro spricht von einer
gezielten Eskalation und wirft Trump vor, es auf die riesigen Ölreserven
seines Landes abgesehen zu haben. ZEIT-Journalist David Will berichtet,
wie die Regierung und die Menschen in Venezuela auf diese Drohkulisse
blicken.

Außerdem im Update: Die Bundesregierung wirft Russland einen großen
Cyberangriff und gezielte Desinformation im letzten Bundestagswahlkampf
vor. Als Reaktion wurde der russische Botschafter ins Auswärtige Amt
einbestellt. 

Und sonst so? Wie ein KI-Voicebot einem erkrankten Politiker aus
Österreich eine Stimme gegeben hat.

 

Moderation und Produktion:Constanze Kainz

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski, Alicia Kleer

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Ukraine: "Selenskyj ist bereit, über Zugeständnisse nachzudenken"

Ukraine-Krieg: Am Ende entscheidet die Front

Friedensplan für die Ukraine: Zwei Tage Euphorie in Moskau

Nicolás Maduro: USA verhängen neue Sanktionen gegen Venezuela

Venezuela: Was über die Beschlagnahmung des Öltankers bekannt ist

US-Militärschläge in Lateinamerika: Warum der Konflikt zwischen den USA
und Venezuela eskaliert

Cyberangriff: Bundesregierung bestellt russischen Botschafter ein

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 16:04:46 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ukraine hat den von den USA und mit Russland abgestimmten Friedensplan überarbeitet. Der ursprüngliche Entwurf sah weitreichende Zugeständnisse an Moskau vor. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj widerspricht nun vor allem bei zwei Punkten. Erstens solle die Armee eine Stärke von 800.000 Soldaten behalten. Und zweitens könne es aus seiner Sicht territoriale Zugeständnisse nur mit Zustimmung der Bevölkerung geben. Im Podcast erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a> aus dem Politikressort die Streitpunkte. Außerdem berichtet der ZEIT-Auslandskorrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a> aus Brüssel, mit welcher Maßnahme Europa aktuell versucht auf ein Ende des Krieges hinzuwirken.</p><p>Ein Tag nach der Beschlagnahmung eines Öltankers vor der Küste Venezuelas hat US-Präsident Donald Trump offen über den Einsatz von Bodentruppen gesprochen. Seit Monaten greift das US-Militär Boote in der Karibik und im Pazifik an, nach eigenen Angaben wurden dabei mehr als 80 Menschen getötet. Washington begründet die Einsätze mit dem Kampf gegen Drogenschmuggel und wirft Venezuelas Präsident Nicolás Maduro Verstrickungen vor – Belege dafür hat die US-Regierung nicht vorgelegt. Der autokratische Machthaber Venezuelas Nicolás Maduro spricht von einer gezielten Eskalation und wirft Trump vor, es auf die riesigen Ölreserven seines Landes abgesehen zu haben. ZEIT-Journalist <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/David_Will/index">David Will</a> berichtet, wie die Regierung und die Menschen in Venezuela auf diese Drohkulisse blicken.</p><p>Außerdem im Update: Die Bundesregierung wirft Russland einen großen Cyberangriff und gezielte Desinformation im letzten Bundestagswahlkampf vor. Als Reaktion wurde der russische Botschafter ins Auswärtige Amt einbestellt. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.rnd.de/politik/oesterreich-chronisch-kranker-abgeordneter-haelt-rede-mit-ki-stimme-6OTKYLZLQVBAPA5EFZK545STDA.html">Wie ein KI-Voicebot einem erkrankten Politiker aus Österreich eine Stimme gegeben hat.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion:<a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski, Alicia Kleer</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/ukraine-krieg-friedensverhandlungen-russland-usa-wolodymyr-selenskyj">"Selenskyj ist bereit, über Zugeständnisse nachzudenken"</a></p><p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/ukraine-krieg-verhandlungen-russland-lage-donbass">Am Ende entscheidet die Front</a></p><p>Friedensplan für die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/friedensplan-usa-ukraine-russland-krieg-reaktionen">Zwei Tage Euphorie in Moskau</a></p><p>Nicolás Maduro: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/usa-venezuela-konflikt-sanktionen-oel-maduro-neffen">USA verhängen neue Sanktionen gegen Venezuela</a></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/venezuela-usa-oeltanker-beschlagnahmung-karibik">Was über die Beschlagnahmung des Öltankers bekannt ist</a></p><p>US-Militärschläge in Lateinamerika: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/usa-venezuela-bombenangriffe-trump-rubio-maduro-drogen-gxe">Warum der Konflikt zwischen den USA und Venezuela eskaliert</a></p><p>Cyberangriff: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-12/bundesregierung-bestellt-russischen-botschafter-ein-gxe">Bundesregierung bestellt russischen Botschafter ein</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Ukraine will zentrale Punkte des US-Friedensplans ändern. Zu welchen Zugeständnissen wäre Selenskyj bereit? Und: Wie man in Venezuela auf Trumps Aggressionen blickt</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Ukraine will zentrale Punkte des US-Friedensplans ändern. Zu welchen Zugeständnissen wäre Selenskyj bereit? Und: Wie man in Venezuela auf Trumps Aggressionen blickt</itunes:subtitle>
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      <title>Bahnumbau: Wird jetzt alles gut?</title>
      <description><![CDATA[Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn hat die Umbaupläne der neuen
Bahnchefin Evelyn Palla offiziell abgesegnet. Palla, seit zehn Wochen im
Amt, plant einen tiefgreifenden Umbruch: Ab dem neuen Jahr soll die
Konzernstruktur deutlich verschlankt werden – mit weniger Ressorts,
weniger Führungspersonal und mehr Entscheidungsspielraum für die
Bahnbeschäftigten vor Ort. Zusätzlich sollen Sofortprogramme beginnen,
etwa für bessere Information, mehr Sauberkeit und höhere Sicherheit in
Bahnhöfen und Zügen. Allein dafür will die Bahn nächstes Jahr rund 140
Millionen Euro investieren. Was für den Kurs der neuen Bahnchefin
spricht: In ihrer früheren Tätigkeit als Chefin der Bahn-Tochter DB
Regio sorgte sie mit ihrem Ansatz eines "Unternehmertums vor Ort" für
bessere Geschäftszahlen und weniger Zugausfälle, sagt
ZEIT-Wirtschaftsredakteur Jonas Schulze Pals. Ob sich das Rezept auch
auf den Gesamtkonzern übertragen lässt und ab wann Fahrgäste erste
Verbesserungen spüren könnten, ordnet er im Podcast ein.

Die Bund-Länder-Arbeitsgruppe Zukunftspakt Pflege hat ihren
Abschlussbericht vorgelegt, konnte sich jedoch nicht auf konkrete
Empfehlungen einigen. Eingesetzt wurde die Arbeitsgruppe im Juli von
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU), um Wege zu einer
umfassenden Pflegereform zu entwickeln. Unter den Zielen waren ein Plan
für eine stabile Finanzierung der Pflegeversicherung, bessere ambulante
Versorgung und weniger Bürokratie für Betroffene. Im Oktober hatte die
Arbeitsgruppe einen Zwischenbericht vorgelegt. Dabei hatte sie vor einem
jährlichen Finanzierungsloch von bis zu 15 Milliarden Euro bis 2033
gewarnt. Wenn die geburtenstarken Jahrgänge in den 2030er- und
2040er-Jahren in die Phase besonders hoher Pflegebedürftigkeit
eintreten, dürften die schon bestehenden Probleme noch größer
werden. Bei "Was jetzt?" erklärt Tina Groll aus dem Wirtschaftsressort,
warum sich Bund und Länder nicht einigen konnten und wie es jetzt
weitergehen soll. 

Und sonst so? Picasso zum Schnäppchenpreis

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Deutsche Bahn: Konzernchefin will Deutsche Bahn zuverlässiger machen

ICE L: Jeder Fensterplatz hat jetzt ein Fenster

Deutsche Bahn: Endlich traut sich mal jemand!

Zukunftspakt Pflege: Wie das Pflegesystem repariert werden soll

Pflegeversicherung: Warken: Wirkungen der Pflegeleistungen überprüfen

Pflegesystem: Mehrheit der Deutschen bewertet Pflegesystem als schlecht

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn hat die Umbaupläne der neuen Bahnchefin Evelyn Palla offiziell abgesegnet. Palla, seit zehn Wochen im Amt, plant einen tiefgreifenden Umbruch: Ab dem neuen Jahr soll die Konzernstruktur deutlich verschlankt werden – mit weniger Ressorts, weniger Führungspersonal und mehr Entscheidungsspielraum für die Bahnbeschäftigten vor Ort. Zusätzlich sollen Sofortprogramme beginnen, etwa für bessere Information, mehr Sauberkeit und höhere Sicherheit in Bahnhöfen und Zügen. Allein dafür will die Bahn nächstes Jahr rund 140 Millionen Euro investieren. Was für den Kurs der neuen Bahnchefin spricht: In ihrer früheren Tätigkeit als Chefin der Bahn-Tochter DB Regio sorgte sie mit ihrem Ansatz eines "Unternehmertums vor Ort" für bessere Geschäftszahlen und weniger Zugausfälle, sagt ZEIT-Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index" target="_blank">Jonas Schulze Pals</a><strong>.</strong> Ob sich das Rezept auch auf den Gesamtkonzern übertragen lässt und ab wann Fahrgäste erste Verbesserungen spüren könnten, ordnet er im Podcast ein.</p><p>Die Bund-Länder-Arbeitsgruppe Zukunftspakt Pflege hat ihren Abschlussbericht vorgelegt, konnte sich jedoch nicht auf konkrete Empfehlungen einigen. Eingesetzt wurde die Arbeitsgruppe im Juli von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU), um Wege zu einer umfassenden Pflegereform zu entwickeln. Unter den Zielen waren ein Plan für eine stabile Finanzierung der Pflegeversicherung, bessere ambulante Versorgung und weniger Bürokratie für Betroffene. Im Oktober hatte die Arbeitsgruppe einen Zwischenbericht vorgelegt. Dabei hatte sie vor einem jährlichen Finanzierungsloch von bis zu 15 Milliarden Euro bis 2033 gewarnt. Wenn die geburtenstarken Jahrgänge in den 2030er- und 2040er-Jahren in die Phase besonders hoher Pflegebedürftigkeit eintreten, dürften die schon bestehenden Probleme noch größer werden. Bei "Was jetzt?" erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Tina_Groll/index.xml" target="_blank">Tina Groll</a> aus dem Wirtschaftsressort, warum sich Bund und Länder nicht einigen konnten und wie es jetzt weitergehen soll. </p><p>Und sonst so? <a href="https://alzheimer-recherche.org/recherche-et-alzheimer/une-loterie-internationale-solidaire-pour-la-recherche-sur-alzheimer/">Picasso zum Schnäppchenpreis</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-12/deutsche-bahn-chefin-sicherheit-sauberkeit">Konzernchefin will Deutsche Bahn zuverlässiger machen</a></p><p>ICE L: <a href="https://www.zeit.de/2025/53/ice-l-deutsche-bahn-talgo-einstieg-komfort-barrierefreiheit">Jeder Fensterplatz hat jetzt ein Fenster</a></p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-12/deutsche-bahn-managmentabbau-restrukturierung-kosten-evelyn-palla">Endlich traut sich mal jemand!</a></p><p>Zukunftspakt Pflege: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/zukunfstpakt-pflege-bund-laender-arbeitsgruppe-reform-kritik-gxe">Wie das Pflegesystem repariert werden soll</a></p><p>Pflegeversicherung: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/13/warken-wirkungen-der-pflegeleistungen-ueberpruefen">Warken: Wirkungen der Pflegeleistungen überprüfen</a></p><p>Pflegesystem: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-11/pflegesystem-umfrage-dak-reform">Mehrheit der Deutschen bewertet Pflegesystem als schlecht</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Bahnumbau: Wird jetzt alles gut?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die neue Bahnchefin Palla will den Konzern grundlegend umbauen. Was haben die Reisenden davon? Und: Zukunftspakt Pflege liefert vage Ankündigungen statt konkreter Pläne.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die neue Bahnchefin Palla will den Konzern grundlegend umbauen. Was haben die Reisenden davon? Und: Zukunftspakt Pflege liefert vage Ankündigungen statt konkreter Pläne.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Schwarz-Rot auf Kuschelkurs</title>
      <description><![CDATA[Beim letzten Koalitionsausschuss des Jahres haben sich Union und SPD vor
allem mit dem Ausbau der Infrastruktur beschäftigt. Umweltprüfungen
sollen gelockert und das Heizungsgesetz abgeschafft werden. Die
Koalitionäre zeigten sich nach dem Treffen betont harmonisch.
Gleichzeitig bleibt die Reform des Bürgergelds, das künftig
Grundsicherung heißen soll, ein zentraler Konfliktpunkt. Michael
Schlieben, politischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast den
Jahresabschluss der Regierung ein.

Das ifo Institut erwartet für Deutschland in den kommenden Jahren
deutlich weniger Wachstum als in früheren Prognosen. Für die Jahre 2026
und 2027 senkte das Institut seine Prognose auf ein Plus von 0,8 und 1,1
Prozent, jeweils 0,5 Prozentpunkte weniger als zuletzt vorhergesagt. 

Der Winter trifft die Menschen im Gazastreifen hart. Ein Sturmtief
brachte viel Regen, teils starken Wind und Gewitter. Quynh Trần
berichtet für die ZEIT über Gaza und erklärt im Podcast, wie das
Unwetter das Leben der Menschen vor Ort erschwert.

Nach Massenprotesten unter anderem gegen Korruption ist die bulgarische
Regierung zurückgetreten. Seit Anfang Dezember hatten in Bulgarien
Zehntausende Menschen wiederholt gegen Korruption und den
Haushaltsentwurf für 2026 demonstriert. 

Und sonst so? Make Times New Roman Great Again.
 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Koalitionsausschuss: 2026 kommt es erst richtig dicke

Koalitionsausschuss: Schwarz-Rot einigt sich auf schnelleren Ausbau der
Infrastruktur

Konjunktur: Ifo senkt Wachstumsprognose für deutsche Wirtschaft deutlich

Humanitäre Lage in Gaza: Winter in Trümmern

Bulgarien: Bulgariens Regierung tritt nach Protesten zurück

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      <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 16:08:03 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Beim letzten Koalitionsausschuss des Jahres haben sich Union und SPD vor allem mit dem Ausbau der Infrastruktur beschäftigt. Umweltprüfungen sollen gelockert und das Heizungsgesetz abgeschafft werden. Die Koalitionäre zeigten sich nach dem Treffen betont harmonisch. Gleichzeitig bleibt die Reform des Bürgergelds, das künftig Grundsicherung heißen soll, ein zentraler Konfliktpunkt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml" target="_blank">Michael Schlieben,</a> politischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast den Jahresabschluss der Regierung ein.</p><p>Das ifo Institut erwartet für Deutschland in den kommenden Jahren deutlich weniger Wachstum als in früheren Prognosen. Für die Jahre 2026 und 2027 senkte das Institut seine Prognose auf ein Plus von 0,8 und 1,1 Prozent, jeweils 0,5 Prozentpunkte weniger als zuletzt vorhergesagt. </p><p>Der Winter trifft die Menschen <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/humanitaere-lage-gaza-nahrung-zelte-beduerfnisse" target="_blank">im Gazastreifen</a> hart. Ein Sturmtief brachte viel Regen, teils starken Wind und Gewitter. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Quynh_Tran/index" target="_blank">Quynh Trần</a> berichtet für die ZEIT über Gaza und erklärt im Podcast, wie das Unwetter das Leben der Menschen vor Ort erschwert.</p><p>Nach Massenprotesten unter anderem gegen Korruption ist die bulgarische Regierung zurückgetreten. Seit Anfang Dezember hatten in Bulgarien Zehntausende Menschen wiederholt gegen Korruption und den Haushaltsentwurf für 2026 demonstriert. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/ausland/calibri-wohl-zu-woke-us-aussenministerium-unter-marco-rubio-nutzt-jetzt-times-new-roman-a-b8b68932-9960-427f-a0f0-3bf13164d989" target="_blank">Make Times New Roman Great Again.</a><br /> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Koalitionsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/koalitionsausschuss-spd-cdu-csu-reformen-bundesregierung-gxe">2026 kommt es erst richtig dicke</a></p><p>Koalitionsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bundesregierung-koalitionsausschuss-friedrich-merz-lars-klingbeil">Schwarz-Rot einigt sich auf schnelleren Ausbau der Infrastruktur</a></p><p>Konjunktur: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-12/ifo-senkt-wachstumsprognose-fuer-deutsche-wirtschaft-deutlich">Ifo senkt Wachstumsprognose für deutsche Wirtschaft deutlich</a></p><p>Humanitäre Lage in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/humanitaere-lage-gaza-nahrung-zelte-beduerfnisse">Winter in Trümmern</a></p><p>Bulgarien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/bulgarien-ruecktritt-ministerpraesident-scheljaskow-massenproteste-korruption">Bulgariens Regierung tritt nach Protesten zurück</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Spitzen der Bundesregierung zeigen sich zum Jahresabschluss betont harmonisch. Doch beim Bürgergeld droht ein neuer Konflikt. Und: Wintersturm verschärft die Lage in Gaza.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Spitzen der Bundesregierung zeigen sich zum Jahresabschluss betont harmonisch. Doch beim Bürgergeld droht ein neuer Konflikt. Und: Wintersturm verschärft die Lage in Gaza.</itunes:subtitle>
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      <title>Glitzer, Gel und Ausbeutung</title>
      <description><![CDATA[Zollbehörden stoßen in deutschen Nagelstudios zunehmend auf Hinweise,
die auf ausbeuterische Arbeitsverhältnisse und mögliche Zwangsarbeit
schließen lassen. Dabei wird der anhaltende Boom günstiger Nagelstudios
unter anderem durch soziale Medien begünstigt. Ermittlern zufolge
gelangen zahlreiche vietnamesische Arbeitskräfte über kostspielige
Schleusungsnetzwerke nach Europa und geraten aufgrund hoher Schulden in
Abhängigkeiten. Pia Schreiber gibt Einblicke in das Ausbeutungssystem.
Sie ist Redakteurin im Ressort Investigative Recherche und Daten der
ZEIT.

Immer mehr Menschen fliehen aus Venezuela nach Europa. Ihre Flucht
dauert oft Monate und führt über Kolumbien, den gefährlichen
Darién-Dschungel und Mexiko. Auslöser sind politische Verfolgung,
Drohungen durch kriminelle Gruppen und die angespannte Lage unter
Präsident Nicolás Maduro. Venezolaner stellen mittlerweile die größte
Gruppe der Asylsuchenden in der EU. In Deutschland liegt ihre
Anerkennungsquote jedoch nur bei rund elf Prozent, viele Anträge werden
abgelehnt. Veronica Rossa, Hospitantin im Politikressort der ZEIT,
ordnet die Lage der Menschen in Venezuela ein. 

 

Und sonst so? Unesco würdigt italienische Küche als immaterielles
Kulturerbe

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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ZEIT auf WhatsApp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Ausbeutung in Nagelstudios: Die Nagelprobe
Nagelstudios: Nailed it?

Auszubildende aus Vietnam: 20.000 Euro für eine Lehrstelle

Schleusung von Migranten: Razzia gegen Schleusernetzwerk in NRW und
Baden-Württemberg

Geflüchtete aus Venezuela: "Wo sollen wir hin, wenn Deutschland uns
ablehnt?"

Darién-Dschungel: Mehr Menschen nutzen gefährliche Migrationsroute in
Mittelamerika

Venezuela-Krise: Wirklich wichtig ist ihnen Maduro am Ende nicht

Asylverfahren: Anerkennungsquote von Asylsuchenden sinkt deutlich

Karibik: Venezuela erlaubt wieder Abschiebeflüge aus den USA

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      <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zollbehörden stoßen in deutschen Nagelstudios zunehmend auf Hinweise, die auf ausbeuterische Arbeitsverhältnisse und mögliche Zwangsarbeit schließen lassen. Dabei wird der anhaltende Boom günstiger Nagelstudios unter anderem durch soziale Medien begünstigt. Ermittlern zufolge gelangen zahlreiche vietnamesische Arbeitskräfte über kostspielige Schleusungsnetzwerke nach Europa und geraten aufgrund hoher Schulden in Abhängigkeiten. <a href="https://preview.zeit.de/autoren/S/Pia_Schreiber/index">Pia Schreiber</a> gibt Einblicke in das Ausbeutungssystem. Sie ist Redakteurin im Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT.</p><p>Immer mehr Menschen fliehen aus Venezuela nach Europa. Ihre Flucht dauert oft Monate und führt über Kolumbien, den gefährlichen Darién-Dschungel und Mexiko. Auslöser sind politische Verfolgung, Drohungen durch kriminelle Gruppen und die angespannte Lage unter Präsident Nicolás Maduro. Venezolaner stellen mittlerweile die größte Gruppe der Asylsuchenden in der EU. In Deutschland liegt ihre Anerkennungsquote jedoch nur bei rund elf Prozent, viele Anträge werden abgelehnt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Veronica_Rossa/index">Veronica Rossa</a>, Hospitantin im Politikressort der ZEIT, ordnet die Lage der Menschen in Venezuela ein. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/italienische-kueche-ist-immaterielles-kulturerbe-100.html">Unesco würdigt italienische Küche als immaterielles Kulturerbe</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Ausbeutung in Nagelstudios: <a href="https://www.zeit.de/2025/53/ausbeutung-nagelstudios-vietnam-schwarzarbeit-ermittlung">Die Nagelprobe</a><br />Nagelstudios: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-08/nagelstudios-nageldesign-manikuere-trend-schwarzarbeit">Nailed it?</a></p><p>Auszubildende aus Vietnam: <a href="https://www.zeit.de/2024/41/auszubildende-vietnam-agentur-vermittlung-ausbildungsplatz-migration">20.000 Euro für eine Lehrstelle</a></p><p>Schleusung von Migranten: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-12/schleuser-netzwerk-migranten-irak-kurden-frankreich-grossbritannien">Razzia gegen Schleusernetzwerk in NRW und Baden-Württemberg</a></p><p>Geflüchtete aus Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-11/venezuela-gefluechtete-eu-asyl-migration">"Wo sollen wir hin, wenn Deutschland uns ablehnt?"</a></p><p>Darién-Dschungel: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-04/darien-dschungel-mittelamerika-panama-kolumbien-migranten">Mehr Menschen nutzen gefährliche Migrationsroute in Mittelamerika</a></p><p>Venezuela-Krise: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/venezuela-krise-nicolas-maduro-us-regierung-donald-trump-bedrohung">Wirklich wichtig ist ihnen Maduro am Ende nicht</a></p><p>Asylverfahren: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/asylsuchende-verfahren-anerkennungsquote">Anerkennungsquote von Asylsuchenden sinkt deutlich</a></p><p>Karibik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/venezuela-usa-konflikt-abschiebefluege">Venezuela erlaubt wieder Abschiebeflüge aus den USA</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In deutschen Nagelstudios häufen sich Fälle von Ausbeutung und Zwangsarbeit. Welches System steckt dahinter? Und: Immer mehr Menschen flüchten aus Venezuela in die EU.</itunes:summary>
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      <title>Update: Selenskyj will Neuwahlen – unter einer Bedingung</title>
      <description><![CDATA[Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist bereit, trotz des
laufenden Kriegs Präsidentschafts- und Parlamentswahlen abhalten zu
lassen. Voraussetzung sei jedoch, dass die Verbündeten in den USA und in
Europa während des Wahlprozesses für Sicherheit garantieren, sagte er.
Zuvor hatte sich US-Präsident Donald Trump in einem Interview mit dem
Nachrichtenportal Politico für Wahlen in der Ukraine ausgesprochen. Auch
Russland fordert seit Langem Neuwahlen und begrüßte Trumps Aussagen.
Regulär wäre die Amtszeit Selenskyjs im vergangenen Jahr abgelaufen,
doch während des Kriegs sind Wahlen ausgesetzt. Was müsste rechtlich
geschehen, damit es trotzdem zu Wahlen kommen kann? Denis Trubetskoy
berichtet für die ZEIT aus Kyjiw. Im Podcast erklärt er, warum Selenskyj
seine Bereitschaft zu Wahlen an Sicherheitsgarantien knüpft und warum
Trump Russlands Argument übernommen hat.

Nach jahrelangem Streit hat der Bundesfinanzhof entschieden: Die
Grundsteuerreform ist verfassungsgemäß. Die Änderung, die seit Anfang
dieses Jahres gilt, erlaubt den Finanzämtern, Grundstücke nicht mehr
einzeln neu zu bewerten, sondern auf pauschale Durchschnittswerte
zurückzugreifen – ein System, das bei vielen Eigentümern zu höheren
Steuerbescheiden führen kann. Zugleich betrifft das Grundsteuergesetz
nicht nur Eigentümer: Vermieter legen üblicherweise die steigenden
Kosten auf ihre Mieter um. Mehrere Immobilieneigentümer hatten gegen die
Reform geklagt. Warum der Ärger so groß ist und welche Folgen das Urteil
nun hat, ordnet Marcus Rohwetter, Redakteur im Wirtschaftsressort der
ZEIT, im Podcast ein. 

Außerdem im Update: 

-   In der marokkanischen Millionenstadt Fes sind am Dienstagabend zwei
    Mehrfamilienhäuser eingestürzt, dabei kamen mindestens 19 Menschen
    ums Leben. 16 weitere Personen wurden verletzt. Der Grund für den
    Einsturz ist bislang unklar.
-   Die venezolanische Oppositionsführerin und diesjährige
    Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado konnte wegen
    Drohungen der autoritären Führung ihres Landes nicht persönlich an
    der Preisverleihung in Oslo teilnehmen. Sie meldete sich stattdessen
    per Audionachricht, während ihre Tochter den Preis für sie
    entgegennahm.

Und sonst so? Ein Escape-Room, der zeigt, wie es geflüchteten Menschen
ergeht

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Simone Gaul, Helena Schmidt

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Ukrainekrieg: Wolodymyr Selenskyj erklärt sich zu Wahlen während des
Kriegs bereit

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine

Umstrittenes Gesetz: Bundesfinanzhof entscheidet über Grundsteuerreform

Nordafrika: Wohnhaus stürzt in Marokko ein – 19 Tote

Venezuela: Friedensnobelpreisträgerin Machado kommt nicht zur
Preisverleihung

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      <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 15:58:10 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist bereit, trotz des laufenden Kriegs Präsidentschafts- und Parlamentswahlen abhalten zu lassen. Voraussetzung sei jedoch, dass die Verbündeten in den USA und in Europa während des Wahlprozesses für Sicherheit garantieren, sagte er. Zuvor hatte sich US-Präsident Donald Trump in einem Interview mit dem Nachrichtenportal Politico für Wahlen in der Ukraine ausgesprochen. Auch Russland fordert seit Langem Neuwahlen und begrüßte Trumps Aussagen. Regulär wäre die Amtszeit Selenskyjs im vergangenen Jahr abgelaufen, doch während des Kriegs sind Wahlen ausgesetzt. Was müsste rechtlich geschehen, damit es trotzdem zu Wahlen kommen kann? <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Denis_Trubetskoy/index">Denis Trubetskoy</a> berichtet für die ZEIT aus Kyjiw. Im Podcast erklärt er, warum Selenskyj seine Bereitschaft zu Wahlen an Sicherheitsgarantien knüpft und warum Trump Russlands Argument übernommen hat.</p><p>Nach jahrelangem Streit hat der Bundesfinanzhof entschieden: Die Grundsteuerreform ist verfassungsgemäß. Die Änderung, die seit Anfang dieses Jahres gilt, erlaubt den Finanzämtern, Grundstücke nicht mehr einzeln neu zu bewerten, sondern auf pauschale Durchschnittswerte zurückzugreifen – ein System, das bei vielen Eigentümern zu höheren Steuerbescheiden führen kann. Zugleich betrifft das Grundsteuergesetz nicht nur Eigentümer: Vermieter legen üblicherweise die steigenden Kosten auf ihre Mieter um. Mehrere Immobilieneigentümer hatten gegen die Reform geklagt. Warum der Ärger so groß ist und welche Folgen das Urteil nun hat, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Marcus_Rohwetter/index.xml">Marcus Rohwetter</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, im Podcast ein. </p><p>Außerdem im Update: </p><ul><li>In der marokkanischen Millionenstadt Fes sind am Dienstagabend zwei Mehrfamilienhäuser eingestürzt, dabei kamen mindestens 19 Menschen ums Leben. 16 weitere Personen wurden verletzt. Der Grund für den Einsturz ist bislang unklar.</li><li>Die venezolanische Oppositionsführerin und diesjährige Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado konnte wegen Drohungen der autoritären Führung ihres Landes nicht persönlich an der Preisverleihung in Oslo teilnehmen. Sie meldete sich stattdessen per Audionachricht, während ihre Tochter den Preis für sie entgegennahm.</li></ul><p>Und sonst so? <a href="https://www.kindernothilfe.de/landing-pages/unbekanntes-unbehagen-escape-room?gad_source=1&gad_campaignid=22453569260&gclid=CjwKCAiA0eTJBhBaEiwA-Pa-hQm2uRuHhOEsbWRyIbN142QDvZ88hsQh7mud0YZnftS0M_z4BJTKQRoCwB4QAvD_BwE">Ein Escape-Room, der zeigt, wie es geflüchteten Menschen ergeht</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/wolodymyr-selenskyj-erklaert-sich-zu-wahlen-waehrend-des-krieges-bereit">Wolodymyr Selenskyj erklärt sich zu Wahlen während des Kriegs bereit</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog#event_id=eoNMXEzL6eGw4moeMAa8">Krieg gegen die Ukraine</a></p><p>Umstrittenes Gesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bundesgerichtshof-grundsteuer-reform-entscheidung-verfassung">Bundesfinanzhof entscheidet über Grundsteuerreform</a></p><p>Nordafrika: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-12/10/wohnhaus-stuerzt-in-marokko-ein-19-tote">Wohnhaus stürzt in Marokko ein – 19 Tote</a></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-12/friedensnobelpreis-verleihung-keine-teilnahme-maria-corina-machado-gxe">Friedensnobelpreisträgerin Machado kommt nicht zur Preisverleihung</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>TikTok? Erst ab 16 Jahren!</title>
      <description><![CDATA[In Australien gilt ab Mittwoch ein Social-Media-Verbot für Kinder und
Jugendliche unter 16 Jahren. Australien ist damit das erste Land der
Welt, das rigoros eine Altersgrenze für Social Media eingeführt hat. Die
Regierung erhofft sich davon, die mentale Gesundheit von Kindern und
Jugendlichen zu stärken. Wie die Regierung das Gesetz durchsetzen will
und ob Australiens Social-Media-Verbot ein Vorbild für Deutschland sein
könnte, weiß Rita Lauter, Podcastredakteurin der ZEIT. Sie hat über das
Thema bereits in einem "Was jetzt?"-Spezial berichtet. 

Der Medienkonzern Paramount will die Filmproduktionsfirma Warner Bros.
Discovery für knapp 108,4 Milliarden US-Dollar übernehmen. Damit
überbietet der Konzern die Streamingplattform Netflix. Warner Bros. gilt
mit Filmklassikern wie "Harry Potter", "Casablanca" und "Batman" als
Hollywoodgigant. Aber die Übernahme könnte auch politische Konsequenzen
haben. Ist das Paramount-Angebot tatsächlich politisch motiviert? Und
wie ist Trumps eigene Familie in den Kauf verwickelt? Diese und weitere
Fragen beantwortet Heike Buchter, Korrespondentin der ZEIT in den USA.

Und sonst so? Die Personen mit dem besten Style 2025

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Benjamin Probst und Matthias Peer

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Social-Media-Verbot in Australien: Ein Zaun um den Ozean

Social-Media-Verbot in Australien: Kommt die unbeschwerte Kindheit
zurück?

Netflix: Der Kampf um Hollywood beginnt erst

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Australien gilt ab Mittwoch ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren. Australien ist damit das erste Land der Welt, das rigoros eine Altersgrenze für Social Media eingeführt hat. Die Regierung erhofft sich davon, die mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu stärken. Wie die Regierung das Gesetz durchsetzen will und ob Australiens Social-Media-Verbot ein Vorbild für Deutschland sein könnte, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a>, Podcastredakteurin der ZEIT. Sie hat über das Thema bereits in einem <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/social-media-verbot-australien-jugendliche-nachrichtenpodcast">"Was jetzt?"-Spezial</a> berichtet. </p><p>Der Medienkonzern Paramount will die Filmproduktionsfirma Warner Bros. Discovery für knapp 108,4 Milliarden US-Dollar übernehmen. Damit überbietet der Konzern die Streamingplattform Netflix. Warner Bros. gilt mit Filmklassikern wie "<i>Harry Potter",</i> "<i>Casablanca"</i> und "<i>Batman"</i> als Hollywoodgigant. Aber die Übernahme könnte auch politische Konsequenzen haben. Ist das Paramount-Angebot tatsächlich politisch motiviert? Und wie ist Trumps eigene Familie in den Kauf verwickelt? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml">Heike Buchter,</a> Korrespondentin der ZEIT in den USA.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.nytimes.com/2025/12/07/style/best-dressed-people-2025.html">Die Personen mit dem besten Style 2025</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index"><i>Roland Jodin</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst </i></a><i>und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Matthias Peer</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Social-Media-Verbot in Australien: <a href="https://www.zeit.de/2025/26/social-media-verbot-australien-kinder-instagram-jugendliche">Ein Zaun um den Ozean</a></p><p>Social-Media-Verbot in Australien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/social-media-verbot-australien-jugendliche-nachrichtenpodcast">Kommt die unbeschwerte Kindheit zurück?</a></p><p>Netflix: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2025-12/netflix-streaming-uebernahme-warner-bros-konkurrenz">Der Kampf um Hollywood beginnt erst</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>TikTok? Erst ab 16 Jahren!</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Australien startet das Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige. Ist das ein Vorbild für Deutschland? Und: Familie Trump mischt im Kaufwettbewerb um Warner Bros. mit.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Australien startet das Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige. Ist das ein Vorbild für Deutschland? Und: Familie Trump mischt im Kaufwettbewerb um Warner Bros. mit.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was vom EU-Lieferkettengesetz übrig bleibt</title>
      <description><![CDATA[Unterhändler des EU-Parlaments und des Rats der 27 EU-Mitglieder haben
sich auf eine abgeschwächte Version des geplanten Lieferkettengesetzes
geeinigt. Die Regeln zur Kontrolle von Menschenrechts- und
Umweltstandards sollen künftig nur noch für Unternehmen mit mehr
als 5.000 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von mindestens 1,5
Milliarden Euro gelten. Die ursprünglich vorgesehenen Grenzen von 1.000
Mitarbeitenden und 450 Millionen Euro Umsatz entfallen. Der Entwurf
sieht zudem vor, die zivilrechtliche Haftung für Unternehmen zu
streichen. Dadurch können Betroffene nicht mehr auf Schadenersatz
klagen. Außerdem müssen Unternehmen anders als bisher geplant keine
Klimahandlungspläne erstellen. Ob damit Menschenrechte und Klimaschutz
hinter wirtschaftliches Wachstum zurücktreten, ordnet Uwe Jean Heuser,
Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT, ein.

Die Europäische Kommission hat ein Ermittlungsverfahren gegen Google
eingeleitet. Der Konzern wird verdächtigt, seine KI rechtswidrig mit
Inhalten Dritter, unter anderem aus Wikipedia, Nachrichtenseiten und
YouTube-Videos, trainiert zu haben, ohne die Urheber angemessen zu
bezahlen. Von den Vorwürfen betroffen ist unter anderem der neue
KI-Modus von Google in der Suche. Die Kommission untersucht sowohl die
mögliche Benachteiligung der Urheber als auch Googles Einfluss im
Wettbewerb mit anderen KI-Anbietern. Bestätigen sich die Vorwürfe, droht
Google ein Bußgeld von bis zu zehn Prozent des weltweiten
Jahresumsatzes. Auch in anderen Fällen hat die EU bereits hohe Strafen
gegen große Tech-Konzerne verhängt, darunter Apple, Meta, Microsoft,
TikTok und X. Wie aussichtsreich die Klage gegen Google sein könnte,
ordnet Jakob von Lindern, Redakteur im Digitalressort der ZEIT ein. 

Außerdem im Update: 

Bei einem vereitelten Putschversuch im westafrikanischen Benin sind am
Wochenende mehrere Menschen getötet worden, unter ihnen soll auch der
Generalstabschef sein. Eine Gruppe von Militärs hatte den staatlichen
Fernsehsender besetzt und die Absetzung von Präsident Patrice Talon
verkündet. Mehr als zehn Aufständische wurden festgenommen, weitere sind
auf der Flucht. Der Präsident hat erklärt, die Regierung habe die Lage
inzwischen wieder vollständig unter Kontrolle.

 

Und sonst so? Social-Media-Detox ist gut für die Psyche.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle, Alicia Kleer

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Europäische Union: EU-Länder beschließen Lieferkettengesetz

Europäische Union: EU einigt sich auf Abschwächung des
Lieferkettengesetzes

Lieferkettengesetz: Geliefert und zurückgeschickt

Lieferkettengesetz: Für die Bürokratie sind die Unternehmen
mitverantwortlich

Menschenrechte in der Wirtschaft: EU-Parlament billigt Aufschub von
Lieferkettengesetz

Risiken der Klimakrise: Wie die Klimakrise die deutsche Sicherheit
gefährdet

Google: EU leitet Ermittlungen gegen Google wegen KI-Datennutzung ein

Gemini 3: Gewinnt Google gerade das KI-Rennen?

Wettbewerb: EU leitet erneut Verfahren gegen Google ein

Onlinewerbung: EU verhängt Strafe in Milliardenhöhe gegen Google

Benin: Mehrere Festnahmen nach Putschversuch in Benin

Benin: Militärgruppe in Benin gibt im Fernsehen Coup bekannt

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 9 Dec 2025 15:53:30 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Unterhändler des EU-Parlaments und des Rats der 27 EU-Mitglieder haben sich auf eine abgeschwächte Version des geplanten Lieferkettengesetzes geeinigt. Die Regeln zur Kontrolle von Menschenrechts- und Umweltstandards sollen künftig nur noch für Unternehmen mit mehr als 5.000 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von mindestens 1,5 Milliarden Euro gelten. Die ursprünglich vorgesehenen Grenzen von 1.000 Mitarbeitenden und 450 Millionen Euro Umsatz entfallen. Der Entwurf sieht zudem vor, die zivilrechtliche Haftung für Unternehmen zu streichen. Dadurch können Betroffene nicht mehr auf Schadenersatz klagen. Außerdem müssen Unternehmen anders als bisher geplant keine Klimahandlungspläne erstellen. Ob damit Menschenrechte und Klimaschutz hinter wirtschaftliches Wachstum zurücktreten, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Uwe_Jean_Heuser/index.xml" target="_blank">Uwe Jean Heuser</a>, Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT, ein.</p><p>Die Europäische Kommission hat ein Ermittlungsverfahren gegen Google eingeleitet. Der Konzern wird verdächtigt, seine KI rechtswidrig mit Inhalten Dritter, unter anderem aus Wikipedia, Nachrichtenseiten und YouTube-Videos, trainiert zu haben, ohne die Urheber angemessen zu bezahlen. Von den Vorwürfen betroffen ist unter anderem der neue KI-Modus von Google in der Suche. Die Kommission untersucht sowohl die mögliche Benachteiligung der Urheber als auch Googles Einfluss im Wettbewerb mit anderen KI-Anbietern. Bestätigen sich die Vorwürfe, droht Google ein Bußgeld von bis zu zehn Prozent des weltweiten Jahresumsatzes. Auch in anderen Fällen hat die EU bereits hohe Strafen gegen große Tech-Konzerne verhängt, darunter Apple, Meta, Microsoft, TikTok und <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-12/strafe-x-eu-kommission-transparenz-digital-service-act" target="_blank">X</a>. Wie aussichtsreich die Klage gegen Google sein könnte, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Jakob-von_Lindern/index" target="_blank">Jakob von Lindern</a>, Redakteur im Digitalressort der ZEIT ein. </p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: </p><p>Bei einem vereitelten Putschversuch im westafrikanischen Benin sind am Wochenende mehrere Menschen getötet worden, unter ihnen soll auch der Generalstabschef sein. Eine Gruppe von Militärs hatte den staatlichen Fernsehsender besetzt und die Absetzung von Präsident Patrice Talon verkündet. Mehr als zehn Aufständische wurden festgenommen, weitere sind auf der Flucht. Der Präsident hat erklärt, die Regierung habe die Lage inzwischen wieder vollständig unter Kontrolle.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://jamanetwork.com/journals/jamanetworkopen/fullarticle/2841773?resultClick=1" target="_blank">Social-Media-Detox ist gut für die Psyche.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" target="_blank">Celine Yasemin Rolle</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alicia_Kleer/index" target="_blank">Alicia Kleer</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Europäische Union: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-05/eu-lieferkettengesetz-beschlossen-menschenrechte">EU-Länder beschließen Lieferkettengesetz</a></p><p>Europäische Union: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/eu-lieferkettengesetz-einigung-abschwaechung-menschenrechte-gxe">EU einigt sich auf Abschwächung des Lieferkettengesetzes</a></p><p>Lieferkettengesetz: <a href="https://www.zeit.de/zeit-fuer-unternehmer/2025/02/lieferkettengesetz-abschaffung-unternehmen-buerokratie-bwf-group">Geliefert und zurückgeschickt</a></p><p>Lieferkettengesetz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-12/lieferkettengesetz-kritik-fdp-union-wahlkampf-buerokratie">Für die Bürokratie sind die Unternehmen mitverantwortlich</a></p><p>Menschenrechte in der Wirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-04/eu-parlament-lieferkettengesetz-menschenrechte-aufschub">EU-Parlament billigt Aufschub von Lieferkettengesetz</a></p><p>Risiken der Klimakrise: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/risiken-klimakrise-bericht-aussenministerium-lieferketten-terrorismus/komplettansicht">Wie die Klimakrise die deutsche Sicherheit gefährdet</a></p><p>Google: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-12/eu-leitet-ermittlungen-gegen-google-wegen-ki-datennutzung-ein-gxe">EU leitet Ermittlungen gegen Google wegen KI-Datennutzung ein</a></p><p>Gemini 3: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-11/gemini-3-google-ki-modell-konkurrenz-suchmaschine">Gewinnt Google gerade das KI-Rennen?</a></p><p>Wettbewerb: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-11/13/eu-leitet-erneut-verfahren-gegen-google-ein">EU leitet erneut Verfahren gegen Google ein</a></p><p>Onlinewerbung: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-09/eu-strafe-google-milliardenhoehe-werbung-online">EU verhängt Strafe in Milliardenhöhe gegen Google</a></p><p>Benin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/benin-putschversuch-festnahmen-westafrika">Mehrere Festnahmen nach Putschversuch in Benin</a></p><p>Benin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/benin-praesident-patrice-talon-abgesetzt-gxe">Militärgruppe in Benin gibt im Fernsehen Coup bekannt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Rentenkonzept: Wer früher zahlt, ist schneller raus</title>
      <description><![CDATA[In der Rentendebatte hat der Ökonom Jens Südekum, Chefberater von
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil, am Wochenende einen
Paradigmenwechsel vorgeschlagen: Der Renteneintritt solle sich künftig
nicht mehr am Alter, sondern an der Zahl der geleisteten Beitragsjahre
orientieren. Carla Neuhaus, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT,
ordnet ein, welche Vor- und Nachteile Südekums Idee haben könnte.

Die AfD baut momentan gezielt Kontakte zu US-Republikanern und dem
Umfeld der Regierung von Donald Trump auf. Auch in dieser Woche reist
eine Delegation der Partei nach Washington. Welche Ziele die AfD mit
ihren USA-Reisen verfolgt, analysiert Christian Parth, Redakteur im
Politikressort der ZEIT.

Und sonst so? Plätzchen-Detektiv jagt Keks-Dealer

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Abstimmung im Bundestag: Bundestag beschließt umstrittenes Rentenpaket –
mit Kanzlermehrheit

Jens Südekum: "Bei steigender Lebenserwartung muss die Lebensarbeitszeit
steigen"

Rentensystem: Bärbel Bas für Koppelung von Renteneintrittsalter an
Beitragsjahre

Rentenpaket: Friedrich Merz sagt weitere Rentenreform für 2026 zu

Rentendebatte: Arbeitgeber lehnen Vorschlag zu Renteneintritt nach
Beitragsjahren ab

Rentenrechner: Mit 65 in Rente? Oder schon mit 55? So kann es gelingen

Rechtsruck: Nicht schon wieder!

US-Präsident: Donald Trump ist nicht enttäuscht von Wahlergebnis der AfD

AfD: AfD-Spitzen reisen zu Amtseinführung von Donald Trump

Nationale Sicherheitsstrategie der USA: Ohne Europa kann auch Trump
nicht

Der US-Überblick am Morgen: Vance und Rubio greifen Einstufung der AfD
an, Stellenabbau bei CIA

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      <pubDate>Tue, 9 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der Rentendebatte hat der Ökonom Jens Südekum, Chefberater von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil, am Wochenende einen Paradigmenwechsel vorgeschlagen: Der Renteneintritt solle sich künftig nicht mehr am Alter, sondern an der Zahl der geleisteten Beitragsjahre orientieren. <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index" target="_blank">Carla Neuhaus,</a> Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT, ordnet ein, welche Vor- und Nachteile Südekums Idee haben könnte.</p><p>Die AfD baut momentan gezielt Kontakte zu US-Republikanern und dem Umfeld der Regierung von Donald Trump auf. Auch in dieser Woche reist eine Delegation der Partei nach Washington. Welche Ziele die AfD mit ihren USA-Reisen verfolgt, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml" target="_blank">Christian Parth</a>, Redakteur im Politikressort der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://orf.at/stories/3412576/">Plätzchen-Detektiv jagt Keks-Dealer</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Abstimmung im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bundestag-beschliesst-umstrittenes-rentenpaket-mit-kanzlermehrheit">Bundestag beschließt umstrittenes Rentenpaket – mit Kanzlermehrheit</a></p><p>Jens Südekum: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/jens-suedekum-berater-klingbeil-wirtschaft-steuern-entlastung">"Bei steigender Lebenserwartung muss die Lebensarbeitszeit steigen"</a></p><p>Rentensystem: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/rentensystem-baerbel-bas-renteneintritt-beitragsjahre">Bärbel Bas für Koppelung von Renteneintrittsalter an Beitragsjahre</a></p><p>Rentenpaket: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bundestag-rentenpaket-bundeskanzler-friedrich-merz-zustimmung">Friedrich Merz sagt weitere Rentenreform für 2026 zu</a></p><p>Rentendebatte: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/rente-vorschlag-beitragsjahre-reaktion-linke-cdu-gxe">Arbeitgeber lehnen Vorschlag zu Renteneintritt nach Beitragsjahren ab</a></p><p>Rentenrechner: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-02/rentenrechner-arbeit-ruhestand-geld-finanzen">Mit 65 in Rente? Oder schon mit 55? So kann es gelingen</a></p><p>Rechtsruck: <a href="https://www.zeit.de/2025/06/rechtsruck-afd-waehler-migration-usa">Nicht schon wieder!</a></p><p>US-Präsident: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/donald-trump-wahl-afd-keine-enttaeuschung">Donald Trump ist nicht enttäuscht von Wahlergebnis der AfD</a></p><p>AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/afd-tino-chrupalla-beatrix-von-storch-donald-trump-amtseinfuehrung">AfD-Spitzen reisen zu Amtseinführung von Donald Trump</a></p><p>Nationale Sicherheitsstrategie der USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/usa-europa-nationale-sicherheitsstrategie-demokratie">Ohne Europa kann auch Trump nicht</a></p><p>Der US-Überblick am Morgen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/usa-ueberblick-afd-jd-vance-cia-google-haiti">Vance und Rubio greifen Einstufung der AfD an, Stellenabbau bei CIA</a></p>
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      <itunes:summary>Statt des Alters sollten die Beitragsjahre den Renteneintritt bestimmen, sagt der Ökonom Jens Südekum. Eine gute Idee? Und: Die AfD sucht die Nähe zur MAGA-Bewegung.</itunes:summary>
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      <title>Update: Heute tanzen in Damaskus die Menschen auf den Straßen</title>
      <description><![CDATA[In Syrien feiern viele Menschen den ersten Jahrestag der Befreiung von
der Diktatur. Inzwischen hat das Land eine Übergangsregierung unter dem
ehemaligen Dschihadisten Ahmed al-Scharaa. Aber: Sie kontrolliert immer
noch nicht das gesamte Staatsgebiet Syriens. Millionen Syrerinnen und
Syrer leben außerdem weiterhin in Zelten. Anna-Theresa Bachmann
berichtet aktuell für die ZEIT aus Syrien. Im Podcast spricht sie über
die Feierlichkeiten im Land und die Hoffnung der Menschen auf einen
Aufschwung. Außerdem spricht sie über die Pläne von Präsident
Al-Scharaa.

Die Grenze zwischen Thailand und Kambodscha ist seit Jahrzehnten
umstritten. Nun ist es dort erneut zu Gewalt gekommen: Thailand hat
Luftangriffe im Grenzgebiet geflogen, bei denen vier kambodschanische
Zivilisten getötet worden sein sollen. Bei Kämpfen sei wiederum ein
thailändischer Soldat gestorben. Worum es bei dem Konflikt eigentlich
geht und wieso das Friedensabkommen aus dem Oktober nicht gehalten hat,
weiß Felix Heiduk. Er leitet bei der Stiftung Wissenschaft und Politik
die Forschergruppe Asien.

Und sonst so? Der Pianist Lang Lang hat In der Weihnachtsbäckerei neu
vertont.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Benjamin Probst und Veronica Rossa

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Syrien: Nichts als Staub, Schrott und Ruinen

Logistikunternehmen: Fracht nach Damaskus

Thailand und Kambodscha: "Wir Thais lieben den Frieden, aber …"

Integration: Deutschland, ich bin dein unbequemer Miteigentümer

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      <pubDate>Mon, 8 Dec 2025 16:30:40 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Syrien feiern viele Menschen den ersten Jahrestag der Befreiung von der Diktatur. Inzwischen hat das Land eine Übergangsregierung unter dem ehemaligen Dschihadisten Ahmed al-Scharaa. Aber: Sie kontrolliert immer noch nicht das gesamte Staatsgebiet Syriens. Millionen Syrerinnen und Syrer leben außerdem weiterhin in Zelten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Anna-Theresa_Bachmann/index">Anna-Theresa Bachmann</a> berichtet aktuell für die ZEIT aus Syrien. Im Podcast spricht sie über die Feierlichkeiten im Land und die Hoffnung der Menschen auf einen Aufschwung. Außerdem spricht sie über die Pläne von Präsident Al-Scharaa.</p><p>Die Grenze zwischen Thailand und Kambodscha ist seit Jahrzehnten umstritten. Nun ist es dort erneut zu Gewalt gekommen: Thailand hat Luftangriffe im Grenzgebiet geflogen, bei denen vier kambodschanische Zivilisten getötet worden sein sollen. Bei Kämpfen sei wiederum ein thailändischer Soldat gestorben. Worum es bei dem Konflikt eigentlich geht und wieso das Friedensabkommen aus dem Oktober nicht gehalten hat, weiß <a href="https://www.swp-berlin.org/wissenschaftler-in/felix-heiduk">Felix Heiduk.</a> Er leitet bei der Stiftung Wissenschaft und Politik die Forschergruppe Asien.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.ardmediathek.de/video/die-feste-mit-florian-silbereisen/lang-lang-in-der-weihnachtsbaeckerei/mdr/Y3JpZDovL21kci5kZS9iZWl0cmFnL2Ntcy8yNmNiZmI1MS1kZWU1LTQ0OTAtYWU4OS1lM2QyZDEzZGYzMzA">Der Pianist Lang Lang hat <i>In der Weihnachtsbäckerei</i> neu vertont.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Veronica_Rossa/index">Veronica Rossa</a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/syrien-harasta-damaskus-lebensbedingungen-stadt">Nichts als Staub, Schrott und Ruinen</a></p><p>Logistikunternehmen: <a href="https://www.zeit.de/zeit-fuer-unternehmer/2025/04/logistikunternehmen-spedition-houssam-ammar-libyen-nahost">Fracht nach Damaskus</a></p><p>Thailand und Kambodscha: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/thailand-kambodscha-grenze-konflikt-donald-trump">"Wir Thais lieben den Frieden, aber …"</a></p><p>Integration: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-11/integration-alltagsrassismus-migration-stadtbild-debatte">Deutschland, ich bin dein unbequemer Miteigentümer</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Jahr ist der Sturz des Assad-Regimes her. Syrien feiert – verarbeitet aber noch immer die Terrorherrschaft. Und: Neue Kämpfe zwischen Thailand und Kambodscha.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein Jahr ist der Sturz des Assad-Regimes her. Syrien feiert – verarbeitet aber noch immer die Terrorherrschaft. Und: Neue Kämpfe zwischen Thailand und Kambodscha.</itunes:subtitle>
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      <title>US-Sicherheitsstrategie: Europa, ganz allein?</title>
      <description><![CDATA[Die USA haben eine neue Nationale Sicherheitsstrategie – und attackieren
darin die Europäische Union. So ist in dem am vergangenen Freitag
veröffentlichten Papier die Rede davon, dass innerhalb Europas Zensur
betrieben werde. Die Migration wird als Gefahr für die Sicherheit des
Kontinents und die nationalen Identitäten der europäischen Staaten
beschrieben. Wie bedeutend das Papier für die Außenpolitik der USA ist
und welche Lehren die europäischen Staaten daraus ziehen sollten,
analysiert Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.

Außenminister Johann Wadephul (CDU) reist nach China. Er holt damit
einen Besuch nach, der eigentlich schon für Ende Oktober geplant war.
China hatte dem Minister damals nach kritischen Äußerungen
Wadephuls viele hochrangige Termine nicht zugesagt, Wadephul sagte
daraufhin seinerseits die Reise ab. Wie wirkt Wadephuls Absage aus dem
Oktober noch nach? Und was für ein Besuch ist dieses Mal zu erwarten?
Diese und weitere Fragen beantwortet Politikredakteurin Alice Bota, die
den Minister auf seiner Reise begleitet.

Und sonst so? Jodeln soll Weltkulturerbe werden – ein Crashkurs.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Mathias Peer und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

US-Sicherheitsdoktrin: Die Anti-Europa-Doktrin

Ukrainekonflikt: Und was springt für mich dabei raus?

Chinareise: Lieber nicht reisen, als falsch reisen

Abhängigkeit von China: An der Kette der Despoten

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 8 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die USA haben eine neue Nationale Sicherheitsstrategie – und attackieren darin die Europäische Union. So ist in dem am vergangenen Freitag veröffentlichten Papier die Rede davon, dass innerhalb Europas Zensur betrieben werde. Die Migration wird als Gefahr für die Sicherheit des Kontinents und die nationalen Identitäten der europäischen Staaten beschrieben. Wie bedeutend das Papier für die Außenpolitik der USA ist und welche Lehren die europäischen Staaten daraus ziehen sollten, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau,</a> außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Außenminister Johann Wadephul (CDU) reist nach China. Er holt damit einen Besuch nach, der eigentlich schon für Ende Oktober geplant war. China hatte dem Minister damals nach kritischen Äußerungen Wadephuls viele hochrangige Termine nicht zugesagt, Wadephul sagte daraufhin seinerseits die Reise ab. Wie wirkt Wadephuls Absage aus dem Oktober noch nach? Und was für ein Besuch ist dieses Mal zu erwarten? Diese und weitere Fragen beantwortet Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml" target="_blank">Alice Bota</a>, die den Minister auf seiner Reise begleitet.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www1.wdr.de/kultur/kulturnachrichten/jodeln-immaterielles-kulturerbe-100.html">Jodeln soll Weltkulturerbe werden – ein Crashkurs.</a></p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank"><i>Mathias Peer</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>US-Sicherheitsdoktrin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/us-sicherheitsdoktrin-james-david-vance-europa-demokratie-politische-mitte-spaltung">Die Anti-Europa-Doktrin</a></p><p>Ukrainekonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/ukraine-konflikt-diplomatie-steve-witkoff-kirill-dmitriev-donald-trump-5vor8">Und was springt für mich dabei raus?</a></p><p>Chinareise: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/china-reise-johann-wadephul-besuch-verschiebung-termine">Lieber nicht reisen, als falsch reisen</a></p><p>Abhängigkeit von China: <a href="https://www.zeit.de/2025/46/abhaengigkeit-china-seltene-erden-chips-antibiotika-gxe">An der Kette der Despoten</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In ihrer Sicherheitsstrategie manifestieren die USA ihre Abkehr von Europa. Was heißt das für den Kontinent? Und: Außenminister Wadephul auf schwerer China-Reise.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In ihrer Sicherheitsstrategie manifestieren die USA ihre Abkehr von Europa. Was heißt das für den Kontinent? Und: Außenminister Wadephul auf schwerer China-Reise.</itunes:subtitle>
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      <title>BSW ohne Wagenknecht: Neuanfang oder Niedergang?</title>
      <description><![CDATA[In Magdeburg findet an diesem Wochenende der Bundesparteitag des BSW
statt. Im Zentrum des Parteitags steht die Zukunft von Parteigründerin
Sahra Wagenknecht. Sie zieht sich aus dem Parteivorstand zurück und will
künftig die neu geschaffene Grundwertekommission leiten. Die neue
Doppelspitze sollen Fabio De Masi und Wagenknechts Co-Vorsitzende Amira
Mohamed Ali bilden. Politikredakteurin Lisa Caspari begleitet den
Parteitag in Magdeburg und berichtet, wie es unter der neuen Führung mit
der Partei weitergeht.

Mehrere europäische Länder boykottieren den nächsten Eurovision Song
Contest im Mai 2026 in Wien. Spanien, Irland, Slowenien und die
Niederlande haben ihren Rückzug bereits angekündigt, Island und Belgien
prüfen einen ähnlichen Schritt. Sie begründen den Boykott mit dem
militärischen Vorgehen Israels im Gazastreifen. Kulturjournalist Jens
Balzer sorgt sich im Podcast um die Zukunft des ESC und spricht über den
Wettbewerb als Bühne für politischen Protest.

Und sonst so? Unsere Nasenlöcher arbeiten im Schichtdienst.          

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

BSW-Parteitag: BSW will Parteinamen doch erst später ändern

Bundesparteitag: BSW am Scheideweg

Wahlprüfungsausschuss: Gutachten sieht keinen Anspruch auf Neuauszählung
der Bundestagswahl

Eurovision Song Contest: Der ESC ist zerstört

Eurovision Song Contest: Das Ende des ESC könnte nahe sein

Eurovision Song Contest: Der Boykott endet nicht mit dem
Waffenstillstand

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      <pubDate>Sun, 7 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Magdeburg findet an diesem Wochenende der Bundesparteitag des BSW statt. Im Zentrum des Parteitags steht die Zukunft von Parteigründerin Sahra Wagenknecht. Sie zieht sich aus dem Parteivorstand zurück und will künftig die neu geschaffene Grundwertekommission leiten. Die neue Doppelspitze sollen Fabio De Masi und Wagenknechts Co-Vorsitzende Amira Mohamed Ali bilden. Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a> begleitet den Parteitag in Magdeburg und berichtet, wie es unter der neuen Führung mit der Partei weitergeht.</p><p>Mehrere europäische Länder boykottieren den nächsten Eurovision Song Contest im Mai 2026 in Wien. Spanien, Irland, Slowenien und die Niederlande haben ihren Rückzug bereits angekündigt, Island und Belgien prüfen einen ähnlichen Schritt. Sie begründen den Boykott mit dem militärischen Vorgehen Israels im Gazastreifen. Kulturjournalist <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jens_Balzer/index.xml">Jens Balzer</a> sorgt sich im Podcast um die Zukunft des ESC und spricht über den Wettbewerb als Bühne für politischen Protest.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.popsci.com/science/why-we-have-nostrils/">Unsere Nasenlöcher arbeiten im Schichtdienst.</a>          </p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>BSW-Parteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bsw-parteitag-umbennenung-verschiebung-wahlen-ostdeutschland">BSW will Parteinamen doch erst später ändern</a></p><p>Bundesparteitag: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-12/06/bsw-am-scheideweg">BSW am Scheideweg</a></p><p>Wahlprüfungsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/buendnis-sahra-wagenknecht-ausschuss-kein-anspruch-neuauszaehlung-bundestagswahl">Gutachten sieht keinen Anspruch auf Neuauszählung der Bundestagswahl</a></p><p>Eurovision Song Contest: <a href="https://www.zeit.de/kultur/musik/2025-12/eurovision-song-contest-teilnahme-spanien-irland-israel/komplettansicht">Der ESC ist zerstört</a></p><p>Eurovision Song Contest: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2025-12/eurovision-song-contest-israel-teilnahme-ebu-debatte">Das Ende des ESC könnte nahe sein</a></p><p>Eurovision Song Contest: <a href="https://www.zeit.de/kultur/musik/2025-10/eurovision-song-contest-israel-teilnahme-abstimmung-boykott">Der Boykott endet nicht mit dem Waffenstillstand</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>BSW-Parteigründerin Sahra Wagenknecht zieht sich aus der Parteispitze zurück. Wie geht es weiter ohne die Gründerin? Und: ESC-Boykott wegen Israels Vorgehen in Gaza.</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Unter Assad im Gefängnis, heute im Parlament</title>
      <description><![CDATA[Über 50 Jahre hatten Baschar al-Assad und sein Vater über Syrien
geherrscht, die Bevölkerung verfolgt, inhaftiert und gefoltert. Als 2011
Menschen dagegen auf die Straße gehen, lässt Assad die Proteste brutal
niederschlagen. Noor Arabou ist damals erst 18 Jahre alt. Sie versorgt
verletzte Demonstranten, wird inhaftiert und gefoltert. Nachdem sie
freikommt, baut sie ein Krankenhaus auf, dokumentiert die Verbrechen des
Regimes und flieht schließlich ins Exil.

Und dann kommt der 8. Dezember 2024: Assad wird gestürzt. Oppositionelle
Gruppen, angeführt von Hajat Tahrir al-Scham (HTS), übernehmen die
Macht, der Anführer der HTS, Ahmed al-Scharaa, wird
Übergangspräsident.  

Und Noor Arabou? Sie kehrt nach Syrien zurück, um ihr Land
mitzugestalten. Arabou kandidiert für das neue Parlament und wird
gewählt. Unsere Reporterin Andrea Backhaus hat sie in den Wochen nach
der Wahl in Hama getroffen. Arabou erzählt, wie sich Syrien nach Assads
Sturz entwickelt hat. Sie berichtet, vor welchen Herausforderungen die
Gesellschaft steht. Und wie optimistisch sie ist, dass Syrien eine
Demokratie werden kann.

Moderation: Helena Schmidt

Reporterin: Andrea Backhaus

Sprecherin und Übersetzung: Alicia Kleer

Redaktion: Bastian Berbner

Produktion: Helena Schmidt, Markus Gläser  

Per Mail erreichen Sie uns unter wasjetzt@zeit.de. Alle Folgen können
Sie hier hören. 

Archiv-Töne:

https://www.youtube.com/watch?v=JcXP2xMk5oA
https://www.youtube.com/watch?v=3h2LaiQQLnQ
https://www.youtube.com/watch?v=vtGswyr3OwQ
https://www.youtube.com/watch?v=RdomgTCp5xY
https://www.nbcnews.com/video/the-protests-in-daraa-that-sparked-syria-s-10-year-civil-war-108742725698
https://www.youtube.com/watch?v=0dBacx_wz8g
https://www.youtube.com/watch?v=yx5Wi-ExHS0
https://www.youtube.com/watch?v=_ywg3xpNIVA
https://www.youtube.com/watch?v=3h2LaiQQLnQ
https://www.youtube.com/watch?v=RdomgTCp5xY

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      <pubDate>Sat, 6 Dec 2025 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Über 50 Jahre hatten Baschar al-Assad und sein Vater über Syrien geherrscht, die Bevölkerung verfolgt, inhaftiert und gefoltert. Als 2011 Menschen dagegen auf die Straße gehen, lässt Assad die Proteste brutal niederschlagen. Noor Arabou ist damals erst 18 Jahre alt. Sie versorgt verletzte Demonstranten, wird inhaftiert und gefoltert. Nachdem sie freikommt, baut sie ein Krankenhaus auf, dokumentiert die Verbrechen des Regimes und flieht schließlich ins Exil.</p><p>Und dann kommt der 8. Dezember 2024: Assad wird gestürzt. Oppositionelle Gruppen, angeführt von Hajat Tahrir al-Scham (HTS), übernehmen die Macht, der Anführer der HTS, Ahmed al-Scharaa, wird Übergangspräsident.  </p><p>Und Noor Arabou? Sie kehrt nach Syrien zurück, um ihr Land mitzugestalten. Arabou kandidiert für das neue Parlament und wird gewählt. Unsere Reporterin Andrea Backhaus hat sie in den Wochen nach der Wahl in Hama getroffen. Arabou erzählt, wie sich Syrien nach Assads Sturz entwickelt hat. Sie berichtet, vor welchen Herausforderungen die Gesellschaft steht. Und wie optimistisch sie ist, dass Syrien eine Demokratie werden kann.</p><p><i>Moderation: Helena Schmidt</i></p><p><i>Reporterin: Andrea Backhaus</i></p><p><i>Sprecherin und Übersetzung: Alicia Kleer</i></p><p><i>Redaktion: Bastian Berbner</i></p><p><i>Produktion: Helena Schmidt, Markus Gläser  </i></p><p><i>Per Mail erreichen Sie uns unter </i><a href="http://wasjetzt@zeit.de/" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. Alle Folgen können Sie hier hören. </i></p><p>Archiv-Töne:</p><p>https://www.youtube.com/watch?v=JcXP2xMk5oA<br />https://www.youtube.com/watch?v=3h2LaiQQLnQ<br />https://www.youtube.com/watch?v=vtGswyr3OwQ<br />https://www.youtube.com/watch?v=RdomgTCp5xY<br />https://www.nbcnews.com/video/the-protests-in-daraa-that-sparked-syria-s-10-year-civil-war-108742725698<br />https://www.youtube.com/watch?v=0dBacx_wz8g<br />https://www.youtube.com/watch?v=yx5Wi-ExHS0<br />https://www.youtube.com/watch?v=_ywg3xpNIVA<br />https://www.youtube.com/watch?v=3h2LaiQQLnQ<br />https://www.youtube.com/watch?v=RdomgTCp5xY</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Wie viel Kritik kann er? Friedrich Merz&apos; Antrittsbesuch in Israel</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz reist am Wochenende nach Israel und wird
auch Ministerpräsident Benjamin Netanjahu treffen. Es ist sein erster
Staatsbesuch in dem Land und dürfte nicht der einfachste werden. Denn
Israels Regierung wird für die Kriegsführung im Gazastreifen, die Gewalt
der Siedler im Westjordanland und die Kritik an der ARD-Journalistin
Sophie von der Tann stark kritisiert. Wird Merz Netanjahu auch
persönlich kritisieren? Und was bezweckt er mit seiner Reise? Diese und
weitere Fragen beantwortet Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der
ZEIT.

Gegen Jahresende teilen tausende Menschen in Deutschland ihr Spotify
Wrapped. Das Unternehmen zeigt damit ganz offen, dass es die Daten
der User sammelt, über die Hörgewohnheiten hinaus. Trotzdem scheint das
niemanden zu stören, stattdessen teilen alle freudig die Spotify-Aktion
auf Social Media. Wie sich Spotifys Datenhunger entwickelte und wieso
das Unternehmen damit Datensammeln cool gemacht hat, weiß Eike Kühl,
Autor für Digitalthemen der ZEIT.

Und sonst so? Besoffener Waschbär randaliert in Spirituosen-Laden

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Matthias Peer und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Israels Botschafter: "Versteht ihr nicht, was wir tun?"

Siedlergewalt im Westjordanland: Früchte des Zorns

Spotify Wrapped: Du hast in diesem Jahr 846 Stunden Daten geteilt

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 6 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz reist am Wochenende nach Israel und wird auch Ministerpräsident Benjamin Netanjahu treffen. Es ist sein erster Staatsbesuch in dem Land und dürfte nicht der einfachste werden. Denn Israels Regierung wird für die Kriegsführung im Gazastreifen, die Gewalt der Siedler im Westjordanland und die Kritik an der ARD-Journalistin Sophie von der Tann stark kritisiert. Wird Merz Netanjahu auch persönlich kritisieren? Und was bezweckt er mit seiner Reise? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau,</a> außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Gegen Jahresende teilen tausende Menschen in Deutschland ihr Spotify <i>Wrapped</i>. Das Unternehmen zeigt damit ganz offen, dass es die Daten der <a href="https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2025-10/spotify-wrapped-persoenliche-daten-digitale-selbstbestimmung-datenschutz">User sammelt</a>, über die Hörgewohnheiten hinaus. Trotzdem scheint das niemanden zu stören, stattdessen teilen alle freudig die Spotify-Aktion auf Social Media. Wie sich Spotifys Datenhunger entwickelte und wieso das Unternehmen damit Datensammeln cool gemacht hat, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Eike_Kuehl/index.xml">Eike Kühl,</a> Autor für Digitalthemen der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DRzgheMjJGH/?img_index=1">Besoffener Waschbär randaliert in Spirituosen-Laden</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Matthias Peer</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Israels Botschafter: <a href="https://www.zeit.de/2025/52/ron-prosor-israelischer-botschafter-berlin-benjamin-netanjahu">"Versteht ihr nicht, was wir tun?"</a></p><p>Siedlergewalt im Westjordanland: <a href="https://www.zeit.de/2025/52/siedler-gewalt-westjordanland-olivenernte-armee-palaestina">Früchte des Zorns</a></p><p>Spotify <i>Wrapped</i>: <a href="https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2025-10/spotify-wrapped-persoenliche-daten-digitale-selbstbestimmung-datenschutz">Du hast in diesem Jahr 846 Stunden Daten geteilt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie viel Kritik kann er? Friedrich Merz&apos; Antrittsbesuch in Israel</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kanzler Friedrich Merz reist über das Wochenende nach Israel. Wird er dort Netanjahu kritisieren? Und: Wie Datenüberwachung mit Spotifys &quot;Wrapped&quot; cool wurde.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kanzler Friedrich Merz reist über das Wochenende nach Israel. Wird er dort Netanjahu kritisieren? Und: Wie Datenüberwachung mit Spotifys &quot;Wrapped&quot; cool wurde.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Friedrich Merz hat viel gewagt – und vorerst viel gewonnen</title>
      <description><![CDATA[Der Bundestag hat heute das Rentenpaket der Großen Koalition mit 318
Ja-Stimmen beschlossen. Der Kern des Gesetzes: Das Rentenniveau bleibt
bis 2031 bei 48 Prozent. Das heißt: Wer 45 Jahre lang gearbeitet hat,
bekommt als Rente 48 Prozent des aktuellen Durchschnittslohns. Nach 2031
soll dieser Wert zwar langsam sinken, aber weiterhin etwa einen
Prozentpunkt höher liegen als nach bisherigem Recht. Genau das sorgte im
Vorfeld für Streit: Die junge Gruppe der Unionsfraktion kritisierte den
Entwurf wegen hoher Zusatzkosten ab 2031 – vor allem zulasten der
jüngeren Generation. Zwar war nach der Ankündigung der Linkspartei, sich
zu enthalten, klar, dass das Gesetz durchgehen würde. Doch es war
unsicher, wie viele Abgeordnete aus Friedrich Merz' eigener Partei
dagegen stimmen würden. Damit stand der Koalitionsfriede mit zur
Abstimmung, und Merz selbst erhöhte die Spannung, indem er eine
Kanzlermehrheit für das Vorhaben einforderte. Die bekam er. Warum das
Abstimmungsergebnis eindeutiger als erwartet war, ob das auch für
Unionsfraktionschef Jens Spahn ein Sieg war, und warum sich die Linken
mit den Grünen gezofft haben, das erklärt ZEIT-Politikredakteur
Ferdinand Otto.

In zahlreichen Städten in Deutschland haben heute Tausende Schülerinnen
und Schüler gegen die geplante Wehrpflicht protestiert. Anlass war eine
weitere Bundestagsabstimmung: Am Vormittag wurde das Gesetz zur
Modernisierung des Wehrdienstes verabschiedet. Es sieht vor, dass ab
2026 alle 18-jährigen Männer verpflichtend gemustert werden und zuvor
einen Fragebogen zur Dienstbereitschaft ausfüllen müssen. Frauen können
freiwillig teilnehmen. Finden sich nicht genug Freiwillige für die
Bundeswehr, könnte der Bundestag künftig eine Bedarfswehrpflicht
beschließen. Die Schulstreiks, die während der Unterrichtszeit
stattgefunden haben, wurden unter anderem von Friedensinitiativen, der
Bildungsgewerkschaft GEW sowie der Linken und dem BSW
unterstützt. Alexander Holl aus dem ZEIT-Hochkant-Ressort war heute bei
einer der Demonstrationen. Bei Was jetzt? berichtet er, wie die Stimmung
unter den Jugendlichen war.

Und sonst so? Der beste Tag, mit einem Ehrenamt anzufangen, war gestern.
Der zweitbeste ist heute. 

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Entscheidung im Rentenstreit: Rentenpaket: Mehr Geld für Rentner,
Mütter, Senioren im Job

Rentenreform: Die Kurve, die für Friedrich Merz gefährlich wird

Rentenversicherungsbericht: Renten sollen im Schnitt um fast drei
Prozent jährlich steigen

Wehrdienstgesetz: Jugendorganisation ruft zu Streik und Protesten gegen
Wehrdienst auf

Motive von Soldaten: Die neuen Freiwilligen

Wehrdienst: "Ich möchte nicht für dieses Land sterben"

Gesellschaft für deutsche Sprache: "KI-Ära" ist Wort des Jahres 2025

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      <pubDate>Fri, 5 Dec 2025 16:07:01 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag hat heute das <a href="https://www.zeit.de/news/2025-12/05/rentenpaket-mehr-geld-fuer-rentner-muetter-senioren-im-job" target="_blank">Rentenpaket der Großen Koalition mit 318 Ja-Stimmen beschlossen</a>. Der Kern des Gesetzes: Das Rentenniveau bleibt bis 2031 bei 48 Prozent. <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/rentenreform-rentenwert-beitraege-zahlen-bundesregierung" target="_blank">Das heißt:</a> Wer 45 Jahre lang gearbeitet hat, bekommt als Rente 48 Prozent des aktuellen Durchschnittslohns. Nach 2031 soll dieser Wert zwar langsam sinken, aber weiterhin etwa <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-11/rentenniveau-deutschland-2039-anstieg-beitragssatz" target="_blank">einen Prozentpunkt höher</a> liegen als nach bisherigem Recht. Genau das sorgte im Vorfeld für Streit: Die junge Gruppe der Unionsfraktion kritisierte den Entwurf wegen hoher Zusatzkosten ab 2031 – vor allem zulasten der jüngeren Generation. Zwar war nach der Ankündigung der Linkspartei, sich zu enthalten, klar, dass das Gesetz durchgehen würde. Doch es war unsicher, wie viele Abgeordnete aus Friedrich Merz' eigener Partei dagegen stimmen würden. Damit stand der Koalitionsfriede mit zur Abstimmung, und Merz selbst erhöhte die Spannung, indem er eine Kanzlermehrheit für das Vorhaben einforderte. Die bekam er. Warum das Abstimmungsergebnis eindeutiger als erwartet war, ob das auch für Unionsfraktionschef Jens Spahn ein Sieg war, und warum sich die Linken mit den Grünen gezofft haben, das erklärt ZEIT-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank">Ferdinand Otto</a>.</p><p>In zahlreichen Städten in Deutschland haben heute Tausende <a href="https://www.zeit.de/2025/52/wehrdienst-jugendliche-wehrpflicht-bundeswehr-boris-pistorius" target="_blank">Schülerinnen und Schüler</a> gegen die geplante Wehrpflicht <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-12/wehrdienst-gesetz-jugendorganisation-protest-schulstreik" target="_blank">protestiert</a>. Anlass war eine weitere Bundestagsabstimmung: Am Vormittag wurde das Gesetz zur Modernisierung des Wehrdienstes verabschiedet. Es sieht vor, dass ab 2026 alle 18-jährigen Männer verpflichtend gemustert werden und zuvor einen Fragebogen zur Dienstbereitschaft ausfüllen müssen. Frauen können freiwillig teilnehmen. Finden sich <a href="https://www.zeit.de/2025/52/soldaten-motive-bundeswehr-freiwilliger-wehrdienst-rekrutierung" target="_blank">nicht genug Freiwillige</a> für die Bundeswehr, könnte der Bundestag künftig eine Bedarfswehrpflicht beschließen. Die Schulstreiks, die während der Unterrichtszeit stattgefunden haben, wurden unter anderem von Friedensinitiativen, der Bildungsgewerkschaft GEW sowie der Linken und dem BSW unterstützt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Alexander_Holl/index" target="_blank">Alexander Holl</a> aus dem ZEIT-Hochkant-Ressort war heute bei einer der Demonstrationen. Bei <i>Was jetzt?</i> berichtet er, wie die Stimmung unter den Jugendlichen war.</p><p>Und sonst so? Der beste Tag, mit einem Ehrenamt anzufangen, war gestern. Der zweitbeste ist heute. </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Entscheidung im Rentenstreit: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-12/05/rentenpaket-mehr-geld-fuer-rentner-muetter-senioren-im-job">Rentenpaket: Mehr Geld für Rentner, Mütter, Senioren im Job</a></p><p>Rentenreform: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/rentenreform-rentenwert-beitraege-zahlen-bundesregierung">Die Kurve, die für Friedrich Merz gefährlich wird</a></p><p>Rentenversicherungsbericht: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-11/rentenniveau-deutschland-2039-anstieg-beitragssatz">Renten sollen im Schnitt um fast drei Prozent jährlich steigen</a></p><p>Wehrdienstgesetz: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-12/wehrdienst-gesetz-jugendorganisation-protest-schulstreik">Jugendorganisation ruft zu Streik und Protesten gegen Wehrdienst auf</a></p><p>Motive von Soldaten: <a href="https://www.zeit.de/2025/52/soldaten-motive-bundeswehr-freiwilliger-wehrdienst-rekrutierung">Die neuen Freiwilligen</a></p><p>Wehrdienst: <a href="https://www.zeit.de/2025/52/wehrdienst-jugendliche-wehrpflicht-bundeswehr-boris-pistorius">"Ich möchte nicht für dieses Land sterben"</a></p><p>Gesellschaft für deutsche Sprache: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-12/ki-aera-ist-das-wort-des-jahres-2025-gxe">"KI-Ära" ist Wort des Jahres 2025</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Bundeskanzler wollte in der Rentenfrage die Kanzlermehrheit (und Koalitionsfrieden), und er bekam beides. Wie das gelang. Und warum sich die Linken mit den Grünen zoffen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Bundeskanzler wollte in der Rentenfrage die Kanzlermehrheit (und Koalitionsfrieden), und er bekam beides. Wie das gelang. Und warum sich die Linken mit den Grünen zoffen.</itunes:subtitle>
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      <title>Ein düsterer Tag für junge Menschen?</title>
      <description><![CDATA[Am Freitag stimmt der Bundestag in zwei Bereichen ab, die besonders
junge Menschen betreffen: Rentenpaket und Reform des Wehrdienstes. Beide
Themen sind sehr umstritten. Beim Rentenpaket ist weiterhin offen, ob
sich eine Mehrheit findet. Beim Wehrdienst gilt die Zustimmung dagegen
als sicher. Vorgesehen ist eine verpflichtende Musterung ganzer
Jahrgänge junger Männer ab 2026, ein Fragebogen auch für Frauen und ein
Modell, bei dem der Bundestag im Notfall eine Bedarfswehrpflicht
auslösen kann. Wegen der morgigen Abstimmung haben Jugendorganisationen
bundesweit zu Schulstreiks und Protesten aufgerufen. Im Podcast erklärt
Michael Schlieben, Politikkorrespondent der ZEIT, welche Sorgen junge
Menschen mit beiden Vorhaben verbinden und warum ihre Interessen
politisch oft weniger Gewicht haben.

Nirgendwo in Europa kommt so viel Kokain an wie in Belgien. Besonders in
Antwerpen ist die Lage dramatisch: Eine Antwerpener
Untersuchungsrichterin warnte zuletzt in einem anonymen Schreiben, das
Land werde zunehmend von mafiösen Strukturen unterwandert; Ermittler
seien überlastet, Justizbeamte stünden unter Polizeischutz. Auch auf den
Straßen zeigt sich die Gewalt: Gab es 2023 noch etwa 300 Vorfälle von
Waffengewalt im Land, sind es 2025 schon jetzt mehr als 500, viele davon
im Umfeld des Drogenhandels. Alexander Kauschanski aus dem Auslandsteam
der ZEIT hat mit Dealern, ehemals Abhängigen und Polizisten gesprochen.
Bei Was jetzt? erzählt er, wieso Belgien zum Drogen-Hotspot geworden ist
und was die Behörden noch dagegen tun können. 

Und sonst so? Musikhören gegen das Vergessen.

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Junge Generation: Das Ende der Generationengerechtigkeit

Rentenstreit: Finale im Rentenstreit – Hoffen auf Mehrheit

Einsatzbereitschaft der Bundeswehr: Zu friedlich?

Belgischer Justizminister: "Wer Kokain schnupft, dem klebt Blut an der
Nase"

Belgien: Festnahmen wegen mutmaßlicher Anschlagspläne gegen Staatsanwalt

Kriminalität: Belgische Behörden zerschlagen mutmaßliche Drogenbande

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      <pubDate>Fri, 5 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag stimmt der Bundestag in zwei Bereichen ab, <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-12/junge-generation-generationengerechtigkeit-rente-wehrpflicht-klimawandel-felix-ekardt" target="_blank">die besonders junge Menschen betreffen</a>: Rentenpaket und Reform des Wehrdienstes. Beide Themen sind sehr umstritten. Beim Rentenpaket ist weiterhin offen, ob sich eine Mehrheit findet. Beim Wehrdienst gilt die Zustimmung dagegen als sicher. Vorgesehen ist eine verpflichtende Musterung ganzer Jahrgänge junger Männer ab 2026, ein Fragebogen auch für Frauen und ein Modell, bei dem der Bundestag im Notfall eine Bedarfswehrpflicht auslösen kann. Wegen der morgigen Abstimmung haben Jugendorganisationen bundesweit zu Schulstreiks und Protesten aufgerufen. Im Podcast erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml">Michael Schlieben</a>, Politikkorrespondent der ZEIT, welche Sorgen junge Menschen mit beiden Vorhaben verbinden und warum ihre Interessen politisch oft weniger Gewicht haben.</p><p>Nirgendwo in Europa kommt so viel Kokain an wie in Belgien. Besonders in Antwerpen ist die Lage dramatisch: Eine Antwerpener Untersuchungsrichterin warnte zuletzt in einem anonymen Schreiben, das Land werde zunehmend von mafiösen Strukturen unterwandert; Ermittler seien überlastet, Justizbeamte stünden unter Polizeischutz. Auch auf den Straßen zeigt sich die Gewalt: Gab es 2023 noch etwa 300 Vorfälle von Waffengewalt im Land, sind es 2025 schon jetzt mehr als 500, viele davon im Umfeld des Drogenhandels. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index">Alexander Kauschanski</a> aus dem Auslandsteam der ZEIT hat mit Dealern, ehemals Abhängigen und Polizisten gesprochen. Bei <i>Was jetzt?</i> erzählt er, wieso Belgien zum Drogen-Hotspot geworden ist und was die Behörden noch dagegen tun können. </p><p>Und sonst so? Musikhören gegen das Vergessen.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Junge Generation: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-12/junge-generation-generationengerechtigkeit-rente-wehrpflicht-klimawandel-felix-ekardt">Das Ende der Generationengerechtigkeit</a></p><p>Rentenstreit: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-12/04/schwarz-rot-setzt-auf-eigene-mehrheit-fuer-rentenpaket">Finale im Rentenstreit – Hoffen auf Mehrheit</a></p><p>Einsatzbereitschaft der Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/zeit-geschichte/2025/05/einsatzbereitschaft-bundeswehr-historie-sicherheitspolitik-logistik">Zu friedlich?</a></p><p>Belgischer Justizminister: <a href="https://www.zeit.de/2023/09/vincent-van-quickenborne-kokain-drogenbarone-belgien-kriminalitaet">"Wer Kokain schnupft, dem klebt Blut an der Nase"</a></p><p>Belgien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/belgien-staatsanwaltschaft-anschlag-plaene-vorwurf-festnahmen">Festnahmen wegen mutmaßlicher Anschlagspläne gegen Staatsanwalt</a></p><p>Kriminalität: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-06/26/belgische-behoerden-zerschlagen-mutmassliche-drogenbande">Belgische Behörden zerschlagen mutmaßliche Drogenbande</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ein düsterer Tag für junge Menschen?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Bundestag wird heute über Reformen von Rente und Wehrdienst abgestimmt. Beide Entscheidungen treffen vor allem Jüngere. Und: Entwickelt sich Belgien zum Narco-Staat?</itunes:summary>
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      <title>Update: Was die neuen EU-Regeln für Gentechnik bedeuten</title>
      <description><![CDATA[Lebensmittel aus bestimmten gentechnisch veränderten Pflanzen sollen in
der EU künftig ohne Kennzeichnung verkauft werden dürfen. Darauf haben
sich Unterhändler der 27 Mitgliedsstaaten und des Europaparlaments
geeinigt. Die Reform muss noch offiziell vom Parlament und den
Regierungen bestätigt werden. Die Pläne betreffen Verfahren, bei denen
das Erbgut nur verändert, aber keine fremden Gene von außerhalb
hinzugefügt werden. Ziel ist laut den Befürwortern, dass neue,
widerstandsfähigere Pflanzensorten schneller auf den Markt kommen – etwa
solche, die besser mit Trockenheit umgehen können und weniger Dünger
benötigen. Kritiker bemängeln jedoch, dass Verbraucher künftig nicht
mehr erkennen können, ob ein Produkt gentechnisch verändert wurde.
Streit gibt es zudem über die Patentierbarkeit der neuen Verfahren: Sie
könnte große Agrarkonzerne bevorzugen, warnte unter anderem Deutschland.
Was die Reform für Vorteile und Risiken birgt, erklärt Andreas Sentker
aus dem ZEIT-Wissensressort.

Die frühere EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini ist als Rektorin des
College of Europe zurückgetreten. Die Elitehochschule im belgischen
Brügge gilt als Kaderschmiede für angehende Diplomaten und EU-Beamte.
Gegen sie und zwei weitere Personen laufen Verfahren wegen mutmaßlichen
Betrugs, Korruption, Interessenkonflikten und der Verletzung von
Berufsgeheimnissen. Die Uni soll EU-Fördergelder für ein
Diplomaten-Ausbildungsprogramm erhalten haben, Mogherini soll sich dabei
unzulässigerweise mit der zuständigen EU-Behörde abgestimmt haben.
Mogherini weist die Vorwürfe zurück.

Außerdem im Update: Der Bundestag hat ein Paket
mit Steuererleichterungen für Gastronomen, Pendler und Menschen im
Ehrenamt beschlossen. In Kraft treten kann es jedoch erst, wenn der
Bundesrat am 19. Dezember zustimmt – bislang gibt es aus den Ländern
Widerstand.

Und sonst so? Barbarazweige für Blütenpracht am Weihnachtsfest.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Landwirtschaft: Europa wagt ein bisschen Gentechnik-Revolution

Gentechnik in der Landwirtschaft: Und am Horizont: blühende
Fabriklandschaften

Ernährung: Mehr Gentechnik im Essen?

Betrugsvorwürfe: Fühere EU-Außenbeauftragte Mogherini tritt als
Uni-Rektorin zurück

Pendlerpauschale: Bundestag beschließt umfangreiches Steuerpaket

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      <pubDate>Thu, 4 Dec 2025 15:43:57 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Moses Fendel, Andreas Sentker)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Lebensmittel aus bestimmten <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-12/gentechnik-landwirtschaft-natur-crispr-urteil" target="_blank">gentechnisch veränderten Pflanzen</a> sollen in der EU künftig ohne Kennzeichnung verkauft werden dürfen. Darauf haben sich Unterhändler der 27 Mitgliedsstaaten und des Europaparlaments geeinigt. <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-12/gentechnik-landwirtschaft-regulierung-forschung-eu/komplettansicht" target="_blank">Die Reform</a> muss noch offiziell vom Parlament und den Regierungen bestätigt werden. Die Pläne betreffen Verfahren, bei denen das Erbgut nur verändert, aber keine fremden Gene von außerhalb hinzugefügt werden. Ziel ist laut den Befürwortern, dass neue, widerstandsfähigere Pflanzensorten schneller auf den Markt kommen – etwa solche, die besser mit Trockenheit umgehen können und weniger Dünger benötigen. Kritiker bemängeln jedoch, dass Verbraucher künftig nicht mehr erkennen können, ob ein Produkt gentechnisch verändert wurde. Streit gibt es zudem über die Patentierbarkeit der neuen Verfahren: Sie könnte große Agrarkonzerne bevorzugen, warnte unter anderem Deutschland. Was die Reform für <a href="https://www.zeit.de/2025/43/ernaehrung-gentechnik-essen-matthias-berninger-bayer-karl-baer-gruene" target="_blank">Vorteile und Risiken</a> birgt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Andreas_Sentker/index.xml" target="_blank">Andreas Sentker</a> aus dem ZEIT-Wissensressort.</p><p>Die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/eu-federica-mogherini-universitaet-ruecktritt" target="_blank">frühere EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini</a> ist als Rektorin des College of Europe zurückgetreten. Die Elitehochschule im belgischen Brügge gilt als Kaderschmiede für angehende Diplomaten und EU-Beamte. Gegen sie und zwei weitere Personen laufen Verfahren wegen mutmaßlichen Betrugs, Korruption, Interessenkonflikten und der Verletzung von Berufsgeheimnissen. Die Uni soll EU-Fördergelder für ein Diplomaten-Ausbildungsprogramm erhalten haben, Mogherini soll sich dabei unzulässigerweise mit der zuständigen EU-Behörde abgestimmt haben. Mogherini weist die Vorwürfe zurück.</p><p>Außerdem im Update: Der Bundestag hat ein Paket mit <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bundestag-beschliesst-umfangreiches-steuerpaket">Steuererleichterungen</a> für Gastronomen, Pendler und Menschen im Ehrenamt beschlossen. In Kraft treten kann es jedoch erst, wenn der Bundesrat am 19. Dezember zustimmt – bislang gibt es aus den Ländern Widerstand.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.mdr.de/mdr-garten/geniessen/barbaratag-kirschzweig-tradition-weihnachtsdeko-100.html" target="_blank">Barbarazweige für Blütenpracht am Weihnachtsfest.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Landwirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-12/gentechnik-landwirtschaft-regulierung-forschung-eu">Europa wagt ein bisschen Gentechnik-Revolution</a></p><p>Gentechnik in der Landwirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-12/gentechnik-landwirtschaft-natur-crispr-urteil">Und am Horizont: blühende Fabriklandschaften</a></p><p>Ernährung: <a href="https://www.zeit.de/2025/43/ernaehrung-gentechnik-essen-matthias-berninger-bayer-karl-baer-gruene">Mehr Gentechnik im Essen?</a></p><p>Betrugsvorwürfe: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/eu-federica-mogherini-universitaet-ruecktritt">Fühere EU-Außenbeauftragte Mogherini tritt als Uni-Rektorin zurück</a></p><p>Pendlerpauschale: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/bundestag-beschliesst-umfangreiches-steuerpaket">Bundestag beschließt umfangreiches Steuerpaket</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Moses Fendel, Andreas Sentker</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der EU sollen Kennzeichnungen für Gentechnik teilweise wegfallen. Chance oder Risiko? Und: Korruptionsvorwürfe gegen die ehemalige EU-Außenbeauftragte Mogherini .</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der EU sollen Kennzeichnungen für Gentechnik teilweise wegfallen. Chance oder Risiko? Und: Korruptionsvorwürfe gegen die ehemalige EU-Außenbeauftragte Mogherini .</itunes:subtitle>
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      <title>BSW kämpft um 0,019 Prozent</title>
      <description><![CDATA[Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) ist bei der Bundestagswahl im
Februar 2025 mit 4,981 Prozent knapp an der Fünfprozenthürde
gescheitert. Es fehlen 9.529 Stimmen, weshalb die Partei eine
Neuauszählung beantragt hat. Nun befasst sich der Wahlprüfungsausschuss
des Bundestages mit dem Einspruch des BSW. Für eine Neuauszählung wäre
ein mandatsrelevanter Wahlfehler erforderlich. Experten halten die
Erfolgschancen einer erneuten Überprüfung der Stimmen für sehr gering.
Was eine Änderung des Ergebnisses für Auswirkungen auf die
Mehrheitsverhältnisse im Bundestag hätte, erläutert Lisa Caspari,
Politikredakteurin der ZEIT. 

Zum ersten Mal seit mehr als 27 Jahren reist ein deutscher
Bundespräsident zu einem Staatsbesuch nach Großbritannien. Frank-Walter
Steinmeier trifft König Charles III. und Queen Camilla. Patrik Schwarz
ist geschäftsführender Redakteur der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, was
den Besuch in Großbritannien eigentlich so besonders macht und warum die
Faszination der Royals trotz des Skandals um die Epstein-Affäre
weiterbesteht.

 

Und sonst so? Post mit Herz gegen Einsamkeit

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Bündnis Sahra Wagenknecht: "Wir sind eine ganz normale Partei geworden.
Und sogar noch schlimmer als die anderen"

Bundestagswahl 2025: Alle Ergebnisse aus den Wahlkreisen

Bündnis Sahra Wagenknecht: Die 0,019-Prozent-Frage

Wahlprüfungsausschuss: Gutachten sieht keinen Anspruch auf Neuauszählung
der Bundestagswahl

Auszählpanne?: Verwechslung? Wahlleiter sollen bei BSW-Stimmen gut
hinsehen

Bündnis Sahra Wagenknecht: Wie sich das BSW in den Bundestag klagen will

Britische Royals: Stets zu Diensten

Britisches Königshaus: Das andere Märchen: Charles und Camilla 20 Jahre
verheiratet

Britische Royals: "Forever Home" – Was hinter William und Kates Umzug
steckt

Britische Royals: Prinz Andrew gibt wegen Epstein-Affäre Titel und Ehren
auf

 

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      <pubDate>Thu, 4 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) ist bei der Bundestagswahl im Februar 2025 mit 4,981 Prozent knapp an der Fünfprozenthürde gescheitert. Es fehlen 9.529 Stimmen, weshalb die Partei eine Neuauszählung beantragt hat. Nun befasst sich der Wahlprüfungsausschuss des Bundestages mit dem Einspruch des BSW. Für eine Neuauszählung wäre ein mandatsrelevanter Wahlfehler erforderlich. Experten halten die Erfolgschancen einer erneuten Überprüfung der Stimmen für sehr gering. Was eine Änderung des Ergebnisses für Auswirkungen auf die Mehrheitsverhältnisse im Bundestag hätte, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>, Politikredakteurin der ZEIT. </p><p>Zum ersten Mal seit mehr als 27 Jahren reist ein deutscher Bundespräsident zu einem Staatsbesuch nach Großbritannien. Frank-Walter Steinmeier trifft König Charles III. und Queen Camilla. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Patrik_Schwarz/index.xml">Patrik Schwarz</a> ist geschäftsführender Redakteur der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, was den Besuch in Großbritannien eigentlich so besonders macht und warum die Faszination der Royals trotz des Skandals um die Epstein-Affäre weiterbesteht.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://postmitherz.org/">Post mit Herz gegen Einsamkeit</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Bündnis Sahra Wagenknecht: <a href="https://preview.zeit.de/2025/50/buendnis-sahra-wagenknecht-brandenburg-sachsen-anhalt-landtag">"Wir sind eine ganz normale Partei geworden. Und sogar noch schlimmer als die anderen"</a></p><p>Bundestagswahl 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/bundestagswahl-2025-wahlergebnisse-wahlkreise-live">Alle Ergebnisse aus den Wahlkreisen</a></p><p>Bündnis Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/2025/52/buendnis-sahra-wagenknecht-5-prozent-huerde-bundestag-nachzaehlung-einspruch">Die 0,019-Prozent-Frage</a></p><p>Wahlprüfungsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/buendnis-sahra-wagenknecht-ausschuss-kein-anspruch-neuauszaehlung-bundestagswahl">Gutachten sieht keinen Anspruch auf Neuauszählung der Bundestagswahl</a></p><p>Auszählpanne?: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-03/05/verwechslung-wahlleiter-sollen-bei-bsw-stimmen-gut-hinsehen">Verwechslung? Wahlleiter sollen bei BSW-Stimmen gut hinsehen</a></p><p>Bündnis Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/bsw-bundestagswahl-neuauszaehlung-stimmen-wahllokale">Wie sich das BSW in den Bundestag klagen will</a></p><p>Britische Royals: <a href="https://www.zeit.de/2025/52/britische-royals-koenig-charles-iii-frank-walter-steinmeier-staatsbesuch">Stets zu Diensten</a></p><p>Britisches Königshaus: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-04/08/das-andere-maerchen-charles-und-camilla-20-jahre-verheiratet">Das andere Märchen: Charles und Camilla 20 Jahre verheiratet</a></p><p>Britische Royals: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/16/royaler-umzug-neues-zuhause-fuer-william-und-kate">"Forever Home" – Was hinter William und Kates Umzug steckt</a></p><p>Britische Royals: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/17/epstein-affaere-prinz-andrew-gibt-titel-und-ehren-au">Prinz Andrew gibt wegen Epstein-Affäre Titel und Ehren auf</a></p><p> </p>
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      <title>Update: Muss die Linkspartei Friedrich Merz wieder retten?</title>
      <description><![CDATA[Noch immer ist unklar, wie viele Abgeordnete der Union am Freitag im
Bundestag gegen das Rentenpaket stimmen werden. Nun ist es aber
wahrscheinlicher geworden, dass eine einfache Mehrheit zustande kommt.
Denn die Linkspartei hat angekündigt, sich bei der Abstimmung enthalten
zu wollen. Damit reichen der Koalition weniger Stimmen, als wenn sie
dagegen gestimmt hätte. Die Enthaltung der Linken könnte also der
entscheidende Faktor werden – wie schon bei der Wahl von Friedrich Merz
zum Bundeskanzler. Heute hatte die Regierungskoalition aus Union und SPD
einen Entschließungsantrag zurückgezogen, der mit dem Paket zur
Abstimmung gebracht werden sollte. Worum es darin genau ging und warum
die Mehrheiten so wacklig sind erklärt ZEIT-Politikredakteurin Mariam
Lau.

Die unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen
Kindesmissbrauchs hat eine neue Studie veröffentlicht. Zwischen 1949 und
2010 wertete sie 133 Berichte von Betroffenen aus, die sexualisierte
Gewalt in der Schule erlebt hatten. Ziel der Untersuchung ist es,
Strukturen zu identifizieren, die Missbrauch ermöglichen und vertuschen.
Die Studie zeigt, dass den Betroffenen nur selten Hilfe zuteilwurde und
es oft Mitwissende gab, die die Übergriffe ignorierten. Die Kommission
empfiehlt daher, Kinderschutz fest in die Aus- und Weiterbildung von
Lehrkräften zu integrieren und unabhängige Beschwerdestellen
einzurichten, um Vorfälle besser aufzuarbeiten.

Außerdem im Update: Deutschland rüstet seine Raketenabwehr mit
dem israelisch-amerikanischen System Arrow auf. Das System kann
ballistische Raketen aus bis zu 2.400 Kilometern Entfernung und bis zu
100 Kilometern Höhe abfangen. Damit sollen nicht nur Deutschland,
sondern auch benachbarte EU-Staaten geschützt werden. Die Kosten
belaufen sich auf rund vier Milliarden Euro, finanziert aus dem
Sondervermögen der Bundeswehr.

 

Und sonst so? Mit Hühnchen gegen den Klimawandel

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Rentenreform: Dieser Kompromiss ist eine Chance

Rentenstreit: Koalition zieht Entschließungsantrag zur Rente
überraschend zurück

Koalitionsausschuss: Koalitionsspitzen einigen sich bei Rentenreform und
Verbrenner-Aus

Streit um die Rente: Die Union vor dem Moment der Wahrheit

Rentenpaket: Wer zählen kann, ist klar im Vorteil

Christine Bergmann: "Ich hatte oft das Gefühl, mir sitzt das Kind von
damals gegenüber"

Ist das normal? / Traumatherapie: "Viele Kinder denken: Das passiert nur
mir, und ich bin schuld daran"

Sexuelle Gewalt in der Schule: "Keiner hat geholfen"

Sexualisierte Gewalt gegen Kinder: Jede fünfte Frau wurde als
Minderjährige Opfer sexualisierter Gewalt

Sexueller Missbrauch: "Nicht nur die Opfer sind Kinder, sondern auch die
mutmaßlichen Täter"

Arrow: Das kann das Raketenabwehrsystem Arrow

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      <pubDate>Wed, 3 Dec 2025 16:00:48 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Noch immer ist unklar, wie viele Abgeordnete der Union am Freitag im Bundestag gegen das Rentenpaket stimmen werden. Nun ist es aber wahrscheinlicher geworden, dass eine einfache Mehrheit zustande kommt. Denn die Linkspartei hat angekündigt, sich bei der Abstimmung enthalten zu wollen. Damit reichen der Koalition weniger Stimmen, als wenn sie dagegen gestimmt hätte. Die Enthaltung der Linken könnte also der entscheidende Faktor werden – wie schon bei der Wahl von Friedrich Merz zum Bundeskanzler. Heute hatte die Regierungskoalition aus Union und SPD einen<a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-12/rente-bundesregierung-union-spd-ziehen-entschliessungsantrag-zurueck"> Entschließungsantrag zurückgezogen</a>, der mit dem Paket zur Abstimmung gebracht werden sollte. Worum es darin genau ging und warum die Mehrheiten so wacklig sind erklärt ZEIT-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml">Mariam Lau</a>.</p><p>Die unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs hat eine neue Studie veröffentlicht. Zwischen 1949 und 2010 wertete sie 133 Berichte von Betroffenen aus, die sexualisierte Gewalt in der Schule erlebt hatten. Ziel der Untersuchung ist es,<strong> </strong>Strukturen zu identifizieren, die Missbrauch ermöglichen und vertuschen. Die Studie zeigt, dass den Betroffenen nur selten Hilfe zuteilwurde und es oft Mitwissende gab, die die Übergriffe ignorierten. Die Kommission empfiehlt daher, Kinderschutz fest in die Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften zu integrieren<strong> </strong>und unabhängige Beschwerdestellen einzurichten, um Vorfälle besser aufzuarbeiten.</p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: Deutschland rüstet seine Raketenabwehr mit dem israelisch-amerikanischen System Arrow auf. Das System kann ballistische Raketen aus bis zu 2.400 Kilometern Entfernung und bis zu 100 Kilometern Höhe abfangen. Damit sollen nicht nur Deutschland, sondern auch benachbarte EU-Staaten geschützt werden. Die Kosten belaufen sich auf rund vier Milliarden Euro, finanziert aus dem Sondervermögen der Bundeswehr.</p><p> </p><p>Und sonst so? Mit Hühnchen gegen den Klimawandel</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? 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      <title>Wieso will Belgien die russischen Milliarden nicht freigeben?</title>
      <description><![CDATA[Mehr als 200 Milliarden Euro der russischen Staatsbank liegen auf
europäischen Konten, wegen des Angriffskriegs gegen die Ukraine ist
dieses Geld bis auf Weiteres eingefroren. Russland kommt also nicht an
die Milliarden ran. Jetzt steht die Ukraine kurz vor der
Zahlungsunfähigkeit, und einige EU-Staatschefs, allen voran
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), fordern, 140 Milliarden Euro dieses
russischen Geldes an die Ukraine zu geben. Aber geht das überhaupt?
Belgien jedenfalls ist dagegen und will dem Vorhaben der EU-Kommission
nicht zustimmen. Wieso das Land die Pläne der EU blockiert, weiß Ulrich
Ladurner, Auslandskorrespondent der ZEIT in Brüssel.

Dem Iran geht das Wasser aus. Vor allem in der Hauptstadt Teheran sind
die Reserven nahezu aufgebraucht. Wenn es nicht bald regnet, könnten 15
Millionen Menschen ohne gesicherte Wasserversorgung sein. Präsident
Massud Peseschkian hat bereits gesagt, die Stadt müsse eventuell
evakuiert werden – was bei einer Bevölkerung dieser Größe gar nicht
machbar wäre. Ein Grund für die Wasserkrise ist der ausgebliebene
Herbstregen, dazu kommt aber auch eine jahrelange Misswirtschaft und
strukturelle Probleme. Ein Teil des Trinkwassers versickert in undichten
Rohren, der Großteil fließt seit Jahrzehnten in die Landwirtschaft.
Natürliche Flussläufe wurden für die Landwirtschaft verändert, und im
ganzen Land wurden zahlreiche Staudämme gebaut. Wie sich die Situation
in Teheran entwickelt hat und was die iranische Regierung jetzt tun
kann, beantwortet Omid Rezaee. Er schreibt für die ZEIT über den Iran. 

Und sonst so? "Rage bait" ist das britische Wort des Jahres.

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Hannah Grünewald und Ole Pflüger

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  

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Weitere Links zur Folge:

EU-Gipfel zur Ukraine-Finanzierung: Vielleicht klappt es ja beim
nächsten Mal

Claudia Major: "Putin redet die ganze Zeit mit uns"

Ukrainekrieg: Am Ende entscheidet die Front

Iran: Teheran droht der "Tag null"

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      <pubDate>Wed, 3 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 200 Milliarden Euro der russischen Staatsbank liegen auf europäischen Konten, wegen des Angriffskriegs gegen die Ukraine ist dieses Geld bis auf Weiteres eingefroren. Russland kommt also nicht an die Milliarden ran. Jetzt steht die Ukraine kurz vor der Zahlungsunfähigkeit, und einige EU-Staatschefs, allen voran Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), fordern, 140 Milliarden Euro dieses russischen Geldes an die Ukraine zu geben. Aber geht das überhaupt? Belgien jedenfalls ist dagegen und will dem Vorhaben der EU-Kommission nicht zustimmen. Wieso das Land die Pläne der EU blockiert, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" target="_blank">Ulrich Ladurner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT in Brüssel.</p><p>Dem Iran geht das Wasser aus. Vor allem in der Hauptstadt Teheran sind die Reserven nahezu aufgebraucht. Wenn es nicht bald regnet, könnten 15 Millionen Menschen ohne gesicherte Wasserversorgung sein. Präsident Massud Peseschkian hat bereits gesagt, die Stadt müsse eventuell evakuiert werden – was bei einer Bevölkerung dieser Größe gar nicht machbar wäre. Ein Grund für die Wasserkrise ist der ausgebliebene Herbstregen, dazu kommt aber auch eine jahrelange Misswirtschaft und strukturelle Probleme. Ein Teil des Trinkwassers versickert in undichten Rohren, der Großteil fließt seit Jahrzehnten in die Landwirtschaft. Natürliche Flussläufe wurden für die Landwirtschaft verändert, und im ganzen Land wurden zahlreiche Staudämme gebaut. Wie sich die Situation in Teheran entwickelt hat und was die iranische Regierung jetzt tun kann, beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" target="_blank">Omid Rezaee</a>. Er schreibt für die ZEIT über den Iran. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-06/rage-bait-soziale-medien-empoerung-reaktionen-internet" target="_blank">"Rage bait" ist das britische Wort des Jahres</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank">Simone Gaul</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank">Benjamin Probst</a></p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.  </p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>EU-Gipfel zur Ukraine-Finanzierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/eu-gipfel-bruessel-ukrainekrieg-sanktionen-russische-vermoegen">Vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal</a></p><p>Claudia Major: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-12/claudia-major-wladimir-putin-russland-ukraine-krieg-nato">"Putin redet die ganze Zeit mit uns"</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/ukraine-krieg-verhandlungen-russland-lage-donbass">Am Ende entscheidet die Front</a></p><p>Iran: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-11/iran-wasserkrise-teheran-duerre-systemproblem">Teheran droht der "Tag null"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wieso will Belgien die russischen Milliarden nicht freigeben?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Ukraine braucht Geld, die EU will ihr eingefrorenes russisches Vermögen geben. Aber Belgien ist dagegen. Wieso? Und: Irans Hauptstadt Teheran geht das Wasser aus.</itunes:summary>
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      <title>Update: &quot;Tötet sie alle&quot; – Begehen die USA in der Karibik Kriegsverbrechen?</title>
      <description><![CDATA[US-Verteidigungsminister Pete Hegseth gerät unter Druck, nachdem ihm ein
Bericht der Washington Post vorwirft, im September den Befehl zur Tötung
aller Besatzungsmitglieder eines mutmaßlichen Drogenbootes in der
Karibik gegeben zu haben. Bei dem Einsatz starben elf Menschen, wobei
zwei Überlebende gezielt bei einem zweiten Angriff getötet worden sein
sollen. Der Vorfall ist Teil einer Reihe von Angriffen des US-Militärs
im angeblichen Kampf gegen Drogen und vor allem im sich zuspitzenden
Konflikt mit Venezuela. Begehen die USA hier etwa Kriegsverbrechen? Anna
Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, ordnet den Vorfall
ein und was er für die Zukunft von Hegseth bedeutet. 

Die aktuelle EU-Richtlinie sieht vor, dass Neuwagen von 2035 an kein CO₂
mehr ausstoßen dürfen, damit die EU ihre Klimaziele einhalten kann. Nun
hat die EU-Kommission auf einen Brief von Friedrich Merz reagiert, in
dem er darum bat, das Verbrenner-Aus noch mal zu prüfen, sprich: zu
verschieben. Denn der Bundeskanzler fordert, besonders "hocheffiziente
Verbrenner" und Hybride weiterhin zuzulassen. EU-Verkehrskommissar
Apostolos Tzitzikostas fand den Brief gut und sagte, die Kommission
werde alle technologischen Entwicklungen berücksichtigen, einschließlich
emissionsarmer Kraftstoffe und fortgeschrittener Biokraftstoffe. Ob die
EU-Kommission also auf Deutschlands Wunsch reagiert und das geplante
Verbrenner-Aus damit teilweise aushebelt, und was eigentlich ein
hocheffizienter Verbrenner ist oder nicht ist, weiß Fabian Franke,
Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. 

Außerdem im "Was jetzt?"-Update: Das Ozonloch über der Antarktis hat
sich in diesem Jahr früher als sonst wieder geschlossen. 

Und sonst so? Einmal den Po schön locker lassen und dann damit tief Luft
holen.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Pete Hegseth: Trumps überforderter Kulturkrieger

Pete Hegseth: War's das für den Kriegsminister?

USA: Drei Tote bei US-Angriff auf Boot in der Karibik

US-Militärschläge in der Karibik: US-Armee soll Überlebende von Angriff
auf Boot gezielt getötet haben

USA: US-Regierung stellt sich hinter Verteidigungsminister Pete Hegseth

Drogenschmuggel: Warum die tödlichen US-Angriffe in der Karibik
hochproblematisch sind

Bundesregierung: Friedrich Merz bittet EU schriftlich um Aufweichung von
Verbrenner-Aus

Verbrennerverbot: Bundeskanzler Merz will wegen Verbrenner-Aus direkt an
EU schreiben

EU-Kommission: EU will offenbar Verbrenner-Aus kippen

Verbrenner-Aus: Das Märchen vom "hocheffizienten Verbrenner"

Umweltschutz: Ozonloch über der Antarktis schließt sich ungewöhnlich
früh

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      <pubDate>Tue, 2 Dec 2025 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/pete-hegseth-us-militaer-verteidigungsminister-generaele-gxe">US-Verteidigungsminister Pete Hegseth</a> gerät unter Druck, nachdem ihm ein Bericht der <i>Washington Post</i> vorwirft, im September <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/pete-hegseth-kriegsverbrechen-venezuela-boote-angriffe">den Befehl zur Tötung</a> aller Besatzungsmitglieder eines <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/usa-pete-hegseth-angriff-boot-drogen-karibik">mutmaßlichen Drogenbootes in der Karibik</a> gegeben zu haben. Bei dem Einsatz starben elf Menschen, wobei zwei Überlebende <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/us-armee-ueberlebende-angriff-boot-drogen-karibik-gezielt-getoetet-berichte">gezielt</a> bei einem zweiten Angriff getötet worden sein sollen. Der Vorfall ist Teil einer Reihe von Angriffen des US-Militärs im angeblichen Kampf gegen Drogen und vor allem im sich zuspitzenden Konflikt mit Venezuela. Begehen die USA hier etwa Kriegsverbrechen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index">Anna Sauerbrey</a>, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, ordnet den Vorfall ein und was er für die Zukunft von Hegseth bedeutet. </p><p>Die aktuelle EU-Richtlinie sieht vor, dass Neuwagen von 2035 an kein CO₂ mehr ausstoßen dürfen, damit die EU ihre Klimaziele einhalten kann. Nun hat die EU-Kommission auf <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-11/bundeskanzler-friedrich-merz-verbrenner-aus-brief-eu-kommission">einen Brief</a> von <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/automobilindustrie-friedrich-merz-schreiben-eu-verbrenner-aus">Friedrich Merz</a> reagiert, in dem er darum bat, das <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-12/eu-kommission-verbrenner-aus-2035">Verbrenner-Aus</a> noch mal zu prüfen, sprich: zu verschieben. Denn der Bundeskanzler fordert, besonders <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-12/verbrenner-aus-eu-kommission-friedrich-merz-autos-klimapolitik">"hocheffiziente Verbrenner" und Hybride</a> weiterhin zuzulassen. EU-Verkehrskommissar Apostolos Tzitzikostas fand den Brief gut und sagte, die Kommission werde alle technologischen Entwicklungen berücksichtigen, einschließlich emissionsarmer Kraftstoffe und fortgeschrittener Biokraftstoffe. Ob die EU-Kommission also auf Deutschlands Wunsch reagiert und das geplante Verbrenner-Aus damit teilweise aushebelt, und was eigentlich ein hocheffizienter Verbrenner ist oder nicht ist, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Fabian_Franke/index">Fabian Franke</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. </p><p>Außerdem im "Was jetzt?"-Update: Das <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-12/ozonschicht-antarktis-frueh-geschlossen-erholung">Ozonloch über der Antarktis</a> hat sich in diesem Jahr früher als sonst wieder geschlossen. </p><p>Und sonst so? Einmal den Po schön locker lassen <a href="https://www.derstandard.de/story/3000000298731/beatmung-durch-den-anus-erstmals-bei-menschen-getestet" target="_blank">und dann damit tief Luft holen.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index"><i>Fabian Scheler</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index"><i>Celine Yasemin Rolle</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Pete Hegseth: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/pete-hegseth-us-militaer-verteidigungsminister-generaele-gxe">Trumps überforderter Kulturkrieger</a></p><p>Pete Hegseth: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/pete-hegseth-kriegsverbrechen-venezuela-boote-angriffe">War's das für den Kriegsminister?</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/usa-pete-hegseth-angriff-boot-drogen-karibik">Drei Tote bei US-Angriff auf Boot in der Karibik</a></p><p>US-Militärschläge in der Karibik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/us-armee-ueberlebende-angriff-boot-drogen-karibik-gezielt-getoetet-berichte">US-Armee soll Überlebende von Angriff auf Boot gezielt getötet haben</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/usa-donald-trump-beratungen-sicherheitsstab-venezuela">US-Regierung stellt sich hinter Verteidigungsminister Pete Hegseth</a></p><p>Drogenschmuggel: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-10/trump-usa-drogenboote-venezuela-voelkerrecht">Warum die tödlichen US-Angriffe in der Karibik hochproblematisch sind</a></p><p>Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-11/bundeskanzler-friedrich-merz-verbrenner-aus-brief-eu-kommission">Friedrich Merz bittet EU schriftlich um Aufweichung von Verbrenner-Aus</a></p><p>Verbrennerverbot: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/automobilindustrie-friedrich-merz-schreiben-eu-verbrenner-aus">Bundeskanzler Merz will wegen Verbrenner-Aus direkt an EU schreiben</a></p><p>EU-Kommission: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-12/eu-kommission-verbrenner-aus-2035">EU will offenbar Verbrenner-Aus kippen</a></p><p>Verbrenner-Aus: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-12/verbrenner-aus-eu-kommission-friedrich-merz-autos-klimapolitik">Das Märchen vom "hocheffizienten Verbrenner"</a></p><p>Umweltschutz: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-12/ozonschicht-antarktis-frueh-geschlossen-erholung-gxe">Ozonloch über der Antarktis schließt sich ungewöhnlich früh</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Friedenspläne mit Russland: Zum Scheitern verurteilt?</title>
      <description><![CDATA[Russlands Präsident Wladimir Putin empfängt am Dienstag den
US-Sondergesandten Steve Witkoff in Moskau. Bei dem Treffen geht es um
einen möglichen Frieden zwischen Russland und der Ukraine. Schwierige
Themen dürften unter anderem mögliche Sicherheitsgarantien für die
Ukraine, die Abgabe von Land und die Frage nach einem möglichen
Nato-Beitritt des Landes werden. Sind die Hoffnungen auf einen
Waffenstillstand berechtigt? Und was wird die Ukraine für diesen Frieden
zahlen müssen? Diese und weitere Fragen beantwortet Simone Brunner,
Redakteurin für Osteuropa im Österreichbüro der ZEIT.

Nach schätzungsweise 600.000 gestohlenen Kunstwerken in der NS-Zeit ist
bis heute ein bedeutender Teil nicht wieder an die eigentlichen Besitzer
zurückgegeben worden. Bisher war in solchen Streitfällen vor allem die
Beratende Kommission NS-Raubgut zuständig – allerdings wenig
erfolgreich. Nun hat die Bundesregierung ein neues Schiedsgericht
eingesetzt. Was an dem neuen Schiedsgericht anders ist und wieso es
immer noch kein Gesetz für die Rückgabe von geraubten Kunstwerken gibt,
weiß Tobias Timm. Er ist Redakteur im Feuilleton der ZEIT.

Und sonst so? Wie man ganz einfach ein Weihnachtsgedicht lernt.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Hannah Grünewald und Simone Gaul

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  

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Weitere Links zur Folge:

Minsker Abkommen: Wenn Putins Frieden eine Falle ist

NS-Raubkunst: Jäger der verlorenen Schätze

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      <pubDate>Tue, 2 Dec 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Russlands Präsident Wladimir Putin empfängt am Dienstag den US-Sondergesandten Steve Witkoff in Moskau. Bei dem Treffen geht es um einen möglichen Frieden zwischen Russland und der Ukraine. Schwierige Themen dürften unter anderem mögliche Sicherheitsgarantien für die Ukraine, die Abgabe von Land und die Frage nach einem möglichen Nato-Beitritt des Landes werden. Sind die Hoffnungen auf einen Waffenstillstand berechtigt? Und was wird die Ukraine für diesen Frieden zahlen müssen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Simone_Brunner/index">Simone Brunner,</a> Redakteurin für Osteuropa im Österreichbüro der ZEIT.</p><p>Nach schätzungsweise 600.000 gestohlenen Kunstwerken in der NS-Zeit ist bis heute ein bedeutender Teil nicht wieder an die eigentlichen Besitzer zurückgegeben worden. Bisher war in solchen Streitfällen vor allem die Beratende Kommission NS-Raubgut zuständig – allerdings wenig erfolgreich. Nun hat die Bundesregierung ein neues Schiedsgericht eingesetzt. Was an dem neuen Schiedsgericht anders ist und wieso es immer noch kein Gesetz für die Rückgabe von geraubten Kunstwerken gibt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Tobias_Timm/index.xml">Tobias Timm</a>. Er ist Redakteur im Feuilleton der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/kultur/literatur/2025-11/weihnachtsgedicht-so-um-dezember-mascha-kaleko-strophen-einleitung">Wie man ganz einfach ein Weihnachtsgedicht lernt</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank"><i>Simone Gaul</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.  </p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Minsker Abkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-12/minsker-abkommen-russland-ukraine-friedensverhandlungen-wladimir-putin-gxe">Wenn Putins Frieden eine Falle ist</a></p><p>NS-Raubkunst: <a href="https://www.zeit.de/2025/37/ns-raubkunst-schatzsuche-bergwerk-bohrung">Jäger der verlorenen Schätze</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Friedenspläne mit Russland: Zum Scheitern verurteilt?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der US-Sondergesandte Witkoff trifft in Moskau auf Wladimir Putin. Wie stehen die Chancen für einen Waffenstillstand? Und: neues Schiedsgericht für NS-Raubkunst</itunes:summary>
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      <title>Update: War der Polizeieinsatz in Gießen verhältnismäßig?</title>
      <description><![CDATA[Hat die Polizei bei den Protesten gegen die Gründung einer neuen
AfD-Jugendorganisation in Gießen unverhältnismäßige Gewalt angewendet?
Nein, sagt der hessische Innenminister Roman Poseck (CDU): Die Polizei
habe bürgerkriegsähnliche Zustände verhindert und das Recht der AfD auf
Versammlungsfreiheit geschützt. Das Bündnis Widersetzen, das die
Proteste am vergangenen Samstag organisiert hat, hatte sich zum Ziel
gesetzt, die AfD-Versammlung zu verhindern. Mitglieder des Bündnisses
berichteten von teils "massiver Polizeigewalt". Auch der Marburger
Rechtsanwalt Jannik Rienhoff kritisierte die Arbeit der Polizei. Er war
in Gießen und vertritt einige der in Gewahrsam genommenen
Demonstrierenden.

Der Verband der Familienunternehmer hat die Aufhebung des Kontaktverbots
zur AfD zurückgezogen. Das hat die Präsidentin des Verbandes,
Marie-Christine Ostermann, am Sonntagabend verkündet. Vor mehr als einer
Woche hatte sie das noch anders gesehen. Nach heftiger Kritik aus
Parteien, Zivilgesellschaft und Teilen der Wirtschaft traten unter
anderem die Unternehmen Rossmann, Vorwerk und Fritz-Kola aus dem Verband
aus. Das hat gewirkt. Künftig will der Verband "andere Wege der
Auseinandersetzung" mit der AfD finden. Warum dieser Sinneswandel und ob
das alles nur ein Test war, das weiß Jens Tönnesmann,
Wirtschaftsredakteur der ZEIT.

Im Rentenstreit hält die junge Gruppe an Unions-Abgeordneten das
Gesetzespaket weiterhin für "nicht zustimmungsfähig". "Dabei bleibt es",
steht in einem Positionspapier, das der ZEIT vorliegt.  Allerdings müsse
jeder Abgeordnete der staatspolitischen Verantwortung nachkommen und
zwischen dem Koalitionsfrieden und der finanziellen Stabilität abwägen.
Damit bekräftigt die Gruppe trotz Druck aus der Fraktionsführung
einerseits ihre Ablehnung des Gesetzespakets, öffnet ihren Mitgliedern
aber andererseits den Weg für eine abweichende Abstimmung. Fabian
Reinbold aus dem Politikressort ordnet ein. 

Und sonst so? Drei kompromisslose, hausbesetzende Nonnen

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Hannah Grünewald und Simone Gaul

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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Weitere Links zur Folge:

Verband der Familienunternehmer: Ein blauer Testballon

Brandmauer zur AfD: Weghoffen und wegnuscheln geht nicht mehr

Proteste gegen AfD-Parteijugend: Ein bisschen Selbstwirksamkeit

Spahn bei Miosga: Der Rebell von gestern

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      <pubDate>Mon, 1 Dec 2025 16:01:56 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Hat die Polizei bei den Protesten gegen die Gründung einer neuen AfD-Jugendorganisation in Gießen unverhältnismäßige Gewalt angewendet? Nein, sagt der hessische Innenminister Roman Poseck (CDU): Die Polizei habe <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/proteste-gegen-afd-jugend-giessen-bilanz-polizeigewalt-gxe" target="_blank">bürgerkriegsähnliche Zustände verhindert</a> und das Recht der AfD auf Versammlungsfreiheit geschützt. Das Bündnis Widersetzen, das die Proteste am vergangenen Samstag organisiert hat, hatte sich zum Ziel gesetzt, die AfD-Versammlung zu verhindern. Mitglieder des Bündnisses berichteten <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/proteste-afd-parteijugend-gruendung-giessen" target="_blank">von teils "massiver Polizeigewalt"</a>. Auch der Marburger Rechtsanwalt Jannik Rienhoff kritisierte die Arbeit der Polizei. Er war in Gießen und vertritt einige der in Gewahrsam genommenen Demonstrierenden.</p><p>Der Verband der Familienunternehmer hat die Aufhebung des Kontaktverbots zur AfD zurückgezogen. Das hat die Präsidentin des Verbandes, Marie-Christine Ostermann, am Sonntagabend verkündet. Vor mehr als einer Woche hatte sie das noch anders gesehen. Nach heftiger Kritik aus Parteien, Zivilgesellschaft und Teilen der Wirtschaft traten unter anderem die Unternehmen Rossmann, Vorwerk und Fritz-Kola aus dem Verband aus. Das hat gewirkt. Künftig will der Verband "andere Wege der Auseinandersetzung" mit der AfD finden. Warum dieser Sinneswandel und ob <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2025-12/verband-der-familienunternehmer-afd-brandmauer-folgen" target="_blank">das alles nur ein Test war</a>, das weiß Jens Tönnesmann, Wirtschaftsredakteur der ZEIT.</p><p>Im Rentenstreit hält die junge Gruppe an Unions-Abgeordneten das Gesetzespaket weiterhin für "nicht zustimmungsfähig". "Dabei bleibt es", steht in einem <a href="https://www.zeit.de/thema/rente" target="_blank">Positionspapier, das der ZEIT vorliegt</a>.  Allerdings müsse jeder Abgeordnete der staatspolitischen Verantwortung nachkommen und zwischen dem Koalitionsfrieden und der finanziellen Stabilität abwägen. Damit bekräftigt die Gruppe <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2025-12/jens-spahn-caren-miosga-rentenpaket-einschuechterung" target="_blank">trotz Druck aus der Fraktionsführung</a> einerseits ihre Ablehnung des Gesetzespakets, öffnet ihren Mitgliedern aber andererseits den Weg für eine abweichende Abstimmung. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a> aus dem Politikressort ordnet ein. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.sueddeutsche.de/panorama/rebellische-nonnen-kloster-besetzung-kompromiss-abgelehnt-li.3345941" target="_blank">Drei kompromisslose, hausbesetzende Nonnen</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index"><i>Fabian Scheler</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index"><i>Simone Gaul</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Verband der Familienunternehmer: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2025-12/verband-der-familienunternehmer-afd-brandmauer-folgen">Ein blauer Testballon</a></p><p>Brandmauer zur AfD: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/familienunternehmer-verband-afd-brandmauer">Weghoffen und wegnuscheln geht nicht mehr</a></p><p>Proteste gegen AfD-Parteijugend: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/proteste-afd-parteijugend-gruendung-giessen">Ein bisschen Selbstwirksamkeit</a></p><p>Spahn bei Miosga: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2025-12/jens-spahn-caren-miosga-rentenpaket-einschuechterung">Der Rebell von gestern</a></p>
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      <itunes:summary>Ja, sagt der hessische Innenminister. Nein, sagt ein Anwalt, der beim Gegenprotest war. Und ein Nein mit einem Sternchen: die junge Gruppe der Union zum Rentenstreit. </itunes:summary>
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      <title>Deutschland und Polen beraten über russische Aggressionen</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Empfang des polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk findet
im Bundeskanzleramt die Plenarsitzung der 17. deutsch-polnischen
Regierungskonsultationen statt. Neben Wirtschaft und Energie stehen auch
der russische Krieg gegen die Ukraine und die damit verbundenen
Sicherheitsfragen im Mittelpunkt. Polen gilt als wichtiger Unterstützer
der Ukraine und ist ein entscheidendes Drehkreuz für Hilfs- und
Waffenlieferungen in das Kriegsgebiet. Gleichzeitig wurde der polnische
Luftraum in den vergangenen Monaten immer wieder durch russische
Militärflugzeuge verletzt. Was diese Entwicklungen für die
deutsch-polnische Zusammenarbeit bedeuten, analysiert Alice Bota,
Redakteurin im Politikressort der ZEIT.

Deutsche Kommunen stehen in diesem Jahr vor erheblichen
Haushaltsdefiziten. Laut Städtetagspräsident Burkhard Jung könnte das
Defizit insgesamt über 30 Milliarden Euro liegen. In Nordrhein-Westfalen
verfügen nur noch zehn von 396 Kommunen über einen ausgeglichenen
Haushalt. In Essen beträgt das erwartete Defizit bis Jahresende 123,3
Millionen Euro. Die Situation kann Auswirkungen auf kommunale Projekte
und Dienstleistungen haben. Die Bundesregierung hat bereits ein
Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität in Höhe von 100
Milliarden Euro beschlossen, das auch den Kommunen zugutekommen soll. Ob
diese Mittel ausreichen, ordnet ZEIT-Redakteurin Katja Gerland ein.

 

Und sonst so: Deflation in der Weihnachtsbäckerei

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge

Polen: Ministerpräsident Tusk baut polnische Regierung um

Friedrich Merz in Polen: Die Polen wissen es besser

Umfrage: Reparationen für Polen wichtiges Thema im Verhältnis zu
Deutschland

Polnisch-russische Beziehung: Polen schließt letztes russisches Konsulat
im Land

Ostsee: Polnische Jets fangen erneut russisches Aufklärungsflugzeug ab

Russische Drohnen: Europa hat den Test nicht bestanden

Haushaltskrise: Städtetag fordert Bund und Länder zu Soforthilfe auf

"Kommunaler Shutdown": "Wir haben eine Zweiklassengesellschaft"

Finanznot der Städte: Leipzigs OB fordert bessere Finanzierung der
Kommunen

Kommunalfinanzen: Ein abgekartetes Spiel

Ministerpräsidentenkonferenz: Not In My Haushalt

Kommunalpolitik: Essen ist fertig

Klimapolitik: Verbände fordern Einsatz von Sondervermögen für
ökologische Transition

Sondervermögen für Infrastruktur: Stimmt das eigentlich, dass jetzt die
Bagger rollen?

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      <pubDate>Mon, 1 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Empfang des polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk findet im Bundeskanzleramt die Plenarsitzung der 17. deutsch-polnischen Regierungskonsultationen statt. Neben Wirtschaft und Energie stehen auch der russische Krieg gegen die Ukraine und die damit verbundenen Sicherheitsfragen im Mittelpunkt. Polen gilt als wichtiger Unterstützer der Ukraine und ist ein entscheidendes Drehkreuz für Hilfs- und Waffenlieferungen in das Kriegsgebiet. Gleichzeitig wurde der polnische Luftraum in den vergangenen Monaten immer wieder durch russische Militärflugzeuge verletzt. Was diese Entwicklungen für die deutsch-polnische Zusammenarbeit bedeuten, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml">Alice Bota, </a>Redakteurin im Politikressort der ZEIT.</p><p>Deutsche Kommunen stehen in diesem Jahr vor erheblichen Haushaltsdefiziten. Laut Städtetagspräsident Burkhard Jung könnte das Defizit insgesamt über 30 Milliarden Euro liegen. In Nordrhein-Westfalen verfügen nur noch zehn von 396 Kommunen über einen ausgeglichenen Haushalt. In Essen beträgt das erwartete Defizit bis Jahresende 123,3 Millionen Euro. Die Situation kann Auswirkungen auf kommunale Projekte und Dienstleistungen haben. Die Bundesregierung hat bereits ein Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität in Höhe von 100 Milliarden Euro beschlossen, das auch den Kommunen zugutekommen soll. Ob diese Mittel ausreichen, ordnet ZEIT-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Katja_Gerland/index">Katja Gerland</a> ein.</p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/weihnachtsbacken-zutaten-butter-zucker-preise-100.html">Deflation in der Weihnachtsbäckerei</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/polen-regierung-tusk-vize-aussenminister">Ministerpräsident Tusk baut polnische Regierung um</a></p><p>Friedrich Merz in Polen: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-05/friedrich-merz-polen-bundeskanzlers-staatsbesuch-donald-tusk">Die Polen wissen es besser</a></p><p>Umfrage: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/umfrage-polen-deutschland-beziehung-reparationen">Reparationen für Polen wichtiges Thema im Verhältnis zu Deutschland</a></p><p>Polnisch-russische Beziehung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/polen-russland-konsulat-danzig-schliessung-anschlag-eisenbahn">Polen schließt letztes russisches Konsulat im Land</a></p><p>Ostsee: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/polen-kampfjets-fangen-russisches-flugzeug-ab">Polnische Jets fangen erneut russisches Aufklärungsflugzeug ab</a></p><p>Russische Drohnen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/russland-drohen-polen-test-krieg-ukraine">Europa hat den Test nicht bestanden</a></p><p>Haushaltskrise: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/haushaltskrise-deutscher-staedtetag-soforthilfe-kommunen">Städtetag fordert Bund und Länder zu Soforthilfe auf</a></p><p>"Kommunaler Shutdown": <a href="https://www.zeit.de/2025/49/kommunaler-shutdown-finanzen-ostdeutschland-bundeshaushalt-mario-hesse">"Wir haben eine Zweiklassengesellschaft"</a></p><p>Finanznot der Städte: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/17/leipzigs-ob-fordert-bessere-finanzierung-der-kommunen">Leipzigs OB fordert bessere Finanzierung der Kommunen</a></p><p>Kommunalfinanzen: <a href="https://www.zeit.de/2025/49/kommunalfinanzen-staedte-steuergelder-ostdeutschland">Ein abgekartetes Spiel</a></p><p>Ministerpräsidentenkonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/ministerpraesidentenkonferenz-wirtschaftspaket-haushalt-finanzen">Not In My Haushalt</a></p><p>Kommunalpolitik: <a href="https://www.zeit.de/2025/50/kommunalpolitik-haushalt-finanzen-essen-stadtkaemmerer">Essen ist fertig</a></p><p>Klimapolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/klima-verbaende-sondervermoegen-transformation-haushalt-gxe">Verbände fordern Einsatz von Sondervermögen für ökologische Transition</a></p><p>Sondervermögen für Infrastruktur: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-06/sondervermoegen-fuer-infrastruktur-bauen-kommunen-investition">Stimmt das eigentlich, dass jetzt die Bagger rollen?</a></p>
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      <itunes:title>Deutschland und Polen beraten über russische Aggressionen</itunes:title>
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      <itunes:summary>Minister aus Deutschland und Polen treffen sich zu Regierungskonsultationen. Wie geht es mit der deutsch-polnischen Beziehung weiter? Und: Den Kommunen geht das Geld aus.
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      <itunes:subtitle>Minister aus Deutschland und Polen treffen sich zu Regierungskonsultationen. Wie geht es mit der deutsch-polnischen Beziehung weiter? Und: Den Kommunen geht das Geld aus.
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      <title>Was will die neue AfD-Jugend?</title>
      <description><![CDATA[Rund um das Gründungstreffen einer neuen AfD-Jugendorganisation ist es
am Samstag zu Protesten gekommen. Laut dem Deutschen Gewerkschaftsbund
protestierten rund 20.000 Menschen gegen die Veranstaltung im hessischen
Gießen. Die Demonstrierenden versuchten, die Zufahrtswege zum
Veranstaltungsort zu blockieren, die Polizei setzte Wasserwerfer und
Pfefferspray ein. Bundeskanzler Friedrich Merz und Innenminister
Alexander Dobrindt kritisierten die Proteste, Dobrindt sprach von
"Chaoten". Trotz der Aktionen konnte sich die neue AfD-Parteijugend mit
etwa zwei Stunden Verspätung gründen, sie heißt künftig Generation
Deutschland. Was ist an der neuen Parteijugend anders? Und was war die
Motivation der Protestierenden? Diese und weitere Fragen beantwortet
Tilman Steffen, Politikredakteur der ZEIT.

Nach einem Jahr als europäische Kulturhauptstadt hat Chemnitz den Titel
nun abgegeben. Rund 2.000 Events fanden im Rahmen des Programms statt,
darunter Ausstellungen, Konzerte, Theateraufführungen und
Sportveranstaltungen. Es sei ein Jahr "voller Erlebnisse, Emotionen,
Begegnungen, Ideen und Stolz" gewesen, konstatierte Oberbürgermeister
Sven Schulze (SPD). Die Veranstalter zeigten sich zufrieden: Rund zwei
Millionen Besucher seien in die sächsische Stadt gekommen. Im kommenden
Jahr werden das finnische Oulu und das slowakische Trenčín den Titel der
Kulturhauptstadt Europas tragen. Ob Chemnitz auch langfristig von dem
Jahr profitieren wird und ob die Stadt es geschafft hat, ihr Image
aufzubessern, weiß Franz Paul Helms. Er hat für die ZEIT die
Abschlussveranstaltungen in Chemnitz begleitet.

Und sonst so? Lebendige Frau im Sarg kurz vor Verbrennung gerettet.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

AfD-Jugendorganisation: Kein bisschen gemäßigter

Chemnitz: Chemnitz ist das neue New York

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      <pubDate>Sun, 30 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Rund um das Gründungstreffen einer neuen AfD-Jugendorganisation ist es am Samstag zu Protesten gekommen. Laut dem Deutschen Gewerkschaftsbund protestierten rund 20.000 Menschen gegen die Veranstaltung im hessischen Gießen. Die Demonstrierenden versuchten, die Zufahrtswege zum Veranstaltungsort zu blockieren, die Polizei setzte Wasserwerfer und Pfefferspray ein. Bundeskanzler Friedrich Merz und Innenminister Alexander Dobrindt kritisierten die Proteste, Dobrindt sprach von "Chaoten". Trotz der Aktionen konnte sich die neue AfD-Parteijugend mit etwa zwei Stunden Verspätung gründen, sie heißt künftig Generation Deutschland. Was ist an der neuen Parteijugend anders? Und was war die Motivation der Protestierenden? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a>, Politikredakteur der ZEIT.</p><p>Nach einem Jahr als europäische Kulturhauptstadt hat Chemnitz den Titel nun abgegeben. Rund 2.000 Events fanden im Rahmen des Programms statt, darunter Ausstellungen, Konzerte, Theateraufführungen und Sportveranstaltungen. Es sei ein Jahr "voller Erlebnisse, Emotionen, Begegnungen, Ideen und Stolz" gewesen, konstatierte Oberbürgermeister Sven Schulze (SPD). Die Veranstalter zeigten sich zufrieden: Rund zwei Millionen Besucher seien in die sächsische Stadt gekommen. Im kommenden Jahr werden das finnische Oulu und das slowakische Trenčín den Titel der Kulturhauptstadt Europas tragen. Ob Chemnitz auch langfristig von dem Jahr profitieren wird und ob die Stadt es geschafft hat, ihr Image aufzubessern, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Franz-Paul_Helms/index">Franz Paul Helms</a>. Er hat für die ZEIT die Abschlussveranstaltungen in Chemnitz begleitet.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.com/news/articles/cvgq0jzw5n2o">Lebendige Frau im Sarg kurz vor Verbrennung gerettet</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>AfD-Jugendorganisation: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/afd-jugendorganisation-gruendung-giessen-junge-alternative-demonstration">Kein bisschen gemäßigter</a></p><p>Chemnitz: <a href="https://www.zeit.de/2025/03/chemnitz-kultur-leipzig-rechtsextremismus-museum">Chemnitz ist das neue New York</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Spezial: Social-Media-Verbot – Rückkehr zur unbeschwerten Kindheit?</title>
      <description><![CDATA["Wir geben Kindern ihre Kindheit zurück; Eltern ihren Seelenfrieden", so
hat es die australische Regierung vor einem Jahr versprochen. Als
weltweit erstes Land setzt Australien ein Social-Media-Verbot für Kinder
und Jugendliche unter 16 Jahren um – aufmerksam beobachtet vom Rest der
Welt. Am 10. Dezember tritt das Gesetz in Kraft; Kinder und Jugendliche
können dann nicht mehr auf ihre Accounts bei Instagram, Snapchat, TikTok
oder YouTube zugreifen.

Australien schreibt damit einerseits Geschichte und legt sich
andererseits mit den großen Plattformen an – die sich heftig gegen das
Gesetz gewehrt haben. Snapchat und YouTube bestreiten zum Beispiel,
überhaupt ein soziales Netzwerk zu sein; TikTok-Vertretern wird von
Abgeordneten vorgeworfen, Mitarbeiter eingeschüchtert zu haben.

Doch dass die Plattformen mit ihren Algorithmen süchtig machen können,
verstörendste Darstellungen von Gewalt und Pornografie schon in sehr
jungen Jahren zugänglich machen und zugleich nicht genug für den
Jugendschutz tun, darin sind sich Gesundheitsfachleute und viele
Politikerinnen einig. Uneins aber sind sie bei anderen mutmaßlichen
Zusammenhängen zwischen Social-Media-Konsum und mentaler Gesundheit. In
Australien hat etwa jeder dritte Jugendliche bereits psychische Probleme
erlebt. Massiver Konsum könne zu Depressionen, Angststörungen,
Einsamkeit, Selbstverletzungen und noch Schlimmerem führen. Hinzu komme
die Gefahr von Grooming, Erpressung und Übergriffen.

Wie gut gelingt es der australischen Regierung, das Verbot umzusetzen –
und wie kommt es bei australischen Jugendlichen an? Für dieses "Was
jetzt?"-Spezial haben wir mit australischen Jugendlichen gesprochen, mit
Psychologinnen und mit der Hochkommissarin für digitale Sicherheit,
Julie Inman Grant. 

 

Links zur Folge

-   Digitalpodcast "Neustart": Braucht es ein Social-Media-Verbot für
    Kinder?
-   Altersgrenze für Social Media: Sie sollen lieber spielen als
    tiktoken
-   Social-Media-Verbot in Australien: Ein Zaun um den Ozean
-   Studie: Jeder zweite junge Mensch zeigt Symptome von
    Social-Media-Sucht
-   Annekathrin Kohout: "Offlinesein muss man sich leisten können"
-   Bildschirmzeit von Kindern: Tut ihnen das nicht an!
-   Soziale Medien: Suchtbeauftragter fordert gestaffelte
    Altersfreigaben auf Social Media
-   Jugendschutz: Dänemark plant Social-Media-Verbot für Kinder unter 15
    Jahren
     

Skript und Moderation: Rita Lauter

Mitarbeit und Recherche: Vera Sprothen

Redaktion: Mounia Meiborg und Ole Pflüger

Regie, Aufnahmeleitung und Produktion: Markus Gläser

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sat, 29 Nov 2025 11:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Wir geben Kindern ihre Kindheit zurück; Eltern ihren Seelenfrieden", so hat es die australische Regierung vor einem Jahr versprochen. Als weltweit erstes Land setzt Australien ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren um – aufmerksam beobachtet vom Rest der Welt. Am 10. Dezember tritt das Gesetz in Kraft; Kinder und Jugendliche können dann nicht mehr auf ihre Accounts bei Instagram, Snapchat, TikTok oder YouTube zugreifen.</p><p>Australien schreibt damit einerseits Geschichte und legt sich andererseits mit den großen Plattformen an – die sich heftig gegen das Gesetz gewehrt haben. Snapchat und YouTube bestreiten zum Beispiel, überhaupt ein soziales Netzwerk zu sein; TikTok-Vertretern wird von Abgeordneten vorgeworfen, <a href="https://www.news.com.au/technology/online/social/under16s-social-media-ban-meta-tiktok-snapchat-grilled-in-senate-inquiry/news-story/bbe0ca75040b6abf1d63b4caedbd1a2f" target="_blank">Mitarbeiter eingeschüchtert zu haben</a>.</p><p>Doch dass die Plattformen mit ihren Algorithmen süchtig machen können, verstörendste Darstellungen von Gewalt und Pornografie schon in sehr jungen Jahren zugänglich machen und zugleich nicht genug für den Jugendschutz tun, darin sind sich Gesundheitsfachleute und viele Politikerinnen einig. Uneins aber sind sie bei anderen mutmaßlichen Zusammenhängen zwischen Social-Media-Konsum und mentaler Gesundheit. In Australien hat etwa <a href="https://www.abs.gov.au/statistics/health/mental-health/national-study-mental-health-and-wellbeing/latest-release" target="_blank">jeder dritte Jugendliche bereits psychische Probleme</a> erlebt. Massiver Konsum könne zu Depressionen, Angststörungen, Einsamkeit, Selbstverletzungen und noch Schlimmerem führen. Hinzu komme die Gefahr von Grooming, Erpressung und Übergriffen.</p><p>Wie gut gelingt es der australischen Regierung, das Verbot umzusetzen – und wie kommt es bei australischen Jugendlichen an? Für dieses "Was jetzt?"-Spezial haben wir mit australischen Jugendlichen gesprochen, mit Psychologinnen und mit der Hochkommissarin für digitale Sicherheit, Julie Inman Grant. </p><p> </p><p><i>Links zur Folge</i></p><ul><li>Digitalpodcast <i>"Neustart":</i> <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-11/mindestalter-social-media-kinder-petition-australien-gesetz" target="_blank">Braucht es ein Social-Media-Verbot für Kinder?</a></li><li>Altersgrenze für Social Media: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-11/altersgrenze-social-media-petition-jugendschutz" target="_blank">Sie sollen lieber spielen als tiktoken</a></li><li>Social-Media-Verbot in Australien: <a href="https://www.zeit.de/2025/26/social-media-verbot-australien-kinder-instagram-jugendliche" target="_blank">Ein Zaun um den Ozean</a></li><li>Studie: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-11/studie-soziale-netzwerke-bochum-sucht-nutzungsverhalten" target="_blank">Jeder zweite junge Mensch zeigt Symptome von Social-Media-Sucht</a></li><li>Annekathrin Kohout: "<a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-11/annekathrin-kohout-soziale-medien-digitalisierung-smartphone" target="_blank">Offlinesein muss man sich leisten können</a>"</li><li>Bildschirmzeit von Kindern: <a href="https://www.zeit.de/2025/48/bildschirmzeit-kinder-entwicklung-smartphone-babys-gxe" target="_blank">Tut ihnen das nicht an!</a></li><li>Soziale Medien: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/hendrick-streeck-handynutzung-soziale-medien-jugendliche-altersgrenze" target="_blank">Suchtbeauftragter fordert gestaffelte Altersfreigaben auf Social Media</a></li><li>Jugendschutz: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-11/daenemark-social-media-altersgrenze-verbot" target="_blank">Dänemark plant Social-Media-Verbot für Kinder unter 15 Jahren</a><br /> </li></ul><p><i>Skript und Moderation: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Mitarbeit und Recherche: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Vera_Sprothen/index.xml" target="_blank"><i>Vera Sprothen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank"><i>Mounia Meiborg</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Regie, Aufnahmeleitung und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Markus_Glaeser/index" target="_blank"><i>Markus Gläser</i></a></p><p><i>Per Mail erreichen Sie uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. Alle Folgen können Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i> hören.</i></p>
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      <itunes:title>Spezial: Social-Media-Verbot – Rückkehr zur unbeschwerten Kindheit?</itunes:title>
      <itunes:author>Rita Lauter</itunes:author>
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      <itunes:summary>Jeder dritte Jugendliche in Australien hat psychische Probleme. Als ein Grund gilt Social Media. Daher wird es nun für unter 16-Jährige verboten. Kann das funktionieren?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Jeder dritte Jugendliche in Australien hat psychische Probleme. Als ein Grund gilt Social Media. Daher wird es nun für unter 16-Jährige verboten. Kann das funktionieren?</itunes:subtitle>
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      <title>Die Grünen auf der Suche nach dem Wir</title>
      <description><![CDATA[In Hannover tagt seit gestern der Bundesparteitag der Grünen. Die Partei
steckt in einer schwierigen Phase: In Umfragen stagniert sie bei zwölf
Prozent und kann nicht von der Schwäche der Großen Koalition
profitieren. Der Parteitag soll nun das Profil schärfen: Klimaschutz und
soziale Fragen sollen wieder mehr in den Mittelpunkt rücken. Warum die
Partei sich wieder auf ihre Kernthemen zurückbesinnen möchte und
wie viel Aufbruchsstimmung das neue Spitzenpersonal verbreiten
kann, darüber spricht Ferdinand Otto aus dem Politikressort im Podcast.

Greenpeace steht in den Vereinigten Staaten vor einer ungewissen
Zukunft. Hintergrund sind politische und juristische Maßnahmen gegen
Umweltorganisationen, die sich seit der Rückkehr von US-Präsident Donald
Trump ins Amt deutlich ausgeweitet haben. Im Februar wurde Greenpeace
von einem Geschworenengericht in North Dakota zu mehr als 660 Millionen
Dollar Schadensersatz an den Pipelinebetreiber Energy Transfer
verurteilt. Heike Buchter ist US-Korrespondentin und erklärt im Podcast,
welche Folgen das für die gesamte Umweltbewegung in den USA hat
und warum die Recherche zum Thema vor Ort besonders kompliziert war.

Und sonst so? Meerschweinchen oder Roboter? – ZKM Karlsruhe eröffnet
ersten „Elektronischen Streichelzoo“

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Moralismus in der Gesellschaft: Die Grünen moralisieren gar nicht!

Felix Banaszak: "Der Zustand der Bahn ist demokratiezersetzend"

Parteitag der Grünen: Sie suchen noch und finden nicht

Greenpeace USA: Jahr eins der Vergeltung

Klimapolitik der USA: Das ist Trumps Antiklimapolitik

USA: US-Umweltbehörde will mehr als 30 Klimavorschriften rückgängig
machen

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      <pubDate>Sat, 29 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Hannover tagt seit gestern der Bundesparteitag der Grünen. Die Partei steckt in einer schwierigen Phase: In Umfragen stagniert sie bei zwölf Prozent und kann nicht von der Schwäche der Großen Koalition profitieren. Der Parteitag soll nun das Profil schärfen: Klimaschutz und soziale Fragen sollen wieder mehr in den Mittelpunkt rücken. Warum die Partei sich wieder auf ihre Kernthemen zurückbesinnen möchte und wie viel Aufbruchsstimmung das neue Spitzenpersonal verbreiten kann, darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a> aus dem Politikressort im Podcast.</p><p>Greenpeace steht in den Vereinigten Staaten vor einer ungewissen Zukunft. Hintergrund sind politische und juristische Maßnahmen gegen Umweltorganisationen, die sich seit der Rückkehr von US-Präsident Donald Trump ins Amt deutlich ausgeweitet haben. Im Februar wurde Greenpeace von einem Geschworenengericht in North Dakota zu mehr als 660 Millionen Dollar Schadensersatz an den Pipelinebetreiber Energy Transfer verurteilt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml">Heike Buchter</a> ist US-Korrespondentin und erklärt im Podcast, welche Folgen das für die gesamte Umweltbewegung in den USA hat und warum die Recherche zum Thema vor Ort besonders kompliziert war.</p><p>Und sonst so? <a href="https://zkm.de/de/projekte/elektronischer-streichelzoo">Meerschweinchen oder Roboter? – ZKM Karlsruhe eröffnet ersten „Elektronischen Streichelzoo“</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch </a>und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Moralismus in der Gesellschaft: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-08/moralismus-gesellschaft-gruene-lebensweisen-menschen">Die Grünen moralisieren gar nicht!</a></p><p>Felix Banaszak: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/felix-banaszak-die-gruenen-klimapolitik-kulturkampf-popularitaet-gxe">"Der Zustand der Bahn ist demokratiezersetzend"</a></p><p>Parteitag der Grünen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/parteitag-gruene-hannover-opposition-konflikte">Sie suchen noch und finden nicht</a></p><p>Greenpeace USA: <a href="https://www.zeit.de/2025/50/greenpeace-usa-donald-trump-pipelines-klage-energy-transfer">Jahr eins der Vergeltung</a></p><p>Klimapolitik der USA: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-02/klimapolitik-usa-donald-trump-beschluesse-energiepolitik">Das ist Trumps Antiklimapolitik</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/usa-klima-umwelt-vorschriften-abschaffen-lee-zeldin">US-Umweltbehörde will mehr als 30 Klimavorschriften rückgängig machen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nach dem Abschied von Habeck und Baerbock stecken die Grünen weiter im Umfragetief. Gelingt auf dem Parteitag die Trendwende? Und: Greenpeace droht in den USA das Aus.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach dem Abschied von Habeck und Baerbock stecken die Grünen weiter im Umfragetief. Gelingt auf dem Parteitag die Trendwende? Und: Greenpeace droht in den USA das Aus.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Rentenreform beschlossen – und alles wieder gut?</title>
      <description><![CDATA[Die Spitzen von Union und SPD haben im Streit um das Rentenpaket eine
Einigung gefunden. Der bisherige Gesetzentwurf zur gesetzlichen
Rentenversicherung soll dem Bundestag trotz der Kritik vonseiten junger
Unionsabgeordneter unverändert vorgelegt werden. In einem begleitenden
Entschließungsantrag, in dem eine grundlegende Reform des Rentensystems
anvisiert wird, sollen aber die Kritikpunkte der jungen Kritiker des
Pakets berücksichtigt werden. Reicht ihnen das als Kompromiss? Seine
Einschätzung dazu teilt der politische Korrespondent der ZEIT, Fabian
Reinbold, im Nachrichtenpodcast.

Außerdem im Update: Andrij Jermak, Stabschef und engster Vertrauter von
Präsident Wolodymyr Selenskyj, tritt zurück. Die ukrainischen
Antikorruptionsbehörden hatten am Freitag sein Büro durchsucht. Aus
Kyjiw berichtet dazu die Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, Olivia
Kortas.

Und sonst so? Eine Zeitreise ins Internet ohne KI.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Rentenreform: Dieser Kompromiss ist eine Chance

Koalitionsausschuss: Koalitionsspitzen einigen sich bei Rentenreform und
Verbrenner-Aus

Reaktion auf Rentenkompromiss: Grüne wollen in Rentenkommission
mitarbeiten

Verbrenner-Aus: Rückständig und auch noch teuer

Plug-in-Hybrid-Autos: Ist das der saubere Alleskönner?

Wolodymyr Selenskyj: So schwer war es nie

Ukraine: Antikorruptionsermittler durchsuchen Büro von Selenskyjs
Stabschef

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      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 16:01:44 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Spitzen von Union und SPD haben im Streit um das Rentenpaket eine Einigung gefunden. Der bisherige Gesetzentwurf zur gesetzlichen Rentenversicherung soll dem Bundestag trotz der Kritik vonseiten junger Unionsabgeordneter unverändert vorgelegt werden. In einem begleitenden Entschließungsantrag, in dem eine grundlegende Reform des Rentensystems anvisiert wird, sollen aber die Kritikpunkte der jungen Kritiker des Pakets berücksichtigt werden. Reicht ihnen das als Kompromiss? Seine Einschätzung dazu teilt der politische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>, im Nachrichtenpodcast.</p><p>Außerdem im Update: Andrij Jermak, Stabschef und engster Vertrauter von Präsident Wolodymyr Selenskyj, tritt zurück. Die ukrainischen Antikorruptionsbehörden hatten am Freitag sein Büro durchsucht. Aus Kyjiw berichtet dazu die Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index" target="_blank">Olivia Kortas</a>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.404media.co/slop-evader-browser-extension-pre-generative-ai-search-filter/" target="_blank">Eine Zeitreise ins Internet ohne KI.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Rentenreform: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/rentenreform-schwarz-rote-koalition-ausschuss-bundesregierung" target="_blank">Dieser Kompromiss ist eine Chance</a></p><p>Koalitionsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/koalitionsspitzen-beschliessen-papier-zu-grundsaetzlicher-rentenreform" target="_blank">Koalitionsspitzen einigen sich bei Rentenreform und Verbrenner-Aus</a></p><p>Reaktion auf Rentenkompromiss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/rente-kompromiss-reaktion-opposition-kritik" target="_blank">Grüne wollen in Rentenkommission mitarbeiten</a></p><p>Verbrenner-Aus: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-11/verbrenner-aus-bundesregierung-hybrid-autoindustrie-klima" target="_blank">Rückständig und auch noch teuer</a></p><p>Plug-in-Hybrid-Autos: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-11/plug-in-hybrid-autos-vorteile-autoindustrie-marketing-verbrenneraus" target="_blank">Ist das der saubere Alleskönner?</a></p><p>Wolodymyr Selenskyj: <a href="https://www.zeit.de/2025/50/wolodymyr-selenskyj-ukraine-krieg-korruption-berater/komplettansicht" target="_blank">So schwer war es nie</a></p><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/ukraine-andrij-jermak-selenskyj-korruption-ermittlungen-gxe" target="_blank">Antikorruptionsermittler durchsuchen Büro von Selenskyjs Stabschef</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Rentenreform beschlossen – und alles wieder gut?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das schwarz-rote Rentenpaket kommt wie geplant, die Kritikpunkte fließen in einem separaten Antrag ein. Befriedet das die Gegner? Und: Selenskyj-Vertrauter tritt zurück. </itunes:summary>
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      <title>Wie glaubwürdig ist der Neuanfang der AfD-Jugend?</title>
      <description><![CDATA[In Gießen will die AfD am Samstag ihre neue Jugendorganisation gründen.
Als möglicher neuer Name kursiert Generation Deutschland. Im Frühjahr
2025 hat die Partei die Vorgängerorganisation Junge Alternative
aufgelöst, nachdem sie vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem
eingestuft worden war. Die neue Jugendorganisation soll enger an die
Mutterpartei gebunden sein: Mitglied werden kann nur, wer auch in der
Partei ist. Rund 1.000 AfD-Mitglieder unter 36 sollen in der Gießener
Messehalle zusammenkommen. Zur gleichen Zeit rechnet die Stadt mit
heftigen Gegenprotesten – bis zu 50.000 Menschen werden erwartet.
Inwieweit es sich bei der Neugründung um einen tatsächlichen Neuanfang
handelt, was die neue von der alten Organisation unterscheidet, und wie
die Mutterpartei ihre Jugend künftig unter Kontrolle halten will,
erklärt Tilman Steffen aus dem Ressort Politik und Wirtschaft in dieser
Folge von "Was jetzt?".

Vor einem Jahr trat die Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah im
Libanon in Kraft. Sie wird allerdings fast täglich gebrochen. Denn
Israel fliegt regelmäßig Drohnenangriffe, zuletzt starben in Sidon
mindestens 13 Menschen. Beide Seiten werfen sich Vertragsbruch vor:
Israel sagt, die Hisbollah nutze den Waffenstillstand zur Aufrüstung,
während die Miliz es zugleich ablehnt, wie vereinbart ihre Waffen
abzugeben. Die UN-Mission Unifil, die den Waffenstillstand überwachen
soll, hat seit vergangenem Jahr mehr als 10.000 Verstöße registriert und
wurde selbst mehrfach beschossen. Ihr Mandat läuft in einem Jahr
aus. Stella Männer berichtet als Korrespondentin für DIE ZEIT aus Beirut
und begleitet die Blauhelme derzeit als Reporterin durch das
Grenzgebiet. Im Podcast berichtet sie von ihren Erlebnissen und sagt,
was sie für die Zeit nach dem Ende von Unifil befürchtet.

Und sonst so? Die Deutschen sind überall – und bald auch unterwegs zum
Mond.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

AfD-Jugendorganisation: Verfassungsschutz sieht von sofortiger
Einstufung der AfD-Jugend ab

Gießen: 50.000 Menschen zu Protest gegen Gründung von AfD-Jugend
erwartet

AfD-Jugendorganisation: Neuer Name – genauso radikal?

Luftangriff in Hauptstadt: Israel tötet Hisbollah-Anführer in Beirut

Hisbollah: Das Problem mit der Entwaffnung

Waffenruhe im Libanon: Die Trennung der Fronten

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      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Gießen will die AfD am Samstag ihre neue Jugendorganisation gründen. Als möglicher neuer Name kursiert Generation Deutschland. Im Frühjahr 2025 hat die Partei die Vorgängerorganisation Junge Alternative aufgelöst, nachdem sie vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft worden war. Die neue Jugendorganisation soll enger an die Mutterpartei gebunden sein: Mitglied werden kann nur, wer auch in der Partei ist. Rund 1.000 AfD-Mitglieder unter 36 sollen in der Gießener Messehalle zusammenkommen. Zur gleichen Zeit rechnet die Stadt mit heftigen Gegenprotesten – bis zu 50.000 Menschen werden erwartet. Inwieweit es sich bei der Neugründung um einen tatsächlichen Neuanfang handelt, was die neue von der alten Organisation unterscheidet, und wie die Mutterpartei ihre Jugend künftig unter Kontrolle halten will, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" target="_blank">Tilman Steffen</a> aus dem Ressort Politik und Wirtschaft in dieser Folge von "Was jetzt?".</p><p>Vor einem Jahr trat die Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon in Kraft. Sie wird allerdings fast täglich gebrochen. Denn Israel fliegt regelmäßig Drohnenangriffe, zuletzt starben in Sidon mindestens 13 Menschen. Beide Seiten werfen sich Vertragsbruch vor: Israel sagt, die Hisbollah nutze den Waffenstillstand zur Aufrüstung, während die Miliz es zugleich ablehnt, wie vereinbart ihre Waffen abzugeben. Die UN-Mission Unifil, die den Waffenstillstand überwachen soll, hat seit vergangenem Jahr mehr als 10.000 Verstöße registriert und wurde selbst mehrfach beschossen. Ihr Mandat läuft in einem Jahr aus. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index" target="_blank">Stella Männer</a> berichtet als Korrespondentin für DIE ZEIT aus Beirut und begleitet die Blauhelme derzeit als Reporterin durch das Grenzgebiet. Im Podcast berichtet sie von ihren Erlebnissen und sagt, was sie für die Zeit nach dem Ende von Unifil befürchtet.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/bekanntgabe-bei-der-esa-deutscher-soll-zum-mond-fliegen-a-7eb80ce8-eb8f-4c24-b423-d3229c243736" target="_blank">Die Deutschen sind überall – und bald auch unterwegs zum Mond</a><strong>.</strong></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und Maximilian Renzikowski</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>AfD-Jugendorganisation: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/afd-jugendorganisation-gruendung-giessen-einstufung-verfassungsschutz-gxe">Verfassungsschutz sieht von sofortiger Einstufung der AfD-Jugend ab</a></p><p>Gießen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-11/giessen-afd-jugend-protest-polizei-einsatz">50.000 Menschen zu Protest gegen Gründung von AfD-Jugend erwartet</a></p><p>AfD-Jugendorganisation: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/afd-jugendorganisation-junge-alternative-neugruendung-rechtsextremismus">Neuer Name – genauso radikal?</a></p><p>Luftangriff in Hauptstadt: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-11/23/israel-greift-hisbollah-anfuehrer-in-beirut-an">Israel tötet Hisbollah-Anführer in Beirut</a></p><p>Hisbollah: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/hisbollah-aussteiger-libanon-regierung-entwaffnung-hamas">Das Problem mit der Entwaffnung</a></p><p>Waffenruhe im Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/waffenruhe-abkommen-libanon-hisbollah-israel-nahost">Die Trennung der Fronten</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die AfD-Jugendorganisation gründet sich neu. Personell und inhaltlich dürfte sich wenig ändern. Und: Wie steht es um die Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die AfD-Jugendorganisation gründet sich neu. Personell und inhaltlich dürfte sich wenig ändern. Und: Wie steht es um die Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was auf die Schüsse in D. C. folgt</title>
      <description><![CDATA[Am Mittwoch sind zwei Nationalgardisten in Washington, D. C. in der Nähe
des Weißen Hauses angeschossen worden. US-Präsident Donald Trump nannte
den Vorfall in einer Ansprache einen Akt des Terrors. Der mutmaßliche
Schütze war direkt nach der Tat überwältigt und dabei selbst
angeschossen worden, ehe er festgenommen wurde. Er ist nach den bisher
vorliegenden Informationen ein 2021 in die USA eingereister 29-jähriger
Afghane. Wie es in Washington, D. C. nach dem Vorfall nun weitergeht,
ordnet die US-Korrespondentin der ZEIT Juliane Schäuble vor Ort ein. 

*In einer vorherigen Version wurde gesagt, die beiden Nationalgardisten
wurden erschossen. Sie schweben allerdings in Lebensgefahr. Wir haben
das in der aktuellen Version korrigiert.

Papst Leo XIV. hat am heutigen Donnerstag seine erste Auslandsreise in
die Türkei angetreten. Der Reiseauftakt in Ankara begann mit einer
Kranzniederlegung im Mausoleum des laizistischen Republikgründers
Mustafa Kemal Atatürk und einem kurzen Treffen mit dem Präsidenten der
Türkei, Recep Tayyip Erdoğan. Christen sind in der Türkei eine
Minderheit, etwa 180.000 gibt es in dem größtenteils muslimischen Land.
Nach einigen Reisestationen in der Türkei geht es für Papst Leo am 30.
November weiter in den Libanon. Die Leiterin des Ressorts Glauben und
Zweifeln der ZEIT, Evelyn Finger, spricht über die Reisepläne des
Papstes.

Außerdem im Update: Bei einem Großbrand in einer Wohnanlage in Hongkong
sind mindestens 75 Menschen gestorben. Nach Behördenangaben suchen die
Einsatzkräfte noch nach etwa 280 Vermissten. Das Feuer hatte sich
offenbar über ein für Renovierungsarbeiten genutztes Baugerüst aus
Bambus ausgebreitet.

Und sonst so? Mann verkleidet sich als seine verstorbene Mutter, um ihre
Rente zu erschleichen.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Washington, D. C.: Was über die Schüsse auf Nationalgardisten in den USA
bekannt ist

Washington, D. C.: Trump spricht nach Schüssen auf Nationalgardisten von
Terrorakt

USA: Angriff auf Soldaten der Nationalgarde

Auslandsreise von Papst Leo XIV.: Und was bezweckt er im Libanon?

Papstreise: Ein Amerikaner will entwaffnen

Brand in Wohnanlage: Regierung in Hongkong sagt Betroffenen von
Großbrand Hilfen zu

Hongkong: Zahl der Toten nach Brand in Hongkonger Wohnanlage steigt auf
55

Asien: Mindestens 13 Menschen sterben bei Großfeuer in Hongkong

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      <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 15:52:43 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch sind zwei Nationalgardisten in Washington, D. C. in der Nähe des Weißen Hauses angeschossen worden. US-Präsident Donald Trump nannte den Vorfall in einer Ansprache einen Akt des Terrors. Der mutmaßliche Schütze war direkt nach der Tat überwältigt und dabei selbst angeschossen worden, ehe er festgenommen wurde. Er ist nach den bisher vorliegenden Informationen ein 2021 in die USA eingereister 29-jähriger Afghane. Wie es in Washington, D. C. nach dem Vorfall nun weitergeht, ordnet die US-Korrespondentin der ZEIT <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble" target="_blank">Juliane Schäuble</a> vor Ort ein. </p><p>*In einer vorherigen Version wurde gesagt, die beiden Nationalgardisten wurden erschossen. Sie schweben allerdings in Lebensgefahr. Wir haben das in der aktuellen Version korrigiert.</p><p>Papst Leo XIV. hat am heutigen Donnerstag seine erste Auslandsreise in die Türkei angetreten. Der Reiseauftakt in Ankara begann mit einer Kranzniederlegung im Mausoleum des laizistischen Republikgründers Mustafa Kemal Atatürk und einem kurzen Treffen mit dem Präsidenten der Türkei, Recep Tayyip Erdoğan. Christen sind in der Türkei eine Minderheit, etwa 180.000 gibt es in dem größtenteils muslimischen Land. Nach einigen Reisestationen in der Türkei geht es für Papst Leo am 30. November weiter in den Libanon. Die Leiterin des Ressorts Glauben und Zweifeln der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Evelyn_Finger/index.xml" target="_blank">Evelyn Finger</a>, spricht über die Reisepläne des Papstes.</p><p>Außerdem im Update: Bei einem Großbrand in einer Wohnanlage in Hongkong sind mindestens 75 Menschen gestorben. Nach Behördenangaben suchen die Einsatzkräfte noch nach etwa 280 Vermissten. Das Feuer hatte sich offenbar über ein für Renovierungsarbeiten genutztes Baugerüst aus Bambus ausgebreitet.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DRfrSlTgJoQ/" target="_blank">Mann verkleidet sich als seine verstorbene Mutter, um ihre Rente zu erschleichen</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Washington, D. C.: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/schuesse-nationalgardisten-washington-terrorakt-trump-afghane" target="_blank">Was über die Schüsse auf Nationalgardisten in den USA bekannt ist</a></p><p>Washington, D. C.: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/donald-trump-spricht-nach-schuessen-auf-nationalgardisten-von-terrorakt" target="_blank">Trump spricht nach Schüssen auf Nationalgardisten von Terrorakt</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/thema/usa" target="_blank">Angriff auf Soldaten der Nationalgarde</a></p><p>Auslandsreise von Papst Leo XIV.: <a href="https://www.zeit.de/2025/50/auslandsreise-papst-leo-xiv-libanon-hisbollah-tuerkei" target="_blank">Und was bezweckt er im Libanon?</a></p><p>Papstreise: <a href="https://www.zeit.de/2025/50/papstreise-leo-xiv-tuerkei-istanbul-blaue-moschee-muslime" target="_blank">Ein Amerikaner will entwaffnen</a></p><p>Brand in Wohnanlage: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-11/hongkong-brand-wohnkomplex-hilfen-regierung-gxe" target="_blank">Regierung in Hongkong sagt Betroffenen von Großbrand Hilfen zu</a></p><p>Hongkong: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-11/hongkong-feuer-wohnanlage-grossbrand" target="_blank">Zahl der Toten nach Brand in Hongkonger Wohnanlage steigt auf 55</a></p><p>Asien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-11/hongkong-brand-wohnanlage-gxe" target="_blank">Mindestens 13 Menschen sterben bei Großfeuer in Hongkong</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Was auf die Schüsse in D. C. folgt</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>US-Präsident Trump nennt die Schüsse auf zwei Nationalgardisten einen Akt des Terrors. Wie geht es nun weiter? Und: Beginn der ersten Auslandsreise von Papst Leo XIV.</itunes:summary>
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      <title>Wie die Hamas Waffen nach Deutschland gebracht haben soll</title>
      <description><![CDATA[In Berlin haben Ermittler Anfang Oktober mehrere Männer festgenommen,
einige von ihnen mit Verbindungen zur Hamas. Eine Kalaschnikow, Pistolen
und Munition wurden beschlagnahmt, die offenbar über ein europaweites
Netzwerk nach Deutschland geschmuggelt wurden. Die Waffenübergaben
sollen in Berlin und Wien stattgefunden haben, unter anderem in einem
Park in Neukölln. Die Ermittler prüfen, ob die Gruppe einen Anschlag auf
Ziele in Deutschland plante, darunter möglicherweise israelische oder
jüdische Einrichtungen. Holger Stark, Leiter im Ressort Investigative
Recherche und Daten der ZEIT, erklärt, was bekannt ist und welche
Interessen die Hamas in Europa verfolgt.

Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete diese Woche, dass es ein
Telefonat zwischen dem US-Sondergesandter Steve Witkoff und
dem außenpolitischen Berater Juri Uschakow gegeben habe. Darin soll
Steve Witkoff sein russisches Gegenüber darüber informiert haben, wie
Russland am besten mit Donald Trump verhandeln könne. Rieke Havertz,
internationale Korrespondentin der ZEIT und Host des Podcasts "OK,
America?" spricht über Witkoffs Hintergrund und die nächsten Schritte
der Verhandlungen.

Und sonst so? Ein Konzert mit Eisinstrumenten

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Moses Fendel, Constanze Kainz

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Kriminalität: Weiteres mutmaßliches Mitglied der Hamas festgenommen

Hamas in Gaza: "Die Hamas hat überlebt. Sie bleibt die dominierende
Kraft in Gaza"

Anschlagspläne in Deutschland: Plante die Hamas einen Anschlag in
Berlin?

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: US-Präsident Trump nimmt seine Frist
für Ukraine-Gespräche zurück

Ukraine-Verhandlungen: Fliegt dieser Frieden?

Friedensplan für die Ukraine: US-Plan sieht Abtretung von Donezk und
Luhansk an Russland vor

Ukrainekrieg: Putin-Berater spricht sich gegen Waffenruhe aus

Krieg gegen die Ukraine: US-Sondergesandter soll Russen zum Umgang mit
Trump gebrieft haben

Krieg gegen die Ukraine: Trump sieht nur noch "wenige strittige Punkte"
in Ukraineverhandlungen

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      <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin haben Ermittler Anfang Oktober <a href="https://www.zeit.de/news/2025-11/12/weiteres-mutmassliches-mitglied-der-hamas-festgenommen">mehrere Männer festgenommen</a>, einige von ihnen mit Verbindungen zur <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/hamas-gaza-friedensverhandlungen-entwaffnung-donald-trump">Hamas</a>. Eine Kalaschnikow, Pistolen und Munition wurden beschlagnahmt, die offenbar über ein europaweites Netzwerk nach Deutschland geschmuggelt wurden. Die Waffenübergaben sollen in Berlin und Wien stattgefunden haben, unter anderem in einem Park in Neukölln. Die Ermittler prüfen, ob die Gruppe einen <a href="https://www.zeit.de/2025/50/moeglicher-anschlagsplan-terrorismus-hamas-berlin">Anschlag auf Ziele in Deutschland</a> plante, darunter möglicherweise israelische oder jüdische Einrichtungen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index">Holger Stark</a>, Leiter im Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT, erklärt, was bekannt ist und welche Interessen die Hamas in Europa verfolgt.</p><p>Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete diese Woche, dass es ein Telefonat zwischen dem US-Sondergesandter Steve Witkoff und dem außenpolitischen Berater <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/ukraine-krieg-usa-russland-waffenruhe-juri-uschakow">Juri Uschakow</a> gegeben habe. Darin soll Steve Witkoff sein <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/usa-russland-ukraine-steve-witkoff-plan-entstehung-kriegsende">russisches Gegenüber darüber informiert haben</a>, wie Russland am besten mit <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/donald-trump-verhandlungen-ukraine-russland-steve-witkoff-gxe">Donald Trump</a> verhandeln könne. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin der ZEIT und Host des Podcasts "OK, America?"<i> </i>spricht über Witkoffs Hintergrund und die nächsten Schritte der Verhandlungen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/reel/DRfrpg3kpHy/">Ein Konzert mit Eisinstrumenten</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Redaktion: Moses Fendel, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Kriminalität: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-11/12/weiteres-mutmassliches-mitglied-der-hamas-festgenommen">Weiteres mutmaßliches Mitglied der Hamas festgenommen</a></p><p>Hamas in Gaza: "<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/hamas-gaza-friedensverhandlungen-entwaffnung-donald-trump">Die Hamas hat überlebt. Sie bleibt die dominierende Kraft in Gaza</a>"</p><p>Anschlagspläne in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/2025/50/moeglicher-anschlagsplan-terrorismus-hamas-berlin">Plante die Hamas einen Anschlag in Berlin?</a></p><p>Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">US-Präsident Trump nimmt seine Frist für Ukraine-Gespräche zurück</a></p><p>Ukraine-Verhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/2025/50/krieg-ukraine-russland-verhandlungen-usa-europa">Fliegt dieser Frieden?</a></p><p>Friedensplan für die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/ukraine-krieg-us-friedensplan-donezk-luhansk-gxe">US-Plan sieht Abtretung von Donezk und Luhansk an Russland vor</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/ukraine-krieg-usa-russland-waffenruhe-juri-uschakow">Putin-Berater spricht sich gegen Waffenruhe aus</a></p><p>Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/usa-russland-ukraine-steve-witkoff-plan-entstehung-kriegsende">US-Sondergesandter soll Russen zum Umgang mit Trump gebrieft haben</a></p><p>Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/donald-trump-verhandlungen-ukraine-russland-steve-witkoff-gxe">Trump sieht nur noch "wenige strittige Punkte" in Ukraineverhandlungen</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Hunderte Schuss Munition und mehrere Feuerwaffen wurden zuletzt in Berlin beschlagnahmt. Was hatten die Islamisten damit vor? Und: Tipps für Russland zum Umgang mit Trump</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Hunderte Schuss Munition und mehrere Feuerwaffen wurden zuletzt in Berlin beschlagnahmt. Was hatten die Islamisten damit vor? Und: Tipps für Russland zum Umgang mit Trump</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Merz steht zu seinen Reformplänen</title>
      <description><![CDATA[In der Generaldebatte im Bundestag stand die Bundesregierung unter
Kanzler Friedrich Merz im Mittelpunkt. Diskutiert wurde, ob genügend
Maßnahmen zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage ergriffen werden.
Die Grünen kritisierten die Haushaltspolitik und sprachen von möglichen
„Wahlgeschenken“, während die Linke den Haushalt als „Haushalt der
Hoffnungslosigkeit“ bezeichnete. Auch AfD-Fraktionschefin Alice Weidel
bezeichnete den Bundeshaushalt 2026 als „nicht verfassungskonform“ und
legte einen Zwölfpunkteplan als Lösung vor. Friedrich Merz verteidigte
die Politik seiner Regierung. Wie zutreffend die Kritik an der
Bundesregierung tatsächlich ist, ordnet Ferdinand Otto, Redakteur im
Politikressort der ZEIT, ein. 

Taiwan will seine Verteidigungsausgaben deutlich erhöhen und plant
zusätzlich 40 Milliarden US-Dollar für neue Waffensysteme, darunter das
Luftabwehrsystem Taiwan Dome. Präsident Lai Ching-te begründet den
Schritt mit der wachsenden militärischen Bedrohung durch China und dem
Druck aus den USA, die Taiwan zu höheren Verteidigungsausgaben
aufgefordert hatten. Die Mittel müssen noch vom Parlament genehmigt
werden, das von der oppositionellen, chinafreundlichen Kuomintang
dominiert wird. China betrachtet Taiwan als Teil seines Staatsgebiets
und verurteilt die Aufrüstung als Provokation, während die USA den
Schritt unterstützen. 

Außerdem im Update: In Südthailand haben starke Regenfälle schwere
Überschwemmungen ausgelöst. Mehr als 690.000 Menschen sind betroffen.
Häuser stehen unter Wasser, Bewohner warten auf Dächern auf Hilfe,
während Hubschrauber und das Militär Vorräte liefern. Auch in Malaysia
und auf der indonesischen Insel Sumatra haben die Fluten zu
Überschwemmungen geführt.

 

Und sonst so? Lockere Sprachregeln im Vatikan

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Friedrich Merz: Der Kanzler kämpft um seine Koalition

Rentenstreit: Grüne legen eigenen Vorschlag für Rentenreform vor

Bundestag: Linke legt sich im Streit um Rentenpaket nicht fest

Alice Weidel: Ihr wahres Gesicht

Bundestagsdebatte: Friedrich Merz fordert schnelle Entscheidung zu
Rentenplänen

Wehrpflicht: Merz sieht Deutschland auf dem Weg zur Wehrdienstarmee

Lage in der Taiwanstraße: Bedrohung China: Taiwan will
Verteidigungsausgaben erhöhen

Westpazifik: Taiwans Präsident weist Chinas Gebietsansprüche zurück

Spannungen zwischen China und Japan: China kritisiert Japan wegen
geplanter Raketenstationierung vor Taiwan

"Zero Day Attack": Die Serie, die China in Aufruhr versetzt

China: Taiwan sichtet mehr als 70 chinesische Militärflugzeuge nahe der
Insel

Spannungen zwischen China und Japan: China kritisiert Japan wegen
geplanter Raketenstationierung vor Taiwan

Hochwasserkatastrophe: Flut-Drama in Südthailand - auch Teile Sumatras
unter Wasser

Hochwasserkatastrophe: Südthailand kämpft mit Rekord-Fluten - Militär
entsendet

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      <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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Präsident Lai Ching-te begründet den Schritt mit der wachsenden militärischen Bedrohung durch China und dem Druck aus den USA, die Taiwan zu höheren Verteidigungsausgaben aufgefordert hatten. Die Mittel müssen noch vom Parlament genehmigt werden, das von der oppositionellen, chinafreundlichen Kuomintang dominiert wird. China betrachtet Taiwan als Teil seines Staatsgebiets und verurteilt die Aufrüstung als Provokation, während die USA den Schritt unterstützen. </p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: In Südthailand haben starke Regenfälle schwere Überschwemmungen ausgelöst. Mehr als 690.000 Menschen sind betroffen. Häuser stehen unter Wasser, Bewohner warten auf Dächern auf Hilfe, während Hubschrauber und das Militär Vorräte liefern. Auch in Malaysia und auf der indonesischen Insel Sumatra haben die Fluten zu Überschwemmungen geführt.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/europa/vatikan-amtssprache-latein-100.html">Lockere Sprachregeln im Vatikan</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/friedrich-merz-rente-schwarz-rote-koalition-minderheitsregierung">Der Kanzler kämpft um seine Koalition</a></p><p>Rentenstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/rentenstreit-gruene-vorschlag-gxe">Grüne legen eigenen Vorschlag für Rentenreform vor</a></p><p>Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/die-linke-bundestag-abstimmung-rentenpaket">Linke legt sich im Streit um Rentenpaket nicht fest</a></p><p>Alice Weidel: <a href="https://www.zeit.de/2025/03/alice-weidel-afd-rechtspopulismus-parteitag">Ihr wahres Gesicht</a></p><p>Bundestagsdebatte: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/bundestagsdebatte-friedrich-merz-alice-weidel-afd-union-gxe">Friedrich Merz fordert schnelle Entscheidung zu Rentenplänen</a></p><p>Wehrpflicht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/kanzler-merz-wehrpflicht-debatte-armee">Merz sieht Deutschland auf dem Weg zur Wehrdienstarmee</a></p><p>Lage in der Taiwanstraße: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-11/26/bedrohung-china-taiwan-will-verteidigungsausgaben-erhoehen">Bedrohung China: Taiwan will Verteidigungsausgaben erhöhen</a></p><p>Westpazifik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/china-taiwan-gebietsansprueche-vertrag-aigun">Taiwans Präsident weist Chinas Gebietsansprüche zurück</a></p><p>Spannungen zwischen China und Japan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/japan-china-konflikt-raketen-yonaguni-taiwan-gxe">China kritisiert Japan wegen geplanter Raketenstationierung vor Taiwan</a></p><p>"Zero Day Attack": <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-11/zero-day-attack-taiwan-china-fiktion-fernsehserie-premiere">Die Serie, die China in Aufruhr versetzt</a></p><p>China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/taiwan-china-militaerflugzeuge-drohnen-taipeh">Taiwan sichtet mehr als 70 chinesische Militärflugzeuge nahe der Insel</a></p><p>Spannungen zwischen China und Japan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/japan-china-konflikt-raketen-yonaguni-taiwan-gxe">China kritisiert Japan wegen geplanter Raketenstationierung vor Taiwan</a></p><p>Hochwasserkatastrophe: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-11/26/flut-drama-in-suedthailand-auch-teile-sumatras-unter-wasser">Flut-Drama in Südthailand - auch Teile Sumatras unter Wasser</a></p><p>Hochwasserkatastrophe<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/news/2025-11/25/suedthailand-kaempft-mit-rekord-fluten-militaer-entsendet">Südthailand kämpft mit Rekord-Fluten - Militär entsendet</a></p>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung steht wegen ihrer Haushaltspolitik in der Kritik. Wie gerechtfertigt sind die Vorwürfe der Opposition? Und: Taiwan erhöht seine Verteidigungsausgaben.</itunes:summary>
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      <title>Merz sucht Rückhalt in der Haushaltswoche</title>
      <description><![CDATA[Der Bundestag berät mit einer Generaldebatte am Mittwoch über den
Bundeshaushalt 2026. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wird sich dabei
den Fragen der Abgeordneten stellen und die Politik der Bundesregierung
verteidigen müssen. Wie viel Rückenwind wird der Kanzler von seiner
Koalition bekommen? Und welche Rolle wird das Rentenpaket der
Bundesregierung spielen, bei dem es noch immer keine Einigung gibt?
Diese und weitere Fragen beantwortet Fabian Reinbold, politischer
Korrespondent der ZEIT.

Nach dem Ende des Bürgerkriegs in Syrien ist die Frage nach einer
Rückkehr in das Land für viele syrische Familien noch immer nicht
geklärt. ZEIT-Reporter Christian Vooren hat in Syrien zwei Männer
besucht. Der eine will mit seiner Familie so schnell wie möglich weg aus
dem Land, der andere wiederum ist aus Deutschland nach Syrien
zurückgekehrt und will dortbleiben. Im Podcast berichtet Vooren von den
zwei Männern und den Begegnungen zwischen gestürzten Statuen und neuen
Ängsten.

Und sonst so? Huglfing in Bayern ist das „schönste Dorf Europas“.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Benjamin Probst und Sophia Boddenberg

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Friedrich Merz: Der Kanzler kämpft um seine Koalition

Rückkehrer in Syrien: Sie kamen zurück nach Syrien. Für einen ein
Albtraum

Syrien: Nichts als Staub, Schrott und Ruinen

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      <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag berät mit einer Generaldebatte am Mittwoch über den Bundeshaushalt 2026. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wird sich dabei den Fragen der Abgeordneten stellen und die Politik der Bundesregierung verteidigen müssen. Wie viel Rückenwind wird der Kanzler von seiner Koalition bekommen? Und welche Rolle wird das Rentenpaket der Bundesregierung spielen, bei dem es noch immer keine Einigung gibt? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index">Fabian Reinbold,</a> politischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Nach dem Ende des Bürgerkriegs in Syrien ist die Frage nach einer Rückkehr in das Land für viele syrische Familien noch immer nicht geklärt. ZEIT-Reporter <a href="https://preview.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index">Christian Vooren </a>hat in Syrien zwei Männer besucht. Der eine will mit seiner Familie so schnell wie möglich weg aus dem Land, der andere wiederum ist aus Deutschland nach Syrien zurückgekehrt und will dortbleiben. Im Podcast berichtet Vooren von den zwei Männern und den Begegnungen zwischen gestürzten Statuen und neuen Ängsten.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DRcMKfIE3LF/">Huglfing in Bayern ist das „schönste Dorf Europas“.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index"><i>Sophia Boddenberg</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/friedrich-merz-rente-schwarz-rote-koalition-minderheitsregierung">Der Kanzler kämpft um seine Koalition</a></p><p>Rückkehrer in Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/rueckkehrer-syrien-sicherheit-lebensbedingungen-damaskus-latakia">Sie kamen zurück nach Syrien. Für einen ein Albtraum</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/syrien-harasta-damaskus-lebensbedingungen-stadt">Nichts als Staub, Schrott und Ruinen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der Generaldebatte im Bundestag muss Kanzler Merz seine Politik verteidigen. Wie gefestigt ist er? Und: Wenn einer aus Syrien raus möchte und ein anderer bleiben will</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der Generaldebatte im Bundestag muss Kanzler Merz seine Politik verteidigen. Wie gefestigt ist er? Und: Wenn einer aus Syrien raus möchte und ein anderer bleiben will</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Wie Teile der Wirtschaft der AfD die Hand reichen</title>
      <description><![CDATA[Der Verband der Familienunternehmer hat seine strenge Abgrenzung zur AfD
beendet. Das "Kontaktverbot sei aufgehoben", sagte Verbandspräsidentin
Marie-Christine Ostermann dem Handelsblatt. Der Verband wolle die AfD
stattdessen ab sofort inhaltlich stellen, die Partei aber weiterhin
nicht als Koalitionspartner einer Regierung sehen. Vertreter von CDU,
SPD und Grünen kritisierten den Schritt. Die Deutsche Bank kündigte als
Reaktion einen Vertrag mit dem Verband. Wird die AfD damit auch in
Wirtschaftskreisen zunehmend normalisiert? Und warum sollte den
Unternehmerinnen das gelingen, was andere schon lange probieren? Diese
Fragen beantwortet Jens Tönnesmann, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, der
den Verband gut kennt. 

Der Rentenstreit innerhalb der Regierungskoalition geht auch auf dem
Deutschen Arbeitgebertag weiter. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil
(SPD) sagte in einer Rede: "Ich bin sehr klar darin, dass wir dieses
Gesetz jetzt beschließen sollten, wie wir es vorgelegt haben."
Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger stellte sich wiederum hinter die
Gruppe an jungen Unions-Abgeordneten, die das Gesetzespaket zur Rente
ablehnt. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz und Arbeitsministerin Bärbel
Bas äußerten sich. Ferdinand Otto berichtet im Podcast, ob sich die
Positionen nach dem heutigen Tag angenähert haben. 

Die Ukraine hat sich nach eigenen Angaben mit den USA auf einen Plan für
Frieden mit Russland geeinigt. Der Sekretär des nationalen
Sicherheitsrats der Ukraine, Rustem Umjerow, schrieb von einer
"Übereinkunft über die wichtigsten Bestimmungen des in Genf
ausgehandelten Abkommens." Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj
will noch in dieser Woche nach Washington, D. C. reisen, um mit
Präsident Donald Trump persönlich zu verhandeln.

Und sonst so? Der Weg zu einer guten Beziehung mit der Schwiegermutter.

Außerdem zum Tag gegen Gewalt an Frauen:

-   Tötungsdelikte an Frauen 2024: Und dann malt er ein Herz mit ihrem
    Blut ans Fenster
-   Femizide: Eine Fessel, die Frauen rettet
-   Gewalt gegen Frauen: Nicht die Frauen, die Täter müssen handeln
-   Hinweise und Kampagnenmaterial der UN
-   Was Männer für die Sicherheit von Frauen tun können 

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge

Tötungsdelikte an Frauen 2024: Und dann malt er ein Herz mit ihrem Blut
ans Fenster

Brandmauer-Debatte: Die Kosten der Brandmauer sind hoch – und doch
braucht es sie

Rentendebatte: Und schuld daran ist nur die SPD

Rentenstreit in der Union: "Die Koalition an der Rentenfrage scheitern
zu lassen, wäre Wahnsinn"

Krieg in der Ukraine: Ukraine und USA sollen sich auf Plan geeinigt
haben

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 16:07:33 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Verband der Familienunternehmer hat seine strenge Abgrenzung zur AfD beendet. Das <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-11/brandmauer-debatte-cdu-afd-minderheitsregierung-thomas-biebricher" target="_blank">"Kontaktverbot sei aufgehoben",</a> sagte Verbandspräsidentin <a href="https://www.zeit.de/2023/41/marie-christine-ostermann-die-familienunternehmer-robert-habeck-afd" target="_blank">Marie-Christine Ostermann</a> dem <i>Handelsblatt</i>. Der Verband wolle die AfD stattdessen ab sofort inhaltlich stellen, die Partei aber weiterhin nicht als Koalitionspartner einer Regierung sehen. Vertreter von CDU, SPD und Grünen kritisierten den Schritt. Die Deutsche Bank kündigte als Reaktion einen Vertrag mit dem Verband. Wird die AfD damit auch in Wirtschaftskreisen zunehmend normalisiert? Und warum sollte den Unternehmerinnen das gelingen, was andere schon lange probieren? Diese Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Jens_Toennesmann/index.xml" target="_blank">Jens Tönnesmann,</a> Wirtschaftsredakteur der ZEIT, der den Verband gut kennt. </p><p>Der <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/rentenstreit-union-junge-gruppe-arbeitnehmergruppe-kompromiss-sozialpolitik" target="_blank">Rentenstreit innerhalb der Regierungskoalition</a> geht auch auf dem Deutschen Arbeitgebertag weiter. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) sagte in einer Rede: "Ich bin sehr klar darin, dass wir dieses Gesetz jetzt beschließen sollten, wie wir es vorgelegt haben." <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/arbeitgeber-rainer-dulger-reformmut-rentenreform-katherina-reiche-gxe" target="_blank">Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger</a> stellte sich wiederum hinter die Gruppe an jungen Unions-Abgeordneten, die das Gesetzespaket zur Rente ablehnt. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz und Arbeitsministerin Bärbel Bas äußerten sich. Ferdinand Otto berichtet im Podcast, ob sich die Positionen nach dem heutigen Tag angenähert haben. </p><p>Die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" target="_blank">Ukraine</a> hat sich nach eigenen Angaben mit den <a href="https://www.zeit.de/thema/usa" target="_blank">USA</a> auf einen Plan für Frieden mit Russland geeinigt. Der Sekretär des nationalen Sicherheitsrats der Ukraine, Rustem Umjerow, schrieb von einer "Übereinkunft über die wichtigsten Bestimmungen des in Genf ausgehandelten Abkommens." Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will noch <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/ukraine-usa-plan-einigigung" target="_blank">in dieser Woche nach Washington, D. C. reisen,</a> um mit Präsident Donald Trump persönlich zu verhandeln.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/familie/2025-11/schweigertoechter-schwiegermutter-familie-partner-verwandtschaft" target="_blank">Der Weg zu einer guten Beziehung mit der Schwiegermutter.</a></p><p>Außerdem zum Tag gegen Gewalt an Frauen:</p><ul><li>Tötungsdelikte an Frauen 2024: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-04/toetungsdelikte-frauen-2024-partner-mord-femizide" target="_blank">Und dann malt er ein Herz mit ihrem Blut ans Fenster</a></li><li>Femizide: <a href="https://www.zeit.de/2025/45/femizide-schweiz-spanien-gesetze-gewalt-gegen-frauen" target="_blank">Eine Fessel, die Frauen rettet</a></li><li>Gewalt gegen Frauen: <a href="https://www.zeit.de/familie/2025-11/elektronische-fussfessel-schutz-haeusliche-gewalt-frauen-bundesregierung" target="_blank">Nicht die Frauen, die Täter müssen handeln</a></li><li><a href="https://trello.com/b/dHz04eiF/16days-of-activism-2023-noexcuse" target="_blank">Hinweise und Kampagnenmaterial der UN</a></li><li><a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/sexuelle-belaestigung-gewalt-frauen-schutz-102.html" target="_blank">Was Männer für die Sicherheit von Frauen tun können </a></li></ul><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank"><i>Fabian Scheler</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. 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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Verband der Familienunternehmer ist scharfer Kritiker der AfD, lädt sie nun aber ein und sucht den Kontakt. Wie passt das zusammen? Und: nächste Runde Rentenstreit</itunes:summary>
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      <title>Und wenn das Rentenpaket doch nicht so ungerecht ist?</title>
      <description><![CDATA[In Deutschland wird die Rentenpolitik erneut zum Streitpunkt innerhalb
der Regierung. Im Mittelpunkt steht die sogenannte Haltelinie, die ein
Absinken des Rentenniveaus verhindern soll. Kritik kommt nun vor allem
von jungen Abgeordneten der Union. Sie befürchten, dass das Paket die
junge Generation finanziell stärker belasten könnte. Auch mehrere
Ökonomen teilen diese Einschätzung. Parallel dazu soll eine
Rentenkommission in den kommenden Monaten eine umfassende Reform
erarbeiten. Ob bis dahin ein Kompromiss gefunden werden kann und wie
dieser aussehen könnte, ordnet Mark Schieritz, stellvertretender Leiter
im Politikressort der ZEIT, ein. 

Die USA haben einen 28-Punkte-Plan für ein Ende des Ukraine-Kriegs
vorgelegt, der der Ukraine Zugeständnisse abverlangt. Dazu gehören der
Verzicht auf bestimmte Gebiete, die Begrenzung der Armee auf 600.000
Soldaten und das Streichen des Nato-Beitritts aus ihrer Verfassung. Nach
einem Gegenvorschlag europäischer Staaten wurde der Plan gemeinsam mit
der Ukraine überarbeitet. Nun sollen die Regierungschefs Donald Trump
und Wolodymyr Selenskyj die finale Entscheidung treffen, doch ohne
Zustimmung von Wladimir Putin ist ein Frieden nicht möglich. Maxim
Kireev ordnet ein, welche Bedingungen der russische Präsident als
unverhandelbar betrachtet und wo er Zugeständnisse machen könnte.

 

Und sonst so? Kuscheln alle Lebewesen?

 

Moderation und Produktion: Henrik Oerding 

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle, Alicia Kleer

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Weitere Links zur Folge: 

Krieg in der Ukraine: Das steht bislang im Ukraine-Plan der USA

US-Plan für die Ukraine: Der erste echte Vorschlag in diesem Krieg

Krieg gegen die Ukraine: Trump erteilt vor Gipfeltreffen Absage an
Nato-Beitritt der Ukraine

Friedensplan der USA: Angriffskrieg lohnt sich wieder

Lage in der Ukraine: Jetzt zahlt Europa den Preis für seine Apathie

Ukraineverhandlungen: USA und Ukraine erstellen überarbeiteten Plan für
Kriegsende

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Russland liegen offenbar keine
Informationen zu Genfgesprächen vor

Rentenreform: Die Kurve, die für Friedrich Merz gefährlich wird

Rentenversicherungsbericht: Renten sollen im Schnitt um fast drei
Prozent jährlich steigen

Rente: Jeder Vierte erhält nach 45 Jahren weniger als 1.300 Euro Rente

Was jetzt? / Revolte gegen Rentenpaket: Rentenstreit: Jung gegen Alt im
Bundestag

Rentenpolitik: Mehrheit sieht Rentenpolitik wegen Belastung der Jüngeren
kritisch

Rentenstreit: Ökonomen fordern Stopp des geplanten Rentenpakets

Rentenstreit: Friedrich Merz beharrt auf Gesetzentwurf zur Rentenreform

Streit über Rentenreform: Kanzleramtschef Frei verteidigt Rentenpaket
gegen Kritik aus der Union

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      <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland wird die Rentenpolitik erneut zum Streitpunkt innerhalb der Regierung. Im Mittelpunkt steht die sogenannte Haltelinie, die ein Absinken des Rentenniveaus verhindern soll. Kritik kommt nun vor allem von jungen Abgeordneten der Union. Sie befürchten, dass das Paket die junge Generation finanziell stärker belasten könnte. Auch mehrere Ökonomen teilen diese Einschätzung. Parallel dazu soll eine Rentenkommission in den kommenden Monaten eine umfassende Reform erarbeiten. Ob bis dahin ein Kompromiss gefunden werden kann und wie dieser aussehen könnte, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT, ein. </p><p>Die USA haben einen 28-Punkte-Plan für ein Ende des Ukraine-Kriegs vorgelegt, der der Ukraine Zugeständnisse abverlangt. Dazu gehören der Verzicht auf bestimmte Gebiete, die Begrenzung der Armee auf 600.000 Soldaten und das Streichen des Nato-Beitritts aus ihrer Verfassung. Nach einem Gegenvorschlag europäischer Staaten wurde der Plan gemeinsam mit der Ukraine überarbeitet. Nun sollen die Regierungschefs Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj die finale Entscheidung treffen, doch ohne Zustimmung von Wladimir Putin ist ein Frieden nicht möglich. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a> ordnet ein, welche Bedingungen der russische Präsident als unverhandelbar betrachtet und wo er Zugeständnisse machen könnte.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/zeit-wissen/2025/06/kuscheln-evolution-oxytocin-ueberleben-koerperkontakt">Kuscheln alle Lebewesen?</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index">Henrik Oerding </a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle,</a> <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alicia_Kleer/index" target="_blank">Alicia Kleer</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/usa-friedensplan-ukraine-russland-trump">Das steht bislang im Ukraine-Plan der USA</a></p><p>US-Plan für die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/us-plan-ukraine-sicherheitsgarantien-gebietsabtretungen-russland">Der erste echte Vorschlag in diesem Krieg</a></p><p>Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/trump-selenskyj-europaeische-spitzenpolitiker-treffen">Trump erteilt vor Gipfeltreffen Absage an Nato-Beitritt der Ukraine</a></p><p>Friedensplan der USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/friedensplan-usa-ukraine-russland-krieg-donald-trump">Angriffskrieg lohnt sich wieder</a></p><p>Lage in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/ukraine-lage-usa-friedensplan-russland-europa-verhandlungen-woche">Jetzt zahlt Europa den Preis für seine Apathie</a></p><p>Ukraineverhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/ukraine-friedensplan-verhandlungen-genf-wolodymyr-selenskyj-gxe">USA und Ukraine erstellen überarbeiteten Plan für Kriegsende</a></p><p>Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Russland liegen offenbar keine Informationen zu Genfgesprächen vor</a></p><p>Rentenreform: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/rentenreform-rentenwert-beitraege-zahlen-bundesregierung">Die Kurve, die für Friedrich Merz gefährlich wird</a></p><p>Rentenversicherungsbericht: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-11/rentenniveau-deutschland-2039-anstieg-beitragssatz">Renten sollen im Schnitt um fast drei Prozent jährlich steigen</a></p><p>Rente: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-07/rente-rentenhoehe-bundeslaender-bundesarbeitsministerium">Jeder Vierte erhält nach 45 Jahren weniger als 1.300 Euro Rente</a></p><p>Was jetzt? / Revolte gegen Rentenpaket: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-10/hamas-zukunft-gazastreifen-frieden-nachrichtenpodcast">Rentenstreit: Jung gegen Alt im Bundestag</a></p><p>Rentenpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/bundesregierung-rentenpolitik-politbarometer-umfrage-generationengerechtigkeit">Mehrheit sieht Rentenpolitik wegen Belastung der Jüngeren kritisch</a></p><p>Rentenstreit: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/rentenstreit-oekonomen-kritisieren-rentenpaket-bundesregierung-gxe">Ökonomen fordern Stopp des geplanten Rentenpakets</a></p><p>Rentenstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/merz-verteidigt-rentenreform-trotz-kritik">Friedrich Merz beharrt auf Gesetzentwurf zur Rentenreform</a></p><p>Streit über Rentenreform: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/thorsten-frei-rentenpaket-streit-bundesregierung-junge-union-cdu">Kanzleramtschef Frei verteidigt Rentenpaket gegen Kritik aus der Union</a></p>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung plant ein umfangreiches Rentenpaket. Ist es für junge Menschen besser als gedacht? Und: So schaut Wladimir Putin auf den neuen Friedensplan</itunes:summary>
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      <title>Update: Der neue neue Friedensplan</title>
      <description><![CDATA[In den Verhandlungen über einen US-amerikanischen Friedensplan für die
Ukraine hat es Fortschritte gegeben. US-Außenminister Marco Rubio sprach
auf einer Pressekonferenz von einem sehr guten Arbeitsergebnis, "das auf
den Beiträgen aller Parteien" basiere. Auch der ukrainische Präsident
Wolodymyr Selenskyj zeigte sich verhalten optimistisch: "Das sind
wichtige Schritte, aber für einen echten Frieden braucht es mehr, viel
mehr." Ursprünglich hatte der von den USA vorgeschlagene Plan Entsetzen
bei den europäischen Verbündeten hervorgerufen – der Entwurf sei zu
stark an Russlands Forderungen orientiert gewesen. Nach Verhandlungen in
Genf soll der Plan nun etwa nicht mehr einen Verzicht der Ukraine auf
die Nato-Mitgliedschaft beinhalten. Auch andere Punkte wurden geändert.
Welche das genau sind, weiß Anna Sauerbrey, außenpolitische
Koordinatorin der ZEIT. Sie zweifelt aber trotz der Gespräche daran,
dass der Plan zügig zu Frieden führt.

Im Krieg im Gazastreifen könnten weit mehr Menschen gestorben sein als
bisher bekannt: Mindestens 100.000 Tote befürchten Forschende des
Max-Planck-Instituts in Rostock in einem neuen Forschungsbericht. Die
Zahlen übertreffen damit die viel kritisierten Angaben der von der Hamas
kontrollierten Gesundheitsbehörde um etwa 40 Prozent. Diese war bisher
von rund 67.000 Toten ausgegangen. Wird die genaue Zahl der Toten jemals
bekannt? Und wieso war die Öffentlichkeit gegenüber den bisherigen
Todeszahlen so skeptisch? Diese und weitere Fragen beantwortet Christian
Endt, stellvertretender Ressortleiter Daten. 

Außerdem im Update: 22 führende Ökonomen plädieren für einen Stopp des
aktuellen Rentenpakets der Bundesregierung. Das hat das Handelsblatt
berichtet. 

Und sonst so? Der Weihnachtsbaum am Brandenburger Tor kommt aus
Thüringen.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Fabian Scheler und Mounia Meiborg

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  

Weitere Links zur Folge:

Friedensplan für die Ukraine: Zwei Tage Euphorie in Moskau

Kriegstote im Gazastreifen: Mehr als 100.000 Tote im Gazakrieg

Rentenpaket: "Merz wollte ein Bundeskanzler für alle sein. Dieses
Versprechen bricht er gerade"

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      <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 16:02:13 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In den Verhandlungen über einen US-amerikanischen Friedensplan für die Ukraine hat es Fortschritte gegeben. US-Außenminister Marco Rubio sprach auf einer Pressekonferenz von einem sehr guten Arbeitsergebnis, "das auf den Beiträgen aller Parteien" basiere. Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zeigte sich verhalten optimistisch: "Das sind wichtige Schritte, aber für einen echten Frieden braucht es mehr, viel mehr." Ursprünglich hatte der von den USA vorgeschlagene Plan <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/friedensplan-usa-ukraine-russland-krieg-reaktionen" target="_blank">Entsetzen bei den europäischen Verbündeten</a> hervorgerufen – der Entwurf sei zu stark an Russlands Forderungen orientiert gewesen. Nach Verhandlungen in Genf soll der Plan nun etwa nicht mehr einen Verzicht der Ukraine auf die Nato-Mitgliedschaft beinhalten. Auch andere Punkte wurden geändert. Welche das genau sind, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index" target="_blank">Anna Sauerbrey,</a> außenpolitische Koordinatorin der ZEIT. Sie zweifelt aber trotz der Gespräche daran, dass der Plan zügig zu Frieden führt.</p><p>Im Krieg im <a href="https://www.zeit.de/thema/gazastreifen" target="_blank">Gazastreifen</a> könnten weit mehr Menschen gestorben sein als bisher bekannt: Mindestens 100.000 Tote <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/kriegstote-gazastreifen-opferzahlen-schaetzung" target="_blank">befürchten Forschende</a> des Max-Planck-Instituts in Rostock in einem neuen Forschungsbericht. Die Zahlen übertreffen damit <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/gaza-opferzahlen-israel-hamas-glaubwuerdigkeit" target="_blank">die viel kritisierten Angaben</a> der von der Hamas kontrollierten Gesundheitsbehörde um etwa 40 Prozent. Diese war bisher von rund 67.000 Toten ausgegangen. Wird die genaue Zahl der Toten jemals bekannt? Und wieso war die Öffentlichkeit gegenüber den bisherigen Todeszahlen so skeptisch? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Christian_Endt/index" target="_blank">Christian Endt,</a> stellvertretender Ressortleiter Daten. </p><p>Außerdem im Update: 22 führende Ökonomen plädieren für einen <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/rentenstreit-oekonomen-kritisieren-rentenpaket-bundesregierung-gxe" target="_blank">Stopp des aktuellen Rentenpakets</a> der Bundesregierung. Das hat das <i>Handelsblatt</i> berichtet. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/berlin-weihnachtsbaum-fuers-brandenburger-tor-kommt-aus-thueringen-a-6510ec69-cfa8-4ccd-aa5a-e25f48bfd531" target="_blank">Der Weihnachtsbaum am Brandenburger Tor kommt aus Thüringen</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a> und <a href="http://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index">Benjamin Probst</a></p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.  </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Friedensplan für die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/friedensplan-usa-ukraine-russland-krieg-reaktionen">Zwei Tage Euphorie in Moskau</a></p><p>Kriegstote im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/kriegstote-gazastreifen-opferzahlen-schaetzung">Mehr als 100.000 Tote im Gazakrieg</a></p><p>Rentenpaket: <a href="https://www.zeit.de/2025/49/rentenpaket-friedrich-merz-junge-union-cdu-finanzierung">"Merz wollte ein Bundeskanzler für alle sein. Dieses Versprechen bricht er gerade"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der US-Friedensplan für die Ukraine wurde nun doch mit den Verbündeten abgestimmt. Was drinsteht. Und: Im Gazastreifen könnten viel mehr Menschen gestorben sein als bisher bekannt.</itunes:summary>
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      <title>&quot;Für die Bundesregierung ist Afrika eher Mittel zum Zweck&quot;</title>
      <description><![CDATA[Nach dem G20-Gipfel in Südafrika geht es für Bundeskanzler Friedrich
Merz direkt weiter nach Angola. In der Hauptstadt Luanda treffen sich in
den kommenden zwei Tagen die Staats- und Regierungschefs der
Europäischen Union mit ihren Amtskollegen der Afrikanischen Union. Die
Liste der Themen, über die die Länder sprechen wollen, ist ebenso lang
wie unspezifisch: Sie reicht von Frieden und Sicherheit über Migration,
wirtschaftliche Integration und Handel bis hin zu grüner Entwicklung und
Digitalisierung. Mehr als um die einzelnen Sachthemen geht es für die EU
allerdings um ein übergeordnetes geopolitisches Thema: Wie kann sich
Europa im Wettstreit mit China als verlässlicher Partner für die
afrikanischen Länder präsentieren? Issio Ehrich berichtet für die ZEIT
unter anderem über die Sahelzone und Themen rund um den afrikanischen
Kontinent. Im Podcast erklärt er, welche Ziele die Bundesregierung mit
Blick auf Afrika verfolgt.

In Deutschland ist nicht einmal jede dritte Führungskraft eine Frau.
Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass sich daran
seit rund zehn Jahren nichts geändert hat. Das fällt umso deutlicher
auf, weil fast genauso viele Frauen wie Männer erwerbstätig sind. Auch
im europäischen Vergleich schneidet Deutschland schlecht ab und liegt
nur auf Platz 22 von 27. Die meisten Chefinnen hat dagegen Schweden mit
einem Frauenanteil von mehr als 44 Prozent. Warum schneidet Deutschland
so schlecht ab? Und was können wir von Schweden lernen, damit auch hier
mehr Frauen eine Führungsrolle übernehmen? Antworten hat Marie Rövekamp
aus dem Arbeitsressort der ZEIT.  

Und sonst so: England pflanzt Ersatz für den gefällten Robin-Hood-Baum.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Miriam Mair 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Zwei Gipfel in drei Tagen: Auf nach Afrika: Die bisher längste Reise des
Kanzlers

Trumps Plan für die Ukraine: "Wir sind der Anwalt der Ukraine"

Blaise Metreweli: Eine Frau namens C

Familienunternehmen: "Erfahrung ist nicht das einzige Kriterium für gute
Führung"

EU-Vergleich: Anteil von Frauen in Führungspositionen in Deutschland
gering

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      <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem G20-Gipfel in Südafrika geht es für Bundeskanzler Friedrich Merz direkt weiter nach Angola. In der Hauptstadt Luanda treffen sich in den kommenden zwei Tagen die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union mit ihren Amtskollegen der Afrikanischen Union. Die Liste der Themen, über die die Länder sprechen wollen, ist ebenso lang wie unspezifisch: Sie reicht von Frieden und Sicherheit über Migration, wirtschaftliche Integration und Handel bis hin zu grüner Entwicklung und Digitalisierung. Mehr als um die einzelnen Sachthemen geht es für die EU allerdings um ein übergeordnetes geopolitisches Thema: Wie kann sich Europa im Wettstreit mit China als verlässlicher Partner für die afrikanischen Länder präsentieren? <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Issio_Ehrich/index" target="_blank">Issio Ehrich</a> berichtet für die ZEIT unter anderem über die Sahelzone und Themen rund um den afrikanischen Kontinent. Im Podcast erklärt er, welche Ziele die Bundesregierung mit Blick auf Afrika verfolgt.</p><p>In Deutschland ist nicht einmal jede dritte Führungskraft eine Frau. Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass sich daran seit rund zehn Jahren nichts geändert hat. Das fällt umso deutlicher auf, weil fast genauso viele Frauen wie Männer erwerbstätig sind. Auch im europäischen Vergleich schneidet Deutschland schlecht ab und liegt nur auf Platz 22 von 27. Die meisten Chefinnen hat dagegen Schweden mit einem Frauenanteil von mehr als 44 Prozent. Warum schneidet Deutschland so schlecht ab? Und was können wir von Schweden lernen, damit auch hier mehr Frauen eine Führungsrolle übernehmen? Antworten hat <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Marie_Roevekamp/index" target="_blank">Marie Rövekamp</a> aus dem Arbeitsressort der ZEIT.  </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.deutschlandfunk.de/mutwillig-gefaellter-robin-hood-baum-erste-setzlinge-werden-eingepflanzt-102.html" target="_blank">England pflanzt Ersatz für den gefällten Robin-Hood-Baum</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i>, Miriam Mair </i></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Zwei Gipfel in drei Tagen: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-11/21/auf-nach-afrika-die-bisher-laengste-reise-des-kanzlers" target="_blank">Auf nach Afrika: Die bisher längste Reise des Kanzlers</a></p><p>Trumps Plan für die Ukraine: "<a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/donald-trump-plan-ukraine-frieden-russland-europa" target="_blank">Wir sind der Anwalt der Ukraine</a>"</p><p>Blaise Metreweli: <a href="https://www.zeit.de/zeit-verbrechen/2025/35/blaise-metreweli-mi6-c-chefin-frau-geheimdienst" target="_blank">Eine Frau namens C</a></p><p>Familienunternehmen: "<a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-10/familienunternehmen-karriere-mutter-tochter-unternehmen-kosmetik-gxe" target="_blank">Erfahrung ist nicht das einzige Kriterium für gute Führung</a>"</p><p>EU-Vergleich: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-11/frauenanteil-fuehrungsposition-deutschland-europaeische-union" target="_blank">Anteil von Frauen in Führungspositionen in Deutschland gering</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Bundeskanzler Merz reist zum nächsten Gipfel nach Angola. Was haben Afrikanische und Europäische Union zu besprechen? Und: Warum wir immer noch zu wenige Chefinnen haben.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bundeskanzler Merz reist zum nächsten Gipfel nach Angola. Was haben Afrikanische und Europäische Union zu besprechen? Und: Warum wir immer noch zu wenige Chefinnen haben.</itunes:subtitle>
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      <title>Ende der Weltklimakonferenz: Der Minimalkompromiss von Belém</title>
      <description><![CDATA[Nach der Verlängerung der COP30 in Belém haben sich die rund 200
Teilnehmerstaaten am Samstagabend auf eine Abschlusserklärung
verständigt. Besonders umstritten war der Plan zum Ausstieg aus Kohle,
Öl und Gas. Die Europäische Union konnte sich mit ihrer Forderung nach
einem Fahrplan zur Abkehr von diesen fossilen Energieträgern nicht
durchsetzen. Die brasilianische Präsidentschaft strebt nun eine Roadmap
auf freiwilliger Basis an, die auch Maßnahmen gegen die Zerstörung von
Wäldern berücksichtigt. Im Podcast zieht Elena Erdmann, Redakteurin für
Forschungsdaten im Wissensressort der ZEIT, ein erstes Fazit der COP30.

Russland hat zuletzt zwei neue nuklear betriebene Waffensysteme
präsentiert: den Marschflugkörper Burewestnik und den Torpedo Poseidon.
Beide sollen laut russischer Führung besonders schwer abzuwehren sein.
Währenddessen ist in den USA von der Vorbereitung eigener Atomtests die
Rede. Und auch Russland hat angekündigt, wieder Tests durchzuführen,
falls die USA damit beginnen. Damit wächst die Sorge vor einer möglichen
Rückkehr zu einem nuklearen Wettrüsten. Gleichzeitig läuft im Februar
2026 der letzte große Rüstungskontrollvertrag New Start zwischen den USA
und Russland aus. Ob der Vertrag verlängert wird und was passiert, wenn
nicht, erklärt Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.

 

Und sonst so: Pippi Langstrumpf wird 80.

 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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ZEIT auf WhatsApp.

 

Weitere Links zur Folge

COP30: Weltklimakonferenz geht in die Verlängerung

Sonderfolge "Was jetzt?": Klimawandel

Verhandlungen auf der Klimakonferenz: Jetzt geht es ums Ende von Kohle,
Gas und Öl

UN-Klimagipfel: Deutschland gibt eine Milliarde Euro zum Schutz der
Regenwälder

Weltklimakonferenz: Neuer COP-Entwurf sieht keinen Ausstieg aus fossiler
Energie vor

COP30: Das fossile Versprechen: Wie der Ausstieg zum Ausbau wurde

"Was jetzt?" / G20-Gipfel in Südafrika: Überwintern für bessere Zeiten

Atomtests: Was hinter Donald Trumps vager Drohung steckt

Atomwaffen: Russland droht Trump mit Wiederaufnahme eigener Atomtests

Atomwaffen: Gibt es ein neues nukleares Wettrüsten?

New Start: US-Regierung begrüßt Putin-Vorschlag zur Rüstungskontrolle

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      <pubDate>Sun, 23 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/weltklimakonferenz-geht-in-die-verlaengerung-gxe" target="_blank">Verlängerung der COP30</a> in Belém haben sich die rund 200 Teilnehmerstaaten am Samstagabend auf eine Abschlusserklärung verständigt. Besonders umstritten war der Plan zum Ausstieg aus <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-11/klimakonferenz-verhandlungen-cop30-ausstieg-fossile-energie" target="_blank">Kohle, Öl und Gas</a>. Die Europäische Union konnte sich mit ihrer Forderung nach einem Fahrplan zur Abkehr von diesen fossilen Energieträgern nicht durchsetzen. Die brasilianische Präsidentschaft strebt nun eine Roadmap auf freiwilliger Basis an, die auch Maßnahmen gegen die Zerstörung von Wäldern berücksichtigt. Im Podcast zieht <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index" target="_blank">Elena Erdmann</a>, Redakteurin für Forschungsdaten im Wissensressort der ZEIT, ein erstes Fazit der COP30.</p><p>Russland hat zuletzt zwei neue nuklear betriebene Waffensysteme präsentiert: den Marschflugkörper Burewestnik und den Torpedo Poseidon. Beide sollen laut russischer Führung besonders schwer abzuwehren sein. Währenddessen ist in den USA von der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/atomtests-donald-trump-ctbt-atomwaffen-folgen-faq">Vorbereitung eigener Atomtests</a> die Rede. Und auch Russland hat angekündigt, <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/atomtests-usa-trump-russland-drohung">wieder Tests</a> durchzuführen, falls die USA damit beginnen. Damit wächst die Sorge vor einer möglichen Rückkehr zu einem <a href="https://www.zeit.de/2025/49/atomwaffen-aufruestung-russland-usa-nuklearwaffentest">nuklearen Wettrüsten</a>. Gleichzeitig läuft im Februar 2026 der letzte große <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/usa-russland-abruestung-new-start">Rüstungskontrollvertrag New Start</a> zwischen den USA und Russland aus. Ob der Vertrag verlängert wird und was passiert, wenn nicht, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.tagesschau.de/tagesschau_20_uhr/video-1527554.html">Pippi Langstrumpf wird 80</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> DIE ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>COP30: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/weltklimakonferenz-geht-in-die-verlaengerung-gxe">Weltklimakonferenz geht in die Verlängerung</a></p><p>Sonderfolge "Was jetzt?": <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-11/erderwaermung-folgen-alltag-2-8-grad-klimawandel-zukunft-nachrichtenpodcast">Klimawandel</a></p><p>Verhandlungen auf der Klimakonferenz: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-11/klimakonferenz-verhandlungen-cop30-ausstieg-fossile-energie">Jetzt geht es ums Ende von Kohle, Gas und Öl</a></p><p>UN-Klimagipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/deutschland-brasilien-waldschutzfonds-tfff-cop30">Deutschland gibt eine Milliarde Euro zum Schutz der Regenwälder</a></p><p>Weltklimakonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/cop30-weltklimakonferenz-abkommen-beschlussentwurf-fossile-energie-gxe">Neuer COP-Entwurf sieht keinen Ausstieg aus fossiler Energie vor</a></p><p>COP30: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-11/klimagipfel-belem-fossile-brennstoffe-energiewende-nachrichtenpodcast">Das fossile Versprechen: Wie der Ausstieg zum Ausbau wurde</a></p><p>"Was jetzt?" / G20-Gipfel in Südafrika: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-11/g20-gipfel-suedafrika-johannesburg-teilnehmer-nachrichtenpodcast">Überwintern für bessere Zeiten</a></p><p>Atomtests: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/atomtests-donald-trump-ctbt-atomwaffen-folgen-faq">Was hinter Donald Trumps vager Drohung steckt</a></p><p>Atomwaffen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/atomtests-usa-trump-russland-drohung">Russland droht Trump mit Wiederaufnahme eigener Atomtests</a></p><p>Atomwaffen: <a href="https://www.zeit.de/2025/49/atomwaffen-aufruestung-russland-usa-nuklearwaffentest">Gibt es ein neues nukleares Wettrüsten?</a></p><p>New Start: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/usa-russland-abruestung-new-start">US-Regierung begrüßt Putin-Vorschlag zur Rüstungskontrolle</a></p>
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      <itunes:summary>Die 30. Weltklimakonferenz endet ohne einen verpflichtenden Fahrplan zur Abkehr von den fossilen Energien. Und: Die Sorge vor einem neuen nuklearen Wettrüsten</itunes:summary>
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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Das ist mehr als nur eine Wirtschaftskrise</title>
      <description><![CDATA[Lange waren die Deutschen stolz auf ihren Erfindergeist, die Stärke
ihrer Industrie und darauf, dass “Made in Germany” auf der ganzen Welt
als Synonym für Wertarbeit und Verlässlichkeit galt. Doch das ändert
sich gerade: Die Zölle der US-Regierung und die rasante Entwicklung der
chinesischen Wirtschaft bedrohen den Kern der hiesigen Wirtschaft. Diese
Krise führt nicht nur in die roten Zahlen – sie stellt das deutsche
Selbstverständnis infrage.

In der neuen Folge des Wahlkreis-Podcasts sprechen unsere Hosts Paul
Middelhoff und Robert Pausch über die Gründe für den ökonomischen
Abschwung, erklären, was es mit dem “China-Schock” auf sich hat und wie
der Stolz auf den Titel des "Exportweltmeisters“ einst dabei half, die
deutsche Demokratie zu stabilisieren.

Weiterführende Links:

Financial Times: Can anything halt the decline of German economy?

Jan-Otmar Hesse: Exportweltmeister - Geschichte einer deutschen
Obsession

Sander Tordoir und Brad Setser über den "China Schock"

Mark Schieritz über die "ökonomische Zeitenwende"

Jürgen Habermas über die Bedeutung der Wirtschaft für die deutsche
Demokratie

Analyse der Rhodium Group zur Krise der deutschen Auto-Industrie

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      <pubDate>Sat, 22 Nov 2025 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Lange waren die Deutschen stolz auf ihren Erfindergeist, die Stärke ihrer Industrie und darauf, dass “Made in Germany” auf der ganzen Welt als Synonym für Wertarbeit und Verlässlichkeit galt. Doch das ändert sich gerade: Die Zölle der US-Regierung und die rasante Entwicklung der chinesischen Wirtschaft bedrohen den Kern der hiesigen Wirtschaft. Diese Krise führt nicht nur in die roten Zahlen – sie stellt das deutsche Selbstverständnis infrage.</p><p>In der neuen Folge des Wahlkreis-Podcasts sprechen unsere Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhoff</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a> über die Gründe für den ökonomischen Abschwung, erklären, was es mit dem “China-Schock” auf sich hat und wie der Stolz auf den Titel des "Exportweltmeisters“ einst dabei half, die deutsche Demokratie zu stabilisieren.</p><p><strong>Weiterführende Links:</strong></p><p>Financial Times: <a href="https://www.ft.com/content/239eed1b-a268-42ec-861e-fc3047f47c32">Can anything halt the decline of German economy?</a></p><p>Jan-Otmar Hesse: <a href="https://www.suhrkamp.de/buch/jan-otmar-hesse-exportweltmeister-t-9783518431344">Exportweltmeister - Geschichte einer deutschen Obsession</a></p><p>Sander Tordoir und Brad Setser <a href="https://www.cer.eu/sites/default/files/pbrief_ST_BS_china_shock_16.1.25.pdf">über den "China Schock"</a></p><p>Mark Schieritz <a href="https://www.zeit.de/2025/46/aussenhandel-deutschland-weltwirtschaft-freihandel-gxe">über die "ökonomische Zeitenwende"</a></p><p>Jürgen Habermas <a href="https://www.suhrkamp.de/buch/juergen-habermas-die-nachholende-revolution-t-9783518116333">über die Bedeutung der Wirtschaft für die deutsche Demokratie</a></p><p>Analyse der Rhodium Group<a href="https://rhg.com/research/the-hangover-foreign-carmakers-china-strategies/"> zur Krise der deutschen Auto-Industrie</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Das vierte Jahr ohne Wachstum, US-Zölle, Konkurrenz aus China: Deutschlands Exportmodell funktioniert nicht mehr. Und plötzlich gerät unser Selbstbild ins Wanken.
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      <itunes:subtitle>Das vierte Jahr ohne Wachstum, US-Zölle, Konkurrenz aus China: Deutschlands Exportmodell funktioniert nicht mehr. Und plötzlich gerät unser Selbstbild ins Wanken.
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      <title>G20-Gipfel: Überwintern für bessere Zeiten</title>
      <description><![CDATA[Jedes Jahr treffen sich die Staatschefs der 20 größten Industrie- und
Schwellenländer, um über die aktuelle politische und wirtschaftliche
Lage in der Welt zu beraten. Dieses Jahr ist vieles anders: Zum ersten
Mal findet der G20-Gipfel in einem afrikanischen Land statt. Viele
einflussreiche Staaten nehmen aber gar nicht erst teil. US-Präsident
Donald Trump sagte seine Teilnahme wegen angeblicher
"Menschenrechtsverletzungen" an weißen Farmern im Gastgeberland ab. Auch
Russland schickt keinen Vertreter, und aus China reist nur
Ministerpräsident Li Qiang statt Staatschef Xi Jinping an. Welchen Sinn
solche Treffen überhaupt noch haben, wenn wichtige Länder nicht dabei
sind, und was sich Bundeskanzler Friedrich Merz von seiner Teilnahme
erhofft, analysiert Tina Hildebrandt aus dem Politikressort der ZEIT. 

Steht uns in diesem Winter eine besonders schwere Grippewelle bevor? Das
befürchten zumindest Forschende in Großbritannien. Dort hat die
Grippesaison nämlich bereits Anfang November und damit mindestens fünf
Wochen früher als normalerweise begonnen. Auch in Japan, Teilen der USA
sowie Liechtenstein, Island und Norwegen breitet sich das Influenzavirus
schneller aus. Als Grund vermuten Forschende eine Mutation des Virus.
Wie gut die Impfstoffe gegen die neue Variante wirken, wie man sich vor
der Grippe schützen kann und für wen die Krankheit besonders gefährlich
ist, erklärt Ingo Arzt aus dem Gesundheitsressort der ZEIT.  

Und sonst so: Auch wenn es das Einzige ist, was Sie heute tun – kochen
Sie Borschtsch!

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Kai Schnier, Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

G20-Gipfel: Südafrika weist Trumps Vorwürfe zurück und bedauert Absage
der USA

Gipfeltreffen in Südafrika: Chinas Präsident Xi Jinping sagt Teilnahme
am G20-Treffen ab

Influenza: Stehen wir vor einer besonders schweren Grippewelle?

Influenza-Impfung: Neue mRNA-Grippeimpfung ist bisherigen Impfstoffen
überlegen

Grippe: Ist doch nur Grippe, oder?

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      <pubDate>Sat, 22 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr treffen sich die Staatschefs der 20 größten Industrie- und Schwellenländer, um über die aktuelle politische und wirtschaftliche Lage in der Welt zu beraten. Dieses Jahr ist vieles anders: Zum ersten Mal findet der G20-Gipfel in einem afrikanischen Land statt. Viele einflussreiche Staaten nehmen aber gar nicht erst teil. US-Präsident Donald Trump sagte seine Teilnahme wegen angeblicher "Menschenrechtsverletzungen" an weißen Farmern im Gastgeberland ab. Auch Russland schickt keinen Vertreter, und aus China reist nur Ministerpräsident Li Qiang statt Staatschef Xi Jinping an. Welchen Sinn solche Treffen überhaupt noch haben, wenn wichtige Länder nicht dabei sind, und was sich Bundeskanzler Friedrich Merz von seiner Teilnahme erhofft, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Tina_Hildebrandt/index.xml" target="_blank">Tina Hildebrandt</a> aus dem Politikressort der ZEIT. </p><p>Steht uns in diesem Winter eine besonders schwere Grippewelle bevor? Das befürchten zumindest Forschende in Großbritannien. Dort hat die Grippesaison nämlich bereits Anfang November und damit mindestens fünf Wochen früher als normalerweise begonnen. Auch in Japan, Teilen der USA sowie Liechtenstein, Island und Norwegen breitet sich das Influenzavirus schneller aus. Als Grund vermuten Forschende eine Mutation des Virus. Wie gut die Impfstoffe gegen die neue Variante wirken, wie man sich vor der Grippe schützen kann und für wen die Krankheit besonders gefährlich ist, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Ingo_Arzt/index" target="_blank">Ingo Arzt</a> aus dem Gesundheitsressort der ZEIT.  </p><p>Und sonst so: Auch wenn es das Einzige ist, was Sie heute tun – <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2018/11/borschtsch-eintopf-rote-bete-wochenmarkt" target="_blank">kochen Sie Borschtsch</a>!</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>G20-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-11/g20-usa-donald-trump-suedafrika" target="_blank">Südafrika weist Trumps Vorwürfe zurück und bedauert Absage der USA</a></p><p>Gipfeltreffen in Südafrika: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/g20-gipfeltreffen-suedafrika-teilnahme-china-xi-jinping-absage-gxe" target="_blank">Chinas Präsident Xi Jinping sagt Teilnahme am G20-Treffen ab</a></p><p>Influenza: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-11/influenza-grippewelle-corona-virus-ekaeltung/komplettansicht" target="_blank">Stehen wir vor einer besonders schweren Grippewelle?</a></p><p>Influenza-Impfung: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-11/influenza-impfung-neue-mrna-impfstoffe-grippe" target="_blank">Neue mRNA-Grippeimpfung ist bisherigen Impfstoffen überlegen</a></p><p>Grippe: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-01/grippe-erkrankung-folgen-risikogruppe-impfung" target="_blank">Ist doch nur Grippe, oder?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Zum ersten Mal tagt der G20-Gipfel in einem afrikanischen Land. Doch welchen Sinn hat er ohne die USA und Russland? Und: Wie schwer wird die Grippewelle diesen Winter?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Zum ersten Mal tagt der G20-Gipfel in einem afrikanischen Land. Doch welchen Sinn hat er ohne die USA und Russland? Und: Wie schwer wird die Grippewelle diesen Winter?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Land gegen Sicherheit für die Ukraine</title>
      <description><![CDATA[Mehr Details zum neuen US-Friedensplan für ein Ende des russischen
Angriffskriegs gegen die Ukraine sind nun veröffentlicht.
Gebietsabtretungen an Russland stehen ebenso darin wie
Sicherheitsgarantien für die Ukraine. Dieser Vorschlag könnte eine gute
Grundlage für konkrete Verhandlungen sein, die zu einem Ende des Kriegs
führen, sagt Maxim Kireev, ZEIT-Redakteur für internationale Politik mit
Schwerpunkt auf Russland und Osteuropa.    

Erstmals seit Sommer 2023 fließt wieder mehr ausländisches Kapital nach
Deutschland, als inländisches abfließt. Wer investiert in Deutschland
und warum? Die Antwort darauf hat Mark Schieritz, stellvertretender
Leiter des Politikressorts der ZEIT. 

Außerdem im Update: Im neuesten Entwurf des Abschlussdokuments der
Weltklimakonferenz in Brasilien fehlt ein konkreter Fahrplan zum
Ausstieg aus fossilen Energieträgern. 30 Länder, darunter Deutschland,
drohen mit einem Boykott.

Was noch? Buchempfehlungen der ZEIT-Redaktion für Weihnachten.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Ukrainekrieg: USA unterbreiten Ukraine offenbar neuen Friedensplan

Friedensplan für die Ukraine: US-Plan sieht Abtretung von Donezk und
Luhansk an Russland vor

Ukraine: Im Moment der Schwäche

IW-Umfrage: Jeder dritte Betrieb will Stellen streichen

Kommunaler Finanzreport 2025: Kommunen verzeichnen Minus von 24,8
Milliarden Euro

Ausländische Investitionen in Deutschland: Ist das die Wende?

COP30: Gemeinsame Abschlusserklärung zur Klimakonferenz ist fraglich

Weltklimakonferenz: Neuer COP-Entwurf sieht keinen Ausstieg aus fossiler
Energie vor

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      <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 15:59:09 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Details zum neuen US-Friedensplan für ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine sind nun veröffentlicht. Gebietsabtretungen an Russland stehen ebenso darin wie Sicherheitsgarantien für die Ukraine. Dieser Vorschlag könnte eine gute Grundlage für konkrete Verhandlungen sein, die zu einem Ende des Kriegs führen, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank">Maxim Kireev</a>, ZEIT-Redakteur für internationale Politik mit Schwerpunkt auf Russland und Osteuropa.    </p><p>Erstmals seit Sommer 2023 fließt wieder mehr ausländisches Kapital nach Deutschland, als inländisches abfließt. Wer investiert in Deutschland und warum? Die Antwort darauf hat <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank">Mark Schieritz,</a> stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT. </p><p>Außerdem im Update: Im neuesten Entwurf des Abschlussdokuments der Weltklimakonferenz in Brasilien fehlt ein konkreter Fahrplan zum Ausstieg aus fossilen Energieträgern. 30 Länder, darunter Deutschland, drohen mit einem Boykott.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/2025/49/buchempfehlung-weihnachten-literatur-belletristik#wiederentdeckt" target="_blank">Buchempfehlungen der ZEIT-Redaktion für Weihnachten</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/usa-neuer-friedensplan-ukraine-gebietsabtretung-russland" target="_blank">USA unterbreiten Ukraine offenbar neuen Friedensplan</a></p><p>Friedensplan für die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/ukraine-krieg-us-friedensplan-donezk-luhansk-gxe" target="_blank">US-Plan sieht Abtretung von Donezk und Luhansk an Russland vor</a></p><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/ukraine-friedensplan-usa-korruption-wolodymyr-selenskyj-druck" target="_blank">Im Moment der Schwäche</a></p><p>IW-Umfrage: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/wirtschaft-stellenstreichungen-wachstum-iw-umfrage" target="_blank">Jeder dritte Betrieb will Stellen streichen</a></p><p>Kommunaler Finanzreport 2025: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-07/kommunaler-finanzreport-kommunen-staedte-gemeinden-minus-milliarden-gxe" target="_blank">Kommunen verzeichnen Minus von 24,8 Milliarden Euro</a></p><p>Ausländische Investitionen in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/auslaendische-investitionen-deutschland-direktinvestitionen-kapitalzufluss-standortattraktivitaet" target="_blank">Ist das die Wende?</a></p><p>COP30: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/weltklimagipfel-abschlusserklaerung-fossile-energien-ausstieg-gxe" target="_blank">Gemeinsame Abschlusserklärung zur Klimakonferenz ist fraglich</a></p><p>Weltklimakonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/cop30-weltklimakonferenz-abkommen-beschlussentwurf-fossile-energie-gxe" target="_blank">Neuer COP-Entwurf sieht keinen Ausstieg aus fossiler Energie vor</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der US-Friedensplan fordert von der Ukraine harte Zugeständnisse, bietet aber zumindest Ansatzpunkte für Gespräche. Und: Hoffnungsschimmer für die deutsche Wirtschaft. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der US-Friedensplan fordert von der Ukraine harte Zugeständnisse, bietet aber zumindest Ansatzpunkte für Gespräche. Und: Hoffnungsschimmer für die deutsche Wirtschaft. </itunes:subtitle>
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      <title>Ab wann die Weltklimakonferenz zum Erfolg wird</title>
      <description><![CDATA[Die Weltklimakonferenz COP30 in der brasilianischen Stadt Belém soll
offiziell heute enden. Im Fokus der Konferenz standen der Schutz der
tropischen Regenwälder, die Energiewende, Biodiversität, nachhaltige
Landwirtschaft und soziale Gerechtigkeit, einschließlich der
Einbeziehung indigener Gemeinschaften. Bundesumweltminister Carsten
Schneider (SPD) lobte Brasiliens Führungsrolle und bekräftigte, dass
Deutschland den vorgeschlagenen Fahrplan unterstütze. Es war nicht sein
einziger Job. Die deutsche Delegation musste in Brasilien auch die Wogen
glätten, nachdem Äußerungen des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz
das Gastgeberland erzürnt hatten. Wie sich Deutschland abseits der
Krisendiplomatie an der Klimakonferenz beteiligt hat und wann mit einem
Ergebnis zu rechnen ist, das ordnet Elena Erdmann, Redakteurin im
Wissensressort der ZEIT, ein.

Der CDU-Politiker und Virologe Hendrik Streeck hat mit einer Äußerung
zur möglichen Überversorgung im Gesundheitssystem eine Debatte in
Deutschland ausgelöst. Bei einem Auftritt bei WELT TV stellte er die
Frage, ob eine fiktive 100-jährige Krebspatientin noch die teuersten
Medikamente erhalten solle. Regierung und Gesundheitsministerium
distanzierten sich von dieser Aussage. Kritiker werfen Streeck vor,
ethische Grenzen zu überschreiten und eine Versorgung vom Alter oder von
ökonomischen Kriterien abhängig zu machen. Doch das überdeckt eine
notwendige Debatte, sagt Hanna Grabbe, Redakteurin im Wissensressort der
ZEIT. Wie soll eine medizinische Versorgung am Lebensende aussehen?
Darüber sollte gesprochen werden. Das tun wir bei "Was Jetzt?"

Und sonst so? Alle Cookies akzeptieren oder nur die essenziellen? Die EU
hat eine geschickte Antwort gefunden.  

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Weltklimakonferenz in Belém: Livechat: Was ist los bei der
Weltklimakonferenz in Belém?

Klimastreiks: Bringt das was? Und ob!

Weltklimakonferenz: Lula schlägt Ausstieg aus Öl und Gas je "nach
Möglichkeiten" vor

COP30: Brasiliens Präsident mahnt reiche Länder, ihre Klimaschulden zu
zahlen

Weltklimakonferenz COP: Bundesumweltminister verteidigt Deutschlands
Beitrag zum Klimaschutz

Debatte über medizinische Versorgung: Streeck kritisiert falsche Anreize
bei der Versorgung alter Menschen

Hendrik Streeck: Zu viel Medizin ist keine Fürsorge

Älterwerden: Alter, was geht?

Sterben: "Niemand muss allein zum Schafott"

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-11/weltklimakonferenz-belem-cop30-klimaschutz-brasilien-livechat" target="_blank">Weltklimakonferenz COP30</a> in der brasilianischen Stadt Belém soll offiziell heute enden. Im Fokus der Konferenz standen der Schutz der tropischen Regenwälder, die Energiewende, Biodiversität, nachhaltige Landwirtschaft und soziale Gerechtigkeit, einschließlich der <a href="https://www.zeit.de/2025/49/klimastreiks-proteste-cop30-aktivismus-klimagipfel" target="_blank">Einbeziehung indigener Gemeinschaften</a><strong>.</strong> <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/carsten-schneider-klima-konferenz-cop-tropenwaldfonds" target="_blank">Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD)</a> lobte Brasiliens Führungsrolle und bekräftigte, dass Deutschland den vorgeschlagenen Fahrplan unterstütze. Es war nicht sein einziger Job. Die deutsche Delegation musste in Brasilien auch die Wogen glätten, nachdem Äußerungen des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/bundeskanzler-friedrich-merz-belem-brasilien-entschuldigung" target="_blank">das Gastgeberland erzürnt hatten</a><strong>.</strong> Wie sich Deutschland abseits der Krisendiplomatie an der Klimakonferenz beteiligt hat und wann mit einem Ergebnis zu rechnen ist, das ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index" target="_blank">Elena Erdmann</a><strong>,</strong> Redakteurin im Wissensressort der ZEIT, ein.</p><p>Der CDU-Politiker und Virologe <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/medikamente-alte-hendrik-streeck-bundesregierung-gxe" target="_blank">Hendrik Streeck</a> hat mit einer <a href="https://www.zeit.de/2025/49/hendrik-streeck-medizinische-versorgung-alter-krankheit" target="_blank">Äußerung zur möglichen Überversorgung</a> im Gesundheitssystem eine Debatte in Deutschland ausgelöst. Bei einem Auftritt bei WELT TV stellte er die Frage, ob eine fiktive 100-jährige Krebspatientin noch die teuersten Medikamente erhalten solle. Regierung und Gesundheitsministerium distanzierten sich von dieser Aussage. Kritiker werfen Streeck vor, ethische Grenzen zu überschreiten und eine <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2022/45/aelterwerden-biologie-physiologie-genetik-leistungsfaehigkeit" target="_blank">Versorgung vom Alter</a> oder von ökonomischen Kriterien abhängig zu machen. Doch das überdeckt eine notwendige Debatte, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hanna_Grabbe/index" target="_blank">Hanna Grabbe</a><strong>,</strong> Redakteurin im Wissensressort der ZEIT. Wie soll eine medizinische Versorgung am <a href="https://www.zeit.de/kultur/2018-03/sterben-thomas-macho-philosoph-gesellschaft-tod" target="_blank">Lebensende</a> aussehen? Darüber sollte gesprochen werden. Das tun wir bei "Was Jetzt?"</p><p>Und sonst so? Alle <a href="https://www.theverge.com/news/823788/europe-cookie-prompt-browser-changes-proposal" target="_blank">Cookies</a> akzeptieren oder nur die essenziellen? Die EU hat eine geschickte Antwort gefunden.  </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? 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      <itunes:summary>Die Weltklimakonferenz geht zu Ende. Um was noch gerungen wird und welche Rolle Deutschland spielt. Und: Hendrik Streeck und die überfällige Debatte über das Sterben</itunes:summary>
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      <title>Update: Die Ukraine steht unter Druck - von innen und außen</title>
      <description><![CDATA[Die USA haben der Ukraine einen neuen Vorschlag für ein Ende des
russischen Angriffskriegs vorgelegt. Das geht aus übereinstimmenden
Medienberichten hervor. Der Plan verlange von der Ukraine große
Zugeständnisse, berichtete die "Financial Times" und beruft sich dabei
auf am Gesprächsprozess beteiligte Personen. Demnach soll die Ukraine
unter anderem die Halbinsel Krim endgültig abtreten, die Zahl seiner
Soldatinnen und Soldaten auf 400.000 beschränken und die Reichweiten
seiner Waffen begrenzen. Wie aber reagiert man in der Ukraine auf den
Plan? Und kann ein innenpolitisch angeschlagener ukrainischer Präsident
den Vorschlag überhaupt ablehnen? Diese und weitere Fragen beantwortet
Denis Trubetskoy, Journalist für die ZEIT aus Kyjiw.

Wer sind die Männer, die ihre Partnerinnen töten, und wie ließe sich das
verhindern? Dieser Frage ist ein Forscherteam der Universität Tübingen
zusammen mit dem Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsens
nachgegangen. Die Studie zeigt, was die Taten begünstigt. Außerdem haben
die Forschenden einige Ideen, die Lage von bedrohten Frauen zu
verbessern. Welche das sind, weiß Nina Monecke, Politikredakteurin der
ZEIT. Sie hat die Studie analysiert.

Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass die Polizei auch im
Fall einer Abschiebung nicht ohne richterlichen Beschluss in Wohnungen
eindringen darf. Geklagt hatte ein Mann aus Guinea, der 2019 nach
Italien abgeschoben werden sollte und dessen Schlafzimmer die Polizei
damals mit einem Rammbock aufgebrochen hatte.

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) trennt sich von seinen
Anteilen an seinem Verlag Weimer Media Group. Zuvor hatte es Vorwürfe
gegen ihn gegeben, weil die Weimer Media Group auch Veranstaltungen
organisiert, an denen hochrangige Politiker teilnehmen.

Und sonst so? Protest mit den Füßen gegen Merz' Stadtbild-Aussage.

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Moses Fendel, Mounia Meiborg und Constanze Kainz

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Ukrainischer Generalstabschef Andrij Hnatow: "Wir sind in diesem
Kriegsjahr wirklich erschöpft"

Ukrainekrieg: USA unterbreiten Ukraine offenbar neuen Friedensplan

Femizide: Wer sind die Männer, die ihre Partnerinnen töten?

Ludwig-Erhard-Gipfel: Teure Treffen am Tegernsee

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      <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 16:16:50 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die USA haben der Ukraine einen neuen Vorschlag für ein Ende des russischen Angriffskriegs vorgelegt. Das geht aus übereinstimmenden Medienberichten hervor. Der Plan verlange von der Ukraine große Zugeständnisse, berichtete die "<a href="https://www.ft.com/content/23536bf6-c550-4896-931f-a33a1c2ad91a" target="_blank">Financial Times</a>" und beruft sich dabei auf am Gesprächsprozess beteiligte Personen. Demnach soll die Ukraine unter anderem die Halbinsel Krim endgültig abtreten, die Zahl seiner Soldatinnen und Soldaten auf 400.000 beschränken und die Reichweiten seiner Waffen begrenzen. Wie aber reagiert man in der Ukraine auf den Plan? Und kann ein innenpolitisch angeschlagener ukrainischer Präsident den Vorschlag überhaupt ablehnen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Denis_Trubetskoy/index">Denis Trubetskoy,</a> Journalist für die ZEIT aus Kyjiw.</p><p>Wer sind die Männer, die ihre Partnerinnen töten, und wie ließe sich das verhindern? Dieser Frage ist ein Forscherteam der Universität Tübingen zusammen mit dem Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsens nachgegangen. Die Studie zeigt, was die Taten begünstigt. Außerdem haben die Forschenden einige Ideen, die Lage von bedrohten Frauen zu verbessern. Welche das sind, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nina_Monecke/index" target="_blank">Nina Monecke,</a> Politikredakteurin der ZEIT. Sie hat die Studie analysiert.</p><p>Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass die Polizei auch im Fall einer Abschiebung nicht ohne richterlichen Beschluss <a href="https://www.zeit.de/news/2025-11/20/karlsruhe-ruegt-durchsuchung-ohne-beschluss-bei-abschiebung" target="_blank">in Wohnungen eindringen darf</a>. Geklagt hatte ein Mann aus Guinea, der 2019 nach Italien abgeschoben werden sollte und dessen Schlafzimmer die Polizei damals mit einem Rammbock aufgebrochen hatte.</p><p><a href="https://www.zeit.de/2025/48/wolfram-weimer-kulturkampf-gendern-spaltung-zusammenhalt" target="_blank">Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos)</a> trennt sich von seinen Anteilen an seinem Verlag Weimer Media Group. Zuvor hatte es Vorwürfe gegen ihn gegeben, weil die Weimer Media Group auch Veranstaltungen organisiert, an denen hochrangige Politiker teilnehmen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/stadtbild-aeusserungen-preisverleihung-protest-friedrich-merz">Protest mit den Füßen gegen Merz' Stadtbild-Aussage</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index"><i>Roland Jodin</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel, </i></a><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg"><i>Mounia Meiborg</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Ukrainischer Generalstabschef Andrij Hnatow: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/andrij-hnatow-krieg-ukraine-stellungen-winter-rueckzug-drohne">"Wir sind in diesem Kriegsjahr wirklich erschöpft"</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/usa-neuer-friedensplan-ukraine-gebietsabtretung-russland">USA unterbreiten Ukraine offenbar neuen Friedensplan</a></p><p>Femizide: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-11/femizide-studie-taeter-frauen-schutz">Wer sind die Männer, die ihre Partnerinnen töten?</a></p><p>Ludwig-Erhard-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/2025/49/ludwig-erhard-gipfel-wolfram-weimer-media-group-sponsoren">Teure Treffen am Tegernsee</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die USA schlagen der Ukraine einen neuen Friedensplan vor. Kann die den überhaupt noch ablehnen? Und: die erste umfassende Studie zu Femiziden in Deutschland</itunes:summary>
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      <title>Hoch verarbeitet und hochgefährlich? Forscher warnen vor Lebensmitteln</title>
      <description><![CDATA[43 internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fordern, hoch
verarbeitete Lebensmittel stärker zu regulieren, um so ihren Konsum zu
beschränken. Denn dieser sei mit einem erhöhten Risiko für verschiedene
chronische Krankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und
Depressionen verbunden. Am Mittwoch hat die britische Fachzeitschrift
"The Lancet" drei Artikel der Forschenden zu dem Thema veröffentlicht.
Allerdings sind die Definition von "hoch verarbeiteten" Lebensmitteln
sowie die gesundheitlichen Folgen ihres Konsums in der Wissenschaft
umstritten. Menschen, die hoch verarbeitete Lebensmittel essen, bekommen
häufiger verschiedene chronische Krankheiten, das ist in vielen
Untersuchungen belegt. Das beweist allerdings noch nicht, dass der
Konsum dieser Lebensmittel auch wirklich verantwortlich ist für die
Erkrankungen, erklärt ZEIT-Wissensredakteur Jan Schweitzer. 

Kritik an Kulturstaatsminister Wolfram Weimer: Die von ihm und seiner
Frau gegründete Weimer Media Group richtet den jährlich am Tegernsee
stattfindenden Ludwig-Erhard-Gipfel aus, bei dem sich hochrangige
Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft vernetzen. Die
Weimer Media Group soll dabei in einem Fall mit "Einfluss auf die
politischen Entscheidungsträger" geworben haben. Zudem steht der Vorwurf
im Raum, Weimer verdiene Geld damit, Wirtschaftsleuten Kontakte zu
seinen Kabinettskollegen zu vermitteln. ZEIT-Reporter Götz
Hamann erklärt, was an den Vorwürfen dran ist, wie Weimer selbst sich
dazu äußert – und was rechte Medien wie "Apollo News" damit zu tun
haben.

Und sonst so? Vor 80 Jahren haben die Nürnberger Prozesse begonnen.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Kai Schnier, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Hoch verarbeitete Lebensmittel: Wie schädlich sind hoch verarbeitete
Lebensmittel?

Hoch verarbeitete Lebensmittel: Lebensmittelpolitik? Bitte künftig ohne
Lebensmittelkonzerne

Folge des "Verbrechen"-Podcasts über die Nürnberger Prozesse

Thema: Lebensmittel

Ludwig-Erhard-Gipfel: Teure Treffen am Tegernsee

Ludwig-Erhard-Gipfel: Man kennt sich, man hilft sich

Debatte über Ludwig-Erhard-Gipfel: Opposition fordert von Weimer
Aufklärung zu Beteiligung an Unternehmen

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      <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>43 internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fordern, hoch verarbeitete Lebensmittel stärker zu regulieren, um so ihren Konsum zu beschränken. Denn dieser sei mit einem <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-11/hochverarbeitete-lebensmittel-ernaehrung-regulierung-faq" target="_blank">erhöhten Risiko für verschiedene chronische Krankheiten</a> wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Depressionen verbunden. Am Mittwoch hat die britische Fachzeitschrift "The Lancet" drei Artikel der Forschenden zu dem Thema veröffentlicht. Allerdings sind die Definition von "hoch verarbeiteten" Lebensmitteln sowie die gesundheitlichen Folgen ihres Konsums in der Wissenschaft umstritten. Menschen, die <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-11/hochverarbeitete-lebensmittel-gesundheitsproblem-ernaehrung-massnahmen" target="_blank">hoch verarbeitete Lebensmittel essen</a>, bekommen häufiger verschiedene chronische Krankheiten, das ist in vielen Untersuchungen belegt. Das beweist allerdings noch nicht, dass der Konsum dieser <a href="https://www.zeit.de/thema/lebensmittel" target="_blank">Lebensmittel</a> auch wirklich verantwortlich ist für die Erkrankungen, erklärt ZEIT-Wissensredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jan_Schweitzer/index.xml" target="_blank">Jan Schweitzer</a>. </p><p>Kritik an Kulturstaatsminister Wolfram Weimer: Die von ihm und seiner Frau gegründete Weimer Media Group richtet den jährlich am <a href="https://www.zeit.de/2025/49/ludwig-erhard-gipfel-wolfram-weimer-media-group-sponsoren" target="_blank">Tegernsee stattfindenden Ludwig-Erhard-Gipfel</a> aus, bei dem sich hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft vernetzen. Die Weimer Media Group soll dabei in einem Fall mit "<a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-05/ludwig-erhard-gipfel-wirtschaftsministerin-katharina-reiche-tegernsee" target="_blank">Einfluss auf die politischen Entscheidungsträger</a>" geworben haben. Zudem steht der Vorwurf im Raum, Weimer verdiene Geld damit, Wirtschaftsleuten Kontakte zu seinen Kabinettskollegen zu vermitteln. ZEIT-Reporter <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Goetz_Hamann/index.xml" target="_blank">Götz Hamann</a> erklärt, was an den Vorwürfen dran ist, wie Weimer selbst sich dazu äußert – und was rechte Medien wie "Apollo News" damit zu tun haben.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-08/nuernberger-prozesse-nationalsozialismus-nachrichtenpodcast" target="_blank">Vor 80 Jahren haben die Nürnberger Prozesse begonnen</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Hoch verarbeitete Lebensmittel: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-11/hochverarbeitete-lebensmittel-ernaehrung-regulierung-faq" target="_blank">Wie schädlich sind hoch verarbeitete Lebensmittel?</a></p><p>Hoch verarbeitete Lebensmittel: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-11/hochverarbeitete-lebensmittel-gesundheitsproblem-ernaehrung-massnahmen" target="_blank">Lebensmittelpolitik? Bitte künftig ohne Lebensmittelkonzerne</a></p><p><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-08/nuernberger-prozesse-nationalsozialismus-nachrichtenpodcast">Folge des "Verbrechen"-Podcasts über die Nürnberger Prozesse</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/lebensmittel" target="_blank">Lebensmittel</a></p><p>Ludwig-Erhard-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/2025/49/ludwig-erhard-gipfel-wolfram-weimer-media-group-sponsoren" target="_blank">Teure Treffen am Tegernsee</a></p><p>Ludwig-Erhard-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-05/ludwig-erhard-gipfel-wirtschaftsministerin-katharina-reiche-tegernsee" target="_blank">Man kennt sich, man hilft sich</a></p><p>Debatte über Ludwig-Erhard-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/wolfram-weimer-media-group-ludwig-erhard-gipfel-interessenkonflikt-opposition" target="_blank">Opposition fordert von Weimer Aufklärung zu Beteiligung an Unternehmen</a></p>
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      <itunes:title>Hoch verarbeitet und hochgefährlich? Forscher warnen vor Lebensmitteln</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In einer Fachzeitschrift fordern Wissenschaftler, den Konsum von hoch verarbeiteten Lebensmitteln einzudämmen. Was ist die Grundlage? Und: Wolfram Weimer in Bedrängnis</itunes:summary>
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      <title>Update: Nur noch Trumps Unterschrift fehlt</title>
      <description><![CDATA[Die Veröffentlichung der FBI-Ermittlungsakten zum Fall Jeffrey Epstein
rückt näher. Nach dem US-Repräsentantenhaus stimmte nun auch der Senat
dem Gesetz zu. Nun muss nur noch US-Präsident Donald Trump
unterschreiben. Der hatte sich lange gegen eine Veröffentlichung
gesträubt, lenkte aber ein, als der Druck der eigenen Partei größer
wurde. Wie geht es jetzt weiter und wie gefährlich könnten Trump die
Inhalte der Akten werden? Das erklärt Rieke Havertz, internationale
Korrespondentin für die ZEIT.

Die Bundesregierung will mit einem neuen Gesetz die Drohnenabwehr
stärken. Hintergrund ist die wachsende Zahl an Drohnensichtungen über
deutschen Flughäfen. Die Drohnen seien laut Bundesinnenministerium
zumindest teilweise im Auftrag fremder Staaten im Einsatz, im Fokus
steht hier insbesondere Russland.

Die Weltklimakonferenz COP30 in Belém geht in die entscheidende
Phase. Noch bis Freitag verhandeln dort Vertreter der Staaten der Welt
darüber, wie sich das Klima retten lässt. Gibt es dieses Jahr ein
Momentum? Und welche konkreten Themen liegen auf dem Tisch?
ZEIT-Redakteurin Elena Erdmann ist vor Ort in Brasilien und schätzt die
Lage ein.

Außerdem im Update: Die Ungewissheit rund um das Milliarden-Bauprojekt
Stuttgart 21 geht weiter. Die für Ende 2026 geplante Teileröffnung des
Tiefbahnhofs soll laut dpa auf unbestimmte Zeit verschoben werden –
technische Probleme bei der Digitalisierung und beim Bau seien die
Gründe.

Und sonst so? Blaues Wunder – Curacao im WM-Fieber.

 

Moderation und Produktion:Mounia Meiborg

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

OK, America? / Epstein-Akten: Trumps Epstein-Debakel

Epstein-Akten: Die umständliche Art, das Richtige zu tun

Epstein-Affäre: Die Zweifel an Trumps Unschuld wachsen

Luftsicherheitsgesetz: Kabinett beschließt Gesetzentwurf zur
Drohnenabwehr

Passagierpilot: "Wir Piloten sind zu Geiseln der geopolitischen
Spannungen geworden"

COP30: Ein Treffen gegen den Weltuntergangsblues

Milliarden-Projekt: Stuttgart 21: Teileröffnung Ende 2026 wohl geplatzt

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      <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 15:59:30 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Veröffentlichung der FBI-Ermittlungsakten zum Fall Jeffrey Epstein rückt näher. Nach dem US-Repräsentantenhaus stimmte nun auch der Senat dem Gesetz zu. Nun muss nur noch US-Präsident Donald Trump unterschreiben. Der hatte sich lange gegen eine Veröffentlichung gesträubt, lenkte aber ein, als der Druck der eigenen Partei größer wurde. Wie geht es jetzt weiter und wie gefährlich könnten Trump die Inhalte der Akten werden? Das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin für die ZEIT.</p><p>Die Bundesregierung will mit einem neuen Gesetz die Drohnenabwehr stärken. Hintergrund ist die wachsende Zahl an Drohnensichtungen über deutschen Flughäfen. Die Drohnen seien laut Bundesinnenministerium zumindest teilweise im Auftrag fremder Staaten im Einsatz, im Fokus steht hier insbesondere Russland.</p><p>Die Weltklimakonferenz COP30 in Belém geht in die entscheidende Phase. Noch bis Freitag verhandeln dort Vertreter der Staaten der Welt darüber, wie sich das Klima retten lässt. Gibt es dieses Jahr ein Momentum? Und welche konkreten Themen liegen auf dem Tisch? ZEIT-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index" target="_blank">Elena Erdmann</a> ist vor Ort in Brasilien und schätzt die Lage ein.</p><p>Außerdem im Update: Die Ungewissheit rund um das Milliarden-Bauprojekt Stuttgart 21 geht weiter. Die für Ende 2026 geplante Teileröffnung des Tiefbahnhofs soll laut dpa auf unbestimmte Zeit verschoben werden – technische Probleme bei der Digitalisierung und beim Bau seien die Gründe.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026/als-kleinstes-land-der-geschichte-curacao-faehrt-zur-wm,concacaf-qualifikation-100.html">Blaues Wunder – Curacao im WM-Fieber.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion:<a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>OK, America? / Epstein-Akten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/epstein-akten-donald-trump-republikaner-usa-ok-america">Trumps Epstein-Debakel</a></p><p>Epstein-Akten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/us-kongress-abstimmung-epstein-akten-donald-trump">Die umständliche Art, das Richtige zu tun</a></p><p>Epstein-Affäre: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/epstein-affaere-donald-trump-akten-freigabe-kongress">Die Zweifel an Trumps Unschuld wachsen</a></p><p>Luftsicherheitsgesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/gesetzentwurf-drohnenabwehr-luftsicherheitsgesetz-reform-kabinett-beschlossen">Kabinett beschließt Gesetzentwurf zur Drohnenabwehr</a></p><p>Passagierpilot: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-11/passagierpilot-erfahrungen-drohnen-flughafen-sperrung">"Wir Piloten sind zu Geiseln der geopolitischen Spannungen geworden"</a></p><p>COP30: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-11/cop30-belem-klimakonferenz-klimaziele-erderwaermung-5vor8">Ein Treffen gegen den Weltuntergangsblues</a></p><p>Milliarden-Projekt: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-11/19/kreise-bahn-verschiebt-start-von-stuttgart-21-erneut#:~:text=Nach%20Informationen%20der%20Deutschen%20Presse,in%20Betrieb%20nehmen%20zu%20wollen.">Stuttgart 21: Teileröffnung Ende 2026 wohl geplatzt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Der Mythos vom billigen russischen Gas</title>
      <description><![CDATA[Die Gasspeicher sind kurz vor dem Winter in Deutschland noch immer nicht
vollständig gefüllt. Die Initiative Energien Speichern spricht von 75
Prozent des Speichervolumens, die erreicht seien. Und rechnet im Falle
eines sehr kalten Winters bereits im Januar mit
Versorgungsengpässen. Droht Deutschland – wie im Winter 2022/23 – eine
Gasmangellage? Nein, sagt Michael Thumann, außenpolitischer
Korrespondent der ZEIT. Der relativ niedrige Füllstand der Speicher
müsse uns keine Sorgen machen, denn Deutschland sei in einer ganz
anderen Lage als zu Beginn der russischen Vollinvasion in der Ukraine.
Thumann erklärt außerdem, warum die Annahme, russisches Gas sei für
Deutschland besonders günstig, schon immer falsch gewesen ist und warum
er die jüngste Forderung von Sachsens Ministerpräsident Michael
Kretschmer (CDU) nach einer Rückkehr zu russischem Öl und Gas falsch
findet.

Im Streit um das Rentenpaket ist noch immer keine Lösung in Sicht.
Während sich die jungen Abgeordneten der SPD demonstrativ hinter das
Paket gestellt haben, beharrt die Junge Gruppe des Koalitionspartners
CDU/CSU weiter auf ihrem Widerstand gegen das Vorhaben. In der
Auseinandersetzung geht es um die im Koalitionsvertrag vereinbarte und
vom Bundeskabinett bereits beschlossene Stabilisierung der Renten im
Verhältnis zu den Löhnen bis 2031. Ein Ausweg aus der festgefahrenen
Lage könnte ein gänzlich neuer Entwurf sein, eine größere, grundlegende
Reform, die über das Jahr 2031 hinausginge. Doch wie könnte eine solche
Reform aussehen, damit sie einerseits politisch umsetzbar wäre und
andererseits den zuletzt viel debattierten Aspekt der
Generationengerechtigkeit berücksichtigen würde? Ideen dazu gibt es
bereits. Carla Neuhaus, Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, stellt bei "Was
jetzt?" ein paar davon vor.

Und sonst so? Sechs Väter im Elsass teilen die Liebe zu einem
ungewöhnlichen Sport.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Heizen: Füllstand der Gasspeicher ist zu Beginn der Heizsaison niedrig

Michael Kretschmer: Sachsens Ministerpräsident will zurück zu russischem
Öl und Erdgas

Energiemonitor: Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich
aktualisiert

Altersvorsorge: Ist die Rente sicher, Monika Schnitzer?

Rentenstreit: Junge SPD-Abgeordnete stellen sich hinter das Rentenpaket

Plan D – Rente: "Ich habe die Rente innerlich abgeschrieben"

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      <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gasspeicher sind kurz vor dem Winter in Deutschland noch immer nicht vollständig gefüllt. Die Initiative Energien Speichern spricht von 75 Prozent des Speichervolumens, die erreicht seien. Und rechnet im Falle eines sehr kalten Winters bereits im Januar mit Versorgungsengpässen. Droht Deutschland – wie im Winter 2022/23 – eine Gasmangellage? Nein, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann,</a> außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Der relativ niedrige Füllstand der Speicher müsse uns keine Sorgen machen, denn Deutschland sei in einer ganz anderen Lage als zu Beginn der russischen Vollinvasion in der Ukraine. Thumann erklärt außerdem, warum die Annahme, russisches Gas sei für Deutschland besonders günstig, schon immer falsch gewesen ist und warum er die jüngste Forderung von Sachsens Ministerpräsident <a href="https://www.zeit.de/thema/michael-kretschmer" target="_blank">Michael Kretschmer</a> (CDU) nach einer Rückkehr zu russischem Öl und Gas falsch findet.</p><p>Im Streit um das Rentenpaket ist noch immer keine Lösung in Sicht. Während sich die jungen Abgeordneten der SPD demonstrativ hinter das Paket gestellt haben, beharrt die Junge Gruppe des Koalitionspartners CDU/CSU weiter auf ihrem Widerstand gegen das Vorhaben. In der Auseinandersetzung geht es um die im Koalitionsvertrag vereinbarte und vom Bundeskabinett bereits beschlossene Stabilisierung der Renten im Verhältnis zu den Löhnen bis 2031. Ein Ausweg aus der festgefahrenen Lage könnte ein gänzlich neuer Entwurf sein, eine größere, grundlegende Reform, die über das Jahr 2031 hinausginge. Doch wie könnte eine solche Reform aussehen, damit sie einerseits politisch umsetzbar wäre und andererseits den zuletzt viel debattierten Aspekt der Generationengerechtigkeit berücksichtigen würde? Ideen dazu gibt es bereits. <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index">Carla Neuhaus</a>, Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, stellt bei "<i>Was jetzt?"</i> ein paar davon vor.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.sr.de/sr/mediathek/video/FS_GL-WIMS_3820.html">Sechs Väter im Elsass teilen die Liebe zu einem ungewöhnlichen Sport</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="mailto:hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Heizen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/gasspeicher-heizen-winter-fuellstand-niedrig-gxe">Füllstand der Gasspeicher ist zu Beginn der Heizsaison niedrig</a></p><p>Michael Kretschmer: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/michael-kretschmer-sachsen-russland-oel-erdgas-lieferungen-gxe">Sachsens Ministerpräsident will zurück zu russischem Öl und Erdgas</a></p><p>Energiemonitor: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/energiemonitor-strompreis-gaspreis-erneuerbare-energien-ausbau">Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich aktualisiert</a></p><p>Altersvorsorge: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-09/wirtschaftsweise-monika-schnitzer-rente-kollaps-sozialversicherungen">Ist die Rente sicher, Monika Schnitzer?</a></p><p>Rentenstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/spd-abgeordnete-rentenpaket-streit-junge-union">Junge SPD-Abgeordnete stellen sich hinter das Rentenpaket</a></p><p>Plan D – Rente: "<a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/rente-reform-bundesregierung-vertrauen-junge-menschen">Ich habe die Rente innerlich abgeschrieben</a>"</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Der Mythos vom billigen russischen Gas</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zum Start in die Heizsaison sind die Gasspeicher nur zu drei Vierteln voll. Ein Problem ist das aber nicht. Außerdem: Wie eine nachhaltige Rentenreform aussehen könnte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Zum Start in die Heizsaison sind die Gasspeicher nur zu drei Vierteln voll. Ein Problem ist das aber nicht. Außerdem: Wie eine nachhaltige Rentenreform aussehen könnte.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Gazaplan – Überraschung im UN-Sicherheitsrat</title>
      <description><![CDATA[Mit großer Mehrheit hat der UN-Sicherheitsrat in der Nacht eine
Resolution zum Friedensplan für den Gazastreifen verabschiedet. 13 der
15 Mitgliedsstaaten stimmten für den Plan der USA, Russland und China
enthielten sich. Der Friedensplan sieht unter anderem eine
internationale Friedenstruppe, die Entwaffnung der Hamas sowie eine
Übergangsregierung aus unpolitischen palästinensischen Fachleuten vor.
Wie realistisch das ist und wie es jetzt weitergehen könnte, erklärt
Außenpolitik-Korrespondent Jörg Lau im Gespräch.

Deutschland hat bei der Klimakonferenz COP30 in Belém erneut 60
Millionen Euro für den internationalen Anpassungsfonds zugesagt.
Umweltminister Carsten Schneider erklärte, die Mittel sollen besonders
stark vom Klimawandel betroffenen Ländern zugutekommen, etwa für den
Schutz von Küstenregionen vor Extremwetterereignissen wie Wirbelstürmen.
Die Zusage fällt in die zweite und entscheidende Verhandlungswoche der
COP30. Elena Erdmann ist vor Ort und ordnet ein, ob 60 Millionen
reichen, um die Klimaziele zu erreichen.

Außerdem im Update: Die deutsche Fußballnationalmannschaft hat sich
souverän für die Weltmeisterschaft 2026 qualifiziert. Die große Frage
lautet nun: Was können sich die Fans nächstes Jahr bei der WM erhoffen?
Das beantwortet Oliver Fritsch aus dem Sportressort im Podcast.

Und sonst so? Ha-Ha-Hype – Lachyoga ist im Trend.

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Vereinte Nationen: UN-Sicherheitsrat sichert Gazafriedensplan ab

Vereinte Nationen: Reaktionen auf UN-Resolution zu Gazaplänen
überwiegend positiv

Weltklimakonferenz: Deutschland gibt 60 Millionen Euro für
Klimawandelfonds

Klimakrise: Wie steht’s denn nun wirklich ums Klima?

Nationalmannschaft: Es steckt so viel in Deutschlands Fußballern

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      <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 16:06:53 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit großer Mehrheit hat der UN-Sicherheitsrat in der Nacht eine Resolution zum Friedensplan für den Gazastreifen verabschiedet. 13 der 15 Mitgliedsstaaten stimmten für den Plan der USA, Russland und China enthielten sich. Der Friedensplan sieht unter anderem eine internationale Friedenstruppe, die Entwaffnung der Hamas sowie eine Übergangsregierung aus unpolitischen palästinensischen Fachleuten vor. Wie realistisch das ist und wie es jetzt weitergehen könnte, erklärt Außenpolitik-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau</a> im Gespräch.</p><p>Deutschland hat bei der Klimakonferenz COP30 in Belém erneut 60 Millionen Euro für den internationalen Anpassungsfonds zugesagt. Umweltminister Carsten Schneider erklärte, die Mittel sollen besonders stark vom Klimawandel betroffenen Ländern zugutekommen, etwa für den Schutz von Küstenregionen vor Extremwetterereignissen wie Wirbelstürmen. Die Zusage fällt in die zweite und entscheidende Verhandlungswoche der COP30. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index">Elena Erdmann</a> ist vor Ort und ordnet ein, ob 60 Millionen reichen, um die Klimaziele zu erreichen.</p><p>Außerdem im Update: Die deutsche Fußballnationalmannschaft hat sich souverän für die Weltmeisterschaft 2026 qualifiziert. Die große Frage lautet nun: Was können sich die Fans nächstes Jahr bei der WM erhoffen? Das beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Oliver_Fritsch/index.xml">Oliver Fritsch</a> aus dem Sportressort im Podcast.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/reel/DRG3DMSCX84/">Ha-Ha-Hype – Lachyoga ist im Trend.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Vereinte Nationen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/un-sicherheitsrat-resolution-gaza-friedensplan">UN-Sicherheitsrat sichert Gazafriedensplan ab</a></p><p>Vereinte Nationen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/gaza-friedensplan-israel-un-sicherheitsrat-abstimmung-resolution-reaktionen-gxe">Reaktionen auf UN-Resolution zu Gazaplänen überwiegend positiv</a></p><p>Weltklimakonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-11/weltklimakonferenz-klimawandel-deutschland-anpassungsfonds-zahlung">Deutschland gibt 60 Millionen Euro für Klimawandelfonds</a></p><p>Klimakrise: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-11/klimakrise-berichte-forschung-klimakonferenz-cop30">Wie steht’s denn nun wirklich ums Klima?</a></p><p>Nationalmannschaft: <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-11/deutschland-slowakei-wm-qualifikation-leroy-sane">Es steckt so viel in Deutschlands Fußballern</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mit großer Mehrheit wurde die Resolution zum Friedensplan verabschiedet. Ist damit ein dauerhafter Frieden möglich? Und: Deutschland sagt 60 Millionen für Klimafonds zu.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mit großer Mehrheit wurde die Resolution zum Friedensplan verabschiedet. Ist damit ein dauerhafter Frieden möglich? Und: Deutschland sagt 60 Millionen für Klimafonds zu.</itunes:subtitle>
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      <title>Was das neue Rentenpaket für Jung und Alt bedeutet</title>
      <description><![CDATA[CDU, CSU und SPD im Koalitionsvertrag hatten sich darauf verständigt,
das Rentenniveau bis 2031 bei 48 Prozent zu stabilisieren. In den
letzten Tagen sorgte nun die Frage, was nach 2031 kommt, für Streit. Im
Podcast erklärt Christian Endt aus dem Datenteam, wer von den Plänen
profitiert und was die Bundesregierung darüber hinaus plant, um junge
Menschen bei der Altersvorsorge zu entlasten.

Bundeskanzler Friedrich Merz und der französische Präsident Emmanuel
Macron treffen sich heute in Berlin zum "Gipfel zur Europäischen
Digitalen Souveränität". Während die europäische Digitalwirtschaft in
den vergangenen Jahren Marktanteile verloren hat, dominieren
US-amerikanische und chinesische Unternehmen. Götz Hamann aus dem
Digitalressort erklärt, wie ein Mannheimer Mittelständler als Vorbild
für Europa dienen könnte und welche Leitplanken die Politik dafür setzen
müsste.

Und sonst so? "Neue" Musik von Johann Sebastian Bach.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Rentenpaket: Friedrich Merz will Rentenpaket bis Jahresende
verabschieden

Rentenstreit: Jugendministerin Prien will Abstimmung zum Rentenpaket
verschieben

Streit um Rentenpaket: Keine Kleinigkeit

Digitale Souveränität: Gipfel in Berlin – Europa strebt digitale
Souveränität an

Digitalgipfel: Techbranche und BDI fordern vor Gipfel mehr Reformtempo

Amazon-Cloud: Alle abhängig von Amazon (und Google und Microsoft)

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      <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>CDU, CSU und SPD im Koalitionsvertrag hatten sich darauf verständigt, das Rentenniveau bis 2031 bei 48 Prozent zu stabilisieren. In den letzten Tagen sorgte nun die Frage, was nach 2031 kommt, für Streit. Im Podcast erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Christian_Endt/index" target="_blank">Christian Endt</a> aus dem Datenteam, wer von den Plänen profitiert und was die Bundesregierung darüber hinaus plant, um junge Menschen bei der Altersvorsorge zu entlasten.</p><p>Bundeskanzler Friedrich Merz und der französische Präsident Emmanuel Macron treffen sich heute in Berlin zum "Gipfel zur Europäischen Digitalen Souveränität". Während die europäische Digitalwirtschaft in den vergangenen Jahren Marktanteile verloren hat, dominieren US-amerikanische und chinesische Unternehmen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Goetz_Hamann/index.xml/kommentare#author-content" target="_blank">Götz Hamann</a> aus dem Digitalressort erklärt, wie ein Mannheimer Mittelständler als Vorbild für Europa dienen könnte und welche Leitplanken die Politik dafür setzen müsste.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/@BachArchivLeipzig/streams" target="_blank">"Neue" Musik von Johann Sebastian Bach.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Rentenpaket: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/rentenpaket-friedrich-merz-zuegige-beendigung-diskussion-gxe">Friedrich Merz will Rentenpaket bis Jahresende verabschieden</a></p><p>Rentenstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/rentenstreit-rentenpaket-koalition-karin-prien-gxe">Jugendministerin Prien will Abstimmung zum Rentenpaket verschieben</a></p><p>Streit um Rentenpaket: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/rentenpaket-streit-schwarz-rote-koalition-junge-union-spd">Keine Kleinigkeit</a></p><p>Digitale Souveränität: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-11/16/gipfel-in-berlin-europa-strebt-digitale-souveraenitaet-an">Gipfel in Berlin – Europa strebt digitale Souveränität an</a></p><p>Digitalgipfel: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-11/17/techbranche-und-bdi-fordern-vor-gipfel-mehr-reformtempo">Techbranche und BDI fordern vor Gipfel mehr Reformtempo</a></p><p>Amazon-Cloud: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-10/amazon-cloud-ausfall-digitale-infrastruktur-abhaengigkeit-internet">Alle abhängig von Amazon (und Google und Microsoft)</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das geplante Rentenpaket der Bundesregierung stößt wegen Milliardenkosten auf Kritik. Wer profitiert davon und wer zahlt dafür? Und: Europa will digitale Unabhängigkeit.</itunes:summary>
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      <title>Update: Warum will Trump auf einmal die Epstein-Akten freigeben?</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump hat sich überraschend für eine Freigabe der
Ermittlungsakten über den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein
ausgesprochen. "Die Republikaner im Repräsentantenhaus sollten dafür
stimmen, die Epstein-Akten freizugeben, denn wir haben nichts zu
verbergen", schrieb er auf seiner Onlineplattform Truth Social. Bislang
hatte Trump eine Freigabe der Akten strikt abgelehnt und wiederholt
versucht, von seinen Verbindungen zu Epstein abzulenken. Über die
Kehrtwende von Trump und seine Verbindungen zu Epstein spricht die
internationale Korrespondentin der ZEIT, Rieke Havertz.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) drängt in der Debatte um die Zukunft
der Rente auf eine zügige Entscheidung. "Ich wünsche mir, dass wir diese
Diskussion zum Jahresende abgeschlossen haben", sagte Merz am Montag auf
dem Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung in Berlin. Die Junge
Union, die Jugendorganisation seiner Partei, hatte zuletzt Widerstand
gegen das von der Bundesregierung vorgesehene Rentenpaket signalisiert.
Gefährdet der Rentenstreit die Koalition? Seine Einschätzung dazu teilt
der politische Korrespondent der ZEIT, Fabian Reinbold.

Außerdem im Update: Vor dem Beginn der zweiten Woche der
UN-Klimakonferenz in Belém in Brasilien haben Tausende internationale
Klimaschützer für Klimagerechtigkeit und die Rechte indigener
Gemeinschaften protestiert. Über die Proteste vor Ort berichtet die
ZEIT-Wissensredakteurin Elena Erdmann.

Die Bundesregierung hebt vom 24. November an die Beschränkungen für
Rüstungsexporte nach Israel auf. Regierungssprecher Stefan Kornelius
begründete die Entscheidung mit der offiziell seit dem 10. Oktober
geltenden Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas.

Und sonst so? Fahrschüler fällt 128-mal durch die Theorieprüfung - und
probiert es weiter.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald, Constanze Kainz

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Rentenpaket: Friedrich Merz will Rentenpaket bis Jahresende
verabschieden

Rentenstreit: Friedrich Merz beharrt auf Gesetzentwurf zur Rentenreform

Streit um Rentenpaket: Keine Kleinigkeit

USA: Donald Trump spricht sich für Freigabe von Epstein-Akten aus

Epstein-Affäre: Bisher perlte jeder Skandal an Donald Trump ab – dieser
nicht

Unterstützung von Donald Trump: Die Irrtümer über Donald Trumps Rückhalt

COP30: Tausende demonstrieren bei UN-Klimakonferenz in Brasilien

Weltklimakonferenz: Indigene blockieren Eingang zum UN-Klimagipfel in
Brasilien

Deutschland und Israel: Deutschland hebt teilweisen Stopp von
Rüstungsgütern für Israel auf

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      <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 16:03:33 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump hat sich überraschend für eine Freigabe der Ermittlungsakten über den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ausgesprochen. "Die Republikaner im Repräsentantenhaus sollten dafür stimmen, die Epstein-Akten freizugeben, denn wir haben nichts zu verbergen", schrieb er auf seiner Onlineplattform Truth Social. Bislang hatte Trump eine Freigabe der Akten strikt abgelehnt und wiederholt versucht, von seinen Verbindungen zu Epstein abzulenken. Über die Kehrtwende von Trump und seine Verbindungen zu Epstein spricht die internationale Korrespondentin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a>.</p><p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) drängt in der Debatte um die Zukunft der Rente auf eine zügige Entscheidung. "Ich wünsche mir, dass wir diese Diskussion zum Jahresende abgeschlossen haben", sagte Merz am Montag auf dem Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung in Berlin. Die Junge Union, die Jugendorganisation seiner Partei, hatte zuletzt Widerstand gegen das von der Bundesregierung vorgesehene Rentenpaket signalisiert. Gefährdet der Rentenstreit die Koalition? Seine Einschätzung dazu teilt der politische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>.</p><p>Außerdem im Update: Vor dem Beginn der zweiten Woche der UN-Klimakonferenz in Belém in Brasilien haben Tausende internationale Klimaschützer für Klimagerechtigkeit und die Rechte indigener Gemeinschaften protestiert. Über die Proteste vor Ort berichtet die ZEIT-Wissensredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index" target="_blank">Elena Erdmann</a>.</p><p>Die Bundesregierung hebt vom 24. November an die Beschränkungen für Rüstungsexporte nach Israel auf. Regierungssprecher Stefan Kornelius begründete die Entscheidung mit der offiziell seit dem 10. Oktober geltenden Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.rtl.de/news/mehr-als-100-versuche-fuehrerschein-depp-rasselt-immer-wieder-durch-die-pruefung-id30011379.html" target="_blank">Fahrschüler fällt 128-mal durch die Theorieprüfung - und probiert es weiter.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Rentenpaket: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/rentenpaket-friedrich-merz-zuegige-beendigung-diskussion" target="_blank">Friedrich Merz will Rentenpaket bis Jahresende verabschieden</a></p><p>Rentenstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/merz-verteidigt-rentenreform-trotz-kritik" target="_blank">Friedrich Merz beharrt auf Gesetzentwurf zur Rentenreform</a></p><p>Streit um Rentenpaket: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/rentenpaket-streit-schwarz-rote-koalition-junge-union-spd" target="_blank">Keine Kleinigkeit</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/donald-trump-epstein-akten-freigabe-abstimmung-usa" target="_blank">Donald Trump spricht sich für Freigabe von Epstein-Akten aus</a></p><p>Epstein-Affäre: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-11/epstein-affaere-donald-trump-usa-skandal-akten" target="_blank">Bisher perlte jeder Skandal an Donald Trump ab – dieser nicht</a></p><p>Unterstützung von Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-11/donald-trump-unterstuetzung-beliebtheit-maga-bewegung-usa" target="_blank">Die Irrtümer über Donald Trumps Rückhalt</a></p><p>COP30: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-11/brasilien-cop30-klimaaktivisten-indigene-schutz-protest-gxe" target="_blank">Tausende demonstrieren bei UN-Klimakonferenz in Brasilien</a></p><p>Weltklimakonferenz: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-11/weltklimakonferenz-indigene-protest-zugang" target="_blank">Indigene blockieren Eingang zum UN-Klimagipfel in Brasilien</a></p><p>Deutschland und Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/deutschland-hebt-teilweisen-stopp-von-ruestungsguetern-fuer-israel-auf" target="_blank">Deutschland hebt teilweisen Stopp von Rüstungsgütern für Israel auf</a></p>
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      <title>Warum die Ukraine gerade an der Front verliert</title>
      <description><![CDATA[Ein Ende des Kriegs in der Ukraine ist derzeit kaum in Sicht. Die
russischen Truppen setzen ihren Vormarsch fort. Und das nicht nur im
Osten, sondern zunehmend auch im Süden des Landes. Gleichzeitig wird die
ukrainische Energieinfrastruktur gezielt angegriffen. Außerdem steckt
Präsident Wolodymyr Selenskyj erstmals seit Kriegsbeginn auch
innenpolitisch tief in der Krise. Ermittler haben einen groß angelegten
Korruptionsfall aufgedeckt. 100 Millionen Euro sollen beim Bau von
Schutzvorrichtungen für Energieanlagen als Schmiergeld gezahlt worden
sein. Olivia Kortas, unsere Korrespondentin in Kyjiw, berichtet, wie
angespannt die Lage an der Front ist und welchen Einfluss der
Korruptionsskandal auf den Krieg haben könnte.

Außenminister Johann Wadephul ist am Sonntag zu einer mehrtägigen Reise
auf den Westbalkan aufgebrochen. Erste Station war Bosnien und
Herzegowina. Heute will er Montenegro und Albanien besuchen, später
folgen Serbien, der Kosovo und Nordmazedonien. Alle sechs Länder hoffen
seit Jahren auf einen EU-Beitritt – bereits 2003 hatte die EU den
Staaten eine Beitrittsperspektive in Aussicht gestellt. Doch der
Erweiterungsprozess stockt. Mit dabei auf der Reise ist auch Alice Bota
aus dem Politikressort der ZEIT. Im Podcast berichtet sie, was sich
die Regierungen vor Ort von Wadephul erhoffen und warum der Besuch in
Serbien besonders heikel wird.

Und sonst so? Einmal bitte Oktopus mit allem.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Stromversorgung in der Ukraine: Wir fürchten den Winter

Lage in der Ukraine: Eine neue Region in Gefahr

Korruption in der Ukraine: Ein Skandal, der selbst Selenskyj in
Bedrängnis bringt

Westlicher Balkan: Johann Wadephul bereist sechs westliche Balkanländer

EU-Westbalkan-Gipfel: Olaf Scholz fordert Tempo im EU-Beitrittsprozess
der Westbalkanstaaten

Westbalkan und die EU: Die Zukunft des westlichen Balkans steht auf dem
Spiel

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Ende des Kriegs in der Ukraine ist derzeit kaum in Sicht. Die russischen Truppen setzen ihren Vormarsch fort. Und das nicht nur im Osten, sondern zunehmend auch im Süden des Landes. Gleichzeitig wird die ukrainische Energieinfrastruktur gezielt angegriffen. Außerdem steckt Präsident Wolodymyr Selenskyj erstmals seit Kriegsbeginn auch innenpolitisch tief in der Krise. Ermittler haben einen groß angelegten Korruptionsfall aufgedeckt. 100 Millionen Euro sollen beim Bau von Schutzvorrichtungen für Energieanlagen als Schmiergeld gezahlt worden sein. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortas</a>, unsere Korrespondentin in Kyjiw, berichtet, wie angespannt die Lage an der Front ist und welchen Einfluss der Korruptionsskandal auf den Krieg haben könnte.</p><p>Außenminister Johann Wadephul ist am Sonntag zu einer mehrtägigen Reise auf den Westbalkan aufgebrochen. Erste Station war Bosnien und Herzegowina. Heute will er Montenegro und Albanien besuchen, später folgen Serbien, der Kosovo und Nordmazedonien. Alle sechs Länder hoffen seit Jahren auf einen EU-Beitritt – bereits 2003 hatte die EU den Staaten eine Beitrittsperspektive in Aussicht gestellt. Doch der Erweiterungsprozess stockt. Mit dabei auf der Reise ist auch Alice Bota aus dem Politikressort der ZEIT. Im Podcast berichtet sie, was sich die Regierungen vor Ort von Wadephul erhoffen und warum der Besuch in Serbien besonders heikel wird.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.stern.de/panorama/wirbel-um-imbiss-variante--neuer-doener-hype--tentakel-am-spiess-sorgt-fuer-wirbel-36226748.html">Einmal bitte Oktopus mit allem.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Stromversorgung in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/2025/47/stromversorgung-ukraine-kyjiw-winter-angst">Wir fürchten den Winter</a></p><p>Lage in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/ukraine-lage-pokrowsk-front-saporischschja-vormarsch-woche">Eine neue Region in Gefahr</a></p><p>Korruption in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/ukraine-korruption-wolodymyr-selenskyj-ruecktritte-minister">Ein Skandal, der selbst Selenskyj in Bedrängnis bringt</a></p><p>Westlicher Balkan: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-11/westlicher-balkan-wadephul-eu-beitritt-bosnien-herzegowina">Johann Wadephul bereist sechs westliche Balkanländer</a></p><p>EU-Westbalkan-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/eu-westbalkan-gipfel-olaf-scholz-tempo-beitrittsprozess">Olaf Scholz fordert Tempo im EU-Beitrittsprozess der Westbalkanstaaten</a></p><p>Westbalkan und die EU: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-09/westbalkan-eu-erweiterungspolitik-beitrittsprozess-russland-china">Die Zukunft des westlichen Balkans steht auf dem Spiel</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Ein Korruptionsskandal erschüttert Kyjiw, zugleich rückt Russland vor. Gerät die militärische Lage außer Kontrolle? Und: Außenminister Johann Wadephul auf dem Westbalkan</itunes:summary>
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      <title>Ist in Syrien ein würdevolles Leben möglich?</title>
      <description><![CDATA[Bereits kurz nach dem Sturz von Baschar al-Assad in Syrien, gab es
Diskussionen, ob und wann Geflüchtete wieder in ihr Heimatland
zurückkehren können oder sollen. Zurzeit wird das Land von Präsident
Ahmed al-Scharaa regiert. Die Union drängt auf schnelle Abschiebungen.
Bundeskanzler Friedrich Merz hält den Bürgerkrieg für beendet und sieht
somit "keinerlei Gründe mehr für Asyl in Deutschland".
Bundesaußenminister Johann Wadephul äußerte sich nach seinem Besuch in
Syrien jedoch kritisch: "Hier können wirklich kaum Menschen richtig
würdig leben." ZEIT-Reporter Christian Vooren ist nach Syrien gereist
und hat sich umgeschaut, wie es dort tatsächlich aussieht.

Gerade erst setzte sich mit dem Christdemokraten Rodrigo Paz in Bolivien
ein Konservativer durch. In Lateinamerika ist generell ein Rechtsruck
und somit ein Ende der pink tide, dem Aufschwung der Linken in
Südamerika, zu beobachten. Heute wählt auch Chile einen neuen
Präsidenten oder eine neue Präsidentin. Als Favoriten für die Stichwahl
gelten die linke Jeanette Jara und der rechte Kandidat José Antonio
Kast. Jara kommt aus einfachen Verhältnissen und war Arbeitsministerin
in der aktuellen linken Regierung, Kast ist Vorsitzender der
rechtsextremen republikanischen Partei, er steht auch US-Präsident
Donald Trump nahe und dem argentinischen Präsidenten Javier Milei.
Bisher galt Chile als Vorzeigeland Lateinamerikas. Könnte sich das nun
ändern? Sophia Boddenberg berichtet für die ZEIT aus Chile. Im Podcast
spricht sie darüber, was die Menschen im Land vor der Wahl bewegt und
wie hoch die Chancen stehen, dass das Land nach rechts kippt.  

 

Und sonst so: Möwen wollen Ihr Brötchen klauen? Schreien Sie!

 

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Susanne Hehr, Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Sturz des Assad-Regimes: Der Mauerfall-Moment des Nahen Ostens

Rückkehr von Geflüchteten: Wadephul soll Lage in Syrien mit Deutschland
1945 verglichen haben

Asylpolitik: Friedrich Merz plädiert für Abschiebungen nach Syrien

CDU/CSU: Worum es im Streit um die Abschiebungen nach Syrien geht

Syrien: Nichts als Staub, Schrott und Ruinen

Rechtsruck in Lateinamerika: Rechts und gegen das linke Establishment

Südamerika: Christdemokrat Paz gewinnt Präsidentschaftswahl in Bolivien

Chile: Endstation Reichtum

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      <pubDate>Sun, 16 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits kurz nach dem Sturz von Baschar al-Assad in Syrien, gab es Diskussionen, ob und wann Geflüchtete wieder in ihr Heimatland zurückkehren können oder sollen. Zurzeit wird das Land von Präsident Ahmed al-Scharaa regiert. Die Union drängt auf schnelle Abschiebungen. Bundeskanzler Friedrich Merz hält den Bürgerkrieg für beendet und sieht somit "keinerlei Gründe mehr für Asyl in Deutschland". Bundesaußenminister Johann Wadephul äußerte sich nach seinem Besuch in Syrien jedoch kritisch: "Hier können wirklich kaum Menschen richtig würdig leben." ZEIT-Reporter Christian Vooren ist nach Syrien gereist und hat sich umgeschaut, wie es dort tatsächlich aussieht.</p><p>Gerade erst setzte sich mit dem Christdemokraten Rodrigo Paz in Bolivien ein Konservativer durch. In Lateinamerika ist generell ein Rechtsruck und somit ein Ende der <i>pink tide</i>, dem Aufschwung der Linken in Südamerika, zu beobachten. Heute wählt auch Chile einen neuen Präsidenten oder eine neue Präsidentin. Als Favoriten für die Stichwahl gelten die linke Jeanette Jara und der rechte Kandidat José Antonio Kast. Jara kommt aus einfachen Verhältnissen und war Arbeitsministerin in der aktuellen linken Regierung, Kast ist Vorsitzender der rechtsextremen republikanischen Partei, er steht auch US-Präsident Donald Trump nahe und dem argentinischen Präsidenten Javier Milei. Bisher galt Chile als Vorzeigeland Lateinamerikas. Könnte sich das nun ändern? Sophia Boddenberg berichtet für die ZEIT aus Chile. Im Podcast spricht sie darüber, was die Menschen im Land vor der Wahl bewegt und wie hoch die Chancen stehen, dass das Land nach rechts kippt.  </p><p> </p><p>Und sonst so:<a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/moewen-fliegen-weg-wenn-man-sie-anschreit-ergab-eine-studie-in-england-a-ff539738-c12f-460d-97d6-c2dacc05246a" target="_blank"> Möwen wollen Ihr Brötchen klauen? Schreien Sie!</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank">Susanne Hehr</a>, Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Sturz des Assad-Regimes: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/syrien-assad-regime-libanon-hisbollah-gefaengnisse" target="_blank">Der Mauerfall-Moment des Nahen Ostens</a></p><p>Rückkehr von Geflüchteten: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/johann-wadephul-syrien-migranten-rueckkehr" target="_blank">Wadephul soll Lage in Syrien mit Deutschland 1945 verglichen haben</a></p><p>Asylpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/asylpolitik-alexander-dobrindt-syrien-afghanistan-abschiebung" target="_blank">Friedrich Merz plädiert für Abschiebungen nach Syrien</a></p><p>CDU/CSU: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/syrien-sicherheit-bundesregierung-abschiebung-debatte-faq#um-wie-viele-syrerinnen-und-syrer-geht-es-eigentlich" target="_blank">Worum es im Streit um die Abschiebungen nach Syrien geht</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/syrien-harasta-damaskus-lebensbedingungen-stadt/komplettansicht" target="_blank">Nichts als Staub, Schrott und Ruinen</a></p><p>Rechtsruck in Lateinamerika: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/rechtsruck-lateinamerika-bolivien-vertrauen-politik-demokratie/komplettansicht" target="_blank">Rechts und gegen das linke Establishment</a></p><p>Südamerika: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/suedamerika-bolivien-praesidentschaftswahl-rodrigo-paz" target="_blank">Christdemokrat Paz gewinnt Präsidentschaftswahl in Bolivien</a></p><p>Chile: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2017-06/chile-neoliberalismus-armutsgrenze-wirtschaft-reichtum" target="_blank">Endstation Reichtum</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kinder spielen zwischen Blindgängern im Schutt, tollwütige Hunde suchen Essen – unser Reporter berichtet aus Syrien. Und: Chile wählt. Droht dem Land ein Rechtsruck?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kinder spielen zwischen Blindgängern im Schutt, tollwütige Hunde suchen Essen – unser Reporter berichtet aus Syrien. Und: Chile wählt. Droht dem Land ein Rechtsruck?</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial: 2,8 Grad – eine Reise in die Klimazukunft</title>
      <description><![CDATA[Auf der Klimakonferenz in Belém wird derzeit verhandelt, wie sich die
Klimakrise einhegen lässt. Wenn die Welt mit der derzeitigen
Klimapolitik fortfährt, dürfte die Erde bis zum Jahr 2100 um 2,8 Grad
aufheizen. So lautet die jüngste Schätzung der Vereinten Nationen. Das
ist deutlich mehr, als sich die Weltgemeinschaft im Pariser Abkommen zum
Ziel gesetzt hatte. 

Aber was bedeutet das genau? Wie sähe eine Welt konkret aus, die sich in
den nächsten 75 Jahren auf 2,8 Grad über dem vorindustriellen Niveau
erwärmt? In diesem Was jetzt?–Spezial gehen wir mit Wissensredakteurin
Elena Erdmann auf eine Reise in die derzeit wahrscheinlichste
Klimazukunft.

Natürlich lässt sich nicht genau vorhersagen, wann welcher Wald wo
brennen wird, oder welche Landstriche überflutet werden. Aber was sicher
ist: Wenn Dürren, Überschwemmungen oder Hitzewellen mehr werden, wird
das langfristig zu Lebensmittelengpässen, Artensterben und riesigen
Migrationsbewegungen führen.  

In dieser Folge besprechen wir außerdem: Warum werden Überschwemmungen
häufiger? Wie viel Hitze kann ein Mensch überleben? Und welche
Auswirkungen hat es, wenn Korallenriffe wie das Great Barrier Reef
sterben?

Den in der Folge erwähnten Text über den Untergang von Tuvalu finden Sie
hier.

Die komplette Recherche zu Klimaszenarien finden Sie hier.

Moderation: Ole Pflüger

Skript: Alicia Kleer

Sprecherin: Poliana Baumgarten

Redaktion: Jannis Carmesin

Produktion: Markus Gläser  

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      <pubDate>Sat, 15 Nov 2025 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Ole Pflüger, Elena Erdmann)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.zeit.de/thema/klimakonferenz" target="_blank">Auf der Klimakonferenz in Belém</a> wird derzeit verhandelt, wie sich die Klimakrise einhegen lässt. Wenn die Welt mit der derzeitigen Klimapolitik fortfährt, dürfte die Erde bis zum Jahr 2100 um 2,8 Grad aufheizen. <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-11/erde-steuert-laut-un-auf-2-8-grad-erwaermung-zu" target="_blank">So lautet die jüngste Schätzung der Vereinten Nationen</a>. Das ist deutlich mehr, als sich die Weltgemeinschaft im Pariser Abkommen zum Ziel gesetzt hatte. </p><p>Aber was bedeutet das genau? Wie sähe eine Welt konkret aus, die sich in den nächsten 75 Jahren auf 2,8 Grad über dem vorindustriellen Niveau erwärmt? In diesem <i>Was jetzt?</i>–Spezial gehen wir mit Wissensredakteurin Elena Erdmann auf eine Reise in die derzeit wahrscheinlichste Klimazukunft.</p><p>Natürlich lässt sich nicht genau vorhersagen, wann welcher Wald wo brennen wird, oder welche Landstriche überflutet werden. Aber was sicher ist: Wenn Dürren, Überschwemmungen oder Hitzewellen mehr werden, wird das langfristig zu Lebensmittelengpässen, Artensterben und riesigen Migrationsbewegungen führen.  </p><p>In dieser Folge besprechen wir außerdem: Warum werden Überschwemmungen häufiger? Wie viel Hitze kann ein Mensch überleben? Und welche Auswirkungen hat es, wenn Korallenriffe wie das <i>Great Barrier Reef</i> sterben?</p><p><a href="https://www.zeit.de/2025/46/tuvalu-klimavisum-australien-umzug-meeresspiegel" target="_blank">Den in der Folge erwähnten Text über den Untergang von Tuvalu finden Sie hier</a>.</p><p><a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-11/klimawandel-zukunft-forschung-rechner-kinder-erderwaermung" target="_blank">Die komplette Recherche zu Klimaszenarien finden Sie hier.</a></p><p><i>Moderation: Ole Pflüger</i></p><p><i>Skript: Alicia Kleer</i></p><p><i>Sprecherin: Poliana Baumgarten</i></p><p><i>Redaktion: Jannis Carmesin</i></p><p><i>Produktion: Markus Gläser  </i></p><p><i>Per Mail erreichen Sie uns unter </i><a href="http://wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. Alle Folgen können Sie hier hören. </i></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Welt steuert auf 2,8 Grad mehr zu. Welche Folgen hätte das? Und wie viel Hitze kann ein Mensch eigentlich ab? Eine Reise in die derzeit wahrscheinlichste Klimazukunft.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Welt steuert auf 2,8 Grad mehr zu. Welche Folgen hätte das? Und wie viel Hitze kann ein Mensch eigentlich ab? Eine Reise in die derzeit wahrscheinlichste Klimazukunft.</itunes:subtitle>
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      <title>Friedrich Merz gegen die Jungen in seiner eigenen Partei</title>
      <description><![CDATA[In der Union herrschen Stress und Uneinigkeit. Eine Gruppe von 18 jungen
Bundestagsabgeordneten von CDU und CSU will gegen das geplante
Rentenpaket der Bundesregierung stimmen. Die Kosten seien gegenüber der
jungen Generation nicht zu rechtfertigen. Die Union hat in der
Schwarz-Roten-Regierungskoalition eine Mehrheit von zwölf Abgeordneten.
Mit 18 Gegenstimmen könnte der Gesetzesentwurf also blockiert werden.
Mitten in diesem Konflikt trifft sich die Junge Union zum
Parteikongress, dem Deutschlandtag, im Europapark in Rust. Dort wird
auch Kanzler Friedrich Merz heute eine Rede halten. Fabian Reinbold,
politischer Korrespondent der ZEIT, begleitet den Kongress. Er spricht
im Podcast darüber, was für die Union heute alles auf dem Spiel steht
und wieso die Partei so nervös ist. 

US-Präsident Donald Trump steht ebenfalls unter Druck. Die Demokraten
aus dem Kontrollausschuss des Repräsentantenhauses haben diese Woche
neue E-Mails im Fall Jeffrey Epstein veröffentlicht. Laut den Leaks soll
Trump von den Fällen sexualisierter Gewalt an Minderjährigen gewusst
haben. Trump bestreitet die Vorwürfe nach wie vor. Bisher konnten
Skandale Trump nicht wirklich etwas anhaben, doch ändert sich das
gerade? Aktuell wenden sich auch einige bisher treue MAGA-Anhängerinnen
von ihm ab. Zusammen mit den Demokraten wollen sie eine vollständige
Veröffentlichung der Epstein-Akten erreichen, die Trump bisher unter
Verschluss gehalten hat. Was gerade innerhalb der MAGA-Bewegung
passiert, analysiert Nils Markwardt aus dem Politischen Feuilleton der
ZEIT.    

Und sonst so: Wie Mehrsprachigkeit vorm Altern schützt

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Susanne Hehr, Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Rente: Junge Abgeordnete von CDU und CSU wollen Rentenpaket blockieren

Rentenpaket: Hört auf die Jungen

Rente: Kabinett beschließt Rentenpaket von Bärbel Bas

Junge Union gegen Friedrich Merz: 18 gegen Merz

Epstein-Affäre: Holt der Fall Epstein Donald Trump jetzt endgültig ein?

Epstein-Affäre: Bisher perlte jeder Skandal an Donald Trump ab – dieser
nicht

Epstein-Skandal: US-Regierung wirft Demokraten nach neuem Epstein-Leak
Verleumdung vor

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      <pubDate>Sat, 15 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der Union herrschen Stress und Uneinigkeit. Eine Gruppe von 18 jungen Bundestagsabgeordneten von CDU und CSU will gegen das geplante Rentenpaket der Bundesregierung stimmen. Die Kosten seien gegenüber der jungen Generation nicht zu rechtfertigen. Die Union hat in der Schwarz-Roten-Regierungskoalition eine Mehrheit von zwölf Abgeordneten. Mit 18 Gegenstimmen könnte der Gesetzesentwurf also blockiert werden. Mitten in diesem Konflikt trifft sich die Junge Union zum Parteikongress, dem Deutschlandtag, im Europapark in Rust. Dort wird auch Kanzler Friedrich Merz heute eine Rede halten. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent der ZEIT, begleitet den Kongress. Er spricht im Podcast darüber, was für die Union heute alles auf dem Spiel steht und wieso die Partei so nervös ist. </p><p>US-Präsident Donald Trump steht ebenfalls unter Druck. Die Demokraten aus dem Kontrollausschuss des Repräsentantenhauses haben diese Woche neue E-Mails im Fall Jeffrey Epstein veröffentlicht. Laut den Leaks soll Trump von den Fällen sexualisierter Gewalt an Minderjährigen gewusst haben. Trump bestreitet die Vorwürfe nach wie vor. Bisher konnten Skandale Trump nicht wirklich etwas anhaben, doch ändert sich das gerade? Aktuell wenden sich auch einige bisher treue MAGA-Anhängerinnen von ihm ab. Zusammen mit den Demokraten wollen sie eine vollständige Veröffentlichung der Epstein-Akten erreichen, die Trump bisher unter Verschluss gehalten hat. Was gerade innerhalb der MAGA-Bewegung passiert, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nils_Markwardt/index">Nils Markwardt</a> aus dem Politischen Feuilleton der ZEIT.    </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/2025/48/mehrsprachigkeit-altern-gehirn-jung-gxe" target="_blank">Wie Mehrsprachigkeit vorm Altern schützt</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank">Simone Gaul</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank">Susanne Hehr</a>, Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Rente: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/rentenpaket-bundestag-blockade-junge-abgeordnete-union-gxe" target="_blank">Junge Abgeordnete von CDU und CSU wollen Rentenpaket blockieren</a></p><p>Rentenpaket: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/rentenpaket-junge-abgeordnete-union-cdu-csu-gesetzentwurf" target="_blank">Hört auf die Jungen</a></p><p>Rente: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/rente-paket-kabinett-baerbel-bas" target="_blank">Kabinett beschließt Rentenpaket von Bärbel Bas</a></p><p>Junge Union gegen Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/junge-union-friedrich-merz-protest-rentenpaket-reform-bundesregierung/komplettansicht" target="_blank">18 gegen Merz</a></p><p>Epstein-Affäre: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/epstein-affaere-donald-trump-emails-akten-faq#was-steht-in-den-neuesten-veroeffentlichungen" target="_blank">Holt der Fall Epstein Donald Trump jetzt endgültig ein?</a></p><p>Epstein-Affäre: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-11/epstein-affaere-donald-trump-usa-skandal-akten/komplettansicht" target="_blank">Bisher perlte jeder Skandal an Donald Trump ab – dieser nicht</a></p><p>Epstein-Skandal: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/usa-donald-trump-jeffrey-epstein-missbrauch-e-mail" target="_blank">US-Regierung wirft Demokraten nach neuem Epstein-Leak Verleumdung vor</a></p>
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      <title>Update: Was die Senkung der Flugsteuer über die deutsche Klimapolitik aussagt</title>
      <description><![CDATA[Im Koalitionsausschuss haben sich die Regierungsparteien CDU, CSU und
SPD u. a. darauf geeinigt, die Luftverkehrsteuer wieder zu senken sowie
einen Industriestrompreis für energieintensive Unternehmen einzuführen.
Kritik an der Steuerrücknahme kam unter anderem von den Grünen,
Greenpeace und Klimaaktivistin Luisa Neubauer. "Mal wieder beweist der
Kanzler sein feines Gespür für explosive Rückwärtspolitik", sagte sie –
und sprach von einem getarnten Steuergeschenk an die Flugindustrie nach
der erneuten Verteuerung des Deutschlandtickets. Über den Stellenwert
des Klimaschutzes für die Bundesregierung spricht im Podcast der
ZEIT-Wissensredakteur Stefan Schmitt.

15 Stunden saßen sie zusammen – dann hat der Haushaltsausschuss die
überarbeitete Fassung des Etatentwurfs für 2026 am Freitagmorgen
abgenickt. Für das kommende Jahr sind Ausgaben in Höhe von rund 524,5
Milliarden Euro geplant. Die Bundesregierung hatte ursprünglich vier
Milliarden Euro weniger vorgesehen. Der Haushaltsausschuss beschloss nun
eine Neuverschuldung von fast 98 Milliarden Euro. Insgesamt liegt die
Schuldenhöhe damit bei etwas über 180 Milliarden Euro. Die Regierung
gehe fahrlässig mit dem 500-Milliarden-Finanzpaket um, meint
ZEIT-Wirtschaftsredakteur Jurik Caspar Iser.

Außerdem im Update: Der Bundestag hat in der Nacht zum Freitag für eine
Gesetzesänderung gestimmt, die es Minderjährigen quasi unmöglich machen
soll, Lachgas zu kaufen. Das bislang in Deutschland legal erhältliche
Distickstoffmonoxid wird immer häufiger als Partydroge genutzt. 

Und sonst so? Mordermittlungen wegen toter Katze

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Constanze Kainz, Mounia Meiborg

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Koalitionsausschuss: Koalition beschließt Industriestrompreis und
niedrigere Ticketsteuer

Koalitionsausschuss: Klimaschützer kritisieren Koalitionsbeschluss zur
Luftverkehrssteuer

Bundeshaushalt: So droht das Sondervermögen zu versickern

Etatplanung: Ausschuss billigt Bundeshaushalt von fast 525 Milliarden
Euro

Lachgasverbot: Bundestag verbietet Handel mit großen Lachgaskartuschen
und GBL

Lachgas: Schmeckt nach Kokos und macht auf Dauer dumm

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      <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 16:10:53 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Koalitionsausschuss haben sich die Regierungsparteien CDU, CSU und SPD u. a. darauf geeinigt, die Luftverkehrsteuer wieder zu senken sowie einen <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/industriestrompreis-koalitionsausschuss-bundesregierung-ticketsteuer" target="_blank">Industriestrompreis für energieintensive Unternehmen</a> einzuführen. <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/koalitionsausschuss-flugsteuer-industriestrompreis-ig-metall-luisa-neubauer-gxe" target="_blank">Kritik an der Steuerrücknahme</a> kam unter anderem von den Grünen, Greenpeace und Klimaaktivistin Luisa Neubauer. "Mal wieder beweist der Kanzler sein feines Gespür für explosive Rückwärtspolitik", sagte sie – und sprach von einem getarnten Steuergeschenk an die Flugindustrie nach der erneuten <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-11/deutschlandticket-bundestag-finanzierung-bund-bundeslaender-gxe" target="_blank">Verteuerung des Deutschlandtickets</a>. Über den Stellenwert des Klimaschutzes für die Bundesregierung spricht im Podcast der ZEIT-Wissensredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stefan_Schmitt/index.xml" target="_blank">Stefan Schmitt</a>.</p><p>15 Stunden saßen sie zusammen – dann hat der Haushaltsausschuss die überarbeitete Fassung des Etatentwurfs für 2026 am Freitagmorgen abgenickt. Für das kommende Jahr sind Ausgaben in Höhe von rund <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/bundeshaushalt-2026-finanzen-aufschwung-haushaltspolitik" target="_blank">524,5 Milliarden Euro</a> geplant. Die Bundesregierung hatte ursprünglich vier Milliarden Euro weniger vorgesehen. Der Haushaltsausschuss beschloss nun eine <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/bundeshaushalt-2026-finanzen-aufschwung-haushaltspolitik" target="_blank">Neuverschuldung von fast 98 Milliarden Euro</a>. Insgesamt liegt die Schuldenhöhe damit bei etwas über 180 Milliarden Euro. Die Regierung gehe fahrlässig mit dem 500-Milliarden-Finanzpaket um, meint ZEIT-Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Jurik-Caspar_Iser/index" target="_blank">Jurik Caspar Iser</a>.</p><p>Außerdem im Update: Der Bundestag hat in der Nacht zum Freitag für eine Gesetzesänderung gestimmt, die es <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/lachgas-verbot-bundestag-gbl" target="_blank">Minderjährigen quasi unmöglich machen</a> soll, Lachgas zu kaufen. Das bislang in Deutschland <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-05/lachgas-verbot-droge-jugendliche" target="_blank">legal erhältliche Distickstoffmonoxid</a> wird immer häufiger als Partydroge genutzt. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.ksta.de/koeln/nippes/niehl/mysterioeser-fund-polizei-koeln-ermittelt-wegen-grab-im-niehler-hafen-1149534?nocache=1763118791769" target="_blank">Mordermittlungen wegen toter Katze</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Koalitionsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/industriestrompreis-koalitionsausschuss-bundesregierung-ticketsteuer" target="_blank">Koalition beschließt Industriestrompreis und niedrigere Ticketsteuer</a></p><p>Koalitionsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/koalitionsausschuss-flugsteuer-industriestrompreis-ig-metall-luisa-neubauer-gxe" target="_blank">Klimaschützer kritisieren Koalitionsbeschluss zur Luftverkehrssteuer</a></p><p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/bundeshaushalt-2026-finanzen-aufschwung-haushaltspolitik" target="_blank">So droht das Sondervermögen zu versickern</a></p><p>Etatplanung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/haushaltsausschuss-etat-2026-gxe" target="_blank">Ausschuss billigt Bundeshaushalt von fast 525 Milliarden Euro</a></p><p>Lachgasverbot: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/lachgas-verbot-bundestag-gbl" target="_blank">Bundestag verbietet Handel mit großen Lachgaskartuschen und GBL</a></p><p>Lachgas: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-05/lachgas-verbot-droge-jugendliche" target="_blank">Schmeckt nach Kokos und macht auf Dauer dumm</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Die AfD und die Russlandfrage</title>
      <description><![CDATA[Beim Thema Russland geht ein Riss durch die AfD, und spätestens in
dieser Woche hat sich gezeigt: Der zieht sich auch durch die
Parteispitze. Der Streit war eskaliert, nachdem öffentlich wurde, dass
eine AfD-Delegation zum Unterstützertreffen der sogenannten
Brics-Staaten ins russische Sotschi reisen wollte. Während von
Parteichefin Alice Weidel deutliche Kritik daran kam, hat Co-Chef Tino
Chrupalla die Reisepläne verteidigt und gesagt, Putin habe ihm nichts
getan. Im Podcast spricht Christian Parth, Politik-Redakteur der ZEIT,
über die Haltung der AfD zu Russland und über die Frage, warum die
Russlandnähe mancher Parteimitglieder gerade jetzt zum Problem wird. 

Die Mieten steigen, Wohnraum wird immer knapper. Deshalb fordert
Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) jetzt "gerechte Spielregeln".
Die Verlängerung der Mietpreisbremse bis Ende 2029 reiche nicht aus,
darüber hinaus plädierte sie zum Beispiel für eine strengere Regulierung
bei der Vermietung möblierter Wohnungen. In den Verträgen müsse klarer
definiert werden, welche Kosten die Kaltmiete und welche die Möblierung
betreffen. Auch gegen Indexmieten, die an die Inflationsrate gekoppelt
sind, will Hubertz vorgehen. Doch Markus Rohwetter aus dem
Wirtschaftsressort der ZEIT glaubt nicht, dass diese Maßnahmen
ausreichen und diskutiert im Podcast die vorhandenen Ideen. 

Und sonst so: Erdkunde – ein unterschätztes Fach im Schulunterricht

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Susanne Hehr, Constanze Kainz, Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Mieten: Mietkosten steigen vor allem nach einem Umzug deutlich

Wohnungsbau: Wer zur Miete wohnt, hat wohl einfach Pech gehabt

Wohnungsmarkt: Bundestag verlängert Mietpreisbremse bis 2029

Mieten: Bauministerin Verena Hubertz will den Mietmarkt stärker
regulieren

Indexmieten: Was tun bei Indexmieten?

Wohnkosten: Wie geht’s nach unten?

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      <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Beim Thema Russland geht ein Riss durch die AfD, und spätestens in dieser Woche hat sich gezeigt: Der zieht sich auch durch die Parteispitze. Der Streit war eskaliert, nachdem öffentlich wurde, dass eine AfD-Delegation zum <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/afd-russland-reise-brics">Unterstützertreffen</a> der sogenannten Brics-Staaten ins russische Sotschi reisen wollte. Während von Parteichefin Alice Weidel deutliche Kritik daran kam, hat Co-Chef Tino Chrupalla die Reisepläne verteidigt und gesagt, Putin habe ihm nichts getan. Im Podcast spricht Christian Parth, Politik-Redakteur der ZEIT, über die Haltung der AfD zu Russland und über die Frage, warum die Russlandnähe mancher Parteimitglieder gerade jetzt zum Problem wird. </p><p>Die <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/deutschland-mieten-stadt-land-mietpreise-wohnkosten-umzug" target="_blank">Mieten steigen</a>, <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-02/wohnungsbau-politik-wohnungsnot-parteien" target="_blank">Wohnraum wird immer knapper</a>. Deshalb fordert Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) jetzt <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/mietwucher-deutschland-bundesbauministerin-verena-hubertz-gxe" target="_blank">"gerechte Spielregeln"</a>. Die <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/wohnungsmarkt-mietpreisbremse-mietendeckel-bundestag" target="_blank">Verlängerung der Mietpreisbremse</a> bis Ende 2029 reiche nicht aus, darüber hinaus plädierte sie zum Beispiel für eine strengere Regulierung bei der Vermietung möblierter Wohnungen. In den Verträgen müsse klarer definiert werden, welche Kosten die Kaltmiete und welche die Möblierung betreffen. Auch gegen Indexmieten, die an die Inflationsrate gekoppelt sind, will Hubertz vorgehen. Doch <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Marcus_Rohwetter/index.xml" target="_blank">Markus Rohwetter</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT glaubt nicht, dass diese Maßnahmen ausreichen und diskutiert im Podcast die vorhandenen <a href="https://www.zeit.de/2025/48/wohnkosten-teuer-bundesregierung-verena-hubertz-baukosten-gxe/komplettansicht">Ideen</a>. </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.deutschlandfunk.de/erdkunde-in-der-schule-verliert-an-bedeutung-fachleute-fordern-massnahmen-100.html" target="_blank">Erdkunde – ein unterschätztes Fach im Schulunterricht</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank"><i>Fabian Scheler</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank"><i>Susanne Hehr</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i>Constanze Kainz</i></a><i>, Miriam Mair</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Mieten: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/deutschland-mieten-stadt-land-mietpreise-wohnkosten-umzug" target="_blank">Mietkosten steigen vor allem nach einem Umzug deutlich</a></p><p>Wohnungsbau: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-02/wohnungsbau-politik-wohnungsnot-parteien" target="_blank">Wer zur Miete wohnt, hat wohl einfach Pech gehabt</a></p><p>Wohnungsmarkt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/wohnungsmarkt-mietpreisbremse-mietendeckel-bundestag" target="_blank">Bundestag verlängert Mietpreisbremse bis 2029</a></p><p>Mieten: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/mietwucher-deutschland-bundesbauministerin-verena-hubertz-gxe" target="_blank">Bauministerin Verena Hubertz will den Mietmarkt stärker regulieren</a></p><p>Indexmieten: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-06/indexmieten-wohnen-inflation-preisentwicklung" target="_blank">Was tun bei Indexmieten?</a></p><p>Wohnkosten: <a href="https://www.zeit.de/2025/48/wohnkosten-teuer-bundesregierung-verena-hubertz-baukosten-gxe/komplettansicht" target="_blank">Wie geht’s nach unten?</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>&quot;Ich sehe keine Gefahr für Deutschland&quot;: Die AfD streitet um ihre Haltung zu Russland. Und: sinnvolle Maßnahmen gegen teure Mieten und warum sie nicht kommen werden</itunes:summary>
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      <title>Update: So sieht der Wehrdienst-Kompromiss der Koalition aus</title>
      <description><![CDATA[Nach langen Diskussionen haben sich Union und SPD auf einen Kompromiss
beim Wehrdienst geeinigt. Das Modell sieht vor, dass ab dem kommenden
Jahr wieder alle 18-jährigen Männer zur Musterung müssen. "Sollte es am
Ende nicht reichen bei der Freiwilligkeit, braucht es auch eine
Verpflichtung", sagte Unionsfraktionschef Jens Spahn am heutigen
Donnerstag. Um den Wehrdienst attraktiver zu machen und ausreichend
Freiwillige zu erreichen, sollen Soldatinnen und Soldaten in Zukunft
monatlich 2.600 Euro, einen Führerscheinzuschuss oder zusätzliche
Ausbildungen wie IT-Lehrgänge bekommen. Die Verteidigungspolitiker
hoffen nun also auf Freiwilligkeit – wird das aufgehen oder hat man das
Personalmangel-Problem nur verschoben? Michael Schlieben, politischer
Korrespondent der ZEIT, spricht im Podcast über den Kompromiss und
inwiefern er nur eine Übergangslösung darstellt. 

 

Außerdem im Update:

Millionen Dollar sollen im ukrainischen Energiesektor verschwunden sein.
Im Mittelpunkt der Affäre steht ein enger Vertrauter von Präsident
Wolodymyr Selenskyj: Der Geschäftsmann Tymur Minditsch. Er und
Justizminister Herman Haluschtschenko sollen an den Geschäften des
staatlichen Energieunternehmens Energoatom mitverdient haben. Nachdem
zwei Minister bereits am gestrigen Mittwoch ihren Rücktritt eingereicht
haben, spricht der Journalist Denis Trubetskoy im Podcast darüber, wie
sehr dieser Fall den ukrainischen Präsidenten selbst trifft. 

Die Europäische Volkspartei (EVP) hat zusammen mit den
Rechtsaußenfraktionen EKR, PfE und ESN im Europaparlament für eine
Lockerung des Lieferkettengesetzes gestimmt. Insgesamt stimmten 382
Abgeordnete in Brüssel für die Änderungen, bei 249 Gegenstimmen und 13
Enthaltungen.

Im Skandal um US-Präsident Donald Trump und den verurteilten
Sexualstraftäter Jeffrey Epstein haben die Demokraten aus dem
Kontrollausschuss des Repräsentantenhauses neue E-Mails veröffentlicht.
Daraus geht hervor, dass Trump von Fällen sexualisierter Gewalt an
Minderjährigen gewusst haben soll, was Trump bestreitet. Über die
Öffnung aller Epstein-Akten will das Repräsentantenhaus in der kommenden
Woche abstimmen. 

Und sonst so? Die USA stellen keine 1-Cent-Münzen mehr her.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Constanze Kainz, Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Bundeswehr: Einigung von SPD und Union beim Wehrdienst geplatzt

Einigung zum Wehrdienst: Hoffen auf die Freiwilligen

Wehrdienstgesetz: Koalition will beim Wehrdienst zunächst auf
Freiwilligkeit setzen

Epstein-Skandal: US-Regierung wirft Demokraten nach neuem Epstein-Leak
Verleumdung vor

 

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      <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 15:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach langen Diskussionen haben sich Union und SPD auf einen Kompromiss beim Wehrdienst geeinigt. Das Modell sieht vor, dass ab dem kommenden Jahr wieder alle 18-jährigen Männer zur Musterung müssen. "Sollte es am Ende nicht reichen bei der Freiwilligkeit, braucht es auch eine Verpflichtung", sagte Unionsfraktionschef Jens Spahn am heutigen Donnerstag. Um den Wehrdienst attraktiver zu machen und ausreichend Freiwillige zu erreichen, sollen Soldatinnen und Soldaten in Zukunft monatlich 2.600 Euro, einen Führerscheinzuschuss oder zusätzliche Ausbildungen wie IT-Lehrgänge bekommen. Die Verteidigungspolitiker hoffen nun also auf Freiwilligkeit – wird das aufgehen oder hat man das Personalmangel-Problem nur verschoben? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml" target="_blank">Michael Schlieben</a>, politischer Korrespondent der ZEIT, spricht im Podcast über den Kompromiss und inwiefern er nur eine Übergangslösung darstellt. </p><p> </p><p><strong>Außerdem im Update:</strong></p><p>Millionen Dollar sollen im ukrainischen Energiesektor verschwunden sein. Im Mittelpunkt der Affäre steht ein enger Vertrauter von Präsident Wolodymyr Selenskyj: Der Geschäftsmann Tymur Minditsch. Er und Justizminister Herman Haluschtschenko sollen an den Geschäften des staatlichen Energieunternehmens Energoatom mitverdient haben. Nachdem zwei Minister bereits am gestrigen Mittwoch ihren Rücktritt eingereicht haben, spricht der Journalist Denis Trubetskoy im Podcast darüber, wie sehr dieser Fall den ukrainischen Präsidenten selbst trifft. </p><p>Die Europäische Volkspartei (EVP) hat zusammen mit den Rechtsaußenfraktionen EKR, PfE und ESN im Europaparlament für eine Lockerung des Lieferkettengesetzes gestimmt. Insgesamt stimmten 382 Abgeordnete in Brüssel für die Änderungen, bei 249 Gegenstimmen und 13 Enthaltungen.</p><p>Im Skandal um US-Präsident Donald Trump und den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein haben die Demokraten aus dem Kontrollausschuss des Repräsentantenhauses neue E-Mails veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass Trump von Fällen sexualisierter Gewalt an Minderjährigen gewusst haben soll, was Trump bestreitet. Über die Öffnung aller Epstein-Akten will das Repräsentantenhaus in der kommenden Woche abstimmen. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.rnd.de/wirtschaft/der-letzte-us-penny-ist-gepraegt-warum-die-usa-ihre-muenze-abschaffen-IQUBJRLPX5H6HMSYRMKQ4RURA4.html">Die USA stellen keine 1-Cent-Münzen mehr her.</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank"><i>Erica Zingher</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i>Constanze Kainz</i></a><i>, Miriam Mair</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/einigung-von-spd-und-union-beim-wehrdienst-geplatzt" target="_blank">Einigung von SPD und Union beim Wehrdienst geplatzt</a></p><p>Einigung zum Wehrdienst: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/wehrdienst-einigung-boris-pistorius-freiwilligkeit-koalition-bundeswehr" target="_blank">Hoffen auf die Freiwilligen</a></p><p>Wehrdienstgesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/wehrdienst-reform-spd-union-einigung-gxe" target="_blank">Koalition will beim Wehrdienst zunächst auf Freiwilligkeit setzen</a></p><p>Epstein-Skandal: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/usa-donald-trump-jeffrey-epstein-missbrauch-e-mail" target="_blank">US-Regierung wirft Demokraten nach neuem Epstein-Leak Verleumdung vor</a></p><p> </p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>China als Hoffnungsträger beim Klimaschutz?</title>
      <description><![CDATA[Auf der UN-Klimakonferenz zeigt sich ein gemischtes Bild: Strom aus Wind
und Sonne wird weltweit zunehmend günstiger, und die Investitionen in
Solar- und Windsysteme steigen. Für 2025 werden weltweit voraussichtlich
2,2 Billionen Dollar in erneuerbare Energien fließen. Gleichzeitig
bleibt die Nutzung fossiler Energien hoch: Neue Bohrlöcher,
Gasleitungen, LNG-Terminals und Kohlekraftwerke werden gebaut. China
spielt dabei eine zentrale Rolle. Das Land errichtet neue
Kohlekraftwerke, ist aber zugleich führend beim Ausbau und Export von
Solartechnologie. Wie und ob da die Transformation zu erneuerbaren
Energien gelingen kann, erläutert Petra Pinzler, Korrespondentin in der
Hauptstadtredaktion der ZEIT.

Kurz vor dem Koalitionsausschuss stehen bei der Bundesregierung mehrere
zentrale Themen auf der Agenda. Eine Gruppe von Unionsabgeordneten
fordert eine teilweise Abschaffung des bestehenden Minijob-Systems.
Darüber hinaus sollen Fragen zur Rente und zum Rentenniveau besprochen
werden. Die Koalition will außerdem Reformvorhaben vorantreiben, die
bislang nicht umgesetzt wurden. Darunter fallen die Reform des
Bürgergelds, geplante Änderungen beim Wehrdienst, die Migrationspolitik
und mögliche Maßnahmen im Bereich Elektromobilität. Ob sich die Spitzen
von CDU, CSU und SPD einigen können, ordnet Ferdinand Otto, Redakteur im
Politikressort der ZEIT, ein.

 

Und sonst so? Ein Schäfer, der homosexuellen Schafen hilft.

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

COP30: Ein Treffen gegen den Weltuntergangsblues

Erneuerbare Energien: Ausbau der Solarenergie gewinnt an Tempo

Energiemonitor: Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich
aktualisiert

Global Carbon Project: Menschheit verbrennt mehr Öl, Gas und Kohle als
je zuvor

Energiewende in China: Eine Wende – in Zeitlupe

Internationale Energieagentur: Ausbau der erneuerbaren Energien legt
weltweit deutlich zu

Minijobs: Raus aus der Minijobfalle!

Rentenerhöhung: Renten könnten 2026 um 3,7 Prozent steigen

Reform des Bürgergelds: SPD signalisiert Kompromissbereitschaft beim
Bürgergeld

Aufrüstung: Sachverständigen geht Gesetzesentwurf zum Wehrdienst nicht
weit genug

Migration: Syrische Übergangsregierung offen für Rückführungen aus
Deutschland

Elektromobilität: Elektroautos laut Studie kaum noch teurer als
Verbrenner

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      <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der UN-Klimakonferenz zeigt sich ein gemischtes Bild: Strom aus Wind und Sonne wird weltweit zunehmend günstiger, und die Investitionen in Solar- und Windsysteme steigen. Für 2025 werden weltweit voraussichtlich 2,2 Billionen Dollar in erneuerbare Energien fließen. Gleichzeitig bleibt die Nutzung fossiler Energien hoch: Neue Bohrlöcher, Gasleitungen, LNG-Terminals und Kohlekraftwerke werden gebaut. China spielt dabei eine zentrale Rolle. Das Land errichtet neue Kohlekraftwerke, ist aber zugleich führend beim Ausbau und Export von Solartechnologie. Wie und ob da die Transformation zu erneuerbaren Energien gelingen kann, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml">Petra Pinzler</a>, Korrespondentin in der Hauptstadtredaktion der ZEIT.</p><p>Kurz vor dem Koalitionsausschuss stehen bei der Bundesregierung mehrere zentrale Themen auf der Agenda. Eine Gruppe von Unionsabgeordneten fordert eine teilweise Abschaffung des bestehenden Minijob-Systems. Darüber hinaus sollen Fragen zur Rente und zum Rentenniveau besprochen werden. Die Koalition will außerdem Reformvorhaben vorantreiben, die bislang nicht umgesetzt wurden. Darunter fallen die Reform des Bürgergelds, geplante Änderungen beim Wehrdienst, die Migrationspolitik und mögliche Maßnahmen im Bereich Elektromobilität. Ob sich die Spitzen von CDU, CSU und SPD einigen können, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a>, Redakteur im Politikressort der ZEIT, ein.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.nytimes.com/2025/11/11/style/gay-sheep-rainbow-wool.html?utm_campaign=likeshopme&utm_content=ig-nytimes&utm_medium=instagram&utm_source=dash+hudson">Ein Schäfer, der homosexuellen Schafen hilft</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>COP30: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-11/cop30-belem-klimakonferenz-klimaziele-erderwaermung-5vor8">Ein Treffen gegen den Weltuntergangsblues</a></p><p>Erneuerbare Energien: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-07/erneuerbare-energien-solarenergie-deutschland-ausbau">Ausbau der Solarenergie gewinnt an Tempo</a></p><p>Energiemonitor: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/energiemonitor-strompreis-gaspreis-erneuerbare-energien-ausbau">Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich aktualisiert</a></p><p>Global Carbon Project: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-11/global-carbon-project-oel-gas-kohle-redkordhoch">Menschheit verbrennt mehr Öl, Gas und Kohle als je zuvor</a></p><p>Energiewende in China: <a href="https://www.zeit.de/2025/21/energiewende-china-emissionen-klima">Eine Wende – in Zeitlupe</a></p><p>Internationale Energieagentur: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/erneuerbare-energie-ausbau-weltweit-internationale-energieagentur-warnung-abhaengigkeiten-rohstoffe-energiebereich">Ausbau der erneuerbaren Energien legt weltweit deutlich zu</a></p><p>Minijobs: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-09/minijobs-bundesregierung-steuern-arbeitsverhaeltnis-wirtschaftspolitik-5vor8">Raus aus der Minijobfalle!</a></p><p>Rentenerhöhung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/rentenerhoehung-rentenversicherungsbericht-bundesregierung-2026-gxe">Renten könnten 2026 um 3,7 Prozent steigen</a></p><p>Reform des Bürgergelds: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/buergergeld-reform-spd-union-nullrunde-2026">SPD signalisiert Kompromissbereitschaft beim Bürgergeld</a></p><p>Aufrüstung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/aufruestung-wehrdienst-gesetz-kritik-gxe">Sachverständigen geht Gesetzesentwurf zum Wehrdienst nicht weit genug</a></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/syrien-rueckfuehrung-innenministerin-nancy-faeser-asyl-duldung">Syrische Übergangsregierung offen für Rückführungen aus Deutschland</a></p><p>Elektromobilität: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-11/elektroautos-studie-verbrenner-preisentwicklung">Elektroautos laut Studie kaum noch teurer als Verbrenner</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>China als Hoffnungsträger beim Klimaschutz?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Strom aus Sonne und Wind wird immer günstiger. Warum bleibt die Nutzung fossiler Energien trotzdem hoch? Und: Bundesregierung trifft sich zum Koalitionsausschuss</itunes:summary>
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      <title>Update: Planen die USA einen Angriff auf Venezuela?</title>
      <description><![CDATA[Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat weitere Streitkräfte
in die Karibik verlegt. Seit August sind zusätzliche Soldaten,
Kriegsschiffe und Kampfjets vor der venezolanischen Küste stationiert,
darunter der Flugzeugträger USS "Gerald R. Ford". Ziel der Operation ist
nach offiziellen Angaben die Bekämpfung des Drogenschmuggels. Beobachter
werten die zunehmende militärische Mobilisierung als mögliches Signal
für eine bevorstehende Intervention in Venezuela. Wie sich die Lage vor
Ort weiterentwickeln könnte, besprechen wir mit ZEIT-Redakteur Alexander
Kauschanski.

In Brandenburg haben vier Landtagsabgeordnete des Bündnis Sahra
Wagenknecht (BSW) die Partei verlassen. Sie begründeten ihren Austritt
mit "autoritären Tendenzen" und "radikalisierten Positionen" innerhalb
des BSW. Sie wollen jedoch parteilos in der Landtagsfraktion bleiben.
Auslöser des Konflikts war ein Streit über zwei
Medienstaatsverträge. Sahra Wagenknecht kritisierte den Austritt als
"problematisch" und warf den Abgeordneten vor, sich von zentralen
Parteipositionen zu distanzieren. Martin Nejezchleba, Redakteur bei der
ZEIT im Osten, ordnet ein, worum es in dem Streit genau geht. 

Außerdem im Update: Bei einem Bootsunglück vor der Küste Libyens sind
nach Angaben der UN mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. Das
Schlauchboot war am 3. November in Zuwara gestartet und kenterte
vermutlich nach einem Motorschaden durch hohe Wellen. Insgesamt werden
42 Insassen vermisst. 

 

Und sonst so? Christian Lindner hat einen neuen Job.

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

US-Militärschläge in Lateinamerika: Warum der Konflikt zwischen den USA
und Venezuela eskaliert

Venezuela: Was, wenn die USA wirklich angreifen?

Spannungen mit Venezuela: USA verlegen Flugzeugträger nach Lateinamerika

US-Militär vor Venezuela: Venezuela: Warum schickt Donald Trump
Kriegsschiffe in die Karibik?

USA: Drei Tote bei US-Angriff auf Boot in der Karibik

Bombenangriffe in der Karibik: Venezuela kündigt massive Mobilisierung
der Streitkräfte an

US-Angriffe in der Karibik: Frankreich nennt US-Luftschläge in der
Karibik völkerrechtswidrig

BSW: So soll die neue Führungsriege des BSW aussehen

Sahra Wagenknecht: Bündnis Sahra Wankelmut

Streit um Medienstaatsverträge: Vier BSW-Abgeordnete verlassen Partei in
Brandenburg

Bündnis Sahra Wagenknecht: Sahra Wagenknecht gibt BSW-Vorsitz ab

Korruptionsermittlungen: Ukrainischer Justizminister nach Durchsuchungen
suspendiert

Korruptionsermittlungen: Behörden durchsuchen Räumlichkeiten des
ukrainischen Justizministers

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      <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 15:51:53 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Helena Schmidt)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat weitere Streitkräfte in die Karibik verlegt. Seit August sind zusätzliche Soldaten, Kriegsschiffe und Kampfjets vor der venezolanischen Küste stationiert, darunter der Flugzeugträger USS "Gerald R. Ford"<i>.</i> Ziel der Operation ist nach offiziellen Angaben die Bekämpfung des Drogenschmuggels. Beobachter werten die zunehmende militärische Mobilisierung als mögliches Signal für eine bevorstehende Intervention in Venezuela. Wie sich die Lage vor Ort weiterentwickeln könnte, besprechen wir mit ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index">Alexander Kauschanski</a>.</p><p>In Brandenburg haben vier Landtagsabgeordnete des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) die Partei verlassen. Sie begründeten ihren Austritt mit "autoritären Tendenzen" und "radikalisierten Positionen" innerhalb des BSW. Sie wollen jedoch parteilos in der Landtagsfraktion bleiben. Auslöser des Konflikts war ein Streit über zwei Medienstaatsverträge. Sahra Wagenknecht kritisierte den Austritt als "problematisch" und warf den Abgeordneten vor, sich von zentralen Parteipositionen zu distanzieren. <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Martin_Nejezchleba/index">Martin Nejezchleba</a>, Redakteur bei der ZEIT im Osten, ordnet ein, worum es in dem Streit genau geht. </p><p><strong>Außerdem im Update:</strong> Bei einem Bootsunglück vor der Küste Libyens sind nach Angaben der UN mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. Das Schlauchboot war am 3. November in Zuwara gestartet und kenterte vermutlich nach einem Motorschaden durch hohe Wellen. Insgesamt werden 42 Insassen vermisst. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.tagesschau.de/inland/lindner-wechsel-autobranche-100.html">Christian Lindner hat einen neuen Job</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>US-Militärschläge in Lateinamerika: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/usa-venezuela-bombenangriffe-trump-rubio-maduro-drogen-gxe">Warum der Konflikt zwischen den USA und Venezuela eskaliert</a></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/venezuela-usa-angriff-donald-trump-nicolas-maduro/komplettansicht">Was, wenn die USA wirklich angreifen</a>?</p><p>Spannungen mit Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/usa-venezuela-spannungen-streitkraefte">USA verlegen Flugzeugträger nach Lateinamerika</a></p><p>US-Militär vor Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/2025/46/venezuela-us-militaer-donald-trump-drogenboote-gxe">Venezuela: Warum schickt Donald Trump Kriegsschiffe in die Karibik</a>?</p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/venezuela-usa-maduro-militaer-mobilisierung-boote-bombenangriffe">Drei Tote bei US-Angriff auf Boot in der Karibik</a></p><p>Bombenangriffe in der Karibik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/venezuela-usa-maduro-militaer-mobilisierung-boote-bombenangriffe">Venezuela kündigt massive Mobilisierung der Streitkräfte an</a></p><p>US-Angriffe in der Karibik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/frankreich-grossbritannien-besorgt-usa-karibik-luftschlaege">Frankreich nennt US-Luftschläge in der Karibik völkerrechtswidrig</a></p><p>BSW: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/bsw-zukunft-sahra-wagenknecht-parteivorsitz-fuehrungsetage">So soll die neue Führungsriege des BSW aussehen</a></p><p>Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/sahra-wagenknecht-bsw-rueckzug-parteivorsitz">Bündnis Sahra Wankelmut</a></p><p>Streit um Medienstaatsverträge: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/bsw-brandenburg-medienstaatsvertrag-gxe">Vier BSW-Abgeordnete verlassen Partei in Brandenburg</a></p><p>Bündnis Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/sahra-wagenknecht-kandidiert-nicht-fuer-bsw-vorsitz">Sahra Wagenknecht gibt BSW-Vorsitz ab</a></p><p>Korruptionsermittlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/ukraine-regierung-justizminister-herman-haluschtschenko-entlassung-gxe">Ukrainischer Justizminister nach Durchsuchungen suspendiert</a></p><p>Korruptionsermittlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/korruption-ermittlungen-ukraine-raeumlichkeiten-durchsucht-justitminister-herman-haluschtschenko">Behörden durchsuchen Räumlichkeiten des ukrainischen Justizministers</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Siedlerangriffe im Westjordanland erreichen neuen Höchststand</title>
      <description><![CDATA[Die Gewalt durch israelische Siedler gegen Palästinenser im
Westjordanland hat 2025 laut der israelischen Armee deutlich zugenommen.
Bis Oktober wurden 704 Angriffe laut den IDF registriert – mehr als im
gesamten Vorjahr. Auch Journalisten geraten dabei ins Visier: Der
Auslandspresseverband in Israel (FPA) zeigte sich entsetzt über Angriffe
radikaler Siedler auf Reporter, die die diesjährige Olivenernte
begleiteten. In einer Stellungnahme forderte der Verband die
israelischen Behörden auf, diese Gewalt sofort zu stoppen. Quynh Trần
ist freie Journalistin und war kürzlich vor Ort im Westjordanland. Sie
berichtet im Podcast, wie angespannt die Lage ist und ob Siedler
wirklich tun können, was sie wollen.

US-Präsident Donald Trump hat der nigerianischen Regierung
Militärschläge angedroht. Als Grund nannte er, dass islamistische
Terroristen dort Christen töteten – sollte Nigeria nicht reagieren,
werde die US-Regierung sämtliche Hilfen einstellen und "mit feuernden
Gewehren" eingreifen. Amnesty International zufolge wurden seit 2023
rund 10.000 Menschen bei Überfällen getötet. Darunter auch viele
Christinnen und Christen. Die weitaus größere Zahl der Opfer
islamistischer Gewalt sind jedoch Muslime. Politikredakteurin Andrea
Böhm erklärt im Podcast, warum Trumps Drohung gerade jetzt kommt und wie
die Menschen in Nigeria darauf reagieren.

Und sonst so? Trump macht italienische Pasta zur Luxusware.

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Fabian Scheler, Jannis Carmesin

Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Westjordanland: Deutsche Welle meldet Angriff israelischer Siedler auf
Mitarbeiter

Westjordanland: Gewalt im Schatten der Gewalt

Westjordanland: "So begräbt man einen palästinensischen Staat"

Nigeria: "Eine schnelle, böse, süße Intervention"

Nigeria: Warum die Gewalt in Nigeria nicht nur religiöse Ursachen hat

USA: Donald Trump droht Nigeria mit Militäreinsatz

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      <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gewalt durch israelische Siedler gegen Palästinenser im Westjordanland hat 2025 laut der israelischen Armee deutlich zugenommen. Bis Oktober wurden 704 Angriffe laut den IDF registriert – mehr als im gesamten Vorjahr. Auch Journalisten geraten dabei ins Visier: Der Auslandspresseverband in Israel (FPA) zeigte sich entsetzt über Angriffe radikaler Siedler auf Reporter, die die diesjährige Olivenernte begleiteten. In einer Stellungnahme forderte der Verband die israelischen Behörden auf, diese Gewalt sofort zu stoppen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Quynh_Tran/index">Quynh Trần</a> ist freie Journalistin und war kürzlich vor Ort im Westjordanland. Sie berichtet im Podcast, wie angespannt die Lage ist und ob Siedler wirklich tun können, was sie wollen.</p><p>US-Präsident Donald Trump hat der nigerianischen Regierung Militärschläge angedroht. Als Grund nannte er, dass islamistische Terroristen dort Christen töteten – sollte Nigeria nicht reagieren, werde die US-Regierung sämtliche Hilfen einstellen und "mit feuernden Gewehren" eingreifen. Amnesty International zufolge wurden seit 2023 rund 10.000 Menschen bei Überfällen getötet. Darunter auch viele Christinnen und Christen. Die weitaus größere Zahl der Opfer islamistischer Gewalt sind jedoch Muslime. Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml">Andrea Böhm</a> erklärt im Podcast, warum Trumps Drohung gerade jetzt kommt und wie die Menschen in Nigeria darauf reagieren.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/italien-pasta-hersteller-kuendigen-rueckzug-von-us-markt-an-a-a5c288e3-1d74-41d1-8d98-2b585a4d39b1">Trump macht italienische Pasta zur Luxusware</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Westjordanland<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/westjordanland-deutsche-welle-angriff-israelische-siedler"><strong>Deutsche Welle meldet Angriff israelischer Siedler auf Mitarbeiter</strong></a></p><p>Westjordanland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/westjordanland-israel-siedlergewalt-checkpoints-gaza">Gewalt im Schatten der Gewalt</a></p><p>Westjordanland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/westjordanland-israel-e1-siedlung-bezalel-smotrich-zweistaatenloesung">"So begräbt man einen palästinensischen Staat"</a></p><p>Nigeria: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/nigeria-donald-trump-gewalt-christen-5vor8">"Eine schnelle, böse, süße Intervention"</a></p><p>Nigeria<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/nigeria-trump-bola-tinubu-hegseth-usa-militaereinsatz-drohung-christen-muslime"><strong>Warum die Gewalt in Nigeria nicht nur religiöse Ursachen hat</strong></a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/usa-donald-trump-nigeria-drohung-christen-militaereinsatz">Donald Trump droht Nigeria mit Militäreinsatz</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Palästinenser und Reporter werden zunehmend attackiert, und viele Taten bleiben folgenlos. Wird die Gewalt politisch gedeckt? Und: Trump droht Nigeria mit Militärschlag.</itunes:summary>
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      <title>Update: Wohin steuert der Irak nach der Wahl?</title>
      <description><![CDATA[Im Irak wird ein neues Parlament gewählt. Trotz einer verbesserten
Sicherheitslage, wachsender Wirtschaft und dem beliebten Premierminister
Mohammed al-Sudani droht eine niedrige Wahlbeteiligung. Viele Menschen
misstrauen dem politischen System und sehen darin ein korruptes
Netzwerk, das Reformen blockiert. Gewählt werden 329 Sitze, ein Viertel
davon für Frauen. Insgesamt treten 38 Parteien in 31 Bündnissen sowie
über 70 unabhängige Listen an. Was von der Parlamentswahl zu erwarten
ist und wo das Land zukünftig hinsteuern könnte, analysiert
ZEIT-Korrespondentin Stella Männer.

Das Landgericht München hat der Gema im Rechtsstreit mit dem
US-Unternehmen OpenAI recht gegeben. Demnach darf OpenAI zum Training
seiner KI ChatGPT keine unlizenzierten Liedtexte verwenden. Das Gericht
wertete die Nutzung von Songs als unerlaubte Vervielfältigung und
Wiedergabe und verurteilte OpenAI zu Schadensersatz. Zudem muss das
Unternehmen künftig auf die Speicherung und Ausgabe der Texte verzichten
und Auskunft über Nutzung und Erträge geben. Der Fall gilt als erster
seiner Art in Europa und könnte die rechtliche Grundlage für den Umgang
mit urheberrechtlich geschützten Werken im KI-Training prägen. Das
Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Welche Folgen der Fall für die
KI-Branche haben könnte, ordnet Lisa Hegemann, Leiterin im
Digitalressort der ZEIT, ein. 

Außerdem im Update: In Dortmund wurde ein mutmaßlicher Betreiber einer
Darknet-Plattform festgenommen, auf der zur Ermordung von Politikern
aufgerufen wurde. Dieser soll Spenden in Kryptowährungen gesammelt und
eine "Todesliste" mit mehr als 20 Namen geführt haben, darunter
Ex-Kanzler Olaf Scholz und Angela Merkel. 

Istanbuls Bürgermeister Ekrem İmamoğlu sitzt seit März in
Untersuchungshaft. Die Anklage wirft ihm Bestechung, Geldwäsche und
Leitung einer kriminellen Vereinigung vor und fordert bis zu 2.352 Jahre
Haft. Ekrem İmamoğlu gilt als größter Erdoğan-Rivale, seine Festnahme
löste massive Proteste aus. 

Und sonst so? Kölle Alaaf!

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Fabian Scheler, Jannis Carmesin 

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Wahlen im Irak: Darum geht es bei den Wahlen im Irak

Mohammed Schia al-Sudani: Irakisches Parlament bestätigt Regierung

Wahl im Irak: Kaum Vertrauen in Veränderung

Wahl im Irak: "Viele sehen eine korrupte Elite, die grundlegende
Reformen blockiert"

Muktada al-Sadr: Anhänger von Schiitenführer stürmen Regierungspalast in
Bagdad

Suno: Gema verklagt KI-Unternehmen wegen unerlaubter Musiknutzung

Künstliche Intelligenz: OpenAI verliert vor Gericht gegen Gema nach
Nutzung von Liedtexten

ChatGPT: Gema verklagt OpenAI wegen Nutzung deutscher Lieder

Anthropic: Auf der Suche nach dem Supergeld

Terrorverdacht: Mann wegen mutmaßlicher Aufrufe zu Morden an Politikern
festgenommen

Türkei: Türkisches Gericht erlässt weiteren Haftbefehl gegen Ekrem
İmamoğlu

Haftstrafe für Imamoglu: Staatsanwaltschaft will mehr als 2.000 Jahre
Haft für İmamoğlu

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      <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 15:51:13 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Irak wird ein neues Parlament gewählt. Trotz einer verbesserten Sicherheitslage, wachsender Wirtschaft und dem beliebten Premierminister Mohammed al-Sudani droht eine niedrige Wahlbeteiligung. Viele Menschen misstrauen dem politischen System und sehen darin ein korruptes Netzwerk, das Reformen blockiert. Gewählt werden 329 Sitze, ein Viertel davon für Frauen. Insgesamt treten 38 Parteien in 31 Bündnissen sowie über 70 unabhängige Listen an. Was von der Parlamentswahl zu erwarten ist und wo das Land zukünftig hinsteuern könnte, analysiert ZEIT-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index" target="_blank">Stella Männer</a>.</p><p>Das Landgericht München hat der Gema im Rechtsstreit mit dem US-Unternehmen OpenAI recht gegeben. Demnach darf OpenAI zum Training seiner KI ChatGPT keine unlizenzierten Liedtexte verwenden. Das Gericht wertete die Nutzung von Songs als unerlaubte Vervielfältigung und Wiedergabe und verurteilte OpenAI zu Schadensersatz. Zudem muss das Unternehmen künftig auf die Speicherung und Ausgabe der Texte verzichten und Auskunft über Nutzung und Erträge geben. Der Fall gilt als erster seiner Art in Europa und könnte die rechtliche Grundlage für den Umgang mit urheberrechtlich geschützten Werken im KI-Training prägen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Welche Folgen der Fall für die KI-Branche haben könnte, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Lisa_Hegemann/index" target="_blank">Lisa Hegemann</a>, Leiterin im Digitalressort der ZEIT, ein. </p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: In Dortmund wurde ein mutmaßlicher Betreiber einer Darknet-Plattform festgenommen, auf der zur Ermordung von Politikern aufgerufen wurde. Dieser soll Spenden in Kryptowährungen gesammelt und eine "Todesliste" mit mehr als 20 Namen geführt haben, darunter Ex-Kanzler Olaf Scholz und Angela Merkel. </p><p>Istanbuls Bürgermeister Ekrem İmamoğlu sitzt seit März in Untersuchungshaft. Die Anklage wirft ihm Bestechung, Geldwäsche und Leitung einer kriminellen Vereinigung vor und fordert bis zu 2.352 Jahre Haft. Ekrem İmamoğlu gilt als größter Erdoğan-Rivale, seine Festnahme löste massive Proteste aus. </p><p>Und sonst so? Kölle Alaaf!</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler, </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin </a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? 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<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Der erste syrische Staatschef im Weißen Haus</title>
      <description><![CDATA[Der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa ist am Montag als
erstes Staatsoberhaupt Syriens offiziell im Weißen Haus empfangen
worden. Er hatte bis vor wenigen Monaten noch als Anführer des
Milizenbündnisses Hajat Tahrir al-Scham (HTS) auf der US-Terrorliste
gestanden, die USA hatten auf ihn sogar ein Kopfgeld ausgesetzt. Seit
dem Fall des Assad-Regimes durch eine von der HTS-Miliz geführte
Offensive im Dezember 2024 bemüht sich US-Präsident Donald Trump nun um
ein gutes Verhältnis zu den neuen syrischen Machthabern. Wie wichtig
sind die USA und Trump für den Wiederaufbau Syriens? Dazu gibt
Anna-Theresa Bachmann, die aus Beirut berichtet, ihre Einschätzung ab.

Der Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hat am Sonntag in der
ARD-Sendung "Bericht aus Berlin" auch die zukünftige staatliche
Förderung von Wärmepumpen zugesichert. Geplant sei weiterhin eine
Förderung von klimafreundlichen Heizungen, der Heizungstausch solle auch
in Zukunft mit bis zu 70 Prozent bezuschusst werden. Die Union hatte das
Heizungsgesetz der Ampelkoalition wiederholt scharf kritisiert und
versprochen, es abzuschaffen. Mit der Thematik hat sich die
Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, Anne-Sophie Lang, auseinandergesetzt.

Und sonst so? Alaaf, St. Martin und 70 Jahre Friedrich Merz

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Kai Schnier, Mira Schrems

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa ist am Montag als erstes Staatsoberhaupt Syriens offiziell im Weißen Haus empfangen worden. Er hatte bis vor wenigen Monaten noch als Anführer des Milizenbündnisses Hajat Tahrir al-Scham (HTS) auf der US-Terrorliste gestanden, die USA hatten auf ihn sogar ein Kopfgeld ausgesetzt. Seit dem Fall des Assad-Regimes durch eine von der HTS-Miliz geführte Offensive im Dezember 2024 bemüht sich US-Präsident Donald Trump nun um ein gutes Verhältnis zu den neuen syrischen Machthabern. Wie wichtig sind die USA und Trump für den Wiederaufbau Syriens? Dazu gibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Anna-Theresa_Bachmann/index" target="_blank">Anna-Theresa Bachmann</a>, die aus Beirut berichtet, ihre Einschätzung ab.</p><p>Der Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hat am Sonntag in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin" auch die zukünftige staatliche Förderung von Wärmepumpen zugesichert. Geplant sei weiterhin eine Förderung von klimafreundlichen Heizungen, der Heizungstausch solle auch in Zukunft mit bis zu 70 Prozent bezuschusst werden. Die Union hatte das Heizungsgesetz der Ampelkoalition wiederholt scharf kritisiert und versprochen, es abzuschaffen. Mit der Thematik hat sich die Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Anne-Sophie_Lang/index" target="_blank">Anne-Sophie Lang</a>, auseinandergesetzt.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.katholisch.de/artikel/1947-wer-ist-sankt-martin" target="_blank">Alaaf,</a> <a href="https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/Sankt-Martin-Warum-feiern-wir-am-11-November-Martinstag,martinstag106.html" target="_blank">St. Martin und 70 Jahre Friedrich Merz</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Der erste syrische Staatschef im Weißen Haus</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa war offiziell zu Gast im Weißen Haus. Was planen er und Trump für Syrien? Und: Wie es mit dem Heizungsgesetz weitergeht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa war offiziell zu Gast im Weißen Haus. Was planen er und Trump für Syrien? Und: Wie es mit dem Heizungsgesetz weitergeht.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Der Kampf der BBC um Glaubwürdigkeit</title>
      <description><![CDATA[BBC-Generaldirektor Tim Davie und Nachrichtenchefin Deborah Turness sind
nach einem irreführenden Beitrag über US-Präsident Donald Trump
zurückgetreten. In einer Rede vor dem Kapitolsturm 6. Januar 2021 sagte
Trump zunächst, man werde „unsere tapferen Soldaten und Abgeordneten im
Kongress anfeuern“, später folgte der Satz: „Wir kämpfen wie der
Teufel.“ In der BBC-Doku wurden beide Passagen direkt aneinander
geschnitten. Kritiker warfen dem Sender vor, dadurch sei der Eindruck
entstanden, Trump habe direkt zum Sturm auf das Kapitol aufgerufen. Doch
es gibt noch weitere, schwerwiegende Vowürfe gegen die BCC, die wie nur
wenige anderen globale Medien für unabhängigen Journalismus steht.
Jochen Bittner ist ZEIT-Korrespondent in London und ordnet ein, wie groß
der Schaden für die BBC ist und wie es für den Sender weitergeht.

Seit Wochen standen Behörden still, Gehälter blieben aus, es gab Chaos
an Flughäfen und Hilfsprogramme wurden gestoppt. Doch nach 40 Tagen hat
der US-Senat einen ersten Schritt Richtung Ende des längsten Shutdowns
der US-Geschichte gemacht. Juliane Schäuble erklärt den Deal und warum
es sich für viele Demokraten wie eine Niederlage anfühlt. 

Außerdem im Update: Sahra Wagenknecht zieht sich aus der Parteispitze
des BSW zurück. 

Und sonst so? Drei Stunden kostenloser Strom für alle in Australien.

 

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Großbritannien: BBC-Chef erklärt Rücktritt nach Kritik an bearbeiteten
Trump-Aussagen

Medien in den USA: Sie liegen ihm zu Füßen

Sturm auf US-Kapitol: Die Rede, der Mob und die Erstürmung

Shutdown in den USA: "Die Republikaner wollen diesen Schmerz"

US-Shutdown: So nutzt Trump den Shutdown für seine Zwecke

Durchbruch im Shutdown-Streit: Für viele Demokraten fühlt sich das nach
Kapitulation an

Bündnis Sahra Wagenknecht: Sahra Wagenknecht gibt BSW-Vorsitz ab

Zukunft von Sahra Wagenknecht: Ganz ohne die Chefin wird es nicht gehen

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      <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 16:08:08 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>BBC-Generaldirektor Tim Davie und Nachrichtenchefin Deborah Turness sind nach einem irreführenden Beitrag über US-Präsident Donald Trump zurückgetreten. In einer Rede vor dem Kapitolsturm 6. Januar 2021 sagte Trump zunächst, man werde „unsere tapferen Soldaten und Abgeordneten im Kongress anfeuern“, später folgte der Satz: „Wir kämpfen wie der Teufel.“ In der BBC-Doku wurden beide Passagen direkt aneinander geschnitten. Kritiker warfen dem Sender vor, dadurch sei der Eindruck entstanden, Trump habe direkt zum Sturm auf das Kapitol aufgerufen. Doch es gibt noch weitere, schwerwiegende Vowürfe gegen die BCC, die wie nur wenige anderen globale Medien für unabhängigen Journalismus steht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml">Jochen Bittner</a> ist ZEIT-Korrespondent in London und ordnet ein, wie groß der Schaden für die BBC ist und wie es für den Sender weitergeht.</p><p>Seit Wochen standen Behörden still, Gehälter blieben aus, es gab Chaos an Flughäfen und Hilfsprogramme wurden gestoppt. Doch nach 40 Tagen hat der US-Senat einen ersten Schritt Richtung Ende des längsten Shutdowns der US-Geschichte gemacht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble">Juliane Schäuble</a> erklärt den Deal und warum es sich für viele Demokraten wie eine Niederlage anfühlt. </p><p>Außerdem im Update: Sahra Wagenknecht zieht sich aus der Parteispitze des BSW zurück. </p><p>Und sonst so? <a href="https://t3n.de/news/solarstrom-australien-gratisstrom-programm-1715389/">Drei Stunden kostenloser Strom für alle in Australien.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p><p> </p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-11/bbc-chef-tim-davie-ruecktritt">BBC-Chef erklärt Rücktritt nach Kritik an bearbeiteten Trump-Aussagen</a></p><p>Medien in den USA: <a href="https://www.zeit.de/2025/41/medien-usa-donald-trump-pressefreiheit-berichterstattung">Sie liegen ihm zu Füßen</a></p><p>Sturm auf US-Kapitol: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-01/sturm-us-kapitol-ausschreitungen-ereignisse-grafiken-video-karte">Die Rede, der Mob und die Erstürmung</a></p><p>Shutdown in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/shutdown-usa-krankenversicherung-obamacare-lebensmittelhilfe-snap">"Die Republikaner wollen diesen Schmerz"</a></p><p>US-Shutdown: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/us-shutdown-konsequenzen-us-regierung-donald-trump-republikaner-demokraten-gxe">So nutzt Trump den Shutdown für seine Zwecke</a></p><p>Durchbruch im Shutdown-Streit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/haushaltssperre-shutdown-durchbruch-usa">Für viele Demokraten fühlt sich das nach Kapitulation an</a></p><p>Bündnis Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/sahra-wagenknecht-kandidiert-nicht-fuer-bsw-vorsitz"><strong>Sahra Wagenknecht gibt BSW-Vorsitz ab</strong></a></p><p>Zukunft von Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/zukunft-sahra-wagenknecht-bsw-vorsitzendenwahl-position"><strong>Ganz ohne die Chefin wird es nicht gehen</strong></a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Klimagipfel: Auf der Suche nach Geld, Ideen und Stimmung</title>
      <description><![CDATA[Im brasilianischen Belém tagen für die nächsten zwei Wochen Vertreter
und Vertreterinnen aus mehr als 190 Staaten beim 30. Weltklimagipfel
(COP). Beim Pariser Klimagipfel vor zehn Jahren einigten sie sich auf
das Klimaziel, die Erderwärmung möglichst bei 1,5 Grad Celsius zu
halten. Das wichtigste Klimaversprechen wurde aber bereits letztes Jahr
gebrochen – die Durchschnittstemperatur stieg auf 1,6 Grad. Laut den
Vereinten Nationen steuert die Erde mit der aktuellen weltweiten
Klimapolitik bis zum Ende des Jahrhunderts auf 2,8 Grad Erwärmung zu.
Petra Pinzler behält die Konferenz für die ZEIT im Blick. Im Podcast
gibt sie Antworten auf die Fragen, wo die Welt beim Klimaschutz
gerade steht, welche Fort- und Rückschritte die Konferenz mit sich
bringen könnte und welche Rolle das Gastgeberland Brasilien spielt. 

In Magdeburg beginnt heute der Prozess gegen Taleb A. Letztes Jahr im
Dezember, wenige Tage vor Weihnachten, raste Taleb A. mit einem Auto in
den Magdeburger Weihnachtsmarkt. Sechs Menschen starben, mehr als 300
wurden verletzt. Im Prozess wirft die Staatsanwaltschaft ihm Mord,
versuchten Mord und gefährliche Körperverletzung vor. Das Strafverfahren
findet in einem eigens dafür errichteten provisorischen Bau, der 1,7
Millionen Euro kostete, statt. Andere Gebäude verfügten nicht über
ausreichende Sicherheitsmaßnahmen und boten zu wenig Platz. Zum Prozess
sind mehr als 140 Nebenkläger zugelassen. Damit ist der Prozess einer
der größten der Nachkriegsgeschichte. Warum der Prozess so groß
angesetzt ist und was bisher über den mutmaßlichen Täter und sein Motiv
bekannt ist, weiß Nina Monecke aus dem Politik- und Wirtschaftsressort
der ZEIT.

Und sonst so: Zum 10. Todestag von Helmut Schmidt – Kanzlerzitate, die
in Erinnerung bleiben

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Kai Schnier, Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

UN-Klimakonferenz in Bélem: Das wichtigste Klima-Versprechen wurde
bereits gebrochen

Globale Erwärmung: 2025 wird wohl zu den heißesten je registrierten
Jahren zählen

Klimaschutz: Staaten sind laut Studie weltweit im Kampf gegen Klimakrise
zu langsam

1,5-Grad-Klimaziel: António Guterres hält 1,5-Grad-Klimaziel für nicht
mehr erreichbar

Anschlag in Magdeburg: "Alles ein Kampf"

Anschlag in Magdeburg: "Etwas Großes wird geschehen"

Anschlag in Magdeburg: Was trieb Taleb al-Abdulmohsen an?

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      <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im brasilianischen Belém tagen für die nächsten zwei Wochen Vertreter und Vertreterinnen aus mehr als 190 Staaten beim 30. Weltklimagipfel (COP). Beim Pariser Klimagipfel vor zehn Jahren einigten sie sich auf das Klimaziel, die Erderwärmung möglichst bei 1,5 Grad Celsius zu halten. Das wichtigste Klimaversprechen wurde aber bereits letztes Jahr gebrochen – die Durchschnittstemperatur stieg auf 1,6 Grad. Laut den Vereinten Nationen steuert die Erde mit der aktuellen weltweiten Klimapolitik bis zum Ende des Jahrhunderts auf 2,8 Grad Erwärmung zu. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml" target="_blank">Petra Pinzler</a> behält die Konferenz für die ZEIT im Blick. Im Podcast gibt sie Antworten auf die Fragen, wo die Welt beim Klimaschutz gerade steht, welche Fort- und Rückschritte die Konferenz mit sich bringen könnte und welche Rolle das Gastgeberland Brasilien spielt. </p><p>In Magdeburg beginnt heute der Prozess gegen Taleb A. Letztes Jahr im Dezember, wenige Tage vor Weihnachten, raste Taleb A. mit einem Auto in den Magdeburger Weihnachtsmarkt. Sechs Menschen starben, mehr als 300 wurden verletzt. Im Prozess wirft die Staatsanwaltschaft ihm Mord, versuchten Mord und gefährliche Körperverletzung vor. Das Strafverfahren findet in einem eigens dafür errichteten provisorischen Bau, der 1,7 Millionen Euro kostete, statt. Andere Gebäude verfügten nicht über ausreichende Sicherheitsmaßnahmen und boten zu wenig Platz. Zum Prozess sind mehr als 140 Nebenkläger zugelassen. Damit ist der Prozess einer der größten der Nachkriegsgeschichte. Warum der Prozess so groß angesetzt ist und was bisher über den mutmaßlichen Täter und sein Motiv bekannt ist, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nina_Monecke/index" target="_blank">Nina Monecke</a> aus dem Politik- und Wirtschaftsressort der ZEIT.</p><p>Und sonst so: Zum 10. Todestag von Helmut Schmidt – Kanzlerzitate, die in Erinnerung bleiben</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>UN-Klimakonferenz in Bélem: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-10/un-klimakonferenz-belem-cop30-1-5-grad-brasilien-gxe/komplettansicht" target="_blank">Das wichtigste Klima-Versprechen wurde bereits gebrochen</a></p><p>Globale Erwärmung: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-11/durchschnittstemperatur-klimawandel-pariser-klimaabkommen" target="_blank">2025 wird wohl zu den heißesten je registrierten Jahren zählen</a></p><p>Klimaschutz: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-10/klimaabkommen-klimaschutz-studie-erderhitzung" target="_blank">Staaten sind laut Studie weltweit im Kampf gegen Klimakrise zu langsam</a></p><p>1,5-Grad-Klimaziel: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-10/un-generalsekretaer-antonio-guterres-klimaziel-unvermeidlich" target="_blank">António Guterres hält 1,5-Grad-Klimaziel für nicht mehr erreichbar</a></p><p>Anschlag in Magdeburg: <a href="https://www.zeit.de/2025/45/anschlag-magdeburg-weihnachstmarkt-tote-ueberlebende/komplettansicht" target="_blank">"Alles ein Kampf"</a></p><p>Anschlag in Magdeburg: <a href="https://www.zeit.de/2025/19/anschlag-magdeburg-taleb-al-abdulmohsen-sicherheitsbehoerde-attentaeter/komplettansicht" target="_blank">"Etwas Großes wird geschehen"</a></p><p>Anschlag in Magdeburg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-12/magdeburg-anschlag-taeter-weihnachtsmarkt" target="_blank">Was trieb Taleb al-Abdulmohsen an?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Auf der Klimakonferenz in Brasilien sucht die Welt wieder Wege aus der Klimakrise – doch ein Ziel ist schon fast verfehlt. Und: In Magdeburg steht Taleb A. vor Gericht.</itunes:summary>
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      <title>Wie es mit dem BSW weitergehen könnte</title>
      <description><![CDATA["Bündnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft"– so könnte
das BSW künftig nennen. Doch nicht nur der Name steht vor dem Wandel.
Auf dem Bundesparteitag am 6. Dezember in Magdeburg soll über die
Parteiführung entschieden werden. Offen ist, ob Sahra Wagenknecht selbst
noch einmal antritt oder sich aus der Spitze ihres eigenen Projekts
zurückzieht. Klar ist: Die Partei steht vor mehreren Zerreißproben. Im
BSW treffen Regierungspragmatiker auf Fundamentaloppositionelle.
Umstritten ist auch der Umgang mit der AfD. Hinzu kommen Unstimmigkeiten
zwischen ehemaligen Linken-Abgeordneten und anderen Parteimitgliedern.
Lisa Caspari aus dem ZEIT-Politikressort erklärt im Podcast, wie
realistisch ein Rückzug Wagenknechts ist und wie das Projekt ohne sie
weitergehen könnte.

Im thüringischen Landkreis Greiz sind Asylsuchende seit einem Jahr zur
gemeinnützigen Arbeit verpflichtet. Und das für 80 Cent pro Stunde, bis
zu 25 Stunden pro Woche. Wer sich weigert, dem drohen Kürzungen der
Sozialleistungen. Möglich macht das das Asylbewerberleistungsgesetz.
Inzwischen haben mehrere Landkreise in ganz Deutschland ähnliche Modelle
eingeführt und dadurch eine bundesweite Debatte ausgelöst. Befürworter
sprechen von Chancen für Integration und einer größeren Akzeptanz in der
Bevölkerung, Kritiker von moderner Sklaverei und der Verstärkung von
rassistischen Narrativen von arbeitsunwilligen Migranten.
ZEIT-Wirtschaftsredakteur Simon Langemann war vor Ort in Greiz und hat
mit Beteiligten gesprochen. Im Podcast erzählt er, wie das System
funktioniert und wie die Menschen darüber denken, die für 80 Cent
arbeiten müssen. 

Und sonst so? Berlin im Football-Fieber

Außerdem: Zum Jahrestag des 9. November ein Interview mit dem ehemaligen
SED-Funktionär Roland Wötzel.

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

BSW: Die Partei streicht ihren Namen

Zukunft von Sahra Wagenknecht: Ganz ohne die Chefin wird es nicht gehen

Bündnis Sahra Wagenknecht: Ohne sie

Arbeitspflicht für Asylsuchende: Darf er sie zur Arbeit zwingen?

Umstrittene Pflicht-Jobs: CDU-Chef Schulze will Arbeitspflicht für
Asylsuchende

Asylsuchende: "Eine Arbeitspflicht könnte sogar kontraproduktiv sein"

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      <pubDate>Sun, 9 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Bündnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft"– so könnte das BSW künftig nennen. Doch nicht nur der Name steht vor dem Wandel. Auf dem Bundesparteitag am 6. Dezember in Magdeburg soll über die Parteiführung entschieden werden. Offen ist, ob Sahra Wagenknecht selbst noch einmal antritt oder sich aus der Spitze ihres eigenen Projekts zurückzieht. Klar ist: Die Partei steht vor mehreren Zerreißproben. Im BSW treffen Regierungspragmatiker auf Fundamentaloppositionelle. Umstritten ist auch der Umgang mit der AfD. Hinzu kommen Unstimmigkeiten zwischen ehemaligen Linken-Abgeordneten und anderen Parteimitgliedern.<strong> </strong><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a> aus dem ZEIT-Politikressort erklärt im Podcast, wie realistisch ein Rückzug Wagenknechts ist und wie das Projekt ohne sie weitergehen könnte.</p><p>Im thüringischen Landkreis Greiz sind Asylsuchende seit einem Jahr zur gemeinnützigen Arbeit verpflichtet. Und das für 80 Cent pro Stunde, bis zu 25 Stunden pro Woche. Wer sich weigert, dem drohen Kürzungen der Sozialleistungen. Möglich macht das das Asylbewerberleistungsgesetz. Inzwischen haben mehrere Landkreise in ganz Deutschland ähnliche Modelle eingeführt und dadurch eine bundesweite Debatte ausgelöst. Befürworter sprechen von Chancen für Integration und einer größeren Akzeptanz in der Bevölkerung, Kritiker von moderner Sklaverei und der Verstärkung von rassistischen Narrativen von arbeitsunwilligen Migranten. ZEIT-Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Simon_Langemann/index">Simon Langemann</a> war vor Ort in Greiz und hat mit Beteiligten gesprochen. Im Podcast erzählt er, wie das System funktioniert und wie die Menschen darüber denken, die für 80 Cent arbeiten müssen. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.sportschau.de/american-football/nfl/die-nfl-ist-zu-gast-in-berlin,video-moma-nfl-100.html">Berlin im Football-Fieber</a></p><p>Außerdem: Zum Jahrestag des 9. November ein <a href="https://euc-word-edit.officeapps.live.com/we/wordeditorframe.aspx?ui=de-DE&rs=de-DE&wopisrc=https%3A%2F%2Fzeitverlagsgruppe-my.sharepoint.com%2Fpersonal%2Fole_pflueger_zeit_de%2F_vti_bin%2Fwopi.ashx%2Ffiles%2Fa08b8bfe2b8e4de59d0f7e60517275d2&wdlor=c34ADECC0-8F4D-234E-ADBC-966E1C101F51&wdenableroaming=1&mscc=1&wdodb=1&hid=6D5FD7A1-E054-E000-740E-FC9FF1203342.0&uih=sharepointcom&wdlcid=de-DE&jsapi=1&jsapiver=v2&corrid=d3ef3963-e906-90b5-e557-2efdf4259112&usid=d3ef3963-e906-90b5-e557-2efdf4259112&newsession=1&sftc=1&uihit=docaspx&muv=1&ats=PairwiseBroker&cac=1&sams=1&mtf=1&sfp=1&sdp=1&hch=1&hwfh=1&dchat=1&sc=%7B%22pmo%22%3A%22https%3A%2F%2Fzeitverlagsgruppe-my.sharepoint.com%22%2C%22pmshare%22%3Atrue%7D&ctp=LeastProtected&rct=Normal&wdorigin=AuthRedirect.Other&afdflight=57&csiro=1&instantedit=1&wopicomplete=1&wdredirectionreason=Unified_SingleFlush">Interview mit dem ehemaligen SED-</a><a href="https://www.zeit.de/2025/47/roland-woetzel-sed-leipzig-demonstration-sozialismus-ddr">Funktionär</a><a href="https://euc-word-edit.officeapps.live.com/we/wordeditorframe.aspx?ui=de-DE&rs=de-DE&wopisrc=https%3A%2F%2Fzeitverlagsgruppe-my.sharepoint.com%2Fpersonal%2Fole_pflueger_zeit_de%2F_vti_bin%2Fwopi.ashx%2Ffiles%2Fa08b8bfe2b8e4de59d0f7e60517275d2&wdlor=c34ADECC0-8F4D-234E-ADBC-966E1C101F51&wdenableroaming=1&mscc=1&wdodb=1&hid=6D5FD7A1-E054-E000-740E-FC9FF1203342.0&uih=sharepointcom&wdlcid=de-DE&jsapi=1&jsapiver=v2&corrid=d3ef3963-e906-90b5-e557-2efdf4259112&usid=d3ef3963-e906-90b5-e557-2efdf4259112&newsession=1&sftc=1&uihit=docaspx&muv=1&ats=PairwiseBroker&cac=1&sams=1&mtf=1&sfp=1&sdp=1&hch=1&hwfh=1&dchat=1&sc=%7B%22pmo%22%3A%22https%3A%2F%2Fzeitverlagsgruppe-my.sharepoint.com%22%2C%22pmshare%22%3Atrue%7D&ctp=LeastProtected&rct=Normal&wdorigin=AuthRedirect.Other&afdflight=57&csiro=1&instantedit=1&wopicomplete=1&wdredirectionreason=Unified_SingleFlush"> Roland Wötzel</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>BSW: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/bsw-neuer-name-sahra-wagenknecht-parteispitze">Die Partei streicht ihren Namen</a></p><p>Zukunft von Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/zukunft-sahra-wagenknecht-bsw-vorsitzendenwahl-position">Ganz ohne die Chefin wird es nicht gehen</a></p><p>Bündnis Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/2025/36/buendnis-sahra-wagenknecht-parteiname-umbenennung-vorschlaege">Ohne sie</a></p><p>Arbeitspflicht für Asylsuchende: <a href="https://www.zeit.de/2025/47/arbeitspflicht-asylbewerber-gemeinnuetzige-jobs-thueringen-gxe/komplettansicht">Darf er sie zur Arbeit zwingen?</a></p><p>Umstrittene Pflicht-Jobs: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/29/cdu-chef-schulze-will-arbeitspflicht-fuer-asylbewerber">CDU-Chef Schulze will Arbeitspflicht für Asylsuchende</a></p><p>Asylsuchende: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-03/asylbewerber-arbeitspflicht-detlef-scheele-bundesagentur-fuer-arbeit-migration">"Eine Arbeitspflicht könnte sogar kontraproduktiv sein"</a></p>
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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: AfD auf Platz 1 - und jetzt?</title>
      <description><![CDATA[In der deutschen Politik wächst die Nervosität: Obwohl die AfD
erwiesenermaßen Rechtsextremisten in ihren eigenen Reihen hat, liegt sie
inzwischen in mehreren Umfragen auf Platz eins – vor der CDU. Auch die
Tagespolitik scheint, zum Beispiel beim Thema Migration, inzwischen
komplett fixiert auf die AfD zu sein. 

Seltsamerweise aber schaut niemand auf die wirklich substanziellen
Richtungs- und Strategiedebatten der Rechten. Dabei wäre das wichtig, um
zu verstehen, wie rechte Vordenker Hegemonie im Land erlangen wollen. 

In einer neuen Folge von Was Jetzt? – Der Wahlkreis sprechen Paul
Middelhoff, Robert Pausch und Lisa Caspari darüber, warum ideologische
Vordenker der Rechten ihre Probleme mit dem Populismus der AfD haben und
welche Gefahren diejenigen in der Union übersehen, die an der Brandmauer
sägen und von "rechten Mehrheiten" träumen.

Der nächste Wahlkreis erscheint am 22. November.

Shownotes

Benedikt Kaiser – Der Hegemonie entgegen, Dresden 2025 (Buch)

Jürgen Kaube in der FAZ

Claudius Seidl in der Süddeutschen

Daniel Fiß über CDU und AfD

Ein sehr aufschlussreiches Gespräch mit dem rechten Aktivisten Chris
Rufo über die Bedeutung von Mainstream-Medien für die radikale Rechte

Maximilian Krahs strategische Ratschläge an die AfD

Deutschlandfunk-Serie “Deutsches Denken – Rechte Intellektuelle in der
Bundesrepublik”

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      <pubDate>Sat, 8 Nov 2025 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der deutschen Politik wächst die Nervosität: Obwohl die AfD erwiesenermaßen Rechtsextremisten in ihren eigenen Reihen hat, liegt sie inzwischen in mehreren Umfragen auf Platz eins – vor der CDU. Auch die Tagespolitik scheint, zum Beispiel beim Thema Migration, inzwischen komplett fixiert auf die AfD zu sein. </p><p>Seltsamerweise aber schaut niemand auf die wirklich substanziellen Richtungs- und Strategiedebatten der Rechten. Dabei wäre das wichtig, um zu verstehen, wie rechte Vordenker Hegemonie im Land erlangen wollen. </p><p>In einer neuen Folge von<i> Was Jetzt? – Der Wahlkreis</i> sprechen <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank">Paul Middelhoff</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" target="_blank">Robert Pausch</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a> darüber, warum ideologische Vordenker der Rechten ihre Probleme mit dem Populismus der AfD haben und welche Gefahren diejenigen in der Union übersehen, die an der Brandmauer sägen und von "rechten Mehrheiten" träumen.</p><p>Der nächste Wahlkreis erscheint am 22. November.</p><p><i><strong>Shownotes</strong></i></p><p><i>Benedikt Kaiser – Der Hegemonie entgegen, Dresden 2025 (Buch)</i></p><p><a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/prinzipienreiterei-der-afd-gegner-ruiniert-die-republik-accg-110762351.html" target="_blank"><i>Jürgen Kaube in der FAZ</i></a></p><p><a href="https://www.sueddeutsche.de/kultur/union-cdu-afd-konservativer-think-tank-r-21-roedder-li.3327826" target="_blank"><i>Claudius Seidl in der Süddeutschen</i></a></p><p><a href="https://sezession.de/70443/die-disruptionsenergie-der-afd" target="_blank"><i>Daniel Fiß über CDU und AfD</i></a></p><p><a href="https://www.politico.com/news/magazine/2024/01/03/christopher-rufo-claudine-gay-harvard-resignation-00133618" target="_blank"><i>Ein sehr aufschlussreiches Gespräch mit dem rechten Aktivisten Chris Rufo über die Bedeutung von Mainstream-Medien für die radikale Rechte</i></a></p><p><a href="https://x.com/krahmax/status/1979961051635691579?s=46" target="_blank"><i>Maximilian Krahs strategische Ratschläge an die AfD</i></a></p><p><a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/deutsches-denken-rechte-intellektuelle-der-bundesrepublik-1-4-100.html" target="_blank"><i>Deutschlandfunk-Serie “Deutsches Denken – Rechte Intellektuelle in der Bundesrepublik”</i></a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Alle starren auf die AfD, aber keiner guckt so richtig hin. Wir fragen uns: Wer sind die Theoretiker der radikalen Rechten? Und wie wollen sie die Macht gewinnen? 

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      <title>CO₂ unters Meer statt in die Luft?</title>
      <description><![CDATA[In Deutschland soll es nach dem Willen der Bundesregierung ab kommendem
Jahr erlaubt sein, CO₂ unter dem Meeresboden zu speichern. Die
sogenannte CO₂-Speicherung in großen Lagerstätten soll verhindern, dass
CO₂-Emissionen in die Atmosphäre gelangen, indem sie diese für tausende
Jahre einschließen. Carbon Capture and Storage nennt sich die
Technologie, kurz CCS. Viele Expertinnen und Experten sind sich einig,
dass sich die europäischen Klimaziele nur durch CCS werden erreichen
lassen. Doch auch die besten CCS-Anlagen können nur 90 bis 95 Prozent
des CO₂ einfangen, ein Teil entweicht nach wie vor in die Atmosphäre.
Wie viel bringt dieses Speichern von CO₂ wirklich im Kampf gegen die
Klimakrise? Dazu recherchiert hat die Wirtschaftsredakteurin der ZEIT,
Ricarda Richter.

Mehr Menschen als je zuvor sind von Cybermobbing betroffen. Das hat der
gemeinnützige Verein “Bündnis gegen Cybermobbing” in einer Studie
erhoben. Jede vierte befragte Person im Alter zwischen 18 und 24 Jahren
gab an, schon einmal zur Zielscheibe von Mobbing im Internet geworden zu
sein. Bei den Erwachsenen zwischen 18 und 65 Jahren waren es 14 Prozent,
also etwa jeder siebte. In einer vorherigen Studie aus dem Jahr 2021
waren es noch 11,5 Prozent gewesen. Wieso nimmt Cybermobbing zu und vor
allem: Was kann man dagegen tun? Damit hat sich der ZEIT-Volontär David
Will auseinandergesetzt.

Und sonst so? Kinder-Weltrekorde für die Natur.

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Constanze Kainz, Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Kai Schnier, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

CO₂-Speicherung: Weg damit!

Industrie: Reiche will bei Klimaschutzverträgen auch CO₂-Speicherung
fördern

CO₂-Speicherung: Die riskante Wette der Katherina Reiche

Studie: Junge Menschen leiden verstärkt unter Cybermobbing

Cybermobbing: "Der Algorithmus pusht Inhalte, die verletzend sind"

Studie: Jeder fünfte Jugendliche erlebt laut Umfrage Cybermobbing

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      <pubDate>Sat, 8 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland soll es nach dem Willen der Bundesregierung ab kommendem Jahr erlaubt sein, CO₂ unter dem Meeresboden zu speichern. Die sogenannte CO₂-Speicherung in großen Lagerstätten soll verhindern, dass CO₂-Emissionen in die Atmosphäre gelangen, indem sie diese für tausende Jahre einschließen. Carbon Capture and Storage nennt sich die Technologie, kurz CCS. Viele Expertinnen und Experten sind sich einig, dass sich die europäischen Klimaziele nur durch CCS werden erreichen lassen. Doch auch die besten CCS-Anlagen können nur 90 bis 95 Prozent des CO₂ einfangen, ein Teil entweicht nach wie vor in die Atmosphäre. Wie viel bringt dieses Speichern von CO₂ wirklich im Kampf gegen die Klimakrise? Dazu recherchiert hat die Wirtschaftsredakteurin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Ricarda_Richter/index" target="_blank">Ricarda Richter</a>.</p><p>Mehr Menschen als je zuvor sind von Cybermobbing betroffen. Das hat der gemeinnützige Verein “Bündnis gegen Cybermobbing” in einer Studie erhoben. Jede vierte befragte Person im Alter zwischen 18 und 24 Jahren gab an, schon einmal zur Zielscheibe von Mobbing im Internet geworden zu sein. Bei den Erwachsenen zwischen 18 und 65 Jahren waren es 14 Prozent, also etwa jeder siebte. In einer vorherigen Studie aus dem Jahr 2021 waren es noch 11,5 Prozent gewesen. Wieso nimmt Cybermobbing zu und vor allem: Was kann man dagegen tun? Damit hat sich der ZEIT-Volontär <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/David_Will/index" target="_blank">David Will</a> auseinandergesetzt.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2025/47/weltrekorde-umweltschutz-naturschutz-projekte-kinder-gxe" target="_blank">Kinder-Weltrekorde für die Natur</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>CO₂-Speicherung: <a href="https://www.zeit.de/2025/47/co2-speicherung-bundesregierung-klimaneutralitaet-industrie-unternehmen-gxe" target="_blank">Weg damit!</a></p><p>Industrie: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/industrie-bundeswirtschaftsministerin-katherina-reiche" target="_blank">Reiche will bei Klimaschutzverträgen auch CO₂-Speicherung fördern</a></p><p>CO₂-Speicherung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-09/co2-speicherung-ccs-technologie-katherina-reiche-gaskraftwerke-kritik" target="_blank">Die riskante Wette der Katherina Reiche</a></p><p>Studie: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-11/mobbing-cybermobbing-studie-gxe" target="_blank">Junge Menschen leiden verstärkt unter Cybermobbing</a></p><p>Cybermobbing: <a href="https://www.zeit.de/campus/2025-05/mobbing-erfahrungen-norman-wolf-psychologie-berater-jugendliche-queerness" target="_blank">"Der Algorithmus pusht Inhalte, die verletzend sind"</a></p><p>Studie: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-04/studie-jugendliche-teenager-cybermobbing" target="_blank">Jeder fünfte Jugendliche erlebt laut Umfrage Cybermobbing</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung will erlauben, dass ab 2026 CO₂ unter dem Meeresboden gespeichert wird. Was bringt das im Kampf gegen die Klimakrise? Und: Cybermobbing nimmt zu.</itunes:summary>
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      <title>Update: Der Regenwald als Investment</title>
      <description><![CDATA[Mit dem Tropical Forest Forever Facility, übersetzt der
"Tropische-Regenwald-Fonds für die Ewigkeit", sollen Regenwälder
geschützt und erhalten werden. In den nächsten Jahren soll der Fonds auf
125 Milliarden Dollar ansteigen. Reiche Geberländer sollen 25 Milliarden
Dollar aufbringen, jedoch nicht als Spende, sondern als Kredit. Für
diesen Kredit sollen sie Zinsen erhalten. Die restlichen 100 Milliarden
Dollar sollen von privaten Investoren eingesammelt werden. Dieses
Konzept hat der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva kurz
vor der Weltklimakonferenz in Belém vorgestellt. Bisher wollen sich
folgende Länder beteiligen: Brasilien, Norwegen, Indonesien, China und
die Arabischen Emirate. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz will
investieren. Ob das eine gute Idee ist, ob die angesetzte Summe
überhaupt zustande kommen kann und ob das Modell auf weitere Krisen
übertragen werden kann, analysiert Thomas Fischermann. Er koordiniert
die internationale Wirtschaftsberichterstattung der ZEIT.

Auch Bundeskanzler Friedrich Merz ist zum Klimagipfel nach Brasilien
gereist. In Belém hielt er eine Rede. Dabei betonte er, sich für den
Klimaschutz zu engagieren. Die Wirtschaft sieht er nicht als Problem für
das Klima, sondern als Schlüssel, um es zu schützen. Dennoch müsse
Energie bezahlbar bleiben. Auf Deutschland sei Verlass, hob der Kanzler
in Bezug auf internationale Zusammenarbeit und Unterstützung hervor. 

Außerdem im Update:

Der Bundestag hat die Finanzierung des Deutschlandtickets bis 2030
abgesichert. Dafür wurde das Regionalisierungsgesetz geändert. Das
bedeutet: Der Bund unterstützt die Bundesländer und ihre
Verkehrsbetriebe jährlich mit 1,5 Milliarden Euro. Allerdings wird das
Deutschlandticket ab Januar 2026 teurer – von 58 Euro soll es auf 63
Euro steigen. Für die kommenden Jahre soll dann ein Kostenindex
festgelegt werden. 

 

Was noch? Pistorius als neue Asterix-Figur?

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Constanze Kainz, Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Regenwaldfonds: Die wundersame Geldvermehrung von Belém

Aufforstung in Brasilien: Kann Geld den Amazonas retten?

COP30 in Belém: Diplomaten im Sex-Motel

Klimaschutz: Friedrich Merz hält Rede bei internationalem Klimagipfel in
Belém

Klimakrise: Friedrich Merz sieht die Wirtschaft als Schlüssel für
Klimaschutz

Regionalisierungsgesetz: Bundestag sichert Finanzierung des
Deutschlandtickets bis 2030

Deutschlandticket: Gut, dass die Regierung ihr Versprechen bricht

Verkehrsministerkonferenz: Deutschlandticket soll ab kommendem Jahr 63
Euro kosten

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      <pubDate>Fri, 7 Nov 2025 16:04:13 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Tropical Forest Forever Facility, übersetzt der "Tropische-Regenwald-Fonds für die Ewigkeit", sollen Regenwälder geschützt und erhalten werden. In den nächsten Jahren soll der Fonds auf 125 Milliarden Dollar ansteigen. Reiche Geberländer sollen 25 Milliarden Dollar aufbringen, jedoch nicht als Spende, sondern als Kredit. Für diesen Kredit sollen sie Zinsen erhalten. Die restlichen 100 Milliarden Dollar sollen von privaten Investoren eingesammelt werden. Dieses Konzept hat der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva kurz vor der Weltklimakonferenz in Belém vorgestellt. Bisher wollen sich folgende Länder beteiligen: Brasilien, Norwegen, Indonesien, China und die Arabischen Emirate. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz will investieren. Ob das eine gute Idee ist, ob die angesetzte Summe überhaupt zustande kommen kann und ob das Modell auf weitere Krisen übertragen werden kann, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Thomas_Fischermann/index.xml" target="_blank">Thomas Fischermann</a>. Er koordiniert die internationale Wirtschaftsberichterstattung der ZEIT.</p><p>Auch Bundeskanzler Friedrich Merz ist zum Klimagipfel nach Brasilien gereist. In Belém hielt er eine Rede. Dabei betonte er, sich für den Klimaschutz zu engagieren. Die Wirtschaft sieht er nicht als Problem für das Klima, sondern als Schlüssel, um es zu schützen. Dennoch müsse Energie bezahlbar bleiben. Auf Deutschland sei Verlass, hob der Kanzler in Bezug auf internationale Zusammenarbeit und Unterstützung hervor. </p><p><strong>Außerdem im Update:</strong></p><p>Der Bundestag hat die Finanzierung des <a href="https://www.zeit.de/thema/deutschlandticket" target="_blank">Deutschlandtickets</a> bis 2030 abgesichert. Dafür wurde das Regionalisierungsgesetz geändert. Das bedeutet: Der Bund unterstützt die Bundesländer und ihre Verkehrsbetriebe jährlich mit 1,5 Milliarden Euro. Allerdings wird das Deutschlandticket ab Januar 2026 teurer – von 58 Euro soll es auf 63 Euro steigen. Für die kommenden Jahre soll dann ein Kostenindex festgelegt werden. </p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.dw.com/de/deutschlands-verteidigungsminister-im-neuen-asterix-heft/a-74586145?maca=de-rss-de-cul-2907-xml-mrss" target="_blank">Pistorius als neue Asterix-Figur?</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Regenwaldfonds: <a href="https://www.zeit.de/2025/47/regenwaldfonds-brasilien-amazonas-tfff-weltklimagipfel-belem-gxe" target="_blank">Die wundersame Geldvermehrung von Belém</a></p><p>Aufforstung in Brasilien: <a href="https://www.zeit.de/2025/45/amazonas-aufforstung-brasilien-regenwald-agroforst-gxe/komplettansicht" target="_blank">Kann Geld den Amazonas retten?</a></p><p>COP30 in Belém: <a href="https://www.zeit.de/2025/38/cop-30-belem-bau-hotels-brasilien" target="_blank">Diplomaten im Sex-Motel</a></p><p>Klimaschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/friedrich-merz-rede-klimagipfel-belem" target="_blank">Friedrich Merz hält Rede bei internationalem Klimagipfel in Belém</a></p><p>Klimakrise: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-11/friedrich-merz-klimagipfel-belem-rede" target="_blank">Friedrich Merz sieht die Wirtschaft als Schlüssel für Klimaschutz</a></p><p>Regionalisierungsgesetz: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-11/deutschlandticket-bundestag-finanzierung-bund-bundeslaender-gxe" target="_blank">Bundestag sichert Finanzierung des Deutschlandtickets bis 2030</a></p><p>Deutschlandticket: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-09/deutschlandticket-preis-steigerung-kosten-koalitionsvertrag" target="_blank">Gut, dass die Regierung ihr Versprechen bricht</a></p><p>Verkehrsministerkonferenz: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-09/deutschlandticket-soll-ab-kommendem-jahr-63-euro-kosten" target="_blank">Deutschlandticket soll ab kommendem Jahr 63 Euro kosten</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Ein globaler Fonds auf Kreditbasis soll den Regenwald schützen. Kann die Idee auf andere Krisen angewandt werden? Und: Merz setzt sich für Klimaschutz ein.</itunes:summary>
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      <title>Deutschlands politische Mitte ist demokratielüstern, aber auch ratlos</title>
      <description><![CDATA[Der Anteil an Menschen, die in Deutschland ein klar rechtsextremes
Weltbild haben, ist im Vergleich zu 2023 deutlich zurückgegangen. Nur
noch 3,3 Prozent der Befragten der am Donnerstag erschienenen
Mitte-Studie 2024/25 haben ein eindeutig rechtsextremes Weltbild. In der
vorigen Erhebung waren es noch acht Prozent gewesen. Doch rund zwanzig
Prozent der Befragten bewegen sich den Studienautoren zufolge in einem
Vorfeld, einem Graubereich. Die Universität Bielefeld führt die Studie
im Auftrag der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung alle zwei Jahre durch
und bietet spannende Einblicke in das sich wandelnde
Demokratieverständnis der Deutschen. Und sie zeigt Ratlosigkeit im
Umgang mit Rechtsextremismus. Über die Studie spricht im Podcast Lenz
Jacobsen.

Seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs am 24. Februar 2022 sind
mehr als drei Jahre vergangen, nun steht der Ukraine der vierte
Kriegswinter bevor. Und wieder gibt es große Sorge vor Dunkelheit und
Kälte. In Kyjiw haben die russischen Angriffe mit Raketen und Drohnen
die Energieinfrastruktur so weit zerstört, dass nicht alle Haushalte
gleichzeitig mit Strom versorgt werden können. Pausenlose Stromzufuhr
erhalten nur Bestandteile der kritischen Infrastruktur, also etwa
Krankenhäuser und Ministerien. Ansonsten wird straßenweise abgewechselt,
wer Strom erhält. Die Stadt Kyjiw informiert jeweils am Vorabend
darüber, welche Straßen zu welcher Uhrzeit ohne Strom auskommen müssen.
Wie schlimm wird der ukrainische Winter in diesem Jahr werden? Das
ordnet der Russland-Experte der ZEIT, Maxim Kireev, ein.

Und sonst so? Erstaunlich viele Düsseldorfer Museumsbesucher wollen sich
von einem Guide beleidigen lassen.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Politische Einordnung: Gehören Sie zur politischen Mitte?

Rechtsextremismus: Weniger Menschen haben eindeutig rechtsextremes
Weltbild

Mitte-Studie 2024/25: Die angespannte Mitte

Stromversorgung in der Ukraine: Wir fürchten den Winter

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine

Ukrainekarte aktuell: Russische Truppen rücken nördlich von Pokrowsk vor

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      <pubDate>Fri, 7 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
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      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Anteil an Menschen, die in Deutschland ein klar rechtsextremes Weltbild haben, ist im Vergleich zu 2023 deutlich zurückgegangen. <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-11/rechtsextremismus-mitte-studie-menschenfeindlichkeit-gxe" target="_blank">Nur noch 3,3 Prozent der Befragten</a> der am Donnerstag erschienenen <a href="https://www.fes.de/mitte-studie" target="_blank">Mitte-Studie 2024/25</a> haben ein eindeutig rechtsextremes Weltbild. In der vorigen Erhebung waren es noch acht Prozent gewesen. Doch rund zwanzig Prozent der Befragten bewegen sich den Studienautoren zufolge in einem Vorfeld, einem <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/politische-einordnung-fragen-studien-vergleich-interaktion" target="_blank">Graubereich.</a> Die Universität Bielefeld führt die Studie im Auftrag der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung alle zwei Jahre durch und bietet spannende Einblicke in das sich wandelnde Demokratieverständnis der Deutschen. Und sie zeigt Ratlosigkeit im Umgang mit Rechtsextremismus. Über die Studie spricht im Podcast <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen/index.xml" target="_blank">Lenz Jacobsen</a>.</p><p>Seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs am 24. Februar 2022 sind mehr als drei Jahre vergangen, nun steht der <a href="https://www.zeit.de/2025/47/stromversorgung-ukraine-kyjiw-winter-angst" target="_blank">Ukraine der vierte Kriegswinter</a> bevor. Und wieder gibt es große Sorge vor Dunkelheit und Kälte. In Kyjiw haben die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen" target="_blank">russischen Angriffe mit Raketen und Drohnen</a> die Energieinfrastruktur so weit zerstört, dass nicht alle Haushalte gleichzeitig mit Strom versorgt werden können. Pausenlose Stromzufuhr erhalten nur Bestandteile der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" target="_blank">kritischen Infrastruktur</a>, also etwa Krankenhäuser und Ministerien. Ansonsten wird straßenweise abgewechselt, wer Strom erhält. Die Stadt Kyjiw informiert jeweils am Vorabend darüber, welche Straßen zu welcher Uhrzeit ohne Strom auskommen müssen. Wie schlimm wird der ukrainische Winter in diesem Jahr werden? Das ordnet der Russland-Experte der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank">Maxim Kireev</a>, ein.</p><p>Und sonst so? Erstaunlich viele Düsseldorfer Museumsbesucher wollen sich <a href="https://www.arte.tv/de/videos/128759-000-A/ein-grumpy-guide-im-museum/" target="_blank">von einem Guide beleidigen lassen.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Politische Einordnung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/politische-einordnung-fragen-studien-vergleich-interaktion" target="_blank">Gehören Sie zur politischen Mitte?</a></p><p>Rechtsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-11/rechtsextremismus-mitte-studie-menschenfeindlichkeit-gxe" target="_blank">Weniger Menschen haben eindeutig rechtsextremes Weltbild</a></p><p>Mitte-Studie 2024/25: <a href="https://www.fes.de/mitte-studie" target="_blank">Die angespannte Mitte</a></p><p>Stromversorgung in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/2025/47/stromversorgung-ukraine-kyjiw-winter-angst" target="_blank">Wir fürchten den Winter</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" target="_blank">Krieg gegen die Ukraine</a></p><p>Ukrainekarte aktuell: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen" target="_blank">Russische Truppen rücken nördlich von Pokrowsk vor</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Wie Friedrich Merz die Stahlbranche retten will</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz hat Vertreter großer Stahlkonzerne,
Länderchefs sowie Gewerkschafter zum Stahlgipfel im
Kanzleramt eingeladen. Ziel ist es, Wege zu finden, wie die deutsche
Stahlindustrie trotz Billigkonkurrenz aus Asien, hoher Energiepreise und
der teuren Umstellung auf grüne Produktion wettbewerbsfähig bleiben
kann. Die neue Thyssenkrupp-Chefin Marie Jaroni fordert unter anderem
höhere Zölle auf chinesischen Stahl, einen europäischen
Handelsschutz und eine Bevorzugung von EU-Stahl bei öffentlichen
Aufträgen. Wie groß die Krise in der Stahlindustrie tatsächlich ist,
analysiert Marc Widmann, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT.

Wegen des anhaltenden Shutdowns in den USA streicht die Federal Aviation
Administration (FAA) ab Freitag zehn Prozent der Flüge an den 40
verkehrsreichsten Flughäfen. Grund ist der Personalmangel bei
Fluglotsen, die während der Haushaltssperre unbezahlt arbeiten und
teilweise nicht zum Dienst erscheinen. Betroffen sind vor allem
Regional- und Inlandsflüge. Der Shutdown dauert inzwischen 36 Tage und
ist damit der längste in der US-Geschichte. Ursache ist der Streit
zwischen Republikanern und Demokraten über einen Übergangshaushalt,
insbesondere über zusätzliche Gelder für Bedürftige und gefährdete
Krankenversicherungen.

Außerdem im Update: Die EU-Kommission hat ein Kartellverfahren gegen
die Deutsche Börse und die US-Börse Nasdaq eingeleitet. Es wird
untersucht, ob beide Unternehmen Absprachen im Handel mit
Finanzderivaten getroffen haben, um den Wettbewerb im Europäischen
Wirtschaftsraum zu umgehen. 

 

Und sonst so? Wo ist die Eisbachwelle hin?

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Bundesregierung: Schafft Merz die Wende?

Stahlindustrie: Merz trifft Stahlkonzerne und Länderchefs zu Stahlgipfel
im Kanzleramt

Salzgitter AG:"Wir haben im ersten Halbjahr 84 Millionen Euro Verlust
gemacht"

Grüner Stahl: Womit keiner rechnet

Stahlproduktion: Größte deutsche Stahlfirma erstmals mit Frau an der
Spitze

Handelspolitik: EU-Kommission will Zölle auf Stahl deutlich ausweiten

Gipfel in Freital: Stahlbranche drängt auf bezahlbare Energie

Stahlindustrie: SPD will "Buy European"-Ansatz bei Stahl vorschreiben

US-Haushaltssperre: Wie der Shutdown die Menschen in den USA trifft

Haushaltskrise in den USA: US-Luftfahrtbehörde streicht ein Zehntel
aller Flüge wegen Shutdown

Shutdown: US-Verkehrsminister droht mit Schließung von Lufträumen

Haushaltssperre: Shutdown ist mit 36 Tagen der bisher längste der
US-Geschichte

Was jetzt? / Krankenversicherung in den USA: Plötzlich ohne
Krankenversicherung

EU-Wettbewerbsrecht: EU eröffnet Kartellverfahren gegen die Deutsche
Börse

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      <pubDate>Thu, 6 Nov 2025 16:28:39 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz hat Vertreter großer Stahlkonzerne, Länderchefs sowie Gewerkschafter zum Stahlgipfel im Kanzleramt eingeladen. Ziel ist es, Wege zu finden, wie die deutsche Stahlindustrie trotz Billigkonkurrenz aus Asien, hoher Energiepreise und der teuren Umstellung auf grüne Produktion wettbewerbsfähig bleiben kann. Die neue Thyssenkrupp-Chefin Marie Jaroni fordert unter anderem höhere Zölle auf chinesischen Stahl, einen europäischen Handelsschutz und eine Bevorzugung von EU-Stahl bei öffentlichen Aufträgen. Wie groß die Krise in der Stahlindustrie tatsächlich ist, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Marc_Widmann/index.xml">Marc Widmann</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT.</p><p>Wegen des anhaltenden Shutdowns in den USA streicht die Federal Aviation Administration (FAA) ab Freitag zehn Prozent der Flüge an den 40 verkehrsreichsten Flughäfen. Grund ist der Personalmangel bei Fluglotsen, die während der Haushaltssperre unbezahlt arbeiten und teilweise nicht zum Dienst erscheinen. Betroffen sind vor allem Regional- und Inlandsflüge. Der Shutdown dauert inzwischen 36 Tage und ist damit der längste in der US-Geschichte. Ursache ist der Streit zwischen Republikanern und Demokraten über einen Übergangshaushalt, insbesondere über zusätzliche Gelder für Bedürftige und gefährdete Krankenversicherungen.</p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: Die EU-Kommission hat ein Kartellverfahren gegen die Deutsche Börse und die US-Börse Nasdaq eingeleitet. Es wird untersucht, ob beide Unternehmen Absprachen im Handel mit Finanzderivaten getroffen haben, um den Wettbewerb im Europäischen Wirtschaftsraum zu umgehen. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.br.de/nachrichten/bayern/ursache-unklar-eisbachwelle-in-muenchen-ist-verschwunden,V1Vanm0">Wo ist die Eisbachwelle hin?</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/bundesregierung-tracker-performance-wirtschaft-bip-arbeitslosigkeit">Schafft Merz die Wende?</a></p><p>Stahlindustrie: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/stahl-gipfel-kanzleramt-thyssen-krupp">Merz trifft Stahlkonzerne und Länderchefs zu Stahlgipfel im Kanzleramt</a></p><p>Salzgitter AG:<a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-09/salzgitter-ag-gunnar-groebler-stahlindustrie-zoelle-verteidigung">"Wir haben im ersten Halbjahr 84 Millionen Euro Verlust gemacht"</a></p><p>Grüner Stahl: <a href="https://www.zeit.de/2025/17/gruener-stahl-klimaschutz-verwendung-subvention">Womit keiner rechnet</a></p><p>Stahlproduktion: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/31/groesste-deutsche-stahlfirma-erstmals-mit-frau-an-der-spitze">Größte deutsche Stahlfirma erstmals mit Frau an der Spitze</a></p><p>Handelspolitik: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/zoelle-stahl-import-eu-kommission-china">EU-Kommission will Zölle auf Stahl deutlich ausweiten</a></p><p>Gipfel in Freital: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/20/stahlbranche-draengt-auf-bezahlbare-energie">Stahlbranche drängt auf bezahlbare Energie</a></p><p>Stahlindustrie: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-10/stahlindustrie-eu-politik-spd-lars-klingbeil">SPD will "Buy European"-Ansatz bei Stahl vorschreiben</a></p><p>US-Haushaltssperre: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/us-haushaltssperre-shutdown-lebensmittelhilfen-fluege">Wie der Shutdown die Menschen in den USA trifft</a></p><p>Haushaltskrise in den USA: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-11/faa-usa-flughaefen-shutdown">US-Luftfahrtbehörde streicht ein Zehntel aller Flüge wegen Shutdown</a></p><p>Shutdown: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/shutdown-us-verkehrsminister-warnung-flugraum">US-Verkehrsminister droht mit Schließung von Lufträumen</a></p><p>Haushaltssperre: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/haushaltssperre-shutdown-rekord-tag-36-luftverkehr">Shutdown ist mit 36 Tagen der bisher längste der US-Geschichte</a></p><p>Was jetzt? / Krankenversicherung in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-10/krankenversicherung-usa-gesundheitssystem-nachrichtenpodcast">Plötzlich ohne Krankenversicherung</a></p><p>EU-Wettbewerbsrecht: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/boerse/2025-11/eu-eroeffnet-kartellverfahren-gegen-die-deutsche-boerse">EU eröffnet Kartellverfahren gegen die Deutsche Börse</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Der Außenkanzler und sein Außenminister</title>
      <description><![CDATA[Außenminister Johann Wadephul sorgte kürzlich in der CDU für Unmut: Bei
einem Besuch in Syrien sagte er: "Hier können wirklich kaum Menschen
richtig würdig leben." Dafür gab es Kritik aus der eigenen Partei, denn
zuvor hatte Bundeskanzler Friedrich Merz betont, es gebe keinerlei
Gründe mehr für Syrer, ihren Asylstatus in Deutschland zu behalten.
Eigentlich stehe Wadephul hinter der Außenpolitik des Kanzlers, aber
"regelmäßig kommt ihm die Wirklichkeit dazwischen", sagt Alice Bota,
Politikredakteurin der ZEIT. Sie begleitet den Außenminister seit dessen
Amtsantritt und ordnet die außenpolitischen Differenzen in der CDU im
Podcast ein.  

Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt – unter dem Namen NSU
verübten die drei Neonazis Anfang der 2000er-Jahre eine Reihe
rassistischer Morde, Raubüberfälle und Bombenanschläge. Dabei handelten
sie aber nicht allein: Susann Eminger war eine ihrer wichtigsten
Unterstützerinnen. Heute steht die Freundin von Beate Zschäpe vor
Gericht. Dass die beiden in engem Austausch standen, steht fest. Aber ob
sie auch von den Morden wusste, damit beschäftigt sich die
Bundesstaatsanwaltschaft nun. Nina Monecke aus dem Gesellschaftsressort
der ZEIT verfolgt den Fall und erläutert, was sich Angehörige der Opfer
von dem Prozess erhoffen. 

Und sonst so? Rauchverbot auf den Malediven

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Alicia Kleer, Mathias Peer

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Thu, 6 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Außenminister <a href="https://www.zeit.de/thema/johann-wadephul" target="_blank">Johann Wadephul</a> sorgte kürzlich in der CDU für Unmut: Bei einem <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/syrien-rueckkehr-aussenminister-johann-wadephul" target="_blank">Besuch in Syrien </a>sagte er: "Hier können wirklich kaum Menschen richtig würdig leben." Dafür gab es <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-11/debatte-syrien-rueckkehrer-kritik-johann-wadephul-cdu" target="_blank">Kritik aus der eigenen Partei</a>, denn zuvor hatte Bundeskanzler <a href="https://www.zeit.de/thema/friedrich-merz" target="_blank">Friedrich Merz</a> betont, <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/asylpolitik-alexander-dobrindt-syrien-afghanistan-abschiebung" target="_blank">es gebe keinerlei Gründe mehr für Syrer, ihren Asylstatus in Deutschland zu behalten</a>. Eigentlich stehe Wadephul hinter der Außenpolitik des Kanzlers, aber "regelmäßig kommt ihm die Wirklichkeit dazwischen", sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml" target="_blank">Alice Bota</a>, Politikredakteurin der ZEIT. Sie begleitet den Außenminister seit dessen Amtsantritt und ordnet die außenpolitischen Differenzen in der CDU im Podcast ein.  </p><p><a href="https://www.zeit.de/thema/beate-zschaepe" target="_blank">Beate Zschäpe</a>, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt – unter dem Namen NSU verübten die drei Neonazis Anfang der 2000er-Jahre eine Reihe rassistischer Morde, Raubüberfälle und Bombenanschläge. Dabei handelten sie aber nicht allein: Susann Eminger war eine ihrer wichtigsten Unterstützerinnen. Heute steht die Freundin von Beate Zschäpe vor Gericht. Dass die beiden in engem Austausch standen, steht fest. Aber ob sie auch von den Morden wusste, damit beschäftigt sich die Bundesstaatsanwaltschaft nun. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Nina_Monecke/index" target="_blank">Nina Monecke</a> aus dem Gesellschaftsressort der ZEIT verfolgt den Fall und erläutert, was sich Angehörige der Opfer von dem Prozess erhoffen. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/malediven-komplett-rauchverbot-fuer-junge-menschen" target="_blank">Rauchverbot auf den Malediven</a></p><p><i>Moderation und Produktion: Hannah Grünewald</i></p><p><i>Redaktion: Ole Pflüger</i></p><p><i>Mitarbeit: Alicia Kleer, Mathias Peer</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p>
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      <itunes:title>Der Außenkanzler und sein Außenminister</itunes:title>
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      <itunes:summary>Aus der CDU kommt Kritik an Johann Wadephul. Konkurrieren er und Friedrich Merz in der Außenpolitik? Und: Eine Freundin Beate Zschäpes steht heute vor Gericht.</itunes:summary>
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      <title>Update: Donald Trump vs. New York City</title>
      <description><![CDATA[New York City bekommt einen neuen Bürgermeister. Am Dienstag besiegte
der 34-jährige Zohran Mamdani mit 50,4 Prozent der Stimmen Andrew Cuomo,
dessen Kandidatur von US-Präsident Donald Trump unterstützt worden war.
Mamdani gilt als "Demokratischer Sozialist", der am linken Rand der
demokratischen Partei steht. Vor der Wahl hatte US-Präsident Donald
Trump gedroht, der Stadt Bundesmittel zu kürzen, sollten sich die
Wählerinnen und Wähler für Mamdani entscheiden. Auch in den
Bundesstaaten Virginia und New Jersey konnten die Demokraten am Dienstag
Wahlen gewinnen. Rieke Havertz, Moderatorin des Podcasts "OK, America?"
und internationale Korrespondentin der ZEIT, erklärt bei "Was jetzt?",
ob Mamdani Trump tatsächlich gefährlich werden könnte. Und, ob die
Wahlerfolge für die Demokraten ein Zeichen sind, dass sich die Stimmung
im Land dreht.

Die Umweltminister der EU-Länder haben sich auf neue Klimaziele für das
Jahr 2040 geeinigt, die schwächer sind als zunächst vorgesehen. Die
Treibhausgasemissionen der EU-Staaten müssen danach nun um 85 Prozent im
Vergleich zum Jahr 1990 sinken, ursprünglich waren 90 Prozent geplant
gewesen. Der Klimabeirat der EU hatte zuvor eine Senkung von 90 bis 95
Prozent empfohlen.

Außerdem: Das Bundesinnenministerium hat den islamistischen Verein
Muslim Interaktiv verboten. Auch gegen zwei weitere Vereine, Generation
Islam und Realität Islam, wird ermittelt.

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Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Ole Pflüger

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      <pubDate>Wed, 5 Nov 2025 16:02:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Mounia Meiborg, Petra Pinzler, Rieke Havertz)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>New York City bekommt einen neuen Bürgermeister. Am Dienstag besiegte der 34-jährige Zohran Mamdani mit 50,4 Prozent der Stimmen Andrew Cuomo, dessen Kandidatur von US-Präsident Donald Trump unterstützt worden war. Mamdani gilt als "Demokratischer Sozialist", der am linken Rand der demokratischen Partei steht. Vor der Wahl hatte US-Präsident Donald Trump gedroht, der Stadt Bundesmittel zu kürzen, sollten sich die Wählerinnen und Wähler für Mamdani entscheiden. Auch in den Bundesstaaten Virginia und New Jersey konnten die Demokraten am Dienstag Wahlen gewinnen. Rieke Havertz, Moderatorin des Podcasts "<a href="https://www.zeit.de/serie/ok-america">OK, America?</a>" und internationale Korrespondentin der ZEIT, erklärt bei "Was jetzt?", ob Mamdani Trump tatsächlich gefährlich werden könnte. Und, ob die Wahlerfolge für die Demokraten ein Zeichen sind, dass sich die Stimmung im Land dreht.</p><p>Die Umweltminister der EU-Länder haben sich auf neue Klimaziele für das Jahr 2040 geeinigt, die schwächer sind als zunächst vorgesehen. Die Treibhausgasemissionen der EU-Staaten müssen danach nun um 85 Prozent im Vergleich zum Jahr 1990 sinken, ursprünglich waren 90 Prozent geplant gewesen. Der Klimabeirat der EU hatte zuvor eine Senkung von 90 bis 95 Prozent empfohlen.</p><p>Außerdem: Das Bundesinnenministerium hat den islamistischen Verein Muslim Interaktiv verboten. Auch gegen zwei weitere Vereine, Generation Islam und Realität Islam, wird ermittelt.</p><p>Und sonst so? Warum der Supermond so groß wirkt.</p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p>Moderation und Produktion: Mounia Meiborg</p><p>Redaktion: Ole Pflüger</p><p>Mitarbeit: Constanze Kainz</p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Donald Trump vs. New York City</itunes:title>
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      <itunes:summary>New York wählt einen linken Bürgermeister und Donald Trump erneuert seine Drohungen gegen die Stadt. Dreht sich die Stimmung gegen ihn? Außerdem: Die EU beschließt schwächere Klimaziele.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>New York wählt einen linken Bürgermeister und Donald Trump erneuert seine Drohungen gegen die Stadt. Dreht sich die Stimmung gegen ihn? Außerdem: Die EU beschließt schwächere Klimaziele.</itunes:subtitle>
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      <title>Ist das Leben in Syrien sicher?</title>
      <description><![CDATA[Die Bundesregierung ringt um den Umgang mit syrischen Geflüchteten nach
dem Sturz des Assad-Regimes im Dezember 2024. Das Innenministerium
drängt auf Rückführungen, während der Außenminister Johann Wadephul nach
einer Reise nach Syrien die Lage als zu unsicher einschätzt.
Bundeskanzler Friedrich Merz sieht hingegen keine generellen Bedenken
gegen Abschiebungen von Geflüchteten nach Syrien. Er bezeichnete den
Bürgerkrieg als beendet und erklärte, es gebe "keinerlei Gründe mehr für
Asyl in Deutschland". Wie sicher ein Leben in Syrien gerade tatsächlich
ist und wer kurzfristig abgeschoben werden könnte, analysiert
ZEIT-Reporter Christian Vooren.

Die globale KI-Branche gilt zunehmend als instabil, da fast alle großen
Unternehmen miteinander vernetzt sind. Konzerne wie Nvidia, AMD, OpenAI,
Microsoft oder CoreWeave sind über Beteiligungen, Finanzströme und
Lieferketten eng verbunden. Diese komplexen Verflechtungen machen es
schwer, das Gesamtbild der Branche zu überblicken und erschweren
Investoren die Einschätzung von Risiken. Experten warnen, dass eine
Kettenreaktion beim Ausfall einzelner Unternehmen eine weltweite
Wirtschaftskrise auslösen könnte. Heike Buchter, US-Korrespondentin der
ZEIT, ordnet ein, welche Auswirkungen ein möglicher Zusammenbruch für
die KI-Branche bedeuten würde.

 

Und sonst so? Swiftie-Ansturm im Wiesbadener Museum

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer, Lissy Kleer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Sturz des Assad-Regimes: Noch überwiegt die Euphorie

Syrische Flüchtlinge: Bundesinnenministerium hält an Abschiebungen nach
Syrien fest

Naher Osten: Keiner wartet auf Deutschland

Syrien: Wadephul sieht rasche Rückkehr von Syrern in ihr Heimatland
skeptisch

Asylpolitik: Friedrich Merz plädiert für Abschiebungen nach Syrien

CDU/CSU: Worum es im Streit um die Abschiebungen nach Syrien geht

Syrien: "Irgendwann fällt jede Diktatur"

Risiko einer KI-Blase: Achtung, Einsturzgefahr!

OpenAI: Groß, größer, Nvidia bei OpenAI

Künstliche Intelligenz: Nvidia investiert 100 Milliarden Dollar in
OpenAI

Neustart / Künstliche Intelligenz: Was, wenn die KI-Blase platzt?

KI-Aktien: Die Angst vor einer gigantischen Blase am Aktienmarkt wächst

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 5 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung ringt um den Umgang mit syrischen Geflüchteten nach dem Sturz des Assad-Regimes im Dezember 2024. Das Innenministerium drängt auf Rückführungen, während der Außenminister Johann Wadephul nach einer Reise nach Syrien die Lage als zu unsicher einschätzt. Bundeskanzler Friedrich Merz sieht hingegen keine generellen Bedenken gegen Abschiebungen von Geflüchteten nach Syrien. Er bezeichnete den Bürgerkrieg als beendet und erklärte, es gebe "keinerlei Gründe mehr für Asyl in Deutschland". Wie sicher ein Leben in Syrien gerade tatsächlich ist und wer kurzfristig abgeschoben werden könnte, analysiert ZEIT-Reporter <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index">Christian Vooren.</a></p><p>Die globale KI-Branche gilt zunehmend als instabil, da fast alle großen Unternehmen miteinander vernetzt sind. Konzerne wie Nvidia, AMD, OpenAI, Microsoft oder CoreWeave sind über Beteiligungen, Finanzströme und Lieferketten eng verbunden. Diese komplexen Verflechtungen machen es schwer, das Gesamtbild der Branche zu überblicken und erschweren Investoren die Einschätzung von Risiken. Experten warnen, dass eine Kettenreaktion beim Ausfall einzelner Unternehmen eine weltweite Wirtschaftskrise auslösen könnte. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml">Heike Buchter</a>, US-Korrespondentin der ZEIT, ordnet ein, welche Auswirkungen ein möglicher Zusammenbruch für die KI-Branche bedeuten würde.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/28/wiesbadener-museum-wappnet-sich-fuer-swiftie-ansturm">Swiftie-Ansturm im Wiesbadener Museum</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, Lissy Kleer, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Sturz des Assad-Regimes: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/sturz-assad-regime-syrien-buergerkrieg">Noch überwiegt die Euphorie</a></p><p>Syrische Flüchtlinge: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/bundesinnenministerium-syrien-abschiebungen-trotz-wadephul-aeusserung">Bundesinnenministerium hält an Abschiebungen nach Syrien fest</a></p><p>Naher Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/naher-osten-syrien-israel-bundesregierung-johann-wadephul">Keiner wartet auf Deutschland</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/syrien-rueckkehr-aussenminister-johann-wadephul">Wadephul sieht rasche Rückkehr von Syrern in ihr Heimatland skeptisch</a></p><p>Asylpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/asylpolitik-alexander-dobrindt-syrien-afghanistan-abschiebung">Friedrich Merz plädiert für Abschiebungen nach Syrien</a></p><p>CDU/CSU: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/syrien-sicherheit-bundesregierung-abschiebung-debatte-faq">Worum es im Streit um die Abschiebungen nach Syrien geht</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/2025/43/syrien-reisebericht-ronya-othmann-baschar-al-assad-machthaber">"Irgendwann fällt jede Diktatur"</a></p><p>Risiko einer KI-Blase: <a href="https://www.zeit.de/2025/46/ki-blase-risiko-nvidia-openai-wirtschaftskrise-gxe">Achtung, Einsturzgefahr!</a></p><p>OpenAI: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-09/openai-nvidia-aktien-newsletter-kuenstliche-intelligenz">Groß, größer, Nvidia bei OpenAI</a></p><p>Künstliche Intelligenz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2025-09/nvidia-openai-ki-investition-chatgpt">Nvidia investiert 100 Milliarden Dollar in OpenAI</a></p><p>Neustart / Künstliche Intelligenz: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-10/kuenstliche-intelligenz-aktien-investition-boerse-digitalpodcast">Was, wenn die KI-Blase platzt?</a></p><p>KI-Aktien: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-10/ki-aktien-crash-dotcom-blase-boom">Die Angst vor einer gigantischen Blase am Aktienmarkt wächst</a></p>
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      <itunes:title>Ist das Leben in Syrien sicher?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung ist uneins über Abschiebungen nach Syrien. Was sagen Syrerinnen und Syrer selbst? Und: das Risiko durch die vernetzte KI-Branche</itunes:summary>
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      <title>Update: Die EU wird doch nicht mit leeren Händen zur Klimakonferenz reisen?</title>
      <description><![CDATA[EU-Umweltminister verhandeln derzeit in Brüssel über einen Klimaplan,
der für die bevorstehende COP30 in Brasilien erforderlich ist. Bisher
gibt es nur eine Absichtserklärung, nach der die EU ihre Emissionen bis
2035 um 66,25 bis 72,5 Prozent im Vergleich zu 1990 senken will.
Deutschland, Frankreich und Polen hatten Vorschläge blockiert, unter
anderem wegen wirtschaftlicher Belastungen und geopolitischer
Unsicherheiten. Zudem belastet ein Streit über Klimazertifikate die
Verhandlungen: Bis 2040 sollen drei Prozent der Ziele durch
international anerkannte Zertifikate ausgeglichen werden dürfen, einige
Länder fordern jedoch mehr. Was passiert, wenn die EU bis zur COP30
keine Einigung erzielt und warum gerade die EU nicht ohne
Verhandlungsgrundlage anreisen sollte, das erklärt ZEIT-Korrespondentin
Petra Pinzler bei Was Jetzt?

Laut einer Studie der Hilfsorganisation Save the Children lebten im
vergangenen Jahr rund 520 Millionen Kinder in Konfliktgebieten. Das sind
so viele wie noch nie seit Beginn der Erhebungen 2005 und entspricht
jedem fünften Kind weltweit. Dabei stieg die Zahl schwerer Verbrechen
gegen Kinder in Konflikten um 30 Prozent auf über 41.000 Fälle. Mehr als
die Hälfte dieser Fälle ereignete sich in Gaza und den palästinensischen
Gebieten, der Demokratischen Republik Kongo, Nigeria und Somalia. Save
the Children forderte angesichts der Rekordzahlen mehr politischen
Einsatz zum Schutz von Kindern. "Es ist ein Skandal, dass Staaten mehr
Geld für Waffen als für den Schutz von Kindern ausgeben", sagte
Geschäftsführer Florian Westphal.

Außerdem im Update: Das Bundesverfassungsgericht hat die 2022 im Zuge
der Coronapandemie beschlossene Triage-Regelung im
Infektionsschutzgesetz für verfassungswidrig erklärt. Diese regelt, wer
bei knappen medizinischen Ressourcen vorrangig behandelt wird. Zwei
Verfassungsbeschwerden von 14 Intensiv- und Notfallmedizinern hatten
Erfolg. Die Kläger kritisierten vor allem das Verbot der sogenannten
Ex-post-Triage. Wie der rechtliche Rahmen künftig gestaltet werden
könnte, beschreibt Ingo Arzt, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT.

Und sonst so? Ist dieses Gastgeschenk des dänischen Botschafters in
Ägypten wirklich ein Geschenk?

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Klimakrise: Europäische Union ringt vor COP30 um gemeinsame Klimaziele

Vor der Weltklimakonferenz: 33 Städte einigen sich vor COP30 auf
gemeinsamen Klimaschutz

Studie: CO₂-Emissionen in Deutschland gegenüber 1990 fast halbiert

Klimaschutz: Streit um Klimatopf: Geld für Zertifikate statt
Klimaschutz?

CO₂-Zertifikate: Grün getarnt

Save the Children: Fast ein Fünftel aller Kinder weltweit lebt in
Konfliktgebieten

Kinder im Krieg: "Diese Ereignisse hinterlassen bei Kindern
katastrophale Spuren"

Kinder in Gaza: "Du kannst sie nicht ansprechen, sie schauen durch dich
hindurch"

Den Bericht "Krieg gegen Kinder" finden Sie hier.

Triage: Bundesverfassungsgericht kippt die geltende Triage-Regelung

Bundesverfassungsgericht: Die Tragik der Triage

Medizinische Versorgung während Corona: Eine latente Triage

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 4 Nov 2025 16:05:54 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>EU-Umweltminister verhandeln derzeit in Brüssel über <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-11/klimakrise-cop25-eu-klimaziele-klimazertifikate-gxe">einen Klimaplan</a>, der für die bevorstehende <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/klimakonferenz-brasilien-buergermeister-staedte-klimawandel">COP30 in Brasilien</a> erforderlich ist. Bisher gibt es nur eine <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/klimaschutz-europaeische-union-klimaplan">Absichtserklärung</a>, nach der die EU ihre <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-01/agora-energiewende-co2-emissionen-gesunken-rekorderloes-emissionshandel">Emissionen</a> bis 2035 um 66,25 bis 72,5 Prozent im Vergleich zu 1990 senken will. Deutschland, Frankreich und Polen hatten Vorschläge blockiert, unter anderem wegen wirtschaftlicher Belastungen und geopolitischer Unsicherheiten. Zudem belastet ein <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/28/streit-um-klimatopf-geld-fuer-zertifikate-statt-klimaschutz">Streit über Klimazertifikate</a> die Verhandlungen: Bis 2040 sollen drei Prozent der Ziele durch international anerkannte <a href="https://www.zeit.de/2023/04/co2-zertifikate-betrug-emissionshandel-klimaschutz">Zertifikate</a> ausgeglichen werden dürfen, einige Länder fordern jedoch mehr. Was passiert, wenn die EU bis zur COP30 keine Einigung erzielt und warum gerade die EU <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-10/un-klimakonferenz-deutschland-klimaschutz-jochen-flasbarth-krisenpodcast" target="_blank">nicht ohne Verhandlungsgrundlage</a> anreisen sollte, das erklärt ZEIT-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml">Petra Pinzler</a> bei <i>Was Jetzt?</i></p><p>Laut einer Studie der <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-10/save-the-children-bericht-kinder-konfliktgebiete">Hilfsorganisation Save the Children</a> lebten im vergangenen Jahr rund <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-02/kinder-krieg-trauma-angststoerung-psychologie-jugendliche">520 Millionen Kinder in Konfliktgebieten</a>. Das sind so viele wie noch nie seit Beginn der Erhebungen 2005 und entspricht <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-11/save-the-children-kinder-konfliktgebiete-statistik-2025">jedem fünften Kind</a> weltweit. Dabei stieg die Zahl schwerer Verbrechen gegen Kinder in Konflikten um 30 Prozent<strong> </strong>auf über 41.000 Fälle. Mehr als die Hälfte dieser Fälle ereignete sich <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-02/kinder-gaza-krieg-waffenruhe-psychologie">in Gaza</a> und den palästinensischen Gebieten, der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/kongo-demokratische-republik-un-gewalt-kinder-hochkommissariat">Demokratischen Republik Kongo</a>, <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-03/nigeria-entfuehrung-kinder-schule-boko-haram">Nigeria </a>und <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/trump-somalia-is-terroristen-luftangriff">Somalia</a>. Save the Children forderte angesichts der Rekordzahlen mehr politischen Einsatz zum Schutz von Kindern. "Es ist ein Skandal, dass Staaten mehr Geld für Waffen als für den Schutz von Kindern ausgeben", sagte Geschäftsführer Florian Westphal.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong>Das <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-11/triage-regelung-nicht-mit-grundgesetz-vereinbar-gxe">Bundesverfassungsgericht</a> hat die 2022 im Zuge der <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-10/corona-neuinfektionen-anstieg-pandemie-rki">Coronapandemie</a> beschlossene <a href="https://www.zeit.de/2022/01/triage-bundesverfassungsgericht-corona-intensivmedizin-aerzte">Triage-Regelung</a> im Infektionsschutzgesetz für verfassungswidrig erklärt. Diese regelt, wer bei <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2021-11/medizinische-versorgung-corona-pandemie-intensivstation-auslastung-triage-gesundheitssystem">knappen medizinischen Ressourcen</a> vorrangig behandelt wird. Zwei Verfassungsbeschwerden von 14 Intensiv- und Notfallmedizinern hatten Erfolg. Die Kläger kritisierten vor allem das Verbot der sogenannten Ex-post-Triage. Wie der rechtliche Rahmen künftig gestaltet werden könnte, beschreibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Ingo_Arzt/index">Ingo Arzt,</a> Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT.</p><p>Und sonst so? Ist dieses <a href="https://www.instagram.com/p/DQnIUeEgsJq/?igsh=MTJ5bTBqcXdxZXIxMw%3D%3D">Gastgeschenk</a> des dänischen Botschafters in Ägypten wirklich ein Geschenk?</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Klimakrise: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-11/klimakrise-cop25-eu-klimaziele-klimazertifikate-gxe">Europäische Union ringt vor COP30 um gemeinsame Klimaziele</a></p><p>Vor der Weltklimakonferenz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/klimakonferenz-brasilien-buergermeister-staedte-klimawandel">33 Städte einigen sich vor COP30 auf gemeinsamen Klimaschutz</a></p><p>Studie: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-01/agora-energiewende-co2-emissionen-gesunken-rekorderloes-emissionshandel">CO₂-Emissionen in Deutschland gegenüber 1990 fast halbiert</a></p><p>Klimaschutz: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/28/streit-um-klimatopf-geld-fuer-zertifikate-statt-klimaschutz">Streit um Klimatopf: Geld für Zertifikate statt Klimaschutz?</a></p><p>CO₂-Zertifikate: <a href="https://www.zeit.de/2023/04/co2-zertifikate-betrug-emissionshandel-klimaschutz">Grün getarnt</a></p><p>Save the Children: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-10/save-the-children-bericht-kinder-konfliktgebiete">Fast ein Fünftel aller Kinder weltweit lebt in Konfliktgebieten</a></p><p>Kinder im Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-02/kinder-krieg-trauma-angststoerung-psychologie-jugendliche">"Diese Ereignisse hinterlassen bei Kindern katastrophale Spuren"</a></p><p>Kinder in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-02/kinder-gaza-krieg-waffenruhe-psychologie">"Du kannst sie nicht ansprechen, sie schauen durch dich hindurch"</a></p><p>Den Bericht "Krieg gegen Kinder" finden Sie <a href="https://www.presseportal.de/pm/106106/6150824">hier</a>.</p><p>Triage: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-11/triage-regelung-nicht-mit-grundgesetz-vereinbar-gxe">Bundesverfassungsgericht kippt die geltende Triage-Regelung</a></p><p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/2022/01/triage-bundesverfassungsgericht-corona-intensivmedizin-aerzte">Die Tragik der Triage</a></p><p>Medizinische Versorgung während Corona: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2021-11/medizinische-versorgung-corona-pandemie-intensivstation-auslastung-triage-gesundheitssystem">Eine latente Triage</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Noch streiten die EU-Mitgliedsländer über ihre Klimaziele, doch schon bald braucht es sie als Verhandlungsgrundlage. Warum dauert das noch? Und: die Triage ist Ärzte - und Ländersache</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Noch streiten die EU-Mitgliedsländer über ihre Klimaziele, doch schon bald braucht es sie als Verhandlungsgrundlage. Warum dauert das noch? Und: die Triage ist Ärzte - und Ländersache</itunes:subtitle>
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      <title>Kann ein Linker erst New York und dann die Demokraten retten?</title>
      <description><![CDATA[In New York wird heute ein neuer Bürgermeister gewählt. Und Zohran
Mamdani hat gute Chancen, Geschichte zu schreiben. Der 34-Jährige könnte
als erster Muslim das Amt übernehmen. Mamdani gehört den Democratic
Socialists of America an und damit dem linken Flügel der Demokraten. In
New York ist die Begeisterung für ihn groß, doch im demokratischen
Establishment gibt es Kritik: Mamdani sei zu links, zu radikal und zu
unerfahren. Rieke Havertz ist internationale Korrespondentin und
Co-Gastgeberin des Podcasts "OK, America?". Im Podcast spricht sie
darüber, welche Bedeutung ein Sieg für die Demokraten in den USA hätte
und ob ein Linkskurs der gesamten Partei denkbar wäre.

Rentner sollen ab dem 1. Januar 2026 bis zu 2.000 Euro im Monat
steuerfrei dazuverdienen dürfen – sofern sie fest angestellt sind. Das
sieht der Gesetzentwurf zur sogenannten Aktivrente vor, den die
Bundesregierung auf den Weg gebracht hat. Ziel ist es, mehr ältere
Menschen in den Arbeitsmarkt zu bringen und dem Fachkräftemangel
entgegenzuwirken. Ausgenommen von der Regel sind allerdings
Selbstständige, Beamte sowie Beschäftigte in der Land- und
Forstwirtschaft. Kritik für den Vorschlag kommt von allen Seiten.
Gewerkschaften lehnen die Aktivrente ebenso ab wie Arbeitgeber. Carla
Neuhaus aus dem Wirtschaftsressort erklärt, was die Argumente dafür und
dagegen sind und ob der Gesetzesentwurf den Fachkräftemangel lindern
kann.

Und sonst so? Süßes Gemüse: Bitter für die Gesundheit

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Zohran Mamdani: Warum die Wahl in New York die USA verändern könnte

Bürgermeisterwahl in New York: Der rote Zohran

Porträt: Linker Favorit für New Yorks Rathaus: Das ist Zohran Mamdani

Arbeiten im Rentenalter: Kabinett beschließt Aktivrente mit 2.000 Euro
Steuerfreibetrag

Rente: Das bedeuten die Regierungspläne zur Aktivrente

Aktivrente: Retten uns die Rentner?

Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
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      <pubDate>Tue, 4 Nov 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In New York wird heute ein neuer Bürgermeister gewählt. Und Zohran Mamdani hat gute Chancen, Geschichte zu schreiben. Der 34-Jährige könnte als erster Muslim das Amt übernehmen. Mamdani gehört den Democratic Socialists of America an und damit dem linken Flügel der Demokraten. In New York ist die Begeisterung für ihn groß, doch im demokratischen Establishment gibt es Kritik: Mamdani sei zu links, zu radikal und zu unerfahren. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a> ist internationale Korrespondentin und Co-Gastgeberin des Podcasts "OK, America?". Im Podcast spricht sie darüber, welche Bedeutung ein Sieg für die Demokraten in den USA hätte und ob ein Linkskurs der gesamten Partei denkbar wäre.</p><p>Rentner sollen ab dem 1. Januar 2026 bis zu 2.000 Euro im Monat steuerfrei dazuverdienen dürfen – sofern sie fest angestellt sind. Das sieht der Gesetzentwurf zur sogenannten Aktivrente vor, den die Bundesregierung auf den Weg gebracht hat. Ziel ist es, mehr ältere Menschen in den Arbeitsmarkt zu bringen und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Ausgenommen von der Regel sind allerdings Selbstständige, Beamte sowie Beschäftigte in der Land- und Forstwirtschaft. Kritik für den Vorschlag kommt von allen Seiten. Gewerkschaften lehnen die Aktivrente ebenso ab wie Arbeitgeber. <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index">Carla Neuhaus</a> aus dem Wirtschaftsressort erklärt, was die Argumente dafür und dagegen sind und ob der Gesetzesentwurf den Fachkräftemangel lindern kann.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.chip.de/news/supermaerkte-lebensmittel/von-bitter-zu-bekoemmlich-darum-schmeckt-gemuese-heute-kaum-noch-bitter_f326342d-9a2c-409e-bd4c-fddb84cf35bc.html">Süßes Gemüse: Bitter für die Gesundheit</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a> und Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Zohran Mamdani<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/buergermeisterwahl-new-york-zohran-mamdani-kandidaten-wahlkampf-faq"><strong>Warum die Wahl in New York die USA verändern könnte</strong></a></p><p>Bürgermeisterwahl in New York: <a href="https://www.zeit.de/2025/46/buergermeisterwahl-new-york-zohran-mamdani-demokrat-gxe"><strong>Der rote Zohran</strong></a></p><p>Porträt<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/27/new-yorks-buergermeisterkandidat-mamdani-trump-hat-gelogen"><strong>Linker Favorit für New Yorks Rathaus: Das ist Zohran Mamdani</strong></a></p><p>Arbeiten im Rentenalter<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/aktivrente-steuerfreibetrag-rentner-renteneintrittsalter-2000-euro"><strong>Kabinett beschließt Aktivrente mit 2.000 Euro Steuerfreibetrag</strong></a></p><p>Rente<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/die-wichtigsten-fragen-aktivrente-gesetzentwurf-bundesregierung"><strong>Das bedeuten die Regierungspläne zur Aktivrente</strong></a></p><p>Aktivrente<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/2025/46/aktivrente-reform-fachkraeftemangel-steuerbonus-selbststaendige"><strong>Retten uns die Rentner?</strong></a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Kann ein Linker erst New York und dann die Demokraten retten?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zohran Mamdani könnte heute zum New Yorker Bürgermeister gewählt werden. Zeigt sein Kurs, wie man Trump besiegt? Und: Steuerentlastung für arbeitende Rentner.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Zohran Mamdani könnte heute zum New Yorker Bürgermeister gewählt werden. Zeigt sein Kurs, wie man Trump besiegt? Und: Steuerentlastung für arbeitende Rentner.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Deutschland sucht weiter nach dem perfekten Ort für Atommüll</title>
      <description><![CDATA[In Deutschland stockt die Suche nach einem Atommüll-Endlager. Seit 2017
untersucht die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE)  den Untergrund
des Landes, mehr als die Hälfte der Flächen wurde als ungeeignet
aussortiert, es gibt noch keine konkreten Standorte. Solange lagert
der hoch radioaktive Abfall in über 1.300 Castorbehältern, die auf 16
Zwischenlager verteilt sind. Die Suche gestaltet sich auch deshalb
schwierig, weil die Widerstände groß sind. Einige Bundesländer, etwa
Bayern, schließen ein Endlager auf ihrem Gebiet kategorisch aus. Die BGE
hat nun einen Zwischenbericht vorgestellt und dabei die Regionen weiter
eingegrenzt, die für ein mögliches Endlager infrage kommen. Eine
Entscheidung über den Standort wird aber erst 2050 bis 2074 erwartet.
Welche Eigenschaften das perfekte Endlager haben muss und warum, ordnet
ZEIT-Autor Dirk Asendorpf im Podcast ein. 

Nach den Aussagen von Außenminister Johann Wadephul (CDU), dass in
Syrien wegen der massiven Zerstörung derzeit kein würdiges Leben möglich
sei, ist innerhalb der Union eine Debatte über Abschiebungen und
Rückführungen entbrannt. Der Außenminister hatte nach einem Besuch in
Syrien erklärt, er glaube nicht an eine schnelle Rückkehr vieler
Flüchtlinge, da große Teile des Landes verwüstet seien. Einige
Parteikollegen widersprachen nun und forderten eine Strategie zur
Rückführung. Die Bundesregierung spricht unterdessen von einem
"Scheinkonflikt". Laut Regierungssprecher Stefan Kornelius arbeite man
an der Stabilisierung Syriens, um langfristig Voraussetzungen für
Rückführungen zu schaffen.

Außerdem im Update: Im Norden Afghanistans hat ein Erdbeben der Stärke
6,3 mindestens 27 Menschen das Leben gekostet. Das Beben lag in etwa 28
Kilometern Tiefe und traf vor allem die Region um die Stadt
Masar-i-Scharif. 

Und sonst so? Welche Parteien im Bundestagswahlkampf 2025 von den
Algorithmen der sozialen Medien bevorzugt wurden. Spoiler: Sie haben
keine Regierungsverantwortung. 

Moderation und Produktion: Roland Jodin 

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Atommüllendlager: Die unendliche Suche

Endlagersuche: Wer hat’s gefunden? Die Schweiz!

Atommüll: Er strahlt und strahlt und strahlt

Atommüllendlager in Deutschland: Mögliche Flächen für Atommüllendlager
weiter eingegrenzt

Gutachten: Suche nach Atommüllendlager könnte sich um Jahrzehnte
verzögern

Naher Osten: Keiner wartet auf Deutschland

Frauen in Syrien: "Die Syrerinnen bauen das Land auf und haben trotzdem
kaum Rechte"

Abschiebungen nach Syrien: CDU-Politiker kritisieren Johann Wadephul für
Äußerungen zu Syrien

Syrien: Wadephul sieht rasche Rückkehr von Syrern in ihr Heimatland
skeptisch

Syrien: "Irgendwann fällt jede Diktatur"

Syrische Flüchtlinge: Bundesinnenministerium hält an Abschiebungen nach
Syrien fest

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      <pubDate>Mon, 3 Nov 2025 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland stockt die Suche nach <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-08/atommuell-endlager-suche-steffi-lemke-faq" target="_blank">einem Atommüll-Endlager</a>. Seit 2017 untersucht die <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-11/atommuell-endlager-deutschland-bundesgesellschaft-endlagerung-sicherheit" target="_blank">Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) </a> den Untergrund des Landes, mehr als die Hälfte der Flächen wurde als ungeeignet aussortiert, es gibt noch keine konkreten Standorte. Solange lagert der <a href="https://www.zeit.de/2023/48/atommuell-endlager-standort-zwischenlagerung" target="_blank">hoch radioaktive Abfall</a> in über 1.300 Castorbehältern, die auf 16 Zwischenlager verteilt sind. Die Suche gestaltet sich auch deshalb schwierig, weil die Widerstände groß sind. Einige Bundesländer, etwa Bayern, schließen ein Endlager auf ihrem Gebiet kategorisch aus. Die BGE hat nun einen Zwischenbericht vorgestellt und dabei die Regionen weiter eingegrenzt, die für ein mögliches Endlager infrage kommen. Eine Entscheidung über den Standort wird aber <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-08/atommuell-endlager-gutachten" target="_blank">erst 2050 bis 2074<strong> </strong></a>erwartet. Welche Eigenschaften das perfekte Endlager haben muss und warum, ordnet ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Dirk_Asendorpf/index.xml" target="_blank">Dirk Asendorpf</a> im Podcast ein. </p><p>Nach den Aussagen von<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/naher-osten-syrien-israel-bundesregierung-johann-wadephul" target="_blank"><strong> </strong>Außenminister Johann Wadephul (CDU),</a> dass in <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/frauen-syrien-machtwechsel-frauenrechte-assad-sturz" target="_blank">Syrien</a> wegen der massiven Zerstörung derzeit kein würdiges Leben möglich sei, ist <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-11/debatte-syrien-rueckkehrer-kritik-johann-wadephul-cdu" target="_blank">innerhalb der Union</a> eine Debatte über Abschiebungen und Rückführungen entbrannt. Der Außenminister hatte nach einem Besuch <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/syrien-rueckkehr-aussenminister-johann-wadephul" target="_blank">in Syrien erklärt</a>, er glaube nicht an eine schnelle Rückkehr vieler Flüchtlinge, da große Teile des Landes verwüstet seien. Einige Parteikollegen widersprachen nun und forderten eine Strategie zur Rückführung. Die Bundesregierung spricht unterdessen von einem "Scheinkonflikt". Laut Regierungssprecher Stefan Kornelius<strong> </strong>arbeite man an der <a href="https://www.zeit.de/2025/43/syrien-reisebericht-ronya-othmann-baschar-al-assad-machthaber" target="_blank">Stabilisierung Syriens</a>, um langfristig Voraussetzungen für <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/bundesinnenministerium-syrien-abschiebungen-trotz-wadephul-aeusserung" target="_blank">Rückführungen</a> zu schaffen.</p><p>Außerdem im Update: Im Norden Afghanistans hat ein <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-11/afghanistan-erdbeben-samangan-kabul" target="_blank">Erdbeben der Stärke 6,3</a> mindestens 27 Menschen das Leben gekostet. Das Beben lag in etwa 28 Kilometern Tiefe und traf vor allem die Region um die Stadt Masar-i-Scharif. </p><p>Und sonst so? Welche Parteien im Bundestagswahlkampf 2025 von den Algorithmen der sozialen Medien bevorzugt wurden. Spoiler: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/soziale-medien-algorithmus-populismus" target="_blank">Sie haben keine Regierungsverantwortung. </a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank"><i>Roland Jodin </i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank"><i>Fabian Scheler</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index" target="_blank"><i>Celine Yasemin Rolle</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? 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Die Schweiz!</a></p><p>Atommüll: <a href="https://www.zeit.de/2023/48/atommuell-endlager-standort-zwischenlagerung">Er strahlt und strahlt und strahlt</a></p><p>Atommüllendlager in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-11/atommuell-endlager-deutschland-bundesgesellschaft-endlagerung-sicherheit">Mögliche Flächen für Atommüllendlager weiter eingegrenzt</a></p><p>Gutachten: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2024-08/atommuell-endlager-gutachten">Suche nach Atommüllendlager könnte sich um Jahrzehnte verzögern</a></p><p>Naher Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-11/naher-osten-syrien-israel-bundesregierung-johann-wadephul">Keiner wartet auf Deutschland</a></p><p>Frauen in Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/frauen-syrien-machtwechsel-frauenrechte-assad-sturz">"Die Syrerinnen bauen das Land auf und haben trotzdem kaum Rechte"</a></p><p>Abschiebungen nach Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-11/debatte-syrien-rueckkehrer-kritik-johann-wadephul-cdu">CDU-Politiker kritisieren Johann Wadephul für Äußerungen zu Syrien</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/syrien-rueckkehr-aussenminister-johann-wadephul">Wadephul sieht rasche Rückkehr von Syrern in ihr Heimatland skeptisch</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/2025/43/syrien-reisebericht-ronya-othmann-baschar-al-assad-machthaber">"Irgendwann fällt jede Diktatur"</a></p><p>Syrische Flüchtlinge: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/bundesinnenministerium-syrien-abschiebungen-trotz-wadephul-aeusserung">Bundesinnenministerium hält an Abschiebungen nach Syrien fest</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Wie der Inselstaat Tuvalu langsam im Meer versinkt</title>
      <description><![CDATA[Der Pazifikstaat Tuvalu mit rund 11.000 Einwohnern droht unbewohnbar zu
werden. Der Inselstaat liegt nur knapp über dem Meeresspiegel, und
Klimaprognosen gehen davon aus, dass Tuvalu in wenigen Jahrzehnten
vollständig überflutet sein könnte. Australien hat Tuvalus Bevölkerung
ein sogenanntes Klimavisum zugesagt, das ihnen eine Zuflucht bieten
soll. Wie die Einheimischen darauf reagieren, ordnet ZEIT-Reporterin
Katharina Meyer zu Eppendorf ein. 

In Rio de Janeiro haben rund 2.500 Einsatzkräfte zwei Favelas gestürmt.
Ziel der Großrazzia war der mutmaßliche Drogenboss Edgar Alves de
Andrade. Der Polizeieinsatz gilt als einer der blutigsten in Brasilien.
Mindestens 121 Menschen wurden dabei getötet. Das Verbrechersyndikat
reagierte mit Gegenwehr, setzte Barrikaden und Autos in Brand und griff
die Polizei mit Sprengsätzen und Schusswaffen an.
Menschenrechtsorganisationen fordern nun eine unabhängige
Untersuchung des Einsatzes. Und die Anwohner protestieren gegen die
übermäßige Polizeigewalt. ZEIT-Autor:in Azadê Peşmen ordnet ein, wie
sich der Einsatz auf das Land auswirkt. 

 

Und sonst so: Kuckucksuhr als Kulturerbe

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge

Klimavisum für Tuvalu: Nichts wie weg?

Erderwärmung: Meeresspiegel steigt schneller als in den vergangenen
4.000 Jahren

Australisches Klimavisum: Kann Australien diese Menschen retten? Und
will es das überhaupt?

Australien: Mehr als 80 Prozent der Bürger von Tuvalu beantragen
Klimaasyl

Klimaschutz: EU-Umweltminister einigen sich auf Absichtserklärung für
Klimaplan

COP30 in Belém: Diplomaten im Sex-Motel

Brasilien: Mehr als 60 Tote bei Polizeieinsatz in Rio de Janeiro

Nach blutigem Polizeieinsatz: Polizei in Rio: Neun Drogenchefs unter den
rund 120 Toten

Drogenkriminalität: Favelabewohner protestieren gegen Polizeigewalt in
Rio

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      <pubDate>Mon, 3 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Pazifikstaat Tuvalu mit rund 11.000 Einwohnern droht unbewohnbar zu werden. Der Inselstaat liegt nur knapp über dem Meeresspiegel, und Klimaprognosen gehen davon aus, dass Tuvalu in wenigen Jahrzehnten vollständig überflutet<strong> </strong>sein könnte. Australien hat Tuvalus Bevölkerung ein sogenanntes Klimavisum zugesagt, das ihnen eine Zuflucht bieten soll. Wie die Einheimischen darauf reagieren, ordnet ZEIT-Reporterin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Katharina_Meyer-zu-Eppendorf/index">Katharina Meyer zu Eppendorf</a> ein. </p><p>In Rio de Janeiro haben rund 2.500 Einsatzkräfte zwei Favelas gestürmt. Ziel der Großrazzia war der mutmaßliche Drogenboss Edgar Alves de Andrade. Der Polizeieinsatz gilt als einer der blutigsten in Brasilien. Mindestens 121 Menschen wurden dabei getötet. Das Verbrechersyndikat reagierte mit Gegenwehr, setzte Barrikaden und Autos in Brand und griff die Polizei mit Sprengsätzen und Schusswaffen an. Menschenrechtsorganisationen fordern nun eine unabhängige Untersuchung des Einsatzes. Und die Anwohner protestieren gegen die übermäßige Polizeigewalt. ZEIT-Autor:in <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a> ordnet ein, wie sich der Einsatz auf das Land auswirkt. </p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.spiegel.de/panorama/schwarzwald-kuckucksuhr-soll-kulturerbe-werden-antrag-bei-der-unesco-a-8f977fef-4d1b-4cfb-8257-14bf928bed5f#ref=rss">Kuckucksuhr als Kulturerbe</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Klimavisum für Tuvalu: <a href="https://www.zeit.de/2025/46/tuvalu-klimavisum-australien-umzug-meeresspiegel">Nichts wie weg?</a></p><p>Erderwärmung: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-10/erderwaermung-meeresspiegel-anstieg-vergangene-120-jahre">Meeresspiegel steigt schneller als in den vergangenen 4.000 Jahren</a></p><p>Australisches Klimavisum: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/australisches-klimavisum-tuvalu-klimawandel-pazifik">Kann Australien diese Menschen retten? Und will es das überhaupt?</a></p><p>Australien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/australien-tuvalu-klima-asyl">Mehr als 80 Prozent der Bürger von Tuvalu beantragen Klimaasyl</a></p><p>Klimaschutz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/klimaschutz-europaeische-union-klimaplan">EU-Umweltminister einigen sich auf Absichtserklärung für Klimaplan</a></p><p>COP30 in Belém: <a href="https://www.zeit.de/2025/38/cop-30-belem-bau-hotels-brasilien">Diplomaten im Sex-Motel</a></p><p>Brasilien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/polizeieinsatz-brasilien-drogenkartell-rio-de-janeiro">Mehr als 60 Tote bei Polizeieinsatz in Rio de Janeiro</a></p><p>Nach blutigem Polizeieinsatz: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/31/polizei-in-rio-neun-drogenchefs-unter-den-rund-120-toten">Polizei in Rio: Neun Drogenchefs unter den rund 120 Toten</a></p><p>Drogenkriminalität: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-10/brasilien-rio-drogen-polizeieinsatz-comando-vermelho">Favelabewohner protestieren gegen Polizeigewalt in Rio</a></p>
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      <itunes:title>Wie der Inselstaat Tuvalu langsam im Meer versinkt</itunes:title>
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      <itunes:summary>Tuvalu könnte bis Ende des Jahrhunderts im Meer versinken. Was könnte dem Inselstaat effektiv helfen? Und: Proteste in Brasilien gegen Polizeigewalt</itunes:summary>
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      <title>Wo steht die deutsche Nahostpolitik?</title>
      <description><![CDATA[Bundesaußenminister Johann Wadephul reiste in der vergangenen Woche nach
Jordanien, Syrien, Bahrain und in den Libanon. Dabei stand Israel
eigentlich nicht auf seinem Plan, doch auf dem Rückflug seiner
mehrtägigen Nahostreise legte Wadephul einen Stopp in Tel Aviv ein.
Seine Gesprächspartner in Jordanien, Syrien und im Libanon hatten ihn
gebeten, Botschaften an die israelische Regierung zu übermitteln. Für
einen dauerhaften Frieden in der Region forderte Wadephul im Libanon die
Entwaffnung der Hisbollah. Paul Middelhoff aus dem Politikressort der
ZEIT hat den Außenminister auf seiner Reise begleitet. Im Podcast ordnet
er ein, was Wadephul auf seiner Reise erreichen konnte und wie sich sein
Verhältnis und Umgang mit den Ländern im Nahen Osten von seiner
Amtsvorgängerin Annalena Baerbock unterscheiden. 

Am kommenden Dienstag wählt New York einen neuen Bürgermeister. Der
amtierende Bürgermeister Eric Adams hatte seine erneute Kandidatur nach
einem Korruptionsskandal zurückgezogen. Laut aktuellen Umfragen hat der
Demokrat Zohran Mamdani gute Chancen, der erste muslimische
Bürgermeister New Yorks zu werden. Der 34-Jährige hat US-Präsident
Donald Trump klar den Kampf angesagt, der Mamdani als einen
"hundertprozentig kommunistischen Irren" bezeichnete. Trump drohte auch,
ihm die Staatsbürgerschaft zu entziehen. Wie die Chancen für Mamdani
stehen, welche Pläne er in seinem Amt gerne verfolgen würde und warum
sich Mamdani so deutlich gegen Trump positioniert, analysiert Lenz
Jacobsen aus dem Politischen Feuilleton der ZEIT.

 

Und sonst so: 22 Stunden Bach-Orgelkonzert

 

Moderation und Produktion: Henrik Oerding

Mitarbeit: Susanne Hehr, Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Frieden in Nahost: Gaza ohne Hamas?

Deutsch-israelische Beziehungen: Deutschland braucht mehr Empathie für
Israel – und mehr Distanz

Libanon: Wadephul fordert Waffenniederlegung von Hisbollah in Libanon

Eric Adams: Die wahre Tragödie um New Yorks gefallenen Bürgermeister

Bürgermeister von New York: Eric Adams zieht Kandidatur für
Bürgermeisterwahl in New York zurück

Bürgermeisterwahl in New York: Der rote Zohran

Zohran Mamdani: Der neue linke Star der USA

 

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Sun, 2 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesaußenminister Johann Wadephul reiste in der vergangenen Woche nach Jordanien, Syrien, Bahrain und in den Libanon. Dabei stand Israel eigentlich nicht auf seinem Plan, doch auf dem Rückflug seiner mehrtägigen Nahostreise legte Wadephul einen Stopp in Tel Aviv ein. Seine Gesprächspartner in Jordanien, Syrien und im Libanon hatten ihn gebeten, Botschaften an die israelische Regierung zu übermitteln. Für einen dauerhaften Frieden in der Region forderte Wadephul im Libanon die Entwaffnung der Hisbollah. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank">Paul Middelhoff</a> aus dem Politikressort der ZEIT hat den Außenminister auf seiner Reise begleitet. Im Podcast ordnet er ein, was Wadephul auf seiner Reise erreichen konnte und wie sich sein Verhältnis und Umgang mit den Ländern im Nahen Osten von seiner Amtsvorgängerin Annalena Baerbock unterscheiden. </p><p>Am kommenden Dienstag wählt New York einen neuen Bürgermeister. Der amtierende Bürgermeister Eric Adams hatte seine erneute Kandidatur nach einem Korruptionsskandal zurückgezogen. Laut aktuellen Umfragen hat der Demokrat Zohran Mamdani gute Chancen, der erste muslimische Bürgermeister New Yorks zu werden. Der 34-Jährige hat US-Präsident Donald Trump klar den Kampf angesagt, der Mamdani als einen "hundertprozentig kommunistischen Irren" bezeichnete. Trump drohte auch, ihm die Staatsbürgerschaft zu entziehen. Wie die Chancen für Mamdani stehen, welche Pläne er in seinem Amt gerne verfolgen würde und warum sich Mamdani so deutlich gegen Trump positioniert, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen/index.xml" target="_blank">Lenz Jacobsen</a> aus dem Politischen Feuilleton der ZEIT.</p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.arte.tv/de/videos/128075-001-A/gravity-bach-der-orgelmarathon/" target="_blank">22 Stunden Bach-Orgelkonzert</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" target="_blank">Henrik Oerding</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank">Susanne Hehr</a>, Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Frieden in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/frieden-nahost-gaza-israel-donald-trump" target="_blank">Gaza ohne Hamas?</a></p><p>Deutsch-israelische Beziehungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/staatsraeson-deutschland-israel-beziehungen-bundesregierung-gaza" target="_blank">Deutschland braucht mehr Empathie für Israel – und mehr Distanz</a></p><p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/johann-wadephul-aussenminister-libanon-hisbollah-entwaffnung-gxe" target="_blank">Wadephul fordert Waffenniederlegung von Hisbollah in Libanon</a></p><p>Eric Adams: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/eric-adams-buergermeister-newyork-korruption" target="_blank">Die wahre Tragödie um New Yorks gefallenen Bürgermeister</a></p><p>Bürgermeister von New York: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/eric-adams-new-york-buergermeisterwahl" target="_blank">Eric Adams zieht Kandidatur für Bürgermeisterwahl in New York zurück</a></p><p>Bürgermeisterwahl in New York: <a href="https://www.zeit.de/2025/46/buergermeisterwahl-new-york-zohran-mamdani-demokrat-gxe/komplettansicht" target="_blank">Der rote Zohran</a></p><p>Zohran Mamdani: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/zohran-mamdani-new-york-city-buergermeister-demokrat" target="_blank">Der neue linke Star der USA</a></p><p> </p>
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      <itunes:summary>Außenminister Wadephul war auf diplomatischer Reise im Nahen Osten unterwegs. Was konnte er erreichen? Und: In New York kämpft ein Demokrat bei der Bürgermeisterwahl gegen Trump. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Außenminister Wadephul war auf diplomatischer Reise im Nahen Osten unterwegs. Was konnte er erreichen? Und: In New York kämpft ein Demokrat bei der Bürgermeisterwahl gegen Trump. </itunes:subtitle>
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      <title>Plötzlich ohne Krankenversicherung</title>
      <description><![CDATA[In den USA dauert der Shutdown der Regierung nun seit vier Wochen an.
US-Präsident Präsident Donald Trump will mit drastischen Kürzungen den
Staatsapparat verkleinern. Die Demokraten verweigern ihre Zustimmung zum
Übergangsbudget, solange die Subventionen für Krankenversicherungen aus
der Pandemiezeit nicht verlängert werden. Diese Subventionen ermöglichen
es Millionen Menschen mit niedrigem Einkommen, sich über den Affordable
Care Act (Obamacare) zu versichern. Die Republikaner unter
Präsident Donald Trump lehnen das ab. Läuft die Unterstützung wie
geplant zum Jahresende aus, steigen ab 2026 die monatlichen Prämien für
viele Versicherte. ZEIT-Redakteurin Juliane Schäuble analysiert, ob es
doch noch zu einer Einigung kommen könnte. 

Die AfD streitet mit dem Bundestag um 2,3 Millionen Euro. Der Betrag
stammt aus einer Spende eines Österreichers, die Anfang 2025 an die
Partei ging . Nach Einschätzung der Bundestagsverwaltung soll das Geld
jedoch vom deutsch-schweizer Milliardär Henning Conle stammen. Die
Parlamentsverwaltung wertete die Zuwendung deshalb als verbotene
Strohmannspende und behielt das Geld ein. Die AfD klagt nun vor dem
Berliner Verwaltungsgericht auf Rückzahlung und argumentiert, der
Bundestag habe den Verdacht einer Strohmannspende nicht eindeutig
belegt. Wie es nun weitergeht und wie die Entscheidung des Gerichts
ausfallen könnte, ordnet Tilman Steffen, Redakteur im Politikressort der
ZEIT, ein. 

 

Und sonst so? Franzose singt für Tiere

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

US-Shutdown: US-Regierung beginnt mit Massenentlassungen wegen des
Shutdowns

US-Haushaltsstreit: Trump droht den Demokraten mit "irreversiblen"
Schritten

Shutdown in den USA: US-Bundesrichterin verbietet Trump-Regierung
Entlassungen

USA: Der kurze Traum vom Leben ohne Armut

Gesundheitspolitik in den USA: Make America healthy again. Oder?

Shutdown in den USA: "Die Republikanische Partei will diesen Schmerz"

Spendenaffäre der AfD: Schuldet der Bundestag der AfD noch 2.349.906,62
Euro?

Parteispende: AfD überweist wegen umstrittener Großspende Millionen an
Bundestag

Verstöße gegen Parteiengesetz: AfD zahlte seit Bundestagseinzug mehr als
eine Million Euro Bußgeld

AfD-Parteispenden: Millionen aus unklarer Quelle

 

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 1 Nov 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In den USA dauert der Shutdown der Regierung nun seit vier Wochen an. US-Präsident Präsident Donald Trump will mit drastischen Kürzungen den Staatsapparat verkleinern. Die Demokraten verweigern ihre Zustimmung zum Übergangsbudget, solange die Subventionen für Krankenversicherungen aus der Pandemiezeit nicht verlängert werden. Diese Subventionen ermöglichen es Millionen Menschen mit niedrigem Einkommen, sich über den Affordable Care Act (Obamacare) zu versichern. Die Republikaner unter Präsident Donald Trump lehnen das ab. Läuft die Unterstützung wie geplant zum Jahresende aus, steigen ab 2026 die monatlichen Prämien für viele Versicherte. ZEIT-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble">Juliane Schäuble</a> analysiert, ob es doch noch zu einer Einigung kommen könnte. </p><p>Die AfD streitet mit dem Bundestag um 2,3 Millionen Euro. Der Betrag stammt aus einer Spende eines Österreichers, die Anfang 2025 an die Partei ging . Nach Einschätzung der Bundestagsverwaltung soll das Geld jedoch vom deutsch-schweizer Milliardär Henning Conle stammen. Die Parlamentsverwaltung wertete die Zuwendung deshalb als verbotene Strohmannspende und behielt das Geld ein. Die AfD klagt nun vor dem Berliner Verwaltungsgericht auf Rückzahlung und argumentiert, der Bundestag habe den Verdacht einer Strohmannspende nicht eindeutig belegt. Wie es nun weitergeht und wie die Entscheidung des Gerichts ausfallen könnte, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index">Tilman Steffen</a>, Redakteur im Politikressort der ZEIT, ein. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2025/46/loris-assadian-strassenmusiker-tiere-social-media-gxe">Franzose singt für Tiere</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>US-Shutdown: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/usa-shutdown-entlassungen">US-Regierung beginnt mit Massenentlassungen wegen des Shutdowns</a></p><p>US-Haushaltsstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/haushalt-usa-regierung-shutdown-trump-republikaner-demokraten">Trump droht den Demokraten mit "irreversiblen" Schritten</a></p><p>Shutdown in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/usa-donald-trump-verbot-entlassung-bundesbedienstete-shutdown">US-Bundesrichterin verbietet Trump-Regierung Entlassungen</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/usa-pandemie-inflation-armut-sozialstaat">Der kurze Traum vom Leben ohne Armut</a></p><p>Gesundheitspolitik in den USA: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-11/gesundheitspolitik-usa-donald-trump-robert-f-kennedy-abtreibung">Make America healthy again. Oder?</a></p><p>Shutdown in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/shutdown-usa-krankenversicherung-obamacare-lebensmittelhilfe-snap">"Die Republikanische Partei will diesen Schmerz"</a></p><p>Spendenaffäre der AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/spendenaffaere-afd-bundestag-henning-conle-millionen">Schuldet der Bundestag der AfD noch 2.349.906,62 Euro?</a></p><p>Parteispende: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-04/afd-bundeskasse-spende-oesterreich">AfD überweist wegen umstrittener Großspende Millionen an Bundestag</a></p><p>Verstöße gegen Parteiengesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/bundestag-parteiengesetz-verstoesse-afd">AfD zahlte seit Bundestagseinzug mehr als eine Million Euro Bußgeld</a></p><p>AfD-Parteispenden: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/afd-parteispende-plakate-strohmann-spender-henning-conle">Millionen aus unklarer Quelle</a></p><p> </p>
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      <itunes:title>Plötzlich ohne Krankenversicherung</itunes:title>
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      <itunes:summary>Der Haushaltsstreit in den USA hat soziale Folgen: Hunderttausende könnten ihre Gesundheitsversorgung verlieren. Und: AfD klagt wegen eingezogener Millionen-Spende</itunes:summary>
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      <title>Update: Ein Prinz weniger im britischen Königshaus</title>
      <description><![CDATA[Der britische König Charles hat seinem Bruder Andrew alle Titel
entzogen. Künftig soll er nur noch als Mister Andrew Mountbatten-Windsor
auftreten. Grund für den Schritt: die anhaltenden Missbrauchsvorwürfe im
Zusammenhang mit dem Epstein-Skandal. Andrew soll Virginia Giuffre,
eines der bekanntesten Opfer, als Minderjährige mehrfach sexuell
missbraucht haben. Die Vorwürfe wurden bereits 2015 öffentlich, jetzt
wurde die Kritik lauter. Im Oktober tauchten E-Mails auf, die zeigen,
dass Andrew deutlich länger Kontakt zu Epstein hatte, als er bisher
eingeräumt hatte. Jochen Bittner, ZEIT-Auslandskorrespondent in London,
ordnet ein, wie konsequent Charles' Entscheidung wirklich ist und welche
Konsequenzen durch Strafverfolgungsbehörden noch folgen könnten.

Außenminister Johann Wadephul ist auf Nahostreise. Seine Stationen
bislang: Jordanien, Syrien und Libanon. Dort forderte er heute die
zügige Entwaffnung der Hisbollah. Für einen dauerhaften Frieden müsse
die vom Iran unterstützte Miliz bis Jahresende ihre Waffen niederlegen.
Diesem Zeitplan hat die Hisbollah allerdings nie zugestimmt. Gestern
zeigte er sich in Syrien in einem Vorort von Damaskus tief erschüttert
vom Ausmaß der Zerstörung durch den syrischen Bürgerkrieg. Eine
kurzfristige Rückkehr von Geflüchteten sei deshalb nur sehr
eingeschränkt möglich, so Wadephul. Paul Middelhoff aus dem
Politikressort ist mit vor Ort und erklärt, welche Ziele Wadephul auf
der Reise verfolgt. 
Außerdem im Update: In der Karibik sind durch Hurrikan Melissa
mindestens 50 Menschen gestorben, weitere werden vermisst. Vor allem
Jamaika, Kuba und Haiti wurden schwer getroffen.

Chinas Staatschef Xi Jinping hat auf dem Gipfel der
Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) vor wachsenden
Risiken für globale Lieferketten gewarnt.

Zwei Tage nach der Wahl in den Niederlanden steht der Wahlsieger fest:
die linksliberale D66. Nach vorläufigen Wahlergebnissen liegt sie vor
der rechtspopulistischen PVV von Geert Wilders. 

Und sonst so? Flaschenpost aus der Vergangenheit.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Moses Fendel, Jannis Carmesin

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge: 

Großbritannien: Britischer König Charles entzieht Prinz Andrew alle
Titel

Britische Royals: "Genug ist genug" - Der tiefe Fall von Prinz Andrew

Nahostreise: Wadephul im Libanon - Hisbollah-Entwaffnung im Zentrum

Syrien: Wadephul sieht rasche Rückkehr von Syrern in ihr Heimatland
skeptisch

Hurrikan Melissa: So sieht es im Zentrum des Hurrikans aus

Tropischer Wirbelsturm: Hurrikan Melissa verwüstet nach Jamaika auch
Kuba

Handelsstreit: Nach Treffen mit Trump: Xi warnt vor gestörten
Lieferketten

Niederlande: Jung und positiv: Jetten könnte Regierungschef werden

Niederlande: Linksliberale Partei D66 ist Wahlsieger in den Niederlanden

 

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      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 16:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der britische König Charles hat seinem Bruder Andrew alle Titel entzogen. Künftig soll er nur noch als Mister Andrew Mountbatten-Windsor auftreten. Grund für den Schritt: die anhaltenden Missbrauchsvorwürfe im Zusammenhang mit dem Epstein-Skandal. Andrew soll Virginia Giuffre, eines der bekanntesten Opfer, als Minderjährige mehrfach sexuell missbraucht haben. Die Vorwürfe wurden bereits 2015 öffentlich, jetzt wurde die Kritik lauter. Im Oktober tauchten E-Mails auf, die zeigen, dass Andrew deutlich länger Kontakt zu Epstein hatte, als er bisher eingeräumt hatte. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml">Jochen Bittner</a>, ZEIT-Auslandskorrespondent in London, ordnet ein, wie konsequent Charles' Entscheidung wirklich ist und welche Konsequenzen durch Strafverfolgungsbehörden noch folgen könnten.</p><p>Außenminister Johann Wadephul ist auf Nahostreise. Seine Stationen bislang: Jordanien, Syrien und Libanon. Dort forderte er heute die zügige Entwaffnung der Hisbollah. Für einen dauerhaften Frieden müsse die vom Iran unterstützte Miliz bis Jahresende ihre Waffen niederlegen. Diesem Zeitplan hat die Hisbollah allerdings nie zugestimmt. Gestern zeigte er sich in Syrien in einem Vorort von Damaskus tief erschüttert vom Ausmaß der Zerstörung durch den syrischen Bürgerkrieg. Eine kurzfristige Rückkehr von Geflüchteten sei deshalb nur sehr eingeschränkt möglich, so Wadephul. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhoff</a> aus dem Politikressort ist mit vor Ort und erklärt, welche Ziele Wadephul auf der Reise verfolgt. <br /><br />Außerdem im Update: In der Karibik sind durch Hurrikan Melissa mindestens 50 Menschen gestorben, weitere werden vermisst. Vor allem Jamaika, Kuba und Haiti wurden schwer getroffen.</p><p>Chinas Staatschef Xi Jinping hat auf dem Gipfel der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) vor wachsenden Risiken für globale Lieferketten gewarnt.</p><p>Zwei Tage nach der Wahl in den Niederlanden steht der Wahlsieger fest: die linksliberale D66. Nach vorläufigen Wahlergebnissen liegt sie vor der rechtspopulistischen PVV von Geert Wilders. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/australien-familie-findet-flaschenpost-eines-soldaten-von-1916-am-strand-a-ec172fb4-9802-4fea-b06a-ee1e62d5d8e3">Flaschenpost aus der Vergangenheit.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/britischer-koenig-charles-entzieht-prinz-andrew-alle-titel">Britischer König Charles entzieht Prinz Andrew alle Titel</a></p><p>Britische Royals: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/18/der-tiefe-fall-des-prinzen-andrew-genug-ist-genug">"Genug ist genug" - Der tiefe Fall von Prinz Andrew</a></p><p>Nahostreise: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/31/wadephul-im-libanon-hisbollah-entwaffnung-im-zentrum">Wadephul im Libanon - Hisbollah-Entwaffnung im Zentrum</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/syrien-rueckkehr-aussenminister-johann-wadephul">Wadephul sieht rasche Rückkehr von Syrern in ihr Heimatland skeptisch</a></p><p>Hurrikan Melissa: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-10/hurrikan-melissa-jamaika-ankunft-zerstoerung-karibik">So sieht es im Zentrum des Hurrikans aus</a></p><p>Tropischer Wirbelsturm: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/hurrikan-melissa-trifft-kuba-jamaika-haiti-bahamas">Hurrikan Melissa verwüstet nach Jamaika auch Kuba</a></p><p>Handelsstreit: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/31/nach-treffen-mit-trump-xi-warnt-vor-gestoerten-lieferketten">Nach Treffen mit Trump: Xi warnt vor gestörten Lieferketten</a></p><p>Niederlande: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/30/jung-und-positiv-jetten-koennte-regierungschef-werden">Jung und positiv: Jetten könnte Regierungschef werden</a></p><p>Niederlande: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/linksliberale-partei-d66-ist-wahlsieger-in-den-niederlanden">Linksliberale Partei D66 ist Wahlsieger in den Niederlanden</a></p><p> </p>
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      <title>Rechtspopulismus Ade in den Niederlanden?</title>
      <description><![CDATA[Bei der Parlamentswahl in den Niederlanden liegen die Demokraten 66
(D66) und die Partei für die Freiheit (PVV) von Geert Wilders laut
Hochrechnungen mit jeweils 26 Sitzen gleichauf. Trotz des knappen
Ergebnisses gilt eine Beteiligung von Geert Wilders an der nächsten
Regierung als unwahrscheinlich. Der frühere
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker bewertete das Ergebnis als
Rückkehr der Niederlande „in die Mitte Europas“. Das Wahlergebnis wird
in Europa als Signal politischer Stabilität gesehen, nachdem zuvor ein
Rechtsruck befürchtet worden war. Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent
der ZEIT, analysiert, was das über den Umgang mit Rechtspopulisten
aussagt.

In der Europäischen Union formiert sich zunehmender Widerstand gegen die
geplante Ausweitung des Emissionshandels. Mehrere Mitgliedstaaten,
darunter Polen, fordern eine Verschiebung auf 2030, um soziale und
wirtschaftliche Belastungen zu vermeiden. Bundeskanzler Friedrich
Merz sprach sich für einen „weichen Einstieg“ in die nächste Stufe des
Klimaschutzes aus. Der Emissionshandel hat seit seiner Einführung 2005
den CO₂-Ausstoß der Energiewirtschaft um rund 50 Prozent reduziert. Was
eine Abschwächung für die europäischen Klimaziele bedeuten würde, ordnet
Petra Pinzler, Korrespondentin in der Hauptstadtredaktion der ZEIT ein. 

 

Und sonst so? Kein Tempolimit für Fußgänger

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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ZEIT auf WhatsApp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Niederlande: Neuwahl ohne klare Favoriten

Parlamentswahl in den Niederlanden: Vorsprung von Wilders' Partei in
Umfrage deutlich verkleinert

Wahl in den Niederlanden: Wilders' Rechtspopulisten und Linksliberale
bei Neuwahlen gleichauf

Dick Schoof: Ministerpräsident kündigt Neuwahl in den Niederlanden an

Niederlande: Rechtspopulist Geert Wilders lässt niederländische
Regierung platzen

Was jetzt? / Regierung in den Niederlanden: Neue Regierung, alte Krise?
Die Zukunft der niederländischen Regierung

Fit for 55: EU-Parlament beschließt Ausweitung des Emissionshandels

Europäischer Emissionshandel: So sabotiert man sich selbst

Klimapolitik: Friedrich Merz, Klimakanzler

Treibhausgase: CO₂-Konzentration in der Atmosphäre steigt so hoch wie
nie seit 1957

Umweltbundesamt: Treibhausgase im EU-Emissionshandel seit Einführung
halbiert

Parlamentswahl in den Niederlanden: 

Auf dem Weg in den Postpopulismus?

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      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Parlamentswahl in den Niederlanden liegen die Demokraten 66 (D66) und die Partei für die Freiheit (PVV) von Geert Wilders laut Hochrechnungen mit jeweils 26 Sitzen gleichauf. Trotz des knappen Ergebnisses gilt eine Beteiligung von Geert Wilders an der nächsten Regierung als unwahrscheinlich. Der frühere EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker bewertete das Ergebnis als Rückkehr der Niederlande „in die Mitte Europas“. Das Wahlergebnis wird in Europa als Signal politischer Stabilität gesehen, nachdem zuvor ein Rechtsruck befürchtet worden war. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT, analysiert, was das über den Umgang mit Rechtspopulisten aussagt.</p><p>In der Europäischen Union formiert sich zunehmender Widerstand gegen die geplante Ausweitung des Emissionshandels. Mehrere Mitgliedstaaten, darunter Polen, fordern eine Verschiebung auf 2030, um soziale und wirtschaftliche Belastungen zu vermeiden. Bundeskanzler Friedrich Merz sprach sich für einen „weichen Einstieg“ in die nächste Stufe des Klimaschutzes aus. Der Emissionshandel hat seit seiner Einführung 2005 den CO₂-Ausstoß der Energiewirtschaft um rund 50 Prozent reduziert. Was eine Abschwächung für die europäischen Klimaziele bedeuten würde, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml">Petra Pinzler</a>, Korrespondentin in der Hauptstadtredaktion der ZEIT ein. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/slowakei-fuehrt-doch-kein-tempolimit-fuer-fussgaenger-ein-a-00c226fe-f060-4cf7-afeb-f2644e39a943">Kein Tempolimit für Fußgänger</a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index"><i>Erica Zingher</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Kai Schnier, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index"><i>Celine Yasemin Rolle</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Niederlande: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/niederlanden-wahlen-vorgezogen-parlament-regierung-koalition-umfrage">Neuwahl ohne klare Favoriten</a></p><p>Parlamentswahl in den Niederlanden: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/niederlande-parlamentswahl-umfrage-rechtspopulisten">Vorsprung von Wilders' Partei in Umfrage deutlich verkleinert</a></p><p>Wahl in den Niederlanden: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/niederlande-rechtspopulisten-wahl-wilders">Wilders' Rechtspopulisten und Linksliberale bei Neuwahlen gleichauf</a></p><p>Dick Schoof: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/niederlanden-neuwahlen-ankuendigung-geert-wilders-dick-schoof">Ministerpräsident kündigt Neuwahl in den Niederlanden an</a></p><p>Niederlande: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/rechtspopulist-wilders-laesst-niederlaendische-regierung-platzen">Rechtspopulist Geert Wilders lässt niederländische Regierung platzen</a></p><p>Was jetzt? / Regierung in den Niederlanden: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-06/regierung-niederlanden-geert-wilders-neuwahlen-nachrichtenpodcast">Neue Regierung, alte Krise? Die Zukunft der niederländischen Regierung</a></p><p>Fit for 55: <a href="https://www.zeit.de/green/2023-04/eu-parlament-klimaschutz-emissionshandel-fit-for-55">EU-Parlament beschließt Ausweitung des Emissionshandels</a></p><p>Europäischer Emissionshandel: <a href="https://www.zeit.de/2025/46/europaeischer-emissionshandel-reform-co2-preis-wirtschaft-gxe">So sabotiert man sich selbst</a></p><p>Klimapolitik: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-02/klimapolitik-friedrich-merz-cdu-bundestagswahl-regierung">Friedrich Merz, Klimakanzler</a></p><p>Treibhausgase: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-10/rekordanstieg-co2-konzentration-atmosphaere">CO₂-Konzentration in der Atmosphäre steigt so hoch wie nie seit 1957</a></p><p>Umweltbundesamt: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-07/treibhausgase-halbiert-seit-einfuehrung-eu-emissionshandel">Treibhausgase im EU-Emissionshandel seit Einführung halbiert</a></p><p>Parlamentswahl in den Niederlanden: </p><p><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/parlamentswahl-niederlande-geert-wilders-pvv-rechtspopulismus-gxe">Auf dem Weg in den Postpopulismus?</a></p>
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      <itunes:title>Rechtspopulismus Ade in den Niederlanden?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die D66 und die PVV liegen nach der Wahl gleichauf. Was sagt das Ergebnis über die politische Mitte in den Niederlanden und Europa aus? Und: EU-Streit um Emissionshandel</itunes:summary>
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      <title>Update: Tausche Sojabohnen gegen Seltene Erden</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping haben sich
bei einem Treffen im südkoreanischen Busan auf eine Senkung der
US-amerikanischen Zölle auf chinesische Importwaren um zehn
Prozentpunkte geeinigt. Die USA hatten zuletzt 57 Prozent Zölle gegen
China erhoben, da das Land nicht genug gegen den grenzüberschreitenden
Drogenhandel mit Fentanyl in die USA unternehme. Donald Trump sagte, die
beiden Staaten hätten sich zudem über die Lieferung von Seltenen Erden
von China an die USA für zunächst ein Jahr geeinigt. Außerdem ergänzte
er, China habe zugestimmt, "riesige Mengen" an Sojabohnen und anderen
Agrarprodukten aus den USA zu kaufen. Ist das nun der von Trump
angekündigte “Deal für alles”? Das kann der China-Korrespondent der
ZEIT, Jens Mühling, einschätzen.

Kurz vor seinem Treffen mit Xi Jinping hatte US-Präsident Donald Trump
auf seiner Plattform Truth Social die sofortige Wiederaufnahme von
Atomwaffentests angekündigt. Die Entscheidung begründete er mit den
Nuklear-Testprogrammen anderer Länder. Er habe das
US-Verteidigungsministerium –von ihm als "Kriegsministerium" bezeichnet
– angewiesen, den Testprozess "unverzüglich" zu starten, schrieb Trump.
Die USA haben seit mehr als 30 Jahren keine Atomwaffen mehr getestet.
Was wäre die Folge, würden die USA nun wieder mit Atomwaffentests
beginnen? Das ordnet die US-Korrespondentin der ZEIT, Juliane Schäuble,
ein.

Außerdem im Update: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat zum ersten
Mal in seiner Amtszeit die Türkei besucht und Präsident Recep Tayyip
Erdoğan in Ankara getroffen. Die beiden sprachen über Friedensbemühungen
in Gaza, den Ukrainekrieg, die Rüstungskooperation und Rückführungen von
Migranten in die Türkei und nach Syrien.

Nach dem Juwelendiebstahl im Louvre sind nach Angaben der französischen
Staatsanwaltschaft fünf weitere Verdächtige gefasst worden. Zuvor hatten
zwei Tatverdächtige teilweise gestanden. Die Beute bleibt verschwunden.

Und sonst so? Sind Boyfriends jetzt cringe?

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

USA und China: Kein "Deal für alles" – aber immerhin für die Bohne

Treffen von Trump und Xi: Trump erklärt Streit zwischen China und den
USA für beigelegt

Atomtests: Was hinter Donald Trumps angekündigten Atomwaffentests steckt

Atomwaffen: Russland droht Trump mit Wiederaufnahme eigener Atomtests

Atomwaffen: Donald Trump kündigt sofortigen Start von Atomwaffentests an

Friedrich Merz in der Türkei: Merz' Besuch in der Türkei

Türkeireise: Gazakrieg im Mittelpunkt von Friedrich Merz' Türkeireise

Deutsch-türkische Beziehungen: Friedrich Merz trifft in der Türkei keine
Oppositionspolitiker

Juwelendiebstahl im Louvre: Fünf weitere Festnahmen nach Diebstahl aus
dem Louvre

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      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 16:01:31 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping haben sich bei einem Treffen im südkoreanischen Busan auf eine Senkung der US-amerikanischen Zölle auf chinesische Importwaren um zehn Prozentpunkte geeinigt. Die USA hatten zuletzt 57 Prozent Zölle gegen China erhoben, da das Land nicht genug gegen den grenzüberschreitenden Drogenhandel mit Fentanyl in die USA unternehme. Donald Trump sagte, die beiden Staaten hätten sich zudem über die Lieferung von Seltenen Erden von China an die USA für zunächst ein Jahr geeinigt. Außerdem ergänzte er, China habe zugestimmt, "riesige Mengen" an Sojabohnen und anderen Agrarprodukten aus den USA zu kaufen. Ist das nun der von Trump angekündigte “Deal für alles”? Das kann der China-Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Jens_Muehling/index" target="_blank">Jens Mühling</a>, einschätzen.</p><p>Kurz vor seinem Treffen mit Xi Jinping hatte US-Präsident Donald Trump auf seiner Plattform Truth Social die sofortige Wiederaufnahme von Atomwaffentests angekündigt. Die Entscheidung begründete er mit den Nuklear-Testprogrammen anderer Länder. Er habe das US-Verteidigungsministerium –von ihm als "Kriegsministerium" bezeichnet – angewiesen, den Testprozess "unverzüglich" zu starten, schrieb Trump. Die USA haben seit mehr als 30 Jahren keine Atomwaffen mehr getestet. Was wäre die Folge, würden die USA nun wieder mit Atomwaffentests beginnen? Das ordnet die US-Korrespondentin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble" target="_blank">Juliane Schäuble</a>, ein.</p><p>Außerdem im Update: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat zum ersten Mal in seiner Amtszeit die Türkei besucht und Präsident Recep Tayyip Erdoğan in Ankara getroffen. Die beiden sprachen über Friedensbemühungen in Gaza, den Ukrainekrieg, die Rüstungskooperation und Rückführungen von Migranten in die Türkei und nach Syrien.</p><p>Nach dem Juwelendiebstahl im Louvre sind nach Angaben der französischen Staatsanwaltschaft fünf weitere Verdächtige gefasst worden. Zuvor hatten zwei Tatverdächtige teilweise gestanden. Die Beute bleibt verschwunden.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.vogue.com/article/is-having-a-boyfriend-embarrassing-now" target="_blank">Sind Boyfriends jetzt cringe?</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>USA und China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/usa-china-gipfel-suedkorea-einigung-donald-trump-xi-jinping" target="_blank">Kein "Deal für alles" – aber immerhin für die Bohne</a></p><p>Treffen von Trump und Xi: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/donald-trump-xi-jinping-treffen-suedkorea" target="_blank">Trump erklärt Streit zwischen China und den USA für beigelegt</a></p><p>Atomtests: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/atomtests-donald-trump-ctbt-atomwaffen-folgen-faq" target="_blank">Was hinter Donald Trumps angekündigten Atomwaffentests steckt</a></p><p>Atomwaffen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/atomtests-usa-trump-russland-drohung" target="_blank">Russland droht Trump mit Wiederaufnahme eigener Atomtests</a></p><p>Atomwaffen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/us-praesident-trump-kuendigt-sofortigen-start-von-atomwaffentests-an" target="_blank">Donald Trump kündigt sofortigen Start von Atomwaffentests an</a></p><p>Friedrich Merz in der Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-10/friedrich-merz-tuerkei-recep-tayyip-erdogan-nachrichtenpodcast" target="_blank">Merz' Besuch in der Türkei</a></p><p>Türkeireise: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-10/tuerkei-besuch-friedrich-merz-tayep-recep-erdogan" target="_blank">Gazakrieg im Mittelpunkt von Friedrich Merz' Türkeireise</a></p><p>Deutsch-türkische Beziehungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/friedrich-merz-tuerkei-recep-tayyip-erdogan" target="_blank">Friedrich Merz trifft in der Türkei keine Oppositionspolitiker</a></p><p>Juwelendiebstahl im Louvre: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-10/weiterer-fahndungserfolg-nach-diebstahl-aus-dem-louvre-gxe" target="_blank">Fünf weitere Festnahmen nach Diebstahl aus dem Louvre</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Merz&apos; Besuch in der Türkei</title>
      <description><![CDATA[Im Sudan haben RSF-Milizen die Provinzhauptstadt Al-Faschir eingenommen.
Es gibt Berichte von Massakern an der Zivilbevölkerung. Die Stadt war
über 500 Tage von den paramilitärischen Kämpfern belagert worden, nun
hat sich die sudanesische Armee zurückgezogen und Hunderttausende
fliehen vor den RSF. Wieso die internationale Gemeinschaft nicht in den
Konflikt eingreift und ob dem Sudan eine erneute Spaltung bevorsteht,
weiß Andrea Böhm, Politikredakteurin der ZEIT.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) reist zum ersten Mal seit seinem
Amtsantritt in die Türkei. Merz will große geopolitische Themen
besprechen und das deutsch-türkische Verhältnis wieder verbessern. Was
der Kanzler konkret in der Türkei erreichen will und wieso das Land für
Deutschland so wichtig ist, weiß Marion Sendker, Autorin für die ZEIT in
Istanbul.

Und sonst so? Eine 92-Jährige trickst Trickbetrüger aus.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Ole Pflüger, Hannah Grünewald

Mitarbeit: Benjamin Probst und Susanne Hehr

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Türkei: Türkisches Gericht erlässt weiteren Haftbefehl gegen Ekrem
İmamoğlu

Sudan: Nun droht ein Völkermord mit Ansage

Krieg im Sudan: Die Vergessenen

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      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Sudan haben RSF-Milizen die Provinzhauptstadt Al-Faschir eingenommen. Es gibt Berichte von Massakern an der Zivilbevölkerung. Die Stadt war über 500 Tage von den paramilitärischen Kämpfern belagert worden, nun hat sich die sudanesische Armee zurückgezogen und Hunderttausende fliehen vor den RSF. Wieso die internationale Gemeinschaft nicht in den Konflikt eingreift und ob dem Sudan eine erneute Spaltung bevorsteht, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml">Andrea Böhm,</a> Politikredakteurin der ZEIT.</p><p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) reist zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt in die Türkei. Merz will große geopolitische Themen besprechen und das deutsch-türkische Verhältnis wieder verbessern. Was der Kanzler konkret in der Türkei erreichen will und wieso das Land für Deutschland so wichtig ist, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Marion_Sendker/index" target="_blank">Marion Sendker</a>, Autorin für die ZEIT in Istanbul.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.derstandard.at/consent/tcf/story/3000000294159/polizei-und-92-j228hrige-steirerin-lockten-betr252ger-in-die-falle">Eine 92-Jährige trickst Trickbetrüger aus.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank"><i>Ole Pflüger, </i></a><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a> <i>und Susanne Hehr</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/tuerkei-ekrem-imamoglu-gericht-haftbefehl">Türkisches Gericht erlässt weiteren Haftbefehl gegen Ekrem İmamoğlu</a></p><p>Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/sudan-rsf-miliz-eroberung-al-faschir-zivilisten">Nun droht ein Völkermord mit Ansage</a></p><p>Krieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2025/10/krieg-sudan-krankenhaus-khartum-aerzte">Die Vergessenen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Merz&apos; Besuch in der Türkei</itunes:title>
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      <itunes:summary>Kanzler Friedrich Merz reist für bessere Beziehungen in die Türkei. Was kann er erreichen? Und: Milizen erobern Al-Faschir. Droht im Sudan ein Völkermord?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kanzler Friedrich Merz reist für bessere Beziehungen in die Türkei. Was kann er erreichen? Und: Milizen erobern Al-Faschir. Droht im Sudan ein Völkermord?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: War&apos;s das schon wieder mit dem Friedensplan?</title>
      <description><![CDATA[Nach den Angriffen Israels im Gazastreifen in der vergangenen Nacht ist
die Zahl der Toten auf mehr als 100 gestiegen, darunter 35 Kinder. Das
geht aus Angaben des Zivilschutzes der Hamas hervor. Israels Armee
begründete den Angriff damit, dass die Hamas den Waffenstillstand
gebrochen habe. Ab sofort will die Armee die Waffenruhe aber wieder
einhalten. US-Präsident Donald Trump hat den Angriff Israels verteidigt:
"Sie haben einen israelischen Soldaten getötet", sagte er über die
Hamas. "In so einem Fall sollte man zurückschlagen." Was die Angriffe
für den Friedensplan zwischen Israel und der Hamas bedeuten könnten,
erklärt Steffi Hentschke, Nahostkorrespondentin der ZEIT.

Die Federal Reserve – die Zentralbank der USA – entscheidet am heutigen
Mittwoch über den Leitzins der USA. Fachleute gehen davon aus, dass der
Zins zum zweiten Mal in etwas mehr als einem Monat vorsichtig gesenkt
wird. Der Effekt: Banken können günstigere Kredite vergeben. Uwe Jean
Heuser, Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT, hält einen erneuten
Zinsschnitt für vertretbar. Und warnt schon jetzt vor dem, was im
kommenden Jahr passieren könnte. Schon länger drängt Trump den Chef der
Federal Reserve, Jerome Powell, zu einer drastischen Zinssenkung. Nach
Powells Amtszeit könnte Trump den Chefposten der Zentralbank mit
jemandem aus dem eigenen politischen Lager besetzen.

Die Bundesregierung hat beschlossen, den Mindestlohn schrittweise zu
erhöhen. Bis zum 1. Januar 2026 soll er von aktuell 12,82 Euro auf 13,90
Euro ansteigen. Ein Jahr später folgt dann eine weitere Erhöhung auf
14,60 Euro. Weder der Bundestag noch der Bundesrat müssen der Erhöhung
zustimmen. Damit steigt der Mindestlohn so stark wie nie seit seiner
Einführung. Am Ende könnten 6,6 Millionen Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmer profitieren.

Und sonst so? Die Pille danach gibt es in England ab sofort kostenlos.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Waffenruhe in Gaza: Jetzt zeigen sich die Lücken des Friedensplans

Humanitäre Lage in Gaza: Winter in Trümmern

US-Notenbank: "Dann gäbe es kein Halten mehr"

Gehälter nach Berufen: Wie viel verdienen Sie im Vergleich zu anderen?

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      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 16:06:45 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Angriffen Israels im Gazastreifen in der vergangenen Nacht ist die Zahl der Toten auf mehr als 100 gestiegen, darunter 35 Kinder. Das geht aus Angaben des Zivilschutzes der Hamas hervor. Israels Armee begründete den Angriff damit, dass die Hamas den Waffenstillstand gebrochen habe. Ab sofort will die Armee die Waffenruhe aber wieder einhalten. US-Präsident Donald Trump hat den Angriff Israels verteidigt: "Sie haben einen israelischen Soldaten getötet", sagte er über die Hamas. "In so einem Fall sollte man zurückschlagen." Was die Angriffe für den Friedensplan zwischen Israel und der Hamas bedeuten könnten, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index" target="_blank">Steffi Hentschke,</a> Nahostkorrespondentin der ZEIT.</p><p>Die Federal Reserve – die Zentralbank der USA – entscheidet am heutigen Mittwoch über den Leitzins der USA. Fachleute gehen davon aus, dass der Zins zum zweiten Mal in etwas mehr als einem Monat vorsichtig gesenkt wird. Der Effekt: Banken können günstigere Kredite vergeben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Uwe_Jean_Heuser/index.xml" target="_blank">Uwe Jean Heuser,</a> Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT, hält einen erneuten Zinsschnitt für vertretbar. Und warnt schon jetzt vor dem, was im kommenden Jahr passieren könnte. Schon länger drängt Trump den Chef der Federal Reserve, Jerome Powell, zu einer drastischen Zinssenkung. Nach Powells Amtszeit könnte Trump den Chefposten der Zentralbank mit jemandem aus dem eigenen politischen Lager besetzen.</p><p>Die Bundesregierung hat beschlossen, den Mindestlohn schrittweise zu erhöhen. Bis zum 1. Januar 2026 soll er von aktuell 12,82 Euro auf 13,90 Euro ansteigen. Ein Jahr später folgt dann eine weitere Erhöhung auf 14,60 Euro. Weder der Bundestag noch der Bundesrat müssen der Erhöhung zustimmen. Damit steigt der Mindestlohn so stark wie nie seit seiner Einführung. Am Ende könnten 6,6 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer profitieren.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-10/pille-danach-england-kostenlos-gxe">Die Pille danach gibt es in England ab sofort kostenlos.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Waffenruhe in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/waffenruhe-gaza-israel-hamas-benjamin-netanjahu-donald-trump">Jetzt zeigen sich die Lücken des Friedensplans</a></p><p>Humanitäre Lage in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/humanitaere-lage-gaza-nahrung-zelte-beduerfnisse">Winter in Trümmern</a></p><p>US-Notenbank: <a href="https://www.zeit.de/2025/42/us-notenbank-donald-trump-dollar-finanzmarkt">"Dann gäbe es kein Halten mehr"</a></p><p>Gehälter nach Berufen: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-08/gehaelter-berufe-vergleich-deutschland">Wie viel verdienen Sie im Vergleich zu anderen?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Hamas tötet einen israelischen Soldaten und Israel reagiert mit heftigen Angriffen auf Gaza. Doch nun, soll die Waffenruhe wieder gelten. Und: Der Mindestlohn steigt auf 14,60 Euro.</itunes:summary>
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      <title>&quot;Viele rechnen damit, dass sie schon bald wieder wählen müssen&quot;</title>
      <description><![CDATA[In den Niederlanden wird am Dienstag ein neues Parlament gewählt. Es ist
bereits die zweite Wahl innerhalb von zwei Jahren, nachdem die rechte
Vierparteienregierung unter Führung der Partei für die Freiheit (PVV)
von Geert Wilders zerbrochen war. Wilders' Partei führt die Umfragen
zwar weiterhin an, aber keine der anderen großen Parteien will mit ihm
eine Regierung bilden. Hinter Wilders liegt das rot-grüne
Parteienbündnis um den ehemaligen Vizepräsidenten der EU-Kommission,
Frans Timmermans. Aber auch für Timmermans könnte die Regierungsbildung
schwer werden. Wer bringt eine Koalition zustande? Und welche Themen
haben den Wahlkampf bestimmt? Diese und weitere Fragen beantwortet Sarah
Tekath, Journalistin in den Niederlanden.

Die Bundesregierung will ab dem kommenden Jahr die Mehrwertsteuer für
die Gastronomie von 19 auf sieben Prozent senken. Damit will sie vor
allem den gestiegenen Kosten der Branche Rechnung tragen. Gerade bei
Energie und Lebensmitteln sind die Preise teilweise enorm gestiegen.
Aber: Vor allem Ländern und Kommunen werden die Steuerausfälle wehtun.
Allein für das kommende Jahr wird die Summe für Bund, Länder und
Kommunen auf rund 3,6 Milliarden Euro geschätzt. Ein Ausgleich vom Bund
ist dafür nicht vorgesehen. Außerdem wird kritisiert, dass von der
Maßnahme nur Menschen profitieren, die es sich leisten können, essen zu
gehen. Menschen mit geringem Einkommen hätten dagegen nichts davon. Ist
die Reform also ein guter Schritt oder rausgeschmissenes Geld? Und
inwieweit profitieren die Gäste im Restaurant oder Café überhaupt von
der niedrigeren Steuer? Jurik Caspar Iser, Wirtschaftsredakteur der
ZEIT, fasst die Argumente dafür und dagegen zusammen.

Und sonst so? Warum die trockenste Wüste der Welt gerade aufblüht.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Benjamin Probst und Susanne Hehr

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Weitere Links zur Folge:

Niederlande: Neuwahlen ohne klare Favoriten

Gastronomie: Wird essen gehen jetzt wieder günstiger?

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In den Niederlanden wird am Dienstag ein neues Parlament gewählt. Es ist bereits die zweite Wahl innerhalb von zwei Jahren, nachdem die rechte Vierparteienregierung unter Führung der Partei für die Freiheit (PVV) von Geert Wilders zerbrochen war. Wilders' Partei führt die Umfragen zwar weiterhin an, aber keine der anderen großen Parteien will mit ihm eine Regierung bilden. Hinter Wilders liegt das rot-grüne Parteienbündnis um den ehemaligen Vizepräsidenten der EU-Kommission, Frans Timmermans. Aber auch für Timmermans könnte die Regierungsbildung schwer werden. Wer bringt eine Koalition zustande? Und welche Themen haben den Wahlkampf bestimmt? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.sarahtekath.com/">Sarah Tekath</a>, Journalistin in den Niederlanden.</p><p>Die Bundesregierung will ab dem kommenden Jahr die Mehrwertsteuer für die Gastronomie von 19 auf sieben Prozent senken. Damit will sie vor allem den gestiegenen Kosten der Branche Rechnung tragen. Gerade bei Energie und Lebensmitteln sind die Preise teilweise enorm gestiegen. Aber: Vor allem Ländern und Kommunen werden die Steuerausfälle wehtun. Allein für das kommende Jahr wird die Summe für Bund, Länder und Kommunen auf rund 3,6 Milliarden Euro geschätzt. Ein Ausgleich vom Bund ist dafür nicht vorgesehen. Außerdem wird kritisiert, dass von der Maßnahme nur Menschen profitieren, die es sich leisten können, essen zu gehen. Menschen mit geringem Einkommen hätten dagegen nichts davon. Ist die Reform also ein guter Schritt oder rausgeschmissenes Geld? Und inwieweit profitieren die Gäste im Restaurant oder Café überhaupt von der niedrigeren Steuer? <a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Jurik-Caspar_Iser/index" target="_blank">Jurik Caspar Iser</a>, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, fasst die Argumente dafür und dagegen zusammen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2025/45/blumen-atacama-wueste-chile-forscher" target="_blank">Warum die trockenste Wüste der Welt gerade aufblüht</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a> <i>und Susanne Hehr</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Niederlande: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/niederlanden-wahlen-vorgezogen-parlament-regierung-koalition-umfrage#wer-ist-der-favorit-bei-den-wahlen">Neuwahlen ohne klare Favoriten</a></p><p>Gastronomie: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/gastronomie-mehrwertsteuer-senkung-speisen-verbraucher">Wird essen gehen jetzt wieder günstiger?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="12148078" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8/episodes/0cf67b25-0016-4e1d-9b2b-0eefeefc6818/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=b4b9795f-4b37-4d4f-bbfe-62b735703af8&amp;awEpisodeId=0cf67b25-0016-4e1d-9b2b-0eefeefc6818&amp;feed=Xtqjn37O"/>
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      <itunes:summary>Die Niederlande wählen schon wieder ein neues Parlament. Kann Geert Wilders an der Macht bleiben? Und: Israel greift im Gazastreifen wieder an.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Niederlande wählen schon wieder ein neues Parlament. Kann Geert Wilders an der Macht bleiben? Und: Israel greift im Gazastreifen wieder an.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was geschah im Militärgefängnis Sde Teiman?</title>
      <description><![CDATA[Die Hamas wirft der israelischen Armee vor, palästinensische Gefangene
gefoltert zu haben. Von den rund 150 palästinensischen Leichen, die
Israel seit dem Waffenstillstand zurückgegeben habe, zeigten viele
Spuren von Folter, so die von der Hamas kontrollierte
Gesundheitsbehörde. Auch Menschenrechtsorganisationen erheben Vorwürfe.
Israels Armee weist diese aber zurück: Man handle strikt im Einklang mit
dem Völkerrecht. Podcast-Redakteurin Helena Schmidt ist in Israel den
Vorwürfen nachgegangen.

Der weltgrößte Onlinehändler Amazon streicht rund 14.000 Arbeitsplätze.
Grund hierfür seien Änderungen in der Unternehmensstruktur und der
Einsatz von künstlicher Intelligenz. Wieso streicht das Unternehmen
trotz gut laufender Geschäfte so viele Stellen? Und ist der Einsatz von
KI wirklich der Grund? Diese und weitere Fragen beantwortet Zacharias
Zacharakis, Wirtschaftsredakteur der ZEIT.

Der Hurrikan Melissa steuert auf Jamaika zu und könnte verheerende
Zerstörung anrichten. Melissa gehört als Hurrikan der Kategorie 5 mit
Windgeschwindigkeiten von 280 Kilometern pro Stunde zu den schwersten je
beobachteten Wirbelstürmen über dem Atlantik. Das Zentrum des Sturms
wird die Karibikinsel voraussichtlich am Nachmittag oder frühen Abend
deutscher Zeit aus Südwesten treffen. Elena Erdmann aus dem
Wissensressort der ZEIT erklärt, warum Melissa so gefährlich ist.

Und sonst so? Das "Likör ohne Ei" darf weiterhin so heißen.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Sde Teiman: Gefängnis außer Kontrolle

Amazon: Amazon streicht rund 14.000 Stellen

Amazon-Cloud: Alle abhängig von Amazon (und Google und Microsoft)

Hurrikan Melissa: So sieht es im Zentrum des Hurrikans aus

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      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 16:12:11 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter, Elena Erdmann, Zacharias Zacharakis)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hamas wirft der israelischen Armee vor, palästinensische Gefangene gefoltert zu haben. Von den rund 150 palästinensischen Leichen, die Israel seit dem Waffenstillstand zurückgegeben habe, zeigten viele Spuren von Folter, so die von der Hamas kontrollierte Gesundheitsbehörde. Auch Menschenrechtsorganisationen erheben Vorwürfe. Israels Armee weist diese aber zurück: Man handle strikt im Einklang mit dem Völkerrecht. Podcast-Redakteurin <a href="www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a> ist in Israel den Vorwürfen nachgegangen.</p><p>Der weltgrößte Onlinehändler Amazon streicht rund 14.000 Arbeitsplätze. Grund hierfür seien Änderungen in der Unternehmensstruktur und der Einsatz von künstlicher Intelligenz. Wieso streicht das Unternehmen trotz gut laufender Geschäfte so viele Stellen? Und ist der Einsatz von KI wirklich der Grund? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml">Zacharias Zacharakis</a>, Wirtschaftsredakteur der ZEIT.</p><p>Der Hurrikan Melissa steuert auf Jamaika zu und könnte verheerende Zerstörung anrichten. Melissa gehört als Hurrikan der Kategorie 5 mit Windgeschwindigkeiten von 280 Kilometern pro Stunde zu den schwersten je beobachteten Wirbelstürmen über dem Atlantik. Das Zentrum des Sturms wird die Karibikinsel voraussichtlich am Nachmittag oder frühen Abend deutscher Zeit aus Südwesten treffen. Elena Erdmann aus dem Wissensressort der ZEIT erklärt, warum Melissa so gefährlich ist.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/28/landgericht-entscheidet-ueber-likoer-ohne-ei">Das "Likör ohne Ei" darf weiterhin so heißen</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Sde Teiman: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/sde-teiman-gefaengnis-schliessung-haftbedingung-palaestina-israel">Gefängnis außer Kontrolle</a></p><p>Amazon: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-10/amazon-streicht-rund-14-000-stellen">Amazon streicht rund 14.000 Stellen</a></p><p>Amazon-Cloud: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-10/amazon-cloud-ausfall-digitale-infrastruktur-abhaengigkeit-internet">Alle abhängig von Amazon (und Google und Microsoft)</a></p><p>Hurrikan Melissa: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-10/hurrikan-melissa-jamaika-ankunft-zerstoerung-karibik">So sieht es im Zentrum des Hurrikans aus</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Rita Lauter, Elena Erdmann, Zacharias Zacharakis</itunes:author>
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      <title>Wie lassen sich Terrororganisationen entwaffnen?</title>
      <description><![CDATA[Im Libanon wächst der Druck auf die Regierung, die schiitische Miliz
Hisbollah zu entwaffnen. Im November 2024 wurde eine Waffenruhe
vereinbart, doch sie wird immer wieder durchbrochen. Zuletzt hat
Israel erneut Ziele im Süden des Landes aus der Luft angegriffen.
Elf Menschen sind laut dem libanesischen Gesundheitsministerium seit dem
23. Oktober getötet worden. Israel und die USA fordern eine vollständige
Entwaffnung der Miliz. Das lehnt Hisbollah-Anführer Naim Kassim mit
Verweis auf die israelischen Angriffe ab und droht mit einem
Bürgerkrieg. Warum es immer wieder zu Angriffen kommt und was sich
daraus über die Waffenruhe in Gaza lernen lässt, erklärt Stella
Männer. Sie berichtet aus Beirut als Korrespondentin für die arabische
Welt.

Vor sechs Jahren wurde Selimchan Changoschwili, ein
tschetschenischstämmiger Georgier, in Berlin von einem russischen
Auftragsmörder erschossen. Die Tat wurde als Tiergartenmord bekannt. Nun
wurde sein Bruder samt Familie nach Georgien abgeschoben, nachdem das
Verwaltungsgericht Potsdam im Herbst 2024 Eilanträge gegen die
Abschiebung abgelehnt hatte. Im prorussisch regierten Georgien fürchtet
die Familie nun um ihre Sicherheit – denn die Polizei geht brutal gegen
die tschetschenische Minderheit vor, zu der auch die Changoschwilis
gehören. Unsere Politikredakteurin Alice Bota hat die Familie dieses
Jahr getroffen und erklärt, warum sie trotz der Bedrohung abgeschoben
wurde und ob Deutschland noch einlenken könnte. 

Und sonst so? Wer verwechselt Eierlikör und "Likör ohne Ei"?

Moderation und Produktion: Henrik Oerding

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Susanne Hehr, Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

Krieg in Nahost: Libanon beginnt mit Entwaffnung von Milizen in
Flüchtlingslager

Hisbollah: Libanons Regierung beschließt Entwaffnung von Milizen

Libanon: Hisbollah-Chef verweigert Entwaffnung seiner Miliz

Abschiebung nach Georgien: Ist Deutschland diesem Mann etwas schuldig?

Auftragsmord in Berlin: Behörden schieben Bruder von Opfer des
Tiergartenmordes ab

Tiergartenmord: Ein Auftragsmord aus Russland?

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Libanon wächst der Druck auf die Regierung, die schiitische Miliz Hisbollah zu entwaffnen. Im November 2024 wurde eine Waffenruhe vereinbart, doch sie wird immer wieder durchbrochen. Zuletzt hat Israel erneut Ziele im Süden des Landes aus der Luft angegriffen. Elf Menschen sind laut dem libanesischen Gesundheitsministerium seit dem 23. Oktober getötet worden. Israel und die USA fordern eine vollständige Entwaffnung der Miliz. Das lehnt Hisbollah-Anführer Naim Kassim mit Verweis auf die israelischen Angriffe ab und droht mit einem Bürgerkrieg. Warum es immer wieder zu Angriffen kommt und was sich daraus über die Waffenruhe in Gaza lernen lässt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index">Stella Männer</a>. Sie berichtet aus Beirut als Korrespondentin für die arabische Welt.</p><p>Vor sechs Jahren wurde Selimchan Changoschwili, ein tschetschenischstämmiger Georgier, in Berlin von einem russischen Auftragsmörder erschossen. Die Tat wurde als Tiergartenmord bekannt. Nun wurde sein Bruder samt Familie nach Georgien abgeschoben, nachdem das Verwaltungsgericht Potsdam im Herbst 2024 Eilanträge gegen die Abschiebung abgelehnt hatte. Im prorussisch regierten Georgien fürchtet die Familie nun um ihre Sicherheit – denn die Polizei geht brutal gegen die tschetschenische Minderheit vor, zu der auch die Changoschwilis gehören. Unsere Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml">Alice Bota </a>hat die Familie dieses Jahr getroffen und erklärt, warum sie trotz der Bedrohung abgeschoben wurde und ob Deutschland noch einlenken könnte. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Eierlikoer-gegen-Likoer-ohne-Ei-Guetliche-Einigung-vor-Gericht-abgelehnt,eierlikoerklage108.html">Wer verwechselt Eierlikör und "Likör ohne Ei"</a>?</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index">Henrik Oerding</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/libanon-entwaffnung-hisbollah-israel-fluechtlingslager">Libanon beginnt mit Entwaffnung von Milizen in Flüchtlingslager</a></p><p>Hisbollah: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/libanon-hisbollah-usa-entwaffnung-milizen">Libanons Regierung beschließt Entwaffnung von Milizen</a></p><p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/libanon-hisbollah-entwaffnung-israel-nahostkonflikt">Hisbollah-Chef verweigert Entwaffnung seiner Miliz</a></p><p>Abschiebung nach Georgien: <a href="https://www.zeit.de/2025/14/abschiebung-georgien-tiergartenmord-opfer-familie-russland">Ist Deutschland diesem Mann etwas schuldig?</a></p><p>Auftragsmord in Berlin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/auftragsmord-berlin-opfer-abschiebung-georgien-russland-kritik">Behörden schieben Bruder von Opfer des Tiergartenmordes ab</a></p><p>Tiergartenmord: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-12/tiergartenmord-berlin-prozess-russland-tornike-k-faq">Ein Auftragsmord aus Russland?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Zehn Sozialdemokraten wollen einen Stadtbild-Gipfel</title>
      <description><![CDATA[Als Reaktion auf die anhaltende Stadtbild-Debatte fordern zehn
SPD-Bundestagsabgeordnete nun einen Gipfel im Kanzleramt. Bundeskanzler
Friedrich Merz (CDU) solle mit Vertretern von Kommunen und Verbänden
Lösungsansätze diskutieren. Die zehn SPD-Bundestagsabgeordneten haben
einen Acht-Punkte-Plan zur Diskussion um die Aussage von Merz
verfasst und fordern eine Versachlichung der Diskussion.
Hauptstadt-Korrespondent Robert Pausch ordnet ein.

Ein türkisches Gericht hat einen weiteren Haftbefehl gegen Ekrem
İmamoğlu, den bereits inhaftierten Istanbuler Bürgermeister, erlassen.
Laut der staatlichen türkischen Nachrichtenagentur Anatol werden
ihm "politische Spionage" sowie Bestechung vorgeworfen. Wie ist dieser
neue Haftbefehl gegen İmamoğlu einzuordnen? Und wie steht es um die
Demokratie in der Türkei? Ihre Einschätzung dazu gibt Marion Sendker ab.

Außerdem im Update: In der belagerten Provinzhauptstadt Al-Faschir im
Bürgerkriegsland Sudan sitzen nach Angaben der Vereinten Nationen
derzeit Hunderttausende Menschen fest. Die Sub-Sahara-Expertin der ZEIT,
Andrea Böhm, schätzt die Lage im Podcast ein.

Und sonst so? George Clooney und der Louvre-Einbruch

Außerdem: Sehen Sie die Hosts der ZEIT-Podcasts live im ZEIT Podcast
Club

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Diskussion um Stadtbild: SPD schlägt Gipfeltreffen zum Stadtbild im
Kanzleramt vor

Friedrich Merz: Union kritisiert SPD für Teilnahme an
Stadtbild-Demonstration

Stadtbild-Debatte: SPD-Generalsekretär kritisiert Schuldzuweisungen an
Migranten

Türkei: Türkisches Gericht erlässt weiteren Haftbefehl gegen Ekrem
İmamoğlu

Prozess gegen Ekrem İmamoğlu: Worum geht es im Prozess um İmamoğlus
Universitätsdiplom?

Bürgerkrieg im Sudan: Hunderttausende sitzen laut UN wegen Kämpfen in
Provinzhauptstadt fest

Krieg im Sudan: Die Vergessenen

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      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 16:00:42 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Als Reaktion auf die anhaltende Stadtbild-Debatte fordern zehn SPD-Bundestagsabgeordnete nun einen Gipfel im Kanzleramt. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) solle mit Vertretern von Kommunen und Verbänden Lösungsansätze diskutieren. Die zehn SPD-Bundestagsabgeordneten haben einen Acht-Punkte-Plan zur <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/tim-kluessendorf-friedrich-merz-stadtbild-debatte-maenner-migration" target="_blank">Diskussion um die Aussage von Merz</a> verfasst und fordern eine Versachlichung der Diskussion. Hauptstadt-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" target="_blank">Robert Pausch</a> ordnet ein.</p><p>Ein türkisches Gericht hat einen weiteren Haftbefehl gegen Ekrem İmamoğlu, den bereits inhaftierten Istanbuler Bürgermeister, erlassen. Laut der staatlichen türkischen Nachrichtenagentur Anatol werden ihm "politische Spionage" sowie Bestechung vorgeworfen. Wie ist dieser neue Haftbefehl gegen İmamoğlu einzuordnen? Und wie steht es um die Demokratie in der Türkei? Ihre Einschätzung dazu gibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Marion_Sendker/index" target="_blank">Marion Sendker</a> ab.</p><p>Außerdem im Update: In der belagerten Provinzhauptstadt Al-Faschir im Bürgerkriegsland Sudan sitzen nach Angaben der Vereinten Nationen derzeit Hunderttausende Menschen fest. Die Sub-Sahara-Expertin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml" target="_blank">Andrea Böhm</a>, schätzt die Lage im Podcast ein.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.rnd.de/panorama/kunstraub-im-louvre-polizei-nimmt-zwei-verdaechtige-dank-dna-spuren-fest-XSC4KRYHBFJVPHDJ3AFANNIVEM.html" target="_blank">George Clooney und der Louvre-Einbruch</a></p><p>Außerdem: Sehen Sie die Hosts der ZEIT-Podcasts live im <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/interaktiv-podcastabend-diskussionen-silent-green-berlin" target="_blank">ZEIT Podcast Club</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Diskussion um Stadtbild: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/spd-gipfel-stadtbild-adis-ahmetovic-friedrich-merz-jens-spahn" target="_blank">SPD schlägt Gipfeltreffen zum Stadtbild im Kanzleramt vor</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/merz-stadtbild-demonstration-kritik-spd-cdu" target="_blank">Union kritisiert SPD für Teilnahme an Stadtbild-Demonstration</a></p><p>Stadtbild-Debatte: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/tim-kluessendorf-friedrich-merz-stadtbild-debatte-maenner-migration" target="_blank">SPD-Generalsekretär kritisiert Schuldzuweisungen an Migranten</a></p><p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/tuerkei-ekrem-imamoglu-gericht-haftbefehl" target="_blank">Türkisches Gericht erlässt weiteren Haftbefehl gegen Ekrem İmamoğlu</a></p><p>Prozess gegen Ekrem İmamoğlu: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/prozess-ekrem-imamoglu-tuerkei-diplom-faq" target="_blank">Worum geht es im Prozess um İmamoğlus Universitätsdiplom?</a></p><p>Bürgerkrieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/sudan-al-faschir-kaempfe-buergerkrieg-un-flucht-rsf" target="_blank">Hunderttausende sitzen laut UN wegen Kämpfen in Provinzhauptstadt fest</a></p><p>Krieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2025/10/krieg-sudan-krankenhaus-khartum-aerzte" target="_blank">Die Vergessenen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Zehn Sozialdemokraten wollen einen Stadtbild-Gipfel</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der Stadtbild-Debatte fordern SPD-Abgeordnete Beratungen im Kanzleramt. Konstruktiver Vorstoß oder Provokation? Und: neuer Haftbefehl gegen Erdoğan-Gegner İmamoğlu</itunes:summary>
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      <title>Trump läuft sich warm für das Treffen mit Xi</title>
      <description><![CDATA[Auf seiner Asientour ist US-Präsident Donald Trump am heutigen Montag
von Malaysia weiter nach Japan gereist. In der Hauptstadt Tokio will er
den japanischen Kaiser Naruhito treffen. Am Dienstag ist außerdem ein
Treffen mit der neuen nationalkonservativen Ministerpräsidentin Sanae
Takaichi geplant. Als wichtigster Termin der Reise gilt allerdings das
Treffen mit Chinas Machthaber Xi Jinping am Donnerstag. Es soll am Rande
des Gipfels der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC)
stattfinden. Sprechen wollen Trump und Xi darüber, wie sie den
Handelskonflikt zwischen ihren beiden Ländern beilegen können. Nach
Vorgesprächen in Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur haben sich beide
Seiten vorsichtig optimistisch gegeben. Die chinesische Delegation
sprach von einer "vorläufigen Einigung", ohne allerdings auf die Inhalte
einzugehen. Wie diese Einigung aussehen könnte, erklärt Heike Buchter,
Korrespondentin im New Yorker Büro der ZEIT. Außerdem erläutert sie,
warum ein Deal mit Xi für Trump auch innenpolitisch wichtig wäre und wie
er sich auf das Treffen am Donnerstag vorbereitet.

Wenn das deutsche Gesundheitssystem ein Patient wäre, würde er unter
vielen Krankheiten gleichzeitig leiden: klamme Krankenkassen, steigende
Ausgaben für Medikamente, zu teure Krankenhäuser und zu lange
Wartezeiten beim Facharzt. Um kurzfristig Abhilfe zu schaffen und ein
drohendes Zwei-Milliarden-Loch in der gesetzlichen Krankenversicherung
zu schließen, hat die schwarz-rote Bundesregierung in den vergangenen
Wochen ein Sparpaket beschlossen. Es sieht vor, dass die Krankenhäuser
im kommenden Jahr bei der Vergütung auf 1,8 Milliarden Euro verzichten.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will so erreichen, dass
die Krankenkassenbeiträge zum Jahreswechsel nicht steigen. Carla Neuhaus
ist skeptisch, ob das tatsächlich klappt. Im Nachrichtenpodcast erklärt
die Gesundheitsexpertin aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT, was sich
grundsätzlich ändern müsste, um den Patienten dauerhaft zu
stabilisieren.

Und sonst so? "Spielen ist genauso wichtig wie Lesen"

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Mathias Peer

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zu dieser Folge:

Zollstreit: China meldet vorläufige Einigung im Handelsstreit mit den
USA

Seltene Erden: China präsentiert den Rohstoffrevolver

Nexperia: Einfache Chips, riesiges Chaos

Gesetzliche Krankenversicherung: Gesundheit: unbezahlbar

Sparvorschläge von Nina Warken: So wird das wohl nichts

Steigende Beiträge: So lässt sich im Gesundheitswesen sparen

 

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      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf seiner Asientour ist US-Präsident Donald Trump am heutigen Montag von Malaysia weiter nach Japan gereist. In der Hauptstadt Tokio will er den japanischen Kaiser Naruhito treffen. Am Dienstag ist außerdem ein Treffen mit der neuen nationalkonservativen Ministerpräsidentin Sanae Takaichi geplant. Als wichtigster Termin der Reise gilt allerdings das Treffen mit Chinas Machthaber Xi Jinping am Donnerstag. Es soll am Rande des Gipfels der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) stattfinden. Sprechen wollen Trump und Xi darüber, wie sie den Handelskonflikt zwischen ihren beiden Ländern beilegen können. Nach Vorgesprächen in Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur haben sich beide Seiten vorsichtig optimistisch gegeben. Die chinesische Delegation sprach von einer "vorläufigen Einigung", ohne allerdings auf die Inhalte einzugehen. Wie diese Einigung aussehen könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml" target="_blank">Heike Buchter</a>, Korrespondentin im New Yorker Büro der ZEIT. Außerdem erläutert sie, warum ein Deal mit Xi für Trump auch innenpolitisch wichtig wäre und wie er sich auf das Treffen am Donnerstag vorbereitet.</p><p>Wenn das deutsche Gesundheitssystem ein Patient wäre, würde er unter vielen Krankheiten gleichzeitig leiden: klamme Krankenkassen, steigende Ausgaben für Medikamente, zu teure Krankenhäuser und zu lange Wartezeiten beim Facharzt. Um kurzfristig Abhilfe zu schaffen und ein drohendes Zwei-Milliarden-Loch in der gesetzlichen Krankenversicherung zu schließen, hat die schwarz-rote Bundesregierung in den vergangenen Wochen ein Sparpaket beschlossen. Es sieht vor, dass die Krankenhäuser im kommenden Jahr bei der Vergütung auf 1,8 Milliarden Euro verzichten. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will so erreichen, dass die Krankenkassenbeiträge zum Jahreswechsel nicht steigen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index" target="_blank">Carla Neuhaus</a> ist skeptisch, ob das tatsächlich klappt. Im Nachrichtenpodcast erklärt die Gesundheitsexpertin aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT, was sich grundsätzlich ändern müsste, um den Patienten dauerhaft zu stabilisieren.</p><p>Und sonst so? "<a href="https://www.zeit.de/2025/28/die-siedler-von-catan-benjamin-teuber-spiele" target="_blank">Spielen ist genauso wichtig wie Lesen</a>"</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank"><i>Mathias Peer</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><strong>Weitere Links zu dieser Folge:</strong></p><p>Zollstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/zollstreit-usa-china-handelsgespraeche-malaysia">China meldet vorläufige Einigung im Handelsstreit mit den USA</a></p><p>Seltene Erden: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/seltene-erden-china-usa-handelsstreit-donald-trump-xi-jinping">China präsentiert den Rohstoffrevolver</a></p><p>Nexperia: <a href="https://www.zeit.de/2025/45/nexperia-halbleiter-autoindustrie-niederlande-china-gxe">Einfache Chips, riesiges Chaos</a></p><p>Gesetzliche Krankenversicherung: <a href="https://www.zeit.de/2025/45/gesetzliche-krankenversicherung-beitraege-nina-warken-gxe/komplettansicht">Gesundheit: unbezahlbar</a></p><p>Sparvorschläge von Nina Warken: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/sparvorschlaege-nina-warken-gesundheitssystem-kassenbeitraege-krankenversicherung">So wird das wohl nichts</a></p><p>Steigende Beiträge: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/kassenbeitraege-krankenversicherung-finanzen-belastung-einsparung">So lässt sich im Gesundheitswesen sparen</a></p><p> </p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Japan ist die zweite Station der Asienreise von Donald Trump. Der wichtigste Termin steht ihm aber noch bevor. Und: Ideen für ein gesünderes Gesundheitssystem</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Japan ist die zweite Station der Asienreise von Donald Trump. Der wichtigste Termin steht ihm aber noch bevor. Und: Ideen für ein gesünderes Gesundheitssystem</itunes:subtitle>
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      <title>Wahl in Argentinien: Kettensäge oder Kurswechsel?</title>
      <description><![CDATA[In Argentinien steht die radikale Sparpolitik des libertären Präsidenten
Javier Milei zur Abstimmung, denn das Land wählt am Sonntag Teile seines
Kongresses neu. Für die Partei des durch die Kettensäge bekannt
gewordenen Milei sieht es dabei nicht gut aus. Verliert Milei im
Parlament zu viele Mandate, wird es für ihn noch schwerer, Mehrheiten zu
organisieren und Dekrete am Kongress vorbei durchzusetzen. Wie geht es
den Menschen in Argentinien wirklich? Und wieso gibt es Druck aus dem
Ausland? Sophia Boddenberg, Autorin der ZEIT für Südamerika, ordnet ein.

Auch in München wird am Sonntag abgestimmt: Die Einwohner der
bayerischen Landeshauptstadt entscheiden, ob sich ihre Stadt auf die
Austragung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele bewerben
soll. München ist nicht die einzige Stadt, die eine Bewerbung erwägt.
Auch Hamburg, Berlin und das Ruhrgebiet wollen die Spiele austragen. Wie
entschieden wird, welche Stadt sich für Deutschland bewirbt und wie
teuer so eine Bewerbung eigentlich ist, weiß Christof Siemes. Er ist
Textchef der ZEIT mit dem Schwerpunkt Sport.

Und sonst so? Hat die Zeitumstellung auch was Gutes?

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Matthias Peer und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Parlamentswahl in Argentinien: "Geht Milei keine Kompromisse ein, wird
es für ihn schwierig"

Javier Milei in Washington, D. C.: Ist das "America First"?

Bürgerentscheid in München: Ja mei, Olympia

Deutsche Olympiabewerbung: München – oder nix

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Argentinien steht die radikale Sparpolitik des libertären Präsidenten Javier Milei zur Abstimmung, denn das Land wählt am Sonntag Teile seines Kongresses neu. Für die Partei des durch die Kettensäge bekannt gewordenen Milei sieht es dabei nicht gut aus. Verliert Milei im Parlament zu viele Mandate, wird es für ihn noch schwerer, Mehrheiten zu organisieren und Dekrete am Kongress vorbei durchzusetzen. Wie geht es den Menschen in Argentinien wirklich? Und wieso gibt es Druck aus dem Ausland? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, Autorin der ZEIT für Südamerika, ordnet ein.</p><p>Auch in München wird am Sonntag abgestimmt: Die Einwohner der bayerischen Landeshauptstadt entscheiden, ob sich ihre Stadt auf die Austragung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele bewerben soll. München ist nicht die einzige Stadt, die eine Bewerbung erwägt. Auch Hamburg, Berlin und das Ruhrgebiet wollen die Spiele austragen. Wie entschieden wird, welche Stadt sich für Deutschland bewirbt und wie teuer so eine Bewerbung eigentlich ist, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christof_Siemes/index.xml">Christof Siemes.</a> Er ist Textchef der ZEIT mit dem Schwerpunkt Sport.</p><p>Und sonst so? Hat die Zeitumstellung auch was Gutes?</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Matthias Peer</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Parlamentswahl in Argentinien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/parlamentswahlen-argentinien-javier-milei-kongress-mariana-llanos">"Geht Milei keine Kompromisse ein, wird es für ihn schwierig"</a></p><p>Javier Milei in Washington, D. C.: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/javier-milei-washington-dc-donald-trump-usa-argentinien">Ist das "America First"?</a></p><p>Bürgerentscheid in München: <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-10/buergerentscheid-muenchen-olympia-sport-ioc-gxe">Ja mei, Olympia</a></p><p>Deutsche Olympiabewerbung: <a href="https://www.zeit.de/2025/45/deutsche-olympiabewerbung-muenchen-buergerentscheid-ioc">München – oder nix</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wahl in Argentinien: Kettensäge oder Kurswechsel?</itunes:title>
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      <itunes:summary>In Argentinien wird das Parlament teilweise neu gewählt. Steht Mileis radikale Sparpolitik vor dem Aus? Und: München stimmt über eine Olympiabewerbung der Stadt ab.</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Junge Menschen an die Front?</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Willen von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) soll die
Bundeswehr bis zu 80.000 zusätzliche Soldatinnen und Soldaten in den
kommenden Jahren rekrutieren. Der Grund dafür ist, dass die
Bundesregierung Deutschland abwehrbereit machen möchte. Wie führende
Fachleute bei der Bundeswehr und den Geheimdiensten geht auch Pistorius
davon aus, dass Russland spätestens bis zum Jahr 2029 in der Lage sein
könnte, Deutschland oder ein anderes NATO-Land direkt anzugreifen.
Aktuell besteht die Truppe aus gut 180.000 Berufs- und Zeitsoldaten
sowie Wehrdienstleistenden. Zwar hat die Bundeswehr in den vergangenen
Jahren versucht, die Zahl ihrer aktiven Soldatinnen und Soldaten auf
200.000 zu erhöhen – sie hat dieses Ziel allerdings bisher nicht
erreicht. Deshalb wird in letzter Zeit wieder verstärkt über eine
Wiedereinführung der seit 2011 ausgesetzten Wehrpflicht diskutiert. 

Manche Menschen fürchten sich davor, gegen ihren Willen kämpfen zu
müssen. Andere appellieren an die Verantwortung, den eigenen Staat zu
verteidigen.

Was spricht dafür und was dagegen, die Wehrpflicht wieder einzuführen?
Und wie könnte die Bundeswehr es sonst schaffen, mehr Soldatinnen und
Soldaten zu rekrutieren? Diese und weitere Fragen beantwortet Hauke
Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, in diesem
Spezial von "Was jetzt?"

 

Moderation: Moses Fendel

Redaktion: Rita Lauter, Pia Rauschenberger

Produktion: Markus Gläser

Mitarbeit: Mira Schrems

Per Mail erreichen Sie uns unter wasjetzt@zeit.de. Alle Folgen können
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      <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Willen von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) soll die Bundeswehr bis zu 80.000 zusätzliche Soldatinnen und Soldaten in den kommenden Jahren rekrutieren. Der Grund dafür ist, dass die Bundesregierung Deutschland abwehrbereit machen möchte. Wie führende Fachleute bei der Bundeswehr und den Geheimdiensten geht auch Pistorius davon aus, dass Russland spätestens bis zum Jahr 2029 in der Lage sein könnte, Deutschland oder ein anderes NATO-Land direkt anzugreifen. Aktuell besteht die Truppe aus gut 180.000 Berufs- und Zeitsoldaten sowie Wehrdienstleistenden. Zwar hat die Bundeswehr in den vergangenen Jahren versucht, die Zahl ihrer aktiven Soldatinnen und Soldaten auf 200.000 zu erhöhen – sie hat dieses Ziel allerdings bisher nicht erreicht. Deshalb wird in letzter Zeit wieder verstärkt über eine Wiedereinführung der seit 2011 ausgesetzten Wehrpflicht diskutiert. </p><p>Manche Menschen fürchten sich davor, gegen ihren Willen kämpfen zu müssen. Andere appellieren an die Verantwortung, den eigenen Staat zu verteidigen.</p><p>Was spricht dafür und was dagegen, die Wehrpflicht wieder einzuführen? Und wie könnte die Bundeswehr es sonst schaffen, mehr Soldatinnen und Soldaten zu rekrutieren? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, in diesem Spezial von <i>"Was jetzt?"</i></p><p> </p><p><i>Moderation: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank"><i>Rita Lauter</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Markus_Glaeser/index" target="_blank"><i>Markus Gläser</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Mira Schrems</i></p><p><i>Per Mail erreichen Sie uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. Alle Folgen können Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-spezial" target="_blank"><i>hier</i></a><i> hören.</i></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bis 2029 will Deutschland wehrhaft werden. Weil Zehntausende Soldaten fehlen, wird über eine Rückkehr zur Wehrpflicht diskutiert. Was dafür spricht und was dagegen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bis 2029 will Deutschland wehrhaft werden. Weil Zehntausende Soldaten fehlen, wird über eine Rückkehr zur Wehrpflicht diskutiert. Was dafür spricht und was dagegen.</itunes:subtitle>
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      <title>Geht der Terror der Hamas im Gazastreifen weiter?</title>
      <description><![CDATA[Der Waffenstillstand zwischen Israel und Gaza steht immer noch auf
wackligen Beinen. Um Frieden in die Region zu bringen, haben sich
US-Vizepräsident JD Vance und US-Außenminister Marco Rubio bei ihrem
Besuch in Israel für eine internationale Friedenstruppe (ISF)
ausgesprochen. Diese müsse sich dabei aus Staaten zusammensetzen, mit
denen "Israel sich wohlfühlt", sagte Rubio. Währenddessen bestimmte der
Internationale Gerichtshof (IGH), dass Israel die Zivilbevölkerung im
Gazastreifen mit Hilfsgütern versorgen müsse. Doch wie steht es seit der
Waffenruhe um die Hamas? Menschen aus Gaza berichten, dass die
Terrororganisation verstärkt auf den Straßen patrouilliert und
Zivilisten tötet. Wie die Hamas personell und waffentechnisch momentan
ausgerüstet ist und ob es überhaupt möglich ist, sie zu besiegen,
analysiert Lea Frehse, Außenpolitikredakteurin der ZEIT.

In Deutschland verbreitet sich aktuell das H5N1-Virus, besser bekannt
unter dem Namen Vogelgrippe, rasant. In den letzten zwei Wochen mussten
laut dem Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) Hunderttausende Tiere
notgeschlachtet werden. Die Tierseuche ist mittlerweile zwar das ganze
Jahr über gegenwärtig, jedoch verbreitet sich das Virus jedes Jahr zur
Zeit des Vogelzugs verstärkt. Dieses Jahr trifft es vermehrt Wildvögel,
besonders Kraniche. Warum gerade die Kraniche diesen Herbst so betroffen
sind, weiß ZEIT-Wissenschaftsredakteurin Claudia Vallentin. 

Und sonst so: Das Dosenpfand feiert 25-jähriges Jubiläum.

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Kai Schnier, Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Waffenruhe in Gaza: Jetzt zeigen sich die Lücken des Friedensplans

Hamas: Der Terror geht weiter

Blockade des Gazastreifens: IGH sieht Israel zu Grundversorgung von
Menschen in Gaza verpflichtet

US-Außenminister in Israel: Rubio: Israel muss sich mit
Gaza-Friedenstruppe wohlfühlen

H5N1-Virus: Der Tod kommt aus der Luft

Vogelgrippe in Deutschland: Hunderttausende Geflügelnutztiere wegen
Vogelgrippe getötet

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      <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Waffenstillstand zwischen Israel und Gaza steht immer noch auf wackligen Beinen. Um Frieden in die Region zu bringen, haben sich US-Vizepräsident JD Vance und US-Außenminister Marco Rubio bei ihrem Besuch in Israel für eine internationale Friedenstruppe (ISF) ausgesprochen. Diese müsse sich dabei aus Staaten zusammensetzen, mit denen "Israel sich wohlfühlt", sagte Rubio. Währenddessen bestimmte der Internationale Gerichtshof (IGH), dass Israel die Zivilbevölkerung im Gazastreifen mit Hilfsgütern versorgen müsse. Doch wie steht es seit der Waffenruhe um die Hamas? Menschen aus Gaza berichten, dass die Terrororganisation verstärkt auf den Straßen patrouilliert und Zivilisten tötet. Wie die Hamas personell und waffentechnisch momentan ausgerüstet ist und ob es überhaupt möglich ist, sie zu besiegen, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index" target="_blank">Lea Frehse</a>, Außenpolitikredakteurin der ZEIT.</p><p>In Deutschland verbreitet sich aktuell das H5N1-Virus, besser bekannt unter dem Namen Vogelgrippe, rasant. In den letzten zwei Wochen mussten laut dem Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) Hunderttausende Tiere notgeschlachtet werden. Die Tierseuche ist mittlerweile zwar das ganze Jahr über gegenwärtig, jedoch verbreitet sich das Virus jedes Jahr zur Zeit des Vogelzugs verstärkt. Dieses Jahr trifft es vermehrt Wildvögel, besonders Kraniche. Warum gerade die Kraniche diesen Herbst so betroffen sind, weiß ZEIT-Wissenschaftsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Claudia_Vallentin/index" target="_blank">Claudia Vallentin</a>. </p><p>Und sonst so: Das Dosenpfand feiert 25-jähriges Jubiläum.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Waffenruhe in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/waffenruhe-gaza-israel-hamas-benjamin-netanjahu-donald-trump" target="_blank">Jetzt zeigen sich die Lücken des Friedensplans</a></p><p>Hamas: <a href="https://www.zeit.de/2025/45/hamas-gaza-israel-waffenstillstand-geiseln/komplettansicht" target="_blank">Der Terror geht weiter</a></p><p>Blockade des Gazastreifens: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/igh-sieht-israel-zu-grundversorgung-von-menschen-in-gaza-verpflichtet" target="_blank">IGH sieht Israel zu Grundversorgung von Menschen in Gaza verpflichtet</a></p><p>US-Außenminister in Israel: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/24/rubio-israel-muss-sich-mit-gaza-friedenstruppe-wohlfuehlen" target="_blank">Rubio: Israel muss sich mit Gaza-Friedenstruppe wohlfühlen</a></p><p>H5N1-Virus: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-03/vogelgrippe-h5n1-virus-sorge-saeugetiere-wildvoegel" target="_blank">Der Tod kommt aus der Luft</a></p><p>Vogelgrippe in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-10/vogelgrippe-ausbruch-deutschland-h5n1-kraniche-gxe" target="_blank">Hunderttausende Geflügelnutztiere wegen Vogelgrippe getötet</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Von Frieden im Nahen Osten kann trotz Waffenruhe noch nicht gesprochen werden. Wie verhält sich die Hamas aktuell? Und: Vogelgrippe trifft vermehrt Kraniche. </itunes:summary>
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      <title>Update: Was ist an den Spionagevorwürfen gegen die AfD dran?</title>
      <description><![CDATA[In Thüringen hat die AfD zuletzt rund 40 parlamentarische Anfragen
gestellt, etwa zu Themen wie Drohnenabwehr oder Wasserversorgung. Solche
Anfragen sind ein übliches parlamentarisches Instrument, mit dem
insbesondere die Opposition die Arbeit der Regierung hinterfragen und
kontrollieren kann. Thüringens Innenminister Georg Maier äußert jedoch
Bedenken angesichts der Häufigkeit und inhaltlichen Ausrichtung dieser
Anfragen. Er vermutet, dass die AfD das parlamentarische Fragerecht
missbrauche, um "gezielt unsere kritische Infrastruktur auszuforschen".
Er unterstellt der AfD gezielte Spionage für den Kreml. Was an den
Vorwürfen dran ist und wie die AfD darauf reagiert, weiß Tilman Steffen
aus dem Politikressort der ZEIT. 

"Wir haben ein massives Drogenproblem in Deutschland", warnte
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt heute gemeinsam mit Holger Münch,
Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), auf der Konferenz zu den
Lagebildern der Drogen- und organisierten Kriminalität. Nach Angaben der
Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) hat jeder zehnte Mensch in
Deutschland ein Suchtproblem. Problematisch sei dabei die starke
Ausbreitung von Crack und synthetischen Opioiden wie Fentanyl.
Besorgniserregend sei auch, dass organisierte Kriminalität als
Dienstleistung angeboten werde und dafür vermehrt Kinder und Jugendliche
rekrutiert würden. Trotz Teillegalisierung mache Cannabis den größten
Anteil an allen Rauschgiftdelikten aus. Dobrindt bezeichnet das Gesetz
deshalb auch als "richtiges Scheißgesetz", denn es öffne kriminellem
Drogenhandel "Tür und Tor". 

Außerdem im Update: 

Außenminister Johann Wadephul hat seine für zwei Tage
geplante China-Reise kurzfristig abgesagt. Als Grund nannte das
Auswärtige Amt, dass China keine weiteren Gesprächstermine bestätigt
habe. Dabei, sagte eine Sprecherin, gäbe es gerade jetzt wichtigen
Gesprächsbedarf – etwa zur Zusammenarbeit Chinas mit Russland und zu
den wirtschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern.

Was noch? Ey Friedrich! – Eko Freshs Ansage an den Bundeskanzler  

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

AfD-Spionageverdacht: Unterwegs im Auftrag fremder Mächte?

AfD in Thüringen: Thüringens Innenminister wirft AfD Ausforschung von
Infrastruktur vor

AfD-Verbot: Wo kein Wille ist, ist auch kein Weg

Rechsextremismus: Einstufung der AfD als rechtsextremer Verdachtsfall
ist rechtskräftig

BKA-Lagebilder: Organisierte Kriminalität bleibt in Deutschland auf
hohem Niveau

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen: Jeder Zehnte hat ein Suchtproblem

Cannabislegalisierung: Der Kulturkampf ums Kiffen fällt aus

Cannabislegalisierung: Deutschland braucht mehr legales Gras

Außenminister: Johann Wadephul sagt Chinareise kurzfristig ab

China und Russland: Russland ist für China ein Juniorpartner – und auch
ein Problem

Exportkontrollen aus China: "Irgendwann stehen die Bänder in Deutschland
still"

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 14:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Thüringen hat die AfD zuletzt rund 40 parlamentarische Anfragen gestellt, etwa zu Themen wie Drohnenabwehr oder Wasserversorgung. Solche Anfragen sind ein übliches parlamentarisches Instrument, mit dem insbesondere die Opposition die Arbeit der Regierung hinterfragen und kontrollieren kann. Thüringens Innenminister Georg Maier äußert jedoch Bedenken angesichts der Häufigkeit und inhaltlichen Ausrichtung dieser Anfragen. Er vermutet, dass die AfD das parlamentarische Fragerecht missbrauche, um "gezielt unsere kritische Infrastruktur auszuforschen". Er unterstellt der AfD gezielte Spionage für den Kreml. Was an den Vorwürfen dran ist und wie die AfD darauf reagiert, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" target="_blank">Tilman Steffen</a> aus dem Politikressort der ZEIT. </p><p>"Wir haben ein massives Drogenproblem in Deutschland", warnte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt heute gemeinsam mit Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), auf der Konferenz zu den Lagebildern der Drogen- und organisierten Kriminalität. Nach Angaben der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) hat jeder zehnte Mensch in Deutschland ein Suchtproblem. Problematisch sei dabei die starke Ausbreitung von Crack und synthetischen Opioiden wie Fentanyl. Besorgniserregend sei auch, dass organisierte Kriminalität als Dienstleistung angeboten werde und dafür vermehrt Kinder und Jugendliche rekrutiert würden. Trotz Teillegalisierung mache Cannabis den größten Anteil an allen Rauschgiftdelikten aus. Dobrindt bezeichnet das Gesetz deshalb auch als "richtiges Scheißgesetz", denn es öffne kriminellem Drogenhandel "Tür und Tor". </p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>Außenminister Johann Wadephul hat seine für zwei Tage geplante China-Reise kurzfristig abgesagt. Als Grund nannte das Auswärtige Amt, dass China keine weiteren Gesprächstermine bestätigt habe. Dabei, sagte eine Sprecherin, gäbe es gerade jetzt wichtigen Gesprächsbedarf – etwa zur Zusammenarbeit Chinas mit Russland und zu den wirtschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern.</p><p>Was noch? <a href="https://www.tiktok.com/@ekofresh/video/7564471529140948246?_r=1&%3B_t=ZN-90oTrYKDaD9" target="_blank">Ey Friedrich! – Eko Freshs Ansage an den Bundeskanzler</a>  </p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>AfD-Spionageverdacht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/afd-spionageverdacht-kleine-anfragen-bundestag-georg-maier" target="_blank">Unterwegs im Auftrag fremder Mächte?</a></p><p>AfD in Thüringen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/afd-thueringen-russland-spionage-vorwurf-georg-maier" target="_blank">Thüringens Innenminister wirft AfD Ausforschung von Infrastruktur vor</a></p><p>AfD-Verbot: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/afd-verbot-verfahren-pruefung-spd-union" target="_blank">Wo kein Wille ist, ist auch kein Weg</a></p><p>Rechsextremismus: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/bundesverwaltungsgericht-afd-rechtsextrem-verdachtsfall" target="_blank">Einstufung der AfD als rechtsextremer Verdachtsfall ist rechtskräftig</a></p><p>BKA-Lagebilder: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/bka-lagebericht-organisierte-kriminalitaet-2025-gxe" target="_blank">Organisierte Kriminalität bleibt in Deutschland auf hohem Niveau</a></p><p>Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-01/drogensucht-suchtproblem-suchthilfe-deutschland-forderungen" target="_blank">Jeder Zehnte hat ein Suchtproblem</a></p><p>Cannabislegalisierung: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-09/cannabislegalisierung-kulturkampf-drogen-gesetz" target="_blank">Der Kulturkampf ums Kiffen fällt aus</a></p><p>Cannabislegalisierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/cannabislegalisierung-evaluierung-nina-warken-onlineversand" target="_blank">Deutschland braucht mehr legales Gras</a></p><p>Außenminister: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/aussenminister-johann-wadephul-reise-china-verschoben-gxe" target="_blank">Johann Wadephul sagt Chinareise kurzfristig ab</a></p><p>China und Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/china-russland-partner-wladimir-putin-usa" target="_blank">Russland ist für China ein Juniorpartner – und auch ein Problem</a></p><p>Exportkontrollen aus China: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/exportkontrollen-china-seltene-erden-markt-deutschland-christian-rueht" target="_blank">"Irgendwann stehen die Bänder in Deutschland still"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Was ist an den Spionagevorwürfen gegen die AfD dran?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Thüringens Innenminister wirft der AfD Spionage für Russland vor. Zu Recht? Außerdem: Deutschlands Problem mit organisierter Kriminalität</itunes:summary>
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      <title>Kleine Chips, große Probleme</title>
      <description><![CDATA[Die Autoindustrie steht möglicherweise vor der nächsten Krise. Der
weltgrößte Anbieter einfacher Halbleiter, Nexperia, kann derzeit nicht
genügend Chips liefern. Nachdem die niederländische Regierung den
Hersteller unter ihre Kontrolle gestellt hatte – zuvor war Nexperia Teil
eines chinesischen Konzerns –, stoppte China die Ausfuhr bestimmter
Chip-Komponenten. Das hat gravierende Folgen vor allem für europäische
Autobauer, denn: Viele der betroffenen Bauteile werden in Steuergeräten
und Batteriesystemen eingesetzt. Im Gespräch erklärt Marc Widmann aus
dem Wirtschaftsressort der ZEIT was die Chip-Knappheit mit dem
Handelskonflikt zwischen China und den USA zu tun hat und welche Auswege
deutsche Autobauer wie VW derzeit suchen.

Wenn Frauen gezielt aufgrund ihres Geschlechts getötet werden, spricht
man von einem Femizid. Meistens sind die Täter Partner oder
Ex-Partner. Im Jahr 2024 alleine wurden laut ZEIT-Recherchen 104 Frauen
von ihren (Ex-)Partnern getötet. Doch es gibt Beispiele, die zeigen,
dass sich etwas ändern lässt: In Spanien ist die Zahl der getöteten
Frauen seit 2004 um rund ein Drittel gesunken – von 72 Fällen damals auf
48 im Jahr 2024. Wie hat das Land das geschafft? Welche politischen
Maßnahmen, Schutzkonzepte und gesellschaftlichen Veränderungen haben
dazu beigetragen? Darum geht es im Gespräch mit Salome Müller, die zu
dem Thema recherchiert hat.

Und sonst so? Die Macht des Staunens

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger, Hannah Grünewald

Mitarbeit: Lisa Pausch, Maximilian Renzikowski

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

Nexperia-Halbleiter: VW will drohenden Lieferausfall mit neuem
Lieferanten abwenden

Kfz-Gewerbe: Verband warnt vor Krise in der Autoindustrie durch fehlende
Halbleiter

Nexperia: Einfache Chips, riesiges Chaos

Tötungsdelikte gegen Frauen 2024: Und dann malt er ein Herz mit ihrem
Blut ans Fenster

Femizide: Eine Fessel, die Frauen rettet

Femizide und Popkultur: Aber ist das nicht auch irgendwie süß?

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Autoindustrie steht möglicherweise vor der nächsten Krise. Der weltgrößte Anbieter einfacher Halbleiter, Nexperia,<strong> </strong>kann derzeit nicht genügend Chips liefern. Nachdem die niederländische Regierung den Hersteller unter ihre Kontrolle gestellt hatte – zuvor war Nexperia Teil eines chinesischen Konzerns –, stoppte China die Ausfuhr bestimmter Chip-Komponenten. Das hat gravierende Folgen vor allem für europäische Autobauer<strong>, </strong>denn: Viele der betroffenen Bauteile werden in Steuergeräten und Batteriesystemen eingesetzt. Im Gespräch erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Marc_Widmann/index.xml">Marc Widmann</a><strong> </strong>aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT was die Chip-Knappheit mit dem Handelskonflikt zwischen China und den USA zu tun hat und welche Auswege deutsche Autobauer wie VW derzeit suchen.</p><p>Wenn Frauen gezielt aufgrund ihres Geschlechts getötet werden, spricht man von einem Femizid. Meistens sind die Täter Partner oder Ex-Partner. Im Jahr 2024 alleine wurden laut ZEIT-Recherchen 104 Frauen von ihren (Ex-)Partnern getötet. Doch es gibt Beispiele, die zeigen, dass sich etwas ändern lässt: In Spanien ist die Zahl der getöteten Frauen seit 2004 um rund ein Drittel gesunken – von 72 Fällen damals auf 48 im Jahr 2024. Wie hat das Land das geschafft? Welche politischen Maßnahmen, Schutzkonzepte und gesellschaftlichen Veränderungen haben dazu beigetragen? Darum geht es im Gespräch mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Salome_Mueller/index">Salome Müller</a>, die zu dem Thema recherchiert hat.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.researchgate.net/publication/395808317_From_vastness_to_unity_Awe_strengthens_identity_fusion">Die Macht des Staunens</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, Maximilian Renzikowski</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Nexperia-Halbleiter: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/nexperia-halbleiter-vw-lieferausfall-lieferant">VW will drohenden Lieferausfall mit neuem Lieferanten abwenden</a></p><p>Kfz-Gewerbe: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/automobilindustrie-chips-halbleiter-nexpedia-lieferung-probleme">Verband warnt vor Krise in der Autoindustrie durch fehlende Halbleiter</a></p><p>Nexperia: <a href="https://www.zeit.de/2025/45/nexperia-halbleiter-autoindustrie-niederlande-china-gxe">Einfache Chips, riesiges Chaos</a></p><p>Tötungsdelikte gegen Frauen 2024: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-04/toetungsdelikte-frauen-2024-partner-mord-femizide">Und dann malt er ein Herz mit ihrem Blut ans Fenster</a></p><p>Femizide: <a href="https://www.zeit.de/2025/45/femizide-schweiz-spanien-gesetze-gewalt-gegen-frauen">Eine Fessel, die Frauen rettet</a></p><p>Femizide und Popkultur: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-07/femizide-popkultur-mord-stalking-frauen-romantisierung">Aber ist das nicht auch irgendwie süß?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Der Chip-Hersteller Nexperia kann nicht genug liefern. Das bringt die deutsche Autoindustrie in Bedrängnis. Droht die nächste Krise? Und: Spaniens Kampf gegen Femizide</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Können Trumps Sanktionen Putin stoppen?</title>
      <description><![CDATA[Um ihre Forderungen an Russland nach einem Waffenstillstand im Krieg
gegen die Ukraine zu unterstreichen, haben die USA Sanktionen gegen zwei
der größten russischen Ölkonzerne, Rosneft und Lukoil, verhängt. Scott
Bessent, der US-Finanzminister, begründete in einer Mitteilung die
Entscheidung mit Putins Weigerung, den "sinnlosen Krieg" zu beenden.
Noch vor dem am heutigen Donnerstag stattfindenden EU-Gipfel einigten
sich die EU-Staaten darauf, die Sanktionen gegen Russland zu
verschärfen. Lässt sich Putin durch wirtschaftlichen Druck stoppen?
Seine Einschätzung dazu teilt der Russland-Experte der ZEIT, Maxim
Kireev.

In Budapest haben am heutigen Donnerstag anlässlich des ungarischen
Nationalfeiertags Tausende Menschen demonstriert. Für die Demonstration
hatte Péter Magyar mobilisiert. Der 44-Jährige ist der Spitzenkandidat
der liberal-konservativen Tisza-Partei für die ungarischen
Parlamentswahlen im kommenden Jahr. In Umfragen liegt er aktuell vor
Orbán. Wie realistisch ein Wahlsieg Magyars im Frühjahr ist, ordnet der
Auslandskorrespondent der ZEIT, Ulrich Ladurner, ein.

Außerdem im Update: Die 169. Steuerschätzung hat nach Angaben des
Finanzministeriums ergeben, dass bis 2029 33,6 Milliarden Euro mehr in
die öffentlichen Haushalte von Bund, Ländern und Kommunen fließen sollen
als bisher angenommen. Von dieser Steigerung profitieren allerdings vor
allem Länder und Kommunen, der Bund dahingegen wohl kaum.

Und sonst so? Die ChatGPT-Prompts der Profis.

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald, Ole Pflüger

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Ukrainekrieg: USA sanktionieren Russlands größte Ölkonzerne

EU und Russland: EU-Staaten einigen sich auf neues Sanktionspaket gegen
Russland

Péter Magyar: Orbáns ärgster Feind

Viktor Orbán: Ministerpräsident von Ungarn

Haushalt: So kommt die Steuerschätzung zustande

Steuern: Steuerschätzer erwarten bis 2029 kaum Mehreinnahmen für den
Bund

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      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 15:03:38 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Um ihre Forderungen an Russland nach einem Waffenstillstand im Krieg gegen die Ukraine zu unterstreichen, haben die USA Sanktionen gegen zwei der größten russischen Ölkonzerne, Rosneft und Lukoil, verhängt. Scott Bessent, der US-Finanzminister, begründete in einer Mitteilung die Entscheidung mit Putins Weigerung, den "sinnlosen Krieg" zu beenden. Noch vor dem am heutigen Donnerstag stattfindenden EU-Gipfel einigten sich die EU-Staaten darauf, die Sanktionen gegen Russland zu verschärfen. Lässt sich Putin durch wirtschaftlichen Druck stoppen? Seine Einschätzung dazu teilt der Russland-Experte der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank">Maxim Kireev</a>.</p><p>In Budapest haben am heutigen Donnerstag anlässlich des ungarischen Nationalfeiertags Tausende Menschen demonstriert. Für die Demonstration hatte Péter Magyar mobilisiert. Der 44-Jährige ist der Spitzenkandidat der liberal-konservativen Tisza-Partei für die ungarischen Parlamentswahlen im kommenden Jahr. In Umfragen liegt er aktuell vor Orbán. Wie realistisch ein Wahlsieg Magyars im Frühjahr ist, ordnet der Auslandskorrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml" target="_blank">Ulrich Ladurner</a>, ein.</p><p>Außerdem im Update: Die 169. Steuerschätzung hat nach Angaben des Finanzministeriums ergeben, dass bis 2029 33,6 Milliarden Euro mehr in die öffentlichen Haushalte von Bund, Ländern und Kommunen fließen sollen als bisher angenommen. Von dieser Steigerung profitieren allerdings vor allem Länder und Kommunen, der Bund dahingegen wohl kaum.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-09/chatgpt-alltag-kuenstliche-intelligenz-arbeit-tipps" target="_blank">Die ChatGPT-Prompts der Profis.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/usa-sanktionen-russland-oelkonzerne-ukraine-krieg" target="_blank">USA sanktionieren Russlands größte Ölkonzerne</a></p><p>EU und Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/eu-russland-sanktionen-paket-oel-gas" target="_blank">EU-Staaten einigen sich auf neues Sanktionspaket gegen Russland</a></p><p>Péter Magyar: <a href="https://www.zeit.de/2025/45/peter-magyar-viktor-orban-ungarn-fidesz-gxe" target="_blank">Orbáns ärgster Feind</a></p><p>Viktor Orbán: <a href="https://www.zeit.de/thema/viktor-orban" target="_blank">Ministerpräsident von Ungarn</a></p><p>Haushalt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/haushalt-steuerschaetzung-konjunktur-gxe" target="_blank">So kommt die Steuerschätzung zustande</a></p><p>Steuern: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/steuerschaetzer-erwarten-rund-33-milliarden-euro-mehreinnahmen-bis-2029" target="_blank">Steuerschätzer erwarten bis 2029 kaum Mehreinnahmen für den Bund</a></p>
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      <itunes:title>Update: Können Trumps Sanktionen Putin stoppen?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die USA und die EU beschließen weitere Sanktionen gegen Russland. Wie der Druck auf Russlands Wirtschaft wirkt. Und: Großdemo in Budapest gegen Viktor Orbán.</itunes:summary>
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      <title>Wie hält die SPD es mit der AfD?</title>
      <description><![CDATA[Im Ringen der Union um ihr Verhältnis zur AfD besteht die SPD weiterhin
auf einer klaren Abgrenzung. SPD-Chef und Vizekanzler Lars Klingbeil
sagte, dies sei „eine Eintrittsbedingung in die Bundesregierung“
gewesen. Am Montag sprach jedoch Brandenburgs SPD-Ministerpräsident
Dietmar Woidke davon, eine Zusammenarbeit mit der AfD sei denkbar, wenn
diese sämtliche Extremisten rauswerfe. Wie passen die Positionen
zusammen? Diese und weitere Fragen beantwortet Michael Schlieben,
politischer Korrespondent der ZEIT.

Mit dem Waffenstillstand im Gazastreifen wird auch die Zerstörung dort
immer stärker sichtbar. Der Schwiegersohn des US-Präsidenten Trump,
Jared Kushner, sagte nach einem Besuch sogar: „Es sah aus, als hätte
eine Atombombe eingeschlagen.“ Eine Analyse der ARD hat nun ergeben,
dass in Gaza-Stadt etwa 85 Prozent aller Gebäude beschädigt sind. Wer
die Koordination des Wiederaufbaus übernimmt und woran es derweil am
meisten fehlt, weiß Quynh Trần. Sie berichtet für die ZEIT aus Israel.

Und sonst so? Mücken können überwintern. Verdammt …

Außerdem: Sehen Sie die Hosts der ZEIT-Podcasts live im ZEIT Podcast
Club

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Benjamin Probst und Kai Schnier

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

SPD-Politikerin: Sie hat Angst – aber vertreiben lässt sie sich nicht

CDU und AfD: Auf der Mauer, auf der Lauer

Hamas: Der Terror geht weiter

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      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Ringen der Union um ihr Verhältnis zur AfD besteht die SPD weiterhin auf einer klaren Abgrenzung. SPD-Chef und Vizekanzler Lars Klingbeil sagte, dies sei „eine Eintrittsbedingung in die Bundesregierung“ gewesen. Am Montag sprach jedoch Brandenburgs SPD-Ministerpräsident Dietmar Woidke davon, eine Zusammenarbeit mit der AfD sei denkbar, wenn diese sämtliche Extremisten rauswerfe. Wie passen die Positionen zusammen? Diese und weitere Fragen beantwortet Michael Schlieben, politischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Mit dem Waffenstillstand im Gazastreifen wird auch die Zerstörung dort immer stärker sichtbar. Der Schwiegersohn des US-Präsidenten Trump, Jared Kushner, sagte nach einem Besuch sogar: „Es sah aus, als hätte eine Atombombe eingeschlagen.“ Eine Analyse der ARD hat nun ergeben, dass in Gaza-Stadt etwa 85 Prozent aller Gebäude beschädigt sind. Wer die Koordination des Wiederaufbaus übernimmt und woran es derweil am meisten fehlt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Quynh_Tran/index">Quynh Trần.</a> Sie berichtet für die ZEIT aus Israel.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschewildtierstiftung.de/aktuelles/artikel/was-machen-muecken-im-winter">Mücken können überwintern. Verdammt …

<p></a></p><p>Außerdem: Sehen Sie die Hosts der ZEIT-Podcasts live im <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/interaktiv-podcastabend-diskussionen-silent-green-berlin">ZEIT Podcast Club</a></p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Redaktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und Kai Schnier</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>SPD-Politikerin: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-10/serpil-midyatli-spd-migrationshintergrund-angst-rechtsextremismus">Sie hat Angst – aber vertreiben lässt sie sich nicht</a></p><p>CDU und AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/cdu-afd-brandmauer-normalisierung-ostdeutschland">Auf der Mauer, auf der Lauer</a></p><p>Hamas: <a href="https://www.zeit.de/2025/45/hamas-gaza-israel-waffenstillstand-geiseln">Der Terror geht weiter</a></p></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie hält die SPD es mit der AfD?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die SPD drängt die Union zur Abgrenzung gegenüber der AfD. Wie geeint sind die Genossen dabei wirklich? Und: Wie es um den Wiederaufbau im Gazastreifen steht</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die SPD drängt die Union zur Abgrenzung gegenüber der AfD. Wie geeint sind die Genossen dabei wirklich? Und: Wie es um den Wiederaufbau im Gazastreifen steht</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Warum sich Trump und Putin erst mal nicht treffen</title>
      <description><![CDATA[Das geplante Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem
russischen Amtskollegen Wladimir Putin, bei dem weitere Gespräche über
ein mögliches Ende des Ukrainekriegs geführt werden sollten, findet nun
doch nicht statt. Trump sagte, er wolle "keine Zeit verschwenden" und
werde "sehen, was passiert". Wieso ist das Treffen geplatzt? Und beharrt
Putin auf seinen Maximalforderungen? Diese und weitere Fragen
beantwortet Maxim Kireev, Politikredakteur der ZEIT und Experte für
Osteuropa.

Der Präsident des Reservistenverbands der Bundeswehr, Patrick Sensburg,
geht im Kriegsfall von etwa 1.000 getöteten oder verwundeten Soldaten
aus. Diese müssten dann durch Reservisten ersetzt werden, von denen es
aktuell aber viel zu wenig gebe. Sensburg spricht sich daher für eine
Wehrpflicht aus. 

Außerdem im Podcast: Das Europäische Parlament hat den Sacharow-Preis
für Menschenrechte dieses Jahr an zwei inhaftierte Journalisten aus
Osteuropa verliehen. 

Und sonst so? Update zum Kunstraub im Pariser Louvre

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Verhandlungen im Ukrainekrieg: Es wäre im Interesse beider Länder, zu
verhandeln

Menschenrechtspreis: EU-Parlament verleiht Sacharow-Preis an inhaftierte
Journalisten

Wehrpflicht: Wer töten will, muss sterben können

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      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 15:03:27 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das geplante Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin, bei dem weitere Gespräche über ein mögliches Ende des Ukrainekriegs geführt werden sollten, <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/ukraine-krieg-trump-putin-treffen-budapest-absage" target="_blank">findet nun doch nicht statt</a>. Trump sagte, er wolle "keine Zeit verschwenden" und werde "sehen, was passiert". Wieso ist das Treffen geplatzt? Und beharrt Putin auf seinen Maximalforderungen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank">Maxim Kireev</a>, Politikredakteur der ZEIT und Experte für Osteuropa.</p><p>Der Präsident des Reservistenverbands der Bundeswehr, Patrick Sensburg, geht im Kriegsfall von etwa 1.000 getöteten oder verwundeten Soldaten aus. Diese müssten dann durch Reservisten ersetzt werden, von denen es aktuell aber viel zu wenig gebe. Sensburg spricht sich daher für eine Wehrpflicht aus. </p><p>Außerdem im Podcast: Das Europäische Parlament hat den Sacharow-Preis für Menschenrechte dieses Jahr an zwei inhaftierte Journalisten aus Osteuropa verliehen. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/louvre-museum-paris-raub-juwelen-millionen-schaden" target="_blank">Update zum Kunstraub im Pariser Louvre</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Verhandlungen im Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/verhandlungen-ukraine-krieg-russland-donald-trump">Es wäre im Interesse beider Länder, zu verhandeln</a></p><p>Menschenrechtspreis: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-10/sacharow-preis-eu-parlament-andrzej-poczobut-msia-amaghlobeli-journalismus-menschenrechte">EU-Parlament verleiht Sacharow-Preis an inhaftierte Journalisten</a></p><p>Wehrpflicht: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-10/wehrpflicht-debatte-jugend-verteidigung-bereitschaft-kriegsfall">Wer töten will, muss sterben können</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Ukrainegipfel ist vorerst abgesagt. Welche Rolle spielen Russlands Forderungen? Und: Der Reservistenverband rechnet im Kriegsfall mit 1.000 toten Soldaten täglich.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Ukrainegipfel ist vorerst abgesagt. Welche Rolle spielen Russlands Forderungen? Und: Der Reservistenverband rechnet im Kriegsfall mit 1.000 toten Soldaten täglich.</itunes:subtitle>
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      <title>Ist der Stillstand in den USA Strategie?</title>
      <description><![CDATA[Bereits seit Anfang Oktober herrscht in den USA eine Haushaltssperre.
Weil sich Republikaner und Demokraten nicht auf einen Übergangshaushalt
einigen können, sind in einem sogenannten Shutdown etwa 750.000
Mitarbeiter der Bundesbehörden zeitweise entlassen worden. Erstmals ist
davon auch die Behörde für Atomwaffensicherheit betroffen. Wieso sich
die Parteien blockieren und was für Folgen der Shutdown hat, weiß Heike
Buchter. Sie ist Korrespondentin der ZEIT in den USA.

Russland hat das Eindringen seiner Drohnen auf polnisches Gebiet Anfang
September für Desinformationskampagnen genutzt. Über verschiedene
Webseiten und Social-Media-Kanäle wurde dem Westen Kriegstreiberei
vorgeworfen, die Herkunft der Drohnen infrage gestellt und Skepsis
gegenüber der polnischen Regierung gesät. Wie funktionieren die
Kampagnen? Und wie kann sich Deutschland davor schützen? Diese und
weitere Fragen beantwortet Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts
der ZEIT.

Und sonst so? Mit der Ersthelfer-App schneller als der Notarzt sein und
Leben retten.

Moderation und Produktion: 

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Benjamin Probst und Kai Schnier

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Haushaltsstreit in den USA: Sie sollen den Schmerz spüren

Bisherige US-Shutdowns: Wenn in Washington, D. C. nichts mehr geht

Russische Propaganda: Wie Russland Desinformation zu Drohnenflügen über
Polen streute

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      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit Anfang Oktober herrscht in den USA eine Haushaltssperre. Weil sich Republikaner und Demokraten nicht auf einen Übergangshaushalt einigen können, sind in einem sogenannten Shutdown etwa 750.000 Mitarbeiter der Bundesbehörden zeitweise entlassen worden. Erstmals ist davon auch die Behörde für Atomwaffensicherheit betroffen. Wieso sich die Parteien blockieren und was für Folgen der Shutdown hat, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml">Heike Buchter.</a> Sie ist Korrespondentin der ZEIT in den USA.</p><p>Russland hat das Eindringen seiner Drohnen auf polnisches Gebiet Anfang September für Desinformationskampagnen genutzt. Über verschiedene Webseiten und Social-Media-Kanäle wurde dem Westen Kriegstreiberei vorgeworfen, die Herkunft der Drohnen infrage gestellt und Skepsis gegenüber der polnischen Regierung gesät. Wie funktionieren die Kampagnen? Und wie kann sich Deutschland davor schützen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Lisa_Hegemann/index">Lisa Hegemann,</a> Leiterin des Digitalressorts der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/trier/region-der-lebensretter-app-in-trier-bilanz-nach-einem-jahr-100.html">Mit der Ersthelfer-App schneller als der Notarzt sein und Leben retten.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i></p><p><i>Redaktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und Kai Schnier</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Haushaltsstreit in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/haushaltsstreit-usa-folgen-demokraten-republikaner">Sie sollen den Schmerz spüren</a></p><p>Bisherige US-Shutdowns: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/us-shutdown-kongress-dauer-haushaltssperre-behoerden">Wenn in Washington, D. C. nichts mehr geht</a></p><p>Russische Propaganda: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-10/russische-propaganda-drohnen-polen-berichterstattung-desinformation/komplettansicht">Wie Russland Desinformation zu Drohnenflügen über Polen streute</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ist der Stillstand in den USA Strategie?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Haushaltssperre der USA trifft dieses Mal sogar die US-Atomwaffenbehörde. Wieso sich die Parteien blockieren. Und: Russische Desinformation nach den Drohnen in Polen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Haushaltssperre der USA trifft dieses Mal sogar die US-Atomwaffenbehörde. Wieso sich die Parteien blockieren. Und: Russische Desinformation nach den Drohnen in Polen</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Eine rechte Frau für Japan</title>
      <description><![CDATA[Die 64-jährige Sanae Takaichi von der regierenden Liberaldemokratischen
Partei (LDP) ist die erste Frau, die eine Regierung Japans anführt. Sie
gilt als nationalistische Hardlinerin. Ihre Amtszeit dürfte fragil
werden, wirtschaftlich und politisch: Ihre Koalition verfügt über keine
eigene Mehrheit. Wann brechen die Risse in der Koalition auf? Und wohin
führt Takaichi Japan? Diese und weitere Fragen beantwortet Felix Lill,
der für die ZEIT aus Asien berichtet.

Die Pläne von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, mehr Gaskraftwerke
in Deutschland zu bauen, stehen auf der Kippe. Die Ministerin will mit
dem Bau mehrerer Gaskraftwerke einer sogenannten Dunkelflaute vorbeugen.
Aber bei der EU-Kommission liegt eine Beschwerde vor. Der Bau sei in der
Größenordnung gar nicht notwendig, die Bundesregierung würde den
Wettbewerb verzerren und alte Energien bevorzugen. Wie viel Strom
Deutschland im Ernstfall wirklich bräuchte und ob Reiches Pläne von der
EU gekippt werden könnten, weiß Marc Widmann, Wirtschaftsredakteur der
ZEIT.

Der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy hat seine
Haftstrafe angetreten. Ein Gericht hatte ihn wegen illegaler
Wahlkampffinanzierung durch den ehemaligen libyschen Machthaber Muammar
al-Gaddafi zu fünf Jahren Haft verurteilt.

Und sonst so? Ein kleines schwedisches Dorf ist Fußballmeister geworden.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Hannah Grünewald und Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Benjamin Probst

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Wirtschaftsministerin: Reiches Kampf um Gaskraftwerke

Katherina Reiche: Bremst sie die Energiewende?

Japan unter Sanae Takaichi: Eine Frau an der Macht – und das Land rückt
weit nach rechts

Japan: Trump auf Japanisch

Korruption in Frankreich: Nach Urteilen geraten oft die Richter unter
Druck, nicht die Täter

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      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 14:55:35 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die 64-jährige Sanae Takaichi von der regierenden Liberaldemokratischen Partei (LDP) ist die erste Frau, die eine Regierung Japans anführt. Sie gilt als nationalistische Hardlinerin. Ihre Amtszeit dürfte fragil werden, wirtschaftlich und politisch: Ihre Koalition verfügt über keine eigene Mehrheit. Wann brechen die Risse in der Koalition auf? Und wohin führt Takaichi Japan? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Felix_Lill">Felix Lill,</a> der für die ZEIT aus Asien berichtet.</p><p>Die Pläne von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, mehr Gaskraftwerke in Deutschland zu bauen, stehen auf der Kippe. Die Ministerin will mit dem Bau mehrerer Gaskraftwerke einer sogenannten Dunkelflaute vorbeugen. Aber bei der EU-Kommission liegt eine Beschwerde vor. Der Bau sei in der Größenordnung gar nicht notwendig, die Bundesregierung würde den Wettbewerb verzerren und alte Energien bevorzugen. Wie viel Strom Deutschland im Ernstfall wirklich bräuchte und ob Reiches Pläne von der EU gekippt werden könnten, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Marc_Widmann/index.xml">Marc Widmann,</a> Wirtschaftsredakteur der ZEIT.</p><p>Der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy hat seine Haftstrafe angetreten. Ein Gericht hatte ihn wegen illegaler Wahlkampffinanzierung durch den ehemaligen libyschen Machthaber Muammar al-Gaddafi zu fünf Jahren Haft verurteilt.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/football/2025/oct/20/mjallby-win-unlikely-swedish-title-allsvenskan-football">Ein kleines schwedisches Dorf ist Fußballmeister geworden.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.  </i></p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp. </i></p><p><i>Lernen Sie unsere Podcasthosts neu kennen und entdecken Sie Ihren nächsten Lieblingspodcast – beim ZEIT Podcast Club. </i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/interaktiv-podcastabend-diskussionen-silent-green-berlin" target="_blank"><i>Jetzt Tickets sichern</i></a></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Wirtschaftsministerin: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/katherina-reiche-gaskraftwerke-energiewende-beschwerde-foerderungen">Reiches Kampf um Gaskraftwerke</a></p><p>Katherina Reiche: <a href="https://www.zeit.de/2025/40/katherina-reiche-energiewende-gaskraftwerke-energiekosten-klimaschutz">Bremst sie die Energiewende?</a></p><p>Japan unter Sanae Takaichi: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/japan-sanae-takaichi-premierministerin-mehrheit-regierung-rechtsruck">Eine Frau an der Macht – und das Land rückt weit nach rechts</a></p><p>Japan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/japan-shigeru-ishiba-oberhauswahl-regierung-sohei-kamiya">Trump auf Japanisch</a></p><p>Korruption in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/frankreich-nicolas-sarkozy-korruption-skandal-jacques-chirac-marine-le-pen">Nach Urteilen geraten oft die Richter unter Druck, nicht die Täter</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Japan wird erstmals eine Frau Ministerpräsidentin. Aber Sanae Takaichis Bündnis ist fragil. Wofür steht sie? Und: Pläne für mehr deutsche Gaskraftwerke auf der Kippe.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Japan wird erstmals eine Frau Ministerpräsidentin. Aber Sanae Takaichis Bündnis ist fragil. Wofür steht sie? Und: Pläne für mehr deutsche Gaskraftwerke auf der Kippe.</itunes:subtitle>
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      <title>Verliert die Ukraine den Donbass?</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump hat im Ukrainekrieg einen Waffenstillstand
entlang der aktuellen Front vorgeschlagen. Die Donbass-Region im Osten
der Ukraine solle dafür "zerschnitten“ werden, sagte er im Gespräch mit
Journalisten. Trump hat seinen Kurs im Ukrainekrieg damit erneut
geändert. Wieso ist Trump von seinem Kurs gegen Putin abgekommen? Und
was würde es für die Ukraine bedeuten, die Donbass-Region teilweise
aufzugeben? Diese und weitere Fragen beantwortet Maxim Kireev,
Politikredakteur der ZEIT.

Einbrecher haben aus dem Louvre-Museum in Paris mehrere Schmuckstücke
aus der Sammlung Napoleons entfernt. Darunter von Diamanten übersäte
Halsketten und Ohrringe sowie eine Brosche und eine Tiara. Die
mutmaßlich vier Täter gelangten mit einer Hebebühne auf einen Balkon im
ersten Stock des Louvre, brachen das Fenster auf und flohen auf
Motorrollern. Was die Polizei schon herausgefunden hat und warum der
Kunstraub so viel Aufmerksamkeit auf sich zieht, weiß Tobias Timm, Autor
im Feuilleton der ZEIT.

Und sonst so? Der erste Podcastclub der ZEIT: am 1. November live in
Berlin

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst

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Geopolitik: Alarmstufe Grau

Raub im Louvre: Ein Schock für Paris

Kunstdiebstahl: Unser Krimi im Louvre

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 04:05:23 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Ole Pflüger, Maxim Kireev, Tobias Timm)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump hat im Ukrainekrieg einen Waffenstillstand entlang der aktuellen Front vorgeschlagen. Die Donbass-Region im Osten der Ukraine solle dafür "zerschnitten“ werden, sagte er im Gespräch mit Journalisten. Trump hat seinen Kurs im Ukrainekrieg damit erneut geändert. Wieso ist Trump von seinem Kurs gegen Putin abgekommen? Und was würde es für die Ukraine bedeuten, die Donbass-Region teilweise aufzugeben? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev,</a> Politikredakteur der ZEIT.</p><p>Einbrecher haben aus dem Louvre-Museum in Paris mehrere Schmuckstücke aus der Sammlung Napoleons entfernt. Darunter von Diamanten übersäte Halsketten und Ohrringe sowie eine Brosche und eine Tiara. Die mutmaßlich vier Täter gelangten mit einer Hebebühne auf einen Balkon im ersten Stock des Louvre, brachen das Fenster auf und flohen auf Motorrollern. Was die Polizei schon herausgefunden hat und warum der Kunstraub so viel Aufmerksamkeit auf sich zieht, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Tobias_Timm/index.xml">Tobias Timm,</a> Autor im Feuilleton der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/interaktiv-podcastabend-diskussionen-silent-green-berlin">Der erste Podcastclub der ZEIT: am 1. November live in Berlin</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.  </i></p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp. </i></p><p><i>Lernen Sie unsere Podcasthosts neu kennen und entdecken Sie Ihren nächsten Lieblingspodcast – beim ZEIT Podcast Club. </i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/interaktiv-podcastabend-diskussionen-silent-green-berlin" target="_blank"><i>Jetzt Tickets sichern</i></a><i> </i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Geopolitik: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-10/geopolitik-demokratie-gefahren-donald-trump-wladimir-putin">Alarmstufe Grau</a></p><p>Raub im Louvre: <a href="https://www.zeit.de/kultur/kunst/2025-10/raub-louvre-ueberfall-schmuck-diebstahl-paris">Ein Schock für Paris</a></p><p>Kunstdiebstahl: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-10/diebstahl-louvre-paris-kunstmuseum-frankreich">Unser Krimi im Louvre</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>US-Präsident Trump übte eben noch Druck auf Russland aus. Nun will er den ukrainischen Donbass &quot;zerschneiden&quot;. Was realistisch ist dieser Plan? Und: Kettensägen im Louvre</itunes:summary>
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      <title>Update: CDU und AfD – Freund oder Feind?</title>
      <description><![CDATA[Nach der Klausurtagung des CDU-Präsidiums hat Bundeskanzler Friedrich
Merz am heutigen Montagvormittag auf einer Pressekonferenz die
Abgrenzung seiner Partei von der AfD betont. Mit Blick auf die im
kommenden Jahr anstehenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg,
Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt sagte Merz:
"Wahrscheinlich ist bei diesen Wahlen die AfD unser Hauptgegner." CDU
und AfD hätten grundsätzlich verschiedene politische Überzeugungen. Die
Rechtsaußen-Partei sei an Lösungen nicht interessiert, sondern wolle
spalten und ausgrenzen, ergänzte CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann.
In der vergangenen Woche hatten mehrere aktive und ehemalige
Unionspolitiker den Unvereinbarkeitsentschluss von 2018 infrage gestellt
und für eine Öffnung zur AfD plädiert. Um der AfD den Nährboden zu
entziehen, will die Bundesregierung nun Probleme lösen – aber welche?
Das erklärt ZEIT-Politikredakteurin Mariam Lau.

Wegen der Bedrohung durch Russland wollen Deutschland und Island
militärisch enger zusammenarbeiten. Verteidigungsminister Boris
Pistorius war dafür heute in Reykjavík und wurde vom Nato-Partner mit
offenen Armen empfangen. Beide Länder unterzeichneten eine
Absichtserklärung, die eine engere Kooperation vorsieht: So soll die
Bundeswehr künftig einen Stützpunkt für ihre Schiffe und U-Boote auf
Island bekommen. Auch deutsche Aufklärungsflugzeuge könnten dort
stationiert werden. Zudem wollen beide Staaten ihre Zusammenarbeit bei
der Cyberabwehr ausbauen. Island sei als Tor zur Arktis in einer
geografisch wichtigen Position, sagte Pistorius. Im Gespräch
erklärt Peter Dausend aus dem Hauptstadtbüro der ZEIT, was in Island
genau besprochen wurde und wohin es für Boris Pistorius als Nächstes
geht. 

Außerdem im Update: Durch Serverausfälle bei Amazon Web Services am
Montagmorgen und -vormittag hat es weltweit große Internetprobleme
gegeben. Diese sollen dem Unternehmen zufolge nun weitestgehend behoben
sein. An einer vollständigen Behebung des Problems werde weiterhin
gearbeitet.

Und sonst so? Uraltdino in Argentinien ausgebuddelt.

Außerdem: Für ein Was-jetzt?-Spezial suchen wir nach jungen Menschen,
die für die Wehrpflicht sind und sich vorstellen könnten, Deutschland zu
dienen. Schicken Sie uns doch gerne eine kurze Sprachnachricht an unsere
neue WhatsApp-Nummer: +49 152 581 816 15.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Mounia Meiborg, Moses Fendel

Mitarbeit: Maximilian Renzikowski, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

CDU-Klausur: "Wahrscheinlich ist bei diesen Wahlen die AfD unser
Hauptgegner"

Umgang mit der AfD: Mal wieder wackelt die Brandmauer

CDU-Politiker: Der schwarz-blaue Sehnsuchtssatz

Nato: Deutschland und Island vereinbaren engere Militärkooperation

Russland und die Nato: Wenn Deutschland als Drehscheibe zur Zielscheibe
wird

Nato-Militärübung: Nato-Staaten beginnen jährliche
Atomverteidigungsübung

Serverprobleme bei AWS: Amazon Web Services gibt Entwarnung bei
Cloud-Störung

Cloud-Störung: Weltweite Störungen bei Onlinediensten wegen
Amazon-Serverproblemen

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 14:57:02 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Klausurtagung des CDU-Präsidiums hat Bundeskanzler Friedrich Merz am heutigen Montagvormittag auf einer Pressekonferenz die Abgrenzung seiner Partei von der AfD betont. Mit Blick auf die im kommenden Jahr anstehenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt sagte Merz: "Wahrscheinlich ist bei diesen Wahlen die AfD unser Hauptgegner." CDU und AfD hätten grundsätzlich verschiedene politische Überzeugungen. Die Rechtsaußen-Partei sei an Lösungen nicht interessiert, sondern wolle spalten und ausgrenzen, ergänzte CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann. In der vergangenen Woche hatten mehrere aktive und ehemalige Unionspolitiker den Unvereinbarkeitsentschluss von 2018 infrage gestellt und für eine Öffnung zur AfD plädiert. Um der AfD den Nährboden zu entziehen, will die Bundesregierung nun Probleme lösen – aber welche? Das erklärt ZEIT-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml" target="_blank">Mariam Lau</a>.</p><p>Wegen der Bedrohung durch Russland wollen Deutschland und Island militärisch enger zusammenarbeiten. Verteidigungsminister Boris Pistorius war dafür heute in Reykjavík und wurde vom Nato-Partner mit offenen Armen empfangen. Beide Länder unterzeichneten eine Absichtserklärung, die eine engere Kooperation vorsieht: So soll die Bundeswehr künftig einen Stützpunkt für ihre Schiffe und U-Boote auf Island bekommen. Auch deutsche Aufklärungsflugzeuge könnten dort stationiert werden. Zudem wollen beide Staaten ihre Zusammenarbeit bei der Cyberabwehr ausbauen. Island sei als Tor zur Arktis in einer geografisch wichtigen Position, sagte Pistorius. Im Gespräch erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml" target="_blank">Peter Dausend</a> aus dem Hauptstadtbüro der ZEIT, was in Island genau besprochen wurde und wohin es für Boris Pistorius als Nächstes geht. </p><p>Außerdem im Update: Durch Serverausfälle bei Amazon Web Services am Montagmorgen und -vormittag hat es weltweit große Internetprobleme gegeben. Diese sollen dem Unternehmen zufolge nun weitestgehend behoben sein. An einer vollständigen Behebung des Problems werde weiterhin gearbeitet.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/argentinien-forschende-finden-einen-der-aeltesten-dinosaurier-der-welt" target="_blank">Uraltdino in Argentinien ausgebuddelt</a>.</p><p>Außerdem: Für ein <i>Was-jetzt?-</i>Spezial suchen wir nach jungen Menschen, die für die Wehrpflicht sind und sich vorstellen könnten, Deutschland zu dienen. Schicken Sie uns doch gerne eine kurze Sprachnachricht an unsere neue WhatsApp-Nummer: <a target="_blank">+49 152 581 816 15</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Maximilian Renzikowski, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>CDU-Klausur: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/bundeskanzler-freidrich-merz-cdu-klausur-afd-abgrenzung">"Wahrscheinlich ist bei diesen Wahlen die AfD unser Hauptgegner"</a></p><p>Umgang mit der AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/umgang-afd-brandmauer-ostdeutschland-cdu">Mal wieder wackelt die Brandmauer</a></p><p>CDU-Politiker: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-10/cdu-politiker-rechte-linke-politik-strategie-afd">Der schwarz-blaue Sehnsuchtssatz</a></p><p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/nato-deutschland-island-militaerkooperation-boris-pistorius">Deutschland und Island vereinbaren engere Militärkooperation</a></p><p>Russland und die Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/russland-nato-hybrider-krieg-baltikum-eskalation-szenario">Wenn Deutschland als Drehscheibe zur Zielscheibe wird</a></p><p>Nato-Militärübung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/nato-verteidigungsuebung-atomwaffen">Nato-Staaten beginnen jährliche Atomverteidigungsübung</a></p><p>Serverprobleme bei AWS: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-10/cloud-stoerungen-amazon-web-services-internetprobleme-onlinedienste">Amazon Web Services gibt Entwarnung bei Cloud-Störung</a></p><p>Cloud-Störung: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-10/amazon-web-services-stoerung-cloud-dienste-internet-websites">Weltweite Störungen bei Onlinediensten wegen Amazon-Serverproblemen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Eine Waffenruhe von kurzer Dauer</title>
      <description><![CDATA[Nach etwas über einer Woche könnte die Waffenruhe zwischen Israel und
Gaza schon wieder am Ende sein. Laut Israels Armee hat die Hamas
mehrmals Soldaten angegriffen. Daraufhin habe Israel mehrere
Luftangriffe im Süden des Gazastreifens gestartet. Die Hamas bestreitet
die Vorwürfe bislang. Seit Tagen beschuldigen sich beide Seiten, die
Waffenruhe nicht einzuhalten. Das US-Außenministerium hatte bereits im
Vorfeld vor einem Bruch der Waffenruhe durch die Hamas gewarnt, was die
Terrororganisation jedoch bestreitet. Steffi Hentschke,
Nahostkorrespondentin für die ZEIT, ordnet im Podcast ein, was dieser
Bruch für das Fortbestehen einer Waffenruhe bedeutet und wie die
Vermittlerstaaten, vor allem die USA, auf die Vorfälle blicken. 

Immer mehr Menschen in Deutschland fühlen sich depressiv. Doch in der
Bevölkerung zeigen sich je nach Einkommen und Bildungsstand
Unterschiede: Menschen mit geringerem Einkommen und niedrigerem
Schulabschluss berichten häufiger von depressiven Symptomen. Bei
Menschen mit niedrigem Einkommen leiden 33 Prozent unter depressiven
Gefühlen, während es bei Menschen mit hohem Einkommen nur acht Prozent
sind. Das fand ein Forschungsteam des Robert Koch-Instituts (RKI) und
der Berliner Charité in einer Studie heraus. Armut erhöht das Risiko, an
einer Depression zu erkranken, um das Dreifache. Denn Menschen in Armut
leben häufiger unter prekären Umständen, und viele können sich etwa eine
vollwertige Mahlzeit alle zwei Tage nicht leisten. Wie genau Armut und
mentale Gesundheit zusammenhängen und warum das Thema auch für die
Politik wichtig ist, analysiert Anaïs Kaluza aus dem Gesundheitsressort
der ZEIT.

Und sonst so: Die Ampel der Zukunft – mit vier Farben für autonome
Fahrzeuge

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Miriam Mair

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Weitere Links zur Folge:

Gazakrieg: Israel wirft Hamas Bruch von Waffenruhe vor und greift Gaza
an

Liveblog: Krieg in Gaza: Hamas bestreitet Verantwortung für Angriffe auf
israelische Soldaten

Gazakrieg: Trump droht der Hamas mit tödlichem Einsatz

Psychische Gesundheit: Psychisch belasteter denn je

Psychische Gesundheit in Krisen: "Menschen überschätzen, wie glücklich
Reichtum macht"

Grundsicherung: Zwei Paar Schuhe sind für viele Bürgergeldempfänger
Luxus

Armuts- und Reichtumsbericht: Immerschlimmeritis

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      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach etwas über einer Woche könnte die Waffenruhe zwischen Israel und Gaza schon wieder am Ende sein. Laut Israels Armee hat die Hamas mehrmals Soldaten angegriffen. Daraufhin habe Israel mehrere Luftangriffe im Süden des Gazastreifens gestartet. Die Hamas bestreitet die Vorwürfe bislang. Seit Tagen beschuldigen sich beide Seiten, die Waffenruhe nicht einzuhalten. Das US-Außenministerium hatte bereits im Vorfeld vor einem Bruch der Waffenruhe durch die Hamas gewarnt, was die Terrororganisation jedoch bestreitet. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index" target="_blank">Steffi Hentschke</a>, Nahostkorrespondentin für die ZEIT, ordnet im Podcast ein, was dieser Bruch für das Fortbestehen einer Waffenruhe bedeutet und wie die Vermittlerstaaten, vor allem die USA, auf die Vorfälle blicken. </p><p>Immer mehr Menschen in Deutschland fühlen sich depressiv. Doch in der Bevölkerung zeigen sich je nach Einkommen und Bildungsstand Unterschiede: Menschen mit geringerem Einkommen und niedrigerem Schulabschluss berichten häufiger von depressiven Symptomen. Bei Menschen mit niedrigem Einkommen leiden 33 Prozent unter depressiven Gefühlen, während es bei Menschen mit hohem Einkommen nur acht Prozent sind. Das fand ein Forschungsteam des Robert Koch-Instituts (RKI) und der Berliner Charité in einer Studie heraus. Armut erhöht das Risiko, an einer Depression zu erkranken, um das Dreifache. Denn Menschen in Armut leben häufiger unter prekären Umständen, und viele können sich etwa eine vollwertige Mahlzeit alle zwei Tage nicht leisten. Wie genau Armut und mentale Gesundheit zusammenhängen und warum das Thema auch für die Politik wichtig ist, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Anais_Kaluza/index" target="_blank">Anaïs Kaluza</a> aus dem Gesundheitsressort der ZEIT.</p><p>Und sonst so: <a href="https://t3n.de/news/forscher-vierte-ampelfarbe-verkehrsproblem-der-zukunft-1712548/" target="_blank">Die Ampel der Zukunft – mit vier Farben für autonome Fahrzeuge</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank">Roland Jodin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a>, Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p>Lernen Sie unsere Podcast-Hosts neu kennen und entdecken Sie Ihren nächsten Lieblingspodcast – beim ZEIT Podcast Club. <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/interaktiv-podcastabend-diskussionen-silent-green-berlin" target="_blank">Jetzt Tickets sichern</a>.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/israel-luftangriffe-rafah-waffenruhe-bruch-hamas" target="_blank">Israel wirft Hamas Bruch von Waffenruhe vor und greift Gaza an</a></p><p>Liveblog: Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/krieg-gaza-israel-hamas-liveblog" target="_blank">Hamas bestreitet Verantwortung für Angriffe auf israelische Soldaten</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/trump-droht-hamas-mit-tod" target="_blank">Trump droht der Hamas mit tödlichem Einsatz</a></p><p>Psychische Gesundheit: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-10/psychische-gesundheit-soziale-ungleichheit-depressive-symptome-studie-armut?state=IbDORJXidIJ" target="_blank">Psychisch belasteter denn je</a></p><p>Psychische Gesundheit in Krisen: <a href="https://www.zeit.de/geld/2023-10/psychische-gesundheit-krisen-wirtschaft-diw-forschung" target="_blank">"Menschen überschätzen, wie glücklich Reichtum macht"</a></p><p>Grundsicherung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/grundsicherung-entbehrungen-daten-studie-paritaetischer" target="_blank">Zwei Paar Schuhe sind für viele Bürgergeldempfänger Luxus</a></p><p>Armuts- und Reichtumsbericht: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/armut-reichtum-bericht-mittelklasse-ungleichheit-vermoegen/komplettansicht" target="_blank">Immerschlimmeritis</a></p>
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      <itunes:title>Eine Waffenruhe von kurzer Dauer</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Waffenruhe zwischen Israel und Gaza hat nicht lange angehalten. Bedeutet der Bruch des Abkommens, dass der Krieg weitergeht? Und: Armut erhöht das Depressionsrisiko. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Waffenruhe zwischen Israel und Gaza hat nicht lange angehalten. Bedeutet der Bruch des Abkommens, dass der Krieg weitergeht? Und: Armut erhöht das Depressionsrisiko. </itunes:subtitle>
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      <title>Die USA protestieren gegen ihren &quot;Möchtegern-König&quot;</title>
      <description><![CDATA[In den USA haben am gestrigen Samstag landesweit mehr als 2.600
Protestaktionen stattgefunden. Unter dem Motto "No Kings" gingen
Millionen Menschen gegen die Regierung von US-Präsident Donald Trump auf
die Straße. Schon im Juni hatten viele Bürgerinnen und Bürger gegen
Autoritarismus und die Militarisierung der Demokratie demonstriert.
Auslöser für die Proteste gibt es etliche: Trump weitet den Einsatz der
Nationalgarde beständig auf weitere Städte aus, er schränkt die
Pressefreiheit ein, ist verantwortlich für die Entlassung von Tausenden
Angestellten des Bildungsministeriums und will Universitäten in ihrer
Wissenschaftsfreiheit einschränken. Auch in der Hauptstadt Washington,
D. C. haben gestern Menschen demonstriert. Wie war die Stimmung auf den
Straßen, und wer sind die Menschen, die sich gegen Trump auflehnen? 

In Bolivien wählen die Menschen am heutigen Sonntag einen neuen
Präsidenten. Im ersten Wahlgang im August erreichte kein Kandidat die
absolute Mehrheit. Fest steht aber schon jetzt: Der neue Präsident wird
ein rechtskonservativer sein. Die Entscheidung wird in einer Stichwahl
zwischen dem christlich-demokratischen Senator Rodrigo Paz und dem
konservativen Kandidaten Jorge Quiroga Ramírez fallen. Nach knapp zwei
Jahrzehnten linker Regierungen zeichnet sich also ein politischer
Kurswechsel ab. Bolivien ist nicht das einzige lateinamerikanische Land,
das im Moment nach rechts rückt. Die "rosa Welle", der Aufschwung der
Linken in Lateinamerika zu Beginn des Jahrtausends, scheint endgültig
vorbei zu sein – etwa in Argentinien, Paraguay und Ecuador. Welche
Gründe es für diesen Trend gibt, erklärt Alexandra Endres,
Lateinamerikaexpertin der ZEIT. 

Und sonst so: Die 77. Frankfurter Buchmesse geht zu Ende  

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Victoria Kempter, Miriam Mair 

 

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Weitere Links zur Folge:

"No Kings"-Proteste: Veranstalter rechnen mit Millionen Menschen bei
Protesten gegen Trump

USA: Landesweite Massenproteste gegen Donald Trump

Portland: "Die Leute werden von ICE aus ihren Autos gezerrt"

Medien in den USA: Sie liegen ihm zu Füßen

US-Regierung: Gericht erlaubt weitere Entlassungen im
US-Bildungsministerium

Universitäten in den USA: Angriff auf den Geist

Bolivien: Mitte-rechts-Kandidat gewinnt überraschend erste Wahlrunde in
Bolivien

Bolivien: Der Dschungelkönig

Lateinamerika: Was ist los in Lateinamerika?

Javier Milei: Der Feind seines Staates

Südamerika: Konservativer Santiago Peña gewinnt Wahl in Paraguay

Quito: Ecuadors Wahlrat erklärt Noboa zum Sieger der
Präsidentschaftswahl

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      <pubDate>Sun, 19 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In den USA haben am gestrigen Samstag landesweit mehr als 2.600 Protestaktionen stattgefunden. Unter dem Motto "No Kings" gingen Millionen Menschen gegen die Regierung von US-Präsident Donald Trump auf die Straße. Schon im Juni hatten viele Bürgerinnen und Bürger gegen Autoritarismus und die Militarisierung der Demokratie demonstriert. Auslöser für die Proteste gibt es etliche: Trump weitet den Einsatz der Nationalgarde beständig auf weitere Städte aus, er schränkt die Pressefreiheit ein, ist verantwortlich für die Entlassung von Tausenden Angestellten des Bildungsministeriums und will Universitäten in ihrer Wissenschaftsfreiheit einschränken. Auch in der Hauptstadt Washington, D. C. haben gestern Menschen demonstriert. Wie war die Stimmung auf den Straßen, und wer sind die Menschen, die sich gegen Trump auflehnen? </p><p>In Bolivien wählen die Menschen am heutigen Sonntag einen neuen Präsidenten. Im ersten Wahlgang im August erreichte kein Kandidat die absolute Mehrheit. Fest steht aber schon jetzt: Der neue Präsident wird ein rechtskonservativer sein. Die Entscheidung wird in einer Stichwahl zwischen dem christlich-demokratischen Senator Rodrigo Paz und dem konservativen Kandidaten Jorge Quiroga Ramírez fallen. Nach knapp zwei Jahrzehnten linker Regierungen zeichnet sich also ein politischer Kurswechsel ab. Bolivien ist nicht das einzige lateinamerikanische Land, das im Moment nach rechts rückt. Die "rosa Welle", der Aufschwung der Linken in Lateinamerika zu Beginn des Jahrtausends, scheint endgültig vorbei zu sein – etwa in Argentinien, Paraguay und Ecuador. Welche Gründe es für diesen Trend gibt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Alexandra_Endres/index.xml" target="_blank">Alexandra Endres</a>, Lateinamerikaexpertin der ZEIT. </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/thema/frankfurter-buchmesse" target="_blank">Die 77. Frankfurter Buchmesse geht zu Ende</a>  </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Victoria_Kempter/index" target="_blank"><i>Victoria Kempter</i></a><i>, Miriam Mair </i></p><p> </p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? 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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Warum so viele Regierungen in Europa wackeln</title>
      <description><![CDATA[Überall in Europa klammern sich Regierungen derzeit an fragile
Mehrheiten, sind Staatschefs gelähmt von Uneinigkeit in der eigenen
Partei oder dem Widerstand der Opposition. Bündnisse fallen lange vor
dem eigentlichen Wahltermin in sich zusammen. Jeder Staat hat seine
eigene Geschichte, sein eigenes politisches System – und doch gibt es
Probleme, mit denen alle gerade zu kämpfen haben.

Aber wie kommt es dazu? Was steckt hinter der politischen Instabilität?
Und warum ist das Regieren in Europa derzeit so verdammt schwierig? In
der neuen Folge von "Was jetzt? – Der Wahlkreis" diskutieren Lisa
Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch über die politische
Dauerkrise auf dem Kontinent und die neue Kluft, die die Gesellschaften
trennt. Warum schauen linke Eliten mit Scham auf ihre Wähler und warum
profitieren gerade nur die rechten Parteien von der Globalisierung?

Shownotes: 

Christophe Guilluy über Metropolia und Périphéria 

Die neue Strategie der Labour Party

Und hier noch mal ausbuchstabiert zum Parteitag

Didier Eribon – "Rückkehr nach Reims"

"Von Mitterand zu Macron"

Aufsatz von Piketty et al.

Sehr lesenswerter Kommentar zu Piketty

Oxford-Politologe Ben Ansell zu Labours Midlife-Crisis – insgesamt ein
sehr lesenswerter Substack!

 

 

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Überall in Europa klammern sich Regierungen derzeit an fragile Mehrheiten, sind Staatschefs gelähmt von Uneinigkeit in der eigenen Partei oder dem Widerstand der Opposition. Bündnisse fallen lange vor dem eigentlichen Wahltermin in sich zusammen. Jeder Staat hat seine eigene Geschichte, sein eigenes politisches System – und doch gibt es Probleme, mit denen alle gerade zu kämpfen haben.</p><p>Aber wie kommt es dazu? Was steckt hinter der politischen Instabilität? Und warum ist das Regieren in Europa derzeit so verdammt schwierig? In der neuen Folge von "Was jetzt? – Der Wahlkreis" diskutieren <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhoff</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a> über die politische Dauerkrise auf dem Kontinent und die neue Kluft, die die Gesellschaften trennt. Warum schauen linke Eliten mit Scham auf ihre Wähler und warum profitieren gerade nur die rechten Parteien von der Globalisierung?</p><p><strong>Shownotes: </strong></p><p><a href="https://www.newstatesman.com/ideas/2025/09/the-hidden-revolution-in-france"><i>Christophe Guilluy über Metropolia und Périphéria </i></a></p><p><a href="https://www.nytimes.com/2025/06/19/opinion/border-policy-immigration-labour-party.html "><i>Die neue Strategie der Labour Party</i></a></p><p><a href="https://www.liberalpatriot.com/p/can-liberal-patriotism-save-britain?r=7e8tb&utm_campaign=post&utm_medium=web" target="_blank"><i>Und hier noch mal ausbuchstabiert zum Parteitag</i></a></p><p><a href="https://www.suhrkamp.de/buch/didier-eribon-rueckkehr-nach-reims-t-9783518072523 "><i>Didier Eribon – "Rückkehr nach Reims"</i></a></p><p><a href="https://www.suhrkamp.de/buch/von-mitterrand-zu-macron-t-9783518127278" target="_blank"><i>"Von Mitterand zu Macron"</i></a></p><p><a href="https://academic.oup.com/qje/article/137/1/1/6383014?login=false" target="_blank"><i>Aufsatz von Piketty et al.</i></a></p><p><a href="https://blogs.lse.ac.uk/europpblog/2019/09/16/the-brahmin-left-vs-the-merchant-right-a-comment-on-thomas-pikettys-new-book/" target="_blank"><i>Sehr lesenswerter Kommentar zu Piketty</i></a></p><p><a href="https://benansell.substack.com/p/british-politics-midlife-crisis" target="_blank"><i>Oxford-Politologe Ben Ansell zu Labours Midlife-Crisis – insgesamt ein sehr lesenswerter Substack!</i></a></p><p> </p><p> </p>
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      <itunes:title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Warum so viele Regierungen in Europa wackeln</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ob Frankreich, Großbritannien oder Polen: Trotz unterschiedlicher Systeme ähneln sich die politischen Krisen. Was macht das Regieren gerade so unmöglich?  </itunes:summary>
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      <title>Warum die USA den Konflikt mit Venezuela suchen</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump inszeniert sich zurzeit als Friedensstifter.
Dabei droht er Venezuela seit Wochen und beschwört eine militärische
Eskalation herauf. Er hat der CIA seine Erlaubnis erteilt, “verdeckte
Operationen” durchzuführen. Offiziell will die US-Regierung
Drogenschmuggel bekämpfen, doch immer mehr Hinweise deuten auf eine
militärische Konfrontation hin. Was hinter den Operationen der CIA
steckt, ob der amerikanische Geheimdienst Maduro wirklich stürzen soll
und ob Trumps Vorgehen in Venezuela die republikanische Partei spaltet,
beantwortet Alexander Kauschanski, Auslandsredakteur der ZEIT. 

Diese Woche haben einige Unions-Politiker einen normaleren Umgang mit
der AfD gefordert. Unter ihnen sind der frühere CDU-Generalsekretär
Peter Tauber und Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg.
Zustimmung erhielten sie auch von Parteimitgliedern aus Sachsen,
Brandenburg und Thüringen. Noch im Februar verkündete Bundeskanzler
Friedrich Merz, dass es keine Zusammenarbeit mit der AfD geben werde.
Was hat sich jetzt geändert? Fabian Reinbold aus dem Politikressort der
ZEIT analysiert die aktuellen Entwicklungen.

Und sonst so: 1,6 Millionen neue Bäume für den Thüringer Wald

 

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Miriam Mair

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Weitere Links zur Folge:

Hamas-Geiseln: Der lange Weg nach Hause

Waffenstillstand in Gaza: Hoffnung – dank Trump?

Venezuela: Auf dem Weg in eine militärische Eskalation

Venezuela: Trump erlaubt CIA verdeckte Einsätze in Venezuela

Drogenschmuggel: Warum die tödlichen US-Angriffe in der Karibik
hochproblematisch sind

Drogenschmuggel: US-Angriff vor Venezuela soll kolumbianisches Boot
getroffen haben

Venezuela: USA verdoppeln Belohnung für Festnahme von Nicolás Maduro

Brandmauer-Debatte: Ostdeutsche CDU-Politiker wollen Umgang mit AfD
normalisieren

Brandmauer: Tauber und zu Guttenberg fordern Normalisierung im Umgang
mit der AfD

CDU-Chef: Friedrich Merz schließt Zusammenarbeit mit AfD erneut aus

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      <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump inszeniert sich zurzeit als Friedensstifter. Dabei droht er Venezuela seit Wochen und beschwört eine militärische Eskalation herauf. Er hat der CIA seine Erlaubnis erteilt, “verdeckte Operationen” durchzuführen. Offiziell will die US-Regierung Drogenschmuggel bekämpfen, doch immer mehr Hinweise deuten auf eine militärische Konfrontation hin. Was hinter den Operationen der CIA steckt, ob der amerikanische Geheimdienst Maduro wirklich stürzen soll und ob Trumps Vorgehen in Venezuela die republikanische Partei spaltet, beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index" target="_blank">Alexander Kauschanski</a>, Auslandsredakteur der ZEIT. </p><p>Diese Woche haben einige Unions-Politiker einen normaleren Umgang mit der AfD gefordert. Unter ihnen sind der frühere CDU-Generalsekretär Peter Tauber und Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Zustimmung erhielten sie auch von Parteimitgliedern aus Sachsen, Brandenburg und Thüringen. Noch im Februar verkündete Bundeskanzler Friedrich Merz, dass es keine Zusammenarbeit mit der AfD geben werde. Was hat sich jetzt geändert? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a> aus dem Politikressort der ZEIT analysiert die aktuellen Entwicklungen.</p><p>Und sonst so: <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/wald-in-thueringen-1-6-millionen-neue-baeume-bis-april" target="_blank">1,6 Millionen neue Bäume für den Thüringer Wald</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a>, Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p>Lernen Sie unsere Podcasthosts neu kennen und entdecken Sie Ihren nächsten Lieblingspodcast – beim ZEIT Podcast Club. <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/interaktiv-podcastabend-diskussionen-silent-green-berlin" target="_blank">Jetzt Tickets sichern.</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Hamas-Geiseln: <a href="https://www.zeit.de/2025/44/hamas-geiseln-freilassung-israel-familie" target="_blank">Der lange Weg nach Hause</a></p><p>Waffenstillstand in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/2025/44/waffenstillstand-gaza-geiseln-freilassung-israel-donald-trump/komplettansicht" target="_blank">Hoffnung – dank Trump?</a></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/venezuela-donald-trump-nicolas-maduro-cia-regime/komplettansicht" target="_blank">Auf dem Weg in eine militärische Eskalation</a></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/venezuela-usa-donald-trump-cia-geheime-einsaetze-nicolas-maduro" target="_blank">Trump erlaubt CIA verdeckte Einsätze in Venezuela</a></p><p>Drogenschmuggel: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-10/trump-usa-drogenboote-venezuela-voelkerrecht" target="_blank">Warum die tödlichen US-Angriffe in der Karibik hochproblematisch sind</a></p><p>Drogenschmuggel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/drogenschmuggel-venezuela-kolumbien-usa-boot-angriff" target="_blank">US-Angriff vor Venezuela soll kolumbianisches Boot getroffen haben</a></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/venezuela-nicolas-maduro-usa-belohnung-festnahme" target="_blank">USA verdoppeln Belohnung für Festnahme von Nicolás Maduro</a></p><p>Brandmauer-Debatte: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/cdu-afd-umgang-normalisieren-brandmauer" target="_blank">Ostdeutsche CDU-Politiker wollen Umgang mit AfD normalisieren</a></p><p>Brandmauer: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/brandmauer-union-afd-tauber-zu-guttenberg" target="_blank">Tauber und zu Guttenberg fordern Normalisierung im Umgang mit der AfD</a></p><p>CDU-Chef: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/friedrich-merz-zusammenarbeit-afd-ausgeschlossen" target="_blank">Friedrich Merz schließt Zusammenarbeit mit AfD erneut aus</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Trump feiert sich als Friedensstifter, währenddessen bereitet er einen Angriff auf Venezuela vor. Was steckt dahinter? Und: Union will näher mit der AfD zusammenarbeiten. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Trump feiert sich als Friedensstifter, währenddessen bereitet er einen Angriff auf Venezuela vor. Was steckt dahinter? Und: Union will näher mit der AfD zusammenarbeiten. </itunes:subtitle>
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      <title>Update: Ein Dämpfer für die Ukraine</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Treffen von US-Präsident Donald Trump mit dem ukrainischen
Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Freitag ist schon das nächste Treffen
rund um den Ukrainekrieg geplant: dieses Mal zwischen Trump und
Russlands Präsidenten Wladimir Putin in Budapest. Für die Ukraine
bedeutet die Verabredung nichts Gutes, sagt Juliane Schäuble,
US-Korrespondentin der ZEIT. So könnte sich die Hoffnung der Ukraine auf
den US-Marschflugkörper Tomahawk zerschlagen haben.

Außenminister Johann Wadephul ist für seinen Antrittsbesuch in die
Türkei gereist. Sein Ziel: die Beziehungen zwischen der Türkei und
Israel wieder verbessern. Außerdem will er die Türkei bewegen, ihren
Einfluss auf die Hamas zu nutzen, um den Friedensplan im Gazastreifen am
Laufen zu halten. Waren die Gespräche erfolgreich? Anna Sauerbrey,
außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, hat Wadephul auf seiner Reise
begleitet.

Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder hat im
Untersuchungsausschuss des Schweriner Landtags zur Gaspipeline Nord
Stream 2 ausgesagt. Er verteidigte den Bau der Pipeline. Der
Untersuchungsausschuss klärt vor allem die Vorgänge rund um die
Klimaschutzstiftung Mecklenburg-Vorpommern, mit der Sanktionen der USA
umgangen wurden. Wie Schröder sich im Untersuchungsausschuss verteidigt
hat und wie es um die Aufarbeitung allgemein steht, weiß Ferdinand Otto,
Politikredakteur der ZEIT.

Und sonst so? Der Vorlese-Friseur: Beim Haarschnitt das Lesen lernen.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Treffen zwischen Putin und Trump: Das war es dann wohl mit den Tomahawks

Russische Ölwirtschaft: Jetzt kommt die Vergeltung

Gazafriedensverhandlungen: Erdoğan sitzt jetzt in der ersten Reihe

Gerhard Schröder: Video-Schelte nach Schwerin

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 15:07:23 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
      <media:thumbnail height="720" url="https://image.simplecastcdn.com/images/d51f2924-ec7a-47a6-bcfe-0645013e5925/09b9586f-8ce3-49e5-80cf-61bb02cdd482/property-201-wei-c3-9fes-20z-20-6.jpg" width="1280"/>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Treffen von US-Präsident Donald Trump mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Freitag ist schon das nächste Treffen rund um den Ukrainekrieg geplant: dieses Mal zwischen Trump und Russlands Präsidenten Wladimir Putin in Budapest. Für die Ukraine bedeutet die Verabredung nichts Gutes, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble">Juliane Schäuble</a>, US-Korrespondentin der ZEIT. So könnte sich die Hoffnung der Ukraine auf den US-Marschflugkörper Tomahawk zerschlagen haben.</p><p>Außenminister Johann Wadephul ist für seinen Antrittsbesuch in die Türkei gereist. Sein Ziel: die Beziehungen zwischen der Türkei und Israel wieder verbessern. Außerdem will er die Türkei bewegen, ihren Einfluss auf die Hamas zu nutzen, um den Friedensplan im Gazastreifen am Laufen zu halten. Waren die Gespräche erfolgreich? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index">Anna Sauerbrey</a>, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, hat Wadephul auf seiner Reise begleitet.</p><p>Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder hat im Untersuchungsausschuss des Schweriner Landtags zur Gaspipeline Nord Stream 2 ausgesagt. Er verteidigte den Bau der Pipeline. Der Untersuchungsausschuss klärt vor allem die Vorgänge rund um die Klimaschutzstiftung Mecklenburg-Vorpommern, mit der Sanktionen der USA umgangen wurden. Wie Schröder sich im Untersuchungsausschuss verteidigt hat und wie es um die Aufarbeitung allgemein steht, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index">Ferdinand Otto</a>, Politikredakteur der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/reel/DPx1Mv-jB2o/">Der Vorlese-Friseur: Beim Haarschnitt das Lesen lernen</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Treffen zwischen Putin und Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/russland-usa-ukraine-gipfel-ungarn-donald-trump-wladimir-putin">Das war es dann wohl mit den Tomahawks</a></p><p>Russische Ölwirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/russische-oelwirtschaft-raffinerien-angriff-ukraine-gxe">Jetzt kommt die Vergeltung</a></p><p>Gazafriedensverhandlungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/gazafrieden-verhandlungen-recep-tayyip-erdogan-hamas-donald-trump">Erdoğan sitzt jetzt in der ersten Reihe</a></p><p>Gerhard Schröder: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/gerhard-schroeder-nord-stream-2-untersuchungsausschuss-schwerin-gaspipeline">Video-Schelte nach Schwerin</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Treffen von Trump und Putin könnte die US-Waffenhilfe für die Ukraine gefährden. Welches Spiel spielt Trump? Und: Antrittsbesuch des Außenministers in der Türkei</itunes:summary>
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      <title>Drittes Treffen, neue Waffen? Selenskyj im Weißen Haus</title>
      <description><![CDATA[In Washington, D. C. will sich US-Präsident Donald Trump am heutigen
Freitag mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj treffen.
Sprechen dürften die beiden über eine mögliche Lieferung von
weitreichenden Tomahawk-Marschflugkörpern, wie ein hochrangiger
ukrainischer Beamter der Nachrichtenagentur AFP mitteilte. Außerdem soll
es um die Lieferung von Patriot-Luftverteidigungssystemen gehen. Am
vergangenen Sonntag hatte Trump über eine Lieferung der
Tomahawk-Marschflugkörper an die Ukraine spekuliert. Sollte der
russische Machthaber Wladimir Putin die Angriffe auf die Ukraine nicht
einstellen, könne er mit der Lieferung der Marschflugkörper drohen,
sagte Trump. Was Selenskyj von seinem Treffen mit Trump erwarten kann,
ordnet der außenpolitische Korrespondent der ZEIT, Michael Thumann, ein.

Die von Donald Trump und mehreren arabischen Staaten vermittelte
Waffenruhe zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas ist zwar
fragil, hält aber bisher zumindest weitgehend. Die erste Phase des
20-Punkte-Plans sieht vor, dass die Hamas alle Geiseln an Israel
übergibt. Am Montag wurden zwar alle 20 lebenden Geiseln freigelassen,
doch ein zentraler Punkt des Abkommens bleibt aus Israels Sicht
unerfüllt: die Übergabe der sterblichen Überreste von 28 toten Geiseln.
Bislang wurden nur neun Leichen übergeben, 19 weitere befinden sich noch
in Gaza. Laut Hamas ist ihre Bergung nur schwer möglich – angeblich,
weil die Bergung aus den Trümmern zerstörter Gebäude schwierig ist.
Israel will das nicht hinnehmen und droht mit einer Wiederaufnahme der
Kämpfe. Steffi Hentschke berichtet für DIE ZEIT aus Israel und erklärt,
wie die Suche nach den toten Geiseln verläuft und warum sie aus ihrer
Sicht ein stabilisierendes Moment für die Waffenruhe sein kann.

Und sonst so? Mit Leergut zum Führerschein – und vielleicht sogar zum
ersten eigenen Auto

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer, Maximilian Renzikowski, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Krieg gegen die Ukraine: Gespräch zu möglicher Lieferung von
Tomahawk-Marschflugkörpern

Donald Trump: Der 47. US-Präsident

Andrij Melnyk: "Ich muss diesen Laden aufmischen"

Waffenruheabkommen: Israel droht Hamas mit Wiederaufnahme der Kämpfe im
Gazastreifen

Gazakrieg: Israel und Hamas einigen sich auf erste Phase des
US-Friedensplans

Leben in Gaza:  Aber welche Zukunft?

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      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Washington, D. C. will sich US-Präsident Donald Trump am heutigen Freitag mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj treffen. Sprechen dürften die beiden über eine mögliche Lieferung von weitreichenden Tomahawk-Marschflugkörpern, wie ein hochrangiger ukrainischer Beamter der Nachrichtenagentur AFP mitteilte. Außerdem soll es um die Lieferung von Patriot-Luftverteidigungssystemen gehen. Am vergangenen Sonntag hatte Trump über eine Lieferung der Tomahawk-Marschflugkörper an die Ukraine spekuliert. Sollte der russische Machthaber Wladimir Putin die Angriffe auf die Ukraine nicht einstellen, könne er mit der Lieferung der Marschflugkörper drohen, sagte Trump. Was Selenskyj von seinem Treffen mit Trump erwarten kann, ordnet der außenpolitische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a>, ein.</p><p>Die von Donald Trump und mehreren arabischen Staaten vermittelte Waffenruhe zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas ist zwar fragil, hält aber bisher zumindest weitgehend. Die erste Phase des 20-Punkte-Plans sieht vor, dass die Hamas alle Geiseln an Israel übergibt. Am Montag wurden zwar alle 20 lebenden Geiseln freigelassen, doch ein zentraler Punkt des Abkommens bleibt aus Israels Sicht unerfüllt: die Übergabe der sterblichen Überreste von 28 toten Geiseln. Bislang wurden nur neun Leichen übergeben, 19 weitere befinden sich noch in Gaza. Laut Hamas ist ihre Bergung nur schwer möglich – angeblich, weil die Bergung aus den Trümmern zerstörter Gebäude schwierig ist. Israel will das nicht hinnehmen und droht mit einer Wiederaufnahme der Kämpfe. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index" target="_blank">Steffi Hentschke</a> berichtet für DIE ZEIT aus Israel und erklärt, wie die Suche nach den toten Geiseln verläuft und warum sie aus ihrer Sicht ein stabilisierendes Moment für die Waffenruhe sein kann.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.freiepresse.de/nachrichten/sachsen/der-pfandhauptmeister-aus-sachsen-so-hat-alex-mueller-schon-ein-kleines-vermoegen-angesammelt-artikel13986535" target="_blank">Mit Leergut zum Führerschein – und vielleicht sogar zum ersten eigenen Auto</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Maximilian Renzikowski, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" target="_blank">Gespräch zu möglicher Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump" target="_blank">Der 47. US-Präsident</a></p><p>Andrij Melnyk: <a href="https://www.zeit.de/2025/44/andrij-melnyk-ukraine-botschafter-deutschland-un" target="_blank">"Ich muss diesen Laden aufmischen"</a></p><p>Waffenruheabkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/verteidigungsminister-israel-katz-droht-hamas-plan-wiederaufnahme-krieg" target="_blank">Israel droht Hamas mit Wiederaufnahme der Kämpfe im Gazastreifen</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/israel-und-hamas-einigen-sich-auf-erste-phase-des-us-friedensplans" target="_blank">Israel und Hamas einigen sich auf erste Phase des US-Friedensplans</a></p><p>Leben in Gaza<strong>:  </strong><a href="https://www.zeit.de/2025/44/leben-gaza-geiseln-freilassung-hilfe-hamas" target="_blank">Aber welche Zukunft?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump empfängt Wolodymyr Selenskyj erneut im Weißen Haus. Ein Thema dürfte der Marschflugkörper Tomahawk sein. Außerdem: Israel sucht weiter nach toten Geiseln.</itunes:summary>
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      <title>Update: Macht die Digitalisierung den Führerschein billiger?</title>
      <description><![CDATA[Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) will den Führerschein in
Deutschland wieder günstiger machen und plant dazu eine Reform der
Fahrschulausbildung. Ziel ist es, die Fahrerlaubnis bezahlbarer zu
machen, aber weiterhin hohe Sicherheitsstandards zu gewährleisten.
Vorgeschlagen werden vor allem eine digitalere und kompaktere
Ausbildung. Warum der Führerschein so teuer geworden ist und was die
Reform bringen könnte, fasst Jonas Schulze-Pals aus dem
Wirtschaftsressort zusammen.

Bundeskanzler Friedrich Merz hat heute in seiner Regierungserklärung die
Bedeutung einer starken europäischen Verteidigung betont. Er will die
Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee Europas machen und die
Verteidigungsfähigkeit der EU rasch ausbauen. Militärische Stärke sei
eine zentrale Voraussetzung für Frieden in Europa, sagte Merz. Die
aktuellen Streitpunkte in der Koalition – der Widerstand junger
Unionsabgeordneter gegen die Rentenreform und das Chaos um die
Wehrdienstreform in der SPD – sprach Merz im Bundestag aber kaum an. Wie
ist das zu deuten? Fabian Reinbold, innenpolitischer Korrespondent der
ZEIT ordnet ein.

Außerdem im Update: In den USA gibt es neuen Streit zwischen der
Trump-Regierung und den Medien: Fast alle Pentagon-Korrespondenten haben
nachts ihre Büros geräumt und symbolisch sogar Möbel aus dem Gebäude
getragen. Hintergrund sind neue Regeln, nach denen Journalistinnen und
Journalisten das Pentagon verlassen müssen, wenn sie ohne Freigabe des
Verteidigungsministers berichten. Selbst der konservative, Trump-nahe
Sender FOX NEWS hat sich dem Protest angeschlossen.

Und sonst so? Einfach mal miteinander reden: Das Plaudernetz

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mira Schrems

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Weitere Links zur Folge: 

-   Angst vor der Fahrprüfung: "Ich habe 10.000 Euro in den Führerschein
    gesteckt"
-   Führerschein: Bundesverkehrsminister Schnieder will Kosten für
    Führerschein senken
-   Regierungserklärung von Friedrich Merz: Das klärt ihr mal schön
    selbst
-   Pressefreiheit: Journalisten verlassen Pentagon wegen neuer
    Berichterstattungsregeln

 

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      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 15:01:26 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) will den Führerschein in Deutschland wieder günstiger machen und plant dazu eine Reform der Fahrschulausbildung. Ziel ist es, die Fahrerlaubnis bezahlbarer zu machen, aber weiterhin hohe Sicherheitsstandards zu gewährleisten. Vorgeschlagen werden vor allem eine digitalere und kompaktere Ausbildung. Warum der Führerschein so teuer geworden ist und was die Reform bringen könnte, fasst <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index" target="_blank">Jonas Schulze-Pals</a> aus dem Wirtschaftsressort zusammen.</p><p>Bundeskanzler Friedrich Merz hat heute in seiner Regierungserklärung die Bedeutung einer starken europäischen Verteidigung betont. Er will die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee Europas machen und die Verteidigungsfähigkeit der EU rasch ausbauen. Militärische Stärke sei eine zentrale Voraussetzung für Frieden in Europa, sagte Merz. Die aktuellen Streitpunkte in der Koalition – der Widerstand junger Unionsabgeordneter gegen die Rentenreform und das Chaos um die Wehrdienstreform in der SPD – sprach Merz im Bundestag aber kaum an. Wie ist das zu deuten? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold,</a> innenpolitischer Korrespondent der ZEIT ordnet ein.</p><p>Außerdem im Update: In den USA gibt es neuen Streit zwischen der Trump-Regierung und den Medien: Fast alle Pentagon-Korrespondenten haben nachts ihre Büros geräumt und symbolisch sogar Möbel aus dem Gebäude getragen. Hintergrund sind neue Regeln, nach denen Journalistinnen und Journalisten das Pentagon verlassen müssen, wenn sie ohne Freigabe des Verteidigungsministers berichten. Selbst der konservative, Trump-nahe Sender FOX NEWS hat sich dem Protest angeschlossen.</p><p>Und sonst so? Einfach mal miteinander reden: <a href="https://plaudernetz.malteser.de/" target="_blank">Das Plaudernetz</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" target="_blank"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Mira Schrems</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.  </i></p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp. </i></p><p><i>Lernen Sie unsere Podcasthosts neu kennen und entdecken Sie Ihren nächsten Lieblingspodcast – beim ZEIT Podcast Club. </i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/interaktiv-podcastabend-diskussionen-silent-green-berlin" target="_blank"><i>Jetzt Tickets sichern.</i></a></p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><ul><li>Angst vor der Fahrprüfung: <a href="https://www.zeit.de/campus/2025-04/angst-fahrpruefung-fuehrerschein-fahrlehrer-psychologie">"Ich habe 10.000 Euro in den Führerschein gesteckt"</a></li><li>Führerschein: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-10/fahrschule-reform-kosten-senkung-bundesverkehrsminister-patrick-schnieder">Bundesverkehrsminister Schnieder will Kosten für Führerschein senken</a></li><li>Regierungserklärung von Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/regierungserklaerung-friedrich-merz-bundestag-kritik-koalition">Das klärt ihr mal schön selbst</a></li><li>Pressefreiheit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/pressefreiheit-journalisten-pentagon-hegseth-einschraenkungen">Journalisten verlassen Pentagon wegen neuer Berichterstattungsregeln</a></li></ul><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Macht die Digitalisierung den Führerschein billiger?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Bundesverkehrsminister will den Führerschein wieder günstiger machen – auch mit Fahrsimulatoren. Außerdem: Die großen Streitthemen lässt Kanzler Merz in seiner Regierungserklärung aus.</itunes:summary>
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      <title>Waffenruhe in Gaza, aber die Not bleibt</title>
      <description><![CDATA[Nach zwei Jahren Krieg und weitverbreitetem Hunger gibt die neue
Waffenruhe im Gazastreifen Hoffnung auf eine Verbesserung der
humanitären Lage. Viele Menschen kehren erstmals zu ihren Häusern
zurück, doch viele Gebäude sind zerstört. Nach Schätzungen der UN müssen
mehr als 55 Millionen Tonnen Schutt entfernt werden. Trotz der
Freilassung aller überlebenden Geiseln kündigte die Hamas an, den Kampf
gegen Israel fortzusetzen. Gleichzeitig sollen Gespräche über eine
zweite Phase des Friedensplans die Waffenruhe stabilisieren. Wie dabei
die humanitäre Lage im Gazastreifen aussieht, ordnet Sandra Lorenz,
Pressesprecherin der Johanniter Auslandshilfe, ein. 

Exklusive Berechnungen der ZEIT zeigen, dass die Videoplattform TikTok
bei der Bundestagswahl 2025 spürbaren Einfluss auf das Wahlverhalten
hatte. Besonders die AfD und die Linke profitierten deutlich von ihrer
Präsenz auf der Plattform. Dagegen verloren Union, Grüne und auch die
SPD bei TikTok-Nutzern an Zuspruch. Grundlage der Untersuchung sind
Daten der German Longitudinal Election Study (GLES). Warum besonders AfD
und Linke über TikTok so erfolgreich mobilisieren konnten,
analysiert Christian Endt, stellvertretender Leiter des Ressorts Daten
und Visualisierung der ZEIT.

 

Und sonst so? Rekordniederlage mit Haltung

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Krieg in Gaza: Die beste schlechte Chance

Nahost: Millionen Tonnen Schutt in Gaza – Hamas will weiterkämpfen

Gazastreifen: Freilassung der noch lebenden israelischen Geiseln hat
begonnen

Gazaabkommen: Trump deutet vorübergehendes Sicherheitsmandat für Hamas
in Gaza an

Gazastreifen: Das erste Mal seit Monaten: Durchatmen

Soziale Medien: Wie TikTok die Stimmen von Hunderttausenden Wählern
beeinflusst hat

Social Media: TikTok, der politische Brutkasten

Bundestagswahl 2025: Alle Ergebnisse aus den Wahlkreisen

ZDF-"Politbarometer": AfD erreicht Höchstwert und liegt erstmals mit der
Union gleichauf

ZDF-"Politbarometer": Linke wäre laut neuer Umfrage im Bundestag – BSW
nicht

Wahlverhalten junger Menschen: "Junge Menschen tolerieren eher
Falschinformationen auf Social Media"

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      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach zwei Jahren Krieg und weitverbreitetem Hunger gibt die neue Waffenruhe im Gazastreifen Hoffnung auf eine Verbesserung der humanitären Lage. Viele Menschen kehren erstmals zu ihren Häusern zurück, doch viele Gebäude sind zerstört. Nach Schätzungen der UN müssen mehr als 55 Millionen Tonnen Schutt entfernt werden. Trotz der Freilassung aller überlebenden Geiseln kündigte die Hamas an, den Kampf gegen Israel fortzusetzen. Gleichzeitig sollen Gespräche über eine zweite Phase des Friedensplans die Waffenruhe stabilisieren. Wie dabei die humanitäre Lage im Gazastreifen aussieht, ordnet Sandra Lorenz, Pressesprecherin der Johanniter Auslandshilfe, ein. </p><p>Exklusive Berechnungen der ZEIT zeigen, dass die Videoplattform TikTok bei der Bundestagswahl 2025 spürbaren Einfluss auf das Wahlverhalten hatte. Besonders die AfD und die Linke profitierten deutlich von ihrer Präsenz auf der Plattform. Dagegen verloren Union, Grüne und auch die SPD bei TikTok-Nutzern an Zuspruch. Grundlage der Untersuchung sind Daten der German Longitudinal Election Study (GLES). Warum besonders AfD und Linke über TikTok so erfolgreich mobilisieren konnten, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Christian_Endt/index">Christian Endt</a>, stellvertretender Leiter des Ressorts Daten und Visualisierung der ZEIT.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.ndr.de/sport/fussball/066-tsv-moorburg-schreibt-erneut-traurige-fussball-geschichte,moorburg-124.html">Rekordniederlage mit Haltung</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/2025/43/krieg-gaza-israel-hamas-verhandlungen-donald-trump-frieden">Die beste schlechte Chance</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/14/macron-warnt-vor-andauernder-bedrohung-durch-hamas">Millionen Tonnen Schutt in Gaza – Hamas will weiterkämpfen</a></p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/freilassung-der-noch-lebenden-israelischen-geiseln-hat-begonnen-gxe">Freilassung der noch lebenden israelischen Geiseln hat begonnen</a></p><p>Gazaabkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/hamas-israel-gaza-pluenderungen-mandat-sicherheit">Trump deutet vorübergehendes Sicherheitsmandat für Hamas in Gaza an</a></p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/gazastreifen-israel-militaer-rueckzug-waffenruhe">Das erste Mal seit Monaten: Durchatmen</a></p><p>Soziale Medien: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/soziale-medien-tiktok-wahleinfluss-reichweite-afd-die-linke">Wie TikTok die Stimmen von Hunderttausenden Wählern beeinflusst hat</a></p><p>Social Media: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-03/tiktok-verbot-usa-wahlkampf-europa-social-media">TikTok, der politische Brutkasten</a></p><p>Bundestagswahl 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/bundestagswahl-2025-wahlergebnisse-wahlkreise-live">Alle Ergebnisse aus den Wahlkreisen</a></p><p>ZDF-"Politbarometer": <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/zdf-politbarometer-umfrage-bundestagswahl-afd-union-gleichauf">AfD erreicht Höchstwert und liegt erstmals mit der Union gleichauf</a></p><p>ZDF-"Politbarometer": <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/politbarometer-linke-bsw-bundestagswahl">Linke wäre laut neuer Umfrage im Bundestag – BSW nicht</a></p><p>Wahlverhalten junger Menschen: <strong>"</strong><a href="https://www.zeit.de/politik/2025-02/wahlverhalten-junger-menschen-bundestagswahlen-soziale-medien-ruediger-maas">Junge Menschen tolerieren eher Falschinformationen auf Social Media"</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach zwei Jahren Krieg gilt eine Waffenruhe, die auch die humanitäre Lage verbessern soll. Gelingt das? Außerdem: Wie beeinflusste TikTok die Bundestagswahl 2025?</itunes:summary>
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      <title>Wie der Wehrdienstkompromiss doch noch platzte</title>
      <description><![CDATA[Anders als zunächst berichtet, ist die Einigung der schwarz-roten
Koalition auf eine Reform des Wehrdienstes am Dienstagabend im letzten
Moment gescheitert. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) lehnte
den Entwurf auf Druck der SPD-Fraktion im Bundestag im letzten Moment
ab. Trotz des Streits will die Koalition den Gesetzentwurf nun im
Bundestag beraten. Wie der Deal scheiterte und wie es mit dem
Gesetzentwurf weitergeht, ordnet Lisa Caspari, Redakteurin im
Politikressort der ZEIT, ein. 

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat Sparvorschläge
vorgelegt, um Beitragserhöhungen in der gesetzlichen Krankenversicherung
zum Jahreswechsel zu verhindern. Carla Neuhaus, Redakteurin im
Wirtschaftsressort der ZEIT, analysiert die Pläne der
Gesundheitsministerin. 

Außerdem im Update: Der österreichische Investor René Benko ist vom
Landesgericht Innsbruck wegen Schädigung seiner Gläubiger zu zwei Jahren
Haft verurteilt worden. 

Und sonst so? Berühmte Ratte in Beton ist wahrscheinlich ein
Eichhörnchen.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Jannis Carmesin 

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Wehrpflicht: Union und SPD einigen sich laut Medien auf Losverfahren bei
Wehrdienst

Wehrdienst: Auf Los geht's nicht los

Wehrdienstgesetz: Norbert Röttgen wirft Boris Pistorius "destruktives
Verhalten" vor

Modell der Wehrpflicht: Warum eine Wehrpflicht mit Zwang nicht die
Probleme löst

Wehrpflicht: Welcher Wehrdienst soll es denn sein?

Gesetzliche Krankenkassen: Gesundheitsministerin Warken will
Krankenkassenbeiträge stabilisieren

Sparvorschläge von Nina Warken: Sie hat sich bemüht

Gesetzliche Krankenversicherung: Ausgaben der Krankenkassen im ersten
Halbjahr deutlich gestiegen

Medikamentenpreise: Warum kostet das Medikament so viel?

Österreich: René Benko in erstem Prozess zu zwei Jahren Haft verurteilt

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      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 14:55:41 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Anders als zunächst berichtet, ist die Einigung der schwarz-roten Koalition auf eine Reform des Wehrdienstes am Dienstagabend im letzten Moment gescheitert. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) lehnte den Entwurf auf Druck der SPD-Fraktion im Bundestag im letzten Moment ab. Trotz des Streits will die Koalition den Gesetzentwurf nun im Bundestag beraten. Wie der Deal scheiterte und wie es mit dem Gesetzentwurf weitergeht, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ein. </p><p>Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat Sparvorschläge vorgelegt, um Beitragserhöhungen in der gesetzlichen Krankenversicherung zum Jahreswechsel zu verhindern. <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index" target="_blank">Carla Neuhaus</a>, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT, analysiert die Pläne der Gesundheitsministerin. </p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: Der österreichische Investor René Benko ist vom Landesgericht Innsbruck wegen Schädigung seiner Gläubiger zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. </p><p>Und sonst so? <a href="http://dzpdfarchiv.zeit.de/pdfs/44_2025_ZD_Nachtausgabe.pdf" target="_blank">Berühmte Ratte in Beton ist wahrscheinlich ein Eichhörnchen.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin </a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Wehrpflicht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/wehrdienst-wehrpflicht-losverfahren-regierung-bundeswehr">Union und SPD einigen sich laut Medien auf Losverfahren bei Wehrdienst</a></p><p>Wehrdienst: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/wehrdienst-union-spd-kompromiss-los-scheitern">Auf Los geht's nicht los</a></p><p>Wehrdienstgesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/wehrdienst-norbert-roettgen-boris-kritik-boris-pistorius">Norbert Röttgen wirft Boris Pistorius "destruktives Verhalten" vor</a></p><p>Modell der Wehrpflicht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/modell-wehrpflicht-umsetzung-kriegsdienstverweigerung-zivilidienst">Warum eine Wehrpflicht mit Zwang nicht die Probleme löst</a></p><p>Wehrpflicht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/wehrpflicht-union-spd-bundeswehr-freiwillig/komplettansicht">Welcher Wehrdienst soll es denn sein?</a></p><p>Gesetzliche Krankenkassen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/krankenkassen-diskussion-warken-beitraege-gesetzliche-versicherung">Gesundheitsministerin Warken will Krankenkassenbeiträge stabilisieren</a></p><p>Sparvorschläge von Nina Warken: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/sparvorschlaege-nina-warken-gesundheitssystem-kassenbeitraege-krankenversicherung">Sie hat sich bemüht</a></p><p>Gesetzliche Krankenversicherung: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-09/krankenkassen-kosten-erstes-halbjahr-2025-gkv-gxe">Ausgaben der Krankenkassen im ersten Halbjahr deutlich gestiegen</a></p><p>Medikamentenpreise: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2021-06/medikamente-pharma-industrie-preisbildung-forschung-entwicklung-kosten">Warum kostet das Medikament so viel?</a></p><p>Österreich: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/rene-benko-prozess-haft-verurteilt-insolvenz">René Benko in erstem Prozess zu zwei Jahren Haft verurteilt</a></p>
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      <itunes:summary>Nach dem Scheitern des Wehrdienstkompromisses kritisiert die Union Verteidigungsminister Pistorius. Was jetzt? Und: Nina Warkens Sparpläne für die Krankenkassen</itunes:summary>
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      <title>Rentenstreit: Jung gegen Alt im Bundestag</title>
      <description><![CDATA[Bei der Unterzeichnung des Waffenstillstands zwischen Israel und der
Hamas haben sich vor allem die USA und arabische Länder gefeiert. Denn
europäische Politiker waren an den Verhandlungen eher am Rande
beteiligt. Nun könnte Europa aber an der Kontrolle von Grenzübergängen
und dem Wiederaufbau des Gazastreifens beteiligt werden. Findet Europa
seine Rolle? Und wieso waren Vertreter des Kontinents so abwesend von
den Verhandlungen? Diese und weitere Fragen beantwortet Ulrich Ladurner,
Auslandskorrespondent der ZEIT in Brüssel.

Junge Abgeordnete der Union blockieren das geplante Rentenpaket der
Koalition. Das geht aus einem Beschluss von insgesamt 18 Mitgliedern der
CDU/CSU-Fraktion im Bundestag hervor, über den der Spiegel berichtet
hatte. Der Vorwurf an Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD): Mit ihrem
Entwurf würde sie das Rentenniveau, anders als vereinbart, auch über das
Jahr 2031 festsetzen, was für künftige Generationen Milliarden an Kosten
bedeute. Carla Neuhaus ist Wirtschaftsredakteurin der ZEIT. Sie hat mit
den Abgeordneten gesprochen, kennt ihre Gründe für die Blockade und
schätzt die Konsequenzen für die Regierung ein.

Und sonst so? Was bei einer Erkältung mit der Psyche passiert

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Benjamin Probst und Sophia Boddenberg

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Unterzeichnung des Waffenstillstands zwischen Israel und der Hamas haben sich vor allem die USA und arabische Länder gefeiert. Denn europäische Politiker waren an den Verhandlungen eher am Rande beteiligt. Nun könnte Europa aber an der Kontrolle von Grenzübergängen und dem Wiederaufbau des Gazastreifens beteiligt werden. Findet Europa seine Rolle? Und wieso waren Vertreter des Kontinents so abwesend von den Verhandlungen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a><strong>,</strong> Auslandskorrespondent der ZEIT in Brüssel.</p><p>Junge Abgeordnete der Union blockieren das geplante Rentenpaket der Koalition. Das geht aus einem Beschluss von insgesamt 18 Mitgliedern der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag hervor, über den der Spiegel berichtet hatte. Der Vorwurf an Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD): Mit ihrem Entwurf würde sie das Rentenniveau, anders als vereinbart, auch über das Jahr 2031 festsetzen, was für künftige Generationen Milliarden an Kosten bedeute. <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Carla_Neuhaus/index">Carla Neuhaus</a> ist Wirtschaftsredakteurin der ZEIT. Sie hat mit den Abgeordneten gesprochen, kennt ihre Gründe für die Blockade und schätzt die Konsequenzen für die Regierung ein.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-10/erkaeltung-psyche-auswirkungen-depression-immunsystem" target="_blank">Was bei einer Erkältung mit der Psyche passiert</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index"><i>Sophia Boddenberg</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank"><i>hier</i></a><i> DIE ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p><i>Tickets zum ersten ZEIT Podcast Club finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/interaktiv-podcastabend-diskussionen-silent-green-berlin" target="_blank"><i>hier</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Rente: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/rentenpaket-bundestag-blockade-junge-abgeordnete-union-gxe">Junge Abgeordnete von CDU und CSU wollen Rentenpaket blockieren</a></p><p>Generationengerechtigkeit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/boomer-schuld-generationengerechtigkeit-nachrichtenpodcast">Sind die Boomer wirklich an allem schuld?</a></p>
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      <itunes:subtitle>18 junge Abgeordnete der Union blockieren das geplante Rentenpaket. Sie warnen vor zu hohen Kosten in der Zukunft. Und: Welche Rolle kann Europa im Gazastreifen spielen?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was wird aus der Hamas?</title>
      <description><![CDATA[Auch wenn zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas seit dem
vergangenen Freitag Waffenruhe herrscht, sind noch nicht alle
Bedingungen des Abkommens erfüllt. So hat die Hamas noch nicht alle
sterblichen Überreste der Geiseln an Israel zurückgegeben; auch ihre
Waffen will sie nicht abgeben. Außerdem sind Kämpfer der Hamas wieder
offen auf den Straßen zu sehen. Laut US-Präsident Donald Trump sollen
sie zumindest vorübergehend die Kontrolle auf Gazas Straßen ausüben.
Kann sich die Hamas doch im Gazastreifen halten? Und was passiert, wenn
sie die Bedingungen für einen Waffenstillstand nicht einhält? Diese und
weitere Fragen beantwortet Yassin Musharbash aus dem Investigativressort
der Zeit.

In Frankreich hat Sébastien Lecornu seine erste Regierungserklärung als
neuer Premierminister gehalten. Darin hat er unter anderem angekündigt,
dass seine Regierung im kommenden Jahr rund 30 Milliarden Euro einsparen
will. Die umstrittene Rentenreform, die der Auslöser für die aktuelle
politische Krise in Frankreich ist, soll für mindestens zwei Jahre
ausgesetzt werden. Mit diesem Schritt dürfte Lecornu vor allem versucht
haben, die Sozialisten vor dem morgigen Misstrauensvotum im Parlament
auf seine Seite zu ziehen. Es ist bereits Lecornus zweiter Anlauf, eine
Regierung zu bilden. Präsident Emmanuel Macron hatte ihn nach seinem
Rücktritt vor etwas mehr als einer Woche erneut damit beauftragt. Annika
Joeres, Frankreich-Korrespondentin der ZEIT, fasst die Lage in der
Assemblée Nationale zusammen.

Zwischen den USA und China eskaliert der Handelsstreit: Beide erheben
seit dem heutigen Dienstag Hafengebühren für Schiffe aus dem jeweils
anderen Land. Nachdem China Exportbeschränkungen für Technologien im
Zusammenhang mit sogenannten seltenen Erden eingeführt hat, droht
US-Präsident Donald Trump China mit Zöllen von 100 Prozent. Beide Länder
erhöhen so den Druck auf die Gegenseite, sagt Jens Mühling. Er ist
China-Korrespondent der ZEIT und schätzt das Ausmaß des Streits ein.

Und sonst so? Wieso man immer an der langsamsten Kasse im Supermarkt
landet …

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Benjamin Probst

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Frieden in Nahost: Gaza ohne Hamas?

Regierungskrise in Frankreich: Déjà-Lecornu

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      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 15:04:14 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas seit dem vergangenen Freitag Waffenruhe herrscht, sind noch nicht alle Bedingungen des Abkommens erfüllt. So hat die Hamas noch nicht alle sterblichen Überreste der Geiseln an Israel zurückgegeben; auch ihre Waffen will sie nicht abgeben. Außerdem sind Kämpfer der Hamas wieder offen auf den Straßen zu sehen. Laut US-Präsident Donald Trump sollen sie zumindest vorübergehend die Kontrolle auf Gazas Straßen ausüben. Kann sich die Hamas doch im Gazastreifen halten? Und was passiert, wenn sie die Bedingungen für einen Waffenstillstand nicht einhält? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index" target="_blank">Yassin Musharbash</a> aus dem Investigativressort der Zeit.</p><p>In Frankreich hat Sébastien Lecornu seine erste Regierungserklärung als neuer Premierminister gehalten. Darin hat er unter anderem angekündigt, dass seine Regierung im kommenden Jahr rund 30 Milliarden Euro einsparen will. Die umstrittene Rentenreform, die der Auslöser für die aktuelle politische Krise in Frankreich ist, soll für mindestens zwei Jahre ausgesetzt werden. Mit diesem Schritt dürfte Lecornu vor allem versucht haben, die Sozialisten vor dem morgigen Misstrauensvotum im Parlament auf seine Seite zu ziehen. Es ist bereits Lecornus zweiter Anlauf, eine Regierung zu bilden. Präsident Emmanuel Macron hatte ihn nach seinem Rücktritt vor etwas mehr als einer Woche erneut damit beauftragt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres" target="_blank">Annika Joeres,</a> Frankreich-Korrespondentin der ZEIT, fasst die Lage in der Assemblée Nationale zusammen.</p><p>Zwischen den USA und China eskaliert der Handelsstreit: Beide erheben seit dem heutigen Dienstag Hafengebühren für Schiffe aus dem jeweils anderen Land. Nachdem China Exportbeschränkungen für Technologien im Zusammenhang mit sogenannten seltenen Erden eingeführt hat, droht US-Präsident Donald Trump China mit Zöllen von 100 Prozent. Beide Länder erhöhen so den Druck auf die Gegenseite, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Jens_Muehling/index" target="_blank">Jens Mühling.</a> Er ist China-Korrespondent der ZEIT und schätzt das Ausmaß des Streits ein.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.t-online.de/leben/essen-und-trinken/einkaufen/id_100526656/supermarkt-die-wahrheit-ueber-die-langsamste-kassen-schlange.html?utm_source=firefox-newtab-de-de" target="_blank">Wieso man immer an der langsamsten Kasse im Supermarkt landet …</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p><i>Tickets zum ersten ZEIT Podcast Club finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/interaktiv-podcastabend-diskussionen-silent-green-berlin" target="_blank"><i>hier</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Frieden in Nahost: <a href="https://preview.zeit.de/politik/2025-09/frieden-nahost-gaza-israel-donald-trump">Gaza ohne Hamas?</a></p><p>Regierungskrise in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/frankreich-macron-lecornu-regierungsbildung">Déjà-Lecornu</a></p><p>Globale Energiewende: <a href="https://www.zeit.de/2025/40/energiewende-grossmaechte-fossil-erneuerbar-energiepolitik">Sonne oder Öl?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Was wird aus der Hamas?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Auch wenn die Waffen schweigen – ganz abgeben will die Hamas sie nicht. Kann sie sich halten? Und: Frankreichs Premierminister probiert es noch einmal mit dem Regieren.</itunes:summary>
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      <title>Benko-Prozess: Klappe, die erste!</title>
      <description><![CDATA[Der österreichische Unternehmer René Benko, Gründer der
pleitegegangenen Signa-Gruppe, steht am Dienstag und Mittwoch erstmals
vor Gericht. In dem Verfahren wird ihm vorgeworfen, Geld vor Gläubigern
versteckt zu haben. Zahlreiche weitere Prozesse könnten folgen: Allein
in Österreich laufen 14 Ermittlungsverfahren. Ermittler sehen in seinem
Firmengeflecht ein Schneeballsystem, das über Jahre mit
Investorengeldern aufrechterhalten wurde. Vor dem ersten Prozesstag
analysiert Ingo Malcher, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, die
Ausgangslage.

Nach den Verhandlungen zwischen Israel und der Hamas in der ägyptischen
Stadt Scharm al-Scheich ist der von Donald Trump vorgeschlagene
Friedensplan am Montag offiziell unterzeichnet worden. Ägypten fungierte
dabei nicht nur als Gastgeber, sondern spielte eine zentrale
Vermittlerrolle. Welche Eigeninteressen hinter Ägyptens Engagement
stehen und welche Rolle das Land langfristig beim Wiederaufbau
Gazas spielen könnte, ordnet ZEIT-Journalistin Anna-Theresa
Bachmann ein. 

Und sonst so? Der Deutsche Buchpreis 2025 ist verliehen worden.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

René Benko: Der große Verführer

Österreich: Signa Holding von René Benko beantragt Konkurs

René Benko: Alle müssen sich stellen

René Benko: "Capo Benko"

René Benko: Das Prinzip Wunderkind

Österreich: Signa-Gründer René Benko festgenommen

Friedensplan: Gazaverhandlungen in Ägypten laufen wieder

Trumps 20-Punkte-Plan: Das sind die nächsten Schritte im
Nahostfriedensprozess

Ägypten: Plötzlich ein entscheidender Staat

Gipfel zur Zukunft Gazas: Ägypten legt Plan für Wiederaufbau des
Gazastreifens vor

Gazaabkommen: Grenzübergang Rafah offen: Patienten verlassen
Gazastreifen

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      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der österreichische Unternehmer René Benko, Gründer der pleitegegangenen Signa-Gruppe, steht am Dienstag und Mittwoch erstmals vor Gericht. In dem Verfahren wird ihm vorgeworfen, Geld vor Gläubigern versteckt zu haben. Zahlreiche weitere Prozesse könnten folgen: Allein in Österreich laufen 14 Ermittlungsverfahren. Ermittler sehen in seinem Firmengeflecht ein Schneeballsystem, das über Jahre mit Investorengeldern aufrechterhalten wurde. Vor dem ersten Prozesstag analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ingo_Malcher/index.xml" target="_blank">Ingo Malcher</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, die Ausgangslage.</p><p>Nach den Verhandlungen zwischen Israel und der Hamas in der ägyptischen Stadt Scharm al-Scheich ist der von Donald Trump vorgeschlagene Friedensplan am Montag offiziell unterzeichnet worden. Ägypten fungierte dabei nicht nur als Gastgeber, sondern spielte eine zentrale Vermittlerrolle. Welche Eigeninteressen hinter Ägyptens Engagement stehen und welche Rolle das Land langfristig beim Wiederaufbau Gazas spielen könnte, ordnet ZEIT-Journalistin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Anna-Theresa_Bachmann/index" target="_blank">Anna-Theresa Bachmann</a> ein. </p><p>Und sonst so? Der Deutsche Buchpreis 2025 ist verliehen worden.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p>Tickets zum ersten ZEIT Podcast Club finden Sie <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/interaktiv-podcastabend-diskussionen-silent-green-berlin">hier. </a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>René Benko: <a href="https://www.zeit.de/2025/43/rene-benko-unternehmer-immobilien-signa-oesterreich-millionaere">Der große Verführer</a></p><p>Österreich: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-04/signa-holding-rene-benko-insolvenz">Signa Holding von René Benko beantragt Konkurs</a></p><p>René Benko: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-07/rene-benko-anklage-staatsanwaltschaft-immobilien-betrug-oesterreich">Alle müssen sich stellen</a></p><p>René Benko: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-12/rene-benko-haftbefehl-italien-signa-ermittlung">"Capo Benko"</a></p><p>René Benko: <a href="https://www.zeit.de/2023/53/rene-benko-signa-holding-sebastian-kurz">Das Prinzip Wunderkind</a></p><p>Österreich: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-01/oesterreich-signa-gruender-ren-benko-festgenommen">Signa-Gründer René Benko festgenommen</a></p><p>Friedensplan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/gaza-israel-hamas-friedensplan-verhandlungen-gxe">Gazaverhandlungen in Ägypten laufen wieder</a></p><p>Trumps 20-Punkte-Plan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/nahost-israel-gaza-hamas-20-punkte-plan-usa">Das sind die nächsten Schritte im Nahostfriedensprozess</a></p><p>Ägypten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/nahost-gipfel-gaza-aegypten-scharm-el-scheich-teilnehmer">Plötzlich ein entscheidender Staat</a></p><p>Gipfel zur Zukunft Gazas: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-03/04/aegypten-legt-plan-fuer-wiederaufbau-des-gazastreifens-vor">Ägypten legt Plan für Wiederaufbau des Gazastreifens vor</a></p><p>Gazaabkommen: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/01/grenzuebergang-rafah-offen-patienten-verlassen-gazastreifen">Grenzübergang Rafah offen: Patienten verlassen Gazastreifen</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Innsbruck beginnt die juristische Aufarbeitung von René Benkos Firmenpleite. Was steht für ihn auf dem Spiel? Und: Ägyptens Rolle im Nahostfriedensplan</itunes:summary>
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      <title>Update: 737 Tage in Gefangenschaft – die Rückkehr der israelischen Geiseln</title>
      <description><![CDATA[Nach 738 Tagen in Gefangenschaft hat die Hamas heute alle der 20 noch
lebenden Geiseln zurück an Israel übergeben. Nach Angaben des
israelischen Militärs wurden am Morgen zunächst sieben der Geiseln über
die Grenze nach Israel gebracht, am Vormittag folgten die restlichen 13.
Israels Militär geht nicht davon aus, dass die Hamas auch alle 28 toten
Geiseln heute übergeben kann. Israel hat unterdessen begonnen,
palästinensische Gefangene und Häftlinge freizulassen. Insgesamt soll
Israel nach der Vereinbarung über eine Waffenruhe mit der Hamas rund
1.700 im Gazastreifen festgenommene Palästinenser und rund 250 zu teils
lebenslangen Freiheitsstrafen verurteilte Häftlinge freilassen. Aus Tel
Aviv berichtet die freie Nahostkorrespondentin Steffi Hentschke.

In einer Rede vor der Knesset, dem israelischen Parlament, hat Israels
Präsident Benjamin Netanjahu US-Präsident Donald Trump gedankt und ihn
als "besten Freund Israels im Weißen Haus" bezeichnet. In seiner Rede
hat Donald Trump daraufhin prophezeit, dass mit dem Gazaabkommen eine
neue Ära des Friedens im Nahen Osten anbrechen werde. Welche Rolle
werden die USA bei der Zukunft Gazas übernehmen? Das ordnet die
US-Korrespondentin der ZEIT, Juliane Schäuble, ein.

Außerdem im Update: Der diesjährige Nobelpreis für Wirtschaft geht für
die Theorie der kreativen Zerstörung an die Ökonomen Joel Mokyr,
Philippe Aghion und Peter Howitt. Was es mit dieser Theorie auf sich
hat, erklärt der Wirtschaftsredakteur der ZEIT, Thomas Fischermann.

Und sonst so? Charlie Chaplins letztes Drehbuch

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Übergabe der Geiseln: Ein kleiner Moment der Heilung

Israel: Das sind die freigelassenen Geiseln

Nahost: Israel beginnt mit Freilassung von Palästinensern

Liveblog: Krieg in Gaza: “Israel ist stark und wird für immer bestehen
und gedeihen”

Gazaabkommen: Trump deutet vorübergehendes Sicherheitsmandat für Hamas
in Gaza an

Präsident Herzog: Trump soll in Israel mit höchster ziviler Auszeichnung
geehrt werden

Wirtschaftsnobelpreis: Drei Ökonomen erhalten Nobelpreis für Theorie der
kreativen Zerstörung

Nobelpreise: Die Nobelpreise 2025

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      <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 14:55:10 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach 738 Tagen in Gefangenschaft hat die Hamas heute alle der 20 noch lebenden Geiseln zurück an Israel übergeben. Nach Angaben des israelischen Militärs wurden am Morgen zunächst sieben der Geiseln über die Grenze nach Israel gebracht, am Vormittag folgten die restlichen 13. Israels Militär geht nicht davon aus, dass die Hamas auch alle 28 toten Geiseln heute übergeben kann. Israel hat unterdessen begonnen, palästinensische Gefangene und Häftlinge freizulassen. Insgesamt soll Israel nach der Vereinbarung über eine Waffenruhe mit der Hamas rund 1.700 im Gazastreifen festgenommene Palästinenser und rund 250 zu teils lebenslangen Freiheitsstrafen verurteilte Häftlinge freilassen. Aus Tel Aviv berichtet die freie Nahostkorrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index" target="_blank">Steffi Hentschke</a>.</p><p>In einer Rede vor der Knesset, dem israelischen Parlament, hat Israels Präsident Benjamin Netanjahu US-Präsident Donald Trump gedankt und ihn als "besten Freund Israels im Weißen Haus" bezeichnet. In seiner Rede hat Donald Trump daraufhin prophezeit, dass mit dem Gazaabkommen eine neue Ära des Friedens im Nahen Osten anbrechen werde. Welche Rolle werden die USA bei der Zukunft Gazas übernehmen? Das ordnet die US-Korrespondentin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble" target="_blank">Juliane Schäuble</a>, ein.</p><p>Außerdem im Update: Der diesjährige Nobelpreis für Wirtschaft geht für die Theorie der kreativen Zerstörung an die Ökonomen Joel Mokyr, Philippe Aghion und Peter Howitt. Was es mit dieser Theorie auf sich hat, erklärt der Wirtschaftsredakteur der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Thomas_Fischermann/index.xml" target="_blank">Thomas Fischermann</a>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/film/2025/oct/11/the-freak-script-charlie-chaplin-unfinished-final-film-to-be-published" target="_blank">Charlie Chaplins letztes Drehbuch</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Übergabe der Geiseln: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/uebergabe-geiseln-israel-hamas-gazastreifen" target="_blank">Ein kleiner Moment der Heilung</a></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/erste-geiseln-frei-israel-hamas" target="_blank">Das sind die freigelassenen Geiseln</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/nahost-gaza-israel-laesst-gefangene-palaestinenser-frei" target="_blank">Israel beginnt mit Freilassung von Palästinensern</a></p><p>Liveblog: Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/krieg-in-gaza-liveblog" target="_blank">“Israel ist stark und wird für immer bestehen und gedeihen”</a></p><p>Gazaabkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/hamas-israel-gaza-pluenderungen-mandat-sicherheit" target="_blank">Trump deutet vorübergehendes Sicherheitsmandat für Hamas in Gaza an</a></p><p>Präsident Herzog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/trump-herzog-auszeichnung-ehrung-israel" target="_blank">Trump soll in Israel mit höchster ziviler Auszeichnung geehrt werden</a></p><p>Wirtschaftsnobelpreis: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/wirtschaftsnobelpreis-geht-an-drei-wachstumsforscher" target="_blank">Drei Ökonomen erhalten Nobelpreis für Theorie der kreativen Zerstörung</a></p><p>Nobelpreise: <a href="https://www.zeit.de/thema/nobelpreis" target="_blank">Die Nobelpreise 2025</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: 737 Tage in Gefangenschaft – die Rückkehr der israelischen Geiseln</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Hamas hat die 20 noch lebenden Geiseln an das israelische Militär übergeben. Wie ist die Stimmung an diesem historischen Tag in Israel? Und: Trumps Rede vor der Knesset</itunes:summary>
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      <title>Ein großer Tag für Israel</title>
      <description><![CDATA[Heute Morgen noch vor Sonnenaufgang sollen die verbliebenen 48
israelischen Geiseln übergeben werden. Schätzungen zufolge sind rund 20
von ihnen noch am Leben, wobei sich zwei in einem kritischen Zustand
befinden sollen. Von allen anderen will die Hamas die Leichenteile
aushändigen. Im Gegenzug muss Israel knapp 2.000 inhaftierte
Palästinenser freilassen. Zudem kündigte US-Präsident Donald Trump für
heute seinen Besuch an. Der Knesset-Vorsitzende Amir Ohana twitterte
dazu: "Israel erwartet den Friedenspräsidenten". Wie die restliche
israelische Gesellschaft auf Trump blickt, wer die verbliebenen Geiseln
sind und welche Folgen die Freilassung der Geiseln für die Menschen in
Israel haben könnte, weiß Lea Frehse, Nahostkorrespondentin der ZEIT,
die in Israel vor Ort ist.

In ganz Deutschland gibt es nicht genügend Wohnungen. Nach Schätzungen
des Pestel Instituts fehlen allein in Westdeutschland mittlerweile 1,2
Millionen Wohnungen. Besonders problematisch ist die Lage in den
Großstädten. Die Bundesregierung möchte den Wohnungsmangel nun in den
Griff bekommen und hat dafür ein neues Gesetz verabschiedet – den
Bauturbo. Damit soll neuer bezahlbarer Wohnraum geschaffen und
bürokratische Hürden abgebaut werden. Die Änderung im Baugesetzbuch ist
bis 2030 befristet. Ob der Bauturbo wirklich die Lösung des Problems
ist, woran es liegt, dass so viele Wohnungen fehlen und warum die
Oppositionsparteien gegen das Gesetz gestimmt haben, analysiert
Anne-Sophie Lang aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT. Sie hat mit
Experten über das Gesetz gesprochen. 

Und sonst so: Pilze spielen auf Synthesizern

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch, Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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Weitere Links zur Folge:

Gaza: "Kommen sie lebend zurück? Im Leichensack? Oder gar nicht?"

Gaza-Friedensabkommen: Was wir über die verbleibenden israelischen
Geiseln wissen

Palästinensische Gefangene: Verschleppte Zivilisten gegen verurteilte
Mörder

Nahostkonflikt: Jubel für Trump bei Kundgebung in Tel Aviv – Buhrufe für
Netanjahu

Die Lage im Überblick: Trump will Rede vor israelischem Parlament halten

Dauerflaute im Wohnungsbau: Studie: Wohnungsmangel verschärft
Wirtschaftskrise

Mietpreise und Kaufpreise: So viel Wohnung bekommen Sie für Ihr Geld in
Berlin

Bauturbo: "Langfristig kann der Bauturbo teuer werden"

Bauturbo: Das fehlende Puzzleteil für den Wohnungsbau

 

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      <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 03:57:38 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Heute Morgen noch vor Sonnenaufgang sollen die verbliebenen 48 israelischen Geiseln übergeben werden. Schätzungen zufolge sind rund 20 von ihnen noch am Leben, wobei sich zwei in einem kritischen Zustand befinden sollen. Von allen anderen will die Hamas die Leichenteile aushändigen. Im Gegenzug muss Israel knapp 2.000 inhaftierte Palästinenser freilassen. Zudem kündigte US-Präsident Donald Trump für heute seinen Besuch an. Der Knesset-Vorsitzende Amir Ohana twitterte dazu: "Israel erwartet den Friedenspräsidenten". Wie die restliche israelische Gesellschaft auf Trump blickt, wer die verbliebenen Geiseln sind und welche Folgen die Freilassung der Geiseln für die Menschen in Israel haben könnte, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index" target="_blank">Lea Frehse</a>, Nahostkorrespondentin der ZEIT, die in Israel vor Ort ist.</p><p>In ganz Deutschland gibt es nicht genügend Wohnungen. Nach Schätzungen des Pestel Instituts fehlen allein in Westdeutschland mittlerweile 1,2 Millionen Wohnungen. Besonders problematisch ist die Lage in den Großstädten. Die Bundesregierung möchte den Wohnungsmangel nun in den Griff bekommen und hat dafür ein neues Gesetz verabschiedet – den Bauturbo. Damit soll neuer bezahlbarer Wohnraum geschaffen und bürokratische Hürden abgebaut werden. Die Änderung im Baugesetzbuch ist bis 2030 befristet. Ob der Bauturbo wirklich die Lösung des Problems ist, woran es liegt, dass so viele Wohnungen fehlen und warum die Oppositionsparteien gegen das Gesetz gestimmt haben, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Anne-Sophie_Lang/index" target="_blank">Anne-Sophie Lang</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT. Sie hat mit Experten über das Gesetz gesprochen. </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.instagram.com/p/DPS-eMvDM4-/" target="_blank">Pilze spielen auf Synthesizern</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch,</a> Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p>Lernen Sie unsere Podcasthosts neu kennen und entdecken Sie Ihren nächsten Lieblingspodcast – beim ZEIT Podcast Club. <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/interaktiv-podcastabend-diskussionen-silent-green-berlin" target="_blank">Jetzt Tickets sichern.</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Gaza: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2025-10/geiseln-israel-gaza-interview-melody-sucharewicz/komplettansicht" target="_blank">"Kommen sie lebend zurück? Im Leichensack? Oder gar nicht?"</a></p><p>Gaza-Friedensabkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/geiseln-gazastreifen-israel-hamas-nahostkrieg" target="_blank">Was wir über die verbleibenden israelischen Geiseln wissen</a></p><p>Palästinensische Gefangene: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/palaestinensische-gefangene-israel-gefaengnis-austausch-geiseln" target="_blank">Verschleppte Zivilisten gegen verurteilte Mörder</a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/steve-witkoff-gaza-tel-aviv-geiseln" target="_blank">Jubel für Trump bei Kundgebung in Tel Aviv – Buhrufe für Netanjahu</a></p><p>Die Lage im Überblick: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/11/trump-kuendigt-rede-vor-israelischem-parlament-an" target="_blank">Trump will Rede vor israelischem Parlament halten</a></p><p>Dauerflaute im Wohnungsbau: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/06/pestel-institut-wohnungsmangel-wird-noch-groesser" target="_blank">Studie: Wohnungsmangel verschärft Wirtschaftskrise</a></p><p>Mietpreise und Kaufpreise: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/immobilien/berlin-mietpreise-kaufpreise-immobilien" target="_blank">So viel Wohnung bekommen Sie für Ihr Geld in Berlin</a></p><p>Bauturbo: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/bauturbo-wohnraum-wohnungsbau-mathias-jehling/komplettansicht" target="_blank">"Langfristig kann der Bauturbo teuer werden"</a></p><p>Bauturbo: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-06/bau-turbo-bundeskabinett-wohnungsbau-beschleunigung" target="_blank">Das fehlende Puzzleteil für den Wohnungsbau</a></p><p> </p>
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      <itunes:title>Ein großer Tag für Israel</itunes:title>
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      <title>Wie es in Gaza weitergeht</title>
      <description><![CDATA[In den nächsten Tagen sind im Gazastreifen eine Reihe geplanter Schritte
mit humanitärer und politischer Bedeutung vorgesehen. Nach Informationen
aus Verhandlungskreisen soll bereits am Montag die Übergabe der rund 20
lebenden Geiseln sowie der bisher geborgenen Leichname beginnen. Die
Übergaben erfolgen diskret an das Internationale Komitee vom Roten Kreuz
und möglicherweise ägyptische Stellen. Im Anschluss ist die Freilassung
von knapp 2000 palästinensischen Häftlingen geplant. Außerdem ist für
Dienstag die Wiedereröffnung des Grenzübergangs Rafah nach Ägypten
vorgesehen. Wie diese Abläufe organisiert sind, ordnet Bastian Berbner,
Redakteur im Dossier der ZEIT, ein. 

Trotz neuer Rekordwerte bei den weltweiten CO₂-Emissionen im Jahr 2024
wenden sich viele Regierungen vom Klimaschutz ab. Auch die öffentliche
Unterstützung nimmt ab: Laut einer Studie des Umweltbundesamtes halten
nur noch 54 Prozent der Deutschen Klimaschutz für „sehr wichtig“, 2020
waren es noch 65 Prozent. Die ZEIT hat mit Klimaaktivistin Luisa
Neubauer, Grünen-Politikerin Ricarda Lang und Umweltökonomin Claudia
Kemfert darüber gesprochen, warum die Klimabewegung an Einfluss verloren
hat. Petra Pinzler, Korrespondentin der Hauptstadtredaktion der ZEIT,
erklärt, was die drei Frauen fordern und welche Wege notwendig sind, um
Menschen erneut zu mobilisieren.

 

Und sonst so: Mit KI die Sprache der Wale verstehen

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge

Überleben in Gaza: Ein Tag in Gaza

Gazastreifen: Das erste Mal seit Monaten: Durchatmen

Krieg in Gaza: Die beste schlechte Chance

Gaza-Friedensabkommen: Was wir über die verbleibenden israelischen
Geiseln wissen

Nahost: Israel setzt Freilassung palästinensischer Gefangener aus

Gaza-Abkommen: Grenzübergang Rafah offen: Patienten verlassen
Gazastreifen

Klimawandel: Weltweite CO₂-Emissionen im Energiebereich erreichen
Höchststand

Klimaaktivismus: Die Klimabewegung zerfällt. Ist das eigentlich schlimm?

Klimabewegung: "Wir waren uns bisweilen zu sicher"

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 12 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In den nächsten Tagen sind im Gazastreifen eine Reihe geplanter Schritte mit humanitärer und politischer Bedeutung vorgesehen. Nach Informationen aus Verhandlungskreisen soll bereits am Montag die Übergabe der rund 20 lebenden Geiseln sowie der bisher geborgenen Leichname beginnen. Die Übergaben erfolgen diskret an das Internationale Komitee vom Roten Kreuz und möglicherweise ägyptische Stellen. Im Anschluss ist die Freilassung von knapp 2000 palästinensischen Häftlingen geplant. Außerdem ist für Dienstag die Wiedereröffnung des Grenzübergangs Rafah nach Ägypten vorgesehen. Wie diese Abläufe organisiert sind, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Bastian_Berbner">Bastian Berbner</a>, Redakteur im Dossier der ZEIT, ein. </p><p>Trotz neuer Rekordwerte bei den weltweiten CO₂-Emissionen im Jahr 2024 wenden sich viele Regierungen vom Klimaschutz ab. Auch die öffentliche Unterstützung nimmt ab: Laut einer Studie des Umweltbundesamtes halten nur noch 54 Prozent der Deutschen Klimaschutz für „sehr wichtig“, 2020 waren es noch 65 Prozent. Die <i>ZEIT</i> hat mit Klimaaktivistin Luisa Neubauer, Grünen-Politikerin Ricarda Lang und Umweltökonomin Claudia Kemfert darüber gesprochen, warum die Klimabewegung an Einfluss verloren hat. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml">Petra Pinzler</a>, Korrespondentin der Hauptstadtredaktion der ZEIT, erklärt, was die drei Frauen fordern und welche Wege notwendig sind, um Menschen erneut zu mobilisieren.</p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/2025/43/kuenstliche-intelligenz-sprache-froschung-wale/komplettansicht">Mit KI die Sprache der Wale verstehen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Überleben in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/2025/40/ueberleben-gaza-alltag-humanitaere-lage-krieg">Ein Tag in Gaza</a></p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/gazastreifen-israel-militaer-rueckzug-waffenruhe">Das erste Mal seit Monaten: Durchatmen</a></p><p>Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/2025/43/krieg-gaza-israel-hamas-verhandlungen-donald-trump-frieden">Die beste schlechte Chance</a></p><p>Gaza-Friedensabkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/geiseln-gazastreifen-israel-hamas-nahostkrieg">Was wir über die verbleibenden israelischen Geiseln wissen</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/israel-setzt-freilassung-palaestinensischer-gefangener-aus">Israel setzt Freilassung palästinensischer Gefangener aus</a></p><p>Gaza-Abkommen: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-02/01/grenzuebergang-rafah-offen-patienten-verlassen-gazastreifen">Grenzübergang Rafah offen: Patienten verlassen Gazastreifen</a></p><p>Klimawandel: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-03/emissionen-energie-wirtschaft-klima-china">Weltweite CO₂-Emissionen im Energiebereich erreichen Höchststand</a></p><p>Klimaaktivismus: <a href="https://www.zeit.de/2025/43/klimaaktivismus-klimaschutz-proteste-wandel-tadzio-mueller">Die Klimabewegung zerfällt. Ist das eigentlich schlimm?</a></p><p>Klimabewegung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/klimabewegung-luisa-neubauer-ricarda-lang-claudia-kemfert-klimapolitik">"Wir waren uns bisweilen zu sicher"</a></p>
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      <title>Spezial: Es fährt kein Zug nach Lobito</title>
      <description><![CDATA[In der Demokratischen Republik Kongo liegen einige der größten
Kobaltvorkommen der Welt. Sie sind wichtig für den Bau von Elektroautos,
Handys oder auch Waffen. Derzeit kontrolliert China einen Großteil der
Vorkommen. Doch mit einem milliardenschweren Bahnprojekt wollen die USA
und die EU China Konkurrenz machen: Der Lobito-Korridor soll die Minen
mit dem Hafen Lobito in Angola verbinden und westlichen Ländern besseren
Zugang zu den Rohstoffen ermöglichen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula
von der Leyen spricht von einer "Zusammenarbeit auf Augenhöhe", frei von
kolonialem Denken. Aber wie stehen die Menschen im Kongo zu den Plänen?

ZEIT-Reporter Issio Ehrich hat vor Ort recherchiert und spricht in
dieser "Was jetzt?“-Spezial-Folge mit Menschen, die direkt betroffen
sind: Minenarbeiter Christian Ngoy hofft auf neue Märkte und bessere
Arbeitsbedingungen. Maniokbauer Ernest Kayembe Miji wurde für den Bau
einer Mine aus seinem Dorf vertrieben und sorgt sich um die Zukunft
seiner Familie, wenn noch mehr Bergbau betrieben wird.

Moderation: Issio Ehrich

Redaktion: Elise Landschek

Produktion: Markus Gläser

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      <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der Demokratischen Republik Kongo liegen einige der größten Kobaltvorkommen der Welt. Sie sind wichtig für den Bau von Elektroautos, Handys oder auch Waffen. Derzeit kontrolliert China einen Großteil der Vorkommen. Doch mit einem milliardenschweren Bahnprojekt wollen die USA und die EU China Konkurrenz machen: Der Lobito-Korridor soll die Minen mit dem Hafen Lobito in Angola verbinden und westlichen Ländern besseren Zugang zu den Rohstoffen ermöglichen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen spricht von einer "Zusammenarbeit auf Augenhöhe", frei von kolonialem Denken. Aber wie stehen die Menschen im Kongo zu den Plänen?</p><p>ZEIT-Reporter Issio Ehrich hat vor Ort recherchiert und spricht in dieser "Was jetzt?“-Spezial-Folge mit Menschen, die direkt betroffen sind: Minenarbeiter Christian Ngoy hofft auf neue Märkte und bessere Arbeitsbedingungen. Maniokbauer Ernest Kayembe Miji wurde für den Bau einer Mine aus seinem Dorf vertrieben und sorgt sich um die Zukunft seiner Familie, wenn noch mehr Bergbau betrieben wird.</p><p><i>Moderation: Issio Ehrich</i></p><p><i>Redaktion: Elise Landschek</i></p><p><i>Produktion: Markus Gläser</i></p><p><i>Per Mail erreichen Sie uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i><strong>.</strong> Alle Folgen können Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-spezial" target="_blank"><i>hier</i></a><i> hören.</i></p>
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      <itunes:summary>Im Kongo lagern Rohstoffe, die die ganze Welt haben will: Kupfer und Kobalt. Momentan werden sie vor allem von China abgebaut, doch mit einem gigantischen Bahnprojekt will der Westen Fuß fassen. Ist das eine Chance – oder ein koloniales Vorhaben?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Kongo lagern Rohstoffe, die die ganze Welt haben will: Kupfer und Kobalt. Momentan werden sie vor allem von China abgebaut, doch mit einem gigantischen Bahnprojekt will der Westen Fuß fassen. Ist das eine Chance – oder ein koloniales Vorhaben?</itunes:subtitle>
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      <title>Macrons achter Versuch</title>
      <description><![CDATA[Der Ex-Regierungschef soll jetzt doch weiter machen: Frankreichs
Präsident Emmanuel Macron hat Sébastien Lecornu erneut zum
Premierminister ernannt. Dabei war Lecornu erst vor vier Tagen nach
internen Spannungen zurückgetreten. Da am kommenden Montag dringend der
Plan für den Haushalt 2026 feststehen soll und sich das hoch
verschuldete Frankreich aktuell in einer schweren Krise befindet,
drängte Macron auf eine schnelle Entscheidung. Die erneute Nominierung
Lecornus ist seit 2017 der insgesamt achte Versuch Macrons, eine
funktionierende Regierung zu bilden. Am Nachmittag kamen deshalb alle
Parteien, bis auf die Parteien am linken und rechten Rand, im
Élysée-Palast zusammen. Annika Joeres berichtet für DIE ZEIT
aus Frankreich und beantwortet im Podcast, warum der Job des
Premierministers gerade so unbeliebt ist und ob nicht eine vorgezogene
Präsidentschaftswahl der bessere Weg aus der politischen Krise wäre.

Eigentlich hatten sich Union und SPD im Koalitionsvertrag auf eine
freiwillige Wehrpflicht geeinigt. Der Gesetzesentwurf sah vor, dass
Männer und Frauen mit 18 Jahren einen Fragebogen der Bundeswehr
zugeschickt bekommen. Männer müssen ihn ausfüllen und zur Musterung,
Frauen hingegen nicht. Wer jedoch nicht zur Bundeswehr möchte, müsse
auch keinen Wehrdienst leisten. Doch dieses freiwillige Konzept steht
nun auf der Kippe, weil die Union plötzlich doch eine sofortige
Wehrpflicht fordert, sollte die Anzahl der Freiwilligen nicht
ausreichen. Woher der plötzliche Sinneswandel der CDU/CSU kommt, ob sich
eine Wehrpflicht so einfach umsetzen lässt und ob es nicht doch noch
einen Kompromiss geben könnte, weiß der sicherheitspolitische
Korrespondent der ZEIT, Hauke Friederichs.  

Und sonst so: Die Diddl-Maus kommt zurück nach Deutschland.

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Mathias Peer, Miriam Mair

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Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

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Weitere Links zur Folge:

Frankreich: Macron will heute neuen Premierminister ernennen

Frankreich: Französischer Premierminister Sébastien Lecornu tritt zurück

Regierungskrise in Frankreich: Macron und Parteispitzen beginnen
Beratungen über neue Regierung

Politische Krise in Frankreich: "Das Land versinkt im Chaos"

Bundeswehr: Neuer Wehrdienst setzt auf Freiwilligkeit mit
Pflichtelementen

Modell der Wehrpflicht: Warum eine Wehrpflicht mit Zwang nicht die
Probleme löst

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      <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Ex-Regierungschef soll jetzt doch weiter machen: <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/macron-ernennt-s-bastien-lecornu-erneut-zum-premierminister" target="_blank">Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat Sébastien Lecornu erneut zum Premierminister ernannt</a><strong>.</strong> Dabei war Lecornu erst vor vier Tagen nach internen Spannungen <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/frankreich-premierminister-sebastien-lecornu-ruecktritt-gxe" target="_blank">zurückgetreten</a><strong>.</strong> Da am kommenden Montag dringend der Plan für den Haushalt 2026 feststehen soll und sich das hoch verschuldete Frankreich aktuell <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/frankreich-regierungskrise-jerome-fourquet-meinungsforschung-emmanuel-macron" target="_blank">in einer schweren Krise</a> befindet, drängte Macron auf eine schnelle Entscheidung. Die erneute Nominierung Lecornus ist seit 2017 der insgesamt achte Versuch Macrons, eine funktionierende Regierung zu bilden. Am Nachmittag kamen deshalb alle Parteien, bis auf die Parteien am linken und rechten Rand, <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/frankreich-regierungskrise-emmanuel-macron-beratungen" target="_blank">im Élysée-Palast zusammen</a><strong>.</strong> <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres" target="_blank">Annika Joeres</a> berichtet für DIE ZEIT aus Frankreich und beantwortet im Podcast, warum der Job des Premierministers gerade so unbeliebt ist und ob nicht eine vorgezogene Präsidentschaftswahl der bessere Weg aus der politischen Krise wäre.</p><p>Eigentlich hatten sich Union und SPD im Koalitionsvertrag auf eine <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/bundeswehr-wehrdienst-gesetzentwurf-boris-pistorius-faq" target="_blank">freiwillige Wehrpflicht</a> geeinigt. Der Gesetzesentwurf sah vor, dass Männer und Frauen mit 18 Jahren einen Fragebogen der Bundeswehr zugeschickt bekommen. Männer müssen ihn ausfüllen und zur Musterung, Frauen hingegen nicht. Wer jedoch nicht zur Bundeswehr möchte, müsse auch keinen Wehrdienst leisten. Doch dieses freiwillige Konzept steht nun auf der Kippe, weil die Union plötzlich doch <a href="https://preview.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/modell-wehrpflicht-umsetzung-kriegsdienstverweigerung-zivilidienst/komplettansicht" target="_blank">eine sofortige Wehrpflicht fordert</a><strong>,</strong> sollte die Anzahl der Freiwilligen nicht ausreichen. Woher der plötzliche Sinneswandel der CDU/CSU kommt, ob sich eine Wehrpflicht so einfach umsetzen lässt und ob es nicht doch noch einen Kompromiss geben könnte, weiß der sicherheitspolitische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a><strong>. </strong> </p><p>Und sonst so: Die Diddl-Maus kommt zurück nach Deutschland.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a><strong>,</strong> Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a><strong>.</strong> Fragen, Kritik, Anregungen? 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      <itunes:title>Macrons achter Versuch</itunes:title>
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      <itunes:summary>Frankreichs Präsident hat Sébastien Lecornu erneut zum Regierungschef ernannt. Gehen Macron die Optionen aus? Und: Die Union will mehr Pflicht bei der Wehrpflicht.</itunes:summary>
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      <title>Update: Der Friedensnobelpreis geht nach Venezuela</title>
      <description><![CDATA[Es ist doch nicht Donald Trump geworden, sondern María Corina Machado:
Den Friedensnobelpreis erhält in diesem Jahr die venezolanische
Oppositionsführerin und nicht der US-Präsident. Die Entscheidung für
Machado begründet das Komitee in Oslo damit, dass sie sich in Venezuela
gegen den autoritären Präsidenten Nicolás Maduro und für einen gerechten
und friedlichen Übergang von einer Diktatur zu einer Demokratie
einsetzt. Das Weiße Haus hat die Entscheidung kritisiert: Das
Nobelkomitee stelle Politik über Frieden, heißt es aus
Washington. Thomas Fischermann, ZEIT-Koordinator für internationale
Wirtschaftsberichterstattung und früher Leiter des Südamerika-Büros der
ZEIT, erklärt, warum Machado den Preis aus seiner Sicht verdient hat und
welches Risiko sie mit ihrem Engagement eingeht.  

Seit elf Uhr mitteleuropäischer Zeit ist die Waffenruhe zwischen Israel
und der Hamas in Kraft. Im nächsten Schritt des 20-Punkte-Plans sollen
im Tausch gegen palästinensische Gefangene alle in der Gewalt der Hamas
verbliebenen israelischen Geiseln freigelassen werden. In der Nacht auf
Freitag hatte die Mehrheit der israelischen Regierung unter Benjamin
Netanjahu für diese Einigung gestimmt. Zwar sprachen die rechtsextremen
Regierungsmitglieder sich dagegen aus, wurden jedoch am Ende überstimmt.
Trotz der Waffenruhe hat Netanjahu angekündigt, dass die israelische
Armee zunächst weiter im Gazastreifen bleibt, um Druck auf die Hamas
auszuüben, sich zu entwaffnen. Ob der Krieg damit vorbei ist,
beantwortet Jan Roß, Israel-Korrespondent der ZEIT. Außerdem blickt er
voraus, welche innenpolitischen Konsequenzen die Entscheidung des
Kabinetts für Israel hat.

Außerdem im Update: 

Die hessische Polizei musste sich in den vergangenen Jahren mehrfach mit
rechtsextremistischen Vorfällen in den eigenen Reihen auseinandersetzen.
Nun gerät sie erneut in Verruf, auch wenn dieses Mal kein
extremistisches Motiv im Raum steht: Die Staatsanwaltschaft Frankfurt
und das Hessische Landeskriminalamt haben am Morgen mehrere
Dienststellen und Wohnungen von 17 Polizistinnen und Polizisten zwischen
24 und 56 Jahren durchsucht. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen
Körperverletzung, Strafvereitelung und Verfolgung Unschuldiger vor.  

Was noch? Mit Freunden macht alles viel mehr Spaß  

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Miriam Mair 

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Weitere Links zur Folge:

Friedensnobelpreis 2025: Friedensnobelpreis für María Corina Machado aus
Venezuela

Friedensnobelpreis: Weißes Haus reagiert auf Nobelpreisvergabe

Nicolás Maduro: Tausende protestieren in Venezuela gegen Amtsantritt von
Maduro

Waffenruhe in Gaza: Donald Trumps große Stunde

Gaza-Friedensabkommen: Was wir über die verbleibenden israelischen
Geiseln wissen

Gazakrieg: Israels Regierung genehmigt Gazaabkommen

Liveblog: Krieg in Gaza: Israelische Armee bleibt im Gazastreifen

Gazaplan: "Wer wirklich Frieden will, muss im Zweifel auf den eigenen
Sieg verzichten"

Polizei Hessen: Wie offen ist die hessische Polizei nach rechts?

Rechtsextremismus: Extremes Innenstadtrevier

Frankfurt: Dienststellen und Wohnungen von Polizisten in Frankfurt
durchsucht

OK, America? / US-Regierung: Angst vor Bürgerkrieg – könnte Trump dann
ewig bleiben?

Das Politikteil / Pläne der Bundesregierung: "Was denkt wohl ein
Wladimir Putin über unseren Emo-Kanzler?"

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      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 14:58:28 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist doch nicht Donald Trump geworden, sondern María Corina Machado: Den Friedensnobelpreis erhält in diesem Jahr die venezolanische Oppositionsführerin und nicht der US-Präsident. Die Entscheidung für Machado begründet das Komitee in Oslo damit, dass sie sich in Venezuela gegen den autoritären Präsidenten Nicolás Maduro und für einen gerechten und friedlichen Übergang von einer Diktatur zu einer Demokratie einsetzt. Das Weiße Haus hat die Entscheidung kritisiert: Das Nobelkomitee stelle Politik über Frieden, heißt es aus Washington. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Thomas_Fischermann/index.xml" target="_blank">Thomas Fischermann</a>, ZEIT-Koordinator für internationale Wirtschaftsberichterstattung und früher Leiter des Südamerika-Büros der ZEIT, erklärt, warum Machado den Preis aus seiner Sicht verdient hat und welches Risiko sie mit ihrem Engagement eingeht.  </p><p>Seit elf Uhr mitteleuropäischer Zeit ist die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas in Kraft. Im nächsten Schritt des 20-Punkte-Plans sollen im Tausch gegen palästinensische Gefangene alle in der Gewalt der Hamas verbliebenen israelischen Geiseln freigelassen werden. In der Nacht auf Freitag hatte die Mehrheit der israelischen Regierung unter Benjamin Netanjahu für diese Einigung gestimmt. Zwar sprachen die rechtsextremen Regierungsmitglieder sich dagegen aus, wurden jedoch am Ende überstimmt. Trotz der Waffenruhe hat Netanjahu angekündigt, dass die israelische Armee zunächst weiter im Gazastreifen bleibt, um Druck auf die Hamas auszuüben, sich zu entwaffnen. Ob der Krieg damit vorbei ist, beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml" target="_blank">Jan Roß</a>, Israel-Korrespondent der ZEIT. Außerdem blickt er voraus, welche innenpolitischen Konsequenzen die Entscheidung des Kabinetts für Israel hat.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>Die hessische Polizei musste sich in den vergangenen Jahren mehrfach mit rechtsextremistischen Vorfällen in den eigenen Reihen auseinandersetzen. Nun gerät sie erneut in Verruf, auch wenn dieses Mal kein extremistisches Motiv im Raum steht: Die Staatsanwaltschaft Frankfurt und das Hessische Landeskriminalamt haben am Morgen mehrere Dienststellen und Wohnungen von 17 Polizistinnen und Polizisten zwischen 24 und 56 Jahren durchsucht. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen Körperverletzung, Strafvereitelung und Verfolgung Unschuldiger vor.  </p><p>Was noch? <a href="https://journals.sagepub.com/doi/full/10.1177/19485506251364333" target="_blank">Mit Freunden macht alles viel mehr Spaß</a>  </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Miriam Mair </i></p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? 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      <title>Verdient Donald Trump den Friedensnobelpreis?</title>
      <description><![CDATA[Heute Mittag wird in Oslo bekannt gegeben, wer den diesjährigen
Friedensnobelpreis erhält. Ginge es nach Donald Trump, wäre er der
perfekte Preisträger – alles andere wäre “eine Beleidigung”. Nach
eigener Aussage habe er innerhalb von sieben Monaten Amtszeit sieben
Kriege beendet, vielleicht könnte sogar bald noch ein Achter dazukommen.
Denn Israel und die Hamas haben einer Waffenruhe zugestimmt, die auf
starkes Drängen der USA zu Stande gekommen ist. Ob der US-Präsident den
Preis wirklich verdient hätte, zu welchem Anteil das Abkommen zwischen
Israel und der Hamas auf sein Konto geht und ob Trump tatsächlich so
viele Kriege beendet hat, analysiert Jörg Lau, außenpolitischer
Korrespondent der ZEIT.

“Das Bürgergeld ist jetzt Geschichte”, sagte CSU-Chef Markus Söder.
Demnächst wird es Grundsicherung heißen. Doch nicht nur der Name ist
neu, sondern auch inhaltlich soll sich einiges ändern: Wenn berechtigte
Personen mehrmals ihren Termin beim Jobcenter nicht wahrnehmen, sollen
alle Leistungen gestrichen werden. Mit der Reform möchte die
Bundesregierung beim Haushalt sparen. Ob auf diese Weise tatsächlich
mehr Geld gespart werden kann, ob die Kürzungen von staatlicher Hilfe
zulässig sind und wie sich der Koalitionspartner SPD nach wochenlangen
Diskussionen positioniert, weiß der stellvertretende Leiter des
Politikressorts der ZEIT, Mark Schieritz.

 

Und sonst so: Welches Bundesland hat die sympathischsten Bewohner?

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Hannah Grünewald, Helena Schmidt

Mitarbeit: Lisa Pausch, Miriam Mair

Korrekturhinweis: In einer früheren Version des Audios haben wir gesagt,
Donald Trumps erste Amtszeit sei "vor gut zehn Jahren" gewesen. Sie
begann aber erst vor gut neun Jahren. Wir haben die entsprechende Stelle
geschnitten.

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

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Weitere Links zur Folge:

Donald Trump: Woher kommt Trumps Nobelpreis-Obsession?

US-Präsident: Für Trump wäre Verweigerung des Nobelpreises eine
"Beleidigung"

Israel nach Einigung: Netanjahu hat noch viel Spielraum

Koalitionsausschuss: Koalition einigt sich auf neue Grundsicherung

Beschlüsse Koalitionsausschuss: Herbst der Härte

Bürgergeld: Mit dem Bürgergeld lässt sich der Haushalt nicht sanieren

Bundesagentur für Arbeit: Nahles sieht Milliardeneinsparung beim
Bürgergeld kritisch

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      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Heute Mittag wird in Oslo bekannt gegeben, wer den diesjährigen Friedensnobelpreis erhält. Ginge es nach Donald Trump, wäre er der perfekte Preisträger – alles andere wäre “eine Beleidigung”. Nach eigener Aussage habe er innerhalb von sieben Monaten Amtszeit sieben Kriege beendet, vielleicht könnte sogar bald noch ein Achter dazukommen. Denn Israel und die Hamas haben einer Waffenruhe zugestimmt, die auf starkes Drängen der USA zu Stande gekommen ist. Ob der US-Präsident den Preis wirklich verdient hätte, zu welchem Anteil das Abkommen zwischen Israel und der Hamas auf sein Konto geht und ob Trump tatsächlich so viele Kriege beendet hat, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" target="_blank">Jörg Lau</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>“Das Bürgergeld ist jetzt Geschichte”, sagte CSU-Chef Markus Söder. Demnächst wird es Grundsicherung heißen. Doch nicht nur der Name ist neu, sondern auch inhaltlich soll sich einiges ändern: Wenn berechtigte Personen mehrmals ihren Termin beim Jobcenter nicht wahrnehmen, sollen alle Leistungen gestrichen werden. Mit der Reform möchte die Bundesregierung beim Haushalt sparen. Ob auf diese Weise tatsächlich mehr Geld gespart werden kann, ob die Kürzungen von staatlicher Hilfe zulässig sind und wie sich der Koalitionspartner SPD nach wochenlangen Diskussionen positioniert, weiß der stellvertretende Leiter des Politikressorts der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank">Mark Schieritz</a>.</p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.instagram.com/p/DPeYThHDDBB/?img_index=1" target="_blank">Welches Bundesland hat die sympathischsten Bewohner?</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>, Miriam Mair</p><p>Korrekturhinweis: In einer früheren Version des Audios haben wir gesagt, Donald Trumps erste Amtszeit sei "vor gut zehn Jahren" gewesen. Sie begann aber erst vor gut neun Jahren. Wir haben die entsprechende Stelle geschnitten.</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p>Lernen Sie unsere Podcasthosts neu kennen und entdecken Sie Ihren nächsten Lieblingspodcast – beim ZEIT Podcast Club. <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/interaktiv-podcastabend-diskussionen-silent-green-berlin" target="_blank">Jetzt Tickets sichern.</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/donald-trump-kriege-frieden-praesidentschaft-inszenierung-nobelpreis-gxe" target="_blank">Woher kommt Trumps Nobelpreis-Obsession?</a></p><p>US-Präsident: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/donald-trump-us-praesident-friedensnobelpreis" target="_blank">Für Trump wäre Verweigerung des Nobelpreises eine "Beleidigung"</a></p><p>Israel nach Einigung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/israel-einigung-hamas-innenpolitik-waffenruhe-benjamin-netanjahu" target="_blank">Netanjahu hat noch viel Spielraum</a></p><p>Koalitionsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/koalition-einigt-sich-auf-reformen-bei-buergergeld-rente-und-verkehr-gxe" target="_blank">Koalition einigt sich auf neue Grundsicherung</a></p><p>Beschlüsse Koalitionsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/beschluesse-koalitionsausschuss-sozialreform-aktivrente-spd-cdu" target="_blank">Herbst der Härte</a></p><p>Bürgergeld: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/buergergeld-haushalt-bundesregierung-inflation-reform" target="_blank">Mit dem Bürgergeld lässt sich der Haushalt nicht sanieren</a></p><p>Bundesagentur für Arbeit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/buergergeld-einsparungen-bundesregierung-andrea-nahles" target="_blank">Nahles sieht Milliardeneinsparung beim Bürgergeld kritisch</a></p>
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      <title>Update: Große Erleichterung in Nahost – und ein paar Fragezeichen</title>
      <description><![CDATA[Zwei Jahre nach Beginn des Gazakriegs haben sich Israel und die Hamas
auf den ersten Teil des US-Friedensplans geeinigt. Konkret soll ab
sofort eine Waffenruhe für Gaza gelten, die 20 noch lebenden
israelischen Geiseln sollen freigelassen werden. Zudem sollen täglich
mindestens 400 Lastwagen mit Hilfsgütern in den Gazastreifen gelassen
werden und Hunderte palästinensische Gefangene aus Israels Gefängnissen
freikommen. Ist diese Einigung ein Schritt in Richtung Frieden? Yassin
Musharbash aus dem Investigativressort der ZEIT ordnet die aktuellen
Entwicklungen ein und analysiert, wie es jetzt für beide Seiten
weitergehen könnte.  

Nach rund achtstündigen Beratungen und Diskussionen endete der
Koalitionsausschuss der SPD- und Unionsspitzen im Kanzleramt. Zu den
Unstimmigkeiten und Debatten zur Sozialpolitik der letzten Wochen gibt
es Einigungen: Das Bürgergeld heißt bald Grundsicherung, ab nächstem
Jahr soll die Aktivrente in Kraft treten und drei Milliarden Euro sollen
für die Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur locker gemacht werden.
Was sich die Bundesregierung von den Beschlüssen verspricht und welche
Kritik es gibt, erklärt Ferdinand Otto aus dem Politikressort der ZEIT. 

Was noch? Der Gewinner des Literaturnobelpreises kommt aus Ungarn

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Hannah Grünewald, Helena Schmidt

Mitarbeit: Miriam Mair

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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Weitere Links zur Folge:

Gazakrieg: Israel und Hamas einigen sich auf erste Phase des
US-Friedensplans

Krieg in Gaza: Die beste schlechte Chance

Reaktionen zum Gazaabkommen: "Ein erster Schritt, um das Leid zu
beenden"

Israel nach Einigung: Netanjahu hat noch viel Spielraum

Israel und Hamas: Wie es nach der Einigung weitergehen könnte

Generaldebatte im Bundestag: Kanzler Merz sieht "herausforderndste Phase
der jüngsten Geschichte"

Koalitionsausschuss: Koalition einigt sich auf neue Grundsicherung

Gesetzentwurf: Aktivrente dürfte Staat jährlich 890 Millionen Euro
kosten

Sondervermögen Infrastruktur: Wir nehmen die 500 Milliarden!

Nobelpreis: Literaturnobelpreis geht an László Krasznahorkai aus Ungarn

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      <pubDate>Thu, 9 Oct 2025 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Jahre nach Beginn des Gazakriegs haben sich Israel und die Hamas auf den ersten Teil des US-Friedensplans geeinigt. Konkret soll ab sofort eine Waffenruhe für Gaza gelten, die 20 noch lebenden israelischen Geiseln sollen freigelassen werden. Zudem sollen täglich mindestens 400 Lastwagen mit Hilfsgütern in den Gazastreifen gelassen werden und Hunderte palästinensische Gefangene aus Israels Gefängnissen freikommen. Ist diese Einigung ein Schritt in Richtung Frieden? <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index" target="_blank">Yassin Musharbash</a> aus dem Investigativressort der ZEIT ordnet die aktuellen Entwicklungen ein und analysiert, wie es jetzt für beide Seiten weitergehen könnte.  </p><p>Nach rund achtstündigen Beratungen und Diskussionen endete der Koalitionsausschuss der SPD- und Unionsspitzen im Kanzleramt. Zu den Unstimmigkeiten und Debatten zur Sozialpolitik der letzten Wochen gibt es Einigungen: Das Bürgergeld heißt bald Grundsicherung, ab nächstem Jahr soll die Aktivrente in Kraft treten und drei Milliarden Euro sollen für die Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur locker gemacht werden. Was sich die Bundesregierung von den Beschlüssen verspricht und welche Kritik es gibt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index" target="_blank">Ferdinand Otto</a> aus dem Politikressort der ZEIT. </p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/kultur/literatur/2025-10/literaturnobelpreis-geht-an-l-szl-krasznahorkai-aus-ungarn-gxe" target="_blank">Der Gewinner des Literaturnobelpreises kommt aus Ungarn</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p>Lernen Sie unsere Podcasthosts neu kennen und entdecken Sie Ihren nächsten Lieblingspodcast – beim ZEIT Podcast Club. <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/interaktiv-podcastabend-diskussionen-silent-green-berlin" target="_blank">Jetzt Tickets sichern.</a></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/israel-und-hamas-einigen-sich-auf-erste-phase-des-us-friedensplans" target="_blank">Israel und Hamas einigen sich auf erste Phase des US-Friedensplans</a></p><p>Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/2025/43/krieg-gaza-israel-hamas-verhandlungen-donald-trump-frieden" target="_blank">Die beste schlechte Chance</a></p><p>Reaktionen zum Gazaabkommen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/reaktionen-welt-un-gaza-friedensplan-israel-hamas" target="_blank">"Ein erster Schritt, um das Leid zu beenden"</a></p><p>Israel nach Einigung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/israel-einigung-hamas-innenpolitik-waffenruhe-benjamin-netanjahu" target="_blank">Netanjahu hat noch viel Spielraum</a></p><p>Israel und Hamas: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/israel-hamas-einigung-waffenruhe-gxe" target="_blank">Wie es nach der Einigung weitergehen könnte</a></p><p>Generaldebatte im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/generaldebatte-bundestag-merz-regierung" target="_blank">Kanzler Merz sieht "herausforderndste Phase der jüngsten Geschichte"</a></p><p>Koalitionsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/koalition-einigt-sich-auf-reformen-bei-buergergeld-rente-und-verkehr" target="_blank">Koalition einigt sich auf neue Grundsicherung</a></p><p>Gesetzentwurf: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/aktivrente-kosten-bundesregierung-kommunen" target="_blank">Aktivrente dürfte Staat jährlich 890 Millionen Euro kosten</a></p><p>Sondervermögen Infrastruktur: <a href="https://www.zeit.de/zeit-fuer-unternehmer/2025/03/sondervermoegen-infrastruktur-baugewerbe-sanierung-buerokratie" target="_blank">Wir nehmen die 500 Milliarden!</a></p><p>Nobelpreis: <a href="https://www.zeit.de/kultur/literatur/2025-10/literaturnobelpreis-geht-an-l-szl-krasznahorkai-aus-ungarn" target="_blank">Literaturnobelpreis geht an László Krasznahorkai aus Ungarn</a></p>
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      <itunes:subtitle>Israel und die Hamas haben sich auf die erste Phase des Friedensplans geeinigt. Was steht einem Ende des Krieges noch im Weg? Und: Schwarz-Rot einigt sich bei Bürgergeld und Aktivrente.</itunes:subtitle>
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      <title>Friedrich Merz lädt zum Autogipfel ins Kanzleramt</title>
      <description><![CDATA[In der deutschen Automobilindustrie wurden im vergangenen Jahr
über 50.000 Stellen abgebaut: 13.000 bei Bosch, 35.000 bei VW, 5.000 bei
Daimler und weitere bei kleineren Zulieferern. Die Branche steckt in
einer tiefen Krise, die auch die gesamte deutsche Wirtschaft belastet.
Um Lösungen zu diskutieren, hat Bundeskanzler Friedrich Merz einen
Gipfel in Berlin einberufen, zu dem die Chefs großer Autokonzerne,
Gewerkschafts- und Verbandsvertreter sowie Kabinettsmitglieder geladen
sind. Wie die Probleme der Branche gelöst werden können und was die
Autokonzerne von der Politik fordern, analysiert Fabian Franke,
Redakteur für Wirtschaft und Mobilität bei der ZEIT. 

US-Präsident Donald Trump droht angesichts des Widerstands gegen den
Einsatz der Nationalgarde in Städten wie Portland und Chicago mit
der Anwendung des Insurrection Act, eines Aufstandsgesetzes von 1807. Es
erlaubt dem Präsidenten, das Militär im Inland gegen bewaffnete
Rebellion oder „innere Gewalt“ einzusetzen. Donald Trump begründet den
Schritt mit Protesten gegen die Einwanderungsbehörde ICE und angeblich
steigender Kriminalität. Die Nationalgarde darf nur im Kriegsfall oder
bei Notlagen unter die Kontrolle des Präsidenten gebracht werden. Wie
die Bevölkerung zu diesen Maßnahmen steht, ordnet Rieke Havertz,
Internationale Korrespondentin der ZEIT ein.

 

Und sonst so? Zähneputzen vor oder nach dem Frühstück? 

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

IAA in München: Wie schlimm steht es wirklich um die deutsche
Autoindustrie?

Stellenabbau bei Bosch: ABS und Zündkerze reichen nicht

Friedrich Merz: Außenkanzler zieht auch nicht mehr

Elektromobilität: Klingbeil will Kfz-Steuerbefreiung für E-Autos
verlängern

Industrie: Reiche will bei Klimaschutzverträgen auch CO₂-Speicherung
fördern

Chronik der US-Präsidentschaft: Die wichtigsten Entscheidungen Donald
Trumps im Überblick

USA: Nationalgarde im US-Bundesstaat Illinois eingetroffen

Entsendung von Nationalgarde: US-Präsident Trump droht mit Einsatz von
Aufstandsgesetz

USA: Chicago verbietet ICE-Errichtung von Kontrollpunkten in Parks

Proteste gegen US-Einwanderungsbehörden: Dodger Stadium in Los Angeles
sperrt offenbar ICE aus

Trumps Militäreinsatz: US-Richterin untersagt Verlegung der
Nationalgarde nach Oregon

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      <pubDate>Thu, 9 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der deutschen Automobilindustrie wurden im vergangenen Jahr über 50.000 Stellen abgebaut: 13.000 bei Bosch, 35.000 bei VW, 5.000 bei Daimler und weitere bei kleineren Zulieferern. Die Branche steckt in einer tiefen Krise, die auch die gesamte deutsche Wirtschaft belastet. Um Lösungen zu diskutieren, hat Bundeskanzler Friedrich Merz einen Gipfel in Berlin einberufen, zu dem die Chefs großer Autokonzerne, Gewerkschafts- und Verbandsvertreter sowie Kabinettsmitglieder geladen sind. Wie die Probleme der Branche gelöst werden können und was die Autokonzerne von der Politik fordern, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Fabian_Franke/index">Fabian Franke</a>, Redakteur für Wirtschaft und Mobilität bei der ZEIT. </p><p>US-Präsident Donald Trump droht angesichts des Widerstands gegen den Einsatz der Nationalgarde in Städten wie Portland und Chicago mit der Anwendung des Insurrection Act, eines Aufstandsgesetzes von 1807. Es erlaubt dem Präsidenten, das Militär im Inland gegen bewaffnete Rebellion oder „innere Gewalt“ einzusetzen. Donald Trump begründet den Schritt mit Protesten gegen die Einwanderungsbehörde ICE und angeblich steigender Kriminalität. Die Nationalgarde darf nur im Kriegsfall oder bei Notlagen unter die Kontrolle des Präsidenten gebracht werden. Wie die Bevölkerung zu diesen Maßnahmen steht, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a>, Internationale Korrespondentin der ZEIT ein.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.washingtonpost.com/wellness/2025/10/07/brushing-flossing-before-after-breakfast-coffee/">Zähneputzen vor oder nach dem Frühstück? </a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>IAA in München: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-09/deutsche-autoindustrie-elektromobilitaet-absatz-arbeitsplaetze-wirtschaftslage">Wie schlimm steht es wirklich um die deutsche Autoindustrie?</a></p><p>Stellenabbau bei Bosch: <a href="https://www.zeit.de/2025/42/stellenabbau-bosch-autoindustrie-technologie-zukunft">ABS und Zündkerze reichen nicht</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/friedrich-merz-bundeskanzler-eu-gipfel-aussenpolitik">Außenkanzler zieht auch nicht mehr</a></p><p>Elektromobilität: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-10/elektromobilitaet-lars-klingbeil-kfz-steuer">Klingbeil will Kfz-Steuerbefreiung für E-Autos verlängern</a></p><p>Industrie: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/industrie-bundeswirtschaftsministerin-katherina-reiche">Reiche will bei Klimaschutzverträgen auch CO₂-Speicherung fördern</a></p><p>Chronik der US-Präsidentschaft: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/donald-trump-entscheidungen-dekrete-chronik">Die wichtigsten Entscheidungen Donald Trumps im Überblick</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/usa-nationalgarde-chicago-illinois-texas">Nationalgarde im US-Bundesstaat Illinois eingetroffen</a></p><p>Entsendung von Nationalgarde: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/usa-donald-trump-nationalgarde-insurrection-act-demokratische-staedte">US-Präsident Trump droht mit Einsatz von Aufstandsgesetz</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/usa-chicago-verbotszonen-ice-parks">Chicago verbietet ICE-Errichtung von Kontrollpunkten in Parks</a></p><p>Proteste gegen US-Einwanderungsbehörden: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/los-angeles-dodgers-ice-razzia-verbot">Dodger Stadium in Los Angeles sperrt offenbar ICE aus</a></p><p>Trumps Militäreinsatz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/us-richterin-blockade-verlegung-nationalgarde-kalifornien-oregon">US-Richterin untersagt Verlegung der Nationalgarde nach Oregon</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Friedrich Merz lädt zum Autogipfel ins Kanzleramt</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die deutsche Autoindustrie steckt in der Krise. Kann die Bundesregierung der Branche zum Aufschwung verhelfen? Und: Trump schickt die Nationalgarde nach Chicago und Portland.

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      <itunes:subtitle>Die deutsche Autoindustrie steckt in der Krise. Kann die Bundesregierung der Branche zum Aufschwung verhelfen? Und: Trump schickt die Nationalgarde nach Chicago und Portland.

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      <title>Update: Gen-Z-Proteste auf Marokkos Straßen</title>
      <description><![CDATA[In Marokko protestieren seit über einer Woche junge Menschen unter dem
Namen "GenZ 212" gegen Korruption und milliardenschwere Ausgaben für die
Fußball-WM 2030. In mehreren Städten, darunter Rabat, Marrakesch und
Casablanca, kam es zu teils gewaltsamen Zusammenstößen mit der Polizei
und zahlreichen Festnahmen. Seit September wurden laut Berichten drei
Menschen getötet und viele verletzt. Die Demonstrierenden fordern
Investitionen in Schulen und Krankenhäuser. Es sind die größten
Demonstrationen seit Jahren. Wie es zu den Protesten kam und warum
gerade junge Menschen auf die Straße gehen, analysiert ZEIT-Autor
Mohamed Amjahid. 

Der Bundestag berät über neue Verschärfungen in der Migrationspolitik.
Geplant ist die Abschaffung der "Turbo-Einbürgerung", die seit 2024 eine
Einbürgerung bereits nach drei Jahren bei besonderen
Integrationsleistungen ermöglicht. Innenminister Alexander Dobrindt
(CSU) hält das Modell für einen Fehler. In den meisten Bundesländern lag
die Zahl solcher Einbürgerungen im ein- oder zweistelligen Bereich,
bundesweit unter einem Prozent. Kritiker warnen, dass die Abschaffung
ein negatives Signal an hoch qualifizierte Fachkräfte sendet. Ferdinand
Otto, Redakteur im Politikressort der ZEIT, ordnet ein, wie
wahrscheinlich die Rücknahme des Gesetzes ist und welche Folgen dies
haben könnte.

Außerdem im Update: Die designierte Bürgermeisterin von Herdecke, Iris
Stalzer (SPD), ist nach einem Messerangriff außer Lebensgefahr. Laut
Polizei und Staatsanwaltschaft wurde sie von ihrer 17-jährigen Tochter
niedergestochen. Iris Stalzer habe die Jugendliche bei einer ersten
Vernehmung selbst belastet. 

Der Chemienobelpreis 2025 geht an Susumu Kitagawa, Richard Robson und
Omar Yaghi. Ausgezeichnet werden sie für die
Entwicklung metallorganischer Gerüste (MOFs), die unter anderem CO₂ aus
der Luft filtern und Schadstoffe abbauen können. Was ihre Forschung so
besonders macht, erklärt Linda Fischer, Redakteurin im Wissensressort
der ZEIT. 

 

Und sonst so? Dürfen Veggieprodukte weiter Wurst heißen?

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Kritik an der Fußball-WM 2030: Demonstranten in Marokko kritisieren
Ausgaben für Fußball-WM

Fifa: Fußball-WM 2030 wird auf drei Kontinenten ausgetragen

Proteste in Marokko: Polizei tötet drei Menschen bei Protesten in
Marokko

Migrationsgipfel in München: Bundesinnenminister will Migrationswende
auf EU-Ebene voranbringen

Arbeitsmarkt: Bärbel Bas will Anwerbung von ausländischen Fachkräften
erleichtern

Bundesinnenministerium: Dobrindt will "Turbo-Einbürgerung" der Ampel
abschaffen

Einbürgerung: Ausländer müssen teilweise Jahre auf deutschen Pass warten

Nobelpreis: So verlief die Verkündung der Chemienobelpreisträger

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      <pubDate>Wed, 8 Oct 2025 14:52:13 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Marokko protestieren seit über einer Woche junge Menschen unter dem Namen "GenZ 212"<strong> </strong>gegen Korruption und milliardenschwere Ausgaben für die Fußball-WM 2030. In mehreren Städten, darunter Rabat, Marrakesch und Casablanca, kam es zu teils gewaltsamen Zusammenstößen mit der Polizei und zahlreichen Festnahmen. Seit September wurden laut Berichten drei Menschen getötet und viele verletzt. Die Demonstrierenden fordern Investitionen in Schulen und Krankenhäuser. Es sind die größten Demonstrationen seit Jahren. Wie es zu den Protesten kam und warum gerade junge Menschen auf die Straße gehen, analysiert ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Mohamed_Amjahid/index">Mohamed Amjahid</a>. </p><p>Der Bundestag berät über neue Verschärfungen in der Migrationspolitik. Geplant ist die Abschaffung der "Turbo-Einbürgerung", die seit 2024 eine Einbürgerung bereits nach drei Jahren bei besonderen Integrationsleistungen ermöglicht. Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) hält das Modell für einen Fehler. In den meisten Bundesländern lag die Zahl solcher Einbürgerungen im ein- oder zweistelligen Bereich, bundesweit unter einem Prozent. Kritiker warnen, dass die Abschaffung ein negatives Signal an hoch qualifizierte Fachkräfte<strong> </strong>sendet.<a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Ferdinand_Otto/index"><strong> Ferdinand Otto</strong></a><strong>,</strong> Redakteur im Politikressort der ZEIT, ordnet ein, wie wahrscheinlich die Rücknahme des Gesetzes ist und welche Folgen dies haben könnte.</p><p><strong>Außerdem im Update:</strong> Die designierte Bürgermeisterin von Herdecke, Iris Stalzer (SPD), ist nach einem Messerangriff außer Lebensgefahr. Laut Polizei und Staatsanwaltschaft wurde sie von ihrer 17-jährigen Tochter niedergestochen. Iris Stalzer habe die Jugendliche bei einer ersten Vernehmung selbst belastet. </p><p>Der Chemienobelpreis 2025 geht an Susumu Kitagawa, Richard Robson und Omar Yaghi. Ausgezeichnet werden sie für die Entwicklung metallorganischer Gerüste (MOFs), die unter anderem CO₂ aus der Luft filtern und Schadstoffe abbauen können. Was ihre Forschung so besonders macht, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Linda_Fischer/index">Linda Fischer</a>, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zdfheute.de/panorama/veggie-burger-wurst-eu-parlament-verbot-abstimmung-100.html">Dürfen Veggieprodukte weiter Wurst heißen</a>?</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Kritik an der Fußball-WM 2030: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/proteste-marokko-fussball-weltmeisterschaft-kosten-stadien">Demonstranten in Marokko kritisieren Ausgaben für Fußball-WM</a></p><p>Fifa: <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-10/fussball-wm-2030-wird-auf-drei-kontinenten-ausgetragen">Fußball-WM 2030 wird auf drei Kontinenten ausgetragen</a></p><p>Proteste in Marokko: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/proteste-marokko-drei-tote-gen-z-212-korruption-gesundheitssystem-bildungssystem">Polizei tötet drei Menschen bei Protesten in Marokko</a></p><p>Migrationsgipfel in München: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/alexander-dobrindt-migrationsgipfel-eu-asylpolitik">Bundesinnenminister will Migrationswende auf EU-Ebene voranbringen</a></p><p>Arbeitsmarkt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/arbeitsmarkt-baerbel-bas-work-and-stay-agentur-gxe">Bärbel Bas will Anwerbung von ausländischen Fachkräften erleichtern</a></p><p>Bundesinnenministerium: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/alexander-dobrindt-csu-turbo-einbuergerung-migration-gesetzesentwurf">Dobrindt will "Turbo-Einbürgerung" der Ampel abschaffen</a></p><p>Einbürgerung: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-11/einbuergerung-deutscher-pass-wartezeit-einbuergerungsreform">Ausländer müssen teilweise Jahre auf deutschen Pass warten</a></p><p>Nobelpreis: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-10/bekanntgabe-nobelpreis-chemie-2025-live">So verlief die Verkündung der Chemienobelpreisträger</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>&quot;Niemand in Paris glaubt, dass das noch zu einer Regierung führt&quot;</title>
      <description><![CDATA[Sébastien Lecornu sucht im Auftrag des französischen Präsidenten
Emmanuel Macron weiter nach einem Kompromiss für ein Regierungsprogramm
– obwohl er eigentlich am Montag seinen Rücktritt als Premierminister
erklärt hatte. Nach Angaben des französischen Präsidialamts soll er bis
Mittwochabend "letzte Verhandlungen [...] führen, um eine Grundlage für
das Handeln und die Stabilität des Landes festzulegen". Konkret
fokussiert Lecornu sich dabei auf den Staatshaushalt Frankreichs und die
Lage im Überseegebiet Neukaledonien. Auf X hat Lecornu geschrieben: "Ich
werde dem Staatschef am Mittwochabend sagen, ob es möglich ist oder
nicht, damit er dann alle nötigen Konsequenzen ziehen kann." Was genau
Lecornu schaffen muss und wie seine Chancen stehen, erklärt der
Frankreichkorrespondent der ZEIT, Matthias Krupa.

Bis 2029 fehlen dem Bund zusammengerechnet 172 Milliarden Euro. Nach
Rechnungen der Linkspartei könnte der Staat mit einer Vermögensteuer
jährlich mehr als 100 Milliarden Euro einnehmen. 69 Prozent der
Befragten sprachen sich im "Deutschlandtrend" im April für eine
Vermögensteuer aus. Wäre sie eine ernsthafte Option, damit der Staat die
Löcher im Haushalt stopfen könnte, ohne bei den Sozialausgaben zu
sparen? Und welche Argumente führen die Kritiker einer solchen Steuer
ins Feld? Würde sie am Ende der deutschen Wirtschaft schaden? Diese und
weitere Fragen beantwortet der stellvertretende Leiter des Ressorts
Wirtschaft der ZEIT, Kolja Rudzio.

Und sonst so? Zwei Frauen, die nach der Geburt verwechselt wurden,
finden sich nach fast 35 Jahren.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Regierungskrise in Frankreich: Zurückgetretener Lecornu nimmt
Verhandlungen über Kompromiss auf

Regierungskrise in Frankreich: Französischer Ex-Premier fordert
vorgezogene Präsidentschaftswahl

Regierungskrise in Frankreich: Welche Möglichkeiten bleiben Macron?

Vermögensteuer: Kann man es von den Reichen holen?

Soziale Ungleichheit: "Die Ungleichheit ist krass durch die Decke
gegangen"

Vermögenssteuer: Kann eine Vermögenssteuer das Sozialsystem
stabilisieren?

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      <pubDate>Wed, 8 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sébastien Lecornu sucht im Auftrag des französischen Präsidenten Emmanuel Macron weiter nach einem Kompromiss für ein Regierungsprogramm – obwohl er eigentlich am Montag seinen Rücktritt als Premierminister erklärt hatte. Nach Angaben des französischen Präsidialamts soll er bis Mittwochabend "letzte Verhandlungen [...] führen, um eine Grundlage für das Handeln und die Stabilität des Landes festzulegen". Konkret fokussiert Lecornu sich dabei auf den Staatshaushalt Frankreichs und die Lage im Überseegebiet Neukaledonien. Auf X hat Lecornu geschrieben: "Ich werde dem Staatschef am Mittwochabend sagen, ob es möglich ist oder nicht, damit er dann alle nötigen Konsequenzen ziehen kann." Was genau Lecornu schaffen muss und wie seine Chancen stehen, erklärt der Frankreichkorrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml" target="_blank">Matthias Krupa</a>.</p><p>Bis 2029 fehlen dem Bund zusammengerechnet 172 Milliarden Euro. Nach Rechnungen der Linkspartei könnte der Staat mit einer Vermögensteuer jährlich mehr als 100 Milliarden Euro einnehmen. 69 Prozent der Befragten sprachen sich im "Deutschlandtrend" im April für eine Vermögensteuer aus. Wäre sie eine ernsthafte Option, damit der Staat die Löcher im Haushalt stopfen könnte, ohne bei den Sozialausgaben zu sparen? Und welche Argumente führen die Kritiker einer solchen Steuer ins Feld? Würde sie am Ende der deutschen Wirtschaft schaden? Diese und weitere Fragen beantwortet der stellvertretende Leiter des Ressorts Wirtschaft der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Kolja_Rudzio/index.xml" target="_blank">Kolja Rudzio</a>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://on.orf.at/video/14294320/15959781/vertauschte-babys-in-graz-kennenlernen-nach-jahren" target="_blank">Zwei Frauen, die nach der Geburt verwechselt wurden, finden sich nach fast 35 Jahren</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Regierungskrise in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/frankreich-krise-sebastien-lecornu-verhandlungen" target="_blank">Zurückgetretener Lecornu nimmt Verhandlungen über Kompromiss auf</a></p><p>Regierungskrise in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/frankreich-regierungskrise-edouard-philippe-praesidentschaftswahl" target="_blank">Französischer Ex-Premier fordert vorgezogene Präsidentschaftswahl</a></p><p>Regierungskrise in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/frankreich-regierungskrise-sebastien-lecornu-fragen-antworten" target="_blank">Welche Möglichkeiten bleiben Macron?</a></p><p>Vermögensteuer: <a href="https://www.zeit.de/2025/42/vermoegensteuer-finanzpolitik-linke-steuerrecht-sparmassnahmen" target="_blank">Kann man es von den Reichen holen</a>?</p><p>Soziale Ungleichheit: "<a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-08/soziale-ungleichheit-erbe-krisenpodcast" target="_blank">Die Ungleichheit ist krass durch die Decke gegangen</a>"</p><p>Vermögenssteuer: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/vermoegenssteuer-sozialreformen-ungleichheit-nachrichtenpodcast" target="_blank">Kann eine Vermögenssteuer das Sozialsystem stabilisieren</a>?</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Niemand in Paris glaubt, dass das noch zu einer Regierung führt&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bis zum Abend soll Frankreichs Ex-Premier Lecornu einen Regierungskompromiss finden. Kann er diese Aufgabe erfüllen? Und: Was eine Vermögensteuer bringen könnte.</itunes:summary>
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      <title>Update: Wie Israel der Opfer des Hamas-Terrors gedenkt</title>
      <description><![CDATA[Zwei Jahre nach dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 haben in Israel
Tausende Menschen der Opfer gedacht. Um 6.29 Uhr, dem Zeitpunkt, an dem
der Angriff begann, legten sie an Tatorten wie dem Nova-Festivalgelände,
Kreuzungen und Kibbuzen eine Schweigeminute ein. Beim Angriff wurden
1.200 Menschen getötet und rund 250 verschleppt. Allein auf dem Festival
kamen fast 400 junge Menschen ums Leben. 47 Geiseln sind noch in der
Gewalt der Hamas, nach Militärangaben vermutlich 25 davon tot.
ZEIT-Nahostkorrespondentin Steffi Hentschke ordnet ein, wie Israel
diesen nationalen Tag der Trauer verbringt.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat vor einer neuen Welle des
Antisemitismus in Deutschland gewarnt. In einer Videobotschaft warnte er
vor antisemitischer Hetze und Gewalt, die seit 2023 deutlich zugenommen
hätte. Er betonte: "Jüdinnen und Juden müssen in Deutschland ohne Angst
leben können." Auch Großbritanniens Premier Keir Starmer und
UN-Generalsekretär António Guterres verurteilten Antisemitismus und
riefen zu Frieden im Gazastreifen auf. Gleichzeitig erlaubte das
Verwaltungsgericht in Frankfurt am Main propalästinensische Proteste an
diesem Jahrestag, nachdem die Stadt aus Sorge vor "Verherrlichung von
Gewalt" die Demo verbieten wollte.

Außerdem im Update: Die neu gewählte Bürgermeisterin von Herdecke, Iris
Stalzer (SPD), ist nach einem Messerangriff schwer verletzt worden. Laut
Sicherheitskreisen wurde die 57-Jährige mit mehreren Stichverletzungen
in ihrem Wohnhaus gefunden und befindet sich in Lebensgefahr. Die
Hintergründe der Tat sind noch unklar.

Der Physik-Nobelpreis 2025 geht an den Briten John Clarke, den
Franzosen Michel Devoret und den US-Amerikaner John Martinis.
Ausgezeichnet werden sie für die Entdeckung des makroskopischen
quantenmechanischen Tunneleffekts und der Energiequantisierung in einem
elektrischen Stromkreis. Was ihre Experimente so besonders macht,
erklärt Robert Gast, Redakteur im Wissensressort der ZEIT. 

 

Und sonst so? Die Pause ist die kleine Schwester des Urlaubs.

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

7. Oktober: Dass jeder Tropfen nach Hause kommt

Liveblog: Krieg in Gaza: Angehörige gedenken mit Schweigeminute der
Opfer des Hamas-Massakers

Naher Osten: Wie der 7. Oktober die Welt verändert hat

Hamas-Angriff auf das Nova-Festival: Die Überlebenden

Krieg in Nahost: Hamas erklärt sich zur Geisel-Freilassung bereit

Gazastreifen: Israels Militär meldet erste Schritte zur Umsetzung des
Friedensplans

Bundesregierung: Schafft Merz die Wende?

7. Oktober: Friedrich Merz sieht neue Welle des Antisemitismus in
Deutschland

Antisemitismusbeauftragter: Klein sieht Lebensqualität von Juden "extrem
eingeschränkt"

Was jetzt? / Hamas-Angriffe auf Israel: Warum jetzt?

Jahrestag des Hamas-Angriffs: Gericht erlaubt
Pro-Palästina-Demonstration in Frankfurt

Nordrhein-Westfalen: Designierte Bürgermeisterin von Herdecke durch
Messerstiche verletzt

Nobelpreis: So verlief die Bekanntgabe des Nobelpreises für Physik

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      <pubDate>Tue, 7 Oct 2025 15:01:08 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Jahre nach dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 haben in Israel Tausende Menschen der Opfer gedacht. Um 6.29 Uhr, dem Zeitpunkt, an dem der Angriff begann, legten sie an Tatorten wie dem Nova-Festivalgelände, Kreuzungen und Kibbuzen eine Schweigeminute ein. Beim Angriff wurden 1.200 Menschen getötet und rund 250 verschleppt. Allein auf dem Festival kamen fast 400 junge Menschen ums Leben. 47 Geiseln sind noch in der Gewalt der Hamas, nach Militärangaben vermutlich 25 davon tot. ZEIT-Nahostkorrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a> ordnet ein, wie Israel diesen nationalen Tag der Trauer verbringt.</p><p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat vor einer neuen Welle des Antisemitismus in Deutschland gewarnt. In einer Videobotschaft warnte er vor antisemitischer Hetze und Gewalt, die seit 2023 deutlich zugenommen hätte. Er betonte: "Jüdinnen und Juden müssen in Deutschland ohne Angst leben können." Auch Großbritanniens Premier Keir Starmer und UN-Generalsekretär António Guterres verurteilten Antisemitismus und riefen zu Frieden im Gazastreifen auf. Gleichzeitig erlaubte das Verwaltungsgericht in Frankfurt am Main propalästinensische Proteste an diesem Jahrestag, nachdem die Stadt aus Sorge vor "Verherrlichung von Gewalt" die Demo verbieten wollte.</p><p><strong>Außerdem im Update:</strong> Die neu gewählte Bürgermeisterin von Herdecke, Iris Stalzer (SPD), ist nach einem Messerangriff schwer verletzt worden. Laut Sicherheitskreisen wurde die 57-Jährige mit mehreren Stichverletzungen in ihrem Wohnhaus gefunden und befindet sich in Lebensgefahr. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar.</p><p>Der Physik-Nobelpreis 2025 geht an den Briten John Clarke, den Franzosen Michel Devoret und den US-Amerikaner John Martinis. Ausgezeichnet werden sie für die Entdeckung des makroskopischen quantenmechanischen Tunneleffekts und der Energiequantisierung in einem elektrischen Stromkreis. Was ihre Experimente so besonders macht, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Robert_Gast/index">Robert Gast</a>, Redakteur im Wissensressort der ZEIT. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-09/alltag-erholung-psychologie-urlaub-arbeitsplatz">Die Pause ist die kleine Schwester des Urlaubs.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>7. Oktober: <a href="https://www.zeit.de/2025/42/7-oktober-2023-hamas-israel-leichen-bergung">Dass jeder Tropfen nach Hause kommt</a></p><p>Liveblog: Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/krieg-in-gaza-liveblog#event_id=eoEA5nTY76E73TNjLcLK">Angehörige gedenken mit Schweigeminute der Opfer des Hamas-Massakers</a></p><p>Naher Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/naher-osten-jahrestag-massaker-hamas-geopolitik">Wie der 7. Oktober die Welt verändert hat</a></p><p>Hamas-Angriff auf das Nova-Festival: <a href="https://www.zeit.de/2025/42/hamas-angriff-nova-festival-israel-7-oktober">Die Überlebenden</a></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/hamas-erklaert-sich-nach-trump-ultimatum-zur-geisel-freilassung-bereit">Hamas erklärt sich zur Geisel-Freilassung bereit</a></p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/israel-gazastreifen-krieg-donald-trump-stop-frieden">Israels Militär meldet erste Schritte zur Umsetzung des Friedensplans</a></p><p>Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/bundesregierung-tracker-performance-wirtschaft-bip-arbeitslosigkeit">Schafft Merz die Wende?</a></p><p>7. Oktober: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/7-oktober-jahrestag-hamas-angriff-israel-friedrich-merz-antisemitismus">Friedrich Merz sieht neue Welle des Antisemitismus in Deutschland</a></p><p>Antisemitismusbeauftragter: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/felix-klein-antisemitismus">Klein sieht Lebensqualität von Juden "extrem eingeschränkt"</a></p><p>Was jetzt? / Hamas-Angriffe auf Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-10/hamas-angriffe-israel-nahost-gazastreifen-nachrichtenpodcast">Warum jetzt?</a></p><p>Jahrestag des Hamas-Angriffs: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/06/gericht-erlaubt-pro-palaestina-demonstration-in-frankfurt">Gericht erlaubt Pro-Palästina-Demonstration in Frankfurt</a></p><p>Nordrhein-Westfalen<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/herdecke-buergermeisterin-iris-stalzer-angriff">Designierte Bürgermeisterin von Herdecke durch Messerstiche verletzt</a></p><p>Nobelpreis: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-10/bekanntgabe-nobelpreis-physik-2025-live">So verlief die Bekanntgabe des Nobelpreises für Physik</a></p>
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      <title>7. Oktober, zwei Jahre danach – was könnte Israel heilen?</title>
      <description><![CDATA[Zum zweiten Mal jährt sich der Angriff der islamistischen Terrorgruppe
Hamas auf Israel. Am 7. Oktober 2023 wurden 1.200 Menschen getötet und
251 entführt. Das Massaker war der Auslöser für Israels Krieg im
Gazastreifen, der bis heute andauert und in dem nach Angaben der
Vereinten Nationen und der von der Hamas kontrollierten
palästinensischen Gesundheitsbehörde mehr als 60.000 Bewohnerinnen und
Bewohner getötet worden sind. Von den Geiseln, die bis heute in der
Gewalt der Hamas sind, leben vermutlich noch 20. International und
deutschlandweit wird heute mit verschiedenen Aktionen an das Schicksal
der Geiseln erinnert, die sich noch immer in Gewalt der Hamas befinden,
und der Opfer des Massakers gedacht. Wie hat sich die Lage in Israel in
den letzten beiden Jahren entwickelt? Und wie geht es den Menschen dort
inzwischen? Das ordnet die Journalistin Natalie Amiri ein, die für die
ARD über den Nahen Osten berichtet und in den vergangenen zwei Jahren
immer wieder Israel besucht hat.

Mit hybriden Mitteln, also meist verdeckten Attacken unterhalb der
Schwelle eines direkten Angriffs, attackiert Russland europäische
Länder, darunter Polen, die baltischen Staaten, Dänemark und auch
Deutschland. Auch abseits des russischen Angriffskriegs in der Ukraine
geht es auf dem europäischen Kontinent also nicht unbedingt friedlich
zu. Die russischen Geheimdienste schicken Saboteure und lassen Drohnen
über Infrastruktur wie Flughäfen, Atomkraftwerke und Kasernen fliegen.
Doch was genau bedeutet eigentlich hybride Kriegsführung? Und welche
Lehren sollten die europäischen Gesellschaften aus all diesen Vorfällen
ziehen? Dazu hat der sicherheitspolitische Korrespondent der ZEIT, Hauke
Friederichs, mit Kolleginnen und Kollegen recherchiert und stellt die
Erkenntnisse im Podcast vor.

Und sonst so? Tatü-tata trifft Schuhuu-schuhuu.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

7. Oktober: Dass jeder Tropfen nach Hause kommt

7. Oktober: "Papa, bist du wirklich sicher, dass sie im Gefängnis sind?"

Hamas-Angriff am 7. Oktober: Der Tag, der nicht enden will

Russische Provokationen: Hier wird Europa provoziert

Hybrider Krieg: Nun muss Europa sich wehren

Reaktion auf russische Angriffe: Euch ging's wohl zu gut

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      <pubDate>Tue, 7 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal jährt sich der Angriff der islamistischen Terrorgruppe Hamas auf Israel. Am 7. Oktober 2023 wurden 1.200 Menschen getötet und 251 entführt. Das Massaker war der Auslöser für Israels Krieg im Gazastreifen, der bis heute andauert und in dem nach Angaben der Vereinten Nationen und der von der Hamas kontrollierten palästinensischen Gesundheitsbehörde mehr als 60.000 Bewohnerinnen und Bewohner getötet worden sind. Von den Geiseln, die bis heute in der Gewalt der Hamas sind, leben vermutlich noch 20. International und deutschlandweit wird heute mit verschiedenen Aktionen an das Schicksal der Geiseln erinnert, die sich noch immer in Gewalt der Hamas befinden, und der Opfer des Massakers gedacht. Wie hat sich die Lage in Israel in den letzten beiden Jahren entwickelt? Und wie geht es den Menschen dort inzwischen? Das ordnet die Journalistin <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Natalie_Amiri/index" target="_blank">Natalie Amiri</a> ein, die für die ARD über den Nahen Osten berichtet und in den vergangenen zwei Jahren immer wieder Israel besucht hat.</p><p>Mit hybriden Mitteln, also meist verdeckten Attacken unterhalb der Schwelle eines direkten Angriffs, attackiert Russland europäische Länder, darunter Polen, die baltischen Staaten, Dänemark und auch Deutschland. Auch abseits des russischen Angriffskriegs in der Ukraine geht es auf dem europäischen Kontinent also nicht unbedingt friedlich zu. Die russischen Geheimdienste schicken Saboteure und lassen Drohnen über Infrastruktur wie Flughäfen, Atomkraftwerke und Kasernen fliegen. Doch was genau bedeutet eigentlich hybride Kriegsführung? Und welche Lehren sollten die europäischen Gesellschaften aus all diesen Vorfällen ziehen? Dazu hat der sicherheitspolitische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://preview.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a>, mit Kolleginnen und Kollegen recherchiert und stellt die Erkenntnisse im Podcast vor.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/bergisch-gladbach-eule-kamin-100.html" target="_blank">Tatü-tata trifft Schuhuu-schuhuu</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>7. Oktober: <a href="https://www.zeit.de/2025/42/7-oktober-2023-hamas-israel-leichen-bergung" target="_blank">Dass jeder Tropfen nach Hause kommt</a></p><p>7. Oktober: "<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/7-oktober-israel-hamas-angriff-entfuehrung-yoni-asher" target="_blank">Papa, bist du wirklich sicher, dass sie im Gefängnis sind</a>?"</p><p>Hamas-Angriff am 7. Oktober: <a href="https://www.zeit.de/2024/06/7-oktober-hamas-angriff-israel-supernova-festival-rekonstruktion" target="_blank">Der Tag, der nicht enden will</a></p><p>Russische Provokationen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/russland-provokation-europa-drohnen-hybrider-krieg" target="_blank">Hier wird Europa provoziert</a></p><p>Hybrider Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/hybrider-krieg-russland-europa-drohnen-sabotage" target="_blank">Nun muss Europa sich wehren</a></p><p>Reaktion auf russische Angriffe: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-10/reaktion-russische-angriffe-babyboomer-generation" target="_blank">Euch ging's wohl zu gut</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Am 7. Oktober verübte die Hamas ihr Massaker in Israel. Wie geht es den Menschen im Land zwei Jahre danach? Und: Wie Russland seinen hybriden Krieg gegen Europa führt.</itunes:summary>
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      <title>Update: Der französische Premier geht, die Krise bleibt</title>
      <description><![CDATA[Am Montagmorgen ist der französische Premierminister Sébastien Lecornu
zurückgetreten. Das Präsidialamt in Paris teilte mit, dass Präsident
Emmanuel Macron den Rücktritt angenommen habe. Vor nicht einmal einem
Monat, am 9. September, hatte Macron Lecornu zum Premierminister
ernannt. Hintergrund der Regierungskrise ist der Streit um den Haushalt
für das kommende Jahr, in dem Frankreich angesichts seiner
Staatsfinanzen wesentliche Einschnitte bei öffentlichen Ausgaben
bevorstehen. Wie kann es in Frankreich nun weitergehen? Und profitieren
die Rechtspopulisten von der Regierungskrise? Antworten darauf gibt die
freie Journalistin Annika Joeres, die für die ZEIT aus Frankreich
berichtet.

In Ägypten verhandeln seit heute ranghohe Vertreter Israels, der Hamas
und der USA über den 20-Punkte-Plan von US-Präsident Donald Trump.
Deutschlands Außenminister Johann Wadephul (CDU) will ebenfalls zu den
Verhandlungen reisen. Über Trumps Friedensplan sagte er: "Es gibt keinen
besseren Plan als den von Präsident Trump." Der 20-Punkte-Plan sieht
unter anderem die Übergabe der Geiseln und die Entmachtung der Hamas vor
– und wird von mehreren arabischen Staaten unterstützt. "Das sind gute
Vorzeichen, aber es muss jetzt Handwerksarbeit geleistet werden. Dazu
möchte ich meine Beiträge leisten", sagte Wadephul.

Außerdem im Update: Israel hat nach eigenen Angaben weitere 171
Aktivisten der abgefangenen Gaza-Hilfsflotte ausgewiesen. Unter ihnen
befindet sich auch die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg. Sie
seien heute von Israel aus nach Griechenland und in die Slowakei
abgeschoben worden, teilte das israelische Außenministerium mit.

Der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin geht in diesem Jahr für die
Entdeckungen zur sogenannten peripheren Immuntoleranz an die US-Forscher
Mary E. Brunkow, Fred Ramsdell und den japanischen Wissenschaftler
Shimon Sakaguchi. Was die Forschenden genau entdeckt haben, erklärt der
ZEIT-Chefreporter Gesundheit, Jakob Simmank.

Und sonst so? Wozu Kürbisse nützlich sind.

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Politische Krise in Frankreich: "Das Land versinkt im Chaos"

Frankreich: Französischer Premierminister Sébastien Lecornu tritt zurück

Frankreich: Konservative könnten sich aus Frankreichs neuer Regierung
zurückziehen

Gazakrieg: Wadephul will zu Gaza-Verhandlungen nach Ägypten reisen

Gaza-Friedensplan: Außenminister Wadephul sieht realistische Chance für
Waffenstillstand

Gazakrieg: Wadephul fordert internationale Zusammenarbeit für
Gaza-Friedensplan

Nahostkonflikt: Aktivisten der Gaza-Hilfsflotte beklagen die Behandlung
durch Israel

Nobelpreis: So verlief die Bekanntgabe der Nobelpreisträger für Medizin

Nobelpreis 2025: Medizin-Nobelpreis für Grundlagenforschung zum
Immunsystem

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      <pubDate>Mon, 6 Oct 2025 15:05:51 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Montagmorgen ist der französische Premierminister Sébastien Lecornu zurückgetreten. Das Präsidialamt in Paris teilte mit, dass Präsident Emmanuel Macron den Rücktritt angenommen habe. Vor nicht einmal einem Monat, am 9. September, hatte Macron Lecornu zum Premierminister ernannt. Hintergrund der Regierungskrise ist der Streit um den Haushalt für das kommende Jahr, in dem Frankreich angesichts seiner Staatsfinanzen wesentliche Einschnitte bei öffentlichen Ausgaben bevorstehen. Wie kann es in Frankreich nun weitergehen? Und profitieren die Rechtspopulisten von der Regierungskrise? Antworten darauf gibt die freie Journalistin <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres" target="_blank">Annika Joeres</a>, die für die ZEIT aus Frankreich berichtet.</p><p>In Ägypten verhandeln seit heute ranghohe Vertreter Israels, der Hamas und der USA über den 20-Punkte-Plan von US-Präsident Donald Trump. Deutschlands Außenminister Johann Wadephul (CDU) will ebenfalls zu den Verhandlungen reisen. Über Trumps Friedensplan sagte er: "Es gibt keinen besseren Plan als den von Präsident Trump." Der 20-Punkte-Plan sieht unter anderem die Übergabe der Geiseln und die Entmachtung der Hamas vor – und wird von mehreren arabischen Staaten unterstützt. "Das sind gute Vorzeichen, aber es muss jetzt Handwerksarbeit geleistet werden. Dazu möchte ich meine Beiträge leisten", sagte Wadephul.</p><p>Außerdem im Update: Israel hat nach eigenen Angaben weitere 171 Aktivisten der abgefangenen Gaza-Hilfsflotte ausgewiesen. Unter ihnen befindet sich auch die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg. Sie seien heute von Israel aus nach Griechenland und in die Slowakei abgeschoben worden, teilte das israelische Außenministerium mit.</p><p>Der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin geht in diesem Jahr für die Entdeckungen zur sogenannten peripheren Immuntoleranz an die US-Forscher Mary E. Brunkow, Fred Ramsdell und den japanischen Wissenschaftler Shimon Sakaguchi. Was die Forschenden genau entdeckt haben, erklärt der ZEIT-Chefreporter Gesundheit, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jakob_Simmank/index" target="_blank">Jakob Simmank</a>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.swr.de/leben/gesundheit/kuerbisse-wundermittel-fuer-die-gesundheit-102.html" target="_blank">Wozu Kürbisse nützlich sind</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Politische Krise in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/frankreich-regierungskrise-jerome-fourquet-meinungsforschung-emmanuel-macron" target="_blank">"Das Land versinkt im Chaos"</a></p><p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/frankreich-premierminister-sebastien-lecornu-ruecktritt-gxe" target="_blank">Französischer Premierminister Sébastien Lecornu tritt zurück</a></p><p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/frankreich-regierung-krise-konsvervative" target="_blank">Konservative könnten sich aus Frankreichs neuer Regierung zurückziehen</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/gaza-frieden-israel-hamas-verhandlungen-aegypten-trump" target="_blank">Wadephul will zu Gaza-Verhandlungen nach Ägypten reisen</a></p><p>Gaza-Friedensplan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/gaza-friedensplan-johann-wadephul-israel-donald-trump" target="_blank">Außenminister Wadephul sieht realistische Chance für Waffenstillstand</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/gazakrieg-wadephul-friedensplan-partner" target="_blank">Wadephul fordert internationale Zusammenarbeit für Gaza-Friedensplan</a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/israel-gaza-hilfsflotte-vorwuerfe" target="_blank">Aktivisten der Gaza-Hilfsflotte beklagen die Behandlung durch Israel</a></p><p>Nobelpreis: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-10/bekanntgabe-nobelpreis-medizin-physiologie-2025-live" target="_blank">So verlief die Bekanntgabe der Nobelpreisträger für Medizin</a></p><p>Nobelpreis 2025: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-10/nobelpreis-medizin-grundlagenforschung-immunsystem-gxe" target="_blank">Medizin-Nobelpreis für Grundlagenforschung zum Immunsystem</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Shutdown und trotzdem Rekorde an der Börse</title>
      <description><![CDATA[Trotz Stillstand der Verwaltung, Jobverlusten und hohen Zölle erreichen
die US-Börsen neue Rekorde. Während in Washington wegen des Streits
zwischen Präsident Donald Trump und den Demokraten Behörden geschlossen
bleiben, steigen die Aktienindizes weiter. Der S&P 500 erreichte den 31.
Rekordstand des Jahres, der Dow Jones und der MSCI World verzeichnen
ebenfalls Höchststände. Ein zentraler Grund ist die Erwartung sinkender
Zinsen. Auch der KI-Boom, insbesondere durch den US-Chiphersteller
Nvidia, spielt eine Rolle. Gleichzeitig warnen Branchenführer vor einer
möglichen Überbewertung. Was ein Ende des KI-Hypes für die US-Wirtschaft
bedeuten würde, analysiert Heike Buchter, US-Korrespondentin der ZEIT.

In Stockholm und Oslo beginnt die Nobelpreis-Saison 2025. Traditionell
wird zuerst der Preis für Physiologie oder Medizin verkündet, gefolgt
von Physik, Chemie, Literatur und dem Friedensnobelpreis in Oslo. Den
Abschluss bildet der Wirtschaftswissenschaftspreis der schwedischen
Zentralbank. Verliehen werden die Auszeichnungen an Personen oder
Gruppen, die „der Menschheit im vergangenen Jahr den größten Nutzen
gebracht haben“. Neben dem Preisgeld von rund einer Million Euro geht es
vor allem um Prestige, das in der Wissenschaft nach wie vor hoch
angesehen  ist. Stefan Schmitt, Redakteur im Wissensressort der ZEIT,
ordnet ein, wer dieses Jahr für einen Nobelpreis infrage kommen könnte. 

 

Und sonst so: Feuerwehreinsatz wegen einer Frucht

 

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge

US-Märkte: Chaos in Washington, schwindende Jobs – und trotzdem
Börsenrekorde?

USA: Das Comeback der US-Wirtschaft hat zwei trügerische Treiber

US-Notenbank Fed: Zinsen runter. Kurse rauf?

OpenAI: Groß, größer, Nvidia bei OpenAI

Techkonzerne: Nvidia investiert fünf Milliarden Dollar in Intel

Neustart / Künstliche Intelligenz: Was, wenn die KI-Blase platzt?

Nobelpreise: Große Preise, große Namen - Die Nobelpreis-Saison beginnt

Nihon Hidankyo: Friedensnobelpreis geht an japanische
Anti-Atomwaffen-Organisation

Donald Trump: Woher kommt Trumps Nobelpreis-Obsession?

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      <pubDate>Mon, 6 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Trotz Stillstand der Verwaltung, Jobverlusten und hohen Zölle erreichen die US-Börsen neue Rekorde. Während in Washington wegen des Streits zwischen Präsident Donald Trump und den Demokraten Behörden geschlossen bleiben, steigen die Aktienindizes weiter. Der S&P 500 erreichte den 31. Rekordstand des Jahres, der Dow Jones und der MSCI World verzeichnen ebenfalls Höchststände. Ein zentraler Grund ist die Erwartung sinkender Zinsen. Auch der KI-Boom, insbesondere durch den US-Chiphersteller Nvidia, spielt eine Rolle. Gleichzeitig warnen Branchenführer vor einer möglichen Überbewertung. Was ein Ende des KI-Hypes für die US-Wirtschaft bedeuten würde, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml">Heike Buchter</a>, US-Korrespondentin der ZEIT.</p><p>In Stockholm und Oslo beginnt die Nobelpreis-Saison 2025. Traditionell wird zuerst der Preis für Physiologie oder Medizin verkündet, gefolgt von Physik, Chemie, Literatur und dem Friedensnobelpreis in Oslo. Den Abschluss bildet der Wirtschaftswissenschaftspreis der schwedischen Zentralbank. Verliehen werden die Auszeichnungen an Personen oder Gruppen, die „der Menschheit im vergangenen Jahr den größten Nutzen gebracht haben“. Neben dem Preisgeld von rund einer Million Euro geht es vor allem um Prestige, das in der Wissenschaft nach wie vor hoch angesehen  ist. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stefan_Schmitt/index.xml">Stefan Schmitt</a>, Redakteur im Wissensressort der ZEIT, ordnet ein, wer dieses Jahr für einen Nobelpreis infrage kommen könnte. </p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/wiesbaden-exotische-frucht-sorgt-fuer-reihe-von-feuerwehreinsaetzen-accg-110717183.html">Feuerwehreinsatz wegen einer Frucht</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>US-Märkte: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-10/us-maerkte-shutdown-boerse-etf-tech-gold">Chaos in Washington, schwindende Jobs – und trotzdem Börsenrekorde?</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-09/usa-wirtschaft-ki-investitionen-donald-trump">Das Comeback der US-Wirtschaft hat zwei trügerische Treiber</a></p><p>US-Notenbank Fed: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-09/us-notenbank-fed-zinsentscheid-donald-trump-leitzins">Zinsen runter. Kurse rauf?</a></p><p>OpenAI: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-09/openai-nvidia-aktien-newsletter-kuenstliche-intelligenz">Groß, größer, Nvidia bei OpenAI</a></p><p>Techkonzerne: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-09/nvidia-intel-tech-investition-usa">Nvidia investiert fünf Milliarden Dollar in Intel</a></p><p>Neustart / Künstliche Intelligenz: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-10/kuenstliche-intelligenz-aktien-investition-boerse-digitalpodcast">Was, wenn die KI-Blase platzt?</a></p><p>Nobelpreise: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/05/grosse-preise-grosse-namen-die-nobelpreis-saison-beginnt">Große Preise, große Namen - Die Nobelpreis-Saison beginnt</a></p><p>Nihon Hidankyo: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-10/friedensnobelpreis-geht-an-japanische-friedensorganisation">Friedensnobelpreis geht an japanische Anti-Atomwaffen-Organisation</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/donald-trump-kriege-frieden-praesidentschaft-inszenierung-nobelpreis-gxe">Woher kommt Trumps Nobelpreis-Obsession?</a></p>
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      <itunes:summary>In New York steigen die US-Börsen auf neue Rekordstände. Welche Rolle spielen sinkende Zinsen und der KI-Boom dabei? Und: Die Nobelpreis-Saison startet.</itunes:summary>
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      <title>Der Weg zum Frieden in Gaza ist noch weit</title>
      <description><![CDATA[Die Hamas hat offiziell zugestimmt, Teile des von US-Präsident Donald
Trump vorgeschlagenen Gazafriedensplans zu akzeptieren. Intern herrscht
jedoch Uneinigkeit. Während politische Führer der Terrororganisation im
Exil den Vorschlag befürworten, lehnen Kommandanten in Gaza die eigene
Entwaffnung und eine schnelle Freilassung israelischer Geiseln ab. Der
israelische Premier Benjamin Netanjahu begrüßt hingegen den Plan.
Beobachter vermuten hinter seinem Einlenken taktische Motive: Die
Freilassung der Geiseln könnte von seiner politischen Verantwortung und
wachsender internationaler Kritik ablenken. Auch in der Hamas-Erklärung
sehen Beobachter einen Versuch, Zeit zu gewinnen.
ZEIT-Nahostkorrespondentin Steffi Hentschke analysiert die Lage und
ordnet ein, wie es jetzt weitergeht.

In Syrien finden erstmals seit dem Sturz von Baschar al-Assad im
Dezember 2024 Parlamentswahlen statt. Der neue Machthaber Ahmed
al-Scharaa, Anführer der Rebellengruppe Hajat Tahrir al-Scham (HTS),
regiert seitdem das Land, er möchte die internationale Isolation Syriens
beenden. Die Wahl gilt als Symbol für einen politischen Neuanfang,
verläuft jedoch unter eingeschränkten Bedingungen. Gewählt wird nur das
Parlament, und der Präsident selbst steht nicht zur Wahl. Auch die
Sicherheitslage im Land bleibt angespannt: Berichte über Gewalttaten
gegen Minderheiten und Machtkämpfe innerhalb des HTS werfen Fragen über
die Stabilität der neuen Regierung auf. Wie die Wahl ablaufen wird,
ordnet ZEIT-Redakteurin Lea Frehse ein. 

 

Und sonst so: Eine Ode auf die langsamsten Tiere

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge

Krieg in Nahost: Hamas erklärt sich zur Geisel-Freilassung bereit

Gazakrieg: Trumps Idee vom ewigen Frieden

20-Punkte-Plan für Gaza: Von diesem Plan hängt auch Netanjahus Zukunft
ab

Benjamin Netanjahu: Frieden ist nicht Netanjahus Stärke

Was jetzt? / Siedlungen im Gazastreifen: Israels rechte Siedlerbewegung
und ihre Pläne für den Gazastreifen

Sturz von Baschar al-Assad: Das Volk im Zentrum der Macht

Syrien: Übergangsregierung kündigt Parlamentswahl in Syrien für Oktober
an

Syrien: Marco Rubio spricht mit Ahmed al-Scharaa über Stabilität in
Nahost

Syrien: US-Regierung streicht syrische HTS-Miliz von Terrorliste

Nahost-Expertin über Syrien: Was will Ahmed al-Scharaa wirklich?

Wahlen in Syrien: Was von den Wahlen in Syrien zu erwarten ist – und was
nicht

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      <pubDate>Sun, 5 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hamas hat offiziell zugestimmt, Teile des von US-Präsident Donald Trump vorgeschlagenen Gazafriedensplans zu akzeptieren. Intern herrscht jedoch Uneinigkeit. Während politische Führer der Terrororganisation im Exil den Vorschlag befürworten, lehnen Kommandanten in Gaza die eigene Entwaffnung und eine schnelle Freilassung israelischer Geiseln ab. Der israelische Premier Benjamin Netanjahu begrüßt hingegen den Plan. Beobachter vermuten hinter seinem Einlenken taktische Motive: Die Freilassung der Geiseln könnte von seiner politischen Verantwortung und wachsender internationaler Kritik ablenken. Auch in der Hamas-Erklärung sehen Beobachter einen Versuch, Zeit zu gewinnen. ZEIT-Nahostkorrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a> analysiert die Lage und ordnet ein, wie es jetzt weitergeht.</p><p>In Syrien finden erstmals seit dem Sturz von Baschar al-Assad im Dezember 2024 Parlamentswahlen statt. Der neue Machthaber Ahmed al-Scharaa, Anführer der Rebellengruppe Hajat Tahrir al-Scham (HTS), regiert seitdem das Land, er möchte die internationale Isolation Syriens beenden. Die Wahl gilt als Symbol für einen politischen Neuanfang, verläuft jedoch unter eingeschränkten Bedingungen. Gewählt wird nur das Parlament, und der Präsident selbst steht nicht zur Wahl. Auch die Sicherheitslage im Land bleibt angespannt: Berichte über Gewalttaten gegen Minderheiten und Machtkämpfe innerhalb des HTS werfen Fragen über die Stabilität der neuen Regierung auf. Wie die Wahl ablaufen wird, ordnet ZEIT-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse</a> ein. </p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.arte.tv/de/videos/110321-000-A/das-ueberleben-der-langsamsten/">Eine Ode auf die langsamsten Tiere</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/hamas-erklaert-sich-nach-trump-ultimatum-zur-geisel-freilassung-bereit">Hamas erklärt sich zur Geisel-Freilassung bereit</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/gaza-krieg-donald-trump-benjamin-netanjahu-21-punkte-plan">Trumps Idee vom ewigen Frieden</a></p><p>20-Punkte-Plan für Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/20-punkte-plan-gaza-donald-trump-israel-frieden">Von diesem Plan hängt auch Netanjahus Zukunft ab</a></p><p>Benjamin Netanjahu: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/benjamin-netanjahu-israel-gaza-frieden-donald-trump-waffen-5vor8">Frieden ist nicht Netanjahus Stärke</a></p><p>Was jetzt? / Siedlungen im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-12/siedlungen-gazastreifen-israel-radikalismus-nachrichtenpodcast">Israels rechte Siedlerbewegung und ihre Pläne für den Gazastreifen</a></p><p>Sturz von Baschar al-Assad: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/pluenderung-praesidentenpalast-damaskus-baschar-al-assad-syrien-fs">Das Volk im Zentrum der Macht</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/syrien-parlament-wahlen-oktober-ahmed-al-scharaa">Übergangsregierung kündigt Parlamentswahl in Syrien für Oktober an</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/usa-syrien-treffen-marco-rubio-ahmed-al-scharaa">Marco Rubio spricht mit Ahmed al-Scharaa über Stabilität in Nahost</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/usa-streichen-syriens-hts-von-terrorliste">US-Regierung streicht syrische HTS-Miliz von Terrorliste</a></p><p>Nahost-Expertin über Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/lage-syrien-massaker-gewalt-frieden">Was will Ahmed al-Scharaa wirklich?</a></p><p>Wahlen in Syrien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/wahlen-syrien-ahmed-al-scharaa-parlament-baschar-al-assad">Was von den Wahlen in Syrien zu erwarten ist – und was nicht</a></p>
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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Sind die Boomer wirklich an allem schuld?</title>
      <description><![CDATA[Kaum eine Generation ist so umstritten wie die Boomer – und kaum eine
politisch so einflussreich. Seit 20 Jahren werden wir von Boomern
regiert. Sie sind die verlässlichste Wählergruppe von SPD und CDU. Die
Regierung macht Politik von Boomern für Boomer – und trotzdem gelten die
Boomer als Problem: für das Renten- und Pflegesystem und für das Klima
sowieso. 

In der aktuellen Folge von "Der Wahlkreis" blicken unsere Hosts Lisa
Caspari, Paul Middelhof und Robert Pausch aus Millennialsicht auf diese
Generation. Was sind die Verdienste der Boomer und was die Probleme?
Werden wir die Boomer vermissen? Und: Gibt es einen spezifischen
Boomer-Blick auf die Welt? Einen "Boomer State of Mind?"

Der nächste Wahlkreis erscheint am 18. Oktober.

Moderation: Lisa Caspari

Produktion: Pool Artists

Shownotes

Heinz Bude zu den Boomern  

Reinhard Mohr: Zaungäste  

Studie der Uni Wuppertal zum Arbeitsethos der Boomer  

Volker Weiß zu rechter Geschichtspolitik  

Friedrich Merz zu seiner Boomer-Sozialisation  

Ein lesenswertes Buch von einem Boomer-Grünen über die frühen Jahre
seiner Partei

 

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      <pubDate>Sat, 4 Oct 2025 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kaum eine Generation ist so umstritten wie die Boomer – und kaum eine politisch so einflussreich. Seit 20 Jahren werden wir von Boomern regiert. Sie sind die verlässlichste Wählergruppe von SPD und CDU. Die Regierung macht Politik von Boomern für Boomer – und trotzdem gelten die Boomer als Problem: für das Renten- und Pflegesystem und für das Klima sowieso. </p><p>In der aktuellen Folge von "Der Wahlkreis" blicken unsere Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhof</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a> aus Millennialsicht auf diese Generation. Was sind die Verdienste der Boomer und was die Probleme? Werden wir die Boomer vermissen? Und: Gibt es einen spezifischen Boomer-Blick auf die Welt? Einen "Boomer State of Mind?"</p><p>Der nächste Wahlkreis erscheint am 18. Oktober.</p><p>Moderation: Lisa Caspari</p><p>Produktion: Pool Artists</p><p><strong>Shownotes</strong></p><p><a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/heinz-bude-abschied-von-den-boomern-9783446279865-t-5250" target="_blank"><i>Heinz Bude zu den Boomern</i></a><i>  </i></p><p><a href="https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Angebote/autor=Mohr+Reinhard&titel=Zaung%C3%A4ste%3A+die+Generation+die+nach+der+Revolte+kam" target="_blank"><i>Reinhard Mohr: Zaungäste</i></a><i>  </i></p><p><a href="https://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/Downloads/DE/Zeitschriften/DRV_Hefte_deutsch/2023/ausgewaehlter_artikel_heft_2_hasselhorn_ebener.pdf?__blob=publicationFile&v=2" target="_blank"><i>Studie der Uni Wuppertal zum Arbeitsethos der Boomer</i></a><i>  </i></p><p><a href="https://www.klett-cotta.de/produkt/volker-weiss-das-deutsche-demokratische-reich-9783608966671-t-8993" target="_blank"><i>Volker Weiß zu rechter Geschichtspolitik</i></a><i>  </i></p><p><a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/es-gab-auch-mal-einen-anderen-friedrich-merz-5305378.html" target="_blank"><i>Friedrich Merz zu seiner Boomer-Sozialisation</i></a><i>  </i></p><p><a href="https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Angebote/titel=Die+Gr%C3%BCnen+von+der+Protestbewegung+zur+etablierten+Partei+-+eine+Bilanz" target="_blank"><i>Ein lesenswertes Buch von einem Boomer-Grünen über die frühen Jahre seiner Partei</i></a></p><p> </p>
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      <itunes:title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Sind die Boomer wirklich an allem schuld?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Allmählich treten Boomer ab – und die Welt, die sie aufgebaut haben, liegt in Trümmern. Grund genug, einmal auf diese mächtige und umstrittene Generation zu blicken.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Allmählich treten Boomer ab – und die Welt, die sie aufgebaut haben, liegt in Trümmern. Grund genug, einmal auf diese mächtige und umstrittene Generation zu blicken.</itunes:subtitle>
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      <title>Drohnen abschießen - geht das so einfach?</title>
      <description><![CDATA[Nach Drohnensichtungen am Flughafen München und über einem
Militärgelände in Schleswig-Holstein will Bayerns Ministerpräsident
Markus Söder die Gesetze verändern, um solche Flugobjekte einfacher
abzuschießen.  Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) fordert
mehr Geld für die Drohnenabwehr, Verteidigungsminister Boris Pistorius
will Informationen über unautorisierte Drohnenflüge in einem Lagezentrum
von Polizei und Bundeswehr sammeln. Bislang ist unklar, wer die
Flugobjekte steuerte. Die Regierung in Dänemark hatte nach Vorfällen
über ihren Flughäfen vermutet, dass es sich um einen hybriden Angriff
aus Russland handelt. Hauke Friederichs ist Sicherheitsexperte bei der
ZEIT. Er erklärt, warum es nicht so einfach ist, Drohnen auszuschalten
und warum die gesetzlichen Hürden dafür sehr hoch sind.

In Tschechien wird am Freitag und Samstag ein neues Parlament gewählt.
In den Umfragen liegt die Partei Ano des früheren Regierungschefs
Andrej Babiš vorne, der das Land zwischen 2017 und 2021 schon einmal
regiert hatte. Er gilt als Trump-Bewunderer und Freund der russlandnahen
Regierungen in den Nachbarländern Slowakei und Ungarn.  ZEIT-Autor
Kilian Kirchgessner spricht darüber, warum die jetzige Regierung so
unbeliebt ist und wie der populistische Wahlkampf von Babiš einzuordnen
ist.

Und sonst so? Nostalgische Technik-Sounds

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Mitarbeit: Sophia Boddenberg

Shownotes: Das Quiz zu den nostalgischen Technik-Sounds

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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      <pubDate>Sat, 4 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Drohnensichtungen am Flughafen München und über einem Militärgelände in Schleswig-Holstein will Bayerns Ministerpräsident Markus Söder die Gesetze verändern, um solche Flugobjekte einfacher abzuschießen.  Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) fordert mehr Geld für die Drohnenabwehr, Verteidigungsminister Boris Pistorius will Informationen über unautorisierte Drohnenflüge in einem Lagezentrum von Polizei und Bundeswehr sammeln. Bislang ist unklar, wer die Flugobjekte steuerte. Die Regierung in Dänemark hatte nach Vorfällen über ihren Flughäfen vermutet, dass es sich um einen hybriden Angriff aus Russland handelt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml">Hauke Friederichs</a> ist Sicherheitsexperte bei der ZEIT. Er erklärt, warum es nicht so einfach ist, Drohnen auszuschalten und warum die gesetzlichen Hürden dafür sehr hoch sind.</p><p>In Tschechien wird am Freitag und Samstag <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/parlamentswahl-tschechien-andrej-babis-eu-russland-rechtsruck-faq">ein neues Parlament gewählt</a>. In den Umfragen liegt die Partei Ano des früheren Regierungschefs Andrej Babiš vorne, der das Land zwischen 2017 und 2021 schon einmal regiert hatte. Er gilt als Trump-Bewunderer und Freund der russlandnahen Regierungen in den Nachbarländern Slowakei und Ungarn.  ZEIT-Autor Kilian Kirchgessner spricht darüber, warum die jetzige Regierung so unbeliebt ist und wie der populistische Wahlkampf von Babiš einzuordnen ist.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-10/nostalgie-technik-geraeusche-retro-erinnerung" target="_blank">Nostalgische Technik-Sounds</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank"><i>Lisa Caspari</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank"><i>Sophia Boddenberg</i></a></p><p><i>Shownotes: </i><a href="https://www.zeit.de/digital/2025-10/nostalgie-technik-geraeusche-retro-erinnerung"><i>Das Quiz zu den nostalgischen Technik-Sounds</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p> </p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach der Sperrung des Flughafens in Münchnen fordern Politiker eine bessere Drohnenabwehr. Und: Bei der Wahl in Tschechien könnte der Populismus siegen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach der Sperrung des Flughafens in Münchnen fordern Politiker eine bessere Drohnenabwehr. Und: Bei der Wahl in Tschechien könnte der Populismus siegen.</itunes:subtitle>
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      <title>35 Jahre deutsche Einheit: Vereint und doch zerrissen?</title>
      <description><![CDATA[Kurz nach Mitternacht, am 3. Oktober 1990, sagte der damalige
Bundespräsident Richard von Weizsäcker: "Die Einheit Deutschlands ist
vollendet. Heute ist ein Tag der Freude." Am selben Tag wurde der Staat
DDR offiziell aufgelöst und in die Bundesrepublik aufgenommen. Aber sind
die Deutschen heute, 35 Jahre später, tatsächlich zusammengewachsen?
Eine Forsa-Umfrage hat ergeben: Über 65 Prozent der Deutschen finden, es
gibt noch Unterschiede zwischen den Menschen aus dem Osten und denen aus
dem Westen. Besonders viele Ostdeutsche haben bei der Umfrage so
geantwortet.

Der Soziologe Steffen Mau argumentiert in seinem Buch "Ungleich
vereint", dass die deutsche Wiedervereinigung zwar politisch und
rechtlich vollzogen wurde, die tatsächliche Angleichung aber bis heute
nicht abgeschlossen ist. Die Ursachen liegen in den unterschiedlichen
historischen Erfahrungen und den "asymmetrischen Vorbedingungen", zum
Beispiel in der Wirtschaft, die sich in der DDR und der BRD über
Jahrzehnte entwickelt hätten. Im Schnitt verdienen Ostdeutsche 17
Prozent weniger als ihre westdeutschen Kollegen. Die
Lebenshaltungskosten sind dagegen in den neuen Bundesländern nur 7
Prozent geringer. Im Osten sind 1,6 Prozent mehr Menschen arbeitslos als
im Westen, der Unterschied hat allerdings im Laufe der Zeit abgenommen.
Die Frauenerwerbsquote hingegen ist im Westen in den letzten 35 Jahren
von 58 auf 72 Prozent gestiegen und ist damit inzwischen fast so hoch
wie im Osten. Auf manchen Feldern haben sich Ost und West aber bereits
angeglichen: bei dem Zugang zu Breitbandinternet zum Beispiel und der
Gesundheitsversorgung auf dem Land. Und auch das Kulturangebot in den
größeren Städten in Ost und West ist in Menge und Qualität
vergleichbar. 

Doch was ist mit dem Lebensgefühl der Menschen aus Ost und West? Trotz
formaler Gleichheit bleibe das Gefühl, nicht wirklich in
Gesamtdeutschland "angekommen" zu sein, schreibt der Historiker
Ilko-Sascha Kowalczuk und spricht von einer "unsichtbaren Mauer in den
Köpfen", die bis heute besteht. 

In dieser monothematischen Folge von "Was jetzt?" gehen Host Elise
Landschek und ZEIT-Redaktionsleiter Sasan Abdi-Herrle in einem
persönlichen Gespräch der Frage nach, ob sie diese unsichtbare Mauer in
ihrem Alltag und Empfinden noch wahrnehmen. Elise Landschek ist 1982 in
der DDR geboren, Sasan Abdi-Herrle 1985 in der Bundesrepublik. Beide
haben zu dem Thema bereits journalistisch gearbeitet. 

Unsere Spezialfolge zur Generation der Wendekinder vom 9. November 2024
finden sie hier.   

Und sonst so? Fakten zur Wiedervereinigung  

Moderation und Produktion: Elise Landschek 

Gast: Sasan Abdi-Herrle

Redaktion: Jannis Carmesin 

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 3 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz nach Mitternacht, am 3. Oktober 1990, sagte der damalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker: "Die Einheit Deutschlands ist vollendet. Heute ist ein Tag der Freude." Am selben Tag wurde der Staat DDR offiziell aufgelöst und in die Bundesrepublik aufgenommen. Aber sind die Deutschen heute, 35 Jahre später, tatsächlich zusammengewachsen? Eine Forsa-Umfrage hat ergeben: Über 65 Prozent der Deutschen finden, es gibt noch Unterschiede zwischen den Menschen aus dem Osten und denen aus dem Westen. Besonders viele Ostdeutsche haben bei der Umfrage so geantwortet.</p><p>Der Soziologe Steffen Mau argumentiert in seinem Buch "Ungleich vereint", dass die deutsche Wiedervereinigung zwar politisch und rechtlich vollzogen wurde, die tatsächliche Angleichung aber bis heute nicht abgeschlossen ist. Die Ursachen liegen in den unterschiedlichen historischen Erfahrungen und den "asymmetrischen Vorbedingungen", zum Beispiel in der Wirtschaft, die sich in der DDR und der BRD über Jahrzehnte entwickelt hätten. Im Schnitt verdienen Ostdeutsche 17 Prozent weniger als ihre westdeutschen Kollegen. Die Lebenshaltungskosten sind dagegen in den neuen Bundesländern nur 7 Prozent geringer. Im Osten sind 1,6 Prozent mehr Menschen arbeitslos als im Westen, der Unterschied hat allerdings im Laufe der Zeit abgenommen. Die Frauenerwerbsquote hingegen ist im Westen in den letzten 35 Jahren von 58 auf 72 Prozent gestiegen und ist damit inzwischen fast so hoch wie im Osten. Auf manchen Feldern haben sich Ost und West aber bereits angeglichen: bei dem Zugang zu Breitbandinternet zum Beispiel und der Gesundheitsversorgung auf dem Land. Und auch das Kulturangebot in den größeren Städten in Ost und West ist in Menge und Qualität vergleichbar. </p><p>Doch was ist mit dem Lebensgefühl der Menschen aus Ost und West? Trotz formaler Gleichheit bleibe das Gefühl, nicht wirklich in Gesamtdeutschland "angekommen" zu sein, schreibt der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk und spricht von einer "unsichtbaren Mauer in den Köpfen", die bis heute besteht. </p><p>In dieser monothematischen Folge von "Was jetzt?" gehen Host Elise Landschek und ZEIT-Redaktionsleiter Sasan Abdi-Herrle in einem persönlichen Gespräch der Frage nach, ob sie diese unsichtbare Mauer in ihrem Alltag und Empfinden noch wahrnehmen. Elise Landschek ist 1982 in der DDR geboren, Sasan Abdi-Herrle 1985 in der Bundesrepublik. Beide haben zu dem Thema bereits journalistisch gearbeitet. </p><p>Unsere Spezialfolge zur Generation der Wendekinder vom 9. November 2024 finden sie <a href="https://www.google.com/search?q=wasjetzt+ossis+elise&client=safari&sca_esv=89e7bcb64ef3cfc7&rls=en&sxsrf=AE3TifM9d1psDe1pBxkxhK9WKzuRWcKGQg%3A1759420897938&ei=4aHeaO_7ONK79u8PmoTb6Qs&ved=0ahUKEwiv8IbN8YWQAxXSnf0HHRrCNr0Q4dUDCBA&uact=5&oq=wasjetzt+ossis+elise&gs_lp=Egxnd3Mtd2l6LXNlcnAiFHdhc2pldHp0IG9zc2lzIGVsaXNlMgUQIRigATIFECEYoAFIxgpQxANYqglwAXgAkAEAmAG8AaABjwWqAQMwLjW4AQPIAQD4AQGYAgagAr8FwgILEAAYgAQYsAMYogTCAgQQIRgVmAMAiAYBkAYEkgcFMS40LjGgB88RsgcFMC40LjG4B7sFwgcHMC4yLjIuMsgHHQ&sclient=gws-wiz-serp">hier</a>.   </p><p>Und sonst so? Fakten zur Wiedervereinigung  </p><p>Moderation und Produktion: Elise Landschek </p><p>Gast: Sasan Abdi-Herrle</p><p>Redaktion: Jannis Carmesin </p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>35 Jahre deutsche Einheit: Vereint und doch zerrissen?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Viel wurde erreicht, doch noch immer unterscheiden sich Ost und West in Einkommen, Vermögen und Lebensgefühl. Wo stehen die Deutschen nach 35 Jahren Wiedervereinigung? </itunes:summary>
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      <title>Update: Israel stoppt Gaza-Hilfsflotte</title>
      <description><![CDATA[Israels Marine hat bei einer Militäraktion die Global Sumud Flotilla auf
ihrem Weg in den Gazastreifen gestoppt. Die Organisatoren bezeichneten
das Vorgehen Israels als illegal, die Schiffe hätten sich in
internationalen Gewässern befunden. Kritik am Vorgehen Israels kam auch
mehreren Regierungen. In mehreren europäischen Städten kam es zu
spontanen Demonstrationen. Ulrich Ladurner, außenpolitischer
Korrespondent der ZEIT, ordnet die Vorkommnisse ein.

Nach der Festnahme von drei mutmaßlichen Hamas-Mitgliedern in Berlin
sind alle Beschuldigten in Untersuchungshaft. Sie sollen Waffen
beschafft haben, mit denen Anschläge auf jüdische und israelische
Einrichtungen in Deutschland begangen werden sollten. 

Außerdem im Podcast: Am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur hat es in
Manchester einen Anschlag auf eine Synagoge gegeben. Dabei sind
mindestens zwei Menschen getötet und mehrere verletzt worden. 

Und sonst so? Jane Goodall ist tot – was von ihr bleibt

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Jannis Carmesin

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   

Weitere Links zur Folge:

Global Sumud Flotilla: Israels Marine hat fast alle Boote der
Gaza-Hilfsflotte abgefangen

Global Sumud Flotilla nach Gaza: Kompromisslos Richtung Gaza

Bundesgerichtshof in Karlsruhe: Richter erlässt Haftbefehl gegen
mutmaßliches Hamas-Mitglied

Manchester: Tote und Verletzte nach Angriff an Synagoge in Manchester

Jane Goodall: Sie sah den Menschen im Affen

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      <pubDate>Thu, 2 Oct 2025 15:13:33 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Israels Marine hat bei einer Militäraktion die Global Sumud Flotilla auf ihrem Weg in den Gazastreifen gestoppt. Die Organisatoren bezeichneten das Vorgehen Israels als illegal, die Schiffe hätten sich in internationalen Gewässern befunden. Kritik am Vorgehen Israels kam auch mehreren Regierungen. In mehreren europäischen Städten kam es zu spontanen Demonstrationen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet die Vorkommnisse ein.</p><p>Nach der Festnahme von drei mutmaßlichen Hamas-Mitgliedern in Berlin sind alle Beschuldigten in Untersuchungshaft. Sie sollen Waffen beschafft haben, mit denen Anschläge auf jüdische und israelische Einrichtungen in Deutschland begangen werden sollten. </p><p>Außerdem im Podcast: Am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur hat es in Manchester einen Anschlag auf eine Synagoge gegeben. Dabei sind mindestens zwei Menschen getötet und mehrere verletzt worden. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-10/jane-goodall-affen-forschung-aktivismus-tot">Jane Goodall ist tot – was von ihr bleibt</a></p><p><i>Moderation und Produktion: Helena Schmidt</i></p><p><i>Redaktion: Jannis Carmesin</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.   </i></p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Global Sumud Flotilla: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/gaza-hilfsflotte-abgefangen-israel#cid-77939791">Israels Marine hat fast alle Boote der Gaza-Hilfsflotte abgefangen</a></p><p>Global Sumud Flotilla nach Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/global-sumud-flotilla-gaza-italien-spaltung">Kompromisslos Richtung Gaza</a></p><p>Bundesgerichtshof in Karlsruhe: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-10/mutmassliche-hamas-mitglieder-festnahmen-untersuchungshaft-haftbefehl">Richter erlässt Haftbefehl gegen mutmaßliches Hamas-Mitglied</a></p><p>Manchester: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/mehrere-verletzte-bei-angriff-an-synagoge-in-manchester">Tote und Verletzte nach Angriff an Synagoge in Manchester</a></p><p>Jane Goodall: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-10/jane-goodall-affen-forschung-aktivismus-tot">Sie sah den Menschen im Affen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Fahrt der Global Sumud Flotilla in den Gazastreifen endet im Mittelmeer. War Israels Vorgehen rechtmäßig? Und: Tödlicher Anschlag auf Synagoge in Manchester. </itunes:summary>
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      <title>CDU: Rechtsruck auf Wählerwunsch?</title>
      <description><![CDATA[Die CDU hält offiziell seit 2018 an einem Unvereinbarkeitsbeschluss
gegenüber der AfD fest und betont, dass keine politische Zusammenarbeit
erfolgen soll. Gleichzeitig stimmt die CDU auf kommunaler Ebene
teilweise gemeinsam mit der AfD über Anträge ab, etwa in Dresden bei der
Einführung einer Bezahlkarte für Asylbewerber oder in Cottbus bei
Anträgen zur Aufnahme von Flüchtlingen. Einige Parteimitglieder,
darunter Fraktionschef Jens Spahn, äußern, dass der hohe Zuspruch von
Union und AfD bei Wählerinnen und Wählern berücksichtigt werden
müsse. Was dahintersteckt und ob die Brandmauer bestehen bleibt,
analysiert Robert Pausch, politischer Korrespondent im Politikressort
der ZEIT.

Ab sofort müssen Arztpraxen und Apotheken in Deutschland die
elektronische Patientenakte (ePA) anbieten. Gesetzlich Versicherte
erhalten die digitale Akte automatisch, können aber aktiv widersprechen.
In der privaten Krankenversicherung bleibt die Nutzung freiwillig. Die
ePA soll medizinische Daten wie Befunde, Diagnosen und verschriebene
Medikamente zentral bündeln, Behandlungen effizienter machen und
unnötige Doppeluntersuchungen vermeiden. Befürworter loben den
schnelleren Zugriff auf Informationen und mehr Transparenz im
Gesundheitssystem. Kritiker warnen hingegen vor Sicherheitslücken.
ZEIT-Redakteur Jakob von Lindern ordnet im Podcast ein, was die ePA für
Versicherte bedeutet.

 

Und sonst so? Ein Wettbewerb für das Nichts tun

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf Whatsapp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Union und AfD: Das Leben nach der Brandmauer

Kommunalpolitik: Wo es bereits eine Zusammenarbeit mit der AfD gab

Migration: Regierung einigt sich auf Bezahlkarte für Geflüchtete

CDU/CSU: Bundestagsfraktion der Union wählt Jens Spahn zum neuen
Vorsitzenden

Rechtsruck: Die Mitte driftet nach rechts

Digitalisierung: Bewährungsprobe für die E-Patientenakten

Krankenkassen: Gesetzlich versichert? Da haben wir gerade nichts frei

Private Krankenversicherung: Lohnt sich der Wechsel in die private
Krankenversicherung?

Gesundheitsversorgung: Immer erst zum Hausarzt? Unrealistisch!

Anruf an alle / Gesundheitssystem: So blicken Sie auf die Mängel im
Gesundheitssystem

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 2 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die CDU hält offiziell seit 2018 an einem Unvereinbarkeitsbeschluss gegenüber der AfD fest und betont, dass keine politische Zusammenarbeit erfolgen soll. Gleichzeitig stimmt die CDU auf kommunaler Ebene teilweise gemeinsam mit der AfD über Anträge ab, etwa in Dresden bei der Einführung einer Bezahlkarte für Asylbewerber oder in Cottbus bei Anträgen zur Aufnahme von Flüchtlingen. Einige Parteimitglieder, darunter Fraktionschef Jens Spahn, äußern, dass der hohe Zuspruch von Union und AfD bei Wählerinnen und Wählern berücksichtigt werden müsse. Was dahintersteckt und ob die Brandmauer bestehen bleibt, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch,</a> politischer Korrespondent im Politikressort der ZEIT.</p><p>Ab sofort müssen Arztpraxen und Apotheken in Deutschland die elektronische Patientenakte (ePA) anbieten. Gesetzlich Versicherte erhalten die digitale Akte automatisch, können aber aktiv widersprechen. In der privaten Krankenversicherung bleibt die Nutzung freiwillig. Die ePA soll medizinische Daten wie Befunde, Diagnosen und verschriebene Medikamente zentral bündeln, Behandlungen effizienter machen und unnötige Doppeluntersuchungen vermeiden. Befürworter loben den schnelleren Zugriff auf Informationen und mehr Transparenz im Gesundheitssystem. Kritiker warnen hingegen vor Sicherheitslücken. ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Jakob-von_Lindern/index">Jakob von Lindern</a> ordnet im Podcast ein, was die ePA für Versicherte bedeutet.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://nationalgeographic.de/wissenschaft/2025/09/90-minuten-nichtstun-in-suedkorea-ist-das-ein-sport/ ">Ein Wettbewerb für das Nichts tun</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg,</a><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index"> Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Union und AfD: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/union-afd-debatte-brandmauer-ostdeutschland">Das Leben nach der Brandmauer</a></p><p>Kommunalpolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/afd-zusammenarbeit-kommunaler-ebene-uebersicht">Wo es bereits eine Zusammenarbeit mit der AfD gab</a></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-04/migration-asylsuchende-bezahlkarte-entwurf-einigung">Regierung einigt sich auf Bezahlkarte für Geflüchtete</a></p><p>CDU/CSU: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/union-waehlt-jens-spahn-zum-neuen-fraktionsvorsitzenden">Bundestagsfraktion der Union wählt Jens Spahn zum neuen Vorsitzenden</a></p><p>Rechtsruck: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/rechtsruck-politische-mitte-mehrheit-demokratie-daten">Die Mitte driftet nach rechts</a></p><p>Digitalisierung: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-10/01/wie-startet-der-vollbetrieb-der-e-patientenakten">Bewährungsprobe für die E-Patientenakten</a></p><p>Krankenkassen: <a href="https://www.zeit.de/2025/16/krankenkassen-gesundheitssystem-privat-gesetzlich-versicherung">Gesetzlich versichert? Da haben wir gerade nichts frei</a></p><p>Private Krankenversicherung: <a href="https://www.zeit.de/geld/2024-10/private-krankenversicherung-gesetzlich-wechsel-finanzen-faq">Lohnt sich der Wechsel in die private Krankenversicherung?</a></p><p>Gesundheitsversorgung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-06/gesundheitsversorgung-hausarztmodell-umsetzbarkeit-fuenf-vor-acht">Immer erst zum Hausarzt? Unrealistisch!</a></p><p>Anruf an alle / Gesundheitssystem: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/gesundheitswesen-probleme-pflege-versorgung-profit-krankenkasse">So blicken Sie auf die Mängel im Gesundheitssystem</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Auf kommunaler Ebene entscheiden CDU und AfD teilweise gemeinsam. Aber wollen die Wähler das auch für den Bund? Und: Elektronische Patientenakte ist jetzt Pflicht</itunes:summary>
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      <title>Update: Wem nützt der Stillstand in den USA?</title>
      <description><![CDATA[Erstmals seit mehr als sechs Jahren befinden sich die USA im "Shutdown":
Am Mittwoch um Mitternacht Ostküstenzeit ist eine Haushaltssperre in
Kraft getreten. Zuvor hatte sich der Senat am Dienstag nicht auf einen
Übergangshaushalt einigen können. Betroffene Bundesbehörden wurden
angewiesen, ihre Arbeit geordnet herunterzufahren, viele Mitarbeiter
gehen in Zwangsurlaub. Was das für das Land bedeutet, analysiert
ZEIT-Autor Klaus Brinkbäumer.

In Afghanistan war das Internet und große Teile des Mobilfunknetzes
landesweit für rund 48 Stunden abgeschaltet. Die Störungen
beeinträchtigten Banken, Handel, Luftverkehr und den Alltag von
Millionen Menschen erheblich. Die Taliban-Regierung wies Berichte
zurück, sie habe den Zugang der Bevölkerung zu Informationen
einschränken wollen und verwies auf angebliche Wartungsarbeiten. Seit
Mittwochnachmittag scheint das Internet in Kabul und anderen Städten
wieder zu funktionieren. ZEIT-Reporter Wolfgang Bauer ordnet ein, welche
Folgen die Einschränkungen für das Land und die Menschen hatten und
haben. 

Außerdem im Update: Oktoberfest öffnet nach Sprengstoffdrohung erst um
17:30 Uhr. 

Und sonst so? Alternative Nobelpreise für Klima, KI und humanitäre Hilfe

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

US-Haushalt: Shutdown legt amerikanische Behörden lahm

OK, America? / US-Regierung: Ein Showdown namens Shutdown

US-Haushaltsstreit: Trump droht den Demokraten mit "irreversiblen"
Schritten

Der US-Überblick am Morgen: Trump droht mit Entlassungen, Kritik an Pete
Hegseths Militärtreffen

Shutdown in den USA: Washington im Stillstand

Shutdown: Stillstand und Chaos

Landesweite Internetsperre: Taliban schalten Internet in Afghanistan ab

Afghanistan: Taliban bestreiten Sperrung des Internetempfangs in
Afghanistan

Taliban-Herrschaft: Blüten, wo sonst nur Staub ist

Afghanistan: Bundesregierung plant erstmals direkte Gespräche mit den
Taliban

München: Oktoberfest bleibt wegen Sprengstoffdrohung geschlossen

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 1 Oct 2025 15:04:17 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals seit mehr als sechs Jahren befinden sich die USA im "Shutdown": Am Mittwoch um Mitternacht Ostküstenzeit ist eine Haushaltssperre in Kraft getreten. Zuvor hatte sich der Senat am Dienstag nicht auf einen Übergangshaushalt einigen können. Betroffene Bundesbehörden wurden angewiesen, ihre Arbeit geordnet herunterzufahren, viele Mitarbeiter gehen in Zwangsurlaub. Was das für das Land bedeutet, analysiert ZEIT-Autor <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Klaus_Brinkbaeumer/index">Klaus Brinkbäumer</a>.</p><p>In Afghanistan war das Internet und große Teile des Mobilfunknetzes landesweit für rund 48 Stunden abgeschaltet. Die Störungen beeinträchtigten Banken, Handel, Luftverkehr und den Alltag von Millionen Menschen erheblich. Die Taliban-Regierung wies Berichte zurück, sie habe den Zugang der Bevölkerung zu Informationen einschränken wollen und verwies auf angebliche Wartungsarbeiten. Seit Mittwochnachmittag scheint das Internet in Kabul und anderen Städten wieder zu funktionieren. ZEIT-Reporter <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Wolfgang_Bauer/index">Wolfgang Bauer</a> ordnet ein, welche Folgen die Einschränkungen für das Land und die Menschen hatten und haben. </p><p>Außerdem im Update: Oktoberfest öffnet nach Sprengstoffdrohung erst um 17:30 Uhr. </p><p>Und sonst so? <a href="https://taz.de/Alternative-Nobelpreise-2025/!6117220/">Alternative Nobelpreise für Klima, KI und humanitäre Hilfe</a></p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index"><i>Simone Gaul</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index"><i>Celine Yasemin Rolle</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf Whatsapp.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>US-Haushalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/usa-shutdown-behoerden-haushalt-republikaner-demokraten">Shutdown legt amerikanische Behörden lahm</a></p><p>OK, America? / US-Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/us-regierung-stillstand-donald-trump-ok-america">Ein Showdown namens Shutdown</a></p><p>US-Haushaltsstreit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/haushalt-usa-regierung-shutdown-trump-republikaner-demokraten">Trump droht den Demokraten mit "irreversiblen" Schritten</a></p><p>Der US-Überblick am Morgen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/usa-ueberblick-shutdown-irak-pete-hegseth-donald-trump-gazaprotest">Trump droht mit Entlassungen, Kritik an Pete Hegseths Militärtreffen</a></p><p>Shutdown in den USA: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-09/shutdown-usa-kongress-regierung-donald-trump-faq">Washington im Stillstand</a></p><p>Shutdown: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-12/usa-shutdown-donald-trump-haushaltssperre-grenzmauer">Stillstand und Chaos</a></p><p>Landesweite Internetsperre: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/afghanistan-internet-shutdown-taliban-gxe">Taliban schalten Internet in Afghanistan ab</a></p><p>Afghanistan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/afghanistan-taliban-internet-empfang-stoerung">Taliban bestreiten Sperrung des Internetempfangs in Afghanistan</a></p><p>Taliban-Herrschaft: <a href="https://www.zeit.de/2025/37/taliban-herrschaft-afghanistan-dah-warda-landwirtschaft">Blüten, wo sonst nur Staub ist</a></p><p>Afghanistan: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/afghanistan-taliban-deutschland-bundesinnenministerium-dobrindt">Bundesregierung plant erstmals direkte Gespräche mit den Taliban</a></p><p>München: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/oktoberfest-bleibt-wegen-bombendrohung-geschlossen-gxe">Oktoberfest bleibt wegen Sprengstoffdrohung geschlossen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Wem nützt der Stillstand in den USA?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Demokraten und Republikaner schieben sich die Schuld für die Haushaltssperre in den USA. Wer profitiert? Und: Wieso das Internet in Afghanistan abgeschaltet war.</itunes:summary>
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      <title>EU-Gipfel mit erhöhten Sicherheitsmaßnahmen</title>
      <description><![CDATA[In der dänischen Hauptstadt Kopenhagen treffen sich die Staats- und
Regierungschefs der 27 EU-Länder am heutigen Mittwoch zu einem
informellen Gipfel. Dabei dürfte es auch um die verschiedenen Vorfälle
im europäischen Luftraum in den letzten zwei Wochen gehen. Nicht nur
sind russische Kampfjets in den Luftraum von Estland und Polen
eingedrungen. Auch über Dänemark, insbesondere im Bereich von Flughäfen,
sind mehrfach Drohnen gesichtet worden. Woher sie kamen und wer sie
gesteuert hat, ist unklar. Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen
spricht von einem "hybriden Krieg" gegen ihr Land. Deutschland schützt
deshalb gemeinsam mit Frankreich und Schweden den EU-Gipfel. Fabian
Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, blickt voraus, was von dem
Treffen zu erwarten ist.

Tag zwei beim Teambuilding der Bundesregierung. Auf ihrer Klausurtagung
in Berlin spricht die Regierung über Wettbewerbsfähigkeit und
Staatsmodernisierung. Themen, die Friedrich Merz mit seinem Amtsantritt
erstmals in einem eigenen Ministerium gebündelt hat. An die Spitze:
Karsten Wildberger, Deutschlands erster Minister für Digitales und
Staatsmodernisierung. Auf der Klausur stellt der Ex-CEO
von MediaMarkt-Saturn heute seine Agenda vor. Im Podcast ordnet Fritz
Zimmermann, Politikredakteur bei der ZEIT, seine Pläne ein und erklärt,
was den Bürokratieabbau erschwert. 

Und sonst so: Plötzlich Multimillionär

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Simone Gaul und Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

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      <pubDate>Wed, 1 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der dänischen Hauptstadt Kopenhagen treffen sich die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Länder am heutigen Mittwoch zu einem informellen Gipfel. Dabei dürfte es auch um die verschiedenen Vorfälle im europäischen Luftraum in den letzten zwei Wochen gehen. Nicht nur sind russische Kampfjets in den Luftraum von Estland und Polen eingedrungen. Auch über Dänemark, insbesondere im Bereich von Flughäfen, sind mehrfach Drohnen gesichtet worden. Woher sie kamen und wer sie gesteuert hat, ist unklar. Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen spricht von einem "hybriden Krieg" gegen ihr Land. Deutschland schützt deshalb gemeinsam mit Frankreich und Schweden den EU-Gipfel. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent der ZEIT, blickt voraus, was von dem Treffen zu erwarten ist.</p><p>Tag zwei beim Teambuilding der Bundesregierung. Auf ihrer <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/kabinettsklausur-bundesregierung-digitalisierung-staatsmodernisierung-friedrich-merz" target="_blank">Klausurtagung</a> in Berlin spricht die Regierung über Wettbewerbsfähigkeit und Staatsmodernisierung. Themen, die Friedrich Merz mit seinem Amtsantritt erstmals in einem eigenen Ministerium gebündelt hat. An die Spitze: <a href="https://www.zeit.de/2025/39/karsten-wildberger-digitalminister-digitalisierung-modernisierung" target="_blank">Karsten Wildberger</a>, Deutschlands erster Minister für Digitales und Staatsmodernisierung. Auf der Klausur stellt der Ex-CEO von MediaMarkt-Saturn heute seine Agenda vor. Im Podcast ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Fritz_Zimmermann/index" target="_blank">Fritz Zimmermann</a>, Politikredakteur bei der ZEIT, seine Pläne ein und erklärt, was den Bürokratieabbau erschwert. </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.tagesschau.de/inland/regional/hessen/lottospieler-gewinnschein-gefunden-100.html" target="_blank">Plötzlich Multimillionär</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank"><i>Simone Gaul</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank"><i>Sophia Boddenberg</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. </i></p><p> </p>
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      <itunes:summary>Beim EU-Gipfel in Kopenhagen geht es um Drohnenabwehr und die Zukunft der Ukrainehilfe. Bleibt der Himmel über der Stadt ruhig? Und: Ein Minister modernisiert den Staat.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Beim EU-Gipfel in Kopenhagen geht es um Drohnenabwehr und die Zukunft der Ukrainehilfe. Bleibt der Himmel über der Stadt ruhig? Und: Ein Minister modernisiert den Staat.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Macht die Hamas mit bei Trumps Gaza-Plan?</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump und Israels Premierminister Benjamin Netanjahu
haben im Weißen Haus einen 20-Punkte-Plan für den Gazastreifen
vorgestellt, den Donald Trump als Möglichkeit für "ewigen Frieden im
Nahen Osten" bezeichnete. Der Plan sieht eine sofortige und dauerhafte
Waffenruhe und die Freilassung aller noch lebenden Geiseln vor. Im
Gegenzug sollen fast 2.000 palästinensische Gefangene freikommen, und
die israelische Armee soll sich schrittweise aus Gaza zurückziehen.
Künftig soll eine Übergangsregierung aus palästinensischen Technokraten
eingesetzt werden, die unter Aufsicht einer internationalen Behörde
arbeitet. An der Spitze eines sogenannten "Friedensrats" will
der US-Präsident selbst stehen, gemeinsam mit dem früheren britischen
Premier Tony Blair. International erhält der Vorschlag viel
Unterstützung. Ob er umgesetzt werden kann und ob die Hamas ihre Waffen
ablegen würde, ordnet die US-Korrespondentin der ZEIT, Juliane Schäuble,
ein. 

Bundeskanzler Friedrich Merz hat im Kanzleramt Angehörige deutscher
Geiseln, die im Gazastreifen festgehalten werden, empfangen und ihnen
für ihre "unverzichtbare Arbeit" und "beeindruckende Stärke" gedankt.
Friedrich Merz forderte die Hamas auf, alle Geiseln freizulassen, und
begrüßte den von Trump vorgestellten 20-Punkte-Friedensplan für Gaza als
"beste Chance auf ein Ende des Krieges seit dem 7. Oktober 2022". Evelyn
Finger ist Redakteurin im Ressort Glauben und Zweifeln der ZEIT. Im
Podcast erzählt sie, wie es den Angehörigen der Geiseln geht. 

Außerdem im Update:

Auf ihrer Kabinettsklausur befasst sich die Bundesregierung mit
Wettbewerbsfähigkeit und Staatsmodernisierung. Bundesminister Karsten
Wildberger soll Verwaltung und Bürgerkontakt digitaler und
unbürokratischer machen. 

Der frühere Mitarbeiter des AfD-Politikers Maximilian Krah, Jian G., ist
wegen Spionage für China zu vier Jahren und neun Monaten Haft verurteilt
worden. Das Oberlandesgericht Dresden hält es für erwiesen, dass er von
2019 bis 2024 vertrauliche Informationen aus Krahs EU‑Abgeordnetenbüro
sowie Daten über AfD‑Funktionäre und chinesische Regierungskritiker nach
Peking weitergegeben hat.

Die Lufthansa-Piloten haben in einer Urabstimmung mit großer Mehrheit
für Streiks gestimmt. Hintergrund ist ein Tarifkonflikt um höhere
Arbeitgeberbeiträge zur betrieblichen Altersvorsorge für 4.800 Piloten.
Nach sieben ergebnislosen Verhandlungsrunden fordert die Gewerkschaft
Vereinigung Cockpit ein besseres Angebot. Ein Streiktermin steht noch
nicht fest. 

 

Und sonst so? Bernd das Brot im amerikanischen Late Night TV

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald, Simone Gaul

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Plan für Gaza: Israelische Regierung stellt sich in Teilen gegen
Friedensplan

Friedensplan für Gaza: Dieser Plan soll den Gazakrieg beenden

Gazakrieg: Trumps Idee vom ewigen Frieden

Gazakrieg: Donald Trump schlägt "Friedensrat" für Gaza unter seiner
Leitung vor

Gazastreifen: Kanzler Friedrich Merz empfängt Angehörige von
Hamas-Geiseln

Ehemalige Hamas-Geisel: "Sie hungerten uns aus"

Friedensplan für Gaza: Die Pressekonferenz von Donald Trump und Benjamin
Netanjahu

Beziehungen zwischen Israel und Deutschland: Wir sprechen
unterschiedliche Sprachen

Kabinettsklausur der Bundesregierung: Macht uns das Leben doch
einfacher!

Staatsschutzverfahren: Krah zu Urteil gegen Ex-Mitarbeiter: Überrascht
mich nicht

Flugverkehr: Piloten stimmen für Streik bei der Lufthansa

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 15:00:38 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump und Israels Premierminister Benjamin Netanjahu haben im Weißen Haus einen 20-Punkte-Plan für den Gazastreifen vorgestellt, den Donald Trump als Möglichkeit für "ewigen Frieden im Nahen Osten" bezeichnete. Der Plan sieht eine sofortige und dauerhafte Waffenruhe und die Freilassung aller noch lebenden Geiseln vor. Im Gegenzug sollen fast 2.000 palästinensische Gefangene freikommen, und die israelische Armee soll sich schrittweise aus Gaza zurückziehen. Künftig soll eine Übergangsregierung aus palästinensischen Technokraten eingesetzt werden, die unter Aufsicht einer internationalen Behörde arbeitet. An der Spitze eines sogenannten "Friedensrats" will der US-Präsident selbst stehen, gemeinsam mit dem früheren britischen Premier Tony Blair. International erhält der Vorschlag viel Unterstützung. Ob er umgesetzt werden kann und ob die Hamas ihre Waffen ablegen würde, ordnet die US-Korrespondentin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble" target="_blank">Juliane Schäuble,</a> ein. </p><p>Bundeskanzler Friedrich Merz hat im Kanzleramt Angehörige deutscher Geiseln, die im Gazastreifen festgehalten werden, empfangen und ihnen für ihre "unverzichtbare Arbeit" und "beeindruckende Stärke" gedankt. Friedrich Merz forderte die Hamas auf, alle <a href="https://www.zeit.de/2025/33/ehemalige-hamas-geisel-gaza-israel-terrorismus-tal-schoam" target="_blank">Geiseln</a> freizulassen, und begrüßte den von Trump vorgestellten 20-Punkte-Friedensplan für Gaza als "beste Chance auf ein Ende des Krieges seit dem 7. Oktober 2022". <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Evelyn_Finger/index.xml" target="_blank">Evelyn Finger</a> ist Redakteurin im Ressort Glauben und Zweifeln der ZEIT. Im Podcast erzählt sie, wie es den Angehörigen der Geiseln geht. </p><p><strong>Außerdem im Update</strong>:</p><p>Auf ihrer Kabinettsklausur befasst sich die Bundesregierung mit Wettbewerbsfähigkeit und Staatsmodernisierung. Bundesminister Karsten Wildberger soll Verwaltung und Bürgerkontakt digitaler und unbürokratischer machen. </p><p>Der frühere Mitarbeiter des AfD-Politikers Maximilian Krah, Jian G., ist wegen Spionage für China zu vier Jahren und neun Monaten Haft verurteilt worden. Das Oberlandesgericht Dresden hält es für erwiesen, dass er von 2019 bis 2024 vertrauliche Informationen aus Krahs EU‑Abgeordnetenbüro sowie Daten über AfD‑Funktionäre und chinesische Regierungskritiker nach Peking weitergegeben hat.</p><p>Die Lufthansa-Piloten haben in einer Urabstimmung mit großer Mehrheit für Streiks gestimmt. Hintergrund ist ein Tarifkonflikt um höhere Arbeitgeberbeiträge zur betrieblichen Altersvorsorge für 4.800 Piloten. Nach sieben ergebnislosen Verhandlungsrunden fordert die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit ein besseres Angebot. Ein Streiktermin steht noch nicht fest. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.derstandard.de/story/3000000288907/grosser-auftritt-fuer-bernd-das-brot-in-us-satire-talkshow-von-john-oliver">Bernd das Brot im amerikanischen Late Night TV</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Plan für Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/israel-regierung-friedensplan-gaza-netanjahu-smotrich">Israelische Regierung stellt sich in Teilen gegen Friedensplan</a></p><p>Friedensplan für Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/friedensplan-gaza-israel-donald-trump-tony-blair-waffenstillstand">Dieser Plan soll den Gazakrieg beenden</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/gaza-krieg-donald-trump-benjamin-netanjahu-21-punkte-plan">Trumps Idee vom ewigen Frieden</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/donald-trump-schlaegt-friedensrat-fuer-gaza-unter-seiner-leitung-vor">Donald Trump schlägt "Friedensrat" für Gaza unter seiner Leitung vor</a></p><p>Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/friedrich-merz-geiseln-gaza-plan-hamas-gxe">Kanzler Friedrich Merz empfängt Angehörige von Hamas-Geiseln</a></p><p>Ehemalige Hamas-Geisel: <a href="https://www.zeit.de/2025/33/ehemalige-hamas-geisel-gaza-israel-terrorismus-tal-schoam">"Sie hungerten uns aus"</a></p><p>Friedensplan für Gaza: <a href="https://www.zeit.de/video/2025-09/trump-netanjahu-treffen-washington-pressekonferenz">Die Pressekonferenz von Donald Trump und Benjamin Netanjahu</a></p><p>Beziehungen zwischen Israel und Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/2025/19/beziehungen-israel-deutschland-diplomatie-60-jahre-nahostkonflikt/komplettansicht">Wir sprechen unterschiedliche Sprachen</a></p><p>Kabinettsklausur der Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/kabinettsklausur-bundesregierung-digitalisierung-staatsmodernisierung-friedrich-merz">Macht uns das Leben doch einfacher!</a></p><p>Staatsschutzverfahren: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-09/30/krah-zu-urteil-gegen-ex-mitarbeiter-ueberrascht-mich-nicht">Krah zu Urteil gegen Ex-Mitarbeiter: Überrascht mich nicht</a></p><p>Flugverkehr: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-09/piloten-stimmen-fuer-streik-bei-der-lufthansa-gxe">Piloten stimmen für Streik bei der Lufthansa</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump und Benjamin Netanjahu stellen einen Gaza-Friedensplan vor. Wie aussichtsreich ist der? Und: Viele Lufthansa-Piloten wollen streiken.</itunes:summary>
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      <title>Ukraine: Ein Land wird mürbe</title>
      <description><![CDATA[Seit mehr als dreieinhalb Jahren sind die Menschen in der Ukraine den
ständigen Angriffen Russlands ausgesetzt. Nun naht der
nächste Kriegswinter. Wie sich die Ukraine auf die kommenden Monate
vorbereitet und wie sich die fortwährenden Angriffe auf die Stimmung im
Land auswirken, analysiert Korrespondentin Olivia Kortas, die für ZEIT
gerade im Westen des Landes unterwegs ist. 

Seit etwa eineinhalb Jahren ist Cannabis in Deutschland teilweise legal.
Mit der Teillegalisierung sollte der Schwarzmarkt eigentlich
zurückgedrängt werden, doch die Erwartungen haben sich nicht erfüllt.
Das geht aus einem ersten Zwischenbericht von Wissenschaftlern der
Universitäten in Hamburg, Düsseldorf und Tübingen hervor. Tilman
Steffen aus dem Politikressort der ZEIT hat den Bericht unter die Lupe
genommen. 

Und sonst so: Kuschelpatenschaften für Frühchen  

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Lisa Pausch, Miriam Mair 

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Ukrainekarte aktuell: Russische Armee rückt weiter auf Lyman und
Nowopawliwka vor

Ukraine-Krieg: Brutal hoffnungslos

Infrastruktur in der Ukraine: Sie riskieren ihr Leben, damit andere
überleben

Cannabisevaluation: Cannabislegalisierung enttäuscht die Erwartungen

Bundesgesundheitsminister: Lauterbach will mit Cannabis-Legalisierung
Schwarzmarkt "austrocknen"

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit mehr als dreieinhalb Jahren sind die Menschen in der Ukraine den ständigen Angriffen Russlands ausgesetzt. Nun naht der nächste Kriegswinter. Wie sich die Ukraine auf die kommenden Monate vorbereitet und wie sich die fortwährenden Angriffe auf die Stimmung im Land auswirken, analysiert Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index" target="_blank">Olivia Kortas</a>, die für ZEIT gerade im Westen des Landes unterwegs ist. </p><p>Seit etwa eineinhalb Jahren ist Cannabis in Deutschland teilweise legal. Mit der Teillegalisierung sollte der Schwarzmarkt eigentlich zurückgedrängt werden, doch die Erwartungen haben sich nicht erfüllt. Das geht aus einem ersten Zwischenbericht von Wissenschaftlern der Universitäten in Hamburg, Düsseldorf und Tübingen hervor. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" target="_blank">Tilman Steffen</a> aus dem Politikressort der ZEIT hat den Bericht unter die Lupe genommen. </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.instagram.com/reel/DPHtgIbDGgh/" target="_blank">Kuschelpatenschaften für Frühchen</a>  </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank"><i>Erica Zingher</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" target="_blank"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank"><i>Lisa Pausch</i></a><i>, Miriam Mair </i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. </i></p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Ukrainekarte aktuell: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen" target="_blank">Russische Armee rückt weiter auf Lyman und Nowopawliwka vor</a></p><p>Ukraine-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/ukraine-krieg-jahrestag-russland-angriffskrieg-fs" target="_blank">Brutal hoffnungslos</a></p><p>Infrastruktur in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/infrastruktur-ukraine-angriffe-russland-krieg" target="_blank">Sie riskieren ihr Leben, damit andere überleben</a></p><p>Cannabisevaluation: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/cannabis-legalisierung-evaluierung-ergebnis-schwarzmarkt-gesundheitsschutz-karl-lauterbach-nina-warken" target="_blank">Cannabislegalisierung enttäuscht die Erwartungen</a></p><p>Bundesgesundheitsminister: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-10/karl-lauterbach-cannabis-legalisierung-schwarzmarkt" target="_blank">Lauterbach will mit Cannabis-Legalisierung Schwarzmarkt "austrocknen"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der Ukraine naht der vierte Kriegswinter. Wie ist die Stimmung im Land? Und: Die durchwachsene Bilanz der Cannabis-Teillegalisierung. </itunes:summary>
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      <title>Update: Schulterschluss in Warschau</title>
      <description><![CDATA[Bundesußenminister Johann Wadephul (CDU) ist am heutigen Montag nach
Warschau gereist, um sich mit seinen Amtskollegen Radosław Sikorski aus
Polen und Jean-Noël Barrot aus Frankreich zu treffen. Die drei Länder
bilden das sogenannte Weimarer Dreieck, ein loses außenpolitisches
Forum. Ergänzt hat das Trio der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha.
Das Treffen fand vor dem Hintergrund verstärkter russischer
Provokationen statt. In den letzten Wochen sind mehrfach russische
Drohnen und Kampfjets in den polnischen Luftraum, aber auch in den
weiterer europäischer NATO-Länder eingedrungen.
Auch Dänemark und Norwegen melden derzeit immer wieder mutmaßlich
russische Drohnen über Flughäfen und Militärstandorten. Wie Deutschland,
Polen und Frankreich in dieser Hinsicht besser zusammenarbeiten wollen,
ob Drohnen zukünftig abgeschossen werden dürfen und was ein möglicher
Drohnenwall der EU bewirken könnte, analysiert die
ZEIT-Politikredakteurin Alice Bota, die in Warschau vor Ort war.  

In Washington empfängt US-Präsident Donald Trump heute Israels
Regierungschef Benjamin Netanjahu. Trump zeigte sich im Vorfeld sehr
optimistisch: "Alle sind bereit für etwas Besonderes, das erste Mal
überhaupt. Wir werden es schaffen", schrieb er auf Truth Social. Nun
soll ein 21-seitiger Fahrplan, den unter anderem der frühere britische
Premier Tony Blair erarbeitet hat, dem Gazastreifen Frieden bringen. Was
steht konkret darin? Und wie will Trump Netanjahu überzeugen,
mitzumachen? Darüber spricht Moses Fendel mit Yassin Musharbash aus dem
Investigativ-Ressort der ZEIT.  

Was noch? Taschenlampen aus Bonbondosen für ukrainische Kinder, um die
Dunkelheit zu vertreiben  

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Miriam Mair 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Konferenz in Polen: Wadephul verspricht Nato-Zusammenhalt gegen Russland

Weimarer Dreieck: Im Alleingang ist die EU nicht zu retten

Russische Provokationen: Europa soll den Krieg spüren

Russische Drohnen: Leugnen, verwirren, verhöhnen

Drohnen über Dänemark: Was über die Drohnenflüge in Dänemark bekannt ist

Luftsicherheit: Flughafen schließt nach mutmaßlichen Drohnensichtungen
in Norwegen

Nato: Einfach abschießen?

Europäische Verteidigung: Was die EU mit ihrem "Drohnenwall" plant

Gazakrieg: Donald Trump und Benjamin Netanjahu treffen sich in
Washington

Friedensplan für Gaza: Dieser Plan soll den Gazakrieg beenden

Taschenlampe: Ein Licht, das Mut macht

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 15:07:17 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesußenminister Johann Wadephul (CDU) ist am heutigen Montag nach Warschau gereist, um sich mit seinen Amtskollegen Radosław Sikorski aus Polen und Jean-Noël Barrot aus Frankreich zu treffen. Die drei Länder bilden das sogenannte Weimarer Dreieck, ein loses außenpolitisches Forum. Ergänzt hat das Trio der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha. Das Treffen fand vor dem Hintergrund verstärkter russischer Provokationen statt. In den letzten Wochen sind mehrfach russische Drohnen und Kampfjets in den polnischen Luftraum, aber auch in den weiterer europäischer NATO-Länder eingedrungen. Auch Dänemark und Norwegen melden derzeit immer wieder mutmaßlich russische Drohnen über Flughäfen und Militärstandorten. Wie Deutschland, Polen und Frankreich in dieser Hinsicht besser zusammenarbeiten wollen, ob Drohnen zukünftig abgeschossen werden dürfen und was ein möglicher Drohnenwall der EU bewirken könnte, analysiert die ZEIT-Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml" target="_blank">Alice Bota</a>, die in Warschau vor Ort war.  </p><p>In Washington empfängt US-Präsident Donald Trump heute Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu. Trump zeigte sich im Vorfeld sehr optimistisch: "Alle sind bereit für etwas Besonderes, das erste Mal überhaupt. Wir werden es schaffen", schrieb er auf Truth Social. Nun soll ein 21-seitiger Fahrplan, den unter anderem der frühere britische Premier Tony Blair erarbeitet hat, dem Gazastreifen Frieden bringen. Was steht konkret darin? Und wie will Trump Netanjahu überzeugen, mitzumachen? Darüber spricht Moses Fendel mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index" target="_blank">Yassin Musharbash</a> aus dem Investigativ-Ressort der ZEIT.  </p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/2025/41/taschenlampe-basteln-kinder-schueler-ukraine" target="_blank">Taschenlampen aus Bonbondosen für ukrainische Kinder, um die Dunkelheit zu vertreiben</a>  </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" target="_blank"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Miriam Mair </i></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Konferenz in Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/russland-johann-wadephul-donald-tusk-nato" target="_blank">Wadephul verspricht Nato-Zusammenhalt gegen Russland</a></p><p>Weimarer Dreieck: <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-05/weimarer-dreieck-zukunft-sicherheit-europaeische-union-verteidigung" target="_blank">Im Alleingang ist die EU nicht zu retten</a></p><p>Russische Provokationen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/russische-provokationen-nato-luftraum-wladimir-putin" target="_blank">Europa soll den Krieg spüren</a></p><p>Russische Drohnen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/russische-drohnen-desinformation-propaganda-vorwurf-polen" target="_blank">Leugnen, verwirren, verhöhnen</a></p><p>Drohnen über Dänemark: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/drohnen-daenemark-angriffe-flughaefen-faq" target="_blank">Was über die Drohnenflüge in Dänemark bekannt ist</a></p><p>Luftsicherheit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/norwegen-drohnen-sichtung-fluege-umgeleitet" target="_blank">Flughafen schließt nach mutmaßlichen Drohnensichtungen in Norwegen</a></p><p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/nato-reaktion-provokation-russland-kampfjets" target="_blank">Einfach abschießen?</a></p><p>Europäische Verteidigung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/drohnenwall-eu-russland-drohnen-abwehrsystem-ostgrenze" target="_blank">Was die EU mit ihrem "Drohnenwall" plant</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/trump-netanjahu-treffen-washington-ende-gaza-krieg" target="_blank">Donald Trump und Benjamin Netanjahu treffen sich in Washington</a></p><p>Friedensplan für Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/friedensplan-gaza-israel-donald-trump-tony-blair-waffenstillstand" target="_blank">Dieser Plan soll den Gazakrieg beenden</a></p><p>Taschenlampe: <a href="https://www.zeit.de/2025/41/taschenlampe-basteln-kinder-schueler-ukraine" target="_blank">Ein Licht, das Mut macht</a></p>
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      <itunes:title>Update: Schulterschluss in Warschau</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Deutschland, Frankreich und Polen haben in Warschau über einen Umgang mit Russlands hybriden Angriffen beraten. Und: Ein Plan, der den Gazakrieg beenden könnte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Deutschland, Frankreich und Polen haben in Warschau über einen Umgang mit Russlands hybriden Angriffen beraten. Und: Ein Plan, der den Gazakrieg beenden könnte.</itunes:subtitle>
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      <title>Was hat die Generalversammlung gebracht?</title>
      <description><![CDATA[In New York endet die 80. Vollversammlung der Vereinten Nationen. Im
Podcast zieht Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, eine
Bilanz dieser 80. Generalversammlung und spricht über die wichtigsten
Momente: die Anerkennung Palästinas durch Frankreich, die harsche Rede
von US-Präsident Donald Trump zum Zustand der UN und Chinas Ankündigung,
seinen Ausstoß von Treibhausgasen senken zu wollen.

Rund zehn Jahre nachdem das Atomabkommen mit dem Iran geschlossen wurde,
sind am gestrigen Sonntag wieder UN-Sanktionen gegen das Land in Kraft
getreten. Grund dafür waren die anhaltenden Verstöße des Regimes in
Teheran gegen das Abkommen. Die Sanktionen umfassen unter anderem ein
allgemeines Waffenembargo und ein Verbot weiterer Urananreicherungen.
Welche Folgen die Sanktionen für den Iran und die Menschen im Land
haben, bespricht Omid Rezaee, Volontär bei der ZEIT, im Podcast. 

Und sonst so? Malmö hat ein Nutella-Problem.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Susanne Hehr, Constanze Kainz

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In New York endet die <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/benjamin-netanjahu-un-generalversammlung-nachrichtenpodcast" target="_blank">80. Vollversammlung</a> der <a href="https://www.zeit.de/thema/un-vollversammlung" target="_blank">Vereinten Nationen</a>. Im Podcast zieht <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" target="_blank">Jörg Lau</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, eine Bilanz dieser 80. Generalversammlung und spricht über die wichtigsten Momente: die Anerkennung <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/benjamin-netanjahu-rede-un-vollversammlung-israel-gaza" target="_blank">Palästinas</a> durch Frankreich, die harsche Rede von US-Präsident Donald Trump zum Zustand der UN und Chinas Ankündigung, seinen Ausstoß von Treibhausgasen senken zu wollen.</p><p>Rund zehn Jahre nachdem das <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/iran-atomprogramm-snapback-sanktionen-teheran" target="_blank">Atomabkommen</a> mit dem <a href="https://www.zeit.de/thema/teheran" target="_blank">Iran</a> geschlossen wurde, sind am gestrigen Sonntag wieder UN-Sanktionen gegen das Land in Kraft getreten. Grund dafür waren die anhaltenden Verstöße des Regimes in Teheran gegen das Abkommen. Die Sanktionen umfassen unter anderem ein allgemeines Waffenembargo und ein Verbot weiterer Urananreicherungen. Welche Folgen die Sanktionen für den Iran und die Menschen im Land haben, bespricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" target="_blank">Omid Rezaee</a>, Volontär bei der ZEIT, im Podcast. </p><p>Und sonst so? Malmö hat ein Nutella-Problem.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index" target="_blank"><i>Susanne Hehr</i></a><i>, Constanze Kainz</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z" target="_blank"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p><br /> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Heute endet die Generalversammlung der Vereinten Nationen. Was macht Hoffnung, trotz der tiefen Krise der UN? Und: Was die neuen, alten Sanktionen für den Iran bedeuten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Heute endet die Generalversammlung der Vereinten Nationen. Was macht Hoffnung, trotz der tiefen Krise der UN? Und: Was die neuen, alten Sanktionen für den Iran bedeuten.</itunes:subtitle>
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      <title>Europa oder Russland? Moldau vor der Richtungswahl</title>
      <description><![CDATA[Vor der Parlamentswahl in Moldau hat die proeuropäische Präsidentin Maia
Sandu Russland gezielte Einflussnahme vorgeworfen. Moskau investiere
Hunderte Millionen Euro, um Parteien zu finanzieren, Wähler zu bestechen
und junge Menschen für Destabilisierungsaktionen anzuwerben. Die Wahl
gilt als entscheidend für den künftigen Kurs des Landes. Wie stark
der russische Einfluss im Land tatsächlich ist und wo er im Wahlkampf
sichtbar wurde, berichtet Michael Thumann, außenpolitischer
Korrespondent der ZEIT, der Moldau vor der Wahl bereist hat.

Seit fast zweieinhalb Jahren kämpfen im Sudan die nationale Armee und
die paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF) einen brutalen
Bürgerkrieg. Nach UN-Angaben hat sich im Land die größte Hunger- und die
größte Vertreibungskrise weltweit entwickelt. Eine gemeinsame
Stellungnahme der USA, Saudi-Arabiens und der beiden wichtigsten
internationalen Paten der Konfliktparteien – Ägypten und der Vereinigten
Arabischen Emirate – nährte Mitte September kurzzeitig Hoffnung auf den
Beginn eines Friedensprozesses. Doch seitdem stockt der Prozess,
berichtet Andrea Böhm, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. 

Und sonst so: Entscheidung im Wurstkonflikt zwischen Thüringen und
Bayern

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge

Friedrich Merz in Moldau: Große Gesten für ein bedrohtes Land

Parlamentswahl in Moldau: Moldaus Präsidentin wirft Russland
Einflussnahme auf Wahl vor

Moldau: Geld oder Freiheit

Natalia Gavrilița: "Moldau ist eine Art Testlabor für Russland"

EU-Kurs: Prowestliche Präsidentin siegt in Moldau - EU erleichtert

Moldau und Russland: Erst kommen die Memes, dann die gekauften
Wählerstimmen

Krieg im Sudan: Warum berührt uns dieser Krieg nicht?

Bürgerkrieg im Sudan: Staaten und Organisationen fordern humanitäre
Feuerpause im Sudan

Bürgerkrieg im Sudan: Mehr als 70 Tote bei Drohnenangriff im Sudan

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor der Parlamentswahl in Moldau hat die proeuropäische Präsidentin Maia Sandu Russland gezielte Einflussnahme vorgeworfen. Moskau investiere Hunderte Millionen Euro, um Parteien zu finanzieren, Wähler zu bestechen und junge Menschen für Destabilisierungsaktionen anzuwerben. Die Wahl gilt als entscheidend für den künftigen Kurs des Landes. Wie stark der russische Einfluss im Land tatsächlich ist und wo er im Wahlkampf sichtbar wurde, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, der Moldau vor der Wahl bereist hat.</p><p>Seit fast zweieinhalb Jahren kämpfen im Sudan die nationale Armee und die paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF) einen brutalen Bürgerkrieg. Nach UN-Angaben hat sich im Land die größte Hunger- und die größte Vertreibungskrise weltweit entwickelt. Eine gemeinsame Stellungnahme der USA, Saudi-Arabiens und der beiden wichtigsten internationalen Paten der Konfliktparteien – Ägypten und der Vereinigten Arabischen Emirate – nährte Mitte September kurzzeitig Hoffnung auf den Beginn eines Friedensprozesses. Doch seitdem stockt der Prozess, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml" target="_blank">Andrea Böhm,</a> Redakteurin im Politikressort der ZEIT. </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/nord-thueringen/unstrut-hainich/bratwurst-streit-boxkampf-museum-nuernberg-100.html">Entscheidung im Wurstkonflikt zwischen Thüringen und Bayern</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr, </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Friedrich Merz in Moldau: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/friedrich-merz-moldau-unterstuetzung-russland-donald-tusk-emmanuel-macron">Große Gesten für ein bedrohtes Land</a></p><p>Parlamentswahl in Moldau: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/moldau-parlamentswahl-russland-maia-sandu">Moldaus Präsidentin wirft Russland Einflussnahme auf Wahl vor</a></p><p>Moldau: <a href="https://www.zeit.de/2025/41/moldau-parlamentswahl-russland-hybrider-krieg-europa">Geld oder Freiheit</a></p><p>Natalia Gavrilița: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/natalia-gavrilita-moldau-praesidentschaftswahl-eu-referendum-russland">"Moldau ist eine Art Testlabor für Russland"</a></p><p>EU-Kurs: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-11/04/prowestliche-praesidentin-sandu-siegt-in-moldau">Prowestliche Präsidentin siegt in Moldau - EU erleichtert</a></p><p>Moldau und Russland: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2024-12/moldau-russland-desinformation-internet-schutz">Erst kommen die Memes, dann die gekauften Wählerstimmen</a></p><p>Krieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/krieg-sudan-humanitaere-krise-russland-was-jetzt-videopodcast">Warum berührt uns dieser Krieg nicht?</a></p><p>Bürgerkrieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-08/krieg-im-sudan-gruppe-staaten-internationale-organisationen-forderung-feuerpause-gxe">Staaten und Organisationen fordern humanitäre Feuerpause im Sudan</a></p><p>Bürgerkrieg im Sudan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/sudan-nord-darfur-anschlag">Mehr als 70 Tote bei Drohnenangriff im Sudan</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Vor der Parlamentswahl beklagen die Behörden in Chișinău massive russische Einflussnahme. Verlässt das Land seinen proeuropäischen Kurs? Und: die Lage im Sudan</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Wenn Maschinen uns anlügen</title>
      <description><![CDATA[Künstliche Intelligenz kann täuschen. Nicht, weil sie ein Bewusstsein
hat und nicht aus eigenem Willen. In Experimenten hat der KI-Forscher
Thilo Hagendorff von der Uni Stuttgart gezeigt, dass Sprachmodelle
verstehen, wie man andere in die Irre führt. Sie platzieren Hinweise
bewusst falsch, erkennen, ob jemand ihre Täuschung durchschaut, und
passen ihre Strategie entsprechend an. Diese Fähigkeit ist nicht
programmiert worden, sondern entsteht als Nebenprodukt der enormen
Sprach- und Mustermengen, auf denen KI trainiert ist. Täuschung ist also
ein ungewolltes "Talent" von Maschinen. 

Was bedeutet das für uns als User und für unseren künftigen Umgang mit
KI? Eva Wolfangel ist Digital-Redakteurin der ZEIT, sie schreibt seit
vielen Jahren über künstliche Intelligenz und Technikethik. Im Podcast
spricht sie mit Pia Rauschenberger über die Frage, ob KI tatsächlich mit
List die Welt übernehmen könnte.

Redaktion: Hannah Grünewald, Constanze Kainz

Produktion und Sounddesign: Joscha Grunewald

Fragen, Kritik, Anregung? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz kann täuschen. Nicht, weil sie ein Bewusstsein hat und nicht aus eigenem Willen. In Experimenten hat der KI-Forscher <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Thilo_Hagendorff/index" target="_blank">Thilo Hagendorff</a> von der Uni Stuttgart gezeigt, dass Sprachmodelle verstehen, wie man andere in die Irre führt. Sie platzieren Hinweise bewusst falsch, erkennen, ob jemand ihre Täuschung durchschaut, und passen ihre Strategie entsprechend an. Diese Fähigkeit ist nicht programmiert worden, sondern entsteht als Nebenprodukt der enormen Sprach- und Mustermengen, auf denen KI trainiert ist. Täuschung ist also ein ungewolltes "Talent" von Maschinen. </p><p>Was bedeutet das für uns als User und für unseren künftigen Umgang mit KI? <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Eva_Wolfangel/index" target="_blank">Eva Wolfangel </a>ist Digital-Redakteurin der ZEIT, sie schreibt seit vielen Jahren über künstliche Intelligenz und Technikethik. Im Podcast spricht sie mit Pia Rauschenberger über die Frage, ob KI tatsächlich mit List die Welt übernehmen könnte.</p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Produktion und Sounddesign: Joscha Grunewald</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregung? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Künstliche Intelligent kann lügen, betrügen und Regeln unterwandern. Das wurde ihr nie beigebracht, doch sie kann es erschreckend gut. Was bedeutet das für eine Zukunft mit KI?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Künstliche Intelligent kann lügen, betrügen und Regeln unterwandern. Das wurde ihr nie beigebracht, doch sie kann es erschreckend gut. Was bedeutet das für eine Zukunft mit KI?</itunes:subtitle>
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      <title>Schutz für die Gaza-Hilfsflotte – aber kein Freifahrtschein</title>
      <description><![CDATA[Die Global Sumud Flotilla ist eine internationale Hilfsflotte, um
Hilfsgüter nach Gaza zu bringen. Vor einigen Tagen war die Flotilla nach
Angaben der Organisatoren mutmaßlichen Drohnenangriffen ausgesetzt. Als
Reaktion entsandte die italienische Regierung zwei Marineschiffe, um die
Sicherheit italienischer Staatsbürger an Bord zu gewährleisten, wie
Verteidigungsminister Guido Crosetto erklärte. Der Einsatz löst in
Italien politische Spannungen aus: Regierungschefin Giorgia Meloni
bezeichnete die Mission als "gefährlich und unverantwortlich". Wie
Italiens Regierung zu der Gaza-Flotilla steht, analysiert ZEIT-Autorin
Almut Siefert.

Der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy ist wegen Bildung
einer kriminellen Vereinigung zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Die
Strafe muss sofort vollstreckt werden. Drei Mitangeklagte, darunter
frühere Minister, wurden ebenfalls verurteilt. Frankreich verzeichnet in
den letzten Jahren eine Reihe prominenter Verurteilungen von Politikern.
Laut EU-Studien kostet Korruption Frankreich jährlich bis zu 130
Milliarden Dollar und untergräbt das Vertrauen der Bevölkerung in die
Demokratie. ZEIT-Autorin Annika Joeres ordnet ein, warum es gerade in
Frankreich so viele Korruptionsfälle in der Spitzenpolitik gibt.

 

Und sonst so? Schlafende Jugendliche im Bundestag

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Lisa Caspari

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Nahost: Große Flotte kleiner Boote gegen Gaza-Blockade

Hunger in Gaza: Das steckt hinter dem umstrittenen Hilfskonzept für den
Gazastreifen

Global Sumud Flotilla: Aktivisten berichten von erneutem Drohnenangriff
auf Gaza-Hilfsflotte

Verteidigungspolitik: Italiens Verteidigungsminister spricht Nato
Existenzberechtigung ab

Italienische Regierung: Sie hat verstanden, was die Italiener wollen

Italien: Elly Schlein ist neue Vorsitzende der italienischen
Sozialdemokraten

Nicolas Sarkozy: Schmutzige Millionen für den Wahlkampf?

Nicolas Sarkozy: Ein Präsident muss ins Gefängnis

Urteil im Veruntreuungsprozess: Was die Verurteilung Marine Le Pens für
Frankreich bedeutet

Frankreich: Wenn "Recht und Gesetz" nur noch hohl klingt

Demonstrationen in Frankreich: Sie wollen das Chaos

Was jetzt? – Spezial / KI-Desinformation: Wenn Maschinen lügen

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      <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Global Sumud Flotilla ist eine internationale Hilfsflotte, um Hilfsgüter nach Gaza zu bringen. Vor einigen Tagen war die Flotilla nach Angaben der Organisatoren mutmaßlichen Drohnenangriffen ausgesetzt. Als Reaktion entsandte die italienische Regierung zwei Marineschiffe, um die Sicherheit italienischer Staatsbürger an Bord zu gewährleisten, wie Verteidigungsminister Guido Crosetto erklärte. Der Einsatz löst in Italien politische Spannungen aus: Regierungschefin Giorgia Meloni bezeichnete die Mission als "gefährlich und unverantwortlich". Wie Italiens Regierung zu der Gaza-Flotilla steht, analysiert ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Almut_Siefert/index">Almut Siefert</a>.</p><p>Der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy ist wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Die Strafe muss sofort vollstreckt werden. Drei Mitangeklagte, darunter frühere Minister, wurden ebenfalls verurteilt. Frankreich verzeichnet in den letzten Jahren eine Reihe prominenter Verurteilungen von Politikern. Laut EU-Studien kostet Korruption Frankreich jährlich bis zu 130 Milliarden Dollar und untergräbt das Vertrauen der Bevölkerung in die Demokratie. ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres">Annika Joeres</a> ordnet ein, warum es gerade in Frankreich so viele Korruptionsfälle in der Spitzenpolitik gibt.</p><p> </p><p>Und sonst so?<a href="https://www.instagram.com/p/DPBaEgnjD-f/"> Schlafende Jugendliche im Bundestag</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/31/grosse-flotte-kleiner-boote-gegen-gaza-blockade">Große Flotte kleiner Boote gegen Gaza-Blockade</a></p><p>Hunger in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/hunger-gaza-hilfsgueter-israel-faq">Das steckt hinter dem umstrittenen Hilfskonzept für den Gazastreifen</a></p><p>Global Sumud Flotilla: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/drohnenangriff-gaza-hilfsflotte-aktivisten-global-sumud-flotilla">Aktivisten berichten von erneutem Drohnenangriff auf Gaza-Hilfsflotte</a></p><p>Verteidigungspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/italien-nato-existenzberechtigung">Italiens Verteidigungsminister spricht Nato Existenzberechtigung ab</a></p><p>Italienische Regierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/italienische-regierung-giorgia-meloni-italienische-regierung-giorgia-meloni-ministerpraesidentin-stabilitaet-gxe">Sie hat verstanden, was die Italiener wollen</a></p><p>Italien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-02/italien-elly-schlein-vorsitzende-sozialdemokraten-partito-democratico">Elly Schlein ist neue Vorsitzende der italienischen Sozialdemokraten</a></p><p>Nicolas Sarkozy: <a href="https://www.zeit.de/2025/05/nicolas-sarkozy-frankreich-gericht-muammar-al-gaddafi-libyen">Schmutzige Millionen für den Wahlkampf?</a></p><p>Nicolas Sarkozy: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/nicolas-sarkozy-urteil-ex-praesident-frankreich-libyen">Ein Präsident muss ins Gefängnis</a></p><p>Urteil im Veruntreuungsprozess: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/marine-le-pen-praesidentschaftswahl-urteil-veruntreuungsprozess-faq">Was die Verurteilung Marine Le Pens für Frankreich bedeutet</a></p><p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-03/frankreich-konservative-partei-nicolas-sarkozy-korruption-republikaner">Wenn "Recht und Gesetz" nur noch hohl klingt</a></p><p>Demonstrationen in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/demonstrationen-frankreich-schwarzer-block-antifa">Sie wollen das Chaos</a></p><p>Was jetzt? – Spezial / KI-Desinformation: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/ki-desinformation-luege-halluzination-risiko-nachrichtenpodcast">Wenn Maschinen lügen</a></p>
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      <itunes:summary>Italien entsendet zwei Marineschiffe, um die Gaza-Flotilla zu begleiten. Wie steht die Regierung zu der Aktion? Und: immer mehr Korruptionsfälle in Frankreichs Politik</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Italien entsendet zwei Marineschiffe, um die Gaza-Flotilla zu begleiten. Wie steht die Regierung zu der Aktion? Und: immer mehr Korruptionsfälle in Frankreichs Politik</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Warum Trump den früheren FBI-Chef verfolgen lässt</title>
      <description><![CDATA[In den USA geht Präsident Donald Trump weiterhin scharf gegen seine
Kritiker vor. Eine Geschworenenjury hat den ehemaligen FBI-Chef James
Comey wegen "schwerer Straftaten" angeklagt. Angeblich habe er 2020 im
Rahmen der Untersuchung möglicher Verbindungen zwischen Russland und
Donald Trumps Präsidentschaftswahlkampf 2016 vor dem Kongress eine
Falschaussage gemacht und somit die Untersuchung behindert. Comey selbst
bestreitet die Vorwürfe und plädiert für seine Unschuld. In den sozialen
Medien ruft er dazu auf, sich von Trump nicht in die Knie zwingen zu
lassen. Was an den Vorwürfen dran ist, wie wahrscheinlich eine
Verurteilung ist und inwiefern der Vorfall zum Umbau der USA in ein
autoritäres System beiträgt, ordnet der US-Experte der ZEIT, Klaus
Brinkbäumer, ein.  

Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hat heute eine Rede
vor der UN-Generalversammlung in New York gehalten. Noch vor Beginn
verließen einige aus Protest den Saal, während andere klatschten. Wie
bereits vorher von der israelischen Zeitung Ha'aretz angekündigt, wandte
sich Netanjahu in seiner Rede trotz Kritik über Lautsprecher direkt an
die mutmaßlich noch lebenden israelischen Geiseln im Gazastreifen und
verlas ihre Namen. Über Lautsprechersysteme auf Lastwagen nahe dem
Grenzzaun zu Gaza sollte die Rede übertragen werden. Außerdem berief
sich Netanjahu auf die vermeintlichen Erfolge der israelischen Armee im
Kampf gegen die Feinde des Landes. Scharfe Kritik äußerte er an allen
Ländern, die Palästina als unabhängigen Staat anerkannt haben und lehnte
eine Zweistaatenlösung kategorisch ab.  

Außerdem im Update:  

Der Bundesrat hat die Juristin Ann-Katrin Kaufhold einstimmig zur
Vizepräsidentin des Bundesverfassungsgerichts gewählt. Erst gestern
hatte der Bundestag sie zur neuen Verfassungsrichterin ernannt. Mit
dieser finalen Wahlentscheidung und der offiziellen Vereidigung Anfang
Oktober geht der Streit um die Verfassungsrichterwahl zu Ende. 

Doch nicht nur dazu hat der Bundesrat seine Zustimmung erteilt. Den in
der vergangenen Woche im Bundestag beschlossenen Bundeshaushalt für das
laufende Jahr segnete er ebenso ab wie die Lockerung der Schuldenbremse,
um mehr Geld für Sicherheit und Verteidigung ausgeben zu können.

Was noch? Die besten Brezeln sind die, die man selbst gebacken hat.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Lisa Caspari

Mitarbeit: Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

"Größer als das Amt": Comeys Rache

Trump-Kritiker: Früherer FBI-Chef James Comey wegen "schwerer
Straftaten" angeklagt

James Comey: Früherer FBI-Chef Comey gibt sich nach Anklage kämpferisch

US-Demokratie: "Ich hasse meine Feinde"

Israel: Benjamin Netanjahu spricht vor der UN-Vollversammlung in New
York

Medienberichte: Lautsprecher sollen Netanjahus UN-Rede in Gaza
übertragen

Anerkennung Palästinas: Wer Palästina anerkennt – und wer nicht

Bundesverfassungsgericht: Bundesrat wählt Kaufhold zur Vizepräsidentin
des Verfassungsgerichts

Richterwahl: Grob fahrlässig

Verfassungsrichterwahl: Und was, wenn sie wieder scheitern?

Entscheidungen des Bundesrates: Bundesrat stimmt Haushalt zu, Antrag für
Rauchverbot im Auto

Rauchverbot in Autos: Wie eine Raucherkneipe auf vier Rädern

Begleitetes Trinken: Genug g'suffa

Laugenbrezen: Die beste Laugenbreze kommt aus dem eigenen Ofen

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      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 15:04:36 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In den USA geht Präsident Donald Trump weiterhin scharf gegen seine Kritiker vor. Eine Geschworenenjury hat den ehemaligen FBI-Chef James Comey wegen "schwerer Straftaten" angeklagt. Angeblich habe er 2020 im Rahmen der Untersuchung möglicher Verbindungen zwischen Russland und Donald Trumps Präsidentschaftswahlkampf 2016 vor dem Kongress eine Falschaussage gemacht und somit die Untersuchung behindert. Comey selbst bestreitet die Vorwürfe und plädiert für seine Unschuld. In den sozialen Medien ruft er dazu auf, sich von Trump nicht in die Knie zwingen zu lassen. Was an den Vorwürfen dran ist, wie wahrscheinlich eine Verurteilung ist und inwiefern der Vorfall zum Umbau der USA in ein autoritäres System beiträgt, ordnet der US-Experte der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Klaus_Brinkbaeumer/index" target="_blank">Klaus Brinkbäumer</a>, ein.  </p><p>Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hat heute eine Rede vor der UN-Generalversammlung in New York gehalten. Noch vor Beginn verließen einige aus Protest den Saal, während andere klatschten. Wie bereits vorher von der israelischen Zeitung <i>Ha'aretz</i> angekündigt, wandte sich Netanjahu in seiner Rede trotz Kritik über Lautsprecher direkt an die mutmaßlich noch lebenden israelischen Geiseln im Gazastreifen und verlas ihre Namen. Über Lautsprechersysteme auf Lastwagen nahe dem Grenzzaun zu Gaza sollte die Rede übertragen werden. Außerdem berief sich Netanjahu auf die vermeintlichen Erfolge der israelischen Armee im Kampf gegen die Feinde des Landes. Scharfe Kritik äußerte er an allen Ländern, die Palästina als unabhängigen Staat anerkannt haben und lehnte eine Zweistaatenlösung kategorisch ab.  </p><p><strong>Außerdem im Update:  </strong></p><p>Der Bundesrat hat die Juristin Ann-Katrin Kaufhold einstimmig zur Vizepräsidentin des Bundesverfassungsgerichts gewählt. Erst gestern hatte der Bundestag sie zur neuen Verfassungsrichterin ernannt. Mit dieser finalen Wahlentscheidung und der offiziellen Vereidigung Anfang Oktober geht der Streit um die Verfassungsrichterwahl zu Ende. </p><p>Doch nicht nur dazu hat der Bundesrat seine Zustimmung erteilt. Den in der vergangenen Woche im Bundestag beschlossenen Bundeshaushalt für das laufende Jahr segnete er ebenso ab wie die Lockerung der Schuldenbremse, um mehr Geld für Sicherheit und Verteidigung ausgeben zu können.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/wochenmarkt/2024-10/laugenbrezen-teig-backen-rezept" target="_blank">Die besten Brezeln sind die, die man selbst gebacken hat.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>"Größer als das Amt": <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-04/james-comey-rache-donald-trump-buch" target="_blank">Comeys Rache</a></p><p>Trump-Kritiker: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/frueherer-fbi-chef-james-comey-wegen-schwerer-straftaten-angeklagt" target="_blank">Früherer FBI-Chef James Comey wegen "schwerer Straftaten" angeklagt</a></p><p>James Comey: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/james-comey-fbi-chef-anklage-video-gxe" target="_blank">Früherer FBI-Chef Comey gibt sich nach Anklage kämpferisch</a></p><p>US-Demokratie: <a href="https://www.zeit.de/2025/41/us-demokratie-donald-trump-charlie-kirk-faschismus/komplettansicht" target="_blank">"Ich hasse meine Feinde"</a></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/israels-ministerpraesident-benjamin-netanjahu-rede-un-vollversammlung-new-york" target="_blank">Benjamin Netanjahu spricht vor der UN-Vollversammlung in New York</a></p><p>Medienberichte: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/medienberichte-rede-vereinte-nationen-benjamin-netanjahu-offenbar-lautsprecher-uebertragung-gazastreifen-gxe" target="_blank">Lautsprecher sollen Netanjahus UN-Rede in Gaza übertragen</a></p><p>Anerkennung Palästinas: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/anerkennung-palaestina-staat-karte-nahostkonflikt" target="_blank">Wer Palästina anerkennt – und wer nicht</a></p><p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/ann-kathrin-kaufhold-bundesverfassungsgericht-vizepraesidentin-bundesrat" target="_blank">Bundesrat wählt Kaufhold zur Vizepräsidentin des Verfassungsgerichts</a></p><p>Richterwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/richterwahl-bundesverfassungsgericht-bundestag-zweidrittelmehrheit-afd" target="_blank">Grob fahrlässig</a></p><p>Verfassungsrichterwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/verfassungsrichterwahl-abgeordnete-nervoesitaet-kandidaten-stimmen-afd-gxe" target="_blank">Und was, wenn sie wieder scheitern?</a></p><p>Entscheidungen des Bundesrates: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/haushalt-bundesrat-finanzen-zustimmung-sondervermoegen" target="_blank">Bundesrat stimmt Haushalt zu, Antrag für Rauchverbot im Auto</a></p><p>Rauchverbot in Autos: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-09/rauchverbot-auto-schutz-kinder-schwangere-bundesrat" target="_blank">Wie eine Raucherkneipe auf vier Rädern</a></p><p>Begleitetes Trinken: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-07/begleitetes-trinken-bayern-abschaffen-alkohol-eltern" target="_blank">Genug g'suffa</a></p><p>Laugenbrezen: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/wochenmarkt/2024-10/laugenbrezen-teig-backen-rezept" target="_blank">Die beste Laugenbreze kommt aus dem eigenen Ofen</a></p>
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      <title>21 Schritte Richtung Frieden</title>
      <description><![CDATA[Per Video hat sich der Präsident der palästinensischen
Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, am gestrigen Donnerstag an die
UN-Generalversammlung gewandt. Im Mittelpunkt seiner Botschaft standen
der israelische Krieg im Gazastreifen und die jüngste Anerkennung
Palästinas durch mehrere westliche Staaten, darunter Großbritannien,
Frankreich und Kanada. Einen Tag später spricht Israels Premier Benjamin
Netanjahu vor der Versammlung; anders als Abbas, dem die USA die
Einreise verwehrt hatten, wird Netanjahu persönlich anwesend sein. Der
Krieg im Nahen Osten bleibt damit ein bestimmendes Thema bei den
Vereinten Nationen. Im Hintergrund werden weiterhin die Möglichkeiten
einer Waffenruhe zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas
ausgelotet. Der US-Sondergesandte Steve Witkoff hat am Mittwoch einen
21-Punkte-Plan für den Gazastreifen vorgestellt und sich vorsichtig
optimistisch geäußert, dass es bald einen Durchbruch geben könne. Welche
Punkte dieser Plan umfasst, erläutert ZEIT-Auslandsredakteurin Xifan
Yang. Sie berichtet für uns von der UN-Generalversammlung. Außerdem sagt
sie, was von Netanjahus Rede zu erwarten ist. 

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat seit ihrem Amtsantritt
vor rund vier Monaten bislang nur wenige Vorhaben im Kabinett
durchsetzen können. Die von ihr geplanten Reformen der Kranken- und
Pflegeversicherung, bei der Notfallversorgung und dem sogenannten
Primärarztsystem befinden sich noch in Vorbereitung. Eine zentrale
Herausforderung bleibt die Finanzierung der gesetzlichen Krankenkassen,
die 2026 ein Milliardendefizit erwarten. Anders als angekündigt konnte
sie dafür bisher noch keine zusätzlichen Mittel bei ihrem
Kabinettskollegen, Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD)
lockermachen. Nicht nur die Opposition kritisiert sie heftig; auch
innerhalb der Koalition gilt Warkens Verhältnis zur SPD als angespannt.
Außerdem sind zentrale Positionen in ihrem Ministerium noch unbesetzt.
Inwiefern die Kritik an Warken berechtigt ist, und was die
Gesundheitsministerin besser machen kann, erklärt Kaja Klapsa,
Redakteurin im Politikressort der ZEIT. 

 

Und sonst so? Auch wenn die Welt auseinanderdriftet – Postkarten halten
sie zumindest ein kleines bisschen zusammen.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Hier finden Sie unsere Spezialfolge "Ein Tag in Gaza".

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.

 

Weitere Links zur Folge: 

UN-Vollversammlung in New York: EU-Staaten kritisieren Visasanktionen
gegen Abbas

UN-Generaldebatte: Baerbock mahnt zu besserer Arbeit der Vereinten
Nationen

Anerkennung von Palästina: Eine Kehrtwende gegenüber Israel

Anerkennung von Palästina: Netanjahu wirft Frankreich vor, Terror der
Hamas zu belohnen

Nina Warken: In der Defensive

Gesetzliche Krankenversicherung: Experten sollen Finanzreform für
Krankenversicherung erarbeiten

Krankenkassen-Basistarif: Wer mehr will, soll auch mehr zahlen

Sozialreformen der Bundesregierung: Regieren im Verschiebemodus

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Per Video hat sich der Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, am gestrigen Donnerstag an die UN-Generalversammlung gewandt. Im Mittelpunkt seiner Botschaft standen der israelische Krieg im Gazastreifen und die jüngste Anerkennung Palästinas durch mehrere westliche Staaten, darunter Großbritannien, Frankreich und Kanada. Einen Tag später spricht Israels Premier Benjamin Netanjahu vor der Versammlung; anders als Abbas, dem die USA die Einreise verwehrt hatten, wird Netanjahu persönlich anwesend sein. Der Krieg im Nahen Osten bleibt damit ein bestimmendes Thema bei den Vereinten Nationen. Im Hintergrund werden weiterhin die Möglichkeiten einer Waffenruhe zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas ausgelotet. Der US-Sondergesandte Steve Witkoff hat am Mittwoch einen 21-Punkte-Plan für den Gazastreifen vorgestellt und sich vorsichtig optimistisch geäußert, dass es bald einen Durchbruch geben könne. Welche Punkte dieser Plan umfasst, erläutert ZEIT-Auslandsredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/Y/Xifan_Yang/index">Xifan Yang</a>. Sie berichtet für uns von der UN-Generalversammlung. Außerdem sagt sie, was von Netanjahus Rede zu erwarten ist. </p><p>Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat seit ihrem Amtsantritt vor rund vier Monaten bislang nur wenige Vorhaben im Kabinett durchsetzen können. Die von ihr geplanten Reformen der Kranken- und Pflegeversicherung, bei der Notfallversorgung und dem sogenannten Primärarztsystem befinden sich noch in Vorbereitung. Eine zentrale Herausforderung bleibt die Finanzierung der gesetzlichen Krankenkassen, die 2026 ein Milliardendefizit erwarten. Anders als angekündigt konnte sie dafür bisher noch keine zusätzlichen Mittel bei ihrem Kabinettskollegen, Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) lockermachen. Nicht nur die Opposition kritisiert sie heftig; auch innerhalb der Koalition gilt Warkens Verhältnis zur SPD als angespannt. Außerdem sind zentrale Positionen in ihrem Ministerium noch unbesetzt. Inwiefern die Kritik an Warken berechtigt ist, und was die Gesundheitsministerin besser machen kann, erklärt <a href="https://preview.zeit.de/autoren/K/Kaja_Klapsa/index">Kaja Klapsa</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. </p><p> </p><p>Und sonst so? Auch wenn die Welt auseinanderdriftet – <a href="https://www.postcrossing.com/" target="_blank">Postkarten</a> halten sie zumindest ein kleines bisschen zusammen.</p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Mathias Peer</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index"><i>Celine Yasemin Rolle</i></a></p><p><i>Hier finden Sie unsere Spezialfolge "</i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-09/leben-gaza-krieg-humanitaere-lage-nachrichtenpodcast" target="_blank"><i>Ein Tag in Gaza</i></a><i>".</i></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>UN-Vollversammlung in New York: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/un-vollversammlung-visa-sanktionen-mahmud-abbas">EU-Staaten kritisieren Visasanktionen gegen Abbas</a></p><p>UN-Generaldebatte: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/un-generalversammlung-2025-antonio-guterres-annalena-baerbock">Baerbock mahnt zu besserer Arbeit der Vereinten Nationen</a></p><p>Anerkennung von Palästina: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/un-vollversammlung-palaestina-zweistaatenloesung-new-york">Eine Kehrtwende gegenüber Israel</a></p><p>Anerkennung von Palästina: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/emmanuel-macron-benjamin-netanjahu-palaestina-hamas-staat-israel">Netanjahu wirft Frankreich vor, Terror der Hamas zu belohnen</a></p><p>Nina Warken: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/nina-warken-cdu-gesundheitsministerin-bilanz-reformen-pflege">In der Defensive</a></p><p>Gesetzliche Krankenversicherung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/gesetzliche-krankenversicherung-finanzen-expertenkommission-nina-warken-gxe">Experten sollen Finanzreform für Krankenversicherung erarbeiten</a></p><p>Krankenkassen-Basistarif: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-09/krankenkassen-basistarif-zusatzversicherung-tino-sorge-gesundheitswesen-kosten-reform-buergerversicherung-selbstbeteiligung">Wer mehr will, soll auch mehr zahlen</a></p><p>Sozialreformen der Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/sozialreformen-bundesregierung-friedrich-merz-pflege-krankenversicherung-rente">Regieren im Verschiebemodus</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Israels Premier Netanjahu spricht bei der UN-Generalversammlung. Ist er bereit, an einem Friedensplan mitzuwirken? Und: Gesundheitsministerin Warken in der Defensive</itunes:summary>
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      <title>Update: Warum gerade in Dänemark Drohnen auftauchen</title>
      <description><![CDATA[Zwei Tage nach den Drohnensichtungen in Kopenhagen und Oslo meldet
Dänemark erneute Drohnensichtungen an mehreren Flughäfen im Land. Die
dänische Regierung und der deutsche Innenminister Alexander Dobrindt
sprechen von einem "hybriden Angriff". Die Drohnen seien gleichzeitig an
verschiedenen Orten aufgetaucht und hätten den Flugverkehr in Aalborg
und zuvor in Kopenhagen beeinträchtigt. Dänemarks Ministerpräsidentin
Mette Frederiksen hatte die Angriffe zuvor bereits als "bislang
schwersten Anschlag auf dänische kritische Infrastruktur" bezeichnet.
Hans-Jakob Schindler, Sicherheitsexperte beim Counter Extremism Project,
ordnet ein, warum ausgerechnet Dänemark betroffen ist.

Führende Wirtschaftsinstitute sagen in ihrer Herbstprognose für 2025
lediglich ein Wachstum von 0,2 Prozent voraus. Für 2026 rechnen sie mit
einer Erholung auf 1,3 Prozent, 2027 soll das Bruttoinlandsprodukt um
weitere 1,4 Prozent zulegen. Hauptgrund sind dabei die umfangreichen
Investitionsprogramme in Infrastruktur, Digitalisierung und
Verteidigung, die die Bundesregierung im Rahmen ihres "Herbstes der
Reformen" angekündigt hat. Institute wie das DIW und das ifo warnen
jedoch, dass diese expansive Finanzpolitik nur die strukturellen
Schwächen der deutschen Wirtschaft überdecken könnte. 

Außerdem im Update: Der Bosch-Konzern plant in seiner Autozuliefersparte
bis 2030 den Abbau von bis zu 13.000 Stellen in Deutschland. Grund seien
das belastete wirtschaftliche Umfeld, hoher Wettbewerbsdruck und
steigende Investitionen in Zukunftstechnologien.

Frankreichs Ex-Präsident Nicolas Sarkozy wurde im Prozess um angebliche
Wahlkampfgelder aus Libyen teilweise für schuldig befunden. Verurteilt
wurde er wegen "krimineller Vereinigung", während er von den Vorwürfen
der Bestechlichkeit, illegalen Wahlkampffinanzierung und der
Veruntreuung öffentlicher Gelder freigesprochen wurde. 

Trotz verweigerter Einreise in die USA ist Palästinenserpräsident Mahmud
Abbas bei der UN-Generaldebatte aufgetreten. Das größte UN-Gremium
erteilte ihm eine Ausnahmegenehmigung für eine virtuelle Ansprache, der
145 der 193 Mitgliedsstaaten, darunter Deutschland, zustimmten. Abbas
sagte, die Hamas dürfe in einer künftigen palästinensischen Regierung
keine Rolle spielen – und erklärte sich bereit, an einem Friedensplan
für Gaza mitzuarbeiten. 

 

Und sonst so? Alaa Abdel Fattah kommt frei

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Skandinavien: Drohnen führen an Flughäfen in Kopenhagen und Oslo zu
Verspätungen

Aalborg: Dänemark nennt Drohnenflüge "hybriden Angriff"

Aalborg: Erneut Flughafen in Dänemark nach Drohnensichtung gesperrt

Sabotage: Dänemark ordnet Drohnen am Flughafen als Anschlag ein

Herbstprognose: Forschende rechnen nur mit Miniwirtschaftswachstum
dieses Jahr

Generaldebatte im Bundestag: So verkommt der "Herbst der Reformen" zum
Running Gag

Wirtschaftswachstum: Kommen wir da wieder raus?

Bosch Mobility: Bosch will weitere 13.000 Stellen abbauen

Nicolas Sarkozy: Schmutzige Millionen für den Wahlkampf?

Frankreichs Ex-Präsident: Nicolas Sarkozy in Libyen-Affäre zu fünf
Jahren Haft verurteilt

Diplomatie: Kein US-Visum: Abbas darf bei UN-Debatte per Video sprechen

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      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 15:01:07 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Tage nach den Drohnensichtungen in Kopenhagen und Oslo meldet Dänemark erneute Drohnensichtungen an mehreren Flughäfen im Land. Die dänische Regierung und der deutsche Innenminister Alexander Dobrindt sprechen von einem "hybriden Angriff". Die Drohnen seien gleichzeitig an verschiedenen Orten aufgetaucht und hätten den Flugverkehr in Aalborg und zuvor in Kopenhagen beeinträchtigt. Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen hatte die Angriffe zuvor bereits als "bislang schwersten Anschlag auf dänische kritische Infrastruktur" bezeichnet. Hans-Jakob Schindler, Sicherheitsexperte beim Counter Extremism Project, ordnet ein, warum ausgerechnet Dänemark betroffen ist.</p><p>Führende Wirtschaftsinstitute sagen in ihrer Herbstprognose für 2025 lediglich ein Wachstum von 0,2 Prozent voraus. Für 2026 rechnen sie mit einer Erholung auf 1,3 Prozent, 2027 soll das Bruttoinlandsprodukt um weitere 1,4 Prozent zulegen. Hauptgrund sind dabei die umfangreichen Investitionsprogramme in Infrastruktur, Digitalisierung und Verteidigung, die die Bundesregierung im Rahmen ihres "Herbstes der Reformen" angekündigt hat. Institute wie das DIW und das ifo warnen jedoch, dass diese expansive Finanzpolitik nur die strukturellen Schwächen der deutschen Wirtschaft überdecken könnte. </p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: Der Bosch-Konzern plant in seiner Autozuliefersparte bis 2030 den Abbau von bis zu 13.000 Stellen in Deutschland. Grund seien das belastete wirtschaftliche Umfeld, hoher Wettbewerbsdruck und steigende Investitionen in Zukunftstechnologien.</p><p>Frankreichs Ex-Präsident Nicolas Sarkozy wurde im Prozess um angebliche Wahlkampfgelder aus Libyen teilweise für schuldig befunden. Verurteilt wurde er wegen "krimineller Vereinigung", während er von den Vorwürfen der Bestechlichkeit, illegalen Wahlkampffinanzierung und der Veruntreuung öffentlicher Gelder freigesprochen wurde. </p><p>Trotz verweigerter Einreise in die USA ist Palästinenserpräsident <a href="https://www.zeit.de/news/2025-09/19/kein-us-visum-abbas-darf-bei-un-debatte-per-video-sprechen">Mahmud Abbas bei der UN-Generaldebatte</a> aufgetreten. Das größte UN-Gremium erteilte ihm eine Ausnahmegenehmigung für eine virtuelle Ansprache, der 145 der 193 Mitgliedsstaaten, darunter Deutschland, zustimmten. Abbas sagte, die Hamas dürfe in einer künftigen palästinensischen Regierung keine Rolle spielen – und erklärte sich bereit, an einem Friedensplan für Gaza mitzuarbeiten. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=sZhJijyjw2A">Alaa Abdel Fattah kommt frei</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Skandinavien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/kopenhagen-flughafen-drohne-polizei">Drohnen führen an Flughäfen in Kopenhagen und Oslo zu Verspätungen</a></p><p>Aalborg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/drohnen-an-flughaefen-daenemark-spricht-von-einem-hybriden-angriff">Dänemark nennt Drohnenflüge "hybriden Angriff"</a></p><p>Aalborg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/daenemark-aalborg-drohnensichtung-flughafen-gesperrt">Erneut Flughafen in Dänemark nach Drohnensichtung gesperrt</a></p><p>Sabotage: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/kopenhagen-oslo-drohnen-flughafen-stoerung-gxe">Dänemark ordnet Drohnen am Flughafen als Anschlag ein</a></p><p>Herbstprognose: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-09/wirtschaft-wachstum-herbstprognose-reformen">Forschende rechnen nur mit Miniwirtschaftswachstum dieses Jahr</a></p><p>Generaldebatte im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/generaldebatte-bundestag-friedrich-merz-bundesregierung-image">So verkommt der "Herbst der Reformen" zum Running Gag</a></p><p>Wirtschaftswachstum: <a href="https://www.zeit.de/2025/23/wirtschaftswachstum-bundesregierung-schwarz-rot-unternehmen-industrie">Kommen wir da wieder raus?</a></p><p>Bosch Mobility: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2025-09/bosch-will-weitere-13-000-stellen-abbauen">Bosch will weitere 13.000 Stellen abbauen</a></p><p>Nicolas Sarkozy: <a href="https://www.zeit.de/2025/05/nicolas-sarkozy-frankreich-gericht-muammar-al-gaddafi-libyen">Schmutzige Millionen für den Wahlkampf?</a></p><p>Frankreichs Ex-Präsident: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/nicolas-sarkozy-in-libyen-affaere-teilweise-schuldig-gesprochen">Nicolas Sarkozy in Libyen-Affäre zu fünf Jahren Haft verurteilt</a></p><p>Diplomatie: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-09/19/kein-us-visum-abbas-darf-bei-un-debatte-per-video-sprechen">Kein US-Visum: Abbas darf bei UN-Debatte per Video sprechen</a></p>
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      <itunes:summary>Die dänische Regierung meldet neue Drohnensichtungen an Flughäfen. Was bedeutet das jetzt für Europa? Und: Ein Miniwirtschaftswachstum von 0,2 Prozent für Deutschland  </itunes:summary>
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      <title>Richterwahl reloaded</title>
      <description><![CDATA[Der Bundestag wird über drei neue Richterposten am
Bundesverfassungsgericht abstimmen. Zuvor hatte der Wahlausschuss die
SPD-Kandidatin Sigrid Emmenegger bestätigt. Sie folgt auf Frauke
Brosius-Gersdorf, die nach Widerstand aus der Unionsfraktion ihre
Bewerbung zurückgezogen hatte. Für die Wahl im Parlament ist eine
Zweidrittelmehrheit nötig, sodass Schwarz-Rot auf Stimmen der
Opposition, vor allem von Grünen und Linken, angewiesen bleibt. Wie die
Richterwahl ausgehen könnte und welche Lehren sich daraus für die
Zukunft ziehen lassen, ordnet Heinrich Wefing, Leiter im Politikressort
der ZEIT, ein. 

Forscher warnen, dass sich das Klima schon 2050 um drei Grad erwärmen
könnte, wenn nichts gegen den Klimawandel unternommen wird. Deutschland
würde dann Temperaturen erleben wie heute in Italien, mit häufigeren
Hitzewellen, längeren Dürren und Extremwetterereignissen. Die Folgen:
Landwirtschaftlich genutzte Flächen würden weniger ertragreich,
Lebensmittelpreise könnten steigen, und viele Ökosysteme, darunter
Korallenriffe und Bestäuberpopulationen, wären bedroht. Auch der
Meeresspiegel könnte drastisch steigen. Elena Erdmann, Redakteurin im
Wissensressort der ZEIT, analysiert, welche Maßnahmen nötig sind, um
diese Szenarien zu verhindern.

 

Und sonst so? Kartoffel-Rekordernte: Unsere liebsten Kartoffelrezepte 

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Wahl von Frauke Brosius-Gersdorf: Ohne Beispiel

Verfassungsrichterwahl: Wahlausschuss schlägt Sigrid Emmenegger als
Verfassungsrichterin vor

Richterwahl: Brosius-Gersdorf verzichtet auf Kandidatur als
Verfassungsrichterin

Bundesverfassungsgericht: Linke stellt Abgeordneten Richterwahl im
Bundestag frei

Richter am Bundesarbeitsgericht: Union will offenbar Günter Spinner für
Verfassungsgericht aufstellen

Geplatzte Richterwahl: Ex-Verfassungsrichter Müller wirft Jens Spahn
"Führungsversagen" vor

Extreme Hitze: Deutlich mehr Hitzetote in Europa im vergangenen Sommer

Extremwetter: Extremwetterereignisse kosten EU-Länder 126 Milliarden
Euro

Weltorganisation für Meteorologie: Update zum Klimawandel? So steht es
um den Planeten

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      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag wird über drei neue Richterposten am Bundesverfassungsgericht abstimmen. Zuvor hatte der Wahlausschuss die SPD-Kandidatin Sigrid Emmenegger bestätigt. Sie folgt auf Frauke Brosius-Gersdorf, die nach Widerstand aus der Unionsfraktion ihre Bewerbung zurückgezogen hatte. Für die Wahl im Parlament ist eine Zweidrittelmehrheit nötig, sodass Schwarz-Rot auf Stimmen der Opposition, vor allem von Grünen und Linken, angewiesen bleibt. Wie die Richterwahl ausgehen könnte und welche Lehren sich daraus für die Zukunft ziehen lassen, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml">Heinrich Wefing</a>, Leiter im Politikressort der ZEIT, ein. </p><p>Forscher warnen, dass sich das Klima schon 2050 um drei Grad erwärmen könnte, wenn nichts gegen den Klimawandel unternommen wird. Deutschland würde dann Temperaturen erleben wie heute in Italien, mit häufigeren Hitzewellen, längeren Dürren und Extremwetterereignissen. Die Folgen: Landwirtschaftlich genutzte Flächen würden weniger ertragreich, Lebensmittelpreise könnten steigen, und viele Ökosysteme, darunter Korallenriffe und Bestäuberpopulationen, wären bedroht. Auch der Meeresspiegel könnte drastisch steigen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index">Elena Erdmann</a>, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT, analysiert, welche Maßnahmen nötig sind, um diese Szenarien zu verhindern.</p><p> </p><p>Und sonst so? Kartoffel-Rekordernte: Unsere liebsten Kartoffelrezepte </p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Wahl von Frauke Brosius-Gersdorf: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/wahl-frauke-brosius-gersdorf-bundesverfassungsgericht-spd-union-bundestag">Ohne Beispiel</a></p><p>Verfassungsrichterwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/verfassungsgericht-wahl-sigrid-emmenegger-nominierung">Wahlausschuss schlägt Sigrid Emmenegger als Verfassungsrichterin vor</a></p><p>Richterwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/brosius-gersdorf-verzichtet-auf-kandidatur-als-verfassungsrichterin">Brosius-Gersdorf verzichtet auf Kandidatur als Verfassungsrichterin</a></p><p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/bundesverfassungsgericht-wahl-richter-linke-heidi-reichinneck-gewissen">Linke stellt Abgeordneten Richterwahl im Bundestag frei</a></p><p>Richter am Bundesarbeitsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/bundesverfassungsgericht-wahl-richter-nominierung-guenter-spinner">Union will offenbar Günter Spinner für Verfassungsgericht aufstellen</a></p><p>Geplatzte Richterwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/richterwahl-bundestag-peter-mueller-kritik-jens-spahn">Ex-Verfassungsrichter Müller wirft Jens Spahn "Führungsversagen" vor</a></p><p>Extreme Hitze: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-09/anstieg-hitzetote-sommer-2024-rekord">Deutlich mehr Hitzetote in Europa im vergangenen Sommer</a></p><p>Extremwetter: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-09/extremwetter-sommer-kosten-eu-studie-ezb-gxe">Extremwetterereignisse kosten EU-Länder 126 Milliarden Euro</a></p><p>Weltorganisation für Meteorologie: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-03/weltorganisation-fuer-meteorologie-klimawandel-bericht-co2">Update zum Klimawandel? So steht es um den Planeten</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Richterwahl reloaded</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Bundestag steht die Wahl von drei neuen Bundesverfassungsrichtern an. Wird die Wahl diesmal gelingen? Und: Schon 2050 könnte das Klima um drei Grad wärmer sein.</itunes:summary>
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      <title>Update: Merz im Ankündigungsmodus</title>
      <description><![CDATA[Im Bundestag in Berlin hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) heute in
seiner Rede bei der Generaldebatte zum Haushalt erneut die Notwendigkeit
von Reformen bei der Wirtschaft und im Sozialsystem betont. Diese seien
notwendig, damit alle anderen Vorhaben der Bundesregierung möglich
seien. Die Bundesrepublik Deutschland stehe “in einer der
herausforderndsten Phasen unserer neueren Geschichte”.
Oppositionspolitikerinnen der Linken und Grünen warfen Merz dagegen
mangelnde Empathie für Bürgerinnen und Bürger vor. Merz verteidigte
seine Politik, die geplanten Reformen würden den Sozialstaat erhalten.
Um Investitionen in die soziale Infrastruktur wie Schulen und Kitas zu
ermöglichen, seien 100 Milliarden Euro für die Länder eingeplant. Der
politische Korrespondent der ZEIT, Fabian Reinbold, hat die Debatte im
Bundestag verfolgt.

Wolodymyr Selenskyj, der Präsident der Ukraine, hat heute eine Rede vor
der UN-Vollversammlung in New York gehalten. Am Vorabend hatte er sich
mit US-Präsident Donald Trump getroffen. Dieser hatte daraufhin in der
Nacht auf Mittwoch auf seiner Online-Plattform True Social verkündet,
dass die Ukraine alle von Russland besetzten Gebiete zurückerobern
könnte. Mithilfe der Nato und finanzieller Hilfe Europas sei dies eine
“Option”. Mit seinen aktuellen Äußerungen rückt Trump von früheren
Überlegungen ab, Gebietsabtretungen der Ukraine an Russland in Kauf
nehmen zu wollen. Selenskyj zeigte sich überrascht von Trumps Aussagen
und dankte ihm. Der ZEIT-Reporter Christian Vooren ordnet ein.

Außerdem im Update: Nach dem Cyberangriff auf europäische Flughäfen hat
die britische Polizei in West Sussex einen Verdächtigen festgenommen.
Nach dem Angriff auf ein IT-System am Freitagabend kommt es unter
anderem am Flughafen Berlin-Brandenburg nach wie vor zu Problemen. 

Und sonst so? Erste Bundestagsrede mit Baby.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Generaldebatte im Bundestag: Kanzler Merz sieht "herausforderndste Phase
der jüngsten Geschichte"

Generaldebatte im Bundestag: Opposition wirft Regierung fehlende
Empathie für Bürger vor

Friedrich Merz: Der Bundeskanzler

Treffen mit Wolodymyr Selenskyj: Donald Trump stellt Rückeroberung
ukrainischer Gebiete in Aussicht

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: US-Präsident Trump deutet Kurswechsel
an, Ukraine reagiert erleichtert

Luftraumverletzung durch Russland: Trump befürwortet Abschuss russischer
Flugzeuge bei Luftraumverletzung

Großbritannien: Polizei nimmt Verdächtigen nach Cyberangriff auf
Flughäfen fest

Berlin: Flughafen BER rechnet mit tagelangen Ausfällen und Verspätungen

Flugverkehr: Flughafen BER noch immer mit Folgen des Cyberangriffs
beschäftigt

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 15:03:13 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Bundestag in Berlin hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) heute in seiner Rede bei der Generaldebatte zum Haushalt erneut die Notwendigkeit von Reformen bei der Wirtschaft und im Sozialsystem betont. Diese seien notwendig, damit alle anderen Vorhaben der Bundesregierung möglich seien. Die Bundesrepublik Deutschland stehe “in einer der herausforderndsten Phasen unserer neueren Geschichte”. Oppositionspolitikerinnen der Linken und Grünen warfen Merz dagegen mangelnde Empathie für Bürgerinnen und Bürger vor. Merz verteidigte seine Politik, die geplanten Reformen würden den Sozialstaat erhalten. Um Investitionen in die soziale Infrastruktur wie Schulen und Kitas zu ermöglichen, seien 100 Milliarden Euro für die Länder eingeplant. Der politische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>, hat die Debatte im Bundestag verfolgt.</p><p>Wolodymyr Selenskyj, der Präsident der Ukraine, hat heute eine Rede vor der UN-Vollversammlung in New York gehalten. Am Vorabend hatte er sich mit US-Präsident Donald Trump getroffen. Dieser hatte daraufhin in der Nacht auf Mittwoch auf seiner Online-Plattform True Social verkündet, dass die Ukraine alle von Russland besetzten Gebiete zurückerobern könnte. Mithilfe der Nato und finanzieller Hilfe Europas sei dies eine “Option”. Mit seinen aktuellen Äußerungen rückt Trump von früheren Überlegungen ab, Gebietsabtretungen der Ukraine an Russland in Kauf nehmen zu wollen. Selenskyj zeigte sich überrascht von Trumps Aussagen und dankte ihm. Der ZEIT-Reporter <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index" target="_blank">Christian Vooren</a> ordnet ein.</p><p>Außerdem im Update: Nach dem Cyberangriff auf europäische Flughäfen hat die britische Polizei in West Sussex einen Verdächtigen festgenommen. Nach dem Angriff auf ein IT-System am Freitagabend kommt es unter anderem am Flughafen Berlin-Brandenburg nach wie vor zu Problemen. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/hanna-steinmueller-kv-100.html" target="_blank">Erste Bundestagsrede mit Baby</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Generaldebatte im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/generaldebatte-bundestag-merz-regierung" target="_blank">Kanzler Merz sieht "herausforderndste Phase der jüngsten Geschichte"</a></p><p>Generaldebatte im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/generaldebatte-opposition-gruene-linke-kritik" target="_blank">Opposition wirft Regierung fehlende Empathie für Bürger vor</a></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/thema/friedrich-merz" target="_blank">Der Bundeskanzler</a></p><p>Treffen mit Wolodymyr Selenskyj: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/donald-trump-wolodymyr-selenskyj-ukraine-russland" target="_blank">Donald Trump stellt Rückeroberung ukrainischer Gebiete in Aussicht</a></p><p>Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" target="_blank">US-Präsident Trump deutet Kurswechsel an, Ukraine reagiert erleichtert</a></p><p>Luftraumverletzung durch Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/donald-trump-wolodymyr-selenskyj-abschuss-russland-nato" target="_blank">Trump befürwortet Abschuss russischer Flugzeuge bei Luftraumverletzung</a></p><p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-09/cyberangriff-flughafen-festnahme" target="_blank">Polizei nimmt Verdächtigen nach Cyberangriff auf Flughäfen fest</a></p><p>Berlin: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-09/flughafen-berlin-cyberangriff-enisa-verspaetungen-ausfaelle" target="_blank">Flughafen BER rechnet mit tagelangen Ausfällen und Verspätungen</a></p><p>Flugverkehr: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-09/flughafen-ber-berlin-brandenburg-cyberangriff-verspaetungen-gepaeck-gxe" target="_blank">Flughafen BER noch immer mit Folgen des Cyberangriffs beschäftigt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Merz im Ankündigungsmodus</itunes:title>
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      <itunes:summary>Merz fordert bei der Generaldebatte im Bundestag tiefgreifende Wirtschaftsreformen für die Bundesrepublik. Und: Selenskyjs Rede vor der UN.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Merz fordert bei der Generaldebatte im Bundestag tiefgreifende Wirtschaftsreformen für die Bundesrepublik. Und: Selenskyjs Rede vor der UN.</itunes:subtitle>
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      <title>Söders Bangen vor der AfD</title>
      <description><![CDATA[Bei der Klausurtagung der CSU-Fraktion im oberfränkischen Kloster Banz
am Dienstag nannte der bayerische Ministerpräsident Markus Söder das
Anwachsen der AfD die „größte Herausforderung unseres politischen
Lebens“. Aktuell liegt die vom Verfassungsschutz als rechtsextrem
eingestufte Partei AfD in Umfragen teilweise vor der Union. Auch im von
ihm regierten Bundesland Bayern gewinnt die AfD zunehmend an Zustimmung.
Einst sagte Franz Josef Strauß, neben der CSU dürfe keine rechte Partei
existieren. Warum schafft es die Partei unter Söder nicht mehr, das
durchzusetzen? Das ordnet die Politik-Redakteurin der ZEIT, Lisa
Caspari, ein.

Um Argentiniens Finanzlage zu stabilisieren, haben am Dienstag
US-Präsident Donald Trump und sein Finanzminister Scott Bessent den
argentinischen Präsidenten Javier Milei in New York getroffen. Der Wert
des argentinischen Pesos sinkt seit Wochen und zwingt die Zentralbank
des südamerikanischen Landes zu immer drastischeren Schritten. In den
letzten Tagen hat die argentinische Zentralbank große Mengen ihrer
US-Dollarreserven veräußert. Über Mileis Politik und wie die USA
Argentinien helfen können, spricht im Podcast der
ZEIT-Wirtschaftsredakteur Ingo Malcher.

Und sonst so? Cardi B-CDs per Drohnenlieferungen.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Kai Schnier, Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Markus Söder: Söders Angst vor der AfD

ZEIT-Wahltrend: Warum die AfD an der Union vorbeizieht

CDU in NRW: Wüst, nicht wüst

Javier Milei: Der Erfolg der Kettensäge

Argentinien: Javier Mileis Wirtschaftsreformen

Javier Milei: Rückschlag für Argentiniens Präsidenten Milei bei
Provinzwahl

 

 

 

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Klausurtagung der CSU-Fraktion im oberfränkischen Kloster Banz am Dienstag nannte der bayerische Ministerpräsident Markus Söder das Anwachsen der AfD die „größte Herausforderung unseres politischen Lebens“. Aktuell liegt die vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestufte Partei AfD in Umfragen teilweise vor der Union. Auch im von ihm regierten Bundesland Bayern gewinnt die AfD zunehmend an Zustimmung. Einst sagte Franz Josef Strauß, neben der CSU dürfe keine rechte Partei existieren. Warum schafft es die Partei unter Söder nicht mehr, das durchzusetzen? Das ordnet die Politik-Redakteurin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a>, ein.</p><p>Um Argentiniens Finanzlage zu stabilisieren, haben am Dienstag US-Präsident Donald Trump und sein Finanzminister Scott Bessent den argentinischen Präsidenten Javier Milei in New York getroffen. Der Wert des argentinischen Pesos sinkt seit Wochen und zwingt die Zentralbank des südamerikanischen Landes zu immer drastischeren Schritten. In den letzten Tagen hat die argentinische Zentralbank große Mengen ihrer US-Dollarreserven veräußert. Über Mileis Politik und wie die USA Argentinien helfen können, spricht im Podcast der ZEIT-Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ingo_Malcher/index.xml" target="_blank">Ingo Malcher</a>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://hiphop.de/magazin/news/cardi-b-stellt-skurrilen-guinness-weltrekord-mit-neuem-album-auf-416385" target="_blank">Cardi B-CDs per Drohnenlieferungen.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Markus Söder: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/markus-soeder-csu-afd-franz-josef-strauss-5vor8" target="_blank">Söders Angst vor der AfD</a></p><p>ZEIT-Wahltrend: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/wahltrend-umfrage-bundestagswahl-afd-union" target="_blank">Warum die AfD an der Union vorbeizieht</a></p><p>CDU in NRW: <a href="https://www.zeit.de/2025/40/cdu-nrw-kommunalwahlen-afd-hendrik-wuest" target="_blank">Wüst, nicht wüst</a></p><p>Javier Milei: <a href="https://www.zeit.de/2025/36/javier-milei-argentinien-praesident-inflation-armut" target="_blank">Der Erfolg der Kettensäge</a></p><p>Argentinien: <a href="https://www.zeit.de/thema/argentinien" target="_blank">Javier Mileis Wirtschaftsreformen</a></p><p>Javier Milei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/milei-niederlage-wahlen-provinz-buenos-aires" target="_blank">Rückschlag für Argentiniens Präsidenten Milei bei Provinzwahl</a></p><p> </p><p> </p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Söders Bangen vor der AfD</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Markus Söder nennt bei der CSU-Klausur die AfD „größte Herausforderung unseres politischen Lebens”. Und: Geht in Argentinien Mileis Kettensägen-Politik auf?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Markus Söder nennt bei der CSU-Klausur die AfD „größte Herausforderung unseres politischen Lebens”. Und: Geht in Argentinien Mileis Kettensägen-Politik auf?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Die Nato droht mit Gegenwehr - aber vorsichtig</title>
      <description><![CDATA[Nach der Verletzung des estnischen Luftraums durch russische Kampfjets
haben sich die Verbündeten der Nato zu einem Gipfel getroffen, um über
eine gemeinsame Reaktion zu beraten. In einer Erklärung verurteilten die
32 Bündnisstaaten das Vorgehen Moskaus als "verantwortungslos" und
kündigten an, künftig nicht nur Drohnen, sondern auch russische
Flugzeuge abzuschießen, um das Bündnisgebiet zu schützen. Es ist das
zweite Mal innerhalb von zwei Wochen, dass der Nato-Rat wegen russischer
Luftraumverletzungen zusammenkommt. Zuvor hatte Polen das Eindringen
russischer Drohnen gemeldet. Nato-Generalsekretär Mark Rutte äußerte
sich nach der Sitzung bei einer Pressekonferenz und erklärte, die
Verbündeten hielten fest zusammen, um einander zu verteidigen. Im
Nachrichtenpodcast sagt Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer
Korrespondent der ZEIT, für wie sinnvoll er die Antwort der Nato hält.

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat seine Haushaltspläne für
2026 vorgestellt. Der Kernhaushalt umfasst Ausgaben von 520,5 Milliarden
Euro, davon sollen 174,3 Milliarden Euro durch neue Schulden finanziert
werden. Besonders umstritten sind dabei die Ausgaben für
Verkehrsinfrastruktur. Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) fordert
zusätzliche Mittel für den Aus- und Neubau von Straßen und
Eisenbahnstrecken, da seiner Einschätzung nach vor allem in diesem
Bereich rund 15 Milliarden Euro fehlen. Klingbeil wies die Kritik zurück
und betonte, dass das Verkehrsministerium bereits stark von den
vorgesehenen Sondermitteln profitiere. Ob und wie sich die beiden
Minister einigen könnten, erklärt Mark Schieritz, stellvertretender
Leiter im Politikressort der ZEIT.

 

Und sonst so? Kamala Harris: Ein Blick hinter die Kulissen der großen
US-Politik

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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Weitere Links zur Folge: 

Ukrainekrieg: Estland meldet Eindringen russischer Kampfflugzeuge in
Luftraum

Drohnenangriff in Polen: Droht nun eine Eskalation zwischen der Nato und
Russland?

Verteidigungsbündnis: Nato warnt Russland vor weiteren
Luftraumverletzungen

Nato: Einfach abschießen?

Ukrainekrieg: Polen beruft wegen russischer Drohnen UN-Sicherheitsrat
ein

Haushalt 2026: Klingbeil will "Abschreckung und Verteidigungsfähigkeit"
stärken

Bundeshaushalt: Bundestag beschließt Haushalt für 2025

Livestream: Deutsche Bahn: Live: Bundesverkehrsminister verkündet
Ablösung von Bahnchef Lutz

Verkehrswende: Stehen geblieben

Finanzpolitik: In der Schuldenfalle

Verkehrsinfrastruktur: Geld für Autobahnen: Klingbeil kontert Schnieders
Forderung

Annalena Baerbock: Ein bisschen befreit in New York

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 15:10:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Verletzung des estnischen Luftraums durch russische Kampfjets haben sich die Verbündeten der Nato zu einem Gipfel getroffen, um über eine gemeinsame Reaktion zu beraten. In einer Erklärung verurteilten die 32 Bündnisstaaten das Vorgehen Moskaus als "verantwortungslos" und kündigten an, künftig nicht nur Drohnen, sondern auch russische Flugzeuge abzuschießen, um das Bündnisgebiet zu schützen. Es ist das zweite Mal innerhalb von zwei Wochen, dass der Nato-Rat wegen russischer Luftraumverletzungen zusammenkommt. Zuvor hatte Polen das Eindringen russischer Drohnen gemeldet. Nato-Generalsekretär Mark Rutte äußerte sich nach der Sitzung bei einer Pressekonferenz und erklärte, die Verbündeten hielten fest zusammen, um einander zu verteidigen. Im Nachrichtenpodcast sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, für wie sinnvoll er die Antwort der Nato hält.</p><p>Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat seine Haushaltspläne für 2026 vorgestellt. Der Kernhaushalt umfasst Ausgaben von 520,5 Milliarden Euro, davon sollen 174,3 Milliarden Euro durch neue Schulden finanziert werden. Besonders umstritten sind dabei die Ausgaben für Verkehrsinfrastruktur. Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) fordert zusätzliche Mittel für den Aus- und Neubau von Straßen und Eisenbahnstrecken, da seiner Einschätzung nach vor allem in diesem Bereich rund 15 Milliarden Euro fehlen. Klingbeil wies die Kritik zurück und betonte, dass das Verkehrsministerium bereits stark von den vorgesehenen Sondermitteln profitiere. Ob und wie sich die beiden Minister einigen könnten, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml" target="_blank">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT.</p><p> </p><p>Und sonst so?<a href="https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/harris-buch-praesidentschaft-wahl-usa-100.html"> Kamala Harris: Ein Blick hinter die Kulissen der großen US-Politik</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/estland-russland-eindringen-russland-kampfflugzeuge">Estland meldet Eindringen russischer Kampfflugzeuge in Luftraum</a></p><p>Drohnenangriff in Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/nato-luftraum-polen-russland-drohnen-abwehr-ukraine">Droht nun eine Eskalation zwischen der Nato und Russland?</a></p><p>Verteidigungsbündnis: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/nato-verteidigung-buendnis-russland-luftraum-angriffe">Nato warnt Russland vor weiteren Luftraumverletzungen</a></p><p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/nato-reaktion-provokation-russland-kampfjets">Einfach abschießen?</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/polen-sicherheitsrat-drohnen-russland">Polen beruft wegen russischer Drohnen UN-Sicherheitsrat ein</a></p><p>Haushalt 2026: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/haushalt-2026-haushaltsplanung-klingbeil-finanzminister-bundestag-gxe">Klingbeil will "Abschreckung und Verteidigungsfähigkeit" stärken</a></p><p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/bundestag-haushalt-gesetz-2025-etat-abstimmung">Bundestag beschließt Haushalt für 2025</a></p><p>Livestream: Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-08/deutsche-bahn-richard-lutz-abloesung-patrick-schnieder-live">Live: Bundesverkehrsminister verkündet Ablösung von Bahnchef Lutz</a></p><p>Verkehrswende: <a href="https://www.zeit.de/2025/31/verkehrswende-autos-elektromobilitaet-autobahn-verkehr">Stehen geblieben</a></p><p>Finanzpolitik: <a href="https://www.zeit.de/2025/40/finanzpolitik-schuldenkrise-regierungskrise-bundeshaushalt-euroraum">In der Schuldenfalle</a></p><p>Verkehrsinfrastruktur: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-09/20/geld-fuer-autobahnen-klingbeil-kontert-schnieders-forderung">Geld für Autobahnen: Klingbeil kontert Schnieders Forderung</a></p><p>Annalena Baerbock: <a href="https://www.zeit.de/2025/40/annalena-baerbock-new-york-un-vollversammlung-neuanfang"><strong>Ein bisschen befreit in New York</strong></a></p>
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      <itunes:title>Update: Die Nato droht mit Gegenwehr - aber vorsichtig</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Nato droht Russland nach den Luftraumverletzungen mit militärischen Gegenmaßnahmen. Wie könnten die aussehen? Und: Warum der Verkehrshaushalt für Streit sorgt.</itunes:summary>
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      <title>80 Jahre UN: Viele Gäste, aber keine Party</title>
      <description><![CDATA[Die Vereinten Nationen feiern in diesem Jahr ihr 80-jähriges Bestehen.
In New York beginnt am heutigen Dienstag die 80. Generalversammlung.
Doch die Weltlage erscheint so düster wie schon lange nicht mehr: Die
Kriege in der Ukraine, im Gazastreifen, im Sudan oder im Jemen zeigen,
wie groß die Herausforderungen sind. Auf der Agenda der
Generalversammlung stehen unter anderem Reden von US-Präsident Donald
Trump, der keinen Hehl aus seiner Verachtung für internationale
Organisationen und den Multilateralismus insgesamt macht. Für
Deutschland spricht Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU), während
Bundeskanzler Friedrich Merz nicht nach New York reist. Samiha Shafy,
Redakteurin im Politikressort der ZEIT, erklärt im Podcast, was
inhaltlich von der Generalversammlung zu erwarten ist und ob die
Vereinten Nationen inmitten globaler Krisen wieder an Einfluss gewinnen
können.

Für etwa zwölf Minuten sind am vergangenen Freitag drei russische
Kampfflugzeuge in den estnischen Luftraum eingedrungen. Fast zeitgleich
überflogen zwei weitere Jets im Tiefflug eine polnische Bohrinsel in der
Ostsee. Es war die nächste Provokation, nachdem die Nato erst vor zwei
Wochen mehrere russische Drohnen über Polen abgeschossen hatte. In
Brüssel beraten nun die Nato‑Verbündeten gemäß Artikel 4 des
Bündnisvertrags über eine Reaktion und das weitere Vorgehen. Dieser
sieht Konsultationen vor, wenn sich ein Staat bedroht fühlt. Einige
Europäer wie der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter fordern künftig
eine robuste Reaktion, bis hin zum Abschuss russischer Maschinen. Wie
realistisch ist das? Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer
Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie bedrohlich die
Vorfälle der vergangenen Woche waren und welche Möglichkeiten der Nato
jetzt offenstehen.

Und sonst so? Gehen Sie doch mal wieder in die Oper oder ins Konzert.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Kai Schnier, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Konzerthäuser: Ouvertüre

Richard Gowan: "Der Generalsekretär sollte wieder stärker als Mediator
verhandeln"

Nato: Einfach abschießen?

Kampfjets in Estland: Putin dreht die Eskalationsspirale weiter

Estland: "Es gibt die reale Angst, Russlands Krieg könnte Estland
erreichen"

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      <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Vereinten Nationen feiern in diesem Jahr ihr 80-jähriges Bestehen. In New York beginnt am heutigen Dienstag die 80. Generalversammlung. Doch die Weltlage erscheint so düster wie schon lange nicht mehr: Die Kriege in der Ukraine, im Gazastreifen, im Sudan oder im Jemen zeigen, wie groß die Herausforderungen sind. Auf der Agenda der Generalversammlung stehen unter anderem Reden von US-Präsident Donald Trump, der keinen Hehl aus seiner Verachtung für internationale Organisationen und den Multilateralismus insgesamt macht. Für Deutschland spricht Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU), während Bundeskanzler Friedrich Merz nicht nach New York reist. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Samiha_Shafy/index" target="_blank">Samiha Shafy</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, erklärt im Podcast, was inhaltlich von der Generalversammlung zu erwarten ist und ob die Vereinten Nationen inmitten globaler Krisen wieder an Einfluss gewinnen können.</p><p>Für etwa zwölf Minuten sind am vergangenen Freitag drei russische Kampfflugzeuge in den estnischen Luftraum eingedrungen. Fast zeitgleich überflogen zwei weitere Jets im Tiefflug eine polnische Bohrinsel in der Ostsee. Es war die nächste Provokation, nachdem die Nato erst vor zwei Wochen mehrere russische Drohnen über Polen abgeschossen hatte. In Brüssel beraten nun die Nato‑Verbündeten gemäß Artikel 4 des Bündnisvertrags über eine Reaktion und das weitere Vorgehen. Dieser sieht Konsultationen vor, wenn sich ein Staat bedroht fühlt. Einige Europäer wie der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter fordern künftig eine robuste Reaktion, bis hin zum Abschuss russischer Maschinen. Wie realistisch ist das? <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie bedrohlich die Vorfälle der vergangenen Woche waren und welche Möglichkeiten der Nato jetzt offenstehen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2025/40/konzerthaeuser-klassische-musik-statistik-besucher-programm" target="_blank">Gehen Sie doch mal wieder in die Oper oder ins Konzert</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Kai Schnier, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Konzerthäuser: <a href="https://www.zeit.de/2025/40/konzerthaeuser-klassische-musik-statistik-besucher-programm">Ouvertüre</a></p><p>Richard Gowan: "<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/richard-gowan-un-vollversammlung-krise-usa-zahlungsstopp-gxe">Der Generalsekretär sollte wieder stärker als Mediator verhandeln</a>"</p><p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/nato-reaktion-provokation-russland-kampfjets/komplettansicht">Einfach abschießen</a>?</p><p>Kampfjets in Estland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/kampfjets-estland-russland-nato-eskalation">Putin dreht die Eskalationsspirale weiter</a></p><p>Estland: "<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/estland-tallinn-jevgeni-ossinovski-nato-russland-luftraum-gxe">Es gibt die reale Angst, Russlands Krieg könnte Estland erreichen</a>"</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die UN feiern Geburtstag, kämpfen aber inmitten von Krisen gegen den Bedeutungsverlust. Und: Wie reagiert die Nato auf die russischen Störmanöver in Estland und Polen?</itunes:summary>
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      <title>Update: Sie erreichen Ihr Ziel voraussichtlich... 2029</title>
      <description><![CDATA[Die Bahn hat mit Evelyn Palla erstmalig eine Frau an der Spitze. Zuvor
sanierte sie den Regionalverkehr beim Tochterunternehmen DB-Regio. Palla
übernimmt die Bahn in wirtschaftlich turbulenten Zeiten, in denen auch
die Zufriedenheit der Fahrgäste eine Herausforderung
darstellt. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder hat bei Pallas
Vorstellung heute eingeräumt, dass die Bahn an ihrer Pünktlichkeit
arbeiten müsse. Bis 2029 sollen 70 Prozent der Fernverkehrszüge
keinerlei Verspätung mehr haben. Eigentlich sollte dieses Ziel schon
2026 erreicht werden. Woher kommt das Zurückschrauben der Ziele? 
ZEIT-Wirtschaftsredakteur Zacharias Zacharakis ordnet ein. 

Im Bundestag steht diese Woche noch einmal die Besetzung von drei
Richterstellen am Bundesverfassungsgericht auf der Tagesordnung. Die SPD
ernannte Sigrid Emmenegger zur neuen Kandidatin. Damit ersetzt sie
Frauke Brosius-Gersdorf, die die Union im Juli wegen ihrer liberalen
Haltung zu Schwangerschaftsabbrüchen abgelehnt hatte. Jens Spahn,
Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, zeigt sich dieses
Mal positiver. Er ist der Meinung, dass "am Donnerstag alles klappen
wird". Ob die neue Kandidatin der bessere Personalvorschlag ist,
analysiert Eva Lautsch, Politikredakteurin der ZEIT.  

Außerdem im Update:  

Der New-Start-Vertrag ist das letzte noch bestehende
Rüstungskontrollabkommen zwischen den USA und Russland. Anfang nächsten
Jahres läuft es aus. Der russische Präsident Wladimir Putin hat
angeboten, die Beschränkungen über Atomwaffen für ein weiteres Jahr
einzuhalten.   

Und sonst so? Die wissenschaftlich korrekte Morgenroutine

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Evelyn Palla: Sie hat bewiesen, dass sie ein Unternehmen sanieren kann

Evelyn Palla: "Sie ist in der Lage, etwas zu bewegen"

Zugverkehr: Bundesverkehrsminister Schnieder lockert Pünktlichkeitsziele
der Bahn

Fraktionsklausur in Würzburg: Ich bin jetzt kein Beziehungsexperte, sagt
Jens Spahn

Bundesverfassungsgericht: Verfassungsrichterwahl für den 25. September
geplant

Sigrid Emmenegger: Für Kampagnen ungeeignet

Schwarz-rote Koalition: Der Schaden bleibt

Bundesverfassungsgericht: Klingbeil geht von Zustimmung der Union bei
Richterwahl aus

Abrüstungsvertrag: Was im New-Start-Abkommen geregelt ist

New-Start-Vertrag: Putin will Atomwaffen auch nach Vertragsablauf weiter
beschränken

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      <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 15:04:03 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bahn hat mit Evelyn Palla erstmalig eine Frau an der Spitze. Zuvor sanierte sie den Regionalverkehr beim Tochterunternehmen DB-Regio. Palla übernimmt die Bahn in wirtschaftlich turbulenten Zeiten, in denen auch die Zufriedenheit der Fahrgäste eine Herausforderung darstellt. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder hat bei Pallas Vorstellung heute eingeräumt, dass die Bahn an ihrer Pünktlichkeit arbeiten müsse. Bis 2029 sollen 70 Prozent der Fernverkehrszüge keinerlei Verspätung mehr haben. Eigentlich sollte dieses Ziel schon 2026 erreicht werden. Woher kommt das Zurückschrauben der Ziele?  ZEIT-Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml" target="_blank">Zacharias Zacharakis</a> ordnet ein. </p><p>Im Bundestag steht diese Woche noch einmal die Besetzung von drei Richterstellen am Bundesverfassungsgericht auf der Tagesordnung. Die SPD ernannte Sigrid Emmenegger zur neuen Kandidatin. Damit ersetzt sie Frauke Brosius-Gersdorf, die die Union im Juli wegen ihrer liberalen Haltung zu Schwangerschaftsabbrüchen abgelehnt hatte. Jens Spahn, Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, zeigt sich dieses Mal positiver. Er ist der Meinung, dass "am Donnerstag alles klappen wird". Ob die neue Kandidatin der bessere Personalvorschlag ist, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index" target="_blank">Eva Lautsch</a>, Politikredakteurin der ZEIT.  </p><p><strong>Außerdem im Update:  </strong></p><p>Der New-Start-Vertrag ist das letzte noch bestehende Rüstungskontrollabkommen zwischen den USA und Russland. Anfang nächsten Jahres läuft es aus. Der russische Präsident Wladimir Putin hat angeboten, die Beschränkungen über Atomwaffen für ein weiteres Jahr einzuhalten.   </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.theatlantic.com/ideas/archive/2025/09/morning-routine-happiness-exercise/684159/" target="_blank">Die wissenschaftlich korrekte Morgenroutine</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Evelyn Palla: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2025-09/deutsche-bahn-chefin-evelyn-palla-probleme-herausforderung" target="_blank">Sie hat bewiesen, dass sie ein Unternehmen sanieren kann</a></p><p>Evelyn Palla: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-09/evelyn-palla-deutsche-bahn-bahnchefin-pro-schiene-bahn" target="_blank">"Sie ist in der Lage, etwas zu bewegen"</a></p><p>Zugverkehr: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-09/schnieder-lockert-puenktlichkeitsziele-der-deutschen-bahn-gxe" target="_blank">Bundesverkehrsminister Schnieder lockert Pünktlichkeitsziele der Bahn</a></p><p>Fraktionsklausur in Würzburg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/fraktionsklausur-wuerzburg-schwarz-rote-koalition-jens-spahn-union-spd" target="_blank">Ich bin jetzt kein Beziehungsexperte, sagt Jens Spahn</a></p><p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/bundesverfassungsgericht-wahl-richter-termin-september" target="_blank">Verfassungsrichterwahl für den 25. September geplant</a></p><p>Sigrid Emmenegger: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/sigrid-emmenegger-spd-bundesverfassungsgericht-richterwahl-kandidatin" target="_blank">Für Kampagnen ungeeignet</a></p><p>Schwarz-rote Koalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/schwarz-rote-koalition-frauke-brosius-gersdorf-konflikt-cdu-spd" target="_blank">Der Schaden bleibt</a></p><p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/klingbeil-lars-bundesverfassungsgericht-richterwahl-union-abstimmung" target="_blank">Klingbeil geht von Zustimmung der Union bei Richterwahl aus</a></p><p>Abrüstungsvertrag: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-02/new-start-abkommen-abruestungsvertrag-russland-usa-faq" target="_blank">Was im New-Start-Abkommen geregelt ist</a></p><p>New-Start-Vertrag: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/russland-usa-new-start-vertrag-atomwaffen" target="_blank">Putin will Atomwaffen auch nach Vertragsablauf weiter beschränken</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Deutsche Bahn soll erstmals eine Chefin bekommen. Mit welcher Strategie soll die Bahn besser werden? Und: Neuer Anlauf für die Verfassungsrichterwahl. 
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      <title>Was bedeutet Palästinas Anerkennung als Staat?</title>
      <description><![CDATA[Kanada, Australien und Großbritannien haben Palästina als Staat
anerkannt. Auch Frankreich und Belgien planen, am heutigen Montag in New
York einen Palästinenserstaat anzuerkennen. Damit wollen die Regierungen
die Idee der Zweistaatenlösung stärken. Großbritanniens Premier Keir
Starmer sagte, das sei keine Belohnung für die Hamas. Die Hamas werde in
einem Staat Palästina keine Rolle mehr spielen. 

Israel lehnt diesen Schritt ab und droht, Palästinensergebiete zu
annektieren und weitere Siedlungen zu bauen. Auch die USA sind gegen
eine Anerkennung Palästinas. Deutschland hält zwar am Prinzip der
Zweistaatenlösung fest, will Palästina derzeit aber nicht anerkennen.
Was dieser Schritt für die Palästinenser bedeutet, ordnet Heinrich
Wefing, Ressortleiter im Politikressort der ZEIT, ein. 

Die Deutsche Bahn soll eine neue Chefin bekommen, wer es wird,
will Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder am heutigen Montag bekannt
geben. Berichten zufolge soll Evelyn Palla die Nachfolgerin von Richard
Lutz werden. Bisher war sie Vorständin für Regionalverkehr bei der
Deutschen Bahn. Die 52-jährige Managerin stammt aus Südtirol und war
zuvor auch bereits im Vorstand bei den Österreichischen Bundesbahnen
(ÖBB). Mit ihrer Berufung wäre sie die erste Frau an der Spitze der
Deutschen Bahn. Die endgültige Ernennung erfolgt durch den
Aufsichtsrat. 

Hintergrund für den Führungswechsel ist die angespannte Lage der
Deutschen Bahn. Im August waren nur rund 60 Prozent der Fernzüge
pünktlich, zudem verzeichnet der Konzern hohe Verluste. Ob das mit der
neuen Bahnchefin besser werden könnte, analysiert Jonas Schulze Pals,
Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. 

Und sonst so: Ein Ende der „ewig Unvollendeten“ in Sicht

 

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge:

Emmanuel Macron: Frankreich will Palästina als Staat anerkennen

Gazakrieg: Keir Starmer droht Israel mit Anerkennung von Palästina

Krieg in Gaza: Kanada kündigt Anerkennung von Palästina an

Nahostkonflikt: UN-Vollversammlung beschließt Erklärung zur
Zweistaatenlösung

Anerkennung vom Staat Palästina: Was heißt hier Palästina?

Nahostkonflikt: UN werben für Zweistaatenlösung, Israel und USA
boykottieren Konferenz

Palästina-Anerkennung: So nicht!

Forsa-Umfrage: 54 Prozent der Deutschen für Anerkennung von Palästina
als Staat

Deutsche Bahn: Evelyn Palla soll neue Bahnchefin werden

Richard Lutz: Die Bahn braucht viel – aber keinen neuen Chef

Deutsche Bahn: Sie hat bewiesen, dass sie ein Unternehmen sanieren kann

Deutsche Bahn: Fast jeder zweite Fernzug der Bahn im Juli verspätet

Livestream: Deutsche Bahn: Live: Bundesverkehrsminister verkündet
Ablösung von Bahnchef Lutz

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      <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/kanada-mark-carney-anerkennung-palaestina" target="_blank">Kanada</a>, Australien und <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/starmer-grossbritannien-palaestina-staat-gaza-israel" target="_blank">Großbritannien</a> haben Palästina als Staat anerkannt. Auch Frankreich und Belgien planen, am heutigen Montag in New York einen <a href="https://www.zeit.de/2025/39/anerkennung-staat-palaestina-un-grossbritannien-frankreich" target="_blank">Palästinenserstaat</a> anzuerkennen. Damit wollen die Regierungen die Idee der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/un-vollversammlung-nahostkonflikt-zweistaatenloesung" target="_blank">Zweistaatenlösung</a> stärken. Großbritanniens Premier Keir Starmer sagte, das sei keine Belohnung für die Hamas. Die Hamas werde in einem Staat Palästina keine Rolle mehr spielen. </p><p>Israel lehnt diesen Schritt ab und droht, Palästinensergebiete zu annektieren und weitere Siedlungen zu bauen. Auch die USA sind <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/un-israel-palaestina-zweitstaatenloesung-guterres-usa" target="_blank">gegen</a> eine Anerkennung Palästinas. Deutschland hält zwar am Prinzip der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/palaestina-anerekennung-israel-zeitpunkt-diplomatie-krise" target="_blank">Zweistaatenlösung</a> fest, will Palästina derzeit aber nicht <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/palaestina-staat-anerkennung-umfrage-forsa-mehrheit-bundesbuerger" target="_blank">anerkennen</a>. Was dieser Schritt für die Palästinenser bedeutet, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml" target="_blank">Heinrich Wefing</a>, Ressortleiter im Politikressort der ZEIT, ein. </p><p>Die Deutsche Bahn soll eine neue Chefin bekommen, wer es wird, will Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder am heutigen Montag bekannt geben. Berichten zufolge soll <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-09/evelyn-palla-deutsche-bahn-chefin-nachfolge" target="_blank">Evelyn Palla</a> die Nachfolgerin von <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-08/richard-lutz-deutsche-bahn-chef-entlassung-bundesregierung" target="_blank">Richard Lutz</a> werden. Bisher war sie Vorständin für Regionalverkehr bei der Deutschen Bahn. Die 52-jährige Managerin stammt aus Südtirol und war zuvor auch bereits im Vorstand bei den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB). Mit ihrer Berufung wäre sie die <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2025-09/deutsche-bahn-chefin-evelyn-palla-probleme-herausforderung" target="_blank">erste Frau an der Spitze der Deutschen Bahn</a>. Die endgültige Ernennung erfolgt durch den Aufsichtsrat. </p><p>Hintergrund für den Führungswechsel ist die angespannte Lage der Deutschen Bahn. Im August waren nur rund <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-08/deutsche-bahn-puenktlichkeit-fernverkehr-juli" target="_blank">60 Prozent der Fernzüge</a> pünktlich, zudem verzeichnet der Konzern hohe Verluste. Ob das mit der neuen Bahnchefin besser werden könnte, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jonas_Schulze-Pals/index" target="_blank">Jonas Schulze Pals</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-09/sagrada-familia-barcelona-fertigstellung">Ein Ende der „ewig Unvollendeten“ in Sicht</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Emmanuel Macron<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/emmanuel-macron-anerkennung-palaestina-frankreich-generalversammlung"><strong>Frankreich will Palästina als Staat anerkennen</strong></a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/starmer-grossbritannien-palaestina-staat-gaza-israel">Keir Starmer droht Israel mit Anerkennung von Palästina</a></p><p>Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/kanada-mark-carney-anerkennung-palaestina">Kanada kündigt Anerkennung von Palästina an</a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/un-vollversammlung-nahostkonflikt-zweistaatenloesung">UN-Vollversammlung beschließt Erklärung zur Zweistaatenlösung</a></p><p>Anerkennung vom Staat Palästina: <a href="https://www.zeit.de/2025/39/anerkennung-staat-palaestina-un-grossbritannien-frankreich">Was heißt hier Palästina?</a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/un-israel-palaestina-zweitstaatenloesung-guterres-usa">UN werben für Zweistaatenlösung, Israel und USA boykottieren Konferenz</a></p><p>Palästina-Anerkennung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/palaestina-anerekennung-israel-zeitpunkt-diplomatie-krise">So nicht!</a></p><p>Forsa-Umfrage: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/palaestina-staat-anerkennung-umfrage-forsa-mehrheit-bundesbuerger">54 Prozent der Deutschen für Anerkennung von Palästina als Staat</a></p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-09/evelyn-palla-deutsche-bahn-chefin-nachfolge">Evelyn Palla soll neue Bahnchefin werden</a></p><p>Richard Lutz: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-08/richard-lutz-deutsche-bahn-chef-entlassung-bundesregierung">Die Bahn braucht viel – aber keinen neuen Chef</a></p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2025-09/deutsche-bahn-chefin-evelyn-palla-probleme-herausforderung">Sie hat bewiesen, dass sie ein Unternehmen sanieren kann</a></p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-08/deutsche-bahn-puenktlichkeit-fernverkehr-juli">Fast jeder zweite Fernzug der Bahn im Juli verspätet</a></p><p>Livestream: Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-08/deutsche-bahn-richard-lutz-abloesung-patrick-schnieder-live">Live: Bundesverkehrsminister verkündet Ablösung von Bahnchef Lutz</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Russische Jets an der Ostgrenze: Wie stark ist die Nato?</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Eindringen russischer MiG-31-Kampfjets in den estnischen
Luftraum haben Europa und die Nato-Staaten über mögliche Reaktionen
beraten. Der Vorfall folgte auf das kurz zuvor
beendete russisch-belarussische Manöver "Sapad". Nach Angaben aus
Tallinn hielten sich die Jets rund zwölf Minuten im estnischen Luftraum
auf, flogen ohne Transponder und übermittelten keine Flugdaten.
Zeitgleich meldete Polen einen Tiefflug russischer Maschinen über einer
Bohrplattform, bei dem die Sicherheitszone verletzt wurde. Welche
Maßnahmen die Nato nun ergreifen könnte, ordnet ZEIT-Redakteur Alexander
Kauschanski im Podcast ein.

In Arizona findet eine große Trauerfeier für den
ermordeten US-Aktivisten Charlie Kirk statt. Die Veranstaltung ist in
einem Footballstadion mit Platz für bis zu 63.000 Besucher geplant.
Unter den Gästen werden auch der US-Präsident Donald Trump und sein Vize
JD Vance erwartet. Charlie Kirk wurde bei einer
Universitätsveranstaltung im Bundesstaat Utah angeschossen und starb an
den Folgen. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet er wegen seiner
politischen Äußerungen ins Visier des Täters. Donald Trump bezeichnet
den US-Aktivisten als "Märtyrer der Wahrheit". Johanna Roth,
ZEIT-Auslandskorrespondentin in Washington, D. C. ist vor Ort und
berichtet von der Trauerfeier. 

 

Und sonst so: 7 Europäische Food-Festivals im Herbst

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge

Ukrainekrieg: Estland meldet Eindringen russischer Kampfflugzeuge in
Luftraum

Kampfjets in Estland: Putin dreht die Eskalationsspirale weiter

Russische Drohnen: Norbert Röttgen setzt auf Nato-Drohnenwall gegen
Russland

Militärübung Sapad: Warum die Nato nach Belarus blickt

Russlands Luftraumverletzungen: Russische Kampfjets verletzen
Sicherheitszone um polnische Ölplattform

Kirk-Attentat: Wer war Charlie Kirk?

Vergeltung in der Politik: Sein Traum vom Sündenfall

"Das Politikteil" / JD Vance: Der gefährlichste Mann der USA?

Attentat auf Charlie Kirk: Wenn Anstand ins Dilemma führt

"OK, America?" / Charlie Kirk: Die Märtyrer-Werdung des Charlie Kirk

Polarisierung in den USA: Wenn immer nur die andere Seite schuld ist

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      <pubDate>Sun, 21 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Eindringen russischer MiG-31-Kampfjets in den estnischen Luftraum haben Europa und die Nato-Staaten über mögliche Reaktionen beraten. Der Vorfall folgte auf das kurz zuvor beendete russisch-belarussische Manöver "Sapad". Nach Angaben aus Tallinn hielten sich die Jets rund zwölf Minuten im estnischen Luftraum auf, flogen ohne Transponder und übermittelten keine Flugdaten. Zeitgleich meldete Polen einen Tiefflug russischer Maschinen über einer Bohrplattform, bei dem die Sicherheitszone verletzt wurde. Welche Maßnahmen die Nato nun ergreifen könnte, ordnet ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index">Alexander Kauschanski</a> im Podcast ein.</p><p>In Arizona findet eine große Trauerfeier für den ermordeten US-Aktivisten Charlie Kirk statt. Die Veranstaltung ist in einem Footballstadion mit Platz für bis zu 63.000 Besucher geplant. Unter den Gästen werden auch der US-Präsident Donald Trump und sein Vize JD Vance erwartet. Charlie Kirk wurde bei einer Universitätsveranstaltung im Bundesstaat Utah angeschossen und starb an den Folgen. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet er wegen seiner politischen Äußerungen ins Visier des Täters. Donald Trump bezeichnet den US-Aktivisten als "Märtyrer der Wahrheit". <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index">Johanna Roth</a>, ZEIT-Auslandskorrespondentin in Washington, D. C. ist vor Ort und berichtet von der Trauerfeier. </p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.nytimes.com/2025/09/10/travel/europe-fall-harvest-festivals.html">7 Europäische Food-Festivals im Herbst</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/estland-russland-eindringen-russland-kampfflugzeuge">Estland meldet Eindringen russischer Kampfflugzeuge in Luftraum</a></p><p>Kampfjets in Estland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/kampfjets-estland-russland-nato-eskalation">Putin dreht die Eskalationsspirale weiter</a></p><p>Russische Drohnen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/russische-drohnen-polen-norbert-roettger-nato-drohnenwall">Norbert Röttgen setzt auf Nato-Drohnenwall gegen Russland</a></p><p>Militärübung Sapad: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/russland-belarus-sapad-militaeruebung">Warum die Nato nach Belarus blickt</a></p><p>Russlands Luftraumverletzungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/russland-polen-bohrplattform">Russische Kampfjets verletzen Sicherheitszone um polnische Ölplattform</a></p><p>Kirk-Attentat: <a href="https://www.zeit.de/2025/40/charlie-kirk-attentat-donald-trump-tyler-robinson-extremist">Wer war Charlie Kirk?</a></p><p>Vergeltung in der Politik: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-09/vergeltung-politik-rache-charlie-kirk-donald-trump">Sein Traum vom Sündenfall</a></p><p>"Das Politikteil" / JD Vance: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-03/j-d-vance-praesident-usa-politikteil">Der gefährlichste Mann der USA?</a></p><p>Attentat auf Charlie Kirk: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-09/charlie-kirk-attentat-donald-trump-maga-usa-demokraten">Wenn Anstand ins Dilemma führt</a></p><p>"OK, America?" / Charlie Kirk: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/charlie-kirk-mord-us-regierung-usa-ok-america">Die Märtyrer-Werdung des Charlie Kirk</a></p><p>Polarisierung in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/polarisierung-usa-republikaner-demokraten-charlie-kirk-donald-trump-gxe">Wenn immer nur die andere Seite schuld ist</a></p>
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      <itunes:title>Russische Jets an der Ostgrenze: Wie stark ist die Nato?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Russische Jets sind in den Luftraum von Estland eingedrungen. Wie wird die Nato darauf reagieren? Und: Große Trauerfeier in Arizona für US-Aktivisten Charlie Kirk</itunes:summary>
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      <title>Spezial: Ein Tag in Gaza</title>
      <description><![CDATA[Am Dienstag, 9. September, haben israelische Militärflugzeuge Tausende
Flugblätter über Gaza-Stadt abgeworfen. Darauf stand:

"An alle Bewohner von Gaza-Stadt. Die israelische Armee wird hier mit
großer Härte operieren. Für Ihre eigene Sicherheit verlassen Sie sofort
die Stadt und gehen nach Süden."

In Gaza-Stadt lebten zu diesem Zeitpunkt noch rund eine Million
Menschen. Werden sie gehen? 

Ein Team der ZEIT hält seit Monaten Kontakt mit Menschen im
Gazastreifen, per Telefon, Sprachnachrichten und Videocalls.

Am Mittwoch nach der Evakuierungsaufforderung, der größten bisher in
diesem Krieg, haben wir sie angerufen. Wir wollten hören: Wie gehen sie
mit der Situation um? Vier Geschichten, die sich an diesem 10. September
im Gazastreifen abgespielt haben, erzählen wir in dieser Podcastfolge.

Da ist Malak, 19, die mitten im Krieg ihre Uniprüfungen schreibt. Weil
es schon lange keine Hörsäle mehr gibt, geht sie dafür an einen
besonderen Ort: einen Co-Working-Space in Gaza-Stadt mit stabilem
Internet. Die Frage ist, wie lange es diesen Ort noch geben wird, denn
sein Besitzer, Rami Bolbol, 28, fragt sich seit Wochen: gehen oder
bleiben? 

Mohammed Khattab lebt in der Mitte des Gazastreifens. Er ist 80 Jahre
alt und bekommt an diesem Morgen einen Schreck: Sein Sohn Baschar, 18,
ist verschwunden. Er fürchtet, er weiß, wohin der Sohn gegangen sein
könnte: zu einem Essensverteilungszentrum. 

In Gaza-Stadt will die 33-jährige Alaa Albana ihrer zwölfjährigen
Tochter Tala beibringen, ihre jüngeren Geschwister zu versorgen. Für den
Fall, dass sie selbst, die Mutter, getötet wird. 

Und Jamil, 23, will eigentlich an diesem Mittwoch vor allem für sein
Medizinstudium lernen. Aber dann muss er stattdessen zu einer
Beerdigung.

Team: Andrea Backhaus, Jannis Carmesin, Simone Gaul, Markus Gläser,
Constanze Kainz, Alicia Kleer, Mounia Meiborg, Marlon Saadi, Helena
Schmidt, Pia Rauschenberger, Annabel Wahba, Hanna Israel

Redaktion: Tim Howard, Ole Pflüger und Bastian Berbner

Sounddesign und Postproduktion: Bony Stoev

Wenn Sie Feedback, Lob oder Kritik haben, schreiben Sie gern an
wasjetzt@zeit.de

Einen Text zum Thema mit weiteren Protagonisten finden Sie hier.

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      <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, 9. September, haben israelische Militärflugzeuge Tausende Flugblätter über Gaza-Stadt abgeworfen. Darauf stand:</p><p>"An alle Bewohner von Gaza-Stadt. Die israelische Armee wird hier mit großer Härte operieren. Für Ihre eigene Sicherheit verlassen Sie sofort die Stadt und gehen nach Süden."</p><p>In Gaza-Stadt lebten zu diesem Zeitpunkt noch rund eine Million Menschen. Werden sie gehen? </p><p>Ein Team der ZEIT hält seit Monaten Kontakt mit Menschen im Gazastreifen, per Telefon, Sprachnachrichten und Videocalls.</p><p>Am Mittwoch nach der Evakuierungsaufforderung, der größten bisher in diesem Krieg, haben wir sie angerufen. Wir wollten hören: Wie gehen sie mit der Situation um? <a href="https://www.zeit.de/2025/40/ueberleben-gaza-alltag-humanitaere-lage-krieg" target="_blank">Vier Geschichten</a>, die sich an diesem 10. September im Gazastreifen abgespielt haben, erzählen wir in dieser Podcastfolge.</p><p>Da ist Malak, 19, die mitten im Krieg ihre Uniprüfungen schreibt. Weil es schon lange keine Hörsäle mehr gibt, geht sie dafür an einen besonderen Ort: einen Co-Working-Space in Gaza-Stadt mit stabilem Internet. Die Frage ist, wie lange es diesen Ort noch geben wird, denn sein Besitzer, Rami Bolbol, 28, fragt sich seit Wochen: gehen oder bleiben? </p><p>Mohammed Khattab lebt in der Mitte des Gazastreifens. Er ist 80 Jahre alt und bekommt an diesem Morgen einen Schreck: Sein Sohn Baschar, 18, ist verschwunden. Er fürchtet, er weiß, wohin der Sohn gegangen sein könnte: zu einem Essensverteilungszentrum. </p><p>In Gaza-Stadt will die 33-jährige Alaa Albana ihrer zwölfjährigen Tochter Tala beibringen, ihre jüngeren Geschwister zu versorgen. Für den Fall, dass sie selbst, die Mutter, getötet wird. </p><p>Und Jamil, 23, will eigentlich an diesem Mittwoch vor allem für sein Medizinstudium lernen. Aber dann muss er stattdessen zu einer Beerdigung.</p><p>Team: <a href="https://preview.zeit.de/autoren/B/Andrea_Backhaus/index">Andrea Backhaus</a>, <a href="https://preview.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin-2/index">Jannis Carmesin</a>, <a href="https://preview.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a>, Markus Gläser, <a href="https://preview.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a>, <a href="https://preview.zeit.de/autoren/K/Alicia_Kleer/index">Alicia Kleer</a>, <a href="https://preview.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a>, <a href="https://preview.zeit.de/autoren/S/Marlon_Saadi/index">Marlon Saadi</a>, <a href="https://preview.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a>, <a href="https://preview.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a>, <a href="https://preview.zeit.de/autoren/W/Annabel_Wahba/index.xml">Annabel Wahba, Hanna Israel</a></p><p>Redaktion: Tim Howard, Ole Pflüger und Bastian Berbner</p><p>Sounddesign und Postproduktion: Bony Stoev</p><p>Wenn Sie Feedback, Lob oder Kritik haben, schreiben Sie gern an <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p>Einen Text zum Thema mit weiteren Protagonisten finden Sie <a href="https://www.zeit.de/2025/40/ueberleben-gaza-alltag-humanitaere-lage-krieg">hier.</a></p>
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      <itunes:summary>Alltag im Krieg: Ein Mann sucht seinen Sohn. Ein Medizinstudent beerdigt seinen Cousin. Eine 12-Jährige lernt, die Rolle der Mutter zu übernehmen. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Alltag im Krieg: Ein Mann sucht seinen Sohn. Ein Medizinstudent beerdigt seinen Cousin. Eine 12-Jährige lernt, die Rolle der Mutter zu übernehmen. </itunes:subtitle>
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      <title>Ist die Klimapolitik am Ende?</title>
      <description><![CDATA[In Brüssel haben die EU-Umweltminister stundenlang über ein gemeinsames
Klimaziel für 2035 verhandelt. Am Ende hat die Europäische Union die
geplante Verabschiedung eines neuen Klimaziels für 2040 vertagt. Das
Thema solle zunächst bei einem informellen EU-Gipfel am 1. Oktober zur
Sprache kommen, hieß es am Freitag nach Beratungen der EU-Botschafter in
Brüssel. Der Grund: Manche Länder wollen die Vorgaben abschwächen, weil
ihre Industrien ächzen, andere bestehen darauf, dass Europa beim
Klimaschutz ehrgeizig bleibt. Gleichzeitig wächst der Druck von außen:
Tausende, vor allem junge Menschen, gehen bei einer Klimademo von
Fridays for Future auf die Straße. Finden die Klimaaktivisten mit ihren
Forderungen überhaupt noch Gehör? Und was bedeutet der Stillstand in
Brüssel für die internationale Rolle Europas? Elena Erdmann,
ZEIT-Redakteurin, hat die Verhandlungen in Brüssel verfolgt. Im Podcast
erklärt sie, warum die Umweltminister so zerstritten sind und welche
Folgen das für die Klimabewegung hat.

Vor drei Jahren starb die Kurdin Jina Mahsa Amini in Teheran nach einer
gewaltsamen Festnahme durch die iranischen Sittenwächter – der Vorwand:
Sie habe ihr Kopftuch nicht richtig getragen. Ihr Tod löste landesweite
Proteste aus, vor allem junge Menschen gingen auf die Straße, forderten
Freiheit und Gerechtigkeit. Die Bewegung, die den Slogan "Frau, Leben,
Freiheit" prägte, wurde schnell zu einem Symbol für Freiheit, nicht nur
im Iran, sondern weltweit. Doch bis heute reagiert das Regime im Iran
mit Repressionen: Seit Jahresbeginn wurden bereits mehr als 800
Hinrichtungen vollstreckt. Wie geht es der Protestbewegung drei Jahre
nach Aminis Tod? Und wie wirkt sich die Gewalt auf die Menschen vor Ort
aus? Omid Rezaee, Volontär der ZEIT, erklärt im Podcast, was von der
Bewegung im Land selbst geblieben ist und welche Bedeutung Jina Amini
für die iranische Diaspora weltweit hat. 

 

Und sonst so? Optimismus schützt vor Stress – sogar bei Schildkröten.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Victoria Kempter, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Klimapolitik: EU verschiebt Entscheidung über Klimaziel für 2040

EU-Klimaziel: Nur ein bisschen Verspätung? Von wegen!

Tod von Mahsa Amini: Schwester, Tochter, Frau

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      <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Brüssel haben die EU-Umweltminister stundenlang über ein gemeinsames Klimaziel für 2035 verhandelt. Am Ende hat die Europäische Union die geplante Verabschiedung eines neuen Klimaziels für 2040 vertagt. Das Thema solle zunächst bei einem informellen EU-Gipfel am 1. Oktober zur Sprache kommen, hieß es am Freitag nach Beratungen der EU-Botschafter in Brüssel. Der Grund: Manche Länder wollen die Vorgaben abschwächen, weil ihre Industrien ächzen, andere bestehen darauf, dass Europa beim Klimaschutz ehrgeizig bleibt. Gleichzeitig wächst der Druck von außen: Tausende, vor allem junge Menschen, gehen bei einer Klimademo von Fridays for Future auf die Straße. Finden die Klimaaktivisten mit ihren Forderungen überhaupt noch Gehör? Und was bedeutet der Stillstand in Brüssel für die internationale Rolle Europas? <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index">Elena Erdmann</a>, ZEIT-Redakteurin, hat die Verhandlungen in Brüssel verfolgt. Im Podcast erklärt sie, warum die Umweltminister so zerstritten sind und welche Folgen das für die Klimabewegung hat.</p><p>Vor drei Jahren starb die Kurdin Jina Mahsa Amini in Teheran nach einer gewaltsamen Festnahme durch die iranischen Sittenwächter – der Vorwand: Sie habe ihr Kopftuch nicht richtig getragen. Ihr Tod löste landesweite Proteste aus, vor allem junge Menschen gingen auf die Straße, forderten Freiheit und Gerechtigkeit. Die Bewegung, die den Slogan "Frau, Leben, Freiheit" prägte, wurde schnell zu einem Symbol für Freiheit, nicht nur im Iran, sondern weltweit. Doch bis heute reagiert das Regime im Iran mit Repressionen: Seit Jahresbeginn wurden bereits mehr als 800 Hinrichtungen vollstreckt. Wie geht es der Protestbewegung drei Jahre nach Aminis Tod? Und wie wirkt sich die Gewalt auf die Menschen vor Ort aus? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index">Omid Rezaee</a>, Volontär der ZEIT, erklärt im Podcast, was von der Bewegung im Land selbst geblieben ist und welche Bedeutung Jina Amini für die iranische Diaspora weltweit hat. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.nytimes.com/2025/09/18/science/reptiles-cognition-moods.html">Optimismus schützt vor Stress – sogar bei Schildkröten.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Victoria_Kempter/index">Victoria Kempter</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Klimapolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/eu-verschiebung-entscheidung-klimaziel-2040">EU verschiebt Entscheidung über Klimaziel für 2040</a></p><p>EU-Klimaziel: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-09/eu-klimaziel-klimaschutz-internationale-zusammenarbeit">Nur ein bisschen Verspätung? Von wegen!</a></p><p>Tod von Mahsa Amini: <a href="https://www.zeit.de/2022/39/mahsa-amini-tod-iran-protest">Schwester, Tochter, Frau</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ist die Klimapolitik am Ende?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die EU vertagt die Verabschiedung des neuen Klimaziels. Welche Folgen hat dieser Stillstand für die Klimabewegung? Und: Was bleibt drei Jahre nach Jina Aminis Tod?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die EU vertagt die Verabschiedung des neuen Klimaziels. Welche Folgen hat dieser Stillstand für die Klimabewegung? Und: Was bleibt drei Jahre nach Jina Aminis Tod?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Bekommt Trump den TikTok-Deal, den er wollte?</title>
      <description><![CDATA[Nach monatelangem Tauziehen könnte der Streit um die Zukunft der
Videoplattform TikTok in den USA entschieden sein. Die US-Regierung
verkündete, dass US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi
Jinping ihre Gespräche am Freitag besiegeln wollen. Demnach soll eine
neue Tochterfirma entstehen, bei der US-Investoren die Mehrheit
übernehmen, während der Algorithmus in China bleibt. Zuvor hatte
US-Präsident Trump bereits vier Mal die Frist zum Verkauf von TikTok in
den USA durch den chinesischen Konzern ByteDance verlängert. Doch um was
für einen Deal handelt es sich genau? Und warum ist es der US-Regierung
so wichtig, dass TikTok größtenteils in US-amerikanischen Händen ist?
Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT, ordnet im Podcast
ein, welche Folgen dieser Deal für TikTok-User in den USA haben könnte
und ob Trump dadurch auch Einfluss auf die Inhalte der Plattform
gewinnt.

Drei russische Kampfflugzeuge sind nach Angaben der estnischen Regierung
ohne Erlaubnis in den Luftraum des Nachbarlandes eingedrungen. Bei den
Maschinen handelte es sich um MiG-31-Flugzeuge, schwere Abfangjäger, die
mit Russlands Hyperschallrakete Kinzhal ausgerüstet sind. Sie drangen
etwa fünf Seemeilen in estnisches Hoheitsgebiet ein und flogen in
Richtung der Hauptstadt Tallinn. Sie hätten sich dort für zwölf Minuten
aufgehalten, teilte das estnische Außenministerium mit. Maxim Kireev,
Redakteur der ZEIT, ordnet das Geschehen im Podcast ein.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist zu seinem Antrittsbesuch nach
Spanien gereist. Am Donnerstagabend traf er sich in Madrid mit dem
spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez. Spanien ist damit das
letzte der größeren EU-Länder, das der Kanzler besucht. Zentrales Thema
des Gesprächs waren die von der EU-Kommission vorgeschlagenen Sanktionen
gegen Israel. Sánchez kündigte seine Unterstützung für das Vorhaben an.
Spanien gehört zu den Ländern in der EU, die Israel am schärfsten für
das militärische Vorgehen im Gazastreifen kritisieren. Merz hingegen
betonte bei seinem Besuch, dass Deutschland an der Seite Israels stehe,
und verzichtete darauf, sich zu den Sanktionsvorschlägen zu
positionieren. Warum haben die beiden Staatschefs so unterschiedliche
Auffassungen? Und wie zeigen sich die Unterschiede? Julia Macher
berichtet für die ZEIT aus Spanien. Im Podcast erklärt sie, warum die
beiden Staatschefs so unterschiedliche Positionen vertreten und wie
historische Erfahrungen Deutschlands und Spaniens die Außenpolitik
prägen.

Und sonst so? Pizza für Eidechsen servieren – und andere ungewöhnliche
Jobs

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Handelsgespräche: USA deuten TikTok-Deal mit China an

Handelskonflikt zwischen USA und China: Trump verlängert Deadline für
Sperre von TikTok erneut

Antrittsbesuch in Spanien: Friedrich Merz zeigt sich zurückhaltend bei
Israelsanktionen

Merz und Israel: Deutschland allein zu Haus?

Fernverkehr: Bahn lässt offenbar Züge ausfallen, um Statistik zu
verbessern

Ukrainekrieg: Estland meldet Eindringen russischer Kampfflugzeuge

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      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 15:40:27 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach monatelangem Tauziehen könnte der Streit um die Zukunft der Videoplattform TikTok in den USA entschieden sein. Die US-Regierung verkündete, dass US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping ihre Gespräche am Freitag besiegeln wollen. Demnach soll eine neue Tochterfirma entstehen, bei der US-Investoren die Mehrheit übernehmen, während der Algorithmus in China bleibt. Zuvor hatte US-Präsident Trump bereits vier Mal die Frist zum Verkauf von TikTok in den USA durch den chinesischen Konzern ByteDance verlängert. Doch um was für einen Deal handelt es sich genau? Und warum ist es der US-Regierung so wichtig, dass TikTok größtenteils in US-amerikanischen Händen ist? <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Lisa_Hegemann/index">Lisa Hegemann</a>, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT, ordnet im Podcast ein, welche Folgen dieser Deal für TikTok-User in den USA haben könnte und ob Trump dadurch auch Einfluss auf die Inhalte der Plattform gewinnt.</p><p>Drei russische Kampfflugzeuge sind nach Angaben der estnischen Regierung ohne Erlaubnis in den Luftraum des Nachbarlandes eingedrungen. Bei den Maschinen handelte es sich um MiG-31-Flugzeuge, schwere Abfangjäger, die mit Russlands Hyperschallrakete Kinzhal ausgerüstet sind. Sie drangen etwa fünf Seemeilen in estnisches Hoheitsgebiet ein und flogen in Richtung der Hauptstadt Tallinn. Sie hätten sich dort für zwölf Minuten aufgehalten, teilte das estnische Außenministerium mit. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a>, Redakteur der ZEIT, ordnet das Geschehen im Podcast ein.</p><p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist zu seinem Antrittsbesuch nach Spanien gereist. Am Donnerstagabend traf er sich in Madrid mit dem spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez. Spanien ist damit das letzte der größeren EU-Länder, das der Kanzler besucht. Zentrales Thema des Gesprächs waren die von der EU-Kommission vorgeschlagenen Sanktionen gegen Israel. Sánchez kündigte seine Unterstützung für das Vorhaben an. Spanien gehört zu den Ländern in der EU, die Israel am schärfsten für das militärische Vorgehen im Gazastreifen kritisieren. Merz hingegen betonte bei seinem Besuch, dass Deutschland an der Seite Israels stehe, und verzichtete darauf, sich zu den Sanktionsvorschlägen zu positionieren. Warum haben die beiden Staatschefs so unterschiedliche Auffassungen? Und wie zeigen sich die Unterschiede? <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Julia_Macher/index">Julia Macher</a> berichtet für die ZEIT aus Spanien. Im Podcast erklärt sie, warum die beiden Staatschefs so unterschiedliche Positionen vertreten und wie historische Erfahrungen Deutschlands und Spaniens die Außenpolitik prägen.</p><p>Und sonst so? Pizza für Eidechsen servieren – und andere ungewöhnliche Jobs</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Handelsgespräche: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-09/tiktok-china-usa-deal">USA deuten TikTok-Deal mit China an</a></p><p>Handelskonflikt zwischen USA und China: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2025-09/usa-china-tik-tok-frist-handelsstreit">Trump verlängert Deadline für Sperre von TikTok erneut</a></p><p>Antrittsbesuch in Spanien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/bundeskanzler-friedrich-merz-israel-sanktionen-gaza-spanien-anstrittsbesuch">Friedrich Merz zeigt sich zurückhaltend bei Israelsanktionen</a></p><p>Merz und Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/friedrich-merz-israel-pedro-sanchez-spanien-synagoge-juedisches-museum">Deutschland allein zu Haus?</a></p><p>Fernverkehr: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-09/deutsche-bahn-verspaetungen-ausfaelle-statistik-bericht-gxe">Bahn lässt offenbar Züge ausfallen, um Statistik zu verbessern</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/estland-russland-eindringen-russland-kampfflugzeuge">Estland meldet Eindringen russischer Kampfflugzeuge</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Wie der Dieselskandal sich auf die Autoindustrie ausgewirkt hat</title>
      <description><![CDATA[Zehn Jahre sind seit dem Dieselskandal vergangen, der den
Volkswagen-Konzern erschütterte. Damals beschuldigte die
US-amerikanische Umweltbehörde den Konzern aus Wolfsburg der
Manipulation von Abgaswerten und drohte mit einer
18-Milliarden-Dollar-Strafe. Was folgte, war ein historischer
Vertrauensverlust in eine ganze Antriebsform. 2015 war noch fast jedes
zweite neu zugelassene Auto in Deutschland ein Diesel, heute liegt der
Anteil nur noch bei gut einem Fünftel. In Europa ist er sogar auf zwölf
Prozent gefallen. Der Dieselskandal wirkt bis heute nach. Tausende Jobs
sind verloren gegangen, die Konkurrenz aus China und den USA wächst und
die deutsche Autoindustrie kämpft mit hohen Energiekosten. Wie eng hängt
die aktuelle Krise der Hersteller mit dem Abgasbetrug von damals
zusammen? Christoph M. Schwarzer, Autor für die ZEIT, ordnet im Podcast
ein, wie stark der Dieselskandal damals die Autoindustrie erschütterte.

In Deutschland hat die Bundesregierung unter Innenminister Alexander
Dobrindt die Migrationspolitik verschärft. An Grenzen und im Bahnverkehr
kontrolliert die Bundespolizei verstärkt; Asylsuchende werden
abgewiesen. Der Familiennachzug für Geflüchtete ist ausgesetzt,
Visaverfahren für Afghanen verzögern sich trotz Aufnahmezusage, das
beschleunigte Einbürgerungsverfahren wurde abgeschafft. Die Union rühmt
sich, damit eine "Migrationswende" vollzogen zu haben. Doch die AfD
kleinzukriegen, gelingt der Union trotzdem nicht – in Umfragen liegen
beide Parteien fast gleichauf. Woran liegt das? Und stehen die Menschen
in Deutschland hinter dieser restriktiven Migrationspolitik? Paul
Middelhoff, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT,
erklärt im Podcast, ob die sinkende Zahl der Asylanträge wirklich auf
Innenminister Dobrindt zurückzuführen ist und warum die Union trotzdem
nicht von der Migrationswende profitiert.

 

Und sonst so? Kann KI den Models die Jobs klauen?

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

​​VW: Volkswagen erleidet im zweiten Quartal Gewinneinbruch

Verbrennungsmotor: Was vom Dieselmotor übrig bleibt

Alexander Dobrindt: Achtung, Kontrolle!

Grenzkontrollen: Wozu der ganze Aufwand?

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      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zehn Jahre sind seit dem Dieselskandal vergangen, der den Volkswagen-Konzern erschütterte. Damals beschuldigte die US-amerikanische Umweltbehörde den Konzern aus Wolfsburg der Manipulation von Abgaswerten und drohte mit einer 18-Milliarden-Dollar-Strafe. Was folgte, war ein historischer Vertrauensverlust in eine ganze Antriebsform. 2015 war noch fast jedes zweite neu zugelassene Auto in Deutschland ein Diesel, heute liegt der Anteil nur noch bei gut einem Fünftel. In Europa ist er sogar auf zwölf Prozent gefallen. Der Dieselskandal wirkt bis heute nach. Tausende Jobs sind verloren gegangen, die Konkurrenz aus China und den USA wächst und die deutsche Autoindustrie kämpft mit hohen Energiekosten. Wie eng hängt die aktuelle Krise der Hersteller mit dem Abgasbetrug von damals zusammen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Christoph_M_Schwarzer/index.xml">Christoph M. Schwarzer</a>, Autor für die ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie stark der Dieselskandal damals die Autoindustrie erschütterte.</p><p>In Deutschland hat die Bundesregierung unter Innenminister Alexander Dobrindt die Migrationspolitik verschärft. An Grenzen und im Bahnverkehr kontrolliert die Bundespolizei verstärkt; Asylsuchende werden abgewiesen. Der Familiennachzug für Geflüchtete ist ausgesetzt, Visaverfahren für Afghanen verzögern sich trotz Aufnahmezusage, das beschleunigte Einbürgerungsverfahren wurde abgeschafft. Die Union rühmt sich, damit eine "Migrationswende" vollzogen zu haben. Doch die AfD kleinzukriegen, gelingt der Union trotzdem nicht – in Umfragen liegen beide Parteien fast gleichauf. Woran liegt das? Und stehen die Menschen in Deutschland hinter dieser restriktiven Migrationspolitik? <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhoff</a>, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT, erklärt im Podcast, ob die sinkende Zahl der Asylanträge wirklich auf Innenminister Dobrindt zurückzuführen ist und warum die Union trotzdem nicht von der Migrationswende profitiert.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://t3n.de/news/otto-ersetzt-models-durch-ki-und-spart-dabei-60-prozent-der-kosten-1708171/">Kann KI den Models die Jobs klauen?</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>​​VW: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-07/vw-gewinn-2025-einbruch">Volkswagen erleidet im zweiten Quartal Gewinneinbruch</a></p><p>Verbrennungsmotor: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-09/verbrennungsmotor-dieselmotor-abgas-skandal-marktanteil">Was vom Dieselmotor übrig bleibt</a></p><p>Alexander Dobrindt: <a href="https://www.zeit.de/2025/40/alexander-dobrindt-migration-asylpolitik-afd-rechtsextremismus">Achtung, Kontrolle!</a></p><p>Grenzkontrollen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-05/grenzkontrollen-zurueckweisungen-fluechtlinge-migration-alexander-dobrindt">Wozu der ganze Aufwand?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie der Dieselskandal sich auf die Autoindustrie ausgewirkt hat</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zehn Jahre Dieselskandal: Wohin hat er die deutsche Autoindustrie gebracht? Und: Die Union will mit der &quot;Migrationswende&quot; Wähler der AfD zurückgewinnen. Doch bisher klappt das nicht.</itunes:summary>
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      <title>Update: Erst Colbert, nun Kimmel – US-Sender knicken vor Trump ein</title>
      <description><![CDATA[Die Ausstrahlung der US-amerikanischen Late-Night-Show "Jimmy Kimmel
Live" wird vom Sender ABC auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. ABC
begründete die Entscheidung mit Äußerungen des Talkmasters über den Mord
an Charlie Kirk. Kimmel hatte in seiner Sendung am Montag gesagt: "Wir
haben am Wochenende neue Tiefpunkte erreicht, als die MAGA-Gang
verzweifelt versuchte, diesen Jungen, der Charlie Kirk ermordet hat, als
irgendetwas anderes als einen von ihnen darzustellen und alles tat, um
daraus politische Punkte zu schlagen." Donald Trump kommentierte die
Entscheidung von ABC auf seiner Plattform Truth Social: "Tolle
Neuigkeiten für Amerika." Die internationale Korrespondentin der ZEIT,
Rieke Havertz, ordnet die Entscheidung des Senders und die Auswirkungen
ein.

Donald Trump hat heute den britischen Premierminister Keir Starmer auf
dessen Landsitz Chequers getroffen. Die USA und Großbritannien haben
ein Investitionsabkommen besiegelt und ein milliardenschweres
Wirtschaftsabkommen zu Technologie und Atomkraft unterzeichnet. Trump
war am Dienstagabend zu seinem zweiten Staatsbesuch in Großbritannien
gelandet, den er als "große Ehre" bezeichnete. Anlässlich des Besuchs
hat die US-Investmentgesellschaft Blackstone angekündigt, in den
nächsten zehn Jahren 90 Milliarden Pfund in britische Projekte
investieren zu wollen. Auch Microsoft und andere US-Technologiefirmen
hatten Milliardeninvestitionen in die britische KI-Infrastruktur
angekündigt. 

Außerdem im Update: In München wurde heute bei der
Sonderverkehrsministerkonferenz über das Deutschlandticket beraten. Im
kommenden Jahr wird der Preis dafür auf 63 Euro angehoben werden. Zu
Beginn des Jahres war der Preis von 49 Euro auf derzeit 58 Euro
monatlich gestiegen.

Und sonst so? O'zapft is, OkSoberfest!

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Absetzung von "Jimmy Kimmel Live": Journalisten und US-Gewerkschaft
kritisieren Umgang mit Jimmy Kimmel

Attentat auf Charlie Kirk: TV-Sender ABC stellt Ausstrahlung von "Jimmy
Kimmel Live" vorerst ein

OK, America? / Charlie Kirk: Die Märtyrer-Werdung des Charlie Kirk

Staatsbesuch: Britische Königsfamilie empfängt Donald und Melania Trump

Vereinigtes Königreich: Donald Trump zu Staatsbesuch in Großbritannien
eingetroffen

US-Investmentgesellschaft: Blackstone plant Investitionen in
Milliardenhöhe in Großbritannien

Sondersitzung der Verkehrsminister: Berlin schließt höhere
Länderzuschüsse für Deutschlandticket aus

Deutschlandticket: Verkehrsminister warnen vor Preisanstieg beim
Deutschlandticket

Mobilität: Deutschlandticket könnte nächstes Jahr erneut teurer werden

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      <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstrahlung der US-amerikanischen Late-Night-Show "Jimmy Kimmel Live" wird vom Sender ABC auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. ABC begründete die Entscheidung mit Äußerungen des Talkmasters über den Mord an Charlie Kirk. Kimmel hatte in seiner Sendung am Montag gesagt: "Wir haben am Wochenende neue Tiefpunkte erreicht, als die MAGA-Gang verzweifelt versuchte, diesen Jungen, der Charlie Kirk ermordet hat, als irgendetwas anderes als einen von ihnen darzustellen und alles tat, um daraus politische Punkte zu schlagen." Donald Trump kommentierte die Entscheidung von ABC auf seiner Plattform Truth Social: "Tolle Neuigkeiten für Amerika." Die internationale Korrespondentin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a>, ordnet die Entscheidung des Senders und die Auswirkungen ein.</p><p>Donald Trump hat heute den britischen Premierminister Keir Starmer auf dessen Landsitz Chequers getroffen. Die USA und Großbritannien haben ein Investitionsabkommen besiegelt und ein milliardenschweres Wirtschaftsabkommen zu Technologie und Atomkraft unterzeichnet. Trump war am Dienstagabend zu seinem zweiten Staatsbesuch in Großbritannien gelandet, den er als "große Ehre" bezeichnete. Anlässlich des Besuchs hat die US-Investmentgesellschaft Blackstone angekündigt, in den nächsten zehn Jahren 90 Milliarden Pfund in britische Projekte investieren zu wollen. Auch Microsoft und andere US-Technologiefirmen hatten Milliardeninvestitionen in die britische KI-Infrastruktur angekündigt. </p><p>Außerdem im Update: In München wurde heute bei der Sonderverkehrsministerkonferenz über das Deutschlandticket beraten. Im kommenden Jahr wird der Preis dafür auf 63 Euro angehoben werden. Zu Beginn des Jahres war der Preis von 49 Euro auf derzeit 58 Euro monatlich gestiegen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DOqTr_ZDI-j/" target="_blank">O'zapft is, OkSoberfest!</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Absetzung von "Jimmy Kimmel Live": <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2025-09/jimmy-kimmel-abc-absetzung-charlie-kirk-kritik" target="_blank">Journalisten und US-Gewerkschaft kritisieren Umgang mit Jimmy Kimmel</a></p><p>Attentat auf Charlie Kirk: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2025-09/usa-charlie-kirk-jimmy-kimmel-live-vorerst-eingestellt-abc" target="_blank">TV-Sender ABC stellt Ausstrahlung von "Jimmy Kimmel Live" vorerst ein</a></p><p>OK, America? / Charlie Kirk: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/charlie-kirk-mord-us-regierung-usa-ok-america" target="_blank">Die Märtyrer-Werdung des Charlie Kirk</a></p><p>Staatsbesuch: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/donald-trump-staatsbesuch-grossbritannien-koenigshaus-gxe" target="_blank">Britische Königsfamilie empfängt Donald und Melania Trump</a></p><p>Vereinigtes Königreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/donald-trump-keir-starmer-koenig-charles-grossbritannien-staatsbesuch" target="_blank">Donald Trump zu Staatsbesuch in Großbritannien eingetroffen</a></p><p>US-Investmentgesellschaft: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2025-09/usa-blackstone-grossbritannien-investition-90-milliarden-pfund" target="_blank">Blackstone plant Investitionen in Milliardenhöhe in Großbritannien</a></p><p>Sondersitzung der Verkehrsminister: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/verkehrsministerkonferenz-finanzierung-deutschlandticket-berlin-verkehrssenatorin" target="_blank">Berlin schließt höhere Länderzuschüsse für Deutschlandticket aus</a></p><p>Deutschlandticket: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/deutschlandticket-preiserhoehung-sonderverkehrsministerkonferenz" target="_blank">Verkehrsminister warnen vor Preisanstieg beim Deutschlandticket</a></p><p>Mobilität: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/mobilitaet-deutschlandticket-preiserhoehung-sonderverkehrsminister" target="_blank">Deutschlandticket könnte nächstes Jahr erneut teurer werden</a></p>
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      <itunes:summary>US-Sender ABC setzt Jimmy Kimmels Late-Night-Show aus, der US-Präsident gratuliert. Wie steht es in den USA um die Pressefreiheit? Und: Trump zu Besuch in Großbritannien.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>US-Sender ABC setzt Jimmy Kimmels Late-Night-Show aus, der US-Präsident gratuliert. Wie steht es in den USA um die Pressefreiheit? Und: Trump zu Besuch in Großbritannien.</itunes:subtitle>
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      <title>Charlie Kirks Tod: Meme-Kultur als Motor der Radikalisierung</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Mord am nationalistischen Aktivisten und US-Influencer Charlie
Kirk verschärft sich die politische Stimmung in den USA. Präsident
Donald Trump spricht von einem politischen Attentat und rechte Medien
von einem linken Komplott. In sozialen Netzwerken verbreiten sich Bilder
der Patronen des mutmaßlichen Täters, auf denen Meme-Anspielungen
eingraviert sind. Die Ermittler sehen darin ein Muster: Online-Codes und
Insiderwitze aus extremistischen Communitys fließen zunehmend in
politische Auseinandersetzungen ein. Was das über die Stimmung in den
USA aussagt, analysiert Titus Blome, Redakteur im Kulturressort der
ZEIT.

Die neue Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) will die
Energiewende effizienter und bezahlbarer gestalten. Fast 60 Prozent des
deutschen Stroms stammen bereits aus erneuerbaren Quellen, doch hohe
Preise, ungenutzte Windräder und teure Netzengpässe belasten Verbraucher
und Unternehmen. Katherina Reiche setzt daher auf gezieltere
Förderungen. Als Backup für Zeiten mit wenig Sonne oder Wind plant sie
neue Gaskraftwerke, ein Schritt, der Umweltschützer kritisieren und ihr
vorwerfen, die Energiewende zu bremsen. Marc Widmann, Redakteur im
Wirtschaftsressort der ZEIT, ordnet ein, ob der Vorwurf der
Umweltschützer berechtigt ist. 

 

Und sonst so? Augentropfen statt Brille tragen 

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf Whatsapp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Charlie Kirk: Und wir sind live dabei

Der US-Überblick am Morgen: US-Regierung droht Charlie Kirks Kritikern,
Nationalgarde in Memphis

Attentat auf Charlie Kirk: Wenn Anstand ins Dilemma führt

USA: Tatverdächtiger im Fall Charlie Kirk wegen Mordes angeklagt

Attentat auf Charlie Kirk: Wenn Mord zum Meme wird

Kirk-Attentat: Wer war Charlie Kirk?

Monitoring-Bericht: Von der Realität zurechtgestutzt

Energiemonitor: Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich
aktualisiert

Energieversorgung: Millionen Haushalte konnten 2024 Strom und Gas nicht
bezahlen

Bundeswirtschaftsministerin: Reiche kündigt neue Gaskraftwerke für
Deutschland an

Katherina Reiche: Bremst sie die Energiewende?

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      <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Mord am nationalistischen Aktivisten und US-Influencer Charlie Kirk verschärft sich die politische Stimmung in den USA. Präsident Donald Trump spricht von einem politischen Attentat und rechte Medien von einem linken Komplott. In sozialen Netzwerken verbreiten sich Bilder der Patronen des mutmaßlichen Täters, auf denen Meme-Anspielungen eingraviert sind. Die Ermittler sehen darin ein Muster: Online-Codes und Insiderwitze aus extremistischen Communitys fließen zunehmend in politische Auseinandersetzungen ein. Was das über die Stimmung in den USA aussagt, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Titus_Blome/index">Titus Blome</a>, Redakteur im Kulturressort der ZEIT.</p><p>Die neue Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) will die Energiewende effizienter und bezahlbarer gestalten. Fast 60 Prozent des deutschen Stroms stammen bereits aus erneuerbaren Quellen, doch hohe Preise, ungenutzte Windräder und teure Netzengpässe belasten Verbraucher und Unternehmen. Katherina Reiche setzt daher auf gezieltere Förderungen. Als Backup für Zeiten mit wenig Sonne oder Wind plant sie neue Gaskraftwerke, ein Schritt, der Umweltschützer kritisieren und ihr vorwerfen, die Energiewende zu bremsen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Marc_Widmann/index.xml">Marc Widmann</a>, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, ordnet ein, ob der Vorwurf der Umweltschützer berechtigt ist. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.focus.de/gesundheit/news/presbyopie-innovative-augentropfen-koennte-brillen-ersetzen_4ffb685a-86b2-4b79-8464-e89262295088.html">Augentropfen statt Brille tragen </a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index"><i>Erica Zingher</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index"><i>Mathias Peer</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index"><i>Celine Yasemin Rolle</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf Whatsapp.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Charlie Kirk: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-09/charlie-kirk-video-attentat-gewalt-soziale-medien">Und wir sind live dabei</a></p><p>Der US-Überblick am Morgen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/donald-trump-usa-ueberblick-memphis-charlie-kirk-lisa-cook-fed-venezuela">US-Regierung droht Charlie Kirks Kritikern, Nationalgarde in Memphis</a></p><p>Attentat auf Charlie Kirk: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-09/charlie-kirk-attentat-donald-trump-maga-usa-demokraten">Wenn Anstand ins Dilemma führt</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/tatverdaechtiger-im-fall-charlie-kirk-wegen-mordes-angeklagt">Tatverdächtiger im Fall Charlie Kirk wegen Mordes angeklagt</a></p><p>Attentat auf Charlie Kirk: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-09/attentat-charlie-kirk-kugeln-meme-internet">Wenn Mord zum Meme wird</a></p><p>Kirk-Attentat: <a href="https://www.zeit.de/2025/40/charlie-kirk-attentat-donald-trump-tyler-robinson-extremist">Wer war Charlie Kirk?</a></p><p>Monitoring-Bericht: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-09/monitoring-bericht-energiewende-katherina-reiche-subventionen-energiepolitik">Von der Realität zurechtgestutzt</a></p><p>Energiemonitor: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/energiemonitor-strompreis-gaspreis-erneuerbare-energien-ausbau">Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich aktualisiert</a></p><p>Energieversorgung: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-09/strom-kosten-haushalt-energiepreise">Millionen Haushalte konnten 2024 Strom und Gas nicht bezahlen</a></p><p>Bundeswirtschaftsministerin: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-05/09/reiche-kuendigt-neue-gaskraftwerke-fuer-deutschland-an">Reiche kündigt neue Gaskraftwerke für Deutschland an</a></p><p>Katherina Reiche: <a href="https://www.zeit.de/2025/40/katherina-reiche-energiewende-gaskraftwerke-energiekosten-klimaschutz">Bremst sie die Energiewende?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Charlie Kirks Tod: Meme-Kultur als Motor der Radikalisierung</itunes:title>
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      <title>Update: Merz baut Brücken für den Bundeshaushalt</title>
      <description><![CDATA[In Berlin wurde heute bei der Generaldebatte im Bundestag der Haushalt
der kommenden drei Monate diskutiert. Der Haushaltsentwurf 2025 sieht
502 Milliarden Euro Ausgaben vor – das bedeutet eine Neuverschuldung von
beinahe 82 Milliarden Euro. Mehrere Oppositionspolitikerinnen haben der
schwarz-roten Koalition einen falschen Einsatz des Sondervermögens zur
Infrastruktur vorgeworfen. Katharina Dröge, Fraktionschefin der Grünen,
kritisierte Bundeskanzler Friedrich Merz, er würde mit dem "gewaltigen"
Sondervermögen "ein Moment der Enttäuschung" schaffen. Auch die
Fraktionschefinnen der AfD, Alice Weidel, sowie der Linken, Heidi
Reichinnek, kritisierten die Bundesregierung für ihren Entwurf. Der
politische Korrespondent der ZEIT, Fabian Reinbold, hat die Debatte im
Bundestag verfolgt.

Die EU-Kommission will als Reaktion auf Israels Vorgehen in Gaza durch
Sanktionen den Druck auf die israelische Regierung erhöhen. Die Behörde
stellte einen Maßnahmenkatalog vor, konkret sollen Freihandelsvorteile
gestrichen werden. Die teilweise Aussetzung des Assoziierungsabkommens
zwischen der Europäischen Union und Israel hätte zur Folge, dass die
Zölle auf bestimmte Waren aus Israel steigen. Israels wichtigster
Handelspartner ist die EU. Für den Plan mangelt es allerdings unter den
EU-Mitgliedstaaten derzeit noch an Unterstützung. Die
EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas erwägt als weitere Maßnahme Sanktionen
gegen zwei rechtsextreme Minister aus der Regierung von Benjamin
Netanjahu.

Außerdem im Update: In 16 Städten der Slowakei haben tausende Menschen
erneut gegen die Politik von Ministerpräsident Robert Fico demonstriert.
Sie kritisierten geplante Sparmaßnahmen der Regierung und die
prorussische Haltung des 61-jährigen Fico. Auslöser der Proteste war
zusätzlich, dass Fico vorvergangene Woche in China Putin traf.

Und sonst so? ZEIT-Chefredakteur Jochen Wegner stellt “Nur eine Frage”.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mira Schrems

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Bundeshaushalt: Trickst die Koalition beim Haushalt?

Generaldebatte im Bundestag: Merz verspricht Reformen, Opposition
attackiert Schwarz-Rot

Generaldebatte im Bundestag: Opposition wirft Regierung falsche
Verwendung von Sondervermögen vor

Gazakrieg: EU-Kommission will Freihandelsabkommen mit Israel aussetzen

Slowakei: Tausende protestieren erneut gegen Regierungschef Robert Fico

Slowakei: Tausende protestieren in Bratislava gegen prorussische Politik

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      <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin wurde heute bei der Generaldebatte im Bundestag der Haushalt der kommenden drei Monate diskutiert. Der Haushaltsentwurf 2025 sieht 502 Milliarden Euro Ausgaben vor – das bedeutet eine Neuverschuldung von beinahe 82 Milliarden Euro. Mehrere Oppositionspolitikerinnen haben der schwarz-roten Koalition einen falschen Einsatz des Sondervermögens zur Infrastruktur vorgeworfen. Katharina Dröge, Fraktionschefin der Grünen, kritisierte Bundeskanzler Friedrich Merz, er würde mit dem "gewaltigen" Sondervermögen "ein Moment der Enttäuschung" schaffen. Auch die Fraktionschefinnen der AfD, Alice Weidel, sowie der Linken, Heidi Reichinnek, kritisierten die Bundesregierung für ihren Entwurf. Der politische Korrespondent der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>, hat die Debatte im Bundestag verfolgt.</p><p>Die EU-Kommission will als Reaktion auf Israels Vorgehen in Gaza durch Sanktionen den Druck auf die israelische Regierung erhöhen. Die Behörde stellte einen Maßnahmenkatalog vor, konkret sollen Freihandelsvorteile gestrichen werden. Die teilweise Aussetzung des Assoziierungsabkommens zwischen der Europäischen Union und Israel hätte zur Folge, dass die Zölle auf bestimmte Waren aus Israel steigen. Israels wichtigster Handelspartner ist die EU. Für den Plan mangelt es allerdings unter den EU-Mitgliedstaaten derzeit noch an Unterstützung. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas erwägt als weitere Maßnahme Sanktionen gegen zwei rechtsextreme Minister aus der Regierung von Benjamin Netanjahu.</p><p>Außerdem im Update: In 16 Städten der Slowakei haben tausende Menschen erneut gegen die Politik von Ministerpräsident Robert Fico demonstriert. Sie kritisierten geplante Sparmaßnahmen der Regierung und die prorussische Haltung des 61-jährigen Fico. Auslöser der Proteste war zusätzlich, dass Fico vorvergangene Woche in China Putin traf.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/serie/nur-eine-frage" target="_blank">ZEIT-Chefredakteur Jochen Wegner stellt “Nur eine Frage”.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Mira Schrems</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/2025/40/bundeshaushalt-schulden-schwarz-rote-koalition-infrastruktur" target="_blank">Trickst die Koalition beim Haushalt?</a></p><p>Generaldebatte im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/bundestag-generaldebatte-haushalt-friedrich-merz" target="_blank">Merz verspricht Reformen, Opposition attackiert Schwarz-Rot</a></p><p>Generaldebatte im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/generaldebatte-kritik-sondervermoegen" target="_blank">Opposition wirft Regierung falsche Verwendung von Sondervermögen vor</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/israel-gaza-krieg-sanktionen-freihandel-abkommmen-eu-kommission" target="_blank">EU-Kommission will Freihandelsabkommen mit Israel aussetzen</a></p><p>Slowakei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/slowakei-proteste-robert-fico-sparmassnahmen-russland" target="_blank">Tausende protestieren erneut gegen Regierungschef Robert Fico</a></p><p>Slowakei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/bratislava-slowakei-protest-robert-fico-eu-russland" target="_blank">Tausende protestieren in Bratislava gegen prorussische Politik</a></p>
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      <itunes:subtitle>Bei der Generaldebatte im Bundestag wird der Haushalt diskutiert. Versenkt die Regierung das Sondervermögen? Und: EU-Kommission will Israel-Freihandelsabkommen aussetzen.</itunes:subtitle>
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      <title>Israels Offensive in Gaza-Stadt hat begonnen</title>
      <description><![CDATA[Vor Wochen angekündigt, jetzt ist sie gestartet – die Offensive der
israelischen Armee in Gaza-Stadt. "Gaza brennt", teilte der israelische
Verteidigungsminister Katz mit. Israel vermutet in der größten Stadt des
Küstenstreifens, eine der verbliebenen Hamas-Hochburgen. Israels Armee
forderte Zivilisten auf, Gaza-Stadt zu verlassen. Schätzungen zufolge
sind Hunderttausende der eine Million Einwohner geflohen. Der Rest ist
erschöpft oder hoffnungslos, denn in Sicherheit sind sie an keinem Ort
in Gaza. Hauke Friederichs ist sicherheitspolitischer Korrespondent der
ZEIT und ordnet ein, was die Offensive für die Menschen in Gaza-Stadt
und die verbliebenen Geiseln bedeutet, was sich durch die Offensive
verändern wird, und ob der Vorwurf des Völkermords einiger Länder
und des UN-Menschenrechtsrats Israels Vorgehen beeinflussen wird.

US-Präsident Donald Trump hat verkündet, dass er zu härteren Sanktionen
gegenüber Russland bereit ist. Seine Aussage ist jedoch an eine
Bedingung geknüpft – zuerst soll die EU Zölle in Höhe von 100 Prozent
gegen Indien und China erheben. Die beiden Länder sind die wichtigsten
Abnehmer von russischem Öl. Doch auch die EU bezieht immer noch 19
Prozent ihres Gases aus Russland. Wie das noch möglich sein kann, was
die Sanktionen bisher gebracht haben und, ob Trump nur von sich selbst
ablenken möchte, erklärt Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent
der ZEIT.

Und sonst so: In den Weinbergen gehen Trauben-Diebe um

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer, Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Besetzung von Gaza-Stadt: Gegen alle Widerstände

Krieg im Gazastreifen: Israelisches Militär dringt mit Panzern in
Gaza-Stadt ein

Krieg in Nahost: Das Kalkül hinter Israels neuer Offensive

Gaza-Stadt: Alle raus, aber wohin?

Bodenoffensive in Gaza-Stadt: Eine Stadt wird zur Hölle für Zilivisten

Völkermord-Klage gegen Israel: Ein Krieg kommt vor Gericht

Gazakrieg: UN-Kommission wirft Israel Völkermord im Gazastreifen vor

Krieg gegen die Ukraine: Trump stellt Bedingungen an Nato für Sanktionen
gegen Russland

Indien: Trump will Indien wegen Handel mit Russland höher bezollen

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      <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor Wochen angekündigt, jetzt ist sie gestartet – die Offensive der israelischen Armee in Gaza-Stadt. "Gaza brennt", teilte der israelische Verteidigungsminister Katz mit. Israel vermutet in der größten Stadt des Küstenstreifens, eine der verbliebenen Hamas-Hochburgen. Israels Armee forderte Zivilisten auf, Gaza-Stadt zu verlassen. Schätzungen zufolge sind Hunderttausende der eine Million Einwohner geflohen. Der Rest ist erschöpft oder hoffnungslos, denn in Sicherheit sind sie an keinem Ort in Gaza. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a> ist sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT und ordnet ein, was die Offensive für die Menschen in Gaza-Stadt und die verbliebenen Geiseln bedeutet, was sich durch die Offensive verändern wird, und ob der Vorwurf des Völkermords einiger Länder und des UN-Menschenrechtsrats Israels Vorgehen beeinflussen wird.</p><p>US-Präsident Donald Trump hat verkündet, dass er zu härteren Sanktionen gegenüber Russland bereit ist. Seine Aussage ist jedoch an eine Bedingung geknüpft – zuerst soll die EU Zölle in Höhe von 100 Prozent gegen Indien und China erheben. Die beiden Länder sind die wichtigsten Abnehmer von russischem Öl. Doch auch die EU bezieht immer noch 19 Prozent ihres Gases aus Russland. Wie das noch möglich sein kann, was die Sanktionen bisher gebracht haben und, ob Trump nur von sich selbst ablenken möchte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Und sonst so: <a href="https://www.agrarheute.com/land-leben/diebe-klauen-tonnenweise-weintrauben-winzer-ahrtal-machtlos-613024" target="_blank">In den Weinbergen gehen Trauben-Diebe um</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index" target="_blank">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Besetzung von Gaza-Stadt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/israel-sicherheitskabinett-gaza-stadt-benjamin-netanjahu" target="_blank">Gegen alle Widerstände</a></p><p>Krieg im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/krieg-gazastreifen-israel-einnahme-gaza-stadt" target="_blank">Israelisches Militär dringt mit Panzern in Gaza-Stadt ein</a></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/krieg-nahost-israel-armee-gaza-rafah-strategie" target="_blank">Das Kalkül hinter Israels neuer Offensive</a></p><p>Gaza-Stadt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/gaza-stadt-flucht-israel-militaer-offensive" target="_blank">Alle raus, aber wohin?</a></p><p>Bodenoffensive in Gaza-Stadt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/bodenoffensive-gaza-stadt-israel-hamas-geiseln" target="_blank">Eine Stadt wird zur Hölle für Zilivisten</a></p><p>Völkermord-Klage gegen Israel: <a href="https://www.zeit.de/2024/03/voelkermord-klage-israel-gazastreifen-suedafrika-krieg/komplettansicht" target="_blank">Ein Krieg kommt vor Gericht</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/un-kommission-wirft-israel-voelkermord-im-gazastreifen-vor-gxe" target="_blank">UN-Kommission wirft Israel Völkermord im Gazastreifen vor</a></p><p>Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/donald-trump-russland-sanktionen-bedingungen-nato" target="_blank">Trump stellt Bedingungen an Nato für Sanktionen gegen Russland</a></p><p>Indien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/usa-donald-trump-zoelle-indien-handel-russland" target="_blank">Trump will Indien wegen Handel mit Russland höher bezollen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Israels Offensive in Gaza-Stadt hat begonnen</itunes:title>
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      <itunes:summary>Panzer überrollen Gaza-Stadt, Häuser liegen in Trümmern. Was bedeutet die Offensive für die verbliebenen Menschen in der Stadt? Und: Trump setzt die EU unter Druck. </itunes:summary>
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      <title>Update: Trump gegen die “New York Times”</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump klagt  wieder einmal gegen ein amerikanisches
Medienunternehmen, dieses Mal gegen die "New York Times". Sein Vorwurf:
“absichtliche und böswillige” Diffamierung im Vorfeld der
Präsidentschaftswahl 2024. Als Entschädigung fordert er 15 Milliarden
Dollar. Worum es bei der Klage im Detail geht und wie es um die
Pressefreiheit in den USA grundsätzlich steht ordnet Leon Lindenberger
aus dem Feuilleton der ZEIT ein.

Die israelische Armee hat am vergangenen Montagabend ihre Offensive auf
Gaza-Stadt gestartet. Mit Bodentruppen dringt sie in die größte Stadt
des Küstenstreifens ein. Israel vermutet dort eine der letzten
Hamas-Hochburgen mit ungefähr 3.000 Kämpfern. Ein Sprecher der
EU-Kommission warnte, dass "eine militärische Intervention zu mehr
Zerstörung, mehr Tod und mehr Vertreibung" führe. Zudem werde dies auch
"die bereits katastrophale humanitäre Lage verschärfen und die Leben der
Geiseln gefährden." Unterdessen wirft eine vom UN-Menschenrechtsrat
eingesetzte Kommission Israel Völkermord vor. Israel lehnt den
UN-Menschenrechtsrat als Autorität jedoch strikt ab.  

Außerdem im Update: 

Der polnische Präsident Karol Nawrocki hat heute Berlin im Rahmen seines
Amtsantrittsbesuchs besucht. Ein zentrales Thema waren die wiederholten
Verletzungen des polnischen Luftraums durch russischer Kampfdrohnen.
Bundeskanzler Merz bekräftigte die deutsche Unterstützung. Nawrocki und
die regierende PiS-Partei fordern zudem 1,3 Billionen
Euro Reparationszahlungen für deutsche Verbrechen im Zweiten Weltkrieg.
Bundespräsident Steinmeier wies dies zurück. ZEIT-Historiker Felix
Ackermann erklärt, wie die Debatte in Polen wahrgenommen wird und welche
Erwartungen an die deutsche Unterstützung gegen Russland bestehen. Der
Historiker Felix Ackermann analysiert für die ZEIT, wie die Diskussion
in Polen wahrgenommen wird und welche Erwartungen das Land an die
deutsche Unterstützung im Konflikt mit Russland knüpft.

Vor knapp einem Monat hat die italienische Polizei den Ukrainer Serhij
K. festgenommen. Der angebliche ehemalige SBU-Agent soll an den
Sprengstoffanschlägen auf die Pipelines von Nord Stream 1 und 2 vor drei
Jahren beteiligt gewesen sein. Jetzt hat ein Gericht in Bologna seine
Auslieferung nach Deutschland angeordnet.

Was noch? Merz' rührende Rede bei der Einweihung der Münchner Synagoge

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

New York Times: Der Einschüchterer

Fall Jeffrey Epstein: Donald Trump kündigt Milliardenklage gegen "New
York Times" an

Krieg im Gazastreifen: Israelisches Militär dringt mit Panzern in
Gaza-Stadt ein

Krieg in Gaza: Wie weist man einen Völkermord nach?

Karol Nawrocki: Merz sichert Polen "unverbrüchliche" Unterstützung gegen
Russland zu

Drohnen in Polen: Putins zweite Front

Karol Nawrocki: Polens Präsident fordert Reparationen von Deutschland

Nord-Stream-Pipelines: Italienische Polizei nimmt mutmaßlichen
Nord-Stream-Saboteur fest

Nord-Stream-Sprengung: Tatort Ostsee: Wer sprengte die Nord Stream
Pipelines?

Anschläge auf Nord-Stream-Pipelines: Italien ordnet Auslieferung von
mutmaßlichem Nord-Stream-Saboteur an

Synagoge Reichenbachstraße in München: Merz will Antisemitismus stärker
bekämpfen

 

 

 

 

 

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      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 15:00:49 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump klagt  wieder einmal gegen ein amerikanisches Medienunternehmen, dieses Mal gegen die "New York Times". Sein Vorwurf: “absichtliche und böswillige” Diffamierung im Vorfeld der Präsidentschaftswahl 2024. Als Entschädigung fordert er 15 Milliarden Dollar. Worum es bei der Klage im Detail geht und wie es um die Pressefreiheit in den USA grundsätzlich steht ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Leon_Lindenberger/index" target="_blank">Leon Lindenberger</a> aus dem Feuilleton der ZEIT ein.</p><p>Die israelische Armee hat am vergangenen Montagabend ihre Offensive auf Gaza-Stadt gestartet. Mit Bodentruppen dringt sie in die größte Stadt des Küstenstreifens ein. Israel vermutet dort eine der letzten Hamas-Hochburgen mit ungefähr 3.000 Kämpfern. Ein Sprecher der EU-Kommission warnte, dass "eine militärische Intervention zu mehr Zerstörung, mehr Tod und mehr Vertreibung" führe. Zudem werde dies auch "die bereits katastrophale humanitäre Lage verschärfen und die Leben der Geiseln gefährden." Unterdessen wirft eine vom UN-Menschenrechtsrat eingesetzte Kommission Israel Völkermord vor. Israel lehnt den UN-Menschenrechtsrat als Autorität jedoch strikt ab.  </p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>Der polnische Präsident Karol Nawrocki hat heute Berlin im Rahmen seines Amtsantrittsbesuchs besucht. Ein zentrales Thema waren die wiederholten Verletzungen des polnischen Luftraums durch russischer Kampfdrohnen. Bundeskanzler Merz bekräftigte die deutsche Unterstützung. Nawrocki und die regierende PiS-Partei fordern zudem 1,3 Billionen Euro Reparationszahlungen für deutsche Verbrechen im Zweiten Weltkrieg. Bundespräsident Steinmeier wies dies zurück. ZEIT-Historiker Felix Ackermann erklärt, wie die Debatte in Polen wahrgenommen wird und welche Erwartungen an die deutsche Unterstützung gegen Russland bestehen. Der Historiker <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Felix_Ackermann/index.xml" target="_blank">Felix Ackermann</a> analysiert für die ZEIT, wie die Diskussion in Polen wahrgenommen wird und welche Erwartungen das Land an die deutsche Unterstützung im Konflikt mit Russland knüpft.</p><p>Vor knapp einem Monat hat die italienische Polizei den Ukrainer Serhij K. festgenommen. Der angebliche ehemalige SBU-Agent soll an den Sprengstoffanschlägen auf die Pipelines von Nord Stream 1 und 2 vor drei Jahren beteiligt gewesen sein. Jetzt hat ein Gericht in Bologna seine Auslieferung nach Deutschland angeordnet.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/merz-antisemitismus-synagoge-muenchen-kampf" target="_blank">Merz' rührende Rede bei der Einweihung der Münchner Synagoge</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>New York Times: <a href="https://preview.zeit.de/kultur/2025-09/new-york-times-donald-trump-15-milliarden-dollar-slapp-klage-presse">Der Einschüchterer</a></p><p>Fall Jeffrey Epstein: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/trump-verklagt-new-york-times-zeichnung-epstein" target="_blank">Donald Trump kündigt Milliardenklage gegen "New York Times" an</a></p><p>Krieg im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/krieg-gazastreifen-israel-einnahme-gaza-stadt" target="_blank">Israelisches Militär dringt mit Panzern in Gaza-Stadt ein</a></p><p>Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/video/2025-07/israel-gaza-hamas-kriegsverbrechen" target="_blank">Wie weist man einen Völkermord nach?</a></p><p>Karol Nawrocki: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/karol-nawrocki-friedrich-merz-polen-berlin" target="_blank">Merz sichert Polen "unverbrüchliche" Unterstützung gegen Russland zu</a></p><p>Drohnen in Polen: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-09/drohnen-polen-russland-nato-wladimir-putin-europa" target="_blank">Putins zweite Front</a></p><p>Karol Nawrocki: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/karol-nawrocki-polen-forderung-entschaedigung-deutschland-gxe" target="_blank">Polens Präsident fordert Reparationen von Deutschland</a></p><p>Nord-Stream-Pipelines: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/italienische-polizei-nimmt-mutmasslichen-nord-stream-saboteur-fest-gxe" target="_blank">Italienische Polizei nimmt mutmaßlichen Nord-Stream-Saboteur fest</a></p><p>Nord-Stream-Sprengung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-09/nord-stream-sprengung-ermittlung-zeit-ard-sz" target="_blank">Tatort Ostsee: Wer sprengte die Nord Stream Pipelines?</a></p><p>Anschläge auf Nord-Stream-Pipelines: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/nord-stream-sabotage-ukraine-auslieferung-italien" target="_blank">Italien ordnet Auslieferung von mutmaßlichem Nord-Stream-Saboteur an</a></p><p>Synagoge Reichenbachstraße in München: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/merz-antisemitismus-synagoge-muenchen-kampf" target="_blank">Merz will Antisemitismus stärker bekämpfen</a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p>
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      <title>Sondergipfel in Katar: eine neue sicherheitspolitische Ära?</title>
      <description><![CDATA[Vergangene Woche hat die israelische Luftwaffe in Doha versucht, die
Hamas-Führung zu anzugreifen. Nach katarischen Angaben kamen sechs
Menschen ums Leben, Hamas-Funktionäre blieben offenbar unverletzt. Am
gestrigen Montag haben fast 60 arabische und islamische Staaten bei
einem Sondergipfel in Katar über Konsequenzen gesprochen. Der Emir von
Katar, Tamim bin Hamad Al Thani, fragte: "Wie sollen wir in unserem Land
israelische Delegationen zu Verhandlungen empfangen?" In der gemeinsamen
Abschlusserklärung fordern die Staaten ein Waffenembargo gegen Israel,
konkrete Maßnahmen wurden jedoch nicht bekannt gegeben. Lea Frehse ist
außenpolitische Redakteurin der ZEIT, sie erklärt, worauf man sich
außerdem einigen konnte und welche Bedeutung der Gipfel hat.

Am 16. September 2025 wählen die Bürgerinnen und Bürger Malawis einen
neuen Präsidenten sowie Parlament und Kommunalvertreter. 7,2 Millionen
Menschen haben sich registriert. Das Land gilt trotz extremer Armut als
eine der wenigen stabilen Demokratien in Subsahara-Afrika. Doch die
wirtschaftliche Not ist groß: Inflation, Energieknappheit und
Nahrungsmittelunsicherheit prägen den Alltag. Politisch stehen sich vor
allem Amtsinhaber Lazarus Chakwera (MCP) und Ex-Präsident Peter
Mutharika (DPP) gegenüber. Viele Wähler wünschen einen Wechsel, doch
erstmals ist eine absolute Mehrheit nötig – eine Stichwahl gilt als
wahrscheinlich. ZEIT-Autor Julian Hilgers ordnet die Wahl ein und
erklärt, wie Malawi trotz Armut politisch stabil bleibt.

Und sonst so? Je älter wir werden, desto weniger neue Musik entdecken
wir. 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Hannah Grünewald

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Lage im Überblick: Arabisch-islamischer Gipfel in Katar berät
    Israels Angriff
-   Angriff in Katar: Dieser Schlag galt der Diplomatie
-   Israelischer Angriff in Katar: Katar will weiter zwischen Israel und
    Hamas vermitteln

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      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vergangene Woche hat die israelische Luftwaffe in Doha versucht, die Hamas-Führung zu anzugreifen. Nach katarischen Angaben kamen sechs Menschen ums Leben, Hamas-Funktionäre blieben offenbar unverletzt. Am gestrigen Montag haben fast 60 arabische und islamische Staaten bei einem <a href="https://www.zeit.de/news/2025-09/15/arabisch-islamischer-gipfel-in-katar-beraet-israels-angriff" target="_blank">Sondergipfel in Katar</a> über Konsequenzen gesprochen. Der Emir von Katar, Tamim bin Hamad Al Thani, fragte: "Wie sollen wir in unserem Land israelische Delegationen zu Verhandlungen empfangen?" In der gemeinsamen Abschlusserklärung fordern die Staaten ein Waffenembargo gegen Israel, konkrete Maßnahmen wurden jedoch nicht bekannt gegeben. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index" target="_blank">Lea Frehse</a> ist außenpolitische Redakteurin der ZEIT, sie erklärt, worauf man sich außerdem einigen konnte und welche Bedeutung der Gipfel hat.</p><p>Am 16. September 2025 wählen die Bürgerinnen und Bürger Malawis einen neuen Präsidenten sowie Parlament und Kommunalvertreter. 7,2 Millionen Menschen haben sich registriert. Das Land gilt trotz extremer Armut als eine der wenigen stabilen Demokratien in Subsahara-Afrika. Doch die wirtschaftliche Not ist groß: Inflation, Energieknappheit und Nahrungsmittelunsicherheit prägen den Alltag. Politisch stehen sich vor allem Amtsinhaber Lazarus Chakwera (MCP) und Ex-Präsident Peter Mutharika (DPP) gegenüber. Viele Wähler wünschen einen Wechsel, doch erstmals ist eine absolute Mehrheit nötig – eine Stichwahl gilt als wahrscheinlich. ZEIT-Autor Julian Hilgers ordnet die Wahl ein und erklärt, wie Malawi trotz Armut politisch stabil bleibt.</p><p>Und sonst so? Je älter wir werden, desto weniger neue Musik entdecken wir. </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><ul><li>Lage im Überblick:<strong> </strong><a href="https://www.zeit.de/news/2025-09/15/arabisch-islamischer-gipfel-in-katar-beraet-israels-angriff"><strong>Arabisch-islamischer Gipfel in Katar berät Israels Angriff</strong></a></li><li>Angriff in Katar: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/angriff-katar-israel-hamas-verhandlungen-waffenstillstand-gxe">Dieser Schlag galt der Diplomatie</a></li><li>Israelischer Angriff in Katar: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/israel-angriff-katar-vermittlungen-usa-donald-trump-warnung">Katar will weiter zwischen Israel und Hamas vermitteln</a></li></ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach dem israelischen Angriff auf die Hamas-Führung in Doha zeigen sich die arabischen und islamischen Staaten solidarisch mit Katar. Außerdem: In Malawi wird gewählt.</itunes:summary>
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      <title>Update: Noch trägt die politische Mitte</title>
      <description><![CDATA[Bei der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen hat die AfD ihr Ergebnis im
Vergleich zur Wahl vor fünf Jahren verdreifacht, bleibt jedoch hinter
ihren bundesweiten Umfragewerten zurück. Die Grünen erzielten trotz
Verlusten das zweitbeste Kommunalwahlergebnis ihrer Geschichte in NRW.
Auffällig war die hohe Wahlbeteiligung: Mit 56,8 Prozent war sie so hoch
wie seit mehr als 30 Jahren nicht mehr. Er sagt "noch lebt die Mitte".
Im Podcast erklärt er, warum die Wahl in NRW der Bundesregierung einen
Motivationsschub geben sollte. 

Der Prozess gegen Özgür Özel, Vorsitzender der größten Oppositionspartei
CHP, wurde in der Türkei auf Oktober verschoben. Ihm und weiteren
Parteimitgliedern wird Bestechung im Zusammenhang mit dem Parteitag 2023
vorgeworfen. Die CHP weist die Vorwürfe zurück und kritisiert das
Vorgehen der Justiz. Marion Sendker ist Autorin für die ZEIT in
Istanbul. Sie ordnet die Lage ein.

Außerdem im Update: Am Wochenende glänzten deutsche Sportler mit
Erfolgen. Die deutschen Männer haben nach der
Basketball-Weltmeisterschaft nun auch den Europameistertitel gewonnen.
Parallel dazu sicherte sich Marathonläufer Amanal Petros bei der
Weltmeisterschaft in Tokio die Silbermedaille, nur drei
Hundertstelsekunden hinter dem Sieger aus Tansania. Petros, 30 Jahre alt
und 2012 als Flüchtling nach Deutschland gekommen, ist damit
Vizeweltmeister im Marathon.

Und sonst so? Ist die Nordsee wirklich das gefährlichste Meer?

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Hannah Grünewald

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   NRW-Wahlen 2025: Noch lebt die Mitte
-   Kommunalwahl in NRW: Was ist der Plan?
-   Opposition in der Türkei: Türkisches Gericht vertagt Prozess gegen
    Oppositionsführer Özel
-   Opposition in der Türkei: "Das sind politische Prozesse"
-   Amanal Petros: Ein Wimpernschlag dauert zehnmal länger

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 15:14:34 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen hat die AfD ihr Ergebnis im Vergleich zur Wahl vor fünf Jahren verdreifacht, bleibt jedoch hinter ihren bundesweiten Umfragewerten zurück. Die Grünen erzielten trotz Verlusten das zweitbeste Kommunalwahlergebnis ihrer Geschichte in NRW. Auffällig war die hohe Wahlbeteiligung: Mit 56,8 Prozent war sie so hoch wie seit mehr als 30 Jahren nicht mehr<i>. </i>Er sagt "<a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/nrw-wahlen-2025-afd-cdu-spd-ergebnisse" target="_blank">noch lebt die Mitte</a>". Im Podcast erklärt er, warum die Wahl in NRW der Bundesregierung einen Motivationsschub geben sollte. </p><p>Der Prozess gegen Özgür Özel, Vorsitzender der größten Oppositionspartei CHP, wurde in der Türkei auf Oktober verschoben. Ihm und weiteren Parteimitgliedern wird Bestechung im Zusammenhang mit dem Parteitag 2023 vorgeworfen. Die CHP weist die Vorwürfe zurück und kritisiert das Vorgehen der Justiz. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Marion_Sendker/index" target="_blank">Marion Sendker</a> ist Autorin für die ZEIT in Istanbul. Sie ordnet die Lage ein.</p><p>Außerdem im Update: Am Wochenende glänzten deutsche Sportler mit Erfolgen. Die deutschen Männer haben nach der Basketball-Weltmeisterschaft nun auch den Europameistertitel gewonnen. Parallel dazu sicherte sich Marathonläufer Amanal Petros bei der Weltmeisterschaft in Tokio die Silbermedaille, nur drei Hundertstelsekunden hinter dem Sieger aus Tansania. Petros, 30 Jahre alt und 2012 als Flüchtling nach Deutschland gekommen, ist damit Vizeweltmeister im Marathon.</p><p>Und sonst so? Ist die Nordsee wirklich das gefährlichste Meer?</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><ul><li>NRW-Wahlen 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/nrw-wahlen-2025-afd-cdu-spd-ergebnisse">Noch lebt die Mitte</a></li><li>Kommunalwahl in NRW: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/kommunalwahl-nrw-afd-kommentar">Was ist der Plan?</a></li><li>Opposition in der Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/tuerkei-gericht-verschiebt-prozess-oppositionsfuehrer-oezguer-oezel">Türkisches Gericht vertagt Prozess gegen Oppositionsführer Özel</a></li><li>Opposition in der Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/opposition-tuerkei-erdogan-sinem-adar-demonstration">"Das sind politische Prozesse"</a></li><li>Amanal Petros: <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-09/manal-petros-leichtathletik-wm-tokio-silbermedaille-marathon-gefluechteter">Ein Wimpernschlag dauert zehnmal länger</a></li></ul>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Die AfD punktet in NRW</title>
      <description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag fanden in Nordrhein-Westfalen Kommunalwahlen
statt. Rund 13,7 Millionen Bürgerinnen und Bürger durften in
Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland darüber entscheiden, wer
dort regiert. Die CDU unter Ministerpräsident Hendrik Wüst konnte ein
stabiles Ergebnis von 33,3 Prozent erzielen. Die SPD, die über
Jahrzehnte die dominierende Kraft in Nordrhein-Westfalen war, kam auf
22,1 Prozent und muss damit deutliche Verluste hinnehmen. Besonders im
Ruhrgebiet erzielten die Sozialdemokraten einst stabil ihre besten
Ergebnisse. Die AfD hingegen konnte ihr Ergebnis deutlich steigern und
landete bei 14,5 Prozent. Die Wahl gilt als erster Stimmungstest für die
schwarz-rote Bundesregierung. Wie steht es jetzt um die SPD nach der
Wahl? Und wird die AfD in einzelnen Städten oder Gemeinden künftig
mitregieren? Michael Schlieben, politischer Korrespondent der ZEIT,
ordnet die Ergebnisse im Podcast ein und analysiert, welche Auswirkungen
die NRW-Wahl auf die politische Stimmung im Bund haben könnte.

Mehr als 100.000 Menschen sind am Wochenende in London auf die Straße
gegangen, angeführt von dem rechtsextremen Aktivisten Tommy Robinson.
Transparente mit Parolen wie "Stoppt die Boote“ oder "Schickt sie nach
Hause“ prägten das Bild. Laut Beobachtern war es die vermutlich größte
rechtsextreme Demonstration in der Geschichte Großbritanniens. Auch
internationale Prominenz war dabei: Der frühere Trump-Berater Steve
Bannon reiste an, der rechtsextreme französische Politiker Éric Zemmour
ebenso. Als Redner wurde Tech-Milliardär und Tesla-Chef Elon Musk per
Video zur Kundgebung zugeschaltet. Während der Großdemo kam es im
Regierungsviertel auch zu gewalttätigen Zwischenfällen. Insgesamt seien
dabei 26 Polizeibeamte verletzt worden, teilte die Met Police mit.
Jochen Bittner, ZEIT-Korrespondent in London, hat mit den
Demonstrierenden gesprochen. Im Podcast ordnet er ein, ob es eine rein
rechtsextreme Großveranstaltung war oder mehr dahintersteckt. Außerdem
erklärt er, ob sich in Großbritannien gerade eine neue, radikale
Bewegung formiert. 

 

Und sonst so? Optimismus lernen

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Mathias Peer, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Nordrhein-Westfalen: Kommunalwahlen in NRW

Kommunalwahl in NRW: NRW-Kommunalwahl wird zum Stimmungstest für
Schwarz-Rot

Kommunalwahlen in NRW: Kampf um den Pott

NRW-Kommunalwahl: Warum die AfD in NRW so punktet

Großbritannien: Mehr als 100.000 Teilnehmer bei rechtsextremer Demo in
London

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      <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Sonntag fanden in Nordrhein-Westfalen Kommunalwahlen statt. Rund 13,7 Millionen Bürgerinnen und Bürger durften in Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland darüber entscheiden, wer dort regiert. Die CDU unter Ministerpräsident Hendrik Wüst konnte ein stabiles Ergebnis von 33,3 Prozent erzielen. Die SPD, die über Jahrzehnte die dominierende Kraft in Nordrhein-Westfalen war, kam auf 22,1 Prozent und muss damit deutliche Verluste hinnehmen. Besonders im Ruhrgebiet erzielten die Sozialdemokraten einst stabil ihre besten Ergebnisse. Die AfD hingegen konnte ihr Ergebnis deutlich steigern und landete bei 14,5 Prozent. Die Wahl gilt als erster Stimmungstest für die schwarz-rote Bundesregierung. Wie steht es jetzt um die SPD nach der Wahl? Und wird die AfD in einzelnen Städten oder Gemeinden künftig mitregieren? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml">Michael Schlieben</a>, politischer Korrespondent der ZEIT, ordnet die Ergebnisse im Podcast ein und analysiert, welche Auswirkungen die NRW-Wahl auf die politische Stimmung im Bund haben könnte.</p><p>Mehr als 100.000 Menschen sind am Wochenende in London auf die Straße gegangen, angeführt von dem rechtsextremen Aktivisten Tommy Robinson. Transparente mit Parolen wie "Stoppt die Boote“ oder "Schickt sie nach Hause“ prägten das Bild. Laut Beobachtern war es die vermutlich größte rechtsextreme Demonstration in der Geschichte Großbritanniens. Auch internationale Prominenz war dabei: Der frühere Trump-Berater Steve Bannon reiste an, der rechtsextreme französische Politiker Éric Zemmour ebenso. Als Redner wurde Tech-Milliardär und Tesla-Chef Elon Musk per Video zur Kundgebung zugeschaltet. Während der Großdemo kam es im Regierungsviertel auch zu gewalttätigen Zwischenfällen. Insgesamt seien dabei 26 Polizeibeamte verletzt worden, teilte die Met Police mit. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml">Jochen Bittner</a>, ZEIT-Korrespondent in London, hat mit den Demonstrierenden gesprochen. Im Podcast ordnet er ein, ob es eine rein rechtsextreme Großveranstaltung war oder mehr dahintersteckt. Außerdem erklärt er, ob sich in Großbritannien gerade eine neue, radikale Bewegung formiert. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2025/39/optimismus-lernen-pessimismus-koerper-psyche-folgen/komplettansicht">Optimismus lernen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Nordrhein-Westfalen: <a href="https://www.zeit.de/thema/nordrhein-westfalen">Kommunalwahlen in NRW</a></p><p>Kommunalwahl in NRW: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/kommunalwahl-nrw-2025-stimmzettel-faq">NRW-Kommunalwahl wird zum Stimmungstest für Schwarz-Rot</a></p><p>Kommunalwahlen in NRW: <a href="https://www.zeit.de/2025/39/kommunalwahlen-nrw-cdu-spd-afd">Kampf um den Pott</a></p><p>NRW-Kommunalwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/nrw-kommunalwahl-afd-spd-ruhrgebiet">Warum die AfD in NRW so punktet</a></p><p>Großbritannien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/grossbritannien-grossdemo-asylpolitik-tommy-robinson">Mehr als 100.000 Teilnehmer bei rechtsextremer Demo in London</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kommunalwahl in NRW: SPD verliert an Stimmen, während die AfD hinzugewinnt. Was steckt hinter den Ergebnissen? Und: Hunderttausende auf rechter Demo in London</itunes:summary>
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      <title>Er soll Charlie Kirk erschossen haben</title>
      <description><![CDATA[22 Jahre alt, fühlte sich keiner politischen Partei zugehörig und wurde
schließlich von der eigenen Familie an die Behörden gemeldet. Diese
begrenzten Informationen gibt es bisher über Tyler R., den mutmaßlichen
Mörder von Charlie Kirk. Der rechtsextreme MAGA-Aktivist wurde am
vergangenen Mittwoch auf einem Unicampus in Utah aus etwa 180 Metern
Entfernung erschossen. Noch bevor die Polizei bei der Tatwaffe eine
Patronenhülse mit der Aufschrift “Hey Faschist! Fang das!”
sichergestellt hatte, kursierten in den USA Schuldzuweisungen. Welchen
Einfluss die neuen Informationen zum mutmaßlichen Täter auf die
Diskussion in den USA haben und ob in Folge des Mords auch über Waffen
debattiert wird, berichtet Klaus Brinkbäumer, US-Experte der ZEIT.

Die deutsche Basketballnationalmannschaft steht im Finale der
Europameisterschaft. Heute treten sie im Endspiel gegen die Türkei an.
Den bislang einzigen EM-Titel für die deutschen Basketballer gab es vor
32 Jahren. Lange war Deutschland bei internationalen Turnieren ohne
Chance. Doch dann gewann die Mannschaft vor zwei Jahren die
Weltmeisterschaft und jetzt stehen auch die Chancen auf den EM-Titel
nicht schlecht. Denn heute spielt die deutsche Mannschaft im Finale
gegen die Türkei. Was ist also passiert, dass die deutschen Basketballer
so erfolgreich geworden sind? Die Antwort auf diese Frage und wie die
Chancen auf einen EM-Sieg für das deutsche Team stehen, hat Nico Horn
aus dem Sportressort der ZEIT.

Und sonst so: die Bärtierchen und ihr Namensvetter Winfried Kretschmann

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Lisa Pausch, Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Tötung von rechtem Influencer: Gouverneur bestätigt Festnahme von
mutmaßlichem Kirk-Attentäter

Attentat auf Charlie Kirk: Amerikas Rechte will Rache

Charlie Kirk: "Hey Faschist! Fang das!"

Charlie Kirk: Die rechte Verschwörung von der Campus-Radikalisierung

Basketball-EM: Deutschland erreicht das Finale der Basketball-EM

Dirk Nowitzki: Das deutsche Wunderkind

Basketball-WM: Die Definition einer Mannschaft

Basketball-EM: Sie sind noch nicht fertig

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      <pubDate>Sun, 14 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>22 Jahre alt, fühlte sich keiner politischen Partei zugehörig und wurde schließlich von der eigenen Familie an die Behörden gemeldet. Diese begrenzten Informationen gibt es bisher über Tyler R., den mutmaßlichen Mörder von Charlie Kirk. Der rechtsextreme MAGA-Aktivist wurde am vergangenen Mittwoch auf einem Unicampus in Utah aus etwa 180 Metern Entfernung erschossen. Noch bevor die Polizei bei der Tatwaffe eine Patronenhülse mit der Aufschrift “Hey Faschist! Fang das!” sichergestellt hatte, kursierten in den USA Schuldzuweisungen. Welchen Einfluss die neuen Informationen zum mutmaßlichen Täter auf die Diskussion in den USA haben und ob in Folge des Mords auch über Waffen debattiert wird, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Klaus_Brinkbaeumer/index" target="_blank">Klaus Brinkbäumer</a>, US-Experte der ZEIT.</p><p>Die deutsche Basketballnationalmannschaft steht im Finale der Europameisterschaft. Heute treten sie im Endspiel gegen die Türkei an. Den bislang einzigen EM-Titel für die deutschen Basketballer gab es vor 32 Jahren. Lange war Deutschland bei internationalen Turnieren ohne Chance. Doch dann gewann die Mannschaft vor zwei Jahren die Weltmeisterschaft und jetzt stehen auch die Chancen auf den EM-Titel nicht schlecht. Denn heute spielt die deutsche Mannschaft im Finale gegen die Türkei. Was ist also passiert, dass die deutschen Basketballer so erfolgreich geworden sind? Die Antwort auf diese Frage und wie die Chancen auf einen EM-Sieg für das deutsche Team stehen, hat <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Nico_Horn/index" target="_blank">Nico Horn</a> aus dem Sportressort der ZEIT.</p><p>Und sonst so: <a href="https://www.uni-stuttgart.de/universitaet/aktuelles/meldungen/neu-entdeckte-baertierchen-art-traegt-namen-kretschmanni/" target="_blank">die Bärtierchen und ihr Namensvetter Winfried Kretschmann</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>, Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Tötung von rechtem Influencer: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-09/trump-gibt-nach-kirk-attentat-festnahme" target="_blank">Gouverneur bestätigt Festnahme von mutmaßlichem Kirk-Attentäter</a></p><p>Attentat auf Charlie Kirk: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/charlie-kirk-rechter-aktivist-podcaster-attentat-vertrauter-donald-trump" target="_blank">Amerikas Rechte will Rache</a></p><p>Charlie Kirk: "<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/charlie-kirk-mutmasslicher-taeter-attentat" target="_blank">Hey Faschist! Fang das!"</a></p><p>Charlie Kirk: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/usa-attentat-charlie-kirk-maga-aktivist-folgen/komplettansicht" target="_blank">Die rechte Verschwörung von der Campus-Radikalisierung</a></p><p>Basketball-EM: <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-09/deutschland-steht-im-finale-der-basketball-em" target="_blank">Deutschland erreicht das Finale der Basketball-EM</a></p><p>Dirk Nowitzki: <a href="https://www.zeit.de/sport/2019-04/dirk-nowitzki-karriereende-basketball-dallas-mavericks-nba-fs" target="_blank">Das deutsche Wunderkind</a></p><p>Basketball-WM: <a href="https://www.zeit.de/sport/2023-09/basketball-wm-deutschland-serbien" target="_blank">Die Definition einer Mannschaft</a></p><p>Basketball-EM: <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-09/basketball-em-halbfinale-deutschland-finnland" target="_blank">Sie sind noch nicht fertig</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: Polarisierung - Feuer mit Feuer bekämpfen?</title>
      <description><![CDATA[Zwei Lager, die einander nur noch unversöhnlich gegenüberstehen, statt
Kompromisse zu suchen: Dass die Gesellschaft auch in Deutschland immer
polarisierter wird, ist die große Sorge vieler Politikerinnen und
Bürger. Schon seit einiger Zeit sucht die radikale Rechte schließlich
genüsslich Triggerpunkte, mit denen sie die Menschen gegen die
etablierte Politik aufbringen kann. Und die Regierungsparteien finden
darauf keine Antwort. Jetzt sorgt auch noch der kaltblütige Mord an dem
Trump-Unterstützer Charlie Kirk für großes Entsetzen. Zumal Donald Trump
die “radikale Linke” mitverantwortlich für Kirks Tod gemacht hat,  auch
wenn die Hintergründe der Tat noch unklar sind. 

Im neuen “Wahlkreis”-Podcast schauen Paul Middelhoff, Robert Pausch und
Lisa Caspari ersteinmal grundsätzlich auf das Konzept der Polarisierung.
Welche theoretischen Ideen und Menschenbilder verbergen sich dahinter?
Warum scheint Polarisierung bisher nur den Rechten zu nützen? Und hat
der Forschers Nils Kumkar recht mit seiner These, Polarisierung sei in
unserem politischen System angelegt und könne auch viel Gutes haben? Ist
es dann die einfache Lösung zurückzupolarisieren, wie es manche Linke
bereits tun? Oder erhöht das nur die Gefahr, dass Spaltung in
politischer Gewalt endet?

Der nächste Wahlkreis erscheint am 4. Oktober.

Moderation: Lisa Caspari

Produktion: Pool Artists

Shownotes:

Nils Kumkar stellt sein Buch “Polarisierung” vor

Nils Kumkar über den “Angstgegner AfD”

Steffen Mau in der ZEIT zu Triggerpunkten

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      <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Lager, die einander nur noch unversöhnlich gegenüberstehen, statt Kompromisse zu suchen: Dass die Gesellschaft auch in Deutschland immer polarisierter wird, ist die große Sorge vieler Politikerinnen und Bürger. Schon seit einiger Zeit sucht die radikale Rechte schließlich genüsslich Triggerpunkte, mit denen sie die Menschen gegen die etablierte Politik aufbringen kann. Und die Regierungsparteien finden darauf keine Antwort. Jetzt sorgt auch noch der kaltblütige Mord an dem Trump-Unterstützer Charlie Kirk für großes Entsetzen. Zumal Donald Trump die “radikale Linke” mitverantwortlich für Kirks Tod gemacht hat,  auch wenn die Hintergründe der Tat noch unklar sind. </p><p>Im neuen “Wahlkreis”-Podcast schauen Paul Middelhoff, Robert Pausch und Lisa Caspari ersteinmal grundsätzlich auf das Konzept der Polarisierung. Welche theoretischen Ideen und Menschenbilder verbergen sich dahinter? Warum scheint Polarisierung bisher nur den Rechten zu nützen? Und hat der Forschers Nils Kumkar recht mit seiner These, Polarisierung sei in unserem politischen System angelegt und könne auch viel Gutes haben? Ist es dann die einfache Lösung zurückzupolarisieren, wie es manche Linke bereits tun? Oder erhöht das nur die Gefahr, dass Spaltung in politischer Gewalt endet?</p><p>Der nächste Wahlkreis erscheint am 4. Oktober.</p><p>Moderation: Lisa Caspari</p><p>Produktion: Pool Artists</p><p><strong>Shownotes:</strong></p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=AdbkbmEj0es"><i>Nils Kumkar stellt sein Buch “Polarisierung” vor</i></a></p><p><i>Nils Kumkar über den “Angstgegner AfD”</i></p><p><a href="https://www.zeit.de/2023/41/gesellschaft-spaltung-konflikte-studie-steffen-mau"><i>Steffen Mau in der ZEIT zu Triggerpunkten</i></a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die radikale Rechte nutzt die Spaltung als Strategie. Und die anderen Parteien wirken wie gelähmt. Ist die Antwort: zurückpolarisieren? </itunes:summary>
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      <title>Was Sahra Wagenknecht mit Didi Hallervorden und Roger Waters verbindet</title>
      <description><![CDATA[Die frühere Linkenpolitikerin Sahra Wagenknecht hat für den heutigen
Samstag zu einer Solidaritätsdemonstration für den Gazastreifen
aufgerufen. Die Kundgebung am Brandenburger Tor in Berlin richtet sich
nicht nur gegen das Vorgehen Israels im Gazastreifen, sondern auch
allgemeiner gegen Waffenlieferungen in Konfliktregionen, und wirbt für
Frieden statt Wettrüsten. Unterstützt wird Sahra Wagenknecht unter
anderem vom Rapper Massiv, dem Schauspieler Dieter Hallervorden und dem
Musiker Peter Maffay. Auch Wagenknechts frühere Partei, die Linke, plant
für Ende des Monats eine eigene Solidaritätsdemo für Gaza. Was die
beiden Veranstaltungen unterscheidet, und inwiefern sie eine von der
Bundesregierung bisher vernachlässigte Leerstelle füllen, ordnet Lisa
Caspari, Politikredakteurin der ZEIT, ein.

Frauen erleiden zwar insgesamt seltener Herzinfarkte als Männer, sterben
in Kliniken aber überproportional häufiger daran. Laut dem 36. Deutschen
Herzbericht starben 2023 von 187.000 männlichen Infarktpatienten 26.400,
von knapp 60.000 Frauen 17.400. Die Gründe dafür sind vielfältig. Frauen
zeigen oft atypische Symptome wie Schwäche oder Luftnot, wodurch die
medizinische Versorgung verzögert wird. Zudem sind Dosierungen von
Medikamenten oft auf Männerkörper abgestimmt, was bei kleineren
Patientinnen Komplikationen, etwa durch Blutungen, wahrscheinlicher
macht. Zwar berücksichtigen neue Forschung und Leitlinien zunehmend den
Unterschied, doch noch immer besteht ein Nachholbedarf bei präventiver
und akuter Behandlung. Was die höhere Sterblichkeit nach Herzinfarkten
bei Frauen senken könnte, erklärt Ingo Arzt, Redakteur im
Gesundheitsressort der ZEIT. 

Und sonst so? Liebeserklärung an die Postkarte

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Postkarten schicken Sie gerne an: ZEIT-Podcastteam, Schöneberger Str.
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Weitere Links zur Folge:

Bündnis Sahra Wagenknecht: Ohne sie

Nahostkonflikt: Gaza-Demo am Samstag wohl doch am Brandenburger Tor

Krieg im Gazastreifen: EU-Staaten streiten über weitere Zusammenarbeit
mit Israel

Gazakrieg: Was bringt ein Stopp der Waffenlieferungen nach Israel?

Warum denken Sie das? / Aufrüstung: "Ich glaube nicht, dass mehr Waffen
Frieden schaffen"

Pink-Floyd-Mitgründer: Roger Waters geht juristisch gegen mögliche
Konzertabsagen vor

Gaza-Demo der Linken: Wie die Linke mit ihrer Gaza-Demo ringt

Herzinfarkt bei Frauen: Warum Frauen eher als Männer an ihrem
Herzinfarkt sterben

Gesundheitsversorgung von Frauen: Hallo, Fremde!

Deutscher Herzbericht: Das schwache Herz der Frauen

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      <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die frühere Linkenpolitikerin Sahra Wagenknecht hat für den heutigen Samstag zu einer Solidaritätsdemonstration für den Gazastreifen aufgerufen. Die Kundgebung am Brandenburger Tor in Berlin richtet sich nicht nur gegen das Vorgehen Israels im Gazastreifen, sondern auch allgemeiner gegen Waffenlieferungen in Konfliktregionen, und wirbt für Frieden statt Wettrüsten. Unterstützt wird Sahra Wagenknecht unter anderem vom Rapper Massiv, dem Schauspieler Dieter Hallervorden und dem Musiker Peter Maffay. Auch Wagenknechts frühere Partei, die Linke, plant für Ende des Monats eine eigene Solidaritätsdemo für Gaza. Was die beiden Veranstaltungen unterscheidet, und inwiefern sie eine von der Bundesregierung bisher vernachlässigte Leerstelle füllen, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>, Politikredakteurin der ZEIT, ein.</p><p>Frauen erleiden zwar insgesamt seltener Herzinfarkte als Männer, sterben in Kliniken aber überproportional häufiger daran. Laut dem 36. Deutschen Herzbericht starben 2023 von 187.000 männlichen Infarktpatienten 26.400, von knapp 60.000 Frauen 17.400. Die Gründe dafür sind vielfältig. Frauen zeigen oft atypische Symptome wie Schwäche oder Luftnot, wodurch die medizinische Versorgung verzögert wird. Zudem sind Dosierungen von Medikamenten oft auf Männerkörper abgestimmt, was bei kleineren Patientinnen Komplikationen, etwa durch Blutungen, wahrscheinlicher macht. Zwar berücksichtigen neue Forschung und Leitlinien zunehmend den Unterschied, doch noch immer besteht ein Nachholbedarf bei präventiver und akuter Behandlung. Was die höhere Sterblichkeit nach Herzinfarkten bei Frauen senken könnte, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Ingo_Arzt/index">Ingo Arzt</a>, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2025-08/postkarten-urlaub-briefe-motiv-sommer-gxe">Liebeserklärung an die Postkarte</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p>Postkarten schicken Sie gerne an: ZEIT-Podcastteam, Schöneberger Str. 21A, 10963 Berlin</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Bündnis Sahra Wagenknecht: <a href="https://www.zeit.de/2025/36/buendnis-sahra-wagenknecht-parteiname-umbenennung-vorschlaege">Ohne sie</a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-09/11/gaza-demo-am-samstag-wohl-doch-am-brandenburger-tor">Gaza-Demo am Samstag wohl doch am Brandenburger Tor</a></p><p>Krieg im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/krieg-gazastreifen-israel-eu-partnerschaft">EU-Staaten streiten über weitere Zusammenarbeit mit Israel</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/waffenlieferungen-israel-krieg-gaza/komplettansicht">Was bringt ein Stopp der Waffenlieferungen nach Israel?</a></p><p>Warum denken Sie das? / Aufrüstung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/aufruestung-militaer-debatte-warum-denken-sie-das-podcast">"Ich glaube nicht, dass mehr Waffen Frieden schaffen"</a></p><p>Pink-Floyd-Mitgründer: <a href="https://www.zeit.de/kultur/musik/2023-03/pink-floyd-roger-waters-konzertverbote-antisemitismus">Roger Waters geht juristisch gegen mögliche Konzertabsagen vor</a></p><p>Gaza-Demo der Linken: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/gaza-demo-linke-debatte-verschiebung-sahra-wagenknecht">Wie die Linke mit ihrer Gaza-Demo ringt</a></p><p>Herzinfarkt bei Frauen: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-09/herzinfarkt-frauen-symptome-behandlung-risiken-kardiologie">Warum Frauen eher als Männer an ihrem Herzinfarkt sterben</a></p><p>Gesundheitsversorgung von Frauen: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-01/gesundheitsversorgung-frauen-ungleichheit-forschung-benachteiligung">Hallo, Fremde!</a></p><p>Deutscher Herzbericht: <a href="https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2018-01/deutscher-herzbericht-erkrankungen-herzinfarkt-risiko-therapie">Das schwache Herz der Frauen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Was Sahra Wagenknecht mit Didi Hallervorden und Roger Waters verbindet</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sahra Wagenknecht ruft zu einer Solidaritätsdemo für Gaza auf. Was ist davon zu erwarten? Und: Warum Frauen in Kliniken häufiger an Herzinfarkten sterben.</itunes:summary>
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      <title>Der Anfang vom Bolsonarismus ohne Bolsonaro</title>
      <description><![CDATA[27 Jahre Gefängnis. So lautet das Urteil des Obersten Gerichtshofs in
Brasília gegen den ehemaligen Präsidenten Brasiliens, Jair Bolsonaro.
Die Richter sehen den ultrarechten Politiker als Hauptverantwortlichen
des gescheiterten Putschversuchs vom Januar 2023, bei dem Tausende
seiner Anhänger den Kongress und den Präsidentenpalast stürmten.
Bolsonaro soll nach seiner Wahlniederlage gegen Lula da Silva eine
illegale Machtübernahme geplant haben. Historisch ist das Urteil, weil
erstmals ein Politiker in Brasilien wegen eines Staatsstreichs
schuldiggesprochen wurde. Doch die Verteidigung will in Berufung gehen,
ein Verfahren, das sich bis zur Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr
hinziehen könnte. Die Verurteilung schlägt in Brasilien, aber auch in
den USA hohe Wellen. Philipp Lichterbeck berichtet für die ZEIT aus
Brasilien. Im Podcast ordnet er ein, welche politischen Folgen das
Urteil hat und wie die USA auf den Fall reagieren.

Ein Musikfestival im belgischen Gent hat die Münchner Philharmoniker
kurzfristig ausgeladen. Das für den 18. September geplante Konzert wurde
abgesagt, weil der künftige Chefdirigent, Lahav Shani, auch
Musikdirektor des Israel Philharmonic Orchestra, keine "nötige Klarheit
über seine Haltung dem genozidalen Regime in Tel Aviv gegenüber" gezeigt
habe, teilte das Festival auf seiner Homepage mit. Der israelische
Dirigent hatte sich in der Vergangenheit mehrfach "für Frieden und
Versöhnung" ausgesprochen. Starpianist Igor Levit nannte die Ausladung
"einen unerträglichen Akt" und bewertete sie als Antisemitismus. Auch
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer sprach von einem "Kniefall vor
Antisemitismus" und zog Parallelen zu den dunkelsten Zeiten des 20.
Jahrhunderts. Die Münchner Philharmoniker seien "ein Aushängeschild
deutscher Kultur und Weltklasse", und er stehe hinter dem Orchester.
Welche Haltung man von Künstlerinnen und Künstlern erwarten darf und wie
Deutschland auf diesen Fall reagieren sollte, erklärt
ZEIT-Feuilleton-Redakteur Ijoma Mangold.

Außerdem im Update: 

-   Nach dem tödlichen Attentat auf den ultrarechten Aktivisten Charlie
    Kirk hat US-Präsident Donald Trump die Festnahme eines Verdächtigen
    bekannt gegeben. Trump sagte dem Sender Fox News, der mutmaßliche
    Schütze sei in Gewahrsam genommen worden. Der 31-jährige Kirk,
    Trump-Unterstützer und Mitgründer der Organisation Turning Point
    USA, war bei einem Auftritt an einer Universität im Bundesstaat Utah
    getötet worden. Kirk galt als prominentes Sprachrohr der rechten
    Szene für junge Menschen in den USA.
-   In der Nacht zum Mittwoch drangen 19 russische Drohnen in den
    polnischen Luftraum ein, einige von ihnen wurden abgeschossen. Das
    Auswärtige Amt in Berlin hat als Reaktion den russischen Botschafter
    einbestellt. Polen und andere Nato-Länder, darunter auch
    Deutschland, hatten von einer gezielten Provokation gegen das
    gesamte westliche Militärbündnis gesprochen.

Und sonst so? Koalas bekommen Nationalpark in Australien – die
Schoko-Koalas eine neue Auflage.

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Flanders Festival Ghent: Münchner Philharmoniker wegen ihres
israelischen Dirigenten ausgeladen

Münchner Philharmoniker: Antisemitismusbeauftragter verurteilt Absage an
Lahav Shani

Münchner Philharmoniker: Das klingt grässlich

Haftstrafe für Jair Bolsonaro: Ein historisches Urteil, das Brasiliens
Rechte erzürnt

Brasiliens Ex-Präsident: Wie der Fall Bolsonaro Brasilien spaltet

Kirk-Attentat: Trump gibt nach Kirk-Attentat Festnahme von Verdächtigem
bekannt

Polen: Auswärtiges Amt bestellt russischen Botschafter ein

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      <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 14:59:50 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>27 Jahre Gefängnis. So lautet das Urteil des Obersten Gerichtshofs in Brasília gegen den ehemaligen Präsidenten Brasiliens, Jair Bolsonaro. Die Richter sehen den ultrarechten Politiker als Hauptverantwortlichen des gescheiterten Putschversuchs vom Januar 2023, bei dem Tausende seiner Anhänger den Kongress und den Präsidentenpalast stürmten. Bolsonaro soll nach seiner Wahlniederlage gegen Lula da Silva eine illegale Machtübernahme geplant haben. Historisch ist das Urteil, weil erstmals ein Politiker in Brasilien wegen eines Staatsstreichs schuldiggesprochen wurde. Doch die Verteidigung will in Berufung gehen, ein Verfahren, das sich bis zur Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr hinziehen könnte. Die Verurteilung schlägt in Brasilien, aber auch in den USA hohe Wellen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Philipp_Lichterbeck">Philipp Lichterbeck</a> berichtet für die ZEIT aus Brasilien. Im Podcast ordnet er ein, welche politischen Folgen das Urteil hat und wie die USA auf den Fall reagieren.</p><p>Ein Musikfestival im belgischen Gent hat die Münchner Philharmoniker kurzfristig ausgeladen. Das für den 18. September geplante Konzert wurde abgesagt, weil der künftige Chefdirigent, Lahav Shani, auch Musikdirektor des Israel Philharmonic Orchestra, keine "nötige Klarheit über seine Haltung dem genozidalen Regime in Tel Aviv gegenüber" gezeigt habe, teilte das Festival auf seiner Homepage mit. Der israelische Dirigent hatte sich in der Vergangenheit mehrfach "für Frieden und Versöhnung" ausgesprochen. Starpianist Igor Levit nannte die Ausladung "einen unerträglichen Akt" und bewertete sie als Antisemitismus. Auch Kulturstaatsminister Wolfram Weimer sprach von einem "Kniefall vor Antisemitismus" und zog Parallelen zu den dunkelsten Zeiten des 20. Jahrhunderts. Die Münchner Philharmoniker seien "ein Aushängeschild deutscher Kultur und Weltklasse", und er stehe hinter dem Orchester. Welche Haltung man von Künstlerinnen und Künstlern erwarten darf und wie Deutschland auf diesen Fall reagieren sollte, erklärt ZEIT-Feuilleton-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Ijoma_Mangold/index.xml" target="_blank">Ijoma Mangold</a>.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><ul><li>Nach dem tödlichen Attentat auf den ultrarechten Aktivisten Charlie Kirk hat US-Präsident Donald Trump die Festnahme eines Verdächtigen bekannt gegeben. Trump sagte dem Sender Fox News, der mutmaßliche Schütze sei in Gewahrsam genommen worden. Der 31-jährige Kirk, Trump-Unterstützer und Mitgründer der Organisation Turning Point USA, war bei einem Auftritt an einer Universität im Bundesstaat Utah getötet worden. Kirk galt als prominentes Sprachrohr der rechten Szene für junge Menschen in den USA.</li><li>In der Nacht zum Mittwoch drangen 19 russische Drohnen in den polnischen Luftraum ein, einige von ihnen wurden abgeschossen. Das Auswärtige Amt in Berlin hat als Reaktion den russischen Botschafter einbestellt. Polen und andere Nato-Länder, darunter auch Deutschland, hatten von einer gezielten Provokation gegen das gesamte westliche Militärbündnis gesprochen.</li></ul><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DOWnyTdiN6f/?img_index=1">Koalas bekommen Nationalpark in Australien – die Schoko-Koalas eine neue Auflage.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Flanders Festival Ghent: <a href="https://www.zeit.de/kultur/musik/2025-09/muenchner-philharmoniker-belgien-ausgeladen-israel">Münchner Philharmoniker wegen ihres israelischen Dirigenten ausgeladen</a></p><p>Münchner Philharmoniker: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/muenchner-philharmoniker-felix-klein-lahav-shani-absage-antisemitismus-gxe">Antisemitismusbeauftragter verurteilt Absage an Lahav Shani</a></p><p>Münchner Philharmoniker: <a href="https://www.zeit.de/kultur/musik/2025-09/muenchner-philharmoniker-ausladung-gent-israel-dirigent-lahav-shani">Das klingt grässlich</a></p><p>Haftstrafe für Jair Bolsonaro: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/jair-bolsonaro-verurteilung-oberster-gerichtshof-brasilien-haftstrafe">Ein historisches Urteil, das Brasiliens Rechte erzürnt</a></p><p>Brasiliens Ex-Präsident: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/prozess-jair-bolsonaro-brasilien-putsch-justiz-demokratie">Wie der Fall Bolsonaro Brasilien spaltet</a></p><p>Kirk-Attentat: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-09/trump-gibt-nach-kirk-attentat-festnahme-von-verdaechtigem-bekannt">Trump gibt nach Kirk-Attentat Festnahme von Verdächtigem bekannt</a></p><p>Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/polen-drohnen-russland-auswaertiges-amt-botschafter">Auswärtiges Amt bestellt russischen Botschafter ein</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Eine Militärübung, die Europa beunruhigt</title>
      <description><![CDATA[Die Nato und die baltischen Staaten blicken angespannt nach Belarus:
Dass Russland und Belarus militärisch eng zusammenarbeiten, ist zwar
kein Geheimnis. Doch heute soll das Sapad-Manöver in Belarus
starten. Dieses Großmanöver “Westen”, wie Sapad übersetzt wird, findet
alle vier Jahre statt, zuletzt 2021 kurz vor dem russischen Angriff auf
die Ukraine. Die Mission Sapad 2021 spielte bei der Kriegsvorbereitung
eine große Rolle. Wie die Übung dieses Mal aussehen könnte und wie sich
der Westen und die Nato vorbereiten, erklärt Hauke Friederichs,
sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT.

Am Freitag beginnt der erste von mehreren Prozesstagen gegen den
türkischen CHP-Politiker Ekrem İmamoğlu. Die Staatsanwaltschaft wirft
ihm angebliche Korruption und Terrorismus vor. Der damalige amtierende
Oberbürgermeister Istanbuls wurde im Frühjahr wenige Tage vor seiner
Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten festgenommen. Daraufhin
gingen Hunderttausende auf die Straße und protestierten. Ob hinter dem
Prozess politisches Kalkül steckt, welche Strafe İmamoğlu drohen könnte
und wie sich das auf seine politische Zukunft auswirken würde, berichtet
ZEIT-Nachrichtenredakteurin Maline Hofmann.

Und sonst so: Immer wieder Ärger mit den nicht funktionierenden
Steckdosen in der Bahn

 

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Mathias Peer, Miriam Mair, Berna Kurucay

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Militärübung Sapad: Warum die Nato nach Belarus blickt

Manöver Sapad-2021: Russland und Belarus starten militärische Großübung

Manöver Sapad-2025: Polen schließt vor russischer Militärübung Grenze zu
Belarus

Carsten Breuer: Generalinspekteur der Bundeswehr warnt vor russischer
Bedrohung

Prozess gegen Ekrem İmamoğlu: Worum geht es im Prozess um İmamoğlus
Universitätsdiplom?

Türkei: Der Höhepunkt einer groß angelegten Verhaftungswelle

Proteste in der Türkei: Türkischer Frühling

Deutsche Bahn: Warum funktionieren die Steckdosen im Zug nicht?

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      <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Nato und die baltischen Staaten blicken angespannt nach Belarus: Dass Russland und Belarus militärisch eng zusammenarbeiten, ist zwar kein Geheimnis. Doch heute soll das Sapad-Manöver in Belarus starten. Dieses Großmanöver “Westen”, wie Sapad übersetzt wird, findet alle vier Jahre statt, zuletzt 2021 kurz vor dem russischen Angriff auf die Ukraine. Die Mission Sapad 2021 spielte bei der Kriegsvorbereitung eine große Rolle. Wie die Übung dieses Mal aussehen könnte und wie sich der Westen und die Nato vorbereiten, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Am Freitag beginnt der erste von mehreren Prozesstagen gegen den türkischen CHP-Politiker Ekrem İmamoğlu. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm angebliche Korruption und Terrorismus vor. Der damalige amtierende Oberbürgermeister Istanbuls wurde im Frühjahr wenige Tage vor seiner Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten festgenommen. Daraufhin gingen Hunderttausende auf die Straße und protestierten. Ob hinter dem Prozess politisches Kalkül steckt, welche Strafe İmamoğlu drohen könnte und wie sich das auf seine politische Zukunft auswirken würde, berichtet ZEIT-Nachrichtenredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Maline-Mercedes_Hofmann/index" target="_blank">Maline Hofmann</a>.</p><p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/2025/39/deutsche-bahn-steckdosen-zug-technik/komplettansicht" target="_blank">Immer wieder Ärger mit den nicht funktionierenden Steckdosen in der Bahn</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Miriam Mair, Berna Kurucay</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Militärübung Sapad: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/russland-belarus-sapad-militaeruebung" target="_blank">Warum die Nato nach Belarus blickt</a></p><p>Manöver Sapad-2021: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-09/russland-belarus-gemeinsames-militaermanoever-sapad-2021" target="_blank">Russland und Belarus starten militärische Großübung</a></p><p>Manöver Sapad-2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/polen-belarus-russland-grenze-militaer-manoever-sapad" target="_blank">Polen schließt vor russischer Militärübung Grenze zu Belarus</a></p><p>Carsten Breuer: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/generalinspekteur-bundeswehr-carsten-breuer-russland-bedrohung" target="_blank">Generalinspekteur der Bundeswehr warnt vor russischer Bedrohung</a></p><p>Prozess gegen Ekrem İmamoğlu: <a href="https://preview.zeit.de/politik/ausland/2025-09/prozess-ekrem-imamoglu-tuerkei-diplom-faq" target="_blank">Worum geht es im Prozess um İmamoğlus Universitätsdiplom?</a></p><p>Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/tuerkei-ekram-imamoglu-verhaftung-istanbul-ausnahmezustand" target="_blank">Der Höhepunkt einer groß angelegten Verhaftungswelle</a></p><p>Proteste in der Türkei: <a href="https://www.zeit.de/2025/14/proteste-tuerkei-recep-tayyip-erdogan-opposition-justiz" target="_blank">Türkischer Frühling</a></p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/2025/39/deutsche-bahn-steckdosen-zug-technik/komplettansicht" target="_blank">Warum funktionieren die Steckdosen im Zug nicht?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Eine Militärübung, die Europa beunruhigt</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Beim letzten Mal war das Manöver &quot;Sapad&quot; eine Vorbereitung für Russlands Angriffskrieg. Was droht dieses Mal? Und: Prozessbeginn gegen Erdoğans größten Gegner. </itunes:summary>
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      <title>Update: Das Attentat auf Charlie Kirk</title>
      <description><![CDATA[Der rechtskonservative US-Aktivist Charlie Kirk ist nach einem Angriff
an einer Universität im US-Bundesstaat Utah gestorben. Der 31-Jährige
war dort als Redner aufgetreten. Nach Angaben der Behörden des
Bundesstaats Utah wurde Kirk mit einem einzigen Schuss getötet. Kirk war
Trump-Vertrauter und Gründer der ultrakonservativen
Studentenorganisation Turning Point. US-Präsident Donald Trump machte
noch am Mittwochabend in einer Videoansprache die "radikale Linke" für
den Anschlag verantwortlich und kündigte Repressionen an. Führende
Demokraten im US-Kongress erklärten ihr Entsetzen und riefen dazu auf,
jegliche Gewalt zu verurteilen. Wer genau war Charlie Kirk und wofür
stand er? Klaus Brinkbäumer, Autor für die ZEIT und Host des Podcasts
OK, Amerika, erklärt, was über Täter und Motiv bekannt ist und was die
politischen Konsequenzen des Attentats sein könnten.

Die SPD hat Sigrid Emmenegger als Kandidatin für das
Bundesverfassungsgericht nominiert. Vorausgegangen war die gescheiterte
Richterwahl im Bundestag vor der Sommerpause. Damals entzogen Teile der
Unionsfraktion der SPD-Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf kurzfristig
ihre Unterstützung, die Wahl musste verschoben werden. Nach einer
mehrwöchigen öffentlichen Debatte verzichtete Brosius-Gersdorf
schließlich auf ihre Kandidatur. Nun soll Emmenegger antreten. Am 26.
September könnte sie im Bundestag zur Wahl gestellt werden – nötig ist
eine Zweidrittelmehrheit. Eva Ricarda Lautsch, Politikredakteurin der
ZEIT, ordnet ein, was die Aufstellung von Sigrid Emmenegger im Hinblick
auf den Koalitionsstreit bedeutet und ob sie eine Kandidatin ist, mit
der auch die Union leben könnte. 

Außerdem im Update: 

In Nepals Hauptstadt Kathmandu ist es in dieser Woche zu den schwersten
Unruhen seit Jahren gekommen. Auslöser war die Sperrung von 26
Social-Media-Plattformen, doch die Wut der meist jungen Demonstrierenden
richtete sich auch gegen Korruption und Vetternwirtschaft. Bei den
Protesten starben laut Gesundheitsministerium mindestens 30 Menschen,
über 1.000 wurden verletzt. Nun ist Ministerpräsident Khadga Prasad Oli
zurückgetreten. Welche Konsequenzen die Proteste haben und ob sich für
die junge Generation etwas ändert, darüber spricht Natalie Mayroth,
Autorin für die ZEIT.

 

Und sonst so? Eine Sinfonie aus Sirenen.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Rita Lauter, Moses Fendel

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Rechter Aktivist Charlie Kirk: Was wir über den Schusswaffenangriff auf
Charlie Kirk wissen

Attentat auf Charlie Kirk: Amerikas Rechte will Rache

Attentat auf Charlie Kirk: Eskalation und Ohnmacht

Bundesverfassungsgericht: SPD ernennt Sigrid Emmenegger zur Kandidatin
für Verfassungsgericht

Bundesverfassungsgericht: SPD rechnet mit Richterwahl noch diesen Monat
– Union zurückhaltender

Frauke Brosius-Gersdorf: Ex-Richter sieht Arbeit des
Bundesverfassungsgerichts beeinträchtigt

Frauke Brosius-Gersdorf: Und diese Frau soll links sein?

Richterwahl: Brosius-Gersdorf verzichtet auf Kandidatur als
Verfassungsrichterin

Nepal: Nepals Regierungschef tritt nach tödlichen Schüssen bei Protesten
ab

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der rechtskonservative US-Aktivist Charlie Kirk ist nach einem Angriff an einer Universität im US-Bundesstaat Utah gestorben. Der 31-Jährige war dort als Redner aufgetreten. Nach Angaben der Behörden des Bundesstaats Utah wurde Kirk mit einem einzigen Schuss getötet. Kirk war Trump-Vertrauter und Gründer der ultrakonservativen Studentenorganisation Turning Point. US-Präsident Donald Trump machte noch am Mittwochabend in einer Videoansprache die "radikale Linke" für den Anschlag verantwortlich und kündigte Repressionen an. Führende Demokraten im US-Kongress erklärten ihr Entsetzen und riefen dazu auf, jegliche Gewalt zu verurteilen. Wer genau war Charlie Kirk und wofür stand er? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Klaus_Brinkbaeumer/index">Klaus Brinkbäumer</a>, Autor für die ZEIT und Host des Podcasts <i>OK, Amerika</i>, erklärt, was über Täter und Motiv bekannt ist und was die politischen Konsequenzen des Attentats sein könnten.</p><p>Die SPD hat Sigrid Emmenegger als Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht nominiert. Vorausgegangen war die gescheiterte Richterwahl im Bundestag vor der Sommerpause. Damals entzogen Teile der Unionsfraktion der SPD-Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf kurzfristig ihre Unterstützung, die Wahl musste verschoben werden. Nach einer mehrwöchigen öffentlichen Debatte verzichtete Brosius-Gersdorf schließlich auf ihre Kandidatur. Nun soll Emmenegger antreten. Am 26. September könnte sie im Bundestag zur Wahl gestellt werden – nötig ist eine Zweidrittelmehrheit. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index">Eva Ricarda Lautsch</a>, Politikredakteurin der ZEIT, ordnet ein, was die Aufstellung von Sigrid Emmenegger im Hinblick auf den Koalitionsstreit bedeutet und ob sie eine Kandidatin ist, mit der auch die Union leben könnte. </p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>In Nepals Hauptstadt Kathmandu ist es in dieser Woche zu den schwersten Unruhen seit Jahren gekommen. Auslöser war die Sperrung von 26 Social-Media-Plattformen, doch die Wut der meist jungen Demonstrierenden richtete sich auch gegen Korruption und Vetternwirtschaft. Bei den Protesten starben laut Gesundheitsministerium mindestens 30 Menschen, über 1.000 wurden verletzt. Nun ist Ministerpräsident Khadga Prasad Oli zurückgetreten. Welche Konsequenzen die Proteste haben und ob sich für die junge Generation etwas ändert, darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Natalie_Mayroth/index">Natalie Mayroth</a>, Autorin für die ZEIT.</p><p> </p><p>Und sonst so? Eine Sinfonie aus Sirenen.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Rechter Aktivist Charlie Kirk: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-09/charlie-kirk-schusswaffenangriff-usa-wawiwi">Was wir über den Schusswaffenangriff auf Charlie Kirk wissen</a></p><p>Attentat auf Charlie Kirk: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/charlie-kirk-rechter-aktivist-podcaster-attentat-vertrauter-donald-trump">Amerikas Rechte will Rache</a></p><p>Attentat auf Charlie Kirk: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/charlie-kirk-usa-politische-gewalt-donald-trump">Eskalation und Ohnmacht</a></p><p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/sigrid-emmenegger-neue-spd-kandidatin-bundesverfassungsgericht">SPD ernennt Sigrid Emmenegger zur Kandidatin für Verfassungsgericht</a></p><p>Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/richterwahl-bundesverfassungsgericht-spd-union">SPD rechnet mit Richterwahl noch diesen Monat – Union zurückhaltender</a></p><p>Frauke Brosius-Gersdorf: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/bundesverfassungsgericht-ferdinand-kirchhof-karlsruhe-kritik">Ex-Richter sieht Arbeit des Bundesverfassungsgerichts beeinträchtigt</a></p><p>Frauke Brosius-Gersdorf: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/frauke-brosius-gersdorf-richterkandidatin-links-spd">Und diese Frau soll links sein?</a></p><p>Richterwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/brosius-gersdorf-verzichtet-auf-kandidatur-als-verfassungsrichterin">Brosius-Gersdorf verzichtet auf Kandidatur als Verfassungsrichterin</a></p><p>Nepal: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/nepal-ruecktritt-khadga-prasad-oli-gxe">Nepals Regierungschef tritt nach tödlichen Schüssen bei Protesten ab</a></p>
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      <title>Bleibt Katar Vermittler im Gazakrieg?</title>
      <description><![CDATA[Israel hat die Führungsspitze der palästinensischen Terrorgruppe Hamas
im Golfstaat Katar angegriffen. Mehrere Länder der Region sowie die UN
kritisieren den Angriff. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen,
António Guterres, sprach von einer "Verletzung der Souveränität und
territorialen Integrität Katars". Die Hamas hat seit Langem ihren
politischen Sitz in Katar. Gleichzeitig gilt Katar zusammen mit Ägypten
und den USA als zentraler Ort für Waffenstillstandsverhandlungen im
Gazakrieg. Der Angriff Israels stellt den ersten militärischen Angriff
auf das Golfemirat Katar seit dessen Unabhängigkeit vor mehr als 50
Jahren dar. Katar ist zur gleichen Zeit ein wichtiger Verbündeter der
USA und beheimatet mit dem Luftwaffenstützpunkt Al-Udeid die größte
Militärbasis im Nahen Osten. Warum hat Israel sich entschieden, gerade
jetzt zuzuschlagen? Lea Frehse, Außenpolitikredakteurin der ZEIT,
erklärt im Podcast, ob nach dem Angriff Katar noch ein Ort für
Verhandlungen bleiben kann oder das Land seine Rolle als Vermittler
überdenken wird.

In Kalifornien hat Apple in dieser Woche seine neuen Produkte
vorgestellt. Darunter präsentierte der Techkonzern das bislang dünnste
und leichteste iPhone, eine Apple Watch mit integrierter
Blutdruckmessung sowie neue AirPods mit verbesserter
Geräuschunterdrückung. Der Konzern betont damit erneut sein klassisches
Markenzeichen: Hardware, Design und Benutzerfreundlichkeit. Auffällig
war allerdings, was fehlte – nämlich Künstliche Intelligenz. Während
Konkurrenten wie Google ihre Smartphones mit KI-gestütztem Zoom bewerben
oder der Facebook-Konzern Meta Milliarden in KI-Talente investiert,
bleibt Apple vorsichtig. Beobachter vermuten, dass das Unternehmen
Schwierigkeiten hatte, eine konkurrenzfähige Sprach- oder Bilderkennung
zu entwickeln. Warum macht Apple nicht beim KI-Trend mit? Oder läutet
der Fall das Zerplatzen der KI-Blase ein? Henrik Oerding, Redakteur im
Digitalressort der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum Apple kaum über
künstliche Intelligenz spricht.

 

Und sonst so? Lehrerin richtet sich mit Song auf TikTok gegen Missbrauch

 

Moderation und Produktion: Roland Jodin

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Victoria Kempter, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Israel: Krieg in Gaza

Nahostkonflikt: Israel greift Hamas-Führungsspitze in Katar an

Liveblog: Krieg in Gaza

Apple Event 2025: Das sind die neuen Apple-Geräte

Apple: KI? Reden wir doch über Hardware

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      <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Israel hat die Führungsspitze der palästinensischen Terrorgruppe Hamas im Golfstaat Katar angegriffen. Mehrere Länder der Region sowie die UN kritisieren den Angriff. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, sprach von einer "Verletzung der Souveränität und territorialen Integrität Katars". Die Hamas hat seit Langem ihren politischen Sitz in Katar. Gleichzeitig gilt Katar zusammen mit Ägypten und den USA als zentraler Ort für Waffenstillstandsverhandlungen im Gazakrieg. Der Angriff Israels stellt den ersten militärischen Angriff auf das Golfemirat Katar seit dessen Unabhängigkeit vor mehr als 50 Jahren dar. Katar ist zur gleichen Zeit ein wichtiger Verbündeter der USA und beheimatet mit dem Luftwaffenstützpunkt Al-Udeid die größte Militärbasis im Nahen Osten. Warum hat Israel sich entschieden, gerade jetzt zuzuschlagen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse</a>, Außenpolitikredakteurin der ZEIT, erklärt im Podcast, ob nach dem Angriff Katar noch ein Ort für Verhandlungen bleiben kann oder das Land seine Rolle als Vermittler überdenken wird.</p><p>In Kalifornien hat Apple in dieser Woche seine neuen Produkte vorgestellt. Darunter präsentierte der Techkonzern das bislang dünnste und leichteste iPhone, eine Apple Watch mit integrierter Blutdruckmessung sowie neue AirPods mit verbesserter Geräuschunterdrückung. Der Konzern betont damit erneut sein klassisches Markenzeichen: Hardware, Design und Benutzerfreundlichkeit. Auffällig war allerdings, was fehlte – nämlich Künstliche Intelligenz. Während Konkurrenten wie Google ihre Smartphones mit KI-gestütztem Zoom bewerben oder der Facebook-Konzern Meta Milliarden in KI-Talente investiert, bleibt Apple vorsichtig. Beobachter vermuten, dass das Unternehmen Schwierigkeiten hatte, eine konkurrenzfähige Sprach- oder Bilderkennung zu entwickeln. Warum macht Apple nicht beim KI-Trend mit? Oder läutet der Fall das Zerplatzen der KI-Blase ein? <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index">Henrik Oerding</a>, Redakteur im Digitalressort der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum Apple kaum über künstliche Intelligenz spricht.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.swr3.de/aktuell/nachrichten/private-parts-lehrerin-tiktok-missbrauch-100.html">Lehrerin richtet sich mit Song auf TikTok gegen Missbrauch</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Roland_Jodin/index">Roland Jodin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Victoria_Kempter/index">Victoria Kempter</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/thema/israel">Krieg in Gaza</a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/israel-katar-angriff-hamas-fuehrung-reaktionen">Israel greift Hamas-Führungsspitze in Katar an</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/krieg-in-gaza-liveblog">Krieg in Gaza</a></p><p>Apple Event 2025: <a href="https://www.zeit.de/digital/mobil/2025-09/apple-event-2025-iphone-17-watches-airpods-neue-produkte">Das sind die neuen Apple-Geräte</a></p><p>Apple: <a href="https://www.zeit.de/digital/mobil/2025-09/apple-event-2025-kuenstliche-intelligenz-iphone-unternehmensstrategie/komplettansicht">KI? Reden wir doch über Hardware</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Bleibt Katar Vermittler im Gazakrieg?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Israel greift die Hamas-Führung in Katar an – welche Folgen hat das für Katars Rolle als Vermittler? Und: Apple zeigt neue Produkte ohne KI-Fokus.</itunes:summary>
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      <title>Update: Drohnen über Polen – Testet Russland die Grenzen der Nato?</title>
      <description><![CDATA[Polen hat nach eigenen Angaben mehrere mutmaßlich russische Drohnen über
seinem Staatsgebiet abgeschossen – zum ersten Mal seit Russlands
Angriffskrieg gegen die Ukraine. Regierungschef Donald Tusk berief eine
Krisensitzung ein, Nato und EU sicherten Unterstützung zu. Während die
Flughäfen in Warschau, Modlin und Rzeszów den Betrieb wieder aufnahmen,
bleibt der Flughafen in Lublin vorerst geschlossen. Dem ukrainischen
Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge wurden mindestens acht Drohnen
gezielt auf Polen abgefeuert. Welche Absicht die Regierung in Moskau
damit verfolgen könnte und welche Folgen das für den Krieg haben könnte,
besprechen wir mit Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer
Korrespondent der ZEIT.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat im Europaparlament
ihre Rede zur Lage der Union gehalten. Besonders ausführlich sprach sie
über den Krieg Israels gegen die Hamas. Sie verurteilte die
Terrororganisation, kündigte ein Wiederaufbauprogramm für Gaza an und
gab bekannt, Zahlungen der EU-Kommission an Israel auszusetzen. Außerdem
schlug sie vor, Sanktionen gegen extreme Minister der
Netanjahu-Regierung und gewalttätige Siedler zu verhängen. Ulrich
Ladurner ist ZEIT-Korrespondent in Brüssel. Im Podcast erklärt er, wie
realistisch ihre Vorhaben sind.

Außerdem im Update: Das Düsseldorfer Oberlandesgericht hat den
Attentäter von Solingen zu lebenslanger Haft und Sicherungsverwahrung
verurteilt. Der 27-jährige Syrer hatte im August 2024 auf dem Stadtfest
„Festival der Vielfalt“ drei Menschen getötet und acht schwer verletzt. 

Und sonst so? Neues Zuhause in neuer Stadt

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Nato: Polen meldet Abschuss mutmaßlich russischer Drohnen über
Staatsgebiet

Russlands Angriffskrieg: Ukraine meldet schwerste russische
Drohnenangriffe seit Kriegsbeginn

Polen: Der Präsident ist gewählt, doch der Machtkampf geht weiter

Ukrainekrieg: Selenskyj bestreitet Abstimmungspflicht über Waffeneinsatz
mit USA

Drohnen über Polen: Pistorius geht von absichtlichem Handeln Russlands
aus

Handelspolitik: Ursula von der Leyen verteidigt Zollkompromiss mit Trump

Europaparlament: Ursula von der Leyen hält Rede zur Lage der
Europäischen Union

EU-Kommission: Von der Leyen: "Wir werden alle Zahlungen stoppen"

Gazakrieg: Entwicklungsministerin sagt Hilfe bei Wiederaufbau von Gaza
zu

Nahostkrieg: Deutschland verzichtet auf Sanktionen gegen israelische
Minister

Westjordanland: Gewalt im Schatten der Gewalt

Terrorismus: Gericht verurteilt Attentäter von Solingen zu lebenslanger
Haft

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      <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 14:56:13 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Polen hat nach eigenen Angaben mehrere mutmaßlich russische Drohnen über seinem Staatsgebiet abgeschossen – zum ersten Mal seit Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine. Regierungschef Donald Tusk berief eine Krisensitzung ein, Nato und EU sicherten Unterstützung zu. Während die Flughäfen in Warschau, Modlin und Rzeszów den Betrieb wieder aufnahmen, bleibt der Flughafen in Lublin vorerst geschlossen. Dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge wurden mindestens acht Drohnen gezielt auf Polen abgefeuert. Welche Absicht die Regierung in Moskau damit verfolgen könnte und welche Folgen das für den Krieg haben könnte, besprechen wir mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat im Europaparlament ihre Rede zur Lage der Union gehalten. Besonders ausführlich sprach sie über den Krieg Israels gegen die Hamas. Sie verurteilte die Terrororganisation, kündigte ein Wiederaufbauprogramm für Gaza an und gab bekannt, Zahlungen der EU-Kommission an Israel auszusetzen. Außerdem schlug sie vor, Sanktionen gegen extreme Minister der Netanjahu-Regierung und gewalttätige Siedler zu verhängen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a> ist ZEIT-Korrespondent in Brüssel. Im Podcast erklärt er, wie realistisch ihre Vorhaben sind.</p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: Das Düsseldorfer Oberlandesgericht hat den Attentäter von Solingen zu lebenslanger Haft und Sicherungsverwahrung verurteilt. Der 27-jährige Syrer hatte im August 2024 auf dem Stadtfest „Festival der Vielfalt“ drei Menschen getötet und acht schwer verletzt. </p><p>Und sonst so? <a href="https://sz-magazin.sueddeutsche.de/leben-und-gesellschaft/zuhause-dritter-ort-95362?utm_term=relational_data&sc_src=email_4360282&sc_lid=421006989&sc_uid=Wa7iRcvtGJ&sc_llid=47408&utm_medium=email&utm_source=emarsys&utm_campaign=SZ_am_Morgen_100925&sc_eh=&reduced=true">Neues Zuhause in neuer Stadt</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/polen-nato-ukraine-drohnen-russland-warnung-luftabwehr-alarmbereitschaft">Polen meldet Abschuss mutmaßlich russischer Drohnen über Staatsgebiet</a></p><p>Russlands Angriffskrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/ukraine-angriff-kiew-drohnen-raketen">Ukraine meldet schwerste russische Drohnenangriffe seit Kriegsbeginn</a></p><p>Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/polen-machtkampf-pis-fordert-tusk-ruecktritt">Der Präsident ist gewählt, doch der Machtkampf geht weiter</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukraine-krieg-wolodymyr-selenskyj-dementi-abstimmung-waffeneinsatz-usa">Selenskyj bestreitet Abstimmungspflicht über Waffeneinsatz mit USA</a></p><p>Drohnen über Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/polen-russland-drohnen-nato-gxe">Pistorius geht von absichtlichem Handeln Russlands aus</a></p><p>Handelspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/zoelle-eu-usa-trump-handelskrieg">Ursula von der Leyen verteidigt Zollkompromiss mit Trump</a></p><p>Europaparlament: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/von-der-leyen-rede-lage-eu-parlament">Ursula von der Leyen hält Rede zur Lage der Europäischen Union</a></p><p>EU-Kommission: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/eu-kommission-zahlungen-israel-ursula-von-der-leyen-gazastreifen-rede">Von der Leyen: "Wir werden alle Zahlungen stoppen"</a></p><p>Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/gaza-wiederaufbau-hilfe-deutschland-alabali-radovan">Entwicklungsministerin sagt Hilfe bei Wiederaufbau von Gaza zu</a></p><p>Nahostkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-06/israel-minister-sanktionen-bundesregierung">Deutschland verzichtet auf Sanktionen gegen israelische Minister</a></p><p>Westjordanland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/westjordanland-israel-siedlergewalt-checkpoints-gaza">Gewalt im Schatten der Gewalt</a></p><p>Terrorismus: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-09/lebenslange-haft-im-prozess-um-anschlag-von-solingen-gxe">Gericht verurteilt Attentäter von Solingen zu lebenslanger Haft</a></p>
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      <title>Afrikas Stimme im Klimakampf</title>
      <description><![CDATA[In Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba endet am heutigen Mittwoch der
zweite Afrikanische Klimagipfel. Mehrere Tage lang haben 45 Staats- und
Regierungschefs sowie Vertreter aus Wirtschaft und Gesellschaft über den
Ausbau erneuerbarer Energien, Aufforstung und nachhaltige
Landwirtschaft beraten. Ein Schwerpunkt war dabei die Finanzierung. Zwar
hatten Industriestaaten zugesagt, bis 2035 jährlich 1,3 Billionen
US-Dollar für Klimaschutz in ärmeren Ländern bereitzustellen, doch
bislang ist davon wenig angekommen. Afrika zählt mit nur zwei bis drei
Prozent zu den kleinsten Verursachern globaler CO₂-Emissionen, leidet
aber besonders unter Dürren, Überschwemmungen und Ernteausfällen. Die
Konferenz, organisiert gemeinsam mit der Afrikanischen Union, sollte
konkrete Lösungsansätze liefern und die afrikanischen Positionen für die
UNO-Klimakonferenz COP30 im November in Brasilien vorbereiten. Ob das
gelungen ist, ordnet Fritz Habekuß, internationaler Klima- und
Umweltkorrespondent der ZEIT, ein.

Aus Protest gegen die Sparpläne der französischen Regierung haben
Gewerkschaften und Aktivisten zu landesweiten Protesten in Frankreich
aufgerufen, um das öffentliche Leben im Land weitgehend lahmzulegen. Vor
allem im Verkehrssektor ist dabei mit erheblichen Einschränkungen zu
rechnen: Straßen, Bahnlinien und Flughäfen könnten blockiert werden,
aber auch Schulen, Krankenhäuser und Geschäfte sind betroffen.
Umfrageinstitute können das Ausmaß der Proteste bislang schwer
vorhersagen; zumindest in sozialen Medien schließen sich Zehntausende
dem Protest an. Landesweit wurden daher bereits 80.000 Polizisten und
Gendarmen mobilisiert. Matthias Krupa ist ZEIT-Korrespondent in
Frankreich. Im Podcast analysiert er die Gründe für die Unzufriedenheit
in der Bevölkerung und inwiefern der Rücktritt des Premierministers
François Bayrou die Proteste beeinflusst. 

 

Und sonst so? Ende eines Meeres-Riesen

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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ZEIT auf Whatsapp.

 

Weitere Links zur Folge: 

Äthiopien: Größter Staudamm Afrikas geht offiziell in Betrieb

Erneuerbare Energien: Was Afrikaner von der Flucht abhalten könnte

Landwirtschaft bei Trockenheit: Ackerbau wie in Afrika

Weltklimakonferenz: Klimagipfel einigt sich auf Billionensumme für
ärmere Länder

Klimawandel: Afrikanische Länder fordern Einhaltung von zugesagten
Klimahilfen

Klimakrise: Klimawandel trifft Afrika unverhältnismäßig stark

Afrikanische Union: Mahmoud Ali Youssouf wird neuer Vorsitzender der
Afrikanischen Union

Vertrauensfrage in Frankreich: Stürzt Frankreich in eine neue politische
Krise?

Politische Krise in Frankreich: Frankreichs Gewerkschaften rufen zu
Massenprotest gegen Sparpläne auf

Vertrauensfrage in Frankreich: Gefangen in einer gefährlichen
Dauerschleife

François Bayrou: Wenn selbst der Premier vorm Kollaps warnt

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba endet am heutigen Mittwoch der zweite Afrikanische Klimagipfel. Mehrere Tage lang haben 45 Staats- und Regierungschefs sowie Vertreter aus Wirtschaft und Gesellschaft über den Ausbau erneuerbarer Energien, Aufforstung und nachhaltige Landwirtschaft beraten. Ein Schwerpunkt war dabei die Finanzierung. Zwar hatten Industriestaaten zugesagt, bis 2035 jährlich 1,3 Billionen US-Dollar für Klimaschutz in ärmeren Ländern bereitzustellen, doch bislang ist davon wenig angekommen. Afrika zählt mit nur zwei bis drei Prozent zu den kleinsten Verursachern globaler CO₂-Emissionen, leidet aber besonders unter Dürren, Überschwemmungen und Ernteausfällen. Die Konferenz, organisiert gemeinsam mit der Afrikanischen Union, sollte konkrete Lösungsansätze liefern und die afrikanischen Positionen für die UNO-Klimakonferenz COP30 im November in Brasilien vorbereiten. Ob das gelungen ist, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Fritz_Habekuss/index" target="_blank">Fritz Habekuß</a>, internationaler Klima- und Umweltkorrespondent der ZEIT, ein.</p><p>Aus Protest gegen die Sparpläne der französischen Regierung haben Gewerkschaften und Aktivisten zu landesweiten Protesten in Frankreich aufgerufen, um das öffentliche Leben im Land weitgehend lahmzulegen. Vor allem im Verkehrssektor ist dabei mit erheblichen Einschränkungen zu rechnen: Straßen, Bahnlinien und Flughäfen könnten blockiert werden, aber auch Schulen, Krankenhäuser und Geschäfte sind betroffen. Umfrageinstitute können das Ausmaß der Proteste bislang schwer vorhersagen; zumindest in sozialen Medien schließen sich Zehntausende dem Protest an. Landesweit wurden daher bereits 80.000 Polizisten und Gendarmen mobilisiert. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml" target="_blank">Matthias Krupa</a> ist ZEIT-Korrespondent in Frankreich. Im Podcast analysiert er die Gründe für die Unzufriedenheit in der Bevölkerung und inwiefern der Rücktritt des Premierministers François Bayrou die Proteste beeinflusst. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-09/eisberg-a23a-zerfall-atlantik-klimawandel-eisschild-antarktis" target="_blank">Ende eines Meeres-Riesen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, Celine Yasemin Rolle</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Äthiopien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/aethiopien-staudamm-strom-infrastruktur-bauprojekt-gxe">Größter Staudamm Afrikas geht offiziell in Betrieb</a></p><p>Erneuerbare Energien: <a href="https://www.zeit.de/2016/04/erneuerbare-energien-fluechtlinge-afrika-entwicklung-risiko-subsahara">Was Afrikaner von der Flucht abhalten könnte</a></p><p>Landwirtschaft bei Trockenheit: <a href="https://www.zeit.de/2025/36/landwirtschaft-trockenheit-duerre-bauern-bewaesserung">Ackerbau wie in Afrika</a></p><p>Weltklimakonferenz: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-11/23/klimagipfel-einigt-sich-auf-billionensumme-fuer-aermere-laender">Klimagipfel einigt sich auf Billionensumme für ärmere Länder</a></p><p>Klimawandel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-09/klimawandel-afrika-konferenz">Afrikanische Länder fordern Einhaltung von zugesagten Klimahilfen</a></p><p>Klimakrise: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-10/klimakrise-afrika-un-klimabericht-flucht-armut">Klimawandel trifft Afrika unverhältnismäßig stark</a></p><p>Afrikanische Union: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-02/mahmoud-ali-youssouf-afrikanische-union-vorsitzender">Mahmoud Ali Youssouf wird neuer Vorsitzender der Afrikanischen Union</a></p><p>Vertrauensfrage in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/vertrauensfrage-frankreich-francois-bayrou-haushaltsstreit-faq">Stürzt Frankreich in eine neue politische Krise?</a></p><p>Politische Krise in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/frankreich-streit-haushalt-protest-gewerkschaft">Frankreichs Gewerkschaften rufen zu Massenprotest gegen Sparpläne auf</a></p><p>Vertrauensfrage in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/vertrauensfrage-francois-bayrou-premierminister-frankreich">Gefangen in einer gefährlichen Dauerschleife</a></p><p>François Bayrou: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-09/francois-bayrou-frankreich-haushalt-krise-schulden-regierung">Wenn selbst der Premier vorm Kollaps warnt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Im Kampf gegen die Klimakrise will Afrika vorangehen. Was hat der zweite Afrikanische Klimagipfel gebracht? Und: Große Protestbewegung möchte Frankreich lahmlegen.</itunes:summary>
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      <title>Update: Kann Merz Auto-Kanzler?</title>
      <description><![CDATA[In München haben Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Bayerns
Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am heutigen Dienstag die
Internationale Automobilausstellung für das breite Publikum eröffnet.
Bei Europas größter Automesse dreht sich in diesem Jahr alles um die
E-Mobilität. Die Autobranche, die als Schlüsselbranche der deutschen
Wirtschaft gilt, steckt aktuell in einer schweren Krise. E-Autos made in
Germany kommen nicht so gut an wie erwartet, unter anderem weil China
sie besser und günstiger herstellt. Das führt zu starkem Stellenabbau.
Volkswagen etwa will in Deutschland bis 2030 rund 35.000
Stellen streichen. Ob die IAA trotzdem ein Festhalten an alten
Verbrennermotoren oder ein Schritt in Richtung nachhaltigerer Zukunft
ist, wie deutsche Hersteller auf die Krise reagieren und wie Friedrich
Merz zu E-Mobilität steht, analysiert Zacharias Zacharakis aus dem
Wirtschaftsressort der ZEIT. 

Nach vierzehn Jahren Bauzeit wird im Norden Äthiopiens der Grand
Ethiopian Renaissance Dam in Betrieb genommen. Mit 1.800 Metern Länge
und 145 Metern Höhe ist er der größte Staudamm Afrikas. Er soll
Millionen Einwohner mit Strom versorgen und überschüssigen Strom in die
Region exportieren, denn 45 Prozent der äthiopischen Bevölkerung haben
keinen Zugang zu Elektrizität. Auf den ersten Blick klingt das alles
ziemlich gut. Doch schon bei Baubeginn gab es massive Proteste: Die
flussabwärts gelegenen Nachbarländer Ägypten und Sudan befürchten, dass
ihnen das Wasser abgegraben wird. Der Damm verstoße gegen Wasserverträge
aus der britischen Kolonialzeit und stelle eine existenzielle Bedrohung
dar. Fritz Habekuß, internationaler Klima- und Umweltkorrespondent für
die ZEIT, ordnet den Konflikt zwischen den Nil-Anrainern ein und
erklärt, welche weiteren Herausforderungen der Damm birgt.

Außerdem im Update:  

Bei Protesten gegen Social-Media-Verbote und Korruption in Nepal sind
mindestens 19 Menschen gestorben, viele weitere wurden verletzt.
Ministerpräsident Khadga Prasad Oli hat daraufhin seinen sofortigen
Rücktritt erklärt. 

Erstmals hat die israelische Armee alle Bewohner von Gaza-Stadt
aufgefordert, die Stadt umgehend zu verlassen. Fliehen sollen die
Menschen in den Süden, in das überfüllte Al-Mawasi. Außerdem hat die
israelische Armee nach eigenen Angaben die Hamas-Führungsspitze in Katar
angegriffen.

Was noch? Veröffentlichung von Trumps schlüpfrigem Geburtstagsgruß an
Jeffrey Epstein   

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Miriam Mair 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

IAA in München: Wie schlimm steht es wirklich um die deutsche
Autoindustrie?

IAA Mobility 2025: Das sind die wichtigsten Elektroautos der IAA

Volkswagen: Läuft nicht

Automesse IAA: Friedrich Merz sieht Regierung "an der Seite der
Automobilindustrie"

Äthiopien: Größter Staudamm Afrikas geht offiziell in Betrieb

Wasserversorgung: Streit am Nil

Energie in Afrika: Der Traum von der Energie für alle

Nepal: Nepals Regierungschef tritt nach tödlichen Schüssen bei Protesten
ab

Nepal: Mindestens 19 Menschen bei Protesten in Nepal getötet

Kathmandu: Mehrere Tote bei gewaltsamen Protesten in Nepal

Liveblog: Krieg in Gaza: Israels Armee ruft erstmals alle Bewohner auf,
Gaza-Stadt zu verlassen

Fall Jeffrey Epstein: Demokraten veröffentlichen angebliche
Trump-Grußkarte an Epstein

 

 

 

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Tue, 9 Sep 2025 15:02:49 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In München haben Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am heutigen Dienstag die Internationale Automobilausstellung für das breite Publikum eröffnet. Bei Europas größter Automesse dreht sich in diesem Jahr alles um die E-Mobilität. Die Autobranche, die als Schlüsselbranche der deutschen Wirtschaft gilt, steckt aktuell in einer schweren Krise. E-Autos <i>made in Germany</i> kommen nicht so gut an wie erwartet, unter anderem weil China sie besser und günstiger herstellt. Das führt zu starkem Stellenabbau. Volkswagen etwa will in Deutschland bis 2030 rund 35.000 Stellen streichen. Ob die IAA trotzdem ein Festhalten an alten Verbrennermotoren oder ein Schritt in Richtung nachhaltigerer Zukunft ist, wie deutsche Hersteller auf die Krise reagieren und wie Friedrich Merz zu E-Mobilität steht, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml" target="_blank">Zacharias Zacharakis</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT. </p><p>Nach vierzehn Jahren Bauzeit wird im Norden Äthiopiens der Grand Ethiopian Renaissance Dam in Betrieb genommen. Mit 1.800 Metern Länge und 145 Metern Höhe ist er der größte Staudamm Afrikas. Er soll Millionen Einwohner mit Strom versorgen und überschüssigen Strom in die Region exportieren, denn 45 Prozent der äthiopischen Bevölkerung haben keinen Zugang zu Elektrizität. Auf den ersten Blick klingt das alles ziemlich gut. Doch schon bei Baubeginn gab es massive Proteste: Die flussabwärts gelegenen Nachbarländer Ägypten und Sudan befürchten, dass ihnen das Wasser abgegraben wird. Der Damm verstoße gegen Wasserverträge aus der britischen Kolonialzeit und stelle eine existenzielle Bedrohung dar. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Fritz_Habekuss/index" target="_blank">Fritz Habekuß</a>, internationaler Klima- und Umweltkorrespondent für die ZEIT, ordnet den Konflikt zwischen den Nil-Anrainern ein und erklärt, welche weiteren Herausforderungen der Damm birgt.</p><p><strong>Außerdem im Update:  </strong></p><p>Bei Protesten gegen Social-Media-Verbote und Korruption in Nepal sind mindestens 19 Menschen gestorben, viele weitere wurden verletzt. Ministerpräsident Khadga Prasad Oli hat daraufhin seinen sofortigen Rücktritt erklärt. </p><p>Erstmals hat die israelische Armee alle Bewohner von Gaza-Stadt aufgefordert, die Stadt umgehend zu verlassen. Fliehen sollen die Menschen in den Süden, in das überfüllte Al-Mawasi. Außerdem hat die israelische Armee nach eigenen Angaben die Hamas-Führungsspitze in Katar angegriffen.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/fall-jeffrey-epstein-donald-trump-geburtstagsgruss" target="_blank">Veröffentlichung von Trumps schlüpfrigem Geburtstagsgruß an Jeffrey Epstein</a>   </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank"><i>Erica Zingher</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Miriam Mair </i></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>IAA in München: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-09/deutsche-autoindustrie-elektromobilitaet-absatz-arbeitsplaetze-wirtschaftslage/komplettansicht" target="_blank">Wie schlimm steht es wirklich um die deutsche Autoindustrie?</a></p><p>IAA Mobility 2025: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-09/iaa-mobility-2025-elektroautos-autoindustrie-vw-bmw-mercedes" target="_blank">Das sind die wichtigsten Elektroautos der IAA</a></p><p>Volkswagen: <a href="https://www.zeit.de/2024/55/volkswagen-tarifeinigung-autoindustrie-wirtschaftskrise-sparkurs" target="_blank">Läuft nicht</a></p><p>Automesse IAA: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-09/iaa-autos-muenchen-friedrich-merz" target="_blank">Friedrich Merz sieht Regierung "an der Seite der Automobilindustrie"</a></p><p>Äthiopien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/aethiopien-staudamm-strom-infrastruktur-bauprojekt-gxe" target="_blank">Größter Staudamm Afrikas geht offiziell in Betrieb</a></p><p>Wasserversorgung: <a href="https://www.zeit.de/2022/18/wasserversorgung-aegypten-aethiopien-nil" target="_blank">Streit am Nil</a></p><p>Energie in Afrika: <a href="https://www.zeit.de/2022/33/energie-afrika-staudamm-nil-wasser/komplettansicht" target="_blank">Der Traum von der Energie für alle</a></p><p>Nepal: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/nepal-ruecktritt-khadga-prasad-oli" target="_blank">Nepals Regierungschef tritt nach tödlichen Schüssen bei Protesten ab</a></p><p>Nepal: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/nepal-proteste-19-tote-social-media" target="_blank">Mindestens 19 Menschen bei Protesten in Nepal getötet</a></p><p>Kathmandu: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/kathmandu-nepal-tote-verletzte-proteste-korruption-soziale-medien" target="_blank">Mehrere Tote bei gewaltsamen Protesten in Nepal</a></p><p>Liveblog: Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/krieg-in-gaza-liveblog" target="_blank">Israels Armee ruft erstmals alle Bewohner auf, Gaza-Stadt zu verlassen</a></p><p>Fall Jeffrey Epstein: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/fall-jeffrey-epstein-donald-trump-geburtstagsgruss" target="_blank">Demokraten veröffentlichen angebliche Trump-Grußkarte an Epstein</a></p><p> </p><p> </p><p> </p>
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      <title>&quot;Für Macron ist es der dritte Versuch, und der muss jetzt sitzen&quot;</title>
      <description><![CDATA[Frankreichs Premier François Bayrou ist abgewählt. Wie erwartet hat das
Parlament ihm und seiner Minderheitsregierung am Montagabend das
Vertrauen entzogen. Doch nicht nur die Opposition in der
Nationalversammlung, sondern auch eine Mehrheit der Französinnen und
Franzosen lehnt Bayrous Regierungspläne ab. Da es um die Staatsfinanzen
schlecht steht, wollte der Premier unter anderem Spitzenverdienende
stärker belasten sowie zwei Feiertage streichen. Frankreich ist mit 3,3
Billionen Euro Schulden das in absoluten Zahlen höchstverschuldete Land
Europas. Was Bayrou hätte anders machen können und wie es für Frankreich
nun weitergeht, analysiert der Politologe Dominik Grillmayer. Er ist
wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutsch-Französischen Institut in
Ludwigsburg.

Kriege und Aufrüstung schaden dem Klima. Schätzungen eines britischen
Forschers zufolge verursacht das Militär 5,5 Prozent der weltweiten
CO₂-Emissionen. Das entspricht ungefähr den Emissionen des gesamten
Luft- und Schiffsverkehrs. In ganz Europa suchen Firmen deshalb nach
grünen Lösungen fürs Militär, zum Beispiel E-Fuels oder Panzer mit
Elektromotoren. Warum es ihnen dabei aber nicht in erster Linie um den
Klimaschutz geht und welche Rolle das Thema "sustainable defense" für
die Bundeswehr spielt, erklärt Jens Többen.

Und sonst so: Tipps für den Umgang mit Wespen

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Vertrauensfrage in Frankreich: Gefangen in einer gefährlichen
Dauerschleife

Regierungskrise in Frankreich: Frankreichs Premierminister François
Bayrou verliert Vertrauensfrage

Vertrauensfrage in Frankreich: Bonjour Blockade

Vertrauensfrage in Frankreich: Seid ihr noch da?

Klimapolitik: Ein Kampfjet stößt mehr CO₂ aus als ein Deutscher in drei
Jahren

Erneuerbare Energien in der Rüstung: Mit Ökostrom den Krieg gewinnen

Wespen: Schwarz, gelb und wütend

 

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      <pubDate>Tue, 9 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Frankreichs Premier François Bayrou ist abgewählt. Wie erwartet hat das Parlament ihm und seiner Minderheitsregierung am Montagabend das Vertrauen entzogen. Doch nicht nur die Opposition in der Nationalversammlung, sondern auch eine Mehrheit der Französinnen und Franzosen lehnt Bayrous Regierungspläne ab. Da es um die Staatsfinanzen schlecht steht, wollte der Premier unter anderem Spitzenverdienende stärker belasten sowie zwei Feiertage streichen. Frankreich ist mit 3,3 Billionen Euro Schulden das in absoluten Zahlen höchstverschuldete Land Europas. Was Bayrou hätte anders machen können und wie es für Frankreich nun weitergeht, analysiert der Politologe Dominik Grillmayer. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutsch-Französischen Institut in Ludwigsburg.</p><p>Kriege und Aufrüstung schaden dem Klima. Schätzungen eines britischen Forschers zufolge verursacht das Militär 5,5 Prozent der weltweiten CO₂-Emissionen. Das entspricht ungefähr den Emissionen des gesamten Luft- und Schiffsverkehrs. In ganz Europa suchen Firmen deshalb nach grünen Lösungen fürs Militär, zum Beispiel E-Fuels oder Panzer mit Elektromotoren. Warum es ihnen dabei aber nicht in erster Linie um den Klimaschutz geht und welche Rolle das Thema "sustainable defense" für die Bundeswehr spielt, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Jens_Toebben/index" target="_blank">Jens Többen</a><strong>.</strong></p><p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/entdecken/2024-08/wespen-wie-schuetzen-aggressiv-insekten-sommer" target="_blank">Tipps für den Umgang mit Wespen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a><strong>,</strong> Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a><strong>.</strong> </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Vertrauensfrage in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/vertrauensfrage-francois-bayrou-premierminister-frankreich">Gefangen in einer gefährlichen Dauerschleife</a></p><p>Regierungskrise in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/frankreich-premierminister-francois-bayrou-verliert-vertrauensfrage">Frankreichs Premierminister François Bayrou verliert Vertrauensfrage</a></p><p>Vertrauensfrage in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/vertrauensfrage-frankreich-regierung-proteste-emmanuel-macron" target="_blank">Bonjour Blockade</a></p><p>Vertrauensfrage in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/2025/38/vertrauensfrage-frankreich-francois-bayrou-regierungswechsel-unregierbar" target="_blank">Seid ihr noch da?</a></p><p>Klimapolitik: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-07/klimapolitik-krieg-co2-emissionen-militaer" target="_blank">Ein Kampfjet stößt mehr CO₂ aus als ein Deutscher in drei Jahren</a></p><p>Erneuerbare Energien in der Rüstung: <a href="https://www.zeit.de/2025/38/erneuerbare-energien-ruestung-oekostrom-rheinmetall-shena-britzen/komplettansicht" target="_blank">Mit Ökostrom den Krieg gewinnen</a></p><p>Wespen: <a href="https://www.zeit.de/entdecken/2024-08/wespen-wie-schuetzen-aggressiv-insekten-sommer" target="_blank">Schwarz, gelb und wütend</a></p><p> </p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Für Macron ist es der dritte Versuch, und der muss jetzt sitzen&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>Frankreichs Regierung ist abgewählt. Premier Bayrou hat die Vertrauensabstimmung im Parlament wie erwartet verloren. Und: Sind die Kriege der Zukunft CO₂-neutral?</itunes:summary>
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      <title>Update: Hilft eine Tagung der SPD aus ihrem Tief?</title>
      <description><![CDATA[In Berlin hat sich die SPD-Parteispitze zwei Tage zur Klausurtagung
getroffen. Für die Partei gab es einiges zu besprechen, denn ihr steht
ein herausfordernder Herbst bevor. Die SPD kämpft nicht nur mit
niedrigen Umfragewerten, sondern auch mit den angekündigten
Sozialreformen des Bundeskanzlers. Die geplanten Einsparungen im
Sozialsystem sind in der SPD umstritten. Bundesarbeitsministerin Bärbel
Bas bezeichnete die aktuelle Debatte als "Bullshit". Wie die SPD in
Zukunft überleben will, weiß Eva Lautsch aus dem Politikressort der
ZEIT. Sie hat die Tagung begleitet und ordnet im Podcast die Stimmung
innerhalb der SPD ein und gibt einen Überblick über die Ideen der SPD,
ihre Krise zu überwinden.

Über fünf Jahre ist es nun her, dass die Weltgesundheitsorganisation
(WHO) offiziell die Coronapandemie ausgerufen hat. Die Coronazeit war
geprägt von Masken, Schnelltests und Lockdowns sowie richtigen und
falschen Entscheidungen. Für die Aufarbeitung der Pandemie ist ab heute
die Enquetekommission verantwortlich. Bis Mitte 2027 soll ein
Abschlussbericht mit Handlungsempfehlungen vorliegen, um für künftige
Pandemien besser vorbereitet zu sein. 

 

Außerdem im Update: 

Der japanische Premierminister Shigeru Ishiba, Chef der konservativen
Liberaldemokratischen Partei (LDP), ist zurückgetreten. Was sein
Rücktritt für die anstehende Wahl und die politische Lage im Land
bedeutet, analysiert Felix Lill, der für die ZEIT aus Japan berichtet.

 

Was noch? Radioaktive Pilze in deutschen Wäldern.

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

ZDF-"Politbarometer": AfD erreicht ihren höchsten Umfragewert auf
Bundesebene

Sozialstaat: Sozialverband nennt Merz' Kürzungspläne "gesellschaftlich
gefährlich"

Sozialreformen: Das wird kein Herbst der Reformen – sondern der
Kommissionen

Covid-19: Weltgesundheitsorganisation stuft Coronavirus als Pandemie ein

RKI-Protokolle: Eine Gesellschaft unter Entscheidungsdruck

Aufarbeitung der Coronapandemie: Sorry, dass wir Sie mit Corona
behelligt haben

Enquetekommission zu Coronamaßnahmen: Corona-Aufarbeitung im Bundestag
beginnt

Japan: Japans Regierungschef Ishiba kündigt Rücktritt an

Shigeru Ishiba

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      <pubDate>Mon, 8 Sep 2025 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin hat sich die SPD-Parteispitze zwei Tage zur Klausurtagung getroffen. Für die Partei gab es einiges zu besprechen, denn ihr steht ein herausfordernder Herbst bevor. Die SPD kämpft nicht nur mit niedrigen Umfragewerten, sondern auch mit den angekündigten Sozialreformen des Bundeskanzlers. Die geplanten Einsparungen im Sozialsystem sind in der SPD umstritten. Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas bezeichnete die aktuelle Debatte als "Bullshit". Wie die SPD in Zukunft überleben will, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Eva-Ricarda_Lautsch/index" target="_blank">Eva Lautsch</a> aus dem Politikressort der ZEIT. Sie hat die Tagung begleitet und ordnet im Podcast die Stimmung innerhalb der SPD ein und gibt einen Überblick über die Ideen der SPD, ihre Krise zu überwinden.</p><p>Über fünf Jahre ist es nun her, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) offiziell die Coronapandemie ausgerufen hat. Die Coronazeit war geprägt von Masken, Schnelltests und Lockdowns sowie richtigen und falschen Entscheidungen. Für die Aufarbeitung der Pandemie ist ab heute die Enquetekommission verantwortlich. Bis Mitte 2027 soll ein Abschlussbericht mit Handlungsempfehlungen vorliegen, um für künftige Pandemien besser vorbereitet zu sein. </p><p> </p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>Der japanische Premierminister Shigeru Ishiba, Chef der konservativen Liberaldemokratischen Partei (LDP), ist zurückgetreten. Was sein Rücktritt für die anstehende Wahl und die politische Lage im Land bedeutet, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Felix_Lill" target="_blank">Felix Lill</a>, der für die ZEIT aus Japan berichtet.</p><p> </p><p>Was noch? <a href="https://www.br.de/nachrichten/bayern/radioaktivitaet-verzehr-von-wildpilzen-ist-unbedenklich,Uvwh33N" target="_blank">Radioaktive Pilze in deutschen Wäldern</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>ZDF-"Politbarometer": <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/zdf-politbarometer-afd-hoechstwert-umfrage" target="_blank">AfD erreicht ihren höchsten Umfragewert auf Bundesebene</a></p><p>Sozialstaat: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/merz-sozialreformen-sozialverband" target="_blank">Sozialverband nennt Merz' Kürzungspläne "gesellschaftlich gefährlich"</a></p><p>Sozialreformen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/sozialreformen-friedrich-merz-buergergeld-bundesregierung-rente-pflege-5vor8-gxe" target="_blank">Das wird kein Herbst der Reformen – sondern der Kommissionen</a></p><p>Covid-19: <a href="https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-03/covid-19-coronavirus-infektionen-ausbreitung-live-blog" target="_blank">Weltgesundheitsorganisation stuft Coronavirus als Pandemie ein</a></p><p>RKI-Protokolle: <a href="https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-03/covid-19-coronavirus-infektionen-ausbreitung-live-blog" target="_blank">Eine Gesellschaft unter Entscheidungsdruck</a></p><p>Aufarbeitung der Coronapandemie: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-06/aufarbeitung-corona-pandemie-enquete-kommission-bundesregierung" target="_blank">Sorry, dass wir Sie mit Corona behelligt haben</a></p><p>Enquetekommission zu Coronamaßnahmen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/corona-enquete-kommission-konstituierung" target="_blank">Corona-Aufarbeitung im Bundestag beginnt</a></p><p>Japan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/japan-regierungschef-shigeru-ishiba-wahlniederlage-ldp" target="_blank">Japans Regierungschef Ishiba kündigt Rücktritt an</a></p><p><a href="https://www.zeit.de/thema/shigeru-ishiba" target="_blank">Shigeru Ishiba</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Wie politisch stabil ist Frankreich noch?</title>
      <description><![CDATA[In Frankreich steht Premierminister François Bayrou vor einer
entscheidenden Vertrauensfrage. Vieles deutet darauf hin, dass er sie
verliert. Damit würde Paris der nächste Regierungswechsel innerhalb
kürzester Zeit drohen. Seit Monaten steckt das Land in einer politischen
Dauerkrise. Das Vertrauen in die politischen Institutionen schwindet,
die Finanzlage ist düster. Mit rund 3,3 Billionen Euro in absoluten
Zahlen hat Frankreich die höchsten Schulden in ganz Europa. Gleichzeitig
werden die extremen Kräfte immer stärker. Für Deutschland und die EU ist
das heikel: Gerade in Zeiten des Ukraine-Kriegs und unsicherer
transatlantischer Beziehungen gilt die deutsch-französische
Partnerschaft als zentral. Was bedeutet es also, wenn Frankreich
politisch wankt? Matthias Krupa, Frankreich-Korrespondent für die ZEIT,
erklärt im Podcast, welche Folgen die Krise in Frankreich für Europa
haben könnte.

Am Dienstag beginnt in München die Internationale Automobilausstellung
IAA Mobility und gilt als die führende Automesse Europas. Rund 700
Aussteller präsentieren dort ihre neusten Modelle und Technologien.
Allerdings findet die Messe vor dem Hintergrund einer tiefen Krise der
deutschen Autoindustrie statt: Sinkende Verkaufszahlen, hohe
Produktionskosten, der Durchbruch der Elektromobilität und die
günstigere Konkurrenz aus Ländern wie China setzen die Hersteller massiv
unter Druck. Auch politisch gerät die Branche unter Druck: Ab 2035
dürfen in der EU nur noch emissionsfreie Neuwagen zugelassen werden.
Doch die Bundesregierung diskutiert über Ausnahmen. Was genau plant die
Bundesregierung? Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur der ZEIT,
ordnet im Podcast ein, wie ernst die Lage der deutschen Autobauer ist
und welche Maßnahmen die Politik unternimmt.

 

Und sonst so? Gen-Z hat Angst vorm Tanken

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Frankreich: Misstrauensvotum im September

Vertrauensfrage in Frankreich: Seid ihr noch da?

François Bayrou: Wenn selbst der Premier vorm Kollaps warnt

IAA: Die Internationale Automobil-Ausstellung

Gernot Döllner: Altes Eisen

Elektroauto: Lohnt sich ein E-Auto für Sie? Testen Sie es mit unserem
Rechner

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      <pubDate>Mon, 8 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Frankreich steht Premierminister François Bayrou vor einer entscheidenden Vertrauensfrage. Vieles deutet darauf hin, dass er sie verliert. Damit würde Paris der nächste Regierungswechsel innerhalb kürzester Zeit drohen. Seit Monaten steckt das Land in einer politischen Dauerkrise. Das Vertrauen in die politischen Institutionen schwindet, die Finanzlage ist düster. Mit rund 3,3 Billionen Euro in absoluten Zahlen hat Frankreich die höchsten Schulden in ganz Europa. Gleichzeitig werden die extremen Kräfte immer stärker. Für Deutschland und die EU ist das heikel: Gerade in Zeiten des Ukraine-Kriegs und unsicherer transatlantischer Beziehungen gilt die deutsch-französische Partnerschaft als zentral. Was bedeutet es also, wenn Frankreich politisch wankt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml" target="_blank">Matthias Krupa</a>, Frankreich-Korrespondent für die ZEIT, erklärt im Podcast, welche Folgen die Krise in Frankreich für Europa haben könnte.</p><p>Am Dienstag beginnt in München die Internationale Automobilausstellung IAA Mobility und gilt als die führende Automesse Europas. Rund 700 Aussteller präsentieren dort ihre neusten Modelle und Technologien. Allerdings findet die Messe vor dem Hintergrund einer tiefen Krise der deutschen Autoindustrie statt: Sinkende Verkaufszahlen, hohe Produktionskosten, der Durchbruch der Elektromobilität und die günstigere Konkurrenz aus Ländern wie China setzen die Hersteller massiv unter Druck. Auch politisch gerät die Branche unter Druck: Ab 2035 dürfen in der EU nur noch emissionsfreie Neuwagen zugelassen werden. Doch die Bundesregierung diskutiert über Ausnahmen. Was genau plant die Bundesregierung? <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml">Zacharias Zacharakis</a>, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie ernst die Lage der deutschen Autobauer ist und welche Maßnahmen die Politik unternimmt.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.thetimes.com/uk/transport/article/gen-z-refuel-anxiety-petrol-stations-d7pv8hkj3">Gen-Z hat Angst vorm Tanken</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/thema/frankreich">Misstrauensvotum im September</a></p><p>Vertrauensfrage in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/2025/38/vertrauensfrage-frankreich-francois-bayrou-regierungswechsel-unregierbar">Seid ihr noch da?</a></p><p>François Bayrou: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-09/francois-bayrou-frankreich-haushalt-krise-schulden-regierung">Wenn selbst der Premier vorm Kollaps warnt</a></p><p>IAA: <a href="https://www.zeit.de/thema/iaa">Die Internationale Automobil-Ausstellung</a></p><p>Gernot Döllner: <a href="https://www.zeit.de/2025/38/gernot-doellner-audi-erfolg-dieselskandal">Altes Eisen</a></p><p>Elektroauto: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-09/elektroauto-verbrenner-preis-reichweite-rechner">Lohnt sich ein E-Auto für Sie? Testen Sie es mit unserem Rechner</a></p>
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      <itunes:title>Wie politisch stabil ist Frankreich noch?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Der französische Premierminister stellt die Vertrauensfrage. Was bedeutet das für die EU. Und: Die IAA in München startet, während die Autoindustrie strauchelt.</itunes:summary>
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      <title>Wie blicken die Menschen in Israel auf das Leid in Gaza?</title>
      <description><![CDATA[International wächst der Druck auf Israel: Immer mehr westliche Staaten
wollen Palästina als eigenständigen Staat anerkennen, EU-Vizepräsidentin
Teresa Ribera sprach erstmals explizit von einem "Genozid" im
Gazastreifen. Gleichzeitig setzt die israelische Armee ihre Offensive im
Gazastreifen fort und kontrolliert nach eigenen Angaben inzwischen 40
Prozent von Gaza-Stadt. Zehntausende Palästinenser sind nach
Hamas-Angaben gestorben, die UN sprechen offiziell von einer Hungersnot.
Doch wie reagieren die Menschen in Israel auf die Bilder von Hunger und
Zerstörung? Israel-Korrespondent Jan Roß berichtet, wie gespalten die
Stimmung im Land ist und was der internationale Druck auf Israel
bewirkt.

Australien gehört zu den Ländern, die den Klimawandel besonders stark
spüren: Waldbrände, Überschwemmungen und Korallenbleiche setzen dem
Kontinent zu. Trotzdem gehören Kohle und Viehwirtschaft zu den zentralen
Wirtschaftszweigen. Nun hat die Labor-Regierung von Premierminister
Anthony Albanese das weltweit erste Klimavisum eingeführt – für Menschen
aus Tuvalu. Der pazifische Inselstaat ist vom steigenden Meeresspiegel
bedroht. Schon in den ersten Tagen nach Start des Programms haben mehr
als 80 Prozent der rund 10.600 Bewohner Tuvalus einen Antrag gestellt.
Julica Jungehülsing, Autorin für die ZEIT, lebt in Australien. Im
Podcast erklärt sie, wie das Visum die Debatte über Klimaschutz in
Australien verändert und mit welchen Problemen die Menschen in Tuvalu
kämpfen. 

 

Und sonst so? Breakdance-Protest gegen Steuererhöhungen

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Lisa Pausch, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Krieg in Nahost: Das Kalkül hinter Israels neuer Offensive

Israel und der Gazakrieg: "Es ist mir fast gleichgültig – und das ist
grässlich"

Australisches Klimavisum: Kann Australien diese Menschen retten? Und
will es das überhaupt?

Australien: Mehr als 80 Prozent der Bürger von Tuvalu beantragen
Klimaasyl

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      <pubDate>Sun, 7 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>International wächst der Druck auf Israel: Immer mehr westliche Staaten wollen Palästina als eigenständigen Staat anerkennen, EU-Vizepräsidentin Teresa Ribera sprach erstmals explizit von einem "Genozid" im Gazastreifen. Gleichzeitig setzt die israelische Armee ihre Offensive im Gazastreifen fort und kontrolliert nach eigenen Angaben inzwischen 40 Prozent von Gaza-Stadt. Zehntausende Palästinenser sind nach Hamas-Angaben gestorben, die UN sprechen offiziell von einer Hungersnot. Doch wie reagieren die Menschen in Israel auf die Bilder von Hunger und Zerstörung? Israel-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml">Jan Roß</a> berichtet, wie gespalten die Stimmung im Land ist und was der internationale Druck auf Israel bewirkt.</p><p>Australien gehört zu den Ländern, die den Klimawandel besonders stark spüren: Waldbrände, Überschwemmungen und Korallenbleiche setzen dem Kontinent zu. Trotzdem gehören Kohle und Viehwirtschaft zu den zentralen Wirtschaftszweigen. Nun hat die Labor-Regierung von Premierminister Anthony Albanese das weltweit erste Klimavisum eingeführt – für Menschen aus Tuvalu. Der pazifische Inselstaat ist vom steigenden Meeresspiegel bedroht. Schon in den ersten Tagen nach Start des Programms haben mehr als 80 Prozent der rund 10.600 Bewohner Tuvalus einen Antrag gestellt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Julica_Jungehuelsing">Julica Jungehülsing</a>, Autorin für die ZEIT, lebt in Australien. Im Podcast erklärt sie, wie das Visum die Debatte über Klimaschutz in Australien verändert und mit welchen Problemen die Menschen in Tuvalu kämpfen. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/reel/DON26kVlRbY/?igsh=M2V5cGcxaDVkcjI2">Breakdance-Protest gegen Steuererhöhungen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index">Lisa Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/krieg-nahost-israel-armee-gaza-rafah-strategie">Das Kalkül hinter Israels neuer Offensive</a></p><p>Israel und der Gazakrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/stimmung-israel-gaza-krieg-mitgefuehl-israelis">"Es ist mir fast gleichgültig – und das ist grässlich"</a></p><p>Australisches Klimavisum: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/australisches-klimavisum-tuvalu-klimawandel-pazifik">Kann Australien diese Menschen retten? Und will es das überhaupt?</a></p><p>Australien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/australien-tuvalu-klima-asyl">Mehr als 80 Prozent der Bürger von Tuvalu beantragen Klimaasyl</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Hörempfehlung: Wie Sie Feedback geben (und morgen trotzdem noch einen Job haben)</title>
      <description><![CDATA[Diese Woche wollen wir Ihnen statt eines Was jetzt?-Spezials eine andere
Folge aus dem ZEIT-Podcastuniversum ans Herz legen. Was jetzt?-Host
Mounia Meiborg empfiehlt den Optimierungspodcast Geht da noch was? 

Wie sage ich meiner Führungskraft, dass der Druck gerade zu groß ist?
Wie feedbacke ich der Kollegin, dass sie sich bei einer Präsentation im
Ton vergriffen hat? Oder auch: Wie lobe ich den Mitarbeiter so, dass er
weiß, was ich beim nächsten Mal von ihm erwarte?

Berufsleben bedeutet auch, ständig zu kommunizieren. In der neuen Folge
des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was? beschäftigen sich die
Hosts Lisa Hegemann und Rose Tremlett mit dem Thema Feedback und
erstellen einen kleinen Leitfaden. Wie bereitet man Feedback vor? Wann
führt man ein Feedbackgespräch – und in welchen Situationen sollte man
besser keins führen?

Die Ratschläge im Podcast kommen von den Organisationsentwicklern Simone
Brecht und Robert Stulle. Brecht ist Coachin und Leadership-Trainerin,
Stulle ist ebenfalls Berater. Die beiden sind selbstständig und arbeiten
zusammen bei The Knaps, einem Netzwerk für Transformationscoaches. Sie
erklären, wieso Kommunikation eigentlich immer schiefgeht und warum man
bei positivem Feedback trotzdem (fast) nichts falsch machen kann.

Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
eine neue Folge.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 6 Sep 2025 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche wollen wir Ihnen statt eines Was jetzt?-Spezials eine andere Folge aus dem ZEIT-Podcastuniversum ans Herz legen. Was jetzt?-Host Mounia Meiborg empfiehlt den Optimierungspodcast <i>Geht da noch was? </i></p><p>Wie sage ich meiner Führungskraft, dass der Druck gerade zu groß ist? Wie feedbacke ich der Kollegin, dass sie sich bei einer Präsentation im Ton vergriffen hat? Oder auch: Wie lobe ich den Mitarbeiter so, dass er weiß, was ich beim nächsten Mal von ihm erwarte?</p><p>Berufsleben bedeutet auch, ständig zu kommunizieren. In der neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts <i>Geht da noch was? </i>beschäftigen sich die Hosts Lisa Hegemann und Rose Tremlett mit dem Thema Feedback und erstellen einen kleinen Leitfaden. Wie bereitet man Feedback vor? Wann führt man ein Feedbackgespräch – und in welchen Situationen sollte man besser keins führen?</p><p>Die Ratschläge im Podcast kommen von den Organisationsentwicklern <a href="https://www.linkedin.com/in/simonebrecht/" target="_blank">Simone Brecht</a> und <a href="https://www.linkedin.com/in/robertstulle" target="_blank">Robert Stulle</a>. Brecht ist Coachin und Leadership-Trainerin, Stulle ist ebenfalls Berater. Die beiden sind selbstständig und arbeiten zusammen bei <a href="https://theknaps.com/en/" target="_blank">The Knaps</a>, einem Netzwerk für Transformationscoaches. Sie erklären, wieso Kommunikation eigentlich immer schiefgeht und warum man bei positivem Feedback trotzdem (fast) nichts falsch machen kann.</p><p><i>Im ZEIT-Podcast </i><a href="https://www.zeit.de/serie/geht-da-noch-was" target="_blank"><i>"Geht da noch was?"</i></a><i> suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.</i></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Das große Comeback des Nigel Farage</title>
      <description><![CDATA[Einige nennen ihn den gefährlichsten Mann Großbritanniens: Nigel Farage,
Architekt des Brexits und Anführer der rechtspopulistischen Bewegung
Reform UK. Nun möchte er der nächste britische Premierminister werden.
Laut Umfragen würde ihn inzwischen ein Drittel der Bevölkerung wählen.
Der sozialdemokratische Premier Keir Starmer hingegen verliert bereits
nach kurzer Amtszeit an Zustimmung, nur 23 Prozent der Britinnen und
Briten glauben, dass er einen guten Job macht. Farage inszeniert sich
gerne als Retter des britischen Volkes und wettert gegen Migration,
Klimaschutz und das politische Establishment. Aber warum verfängt seine
Botschaft so sehr? Jochen Bittner, Auslandskorrespondent der ZEIT in
London, hat den Parteitag in Birmingham verfolgt. Im Podcast erklärt er,
was Farage so erfolgreich macht und wie wahrscheinlich es ist, dass er
der nächste Premierminister wird.

Viele Menschen gehen, wenn das Knie schmerzt oder der Rücken zwickt,
nicht nur zum Hausarzt, sondern auch zum Osteopathen. Die
Therapiemethode verspricht, den Körper ganzheitlich zu betrachten und
die Ursachen der Beschwerden zu finden. Doch ihre Wirksamkeit ist nicht
wissenschaftlich belegt. Viele Vertreter der evidenzbasierten Medizin
sind der Meinung, dass Osteopathie wirkungslos und nicht
wissenschaftlich belegbar sei. In Deutschland ist die Therapie bisher
nicht anerkannt, doch die Berufsverbände der Osteopathen kämpfen seit
Jahren um Anerkennung als eigenständige Form der Medizin. Das Thema
steht nun auch im Koalitionsvertrag. Was würde eine gesetzliche Regelung
bedeuten? Andrea Böhnke, Redakteurin im Gesundheitsressort der ZEIT, hat
zu dem Thema recherchiert. Im Podcast erklärt sie, wie gut die
wissenschaftliche Grundlage wirklich ist und ob Osteopathie in Zukunft
offiziell als eigenständige Form der Medizin anerkannt wird. 

 

Und sonst so? So gelingt der sanfte Start nach dem Urlaub.

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Nigel Farage: Er schon wieder

Kommunalwahlen in England: Nigel Farage fährt seine Ernte ein

Osteopathie: Wellness oder Medizin: Was kann Osteopathie?

Osteopathie bei Babys: Zack, Blockade weg, Kind gesund

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      <pubDate>Sat, 6 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Einige nennen ihn den gefährlichsten Mann Großbritanniens: Nigel Farage, Architekt des Brexits und Anführer der rechtspopulistischen Bewegung Reform UK. Nun möchte er der nächste britische Premierminister werden. Laut Umfragen würde ihn inzwischen ein Drittel der Bevölkerung wählen. Der sozialdemokratische Premier Keir Starmer hingegen verliert bereits nach kurzer Amtszeit an Zustimmung, nur 23 Prozent der Britinnen und Briten glauben, dass er einen guten Job macht. Farage inszeniert sich gerne als Retter des britischen Volkes und wettert gegen Migration, Klimaschutz und das politische Establishment. Aber warum verfängt seine Botschaft so sehr? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Jochen_Bittner/index.xml">Jochen Bittner</a>, Auslandskorrespondent der ZEIT in London, hat den Parteitag in Birmingham verfolgt. Im Podcast erklärt er, was Farage so erfolgreich macht und wie wahrscheinlich es ist, dass er der nächste Premierminister wird.</p><p>Viele Menschen gehen, wenn das Knie schmerzt oder der Rücken zwickt, nicht nur zum Hausarzt, sondern auch zum Osteopathen. Die Therapiemethode verspricht, den Körper ganzheitlich zu betrachten und die Ursachen der Beschwerden zu finden. Doch ihre Wirksamkeit ist nicht wissenschaftlich belegt. Viele Vertreter der evidenzbasierten Medizin sind der Meinung, dass Osteopathie wirkungslos und nicht wissenschaftlich belegbar sei. In Deutschland ist die Therapie bisher nicht anerkannt, doch die Berufsverbände der Osteopathen kämpfen seit Jahren um Anerkennung als eigenständige Form der Medizin. Das Thema steht nun auch im Koalitionsvertrag. Was würde eine gesetzliche Regelung bedeuten? <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehnke/index">Andrea Böhnke</a>, Redakteurin im Gesundheitsressort der ZEIT, hat zu dem Thema recherchiert. Im Podcast erklärt sie, wie gut die wissenschaftliche Grundlage wirklich ist und ob Osteopathie in Zukunft offiziell als eigenständige Form der Medizin anerkannt wird. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2025/37/urlaub-erholung-arbeitsalltag-buero-entspannung">So gelingt der sanfte Start nach dem Urlaub.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Nigel Farage: <a href="https://www.zeit.de/2025/27/nigel-farage-reform-uk-brexit-labour-tories">Er schon wieder</a></p><p>Kommunalwahlen in England: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/kommunalwahlen-england-nigel-farage-tories-labour">Nigel Farage fährt seine Ernte ein</a></p><p>Osteopathie: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-08/osteopathie-wirksamkeit-wissenschaft-heilung-alternativmedizin-behandlung/komplettansicht">Wellness oder Medizin: Was kann Osteopathie?</a></p><p>Osteopathie bei Babys: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-11/hilfe-neugeborene-osteopathie-bauchschmerzen-schlaf-eltern">Zack, Blockade weg, Kind gesund</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Das große Comeback des Nigel Farage</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der britische Rechtspopulist Nigel Farage führt in den Umfragen. Wird er der nächste Premierminister? Und: Wird Osteopathie als Medizinform anerkannt? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der britische Rechtspopulist Nigel Farage führt in den Umfragen. Wird er der nächste Premierminister? Und: Wird Osteopathie als Medizinform anerkannt? </itunes:subtitle>
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      <title>Update: Sind die Sicherheitsgarantien für die Ukraine mehr als ein Placebo?</title>
      <description><![CDATA[In Paris hat sich in den letzten Tagen die "Koalition der Willigen"
getroffen. Aus diesem Zusammenschluss sind 26 westliche Staaten bereit,
die Ukraine militärisch zu unterstützen. Dazu wollen sie Truppen für
Land, See und Luft in die Ukraine entsenden. Die Soldatinnen und
Soldaten sollen im Falle eines Waffenstillstands den Frieden im Land
militärisch absichern. Welche Länder sich beteiligen, ist jedoch unklar.
Für alle Fälle hat Russlands Machthaber klargestellt, dass er westliche
Truppen als legitime Angriffsziele betrachte. ZEIT-Sicherheitsexperte
Hauke Friederichs ordnet ein, wie realistisch die versprochenen
Sicherheitsgarantien vor diesem Hintergrund sind – und wieso Deutschland
sich dazu bedeckt hält. 

Nach monatelangen Debatten hat sich die Bundesregierung endlich auf
einen Bundeshaushalt für das restliche Jahr 2025 geeinigt. Während die
einen von einem "Haushalt der Superlative" sprechen, kommt aus der
Opposition heftige Kritik. Was an den Vorwürfen der Opposition dran ist,
berichtet Jurik Iser aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.

Außerdem im Update: 

Das Forschungszentrum in Jülich hat heute Europas schnellsten
Supercomputer Jupiter eingeweiht. Pauline Schinkels aus dem
Digitalressort der ZEIT erklärt, was Jupiter so besonders macht und
wofür er eingesetzt werden soll. 

Was noch? Auf Partnersuche für außergewöhnliche Schnecken

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Sicherheitsgarantien für die Ukraine: Eine Placebo-Truppe für die
Ukraine würde nur schaden

Ukrainekrieg: 26 Staaten wollen sich laut Macron an Sicherungstruppe
beteiligen

Ukrainekrieg: Russland kritisiert Idee einer europäischen Friedenstruppe

Haushaltspolitik: Bundestagsausschuss einigt sich auf Haushalt für 2025

Bundeshaushalt 2025: Grüne kritisieren "Buchungstricks", Linke sprechen
von "Irrgarten"

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      <pubDate>Fri, 5 Sep 2025 15:15:20 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Paris hat sich in den letzten Tagen die "Koalition der Willigen" getroffen. Aus diesem Zusammenschluss sind 26 westliche Staaten bereit, die Ukraine militärisch zu unterstützen. Dazu wollen sie Truppen für Land, See und Luft in die Ukraine entsenden. Die Soldatinnen und Soldaten sollen im Falle eines Waffenstillstands den Frieden im Land militärisch absichern. Welche Länder sich beteiligen, ist jedoch unklar. Für alle Fälle hat Russlands Machthaber klargestellt, dass er <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/ukraine-krieg-russland-koalition-der-willigen-sicherheitsgarantie-friedenstruppe" target="_blank">westliche Truppen als legitime Angriffsziele betrachte</a>. ZEIT-Sicherheitsexperte <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a> ordnet ein, wie realistisch die versprochenen Sicherheitsgarantien vor diesem Hintergrund sind – und wieso Deutschland sich dazu bedeckt hält. </p><p>Nach monatelangen Debatten hat sich die Bundesregierung endlich auf einen Bundeshaushalt für das restliche Jahr 2025 geeinigt. Während die einen von einem "Haushalt der Superlative" sprechen, kommt aus der Opposition heftige Kritik. Was an den Vorwürfen der Opposition dran ist, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Jurik-Caspar_Iser/index" target="_blank">Jurik Iser</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>Das Forschungszentrum in Jülich hat heute Europas schnellsten Supercomputer Jupiter eingeweiht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Pauline_Schinkels/index" target="_blank">Pauline Schinkels</a> aus dem Digitalressort der ZEIT erklärt, was Jupiter so besonders macht und wofür er eingesetzt werden soll. </p><p>Was noch? <a href="https://www.theguardian.com/world/2025/aug/27/campaign-find-love-left-spiralling-snail-ned-launches-new-zealand" target="_blank">Auf Partnersuche für außergewöhnliche Schnecken</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Sicherheitsgarantien für die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/sicherheitsgarantien-ukraine-europa-soldaten-russland-frieden" target="_blank">Eine Placebo-Truppe für die Ukraine würde nur schaden</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/ukraine-truppen-frieden-frankreich-macron" target="_blank">26 Staaten wollen sich laut Macron an Sicherungstruppe beteiligen</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/ukraine-krieg-russland-koalition-der-willigen-sicherheitsgarantie-friedenstruppe" target="_blank">Russland kritisiert Idee einer europäischen Friedenstruppe</a></p><p>Haushaltspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/bundes-haushalt-2025-ausschuss-endfassung" target="_blank">Bundestagsausschuss einigt sich auf Haushalt für 2025</a></p><p>Bundeshaushalt 2025: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/bundeshaushalt-reaktionen-gruene-linke" target="_blank">Grüne kritisieren "Buchungstricks", Linke sprechen von "Irrgarten"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Die &quot;Koalition der Willigen&quot; verspricht der Ukraine mehr militärische Sicherheit. Doch unter welchen Bedingungen? Und: Der Bundeshaushalt geht auf die Zielgerade.</itunes:subtitle>
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      <title>Gewaltsame Rituale bei der Bundeswehr</title>
      <description><![CDATA[Friedrich Merz möchte die "stärkste konventionelle Armee Europas"
aufbauen. Dafür soll die Zahl der Zeit- und Berufssoldaten bei der
Bundeswehr bis 2035 auf mindestens 260.000 steigen. Werbespots und ein
neuer Wehrdienst sollen das Nachwuchsproblem mindern. Henrik Rampe aus
dem Arbeitsressort der ZEIT hat junge Soldatinnen und Soldaten zu
entwürdigenden Aufnahmeritualen und gefährlichen Mutproben befragt. Im
Podcast spricht er darüber, wie die Bundeswehr mit den Vorfällen umgeht
und welche Auswirkungen sie auf das Nachwuchsproblem der Bundeswehr
haben.

Das iranische Atomprogramm gilt als die “Lebensversicherung” von
Ajatollah Ali Chamenei. Der oberste Führer des Iran verteidigt das
Projekt seit Jahrzehnten. Doch nun fordert die Reformbewegung im Land
erstmals eine Aussetzung des Programms – und das, obwohl das Äußern von
Kritik am Atomgramm unter Landesverrat steht. Wer hinter der
Reformbewegung steckt und warum sie dieses große Risiko eingehen, weiß
ZEIT-Volontär Omid Rezaee.

Und sonst so: Vogelschutz mal anders – für die Rettung werden zwei
Frauen selbst zu Vögeln

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Bundeswehr: Angefasst, angepinkelt, ausgepeitscht – willkommen bei der
Bundeswehr

Erste Regierungserklärung im Bundestag: Merz will Bundeswehr zur
konventionell stärksten Armee Europas machen

Bundeswehr: Neuer Wehrdienst setzt auf Freiwilligkeit mit
Pflichtelementen

Probleme bei der Bundeswehr: 99 Probleme bis zur Wehrfähigkeit

Iranisches Atomprogramm: Angriff auf die "Lebensversicherung" des
iranischen Regimes

Atomprogramm

Iranische Opposition: Wer auf das Ende des Regimes setzt

Vogelschutz: "Mit den Vögeln zu fliegen, ist magisch"

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 5 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Friedrich Merz möchte die "stärkste konventionelle Armee Europas" aufbauen. Dafür soll die Zahl der Zeit- und Berufssoldaten bei der Bundeswehr bis 2035 auf mindestens 260.000 steigen. Werbespots und ein neuer Wehrdienst sollen das Nachwuchsproblem mindern. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Henrik_Rampe/index" target="_blank">Henrik Rampe</a> aus dem Arbeitsressort der ZEIT hat junge Soldatinnen und Soldaten zu entwürdigenden Aufnahmeritualen und gefährlichen Mutproben befragt. Im Podcast spricht er darüber, wie die Bundeswehr mit den Vorfällen umgeht und welche Auswirkungen sie auf das Nachwuchsproblem der Bundeswehr haben.</p><p>Das iranische Atomprogramm gilt als die “Lebensversicherung” von Ajatollah Ali Chamenei. Der oberste Führer des Iran verteidigt das Projekt seit Jahrzehnten. Doch nun fordert die Reformbewegung im Land erstmals eine Aussetzung des Programms – und das, obwohl das Äußern von Kritik am Atomgramm unter Landesverrat steht. Wer hinter der Reformbewegung steckt und warum sie dieses große Risiko eingehen, weiß ZEIT-Volontär <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Omid_Rezaee/index" target="_blank">Omid Rezaee</a>.</p><p>Und sonst so: <a href="https://www.zeit.de/2025/38/vogelschutz-waldrapp-ansiedlung-verhalten-forscherin" target="_blank">Vogelschutz mal anders – für die Rettung werden zwei Frauen selbst zu Vögeln</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a>, Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-09/bundeswehr-soldaten-rituale-strukturen-missbrauch-kasernen/komplettansicht" target="_blank">Angefasst, angepinkelt, ausgepeitscht – willkommen bei der Bundeswehr</a></p><p>Erste Regierungserklärung im Bundestag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/friedrich-merz-cdu-regierungserklaerung-bundestag" target="_blank">Merz will Bundeswehr zur konventionell stärksten Armee Europas machen</a></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/bundeswehr-wehrdienst-gesetzentwurf-boris-pistorius-faq" target="_blank">Neuer Wehrdienst setzt auf Freiwilligkeit mit Pflichtelementen</a></p><p>Probleme bei der Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-05/probleme-bundeswehr-wehrpflicht-militaer-soldaten" target="_blank">99 Probleme bis zur Wehrfähigkeit</a></p><p>Iranisches Atomprogramm: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/iranisches-atomprogramm-ali-chamenei-aussetzung-urananreicherung" target="_blank">Angriff auf die "Lebensversicherung" des iranischen Regimes</a></p><p><a href="https://www.zeit.de/thema/atomprogramm" target="_blank">Atomprogramm</a></p><p>Iranische Opposition: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/iranische-opposition-regime-islamische-republik" target="_blank">Wer auf das Ende des Regimes setzt</a></p><p>Vogelschutz: <a href="https://www.zeit.de/2025/38/vogelschutz-waldrapp-ansiedlung-verhalten-forscherin" target="_blank">"Mit den Vögeln zu fliegen, ist magisch"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Gewaltsame Rituale bei der Bundeswehr</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Junge Soldaten müssen oft gewaltvolle Rituale durchlaufen. Hat die Bundeswehr ein Kulturproblem? Und: Reformbewegung im Iran fordert, das Atomprogramm auszusetzen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Junge Soldaten müssen oft gewaltvolle Rituale durchlaufen. Hat die Bundeswehr ein Kulturproblem? Und: Reformbewegung im Iran fordert, das Atomprogramm auszusetzen.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Kann die CDU den Erfolg der AfD in Sachsen-Anhalt noch verhindern?</title>
      <description><![CDATA[In einem Jahr wählt Sachsen-Anhalt einen neuen Landtag. Wenn die Wahl
schon am Sonntag stattfinden würde, käme die AfD nach aktuellen Umfragen
auf 39 Prozent. Somit wäre die vom Bundesamt für Verfassungsschutz als
rechtsextrem eingestufte Partei stärkste Kraft. Die CDU kommt
währenddessen nur auf 27 Prozent. Warum in Sachsen-Anhalt so viele
Menschen die AfD wählen würden und wie die CDU ihren Rückstand noch
aufholen will, ordnet Tilman Steffen aus dem Politikressort der ZEIT
ein. 

In Zukunft sollen Kinder, die in Florida leben, nicht mehr gegen Masern,
Diphtherie oder Polio geimpft werden müssen. Als erster Bundesstaat in
den USA möchte Florida alle staatlichen Impfpflichten abschaffen. Bisher
waren die Impfungen Voraussetzung, um Schulen oder Kindertagesstätten
besuchen zu dürfen. Joseph Ladapo, Leiter der Gesundheitsbehörde in
Florida, sagte bei einer Pressekonferenz: "Wer bin ich, dir zu sagen,
was dein Kind in seinen Körper tun sollte?" Unterstützung erhält er von
Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr., der selbst ein bekennender
Impfgegner ist.

Außerdem im Update: 

Der italienische Modeschöpfer Giorgio Armani ist im Alter von 91 Jahren
gestorben. Armani zählte zu den einflussreichsten Modeschöpfern der
Welt.

Was noch? Warum Polizistinnen keine Polizeiuniform als Partykostüm
tragen sollten.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Miriam Mair 

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.    

 

Weitere Links zur Folge:

Landtagswahl 2026: AfD in Sachsen-Anhalt in Umfrage stärkste Kraft

Impfpflicht: Florida plant Abschaffung aller staatlichen Impfvorgaben

Robert F. Kennedy Jr.: Verrückt und trotzdem anschlussfähig

Italien: Modeschöpfer Giorgio Armani ist tot

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      <pubDate>Thu, 4 Sep 2025 15:22:37 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In einem Jahr wählt Sachsen-Anhalt einen neuen Landtag. Wenn die Wahl schon am Sonntag stattfinden würde, käme die AfD nach aktuellen Umfragen auf 39 Prozent. Somit wäre die vom Bundesamt für Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestufte Partei stärkste Kraft. Die CDU kommt währenddessen nur auf 27 Prozent. Warum in Sachsen-Anhalt so viele Menschen die AfD wählen würden und wie die CDU ihren Rückstand noch aufholen will, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Tilman_Steffen-2/index" target="_blank">Tilman Steffen</a> aus dem Politikressort der ZEIT ein. </p><p>In Zukunft sollen Kinder, die in Florida leben, nicht mehr gegen Masern, Diphtherie oder Polio geimpft werden müssen. Als erster Bundesstaat in den USA möchte Florida alle staatlichen Impfpflichten abschaffen. Bisher waren die Impfungen Voraussetzung, um Schulen oder Kindertagesstätten besuchen zu dürfen. Joseph Ladapo, Leiter der Gesundheitsbehörde in Florida, sagte bei einer Pressekonferenz: "Wer bin ich, dir zu sagen, was dein Kind in seinen Körper tun sollte?" Unterstützung erhält er von Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr., der selbst ein bekennender Impfgegner ist.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>Der italienische Modeschöpfer Giorgio Armani ist im Alter von 91 Jahren gestorben. Armani zählte zu den einflussreichsten Modeschöpfern der Welt.</p><p>Was noch? Warum Polizistinnen keine Polizeiuniform als Partykostüm tragen sollten.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank"><i>Azadê Peşmen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Miriam Mair </i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.    </i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Landtagswahl 2026: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/landtagswahl-2026-sachsen-anhalt-afd-umfrage" target="_blank">AfD in Sachsen-Anhalt in Umfrage stärkste Kraft</a></p><p>Impfpflicht: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-09/usa-florida-abschaffung-impfpflicht-planung" target="_blank">Florida plant Abschaffung aller staatlichen Impfvorgaben</a></p><p>Robert F. Kennedy Jr.: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-05/robert-f-kennedy-jr-usa-gesundheitsminister-impfgegner-wissenschaft-sozialdarwinismus" target="_blank">Verrückt und trotzdem anschlussfähig</a></p><p>Italien: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-09/modeschoepfer-giorgio-armani-tot-italien" target="_blank">Modeschöpfer Giorgio Armani ist tot</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Sachsen-Anhalt liegt die AfD in Umfragen vor der CDU und wird stärkste Kraft. Warum ist sie so erfolgreich? Außerdem: Florida schafft die Impfpflicht für Kinder ab.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Sachsen-Anhalt liegt die AfD in Umfragen vor der CDU und wird stärkste Kraft. Warum ist sie so erfolgreich? Außerdem: Florida schafft die Impfpflicht für Kinder ab.</itunes:subtitle>
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      <title>Warum Venezuela Trump ein Dorn im Auge ist</title>
      <description><![CDATA[Nach einem Angriff der US-Marine auf ein venezolanisches Boot vor der
Karibikküste sind mindestens elf Menschen getötet worden. Präsident
Donald Trump erklärt den Angriff damit, dass das Boot Drogen in die USA
habe schmuggeln wollen. Der Schlag richtete sich demnach gegen die
venezolanische Drogenbande Tren de Aragua, die die US-Regierung zu einer
ausländischen Terrororganisation erklärt hat. Gleichzeitig verschärfen
die USA den Druck auf Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro: Die
Belohnung für Hinweise, die zu seiner Festnahme führen, wurde auf bis zu
50 Millionen Dollar erhöht. Trump wirft Maduro Verstrickungen in den
internationalen Drogenhandel vor. Alexander Kauschanski,
Auslandsredakteur der ZEIT, berichtet im Podcast, weshalb Venezuela
Trump so ein Dorn im Auge ist und welche Folgen der Angriff für die
Beziehungen zwischen den USA und Venezuela haben könnte.

Die Koalition der Willigen, ein Bündnis aus rund 30 Staaten, berät in
Paris über die Zukunft der Ukraine. Der französische Präsident Emmanuel
Macron hat die Willigen in den Élysée-Palast eingeladen, um über
langfristige Sicherheitsgarantien und eine mögliche militärische
Unterstützung nach einem Waffenstillstand zu beraten.
NATO-Generalsekretär Mark Rutte zeigt sich optimistisch, dass bald
Klarheit über die gemeinsamen Schritte herrscht. "Niemand redet über
Bodentruppen in der Ukraine zum jetzigen Zeitpunkt", hatte Bundeskanzler
Merz (CDU) am Sonntag im ZDF-Sommerinterview betont. Über langfristige
Sicherheitsgarantien könne erst entschieden werden, wenn es einen
Waffenstillstand oder ein Friedensabkommen gibt. Wie will sich
Deutschland beteiligen? Und wie wirkungsvoll kann die Koalition der
Willigen sein? Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent in Brüssel für die
ZEIT, analysiert im Podcast, was von dem Treffen zu erwarten ist und
welche Sicherheitsgarantien die Staaten der Ukraine anbieten können.

 

Und sonst so? Dickpicks in Österreich illegal

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Venezuela: USA greifen mutmaßlich mit Drogen beladenes Boot aus
Venezuela an

USA: Donald Trump durfte Venezolaner nicht mit Kriegsgesetz abschieben

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine

Krieg in der Ukraine: Merz: EU nicht für Militäreinsatz in Ukraine
zuständig

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Thu, 4 Sep 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Angriff der US-Marine auf ein venezolanisches Boot vor der Karibikküste sind mindestens elf Menschen getötet worden. Präsident Donald Trump erklärt den Angriff damit, dass das Boot Drogen in die USA habe schmuggeln wollen. Der Schlag richtete sich demnach gegen die venezolanische Drogenbande Tren de Aragua, die die US-Regierung zu einer ausländischen Terrororganisation erklärt hat. Gleichzeitig verschärfen die USA den Druck auf Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro: Die Belohnung für Hinweise, die zu seiner Festnahme führen, wurde auf bis zu 50 Millionen Dollar erhöht. Trump wirft Maduro Verstrickungen in den internationalen Drogenhandel vor. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index">Alexander Kauschanski</a>, Auslandsredakteur der ZEIT, berichtet im Podcast, weshalb Venezuela Trump so ein Dorn im Auge ist und welche Folgen der Angriff für die Beziehungen zwischen den USA und Venezuela haben könnte.</p><p>Die Koalition der Willigen, ein Bündnis aus rund 30 Staaten, berät in Paris über die Zukunft der Ukraine. Der französische Präsident Emmanuel Macron hat die Willigen in den Élysée-Palast eingeladen, um über langfristige Sicherheitsgarantien und eine mögliche militärische Unterstützung nach einem Waffenstillstand zu beraten. NATO-Generalsekretär Mark Rutte zeigt sich optimistisch, dass bald Klarheit über die gemeinsamen Schritte herrscht. "Niemand redet über Bodentruppen in der Ukraine zum jetzigen Zeitpunkt", hatte Bundeskanzler Merz (CDU) am Sonntag im ZDF-Sommerinterview betont. Über langfristige Sicherheitsgarantien könne erst entschieden werden, wenn es einen Waffenstillstand oder ein Friedensabkommen gibt. Wie will sich Deutschland beteiligen? Und wie wirkungsvoll kann die Koalition der Willigen sein? <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Ulrich_Ladurner/index.xml">Ulrich Ladurner</a>, Auslandskorrespondent in Brüssel für die ZEIT, analysiert im Podcast, was von dem Treffen zu erwarten ist und welche Sicherheitsgarantien die Staaten der Ukraine anbieten können.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/oesterreich-versenden-von-dickpics-ist-jetzt-strafbar">Dickpicks in Österreich illegal</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Venezuela: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-09/donald-trump-marco-rubio-nicolas-maduro-venezuela-schiff-drogen">USA greifen mutmaßlich mit Drogen beladenes Boot aus Venezuela an</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/usa-abschiebung-venezuela-kriegsgesetz-alien-enemies-act-unzulaessig">Donald Trump durfte Venezolaner nicht mit Kriegsgesetz abschieben</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Krieg gegen die Ukraine</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-09/02/merz-eu-nicht-fuer-militaereinsatz-in-ukraine-zustaendig">Merz: EU nicht für Militäreinsatz in Ukraine zuständig</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Warum Venezuela Trump ein Dorn im Auge ist</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die USA greifen ein mutmaßlich drogenbeladenes venezolanisches Boot an. Welche Folgen hat das für die Beziehungen? Und: Die Koalition der Willigen trifft sich in Paris. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die USA greifen ein mutmaßlich drogenbeladenes venezolanisches Boot an. Welche Folgen hat das für die Beziehungen? Und: Die Koalition der Willigen trifft sich in Paris. </itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was bringt der Herbst der Reformen wirklich?</title>
      <description><![CDATA[Beim Koalitionsausschuss im Kanzleramt wollen Union und SPD ihre Agenda
für die kommenden Monate festlegen. Auf der Tagesordnung: die
Haushaltslücke von 30 Milliarden Euro, umstrittene Sozialreformen und
die Neubesetzung von Richterposten am Bundesverfassungsgericht.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte von einem "Herbst der Reformen"
gesprochen, doch es droht eher ein "Herbst der Kommissionen" zu werden:
Strittige Themen wie Rente, Pflege und Bürgergeld sollen ausgelagert
werden. Merz warnt, die Sozialsysteme seien ohne Reformen nicht mehr
finanzierbar. "Wir leben seit Jahren über unsere Verhältnisse", sagte er
am vergangenen Wochenende und kündigte Reformen an. Arbeitsministerin
Bärbel Bas von der SPD reagierte auf diesen Vorstoß mit dem Wort
"Bullshit". Wie kann die Bundesregierung die Kosten für
Krankenversicherung und Rente reduzieren? Und kann die Koalition einen
Kurs für echte Veränderungen finden oder wird sie nur neue Kommissionen
einsetzen, die darüber beraten? Das erklärt Kaja Klapsa im Podcast. Sie
ist ZEIT-Redakteurin im Politikressort.

Mit einer großen Militärparade hat China in Peking an das Ende des
Zweiten Weltkriegs in Asien vor 80 Jahren erinnert. Vor den Augen von
Staatschef Xi Jinping präsentierten die Streitkräfte Kampfflugzeuge,
Hyperschallraketen und eine neue Interkontinentalrakete mit atomarer
Reichweite. An Xis Seite standen Russlands Präsident Wladimir Putin und
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un. Xi erklärte, die Welt stehe heute
erneut vor der "Wahl zwischen Frieden und Krieg", China sei jedoch
"unaufhaltsam". Die Parade fand auf dem Tiananmen-Platz statt, einem
Ort, der auch für die Niederschlagung der Studierendenproteste 1989
bekannt ist. Jens Mühling, China-Korrespondent der ZEIT, erklärt im
Podcast, warum sich China als neue Friedensmacht inszeniert.

Außerdem im Update: 

Ein ehemaliger Assistent des AfD-Politikers Maximilian Krah soll
jahrelang für China spioniert haben. Er war in Krahs Abgeordnetenbüro im
Europaparlament tätig. Der Generalbundesanwalt wirft dem Angeklagten
Jian G. vor, fünf Jahre lang Informationen gesammelt und teilweise
vertrauliche Dokumente an chinesische Stellen weitergereicht zu haben.
Außerdem habe er chinesische Dissidenten ausgespäht. Maximilian Krah
selbst musste nun vor Gericht als Zeuge aussagen. Christian Fuchs,
Redakteur im Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT, hat den
Prozess in Dresden verfolgt. Im Podcast berichtet er, wie Krah im
Gerichtssaal aufgetreten ist und welche Details der Fall offenbart.

Und sonst so? Gefälschter Champagner bringt Winzer ins Gefängnis

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Koalitionsausschuss: Ein Plan fürs zweite Halbjahr: Fünf Baustellen der
Koalition

Sozialreformen: Das wird kein Herbst der Reformen – sondern der
Kommissionen

"Herbst der Reformen": Der schon wieder

CDU-Landesparteitag: Merz kündigt "schmerzhafte Entscheidungen" bei
Sozialreformen an

Militärparade in China: Xi Jinping und seine "korrekte Sicht" auf die
Welt

Spionageprozess gegen Jian G.: Die AfD, Militärgeheimnisse und der Mann
aus China

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 3 Sep 2025 14:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Beim Koalitionsausschuss im Kanzleramt wollen Union und SPD ihre Agenda für die kommenden Monate festlegen. Auf der Tagesordnung: die Haushaltslücke von 30 Milliarden Euro, umstrittene Sozialreformen und die Neubesetzung von Richterposten am Bundesverfassungsgericht. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte von einem "Herbst der Reformen" gesprochen, doch es droht eher ein "Herbst der Kommissionen" zu werden: Strittige Themen wie Rente, Pflege und Bürgergeld sollen ausgelagert werden. Merz warnt, die Sozialsysteme seien ohne Reformen nicht mehr finanzierbar. "Wir leben seit Jahren über unsere Verhältnisse", sagte er am vergangenen Wochenende und kündigte Reformen an. Arbeitsministerin Bärbel Bas von der SPD reagierte auf diesen Vorstoß mit dem Wort "Bullshit". Wie kann die Bundesregierung die Kosten für Krankenversicherung und Rente reduzieren? Und kann die Koalition einen Kurs für echte Veränderungen finden oder wird sie nur neue Kommissionen einsetzen, die darüber beraten? Das erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Kaja_Klapsa/index" target="_blank">Kaja Klapsa</a> im Podcast. Sie ist ZEIT-Redakteurin im Politikressort.</p><p>Mit einer großen Militärparade hat China in Peking an das Ende des Zweiten Weltkriegs in Asien vor 80 Jahren erinnert. Vor den Augen von Staatschef Xi Jinping präsentierten die Streitkräfte Kampfflugzeuge, Hyperschallraketen und eine neue Interkontinentalrakete mit atomarer Reichweite. An Xis Seite standen Russlands Präsident Wladimir Putin und Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un. Xi erklärte, die Welt stehe heute erneut vor der "Wahl zwischen Frieden und Krieg", China sei jedoch "unaufhaltsam". Die Parade fand auf dem Tiananmen-Platz statt, einem Ort, der auch für die Niederschlagung der Studierendenproteste 1989 bekannt ist. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Jens_Muehling/index" target="_blank">Jens Mühling</a>, China-Korrespondent der ZEIT, erklärt im Podcast, warum sich China als neue Friedensmacht inszeniert.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>Ein ehemaliger Assistent des AfD-Politikers Maximilian Krah soll jahrelang für China spioniert haben. Er war in Krahs Abgeordnetenbüro im Europaparlament tätig. Der Generalbundesanwalt wirft dem Angeklagten Jian G. vor, fünf Jahre lang Informationen gesammelt und teilweise vertrauliche Dokumente an chinesische Stellen weitergereicht zu haben. Außerdem habe er chinesische Dissidenten ausgespäht. Maximilian Krah selbst musste nun vor Gericht als Zeuge aussagen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Christian_Fuchs/index" target="_blank">Christian Fuchs</a>, Redakteur im Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT, hat den Prozess in Dresden verfolgt. Im Podcast berichtet er, wie Krah im Gerichtssaal aufgetreten ist und welche Details der Fall offenbart.</p><p>Und sonst so? Gefälschter Champagner <a href="https://www.n-tv.de/der_tag/Franzose-verkauft-hunderttausende-falsche-Champagner-Flaschen-und-muss-Jahre-in-Haft-article26005557.html">bringt Winzer ins Gefängnis</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Koalitionsausschuss: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-09/03/ein-plan-fuers-zweite-halbjahr-fuenf-baustellen-der-koalition">Ein Plan fürs zweite Halbjahr: Fünf Baustellen der Koalition</a></p><p>Sozialreformen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/sozialreformen-friedrich-merz-buergergeld-bundesregierung-rente-pflege-5vor8-gxe">Das wird kein Herbst der Reformen – sondern der Kommissionen</a></p><p>"Herbst der Reformen": <a href="https://www.zeit.de/2025/38/herbst-der-reformen-friedrich-merz-agenda-2010-gerhard-schroeder">Der schon wieder</a></p><p>CDU-Landesparteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/bundeskanzler-merz-sozialsystem-reformen-landesparteitag">Merz kündigt "schmerzhafte Entscheidungen" bei Sozialreformen an</a></p><p>Militärparade in China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/militaerparade-china-zweiter-weltkrieg-wladimir-putin-kim-jong-un">Xi Jinping und seine "korrekte Sicht" auf die Welt</a></p><p>Spionageprozess gegen Jian G.: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-08/spionageprozess-gegen-jian-g-maximilian-krah-afd-gericht">Die AfD, Militärgeheimnisse und der Mann aus China</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Kann eine Vermögenssteuer das Sozialsystem stabilisieren?</title>
      <description><![CDATA[Bei der Bundesregierung steht schon der Herbst vor der Tür – und zwar
ein "Herbst der Sozialreformen". Bundeskanzler Friedrich Merz kündigte
dafür "schmerzhafte Entscheidungen" an. Gespart werden soll vor allem
beim Bürgergeld. Auch die Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung soll
reformiert werden. Während Teile der Bundesregierung im sozialen Bereich
sparen möchten, wird auch wieder die Erhebung
einer Vermögensteuer diskutiert. Marilena Piesker aus dem Geldressort
der ZEIT erklärt, wie eine solche Steuer aussehen könnte und ob sich
damit wirklich alle finanziellen Probleme lösen ließen. 

Der Kopf ragt in die Wellen, die Arme liegen schlaff im Sand neben dem
kleinen Körper – das Bild des zweijährigen Alan Kurdi vor der türkischen
Küste ging vor zehn Jahren um die Welt. Wie viele andere ist er beim
Versuch, vor dem Assad-Regime aus Syrien zu flüchten, ertrunken. Wer
nicht aus dem Land fliehen konnte, war häufig Gewalt und Terror
ausgesetzt. Nach dem Sturz von Baschar al-Assad wurden viele Gräueltaten
sichtbar. Auch, wie systematisch der Geheimdienst des Regimes Kinder
verschleppt hat. Reporterin Hannah El-Hatimi hat zu den Verschleppungen
recherchiert. 

Und sonst so: Arte soll größer werden.

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Victoria Kempter, Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Sozialstaat: Sozialverband nennt Merz' Kürzungspläne "gesellschaftlich
gefährlich"

CDU-Landesparteitag: Merz kündigt "schmerzhafte Entscheidungen" bei
Sozialreformen an

Sozialreformen: Klingbeil warnt vor Kaputtsparen des Sozialstaats

Bundeshaushalt: So könnte die Bundesregierung sparen

Chancengleichheit: Hört endlich auf, die Armen zu schröpfen!

Alan Kurdi: Ohne ihn

Syrien: Kinderseelen, die nur Inferno kennen

Kinder in Syrien: "Mitten im Trauma"

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Wed, 3 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Bundesregierung steht schon der Herbst vor der Tür – und zwar ein "Herbst der Sozialreformen". Bundeskanzler Friedrich Merz kündigte dafür "schmerzhafte Entscheidungen" an. Gespart werden soll vor allem beim Bürgergeld. Auch die Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung soll reformiert werden. Während Teile der Bundesregierung im sozialen Bereich sparen möchten, wird auch wieder die Erhebung einer Vermögensteuer diskutiert. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Marilena_Piesker/index" target="_blank">Marilena Piesker</a> aus dem Geldressort der ZEIT erklärt, wie eine solche Steuer aussehen könnte und ob sich damit wirklich alle finanziellen Probleme lösen ließen. </p><p>Der Kopf ragt in die Wellen, die Arme liegen schlaff im Sand neben dem kleinen Körper – das Bild des zweijährigen Alan Kurdi vor der türkischen Küste ging vor zehn Jahren um die Welt. Wie viele andere ist er beim Versuch, vor dem Assad-Regime aus Syrien zu flüchten, ertrunken. Wer nicht aus dem Land fliehen konnte, war häufig Gewalt und Terror ausgesetzt. Nach dem Sturz von Baschar al-Assad wurden viele Gräueltaten sichtbar. Auch, wie systematisch der Geheimdienst des Regimes Kinder verschleppt hat. Reporterin <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Hannah_El-Hitami/index" target="_blank">Hannah El-Hatimi</a> hat zu den Verschleppungen recherchiert. </p><p>Und sonst so: Arte soll größer werden.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Victoria Kempter, Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Sozialstaat: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/merz-sozialreformen-sozialverband" target="_blank">Sozialverband nennt Merz' Kürzungspläne "gesellschaftlich gefährlich"</a></p><p>CDU-Landesparteitag: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/bundeskanzler-merz-sozialsystem-reformen-landesparteitag" target="_blank">Merz kündigt "schmerzhafte Entscheidungen" bei Sozialreformen an</a></p><p>Sozialreformen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/lars-klingbeil-warnung-kaputtsparen-sozialstaat" target="_blank">Klingbeil warnt vor Kaputtsparen des Sozialstaats</a></p><p>Bundeshaushalt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/bundeshaushalt-einsparungen-sozialreformen-bundesregierung-union-spd" target="_blank">So könnte die Bundesregierung sparen</a></p><p>Chancengleichheit: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/vermoegen-verteilung-erben-ungerechtigkeit" target="_blank">Hört endlich auf, die Armen zu schröpfen!</a></p><p>Alan Kurdi: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2016/03/alan-kurdi-fluechtlingsjunge-strand-familie" target="_blank">Ohne ihn</a></p><p>Syrien: <a href="https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2017-04/syrien-psychische-leiden-trauma-kinder" target="_blank">Kinderseelen, die nur Inferno kennen</a></p><p>Kinder in Syrien: <a href="https://www.zeit.de/2023/10/syrien-kinder-trauma-krieg-erdbeben" target="_blank">"Mitten im Trauma"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Merz plant Einsparungen im Sozialbereich und kündigt einen Herbst der Reformen an. Könnte eine Vermögenssteuer die Kassen füllen? Und: Syriens verschleppte Kinder.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Merz plant Einsparungen im Sozialbereich und kündigt einen Herbst der Reformen an. Könnte eine Vermögenssteuer die Kassen füllen? Und: Syriens verschleppte Kinder.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Putin und Xi gemeinsam gegen den Westen</title>
      <description><![CDATA[Auf dem Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) im
chinesischen Tianjin haben der russische Präsident Wladimir Putin und
der Chinas Staatschef Xi Jinping Einigkeit und Zusammenarbeit
demonstriert. Um diese zu besiegeln, unterzeichneten sie heute mehr als
20 Kooperationsabkommen zu den Themen Energie, Luftfahrt, Künstliche
Intelligenz und Landwirtschaft. Ob die Abkommen Russlands geschwächte
Wirtschaft verbessern werden und ob die Demonstration der Freundschaft
zwischen Putin und Xi ein wirkungsvolles Zeichen gegen die USA ist,
analysiert Thomas Fischermann. Er koordiniert die internationale
Wirtschaftsberichterstattung der ZEIT.

Außenminister Johann Wadephul befindet sich währenddessen in Indien.
Ziel seines Besuchs: das Anwerben von Fachkräften. Dafür besucht
Wadephul unter anderem das indische Silicon Valley, das Hightech-Zentrum
in Bengaluru. Für den nächsten Tag stehen noch einige diplomatische
Termine auf der Agenda, etwa ein Treffen mit Indiens Außenminister
Jaishankar Subrahmanyam.

Außerdem im Update: 

In Brasilien beginnt heute der Prozess gegen den Ex-Präsidenten Jair
Bolsonaro. Die Anklage gegen ihn: Nach seiner Wahlniederlage 2022 soll
er gemeinsam mit weiteren Politikern und Teilen des Militärs einen
Putschversuch gegen seinen Nachfolger Luiz Inácio Lula da Silva geplant
haben. Welche Bedeutung dieser Tag heute für Brasilien hat, ordnet
Victor Lacombe, Reporter der brasilianischen Zeitung Folha de São Paulo,
ein.

Was noch? Warum religiöse Gesänge so eine beruhigende Wirkung haben.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

SCO-Gipfel in Tianjin: Die antiwestliche Symbolik zählt

SCO-Gipfeltreffen in Tianjin: Wie China versucht, Trumps Dominanz zu
brechen

SCO-Gipfel in China: Donald Trumps Sanktionsdiplomatie ist gescheitert

Johann Wadephul: Außenminister der schwarz-roten Koalition

Indien-Reise: Wadephul im indischen High-Tech-Zentrum Bengaluru

Steffen Mau: "Das ist der Kollateralschaden dieser hysterisierten
Diskussion"

Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit: Modi und Xi
vereinbaren engere Zusammenarbeit

Prozess in Brasilien: Wollte Bolsonaro sich zurück an die Macht
putschen?

Luiz Inácio Lula da Silva

Brasilien: Ex-Präsident Jair Bolsonaro wird rund um die Uhr überwacht

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 2 Sep 2025 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) im chinesischen Tianjin haben der russische Präsident Wladimir Putin und der Chinas Staatschef Xi Jinping Einigkeit und Zusammenarbeit demonstriert. Um diese zu besiegeln, unterzeichneten sie heute mehr als 20 Kooperationsabkommen zu den Themen Energie, Luftfahrt, Künstliche Intelligenz und Landwirtschaft. Ob die Abkommen Russlands geschwächte Wirtschaft verbessern werden und ob die Demonstration der Freundschaft zwischen Putin und Xi ein wirkungsvolles Zeichen gegen die USA ist, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Thomas_Fischermann/index.xml" target="_blank">Thomas Fischermann</a>. Er koordiniert die internationale Wirtschaftsberichterstattung der ZEIT.</p><p>Außenminister Johann Wadephul befindet sich währenddessen in Indien. Ziel seines Besuchs: das Anwerben von Fachkräften. Dafür besucht Wadephul unter anderem das indische Silicon Valley, das Hightech-Zentrum in Bengaluru. Für den nächsten Tag stehen noch einige diplomatische Termine auf der Agenda, etwa ein Treffen mit Indiens Außenminister Jaishankar Subrahmanyam.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>In Brasilien beginnt heute der Prozess gegen den Ex-Präsidenten Jair Bolsonaro. Die Anklage gegen ihn: Nach seiner Wahlniederlage 2022 soll er gemeinsam mit weiteren Politikern und Teilen des Militärs einen Putschversuch gegen seinen Nachfolger Luiz Inácio Lula da Silva geplant haben. Welche Bedeutung dieser Tag heute für Brasilien hat, ordnet <a href="https://Reporter der brasilianischen Zeitung " target="_blank">Victor Lacombe</a>, Reporter der brasilianischen Zeitung<i> Folha de São Paulo</i>, ein.</p><p>Was noch? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/spiritualitaet-was-mantras-und-kirchenlieder-gemeinsam-haben" target="_blank">Warum religiöse Gesänge so eine beruhigende Wirkung haben.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>SCO-Gipfel in Tianjin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/sco-gipfel-tianjin-modi-xi-jinping-donald-trump" target="_blank">Die antiwestliche Symbolik zählt</a></p><p>SCO-Gipfeltreffen in Tianjin: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-09/gipfel-china-tianjin-indien-russland-brics/komplettansicht" target="_blank">Wie China versucht, Trumps Dominanz zu brechen</a></p><p>SCO-Gipfel in China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/sco-gipfel-china-wladimir-putin-russland-ukraine" target="_blank">Donald Trumps Sanktionsdiplomatie ist gescheitert</a></p><p>Johann Wadephul: <a href="https://www.zeit.de/thema/johann-wadephul" target="_blank">Außenminister der schwarz-roten Koalition</a></p><p>Indien-Reise: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-09/02/wadephul-im-indischen-high-tech-zentrum-bengaluru" target="_blank">Wadephul im indischen High-Tech-Zentrum Bengaluru</a></p><p>Steffen Mau: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/steffen-mau-migration-2015-einwanderung-asylpolitik" target="_blank">"Das ist der Kollateralschaden dieser hysterisierten Diskussion"</a></p><p>Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/indien-china-narendra-modi-xi-jinping-annaeherung" target="_blank">Modi und Xi vereinbaren engere Zusammenarbeit</a></p><p>Prozess in Brasilien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/prozess-brasilien-jair-bolsonaro-putschversuch-us-regierung" target="_blank">Wollte Bolsonaro sich zurück an die Macht putschen?</a></p><p><a href="https://www.zeit.de/thema/luiz-inacio-lula-da-silva" target="_blank">Luiz Inácio Lula da Silva</a></p><p>Brasilien: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/brasilien-bolsonaro-ueberwachung-gericht-hausarrest" target="_blank">Ex-Präsident Jair Bolsonaro wird rund um die Uhr überwacht</a></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Staatschefs von Russland und China, Putin und Xi, betonen auf dem SCO-Gipfel ihre Einigkeit. Wie stabil ist das Bündnis? Und: Wadephul auf Fachkräfte-Suche in Indien.</itunes:summary>
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      <title>Warum die Menschen in Indonesien protestieren</title>
      <description><![CDATA[Nach Protesten gegen Luxus-Zulagen für Abgeordnete will die indonesische
Regierung unter Präsident Prabowo Subianto nun Vergünstigungen für
Politiker streichen. Die landesweiten Demonstrationen zu der geplanten
Wohnzulage von umgerechnet rund 2.600 Euro hatten in den vergangenen
Tagen zu gewaltsamen Ausschreitungen geführt.
Menschenrechtsorganisationen, darunter Amnesty International,
kritisierten die Ankündigung von Prabowo Subianto als unzureichend und
forderten umfassende politische Reformen. Denis Suarsana ist Leiter des
Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Indonesien. IIm Podcast
analysiert er die Lage in Indonesien und erklärt, was die
Demonstrierenden fordern. 

Vor mehr als 20 Jahren begann der schwedische Wissenschaftler Lars
Lannfelt mit der Entwicklung eines Medikaments gegen Alzheimer. Jetzt
ist es erstmals in Deutschland erhältlich. Das
Alzheimer-Medikament Leqembi enthält den Wirkstoff Lecanemab, einen
Antikörper, der sich gezielt gegen Amyloid-Beta-Ablagerungen im Gehirn
richtet, die für die Erkrankung verantwortlich sind. Der Wirkstoff kann
den kognitiven Abbau im Frühstadium von Alzheimer um einige Monate
verlangsamen und gilt damit als erste ursächlich wirkende Therapie in
Deutschland, heilt die Krankheit jedoch nicht. Ingo Arzt, Redakteur im
Gesundheitsressort der ZEIT, erklärt, für wen das Medikament geeignet
ist. 

 

Und sonst so? Flirt-Kultur bei Schimpansen

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Victoria Kempter, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Präsidentschaftswahl: Ex-General Prabowo bei Wahl in Indonesien wohl
klarer Sieger

Proteste in Indonesien: Indonesische Regierung kürzt Vergünstigungen für
Abgeordnete

Proteste in Indonesien: Tote, Verletzte und Plünderungen

Indonesien: Tote bei Massenprotesten in Indonesien

Neues Alzheimer-Medikament: Das könnte der Anfang vom Ende der Demenz
sein

Leqembi: Was Sie zum neuen Alzheimer-Medikament wissen müssen

Demenz: Gegen das Vergessen

Alzheimer-Medikament: "Ich glaube, das ist es. Wir werden Alzheimer
besiegen"

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      <pubDate>Tue, 2 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Protesten gegen Luxus-Zulagen für Abgeordnete will die indonesische Regierung unter Präsident Prabowo Subianto nun Vergünstigungen für Politiker streichen. Die landesweiten Demonstrationen zu der geplanten Wohnzulage von umgerechnet rund 2.600 Euro hatten in den vergangenen Tagen zu gewaltsamen Ausschreitungen geführt. Menschenrechtsorganisationen, darunter Amnesty International, kritisierten die Ankündigung von Prabowo Subianto als unzureichend und forderten umfassende politische Reformen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Denis_Suarsana/index">Denis Suarsana</a> ist Leiter des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Indonesien. IIm Podcast analysiert er die Lage in Indonesien und erklärt, was die Demonstrierenden fordern. </p><p>Vor mehr als 20 Jahren begann der schwedische Wissenschaftler Lars Lannfelt mit der Entwicklung eines Medikaments gegen Alzheimer. Jetzt ist es erstmals in Deutschland erhältlich. Das Alzheimer-Medikament Leqembi enthält den Wirkstoff Lecanemab, einen Antikörper, der sich gezielt gegen Amyloid-Beta-Ablagerungen im Gehirn richtet, die für die Erkrankung verantwortlich sind. Der Wirkstoff kann den kognitiven Abbau im Frühstadium von Alzheimer um einige Monate verlangsamen und gilt damit als erste ursächlich wirkende Therapie in Deutschland, heilt die Krankheit jedoch nicht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Ingo_Arzt/index">Ingo Arzt</a>, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT, erklärt, für wen das Medikament geeignet ist. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://nationalgeographic.de/tiere/2025/08/tierkommunikation-flirten-mit-dialekt/">Flirt-Kultur bei Schimpansen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Victoria Kempter, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Präsidentschaftswahl: <a href="https://www.zeit.de/news/2024-02/14/indonesien-waehlt-praesidenten-ex-general-klarer-favorit">Ex-General Prabowo bei Wahl in Indonesien wohl klarer Sieger</a></p><p>Proteste in Indonesien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/indonesien-proteste-tote-verletzte">Indonesische Regierung kürzt Vergünstigungen für Abgeordnete</a></p><p>Proteste in Indonesien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/proteste-indonesien-demonstrationen-jakarta-abgeordnete-fs">Tote, Verletzte und Plünderungen</a></p><p>Indonesien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/indonesien-massenproteste-luxus-zulagen-abgeordnete-tote">Tote bei Massenprotesten in Indonesien</a></p><p>Neues Alzheimer-Medikament: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2023-11/neues-alzheimer-medikament-zulassung-lecanemab-leqembi-demenz">Das könnte der Anfang vom Ende der Demenz sein</a></p><p>Leqembi: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-08/leqembi-lecanemab-alzheimer-demenz-medikament-faq">Was Sie zum neuen Alzheimer-Medikament wissen müssen</a></p><p>Demenz: <a href="https://www.zeit.de/2025/21/demenz-alzheimer-forschung-geschichte-vergessen">Gegen das Vergessen</a></p><p>Alzheimer-Medikament: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-12/alzheimer-medikament-lecanemab-forschung-konrad-beyreuther">"Ich glaube, das ist es. Wir werden Alzheimer besiegen"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Indonesien kommt es weiterhin zu gewaltsamen Protesten gegen die Regierung. Was fordern die Demonstranten? Und: Neues Alzheimer-Medikament auf dem deutschen Markt</itunes:summary>
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      <title>Update: GPS-Angriff auf Ursula von der Leyens Flugzeug</title>
      <description><![CDATA[Ein Flugzeug mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen an Bord
ist über Bulgarien offenbar Ziel einer absichtlichen GPS-Störung
geworden. Eine Sprecherin der Kommission bestätigte entsprechende
Bericht und beschuldigte Russland, hinter dem Angriff auf das
satellitenbasierte Navigationssystem zu stecken. 

Die von der Bundesregierung eingesetzte Sozialstaatskommission hat ihre
Arbeit aufgenommen. Bis zum Jahresende soll sie Vorschläge für Reformen
bei Bürgergeld, Wohngeld und Kinderzuschlag vorlegen, die ab 2026
greifen könnten. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bekräftigte dazu
seine Forderung nach grundlegenden Veränderungen. Arbeits- und
Sozialministerin Bärbel Bas (SPD) widersprach der Behauptung über
angeblich unbezahlbare Sozialsysteme. Ob sich die Koalitionspartner
einigen können und worin sich die Forderungen von Union und SPD
unterscheiden, ordnet Mark Schieritz, stellvertretender Leiter im
Politikressort der ZEIT, ein.

Außerdem im Update: Im Osten Afghanistans sind bei einem Erdbeben der
Stärke 6,0 nach Angaben der Taliban-Regierung mehr als 800 Menschen
gestorben. Das Epizentrum lag nahe der Stadt Dschalalabad in der Provinz
Nangarhar. Rettungsteams sind in das schwer zugängliche Gebiet entsandt
worden. Die Behörden befürchten, dass die Zahl der Opfer weiter steigen
könnte. 

 

Und sonst so? Viral mit Möwenkreischen 

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

EU-Kommissionspräsidentin: Von der Leyens Flugzeug Ziel von mutmaßlich
russischer GPS-Störaktion

Russland unter Verdacht: Flugzeug mit von der Leyen wird Ziel von
GPS-Störung

GPS-Jamming: Krieg per Satellitenfunk

GPS-Satellitennavigation: Estland und Litauen werfen Russland gezielte
GPS-Störmanöver vor

Störung von GPS: Müssen wir bald wieder Karten lesen?

Russische Sabotage in Europa: Wie Russland einen hybriden Krieg in
Europa führt

CSU: Markus Söder wünscht sich "grundsätzliches Update" des Sozialstaats

Sozialstaat: Sozialverband nennt Merz' Kürzungspläne "gesellschaftlich
gefährlich"

CDU-Landesparteitag: Merz kündigt "schmerzhafte Entscheidungen" bei
Sozialreformen an

Sozialleistungen: Bärbel Bas will Bürgergeld auch 2026 nicht erhöhen

Afghanistan: Mehr als 800 Tote nach Erdbeben an Afghanistans Grenze

Taliban-Herrschaft: Blüten, wo sonst nur Staub ist

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      <pubDate>Mon, 1 Sep 2025 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Flugzeug mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen an Bord ist über Bulgarien offenbar Ziel einer absichtlichen GPS-Störung geworden. Eine Sprecherin der Kommission bestätigte entsprechende Bericht und beschuldigte Russland, hinter dem Angriff auf das satellitenbasierte Navigationssystem zu stecken. </p><p>Die von der Bundesregierung eingesetzte Sozialstaatskommission hat ihre Arbeit aufgenommen. Bis zum Jahresende soll sie Vorschläge für Reformen bei Bürgergeld, Wohngeld und Kinderzuschlag vorlegen, die ab 2026 greifen könnten. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bekräftigte dazu seine Forderung nach grundlegenden Veränderungen. Arbeits- und Sozialministerin Bärbel Bas (SPD) widersprach der Behauptung über angeblich unbezahlbare Sozialsysteme. Ob sich die Koalitionspartner einigen können und worin sich die Forderungen von Union und SPD unterscheiden, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT, ein.</p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: Im Osten Afghanistans sind bei einem Erdbeben der Stärke 6,0 nach Angaben der Taliban-Regierung mehr als 800 Menschen gestorben. Das Epizentrum lag nahe der Stadt Dschalalabad in der Provinz Nangarhar. Rettungsteams sind in das schwer zugängliche Gebiet entsandt worden. Die Behörden befürchten, dass die Zahl der Opfer weiter steigen könnte. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.bbc.com/news/articles/cvgny4z54p4o">Viral mit Möwenkreischen </a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>EU-Kommissionspräsidentin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-09/ursula-von-der-leyen-eu-kommission-gps-stoerung-russland">Von der Leyens Flugzeug Ziel von mutmaßlich russischer GPS-Störaktion</a></p><p>Russland unter Verdacht: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-09/01/flugzeug-mit-von-der-leyen-wird-ziel-von-gps-stoerung">Flugzeug mit von der Leyen wird Ziel von GPS-Störung</a></p><p>GPS-Jamming: <a href="https://www.zeit.de/digital/2024-05/gps-jamming-estland-russland-flugverkehr-infrastruktur">Krieg per Satellitenfunk</a></p><p>GPS-Satellitennavigation: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/gps-satellitennavigation-estland-und-litauen-russland-gezielte-gps-stoermanoever">Estland und Litauen werfen Russland gezielte GPS-Störmanöver vor</a></p><p>Störung von GPS: <a href="https://www.zeit.de/zeit-wissen/2025/01/stoerung-gps-ortung-lieferdienst-flugzeuge-karten">Müssen wir bald wieder Karten lesen?</a></p><p>Russische Sabotage in Europa: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/russische-sabotage-europa-spionage-pipelines-hackerangriffe">Wie Russland einen hybriden Krieg in Europa führt</a></p><p>CSU: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/csu-markus-soeder-reformen-sozialpolitik-einsparungen">Markus Söder wünscht sich "grundsätzliches Update" des Sozialstaats</a></p><p>Sozialstaat: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/merz-sozialreformen-sozialverband">Sozialverband nennt Merz' Kürzungspläne "gesellschaftlich gefährlich"</a></p><p>CDU-Landesparteitag<a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/merz-sozialreformen-sozialverband">: Merz kündigt "schmerzhafte Entscheidungen" bei Sozialreformen an</a></p><p>Sozialleistungen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/buergergeld-nullrunde-2026-sanktionen">Bärbel Bas will Bürgergeld auch 2026 nicht erhöhen</a></p><p>Afghanistan: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-08/afghanistan-erdbeben-tote-pakistan-grenze">Mehr als 800 Tote nach Erdbeben an Afghanistans Grenze</a></p><p>Taliban-Herrschaft: <a href="https://www.zeit.de/2025/37/taliban-herrschaft-afghanistan-dah-warda-landwirtschaft">Blüten, wo sonst nur Staub ist</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: GPS-Angriff auf Ursula von der Leyens Flugzeug</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die EU-Kommission vermutet Russland hinter einer GPS-Attacke auf das Flugzeug von Ursula von der Leyen. Und: Wie könnte die Reform des deutschen Sozialstaates aussehen?</itunes:summary>
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      <title>Warum sich die Hamas im Aufwind wähnt</title>
      <description><![CDATA[Seit knapp zwei Jahren herrscht Krieg im Gazastreifen. Zehntausende
Menschen sind gestorben. Fast zwei Millionen Menschen leiden weiterhin
unter der extremen Hungersnot und versuchen, in dem kleinen
Küstenstreifen zu überleben. Doch noch immer finden die Kämpfe zwischen
Israel und der Hamas kein Ende. Israel bereitet eine militärische
Großoffensive vor, um den Gazastreifen komplett zu kontrollieren und die
Hamas auszulöschen. In welchem Zustand die Terrororganisation ist,
und ob sie sich überhaupt besiegen lässt, ordnet ZEIT-Auslandsredakteur
Alexander Kauschanski ein. 

Zwei Wochen vor den Kommunalwahlen hat die nordrhein-westfälische CDU
auf dem Landesparteitag in Bonn Ministerpräsident Hendrik Wüst erneut zu
ihrem Landesvorsitzenden gewählt. Bei der Wahl Mitte September werden
Wüst und seine Partei sich erneut beweisen müssen. Unterstützung im
Wahlkampf erhält Wüst von Bundeskanzler Friedrich Merz, der am heutigen
Montag zu seinem offiziellen Antrittsbesuch nach NRW kommt. Die Wahl
dürfte auch in Berlin genau verfolgt werden, gilt sie doch als erster
Stimmungstest für die schwarz-rote Regierung in Berlin. Zwar gilt die
schwarz-grüne NRW-Landesregierung unter Wüst als erfolgreich, weil sie
weitgehend geräuschlos regiert. Doch ein Selbstläufer dürfte die Wahl
für seine Partei trotzdem nicht werden. Was aus Sicht der CDU
schiefgehen kann, wie die bundesweite Krise der Grünen sich auf deren
Ergebnisse auf kommunaler Ebene auswirken könnte, und welche Rolle die
AfD in Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland spielt, analysiert
Christian Parth aus dem Politikressort der ZEIT. 

Und sonst so: ein Hoch auf die Feuerwehr!  

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Miriam Mair 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  

 

Weitere Links zur Folge:

Krieg in Gaza: Lässt sich die Hamas besiegen?

Einnahme von Gaza-Stadt: "Sollen wir gehen und sterben, oder bleiben und
hungern"

Hungersnot in Gaza: So sieht Hunger aus

Großoffensive in Gaza: Das schlimmste aller Szenarien

CDU-Parteitag vor Kommunalwahl: Merz und Wüst stellen Kommunen
Finanzspritzen in Aussicht

Kommunalwahl NRW: SPD im Abstiegskampf

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      <pubDate>Mon, 1 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit knapp zwei Jahren herrscht Krieg im Gazastreifen. Zehntausende Menschen sind gestorben. Fast zwei Millionen Menschen leiden weiterhin unter der extremen Hungersnot und versuchen, in dem kleinen Küstenstreifen zu überleben. Doch noch immer finden die Kämpfe zwischen Israel und der Hamas kein Ende. Israel bereitet eine militärische Großoffensive vor, um den Gazastreifen komplett zu kontrollieren und die Hamas auszulöschen. In welchem Zustand die Terrororganisation ist, und ob sie sich überhaupt besiegen lässt, ordnet ZEIT-Auslandsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index" target="_blank">Alexander Kauschanski</a> ein. </p><p>Zwei Wochen vor den Kommunalwahlen hat die nordrhein-westfälische CDU auf dem Landesparteitag in Bonn Ministerpräsident Hendrik Wüst erneut zu ihrem Landesvorsitzenden gewählt. Bei der Wahl Mitte September werden Wüst und seine Partei sich erneut beweisen müssen. Unterstützung im Wahlkampf erhält Wüst von Bundeskanzler Friedrich Merz, der am heutigen Montag zu seinem offiziellen Antrittsbesuch nach NRW kommt. Die Wahl dürfte auch in Berlin genau verfolgt werden, gilt sie doch als erster Stimmungstest für die schwarz-rote Regierung in Berlin. Zwar gilt die schwarz-grüne NRW-Landesregierung unter Wüst als erfolgreich, weil sie weitgehend geräuschlos regiert. Doch ein Selbstläufer dürfte die Wahl für seine Partei trotzdem nicht werden. Was aus Sicht der CDU schiefgehen kann, wie die bundesweite Krise der Grünen sich auf deren Ergebnisse auf kommunaler Ebene auswirken könnte, und welche Rolle die AfD in Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland spielt, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Christian_Parth/index.xml" target="_blank">Christian Parth</a> aus dem Politikressort der ZEIT. </p><p>Und sonst so: ein Hoch auf die Feuerwehr!  </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i>, Miriam Mair </i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.  </i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Krieg in Gaza: <a href="https://preview.zeit.de/politik/ausland/2025-08/nahost-hamas-terrorgruppe-gaza-kaempfer/komplettansicht" target="_blank">Lässt sich die Hamas besiegen</a>?</p><p>Einnahme von Gaza-Stadt: "<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/einnahme-von-gaza-stadt-offensive-israel-hungersnot" target="_blank">Sollen wir gehen und sterben, oder bleiben und hungern</a>"</p><p>Hungersnot in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-07/hungersnot-gaza-bilder-kinder-berichterstattung-israel" target="_blank">So sieht Hunger aus</a></p><p>Großoffensive in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/grossoffensive-gaza-israel-nahost" target="_blank">Das schlimmste aller Szenarien</a></p><p>CDU-Parteitag vor Kommunalwahl: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/30/wuest-bleibt-landeschef-der-nrw-cdu" target="_blank">Merz und Wüst stellen Kommunen Finanzspritzen in Aussicht</a></p><p>Kommunalwahl NRW: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/10/spd-im-abstiegskampf" target="_blank">SPD im Abstiegskampf</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Ein Gipfel ohne den Westen</title>
      <description><![CDATA[In der chinesischen Stadt Tianjin beginnt das Gipfeltreffen der Shanghai
Cooperation Organization (SCO). Dem Bündnis gehören zehn Staaten an,
darunter China, der Iran, Russland, Indien und Belarus. Zusammen
repräsentieren die SCO-Staaten rund 40 Prozent der
Weltbevölkerung. China, Russland und Indien treten dabei als Partner
auf, konkurrieren aber zugleich um die Führungsrolle im Globalen Süden.
Oft mit der Nato verglichen, geht es der Organisation weniger um
militärische Verteidigung als um politische und wirtschaftliche
Kooperation. Inwiefern der Gipfel auch ein Zeichen der Verschiebungen in
der globalen Ordnung ist, ordnet Steffen Richter, Redakteur für
internationale Politik bei der ZEIT, ein. 

Mehr als 100 Tage nach Amtsantritt hat Raumfahrtministerin Dorothee Bär
(CSU) ihre neue Abteilung noch immer nicht aufgebaut. Grund ist ein
Zuständigkeitsstreit mit CDU-Wirtschaftsministerin Katherina Reiche.
Dabei geht es auch um die Frage, wer künftig über die millionenschweren
Fördertöpfe für den Mittelstand entscheiden darf. Industrie und Verbände
drängen auf schnelle Klarheit, da im Herbst zentrale Entscheidungen der
Esa anstehen. Wo genau das Problem liegt und wie dieses gelöst werden
könnte, analysiert Politikredakteurin Lisa Caspari.

 

Und sonst so: Musik zum Schokolade-Essen

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek, Moses Fendel, Constanze
Kainz

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge

Iran und China: Zweckgemeinschaft mit Grenzen

Geschichte des Westens: Was macht den Westen aus?

Unausgewogene Berichterstattung: Warum schauen wir nicht hin?

Nato: Alle Nato-Mitgliedsstaaten erreichen 2025 das Zwei-Prozent-Ziel

Dorothee Bär: Was ich gern früher gewusst hätte

Dorothee Bär: Raumfahrtministerin – bisher nur auf dem Papier

Katherina Reiche: Was hat sie zu sagen?

Raumfahrtministerium: Raumschiff Deutschland

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      <pubDate>Sun, 31 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der chinesischen Stadt <a href="https://www.zeit.de/thema/tianjin" target="_blank">Tianjin</a> beginnt das Gipfeltreffen der Shanghai Cooperation Organization (SCO). Dem Bündnis gehören zehn Staaten an, darunter <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/iran-china-oel-beziehung-krieg" target="_blank">China, der Iran</a><strong>,</strong> Russland, Indien und Belarus. Zusammen repräsentieren die SCO-Staaten rund 40 Prozent der Weltbevölkerung. China, Russland und Indien treten dabei als Partner auf, konkurrieren aber zugleich um die Führungsrolle im <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/unausgewogene-berichterstattung-globaler-sueden-studie-5vor8" target="_blank">Globalen Süden</a><strong>.</strong> Oft mit der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/alle-nato-mitgliedsstaaten-2025-zwei-prozent-ziel-erzielt" target="_blank">Nato</a> verglichen, geht es der Organisation weniger um militärische Verteidigung als um politische und wirtschaftliche Kooperation. Inwiefern der Gipfel auch ein Zeichen der Verschiebungen in der globalen Ordnung ist, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Steffen_Richter/index.xml" target="_blank">Steffen Richter</a>, Redakteur für internationale Politik bei der ZEIT, ein. </p><p>Mehr als 100 Tage nach Amtsantritt hat <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2025/02/dorothee-baer-ratschlaege-leben" target="_blank">Raumfahrtministerin Dorothee Bär (CSU)</a> ihre neue Abteilung <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/dorothee-baer-raumfahrt-personalmangel-ministerium-katherina-reiche" target="_blank">noch immer nicht aufgebaut</a><strong>.</strong> Grund ist ein Zuständigkeitsstreit mit <a href="https://www.zeit.de/2025/31/katherina-reiche-wirtschaftspolitik-cdu-energie-ministerium" target="_blank">CDU-Wirtschaftsministerin Katherina Reiche</a><strong>.</strong> Dabei geht es auch um die Frage, wer künftig über die millionenschweren Fördertöpfe für den Mittelstand entscheiden darf. Industrie und Verbände drängen auf schnelle Klarheit, da im Herbst zentrale Entscheidungen der <a href="https://www.zeit.de/thema/esa" target="_blank">Esa</a> anstehen. Wo genau das Problem liegt und wie dieses gelöst werden könnte, analysiert Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a><strong>.</strong></p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=kIeD03OGPv8">Musik zum Schokolade-Essen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Iran und China: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/iran-china-oel-beziehung-krieg">Zweckgemeinschaft mit Grenzen</a></p><p>Geschichte des Westens: <a href="https://www.zeit.de/2025/23/geschichte-des-westens-demokratie-griechenland-freiheit">Was macht den Westen aus?</a></p><p>Unausgewogene Berichterstattung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/unausgewogene-berichterstattung-globaler-sueden-studie-5vor8">Warum schauen wir nicht hin?</a></p><p>Nato: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/alle-nato-mitgliedsstaaten-2025-zwei-prozent-ziel-erzielt">Alle Nato-Mitgliedsstaaten erreichen 2025 das Zwei-Prozent-Ziel</a></p><p>Dorothee Bär: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2025/02/dorothee-baer-ratschlaege-leben">Was ich gern früher gewusst hätte</a></p><p>Dorothee Bär: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/dorothee-baer-raumfahrt-personalmangel-ministerium-katherina-reiche">Raumfahrtministerin – bisher nur auf dem Papier</a></p><p>Katherina Reiche: <a href="https://www.zeit.de/2025/31/katherina-reiche-wirtschaftspolitik-cdu-energie-ministerium">Was hat sie zu sagen?</a></p><p>Raumfahrtministerium: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-04/raumfahrt-ministerium-csu-technologie-koalitionsvertrag">Raumschiff Deutschland</a></p>
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      <itunes:title>Ein Gipfel ohne den Westen</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In China trifft sich die Shanghai Cooperation Organisation – ein Gegenpol zur westlich dominierten Geopolitik? Und: Deutschlands Raumfahrtministerin hat ein Problem.</itunes:summary>
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      <title>Spezial zu 10 Jahren &quot;Wir schaffen das&quot;: Die Geschichte von Sami und Dave</title>
      <description><![CDATA[Dieser Beitrag ist Teil des ZEIT-Schwerpunkts "Haben wir es
geschafft?" über ein Deutschland zehn Jahre nach Angela Merkels
historischer Entscheidung.

Dave Schmidtke steht mitten in der algerischen Sahara, als an einem
Spätsommertag 2015 einige Bewohner des Flüchtlingslagers auf ihn
zukommen, in dem er gerade als Freiwilliger arbeitet. Er könne stolz auf
sein Land sein, sagen sie, auf Deutschland. Sie hätten im Radio von der
Botschaft gehört, die die deutsche Bundeskanzlerin in die Welt gesendet
hat: "Wir schaffen das!"

In derselben Zeit sitzt der junge Iraker Sami Alwarar in seiner Heimat
vor dem Fernseher und sieht Merkels Rede und die Bilder der Ankunft
tausender Geflüchteter an deutschen Bahnhöfen. Ein paar Wochen später
macht er sich selbst auf den Weg und flieht in einem überfüllten Boot
über das Mittelmeer nach Europa.

In Chemnitz treffen sich die beiden. Denn Sami ist in Not.

In diesem Spezial von Was jetzt? blicken die beiden zurück auf diese
aufwühlenden Wochen – und darauf, wie sich ihr Leben und das Land
seitdem verändert haben.

Moderation: Leonard Frick

Redaktion: Jannis Carmesin, Mounia Meiborg

Produktion: Markus Gläser

Fragen, Kritik, Anregung? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weiterführende Links zur Folge:

IAB-Bericht: 10 Jahre Fluchtmigration 2015: Was Integration fördert und
was sie bremst

DIW-Wochenbericht: Geflüchtete fühlen sich weniger willkommen in
Deutschland

Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung: Die distanzierte Mitte

Umfrage zur Migration: Schaffen wir das noch?

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      <pubDate>Sat, 30 Aug 2025 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><i>Dieser Beitrag ist Teil des ZEIT-Schwerpunkts "</i><a href="https://zeit.de/schwerpunkte/haben-wir-es-geschafft" target="_blank"><i>Haben wir es geschafft?</i></a><i>" über ein Deutschland zehn Jahre nach Angela Merkels historischer Entscheidung.</i></p><p>Dave Schmidtke steht mitten in der algerischen Sahara, als an einem Spätsommertag 2015 einige Bewohner des Flüchtlingslagers auf ihn zukommen, in dem er gerade als Freiwilliger arbeitet. Er könne stolz auf sein Land sein, sagen sie, auf Deutschland. Sie hätten im Radio von der Botschaft gehört, die die deutsche Bundeskanzlerin in die Welt gesendet hat: "Wir schaffen das!"</p><p>In derselben Zeit sitzt der junge Iraker Sami Alwarar in seiner Heimat vor dem Fernseher und sieht Merkels Rede und die Bilder der Ankunft tausender Geflüchteter an deutschen Bahnhöfen. Ein paar Wochen später macht er sich selbst auf den Weg und flieht in einem überfüllten Boot über das Mittelmeer nach Europa.</p><p>In Chemnitz treffen sich die beiden. Denn Sami ist in Not.</p><p>In diesem Spezial von <i>Was jetzt?</i> blicken die beiden zurück auf diese aufwühlenden Wochen – und darauf, wie sich ihr Leben und das Land seitdem verändert haben.</p><p><i><strong>Moderation</strong>: Leonard Frick</i></p><p><i><strong>Redaktion</strong>: Jannis Carmesin, Mounia Meiborg</i></p><p><i><strong>Produktion</strong>: Markus Gläser</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregung? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><strong>Weiterführende Links zur Folge:</strong></p><p>IAB-Bericht: <a href="https://iab-forum.de/10-jahre-fluchtmigration-2015-was-integration-foerdert-und-was-sie-bremst/" target="_blank">10 Jahre Fluchtmigration 2015: Was Integration fördert und was sie bremst</a></p><p>DIW-Wochenbericht: <a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.972140.de/gefluechtete_fuehlen_sich_weniger_willkommen_in_deutschland_____98_prozent_wollen_einbuergerung.html" target="_blank">Geflüchtete fühlen sich weniger willkommen in Deutschland</a></p><p>Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung: <a href="https://www.fes.de/referat-demokratie-gesellschaft-und-innovation/gegen-rechtsextremismus/mitte-studie-2023" target="_blank">Die distanzierte Mitte</a></p><p>Umfrage zur Migration: <a href="https://www.zeit.de/2024/39/migration-umfrage-asylpolitik-rechtsradikalismus">Schaffen wir das noch</a>?</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kurz nach Merkels &quot;Wir schaffen das!&quot; flieht Sami vom Irak nach Deutschland. Er trifft den Flüchtlingshelfer Dave. Wie haben sich ihr Leben und das Land seitdem verändert? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kurz nach Merkels &quot;Wir schaffen das!&quot; flieht Sami vom Irak nach Deutschland. Er trifft den Flüchtlingshelfer Dave. Wie haben sich ihr Leben und das Land seitdem verändert? </itunes:subtitle>
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      <title>Wie dramatisch ist die Lage am Arbeitsmarkt?</title>
      <description><![CDATA[In Deutschland sind erstmals seit zehn Jahren laut der Bundesagentur für
Arbeit wieder mehr als drei Millionen Menschen arbeitslos, die Quote
liegt bei 6,4 Prozent. Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger spricht von
einem "Armutszeugnis für die Reformverweigerung der vergangenen Jahre"
und fordert einen Herbst der Reformen. Bundesarbeitsministerin Bärbel
Bas (SPD) sieht die Ursachen dagegen in weltwirtschaftlicher
Unsicherheit und im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Als
Lösung fordert sie Investitionen und Impulse für mehr Beschäftigung
durch die Bundesregierung. Doch welche Branchen sind besonders
betroffen? Und ist die Lage vergleichbar mit den frühen Nullerjahren
unter Gerhard Schröder? Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur der
ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie dramatisch die Lage ist und was
passieren muss, damit die Arbeitslosigkeit sinkt.

Seit Beginn des russischen Angriffskrieges verschwinden in der Ukraine
immer wieder Zivilisten und tauchen später in russischer Gefangenschaft
wieder auf. Insgesamt sollen seit Kriegsbeginn rund 16.000 ukrainische
Zivilisten nach Russland verschleppt worden sein, mindestens neun von
ihnen sind in Gefangenschaft gestorben. Unter ihnen sind Aktivisten,
Lokalpolitiker und Journalisten wie Viktoriia Roshchyna. Die ukrainische
Journalistin recherchierte in Russland, wurde dort festgenommen und
starb in russischer Untersuchungshaft. Recherchen ergaben, dass sie dort
höchstwahrscheinlich zu Tode gequält wurde. Warum nimmt Russland diese
Menschen fest? Maxim Kireev, ZEIT-Redakteur für internationale Politik,
erklärt im Podcast, welche Menschen Russland in der Ukraine gefangen
nimmt und ob es Hoffnung auf einen Austausch dieser Zivilisten gibt.

 

Und sonst so? Bei strömendem Regen im Freibad

 

Moderation und Produktion: Lisa Caspari

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Mathias Peer, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Bundesagentur für Arbeit: Arbeitslosenzahl steigt erstmals seit 2015 auf
mehr als drei Millionen

Arbeitsmarkt: Keine Panik, es geht aufwärts!

Ukrainische Gefangene: Von Russland verschleppt, ohne Aussicht auf
Freiheit

Viktoriia Roshchyna : Zu nah dran

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 30 Aug 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland sind erstmals seit zehn Jahren laut der Bundesagentur für Arbeit wieder mehr als drei Millionen Menschen arbeitslos, die Quote liegt bei 6,4 Prozent. Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger spricht von einem "Armutszeugnis für die Reformverweigerung der vergangenen Jahre" und fordert einen Herbst der Reformen. Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) sieht die Ursachen dagegen in weltwirtschaftlicher Unsicherheit und im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Als Lösung fordert sie Investitionen und Impulse für mehr Beschäftigung durch die Bundesregierung. Doch welche Branchen sind besonders betroffen? Und ist die Lage vergleichbar mit den frühen Nullerjahren unter Gerhard Schröder? <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Zacharias_Zacharakis/index.xml">Zacharias Zacharakis</a>, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie dramatisch die Lage ist und was passieren muss, damit die Arbeitslosigkeit sinkt.</p><p>Seit Beginn des russischen Angriffskrieges verschwinden in der Ukraine immer wieder Zivilisten und tauchen später in russischer Gefangenschaft wieder auf. Insgesamt sollen seit Kriegsbeginn rund 16.000 ukrainische Zivilisten nach Russland verschleppt worden sein, mindestens neun von ihnen sind in Gefangenschaft gestorben. Unter ihnen sind Aktivisten, Lokalpolitiker und Journalisten wie Viktoriia Roshchyna. Die ukrainische Journalistin recherchierte in Russland, wurde dort festgenommen und starb in russischer Untersuchungshaft. Recherchen ergaben, dass sie dort höchstwahrscheinlich zu Tode gequält wurde. Warum nimmt Russland diese Menschen fest? <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a>, ZEIT-Redakteur für internationale Politik, erklärt im Podcast, welche Menschen Russland in der Ukraine gefangen nimmt und ob es Hoffnung auf einen Austausch dieser Zivilisten gibt.</p><p> </p><p>Und sonst so? Bei strömendem Regen im Freibad</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Bundesagentur für Arbeit: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-08/arbeitslosenzahl-liegt-nach-jahren-erstmals-wieder-ueber-drei-millionen">Arbeitslosenzahl steigt erstmals seit 2015 auf mehr als drei Millionen</a></p><p>Arbeitsmarkt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/arbeitsmarkt-arbeitslosigkeit-statistik-bundesagentur-fuer-arbeit">Keine Panik, es geht aufwärts!</a></p><p>Ukrainische Gefangene: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukrainische-gefangene-russland-haft-gewalt-folter">Von Russland verschleppt, ohne Aussicht auf Freiheit</a></p><p>Viktoriia Roshchyna : <a href="https://www.zeit.de/2025/18/viktoriia-roshchyna-journalistin-ukraine-russland-tod">Zu nah dran</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie dramatisch ist die Lage am Arbeitsmarkt?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Über drei Millionen Menschen in Deutschland sind arbeitslos, so viele wie seit 2015 nicht mehr. Wie ernst ist die Lage? Und: ukrainische Zivilisten in russischer Haft</itunes:summary>
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      <title>Update: Der &quot;Geist von Würzburg&quot; soll Deutschland voranbringen</title>
      <description><![CDATA[Nach vielen Diskussionen und Pannen wollen sie ihre Streitigkeiten
endlich beenden: Um sich besser kennenzulernen und künftig besser
zusammenzuarbeiten, haben sich die Fraktionen von Union und SPD zu einer
zweitägigen Klausur in Würzburg getroffen. Fabian Reinbold, politischer
Korrespondent der ZEIT, hat das Treffen beobachtet. Im Podcast
beantwortet er die Frage, was hinter dem demonstrativ beschworenen
"Geist von Würzburg" steckt. Und erklärt, ob es ab sofort harmonischer
zwischen den beiden Fraktionen zugeht, ob sie neues Vertrauen aufbauen
konnten und wie genau die beiden Fraktionen "Deutschland voranbringen"
wollen.  

Ein weiteres wichtiges Treffen hat heute im französischen Toulon
stattgefunden. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Frankreichs
Präsident Emmanuel Macron wollten Einigkeit demonstrieren und die
deutsch-französische "Achse" stärken. Inhaltlich beschäftigten sich die
beiden unter anderem mit ökonomischen Fragen zur Stärkung des
Binnenmarkts und dem Bürokratieabbau, aber auch mit der Planung eines
Digitalgipfels. Außerdem haben sie angekündigt, ihre
sicherheitspolitische Zusammenarbeit zu vertiefen, unter anderem, indem
sie einen strategischen Dialog über die atomare Abschreckung starten
wollen.

Außerdem im Update:  

Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist erstmals seit zehn Jahren wieder
auf mehr als drei Millionen gestiegen. Insgesamt sind nun 3,025
Millionen Menschen arbeitslos gemeldet. Das geht aus dem aktuellen
Monatsbericht der Bundesagentur für Arbeit hervor.  

Was noch? Im Scream-Club gemeinsam den Stress und Frust rausschreien   

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Schwarz-rote Koalition: Der Schaden bleibt

Klausurtagung in Würzburg: Koalitionsfraktionen wollen bessere
gemeinsame Basis schaffen

Emmanuel Macron und Friedrich Merz: Ein Plan für Europa

Wirtschafts- und Sicherheitspolitik: Merz trifft Macron zu Beratungen
vor deutsch-französischem Ministerrat

Arbeit im Jobcenter: "Wenn jemand nicht will, bekomme ich ihn kaum zu
mir"

Arbeitsmarkt: Keine Panik, es geht aufwärts!

Bundesagentur für Arbeit: Arbeitslosenzahl steigt erstmals seit 2015 auf
mehr als drei Millionen

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      <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 15:13:25 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach vielen Diskussionen und Pannen wollen sie ihre Streitigkeiten endlich beenden: Um sich besser kennenzulernen und künftig besser zusammenzuarbeiten, haben sich die Fraktionen von Union und SPD zu einer zweitägigen Klausur in Würzburg getroffen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent der ZEIT, hat das Treffen beobachtet. Im Podcast beantwortet er die Frage, was hinter dem demonstrativ beschworenen "Geist von Würzburg" steckt. Und erklärt, ob es ab sofort harmonischer zwischen den beiden Fraktionen zugeht, ob sie neues Vertrauen aufbauen konnten und wie genau die beiden Fraktionen "Deutschland voranbringen" wollen.  </p><p>Ein weiteres wichtiges Treffen hat heute im französischen Toulon stattgefunden. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wollten Einigkeit demonstrieren und die deutsch-französische "Achse" stärken. Inhaltlich beschäftigten sich die beiden unter anderem mit ökonomischen Fragen zur Stärkung des Binnenmarkts und dem Bürokratieabbau, aber auch mit der Planung eines Digitalgipfels. Außerdem haben sie angekündigt, ihre sicherheitspolitische Zusammenarbeit zu vertiefen, unter anderem, indem sie einen strategischen Dialog über die atomare Abschreckung starten wollen.</p><p><strong>Außerdem im Update:  </strong></p><p>Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist erstmals seit zehn Jahren wieder auf mehr als drei Millionen gestiegen. Insgesamt sind nun 3,025 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet. Das geht aus dem aktuellen Monatsbericht der Bundesagentur für Arbeit hervor.  </p><p>Was noch? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/scream-clubs-gemeinsam-schreien-und-stress-loslassen" target="_blank">Im Scream-Club gemeinsam den Stress und Frust rausschreien</a>   </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Schwarz-rote Koalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/schwarz-rote-koalition-frauke-brosius-gersdorf-konflikt-cdu-spd" target="_blank">Der Schaden bleibt</a></p><p>Klausurtagung in Würzburg: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/klausurtagung-wuerzburg-spd-union-einigkeit" target="_blank">Koalitionsfraktionen wollen bessere gemeinsame Basis schaffen</a></p><p>Emmanuel Macron und Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/emmanuel-macron-friedrich-merz-treffen-frankreich-oekonomen" target="_blank">Ein Plan für Europa</a></p><p>Wirtschafts- und Sicherheitspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/merz-macron-treffen-suedfrankreich-ministerrat" target="_blank">Merz trifft Macron zu Beratungen vor deutsch-französischem Ministerrat</a></p><p>Arbeit im Jobcenter: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-07/arbeit-jobcenter-mitarbeiter-buergergeld-betrug-sanktionen-gxe" target="_blank">"Wenn jemand nicht will, bekomme ich ihn kaum zu mir"</a></p><p>Arbeitsmarkt: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/arbeitsmarkt-arbeitslosigkeit-statistik-bundesagentur-fuer-arbeit" target="_blank">Keine Panik, es geht aufwärts!</a></p><p>Bundesagentur für Arbeit: <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-08/arbeitslosenzahl-liegt-nach-jahren-erstmals-wieder-ueber-drei-millionen" target="_blank">Arbeitslosenzahl steigt erstmals seit 2015 auf mehr als drei Millionen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach ihrer Klausur geben sich die Fraktionsspitzen von Union und SPD betont locker. Was ist das für ein neuer Geist? Und: Deutschland und Frankreich starten neu.</itunes:summary>
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      <title>Die Deutschen denken wieder rechter</title>
      <description><![CDATA[Deutschland ist nach rechts gerückt – um das zu erkennen, reicht ein
kurzer Blick auf die Wahlergebnisse der AfD. Doch Datenauswertungen der
ZEIT zeigen, dass Positionen aus dem politisch rechten Spektrum seit
Jahren auf immer mehr Zustimmung in der Mitte der Bevölkerung stoßen.
Besonders deutlich wird das bei den Themen Klimawandel, Migration und
Geschlechteridentitäten. Auch wenn die Mehrheit bei zentralen
politischen Fragen noch immer eine moderate Haltung vertritt, nehmen
extreme Meinungen stetig zu. Woran liegt das? Michael Schlieben ist
politischer Korrespondent der ZEIT und erklärt, ob die Parteien nach
rechts gerückt sind, weil die Menschen es tun. Oder ob umgekehrt die
Bevölkerung eine Bewegung der Parteien mitvollzogen hat.

Die Rebellengruppe der Huthis bietet neuerdings einen Onlineservice für
die internationale Schifffahrtsbranche an. Auf der Website der
Huthi-Behörde HOCC (Humanitarian Operations Coordination Center) können
Reedereien und Schiffsbetreiber einsehen, welche Schiffe von den
Rebellen im Roten Meer angegriffen werden sollen. Wenn man ganz
sichergehen möchte, dass sein Schiff nicht attackiert wird, kann man es
sogar vor der Durchfahrt bei den Huthis anmelden. Bislang rät der World
Shipping Council allerdings nicht zur Nutzung des Services, manche
Sicherheitsunternehmen haben sogar Warnungen ausgesprochen. Seit Ende
2023 blockieren die Huthi-Rebellen die Durchfahrt im Roten Meer und
greifen Schiffe brutal mit Drohnen und Bomben an. Damit will die Gruppe
nach eigener Aussage Israel für dessen Krieg im Gazastreifen bestrafen.
Warum die Huthis den Onlineservice anbieten und wie ernsthaft das
Angebot wirklich ist, weiß ZEIT-Wirtschaftsredakteur Thomas Fischermann.

Und sonst so? Roboterkaninchen locken Pythons aus den Everglades.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Rechtsruck: Die Mitte driftet nach rechts

Serie: Sind die Linken selber schuld?

Huthi-Miliz: Womit keiner rechnet

Nahost: Huthi-Miliz bekennt sich zu Angriff auf Handelsschiff im Roten
Meer

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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      <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland ist nach rechts gerückt – um das zu erkennen, reicht ein kurzer Blick auf die Wahlergebnisse der AfD. Doch Datenauswertungen der ZEIT zeigen, dass Positionen aus dem politisch rechten Spektrum seit Jahren auf immer mehr Zustimmung in der Mitte der Bevölkerung stoßen. Besonders deutlich wird das bei den Themen Klimawandel, Migration und Geschlechteridentitäten. Auch wenn die Mehrheit bei zentralen politischen Fragen noch immer eine moderate Haltung vertritt, nehmen extreme Meinungen stetig zu. Woran liegt das? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Michael_Schlieben/index.xml" target="_blank">Michael Schlieben</a> ist politischer Korrespondent der ZEIT und erklärt, ob die Parteien nach rechts gerückt sind, weil die Menschen es tun. Oder ob umgekehrt die Bevölkerung eine Bewegung der Parteien mitvollzogen hat.</p><p>Die Rebellengruppe der Huthis bietet neuerdings einen Onlineservice für die internationale Schifffahrtsbranche an. Auf der Website der Huthi-Behörde HOCC (Humanitarian Operations Coordination Center) können Reedereien und Schiffsbetreiber einsehen, welche Schiffe von den Rebellen im Roten Meer angegriffen werden sollen. Wenn man ganz sichergehen möchte, dass sein Schiff nicht attackiert wird, kann man es sogar vor der Durchfahrt bei den Huthis anmelden. Bislang rät der World Shipping Council allerdings nicht zur Nutzung des Services, manche Sicherheitsunternehmen haben sogar Warnungen ausgesprochen. Seit Ende 2023 blockieren die Huthi-Rebellen die Durchfahrt im Roten Meer und greifen Schiffe brutal mit Drohnen und Bomben an. Damit will die Gruppe nach eigener Aussage Israel für dessen Krieg im Gazastreifen bestrafen. Warum die Huthis den Onlineservice anbieten und wie ernsthaft das Angebot wirklich ist, weiß ZEIT-Wirtschaftsredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Thomas_Fischermann/index.xml" target="_blank">Thomas Fischermann</a><strong>.</strong></p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/florida-roboterkaninchen-gegen-pythonplage-in-den-everglades-a-55cdff26-93d7-452d-b3a8-16e58bf8d650" target="_blank">Roboterkaninchen locken Pythons aus den Everglades</a><strong>.</strong></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a><strong>,</strong> Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a><strong>.</strong></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Rechtsruck: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/rechtsruck-politische-mitte-mehrheit-demokratie-daten" target="_blank">Die Mitte driftet nach rechts</a></p><p>Serie: <a href="https://www.zeit.de/serie/selber-schuld" target="_blank">Sind die Linken selber schuld?</a></p><p>Huthi-Miliz: <a href="https://www.zeit.de/2025/37/huthi-miliz-rotes-meer-schiffahrt-angriffe-onlineservice" target="_blank">Womit keiner rechnet</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/huthis-bekennen-sich-zu-angriff-auf-frachtschiff-im-roten-meer" target="_blank">Huthi-Miliz bekennt sich zu Angriff auf Handelsschiff im Roten Meer</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Zehn Jahre nach Merkels &quot;Wir schaffen das&quot; reichen rechte Positionen bis weit in die Mitte der Gesellschaft. Woran liegt das? Und: Huthi-Miliz bietet kuriosen Service.</itunes:summary>
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      <title>Update: Willst du mit mir Panzer bauen?</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz und der französische Präsident Emmanuel
Macron haben sich zu wichtigen Gesprächen in Südfrankreich getroffen.
Dabei geht es unter anderem um die Kooperation beider Länder im
Rüstungsbereich, etwa beim Bau neuer Kampfflugzeuge und Panzer. Das
Treffen wird allerdings von innenpolitischen Krisen in Frankreich
überschattet. Ist Frankreich derzeit noch ein verlässlicher Partner für
Deutschland? Und wo gibt es Konflikte zwischen beiden Staaten? Diese und
weitere Fragen beantwortet Mark Schieritz, stellvertretender
Ressortleiter des Politkressorts der ZEIT.

Im Prozess um die mutmaßliche Entführung der Kinder von Unternehmerin
Christina Block hat es ein Geständnis gegeben. Einer der Mitangeklagten
hat zugegeben, an dem Vorfall in der Silvesternacht 2023/24 beteiligt
gewesen zu sein. Laut Anklage sollen die beiden Kinder am Neujahrsabend
von mehreren Männern ihrem Vater entrissen und von Dänemark nach
Deutschland gebracht worden sein. Er hat angekündigt, über den Fall mehr
erzählen zu wollen. Gleichzeitig hat sich ein Streit um das Fragerecht
in dem Prozess entwickelt. Wo steht der Prozess? Und wie verhält sich
die Hauptangeklagte Christina Block bisher? Diese und weitere Fragen
beantwortet Anne Kunze, Kriminalreporterin der ZEIT.

Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) hat der
israelischen Regierung mit Konsequenzen gedroht, sollte diese ihre
Offensive im Gazastreifen weiter vorantreiben. Die Ministerin ist
aktuell im Nahen Osten unterwegs, besucht verschiedene Länder und hat
unter anderem Angehörige israelischer Geiseln sowie palästinensische
Familien getroffen. Was die Ministerin mit der Reise bewegen kann, weiß
Samiha Shafy, Politikredakteurin der ZEIT.

Außerdem im Update: Deutschland, Frankreich und Großbritannien haben den
Mechanismus, um Sanktionen gegen den Iran einzuführen, aktiviert.

Und sonst so? Gehirne von Freunden ticken oft ähnlich.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Benjamin Probst

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Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

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Weitere Links zur Folge:

Christina Block: In ihren Händen: ein Familienfoto

Europäische Ukrainepolitik: Sie müssen jetzt stark sein

Sozialproteste in Frankreich: Ihr Ziel: ganz Frankreich lahmlegen

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      <pubDate>Thu, 28 Aug 2025 15:01:02 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz und der französische Präsident Emmanuel Macron haben sich zu wichtigen Gesprächen in Südfrankreich getroffen. Dabei geht es unter anderem um die Kooperation beider Länder im Rüstungsbereich, etwa beim Bau neuer Kampfflugzeuge und Panzer. Das Treffen wird allerdings von innenpolitischen Krisen in Frankreich überschattet. Ist Frankreich derzeit noch ein verlässlicher Partner für Deutschland? Und wo gibt es Konflikte zwischen beiden Staaten? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a>, stellvertretender Ressortleiter des Politkressorts der ZEIT.</p><p>Im Prozess um die mutmaßliche Entführung der Kinder von Unternehmerin Christina Block hat es ein Geständnis gegeben. Einer der Mitangeklagten hat zugegeben, an dem Vorfall in der Silvesternacht 2023/24 beteiligt gewesen zu sein. Laut Anklage sollen die beiden Kinder am Neujahrsabend von mehreren Männern ihrem Vater entrissen und von Dänemark nach Deutschland gebracht worden sein. Er hat angekündigt, über den Fall mehr erzählen zu wollen. Gleichzeitig hat sich ein Streit um das Fragerecht in dem Prozess entwickelt. Wo steht der Prozess? Und wie verhält sich die Hauptangeklagte Christina Block bisher? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Anne_Kunze/index.xml">Anne Kunze</a>, Kriminalreporterin der ZEIT.</p><p>Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) hat der israelischen Regierung mit Konsequenzen gedroht, sollte diese ihre Offensive im Gazastreifen weiter vorantreiben. Die Ministerin ist aktuell im Nahen Osten unterwegs, besucht verschiedene Länder und hat unter anderem Angehörige israelischer Geiseln sowie palästinensische Familien getroffen. Was die Ministerin mit der Reise bewegen kann, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Samiha_Shafy/index" target="_blank">Samiha Shafy</a>, Politikredakteurin der ZEIT.</p><p>Außerdem im Update: Deutschland, Frankreich und Großbritannien haben den Mechanismus, um Sanktionen gegen den Iran einzuführen, aktiviert.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/neurobiologie-gehirne-von-freunden-ticken-%C3%A4hnlich">Gehirne von Freunden ticken oft ähnlich</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="http://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>. </p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Christina Block: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-07/christina-block-prozess-entfuehrung-aussage-gericht">In ihren Händen: ein Familienfoto</a></p><p>Europäische Ukrainepolitik: <a href="https://www.zeit.de/2025/37/europa-ukraine-politik-friedrich-merz-keir-starmer-emmanuel-macron">Sie müssen jetzt stark sein</a></p><p>Sozialproteste in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/sozialproteste-frankreich-blockade-gelbwesten-regierung">Ihr Ziel: ganz Frankreich lahmlegen</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Willst du mit mir Panzer bauen?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kanzler Merz und Präsident Macron treffen sich schon wieder. Zu klären gibt es viel, nicht nur beim Thema Rüstung. Außerdem: ein Geständnis im Block-Prozess</itunes:summary>
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      <title>Fraktions-Teambuilding im Würzburger Weinkeller</title>
      <description><![CDATA[Die Spitzen der Regierungsfraktionen von Union und SPD kommen in
Würzburg zu einem gemeinsamen Treffen zusammen. Ziel ist es, die
Zusammenarbeit nach den ersten vier Monaten im Amt zu festigen und
gemeinsame Projekte für den angekündigten "Herbst der Reformen"
vorzubereiten. Zwischen Kanzler Friedrich Merz (CDU) und SPD-Chef Lars
Klingbeil gilt das Verhältnis als stabil, auf Fraktionsebene gibt es
jedoch Spannungen. Beide Parteien betonen, dass die Zusammenarbeit
besser funktionieren solle als in der vorherigen Ampelkoalition. Ob das
gelingen kann, ordnet Mariam Lau, Redakteurin im Politikressort der
ZEIT, ein.

Knapp drei Jahre nach den Explosionen an den Nord-Stream-Pipelines wurde
in der vergangenen Woche der 49-jährige Ukrainer Serhij K. im August in
Italien festgenommen. Er soll die Operation geleitet haben, die 2022 zur
Sprengung der Gasleitungen in der Ostsee führte. Nach Recherchen von
ZEIT, "SZ" und ARD sind insgesamt sieben mutmaßliche Beteiligte
identifiziert. Mehrere von ihnen stammen aus dem ukrainischen
Militärumfeld. Holger Stark ist stellvertretender Chefredakteur und
Ressortleiter Investigative Recherche und Daten der ZEIT. Im Podcast
analysiert er, welche Folgen der Fall für die deutsch-ukrainischen
Beziehungen haben könnte. 

 

Und sonst so? Die besten Sommergetränke für einen mittellauen
Sommerabend

 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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Weitere Links zur Folge: 

Dokupodcast: Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht

Lars Klingbeil: All you need is Lars

Frauke Brosius-Gersdorf: Eine Haltung, die Respekt abnötigt

"Bandenmäßiger Leistungsmissbrauch": Gibt es eine Bürgergeld-Mafia?

Bundeswehr: Neuer Wehrdienst setzt auf Freiwilligkeit mit
Pflichtelementen

Schwarz-rote Koalition: Richter, Steuern und Befindlichkeiten

Nord Stream 1 und 2: Sprengkraft an Ostseepipelines laut Experten wie
"Hunderte Kilo" TNT

Italien: Mutmaßlicher Nord-Stream-Saboteur wird Haftrichterin vorgeführt

Nord-Stream-Pipelines: Italienische Polizei nimmt mutmaßlichen
Nord-Stream-Saboteur fest

Anschlag auf Nord-Stream-Pipeline: Ukrainischer Kommandeur soll in
Nord-Stream-Anschlag verwickelt sein

Ukrainisch-deutsche Beziehungen: Ein Fenster nach Europa

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      <pubDate>Thu, 28 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Spitzen der Regierungsfraktionen von Union und SPD kommen in Würzburg zu einem gemeinsamen Treffen zusammen. Ziel ist es, die Zusammenarbeit nach den ersten vier Monaten im Amt zu festigen und gemeinsame Projekte für den angekündigten "Herbst der Reformen" vorzubereiten. Zwischen Kanzler Friedrich Merz (CDU) und SPD-Chef Lars Klingbeil gilt das Verhältnis als stabil, auf Fraktionsebene gibt es jedoch Spannungen. Beide Parteien betonen, dass die Zusammenarbeit besser funktionieren solle als in der vorherigen Ampelkoalition. Ob das gelingen kann, ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Mariam_Lau/index.xml">Mariam Lau</a>, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ein.</p><p>Knapp drei Jahre nach den Explosionen an den Nord-Stream-Pipelines wurde in der vergangenen Woche der 49-jährige Ukrainer Serhij K. im August in Italien festgenommen. Er soll die Operation geleitet haben, die 2022 zur Sprengung der Gasleitungen in der Ostsee führte. Nach Recherchen von ZEIT, "<i>SZ"</i> und ARD sind insgesamt sieben mutmaßliche Beteiligte identifiziert. Mehrere von ihnen stammen aus dem ukrainischen Militärumfeld. <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Holger_Stark/index">Holger Stark</a> ist stellvertretender Chefredakteur und Ressortleiter Investigative Recherche und Daten der ZEIT. Im Podcast analysiert er, welche Folgen der Fall für die deutsch-ukrainischen Beziehungen haben könnte. </p><p> </p><p>Und sonst so? Die besten Sommergetränke für einen mittellauen Sommerabend</p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i>, Celine Yasemin Rolle</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Dokupodcast: <a href="https://www.zeit.de/serie/merz">Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht</a></p><p>Lars Klingbeil: <a href="https://www.zeit.de/2025/30/lars-klingbeil-person-des-jahres-spd-parteivorsitz-axel-springer">All you need is Lars</a></p><p>Frauke Brosius-Gersdorf: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/frauke-brosius-gersdorf-kandidatur-verfassungsrichterin-desinformation">Eine Haltung, die Respekt abnötigt</a></p><p>"Bandenmäßiger Leistungsmissbrauch": <a href="https://www.zeit.de/2025/36/bandenmaessiger-leistungsmissbrauch-buergergeld-baerbel-bas">Gibt es eine Bürgergeld-Mafia?</a></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/bundeswehr-wehrdienst-gesetzentwurf-boris-pistorius-faq">Neuer Wehrdienst setzt auf Freiwilligkeit mit Pflichtelementen</a></p><p>Schwarz-rote Koalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/schwarz-rote-koalition-union-spd-treffen-fraktionsspitzen">Richter, Steuern und Befindlichkeiten</a></p><p>Nord Stream 1 und 2: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-09/ostsee-nord-stream-pipelines-sprengkraft-un-sicherheitsrat">Sprengkraft an Ostseepipelines laut Experten wie "Hunderte Kilo" TNT</a></p><p>Italien: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/nord-stream-italien-ostsee-verdaechtiger">Mutmaßlicher Nord-Stream-Saboteur wird Haftrichterin vorgeführt</a></p><p>Nord-Stream-Pipelines: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/italienische-polizei-nimmt-mutmasslichen-nord-stream-saboteur-fest-gxe">Italienische Polizei nimmt mutmaßlichen Nord-Stream-Saboteur fest</a></p><p>Anschlag auf Nord-Stream-Pipeline: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/nordstream-pipeline-anschlag-ukrainischer-spezialkraefte-kommandeur">Ukrainischer Kommandeur soll in Nord-Stream-Anschlag verwickelt sein</a></p><p>Ukrainisch-deutsche Beziehungen: <a href="https://www.zeit.de/zeit-geschichte/2023/03/ukraine-deutschland-beziehungen-andrii-portnov">Ein Fenster nach Europa</a></p>
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      <title>Update: Wird Deutschland jetzt sicherer?</title>
      <description><![CDATA[Das Bundeskabinett hat die Gründung eines nationalen Sicherheitsrats
beschlossen. Wie Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und
Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) verkündeten, soll das neue
Gremium alle Informationen über die innere, äußere, digitale und
wirtschaftliche Sicherheit zusammentragen und koordinieren. Dadurch
sollen künftig Bedrohungen identifiziert und mögliche Maßnahmen
entwickelt werden. Bislang wurde dafür in getrennten Ressorts
gearbeitet, was eine vollständige "Informationsumgebung" verhindert
habe. Die Gründung eines Nationalen Sicherheitsrats wurde bereits im
Koalitionsvertrag angekündigt, nachdem sie in vorherigen Regierungen
immer wieder scheiterte. Warum es jetzt doch geklappt hat und ob
Deutschland damit sicherer wird, erklärt Jörg Lau, außenpolitischer
Korrespondent der ZEIT.

Das Bundeskabinett hat das umstrittene Wehrdienstgesetz gebilligt. Laut
Verteidigungsminister Boris Pistorius stehe die Wiedereinführung der
Wehrerfassung im Kern des Gesetzes: Demnach sollen alle jungen Menschen
in den kommenden Jahren einen Fragebogen ausfüllen, der das Interesse am
Wehrdienst abfragt, anschließend werden geeignete Kandidaten zur
Musterung eingeladen. Ziel sei es, die Bundeswehr um mindestens 80.000
Soldaten zu erweitern. Der Wehrdienst basiere zunächst auf
Freiwilligenbasis, ab 2028 soll der Fragebogen dann verpflichtend sein.
Kritik kam dabei vor allem von der Union: Sie forderte einen
automatischen Übergang zur Wehrpflicht. Das Gesetz muss noch vom
Parlament bestätigt werden.

Außerdem im Update:

Am Abend treffen sich der französische Präsident Emmanuel Macron, der
polnische Ministerpräsident Donald Tusk und Bundeskanzler Friedrich Merz
im moldawischen Chișinău. Die drei EU-Politiker wollen der
proeuropäischen Präsidentin Maia Sandu ihre Unterstützung für die
kommenden Parlamentswahlen aussprechen: Sandus größte Gegner sind
russlandnahe Parteien, die gegen einen EU-Beitritt sind. 

Und sonst so? Haare sind die Zahnpflege der Zukunft.

 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:
Nationaler Sicherheitsrat: Das neue Gremium, das Deutschland für
Krisenfälle rüsten soll

Neuer Wehrdienst: Es geht hier übrigens um mich

Wehrdienstgesetz: Eine Wehrdienstreform mit entscheidender Leerstelle

Wehrdienst: Bundeskabinett billigt Entwurf für neues Wehrdienstgesetz

Bundeswehr: Neuer Wehrdienst setzt auf Freiwilligkeit mit
Pflichtelementen

Europäische Ukrainepolitik: Sie müssen jetzt stark sein

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      <pubDate>Wed, 27 Aug 2025 15:13:10 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundeskabinett hat die Gründung eines nationalen Sicherheitsrats beschlossen. Wie Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) verkündeten, soll das neue Gremium alle Informationen über die innere, äußere, digitale und wirtschaftliche Sicherheit zusammentragen und koordinieren. Dadurch sollen künftig Bedrohungen identifiziert und mögliche Maßnahmen entwickelt werden. Bislang wurde dafür in getrennten Ressorts gearbeitet, was eine vollständige "Informationsumgebung" verhindert habe. Die Gründung eines Nationalen Sicherheitsrats wurde bereits im Koalitionsvertrag angekündigt, nachdem sie in vorherigen Regierungen immer wieder scheiterte. Warum es jetzt doch geklappt hat und ob Deutschland damit sicherer wird, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" target="_blank">Jörg Lau</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Das Bundeskabinett hat das umstrittene Wehrdienstgesetz gebilligt. Laut Verteidigungsminister Boris Pistorius stehe die Wiedereinführung der Wehrerfassung im Kern des Gesetzes: Demnach sollen alle jungen Menschen in den kommenden Jahren einen Fragebogen ausfüllen, der das Interesse am Wehrdienst abfragt, anschließend werden geeignete Kandidaten zur Musterung eingeladen. Ziel sei es, die Bundeswehr um mindestens 80.000 Soldaten zu erweitern. Der Wehrdienst basiere zunächst auf Freiwilligenbasis, ab 2028 soll der Fragebogen dann verpflichtend sein. Kritik kam dabei vor allem von der Union: Sie forderte einen automatischen Übergang zur Wehrpflicht. Das Gesetz muss noch vom Parlament bestätigt werden.</p><p>Außerdem im Update:</p><p>Am Abend treffen sich der französische Präsident Emmanuel Macron, der polnische Ministerpräsident Donald Tusk und Bundeskanzler Friedrich Merz im moldawischen Chișinău. Die drei EU-Politiker wollen der proeuropäischen Präsidentin Maia Sandu ihre Unterstützung für die kommenden Parlamentswahlen aussprechen: Sandus größte Gegner sind russlandnahe Parteien, die gegen einen EU-Beitritt sind. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.n-tv.de/wissen/Zahnpasta-aus-Haaren-koennte-Zahnschmelz-reparieren-article25974716.html" target="_blank">Haare sind die Zahnpflege der Zukunft</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:<br /><br />Nationaler Sicherheitsrat: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/nationaler-sicherheitsrat-krisen-funktion-sicherheitspolitik-faq" target="_blank">Das neue Gremium, das Deutschland für Krisenfälle rüsten soll</a></p><p>Neuer Wehrdienst: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-08/neuer-wehrdienst-bundeswehr-jugendliche-militaer">Es geht hier übrigens um mich</a></p><p>Wehrdienstgesetz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/wehrdienstgesetz-bundeswehr-boris-pistorius-nachrichtenpodcast" target="_blank">Eine Wehrdienstreform mit entscheidender Leerstelle</a></p><p>Wehrdienst: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/bundeswehr-wehrdienst-gesetz-entwurf-boris-pistorius-kabinett-zustimmung" target="_blank">Bundeskabinett billigt Entwurf für neues Wehrdienstgesetz</a></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/bundeswehr-wehrdienst-gesetzentwurf-boris-pistorius-faq" target="_blank">Neuer Wehrdienst setzt auf Freiwilligkeit mit Pflichtelementen</a></p><p>Europäische Ukrainepolitik: <a href="https://www.zeit.de/2025/37/europa-ukraine-politik-friedrich-merz-keir-starmer-emmanuel-macron/komplettansicht" target="_blank">Sie müssen jetzt stark sein</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Bundeskabinett hat einen Nationalen Sicherheitsrat beschlossen. Ist Deutschland damit für Krisenfälle gerüstet? Und: Darum geht es im umstrittenen Wehrdienstgesetz.</itunes:summary>
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      <title>Ein neues Zeitalter globaler Wirtschaftspolitik</title>
      <description><![CDATA[Der Gewinn des einen ist der Verlust der anderen – so in etwa lässt sich
nicht nur die Grundidee der Handelspolitik von US-Präsident Donald Trump
beschreiben. Auch die Handelspolitik des Merkantilismus folgt diesem
Ansatz. Die Folge: Staaten schotten sich mit hohen Zöllen ab und fördern
die heimische Wirtschaft. Sie wollen anderen Nationen Geld nehmen und
das Kapital möglichst im eigenen Land halten. Auch wenn diese Idee aus
dem 17. Jahrhundert stammt, erlebt sie dank Trump eine Renaissance. So
zumindest beschreibt Heike Buchter, US-Korrespondentin der ZEIT, die
aktuelle Wirtschaftspolitik der USA. Das zeige sich an den Zöllen, am
jüngsten Deal, den Trump mit Intel schloss und am Umgang mit der
Notenbank Fed. Wieso merkantilistisches Wirtschaften nicht nur in den
USA wieder Anklang findet und wo die Gefahren liegen, erklärt Heike
Buchter im Podcast.

Im Klimaschutz ist eine neue Technologie kommerziell an den Start
gegangen. Vor der norwegischen Küste wird seit Montag erstmals CO₂ im
Meeresboden gespeichert, um es vom Entweichen in die Atmosphäre
abzuhalten. Die Technologie heißt Carbon-Capture-Storage, kurz CCS.
Dabei wird das Treibhausgas eingefangen, verflüssigt und anschließend in
den Meeresboden verpresst. Auch die Bundesregierung will die Technologie
in Deutschland einsetzen – vor der Küste Schleswig-Holsteins sind
bereits geeignete Gebiete identifiziert. Was von manchen als Revolution
beim Klimaschutz gefeiert wird, sei technisch aber noch nicht
ausgereift, eventuell gefährlich und aktuell sehr teuer, sagt Elena
Erdmann, Wissensredakteurin der ZEIT. Wichtiger sei etwas anderes, sagt
sie im Podcast, und wägt die Chancen und Risiken von CCS ab.

Und sonst so? Wer einem auf dem Arschlochpfad in Mecklenburg-Vorpommern
begegnet.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

CCS-Gesetz: Kommt jetzt die CO₂-Speicherung unter Tage?

Geoengineering: Die neue Regierung will mit Tricks an den Fossilen
festhalten

Fed: Wer ist mächtiger: Trump oder der Dollar?

Donald Trump: Dealen in den Abgrund

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      <pubDate>Wed, 27 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Gewinn des einen ist der Verlust der anderen – so in etwa lässt sich nicht nur die Grundidee der Handelspolitik von US-Präsident Donald Trump beschreiben. Auch die Handelspolitik des Merkantilismus folgt diesem Ansatz. Die Folge: Staaten <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-08/donald-trump-deals-verhandlungen-usa-supermacht">schotten sich mit hohen Zöllen ab</a> und fördern die heimische Wirtschaft. Sie wollen anderen Nationen Geld nehmen und das Kapital möglichst im eigenen Land halten. Auch wenn diese Idee aus dem 17. Jahrhundert stammt, erlebt sie dank Trump eine Renaissance. So zumindest beschreibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Heike_Buchter/index.xml">Heike Buchter,</a> US-Korrespondentin der ZEIT, die aktuelle Wirtschaftspolitik der USA. Das zeige sich an den Zöllen, am jüngsten Deal, <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/usa-intel-chip-hersteller-einstieg-donald-trump-regierung" target="_blank">den Trump mit Intel schloss</a> und am <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/usa-notenbank-fed-lisa-cook-donald-trump-entlassung" target="_blank">Umgang mit der Notenbank Fed.</a> Wieso merkantilistisches Wirtschaften nicht nur in den USA wieder Anklang findet und wo die Gefahren liegen, erklärt Heike Buchter im Podcast.</p><p>Im Klimaschutz ist eine neue Technologie kommerziell an den Start gegangen. Vor der norwegischen Küste wird seit Montag <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/anlage-speicherung-co2-northern-lights">erstmals CO₂ im Meeresboden gespeichert,</a> um es vom Entweichen in die Atmosphäre abzuhalten. Die Technologie heißt <i>Carbon-Capture-Storage,</i> kurz CCS. Dabei wird das Treibhausgas eingefangen, verflüssigt und anschließend in den Meeresboden verpresst. Auch die Bundesregierung <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/ccs-gesetz-co2-speicherung-katherina-reiche-klimaschutz-faq">will die Technologie in Deutschland einsetzen</a> – vor der Küste <a href="https://www.zeit.de/thema/schleswig-holstein">Schleswig-Holsteins</a> sind bereits <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/23/umweltminister-kein-ccs-unter-dem-festland">geeignete Gebiete</a> identifiziert. Was von manchen als Revolution beim Klimaschutz gefeiert wird, sei technisch aber <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-05/geoengineering-carbon-capture-storage-klimapolitik-technologie-bundesregierung">noch nicht ausgereift,</a> eventuell gefährlich und aktuell sehr teuer, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index">Elena Erdmann,</a> Wissensredakteurin der ZEIT. Wichtiger sei etwas anderes, sagt sie im Podcast, und wägt die Chancen und Risiken von CCS ab.</p><p>Und sonst so? Wer einem auf dem <a href="https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/arschlochpfad-an-der-ostsee-wo-trump-und-lenin-sich-im-wald-begegnen-a-bc7e2d8b-aa60-4017-b5de-fa98ff11dff7">Arschlochpfad in Mecklenburg-Vorpommern begegnet.</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank"><i>Fabian Scheler</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>CCS-Gesetz: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/ccs-gesetz-co2-speicherung-katherina-reiche-klimaschutz-faq">Kommt jetzt die CO₂-Speicherung unter Tage?</a></p><p>Geoengineering: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-05/geoengineering-carbon-capture-storage-klimapolitik-technologie-bundesregierung">Die neue Regierung will mit Tricks an den Fossilen festhalten</a></p><p>Fed: <a href="https://www.zeit.de/2025/32/fed-jerome-powell-donald-trump-schulden-usa">Wer ist mächtiger: Trump oder der Dollar?</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-08/donald-trump-deals-verhandlungen-usa-supermacht">Dealen in den Abgrund</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Massive Zölle, Intel-Anteile, jetzt die Fed: Warum sich Donald Trumps Wirtschaftspolitik mit Ludwig XIV. erklären lässt. Und: Ist CO₂ im Meer versenken eine gute Idee?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Massive Zölle, Intel-Anteile, jetzt die Fed: Warum sich Donald Trumps Wirtschaftspolitik mit Ludwig XIV. erklären lässt. Und: Ist CO₂ im Meer versenken eine gute Idee?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Eine Wehrdienstreform mit entscheidender Leerstelle</title>
      <description><![CDATA[Die Bundesregierung hat sich auf einen Entwurf für ein neues
Wehrdienstgesetz geeinigt. Außenminister Johann Wadephul (CDU) zog
seinen Vorbehalt gegen die Vorlage von Verteidigungsminister Boris
Pistorius (SPD) zurück, sodass das Kabinett den Entwurf am morgigen
Mittwoch beschließen kann. ZEIT-Hauptstadtredakteur Peter Dausend
skizziert den Entwurf, die zentralen Meinungsverschiedenheiten – und
erklärt, warum er die zentrale Herausforderung für die Bundeswehr nicht
lösen wird.

Im Streit um den geplanten Sparhaushalt hat Frankreichs Premierminister
François Bayrou ein Vertrauensvotum im Parlament angekündigt. Die
Abstimmung soll am 8. September stattfinden; dann entscheidet sich, ob
Bayrous Minderheitsregierung im Amt bleibt. Der Premier will damit
Unterstützung für sein Konsolidierungsprogramm gewinnen, das Kürzungen
der Staatsausgaben um mehr als 40 Milliarden Euro vorsieht. Matthias
Krupa, ZEIT-Korrespondent in Frankreich, analysiert die Lage und
entwirft Szenarien für die politische Zukunft des Landes.

Außerdem im Update: 

US-Präsident Donald Trump hat die Entlassung der Fed-Gouverneurin Lisa
Cook angeordnet. Diese weigert sich jedoch, die Entlassung zu
akzeptieren, und verweist darauf, dass der Präsident keine Befugnis
habe, sie aus dem Gouverneursrat der US-Notenbank zu entlassen. Die
Juristin und Ökonomin ist seit 2022 im Amt. Es wäre der erste Versuch
eines US-Präsidenten, eine Notenbank-Gouverneurin abzusetzen.

Und sonst so? Singvögel gegen den Rechtsruck.

 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Bundeswehr: Bundesregierung einigt sich auf Entwurf für Wehrdienstgesetz

Ukrainekrieg: Wadephul schließt Stationierung deutscher Soldaten in der
Ukraine aus

Aufrüstung in Europa: Pistorius erwägt Einstieg bei
deutsch-französischem Panzerhersteller

Bundeswehr: Merz sieht "keinen grundsätzlichen Dissens" beim Wehrdienst

Wehrdienst: Wie funktioniert das schwedische Wehrdienstmodell?

Markus Söder: "Hände weg"

Bundeswehr: Jens Spahn fordert rasche Rückkehr zur Wehrpflicht

Regierungskrise in Frankreich: Bayrou will Schulden abbauen und
Rentenreform neu diskutieren

Frankreich: Premierminister Bayrou kündigt Misstrauensvotum im Parlament
an

Paris: Frankreich will Feiertage streichen und Sozialleistungen
einfrieren

USA: Trump fordert Rücktritt von Notenbank-Vorstandsmitglied

US-Notenbank: Fed-Gouverneurin Lisa Cook lehnt Rücktritt ab

Aufnahmeprogramm: Bundesregierung lässt gefährdete Afghanen offenbar
einreisen

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 26 Aug 2025 15:01:59 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat sich auf einen Entwurf für ein neues Wehrdienstgesetz geeinigt. Außenminister Johann Wadephul (CDU) zog seinen Vorbehalt gegen die Vorlage von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) zurück, sodass das Kabinett den Entwurf am morgigen Mittwoch beschließen kann. ZEIT-Hauptstadtredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml" target="_blank">Peter Dausend</a> skizziert den Entwurf, die zentralen Meinungsverschiedenheiten – und erklärt, warum er die zentrale Herausforderung für die Bundeswehr nicht lösen wird.</p><p>Im Streit um den geplanten Sparhaushalt hat Frankreichs Premierminister François Bayrou ein Vertrauensvotum im Parlament angekündigt. Die Abstimmung soll am 8. September stattfinden; dann entscheidet sich, ob Bayrous Minderheitsregierung im Amt bleibt. Der Premier will damit Unterstützung für sein Konsolidierungsprogramm gewinnen, das Kürzungen der Staatsausgaben um mehr als 40 Milliarden Euro vorsieht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Matthias_Krupa/index.xml" target="_blank">Matthias Krupa</a>, ZEIT-Korrespondent in Frankreich, analysiert die Lage und entwirft Szenarien für die politische Zukunft des Landes.</p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: </p><p>US-Präsident Donald Trump hat die Entlassung der Fed-Gouverneurin Lisa Cook angeordnet. Diese weigert sich jedoch, die Entlassung zu akzeptieren, und verweist darauf, dass der Präsident keine Befugnis habe, sie aus dem Gouverneursrat der US-Notenbank zu entlassen. Die Juristin und Ökonomin ist seit 2022 im Amt. Es wäre der erste Versuch eines US-Präsidenten, eine Notenbank-Gouverneurin abzusetzen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://taz.de/Antifaschistische-Voegel/!6106190/" target="_blank">Singvögel gegen den Rechtsruck.</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</p><p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/wehrpflicht-bundesregierung-bundeswehr-soldaten-aussenminister">Bundesregierung einigt sich auf Entwurf für Wehrdienstgesetz</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/wadephul-deutschland-ukraine-krieg-frieden">Wadephul schließt Stationierung deutscher Soldaten in der Ukraine aus</a></p><p>Aufrüstung in Europa: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/bundesregierung-einstieg-panzerhersteller-knds-boris-pistorius">Pistorius erwägt Einstieg bei deutsch-französischem Panzerhersteller</a></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/bundeswehr-wehrdienst-friedrich-merz-jens-spahn-wehrpflicht">Merz sieht "keinen grundsätzlichen Dissens" beim Wehrdienst</a></p><p>Wehrdienst: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/wehrdienst-deutschland-schwedisches-modell-faq">Wie funktioniert das schwedische Wehrdienstmodell?</a></p><p>Markus Söder: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/markus-soeder-ard-sommerinterview-bundesregierung-reformen-steuererhoehungen">"Hände weg"</a></p><p>Bundeswehr: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-06/bundeswehr-wehrpflicht-rueckkehr-forderung-jens-spahn-wehrbeauftragter">Jens Spahn fordert rasche Rückkehr zur Wehrpflicht</a></p><p>Regierungskrise in Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-01/frankreich-regierung-bayrou-francois-regierungserklaerung-rente-budget">Bayrou will Schulden abbauen und Rentenreform neu diskutieren</a></p><p>Frankreich: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/frankreich-premierminister-bayrou-kuendigt-misstrauensvotum-im-parlament-an">Premierminister Bayrou kündigt Misstrauensvotum im Parlament an</a></p><p>Paris: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/frankreich-staatsverschuldung-feiertage-streichen-militaerausgaben">Frankreich will Feiertage streichen und Sozialleistungen einfrieren</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/usa-fed-lisa-cook-donald-trump-ruecktritt-forderung">Trump fordert Rücktritt von Notenbank-Vorstandsmitglied</a></p><p>US-Notenbank: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/usa-notenbank-fed-lisa-cook-donald-trump-entlassung">Fed-Gouverneurin Lisa Cook lehnt Rücktritt ab</a></p><p>Aufnahmeprogramm: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/afghanistan-einreise-aufnahme-zusage-pakistan">Bundesregierung lässt gefährdete Afghanen offenbar einreisen</a></p>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung einigt sich auf einen Entwurf für ein neues Wehrdienstgesetz. Wird Deutschland damit wehrfähig? Und: Frankreichs Premier will die Vertrauensfrage stellen.</itunes:summary>
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      <title>Wie realistisch ist ein Blackout durch unsichere Solaranlagen?</title>
      <description><![CDATA[Deutschlandweit sind mehr als fünf Millionen Photovoltaikanlagen
installiert, darunter viele private. Für Hacker könnten sie ein
Einfallstor ins gesamte Stromnetz sein. Um den Strom ins öffentliche
Netz einspeisen zu können, muss er in Wechselstrom umgewandelt werden.
Und genau dort liegt das Angriffsziel für Hacker: Die Wechselrichter
sind mit dem Internet verbunden und weisen einige Sicherheitslücken auf.
Was als Worst-Case-Szenario eintreten könnte und wie sich private
Haushalte vor einem Angriff schützen können, hat Eva Wolfangel aus dem
Digitalressort der ZEIT recherchiert.

US-Präsident Donald Trump plant laut Berichten, die Nationalgarde im
September auch in Chicago einzusetzen. Damit wolle er dort wieder für
"Ordnung" sorgen. Mit Verweis auf angeblich eskalierende Kriminalität
ist die Nationalgarde bereits in Washington, D. C. im Einsatz. Dort rief
Trump vor zwei Wochen den "Notstand" aus, denn die Stadt befinde sich in
"kompletter Gesetzlosigkeit". Warum Trump die Nationalgardisten in
mehrere amerikanische Städte schickt, wie kriminell es dort tatsächlich
zugeht und ob die Städte eine Möglichkeit haben, sich gegen den Einsatz
der Nationalgarde zu wehren, weiß Rieke Havertz, internationale
Korrespondentin der ZEIT. 

Und sonst so: 15 Tipps, um weniger Zeit am Handy zu verbringen

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Lisa Pausch, Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Sicherheit von Solaranlagen: Ein Superblackout? Eine reale Gefahr in
Deutschland

Rekord bei Sonnenstrom: Solarausbau bis 2030: Die Hälfte ist geschafft

Donald Trump: Der 47. US-Präsident

USA: US-Regierung plant laut Bericht Einsatz von Nationalgarde in
Chicago

Washington, D. C.: Nationalgarde in US-Hauptstadt soll aufgestockt
werden

Donald Trump: Mit Soldaten gegen Obdachlose

US-Hauptstadt: Truppen der Nationalgarde in Washington, D. C. werden
bewaffnet

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      <pubDate>Tue, 26 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlandweit sind mehr als fünf Millionen Photovoltaikanlagen installiert, darunter viele private. Für Hacker könnten sie ein Einfallstor ins gesamte Stromnetz sein. Um den Strom ins öffentliche Netz einspeisen zu können, muss er in Wechselstrom umgewandelt werden. Und genau dort liegt das Angriffsziel für Hacker: Die Wechselrichter sind mit dem Internet verbunden und weisen einige Sicherheitslücken auf. Was als Worst-Case-Szenario eintreten könnte und wie sich private Haushalte vor einem Angriff schützen können, hat <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Eva_Wolfangel/index" target="_blank">Eva Wolfangel</a> aus dem Digitalressort der ZEIT recherchiert.</p><p>US-Präsident Donald Trump plant laut Berichten, die Nationalgarde im September auch in Chicago einzusetzen. Damit wolle er dort wieder für "Ordnung" sorgen. Mit Verweis auf angeblich eskalierende Kriminalität ist die Nationalgarde bereits in Washington, D. C. im Einsatz. Dort rief Trump vor zwei Wochen den "Notstand" aus, denn die Stadt befinde sich in "kompletter Gesetzlosigkeit". Warum Trump die Nationalgardisten in mehrere amerikanische Städte schickt, wie kriminell es dort tatsächlich zugeht und ob die Städte eine Möglichkeit haben, sich gegen den Einsatz der Nationalgarde zu wehren, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin der ZEIT. </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.nytimes.com/interactive/2025/08/04/well/phone-screen-time-scrolling.html" target="_blank">15 Tipps, um weniger Zeit am Handy zu verbringen</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>, Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Sicherheit von Solaranlagen: <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-08/sicherheit-solaranlagen-wechselrichter-angriff-hacker" target="_blank">Ein Superblackout? Eine reale Gefahr in Deutschland</a></p><p>Rekord bei Sonnenstrom: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-07/04/solar-ausbauziel-fuer-2030-zur-haelfte-erreicht" target="_blank">Solarausbau bis 2030: Die Hälfte ist geschafft</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump" target="_blank">Der 47. US-Präsident</a></p><p>USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/trump-nationalgarde-chicago-september" target="_blank">US-Regierung plant laut Bericht Einsatz von Nationalgarde in Chicago</a></p><p>Washington, D. C.: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/nationalgarde-us-hauptstadt-washington-aufstockung" target="_blank">Nationalgarde in US-Hauptstadt soll aufgestockt werden</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/donald-trump-washington-dc-nationalgarde-kontrolle" target="_blank">Mit Soldaten gegen Obdachlose</a></p><p>US-Hauptstadt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/us-praesident-donald-trump-washington-nationalgarde" target="_blank">Truppen der Nationalgarde in Washington, D. C. werden bewaffnet</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Hacker könnten Schwachstellen bei Solaranlagen ausnutzen. Droht im schlimmsten Fall ein Blackout? Und: Trump plant, die Nationalgarde in weitere US-Städte zu entsenden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Hacker könnten Schwachstellen bei Solaranlagen ausnutzen. Droht im schlimmsten Fall ein Blackout? Und: Trump plant, die Nationalgarde in weitere US-Städte zu entsenden.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Was die Geflüchteten von 2015 in Deutschland geschafft haben</title>
      <description><![CDATA[Am 31. August 2015 sagte die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel in
der Bundespressekonferenz den Satz, der als Leitspruch für ihre
Flüchtlingspolitik in Erinnerung geblieben ist: "Wir schaffen das." Zehn
Jahre später zeigt eine neue Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und
Berufsforschung, dass die Mehrheit der Geflüchteten heute Arbeit in
Deutschland gefunden hat. Yuliya Kosyakova ist Professorin für
Migrationsforschung an der Universität Bamberg und hat an der heute
veröffentlichten Studie mitgeschrieben. Im Podcast zeichnet sie die
Entwicklung seit 2015 nach und erklärt, warum geflüchtete Frauen
seltener eine Beschäftigung finden.

Robert Habeck, ehemaliger Vizekanzler, Wirtschafts- und
Klimaschutzminister sowie Bundesvorsitzender der Grünen, hat sein
Bundestagsmandat niedergelegt. Im Interview mit der "taz" begründete
Habeck seinen Schritt: Im Wahlkampf habe er bereits alles gesagt, was er
zur laufenden Legislatur zu sagen habe. Zudem habe er den Eindruck,
wichtige Teile seiner Positionen seien auch bei den Regierungsparteien
und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) angekommen. Nun wolle er "eine
neue Geschichte" und kündigte verschiedene internationale Forschungs-
und Lehraufträge an.

Außerdem im Update: Bei einem israelischen Angriff auf ein Krankenhaus
im Süden des Gazastreifens sind nach palästinensischen Angaben
mindestens 20 Menschen getötet worden, darunter fünf Journalisten.

Und sonst so? 16 Jahre krankgeschrieben bei vollem Lohn? Eine Lehrerin
aus NRW dürfte einen neuen Rekord aufgestellt haben.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Herbert Brücker: "Wir haben mehr geschafft, als ich erwartet hatte"

Arbeitsmarktintegration: So viele der Geflüchteten von 2015 haben heute
einen Job

Ukraine: Lars Klingbeil fordert in Kyjiw "verlässliche
Sicherheitsgarantien"

Lage in der Ukraine: You'll walk alone

Die Grünen: Robert Habeck legt Bundestagsmandat nieder

Liveblog: Krieg in Gaza

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      <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 15:15:54 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 31. August 2015 sagte die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Bundespressekonferenz den Satz, der als Leitspruch für ihre Flüchtlingspolitik in Erinnerung geblieben ist: "Wir schaffen das." Zehn Jahre später zeigt <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/herbert-bruecker-gefluechtete-arbeitsmarkt-integration-iab" target="_blank">eine neue Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung</a>, dass <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/arbeitsmarkt-integration-gefluechtete-2015-iab-daten" target="_blank">die Mehrheit der Geflüchteten</a> heute Arbeit in Deutschland gefunden hat. <a href="https://www.uni-bamberg.de/migfor/team/prof-dr-kosyakova/" target="_blank">Yuliya Kosyakova</a> ist Professorin für Migrationsforschung an der Universität Bamberg und hat an der heute veröffentlichten Studie mitgeschrieben. Im Podcast zeichnet sie die Entwicklung seit 2015 nach und erklärt, warum geflüchtete Frauen seltener eine Beschäftigung finden.</p><p><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/robert-habeck-legt-bundestagsmandat-nieder" target="_blank">Robert Habeck</a>, ehemaliger Vizekanzler, Wirtschafts- und Klimaschutzminister sowie Bundesvorsitzender der Grünen, hat sein Bundestagsmandat niedergelegt. <a href="https://taz.de/Robert-Habeck-tritt-zurueck/!6106347/" target="_blank">Im Interview mit der "taz" </a>begründete Habeck seinen Schritt: Im Wahlkampf habe er bereits alles gesagt, was er zur laufenden Legislatur zu sagen habe. Zudem habe er den Eindruck, wichtige Teile seiner Positionen seien auch bei den Regierungsparteien und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) angekommen. Nun wolle er "eine neue Geschichte" und kündigte verschiedene internationale Forschungs- und Lehraufträge an.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong>Bei einem <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/krieg-in-gaza-liveblog#event_id=eo8YKizn6eGw4moePj94" target="_blank">israelischen Angriff auf ein Krankenhaus</a> im Süden des Gazastreifens sind nach palästinensischen Angaben mindestens 20 Menschen getötet worden, darunter fünf Journalisten.</p><p>Und sonst so? 16 Jahre krankgeschrieben bei vollem Lohn? <a href="https://www.spiegel.de/panorama/lehrerin-16-jahre-krankgeschrieben-schulleiter-soll-ihren-namen-noch-nie-gehoert-haben-a-a20d2b80-ce10-4bfc-a682-ad2653225e9a" target="_blank">Eine Lehrerin aus NRW dürfte einen neuen Rekord aufgestellt haben.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Herbert Brücker: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/herbert-bruecker-gefluechtete-arbeitsmarkt-integration-iab">"Wir haben mehr geschafft, als ich erwartet hatte"</a></p><p>Arbeitsmarktintegration: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/arbeitsmarkt-integration-gefluechtete-2015-iab-daten">So viele der Geflüchteten von 2015 haben heute einen Job</a></p><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukraine-krieg-lars-klingbeil-sicherheitsgarantien-kyjiw">Lars Klingbeil fordert in Kyjiw "verlässliche Sicherheitsgarantien"</a></p><p>Lage in der Ukraine:<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukraine-lage-sicherheitsgarantien-friedenstruppen-donald-trump-woche"> You'll walk alone</a></p><p>Die Grünen: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/robert-habeck-legt-bundestagsmandat-nieder">Robert Habeck legt Bundestagsmandat nieder</a></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/krieg-in-gaza-liveblog">Krieg in Gaza</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Zehn Jahre nach Merkels &quot;Wir schaffen das&quot;: Wie gut sind die Geflüchteten von 2015 auf dem Arbeitsmarkt angekommen? Und: Robert Habeck legt sein Bundestagsmandat nieder. </itunes:summary>
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      <title>Was im Herbst auf Deutschland zukommt</title>
      <description><![CDATA[Die Regierungskoalition aus Union und SPD hat nach etwas mehr als 100
Tagen im Amt schlechte Umfragewerte und bereits mehrere Streite hinter
sich. Im Herbst soll sich dieser Trend jedoch umkehren, bei der
Wirtschaft, den Sozialreformen und dem Bürokratieabbau. Bundeskanzler
Friedrich Merz wirkt dafür bereits jetzt auf die SPD ein. Wie stellt
sich die Union die Trendwende vor? Und geht die SPD diesen Weg einfach
so mit? Diese und weitere Fragen beantwortet Lisa Caspari,
Politikredakteurin und "Was jetzt?"-Host der ZEIT.

SPD und Union streiten sich außerdem einmal mehr über mögliche Steuern
für Großverdiener und Vermögende. Denn für die kommenden Haushalte fehlt
Geld. Die SPD kann sich vorstellen, unter anderem die Steuern für die
Reichsten der Gesellschaft zu erhöhen, die Union lehnt das strikt ab.
Erneut blockierten sich beide Parteien bei wichtigen Steuerreformen,
sagt Juri Caspar Iser, Redakteur für Finanzpolitik der ZEIT. Er sieht
fünf große Steuerungerechtigkeiten, die dringend angegangen werden
müssten. Im Podcast erklärt er, wieso es hier eine Schieflage gibt und
wie Lösungen aussehen könnten. 

Und sonst so? Der neue Persönlichkeitstyp – der Otrovert

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Friedrich Merz: Merz' Warnung an die SPD

Schwarz-rote Koalition: Friedrich Merz und die Dämonen der anderen

Streit über Steuererhöhungen: So ungerecht ist das deutsche Steuersystem

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      <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Regierungskoalition aus Union und SPD hat nach etwas mehr als 100 Tagen im Amt schlechte Umfragewerte und bereits mehrere Streite hinter sich. Im Herbst soll sich dieser Trend jedoch umkehren, bei der Wirtschaft, den Sozialreformen und dem Bürokratieabbau. Bundeskanzler Friedrich Merz wirkt dafür bereits jetzt auf die SPD ein. Wie stellt sich die Union die Trendwende vor? Und geht die SPD diesen Weg einfach so mit? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari,</a> Politikredakteurin und "Was jetzt?"-Host der ZEIT.</p><p>SPD und Union streiten sich außerdem einmal mehr über mögliche Steuern für Großverdiener und Vermögende. Denn für die kommenden Haushalte fehlt Geld. Die SPD kann sich vorstellen, unter anderem die Steuern für die Reichsten der Gesellschaft zu erhöhen, die Union lehnt das strikt ab. Erneut blockierten sich beide Parteien bei wichtigen Steuerreformen, sagt <a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Jurik-Caspar_Iser/index">Juri Caspar Iser,</a> Redakteur für Finanzpolitik der ZEIT. Er sieht fünf große Steuerungerechtigkeiten, die dringend angegangen werden müssten. Im Podcast erklärt er, wieso es hier eine Schieflage gibt und wie Lösungen aussehen könnten. </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.theguardian.com/society/2025/aug/20/are-you-an-otrovert-why-this-personality-type-could-be-your-greatest-gift" target="_blank">Der neue Persönlichkeitstyp – der Otrovert</a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/friedrich-merz-wirtschaft-aufschwung-reformen-herbst">Merz' Warnung an die SPD</a></p><p>Schwarz-rote Koalition: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/schwarz-rote-koalition-umfragewerte-friedrich-merz-bundesregierung">Friedrich Merz und die Dämonen der anderen</a></p><p>Streit über Steuererhöhungen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/streit-steuererhoehungen-schwarz-rote-koalition-gerechtigkeit">So ungerecht ist das deutsche Steuersystem</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Regierungskoalition steht unter Reformdruck. Die CDU erhöht die Erwartungen an die SPD. Was plant die Bundesregierung? Und: die Ungerechtigkeiten im Steuersystem</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Regierungskoalition steht unter Reformdruck. Die CDU erhöht die Erwartungen an die SPD. Was plant die Bundesregierung? Und: die Ungerechtigkeiten im Steuersystem</itunes:subtitle>
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      <title>Wieso es im Gazastreifen auch an Wasser fehlt</title>
      <description><![CDATA[Schon vor dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 war die
Versorgung des Gazastreifens mit Wasser stark von Israel abhängig.
Seitdem Israel die Stromversorgung abgestellt hat und viele
Wasserleitungen und -pumpen durch Bomben zerstört sind, hat sich die
Versorgungslage verschärft. Wie die Lage vor Ort aussieht, weiß Steffi
Hentschke, Korrespondentin der ZEIT in Tel Aviv. Sie erklärt außerdem,
wie Wasser als politisches Mittel eingesetzt wird. 

Der Kampf um Rohstoffe hat die Weltpolitik schon immer geprägt – sei es
durch den Kolonialismus der Moderne oder die Ölkriege der Neuzeit. Wo
immer sich diese Ressourcen finden, wollen Industriestaaten ihren
Zugriff auf diese sichern. Auch wenn die Methoden heute subtiler
geworden sind, sieht Andreas Molitor, freier Autor für die ZEIT, immer
noch große Ähnlichkeiten zum historischen Kolonialismus. Wieso und wie
genau China und die USA um die Ressourcen der Erde wetteifern, erklärt
er im Podcast.

Und sonst so? Die verzerrte Weltkarte und wie sie überwunden werden
soll.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Wasserkrise in Gaza: Überleben auf dem Trockenen

Tagebuch aus Gaza: "Sogar die Luft wendet sich gegen uns"

Kampf um Rohstoffe: Machtpolitik bis auf den Meeresgrund

Verteilung von Rohstoffen: Hier liegen die Schätze der modernen Welt

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      <pubDate>Sun, 24 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Schon vor dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 war die Versorgung des Gazastreifens mit Wasser stark von Israel abhängig. Seitdem Israel die Stromversorgung abgestellt hat und viele Wasserleitungen und -pumpen durch Bomben zerstört sind, hat sich die Versorgungslage verschärft. Wie die Lage vor Ort aussieht, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index">Steffi Hentschke</a>, Korrespondentin der ZEIT in Tel Aviv. Sie erklärt außerdem, wie Wasser als politisches Mittel eingesetzt wird. </p><p>Der Kampf um Rohstoffe hat die Weltpolitik schon immer geprägt – sei es durch den Kolonialismus der Moderne oder die Ölkriege der Neuzeit. Wo immer sich diese Ressourcen finden, wollen Industriestaaten ihren Zugriff auf diese sichern. Auch wenn die Methoden heute subtiler geworden sind, sieht <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Andreas_Molitor/index.xml">Andreas Molitor</a>, freier Autor für die ZEIT, immer noch große Ähnlichkeiten zum historischen Kolonialismus. Wieso und wie genau China und die USA um die Ressourcen der Erde wetteifern, erklärt er im Podcast.</p><p>Und sonst so? <a href="https://apnews.com/article/africa-bigger-map-mercator-campaign-equal-earth-5b6af27610a1f9cf99f6ad9180b680b9">Die verzerrte Weltkarte und wie sie überwunden werden soll</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Wasserkrise in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/wasserkrise-gaza-versorgung-israel-entsalzungsanlage/komplettansicht">Überleben auf dem Trockenen</a></p><p>Tagebuch aus Gaza: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-08/tagebuch-gaza-humanitaere-helferin-israel-hunger-nahost">"Sogar die Luft wendet sich gegen uns"</a></p><p>Kampf um Rohstoffe: <a href="https://www.zeit.de/zeit-geschichte/2025/04/kampf-rohstoffe-imperialismus-grossmaechte-strategie">Machtpolitik bis auf den Meeresgrund</a></p><p>Verteilung von Rohstoffen: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-05/verteilung-rohstoffe-deutschland-europa-lithium-kobalt-seltene-erden">Hier liegen die Schätze der modernen Welt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Spezial &quot;Der Wahlkreis&quot;: &quot;Herbst der Entscheidungen&quot; – oder bloß Theater?</title>
      <description><![CDATA[Nach der Sommerpause muss Bundeskanzler Friedrich Merz gleich mehrere
Riesenprojekte angehen: überfällige Sozialreformen, das viel zu teure
Gesundheitssystem, Anschub für die stagnierende Wirtschaft. Die
Bundesregierung kündigt einen "Herbst der Entscheidungen" an – aber
folgen darauf auch wirklich große Reformen?  

In dieser Folge von "Was jetzt? – Der Wahlkreis" beschäftigen sich
unsere Hosts Lisa Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch mit
Anspruch und Wirklichkeit der Bundesregierung und geben einen Ausblick
auf die kommenden Wochen: Was ist los mit der Unionsfraktion, die von
Friedrich Merz "Führung" bestellt hat, nun aber so ganz und gar nicht
glücklich damit ist, wie er führt? Ist der Besuch der Europäer bei Trump
nun eigentlich ein Erfolg oder bloß die Simulation von Politik? Außerdem
geht es zum Abschluss der Ferien um die große politische
Sommer-Lovestory.

Shownotes:

Frank Bösch: Macht und Machtverlust. Die Geschichte der CDU (PDF)

Podcast mit Adam Tooze über den Handelsdeal zwischen den USA und
Deutschland

ZEIT-Porträt über Friedrich Merz: "Ganz oben, ziemlich allein"

ZEIT: "So lässt sich im Gesundheitswesen sparen"

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 23 Aug 2025 09:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Sommerpause muss Bundeskanzler Friedrich Merz gleich mehrere Riesenprojekte angehen: überfällige Sozialreformen, das viel zu teure Gesundheitssystem, Anschub für die stagnierende Wirtschaft. Die Bundesregierung kündigt einen "Herbst der Entscheidungen" an – aber folgen darauf auch wirklich große Reformen?  </p><p>In dieser Folge von "Was jetzt? – Der Wahlkreis" beschäftigen sich unsere Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhoff</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a> mit Anspruch und Wirklichkeit der Bundesregierung und geben einen Ausblick auf die kommenden Wochen: Was ist los mit der Unionsfraktion, die von Friedrich Merz "Führung" bestellt hat, nun aber so ganz und gar nicht glücklich damit ist, wie er führt? Ist der Besuch der Europäer bei Trump nun eigentlich ein Erfolg oder bloß die Simulation von Politik? Außerdem geht es zum Abschluss der Ferien um die große politische Sommer-Lovestory.</p><p><strong>Shownotes:</strong></p><p><a href="https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/deliver/index/docId/635/file/boesch_macht_und_machtverlust_2002.pdf"><i>Frank Bösch: Macht und Machtverlust. Die Geschichte der CDU</i></a> <i><strong>(PDF)</strong></i></p><p><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/deals-deals-deals-der-eu-us-handels-deal-und-weitere/id1712450677?i=1000722484396"><i>Podcast mit Adam Tooze über den Handelsdeal zwischen den USA und Deutschland</i></a></p><p><a href="https://www.zeit.de/2025/35/100-tage-friedrich-merz-bilanz-israel-ukraine-usa"><i>ZEIT-Porträt über Friedrich Merz: "Ganz oben, ziemlich allein"</i></a></p><p><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/kassenbeitraege-krankenversicherung-finanzen-belastung-einsparung"><i><strong>ZEIT: "So lässt sich im Gesundheitswesen sparen"</strong></i></a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Wer noch für Russland kämpft</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump will Frieden für die Ukraine und kündigt an,
die Präsidenten beider Länder an einen Tisch zu bringen. Doch der
ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj glaubt nicht an russische
Kompromissbereitschaft und wirft Moskau vor, nicht an einem Frieden
interessiert zu sein. Die Angriffe auf die Ukraine gehen unvermindert
weiter. Gleichzeitig wächst die Zahl der Toten und Verwundeten in
Russland – bis zu einer Million. Trotzdem melden sich in Russland weiter
Freiwillige für den Krieg. Warum melden sich trotz der hohen Verluste so
viele Männer? Und was verrät das über die russische Gesellschaft im
vierten Kriegsjahr? Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der
ZEIT, erklärt im Podcast, welche Rolle Propaganda, Armut und die
russisch-orthodoxe Kirche spielen und warum ausgerechnet die Eliten in
Moskau vom Krieg profitieren.

In Jamel, einem Dorf in Mecklenburg-Vorpommern, versuchen Neonazis seit
Jahren ihre „Strategie der nationalen Dörfer“ umzusetzen – eine rechte
Gegenwelt im ländlichen Raum. Doch es gibt Widerstand: Das Festival
„Jamel rockt den Förster“ sendet seit vielen Jahren ein deutliches
Signal gegen Rechtsextremismus. Auch diesen Freitag und Samstag werden
3.500 Gäste zu dem zweitägigen Festival erwartet. Trotzdem gilt: In
vielen Regionen Ostdeutschlands ist Rechtsradikalismus längst Alltag.
Warum ist das so und weshalb wirkt die rechte Szene auf manche
Jugendliche sogar anziehend? Und was sind die Inseln der Hoffnung für
Menschen, die sich für Demokratie einsetzen? Doreen Reinhard, Autorin
für die ZEIT, erklärt im Podcast, warum Nazi-Symbole und rechte Parolen
in Dresden kaum noch für Aufregung sorgen und warum gerade ein Blick
nach Sachsen für die Lage in ganz Deutschland aufschlussreich ist. 

 

Und sonst so? Nacktschnecke macht Klingelstreiche

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Victoria Kempter, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine

Putin-Selenskyj-Gipfel: Das sind mögliche Orte für ein Treffen zwischen
Putin und Selenskyj

Lage im Überblick: Selenskyj deutet mehr Gegenangriffe an

Festival: Jamel-Festival vor dem Start - Wer kommt auf die Bühne?

Rechtsextremismus in Sachsen: Es passiert einfach. Wieder, und wieder,
und noch ein bisschen krasser

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      <pubDate>Sat, 23 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump will Frieden für die Ukraine und kündigt an, die Präsidenten beider Länder an einen Tisch zu bringen. Doch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj glaubt nicht an russische Kompromissbereitschaft und wirft Moskau vor, nicht an einem Frieden interessiert zu sein. Die Angriffe auf die Ukraine gehen unvermindert weiter. Gleichzeitig wächst die Zahl der Toten und Verwundeten in Russland – bis zu einer Million. Trotzdem melden sich in Russland weiter Freiwillige für den Krieg. Warum melden sich trotz der hohen Verluste so viele Männer? Und was verrät das über die russische Gesellschaft im vierten Kriegsjahr? <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt im Podcast, welche Rolle Propaganda, Armut und die russisch-orthodoxe Kirche spielen und warum ausgerechnet die Eliten in Moskau vom Krieg profitieren.</p><p>In Jamel, einem Dorf in Mecklenburg-Vorpommern, versuchen Neonazis seit Jahren ihre „Strategie der nationalen Dörfer“ umzusetzen – eine rechte Gegenwelt im ländlichen Raum. Doch es gibt Widerstand: Das Festival „Jamel rockt den Förster“ sendet seit vielen Jahren ein deutliches Signal gegen Rechtsextremismus. Auch diesen Freitag und Samstag werden 3.500 Gäste zu dem zweitägigen Festival erwartet. Trotzdem gilt: In vielen Regionen Ostdeutschlands ist Rechtsradikalismus längst Alltag. Warum ist das so und weshalb wirkt die rechte Szene auf manche Jugendliche sogar anziehend? Und was sind die Inseln der Hoffnung für Menschen, die sich für Demokratie einsetzen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Doreen_Reinhard/index">Doreen Reinhard</a>, Autorin für die ZEIT, erklärt im Podcast, warum Nazi-Symbole und rechte Parolen in Dresden kaum noch für Aufregung sorgen und warum gerade ein Blick nach Sachsen für die Lage in ganz Deutschland aufschlussreich ist. </p><p> </p><p>Und sonst so? Nacktschnecke macht Klingelstreiche</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Victoria_Kempter/index">Victoria Kempter</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog">Krieg gegen die Ukraine</a></p><p>Putin-Selenskyj-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/putin-selenskyj-treffen-ukraine-krieg-verhandlungen-orte-faq">Das sind mögliche Orte für ein Treffen zwischen Putin und Selenskyj</a></p><p>Lage im Überblick: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/22/selenskyj-deutet-mehr-gegenangriffe-an">Selenskyj deutet mehr Gegenangriffe an</a></p><p>Festival: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/22/jamel-festival-vor-dem-start-wer-kommt-auf-die-buehne">Jamel-Festival vor dem Start - Wer kommt auf die Bühne?</a></p><p>Rechtsextremismus in Sachsen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-08/rechtsextremismus-sachsen-neonazis-afd-vorfaelle">Es passiert einfach. Wieder, und wieder, und noch ein bisschen krasser</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:subtitle>Trotz hoher Verluste melden sich Freiwillige in Russland für den Krieg. Was verrät das über die Gesellschaft? Und: Warum rechte Parolen im Osten Alltag sind.</itunes:subtitle>
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      <title>Ist Angriff die beste ukrainische Verteidigung?</title>
      <description><![CDATA[Mit einem erneuten Angriff auf die Druschba-Pipeline hat die Ukraine
russische Öllieferungen nach Europa unterbrochen. Damit erfüllt das
ukrainische Militär die Ankündigung von Präsident Wolodymyr Selenskyj:
Dieser hatte in seiner abendlichen Videoansprache mehr Gegenangriffe auf
Russland in Aussicht gestellt. Nur durch Druck auf Kremlchef Wladimir
Putin würde der Krieg beendet werden können. Selenskyj ist damit auf der
Linie des US-Präsidenten Donald Trump, der zuvor andeutete, ein Land
könne sich nicht nur durch Verteidigung schützen. "Es ist sehr schwer,
wenn nicht unmöglich, einen Krieg zu gewinnen, ohne das Land des
Invasors anzugreifen", hatte Trump geschrieben. Ob die Angriffe nach
Trumps Unterstützung wirklich zunehmen werden, beschreibt Olivia Kortas,
Korrespondentin der ZEIT in Kyjiw. Außerdem erklärt sie, warum die
Ukrainer den Donbass nicht hergeben werden. 

Mit Deutschland soll es wieder aufwärtsgehen – so steht es in der
Präambel des Koalitionsvertrags von Union und SPD. Das wichtigste
Projekt der Regierung ist deshalb die Wirtschaftswende: Die schwarz-rote
Koalition will viel reformieren und investieren, um wieder Schwung in
die deutsche Wirtschaft zu bringen. Aber gelingt das auch? Um das
herauszufinden, hat das Datenteam der ZEIT einen "Merzometer" erstellt.
Dieser misst anhand von Indikatoren wie dem Bruttoinlandsprodukt, dem
Staatsdefizit und der Arbeitslosenquote, ob die Regierung ihre
wirtschaftspolitischen Ziele erreicht. Aktueller Stand: minus neun. Wie
das Merzometer genau funktioniert, erläutert Dana Hajek aus dem
Datenressort.

Außerdem im Update: 

-   Die IPC, ein internationales Expertenteam für Ernährungssicherheit,
    hat erklärt, dass Teile Nord-Gazas von Hungersnot betroffen sind und
    warnt vor steigenden Hungertoten. Die israelische Regierung
    widerspricht.
-   Die Bundesliga startet in eine neue Saison. Zum Eröffnungsspiel
    trifft der FC Bayern auf RB Leipzig. Welche Überraschungen hält die
    Saison parat? Die ZEIT-Redaktion hat ihre steilsten Thesen
    abgegeben.

Und sonst so? Himmiherrgottssakramentzefix und andere Dialekte, an denen
die KI (noch) scheitert

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Gebietsabtretungen: Lieb und teuer

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Ungarn verurteilt ukrainischen
Angriff auf russische Druschba-Pipeline

Krieg in der Ukraine: Selenskyj deutet mehr Gegenangriffe an

Bundesregierung: Schafft Merz die Wende?

Bundesliga-Saison: Der neue Torschützenkönig, ein Zauberer und das
It-Piece der Saison

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 22 Aug 2025 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem erneuten <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" target="_blank">Angriff auf die Druschba-Pipeline</a> hat die Ukraine russische Öllieferungen nach Europa unterbrochen. Damit erfüllt das ukrainische Militär die Ankündigung von Präsident Wolodymyr Selenskyj: Dieser hatte in seiner abendlichen Videoansprache <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/21/lawrow-zu-sicherheitsgarantien-un-vetomaechte-als-garanten" target="_blank">mehr Gegenangriffe auf Russland in Aussicht gestellt</a>. Nur durch Druck auf Kremlchef Wladimir Putin würde der Krieg beendet werden können. Selenskyj ist damit auf der Linie des US-Präsidenten Donald Trump, der zuvor andeutete, ein Land könne sich nicht nur durch Verteidigung schützen. "Es ist sehr schwer, wenn nicht unmöglich, einen Krieg zu gewinnen, ohne das Land des Invasors anzugreifen", hatte Trump geschrieben. Ob die Angriffe nach Trumps Unterstützung wirklich zunehmen werden, beschreibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index" target="_blank">Olivia Kortas</a>, Korrespondentin der ZEIT in Kyjiw. Außerdem erklärt sie, warum die Ukrainer den Donbass nicht hergeben werden. </p><p>Mit Deutschland soll es wieder aufwärtsgehen – so steht es in der Präambel des Koalitionsvertrags von Union und SPD. Das wichtigste Projekt der Regierung ist deshalb die Wirtschaftswende: Die schwarz-rote Koalition will viel reformieren und investieren, um wieder Schwung in die deutsche Wirtschaft zu bringen. Aber gelingt das auch? Um das herauszufinden, hat das Datenteam der ZEIT einen "<a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/bundesregierung-tracker-performance-wirtschaft-bip-arbeitslosigkeit" target="_blank">Merzometer</a>" erstellt. Dieser misst anhand von Indikatoren wie dem Bruttoinlandsprodukt, dem Staatsdefizit und der Arbeitslosenquote, ob die Regierung ihre wirtschaftspolitischen Ziele erreicht. Aktueller Stand: minus neun. Wie das Merzometer genau funktioniert, erläutert <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Dana-_Hajek/index" target="_blank">Dana Hajek</a> aus dem Datenressort.</p><p>Außerdem im Update: </p><ul><li>Die IPC, ein internationales Expertenteam für Ernährungssicherheit, hat erklärt, dass Teile Nord-Gazas von Hungersnot betroffen sind und warnt vor steigenden Hungertoten. Die israelische Regierung widerspricht.</li><li>Die Bundesliga startet in eine neue Saison. Zum Eröffnungsspiel trifft der FC Bayern auf RB Leipzig. <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-08/bundesliga-saison-mannschaften-trainer-thesen" target="_blank">Welche Überraschungen</a> hält die Saison parat? Die ZEIT-Redaktion hat ihre steilsten Thesen abgegeben.</li></ul><p>Und sonst so? <a href="https://www.br.de/presse/inhalt/pressemitteilungen/betthupferl-mundart-ki-100.html" target="_blank">Himmiherrgottssakramentzefix und andere Dialekte, an denen die KI (noch) scheitert</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Gebietsabtretungen: <a href="https://www.zeit.de/2025/36/gebietsabtretungen-ukraine-russland-frieden-wolodymyr-selenskyj/komplettansicht">Lieb und teuer</a></p><p>Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" target="_blank">Ungarn verurteilt ukrainischen Angriff auf russische Druschba-Pipeline</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/21/lawrow-zu-sicherheitsgarantien-un-vetomaechte-als-garanten" target="_blank">Selenskyj deutet mehr Gegenangriffe an</a></p><p>Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/bundesregierung-tracker-performance-wirtschaft-bip-arbeitslosigkeit" target="_blank">Schafft Merz die Wende?</a></p><p>Bundesliga-Saison: <a href="https://www.zeit.de/sport/2025-08/bundesliga-saison-mannschaften-trainer-thesen" target="_blank">Der neue Torschützenkönig, ein Zauberer und das It-Piece der Saison</a></p>
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      <itunes:title>Ist Angriff die beste ukrainische Verteidigung?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump rät der Ukraine zu mehr Gegenangriffen auf Russland. Wie das den Krieg verändern kann. Und: Wie kommt die Wirtschaftswende von Friedrich Merz voran?</itunes:summary>
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      <title>Was gegen den Bürgergeldbetrug helfen könnte</title>
      <description><![CDATA[Um das Bürgergeld gibt es seit seiner Einführung durch die Ampel vor
zweieinhalb Jahren viele Diskussionen. Der Staat hat im vergangenen Jahr
46,9 Milliarden Euro für Bürgergeldempfänger ausgegeben. Um die Ausgaben
zu senken, will die schwarz-rote Regierung das Bürgergeld reformieren.
Ihrer Meinung nach setzt es falsche Anreize und vermittelt den Eindruck,
Arbeit würde sich nicht lohnen. Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD)
spricht mit Blick auf ihre Heimat, das Ruhrgebiet, außerdem von
"mafiösen Strukturen, die zerschlagen werden müssten". Wie das gelingen
soll, ist allerdings noch unklar. Simon Langemann aus dem
Wirtschaftsressort der ZEIT hat gemeinsam mit zwei Kollegen intensiv zum
Vorwurf der Arbeitsministerin recherchiert. Im Podcast erklärt er, ob
man tatsächlich von einer Bürgergeld-Mafia sprechen kann, warum
systematischer Betrug vor allem im Ruhrgebiet verstärkt auftritt und was
helfen könnte, das Problem zu lösen.  

Ebenfalls im Ruhrgebiet liegt Bochum. Ungeachtet der vielschichtigen
sozialen und wirtschaftlichen Probleme dieser Region könnte die Stadt
als Vorbild dienen – und zwar im Umgang mit steigender Hitze in
Innenstädten. Auf den ersten Blick wirkt zwar auch Bochum zubetoniert
und zu wenig begrünt. Wie es aber auf den zweiten Blick aussieht, und
was andere Städte bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels von
Bochum lernen können, berichtet Petra Pinzler. Für einen Text in der
aktuellen Ausgabe der gedruckten ZEIT hat sie eine Tour durch Bochum
unternommen und sich vom Klimabeauftragten der Stadt, Niels Kramwinkel,
zeigen lassen, was Bochum anders macht.

Und sonst so: Wir suchen Ihre Tipps fürs Teambuilding der schwarz-roten
Koalition.

 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Fabian Scheler, Constanze Kainz

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

"Bandenmäßiger Leistungsmissbrauch": Gibt es eine Bürgergeld-Mafia?

Bürgergeld: Reform der Sozialleistung?

Bürgergeld: Mit dem Bürgergeld lässt sich der Haushalt nicht sanieren

Bürgergeld und Mindestlohn: Wo sich Arbeit am meisten lohnt

Bürgergeld: Schaffen Sie den Bürgergeldantrag auf Anhieb?

Stadtklima: Größenwahnsinnig cool

Klimaanpassung: Was tun gegen die Hitze – jetzt und in Zukunft?

Unions-Fraktionschef: Spahn will Zusammenhalt in der Koalition durch
Teambuilding stärken

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      <pubDate>Fri, 22 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Um das Bürgergeld gibt es seit seiner Einführung durch die Ampel vor zweieinhalb Jahren viele Diskussionen. Der Staat hat im vergangenen Jahr 46,9 Milliarden Euro für Bürgergeldempfänger ausgegeben. Um die Ausgaben zu senken, will die schwarz-rote Regierung das Bürgergeld reformieren. Ihrer Meinung nach setzt es falsche Anreize und vermittelt den Eindruck, Arbeit würde sich nicht lohnen. Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) spricht mit Blick auf ihre Heimat, das Ruhrgebiet, außerdem von "mafiösen Strukturen, die zerschlagen werden müssten". Wie das gelingen soll, ist allerdings noch unklar. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Simon_Langemann/index" target="_blank">Simon Langemann</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT hat gemeinsam mit zwei Kollegen intensiv zum Vorwurf der Arbeitsministerin recherchiert. Im Podcast erklärt er, ob man tatsächlich von einer Bürgergeld-Mafia sprechen kann, warum systematischer Betrug vor allem im Ruhrgebiet verstärkt auftritt und was helfen könnte, das Problem zu lösen.  </p><p>Ebenfalls im Ruhrgebiet liegt Bochum. Ungeachtet der vielschichtigen sozialen und wirtschaftlichen Probleme dieser Region könnte die Stadt als Vorbild dienen – und zwar im Umgang mit steigender Hitze in Innenstädten. Auf den ersten Blick wirkt zwar auch Bochum zubetoniert und zu wenig begrünt. Wie es aber auf den zweiten Blick aussieht, und was andere Städte bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels von Bochum lernen können, berichtet <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml" target="_blank">Petra Pinzler</a>. Für einen Text in der aktuellen Ausgabe der gedruckten ZEIT hat sie eine Tour durch Bochum unternommen und sich vom Klimabeauftragten der Stadt, Niels Kramwinkel, zeigen lassen, was Bochum anders macht.</p><p>Und sonst so: Wir suchen Ihre Tipps fürs <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/jens-spahn-schwarz-rot-koalition-teambuilding" target="_blank">Teambuilding der schwarz-roten Koalition</a><strong>.</strong></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank">Moses Fendel</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a><strong>,</strong> <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank">Sophia Boddenberg</a><strong>,</strong> Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a><strong>.</strong> </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>"Bandenmäßiger Leistungsmissbrauch": <a href="https://www.zeit.de/2025/36/bandenmaessiger-leistungsmissbrauch-buergergeld-baerbel-bas/komplettansicht" target="_blank">Gibt es eine Bürgergeld-Mafia?</a></p><p>Bürgergeld: <a href="https://www.zeit.de/thema/buergergeld" target="_blank">Reform der Sozialleistung?</a></p><p>Bürgergeld: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/buergergeld-haushalt-bundesregierung-inflation-reform" target="_blank">Mit dem Bürgergeld lässt sich der Haushalt nicht sanieren</a></p><p>Bürgergeld und Mindestlohn: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/buergergeld-mindestlohn-lohnunterschied-arbeitsmarkt-landkreise" target="_blank">Wo sich Arbeit am meisten lohnt</a></p><p>Bürgergeld: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-01/buergergeld-antrag-buerokratie-sozialleistungen" target="_blank">Schaffen Sie den Bürgergeldantrag auf Anhieb?</a></p><p>Stadtklima: <a href="https://www.zeit.de/2025/36/stadtklima-klimaresilienz-hitze-stadtplanung-bochum" target="_blank">Größenwahnsinnig cool</a></p><p>Klimaanpassung: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-07/hitze-schutz-temperatur-massnahmen-extremwetter-faq" target="_blank">Was tun gegen die Hitze – jetzt und in Zukunft?</a></p><p>Unions-Fraktionschef: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/jens-spahn-schwarz-rot-koalition-teambuilding" target="_blank">Spahn will Zusammenhalt in der Koalition durch Teambuilding stärken</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Betrugsvorwürfe gegen Bürgergeldempfänger erreichen im Ruhrgebiet ein neues Ausmaß. Gibt es dort eine Bürgergeld-Mafia? Und: Bochum als Vorbild für kühlere Innenstädte</itunes:summary>
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      <title>Update: Hilft eine Praxisgebühr 2.0 dem Gesundheitssystem?</title>
      <description><![CDATA[Das deutsche Gesundheitswesen steht unter Druck – die Ausgaben der
gesetzlichen Krankenkassen liegen dieses und nächstes Jahr vier
Milliarden über den Einnahmen. Die Arbeitgeberverbände wollen nun
deshalb unnötige Arztbesuche mithilfe einer "Kontaktgebühr" erschweren.
BDA-Geschäftsführer Steffen Kampeter schlug eine Gebühr von zehn Euro
pro Arztbesuch vor. Kaja Klapsa aus dem Politikressort der ZEIT hat sich
mit der Frage beschäftigt, was eine solche Gebühr der Krise der
gesetzlichen Krankenversicherung entgegensetzen kann. 

Die israelische Armee hat laut ihrem Sprecher Effie Defrin mit
"vorbereitenden Maßnahmen" zur Einnahme der Stadt Gaza begonnen.
Schätzungen gehen davon aus, dass sich derzeit rund eine Million
Menschen aufhalten. Eine von ihnen ist Ala'a. Im Podcast berichtet sie
von ihren Sorgen mit Blick auf eine anstehende Flucht. 

Außerdem im Update: 

In Italien hat die Polizei den Ukrainer Serhij K. festgenommen. Er soll
an den Sprengstoff-Anschlägen auf die Nord Stream 1 und 2 Pipelines vor
drei Jahren beteiligt gewesen sein.  

Die Polizei hat im vergangenen Jahr rund 16.000 Fälle von sexualisierter
Gewalt an Kindern gezählt. Das geht aus dem Lagebild "Sexualdelikte zum
Nachteil von Kindern und Jugendlichen" des Bundeskriminalamts (BKA)
hervor, das in Berlin vorgelegt wurde.

Was noch? Gegen die Lesekrise – Dänemark schafft die Mehrwertsteuer für
Bücher ab.   

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Fabian Scheler, Constanze Kainz

Mitarbeit: Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Steigende Beiträge: So lässt sich im Gesundheitswesen sparen

Gesundheit: Arbeitgeberverbände fordern neue Praxisgebühr beim
Arztbesuch

Besetzung von Gaza-Stadt: Gegen alle Widerstände

Krieg in Nahost: Armeesprecher: Vorbereitungen zur Einnahme von Gaza
begonnen

Krieg in Gaza: Israels Militär bereitet Einnahme von Gaza-Stadt vor

Nord-Stream-Pipelines: Italienische Polizei nimmt mutmaßlichen
Nord-Stream-Saboteur fest

Nord-Stream-Sprengung: Tatort Ostsee: Wer sprengte die Nord Stream
Pipelines?

Bundeslagebild zu Kindesmissbrauch: Mehr als 18.000 Kinder und
Jugendliche wurden 2024 sexuell missbraucht

Kinder- und Jugendbücher: Die 35 besten neuen Kinder- und Jugendbücher
für die Sommerferien

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      <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 14:55:11 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das deutsche Gesundheitswesen steht unter Druck – die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen liegen dieses und nächstes Jahr vier Milliarden über den Einnahmen. Die Arbeitgeberverbände wollen nun deshalb unnötige Arztbesuche mithilfe einer "Kontaktgebühr" erschweren. BDA-Geschäftsführer Steffen Kampeter schlug eine Gebühr von zehn Euro pro Arztbesuch vor. <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Kaja_Klapsa/index" target="_blank">Kaja Klapsa</a> aus dem Politikressort der ZEIT hat sich mit der Frage beschäftigt, was eine solche Gebühr der Krise der gesetzlichen Krankenversicherung entgegensetzen kann. </p><p>Die israelische Armee hat laut ihrem Sprecher Effie Defrin mit "vorbereitenden Maßnahmen" zur Einnahme der Stadt Gaza begonnen. Schätzungen gehen davon aus, dass sich derzeit rund eine Million Menschen aufhalten. Eine von ihnen ist Ala'a. Im Podcast berichtet sie von ihren Sorgen mit Blick auf eine anstehende Flucht. </p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>In Italien hat die Polizei den Ukrainer Serhij K. festgenommen. Er soll an den Sprengstoff-Anschlägen auf die Nord Stream 1 und 2 Pipelines vor drei Jahren beteiligt gewesen sein.  </p><p>Die Polizei hat im vergangenen Jahr rund 16.000 Fälle von sexualisierter Gewalt an Kindern gezählt. Das geht aus dem Lagebild "Sexualdelikte zum Nachteil von Kindern und Jugendlichen" des Bundeskriminalamts (BKA) hervor, das in Berlin vorgelegt wurde.</p><p>Was noch? <a href="https://www.24books.de/aktuelles/lesekrise-daenemark-schafft-mehrwertsteuer-buecher-ab-eu-steuerranking-vergleich-93893278.html" target="_blank">Gegen die Lesekrise – Dänemark schafft die Mehrwertsteuer für Bücher ab.</a>   </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Steigende Beiträge: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/kassenbeitraege-krankenversicherung-finanzen-belastung-einsparung" target="_blank">So lässt sich im Gesundheitswesen sparen</a></p><p>Gesundheit: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/arbeitgeberverbaende-praxisgebuehr-arztbesuch-forderung" target="_blank">Arbeitgeberverbände fordern neue Praxisgebühr beim Arztbesuch</a></p><p>Besetzung von Gaza-Stadt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/israel-sicherheitskabinett-gaza-stadt-benjamin-netanjahu" target="_blank">Gegen alle Widerstände</a></p><p>Krieg in Nahost: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/20/israel-treibt-kriegsplan-voran-prueft-aber-gaza-vorschlag" target="_blank">Armeesprecher: Vorbereitungen zur Einnahme von Gaza begonnen</a></p><p>Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/israel-gaza-stadt-krieg-einnahme-vorbereitung" target="_blank">Israels Militär bereitet Einnahme von Gaza-Stadt vor</a></p><p>Nord-Stream-Pipelines: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/italienische-polizei-nimmt-mutmasslichen-nord-stream-saboteur-fest" target="_blank">Italienische Polizei nimmt mutmaßlichen Nord-Stream-Saboteur fest</a></p><p>Nord-Stream-Sprengung: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-09/nord-stream-sprengung-ermittlung-zeit-ard-sz" target="_blank">Tatort Ostsee: Wer sprengte die Nord Stream Pipelines?</a></p><p>Bundeslagebild zu Kindesmissbrauch: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-08/bundeslagebild-2024-kindesmissbrauch-sexualstraftaten-bericht-vorstellung-alexander-dobrindt" target="_blank">Mehr als 18.000 Kinder und Jugendliche wurden 2024 sexuell missbraucht</a></p><p>Kinder- und Jugendbücher: <a href="https://www.zeit.de/kultur/literatur/2025-07/kinder-jugend-buecher-literatur-sommer">Die 35 besten neuen Kinder- und Jugendbücher für die Sommerferien</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Hilft eine Praxisgebühr 2.0 dem Gesundheitssystem?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zur Entlastung des Gesundheitssystems wird über eine Wiedereinführung der Praxisgebühr diskutiert. Eine unsoziale Maßnahme? Und: Beginn der Gaza-Offensive </itunes:summary>
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      <title>Diese Siedlung könnte die Zweistaatenlösung begraben</title>
      <description><![CDATA[Der israelische Planungsausschuss hat am Mittwoch den Bau eines
umstrittenen Siedlungsprojektes im Westjordanland offiziell genehmigt.
Es geht um das sogenannte Gebiet E1, östlich von Jerusalem. Sollten die
Pläne in die Tat umgesetzt werden, wäre Ostjerusalem vom Westjordanland
abgeschnitten – ein möglicher Staat Palästina hätte keine Hauptstadt und
kein zusammenhängendes Territorium mehr. Wird durch den Bau also der
palästinensische Staat tatsächlich unmöglich? Darüber spricht Jörg Lau,
außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.

Beim Bahnfahren sind neben den Verspätungen, Zugausfällen und
geschlossenen Bordbistros oft auch die vermeintlich hohen Preise ein
Aufreger. Aber ist die Deutsche Bahn tatsächlich immer teurer geworden?
DIE ZEIT hat Zahlen des Statistischen Bundesamtes analysiert und kam zu
einem überraschenden Ergebnis: In den vergangenen fünf Jahren waren die
Bahntickets sogar günstiger als im gleichen Zeitraum zuvor. Weshalb die
Preise trotzdem ein Aufreger sind und worauf es beim Buchen ankommt, das
weiß Sören Götz, Redakteur für Mobilität bei der ZEIT.

Und sonst so? Waka Waka, this time for Shakira.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Westjordanland: "So begräbt man einen palästinensischen Staat"

Westjordanland: Israel beschließt umstrittenes Siedlungsprojekt im
Westjordanland

Deutsche Bahn: Ist ICE-Fahren wirklich so unverschämt teuer geworden?

Richard Lutz: Die Bahn braucht viel – aber keinen neuen Chef

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      <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der israelische Planungsausschuss hat am Mittwoch den Bau eines umstrittenen Siedlungsprojektes im Westjordanland offiziell genehmigt. Es geht um das sogenannte Gebiet E1, östlich von Jerusalem. Sollten die Pläne in die Tat umgesetzt werden, wäre Ostjerusalem vom Westjordanland abgeschnitten – ein möglicher Staat Palästina hätte keine Hauptstadt und kein zusammenhängendes Territorium mehr. Wird durch den Bau also der palästinensische Staat tatsächlich unmöglich? Darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml">Jörg Lau</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Beim Bahnfahren sind neben den Verspätungen, Zugausfällen und geschlossenen Bordbistros oft auch die vermeintlich hohen Preise ein Aufreger. Aber ist die Deutsche Bahn tatsächlich immer teurer geworden? DIE ZEIT hat Zahlen des Statistischen Bundesamtes analysiert und kam zu einem überraschenden Ergebnis: In den vergangenen fünf Jahren waren die Bahntickets sogar günstiger als im gleichen Zeitraum zuvor. Weshalb die Preise trotzdem ein Aufreger sind und worauf es beim Buchen ankommt, das weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Soeren_Goetz/index">Sören Götz</a>, Redakteur für Mobilität bei der ZEIT.</p><p>Und sonst so? <a href="https://josimarfootball.com/2025/08/19/live-raid/">Waka Waka, this time for Shakira</a>.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index"><i>Fabian Scheler</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Westjordanland: <strong>"</strong><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/westjordanland-israel-e1-siedlung-bezalel-smotrich-zweistaatenloesung">So begräbt man einen palästinensischen Staat</a><strong>"</strong></p><p>Westjordanland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/israel-westjordanland-siedlungsbau-e1">Israel beschließt umstrittenes Siedlungsprojekt im Westjordanland</a></p><p>Deutsche Bahn: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-08/deutsche-bahn-ticketpreise-entwicklung-ice-fahren">Ist ICE-Fahren wirklich so unverschämt teuer geworden?</a></p><p>Richard Lutz: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-08/richard-lutz-deutsche-bahn-chef-entlassung-bundesregierung">Die Bahn braucht viel – aber keinen neuen Chef</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Israel will die nächste völkerrechtswidrige Siedlung bauen. Sie soll einen folgenreichen Zweck erfüllen: den Staat Palästina verhindern. Und: Bahnfahren wird nicht teurer.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Israel will die nächste völkerrechtswidrige Siedlung bauen. Sie soll einen folgenreichen Zweck erfüllen: den Staat Palästina verhindern. Und: Bahnfahren wird nicht teurer.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Ein Ex-Minister soll vor Gericht</title>
      <description><![CDATA[Der ehemalige Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) ist wegen
Falschaussage zur gescheiterten Pkw-Maut von der Staatsanwaltschaft
Berlin angeklagt worden. Demnach soll Scheuer vor dem
Maut-Untersuchungsausschuss behauptet haben, er könne sich an keinen
Vorschlag erinnern, die Verträge für die geplante Pkw-Maut erst dann zu
unterschreiben, wenn Rechtssicherheit bestehe. Laut den
Mautbetreiberfirmen wurde ihm dieses Angebot jedoch unterbreitet, er
soll dies abgelehnt haben. Scheuer selbst bezeichnete die Anklage als
“politisch motiviert”. Die Mautpläne wurden 2019 vom Europäischen
Gerichtshof als rechtswidrig gestoppt, der Staat musste 243 Millionen
Euro Schadensersatz zahlen. Was hinter der Pkw-Maut steckt, welche
Konsequenzen Scheuer drohen und warum die Anklage am eigentlichen
Problem vorbeigeht, erklärt Petra Pinzler, Korrespondentin der
Hauptstadtredaktion.

Israel hat den Bau eines umstrittenen Siedlungsprojekts im
Westjordanland genehmigt. Wie die israelische Organisation Peace Now
mitteilte, soll das Gebiet zwischen Ostjerusalem und der Siedlung Maale
Adumim entstehen, dem sogenannten E1-Gebiet. Geplant seien demnach 3400
Wohneinheiten, die das Westjordanland in einen nördlichen und südlichen
Teil unterteilen würden. Ein zusammenhängendes Gebiet für einen
potenziellen palästinensischen Staat zu finden wäre dadurch praktisch
unmöglich. Das Projekt wurde bereits nach dessen Ankündigung
international stark kritisiert. Ebenso umstritten ist Israels
Entscheidung, auch Gaza Stadt zu besetzen. Noch vor der Einnahme
sollen 50.000 Reservisten einberufen werden. Am Einsatz sollen aber
hauptsächlich aktive Soldaten beteiligt sein, sagte ein militärischer
Repräsentant.

Außerdem im Update:

In Köln startet die weltweit größte Computerspielmesse Gamescom. 1500
Aussteller aus 72 Ländern stellen unter dem diesjährigen Motto “Games –
Perfekte Unterhaltung” ihre neuen Spiele und Konsolen vor – ein neuer
Messerekord. Auch die Zahlen aus der Gamingindustrie lassen sich sehen:
Sechs von zehn Deutschen spielen, die Branche macht mehr Umsatz als die
Film- und Musikindustrie zusammen. Trotzdem ist die Games-Branche in der
Krise. Warum, weiß Henrik Oerding aus dem Digitalressort.

Und sonst so? Wie viel Geld macht wirklich glücklich?

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Gescheiterte Pkw-Maut: Staatsanwaltschaft klagt Andreas Scheuer wegen
Falschaussage an

Westjordanland: Israel beschließt umstrittenes Siedlungsprojekt im
Westjordanland

Westjordanland: "So begräbt man einen palästinensischen Staat"

Gaza-Krieg: Israels Armee will rund 50.000 Reservisten einberufen

Gamescom: Spiele? Sind nicht mehr so wichtig

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      <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 15:01:08 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der ehemalige Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) ist wegen Falschaussage zur gescheiterten Pkw-Maut von der Staatsanwaltschaft Berlin angeklagt worden. Demnach soll Scheuer vor dem Maut-Untersuchungsausschuss behauptet haben, er könne sich an keinen Vorschlag erinnern, die Verträge für die geplante Pkw-Maut erst dann zu unterschreiben, wenn Rechtssicherheit bestehe. Laut den Mautbetreiberfirmen wurde ihm dieses Angebot jedoch unterbreitet, er soll dies abgelehnt haben. Scheuer selbst bezeichnete die Anklage als “politisch motiviert”. Die Mautpläne wurden 2019 vom Europäischen Gerichtshof als rechtswidrig gestoppt, der Staat musste 243 Millionen Euro Schadensersatz zahlen. Was hinter der Pkw-Maut steckt, welche Konsequenzen Scheuer drohen und warum die Anklage am eigentlichen Problem vorbeigeht, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml" target="_blank">Petra Pinzler</a>, Korrespondentin der Hauptstadtredaktion.</p><p>Israel hat den Bau eines umstrittenen Siedlungsprojekts im Westjordanland genehmigt. Wie die israelische Organisation Peace Now mitteilte, soll das Gebiet zwischen Ostjerusalem und der Siedlung Maale Adumim entstehen, dem sogenannten E1-Gebiet. Geplant seien demnach 3400 Wohneinheiten, die das Westjordanland in einen nördlichen und südlichen Teil unterteilen würden. Ein zusammenhängendes Gebiet für einen potenziellen palästinensischen Staat zu finden wäre dadurch praktisch unmöglich. Das Projekt wurde bereits nach dessen Ankündigung international stark kritisiert. Ebenso umstritten ist Israels Entscheidung, auch Gaza Stadt zu besetzen. Noch vor der Einnahme sollen <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/20/israels-armee-will-rund-50-000-reservisten-einberufen" target="_blank">50.000 Reservisten einberufen</a> werden. Am Einsatz sollen aber hauptsächlich aktive Soldaten beteiligt sein, sagte ein militärischer Repräsentant.</p><p>Außerdem im Update:</p><p>In Köln startet die weltweit größte Computerspielmesse Gamescom. 1500 Aussteller aus 72 Ländern stellen unter dem diesjährigen Motto “Games – Perfekte Unterhaltung” ihre neuen Spiele und Konsolen vor – ein neuer Messerekord. Auch die Zahlen aus der Gamingindustrie lassen sich sehen: Sechs von zehn Deutschen spielen, die Branche macht mehr Umsatz als die Film- und Musikindustrie zusammen. Trotzdem ist die Games-Branche in der Krise. Warum, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Henrik_Oerding/index" target="_blank">Henrik Oerding</a> aus dem Digitalressort.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-08/zufriedenheit-geld-glueck-einkommen-grenze-vergleich" target="_blank">Wie viel Geld macht wirklich glücklich?</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Gescheiterte Pkw-Maut: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/gescheiterte-pkw-maut-anklage-staatsanwaltschaft-berlin-andreas-scheuer" target="_blank">Staatsanwaltschaft klagt Andreas Scheuer wegen Falschaussage an</a></p><p>Westjordanland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/israel-westjordanland-siedlungsbau-e1" target="_blank">Israel beschließt umstrittenes Siedlungsprojekt im Westjordanland</a></p><p>Westjordanland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/westjordanland-israel-e1-siedlung-bezalel-smotrich-zweistaatenloesung" target="_blank">"So begräbt man einen palästinensischen Staat"</a></p><p>Gaza-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/20/israels-armee-will-rund-50-000-reservisten-einberufen" target="_blank">Israels Armee will rund 50.000 Reservisten einberufen</a></p><p>Gamescom: <a href="https://www.zeit.de/digital/games/2025-08/gamescom-dorothee-baer-videospiele-messe-gaming-hardware-cloud" target="_blank">Spiele? Sind nicht mehr so wichtig</a></p>
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      <itunes:title>Update: Ein Ex-Minister soll vor Gericht</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wegen des Vorwurfs der Falschaussage zur Pkw-Maut soll der ehemalige Verkehrsminister Andreas Scheuer vor Gericht. Welche Konsequenzen drohen ihm? Und: Israel genehmigt Siedlungsbau.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wegen des Vorwurfs der Falschaussage zur Pkw-Maut soll der ehemalige Verkehrsminister Andreas Scheuer vor Gericht. Welche Konsequenzen drohen ihm? Und: Israel genehmigt Siedlungsbau.</itunes:subtitle>
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      <title>Mission Impossible für die Bundeswehr?</title>
      <description><![CDATA[Sollte es in den kommenden Monaten zu einem Friedensschluss in der
Ukraine kommen, könnte dieser von europäischen Soldaten abgesichert
werden. Und Deutschland als größtes Land in Europa und wichtiger
Nato-Staat müsste dabei wahrscheinlich einen wichtigen Beitrag leisten.
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat eine Beteiligung deutscher
Soldaten an einer solchen Friedensmission zwar vor wenigen Tagen noch
ausgeschlossen. Allerdings hat er am Dienstag im Rahmen seiner
Japanreise einen Kurswechsel angedeutet. Möglicherweise könnten also
auch Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr in der Ukraine stationiert
werden. Wie könnte ein solcher Einsatz aussehen? Und hat die Bundeswehr
dafür überhaupt die Ressourcen? Diese und weitere Fragen beantwortet
Alexander Kauschanski, Auslandsredakteur im Politikressort der ZEIT.

Immer weniger junge Menschen beziehen Bafög – obwohl viele eigentlich
Anspruch auf eine staatliche Förderung ihrer Ausbildung hätten. Das geht
aus einer Studie des Statistischen Bundesamtes hervor. Demnach ist die
Zahl der Bafög-Empfänger so niedrig wie seit 25 Jahren nicht mehr. Nur
noch rund 612.000 junge Leute bekommen die Förderung für ihr Studium,
die Ausbildung oder die Schule. Der Grund: Viele haben Angst vor hohen
Schulden oder glauben, das Einkommen ihrer Eltern sei für die
Fördergrenzen des Programms zu hoch. Weshalb diese Sorge oft unbegründet
ist und warum mehr Menschen nachrechnen sollten, ob ihnen die Förderung
nicht doch zusteht, erklärt Celine Schäfer, Redakteurin im
Geldressort der ZEIT.

Und sonst so? Bzzzzzz – der Welttag der Mücke ist da.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Bundeswehr in der Ukraine: Wir müssen über deutsche Soldaten in der
Ukraine reden

Sicherheit in der Ukraine: Deutsche Soldaten in den Donbass?

Bafög: Warum junge Menschen Tausende Euro an Förderung verschenken

Armut im Studium: "Es ist kein Leben, wenn man nur vom Bafög lebt"

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      <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sollte es in den kommenden Monaten zu einem Friedensschluss in der Ukraine kommen, könnte dieser von europäischen Soldaten abgesichert werden. Und Deutschland als größtes Land in Europa und wichtiger Nato-Staat müsste dabei wahrscheinlich einen wichtigen Beitrag leisten. Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat eine Beteiligung deutscher Soldaten an einer solchen Friedensmission zwar vor wenigen Tagen noch ausgeschlossen. Allerdings hat er am Dienstag im Rahmen seiner Japanreise einen Kurswechsel angedeutet. Möglicherweise könnten also auch Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr in der Ukraine stationiert werden. Wie könnte ein solcher Einsatz aussehen? Und hat die Bundeswehr dafür überhaupt die Ressourcen? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Alexander_Kauschanski/index" target="_blank">Alexander Kauschanski,</a> Auslandsredakteur im Politikressort der ZEIT.</p><p>Immer weniger junge Menschen beziehen Bafög – obwohl viele eigentlich Anspruch auf eine staatliche Förderung ihrer Ausbildung hätten. Das geht aus einer Studie des Statistischen Bundesamtes hervor. Demnach ist die Zahl der Bafög-Empfänger so niedrig wie seit 25 Jahren nicht mehr. Nur noch rund 612.000 junge Leute bekommen die Förderung für ihr Studium, die Ausbildung oder die Schule. Der Grund: Viele haben Angst vor hohen Schulden oder glauben, das Einkommen ihrer Eltern sei für die Fördergrenzen des Programms zu hoch. Weshalb diese Sorge oft unbegründet ist und warum mehr Menschen nachrechnen sollten, ob ihnen die Förderung nicht doch zusteht, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Celine_Schaefer/index" target="_blank">Celine Schäfer,</a> Redakteurin im Geldressort der ZEIT.</p><p>Und sonst so? Bzzzzzz – der Welttag der Mücke ist da.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion:</i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index"><i> Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index" target="_blank"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Bundeswehr in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/deutsche-soldaten-ukraine-friedrich-merz-gipfeltreffen">Wir müssen über deutsche Soldaten in der Ukraine reden</a></p><p>Sicherheit in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/sicherheit-ukraine-bundeswehr-nato-russland-europa-usa">Deutsche Soldaten in den Donbass?</a></p><p>Bafög: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-08/bafoeg-empfaenger-antrag-studium-finanzierung-foerderung-gxe">Warum junge Menschen Tausende Euro an Förderung verschenken</a></p><p>Armut im Studium: "<a href="https://www.zeit.de/campus/2022-05/armut-studium-bafoeg-reform">Es ist kein Leben, wenn man nur vom Bafög lebt</a>"</p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nach dem Krieg könnten auch deutsche Soldaten einen Frieden in der Ukraine absichern. Kann die Bundeswehr das leisten? Und: Warum immer weniger Menschen Bafög beziehen.</itunes:summary>
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      <title>Update: Ein Treffen, zwei Realitäten – und bald ein Dreiergipfel?</title>
      <description><![CDATA["Das war das beste unserer Treffen." So lautete das Fazit des
ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj nach dem gestrigen Gipfel
mit US-Präsident Donald Trump. Was als Ergebnis des Gipfels bleibt,
analysiert Anna Sauerbrey, außenpolitische Korrespondentin der ZEIT.
Außerdem erklärt Maxim Kireev aus dem Politikressort der ZEIT, wie der
Gipfel in Moskau aufgenommen wurde und wie das nun angekündigte direkte
Aufeinandertreffen zwischen Selenskyj und Russlands Präsident Putin
ablaufen könnte.

Außerdem im Update: Israel hält in den Verhandlungen über eine
Waffenruhe im Gazastreifen an seiner Forderung nach der Freilassung
aller Geiseln fest. Der jüngste Vermittler-Vorschlag sieht die
Freilassung einiger, aber nicht aller Geiseln in zwei Stufen während
einer zweimonatigen Waffenruhe vor. Die islamistische Hamas hatte dem
Vorschlag nach eigenen Angaben am Montag zugestimmt. Steffi Hentschke,
Korrespondentin in Tel Aviv, analysiert die Reaktion der israelischen
Regierung im Nachrichtenpodcast mit Rita Lauter.

Was noch? Wie nützlich sind Hyaluron-Injektionen bei Knieschmerzen?

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Ukraine: Gute Stimmung macht noch keinen Frieden

Krieg in der Ukraine: Hoffnung für Team Europa

Gipfeltreffen zur Ukraine: Europa beruhigt einen verrückten König

Eklat im Weißen Haus: Donald Trump ist jetzt da, wo Wladimir Putin ihn
haben will

Ukrainekrieg: Putin hält sich alle Türen offen

Besetzung von Gaza-Stadt: Gegen alle Widerstände

Krieg im Nahen Osten: Hamas akzeptiert offenbar Waffenruhevorschlag
Ägyptens und Katars

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 15:07:13 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Das war das beste unserer Treffen." So lautete das Fazit des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj nach dem gestrigen Gipfel mit US-Präsident Donald Trump. Was als Ergebnis des Gipfels bleibt, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index" target="_blank">Anna Sauerbrey</a>, außenpolitische Korrespondentin der ZEIT. Außerdem erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank">Maxim Kireev</a> aus dem Politikressort der ZEIT, wie der Gipfel in Moskau aufgenommen wurde und wie das nun angekündigte direkte Aufeinandertreffen zwischen Selenskyj und Russlands Präsident Putin ablaufen könnte.</p><p>Außerdem im Update: Israel hält in den Verhandlungen über eine Waffenruhe im Gazastreifen an seiner Forderung nach der Freilassung aller Geiseln fest. Der jüngste Vermittler-Vorschlag sieht die Freilassung einiger, aber nicht aller Geiseln in zwei Stufen während einer zweimonatigen Waffenruhe vor. Die islamistische Hamas hatte dem Vorschlag nach eigenen Angaben am Montag zugestimmt. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index" target="_blank">Steffi Hentschke</a>, Korrespondentin in Tel Aviv, analysiert die Reaktion der israelischen Regierung im Nachrichtenpodcast mit Rita Lauter.</p><p>Was noch? <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-08/individuelle-gesundheitsleistungen-orthopaedie-hyaluronsaeure-knie" target="_blank">Wie nützlich sind Hyaluron-Injektionen bei Knieschmerzen?</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukraine-krieg-gipfel-sicherheitsgarantien-wolodymyr-selenskyj-wladimir-putin" target="_blank">Gute Stimmung macht noch keinen Frieden</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukraine-treffen-washington-sicherheitsgarantien-donald-trump-wolodymyr-selenskyj" target="_blank">Hoffnung für Team Europa</a></p><p>Gipfeltreffen zur Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/gipfeltreffen-ukraine-washington-europa-unterstuetzung-wolodymyr-selenskyj/komplettansicht" target="_blank">Europa beruhigt einen verrückten König</a></p><p>Eklat im Weißen Haus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/ukrainekrieg-donald-trump-wolodymyr-selenskyj-treffen-eskalation/komplettansicht" target="_blank">Donald Trump ist jetzt da, wo Wladimir Putin ihn haben will</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukraine-krieg-gipfeltreffen-washington-wladimir-putin-wolodymyr-selenskyj" target="_blank">Putin hält sich alle Türen offen</a></p><p>Besetzung von Gaza-Stadt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/israel-sicherheitskabinett-gaza-stadt-benjamin-netanjahu" target="_blank">Gegen alle Widerstände</a></p><p>Krieg im Nahen Osten: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/nahost-krieg-waffenruhe-vorschlag-israel-hamas" target="_blank">Hamas akzeptiert offenbar Waffenruhevorschlag Ägyptens und Katars</a></p>
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      <itunes:title>Update: Ein Treffen, zwei Realitäten – und bald ein Dreiergipfel?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Der Ukrainegipfel in Washington endete ohne Eklat, aber auch ohne konkrete Ergebnisse. Wie geht es jetzt weiter? Und wie blickt Russland auf das Treffen im Weißen Haus?</itunes:summary>
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      <title>Die Europäer sind erleichtert</title>
      <description><![CDATA[Es war ein außergewöhnlicher Eklat, als US-Präsident Donald Trump den
ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vor rund einem halben Jahr
vor laufenden Kameras im Oval Office des Weißen Hauses bloßstellte. Am
gestrigen Montag sind beide erneut in dem berühmten Präsidentenbüro
zusammengekommen – dieses Mal waren auch mehrere wichtige europäische
Staats- und Regierungschefs dabei. Wie das Treffen abgelaufen ist, hören
Sie gleich zu Beginn der Folge.

Lars Klingbeil, Co-Parteichef der SPD, Bundesfinanzminister und
Vizekanzler, schließt höhere Steuern für Spitzenverdienende und
Vermögende nicht aus. Mit seiner entsprechenden Aussage im
ZDF-Sommerinterview hat sich Klingbeil gegen die Linie des
Koalitionspartners Union positioniert, die höhere Steuern bisher
kategorisch ausschließt. Gleichzeitig hat Klingbeil innerhalb der SPD
fast die gesamte Macht auf sich konzentriert und eine Neuausrichtung der
Partei angekündigt. Wieso stellt sich Klingbeil gerade jetzt gegen die
Absprachen mit dem Koalitionspartner? Und wie will er seine Macht
innerhalb der SPD nutzen, um die Partei fit für kommende Wahlkämpfe zu
machen? ZEIT-Politikredakteur Robert Pausch ordnet Klingbeils Äußerungen
ein.

In Serbien haben die Proteste gegen die Regierung und die Korruption im
Land ein neues Level an Gewalt erreicht. Zuletzt war die Polizei immer
gewalttätiger gegen Protestierende vorgegangen. Schlägertrupps der
Regierungspartei SNS können zudem offenbar ohne juristische Konsequenzen
Gewalttaten gegen Protestierende ausüben – sie verwüsteten teilweise
Cafés und Arbeitsstätten von Sympathisanten der Protestbewegung. In der
Stadt Valjevo wurde wiederum ein Büro der Regierungspartei SNS in Brand
gesetzt. Auslöser der Proteste war der Einsturz eines Bahnhofsvordachs
in Novi Sad vor rund neun Monaten, bei dem 16 Menschen starben. Der
Vorfall steht für die Protestbewegung sinnbildlich für die verbreitete
Korruption im Land. Wieso die Auseinandersetzungen gerade jetzt
eskalieren und welche Rolle dabei der serbische Präsident Aleksandar
Vučić spielt, weiß Lucia Steinwender. Sie berichtet für die ZEIT aus
Serbien.

Und sonst so? Endlich wissenschaftlich erwiesen: Wer Kaffee trinkt, hat
nach der ersten Tasse des Tages bessere Laune. 

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Lars Klingbeil: Jetzt aber wirklich, versprochen

Lars Klingbeil: All you need is Lars

Proteste in Serbien: Ein Land im Dauerprotest

USA und Europa: Wer hilft den Demonstranten in Budapest, Belgrad,
Istanbul?

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      <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es war ein außergewöhnlicher Eklat, als US-Präsident Donald Trump den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vor rund einem halben Jahr vor laufenden Kameras im Oval Office des Weißen Hauses bloßstellte. Am gestrigen Montag sind beide erneut in dem berühmten Präsidentenbüro zusammengekommen – dieses Mal waren auch mehrere wichtige europäische Staats- und Regierungschefs dabei. Wie das Treffen abgelaufen ist, hören Sie gleich zu Beginn der Folge.</p><p>Lars Klingbeil, Co-Parteichef der SPD, Bundesfinanzminister und Vizekanzler, schließt höhere Steuern für Spitzenverdienende und Vermögende nicht aus. Mit seiner entsprechenden Aussage im ZDF-Sommerinterview hat sich Klingbeil gegen die Linie des Koalitionspartners Union positioniert, die höhere Steuern bisher kategorisch ausschließt. Gleichzeitig hat Klingbeil innerhalb der SPD fast die gesamte Macht auf sich konzentriert und eine Neuausrichtung der Partei angekündigt. Wieso stellt sich Klingbeil gerade jetzt gegen die Absprachen mit dem Koalitionspartner? Und wie will er seine Macht innerhalb der SPD nutzen, um die Partei fit für kommende Wahlkämpfe zu machen? ZEIT-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" target="_blank">Robert Pausch</a> ordnet Klingbeils Äußerungen ein.</p><p>In Serbien haben die Proteste gegen die Regierung und die Korruption im Land ein neues Level an Gewalt erreicht. Zuletzt war die Polizei immer gewalttätiger gegen Protestierende vorgegangen. Schlägertrupps der Regierungspartei SNS können zudem offenbar ohne juristische Konsequenzen Gewalttaten gegen Protestierende ausüben – sie verwüsteten teilweise Cafés und Arbeitsstätten von Sympathisanten der Protestbewegung. In der Stadt Valjevo wurde wiederum ein Büro der Regierungspartei SNS in Brand gesetzt. Auslöser der Proteste war der Einsturz eines Bahnhofsvordachs in Novi Sad vor rund neun Monaten, bei dem 16 Menschen starben. Der Vorfall steht für die Protestbewegung sinnbildlich für die verbreitete Korruption im Land. Wieso die Auseinandersetzungen gerade jetzt eskalieren und welche Rolle dabei der serbische Präsident Aleksandar Vučić spielt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Lucia_Steinwender/index" target="_blank">Lucia Steinwender.</a> Sie berichtet für die ZEIT aus Serbien.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/kaffee-studie-kaffeetrinker-haben-nach-der-ersten-tasse-bessere-laune-a-17e86617-d8bc-494d-8980-0208946cf9d8" target="_blank">Endlich wissenschaftlich erwiesen: Wer Kaffee trinkt, hat nach der ersten Tasse des Tages bessere Laune. </a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index"><i>Lisa Pausch</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Benjamin_Probst/index"><i>Benjamin Probst</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Lars Klingbeil: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2025-08/lars-klingbeil-zdf-sommerinterview-vizekanzler-finanzminister">Jetzt aber wirklich, versprochen</a></p><p>Lars Klingbeil: <a href="https://www.zeit.de/2025/30/lars-klingbeil-person-des-jahres-spd-parteivorsitz-axel-springer">All you need is Lars</a></p><p>Proteste in Serbien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/proteste-serbien-demonstration-aleksandar-vucic-studenten-polizei">Ein Land im Dauerprotest</a></p><p>USA und Europa: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/protest-ungarn-serbien-tuerkei-usa">Wer hilft den Demonstranten in Budapest, Belgrad, Istanbul?</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>EU-Spitzenpolitiker reisten nervös zum Ukrainegipfel nach Washington gereist und atmen nun auf. Es gibt Hoffnungen auf einen Friedensprozess. Und: Klingbeils Pläne für die SPD</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>EU-Spitzenpolitiker reisten nervös zum Ukrainegipfel nach Washington gereist und atmen nun auf. Es gibt Hoffnungen auf einen Friedensprozess. Und: Klingbeils Pläne für die SPD</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Israels Massenproteste verhallen</title>
      <description><![CDATA[23 Menschen, aufgeteilt auf zwei Zimmer – so beschreibt der Künstler
Sohail Salem, wie er mit seiner Familie auf engstem Raum in Gaza-Stadt
lebt. Wie ihm geht es vielen Bewohnern in Gaza-Stadt. Denn die größte
Stadt des Küstenstreifens ist einer der letzten Orte, an dem Vertriebene
noch Zuflucht finden. Israels Armee sieht in ihr jedoch eine der beiden
verbliebenen Hamas-Hochburgen. Deshalb laufen Vorbereitungen, Gaza-Stadt
zu besetzen. Daran regt sich viel Kritik aus dem Ausland. Doch auch im
eigenen Land gibt es immer mehr Protest. In Umfragen sprechen sich
mittlerweile mehr als 70 Prozent der israelischen Bevölkerung für eine
Waffenruhe aus. "Bringt die Geiseln zurück und beendet den Krieg!" Unter
diesem Motto gingen gestern Abend in Tel Aviv mehr als 200.000 Menschen
auf die Straße. Steffi Hentschke, Korrespondentin in Tel Aviv, berichtet
über den Stand der Vorbereitungen zur Besetzung von Gaza-Stadt und
erklärt, wie sich der Widerstand formiert. 

"Premiumpartner" und "klassischer Verbündeter": Mit solch lobenden
Worten ist Außenminister Johann Wadephul nach Japan gereist. Dort findet
er auch kritische Worte für China: etwa zu Chinas "zunehmend aggressivem
Auftreten" in der Straße von Taiwan und im Ost- und Südchinesischen
Meer. Welche gemeinsamen Interessen Japan und Deutschland haben und wie
Japan sich in der verändernden weltpolitischen Lage positioniert,
berichtet Reporter Felix Lill.  

Außerdem im Update: 
 

Vor dem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj
schlägt sich US-Präsident Donald Trump einmal mehr auf die russische
Seite und setzt die Ukraine unter Druck.

Was noch? Chipsverbot der Münchner Innenstadt   

 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Besetzung von Gaza-Stadt: Gegen alle Widerstände

Krieg in Gaza: Die Werte von gestern

Proteste in Israel: Die Schuldgefühle der einen sind für die anderen
eine Provokation

Israel: Mehr als 200.000 Menschen bei Demonstrationen in Tel Aviv

Asien: Johann Wadephul lobt Japan als "Premiumpartner" in Asien

Ukrainegipfel im Weißen Haus: Worüber Trump, Selenskyj und die Europäer
in Washington verhandeln

Jaroslaw Hrytsak: "Wenn die Ukraine alleine dasteht, wird sie
kollabieren"

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      <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 15:10:10 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>23 Menschen, aufgeteilt auf zwei Zimmer – so beschreibt der Künstler Sohail Salem, wie er mit seiner Familie auf engstem Raum in Gaza-Stadt lebt. Wie ihm geht es vielen Bewohnern in Gaza-Stadt. Denn die größte Stadt des Küstenstreifens ist einer der letzten Orte, an dem Vertriebene noch Zuflucht finden. Israels Armee sieht in ihr jedoch eine der beiden verbliebenen Hamas-Hochburgen. Deshalb laufen <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/israel-sicherheitskabinett-gaza-stadt-benjamin-netanjahu" target="_blank">Vorbereitungen, Gaza-Stadt zu besetzen</a>. Daran regt sich <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/krieg-gaza-voelkerrecht-internationaler-druck-5vor8" target="_blank">viel Kritik aus dem Ausland</a>. Doch auch im eigenen Land gibt es immer mehr Protest. In Umfragen sprechen sich mittlerweile <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/proteste-israel-bevoelkerung-gaza-krieg-benjamin-netanjahu" target="_blank">mehr als 70 Prozent der israelischen Bevölkerung für eine Waffenruhe</a> aus. "Bringt die Geiseln zurück und beendet den Krieg!" Unter diesem Motto gingen gestern Abend in Tel Aviv <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/tel-aviv-proteste-ausweitung-gaza-krieg" target="_blank">mehr als 200.000 Menschen auf die Straße</a>. <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Steffi_Hentschke/index" target="_blank">Steffi Hentschke</a>, Korrespondentin in Tel Aviv, berichtet über den Stand der Vorbereitungen zur Besetzung von Gaza-Stadt und erklärt, wie sich der Widerstand formiert. </p><p><a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/aussenminister-johann-wadephul-japan-reise" target="_blank">"Premiumpartner" und "klassischer Verbündeter"</a>: Mit solch lobenden Worten ist Außenminister Johann Wadephul nach Japan gereist. Dort findet er auch kritische Worte für China: etwa zu <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/taiwan-konflikt-china-haeufigste-fragen-faq" target="_blank">Chinas "zunehmend aggressivem Auftreten" in der Straße von Taiwan und im Ost- und Südchinesischen Meer</a>. Welche gemeinsamen Interessen Japan und Deutschland haben und wie Japan sich in der verändernden weltpolitischen Lage positioniert, berichtet Reporter <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Felix_Lill" target="_blank">Felix Lill</a>.  </p><p><strong>Außerdem im Update: </strong><br /> </p><p>Vor dem <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukraine-gipfel-weissen-haus-washington-donald-trump-wolodymyr-selenskyj-faq-gxe" target="_blank">Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj</a> schlägt sich US-Präsident Donald Trump einmal mehr auf die russische Seite und <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/jaroslaw-hrytsak-ukraine-geschichte-wladimir-putin-kosaken-gxe" target="_blank">setzt die Ukraine unter Druck</a>.</p><p>Was noch? <a href="https://www.n-tv.de/panorama/Muenchen-verbietet-Chips-Kaeufe-nach-20-Uhr-article25971369.html" target="_blank">Chipsverbot der Münchner Innenstadt</a>   </p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Besetzung von Gaza-Stadt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/israel-sicherheitskabinett-gaza-stadt-benjamin-netanjahu" target="_blank">Gegen alle Widerstände</a></p><p>Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/krieg-gaza-voelkerrecht-internationaler-druck-5vor8" target="_blank">Die Werte von gestern</a></p><p>Proteste in Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/proteste-israel-bevoelkerung-gaza-krieg-benjamin-netanjahu" target="_blank">Die Schuldgefühle der einen sind für die anderen eine Provokation</a></p><p>Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/tel-aviv-proteste-ausweitung-gaza-krieg" target="_blank">Mehr als 200.000 Menschen bei Demonstrationen in Tel Aviv</a></p><p>Asien: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/aussenminister-johann-wadephul-japan-reise" target="_blank">Johann Wadephul lobt Japan als "Premiumpartner" in Asien</a></p><p>Ukrainegipfel im Weißen Haus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukraine-gipfel-weissen-haus-washington-donald-trump-wolodymyr-selenskyj-faq-gxe" target="_blank">Worüber Trump, Selenskyj und die Europäer in Washington verhandeln</a></p><p>Jaroslaw Hrytsak: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/jaroslaw-hrytsak-ukraine-geschichte-wladimir-putin-kosaken-gxe" target="_blank">"Wenn die Ukraine alleine dasteht, wird sie kollabieren"</a></p>
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      <itunes:title>Update: Israels Massenproteste verhallen</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Hunderttausende protestieren in Israel gegen den Krieg und die Besetzung von Gaza-Stadt. Was können sie ausrichten? Und: der deutsche Außenminister ist in Japan zu Gast.</itunes:summary>
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      <title>Nach dem Eklat: Selenskyjs Rückkehr ins Weiße Haus</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin am vergangenen
Freitag empfängt US-Präsident Donald Trump am Montag auch seinen
ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus. Der
deutsche Regierungssprecher Stefan Kornelius sagte, es solle unter
anderem um "Sicherheitsgarantien, territoriale Fragen und die
fortdauernde Unterstützung der Ukraine in der Abwehr der russischen
Aggression" gehen. An welchem Punkt die Ukraine-Verhandlungen nach dem
Alaska-Treffen und vor dem Gipfel in Washington stehen und ob wie bei
Selenskyjs letztem Besuch im Februar ein Eklat drohen könnte, analysiert
Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, im
Nachrichtenpodcast.

Seit Monaten steigen die Aktienkurse, die US-Börsen erzielen einen
Rekord nach dem nächsten – und das, obwohl die Anspannung in der
Realwirtschaft vor allem wegen Donald Trumps Zollpolitik und seinem
Machtkampf mit der Zentralbank groß ist. Wie passt das zusammen? Und
entsteht da gerade eine Blase, die bald platzen könnte? Die Antwort
darauf hat Victor Gojdka aus dem Geldressort der ZEIT. Er analysiert,
woher die Kursgewinne kommen, wie nachhaltig sie sind – und wie real die
Gefahr eines zeitnahen Börsencrashs ist. 

Und sonst so: Ein neues Implantat macht aus Gedanken gesprochenes Wort.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Mathias Peer, Miriam Mair

 Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Krieg gegen die Ukraine: Selenskyj und Trump kündigen Treffen in
Washington, D. C. an

Ukrainekrieg: Merz und von der Leyen begleiten Selenskyj zu Treffen mit
Trump

Eklat im Weißen Haus: Donald Trump ist jetzt da, wo Wladimir Putin ihn
haben will

Krieg in der Ukraine: Trump laviert, Putin grinst, Europa läuft
hinterher

Aktienmarkt: Wird die Börse jetzt noch verrückter?

US-Zölle: Die Zollpolitik des Donald Trump

Aktienmarkt: Die Börsen steigern sich in einen Teflon-Boom

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      <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin am vergangenen Freitag empfängt US-Präsident Donald Trump am Montag auch seinen ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus. Der deutsche Regierungssprecher Stefan Kornelius sagte, es solle unter anderem um "Sicherheitsgarantien, territoriale Fragen und die fortdauernde Unterstützung der Ukraine in der Abwehr der russischen Aggression" gehen. An welchem Punkt die Ukraine-Verhandlungen nach dem Alaska-Treffen und vor dem Gipfel in Washington stehen und ob wie bei Selenskyjs letztem Besuch im Februar ein Eklat drohen könnte, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin der ZEIT, im Nachrichtenpodcast.</p><p>Seit Monaten steigen die Aktienkurse, die US-Börsen erzielen einen Rekord nach dem nächsten – und das, obwohl die Anspannung in der Realwirtschaft vor allem wegen Donald Trumps Zollpolitik und seinem Machtkampf mit der Zentralbank groß ist. Wie passt das zusammen? Und entsteht da gerade eine Blase, die bald platzen könnte? Die Antwort darauf hat <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Victor_Gojdka/index" target="_blank">Victor Gojdka</a> aus dem Geldressort der ZEIT. Er analysiert, woher die Kursgewinne kommen, wie nachhaltig sie sind – und wie real die Gefahr eines zeitnahen Börsencrashs ist. </p><p>Und sonst so: <a href="https://english.elpais.com/science-tech/2025-08-14/a-device-can-read-peoples-thoughts-in-real-time-but-only-if-they-imagine-the-password-chittychittybangbang.html" target="_blank">Ein neues Implantat macht aus Gedanken gesprochenes Wort.</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" target="_blank">Jannis Carmesin</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Miriam Mair</p><p> Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/selenskyj-will-trump-am-montag-in-washington-d-c-treffen" target="_blank">Selenskyj und Trump kündigen Treffen in Washington, D. C. an</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/von-der-leyen-selenskyj-treffen-trump-usa-krieg-ukraine" target="_blank">Merz und von der Leyen begleiten Selenskyj zu Treffen mit Trump</a></p><p>Eklat im Weißen Haus: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/ukrainekrieg-donald-trump-wolodymyr-selenskyj-treffen-eskalation/komplettansicht" target="_blank">Donald Trump ist jetzt da, wo Wladimir Putin ihn haben will</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/krieg-ukraine-europa-gipfel-alaska-russland-usa" target="_blank">Trump laviert, Putin grinst, Europa läuft hinterher</a></p><p>Aktienmarkt: <a href="https://www.zeit.de/geld/2025-06/boerse-usa-europa-us-zoelle-geldanlage-us-dollar" target="_blank">Wird die Börse jetzt noch verrückter?</a></p><p>US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/boerse/2025-04/us-zoelle-boerse-aktien-liveblog" target="_blank">Die Zollpolitik des Donald Trump</a></p><p>Aktienmarkt: <a href="https://preview.zeit.de/geld/2025-08/aktienmarkt-boersen-steigen-anleger-finanzen" target="_blank">Die Börsen steigern sich in einen Teflon-Boom</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Im Februar wurde der ukrainische Präsident in Washington gedemütigt, nun reist er erneut zu Donald Trump. Was kann er für sein Land erreichen? Und: Droht ein Börsencrash?</itunes:subtitle>
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      <title>Putin zufrieden nach dem Treffen mit Trump</title>
      <description><![CDATA["Widerlich. Beschämend. Und letztendlich nutzlos." So stuft die
ukrainische Plattform "Kyiv Independent" das Treffen zwischen
US-Präsident Donald Trump und Kreml-Chef Wladimir Putin in Alaska ein.
Putin hatte das erste Wort, ihm wurde der rote Teppich ausgerollt –
alles passend zum Narrativ der überlegenen Großmacht, das er vermitteln
wollte. Viel mehr als diese Bilder und eine knappe Pressekonferenz, ohne
dass Journalisten Fragen stellen durften, ist vom Treffen nicht
durchgedrungen – keine konkreten Beschlüsse oder sogar Einigungen. Alice
Bota aus dem Politikressort der ZEIT hat sich damit beschäftigt, wie das
Gespräch aus russischer Perspektive zu bewerten ist. Im Podcast ordnet
sie ein, inwiefern das Treffen ein Erfolg für Putin war und ob der
Gipfel dafür gesorgt hat, dass ein Waffenstillstand noch weiter in die
Ferne gerückt ist. 

Von 2006 bis 2019 war er der erste indigene Präsident Boliviens – Evo
Morales. Er änderte die Verfassung, machte Bolivien zu einem
plurinationalen Staat mit 37 offiziellen Sprachen und führte das Land zu
mehr Stabilität und wirtschaftlichem Aufschwung. Der indigenen
Bevölkerung gab er Stolz und Selbstbewusstsein zurück. Doch mittlerweile
sieht sich Morales als politisch Verfolgter: Aus dem Versteck heraus
liefert sich Morales einen erbitterten Machtkampf mit seinem Nachfolger
und ehemaligen Verbündeten Luis Arce. Die beiden beschuldigen sich
gegenseitig des Verrats und machen den jeweils anderen für das
wirtschaftliche Desaster und Chaos verantwortlich, in dem sich das Land
aktuell befindet. Morales darf zur heute anstehenden Wahl nicht mehr
antreten. Welchen politischen Einfluss er dennoch hat und welche Chancen
die Opposition bei der Wahl hat, weiß ZEIT-Redakteur Martin Nejezchleba.
Er ist momentan in Bolivien unterwegs und hat sich intensiv mit der Lage
und der Stimmung im Land vor der Wahl auseinandergesetzt.

Und sonst so: Wie man den Diamanten für den eigenen Verlobungsring
einfach selbst ausgräbt

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Mitarbeit: Lisa Pausch, Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

OK, America? / Alaska-Gipfel: Nichts für die Friedensnobelpreisbewerbung

Presseschau zum Alaska-Gipfel: "Widerlich. Beschämend. Und letztendlich
nutzlos"

Trump-Putin-Gipfel: Giga? Gaga!

Trump-Putin-Gipfel in Alaska: No Deal

Bolivien: Der Dschungelkönig

Bolivien: Evo Morales darf gemäß Verfassung nicht noch einmal Präsident
werden

Bolivien: Linkskandidat Arce gewinnt Präsidentschaftswahl

Bolivien: Haftbefehl gegen Evo Morales

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      <pubDate>Sun, 17 Aug 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Widerlich. Beschämend. Und letztendlich nutzlos." So stuft die ukrainische Plattform "Kyiv Independent"<i> </i>das Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Kreml-Chef Wladimir Putin in Alaska ein. Putin hatte das erste Wort, ihm wurde der rote Teppich ausgerollt – alles passend zum Narrativ der überlegenen Großmacht, das er vermitteln wollte. Viel mehr als diese Bilder und eine knappe Pressekonferenz, ohne dass Journalisten Fragen stellen durften, ist vom Treffen nicht durchgedrungen – keine konkreten Beschlüsse oder sogar Einigungen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml" target="_blank">Alice Bota</a> aus dem Politikressort der ZEIT hat sich damit beschäftigt, wie das Gespräch aus russischer Perspektive zu bewerten ist. Im Podcast ordnet sie ein, inwiefern das Treffen ein Erfolg für Putin war und ob der Gipfel dafür gesorgt hat, dass ein Waffenstillstand noch weiter in die Ferne gerückt ist. </p><p>Von 2006 bis 2019 war er der erste indigene Präsident Boliviens – Evo Morales. Er änderte die Verfassung, machte Bolivien zu einem plurinationalen Staat mit 37 offiziellen Sprachen und führte das Land zu mehr Stabilität und wirtschaftlichem Aufschwung. Der indigenen Bevölkerung gab er Stolz und Selbstbewusstsein zurück. Doch mittlerweile sieht sich Morales als politisch Verfolgter: Aus dem Versteck heraus liefert sich Morales einen erbitterten Machtkampf mit seinem Nachfolger und ehemaligen Verbündeten Luis Arce. Die beiden beschuldigen sich gegenseitig des Verrats und machen den jeweils anderen für das wirtschaftliche Desaster und Chaos verantwortlich, in dem sich das Land aktuell befindet. Morales darf zur heute anstehenden Wahl nicht mehr antreten. Welchen politischen Einfluss er dennoch hat und welche Chancen die Opposition bei der Wahl hat, weiß ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Martin_Nejezchleba/index" target="_blank">Martin Nejezchleba</a>. Er ist momentan in Bolivien unterwegs und hat sich intensiv mit der Lage und der Stimmung im Land vor der Wahl auseinandergesetzt.</p><p>Und sonst so: <a href="https://www.theguardian.com/us-news/2025/aug/14/diamond-engagement-ring-arkansas-state-park" target="_blank">Wie man den Diamanten für den eigenen Verlobungsring einfach selbst ausgräbt</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>, Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>OK, America? / Alaska-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/alaska-gipfel-donald-trump-wladimir-putin-ukrainekrieg-ok-america" target="_blank">Nichts für die Friedensnobelpreisbewerbung</a></p><p>Presseschau zum Alaska-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/alaska-donald-trump-wladimir-putin-pressestimmen" target="_blank">"Widerlich. Beschämend. Und letztendlich nutzlos"</a></p><p>Trump-Putin-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-08/trump-putin-gipfel-alaska-sowjetunion-ukraine" target="_blank">Giga? Gaga!</a></p><p>Trump-Putin-Gipfel in Alaska: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/donald-trump-wladimir-putin-gipfel-alaska-gipfel-ukraine/komplettansicht" target="_blank">No Deal</a></p><p>Bolivien: <a href="https://www.zeit.de/2025/35/bolivien-wahl-evo-morales-praesident-dschungel/komplettansicht" target="_blank">Der Dschungelkönig</a></p><p>Bolivien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-11/bolivien-evo-morales-verfassungsgericht-kandidatur-verbot" target="_blank">Evo Morales darf gemäß Verfassung nicht noch einmal Präsident werden</a></p><p>Bolivien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-10/bolivien-praesident-wahl-luis-arce-evo-morales" target="_blank">Linkskandidat Arce gewinnt Präsidentschaftswahl</a></p><p>Bolivien: <a href="https://www.zeit.de/thema/bolivien" target="_blank">Haftbefehl gegen Evo Morales</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Putin zufrieden nach dem Treffen mit Trump</itunes:title>
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      <itunes:summary>Trump begrüßte Putin in Alaska, um mit ihm über die Zukunft der Ukraine zu verhandeln. Wie erfolgreich war der Gipfel aus russischer Sicht? Und: Machtkampf in Bolivien</itunes:summary>
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      <title>Kein Durchbruch in Alaska</title>
      <description><![CDATA[Ein roter Teppich, ein Händeschütteln: Donald Trump empfängt Wladimir
Putin in Alaska wie einen Gleichgestellten. Und erreicht wenig.
US-Korrespondentin Juliane Schäuble berichtet, wem das Treffen dennoch
nützen wird.

Pläne für die sogenannte Siedlung E1 mit knapp 3.400 neuen Häusern
existieren seit Jahren. Israels rechtsextremer Finanzminister Bezalel
Smotrich möchte sie nun in die Tat umsetzen. Durch den Bau würde
Ostjerusalem endgültig vom palästinensisch besetzten Westjordanland
abgetrennt werden. Smotrich möchte mit diesem Vorhaben einen
palästinensischen Staat unbedingt verhindern. Die Bundesregierung lehnt
den israelischen Siedlungsbau strikt ab, da er gegen internationales
Völkerrecht verstoße. Quynh Trần berichtet für die ZEIT aus Israel und
ordnet im Podcast ein, welche Folgen die Bebauung hätte, warum genau
dieses Gebiet so ein sensibler Konfliktpunkt ist und ob sich innerhalb
Israels Kritik gegen den Siedlungsbau regt. 

Während die Wirtschaftsleistung in der EU im zweiten Quartal leicht
gewachsen ist, schwächelt die deutsche Wirtschaft. Etwa ein Drittel der
deutschen Unternehmen leidet unter zu wenigen Aufträgen, mehr
Unternehmen gehen pleite. Starkes Wachstum ist nicht vorhanden. Die
Bundesregierung verspricht Reformen, Experten rechnen jedoch eher mit
negativen Auswirkungen. Kolja Rudzio aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT
zieht eine wirtschaftspolitische Bilanz über die ersten 100 Tage der
schwarz-roten Regierung und bewertet ihre Reformideen. 

Und sonst so: Kostenfalle im Urlaub – Extrawünsche machen den
Restaurantbesuch teuer

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Lisa Pausch, Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Trump-Putin-Gipfel: No Deal

Gipfel in Alaska: Donald Trump sieht noch keine Einigung zur Ukraine
erreicht

Nahostkonflikt: Smotrich genehmigt Ausschreibungen für Siedlung im
Westjordanland

Nahostkonflikt: UN und EU halten Smotrichs Siedlungsplan für Verstoß
gegen Völkerrecht

Nahost: Wadephul warnt Israel vor Annexion des Westjordanlandes und Gaza

Wirtschaft: Deutsche Industrie verliert laut Umfrage an
Wettbewerbsfähigkeit

ifo Institut: Gut ein Drittel der Unternehmen in Deutschland hat zu
wenige Aufträge

Unternehmen in Deutschland: Stärkster Anstieg von Firmenpleiten seit
Oktober

Wirtschaftspolitik der Bundesregierung: Viele Ökonomen bewerten
bisherige Arbeit der Bundesregierung negativ

 

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      <pubDate>Sat, 16 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein roter Teppich, ein Händeschütteln: Donald Trump empfängt Wladimir Putin in Alaska wie einen Gleichgestellten. Und erreicht wenig. US-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Juliane_Schaeuble">Juliane Schäuble</a> berichtet, wem das Treffen dennoch nützen wird.</p><p>Pläne für die sogenannte Siedlung E1 mit knapp 3.400 neuen Häusern existieren seit Jahren. Israels rechtsextremer Finanzminister Bezalel Smotrich möchte sie nun in die Tat umsetzen. Durch den Bau würde Ostjerusalem endgültig vom palästinensisch besetzten Westjordanland abgetrennt werden. Smotrich möchte mit diesem Vorhaben einen palästinensischen Staat unbedingt verhindern. Die Bundesregierung lehnt den israelischen Siedlungsbau strikt ab, da er gegen internationales Völkerrecht verstoße. <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Quynh_Tran/index" target="_blank">Quynh Trần</a> berichtet für die ZEIT aus Israel und ordnet im Podcast ein, welche Folgen die Bebauung hätte, warum genau dieses Gebiet so ein sensibler Konfliktpunkt ist und ob sich innerhalb Israels Kritik gegen den Siedlungsbau regt. </p><p>Während die Wirtschaftsleistung in der EU im zweiten Quartal leicht gewachsen ist, schwächelt die deutsche Wirtschaft. Etwa ein Drittel der deutschen Unternehmen leidet unter zu wenigen Aufträgen, mehr Unternehmen gehen pleite. Starkes Wachstum ist nicht vorhanden. Die Bundesregierung verspricht Reformen, Experten rechnen jedoch eher mit negativen Auswirkungen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Kolja_Rudzio/index.xml" target="_blank">Kolja Rudzio</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT zieht eine wirtschaftspolitische Bilanz über die ersten 100 Tage der schwarz-roten Regierung und bewertet ihre Reformideen. </p><p>Und sonst so: <a href="https://www.sueddeutsche.de/panorama/pizza-tomaten-diskussion-extrakosten-italien-li.3297392" target="_blank">Kostenfalle im Urlaub – Extrawünsche machen den Restaurantbesuch teuer</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index" target="_blank">Erica Zingher</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a>, Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Trump-Putin-Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/donald-trump-wladimir-putin-gipfel-alaska-gipfel-ukraine">No Deal</a></p><p>Gipfel in Alaska: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/donald-trump-sieht-noch-keinen-deal-zur-ukraine-erreicht">Donald Trump sieht noch keine Einigung zur Ukraine erreicht</a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/smotrich-ausschreibungen-siedlung-e1-ostjerusalem-westjordanland" target="_blank">Smotrich genehmigt Ausschreibungen für Siedlung im Westjordanland</a></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/nahostkonflikt-israel-westjordanland-siedlungen-kritik-smotrich" target="_blank">UN und EU halten Smotrichs Siedlungsplan für Verstoß gegen Völkerrecht</a></p><p>Nahost: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/westjordanland-wadephul-annexion-staat-palaestina-siedler-gewalt" target="_blank">Wadephul warnt Israel vor Annexion des Westjordanlandes und Gaza</a></p><p>Wirtschaft: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/industrie-deutschland-wettbewerbsfaehigkeit-umfrage-ifo-institut" target="_blank">Deutsche Industrie verliert laut Umfrage an Wettbewerbsfähigkeit</a></p><p>ifo Institut: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2025-08/unternehmen-deutschland-auftragsmangel-umfrage-ifo-institut" target="_blank">Gut ein Drittel der Unternehmen in Deutschland hat zu wenige Aufträge</a></p><p>Unternehmen in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/anstieg-firmen-pleite-regelinsolvenzen-statistisches-bundesamt" target="_blank">Stärkster Anstieg von Firmenpleiten seit Oktober</a></p><p>Wirtschaftspolitik der Bundesregierung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/wirtschaftsexperten-bewerten-bundesregierung-negativ" target="_blank">Viele Ökonomen bewerten bisherige Arbeit der Bundesregierung negativ</a></p><p> </p>
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      <title>Update: Aus Afghanistan geflüchtet. In Pakistan festgenommen</title>
      <description><![CDATA[Heute vor vier Jahren haben die Taliban in Afghanistan wieder die Macht
übernommen. Seitdem gehören Menschenrechtsverletzungen und steigende
Armut zum Alltag. Besonders dramatisch ist die Lage für Frauen: Ihre
Bewegungsfreiheit ist stark eingeschränkt, Mädchen wird der
weiterführende Schulbesuch verwehrt, und Zwangsverheiratungen nehmen zu.
Trotzdem will die Bundesregierung die Aufnahmeprogramme beenden und
schiebt Menschen nach Afghanistan ab. Gleichzeitig warten rund 2.400
Afghanen mit einer bestätigten Ausreisegenehmigung seit über einem Jahr
in Pakistan auf ihre Weiterreise nach Deutschland. Während die
schwarz-rote Koalition in Berlin über das künftige Verfahren streitet,
schiebt die pakistanische Regierung afghanische Staatsbürger ab – oft
unter Verweis auf abgelaufene Visa oder fehlende
Aufenthaltsgenehmigungen. Wer in Pakistan auf seine Ausreise wartet und
weshalb die Bundesregierung sie bislang nicht nach Deutschland geholt
hat, erklärt Nina Monecke, Politikredakteurin der ZEIT.

Plastikmüll zählt zu den größten globalen Umwelt- und
Gesundheitsproblemen. Jährlich fallen weltweit rund 400 Millionen Tonnen
an – nur ein Bruchteil davon wird recycelt. Der Handlungsdruck ist
entsprechend hoch. Doch die Verhandlungen bei der UN-Konferenz in Genf
über ein weltweites Abkommen gegen Plastikmüll sind vorerst gescheitert:
Rund 180 Staaten konnten sich nicht auf einen gemeinsamen Text einigen.
Warum das Abkommen gescheitert ist und wie es nun weitergehen könnte,
erklärt Fritz Habekuß, Klima- und Umweltkorrespondent der ZEIT. 

Außerdem im Update: Bahn-Chef Richard Lutz muss gehen. Und das in einer
Zeit, in der die Bahn mit vielen Problemen kämpft: Verschuldung,
Unzufriedenheit der Kunden, Sanierungsbedarf der Strecken und ein
gigantisches Ausmaß an Unpünktlichkeit. Zacharias Zacharakis aus dem
Wirtschaftsressort der ZEIT analysiert, was die Suche nach einem
Nachfolger so kompliziert macht.

Und sonst so? Die Welt blickt auf Alaska – einen US-Bundesstaat mit
Rentierwurst und Hundeschlittenrennen.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Abschiebungen aus Pakistan: Zurück ins Land der Taliban

Abschiebung Afghanistan: Rückkehr ins Nichts

Asylrecht: Wadephul sichert von Pakistan abgeschobenen Afghanen Hilfe zu

Migration: Pakistan nimmt Afghanen mit Aufnahmezusage für Deutschland
fest

Kunststoffe: Wie Plastik krank macht

Plastikabkommen: Wie die fossile Lobby ein globales Plastikabkommen
verhinderte

Genf: Verhandlungen über globales Plastikabkommen vorerst gescheitert

Richard Lutz: Die Bahn braucht viel – aber keinen neuen Chef

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      <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 14:56:39 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Heute vor vier Jahren haben die Taliban in Afghanistan wieder die Macht übernommen. Seitdem gehören Menschenrechtsverletzungen und steigende Armut zum Alltag. Besonders dramatisch ist die Lage für Frauen: Ihre Bewegungsfreiheit ist stark eingeschränkt, Mädchen wird der weiterführende Schulbesuch verwehrt, und Zwangsverheiratungen nehmen zu. Trotzdem will die Bundesregierung die Aufnahmeprogramme beenden und schiebt Menschen nach Afghanistan ab. Gleichzeitig warten rund 2.400 Afghanen mit einer bestätigten Ausreisegenehmigung seit über einem Jahr in Pakistan auf ihre Weiterreise nach Deutschland. Während die schwarz-rote Koalition in Berlin über das künftige Verfahren streitet, schiebt die pakistanische Regierung afghanische Staatsbürger ab – oft unter Verweis auf abgelaufene Visa oder fehlende Aufenthaltsgenehmigungen. Wer in Pakistan auf seine Ausreise wartet und weshalb die Bundesregierung sie bislang nicht nach Deutschland geholt hat, erklärt Nina Monecke, Politikredakteurin der ZEIT.</p><p>Plastikmüll zählt zu den größten globalen Umwelt- und Gesundheitsproblemen. Jährlich fallen weltweit rund 400 Millionen Tonnen an – nur ein Bruchteil davon wird recycelt. Der Handlungsdruck ist entsprechend hoch. Doch die Verhandlungen bei der UN-Konferenz in Genf über ein weltweites Abkommen gegen Plastikmüll sind vorerst gescheitert: Rund 180 Staaten konnten sich nicht auf einen gemeinsamen Text einigen. Warum das Abkommen gescheitert ist und wie es nun weitergehen könnte, erklärt Fritz Habekuß, Klima- und Umweltkorrespondent der ZEIT. </p><p>Außerdem im Update: Bahn-Chef Richard Lutz muss gehen. Und das in einer Zeit, in der die Bahn mit vielen Problemen kämpft: Verschuldung, Unzufriedenheit der Kunden, Sanierungsbedarf der Strecken und ein gigantisches Ausmaß an Unpünktlichkeit. Zacharias Zacharakis aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT analysiert, was die Suche nach einem Nachfolger so kompliziert macht.</p><p>Und sonst so? Die Welt blickt auf Alaska – einen US-Bundesstaat mit Rentierwurst und Hundeschlittenrennen.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Abschiebungen aus Pakistan: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-08/abschiebung-pakistan-afghanistan-ortskraefte-gefluechtete-aufnahme-deutschland/komplettansicht" target="_blank">Zurück ins Land der Taliban</a></p><p>Abschiebung Afghanistan: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/abschiebung-afghanistan-leipzig-kabul-alexander-dobrindt" target="_blank">Rückkehr ins Nichts</a></p><p>Asylrecht: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/aussenminister-johann-wadephul-pakistan-abschiebungen-afghanistan" target="_blank">Wadephul sichert von Pakistan abgeschobenen Afghanen Hilfe zu</a></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/migration-afghanistan-pakistan-festnahme" target="_blank">Pakistan nimmt Afghanen mit Aufnahmezusage für Deutschland fest</a></p><p>Kunststoffe: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-08/kunststoffe-un-abkommen-konferenz-plastikmuell-gesundheit" target="_blank">Wie Plastik krank macht</a></p><p>Plastikabkommen: <a href="https://preview.zeit.de/wissen/umwelt/2025-08/plastikabkommen-vereinte-nationen-genf-mikroplastik-kunststoff/komplettansicht" target="_blank">Wie die fossile Lobby ein globales Plastikabkommen verhinderte</a></p><p>Genf: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/verhandlungen-ueber-globales-plastikabkommen-vorerst-gescheitert" target="_blank">Verhandlungen über globales Plastikabkommen vorerst gescheitert</a></p><p>Richard Lutz: <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-08/richard-lutz-deutsche-bahn-chef-entlassung-bundesregierung" target="_blank">Die Bahn braucht viel – aber keinen neuen Chef</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Aus Afghanistan geflüchtet. In Pakistan festgenommen</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Vier Jahre nach der Machtübernahme der Taliban sollen afghanische Schutzsuchende aus Pakistan abgeschoben werden. Und: Warum ist das UN-Plastikabkommen gescheitert?</itunes:summary>
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      <title>Vor dem Alaska-Gipfel: Hat Putin die Verhandlungen mit Trump schon gewonnen?</title>
      <description><![CDATA[Am Freitag treffen sich auf dem Alaska-Gipfel US-Präsident Donald Trump
und Russlands Staatschef Wladimir Putin, um über den Ukrainekrieg zu
verhandeln. Die Erwartungen an das Treffen sind hoch, aber sind sie auch
gerechtfertigt? Denn ob es wirklich zu einem Friedensabkommen oder auch
nur einem Waffenstillstand kommt, ist ungewiss. Bereits im Vorfeld haben
die USA und Russland unterschiedliche Ansichten geäußert, ob die Ukraine
Teile ihres Landes abtreten müsste, um einen Friedensvertrag zu
erzielen. Auch Sicherheitsgarantien für die Ukraine sind ein zentrales
Thema. Warum allein schon das Treffen ein Erfolg für Putin ist und wie
es danach weitergehen könnte, erklärt der Politikwissenschaftler und
Militärexperte Carlo Masala.

Brandenburg will die Jagd auf Wölfe erlauben. Schon ab nächstem Jahr
könnten 150 Wölfe pro Jahr geschossen werden. Manche der Tiere reißen
Nutztiere wie Schafe oder Ziegen und lassen sich von Herdenschutzhunden
und Elektrozäunen kaum abhalten. Planlose Jagd auf Wölfe könnte aber
mehr schaden als nutzen, sagt die Chefreporterin für das Ressort Wissen,
Dagny Lüdemann. Sie hat mit Biologen und Jägern gesprochen und erklärt,
worauf es bei der verantwortungsvollen Wolfsjagd ankommt.

 

Und sonst so? So riecht der Sommer

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Lisa Pausch, Leonard Frick

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Treffen in Alaska: Trump und Putin verhandeln über den Krieg in der
Ukraine

Osteuropa-Expertin Sabine Fischer: "Aus russischer Sicht ist Trump ein
Werkzeug"

Gipfeltreffen ohne Ukraine: Was tun, wenn der Frieden inakzeptabel ist?

Wolfsjagd in Brandenburg: Wie wir den Wolf sehen, so sehen wir die Welt

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      <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag treffen sich auf dem Alaska-Gipfel US-Präsident Donald Trump und Russlands Staatschef Wladimir Putin, um über den Ukrainekrieg zu verhandeln. Die Erwartungen an das Treffen sind hoch, aber sind sie auch gerechtfertigt? Denn ob es wirklich zu einem Friedensabkommen oder auch nur einem Waffenstillstand kommt, ist ungewiss. Bereits im Vorfeld haben die USA und Russland unterschiedliche Ansichten geäußert, ob die Ukraine Teile ihres Landes abtreten müsste, um einen Friedensvertrag zu erzielen. Auch Sicherheitsgarantien für die Ukraine sind ein zentrales Thema. Warum allein schon das Treffen ein Erfolg für Putin ist und wie es danach weitergehen könnte, erklärt der Politikwissenschaftler und Militärexperte Carlo Masala.</p><p>Brandenburg will die Jagd auf Wölfe erlauben. Schon ab nächstem Jahr könnten 150 Wölfe pro Jahr geschossen werden. Manche der Tiere reißen Nutztiere wie Schafe oder Ziegen und lassen sich von Herdenschutzhunden und Elektrozäunen kaum abhalten. Planlose Jagd auf Wölfe könnte aber mehr schaden als nutzen, sagt die Chefreporterin für das Ressort Wissen, Dagny Lüdemann. Sie hat mit Biologen und Jägern gesprochen und erklärt, worauf es bei der verantwortungsvollen Wolfsjagd ankommt.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/2025/35/geruchsgedaechtnis-duefte-sommer-proust-effekt" target="_blank">So riecht der Sommer</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Lisa_Pausch/index" target="_blank">Lisa Pausch</a><strong>,</strong> Leonard Frick</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a><strong>.</strong></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Treffen in Alaska: <a href="https://www.zeit.de/2025/35/alaska-gipfel-wladimir-putin-donald-trump-ukraine-gebiete/komplettansicht" target="_blank">Trump und Putin verhandeln über den Krieg in der Ukraine</a></p><p>Osteuropa-Expertin Sabine Fischer:<strong> "</strong><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/gespraeche-alaska-donald-trump-wladimir-putin-ukrainekrieg-waffenstillstand" target="_blank">Aus russischer Sicht ist Trump ein Werkzeug</a><strong>"</strong></p><p>Gipfeltreffen ohne Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/gipfeltreffen-alaska-donald-trump-wladimir-putin-ukraine-gebietsforderungen" target="_blank">Was tun, wenn der Frieden inakzeptabel ist</a><strong>?</strong></p><p>Wolfsjagd in Brandenburg: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-08/wolfsjagd-brandenburg-abschuss-schafe-artenschutz" target="_blank">Wie wir den Wolf sehen, so sehen wir die Welt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Update: Wie die Ampelregierung bei Waffenlieferungen an Israel getrickst hat</title>
      <description><![CDATA[Deutschland liefert Waffen an Israel – das war bis zur auch in den
eigenen Reihen umstrittenen Ankündigung von Bundeskanzler Friedrichs
Merz, Waffenlieferungen einzuschränken, fester Bestandteil der deutschen
Staatsräson. Auch die Vorgängerregierung, die Ampelkoalition aus SPD,
Grünen und FDP, hat nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7.
Oktober 2023 Waffen und Waffenteile an Israel geliefert, mehr als vor
dem Gazakrieg. Das hat sie auch fortgesetzt, als es im Frühjahr 2024
Zweifel an der Kriegsführung Israels gab: hohe zivile Opferzahlen im
Gazastreifen und erste Berichte über mutmaßliche Kriegsverbrechen. Luisa
Hommerich, Redakteurin im Ressort Investigative Recherche und Daten der
ZEIT, hat mit Kolleginnen und Kollegen exklusiv recherchiert, wie sich
die Ampelkoalition eines bürokratischen Tricks bediente, um weitere
Waffenlieferungen an Israel der parlamentarischen Kontrolle zu entziehen
– womöglich auch, um öffentlichem Druck vorzubeugen.

Nachdem sich der Sommer bisher für viele Menschen in Deutschland eher
nass und kühl angefühlt haben dürfte, sind in dieser Woche die
Temperaturen hierzulande auf bis zu 37 Grad Celsius gestiegen. Länder
wie Frankreich, Griechenland und Spanien kämpfen nicht nur mit der
Hitze, sondern erneut auch mit Waldbränden. Schon 2024 war in
Deutschland das wärmste je gemessene Jahr – und nun erlebt Europa erneut
eine sommerliche Hitzewelle. Elena Erdmann, Redakteurin im
Wissen-Ressort der ZEIT, hat mit ihren Kolleginnen und Kollegen
untersucht, wie außergewöhnlich der Sommer bislang in europäischen
Städten ausgefallen ist.
Außerdem im Update: Was die umstrittenen Kontrollen an den deutschen
Grenzen eigentlich kosten. Und Bahnchef Richard Lutz muss laut
Medienberichten seinen Posten räumen.

Und sonst so? Übermotivierte Tauben. Und Menschen

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Rita Lauter

Mitarbeit: Carl Friedrichs

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:
Waffenstopp für Israel: Freunde für immer – oder?
Israel: „Ich habe den Krieg satt!“
Humanitäre Hilfe in Gaza: Helfer in Gaza fürchten neue Regeln
Krieg in Gaza: Wie weist man einen Völkermord nach?
Luftbrücke in Gaza: Warum die Luftbrücke den Hunger nicht beenden
kannKlimaanpassung: Was tun gegen die Hitze – jetzt und in Zukunft?
Klimaanpassung: Was tun gegen die Hitze – jetzt und in Zukunft?
Temperatur in Städten: So außergewöhnlich ist das Sommerwetter in Ihrer
Stadt
Klimawandel in Deutschland: So könnte das Wetter im Jahr 2100 bei Ihnen
aussehen

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      <pubDate>Thu, 14 Aug 2025 15:03:14 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland liefert Waffen an Israel – das war bis zur auch in den eigenen Reihen umstrittenen <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/waffenstopp-israel-friedrich-merz-cdu-csu" target="_blank">Ankündigung von Bundeskanzler Friedrichs Merz, Waffenlieferungen einzuschränken</a>, fester Bestandteil der deutschen Staatsräson. Auch die Vorgängerregierung, die Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP, hat nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-10/bundeskanzler-olaf-scholz-waffenlieferung-israel" target="_blank">Waffen und Waffenteile an Israel geliefert</a>, mehr als vor dem Gazakrieg. Das hat sie auch fortgesetzt, als es im Frühjahr 2024 Zweifel an der Kriegsführung Israels gab: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/luftbruecke-gazastreifen-bundeswehr-lebensmittel-nahostkonflikt" target="_blank">hohe zivile Opferzahlen</a> im Gazastreifen und erste <a href="https://www.zeit.de/video/2025-07/israel-gaza-hamas-kriegsverbrechen" target="_blank">Berichte über mutmaßliche Kriegsverbrechen</a>. Luisa Hommerich, Redakteurin im Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT, hat mit Kolleginnen und Kollegen <a href="https://www.zeit.de/2025/35/ruestungsexport-israel-cdu-spd-gruene/komplettansicht" target="_blank">exklusiv recherchiert, wie sich die Ampelkoalition eines bürokratischen Tricks bediente</a>, um weitere Waffenlieferungen an Israel der parlamentarischen Kontrolle zu entziehen – womöglich auch, um öffentlichem Druck vorzubeugen.</p><p>Nachdem sich der Sommer bisher für viele Menschen in Deutschland eher nass und kühl angefühlt haben dürfte, sind in dieser Woche die Temperaturen hierzulande auf bis zu 37 Grad Celsius gestiegen. Länder wie <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-08/waldbrand-griechenland-feuerwehr" target="_blank">Frankreich</a>, <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-08/waldbraende-europa-spanien-portugal-griechenland-fs-3" target="_blank">Griechenland und Spanien</a> kämpfen nicht nur mit der Hitze, sondern erneut auch mit Waldbränden. <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-01/deutscher-wetterdienst-temperatur-niederschlag-2024" target="_blank">Schon 2024 war in Deutschland das wärmste je gemessene Jahr</a> – und nun erlebt Europa erneut eine sommerliche Hitzewelle. Elena Erdmann, Redakteurin im Wissen-Ressort der ZEIT, hat mit ihren Kolleginnen und Kollegen untersucht, wie außergewöhnlich der Sommer bislang in europäischen Städten ausgefallen ist.<br /><br />Außerdem im Update: Was die umstrittenen Kontrollen an den deutschen Grenzen eigentlich kosten. Und Bahnchef Richard Lutz muss laut Medienberichten seinen Posten räumen.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.bps.org.uk/research-digest/have-we-solved-mystery-precrastination" target="_blank">Übermotivierte Tauben. Und Menschen</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a></p><p>Mitarbeit: Carl Friedrichs</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:<br />Waffenstopp für Israel:<strong> </strong><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/waffenstopp-israel-friedrich-merz-cdu-csu" target="_blank"><strong>Freunde für immer – oder?</strong></a><br />Israel:<strong> </strong><a href="https://www.zeit.de/2025/35/israel-gazakrieg-rabbi-meir-azari-antisemitismus" target="_blank"><strong>„Ich habe den Krieg satt!“</strong></a><br />Humanitäre Hilfe in Gaza:<strong> </strong><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/humanitaere-hilfe-gaza-israel-ngos-hungerkrise" target="_blank"><strong>Helfer in Gaza fürchten neue Regeln</strong></a><br />Krieg in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/video/2025-07/israel-gaza-hamas-kriegsverbrechen" target="_blank">Wie weist man einen Völkermord nach?</a><br />Luftbrücke in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/luftbruecke-gazastreifen-bundeswehr-lebensmittel-nahostkonflikt" target="_blank">Warum die Luftbrücke den Hunger nicht beenden kann</a>Klimaanpassung: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-07/hitze-schutz-temperatur-massnahmen-extremwetter-faq" target="_blank">Was tun gegen die Hitze – jetzt und in Zukunft?</a><br />Klimaanpassung: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-07/hitze-schutz-temperatur-massnahmen-extremwetter-faq" target="_blank">Was tun gegen die Hitze – jetzt und in Zukunft?</a><br />Temperatur in Städten: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-08/temperatur-in-staedten-europa-wetter-vergleich">So außergewöhnlich ist das Sommerwetter in Ihrer Stadt</a><br />Klimawandel in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-08/klimawandel-staedte-klimazwillinge-zukunft-erderwaermung" target="_blank">So könnte das Wetter im Jahr 2100 bei Ihnen aussehen</a></p>
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      <itunes:title>Update: Wie die Ampelregierung bei Waffenlieferungen an Israel getrickst hat</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Waffenlieferungen an Israel sind nicht erst in der schwarz-roten Regierung umstritten. Auch die Ampel hatte Dissens dazu – und Tricks auf Lager. Und: Hitze in Europa</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Waffenlieferungen an Israel sind nicht erst in der schwarz-roten Regierung umstritten. Auch die Ampel hatte Dissens dazu – und Tricks auf Lager. Und: Hitze in Europa</itunes:subtitle>
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      <title>Was Friedrich Merz in 100 Tagen (nicht) geschafft hat</title>
      <description><![CDATA[Seit genau 100 Tagen ist Bundeskanzler Friedrich Merz im Amt. Die
Bilanz: eher durchmischt. Trotz des etwas holprigen Wegs ins Kanzleramt
konnte er sich in den ersten Wochen nach der Wahl besonders als
Außenkanzler präsentieren, selbst der Besuch bei US-Präsident Donald
Trump verlief glimpflich. Was angesichts der anderen Staatsgäste, die
Trump empfing, ein Erfolg war. Dennoch sind die Umfragen seit seinem
Amtsantritt konstant schlecht. Hinzu kommt der Eklat um die gescheiterte
Richterwahl von Frauke Brosius-Gersdorf, Streit mit der SPD und der
Waffen-Lieferstopp nach Israel. Peter Dausend, Redakteur in der
Hauptstadtredaktion, zieht eine erste Merz-Bilanz und sagt, in welcher
ungewohnten Rolle der Kanzler ihn überrascht hat. 

Am Mittwoch haben die europäischen Staats- und Regierungschefs in
verschiedenen Runden ihr Vorgehen abgestimmt. Es ging darum, eine
einheitliche Linie auf dem Weg zu Frieden in der Ukraine zu finden und
diese dann Donald Trump per Videoschalte mitzuteilen. Der trifft am
Freitag Wladimir Putin und die Sorge ist groß, dass über die Köpfe der
Europäer und Ukrainerinnen entschieden wird. Friedrich Merz und der
ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilten anschließend fünf
Bedingungen mit, die sie für Frieden haben. Donald Trump kenne diese und
teile sie "weitestgehend", sagte Merz. Was das bedeutet und ob die
Europäer Trump von ihrer Seite überzeugen konnten, erklärt
Politikredakteurin Alice Bota.

Und sonst so? Pause für die Augen.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Mathias Peer, Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

100 Tage Friedrich Merz: Ganz oben, ziemlich allein

Ukrainegipfel: Wolodymyr Selenskyj zum Ukrainegipfel in Berlin
eingetroffen

Treffen in Alaska: Was Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska
besprechen wollen

EU im Ukrainekrieg: Im Zweifel stark

Krieg gegen die Ukraine: Europäer und Selenskyj sprechen auf Videogipfel
mit dem US-Präsidenten

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      <pubDate>Thu, 14 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit genau 100 Tagen ist Bundeskanzler Friedrich Merz im Amt. Die Bilanz: <a href="https://www.zeit.de/2025/35/100-tage-friedrich-merz-bilanz-israel-ukraine-usa" target="_blank">eher durchmischt</a>. Trotz des etwas holprigen Wegs ins Kanzleramt konnte er sich in den ersten Wochen nach der Wahl besonders als Außenkanzler präsentieren, selbst der Besuch bei US-Präsident Donald Trump verlief glimpflich. Was angesichts der anderen Staatsgäste, die Trump empfing, ein Erfolg war. Dennoch sind die Umfragen seit seinem Amtsantritt konstant schlecht. Hinzu kommt der Eklat um die gescheiterte Richterwahl von Frauke Brosius-Gersdorf, Streit mit der SPD und der Waffen-Lieferstopp nach Israel. <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml" target="_blank">Peter Dausend</a>, Redakteur in der Hauptstadtredaktion, zieht eine erste Merz-Bilanz und sagt, in welcher ungewohnten Rolle der Kanzler ihn überrascht hat. </p><p>Am Mittwoch haben die europäischen Staats- und Regierungschefs in verschiedenen Runden ihr Vorgehen abgestimmt. Es ging darum, eine einheitliche Linie auf dem Weg zu Frieden in der Ukraine zu finden und diese dann Donald Trump <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/selenskyj-kommt-zum-ukraine-gipfel-im-kanzleramt-nach-berlin" target="_blank">per Videoschalte mitzuteilen. </a>Der trifft am Freitag Wladimir Putin und die Sorge ist groß, dass über die Köpfe der Europäer und Ukrainerinnen entschieden wird. Friedrich Merz und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilten anschließend fünf Bedingungen mit, die sie für Frieden haben. Donald Trump kenne diese und teile sie "weitestgehend", sagte Merz. Was das bedeutet und ob die Europäer Trump von ihrer Seite überzeugen konnten, erklärt Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Alice_Bota/index.xml" target="_blank">Alice Bota</a>.</p><p>Und sonst so? <a href="https://kottke.org/25/08/roll-on-you-crazy-tire" target="_blank">Pause für die Augen</a>.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>100 Tage Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/2025/35/100-tage-friedrich-merz-bilanz-israel-ukraine-usa" target="_blank">Ganz oben, ziemlich allein</a></p><p>Ukrainegipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/selenskyj-kommt-zum-ukraine-gipfel-im-kanzleramt-nach-berlin" target="_blank">Wolodymyr Selenskyj zum Ukrainegipfel in Berlin eingetroffen</a></p><p>Treffen in Alaska: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/treffen-alaska-donald-trump-wladimir-putin-ukraine-krieg-faq" target="_blank">Was Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska besprechen wollen</a></p><p>EU im Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/2025/35/eu-ukrainekrieg-europa-alaska-gipfel-erklaerung" target="_blank">Im Zweifel stark</a></p><p>Krieg gegen die Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" target="_blank">Europäer und Selenskyj sprechen auf Videogipfel mit dem US-Präsidenten</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Was hat Friedrich Merz angekündigt und vor allem: Was davon hat er umgesetzt? Wir ziehen die 100-Tage-Bilanz. Und: Europa liefert einen Spickzettel für Donald Trump</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Was hat Friedrich Merz angekündigt und vor allem: Was davon hat er umgesetzt? Wir ziehen die 100-Tage-Bilanz. Und: Europa liefert einen Spickzettel für Donald Trump</itunes:subtitle>
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      <title>Was Europa bewirken kann, bevor Trump Putin trifft</title>
      <description><![CDATA[Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist überraschend
persönlich zu der geplanten Ukraine-Videokonferenz mit Bundeskanzler
Friedrich Merz (CDU) und US-Präsident Donald Trump nach Berlin gekommen.
Bei dem virtuellen Gipfel wollen die Staats- und Regierungschefs
Frankreichs, Großbritanniens, Finnlands, Italiens und Polens sowie
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Nato-Generalsekretär
Mark Rutte eine gemeinsame Linie für die Friedensverhandlungen in der
Ukraine abstimmen – vor dem Treffen Trumps mit dem russischen
Präsidenten Wladimir Putin in Alaska am Freitag. Die Europäer und
Selenskyj befürchten, dass sich Trump und Putin auf Gebietsabtretungen
der Ukraine an Russland verständigen könnten, was Selenskyj strikt
ablehnt. Ziel des Treffens ist daher, dass Trump zusagt, keine
Vereinbarung über die Köpfe der Ukrainer und der Europäer hinweg zu
treffen. Warum die Europäer trotz Abwesenheit in Alaska Einfluss nehmen
könnten und welche Rolle Europa für eine Lösung im Ukrainekrieg spielt,
erklärt im Podcast Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der
ZEIT.

Soziale Medien gehören für viele Jugendliche zum Alltag – doch sie
bergen auch Risiken. Die Nationale Akademie der Wissenschaften, die
Leopoldina, empfiehlt deshalb in einem Papier, dass soziale Medien für
Minderjährige und Kinder eingeschränkt zugänglich sein sollen: Kinder
unter 13 Jahren sollten keine sozialen Netzwerke nutzen, zwischen 13 und
15 sollen Eltern die Nutzung eng begleiten. Zudem sollen Eltern
technische Möglichkeiten haben, die Dauer und die konsumierten Inhalte
zu kontrollieren, ohne dabei die Privatsphäre ihrer Kinder
einzuschränken. Weiter raten die Autorinnen und Autoren der Studie dazu,
die Nutzung privater Smartphones in Kitas und Schulen bis zur elften
Klasse zu verbieten. Auf dem Lehrplan soll ein reflektierter Umgang mit
digitalen Medien stehen. Wie genau gefährden soziale Medien Jugendliche?
Jeannette Otto, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT, erklärt im
Podcast, warum Politik und Eltern jetzt handeln sollten und wie
realistisch es ist, dass die Empfehlungen der Leopoldina umgesetzt
werden.

Außerdem im Update: 

Vor dem 250. Geburtstag der USA will US-Präsident Donald Trump
bedeutende Museen auf angeblich spalterische oder parteiische Inhalte
überprüfen. Das Weiße Haus teilte das in einem Brief an die Smithsonian
Institution mit, die vor allem in der Hauptstadt Washington etliche
Museen betreibt. Ausstellungstexte, Wandbeschriftungen, Webseiten und
Bildungsunterlagen sollen auf Tonfall, historische Einordnungen und
"Übereinstimmung mit amerikanischen Idealen" untersucht werden.
Ausstellungspläne sollen vorgelegt werden. Johanna Roth,
Auslandskorrespondentin in Washington, D. C., erklärt im Podcast, warum
Trump sich dazu entschieden hat. Und ob das Zensur ist. 

Und sonst so? Köln-Tipps

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Liveblog: Krieg gegen die Ukraine

Ukrainegipfel: Wolodymyr Selenskyj zum Ukrainegipfel in Berlin
eingetroffen

EU im Ukrainekrieg: Im Zweifel stark

Gipfeltreffen in Alaska: Die Ukraine fürchtet Putins Falle

Jugendschutz: "Keine privaten Smartphones bis zur 10. Klasse!"

Soziale Netzwerke: Leopoldina fordert mehr Schutz von Minderjährigen in
sozialen Medien

Smithsonian Institution: US-Regierung will Ausstellungspläne von Museen
kontrollieren

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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
]]></description>
      <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 15:15:45 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist überraschend persönlich zu der geplanten Ukraine-Videokonferenz mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und US-Präsident Donald Trump nach Berlin gekommen. Bei dem virtuellen Gipfel wollen die Staats- und Regierungschefs Frankreichs, Großbritanniens, Finnlands, Italiens und Polens sowie EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Nato-Generalsekretär Mark Rutte eine gemeinsame Linie für die Friedensverhandlungen in der Ukraine abstimmen – vor dem Treffen Trumps mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Alaska am Freitag. Die Europäer und Selenskyj befürchten, dass sich Trump und Putin auf Gebietsabtretungen der Ukraine an Russland verständigen könnten, was Selenskyj strikt ablehnt. Ziel des Treffens ist daher, dass Trump zusagt, keine Vereinbarung über die Köpfe der Ukrainer und der Europäer hinweg zu treffen. Warum die Europäer trotz Abwesenheit in Alaska Einfluss nehmen könnten und welche Rolle Europa für eine Lösung im Ukrainekrieg spielt, erklärt im Podcast <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.</p><p>Soziale Medien gehören für viele Jugendliche zum Alltag – doch sie bergen auch Risiken. Die Nationale Akademie der Wissenschaften, die Leopoldina, empfiehlt deshalb in einem Papier, dass soziale Medien für Minderjährige und Kinder eingeschränkt zugänglich sein sollen: Kinder unter 13 Jahren sollten keine sozialen Netzwerke nutzen, zwischen 13 und 15 sollen Eltern die Nutzung eng begleiten. Zudem sollen Eltern technische Möglichkeiten haben, die Dauer und die konsumierten Inhalte zu kontrollieren, ohne dabei die Privatsphäre ihrer Kinder einzuschränken. Weiter raten die Autorinnen und Autoren der Studie dazu, die Nutzung privater Smartphones in Kitas und Schulen bis zur elften Klasse zu verbieten. Auf dem Lehrplan soll ein reflektierter Umgang mit digitalen Medien stehen. Wie genau gefährden soziale Medien Jugendliche? <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Jeannette_Otto/index.xml">Jeannette Otto</a>, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT, erklärt im Podcast, warum Politik und Eltern jetzt handeln sollten und wie realistisch es ist, dass die Empfehlungen der Leopoldina umgesetzt werden.</p><p><strong>Außerdem im Update: </strong></p><p>Vor dem 250. Geburtstag der USA will US-Präsident Donald Trump bedeutende Museen auf angeblich spalterische oder parteiische Inhalte überprüfen. Das Weiße Haus teilte das in einem Brief an die Smithsonian Institution mit, die vor allem in der Hauptstadt Washington etliche Museen betreibt. Ausstellungstexte, Wandbeschriftungen, Webseiten und Bildungsunterlagen sollen auf Tonfall, historische Einordnungen und "Übereinstimmung mit amerikanischen Idealen" untersucht werden. Ausstellungspläne sollen vorgelegt werden. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index">Johanna Roth</a>, Auslandskorrespondentin in Washington, D. C., erklärt im Podcast, warum Trump sich dazu entschieden hat. Und ob das Zensur ist. </p><p>Und sonst so? Köln-Tipps</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Liveblog: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog#event_id=eo6yk1Qq5wfE4r2wNxnN">Krieg gegen die Ukraine</a></p><p>Ukrainegipfel: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/selenskyj-kommt-zum-ukraine-gipfel-im-kanzleramt-nach-berlin">Wolodymyr Selenskyj zum Ukrainegipfel in Berlin eingetroffen</a></p><p>EU im Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/2025/35/eu-ukrainekrieg-europa-alaska-gipfel-erklaerung">Im Zweifel stark</a></p><p>Gipfeltreffen in Alaska: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/gipfeltreffen-alaska-donald-trump-wladimir-putin-ukraine-gebietsforderungen">Die Ukraine fürchtet Putins Falle</a></p><p>Jugendschutz: <a href="https://www.zeit.de/2025/35/jugendschutz-smartphones-schule-sucht-soziale-medien">"Keine privaten Smartphones bis zur 10. Klasse!"</a></p><p>Soziale Netzwerke: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-08/soziale-medien-kinder-jugendliche-leopoldina-smartphone-empfehlungen">Leopoldina fordert mehr Schutz von Minderjährigen in sozialen Medien</a></p><p>Smithsonian Institution: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-08/usa-donald-trump-museen-smithsonian-institution-kontrolle-zensur">US-Regierung will Ausstellungspläne von Museen kontrollieren</a></p>
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      <itunes:title>Was Europa bewirken kann, bevor Trump Putin trifft</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Selenskyj kommt überraschend nach Berlin, um Europas Linie abzustimmen. Kann Europa die Friedensverhandlungen beeinflussen? Und: Wie gefährden soziale Medien Jugendliche?</itunes:summary>
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      <title>Wie viel Einfluss hat Merz auf den Ukraine-Friedensprozess?</title>
      <description><![CDATA[Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) schaltet sich per Videokonferenz mit
US-Präsident Donald Trump, dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr
Selenskyj und europäischen Regierungschefs zusammen. Das Treffen soll
als Vorbereitung möglicher Friedensverhandlungen dienen. Außerdem sollen
die damit verbundenen Fragen zu Territorialansprüchen und Sicherheiten
besprochen werden. Die Videokonferenz findet wenige Tage vor Donald
Trumps Gipfeltreffen mit Wladimir Putin in Alaska statt, wo über ein
Kriegsende in der Ukraine verhandelt werden soll – jedoch ohne
Selenskyj. Merz betonte zuvor in der ARD, die Ukraine müsse einbezogen
werden. Für Merz ist die Videokonferenz eine weitere Gelegenheit, sich
als "Außenkanzler" zu präsentieren. Doch kann er dabei tatsächlich etwas
ausrichten, das der Ukraine und der europäischen Sicherheit hilft?
Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast
ein, wie sich Merz außenpolitisch schlägt und ob er dafür
innenpolitische Aufgaben vernachlässigt hat.

Die neue Version von ChatGPT, GPT-5, wurde sehnlich erwartet – doch nun
sorgt sie für Diskussionen, und viele Nutzer sind enttäuscht. Das
neueste Sprachmodell des Unternehmens, Nachfolger des vor mehr als zwei
Jahren veröffentlichten GPT-4, soll weniger halluzinieren, besser
programmieren, schöner schreiben und noch komplexere Aufgaben erfüllen
können. Verantwortliche von OpenAI wie Sam Altman sprachen davon, man
befände sich auf dem Weg zu einer künstlich allgemeinen Intelligenz, die
mindestens so intelligent wie Menschen sein soll. In den sozialen
Netzwerken ist die Begeisterung für die neue Version allerdings gering.
Ist GPT-5 schlechter als die alte Version? Eike Kühl, Autor der ZEIT,
hat das neue Modell von ChatGPT geprüft. Im Podcast erklärt er, wo das
Sprachmodell tatsächlich Fortschritte macht, wo es noch Probleme hat und
wie weit es von einer Intelligenz auf menschlichem Niveau entfernt ist. 

 

Und sonst so? Italien verhängt Strafen für Umweltsünder

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Jannis Carmesin, Ole Pflüger

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Friedrich Merz: Er will nicht nur Außenkanzler sein

Vor dem Gipfel: Vor Alaska-Gipfel: Trump erwartet kein Abkommen mit
Putin

Treffen in Alaska: Was Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska
besprechen wollen

GPT-5: Fühlt sich an, wie zu viel versprochen

Daniel Kokotajlo: "Mir scheint, dass wir auf eine Katastrophe zusteuern"

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      <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) schaltet sich per Videokonferenz mit US-Präsident Donald Trump, dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und europäischen Regierungschefs zusammen. Das Treffen soll als Vorbereitung möglicher Friedensverhandlungen dienen. Außerdem sollen die damit verbundenen Fragen zu Territorialansprüchen und Sicherheiten besprochen werden. Die Videokonferenz findet wenige Tage vor Donald Trumps Gipfeltreffen mit Wladimir Putin in Alaska statt, wo über ein Kriegsende in der Ukraine verhandelt werden soll – jedoch ohne Selenskyj. Merz betonte zuvor in der ARD, die Ukraine müsse einbezogen werden. Für Merz ist die Videokonferenz eine weitere Gelegenheit, sich als "Außenkanzler" zu präsentieren. Doch kann er dabei tatsächlich etwas ausrichten, das der Ukraine und der europäischen Sicherheit hilft? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie sich Merz außenpolitisch schlägt und ob er dafür innenpolitische Aufgaben vernachlässigt hat.</p><p>Die neue Version von ChatGPT, GPT-5, wurde sehnlich erwartet – doch nun sorgt sie für Diskussionen, und viele Nutzer sind enttäuscht. Das neueste Sprachmodell des Unternehmens, Nachfolger des vor mehr als zwei Jahren veröffentlichten GPT-4, soll weniger halluzinieren, besser programmieren, schöner schreiben und noch komplexere Aufgaben erfüllen können. Verantwortliche von OpenAI wie Sam Altman sprachen davon, man befände sich auf dem Weg zu einer künstlich allgemeinen Intelligenz, die mindestens so intelligent wie Menschen sein soll. In den sozialen Netzwerken ist die Begeisterung für die neue Version allerdings gering. Ist GPT-5 schlechter als die alte Version? <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Eike_Kuehl/index.xml">Eike Kühl</a>, Autor der ZEIT, hat das neue Modell von ChatGPT geprüft. Im Podcast erklärt er, wo das Sprachmodell tatsächlich Fortschritte macht, wo es noch Probleme hat und wie weit es von einer Intelligenz auf menschlichem Niveau entfernt ist. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.instagram.com/p/DNNysant_Ss/">Italien verhängt Strafen für Umweltsünder</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Friedrich Merz: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-07/ukraine-konferenz-rom-friedrich-merz-aussenpolitik">Er will nicht nur Außenkanzler sein</a></p><p>Vor dem Gipfel: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/11/merz-will-mit-trump-und-selenskyj-zu-ukraine-beraten">Vor Alaska-Gipfel: Trump erwartet kein Abkommen mit Putin</a></p><p>Treffen in Alaska: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/treffen-alaska-donald-trump-wladimir-putin-ukraine-krieg-faq">Was Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska besprechen wollen</a></p><p>GPT-5: <a href="https://preview.zeit.de/digital/internet/2025-08/gpt-5-openai-verbesserungen-software-ki">Fühlt sich an, wie zu viel versprochen</a></p><p>Daniel Kokotajlo: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2025-07/daniel-kokotajlo-kuenstliche-intelligenz-think-tank-technologie-wettruesten">"Mir scheint, dass wir auf eine Katastrophe zusteuern"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Friedrich Merz berät sich mit Trump und Selenskyj. Was kann er vor den Verhandlungen in Alaska ausrichten? Und: Ist die neue ChatGPT-Version 5 besser als ihr Vorgänger?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Friedrich Merz berät sich mit Trump und Selenskyj. Was kann er vor den Verhandlungen in Alaska ausrichten? Und: Ist die neue ChatGPT-Version 5 besser als ihr Vorgänger?</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Russlands gefährlicher Durchbruch</title>
      <description><![CDATA[Russland ist im Osten der Ukraine ein Vorstoß hinter die ukrainischen
Linien gelungen. Nach Angaben ukrainischer Medien sollen russische
Soldaten mehr als 15 Kilometer weit in nördlicher Richtung vorgestoßen
sein und dort die Stadt Dobropillja bedrohen. Das ukrainische Militär
dementierte die Berichte zunächst. Wie das militärnahe ukrainische
Analystenteam DeepState berichtete, sammeln russische Soldaten in dem
Gebiet Truppen für weitere Angriffe. Warum der Vorstoß für die Ukraine
gefährlich ist und was sie dagegen unternehmen kann, erklärt Maxim
Kireev, Redakteur für internationale Politik.

Nach einer kurzen Pause ist der Sommer in Deutschland wieder zurück –
und damit auch die Hitze: Bis zu 38 Grad soll es in manchen Regionen
diese Woche werden. Unter den hohen Temperaturen leiden besonders
Stadtbewohner: Die Wohnungen sind selbst nachts nur schwer abzukühlen.
Die effektivste Methode, um die Wohnung kühl zu halten, sind laut der
Verbraucherzentrale Klimaanlagen. In den letzten fünf Jahren ist die
Produktion der Geräte in Deutschland um 75 Prozent gestiegen. Was bei
der Nutzung von Klimaanlagen zu beachten ist und welche günstigeren
Alternativen es gibt, weiß Alina Hüsemann aus dem Wissensressort.

Außerdem im Update:

Donald Trump hat in der US-amerikanischen Hauptstadt Washington, D. C.
den Notstand ausgerufen. Die Stadt sei ein Ort der "kompletten
Gesetzlosigkeit". Er kündigte deshalb an, die Nationalgarde in den
Regierungsbezirk zu schicken, und stellte zudem die Polizei unter
Bundeskontrolle. US-Korrespondentin Johanna Roth schildert im Podcast
die Lage.

Und sonst so? Sternschnuppenregen über Deutschland.

 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Jannis Carmesin, Ole Pflüger

Mitarbeit: Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Wetter: Wie Städter bei Hitze einen kühlen Kopf bewahren können

Hitze: Klimaanlagenproduktion ist in Deutschland seit 2019 stark
gestiegen

Hitzewelle: Wie bekomme ich meine Wohnung schön kühl?

Ukrainekrieg: Berichte über russischen Frontdurchbruch in Donezk

Ukrainekarte aktuell: Russische Vortrupps stoßen in großes Gebiet bei
Pokrowsk vor

Donald Trump: Mit Soldaten gegen Obdachlose

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      <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 15:00:17 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Russland ist im Osten der Ukraine ein Vorstoß hinter die ukrainischen Linien gelungen. Nach Angaben ukrainischer Medien sollen russische Soldaten mehr als 15 Kilometer weit in nördlicher Richtung vorgestoßen sein und dort die Stadt Dobropillja bedrohen. Das ukrainische Militär dementierte die Berichte zunächst. Wie das militärnahe ukrainische Analystenteam DeepState berichtete, sammeln russische Soldaten in dem Gebiet Truppen für weitere Angriffe. Warum der Vorstoß für die Ukraine gefährlich ist und was sie dagegen unternehmen kann, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index" target="_blank">Maxim Kireev</a>, Redakteur für internationale Politik.</p><p>Nach einer kurzen Pause ist der Sommer in Deutschland wieder zurück – und damit auch die Hitze: Bis zu 38 Grad soll es in manchen Regionen diese Woche werden. Unter den hohen Temperaturen leiden besonders Stadtbewohner: Die Wohnungen sind selbst nachts nur schwer abzukühlen. Die effektivste Methode, um die Wohnung kühl zu halten, sind laut der Verbraucherzentrale Klimaanlagen. In den letzten fünf Jahren ist die Produktion der Geräte in Deutschland um 75 Prozent gestiegen. Was bei der Nutzung von Klimaanlagen zu beachten ist und welche günstigeren Alternativen es gibt, weiß <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Alina_Huesemann/index" target="_blank">Alina Hüsemann</a> aus dem Wissensressort.</p><p>Außerdem im Update:</p><p>Donald Trump hat in der US-amerikanischen Hauptstadt Washington, D. C. den Notstand ausgerufen. Die Stadt sei ein Ort der "kompletten Gesetzlosigkeit". Er kündigte deshalb an, die Nationalgarde in den Regierungsbezirk zu schicken, und stellte zudem die Polizei unter Bundeskontrolle. US-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index" target="_blank">Johanna Roth</a> schildert im Podcast die Lage.</p><p>Und sonst so? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/perseiden-das-muessen-sie-ueber-den-sternschnuppen-regen-wissen-a-6ffbc822-3373-48c0-9108-d3b27c12a459" target="_blank">Sternschnuppenregen über Deutschland</a>.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a></p><p>Mitarbeit: Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Wetter: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/12/wie-staedter-bei-hitze-einen-kuehlen-kopf-bewahren-koennen" target="_blank">Wie Städter bei Hitze einen kühlen Kopf bewahren können</a></p><p>Hitze: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/klimaanlagen-deutschland-produktion-import-wachstum" target="_blank">Klimaanlagenproduktion ist in Deutschland seit 2019 stark gestiegen</a></p><p>Hitzewelle: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-08/hitzewelle-wohnung-kuehlen-klimaanlage-ventilator-tipps">Wie bekomme ich meine Wohnung schön kühl?</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukraine-donezk-pokrowsk-russland-vorstoss-asow-front-durchbruch" target="_blank">Berichte über russischen Frontdurchbruch in Donezk</a></p><p>Ukrainekarte aktuell: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/karte-ukraine-krieg-russland-frontverlauf-truppenbewegungen" target="_blank">Russische Vortrupps stoßen in großes Gebiet bei Pokrowsk vor</a></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/donald-trump-washington-dc-nationalgarde-kontrolle" target="_blank">Mit Soldaten gegen Obdachlose</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Russlands gefährlicher Durchbruch</itunes:title>
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      <itunes:summary>Russische Truppen sind 15 Kilometer hinter die ukrainische Front vorgestoßen. Wie kritisch ist das für die Ukraine? Und: Donald Trump und die Nationalgarde</itunes:summary>
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      <title>Alaska-Verhandlungen: ein Risiko für das transatlantische Bündnis</title>
      <description><![CDATA[Donald Trump will in Alaska erstmals seit Beginn des russischen
Angriffskriegs direkt mit Wladimir Putin über ein Ende des Ukrainekriegs
sprechen. Laut Donald Trump steht dabei ein Gebietsaustausch im Raum.
Bei einem Treffen in London berieten Vertreter der Ukraine, der EU,
mehrerer europäischer Staaten und der USA über mögliche Bedingungen für
einen Waffenstillstand. Europa und die Ukraine lehnen Gebietsabtretungen
ab und fordern, dass ein Waffenstillstand vor Verhandlungen erfolgen und
durch Sicherheitsgarantien abgesichert werden muss. Wird die
US-Regierung unter Donald Trump diese Positionen in Alaska
berücksichtigen? Anna Sauerbrey ordnet ein, welchen Einfluss das Treffen
in Alaska auf das transatlantische Verhältnis zwischen Europa und den
USA haben könnte. 

Die Bundesregierung hat alle humanitären Aufnahmeprogramme für besonders
gefährdete Personen aus Russland und Belarus ausgesetzt. Betroffen sind
Hunderte Regimekritiker, Journalisten und Menschenrechtler mit bereits
erteilten Zusagen oder laufenden Visaverfahren. Viele befinden sich
derzeit in Transitländern und befürchten Entführungen oder
Auslieferungen nach Russland. NGOs und Experten fordern die sofortige
Wiederaufnahme des Programms. Das Innenministerium verweist auf den
Koalitionsvertrag, der vorsieht, freiwillige Bundesaufnahmeprogramme
weitgehend zu beenden. Was das für Regimegegner aus Russland und Belarus
bedeutet, analysiert Maxim Kireev, Redakteur im Politikressort der ZEIT.

 

Und sonst so? Planschen über den Dächern Berlins

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Helena Schmidt 

Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Chronik der US-Präsidentschaft: Die wichtigsten Entscheidungen Donald
Trumps im Überblick

Treffen in Alaska: Europa kann sich auf Trumps Ukrainepläne nicht
einlassen

Front in der Ukraine: Kein Grund für Putin, zu stoppen

Treffen in Alaska: Was Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska
besprechen wollen

Krieg in der Ukraine: Nato-Chef hält Gespräche über besetzte Gebiete für
unvermeidbar

Krieg in der Ukraine: Selenskyj weist Trumps Vorschlag zu
Gebietsabtretungen ab

Ukrainekrieg: Europäische Staatschefs fordern Waffenruhe vor
Verhandlungen mit Putin

Flüchtlinge: Deutschland setzt humanitäre Aufnahmeprogramme aus

Was jetzt? / Politische Gefangene in Russland: Das letzte Wort der
Putin-Kritiker

Flucht nach Deutschland: Aus Russland geflohen, in Deutschland nicht in
Sicherheit

Ukrainekrieg: US-Programm zu entführten ukrainischen Kindern offenbar
eingestellt

Was jetzt? / Migrationspolitik: Was im Koalitionsvertrag zur Migration
steht

UN-Flüchtlingshilfswerk: Aufnahme von Geflüchteten über
UN-Resettlement-Programm ausgesetzt

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      <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Donald Trump will in Alaska erstmals seit Beginn des russischen Angriffskriegs direkt mit Wladimir Putin über ein Ende des Ukrainekriegs sprechen. Laut Donald Trump steht dabei ein Gebietsaustausch im Raum. Bei einem Treffen in London berieten Vertreter der Ukraine, der EU, mehrerer europäischer Staaten und der USA über mögliche Bedingungen für einen Waffenstillstand. Europa und die Ukraine lehnen Gebietsabtretungen ab und fordern, dass ein Waffenstillstand vor Verhandlungen erfolgen und durch Sicherheitsgarantien abgesichert werden muss. Wird die US-Regierung unter Donald Trump diese Positionen in Alaska berücksichtigen? <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Anna_Sauerbrey/index">Anna Sauerbrey</a> ordnet ein, welchen Einfluss das Treffen in Alaska auf das transatlantische Verhältnis zwischen Europa und den USA haben könnte. </p><p>Die Bundesregierung hat alle humanitären Aufnahmeprogramme für besonders gefährdete Personen aus Russland und Belarus ausgesetzt. Betroffen sind Hunderte Regimekritiker, Journalisten und Menschenrechtler mit bereits erteilten Zusagen oder laufenden Visaverfahren. Viele befinden sich derzeit in Transitländern und befürchten Entführungen oder Auslieferungen nach Russland. NGOs und Experten fordern die sofortige Wiederaufnahme des Programms. Das Innenministerium verweist auf den Koalitionsvertrag, der vorsieht, freiwillige Bundesaufnahmeprogramme weitgehend zu beenden. Was das für Regimegegner aus Russland und Belarus bedeutet, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Maxim_Kireev/index">Maxim Kireev</a>, Redakteur im Politikressort der ZEIT.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2025/08/schwimmbaeder-auf-daecher-linke-berlin.html">Planschen über den Dächern Berlins</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt </a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index">Mathias Peer</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Chronik der US-Präsidentschaft: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/donald-trump-entscheidungen-dekrete-chronik">Die wichtigsten Entscheidungen Donald Trumps im Überblick</a></p><p>Treffen in Alaska: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/trump-putin-alaska-treffen-ukraine">Europa kann sich auf Trumps Ukrainepläne nicht einlassen</a></p><p>Front in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/front-ukraine-lage-wladimir-putin-donald-trump-treffen">Kein Grund für Putin, zu stoppen</a></p><p>Treffen in Alaska: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/treffen-alaska-donald-trump-wladimir-putin-ukraine-krieg-faq">Was Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska besprechen wollen</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukraine-krieg-nato-mark-rutte-gebietsabtretungen">Nato-Chef hält Gespräche über besetzte Gebiete für unvermeidbar</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/krieg-ukraine-selenskyj-trump-putin">Selenskyj weist Trumps Vorschlag zu Gebietsabtretungen ab</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukrainekrieg-europa-gegen-vorschlag-gebiete-abtreten-russland-wladimir-putin">Europäische Staatschefs fordern Waffenruhe vor Verhandlungen mit Putin</a></p><p>Flüchtlinge: <a href="https://www.zeit.de/politik/2020-03/fluechtlinge-covid-19-pandemie-aufnahmenstopp-bamf">Deutschland setzt humanitäre Aufnahmeprogramme aus</a></p><p>Was jetzt? / Politische Gefangene in Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-07/politische-gefangene-russland-ukraine-krieg-nachrichtenpodcast">Das letzte Wort der Putin-Kritiker</a></p><p>Flucht nach Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2022-06/flucht-deutschland-russland-oppositionelle-bleiberecht">Aus Russland geflohen, in Deutschland nicht in Sicherheit</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/us-programm-entfuehrte-ukrainische-kinder-russland-eingestellt">US-Programm zu entführten ukrainischen Kindern offenbar eingestellt</a></p><p>Was jetzt? / Migrationspolitik: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-04/migrationspolitik-koalitionsvertrag-spd-union-nachrichtenpodcast">Was im Koalitionsvertrag zur Migration steht</a></p><p>UN-Flüchtlingshilfswerk: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/bamf-gefluechtete-aufnahme-schutzbeduerftige-un-resettlement-ausgesetzt">Aufnahme von Geflüchteten über UN-Resettlement-Programm ausgesetzt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Update: Für Journalisten ist es nirgendwo gefährlicher als in Gaza</title>
      <description><![CDATA[Die israelische Armee hat bei einem gezielten Luftangriff am
Sonntagabend fünf Journalisten des katarischen TV-Senders Al-Dschasira
getötet. Unter ihnen war auch der bekannte Journalist Anas al-Scharif.
Israel begründet den Angriff damit, dass Al-Scharif sich nur als
Journalist ausgegeben habe und in Wahrheit Anführer einer Terrorzelle
der Hamas gewesen sei. Überprüfen lässt sich dieser Vorwurf nicht.
Yassin Musharbash aus dem Investigativressort der ZEIT recherchiert seit
Jahren zu Terrorismus und zur Hamas. Er hat in der Vergangenheit weitere
Fälle recherchiert, bei denen palästinensische Journalisten Ziel
israelischer Attacken wurden. Im Podcast spricht er deshalb darüber, wie
schwer es ist, die Behauptungen des israelischen Militärs zu prüfen und
wie er in der Vergangenheit mit Fällen wie diesem umgegangen ist.

Australien und Neuseeland erwägen, Palästina als unabhängigen Staat
anzuerkennen. Bei der kommenden UN-Generalversammlung im September will
der australische Premierminister Anthony Albanese seine Entscheidung
formell bestätigen. Albanese ist der Meinung, nur mit einer
Zweistaatenlösung könne der Kreislauf aus Leid und Gewalt beendet
werden.

Außerdem im Update:

Über 1.300 Minderjährige wurden in der ersten Jahreshälfte abgeschoben.
Damit ist mehr als jeder Zehnte, der abgeschoben wird, ein Kind oder
Jugendlicher.  

Der kolumbianische Präsidentschaftskandidat Miguel Uribe ist gestorben.
Vor zwei Monaten wurde auf einer Wahlkampfveranstaltung auf Uribe
geschossen.  

Was noch? Deutschland trinkt so wenig Bier wie noch nie.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Anas al-Scharif: Wer war der Journalist Anas al-Scharif, den Israel
getötet hat?

Fadi Al-Wahidi: Ein letzter Schuss – dann stoppt die Aufnahme

Gaza: Bundesregierung kritisiert Tötung von Journalisten in Gaza

Journalisten in Gaza: Mit ihnen stirbt die letzte Gegenstimme

Gaza-Krieg: Australien will Palästina als Staat anerkennen

Migration: Mehr als ein Zehntel der Abgeschobenen sind Kinder und
Jugendliche

Miguel Uribe Turbay: Kolumbianischer Präsidentschaftsbewerber nach
Attentat gestorben

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      <pubDate>Mon, 11 Aug 2025 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die israelische Armee hat bei einem <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/gaza-israel-journalist-al-dschasira-anas-al-scharif" target="_blank">gezielten Luftangriff</a> am Sonntagabend fünf Journalisten des katarischen TV-Senders Al-Dschasira getötet. Unter ihnen <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-07/journalisten-gaza-hungersnot-berichterstattung-israel" target="_blank">war auch der bekannte Journalist Anas al-Scharif</a>. Israel begründet den Angriff damit, dass Al-Scharif sich nur als Journalist ausgegeben habe und in Wahrheit <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/gaza-israel-journalist-al-dschasira-anas-al-scharif" target="_blank">Anführer einer Terrorzelle der Hamas</a> gewesen sei. Überprüfen lässt sich dieser Vorwurf nicht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index" target="_blank">Yassin Musharbash</a> aus dem Investigativressort der ZEIT recherchiert seit Jahren zu Terrorismus und zur Hamas. Er hat in der Vergangenheit <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/fadi-al-wahidi-gazastreifen-al-jazeera-journalismus/komplettansicht" target="_blank">weitere Fälle recherchiert</a>, bei denen palästinensische Journalisten Ziel israelischer Attacken wurden. Im Podcast spricht er deshalb darüber, wie schwer es ist, die Behauptungen des israelischen Militärs zu prüfen und wie er in der Vergangenheit mit Fällen wie diesem umgegangen ist.</p><p><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/australien-neuseeland-palaestina-anerkennung-als-staat" target="_blank">Australien</a> und Neuseeland erwägen, Palästina als unabhängigen Staat anzuerkennen. Bei der kommenden UN-Generalversammlung im September will der australische Premierminister Anthony Albanese seine Entscheidung formell bestätigen. Albanese ist der Meinung, nur mit einer Zweistaatenlösung könne der <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/11/auch-australien-will-palaestina-als-staat-anerkennen" target="_blank">Kreislauf aus Leid und Gewalt</a> beendet werden.</p><p><strong>Außerdem im Update:</strong></p><p><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/abschiebungen-kinder-jugendliche-bundesregierung-linke" target="_blank">Über 1.300 Minderjährige</a> wurden in der ersten Jahreshälfte abgeschoben. Damit ist mehr als jeder Zehnte, der abgeschoben wird, ein Kind oder Jugendlicher.  </p><p>Der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/miguel-uribe-kolumbien-praesidentschaftskandidat" target="_blank">kolumbianische Präsidentschaftskandidat Miguel Uribe</a> ist gestorben. Vor zwei Monaten wurde auf einer Wahlkampfveranstaltung <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/kolumbien-praesidentschaftskandidat-miguel-uribe-angeschossen" target="_blank">auf Uribe geschossen</a>.  </p><p>Was noch? Deutschland trinkt so <a href="https://www.economist.com/europe/2025/08/07/why-the-germans-are-falling-out-of-love-with-beer" target="_blank">wenig Bier</a> wie noch nie.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Anas al-Scharif: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/anas-al-sharif-journalist-gaza-israel-al-dschasira-hamas">Wer war der Journalist Anas al-Scharif, den Israel getötet hat?</a></p><p>Fadi Al-Wahidi: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/fadi-al-wahidi-gazastreifen-al-jazeera-journalismus/komplettansicht">Ein letzter Schuss – dann stoppt die Aufnahme</a></p><p>Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/al-dschasira-korrespondent-befuerchtete-eigene-toetung" target="_blank">Bundesregierung kritisiert Tötung von Journalisten in Gaza</a></p><p>Journalisten in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-07/journalisten-gaza-hungersnot-berichterstattung-israel" target="_blank">Mit ihnen stirbt die letzte Gegenstimme</a></p><p>Gaza-Krieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/australien-neuseeland-palaestina-anerkennung-als-staat" target="_blank">Australien will Palästina als Staat anerkennen</a></p><p>Migration: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/abschiebungen-kinder-jugendliche-bundesregierung-linke" target="_blank">Mehr als ein Zehntel der Abgeschobenen sind Kinder und Jugendliche</a></p><p>Miguel Uribe Turbay: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/miguel-uribe-kolumbien-praesidentschaftskandidat" target="_blank">Kolumbianischer Präsidentschaftsbewerber nach Attentat gestorben</a></p>
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      <itunes:title>Update: Für Journalisten ist es nirgendwo gefährlicher als in Gaza</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Erneut tötet Israels Armee mehrere Journalisten in Gaza. Warum es unmöglich ist, Israels Rechtfertigungen dafür zu prüfen. Und: Australien will Palästina anerkennen.</itunes:summary>
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      <title>Die einsame Israelentscheidung des Friedrich Merz</title>
      <description><![CDATA[Seit Bundeskanzler Friedrich Merz am Freitag verkündet hat, keine Waffen
mehr an Israel zu liefern, die im Gazastreifen eingesetzt werden können,
debattiert seine Partei intensiv. Die Junge Union spricht von einer
"abgehakten Staatsräson", und die CSU fühlt sich ausgeschlossen. Sie sei
in die Entscheidung nicht einbezogen worden. Deshalb kam es am Sonntag
zu einer Sondersitzung der Fraktion. Fabian Reinbold, politischer
Korrespondent der ZEIT, hat diese beobachtet und den unionsinternen
Streit analysiert. Die deutsche Israelpolitik ist ein für die Union
wichtiges Thema, gerade deshalb reagiert die Partei derzeit so
aufgekratzt. Es gibt aber auch noch andere Gründe. Und was bedeutet Merz
Entscheidung für die deutsche Staatsräson? Josef Schuster, Präsident
des Zentralrats der Juden in Deutschland, hatte gesagt, Israel sei wegen
Merz' Entscheidung in seiner Existenz gefährdet.

Die Bilder vom Bautzner Christopher Street Day aus dem vergangenen Jahr
sind vielen noch präsent: 700 Rechtsextreme zogen damals hinter den
Teilnehmenden der Pride-Veranstaltung her, riefen Naziparolen und
zündeten unter Jubelrufen eine Regenbogenflagge an. Es war ein Fanal für
die rechtsextreme Szene. In Deutschland fanden zwar noch nie so viele
Pride-Paraden statt wie in diesem Jahr, gleichzeitig wurden aber nie
mehr queerfeindliche Straftaten erfasst. Nun stand wieder der CSD in
Bautzen an. Mehr als 4.000 Teilnehmende sollen es gewesen sein, doch
auch die rechte Szene hatte wieder mobilisiert. Ist es dieses Mal ruhig
geblieben? Doreen Reinhard, Reporterin der ZEIT, war dabei. Sie
schildert im Podcast ihre Eindrücke und versucht die Frage zu
beantworten, wie nachhaltig CSDs im ländlichen Raum sein können. 

Und sonst so: Angst vor Montagen ist absolut berechtigt.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Miriam Mair 

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

Friedrich Merz: Der Kanzler erschüttert seine eigene Partei

Stopp der Rüstungsexporte an Israel: Ein Bruch, der längst überfällig
war

Rüstungsexporte: Frei verteidigt Israelpolitik: Grundlinien unverändert

CSD in Deutschland: Unter dem Regenbogen. Und unter Polizeischutz

Christopher Street Day 2024: "Bleibt immer in Gruppen, damit euch nichts
passiert!"

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      <pubDate>Mon, 11 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Bundeskanzler Friedrich Merz am Freitag verkündet hat, <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/israel-verbrechen-waffenexporte-bundesregierung-gazastreifen" target="_blank">keine Waffen mehr an Israel zu liefern</a>, die im <a href="https://www.zeit.de/thema/gazastreifen" target="_blank">Gazastreifen</a> eingesetzt werden können, debattiert <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/09/union-zerstritten-wegen-kurswechsel-in-der-israel-politik" target="_blank">seine Partei intensiv</a>. Die Junge Union spricht von einer <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/krieg-in-gaza-bundesregierung-schraenkt-ausfuhr-von-ruestungsexportgueter-ein-reaktionen" target="_blank">"abgehakten Staatsräson"</a>, und die <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/csu-waffenexportstopp-israel-cdu-merz" target="_blank">CSU fühlt sich ausgeschlossen</a>. Sie sei in die Entscheidung nicht einbezogen worden. Deshalb kam es am Sonntag zu einer <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/09/unions-sitzung-nach-kurswechsel-in-nahost-politik" target="_blank">Sondersitzung der Fraktion</a>. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Fabian-_Reinbold/index" target="_blank">Fabian Reinbold</a>, politischer Korrespondent der ZEIT, hat diese beobachtet und den unionsinternen Streit analysiert. Die deutsche Israelpolitik ist ein für die Union wichtiges Thema, gerade deshalb reagiert die Partei derzeit so aufgekratzt. Es gibt aber auch noch andere Gründe. Und was bedeutet Merz Entscheidung für die deutsche Staatsräson? Josef Schuster, Präsident des <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/krieg-in-gaza-bundesregierung-schraenkt-ausfuhr-von-ruestungsexportgueter-ein-reaktionen" target="_blank">Zentralrats der Juden in Deutschland</a>, hatte gesagt, Israel sei wegen Merz' Entscheidung in seiner Existenz gefährdet.</p><p>Die Bilder vom Bautzner <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/christopher-street-day-bautzen-protest-reportage" target="_blank">Christopher Street Day</a> aus dem vergangenen Jahr sind vielen noch präsent: 700 Rechtsextreme zogen damals hinter den Teilnehmenden der Pride-Veranstaltung her, riefen Naziparolen und zündeten unter Jubelrufen eine Regenbogenflagge an. Es war ein Fanal für die rechtsextreme Szene. In Deutschland fanden zwar <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-07/csd-deutschland-bautzen-pforzheim-berlin-rechtsextremismus" target="_blank">noch nie so viele Pride-Paraden</a> statt wie in diesem Jahr, gleichzeitig wurden aber <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-07/csd-deutschland-bautzen-pforzheim-berlin-rechtsextremismus" target="_blank">nie mehr queerfeindliche Straftaten</a> erfasst. Nun stand wieder der CSD in Bautzen an. Mehr als 4.000 Teilnehmende sollen es gewesen sein, doch auch die rechte Szene hatte wieder mobilisiert. Ist es dieses Mal ruhig geblieben? <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Doreen_Reinhard/index" target="_blank">Doreen Reinhard</a>, Reporterin der ZEIT, war dabei. Sie schildert im Podcast ihre Eindrücke und versucht die Frage zu beantworten, wie nachhaltig CSDs im ländlichen Raum sein können. </p><p>Und sonst so: Angst vor Montagen <a href="https://www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/stress-herzinfarkte-herz-gesundheit-100.html" target="_blank">ist absolut berechtigt<i>.</i></a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank"><i>Fabian Scheler</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index" target="_blank"><i>Sophia Boddenberg</i></a><i>, Miriam Mair </i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Friedrich Merz:<strong> </strong><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/waffenlieferungen-israel-stopp-friedrich-merz-union">Der Kanzler erschüttert seine eigene Partei</a></p><p>Stopp der Rüstungsexporte an Israel: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/israel-verbrechen-waffenexporte-bundesregierung-gazastreifen" target="_blank">Ein Bruch, der längst überfällig war</a></p><p>Rüstungsexporte: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/09/unions-sitzung-nach-kurswechsel-in-nahost-politik" target="_blank">Frei verteidigt Israelpolitik: Grundlinien unverändert</a></p><p>CSD in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-07/csd-deutschland-bautzen-pforzheim-berlin-rechtsextremismus" target="_blank">Unter dem Regenbogen. Und unter Polizeischutz</a></p><p>Christopher Street Day 2024: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/christopher-street-day-bautzen-protest-reportage" target="_blank">"Bleibt immer in Gruppen, damit euch nichts passiert!"</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Frieden in der Ukraine, aber nur gegen Gebiete?</title>
      <description><![CDATA[US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin wollen
sich in Alaska zu Gesprächen treffen. Donald Trump erklärte, es solle um
ein mögliches Abkommen zur Beendigung des Ukrainekriegs gehen, und
deutete an, dass ein "Gebietsaustausch" Teil der Verhandlungen sein
könnte. Die Ukraine wird an den Gesprächen nicht beteiligt sein. Der
ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj lehnt diesen Vorschlag strikt
ab und betont, dass die Ukrainer ihr Land nicht den Besatzern
überlassen. Wie die Ukraine auf die geplanten Gespräche blickt, ordnet
ZEIT-Korrespondentin Olivia Kortas ein.

Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW)
entwirft ein mögliches Szenario für das Jahr 2035: Dann könnten alle
Menschen in Deutschland, die nach dem 1. August 2035 volljährig werden,
ein staatliches Grunderbe von 20.000 Euro erhalten. Ziel des Konzepts
ist es, die wachsende materielle Ungleichheit in Deutschland zu
reduzieren und die Chancen gerechter zu verteilen. Zur Finanzierung
schlägt die Studie eine schrittweise Anhebung der Erbschafts- und
Vermögenssteuern vor. Petra Pinzler, Korrespondentin der
Hauptstadtredaktion der ZEIT, analysiert, wie realistisch eine Umsetzung
eines staatlichen Grunderbes in Deutschland tatsächlich wäre.

 

Und sonst so: Swiftie-Revival in Wien

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Mitarbeit: Victoria Susann Kempter, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge

Donald Trump: Schauen wir schon weg?

Wladimir Putin: Bald gibt es nichts mehr zu verbieten

Ukrainekrieg: Trump und Putin wollen sich am kommenden Freitag in Alaska
treffen

Ukrainekrieg: Selenskyj fordert "starke Schritte" Trumps gegenüber
Russland

Krieg in der Ukraine: Selenskyj weist Trumps Vorschlag zu
Gebietsabtretungen ab

USA und Russland: Putin dankt Biden für "Initiative zu heutigem Treffen"

Donald Trump und Wladimir Putin: Putins glitschiger Ausweg für Trump

Grunderbe: Chancen werden fairer verteilt

Grunderbe: 20.000 Euro für mehr Eigenverantwortung

Einkommen und Vermögen: Stimmt das eigentlich, dass die Ungleichheit in
Deutschland zunimmt?

Finanzen: 9,6 Milliarden Euro wurden 2024 vererbt und verschenkt

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      <pubDate>Sun, 10 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin wollen sich in Alaska zu Gesprächen treffen. Donald Trump erklärte, es solle um ein mögliches Abkommen zur Beendigung des Ukrainekriegs gehen, und deutete an, dass ein "Gebietsaustausch" Teil der Verhandlungen sein könnte. Die Ukraine wird an den Gesprächen nicht beteiligt sein. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj lehnt diesen Vorschlag strikt ab und betont, dass die Ukrainer ihr Land nicht den Besatzern überlassen. Wie die Ukraine auf die geplanten Gespräche blickt, ordnet ZEIT-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortas</a> ein.</p><p>Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) entwirft ein mögliches Szenario für das Jahr 2035: Dann könnten alle Menschen in Deutschland, die nach dem 1. August 2035 volljährig werden, ein staatliches Grunderbe von 20.000 Euro erhalten. Ziel des Konzepts ist es, die wachsende materielle Ungleichheit in Deutschland zu reduzieren und die Chancen gerechter zu verteilen. Zur Finanzierung schlägt die Studie eine schrittweise Anhebung der Erbschafts- und Vermögenssteuern vor. <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Petra_Pinzler/index.xml">Petra Pinzler,</a> Korrespondentin der Hauptstadtredaktion der ZEIT, analysiert, wie realistisch eine Umsetzung eines staatlichen Grunderbes in Deutschland tatsächlich wäre.</p><p> </p><p>Und sonst so: <a href="https://fm4.orf.at/stories/3049191/">Swiftie-Revival in Wien</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/Z/Erica_Zingher/index">Erica Zingher</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Victoria_Kempter/index">Victoria Susann Kempter</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf WhatsApp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge</strong></p><p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/donald-trump-nachrichten-aufmerksamkeit-usa">Schauen wir schon weg?</a></p><p>Wladimir Putin<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-07/wladimir-putin-russland-regime-gesetze-freiheit-extremismus">Bald gibt es nichts mehr zu verbieten</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/trump-kuendigt-treffen-mit-putin-am-kommenden-freitag-in-alaska-an">Trump und Putin wollen sich am kommenden Freitag in Alaska treffen</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/ukraine-krieg-istanbul-russland-waffenruhe-verhandlungen">Selenskyj fordert "starke Schritte" Trumps gegenüber Russland</a></p><p>Krieg in der Ukraine<strong>: </strong><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/krieg-ukraine-selenskyj-trump-putin"><strong>Selenskyj weist Trumps Vorschlag zu Gebietsabtretungen ab</strong></a></p><p>USA und Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-06/usa-russland-wladimir-putin-joe-biden-gipfeltreffen">Putin dankt Biden für "Initiative zu heutigem Treffen"</a></p><p>Donald Trump und Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/donald-trump-wladimir-putin-gipfeltreffen-ukraine-krieg-5vor8">Putins glitschiger Ausweg für Trump</a></p><p>Grunderbe: <a href="https://www.zeit.de/2025/33/grunderbe-zukunftsvision-kapital-finanzen-oekonomie">Chancen werden fairer verteilt</a></p><p>Grunderbe: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-05/grunderbe-deutschland-gerechtigkeit-startchancen">20.000 Euro für mehr Eigenverantwortung</a></p><p>Einkommen und Vermögen: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-02/ungleichheit-deutschland-gerechtigkeit-vermoegen">Stimmt das eigentlich, dass die Ungleichheit in Deutschland zunimmt?</a></p><p>Finanzen: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/07/9-6-milliarden-euro-wurden-2024-vererbt-und-verschenkt">9,6 Milliarden Euro wurden 2024 vererbt und verschenkt</a></p>
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      <title>An Bord eines Gaza-Hilfsflugs</title>
      <description><![CDATA[Die humanitäre Lage im Gazastreifen bleibt angespannt. Trotz einer
internationalen Luftbrücke, an der sich die Bundeswehr mit
Transportflugzeugen beteiligt. Denn die Luftbrücke kann nur zwei Prozent
der benötigten Nahrungsmittel liefern und damit zu wenig, um die
Versorgungslücke zu schließen. Hinzu kommt, dass die Abwürfe riskant
sind. Fallschirme können versagen, Abwurfzonen liegen oft in bewohnten
Gebieten, und es gibt am Boden niemanden, der die Hilfsgüter empfängt
und verteilt. ZEIT-Reporter Christian Vooren ist bei einem Hilfsflug der
Bundeswehr mitgeflogen. Im Podcast schildert er den Flug und beschreibt
die Debatte über den Verteilungskampf der Hilfsgüter am Boden.

Sie dachten, sie wären Freunde. Bis zuletzt rechneten die Schweizer
nicht damit, dass einer ihrer wichtigsten Handelspartner sie dermaßen
verprellen würden. Doch Donald Trump hat sogar noch ernster gemacht, als
er es ursprünglich angekündigt hatte: Strafzölle von 39 Prozent hat der
US-Präsident am Schweizer Nationalfeiertag auf Schweizer Exporte
verhängt. Das ist deutlich höher als die 15 Prozent für die EU. Das
stellt die schweizer Wirtschaft vor große Herausforderungen. Welche das
sind, wer besonders betroffen ist und warum Trump ausgerechnet auf die
Schweiz zielt, das ordnet Matthias Daum, Leiter des Schweizer Büros der
ZEIT, ein. 

Und sonst so? Die Identitätskrise der Google-KI

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Luftbrücke in Gaza: Warum die Luftbrücke den Hunger nicht beenden kann

Geplante Einnahme von Gaza-Stadt: Bundesregierung schränkt Ausfuhr von
Rüstungsgütern nach Israel ein

Das Politikteil / Gaza: "Das ist eine menschengemachte Hungersnot"

Luftbrücke für Gaza: Was bringt eine Luftbrücke?

Israelische Angriffe auf Gaza: Wo Krankenhäuser den Tod bedeuten

Was jetzt? / Hilfslieferungen in Gaza: Die tödliche Suche nach
Lebensmitteln in Gaza

US-Zölle gegen die Schweiz: Pillen, Gold und der starke Franken

Chronik der US-Präsidentschaft: Die wichtigsten Entscheidungen Donald
Trumps im Überblick

Servus. Grüezi. Hallo. / US-Zölle: Make Switzerland small again

Schweiz und die US-Zölle: Unser Gym heißt Europa

Servus. Grüezi. Hallo. / US-Zölle: 31 Prozent auf alles (außer Pillen)!

Zölle: Schweizer Wirtschaft zu Zöllen: "Horrorszenario" eingetreten

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      <pubDate>Sat, 9 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die humanitäre Lage im Gazastreifen bleibt angespannt. Trotz einer internationalen Luftbrücke, an der sich die Bundeswehr mit Transportflugzeugen beteiligt. Denn die Luftbrücke kann nur zwei Prozent der benötigten Nahrungsmittel liefern und damit zu wenig, um die Versorgungslücke zu schließen. Hinzu kommt, dass die Abwürfe riskant sind. Fallschirme können versagen, Abwurfzonen liegen oft in bewohnten Gebieten, und es gibt am Boden niemanden, der die Hilfsgüter empfängt und verteilt. ZEIT-Reporter <a href="https://www.zeit.de/autoren/V/Christian_Vooren/index">Christian Vooren</a> ist bei einem Hilfsflug der Bundeswehr mitgeflogen. Im Podcast schildert er den Flug und beschreibt die Debatte über den Verteilungskampf der Hilfsgüter am Boden.</p><p>Sie dachten, sie wären Freunde. Bis zuletzt rechneten die Schweizer nicht damit, dass einer ihrer wichtigsten Handelspartner sie dermaßen verprellen würden. Doch Donald Trump hat sogar noch ernster gemacht, als er es ursprünglich angekündigt hatte: Strafzölle von 39 Prozent hat der US-Präsident am Schweizer Nationalfeiertag auf Schweizer Exporte verhängt. Das ist deutlich höher als die 15 Prozent für die EU. Das stellt die schweizer Wirtschaft vor große Herausforderungen. Welche das sind, wer besonders betroffen ist und warum Trump ausgerechnet auf die Schweiz zielt, das ordnet <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Matthias_Daum/index">Matthias Daum</a>, Leiter des Schweizer Büros der ZEIT, ein. </p><p>Und sonst so? Die <a href="https://t3n.de/news/gemini-google-ki-bezeichnet-sich-selbst-als-versager-das-steckt-dahinter-1701409/">Identitätskrise der Google-KI</a></p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index">Fabian Scheler</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Celine-Yasemin_Rolle/index">Celine Yasemin Rolle</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z">hier</a> die ZEIT auf Whatsapp.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Luftbrücke in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/luftbruecke-gazastreifen-bundeswehr-lebensmittel-nahostkonflikt">Warum die Luftbrücke den Hunger nicht beenden kann</a></p><p>Geplante Einnahme von Gaza-Stadt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/krieg-in-gaza-bundesregierung-schraenkt-ausfuhr-von-ruestungsguetern-ein">Bundesregierung schränkt Ausfuhr von Rüstungsgütern nach Israel ein</a></p><p>Das Politikteil / Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-07/gaza-hungersnot-israel-bundesregierung-politikpodcast">"Das ist eine menschengemachte Hungersnot"</a></p><p>Luftbrücke für Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/luftbruecke-gaza-hungersnot-hilfslieferungen-bundesregierung-symbolpolitik">Was bringt eine Luftbrücke?</a></p><p>Israelische Angriffe auf Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/israelische-angriffe-gaza-kriegsverbrechen-krankenhaus-satellitenbilder">Wo Krankenhäuser den Tod bedeuten</a></p><p>Was jetzt? / Hilfslieferungen in Gaza: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-07/hilfslieferungen-gaza-israel-armee-nachrichtenpodcast">Die tödliche Suche nach Lebensmitteln in Gaza</a></p><p>US-Zölle gegen die Schweiz: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/us-zoelle-schweiz-donald-trump-karin-keller-sutter">Pillen, Gold und der starke Franken</a></p><p>Chronik der US-Präsidentschaft: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/donald-trump-entscheidungen-dekrete-chronik">Die wichtigsten Entscheidungen Donald Trumps im Überblick</a></p><p>Servus. Grüezi. Hallo. / US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-08/us-zoelle-schweiz-export-alpenpodcast">Make Switzerland small again</a></p><p>Schweiz und die US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/2025/15/schweiz-us-zoelle-finanzkrise-boerse-europaeische-union">Unser Gym heißt Europa</a></p><p>Servus. Grüezi. Hallo. / US-Zölle: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-04/us-zoelle-schweiz-alpenpodcast">31 Prozent auf alles (außer Pillen)!</a></p><p>Zölle: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/07/schweizer-wirtschaft-zu-zoellen-horrorszenario-eingetreten">Schweizer Wirtschaft zu Zöllen: "Horrorszenario" eingetreten</a></p>
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      <itunes:summary>Israel lässt kaum Hilfslieferungen über den Landweg zu. Also hilft die Bundeswehr mit einer Luftbrücke. Unser Reporter war bei einem Flug dabei. Und: das Zoll-Desaster der Schweiz</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Israel lässt kaum Hilfslieferungen über den Landweg zu. Also hilft die Bundeswehr mit einer Luftbrücke. Unser Reporter war bei einem Flug dabei. Und: das Zoll-Desaster der Schweiz</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Deutschland schränkt Rüstungsexporte nach Israel ein</title>
      <description><![CDATA[Deutschland wird vorerst keine Rüstungsgüter mehr nach Israel liefern,
die im Gazastreifen eingesetzt werden können. Das hat Bundeskanzler
Friedrich Merz heute verkündet. In den vergangenen Wochen gab es bereits
schärfere Kritik von Seiten der Bundesregierung am militärischen
Vorgehen Israels im Gazastreifen. Nun zieht Merz erste Konsequenzen.
Seine Ansage ist eine Reaktion auf Israels Bestrebungen, den Krieg
auszuweiten und Gaza-Stadt einzunehmen. Ziel sei es, den Gazastreifen
stärker zu kontrollieren, um die Hamas zu besiegen und die Geiseln zu
befreien. Ob der Schritt von Merz eine Zäsur in den deutsch-israelischen
Beziehungen darstellt und was er für die Menschen und die humanitäre
Lage im Gazastreifen bedeutet, analysiert Jan Roß, Korrespondent der
ZEIT in Jerusalem.  

Laut einer Umfrage des ifo Instituts leidet ein Drittel der deutschen
Unternehmen unter zu wenigen Aufträgen. Der Wert liege damit deutlich
über dem langfristigen Durchschnitt. Besonders stark klagten die
Automobilindustrie, der Maschinenbau und die Metallindustrie über den
Auftragsmangel. Ein gegenläufiger Trend zeigt sich im
Dienstleistungssektor. Doch auch dort können manche Unternehmen, wie
Leiharbeitsfirmen oder Hotels, noch nicht aufatmen. 

Was noch? Die Uni Bochum sucht nach Katzenvideos zur Verhaltensanalyse –
und damit Happy Weltkatzentag!

 

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Ole Pflüger, Mounia Meiborg, Constanze Kainz

Mitarbeit: Miriam Mair

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

 

Weitere Links zur Folge:

Nahostkonflikt: Druck auf Israel: Berlin stoppt bestimmte
Rüstungsexporte

Israelpolitik: Israels letzte Freunde

Besetzung von Gaza-Stadt: Gegen alle Widerstände

Krieg im Gazastreifen: Israels Sicherheitskabinett billigt Plan zur
Einnahme von Gaza-Stadt

ifo Institut: Gut ein Drittel der Unternehmen in Deutschland hat zu
wenige Aufträge

Produktion in Deutschland: Deutsche Unternehmen produzieren weniger als
erwartet

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      <pubDate>Fri, 8 Aug 2025 15:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland wird vorerst keine Rüstungsgüter mehr nach Israel liefern, die im Gazastreifen eingesetzt werden können. Das hat Bundeskanzler Friedrich Merz heute verkündet. In den vergangenen Wochen gab es bereits schärfere Kritik von Seiten der Bundesregierung am militärischen Vorgehen Israels im Gazastreifen. Nun zieht Merz erste Konsequenzen. Seine Ansage ist eine Reaktion auf Israels Bestrebungen, den Krieg auszuweiten und Gaza-Stadt einzunehmen. Ziel sei es, den Gazastreifen stärker zu kontrollieren, um die Hamas zu besiegen und die Geiseln zu befreien. Ob der Schritt von Merz eine Zäsur in den deutsch-israelischen Beziehungen darstellt und was er für die Menschen und die humanitäre Lage im Gazastreifen bedeutet, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Jan_Ross/index.xml" target="_blank">Jan Roß</a>, Korrespondent der ZEIT in Jerusalem.  </p><p>Laut einer Umfrage des ifo Instituts leidet ein Drittel der deutschen Unternehmen unter zu wenigen Aufträgen. Der Wert liege damit deutlich über dem langfristigen Durchschnitt. Besonders stark klagten die Automobilindustrie, der Maschinenbau und die Metallindustrie über den Auftragsmangel. Ein gegenläufiger Trend zeigt sich im Dienstleistungssektor. Doch auch dort können manche Unternehmen, wie Leiharbeitsfirmen oder Hotels, noch nicht aufatmen. </p><p>Was noch? <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/katzen-universitaet-bochum-benoetigt-katzenvideos-fuer-die-forschung-a-95c8485b-dd27-4cac-9c9c-38a7d90535de" target="_blank">Die Uni Bochum sucht nach Katzenvideos zur Verhaltensanalyse – und damit Happy Weltkatzentag!</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank">Mounia Meiborg</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: Miriam Mair</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Nahostkonflikt: <a href="https://www.zeit.de/news/2025-08/08/druck-auf-israel-berlin-stoppt-bestimmte-ruestungsexporte" target="_blank">Druck auf Israel: Berlin stoppt bestimmte Rüstungsexporte</a></p><p>Israelpolitik: <a href="https://www.zeit.de/2025/32/israelpolitik-gazastreifen-humanitaere-katastrophe-hilfslieferungen-friedrich-merz" target="_blank">Israels letzte Freunde</a></p><p>Besetzung von Gaza-Stadt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/israel-sicherheitskabinett-gaza-stadt-benjamin-netanjahu/komplettansicht" target="_blank">Gegen alle Widerstände</a></p><p>Krieg im Gazastreifen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/israels-sicherheitskabinett-billigt-offenbar-besetzung-von-gaza-stadt" target="_blank">Israels Sicherheitskabinett billigt Plan zur Einnahme von Gaza-Stadt</a></p><p>ifo Institut: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2025-08/unternehmen-deutschland-auftragsmangel-umfrage-ifo-institut" target="_blank">Gut ein Drittel der Unternehmen in Deutschland hat zu wenige Aufträge</a></p><p>Produktion in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/industrie-bau-energie-unternehmen-deutschland" target="_blank">Deutsche Unternehmen produzieren weniger als erwartet</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Update: Deutschland schränkt Rüstungsexporte nach Israel ein</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung will keine Waffen mehr nach Israel liefern, die in Gaza zum Einsatz kommen können. Eine Zäsur? Und: Deutsche Unternehmen beklagen Auftragsmangel.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bundesregierung will keine Waffen mehr nach Israel liefern, die in Gaza zum Einsatz kommen können. Eine Zäsur? Und: Deutsche Unternehmen beklagen Auftragsmangel.</itunes:subtitle>
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      <title>Sachsen-Anhalt ohne Haseloff – stärkt das die AfD?</title>
      <description><![CDATA[Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) wird bei der
Landtagswahl 2026 nicht erneut antreten. Als Spitzenkandidat soll
stattdessen CDU-Landeschef Sven Schulze ins Rennen gehen. Haseloff, seit
2011 im Amt und dienstältester Ministerpräsident Deutschlands, galt
lange als Garant für Stabilität und als Bollwerk gegen die AfD. Bei der
Landtagswahl 2021 führte er die CDU zu einem unerwartet deutlichen Sieg
und hielt die AfD auf Abstand. Die Christdemokraten kamen damals auf
mehr als 37 Prozent der Stimmen, die AfD nur auf 20,8. Laut aktuellen
Umfragen liegt die CDU in Sachsen-Anhalt jetzt nur noch knapp vor der
AfD. Droht der Partei ohne Haseloff der Machtverlust? Und was machte ihn
so beliebt in Sachsen-Anhalt? Cornelius Pollmer, Leiter des Ressorts
ZEIT im Osten, ordnet im Podcast ein, wie Haseloffs Rückzug die
politische Lage in dem Bundesland verändert und warum sein Abschied auch
bundespolitisch Folgen haben könnte.

Am Dienstag brach im Süden Frankreichs, im Département Aude, ein Feuer
aus. Inzwischen sind laut lokalen Medien mehr als 16.000 Hektar
betroffen. Die Feuerwehr ist in mehr als 15 Kommunen im Einsatz, die
höchste Waldbrandalarmstufe Rot wurde ausgerufen. Mehrere Gemeinden in
der Nähe von Ribaute mussten evakuiert werden. Innenminister Bruno
Retailleau sprach vom verheerendsten Brand seit 1949. Binnen weniger
Stunden hätten die Flammen so viel Fläche erfasst wie zuvor alle Brände
der Jahre 2019 bis 2021 zusammen. Präsident Emmanuel Macron erklärte,
dass alle Mittel der Nation mobilisiert seien und rief zu großer
Vorsicht auf. Laut dem Wetterdienst Météo-France herrscht in der
gesamten Region eine extreme Hitzewelle. Die Brandgefahr sei "sehr
hoch“. Annika Joeres berichtet für die ZEIT aus Frankreich. Im Podcast
beschreibt sie das Ausmaß der Waldbrände und erklärt, was die Ursachen
sind und wie es weitergehen könnte.

 

Und sonst so? Helge Schneider im Interview

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Sachsen-Anhalt: Reiner Haseloff tritt 2026 nicht erneut als
Ministerpräsident an

Reiner Haseloff: Der den Osten kennt

Reiner Haseloff: Jetzt mal was anderes

Hitze: Feuerwehrleute kämpfen gegen Waldbrände in Spanien und Frankreich

Waldbrände in Südeuropa: Frankreich meldet größten Flächenbrand seit
1949

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      <pubDate>Fri, 8 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) wird bei der Landtagswahl 2026 nicht erneut antreten. Als Spitzenkandidat soll stattdessen CDU-Landeschef Sven Schulze ins Rennen gehen. Haseloff, seit 2011 im Amt und dienstältester Ministerpräsident Deutschlands, galt lange als Garant für Stabilität und als Bollwerk gegen die AfD. Bei der Landtagswahl 2021 führte er die CDU zu einem unerwartet deutlichen Sieg und hielt die AfD auf Abstand. Die Christdemokraten kamen damals auf mehr als 37 Prozent der Stimmen, die AfD nur auf 20,8. Laut aktuellen Umfragen liegt die CDU in Sachsen-Anhalt jetzt nur noch knapp vor der AfD. Droht der Partei ohne Haseloff der Machtverlust? Und was machte ihn so beliebt in Sachsen-Anhalt? <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Cornelius_Pollmer">Cornelius Pollmer</a><strong>,</strong> Leiter des Ressorts ZEIT im Osten, ordnet im Podcast ein, wie Haseloffs Rückzug die politische Lage in dem Bundesland verändert und warum sein Abschied auch bundespolitisch Folgen haben könnte.</p><p>Am Dienstag brach im Süden Frankreichs, im Département Aude, ein Feuer aus. Inzwischen sind laut lokalen Medien mehr als 16.000 Hektar betroffen. Die Feuerwehr ist in mehr als 15 Kommunen im Einsatz, die höchste Waldbrandalarmstufe Rot wurde ausgerufen. Mehrere Gemeinden in der Nähe von Ribaute mussten evakuiert werden. Innenminister Bruno Retailleau sprach vom verheerendsten Brand seit 1949. Binnen weniger Stunden hätten die Flammen so viel Fläche erfasst wie zuvor alle Brände der Jahre 2019 bis 2021 zusammen. Präsident Emmanuel Macron erklärte, dass alle Mittel der Nation mobilisiert seien und rief zu großer Vorsicht auf. Laut dem Wetterdienst Météo-France herrscht in der gesamten Region eine extreme Hitzewelle. Die Brandgefahr sei "sehr hoch“. <a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Annika_Joeres">Annika Joeres</a> berichtet für die ZEIT aus Frankreich. Im Podcast beschreibt sie das Ausmaß der Waldbrände und erklärt, was die Ursachen sind und wie es weitergehen könnte.</p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-08/helge-schneider-70-geburtstag-the-klimperclown-dokumentation">Helge Schneider im Interview</a></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Susanne_Hehr/index">Susanne Hehr</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Sachsen-Anhalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/sachsen-anhalts-ministerpraesident-reiner-haseloff-tritt-nicht-wieder-an">Reiner Haseloff tritt 2026 nicht erneut als Ministerpräsident an</a></p><p>Reiner Haseloff: <a href="https://www.zeit.de/2025/33/reiner-haseloff-cdu-sachsen-anhalt-landtagswahl-ministerpraesident-afd">Der den Osten kennt</a></p><p>Reiner Haseloff: <a href="https://www.zeit.de/2025/26/reiner-haseloff-cdu-sachsen-anhalt-afd-auswanderung">Jetzt mal was anderes</a></p><p>Hitze: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-08/spanien-frankreich-waldbrand-campingplatz-hitze">Feuerwehrleute kämpfen gegen Waldbrände in Spanien und Frankreich</a></p><p>Waldbrände in Südeuropa: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-08/frankreich-brand-flaeche-feuerwehr-klimawandel-innenminister">Frankreich meldet größten Flächenbrand seit 1949</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p><p>Und <a href="https://abo.zeit.de/u30_audio/?icode=01w0557k1100angaudall2510&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=shownotes&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0557k1100angaudall2510&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.shownotes.podcast_shownotes.x">hier</a> gibt es unser Angebot <strong>für alle unter 30 Jahren.</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Reiner Haseloff tritt bei der Landtagswahl 2026 nicht mehr an. Wankt nun die CDU in Sachsen-Anhalt? Und: Warum Südfrankreich den schlimmsten Waldbrand seit Jahrzehnten erlebt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Reiner Haseloff tritt bei der Landtagswahl 2026 nicht mehr an. Wankt nun die CDU in Sachsen-Anhalt? Und: Warum Südfrankreich den schlimmsten Waldbrand seit Jahrzehnten erlebt.</itunes:subtitle>
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      <title>Update: Warum Brosius-Gersdorf nicht mehr Verfassungsrichterin werden will</title>
      <description><![CDATA[Die Jura-Professorin Frauke Brosius-Gersdorf hat ihre Kandidatur für das
Bundesverfassungsgericht zurückgezogen. In einer schriftlichen Erklärung
begründet sie den Schritt mit der Ablehnung aus der Unionsfraktion.
Darin kritisiert sie den politischen Druck, der im Vorfeld aufgebaut
wurde, und erklärt, mit ihrem Verzicht auch die Wahlchancen der anderen
Kandidaten schützen zu wollen. Mit ihrem Rückzug wolle sie außerdem
einer weiteren Eskalation des Koalitionsstreits vorbeugen. Heinrich
Wefing, Leiter im Politikressort der ZEIT, ordnet ein, wie es zu dieser
Entscheidung kam, und erklärt, welchen Einfluss der Rückzug auf die
Koalition hat.

Ein bilaterales Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem
russischen Präsidenten Wladimir Putin soll in den kommenden Tagen
stattfinden. Ort und genauer Termin wurden noch nicht bekannt gegeben.
Die Ankündigung des Treffens der beiden Staatschefs folgt auf Gespräche,
die der US-Sondergesandte Steve Witkoff mit Wladimir Putin geführt hatte
– nur wenige Tage vor Ablauf einer US-Frist für eine Waffenruhe in der
Ukraine. Kreml-Berater Juri Uschakow bezeichnete die Gespräche als
„nützlich und konstruktiv“. Donald Trump hatte Russland zuvor mit neuen
Zöllen gedroht. Wie realistisch ein baldiges Treffen zwischen Donald
Trump und Wladimir Putin tatsächlich ist, analysiert Michael Thumann,
außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. 

Außerdem im Update: Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass
Teile der gesetzlichen Regelungen zum Einsatz von Staatstrojanern gegen
das Grundgesetz verstoßen. Die Überwachung digitaler Kommunikation sei
nur bei besonders schweren Straftaten zulässig. Die
Verfassungsbeschwerde wurde bereits 2018 vom Verein Digitalcourage
eingereicht. 

Die USA haben neue Zölle in Höhe von 15 Prozent auf viele europäische
Importe aus der EU eingeführt. Die EU-Kommission war bislang von einem
späteren Inkrafttreten ausgegangen. US-Präsident Donald Trump begründet
die Maßnahme mit einem angeblichen nationalen Notstand und hatte die
Zölle per Dekret angeordnet. 

 

Und sonst so? Britisches Rezept empört italienische Köche

 

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Frauke Brosius-Gersdorf: Wenn sie es nicht wird, dann geht etwas kaputt

Richterwahl: Brosius-Gersdorf verzichtet auf Kandidatur als
Verfassungsrichterin

Richterwahl: Sommer des Misstrauens

Streit um Richterwahl: Miersch fordert Union zu Gespräch mit
Brosius-Gersdorf auf

Frauke Brosius-Gersdorf: Und diese Frau soll links sein?

Wahl der Verfassungsrichter: Brosius-Gersdorf berichtet von Drohungen
nach gescheiterter Wahl

Das Politikteil / Bundesverfassungsgericht: "Ich würde Frau
Brosius-Gersdorf nicht empfehlen, zurückzuziehen"

Krieg in der Ukraine: Kreml kündigt Treffen von Trump und Putin "in
kommenden Tagen" an

Ukrainekrieg: Trump sieht "gute Chance" für baldiges Treffen mit Putin

Wladimir Putin: Bald gibt es nichts mehr zu verbieten

Krieg in der Ukraine: US-Sondergesandter Witkoff traf Russlands
Präsident Putin in Moskau

Donald Trump und Wladimir Putin: Das ist keine neue Phase, das ist eine
neue Realität

Josef Stalin: Der große und der größere Diktator

Ukrainekrieg: Russland reagiert gelassen auf Trumps Drohungen

Strafprozessordnung: Regeln für Staatstrojaner-Einsatz sind in Teilen
verfassungswidrig

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 7 Aug 2025 15:01:30 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/was-jetzt</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Jura-Professorin Frauke Brosius-Gersdorf hat ihre Kandidatur für das Bundesverfassungsgericht zurückgezogen. In einer schriftlichen Erklärung begründet sie den Schritt mit der Ablehnung aus der Unionsfraktion. Darin kritisiert sie den politischen Druck, der im Vorfeld aufgebaut wurde, und erklärt, mit ihrem Verzicht auch die Wahlchancen der anderen Kandidaten schützen zu wollen. Mit ihrem Rückzug wolle sie außerdem einer weiteren Eskalation des Koalitionsstreits vorbeugen. <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Heinrich_Wefing/index.xml">Heinrich Wefing</a>, Leiter im Politikressort der ZEIT, ordnet ein, wie es zu dieser Entscheidung kam, und erklärt, welchen Einfluss der Rückzug auf die Koalition hat.</p><p>Ein bilaterales Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin soll in den kommenden Tagen stattfinden. Ort und genauer Termin wurden noch nicht bekannt gegeben. Die Ankündigung des Treffens der beiden Staatschefs folgt auf Gespräche, die der US-Sondergesandte Steve Witkoff mit Wladimir Putin geführt hatte – nur wenige Tage vor Ablauf einer US-Frist für eine Waffenruhe in der Ukraine. Kreml-Berater Juri Uschakow bezeichnete die Gespräche als „nützlich und konstruktiv“. Donald Trump hatte Russland zuvor mit neuen Zöllen gedroht. Wie realistisch ein baldiges Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin tatsächlich ist, analysiert <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a>, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. </p><p><strong>Außerdem im Update</strong>: Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass Teile der gesetzlichen Regelungen zum Einsatz von Staatstrojanern gegen das Grundgesetz verstoßen. Die Überwachung digitaler Kommunikation sei nur bei besonders schweren Straftaten zulässig. Die Verfassungsbeschwerde wurde bereits 2018 vom Verein Digitalcourage eingereicht. </p><p>Die USA haben neue Zölle in Höhe von 15 Prozent auf viele europäische Importe aus der EU eingeführt. Die EU-Kommission war bislang von einem späteren Inkrafttreten ausgegangen. US-Präsident Donald Trump begründet die Maßnahme mit einem angeblichen nationalen Notstand und hatte die Zölle per Dekret angeordnet. </p><p> </p><p>Und sonst so? <a href="https://www.n-tv.de/ticker/Britisches-Pasta-Rezept-empoert-Italien-article25949852.html"><strong>Britisches Rezept empört italienische Köche</strong></a></p><p> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p><i>Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie </i><a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBT8La9mrGZuNla6q0Z"><i>hier</i></a><i> die ZEIT auf WhatsApp.</i></p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge: </strong></p><p>Frauke Brosius-Gersdorf: <a href="https://www.zeit.de/kultur/film/2025-07/frauke-brosius-gersdorf-richterwahl-bundesverfassungsgericht-debatte">Wenn sie es nicht wird, dann geht etwas kaputt</a></p><p>Richterwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/brosius-gersdorf-verzichtet-auf-kandidatur-als-verfassungsrichterin">Brosius-Gersdorf verzichtet auf Kandidatur als Verfassungsrichterin</a></p><p>Richterwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/richterwahl-streit-bundesregierung-spd-cdu-sommerpause">Sommer des Misstrauens</a></p><p>Streit um Richterwahl: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/richterwahl-frauke-brosius-gersdorf-matthias-miersch-spd-union">Miersch fordert Union zu Gespräch mit Brosius-Gersdorf auf</a></p><p>Frauke Brosius-Gersdorf: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/frauke-brosius-gersdorf-richterkandidatin-links-spd">Und diese Frau soll links sein?</a></p><p>Wahl der Verfassungsrichter: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-07/frauke-brosius-gersdorf-drohungen">Brosius-Gersdorf berichtet von Drohungen nach gescheiterter Wahl</a></p><p>Das Politikteil / Bundesverfassungsgericht: <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-08/frauke-brosius-gersdorf-richterwahl-bundesverfassungsgericht-politikpodcast">"Ich würde Frau Brosius-Gersdorf nicht empfehlen, zurückzuziehen"</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/donald-trump-wladimir-putin-treffen-kreml">Kreml kündigt Treffen von Trump und Putin "in kommenden Tagen" an</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/donald-trump-treffen-wladimir-putin-ukraine-krieg">Trump sieht "gute Chance" für baldiges Treffen mit Putin</a></p><p>Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-07/wladimir-putin-russland-regime-gesetze-freiheit-extremismus">Bald gibt es nichts mehr zu verbieten</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ukraine-krieg-usa-russland-treffen">US-Sondergesandter Witkoff traf Russlands Präsident Putin in Moskau</a></p><p>Donald Trump und Wladimir Putin: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/donald-trump-wladimir-putin-russland-ukraine-krieg">Das ist keine neue Phase, das ist eine neue Realität</a></p><p>Josef Stalin: <a href="https://www.zeit.de/2025/33/josef-stalin-kult-wladimir-putin-russland-regime-popularitaet">Der große und der größere Diktator</a></p><p>Ukrainekrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-07/russland-sanktionen-reaktion-usa-trump">Russland reagiert gelassen auf Trumps Drohungen</a></p><p>Strafprozessordnung: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/regeln-fuer-staatstrojaner-einsatz-sind-in-teilen-verfassungswidrig">Regeln für Staatstrojaner-Einsatz sind in Teilen verfassungswidrig</a></p>
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      <title>Wie Netanjahu seine Gazapläne rechtfertigt</title>
      <description><![CDATA[Das israelische Sicherheitskabinett entscheidet heute über den weiteren
Verlauf des Kriegs in Nahost. Übereinstimmende Medienberichte hatten
zuvor von israelischen Plänen berichtet, Gaza vollständig einnehmen zu
wollen. Das Vorhaben stieß auf viel Kritik: So warnte der israelische
Oppositionsführer Jair Lapid davor, dass das Vorhaben zum Tod aller
verbliebenen Geiseln führen werde. Auch der ehemalige Premierminister
Ehud Olmert sprach sich gegen eine Ausweitung des Kriegs aus – Netanjahu
sei dabei, "die Annexionsfantasien der Rechtsextremen zu erfüllen". Der
UN-Sicherheitsrat bezeichnete die Pläne als "zutiefst alarmierend".
Warum Netanjahu den Gazastreifen trotz aller Proteste vollständig
besetzen möchte und wieso er dabei riskiert, Israel international zu
isolieren, erklärt Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. 

Das UN-Welternährungsprogramm hat vor einer Hungersnot in der
sudanesischen Großstadt Al-Faschir gewarnt. Alle Zugangsstraßen zur
Stadt werden von der Rebellenarmee RSF blockiert, die Al-Faschir seit
Mai 2024 belagert. Dadurch können seit einem Jahr keine humanitären
Hilfsmittel mehr geliefert werden. Nach Angaben der Vereinten Nationen
bleiben der Bevölkerung nur noch wenige Vorräte zum Überleben. Grund für
die Notlage ist der Bürgerkrieg, der sich seit 2023 im Sudan ausbreitet.
Ob die Hungersnot noch verhindert werden kann und wie die Chancen auf
ein Ende des Kriegs stehen, erklärt Politikredakteurin Andrea Böhm.

Und sonst so? Pashanims Hauseingang wird umzäunt.

 

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald

Mitarbeit: Mathias Peer, Emma Graml

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

UN-Sicherheitsrat: UN warnen vor "katastrophalen Folgen" einer
Ausweitung des Gazakriegs

Ehud Olmert: "Noch können wir vermeiden, zum Pariastaat zu werden"

Bürgerkrieg: Welternährungsprogramm warnt vor Hungersnot in
sudanesischer Großstadt

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      <pubDate>Thu, 7 Aug 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Das israelische Sicherheitskabinett entscheidet heute über den weiteren Verlauf des Kriegs in Nahost. Übereinstimmende Medienberichte hatten zuvor von israelischen Plänen berichtet, Gaza vollständig einnehmen zu wollen. Das Vorhaben stieß auf viel Kritik: So warnte der israelische Oppositionsführer Jair Lapid davor, dass das Vorhaben zum Tod aller verbliebenen Geiseln führen werde. Auch der ehemalige Premierminister Ehud Olmert sprach sich gegen eine Ausweitung des Kriegs aus – Netanjahu sei dabei, "die Annexionsfantasien der Rechtsextremen zu erfüllen". Der UN-Sicherheitsrat bezeichnete die Pläne als "zutiefst alarmierend". Warum Netanjahu den Gazastreifen trotz aller Proteste vollständig besetzen möchte und wieso er dabei riskiert, Israel international zu isolieren, erklärt <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Joerg_Lau/index.xml" target="_blank">Jörg Lau</a><strong>,</strong> außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. </p><p>Das UN-Welternährungsprogramm hat vor einer Hungersnot in der sudanesischen Großstadt Al-Faschir gewarnt. Alle Zugangsstraßen zur Stadt werden von der Rebellenarmee RSF blockiert, die Al-Faschir seit Mai 2024 belagert. Dadurch können seit einem Jahr keine humanitären Hilfsmittel mehr geliefert werden. Nach Angaben der Vereinten Nationen bleiben der Bevölkerung nur noch wenige Vorräte zum Überleben. Grund für die Notlage ist der Bürgerkrieg, der sich seit 2023 im Sudan ausbreitet. Ob die Hungersnot noch verhindert werden kann und wie die Chancen auf ein Ende des Kriegs stehen, erklärt Politikredakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml" target="_blank">Andrea Böhm</a><strong>.</strong></p><p>Und sonst so? <a href="https://hiphop.de/magazin/news/zu-viele-fans-hauseingang-aus-pashanims-musikvideo-soll-umzaeunt-werden-415956" target="_blank">Pashanims Hauseingang wird umzäunt</a><strong>.</strong></p><p> </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Mathias_Peer/index" target="_blank">Mathias Peer</a>, Emma Graml</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a><strong>.</strong></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>UN-Sicherheitsrat: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/un-sicherheitsrat-sondersitzung-israel-gaza-krieg-ausweitung-geiseln" target="_blank">UN warnen vor "katastrophalen Folgen" einer Ausweitung des Gazakriegs</a></p><p>Ehud Olmert: <strong>"</strong><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/ehud-olmert-israel-gazastreifen-benjamin-netanjahu-nahost/komplettansicht" target="_blank">Noch können wir vermeiden, zum Pariastaat zu werden</a><strong>"</strong></p><p>Bürgerkrieg: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/sudan-al-faschir-buergerkrieg-hungersnot-welternaehrungsprogramm" target="_blank">Welternährungsprogramm warnt vor Hungersnot in sudanesischer Großstadt</a></p>
<p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/art