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    <title>Ist das eine Blase?</title>
    <description>Immer montags sprechen wir über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Warum kann ich mir kein Haus leisten? Wie wird eine Stadt klimaneutral? Kann ich Cannabis bald im Laden kaufen? Und muss die Wirtschaft wirklich ständig wachsen? Alle 14 Tage untersuchen Carla Neuhaus, Zacharias Zacharakis und Jens Tönnesmann ein wirtschaftliches Phänomen und fragen sich: Ist das eine Blase? Oder bleibt das? Immer mit einem Gast – und einem Tier.

Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT: www.zeit.de/podcast-abo</description>
    <copyright>ZEIT ONLINE</copyright>
    <language>de</language>
    <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 20 Jul 2026 06:00:19 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Ist das eine Blase?</title>
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      <title>Wie werden wir wieder innovativ?</title>
      <description><![CDATA[Stellenabbau, Insolvenzen, Angst: Deutschlands Wirtschaft steckt in der
Krise. Und obwohl neue Technologien für neues Wachstum sorgen könnten,
stockt der Fortschritt. Industriefirmen verlagern ihre
Forschungsabteilungen ins Ausland, die Zahl der sehr innovativen Firmen
schrumpft und die Innovationsaktivität im Mittelstand ist in den
vergangenen 20 Jahren deutlich zurückgegangen. 

Deutschland, das Land der Erfinder? Vielleicht noch hier und dort.

Aber wie können wir wieder innovativer werden? Welche Rolle kann der
Staat dabei spielen? Wie sehr hilft dabei künstliche Intelligenz – und
haben wir im Wettlauf um KI überhaupt noch eine Chance?

Darum geht es in der neuen Folge von „Ist das eine Blase?“, dem
Wirtschaftspodcast der ZEIT. Die Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann
haben einen ungewöhnlichen Behördenchef zu Gast: Den Unternehmer Rafael
Laguna de la Vera, der seit 2020 die Bundesagentur für
Sprunginnovationen SPRIND leitet. Ihr Ziel: bahnbrechende Technologien
finanzieren und anschieben, „die das Potenzial haben, unser Leben von
Grund auf zu verbessern.“

Der 62-Jährige sagt, es werde zwar noch immer viel erfunden in
Deutschland. Aber viel zu selten würde daraus eine Geschäftsidee, ein
Unternehmen. Im Gespräch erzählt er, wie seine Agentur arbeite, wie sie
Innovationen beschleunigen will und warum sie gerade deutschlandweit
rund 30.000 Verbesserungsvorschläge gesammelt hat. Außerdem verrät
Laguna, was ihn antreibt: Es gehe darum, sich eine Zukunft vorzustellen,
„in die Sie reinleben wollen, die Sie Ihrer Familie und allen gönnen,
die da nachkommen, aber auch uns selber“, sagt er. „Und wenn man sie
sich vorstellen kann, dann kann man sie auch machen.“

Außerdem ist Johanna Jürgens zu Gast. Die Redakteurin aus der
Wirtschaftsredaktion der ZEIT erklärt, wie abgehängt Deutschland in
puncto KI wirklich ist und wo es noch eine Chance zum Aufholen gibt.

Ist das eine Blase? ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei
Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und
Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält:
Geld, Macht und Gerechtigkeit.

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      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Stellenabbau, Insolvenzen, Angst: Deutschlands Wirtschaft steckt in der Krise. Und obwohl neue Technologien für neues Wachstum sorgen könnten, stockt der Fortschritt. <a href="https://bdi.eu/de/articles/presse/unternehmensumfrage-zum-innovationsstandort-deutschland-abwanderung-von-forschung-und-entwicklung-bedroht-wertschoepfung-der-zukunft" rel="noopener noreferrer">Industriefirmen verlagern ihre Forschungsabteilungen ins Ausland</a>, <a href="https://www.zukunftsstandort-deutschland.de/innovationskraft-unter-druck-politik-und-unternehmen-muessen-gegensteuern/" rel="noopener noreferrer">die Zahl der sehr innovativen Firmen schrumpft</a> und die Innovationsaktivität im Mittelstand ist in den vergangenen 20 Jahren <a href="https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/Pressemitteilungen-Details_883520.html" rel="noopener noreferrer">deutlich zurückgegangen</a>. </p>
<p>Deutschland, das Land der Erfinder? Vielleicht noch hier und dort.</p>
<p>Aber wie können wir wieder innovativer werden? Welche Rolle kann der Staat dabei spielen? Wie sehr hilft dabei künstliche Intelligenz – und haben wir im Wettlauf um KI überhaupt noch eine Chance?</p>
<p>Darum geht es in der neuen Folge von „Ist das eine Blase?“, dem Wirtschaftspodcast der ZEIT. Die Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann haben einen ungewöhnlichen Behördenchef zu Gast: Den Unternehmer Rafael Laguna de la Vera, der seit 2020 die Bundesagentur für Sprunginnovationen SPRIND leitet. Ihr Ziel: bahnbrechende Technologien finanzieren und anschieben, „die das Potenzial haben, unser Leben von Grund auf zu verbessern.“</p>
<p>Der 62-Jährige sagt, es werde zwar noch immer viel erfunden in Deutschland. Aber viel zu selten würde daraus eine Geschäftsidee, ein Unternehmen. Im Gespräch erzählt er, wie seine Agentur arbeite, wie sie Innovationen beschleunigen will und warum sie gerade deutschlandweit rund <a href="https://deutschland-was-geht.org/report" rel="noopener noreferrer">30.000 Verbesserungsvorschläge</a> gesammelt hat. Außerdem verrät Laguna, was ihn antreibt: Es gehe darum, sich eine Zukunft vorzustellen, „in die Sie reinleben wollen, die Sie Ihrer Familie und allen gönnen, die da nachkommen, aber auch uns selber“, sagt er. „Und wenn man sie sich vorstellen kann, dann kann man sie auch machen.“</p>
<p>Außerdem ist Johanna Jürgens zu Gast. Die Redakteurin aus der Wirtschaftsredaktion der ZEIT erklärt, wie abgehängt Deutschland in puncto KI wirklich ist und wo es noch eine Chance zum Aufholen gibt.</p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/ist-das-eine-blase" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Ist das eine Blase?</i></a> ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht und Gerechtigkeit.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Deutschland steckt in der Krise, und viele Firmen erfinden kaum mehr Neues. Ausgerechnet eine Behörde soll dabei helfen, das zu ändern.</itunes:summary>
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      <title>Wird die SPD jetzt wirtschaftsfreundlich?</title>
      <description><![CDATA[»Deutschland ist ein starkes Land«, das betonte Bundesarbeitsministerin
Bärbel Bas (SPD) nach dem Koalitionsausschuss vergangene Woche. Bei dem
Treffen hatten sich die Regierungsparteien auf umfangreiche Reformen
geeinigt – zu Steuern, Arbeit und Gesundheit. Damit Deutschland so stark
bleibe, meinte Bas, müssten sich jetzt »eben auch alle
bewegen«. Allerdings gilt das besonders für die Mitglieder ihrer Partei,
die von vielen Unternehmerinnen und Unternehmern zuletzt oft scharf
kritisiert wurde.

Bewegen musste sich die SPD zum Beispiel bei den Regelungen zur
Krankschreibung. Wer krank ist, soll künftig schon ab dem ersten Tag ein
Attest vom Arzt brauchen. Das akzeptierte die SPD auf Druck der Union.
Es gilt ebenso für die Lockerung beim Kündigungsschutz für Hochverdiener
sowie für die Ausweitung der Möglichkeit, Arbeitsverhältnisse zu
befristen. Ein Ende der Minijobs, wie es sich die SPD gewünscht hatte,
verhinderte wiederum die CSU. Sie wollte damit Unternehmen in Schutz
nehmen, die auf diese Weise günstig und flexibel Kräfte einstellen
können. All das legt die Frage nahe: Wird die SPD jetzt
wirtschaftsfreundlich? 

Darüber sprechen wir in dieser neuen Folge von »Ist das eine Blase?«,
dem ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht, Gerechtigkeit. Die beiden
Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann sprechen darin mit Roman
Pletter, dem Leiter des Wirtschaftsressorts der ZEIT. Er sagt, es sei
schon ein Wert an sich, dass sich die Regierung überhaupt auf etwas
geeinigt habe. Gelungen sei das eben auch, weil die SPD über ihren
Schatten gesprungen sei. Außerdem ordnet er ein, was die Einigung der
Koalition für die Wirtschaft bedeutet und wie sehr die Maßnahmen zu
einem Wirtschaftsaufschwung beitragen könnten.

Zu Gast ist außerdem die Unternehmerin und KI-Expertin Nora Heer, die
Vizepräsidentin des Wirtschaftsforums der SPD ist, eines von der Partei
unabhängigen, aber ihr nahestehenden unternehmerischen Berufsverbands.
Heer sagt, sie habe sich bewusst in der Partei engagieren wollen, weil
das Land in einer Polykrise stecke und sie nicht mehr nur am Rand stehen
und meckern wolle. Sie sagt, man habe in der Partei verstanden, wie groß
der Handlungsdruck sei, und sieht in der SPD den Willen zur stärkeren
Kooperation mit der Wirtschaft. Wie groß aber sind die Widerstände?
Welche Kompromisse sind nötig? Und was müsste passieren, damit die SPD
etwa bei Start-up-Gründern wieder punkten kann? Auch um diese Fragen
geht es in der neuen Folge.

»Ist das eine Blase?« ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei
Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und
Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält:
Geld, Macht und Gerechtigkeit.

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      <pubDate>Mon, 6 Jul 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>»Deutschland ist ein starkes Land«, das betonte Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) nach dem Koalitionsausschuss vergangene Woche. Bei dem Treffen hatten sich die Regierungsparteien auf umfangreiche Reformen geeinigt – zu Steuern, Arbeit und Gesundheit. Damit Deutschland so stark bleibe, meinte Bas, müssten sich jetzt »eben auch alle bewegen«. Allerdings gilt das besonders für die Mitglieder ihrer Partei, die von vielen Unternehmerinnen und Unternehmern zuletzt oft scharf kritisiert wurde.</p>
<p>Bewegen musste sich die SPD zum Beispiel bei den Regelungen zur Krankschreibung. Wer krank ist, soll künftig schon ab dem ersten Tag ein Attest vom Arzt brauchen. Das akzeptierte die SPD auf Druck der Union. Es gilt ebenso für die Lockerung beim Kündigungsschutz für Hochverdiener sowie für die Ausweitung der Möglichkeit, Arbeitsverhältnisse zu befristen. Ein Ende der Minijobs, wie es sich die SPD gewünscht hatte, verhinderte wiederum die CSU. Sie wollte damit Unternehmen in Schutz nehmen, die auf diese Weise günstig und flexibel Kräfte einstellen können. All das legt die Frage nahe: Wird die SPD jetzt wirtschaftsfreundlich? </p>
<p>Darüber sprechen wir in dieser neuen Folge von »Ist das eine Blase?«, dem ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht, Gerechtigkeit. Die beiden Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann sprechen darin mit Roman Pletter, dem Leiter des Wirtschaftsressorts der ZEIT. Er sagt, es sei schon ein Wert an sich, dass sich die Regierung überhaupt auf etwas geeinigt habe. Gelungen sei das eben auch, weil die SPD über ihren Schatten gesprungen sei. Außerdem ordnet er ein, was die Einigung der Koalition für die Wirtschaft bedeutet und wie sehr die Maßnahmen zu einem Wirtschaftsaufschwung beitragen könnten.</p>
<p>Zu Gast ist außerdem die Unternehmerin und KI-Expertin Nora Heer, die Vizepräsidentin des Wirtschaftsforums der SPD ist, eines von der Partei unabhängigen, aber ihr nahestehenden unternehmerischen Berufsverbands. Heer sagt, sie habe sich bewusst in der Partei engagieren wollen, weil das Land in einer Polykrise stecke und sie nicht mehr nur am Rand stehen und meckern wolle. Sie sagt, man habe in der Partei verstanden, wie groß der Handlungsdruck sei, und sieht in der SPD den Willen zur stärkeren Kooperation mit der Wirtschaft. Wie groß aber sind die Widerstände? Welche Kompromisse sind nötig? Und was müsste passieren, damit die SPD etwa bei Start-up-Gründern wieder punkten kann? Auch um diese Fragen geht es in der neuen Folge.</p>
<p>»<a href="https://www.zeit.de/serie/ist-das-eine-blase" rel="noopener noreferrer">Ist das eine Blase?</a>« ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht und Gerechtigkeit.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nach viel Kritik lässt sich die Partei auf Reformen ein, die manche ihr nicht zugetraut hätten. Eine Unternehmerin will ihr dabei helfen.</itunes:summary>
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      <title>Brauchen wir den Rasenmäher für die Subventionen?</title>
      <description><![CDATA[15 Prozent auf alles: Nach diesem Motto würden manche Politiker gerne
staatliche Subventionen kürzen, um zum Beispiel eine Reform der
Einkommensteuer zu finanzieren. Aber was bringt die sogenannte
Rasenmähermethode wirklich und kann sie funktionieren? Ist es gerecht,
alle Steuervergünstigungen und Finanzhilfen pauschal zu kürzen – und ist
es überhaupt möglich?

Auch ganz pauschal wird infrage gestellt, wozu Subventionen überhaupt
gut sind, zumal auf Anhieb den wenigsten Menschen klar ist, wohin in
Deutschland das meiste Staatsgeld fließt – und um wie viele Milliarden
es dabei überhaupt geht. Ist es nicht riskant, an dieser Stelle zu
sparen, während Staaten wie China ihre Unternehmen massiv bezuschussen?

Darum geht es in der neuen Folge des ZEIT-Wirtschaftspodcasts »Ist das
eine Blase?« Die ZEIT-Redakteurin Anne-Sophie Lang erläutert in der
Folge, auf wie viele Milliarden sich staatliche Subventionen in
Deutschland inzwischen belaufen, wie sehr sie gestiegen sind und warum
etwa die Absetzbarkeit von Handwerkerleistungen aktuell zur Debatte
steht.

»Man kann Strukturwandel nicht aufhalten«

Die Hosts Zacharias Zacharakis und Jens Tönnesmann diskutieren außerdem
mit dem Ökonomen Lars Feld. Feld leitet das Walter Eucken Institut an
der Universität Freiburg und war lange Mitglied des Sachverständigenrats
zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, von 2022 bis
zum Bruch der Ampelkoalition 2024 beriet er außerdem den damaligen
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP).

Im Gespräch beschreibt Feld, warum es so schwierig ist, die Menschen vom
Subventionsabbau zu überzeugen, um etwa die Einkommensteuern zu senken:
»Die, die getroffen sind, schreien laut – und die, die begünstigt sind,
freuen sich leise«, sagt Feld. Dennoch sei es gefährlich, an
Subventionen für Industriejobs festzuhalten, die in Deutschland wenig
Zukunft haben. »Man kann einen Strukturwandel, der so fundamental ist,
nicht aufhalten.« Besser sei es, wenn der Staat die Grundlagenforschung
fördere, die Ansiedlung neuer Industrien ermögliche und Arbeitnehmer für
neue Jobs qualifiziere.

Außerdem erklärt Feld, warum das Walter Eucken Institut in einer Studie
für die Stiftung Familienunternehmen die Subventionen des Bundes etwa
dreimal so hoch ansetzt wie das Bundesfinanzministerium. Er äußert sich
zum Steuerkonzept des DGB, das unter anderem vorsieht,
Steuervergünstigungen bei der Erbschaftsteuer abzuschaffen. Überdies
verrät der Ökonom, welche Subventionen aus seiner Sicht am besten gleich
ganz gestrichen werden sollten.

»Ist das eine Blase?« ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei
Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und
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      <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>15 Prozent auf alles: Nach diesem Motto würden manche Politiker gerne staatliche Subventionen kürzen, um zum Beispiel eine Reform der Einkommensteuer zu finanzieren. Aber was bringt die sogenannte Rasenmähermethode wirklich und kann sie funktionieren? Ist es gerecht, alle Steuervergünstigungen und Finanzhilfen pauschal zu kürzen – und ist es überhaupt möglich?</p>
<p>Auch ganz pauschal wird infrage gestellt, wozu Subventionen überhaupt gut sind, zumal auf Anhieb den wenigsten Menschen klar ist, wohin in Deutschland das meiste Staatsgeld fließt – und um wie viele Milliarden es dabei überhaupt geht. Ist es nicht riskant, an dieser Stelle zu sparen, während Staaten wie China ihre Unternehmen massiv bezuschussen?</p>
<p>Darum geht es in der neuen Folge des ZEIT-Wirtschaftspodcasts »Ist das eine Blase?« Die ZEIT-Redakteurin Anne-Sophie Lang erläutert in der Folge, auf wie viele Milliarden sich staatliche Subventionen in Deutschland inzwischen belaufen, wie sehr sie gestiegen sind und warum etwa die Absetzbarkeit von Handwerkerleistungen aktuell zur Debatte steht.</p>
<h3>»Man kann Strukturwandel nicht aufhalten«</h3>
<p>Die Hosts Zacharias Zacharakis und Jens Tönnesmann diskutieren außerdem mit dem Ökonomen Lars Feld. Feld leitet das Walter Eucken Institut an der Universität Freiburg und war lange Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, von 2022 bis zum Bruch der Ampelkoalition 2024 beriet er außerdem den damaligen Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP).</p>
<p>Im Gespräch beschreibt Feld, warum es so schwierig ist, die Menschen vom Subventionsabbau zu überzeugen, um etwa die Einkommensteuern zu senken: »Die, die getroffen sind, schreien laut – und die, die begünstigt sind, freuen sich leise«, sagt Feld. Dennoch sei es gefährlich, an Subventionen für Industriejobs festzuhalten, die in Deutschland wenig Zukunft haben. »Man kann einen Strukturwandel, der so fundamental ist, nicht aufhalten.« Besser sei es, wenn der Staat die Grundlagenforschung fördere, die Ansiedlung neuer Industrien ermögliche und Arbeitnehmer für neue Jobs qualifiziere.</p>
<p>Außerdem erklärt Feld, warum das Walter Eucken Institut in einer Studie für die Stiftung Familienunternehmen die Subventionen des Bundes etwa dreimal so hoch ansetzt wie das Bundesfinanzministerium. Er äußert sich zum Steuerkonzept des DGB, das unter anderem vorsieht, Steuervergünstigungen bei der Erbschaftsteuer abzuschaffen. Überdies verrät der Ökonom, welche Subventionen aus seiner Sicht am besten gleich ganz gestrichen werden sollten.</p>
<p>»<a href="https://www.zeit.de/serie/ist-das-eine-blase" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ist das eine Blase?</a>« ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht und Gerechtigkeit.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Brauchen wir den Rasenmäher für die Subventionen?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Dem Staat fehlt Geld, das erschwert Steuersenkungen. Nun wollen Politiker Finanzhilfen und Steuernachlässe pauschal kappen. Der Ökonom Lars Feld findet das gut.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Dem Staat fehlt Geld, das erschwert Steuersenkungen. Nun wollen Politiker Finanzhilfen und Steuernachlässe pauschal kappen. Der Ökonom Lars Feld findet das gut.</itunes:subtitle>
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      <title>Müssen wir immer weiter wachsen?</title>
      <description><![CDATA[Deutschland steckt seit Jahren in einer wirtschaftlichen Schwächephase.
Die Wirtschaft wächst kaum, Unternehmen investieren zurückhaltend, viele
Menschen sorgen sich um ihren Wohlstand. Angesichts dieser Lage kann man
sich fragen: Braucht unsere Gesellschaft tatsächlich immer mehr Wachstum
– oder wäre ein Leben ohne Wachstum möglich?

Mit dieser Frage beschäftigen wir uns in der neuen Folge von »Ist das
eine Blase?«, dem ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und
Gerechtigkeit. Zu Gast ist der Ökonom Tom Krebs, Professor für
Makroökonomik und Wirtschaftspolitik an der Universität Mannheim.

Krebs hält die Vorstellung, Deutschland könne sich dauerhaft mit
wirtschaftlicher Stagnation arrangieren, für gefährlich. Wachstum sei
nicht bloß eine abstrakte Kennzahl für Politiker und Volkswirte, sondern
eng mit gesellschaftlicher Stabilität verbunden. Die vergangenen Jahre
hätten gezeigt, wie wirtschaftliche Unsicherheit das Vertrauen in
Politik und Institutionen erschüttern könne. »Wirtschaftskrisen dieser
Art führen auch zu politischen Krisen«, sagt Krebs.

Doch was genau bedeutet Wachstum? Geht es nur darum, mehr Autos zu
produzieren, mehr zu konsumieren und immer größere Umsätze zu erzielen?
Krebs widerspricht dieser Sicht. Für ihn steht hinter der Wachstumsfrage
vor allem die Frage nach dem gesellschaftlichen Fortschritt. Menschen
wollten die Aussicht auf ein besseres Leben haben, argumentiert er. »Ich
denke schon, dass die Menschen sich immer eine bessere Zukunft
vorstellen möchten.«

Dabei spart der Ökonom nicht mit Kritik an der aktuellen
Wirtschaftspolitik. Deutschland führe aus seiner Sicht die falschen
Debatten über Sozialstaat, Arbeitszeit und Bürokratie, während die
eigentlichen Probleme ungelöst blieben. Außerdem analysieren wir mit dem
ZEIT-Weltwirtschaftskorrespondenten Uwe Jean Heuser, wie
Wirtschaftswachstum gemessen wird und was da überhaupt wächst.

»Ist das eine Blase?« ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei
Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und
Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält:
Geld, Macht und Gerechtigkeit.

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      <pubDate>Mon, 8 Jun 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland steckt seit Jahren in einer wirtschaftlichen Schwächephase. Die Wirtschaft wächst kaum, Unternehmen investieren zurückhaltend, viele Menschen sorgen sich um ihren Wohlstand. Angesichts dieser Lage kann man sich fragen: Braucht unsere Gesellschaft tatsächlich immer mehr Wachstum – oder wäre ein Leben ohne Wachstum möglich?</p>
<p>Mit dieser Frage beschäftigen wir uns in der neuen Folge von »Ist das eine Blase?«, dem ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Zu Gast ist der Ökonom Tom Krebs, Professor für Makroökonomik und Wirtschaftspolitik an der Universität Mannheim.</p>
<p>Krebs hält die Vorstellung, Deutschland könne sich dauerhaft mit wirtschaftlicher Stagnation arrangieren, für gefährlich. Wachstum sei nicht bloß eine abstrakte Kennzahl für Politiker und Volkswirte, sondern eng mit gesellschaftlicher Stabilität verbunden. Die vergangenen Jahre hätten gezeigt, wie wirtschaftliche Unsicherheit das Vertrauen in Politik und Institutionen erschüttern könne. »Wirtschaftskrisen dieser Art führen auch zu politischen Krisen«, sagt Krebs.</p>
<p>Doch was genau bedeutet Wachstum? Geht es nur darum, mehr Autos zu produzieren, mehr zu konsumieren und immer größere Umsätze zu erzielen? Krebs widerspricht dieser Sicht. Für ihn steht hinter der Wachstumsfrage vor allem die Frage nach dem gesellschaftlichen Fortschritt. Menschen wollten die Aussicht auf ein besseres Leben haben, argumentiert er. »Ich denke schon, dass die Menschen sich immer eine bessere Zukunft vorstellen möchten.«</p>
<p>Dabei spart der Ökonom nicht mit Kritik an der aktuellen Wirtschaftspolitik. Deutschland führe aus seiner Sicht die falschen Debatten über Sozialstaat, Arbeitszeit und Bürokratie, während die eigentlichen Probleme ungelöst blieben. Außerdem analysieren wir mit dem ZEIT-Weltwirtschaftskorrespondenten Uwe Jean Heuser, wie Wirtschaftswachstum gemessen wird und was da überhaupt wächst.</p>
<p><strong>»</strong><a href="https://www.zeit.de/serie/ist-das-eine-blase" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ist das eine Blase?</a><strong>«</strong> ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht und Gerechtigkeit.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Müssen wir immer weiter wachsen?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wieder muss Deutschland seine Wachstumsziele kassieren. Doch Stagnation, Krisen und Klimawandel stellen die Frage neu: Brauchen wir wirklich immer mehr?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wieder muss Deutschland seine Wachstumsziele kassieren. Doch Stagnation, Krisen und Klimawandel stellen die Frage neu: Brauchen wir wirklich immer mehr?</itunes:subtitle>
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      <title>Wie kann unser Strom billiger werden?</title>
      <description><![CDATA[Deutschland hat ein Stromproblem. Immer mehr Energie wird aus Wind und
Sonne erzeugt, doch das System dahinter gerät unter Druck: Netze sind
überlastet, Strom wird zu falschen Zeiten produziert oder verbraucht,
und die Kosten für den Ausbau landen am Ende bei den Verbraucherinnen
und Verbrauchern. Was müsste passieren, damit die Energiewende
tatsächlich günstig wird für alle?

Darüber diskutieren wir in der neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem
ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Die Hosts
Zacharias Zacharakis und Jens Tönnesmann gehen gemeinsam mit
ZEIT-Redakteur Marc Widmann der Frage nach, warum Deutschlands
Stromsystem als chaotisch gilt. Weshalb digitale Stromzähler plötzlich
zum politischen Streitthema werden. Und warum viele Experten glauben,
dass nicht ein mangelndes Angebot an Strom das Problem ist, sondern das
System dahinter.

Zu Gast ist Philipp Schröder, Gründer und CEO des Energieanbieters
1komma5°. Der 42-Jährige ist einer der lautstärksten Befürworter eines
digitalisierten Energiesystems. Schröder rechnet mit der deutschen
Strompolitik ab – ungewöhnlich scharf für einen deutschen Manager. Die
heutigen Verteilnetze nennt er ein „130 Jahre altes teilstaatliches
Oligopol“, bei dem die Kosten am Ende bei allen Stromkunden landeten.
Sein Vorwurf: Deutschland halte an einem ineffizienten System fest,
obwohl die technischen Lösungen längst existierten.

Und er wird noch grundsätzlicher: „Der echte Strompreis liegt bei sieben
Cent“, sagt Schröder. Teuer werde Strom erst durch Abgaben, Umlagen und
Netzentgelte. Seine zentrale These: Die Energiewende könnte viel
günstiger sein, wenn Deutschland Verbrauch und Erzeugung besser
synchronisieren würde – etwa durch intelligente Stromzähler, die Smart
Meter. Dass Deutschland beim Ausbau so weit hinterherhinkt, sei »teuer
und dumm«. Andere Länder hätten ihre Stromnetze längst digitalisiert,
während hierzulande noch immer »jemand einmal im Jahr den Zähler
abliest«. Nur wenn Stromverbrauch und Stromerzeugung endlich intelligent
miteinander verbunden würden, könnten die Kosten sinken.

Warum aber ist Schröder dafür, die Einspeisevergütung abzuschaffen,
obwohl seine Kunden davon profitieren, wenn sie bei ihm neue
Solaranlagen kaufen? Hat er vielleicht einen Hintergedanken, wenn er die
digitale Plattform seines Unternehmens anderen Versorgern kostenlos und
lizenzfrei zur Verfügung stellt? Und warum engagiert er sich nicht
selbst in Politik, wenn er so viel an ihr auszusetzen hat? Auch darum
geht es in der neuen Folge. 

Ist das eine Blase? ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei
Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und
Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält:
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]]></description>
      <pubDate>Mon, 25 May 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland hat ein Stromproblem. Immer mehr Energie wird aus Wind und Sonne erzeugt, doch das System dahinter gerät unter Druck: Netze sind überlastet, Strom wird zu falschen Zeiten produziert oder verbraucht, und die Kosten für den Ausbau landen am Ende bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern. Was müsste passieren, damit die Energiewende tatsächlich günstig wird für alle?</p>
<p>Darüber diskutieren wir in der neuen Folge von <i>Ist das eine Blase?</i>, dem ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Die Hosts Zacharias Zacharakis und Jens Tönnesmann gehen gemeinsam mit ZEIT-Redakteur Marc Widmann der Frage nach, warum Deutschlands Stromsystem als chaotisch gilt. Weshalb digitale Stromzähler plötzlich zum politischen Streitthema werden. Und warum viele Experten glauben, dass nicht ein mangelndes Angebot an Strom das Problem ist, sondern das System dahinter.</p>
<p>Zu Gast ist Philipp Schröder, Gründer und CEO des Energieanbieters 1komma5°. Der 42-Jährige ist einer der lautstärksten Befürworter eines digitalisierten Energiesystems. Schröder rechnet mit der deutschen Strompolitik ab – ungewöhnlich scharf für einen deutschen Manager. Die heutigen Verteilnetze nennt er ein „130 Jahre altes teilstaatliches Oligopol“, bei dem die Kosten am Ende bei allen Stromkunden landeten. Sein Vorwurf: Deutschland halte an einem ineffizienten System fest, obwohl die technischen Lösungen längst existierten.</p>
<p>Und er wird noch grundsätzlicher: „Der echte Strompreis liegt bei sieben Cent“, sagt Schröder. Teuer werde Strom erst durch Abgaben, Umlagen und Netzentgelte. Seine zentrale These: Die Energiewende könnte viel günstiger sein, wenn Deutschland Verbrauch und Erzeugung besser synchronisieren würde – etwa durch intelligente Stromzähler, die Smart Meter. Dass Deutschland beim Ausbau so weit hinterherhinkt, sei »teuer und dumm«. Andere Länder hätten ihre Stromnetze längst digitalisiert, während hierzulande noch immer »jemand einmal im Jahr den Zähler abliest«. Nur wenn Stromverbrauch und Stromerzeugung endlich intelligent miteinander verbunden würden, könnten die Kosten sinken.</p>
<p>Warum aber ist Schröder dafür, die Einspeisevergütung abzuschaffen, obwohl seine Kunden davon profitieren, wenn sie bei ihm neue Solaranlagen kaufen? Hat er vielleicht einen Hintergedanken, wenn er die digitale Plattform seines Unternehmens anderen Versorgern kostenlos und lizenzfrei zur Verfügung stellt? Und warum engagiert er sich nicht selbst in Politik, wenn er so viel an ihr auszusetzen hat? Auch darum geht es in der neuen Folge. </p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/ist-das-eine-blase" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Ist das eine Blase?</i></a> ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht und Gerechtigkeit.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie kann unser Strom billiger werden?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Energie ist in Deutschland immer noch teuer, selbst wenn Wind- und Solarstrom reichlich vorhanden sind. Wir diskutieren, wie unser System endlich effizienter wird.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Energie ist in Deutschland immer noch teuer, selbst wenn Wind- und Solarstrom reichlich vorhanden sind. Wir diskutieren, wie unser System endlich effizienter wird.</itunes:subtitle>
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      <title>Der Vernichter (1/5): Eine Hochzeit zwischen Gut und Böse</title>
      <description><![CDATA[In Folge eins von »Der Vernichter – wie Bayer sich an Glyphosat
verschluckte« sprechen Jens Tönnesmann und Andreas Sentker darüber, wie
ein Kaufmann und ein Färber den Grundstein zu einem Weltkonzern legen,
welche Rolle Heroin, die Weltkriege und der Fußball dabei spielen und
warum die Erfindung von Aspirin gleich in mehrfacher Hinsicht ein
Durchbruch ist.

Alle Folgen dieses Podcasts hören Sie exklusiv mit einem Podcast- oder
Digitalabo der ZEIT. Beide Abos können Sie für einen Monat kostenlos
testen. Das Podcastabo unter www.zeit.de/podcastabo, das digitale
Vollabo unter www.zeit.de/mehr-hoeren.

Moderation und Recherche: Jens Tönnesmann und Andreas Sentker

Produktion: Pool Artists

Sounddesign: Joscha Grunewald

Projektleitung DIE ZEIT: Constanze Kainz und Ole Pflüger

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 22 May 2026 10:10:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Folge eins von »Der Vernichter – wie Bayer sich an Glyphosat verschluckte« sprechen Jens Tönnesmann und Andreas Sentker darüber, wie ein Kaufmann und ein Färber den Grundstein zu einem Weltkonzern legen, welche Rolle Heroin, die Weltkriege und der Fußball dabei spielen und warum die Erfindung von Aspirin gleich in mehrfacher Hinsicht ein Durchbruch ist.</p>
<p>Alle Folgen dieses Podcasts hören Sie exklusiv mit einem Podcast- oder Digitalabo der ZEIT. Beide Abos können Sie für einen Monat kostenlos testen. Das Podcastabo unter <a href="https://www.zeit.de/podcastabo" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.zeit.de/podcastabo</a>, das digitale Vollabo unter <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.zeit.de/mehr-hoeren</a>.</p>
<p><i>Moderation und Recherche: Jens Tönnesmann und Andreas Sentker</i></p>
<p><i>Produktion: Pool Artists</i></p>
<p><i>Sounddesign: Joscha Grunewald</i></p>
<p><i>Projektleitung DIE ZEIT: Constanze Kainz und Ole Pflüger</i></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:duration>00:58:46</itunes:duration>
      <itunes:summary>Vor zehn Jahren kauft die Bayer-AG den Glyphosat-Hersteller Monsanto – und geht fast daran zugrunde. Jetzt kommt es zum Showdown. Wir erzählen die ganze Geschichte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vor zehn Jahren kauft die Bayer-AG den Glyphosat-Hersteller Monsanto – und geht fast daran zugrunde. Jetzt kommt es zum Showdown. Wir erzählen die ganze Geschichte.</itunes:subtitle>
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      <title>Der Vernichter (2/5): Ein verhängnisvoller Einkauf</title>
      <description><![CDATA[Bayer-Chef Werner Baumann leitet vor zehn Jahren die bis dahin größte
Übernahme in der deutschen Wirtschaftsgeschichte ein. 55 Milliarden Euro
zahlt er für den Kauf von Mosanto. Für ihn ist es ein Triumph, für
andere eine riskante Heirat zwischen Gut und Böse.

In Folge zwei von »Der Vernichter – wie Bayer sich an Glyphosat
verschluckte« sprechen Jens Tönnesmann und Andreas Sentker über den
»bösesten Konzern der Welt«.

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Digitalabo der ZEIT. Beide Abos können Sie für einen Monat kostenlos
testen. Das Podcastabo unter www.zeit.de/podcastabo, das digitale
Vollabo unter www.zeit.de/mehr-hoeren.

Moderation und Recherche: Jens Tönnesmann und Andreas Sentker

Produktion: Pool Artists

Sounddesign: Joscha Grunewald

Projektleitung DIE ZEIT: Constanze Kainz und Ole Pflüger

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 22 May 2026 10:05:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Bayer-Chef Werner Baumann leitet vor zehn Jahren die bis dahin größte Übernahme in der deutschen Wirtschaftsgeschichte ein. 55 Milliarden Euro zahlt er für den Kauf von Mosanto. Für ihn ist es ein Triumph, für andere eine riskante Heirat zwischen Gut und Böse.</p>
<p>In Folge zwei von »Der Vernichter – wie Bayer sich an Glyphosat verschluckte« sprechen Jens Tönnesmann und Andreas Sentker über den »bösesten Konzern der Welt«.</p>
<p>Alle Folgen dieses Podcasts hören Sie exklusiv mit einem Podcast- oder Digitalabo der ZEIT. Beide Abos können Sie für einen Monat kostenlos testen. Das Podcastabo unter <a href="https://www.zeit.de/podcastabo" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.zeit.de/podcastabo</a>, das digitale Vollabo unter <a href="https://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.zeit.de/mehr-hoeren</a>.</p>
<p><i>Moderation und Recherche: Jens Tönnesmann und Andreas Sentker</i></p>
<p><i>Produktion: Pool Artists</i></p>
<p><i>Sounddesign: Joscha Grunewald</i></p>
<p><i>Projektleitung DIE ZEIT: Constanze Kainz und Ole Pflüger</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Der Vernichter (2/5): Ein verhängnisvoller Einkauf</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Es ist die damals größte Übernahme in der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Bayer zahlt 55 Milliarden Euro für den »bösesten Konzern der Welt«. Aber wer schluckt hier wen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Es ist die damals größte Übernahme in der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Bayer zahlt 55 Milliarden Euro für den »bösesten Konzern der Welt«. Aber wer schluckt hier wen?</itunes:subtitle>
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      <title>Wie bekommen wir die verdammte Bürokratie in den Griff?</title>
      <description><![CDATA[Weniger Bürokratie und weniger Gesetze, mehr Schnelligkeit und mehr
Effizienz in der Verwaltung: Das hat Karsten Wildberger (CDU) gleich in
seinen ersten Reden versprochen, als er vor etwa einem Jahr das Amt als
erster Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung angetreten
hat. Das klang gut.

Nur: Die Menschen merken davon offenbar wenig: Laut einer
repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov haben 66
Prozent der Bürgerinnen und Bürger den Eindruck, der bürokratische
Aufwand sei seit dem Amtsantritt der schwarz-roten Regierung ungefähr
gleich geblieben. 22 Prozent der Teilnehmer der Umfrage verspüren sogar
eine Zunahme. Und auch die Unternehmerinnen im Land klagen über langsame
und überforderte Behörden, meldet das arbeitgebernahe Institut der
deutschen Wirtschaft. 

Wie also bekommen wir die verdammte Bürokratie endlich in den Griff? Und
liegt die Lösung vielleicht woanders als gedacht: Brauchen wir nicht
weniger Gesetze, sondern einen anderen Umgang damit? Und nicht mehr
Mitarbeiter in den Behörden, sondern intelligente Software, die ihnen
das lästige Aktenstudium abnimmt?

Darum geht es in der neuen Folge von »Ist das eine Blase?«, dem Podcast
der ZEIT über Geld, Macht und Gerechtigkeit mit den beiden Hosts Carla
Neuhaus und Jens Tönnesmann. Zu Gast ist die Unternehmerin Ina Remmers,
die das Nachbarschaftsportal nebenan.de aufgebaut und viele Jahre
geleitet hat. Nun hat die 43-Jährige eine neue Mission: Mit dem
Unternehmen Rulemapping Group wollen sie und ihre Mitgründer Gesetze
maschinenlesbar machen und Behörden so helfen, Anträge schneller
abzuarbeiten.

Aber wie kann das genau gehen? Wie offen sind die Beamtinnen und Beamten
der Republik für die Idee? Wie groß ist der Notstand in den Verwaltungen
wirklich und wo fängt man am besten an, ihn zu beheben? Macht das alles
überhaupt Spaß, bringt es Geld und gibt es eigentlich auch gute
Bürokratie?

Um diese Fragen geht es in der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts, in
der wir auch erklären, was Legistinnen und Legisten eigentlich tun und
was in ihrem 300 Seiten starken Handbuch steht. Außerdem ordnet der
ZEIT-Redakteur Miguel Helm das Ausmaß der Bürokratie ein und berichtet
von seiner Recherche für den Artikel »Eilt sehr!«, für den er die
deutsche Bürokratie zu verstehen versucht hat. 

»Ist das eine Blase?« ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei
Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und
Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält:
Geld, Macht und Gerechtigkeit.

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      <pubDate>Mon, 11 May 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Weniger Bürokratie und weniger Gesetze, mehr Schnelligkeit und mehr Effizienz in der Verwaltung: Das hat Karsten Wildberger (CDU) gleich in seinen ersten Reden versprochen, als er vor etwa einem Jahr das Amt als erster Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung angetreten hat. Das klang gut.</p>
<p>Nur: Die Menschen merken davon offenbar wenig: <a href="https://www.zeit.de/news/2026-04/11/buerokratie-nimmt-aus-sicht-der-buerger-gefuehlt-eher-zu-als-ab" rel="noopener noreferrer">Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov</a> haben 66 Prozent der Bürgerinnen und Bürger den Eindruck, der bürokratische Aufwand sei seit dem Amtsantritt der schwarz-roten Regierung ungefähr gleich geblieben. 22 Prozent der Teilnehmer der Umfrage verspüren sogar eine Zunahme. Und auch die Unternehmerinnen im Land klagen über langsame und überforderte Behörden, meldet das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft. </p>
<p>Wie also bekommen wir die verdammte Bürokratie endlich in den Griff? Und liegt die Lösung vielleicht woanders als gedacht: Brauchen wir nicht weniger Gesetze, sondern einen anderen Umgang damit? Und nicht mehr Mitarbeiter in den Behörden, sondern intelligente Software, die ihnen das lästige Aktenstudium abnimmt?</p>
<p>Darum geht es in der neuen Folge von »Ist das eine Blase?«, dem Podcast der ZEIT über Geld, Macht und Gerechtigkeit mit den beiden Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann. Zu Gast ist die Unternehmerin Ina Remmers, die das Nachbarschaftsportal nebenan.de aufgebaut und viele Jahre geleitet hat. Nun hat die 43-Jährige eine neue Mission: Mit dem Unternehmen Rulemapping Group wollen sie und ihre Mitgründer Gesetze maschinenlesbar machen und Behörden so helfen, Anträge schneller abzuarbeiten.</p>
<p>Aber wie kann das genau gehen? Wie offen sind die Beamtinnen und Beamten der Republik für die Idee? Wie groß ist der Notstand in den Verwaltungen wirklich und wo fängt man am besten an, ihn zu beheben? Macht das alles überhaupt Spaß, bringt es Geld und gibt es eigentlich auch gute Bürokratie?</p>
<p>Um diese Fragen geht es in der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts, in der wir auch erklären, was Legistinnen und Legisten eigentlich tun und was in ihrem 300 Seiten starken Handbuch steht. Außerdem ordnet der ZEIT-Redakteur Miguel Helm das Ausmaß der Bürokratie ein und berichtet von seiner Recherche für den Artikel »<a href="https://www.zeit.de/2024/37/buerokratie-einzelhandel-vorschriften-gesetzgebung-unternehmen" rel="noopener noreferrer">Eilt sehr!</a><strong>«,</strong> für den er die deutsche Bürokratie zu verstehen versucht hat. </p>
<p><strong>»</strong><a href="https://www.zeit.de/serie/ist-das-eine-blase" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ist das eine Blase?</a><strong>«</strong> ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht und Gerechtigkeit.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie bekommen wir die verdammte Bürokratie in den Griff?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung will die Bürokratie bekämpfen, die Menschen und Firmen merken davon wenig. Aber es könnte einen Ausweg geben, den die Politik bisher noch unterschätzt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bundesregierung will die Bürokratie bekämpfen, die Menschen und Firmen merken davon wenig. Aber es könnte einen Ausweg geben, den die Politik bisher noch unterschätzt.</itunes:subtitle>
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      <title>Kommen jetzt endlich die großen Reformen?</title>
      <description><![CDATA[Die Botschaft von Friedrich Merz war klar: »Wir werden alles
daransetzen, Deutschlands Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs zu
bringen«, verkündete er als frisch gewählter Bundeskanzler in seiner
ersten Regierungserklärung im Mai 2025. Deswegen werde seine Regierung
»investieren und reformieren«. So könne Deutschland »aus eigener Kraft
heraus wieder zu einer Wachstumslokomotive werden, auf die die Welt mit
Bewunderung schaut«.

Ziemlich genau ein Jahr später ist von Wachstum wenig zu spüren – und
die Bewunderung im Rest der Welt hält sich in Grenzen. Vergangene Woche
erst hat die Bundesregierung ihre Wachstumsprognose für 2026 von 1,0 auf
magere 0,5 Prozent gesenkt, woran nicht nur die Folgen des Irankriegs,
sondern auch strukturelle Schwächen der Wirtschaft schuld sind. Und vor
einigen Wochen haben Ökonomen bereits festgestellt, dass die neuen
Staatsschulden verplempert und nicht investiert werden.

Nun will die schwarz-rote Koalition aber das Reformtempo erhöhen und hat
eine Reihe von Vorschlägen gemacht, wie sie das Gesundheitssystem, die
Rente und das Steuersystem umbauen will. Unter anderem mit dem Ziel, die
Steuern- und Abgabenlast für die Unternehmen und ihre Mitarbeiter zu
senken. Kommen jetzt also endlich die großen Reformen – und können sie
die Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs bringen?

Darum geht es in der neuen Folge von Ist das eine Blase, dem Podcast der
ZEIT über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Zum ersten Jahrestag der
Koalition aus CDU, CSU und SPD diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens
Tönnesmann und Zacharias Zacharakis gemeinsam über die aktuell
angedachten Reformen. Dabei geht es nicht nur darum, was die
Bundesregierung konkret vorhat und welche Vorschläge gerade kursieren,
sondern auch darum, welche Folgen sie für die Beschäftigten und die
Unternehmen haben könnten.

Ist das eine Blase? ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei
Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und
Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält:
Geld, Macht und Gerechtigkeit.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Botschaft von Friedrich Merz war klar: »Wir werden alles daransetzen, Deutschlands Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs zu bringen«, verkündete er als frisch gewählter Bundeskanzler in seiner ersten Regierungserklärung im Mai 2025. Deswegen werde seine Regierung »investieren und reformieren«. So könne Deutschland »aus eigener Kraft heraus wieder zu einer Wachstumslokomotive werden, auf die die Welt mit Bewunderung schaut«.</p>
<p>Ziemlich genau ein Jahr später ist von Wachstum wenig zu spüren – und die Bewunderung im Rest der Welt hält sich in Grenzen. Vergangene Woche erst hat die Bundesregierung ihre Wachstumsprognose für 2026 von 1,0 auf magere 0,5 Prozent <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/fruehjahrsprojektion-bundesregierung-katherina-reiche-wirtschaft-prognose-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gesenkt</a>, woran nicht nur die Folgen des Irankriegs, sondern auch strukturelle Schwächen der Wirtschaft schuld sind. <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/verwendung-sondervermoegen-missbrauch-98-prozent-schulden" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Und vor einigen Wochen haben Ökonomen bereits festgestellt, dass die neuen Staatsschulden verplempert und nicht investier<strong>t werden</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Nun will die schwarz-rote Koalition aber das Reformtempo erhöhen und hat eine Reihe von Vorschlägen gemacht, wie sie das Gesundheitssystem, die Rente und das Steuersystem umbauen will. Unter anderem mit dem Ziel, die Steuern- und Abgabenlast für die Unternehmen und ihre Mitarbeiter zu senken. Kommen jetzt also endlich die großen Reformen – und können sie die Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs bringen?</p>
<p>Darum geht es in der neuen Folge von <i>Ist das eine Blase</i>, dem Podcast der ZEIT über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Zum ersten Jahrestag der Koalition aus CDU, CSU und SPD diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis gemeinsam über die aktuell angedachten Reformen. Dabei geht es nicht nur darum, was die Bundesregierung konkret vorhat und welche Vorschläge gerade kursieren, sondern auch darum, welche Folgen sie für die Beschäftigten und die Unternehmen haben könnten.</p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/ist-das-eine-blase" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Ist das eine Blase?</i></a> ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht und Gerechtigkeit.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Jahr ist die Bundesregierung jetzt im Amt, und ihr zentrales Ziel hat sie verfehlt: mehr Wachstum schaffen. Aber bei Gesundheit, Rente und Steuern tut sich was. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein Jahr ist die Bundesregierung jetzt im Amt, und ihr zentrales Ziel hat sie verfehlt: mehr Wachstum schaffen. Aber bei Gesundheit, Rente und Steuern tut sich was. </itunes:subtitle>
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      <title>Wann wird Wohnen endlich wieder bezahlbar?</title>
      <description><![CDATA[Wer heute eine Wohnung sucht, braucht vor allem eines: Glück. Oder viel
Geld. Seit Jahren steigen die Mieten rasant – und eine echte Entspannung
ist nicht in Sicht. In vielen Städten zahlen Mieterinnen und Mieter
inzwischen deutlich mehr als noch vor einem Jahrzehnt, besonders bei
Neuvermietungen. Gleichzeitig dreht sich die politische Debatte
scheinbar im Kreis: mehr Regulierung, mehr Neubau, mehr Förderprogramme
– doch der Durchbruch bleibt aus.

Warum ist Wohnen so teuer geworden – und was müsste passieren, damit es
wieder bezahlbar wird? Darüber sprechen wir in der neuen Folge von Ist
das eine Blase?, dem ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und
Gerechtigkeit. Eingeladen dazu haben wir den ZEIT- Wirtschaftsredakteur
Marcus Rohwetter, der sich seit vielen Jahren mit allen Fragen rund ums
Wohnen befasst. Er erklärt, wie sich die Mieten tatsächlich in den
vergangenen 15 Jahren entwickelt haben und warum vor allem junge
Menschen heute besonders unter den hohen Preisen leiden. Ein Problem sei
nicht nur der Mangel an Wohnraum, sondern auch dessen Verteilung: Viele
Menschen bleiben lange in großen Wohnungen, während andere kaum etwas
finden.

Im Gespräch geht es außerdem darum, was staatliche Eingriffe wie
Mietpreisbremse und Kappungsgrenzen tatsächlich bewirken – und warum sie
oft hinter den Erwartungen zurückbleiben. Kann mehr Neubau die Preise
wirklich dämpfen? Oder stößt das Mantra „bauen, bauen, bauen“ längst an
seine Grenzen?

Ist das eine Blase? ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei
Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und
Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält:
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      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer heute eine Wohnung sucht, braucht vor allem eines: Glück. Oder viel Geld. Seit Jahren steigen die Mieten rasant – und eine echte Entspannung ist nicht in Sicht. In vielen Städten zahlen Mieterinnen und Mieter inzwischen deutlich mehr als noch vor einem Jahrzehnt, besonders bei Neuvermietungen. Gleichzeitig dreht sich die politische Debatte scheinbar im Kreis: mehr Regulierung, mehr Neubau, mehr Förderprogramme – doch der Durchbruch bleibt aus.</p>
<p>Warum ist Wohnen so teuer geworden – und was müsste passieren, damit es wieder bezahlbar wird? Darüber sprechen wir in der neuen Folge von <i>Ist das eine Blase?</i>, dem ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Eingeladen dazu haben wir den ZEIT- Wirtschaftsredakteur Marcus Rohwetter, der sich seit vielen Jahren mit allen Fragen rund ums Wohnen befasst. Er erklärt, wie sich die Mieten tatsächlich in den vergangenen 15 Jahren entwickelt haben und warum vor allem junge Menschen heute besonders unter den hohen Preisen leiden. Ein Problem sei nicht nur der Mangel an Wohnraum, sondern auch dessen Verteilung: Viele Menschen bleiben lange in großen Wohnungen, während andere kaum etwas finden.</p>
<p>Im Gespräch geht es außerdem darum, was staatliche Eingriffe wie Mietpreisbremse und Kappungsgrenzen tatsächlich bewirken – und warum sie oft hinter den Erwartungen zurückbleiben. Kann mehr Neubau die Preise wirklich dämpfen? Oder stößt das Mantra „bauen, bauen, bauen“ längst an seine Grenzen?</p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/ist-das-eine-blase" rel="noopener noreferrer"><i>Ist das eine Blase?</i></a><i> </i>ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht und Gerechtigkeit.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wann wird Wohnen endlich wieder bezahlbar?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Wohnungsmarkt ist voller Widersprüche: zu wenig Angebot, und doch gibt es genug Wohnfläche. Strenge Regeln, und trotzdem steigen die Mieten. Wie passt das zusammen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Wohnungsmarkt ist voller Widersprüche: zu wenig Angebot, und doch gibt es genug Wohnfläche. Strenge Regeln, und trotzdem steigen die Mieten. Wie passt das zusammen?</itunes:subtitle>
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      <title>Wie lässt sich Cybercrime in den Griff kriegen?</title>
      <description><![CDATA[Sieben Jahre und zehn Monate: So lang muss der Mann ins Gefängnis, der
als ZombieVampire das Crimenetwork betrieben hat – einen der größten
deutschsprachigen illegalen Marktplätze im Internet. Auf dem Marktplatz
wurden nicht nur Drogen gehandelt, sondern auch Kontodaten, gefälschte
Pässe oder Anleitungen für Straftaten im Netz. Die sind heute so
verbreitet, dass Ermittler nur etwa jeden dritten erfassten Fall
aufklären können – außerdem gibt es ein großes Dunkelfeld.

Aber wie funktionieren die Geschäftsmodelle von Cyberkriminellen – und
warum nehmen Marktplätze wie Crimenetwork dabei so eine zentrale Rolle
ein? Weshalb übt das Darknet so eine Anziehungskraft auf junge Menschen
aus, die dann zu Tätern werden? Und wie reagiert die Szene darauf, wenn
Darknet-Marktplätze abgeschaltet und Täter festgenommen werden? 

Darum geht es in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem
Wirtschaftspodcast der ZEIT. Die Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann
sprechen in dieser Folge zunächst mit Kai Biermann und Martín Steinhagen
aus dem Investigativ-Team der ZEIT. Die beiden erklären, wie
professionell und arbeitsteilig Cyberkriminalität heute funktioniert. 
"Cybercrime ist eine zunehmende Bedrohung für die Volkswirtschaft, für
die Sicherheit und den Betrieb von kritischen Infrastrukturen und für
ganz normale Menschen", sagt Biermann. Dazu kommt, dass viele der Täter
aus dem Ausland operieren oder die technische Infrastruktur außerhalb
Deutschlands betreiben und deswegen besonders schwer zu fassen sind. 

Außerdem ist Jan Löber zu Gast. Der Staatsanwalt von der Zentralstelle
zur Bekämpfung der Internet- und Computerkriminalität in Frankfurt am
Main vertrat die Anklage im Verfahren gegen Jannis H., der unter dem
Namen ZombieVampire den Marktplatz Crimenetwork betrieben hat. Löber
berichtet, wie die Ermittler Jannis H. auf die Schliche gekommen sind,
warum solche Ermittlungen so langwierig sind und warum die Ermittler
nicht sofort zugegriffen haben, als sie die Identität des Täters
kannten. Löber erklärt auch, warum sich so viele Cybercrimedelikte nicht
aufklären lassen und was die Kriminalität im Netz von analoger
Kriminalität unterscheidet – und weshalb Abschreckung und Prävention zu
wenig wirken. "Die Verlockungen des Darknet sind da schon teilweise sehr
hoch", sagt Löber. Er warnt die Täter aber auch, sich nicht in einer
falschen Sicherheit zu wiegen: "Wir, die Strafverfolgungsbehörden, haben
einen unheimlich langen Atem."

Hier finden Sie die im Podcast angesprochenen Beiträge:

Diese Kriminellen wachsen sofort wieder nach
Jannis H. wurde Millionär, teure Autos, Wohnung in Dubai. Das Angebot
seiner Plattform: Drogen und Kontodaten. Sein Prozess zeigt, wie
Darknet-Bosse Nachfolger schulen.

Dieser Emoji half, ihn zu überführen: 🤗
Jannis H. hat mit dem Drogenhandel auf seiner Plattform Crimenetwork ein
Vermögen gemacht. Nun wurde er verurteilt. Eine Botschaft war dem
Richter besonders wichtig.

Ein Doppelleben als Familienvater und Darknet-Baron
Martin "The One" Frost betrieb einen der größten Marktplätze im Darknet
– bis er aufflog. 2021 wurde er zu einer langen Haftstrafe verurteilt.
Wo ist die Millionenbeute?

Wie rutschte Louis ins Darknet ab?
In der Schule wird er gemobbt, im Darknet erfährt er Anerkennung – und
taucht immer tiefer in eine kriminelle Szene ab. Folge eins unserer
Miniserie über Louis

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sieben Jahre und zehn Monate: So lang muss der Mann ins Gefängnis, der als ZombieVampire das Crimenetwork betrieben hat – einen der größten deutschsprachigen illegalen Marktplätze im Internet. Auf dem Marktplatz wurden nicht nur Drogen gehandelt, sondern auch Kontodaten, gefälschte Pässe oder Anleitungen für Straftaten im Netz. Die sind heute so verbreitet, dass Ermittler nur etwa jeden dritten erfassten Fall aufklären können – außerdem gibt es ein großes Dunkelfeld.</p>
<p>Aber wie funktionieren die Geschäftsmodelle von Cyberkriminellen – und warum nehmen Marktplätze wie Crimenetwork dabei so eine zentrale Rolle ein? Weshalb übt das Darknet so eine Anziehungskraft auf junge Menschen aus, die dann zu Tätern werden? Und wie reagiert die Szene darauf, wenn Darknet-Marktplätze abgeschaltet und Täter festgenommen werden? </p>
<p>Darum geht es in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem Wirtschaftspodcast der ZEIT. Die Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann sprechen in dieser Folge zunächst mit Kai Biermann und Martín Steinhagen aus dem Investigativ-Team der ZEIT. Die beiden erklären, wie professionell und arbeitsteilig Cyberkriminalität heute funktioniert.  "Cybercrime ist eine zunehmende Bedrohung für die Volkswirtschaft, für die Sicherheit und den Betrieb von kritischen Infrastrukturen und für ganz normale Menschen", sagt Biermann. Dazu kommt, dass viele der Täter aus dem Ausland operieren oder die technische Infrastruktur außerhalb Deutschlands betreiben und deswegen besonders schwer zu fassen sind. </p>
<p>Außerdem ist Jan Löber zu Gast. Der Staatsanwalt von der Zentralstelle zur Bekämpfung der Internet- und Computerkriminalität in Frankfurt am Main vertrat die Anklage im Verfahren gegen Jannis H., der unter dem Namen ZombieVampire den Marktplatz Crimenetwork betrieben hat. Löber berichtet, wie die Ermittler Jannis H. auf die Schliche gekommen sind, warum solche Ermittlungen so langwierig sind und warum die Ermittler nicht sofort zugegriffen haben, als sie die Identität des Täters kannten. Löber erklärt auch, warum sich so viele Cybercrimedelikte nicht aufklären lassen und was die Kriminalität im Netz von analoger Kriminalität unterscheidet – und weshalb Abschreckung und Prävention zu wenig wirken. "Die Verlockungen des Darknet sind da schon teilweise sehr hoch", sagt Löber. Er warnt die Täter aber auch, sich nicht in einer falschen Sicherheit zu wiegen: "Wir, die Strafverfolgungsbehörden, haben einen unheimlich langen Atem."</p>
<p>Hier finden Sie die im Podcast angesprochenen Beiträge:</p>
<p><a href="https://www.zeit.de/2026/11/crimenetwork-darknet-marktplatz-drogenhandel-bka-jannis-h" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Diese Kriminellen wachsen sofort wieder nach</a><br>
 Jannis H. wurde Millionär, teure Autos, Wohnung in Dubai. Das Angebot seiner Plattform: Drogen und Kontodaten. Sein Prozess zeigt, wie Darknet-Bosse Nachfolger schulen.</p>
<p><a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/crimenetwork-illegale-plattform-justiz-jannis-h" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dieser Emoji half, ihn zu überführen: 🤗</a><br>
 Jannis H. hat mit dem Drogenhandel auf seiner Plattform Crimenetwork ein Vermögen gemacht. Nun wurde er verurteilt. Eine Botschaft war dem Richter besonders wichtig.</p>
<p><a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-10/martin-frost-darknet-drogen-kriminalitaet" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ein Doppelleben als Familienvater und Darknet-Baron</a><br>
 Martin "The One" Frost betrieb einen der größten Marktplätze im Darknet – bis er aufflog. 2021 wurde er zu einer langen Haftstrafe verurteilt. Wo ist die Millionenbeute?</p>
<p><a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-09/darknet-krimineller-louis-sonderfolge-1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie rutschte Louis ins Darknet ab?</a><br>
 In der Schule wird er gemobbt, im Darknet erfährt er Anerkennung – und taucht immer tiefer in eine kriminelle Szene ab. Folge eins unserer Miniserie über Louis</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie lässt sich Cybercrime in den Griff kriegen?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nur eine von drei Straftaten im Netz wird aufgeklärt, viele werden gar nicht erfasst. Ein Staatsanwalt erklärt, woran das liegt – und warnt die Drahtzieher.</itunes:summary>
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      <title>Stürzt der Irankrieg unsere Wirtschaft noch tiefer in die Krise?</title>
      <description><![CDATA[Für Donald Trump ist die Sache klar: Der Anstieg der Ölpreise ist nur
von kurzer Dauer, schadet kaum und dient dem Weltfrieden – nur Narren
würden das nicht verstehen, teilte er kürzlich auf seiner Plattform
Truth Social mit. Viele Menschen haben hingegen einen anderen Eindruck,
wenn sie tanken: Sie zahlen dort auch für einen Krieg, der im Nahen
Osten Tod und Leid bringt, dessen Ziele nicht klar sind und dessen Ende
bisher nicht absehbar ist.

Eigentlich war die Hoffnung groß, dass Deutschland in diesem Jahr
endlich aus dem wirtschaftlichen Abschwung herauskommt, der im Jahr 2022
mit dem Angriff Russlands auf die Ukraine begonnen hatte. Auch damals
stiegen die Energiepreise stark an, auch Lebensmittel und andere
alltägliche Produkte und Dienstleistungen wurden sprunghaft teurer. Die
hohe Inflation hielt sich über Monate.

Wie einschneidend sind die Konsequenzen dieses Mal? Welche Folgen hat
der Ölschock für Deutschland? Wie treiben die Energiepreise die
Inflation insgesamt, wie sehr stürzen sie die Wirtschaft noch tiefer in
die Krise? Was bleibt vom vorausgesagten Wachstum von einem Prozent
gegenüber 2025 in diesem Jahr noch übrig? Welche Folgen hat der Schock
für die Weltwirtschaft und wo sind seine Spuren schon jetzt besonders
spürbar?

Darum geht es in dieser neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem
ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Zu Gast ist
Gabriel Felbermayr, der kürzlich in den Sachverständigenrat zur
Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung berufen wurde und im
Podcast auch dazu Stellung nimmt, wie er seine Rolle dort ausüben will.
Die Außenwahrnehmung der sogenannten Wirtschaftsweisen sei in den
vergangenen Jahren "nicht ideal“ gewesen, sagt Felbermayr, er wolle dazu
beitragen, das zu ändern.

Felbermayr sagt, der Krieg im Nahen Osten mache ihn "sehr nervös“, und
zwar in erster Linie die Zerstörung und der Tod. Aber auch die
ökonomischen Folgen seien nicht zu unterschätzen: Die steigenden
Energiepreise hätten auch das Potenzial, "die Weltwirtschaft zu
beschädigen“, sagt Felbermayr. Mit Blick auf Deutschland könne "bis zu
einem halben Prozentpunkt Wachstum wieder weg sein“, erklärt der Ökonom.
"Damit ist von dem prognostizierten Aufschwung zwar noch etwas übrig. Es
ist nicht so, dass dann die Rezession käme, aber das wäre nur eine sehr
kleine Wachstumsrate nach oben.“

Felbermayr weist außerdem darauf hin, dass die Folgen sozial sehr
ungleich verteilt seien: "Die Supermarktkassiererin, die weit einpendeln
muss, ist ganz anders betroffen als ein Journalist, der mit dem Fahrrad
aus dem netten Vorort in die Stadt fährt und keine teuren Energie-Kosten
hat.“

In dem Podcast erläutert Felbermayr auch, welche Politik nun vonnöten
ist und was beispielsweise davon zu halten ist, dass Tankstellen ihre
Preise nur noch einmal täglich anheben dürfen. Zu Gast ist außerdem
Kolja Rudzio, der stellvertretende Leiter des Wirtschaftsressorts der
ZEIT, der sich zuletzt intensiv mit den Folgen des Ölschocks beschäftigt
hat. 

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Für Donald Trump ist die Sache klar: Der Anstieg der Ölpreise ist nur von kurzer Dauer, schadet kaum und dient dem Weltfrieden – nur Narren würden das nicht verstehen, teilte er kürzlich auf seiner Plattform Truth Social mit. Viele Menschen haben hingegen einen anderen Eindruck, wenn sie tanken: Sie zahlen dort auch für einen Krieg, der im Nahen Osten Tod und Leid bringt, dessen Ziele nicht klar sind und dessen Ende bisher nicht absehbar ist.</p>
<p>Eigentlich war die Hoffnung groß, dass Deutschland in diesem Jahr endlich aus dem wirtschaftlichen Abschwung herauskommt, der im Jahr 2022 mit dem Angriff Russlands auf die Ukraine begonnen hatte. Auch damals stiegen die Energiepreise stark an, auch Lebensmittel und andere alltägliche Produkte und Dienstleistungen wurden sprunghaft teurer. Die hohe Inflation hielt sich über Monate.</p>
<p>Wie einschneidend sind die Konsequenzen dieses Mal? Welche Folgen hat der Ölschock für Deutschland? Wie treiben die Energiepreise die Inflation insgesamt, wie sehr stürzen sie die Wirtschaft noch tiefer in die Krise? Was bleibt vom vorausgesagten Wachstum von einem Prozent gegenüber 2025 in diesem Jahr noch übrig? Welche Folgen hat der Schock für die Weltwirtschaft und wo sind seine Spuren schon jetzt besonders spürbar?</p>
<p>Darum geht es in dieser neuen Folge von <i>Ist das eine Blase?</i>, dem ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Zu Gast ist Gabriel Felbermayr, der kürzlich in den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung berufen wurde und im Podcast auch dazu Stellung nimmt, wie er seine Rolle dort ausüben will. Die Außenwahrnehmung der sogenannten Wirtschaftsweisen sei in den vergangenen Jahren "nicht ideal“ gewesen, sagt Felbermayr, er wolle dazu beitragen, das zu ändern.</p>
<p>Felbermayr sagt, der Krieg im Nahen Osten mache ihn "sehr nervös“, und zwar in erster Linie die Zerstörung und der Tod. Aber auch die ökonomischen Folgen seien nicht zu unterschätzen: Die steigenden Energiepreise hätten auch das Potenzial, "die Weltwirtschaft zu beschädigen“, sagt Felbermayr. Mit Blick auf Deutschland könne "bis zu einem halben Prozentpunkt Wachstum wieder weg sein“, erklärt der Ökonom. "Damit ist von dem prognostizierten Aufschwung zwar noch etwas übrig. Es ist nicht so, dass dann die Rezession käme, aber das wäre nur eine sehr kleine Wachstumsrate nach oben.“</p>
<p>Felbermayr weist außerdem darauf hin, dass die Folgen sozial sehr ungleich verteilt seien: "Die Supermarktkassiererin, die weit einpendeln muss, ist ganz anders betroffen als ein Journalist, der mit dem Fahrrad aus dem netten Vorort in die Stadt fährt und keine teuren Energie-Kosten hat.“</p>
<p>In dem Podcast erläutert Felbermayr auch, welche Politik nun vonnöten ist und was beispielsweise davon zu halten ist, dass Tankstellen ihre Preise nur noch einmal täglich anheben dürfen. Zu Gast ist außerdem Kolja Rudzio, der stellvertretende Leiter des Wirtschaftsressorts der ZEIT, der sich zuletzt intensiv mit den Folgen des Ölschocks beschäftigt hat. </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>An den Zapfsäulen sind die höheren Preise längst angekommen, womöglich aber kehrt auch die allgemein hohe Inflation zurück. Entscheidend ist dafür vor allem eines: Zeit.</itunes:summary>
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      <title>Wie entlasten wir die Mittelschicht?</title>
      <description><![CDATA[CDU und SPD wollen die Mittelschicht bei der Steuer entlasten. So hatten
sie es sich auch in den Koalitionsvertrag geschrieben. Doch wie das
genau gehen soll, darüber streiten die Regierungsparteien. Die CDU will
erreichen, dass der Spitzensteuersatz in Höhe von 42 Prozent erst ab
80.000 Euro greift. Bislang ist das ab 69.879 Euro der Fall. Die SPD
will dabei aber nur dann mitgehen, wenn der Spitzensteuersatz
gleichzeitig steigt, nämlich auf 47 Prozent. Das wiederum lehnt die CDU
ab. 

Doch sind die Ideen der beiden Parteien überhaupt sinnvoll? Oder gäbe es
nicht bessere Wege, um Geringverdiener und Mittelschicht zu entlasten?
Darum geht es in dieser neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem
Wirtschaftspodcast der ZEIT über Geld, Macht und Gerechtigkeit.
Eingeladen haben die beiden Hosts Carla Neuhaus und Zacharias Zacharakis
dafür Nadja Dwenger. Sie ist Professorin für Finanzwissenschaft an der
Universität Hohenheim und sagt: Wir haben durchaus ein
Gerechtigkeitsproblem, das betrifft aber gar nicht so sehr die Steuer –
sondern vor allem die Sozialabgaben. Denn die belasten Geringverdiener
überproportional stark. 

Ebenda müsste man ihrer Auffassung nach auch ansetzen. "Man muss sich an
der Stelle ehrlich machen", sagt Dwenger, "und aufhören, Dinge aus den
Sozialkassen zu finanzieren, die nicht finanzierbar sind." Was sie damit
konkret meint und wie sich die Sozialabgaben senken ließen, wo für
Pflege, Gesundheit und Rente doch in den nächsten Jahren noch sehr viel
mehr Geld gebraucht wird, erläutert sie in dieser Folge. Auch ordnet sie
die Pläne von SPD und Union ein. Und sie erklärt, wen Ökonomen in
Deutschland überhaupt zur Mittelschicht zählen – und warum Kanzler
Friedrich Merz definitiv nicht dazu zählt.

Mit dabei ist in dieser Folge außerdem Roman Pletter, Ressortleiter
Wirtschaft bei der ZEIT. Er ordnet ein, warum die Politik die
Einkommensteuer überhaupt reformieren will. 

"Ist das eine Blase?" ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei
Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und
Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält:
Geld, Macht und Gerechtigkeit.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 2 Mar 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>CDU und SPD wollen die Mittelschicht bei der Steuer entlasten. So hatten sie es sich auch in den Koalitionsvertrag geschrieben. Doch wie das genau gehen soll, darüber streiten die Regierungsparteien. Die CDU will erreichen, <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/sozialleistungen-buergergeld-verschaerfen-carsten-linnemann-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">dass der Spitzensteuersatz in Höhe von 42 Prozent erst ab 80.000 Euro greift</a>. Bislang ist das ab 69.879 Euro der Fall. Die SPD will dabei aber nur dann mitgehen, wenn der Spitzensteuersatz gleichzeitig steigt, nämlich auf 47 Prozent. Das wiederum lehnt die CDU ab. </p>
<p>Doch sind die Ideen der beiden Parteien überhaupt sinnvoll? Oder gäbe es nicht bessere Wege, um Geringverdiener und Mittelschicht zu entlasten? Darum geht es in dieser neuen Folge von "Ist das eine Blase?", <a href="https://www.zeit.de/serie/ist-das-eine-blase" target="_blank" rel="noopener noreferrer">dem Wirtschaftspodcast der ZEIT über Geld, Macht und Gerechtigkeit</a>. Eingeladen haben die beiden Hosts Carla Neuhaus und Zacharias Zacharakis dafür Nadja Dwenger. Sie ist Professorin für Finanzwissenschaft an der Universität Hohenheim und sagt: Wir haben durchaus ein Gerechtigkeitsproblem, das betrifft aber gar nicht so sehr die Steuer – sondern vor allem die Sozialabgaben. Denn die belasten Geringverdiener überproportional stark. </p>
<p>Ebenda müsste man ihrer Auffassung nach auch ansetzen. "Man muss sich an der Stelle ehrlich machen", sagt Dwenger, "und aufhören, Dinge aus den Sozialkassen zu finanzieren, die nicht finanzierbar sind." Was sie damit konkret meint und wie sich die Sozialabgaben senken ließen, <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-08/steigende-sozialabgaben-geringverdiener-belastung-sozialversicherung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wo für Pflege, Gesundheit und Rente doch in den nächsten Jahren noch sehr viel mehr Geld gebraucht wird</a>, erläutert sie in dieser Folge. Auch ordnet sie die Pläne von SPD und Union ein. Und sie erklärt, wen Ökonomen in Deutschland überhaupt zur Mittelschicht zählen – und warum Kanzler Friedrich Merz definitiv nicht dazu zählt.</p>
<p>Mit dabei ist in dieser Folge außerdem Roman Pletter, Ressortleiter Wirtschaft bei der ZEIT. Er ordnet ein, warum die Politik die Einkommensteuer überhaupt reformieren will. </p>
<p><strong>"</strong><a href="https://www.zeit.de/serie/ist-das-eine-blase" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ist das eine Blase?</a><strong>"</strong> ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht und Gerechtigkeit.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie entlasten wir die Mittelschicht?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>CDU und SPD wollen an die Einkommensteuer ran, streiten aber über die Details. Dabei sagt die Ökonomin Nadja Dwenger: Ansetzen müssten sie ganz woanders.</itunes:summary>
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      <title>Ist der Arbeitsmarkt kaputt?</title>
      <description><![CDATA[Ein Gefühl galt in Deutschland lange Zeit als vergessen: der ängstliche
Blick auf den Arbeitsmarkt. Seit gut einem Jahrzehnt mussten meist nicht
die Beschäftigten um ihren Arbeitsplatz fürchten, viel mehr hatten die
Unternehmen große Mühe, überhaupt geeignetes Personal zu finden.
Fachkräftemangel, gar allgemeiner Arbeitskräftemangel war das Problem.
Jetzt aber scheint sich der Arbeitsmarkt zu drehen.

Drei Millionen Arbeitslose, Stellenabbau in vielen Unternehmen und eine
anhaltende Wirtschaftskrise – das sind die Nachrichten, die viele
Menschen umtreiben. Gleichzeitig durchläuft der Arbeitsmarkt eine
Neuausrichtung. Berufsanfängern fällt der Einstieg schwerer, selbst
Hochqualifizierte müssen momentan länger neue Stellen suchen. Die
Unternehmen klagen über viel zu hohe Kosten und Sozialabgaben. Auch der
Faktor KI spielt eine immer wichtigere Rolle. Ist der deutsche
Arbeitsmarkt kaputt?

Darüber diskutieren wir in dieser neuen Folge von Ist das eine Blase?,
dem ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit.
Eingeladen haben wir dazu die Arbeitswissenschaftlerin Katharina Hölzle,
Leiterin des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation
IAO in Stuttgart. Klare Worte findet die Forscherin für die Forderung
des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) nach einer Stunde
Mehrarbeit, um die Konjunktur anzukurbeln. "Was für ein Quatsch“, sagt
Hölzle, "nur weil wir alle eine Stunde mehr vor dem Computer sitzen,
heißt das nicht, dass es der deutschen Wirtschaft besser geht.“ 

Mit Blick auf die Debatte darum, ob die Deutschen zu wenig arbeiten,
sagt sie: "Wenn man es wirklich runterrechnet und schaut, wie es auch
mit den Überstunden aussieht, kann man nicht pauschal sagen, die
Deutschen sind faul.“ Gibt es also überhaupt zu viel Teilzeit, zu viele
Krankmeldungen, zu viel Faulheit in Deutschland? Brauchen wir eher
andere Rahmenbedingungen für die Arbeit als einfach mehr davon? Wird KI
uns wirklich Jobs wegnehmen – oder macht sie uns vielleicht so viel
produktiver, dass die hohen Lohnnebenkosten am Ende gar kein Problem
mehr sind? 

Zu Gast ist außerdem die ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Tina Groll, die
sich die Details und Zahlen des Arbeitsmarktes für uns genauer angesehen
hat und erklärt, wie schlimm die Lage wirklich ist und wo die Sorgen um
den Jobverlust am größten sind. 

Ist das eine Blase? ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei
Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und
Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält:
Geld, Macht und Gerechtigkeit.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gefühl galt in Deutschland lange Zeit als vergessen: der ängstliche Blick auf den Arbeitsmarkt. Seit gut einem Jahrzehnt mussten meist nicht die Beschäftigten um ihren Arbeitsplatz fürchten, viel mehr hatten die Unternehmen große Mühe, überhaupt geeignetes Personal zu finden. Fachkräftemangel, gar allgemeiner Arbeitskräftemangel war das Problem. Jetzt aber scheint sich der Arbeitsmarkt zu drehen.</p><p>Drei Millionen Arbeitslose, Stellenabbau in vielen Unternehmen und eine anhaltende Wirtschaftskrise – das sind die Nachrichten, die viele Menschen umtreiben. Gleichzeitig durchläuft der Arbeitsmarkt eine Neuausrichtung. Berufsanfängern fällt der Einstieg schwerer, selbst Hochqualifizierte müssen momentan länger neue Stellen suchen. Die Unternehmen klagen über viel zu hohe Kosten und Sozialabgaben. Auch der Faktor KI spielt eine immer wichtigere Rolle. Ist der deutsche Arbeitsmarkt kaputt?</p><p>Darüber diskutieren wir in dieser neuen Folge von <i>Ist das eine Blase?</i>, dem ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Eingeladen haben wir dazu die Arbeitswissenschaftlerin Katharina Hölzle, Leiterin des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO in Stuttgart. Klare Worte findet die Forscherin für die Forderung des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) nach einer Stunde Mehrarbeit, um die Konjunktur anzukurbeln. "Was für ein Quatsch“, sagt Hölzle, "nur weil wir alle eine Stunde mehr vor dem Computer sitzen, heißt das nicht, dass es der deutschen Wirtschaft besser geht.“ </p><p>Mit Blick auf die Debatte darum, ob die Deutschen zu wenig arbeiten, sagt sie: "Wenn man es wirklich runterrechnet und schaut, wie es auch mit den Überstunden aussieht, kann man nicht pauschal sagen, die Deutschen sind faul.“ Gibt es also überhaupt zu viel Teilzeit, zu viele Krankmeldungen, zu viel Faulheit in Deutschland? Brauchen wir eher andere Rahmenbedingungen für die Arbeit als einfach mehr davon? Wird KI uns wirklich Jobs wegnehmen – oder macht sie uns vielleicht so viel produktiver, dass die hohen Lohnnebenkosten am Ende gar kein Problem mehr sind? </p><p>Zu Gast ist außerdem die ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Tina Groll, die sich die Details und Zahlen des Arbeitsmarktes für uns genauer angesehen hat und erklärt, wie schlimm die Lage wirklich ist und wo die Sorgen um den Jobverlust am größten sind. </p><p><i>Ist das eine Blase?</i> ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht und Gerechtigkeit.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ist der Arbeitsmarkt kaputt?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Arbeitskräftemangel war gestern – jetzt bauen viele Unternehmen wieder Jobs ab. Politiker fordern harsche Reformen für den Arbeitsmarkt. Könnte das helfen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Arbeitskräftemangel war gestern – jetzt bauen viele Unternehmen wieder Jobs ab. Politiker fordern harsche Reformen für den Arbeitsmarkt. Könnte das helfen?</itunes:subtitle>
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      <title>Müssen wir jetzt alle zu Preppern werden?</title>
      <description><![CDATA[Tausende Haushalte ohne Strom, für mehrere Tage, im tiefsten Winter: Der
Brandanschlag auf die Stromversorgung in Berlin Anfang Januar hat
gezeigt, wie schnell es zu Ausnahmesituationen kommen kann. Wie sind die
Menschen in Deutschland auf solche Notfälle vorbereitet? Wie sieht
vernünftige Vorsorge aus? Sollten wir alle zu Preppern werden – und was
steckt eigentlich hinter dem Begriff? Oder ist das alles gerade etwas
überbewertet?

Darum geht es in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem
Wirtschaftspodcast der ZEIT über Geld, Macht, Gerechtigkeit. Darin
sprechen die Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann über eine aktuelle
Studie der TU Kaiserslautern-Landau (PDF), die zeigt, wie schlecht die
Deutschen auf eine Katastrophe vorbereitet sind. Sei es, weil sie sich
damit nicht beschäftigen wollen oder ihnen der Platz für Vorräte fehlt.
Was Menschen dazu bringt, sich vorzubereiten, und welche Rolle dabei zum
Beispiel das fehlende Vertrauen in den Staat spielt, auch das
thematisiert diese Folge.

Zu Gast ist  der Kulturwissenschaftler Julian Genner, der sich in den
vergangenen Jahren für sein Buch "Im Prepperkeller" intensiv mit der
Prepperszene beschäftigt hat. Im Podcast berichtet er von seinen
Besuchen bei Preppern und erklärt, warum Preppen kein Randphänomen mehr,
sondern in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Genner erklärt
auch, was Preppen von vernünftiger Vorsorge unterscheidet: Den Preppern
gehe es eher egoistisch darum, "den Zusammenbruch der Gesellschaft" zu
überleben, während in sinnvoller Vorsorge ein Solidaritätsgedanke
stecke: Man bereitet sich vor, um im Krisenfall das System und die
Einsatzkräfte zu entlasten.

Kritisch sieht Genner allerdings, dass auch in der normalen
Krisenvorsorge übersehen werde, wie wichtig soziale Kontakte und
Beziehungen im Notfall seien. "Ich kann noch so viele Konservendosen und
Survivalausrüstungen zu Hause haben", sagt Genner, mit einer Krise werde
man kaum alleine fertig. "Man ist auf andere angewiesen."

"Ist das eine Blase?" ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei
Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und
Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält:
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      <pubDate>Mon, 2 Feb 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Tausende Haushalte ohne Strom, für mehrere Tage, im tiefsten Winter: Der Brandanschlag auf die Stromversorgung in Berlin Anfang Januar hat gezeigt, wie schnell es zu Ausnahmesituationen kommen kann. Wie sind die Menschen in Deutschland auf solche Notfälle vorbereitet? Wie sieht vernünftige Vorsorge aus? Sollten wir alle zu Preppern werden – und was steckt eigentlich hinter dem Begriff? Oder ist das alles gerade etwas überbewertet?</p><p>Darum geht es in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem Wirtschaftspodcast der ZEIT über Geld, Macht, Gerechtigkeit. Darin sprechen die Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann <a href="https://kluedo.ub.rptu.de/frontdoor/deliver/index/docId/9208/file/17_Beitraege_PREP.pdf">über eine aktuelle Studie der TU Kaiserslautern-Landau</a> (PDF), die zeigt, wie schlecht die Deutschen auf eine Katastrophe vorbereitet sind. Sei es, weil sie sich damit nicht beschäftigen wollen oder ihnen der Platz für Vorräte fehlt. Was Menschen dazu bringt, sich vorzubereiten, und welche Rolle dabei zum Beispiel das fehlende Vertrauen in den Staat spielt, auch das thematisiert diese Folge.</p><p>Zu Gast ist  der Kulturwissenschaftler Julian Genner, der sich in den vergangenen Jahren für sein Buch "Im Prepperkeller" intensiv mit der Prepperszene beschäftigt hat. Im Podcast berichtet er von seinen Besuchen bei Preppern und erklärt, warum Preppen kein Randphänomen mehr, sondern in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Genner erklärt auch, was Preppen von vernünftiger Vorsorge unterscheidet: Den Preppern gehe es eher egoistisch darum, "den Zusammenbruch der Gesellschaft" zu überleben, während in sinnvoller Vorsorge ein Solidaritätsgedanke stecke: Man bereitet sich vor, um im Krisenfall das System und die Einsatzkräfte zu entlasten.</p><p>Kritisch sieht Genner allerdings, dass auch in der normalen Krisenvorsorge übersehen werde, wie wichtig soziale Kontakte und Beziehungen im Notfall seien. "Ich kann noch so viele Konservendosen und Survivalausrüstungen zu Hause haben", sagt Genner, mit einer Krise werde man kaum alleine fertig. "Man ist auf andere angewiesen."</p><p><strong>"</strong><a href="https://www.zeit.de/serie/ist-das-eine-blase">Ist das eine Blase?</a><strong>"</strong> ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht und Gerechtigkeit.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Auf einmal haben Kurbelradios Konjunktur: Der Stromausfall in Berlin hat gezeigt, wie wichtig Vorsorge für Notfälle ist. Aber wie geht es richtig?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Auf einmal haben Kurbelradios Konjunktur: Der Stromausfall in Berlin hat gezeigt, wie wichtig Vorsorge für Notfälle ist. Aber wie geht es richtig?</itunes:subtitle>
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      <title>Wann kommt die Bahn endlich wieder pünktlich?</title>
      <description><![CDATA[Ihr Zug fährt ein auf Gleis acht statt zwölf. Heute leider ohne
Bordbistro, dafür mit umgekehrter Wagenfolge und 120 Minuten Verspätung.
Wer häufig mit der Deutschen Bahn unterwegs ist, kennt das. "Die Bahn
ist zum Synonym eines dysfunktionalen Landes geworden", sagt selbst
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder. Jetzt aber soll es
aufwärtsgehen. Wieder einmal, muss man sagen. Schließlich sind daran
schon viele Minister und Bahnchefs gescheitert.

Seit Herbst hat der Staatskonzern eine neue Chefin. Evelyn Palla hat
versprochen, die Deutsche Bahn von Grund auf zu sanieren. Schon vor dem
Wechsel an der Spitze aber hat das Unternehmen ein ambitioniertes
Projekt gestartet. Es läuft die größte Erneuerung der Infrastruktur, von
Schienen, Weichen, Stellwerken, in der Geschichte der Deutschen Bahn.
Nur, wann bringt das auch eine Verbesserung für die Fahrgäste? Wann
kommt die Bahn endlich wieder pünktlich?

Darüber sprechen wir in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem
ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Eingeladen
haben die beiden Hosts Carla Neuhaus und Zacharias Zacharakis dieses Mal
Jonas Schulze Pals, einen Kollegen aus dem ZEIT-Wirtschaftsressort, der
sich so gut wie niemand anderes in der Redaktion mit der Deutschen Bahn
auskennt.

Er hat die neue Bahnchefin kürzlich zum Interview getroffen und sagt:
"Mein Eindruck ist, dass die große Veränderung, die Evelyn Palla
vorantreibt, zumindest hoffnungsvoll macht." Außerdem sei nun endlich
das Geld vom Bund für die notwendigen Sanierungen vorhanden. Auch die
Umbauten im Konzern, die Palla angestoßen habe, könnten bald Wirkung
zeigen.

"Ist das eine Blase?" ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei
Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und
Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält:
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]]></description>
      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Zug fährt ein auf Gleis acht statt zwölf. Heute leider ohne Bordbistro, dafür mit umgekehrter Wagenfolge und 120 Minuten Verspätung. Wer häufig mit der Deutschen Bahn unterwegs ist, kennt das. "Die Bahn ist zum Synonym eines dysfunktionalen Landes geworden", sagt selbst Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder. Jetzt aber soll es aufwärtsgehen. Wieder einmal, muss man sagen. Schließlich sind daran schon viele Minister und Bahnchefs gescheitert.</p><p>Seit Herbst hat der Staatskonzern eine neue Chefin. Evelyn Palla hat versprochen, die Deutsche Bahn von Grund auf zu sanieren. Schon vor dem Wechsel an der Spitze aber hat das Unternehmen ein ambitioniertes Projekt gestartet. Es läuft die größte Erneuerung der Infrastruktur, von Schienen, Weichen, Stellwerken, in der Geschichte der Deutschen Bahn. Nur, wann bringt das auch eine Verbesserung für die Fahrgäste? Wann kommt die Bahn endlich wieder pünktlich?</p><p>Darüber sprechen wir in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Eingeladen haben die beiden Hosts Carla Neuhaus und Zacharias Zacharakis dieses Mal Jonas Schulze Pals, einen Kollegen aus dem ZEIT-Wirtschaftsressort, der sich so gut wie niemand anderes in der Redaktion mit der Deutschen Bahn auskennt.</p><p><a href="https://www.zeit.de/2026/03/evelyn-palla-deutsche-bahn-chefin-puenktlichkeit-infrastruktur" target="_blank">Er hat die neue Bahnchefin kürzlich zum Interview getroffen</a> und sagt: "Mein Eindruck ist, dass die große Veränderung, die Evelyn Palla vorantreibt, zumindest hoffnungsvoll macht." Außerdem sei nun endlich das Geld vom Bund für die notwendigen Sanierungen vorhanden. Auch die Umbauten im Konzern, die Palla angestoßen habe, könnten bald Wirkung zeigen.</p><p>"<a href="https://www.zeit.de/serie/ist-das-eine-blase">Ist das eine Blase?</a>" ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht und Gerechtigkeit.</p><p>  </p><p> </p><p> </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Gute 100 Tage ist die neue Bahnchefin Evelyn Palla im Amt. Sie treibt den Umbau des Konzerns mit Tempo voran. Doch wann bringt das eine Verbesserung für die Fahrgäste?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Gute 100 Tage ist die neue Bahnchefin Evelyn Palla im Amt. Sie treibt den Umbau des Konzerns mit Tempo voran. Doch wann bringt das eine Verbesserung für die Fahrgäste?</itunes:subtitle>
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      <title>Eine Ankündigung</title>
      <description><![CDATA[In einigen Tagen werden wir das Archiv von "Ist das eine Blase?" und
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      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In einigen Tagen werden wir das Archiv von "Ist das eine Blase?" und vielen weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere Abonnenten zugänglich machen.</p><p>Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle älteren Folgen können Sie künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT hören, unter <a href="http://www.zeit.de/wirtschaftspodcast" target="_blank">www.zeit.de/wirtschaftspodcast</a>, auf Apple Podcasts oder Spotify.</p><p>Wenn Sie noch kein Abo haben, können Sie unter <a href="http://www.zeit.de/podcastabo" target="_blank">www.zeit.de/podcastabo</a> ein kostenloses Probeabo bestellen. Nach der Probephase kostet es 4,99 Euro im Monat. Sie erhalten damit nicht nur Zugriff auf das komplette Podcastarchiv der Zeit, sondern auch auf regelmäßige Bonusfolgen von "OK, America?", "Das Politikteil", "Verbrechen" und weiteren Podcasts. Außerdem können Sie mit dem Abo unsere teils preisgekrönten Podcastserien wie "Irma. Das Kind aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht" hören.</p><p>Wenn Sie die ZEIT nicht nur hören, sondern auch lesen wollen, können Sie außerdem unter <a href="http://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">www.zeit.de/mehr-hoeren</a> unser Digitalabo ebenfalls kostenlos für einen Monat testen.</p><p>Wenn Sie bereits ein Abo haben, können Sie es direkt in Ihrer App mit Apple Podcasts oder Spotify verbinden und wie gewohnt weiterhören.<br />Bei Fragen und Problemen schreiben Sie uns gerne an <a href="mailto:kontakt@zeit.de" target="_blank">kontakt@zeit.de</a>.</p>
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      <itunes:title>Eine Ankündigung</itunes:title>
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      <title>Boom oder Doom – wie wird 2026?</title>
      <description><![CDATA[Seit gut drei Jahren stagniert die deutsche Wirtschaft. Die
Arbeitslosigkeit ist gestiegen, die Zahl der Firmenpleiten auch.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wollte eigentlich für einen
Aufschwung sorgen und hat deshalb unter anderem ein milliardenschweres
Investitionspaket aufgelegt. 2025 aber hat sich das noch nicht bemerkbar
gemacht. Nicht nur in der Politik ist der Wunsch groß, dass 2026
wirtschaftlich besser wird.

Ist diese Hoffnung berechtigt? Oder haben eher die Wirtschaftsverbände
recht, die in der Mehrheit kaum eine Besserung erwarten? Boom oder Doom
– wie wird 2026? Darum geht es in der neuen Folge von Ist das eine
Blase?, dem Wirtschaftspodcast der ZEIT über Geld, Macht und
Gerechtigkeit. Zum Jahresauftakt mit allen drei Hosts: Carla Neuhaus,
Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis.

Gemeinsam schauen wir unter anderem auf die wichtigste deutsche Branche:
die Industrie. Und geben eine Einschätzung, ob Auto- und Maschinenbauer
im kommenden Jahr die Krise hinter sich lassen können. China spielt
dabei eine große Rolle, dessen Konzerne den deutschen Firmen zunehmend
Konkurrenz machen. Es gibt aber einen kleinen Hoffnungsschimmer.

Wie es dem Land geht, hängt auch von der Entwicklung im Bausektor ab.
Nicht nur, weil er Arbeitsplätze schafft, sondern weil Wohlstand etwas
mit bezahlbarem Wohnraum zu tun hat. Deshalb analysieren wir, wie sich
dieser Sektor entwickelt und was die versprochenen Investitionen des
Staats in die Infrastruktur bewirken können. Außerdem schauen wir, wie
es am Arbeitsmarkt weitergeht und welche Sozialreformen das Land
braucht.

Zu jedem Thema geben wir eine Prognose ab – Hörerinnen und Hörer dürfen
gerne mitraten. Am Ende des Jahres werden wir prüfen, wer recht hatte.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 5 Jan 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit gut drei Jahren stagniert die deutsche Wirtschaft. Die Arbeitslosigkeit ist gestiegen, die Zahl der Firmenpleiten auch. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wollte eigentlich für einen Aufschwung sorgen und hat deshalb unter anderem ein milliardenschweres Investitionspaket aufgelegt. 2025 aber hat sich das noch nicht bemerkbar gemacht. Nicht nur in der Politik ist der Wunsch groß, dass 2026 wirtschaftlich besser wird.</p><p>Ist diese Hoffnung berechtigt? Oder haben eher die Wirtschaftsverbände recht, <a href="https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/michael-groemling-mehrheit-der-wirtschaftsverbaende-rechnet-mit-stellenabbau-im-neuen-jahr.html" target="_blank">die in der Mehrheit kaum eine Besserung erwarten</a>? Boom oder Doom – wie wird 2026? Darum geht es in der neuen Folge von <i>Ist das eine Blase?</i>, dem Wirtschaftspodcast der ZEIT über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Zum Jahresauftakt mit allen drei Hosts: Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis.</p><p>Gemeinsam schauen wir unter anderem auf die wichtigste deutsche Branche: die Industrie. Und geben eine Einschätzung, ob Auto- und Maschinenbauer im kommenden Jahr die Krise hinter sich lassen können. China spielt dabei eine große Rolle, <a href="https://www.zeit.de/2025/54/batteriefabrik-salzgitter-vw-elektroauto-batteriezellen-produktion-china" target="_blank">dessen Konzerne den deutschen Firmen zunehmend Konkurrenz machen</a>. Es gibt aber einen kleinen Hoffnungsschimmer.</p><p>Wie es dem Land geht, hängt auch von der Entwicklung im Bausektor ab. Nicht nur, weil er Arbeitsplätze schafft, sondern weil Wohlstand etwas mit bezahlbarem Wohnraum zu tun hat. Deshalb analysieren wir, wie sich dieser Sektor entwickelt und was die versprochenen Investitionen des Staats in die Infrastruktur bewirken können. Außerdem schauen wir, wie es am Arbeitsmarkt weitergeht und welche Sozialreformen das Land braucht.</p><p>Zu jedem Thema geben wir eine Prognose ab – Hörerinnen und Hörer dürfen gerne mitraten. Am Ende des Jahres werden wir prüfen, wer recht hatte.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Boom oder Doom – wie wird 2026?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mit der Wirtschaft soll es endlich aufwärtsgehen. Doch die Prognosen für das neue Jahr gehen auseinander. Wo die Chancen liegen und die größten Risiken.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mit der Wirtschaft soll es endlich aufwärtsgehen. Doch die Prognosen für das neue Jahr gehen auseinander. Wo die Chancen liegen und die größten Risiken.</itunes:subtitle>
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      <title>Shoppen wir uns rein in die Schulden?</title>
      <description><![CDATA[Es ist alarmierend: Rund 5,7 Millionen Erwachsene in Deutschland gelten
laut dem neuen Schuldneratlas der Auskunftei Creditreform als
überschuldet – Tendenz steigend. Außerdem müssen auch immer mehr
Menschen Zahlungen aufschieben oder überziehen ihr Konto, wie eine
repräsentative Umfrage der Schufa kürzlich ergeben hat. Auch die Zahl
der Privatinsolvenzen dürfte in diesem Jahr auf den höchsten Wert seit
2016 steigen.

Was aber sind die Gründe für diesen Trend? Die steigenden
Lebenshaltungskosten und Jobverluste? Oder auch neue Bezahlmöglichkeiten
wie „Buy Now, Pay Later“, die vor allem jüngere Menschen nutzen? Welche
Gefahren gehen davon aus, dass Kredite heute leichter verfügbar und ihre
Folgekosten oft nur schwer einzuschätzen sind? Wie schnell gerät man in
eine Schuldenfalle – und wie kommt man um sie herum oder auch wieder aus
ihr heraus? Und was tut die Politik gegen die zunehmende Verschuldung
gerade junger Menschen?

Darum geht es in der neuen Folge des ZEIT-Wirtschaftspodcasts Ist das
eine Blase?. Die Hosts Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis haben
Julia Braun zu Gast, die  für das Fachzentrum Schuldenberatung Bremen
arbeitet, in jenem Bundesland also, in dem die Überschuldungsquote unter
den Erwachsenen am höchsten ist.

Die Juristin berichtet, dass die Schuldnerberatungsstellen derzeit stark
überlastet sind, weil viele Menschen den Überblick über ihre Finanzen
verloren haben und mit Mahnungen und Inkassoschreiben konfrontiert sind.
Gerade bei jüngeren Menschen sei die sogenannte „Lifestyle“-Verschuldung
ein ernstes Problem. Häufig würden sie beim Einkaufen im Netz nicht
einmal merken, dass sie sich bereits verschulden; die Kreditaufnahme sei
mit ein paar Klicks möglich und ohne ein Gespräch mit einer
Bankberaterin.

Braun erklärt im Podcast auch, wie sich eine Überschuldung vermeiden
lässt und wo Betroffene Hilfe finden. Außerdem hat sie einen Kniff
parat, für den man nur ein paar alte Marmeladengläser braucht, um seine
Ausgaben besser in den Griff zu kriegen.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist alarmierend: Rund 5,7 Millionen Erwachsene in Deutschland gelten laut dem neuen Schuldneratlas der Auskunftei Creditreform als überschuldet – Tendenz steigend. Außerdem müssen auch immer mehr Menschen Zahlungen aufschieben oder überziehen ihr Konto, wie eine repräsentative Umfrage der Schufa kürzlich ergeben hat. Auch die Zahl der Privatinsolvenzen dürfte in diesem Jahr auf den höchsten Wert seit 2016 steigen.</p><p>Was aber sind die Gründe für diesen Trend? Die steigenden Lebenshaltungskosten und Jobverluste? Oder auch neue Bezahlmöglichkeiten wie „Buy Now, Pay Later“, die vor allem jüngere Menschen nutzen? Welche Gefahren gehen davon aus, dass Kredite heute leichter verfügbar und ihre Folgekosten oft nur schwer einzuschätzen sind? Wie schnell gerät man in eine Schuldenfalle – und wie kommt man um sie herum oder auch wieder aus ihr heraus? Und was tut die Politik gegen die zunehmende Verschuldung gerade junger Menschen?</p><p>Darum geht es in der neuen Folge des ZEIT-Wirtschaftspodcasts <i>Ist das eine Blase?</i>. Die Hosts Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis haben Julia Braun zu Gast, die  für das Fachzentrum Schuldenberatung Bremen arbeitet, in jenem Bundesland also, in dem die Überschuldungsquote unter den Erwachsenen am höchsten ist.</p><p>Die Juristin berichtet, dass die Schuldnerberatungsstellen derzeit stark überlastet sind, weil viele Menschen den Überblick über ihre Finanzen verloren haben und mit Mahnungen und Inkassoschreiben konfrontiert sind. Gerade bei jüngeren Menschen sei die sogenannte „Lifestyle“-Verschuldung ein ernstes Problem. Häufig würden sie beim Einkaufen im Netz nicht einmal merken, dass sie sich bereits verschulden; die Kreditaufnahme sei mit ein paar Klicks möglich und ohne ein Gespräch mit einer Bankberaterin.</p><p>Braun erklärt im Podcast auch, wie sich eine Überschuldung vermeiden lässt und wo Betroffene Hilfe finden. Außerdem hat sie einen Kniff parat, für den man nur ein paar alte Marmeladengläser braucht, um seine Ausgaben besser in den Griff zu kriegen.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Shoppen wir uns rein in die Schulden?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Jetzt kaufen, später zahlen – verlockend, gerade in der Weihnachtszeit. Doch immer mehr Menschen geraten finanziell in die Klemme. Wie vermeidet man das frühzeitig? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Jetzt kaufen, später zahlen – verlockend, gerade in der Weihnachtszeit. Doch immer mehr Menschen geraten finanziell in die Klemme. Wie vermeidet man das frühzeitig? </itunes:subtitle>
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      <title>Fällt die Brandmauer in der Wirtschaft?</title>
      <description><![CDATA[Die deutsche Wirtschaft ringt um ihre Haltung zur AfD. Der Verband der
Familienunternehmer hat sein Kontaktverbot zur Partei aufgehoben und
damit eine heftige Diskussion ausgelöst: Sollte man mit einer Partei
sprechen, die in Teilen als rechtsextrem gilt? Oder gefährdet genau das
die demokratische Kultur und das internationale Ansehen des
Wirtschaftsstandorts?

Unternehmen und Verbände sehen sich in diesen Tagen gezwungen, sich neu
zu positionieren. Die Deutsche Bank beendete eine Kooperation mit den
Familienunternehmern, nachdem der Verband einen AfD-Politiker zu einem
parlamentarischen Abend in die Räume der Bank eingeladen hatte; Firmen
wie Rossmann oder Vorwerk traten aus dem Verband aus. Aufgrund der
heftigen Kritik hat der Verband inzwischen wieder seine Positionierung
revidiert und will nun doch nicht mehr mit der AfD sprechen.  

Gleichzeitig wächst der Druck, vor allem aus dem Mittelstand, sich nicht
gänzlich von der AfD abzuschotten. Manche Unternehmer fordern, man müsse
sich für Gespräche mit der Partei öffnen, weil sie im Bundestag sitzt
und in mehreren Länderparlamenten stark vertreten ist.

Nur welche Folgen hat das für die Unternehmen? Und wie sollten, wie
können sie sich positionieren? Haben sie womöglich gar eine Pflicht,
politisch Farbe zu bekennen? Das ist das Thema der neuen Folge von Ist
das eine Blase?, dem Wirtschaftspodcast der ZEIT über Geld, Macht und
Gerechtigkeit.

Mit dabei ist der Wirtschaftsethiker Markus Scholz von der TU Dresden,
der gerade ein Buch über die "Wirtschaft mit Werten" veröffentlicht hat.
Er sagt, Unternehmen sollten sich durchaus inhaltlich mit den
Forderungen der AfD auseinandersetzen. Sie könnten ihnen auch Briefe und
Mails schreiben, um ihre Position klarzumachen. Deshalb müsse man sie
aber nicht zu Veranstaltungen einladen. Denn dadurch würde man sie
legitimieren.

Im ZEIT-Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? diskutieren Carla
Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über Geld, Macht und
Gerechtigkeit – alle zwei Wochen montags und immer mit einem Gast.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 1 Dec 2025 11:05:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Wirtschaft ringt um ihre Haltung zur AfD. Der Verband der Familienunternehmer hat sein Kontaktverbot zur Partei aufgehoben und damit eine heftige Diskussion ausgelöst: Sollte man mit einer Partei sprechen, die in Teilen als rechtsextrem gilt? Oder gefährdet genau das die demokratische Kultur und das internationale Ansehen des Wirtschaftsstandorts?</p><p>Unternehmen und Verbände sehen sich in diesen Tagen gezwungen, sich neu zu positionieren. Die Deutsche Bank beendete eine Kooperation mit den Familienunternehmern, nachdem der Verband einen AfD-Politiker zu einem parlamentarischen Abend in die Räume der Bank eingeladen hatte; Firmen wie Rossmann oder Vorwerk traten aus dem Verband aus. Aufgrund der heftigen Kritik hat der Verband inzwischen wieder seine Positionierung revidiert und will nun doch nicht mehr mit der AfD sprechen.  </p><p>Gleichzeitig wächst der Druck, vor allem aus dem Mittelstand, sich nicht gänzlich von der AfD abzuschotten. Manche Unternehmer fordern, man müsse sich für Gespräche mit der Partei öffnen, weil sie im Bundestag sitzt und in mehreren Länderparlamenten stark vertreten ist.</p><p>Nur welche Folgen hat das für die Unternehmen? Und wie sollten, wie können sie sich positionieren? Haben sie womöglich gar eine Pflicht, politisch Farbe zu bekennen? Das ist das Thema der neuen Folge von <i>Ist das eine Blase?</i>, dem Wirtschaftspodcast der ZEIT über Geld, Macht und Gerechtigkeit.</p><p>Mit dabei ist der Wirtschaftsethiker Markus Scholz von der TU Dresden, der gerade ein Buch über die "Wirtschaft mit Werten" veröffentlicht hat. Er sagt, Unternehmen sollten sich durchaus inhaltlich mit den Forderungen der AfD auseinandersetzen. Sie könnten ihnen auch Briefe und Mails schreiben, um ihre Position klarzumachen. Deshalb müsse man sie aber nicht zu Veranstaltungen einladen. Denn dadurch würde man sie legitimieren.</p><p>Im ZEIT-Wirtschaftspodcast <i>Ist das eine Blase?</i> diskutieren Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über Geld, Macht und Gerechtigkeit – alle zwei Wochen montags und immer mit einem Gast.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Fällt die Brandmauer in der Wirtschaft?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Viele Unternehmen sind wirtschaftlich in Bedrängnis. Manche wenden sich in ihrem Frust der AfD zu. Das spaltet die Wirtschaft und hat Folgen für den Standort.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Viele Unternehmen sind wirtschaftlich in Bedrängnis. Manche wenden sich in ihrem Frust der AfD zu. Das spaltet die Wirtschaft und hat Folgen für den Standort.</itunes:subtitle>
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      <title>Müssen wir Reiche höher besteuern?</title>
      <description><![CDATA[Es ist das Paradox des Jahres: Einerseits befürworten die meisten
Menschen im Land offenbar die Idee, höhere Vermögen stärker zu
besteuern. Angesichts der Wirtschaftskrise und der angespannten
Haushaltslage gibt es gute Argumente dafür. Dazu kommt, dass die
Vermögensverhältnisse in Deutschland ziemlich ungleich sind, wie der
Sachverständigenrat Wirtschaft gerade festgestellt hat.

Andererseits findet die Idee in der Politik seit Jahren keine Mehrheit,
im Gegenteil: Nicht nur Steuererhöhungen an sich, sondern schon die
Diskussion darüber führe "am Ende des Tages dazu, dass der Standort ein
kleines bisschen weniger attraktiv wird", meint die
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) und warnt vor einer
„Neiddebatte“.

Wie lässt sich dieser Widerspruch erklären? Liegt es daran, dass höhere
Steuern den Unternehmen schaden könnten, Investitionen hemmen und
Arbeitsplätze kosten würden, mit viel Bürokratie und Kapitalflucht
verbunden wären? Oder liegt es vielleicht am Einfluss der Vermögenden
auf die Politik? Warum überhaupt wird in Deutschland seit 1997 keine
Vermögensteuer mehr erhoben und wie sehen die aktuellen Regeln bei der
Erbschaftsteuer aus? Wie ließen sie sich reformieren, ohne der
Wirtschaft zu schaden?

Darum geht es in der neuen Folge des ZEIT-Wirtschaftspodcasts "Ist das
eine Blase?“. Die Hosts Zacharias Zacharakis und Jens Tönnesmann
diskutieren mit Achim Truger. Der Ökonomieprofessor von der Uni
Duisburg-Essen ist Mitglied des Sachverständigenrats Wirtschaft, der die
Bundesregierung berät und Mitte November sein neues Jahresgutachten
veröffentlicht hat. Die fünf Mitglieder des Gremiums werden auch
Wirtschaftsweisen genannt.

Im Gespräch berichtet Truger, wie ausgeprägt die Vermögensungleichheit
im Land ist, was für eine höhere Besteuerung von Vermögen spricht und
wie sich Erbschaften gerechter besteuern ließen. Wenn kein
"Wachstumswunder“ geschehe, sei es "schlicht und ergreifend
Realitätsverweigerung“ zu glauben, ohne höhere Steuern durch die Krise
zu kommen, sagt Truger.

Zu Gast ist außerdem Kolja Rudzio. Der stellvertretende Leiter des
Wirtschaftsressorts der ZEIT hat recherchiert, wie sich eine
Vermögensteuer auswirken könnte, was für sie spricht – und was gegen
sie. Im Podcast erklärt er, welche Steuerregeln aktuell gelten und warum
die Erbschaftsteuer gerade auch ein Thema für das
Bundesverfassungsgericht ist.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist das Paradox des Jahres: Einerseits <a href="https://www.infratest-dimap.de/umfragen-analysen/bundesweit/ard-deutschlandtrend/2025/april/" target="_blank">befürworten</a> die meisten Menschen im Land offenbar die Idee, höhere Vermögen stärker zu besteuern. Angesichts der Wirtschaftskrise und der angespannten Haushaltslage gibt es gute Argumente dafür. Dazu kommt, dass die Vermögensverhältnisse in Deutschland ziemlich ungleich sind, wie der Sachverständigenrat Wirtschaft gerade <a href="https://www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de/jahresgutachten-2025.html" target="_blank">festgestellt hat</a>.</p><p>Andererseits findet die Idee in der Politik seit Jahren keine Mehrheit, im Gegenteil: Nicht nur Steuererhöhungen an sich, sondern schon die Diskussion darüber führe "am Ende des Tages dazu, dass der Standort ein kleines bisschen weniger attraktiv wird", <a href="https://www.bild.de/politik/steuersenkung-katherina-reiche-spricht-im-bild-interview-68cecc253e2cff253ce4b705" target="_blank">meint</a> die Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) und warnt vor einer „Neiddebatte“.</p><p>Wie lässt sich dieser Widerspruch erklären? Liegt es daran, dass höhere Steuern den Unternehmen schaden könnten, Investitionen hemmen und Arbeitsplätze kosten würden, mit viel Bürokratie und Kapitalflucht verbunden wären? Oder liegt es vielleicht am Einfluss der Vermögenden auf die Politik? Warum überhaupt wird in Deutschland seit 1997 keine Vermögensteuer mehr erhoben und wie sehen die aktuellen Regeln bei der Erbschaftsteuer aus? Wie ließen sie sich reformieren, ohne der Wirtschaft zu schaden?</p><p>Darum geht es in der neuen Folge des ZEIT-Wirtschaftspodcasts "Ist das eine Blase?“. Die Hosts Zacharias Zacharakis und Jens Tönnesmann diskutieren mit Achim Truger. Der Ökonomieprofessor von der Uni Duisburg-Essen ist Mitglied des Sachverständigenrats Wirtschaft, der die Bundesregierung berät und Mitte November sein neues Jahresgutachten veröffentlicht hat. Die fünf Mitglieder des Gremiums werden auch Wirtschaftsweisen genannt.</p><p>Im Gespräch berichtet Truger, wie ausgeprägt die Vermögensungleichheit im Land ist, was für eine höhere Besteuerung von Vermögen spricht und wie sich Erbschaften gerechter besteuern ließen. Wenn kein "Wachstumswunder“ geschehe, sei es "schlicht und ergreifend Realitätsverweigerung“ zu glauben, ohne höhere Steuern durch die Krise zu kommen, sagt Truger.</p><p>Zu Gast ist außerdem Kolja Rudzio. Der stellvertretende Leiter des Wirtschaftsressorts der ZEIT hat <a href="https://www.zeit.de/2025/42/vermoegensteuer-finanzpolitik-linke-steuerrecht-sparmassnahmen" target="_blank">recherchiert,</a> wie sich eine Vermögensteuer auswirken könnte, was für sie spricht – und was gegen sie. Im Podcast erklärt er, welche Steuerregeln aktuell gelten und warum die Erbschaftsteuer gerade auch ein Thema für das Bundesverfassungsgericht ist.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="65268549" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/eb2ffd85-a3fa-4f33-950e-1e87016f5f42/episodes/423d92e1-5717-4c35-b177-cee9d9f8a20b/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=eb2ffd85-a3fa-4f33-950e-1e87016f5f42&amp;awEpisodeId=423d92e1-5717-4c35-b177-cee9d9f8a20b&amp;feed=WGGp_jbi"/>
      <itunes:title>Müssen wir Reiche höher besteuern?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Deutschland hat hohe Investitionen zu stemmen, im Haushalt aber tun sich große Lücken auf. Müssen wir dafür Vermögen und Erbschaften viel stärker heranziehen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Deutschland hat hohe Investitionen zu stemmen, im Haushalt aber tun sich große Lücken auf. Müssen wir dafür Vermögen und Erbschaften viel stärker heranziehen?</itunes:subtitle>
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      <title>Warum zieht uns der Betrug so magisch an?</title>
      <description><![CDATA[Noch ist unklar, wie genau das System René Benko funktioniert hat. Der
frühere Immobilienmanager aus Österreich, den man dort den Wunderwuzzi
nannte, sitzt zwar bereits in Haft. Aber verurteilt ist er bisher nur,
weil er vergleichsweise kleine Geldbeträge vor seiner Riesenpleite in
Sicherheit gebracht haben soll. Dennoch zeigt sich in den Ermittlungen,
wie die Maschinerie des Geldbeschaffens im System Benko funktioniert
haben könnte.

Im Podcast-Club der ZEIT sprechen die Journalisten Anne Kunze und
Zacharias Zacharakis über den Fall René Benko und über die Psychologie
des Betrugs. Die Hosts der Podcasts „ZEIT Verbrechen“ und „Ist das eine
Blase?“ fragen: Warum lassen sich selbst kluge Menschen täuschen? Und
was fasziniert uns an großen Scams?

Ein Privatjet etwa muss schon her, wenn man die reichsten Investoren in
Deutschland davon überzeugen will, dass sie einem ihr Geld anvertrauen.
Glanz und Gier gehören eng zusammen, wenn es um Wirtschaft und
Verbrechen geht. Das zeigt auch der Fall eines Betrügers, der seinen
Geldgebern durch großen Auftritt in teuren Hotels und viel
Schauspielerei weiß machen konnte, dass sie von hohen Fördergeldern der
EU profitieren würden, wenn sie ihm nur ihr Vermögen anvertrauten.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Noch ist unklar, wie genau das System René Benko funktioniert hat. Der frühere Immobilienmanager aus Österreich, den man dort den Wunderwuzzi nannte, sitzt zwar bereits in Haft. Aber verurteilt ist er bisher nur, weil er vergleichsweise kleine Geldbeträge vor seiner Riesenpleite in Sicherheit gebracht haben soll. Dennoch zeigt sich in den Ermittlungen, wie die Maschinerie des Geldbeschaffens im System Benko funktioniert haben könnte.</p><p>Im Podcast-Club der ZEIT sprechen die Journalisten Anne Kunze und Zacharias Zacharakis über den Fall René Benko und über die Psychologie des Betrugs. Die Hosts der Podcasts „ZEIT Verbrechen“ und „Ist das eine Blase?“ fragen: Warum lassen sich selbst kluge Menschen täuschen? Und was fasziniert uns an großen Scams?</p><p>Ein Privatjet etwa muss schon her, wenn man die reichsten Investoren in Deutschland davon überzeugen will, dass sie einem ihr Geld anvertrauen. Glanz und Gier gehören eng zusammen, wenn es um Wirtschaft und Verbrechen geht. Das zeigt auch der Fall eines Betrügers, der seinen Geldgebern durch großen Auftritt in teuren Hotels und viel Schauspielerei weiß machen konnte, dass sie von hohen Fördergeldern der EU profitieren würden, wenn sie ihm nur ihr Vermögen anvertrauten.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Hinter großen Scams und kleinen Betrügereien steckt viel Psychologie. Fälle wie der des Immobilienmanagers René Benko offenbaren die hohe Kunst der Verblendung.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Hinter großen Scams und kleinen Betrügereien steckt viel Psychologie. Fälle wie der des Immobilienmanagers René Benko offenbaren die hohe Kunst der Verblendung.</itunes:subtitle>
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      <title>Platzt bald die KI-Blase?</title>
      <description><![CDATA[Nvidia, Microsoft, Google: Die Aktien von Konzernen, die auf Künstliche
Intelligenz (KI) setzen, sind in den letzten Monaten rasant gestiegen.
Pierre-Olivier Gourinchas, der Chefvolkswirt des Internationalen
Währungsfonds, sieht deshalb "starke Parallelen zur Dotcom-Blase". Auch
andere Experten warnen, die hohen Aktienbewertungen könnten übertrieben
sein. Die Bundesbank etwa sieht "das Risiko abrupter
Marktpreiskorrekturen" deutlich erhöht, wie sie gerade in ihrem
Finanzstabilitätsbericht mitgeteilt hat. 

Platzt also bald die KI-Blase? Um diese Frage geht es in der neuen Folge
von Ist das eine Blase?, dem Wirtschaftspodcast der ZEIT über Geld,
Macht und Gerechtigkeit. 

Zu Gast ist die Verhaltensökonomin Christine Laudenbach vom
Leibniz-Institut für Finanzmarktforschung. Sie sagt, KI sei ein
Schlagwort, mit dem sich Firmen gerade gerne schmücken. Und sie glaubt:
"Es wird eine Konsolidierung geben." Die Kurse werden also fallen – die
Frage sei aber, wie stark. Trotzdem versucht sie, Anlegern die Angst zu
nehmen. Jetzt auf Aktien zu verzichten, sei der falsche Weg. Laudenbach
vergleicht das mit der Flugangst: „Viele Menschen haben Flugangst,
obwohl die Wahrscheinlichkeit auf dem Weg zum Flughafen vom Auto
überfahren zu werden höher ist, als mit dem Flugzeug abzustürzen.“ Aber
das Auto kenne man, während man nur selten fliege.

Laudenbach meint, je breiter Anleger aufgestellt seien und je
langfristiger sie ihr Geld anlegen wollten, desto weniger Gedanken
müssten sie sich machen – auch über einen KI-Crash. Was die
Finanzexpertin konkret rät, wie man seine Aktienanlage nun aufstellen
sollte und was man dabei vom norwegischen Staatsfonds für die Geldanlage
lernen kann, erklärt sie in dieser Folge. Zu Gast ist außerdem Thomas
Fischermann aus der ZEIT-Redaktion, der die Entwicklungen einordnet.
Auch eine Künstliche Intelligenz kommt zu Wort. 

Im Wirtschaftspodcast  Ist das eine Blase? sprechen Carla Neuhaus, Jens
Tönnesmann und Zacharias Zacharakis alle zwei Wochen montags über das,
was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nvidia, Microsoft, Google: Die Aktien von Konzernen, die auf Künstliche Intelligenz (KI) setzen, <a href="https://www.zeit.de/2025/46/ki-blase-risiko-nvidia-openai-wirtschaftskrise-gxe">sind in den letzten Monaten rasant gestiegen</a>. Pierre-Olivier Gourinchas, der Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds, sieht deshalb "starke Parallelen zur Dotcom-Blase". Auch andere Experten warnen, die hohen Aktienbewertungen könnten übertrieben sein. Die Bundesbank etwa sieht "das Risiko abrupter Marktpreiskorrekturen" deutlich erhöht, wie sie gerade in ihrem <a href="https://publikationen.bundesbank.de/publikationen-de/berichte-studien/finanzstabilitaetsberichte/finanzstabilitaetsbericht-2025-968826?article=kernbotschaften-969170">Finanzstabilitätsbericht</a> mitgeteilt hat. </p><p>Platzt also bald die KI-Blase? Um diese Frage geht es in der neuen Folge von <i>Ist das eine Blase?,</i> dem Wirtschaftspodcast der ZEIT über Geld, Macht und Gerechtigkeit. </p><p>Zu Gast ist die Verhaltensökonomin Christine Laudenbach vom Leibniz-Institut für Finanzmarktforschung. Sie sagt, KI sei ein Schlagwort, mit dem sich Firmen gerade gerne schmücken. Und sie glaubt: "Es wird eine Konsolidierung geben." Die Kurse werden also fallen – die Frage sei aber, wie stark. Trotzdem versucht sie, Anlegern die Angst zu nehmen. Jetzt auf Aktien zu verzichten, sei der falsche Weg. Laudenbach vergleicht das mit der Flugangst: „Viele Menschen haben Flugangst, obwohl die Wahrscheinlichkeit auf dem Weg zum Flughafen vom Auto überfahren zu werden höher ist, als mit dem Flugzeug abzustürzen.“ Aber das Auto kenne man, während man nur selten fliege.</p><p>Laudenbach meint, je breiter Anleger aufgestellt seien und je langfristiger sie ihr Geld anlegen wollten, desto weniger Gedanken müssten sie sich machen – auch über einen KI-Crash. Was die Finanzexpertin konkret rät, wie man seine Aktienanlage nun aufstellen sollte und was man dabei vom norwegischen Staatsfonds für die Geldanlage lernen kann, erklärt sie in dieser Folge. Zu Gast ist außerdem Thomas Fischermann aus der ZEIT-Redaktion, der die Entwicklungen einordnet. Auch eine Künstliche Intelligenz kommt zu Wort. </p><p>Im Wirtschaftspodcast  <i>Ist das eine Blase?</i> sprechen Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis alle zwei Wochen montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Lage an den Börsen verunsichert viele Anleger, nun warnt auch die Bundesbank vor plötzlich fallenden Kursen. Eine Expertin verrät, wie man sich vor einem Crash schützt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Lage an den Börsen verunsichert viele Anleger, nun warnt auch die Bundesbank vor plötzlich fallenden Kursen. Eine Expertin verrät, wie man sich vor einem Crash schützt.</itunes:subtitle>
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      <title>Ist der Veggie-Hype vorbei?</title>
      <description><![CDATA[Für Bundeskanzler Friedrich Merz ist die Sache klar: "Eine Wurst ist
eine Wurst", sagte er kürzlich, "und eine Wurst ist nicht vegan." Doch
ganz so einfach ist es dann wohl doch nicht. Längst stehen die
Alternativen zum Fleisch im Zentrum eines Kulturkampfs, der von links
ebenso vehement geführt wird wie von rechts.

In den Supermärkten gibt es eine breite Auswahl an Burger-Patties aus
Erbsenprotein, Bratwurst aus Tofu und Schnitzel aus Seitan. Nur sollen
die künftig anders heißen, nicht mehr Veggie-Wurst. Die Begründung:
Verwechslungsgefahr. Damit würden die Konservativen die Verbraucher für
dumm verkaufen, kritisierte die Grünen-Abgeordnete Zoe Mayer die Pläne
im Bundestag. "Das Sellerieschnitzel soll bald zur Sellerieplatte
werden, die Tofuwurst wird dann vielleicht der Tofustängel. Damit
wirklich niemand eine Ahnung hat, was man da eigentlich kauft."

Wie sich der Markt für Veggie-Produkte entwickelt und was hinter dem
Namensverbot steht, darum geht es in dieser Folge von Ist das eine
Blase, dem Wirtschaftspodcast der ZEIT. Zu Gast ist Godo Röben, der 26
Jahre lang bei der Rügenwalder Mühle gearbeitet hat und dort als
Geschäftsführer maßgeblich mit dafür verantwortlich war, dass der
Wursthersteller zu einem führenden Anbieter von veganen und
vegetarischen Produkten geworden ist.

Mit der Wurst sei das wie mit dem Verbrenner in der Autoindustrie, sagt
Röben. Wenn neue Alternativen auf den Markt kommen, wollten die
Hersteller erstmal ihre alten Produkte verteidigen. Dabei wäre es
sinnvoll, voranzugehen. Nur wer früh glaubhaft umschwenke, könne den
Markt für sich entscheiden. Warum Wurstalternativen eigentlich Wurst
ähneln, wie sich die Preise entwickeln und manche Veggie-Start-ups es
nicht schaffen, hört ihr in dieser Folge.

Im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? sprechen Carla Neuhaus, Jens
Tönnesmann und Zacharias Zacharakis alle zwei Wochen montags über das,
was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Für Bundeskanzler Friedrich Merz ist die Sache klar: "Eine Wurst ist eine Wurst", sagte er kürzlich, "und eine Wurst ist nicht vegan." Doch ganz so einfach ist es dann wohl doch nicht. Längst stehen die Alternativen zum Fleisch im Zentrum eines Kulturkampfs, der von links ebenso vehement geführt wird wie von rechts.</p><p>In den Supermärkten gibt es eine breite Auswahl an Burger-Patties aus Erbsenprotein, Bratwurst aus Tofu und Schnitzel aus Seitan. Nur sollen die künftig anders heißen, nicht mehr Veggie-Wurst. Die Begründung: Verwechslungsgefahr. Damit würden die Konservativen die Verbraucher für dumm verkaufen, kritisierte die Grünen-Abgeordnete Zoe Mayer die Pläne im Bundestag. "Das Sellerieschnitzel soll bald zur Sellerieplatte werden, die Tofuwurst wird dann vielleicht der Tofustängel. Damit wirklich niemand eine Ahnung hat, was man da eigentlich kauft."</p><p>Wie sich der Markt für Veggie-Produkte entwickelt und was hinter dem Namensverbot steht, darum geht es in dieser Folge von <i>Ist das eine Blase</i>, dem Wirtschaftspodcast der ZEIT. Zu Gast ist Godo Röben, der 26 Jahre lang bei der Rügenwalder Mühle gearbeitet hat und dort als Geschäftsführer maßgeblich mit dafür verantwortlich war, dass der Wursthersteller zu einem führenden Anbieter von veganen und vegetarischen Produkten geworden ist.</p><p>Mit der Wurst sei das wie mit dem Verbrenner in der Autoindustrie, sagt Röben. Wenn neue Alternativen auf den Markt kommen, wollten die Hersteller erstmal ihre alten Produkte verteidigen. Dabei wäre es sinnvoll, voranzugehen. Nur wer früh glaubhaft umschwenke, könne den Markt für sich entscheiden. Warum Wurstalternativen eigentlich Wurst ähneln, wie sich die Preise entwickeln und manche Veggie-Start-ups es nicht schaffen, hört ihr in dieser Folge.</p><p><a href="https://www.zeit.de/serie/ist-das-eine-blase" target="_blank">Im Wirtschaftspodcast <i>Ist das eine Blase?</i></a> sprechen Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis alle zwei Wochen montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Fleisch oder Nicht-Fleisch? Das ist längt ein Kulturkampf. Dabei geht es nicht nur um Geschmäcker, sondern um die Zukunft einer Milliarden-Industrie.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Fleisch oder Nicht-Fleisch? Das ist längt ein Kulturkampf. Dabei geht es nicht nur um Geschmäcker, sondern um die Zukunft einer Milliarden-Industrie.</itunes:subtitle>
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      <title>Muss das Verbrenner-Aus weg?</title>
      <description><![CDATA[Der deutschen Autoindustrie geht es nicht gut momentan. Sie verkauft
weniger Autos als bislang. Vor allem in China läuft es schlecht,
Hersteller aus der Volksrepublik fluten mit günstigen Modellen den
Markt. Auch der Absatz in den USA leidet unter dem Zollstreit mit Donald
Trump. In Europa zögern die Kunden, sich mit den neuen Elektromodellen
anzufreunden. Viele Menschen sind verunsichert, das macht der
Autobranche zu schaffen.

Wie könnte ein Ausweg aus der Krise aussehen? Die Autoindustrie fordert:
Das Verbrenner-Aus im Jahr 2035 muss weg. Und Bundeskanzler Friedrich
Merz hat sich dieser Forderung angeschlossen. Doch was bedeutet das
eigentlich genau? Muss man beim Klimaschutz Abstriche machen, um der
Branche und ihren Beschäftigten zu helfen?

Darum geht es in der neuen Folge des ZEIT-Wirtschaftspodcasts "Ist das
eine Blase?" Die Hosts Zacharias Zacharakis und Jens Tönnesmann schauen
sich die Probleme der Autobranche darin genauer an: Wie schlecht geht es
den Unternehmen wirklich? Wie abhängig sind sie noch vom Verbrenner? Wer
kauft noch Autos aus Deutschland? 

Zu Gast ist Christiane Benner, die Vorsitzende der IG Metall und
Fürsprecherin von Hunderttausenden Beschäftigten der Autobranche. Benner
war vergangene Woche beim Autogipfel im Kanzleramt zugegen und
berichtet, wie sie die Ergebnisse bewertet und wie sie die Lage bei den
Autoherstellern und den Zulieferern erlebt. Benner nimmt Stellung zur
Kritik der Umweltschutzorganisation Greenpeace, die der Gewerkschaft
vorwirft, sich "von der Verbrennerlobby vor deren Karren spannen zu
lassen“, und ihr einen "kurzsichtigen Kurswechsel“ auf Kosten des Klimas
und der Arbeitsplätze bescheinigt. Benner äußert sich außerdem dazu, wie
wichtig sie die Klimaziele weiterhin findet und welchen Ausweg sie aus
der Krise sieht.

Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" sprechen Carla Neuhaus, Jens
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]]></description>
      <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der deutschen Autoindustrie geht es nicht gut momentan. Sie verkauft weniger Autos als bislang. Vor allem in China läuft es schlecht, Hersteller aus der Volksrepublik fluten mit günstigen Modellen den Markt. Auch der Absatz in den USA leidet unter dem Zollstreit mit Donald Trump. In Europa zögern die Kunden, sich mit den neuen Elektromodellen anzufreunden. Viele Menschen sind verunsichert, das macht der Autobranche zu schaffen.</p><p>Wie könnte ein Ausweg aus der Krise aussehen? Die Autoindustrie fordert: Das Verbrenner-Aus im Jahr 2035 muss weg. Und Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich dieser Forderung angeschlossen. Doch was bedeutet das eigentlich genau? Muss man beim Klimaschutz Abstriche machen, um der Branche und ihren Beschäftigten zu helfen?</p><p>Darum geht es in der neuen Folge des ZEIT-Wirtschaftspodcasts "<i>Ist das eine Blase?"</i> Die Hosts Zacharias Zacharakis und Jens Tönnesmann schauen sich die Probleme der Autobranche darin genauer an: Wie schlecht geht es den Unternehmen wirklich? Wie abhängig sind sie noch vom Verbrenner? Wer kauft noch Autos aus Deutschland? </p><p>Zu Gast ist Christiane Benner, die Vorsitzende der IG Metall und Fürsprecherin von Hunderttausenden Beschäftigten der Autobranche. Benner war vergangene Woche beim Autogipfel im Kanzleramt zugegen und berichtet, wie sie die Ergebnisse bewertet und wie sie die Lage bei den Autoherstellern und den Zulieferern erlebt. Benner nimmt Stellung zur Kritik der Umweltschutzorganisation Greenpeace, die der Gewerkschaft vorwirft, sich "von der Verbrennerlobby vor deren Karren spannen zu lassen“, und ihr einen "kurzsichtigen Kurswechsel“ auf Kosten des Klimas und der Arbeitsplätze bescheinigt. Benner äußert sich außerdem dazu, wie wichtig sie die Klimaziele weiterhin findet und welchen Ausweg sie aus der Krise sieht.</p><p>Im Wirtschaftspodcast "<i>Ist das eine Blase?"</i> sprechen Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Muss das Verbrenner-Aus weg?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eigentlich sollen ab 2035 keine Benziner und Diesel mehr zugelassen werden. Der Kanzler und die Autoindustrie aber wollen die Regel jetzt kippen. Ein notwendiges Übel?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eigentlich sollen ab 2035 keine Benziner und Diesel mehr zugelassen werden. Der Kanzler und die Autoindustrie aber wollen die Regel jetzt kippen. Ein notwendiges Übel?</itunes:subtitle>
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      <title>Vergisst die Politik die junge Generation?</title>
      <description><![CDATA[Es waren große Worte, mit denen sich Bundeskanzler Friedrich Merz nach
seinem Amtsantritt gezielt an die "junge Generation" wandte: Seine neue
Bundesregierung werde "mit aller Kraft daran arbeiten, dass wir einen
neuen Generationenvertrag verwirklichen", versprach Merz. Dann machte er
im Duz-Modus weiter: "Wir wissen, dass es eure Chancen sind, für die wir
heute arbeiten."

Aber hält sich die Bundesregierung daran? Wie spiegelt sich das in der
Wirtschafts- und Sozialpolitik, etwa wenn es um die Rente geht? Und was
ist mit den geplanten Milliardenschulden: Werden sie Deutschlands
Wirtschaft stärker machen – oder vergrößern sie die Lasten für all jene,
die noch am Anfang ihres Berufslebens stehen? Verbessert die Politik
ihre Lage gerade – oder vergisst sie die jungen Menschen? 

Darum geht es in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem
Wirtschaftspodcast der ZEIT. Die Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann
sprechen mit Emilie Höslinger. Die 26-Jährige arbeitet als
Juniorökonomin beim Münchner ifo Institut und schreibt dort an einer
Dissertation über Staatsverschuldung – also einem Thema, bei dem
Generationengerechtigkeit eine große Rolle spielt. Auch die
Haushaltspläne der Bundesregierung hat sie sich genau angesehen.
Außerdem lässt sie sich bei der Bundeswehr gerade zur Reserveoffizierin
ausbilden.

Höslinger sagt, sie erlebe in ihrer Generation oft ein Ohnmachtsgefühl.
Um dem vorzubeugen, engagiere sie sich und ermutige dazu auch andere.
Die junge Generation müsse "jetzt ganz genau darauf achten, ob es
wirklich Reformen gibt und sich auch sehr stark dafür einsetzen". Wie
die aus ihrer Sicht aussehen sollten, erklärt Höslinger im Podcast.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es waren große Worte, mit denen sich Bundeskanzler Friedrich Merz nach seinem Amtsantritt gezielt an die "junge Generation" wandte: Seine neue Bundesregierung werde "mit aller Kraft daran arbeiten, dass wir einen neuen Generationenvertrag verwirklichen", versprach Merz. Dann machte er im Duz-Modus weiter: "Wir wissen, dass es eure Chancen sind, für die wir heute arbeiten."</p><p>Aber hält sich die Bundesregierung daran? Wie spiegelt sich das in der Wirtschafts- und Sozialpolitik, etwa wenn es um die Rente geht? Und was ist mit den geplanten Milliardenschulden: Werden sie Deutschlands Wirtschaft stärker machen – oder vergrößern sie die Lasten für all jene, die noch am Anfang ihres Berufslebens stehen? Verbessert die Politik ihre Lage gerade – oder vergisst sie die jungen Menschen? </p><p>Darum geht es in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem Wirtschaftspodcast der ZEIT. Die Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann sprechen mit Emilie Höslinger. Die 26-Jährige arbeitet als Juniorökonomin beim Münchner ifo Institut und schreibt dort an einer Dissertation über Staatsverschuldung – also einem Thema, bei dem Generationengerechtigkeit eine große Rolle spielt. Auch die Haushaltspläne der Bundesregierung hat sie sich genau angesehen. Außerdem lässt sie sich bei der Bundeswehr gerade zur Reserveoffizierin ausbilden.</p><p>Höslinger sagt, sie erlebe in ihrer Generation oft ein Ohnmachtsgefühl. Um dem vorzubeugen, engagiere sie sich und ermutige dazu auch andere. Die junge Generation müsse "jetzt ganz genau darauf achten, ob es wirklich Reformen gibt und sich auch sehr stark dafür einsetzen". Wie die aus ihrer Sicht aussehen sollten, erklärt Höslinger im Podcast.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Vergisst die Politik die junge Generation?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Länger arbeiten, weniger Rente, Schulden abzahlen: Davor sorgen sich viele junge Menschen. Die Ökonomin Emilie Höslinger sagt, wie sich die Aussichten verbessern ließen.</itunes:summary>
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      <title>Kommt jetzt die Generation arbeitslos?</title>
      <description><![CDATA[Auf dem Papier haben sie alles richtig gemacht: Sie haben studiert, gute
Noten bekommen, diverse Praktika hinter sich gebracht – und doch finden
sie keinen Job. Vor diesem Problem stehen derzeit viele
Hochschulabsolventen. Bereits 2024 waren fast 40.000 der unter
30-Jährigen trotz Uniabschluss erwerbslos. Das sind 25 Prozent mehr als
im Vorjahr, wie Daten der Bundesagentur für Arbeit zeigen.

Berufseinsteiger spüren damit besonders stark die Flaute am
Arbeitsmarkt. Auf dem Jobportal Stepstone zum Beispiel sind aktuell nur
noch halb so viele Stellen ausgeschrieben wie noch vor drei Jahren. Da
kämen gerade zwei Trends zusammen, sagt der CEO der Plattform, Sebastian
Dettmers: der konjunkturelle Abschwung und die stärkere Verbreitung von
Künstlicher Intelligenz (KI).

Zwar würde er nicht sagen, dass KI den Deutschen per se die Jobs
wegnimmt. Aber: “Die einfachen kognitiven Tätigkeiten, bei denen ich
immer wieder das Gleiche mache, werden jetzt zunehmend automatisiert.”
Und das trifft eben vor allem Einsteigerjobs, besonders die für
Akademiker. Im Handwerk oder in der Pflege habe der Nachwuchs dagegen
weiterhin kein Problem, eine erste Stelle nach der Ausbildung zu finden
oder übernommen zu werden.

Was aber heißt das für den Nachwuchs? Wo gibt es abseits von Pflege und
Handwerk noch Jobs? Wie können sich junge Menschen auf die neuen
Rahmenbedingungen einstellen? Darum geht es in der neuen Folge von Ist
das eine Blase?, dem Wirtschaftspodcast der ZEIT über Geld, Macht und
Gerechtigkeit. Neben Stepstone-Chef Dettmers ist auch Henrik Rampe zu
Gast, Redakteur im Arbeitsressort der ZEIT. Er hat kürzlich junge
Menschen begleitet, die nach dem Uniabschluss auf Jobsuche sind, und
berichtet von der Recherche.

Im ZEIT-Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? diskutieren Carla
Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über Geld, Macht und
Gerechtigkeit – alle zwei Wochen montags und immer mit einem Gast.

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      <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Papier haben sie alles richtig gemacht: Sie haben studiert, gute Noten bekommen, diverse Praktika hinter sich gebracht – und doch finden sie keinen Job. Vor diesem Problem stehen derzeit viele Hochschulabsolventen. Bereits 2024 waren fast 40.000 der unter 30-Jährigen trotz Uniabschluss erwerbslos. Das sind 25 Prozent mehr als im Vorjahr, wie Daten der Bundesagentur für Arbeit zeigen.</p><p>Berufseinsteiger spüren damit besonders stark die Flaute am Arbeitsmarkt. Auf dem Jobportal Stepstone zum Beispiel sind aktuell nur noch halb so viele Stellen ausgeschrieben wie noch vor drei Jahren. Da kämen gerade zwei Trends zusammen, sagt der CEO der Plattform, Sebastian Dettmers: der konjunkturelle Abschwung und die stärkere Verbreitung von Künstlicher Intelligenz (KI).</p><p>Zwar würde er nicht sagen, dass KI den Deutschen per se die Jobs wegnimmt. Aber: “Die einfachen kognitiven Tätigkeiten, bei denen ich immer wieder das Gleiche mache, werden jetzt zunehmend automatisiert.” Und das trifft eben vor allem Einsteigerjobs, besonders die für Akademiker. Im Handwerk oder in der Pflege habe der Nachwuchs dagegen weiterhin kein Problem, eine erste Stelle nach der Ausbildung zu finden oder übernommen zu werden.</p><p>Was aber heißt das für den Nachwuchs? Wo gibt es abseits von Pflege und Handwerk noch Jobs? Wie können sich junge Menschen auf die neuen Rahmenbedingungen einstellen? Darum geht es in der neuen Folge von <i>Ist das eine Blase?</i>, dem Wirtschaftspodcast der ZEIT über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Neben Stepstone-Chef Dettmers ist auch Henrik Rampe zu Gast, Redakteur im Arbeitsressort der ZEIT. Er hat kürzlich junge Menschen begleitet, <a href="https://www.zeit.de/arbeit/2025-08/arbeitslose-akademiker-bachelor-master-arbeitsmarkt-hochschulabschluss-gxe">die nach dem Uniabschluss auf Jobsuche sind<strong>,</strong></a> und berichtet von der Recherche.</p><p>Im ZEIT-Wirtschaftspodcast <a href="https://www.zeit.de/serie/ist-das-eine-blase"><i>Ist das eine Blase?</i></a> diskutieren Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über Geld, Macht und Gerechtigkeit – alle zwei Wochen montags und immer mit einem Gast.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Kommt jetzt die Generation arbeitslos?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Berufseinstieg für Uniabsolventen war lange nicht mehr so schwer wie heute. Woran das liegt und was junge Menschen dagegen unternehmen können.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Berufseinstieg für Uniabsolventen war lange nicht mehr so schwer wie heute. Woran das liegt und was junge Menschen dagegen unternehmen können.</itunes:subtitle>
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      <title>Scheitert Trump an der Inflation?</title>
      <description><![CDATA[Die US-Amerikaner hatten sich eigentlich darauf eingestellt, dass ihr
Leben einigermaßen bezahlbar bleibt. Dass die starke Teuerung nach der
Coronapandemie allmählich vorbei ist. Dass die Gehälter etwas anziehen
und ihre Kaufkraft wieder zunimmt. Doch jetzt scheint sie wieder da zu
sein: die hohe Inflation. Im Sommer hat die Teuerungsrate zugelegt, die
Preise steigen erneut. Woran liegt das?

Darüber sprechen wir in "Ist das eine Blase?", dem Wirtschaftspodcast
der ZEIT über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Unsere US-Korrespondentin
Heike Buchter berichtet in der neuen Folge über ihren Alltag in New
York: "Es sind nicht nur die Preise im Supermarkt, die gestiegen sind,
sondern eben eigentlich so gut wie alles vom Deostick bis zum Ford 150
Pickup Truck", sagt sie. Alles habe ein Niveau erreicht, das man "vor
fünf Jahren noch für unvorstellbar" gehalten habe.

Über die Gründe für den erneuten Anstieg der Inflation wird in der
Wissenschaft hitzig diskutiert. Sind es die Zölle, die US-Präsident
Donald Trump auf die Einfuhr so gut wie aller ausländischer Waren
erlassen hat? Reichen die Unternehmen in den USA diese Kosten allmählich
an die Verbraucher weiter?

Darüber sprechen wir mit dem Ökonomen Robin Brooks von der Brookings
Institution in Washington, D. C. Er sagt: "Die amerikanische Wirtschaft
ist definitiv nicht mehr so stark, wie sie es vor dem Amtsantritt von
Trump war. Und das ist ganz bestimmt darauf zurückzuführen, dass die
Strafzölle schon zu Preissteigerungen geführt haben, dass dadurch die
Nachfrage hier in Amerika beeinflusst wird, und zwar negativ beeinflusst
wird."

Wie sehr diese Entwicklung nun auch dem Präsidenten schaden könnte, wie
Trump versucht, dagegen anzukämpfen, indem er die US-Notenbank Fed
politisch unter Druck setzt, darüber diskutieren die beiden Hosts Jens
Tönnesmann und Zacharias Zacharakis in dieser Folge mit ihren Gästen.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 1 Sep 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Amerikaner hatten sich eigentlich darauf eingestellt, dass ihr Leben einigermaßen bezahlbar bleibt. Dass die starke Teuerung nach der Coronapandemie allmählich vorbei ist. Dass die Gehälter etwas anziehen und ihre Kaufkraft wieder zunimmt. Doch jetzt scheint sie wieder da zu sein: die hohe Inflation. Im Sommer hat die Teuerungsrate zugelegt, die Preise steigen erneut. Woran liegt das?</p><p>Darüber sprechen wir in "Ist das eine Blase?", dem Wirtschaftspodcast der ZEIT über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Unsere US-Korrespondentin Heike Buchter berichtet in der neuen Folge über ihren Alltag in New York: "Es sind nicht nur die Preise im Supermarkt, die gestiegen sind, sondern eben eigentlich so gut wie alles vom Deostick bis zum Ford 150 Pickup Truck", sagt sie. Alles habe ein Niveau erreicht, das man "vor fünf Jahren noch für unvorstellbar" gehalten habe.</p><p>Über die Gründe für den erneuten Anstieg der Inflation wird in der Wissenschaft hitzig diskutiert. Sind es die Zölle, die US-Präsident Donald Trump auf die Einfuhr so gut wie aller ausländischer Waren erlassen hat? Reichen die Unternehmen in den USA diese Kosten allmählich an die Verbraucher weiter?</p><p>Darüber sprechen wir mit dem Ökonomen Robin Brooks von der Brookings Institution in Washington, D. C. Er sagt: "Die amerikanische Wirtschaft ist definitiv nicht mehr so stark, wie sie es vor dem Amtsantritt von Trump war. Und das ist ganz bestimmt darauf zurückzuführen, dass die Strafzölle schon zu Preissteigerungen geführt haben, dass dadurch die Nachfrage hier in Amerika beeinflusst wird, und zwar negativ beeinflusst wird."</p><p>Wie sehr diese Entwicklung nun auch dem Präsidenten schaden könnte, wie Trump versucht, dagegen anzukämpfen, indem er die US-Notenbank Fed politisch unter Druck setzt, darüber diskutieren die beiden Hosts Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis in dieser Folge mit ihren Gästen.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Leben in den USA wird wieder teurer, der tägliche Einkauf schmerzt viele Menschen. Wie sehr ist US-Präsident Donald Trump mit seiner Politik dafür verantwortlich?</itunes:summary>
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      <title>Wie gerecht ist Deutschland?</title>
      <description><![CDATA[Geld, Macht und Gerechtigkeit: Darum geht es in der Wirtschaft immer
wieder – ebenso im ZEIT-Podcast "Ist das eine Blase?". In der 100. (!)
Folge beantworten die Hosts Carla Neuhaus, Zacharias Zacharakis und Jens
Tönnesmann deshalb einmal die ganz großen Fragen: Wie ist das Geld
hierzulande verteilt? Wie die Macht? Und letztlich: Wie gerecht ist
Deutschland?

Um sich dem anzunähern, erklären sie, wie viel Vermögen und wie viel
Einkommen die Menschen in Deutschland eigentlich haben. Wie sich die
Gruppe der Millionäre zusammensetzt. Wie viele Menschen wiederum
Bürgergeld erhalten und warum. Auch erläutern sie, welche Macht von
Unternehmen ausgeht und welche von Gewerkschaften. Oder was für einen
beruflichen Hintergrund die meisten Politiker im Bundestag haben.

Zu all dem gibt es Zahlen, die dabei helfen, sich der großen Frage zu
nähern: Wie gerecht ist Deutschland? Dazu haben auch unsere Hörerinnen
und Hörer eine klare Meinung, die sich übrigens überraschend mit dem
Bundestrend überschneidet.

Ausnahmsweise gibt es diesmal keinen externen Gast. Dafür kommen in der
100. Folge alle früheren Hosts des Podcasts zu Wort – und auch
mindestens ein Tier.

"Ist das eine Blase?" ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT über Geld,
Macht und Gerechtigkeit. Wenn ihr Feedback zur Folge habt oder
Themenwünsche, schickt uns gerne eine Mail an blase@zeit.de oder lasst
einen Kommentar da.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Geld, Macht und Gerechtigkeit: Darum geht es in der Wirtschaft immer wieder – ebenso im ZEIT-Podcast "Ist das eine Blase?". In der 100. (!) Folge beantworten die Hosts Carla Neuhaus, Zacharias Zacharakis und Jens Tönnesmann deshalb einmal die ganz großen Fragen: Wie ist das Geld hierzulande verteilt? Wie die Macht? Und letztlich: Wie gerecht ist Deutschland?</p><p>Um sich dem anzunähern, erklären sie, wie viel Vermögen und wie viel Einkommen die Menschen in Deutschland eigentlich haben. Wie sich die Gruppe der Millionäre zusammensetzt. Wie viele Menschen wiederum Bürgergeld erhalten und warum. Auch erläutern sie, welche Macht von Unternehmen ausgeht und welche von Gewerkschaften. Oder was für einen beruflichen Hintergrund die meisten Politiker im Bundestag haben.</p><p>Zu all dem gibt es Zahlen, die dabei helfen, sich der großen Frage zu nähern: Wie gerecht ist Deutschland? Dazu haben auch unsere Hörerinnen und Hörer eine klare Meinung, die sich übrigens überraschend mit dem Bundestrend überschneidet.</p><p>Ausnahmsweise gibt es diesmal keinen externen Gast. Dafür kommen in der 100. Folge alle früheren Hosts des Podcasts zu Wort – und auch mindestens ein Tier.</p><p>"Ist das eine Blase?" ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Wenn ihr Feedback zur Folge habt oder Themenwünsche, schickt uns gerne eine Mail an <a href="mailto:blase@zeit.de">blase@zeit.de</a> oder lasst einen Kommentar da.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie gerecht ist Deutschland?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sehr wenige besitzen sehr viel. Gleichzeitig wird erbittert übers Bürgergeld diskutiert. Wie aber sind Geld und Macht wirklich verteilt? Das klären wir in Folge 100.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sehr wenige besitzen sehr viel. Gleichzeitig wird erbittert übers Bürgergeld diskutiert. Wie aber sind Geld und Macht wirklich verteilt? Das klären wir in Folge 100.</itunes:subtitle>
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      <title>Müssen wir bald alle coden können?</title>
      <description><![CDATA[Ohne Entwicklerinnen und Entwickler geht in der Wirtschaft nichts: Sie
bauen Software für Manager und Maschinen, und sie entwickeln Programme
und Plattformen, um die Start-ups und Konzerne entstehen. Allerdings
brauchen die Unternehmen aktuell mehr von ihnen, als es gibt. Kann
künstliche Intelligenz den Mangel beheben? Wie viele Entwickler braucht
es überhaupt in Zukunft? Weniger, weil einfache Code-Zeilen längst die
KI schreibt? Oder mehr, weil jemand die KI weiterentwickeln muss? Und
kann – oder sollte – jetzt jeder coden lernen?

Darum geht es in der 99. Folge von "Ist das eine Blase?", dem
Wirtschaftspodcast der ZEIT über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Zu Gast
ist Thomas Bachem, der sich bereits mit 14 Jahren das Programmieren
beigebracht, später mehrere Start-ups gegründet und 2017 die Code
University in Berlin aufgezogen hat – "eine Hochschule, wie sie mir
früher gefehlt hat", sagt er. Studierenden soll dort nicht nur das
Programmieren beigebracht werden, sondern auch das Arbeiten in Projekten
und interdisziplinären Teams. 

Bachem sagt, es sei derzeit "eine unglaublich spannende Zeit zum
Programmieren". Ihm mache es "mehr Spaß denn je", und zwar gerade, weil
er sich dabei von künstlicher Intelligenz helfen lasse. Er erzählt in
der Folge von seinem eigenen Weg, wie er etwa eine Lebenslauf-App an
Xing verkaufte. Er berichtet davon, wie er die Pleite seiner Hochschule
gerade noch abwenden konnte und ihn das an seine Grenzen brachte. Und er
gibt eine Prognose ab, wie KI den Beruf des Entwicklers verändern
könnte.

Zu Gast ist in der Folge außerdem Eva Wolfangel, Redakteurin im
Digital-Ressort der ZEIT, die für ihre Recherchen regelmäßig mit
Entwicklern spricht und weiß, wo eigentlich wie viele gerade gesucht
werden. 

Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" diskutieren Carla Neuhaus,
Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über Geld, Macht und
Gerechtigkeit – alle zwei Wochen montags und immer mit einem Gast.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 4 Aug 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Entwicklerinnen und Entwickler geht in der Wirtschaft nichts: Sie bauen Software für Manager und Maschinen, und sie entwickeln Programme und Plattformen, um die Start-ups und Konzerne entstehen. Allerdings brauchen die Unternehmen aktuell mehr von ihnen, als es gibt. Kann künstliche Intelligenz den Mangel beheben? Wie viele Entwickler braucht es überhaupt in Zukunft? Weniger, weil einfache Code-Zeilen längst die KI schreibt? Oder mehr, weil jemand die KI weiterentwickeln muss? Und kann – oder sollte – jetzt jeder coden lernen?</p><p>Darum geht es in der 99. Folge von "Ist das eine Blase?", dem Wirtschaftspodcast der ZEIT über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Zu Gast ist Thomas Bachem, der sich bereits mit 14 Jahren das Programmieren beigebracht, später mehrere Start-ups gegründet und 2017 die Code University in Berlin aufgezogen hat – "eine Hochschule, wie sie mir früher gefehlt hat", sagt er. Studierenden soll dort nicht nur das Programmieren beigebracht werden, sondern auch das Arbeiten in Projekten und interdisziplinären Teams. </p><p>Bachem sagt, es sei derzeit "eine unglaublich spannende Zeit zum Programmieren". Ihm mache es "mehr Spaß denn je", und zwar gerade, weil er sich dabei von künstlicher Intelligenz helfen lasse. Er erzählt in der Folge von seinem eigenen Weg, wie er etwa eine Lebenslauf-App an Xing verkaufte. Er berichtet davon, wie er die Pleite seiner Hochschule gerade noch abwenden konnte und ihn das an seine Grenzen brachte. Und er gibt eine Prognose ab, wie KI den Beruf des Entwicklers verändern könnte.</p><p>Zu Gast ist in der Folge außerdem Eva Wolfangel, Redakteurin im Digital-Ressort der ZEIT, die für ihre Recherchen regelmäßig mit Entwicklern spricht und weiß, wo eigentlich wie viele gerade gesucht werden. </p><p>Im Wirtschaftspodcast<i> "</i>Ist das eine Blase?" diskutieren Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über Geld, Macht und Gerechtigkeit – alle zwei Wochen montags und immer mit einem Gast.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Müssen wir bald alle coden können?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Künstliche Intelligenz macht das Programmieren immer leichter. Thomas Bachem von der Code University erklärt, was das für Entwickler bedeutet – und für jeden von uns</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Künstliche Intelligenz macht das Programmieren immer leichter. Thomas Bachem von der Code University erklärt, was das für Entwickler bedeutet – und für jeden von uns</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>künstliche intelligenz, start-ups, wirtschaft, tech</itunes:keywords>
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    </item>
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      <title>Bremst die Regierung die Energiewende aus?</title>
      <description><![CDATA[Mit einigen ihrer Aussagen hat sie für ziemlich viel Aufsehen gesorgt.
Etwa als die neue Wirtschaftsministerin Katherina Reiche angekündigt
hat, dass Deutschland rund 40 neue Gaskraftwerke brauche und sie den Bau
veranlassen wolle. Auch lässt die CDU-Politikerin gerade überprüfen, ob
der Ausbau von Solar- und Windstrom zu schnell geschehe, ob es
Deutschland mit der Energiewende vielleicht sogar übertrieben habe.
Selbst die Klimaziele stellt sie infrage.

Mit diesen Äußerungen hat die neue Ministerin nicht nur Klimaschützer
irritiert, sie scheint tatsächlich einen grundlegenden Kurswechsel
einzuleiten. Doch wohin führt die Energiepolitik der neuen Regierung?
Darüber sprechen wir in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem
ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit.

Zu Gast ist die Energieökonomin Claudia Kemfert vom Deutschen Institut
für Wirtschaftsforschung. Sie sagt: "Offensichtlich ist die Ministerin
davon getrieben, dass sie den Klimaschutz nicht hoch hängen will."
Kemfert bezweifelt auch, dass der Fokus auf derart viele neue
Gaskraftwerke klimapolitisch sinnvoll sei. Mit den beiden
ZEIT-Wirtschaftsredakteuren Carla Neuhaus und Zacharias Zacharakis
diskutiert sie, wie der Strom für Unternehmen und Verbraucher günstiger
werden kann – und was passieren müsste, damit der Ausbau von Wind und
Solar weiter vorangeht.

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      <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einigen ihrer Aussagen hat sie für ziemlich viel Aufsehen gesorgt. Etwa als die neue Wirtschaftsministerin Katherina Reiche angekündigt hat, dass Deutschland rund 40 neue Gaskraftwerke brauche und sie den Bau veranlassen wolle. Auch lässt die CDU-Politikerin gerade überprüfen, ob der Ausbau von Solar- und Windstrom zu schnell geschehe, ob es Deutschland mit der Energiewende vielleicht sogar übertrieben habe. Selbst die Klimaziele stellt sie infrage.</p><p>Mit diesen Äußerungen hat die neue Ministerin nicht nur Klimaschützer irritiert, sie scheint tatsächlich einen grundlegenden Kurswechsel einzuleiten. Doch wohin führt die Energiepolitik der neuen Regierung? Darüber sprechen wir in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit.</p><p>Zu Gast ist die Energieökonomin Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. Sie sagt: "Offensichtlich ist die Ministerin davon getrieben, dass sie den Klimaschutz nicht hoch hängen will." Kemfert bezweifelt auch, dass der Fokus auf derart viele neue Gaskraftwerke klimapolitisch sinnvoll sei. Mit den beiden ZEIT-Wirtschaftsredakteuren Carla Neuhaus und Zacharias Zacharakis diskutiert sie, wie der Strom für Unternehmen und Verbraucher günstiger werden kann – und was passieren müsste, damit der Ausbau von Wind und Solar weiter vorangeht.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Bremst die Regierung die Energiewende aus?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wirtschaftsministerin Katherina Reiche polarisiert mit ihrer Politik. Sie will rund 40 neue Gaskraftwerke bauen lassen und stellt die Klimaziele Deutschlands infrage. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wirtschaftsministerin Katherina Reiche polarisiert mit ihrer Politik. Sie will rund 40 neue Gaskraftwerke bauen lassen und stellt die Klimaziele Deutschlands infrage. </itunes:subtitle>
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      <title>Führen diese Schulden wirklich in die Zukunft?</title>
      <description><![CDATA[115 Milliarden Euro will die Bundesregierung in diesem Jahr in neue
Straßen und Schienen, Brücken und Schulen investieren – ein Rekord, wie
sie betont. Gleichzeitig will sie 82 Milliarden Euro neue Schulden
machen – fast doppelt so viel wie 2024. Ist das der Befreiungsschlag für
das Land, in dem Brücken bröseln und Schulen schimmeln?

Darum geht es in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem
Wirtschaftspodcast der ZEIT. Die Hosts Jens Tönnesmann und Zacharias
Zacharakis erklären, wie die Haushaltspläne der Bundesregierung aussehen
und wie es damit nun weitergeht. Zu Gast ist Michael Hüther, der
Direktor des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft. Im
Podcast verrät Hüther, wie er mit drei anderen Ökonomen im Februar in
nur 50 Minuten ein Papier formuliert hat, das CDU und SPD die wichtigen
Argumente lieferte, um die Schuldenbremse im Grundgesetz zu lockern und
ein Sondervermögen Infrastruktur zu schaffen – obwohl die CDU das im
Wahlkampf noch abgelehnt hatte.  

Aber wie sinnvoll sind die Pläne der Bundesregierung tatsächlich? Wie
groß ist die Gefahr, dass Investitionen ins Sondervermögen verschoben
werden, um im Kernhaushalt mehr Geld für soziale Ausgaben zu haben?
Können die Pläne zum klimafreundlichen Umbau Deutschlands beitragen? Und
können sie so viel Wachstum erzeugen, dass damit die Zinsen für die
neuen Schulden gedeckt sind? Wann ist mit Effekten zu rechnen, und wie
groß ist die Gefahr, dass die Wirtschaft überhitzt oder das Geld im
Eifer des Gefechts für Brücken ausgegeben wird, die man gar nicht
braucht?

Hüther ist optimistisch, aber auch kritisch: Es sei "natürlich absurd",
wenn die Bundesregierung die Gasumlage aus dem Klima- und
Transformationsfonds finanzieren wolle. Außerdem sei es ein Fehler, dass
die für die Bundesländer bestimmten Gelder nicht zwingend zusätzliche
Investitionen finanzieren müssten. Das sei eine "Unverantwortlichkeit",
sagt Hüther: "Die Länderministerpräsidenten sind ja alle lieb und nett,
aber in der Summe werden sie zur Beutegemeinschaft."

Im Wirtschaftspodcast "Ist das Blase?" diskutieren Carla Neuhaus, Jens
Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über Geld, Macht und Gerechtigkeit –
alle zwei Wochen montags und immer mit einem Gast.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 7 Jul 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>115 Milliarden Euro will die Bundesregierung in diesem Jahr in neue Straßen und Schienen, Brücken und Schulen investieren – ein Rekord, wie sie betont. Gleichzeitig will sie 82 Milliarden Euro neue Schulden machen – fast doppelt so viel wie 2024. Ist das der Befreiungsschlag für das Land, in dem Brücken bröseln und Schulen schimmeln?</p><p>Darum geht es in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem Wirtschaftspodcast der ZEIT. Die Hosts Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis erklären, wie die Haushaltspläne der Bundesregierung aussehen und wie es damit nun weitergeht. Zu Gast ist Michael Hüther, der Direktor des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft. Im Podcast verrät Hüther, wie er mit drei anderen Ökonomen im Februar in nur 50 Minuten ein Papier formuliert hat, das CDU und SPD die wichtigen Argumente lieferte, um die Schuldenbremse im Grundgesetz zu lockern und ein Sondervermögen Infrastruktur zu schaffen – obwohl die CDU das im Wahlkampf noch abgelehnt hatte.  </p><p>Aber wie sinnvoll sind die Pläne der Bundesregierung tatsächlich? Wie groß ist die Gefahr, dass Investitionen ins Sondervermögen verschoben werden, um im Kernhaushalt mehr Geld für soziale Ausgaben zu haben? Können die Pläne zum klimafreundlichen Umbau Deutschlands beitragen? Und können sie so viel Wachstum erzeugen, dass damit die Zinsen für die neuen Schulden gedeckt sind? Wann ist mit Effekten zu rechnen, und wie groß ist die Gefahr, dass die Wirtschaft überhitzt oder das Geld im Eifer des Gefechts für Brücken ausgegeben wird, die man gar nicht braucht?</p><p>Hüther ist optimistisch, aber auch kritisch: Es sei "natürlich absurd", wenn die Bundesregierung die Gasumlage aus dem Klima- und Transformationsfonds finanzieren wolle. Außerdem sei es ein Fehler, dass die für die Bundesländer bestimmten Gelder nicht zwingend zusätzliche Investitionen finanzieren müssten. Das sei eine "Unverantwortlichkeit", sagt Hüther: "Die Länderministerpräsidenten sind ja alle lieb und nett, aber in der Summe werden sie zur Beutegemeinschaft."</p><p>Im Wirtschaftspodcast "Ist das Blase?" diskutieren Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über Geld, Macht und Gerechtigkeit – alle zwei Wochen montags und immer mit einem Gast.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Führen diese Schulden wirklich in die Zukunft?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Bundestag berät diese Woche über das Investitionspaket der Bundesregierung. Ökonom Michael Hüther ist einer der Ideengeber. Doch selbst er sieht Nachbesserungsbedarf.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Bundestag berät diese Woche über das Investitionspaket der Bundesregierung. Ökonom Michael Hüther ist einer der Ideengeber. Doch selbst er sieht Nachbesserungsbedarf.</itunes:subtitle>
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      <title>Kann China uns erpressen?</title>
      <description><![CDATA[Sie stecken in unseren Smartphones und Bildschirmen, in Windrädern und
Elektromotoren: Seltene Erden. Die deutsche Industrie ist auf die
Rohstoffe der Zukunft dringend angewiesen. 90 Prozent dieser Metalle
aber werden in China abgebaut, das seinen Export zuletzt stark
eingeschränkt hat. Manch ein deutscher Maschinenbauer bekomme da derzeit
zu hören: "Sorry, such dir einen anderen Lieferanten!" So berichtet es
Bertram Kawlath, der Präsident des Verbands Deutscher Maschinen- und
Anlagenbauer (VDMA), in der neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem
Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit von ZEIT und ZEIT
ONLINE.

Schuld daran ist der Handelsstreit zwischen China und den USA: Die
Volksrepublik will verhindern, dass die Metalle in die Vereinigten
Staaten gehen. Das trifft auch deutsche Betriebe: "Soweit mir bekannt
ist, liegen etwa eine halbe Million Exportanträge für Seltene Erden oder
Magnete in China in der Pipeline und werden nicht bearbeitet", sagt
Kawlath, der den Ventilhersteller Schubert & Salzer aus Ingolstadt
leitet.

Kawlath alarmiert aber noch mehr: Seine Branche leide zunehmend unter
den ungleichen Wettbewerbsbedingungen mit China. Er berichtet zum
Beispiel von Anlagen, die ein chinesischer Anbieter hier mit falschen
CE-Kennzeichen vertrieben habe. Auf Nachfrage habe der Exporteur gesagt,
das heiße "China Exported". Der VDMA spricht sich nun deutlich wie nie
für eine stärkere Kontrolle der EU-Importe aus und kritisiert offen das
"Foulspiel Chinas". 

Das ist ein Paradigmenwechsel im Umgang mit China. Wie Kawlath den
erklärt, was er von der Bundesregierung fordert und welche Folgen sein
Konfrontationskurs haben könnte – darum geht es in dieser Folge. Zu Gast
ist zudem der ZEIT-Wirtschaftsredakteur Marc Widmann, der zu Seltenen
Erden recherchiert hat. Die Hosts dieser Folge sind Carla Neuhaus und
Jens Tönnesmann.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 23 Jun 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie stecken in unseren Smartphones und Bildschirmen, in Windrädern und Elektromotoren: Seltene Erden. Die deutsche Industrie ist auf die Rohstoffe der Zukunft dringend angewiesen. 90 Prozent dieser Metalle aber werden in China abgebaut, das seinen Export zuletzt stark eingeschränkt hat. Manch ein deutscher Maschinenbauer bekomme da derzeit zu hören: "Sorry, such dir einen anderen Lieferanten!" So berichtet es Bertram Kawlath, der Präsident des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA), in der neuen Folge von <i>Ist das eine Blase?</i>, dem Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit von ZEIT und ZEIT ONLINE.</p><p>Schuld daran ist der Handelsstreit zwischen China und den USA: Die Volksrepublik will verhindern, dass die Metalle in die Vereinigten Staaten gehen. Das trifft auch deutsche Betriebe: "Soweit mir bekannt ist, liegen etwa eine halbe Million Exportanträge für Seltene Erden oder Magnete in China in der Pipeline und werden nicht bearbeitet", sagt Kawlath, der den Ventilhersteller Schubert & Salzer aus Ingolstadt leitet.</p><p>Kawlath alarmiert aber noch mehr: Seine Branche leide zunehmend unter den ungleichen Wettbewerbsbedingungen mit China. Er berichtet zum Beispiel von Anlagen, die ein chinesischer Anbieter hier mit falschen CE-Kennzeichen vertrieben habe. Auf Nachfrage habe der Exporteur gesagt, das heiße "China Exported". Der VDMA spricht sich nun deutlich wie nie für eine stärkere Kontrolle der EU-Importe aus und kritisiert offen das "Foulspiel Chinas". </p><p>Das ist ein Paradigmenwechsel im Umgang mit China. Wie Kawlath den erklärt, was er von der Bundesregierung fordert und welche Folgen sein Konfrontationskurs haben könnte – darum geht es in dieser Folge. Zu Gast ist zudem der ZEIT-Wirtschaftsredakteur Marc Widmann<a href="https://www.zeit.de/2025/19/seltene-erden-china-blockade-export-fabriken-usa" target="_blank">, der zu Seltenen Erden recherchiert hat</a>. Die Hosts dieser Folge sind Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="48822691" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/eb2ffd85-a3fa-4f33-950e-1e87016f5f42/episodes/d1ee126e-42f5-40b8-8815-7ac7878635cf/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=eb2ffd85-a3fa-4f33-950e-1e87016f5f42&amp;awEpisodeId=d1ee126e-42f5-40b8-8815-7ac7878635cf&amp;feed=WGGp_jbi"/>
      <itunes:title>Kann China uns erpressen?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Deutschland ist auf Seltene Erden angewiesen, jetzt reduziert China die Lieferungen. Und aus Sicht von Unternehmern ist das nicht das einzige Foulspiel der Volksrepublik.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Deutschland ist auf Seltene Erden angewiesen, jetzt reduziert China die Lieferungen. Und aus Sicht von Unternehmern ist das nicht das einzige Foulspiel der Volksrepublik.</itunes:subtitle>
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      <itunes:episode>95</itunes:episode>
    </item>
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      <title>Kommt jetzt die Wirtschaftswende?</title>
      <description><![CDATA[Seit bereits drei Jahren stagniert die deutsche Wirtschaft. Die
Konjunktur kommt nicht vom Fleck, Wachstum bleibt aus. Um das zu ändern,
hat die neue Bundesregierung kürzlich im Kabinett ein Sofortprogramm
beschlossen. Im Kern geht es dabei um Steuerentlastungen für Unternehmen
und einen Abbau der enormen Bürokratie. Auch soll es Firmen über neue
Abschreibungsmöglichkeiten erleichtert werden, in neue Maschinen oder
Fabriken zu investieren. Doch reicht das, um die viel beschworene
Wirtschaftswende zu schaffen? Hat Schwarz-Rot das richtige Rezept?

Darüber sprechen wir diesmal in "Ist das eine Blase?", dem
ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Das
Besondere: Aufgezeichnet haben wir Folge 95 als Livegespräch auf dem
Kongress zum 200. Geburtstag des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels
in Berlin. Unser Gast dort war Marcel Fratzscher, Präsident des
Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Er sagt zur
aktuellen Lage: "Die Stimmung ist deutlich schlechter als die
wirtschaftliche Realität." Damit es aufwärtsgehe, brauche es vor allem
mehr Zuversicht: "Wenn die Unternehmerinnen und Unternehmer kein
Vertrauen haben, werden sie nicht investieren."

Im Sofortprogramm der Bundesregierung sieht der Ökonom wirksame Ansätze:
"Sicherlich helfen Steuersenkungen den Unternehmen etwas, aber das wird
nicht der große Wurf sein", sagt Fratzscher. Schließlich seien die
Unternehmenssteuern auch die vergangenen 50 Jahre in Deutschland nicht
wesentlich niedriger gewesen, was im Laufe dieser Zeit auch kein
Hindernis für Wachstum gewesen sei. Für Fratzscher zählt viel mehr, dass
Deutschland eine grundsätzliche Bereitschaft für Veränderungen
aufbringen müsse, auch mit schmerzlichen Reformen und der Umgestaltung
manch alter Industriebereiche.

Moderiert wird diese Folge ausnahmsweise von nur einem unserer Hosts:
Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur von ZEIT ONLINE, hat Marcel
Fratzscher auf der Bühne interviewt. Trotzdem melden sich auch Carla
Neuhaus und Jens Tönnesmann zu Wort – aus der Ferne. 

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 9 Jun 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit bereits drei Jahren stagniert die deutsche Wirtschaft. Die Konjunktur kommt nicht vom Fleck, Wachstum bleibt aus. Um das zu ändern, hat die neue Bundesregierung kürzlich im Kabinett ein Sofortprogramm beschlossen. Im Kern geht es dabei um Steuerentlastungen für Unternehmen und einen Abbau der enormen Bürokratie. Auch soll es Firmen über neue Abschreibungsmöglichkeiten erleichtert werden, in neue Maschinen oder Fabriken zu investieren. Doch reicht das, um die viel beschworene Wirtschaftswende zu schaffen? Hat Schwarz-Rot das richtige Rezept?</p><p>Darüber sprechen wir diesmal in "Ist das eine Blase?", dem ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Das Besondere: Aufgezeichnet haben wir Folge 95 als Livegespräch auf dem Kongress zum 200. Geburtstag des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels in Berlin. Unser Gast dort war Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Er sagt zur aktuellen Lage: "Die Stimmung ist deutlich schlechter als die wirtschaftliche Realität." Damit es aufwärtsgehe, brauche es vor allem mehr Zuversicht: "Wenn die Unternehmerinnen und Unternehmer kein Vertrauen haben, werden sie nicht investieren."</p><p>Im Sofortprogramm der Bundesregierung sieht der Ökonom wirksame Ansätze: "Sicherlich helfen Steuersenkungen den Unternehmen etwas, aber das wird nicht der große Wurf sein", sagt Fratzscher. Schließlich seien die Unternehmenssteuern auch die vergangenen 50 Jahre in Deutschland nicht wesentlich niedriger gewesen, was im Laufe dieser Zeit auch kein Hindernis für Wachstum gewesen sei. Für Fratzscher zählt viel mehr, dass Deutschland eine grundsätzliche Bereitschaft für Veränderungen aufbringen müsse, auch mit schmerzlichen Reformen und der Umgestaltung manch alter Industriebereiche.</p><p>Moderiert wird diese Folge ausnahmsweise von nur einem unserer Hosts: Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur von ZEIT ONLINE, hat Marcel Fratzscher auf der Bühne interviewt. Trotzdem melden sich auch Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann zu Wort – aus der Ferne. </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Kommt jetzt die Wirtschaftswende?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung will Steuern für Unternehmen senken und Investitionen anregen. Der Ökonom Marcel Fratzscher bezweifelt, ob das reicht, um den Aufschwung zu schaffen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bundesregierung will Steuern für Unternehmen senken und Investitionen anregen. Der Ökonom Marcel Fratzscher bezweifelt, ob das reicht, um den Aufschwung zu schaffen.</itunes:subtitle>
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      <title>Ist die Rente noch gerecht, Herr Rürup?</title>
      <description><![CDATA[Auch Beamte sollten in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen, forderte
kürzlich die neue Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD). Es geht um
Gerechtigkeit und um fehlende Einnahmen: Durch den demografischen Wandel
wird es immer schwieriger, das bisherige System zu finanzieren. Schon
jetzt muss der Bund jedes Jahr Steuermittel in Milliardenhöhe
zuschießen. 

Nur würde es helfen, Beamte miteinzubeziehen? Geht das überhaupt? Und
was wären Alternativen? Darum geht es in der neuen Folge des
ZEIT-Wirtschaftspodcasts “Ist das eine Blase?” über Geld, Macht und
Gerechtigkeit, diesmal mit den beiden Hosts Carla Neuhaus und Zacharias
Zacharakis.

Zu Gast ist der Ökonom Bert Rürup. Der 81-Jährige hat über 50 Jahre lang
Regierungen zur Rente beraten und hat der Rürup-Rente (einer geförderten
Zusatzrente) seinen Namen geliehen. Heute ist er in Pension und
Chefökonom des Handelsblatts.  Er sagt: Alle Beamten zu einem bestimmten
Stichtag in das System zu integrieren, wäre kaum möglich. “Sie hätten
eine unglaublich lange Übergangsphase.” Schließlich haben heutige Beamte
einen Anspruch auf eine Pension im Alter, den könne man nicht einfach
streichen. Ansetzen könnte man daher nur beim Nachwuchs. 

Ohnehin würde die Integration der Beamten ins System das grundlegende
Problem nicht lösen: den demografischen Wandel. Schließlich würden
Beamte dann nicht nur mit ins System einzahlen, sie würden im Alter auch
daraus bezahlt. 

Helfen könnte vielmehr ein höheres Renteneintrittsalter. Dann zahlen die
Menschen länger Beiträge und kassieren kürzer Rente. Das sei aber nur
schwer durchsetzbar, meint Rürup. Dafür seien unter den Wählern zu viele
ältere Beschäftigte. Viel abgewinnen kann Rürup auch der Idee, dass der
Staat für seine Bürger Geld am Kapitalmarkt anlegt. Die sogenannte
Aktienrente, die noch die FDP geplant hat, liegt derzeit allerdings auf
Eis. 

Was Rürup der aktuellen Bundesregierung und dem Nachwuchs rät, hört ihr
in der neuen Folge von “Ist das eine Blase?”: dem Podcast, in dem wir
uns alle zwei Wochen montags mit einem aktuellen Phänomen der Wirtschaft
beschäftigen. Neben Bert Rürup ist in dieser Folge Tina Groll zu Gast,
Redakteurin und Rentenexpertin von ZEIT ONLINE.

 

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 26 May 2025 07:57:31 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch Beamte sollten in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen, forderte kürzlich die neue Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD). Es geht um Gerechtigkeit und um fehlende Einnahmen: Durch den demografischen Wandel wird es immer schwieriger, das bisherige System zu finanzieren. Schon jetzt muss der Bund jedes Jahr Steuermittel in Milliardenhöhe zuschießen. </p><p>Nur würde es helfen, Beamte miteinzubeziehen? Geht das überhaupt? Und was wären Alternativen? Darum geht es in der neuen Folge des ZEIT-Wirtschaftspodcasts “Ist das eine Blase?” über Geld, Macht und Gerechtigkeit, diesmal mit den beiden Hosts Carla Neuhaus und Zacharias Zacharakis.</p><p>Zu Gast ist der Ökonom Bert Rürup. Der 81-Jährige hat über 50 Jahre lang Regierungen zur Rente beraten und hat der Rürup-Rente (einer geförderten Zusatzrente) seinen Namen geliehen. Heute ist er in Pension und Chefökonom des <i>Handelsblatts</i>.  Er sagt: Alle Beamten zu einem bestimmten Stichtag in das System zu integrieren, wäre kaum möglich. “Sie hätten eine unglaublich lange Übergangsphase.” Schließlich haben heutige Beamte einen Anspruch auf eine Pension im Alter, den könne man nicht einfach streichen. Ansetzen könnte man daher nur beim Nachwuchs. </p><p>Ohnehin würde die Integration der Beamten ins System das grundlegende Problem nicht lösen: den demografischen Wandel. Schließlich würden Beamte dann nicht nur mit ins System einzahlen, sie würden im Alter auch daraus bezahlt. </p><p>Helfen könnte vielmehr ein höheres Renteneintrittsalter. Dann zahlen die Menschen länger Beiträge und kassieren kürzer Rente. Das sei aber nur schwer durchsetzbar, meint Rürup. Dafür seien unter den Wählern zu viele ältere Beschäftigte. Viel abgewinnen kann Rürup auch der Idee, dass der Staat für seine Bürger Geld am Kapitalmarkt anlegt. Die sogenannte Aktienrente, die noch die FDP geplant hat, liegt derzeit allerdings auf Eis. </p><p>Was Rürup der aktuellen Bundesregierung und dem Nachwuchs rät, hört ihr in der neuen Folge von “Ist das eine Blase?”: dem Podcast, in dem wir uns alle zwei Wochen montags mit einem aktuellen Phänomen der Wirtschaft beschäftigen. Neben Bert Rürup ist in dieser Folge Tina Groll zu Gast, Redakteurin und Rentenexpertin von ZEIT ONLINE.</p><p> </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ist die Rente noch gerecht, Herr Rürup?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Beamte bekommen mehr Rente als normale Arbeitnehmer. Nun wird wieder diskutiert, das System zu ändern. Der Ökonom Bert Rürup schlägt etwas anderes vor.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Beamte bekommen mehr Rente als normale Arbeitnehmer. Nun wird wieder diskutiert, das System zu ändern. Der Ökonom Bert Rürup schlägt etwas anderes vor.</itunes:subtitle>
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      <title>Was sucht Deutschland im Weltall?</title>
      <description><![CDATA[Es fühlt sich ein bisschen an, als hätte uns eine Zeitkapsel zurück in
die Sechzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts versetzt. Der Wettlauf
ins All ist wieder in vollem Gange, diverse Nationen konkurrieren wie
damals darum, möglichst weit vorzudringen mit Innovationen, Raketen und
Raumgefährten. Die erste Mondlandung ist bald 56 Jahre her, aber auch
jetzt ist von Mondmissionen die Rede. Selbst Deutschland, das bisher
unter den Raumfahrtnationen eine eher nachrangige Rolle spielte, will
stärker mitmischen.  

Die neue Regierungskoalition hat angekündigt, dass sie sich in dieser
Frage viel intensiver einbringen will und sogar anstrebt, dass ein
deutscher Astronaut zum Mond fliegt. Die CSU-Politikerin Dorothee Bär
ist jetzt Deutschlands neue Ministerin für Forschung, Technologie und
eben Raumfahrt. Der Etat für staatliche Investitionen in diesem Bereich
soll erhöht werden, auch weil Europa insgesamt mehr Kapazitäten und
Knowhow aufbauen möchte, um weniger abhängig zu sein von Elon Musks
Raumfahrtkonzern Space X.

Ist das alles nur ein Hype oder steckt mehr dahinter? Um wie viel Geld
geht es eigentlich? Welche Interessen spielen eine Rolle? Und warum
schwärmt der bayerische Ministerpräsident Markus Söder sogar von einem
Flug zum „dicken Brummer“ Jupiter?

Darüber sprechen wir in der neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem
ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Zu Gast ist
der Luft- und Raumfahrtingenieur Christian Ziach, der für den
halbstaatlichen Hightech-Gründerfonds in Unternehmen und Start-Ups
investiert, die hoch hinaus wollen. Er sagt: „Wir können es uns als
Hochtechnologieland und drittgrößte Wirtschaftsmacht in der Welt nicht
leisten, in diesem Schlüsselbereich den Anschluss zu verlieren.“

Aber haben deutsche Unternehmen überhaupt noch eine Chance, ernsthaft in
diesem Wettlauf aufzuschließen? Der ZEIT-Redakteur und Weltraumreporter
Robert Gast erklärt, wo Deutschland aktuell steht. Moderiert wird die
Folge von den beiden ZEIT-Wirtschaftsredakteuren Jens Tönnesmann und
Zacharias Zacharakis.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 12 May 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es fühlt sich ein bisschen an, als hätte uns eine Zeitkapsel zurück in die Sechzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts versetzt. Der Wettlauf ins All ist wieder in vollem Gange, diverse Nationen konkurrieren wie damals darum, möglichst weit vorzudringen mit Innovationen, Raketen und Raumgefährten. Die erste Mondlandung ist bald 56 Jahre her, aber auch jetzt ist von Mondmissionen die Rede. Selbst Deutschland, das bisher unter den Raumfahrtnationen eine eher nachrangige Rolle spielte, will stärker mitmischen.  </p><p>Die neue Regierungskoalition hat angekündigt, dass sie sich in dieser Frage viel intensiver einbringen will und sogar anstrebt, dass ein deutscher Astronaut zum Mond fliegt. Die CSU-Politikerin Dorothee Bär ist jetzt Deutschlands neue Ministerin für Forschung, Technologie und eben Raumfahrt. Der Etat für staatliche Investitionen in diesem Bereich soll erhöht werden, auch weil Europa insgesamt mehr Kapazitäten und Knowhow aufbauen möchte, um weniger abhängig zu sein von Elon Musks Raumfahrtkonzern Space X.</p><p>Ist das alles nur ein Hype oder steckt mehr dahinter? Um wie viel Geld geht es eigentlich? Welche Interessen spielen eine Rolle? Und warum schwärmt der bayerische Ministerpräsident Markus Söder sogar von einem Flug zum „dicken Brummer“ Jupiter?</p><p>Darüber sprechen wir in der neuen Folge von <i>Ist das eine Blase?</i>, dem ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Zu Gast ist der Luft- und Raumfahrtingenieur Christian Ziach, der für den halbstaatlichen Hightech-Gründerfonds in Unternehmen und Start-Ups investiert, die hoch hinaus wollen. Er sagt: „Wir können es uns als Hochtechnologieland und drittgrößte Wirtschaftsmacht in der Welt nicht leisten, in diesem Schlüsselbereich den Anschluss zu verlieren.“</p><p>Aber haben deutsche Unternehmen überhaupt noch eine Chance, ernsthaft in diesem Wettlauf aufzuschließen? Der ZEIT-Redakteur und Weltraumreporter Robert Gast erklärt, wo Deutschland aktuell steht. Moderiert wird die Folge von den beiden ZEIT-Wirtschaftsredakteuren Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Drei, zwei, eins: Deutschland will durchstarten in der Raumfahrt. Der Staat investiert, Firmen expandieren, eine neue Ministerin soll helfen. Aber der Rückstand ist groß.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Drei, zwei, eins: Deutschland will durchstarten in der Raumfahrt. Der Staat investiert, Firmen expandieren, eine neue Ministerin soll helfen. Aber der Rückstand ist groß.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Sie unterstützen etwas, das zum Tod von Menschen führt&quot;</title>
      <description><![CDATA[Aus finanzieller Sicht klingt es traumhaft: Wer kurz nach dem Angriff
Russlands auf die Ukraine im Februar 2022 in Aktien des Rüstungskonzerns
Rheinmetall investiert hat, konnte seinen Einsatz bis heute mehr als
verzehnfachen. Und davon profitieren, dass Länder wie Deutschland
derzeit massiv in Rüstung investieren, um sich im Notfall verteidigen zu
können. Was für eine Rendite!

Aber sind solche Waffen-Investments vertretbar, vielleicht sogar
wünschenswert? Oder sollte ich aus moralischen Gründen besser die Finger
von Rüstungsaktien lassen, auch wenn sie Gewinne versprechen? Verdient
jemand wie der Rapper Bushido einen Shitstorm, wenn er seine
Rüstungsinvestments öffentlich macht – und ist es vorbildlich, wenn er
sich dann entschuldigt, die Wertpapiere verkauft und die Erlöse spendet?

Um diese Fragen geht es in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?",
dem Podcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit von ZEIT und ZEIT ONLINE.
Die Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann diskutieren mit dem
Philosophen Bernd Villhauer, der am Weltethos-Institut zu Finanzethik
forscht, einem An-Institut der Universität Tübingen. 

Villhauer erklärt, welche Fragen man sich bei der Geldanlage
grundsätzlich immer stellen sollte, was ethisches Investieren eigentlich
bedeutet und weshalb sich Nachhaltigkeit und Rendite nicht ausschließen.
Außerdem geht es um die Frage, ob es eine rote Linie gibt, anhand derer
sich ethische und unethische Waffenhersteller unterscheiden lassen –
etwa anhand der Waffen, die sie herstellen. Villhauer erklärt, was heute
für Rüstungsinvestments spricht, warum man sich aber im Klaren darüber
sein sollte, "dass Sie damit auch etwas unterstützen, was zum Tod von
Menschen führt". An die Anleger appelliert er: "Seid da sehr kritisch,
schaut euch genau an, was da passiert."

Außerdem ist Hauke Friederichs zu Gast. Der sicherheitspolitische
Korrespondent der ZEIT erklärt, warum die Aktienkurse der
Rüstungskonzerne zuletzt so gestiegen und ob sie an den Börsen
möglicherweise schon überbewertet sind. 

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Aus finanzieller Sicht klingt es traumhaft: Wer kurz nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine im Februar 2022 in Aktien des Rüstungskonzerns Rheinmetall investiert hat, konnte seinen Einsatz bis heute mehr als verzehnfachen. Und davon profitieren, dass Länder wie Deutschland derzeit massiv in Rüstung investieren, um sich im Notfall verteidigen zu können. Was für eine Rendite!</p><p>Aber sind solche Waffen-Investments vertretbar, vielleicht sogar wünschenswert? Oder sollte ich aus moralischen Gründen besser die Finger von Rüstungsaktien lassen, auch wenn sie Gewinne versprechen? Verdient jemand wie der Rapper Bushido einen Shitstorm, wenn er seine Rüstungsinvestments öffentlich macht – und ist es vorbildlich, wenn er sich dann entschuldigt, die Wertpapiere verkauft und die Erlöse spendet?</p><p>Um diese Fragen geht es in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem Podcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit von ZEIT und ZEIT ONLINE. Die Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann diskutieren mit dem Philosophen Bernd Villhauer, der am Weltethos-Institut zu Finanzethik forscht, einem An-Institut der Universität Tübingen. </p><p>Villhauer erklärt, welche Fragen man sich bei der Geldanlage grundsätzlich immer stellen sollte, was ethisches Investieren eigentlich bedeutet und weshalb sich Nachhaltigkeit und Rendite nicht ausschließen. Außerdem geht es um die Frage, ob es eine rote Linie gibt, anhand derer sich ethische und unethische Waffenhersteller unterscheiden lassen – etwa anhand der Waffen, die sie herstellen. Villhauer erklärt, was heute für Rüstungsinvestments spricht, warum man sich aber im Klaren darüber sein sollte, "dass Sie damit auch etwas unterstützen, was zum Tod von Menschen führt". An die Anleger appelliert er: "Seid da sehr kritisch, schaut euch genau an, was da passiert."</p><p>Außerdem ist Hauke Friederichs zu Gast. Der sicherheitspolitische Korrespondent der ZEIT erklärt, warum die Aktienkurse der Rüstungskonzerne zuletzt so gestiegen und ob sie an den Börsen möglicherweise schon überbewertet sind. </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Sie unterstützen etwas, das zum Tod von Menschen führt&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Panzer, Drohnen, Flugzeuge: Deutschland rüstet auf, die Kurse der Rüstungskonzerne steigen. Zeit für ein Gespräch mit einem Finanzethiker, ob man daran mitverdienen darf</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Panzer, Drohnen, Flugzeuge: Deutschland rüstet auf, die Kurse der Rüstungskonzerne steigen. Zeit für ein Gespräch mit einem Finanzethiker, ob man daran mitverdienen darf</itunes:subtitle>
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    </item>
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      <title>&quot;Sonst haben wir nur noch Fast-Food-Ketten&quot;</title>
      <description><![CDATA[Union und SPD wollen einer Branche besonders helfen: der Gastronomie. Ab
2026 soll für Speisen im Restaurant der reduzierte Umsatzsteuersatz von
sieben Prozent gelten. So haben es die Parteien in ihrem
Koalitionsvertrag vereinbart. Bislang werden noch 19 Prozent fällig.
Michael Käfer, Chef der Restaurant- und Feinkostkette Käfer, hält das
für den richtigen Schritt. "Am wichtigsten ist, dass das
Gastronomie-Sterben aufhört", sagt er. "Sonst haben wir am Ende nur noch
Fast-Food-Ketten."

In der neuen Folge des ZEIT-Wirtschaftspodcasts "Ist das eine Blase?"
erklärt der Unternehmer, warum es der Branche derzeit so schlecht geht:
Zu vieles sei teurer geworden. Gleichzeitig seien die Menschen
zurückhaltender bei Restaurantbesuchen geworden. Käfer sagt: "Die
Stimmung der Gäste ist eher verhalten."

Käfer betreibt 22 Restaurants und Bistros und ist damit gegenüber
kleineren Betrieben im Vorteil. Er kann etwa den Einkauf zentral
organisieren. Dennoch habe auch sein Unternehmen im letzten Jahr weniger
Gewinn gemacht als in den Jahren zuvor. Von der niedrigeren Umsatzsteuer
verspricht er sich daher "einen guten Impuls". Günstiger aber dürften
die Speisen für Gäste nicht werden. Man sei schon froh, wenn man eine
Zeit lang die Preise stabil halten könne. 

Zumal sich Schwarz-Rot auch für eine Anhebung des Mindestlohns auf 15
Euro ausspricht, das könne manch einen Gastronomen hart treffen, sagt
Käfer. In München, wo die Löhne im Bundesvergleich ohnehin etwas höher
sind, sei das kein allzu großes Problem. Für Kollegen in anderen Teilen
Deutschland sei das deutlich härter.

Warum Käfer glaubt, dass die Steuersenkung den Staat am Ende gar nichts
kosten könnte, und was er sich mit Blick auf die Arbeitszeiten wünscht,
erklärt er in dieser neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem
ZEIT-Podcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Moderiert wird sie von
den beiden Hosts Carla Neuhaus und Zacharias Zacharakis. 

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 14 Apr 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Union und SPD wollen einer Branche besonders helfen: der Gastronomie. Ab 2026 soll für Speisen im Restaurant der reduzierte Umsatzsteuersatz von sieben Prozent gelten. So haben es die Parteien in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart. Bislang werden noch 19 Prozent fällig. Michael Käfer, Chef der Restaurant- und Feinkostkette Käfer, hält das für den richtigen Schritt. "Am wichtigsten ist, dass das Gastronomie-Sterben aufhört", sagt er. "Sonst haben wir am Ende nur noch Fast-Food-Ketten."</p><p>In der neuen Folge des ZEIT-Wirtschaftspodcasts "Ist das eine Blase?" erklärt der Unternehmer, warum es der Branche derzeit so schlecht geht: Zu vieles sei teurer geworden. Gleichzeitig seien die Menschen zurückhaltender bei Restaurantbesuchen geworden. Käfer sagt: "Die Stimmung der Gäste ist eher verhalten."</p><p>Käfer betreibt 22 Restaurants und Bistros und ist damit gegenüber kleineren Betrieben im Vorteil. Er kann etwa den Einkauf zentral organisieren. Dennoch habe auch sein Unternehmen im letzten Jahr weniger Gewinn gemacht als in den Jahren zuvor. Von der niedrigeren Umsatzsteuer verspricht er sich daher "einen guten Impuls". Günstiger aber dürften die Speisen für Gäste nicht werden. Man sei schon froh, wenn man eine Zeit lang die Preise stabil halten könne. </p><p>Zumal sich Schwarz-Rot auch für eine Anhebung des Mindestlohns auf 15 Euro ausspricht, das könne manch einen Gastronomen hart treffen, sagt Käfer. In München, wo die Löhne im Bundesvergleich ohnehin etwas höher sind, sei das kein allzu großes Problem. Für Kollegen in anderen Teilen Deutschland sei das deutlich härter.</p><p>Warum Käfer glaubt, dass die Steuersenkung den Staat am Ende gar nichts kosten könnte, und was er sich mit Blick auf die Arbeitszeiten wünscht, erklärt er in dieser neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem ZEIT-Podcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Moderiert wird sie von den beiden Hosts Carla Neuhaus und Zacharias Zacharakis. </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Sonst haben wir nur noch Fast-Food-Ketten&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Schwarz-Rot will die Umsatzsteuer für Restaurants senken. Das helfe gegen das Gastronomie-Sterben. Für Gäste werde es aber kaum günstiger werden, sagt Wirt Michael Käfer.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Schwarz-Rot will die Umsatzsteuer für Restaurants senken. Das helfe gegen das Gastronomie-Sterben. Für Gäste werde es aber kaum günstiger werden, sagt Wirt Michael Käfer.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>mehrwertsteuer, koalitionsvertrag, gastronomie, wirtschaft, umsatzsteuer, bundesregierung</itunes:keywords>
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      <title>Ruiniert Elon Musk gerade die Marke Tesla?</title>
      <description><![CDATA[„Elon Musk has got to go – hey hey, ho ho”, „Don‘t buy Swasticars“,
„Sell your car, sell your car“: Mit Slogans wie diesen haben in den
vergangenen Wochen Menschen vor Tesla-Zentralen gegen Elon Musk
demonstriert. Auch in Deutschland gibt es viel Kritik an dem Chef des
Elektroautobauers, der vielen mal als Vorbild galt. Seit er Donald Trump
unterstützt und mit einer Geste aufgefallen ist, die stark an einen
Hitlergruß erinnert, wollen manche Tesla-Fahrer ihre Autos loswerden.
Andere Tesla-Fahrer kleben aus lauter Teslascham
Entschuldigungs-Aufkleber aufs Heck, um sich von dem Tech-Milliardär zu
distanzieren. Und angesichts schlechter Absatzzahlen steht die Frage im
Raum: Ist Elon Musk gerade dabei, die Marke Tesla zu ruinieren?

Darum geht es in der neusten Folge von Ist das eine Blase, dem
ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Zu Gast ist
der Marken-Experte Franz-Rudolf Esch, der lange als Marketing-Professor
gelehrt hat und seit mehr als 20 Jahren Unternehmen bei ihrer
Markenstrategie berät. Esch sagt, es komme immer wieder mal vor, dass
Firmenchefs eine beliebte Marke durch Entscheidungen oder Äußerungen
beschädigen. In dieser Form habe er es allerdings noch nicht erlebt:
"Der Vorzeigeunternehmer hat sich zum Bad Boy entwickelt und das strahlt
negativ ab."

Wie aber wurde die Marke Tesla überhaupt so populär, obwohl der Konzern
so wenig auf klassische Werbung setzt? Wie hängt der Aufstieg von Tesla
mit Elon Musk zusammen, der noch vor einigen Jahren frenetisch als Gast
im Bundeswirtschaftsministerium bejubelt wurde? Wie ist es Tesla
gelungen, ein Narrativ zu schaffen, dass gerade für die Innovatoren
"verführerisch" war, wie Esch es formuliert? Und warum blieb die Marke
auch dann noch beliebt, als die Kritik am Konzern vor einigen Jahren
zunahm?

Auch um diese Fragen geht es in der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts
von ZEIT und ZEIT ONLINE. Im Gespräch mit den Hosts Zacharias Zacharakis
und Jens Tönnesmann erklärt Esch, wie es überhaupt zu einem
Image-Transfer von einer Persönlichkeit auf eine Marke kommen kann und
was sich aus dem Fall von Elon Musk ableiten lässt – etwa in Hinblick
auf die Frage, ob Unternehmerinnen und Unternehmer sich überhaupt
politisch engagieren sollten. Esch vertritt dabei eine klare Position:
"Wenn ein Elon Musk in Deutschland den Menschen empfiehlt, die AfD zu
wählen, ist das für mich eine Grenzüberschreitung sondergleichen.
Deswegen kann ich einen Tesla auf keinen Fall empfehlen."

Zu Gast ist außerdem Fabian Franke aus dem Wirtschaftsressort von ZEIT
ONLINE, der von seinem Besuch bei einer Betriebsversammlung von Tesla in
Grünheide berichtet und die aktuellen Absatzzahlen einordnet. 

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>„Elon Musk has got to go – hey hey, ho ho”, „Don‘t buy Swasticars“, „Sell your car, sell your car“: Mit Slogans wie diesen haben in den vergangenen Wochen Menschen vor Tesla-Zentralen gegen Elon Musk demonstriert. Auch in Deutschland gibt es viel Kritik an dem Chef des Elektroautobauers, der vielen mal als Vorbild galt. Seit er Donald Trump unterstützt und mit einer Geste aufgefallen ist, die stark an einen Hitlergruß erinnert, wollen manche Tesla-Fahrer ihre Autos loswerden. Andere Tesla-Fahrer kleben aus lauter Teslascham Entschuldigungs-Aufkleber aufs Heck, um sich von dem Tech-Milliardär zu distanzieren. Und angesichts schlechter Absatzzahlen steht die Frage im Raum: Ist Elon Musk gerade dabei, die Marke Tesla zu ruinieren?</p><p>Darum geht es in der neusten Folge von <i>Ist das eine Blase</i>, dem ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Zu Gast ist der Marken-Experte Franz-Rudolf Esch, der lange als Marketing-Professor gelehrt hat und seit mehr als 20 Jahren Unternehmen bei ihrer Markenstrategie berät. Esch sagt, es komme immer wieder mal vor, dass Firmenchefs eine beliebte Marke durch Entscheidungen oder Äußerungen beschädigen. In dieser Form habe er es allerdings noch nicht erlebt: "Der Vorzeigeunternehmer hat sich zum Bad Boy entwickelt und das strahlt negativ ab."</p><p>Wie aber wurde die Marke Tesla überhaupt so populär, obwohl der Konzern so wenig auf klassische Werbung setzt? Wie hängt der Aufstieg von Tesla mit Elon Musk zusammen, der noch vor einigen Jahren frenetisch als Gast im Bundeswirtschaftsministerium bejubelt wurde? Wie ist es Tesla gelungen, ein Narrativ zu schaffen, dass gerade für die Innovatoren "verführerisch" war, wie Esch es formuliert? Und warum blieb die Marke auch dann noch beliebt, als die Kritik am Konzern vor einigen Jahren zunahm?</p><p>Auch um diese Fragen geht es in der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts von ZEIT und ZEIT ONLINE. Im Gespräch mit den Hosts Zacharias Zacharakis und Jens Tönnesmann erklärt Esch, wie es überhaupt zu einem Image-Transfer von einer Persönlichkeit auf eine Marke kommen kann und was sich aus dem Fall von Elon Musk ableiten lässt – etwa in Hinblick auf die Frage, ob Unternehmerinnen und Unternehmer sich überhaupt politisch engagieren sollten. Esch vertritt dabei eine klare Position: "Wenn ein Elon Musk in Deutschland den Menschen empfiehlt, die AfD zu wählen, ist das für mich eine Grenzüberschreitung sondergleichen. Deswegen kann ich einen Tesla auf keinen Fall empfehlen."</p><p>Zu Gast ist außerdem Fabian Franke aus dem Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE, der von seinem Besuch bei einer Betriebsversammlung von Tesla in Grünheide berichtet und die aktuellen Absatzzahlen einordnet. </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ruiniert Elon Musk gerade die Marke Tesla?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Proteste, Absatzkrise, Teslascham: Der Elektroautobauer Tesla steckt in der Krise, dabei war er einst so beliebt. Das hat viel mit seinem Chef zu tun. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Proteste, Absatzkrise, Teslascham: Der Elektroautobauer Tesla steckt in der Krise, dabei war er einst so beliebt. Das hat viel mit seinem Chef zu tun. </itunes:subtitle>
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      <title>Können wir uns so hohe Staatsschulden überhaupt leisten?</title>
      <description><![CDATA[Die wohl künftige Regierung will mit einem neuen Sondervermögen die
Schuldenbremse umgehen und daraus Investitionen in Infrastruktur
finanzieren. Für die Verteidigung wollen Union und SPD sogar unbegrenzt
Kredite aufnehmen können. Aber kann Deutschland sich das überhaupt
leisten?

Die Ökonomin und Wirtschaftsweise Veronika Grimm ist eine der ärgsten
Kritikerinnen der Pläne. Im ZEIT-Wirtschaftspodcast "Ist das eine
Blase?" warnt sie: "Wir manövrieren uns, wenn wir so weitermachen, in
den Vorabend einer Eurokrise." Und: Wenn man da nahe genug dran ist, ist
es sehr, sehr schwer, sie aufzuhalten."

Das Problem sei dabei gar nicht mal so sehr, dass Deutschland seine
Kreditvergabe massiv ausweitet – sondern dass andere Länder ihre
Verschuldung auch drastisch erhöhen könnten. "Die drei großen
europäischen Volkswirtschaften Spanien, Italien und Frankreich haben
aktuell schon Schuldenstände über 100 Prozent", gibt Grimm im Podcast zu
bedenken.

Schon in der Coronakrise hätten manche Länder die höhere
Schuldenaufnahme nicht aus eigener Kraft stemmen können, weil zu hohe
Zinsen fällig geworden wären. "Wir mussten uns dafür gemeinsam in der
Eurozone verschulden. Und der Stabilitätsanker war Deutschland", sagt
Grimm. "Wenn wir jetzt unseren eigenen Schuldenstand erhöhen, dann
verlieren wir möglicherweise unsere Rolle als Stabilitätsanker."

Warum Grimm die Mehrausgaben für Verteidigung schon eher für
gerechtfertigt hält und an welcher Stelle sie sparen würde, hört ihr in
der neuen Folge.

Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" sprechen Carla Neuhaus, Jens
Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt
im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. 

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 17 Mar 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die wohl künftige Regierung will mit einem neuen Sondervermögen die Schuldenbremse umgehen und daraus Investitionen in Infrastruktur finanzieren. Für die Verteidigung wollen Union und SPD sogar unbegrenzt Kredite aufnehmen können. Aber kann Deutschland sich das überhaupt leisten?</p><p>Die Ökonomin und Wirtschaftsweise Veronika Grimm ist eine der ärgsten Kritikerinnen der Pläne. Im ZEIT-Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" warnt sie: "Wir manövrieren uns, wenn wir so weitermachen, in den Vorabend einer Eurokrise." Und: Wenn man da nahe genug dran ist, ist es sehr, sehr schwer, sie aufzuhalten."</p><p>Das Problem sei dabei gar nicht mal so sehr, dass Deutschland seine Kreditvergabe massiv ausweitet – sondern dass andere Länder ihre Verschuldung auch drastisch erhöhen könnten. "Die drei großen europäischen Volkswirtschaften Spanien, Italien und Frankreich haben aktuell schon Schuldenstände über 100 Prozent", gibt Grimm im Podcast zu bedenken.</p><p>Schon in der Coronakrise hätten manche Länder die höhere Schuldenaufnahme nicht aus eigener Kraft stemmen können, weil zu hohe Zinsen fällig geworden wären. "Wir mussten uns dafür gemeinsam in der Eurozone verschulden. Und der Stabilitätsanker war Deutschland", sagt Grimm. "Wenn wir jetzt unseren eigenen Schuldenstand erhöhen, dann verlieren wir möglicherweise unsere Rolle als Stabilitätsanker."</p><p>Warum Grimm die Mehrausgaben für Verteidigung schon eher für gerechtfertigt hält und an welcher Stelle sie sparen würde, hört ihr in der neuen Folge.</p><p>Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" sprechen Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Ökonomin Veronika Grimm kritisiert das von Union und SPD geplante Sondervermögen. Sie sagt, das kann zu einer neuen Eurokrise führen. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Ökonomin Veronika Grimm kritisiert das von Union und SPD geplante Sondervermögen. Sie sagt, das kann zu einer neuen Eurokrise führen. </itunes:subtitle>
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      <title>Braucht es jetzt wirklich einen Mietendeckel?</title>
      <description><![CDATA[Dass auf dem Wohnungsmarkt etwas schiefläuft, haben eigentlich alle
politischen Parteien in Deutschland erkannt. Im Bundestagswahlkampf
allerdings spielten die hohen Mieten und der knappe Wohnraum kaum eine
Rolle. Nur eine Partei hat das Thema weit oben auf die Agenda gesetzt
und offenbar davon profitiert: die Linke. Sie schnitt in der Wahl
deutlich stärker ab als zunächst erwartet und holte viele Stimmen vor
allem in den zentralen Lagen der Großstädte, in denen die Mietpreise am
schnellsten steigen.

"Meine zentrale These ist, dass die Spekulation mit Immobilien ein
Preistreiber hinter dieser Mietenkrise ist", sagt Caren Lay, die für die
Linke jetzt wieder in den Bundestag einzieht und wohnungspolitische
Sprecherin der Partei ist; im Wahlkampf gingen ihre TikTok-Videos rund
ums Mieten viral. Im ZEIT-Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?"
verteidigt sie ihre Sichtweise, warum sie das Problem der hohen Mieten
nicht allein auf den Mangel an bezahlbarem Wohnraum zurückführt. "Es
wird einfach auch versucht, mit der Vermietung und dem Handel von
Mietwohnungen sehr, sehr viel Geld zu machen", sagt Lay. "Da geht es um
die Renditeinteressen der großen Wohnungskonzerne, aber auch von
Kapitalanlegern."

Die Linke plädiert seit Jahren für eine harte Deckelung der Mieten,
teilweise sogar für eine Reduzierung bestehender Mietverträge. Aber
könnte das nicht dafür sorgen, dass noch weniger gebaut und vermietet
wird? Bräuchte es nicht mehr Anreize fürs Bauen und weniger
Vorschriften, die es erschweren? Und sind Eigentümer wirklich so oft
Miethaie, wie man in den TikTok-Raps von Caren Lay denken könnte?

Zu Gast ist außerdem Marcus Rohwetter aus dem Wirtschaftsressort der
ZEIT, der die Lage auf dem Wohnungsmarkt einordnet und erklärt, wie es
mit der Mietpreisbremse weitergehen könnte.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 3 Mar 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Dass auf dem Wohnungsmarkt etwas schiefläuft, haben eigentlich alle politischen Parteien in Deutschland erkannt. Im Bundestagswahlkampf allerdings spielten die hohen Mieten und der knappe Wohnraum kaum eine Rolle. Nur eine Partei hat das Thema weit oben auf die Agenda gesetzt und offenbar davon profitiert: die Linke. Sie schnitt in der Wahl deutlich stärker ab als zunächst erwartet und holte viele Stimmen vor allem in den zentralen Lagen der Großstädte, in denen die Mietpreise am schnellsten steigen.</p><p>"Meine zentrale These ist, dass die Spekulation mit Immobilien ein Preistreiber hinter dieser Mietenkrise ist", sagt Caren Lay, die für die Linke jetzt wieder in den Bundestag einzieht und wohnungspolitische Sprecherin der Partei ist; im Wahlkampf gingen ihre TikTok-Videos rund ums Mieten viral. Im ZEIT-Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" verteidigt sie ihre Sichtweise, warum sie das Problem der hohen Mieten nicht allein auf den Mangel an bezahlbarem Wohnraum zurückführt. "Es wird einfach auch versucht, mit der Vermietung und dem Handel von Mietwohnungen sehr, sehr viel Geld zu machen", sagt Lay. "Da geht es um die Renditeinteressen der großen Wohnungskonzerne, aber auch von Kapitalanlegern."</p><p>Die Linke plädiert seit Jahren für eine harte Deckelung der Mieten, teilweise sogar für eine Reduzierung bestehender Mietverträge. Aber könnte das nicht dafür sorgen, dass noch weniger gebaut und vermietet wird? Bräuchte es nicht mehr Anreize fürs Bauen und weniger Vorschriften, die es erschweren? Und sind Eigentümer wirklich so oft Miethaie, wie man in den TikTok-Raps von Caren Lay denken könnte?</p><p>Zu Gast ist außerdem Marcus Rohwetter aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT, der die Lage auf dem Wohnungsmarkt einordnet und erklärt, wie es mit der Mietpreisbremse weitergehen könnte.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Braucht es jetzt wirklich einen Mietendeckel?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Mieten steigen, Wohnungen sind knapp. Die Linke fordert einen Mietendeckel und punktete damit bei der Wahl. Doch Eigentümer und Ökonomen sehen das kritisch.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Mieten steigen, Wohnungen sind knapp. Die Linke fordert einen Mietendeckel und punktete damit bei der Wahl. Doch Eigentümer und Ökonomen sehen das kritisch.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Das AfD-Wahlprogramm ist von allen das unseriöseste&quot;</title>
      <description><![CDATA[Gleich hinter der Migration folgt als Topthema dieses Wahlkampfs die
Wirtschaft, das zeigt der ARD-Deutschlandtrend. Nur welche Pläne haben
die Parteien, um das Land aus der Krise zu holen? Was versprechen sie in
puncto Steuern, Arbeit und Investitionen? Und sind ihre Vorschläge
überhaupt umsetzbar? Darum geht es in der neuen Folge von Ist das eine
Blase?, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht
und Gerechtigkeit.

Zu Gast ist der Ökonom Jens Südekum. Er hat selbst seit Abiturzeiten ein
SPD-Parteibuch, gibt aber an, bis heute auf keiner Parteiveranstaltung
gewesen zu sein. Im Wahlkampf vermisse er eine „ernsthafte Diskussion“
über die wirtschaftlichen Herausforderungen und ihre Lösungen. Die
meisten Parteien würden zum Beispiel Steuersenkungen versprechen, ohne
nachvollziehbar vorzurechnen, wie sie die gegenfinanzieren wollten. Er
sagt: „Im Wahlkampf werden Luftschlösser aufgebaut.“ 

Die Union zum Beispiel will die Sanktionen gegen Totalverweigerer unter
den Bürgergeld-Beziehern verschärfen. Das sei aber rechtlich kaum
möglich, sagt Südekum. Deutlich mehr Bürgergeld-Empfänger in den
Arbeitsmarkt zu integrieren, gelinge nur, wenn die Wirtschaft wieder
wachse. An der SPD wiederum kritisiert er, dass sie mit ihrer Forderung
nach einem Mindestlohn von 15 Euro erneut die Kommission übergeht, die
ihn eigentlich festsetzen soll. Dann könne man die Experten auch gleich
„durch eine Exceldatei ersetzen“, sagt er. Außerdem habe die Partei die
Themen Demografie und Rente ausgeblendet. Kritisch sieht er auch das
Parteiprogramm der AfD, das sich nicht nur schwer umsetzen lasse,
sondern vor allem Besserverdienenden nutzen werde.

Wie Südekum die Pläne der Parteien bewertet und warum der Klimaschutz im
Wahlkampf kaum zur Sprache kommt, erklärt er in dieser neuen Folge.
Außerdem ordnet Marlies Uken, stellvertretende Ressortleiterin für
Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE, ein, welche Rolle
die Wirtschaft allgemein im Wahlkampf spielt. Moderiert wird die Folge
von Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Gleich hinter der Migration folgt als Topthema dieses Wahlkampfs die Wirtschaft, das zeigt der ARD-Deutschlandtrend. Nur welche Pläne haben die Parteien, um das Land aus der Krise zu holen? Was versprechen sie in puncto Steuern, Arbeit und Investitionen? Und sind ihre Vorschläge überhaupt umsetzbar? Darum geht es in der neuen Folge von <i>Ist das eine Blase?</i>, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und Gerechtigkeit.</p><p>Zu Gast ist der Ökonom Jens Südekum. Er hat selbst seit Abiturzeiten ein SPD-Parteibuch, gibt aber an, bis heute auf keiner Parteiveranstaltung gewesen zu sein. Im Wahlkampf vermisse er eine „ernsthafte Diskussion“ über die wirtschaftlichen Herausforderungen und ihre Lösungen. Die meisten Parteien würden zum Beispiel Steuersenkungen versprechen, ohne nachvollziehbar vorzurechnen, wie sie die gegenfinanzieren wollten. Er sagt: „Im Wahlkampf werden Luftschlösser aufgebaut.“ </p><p>Die Union zum Beispiel will die Sanktionen gegen Totalverweigerer unter den Bürgergeld-Beziehern verschärfen. Das sei aber rechtlich kaum möglich, sagt Südekum. Deutlich mehr Bürgergeld-Empfänger in den Arbeitsmarkt zu integrieren, gelinge nur, wenn die Wirtschaft wieder wachse. An der SPD wiederum kritisiert er, dass sie mit ihrer Forderung nach einem Mindestlohn von 15 Euro erneut die Kommission übergeht, die ihn eigentlich festsetzen soll. Dann könne man die Experten auch gleich „durch eine Exceldatei ersetzen“, sagt er. Außerdem habe die Partei die Themen Demografie und Rente ausgeblendet. Kritisch sieht er auch das Parteiprogramm der AfD, das sich nicht nur schwer umsetzen lasse, sondern vor allem Besserverdienenden nutzen werde.</p><p>Wie Südekum die Pläne der Parteien bewertet und warum der Klimaschutz im Wahlkampf kaum zur Sprache kommt, erklärt er in dieser neuen Folge. Außerdem ordnet Marlies Uken, stellvertretende Ressortleiterin für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE, ein, welche Rolle die Wirtschaft allgemein im Wahlkampf spielt. Moderiert wird die Folge von Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Welche Wirtschaftspläne haben die Parteien? Und was taugen sie? Der Ökonom Jens Südekum erklärt, wer wovon profitieren könnte – und wer nicht.
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      <title>&quot;Es ist auf jeden Fall ein Rekordspendenwahlkampf&quot;</title>
      <description><![CDATA[Die Parteien haben diesmal nur wenig Zeit, um Geld bei Spendern
einzusammeln. Nur wenige Wochen bleiben bis zur Wahl. Sie brauchen aber
hohe Summen, um ihren Wahlkampf zu finanzieren. Wer nun aber denkt,
deshalb werde weniger gespendet als sonst, der irrt. 

Täglich laufen neue Summen in das Register des Deutschen Bundestags ein,
dem die Parteien Großspenden von mehr als 35.000 Euro melden müssen. Die
Beträge gehen teils in den Millionenbereich, und schon jetzt zeichnet
sich ab: Es dürfte ein Spendenrekord erreicht werden. Die höchsten
Summen haben bisher die Union mit rund sieben Millionen Euro und die FDP
mit mehr als vier Millionen Euro erhalten.

Doch Parteispenden sind umstritten, auch wenn sie auf legalem Weg
geleistet werden. "Es wird manchmal so getan, als würden direkt
politische Entscheidungen gekauft mit Parteispenden", sagt Aurel
Eschmann, Experte für Parteienfinanzierung bei der Organisation
Lobbycontrol. Doch so laufe das nicht ab. "Vielmehr ist es so, dass man
sich mit einer Spende einen Türöffner besorgt", sagt Eschmann. Schon die
Anbahnung einer Spende könnten Privatpersonen, Unternehmen oder
Lobbyisten dazu nutzen, um ihre Interessen vorzubringen und sich Gehör
bei den Parteien zu verschaffen.

Wie genau die Spenderinnen und Spender versuchen, Einfluss auf die
Politik zu nehmen, welche Formen von Spenden illegal sind und was eine
Begrenzung bringen würde, darüber sprechen wir in dieser neuen Folge von
Ist das eine Blase?, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE
über Geld, Macht und Gerechtigkeit.

Unser Gast Aurel Eschmann von Lobbycontrol erklärt, wie seine
Organisation versucht, eine mögliche Einflussnahme von Geldgebern in der
Politik offenzulegen und welche Muster bekannt sind. Moderiert wird die
Folge von den ZEIT-Wirtschaftsredakteuren Carla Neuhaus und Zacharias
Zacharakis.

Nachtrag: Leider ist uns in dieser Folge ein Fehler unterlaufen. Wir
nennen im Spiel "Fakt oder Fantasie" die Summen der Parteispenden von
2002 bis 2024. Das sind allerdings nicht wie angenommen alle
überwiesenen Gelder, sondern nur die Großspenden ab 50.000 Euro. Wir
bitten dies zu entschuldigen.

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      <pubDate>Mon, 3 Feb 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Parteien haben diesmal nur wenig Zeit, um Geld bei Spendern einzusammeln. Nur wenige Wochen bleiben bis zur Wahl. Sie brauchen aber hohe Summen, um ihren Wahlkampf zu finanzieren. Wer nun aber denkt, deshalb werde weniger gespendet als sonst, der irrt. </p><p>Täglich laufen neue Summen in das Register des Deutschen Bundestags ein, dem die Parteien Großspenden von mehr als 35.000 Euro melden müssen. Die Beträge gehen teils in den Millionenbereich, und schon jetzt zeichnet sich ab: Es dürfte ein Spendenrekord erreicht werden. Die höchsten Summen haben bisher die Union mit rund sieben Millionen Euro und die FDP mit mehr als vier Millionen Euro erhalten.</p><p>Doch Parteispenden sind umstritten, auch wenn sie auf legalem Weg geleistet werden. "Es wird manchmal so getan, als würden direkt politische Entscheidungen gekauft mit Parteispenden", sagt Aurel Eschmann, Experte für Parteienfinanzierung bei der Organisation Lobbycontrol. Doch so laufe das nicht ab. "Vielmehr ist es so, dass man sich mit einer Spende einen Türöffner besorgt", sagt Eschmann. Schon die Anbahnung einer Spende könnten Privatpersonen, Unternehmen oder Lobbyisten dazu nutzen, um ihre Interessen vorzubringen und sich Gehör bei den Parteien zu verschaffen.</p><p>Wie genau die Spenderinnen und Spender versuchen, Einfluss auf die Politik zu nehmen, welche Formen von Spenden illegal sind und was eine Begrenzung bringen würde, darüber sprechen wir in dieser neuen Folge von <i>Ist das eine Blase?,</i> dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und Gerechtigkeit.</p><p>Unser Gast Aurel Eschmann von Lobbycontrol erklärt, wie seine Organisation versucht, eine mögliche Einflussnahme von Geldgebern in der Politik offenzulegen und welche Muster bekannt sind. Moderiert wird die Folge von den ZEIT-Wirtschaftsredakteuren Carla Neuhaus und Zacharias Zacharakis.</p><p><i>Nachtrag: Leider ist uns in dieser Folge ein Fehler unterlaufen. Wir nennen im Spiel "Fakt oder Fantasie" die Summen der Parteispenden von 2002 bis 2024. Das sind allerdings nicht wie angenommen alle überwiesenen Gelder, sondern nur die Großspenden ab 50.000 Euro. Wir bitten dies zu entschuldigen.</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Kurz vor der Wahl nehmen die deutschen Parteien Spenden in Millionenhöhe ein, vor allem Union und FDP profitieren. Sollte man diese Zahlungen deckeln? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kurz vor der Wahl nehmen die deutschen Parteien Spenden in Millionenhöhe ein, vor allem Union und FDP profitieren. Sollte man diese Zahlungen deckeln? </itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Europa muss die Pistole auf den Tisch legen&quot;</title>
      <description><![CDATA[Was für eine Woche: Donald Trump nimmt seine Arbeit als US-Präsident
auf, während sich in Davos die Wirtschaftslenker der Welt treffen – und
viele Menschen schauen gebannt darauf, welche Entscheidungen Trump
treffen wird. Die könnten sehr schnell kommen. Denn Trump hat vielfach
angedroht, dass er vor allem die deutsche Autoindustrie mit
Einfuhrzöllen überziehen will. Wie sehr können die Deutschland schaden,
wie sollten die Bundesregierung und die EU darauf reagieren? Welche
machtpolitischen Ziele verfolgt Trump mit den Zöllen – und kann Amerika
wirklich so sehr profitieren, wie Trump es seinen Wählern versprochen
hat? 

Darüber sprechen wir in dieser Folge von Ist das eine Blase?, dem
Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und
Gerechtigkeit. Zu Gast ist der Ökonom Gabriel Felbermayr, der wenig
Zweifel hat, dass Trump mit einer Politik des Protektionismus und des
Zollregimes vor allem den USA selbst schaden werde. Das habe die
Erfahrung aus der ersten Amtszeit von Trump deutlich gemacht. "Die
Analysen zeigen, dass die Zölle zu einem großen Teil von den Amerikanern
selber bezahlt werden mussten", sagt Felbermayr. Es sei nicht dazu
gekommen, dass die Exportländer wie Deutschland oder vor allem China
ihre Preise reduziert hätten.

Um zu verhindern, dass Trump gegen die europäische Industrie neue Zölle
einführt, sollten die EU-Länder geschlossen handeln, sagt Felbermayr,
und ihrerseits das Drohpotenzial erhöhen. "Europa muss die Pistole auf
den Tisch legen", sagt der Ökonom. Außerdem müsse man glaubhaft
vermitteln, dass diese Pistole auch mit "einer scharfen Munition
geladen" sei. Und das könnten Steuern oder Regulierungen der großen
Techunternehmen aus den USA sein. "Da sind die Amerikaner verletzlich",
sagt Felbermayr. Er plädiert dafür, dass die EU für die Verhandlung den
ungarischen Premier Viktor Orbán oder Italiens Ministerpräsidentin
Giorgia Meloni beauftragt, weil diese eine gute Beziehung zu Trump
hätten.

Im Podcast erklärt außerdem der Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT,
Uwe Jean Heuser, warum beim Weltwirtschaftsforum in Davos trotzdem über
Kooperation gesprochen wird und was das große Gipfeltreffen in den Alpen
in diesen Zeiten bewirken kann. Moderiert wird die Folge von den beiden
Hosts und ZEIT-Wirtschaftsredakteuren Jens Tönnesmann und Zacharias
Zacharakis.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 Jan 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Was für eine Woche: Donald Trump nimmt seine Arbeit als US-Präsident auf, während sich in Davos die Wirtschaftslenker der Welt treffen – und viele Menschen schauen gebannt darauf, welche Entscheidungen Trump treffen wird. Die könnten sehr schnell kommen. Denn Trump hat vielfach angedroht, dass er vor allem die deutsche Autoindustrie mit Einfuhrzöllen überziehen will. Wie sehr können die Deutschland schaden, wie sollten die Bundesregierung und die EU darauf reagieren? Welche machtpolitischen Ziele verfolgt Trump mit den Zöllen – und kann Amerika wirklich so sehr profitieren, wie Trump es seinen Wählern versprochen hat? </p><p>Darüber sprechen wir in dieser Folge von <i>Ist das eine Blase?, </i>dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Zu Gast ist der Ökonom Gabriel Felbermayr, der wenig Zweifel hat, dass Trump mit einer Politik des Protektionismus und des Zollregimes vor allem den USA selbst schaden werde. Das habe die Erfahrung aus der ersten Amtszeit von Trump deutlich gemacht. "Die Analysen zeigen, dass die Zölle zu einem großen Teil von den Amerikanern selber bezahlt werden mussten", sagt Felbermayr. Es sei nicht dazu gekommen, dass die Exportländer wie Deutschland oder vor allem China ihre Preise reduziert hätten.</p><p>Um zu verhindern, dass Trump gegen die europäische Industrie neue Zölle einführt, sollten die EU-Länder geschlossen handeln, sagt Felbermayr, und ihrerseits das Drohpotenzial erhöhen. "Europa muss die Pistole auf den Tisch legen", sagt der Ökonom. Außerdem müsse man glaubhaft vermitteln, dass diese Pistole auch mit "einer scharfen Munition geladen" sei. Und das könnten Steuern oder Regulierungen der großen Techunternehmen aus den USA sein. "Da sind die Amerikaner verletzlich", sagt Felbermayr. Er plädiert dafür, dass die EU für die Verhandlung den ungarischen Premier Viktor Orbán oder Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni beauftragt, weil diese eine gute Beziehung zu Trump hätten.</p><p>Im Podcast erklärt außerdem der Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT, Uwe Jean Heuser, warum beim Weltwirtschaftsforum in Davos trotzdem über Kooperation gesprochen wird und was das große Gipfeltreffen in den Alpen in diesen Zeiten bewirken kann. Moderiert wird die Folge von den beiden Hosts und ZEIT-Wirtschaftsredakteuren Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Europa muss die Pistole auf den Tisch legen&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Deutschland sollte sich nicht von den angedrohten Zöllen Donald Trumps verunsichern lassen, sagt der Ökonom Gabriel Felbermayr. Sondern scharf kontern.</itunes:summary>
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      <title>&quot;Unsicherheit ist nichts Schlimmes&quot;</title>
      <description><![CDATA[Die Stimmung ist mies: Die Arbeitslosigkeit steigt, die Menschen halten
ihr Geld zusammen und auch sonst sind die Erwartungen der Firmen so
trübe wie lange nicht angesichts der vielen politischen und
wirtschaftlichen Risiken im Jahr 2025. Wird es der neuen Bundesregierung
gelingen, der Wirtschaft wieder auf die Beine zu helfen? Wird die
protektionistische Politik Donald Trumps die Lage noch verschlimmern?
Und was bedeutet das alles für meinen Job, meine Ersparnisse und meinen
Wohlstand?

Was wirtschaftlich 2025 zu erwarten ist und wie wir mit dieser großen
Unsicherheit umgehen können, darum geht es in der Jahres-Auftakt-Folge
von "Ist das eine Blase?", dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT
ONLINE über Geld, Macht und Gerechtigkeit. In der 84. Folge sprechen die
beiden Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann mit Kolja Rudzio aus dem
Wirtschaftsressort der ZEIT, der erläutert, warum Deutschland zurzeit
stärker als andere Länder mit Problemen zu kämpfen hat.

Außerdem ist Volker Busch zu Gast. Der Facharzt für Neurologie,
Psychiatrie und Psychotherapie forscht an der Universität Regensburg und
hostet den Psychologie-Podcast "Gehirn gehört". Mit ihm sprechen wir
über die Zuversicht, die Bundes- und Landespolitiker in den letzten
Tagen auffallend oft in ihren Neujahrsreden beschworen haben. 

Busch sagt, Unsicherheit sei erst mal nichts Schlimmes, aber wir dürften
uns nicht "panikartig in sie reinsteigern". Nur woher nehmen Firmen und
Verbraucher Zuversicht? Wie werden sie wieder optimistischer und
mutiger, um Geld zu investieren und auszugeben? Oder führt zu viel
Zuversicht angesichts der Lage vielleicht auch in die Irre? "Zuversicht
können wir uns nicht bei einem Onlinestore bestellen und können wir auch
nicht irgendwo herunterladen oder an der Ladenecke kaufen", sagt Busch,
"man kann sie nicht einfach so erzeugen."

Busch erklärt, was man selbst tun kann, um in Krisen wieder eine
positive Perspektive zu entwickeln. Auch für Politiker hat Busch einen
Rat: "Zuversicht erzeugt man bei seinen Wählern dadurch, dass man eine
Sachkompetenz mitbringt und dass man eine klare Vision von einem
besseren Morgen aufbaut und die richtigen Schritte in diese Richtung
macht."

Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?"sprechen Carla Neuhaus, Jens
Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt
im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem
Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 7 Jan 2025 07:57:29 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Carla Neuhaus, Volker Busch, Jens Tönnesmann)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stimmung ist mies: Die Arbeitslosigkeit steigt, die Menschen halten ihr Geld zusammen und auch sonst sind die Erwartungen der Firmen so trübe wie lange nicht angesichts der vielen politischen und wirtschaftlichen Risiken im Jahr 2025. Wird es der neuen Bundesregierung gelingen, der Wirtschaft wieder auf die Beine zu helfen? Wird die protektionistische Politik Donald Trumps die Lage noch verschlimmern? Und was bedeutet das alles für meinen Job, meine Ersparnisse und meinen Wohlstand?</p><p>Was wirtschaftlich 2025 zu erwarten ist und wie wir mit dieser großen Unsicherheit umgehen können, darum geht es in der Jahres-Auftakt-Folge von "Ist das eine Blase?", dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und Gerechtigkeit. In der 84. Folge sprechen die beiden Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann mit Kolja Rudzio aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT, der erläutert, warum Deutschland zurzeit stärker als andere Länder mit Problemen zu kämpfen hat.</p><p>Außerdem ist Volker Busch zu Gast. Der Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie forscht an der Universität Regensburg und hostet den <a href="https://drvolkerbusch.de/podcast-gehirn-gehoert/">Psychologie-Podcast "Gehirn gehört"</a>. Mit ihm sprechen wir über die Zuversicht, die Bundes- und Landespolitiker in den letzten Tagen auffallend oft in ihren Neujahrsreden beschworen haben. </p><p>Busch sagt, Unsicherheit sei erst mal nichts Schlimmes, aber wir dürften uns nicht "panikartig in sie reinsteigern". Nur woher nehmen Firmen und Verbraucher Zuversicht? Wie werden sie wieder optimistischer und mutiger, um Geld zu investieren und auszugeben? Oder führt zu viel Zuversicht angesichts der Lage vielleicht auch in die Irre? "Zuversicht können wir uns nicht bei einem Onlinestore bestellen und können wir auch nicht irgendwo herunterladen oder an der Ladenecke kaufen", sagt Busch, "man kann sie nicht einfach so erzeugen."</p><p>Busch erklärt, was man selbst tun kann, um in Krisen wieder eine positive Perspektive zu entwickeln. Auch für Politiker hat Busch einen Rat: "Zuversicht erzeugt man bei seinen Wählern dadurch, dass man eine Sachkompetenz mitbringt und dass man eine klare Vision von einem besseren Morgen aufbaut und die richtigen Schritte in diese Richtung macht."</p><p>Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?"sprechen Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Unsicherheit ist nichts Schlimmes&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>Carla Neuhaus, Volker Busch, Jens Tönnesmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Erwartungen der Firmen sind so schlecht wie lange nicht, viele Menschen sind besorgt. Ein Psychotherapeut erklärt, wie wir damit am besten umgehen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Erwartungen der Firmen sind so schlecht wie lange nicht, viele Menschen sind besorgt. Ein Psychotherapeut erklärt, wie wir damit am besten umgehen.</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>konjunktur, wirtschaft</itunes:keywords>
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      <title>So schlimm haben es nicht mal die Meerschweinchen erwartet</title>
      <description><![CDATA[Ob wir sie mit kleingeschnippelten Möhren, Birnen oder Gurken geködert
haben: Die Meerschweine, Hunde, Eichhörnchen, Enten und Tauben in
unserem Podcast haben zwar stets gesunden Optimismus bewiesen, lagen mit
ihren orakelhaften Prognosen aber oft daneben. Und sie sind in guter
Gesellschaft: Wer hätte gedacht, dass Donald Trump die
Präsidentschaftswahlen so deutlich gewinnen, die Konjunktur weiter so
lahmen und die Zahl der Insolvenzen so stark steigen würde, wie es 2024
der Fall war?

Zeit für eine Abrechnung: Was ist in der Wirtschaft in diesem Jahr
schief gelaufen, wie schlimm ist die Lage wirklich, was heißt das für
die Zukunft? Und natürlich: Wer hat im Tierorakel am besten performt –
die Hündin Chakka oder die Meerschweine Polly, Louis und Philine? Und
welcher der drei Hosts konnte in den Fakt-oder-Fantasie-Duellen am
besten die Tatsachen von den Fakes auseinanderhalten? 

In der letzten Folge unseres Wirtschaftspodcasts in diesem Jahr blicken
Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis auf zwölf
ereignisreiche Monate zurück. Es geht um die Schuldenbremse, die
richtige Wirtschaftspolitik in schwierigen Zeiten, das Bürgergeld und
die Frage, warum der Dax trotz aller Krisen so deutlich gestiegen ist.
Ist jetzt noch ein guter Zeitpunkt einzusteigen? In die Aktien: Wer
weiß. In die Haustierhaltung: Schon eher. In unseren Podcast: Auf jeden
Fall!

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 23 Dec 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ob wir sie mit kleingeschnippelten Möhren, Birnen oder Gurken geködert haben: Die Meerschweine, Hunde, Eichhörnchen, Enten und Tauben in unserem Podcast haben zwar stets gesunden Optimismus bewiesen, lagen mit ihren orakelhaften Prognosen aber oft daneben. Und sie sind in guter Gesellschaft: Wer hätte gedacht, dass Donald Trump die Präsidentschaftswahlen so deutlich gewinnen, die Konjunktur weiter so lahmen und die Zahl der Insolvenzen so stark steigen würde, wie es 2024 der Fall war?</p><p>Zeit für eine Abrechnung: Was ist in der Wirtschaft in diesem Jahr schief gelaufen, wie schlimm ist die Lage wirklich, was heißt das für die Zukunft? Und natürlich: Wer hat im Tierorakel am besten performt – die Hündin Chakka oder die Meerschweine Polly, Louis und Philine? Und welcher der drei Hosts konnte in den Fakt-oder-Fantasie-Duellen am besten die Tatsachen von den Fakes auseinanderhalten? </p><p>In der letzten Folge unseres Wirtschaftspodcasts in diesem Jahr blicken Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis auf zwölf ereignisreiche Monate zurück. Es geht um die Schuldenbremse, die richtige Wirtschaftspolitik in schwierigen Zeiten, das Bürgergeld und die Frage, warum der Dax trotz aller Krisen so deutlich gestiegen ist. Ist jetzt noch ein guter Zeitpunkt einzusteigen? In die Aktien: Wer weiß. In die Haustierhaltung: Schon eher. In unseren Podcast: Auf jeden Fall!</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>So schlimm haben es nicht mal die Meerschweinchen erwartet</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Trump-Sieg, Industriekrise, Insolvenzen: Die Tierorakel unseres Podcasts lagen oft daneben. Warum vieles anders kam als erwartet, diskutieren wir in dieser Jahresendfolge.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Trump-Sieg, Industriekrise, Insolvenzen: Die Tierorakel unseres Podcasts lagen oft daneben. Warum vieles anders kam als erwartet, diskutieren wir in dieser Jahresendfolge.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Bluesky wird sich etablieren&quot;</title>
      <description><![CDATA[Der Wahlausgang in den USA war der Moment, in dem die Abwanderung ihren
vorläufigen Höhepunkt erreicht hat. Millionen Nutzerinnen und Nutzer
verlassen aber auch weiterhin Woche für Woche das soziale Netzwerk X,
die Plattform des US-Milliardärs Elon Musk, der Donald Trump im
Wahlkampf stark unterstützt hat. Sie sehen sich nach einer neuen
digitalen Heimat um, die vielleicht ein bisschen ihrer alten ähnelt.
Bevor Musk die Plattform X im Jahr 2022 kaufte, hieß diese schließlich
noch Twitter und war über ein Jahrzehnt lang ein wichtiger Ort für
politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Debatten – und für
vieles mehr.

Momentan scheint der Ort der neuen Zusammenkunft aber die Plattform
Bluesky zu sein, ein Netzwerk, das äußerlich sehr dem früheren Twitter
ähnelt. Das ist auch kein Wunder, immerhin wurde Bluesky von Jack Dorsey
gegründet, der viele Jahre zuvor Twitter erfand. Innerhalb weniger
Wochen hat sich die Nutzerzahl auf Bluesky nun vervielfacht, aktuell
sind es rund 25 Millionen Accounts, die sich auf der Plattform
registriert haben. Warum ist gerade dieses Angebot für die Menschen so
attraktiv? Und wird sich Bluesky als Alternative zu X dauerhaft
behaupten können?

Darüber sprechen wir in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem
ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit, mit Derya
Gür-Şeker, Professorin für Kommunikation mit Schwerpunkt soziale Medien
von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Sie sagt: "Bluesky wird sich
etablieren." Das Netzwerk sei eine Gegenantwort zu bisherigen
Plattformen, bei denen Algorithmen bestimmen, was Nutzer zu sehen
bekommen. Dennoch empfiehlt sie allen Nutzerinnen und Nutzern, auch hier
vorsichtig vorzugehen: "Erst denken, dann klicken." Das sei ohnehin die
wichtigste Regel auf Social Media.

Außerdem erklärt die ZEIT-Redakteurin Johanna Jürgens, weshalb Bluesky
in kurzer Zeit derartig gewachsen ist und wie die Plattform
funktioniert. Moderiert wird die Folge von den beiden Hosts und
ZEIT-Wirtschaftsredakteuren Carla Neuhaus und Zacharias Zacharakis.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 9 Dec 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Wahlausgang in den USA war der Moment, in dem die Abwanderung ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht hat. Millionen Nutzerinnen und Nutzer verlassen aber auch weiterhin Woche für Woche das soziale Netzwerk X, die Plattform des US-Milliardärs Elon Musk, der Donald Trump im Wahlkampf stark unterstützt hat. Sie sehen sich nach einer neuen digitalen Heimat um, die vielleicht ein bisschen ihrer alten ähnelt. Bevor Musk die Plattform X im Jahr 2022 kaufte, hieß diese schließlich noch Twitter und war über ein Jahrzehnt lang ein wichtiger Ort für politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Debatten – und für vieles mehr.</p><p>Momentan scheint der Ort der neuen Zusammenkunft aber die Plattform Bluesky zu sein, ein Netzwerk, das äußerlich sehr dem früheren Twitter ähnelt. Das ist auch kein Wunder, immerhin wurde Bluesky von Jack Dorsey gegründet, der viele Jahre zuvor Twitter erfand. Innerhalb weniger Wochen hat sich die Nutzerzahl auf Bluesky nun vervielfacht, aktuell sind es rund 25 Millionen Accounts, die sich auf der Plattform registriert haben. Warum ist gerade dieses Angebot für die Menschen so attraktiv? Und wird sich Bluesky als Alternative zu X dauerhaft behaupten können?</p><p>Darüber sprechen wir in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit, mit Derya Gür-Şeker, Professorin für Kommunikation mit Schwerpunkt soziale Medien von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Sie sagt: "Bluesky wird sich etablieren." Das Netzwerk sei eine Gegenantwort zu bisherigen Plattformen, bei denen Algorithmen bestimmen, was Nutzer zu sehen bekommen. Dennoch empfiehlt sie allen Nutzerinnen und Nutzern, auch hier vorsichtig vorzugehen: "Erst denken, dann klicken." Das sei ohnehin die wichtigste Regel auf Social Media.</p><p>Außerdem erklärt die ZEIT-Redakteurin Johanna Jürgens, weshalb Bluesky in kurzer Zeit derartig gewachsen ist und wie die Plattform funktioniert. Moderiert wird die Folge von den beiden Hosts und ZEIT-Wirtschaftsredakteuren Carla Neuhaus und Zacharias Zacharakis.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Bluesky wird sich etablieren&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mehr als ein Jahrzehnt lang war Twitter der Ort für Politik und Debatten, bis Elon Musk daraus X machte. Kann die Plattform Bluesky nun die Nachfolge antreten?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mehr als ein Jahrzehnt lang war Twitter der Ort für Politik und Debatten, bis Elon Musk daraus X machte. Kann die Plattform Bluesky nun die Nachfolge antreten?</itunes:subtitle>
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      <title>“Deutschland braucht Geld in historischem Ausmaß”</title>
      <description><![CDATA[Eigentlich ist sie nur ein Paragraf in einem Gesetzbuch, aber ein ganz
entscheidender und obendrein auch noch im Grundgesetz verankert. Die
Schuldenbremse soll verhindern, dass Deutschland über seine finanziellen
Verhältnisse lebt und der Staat sich übermäßig viel Geld leiht, welches
er irgendwann nicht mehr zurückzahlen kann. Gleichzeitig ist sie jenes
Gesetz, das die Bundesregierung zu Fall gebracht hat: Der Streit über
die Schuldenbremse hat Ampelkoalition gesprengt.

Wie also soll es weitergehen mit einem staatspolitischen Instrument, das
in den vergangenen Monaten und Jahren so viel Unruhe in die deutsche
Politik gebracht hat? Schließlich dürfte auch die nächste
Bundesregierung vor ähnlichen Problemen stehen wie die bisherige, wenn
es darum geht, einen neuen Haushalt zu gestalten, ohne dabei die
Vorgaben der Schuldenbremse zu reißen. Ist das überhaupt möglich und wo
müsste überall gespart werden? Und was ist dran an dem Argument, dass
die Schulden von heute die Steuern von morgen sind?

Darüber sprechen wir in dieser neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem
ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Eingeladen
dazu haben wir den britischen Wirtschaftshistoriker Adam Tooze, der eine
sehr dezidierte Meinung zur deutschen Schuldenbremse vertritt. Er sagt:
„Was Deutschland mittlerweile braucht angesichts der unterlassenen
Investitionen über die vergangenen Jahrzehnte, ist Geld im historischen
Ausmaß.“ Es werde nicht helfen, hierfür ein paar Kürzungen im
Bundeshaushalt vorzunehmen. „Damit kommt man nicht zurecht“, sagt Tooze.
Die Schuldenbremse verhindere, dass sich Deutschland wichtiger
Herausforderungen annehmen könne.

Außerdem gibt unser Kollege Mark Schieritz einen Überblick darüber, wie
das Instrument Schuldenbremse genau funktioniert, wie das Gesetz
überhaupt zustande kam und wie es womöglich reformiert werden könnte.
Moderiert wird die Folge von den beiden Wirtschaftsredakteuren Jens
Tönnesmann und Zacharias Zacharakis.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist sie nur ein Paragraf in einem Gesetzbuch, aber ein ganz entscheidender und obendrein auch noch im Grundgesetz verankert. Die Schuldenbremse soll verhindern, dass Deutschland über seine finanziellen Verhältnisse lebt und der Staat sich übermäßig viel Geld leiht, welches er irgendwann nicht mehr zurückzahlen kann. Gleichzeitig ist sie jenes Gesetz, das die Bundesregierung zu Fall gebracht hat: Der Streit über die Schuldenbremse hat Ampelkoalition gesprengt.</p><p>Wie also soll es weitergehen mit einem staatspolitischen Instrument, das in den vergangenen Monaten und Jahren so viel Unruhe in die deutsche Politik gebracht hat? Schließlich dürfte auch die nächste Bundesregierung vor ähnlichen Problemen stehen wie die bisherige, wenn es darum geht, einen neuen Haushalt zu gestalten, ohne dabei die Vorgaben der Schuldenbremse zu reißen. Ist das überhaupt möglich und wo müsste überall gespart werden? Und was ist dran an dem Argument, dass die Schulden von heute die Steuern von morgen sind?</p><p>Darüber sprechen wir in dieser neuen Folge von <i>Ist das eine Blase?</i>, dem ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Eingeladen dazu haben wir den britischen Wirtschaftshistoriker Adam Tooze, der eine sehr dezidierte Meinung zur deutschen Schuldenbremse vertritt. Er sagt: „Was Deutschland mittlerweile braucht angesichts der unterlassenen Investitionen über die vergangenen Jahrzehnte, ist Geld im historischen Ausmaß.“ Es werde nicht helfen, hierfür ein paar Kürzungen im Bundeshaushalt vorzunehmen. „Damit kommt man nicht zurecht“, sagt Tooze. Die Schuldenbremse verhindere, dass sich Deutschland wichtiger Herausforderungen annehmen könne.</p><p>Außerdem gibt unser Kollege Mark Schieritz einen Überblick darüber, wie das Instrument Schuldenbremse genau funktioniert, wie das Gesetz überhaupt zustande kam und wie es womöglich reformiert werden könnte. Moderiert wird die Folge von den beiden Wirtschaftsredakteuren Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>“Deutschland braucht Geld in historischem Ausmaß”</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Wirtschaftshistoriker Adam Tooze ist überzeugt: Die Schuldenbremse ist für Deutschland ein fatales Hindernis. Hat er Recht?</itunes:summary>
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      <title>&quot;Mit den Drogen kommt die Gewalt&quot;</title>
      <description><![CDATA[Kokain versteckt in Bananenkisten oder unter Kernseife: Ermittler
entdecken immer häufiger große Mengen an Rauschgift. Im Hamburger Hafen
haben die Behörden im vergangenen Jahr Kokain im Wert von mehreren
Milliarden Euro sicherstellen können – ein Rekord. Täter schmuggeln den
Stoff aus Südamerika nach Europa und hoffen hier auf große Geschäfte.
Aber wie gelingt ihnen das, welche Methoden wenden sie an, wie gut sind
sie heute vernetzt, um wie viel Geld geht es – und wie lassen sie sich
aufhalten? 

Hans-Joachim Leon ist seit mehr als drei Jahrzehnten Polizist und leitet
heute die Rauschgiftbekämpfung des Bundeskriminalamts (BKA). In der
neuen Folge des Wirtschaftspodcasts von ZEIT und ZEIT ONLINE besuchen
die Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann den Ermittler in Wiesbaden,
wo das BKA seinen Sitz hat. Über die Geschäfte der Drogenbanden sagt
Leon: "Diese Kartelle funktionieren betriebswirtschaftlich." In ihnen
seien längst nicht nur Personen organisiert, "die mit Maschinenpistolen
und Sturmhauben durch die Gegend laufen, sondern sie haben da
hochdekorierte Chemiker, Physiker, IT-Profis". 

Ihre Machenschaften aufzudecken und zu unterbinden, ist Aufgabe von
Kriminaldirektor Hans-Joachim Leon und seinen Kollegen. Im Podcast
berichtet er zum Beispiel, wie sehr ihnen bei ihrer Arbeit Einblicke in
verschlüsselte Chats helfen. Leon spricht aber auch darüber, wo die
Ermittler an Grenzen stoßen, etwa weil sie mit ihren Kontrollen kaum den
gesamten Warenverkehr lahmlegen können. Leon sagt: "Das ist der Preis
der Freiheit, den wir in Europa zahlen müssen." 

Die Kehrseite: "Mit den Drogen kommt die Gewalt", sagt Leon. Wie etwa in
Nordrhein-Westfalen. Seitdem dort eine große Menge Cannabis verschwunden
ist, bekämpfen sich offenbar rivalisierende Drogenbanden, legen Bomben,
entführen Menschen. Wie die Beamten versuchen, die Gewalt einzudämmen
und den Tätern auf die Spur zu kommen, berichtet Leon in der neuen Folge
von "Ist das eine Blase?", dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT
ONLINE über Geld, Macht und Gerechtigkeit.

Außerdem sprechen die beiden Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann mit
Christoph Heinemann. Er ist Redakteur im Hamburg-Ressort der ZEIT und
recherchiert immer wieder zum Rauschgifthandel: darüber, wie dreist die
Schmuggler inzwischen vorgehen, aber auch welche gefährlichen
gesundheitlichen Folgen der Konsum haben kann.

Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" sprechen Carla Neuhaus, Jens
Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt
im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem
Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.

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      <pubDate>Mon, 11 Nov 2024 07:59:58 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Kokain versteckt in Bananenkisten oder unter Kernseife: Ermittler entdecken immer häufiger große Mengen an Rauschgift. Im Hamburger Hafen haben die Behörden im vergangenen Jahr Kokain im Wert von mehreren Milliarden Euro sicherstellen können – ein Rekord. Täter schmuggeln den Stoff aus Südamerika nach Europa und hoffen hier auf große Geschäfte. Aber wie gelingt ihnen das, welche Methoden wenden sie an, wie gut sind sie heute vernetzt, um wie viel Geld geht es – und wie lassen sie sich aufhalten? </p><p>Hans-Joachim Leon ist seit mehr als drei Jahrzehnten Polizist und leitet heute die Rauschgiftbekämpfung des Bundeskriminalamts (BKA). In der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts von ZEIT und ZEIT ONLINE besuchen die Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann den Ermittler in Wiesbaden, wo das BKA seinen Sitz hat. Über die Geschäfte der Drogenbanden sagt Leon: "Diese Kartelle funktionieren betriebswirtschaftlich." In ihnen seien längst nicht nur Personen organisiert, "die mit Maschinenpistolen und Sturmhauben durch die Gegend laufen, sondern sie haben da hochdekorierte Chemiker, Physiker, IT-Profis". </p><p>Ihre Machenschaften aufzudecken und zu unterbinden, ist Aufgabe von Kriminaldirektor Hans-Joachim Leon und seinen Kollegen. Im Podcast berichtet er zum Beispiel, wie sehr ihnen bei ihrer Arbeit Einblicke in verschlüsselte Chats helfen. Leon spricht aber auch darüber, wo die Ermittler an Grenzen stoßen, etwa weil sie mit ihren Kontrollen kaum den gesamten Warenverkehr lahmlegen können. Leon sagt: "Das ist der Preis der Freiheit, den wir in Europa zahlen müssen." </p><p>Die Kehrseite: "Mit den Drogen kommt die Gewalt", sagt Leon. Wie etwa in Nordrhein-Westfalen. Seitdem dort eine große Menge Cannabis verschwunden ist, bekämpfen sich offenbar rivalisierende Drogenbanden, legen Bomben, entführen Menschen. Wie die Beamten versuchen, die Gewalt einzudämmen und den Tätern auf die Spur zu kommen, berichtet Leon in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und Gerechtigkeit.</p><p>Außerdem sprechen die beiden Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann mit Christoph Heinemann. Er ist Redakteur im Hamburg-Ressort der ZEIT und recherchiert immer wieder zum Rauschgifthandel: darüber, <a href="https://www.zeit.de/2023/29/hamburger-hafen-einbruchserie-drogenschmuggel" target="_blank">wie dreist die Schmuggler inzwischen vorgehen</a>, aber auch <a href="https://www.zeit.de/2024/18/droge-kokain-hamburger-hafen-schiff-polizei" target="_blank">welche gefährlichen gesundheitlichen Folgen der Konsum haben kann</a>.</p><p>Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" sprechen Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Mit den Drogen kommt die Gewalt&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Es geht um viel Geld und ein gefährliches Geschäft: Über Häfen wie in Hamburg kommt immer mehr Rauschgift ins Land. Wie die Banden vorgehen und Ermittler sie erwischen.
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      <itunes:subtitle>Es geht um viel Geld und ein gefährliches Geschäft: Über Häfen wie in Hamburg kommt immer mehr Rauschgift ins Land. Wie die Banden vorgehen und Ermittler sie erwischen.
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      <title>&quot;Die Krise in der Industrie ist ansteckend&quot;</title>
      <description><![CDATA[Wir kennen das. Wenn es einmal nicht rund läuft in einer großen Branche
der deutschen Wirtschaft, dann wird dies schnell zur Chefsache erklärt.
Als Angela Merkel noch Bundeskanzlerin war, lud sie in solchen
Situationen zum Autogipfel. Jetzt aber sind die Probleme größer und
betreffen nicht mehr allein die Autobranche, sondern die deutsche
Industrie in ihrer ganzen Breite. Also heißt es an diesem Dienstag: auf
ins Kanzleramt zu Olaf Scholz, um Rezepte gegen die Krise zu finden.

Schließlich musste die Bundesregierung kürzlich ihre Prognose für die
Konjunktur nach unten korrigieren. Eigentlich war sie davon ausgegangen,
dass die Wirtschaft in diesem Jahr wieder wachsen wird. Nun rechnet sie
damit, dass sie schrumpft, und zwar um 0,2 Prozent. Das bedeutet: Wir
stecken in der Rezession fest. Wie aber kommen wir da wieder raus?

Darüber sprechen wir in der neuen Folge des ZEIT-Wirtschaftspodcast "Ist
das eine Blase?" mit Geraldine Dany-Knedlik, der Konjunkturchefin am
Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin. Sie sagt: "Wenn
es in der Industrie Probleme gibt, dann strahlt das ab." Außerdem fragen
wir den ZEIT-Redakteur Max Hägler, warum ausgerechnet die Industrie, die
als Rückgrat der deutschen Wirtschaft gilt, jetzt schwächelt. 

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      <pubDate>Mon, 28 Oct 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wir kennen das. Wenn es einmal nicht rund läuft in einer großen Branche der deutschen Wirtschaft, dann wird dies schnell zur Chefsache erklärt. Als Angela Merkel noch Bundeskanzlerin war, lud sie in solchen Situationen zum Autogipfel. Jetzt aber sind die Probleme größer und betreffen nicht mehr allein die Autobranche, sondern die deutsche Industrie in ihrer ganzen Breite. Also heißt es an diesem Dienstag: auf ins Kanzleramt zu Olaf Scholz, um Rezepte gegen die Krise zu finden.</p><p>Schließlich musste die Bundesregierung kürzlich ihre Prognose für die Konjunktur nach unten korrigieren. Eigentlich war sie davon ausgegangen, dass die Wirtschaft in diesem Jahr wieder wachsen wird. Nun rechnet sie damit, dass sie schrumpft, und zwar um 0,2 Prozent. Das bedeutet: Wir stecken in der Rezession fest. Wie aber kommen wir da wieder raus?</p><p>Darüber sprechen wir in der neuen Folge des ZEIT-Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" mit Geraldine Dany-Knedlik, der Konjunkturchefin am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin. Sie sagt: "Wenn es in der Industrie Probleme gibt, dann strahlt das ab." Außerdem fragen wir den ZEIT-Redakteur Max Hägler, warum ausgerechnet die Industrie, die als Rückgrat der deutschen Wirtschaft gilt, jetzt schwächelt. </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die deutsche Wirtschaft hängt in der Rezession fest und die Regierung findet darauf keine Antwort. Jetzt lädt der Kanzler die Industrie zum Gipfel. Kann das helfen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die deutsche Wirtschaft hängt in der Rezession fest und die Regierung findet darauf keine Antwort. Jetzt lädt der Kanzler die Industrie zum Gipfel. Kann das helfen?</itunes:subtitle>
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      <title>Sind die Deutschen innovationsfeindlich?</title>
      <description><![CDATA[500.000 Wärmepumpen pro Jahr ab 2024: Hinter diesem Ziel haben sich die
Bundesregierung und die Wärmewirtschaft vor zwei Jahren versammelt –
doch es wird wohl deutlich verfehlt. Und auch andere klimaschonende
Technologien haben es gerade schwer. Liegt das daran, dass die Menschen
im Land dem Fortschritt zu skeptisch begegnen und zu wenig an den Wandel
glauben – oder hat die Zögerlichkeit in Wahrheit andere Gründe?

Darum geht es in der neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem
Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT Online. Zu Gast ist Heinz-Werner
Schmidt vom Unternehmen Stiebel Eltron, das Heizgeräte herstellt. Er
erklärt, wie und warum die Nachfrage nach Wärmepumpen deutlich
eingebrochen ist und wie sehr das dem Unternehmen ausgerechnet im 100.
Jahr nach seiner Gründung zusetzt. Und der Firmenchef erläutert, welche
Rolle dabei die Politik spielt, und was passieren müsste, damit mehr
Menschen auf klimaschonende Technologien setzen.

Außerdem sprechen die beiden Hosts Zacharias Zacharakis und Jens
Tönnesmann mit Ricarda Richter. Die Redakteurin aus dem
Nachhaltigkeitsressort Green der ZEIT hat kürzlich recherchiert, warum
die Sorge vor der grünen Transformation im Osten Deutschlands besonders
groß ist. Sie erklärt, warum zwar einerseits viele Menschen im Land für
mehr Klimaschutz im Alltag und in der Wirtschaft sind, sie andererseits
aber im Moment wenig dafür tun. Sie sagt: "Man sieht, dass viele
Menschen einfach verunsichert sind."

Im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? sprechen Carla Neuhaus, Jens
Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt
im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem
Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.

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      <pubDate>Mon, 14 Oct 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>500.000 Wärmepumpen pro Jahr ab 2024: Hinter diesem Ziel haben sich die Bundesregierung und die Wärmewirtschaft vor zwei Jahren versammelt – doch es wird wohl deutlich verfehlt. Und auch andere klimaschonende Technologien haben es gerade schwer. Liegt das daran, dass die Menschen im Land dem Fortschritt zu skeptisch begegnen und zu wenig an den Wandel glauben – oder hat die Zögerlichkeit in Wahrheit andere Gründe?</p><p>Darum geht es in der neuen Folge von <i>Ist das eine Blase?</i>, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT Online. Zu Gast ist Heinz-Werner Schmidt vom Unternehmen Stiebel Eltron, das Heizgeräte herstellt. Er erklärt, wie und warum die Nachfrage nach Wärmepumpen deutlich eingebrochen ist und wie sehr das dem Unternehmen ausgerechnet im 100. Jahr nach seiner Gründung zusetzt. Und der Firmenchef erläutert, welche Rolle dabei die Politik spielt, und was passieren müsste, damit mehr Menschen auf klimaschonende Technologien setzen.</p><p>Außerdem sprechen die beiden Hosts Zacharias Zacharakis und Jens Tönnesmann mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Ricarda_Richter/index" target="_blank">Ricarda Richter</a>. Die Redakteurin aus dem Nachhaltigkeitsressort Green der ZEIT hat kürzlich recherchiert, <a href="https://www.zeit.de/2024/42/gruene-transformation-ostdeutschland-kohleausstieg" target="_blank">warum die Sorge vor der grünen Transformation im Osten Deutschlands besonders groß ist</a>. Sie erklärt, warum zwar einerseits viele Menschen im Land für mehr Klimaschutz im Alltag und in der Wirtschaft sind, sie andererseits aber im Moment wenig dafür tun. Sie sagt: "Man sieht, dass viele Menschen einfach verunsichert sind."</p><p>Im Wirtschaftspodcast <i>Ist das eine Blase?</i> sprechen Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Sind die Deutschen innovationsfeindlich?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Um klimaschonende Technologien machen viele Menschen aktuell einen Bogen. Die Gründe dafür haben mit der Politik zu tun.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Um klimaschonende Technologien machen viele Menschen aktuell einen Bogen. Die Gründe dafür haben mit der Politik zu tun.</itunes:subtitle>
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      <title>Suche Fachkräfte aus aller Welt, biete deutsche Bürokratie</title>
      <description><![CDATA[Deutschland altert und braucht dringend Fach- und Arbeitskräfte; auch
Tausende Ausbildungsplätze bleiben unbesetzt. Viele Unternehmen gehen
inzwischen weite Wege, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Ausland zu
rekrutieren, auch der Staat versucht es mit eigenen Programmen und will
per Gesetz den Zuzug von Fachkräften erleichtern. 

Aber wie gut klappt das, Menschen aus dem Ausland anzuheuern und im
deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren? Wo gibt es dabei noch Probleme?
Was müsste die Politik tun, damit Deutschland dabei noch besser wird?
Und könnte es passieren, dass der Rechtsruck im Land begehrte Fachkräfte
abschreckt? 

Darum geht es in der neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem
Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE. Die Hosts Carla Neuhaus und
Jens Tönnesmann sprechen mit der Frankfurter Rechtsanwältin Bettina
Offer. Sie unterstützt große Konzerne, die im Ausland Fachkräfte
anwerben wollen, und erlebt dabei oft, welche Probleme diese Fachkräfte
vor Ort erleben – etwa im Umgang mit den Ausländerbehörden. 

Offer sagt: "Je höher qualifiziert diese Menschen sind, desto eher sagen
die: Das ist für mich inakzeptabel. Ich gehe dann halt nach Kanada oder
nach Holland oder nach Schweden oder Großbritannien, Frankreich,
Spanien." Dazu komme, dass viele der 540 zuständigen Behörden mit
eigener Software arbeiteten, das verschwende Geld und sei "Wahnsinn".
Offer plädiert inzwischen für ein Ministerium für Migration, Integration
und Grenzsicherung und erklärt im Podcast, was das bringen soll.

Carla Neuhaus nimmt die Hörerinnen und Hörer außerdem mit auf eine Reise
nach Vietnam, wo Agenturen viel Geld dafür verlangen, Einheimische als
Arbeitskräfte nach Deutschland zu vermitteln. Sie begleitet Van Bau
Nguyen auf Heimatbesuch, der aus Hanoi kommt und heute in Würzburg als
Rezeptionist arbeitet. Jens Tönnesmann berichtet aus einem Unternehmen
aus Pirna, das gezielt Geflüchtete einstellt und damit sehr gute
Erfahrungen sammelt, dabei aber auch so manche bürokratische Hürde
überwinden musste.

Im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? sprechen Carla Neuhaus, Jens
Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt
im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem
Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier. 

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland altert und braucht dringend Fach- und Arbeitskräfte; auch Tausende Ausbildungsplätze bleiben unbesetzt. Viele Unternehmen gehen inzwischen weite Wege, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Ausland zu rekrutieren, auch der Staat versucht es mit eigenen Programmen und will per Gesetz den Zuzug von Fachkräften erleichtern. </p><p>Aber wie gut klappt das, Menschen aus dem Ausland anzuheuern und im deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren? Wo gibt es dabei noch Probleme? Was müsste die Politik tun, damit Deutschland dabei noch besser wird? Und könnte es passieren, dass der Rechtsruck im Land begehrte Fachkräfte abschreckt? </p><p>Darum geht es in der neuen Folge von <i>Ist das eine Blase?, </i>dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE. Die Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann sprechen mit der Frankfurter Rechtsanwältin Bettina Offer. Sie unterstützt große Konzerne, die im Ausland Fachkräfte anwerben wollen, und erlebt dabei oft, welche Probleme diese Fachkräfte vor Ort erleben – etwa im Umgang mit den Ausländerbehörden. </p><p>Offer sagt: "Je höher qualifiziert diese Menschen sind, desto eher sagen die: Das ist für mich inakzeptabel. Ich gehe dann halt nach Kanada oder nach Holland oder nach Schweden oder Großbritannien, Frankreich, Spanien." Dazu komme, dass viele der 540 zuständigen Behörden mit eigener Software arbeiteten, das verschwende Geld und sei "Wahnsinn". Offer plädiert inzwischen für ein Ministerium für Migration, Integration und Grenzsicherung und erklärt im Podcast, was das bringen soll.</p><p>Carla Neuhaus nimmt die Hörerinnen und Hörer außerdem <a href="https://www.zeit.de/2024/41/auszubildende-vietnam-agentur-vermittlung-ausbildungsplatz-migration" target="_blank">mit auf eine Reise nach Vietnam</a>, wo Agenturen viel Geld dafür verlangen, Einheimische als Arbeitskräfte nach Deutschland zu vermitteln. Sie begleitet Van Bau Nguyen auf Heimatbesuch, der aus Hanoi kommt und heute in Würzburg als Rezeptionist arbeitet. Jens Tönnesmann <a href="https://www.zeit.de/2024/24/fep-pirna-asylsuchende-arbeitskraefte-afd" target="_blank">berichtet aus einem Unternehmen aus Pirna</a>, das gezielt Geflüchtete einstellt und damit sehr gute Erfahrungen sammelt, dabei aber auch so manche bürokratische Hürde überwinden musste.</p><p>Im Wirtschaftspodcast <i>Ist das eine Blase?</i> sprechen Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier. </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Suche Fachkräfte aus aller Welt, biete deutsche Bürokratie</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Qualifizierte Arbeitskräfte sind knapp, doch ein Behörden-Wirrwarr und teure Agenturen erschweren deren Zuzug. Ist es Zeit für ein Migrationsministerium? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Qualifizierte Arbeitskräfte sind knapp, doch ein Behörden-Wirrwarr und teure Agenturen erschweren deren Zuzug. Ist es Zeit für ein Migrationsministerium? </itunes:subtitle>
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      <title>Und wieder schließt ein kleiner Laden</title>
      <description><![CDATA[Die Berliner Buchhändlerin Beate Klemm fasst ihre Empörung in drastische
Worte. "Dass unser Lebenswerk nicht weitergeführt werden kann, ist
eigentlich schon ein Skandal." Es ist jedoch nicht so, dass dem Laden im
Bezirk Friedrichshain die Kundinnen und Kunden fehlten, sagt zumindest
Klemm. Nein, die Miete sei so drastisch erhöht worden, dass sich der
Laden nicht mehr wirtschaftlich führen lasse. Und wieder muss ein
Fachgeschäft aufgeben, das über Jahrzehnte eine Nachbarschaft mit
Lesestoff versorgt hat und die Gegend belebte.

Die Buchhandlung lesen & lesen lassen bestätigt damit einen bundesweiten
Trend. Die Insolvenzen im gesamten Handel liegen seit Monaten auf einem
hohen Niveau, und auch die Konsumlaune lässt zu wünschen übrig. Obwohl
die Preise nicht mehr so schnell steigen wie in den vergangenen beiden
Jahren und obwohl auch die Gehälter erhöht wurden, die Menschen also
wieder real mehr Geld für ihre Ausgaben zur Verfügung haben, geben sie
weniger aus. Warum aber haben die Verbraucherinnen und Verbraucher keine
Lust mehr auf Shopping? 

Darüber sprechen wir in dieser neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem
Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und
Gerechtigkeit. Außer der Buchhändlerin Klemm ist Stefan Genth zu Gast,
der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Handelsverbands HDE. Er sagt, es
gebe vor allem eine Unsicherheit bei den Menschen, wie sich ihr
Einkommen entwickelt. Deshalb hielten sich viele mit größeren
Anschaffungen zurück. Dennoch ist Genth optimistisch, dass es in der
zweiten Jahreshälfte wieder aufwärtsgehen könnte.

Moderiert wird diese Folge von den beiden ZEIT-Wirtschaftsredakteuren
Carla Neuhaus und Zacharias Zacharakis. Und wie immer hat ein Tier das
letzte Wort.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 16 Sep 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Berliner Buchhändlerin Beate Klemm fasst ihre Empörung in drastische Worte. "Dass unser Lebenswerk nicht weitergeführt werden kann, ist eigentlich schon ein Skandal." Es ist jedoch nicht so, dass dem Laden im Bezirk Friedrichshain die Kundinnen und Kunden fehlten, sagt zumindest Klemm. Nein, die Miete sei so drastisch erhöht worden, dass sich der Laden nicht mehr wirtschaftlich führen lasse. Und wieder muss ein Fachgeschäft aufgeben, das über Jahrzehnte eine Nachbarschaft mit Lesestoff versorgt hat und die Gegend belebte.</p><p>Die Buchhandlung lesen & lesen lassen bestätigt damit einen bundesweiten Trend. Die Insolvenzen im gesamten Handel liegen seit Monaten auf einem hohen Niveau, und auch die Konsumlaune lässt zu wünschen übrig. Obwohl die Preise nicht mehr so schnell steigen wie in den vergangenen beiden Jahren und obwohl auch die Gehälter erhöht wurden, die Menschen also wieder real mehr Geld für ihre Ausgaben zur Verfügung haben, geben sie weniger aus. Warum aber haben die Verbraucherinnen und Verbraucher keine Lust mehr auf Shopping? </p><p>Darüber sprechen wir in dieser neuen Folge von <i>Ist das eine Blase?, </i>dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Außer der Buchhändlerin Klemm ist Stefan Genth zu Gast, der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Handelsverbands HDE. Er sagt, es gebe vor allem eine Unsicherheit bei den Menschen, wie sich ihr Einkommen entwickelt. Deshalb hielten sich viele mit größeren Anschaffungen zurück. Dennoch ist Genth optimistisch, dass es in der zweiten Jahreshälfte wieder aufwärtsgehen könnte.</p><p>Moderiert wird diese Folge von den beiden ZEIT-Wirtschaftsredakteuren Carla Neuhaus und Zacharias Zacharakis. Und wie immer hat ein Tier das letzte Wort.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Und wieder schließt ein kleiner Laden</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wann waren Sie zuletzt in einem Fachgeschäft und haben ein Buch gekauft? Oder eine Hose? Der Handel hat gerade zu kämpfen – nicht nur weil weniger Kunden kommen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wann waren Sie zuletzt in einem Fachgeschäft und haben ein Buch gekauft? Oder eine Hose? Der Handel hat gerade zu kämpfen – nicht nur weil weniger Kunden kommen.</itunes:subtitle>
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      <itunes:episode>75</itunes:episode>
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      <title>Ist das für Amerika schon Kommunismus?</title>
      <description><![CDATA[Für Donald Trump ist die Sache klar. Kamala Harris will die USA in den
Kommunismus führen, wütet der Republikaner. Aber auch Ökonomen sehen
manche wirtschaftspolitische Ideen der demokratischen Kandidatin
kritisch. Das könnte noch zum Problem für die 59-Jährige werden, denn
die Wirtschaftslage dürfte bei den Wahlen eine große Rolle spielen.

Im Vergleich zu anderen Industrienationen und vor allem zu Deutschland
haben die USA in den vergangenen drei bis vier schwierigen Jahren zwar
eine recht starke Entwicklung hingelegt. Die Wirtschaft wuchs kräftig,
der Arbeitsmarkt hat sich nach dem Coronaschock sehr schnell erholt und
vom Ukrainekrieg mit der folgenden Energiekrise war Amerika kaum
betroffen. Dennoch haben die meisten Menschen in den USA vom Aufschwung
nur wenig profitiert, klagen über die gestiegenen Preise und teuren
Hauskredite.

Was also hat Kamala Harris vor? Was meint sie, wenn sie eine
"Opportunity Economy" verspricht, eine Chancenökonomie? Was will sie im
Unterschied zu Donald Trump? Was haben Ökonomen an den Ideen
auszusetzen, was schätzen sie daran? Und warum sollte auch die Menschen
in Deutschland interessieren, welche Wirtschaftspolitik in den USA
gemacht wird?

Darum geht es in Folge 75 von Ist das einen Blase?, dem
Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE. Dazu haben wir den
deutschen Ökonomen Rüdiger "Rudi" Bachmann eingeladen, der vielen durch
seine Streitlust auf X bekannt ist. Bachmann lehrt an der US-Universität
Notre Dame im Bundesstaat Indiana und lebt in Michigan – einem jener
Swing-States, auf die es bei den Wahlen besonders ankommt. Unsere
US-Wirtschaftskorrespondentin Heike Buchter berichtet außerdem aus New
York, wie sich die Lebensbedingungen vieler Amerikaner in den
vergangenen Jahren verändert haben.

Moderiert wird die Folge von den beiden ZEIT-Wirtschaftsredakteuren Jens
Tönnesmann und Zacharias Zacharakis. Außerdem klären wir im Tierorakel
zum Schluss, wer die US-Präsidentschaftswahl im November gewinnen wird. 

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 2 Sep 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Für Donald Trump ist die Sache klar. Kamala Harris will die USA in den Kommunismus führen, wütet der Republikaner. Aber auch Ökonomen sehen manche wirtschaftspolitische Ideen der demokratischen Kandidatin kritisch. Das könnte noch zum Problem für die 59-Jährige werden, denn die Wirtschaftslage dürfte bei den Wahlen eine große Rolle spielen.</p><p>Im Vergleich zu anderen Industrienationen und vor allem zu Deutschland haben die USA in den vergangenen drei bis vier schwierigen Jahren zwar eine recht starke Entwicklung hingelegt. Die Wirtschaft wuchs kräftig, der Arbeitsmarkt hat sich nach dem Coronaschock sehr schnell erholt und vom Ukrainekrieg mit der folgenden Energiekrise war Amerika kaum betroffen. Dennoch haben die meisten Menschen in den USA vom Aufschwung nur wenig profitiert, klagen über die gestiegenen Preise und teuren Hauskredite.</p><p>Was also hat Kamala Harris vor? Was meint sie, wenn sie eine<i> "Opportunity Economy"</i> verspricht, eine Chancenökonomie? Was will sie im Unterschied zu Donald Trump? Was haben Ökonomen an den Ideen auszusetzen, was schätzen sie daran? Und warum sollte auch die Menschen in Deutschland interessieren, welche Wirtschaftspolitik in den USA gemacht wird?</p><p>Darum geht es in Folge 75 von <i>Ist das einen Blase?,</i> dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE. Dazu haben wir den deutschen Ökonomen Rüdiger "Rudi" Bachmann eingeladen, <a href="https://x.com/BachmannRudi">der vielen durch seine Streitlust auf X bekannt ist</a>. Bachmann lehrt an der US-Universität Notre Dame im Bundesstaat Indiana und lebt in Michigan – einem jener Swing-States, auf die es bei den Wahlen besonders ankommt. Unsere US-Wirtschaftskorrespondentin Heike Buchter berichtet außerdem aus New York, wie sich die Lebensbedingungen vieler Amerikaner in den vergangenen Jahren verändert haben.</p><p>Moderiert wird die Folge von den beiden ZEIT-Wirtschaftsredakteuren Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis. Außerdem klären wir im Tierorakel zum Schluss, wer die US-Präsidentschaftswahl im November gewinnen wird. </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ist das für Amerika schon Kommunismus?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Viele US-Amerikaner fühlen sich wirtschaftlich abgehängt. Kamala Harris muss sie erreichen, wenn sie die Wahlen gewinnen will. Doch ihre Ideen sind umstritten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Viele US-Amerikaner fühlen sich wirtschaftlich abgehängt. Kamala Harris muss sie erreichen, wenn sie die Wahlen gewinnen will. Doch ihre Ideen sind umstritten.</itunes:subtitle>
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      <title>Müssen wir alle länger arbeiten?</title>
      <description><![CDATA[13 Millionen Babyboomer werden in den nächsten 15 Jahren in Rente gehen.
Das hat Folgen – vor allem für die Jüngeren. Aus ihren Beiträgen werden
die Altersbezüge der Senioren bezahlt: ein System, das in nächsten
Jahren an seine Grenzen stoßen wird. Die Bundesregierung hat darauf im
Frühjahr bereits mit einem neuen Rentenpaket reagiert. Jetzt will sie
zusätzlich noch mehr Rentner animieren, im Alter weiterzuarbeiten.

Nur was bringt das? Was sollte sie stattdessen tun? Müssen wir alle
länger als arbeiten – auch wenn die große Mehrheit der jungen
Berufstätigen diese Idee klar ablehnt? Und wie können junge Menschen
sich besser gegen Altersarmut absichern? Um diese Fragen geht es in der
neuen Folge von Ist das eine Blase?,dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und
ZEIT ONLINE. Die Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann sprechen darin
mit dem Wirtschaftsweisen Martin Werding, der seit Jahrzehnten zur Rente
forscht. 

Der Wirtschaftsweise fordert, das Renteneintrittsalter weiter anzupassen
und es an die Lebenserwwartung zu knüpfen. Die Idee: Wer länger lebt,
kann auch länger arbeiten. Dass die Bundesregierung stattdessen
verspricht, die Menschen könnten in jedem Fall spätestens mit 67 Jahren
in Rente gehen, hält er für fatal. Das könne eine „ganz massive
politische Enttäuschung erzeugen“. 

Seiner Meinung nach müsste die Bundesregierung deutlich mehr tun als
bislang. Zwar hat sie erst im Frühjahr beschlossen, ein
Generationskapital aufzubauen: Bis 2035 will sie Milliarden am
Aktienmarkt anlegen, um die Erträge dann in die Renten stecken zu
können. Doch Werding sagt: „Das Generationenkapital ist in dieser Form
definitiv nicht die Rettung“, sagt er. Dafür wirft es zu wenig ab.

In dieser Folge erklärt Werding, was er jungen Menschen raten würde,
warum junge Menschen nicht verzweifeln sollten und warum er die
gesetzliche Rente aller Kritik zum Trotz für überraschend stabil hält. 

Außerdem ist Kolja Rudzio zu Gast, der stellvertretende Leiter des
Wirtschaftsressorts der ZEIT. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit
der Rente und erklärt im Podcast, wie sie genau funktioniert. 

Im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? sprechen Carla Neuhaus, Jens
Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt
im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem
Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier. 

 

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 19 Aug 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>13 Millionen Babyboomer werden in den nächsten 15 Jahren in Rente gehen. Das hat Folgen – vor allem für die Jüngeren. Aus ihren Beiträgen werden die Altersbezüge der Senioren bezahlt: ein System, das in nächsten Jahren an seine Grenzen stoßen wird. Die Bundesregierung hat darauf im Frühjahr bereits mit einem neuen Rentenpaket reagiert. Jetzt will sie zusätzlich noch mehr Rentner animieren, im Alter weiterzuarbeiten.</p><p>Nur was bringt das? Was sollte sie stattdessen tun? Müssen wir alle länger als arbeiten – auch wenn die große Mehrheit der jungen Berufstätigen diese Idee klar ablehnt? Und wie können junge Menschen sich besser gegen Altersarmut absichern? Um diese Fragen geht es in der neuen Folge von <i>Ist das eine Blase?,</i>dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE. Die Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann sprechen darin mit dem Wirtschaftsweisen Martin Werding, der seit Jahrzehnten zur Rente forscht. </p><p>Der Wirtschaftsweise fordert, das Renteneintrittsalter weiter anzupassen und es an die Lebenserwwartung zu knüpfen. Die Idee: Wer länger lebt, kann auch länger arbeiten. Dass die Bundesregierung stattdessen verspricht, die Menschen könnten in jedem Fall spätestens mit 67 Jahren in Rente gehen, hält er für fatal. Das könne eine „ganz massive politische Enttäuschung erzeugen“. </p><p>Seiner Meinung nach müsste die Bundesregierung deutlich mehr tun als bislang. Zwar hat sie erst im Frühjahr beschlossen, ein Generationskapital aufzubauen: Bis 2035 will sie Milliarden am Aktienmarkt anlegen, um die Erträge dann in die Renten stecken zu können. Doch Werding sagt: „Das Generationenkapital ist in dieser Form definitiv nicht die Rettung“, sagt er. Dafür wirft es zu wenig ab.</p><p>In dieser Folge erklärt Werding, was er jungen Menschen raten würde, warum junge Menschen nicht verzweifeln sollten und warum er die gesetzliche Rente aller Kritik zum Trotz für überraschend stabil hält. </p><p>Außerdem ist Kolja Rudzio zu Gast, der stellvertretende Leiter des Wirtschaftsressorts der ZEIT. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Rente und erklärt im Podcast, wie sie genau funktioniert. </p><p>Im Wirtschaftspodcast <i>Ist das eine Blase?</i> sprechen Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier. </p><p> </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Müssen wir alle länger arbeiten?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Spätestens mit 67 sollen alle in Rente gehen können, verspricht die Regierung. Der Wirtschaftsweise Martin Werding hält das für unfinanzierbar. Er hat eine andere Idee</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Spätestens mit 67 sollen alle in Rente gehen können, verspricht die Regierung. Der Wirtschaftsweise Martin Werding hält das für unfinanzierbar. Er hat eine andere Idee</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Der Zweit- und Dritturlaub ist fast schon Standard&quot;</title>
      <description><![CDATA[Das waren Zeiten. Als die Eltern zu Beginn der Sommerferien das Auto
vollpackten. Koffer, Taschen, Kühlboxen bis unters Dach quetschten. Das
ganze Jahr hatte sich die Familie darauf gefreut. Und dann ging es ab
nach Italien oder Spanien, drei oder vier Wochen lang, allein für die
An- und Abreise brauchte man schließlich mehrere Tage.

So sahen Urlaube für sehr viele deutsche Familien in den Siebziger-,
Achtziger- oder Neunzigerjahren noch aus. Aber dann kam das billige
Fliegen, das mehrfaches Verreisen im Jahr mehr und mehr Menschen
ermöglichte. Und es wurde voll und immer voller. An den Stränden, in den
Städten und in den Hotels.

Heute hat man dafür einen Begriff: Übertourismus. Davon sind allmählich
nicht nur die Einheimischen in den Reisezielen genervt, sondern auch die
Reisenden selbst. Nur wie kann ein guter Tourismus überhaupt aussehen?
Welche Möglichkeiten gibt es, um nachhaltiger zu verreisen? Darüber
sprechen wir in dieser Folge von Ist das eine Blase?, dem
Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE mit den Hosts Carla Neuhaus
und Zacharias Zacharakis. Unser Gast ist der Tourismusforscher Jürgen
Schmude, der sich seit vielen Jahren mit dem nachhaltigen Reisen
befasst.

Außerdem sprechen wir mit unserer Kollegin Johanna Jürgens, die in
Südtirol erkundet hat, wie die Region versucht, mit dem Tourismusandrang
besser zurechtzukommen. Der Text dazu erschien kürzlich in der
gedruckten Ausgabe und ist online hier verfügbar. 

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 5 Aug 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das waren Zeiten. Als die Eltern zu Beginn der Sommerferien das Auto vollpackten. Koffer, Taschen, Kühlboxen bis unters Dach quetschten. Das ganze Jahr hatte sich die Familie darauf gefreut. Und dann ging es ab nach Italien oder Spanien, drei oder vier Wochen lang, allein für die An- und Abreise brauchte man schließlich mehrere Tage.</p><p>So sahen Urlaube für sehr viele deutsche Familien in den Siebziger-, Achtziger- oder Neunzigerjahren noch aus. Aber dann kam das billige Fliegen, das mehrfaches Verreisen im Jahr mehr und mehr Menschen ermöglichte. Und es wurde voll und immer voller. An den Stränden, in den Städten und in den Hotels.</p><p>Heute hat man dafür einen Begriff: Übertourismus. Davon sind allmählich nicht nur die Einheimischen in den Reisezielen genervt, sondern auch die Reisenden selbst. Nur wie kann ein guter Tourismus überhaupt aussehen? Welche Möglichkeiten gibt es, um nachhaltiger zu verreisen? Darüber sprechen wir in dieser Folge von <i>Ist das eine Blase?</i>, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE mit den Hosts Carla Neuhaus und Zacharias Zacharakis. Unser Gast ist der Tourismusforscher Jürgen Schmude, der sich seit vielen Jahren mit dem nachhaltigen Reisen befasst.</p><p>Außerdem sprechen wir mit unserer Kollegin Johanna Jürgens, die in Südtirol erkundet hat, wie die Region versucht, mit dem Tourismusandrang besser zurechtzukommen. Der Text dazu erschien kürzlich in der gedruckten Ausgabe und <a href="https://www.zeit.de/2024/29/tourismus-dubrovnik-suedtirol-urlaub-massentourismus-einheimische" target="_blank">ist online hier verfügbar</a>. </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Der Zweit- und Dritturlaub ist fast schon Standard&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sommer, Ostern, Herbstferien und ein Städtetrip zwischendurch: Muss das sein? Tourismusforscher Jürgen Schmude verrät, wie wir nachhaltiger und trotzdem toll verreisen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sommer, Ostern, Herbstferien und ein Städtetrip zwischendurch: Muss das sein? Tourismusforscher Jürgen Schmude verrät, wie wir nachhaltiger und trotzdem toll verreisen.</itunes:subtitle>
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      <title>Macht die Bürokratie hier noch alles kaputt?</title>
      <description><![CDATA[Sie erfasst, erzürnt und erschöpft jeden: die Bürokratie. Eigentlich
soll sie Fairness und Transparenz schaffen, aber im Moment fühlen sich
Unternehmerinnen und Unternehmer von ihr ausgebremst und Bürgerinnen und
Bürger genervt – egal ob es nun um das neue Lieferkettengesetz, die
Datenschutzregeln oder einfach nur die Terminvergabe auf dem
Einwohnermeldeamt geht. 

Das ist erstaunlich, denn Politikerinnen und Politiker versprechen seit
Jahren, Bürokratie abzubauen – die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel
genauso wie ihr Nachfolger Olaf Scholz. Erst Anfang Juli hat die
Ampelkoalition in ihrer "Wirtschaftsinitiative" sich das wieder
vorgenommen. 

Wie passt das zusammen? Welches Ausmaß hat die Bürokratie im Land
wirklich schon angenommen, gibt es wirklich mehr Regeln, Papierkram und
Kosten? Wofür ist Bürokratie gut? Und wie bekommen wir sie wieder in den
Griff, was will die Ampel und was taugen ihre Pläne?

Um diese Fragen geht es in der neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem
Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE – auch weil sich viele
Hörerinnen und Hörer das Thema Bürokratie besonders gewünscht haben. 

Zu Gast ist die Verwaltungswissenschaftlerin Sabine Kuhlmann, deren
Leidenschaft ist, was anderen Leid bereitet: die Erforschung der
Bürokratie. Außerdem ist die Potsdamer Professorin Mitglied des
Nationalen Normenkontrollrats, der die Bundesregierung dazu berät, wie
sie bessere und weniger bürokratische Regeln schaffen kann. Kuhlmann
sagt: "Ich kann den Frust verstehen, auch gerade von jungen Menschen."

Außerdem hören die beiden Hosts Zacharias Zacharakis und Jens Tönnesmann
immer wieder in Debatten hinein, die sich dort abspielen, wo die
Bürokratie maßgeblich geschaffen wird und abgebaut werden soll: im
Bundestag. Wo gerne der Soziologe und Bürokratietheoretiker Max Weber
zitiert wird und wo der grüne Bundestagsabgeordnete Felix Banaszak
neulich sagte, er hasse Bürokratie: "Es treibt mich in den Wahnsinn,
wenn ich wieder einmal für einen einfachen Antrag im Amt glaube, mein
Studium wiederholen oder eine andere Ausbildung machen zu müssen."

Im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? sprechen Carla Neuhaus, Jens
Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt
im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem
Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier. 

 

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 22 Jul 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie erfasst, erzürnt und erschöpft jeden: die Bürokratie. Eigentlich soll sie Fairness und Transparenz schaffen, aber im Moment fühlen sich Unternehmerinnen und Unternehmer von ihr ausgebremst und Bürgerinnen und Bürger genervt – egal ob es nun um das neue Lieferkettengesetz, die Datenschutzregeln oder einfach nur die Terminvergabe auf dem Einwohnermeldeamt geht. </p><p>Das ist erstaunlich, denn Politikerinnen und Politiker versprechen seit Jahren, Bürokratie abzubauen – die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel genauso wie ihr Nachfolger Olaf Scholz. Erst Anfang Juli hat die Ampelkoalition in ihrer "Wirtschaftsinitiative" sich das wieder vorgenommen. </p><p>Wie passt das zusammen? Welches Ausmaß hat die Bürokratie im Land wirklich schon angenommen, gibt es wirklich mehr Regeln, Papierkram und Kosten? Wofür ist Bürokratie gut? Und wie bekommen wir sie wieder in den Griff, was will die Ampel und was taugen ihre Pläne?</p><p>Um diese Fragen geht es in der neuen Folge von<i> Ist das eine Blase?</i>, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE – auch weil sich viele Hörerinnen und Hörer das Thema Bürokratie besonders gewünscht haben. </p><p>Zu Gast ist die Verwaltungswissenschaftlerin Sabine Kuhlmann, deren Leidenschaft ist, was anderen Leid bereitet: die Erforschung der Bürokratie. Außerdem ist die Potsdamer Professorin Mitglied des Nationalen Normenkontrollrats, der die Bundesregierung dazu berät, wie sie bessere und weniger bürokratische Regeln schaffen kann. Kuhlmann sagt: "Ich kann den Frust verstehen, auch gerade von jungen Menschen."</p><p>Außerdem hören die beiden Hosts Zacharias Zacharakis und Jens Tönnesmann immer wieder in Debatten hinein, die sich dort abspielen, wo die Bürokratie maßgeblich geschaffen wird und abgebaut werden soll: im Bundestag. Wo gerne der Soziologe und Bürokratietheoretiker Max Weber zitiert wird und wo der grüne Bundestagsabgeordnete Felix Banaszak neulich sagte, er hasse Bürokratie: "Es treibt mich in den Wahnsinn, wenn ich wieder einmal für einen einfachen Antrag im Amt glaube, mein Studium wiederholen oder eine andere Ausbildung machen zu müssen."</p><p>Im Wirtschaftspodcast <i>Ist das eine Blase? </i>sprechen Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier. </p><p> </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Macht die Bürokratie hier noch alles kaputt?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Von unseren Hörern vielfach beantragt, ergründen wir das Wutthema Bürokratie – ihre guten Absichten, ihre nervigen Folgen und ihren schleppenden Abbau.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Von unseren Hörern vielfach beantragt, ergründen wir das Wutthema Bürokratie – ihre guten Absichten, ihre nervigen Folgen und ihren schleppenden Abbau.</itunes:subtitle>
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      <title>Woher kommt all die Schwarzarbeit?</title>
      <description><![CDATA[Olaf Scholz klang, als würde er fast die Fassung verlieren: "Das kann
nicht angehen, dass einige zum Beispiel Bürgergeld kriegen und
gleichzeitig schwarzarbeiten", wetterte er bei seiner jüngsten
Regierungserklärung, das sei "unmoralisch, unsolidarisch und
unanständig".

Tatsächlich ist Schwarzarbeit in Deutschland Alltag: in Hunderttausenden
Haushalten, auf vielen Baustellen und Äckern, in vielen Restaurantküchen
und Friseurläden und natürlich auch an Schreibtischen. Das ist ein
ernstes Problem: Sie schadet indirekt jedem – und ganz unmittelbar den
illegal Beschäftigten. Und sie benachteiligt jene Unternehmen im
Wettbewerb, die darauf verzichten, Menschen illegal zu beschäftigen.

Aber wie groß ist der Schaden wirklich, warum ist Schwarzarbeit in
manchen Bereichen dennoch gesellschaftlich akzeptiert? Wie viel illegale
Beschäftigung hat der Zoll zuletzt aufgedeckt, wie arbeiten die
Fahnderinnen und Fahnder? Wie erklären Ökonomen das Phänomen und seine
Auswirkungen? Und wie kann man eigentlich eine Putzhilfe zu Hause legal
beschäftigen?

Um diese Fragen geht es in der neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem
Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE. Die Hosts Carla Neuhaus und
Jens Tönnesmann diskutieren mit Bernhard Boockmann, der am Institut für
Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) seit 15 Jahren erforscht, welchen
Schaden Schwarzarbeit anrichtet. Im Podcast erklärt der Ökonom, warum er
von einem weiteren Anstieg in diesem Jahr ausgeht und wie die Politik
illegale Beschäftigung besser eindämmen könnte.

Außerdem ist Felicitas Wilke zu Gast, die recherchiert hat, wie viele
Putzkräfte in deutschen Haushalten schwarzarbeiten – und wie man die
Arbeitsverhältnisse legalisieren kann, ohne dass es deutlich teurer
wird. Die Journalistin sagt: Eine Haushaltshilfe schwarz zu beschäftigen
und Steuern und Sozialabgaben zu sparen "klingt nach einem Schnäppchen
für alle, ist aber riskant".

Im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? sprechen Carla Neuhaus, Jens
Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt
im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem
Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 8 Jul 2024 08:31:54 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Olaf Scholz klang, als würde er fast die Fassung verlieren: "Das kann nicht angehen, dass einige zum Beispiel Bürgergeld kriegen und gleichzeitig schwarzarbeiten", wetterte er bei seiner jüngsten Regierungserklärung, das sei "unmoralisch, unsolidarisch und unanständig".</p><p>Tatsächlich ist Schwarzarbeit in Deutschland Alltag: in Hunderttausenden Haushalten, auf vielen Baustellen und Äckern, in vielen Restaurantküchen und Friseurläden und natürlich auch an Schreibtischen. Das ist ein ernstes Problem: Sie schadet indirekt jedem – und ganz unmittelbar den illegal Beschäftigten. Und sie benachteiligt jene Unternehmen im Wettbewerb, die darauf verzichten, Menschen illegal zu beschäftigen.</p><p>Aber wie groß ist der Schaden wirklich, warum ist Schwarzarbeit in manchen Bereichen dennoch gesellschaftlich akzeptiert? Wie viel illegale Beschäftigung hat der Zoll zuletzt aufgedeckt, wie arbeiten die Fahnderinnen und Fahnder? Wie erklären Ökonomen das Phänomen und seine Auswirkungen? Und wie kann man eigentlich eine Putzhilfe zu Hause legal beschäftigen?</p><p>Um diese Fragen geht es in der neuen Folge von <i>Ist das eine Blase?</i>, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE. Die Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann diskutieren mit Bernhard Boockmann, der am Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) seit 15 Jahren erforscht, welchen Schaden Schwarzarbeit anrichtet. Im Podcast erklärt der Ökonom, warum er von einem weiteren Anstieg in diesem Jahr ausgeht und wie die Politik illegale Beschäftigung besser eindämmen könnte.</p><p>Außerdem ist Felicitas Wilke zu Gast, die <a href="https://www.zeit.de/geld/2024-06/putzhilfe-haushalt-legal-steuern-schwarzarbeit/komplettansicht" target="_blank">recherchiert hat</a>, wie viele Putzkräfte in deutschen Haushalten schwarzarbeiten – und wie man die Arbeitsverhältnisse legalisieren kann, ohne dass es deutlich teurer wird. Die Journalistin sagt: Eine Haushaltshilfe schwarz zu beschäftigen und Steuern und Sozialabgaben zu sparen "klingt nach einem Schnäppchen für alle, ist aber riskant".</p><p>Im Wirtschaftspodcast <i>Ist das eine Blase?</i> sprechen Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Woher kommt all die Schwarzarbeit?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Olaf Scholz klang, als würde er fast die Fassung verlieren: &quot;Das kann nicht angehen, dass einige zum Beispiel Bürgergeld kriegen und gleichzeitig schwarzarbeiten&quot;, wetterte der Bundeskanzler bei seiner jüngsten Regierungserklärung, das sei &quot;unmoralisch, unsolidarisch und unanständig&quot;.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Olaf Scholz klang, als würde er fast die Fassung verlieren: &quot;Das kann nicht angehen, dass einige zum Beispiel Bürgergeld kriegen und gleichzeitig schwarzarbeiten&quot;, wetterte der Bundeskanzler bei seiner jüngsten Regierungserklärung, das sei &quot;unmoralisch, unsolidarisch und unanständig&quot;.</itunes:subtitle>
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      <title>Wozu die vielen Chips?</title>
      <description><![CDATA[Die einen waren begeistert, die anderen entsetzt, als die
Bundesregierung 2023 ankündigte, eine neue Chipfabrik vom US-Konzern
Intel in Magdeburg mit rund zehn Milliarden Euro zu unterstützen. Ist
das die Chance, sich von Chips aus Fernost unabhängig zu machen und
Tausende neue Arbeitsplätze zu schaffen? Oder ist es rausgeworfenes
Geld, weil Deutschlands Industrie die Chips eigentlich nicht braucht,
Fachkräfte ohnehin begehrt sind und der Konzern eines Tages weiterziehen
wird?

Ziemlich genau ein Jahr nach der Entscheidung stellt sich Christoph
Schell im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? den Fragen von
Zacharias Zacharakis und Jens Tönnesmann. Schell arbeitet im
kalifornischen Santa Clara in der Chefetage von Intel daran, die
Fabriken des Chipkonzerns mit Aufträgen zu versorgen. Im Podcast erklärt
Schell, was die Chipfabrik dem Standort Deutschland bringen soll, warum
sie das viele Geld wert sei und ob es etwas gibt, was ihren Erfolg noch
bedrohen könnte.

Außerdem ist uns unser Kollege August Modersohn aus dem Leipziger
ZEIT-Büro zugeschaltet, der uns über die neuesten Entwicklungen rund um
den Fabrikbau informiert. Moderiert wird die Folge von den
ZEIT-Redakteuren Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis. 

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 24 Jun 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die einen waren begeistert, die anderen entsetzt, als die Bundesregierung 2023 ankündigte, eine neue Chipfabrik vom US-Konzern Intel in Magdeburg mit rund zehn Milliarden Euro zu unterstützen. Ist das die Chance, sich von Chips aus Fernost unabhängig zu machen und Tausende neue Arbeitsplätze zu schaffen? Oder ist es rausgeworfenes Geld, weil Deutschlands Industrie die Chips eigentlich nicht braucht, Fachkräfte ohnehin begehrt sind und der Konzern eines Tages weiterziehen wird?</p><p>Ziemlich genau ein Jahr nach der Entscheidung stellt sich Christoph Schell im Wirtschaftspodcast <i>Ist das eine Blase?</i> den Fragen von Zacharias Zacharakis und Jens Tönnesmann. Schell arbeitet im kalifornischen Santa Clara in der Chefetage von Intel daran, die Fabriken des Chipkonzerns mit Aufträgen zu versorgen. Im Podcast erklärt Schell, was die Chipfabrik dem Standort Deutschland bringen soll, warum sie das viele Geld wert sei und ob es etwas gibt, was ihren Erfolg noch bedrohen könnte.</p><p>Außerdem ist uns unser Kollege August Modersohn aus dem Leipziger ZEIT-Büro zugeschaltet, der uns über die neuesten Entwicklungen rund um den Fabrikbau informiert. Moderiert wird die Folge von den ZEIT-Redakteuren Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis. </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der US-Halbleiterhersteller Intel plant in Magdeburg eine Megafabrik. Und bekommt dafür viel Steuergeld. Aber kann Deutschland die Chips überhaupt gebrauchen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der US-Halbleiterhersteller Intel plant in Magdeburg eine Megafabrik. Und bekommt dafür viel Steuergeld. Aber kann Deutschland die Chips überhaupt gebrauchen?</itunes:subtitle>
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      <title>Wie kämpft man sich aus der Insolvenz?</title>
      <description><![CDATA[Wie kämpft man sich aus der Insolvenz? Jeden Tag checkte Janina Mütze
den Kontostand, führte Gespräche – letztlich mit Erfolg. Wie ihr
Umfrageinstitut melden derzeit viele Firmen Insolvenz an. Was dann?
Karstadt Kaufhof, Esprit, FTI: Die Zahl der Firmen, die Insolvenz
anmelden müssen, steigt. Im Mai waren es nach Angaben des
Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle 1.271 Firmen – 40
Prozent mehr als im Mai 2023. Im April hatte das Institut sogar den
höchsten Wert seit Beginn der Erhebung 2016 vermeldet. 

Die Gründe dafür sind aber nicht nur die schlechte Konjunktur, sagt
Jutta Rüdlin in der neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem
Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und
Gerechtigkeit. Im Gespräch mit den Hosts Carla Neuhaus und Jens
Tönnesmann erklärt sie, was noch zu einer Insolvenz führen kann und
warum sie das Wort "Pleite" oft nicht passend findet. Eine Insolvenz
müsse nicht zwangsläufig das Ende bedeuten, sagt Rüdlin: "Man kann
darüber auch hervorragend ein Unternehmen sanieren."

Und doch ist eine Insolvenz zumeist eine emotionale Herausforderung –
für die Unternehmerinnen und Unternehmer genauso wie für die
Beschäftigten. Davon erzählt im Podcast Janina Mütze, die vor fast zehn
Jahren das Meinungsforschungsinstitut Civey gegründet hat. Vor
Weihnachten 2023 sei klar gewesen, dass fest eingeplante Gelder für die
Finanzierung nicht kommen würden – Mittel, die die Firma für ihre
weitere Entwicklung jedoch brauchte. In den folgenden Monaten kämpfte
die 33-Jährige für die Zukunft ihrer Firma: "In so einer Phase ist
nichts besonders klar."

"Wie Janina Mütze die Zeit erlebt hat und wie der Neuanfang gelang,
erzählt sie ebenfalls in der neuen Folge von Ist das eine Blase?. Alle
zwei Wochen diskutieren wir darin über ein Phänomen der Wirtschaftswelt
und fragen: Ist das nur vorübergehend – eine Blase, aus der bald die
Luft entweicht – oder verändert sich da gerade etwas dauerhaft? 

In Folge 69 sprechen wir neben Janina Mütze und der Insolvenzrechtlerin
Jutta Rüdlin auch mit Christoph Stresing vom Startup-Verband, der
erklärt, warum die Zeiten für junge Firmen gerade besonders
herausfordernd sind. Die Hosts diese Woche sind Carla Neuhaus und Jens
Tönnesmann. Und wie immer hat das letzte Wort ein Tier. 

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 10 Jun 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie kämpft man sich aus der Insolvenz? Jeden Tag checkte Janina Mütze den Kontostand, führte Gespräche – letztlich mit Erfolg. Wie ihr Umfrageinstitut melden derzeit viele Firmen Insolvenz an. Was dann? Karstadt Kaufhof, Esprit, FTI: Die Zahl der Firmen, die Insolvenz anmelden müssen, steigt. Im Mai waren es nach Angaben des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle 1.271 Firmen – 40 Prozent mehr als im Mai 2023. Im April hatte das Institut sogar den höchsten Wert seit Beginn der Erhebung 2016 vermeldet. </p><p>Die Gründe dafür sind aber nicht nur die schlechte Konjunktur, sagt Jutta Rüdlin in der neuen Folge von <i>Ist das eine Blase?</i>, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Im Gespräch mit den Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann erklärt sie, was noch zu einer Insolvenz führen kann und warum sie das Wort "Pleite" oft nicht passend findet. Eine Insolvenz müsse nicht zwangsläufig das Ende bedeuten, sagt Rüdlin: "Man kann darüber auch hervorragend ein Unternehmen sanieren."</p><p>Und doch ist eine Insolvenz zumeist eine emotionale Herausforderung – für die Unternehmerinnen und Unternehmer genauso wie für die Beschäftigten. Davon erzählt im Podcast Janina Mütze, die vor fast zehn Jahren das Meinungsforschungsinstitut Civey gegründet hat. Vor Weihnachten 2023 sei klar gewesen, dass fest eingeplante Gelder für die Finanzierung nicht kommen würden – Mittel, die die Firma für ihre weitere Entwicklung jedoch brauchte. In den folgenden Monaten kämpfte die 33-Jährige für die Zukunft ihrer Firma: "In so einer Phase ist nichts besonders klar."</p><p>"Wie Janina Mütze die Zeit erlebt hat und wie der Neuanfang gelang, erzählt sie ebenfalls in der neuen Folge von <i>Ist das eine Blase?</i>. Alle zwei Wochen diskutieren wir darin über ein Phänomen der Wirtschaftswelt und fragen: Ist das nur vorübergehend – eine Blase, aus der bald die Luft entweicht – oder verändert sich da gerade etwas dauerhaft? </p><p>In Folge 69 sprechen wir neben Janina Mütze und der Insolvenzrechtlerin Jutta Rüdlin auch mit Christoph Stresing vom Startup-Verband, der erklärt, warum die Zeiten für junge Firmen gerade besonders herausfordernd sind. Die Hosts diese Woche sind Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann. Und wie immer hat das letzte Wort ein Tier. </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie kämpft man sich aus der Insolvenz?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Aktuell stecken viele Betriebe in finanziellen Schwierigkeiten, es drohen Pleiten. Im Podcast erzählt die Unternehmerin Janina Mütze, wie sie ihre Firma retten konnte.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Aktuell stecken viele Betriebe in finanziellen Schwierigkeiten, es drohen Pleiten. Im Podcast erzählt die Unternehmerin Janina Mütze, wie sie ihre Firma retten konnte.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie mächtig sind die Discounter?</title>
      <description><![CDATA[Solange es Discounter in Deutschland gibt, gibt es auch das Konzept der
Eigenmarken. Die Aldi-Schokolade mit den Haselnüssen, der Kaffee aus
eigener Herstellung, die Lidl-Nudeln, die halb so viel kosten wie die
Spaghetti der italienischen Markenproduzenten. Bisher schienen beide
Markenwelten im Handel gut miteinander zu harmonieren, günstig und ein
bisschen einfacher versus mehr Markenimage und dafür etwas teurer.
Zuletzt aber hat sich in diesem Verhältnis etwas verschoben.

Vor allem der Lidl-Konzern hat weitgehend unbemerkt von einer breiteren
Öffentlichkeit große Fabriken aufgebaut oder aufgekauft, in denen das
Unternehmen für seine Läden die Lebensmittel selbst produziert. Nudeln,
Backwaren, Speiseeis, Schokolade, Getränke. Damit wächst der Discounter
nicht mehr nur in der Breite durch immer mehr Filialen in immer mehr
Ländern, sondern auch entlang der eigenen Lieferkette. Aber was bedeutet
das für die Kundinnen und Kunden, und für die Lebensmittelbranche
insgesamt?

Darüber sprechen wir in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem
Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und
Gerechtigkeit. Zu Gast ist der Wirtschaftsprofessor Stephan Rüschen, der
an der Dualen Hochschule in Heilbronn zum Handel in Deutschland forscht
und lehrt. Außerdem mit dabei in unserem Kollegengespräch: Marcus
Rohwetter, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Und wie immer am
Ende auch ein Tier.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 27 May 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Solange es Discounter in Deutschland gibt, gibt es auch das Konzept der Eigenmarken. Die Aldi-Schokolade mit den Haselnüssen, der Kaffee aus eigener Herstellung, die Lidl-Nudeln, die halb so viel kosten wie die Spaghetti der italienischen Markenproduzenten. Bisher schienen beide Markenwelten im Handel gut miteinander zu harmonieren, günstig und ein bisschen einfacher versus mehr Markenimage und dafür etwas teurer. Zuletzt aber hat sich in diesem Verhältnis etwas verschoben.</p><p>Vor allem der Lidl-Konzern hat weitgehend unbemerkt von einer breiteren Öffentlichkeit große Fabriken aufgebaut oder aufgekauft, in denen das Unternehmen für seine Läden die Lebensmittel selbst produziert. Nudeln, Backwaren, Speiseeis, Schokolade, Getränke. Damit wächst der Discounter nicht mehr nur in der Breite durch immer mehr Filialen in immer mehr Ländern, sondern auch entlang der eigenen Lieferkette. Aber was bedeutet das für die Kundinnen und Kunden, und für die Lebensmittelbranche insgesamt?</p><p>Darüber sprechen wir in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Zu Gast ist der Wirtschaftsprofessor Stephan Rüschen, der an der Dualen Hochschule in Heilbronn zum Handel in Deutschland forscht und lehrt. Außerdem mit dabei in unserem Kollegengespräch: Marcus Rohwetter, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Und wie immer am Ende auch ein Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie mächtig sind die Discounter?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Discounter galten lange bloß als billig. Der Lidl-Konzern ist aber mittlerweile zum größten Lebensmittelhersteller Deutschlands aufgestiegen. Welche Folgen hat das?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Discounter galten lange bloß als billig. Der Lidl-Konzern ist aber mittlerweile zum größten Lebensmittelhersteller Deutschlands aufgestiegen. Welche Folgen hat das?</itunes:subtitle>
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      <title>Elektroauto kaufen oder warten?</title>
      <description><![CDATA[Die deutschen Verbraucher sind verunsichert. Eigentlich waren im
vergangenen Jahr die Verkaufszahlen von E-Autos stark gestiegen, der
Hochlauf der Elektromobilität nahm endlich Fahrt auf. Doch die ersten
Monate des laufenden Jahres bringen wieder einen Rücksetzer. Die Zahlen
wachsen weniger schnell, vor allem weil die Ampelkoalition den
staatlichen Zuschuss für die Anschaffung der neuen Antriebe gestrichen
hat. Nun drängen allerdings neue Anbieter auf den Markt – womöglich mit
günstigeren Preisen.

Diese Automarken kommen vor allem aus China und tragen Namen wie BYD,
Nio oder MG. Sie fordern die etablierten deutschen Autokonzerne heraus,
schiffen immer mehr Fahrzeuge über das Autoterminal in Bremerhaven nach
Deutschland ein, um sie hier an deutsche Kunden zu verkaufen. Nur hakt
es dabei noch. Warum ist das so – und können sich die deutschen
Autohersteller schon wieder entspannen oder müssen sie die Konkurrenz
fürchten?

Helena Wisbert ist Professorin für Automobilwirtschaft und unser Gast in
der neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT
und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Mit ihr diskutieren
die Hosts und Wirtschaftsredakteure Jens Tönnesmann und Zacharias
Zacharakis über die Chancen der chinesischen Autohersteller auf dem
deutschen Markt und über die Frage, ob Europa die Konzerne aufgrund
ihrer aggressiven Preispolitik mit höheren Einfuhrzöllen belegen sollte.

Dabei geht es auch um ein grundlegendes Dilemma zwischen dem Schutz des
Klimas und dem Schutz von Millionen Jobs: Sollten wir uns über die
E-Autos aus China freuen, weil sie die Preise drücken und dabei helfen,
schneller unsere Abgasemissionen zu senken? Oder sollten wir mehr tun,
um die europäischen Autobauer und ihre Beschäftigten vor einem ruinösen
Wettbewerb zu bewahren?

Zu Gast ist außerdem der ZEIT-Redakteur Max Hägler, der von seinen
Recherchen in der chinesischen Autobranche berichtet. 

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      <pubDate>Mon, 13 May 2024 13:02:15 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Verbraucher sind verunsichert. Eigentlich waren im vergangenen Jahr die Verkaufszahlen von E-Autos stark gestiegen, der Hochlauf der Elektromobilität nahm endlich Fahrt auf. Doch die ersten Monate des laufenden Jahres bringen wieder einen Rücksetzer. Die Zahlen wachsen weniger schnell, vor allem weil die Ampelkoalition den staatlichen Zuschuss für die Anschaffung der neuen Antriebe gestrichen hat. Nun drängen allerdings neue Anbieter auf den Markt – womöglich mit günstigeren Preisen.</p><p>Diese Automarken kommen vor allem aus China und tragen Namen wie BYD, Nio oder MG. Sie fordern die etablierten deutschen Autokonzerne heraus, schiffen immer mehr Fahrzeuge über das Autoterminal in Bremerhaven nach Deutschland ein, um sie hier an deutsche Kunden zu verkaufen. Nur hakt es dabei noch. Warum ist das so – und können sich die deutschen Autohersteller schon wieder entspannen oder müssen sie die Konkurrenz fürchten?</p><p>Helena Wisbert ist Professorin für Automobilwirtschaft und unser Gast in der neuen Folge von <i>Ist das eine Blase?</i>, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Mit ihr diskutieren die Hosts und Wirtschaftsredakteure Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über die Chancen der chinesischen Autohersteller auf dem deutschen Markt und über die Frage, ob Europa die Konzerne aufgrund ihrer aggressiven Preispolitik mit höheren Einfuhrzöllen belegen sollte.</p><p>Dabei geht es auch um ein grundlegendes Dilemma zwischen dem Schutz des Klimas und dem Schutz von Millionen Jobs: Sollten wir uns über die E-Autos aus China freuen, weil sie die Preise drücken und dabei helfen, schneller unsere Abgasemissionen zu senken? Oder sollten wir mehr tun, um die europäischen Autobauer und ihre Beschäftigten vor einem ruinösen Wettbewerb zu bewahren?</p><p>Zu Gast ist außerdem der ZEIT-Redakteur Max Hägler, der von seinen Recherchen in der chinesischen Autobranche berichtet. </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Elektroauto kaufen oder warten?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>China produziert massenhaft E-Autos und drückt damit die Preise. Aber noch kommt die Autoschwemme hier nicht so recht an. Was bedeutet das für die Kunden?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>China produziert massenhaft E-Autos und drückt damit die Preise. Aber noch kommt die Autoschwemme hier nicht so recht an. Was bedeutet das für die Kunden?</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Wir müssen aus den Beschäftigten ja nicht das Maximum rausquetschen&quot;</title>
      <description><![CDATA[Es klingt schon verrückt: Auf der einen Seiten fehlt es "an allen Ecken
und Kanten" an Arbeitskräften, so hat es Bundeswirtschaftsminister
Robert Habeck formuliert. Auf der anderen Seite heißt es, viele Menschen
wollen sogar noch weniger arbeiten: 35 statt 40 Stunden, vier Tage statt
fünf! Bei gleichem Lohn! Es werde "zu viel für immer weniger Arbeit
gestreikt beziehungsweise geworben", befand Habeck deswegen, "und das
können wir uns in der Tat im Moment nicht leisten."

Hat der grüne Wirtschaftsminister recht? Wollen die Menschen wirklich
weniger arbeiten – und kann das gut gehen? Wie viel sollen wir arbeiten?

Darum geht es in der 65. Folge des Wirtschaftspodcasts "Ist das eine
Blase?" von ZEIT und ZEIT Online. Die Hosts Carla Neuhaus und Jens
Tönnesmann sprechen mit Enzo Weber. Der Arbeitsmarktexperte verrät, wie
es sein kann, dass die Menschen in Deutschland 2023 zwar auf der einen
Seite so viele Arbeitsstunden geleistet haben wie nie (55 Milliarden!),
auf der anderen Seite aber pro Kopf weniger arbeiten als zuvor. Weber
erklärt, welche Arbeitszeitmodelle in Zukunft besonders attraktiv sein
könnten: "Wir müssen aus den Beschäftigten ja nicht das Maximum an Zeit
rausquetschen!" Und er nimmt die Berufseinsteiger in Schutz: Die
Generation Z werde "zu Unrecht beschuldigt, im Arbeitsmarkt stark
zurückstecken zu wollen."

Außerdem ist Viktoria Schütz von der Maschinenbau-Firma Deguma aus
Thüringen zu Gast. Schütz hat in ihrem Familienunternehmen die
Viertagewoche eingeführt. Seitdem müssen ihre Mitarbeitenden weniger
arbeiten, verdienen aber dasselbe. Das wurde und wird von vielen
kritisch gesehen: "Der erste Satz, der immer fällt, ist: Das geht doch
nicht!" Im Gespräch mit den Hosts berichtet die Unternehmerin, welche
Herausforderungen sie und ihr Team nehmen mussten, damit es doch ging.
Ein Jahr nach dem Start des Versuchs zieht Schütz Bilanz und verrät,
warum sie an dem Modell festhält und was andere daraus lernen können. 

Zum Schluss noch eine Bitte: Wir bewerben uns um den Deutschen Podcast
Preis – und zwar mit der dreiteiligen Mini-Serie, in der wir über Louis
berichtet haben, der im Darknet eine der größten deutschsprachigen
Drogenplattformen aufgebaut hat. Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr
uns hier eure Stimme gebt.   

Alle zwei Wochen diskutieren wir in "Ist das eine Blase? " über einen
Trend, einen Hype oder ein Phänomen in der Wirtschaftswelt und fragen:
Ist das nur vorübergehend, eine Blase, aus der bald die Luft entweicht –
oder verändert sich da gerade etwas dauerhaft? In dieser Woche mit den
Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann. Und wie immer hat das letzte
Wort ein Tier, dieses Mal die Hündin Chakka.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 29 Apr 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es klingt schon verrückt: Auf der einen Seiten fehlt es "an allen Ecken und Kanten" an Arbeitskräften, <a href="https://www.youtube.com/live/s9ufun25FFc?feature=shared&t=521">so hat es Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck formuliert</a>. Auf der anderen Seite heißt es, viele Menschen wollen sogar noch weniger arbeiten: 35 statt 40 Stunden, vier Tage statt fünf! Bei gleichem Lohn! Es werde "zu viel für immer weniger Arbeit gestreikt beziehungsweise geworben", befand Habeck deswegen, "und das können wir uns in der Tat im Moment nicht leisten."</p><p>Hat der grüne Wirtschaftsminister recht? Wollen die Menschen wirklich weniger arbeiten – und kann das gut gehen? Wie viel sollen wir arbeiten?</p><p>Darum geht es in der 65. Folge des Wirtschaftspodcasts "Ist das eine Blase?" von ZEIT und ZEIT Online. Die Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann sprechen mit Enzo Weber. Der Arbeitsmarktexperte verrät, wie es sein kann, dass die Menschen in Deutschland 2023 zwar auf der einen Seite so viele Arbeitsstunden geleistet haben wie nie (55 Milliarden!), auf der anderen Seite aber pro Kopf weniger arbeiten als zuvor. Weber erklärt, welche Arbeitszeitmodelle in Zukunft besonders attraktiv sein könnten: "Wir müssen aus den Beschäftigten ja nicht das Maximum an Zeit rausquetschen!" Und er nimmt die Berufseinsteiger in Schutz: Die Generation Z werde "zu Unrecht beschuldigt, im Arbeitsmarkt stark zurückstecken zu wollen."</p><p>Außerdem ist Viktoria Schütz von der Maschinenbau-Firma Deguma aus Thüringen zu Gast. Schütz hat in ihrem Familienunternehmen die Viertagewoche eingeführt. Seitdem müssen ihre Mitarbeitenden weniger arbeiten, verdienen aber dasselbe. Das wurde und wird von vielen kritisch gesehen: "Der erste Satz, der immer fällt, ist: Das geht doch nicht!" Im Gespräch mit den Hosts berichtet die Unternehmerin, welche Herausforderungen sie und ihr Team nehmen mussten, damit es doch ging. Ein Jahr nach dem Start des Versuchs zieht Schütz Bilanz und verrät, warum sie an dem Modell festhält und was andere daraus lernen können. </p><p>Zum Schluss noch eine Bitte: Wir bewerben uns um den Deutschen Podcast Preis – und zwar mit der <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-09/darknet-krimineller-louis-sonderfolge-1">dreiteiligen Mini-Serie</a>, in der wir über Louis berichtet haben, der im Darknet eine der größten deutschsprachigen Drogenplattformen aufgebaut hat. Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr uns <a href="https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/ist-das-eine-blase-miniserie-zum-darknet/">hier</a> eure Stimme gebt.   </p><p>Alle zwei Wochen diskutieren wir in "Ist das eine Blase? " über einen Trend, einen Hype oder ein Phänomen in der Wirtschaftswelt und fragen: Ist das nur vorübergehend, eine Blase, aus der bald die Luft entweicht – oder verändert sich da gerade etwas dauerhaft? In dieser Woche mit den Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann. Und wie immer hat das letzte Wort ein Tier, dieses Mal die Hündin Chakka.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Wir müssen aus den Beschäftigten ja nicht das Maximum rausquetschen&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
      <itunes:duration>00:48:33</itunes:duration>
      <itunes:summary>Arbeiten wir zu wenig? Der Experte Enzo Weber erklärt, wie es wirklich ist. Und eine Unternehmerin verrät, warum sie sogar die Viertagewoche eingeführt hat.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Arbeiten wir zu wenig? Der Experte Enzo Weber erklärt, wie es wirklich ist. Und eine Unternehmerin verrät, warum sie sogar die Viertagewoche eingeführt hat.</itunes:subtitle>
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      <title>Geht es wieder aufwärts am Bau?</title>
      <description><![CDATA[Die Krise ist voll angekommen in der Baubranche. Allein vergangenes Jahr
sind 2.900 Firmen aus dem Bereich in die Insolvenz gegangen – ein
Spitzenwert. Darunter prominente Beispiele wie die Signa Gruppe des
Immobilienspekulanten René Benko, die in Hamburg den Elbtower angefangen
hat und nun als unfertigen Rohbau hinterlässt. Aber auch viele kleine
Bauunternehmen hat es getroffen, so dass auch die Bauziele der
Bundesregierung 2023 bei Weitem verfehlt wurden. Statt 400.000 neuer
Wohnungen sind nur 270.000 entstanden. Nur wie geht es jetzt weiter mit
der Krise?

 

Ganz so pessimistisch, wie man es annehmen könnte, ist eine
Bauunternehmerin aus dem Süden der Republik aber nicht. „Das ist die
Katerstimmung nach der Party“, sagt Dagmar Fritz-Kramer, Chefin des
Unternehmens Baufritz aus Bayern. Vieles sei eben überhitzt gewesen in
den vergangenen Jahren: die Zinsen waren niedrig, die Förderungen hoch.
Jetzt müsse sich ihre Branche am Riemen reißen und zusammen mit der
Politik überlegen, wie sich neue Wege finden ließen. Etwa durch viel
einfacheres Bauen, das auch nicht mehr so viel koste.

 

Darum geht es in der neuen Folge von „Ist das eine Blase?“, dem
Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und
Gerechtigkeit. Befragt wird die Unternehmerin Fritz-Kramer von den
beiden Wirtschaftsredakteuren Carla Neuhaus und Zacharias Zacharakis.
Außerdem erklärt ihr Kollege Jurik Caspar Iser, wo es gerade hakt in der
Branche. Und das letzte Wort in diesem Podcast hat wie immer ein Tier.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Krise ist voll angekommen in der Baubranche. Allein vergangenes Jahr sind 2.900 Firmen aus dem Bereich in die Insolvenz gegangen – ein Spitzenwert. Darunter prominente Beispiele wie die Signa Gruppe des Immobilienspekulanten René Benko, die in Hamburg den Elbtower angefangen hat und nun als unfertigen Rohbau hinterlässt. Aber auch viele kleine Bauunternehmen hat es getroffen, so dass auch die Bauziele der Bundesregierung 2023 bei Weitem verfehlt wurden. Statt 400.000 neuer Wohnungen sind nur 270.000 entstanden. Nur wie geht es jetzt weiter mit der Krise?</p><p> </p><p>Ganz so pessimistisch, wie man es annehmen könnte, ist eine Bauunternehmerin aus dem Süden der Republik aber nicht. „Das ist die Katerstimmung nach der Party“, sagt Dagmar Fritz-Kramer, Chefin des Unternehmens Baufritz aus Bayern. Vieles sei eben überhitzt gewesen in den vergangenen Jahren: die Zinsen waren niedrig, die Förderungen hoch. Jetzt müsse sich ihre Branche am Riemen reißen und zusammen mit der Politik überlegen, wie sich neue Wege finden ließen. Etwa durch viel einfacheres Bauen, das auch nicht mehr so viel koste.</p><p> </p><p>Darum geht es in der neuen Folge von „Ist das eine Blase?“, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Befragt wird die Unternehmerin Fritz-Kramer von den beiden Wirtschaftsredakteuren Carla Neuhaus und Zacharias Zacharakis. Außerdem erklärt ihr Kollege Jurik Caspar Iser, wo es gerade hakt in der Branche. Und das letzte Wort in diesem Podcast hat wie immer ein Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="46787311" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/eb2ffd85-a3fa-4f33-950e-1e87016f5f42/episodes/3f6ac8b1-6b41-498b-82cc-1c63e0d1fbaa/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=eb2ffd85-a3fa-4f33-950e-1e87016f5f42&amp;awEpisodeId=3f6ac8b1-6b41-498b-82cc-1c63e0d1fbaa&amp;feed=WGGp_jbi"/>
      <itunes:title>Geht es wieder aufwärts am Bau?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
      <itunes:duration>00:48:41</itunes:duration>
      <itunes:summary>Seit einem Jahr liegt die Baubranche am Boden. Wenige Aufträge, viele Pleiten. Aber nicht alle Firmen sind weg. Und die Preise lassen wieder Spielraum für Kunden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit einem Jahr liegt die Baubranche am Boden. Wenige Aufträge, viele Pleiten. Aber nicht alle Firmen sind weg. Und die Preise lassen wieder Spielraum für Kunden.</itunes:subtitle>
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
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      <itunes:episode>64</itunes:episode>
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      <title>Haben Sie auch Bitcoin-Fomo?</title>
      <description><![CDATA[Die bekannteste aller Kryptowährungen erlebt ein starkes Comeback.
Marktbeobachter hatten den Bitcoin schon totgesagt, als der Kurs
zwischenzeitlich stark abgesackt war und auch die eine oder andere
Kryptobörse in die Pleite rutschte. Jetzt aber zahlt oder bekommt man am
Markt mehr als 65.000 Euro pro Bitcoin, die Rekordmarke aus dem Jahr
2021 ist längst überschritten. Und manch einer fragt sich: Habe ich den
Einstieg verpasst? Oder könnte da bald sehr viel heiße Luft entweichen?

Darum geht es in dieser Folge von "Ist das eine Blase?", dem
Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und
Gerechtigkeit. Die Hosts Zacharias Zacharakis und Jens Tönnesmann
diskutieren, was aus Sicht der Anhänger für den Bitcoin spricht und ob
die Kryptowährung auch zum Zahlungsmittel werden könnte.

Ijoma Mangold ist zu Gast, der Kulturkorrespondent der ZEIT. Mangold hat
mit Die orangene Pille ein viel beachtetes Buch über den Bitcoin
geschrieben und erklärt in dieser Folge, wie der Bitcoin funktioniert,
wer ihn erdacht haben könnte und was seine Faszination ausmacht.

Außerdem stellt sich Alex von Frankenberg unseren Fragen. Der
Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds beschäftigt sich privat schon
lange mit dem Bitcoin. Er ist überzeugt, dass sich die Wertentwicklung
der Kryptowährung bisher in Wellen bewegt habe, die mit der wachsenden
Akzeptanz der Technologie zusammenhängen. "Wir sind jetzt im vierten
großen Zyklus des Bitcoins", sagt von Frankenberg. Mit ihm diskutieren
wir auch die großen Kritikpunkte, die Gegner am Bitcoin aufbringen: Was
ist mit dem hohen Energieverbrauch, den starken Kursschwankungen und der
Frage, ob der Bitcoin ein Zahlungsmittel für Kriminelle ist?

"Ist das eine Blase?" ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei
Wochen diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und
Zacharias Zacharakis über einen Trend, einen Hype oder ein Phänomen in
der Wirtschaftswelt und fragen: Ist das nur vorübergehend, eine Blase,
aus der bald die Luft entweicht – oder verändert sich da gerade etwas
dauerhaft? Immer mit Gästen – und einem Tier. 

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 2 Apr 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die bekannteste aller Kryptowährungen erlebt ein starkes Comeback. Marktbeobachter hatten den Bitcoin schon totgesagt, als der Kurs zwischenzeitlich stark abgesackt war und auch die eine oder andere Kryptobörse in die Pleite rutschte. Jetzt aber zahlt oder bekommt man am Markt mehr als 65.000 Euro pro Bitcoin, die Rekordmarke aus dem Jahr 2021 ist längst überschritten. Und manch einer fragt sich: Habe ich den Einstieg verpasst? Oder könnte da bald sehr viel heiße Luft entweichen?</p><p>Darum geht es in dieser Folge von "Ist das eine Blase?<i>"</i>, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Die Hosts Zacharias Zacharakis und Jens Tönnesmann diskutieren, was aus Sicht der Anhänger für den Bitcoin spricht und ob die Kryptowährung auch zum Zahlungsmittel werden könnte.</p><p>Ijoma Mangold ist zu Gast, der Kulturkorrespondent der ZEIT. Mangold hat mit <i>Die orangene Pille</i> ein viel beachtetes Buch über den Bitcoin geschrieben und erklärt in dieser Folge, wie der Bitcoin funktioniert, wer ihn erdacht haben könnte und was seine Faszination ausmacht.</p><p>Außerdem stellt sich Alex von Frankenberg unseren Fragen. Der Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds beschäftigt sich privat schon lange mit dem Bitcoin. Er ist überzeugt, dass sich die Wertentwicklung der Kryptowährung bisher in Wellen bewegt habe, die mit der wachsenden Akzeptanz der Technologie zusammenhängen. "Wir sind jetzt im vierten großen Zyklus des Bitcoins", sagt von Frankenberg. Mit ihm diskutieren wir auch die großen Kritikpunkte, die Gegner am Bitcoin aufbringen: Was ist mit dem hohen Energieverbrauch, den starken Kursschwankungen und der Frage, ob der Bitcoin ein Zahlungsmittel für Kriminelle ist?</p><p>"Ist das eine Blase?" ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei Wochen diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über einen Trend, einen Hype oder ein Phänomen in der Wirtschaftswelt und fragen: Ist das nur vorübergehend, eine Blase, aus der bald die Luft entweicht – oder verändert sich da gerade etwas dauerhaft? Immer mit Gästen – und einem Tier. </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Haben Sie auch Bitcoin-Fomo?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Kurs der Kryptowährung eilt von einem Höchststand zu nächsten. Alle Kritik am Bitcoin scheint wieder vergessen. Regiert nur noch die Gier? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Kurs der Kryptowährung eilt von einem Höchststand zu nächsten. Alle Kritik am Bitcoin scheint wieder vergessen. Regiert nur noch die Gier? </itunes:subtitle>
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      <title>Sie warten auf den Rausch</title>
      <description><![CDATA[Fast jeder dritte Deutsche hat schon einmal an einem Joint gezogen. Das
macht Cannabis nach Alkohol und Tabak zur beliebtesten Droge. Doch der
Schwarzmarkt boomt – mit Folgen für die Gesundheit. Denn dort wird oft
gestreckter Stoff verkauft. Auch synthetischer Cannabis ist im Umlauf,
dessen Wirkung viel zu stark und deshalb gesundheitsgefährdend ist. Um
den Schwarzmarkt auszutrocknen und Konsumenten besser zu schützen, will
die Bundesregierung das Cannabis deshalb nun teilweise freigeben.

Warum das umstritten ist und was die Legalisierung für die jungen
Cannabisfirmen bedeuten würde, darum geht es in der neuen Folge von "Ist
das eine Blase?", dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE. Zu
Gast ist Philipp Goebel, Geschäftsführer von Demecan. Die Firma baut in
Ebersbach bei Dresden bereits seit 2019 medizinischen Cannabis an. Sie
hofft perspektivisch aber auch in den Handel mit Freizeithanf einsteigen
zu können. „Wir könnten die Kapazität beim Anbau sehr schnell fast
verdoppeln“, sagt Goebel.

Fürs erste soll Cannabis allerdings nicht über Geschäfte, sondern nur
über Vereine („Social Clubs“) ausgegeben werden, in denen Konsumenten
Mitglied werden müssen. Anbieter wie Demecan müssen sich also weiterhin
auf das medizinische Cannabis beschränken. Sie profitieren allerdings
davon, dass es für Ärzte sehr viel leichter wird es zu verschreiben. Das
helfe auch Patienten, meint Goebel, die sich das Kraut viel zu oft noch
auf dem Schwarzmarkt statt in der Apotheke besorgen würden. Künftig soll
Cannabis nicht mehr unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, damit
reicht ein normales Rezept aus.

Ob das Gesetz kommt, ist allerdings umstritten. Der Union geht zum
Beispiel der Kinder- und Jugendschutz nicht weit genug. Der Bundesrat
könnte das Gesetz daher noch verzögern. Vorgesehen ist eigentlich, dass
es zum 1. April greift. 

Alle zwei Wochen diskutieren wir in "Ist das eine Blase?" über einen
Trend, einen Hype oder ein Phänomen in der Wirtschaftswelt und fragen:
Ist das nur vorübergehend, eine Blase, aus der bald die Luft entweicht –
oder verändert sich da gerade etwas dauerhaft? In dieser Woche mit den
Hosts Carla Neuhaus und Zacharias Zacharakis; außerdem ist Tilmann
Steffen zu Gast, Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft und
Gesellschaft von ZEIT ONLINE. Und wie immer hat das letzte Wort ein
Tier.

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      <pubDate>Mon, 18 Mar 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Fast jeder dritte Deutsche hat schon einmal an einem Joint gezogen. Das macht Cannabis nach Alkohol und Tabak zur beliebtesten Droge. Doch der Schwarzmarkt boomt – mit Folgen für die Gesundheit. Denn dort wird oft gestreckter Stoff verkauft. Auch synthetischer Cannabis ist im Umlauf, dessen Wirkung viel zu stark und deshalb gesundheitsgefährdend ist. Um den Schwarzmarkt auszutrocknen und Konsumenten besser zu schützen, will die Bundesregierung das Cannabis deshalb nun teilweise freigeben.</p><p>Warum das umstritten ist und was die Legalisierung für die jungen Cannabisfirmen bedeuten würde, darum geht es in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE. Zu Gast ist Philipp Goebel, Geschäftsführer von Demecan. Die Firma baut in Ebersbach bei Dresden bereits seit 2019 medizinischen Cannabis an. Sie hofft perspektivisch aber auch in den Handel mit Freizeithanf einsteigen zu können. „Wir könnten die Kapazität beim Anbau sehr schnell fast verdoppeln“, sagt Goebel.</p><p>Fürs erste soll Cannabis allerdings nicht über Geschäfte, sondern nur über Vereine („Social Clubs“) ausgegeben werden, in denen Konsumenten Mitglied werden müssen. Anbieter wie Demecan müssen sich also weiterhin auf das medizinische Cannabis beschränken. Sie profitieren allerdings davon, dass es für Ärzte sehr viel leichter wird es zu verschreiben. Das helfe auch Patienten, meint Goebel, die sich das Kraut viel zu oft noch auf dem Schwarzmarkt statt in der Apotheke besorgen würden. Künftig soll Cannabis nicht mehr unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, damit reicht ein normales Rezept aus.</p><p>Ob das Gesetz kommt, ist allerdings umstritten. Der Union geht zum Beispiel der Kinder- und Jugendschutz nicht weit genug. Der Bundesrat könnte das Gesetz daher noch verzögern. Vorgesehen ist eigentlich, dass es zum 1. April greift. </p><p>Alle zwei Wochen diskutieren wir in "Ist das eine Blase?"<i> </i>über einen Trend, einen Hype oder ein Phänomen in der Wirtschaftswelt und fragen: Ist das nur vorübergehend, eine Blase, aus der bald die Luft entweicht – oder verändert sich da gerade etwas dauerhaft? In dieser Woche mit den Hosts Carla Neuhaus und Zacharias Zacharakis; außerdem ist Tilmann Steffen zu Gast, Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von ZEIT ONLINE. Und wie immer hat das letzte Wort ein Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Sie warten auf den Rausch</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung will Cannabis teilweise legalisieren, doch es hakt. Für Firmen wie Demecan, die bisher medizinische Cannabis produzieren, wäre das ein gutes Geschäft.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bundesregierung will Cannabis teilweise legalisieren, doch es hakt. Für Firmen wie Demecan, die bisher medizinische Cannabis produzieren, wäre das ein gutes Geschäft.</itunes:subtitle>
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      <title>Deepfakes im Netz: “So was kann massiv imageschädigend sein”</title>
      <description><![CDATA[Für die Schauspielerin Collien Ulmen-Fernandes war es ein Schock, als
ein befreundeter Produzent sie auf die Bilder ansprach. Jemand hatte
Fotos von ihr mithilfe von künstlicher Intelligenz in pornografisches
Material montiert. “Das war höchst unangenehm”, sagt Ulmen-Fernandes. 

Dank künstlicher Intelligenz lassen sich heute mit immer weniger Aufwand
immer bessere Deepfakes erstellen: Fotos, Videos oder Töne, die echt
wirken, es aber nicht sind. Welche Risiken, aber auch welche Chancen
diese neue Technologie bietet – darum geht es in Folge 62 von Ist das
eine Blase? – dem Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit.

Zu Gast ist Collien Ulmen-Fernandes. Die Schauspielerin und Moderatorin
erklärt, wie schwer der Kampf gegen gefälschtes Bildmaterial ist und wie
sie sich zusammen mit Organisation HateAid für eine schärfere
Regulierung einsetzt. Wir fragen außerdem beim Bundesjustizministerium
nach, ob und wie die Verbreitung illegaler Deepfakes eingedämmt werden
könnte.

Außerdem ist in der Folge Alexander Godulla zu Gast, der an der
Universität Leipzig zu Deepfakes lehrt und forscht. Godulla glaubt, dass
die Technologie viele Branchen verändern wird – von der Modeindustrie
bis zur Wissenschaft. Mit ihm sprechen wir über die Gefahren und Chancen
der Technologie – und die Frage, wie eine vernünftige Regulierung in
diesem Spannungsfeld aussehen könnte.

Alle zwei Wochen diskutieren wir in Ist das eine Blase?  über einen
Trend, einen Hype oder ein Phänomen in der Wirtschaftswelt und fragen:
Ist das nur vorübergehend, eine Blase, aus der bald die Luft entweicht –
oder verändert sich da gerade etwas dauerhaft? In dieser Woche mit den
Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann; außerdem ist Johanna Jürgens zu
Gast, ebenfalls Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. Und wie
immer hat das letzte Wort ein Tier.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 4 Mar 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Für die Schauspielerin Collien Ulmen-Fernandes war es ein Schock, als ein befreundeter Produzent sie auf die Bilder ansprach. Jemand hatte Fotos von ihr mithilfe von künstlicher Intelligenz in pornografisches Material montiert. “Das war höchst unangenehm”, sagt Ulmen-Fernandes. </p><p>Dank künstlicher Intelligenz lassen sich heute mit immer weniger Aufwand immer bessere Deepfakes erstellen: Fotos, Videos oder Töne, die echt wirken, es aber nicht sind. Welche Risiken, aber auch welche Chancen diese neue Technologie bietet – darum geht es in Folge 62 von<i> Ist das eine Blase? </i>– dem Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit.</p><p>Zu Gast ist Collien Ulmen-Fernandes. Die Schauspielerin und Moderatorin erklärt, wie schwer der Kampf gegen gefälschtes Bildmaterial ist und wie sie sich zusammen mit Organisation HateAid für eine schärfere Regulierung einsetzt. Wir fragen außerdem beim Bundesjustizministerium nach, ob und wie die Verbreitung illegaler Deepfakes eingedämmt werden könnte.</p><p>Außerdem ist in der Folge Alexander Godulla zu Gast, der an der Universität Leipzig zu Deepfakes lehrt und forscht. Godulla glaubt, dass die Technologie viele Branchen verändern wird – von der Modeindustrie bis zur Wissenschaft. Mit ihm sprechen wir über die Gefahren und Chancen der Technologie – und die Frage, wie eine vernünftige Regulierung in diesem Spannungsfeld aussehen könnte.</p><p>Alle zwei Wochen diskutieren wir in <i>Ist das eine Blase?</i>  über einen Trend, einen Hype oder ein Phänomen in der Wirtschaftswelt und fragen: Ist das nur vorübergehend, eine Blase, aus der bald die Luft entweicht – oder verändert sich da gerade etwas dauerhaft? In dieser Woche mit den Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann; außerdem ist Johanna Jürgens zu Gast, ebenfalls Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. Und wie immer hat das letzte Wort ein Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Deepfakes im Netz: “So was kann massiv imageschädigend sein”</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Deepfakes von Prominenten führen Menschen in die Irre oder verletzen deren Rechte. Ein Opfer: die Schauspielerin Collien UImen-Fernandes. Kann man der KI Grenzen setzen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Deepfakes von Prominenten führen Menschen in die Irre oder verletzen deren Rechte. Ein Opfer: die Schauspielerin Collien UImen-Fernandes. Kann man der KI Grenzen setzen?</itunes:subtitle>
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      <title>Sind die Unternehmen selbst schuld an ihrer Misere?</title>
      <description><![CDATA[Manchmal fliegen sogar Torten: Auf den Hauptversammlungen
börsennotierter Konzerne muss das Management den Eigentümerinnen und
Eigentümern Rede und Antwort stehen zur geschäftlichen Entwicklung des
Unternehmens. Und da läuft es für einige deutsche Konzerne momentan
nicht rund.

Wie sehr belasten die vielen globalen Krisen die Bilanzen der
Unternehmen im Moment – und welche Probleme sind hausgemacht? Ist
Deutschlands wirtschaftliche Schwäche auch darauf zurückzuführen, dass
manche Unternehmen im Land einfach schlecht geführt sind? Sind Konzerne
wie Bayer und VW womöglich selbst schuld daran, dass sie jetzt sparen
müssen? Darum geht es in Folge 61 von "Ist das eine Blase?" – des
Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit.

Einen sehr genauen Blick für diese Fragen hat Ingo Speich, der für die
Fondsgesellschaft Deka Investment in die Zahlen der Unternehmen schaut
und auf den Hauptversammlungen nicht mit Kritik an ihnen spart,
Vorständen schon mal "verlorene Jahre" vorwirft oder ihre Bilanz als
"Trümmerhaufen" bezeichnet. Er sagt: „Wir haben in Deutschland die
Besonderheit, dass die Unternehmen sehr reif und teilweise 100 Jahre und
älter sind.“ Das führe im Ergebnis dazu, dass sie zwar hohe Gewinne für
ihre Aktionäre produzierten, dies aber vor allem „ein Blick in den
Rückspiegel“ sei, erklärt Speich. 

Es fehle an manchen Stellen die Entschlossenheit zur Transformation und
Agilität. Die großen deutschen Unternehmenskonglomerate agierten
mitunter schwerfällig. Dazu komme, dass viele Konzerne Regeln guter
Unternehmensführung missachten, wenn sie Vorstände und Aufsichtsräte
besetzen – was zu Interessenkonflikten führt. Auch zum umstrittenen
Engagement von Volkswagen in der chinesischen Region Xinjiang findet
Speich deutliche Worte.

Alle zwei Wochen diskutieren wir in „Ist das eine Blase“ über einen
Trend, einen Hype oder ein Phänomen in der Wirtschaftswelt und fragen:
Ist das nur vorübergehend, eine Blase, aus der bald die Luft entweicht –
oder verändert sich da gerade etwas dauerhaft? In dieser Woche mit den
Hosts Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis; außerdem ist Max Hägler
zu Gast, ebenfalls Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Und wie
immer hat das letzte Wort ein Tier. 

 

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 19 Feb 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal fliegen sogar Torten: Auf den Hauptversammlungen börsennotierter Konzerne muss das Management den Eigentümerinnen und Eigentümern Rede und Antwort stehen zur geschäftlichen Entwicklung des Unternehmens. Und da läuft es für einige deutsche Konzerne momentan nicht rund.</p><p>Wie sehr belasten die vielen globalen Krisen die Bilanzen der Unternehmen im Moment – und welche Probleme sind hausgemacht? Ist Deutschlands wirtschaftliche Schwäche auch darauf zurückzuführen, dass manche Unternehmen im Land einfach schlecht geführt sind? Sind Konzerne wie Bayer und VW womöglich selbst schuld daran, dass sie jetzt sparen müssen? Darum geht es in Folge 61 von "Ist das eine Blase?" – des Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit.</p><p>Einen sehr genauen Blick für diese Fragen hat Ingo Speich, der für die Fondsgesellschaft Deka Investment in die Zahlen der Unternehmen schaut und auf den Hauptversammlungen nicht mit Kritik an ihnen spart, Vorständen schon mal "verlorene Jahre" vorwirft oder ihre Bilanz als "Trümmerhaufen" bezeichnet. Er sagt: „Wir haben in Deutschland die Besonderheit, dass die Unternehmen sehr reif und teilweise 100 Jahre und älter sind.“ Das führe im Ergebnis dazu, dass sie zwar hohe Gewinne für ihre Aktionäre produzierten, dies aber vor allem „ein Blick in den Rückspiegel“ sei, erklärt Speich. </p><p>Es fehle an manchen Stellen die Entschlossenheit zur Transformation und Agilität. Die großen deutschen Unternehmenskonglomerate agierten mitunter schwerfällig. Dazu komme, dass viele Konzerne Regeln guter Unternehmensführung missachten, wenn sie Vorstände und Aufsichtsräte besetzen – was zu Interessenkonflikten führt. Auch zum umstrittenen Engagement von Volkswagen in der chinesischen Region Xinjiang findet Speich deutliche Worte.</p><p>Alle zwei Wochen diskutieren wir in „Ist das eine Blase“ über einen Trend, einen Hype oder ein Phänomen in der Wirtschaftswelt und fragen: Ist das nur vorübergehend, eine Blase, aus der bald die Luft entweicht – oder verändert sich da gerade etwas dauerhaft? In dieser Woche mit den Hosts Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis; außerdem ist Max Hägler zu Gast, ebenfalls Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Und wie immer hat das letzte Wort ein Tier. </p><p> </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Sind die Unternehmen selbst schuld an ihrer Misere?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bei vielen Konzernen läuft es schlecht – und das liegt oft nicht an den globalen Krisen. Jetzt beginnt die Zeit der Hauptversammlungen, die Kritiker laufen sich warm.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bei vielen Konzernen läuft es schlecht – und das liegt oft nicht an den globalen Krisen. Jetzt beginnt die Zeit der Hauptversammlungen, die Kritiker laufen sich warm.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Unser Wohlstand darf nicht auf Ausbeutung aufbauen&quot;</title>
      <description><![CDATA[Die Entscheidung galt eigentlich nur noch als Formsache. Am 9. Februar
wollen die Mitgliedstaaten der Europäischen Union darüber abstimmen, ob
sie den Großteil der Unternehmen in der EU dazu verpflichten, die
Menschenrechte und bestimmte Umweltstandards in ihrer Lieferkette zu
achten. Wenn also ein deutsches Unternehmen ein T-Shirt in Bangladesch
produzieren lässt, muss es sicherstellen, dass die Kleidung nicht von
Kindern genäht wird. Oder dass die umliegenden Flüsse nicht verpestet
werden. Ist das zu viel verlangt von der deutschen Wirtschaft? 

Die FDP meint: Ja. Und hat sich unerwartet gegen das
EU-Lieferkettengesetz gestellt, obwohl sie zuvor daran mitgearbeitet
hatte. Antje von Dewitz, Unternehmerin und Chefin des Outdoorherstellers
Vaude findet das Verhalten der FDP in dieser Frage "ganz, ganz, ganz
katastrophal". Es werde damit ein "Pseudoschutz um Unternehmen"
aufgebaut, der signalisiere: "Verantwortung in Lieferketten ist nicht so
wichtig". Im ZEIT-Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" spricht von
Dewitz auch darüber, wie viel Prozent vom Umsatz die Achtung der
Menschenrechte und der Umwelt in ihrem Unternehmen kostet und wie sie
selbst versucht, die Kontrolle über ihre Lieferkette zu wahren.

Außerdem gehen die ZEIT-Redakteure Carla Neuhaus und Zacharias
Zacharakis der Frage nach, was genau in der EU nun beschlossen werden
soll und wie sich das Gesetz unterscheidet von dem deutschen
Lieferkettengesetz, das bereits seit einem Jahr gilt. 

Der Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" erscheint immer montags und
dreht sich um all das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld,
Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem
Gast – und einem Tier. 

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 5 Feb 2024 07:08:27 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Entscheidung galt eigentlich nur noch als Formsache. Am 9. Februar wollen die Mitgliedstaaten der Europäischen Union darüber abstimmen, ob sie den Großteil der Unternehmen in der EU dazu verpflichten, die Menschenrechte und bestimmte Umweltstandards in ihrer Lieferkette zu achten. Wenn also ein deutsches Unternehmen ein T-Shirt in Bangladesch produzieren lässt, muss es sicherstellen, dass die Kleidung nicht von Kindern genäht wird. Oder dass die umliegenden Flüsse nicht verpestet werden. Ist das zu viel verlangt von der deutschen Wirtschaft? </p><p>Die FDP meint: Ja. Und hat sich unerwartet gegen das EU-Lieferkettengesetz gestellt, obwohl sie zuvor daran mitgearbeitet hatte. Antje von Dewitz, Unternehmerin und Chefin des Outdoorherstellers Vaude findet das Verhalten der FDP in dieser Frage "ganz, ganz, ganz katastrophal". Es werde damit ein "Pseudoschutz um Unternehmen" aufgebaut, der signalisiere: "Verantwortung in Lieferketten ist nicht so wichtig". Im ZEIT-Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" spricht von Dewitz auch darüber, wie viel Prozent vom Umsatz die Achtung der Menschenrechte und der Umwelt in ihrem Unternehmen kostet und wie sie selbst versucht, die Kontrolle über ihre Lieferkette zu wahren.</p><p>Außerdem gehen die ZEIT-Redakteure Carla Neuhaus und Zacharias Zacharakis der Frage nach, was genau in der EU nun beschlossen werden soll und wie sich das Gesetz unterscheidet von dem deutschen Lieferkettengesetz, das bereits seit einem Jahr gilt. </p><p>Der Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" erscheint immer montags und dreht sich um all das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier. </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Unser Wohlstand darf nicht auf Ausbeutung aufbauen&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung streitet, ob sie einem Lieferkettengesetz für die EU zustimmt. Unternehmerin und Vaude-Chefin Antje von Dewitz hält es für dringend nötig.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bundesregierung streitet, ob sie einem Lieferkettengesetz für die EU zustimmt. Unternehmerin und Vaude-Chefin Antje von Dewitz hält es für dringend nötig.</itunes:subtitle>
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      <title>Lohnt sich Arbeit etwa doch?</title>
      <description><![CDATA[Seit einem Jahr gibt es das Bürgergeld, seit einem Jahr steht es in der
Kritik – auch weil es jetzt noch einmal um 12 Prozent angehoben wurde:
Politiker wie Friedrich Merz von der CDU glauben, die staatlichen
Transferleistungen seien so hoch, dass sie Menschen davon abhalten, eine
Arbeit aufzunehmen. Eine repräsentative Forsa-Umfrage hat kürzlich
ergeben, dass zwei von drei Bundesbürgern diese Befürchtung teilen. Und
bei den Bauernprotesten wütete Finanzminister Christian Lindner (FDP) in
die Mikrofone, er ärgere ihn, dass "in unserem Land Menschen Geld
bekommen für das Nichtstun". 

Aber, Moment: Ist Nichtstun wirklich so attraktiv, weil es das
Bürgergeld gibt? Setzt die Erhöhung falsche Anreize? Oder ist das alles
etwa ein großes Missverständnis? 

Um diese Fragen geht es in der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts "Ist
das eine Blase?" Die Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann haben den
Ungleichheitsforscher Andreas Peichl eingeladen. Der Ökonom vom ifo
Institut beschäftigt sich seit langem mit der Frage, wie
Sozialleistungen wirken. 

Gerade haben Peichl und sein Team Tausende Fälle durchgerechnet. Im
Podcast erklärt Peichl, warum Menschen sich demnach mit einem
Arbeitseinkommen immer besserstellen können als ohne Lohn – und worauf
Geringverdiener achten müssen, damit das auch für sie gilt. 

Außerdem verrät Peichl, warum die "Niedrigeinkommensfalle" das
eigentliche Problem ist und warum manche Gehaltserhöhung fast komplett
verpuffen kann. Und er erklärt, warum er glaubt, dass Sanktionen für
Totalverweigerer unterm Strich wenig bringen dürften. 

Im Wirtschaftspodcast „Ist das eine Blase?“ sprechen Carla Neuhaus, Jens
Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt
im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem
Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 24 Jan 2024 07:46:10 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit einem Jahr gibt es das Bürgergeld, seit einem Jahr steht es in der Kritik – auch weil es jetzt noch einmal um 12 Prozent angehoben wurde: Politiker wie Friedrich Merz von der CDU glauben, die staatlichen Transferleistungen seien so hoch, dass sie Menschen davon abhalten, eine Arbeit aufzunehmen. Eine repräsentative Forsa-Umfrage hat kürzlich ergeben, dass zwei von drei Bundesbürgern diese Befürchtung teilen. Und bei den Bauernprotesten wütete Finanzminister Christian Lindner (FDP) in die Mikrofone, er ärgere ihn, dass "in unserem Land Menschen Geld bekommen für das Nichtstun". </p><p>Aber, Moment: Ist Nichtstun wirklich so attraktiv, weil es das Bürgergeld gibt? Setzt die Erhöhung falsche Anreize? Oder ist das alles etwa ein großes Missverständnis? </p><p>Um diese Fragen geht es in der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts "Ist das eine Blase?" Die Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann haben den Ungleichheitsforscher Andreas Peichl eingeladen. Der Ökonom vom ifo Institut beschäftigt sich seit langem mit der Frage, wie Sozialleistungen wirken. </p><p>Gerade haben Peichl und sein Team Tausende Fälle durchgerechnet. Im Podcast erklärt Peichl, warum Menschen sich demnach mit einem Arbeitseinkommen immer besserstellen können als ohne Lohn – und worauf Geringverdiener achten müssen, damit das auch für sie gilt. </p><p>Außerdem verrät Peichl, warum die "Niedrigeinkommensfalle" das eigentliche Problem ist und warum manche Gehaltserhöhung fast komplett verpuffen kann. Und er erklärt, warum er glaubt, dass Sanktionen für Totalverweigerer unterm Strich wenig bringen dürften. </p><p>Im Wirtschaftspodcast „Ist das eine Blase?“ sprechen Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Lohnt sich Arbeit etwa doch?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Viele Menschen glauben, dass das Bürgergeld zu attraktiv ist – und fordern Sanktionen für arbeitsunwillige Empfänger. Neue Zahlen zeigen jedoch: Das Problem liegt woanders </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Viele Menschen glauben, dass das Bürgergeld zu attraktiv ist – und fordern Sanktionen für arbeitsunwillige Empfänger. Neue Zahlen zeigen jedoch: Das Problem liegt woanders </itunes:subtitle>
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      <title>Wie hart träfe ein Wahlsieg der AfD die Wirtschaft?</title>
      <description><![CDATA[Die AfD bekommt viel Zuspruch – eine Partei, die in manchen
Bundesländern vom jeweiligen Verfassungsschutz als gesichert
rechtsextrem eingestuft wird. In Thüringen und Sachsen kommt sie
Prognosen zufolge bereits auf über 30 Prozent, in Brandenburg auf 27
Prozent. In allen drei Bundesländern, in denen im September ein neuer
Landtag gewählt wird, würde sie stand heute stärkste Partei. Über die
Hälfte der Deutschen glaubt sogar, dass die AfD in diesem Jahr zum
ersten Mal einen Ministerpräsidenten stellen dürfte.

Ein hohes Abschneiden der AfD bei den Landtagswahlen hätte Folgen für
die Wirtschaft. Schließlich setzt die Politik die Rahmenbedingungen für
Unternehmen. Ihre Entscheidungen haben Auswirkungen darauf, ob sie sich
in einer Region ansiedeln, wie gut sie Fachkräfte finden oder ob sie
ihre Waren leicht ins Ausland verkaufen können. Wirtschaftsverbände
warnen daher bereits vor einem Schaden für die Wirtschaft durch einen
Wahlsieg der AfD.

Was der Rechtsruck im Osten konkret für die Unternehmen dort bedeutet,
darum geht es in der 58. Folge von "Ist das eine Blase?", dem
Wirtschaftspodcast von ZEIT ONLINE und DIE ZEIT. Zu Gast ist dieses Mal
Sylvia Pfefferkorn, stellvertretende Vorstandssprecherin und Leiterin
der Geschäftsstelle des Unternehmerverbands Wirtschaft für ein
weltoffenes Sachsen. Sie berät Firmen zum Beispiel bei der Zuwanderung
von Fachkräften und fördert demokratische Bildung in Unternehmen.

Das große Problem, sagt Pfefferkorn, sei "die schweigende Mitte" –
sowohl in der Gesellschaft wie unter den Unternehmen. Deshalb sieht sie
derzeit auch die Betriebe gefordert, sich klar zu positionieren und sich
für die Demokratie einzusetzen. "Wir brauchen stabile wirtschaftliche
Rahmenbedingungen, die unter Populisten nicht zu erzielen sind", sagt
Pfefferkorn.

Wie sie den Rechtsruck im Osten erklärt und was sie Firmen konkret rät,
hört ihr in dieser neuen Folge von "Ist das eine Blase?". Außerdem ist
Anne Hähnig zu Gast, die Leiterin des Leipziger Büros der ZEIT, und
erläutert, wie die hohe Zustimmung der AfD zu erklären ist.

In dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE sprechen Carla
Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis alle zwei Wochen
montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht,
Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast –
und einem Tier.

Der im Podcast angesprochene Beitrag von Daniel Erk findet sich hier:
"Bunte Flagge zeigen"

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 8 Jan 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die AfD bekommt viel Zuspruch – eine Partei, die in manchen Bundesländern vom jeweiligen Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft wird. In Thüringen und Sachsen kommt sie Prognosen zufolge bereits auf über 30 Prozent, in Brandenburg auf 27 Prozent. In allen drei Bundesländern, in denen im September ein neuer Landtag gewählt wird, würde sie stand heute stärkste Partei. Über die Hälfte der Deutschen glaubt sogar, dass die AfD in diesem Jahr zum ersten Mal einen Ministerpräsidenten stellen dürfte. </p>
<p>Ein hohes Abschneiden der AfD bei den Landtagswahlen hätte Folgen für die Wirtschaft. Schließlich setzt die Politik die Rahmenbedingungen für Unternehmen. Ihre Entscheidungen haben Auswirkungen darauf, ob sie sich in einer Region ansiedeln, wie gut sie Fachkräfte finden oder ob sie ihre Waren leicht ins Ausland verkaufen können. Wirtschaftsverbände warnen daher bereits vor einem Schaden für die Wirtschaft durch einen Wahlsieg der AfD. </p>
<p>Was der Rechtsruck im Osten konkret für die Unternehmen dort bedeutet, darum geht es in der 58. Folge von "Ist das eine Blase?", dem Wirtschaftspodcast von ZEIT ONLINE und DIE ZEIT. Zu Gast ist dieses Mal <strong>Sylvia Pfefferkorn</strong>, stellvertretende Vorstandssprecherin und Leiterin der Geschäftsstelle des Unternehmerverbands Wirtschaft für ein weltoffenes Sachsen. Sie berät Firmen zum Beispiel bei der Zuwanderung von Fachkräften und fördert demokratische Bildung in Unternehmen.  </p>
<p>Das große Problem, sagt Pfefferkorn, sei "die schweigende Mitte" – sowohl in der Gesellschaft wie unter den Unternehmen. Deshalb sieht sie derzeit auch die Betriebe gefordert, sich klar zu positionieren und sich für die Demokratie einzusetzen. "Wir brauchen stabile wirtschaftliche Rahmenbedingungen, die unter Populisten nicht zu erzielen sind", sagt Pfefferkorn. </p>
<p>Wie sie den Rechtsruck im Osten erklärt und was sie Firmen konkret rät, hört ihr in dieser neuen Folge von "Ist das eine Blase?". Außerdem ist Anne Hähnig zu Gast, die Leiterin des Leipziger Büros der ZEIT, und erläutert, wie die hohe Zustimmung der AfD zu erklären ist. </p>
<p>In dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE sprechen Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis alle zwei Wochen montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier. </p>
<p>Der im Podcast angesprochene Beitrag von Daniel Erk findet sich hier: "<a href="https://www.zeit.de/zeit-fuer-unternehmer/2023/04/politische-haltung-unternehmen-image-fachkraefte-rechtsruck">Bunte Flagge zeigen</a>"</p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Fall Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die AfD ist derzeit stark wie nie. Obwohl ihre Politik auch der Wirtschaft schaden dürfte, bleiben viele Unternehmer stumm. Aber es gibt Ausnahmen.</itunes:summary>
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      <title>Sind Tiere optimistischer als Menschen?</title>
      <description><![CDATA[Das Wachstum kehrt zurück! Davon waren zumindest die Tierorakel unseres
Wirtschaftspodcasts überzeugt. Warum es anders kam, diskutieren wir in
der Jahresrückblicksfolge

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 25 Dec 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Wachstum kehrt zurück! Davon waren zumindest die Tierorakel unseres Wirtschaftspodcasts überzeugt. Warum es anders kam, diskutieren wir in der Jahresrückblicksfolge</p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Sind Tiere optimistischer als Menschen?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
      <itunes:duration>01:00:15</itunes:duration>
      <itunes:summary>Wenn die Esel, Enten, Ziegen und Rehe am Ende unserer Podcastfolgen Recht behalten hätten, ginge es der deutschen Wirtschaft deutlich besser, der Einbau von Gas- und Ölheizungen wären ab dem kommenden Jahr verboten und der FC Bayern wäre schon am Ende der Saison 2022/2023 nur Vizemeister geworden. Doch in einem Jahr mit anhaltenden Krisen und neuen Schocks kam vieles etwas anders als die Vierfüßler am Ende unserer Podcastfolgen orakelten.

Das wirft fundamentale Fragen auf: Ist irren tierisch – oder sind Tiere einfach optimistischer als Menschen? Warum kam es anders als Karlchen, Nelly und Trüff dachten? Und vor allem: wie geht es weiter?

In der letzten Folge unseres Wirtschaftspodcasts in diesem Jahr blicken Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis auf zwölf ereignisreiche Monate zurück. Es geht um die Frage, wie sich die Zinsen weiter entwickeln – da lag das Damwild ebenso richtig wie die Europäische Zentralbank, der es gelungen ist, die Inflation im Zaum zu halten. Wir diskutieren, was das für Menschen bedeutet, die gerne eine Immobilie kaufen würfen und ob die Hauspreise weiter sinken. Wir sprechen darüber, ob der Arbeitsmarkt trotz aller Krisen robust bleibt oder im nächsten Jahr mit einem größeren Stellenabbau in der Industrie zu rechnen ist.

Und wir freuen uns ein bisschen verspätet über den &quot;Deutschen KI-Preis&quot;, den uns der Podcast Fugengold für unsere Folge &quot;ChatGPT versteht nichts über die Welt&quot; verliehen hat, während die Konkurrenzfolge von &quot;Lanz &amp; Precht&quot; zum selben Thema mit dem &quot;Anti-CREO-Preis aufgrund von Kreativitäsresistenz&quot; bedacht wurde. Aber der verzichtet ja auch auf Tiere – tja.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wenn die Esel, Enten, Ziegen und Rehe am Ende unserer Podcastfolgen Recht behalten hätten, ginge es der deutschen Wirtschaft deutlich besser, der Einbau von Gas- und Ölheizungen wären ab dem kommenden Jahr verboten und der FC Bayern wäre schon am Ende der Saison 2022/2023 nur Vizemeister geworden. Doch in einem Jahr mit anhaltenden Krisen und neuen Schocks kam vieles etwas anders als die Vierfüßler am Ende unserer Podcastfolgen orakelten.

Das wirft fundamentale Fragen auf: Ist irren tierisch – oder sind Tiere einfach optimistischer als Menschen? Warum kam es anders als Karlchen, Nelly und Trüff dachten? Und vor allem: wie geht es weiter?

In der letzten Folge unseres Wirtschaftspodcasts in diesem Jahr blicken Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis auf zwölf ereignisreiche Monate zurück. Es geht um die Frage, wie sich die Zinsen weiter entwickeln – da lag das Damwild ebenso richtig wie die Europäische Zentralbank, der es gelungen ist, die Inflation im Zaum zu halten. Wir diskutieren, was das für Menschen bedeutet, die gerne eine Immobilie kaufen würfen und ob die Hauspreise weiter sinken. Wir sprechen darüber, ob der Arbeitsmarkt trotz aller Krisen robust bleibt oder im nächsten Jahr mit einem größeren Stellenabbau in der Industrie zu rechnen ist.

Und wir freuen uns ein bisschen verspätet über den &quot;Deutschen KI-Preis&quot;, den uns der Podcast Fugengold für unsere Folge &quot;ChatGPT versteht nichts über die Welt&quot; verliehen hat, während die Konkurrenzfolge von &quot;Lanz &amp; Precht&quot; zum selben Thema mit dem &quot;Anti-CREO-Preis aufgrund von Kreativitäsresistenz&quot; bedacht wurde. Aber der verzichtet ja auch auf Tiere – tja.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie fragil ist die Weltwirtschaft?</title>
      <description><![CDATA[Der russische Angriffskrieg hält an – und die Unterstützung des Westens
für die Ukraine bröckelt. Auch im Gazastreifen wird gekämpft, seit die
Terrorgruppe Hamas Israel am 7. Oktober angegriffen hat – und ein Ende
ist nicht in Sicht. Und dann ist da noch die Klimakrise, die viele
weitere geopolitische Konflikte mit sich bringen könnte. Wie gefährlich
können diese Schocks der Weltwirtschaft werden, droht eine globale
Rezession? Und welche Folgen hätte das für uns und wie sollten wir uns
vorbereiten?

Um diese Fragen geht es in der 56. Folge von „Ist das eine Blase?“, dem
Wirtschaftspodcast von ZEIT ONLINE und DIE ZEIT. Zu Gast ist dieses Mal
Moritz Schularick. Der renommierte Ökonom leitet seit Juni 2023 das Kiel
Institut für Weltwirtschaft (IfW). Schularick sagt: Die Weltwirtschaft
habe eine "kräftige Erkältung" – und es könnte schlimmer kommen, wenn
infolge der Kriege und Krisen beispielsweise der Ölpreis steigt oder das
Rote Meer für Containerschiffe infolge von Raketenangriffen unpassierbar
würde.

Im Podcast warnt Schularick auch davor, dass die Unterstützung der
Ukraine bröckelt; schon jetzt sind neue finanzielle und militärische
Hilfen laut Zahlen des IfW auf den niedrigsten Stand seit Beginn des
russischen Angriffskriegs gefallen. Es sehe danach aus, dass Putins
Strategie, auf nachlassende Unterstützung zu setzen, aufgehen könne, so
Schularick. Das sei nicht nur "eine absolute Katastrophe für uns in
Europa", eine Niederlage der Ukraine würde Deutschland "auch viel, viel
mehr kosten" als das Land jetzt bei seiner Verteidigung zu unterstützen.
Doch die Bundesregierung mache eine "extrem kurzsichtige Politik, die
sich leider einreiht in den geopolitischen, geo-ökonomischen Blindflug
der letzten zwei Jahre", kritisiert Schularick.

Besonders schwere ökonomische Folgen hätte es auch, wenn es tatsächlich
zu einem Krieg um Taiwan komme. Deutschland müsse sich auf einen solchen
"Supergau" vorbereiten müsse und seine Abhängigkeit von China
reduzieren, so Schularick. Zugleich wirbt der Ökonom dafür, bestimmte
wichtige Technologien nicht mehr nach China zu exportieren nach dem
Motto: "Stopp, das geht hier nicht mehr raus."

Außerdem ist Kolja Rudzio zu Gast, Wirtschaftsredakteur bei der ZEIT,
und erläutert, warum die Ökonomin Gita Gopinath vom Internationalen
Währungsfonds vor einer Blockbildung warnt.

Wie gefällt Ihnen diese Folge? Schreiben Sie uns an blase@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 11 Dec 2023 08:32:26 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der russische Angriffskrieg hält an – und die Unterstützung des Westens für die Ukraine bröckelt. Auch im Gazastreifen wird gekämpft, seit die Terrorgruppe Hamas Israel am 7. Oktober angegriffen hat – und ein Ende ist nicht in Sicht. Und dann ist da noch die Klimakrise, die viele weitere geopolitische Konflikte mit sich bringen könnte. Wie gefährlich können diese Schocks der Weltwirtschaft werden, droht eine globale Rezession? Und welche Folgen hätte das für uns und wie sollten wir uns vorbereiten?</p>
<p>Um diese Fragen geht es in der 56. Folge von „Ist das eine Blase?“, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT ONLINE und DIE ZEIT. Zu Gast ist dieses Mal <strong>Moritz Schularick</strong>. Der renommierte Ökonom leitet seit Juni 2023 das Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW). Schularick sagt: Die Weltwirtschaft habe eine "kräftige Erkältung" – und es könnte schlimmer kommen, wenn infolge der Kriege und Krisen beispielsweise der Ölpreis steigt oder das Rote Meer für Containerschiffe infolge von Raketenangriffen unpassierbar würde. </p>
<p>Im Podcast warnt Schularick auch davor, dass die Unterstützung der Ukraine bröckelt; schon jetzt sind neue finanzielle und militärische Hilfen laut Zahlen des IfW auf den niedrigsten Stand seit Beginn des russischen Angriffskriegs gefallen. Es sehe danach aus, dass Putins Strategie, auf nachlassende Unterstützung zu setzen, aufgehen könne, so Schularick. Das sei nicht nur "eine absolute Katastrophe für uns in Europa", eine Niederlage der Ukraine würde Deutschland "auch viel, viel mehr kosten" als das Land jetzt bei seiner Verteidigung zu unterstützen. Doch die Bundesregierung mache eine "extrem kurzsichtige Politik, die sich leider einreiht in den geopolitischen, geo-ökonomischen Blindflug der letzten zwei Jahre", kritisiert Schularick.</p>
<p>Besonders schwere ökonomische Folgen hätte es auch, wenn es tatsächlich zu einem Krieg um Taiwan komme. Deutschland müsse sich auf einen solchen "Supergau" vorbereiten müsse und seine Abhängigkeit von China reduzieren, so Schularick. Zugleich wirbt der Ökonom dafür, bestimmte wichtige Technologien nicht mehr nach China zu exportieren nach dem Motto: "Stopp, das geht hier nicht mehr raus."</p>
<p>Außerdem ist Kolja Rudzio zu Gast, Wirtschaftsredakteur bei der ZEIT, und erläutert, <a href="https://www.zeit.de/2023/52/gita-gopinath-schuldenbremse-haushaltsstreit-iwf">warum die Ökonomin Gita Gopinath vom Internationalen Währungsfonds vor einer Blockbildung warnt</a>. </p>
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      <itunes:title>Wie fragil ist die Weltwirtschaft?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wir leben in Zeiten vieler Schocks und großer Krisen. Im Podcast erklärt Moritz Schularick, welche ökonomischen Folgen das haben kann und wie die Politik reagieren sollte</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wir leben in Zeiten vieler Schocks und großer Krisen. Im Podcast erklärt Moritz Schularick, welche ökonomischen Folgen das haben kann und wie die Politik reagieren sollte</itunes:subtitle>
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      <title>Autoindustrie in der Dauerkrise</title>
      <description><![CDATA[Wieder einmal Autogipfel, wieder geht’s der Branche mäßig. Und immer
noch dasselbe Problem: der nervige Elektromotor. Warum tut sich die
Industrie damit so schwer?

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      <pubDate>Mon, 27 Nov 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal Autogipfel, wieder geht’s der Branche mäßig. Und immer noch dasselbe Problem: der nervige Elektromotor. Warum tut sich die Industrie damit so schwer?</p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Autoindustrie in der Dauerkrise</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Was in dieser Branche passiert, betrifft eigentlich jeden und jede in Deutschland. Selbst wenn man kein Auto fährt und sich nicht dafür interessiert. Aber die Autoindustrie ist immer noch die wichtigste Branche der deutschen Wirtschaft. Auf ihr hat das Land gewissermaßen seinen Wohlstand aufgebaut, seit hier 1886 das Auto erfunden worden ist. Heute arbeiten in der Branche mehr als 700.000 Menschen. Jetzt aber ist von Stellenstreichungen die Rede, Volkwagen und Continental müssen sparen, bei Audi hakt es immer noch mit den neuen Elektromodellen. Was ist los in der deutschen Autoindustrie?
An diesem Montag tagt im Kanzleramt wieder einmal der sogenannte Autogipfel – und es wird doch eher ein Krisengipfel sein. Die Vorstände der großen deutschen Konzerne kommen zum Kanzler Olaf Scholz, um wieder erneut um politische Unterstützung zu bitten für ihren Umbau vom Verbrenner zum Elektromotor. Denn dieser Wandel kostet Geld, von dem die Unternehmen mit den neuen Modellen im Gegensatz zur Konkurrenz noch zu wenig verdienen. Doch ist von der Politik momentan aufgrund der leeren Kassen wenig zu erwarten. 
Wie geht es also weiter mit dem Auto Made in Germany? Darum geht es in der neuen Folge von „Ist das eine Blase?“, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Eingeladen zum Gespräch ist der Autoexperte Stefan Bratzel, der auf dem Gipfel den Autochefs und Politikern seine Sicht der Dinge darlegt. Die ZEIT-Journalisten Carla Neuhaus und Zacharias Zacharakis haben mit ihm über die Lage der Branche diskutiert. 
Außerdem entscheidet am Ende der Folge wie immer ein Tier, welche Zukunft der Branche bevorsteht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Was in dieser Branche passiert, betrifft eigentlich jeden und jede in Deutschland. Selbst wenn man kein Auto fährt und sich nicht dafür interessiert. Aber die Autoindustrie ist immer noch die wichtigste Branche der deutschen Wirtschaft. Auf ihr hat das Land gewissermaßen seinen Wohlstand aufgebaut, seit hier 1886 das Auto erfunden worden ist. Heute arbeiten in der Branche mehr als 700.000 Menschen. Jetzt aber ist von Stellenstreichungen die Rede, Volkwagen und Continental müssen sparen, bei Audi hakt es immer noch mit den neuen Elektromodellen. Was ist los in der deutschen Autoindustrie?
An diesem Montag tagt im Kanzleramt wieder einmal der sogenannte Autogipfel – und es wird doch eher ein Krisengipfel sein. Die Vorstände der großen deutschen Konzerne kommen zum Kanzler Olaf Scholz, um wieder erneut um politische Unterstützung zu bitten für ihren Umbau vom Verbrenner zum Elektromotor. Denn dieser Wandel kostet Geld, von dem die Unternehmen mit den neuen Modellen im Gegensatz zur Konkurrenz noch zu wenig verdienen. Doch ist von der Politik momentan aufgrund der leeren Kassen wenig zu erwarten. 
Wie geht es also weiter mit dem Auto Made in Germany? Darum geht es in der neuen Folge von „Ist das eine Blase?“, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Eingeladen zum Gespräch ist der Autoexperte Stefan Bratzel, der auf dem Gipfel den Autochefs und Politikern seine Sicht der Dinge darlegt. Die ZEIT-Journalisten Carla Neuhaus und Zacharias Zacharakis haben mit ihm über die Lage der Branche diskutiert. 
Außerdem entscheidet am Ende der Folge wie immer ein Tier, welche Zukunft der Branche bevorsteht.</itunes:subtitle>
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      <title>Kann man reich werden mit KI-Investments?</title>
      <description><![CDATA[Milliardensummen fließen in KI-Startups, aber manche haben nicht mal ein
Produkt. Der Investor Adrian Locher warnt: Da ist ganz viel Unsinn
draußen unterwegs.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 13 Nov 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Milliardensummen fließen in KI-Startups, aber manche haben nicht mal ein Produkt. Der Investor Adrian Locher warnt: Da ist ganz viel Unsinn draußen unterwegs.</p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Kann man reich werden mit KI-Investments?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Es ist die Nachricht schlechthin für die deutsche Gründerszene, auch für die Wirtschaft in diesem Land insgesamt. Ein halbe Milliarde Euro wollen Konzerne wie die Schwarz-Gruppe, SAP und Bosch in die größte deutsche Hoffnung zur Entwicklung Künstlicher Intelligenz investieren, in das Heidelberger Unternehmen Aleph Alpha. Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck lobt das Investment und gratulierte persönlich. Aber ist so viel Euphorie überhaupt angebracht?

Wozu braucht ein so junges Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten so viel Geld? Und warum werden für die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz so hohe Summen verlangt? Andersherum kann man genauso gut fragen: Reicht das überhaupt? Die Wettbewerber aus den USA verschlingen viel größere Beträge, wer dort als KI-Unternehmen unter der Milliardengrenze bleibt, gilt wohl eher als kleiner Fisch. 

Wo aber so viel Geld im Spiel ist, darf man sagen: Herzlich Willkommen zu „Ist das eine Blase?“, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Die ZEIT-Redakteure Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis sprechen in dieser Folge mit dem KI-Investor und Berater Adrian Locher über den Hype um Künstliche Intelligenz und die Frage, wie berechtigt die hohen Investments in der Branche sind – und wie viel Euphorie, Angst und Gier im Spiel sind

Der ZEIT-Journalist Jakob von Lindern erklärt, wie Politiker KI regulieren wollen. Und ChatGPT von OpenAI und Bard von Google streiten darüber, ob KI eine Blase ist und wie befangen sie bei dieser Frage selbst sind.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Es ist die Nachricht schlechthin für die deutsche Gründerszene, auch für die Wirtschaft in diesem Land insgesamt. Ein halbe Milliarde Euro wollen Konzerne wie die Schwarz-Gruppe, SAP und Bosch in die größte deutsche Hoffnung zur Entwicklung Künstlicher Intelligenz investieren, in das Heidelberger Unternehmen Aleph Alpha. Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck lobt das Investment und gratulierte persönlich. Aber ist so viel Euphorie überhaupt angebracht?

Wozu braucht ein so junges Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten so viel Geld? Und warum werden für die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz so hohe Summen verlangt? Andersherum kann man genauso gut fragen: Reicht das überhaupt? Die Wettbewerber aus den USA verschlingen viel größere Beträge, wer dort als KI-Unternehmen unter der Milliardengrenze bleibt, gilt wohl eher als kleiner Fisch. 

Wo aber so viel Geld im Spiel ist, darf man sagen: Herzlich Willkommen zu „Ist das eine Blase?“, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Die ZEIT-Redakteure Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis sprechen in dieser Folge mit dem KI-Investor und Berater Adrian Locher über den Hype um Künstliche Intelligenz und die Frage, wie berechtigt die hohen Investments in der Branche sind – und wie viel Euphorie, Angst und Gier im Spiel sind

Der ZEIT-Journalist Jakob von Lindern erklärt, wie Politiker KI regulieren wollen. Und ChatGPT von OpenAI und Bard von Google streiten darüber, ob KI eine Blase ist und wie befangen sie bei dieser Frage selbst sind.</itunes:subtitle>
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      <title>Die Zinsen spielen verrückt</title>
      <description><![CDATA[Es ist das Aufregerthema dieser Zeit, wenn es ums Geld geht. Zwar hat
die EZB den Leitzins immer weiter erhöht. Aber viele Banken geben ihn
nicht weiter, als Sparer hat man davon kaum etwas. Bei den Sparkassen
zum Beispiel gibt es aufs Tagesgeld im Schnitt gerade einmal 0,59
Prozent. Dazu kommt: Man zahlt so viel wie nie, wenn man sein Konto
überzieht. Wer Pech hat, zahlt bereits über 17 Prozent. Wie kann das
sein?

Pünktlich zum Weltspartag sprechen wir über die verrückten Zinsen in
"Ist das eine Blase?", dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE
über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Wir haben uns bei zehn Banken
umgehört, die sehr niedrige Zinsen zahlen – und sehr hohe verlangen. Wie
rechtfertigen die das eigentlich? Und warum wechseln viele Menschen ihre
Bank trotzdem nicht?

Außerdem haben wir für diese Folge gleich zwei Gäste: einen
Verbraucherschützer und einen Banker.

Hermann Josef Tenhagen vom Verbraucherportal Finanztip sagt, eigentlich
müssten die Kunden auf höhere Zinsen pochen. "Denn wenn der Bank nichts
anderes einfällt, kann sie das Geld der Sparer abends bei der EZB
abgeben und bekommt dafür vier Prozent aufs Jahr gerechnet", sagt er.
"Kunden haben also einen Anspruch darauf, dass sie davon einen
wesentlichen Teil abbekommen."

Nur sind die Banken in der Breite bislang nicht bereit, den Sparern mehr
von ihren Zinseinnahmen abzugeben. Helmut Schleweis, Präsident des
Deutschen Sparkassen- und Giroverbands, rechtfertigt das im Podcast –
genauso wie die hohen Dispozinsen. Und er erklärt, warum er nichts von
einem Zinsdeckel hält, wie ihn die Linke gefordert hat.

Am Mikrofon in dieser Folge sind die ZEIT-Wirtschaftsredakteure Carla
Neuhaus und Jens Tönnesmann.

Wie gefällt Ihnen diese Folge? Schreiben Sie uns an blase@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 30 Oct 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist das Aufregerthema dieser Zeit, wenn es ums Geld geht. Zwar hat die EZB den Leitzins immer weiter erhöht. Aber viele Banken geben ihn nicht weiter, als Sparer hat man davon kaum etwas. Bei den Sparkassen zum Beispiel gibt es aufs Tagesgeld im Schnitt gerade einmal 0,59 Prozent. Dazu kommt: Man zahlt so viel wie nie, wenn man sein Konto überzieht. Wer Pech hat, zahlt bereits über 17 Prozent. Wie kann das sein?</p>
<p>Pünktlich zum Weltspartag sprechen wir über die verrückten Zinsen in "Ist das eine Blase?", dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Wir haben uns bei zehn Banken umgehört, die sehr niedrige Zinsen zahlen – und sehr hohe verlangen. Wie rechtfertigen die das eigentlich? Und warum wechseln viele Menschen ihre Bank trotzdem nicht?</p>
<p>Außerdem haben wir für diese Folge gleich zwei Gäste: einen Verbraucherschützer und einen Banker. </p>
<p>Hermann Josef Tenhagen vom Verbraucherportal Finanztip sagt, eigentlich müssten die Kunden auf höhere Zinsen pochen. "Denn wenn der Bank nichts anderes einfällt, kann sie das Geld der Sparer abends bei der EZB abgeben und bekommt dafür vier Prozent aufs Jahr gerechnet", sagt er. "Kunden haben also einen Anspruch darauf, dass sie davon einen wesentlichen Teil abbekommen."</p>
<p>Nur sind die Banken in der Breite bislang nicht bereit, den Sparern mehr von ihren Zinseinnahmen abzugeben. Helmut Schleweis, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands, rechtfertigt das im Podcast – genauso wie die hohen Dispozinsen. Und er erklärt, warum er nichts von einem Zinsdeckel hält, wie ihn die Linke gefordert hat.</p>
<p>Am Mikrofon in dieser Folge sind die ZEIT-Wirtschaftsredakteure Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann.</p>
<p>Wie gefällt Ihnen diese Folge? Schreiben Sie uns an blase@zeit.de. </p>
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      <itunes:title>Die Zinsen spielen verrückt</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Zinsen sind zurück – doch vielen Menschen nützt das nichts. Viele Banken zahlen sehr niedrige Zinsen, verlangen aber hohe. Wie rechtfertigen sie das?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Zinsen sind zurück – doch vielen Menschen nützt das nichts. Viele Banken zahlen sehr niedrige Zinsen, verlangen aber hohe. Wie rechtfertigen sie das?</itunes:subtitle>
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      <title>Rettet Booktok die Buchläden?</title>
      <description><![CDATA[Junge Leute gucken nur noch TikTok-Videos und sind zu faul zum Lesen,
lautet das gängige Vorurteil. Nur stimmt das offenbar nicht. Die
Buchbranche boomt bei den Jungen.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Junge Leute gucken nur noch TikTok-Videos und sind zu faul zum Lesen, lautet das gängige Vorurteil. Nur stimmt das offenbar nicht. Die Buchbranche boomt bei den Jungen.</p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a><em>Betonter Text</em></p>
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      <itunes:title>Rettet Booktok die Buchläden?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
      <itunes:duration>00:50:38</itunes:duration>
      <itunes:summary>Sie lugen hinter hohen Bücherstapeln hervor, schildern euphorisch, weshalb sie den Roman so lieben, empfehlen Hunderttausenden von zumeist sehr jungen Menschen, einfach zu lesen. Das ist Booktok, ein Trend auf der Kurzvideoplattform TikTok, ein Hashtag, unter dem sich Influencer versammeln und neue Buchtitel in kurzen Videos empfehlen. Wenn sich die Buchbranche eine Vermarktungsform für die junge Zielgruppe zwischen 16 und 29 Jahren hätte ausdenken können, sie wäre wahrscheinlich nie auf die Idee gekommen, dass genau diese Nische so erfolgreich sein könnte – sie ist es aber. 

Für den Buchmarkt und besonders für die junge Zielgruppe scheint Booktok inzwischen ein wichtiges Phänomen zu sein. Darüber sprechen wir wenige Tage vor Beginn der Frankfurter Buchmesse in der neuen Folge von &quot;Ist das eine Blase?&quot;, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Nina Hugendubel, Geschäftsführerin der Buchladenkette Hugendubel, erklärt darin, welche Rolle Booktok für ihr Unternehmen inzwischen spielt und wie ihre Buchhändler auf der Plattform zu beliebten Influencern wurden. 

Außerdem ist dies die erste Folge mit unserem neuen Host Carla Neuhaus, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT in Hamburg. Mit ihr am Mikrofon ist Zacharias Zacharakis, Redakteur im Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sie lugen hinter hohen Bücherstapeln hervor, schildern euphorisch, weshalb sie den Roman so lieben, empfehlen Hunderttausenden von zumeist sehr jungen Menschen, einfach zu lesen. Das ist Booktok, ein Trend auf der Kurzvideoplattform TikTok, ein Hashtag, unter dem sich Influencer versammeln und neue Buchtitel in kurzen Videos empfehlen. Wenn sich die Buchbranche eine Vermarktungsform für die junge Zielgruppe zwischen 16 und 29 Jahren hätte ausdenken können, sie wäre wahrscheinlich nie auf die Idee gekommen, dass genau diese Nische so erfolgreich sein könnte – sie ist es aber. 

Für den Buchmarkt und besonders für die junge Zielgruppe scheint Booktok inzwischen ein wichtiges Phänomen zu sein. Darüber sprechen wir wenige Tage vor Beginn der Frankfurter Buchmesse in der neuen Folge von &quot;Ist das eine Blase?&quot;, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Nina Hugendubel, Geschäftsführerin der Buchladenkette Hugendubel, erklärt darin, welche Rolle Booktok für ihr Unternehmen inzwischen spielt und wie ihre Buchhändler auf der Plattform zu beliebten Influencern wurden. 

Außerdem ist dies die erste Folge mit unserem neuen Host Carla Neuhaus, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT in Hamburg. Mit ihr am Mikrofon ist Zacharias Zacharakis, Redakteur im Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE.</itunes:subtitle>
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      <title>Schon superschnelles Internet zu Hause?</title>
      <description><![CDATA[Der Breitbandausbau in Deutschland schreitet voran, aber an vielen Ecken
hakt es noch. Warum tut sich das Land so schwer, eine moderne digitale
Infrastruktur zu schaffen?

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 2 Oct 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Breitbandausbau in Deutschland schreitet voran, aber an vielen Ecken hakt es noch. Warum tut sich das Land so schwer, eine moderne digitale Infrastruktur zu schaffen?</p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Schon superschnelles Internet zu Hause?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
      <itunes:duration>00:52:42</itunes:duration>
      <itunes:summary>Immer noch kommt es in Deutsc..##$... häufig vor, dass die Internetverbi..&amp;..7.. schlecht ist. Dass die Videokonfer… plötzlich abbricht. Hallo, können Sie mich noch hören? Das kennt jeder und jede leider zu gut. Dabei verspricht die Bundesregierung, endlich durchzustarten mit dem Breitbandausbau, mit Glasfaser und superschnellem Internetanschluss für alle. Selbst die ländlichsten Regionen sollen in wenigen Jahren ans Netz kommen. Aber klappt das?

Laut dem Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) hat Deutschland momentan eine Glasfaserabdeckung von 35,6 Prozent. Immerhin. Auch lobt der Verband das hohe Tempo und die Rekordinvestitionen. Trotzdem läuft noch einiges nicht ideal. Vor allem für die Verbraucherinnen und Verbraucher haben wenig Auswahl an Anbietern, wenn sie schnelles Internet haben möchten. Auch in der Preisgestaltung läuft vieles noch nicht so, wie man es in einem freien Markt erwarten könnte.

Darüber sprechen wir in &quot;Ist das eine Blase?&quot;, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Zu Gast in dieser Folge: Daniel Puschmann, der CEO des Vergleichsportals Verivox. Er sagt, es bräuchte in Deutschland eine Infrastruktur für das Internet vergleichbar mit dem Stromnetz, in der man sich unter vielen Anbietern frei entscheiden könnte, um günstigere Tarife zu ermöglichen. 

Am Mikrofon in dieser Folge sind die ZEIT-Wirtschaftsredakteur Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Immer noch kommt es in Deutsc..##$... häufig vor, dass die Internetverbi..&amp;..7.. schlecht ist. Dass die Videokonfer… plötzlich abbricht. Hallo, können Sie mich noch hören? Das kennt jeder und jede leider zu gut. Dabei verspricht die Bundesregierung, endlich durchzustarten mit dem Breitbandausbau, mit Glasfaser und superschnellem Internetanschluss für alle. Selbst die ländlichsten Regionen sollen in wenigen Jahren ans Netz kommen. Aber klappt das?

Laut dem Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) hat Deutschland momentan eine Glasfaserabdeckung von 35,6 Prozent. Immerhin. Auch lobt der Verband das hohe Tempo und die Rekordinvestitionen. Trotzdem läuft noch einiges nicht ideal. Vor allem für die Verbraucherinnen und Verbraucher haben wenig Auswahl an Anbietern, wenn sie schnelles Internet haben möchten. Auch in der Preisgestaltung läuft vieles noch nicht so, wie man es in einem freien Markt erwarten könnte.

Darüber sprechen wir in &quot;Ist das eine Blase?&quot;, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Zu Gast in dieser Folge: Daniel Puschmann, der CEO des Vergleichsportals Verivox. Er sagt, es bräuchte in Deutschland eine Infrastruktur für das Internet vergleichbar mit dem Stromnetz, in der man sich unter vielen Anbietern frei entscheiden könnte, um günstigere Tarife zu ermöglichen. 

Am Mikrofon in dieser Folge sind die ZEIT-Wirtschaftsredakteur Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie bekämpft man Cyberkriminalität?</title>
      <description><![CDATA[Mehr als 130.000 Fälle von Cybercrime hat die Polizei im Jahr 2022
registriert, nur etwa jeder dritte Fall wird konnte aufgeklärt werden.
Das Bundeskriminalamt geht außerdem von einem großen Dunkelfeld aus.
Würde es also helfen, mehr auf Prävention zu setzen, um die Kriminalität
im Netz einzudämmen?

Darüber sprechen Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann in der letzten
von drei Sonderfolgen des Podcasts „Ist das eine Blase?“. In der Serie
geht es um den Fall des 23-Jährigen Louis, der in der
Justizvollzugsanstalt Bamberg den Beginn seines Gerichtsprozesses
erwartet. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm unter anderem vor,
„Deutschland im Deep Web 3“ betrieben zu haben – eine der größten
deutschsprachigen Plattformen im Darknet, über die unter anderem Drogen
gehandelt wurden.

Wir haben Louis im Gefängnis getroffen und sprechen in dieser Folge
darüber, welche Ziele er hatte, bevor er mit dem Gesetz in Konflikt
geriet; nach eigenen Worten hätte er sich früher vorstellen können,
selbst als IT-Forensiker bei der Polizei anzuheuern.

Wir besuchen in dieser Folge einen jungen Mann in England, der wie Louis
seine Schule gehackt, dann aber die Kurve gekriegt hat – weil die
britische National Crime Agency ihm mit ihrem Präventions-Programm
„Cyber Choices“ erreicht hat. Wir klären, was sich genau dahinter
verbirgt und wie es junge Menschen davon abhalten soll, cyberkriminell
zu werden.

Außerdem hören wir von Louis, wie er heute auf seine Taten blickt.

Die ersten beiden Folgen der Mini-Serie sind bereits erschienen. In der
ersten Folge geht es darum, warum Louis mit seinen Fähigkeiten anfangs
auch Gutes bewirken wollte und wie er gemeinsam mit einem Bekannten
schließlich seine Schule hackte. Hier geht es zu Folge 1.

Die zweite Folge beschäftigt sich mit Louis‘ Weg ins Darknet, der
Plattform „Deutschland im Deep Web 3“ und seiner Festnahme. Außerdem
erklären wir, was das Darknet eigentlich ist, wie es funktioniert und
warum es nicht nur eine dunkle Seite hat, sondern auch eine gute und
nützliche. Hier geht es zu Folge Zwei.

Wie gefällt Ihnen diese Folge und die Mini-Serie im Wirtschaftspodcast?
Schreiben Sie uns an blase@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 18 Sep 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 130.000 Fälle von Cybercrime hat die Polizei im Jahr 2022 registriert, nur etwa jeder dritte Fall wird konnte aufgeklärt werden. Das Bundeskriminalamt geht außerdem von einem großen Dunkelfeld aus. Würde es also helfen, mehr auf Prävention zu setzen, um die Kriminalität im Netz einzudämmen?</p>
<p>Darüber sprechen Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann in der letzten von drei Sonderfolgen des Podcasts „Ist das eine Blase?“. In der Serie geht es um den Fall des 23-Jährigen Louis, der in der Justizvollzugsanstalt Bamberg den Beginn seines Gerichtsprozesses erwartet. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm unter anderem vor, „Deutschland im Deep Web 3“ betrieben zu haben – eine der größten deutschsprachigen Plattformen im Darknet, über die unter anderem Drogen gehandelt wurden. </p>
<p>Wir haben Louis im Gefängnis getroffen und sprechen in dieser Folge darüber, welche Ziele er hatte, bevor er mit dem Gesetz in Konflikt geriet; nach eigenen Worten hätte er sich früher vorstellen können, selbst als IT-Forensiker bei der Polizei anzuheuern. </p>
<p>Wir besuchen in dieser Folge einen jungen Mann in England, der wie Louis seine Schule gehackt, dann aber die Kurve gekriegt hat – weil die britische National Crime Agency ihm mit ihrem Präventions-Programm „Cyber Choices“ erreicht hat. Wir klären, was sich genau dahinter verbirgt und wie es junge Menschen davon abhalten soll, cyberkriminell zu werden.</p>
<p>Außerdem hören wir von Louis, wie er heute auf seine Taten blickt.</p>
<p>Die ersten beiden Folgen der Mini-Serie sind bereits erschienen. In der ersten Folge geht es darum, warum Louis mit seinen Fähigkeiten anfangs auch Gutes bewirken wollte und wie er gemeinsam mit einem Bekannten schließlich seine Schule hackte. <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-09/darknet-krimineller-louis-sonderfolge-1">Hier geht es zu Folge 1.</a> </p>
<p>Die zweite Folge beschäftigt sich mit Louis‘ Weg ins Darknet, der Plattform „Deutschland im Deep Web 3“ und seiner Festnahme. Außerdem erklären wir, was das Darknet eigentlich ist, wie es funktioniert und warum es nicht nur eine dunkle Seite hat, sondern auch eine gute und nützliche. <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-09/darknet-podcast-miniserie-louis-deutschland-deep-web-3">Hier geht es zu Folge Zwei.</a> </p>
<p>Wie gefällt Ihnen diese Folge und die Mini-Serie im Wirtschaftspodcast? Schreiben Sie uns an blase@zeit.de. </p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="31715054" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/eb2ffd85-a3fa-4f33-950e-1e87016f5f42/episodes/4b3524c9-2837-4067-8d3d-5bca87378d13/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=eb2ffd85-a3fa-4f33-950e-1e87016f5f42&amp;awEpisodeId=4b3524c9-2837-4067-8d3d-5bca87378d13&amp;feed=WGGp_jbi"/>
      <itunes:title>Wie bekämpft man Cyberkriminalität?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Er hat eine Darknet-Plattform betrieben und sitzt im Gefängnis – dabei hatte er früher den Plan, selbst Polizist zu werden. Folge drei unserer Miniserie über Louis</itunes:summary>
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      <title>Wie böse ist das Darknet?</title>
      <description><![CDATA[„Deutschland im Deep Web 3“ war eine der größten deutschsprachigen
Plattformen im Darknet. Ein Ort, an dem Dealer Drogen verkauften und
Rechtsextreme im Schutz der Anonymität Hassbotschaften posteten und
Anschläge androhten.

Inzwischen ist die Plattform abgeschaltet – und in der
Justizvollzugsanstalt Bamberg sitzt der der 23-jährige Louis in
Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, „Deutschland im
Deep Web 3“ unter dem Pseudonym Sudo betrieben zu haben.

Was faszinierte Louis am Darknet, welche Absichten verfolgte er, wie
übte er seine Macht aus und welche Grenzen zog er? Wie machten die
Ermittler ihn ausfindig, wie verlief seine Festnahme?

Darüber sprechen Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann in der zweiten
von drei Sonderfolgen des Podcasts Ist das eine Blase? Außerdem geht es
um die Frage, wie das Darknet entstanden ist, wie es funktioniert und
warum es nicht nur eine dunkle Seite hat, sondern auch eine gute und
nützliche.

Die dritte Folge der Serie erscheint am Montag in einer Woche. Darin
geht es um die Frage, ob man Louis früher hätte aufhalten und er
vielleicht einen anderen Weg hätte einschlagen können.

Die erste Folge der Mini-Serie ist vergangene Woche erschienen. Darin
geht es darum, weshalb Louis mit seinen Fähigkeiten anfangs auch Gutes
bewirken wollte und wie er gemeinsam mit einem Bekannten schließlich
seine Schule hackte. Sie ist hier zu finden.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 11 Sep 2023 06:02:49 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>„Deutschland im Deep Web 3“ war eine der größten deutschsprachigen Plattformen im Darknet. Ein Ort, an dem Dealer Drogen verkauften und Rechtsextreme im Schutz der Anonymität Hassbotschaften posteten und Anschläge androhten.</p>
<p>Inzwischen ist die Plattform abgeschaltet – und in der Justizvollzugsanstalt Bamberg sitzt der der 23-jährige Louis in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, „Deutschland im Deep Web 3“ unter dem Pseudonym Sudo betrieben zu haben. </p>
<p>Was faszinierte Louis am Darknet, welche Absichten verfolgte er, wie übte er seine Macht aus und welche Grenzen zog er? Wie machten die Ermittler ihn ausfindig, wie verlief seine Festnahme?</p>
<p>Darüber sprechen Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann in der zweiten von drei Sonderfolgen des Podcasts Ist das eine Blase? Außerdem geht es um die Frage, wie das Darknet entstanden ist, wie es funktioniert und warum es nicht nur eine dunkle Seite hat, sondern auch eine gute und nützliche. </p>
<p>Die dritte Folge der Serie erscheint am Montag in einer Woche. Darin geht es um die Frage, ob man Louis früher hätte aufhalten und er vielleicht einen anderen Weg hätte einschlagen können. </p>
<p>Die erste Folge der Mini-Serie ist vergangene Woche erschienen. Darin geht es darum, weshalb Louis mit seinen Fähigkeiten anfangs auch Gutes bewirken wollte und wie er gemeinsam mit einem Bekannten schließlich seine Schule hackte. <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-09/darknet-krimineller-louis-sonderfolge-1">Sie ist hier zu finden.</a></p>
<hr />
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
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      <itunes:title>Wie böse ist das Darknet?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Er gründet eine Plattform, auf der er Drogenhandel zulässt und rechtsextreme Hassbotschaften toleriert. Dann greift die Polizei zu. Folge zwei unserer Miniserie über Louis</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Er gründet eine Plattform, auf der er Drogenhandel zulässt und rechtsextreme Hassbotschaften toleriert. Dann greift die Polizei zu. Folge zwei unserer Miniserie über Louis</itunes:subtitle>
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      <title>Wie rutschte Louis ins Darknet ab?</title>
      <description><![CDATA[In der Schule wird er gemobbt, im Darknet erfährt er Anerkennung – und
taucht immer tiefer in eine kriminelle Szene ab. Folge eins unserer
Miniserie über Louis

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      <pubDate>Mon, 4 Sep 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der Schule wird er gemobbt, im Darknet erfährt er Anerkennung – und taucht immer tiefer in eine kriminelle Szene ab. Folge eins unserer Miniserie über Louis</p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
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      <itunes:title>Wie rutschte Louis ins Darknet ab?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seit zehn Monaten sitzt der 23-jährige Louis in der Justizvollzugsanstalt Bamberg in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, eine der größten deutschsprachigen Plattformen im Darknet betrieben zu haben: &quot;Deutschland im Deep Web 3&quot;.

Wie konnte es so weit kommen?

Louis wächst behütet in einem kleinen Dorf in Niederbayern auf, umgeben von Feldern. Doch in der Schule wird er gemobbt, bleibt ein Außenseiter. Als er mit 14 oder 15 seine Leidenschaft für Computer entdeckt, habe er zum ersten Mal in seinem Leben Respekt erfahren, so erzählt er es selbst.

Dann, mit 18, überschreitet er eine Grenze.

In der ersten von drei Sonderfolgen des Podcasts &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann darüber, wer Louis ist, warum er mit seinen Fähigkeiten anfangs auch Gutes bewirken wollte und wie er gemeinsam mit einem Bekannten schließlich seine Schule hackt.

Die kommende Folge erscheint ausnahmsweise schon am Montag in einer Woche. Darin geht es um Louis&apos; Weg ins Darknet, das kriminelle Forum, das er mehrere Jahre lang betrieb – und die Frage, wie die Ermittler auf seine Spur kamen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit zehn Monaten sitzt der 23-jährige Louis in der Justizvollzugsanstalt Bamberg in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, eine der größten deutschsprachigen Plattformen im Darknet betrieben zu haben: &quot;Deutschland im Deep Web 3&quot;.

Wie konnte es so weit kommen?

Louis wächst behütet in einem kleinen Dorf in Niederbayern auf, umgeben von Feldern. Doch in der Schule wird er gemobbt, bleibt ein Außenseiter. Als er mit 14 oder 15 seine Leidenschaft für Computer entdeckt, habe er zum ersten Mal in seinem Leben Respekt erfahren, so erzählt er es selbst.

Dann, mit 18, überschreitet er eine Grenze.

In der ersten von drei Sonderfolgen des Podcasts &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann darüber, wer Louis ist, warum er mit seinen Fähigkeiten anfangs auch Gutes bewirken wollte und wie er gemeinsam mit einem Bekannten schließlich seine Schule hackt.

Die kommende Folge erscheint ausnahmsweise schon am Montag in einer Woche. Darin geht es um Louis&apos; Weg ins Darknet, das kriminelle Forum, das er mehrere Jahre lang betrieb – und die Frage, wie die Ermittler auf seine Spur kamen.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie kommen wir aus der Krise, Katharina Dröge?</title>
      <description><![CDATA[Die Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Bundestag erklärt, warum die
Ampel sich zusammenraufen muss und mit welchen Ideen sie der Wirtschaft
auf die Beine helfen will

Die Alarmglocken läuten, die Warnlampen blinken, der Konjunkturmotor
stottert, der Wohlstand bröckelt: Die aktuelle Lage der Wirtschaft wird
mit vielen eindringlichen Bildern beschrieben. Wie schlimm ist es
wirklich? Welche Politik ist jetzt gefragt? Und gelingt es der
Ampelkoalition überhaupt noch, sich trotz allen Streits auf wirksame
Maßnahmen zu einigen?

Darum geht es in der 47. Folge von „Ist das eine Blase?“, dem
Wirtschaftspodcast von ZEIT Online und DIE ZEIT. Die beiden Hosts
Zacharias Zacharakis und Jens Tönnesmann sprechen mit dem
Wirtschaftsredakteur Kolja Rudzio darüber, wie es Deutschlands
Wirtschaft tatsächlich geht – auch mit Blick auf frühere Krisen und im
Vergleich zu anderen Industriestaaten.

Außerdem ist Katharina Dröge zu Gast, eine der beiden Vorsitzenden der
Grünen-Fraktion im Bundestag. Im Gespräch nimmt die 38-jährige
Politikerin Stellung zum Streit in der Ampelkoalition um das
Wachstumschancengesetz, mit dem Finanzminister Christian Lindner (FDP)
die Wirtschaft um jährlich sechs Milliarden Euro entlasten will. „Dieses
Gesetz allein, das hat ja einen großen Titel, wenn es den Anspruch hat,
Wachstum zu befördern. Aus meiner Sicht wird dieses Gesetz allein diesem
Ziel einfach nicht gerecht“, sagt Dröge, die dem linken Flügel der
Grünen zugerechnet wird.

Zusammen mit zwei weiteren Abgeordneten ihrer Fraktion hat Dröge
deswegen selbst einen 30 Milliarden Euro schweren „Investitions-Impuls“
vorgeschlagen, um die Wirtschaftskrise zu bewältigen. Im Podcast erklärt
sie, wie das Programm wirken soll und wie es sich von anderen Vorhaben
unterscheidet. Außerdem spricht sie sich für einen vorübergehenden
Industriestrompreis aus, wie ihn Wirtschaftsminister Robert Habeck
(Grüne) vorgeschlagen hat. Mit Blick auf die Einwände von Olaf Scholz
(SPD) gegen eine dauerhafte Subvention von Strompreisen sagt Dröge: Es
sei ein Vorschlag, „den der Kanzler gut finden müsste.“

Im Gespräch erzählt die 38-Jährige auch, wie sich ihre Überzeugungen im
Laufe ihrer politischen Karriere gewandelt haben und warum sie heute
manchmal Politik mitträgt und beschließt, gegen die sie als 15-Jährige
noch auf die Straße gegangen wäre.

Im Wirtschaftspodcast „Ist das eine Blase?“ sprechen Ann-Kathrin Nezik,
Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die
Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit
einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.

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      <pubDate>Mon, 21 Aug 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Bundestag erklärt, warum die Ampel sich zusammenraufen muss und mit welchen Ideen sie der Wirtschaft auf die Beine helfen will</p>
<p>Die Alarmglocken läuten, die Warnlampen blinken, der Konjunkturmotor stottert, der Wohlstand bröckelt: Die aktuelle Lage der Wirtschaft wird mit vielen eindringlichen Bildern beschrieben. Wie schlimm ist es wirklich? Welche Politik ist jetzt gefragt? Und gelingt es der Ampelkoalition überhaupt noch, sich trotz allen Streits auf wirksame Maßnahmen zu einigen?</p>
<p>Darum geht es in der 47. Folge von „Ist das eine Blase?“, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT Online und DIE ZEIT. Die beiden Hosts Zacharias Zacharakis und Jens Tönnesmann sprechen mit dem Wirtschaftsredakteur Kolja Rudzio darüber, wie es Deutschlands Wirtschaft tatsächlich geht – auch mit Blick auf frühere Krisen und im Vergleich zu anderen Industriestaaten. </p>
<p>Außerdem ist Katharina Dröge zu Gast, eine der beiden Vorsitzenden der Grünen-Fraktion im Bundestag. Im Gespräch nimmt die 38-jährige Politikerin Stellung zum Streit in der Ampelkoalition um das Wachstumschancengesetz, mit dem Finanzminister Christian Lindner (FDP) die Wirtschaft um jährlich sechs Milliarden Euro entlasten will. „Dieses Gesetz allein, das hat ja einen großen Titel, wenn es den Anspruch hat, Wachstum zu befördern. Aus meiner Sicht wird dieses Gesetz allein diesem Ziel einfach nicht gerecht“, sagt Dröge, die dem linken Flügel der Grünen zugerechnet wird.</p>
<p>Zusammen mit zwei weiteren Abgeordneten ihrer Fraktion hat Dröge deswegen selbst einen 30 Milliarden Euro schweren „Investitions-Impuls“ vorgeschlagen, um die Wirtschaftskrise zu bewältigen. Im Podcast erklärt sie, wie das Programm wirken soll und wie es sich von anderen Vorhaben unterscheidet. Außerdem spricht sie sich für einen vorübergehenden Industriestrompreis aus, wie ihn Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) vorgeschlagen hat. Mit Blick auf die Einwände von Olaf Scholz (SPD) gegen eine dauerhafte Subvention von Strompreisen sagt Dröge: Es sei ein Vorschlag, „den der Kanzler gut finden müsste.“</p>
<p>Im Gespräch erzählt die 38-Jährige auch, wie sich ihre Überzeugungen im Laufe ihrer politischen Karriere gewandelt haben und warum sie heute manchmal Politik mitträgt und beschließt, gegen die sie als 15-Jährige noch auf die Straße gegangen wäre.</p>
<p>Im Wirtschaftspodcast „Ist das eine Blase?“ sprechen Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Alarmglocken läuten, die Warnlampen blinken, der Konjunkturmotor stottert, der Wohlstand bröckelt: Die aktuelle Lage der Wirtschaft wird mit vielen eindringlichen Bildern beschrieben. Wie schlimm ist es wirklich? Welche Politik ist jetzt gefragt? Und gelingt es der Ampelkoalition überhaupt noch, sich trotz allen Streits auf wirksame Maßnahmen zu einigen?

Darum geht es in der 47. Folge von „Ist das eine Blase?“, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT Online und DIE ZEIT. Die beiden Hosts Zacharias Zacharakis und Jens Tönnesmann sprechen mit dem Wirtschaftsredakteur Kolja Rudzio darüber, wie es Deutschlands Wirtschaft tatsächlich geht – auch mit Blick auf frühere Krisen und im Vergleich zu anderen Industriestaaten. 

Außerdem ist Katharina Dröge zu Gast, eine der beiden Vorsitzenden der Grünen-Fraktion im Bundestag. Im Gespräch nimmt die 38-jährige Politikerin Stellung zum Streit in der Ampelkoalition um das Wachstumschancengesetz, mit dem Finanzminister Christian Lindner (FDP) die Wirtschaft um jährlich sechs Milliarden Euro entlasten will. „Dieses Gesetz allein, das hat ja einen großen Titel, wenn es den Anspruch hat, Wachstum zu befördern. Aus meiner Sicht wird dieses Gesetz allein diesem Ziel einfach nicht gerecht“, sagt Dröge, die dem linken Flügel der Grünen zugerechnet wird.

Zusammen mit zwei weiteren Abgeordneten ihrer Fraktion hat Dröge deswegen selbst einen 30 Milliarden Euro schweren „Investitions-Impuls“ vorgeschlagen, um die Wirtschaftskrise zu bewältigen. Im Podcast erklärt sie, wie das Programm wirken soll und wie es sich von anderen Vorhaben unterscheidet. Außerdem spricht sie sich für einen vorübergehenden Industriestrompreis aus, wie ihn Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) vorgeschlagen hat. Mit Blick auf die Einwände von Olaf Scholz (SPD) gegen eine dauerhafte Subvention von Strompreisen sagt Dröge: Es sei ein Vorschlag, „den der Kanzler gut finden müsste.“

Im Gespräch erzählt die 38-Jährige auch, wie sich ihre Überzeugungen im Laufe ihrer politischen Karriere gewandelt haben und warum sie heute manchmal Politik mitträgt und beschließt, gegen die sie als 15-Jährige noch auf die Straße gegangen wäre.

Im Wirtschaftspodcast „Ist das eine Blase?“ sprechen Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Alarmglocken läuten, die Warnlampen blinken, der Konjunkturmotor stottert, der Wohlstand bröckelt: Die aktuelle Lage der Wirtschaft wird mit vielen eindringlichen Bildern beschrieben. Wie schlimm ist es wirklich? Welche Politik ist jetzt gefragt? Und gelingt es der Ampelkoalition überhaupt noch, sich trotz allen Streits auf wirksame Maßnahmen zu einigen?

Darum geht es in der 47. Folge von „Ist das eine Blase?“, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT Online und DIE ZEIT. Die beiden Hosts Zacharias Zacharakis und Jens Tönnesmann sprechen mit dem Wirtschaftsredakteur Kolja Rudzio darüber, wie es Deutschlands Wirtschaft tatsächlich geht – auch mit Blick auf frühere Krisen und im Vergleich zu anderen Industriestaaten. 

Außerdem ist Katharina Dröge zu Gast, eine der beiden Vorsitzenden der Grünen-Fraktion im Bundestag. Im Gespräch nimmt die 38-jährige Politikerin Stellung zum Streit in der Ampelkoalition um das Wachstumschancengesetz, mit dem Finanzminister Christian Lindner (FDP) die Wirtschaft um jährlich sechs Milliarden Euro entlasten will. „Dieses Gesetz allein, das hat ja einen großen Titel, wenn es den Anspruch hat, Wachstum zu befördern. Aus meiner Sicht wird dieses Gesetz allein diesem Ziel einfach nicht gerecht“, sagt Dröge, die dem linken Flügel der Grünen zugerechnet wird.

Zusammen mit zwei weiteren Abgeordneten ihrer Fraktion hat Dröge deswegen selbst einen 30 Milliarden Euro schweren „Investitions-Impuls“ vorgeschlagen, um die Wirtschaftskrise zu bewältigen. Im Podcast erklärt sie, wie das Programm wirken soll und wie es sich von anderen Vorhaben unterscheidet. Außerdem spricht sie sich für einen vorübergehenden Industriestrompreis aus, wie ihn Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) vorgeschlagen hat. Mit Blick auf die Einwände von Olaf Scholz (SPD) gegen eine dauerhafte Subvention von Strompreisen sagt Dröge: Es sei ein Vorschlag, „den der Kanzler gut finden müsste.“

Im Gespräch erzählt die 38-Jährige auch, wie sich ihre Überzeugungen im Laufe ihrer politischen Karriere gewandelt haben und warum sie heute manchmal Politik mitträgt und beschließt, gegen die sie als 15-Jährige noch auf die Straße gegangen wäre.

Im Wirtschaftspodcast „Ist das eine Blase?“ sprechen Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</itunes:subtitle>
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      <title>Bringt Barbenheimer die Wende fürs Kino?</title>
      <description><![CDATA[Die Filmhits "Barbie" und "Oppenheimer" lassen eine ganze Branche wieder
hoffen. Das Publikum zieht es in Scharen zurück in die Säle. Ist das
Kino doch nicht totzukriegen?

Das gab es lange nicht mehr. Zwei Filme, Barbie und Oppenheimer, sind
ziemliche Straßenfeger. Lange hat das Kino solche Zeiten nicht mehr
erlebt, die Branche steckt in der Krise – nicht erst seit der
Corona-Pandemie. Die Zahl der Kinobesucher hat sich in Deutschland seit
Beginn des Jahrtausends mehr als halbiert, manche Kinos machen zu. Und
viele Filme kommen überhaupt nicht mehr oder nur noch sehr kurz ins
Kino, sondern werden vor allem für Streamingplattformen produziert.

Und jetzt kommen diese unerwarteten Erfolge. Feiert das Kino ein
Comeback? Oder ist das nur ein vorübergehender Trend? Darüber sprechen
Ann-Kathrin Nezik und Zacharias Zacharakis in der neuen Folge von Ist
das eine Blase?, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE. Zum
Gespräch eingeladen haben sie außerdem den Münchner Kinobetreiber
Christian Pfeil.

Im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? sprechen Ann-Kathrin Nezik,
Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die
Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit
einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 7 Aug 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Filmhits "Barbie" und "Oppenheimer" lassen eine ganze Branche wieder hoffen. Das Publikum zieht es in Scharen zurück in die Säle. Ist das Kino doch nicht totzukriegen?</p>
<p>Das gab es lange nicht mehr. Zwei Filme, <em>Barbie</em> und <em>Oppenheimer</em>, sind ziemliche Straßenfeger. Lange hat das Kino solche Zeiten nicht mehr erlebt, die Branche steckt in der Krise – nicht erst seit der Corona-Pandemie. Die Zahl der Kinobesucher hat sich in Deutschland seit Beginn des Jahrtausends mehr als halbiert, manche Kinos machen zu. Und viele Filme kommen überhaupt nicht mehr oder nur noch sehr kurz ins Kino, sondern werden vor allem für Streamingplattformen produziert.</p>
<p>Und jetzt kommen diese unerwarteten Erfolge. Feiert das Kino ein Comeback? Oder ist das nur ein vorübergehender Trend? Darüber sprechen Ann-Kathrin Nezik und Zacharias Zacharakis in der neuen Folge von <em>Ist das eine Blase?</em>, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE. Zum Gespräch eingeladen haben sie außerdem den Münchner Kinobetreiber Christian Pfeil.</p>
<p>Im Wirtschaftspodcast <em>Ist das eine Blase?</em> sprechen Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Bringt Barbenheimer die Wende fürs Kino?</itunes:title>
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Und jetzt kommen diese unerwarteten Erfolge. Feiert das Kino ein Comeback? Oder ist das nur ein vorübergehender Trend? Darüber sprechen Ann-Kathrin Nezik und Zacharias Zacharakis in der neuen Folge von &quot;Ist das eine Blase?&quot;, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE. Zum Gespräch eingeladen haben sie außerdem den Münchner Kinobetreiber Christian Pfeil.

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das gab es lange nicht mehr. Zwei Filme, &quot;Barbie&quot; und &quot;Oppenheimer&quot;, sind ziemliche Straßenfeger. Lange hat das Kino solche Zeiten nicht mehr erlebt, die Branche steckt in der Krise – nicht erst seit der Corona-Pandemie. Die Zahl der Kinobesucher hat sich in Deutschland seit Beginn des Jahrtausends mehr als halbiert, manche Kinos machen zu. Und viele Filme kommen überhaupt nicht mehr oder nur noch sehr kurz ins Kino, sondern werden vor allem für Streamingplattformen produziert.

Und jetzt kommen diese unerwarteten Erfolge. Feiert das Kino ein Comeback? Oder ist das nur ein vorübergehender Trend? Darüber sprechen Ann-Kathrin Nezik und Zacharias Zacharakis in der neuen Folge von &quot;Ist das eine Blase?&quot;, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE. Zum Gespräch eingeladen haben sie außerdem den Münchner Kinobetreiber Christian Pfeil.

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</itunes:subtitle>
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      <title>Braucht man Drogen, um ein Unternehmen zu gründen?</title>
      <description><![CDATA[Das Silicon Valley ist bekannt dafür, Lifestyle-Trends zu setzen. Schon
seit Jahren betreiben viele Unternehmer dort großen Aufwand, um ihren
Körper und ihren Geist zu optimieren. Jetzt gehen manche noch einen
Schritt weiter und greifen zu Psychedelika wie LSD oder dem
Narkosemittel Ketamin. Manche erhoffen sich davon bessere Ideen, andere
können so besser mit dem Erfolgsdruck umgehen.

Was sagt das über die Kultur im Silicon Valley? Warum hat Drogenkonsum
dort eine lange Tradition? Und wie gefährlich sind Psychedelika? Darüber
diskutieren Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann in der neuen Folge des
Wirtschaftspodcasts Ist das eine Blase?. Zu Gast ist diesmal der
deutsche Stanford-Professor Adrian Daub.

Außerdem erklärt ZEIT-Wirtschaftsredakteur Thomas Fischermann, warum
Investoren in Psychedelika ein großes Geschäft sehen.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 24 Jul 2023 08:01:52 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Silicon Valley ist bekannt dafür, Lifestyle-Trends zu setzen. Schon seit Jahren betreiben viele Unternehmer dort großen Aufwand, um ihren Körper und ihren Geist zu optimieren. Jetzt gehen manche noch einen Schritt weiter und greifen zu Psychedelika wie LSD oder dem Narkosemittel Ketamin. Manche erhoffen sich davon bessere Ideen, andere können so besser mit dem Erfolgsdruck umgehen.</p>
<p>Was sagt das über die Kultur im Silicon Valley? Warum hat Drogenkonsum dort eine lange Tradition? Und wie gefährlich sind Psychedelika? Darüber diskutieren Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann in der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts <em>Ist das eine Blase?</em>. Zu Gast ist diesmal der deutsche Stanford-Professor Adrian Daub.</p>
<p>Außerdem erklärt ZEIT-Wirtschaftsredakteur Thomas Fischermann, warum Investoren in Psychedelika ein großes Geschäft sehen.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Braucht man Drogen, um ein Unternehmen zu gründen?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Elon Musk soll es tun, Google-Gründer Sergey Brin angeblich auch: Immer mehr Unternehmer im Silicon Valley nehmen Psychedelika und andere Substanzen – für bessere Ideen und gegen die Angst vorm Scheitern. Was steckt dahinter?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Elon Musk soll es tun, Google-Gründer Sergey Brin angeblich auch: Immer mehr Unternehmer im Silicon Valley nehmen Psychedelika und andere Substanzen – für bessere Ideen und gegen die Angst vorm Scheitern. Was steckt dahinter?</itunes:subtitle>
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      <title>Kann man sich wieder eine Immobilie leisten?</title>
      <description><![CDATA[Die Preise für Häuser und Wohnungen sinken, aber die Zinsen für
Immobilienkredite bleiben hoch. Ein vertrackte Lage für Suchende. Aber
es gibt auch Auswege.

Seit wir vor etwa einem dreiviertel Jahr zuletzt in diesem Podcast über
Immobilien sprachen, hat sich ein Trend verfestigt. Die Preise fallen.
Zuletzt so stark wie seit mehr als 20 Jahren nicht. Trotzdem haben es
Kaufinteressenten nicht leicht, ein Haus oder eine Wohnung zu
finanzieren. Gefallen sind die Preise nämlich, weil die Zinsen für
Immobilienkredite gestiegen sind. Und damit bleibt weniger Spielraum, um
teure Immobilien zu bezahlen.

Gleichzeitig beeinflusst die Lage am Kaufmarkt auch den Mietenmarkt. Wer
sich gerade keine Wohnung kaufen kann, sucht erstmal eine zur Miete.
Dabei würden man eigentlich davon ausgehen, dass die sinkenden Preise es
mehr Menschen ermöglichen sollten, eine Immobilie zu kaufen. Die Lage am
deutschen Wohnungsmarkt ist also vertrackt.

Darüber sprechen wir in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem
Wirtschaftpodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und
Gerechtigkeit. Befragt haben wir dazu Tobias Hartmann, den CEO des
Unternehmens Scout24, zu dem das Immobilienportal ImmoScout gehört. Er
hat mit Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis darüber diskutiert,
welche Möglichkeiten es für Kaufinteressenten und Mieter gibt, in dieser
Lage vielleicht doch etwas Passendes zu finden.

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      <pubDate>Mon, 10 Jul 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Preise für Häuser und Wohnungen sinken, aber die Zinsen für Immobilienkredite bleiben hoch. Ein vertrackte Lage für Suchende. Aber es gibt auch Auswege.</p>
<p>Seit wir vor etwa einem dreiviertel Jahr zuletzt in diesem Podcast über Immobilien sprachen, hat sich ein Trend verfestigt. Die Preise fallen. Zuletzt so stark wie seit mehr als 20 Jahren nicht. Trotzdem haben es Kaufinteressenten nicht leicht, ein Haus oder eine Wohnung zu finanzieren. Gefallen sind die Preise nämlich, weil die Zinsen für Immobilienkredite gestiegen sind. Und damit bleibt weniger Spielraum, um teure Immobilien zu bezahlen.</p>
<p>Gleichzeitig beeinflusst die Lage am Kaufmarkt auch den Mietenmarkt. Wer sich gerade keine Wohnung kaufen kann, sucht erstmal eine zur Miete. Dabei würden man eigentlich davon ausgehen, dass die sinkenden Preise es mehr Menschen ermöglichen sollten, eine Immobilie zu kaufen. Die Lage am deutschen Wohnungsmarkt ist also vertrackt.</p>
<p>Darüber sprechen wir in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem Wirtschaftpodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Befragt haben wir dazu Tobias Hartmann, den CEO des Unternehmens Scout24, zu dem das Immobilienportal ImmoScout gehört. Er hat mit Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis darüber diskutiert, welche Möglichkeiten es für Kaufinteressenten und Mieter gibt, in dieser Lage vielleicht doch etwas Passendes zu finden.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Kann man sich wieder eine Immobilie leisten?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Seit wir vor etwa einem dreiviertel Jahr zuletzt in diesem Podcast über Immobilien sprachen, hat sich ein Trend verfestigt. Die Preise fallen. Zuletzt so stark wie seit mehr als 20 Jahren nicht. Trotzdem haben es Kaufinteressenten nicht leicht, ein Haus oder eine Wohnung zu finanzieren. Gefallen sind die Preise nämlich, weil die Zinsen für Immobilienkredite gestiegen sind. Und damit bleibt weniger Spielraum, um teure Immobilien zu bezahlen.

Gleichzeitig beeinflusst die Lage am Kaufmarkt auch den Mietenmarkt. Wer sich gerade keine Wohnung kaufen kann, sucht erstmal eine zur Miete. Dabei würden man eigentlich davon ausgehen, dass die sinkenden Preise es mehr Menschen ermöglichen sollten, eine Immobilie zu kaufen. Die Lage am deutschen Wohnungsmarkt ist also vertrackt.

Darüber sprechen wir in der neuen Folge von &quot;Ist das eine Blase?&quot;, dem Wirtschaftpodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Befragt haben wir dazu Tobias Hartmann, den CEO des Unternehmens Scout24, zu dem das Immobilienportal ImmoScout gehört. Er hat mit Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis darüber diskutiert, welche Möglichkeiten es für Kaufinteressenten und Mieter gibt, in dieser Lage vielleicht doch etwas Passendes zu finden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit wir vor etwa einem dreiviertel Jahr zuletzt in diesem Podcast über Immobilien sprachen, hat sich ein Trend verfestigt. Die Preise fallen. Zuletzt so stark wie seit mehr als 20 Jahren nicht. Trotzdem haben es Kaufinteressenten nicht leicht, ein Haus oder eine Wohnung zu finanzieren. Gefallen sind die Preise nämlich, weil die Zinsen für Immobilienkredite gestiegen sind. Und damit bleibt weniger Spielraum, um teure Immobilien zu bezahlen.

Gleichzeitig beeinflusst die Lage am Kaufmarkt auch den Mietenmarkt. Wer sich gerade keine Wohnung kaufen kann, sucht erstmal eine zur Miete. Dabei würden man eigentlich davon ausgehen, dass die sinkenden Preise es mehr Menschen ermöglichen sollten, eine Immobilie zu kaufen. Die Lage am deutschen Wohnungsmarkt ist also vertrackt.

Darüber sprechen wir in der neuen Folge von &quot;Ist das eine Blase?&quot;, dem Wirtschaftpodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Befragt haben wir dazu Tobias Hartmann, den CEO des Unternehmens Scout24, zu dem das Immobilienportal ImmoScout gehört. Er hat mit Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis darüber diskutiert, welche Möglichkeiten es für Kaufinteressenten und Mieter gibt, in dieser Lage vielleicht doch etwas Passendes zu finden.</itunes:subtitle>
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      <title>Schlagen die Autofahrer zurück?</title>
      <description><![CDATA[Seit Jahren investieren viele Städte in neue Radwege, schaffen mehr Raum
für Radfahrer. Aber das führt zu Konflikten mit Autofahrern. Läuft die
Politk jetzt rückwärts?

Die Nachrichten aus Berlin haben viele Radfahrerinnen und Radfahrer
empört, nicht allein die in der Hauptstadt. Die neuer Regierung aus CDU
und SPD will den Ausbau neuer Radwege erst einmal stoppen, obwohl dies
gesetzlich so vorgesehen ist. Von dem Schritt geht auch ein
bundespolitisches Signal aus, nämlich jenes, dass man den Autofahrern
nicht noch mehr Platz wegnehmen will. Berlin also macht eine Rolle
rückwärts in der Verkehrspolitik. Könnte das zum Vorbild für andere
Städte werden?

Tatsächlich ist in ganz Deutschland in der vergangenen Dekade viel Geld
investiert worden in die Fahrradinfrastruktur, auch weil die Menschen in
dutzenden Bürgerentscheiden danach verlangt haben. Allerdings gehen
damit neue Konflike einher, die gerade in einigen Städte offen zutage
treten. Darüber diskutieren Ann-Kathrin Nezik und Zacharias Zacharakis
in der neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem Wirtschaftspodcast von
ZEIT und ZEIT ONLINE. Zum Gespräch eingeladen haben sie Rebecca Peters,
die Bundesvorsitzende des Fahrradclubs ADFC.

Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" sprechen Ann-Kathrin Nezik,
Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die
Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit
einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 26 Jun 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren investieren viele Städte in neue Radwege, schaffen mehr Raum für Radfahrer. Aber das führt zu Konflikten mit Autofahrern. Läuft die Politk jetzt rückwärts?</p>
<p>Die Nachrichten aus Berlin haben viele Radfahrerinnen und Radfahrer empört, nicht allein die in der Hauptstadt. Die neuer Regierung aus CDU und SPD will den Ausbau neuer Radwege erst einmal stoppen, obwohl dies gesetzlich so vorgesehen ist. Von dem Schritt geht auch ein bundespolitisches Signal aus, nämlich jenes, dass man den Autofahrern nicht noch mehr Platz wegnehmen will. Berlin also macht eine Rolle rückwärts in der Verkehrspolitik. Könnte das zum Vorbild für andere Städte werden?</p>
<p>Tatsächlich ist in ganz Deutschland in der vergangenen Dekade viel Geld investiert worden in die Fahrradinfrastruktur, auch weil die Menschen in dutzenden Bürgerentscheiden danach verlangt haben. Allerdings gehen damit neue Konflike einher, die gerade in einigen Städte offen zutage treten. Darüber diskutieren Ann-Kathrin Nezik und Zacharias Zacharakis in der neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE. Zum Gespräch eingeladen haben sie Rebecca Peters, die Bundesvorsitzende des Fahrradclubs ADFC. </p>
<p>Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" sprechen Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Schlagen die Autofahrer zurück?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Nachrichten aus Berlin haben viele Radfahrerinnen und Radfahrer empört, nicht allein die in der Hauptstadt. Die neuer Regierung aus CDU und SPD will den Ausbau neuer Radwege erst einmal stoppen, obwohl dies gesetzlich so vorgesehen ist. Von dem Schritt geht auch ein bundespolitisches Signal aus, nämlich jenes, dass man den Autofahrern nicht noch mehr Platz wegnehmen will. Berlin also macht eine Rolle rückwärts in der Verkehrspolitik. Könnte das zum Vorbild für andere Städte werden?

Tatsächlich ist in ganz Deutschland in der vergangenen Dekade viel Geld investiert worden in die Fahrradinfrastruktur, auch weil die Menschen in dutzenden Bürgerentscheiden danach verlangt haben. Allerdings gehen damit neue Konflike einher, die gerade in einigen Städte offen zutage treten. Darüber diskutieren Ann-Kathrin Nezik und Zacharias Zacharakis in der neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE. Zum Gespräch eingeladen haben sie Rebecca Peters, die Bundesvorsitzende des Fahrradclubs ADFC. 

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Nachrichten aus Berlin haben viele Radfahrerinnen und Radfahrer empört, nicht allein die in der Hauptstadt. Die neuer Regierung aus CDU und SPD will den Ausbau neuer Radwege erst einmal stoppen, obwohl dies gesetzlich so vorgesehen ist. Von dem Schritt geht auch ein bundespolitisches Signal aus, nämlich jenes, dass man den Autofahrern nicht noch mehr Platz wegnehmen will. Berlin also macht eine Rolle rückwärts in der Verkehrspolitik. Könnte das zum Vorbild für andere Städte werden?

Tatsächlich ist in ganz Deutschland in der vergangenen Dekade viel Geld investiert worden in die Fahrradinfrastruktur, auch weil die Menschen in dutzenden Bürgerentscheiden danach verlangt haben. Allerdings gehen damit neue Konflike einher, die gerade in einigen Städte offen zutage treten. Darüber diskutieren Ann-Kathrin Nezik und Zacharias Zacharakis in der neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE. Zum Gespräch eingeladen haben sie Rebecca Peters, die Bundesvorsitzende des Fahrradclubs ADFC. 

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Facebook hat eine sehr, sehr, sehr aggressive Art&quot;</title>
      <description><![CDATA[Max Schrems hat dem Konzern Geldstrafen eingebrockt und Abkommen zu Fall
gebracht. Im Wirtschaftspodcast erklärt er, wie es um den Datenschutz in
Europa wirklich steht. Max Schrems sagt von sich, er sei so eine Art
"Datenschutz-Micky-Maus": Seit Jahren gibt er dem Kampf für den Schutz
privater Daten im Netz ein Gesicht und legt sich dafür immer wieder mit
Konzernen und Institutionen an. Nun ist der Jurist und Aktivist in der
neuen Folge des Wirtschaftspodcasts "Ist das eine Blase?" zu Gast und
spricht darüber, was ihn antreibt, wer ihn und seine Organisation None
of Your Business unterstützt und wie er mit Kritik umgeht.

Anlass für das Gespräch ist die Rekordstrafe, die die irische
Datenschutzbehörde ziemlich genau fünf Jahre nach Inkrafttreten der
Datenschutzgrundverordnung gegen Meta verhängt hat und die auf eine
Beschwerde Schrems' zurückgeht. 1,2 Milliarden Euro muss der
Facebook-Mutterkonzern zahlen, weil er Daten seiner europäischen Nutzer
in die USA transferiert hat; außerdem hat die Behörde dem Konzern fünf
Monate Zeit gegeben, die Praxis zu beenden. Meta hält die Entscheidung
für ungerechtfertigt und will sie anfechten.

Im Podcast erneuert Schrems seine Kritik: Seit der Einführung der
Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ignoriere Facebook sie "kunstvoll",
die Plattform habe außerdem eine "sehr, sehr, sehr aggressive Art", auf
Beschwerden zu reagieren. Die DSGVO sei zwar "im Prinzip nicht
schlecht", sagt der Aktivist, "aber wir haben ein riesiges
Durchsetzungsproblem". Zudem versuchten die Techkonzerne immer wieder,
die Verantwortung für Datenschutzprobleme umzukehren und den Menschen
zuzuschieben. Das sei "extrem zynisch", findet Schrems. "Wenn ich in
einen Supermarkt gehe und nachher Brechdurchfall kriege, war das auch
nicht meine Schuld, in den Supermarkt zu gehen und keine Abstriche des
Apfels zu nehmen, sondern man geht davon aus, dass in der Produktion
irgendwas danebengegangen ist und wird die Schuldigkeit dort suchen."

Schrems hat mit seinen Beschwerden und Klagen schon zwei Abkommen zu
Fall gebracht, die den Datenaustausch zwischen Europa und den USA
regelten. Im Podcast kündigt er an, auch gegen das Nachfolgeabkommen
vorgehen zu wollen, auf das sich die EU und die USA im Grundsatz bereits
verständigt haben und das bald in Kraft treten könnte. "Das neue
Abkommen wird ziemlich sicher beim Europäischen Gerichtshof landen",
sagt Schrems. "Wir werden auch probieren, es möglichst schnell dorthin
zu bekommen, einfach auch um Rechtssicherheit zu bekommen."

In der 42. Folge des Wirtschaftspodcasts ist außerdem Meike Laaff zu
Gast, Redakteurin im Digitalressort von ZEIT ONLINE. Im Gespräch mit den
Hosts Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann erläutert sie die Basics,
was die DSGVO eigentlich ist und wie die Verordnung funktioniert.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 12 Jun 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Max Schrems hat dem Konzern Geldstrafen eingebrockt und Abkommen zu Fall gebracht. Im Wirtschaftspodcast erklärt er, wie es um den Datenschutz in Europa wirklich steht. Max Schrems sagt von sich, er sei so eine Art "Datenschutz-Micky-Maus": Seit Jahren gibt er dem Kampf für den Schutz privater Daten im Netz ein Gesicht und legt sich dafür immer wieder mit Konzernen und Institutionen an. Nun ist der Jurist und Aktivist in der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts "Ist das eine Blase?" zu Gast und spricht darüber, was ihn antreibt, wer ihn und seine Organisation None of Your Business unterstützt und wie er mit Kritik umgeht.</p>
<p>Anlass für das Gespräch ist die Rekordstrafe, die die irische Datenschutzbehörde ziemlich genau fünf Jahre nach Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung gegen Meta verhängt hat und die auf eine Beschwerde Schrems' zurückgeht. 1,2 Milliarden Euro muss der Facebook-Mutterkonzern zahlen, weil er Daten seiner europäischen Nutzer in die USA transferiert hat; außerdem hat die Behörde dem Konzern fünf Monate Zeit gegeben, die Praxis zu beenden. Meta hält die Entscheidung für ungerechtfertigt und will sie anfechten.</p>
<p>Im Podcast erneuert Schrems seine Kritik: Seit der Einführung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ignoriere Facebook sie "kunstvoll", die Plattform habe außerdem eine "sehr, sehr, sehr aggressive Art", auf Beschwerden zu reagieren. Die DSGVO sei zwar "im Prinzip nicht schlecht", sagt der Aktivist, "aber wir haben ein riesiges Durchsetzungsproblem". Zudem versuchten die Techkonzerne immer wieder, die Verantwortung für Datenschutzprobleme umzukehren und den Menschen zuzuschieben. Das sei "extrem zynisch", findet Schrems. "Wenn ich in einen Supermarkt gehe und nachher Brechdurchfall kriege, war das auch nicht meine Schuld, in den Supermarkt zu gehen und keine Abstriche des Apfels zu nehmen, sondern man geht davon aus, dass in der Produktion irgendwas danebengegangen ist und wird die Schuldigkeit dort suchen."</p>
<p>Schrems hat mit seinen Beschwerden und Klagen schon zwei Abkommen zu Fall gebracht, die den Datenaustausch zwischen Europa und den USA regelten. Im Podcast kündigt er an, auch gegen das Nachfolgeabkommen vorgehen zu wollen, auf das sich die EU und die USA im Grundsatz bereits verständigt haben und das bald in Kraft treten könnte. "Das neue Abkommen wird ziemlich sicher beim Europäischen Gerichtshof landen", sagt Schrems. "Wir werden auch probieren, es möglichst schnell dorthin zu bekommen, einfach auch um Rechtssicherheit zu bekommen."</p>
<p>In der 42. Folge des Wirtschaftspodcasts ist außerdem Meike Laaff zu Gast, Redakteurin im Digitalressort von ZEIT ONLINE. Im Gespräch mit den Hosts Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann erläutert sie die Basics, was die DSGVO eigentlich ist und wie die Verordnung funktioniert.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Facebook hat eine sehr, sehr, sehr aggressive Art&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Max Schrems sagt von sich, er sei so eine Art &quot;Datenschutz-Micky-Maus&quot;: Seit Jahren gibt er dem Kampf für den Schutz privater Daten im Netz ein Gesicht und legt sich dafür immer wieder mit Konzernen und Institutionen an. Nun ist der Jurist und Aktivist in der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts &quot;Ist das eine Blase?&quot; zu Gast und spricht darüber, was ihn antreibt, wer ihn und seine Organisation None of Your Business unterstützt und wie er mit Kritik umgeht. 

Anlass für das Gespräch ist die Rekordstrafe, die die irische Datenschutzbehörde ziemlich genau fünf Jahre nach Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung gegen Meta verhängt hat und die auf eine Beschwerde Schrems&apos; zurückgeht. 1,2 Milliarden Euro muss der Facebook-Mutterkonzern zahlen, weil er Daten seiner europäischen Nutzer in die USA transferiert hat; außerdem hat die Behörde dem Konzern fünf Monate Zeit gegeben, die Praxis zu beenden. Meta hält die Entscheidung für ungerechtfertigt und will sie anfechten. 

Im Podcast erneuert Schrems seine Kritik: Seit der Einführung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ignoriere Facebook sie &quot;kunstvoll&quot;, die Plattform habe außerdem eine &quot;sehr, sehr, sehr aggressive Art&quot;, auf Beschwerden zu reagieren. Die DSGVO sei zwar &quot;im Prinzip nicht schlecht&quot;, sagt der Aktivist, &quot;aber wir haben ein riesiges Durchsetzungsproblem&quot;. Zudem versuchten die Techkonzerne immer wieder, die Verantwortung für Datenschutzprobleme umzukehren und den Menschen zuzuschieben. Das sei &quot;extrem zynisch&quot;, findet Schrems. &quot;Wenn ich in einen Supermarkt gehe und nachher Brechdurchfall kriege, war das auch nicht meine Schuld, in den Supermarkt zu gehen und keine Abstriche des Apfels zu nehmen, sondern man geht davon aus, dass in der Produktion irgendwas danebengegangen ist und wird die Schuldigkeit dort suchen.&quot;

Schrems hat mit seinen Beschwerden und Klagen schon zwei Abkommen zu Fall gebracht, die den Datenaustausch zwischen Europa und den USA regelten. Im Podcast kündigt er an, auch gegen das Nachfolgeabkommen vorgehen zu wollen, auf das sich die EU und die USA im Grundsatz bereits verständigt haben und das bald in Kraft treten könnte. &quot;Das neue Abkommen wird ziemlich sicher beim Europäischen Gerichtshof landen&quot;, sagt Schrems. &quot;Wir werden auch probieren, es möglichst schnell dorthin zu bekommen, einfach auch um Rechtssicherheit zu bekommen.&quot;

In der 42. Folge des Wirtschaftspodcasts ist außerdem Meike Laaff zu Gast, Redakteurin im Digitalressort von ZEIT ONLINE. Im Gespräch mit den Hosts Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann erläutert sie die Basics, was die DSGVO eigentlich ist und wie die Verordnung funktioniert.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Max Schrems sagt von sich, er sei so eine Art &quot;Datenschutz-Micky-Maus&quot;: Seit Jahren gibt er dem Kampf für den Schutz privater Daten im Netz ein Gesicht und legt sich dafür immer wieder mit Konzernen und Institutionen an. Nun ist der Jurist und Aktivist in der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts &quot;Ist das eine Blase?&quot; zu Gast und spricht darüber, was ihn antreibt, wer ihn und seine Organisation None of Your Business unterstützt und wie er mit Kritik umgeht. 

Anlass für das Gespräch ist die Rekordstrafe, die die irische Datenschutzbehörde ziemlich genau fünf Jahre nach Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung gegen Meta verhängt hat und die auf eine Beschwerde Schrems&apos; zurückgeht. 1,2 Milliarden Euro muss der Facebook-Mutterkonzern zahlen, weil er Daten seiner europäischen Nutzer in die USA transferiert hat; außerdem hat die Behörde dem Konzern fünf Monate Zeit gegeben, die Praxis zu beenden. Meta hält die Entscheidung für ungerechtfertigt und will sie anfechten. 

Im Podcast erneuert Schrems seine Kritik: Seit der Einführung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ignoriere Facebook sie &quot;kunstvoll&quot;, die Plattform habe außerdem eine &quot;sehr, sehr, sehr aggressive Art&quot;, auf Beschwerden zu reagieren. Die DSGVO sei zwar &quot;im Prinzip nicht schlecht&quot;, sagt der Aktivist, &quot;aber wir haben ein riesiges Durchsetzungsproblem&quot;. Zudem versuchten die Techkonzerne immer wieder, die Verantwortung für Datenschutzprobleme umzukehren und den Menschen zuzuschieben. Das sei &quot;extrem zynisch&quot;, findet Schrems. &quot;Wenn ich in einen Supermarkt gehe und nachher Brechdurchfall kriege, war das auch nicht meine Schuld, in den Supermarkt zu gehen und keine Abstriche des Apfels zu nehmen, sondern man geht davon aus, dass in der Produktion irgendwas danebengegangen ist und wird die Schuldigkeit dort suchen.&quot;

Schrems hat mit seinen Beschwerden und Klagen schon zwei Abkommen zu Fall gebracht, die den Datenaustausch zwischen Europa und den USA regelten. Im Podcast kündigt er an, auch gegen das Nachfolgeabkommen vorgehen zu wollen, auf das sich die EU und die USA im Grundsatz bereits verständigt haben und das bald in Kraft treten könnte. &quot;Das neue Abkommen wird ziemlich sicher beim Europäischen Gerichtshof landen&quot;, sagt Schrems. &quot;Wir werden auch probieren, es möglichst schnell dorthin zu bekommen, einfach auch um Rechtssicherheit zu bekommen.&quot;

In der 42. Folge des Wirtschaftspodcasts ist außerdem Meike Laaff zu Gast, Redakteurin im Digitalressort von ZEIT ONLINE. Im Gespräch mit den Hosts Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann erläutert sie die Basics, was die DSGVO eigentlich ist und wie die Verordnung funktioniert.</itunes:subtitle>
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      <title>Ist die Ära des billigen Fliegens endgültig vorbei?</title>
      <description><![CDATA[Die Preise für Flüge nach Mallorca oder Birmingham sind in diesem Jahr
so hoch wie lange nicht. Bleibt das jetzt so? Wir haben den
Deutschland-Chef von EasyJet gefragt.

In Gesprächen mit Freunden, Nachbarn, Verwandten hört man es seit
einigen Monaten immer wieder: Fliegen ist so teuer geworden. Familien,
die ihren Sommerurlaub buchen wollen, müssen für die Flugreise nicht
selten fast doppelt so viel zahlen wie vor einem Jahr. Aber stimmt
dieser Eindruck, der sich momentan verbreitet, und lässt er sich auch
statistisch belegen? Und wenn ja – könnte es sein, dass die Preise auch
dauerhaft höher bleiben, als sie es lange waren?

Hinter uns liegen gut 20 Jahre des schier unaufhaltsamen Aufstiegs der
Billigfluglinien in Europa. Es war lange normal, für weit unter 100 Euro
pro Person im Sommer nach Sizilien zu fliegen oder für ein Wochenende
nach Birmingham. Die Kosten aber steigen, vor allem für den Treibstoff.
Aber spiegeln sich darin auch schon die Klimaschäden des Fliegens wider?

Darüber sprechen wir mit Stephan Erler, dem Deutschland-Chef von
EasyJet, in der neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem
Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE. Erler sagt: "Unser
Durchschnittstarif liegt nach wie vor unter 70 Euro." Das sei weiterhin
ein sehr gutes Preisleistungsverhältnis.

Moderiert wird die Folge in dieser Woche von Jens Tönnesmann und
Zacharias Zacharakis.

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      <pubDate>Tue, 30 May 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Preise für Flüge nach Mallorca oder Birmingham sind in diesem Jahr so hoch wie lange nicht. Bleibt das jetzt so? Wir haben den Deutschland-Chef von EasyJet gefragt.</p>
<p>In Gesprächen mit Freunden, Nachbarn, Verwandten hört man es seit einigen Monaten immer wieder: Fliegen ist so teuer geworden. Familien, die ihren Sommerurlaub buchen wollen, müssen für die Flugreise nicht selten fast doppelt so viel zahlen wie vor einem Jahr. Aber stimmt dieser Eindruck, der sich momentan verbreitet, und lässt er sich auch statistisch belegen? Und wenn ja – könnte es sein, dass die Preise auch dauerhaft höher bleiben, als sie es lange waren? </p>
<p>Hinter uns liegen gut 20 Jahre des schier unaufhaltsamen Aufstiegs der Billigfluglinien in Europa. Es war lange normal, für weit unter 100 Euro pro Person im Sommer nach Sizilien zu fliegen oder für ein Wochenende nach Birmingham. Die Kosten aber steigen, vor allem für den Treibstoff. Aber spiegeln sich darin auch schon die Klimaschäden des Fliegens wider?</p>
<p>Darüber sprechen wir mit Stephan Erler, dem Deutschland-Chef von EasyJet, in der neuen Folge von <em>Ist das eine Blase?</em>, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE. Erler sagt: "Unser Durchschnittstarif liegt nach wie vor unter 70 Euro." Das sei weiterhin ein sehr gutes Preisleistungsverhältnis. </p>
<p>Moderiert wird die Folge in dieser Woche von Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In Gesprächen mit Freunden, Nachbarn, Verwandten hört man es seit einigen Monaten immer wieder: Fliegen ist so teuer geworden. Familien, die ihren Sommerurlaub buchen wollen, müssen für die Flugreise nicht selten fast doppelt so viel zahlen wie vor einem Jahr. Aber stimmt dieser Eindruck, der sich momentan verbreitet, und lässt er sich auch statistisch belegen? Und wenn ja – könnte es sein, dass die Preise auch dauerhaft höher bleiben, als sie es lange waren? 

Hinter uns liegen gut 20 Jahre des schier unaufhaltsamen Aufstiegs der Billigfluglinien in Europa. Es war lange normal, für weit unter 100 Euro pro Person im Sommer nach Sizilien zu fliegen oder für ein Wochenende nach Birmingham. Die Kosten aber steigen, vor allem für den Treibstoff. Aber spiegeln sich darin auch schon die Klimaschäden des Fliegens wider?

Darüber sprechen wir mit Stephan Erler, dem Deutschland-Chef von EasyJet, in der neuen Folge von &quot;Ist das eine Blase?&quot;, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE. Erler sagt: &quot;Unser Durchschnittstarif liegt nach wie vor unter 70 Euro.&quot; Das sei weiterhin ein sehr gutes Preisleistungsverhältnis. 

Moderiert wird die Folge in dieser Woche von Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Gesprächen mit Freunden, Nachbarn, Verwandten hört man es seit einigen Monaten immer wieder: Fliegen ist so teuer geworden. Familien, die ihren Sommerurlaub buchen wollen, müssen für die Flugreise nicht selten fast doppelt so viel zahlen wie vor einem Jahr. Aber stimmt dieser Eindruck, der sich momentan verbreitet, und lässt er sich auch statistisch belegen? Und wenn ja – könnte es sein, dass die Preise auch dauerhaft höher bleiben, als sie es lange waren? 

Hinter uns liegen gut 20 Jahre des schier unaufhaltsamen Aufstiegs der Billigfluglinien in Europa. Es war lange normal, für weit unter 100 Euro pro Person im Sommer nach Sizilien zu fliegen oder für ein Wochenende nach Birmingham. Die Kosten aber steigen, vor allem für den Treibstoff. Aber spiegeln sich darin auch schon die Klimaschäden des Fliegens wider?

Darüber sprechen wir mit Stephan Erler, dem Deutschland-Chef von EasyJet, in der neuen Folge von &quot;Ist das eine Blase?&quot;, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE. Erler sagt: &quot;Unser Durchschnittstarif liegt nach wie vor unter 70 Euro.&quot; Das sei weiterhin ein sehr gutes Preisleistungsverhältnis. 

Moderiert wird die Folge in dieser Woche von Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis.</itunes:subtitle>
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      <title>Raus aus China – geht das überhaupt?</title>
      <description><![CDATA[Deutschland will sich wirtschaftlich weniger abhängig von China machen.
Nur wie? Der China-Experte Reinhard Bütokofer schlägt einen eigenen Weg
für Europa vor.

China ist Deutschlands wichtigster Handelspartner. Aus keinem anderen
Land importieren wir so viele Waren wie aus der Volksrepublik. Viele
deutsche Unternehmen verdanken ihren globalen Erfolg dem chinesischen
Markt.

Jetzt hat sich das Verhältnis zwischen Deutschland und China verdüstert.
Firmen klagen über Chinas unfaire Handelspolitik, ein chinesischer
Angriff auf Taiwan erscheint nicht mehr ausgeschlossen. Außenministerin
Annalena Baerbock und andere führende Politiker fordern deshalb eine
andere Wirtschaftspolitik gegenüber China.

Aber kann sich die deutsche Wirtschaft das überhaupt leisten – oder
schadet sie sich dadurch nur selbst? Immerhin sind die Unternehmen in
vielen Bereichen von China abhängig. Allein die deutschen Autohersteller
verkaufen 30 bis 40 Prozent ihrer Fahrzeuge in China. Seltene Erden und
andere Rohstoffe, die in Batterien oder Computern verbaut sind, werden
zu großen Teilen in China produziert.

Darum geht es in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem
Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE, moderiert in dieser Woche
von Ann-Kathrin Nezik und Zacharias Zacharakis.

Zu Gast ist der Grünen-Politiker und China-Experte Reinhard Bütikofer.
Im Podcast erzählt Bütikofer, wie ein Zufallsbesuch in einem Buchladen
sein Interesse an China weckte, warum er aktuell nicht mehr ins Land
reisen darf und was er sich von der neuen Chinastrategie der
Bundesregierung erhofft.

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      <pubDate>Mon, 15 May 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland will sich wirtschaftlich weniger abhängig von China machen. Nur wie? Der China-Experte Reinhard Bütokofer schlägt einen eigenen Weg für Europa vor.</p>
<p>China ist Deutschlands wichtigster Handelspartner. Aus keinem anderen Land importieren wir so viele Waren wie aus der Volksrepublik. Viele deutsche Unternehmen verdanken ihren globalen Erfolg dem chinesischen Markt. </p>
<p>Jetzt hat sich das Verhältnis zwischen Deutschland und China verdüstert. Firmen klagen über Chinas unfaire Handelspolitik, ein chinesischer Angriff auf Taiwan erscheint nicht mehr ausgeschlossen. Außenministerin Annalena Baerbock und andere führende Politiker fordern deshalb eine andere Wirtschaftspolitik gegenüber China. </p>
<p>Aber kann sich die deutsche Wirtschaft das überhaupt leisten – oder schadet sie sich dadurch nur selbst? Immerhin sind die Unternehmen in vielen Bereichen von China abhängig. Allein die deutschen Autohersteller verkaufen 30 bis 40 Prozent ihrer Fahrzeuge in China. Seltene Erden und andere Rohstoffe, die in Batterien oder Computern verbaut sind, werden zu großen Teilen in China produziert. </p>
<p>Darum geht es in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE, moderiert in dieser Woche von Ann-Kathrin Nezik und Zacharias Zacharakis.</p>
<p>Zu Gast ist der Grünen-Politiker und China-Experte Reinhard Bütikofer. Im Podcast erzählt Bütikofer, wie ein Zufallsbesuch in einem Buchladen sein Interesse an China weckte, warum er aktuell nicht mehr ins Land reisen darf und was er sich von der neuen Chinastrategie der Bundesregierung erhofft.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>China ist Deutschlands wichtigster Handelspartner. Aus keinem anderen Land importieren wir so viele Waren wie aus der Volksrepublik. Viele deutsche Unternehmen verdanken ihren globalen Erfolg dem chinesischen Markt. 

Jetzt hat sich das Verhältnis zwischen Deutschland und China verdüstert. Firmen klagen über Chinas unfaire Handelspolitik, ein chinesischer Angriff auf Taiwan erscheint nicht mehr ausgeschlossen. Außenministerin Annalena Baerbock und andere führende Politiker fordern deshalb eine andere Wirtschaftspolitik gegenüber China. 

Aber kann sich die deutsche Wirtschaft das überhaupt leisten – oder schadet sie sich dadurch nur selbst? Immerhin sind die Unternehmen in vielen Bereichen von China abhängig. Allein die deutschen Autohersteller verkaufen 30 bis 40 Prozent ihrer Fahrzeuge in China. Seltene Erden und andere Rohstoffe, die in Batterien oder Computern verbaut sind, werden zu großen Teilen in China produziert. 

Darum geht es in der neuen Folge von &quot;Ist das eine Blase?&quot;, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE, moderiert in dieser Woche von Ann-Kathrin Nezik und Zacharias Zacharakis.

Zu Gast ist der Grünen-Politiker und China-Experte Reinhard Bütikofer. Im Podcast erzählt Bütikofer, wie ein Zufallsbesuch in einem Buchladen sein Interesse an China weckte, warum er aktuell nicht mehr ins Land reisen darf und was er sich von der neuen Chinastrategie der Bundesregierung erhofft.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>China ist Deutschlands wichtigster Handelspartner. Aus keinem anderen Land importieren wir so viele Waren wie aus der Volksrepublik. Viele deutsche Unternehmen verdanken ihren globalen Erfolg dem chinesischen Markt. 

Jetzt hat sich das Verhältnis zwischen Deutschland und China verdüstert. Firmen klagen über Chinas unfaire Handelspolitik, ein chinesischer Angriff auf Taiwan erscheint nicht mehr ausgeschlossen. Außenministerin Annalena Baerbock und andere führende Politiker fordern deshalb eine andere Wirtschaftspolitik gegenüber China. 

Aber kann sich die deutsche Wirtschaft das überhaupt leisten – oder schadet sie sich dadurch nur selbst? Immerhin sind die Unternehmen in vielen Bereichen von China abhängig. Allein die deutschen Autohersteller verkaufen 30 bis 40 Prozent ihrer Fahrzeuge in China. Seltene Erden und andere Rohstoffe, die in Batterien oder Computern verbaut sind, werden zu großen Teilen in China produziert. 

Darum geht es in der neuen Folge von &quot;Ist das eine Blase?&quot;, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE, moderiert in dieser Woche von Ann-Kathrin Nezik und Zacharias Zacharakis.

Zu Gast ist der Grünen-Politiker und China-Experte Reinhard Bütikofer. Im Podcast erzählt Bütikofer, wie ein Zufallsbesuch in einem Buchladen sein Interesse an China weckte, warum er aktuell nicht mehr ins Land reisen darf und was er sich von der neuen Chinastrategie der Bundesregierung erhofft.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Sie wollten einfach jemand anderen, sie wollten einen Mann&quot;</title>
      <description><![CDATA[Eva Kreienkamp führte die Berliner Verkehrsbetriebe. Hier spricht sie
erstmals öffentlich über ihre Entlassung – und darüber, was das
Deutschlandticket bringen kann

In dieser Woche startet das 49-Euro-Ticket, das auch Deutschlandticket
heißt. Damit sind große Hoffnungen und manche Bedenken verbunden: Bringt
es mehr Menschen dazu, vom Auto auf Bus und Bahn umzusteigen – und wird
damit der Wende zu einer klimafreundlichen Mobilität zum Durchbruch
verholfen? Oder wird es ein Flop, weil es den Menschen immer noch zu
teuer ist und den Verkehrsunternehmen zugleich Einnahmen wegbrechen?

Um diese Fragen geht es in der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts "Ist
das eine Blase", die am 30. April beim Podcastfestival von ZEIT ONLINE
im Berliner Westhafen live aufgezeichnet wurde. Zu Gast ist in dieser
Folge Eva Kreienkamp. Die Mobilitätsexpertin und Managerin war bis
vergangene Woche die Vorstandschefin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)
– und wurde dann fristlos abberufen und freigestellt.

Im Gespräch mit den Hosts Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann erklärt
Kreienkamp, was sie vom Deutschlandticket hält, inwiefern es
Verkehrsunternehmen wie die BVG überfordern könnte, ob der Preis von 49
Euro von Dauer sein wird und was es für eine echte Mobilitätswende
braucht.

Außerdem stellt Kreienkamp sich erstmals öffentlich Fragen zu ihrem
Rauswurf bei der BVG. Innerhalb des Aufsichtsrats sei man wohl anderer
Meinung als sie gewesen, wie man die BVG modernisieren und führen müsse;
zudem hätten sich die politischen Verhältnisse in Berlin geändert.
"Folglich war ich dann auch da einfach nicht mehr die Person, die sie
dort haben wollten", sagt Kreienkamp. Und weiter: "Sie wollten einfach
jemand anderen. Sie wollten auch einen Mann wieder an der Spitze. Und
dann ist einfach die Frage, wie wird man so jemanden wie mich los?"

Konkreter Auslöser für den Rauswurf sei dann eine Diskussion über
Homophobie bei der BVG gewesen, über die im März erstmals die
Süddeutsche Zeitung berichtet hatte. Kreienkamp selbst hat sich schon
früh in ihrer Karriere als lesbisch geoutet und engagiert sich seit
Jahren für mehr Diversität in der Wirtschaft. Sie sagt, sie habe schon
im vergangenen Jahr "sehr deutlich gemacht", dass man Homophobie in der
BVG nicht toleriere, und die Führungskräfte angewiesen: "Egal wer da in
den Social-Media-Netzwerken von der BVG irgendwas postet, was den
Anschein macht, dass es queerfeindlich ist: Da müsst ihr hingehen und
mit den Leuten reden, damit es klar ist, dass wir das nicht wollen."

Auch den Aufsichtsrat der BVG will Kreienkamp darauf hingewiesen haben,
dass es homophobe Strukturen "bis in die obersten Gremien hinein" gebe.
Als sie sich dazu dann öffentlich geäußert habe, "war dann eben ein
Grund gegeben, auch für den Aufsichtsrat zu sagen: Es geht so nicht."

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 3 May 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Eva Kreienkamp führte die Berliner Verkehrsbetriebe. Hier spricht sie erstmals öffentlich über ihre Entlassung – und darüber, was das Deutschlandticket bringen kann</p>
<p>In dieser Woche startet das 49-Euro-Ticket, das auch Deutschlandticket heißt. Damit sind große Hoffnungen und manche Bedenken verbunden: Bringt es mehr Menschen dazu, vom Auto auf Bus und Bahn umzusteigen – und wird damit der Wende zu einer klimafreundlichen Mobilität zum Durchbruch verholfen? Oder wird es ein Flop, weil es den Menschen immer noch zu teuer ist und den Verkehrsunternehmen zugleich Einnahmen wegbrechen?</p>
<p>Um diese Fragen geht es in der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts "Ist das eine Blase", die am 30. April beim Podcastfestival von ZEIT ONLINE im Berliner Westhafen live aufgezeichnet wurde. Zu Gast ist in dieser Folge Eva Kreienkamp. Die Mobilitätsexpertin und Managerin war bis vergangene Woche die Vorstandschefin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) – und wurde dann fristlos abberufen und freigestellt.</p>
<p>Im Gespräch mit den Hosts Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann erklärt Kreienkamp, was sie vom Deutschlandticket hält, inwiefern es Verkehrsunternehmen wie die BVG überfordern könnte, ob der Preis von 49 Euro von Dauer sein wird und was es für eine echte Mobilitätswende braucht.</p>
<p>Außerdem stellt Kreienkamp sich erstmals öffentlich Fragen zu ihrem Rauswurf bei der BVG. Innerhalb des Aufsichtsrats sei man wohl anderer Meinung als sie gewesen, wie man die BVG modernisieren und führen müsse; zudem hätten sich die politischen Verhältnisse in Berlin geändert. "Folglich war ich dann auch da einfach nicht mehr die Person, die sie dort haben wollten", sagt Kreienkamp. Und weiter: "Sie wollten einfach jemand anderen. Sie wollten auch einen Mann wieder an der Spitze. Und dann ist einfach die Frage, wie wird man so jemanden wie mich los?"</p>
<p>Konkreter Auslöser für den Rauswurf sei dann eine Diskussion über Homophobie bei der BVG gewesen, über die im März erstmals die <em>Süddeutsche Zeitung</em> berichtet hatte. Kreienkamp selbst hat sich schon früh in ihrer Karriere als lesbisch geoutet und engagiert sich seit Jahren für mehr Diversität in der Wirtschaft. Sie sagt, sie habe schon im vergangenen Jahr "sehr deutlich gemacht", dass man Homophobie in der BVG nicht toleriere, und die Führungskräfte angewiesen: "Egal wer da in den Social-Media-Netzwerken von der BVG irgendwas postet, was den Anschein macht, dass es queerfeindlich ist: Da müsst ihr hingehen und mit den Leuten reden, damit es klar ist, dass wir das nicht wollen." </p>
<p>Auch den Aufsichtsrat der BVG will Kreienkamp darauf hingewiesen haben, dass es homophobe Strukturen "bis in die obersten Gremien hinein" gebe. Als sie sich dazu dann öffentlich geäußert habe, "war dann eben ein Grund gegeben, auch für den Aufsichtsrat zu sagen: Es geht so nicht."</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In dieser Woche startet das 49-Euro-Ticket, das auch Deutschlandticket heißt. Damit sind große Hoffnungen und manche Bedenken verbunden: Bringt es mehr Menschen dazu, vom Auto auf Bus und Bahn umzusteigen – und wird damit der Wende zu einer klimafreundlichen Mobilität zum Durchbruch verholfen? Oder wird es ein Flop, weil es den Menschen immer noch zu teuer ist und den Verkehrsunternehmen zugleich Einnahmen wegbrechen?

Um diese Fragen geht es in der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts &quot;Ist das eine Blase&quot;, die am 30. April beim Podcastfestival von ZEIT ONLINE im Berliner Westhafen live aufgezeichnet wurde. Zu Gast ist in dieser Folge Eva Kreienkamp. Die Mobilitätsexpertin und Managerin war bis vergangene Woche die Vorstandschefin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) – und wurde dann fristlos abberufen und freigestellt.

Im Gespräch mit den Hosts Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann erklärt Kreienkamp, was sie vom Deutschlandticket hält, inwiefern es Verkehrsunternehmen wie die BVG überfordern könnte, ob der Preis von 49 Euro von Dauer sein wird und was es für eine echte Mobilitätswende braucht.

Außerdem stellt Kreienkamp sich erstmals öffentlich Fragen zu ihrem Rauswurf bei der BVG. Innerhalb des Aufsichtsrats sei man wohl anderer Meinung als sie gewesen, wie man die BVG modernisieren und führen müsse; zudem hätten sich die politischen Verhältnisse in Berlin geändert. &quot;Folglich war ich dann auch da einfach nicht mehr die Person, die sie dort haben wollten&quot;, sagt Kreienkamp. Und weiter: &quot;Sie wollten einfach jemand anderen. Sie wollten auch einen Mann wieder an der Spitze. Und dann ist einfach die Frage, wie wird man so jemanden wie mich los?&quot;

Konkreter Auslöser für den Rauswurf sei dann eine Diskussion über Homophobie bei der BVG gewesen, über die im März erstmals die &quot;Süddeutsche Zeitung&quot; berichtet hatte. Kreienkamp selbst hat sich schon früh in ihrer Karriere als lesbisch geoutet und engagiert sich seit Jahren für mehr Diversität in der Wirtschaft. Sie sagt, sie habe schon im vergangenen Jahr &quot;sehr deutlich gemacht&quot;, dass man Homophobie in der BVG nicht toleriere, und die Führungskräfte angewiesen: &quot;Egal wer da in den Social-Media-Netzwerken von der BVG irgendwas postet, was den Anschein macht, dass es queerfeindlich ist: Da müsst ihr hingehen und mit den Leuten reden, damit es klar ist, dass wir das nicht wollen.&quot; 

Auch den Aufsichtsrat der BVG will Kreienkamp darauf hingewiesen haben, dass es homophobe Strukturen &quot;bis in die obersten Gremien hinein&quot; gebe. Als sie sich dazu dann öffentlich geäußert habe, &quot;war dann eben ein Grund gegeben, auch für den Aufsichtsrat zu sagen: Es geht so nicht.&quot;</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In dieser Woche startet das 49-Euro-Ticket, das auch Deutschlandticket heißt. Damit sind große Hoffnungen und manche Bedenken verbunden: Bringt es mehr Menschen dazu, vom Auto auf Bus und Bahn umzusteigen – und wird damit der Wende zu einer klimafreundlichen Mobilität zum Durchbruch verholfen? Oder wird es ein Flop, weil es den Menschen immer noch zu teuer ist und den Verkehrsunternehmen zugleich Einnahmen wegbrechen?

Um diese Fragen geht es in der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts &quot;Ist das eine Blase&quot;, die am 30. April beim Podcastfestival von ZEIT ONLINE im Berliner Westhafen live aufgezeichnet wurde. Zu Gast ist in dieser Folge Eva Kreienkamp. Die Mobilitätsexpertin und Managerin war bis vergangene Woche die Vorstandschefin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) – und wurde dann fristlos abberufen und freigestellt.

Im Gespräch mit den Hosts Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann erklärt Kreienkamp, was sie vom Deutschlandticket hält, inwiefern es Verkehrsunternehmen wie die BVG überfordern könnte, ob der Preis von 49 Euro von Dauer sein wird und was es für eine echte Mobilitätswende braucht.

Außerdem stellt Kreienkamp sich erstmals öffentlich Fragen zu ihrem Rauswurf bei der BVG. Innerhalb des Aufsichtsrats sei man wohl anderer Meinung als sie gewesen, wie man die BVG modernisieren und führen müsse; zudem hätten sich die politischen Verhältnisse in Berlin geändert. &quot;Folglich war ich dann auch da einfach nicht mehr die Person, die sie dort haben wollten&quot;, sagt Kreienkamp. Und weiter: &quot;Sie wollten einfach jemand anderen. Sie wollten auch einen Mann wieder an der Spitze. Und dann ist einfach die Frage, wie wird man so jemanden wie mich los?&quot;

Konkreter Auslöser für den Rauswurf sei dann eine Diskussion über Homophobie bei der BVG gewesen, über die im März erstmals die &quot;Süddeutsche Zeitung&quot; berichtet hatte. Kreienkamp selbst hat sich schon früh in ihrer Karriere als lesbisch geoutet und engagiert sich seit Jahren für mehr Diversität in der Wirtschaft. Sie sagt, sie habe schon im vergangenen Jahr &quot;sehr deutlich gemacht&quot;, dass man Homophobie in der BVG nicht toleriere, und die Führungskräfte angewiesen: &quot;Egal wer da in den Social-Media-Netzwerken von der BVG irgendwas postet, was den Anschein macht, dass es queerfeindlich ist: Da müsst ihr hingehen und mit den Leuten reden, damit es klar ist, dass wir das nicht wollen.&quot; 

Auch den Aufsichtsrat der BVG will Kreienkamp darauf hingewiesen haben, dass es homophobe Strukturen &quot;bis in die obersten Gremien hinein&quot; gebe. Als sie sich dazu dann öffentlich geäußert habe, &quot;war dann eben ein Grund gegeben, auch für den Aufsichtsrat zu sagen: Es geht so nicht.&quot;</itunes:subtitle>
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      <title>Weltverbesserung oder Greenwashing: Kann grüne Geldanlage das Klima retten?</title>
      <description><![CDATA[Seit einer Weile umwerben Banken und Fondsanbieter ihre Kunden mit einem
Versprechen: Das Ersparte vermehren und gleichzeitig etwas fürs Klima
tun. Grüne Geldanlage boomt. Anfang 2022 lagen nach Angaben des
Deutschen Fondsverbands 575 Milliarden Euro in nachhaltigen
Publikumsfonds – so viel wie nie zuvor. Das Problem: Eine klare
Definition, was grüne Investments genau sind, gibt es nicht. Und selbst
ein großer Anbieter wie die DWS, die Fondsgesellschaft der Deutschen
Bank, ist mit dem Vorwurf konfrontiert, sie habe das Geld ihrer Kunden
nicht so grün angelegt wie versprochen. Woran erkennt man, ob hinter
einem Anlageprodukt nachhaltiges Wirtschaften oder bloß Greenwashing
steckt? Wofür steht das Kürzel ESG? Und was ist ein grünes Girokonto?
Darum geht es in der neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem
Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE, moderiert in dieser Woche
von Ann-Kathrin Nezik und Zacharias Zacharakis. Zu Gast ist Inas
Nureldin, Gründer und Chef des Hamburger Start-ups Tomorrow, das seinen
Kunden ein „smartes und nachhaltiges Banking-Erlebnis” verspricht. Er
erklärt, warum Nachhaltigkeit und Rendite für ihn gut zusammenpassen und
wieso er sich eine strengere Regulierung seiner Branche wünscht.

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      <pubDate>Mon, 17 Apr 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit einer Weile umwerben Banken und Fondsanbieter ihre Kunden mit einem Versprechen: Das Ersparte vermehren und gleichzeitig etwas fürs Klima tun. Grüne Geldanlage boomt. Anfang 2022 lagen nach Angaben des Deutschen Fondsverbands 575 Milliarden Euro in nachhaltigen Publikumsfonds – so viel wie nie zuvor.
Das Problem: Eine klare Definition, was grüne Investments genau sind, gibt es nicht. Und selbst ein großer Anbieter wie die DWS, die Fondsgesellschaft der Deutschen Bank, ist mit dem Vorwurf konfrontiert, sie habe das Geld ihrer Kunden nicht so grün angelegt wie versprochen.
Woran erkennt man, ob hinter einem Anlageprodukt nachhaltiges Wirtschaften oder bloß Greenwashing steckt? Wofür steht das Kürzel ESG? Und was ist ein grünes Girokonto? Darum geht es in der neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE, moderiert in dieser Woche von Ann-Kathrin Nezik und Zacharias Zacharakis.
Zu Gast ist Inas Nureldin, Gründer und Chef des Hamburger Start-ups Tomorrow, das seinen Kunden ein „smartes und nachhaltiges Banking-Erlebnis” verspricht. Er erklärt, warum Nachhaltigkeit und Rendite für ihn gut zusammenpassen und wieso er sich eine strengere Regulierung seiner Branche wünscht.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Seit einer Weile umwerben Banken und Fondsanbieter ihre Kunden mit einem Versprechen: Das Ersparte vermehren und gleichzeitig etwas fürs Klima tun. Grüne Geldanlage boomt. Anfang 2022 lagen nach Angaben des Deutschen Fondsverbands 575 Milliarden Euro in nachhaltigen Publikumsfonds – so viel wie nie zuvor.
Das Problem: Eine klare Definition, was grüne Investments genau sind, gibt es nicht. Und selbst ein großer Anbieter wie die DWS, die Fondsgesellschaft der Deutschen Bank, ist mit dem Vorwurf konfrontiert, sie habe das Geld ihrer Kunden nicht so grün angelegt wie versprochen.
Woran erkennt man, ob hinter einem Anlageprodukt nachhaltiges Wirtschaften oder bloß Greenwashing steckt? Wofür steht das Kürzel ESG? Und was ist ein grünes Girokonto? Darum geht es in der neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE, moderiert in dieser Woche von Ann-Kathrin Nezik und Zacharias Zacharakis.
Zu Gast ist Inas Nureldin, Gründer und Chef des Hamburger Start-ups Tomorrow, das seinen Kunden ein „smartes und nachhaltiges Banking-Erlebnis” verspricht. Er erklärt, warum Nachhaltigkeit und Rendite für ihn gut zusammenpassen und wieso er sich eine strengere Regulierung seiner Branche wünscht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit einer Weile umwerben Banken und Fondsanbieter ihre Kunden mit einem Versprechen: Das Ersparte vermehren und gleichzeitig etwas fürs Klima tun. Grüne Geldanlage boomt. Anfang 2022 lagen nach Angaben des Deutschen Fondsverbands 575 Milliarden Euro in nachhaltigen Publikumsfonds – so viel wie nie zuvor.
Das Problem: Eine klare Definition, was grüne Investments genau sind, gibt es nicht. Und selbst ein großer Anbieter wie die DWS, die Fondsgesellschaft der Deutschen Bank, ist mit dem Vorwurf konfrontiert, sie habe das Geld ihrer Kunden nicht so grün angelegt wie versprochen.
Woran erkennt man, ob hinter einem Anlageprodukt nachhaltiges Wirtschaften oder bloß Greenwashing steckt? Wofür steht das Kürzel ESG? Und was ist ein grünes Girokonto? Darum geht es in der neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE, moderiert in dieser Woche von Ann-Kathrin Nezik und Zacharias Zacharakis.
Zu Gast ist Inas Nureldin, Gründer und Chef des Hamburger Start-ups Tomorrow, das seinen Kunden ein „smartes und nachhaltiges Banking-Erlebnis” verspricht. Er erklärt, warum Nachhaltigkeit und Rendite für ihn gut zusammenpassen und wieso er sich eine strengere Regulierung seiner Branche wünscht.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Wir sind kampfbereit&quot;</title>
      <description><![CDATA[DGB-Chefin Yasmin Fahimi ist die oberste Gewerkschafterin im Land. Woher
kommt die neue Kraft der Gewerkschaften – und wird sie die aktuellen
Arbeitskämpfe überdauern?

Einer Gewerkschaft beitreten – wozu das denn? Das haben sich in den
vergangenen Jahren viele Menschen gefragt. Und so haben die großen
Gewerkschaften im Land jahrelang eher Mitglieder verloren als
hinzugewonnen. Ihre Macht schrumpfte.

Das ändert sich gerade. Immer wieder treten Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmer in den Streik, um für höhere Löhne zu kämpfen – Erzieher
genauso wie Pflegekräfte und jüngst Hunderttausende Beschäftigte im
öffentlichen Dienst und Mitarbeiter von Bahn-Unternehmen. Das verhilft
den Gewerkschaften zu neuer Stärke in einer Zeit, die Yasmin Fahimi
„dramatisch“ nennt: Viele Menschen litten unter der Inflation – ihnen
gehe es mit ihren Lohnforderungen nicht darum, ob sie das „zweite oder
dritte Mal nach Mallorca fliegen können, sondern da geht es um ganz
elementare Fragen auch des Lebensmitteleinkaufs, des Benzins, das man
bezahlen muss.“

Fahimi ist die Chefin des Deutschen Gewerkschaftsbundes und zu Gast in
der neuen Folge von „Ist das eine Blase?“, dem Wirtschaftspodcast von
ZEIT und ZEIT Online. Im Gespräch mit den beiden Gastgebern Ann-Kathrin
Nezik und Jens Tönnesmann erklärt die oberste Gewerkschafterin des
Landes, warum die Gewerkschaften in den vergangenen Jahren geschrumpft
sind – und weshalb die aktuellen Arbeitskämpfe ein Wendepunkt und die
Renaissance der Gewerkschaften von Dauer sein könnten.

Im Podcast antwortet Fahimi auch auf die Frage, wie mächtig sie sich
persönlich gerade fühlt. Und sie nimmt Stellung zu der Kritik, die
Lohnforderungen der Beschäftigten könnten Unternehmen und Kommunen in
wirtschaftlich ohnehin angespannten Zeiten zu sehr unter Druck zu setzen
und am Ende Arbeitsplätze kosten. Von einem Dauerstreik sieht Fahimi das
Land zwar „noch ein ganzes Stück“ entfernt, aber sie fordert
Zugeständnisse der Arbeitgeber und warnt: „Wir sind kampfbereit.“

Zu Gast ist außerdem Carla Neuhaus aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.

Alle zwei Wochen diskutieren im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase?
Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das,
was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit.
Immer mit einem Gast – und einem Tier.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 3 Apr 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>DGB-Chefin Yasmin Fahimi ist die oberste Gewerkschafterin im Land. Woher kommt die neue Kraft der Gewerkschaften – und wird sie die aktuellen Arbeitskämpfe überdauern?</p>
<p>Einer Gewerkschaft beitreten – wozu das denn? Das haben sich in den vergangenen Jahren viele Menschen gefragt. Und so haben die großen Gewerkschaften im Land jahrelang eher Mitglieder verloren als hinzugewonnen. Ihre Macht schrumpfte.</p>
<p>Das ändert sich gerade. Immer wieder treten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den Streik, um für höhere Löhne zu kämpfen – Erzieher genauso wie Pflegekräfte und jüngst Hunderttausende Beschäftigte im öffentlichen Dienst und Mitarbeiter von Bahn-Unternehmen. Das verhilft den Gewerkschaften zu neuer Stärke in einer Zeit, die Yasmin Fahimi „dramatisch“ nennt: Viele Menschen litten unter der Inflation – ihnen gehe es mit ihren Lohnforderungen nicht darum, ob sie das „zweite oder dritte Mal nach Mallorca fliegen können, sondern da geht es um ganz elementare Fragen auch des Lebensmitteleinkaufs, des Benzins, das man bezahlen muss.“</p>
<p>Fahimi ist die Chefin des Deutschen Gewerkschaftsbundes und zu Gast in der neuen Folge von „Ist das eine Blase?“, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT Online. Im Gespräch mit den beiden Gastgebern Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann erklärt die oberste Gewerkschafterin des Landes, warum die Gewerkschaften in den vergangenen Jahren geschrumpft sind – und weshalb die aktuellen Arbeitskämpfe ein Wendepunkt und die Renaissance der Gewerkschaften von Dauer sein könnten.</p>
<p>Im Podcast antwortet Fahimi auch auf die Frage, wie mächtig sie sich persönlich gerade fühlt. Und sie nimmt Stellung zu der Kritik, die Lohnforderungen der Beschäftigten könnten Unternehmen und Kommunen in wirtschaftlich ohnehin angespannten Zeiten zu sehr unter Druck zu setzen und am Ende Arbeitsplätze kosten. Von einem Dauerstreik sieht Fahimi das Land zwar „noch ein ganzes Stück“ entfernt, aber sie fordert Zugeständnisse der Arbeitgeber und warnt: „Wir sind kampfbereit.“</p>
<p>Zu Gast ist außerdem Carla Neuhaus aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.</p>
<p>Alle zwei Wochen diskutieren im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Einer Gewerkschaft beitreten – wozu das denn? Das haben sich in den vergangenen Jahren viele Menschen gefragt. Und so haben die großen Gewerkschaften im Land jahrelang eher Mitglieder verloren als hinzugewonnen. Ihre Macht schrumpfte.

Das ändert sich gerade. Immer wieder treten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den Streik, um für höhere Löhne zu kämpfen – Erzieher genauso wie Pflegekräfte und jüngst Hunderttausende Beschäftigte im öffentlichen Dienst und Mitarbeiter von Bahn-Unternehmen. Das verhilft den Gewerkschaften zu neuer Stärke in einer Zeit, die Yasmin Fahimi „dramatisch“ nennt: Viele Menschen litten unter der Inflation – ihnen gehe es mit ihren Lohnforderungen nicht darum, ob sie das „zweite oder dritte Mal nach Mallorca fliegen können, sondern da geht es um ganz elementare Fragen auch des Lebensmitteleinkaufs, des Benzins, das man bezahlen muss.“

Fahimi ist die Chefin des Deutschen Gewerkschaftsbundes und zu Gast in der neuen Folge von „Ist das eine Blase?“, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT Online. Im Gespräch mit den beiden Gastgebern Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann erklärt die oberste Gewerkschafterin des Landes, warum die Gewerkschaften in den vergangenen Jahren geschrumpft sind – und weshalb die aktuellen Arbeitskämpfe ein Wendepunkt und die Renaissance der Gewerkschaften von Dauer sein könnten.

Im Podcast antwortet Fahimi auch auf die Frage, wie mächtig sie sich persönlich gerade fühlt. Und sie nimmt Stellung zu der Kritik, die Lohnforderungen der Beschäftigten könnten Unternehmen und Kommunen in wirtschaftlich ohnehin angespannten Zeiten zu sehr unter Druck zu setzen und am Ende Arbeitsplätze kosten. Von einem Dauerstreik sieht Fahimi das Land zwar „noch ein ganzes Stück“ entfernt, aber sie fordert Zugeständnisse der Arbeitgeber und warnt: „Wir sind kampfbereit.“

Zu Gast ist außerdem Carla Neuhaus aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.

Alle zwei Wochen diskutieren im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Einer Gewerkschaft beitreten – wozu das denn? Das haben sich in den vergangenen Jahren viele Menschen gefragt. Und so haben die großen Gewerkschaften im Land jahrelang eher Mitglieder verloren als hinzugewonnen. Ihre Macht schrumpfte.

Das ändert sich gerade. Immer wieder treten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den Streik, um für höhere Löhne zu kämpfen – Erzieher genauso wie Pflegekräfte und jüngst Hunderttausende Beschäftigte im öffentlichen Dienst und Mitarbeiter von Bahn-Unternehmen. Das verhilft den Gewerkschaften zu neuer Stärke in einer Zeit, die Yasmin Fahimi „dramatisch“ nennt: Viele Menschen litten unter der Inflation – ihnen gehe es mit ihren Lohnforderungen nicht darum, ob sie das „zweite oder dritte Mal nach Mallorca fliegen können, sondern da geht es um ganz elementare Fragen auch des Lebensmitteleinkaufs, des Benzins, das man bezahlen muss.“

Fahimi ist die Chefin des Deutschen Gewerkschaftsbundes und zu Gast in der neuen Folge von „Ist das eine Blase?“, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT Online. Im Gespräch mit den beiden Gastgebern Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann erklärt die oberste Gewerkschafterin des Landes, warum die Gewerkschaften in den vergangenen Jahren geschrumpft sind – und weshalb die aktuellen Arbeitskämpfe ein Wendepunkt und die Renaissance der Gewerkschaften von Dauer sein könnten.

Im Podcast antwortet Fahimi auch auf die Frage, wie mächtig sie sich persönlich gerade fühlt. Und sie nimmt Stellung zu der Kritik, die Lohnforderungen der Beschäftigten könnten Unternehmen und Kommunen in wirtschaftlich ohnehin angespannten Zeiten zu sehr unter Druck zu setzen und am Ende Arbeitsplätze kosten. Von einem Dauerstreik sieht Fahimi das Land zwar „noch ein ganzes Stück“ entfernt, aber sie fordert Zugeständnisse der Arbeitgeber und warnt: „Wir sind kampfbereit.“

Zu Gast ist außerdem Carla Neuhaus aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.

Alle zwei Wochen diskutieren im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</itunes:subtitle>
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      <title>Warum diese Angst vor der Wärmepumpe?</title>
      <description><![CDATA[Deutschland diskutiert hitzig über neue Heizungen fürs Land. Was ist so
schlimm an der Wärmepumpe, dass viele sich gegen sie wehren? Nur ums
Geld geht es dabei nicht.

Es klingt kauzig und passt irgendwie zu Deutschland, dass gerade
leidenschaftlich über ein Thema diskutiert wird, das normalerweise nicht
die Schlagzeilen der Titelseiten bestimmt: Heizungen. Der Anlass für,
und Achtung hier sind Wortwitze ausnahmsweise erlaubt, die hitzige
Debatte ist ein Gesetzesentwurf, demzufolge neue Öl- und Gasheizung ab
kommenden Jahr verboten werden sollen. Stattdessen setzt die
Bundesregierung auf die Wärmepumpe – laut Kanzler Olaf Scholz sollen
davon demnächst jedes Jahr Hunderttausende verbaut werden.

Wie also soll künftig in den Häusern und Wohnungen in Deutschland
geheizt werden? Welche Probleme und Kosten bringt das mit sich? Und
können die Unternehmen und Handwerksbetriebe einen solchen Umbruch
überhaupt stemmen. Darüber sprechen wir in der neuen Folge von "Ist das
eine Blase?", dem ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht,
Gerechtigkeit. Die Moderatoren Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis
haben dieses Mal einen Gast eingeladen, den andere Medien auch schon zum
"König der Wärmepumpen" erklärt haben. Philipp Pausder ist Gründer und
CEO des nach eigenen Angaben größten Heizungsinstallateurs in
Deutschland. Das Unternehmen Thermondo verkauft und vermietet Heizungen,
in jüngster Zeit vornehmlich eben Wärmepumpen.

Braucht es ein Verbot von Öl- und Gasheizungen? "Die Antwort lautet Ja",
sagt Pausder. Um das Ziel der Klimaneutralität zu erreichen, müsse man
jetzt handeln, schließlich sein die nötigen alternativen Technologien
vorhanden. Außerdem sei es "total normal, dass Dinge verboten werden."

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 Mar 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland diskutiert hitzig über neue Heizungen fürs Land. Was ist so schlimm an der Wärmepumpe, dass viele sich gegen sie wehren? Nur ums Geld geht es dabei nicht.</p>
<p>Es klingt kauzig und passt irgendwie zu Deutschland, dass gerade leidenschaftlich über ein Thema diskutiert wird, das normalerweise nicht die Schlagzeilen der Titelseiten bestimmt: Heizungen. Der Anlass für, und Achtung hier sind Wortwitze ausnahmsweise erlaubt, die hitzige Debatte ist ein Gesetzesentwurf, demzufolge neue Öl- und Gasheizung ab kommenden Jahr verboten werden sollen. Stattdessen setzt die Bundesregierung auf die Wärmepumpe – laut Kanzler Olaf Scholz sollen davon demnächst jedes Jahr Hunderttausende verbaut werden.</p>
<p>Wie also soll künftig in den Häusern und Wohnungen in Deutschland geheizt werden? Welche Probleme und Kosten bringt das mit sich? Und können die Unternehmen und Handwerksbetriebe einen solchen Umbruch überhaupt stemmen. Darüber sprechen wir in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht, Gerechtigkeit. Die Moderatoren Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis haben dieses Mal einen Gast eingeladen, den andere Medien auch schon zum "König der Wärmepumpen" erklärt haben. Philipp Pausder ist Gründer und CEO des nach eigenen Angaben größten Heizungsinstallateurs in Deutschland. Das Unternehmen Thermondo verkauft und vermietet Heizungen, in jüngster Zeit vornehmlich eben Wärmepumpen.</p>
<p>Braucht es ein Verbot von Öl- und Gasheizungen? "Die Antwort lautet Ja", sagt Pausder. Um das Ziel der Klimaneutralität zu erreichen, müsse man jetzt handeln, schließlich sein die nötigen alternativen Technologien vorhanden. Außerdem sei es "total normal, dass Dinge verboten werden."</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Warum diese Angst vor der Wärmepumpe?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Es klingt kauzig und passt irgendwie zu Deutschland, dass gerade leidenschaftlich über ein Thema diskutiert wird, das normalerweise nicht die Schlagzeilen der Titelseiten bestimmt: Heizungen. Der Anlass für, und Achtung hier sind Wortwitze ausnahmsweise erlaubt, die hitzige Debatte ist ein Gesetzesentwurf, demzufolge neue Öl- und Gasheizung ab kommenden Jahr verboten werden sollen. Stattdessen setzt die Bundesregierung auf die Wärmepumpe – laut Kanzler Olaf Scholz sollen davon demnächst jedes Jahr Hunderttausende verbaut werden.

Wie also soll künftig in den Häusern und Wohnungen in Deutschland geheizt werden? Welche Probleme und Kosten bringt das mit sich? Und können die Unternehmen und Handwerksbetriebe einen solchen Umbruch überhaupt stemmen. Darüber sprechen wir in der neuen Folge von &quot;Ist das eine Blase?&quot;, dem ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht, Gerechtigkeit. Die Moderatoren Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis haben dieses Mal einen Gast eingeladen, den andere Medien auch schon zum &quot;König der Wärmepumpen&quot; erklärt haben. Philipp Pausder ist Gründer und CEO des nach eigenen Angaben größten Heizungsinstallateurs in Deutschland. Das Unternehmen Thermondo verkauft und vermietet Heizungen, in jüngster Zeit vornehmlich eben Wärmepumpen.

Braucht es ein Verbot von Öl- und Gasheizungen? &quot;Die Antwort lautet Ja&quot;, sagt Pausder. Um das Ziel der Klimaneutralität zu erreichen, müsse man jetzt handeln, schließlich sein die nötigen alternativen Technologien vorhanden. Außerdem sei es &quot;total normal, dass Dinge verboten werden.&quot;</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Es klingt kauzig und passt irgendwie zu Deutschland, dass gerade leidenschaftlich über ein Thema diskutiert wird, das normalerweise nicht die Schlagzeilen der Titelseiten bestimmt: Heizungen. Der Anlass für, und Achtung hier sind Wortwitze ausnahmsweise erlaubt, die hitzige Debatte ist ein Gesetzesentwurf, demzufolge neue Öl- und Gasheizung ab kommenden Jahr verboten werden sollen. Stattdessen setzt die Bundesregierung auf die Wärmepumpe – laut Kanzler Olaf Scholz sollen davon demnächst jedes Jahr Hunderttausende verbaut werden.

Wie also soll künftig in den Häusern und Wohnungen in Deutschland geheizt werden? Welche Probleme und Kosten bringt das mit sich? Und können die Unternehmen und Handwerksbetriebe einen solchen Umbruch überhaupt stemmen. Darüber sprechen wir in der neuen Folge von &quot;Ist das eine Blase?&quot;, dem ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht, Gerechtigkeit. Die Moderatoren Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis haben dieses Mal einen Gast eingeladen, den andere Medien auch schon zum &quot;König der Wärmepumpen&quot; erklärt haben. Philipp Pausder ist Gründer und CEO des nach eigenen Angaben größten Heizungsinstallateurs in Deutschland. Das Unternehmen Thermondo verkauft und vermietet Heizungen, in jüngster Zeit vornehmlich eben Wärmepumpen.

Braucht es ein Verbot von Öl- und Gasheizungen? &quot;Die Antwort lautet Ja&quot;, sagt Pausder. Um das Ziel der Klimaneutralität zu erreichen, müsse man jetzt handeln, schließlich sein die nötigen alternativen Technologien vorhanden. Außerdem sei es &quot;total normal, dass Dinge verboten werden.&quot;</itunes:subtitle>
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      <title>Welchen Sinn hat meine Arbeit?</title>
      <description><![CDATA[Wohl jeder hat sich im Job schon mal gedacht: Was mache ich hier
eigentlich? Die Frage stellen sich aber offenbar mehr Menschen als
früher. Und dafür gibt es Gründe.

Wahrscheinlich haben die meisten Menschen, die schon länger im
Berufsleben stehen, die den ein oder anderen Job gewechselt haben, hin
und wieder gedacht: Was tue ich hier eigentlich? Welchen Sinn hat meine
Arbeit? Diese Frage scheint die werkstätigen Menschen stärker zu
beschäftigen als früher, zumindest wird öffentlich mehr darüber
gesprochen. Und weil Fachkräfte knapp sind und der Arbeitsmarkt trotz
aller Krisen robust ist, kommen die Unternehmen gar nicht drum herum,
auch etwas anzubieten, was Sinn stiftet – wenn sie gute Leute kriegen
oder gute Leute nicht verlieren wollen.

Dass dies gar nicht so einfach ist oder in machen Berufen auch nicht
unbedingt möglich, darüber sprechen wir in dieser Folge von "Ist das ein
Blase?", dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld,
Macht, Gerechtigkeit. Eingeladen haben wir dazu Petra von Strombeck, die
Frau hinter der Berufsplattform Xing und CEO von New Work, dem Hamburger
Unternehmen, zum dem auch das Job-Bewertungsportal Kununu gehört. Am
Mikrophon diesmal sind Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 6 Mar 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wohl jeder hat sich im Job schon mal gedacht: Was mache ich hier eigentlich? Die Frage stellen sich aber offenbar mehr Menschen als früher. Und dafür gibt es Gründe.</p>
<p>Wahrscheinlich haben die meisten Menschen, die schon länger im Berufsleben stehen, die den ein oder anderen Job gewechselt haben, hin und wieder gedacht: Was tue ich hier eigentlich? Welchen Sinn hat meine Arbeit? Diese Frage scheint die werkstätigen Menschen stärker zu beschäftigen als früher, zumindest wird öffentlich mehr darüber gesprochen. Und weil Fachkräfte knapp sind und der Arbeitsmarkt trotz aller Krisen robust ist, kommen die Unternehmen gar nicht drum herum, auch etwas anzubieten, was Sinn stiftet – wenn sie gute Leute kriegen oder gute Leute nicht verlieren wollen.</p>
<p>Dass dies gar nicht so einfach ist oder in machen Berufen auch nicht unbedingt möglich, darüber sprechen wir in dieser Folge von "Ist das ein Blase?", dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht, Gerechtigkeit. Eingeladen haben wir dazu Petra von Strombeck, die Frau hinter der Berufsplattform Xing und CEO von New Work, dem Hamburger Unternehmen, zum dem auch das Job-Bewertungsportal Kununu gehört. Am Mikrophon diesmal sind Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wahrscheinlich haben die meisten Menschen, die schon länger im Berufsleben stehen, die den ein oder anderen Job gewechselt haben, hin und wieder gedacht: Was tue ich hier eigentlich? Welchen Sinn hat meine Arbeit? Diese Fragen scheint die werkstätigen Menschen stärker zu beschäftigen als früher, zumindest wird öffentlich mehr darüber gesprochen. Und weil Fachkräfte knapp sind und der Arbeitsmarkt trotz aller Krisen robust ist, kommen die Unternehmen gar nicht drum herum, auch etwas anzubieten, was Sinn stiftet – wenn sie gute Leute kriegen oder gute Leute nicht verlieren wollen.

Dass dies gar nicht so einfach ist oder in machen Berufen auch nicht unbedingt möglich, darüber sprechen wir in dieser Folge von &quot;Ist das ein Blase?&quot;, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht, Gerechtigkeit. Eingeladen haben wir dazu Petra von Strombeck, die Frau hinter der Berufsplattform Xing und CEO von New Work, dem Hamburger Unternehmen, zum dem auch das Job-Bewertungsportal Kununu gehört. Am Mikrophon diesmal sind Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wahrscheinlich haben die meisten Menschen, die schon länger im Berufsleben stehen, die den ein oder anderen Job gewechselt haben, hin und wieder gedacht: Was tue ich hier eigentlich? Welchen Sinn hat meine Arbeit? Diese Fragen scheint die werkstätigen Menschen stärker zu beschäftigen als früher, zumindest wird öffentlich mehr darüber gesprochen. Und weil Fachkräfte knapp sind und der Arbeitsmarkt trotz aller Krisen robust ist, kommen die Unternehmen gar nicht drum herum, auch etwas anzubieten, was Sinn stiftet – wenn sie gute Leute kriegen oder gute Leute nicht verlieren wollen.

Dass dies gar nicht so einfach ist oder in machen Berufen auch nicht unbedingt möglich, darüber sprechen wir in dieser Folge von &quot;Ist das ein Blase?&quot;, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht, Gerechtigkeit. Eingeladen haben wir dazu Petra von Strombeck, die Frau hinter der Berufsplattform Xing und CEO von New Work, dem Hamburger Unternehmen, zum dem auch das Job-Bewertungsportal Kununu gehört. Am Mikrophon diesmal sind Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis.</itunes:subtitle>
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      <title>Wirken die Sanktionen gegen Russland?</title>
      <description><![CDATA[Seit dem Überfall auf die Urkaine hat Deutschland sich von Gas und Öl
aus Russland gelöst – und dafür einen Preis bezahlt. Doch wie geht es
Russland wirtschaftlich jetzt?

Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine vor knapp einem Jahr wird in
Deutschland und Europa über eine Frage heftig diskutiert. Wirken die
Sanktionen gegen Rusland überhaupt? Und schaden wir uns damit mehr als
dem Regime in Moskau?

Wenige Stunden hat es nach dem Beginn der Invasion am 24. Februar 2022
nur gedauert, bis Europa die ersten Strafmaßnahmen verabschiedete. Es
wurden Sanktionen gegen die russische Zentralbank erlassen,
Beschränkungen im Energie- und Transportbereich beschlossen. Flüge aus
Russland in die EU sind seither nicht erlaubt. Russische Banken wurden
aus dem Zahlungssystem Swift verbannt.

Die einschneidenste Maßnahme aber war, dass Europa innerhalb eines
knappen Jahres fast vollständig aufgehört hat, Öl und Gas aus Russland
zu beziehen. Dadurch ist die Energie zunächt teuer geworden, die
Inflation stieg. Doch anders als befürchtet ist Deutschlands Wirtschaft
nicht zusammengebrochen. Aber wie ist es Russland seither ergangen?
Darum geht es in der neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem
ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht, Gerechtigkeit. Und darüber
diskutieren die Moderatoren Ann-Kathrin Nezik und Zacharias Zacharakis.
Zu Gast ist außerdem Julia Friedlander, die Geschäftsführerin der
Atlantik-Brücke in Berlin.

Lesen Sie hier auch das ZEIT-Dossier über Matthias Warnig, den Chef der
Pipeline-Firma Nord Stream 2.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 Feb 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Überfall auf die Urkaine hat Deutschland sich von Gas und Öl aus Russland gelöst – und dafür einen Preis bezahlt. Doch wie geht es Russland wirtschaftlich jetzt?</p>
<p>Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine vor knapp einem Jahr wird in Deutschland und Europa über eine Frage heftig diskutiert. Wirken die Sanktionen gegen Rusland überhaupt? Und schaden wir uns damit mehr als dem Regime in Moskau?</p>
<p>Wenige Stunden hat es nach dem Beginn der Invasion am 24. Februar 2022 nur gedauert, bis Europa die ersten Strafmaßnahmen verabschiedete. Es wurden Sanktionen gegen die russische Zentralbank erlassen, Beschränkungen im Energie- und Transportbereich beschlossen. Flüge aus Russland in die EU sind seither nicht erlaubt. Russische Banken wurden aus dem Zahlungssystem Swift verbannt.</p>
<p>Die einschneidenste Maßnahme aber war, dass Europa innerhalb eines knappen Jahres fast vollständig aufgehört hat, Öl und Gas aus Russland zu beziehen. Dadurch ist die Energie zunächt teuer geworden, die Inflation stieg. Doch anders als befürchtet ist Deutschlands Wirtschaft nicht zusammengebrochen. Aber wie ist es Russland seither ergangen? Darum geht es in der neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht, Gerechtigkeit. Und darüber diskutieren die Moderatoren Ann-Kathrin Nezik und Zacharias Zacharakis. Zu Gast ist außerdem Julia Friedlander, die Geschäftsführerin der Atlantik-Brücke in Berlin.</p>
<p>Lesen Sie hier auch das <a href="http://https://www.zeit.de/2023/05/matthias-warnig-nord-stream-2-wladimir-putin">ZEIT-Dossier über Matthias Warnig</a>, den Chef der Pipeline-Firma Nord Stream 2.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wirken die Sanktionen gegen Russland?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine vor knapp einem Jahr wird in Deutschland und Europa über eine Frage heftig diskutiert. Wirken die Sanktionen gegen Rusland überhaupt? Und schaden wir uns damit mehr als dem Regime in Moskau?

Wenige Stunden hat es nach dem Beginn der Invasion am 24. Februar 2022 nur gedauert, bis Europa die ersten Strafmaßnahmen verabschiedete. Es wurden Sanktionen gegen die russische Zentralbank erlassen, Beschränkungen im Energie- und Transportbereich beschlossen. Flüge aus Russland in die EU sind seither nicht erlaubt. Russische Banken wurden aus dem Zahlungssystem Swift verbannt.

Die einschneidenste Maßnahme aber war, dass Europa innerhalb eines knappen Jahres fast vollständig aufgehört hat, Öl und Gas aus Russland zu beziehen. Dadurch ist die Energie zunächt teuer geworden, die Inflation stieg. Doch anders als befürchtet ist Deutschlands Wirtschaft nicht zusammengebrochen. Aber wie ist es Russland seither ergangen? Darum geht es in der neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht, Gerechtigkeit. Und darüber diskutieren die Moderatoren Ann-Kathrin Nezik und Zacharias Zacharakis. Zu Gast ist außerdem Julia Friedlander, die Geschäftsführerin der Atlantik-Brücke in Berlin.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine vor knapp einem Jahr wird in Deutschland und Europa über eine Frage heftig diskutiert. Wirken die Sanktionen gegen Rusland überhaupt? Und schaden wir uns damit mehr als dem Regime in Moskau?

Wenige Stunden hat es nach dem Beginn der Invasion am 24. Februar 2022 nur gedauert, bis Europa die ersten Strafmaßnahmen verabschiedete. Es wurden Sanktionen gegen die russische Zentralbank erlassen, Beschränkungen im Energie- und Transportbereich beschlossen. Flüge aus Russland in die EU sind seither nicht erlaubt. Russische Banken wurden aus dem Zahlungssystem Swift verbannt.

Die einschneidenste Maßnahme aber war, dass Europa innerhalb eines knappen Jahres fast vollständig aufgehört hat, Öl und Gas aus Russland zu beziehen. Dadurch ist die Energie zunächt teuer geworden, die Inflation stieg. Doch anders als befürchtet ist Deutschlands Wirtschaft nicht zusammengebrochen. Aber wie ist es Russland seither ergangen? Darum geht es in der neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht, Gerechtigkeit. Und darüber diskutieren die Moderatoren Ann-Kathrin Nezik und Zacharias Zacharakis. Zu Gast ist außerdem Julia Friedlander, die Geschäftsführerin der Atlantik-Brücke in Berlin.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;ChatGPT versteht nichts über die Welt&quot;</title>
      <description><![CDATA[Schlaue Texte schreiben, Software programmieren, Katzenbilder zeichnen –
und zwar im Stil von Hieronymus Bosch: Künstliche Intelligenz (KI)
beherrscht inzwischen viele menschliche Fähigkeiten. Techkonzerne
stecken deswegen Milliarden von Euro in die Entwicklung künstlich
intelligenter Programme, die im Alltag genauso helfen sollen wie etwa
bei der Entwicklung neuer Medikamente.

Neben den Hoffnungen auf neues ökonomisches Zeitalter macht der
Fortschritt aber auch vielen Menschen Sorgen: Vernichtet die künstliche
Intelligenz mehr Jobs als sie schafft? Warum ist die Software so
anfällig für Stereotype und trotz ihrer vermeintlichen Schläue so
verlogen? Werden Techkonzerne wie Google und Microsoft dank KI in
Zukunft noch mächtiger – und müsste künstliche Intelligenz nicht ebenso
sehr Gemeingut sein, wie die Daten, mit denen sie gefüttert wird? Und
wer sollte überhaupt Zugang zu den neuen künstlich intelligenten
Algorithmen haben?

Um diese Fragen geht es in der 33. Folge des Wirtschaftspodcasts "Ist
das eine Blase", in der die Hosts Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann
sich mit einem Chatbot über dessen Wahrheitstreue streiten. Zu Gast ist
außerdem Katharina Zweig, die als Professorin für Informatik an der
Rheinland-Pfälzischen Technische Universität Kaiserslautern-Landau das
"Algorithm Accountability Lab" leitet und sich mit dem Buch "Ein
Algorithmus hat kein Taktgefühl" als eine Expertin für Künstliche
Intelligenz profiliert hat.

Alle zwei Wochen diskutieren im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?"
Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das,
was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit.
Immer mit einem Gast – und einem Tier.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 6 Feb 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Schlaue Texte schreiben, Software programmieren, Katzenbilder zeichnen – und zwar im Stil von Hieronymus Bosch: Künstliche Intelligenz (KI) beherrscht inzwischen viele menschliche Fähigkeiten. Techkonzerne stecken deswegen Milliarden von Euro in die Entwicklung künstlich intelligenter Programme, die im Alltag genauso helfen sollen wie etwa bei der Entwicklung neuer Medikamente.</p>
<p>Neben den Hoffnungen auf neues ökonomisches Zeitalter macht der Fortschritt aber auch vielen Menschen Sorgen: Vernichtet die künstliche Intelligenz mehr Jobs als sie schafft? Warum ist die Software so anfällig für Stereotype und trotz ihrer vermeintlichen Schläue so verlogen? Werden Techkonzerne wie Google und Microsoft dank KI in Zukunft noch mächtiger – und müsste künstliche Intelligenz nicht ebenso sehr Gemeingut sein, wie die Daten, mit denen sie gefüttert wird? Und wer sollte überhaupt Zugang zu den neuen künstlich intelligenten Algorithmen haben?</p>
<p>Um diese Fragen geht es in der 33. Folge des Wirtschaftspodcasts "Ist das eine Blase", in der die Hosts Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann sich mit einem Chatbot über dessen Wahrheitstreue streiten. Zu Gast ist außerdem Katharina Zweig, die als Professorin für Informatik an der Rheinland-Pfälzischen Technische Universität Kaiserslautern-Landau das "Algorithm Accountability Lab" leitet und sich mit dem Buch "Ein Algorithmus hat kein Taktgefühl" als eine Expertin für Künstliche Intelligenz profiliert hat.</p>
<p>Alle zwei Wochen diskutieren im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;ChatGPT versteht nichts über die Welt&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Schlaue Texte schreiben, Software programmieren, Katzenbilder zeichnen – und zwar im Stil von Hieronymus Bosch: Künstliche Intelligenz (KI) beherrscht inzwischen viele menschliche Fähigkeiten. Techkonzerne stecken deswegen Milliarden von Euro in die Entwicklung künstlich intelligenter Programme, die im Alltag genauso helfen sollen wie etwa bei der Entwicklung neuer Medikamente. 

Neben den Hoffnungen auf neues ökonomisches Zeitalter macht der Fortschritt aber auch vielen Menschen Sorgen: Vernichtet die künstliche Intelligenz mehr Jobs als sie schafft? Warum ist die Software so anfällig für Stereotype und trotz ihrer vermeintlichen Schläue so verlogen? Werden Techkonzerne wie Google und Microsoft dank KI in Zukunft noch mächtiger – und müsste künstliche Intelligenz nicht ebenso sehr Gemeingut sein, wie die Daten, mit denen sie gefüttert wird? Und wer sollte überhaupt Zugang zu den neuen künstlich intelligenten Algorithmen haben?

Um diese Fragen geht es in der 33. Folge des Wirtschaftspodcasts &quot;Ist das eine Blase&quot;, in der die Hosts Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann sich mit einem Chatbot über dessen Wahrheitstreue streiten. Zu Gast ist außerdem Katharina Zweig, die als Professorin für Informatik an der Rheinland-Pfälzischen Technische Universität Kaiserslautern-Landau das &quot;Algorithm Accountability Lab&quot; leitet und sich mit dem Buch &quot;Ein Algorithmus hat kein Taktgefühl&quot; als eine Expertin für Künstliche Intelligenz profiliert hat.

Alle zwei Wochen diskutieren im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Schlaue Texte schreiben, Software programmieren, Katzenbilder zeichnen – und zwar im Stil von Hieronymus Bosch: Künstliche Intelligenz (KI) beherrscht inzwischen viele menschliche Fähigkeiten. Techkonzerne stecken deswegen Milliarden von Euro in die Entwicklung künstlich intelligenter Programme, die im Alltag genauso helfen sollen wie etwa bei der Entwicklung neuer Medikamente. 

Neben den Hoffnungen auf neues ökonomisches Zeitalter macht der Fortschritt aber auch vielen Menschen Sorgen: Vernichtet die künstliche Intelligenz mehr Jobs als sie schafft? Warum ist die Software so anfällig für Stereotype und trotz ihrer vermeintlichen Schläue so verlogen? Werden Techkonzerne wie Google und Microsoft dank KI in Zukunft noch mächtiger – und müsste künstliche Intelligenz nicht ebenso sehr Gemeingut sein, wie die Daten, mit denen sie gefüttert wird? Und wer sollte überhaupt Zugang zu den neuen künstlich intelligenten Algorithmen haben?

Um diese Fragen geht es in der 33. Folge des Wirtschaftspodcasts &quot;Ist das eine Blase&quot;, in der die Hosts Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann sich mit einem Chatbot über dessen Wahrheitstreue streiten. Zu Gast ist außerdem Katharina Zweig, die als Professorin für Informatik an der Rheinland-Pfälzischen Technische Universität Kaiserslautern-Landau das &quot;Algorithm Accountability Lab&quot; leitet und sich mit dem Buch &quot;Ein Algorithmus hat kein Taktgefühl&quot; als eine Expertin für Künstliche Intelligenz profiliert hat.

Alle zwei Wochen diskutieren im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</itunes:subtitle>
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      <title>Was ist nur los mit Tesla?</title>
      <description><![CDATA[Nicht lange ist es her, da galt Tesla als schier uneinholbar. Und jetzt?
Die Aktie ist abgeschmiert, die Verkäufe stocken. Ganz zufällig passiert
das alles nicht.

Tesla steht unter Druck: Der Elektroauto-Pionier verkauft weniger
Fahrzeuge als erwartet, muss mit Rabatten um Kunden kämpfen, sein
Aktienkurs hat in den vergangenen zwölf Monaten fast zwei Drittel seines
Wertes eingebüßt. Konzernchef Elon Musk sorgt zudem immer wieder mit
fragwürdigen Äußerungen als Twitter-Boss für Schlagzeilen. Und dann sind
da noch die Diskussionen über die Arbeitsbedingungen bei Tesla in
Grünheide und die Frage, wie sehr das Werk die Umwelt belastet. Das
Image ist ramponiert – und es stellt sich die Frage: Wie gefährlich kann
das für Tesla noch werden?

Darum geht es in der 32. Folge des Wirtschaftspodcasts „Ist das eine
Blase?“ von ZEIT und ZEIT Online. Zu Gast ist dieses Mal der womöglich
bekannteste Automobil-Experte der Republik: Ferdinand Dudenhöffer,
Direktor des CAR-Center Automotive Research in Duisburg. Im Gespräch
erklärt Dudenhöffer, welche Strategie Tesla zuletzt verfolgt hat und
warum sie nicht aufgeht. Und er beschreibt, wie sich Elon Musk vom
„Heiland“ und „großen Innovator, der uns hilft, das CO2 Problem zu
lösen“ zu einem Unternehmer entwickelt hat, der die eigenen Kunden
verprellt.

Dudenhöffer spricht auch darüber, wie sich der Absatz von Elektroautos
in den nächsten Monaten entwickeln dürfte. Und er ist pessimistisch: „In
Deutschland werden wir einknicken“, sagt der Automobilexperte. Schuld
seien die reduzierten Förderungen, die weniger Menschen motivieren, von
einem Diesel oder Benziner auf ein Strom-Fahrzeug umzusteigen. Die
Politik von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck sei in dieser
Hinsicht „absolut kontraproduktiv“. Deswegen sei es auch nicht
realistisch, dass es der Bundesregierung gelinge, bis 2030 rund 15
Millionen Elektroautos auf deutsche Straßen zu bringen. Das Ziel „wird
krachend verfehlt“, warnt Dudenhöffer und sagt: Die Bundesregierung
verkünde Ziele, „von denen man selbst weiß, dass sie nicht erreichbar
sind, und lügt damit die Öffentlichkeit an.“

Alle zwei Wochen diskutieren im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase?
Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das,
was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit.
Immer mit einem Gast – und einem Tier.

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      <pubDate>Mon, 23 Jan 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nicht lange ist es her, da galt Tesla als schier uneinholbar. Und jetzt? Die Aktie ist abgeschmiert, die Verkäufe stocken. Ganz zufällig passiert das alles nicht.</p>
<p>Tesla steht unter Druck: Der Elektroauto-Pionier verkauft weniger Fahrzeuge als erwartet, muss mit Rabatten um Kunden kämpfen, sein Aktienkurs hat in den vergangenen zwölf Monaten fast zwei Drittel seines Wertes eingebüßt. Konzernchef Elon Musk sorgt zudem immer wieder mit fragwürdigen Äußerungen als Twitter-Boss für Schlagzeilen. Und dann sind da noch die Diskussionen über die Arbeitsbedingungen bei Tesla in Grünheide und die Frage, wie sehr das Werk die Umwelt belastet. Das Image ist ramponiert – und es stellt sich die Frage: Wie gefährlich kann das für Tesla noch werden?</p>
<p>Darum geht es in der 32. Folge des Wirtschaftspodcasts „Ist das eine Blase?“ von ZEIT und ZEIT Online. Zu Gast ist dieses Mal der womöglich bekannteste Automobil-Experte der Republik: Ferdinand Dudenhöffer, Direktor des CAR-Center Automotive Research in Duisburg. Im Gespräch erklärt Dudenhöffer, welche Strategie Tesla zuletzt verfolgt hat und warum sie nicht aufgeht. Und er beschreibt, wie sich Elon Musk vom „Heiland“ und „großen Innovator, der uns hilft, das CO2 Problem zu lösen“ zu einem Unternehmer entwickelt hat, der die eigenen Kunden verprellt. </p>
<p>Dudenhöffer spricht auch darüber, wie sich der Absatz von Elektroautos in den nächsten Monaten entwickeln dürfte. Und er ist pessimistisch: „In Deutschland werden wir einknicken“, sagt der Automobilexperte. Schuld seien die reduzierten Förderungen, die weniger Menschen motivieren, von einem Diesel oder Benziner auf ein Strom-Fahrzeug umzusteigen. Die Politik von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck sei in dieser Hinsicht „absolut kontraproduktiv“. Deswegen sei es auch nicht realistisch, dass es der Bundesregierung gelinge, bis 2030 rund 15 Millionen Elektroautos auf deutsche Straßen zu bringen. Das Ziel „wird krachend verfehlt“, warnt Dudenhöffer und sagt: Die Bundesregierung verkünde Ziele, „von denen man selbst weiß, dass sie nicht erreichbar sind, und lügt damit die Öffentlichkeit an.“</p>
<p>Alle zwei Wochen diskutieren im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Tesla steht unter Druck: Der Elektroauto-Pionier verkauft weniger Fahrzeuge als erwartet, muss mit Rabatten um Kunden kämpfen, sein Aktienkurs hat in den vergangenen zwölf Monaten fast zwei Drittel seines Wertes eingebüßt. Konzernchef Elon Musk sorgt zudem immer wieder mit fragwürdigen Äußerungen als Twitter-Boss für Schlagzeilen. Und dann sind da noch die Diskussionen über die Arbeitsbedingungen bei Tesla in Grünheide und die Frage, wie sehr das Werk die Umwelt belastet. Das Image ist ramponiert – und es stellt sich die Frage: Wie gefährlich kann das für Tesla noch werden?

Darum geht es in der 32. Folge des Wirtschaftspodcasts „Ist das eine Blase?“ von ZEIT und ZEIT Online. Zu Gast ist dieses Mal der womöglich bekannteste Automobil-Experte der Republik: Ferdinand Dudenhöffer, Direktor des CAR-Center Automotive Research in Duisburg. Im Gespräch erklärt Dudenhöffer, welche Strategie Tesla zuletzt verfolgt hat und warum sie nicht aufgeht. Und er beschreibt, wie sich Elon Musk vom „Heiland“ und „großen Innovator, der uns hilft, das CO2 Problem zu lösen“ zu einem Unternehmer entwickelt hat, der die eigenen Kunden verprellt. 

Dudenhöffer spricht auch darüber, wie sich der Absatz von Elektroautos in den nächsten Monaten entwickeln dürfte. Und er ist pessimistisch: „In Deutschland werden wir einknicken“, sagt der Automobilexperte. Schuld seien die reduzierten Förderungen, die weniger Menschen motivieren, von einem Diesel oder Benziner auf ein Strom-Fahrzeug umzusteigen. Die Politik von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck sei in dieser Hinsicht „absolut kontraproduktiv“. Deswegen sei es auch nicht realistisch, dass es der Bundesregierung gelinge, bis 2030 rund 15 Millionen Elektroautos auf deutsche Straßen zu bringen. Das Ziel „wird krachend verfehlt“, warnt Dudenhöffer und sagt: Die Bundesregierung verkünde Ziele, „von denen man selbst weiß, dass sie nicht erreichbar sind, und lügt damit die Öffentlichkeit an.“

Alle zwei Wochen diskutieren im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Tesla steht unter Druck: Der Elektroauto-Pionier verkauft weniger Fahrzeuge als erwartet, muss mit Rabatten um Kunden kämpfen, sein Aktienkurs hat in den vergangenen zwölf Monaten fast zwei Drittel seines Wertes eingebüßt. Konzernchef Elon Musk sorgt zudem immer wieder mit fragwürdigen Äußerungen als Twitter-Boss für Schlagzeilen. Und dann sind da noch die Diskussionen über die Arbeitsbedingungen bei Tesla in Grünheide und die Frage, wie sehr das Werk die Umwelt belastet. Das Image ist ramponiert – und es stellt sich die Frage: Wie gefährlich kann das für Tesla noch werden?

Darum geht es in der 32. Folge des Wirtschaftspodcasts „Ist das eine Blase?“ von ZEIT und ZEIT Online. Zu Gast ist dieses Mal der womöglich bekannteste Automobil-Experte der Republik: Ferdinand Dudenhöffer, Direktor des CAR-Center Automotive Research in Duisburg. Im Gespräch erklärt Dudenhöffer, welche Strategie Tesla zuletzt verfolgt hat und warum sie nicht aufgeht. Und er beschreibt, wie sich Elon Musk vom „Heiland“ und „großen Innovator, der uns hilft, das CO2 Problem zu lösen“ zu einem Unternehmer entwickelt hat, der die eigenen Kunden verprellt. 

Dudenhöffer spricht auch darüber, wie sich der Absatz von Elektroautos in den nächsten Monaten entwickeln dürfte. Und er ist pessimistisch: „In Deutschland werden wir einknicken“, sagt der Automobilexperte. Schuld seien die reduzierten Förderungen, die weniger Menschen motivieren, von einem Diesel oder Benziner auf ein Strom-Fahrzeug umzusteigen. Die Politik von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck sei in dieser Hinsicht „absolut kontraproduktiv“. Deswegen sei es auch nicht realistisch, dass es der Bundesregierung gelinge, bis 2030 rund 15 Millionen Elektroautos auf deutsche Straßen zu bringen. Das Ziel „wird krachend verfehlt“, warnt Dudenhöffer und sagt: Die Bundesregierung verkünde Ziele, „von denen man selbst weiß, dass sie nicht erreichbar sind, und lügt damit die Öffentlichkeit an.“

Alle zwei Wochen diskutieren im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</itunes:subtitle>
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      <title>Lieferdienste: Kannibalen auf Rädern</title>
      <description><![CDATA[Fressen sich die vielen Lieferdienste gegenseitig auf? Auch darauf
basieren die Geschäftsmodelle der vielen Konkurrenten. Schaffen kann es
nur, wer den Hype überlebt.

Auf den Straßen der Städte sind sie unübersehbar. Und sie lassen sich
nach Farben sortieren. Lieferando liefert in Orange, Wolt in Türkis,
Flink fährt in Pink und Gorillaz bevorzugt Schwarz. Die Fahrer der
vielen Lieferdienste sind kaum mehr aus dem Straßebild wegzudenken,
trotzdem hat der Hype um bestelltes Essen zuletzt einen Knick bekommen.
Die Konkurrenz unter den Anbietern ist groß und hart. Und die Frage ist:
Warum gibt es so viele Unternehmen, die im Grunde dasselbe tun?

Darum geht es in der neuen Folge von "Ist das eine Blase", dem
ZEIT-Wirtschaftspodcast über über Geld, Macht, Gerechtigkeit. Was
passiert da gerade auf dem Markt der Lieferdienste? Und wie geht es den
Fahrerinnen und Fahrern? Darüber diskutieren die Moderatoren Ann-Kathrin
Nezik und Zacharias Zacharakis. Zu Gast ist außerdem Ralf Wenzel, der
Gründer des Lieferdienstes Foodpanda und des Onlinesupermarkts Jokr.

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      <pubDate>Mon, 9 Jan 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Fressen sich die vielen Lieferdienste gegenseitig auf? Auch darauf basieren die Geschäftsmodelle der vielen Konkurrenten. Schaffen kann es nur, wer den Hype überlebt.</p>
<p>Auf den Straßen der Städte sind sie unübersehbar. Und sie lassen sich nach Farben sortieren. Lieferando liefert in Orange, Wolt in Türkis, Flink fährt in Pink und Gorillaz bevorzugt Schwarz. Die Fahrer der vielen Lieferdienste sind kaum mehr aus dem Straßebild wegzudenken, trotzdem hat der Hype um bestelltes Essen zuletzt einen Knick bekommen. Die Konkurrenz unter den Anbietern ist groß und hart. Und die Frage ist: Warum gibt es so viele Unternehmen, die im Grunde dasselbe tun?</p>
<p>Darum geht es in der neuen Folge von "Ist das eine Blase", dem ZEIT-Wirtschaftspodcast über über Geld, Macht, Gerechtigkeit. Was passiert da gerade auf dem Markt der Lieferdienste? Und wie geht es den Fahrerinnen und Fahrern? Darüber diskutieren die Moderatoren Ann-Kathrin Nezik und Zacharias Zacharakis. Zu Gast ist außerdem Ralf Wenzel, der Gründer des Lieferdienstes Foodpanda und des Onlinesupermarkts Jokr.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Auf den Straßen der Städte sind sie unübersehbar. Und sie lassen sich nach Farben sortieren. Lieferando liefert in Orange, Wolt in Türkis, Flink fährt in Pink und Gorillaz bevorzugt Schwarz. Die Fahrer der vielen Lieferdienste sind kaum mehr aus dem Straßebild wegzudenken, trotzdem hat der Hype um bestelltes Essen zuletzt einen Knick bekommen. Die Konkurrenz unter den Anbietern ist groß und hart. Und die Frage ist: Warum gibt es so viele Unternehmen, die im Grunde dasselbe tun?

Darum geht es in der neuen Folge von &quot;Ist das eine Blase&quot;, dem ZEIT-Wirtschaftspodcast über über Geld, Macht, Gerechtigkeit. Was passiert da gerade auf dem Markt der Lieferdienste? Und wie geht es den Fahrerinnen und Fahrern? Darüber diskutieren die Moderatoren Ann-Kathrin Nezik und Zacharias Zacharakis. Zu Gast ist außerdem Ralf Wenzel, der Gründer des Lieferdienstes Foodpanda und des Onlinesupermarkts Jokr.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Auf den Straßen der Städte sind sie unübersehbar. Und sie lassen sich nach Farben sortieren. Lieferando liefert in Orange, Wolt in Türkis, Flink fährt in Pink und Gorillaz bevorzugt Schwarz. Die Fahrer der vielen Lieferdienste sind kaum mehr aus dem Straßebild wegzudenken, trotzdem hat der Hype um bestelltes Essen zuletzt einen Knick bekommen. Die Konkurrenz unter den Anbietern ist groß und hart. Und die Frage ist: Warum gibt es so viele Unternehmen, die im Grunde dasselbe tun?

Darum geht es in der neuen Folge von &quot;Ist das eine Blase&quot;, dem ZEIT-Wirtschaftspodcast über über Geld, Macht, Gerechtigkeit. Was passiert da gerade auf dem Markt der Lieferdienste? Und wie geht es den Fahrerinnen und Fahrern? Darüber diskutieren die Moderatoren Ann-Kathrin Nezik und Zacharias Zacharakis. Zu Gast ist außerdem Ralf Wenzel, der Gründer des Lieferdienstes Foodpanda und des Onlinesupermarkts Jokr.</itunes:subtitle>
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      <title>Weihnachtsfolge: Sind Tiere schlauer als Menschen?</title>
      <description><![CDATA[Sind Tiere schlauer als Menschen? Inflation, Energiekrise, Elon Musk: Zu
den Themen des Jahres hatten auch die Tiere unseres Wirtschaftspodcasts
eine – nun ja – Meinung. Wie gut waren ihre Prognosen? 2022 war das Jahr
der Krisen. Das Ringen ums Gas nach Beginn des russischen Angriffskriegs
auf die Ukraine, die rasant steigenden Energiepreise und das vielleicht
letzte Aufbäumen der Pandemie beschäftigten die Wirtschaftswelt. Und
dann war da noch dieser Typ, der Twitter kaufte und seitdem fast täglich
Schlagzeilen macht.

In der letzten Folge unseres Wirtschaftspodcasts in diesem Jahr blicken
Lisa Hegemann, Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias
Zacharakis auf zwölf ereignisreiche Monate zurück. Und sie beantworten
eine wichtige Frage: Regelmäßige Hörinnern und Hörer wissen, dass in
jeder Folge ein Tier eine Prognose abgibt. Aber haben sich die
Vorhersagen von Hamstern, Eseln und Hühnern bewahrheitet? Oder sind sie
kaum besser als der Zufall? Dieses Geheimnis lüften die Hosts nun
erstmals.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 26 Dec 2022 08:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sind Tiere schlauer als Menschen? Inflation, Energiekrise, Elon Musk: Zu den Themen des Jahres hatten auch die Tiere unseres Wirtschaftspodcasts eine – nun ja – Meinung. Wie gut waren ihre Prognosen? 2022 war das Jahr der Krisen. Das Ringen ums Gas nach Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine, die rasant steigenden Energiepreise und das vielleicht letzte Aufbäumen der Pandemie beschäftigten die Wirtschaftswelt. Und dann war da noch dieser Typ, der Twitter kaufte und seitdem fast täglich Schlagzeilen macht.</p>
<p>In der letzten Folge unseres Wirtschaftspodcasts in diesem Jahr blicken Lisa Hegemann, Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis auf zwölf ereignisreiche Monate zurück. Und sie beantworten eine wichtige Frage: Regelmäßige Hörinnern und Hörer wissen, dass in jeder Folge ein Tier eine Prognose abgibt. Aber haben sich die Vorhersagen von Hamstern, Eseln und Hühnern bewahrheitet? Oder sind sie kaum besser als der Zufall? Dieses Geheimnis lüften die Hosts nun erstmals.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Weihnachtsfolge: Sind Tiere schlauer als Menschen?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sind Tiere schlauer als Menschen? Inflation, Energiekrise, Elon Musk: Zu den Themen des Jahres hatten auch die Tiere unseres Wirtschaftspodcasts eine – nun ja – Meinung. Wie gut waren ihre Prognosen? 2022 war das Jahr der Krisen. Das Ringen ums Gas nach Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine, die rasant steigenden Energiepreise und das vielleicht letzte Aufbäumen der Pandemie beschäftigten die Wirtschaftswelt. Und dann war da noch dieser Typ, der Twitter kaufte und seitdem fast täglich Schlagzeilen macht.

In der letzten Folge unseres Wirtschaftspodcasts in diesem Jahr blicken Lisa Hegemann, Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis auf zwölf ereignisreiche Monate zurück. Und sie beantworten eine wichtige Frage: Regelmäßige Hörinnern und Hörer wissen, dass in jeder Folge ein Tier eine Prognose abgibt. Aber haben sich die Vorhersagen von Hamstern, Eseln und Hühnern bewahrheitet? Oder sind sie kaum besser als der Zufall? Dieses Geheimnis lüften die Hosts nun erstmals.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sind Tiere schlauer als Menschen? Inflation, Energiekrise, Elon Musk: Zu den Themen des Jahres hatten auch die Tiere unseres Wirtschaftspodcasts eine – nun ja – Meinung. Wie gut waren ihre Prognosen? 2022 war das Jahr der Krisen. Das Ringen ums Gas nach Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine, die rasant steigenden Energiepreise und das vielleicht letzte Aufbäumen der Pandemie beschäftigten die Wirtschaftswelt. Und dann war da noch dieser Typ, der Twitter kaufte und seitdem fast täglich Schlagzeilen macht.

In der letzten Folge unseres Wirtschaftspodcasts in diesem Jahr blicken Lisa Hegemann, Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis auf zwölf ereignisreiche Monate zurück. Und sie beantworten eine wichtige Frage: Regelmäßige Hörinnern und Hörer wissen, dass in jeder Folge ein Tier eine Prognose abgibt. Aber haben sich die Vorhersagen von Hamstern, Eseln und Hühnern bewahrheitet? Oder sind sie kaum besser als der Zufall? Dieses Geheimnis lüften die Hosts nun erstmals.</itunes:subtitle>
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      <title>Scott Galloway: &quot;Musks rücksichtsloses Verhalten folgt keinem Masterplan&quot;</title>
      <description><![CDATA[Hass und Hetze nehmen zu, Werbekunden springen ab, die Belegschaft hat
sich um mehr als die Hälfte reduziert: Seit Elon Musk das soziale
Netzwerk Twitter im Oktober übernommen hat, macht es gefühlt fast
täglich Schlagzeilen. Nicht wenige stellen sich die Frage: Macht Musk
Twitter kaputt? Oder steckt hinter seinen oft erratisch erscheinenden
Entscheidungen ein Masterplan, den bisher noch keiner durchschaut?

In einer neuen Folge des Wirtschaftspodcasts "Ist das eine Blase?" von
ZEIT und ZEIT ONLINE diskutieren die Moderatoren Lisa Hegemann und Jens
Tönnesmann diese Fragen mit einem großen Twitter-Fan und gleichzeitig
einem prominenten Kritiker Elon Musks: dem Marketingprofessor,
Techinvestor und "Pivot"-Host Scott Galloway.

Der Autor ("Adrift: America in 100 Charts") hat eine klare Meinung zu
Elon Musks bisheriger Strategie: "Ich sehe nicht, wie sein
rücksichtsloses Verhalten ein Masterplan ist: dass er binnen 30 Tagen
nach Erwerb der Plattform 50 bis 60 Prozent der Werbeunternehmen
verschreckt hat, Menschen schlecht behandelt, Feinde aus Menschen macht,
aus denen er keine Feinde machen muss", sagt Galloway. Er wundert sich
über die unkritische Bewunderung, die Musk immer noch erhält: "Was ich
als seltsam empfinde, ist, dass Musk einen Welpen töten könnte und die
Leute würden sagen, das sei Teil eines größeren, genialen Plans, von dem
wir nur nichts mitbekommen haben."

Warum Galloway Twitter liebt, aber letztlich für irrelevant hält,
Beleidigungen von Elon Musk als Ehrenabzeichen empfindet und wie seine
Hoffnung für Twitter aussieht, erzählt der Techexperte im Podcast.

Alle zwei Wochen diskutieren im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?"
Lisa Hegemann, Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias
Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld,
Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.

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      <pubDate>Mon, 12 Dec 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Hass und Hetze nehmen zu, Werbekunden springen ab, die Belegschaft hat sich um mehr als die Hälfte reduziert: Seit Elon Musk das soziale Netzwerk Twitter im Oktober übernommen hat, macht es gefühlt fast täglich Schlagzeilen. Nicht wenige stellen sich die Frage: Macht Musk Twitter kaputt? Oder steckt hinter seinen oft erratisch erscheinenden Entscheidungen ein Masterplan, den bisher noch keiner durchschaut?</p>
<p>In einer neuen Folge des Wirtschaftspodcasts "Ist das eine Blase?" von ZEIT und ZEIT ONLINE diskutieren die Moderatoren Lisa Hegemann und Jens Tönnesmann diese Fragen mit einem großen Twitter-Fan und gleichzeitig einem prominenten Kritiker Elon Musks: dem Marketingprofessor, Techinvestor und <a href="https://podcasts.voxmedia.com/show/pivot">"Pivot"</a>-Host Scott Galloway.</p>
<p>Der Autor ("Adrift: America in 100 Charts") hat eine klare Meinung zu Elon Musks bisheriger Strategie: "Ich sehe nicht, wie sein rücksichtsloses Verhalten ein Masterplan ist: dass er binnen 30 Tagen nach Erwerb der Plattform 50 bis 60 Prozent der Werbeunternehmen verschreckt hat, Menschen schlecht behandelt, Feinde aus Menschen macht, aus denen er keine Feinde machen muss", sagt Galloway. Er wundert sich über die unkritische Bewunderung, die Musk immer noch erhält: "Was ich als seltsam empfinde, ist, dass Musk einen Welpen töten könnte und die Leute würden sagen, das sei Teil eines größeren, genialen Plans, von dem wir nur nichts mitbekommen haben."</p>
<p>Warum Galloway Twitter liebt, aber letztlich für irrelevant hält, Beleidigungen von Elon Musk als Ehrenabzeichen empfindet und wie seine Hoffnung für Twitter aussieht, erzählt der Techexperte im Podcast.</p>
<p>Alle zwei Wochen diskutieren im Wirtschaftspodcast <a href="https://www.zeit.de/serie/ist-das-eine-blase">"Ist das eine Blase?"</a> Lisa Hegemann, Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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In einer neuen Folge des Wirtschaftspodcasts &quot;Ist das eine Blase?&quot; von ZEIT und ZEIT ONLINE diskutieren die Moderatoren Lisa Hegemann und Jens Tönnesmann diese Fragen mit einem großen Twitter-Fan und gleichzeitig einem prominenten Kritiker Elon Musks: dem Marketingprofessor, Techinvestor und &quot;Pivot&quot;-Host Scott Galloway.

Der Autor (&quot;Adrift: America in 100 Charts&quot;) hat eine klare Meinung zu Elon Musks bisheriger Strategie: &quot;Ich sehe nicht, wie sein rücksichtsloses Verhalten ein Masterplan ist: dass er binnen 30 Tagen nach Erwerb der Plattform 50 bis 60 Prozent der Werbeunternehmen verschreckt hat, Menschen schlecht behandelt, Feinde aus Menschen macht, aus denen er keine Feinde machen muss&quot;, sagt Galloway. Er wundert sich über die unkritische Bewunderung, die Musk immer noch erhält: &quot;Was ich als seltsam empfinde, ist, dass Musk einen Welpen töten könnte und die Leute würden sagen, das sei Teil eines größeren, genialen Plans, von dem wir nur nichts mitbekommen haben.&quot;

Warum Galloway Twitter liebt, aber letztlich für irrelevant hält, Beleidigungen von Elon Musk als Ehrenabzeichen empfindet und wie seine Hoffnung für Twitter aussieht, erzählt der Techexperte im Podcast.

Alle zwei Wochen diskutieren im Wirtschaftspodcast [&quot;Ist das eine Blase?&quot;](https://www.zeit.de/serie/ist-das-eine-blase) Lisa Hegemann, Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Hass und Hetze nehmen zu, Werbekunden springen ab, die Belegschaft hat sich um mehr als die Hälfte reduziert: Seit Elon Musk das soziale Netzwerk Twitter im Oktober übernommen hat, macht es gefühlt fast täglich Schlagzeilen. Nicht wenige stellen sich die Frage: Macht Musk Twitter kaputt? Oder steckt hinter seinen oft erratisch erscheinenden Entscheidungen ein Masterplan, den bisher noch keiner durchschaut?

In einer neuen Folge des Wirtschaftspodcasts &quot;Ist das eine Blase?&quot; von ZEIT und ZEIT ONLINE diskutieren die Moderatoren Lisa Hegemann und Jens Tönnesmann diese Fragen mit einem großen Twitter-Fan und gleichzeitig einem prominenten Kritiker Elon Musks: dem Marketingprofessor, Techinvestor und &quot;Pivot&quot;-Host Scott Galloway.

Der Autor (&quot;Adrift: America in 100 Charts&quot;) hat eine klare Meinung zu Elon Musks bisheriger Strategie: &quot;Ich sehe nicht, wie sein rücksichtsloses Verhalten ein Masterplan ist: dass er binnen 30 Tagen nach Erwerb der Plattform 50 bis 60 Prozent der Werbeunternehmen verschreckt hat, Menschen schlecht behandelt, Feinde aus Menschen macht, aus denen er keine Feinde machen muss&quot;, sagt Galloway. Er wundert sich über die unkritische Bewunderung, die Musk immer noch erhält: &quot;Was ich als seltsam empfinde, ist, dass Musk einen Welpen töten könnte und die Leute würden sagen, das sei Teil eines größeren, genialen Plans, von dem wir nur nichts mitbekommen haben.&quot;

Warum Galloway Twitter liebt, aber letztlich für irrelevant hält, Beleidigungen von Elon Musk als Ehrenabzeichen empfindet und wie seine Hoffnung für Twitter aussieht, erzählt der Techexperte im Podcast.

Alle zwei Wochen diskutieren im Wirtschaftspodcast [&quot;Ist das eine Blase?&quot;](https://www.zeit.de/serie/ist-das-eine-blase) Lisa Hegemann, Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</itunes:subtitle>
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      <title>Kryptowährungen: &quot;Wenn das alles stimmt, ist es absolut wahnsinnig&quot;</title>
      <description><![CDATA[Es ist einer der größten Skandale der vergangenen Jahre: Mit FTX hat
eine der wichtigsten Handelsplätze für Kryptowährungen Insolvenz
angemeldet. Der Grund: Das Unternehmen hatte offenbar Einlagen
verliehen, um ein Finanzloch bei einer Tochterfirma zu stopfen, und
dafür kaum Sicherheiten erhalten. Als die Kundinnen und Kunden ihr Geld
abheben wollten, war das meiste davon weg.

Der Skandal hat dramatische Auswirkungen auf die ganze Kryptobranche:
Die Kurse von prominenten Kryptowährungen stürzten ab, andere Firmen
gerieten in den Abwärtssog. In einer neuen Folge des
ZEIT-Wirtschaftspodcasts "Ist das eine Blase?" diskutieren die
Moderatoren Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann die Folgen des aktuellen
Kryptocrashs.

Mit Mark Branson, Präsident der Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), sprechen sie über die Gründe für
den Absturz bei FTX: "Wenn das alles stimmt, ist es absolut wahnsinnig",
sagt Branson. In der Kryptoindustrie sei es, "wie wir immer befürchtet
haben". "Es gibt viele, die unseriös bis zu vielleicht betrügerisch
unterwegs sind." Zu einem gewissen Grad müssten die Kundinnen und Kunden
die Ausfälle selbst verantworten. Man habe immer wieder gewarnt:
Kryptogeschäfte seien eine "hochspekulative Art, auf zukünftige
Preisentwicklungen zu wetten" und könnten sogar im Totalverlust enden.

Aus Bransons Sicht stellt sich nun die Frage, ob man wirklich ein
unreguliertes Parallelsystem wolle, das für die Verbraucher riskant sei,
womöglich zukünftig die Finanzstabilität bedrohen könne und Geldwäsche
und Finanzkriminalität erleichtere. Branson selbst spricht sich für eine
globale Regulierung der Kryptobranche aus. Ein Verbot von
Kryptowährungen wie in China sei dabei nur die "Ultima Ratio", das sei
bisher nicht nötig. "Aber wir können einen viel besseren Job machen, um
die Risiken zu identifizieren und dann einzugrenzen."

In dem Podcast geht Branson auch auf die Frage ein, ob er der Branche
zutraut, sich selbst zu regulieren. Und er verrät, ob er selbst
Kryptowährungen hält und weshalb er die Technologie hinter dem Bitcoin
weiterhin faszinierend findet.

Zu Gast ist auch die Kryptounternehmerin Olga Feldmeier, die selbst eine
Handelsplattform für Kryptowährungen betreibt und dem Bitcoin im Jahr
2024 trotzdem dem Sprung über die Marke von 150.000 Dollar zutraut.
Jetzt aber herrscht Krisenstimmung: "Einer macht so ziemlich alles
falsch, aber bestraft wird die ganze Branche", sagt Feldmeier.

Alle zwei Wochen diskutieren im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?"
Lisa Hegemann, Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias
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      <pubDate>Tue, 29 Nov 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist einer der größten Skandale der vergangenen Jahre: Mit FTX hat eine der wichtigsten Handelsplätze für Kryptowährungen Insolvenz angemeldet. Der Grund: Das Unternehmen hatte offenbar Einlagen verliehen, um ein Finanzloch bei einer Tochterfirma zu stopfen, und dafür kaum Sicherheiten erhalten. Als die Kundinnen und Kunden ihr Geld abheben wollten, war das meiste davon weg.</p>
<p>Der Skandal hat dramatische Auswirkungen auf die ganze Kryptobranche: Die Kurse von prominenten Kryptowährungen stürzten ab, andere Firmen gerieten in den Abwärtssog. In einer neuen Folge des ZEIT-Wirtschaftspodcasts "Ist das eine Blase?" diskutieren die Moderatoren Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann die Folgen des aktuellen Kryptocrashs.</p>
<p>Mit Mark Branson, Präsident der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), sprechen sie über die Gründe für den Absturz bei FTX: "Wenn das alles stimmt, ist es absolut wahnsinnig", sagt Branson. In der Kryptoindustrie sei es, "wie wir immer befürchtet haben". "Es gibt viele, die unseriös bis zu vielleicht betrügerisch unterwegs sind." Zu einem gewissen Grad müssten die Kundinnen und Kunden die Ausfälle selbst verantworten. Man habe immer wieder gewarnt: Kryptogeschäfte seien eine "hochspekulative Art, auf zukünftige Preisentwicklungen zu wetten" und könnten sogar im Totalverlust enden.</p>
<p>Aus Bransons Sicht stellt sich nun die Frage, ob man wirklich ein unreguliertes Parallelsystem wolle, das für die Verbraucher riskant sei, womöglich zukünftig die Finanzstabilität bedrohen könne und Geldwäsche und Finanzkriminalität erleichtere. Branson selbst spricht sich für eine globale Regulierung der Kryptobranche aus. Ein Verbot von Kryptowährungen wie in China sei dabei nur die "Ultima Ratio", das sei bisher nicht nötig. "Aber wir können einen viel besseren Job machen, um die Risiken zu identifizieren und dann einzugrenzen."</p>
<p>In dem Podcast geht Branson auch auf die Frage ein, ob er der Branche zutraut, sich selbst zu regulieren. Und er verrät, ob er selbst Kryptowährungen hält und weshalb er die Technologie hinter dem Bitcoin weiterhin faszinierend findet.</p>
<p>Zu Gast ist auch die Kryptounternehmerin Olga Feldmeier, die selbst eine Handelsplattform für Kryptowährungen betreibt und dem Bitcoin im Jahr 2024 trotzdem dem Sprung über die Marke von 150.000 Dollar zutraut. Jetzt aber herrscht Krisenstimmung: "Einer macht so ziemlich alles falsch, aber bestraft wird die ganze Branche", sagt Feldmeier.</p>
<p>Alle zwei Wochen diskutieren im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" Lisa Hegemann, Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Der Skandal hat dramatische Auswirkungen auf die ganze Kryptobranche: Die Kurse von prominenten Kryptowährungen stürzten ab, andere Firmen gerieten in den Abwärtssog. In einer neuen Folge des ZEIT-Wirtschaftspodcasts &quot;Ist das eine Blase?&quot; diskutieren die Moderatoren Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann die Folgen des aktuellen Kryptocrashs.

Mit Mark Branson, Präsident der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), sprechen sie über die Gründe für den Absturz bei FTX: &quot;Wenn das alles stimmt, ist es absolut wahnsinnig&quot;, sagt Branson. In der Kryptoindustrie sei es, &quot;wie wir immer befürchtet haben&quot;. &quot;Es gibt viele, die unseriös bis zu vielleicht betrügerisch unterwegs sind.&quot; Zu einem gewissen Grad müssten die Kundinnen und Kunden die Ausfälle selbst verantworten. Man habe immer wieder gewarnt: Kryptogeschäfte seien eine &quot;hochspekulative Art, auf zukünftige Preisentwicklungen zu wetten&quot; und könnten sogar im Totalverlust enden.

Aus Bransons Sicht stellt sich nun die Frage, ob man wirklich ein unreguliertes Parallelsystem wolle, das für die Verbraucher riskant sei, womöglich zukünftig die Finanzstabilität bedrohen könne und Geldwäsche und Finanzkriminalität erleichtere. Branson selbst spricht sich für eine globale Regulierung der Kryptobranche aus. Ein Verbot von Kryptowährungen wie in China sei dabei nur die &quot;Ultima Ratio&quot;, das sei bisher nicht nötig. &quot;Aber wir können einen viel besseren Job machen, um die Risiken zu identifizieren und dann einzugrenzen.&quot;

In dem Podcast geht Branson auch auf die Frage ein, ob er der Branche zutraut, sich selbst zu regulieren. Und er verrät, ob er selbst Kryptowährungen hält und weshalb er die Technologie hinter dem Bitcoin weiterhin faszinierend findet.

Zu Gast ist auch die Kryptounternehmerin Olga Feldmeier, die selbst eine Handelsplattform für Kryptowährungen betreibt und dem Bitcoin im Jahr 2024 trotzdem dem Sprung über die Marke von 150.000 Dollar zutraut. Jetzt aber herrscht Krisenstimmung: &quot;Einer macht so ziemlich alles falsch, aber bestraft wird die ganze Branche&quot;, sagt Feldmeier.

Alle zwei Wochen diskutieren im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; Lisa Hegemann, Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Es ist einer der größten Skandale der vergangenen Jahre: Mit FTX hat eine der wichtigsten Handelsplätze für Kryptowährungen Insolvenz angemeldet. Der Grund: Das Unternehmen hatte offenbar Einlagen verliehen, um ein Finanzloch bei einer Tochterfirma zu stopfen, und dafür kaum Sicherheiten erhalten. Als die Kundinnen und Kunden ihr Geld abheben wollten, war das meiste davon weg.

Der Skandal hat dramatische Auswirkungen auf die ganze Kryptobranche: Die Kurse von prominenten Kryptowährungen stürzten ab, andere Firmen gerieten in den Abwärtssog. In einer neuen Folge des ZEIT-Wirtschaftspodcasts &quot;Ist das eine Blase?&quot; diskutieren die Moderatoren Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann die Folgen des aktuellen Kryptocrashs.

Mit Mark Branson, Präsident der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), sprechen sie über die Gründe für den Absturz bei FTX: &quot;Wenn das alles stimmt, ist es absolut wahnsinnig&quot;, sagt Branson. In der Kryptoindustrie sei es, &quot;wie wir immer befürchtet haben&quot;. &quot;Es gibt viele, die unseriös bis zu vielleicht betrügerisch unterwegs sind.&quot; Zu einem gewissen Grad müssten die Kundinnen und Kunden die Ausfälle selbst verantworten. Man habe immer wieder gewarnt: Kryptogeschäfte seien eine &quot;hochspekulative Art, auf zukünftige Preisentwicklungen zu wetten&quot; und könnten sogar im Totalverlust enden.

Aus Bransons Sicht stellt sich nun die Frage, ob man wirklich ein unreguliertes Parallelsystem wolle, das für die Verbraucher riskant sei, womöglich zukünftig die Finanzstabilität bedrohen könne und Geldwäsche und Finanzkriminalität erleichtere. Branson selbst spricht sich für eine globale Regulierung der Kryptobranche aus. Ein Verbot von Kryptowährungen wie in China sei dabei nur die &quot;Ultima Ratio&quot;, das sei bisher nicht nötig. &quot;Aber wir können einen viel besseren Job machen, um die Risiken zu identifizieren und dann einzugrenzen.&quot;

In dem Podcast geht Branson auch auf die Frage ein, ob er der Branche zutraut, sich selbst zu regulieren. Und er verrät, ob er selbst Kryptowährungen hält und weshalb er die Technologie hinter dem Bitcoin weiterhin faszinierend findet.

Zu Gast ist auch die Kryptounternehmerin Olga Feldmeier, die selbst eine Handelsplattform für Kryptowährungen betreibt und dem Bitcoin im Jahr 2024 trotzdem dem Sprung über die Marke von 150.000 Dollar zutraut. Jetzt aber herrscht Krisenstimmung: &quot;Einer macht so ziemlich alles falsch, aber bestraft wird die ganze Branche&quot;, sagt Feldmeier.

Alle zwei Wochen diskutieren im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; Lisa Hegemann, Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</itunes:subtitle>
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      <title>Wird der Winter doch nicht so schlimm wie befürchtet?</title>
      <description><![CDATA[Von Deindustrialisierung ist die Rede, von einer schweren
Wirtschaftskrise in Deutschland. Im Herbst blieb die Lage aber stablil.
Kommen wir doch gut durch den Winter?

Es sind verwirrende Zeiten nicht nur für Bürgerinnen und Bürger, auch
für Wirtschaftswissenschaftler. Wie schlimm wird dieser Winter? Mit
ihren Konjunkturprognosen jedenfalls lagen die meisten
Forschungsinstitute im Herbst dieses Jahres daneben. Die Wirtschaft
wächst weiter – wenn auch auf niedrigem Niveau. "Erst schien alles
rabenschwarz", sagt Clemens Fuest, Präsident des Münchner ifo-Instituts.
"Jetzt denkt man: Mensch, die Gaslager sind voll. So schlimm sieht es
vielleicht doch nicht aus."

Fuest ist zu Gast in der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts Ist das
eine Blase?, moderiert von Lisa Hegemann und Zacharias Zacharakis. Sie
haben ihn gefragt, ob die Konjunturentwicklung vielleich doch nicht so
negativ ausfällt, wie bisher angenommen. Fuest meint, dass "die
Unsicherheit sehr hoch" sei, die Risiken für den Winter weiterhin
bestünden. "Insofern ist es für Entwarnung zu früh", meint der
Wirtschaftswissenschaftler.

Alle zwei Wochen diskutieren im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase?
Lisa Hegemann, Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias
Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld,
Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 14 Nov 2022 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Von Deindustrialisierung ist die Rede, von einer schweren Wirtschaftskrise in Deutschland. Im Herbst blieb die Lage aber stablil. Kommen wir doch gut durch den Winter?</p>
<p>Es sind verwirrende Zeiten nicht nur für Bürgerinnen und Bürger, auch für Wirtschaftswissenschaftler. Wie schlimm wird dieser Winter? Mit ihren Konjunkturprognosen jedenfalls lagen die meisten Forschungsinstitute im Herbst dieses Jahres daneben. Die Wirtschaft wächst weiter – wenn auch auf niedrigem Niveau. "Erst schien alles rabenschwarz", sagt Clemens Fuest, Präsident des Münchner ifo-Instituts. "Jetzt denkt man: Mensch, die Gaslager sind voll. So schlimm sieht es vielleicht doch nicht aus."  </p>
<p>Fuest ist zu Gast in der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts Ist das eine Blase?, moderiert von Lisa Hegemann und Zacharias Zacharakis. Sie haben ihn gefragt, ob die Konjunturentwicklung vielleich doch nicht so negativ ausfällt, wie bisher angenommen. Fuest meint, dass "die Unsicherheit sehr hoch" sei, die Risiken für den Winter weiterhin bestünden. "Insofern ist es für Entwarnung zu früh", meint der Wirtschaftswissenschaftler.</p>
<p>Alle zwei Wochen diskutieren im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? Lisa Hegemann, Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wird der Winter doch nicht so schlimm wie befürchtet?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Es sind verwirrende Zeiten nicht nur für Bürgerinnen und Bürger, auch für Wirtschaftswissenschaftler. Wie schlimm wird dieser Winter? Mit ihren Konjunkturprognosen jedenfalls lagen die meisten Forschungsinstitute im Herbst dieses Jahres daneben. Die Wirtschaft wächst weiter – wenn auch auf niedrigem Niveau. &quot;Erst schien alles rabenschwarz&quot;, sagt Clemens Fuest, Präsident des Münchner ifo-Instituts. &quot;Jetzt denkt man: Mensch, die Gaslager sind voll. So schlimm sieht es vielleicht doch nicht aus.&quot;  

Fuest ist zu Gast in der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts Ist das eine Blase?, moderiert von Lisa Hegemann und Zacharias Zacharakis. Sie haben ihn gefragt, ob die Konjunturentwicklung vielleich doch nicht so negativ ausfällt, wie bisher angenommen. Fuest meint, dass &quot;die Unsicherheit sehr hoch&quot; sei, die Risiken für den Winter weiterhin bestünden. &quot;Insofern ist es für Entwarnung zu früh&quot;, meint der Wirtschaftswissenschaftler.

Alle zwei Wochen diskutieren im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? Lisa Hegemann, Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Es sind verwirrende Zeiten nicht nur für Bürgerinnen und Bürger, auch für Wirtschaftswissenschaftler. Wie schlimm wird dieser Winter? Mit ihren Konjunkturprognosen jedenfalls lagen die meisten Forschungsinstitute im Herbst dieses Jahres daneben. Die Wirtschaft wächst weiter – wenn auch auf niedrigem Niveau. &quot;Erst schien alles rabenschwarz&quot;, sagt Clemens Fuest, Präsident des Münchner ifo-Instituts. &quot;Jetzt denkt man: Mensch, die Gaslager sind voll. So schlimm sieht es vielleicht doch nicht aus.&quot;  

Fuest ist zu Gast in der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts Ist das eine Blase?, moderiert von Lisa Hegemann und Zacharias Zacharakis. Sie haben ihn gefragt, ob die Konjunturentwicklung vielleich doch nicht so negativ ausfällt, wie bisher angenommen. Fuest meint, dass &quot;die Unsicherheit sehr hoch&quot; sei, die Risiken für den Winter weiterhin bestünden. &quot;Insofern ist es für Entwarnung zu früh&quot;, meint der Wirtschaftswissenschaftler.

Alle zwei Wochen diskutieren im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? Lisa Hegemann, Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</itunes:subtitle>
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      <title>Platzt gerade die Immobilienblase?</title>
      <description><![CDATA[Makler und Verkäufer bleiben auf ihren Angeboten sitzen, erstmals seit
Jahren fallen die Preise. Der Traum vom Eigenheim bleibt trotzdem für
viele unerreichbar.

Das hat es ewig nicht gegeben auf dem Immobilienmarkt: fallende Preise,
und das in Großstädten wie München, Hamburg oder Stuttgart. Für
Immobilienkäufer sind das eigentlich gute Nachrichten. Wären da nicht
die Zinsen für Immobilienkredite, die sich seit Beginn des Jahres
vervierfacht haben. "Ich habe noch nie erlebt, dass die Zinsen so
schnell so stark gestiegen sind wie in diesem Jahr", sagt Mirjam Mohr,
Vorständin von Interhyp, einem Unternehmen, das Immobilienkredite an
private Käufer und Bauherren vermittelt.

Mohr ist zu Gast in der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts Ist das eine
Blase?, moderiert von Ann-Kathrin Nezik und Zacharias Zacharakis. Mit
den beiden spricht sie darüber, was die gestiegenen Zinsen für
Immobilienkäufer und -besitzer bedeuten, warum den Deutschen das
Eigenheim noch immer so wichtig ist und wie wahrscheinlich ein Crash des
Immobilienmarkts ist.

Im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? diskutieren Lisa Hegemann,
Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis alle zwei
Wochen über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht,
Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast –
und einem Tier.

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      <pubDate>Mon, 31 Oct 2022 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Makler und Verkäufer bleiben auf ihren Angeboten sitzen, erstmals seit Jahren fallen die Preise. Der Traum vom Eigenheim bleibt trotzdem für viele unerreichbar.</p>
<p>Das hat es ewig nicht gegeben auf dem Immobilienmarkt: fallende Preise, und das in Großstädten wie München, Hamburg oder Stuttgart. Für Immobilienkäufer sind das eigentlich gute Nachrichten. Wären da nicht die Zinsen für Immobilienkredite, die sich seit Beginn des Jahres vervierfacht haben. "Ich habe noch nie erlebt, dass die Zinsen so schnell so stark gestiegen sind wie in diesem Jahr", sagt Mirjam Mohr, Vorständin von Interhyp, einem Unternehmen, das Immobilienkredite an private Käufer und Bauherren vermittelt.</p>
<p>Mohr ist zu Gast in der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts Ist das eine Blase?, moderiert von Ann-Kathrin Nezik und Zacharias Zacharakis. Mit den beiden spricht sie darüber, was die gestiegenen Zinsen für Immobilienkäufer und -besitzer bedeuten, warum den Deutschen das Eigenheim noch immer so wichtig ist und wie wahrscheinlich ein Crash des Immobilienmarkts ist.</p>
<p>Im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? diskutieren Lisa Hegemann, Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis alle zwei Wochen über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Mohr ist zu Gast in der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts &quot;Ist das eine Blase?&quot;, moderiert von Ann-Kathrin Nezik und Zacharias Zacharakis. Mit den beiden spricht sie darüber, was die gestiegenen Zinsen für Immobilienkäufer und -besitzer bedeuten, warum den Deutschen das Eigenheim noch immer so wichtig ist und wie wahrscheinlich ein Crash des Immobilienmarkts ist.

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; diskutieren Lisa Hegemann, Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis alle zwei Wochen über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das hat es ewig nicht gegeben auf dem Immobilienmarkt: fallende Preise, und das in Großstädten wie München, Hamburg oder Stuttgart. Für Immobilienkäufer sind das eigentlich gute Nachrichten. Wären da nicht die Zinsen für Immobilienkredite, die sich seit Beginn des Jahres vervierfacht haben. &quot;Ich habe noch nie erlebt, dass die Zinsen so schnell so stark gestiegen sind wie in diesem Jahr&quot;, sagt Mirjam Mohr, Vorständin von Interhyp, einem Unternehmen, das Immobilienkredite an private Käufer und Bauherren vermittelt.

Mohr ist zu Gast in der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts &quot;Ist das eine Blase?&quot;, moderiert von Ann-Kathrin Nezik und Zacharias Zacharakis. Mit den beiden spricht sie darüber, was die gestiegenen Zinsen für Immobilienkäufer und -besitzer bedeuten, warum den Deutschen das Eigenheim noch immer so wichtig ist und wie wahrscheinlich ein Crash des Immobilienmarkts ist.

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; diskutieren Lisa Hegemann, Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis alle zwei Wochen über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</itunes:subtitle>
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      <title>Ein Doppelleben als Familienvater und Darknet-Baron</title>
      <description><![CDATA[Das Darknet gilt als Ort, in dem Kriminelle ungestört ihr Unwesen
treiben können. Wer die richtigen Adressen kennt, kann dort Drogen,
gefälschte Pässe oder Schadsoftware kaufen und verkaufen – auf
Marktplätzen, die daherkommen wie eBay oder Amazon. Sogar Auftragsmörder
soll man im Darknet angeblich finden können.

Aber zuletzt gelangen der Polizei immer wieder Erfolge gegen die
Drahtzieher im Darknet. 2017 schalteten Ermittler aus den USA und Europa
Hansa Market und Alpha Bay aus, zwei der bis dahin größten Markplätze im
Darknet; in diesem Frühjahr schloss das Bundeskriminalamt Hydra Market
und beschlagnahmte die Server.

Drei Deutsche waren eine Zeit lang so etwas wie die Barone des Darknets.
Sie betrieben Wall Street Market, den zwischenzeitlich größten
Darknet-Markplatz der Welt. Gehandelt wurden dort hauptsächlich Drogen –
unter anderem das starke Schmerzmittel Fentanyl. 2017 starb ein Mann aus
Florida, nachdem er das Opioid bei einem Verkäufer des Marktplatzes
bestellt hatte.

Einer der Betreiber von Wall Street Market war Martin Frost, ein
Elektroniker aus der Nähe von Stuttgart, Tarnname: The One. Nachdem er
2019 aufflog, wurde er wegen bandenmäßigen Drogenhandels angeklagt,
gemeinsam mit seinen Komplizen. 2021 verurteilte ihn das Landgericht
Frankfurt zu einer Haftstrafe von sieben Jahren und neun Monaten. Noch
ist das Urteil nicht rechtskräftig, denn Frost ist in Revision gegangen
und hofft auf eine mildere Strafe. Ins Gefängnis wird er wahrscheinlich
trotzdem gehen.

Frost ist zu Gast in der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts Ist das
eine Blase?, moderiert von Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann. Mit
den beiden spricht er über seine Verwandlung vom Computernerd zum
Kriminellen, sein Doppelleben als Familienvater und Darknet-Größe und
die Frage, wo die millionenschwere Bitcoin-Beute geblieben ist. Und er
erklärt, warum er erst spät begriffen haben will, dass seine Taten
Menschenleben gefährden.

Außerdem fragen Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann, warum Ermittler
Cyberkriminellen immer häufiger auf die Spur kommen. Und sie sprechen
mit Eva Wolfangel, Autorin und Redakteurin bei ZEIT ONLINE, darüber, wie
man überhaupt ins Darknet kommt.

Im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? diskutieren Lisa Hegemann,
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]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2022 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
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<p>Aber zuletzt gelangen der Polizei immer wieder Erfolge gegen die Drahtzieher im Darknet. 2017 schalteten Ermittler aus den USA und Europa Hansa Market und Alpha Bay aus, zwei der bis dahin größten Markplätze im Darknet; in diesem Frühjahr schloss das Bundeskriminalamt Hydra Market und beschlagnahmte die Server. </p>
<p>Drei Deutsche waren eine Zeit lang so etwas wie die Barone des Darknets. Sie betrieben Wall Street Market, den zwischenzeitlich größten Darknet-Markplatz der Welt. Gehandelt wurden dort hauptsächlich Drogen – unter anderem das starke Schmerzmittel Fentanyl. 2017 starb ein Mann aus Florida, nachdem er das Opioid bei einem Verkäufer des Marktplatzes bestellt hatte. </p>
<p>Einer der Betreiber von Wall Street Market war Martin Frost, ein Elektroniker aus der Nähe von Stuttgart, Tarnname: The One. Nachdem er 2019 aufflog, wurde er wegen bandenmäßigen Drogenhandels angeklagt, gemeinsam mit seinen Komplizen. 2021 verurteilte ihn das Landgericht Frankfurt zu einer Haftstrafe von sieben Jahren und neun Monaten. Noch ist das Urteil nicht rechtskräftig, denn Frost ist in Revision gegangen und hofft auf eine mildere Strafe. Ins Gefängnis wird er wahrscheinlich trotzdem gehen.</p>
<p>Frost ist zu Gast in der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts Ist das eine Blase?, moderiert von Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann. Mit den beiden spricht er über seine Verwandlung vom Computernerd zum Kriminellen, sein Doppelleben als Familienvater und Darknet-Größe und die Frage, wo die millionenschwere Bitcoin-Beute geblieben ist. Und er erklärt, warum er erst spät begriffen haben will, dass seine Taten Menschenleben gefährden.</p>
<p>Außerdem fragen Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann, warum Ermittler Cyberkriminellen immer häufiger auf die Spur kommen. Und sie sprechen mit Eva Wolfangel, Autorin und Redakteurin bei ZEIT ONLINE, darüber, wie man überhaupt ins Darknet kommt.</p>
<p>Im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? diskutieren Lisa Hegemann, Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis alle zwei Wochen über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Aber zuletzt gelangen der Polizei immer wieder Erfolge gegen die Drahtzieher im Darknet. 2017 schalteten Ermittler aus den USA und Europa Hansa Market und Alpha Bay aus, zwei der bis dahin größten Markplätze im Darknet; in diesem Frühjahr schloss das Bundeskriminalamt Hydra Market und beschlagnahmte die Server. 

Drei Deutsche waren eine Zeit lang so etwas wie die Barone des Darknets. Sie betrieben Wall Street Market, den zwischenzeitlich größten Darknet-Markplatz der Welt. Gehandelt wurden dort hauptsächlich Drogen – unter anderem das starke Schmerzmittel Fentanyl. 2017 starb ein Mann aus Florida, nachdem er das Opioid bei einem Verkäufer des Marktplatzes bestellt hatte. 

Einer der Betreiber von Wall Street Market war Martin Frost, ein Elektroniker aus der Nähe von Stuttgart, Tarnname: The One. Nachdem er 2019 aufflog, wurde er wegen bandenmäßigen Drogenhandels angeklagt, gemeinsam mit seinen Komplizen. 2021 verurteilte ihn das Landgericht Frankfurt zu einer Haftstrafe von sieben Jahren und neun Monaten. Noch ist das Urteil nicht rechtskräftig, denn Frost ist in Revision gegangen und hofft auf eine mildere Strafe. Ins Gefängnis wird er wahrscheinlich trotzdem gehen.

Frost ist zu Gast in der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts Ist das eine Blase?, moderiert von Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann. Mit den beiden spricht er über seine Verwandlung vom Computernerd zum Kriminellen, sein Doppelleben als Familienvater und Darknet-Größe und die Frage, wo die millionenschwere Bitcoin-Beute geblieben ist. Und er erklärt, warum er erst spät begriffen haben will, dass seine Taten Menschenleben gefährden.

Außerdem fragen Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann, warum Ermittler Cyberkriminellen immer häufiger auf die Spur kommen. Und sie sprechen mit Eva Wolfangel, Autorin und Redakteurin bei ZEIT ONLINE, darüber, wie man überhaupt ins Darknet kommt.

Im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? diskutieren Lisa Hegemann, Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis alle zwei Wochen über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Darknet gilt als Ort, in dem Kriminelle ungestört ihr Unwesen treiben können. Wer die richtigen Adressen kennt, kann dort Drogen, gefälschte Pässe oder Schadsoftware kaufen und verkaufen – auf Marktplätzen, die daherkommen wie eBay oder Amazon. Sogar Auftragsmörder soll man im Darknet angeblich finden können.

Aber zuletzt gelangen der Polizei immer wieder Erfolge gegen die Drahtzieher im Darknet. 2017 schalteten Ermittler aus den USA und Europa Hansa Market und Alpha Bay aus, zwei der bis dahin größten Markplätze im Darknet; in diesem Frühjahr schloss das Bundeskriminalamt Hydra Market und beschlagnahmte die Server. 

Drei Deutsche waren eine Zeit lang so etwas wie die Barone des Darknets. Sie betrieben Wall Street Market, den zwischenzeitlich größten Darknet-Markplatz der Welt. Gehandelt wurden dort hauptsächlich Drogen – unter anderem das starke Schmerzmittel Fentanyl. 2017 starb ein Mann aus Florida, nachdem er das Opioid bei einem Verkäufer des Marktplatzes bestellt hatte. 

Einer der Betreiber von Wall Street Market war Martin Frost, ein Elektroniker aus der Nähe von Stuttgart, Tarnname: The One. Nachdem er 2019 aufflog, wurde er wegen bandenmäßigen Drogenhandels angeklagt, gemeinsam mit seinen Komplizen. 2021 verurteilte ihn das Landgericht Frankfurt zu einer Haftstrafe von sieben Jahren und neun Monaten. Noch ist das Urteil nicht rechtskräftig, denn Frost ist in Revision gegangen und hofft auf eine mildere Strafe. Ins Gefängnis wird er wahrscheinlich trotzdem gehen.

Frost ist zu Gast in der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts Ist das eine Blase?, moderiert von Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann. Mit den beiden spricht er über seine Verwandlung vom Computernerd zum Kriminellen, sein Doppelleben als Familienvater und Darknet-Größe und die Frage, wo die millionenschwere Bitcoin-Beute geblieben ist. Und er erklärt, warum er erst spät begriffen haben will, dass seine Taten Menschenleben gefährden.

Außerdem fragen Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann, warum Ermittler Cyberkriminellen immer häufiger auf die Spur kommen. Und sie sprechen mit Eva Wolfangel, Autorin und Redakteurin bei ZEIT ONLINE, darüber, wie man überhaupt ins Darknet kommt.

Im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? diskutieren Lisa Hegemann, Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis alle zwei Wochen über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</itunes:subtitle>
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      <title>Kommt jetzt die Solarindustrie zurück?</title>
      <description><![CDATA[Es ist kaum zu übersehen in den Dörfern und Städten dieses Landes. Und
es ist auch nicht zu überhören in den Gesprächen der Menschen. Die
Solarenergie erlebt einen Boom in Deutschland. Hauseigentümer
installieren Fotovoltaikanlagen auf ihren Dächern, unter Freunden und in
der Familie wird darüber beraten, wie sich mit Solarpanels auf dem
Balkon die Stromrechnung senken lässt.

In der Energiekrise setzen viele auf die Kraft der Sonne. Nur müssen
Käuferinnen und Käufer von Solaranlagen im Moment viele Monate warten,
bis ihnen die neue Fotovoltaikanlage geliefert und montiert werden kann.
Das liegt einerseits an der extrem hohen Nachfrage, aber auch an der
Tatsache, dass die Industrie fast vollständig aus Deutschland nach Asien
abgewandert ist – obwohl sie hier ihren Anfang nahm. Schafft die
Solarbranche jetzt ein Comeback? Oder wird auch dieser Boom schnell
vorübergehen?

Darum geht es in der 24. Folge unseres Wirtschaftspodcasts, in dem zum
ersten Mal Zacharias Zacharakis neben Jens Tönnesmann moderiert;
Zacharakis ist Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE.

Unterhalten haben sich die beiden Hosts darüber mit einem Mann, der
diese Rückkehr der Branche gerade anführt und der schon beim ersten Mal
dabei war. Gunter Erfurt ist Vorstandschef der Solarfirma Meyer Burger,
die an mehreren Standorten in Ostdeutschland wieder Solarpanels fertigt.
Und mit der Produktion kaum hinterherkommt. Er schildert seine Sicht auf
die Frage, was geschehen muss, damit die Solarindustrie in Deutschland
nachhaltig erfolgreich ist und nicht wie in den Nullerjahren einen Crash
erlebt?

Außerdem haben Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis ihren
ZEIT-Kollegen Marcus Rohwetter gefragt, warum es bei ihm seit einiger
Zeit häufiger an der Tür klingelt – und wie man ausrechnet, wann sich
eine Solaranlage wirklich rechnet.

Im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? sprechen Lisa Hegemann,
Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer
montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht,
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]]></description>
      <pubDate>Mon, 3 Oct 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist kaum zu übersehen in den Dörfern und Städten dieses Landes. Und es ist auch nicht zu überhören in den Gesprächen der Menschen. Die Solarenergie erlebt einen Boom in Deutschland. Hauseigentümer installieren Fotovoltaikanlagen auf ihren Dächern, unter Freunden und in der Familie wird darüber beraten, wie sich mit Solarpanels auf dem Balkon die Stromrechnung senken lässt. </p>
<p>In der Energiekrise setzen viele auf die Kraft der Sonne. Nur müssen Käuferinnen und Käufer von Solaranlagen im Moment viele Monate warten, bis ihnen die neue Fotovoltaikanlage geliefert und montiert werden kann. Das liegt einerseits an der extrem hohen Nachfrage, aber auch an der Tatsache, dass die Industrie fast vollständig aus Deutschland nach Asien abgewandert ist – obwohl sie hier ihren Anfang nahm. Schafft die Solarbranche jetzt ein Comeback? Oder wird auch dieser Boom schnell vorübergehen?</p>
<p>Darum geht es in der 24. Folge unseres Wirtschaftspodcasts, in dem zum ersten Mal Zacharias Zacharakis neben Jens Tönnesmann moderiert; Zacharakis ist Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE. </p>
<p>Unterhalten haben sich die beiden Hosts darüber mit einem Mann, der diese Rückkehr der Branche gerade anführt und der schon beim ersten Mal dabei war. Gunter Erfurt ist Vorstandschef der Solarfirma Meyer Burger, die an mehreren Standorten in Ostdeutschland wieder Solarpanels fertigt. Und mit der Produktion kaum hinterherkommt. Er schildert seine Sicht auf die Frage, was geschehen muss, damit die Solarindustrie in Deutschland nachhaltig erfolgreich ist und nicht wie in den Nullerjahren einen Crash erlebt? </p>
<p>Außerdem haben Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis ihren ZEIT-Kollegen Marcus Rohwetter gefragt, warum es bei ihm seit einiger Zeit häufiger an der Tür klingelt – und wie man ausrechnet, wann sich eine Solaranlage wirklich rechnet.</p>
<p>Im Wirtschaftspodcast <em>Ist das eine Blase?</em> sprechen Lisa Hegemann, Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Es ist kaum zu übersehen in den Dörfern und Städten dieses Landes. Und es ist auch nicht zu überhören in den Gesprächen der Menschen. Die Solarenergie erlebt einen Boom in Deutschland. Hauseigentümer installieren Fotovoltaikanlagen auf ihren Dächern, unter Freunden und in der Familie wird darüber beraten, wie sich mit Solarpanels auf dem Balkon die Stromrechnung senken lässt. 

In der Energiekrise setzen viele auf die Kraft der Sonne. Nur müssen Käuferinnen und Käufer von Solaranlagen im Moment viele Monate warten, bis ihnen die neue Fotovoltaikanlage geliefert und montiert werden kann. Das liegt einerseits an der extrem hohen Nachfrage, aber auch an der Tatsache, dass die Industrie fast vollständig aus Deutschland nach Asien abgewandert ist – obwohl sie hier ihren Anfang nahm. Schafft die Solarbranche jetzt ein Comeback? Oder wird auch dieser Boom schnell vorübergehen?

Darum geht es in der 24. Folge unseres Wirtschaftspodcasts, in dem zum ersten Mal Zacharias Zacharakis neben Jens Tönnesmann moderiert; Zacharakis ist Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE. 

Unterhalten haben sich die beiden Hosts darüber mit einem Mann, der diese Rückkehr der Branche gerade anführt und der schon beim ersten Mal dabei war. Gunter Erfurt ist Vorstandschef der Solarfirma Meyer Burger, die an mehreren Standorten in Ostdeutschland wieder Solarpanels fertigt. Und mit der Produktion kaum hinterherkommt. Er schildert seine Sicht auf die Frage, was geschehen muss, damit die Solarindustrie in Deutschland nachhaltig erfolgreich ist und nicht wie in den Nullerjahren einen Crash erlebt? 

Außerdem haben Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis ihren ZEIT-Kollegen Marcus Rohwetter gefragt, warum es bei ihm seit einiger Zeit häufiger an der Tür klingelt – und wie man ausrechnet, wann sich eine Solaranlage wirklich rechnet.

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Hegemann, Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Es ist kaum zu übersehen in den Dörfern und Städten dieses Landes. Und es ist auch nicht zu überhören in den Gesprächen der Menschen. Die Solarenergie erlebt einen Boom in Deutschland. Hauseigentümer installieren Fotovoltaikanlagen auf ihren Dächern, unter Freunden und in der Familie wird darüber beraten, wie sich mit Solarpanels auf dem Balkon die Stromrechnung senken lässt. 

In der Energiekrise setzen viele auf die Kraft der Sonne. Nur müssen Käuferinnen und Käufer von Solaranlagen im Moment viele Monate warten, bis ihnen die neue Fotovoltaikanlage geliefert und montiert werden kann. Das liegt einerseits an der extrem hohen Nachfrage, aber auch an der Tatsache, dass die Industrie fast vollständig aus Deutschland nach Asien abgewandert ist – obwohl sie hier ihren Anfang nahm. Schafft die Solarbranche jetzt ein Comeback? Oder wird auch dieser Boom schnell vorübergehen?

Darum geht es in der 24. Folge unseres Wirtschaftspodcasts, in dem zum ersten Mal Zacharias Zacharakis neben Jens Tönnesmann moderiert; Zacharakis ist Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE. 

Unterhalten haben sich die beiden Hosts darüber mit einem Mann, der diese Rückkehr der Branche gerade anführt und der schon beim ersten Mal dabei war. Gunter Erfurt ist Vorstandschef der Solarfirma Meyer Burger, die an mehreren Standorten in Ostdeutschland wieder Solarpanels fertigt. Und mit der Produktion kaum hinterherkommt. Er schildert seine Sicht auf die Frage, was geschehen muss, damit die Solarindustrie in Deutschland nachhaltig erfolgreich ist und nicht wie in den Nullerjahren einen Crash erlebt? 

Außerdem haben Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis ihren ZEIT-Kollegen Marcus Rohwetter gefragt, warum es bei ihm seit einiger Zeit häufiger an der Tür klingelt – und wie man ausrechnet, wann sich eine Solaranlage wirklich rechnet.

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Hegemann, Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</itunes:subtitle>
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      <title>Azubimangel: Werden Sie doch Handzuginstrumentenmacher!</title>
      <description><![CDATA[Warten Sie auch gerade auf jemanden, der Ihnen ein Fenster ersetzt, die
Heizung wartet, Fliesen verlegt oder Ihr Auto repariert? Kein Wunder:
Handwerker sind gefragt und knapp – und haben Nachwuchssorgen, genau wie
auch andere Bereiche der Wirtschaft.

Auf "historisch niedrigem Niveau" liegt die Zahl derjenigen, die eine
Ausbildung beginnen, hat das Statistische Bundesamt kürzlich mitgeteilt.
2021 wurden nur rund 466.000 neue Ausbildungsverträge in der dualen
Berufsausbildung abgeschlossen – etwa ein Zehntel weniger als vor der
Pandemie. Und im August waren laut der Bundesagentur für Arbeit noch
182.200 Ausbildungsstellen frei – 20 Prozent mehr als im August 2020.

Liegt das an einem "Akademisierungswahn" in Deutschland, wie
Wirtschaftsvertreter finden? Oder daran, dass Ausbildungen schlecht
bezahlt und oft mit harter Arbeit verbunden sind, wie Gewerkschafter
sagen? Und was muss passieren, damit sich die Ausbildungslücke schließt?
Darum geht es in der 23. Folge unseres Wirtschaftspodcasts, in dem zum
ersten Mal Ann-Kathrin Nezik neben Jens Tönnesmann moderiert; Nezik ist
Wirtschaftsredakteurin bei der ZEIT.

Die beiden haben einen Gast eingeladen, der selbst beinahe Akademiker
geworden wäre, dann aber den elterlichen Malerbetrieb übernommen und zu
einem Bauunternehmen ausgebaut hat: Hans Peter Wollseifer, der Präsident
des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks. Im Gespräch erläutert der
Unternehmer und Lobbyist, welche Ursachen er für den Azubimangel sieht,
und erklärt, warum es trotz einer Vielzahl offener Stellen auch noch
junge Menschen gibt, die vergeblich eine Lehrstelle suchen. Zudem
sprechen Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann mit der Journalistin
Katharina Heckendorf darüber, wie es ist, einen 200 Jahre alten
Bauernhof zu sanieren.

Im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? sprechen Lisa Hegemann,
Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer
montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht,
Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast –
und einem Tier.

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      <pubDate>Mon, 19 Sep 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Warten Sie auch gerade auf jemanden, der Ihnen ein Fenster ersetzt, die Heizung wartet, Fliesen verlegt oder Ihr Auto repariert? Kein Wunder: Handwerker sind gefragt und knapp – und haben Nachwuchssorgen, genau wie auch andere Bereiche der Wirtschaft.</p>
<p>Auf "historisch niedrigem Niveau" liegt die Zahl derjenigen, die eine Ausbildung beginnen, hat das Statistische Bundesamt kürzlich mitgeteilt. 2021 wurden nur rund 466.000 neue Ausbildungsverträge in der dualen Berufsausbildung abgeschlossen – etwa ein Zehntel weniger als vor der Pandemie. Und im August waren laut der Bundesagentur für Arbeit noch 182.200 Ausbildungsstellen frei – 20 Prozent mehr als im August 2020.</p>
<p>Liegt das an einem "Akademisierungswahn" in Deutschland, wie Wirtschaftsvertreter finden? Oder daran, dass Ausbildungen schlecht bezahlt und oft mit harter Arbeit verbunden sind, wie Gewerkschafter sagen? Und was muss passieren, damit sich die Ausbildungslücke schließt? Darum geht es in der 23. Folge unseres Wirtschaftspodcasts, in dem zum ersten Mal Ann-Kathrin Nezik neben Jens Tönnesmann moderiert; Nezik ist Wirtschaftsredakteurin bei der ZEIT.</p>
<p>Die beiden haben einen Gast eingeladen, der selbst beinahe Akademiker geworden
wäre, dann aber den elterlichen Malerbetrieb übernommen und zu einem Bauunternehmen ausgebaut hat: Hans Peter Wollseifer, der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks. Im Gespräch erläutert der Unternehmer und Lobbyist, welche Ursachen er für den Azubimangel sieht, und erklärt, warum es trotz einer Vielzahl offener Stellen auch noch junge Menschen gibt, die vergeblich eine Lehrstelle suchen. Zudem sprechen Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann mit der Journalistin Katharina Heckendorf darüber, wie es ist, einen 200 Jahre alten Bauernhof zu sanieren.</p>
<p>Im Wirtschaftspodcast <em>Ist das eine Blase?</em> sprechen Lisa Hegemann, Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Warten Sie auch gerade auf jemanden, der Ihnen ein Fenster ersetzt, die Heizung wartet, Fliesen verlegt oder Ihr Auto repariert? Kein Wunder: Handwerker sind gefragt und knapp – und haben Nachwuchssorgen, genau wie auch andere Bereiche der Wirtschaft.

Auf &quot;historisch niedrigem Niveau&quot; liegt die Zahl derjenigen, die eine Ausbildung beginnen, hat das Statistische Bundesamt kürzlich mitgeteilt. 2021 wurden nur rund 466.000 neue Ausbildungsverträge in der dualen Berufsausbildung abgeschlossen – etwa ein Zehntel weniger als vor der Pandemie. Und im August waren laut der Bundesagentur für Arbeit noch 182.200 Ausbildungsstellen frei – 20 Prozent mehr als im August 2020.

Liegt das an einem &quot;Akademisierungswahn&quot; in Deutschland, wie Wirtschaftsvertreter finden? Oder daran, dass Ausbildungen schlecht bezahlt und oft mit harter Arbeit verbunden sind, wie Gewerkschafter sagen? Und was muss passieren, damit sich die Ausbildungslücke schließt? Darum geht es in der 23. Folge unseres Wirtschaftspodcasts, in dem zum ersten Mal Ann-Kathrin Nezik neben Jens Tönnesmann moderiert; Nezik ist Wirtschaftsredakteurin bei der ZEIT.

Die beiden haben einen Gast eingeladen, der selbst beinahe Akademiker geworden
wäre, dann aber den elterlichen Malerbetrieb übernommen und zu einem Bauunternehmen ausgebaut hat: Hans Peter Wollseifer, der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks. Im Gespräch erläutert der Unternehmer und Lobbyist, welche Ursachen er für den Azubimangel sieht, und erklärt, warum es trotz einer Vielzahl offener Stellen auch noch junge Menschen gibt, die vergeblich eine Lehrstelle suchen. Zudem sprechen Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann mit der Journalistin Katharina Heckendorf darüber, wie es ist, einen 200 Jahre alten Bauernhof zu sanieren.

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Hegemann, Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Warten Sie auch gerade auf jemanden, der Ihnen ein Fenster ersetzt, die Heizung wartet, Fliesen verlegt oder Ihr Auto repariert? Kein Wunder: Handwerker sind gefragt und knapp – und haben Nachwuchssorgen, genau wie auch andere Bereiche der Wirtschaft.

Auf &quot;historisch niedrigem Niveau&quot; liegt die Zahl derjenigen, die eine Ausbildung beginnen, hat das Statistische Bundesamt kürzlich mitgeteilt. 2021 wurden nur rund 466.000 neue Ausbildungsverträge in der dualen Berufsausbildung abgeschlossen – etwa ein Zehntel weniger als vor der Pandemie. Und im August waren laut der Bundesagentur für Arbeit noch 182.200 Ausbildungsstellen frei – 20 Prozent mehr als im August 2020.

Liegt das an einem &quot;Akademisierungswahn&quot; in Deutschland, wie Wirtschaftsvertreter finden? Oder daran, dass Ausbildungen schlecht bezahlt und oft mit harter Arbeit verbunden sind, wie Gewerkschafter sagen? Und was muss passieren, damit sich die Ausbildungslücke schließt? Darum geht es in der 23. Folge unseres Wirtschaftspodcasts, in dem zum ersten Mal Ann-Kathrin Nezik neben Jens Tönnesmann moderiert; Nezik ist Wirtschaftsredakteurin bei der ZEIT.

Die beiden haben einen Gast eingeladen, der selbst beinahe Akademiker geworden
wäre, dann aber den elterlichen Malerbetrieb übernommen und zu einem Bauunternehmen ausgebaut hat: Hans Peter Wollseifer, der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks. Im Gespräch erläutert der Unternehmer und Lobbyist, welche Ursachen er für den Azubimangel sieht, und erklärt, warum es trotz einer Vielzahl offener Stellen auch noch junge Menschen gibt, die vergeblich eine Lehrstelle suchen. Zudem sprechen Ann-Kathrin Nezik und Jens Tönnesmann mit der Journalistin Katharina Heckendorf darüber, wie es ist, einen 200 Jahre alten Bauernhof zu sanieren.

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Hegemann, Ann-Kathrin Nezik, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</itunes:subtitle>
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      <title>Podcasts: Aktuell sind 1.000 Hörer mindestens 100 Euro wert</title>
      <description><![CDATA[Podcasts sind in (fast) aller Ohren: 43 Prozent der Deutschen hören
Podcasts – und damit etwas mehr als im Vorjahr, wie eine Studie des
Bitkom gerade ergeben hat. Aber was macht einen guten Podcast aus? Wie
kann man damit sogar Geld verdienen? Und lohnt es sich, jetzt noch einen
Podcast zu starten – oder ist der Hype bald ausgereizt?

Darum geht es in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem
Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE. Die Hosts Lisa Hegemann,
Lisa Nienhaus und Jens Tönnesmann haben Philipp Westermeyer zu Gast, den
Gründer und Chef des Hamburger Unternehmens OMR, das eine Vielzahl von
Podcasts produziert und vermarktet. Im Gespräch erklärt der Unternehmer
und Host des OMR Podcast, warum er daran glaubt, dass der Markt für
Podcasts weiter wächst.

Außerdem kommen eine Reihe namhafter Podcasterinnen und Podcaster zu
Wort – etwa der Ökonom Lars Feld ("Das Ökonomie-Briefing"), die
Unternehmerinnen Verena Pausder und Lea-Sophie Cramer ("Fast and
Curious"), der Journalist Kayhan Özgenç ("Macht und Millionen"), die
Finanzen-Ressortleiterin der FAZ Inken Schönauer ("Finanzen und
Immobilien") sowie Sabine Rückert, die stellvertretende Chefredakteurin
der ZEIT ("ZEIT Verbrechen").

Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" sprechen Lisa Nienhaus, Jens
Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im
Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem
Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.

Diese Folge ist eine besondere: Es ist die letzte, in der Lisa Nienhaus
moderiert. Sie verlässt die ZEIT und damit leider auch unseren Podcast.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 22 Aug 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Podcasts sind in (fast) aller Ohren: 43 Prozent der Deutschen hören Podcasts – und damit etwas mehr als im Vorjahr, wie eine Studie des Bitkom gerade ergeben hat. Aber was macht einen guten Podcast aus? Wie kann man damit sogar Geld verdienen? Und lohnt es sich, jetzt noch einen Podcast zu starten – oder ist der Hype bald ausgereizt?</p>
<p>Darum geht es in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE. Die Hosts Lisa Hegemann, Lisa Nienhaus und Jens Tönnesmann haben Philipp Westermeyer zu Gast, den Gründer und Chef des Hamburger Unternehmens OMR, das eine Vielzahl von Podcasts produziert und vermarktet. Im Gespräch erklärt der Unternehmer und Host des OMR Podcast, warum er daran glaubt, dass der Markt für Podcasts weiter wächst.</p>
<p>Außerdem kommen eine Reihe namhafter Podcasterinnen und Podcaster zu Wort – etwa der Ökonom Lars Feld ("Das Ökonomie-Briefing"), die Unternehmerinnen Verena Pausder und Lea-Sophie Cramer ("Fast and Curious"), der Journalist Kayhan Özgenç ("Macht und Millionen"), die Finanzen-Ressortleiterin der FAZ Inken Schönauer ("Finanzen und Immobilien") sowie Sabine Rückert, die stellvertretende Chefredakteurin der ZEIT ("ZEIT Verbrechen").</p>
<p>Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</p>
<p>Diese Folge ist eine besondere: Es ist die letzte, in der Lisa Nienhaus moderiert. Sie verlässt die ZEIT und damit leider auch unseren Podcast.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Podcasts sind in (fast) aller Ohren: 43 Prozent der Deutschen hören Podcasts – und damit etwas mehr als im Vorjahr, wie eine Studie des Bitkom gerade ergeben hat. Aber was macht einen guten Podcast aus? Wie kann man damit sogar Geld verdienen? Und lohnt es sich, jetzt noch einen Podcast zu starten – oder ist der Hype bald ausgereizt?

Darum geht es in der neuen Folge von &quot;Ist das eine Blase?&quot;, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE. Die Hosts Lisa Hegemann, Lisa Nienhaus und Jens Tönnesmann haben Philipp Westermeyer zu Gast, den Gründer und Chef des Hamburger Unternehmens OMR, das eine Vielzahl von Podcasts produziert und vermarktet. Im Gespräch erklärt der Unternehmer und Host des OMR Podcast, warum er daran glaubt, dass der Markt für Podcasts weiter wächst.

Außerdem kommen eine Reihe namhafter Podcasterinnen und Podcaster zu Wort – etwa der Ökonom Lars Feld (&quot;Das Ökonomie-Briefing&quot;), die Unternehmerinnen Verena Pausder und Lea-Sophie Cramer (&quot;Fast and Curious&quot;), der Journalist Kayhan Özgenç (&quot;Macht und Millionen&quot;), die Finanzen-Ressortleiterin der FAZ Inken Schönauer (&quot;Finanzen und Immobilien&quot;) sowie Sabine Rückert, die stellvertretende Chefredakteurin der ZEIT (&quot;ZEIT Verbrechen&quot;).

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.

Diese Folge ist eine besondere: Es ist die letzte, in der Lisa Nienhaus moderiert. Sie verlässt die ZEIT und damit leider auch unseren Podcast.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Podcasts sind in (fast) aller Ohren: 43 Prozent der Deutschen hören Podcasts – und damit etwas mehr als im Vorjahr, wie eine Studie des Bitkom gerade ergeben hat. Aber was macht einen guten Podcast aus? Wie kann man damit sogar Geld verdienen? Und lohnt es sich, jetzt noch einen Podcast zu starten – oder ist der Hype bald ausgereizt?

Darum geht es in der neuen Folge von &quot;Ist das eine Blase?&quot;, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE. Die Hosts Lisa Hegemann, Lisa Nienhaus und Jens Tönnesmann haben Philipp Westermeyer zu Gast, den Gründer und Chef des Hamburger Unternehmens OMR, das eine Vielzahl von Podcasts produziert und vermarktet. Im Gespräch erklärt der Unternehmer und Host des OMR Podcast, warum er daran glaubt, dass der Markt für Podcasts weiter wächst.

Außerdem kommen eine Reihe namhafter Podcasterinnen und Podcaster zu Wort – etwa der Ökonom Lars Feld (&quot;Das Ökonomie-Briefing&quot;), die Unternehmerinnen Verena Pausder und Lea-Sophie Cramer (&quot;Fast and Curious&quot;), der Journalist Kayhan Özgenç (&quot;Macht und Millionen&quot;), die Finanzen-Ressortleiterin der FAZ Inken Schönauer (&quot;Finanzen und Immobilien&quot;) sowie Sabine Rückert, die stellvertretende Chefredakteurin der ZEIT (&quot;ZEIT Verbrechen&quot;).

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.

Diese Folge ist eine besondere: Es ist die letzte, in der Lisa Nienhaus moderiert. Sie verlässt die ZEIT und damit leider auch unseren Podcast.</itunes:subtitle>
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      <title>Bundesliga: Wann wird&apos;s mal wieder richtig spannend?</title>
      <description><![CDATA[Wer wird deutscher Meister? Glaubt man den Wettquoten, dann ist die
Antwort schon vor dem Start der neuen Bundesligasaison klar: der FC
Bayern München. Zum zehnten Mal in Folge hat der erfolgreichste
Bundesligist dieses Jahr die Meisterschaft gewonnen, der 32.
Meistertitel insgesamt. Eine Dominanz, wie es sie in keiner anderen
professionellen Fußballliga gibt.

Wie aber kann man diese Dominanz brechen und die Bundesliga endlich
wieder interessant machen? Dieser Frage gehen die Moderatoren Lisa
Hegemann und Jens Tönnesmann in einer neuen Folge des
Wirtschaftspodcasts von ZEIT und ZEIT ONLINE nach. Mit dem
ZEIT-Redakteur Sebastian Kempkens sprechen sie darüber, wie die
Bundesliga ökonomisch funktioniert. Und mit dem Ökonomen Stefan Legge
von der Universität St. Gallen diskutieren sie, wie die Bundesliga
wieder wettbewerbsfähig werden könnte.

Legge hat den Profifußball ökonomisch analysiert und ist zu dem Schluss
gekommen, dass sich der FC Bayern durch eine kluge Ausnutzung der
50+1-Regel vom Wettbewerb abgesetzt hat. Im Podcast erzählt er, wie der
Verein das gemacht hat, warum andere nicht so stark davon profitiert
haben, welche Veränderungen die Bundesliga wirklich wieder spannend
machen würden – und warum selbst die Bayern sich wünschen, dass sie
wieder richtige Konkurrenz bekommen.

"Das Paradoxon ist, dass der FC Bayern immer Meister werden möchte, aber
nicht immer Meister werden möchte", sagt Legge.

Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" sprechen Lisa Nienhaus, Jens
Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im
Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem
Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.

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      <pubDate>Fri, 5 Aug 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer wird deutscher Meister? Glaubt man den Wettquoten, dann ist die Antwort schon vor dem Start der neuen Bundesligasaison klar: der FC Bayern München. Zum zehnten Mal in Folge hat der erfolgreichste Bundesligist dieses Jahr die Meisterschaft gewonnen, der 32. Meistertitel insgesamt. Eine Dominanz, wie es sie in keiner anderen professionellen Fußballliga gibt.</p>
<p>Wie aber kann man diese Dominanz brechen und die Bundesliga endlich wieder interessant machen? Dieser Frage gehen die Moderatoren Lisa Hegemann und Jens Tönnesmann in einer neuen Folge des Wirtschaftspodcasts von ZEIT und ZEIT ONLINE nach. Mit dem ZEIT-Redakteur Sebastian Kempkens sprechen sie darüber, wie die Bundesliga ökonomisch funktioniert. Und mit dem Ökonomen Stefan Legge von der Universität St. Gallen diskutieren sie, wie die Bundesliga wieder wettbewerbsfähig werden könnte.</p>
<p>Legge hat den Profifußball ökonomisch analysiert und ist zu dem Schluss gekommen, dass sich der FC Bayern durch eine kluge Ausnutzung der 50+1-Regel vom Wettbewerb abgesetzt hat. Im Podcast erzählt er, wie der Verein das gemacht hat, warum andere nicht so stark davon profitiert haben, welche Veränderungen die Bundesliga wirklich wieder spannend machen würden – und warum selbst die Bayern sich wünschen, dass sie wieder richtige Konkurrenz bekommen.</p>
<p>"Das Paradoxon ist, dass der FC Bayern immer Meister werden möchte, aber nicht immer Meister werden möchte", sagt Legge. </p>
<p>Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Bundesliga: Wann wird&apos;s mal wieder richtig spannend?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Wer wird deutscher Meister? Glaubt man den Wettquoten, dann ist die Antwort schon vor dem Start der neuen Bundesligasaison klar: der FC Bayern München. Zum zehnten Mal in Folge hat der erfolgreichste Bundesligist dieses Jahr die Meisterschaft gewonnen, der 32. Meistertitel insgesamt. Eine Dominanz, wie es sie in keiner anderen professionellen Fußballliga gibt.

Wie aber kann man diese Dominanz brechen und die Bundesliga endlich wieder interessant machen? Dieser Frage gehen die Moderatoren Lisa Hegemann und Jens Tönnesmann in einer neuen Folge des Wirtschaftspodcasts von ZEIT und ZEIT ONLINE nach. Mit dem ZEIT-Redakteur Sebastian Kempkens sprechen sie darüber, wie die Bundesliga wirtschaftlich funktioniert. Und mit dem Ökonomen Stefan Legge von der Universität St. Gallen diskutieren sie, wie die Bundesliga wieder wettbewerbsfähig werden könnte.

Legge hat den Profifußball ökonomisch analysiert und ist zu dem Schluss gekommen, dass sich der FC Bayern durch eine kluge Ausnutzung der 50+1-Regel vom Wettbewerb abgesetzt hat. Im Podcast erzählt er, wie der Verein das gemacht hat, warum andere nicht so stark davon profitiert haben, welche Veränderungen die Bundesliga wirklich wieder spannend machen würden – und warum selbst die Bayern sich wünschen, dass sie wieder richtige Konkurrenz bekommen.

&quot;Das Paradoxon ist, dass der FC Bayern immer Meister werden möchte, aber nicht immer Meister werden möchte&quot;, sagt Legge. 

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wer wird deutscher Meister? Glaubt man den Wettquoten, dann ist die Antwort schon vor dem Start der neuen Bundesligasaison klar: der FC Bayern München. Zum zehnten Mal in Folge hat der erfolgreichste Bundesligist dieses Jahr die Meisterschaft gewonnen, der 32. Meistertitel insgesamt. Eine Dominanz, wie es sie in keiner anderen professionellen Fußballliga gibt.

Wie aber kann man diese Dominanz brechen und die Bundesliga endlich wieder interessant machen? Dieser Frage gehen die Moderatoren Lisa Hegemann und Jens Tönnesmann in einer neuen Folge des Wirtschaftspodcasts von ZEIT und ZEIT ONLINE nach. Mit dem ZEIT-Redakteur Sebastian Kempkens sprechen sie darüber, wie die Bundesliga wirtschaftlich funktioniert. Und mit dem Ökonomen Stefan Legge von der Universität St. Gallen diskutieren sie, wie die Bundesliga wieder wettbewerbsfähig werden könnte.

Legge hat den Profifußball ökonomisch analysiert und ist zu dem Schluss gekommen, dass sich der FC Bayern durch eine kluge Ausnutzung der 50+1-Regel vom Wettbewerb abgesetzt hat. Im Podcast erzählt er, wie der Verein das gemacht hat, warum andere nicht so stark davon profitiert haben, welche Veränderungen die Bundesliga wirklich wieder spannend machen würden – und warum selbst die Bayern sich wünschen, dass sie wieder richtige Konkurrenz bekommen.

&quot;Das Paradoxon ist, dass der FC Bayern immer Meister werden möchte, aber nicht immer Meister werden möchte&quot;, sagt Legge. 

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</itunes:subtitle>
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      <title>Mieten: &quot;Wir brauchen mehr Wohnungen, das ist klar&quot;</title>
      <description><![CDATA[2.946 Euro Kaltmiete für eine zentral gelegene 100-Quadratmeter-Wohnung
in München. 2.400 Euro für eine ähnliche große Maisonettewohnung in
Köln. 1.740 Euro für eine am Stadtrand von Hamburg gelegene Wohnung.
Mieten in Deutschland ist teuer geworden, besonders in großen Städten.

Die Bundesregierung will das Problem steigender Mieten mit Bauen lösen:
400.000 neue Wohnungen jährlich verspricht sie. Aber ist das angesichts
von Fachkräftemangel, Lieferengpässen und Inflation überhaupt
realistisch? Und wie genau will sie die Bauwirtschaft incentivieren,
mehr zu bauen?

Im Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE sprechen die
Moderatorinnen Lisa Nienhaus und Lisa Hegemann mit ZEIT-ONLINE-Redakteur
Zacharias Zacharakis über die Frage, was Mieten eigentlich ist und ob
Bauen gegen steigende Preise helfen kann. Und sie diskutieren mit der
Frau, die in der Bundesregierung für das Bauen verantwortlich ist, über
deren ambitionierte Pläne: Klara Geywitz.

"Wir brauchen mehr Wohnungen, das ist klar", sagt die Bauministerin.
Doch sie wolle auch eine Debatte über gutes Wohnen anstoßen. "Wir
konsumieren immer mehr Wohnfläche pro Person. Das heißt, selbst bei
gleichbleibender Bevölkerung steigt der Bedarf an."

Die Wohnfläche ist dabei ungleich verteilt. "Familien sind häufig in zu
kleinen Wohnungen mit ihren Kindern", sagt Geywitz. Ältere hingegen
lebten häufig in Wohnungen oder Häusern, die für ihre Bedürfnisse viel
zu groß seien – etwa weil die Kinder irgendwann ausgezogen sind.

Man müsse eine Sensibilität dafür schaffen, dass dieses Wohnverhalten
auch Ressourcen verbrauche und dem Klima schade. Diese Sensibilität für
bewussten Konsum gebe es bereits im Bereich Ernährung oder im Verkehr.
"Beim Wohnverhalten sind wir noch relativ unreflektiert."

Im Podcast erklärt Geywitz, wie sie die Bauwirtschaft ankurbeln will,
warum man bei der Konzeption eines Einfamilienhauses umdenken muss und
was der Bausektor mit einem Elefanten gemein hat.

Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" sprechen Lisa Nienhaus, Jens
Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im
Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem
Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.

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      <pubDate>Tue, 26 Jul 2022 12:55:57 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>2.946 Euro Kaltmiete für eine zentral gelegene 100-Quadratmeter-Wohnung in München. 2.400 Euro für eine ähnliche große Maisonettewohnung in Köln. 1.740 Euro für eine am Stadtrand von Hamburg gelegene Wohnung. Mieten in Deutschland ist teuer geworden, besonders in großen Städten. </p>
<p>Die Bundesregierung will das Problem steigender Mieten mit Bauen lösen: 400.000 neue Wohnungen jährlich verspricht sie. Aber ist das angesichts von Fachkräftemangel, Lieferengpässen und Inflation überhaupt realistisch? Und wie genau will sie die Bauwirtschaft incentivieren, mehr zu bauen?</p>
<p>Im Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE sprechen die Moderatorinnen Lisa Nienhaus und Lisa Hegemann mit ZEIT-ONLINE-Redakteur Zacharias Zacharakis über die Frage, was Mieten eigentlich ist und ob Bauen gegen steigende Preise helfen kann. Und sie diskutieren mit der Frau, die in der Bundesregierung für das Bauen verantwortlich ist, über deren ambitionierte Pläne: Klara Geywitz.</p>
<p>"Wir brauchen mehr Wohnungen, das ist klar", sagt die Bauministerin. Doch sie wolle auch eine Debatte über gutes Wohnen anstoßen. "Wir konsumieren immer mehr Wohnfläche pro Person. Das heißt, selbst bei gleichbleibender Bevölkerung steigt der Bedarf an."</p>
<p>Die Wohnfläche ist dabei ungleich verteilt. "Familien sind häufig in zu kleinen Wohnungen mit ihren Kindern", sagt Geywitz. Ältere hingegen lebten häufig in Wohnungen oder Häusern, die für ihre Bedürfnisse viel zu groß seien – etwa weil die Kinder irgendwann ausgezogen sind. </p>
<p>Man müsse eine Sensibilität dafür schaffen, dass dieses Wohnverhalten auch Ressourcen verbrauche und dem Klima schade. Diese Sensibilität für bewussten Konsum gebe es bereits im Bereich Ernährung oder im Verkehr. "Beim Wohnverhalten sind wir noch relativ unreflektiert."</p>
<p>Im Podcast erklärt Geywitz, wie sie die Bauwirtschaft ankurbeln will, warum man bei der Konzeption eines Einfamilienhauses umdenken muss und was der Bausektor mit einem Elefanten gemein hat.</p>
<p>Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>2.946 Euro Kaltmiete für eine zentral gelegene 100-Quadratmeter-Wohnung in München. 2.400 Euro für eine ähnliche große Maisonettewohnung in Köln. 1.740 Euro für eine am Stadtrand von Hamburg gelegene Wohnung. Mieten in Deutschland ist teuer geworden, besonders in großen Städten. 

Die Bundesregierung will das Problem steigender Mieten mit Bauen lösen: 400.000 neue Wohnungen jährlich verspricht sie. Aber ist das angesichts von Fachkräftemangel, Lieferengpässen und Inflation überhaupt realistisch? Und wie genau will sie die Bauwirtschaft incentivieren, mehr zu bauen?

Im Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE sprechen die Moderatorinnen Lisa Nienhaus und Lisa Hegemann mit ZEIT-ONLINE-Redakteur Zacharias Zacharakis über die Frage, was Mieten eigentlich ist und ob Bauen gegen steigende Preise helfen kann. Und sie diskutieren mit der Frau, die in der Bundesregierung für das Bauen verantwortlich ist, über deren ambitionierte Pläne: Klara Geywitz.

&quot;Wir brauchen mehr Wohnungen, das ist klar&quot;, sagt die Bauministerin. Doch sie wolle auch eine Debatte über gutes Wohnen anstoßen. &quot;Wir konsumieren immer mehr Wohnfläche pro Person. Das heißt, selbst bei gleichbleibender Bevölkerung steigt der Bedarf an.&quot;

Die Wohnfläche ist dabei ungleich verteilt. &quot;Familien sind häufig in zu kleinen Wohnungen mit ihren Kindern&quot;, sagt Geywitz. Ältere hingegen lebten häufig in Wohnungen oder Häusern, die für ihre Bedürfnisse viel zu groß seien – etwa weil die Kinder irgendwann ausgezogen sind. 

Man müsse eine Sensibilität dafür schaffen, dass dieses Wohnverhalten auch Ressourcen verbrauche und dem Klima schade. Diese Sensibilität für bewussten Konsum gebe es bereits im Bereich Ernährung oder im Verkehr. &quot;Beim Wohnverhalten sind wir noch relativ unreflektiert.&quot;

Im Podcast erklärt Geywitz, wie sie die Bauwirtschaft ankurbeln will, warum man bei der Konzeption eines Einfamilienhauses umdenken muss und was der Bausektor mit einem Elefanten gemein hat.

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>2.946 Euro Kaltmiete für eine zentral gelegene 100-Quadratmeter-Wohnung in München. 2.400 Euro für eine ähnliche große Maisonettewohnung in Köln. 1.740 Euro für eine am Stadtrand von Hamburg gelegene Wohnung. Mieten in Deutschland ist teuer geworden, besonders in großen Städten. 

Die Bundesregierung will das Problem steigender Mieten mit Bauen lösen: 400.000 neue Wohnungen jährlich verspricht sie. Aber ist das angesichts von Fachkräftemangel, Lieferengpässen und Inflation überhaupt realistisch? Und wie genau will sie die Bauwirtschaft incentivieren, mehr zu bauen?

Im Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE sprechen die Moderatorinnen Lisa Nienhaus und Lisa Hegemann mit ZEIT-ONLINE-Redakteur Zacharias Zacharakis über die Frage, was Mieten eigentlich ist und ob Bauen gegen steigende Preise helfen kann. Und sie diskutieren mit der Frau, die in der Bundesregierung für das Bauen verantwortlich ist, über deren ambitionierte Pläne: Klara Geywitz.

&quot;Wir brauchen mehr Wohnungen, das ist klar&quot;, sagt die Bauministerin. Doch sie wolle auch eine Debatte über gutes Wohnen anstoßen. &quot;Wir konsumieren immer mehr Wohnfläche pro Person. Das heißt, selbst bei gleichbleibender Bevölkerung steigt der Bedarf an.&quot;

Die Wohnfläche ist dabei ungleich verteilt. &quot;Familien sind häufig in zu kleinen Wohnungen mit ihren Kindern&quot;, sagt Geywitz. Ältere hingegen lebten häufig in Wohnungen oder Häusern, die für ihre Bedürfnisse viel zu groß seien – etwa weil die Kinder irgendwann ausgezogen sind. 

Man müsse eine Sensibilität dafür schaffen, dass dieses Wohnverhalten auch Ressourcen verbrauche und dem Klima schade. Diese Sensibilität für bewussten Konsum gebe es bereits im Bereich Ernährung oder im Verkehr. &quot;Beim Wohnverhalten sind wir noch relativ unreflektiert.&quot;

Im Podcast erklärt Geywitz, wie sie die Bauwirtschaft ankurbeln will, warum man bei der Konzeption eines Einfamilienhauses umdenken muss und was der Bausektor mit einem Elefanten gemein hat.

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</itunes:subtitle>
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      <title>Öl: Die Tankstellen waren Profiteure der Pandemie</title>
      <description><![CDATA[Öl kostet heute am Weltmarkt 40 Prozent mehr als vor einem Jahr.
Dementsprechend nervös betrachten die Deutschen täglich die Benzin- und
Dieselpreise, die trotz Tankrabatt weiter hoch sind. Sie fragen sich:
Zocken die Ölkonzerne und Tankstellenbetreiberinnen ihre Kunden gerade
ab?

Im Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE berichtet Duraid El
Obeid, Herr über mehr als 140 Tankstellen in Deutschland, von der
Gefühlslage seiner Kundinnen: "Wenn eine Tankfüllung mehr als 100 Euro
kostet, dann steigt der Frust immens", sagt der geschäftsführende
Gesellschafter der BMV Mineralöl-Versorgungsgesellschaft.

Im Gespräch mit den Hosts Lisa Nienhaus und Jens Tönnesmann erklärt er,
wie die Preise an der Tankstelle zusammenkommen und wieso es gerade
nicht die Tankstellen sind, die das große Geschäft machen. Für El Obeids
Geschäft sei die Corona-Pandemie sehr viel einträglicher als die
aktuelle Krise gewesen. "Wir waren Profiteure der Pandemie", sagt er.
Aktuell verdienten hingegen vor allem die Raffinerien.

Frustrierten Autofahrern gibt El Obeid zudem Tipps, wie sie die höchsten
Benzinpreise umgehen können. Und ZEIT-Wirtschaftsredakteur Ingo Malcher
erklärt, wie die hohen Ölpreise an den Weltmärkten zustande kommen.

Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" sprechen Lisa Nienhaus, Jens
Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im
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]]></description>
      <pubDate>Tue, 12 Jul 2022 08:15:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Öl kostet heute am Weltmarkt 40 Prozent mehr als vor einem Jahr. Dementsprechend nervös betrachten die Deutschen täglich die Benzin- und Dieselpreise, die trotz Tankrabatt weiter hoch sind. Sie fragen sich: Zocken die Ölkonzerne und Tankstellenbetreiberinnen ihre Kunden gerade ab?</p>
<p>Im Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE berichtet Duraid El Obeid, Herr über mehr als 140 Tankstellen in Deutschland, von der Gefühlslage seiner Kundinnen: "Wenn eine Tankfüllung mehr als 100 Euro kostet, dann steigt der Frust immens", sagt der geschäftsführende Gesellschafter der BMV Mineralöl-Versorgungsgesellschaft. </p>
<p>Im Gespräch mit den Hosts Lisa Nienhaus und Jens Tönnesmann erklärt er, wie die Preise an der Tankstelle zusammenkommen und wieso es gerade nicht die Tankstellen sind, die das große Geschäft machen. Für El Obeids Geschäft sei die Corona-Pandemie sehr viel einträglicher als die aktuelle Krise gewesen. "Wir waren Profiteure der Pandemie", sagt er. Aktuell verdienten hingegen vor allem die Raffinerien. </p>
<p>Frustrierten Autofahrern gibt El Obeid zudem Tipps, wie sie die höchsten Benzinpreise umgehen können. Und ZEIT-Wirtschaftsredakteur Ingo Malcher erklärt, wie die hohen Ölpreise an den Weltmärkten zustande kommen.</p>
<p>Im Wirtschaftspodcast <a href="https://www.zeit.de/serie/ist-das-eine-blase">"Ist das eine Blase?"</a> sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Öl kostet heute am Weltmarkt 40 Prozent mehr als vor einem Jahr. Dementsprechend nervös betrachten die Deutschen täglich die Benzin- und Dieselpreise, die trotz Tankrabatt weiter hoch sind. Sie fragen sich: Zocken die Ölkonzerne und Tankstellenbetreiberinnen ihre Kunden gerade ab?

Im Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE berichtet Duraid El Obeid, Herr über mehr als 140 Tankstellen in Deutschland, von der Gefühlslage seiner Kundinnen: &quot;Wenn eine Tankfüllung mehr als 100 Euro kostet, dann steigt der Frust immens&quot;, sagt der geschäftsführende Gesellschafter der BMV Mineralöl Versorgungsgesellschaft. 

Im Gespräch mit den Hosts Lisa Nienhaus und Jens Tönnesmann erklärt er, wie die Preise an der Tankstelle zusammenkommen und wieso es gerade nicht die Tankstellen sind, die das große Geschäft machen. Für El Obeids Geschäft sei die Corona-Pandemie sehr viel einträglicher als die aktuelle Krise gewesen. &quot;Wir waren Profiteure der Pandemie&quot;, sagt er. Aktuell verdienten hingegen vor allem die Raffinerien. 

Frustrierten Autofahrern gibt El Obeid zudem Tipps, wie sie die höchsten Benzinpreise umgehen können. Und ZEIT-Wirtschaftsredakteur Ingo Malcher erklärt, wie die hohen Ölpreise an den Weltmärkten zustande kommen.

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Öl kostet heute am Weltmarkt 40 Prozent mehr als vor einem Jahr. Dementsprechend nervös betrachten die Deutschen täglich die Benzin- und Dieselpreise, die trotz Tankrabatt weiter hoch sind. Sie fragen sich: Zocken die Ölkonzerne und Tankstellenbetreiberinnen ihre Kunden gerade ab?

Im Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE berichtet Duraid El Obeid, Herr über mehr als 140 Tankstellen in Deutschland, von der Gefühlslage seiner Kundinnen: &quot;Wenn eine Tankfüllung mehr als 100 Euro kostet, dann steigt der Frust immens&quot;, sagt der geschäftsführende Gesellschafter der BMV Mineralöl Versorgungsgesellschaft. 

Im Gespräch mit den Hosts Lisa Nienhaus und Jens Tönnesmann erklärt er, wie die Preise an der Tankstelle zusammenkommen und wieso es gerade nicht die Tankstellen sind, die das große Geschäft machen. Für El Obeids Geschäft sei die Corona-Pandemie sehr viel einträglicher als die aktuelle Krise gewesen. &quot;Wir waren Profiteure der Pandemie&quot;, sagt er. Aktuell verdienten hingegen vor allem die Raffinerien. 

Frustrierten Autofahrern gibt El Obeid zudem Tipps, wie sie die höchsten Benzinpreise umgehen können. Und ZEIT-Wirtschaftsredakteur Ingo Malcher erklärt, wie die hohen Ölpreise an den Weltmärkten zustande kommen.

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</itunes:subtitle>
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      <title>Armutsbekämpfung: &quot;Wir steuern auf eine enorme Krise zu&quot;</title>
      <description><![CDATA[Jahrelang hat die extreme Armut in der Welt abgenommen – doch die
Pandemie hat den Trend umgekehrt. Die Armut und mit ihr der Hunger
könnten sogar weiter wachsen, denn der Krieg Russlands gegen die Ukraine
bewirkt, dass die Getreide- und Energiepreise stark steigen; in manchen
Teilen der Erde sorgt zudem der Klimawandel mit Dürren und
Überschwemmungen für Missernten. "Wir steuern auf eine enorme Krise zu",
sagt deswegen der Ökonom Muhammad Yunus aus Bangladesch, der für seine
Methode, die Armut mit Kleinstkrediten an Bedürftige zu bekämpfen, 2006
mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde.

In der neuen Folge des ZEIT- und ZEIT-ONLINE-Wirtschaftspodcasts Ist das
eine Blase? kritisiert Yunus den mangelnden Einsatz beim Kampf gegen den
Klimawandel und die ungerechte Verteilung von Impfstoffen während der
Corona-Pandemie. Die Ungleichheit sei eine "tickende Zeitbombe", so
Yunus, der in dieser Woche 82 Jahre alt wird.

Im Gespräch mit den Hosts Lisa Hegemann und Jens Tönnesmann erklären er
und seine Kollegin Saskia Bruysten, wie sie die Menschen befähigen
wollen, der Armut zu entkommen – etwa, indem sie ihnen finanzielle
Mittel dafür bereitstellen, soziale Unternehmen zu gründen. Bruysten ist
Mitgründerin und CEO der Organisation Yunus Social Business und berät
als Mitglied des ZEIT Green Council die ZEIT-Redaktion. Im Podcast
erklären sie und Yunus, warum sie mit Konzernen kooperieren, und
verteidigen das Konzept der Mikrokredite gegen die Kritik, die es daran
inzwischen gibt.

Außerdem ist in der 18. Folge des Wirtschaftspodcasts auch Andrea Böhm
zu Gast, die seit 2006 als Redakteurin und Korrespondentin für die ZEIT
arbeitet, lange aus Beirut berichtete und viele Male Afrika und den
Nahen Osten bereiste. Zuletzt war die Journalistin auch in der Ukraine
unterwegs, um über den Krieg Russlands und seine Folgen zu berichten. Im
Podcast erklärt Andrea Böhm, wie Armut eigentlich gemessen wird, wie die
gegenwärtigen Krisen miteinander zusammenhängen und worauf es bei der
Bekämpfung von Armut ihrer Erfahrung nach besonders ankommt.

Im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? sprechen Lisa Nienhaus, Jens
Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im
Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem
Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.

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      <pubDate>Mon, 27 Jun 2022 08:20:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Jahrelang hat die extreme Armut in der Welt abgenommen – doch die Pandemie hat den Trend umgekehrt. Die Armut und mit ihr der Hunger könnten sogar weiter wachsen, denn der Krieg Russlands gegen die Ukraine bewirkt, dass die Getreide- und Energiepreise stark steigen; in manchen Teilen der Erde sorgt zudem der Klimawandel mit Dürren und Überschwemmungen für Missernten. "Wir steuern auf eine enorme Krise zu", sagt deswegen der Ökonom Muhammad Yunus aus Bangladesch, der für seine Methode, die Armut mit Kleinstkrediten an Bedürftige zu bekämpfen, 2006 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde.</p>
<p>In der neuen Folge des ZEIT- und ZEIT-ONLINE-Wirtschaftspodcasts <em>Ist das eine Blase?</em> kritisiert Yunus den mangelnden Einsatz beim Kampf gegen den Klimawandel und die ungerechte Verteilung von Impfstoffen während der Corona-Pandemie. Die Ungleichheit sei eine "tickende Zeitbombe", so Yunus, der in dieser Woche 82 Jahre alt wird.</p>
<p>Im Gespräch mit den Hosts Lisa Hegemann und Jens Tönnesmann erklären er und seine Kollegin Saskia Bruysten, wie sie die Menschen befähigen wollen, der Armut zu entkommen – etwa, indem sie ihnen finanzielle Mittel dafür bereitstellen, soziale Unternehmen zu gründen. Bruysten ist Mitgründerin und CEO der Organisation Yunus Social Business und berät als Mitglied des ZEIT Green Council die ZEIT-Redaktion. Im Podcast erklären sie und Yunus, warum sie mit Konzernen kooperieren, und verteidigen das Konzept der Mikrokredite gegen die Kritik, die es daran inzwischen gibt.</p>
<p>Außerdem ist in der 18. Folge des Wirtschaftspodcasts auch Andrea Böhm zu Gast, die seit 2006 als Redakteurin und Korrespondentin für die ZEIT arbeitet, lange aus Beirut berichtete und viele Male Afrika und den Nahen Osten bereiste. Zuletzt war die Journalistin auch in der Ukraine unterwegs, um über den Krieg Russlands und seine Folgen zu berichten. Im Podcast erklärt Andrea Böhm, wie Armut eigentlich gemessen wird, wie die gegenwärtigen Krisen miteinander zusammenhängen und worauf es bei der Bekämpfung von Armut ihrer Erfahrung nach besonders ankommt.</p>
<p>Im Wirtschaftspodcast <a href="https://www.zeit.de/serie/ist-das-eine-blase"><em>Ist das eine Blase?</em></a> sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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In der neuen Folge des ZEIT- und ZEIT-ONLINE-Wirtschaftspodcasts &quot;Ist das eine Blase?&quot; kritisiert Yunus den mangelnden Einsatz beim Kampf gegen den Klimawandel und die ungerechte Verteilung von Impfstoffen während der Corona-Pandemie. Die Ungleichheit sei eine &quot;tickende Zeitbombe&quot;, so Yunus, der in dieser Woche 82 Jahre alt wird.

Im Gespräch mit den Hosts Lisa Hegemann und Jens Tönnesmann erklären er und seine Kollegin Saskia Bruysten, wie sie die Menschen befähigen wollen, der Armut zu entkommen – etwa, indem sie ihnen finanzielle Mittel dafür bereitstellen, soziale Unternehmen zu gründen. Bruysten ist Mitgründerin und CEO der Organisation Yunus Social Business und berät als Mitglied des ZEIT Green Council die ZEIT-Redaktion. Im Podcast erklären sie und Yunus, warum sie mit Konzernen kooperieren, und verteidigen das Konzept der Mikrokredite gegen die Kritik, die es daran inzwischen gibt.

Außerdem ist in der 18. Folge des Wirtschaftspodcasts auch Andrea Böhm zu Gast, die seit 2006 als Redakteurin und Korrespondentin für die ZEIT arbeitet, lange aus Beirut berichtete und viele Male Afrika und den Nahen Osten bereiste. Zuletzt war die Journalistin auch in der Ukraine unterwegs, um über den Krieg Russlands und seine Folgen zu berichten. Im Podcast erklärt Andrea Böhm, wie Armut eigentlich gemessen wird, wie die gegenwärtigen Krisen miteinander zusammenhängen und worauf es bei der Bekämpfung von Armut ihrer Erfahrung nach besonders ankommt.

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Jahrelang hat die extreme Armut in der Welt abgenommen – doch die Pandemie hat den Trend umgekehrt. Die Armut und mit ihr der Hunger könnten sogar weiter wachsen, denn der Krieg Russlands gegen die Ukraine bewirkt, dass die Getreide- und Energiepreise stark steigen; in manchen Teilen der Erde sorgt zudem der Klimawandel mit Dürren und Überschwemmungen für Missernten. &quot;Wir steuern auf eine enorme Krise zu&quot;, sagt deswegen der Ökonom Muhammad Yunus aus Bangladesch, der für seine Methode, die Armut mit Kleinstkrediten an Bedürftige zu bekämpfen, 2006 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde.

In der neuen Folge des ZEIT- und ZEIT-ONLINE-Wirtschaftspodcasts &quot;Ist das eine Blase?&quot; kritisiert Yunus den mangelnden Einsatz beim Kampf gegen den Klimawandel und die ungerechte Verteilung von Impfstoffen während der Corona-Pandemie. Die Ungleichheit sei eine &quot;tickende Zeitbombe&quot;, so Yunus, der in dieser Woche 82 Jahre alt wird.

Im Gespräch mit den Hosts Lisa Hegemann und Jens Tönnesmann erklären er und seine Kollegin Saskia Bruysten, wie sie die Menschen befähigen wollen, der Armut zu entkommen – etwa, indem sie ihnen finanzielle Mittel dafür bereitstellen, soziale Unternehmen zu gründen. Bruysten ist Mitgründerin und CEO der Organisation Yunus Social Business und berät als Mitglied des ZEIT Green Council die ZEIT-Redaktion. Im Podcast erklären sie und Yunus, warum sie mit Konzernen kooperieren, und verteidigen das Konzept der Mikrokredite gegen die Kritik, die es daran inzwischen gibt.

Außerdem ist in der 18. Folge des Wirtschaftspodcasts auch Andrea Böhm zu Gast, die seit 2006 als Redakteurin und Korrespondentin für die ZEIT arbeitet, lange aus Beirut berichtete und viele Male Afrika und den Nahen Osten bereiste. Zuletzt war die Journalistin auch in der Ukraine unterwegs, um über den Krieg Russlands und seine Folgen zu berichten. Im Podcast erklärt Andrea Böhm, wie Armut eigentlich gemessen wird, wie die gegenwärtigen Krisen miteinander zusammenhängen und worauf es bei der Bekämpfung von Armut ihrer Erfahrung nach besonders ankommt.

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</itunes:subtitle>
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      <title>Russische Energie: &quot;Wir haben uns vollgesaugt wie Drogenabhängige mit billigem Stoff&quot;</title>
      <description><![CDATA[Seit Russland die Ukraine angegriffen hat, streitet Deutschland über die
Folgen des Kriegs für seine Energieversorgung. Jahrelang hat man sich
auf die russische Energie verlassen. Nun ist diese Abhängigkeit auf
einmal eine Bedrohung für die Wirtschaft. Die Preise für Heizöl, Benzin
und Gas steigen immens – schon überlegt die Politik, Ölkonzerne mit
einer Extrasteuer auf ihre Gewinne zu belegen. Derweil schwelt die
Frage: Könnte man sich nicht ganz unabhängig machen von russischem Öl
und Gas? Was würde das kosten? Und könnte es Russland wirtschaftlich in
die Knie zwingen?

In einer Livefolge des Wirtschaftspodcasts "Ist das eine Blase?",
aufgenommen auf dem Podcastfestival von ZEIT ONLINE, haben die
Moderatorinnen Lisa Nienhaus und Lisa Hegemann den Ökonomen Moritz
Schularick zu Gast. Er gehört zu einer Gruppe von Ökonomen, die eine der
ersten Studien dazu präsentiert haben, was ein Energieembargo gegen
Russland für die deutsche Wirtschaft bedeuten würde. Ihr Ergebnis machte
Schlagzeilen, denn es besagte in Schularicks Worten: "Es ist keine
Größenordnung, bei der man sagen muss, Putin hat uns völlig in der
Tasche und wir können gar nicht mehr agieren und liegen wie ein Maikäfer
auf dem Fußboden und können nur noch mit den Füßen strampeln."

Im Podcast plädiert Schularick für ein rasches Gasembargo und mahnt:
"Nichtstun hat auch Kosten. Das ist Politikern immer so sehr schwer
beizubringen." Er kritisiert, dass die Politik der Industrie zu viel
Gewicht beimesse: "Ein Fünftel der deutschen Arbeitsplätze sind in der
Industrie, ein Fünftel der deutschen Wirtschaftsleistung kommt aus der
Industrie. Aber wenn sie zusammen mit den Gewerkschaften unisono mit
einer Stimme sprechen, tut die Industrie so, als würde sie für 80
Prozent des Landes sprechen."

Die Chemieindustrie verglich er mit den Banken in Zeiten der
Finanzkrise. "Die Deutsche Bank von heute ist die BASF. Die BASF ist mit
ihrer Gasabhängigkeit von Russland Risiken eingegangen, für die wir
jetzt als Steuerzahler die Zeche zahlen, auch übrigens außenpolitisch
die Zeche zahlen."

Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" sprechen Lisa Nienhaus, Jens
Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im
Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast
– und einem Tier.

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      <pubDate>Wed, 15 Jun 2022 14:10:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Russland die Ukraine angegriffen hat, streitet Deutschland über die Folgen des Kriegs für seine Energieversorgung. Jahrelang hat man sich auf die russische Energie verlassen. Nun ist diese Abhängigkeit auf einmal eine Bedrohung für die Wirtschaft. Die Preise für Heizöl, Benzin und Gas steigen immens – schon überlegt die Politik, Ölkonzerne mit einer Extrasteuer auf ihre Gewinne zu belegen. Derweil schwelt die Frage: Könnte man sich nicht ganz unabhängig machen von russischem Öl und Gas? Was würde das kosten? Und könnte es Russland wirtschaftlich in die Knie zwingen?</p>
<p>In einer Livefolge des Wirtschaftspodcasts "Ist das eine Blase?", aufgenommen auf dem Podcastfestival von ZEIT ONLINE, haben die Moderatorinnen Lisa Nienhaus und Lisa Hegemann den Ökonomen Moritz Schularick zu Gast. Er gehört zu einer Gruppe von Ökonomen, die eine der ersten Studien dazu präsentiert haben, was ein Energieembargo gegen Russland für die deutsche Wirtschaft bedeuten würde. Ihr Ergebnis machte Schlagzeilen, denn es besagte in Schularicks Worten: "Es ist keine Größenordnung, bei der man sagen muss, Putin hat uns völlig in der Tasche und wir können gar nicht mehr agieren und liegen wie ein Maikäfer auf dem Fußboden und können nur noch mit den Füßen strampeln."</p>
<p>Im Podcast plädiert Schularick für ein rasches Gasembargo und mahnt: "Nichtstun hat auch Kosten. Das ist Politikern immer so sehr schwer beizubringen." Er kritisiert, dass die Politik der Industrie zu viel Gewicht beimesse: "Ein Fünftel der deutschen Arbeitsplätze sind in der Industrie, ein Fünftel der deutschen Wirtschaftsleistung kommt aus der Industrie. Aber wenn sie zusammen mit den Gewerkschaften unisono mit einer Stimme sprechen, tut die Industrie so, als würde sie für 80 Prozent des Landes sprechen." </p>
<p>Die Chemieindustrie verglich er mit den Banken in Zeiten der Finanzkrise. "Die Deutsche Bank von heute ist die BASF. Die BASF ist mit ihrer Gasabhängigkeit von Russland Risiken eingegangen, für die wir jetzt als Steuerzahler die Zeche zahlen, auch übrigens außenpolitisch die Zeche zahlen."</p>
<p>Im Wirtschaftspodcast <a href="https://www.zeit.de/serie/ist-das-eine-blase">"Ist das eine Blase?"</a> sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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In einer Livefolge des Wirtschaftspodcasts &quot;Ist das eine Blase?&quot;, aufgenommen auf dem Podcastfestival von ZEIT ONLINE, haben die Moderatorinnen Lisa Nienhaus und Lisa Hegemann den Ökonomen Moritz Schularick zu Gast. Er gehört zu einer Gruppe von Ökonomen, die eine der ersten Studien dazu präsentiert haben, was ein Energieembargo gegen Russland für die deutsche Wirtschaft bedeuten würde. Ihr Ergebnis machte Schlagzeilen, denn es besagte, in Schularicks Worten: &quot;Es ist keine Größenordnung, bei der man sagen muss, Putin hat uns völlig in der Tasche und wir können gar nicht mehr agieren und liegen wie ein Maikäfer auf dem Fußboden und können nur noch mit den Füßen strampeln.&quot;

Im Podcast plädiert Schularick für ein rasches Gasembargo und mahnt: &quot;Nichtstun hat auch Kosten. Das ist Politikern immer so sehr schwer beizubringen.&quot; Er kritisiert, dass die Politik der Industrie zu viel Gewicht beimesse: &quot;Ein Fünftel der deutschen Arbeitsplätze sind in der Industrie, ein Fünftel der deutschen Wirtschaftsleistung kommt aus der Industrie. Aber wenn sie zusammen mit den Gewerkschaften unisono mit einer Stimme sprechen, tut die Industrie so, als würde sie für 80 Prozent des Landes sprechen.&quot; 



Die Chemieindustrie verglich er mit den Banken in Zeiten der Finanzkrise. &quot;Die Deutsche Bank von heute ist die BASF. Die BASF ist mit ihrer Gasabhängigkeit von Russland Risiken eingegangen, für die wir jetzt als Steuerzahler die Zeche zahlen, auch übrigens außenpolitisch die Zeche zahlen.&quot;

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit Russland die Ukraine angegriffen hat, streitet Deutschland über die Folgen des Kriegs für seine Energieversorgung. Jahrelang hat man sich auf die russische Energie verlassen. Nun ist diese Abhängigkeit auf einmal eine Bedrohung für die Wirtschaft. Die Preise für Heizöl, Benzin und Gas steigen immens – schon überlegt die Politik, Ölkonzerne mit einer Extrasteuer auf ihre Gewinne zu belegen. Derweil schwelt die Frage: Könnte man sich nicht ganz unabhängig machen von russischem Öl und Gas? Was würde das kosten? Und könnte es Russland wirtschaftlich in die Knie zwingen?

In einer Livefolge des Wirtschaftspodcasts &quot;Ist das eine Blase?&quot;, aufgenommen auf dem Podcastfestival von ZEIT ONLINE, haben die Moderatorinnen Lisa Nienhaus und Lisa Hegemann den Ökonomen Moritz Schularick zu Gast. Er gehört zu einer Gruppe von Ökonomen, die eine der ersten Studien dazu präsentiert haben, was ein Energieembargo gegen Russland für die deutsche Wirtschaft bedeuten würde. Ihr Ergebnis machte Schlagzeilen, denn es besagte, in Schularicks Worten: &quot;Es ist keine Größenordnung, bei der man sagen muss, Putin hat uns völlig in der Tasche und wir können gar nicht mehr agieren und liegen wie ein Maikäfer auf dem Fußboden und können nur noch mit den Füßen strampeln.&quot;

Im Podcast plädiert Schularick für ein rasches Gasembargo und mahnt: &quot;Nichtstun hat auch Kosten. Das ist Politikern immer so sehr schwer beizubringen.&quot; Er kritisiert, dass die Politik der Industrie zu viel Gewicht beimesse: &quot;Ein Fünftel der deutschen Arbeitsplätze sind in der Industrie, ein Fünftel der deutschen Wirtschaftsleistung kommt aus der Industrie. Aber wenn sie zusammen mit den Gewerkschaften unisono mit einer Stimme sprechen, tut die Industrie so, als würde sie für 80 Prozent des Landes sprechen.&quot; 



Die Chemieindustrie verglich er mit den Banken in Zeiten der Finanzkrise. &quot;Die Deutsche Bank von heute ist die BASF. Die BASF ist mit ihrer Gasabhängigkeit von Russland Risiken eingegangen, für die wir jetzt als Steuerzahler die Zeche zahlen, auch übrigens außenpolitisch die Zeche zahlen.&quot;

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</itunes:subtitle>
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      <title>Cyberkrieg: Alarmstufe Rot</title>
      <description><![CDATA[Anonymous hackt die deutsche Tochter des russischen Ölkonzerns Rosneft,
belarussische Aktivisten greifen das Bahnsystem ihres Landes an, um
Nachschub für Russlands Armee zu verhindern: Längst findet der Krieg in
der Ukraine auch im Cyberspace statt. Wie gefährlich ist das? Wie stark
kann es Deutschland treffen? Und wie kann man sich schützen?

Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" sprechen die Moderatorinnen
Lisa Nienhaus und Lisa Hegemann mit Digitalredakteur Jakob von Lindern,
was einen Cyberkrieg ausmacht. Und sie diskutieren mit dem Präsidenten
des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Arne
Schönbohm, über die Bedrohungslage für Deutschland.

Schönbohm warnt im Podcast, dass teils schon Alarmstufe Rot herrsche in
Deutschland, was Cyberangriffe angehe. Hunderttausende neuer
Schadprogramme seien täglich unterwegs, erzählt er. Die Firmen rügt er
im Umgang mit den Angriffen als viel zu langsam. "Diese Trägheit ist
das, was wir überwinden müssen", sagt er.

Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" sprechen Lisa Nienhaus, Jens
Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im
Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast
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]]></description>
      <pubDate>Mon, 30 May 2022 06:40:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Anonymous hackt die deutsche Tochter des russischen Ölkonzerns Rosneft, belarussische Aktivisten greifen das Bahnsystem ihres Landes an, um Nachschub für Russlands Armee zu verhindern: Längst findet der Krieg in der Ukraine auch im Cyberspace statt. Wie gefährlich ist das? Wie stark kann es Deutschland treffen? Und wie kann man sich schützen?</p>
<p>Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" sprechen die Moderatorinnen Lisa Nienhaus und Lisa Hegemann mit Digitalredakteur Jakob von Lindern, was einen Cyberkrieg ausmacht. Und sie diskutieren mit dem Präsidenten des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Arne Schönbohm, über die Bedrohungslage für Deutschland. </p>
<p>Schönbohm warnt im Podcast, dass teils schon Alarmstufe Rot herrsche in Deutschland, was Cyberangriffe angehe. Hunderttausende neuer Schadprogramme seien täglich unterwegs, erzählt er. Die Firmen rügt er im Umgang mit den Angriffen als viel zu langsam. "Diese Trägheit ist das, was wir überwinden müssen", sagt er.</p>
<p>Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Cyberkrieg: Alarmstufe Rot</itunes:title>
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      <itunes:summary>Anonymous hackt die deutsche Tochter des russischen Ölkonzerns Rosneft, belarussische Aktivisten greifen das Bahnsystem ihres Landes an, um Nachschub für Russlands Armee zu verhindern: Längst findet der Krieg in der Ukraine auch im Cyberspace statt. Wie gefährlich ist das? Wie stark kann es Deutschland treffen? Und wie kann man sich schützen?

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen die Moderatorinnen Lisa Nienhaus und Lisa Hegemann mit Digitalredakteur Jakob von Lindern, was einen Cyberkrieg ausmacht. Und sie diskutieren mit dem Präsidenten des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Arne Schönbohm, über die Bedrohungslage für Deutschland. 

Schönbohm warnt im Podcast, dass teils schon Alarmstufe Rot herrsche in Deutschland, was Cyberangriffe angehe. Hunderttausende neuer Schadprogramme seien täglich unterwegs, erzählt er. Die Firmen rügt er im Umgang mit den Angriffen als viel zu langsam. &quot;Diese Trägheit ist das, was wir überwinden müssen&quot;, sagt er.

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Anonymous hackt die deutsche Tochter des russischen Ölkonzerns Rosneft, belarussische Aktivisten greifen das Bahnsystem ihres Landes an, um Nachschub für Russlands Armee zu verhindern: Längst findet der Krieg in der Ukraine auch im Cyberspace statt. Wie gefährlich ist das? Wie stark kann es Deutschland treffen? Und wie kann man sich schützen?

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen die Moderatorinnen Lisa Nienhaus und Lisa Hegemann mit Digitalredakteur Jakob von Lindern, was einen Cyberkrieg ausmacht. Und sie diskutieren mit dem Präsidenten des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Arne Schönbohm, über die Bedrohungslage für Deutschland. 

Schönbohm warnt im Podcast, dass teils schon Alarmstufe Rot herrsche in Deutschland, was Cyberangriffe angehe. Hunderttausende neuer Schadprogramme seien täglich unterwegs, erzählt er. Die Firmen rügt er im Umgang mit den Angriffen als viel zu langsam. &quot;Diese Trägheit ist das, was wir überwinden müssen&quot;, sagt er.

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Für die Erhaltung des Menschen in dieser verdreckten Welt&quot;</title>
      <description><![CDATA[Alfred Platow ist ein Fundamentalist, wenn es um grüne Geldanlage geht:
Er bezichtigt seine Wettbewerber der Lüge, bezeichnet Hauptversammlungen
von börsennotierten Konzernen als Karnevalsveranstaltungen, wirft
Politikern in Brüssel fehlende Fachkenntnisse vor, fordert mehr
Finanzbildung in Schulen und behauptet: "Wer ETF kauft, ist dumm. Dümmer
geht es nicht."

In der neuen Folge unseres Wirtschaftspodcasts Ist das eine Blase?
spricht der 75-jährige Pionier der nachhaltigen Geldanlage mit den Hosts
Lisa Nienhaus und Jens Tönnesmann und erklärt, wie er zu seinen
radikalen Ansichten kommt. Heute tritt seine Firma Ökoworld laut Platow
"für die Erhaltung des Menschen in dieser verdummten, verteufelten,
verdreckten, versauten Welt" ein und verwaltet über vier Milliarden Euro
von Anlegern – das ist doppelt so viel Geld wie noch vor zwei Jahren.

Dabei hilft Platow, dass in Deutschland immer mehr Menschen ihr Vermögen
so anlegen wollen, dass sie die Umwelt schützen, den Klimawandel
aufhalten und die Artenvielfalt fördern: Grüne Geldanlagen boomen. Was
aber ist nachhaltige Geldanlage überhaupt – und wo fängt Greenwashing
an? Wächst der Markt für grüne Geldanlagen zu schnell? Und lohnt es sich
überhaupt finanziell, in nachhaltige Firmen oder grüne Finanzprodukte zu
investieren?

Um diese Fragen geht es in der 15. Folge der Wirtschaftspodcasts, in dem
auch die ZEIT-ONLINE-Kolumnistin Christiane von Hardenberg zu Gast ist.

Im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? sprechen Lisa Nienhaus, Jens
Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im
Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem
Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.

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      <pubDate>Mon, 16 May 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Alfred Platow ist ein Fundamentalist, wenn es um grüne Geldanlage geht: Er bezichtigt seine Wettbewerber der Lüge, bezeichnet Hauptversammlungen von börsennotierten Konzernen als Karnevalsveranstaltungen, wirft Politikern in Brüssel fehlende Fachkenntnisse vor, fordert mehr Finanzbildung in Schulen und behauptet: "Wer ETF kauft, ist dumm. Dümmer geht es nicht."</p>
<p>In der neuen Folge unseres Wirtschaftspodcasts <em>Ist das eine Blase?</em> spricht der 75-jährige Pionier der nachhaltigen Geldanlage mit den Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/N/Lisa_Nienhaus/index">Lisa Nienhaus</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Jens_Toennesmann/index.xml">Jens Tönnesmann</a> und erklärt, wie er zu seinen radikalen Ansichten kommt. Heute tritt seine Firma Ökoworld laut Platow "für die Erhaltung des Menschen in dieser verdummten, verteufelten, verdreckten, versauten Welt" ein und verwaltet über vier Milliarden Euro von Anlegern – das ist doppelt so viel Geld wie noch vor zwei Jahren.  </p>
<p>Dabei hilft Platow, dass in Deutschland immer mehr Menschen ihr Vermögen so anlegen wollen, dass sie die Umwelt schützen, den Klimawandel aufhalten und die Artenvielfalt fördern: Grüne Geldanlagen boomen. Was aber ist nachhaltige Geldanlage überhaupt – und wo fängt Greenwashing an? Wächst der Markt für grüne Geldanlagen zu schnell? Und lohnt es sich überhaupt finanziell, in nachhaltige Firmen oder grüne Finanzprodukte zu investieren?</p>
<p>Um diese Fragen geht es in der 15. Folge der Wirtschaftspodcasts, in dem auch die ZEIT-ONLINE-Kolumnistin <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Christiane-von_Hardenberg/index">Christiane von Hardenberg</a> zu Gast ist.</p>
<p>Im Wirtschaftspodcast <em>Ist das eine Blase?</em> sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Alfred Platow ist ein Fundamentalist, wenn es um grüne Geldanlage geht: Er bezichtigt seine Wettbewerber der Lüge, bezeichnet Hauptversammlungen von börsennotierten Konzernen als Karnevalsveranstaltungen, wirft Politikern in Brüssel fehlende Fachkenntnisse vor, fordert mehr Finanzbildung in Schulen und behauptet: &quot;Wer ETF kauft, ist dumm. Dümmer geht es nicht.&quot;

In der neuen Folge unseres Wirtschaftspodcasts &quot;Ist das eine Blase?&quot; spricht der 75-jährige Pionier der nachhaltigen Geldanlage mit den Hosts Lisa Nienhaus und Jens Tönnesmann und erklärt, wie er zu seinen radikalen Ansichten kommt. Heute tritt seine Firma Ökoworld laut Platow &quot;für die Erhaltung des Menschen in dieser verdummten, verteufelten, verdreckten, versauten Welt&quot; ein und verwaltet über vier Milliarden Euro von Anlegern – das ist doppelt so viel Geld wie noch vor zwei Jahren.  

Dabei hilft Platow, dass in Deutschland immer mehr Menschen ihr Vermögen so anlegen wollen, dass sie die Umwelt schützen, den Klimawandel aufhalten und die Artenvielfalt fördern: Grüne Geldanlagen boomen. Was aber ist nachhaltige Geldanlage überhaupt – und wo fängt Greenwashing an? Wächst der Markt für grüne Geldanlagen zu schnell? Und lohnt es sich überhaupt finanziell, in nachhaltige Firmen oder grüne Finanzprodukte zu investieren?

Um diese Fragen geht es in der 15. Folge der Wirtschaftspodcasts, in dem auch die ZEIT-ONLINE-Kolumnistin Christiane von Hardenberg zu Gast ist.

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Alfred Platow ist ein Fundamentalist, wenn es um grüne Geldanlage geht: Er bezichtigt seine Wettbewerber der Lüge, bezeichnet Hauptversammlungen von börsennotierten Konzernen als Karnevalsveranstaltungen, wirft Politikern in Brüssel fehlende Fachkenntnisse vor, fordert mehr Finanzbildung in Schulen und behauptet: &quot;Wer ETF kauft, ist dumm. Dümmer geht es nicht.&quot;

In der neuen Folge unseres Wirtschaftspodcasts &quot;Ist das eine Blase?&quot; spricht der 75-jährige Pionier der nachhaltigen Geldanlage mit den Hosts Lisa Nienhaus und Jens Tönnesmann und erklärt, wie er zu seinen radikalen Ansichten kommt. Heute tritt seine Firma Ökoworld laut Platow &quot;für die Erhaltung des Menschen in dieser verdummten, verteufelten, verdreckten, versauten Welt&quot; ein und verwaltet über vier Milliarden Euro von Anlegern – das ist doppelt so viel Geld wie noch vor zwei Jahren.  

Dabei hilft Platow, dass in Deutschland immer mehr Menschen ihr Vermögen so anlegen wollen, dass sie die Umwelt schützen, den Klimawandel aufhalten und die Artenvielfalt fördern: Grüne Geldanlagen boomen. Was aber ist nachhaltige Geldanlage überhaupt – und wo fängt Greenwashing an? Wächst der Markt für grüne Geldanlagen zu schnell? Und lohnt es sich überhaupt finanziell, in nachhaltige Firmen oder grüne Finanzprodukte zu investieren?

Um diese Fragen geht es in der 15. Folge der Wirtschaftspodcasts, in dem auch die ZEIT-ONLINE-Kolumnistin Christiane von Hardenberg zu Gast ist.

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</itunes:subtitle>
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      <title>Lieferengpässe: Bitte gedulden Sie sich noch!</title>
      <description><![CDATA[Warten Sie auch gerade auf ein neues Sofa, einen neuen Kühlschrank oder
eine neue Spülmaschine? Oder arbeiten Sie in einem Unternehmen, in dem
Kurzarbeit droht, weil Teile fehlen? Seit fast zwei Jahren belasten
Lieferengpässe die Wirtschaft, sorgen die Pandemie und seit Ende Februar
auch der Krieg Russlands gegen die Ukraine für Störungen in den globalen
Versorgungsketten. Vor vielen Häfen stauen sich gerade wieder die
Containerschiffe – nicht nur in Shanghai, wo die chinesische Regierung
mit einem harten Lockdown das Coronavirus bremsen will, sondern auch in
Hamburg und Bremerhaven.

Welche Folgen haben die Lieferengpässe? Warum ist unser modernes
Wirtschaftssystem so anfällig dafür? Weshalb verdienen die großen
Reedereien trotz der Probleme ausgezeichnet? Und vor allem: Wird das so
bleiben – oder sind die Lieferengpässe genau wie die teuren Frachtpreise
nur eine große Blase?

In der 14. Folge unseres Wirtschaftspodcasts sprechen die Gastgeber Lisa
Hegemann und Jens Tönnesmann mit dem ZEIT-Redakteur Claas Tatje darüber,
wie sehr die Lieferengpässe die Industrie treffen und was Halbleiter
früher mit Kartoffeln hatten und heute mit Steaks gemeinsam haben.

Zu Gast ist außerdem Rolf Habben Jansen. Der 55-Jährige leitet
Hapag-Lloyd, das Hamburger Traditionsunternehmen ist mit 253 Schiffen
eine der größten Reedereien der Welt. Im Podcast erklärt er, warum die
aktuelle Situation "unglaublich schwierig" einzuschätzen sei und er
trotzdem darauf setze, dass sich die Lage bis Ende des Jahres "deutlich
verbessern" wird. Er erläutert auch, warum seine Reederei trotz des
Lieferkettenchaos 2021 Rekordgewinne eingefahren und wieso sie
gleichzeitig nur sehr wenig Steuern gezahlt hat. Und er nimmt Stellung
zu der Androhung von US-Präsident Joe Biden, scharf gegen Reedereien
vorzugehen, die von amerikanischen Verbrauchern und Unternehmen zu viel
Geld verlangen. "Wenn es wieder ein besseres Gleichgewicht zwischen
Angebot und Nachfrage gibt, werden sich auch die Preise wieder
normalisieren", sagt Habben Jansen. "Die Lage wird sich entspannen."

Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" sprechen Lisa Nienhaus, Jens
Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im
Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem
Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.

In eigener Sache: Unser Podcast ist für den Deutschen Podcast-Preis
nominiert. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie hier für uns abstimmen
würden. Vielen Dank!

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 2 May 2022 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Warten Sie auch gerade auf ein neues Sofa, einen neuen Kühlschrank oder eine neue Spülmaschine? Oder arbeiten Sie in einem Unternehmen, in dem Kurzarbeit droht, weil Teile fehlen? Seit fast zwei Jahren belasten Lieferengpässe die Wirtschaft, sorgen die Pandemie und seit Ende Februar auch der Krieg Russlands gegen die Ukraine für Störungen in den globalen Versorgungsketten. Vor vielen Häfen stauen sich gerade wieder die Containerschiffe – nicht nur in Shanghai, wo die chinesische Regierung mit einem harten Lockdown das Coronavirus bremsen will, sondern auch in Hamburg und Bremerhaven.</p>
<p>Welche Folgen haben die Lieferengpässe? Warum ist unser modernes Wirtschaftssystem so anfällig dafür? Weshalb verdienen die großen Reedereien trotz der Probleme ausgezeichnet? Und vor allem: Wird das so bleiben – oder sind die Lieferengpässe genau wie die teuren Frachtpreise nur eine große Blase?</p>
<p>In der 14. Folge unseres Wirtschaftspodcasts sprechen die Gastgeber Lisa Hegemann und Jens Tönnesmann mit dem ZEIT-Redakteur Claas Tatje darüber, wie sehr die Lieferengpässe die Industrie treffen und was Halbleiter früher mit Kartoffeln hatten und heute mit Steaks gemeinsam haben.</p>
<p>Zu Gast ist außerdem Rolf Habben Jansen. Der 55-Jährige leitet Hapag-Lloyd, das Hamburger Traditionsunternehmen ist mit 253 Schiffen eine der größten Reedereien der Welt. Im Podcast erklärt er, warum die aktuelle Situation "unglaublich schwierig" einzuschätzen sei und er trotzdem darauf setze, dass sich die Lage bis Ende des Jahres "deutlich verbessern" wird. Er erläutert auch, warum seine Reederei trotz des Lieferkettenchaos 2021 Rekordgewinne eingefahren und wieso sie gleichzeitig nur sehr wenig Steuern gezahlt hat. Und er nimmt Stellung zu der Androhung von US-Präsident Joe Biden, scharf gegen Reedereien vorzugehen, die von amerikanischen Verbrauchern und Unternehmen zu viel Geld verlangen. "Wenn es wieder ein besseres Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage gibt, werden sich auch die Preise wieder normalisieren", sagt Habben Jansen. "Die Lage wird sich entspannen."</p>
<p>Im Wirtschaftspodcast <a href="https://www.zeit.de/serie/ist-das-eine-blase">"Ist das eine Blase?"</a> sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.</p>
<p>In eigener Sache: Unser Podcast ist für den Deutschen Podcast-Preis nominiert. Wir würden uns sehr freuen, <a href="https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/ist-das-eine-blase/">wenn Sie hier für uns abstimmen würden</a>. Vielen Dank!</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Welche Folgen haben die Lieferengpässe? Warum ist unser modernes Wirtschaftssystem so anfällig dafür? Weshalb verdienen die großen Reedereien trotz der Probleme ausgezeichnet? Und vor allem: Wird das so bleiben – oder sind die Lieferengpässe genau wie die teuren Frachtpreise nur eine große Blase?

In der 14. Folge unseres Wirtschaftspodcasts sprechen die Gastgeber Lisa Hegemann und Jens Tönnesmann mit dem ZEIT-Redakteur Claas Tatje darüber, wie sehr die Lieferengpässe die Industrie treffen und was Halbleiter früher mit Kartoffeln und heute mit Steaks gemeinsam haben.

Zu Gast ist außerdem Rolf Habben Jansen. Der 55-Jährige leitet Hapag-Lloyd, das Hamburger Traditionsunternehmen ist mit 253 Schiffen eine der größten Reedereien der Welt. Im Podcast erklärt er, warum die aktuelle Situation &quot;unglaublich schwierig&quot; einzuschätzen sei und er trotzdem darauf setze, dass sich die Lage bis Ende des Jahres &quot;deutlich verbessern&quot; wird. Er erläutert auch, warum seine Reederei trotz des Lieferkettenchaos 2021 Rekordgewinne eingefahren und wieso sie gleichzeitig nur sehr wenig Steuern gezahlt hat. Und er nimmt Stellung zu der Androhung von US-Präsident Joe Biden, scharf gegen Reedereien vorzugehen, die von amerikanischen Verbrauchern und Unternehmen zu viel Geld verlangten. &quot;Wenn es wieder ein besseres Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage gibt, werden sich auch die Preise wieder normalisieren&quot;, sagt Habben Jansen. &quot;Die Lage wird sich entspannen.&quot;

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.

In eigener Sache: Unser Podcast ist für den Deutschen Podcast-Preis nominiert. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie hier (https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/ist-das-eine-blase/) für uns abstimmen würden. Vielen Dank!</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Warten Sie auch gerade auf ein neues Sofa, einen neuen Kühlschrank oder eine neue Spülmaschine? Oder arbeiten Sie in einem Unternehmen, in dem Kurzarbeit droht, weil Teile fehlen? Seit fast zwei Jahren belasten Lieferengpässe die Wirtschaft, sorgen die Pandemie und seit Ende Februar auch der Krieg Russlands gegen die Ukraine für Störungen in den globalen Versorgungsketten. Vor vielen Häfen stauen sich gerade wieder die Containerschiffe – nicht nur in Shanghai, wo die chinesische Regierung mit einem harten Lockdown das Coronavirus bremsen will, sondern auch in Hamburg und Bremerhaven.

Welche Folgen haben die Lieferengpässe? Warum ist unser modernes Wirtschaftssystem so anfällig dafür? Weshalb verdienen die großen Reedereien trotz der Probleme ausgezeichnet? Und vor allem: Wird das so bleiben – oder sind die Lieferengpässe genau wie die teuren Frachtpreise nur eine große Blase?

In der 14. Folge unseres Wirtschaftspodcasts sprechen die Gastgeber Lisa Hegemann und Jens Tönnesmann mit dem ZEIT-Redakteur Claas Tatje darüber, wie sehr die Lieferengpässe die Industrie treffen und was Halbleiter früher mit Kartoffeln und heute mit Steaks gemeinsam haben.

Zu Gast ist außerdem Rolf Habben Jansen. Der 55-Jährige leitet Hapag-Lloyd, das Hamburger Traditionsunternehmen ist mit 253 Schiffen eine der größten Reedereien der Welt. Im Podcast erklärt er, warum die aktuelle Situation &quot;unglaublich schwierig&quot; einzuschätzen sei und er trotzdem darauf setze, dass sich die Lage bis Ende des Jahres &quot;deutlich verbessern&quot; wird. Er erläutert auch, warum seine Reederei trotz des Lieferkettenchaos 2021 Rekordgewinne eingefahren und wieso sie gleichzeitig nur sehr wenig Steuern gezahlt hat. Und er nimmt Stellung zu der Androhung von US-Präsident Joe Biden, scharf gegen Reedereien vorzugehen, die von amerikanischen Verbrauchern und Unternehmen zu viel Geld verlangten. &quot;Wenn es wieder ein besseres Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage gibt, werden sich auch die Preise wieder normalisieren&quot;, sagt Habben Jansen. &quot;Die Lage wird sich entspannen.&quot;

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Experten aus der Redaktion, einem Gast – und einem Tier.

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      <title>Kunst: &quot;Mit Kunst zu handeln, ist besser als mit Drogen zu handeln&quot;</title>
      <description><![CDATA[Das Interesse an Kunst steigt schon lange. Zumindest, wenn man die
Umsätze mit Kunstwerken als Gradmesser nimmt. Nach einem coronabedingten
Einbruch 2020 stiegen sie im vergangenen Jahr auf 65 Milliarden Dollar –
das ist ein neuer Rekord.

Sollte man jetzt also sein Geld in Kunst stecken? Oder handelt es sich
um einen Hype und die Preise werden schon bald deutlich sinken?

In einer neuen Folge unseres Wirtschaftspodcasts stellen die
Moderatorinnen Lisa Nienhaus und Lisa Hegemann die Frage: Kunst – ist
das eine Blase? Zu Gast sind ZEIT-Autor Tobias Timm und einer der
bekanntesten deutschen Galeristen: Gerd Harry Lybke.

Mit Lybke sprechen die Moderatorinnen über seine Anfänge in der DDR und
seinen Aufbruch in den Kapitalismus nach dem Fall der Mauer. Lybke
erklärt, warum jedes Kunstwerk heute erst einmal 500 Euro kostet, wie
viel davon beim Galeristen und wie viel bei der Künstlerin hängen bleibt
– und warum bei ihm zu Hause keine Kunst an den Wänden hängt. Wenn einer
zu ihm komme, weil er lieber Kunst erwerben wolle als Aktien, dann sage
er: "Mit Kunst zu handeln ist besser, als mit Drogen zu handeln, da hat
er recht", sagt Lybke. Er gibt zudem Tipps für Anfänger auch mit wenig
Geld.

Die Moderatorinnen diskutieren mit ihren Gästen, ob die Kryptokunst NFT
eine Blase ist, bestimmte Künstler oder gar der Kunstmarkt im Ganzen.

Im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? sprechen Lisa Nienhaus, Jens
Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im
Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast
– und einem Tier.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 18 Apr 2022 07:35:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Interesse an Kunst steigt schon lange. Zumindest, wenn man die Umsätze mit Kunstwerken als Gradmesser nimmt. Nach einem coronabedingten Einbruch 2020 stiegen sie im vergangenen Jahr auf 65 Milliarden Dollar – das ist ein neuer Rekord.</p>
<p>Sollte man jetzt also sein Geld in Kunst stecken? Oder handelt es sich um einen Hype und die Preise werden schon bald deutlich sinken?</p>
<p>In einer neuen Folge unseres Wirtschaftspodcasts stellen die Moderatorinnen Lisa Nienhaus und Lisa Hegemann die Frage: Kunst – ist das eine Blase? Zu Gast sind ZEIT-Autor Tobias Timm und einer der bekanntesten deutschen Galeristen: Gerd Harry Lybke.</p>
<p>Mit Lybke sprechen die Moderatorinnen über seine Anfänge in der DDR und seinen Aufbruch in den Kapitalismus nach dem Fall der Mauer. Lybke erklärt, warum jedes Kunstwerk heute erst einmal 500 Euro kostet, wie viel davon beim Galeristen und wie viel bei der Künstlerin hängen bleibt – und warum bei ihm zu Hause keine Kunst an den Wänden hängt. Wenn einer zu ihm komme, weil er lieber Kunst erwerben wolle als Aktien, dann sage er: "Mit Kunst zu handeln ist besser, als mit Drogen zu handeln, da hat er recht", sagt Lybke. Er gibt zudem Tipps für Anfänger auch mit wenig Geld.</p>
<p>Die Moderatorinnen diskutieren mit ihren Gästen, ob die Kryptokunst NFT eine Blase ist, bestimmte Künstler oder gar der Kunstmarkt im Ganzen. </p>
<p>Im Wirtschaftspodcast <em>Ist das eine Blase?</em> sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Kunst: &quot;Mit Kunst zu handeln, ist besser als mit Drogen zu handeln&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>Das Interesse an Kunst steigt schon lange. Zumindest, wenn man die Umsätze mit Kunstwerken als Gradmesser nimmt. Nach einem coronabedingten Einbruch 2020 stiegen sie im vergangenen Jahr auf 65 Milliarden Dollar – das ist ein neuer Rekord.

Sollte man jetzt also sein Geld in Kunst stecken? Oder handelt es sich um einen Hype und die Preise werden schon bald deutlich sinken?

In einer neuen Folge unseres Wirtschaftspodcasts stellen die Moderatorinnen Lisa Nienhaus und Lisa Hegemann die Frage: Kunst – ist das eine Blase? Zu Gast sind ZEIT-Autor Tobias Timm und einer der bekanntesten deutschen Galeristen: Gerd Harry Lybke.

Mit Lybke sprechen die Moderatorinnen über seine Anfänge in der DDR und seinen Aufbruch in den Kapitalismus nach dem Fall der Mauer. Lybke erklärt, warum jedes Kunstwerk heute erst einmal 500 Euro kostet, wie viel davon beim Galeristen und wie viel bei der Künstlerin hängen bleibt – und warum bei ihm zu Hause keine Kunst an den Wänden hängt. Wenn einer zu ihm komme, weil er lieber Kunst erwerben wolle als Aktien, dann sage er: &quot;Mit Kunst zu handeln ist besser, als mit Drogen zu handeln, da hat er recht&quot;, sagt Lybke. Er gibt zudem Tipps für Anfänger auch mit wenig Geld.

Die Moderatorinnen diskutieren mit ihren Gästen, ob die Kryptokunst NFT eine Blase ist, bestimmte Künstler oder gar der Kunstmarkt im Ganzen. 

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Interesse an Kunst steigt schon lange. Zumindest, wenn man die Umsätze mit Kunstwerken als Gradmesser nimmt. Nach einem coronabedingten Einbruch 2020 stiegen sie im vergangenen Jahr auf 65 Milliarden Dollar – das ist ein neuer Rekord.

Sollte man jetzt also sein Geld in Kunst stecken? Oder handelt es sich um einen Hype und die Preise werden schon bald deutlich sinken?

In einer neuen Folge unseres Wirtschaftspodcasts stellen die Moderatorinnen Lisa Nienhaus und Lisa Hegemann die Frage: Kunst – ist das eine Blase? Zu Gast sind ZEIT-Autor Tobias Timm und einer der bekanntesten deutschen Galeristen: Gerd Harry Lybke.

Mit Lybke sprechen die Moderatorinnen über seine Anfänge in der DDR und seinen Aufbruch in den Kapitalismus nach dem Fall der Mauer. Lybke erklärt, warum jedes Kunstwerk heute erst einmal 500 Euro kostet, wie viel davon beim Galeristen und wie viel bei der Künstlerin hängen bleibt – und warum bei ihm zu Hause keine Kunst an den Wänden hängt. Wenn einer zu ihm komme, weil er lieber Kunst erwerben wolle als Aktien, dann sage er: &quot;Mit Kunst zu handeln ist besser, als mit Drogen zu handeln, da hat er recht&quot;, sagt Lybke. Er gibt zudem Tipps für Anfänger auch mit wenig Geld.

Die Moderatorinnen diskutieren mit ihren Gästen, ob die Kryptokunst NFT eine Blase ist, bestimmte Künstler oder gar der Kunstmarkt im Ganzen. 

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</itunes:subtitle>
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      <title>Hohe Preise: Tut doch endlich etwas</title>
      <description><![CDATA[Im März sind die Preise in Deutschland um 7,3 Prozent gestiegen – so
stark wie seit 40 Jahren nicht mehr. Überall in Deutschland flattern den
Menschen höhere Gas- und Stromrechnungen ins Haus, auch Lebensmittel
sollen bald viel teurer werden. Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine
Blase?" sprechen die Moderatoren Lisa Nienhaus und Jens Tönnesmann mit
einem Verbraucherschützer und einer Ökonomin über die Frage: Wie kann
man sich gegen die Inflation zur Wehr setzen?

Philipp Wendt, Vorstand der Verbraucherzentrale Hessen, berichtet davon,
dass viele Versorger die Preise rechtswidrig erhöht hätten. Manche
hätten ihren Kunden sogar ganz gekündigt, sodass sie plötzlich in sehr
viel teurere Tarife anderer Anbieter wechseln mussten. Wendt erklärt,
wer sich nun wie wehren kann – und wer die höheren Preise akzeptieren
muss. Außerdem berichtet er davon, wie die Verbraucherzentrale Hessen
gegen den Anbieter Stromio vorgehen will, der Ende 2021 eine Vielzahl
von Kunden vor die Tür gesetzt habe: "Wir werden Stromio verklagen."

Die Ökonomin Isabella Weber warnt im Podcast davor, dass sich die
Inflation "weiter enorm verschärfen wird" und dass das Entlastungspaket
der Bundesregierung daran auch nichts ändern werde. Weber hat schon vor
einiger Zeit eine radikale Idee in die Debatte zurückgebracht hat:
staatliche Preiskontrollen, etwa für den Gaspreis. Preiskontrollen hat
es zum Beispiel nach dem Zweiten Weltkrieg in den USA, aber auch in
Deutschland gegeben sowie in China beim Übergang vom Sozialismus in die
Marktwirtschaft. Auf ihren Vorschlag hin hat Weber viel Widerspruch
bekommen.

Im Podcast diskutiert sie mit den Moderatoren darüber, warum gedeckelte
Preise solch ein Tabu in der Ökonomie sind, warum sie oft mehr Chaos
anrichten, als Hilfe zu bieten – und in welchen Fällen sie vielleicht
doch etwas bringen könnten. Mittlerweile spreche sogar
EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen davon, "dass wir vielleicht
Preiskontrollen für den Gasmarkt brauchen", sagt Weber.

Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" sprechen Lisa Nienhaus, Jens
Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im
Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast
– und einem Tier.

Ab Minute 9:30 Gespräch mit dem Verbraucherschützer Philipp Wendt Minute
17:45 Informationen zum Entlastungspaket der Bundesregierung Minute
20.05 Gespräch mit der Ökonomin Isabella Weber Minute 51:20 Der
Blasen-Check Minute 54:00 Tierorakel

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      <pubDate>Mon, 4 Apr 2022 10:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im März sind die Preise in Deutschland um 7,3 Prozent gestiegen – so stark wie seit 40 Jahren nicht mehr. Überall in Deutschland flattern den Menschen höhere Gas- und Stromrechnungen ins Haus, auch Lebensmittel sollen bald viel teurer werden. Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" sprechen die Moderatoren Lisa Nienhaus und Jens Tönnesmann mit einem Verbraucherschützer und einer Ökonomin über die Frage: Wie kann man sich gegen die Inflation zur Wehr setzen?</p>
<p>Philipp Wendt, Vorstand der Verbraucherzentrale Hessen, berichtet davon, dass viele Versorger die Preise rechtswidrig erhöht hätten. Manche hätten ihren Kunden sogar ganz gekündigt, sodass sie plötzlich in sehr viel teurere Tarife anderer Anbieter wechseln mussten. Wendt erklärt, wer sich nun wie wehren kann – und wer die höheren Preise akzeptieren muss. Außerdem berichtet er davon, wie die Verbraucherzentrale Hessen gegen den Anbieter Stromio vorgehen will, der Ende 2021 eine Vielzahl von Kunden vor die Tür gesetzt habe: "Wir werden Stromio verklagen."</p>
<p>Die Ökonomin Isabella Weber warnt im Podcast davor, dass sich die Inflation "weiter enorm verschärfen wird" und dass das Entlastungspaket der Bundesregierung daran auch nichts ändern werde. Weber hat schon vor einiger Zeit eine radikale Idee in die Debatte zurückgebracht hat: staatliche Preiskontrollen, etwa für den Gaspreis. Preiskontrollen hat es zum Beispiel nach dem Zweiten Weltkrieg in den USA, aber auch in Deutschland gegeben sowie in China beim Übergang vom Sozialismus in die Marktwirtschaft. Auf ihren Vorschlag hin hat Weber viel Widerspruch bekommen.</p>
<p>Im Podcast diskutiert sie mit den Moderatoren darüber, warum gedeckelte Preise solch ein Tabu in der Ökonomie sind, warum sie oft mehr Chaos anrichten, als Hilfe zu bieten – und in welchen Fällen sie vielleicht doch etwas bringen könnten. Mittlerweile spreche sogar EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen davon, "dass wir vielleicht Preiskontrollen für den Gasmarkt brauchen", sagt Weber.</p>
<p>Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</p>
<p>Ab Minute 9:30 Gespräch mit dem Verbraucherschützer Philipp Wendt
Minute 17:45 Informationen zum Entlastungspaket der Bundesregierung
Minute 20.05 Gespräch mit der Ökonomin Isabella Weber
Minute 51:20 Der Blasen-Check
Minute 54:00 Tierorakel</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Im März sind die Preise in Deutschland um 7,3 Prozent gestiegen – so stark wie seit 40 Jahren nicht mehr. Überall in Deutschland flattern den Menschen höhere Gas- und Stromrechnungen ins Haus, auch Lebensmittel sollen bald viel teurer werden. Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen die Moderatoren Lisa Nienhaus und Jens Tönnesmann mit einem Verbraucherschützer und einer Ökonomin über die Frage: Wie kann man sich gegen die Inflation zur Wehr setzen?

Philipp Wendt, Vorstand der Verbraucherzentrale Hessen, berichtet davon, dass viele Versorger die Preise rechtswidrig erhöht hätten. Manche hätten ihren Kunden sogar ganz gekündigt, sodass sie plötzlich in sehr viel teurere Tarife anderer Anbieter wechseln mussten. Wendt erklärt, wer sich nun wie wehren kann – und wer die höheren Preise akzeptieren muss. Außerdem berichtet er davon, wie die Verbraucherzentrale Hessen gegen den Anbieter Stromio vorgehen will, der Ende 2021 eine Vielzahl von Kunden vor die Tür gesetzt habe: &quot;Wir werden Stromio verklagen.&quot;

Die Ökonomin Isabella Weber warnt im Podcast davor, dass sich die Inflation &quot;weiter enorm verschärfen wird&quot; und dass das Entlastungspaket der Bundesregierung daran auch nichts ändern werde. Weber hat schon vor einiger Zeit eine radikale Idee in die Debatte zurückgebracht hat: staatliche Preiskontrollen, etwa für den Gaspreis. Preiskontrollen hat es zum Beispiel nach dem Zweiten Weltkrieg in den USA, aber auch in Deutschland gegeben sowie in China beim Übergang vom Sozialismus in die Marktwirtschaft. Auf ihren Vorschlag hin hat Weber viel Widerspruch bekommen.

Im Podcast diskutiert sie mit den Moderatoren darüber, warum gedeckelte Preise solch ein Tabu in der Ökonomie sind, warum sie oft mehr Chaos anrichten, als Hilfe zu bieten – und in welchen Fällen sie vielleicht doch etwas bringen könnten. Mittlerweile spreche sogar EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen davon, &quot;dass wir vielleicht Preiskontrollen für den Gasmarkt brauchen&quot;, sagt Weber.

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.

Ab Minute 9:30 Gespräch mit dem Verbraucherschützer Philipp Wendt
Minute 17:45 Informationen zum Entlastungspaket der Bundesregierung
Minute 20.05 Gespräch mit der Ökonomin Isabella Weber
Minute 51:20 Der Blasen-Check
Minute 54:00 Tierorakel</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im März sind die Preise in Deutschland um 7,3 Prozent gestiegen – so stark wie seit 40 Jahren nicht mehr. Überall in Deutschland flattern den Menschen höhere Gas- und Stromrechnungen ins Haus, auch Lebensmittel sollen bald viel teurer werden. Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen die Moderatoren Lisa Nienhaus und Jens Tönnesmann mit einem Verbraucherschützer und einer Ökonomin über die Frage: Wie kann man sich gegen die Inflation zur Wehr setzen?

Philipp Wendt, Vorstand der Verbraucherzentrale Hessen, berichtet davon, dass viele Versorger die Preise rechtswidrig erhöht hätten. Manche hätten ihren Kunden sogar ganz gekündigt, sodass sie plötzlich in sehr viel teurere Tarife anderer Anbieter wechseln mussten. Wendt erklärt, wer sich nun wie wehren kann – und wer die höheren Preise akzeptieren muss. Außerdem berichtet er davon, wie die Verbraucherzentrale Hessen gegen den Anbieter Stromio vorgehen will, der Ende 2021 eine Vielzahl von Kunden vor die Tür gesetzt habe: &quot;Wir werden Stromio verklagen.&quot;

Die Ökonomin Isabella Weber warnt im Podcast davor, dass sich die Inflation &quot;weiter enorm verschärfen wird&quot; und dass das Entlastungspaket der Bundesregierung daran auch nichts ändern werde. Weber hat schon vor einiger Zeit eine radikale Idee in die Debatte zurückgebracht hat: staatliche Preiskontrollen, etwa für den Gaspreis. Preiskontrollen hat es zum Beispiel nach dem Zweiten Weltkrieg in den USA, aber auch in Deutschland gegeben sowie in China beim Übergang vom Sozialismus in die Marktwirtschaft. Auf ihren Vorschlag hin hat Weber viel Widerspruch bekommen.

Im Podcast diskutiert sie mit den Moderatoren darüber, warum gedeckelte Preise solch ein Tabu in der Ökonomie sind, warum sie oft mehr Chaos anrichten, als Hilfe zu bieten – und in welchen Fällen sie vielleicht doch etwas bringen könnten. Mittlerweile spreche sogar EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen davon, &quot;dass wir vielleicht Preiskontrollen für den Gasmarkt brauchen&quot;, sagt Weber.

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.

Ab Minute 9:30 Gespräch mit dem Verbraucherschützer Philipp Wendt
Minute 17:45 Informationen zum Entlastungspaket der Bundesregierung
Minute 20.05 Gespräch mit der Ökonomin Isabella Weber
Minute 51:20 Der Blasen-Check
Minute 54:00 Tierorakel</itunes:subtitle>
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      <title>Rüstungsausgaben: 100 Milliarden Euro – und es braucht noch mehr</title>
      <description><![CDATA["Wir müssen deutlich mehr investieren in die Sicherheit unseres Landes":
Bundeskanzler Olaf Scholz kündigte am 27. Februar, kurz nach Russlands
Einmarsch in die Ukraine, ein Sondervermögen von 100 Milliarden Euro für
die Bundeswehr an – eine Zeitenwende. Handelt es sich dabei um eine
einmalige Ausgabe? Oder braucht es dauerhaft mehr Geld für die deutschen
Streitkräfte? An welche Konzerne fließt das ganze Geld überhaupt – und
wie groß ist die Gefahr, dass es verschwendet wird oder in der
Bürokratie der Bundeswehr versickert?

Um diese Fragen geht es in einer neuen Folge unseres Wirtschaftspodcasts
Ist das eine Blase?. Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann lassen sich von
ZEIT-Autor Hauke Friederichs erklären, warum für die Rüstungsindustrie
goldene Zeiten anbrechen könnten. Und mit der Vorsitzenden des
Verteidigungsausschusses des Bundestags, Marie-Agnes Strack-Zimmermann
(FDP), diskutieren die Moderatoren über die Mängel der Bundeswehr,
Goldrandlösungen und was eine gut ausgestattete Bundeswehr mit den
sicheren Fenstern der eigenen Wohnung zu tun hat.

Die Bundeswehr sei nach dem Mauerfall radikal heruntergespart worden,
kritisiert die Verteidigungsexpertin im Podcast. Jetzt müsse so viel
nachgeholt werden, dass der normale Wehretat nicht reiche. Dass das Geld
verschwenderisch ausgegeben werden könnte, glaubt sie nicht: "Jeder
Bedenkenträger soll sich jetzt wirklich vom Acker machen. Das ist der
völlig falsche Augenblick, um jetzt sich am Kopf zu kratzen und zu
sagen: Hm, schwierig. Sondern jetzt muss gehandelt werden."

In dem Podcast nennt Strack-Zimmermann die Forderungen der CDU nach
einem Iron Dome für Berlin, also einem Raketenabwehrsystem nach
israelischem Vorbild, "Irrsinn" und "Folklore".

Im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? sprechen Lisa Nienhaus, Jens
Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im
Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast
– und einem Tier.

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      <pubDate>Mon, 21 Mar 2022 05:05:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Artist)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>"Wir müssen deutlich mehr investieren in die Sicherheit unseres Landes": Bundeskanzler Olaf Scholz kündigte am 27. Februar, kurz nach Russlands Einmarsch in die Ukraine, ein Sondervermögen von 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr an – eine Zeitenwende. Handelt es sich dabei um eine einmalige Ausgabe? Oder braucht es dauerhaft mehr Geld für die deutschen Streitkräfte? An welche Konzerne fließt das ganze Geld überhaupt – und wie groß ist die Gefahr, dass es verschwendet wird oder in der Bürokratie der Bundeswehr versickert?</p>
<p>Um diese Fragen geht es in einer neuen Folge unseres Wirtschaftspodcasts <em>Ist das eine Blase?</em>. Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann lassen sich von ZEIT-Autor Hauke Friederichs erklären, warum für die Rüstungsindustrie goldene Zeiten anbrechen könnten. Und mit der Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses des Bundestags, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), diskutieren die Moderatoren über die Mängel der Bundeswehr, Goldrandlösungen und was eine gut ausgestattete Bundeswehr mit den sicheren Fenstern der eigenen Wohnung zu tun hat.</p>
<p>Die Bundeswehr sei nach dem Mauerfall radikal heruntergespart worden, kritisiert die Verteidigungsexpertin im Podcast. Jetzt müsse so viel nachgeholt werden, dass der normale Wehretat nicht reiche. Dass das Geld verschwenderisch ausgegeben werden könnte, glaubt sie nicht: "Jeder Bedenkenträger soll sich jetzt wirklich vom Acker machen. Das ist der völlig falsche Augenblick, um jetzt sich am Kopf zu kratzen und zu sagen: Hm, schwierig. Sondern jetzt muss gehandelt werden."</p>
<p>In dem Podcast nennt Strack-Zimmermann die Forderungen der CDU nach einem Iron Dome für Berlin, also einem Raketenabwehrsystem nach israelischem Vorbild, "Irrsinn" und "Folklore".</p>
<p>Im Wirtschaftspodcast <em>Ist das eine Blase?</em> sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Um diese Fragen geht es in einer neuen Folge unseres Wirtschaftspodcasts &quot;Ist das eine Blase?&quot;. Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann lassen sich von ZEIT-Autor Hauke Friederichs erklären, warum für die Rüstungsindustrie goldene Zeiten anbrechen könnten. Und mit der Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses des Bundestags, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), diskutieren die Moderatoren über die Mängel der Bundeswehr, Goldrandlösungen und was eine gut ausgestattete Bundeswehr mit den sicheren Fenstern der eigenen Wohnung zu tun hat.

Die Bundeswehr sei nach dem Mauerfall radikal heruntergespart worden, kritisiert die Verteidigungsexpertin im Podcast. Jetzt müsse so viel nachgeholt werden, dass der normale Wehretat nicht reiche. Dass das Geld verschwenderisch ausgegeben werden könnte, glaubt sie nicht: &quot;Jeder Bedenkenträger soll sich jetzt wirklich vom Acker machen. Das ist der völlig falsche Augenblick, um jetzt sich am Kopf zu kratzen und zu sagen: Hm, schwierig. Sondern jetzt muss gehandelt werden.&quot;

In dem Podcast nennt Strack-Zimmermann die Forderungen der CDU nach einem Iron Dome für Berlin, also einem Raketenabwehrsystem nach israelischem Vorbild, &quot;Irrsinn&quot; und &quot;Folklore&quot;.

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>&quot;Wir müssen deutlich mehr investieren in die Sicherheit unseres Landes&quot;: Bundeskanzler Olaf Scholz kündigte am 27. Februar, kurz nach Russlands Einmarsch in die Ukraine, ein Sondervermögen von 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr an – eine Zeitenwende. Handelt es sich dabei um eine einmalige Ausgabe? Oder braucht es dauerhaft mehr Geld für die deutschen Streitkräfte? An welche Konzerne fließt das ganze Geld überhaupt – und wie groß ist die Gefahr, dass es verschwendet wird oder in der Bürokratie der Bundeswehr versickert?

Um diese Fragen geht es in einer neuen Folge unseres Wirtschaftspodcasts &quot;Ist das eine Blase?&quot;. Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann lassen sich von ZEIT-Autor Hauke Friederichs erklären, warum für die Rüstungsindustrie goldene Zeiten anbrechen könnten. Und mit der Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses des Bundestags, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), diskutieren die Moderatoren über die Mängel der Bundeswehr, Goldrandlösungen und was eine gut ausgestattete Bundeswehr mit den sicheren Fenstern der eigenen Wohnung zu tun hat.

Die Bundeswehr sei nach dem Mauerfall radikal heruntergespart worden, kritisiert die Verteidigungsexpertin im Podcast. Jetzt müsse so viel nachgeholt werden, dass der normale Wehretat nicht reiche. Dass das Geld verschwenderisch ausgegeben werden könnte, glaubt sie nicht: &quot;Jeder Bedenkenträger soll sich jetzt wirklich vom Acker machen. Das ist der völlig falsche Augenblick, um jetzt sich am Kopf zu kratzen und zu sagen: Hm, schwierig. Sondern jetzt muss gehandelt werden.&quot;

In dem Podcast nennt Strack-Zimmermann die Forderungen der CDU nach einem Iron Dome für Berlin, also einem Raketenabwehrsystem nach israelischem Vorbild, &quot;Irrsinn&quot; und &quot;Folklore&quot;.

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</itunes:subtitle>
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      <title>Männer in Führungspositionen: &quot;Ach, schade, wir haben schon eine Frau&quot;</title>
      <description><![CDATA[In den Chefetagen der Wirtschaft ist es wie auf den Bühnen der großen
Musikfestivals und in den Quizshows im Fernsehen: Frauen sind
unterrepräsentiert. Aber wie groß ist das Missverhältnis, welche Gründe
gibt es dafür? Und wieso ist es oft nur eine Frau allein, die es in
bestimmte Machtpositionen der Gesellschaft schafft?

In einer neuen Folge des Wirtschaftspodcasts von ZEIT und ZEIT ONLINE
stellen Lisa Nienhaus und Jens Tönnesmann die Frage: Männer in
Chefetagen – ist das eine Blase? Die beiden Moderatorinnen sprechen mit
der ZEIT-Journalistin Kerstin Bund und der Komikerin Carolin Kebekus
über Aufstieg und Scheitern von Frauen und über falsche Vorbilder.

Kebekus sieht Frauen stetig, aber viel zu langsam in die Chefetagen
vorrücken. Ein Grund für diese Langsamkeit sind ihrer Meinung nach auch
die Bilder, die uns in Serien, Filmen und Märchen vermittelt werden: Ob
in der Kinderserie "Paw Patrol" oder im Märchen, in dem natürlich nur
eine den Prinzen heiraten kann oder die böse Stiefmutter Schneewittchen
ausschalten will, weil sie ihr Konkurrenz macht. Taugliche Vorbilder für
sich selbst hat Kebekus dort nicht gefunden. "Die eigentliche
Prinzessin, die Hauptfigur, ist immer wahnsinnig passiv", sagt sie. "Da
bin ich schon als Kind ausgerastet. Dass Aschenputtel nicht einfach aus
der fucking Kammer kommt und sagt: Ich bin’s, mein Schuh, heirate mich!"

Die Moderatoren diskutieren mit ihren Gästen über Ideen, was Männer und
Frauen tun können, damit sich das ändert. Und Carolin Kebekus erklärt,
warum sie selbst das Musikfestival DCKS ins Leben gerufen hat, bei dem
Anfang Juni in Köln vorwiegend Frauen auftreten.

Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" sprechen Lisa Nienhaus, Jens
Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im
Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast
– und einem Tier.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 14 Mar 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In den Chefetagen der Wirtschaft ist es wie auf den Bühnen der großen Musikfestivals und in den Quizshows im Fernsehen: Frauen sind unterrepräsentiert. Aber wie groß ist das Missverhältnis, welche Gründe gibt es dafür? Und wieso ist es oft nur eine Frau allein, die es in bestimmte Machtpositionen der Gesellschaft schafft? </p>
<p>In einer neuen Folge des Wirtschaftspodcasts von ZEIT und ZEIT ONLINE stellen Lisa Nienhaus und Jens Tönnesmann die Frage: Männer in Chefetagen – ist das eine Blase? Die beiden Moderatorinnen sprechen mit der ZEIT-Journalistin Kerstin Bund und der Komikerin Carolin Kebekus über Aufstieg und Scheitern von Frauen und über falsche Vorbilder.</p>
<p>Kebekus sieht Frauen stetig, aber viel zu langsam in die Chefetagen vorrücken. Ein Grund für diese Langsamkeit sind ihrer Meinung nach auch die Bilder, die uns in Serien, Filmen und Märchen vermittelt werden: Ob in der Kinderserie "Paw Patrol" oder im Märchen, in dem natürlich nur eine den Prinzen heiraten kann oder die böse Stiefmutter Schneewittchen ausschalten will, weil sie ihr Konkurrenz macht. Taugliche Vorbilder für sich selbst hat Kebekus dort nicht gefunden. "Die eigentliche Prinzessin, die Hauptfigur, ist immer wahnsinnig passiv", sagt sie. "Da bin ich schon als Kind ausgerastet. Dass Aschenputtel nicht einfach aus der fucking Kammer kommt und sagt: Ich bin’s, mein Schuh, heirate mich!"</p>
<p>Die Moderatoren diskutieren mit ihren Gästen über Ideen, was Männer und Frauen tun können, damit sich das ändert. Und Carolin Kebekus erklärt, warum sie selbst das Musikfestival DCKS ins Leben gerufen hat, bei dem Anfang Juni in Köln vorwiegend Frauen auftreten.</p>
<p>Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In den Chefetagen der Wirtschaft ist es wie auf den Bühnen der großen Musikfestivals und in den Quizshows im Fernsehen: Frauen sind unterrepräsentiert. Aber wie groß ist das Missverhältnis, welche Gründe gibt es dafür? Und wieso ist es oft nur eine Frau allein, die es in bestimmte Machtpositionen der Gesellschaft schafft? 

In einer neuen Folge des Wirtschaftspodcasts von ZEIT und ZEIT ONLINE stellen Lisa Nienhaus und Jens Tönnesmann die Frage: Männer in Chefetagen – ist das eine Blase? Die beiden Moderatorinnen sprechen mit der ZEIT-Journalistin Kerstin Bund und der Komikerin Carolin Kebekus über Aufstieg und Scheitern von Frauen und über falsche Vorbilder.

Kebekus sieht Frauen stetig, aber viel zu langsam in die Chefetagen vorrücken. Ein Grund für diese Langsamkeit sind ihrer Meinung nach auch die Bilder, die uns in Serien, Filmen und Märchen vermittelt werden: Ob in der Kinderserie &quot;Paw Patrol&quot; oder im Märchen, in dem natürlich nur eine den Prinzen heiraten kann oder die böse Stiefmutter Schneewittchen ausschalten will, weil sie ihr Konkurrenz macht. Taugliche Vorbilder für sich selbst hat Kebekus dort nicht gefunden. &quot;Die eigentliche Prinzessin, die Hauptfigur, ist immer wahnsinnig passiv&quot;, sagt sie. &quot;Da bin ich schon als Kind ausgerastet. Dass Aschenputtel nicht einfach aus der fucking Kammer kommt und sagt: Ich bin’s, mein Schuh, heirate mich!&quot;

Die Moderatoren diskutieren mit ihren Gästen über Ideen, was Männer und Frauen tun können, damit sich das ändert. Und Carolin Kebekus erklärt, warum sie selbst das Musikfestival DCKS ins Leben gerufen hat, bei dem Anfang Juni in Köln vorwiegend Frauen auftreten.

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In den Chefetagen der Wirtschaft ist es wie auf den Bühnen der großen Musikfestivals und in den Quizshows im Fernsehen: Frauen sind unterrepräsentiert. Aber wie groß ist das Missverhältnis, welche Gründe gibt es dafür? Und wieso ist es oft nur eine Frau allein, die es in bestimmte Machtpositionen der Gesellschaft schafft? 

In einer neuen Folge des Wirtschaftspodcasts von ZEIT und ZEIT ONLINE stellen Lisa Nienhaus und Jens Tönnesmann die Frage: Männer in Chefetagen – ist das eine Blase? Die beiden Moderatorinnen sprechen mit der ZEIT-Journalistin Kerstin Bund und der Komikerin Carolin Kebekus über Aufstieg und Scheitern von Frauen und über falsche Vorbilder.

Kebekus sieht Frauen stetig, aber viel zu langsam in die Chefetagen vorrücken. Ein Grund für diese Langsamkeit sind ihrer Meinung nach auch die Bilder, die uns in Serien, Filmen und Märchen vermittelt werden: Ob in der Kinderserie &quot;Paw Patrol&quot; oder im Märchen, in dem natürlich nur eine den Prinzen heiraten kann oder die böse Stiefmutter Schneewittchen ausschalten will, weil sie ihr Konkurrenz macht. Taugliche Vorbilder für sich selbst hat Kebekus dort nicht gefunden. &quot;Die eigentliche Prinzessin, die Hauptfigur, ist immer wahnsinnig passiv&quot;, sagt sie. &quot;Da bin ich schon als Kind ausgerastet. Dass Aschenputtel nicht einfach aus der fucking Kammer kommt und sagt: Ich bin’s, mein Schuh, heirate mich!&quot;

Die Moderatoren diskutieren mit ihren Gästen über Ideen, was Männer und Frauen tun können, damit sich das ändert. Und Carolin Kebekus erklärt, warum sie selbst das Musikfestival DCKS ins Leben gerufen hat, bei dem Anfang Juni in Köln vorwiegend Frauen auftreten.

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</itunes:subtitle>
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      <title>Globalisierung: Da senkt sich ein neuer Eiserner Vorhang</title>
      <description><![CDATA[Auf den Einmarsch Russlands in die Ukraine hat der Westen mit einem
Finanz- und Wirtschaftskrieg geantwortet, den es in dieser Dimension
selten gab. Russlands Wirtschaft wird in rasender Schnelligkeit isoliert
und deglobalisiert.

Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" sprechen die Moderatorinnen
Lisa Hegemann und Lisa Nienhaus mit dem ZEIT-Redakteur Thomas
Fischermann und dem Handelsökonomen Gabriel Felbermayr über die Folgen
des Kriegs für die Energiemärkte, den Welthandel und unseren Wohlstand.
Sie fragen: Ist Globalisierung eine Blase?

Felbermayr plädiert dafür, dass der Westen nun noch härter auf den
Ukrainekrieg reagieren solle als bislang – und auch den Kauf von
russischem Öl und Gas verbietet. Frieren müsse deshalb in Deutschland
niemand. "Die Wohnungen werden warm bleiben. Für die, die es sich
leisten können", sagt er. Felbermayr erwartet für Deutschland allerdings
in der Folge eine Rezession. "Das wäre vermutlich kurzfristig ein so
großer Einbruch in der Wirtschaftsleistung, dass es mit den
Corona-Schäden vergleichbar wäre, vielleicht sogar noch größer." Der
Präsident des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung glaubt
aber, dass man die Schäden auch ähnlich abfedern könnte wie in der
Pandemie.

Das Verhalten Russlands habe sein Weltbild erschüttert, bekennt er.
"Dass ein großes Land, ein WTO-Mitglied, in der Lage ist, ein souveränes
Land in Europa zu überfallen, konnte ich mir bislang nicht vorstellen."
Das habe enorme Konsequenzen dafür, wie man über Freihandel nachdenke.
Eine alte Wahrheit setze sich durch: Sicherheit ist viel wichtiger als
Wohlstand.

Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" sprechen Lisa Nienhaus, Jens
Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im
Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast
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]]></description>
      <pubDate>Mon, 7 Mar 2022 08:40:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf den Einmarsch Russlands in die Ukraine hat der Westen mit einem Finanz- und Wirtschaftskrieg geantwortet, den es in dieser Dimension selten gab. Russlands Wirtschaft wird in rasender Schnelligkeit isoliert und deglobalisiert.</p>
<p>Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" sprechen die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Lisa Nienhaus mit dem ZEIT-Redakteur Thomas Fischermann und dem Handelsökonomen Gabriel Felbermayr über die Folgen des Kriegs für die Energiemärkte, den Welthandel und unseren Wohlstand. Sie fragen: Ist Globalisierung eine Blase?</p>
<p>Felbermayr plädiert dafür, dass der Westen nun noch härter auf den Ukrainekrieg reagieren solle als bislang – und auch den Kauf von russischem Öl und Gas verbietet. Frieren müsse deshalb in Deutschland niemand. "Die Wohnungen werden warm bleiben. Für die, die es sich leisten können", sagt er. Felbermayr erwartet für Deutschland allerdings in der Folge eine Rezession. "Das wäre vermutlich kurzfristig ein so großer Einbruch in der Wirtschaftsleistung, dass es mit den Corona-Schäden vergleichbar wäre, vielleicht sogar noch größer." Der Präsident des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung glaubt aber, dass man die Schäden auch ähnlich abfedern könnte wie in der Pandemie.</p>
<p>Das Verhalten Russlands habe sein Weltbild erschüttert, bekennt er. "Dass ein großes Land, ein WTO-Mitglied, in der Lage ist, ein souveränes Land in Europa zu überfallen, konnte ich mir bislang nicht vorstellen." Das habe enorme Konsequenzen dafür, wie man über Freihandel nachdenke. Eine alte Wahrheit setze sich durch: Sicherheit ist viel wichtiger als Wohlstand.</p>
<p>Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Lisa Nienhaus mit dem ZEIT-Redakteur Thomas Fischermann und dem Handelsökonomen Gabriel Felbermayr über die Folgen des Kriegs für die Energiemärkte, den Welthandel und unseren Wohlstand. Sie fragen: Ist Globalisierung eine Blase?

Felbermayr plädiert dafür, dass der Westen nun noch härter auf den Ukrainekrieg reagieren solle als bislang – und auch den Kauf von russischem Öl und Gas verbietet. Frieren müsse deshalb in Deutschland niemand. &quot;Die Wohnungen werden warm bleiben. Für die, die es sich leisten können&quot;, sagt er. Felbermayr erwartet für Deutschland allerdings in der Folge eine Rezession. &quot;Das wäre vermutlich kurzfristig ein so großer Einbruch in der Wirtschaftsleistung, dass es mit den Corona-Schäden vergleichbar wäre, vielleicht sogar noch größer.&quot; Der Präsident des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung glaubt aber, dass man die Schäden auch ähnlich abfedern könnte wie in der Pandemie.

Das Verhalten Russlands habe sein Weltbild erschüttert, bekennt er. &quot;Dass ein großes Land, ein WTO-Mitglied, in der Lage ist, ein souveränes Land in Europa zu überfallen, konnte ich mir bislang nicht vorstellen.&quot; Das habe enorme Konsequenzen dafür, wie man über Freihandel nachdenke. Eine alte Wahrheit setze sich durch: Sicherheit ist viel wichtiger als Wohlstand.

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Auf den Einmarsch Russlands in die Ukraine hat der Westen mit einem Finanz- und Wirtschaftskrieg geantwortet, den es in dieser Dimension selten gab. Russlands Wirtschaft wird in rasender Schnelligkeit isoliert und deglobalisiert.

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Lisa Nienhaus mit dem ZEIT-Redakteur Thomas Fischermann und dem Handelsökonomen Gabriel Felbermayr über die Folgen des Kriegs für die Energiemärkte, den Welthandel und unseren Wohlstand. Sie fragen: Ist Globalisierung eine Blase?

Felbermayr plädiert dafür, dass der Westen nun noch härter auf den Ukrainekrieg reagieren solle als bislang – und auch den Kauf von russischem Öl und Gas verbietet. Frieren müsse deshalb in Deutschland niemand. &quot;Die Wohnungen werden warm bleiben. Für die, die es sich leisten können&quot;, sagt er. Felbermayr erwartet für Deutschland allerdings in der Folge eine Rezession. &quot;Das wäre vermutlich kurzfristig ein so großer Einbruch in der Wirtschaftsleistung, dass es mit den Corona-Schäden vergleichbar wäre, vielleicht sogar noch größer.&quot; Der Präsident des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung glaubt aber, dass man die Schäden auch ähnlich abfedern könnte wie in der Pandemie.

Das Verhalten Russlands habe sein Weltbild erschüttert, bekennt er. &quot;Dass ein großes Land, ein WTO-Mitglied, in der Lage ist, ein souveränes Land in Europa zu überfallen, konnte ich mir bislang nicht vorstellen.&quot; Das habe enorme Konsequenzen dafür, wie man über Freihandel nachdenke. Eine alte Wahrheit setze sich durch: Sicherheit ist viel wichtiger als Wohlstand.

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</itunes:subtitle>
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      <title>Rückkehr zur Normalität: Mehr Dänemark wagen?</title>
      <description><![CDATA[Am 20. März sollen in Deutschland die meisten Corona-Regeln wegfallen.
Zum Einkaufen braucht es nur noch die Maske, auch Diskotheken dürfen
zunächst unter Auflagen wieder öffnen und Großveranstaltungen
stattfinden. Kehrt jetzt die Normalität zurück ins Leben und in die
Wirtschaft? Und hätte Deutschland vielleicht sogar noch schneller öffnen
sollen?

Darüber reden Lisa Nienhaus und Jens Tönnesmann in einer neuen Folge des
ZEIT-Wirtschaftspodcasts Ist das eine Blase?. Zunächst sprechen sie mit
Michael Bang Petersen, Politikwissenschaftler an der Universität Aarhus,
darüber, warum sich Dänemark schon Anfang Februar dafür entschieden hat,
fast alle Corona-Maßnahmen zu beenden.

Danach erzählt der Kaufhausbetreiber Mark Rauschen aus Osnabrück von
seinen Erfahrungen in zwei Jahren Pandemie. Unter zwölf verschiedenen
Bedingungen musste er in den vergangenen zwei Jahren Kunden im
Osnabrücker Kaufhauses Lengermann & Trieschmann bedienen: Erst war ganz
geschlossen, dann durfte er einen Teil des Kaufhauses öffnen, mal
mussten die Kunden online bestellen, was sie später abholen wollten,
später mussten sie Impfnachweise vorzeigen. Viele seiner 550 Mitarbeiter
hat er in Kurzarbeit geschickt. Nun ist er optimistisch: "Wir sind fast
über den Berg. Selbst Herr Lauterbach, der ja eher vom Team Vorsicht
ist, hat das in den letzten Tagen gesagt."

Per Mail erreichen Sie das Team des Podcasts unter blase@zeit.de

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 21 Feb 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. März sollen in Deutschland die meisten Corona-Regeln wegfallen. Zum Einkaufen braucht es nur noch die Maske, auch Diskotheken dürfen zunächst unter Auflagen wieder öffnen und Großveranstaltungen stattfinden. Kehrt jetzt die Normalität zurück ins Leben und in die Wirtschaft? Und hätte Deutschland vielleicht sogar noch schneller öffnen sollen?</p>
<p>Darüber reden Lisa Nienhaus und Jens Tönnesmann in einer neuen Folge des ZEIT-Wirtschaftspodcasts <em>Ist das eine Blase?</em>. Zunächst sprechen sie mit Michael Bang Petersen, Politikwissenschaftler an der Universität Aarhus, darüber, warum sich Dänemark schon Anfang Februar dafür entschieden hat, fast alle Corona-Maßnahmen zu beenden. </p>
<p>Danach erzählt der Kaufhausbetreiber Mark Rauschen aus Osnabrück von seinen Erfahrungen in zwei Jahren Pandemie. Unter zwölf verschiedenen Bedingungen musste er in den vergangenen zwei Jahren Kunden im Osnabrücker Kaufhauses Lengermann & Trieschmann bedienen: Erst war ganz geschlossen, dann durfte er einen Teil des Kaufhauses öffnen, mal mussten die Kunden online bestellen, was sie später abholen wollten, später mussten sie Impfnachweise vorzeigen. Viele seiner 550 Mitarbeiter hat er in Kurzarbeit geschickt. Nun ist er optimistisch: "Wir sind fast über den Berg. Selbst Herr Lauterbach, der ja eher vom Team Vorsicht ist, hat das in den letzten Tagen gesagt."</p>
<p><em>Per Mail erreichen Sie das Team des Podcasts unter blase@zeit.de</em></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Am 20. März sollen in Deutschland die meisten Corona-Regeln wegfallen. Zum Einkaufen braucht es nur noch die Maske, auch Diskotheken dürfen zunächst unter Auflagen wieder öffnen und Großveranstaltungen stattfinden. Kehrt jetzt die Normalität zurück ins Leben und in die Wirtschaft? Und hätte Deutschland vielleicht sogar noch schneller öffnen sollen?

Darüber reden Lisa Nienhaus und Jens Tönnesmann in einer neuen Folge des ZEIT-Wirtschaftspodcasts &quot;Ist das eine Blase?&quot;. Zunächst sprechen sie mit Michael Bang Petersen, Politikwissenschaftler an der Universität Aarhus, darüber, warum sich Dänemark schon Anfang Februar dafür entschieden hat, fast alle Corona-Maßnahmen zu beenden. 

Danach erzählt der Kaufhausbetreiber Mark Rauschen aus Osnabrück von seinen Erfahrungen in zwei Jahren Pandemie. Unter zwölf verschiedenen Bedingungen musste er in den vergangenen zwei Jahren Kunden im Osnabrücker Kaufhauses Lengermann &amp; Trieschmann bedienen: Erst war ganz geschlossen, dann durfte er einen Teil des Kaufhauses öffnen, mal mussten die Kunden online bestellen, was sie später abholen wollten, später mussten sie Impfnachweise vorzeigen. Viele seiner 550 Mitarbeiter hat er in Kurzarbeit geschickt. Nun ist er optimistisch: &quot;Wir sind fast über den Berg. Selbst Herr Lauterbach, der ja eher vom Team Vorsicht ist, hat das in den letzten Tagen gesagt.&quot;

Per Mail erreichen Sie das Team des Podcasts unter blase@zeit.de</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am 20. März sollen in Deutschland die meisten Corona-Regeln wegfallen. Zum Einkaufen braucht es nur noch die Maske, auch Diskotheken dürfen zunächst unter Auflagen wieder öffnen und Großveranstaltungen stattfinden. Kehrt jetzt die Normalität zurück ins Leben und in die Wirtschaft? Und hätte Deutschland vielleicht sogar noch schneller öffnen sollen?

Darüber reden Lisa Nienhaus und Jens Tönnesmann in einer neuen Folge des ZEIT-Wirtschaftspodcasts &quot;Ist das eine Blase?&quot;. Zunächst sprechen sie mit Michael Bang Petersen, Politikwissenschaftler an der Universität Aarhus, darüber, warum sich Dänemark schon Anfang Februar dafür entschieden hat, fast alle Corona-Maßnahmen zu beenden. 

Danach erzählt der Kaufhausbetreiber Mark Rauschen aus Osnabrück von seinen Erfahrungen in zwei Jahren Pandemie. Unter zwölf verschiedenen Bedingungen musste er in den vergangenen zwei Jahren Kunden im Osnabrücker Kaufhauses Lengermann &amp; Trieschmann bedienen: Erst war ganz geschlossen, dann durfte er einen Teil des Kaufhauses öffnen, mal mussten die Kunden online bestellen, was sie später abholen wollten, später mussten sie Impfnachweise vorzeigen. Viele seiner 550 Mitarbeiter hat er in Kurzarbeit geschickt. Nun ist er optimistisch: &quot;Wir sind fast über den Berg. Selbst Herr Lauterbach, der ja eher vom Team Vorsicht ist, hat das in den letzten Tagen gesagt.&quot;

Per Mail erreichen Sie das Team des Podcasts unter blase@zeit.de</itunes:subtitle>
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      <title>Start-ups: Einhorn werden leicht gemacht</title>
      <description><![CDATA[Der Lieferdienst Gorillas, die Aktien-App Trade Republic, der
E-Roller-Vermieter Tier: In Deutschland gibt es immer mehr Start-ups,
die eine Bewertung von einer Milliarde Dollar oder mehr erreichen. Laut
einem Report des Wagnisfinanzierers Atomico ist die Anzahl dieser
sogenannten Einhörner im Jahr 2021 um 19 auf 51 gewachsen. Die Start-ups
im Land sammelten im vergangenen Jahr mehr als zehn Milliarden Euro ein,
mehr als doppelt so viel wie im Jahr 2020. Ist das gesund und hilft das
der deutschen Gründerszene nachhaltig – oder handelt es sich um eine
Blase, die bald platzt?

Darüber diskutieren Lisa Hegemann und Jens Tönnesmann in einer neuen
Folge des Wirtschaftspodcasts "Ist das eine Blase?" von ZEIT und ZEIT
ONLINE. Sie haben sich unter Gründern und Geldgeberinnen umgehört, etwa
bei Thomas Bachem. Der Gründer und Kanzler der CODE University of
Applied Sciences berichtet, dass auch sehr junge Unternehmen aktuell
viel Startkapital erhalten – und das in einer Zeit, in der die Zahl der
Existenzgründer laut dem KfW-Gründungsmonitor zuletzt auf einen
Tiefstand gesunken ist. Womöglich ist also jetzt eine gute Zeit, ein
Unternehmen zu gründen.

Das findet zum Beispiel Miriam Wohlfarth, die in dieser Folge des
Podcasts zu Gast ist und zu den bekanntesten Gründerinnen im Land zählt.
Wohlfarth sagt: "Wir leben in einer Welt im Wandel, wir müssen die
Technologie umarmen und wir brauchen mehr Gründer mit einem besseren
Technologieverständnis." Gerade baut Wohlfahrth ihr zweites Unternehmen
auf und hat dafür 14 Millionen Euro Startkapital erhalten – "eine Menge
Geld", wie sie selbst sagt. Die Unternehmerin kennt auch die Zeiten, in
denen Geld sehr knapp war: Ihr erstes Start-up hat sie während der
Finanzkrise gegründet und weil es mit weniger Kapital an den Start ging,
wurde es von einem Konkurrenten aus Schweden überrundet. Wohlfahrth ist
deswegen überzeugt, dass das viele Geld für junge Unternehmen dazu
beiträgt, dass die hiesige Wirtschaft international nicht den Anschluss
verliert. Beim Lieferdienst Gorilla habe sie sich allerdings schon
gefragt, ob es gerechtfertigt sei, "da so viel Geld reinzupumpen".

Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" sprechen Lisa Nienhaus, Jens
Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im
Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Alle 14 Tage
untersuchen je zwei der Moderatoren ein wirtschaftliches Phänomen und
fragen sich, ob es sich um einen kurzfristigen Hype handelt oder ob es
bleibt. Immer mit einem Gast – und einem Tier.

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 7 Feb 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Lieferdienst Gorillas, die Aktien-App Trade Republic, der E-Roller-Vermieter Tier: In Deutschland gibt es immer mehr Start-ups, die eine Bewertung von einer Milliarde Dollar oder mehr erreichen. Laut einem Report des Wagnisfinanzierers Atomico ist die Anzahl dieser sogenannten Einhörner im Jahr 2021 um 19 auf 51 gewachsen. Die Start-ups im Land sammelten im vergangenen Jahr mehr als zehn Milliarden Euro ein, mehr als doppelt so viel wie im Jahr 2020. Ist das gesund und hilft das der deutschen Gründerszene nachhaltig – oder handelt es sich um eine Blase, die bald platzt?</p>
<p>Darüber diskutieren Lisa Hegemann und Jens Tönnesmann in einer neuen Folge des Wirtschaftspodcasts "Ist das eine Blase?" von ZEIT und ZEIT ONLINE. Sie haben sich unter Gründern und Geldgeberinnen umgehört, etwa bei Thomas Bachem. Der Gründer und Kanzler der CODE University of Applied Sciences berichtet, dass auch sehr junge Unternehmen aktuell viel Startkapital erhalten – und das in einer Zeit, in der die Zahl der Existenzgründer laut dem KfW-Gründungsmonitor zuletzt auf einen Tiefstand gesunken ist. Womöglich ist also jetzt eine gute Zeit, ein Unternehmen zu gründen.</p>
<p>Das findet zum Beispiel Miriam Wohlfarth, die in dieser Folge des Podcasts zu Gast ist und zu den bekanntesten Gründerinnen im Land zählt. Wohlfarth sagt: "Wir leben in einer Welt im Wandel, wir müssen die Technologie umarmen und wir brauchen mehr Gründer mit einem besseren Technologieverständnis." Gerade baut Wohlfahrth ihr zweites Unternehmen auf und hat dafür 14 Millionen Euro Startkapital erhalten – "eine Menge Geld", wie sie selbst sagt. Die Unternehmerin kennt auch die Zeiten, in denen Geld sehr knapp war: Ihr erstes Start-up hat sie während der Finanzkrise gegründet und weil es mit weniger Kapital an den Start ging, wurde es von einem Konkurrenten aus Schweden überrundet. Wohlfahrth ist deswegen überzeugt, dass das viele Geld für junge Unternehmen dazu beiträgt, dass die hiesige Wirtschaft international nicht den Anschluss verliert. Beim Lieferdienst Gorilla habe sie sich allerdings schon gefragt, ob es gerechtfertigt sei, "da so viel Geld reinzupumpen".</p>
<p>Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Alle 14 Tage untersuchen je zwei der Moderatoren ein wirtschaftliches Phänomen und fragen sich, ob es sich um einen kurzfristigen Hype handelt oder ob es bleibt. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Start-ups: Einhorn werden leicht gemacht</itunes:title>
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      <itunes:summary>Der Lieferdienst Gorillas, die Aktien-App Trade Republic, der E-Roller-Vermieter Tier: In Deutschland gibt es immer mehr Start-ups, die eine Bewertung von einer Milliarde Dollar oder mehr erreichen. Laut einem Report des Wagnisfinanzierers Atomico ist die Anzahl dieser sogenannten Einhörner im Jahr 2021 um 19 auf 51 gewachsen. Die Start-ups im Land sammelten im vergangenen Jahr mehr als zehn Milliarden Euro ein, mehr als doppelt so viel wie im Jahr 2020. Ist das gesund und hilft das der deutschen Gründerszene nachhaltig – oder handelt es sich um eine Blase, die bald platzt?

Darüber diskutieren Lisa Hegemann und Jens Tönnesmann in einer neuen Folge des Wirtschaftspodcasts &quot;Ist das eine Blase?&quot; von ZEIT und ZEIT ONLINE. Sie haben sich unter Gründern und Geldgeberinnen umgehört, etwa bei Thomas Bachem. Der Gründer und Kanzler der CODE University of Applied Sciences berichtet, dass auch sehr junge Unternehmen aktuell viel Startkapital erhalten – und das in einer Zeit, in der die Zahl der Existenzgründer laut dem KfW-Gründungsmonitor zuletzt auf einen Tiefstand gesunken ist. Womöglich ist also jetzt eine gute Zeit, ein Unternehmen zu gründen.

Das findet zum Beispiel Miriam Wohlfarth, die in dieser Folge des Podcasts zu Gast ist und zu den bekanntesten Gründerinnen im Land zählt. Wohlfarth sagt: &quot;Wir leben in einer Welt im Wandel, wir müssen die Technologie umarmen und wir brauchen mehr Gründer mit einem besseren Technologieverständnis.&quot; Gerade baut Wohlfahrth ihr zweites Unternehmen auf und hat dafür 14 Millionen Euro Startkapital erhalten – &quot;eine Menge Geld&quot;, wie sie selbst sagt. Die Unternehmerin kennt auch die Zeiten, in denen Geld sehr knapp war: Ihr erstes Start-up hat sie während der Finanzkrise gegründet und weil es mit weniger Kapital an den Start ging, wurde es von einem Konkurrenten aus Schweden überrundet. Wohlfahrth ist deswegen überzeugt, dass das viele Geld für junge Unternehmen dazu beiträgt, dass die hiesige Wirtschaft international nicht den Anschluss verliert. Beim Lieferdienst Gorilla habe sie sich allerdings schon gefragt, ob es gerechtfertigt sei, &quot;da so viel Geld reinzupumpen&quot;.

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Alle 14 Tage untersuchen je zwei der Moderatoren ein wirtschaftliches Phänomen und fragen sich, ob es sich um einen kurzfristigen Hype handelt oder ob es bleibt. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Lieferdienst Gorillas, die Aktien-App Trade Republic, der E-Roller-Vermieter Tier: In Deutschland gibt es immer mehr Start-ups, die eine Bewertung von einer Milliarde Dollar oder mehr erreichen. Laut einem Report des Wagnisfinanzierers Atomico ist die Anzahl dieser sogenannten Einhörner im Jahr 2021 um 19 auf 51 gewachsen. Die Start-ups im Land sammelten im vergangenen Jahr mehr als zehn Milliarden Euro ein, mehr als doppelt so viel wie im Jahr 2020. Ist das gesund und hilft das der deutschen Gründerszene nachhaltig – oder handelt es sich um eine Blase, die bald platzt?

Darüber diskutieren Lisa Hegemann und Jens Tönnesmann in einer neuen Folge des Wirtschaftspodcasts &quot;Ist das eine Blase?&quot; von ZEIT und ZEIT ONLINE. Sie haben sich unter Gründern und Geldgeberinnen umgehört, etwa bei Thomas Bachem. Der Gründer und Kanzler der CODE University of Applied Sciences berichtet, dass auch sehr junge Unternehmen aktuell viel Startkapital erhalten – und das in einer Zeit, in der die Zahl der Existenzgründer laut dem KfW-Gründungsmonitor zuletzt auf einen Tiefstand gesunken ist. Womöglich ist also jetzt eine gute Zeit, ein Unternehmen zu gründen.

Das findet zum Beispiel Miriam Wohlfarth, die in dieser Folge des Podcasts zu Gast ist und zu den bekanntesten Gründerinnen im Land zählt. Wohlfarth sagt: &quot;Wir leben in einer Welt im Wandel, wir müssen die Technologie umarmen und wir brauchen mehr Gründer mit einem besseren Technologieverständnis.&quot; Gerade baut Wohlfahrth ihr zweites Unternehmen auf und hat dafür 14 Millionen Euro Startkapital erhalten – &quot;eine Menge Geld&quot;, wie sie selbst sagt. Die Unternehmerin kennt auch die Zeiten, in denen Geld sehr knapp war: Ihr erstes Start-up hat sie während der Finanzkrise gegründet und weil es mit weniger Kapital an den Start ging, wurde es von einem Konkurrenten aus Schweden überrundet. Wohlfahrth ist deswegen überzeugt, dass das viele Geld für junge Unternehmen dazu beiträgt, dass die hiesige Wirtschaft international nicht den Anschluss verliert. Beim Lieferdienst Gorilla habe sie sich allerdings schon gefragt, ob es gerechtfertigt sei, &quot;da so viel Geld reinzupumpen&quot;.

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Alle 14 Tage untersuchen je zwei der Moderatoren ein wirtschaftliches Phänomen und fragen sich, ob es sich um einen kurzfristigen Hype handelt oder ob es bleibt. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</itunes:subtitle>
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      <title>Inflation: Fordern Sie jetzt mehr Geld!</title>
      <description><![CDATA[Benzin, Butter, Malerarbeiten: Die Preise für viele Güter und
Dienstleistungen des Alltags steigen seit ein paar Monaten immer
schneller – in Europa und in Amerika. Die Inflation lag in Deutschland
zuletzt so hoch wie seit 30 Jahren nicht mehr. Geht das bald vorüber?
Oder verlieren Löhne und Ersparnisse weiter an Wert? Und was können die
Notenbanken tun, um die Preise unter Kontrolle zu bringen?

Über diese Fragen sprechen Lisa Nienhaus und Jens Tönnesmann in einer
neuen Folge des Wirtschaftspodcasts Ist das eine Blase? von ZEIT und
ZEIT ONLINE. Zu Gast haben sie den britischen Ökonomen Charles Goodhart,
nach dem nicht nur ein ökonomisches Gesetz benannt ist: Er hat auch als
einer der wenigen die aktuelle Inflation präzise vorhergesehen. Mit ihm
sprechen sie über seine Erfahrung mit der Inflation in früheren Zeiten –
und über seinen Rat fürs Hier und Jetzt. Er erklärt, wieso er jetzt eine
Gehaltserhöhung fordern würde und man bloß nicht in Bitcoin investieren
sollte ("Finger weg!").

Goodhart fürchtet, dass die Preise weiter steigen werden – anders als es
einige Experten wie die Chefin der Europäischen Zentralbank, Christine
Lagarde, vorhersagen. Unter anderem sorgt er sich, dass die
Omikron-Variante des Coronavirus China hart treffen könnte. Wenn die
billigen chinesischen Produkte fehlten am Weltmarkt, würde das "massiv
inflationär" wirken. Goodhart kritisiert die Europäische Zentralbank, zu
zögerlich zu reagieren. "Die Zinssätze sind fast lächerlich niedrig",
sagt Goodhart. Er findet: "Das erste, was jetzt zu tun ist, ist, die
Zinsen von einem außergewöhnlich niedrigen Niveau wieder auf ein Niveau
anzuheben, das der Norm näherkommt."

Im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? sprechen Lisa Nienhaus, Jens
Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im
Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Alle 14 Tage
untersuchen je zwei der Moderatoren ein wirtschaftliches Phänomen und
fragen sich, ob es sich um einen kurzfristigen Hype handelt oder ob es
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      <pubDate>Mon, 24 Jan 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Deutschlandfunk)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Benzin, Butter, Malerarbeiten: Die Preise für viele Güter und Dienstleistungen des Alltags steigen seit ein paar Monaten immer schneller – in Europa und in Amerika. Die Inflation lag in Deutschland zuletzt so hoch wie seit 30 Jahren nicht mehr. Geht das bald vorüber? Oder verlieren Löhne und Ersparnisse weiter an Wert? Und was können die Notenbanken tun, um die Preise unter Kontrolle zu bringen?</p>
<p>Über diese Fragen sprechen Lisa Nienhaus und Jens Tönnesmann in einer neuen Folge des Wirtschaftspodcasts <em>Ist das eine Blase?</em> von ZEIT und ZEIT ONLINE. Zu Gast haben sie den britischen Ökonomen Charles Goodhart, nach dem nicht nur ein ökonomisches Gesetz benannt ist: Er hat auch als einer der wenigen die aktuelle Inflation präzise vorhergesehen. Mit ihm sprechen sie über seine Erfahrung mit der Inflation in früheren Zeiten – und über seinen Rat fürs Hier und Jetzt. Er erklärt, wieso er jetzt eine Gehaltserhöhung fordern würde und man bloß nicht in Bitcoin investieren sollte ("Finger weg!").</p>
<p>Goodhart fürchtet, dass die Preise weiter steigen werden – anders als es einige Experten wie die Chefin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, vorhersagen. Unter anderem sorgt er sich, dass die Omikron-Variante des Coronavirus China hart treffen könnte. Wenn die billigen chinesischen Produkte fehlten am Weltmarkt, würde das "massiv inflationär" wirken. Goodhart kritisiert die Europäische Zentralbank, zu zögerlich zu reagieren. "Die Zinssätze sind fast lächerlich niedrig", sagt Goodhart. Er findet: "Das erste, was jetzt zu tun ist, ist, die Zinsen von einem außergewöhnlich niedrigen Niveau wieder auf ein Niveau anzuheben, das der Norm näherkommt."</p>
<p>Im Wirtschaftspodcast <em>Ist das eine Blase?</em> sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Alle 14 Tage untersuchen je zwei der Moderatoren ein wirtschaftliches Phänomen und fragen sich, ob es sich um einen kurzfristigen Hype handelt oder ob es bleibt. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Benzin, Butter, Malerarbeiten: Die Preise für viele Güter und Dienstleistungen des Alltags steigen seit ein paar Monaten immer schneller – in Europa und in Amerika. Die Inflation lag in Deutschland zuletzt so hoch wie seit 30 Jahren nicht mehr. Geht das bald vorüber? Oder verlieren Löhne und Ersparnisse weiter an Wert? Und was können die Notenbanken tun, um die Preise unter Kontrolle zu bringen?

Über diese Fragen sprechen Lisa Nienhaus und Jens Tönnesmann in einer neuen Folge des Wirtschaftspodcasts &quot;Ist das eine Blase?&quot; von ZEIT und ZEIT ONLINE. Zu Gast haben sie den britischen Ökonomen Charles Goodhart, nach dem nicht nur ein ökonomisches Gesetz benannt ist: Er hat auch als einer der wenigen die aktuelle Inflation präzise vorhergesehen. Mit ihm sprechen sie über seine Erfahrung mit der Inflation in früheren Zeiten – und über seinen Rat fürs Hier und Jetzt. Er erklärt, wieso er jetzt eine Gehaltserhöhung fordern würde und man bloß nicht in Bitcoin investieren sollte (&quot;Finger weg!&quot;).

Goodhart fürchtet, dass die Preise weiter steigen werden – anders als es einige Experten wie die Chefin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, vorhersagen. Unter anderem sorgt er sich, dass die Omikron-Variante des Coronavirus China hart treffen könnte. Wenn die billigen chinesischen Produkte fehlten am Weltmarkt, würde das &quot;massiv inflationär&quot; wirken. Goodhart kritisiert die Europäische Zentralbank, zu zögerlich zu reagieren. &quot;Die Zinssätze sind fast lächerlich niedrig&quot;, sagt Goodhart. Er findet: &quot;Das erste, was jetzt zu tun ist, ist, die Zinsen von einem außergewöhnlich niedrigen Niveau wieder auf ein Niveau anzuheben, das der Norm näherkommt.&quot;

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Alle 14 Tage untersuchen je zwei der Moderatoren ein wirtschaftliches Phänomen und fragen sich, ob es sich um einen kurzfristigen Hype handelt oder ob es bleibt. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Benzin, Butter, Malerarbeiten: Die Preise für viele Güter und Dienstleistungen des Alltags steigen seit ein paar Monaten immer schneller – in Europa und in Amerika. Die Inflation lag in Deutschland zuletzt so hoch wie seit 30 Jahren nicht mehr. Geht das bald vorüber? Oder verlieren Löhne und Ersparnisse weiter an Wert? Und was können die Notenbanken tun, um die Preise unter Kontrolle zu bringen?

Über diese Fragen sprechen Lisa Nienhaus und Jens Tönnesmann in einer neuen Folge des Wirtschaftspodcasts &quot;Ist das eine Blase?&quot; von ZEIT und ZEIT ONLINE. Zu Gast haben sie den britischen Ökonomen Charles Goodhart, nach dem nicht nur ein ökonomisches Gesetz benannt ist: Er hat auch als einer der wenigen die aktuelle Inflation präzise vorhergesehen. Mit ihm sprechen sie über seine Erfahrung mit der Inflation in früheren Zeiten – und über seinen Rat fürs Hier und Jetzt. Er erklärt, wieso er jetzt eine Gehaltserhöhung fordern würde und man bloß nicht in Bitcoin investieren sollte (&quot;Finger weg!&quot;).

Goodhart fürchtet, dass die Preise weiter steigen werden – anders als es einige Experten wie die Chefin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, vorhersagen. Unter anderem sorgt er sich, dass die Omikron-Variante des Coronavirus China hart treffen könnte. Wenn die billigen chinesischen Produkte fehlten am Weltmarkt, würde das &quot;massiv inflationär&quot; wirken. Goodhart kritisiert die Europäische Zentralbank, zu zögerlich zu reagieren. &quot;Die Zinssätze sind fast lächerlich niedrig&quot;, sagt Goodhart. Er findet: &quot;Das erste, was jetzt zu tun ist, ist, die Zinsen von einem außergewöhnlich niedrigen Niveau wieder auf ein Niveau anzuheben, das der Norm näherkommt.&quot;

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Alle 14 Tage untersuchen je zwei der Moderatoren ein wirtschaftliches Phänomen und fragen sich, ob es sich um einen kurzfristigen Hype handelt oder ob es bleibt. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</itunes:subtitle>
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      <title>Immobilien: Kaufen Sie besser kein Haus!</title>
      <description><![CDATA[Wer heute ein Haus oder eine Wohnung kaufen möchte, muss dafür viel Geld
zahlen: Seit Jahren steigen die Immobilienpreise in Deutschland, zuletzt
rasant. Ist das eine Blase, die bald platzt? Oder geht es so weiter? Und
was kann die Politik dafür tun, damit Wohnen bezahlbar bleibt?

Diesen Fragen gehen die Moderatorinnen Lisa Nienhaus und Lisa Hegemann
in einer neuen Folge des Wirtschaftspodcasts Ist das eine Blase? von
ZEIT und ZEIT ONLINE nach. Mit ihrem Gast, dem Bauunternehmer Christoph
Gröner, sprechen sie über seine 30 Jahre in der Branche: vom Bauboom der
Neunzigerjahre bis zum Berliner Mietpreisdeckel. Gröner rät im Podcast
ab vom Hauskauf für sich selbst und erklärt, warum er große Hoffnung in
die Baupolitik der neuen Regierung unter Olaf Scholz setzt.

Der Bauunternehmer identifiziert einen Schuldigen für die stark
steigenden Grundstückspreise: "Die Spekulation ist unser aller Feind."
Und er verlangt strengere Regeln, um das reine Spekulieren mit Bauland
zu verhindern. Die wichtigste Erklärung für die steigenden Hauspreise
sei aber: "Es wird zu wenig gebaut." Skeptisch blickt er auf die
bisherigen politischen Versuche, die steigenden Miet- und Häuserpreise
einzugrenzen, besonders in der Hauptstadt. Den Berliner Volksentscheid
zum Thema Enteignung sieht er kritisch, das sei "dummes Zeug".

Wie am Ende jeder Folge stellt die Prognose, wie es mit dem Thema der
Sendung weitergeht, ein Tier. In diesem Fall sagt die Hundedame Trüff
voraus, wie sich die Immobilienpreise 2022 entwickeln werden.

Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" sprechen Lisa Nienhaus, Jens
Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im
Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Alle 14 Tage
untersuchen je zwei der Moderatoren ein wirtschaftliches Phänomen und
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]]></description>
      <pubDate>Mon, 10 Jan 2022 07:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer heute ein Haus oder eine Wohnung kaufen möchte, muss dafür viel Geld zahlen: Seit Jahren steigen die Immobilienpreise in Deutschland, zuletzt rasant. Ist das eine Blase, die bald platzt? Oder geht es so weiter? Und was kann die Politik dafür tun, damit Wohnen bezahlbar bleibt?</p>
<p>Diesen Fragen gehen die Moderatorinnen Lisa Nienhaus und Lisa Hegemann in einer neuen Folge des Wirtschaftspodcasts <a href="https://www.zeit.de/serie/ist-das-eine-blase"><em>Ist das eine Blase?</em></a> von ZEIT und ZEIT ONLINE nach. Mit ihrem Gast, dem Bauunternehmer Christoph Gröner, sprechen sie über seine 30 Jahre in der Branche: vom Bauboom der Neunzigerjahre bis zum Berliner Mietpreisdeckel. Gröner rät im Podcast ab vom Hauskauf für sich selbst und erklärt, warum er große Hoffnung in die Baupolitik der neuen Regierung unter Olaf Scholz setzt.</p>
<p>Der Bauunternehmer identifiziert einen Schuldigen für die stark steigenden Grundstückspreise: "Die Spekulation ist unser aller Feind." Und er verlangt strengere Regeln, um das reine Spekulieren mit Bauland zu verhindern. Die wichtigste Erklärung für die steigenden Hauspreise sei aber: "Es wird zu wenig gebaut." Skeptisch blickt er auf die bisherigen politischen Versuche, die steigenden Miet- und Häuserpreise einzugrenzen, besonders in der Hauptstadt. Den Berliner Volksentscheid zum Thema Enteignung sieht er kritisch, das sei "dummes Zeug".</p>
<p>Wie am Ende jeder Folge stellt die Prognose, wie es mit dem Thema der Sendung weitergeht, ein Tier. In diesem Fall sagt die Hundedame <a href="https://www.instagram.com/truffi.nette/">Trüff</a> voraus, wie sich die Immobilienpreise 2022 entwickeln werden.</p>
<p>Im Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Alle 14 Tage untersuchen je zwei der Moderatoren ein wirtschaftliches Phänomen und fragen sich, ob es sich um einen kurzfristigen Hype handelt oder ob es bleibt. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Wer heute ein Haus oder eine Wohnung kaufen möchte, muss dafür viel Geld zahlen: Seit Jahren steigen die Immobilienpreise in Deutschland, zuletzt rasant. Ist das eine Blase, die bald platzt? Oder geht es so weiter? Und was kann die Politik dafür tun, damit Wohnen bezahlbar bleibt?

Diesen Fragen gehen die Moderatorinnen Lisa Nienhaus und Lisa Hegemann in einer neuen Folge des Wirtschaftspodcasts &quot;Ist das eine Blase?&quot; von ZEIT und ZEIT ONLINE nach. Mit ihrem Gast, dem Bauunternehmer Christoph Gröner, sprechen sie über seine 30 Jahre in der Branche: vom Bauboom der Neunzigerjahre bis zum Berliner Mietpreisdeckel. Gröner rät im Podcast ab vom Hauskauf für sich selbst und erklärt, warum er große Hoffnung in die Baupolitik der neuen Regierung unter Olaf Scholz setzt.

Der Bauunternehmer identifiziert einen Schuldigen für die stark steigenden Grundstückspreise: &quot;Die Spekulation ist unser aller Feind.&quot; Und er verlangt strengere Regeln, um das reine Spekulieren mit Bauland zu verhindern. Die wichtigste Erklärung für die steigenden Hauspreise sei aber: &quot;Es wird zu wenig gebaut.&quot; Skeptisch blickt er auf die bisherigen politischen Versuche, die steigenden Miet- und Häuserpreise einzugrenzen, besonders in der Hauptstadt. Den Berliner Volksentscheid zum Thema Enteignung sieht er kritisch, das sei &quot;dummes Zeug&quot;.

Wie am Ende jeder Folge stellt die Prognose, wie es mit dem Thema der Sendung weitergeht, ein Tier. In diesem Fall sagt die Hundedame [Trüff](https://www.instagram.com/truffi.nette/) voraus, wie sich die Immobilienpreise 2022 entwickeln werden.

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Alle 14 Tage untersuchen je zwei der Moderatoren ein wirtschaftliches Phänomen und fragen sich, ob es sich um einen kurzfristigen Hype handelt oder ob es bleibt. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wer heute ein Haus oder eine Wohnung kaufen möchte, muss dafür viel Geld zahlen: Seit Jahren steigen die Immobilienpreise in Deutschland, zuletzt rasant. Ist das eine Blase, die bald platzt? Oder geht es so weiter? Und was kann die Politik dafür tun, damit Wohnen bezahlbar bleibt?

Diesen Fragen gehen die Moderatorinnen Lisa Nienhaus und Lisa Hegemann in einer neuen Folge des Wirtschaftspodcasts &quot;Ist das eine Blase?&quot; von ZEIT und ZEIT ONLINE nach. Mit ihrem Gast, dem Bauunternehmer Christoph Gröner, sprechen sie über seine 30 Jahre in der Branche: vom Bauboom der Neunzigerjahre bis zum Berliner Mietpreisdeckel. Gröner rät im Podcast ab vom Hauskauf für sich selbst und erklärt, warum er große Hoffnung in die Baupolitik der neuen Regierung unter Olaf Scholz setzt.

Der Bauunternehmer identifiziert einen Schuldigen für die stark steigenden Grundstückspreise: &quot;Die Spekulation ist unser aller Feind.&quot; Und er verlangt strengere Regeln, um das reine Spekulieren mit Bauland zu verhindern. Die wichtigste Erklärung für die steigenden Hauspreise sei aber: &quot;Es wird zu wenig gebaut.&quot; Skeptisch blickt er auf die bisherigen politischen Versuche, die steigenden Miet- und Häuserpreise einzugrenzen, besonders in der Hauptstadt. Den Berliner Volksentscheid zum Thema Enteignung sieht er kritisch, das sei &quot;dummes Zeug&quot;.

Wie am Ende jeder Folge stellt die Prognose, wie es mit dem Thema der Sendung weitergeht, ein Tier. In diesem Fall sagt die Hundedame [Trüff](https://www.instagram.com/truffi.nette/) voraus, wie sich die Immobilienpreise 2022 entwickeln werden.

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Alle 14 Tage untersuchen je zwei der Moderatoren ein wirtschaftliches Phänomen und fragen sich, ob es sich um einen kurzfristigen Hype handelt oder ob es bleibt. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</itunes:subtitle>
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      <title>Unternehmenszweck: Habe Firma, suche Sinn</title>
      <description><![CDATA[Viele Unternehmen formulieren einen Purpose, eine Art Daseinszweck. Was
soll das bringen? Im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? diskutieren
wir den Sinn dahinter.

Eine Firma mit 13.000 Beschäftigten, die sich alle duzen und die der
Chef seine "Familie" nennt. Und die ihm am Werkstor erklären, warum sie
überhaupt zur Arbeit kommen und in seinen Werkshallen Geräte
zusammenschrauben. Klingt verrückt? Ist aber normal beim
Familienunternehmen Viessmann aus dem nordhessischen Allendorf, das von
Max Viessmann in vierter Generation geleitet wird. Zum Jahreswechsel
wird der 32-Jährige alleiniger Chef des Heizungsbauers, der zuletzt fast
2,8 Milliarden Euro Jahresumsatz erzielt hat. Und der auf Initiative des
Chefs einen sogenannten Purpose formuliert hat, eine Art Daseinszweck.

Ob Viessmann, Nestlé oder Henkel: Viele Unternehmen sind auf Sinnsuche
und geben sich einen solchen Purpose. Sie wollen damit signalisieren,
dass es ihnen angeblich um mehr als Profit geht. In der vierten Folge
des Wirtschaftspodcasts Ist das eine Blase? von ZEIT und ZEIT ONLINE
fragen die Moderatoren Lisa Hegemann und Jens Tönnesmann, wie nachhaltig
und glaubwürdig dieser Trend wirklich ist. Sie sprechen mit Manuel J.
Hartung, dem früheren ZEIT-Journalisten und neuen Vorstandsvorsitzenden
der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, über die Frage, was unter
einem Purpose eigentlich zu verstehen ist. Und sie befragen Max
Viessmann, der erklärt, wie er auf die Idee kam, einen Purpose zu
formulieren, und was das für das mehr als 100 Jahre alte Unternehmen
konkret bedeutet.

Max Viessmann übt dabei auch Kritik an jenen Firmen, die nur deshalb ein
Purpose-Statement formulierten, weil alle es gerade so machten: "Das ist
meistens ein guter Startpunkt, um etwas sehr Unauthentisches zu tun",
sagt Viessmann. Manche Unternehmen würden ihren Purpose auch
missbrauchen, um damit den Verkauf von Unternehmensteilen zu
rechtfertigen. "Da sind wir ein bisschen anders gestrickt", sagt der
Unternehmer. Seine Firma würde solche Geschäftsbereiche lieber umbauen
und beispielsweise "keine neue Investition in Bereiche tätigen, wo wir
denken, das schadet unserem Purpose".

Im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? sprechen Lisa Nienhaus, Jens
Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im
Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Alle 14 Tage
untersuchen je zwei der Moderatoren ein wirtschaftliches Phänomen und
fragen sich, ob es sich um einen kurzfristigen Hype handelt oder ob es
bleibt. Immer mit einem Gast – und einem Tier.

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      <pubDate>Mon, 27 Dec 2021 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Viele Unternehmen formulieren einen Purpose, eine Art Daseinszweck. Was soll das bringen? Im Wirtschaftspodcast <em>Ist das eine Blase?</em> diskutieren wir den Sinn dahinter. </p>
<p>Eine Firma mit 13.000 Beschäftigten, die sich alle duzen und die der Chef seine "Familie" nennt. Und die ihm am Werkstor erklären, warum sie überhaupt zur Arbeit kommen und in seinen Werkshallen Geräte zusammenschrauben. Klingt verrückt? Ist aber normal beim Familienunternehmen Viessmann aus dem nordhessischen Allendorf, das von Max Viessmann in vierter Generation geleitet wird. Zum Jahreswechsel wird der 32-Jährige alleiniger Chef des Heizungsbauers, der zuletzt fast 2,8 Milliarden Euro Jahresumsatz erzielt hat. Und der auf Initiative des Chefs einen sogenannten Purpose formuliert hat, eine Art Daseinszweck.</p>
<p>Ob Viessmann, Nestlé oder Henkel: Viele Unternehmen sind auf Sinnsuche und geben sich einen solchen Purpose. Sie wollen damit signalisieren, dass es ihnen angeblich um mehr als Profit geht. In der vierten Folge des Wirtschaftspodcasts <a href="https://www.zeit.de/serie/ist-das-eine-blase"><em>Ist das eine Blase?</em></a> von ZEIT und ZEIT ONLINE fragen die Moderatoren Lisa Hegemann und Jens Tönnesmann, wie nachhaltig und glaubwürdig dieser Trend wirklich ist. Sie sprechen mit Manuel J. Hartung, dem früheren ZEIT-Journalisten und neuen Vorstandsvorsitzenden der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, über die Frage, was unter einem Purpose eigentlich zu verstehen ist. Und sie befragen Max Viessmann, der erklärt, wie er auf die Idee kam, einen Purpose zu formulieren, und was das für das mehr als 100 Jahre alte Unternehmen konkret bedeutet.</p>
<p>Max Viessmann übt dabei auch Kritik an jenen Firmen, die nur deshalb ein Purpose-Statement formulierten, weil alle es gerade so machten: "Das ist meistens ein guter Startpunkt, um etwas sehr Unauthentisches zu tun", sagt Viessmann. Manche Unternehmen würden ihren Purpose auch missbrauchen, um damit den Verkauf von Unternehmensteilen zu rechtfertigen. "Da sind wir ein bisschen anders gestrickt", sagt der Unternehmer. Seine Firma würde solche Geschäftsbereiche lieber umbauen und beispielsweise "keine neue Investition in Bereiche tätigen, wo wir denken, das schadet unserem Purpose". </p>
<p>Im Wirtschaftspodcast <em>Ist das eine Blase?</em> sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Alle 14 Tage untersuchen je zwei der Moderatoren ein wirtschaftliches Phänomen und fragen sich, ob es sich um einen kurzfristigen Hype handelt oder ob es bleibt. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Eine Firma mit 13.000 Beschäftigten, die sich alle duzen und die der Chef seine &quot;Familie&quot; nennt. Und die ihm am Werkstor erklären, warum sie überhaupt zur Arbeit kommen und in seinen Werkshallen Geräte zusammenschrauben. Klingt verrückt? Ist aber normal beim Familienunternehmen Viessmann aus dem nordhessischen Allendorf, das von Max Viessmann in vierter Generation geleitet wird. Zum Jahreswechsel wird der 32-Jährige alleiniger Chef des Heizungsbauers, der zuletzt fast 2,8 Milliarden Euro Jahresumsatz erzielt hat. Und der auf Initiative des Chefs einen sogenannten Purpose formuliert hat, eine Art Daseinszweck.

Ob Viessmann, Nestlé oder Henkel: Viele Unternehmen sind auf Sinnsuche und geben sich einen solchen Purpose. Sie wollen damit signalisieren, dass es ihnen angeblich um mehr als Profit geht. In der vierten Folge des Wirtschaftspodcasts &quot;Ist das eine Blase?&quot; von ZEIT und ZEIT ONLINE fragen die Moderatoren Lisa Hegemann und Jens Tönnesmann, wie nachhaltig und glaubwürdig dieser Trend wirklich ist. Sie sprechen mit Manuel J. Hartung, dem früheren ZEIT-Journalisten und neuen Vorstandsvorsitzenden der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, über die Frage, was unter einem Purpose eigentlich zu verstehen ist. Und sie befragen Max Viessmann, der erklärt, wie er auf die Idee kam, einen Purpose zu formulieren, und was das für das mehr als 100 Jahre alte Unternehmen konkret bedeutet.

Max Viessmann übt dabei auch Kritik an jenen Firmen, die nur deshalb ein Purpose-Statement formulierten, weil alle es gerade so machten: &quot;Das ist meistens ein guter Startpunkt, um etwas sehr Unauthentisches zu tun&quot;, sagt Viessmann. Manche Unternehmen würden ihren Purpose auch missbrauchen, um damit den Verkauf von Unternehmensteilen zu rechtfertigen. &quot;Da sind wir ein bisschen anders gestrickt&quot;, sagt der Unternehmer. Seine Firma würde solche Geschäftsbereiche lieber umbauen und beispielsweise &quot;keine neue Investition in Bereiche tätigen, wo wir denken, das schadet unserem Purpose&quot;. 

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Alle 14 Tage untersuchen je zwei der Moderatoren ein wirtschaftliches Phänomen und fragen sich, ob es sich um einen kurzfristigen Hype handelt oder ob es bleibt. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Viele Unternehmen formulieren einen Purpose, eine Art Daseinszweck. Was soll das bringen? Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; diskutieren wir den Sinn dahinter. 

Eine Firma mit 13.000 Beschäftigten, die sich alle duzen und die der Chef seine &quot;Familie&quot; nennt. Und die ihm am Werkstor erklären, warum sie überhaupt zur Arbeit kommen und in seinen Werkshallen Geräte zusammenschrauben. Klingt verrückt? Ist aber normal beim Familienunternehmen Viessmann aus dem nordhessischen Allendorf, das von Max Viessmann in vierter Generation geleitet wird. Zum Jahreswechsel wird der 32-Jährige alleiniger Chef des Heizungsbauers, der zuletzt fast 2,8 Milliarden Euro Jahresumsatz erzielt hat. Und der auf Initiative des Chefs einen sogenannten Purpose formuliert hat, eine Art Daseinszweck.

Ob Viessmann, Nestlé oder Henkel: Viele Unternehmen sind auf Sinnsuche und geben sich einen solchen Purpose. Sie wollen damit signalisieren, dass es ihnen angeblich um mehr als Profit geht. In der vierten Folge des Wirtschaftspodcasts &quot;Ist das eine Blase?&quot; von ZEIT und ZEIT ONLINE fragen die Moderatoren Lisa Hegemann und Jens Tönnesmann, wie nachhaltig und glaubwürdig dieser Trend wirklich ist. Sie sprechen mit Manuel J. Hartung, dem früheren ZEIT-Journalisten und neuen Vorstandsvorsitzenden der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, über die Frage, was unter einem Purpose eigentlich zu verstehen ist. Und sie befragen Max Viessmann, der erklärt, wie er auf die Idee kam, einen Purpose zu formulieren, und was das für das mehr als 100 Jahre alte Unternehmen konkret bedeutet.

Max Viessmann übt dabei auch Kritik an jenen Firmen, die nur deshalb ein Purpose-Statement formulierten, weil alle es gerade so machten: &quot;Das ist meistens ein guter Startpunkt, um etwas sehr Unauthentisches zu tun&quot;, sagt Viessmann. Manche Unternehmen würden ihren Purpose auch missbrauchen, um damit den Verkauf von Unternehmensteilen zu rechtfertigen. &quot;Da sind wir ein bisschen anders gestrickt&quot;, sagt der Unternehmer. Seine Firma würde solche Geschäftsbereiche lieber umbauen und beispielsweise &quot;keine neue Investition in Bereiche tätigen, wo wir denken, das schadet unserem Purpose&quot;. 

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Alle 14 Tage untersuchen je zwei der Moderatoren ein wirtschaftliches Phänomen und fragen sich, ob es sich um einen kurzfristigen Hype handelt oder ob es bleibt. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</itunes:subtitle>
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      <title>Klimaneutralität: Der SUV wird teuer und das Solardach Pflicht</title>
      <description><![CDATA[Deutschland will bis 2045 klimaneutral werden. Und viele Unternehmen im
Deutschen Aktienindex (Dax) haben auch schon Pläne vorgelegt: Siemens
will bis 2030 klimaneutral werden, Volkswagen bis 2050. Wird das
klappen? Oder ist das Thema Klimaneutralität womöglich nur ein Hype, der
bald vorübergeht?

Im Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? sprechen die Gastgeber Lisa
Nienhaus und Jens Tönnesmann darüber mit dem Tübinger Oberbürgermeister
Boris Palmer. Palmer ist bekannt dafür, kein Blatt vor den Mund zu
nehmen – und sich damit viel Ärger einzuhandeln. Seine eigene Partei,
die Grünen, prüft, ihn aus der Partei auszuschließen. Doch Palmers
Politik für die Stadt Tübingen ist auch: ambitioniert grün. Schon früh
hat er das Ziel ausgegeben, die Stadt bis 2030 klimaneutral zu machen.
Und hat radikale Schritte eingeleitet, um das zu erreichen.

Im Podcast spricht er über die Beschlüsse auf dem Weg: über den Bau von
Windrädern, eine Solardachpflicht, über hohe Parkgebühren für SUV und
ein Verbot alter Ölheizungen. "Man muss in der Politik den Mut haben,
den Leuten zu sagen: Wir verbieten euch jetzt, dass ihr weiter Öl
verbrennt in eurem Keller", sagt Palmer. Wenn sie erneuerbare Fernwärme
vor der Tür hätten, müssten sie die nehmen. So habe es die Stadt
beschlossen. "Ich halte das aber nicht für so schlimm, denn preislich
ist da kein Unterschied", sagt Palmer.

Für Aufsehen gesorgt hat die jährliche Anwohnerparkgebühr für SUV, die
von 30 auf 180 Euro im Jahr erhöht wurde. Damit will Palmer Geld
einsammeln, den er für den grünen Umbau der Stadt braucht. Natürlich
gebe es Leute, die sich sehr aufregten, sagt Palmer. "Ich gehöre aber
nicht zu denen, die es schlimm finden, wenn sich Leute über einen
Sachverhalt aufregen. Solange sie akzeptieren, dass es gilt, wenn die
Mehrheit etwas anderes entscheidet." Dann solle man sich ruhig aufregen.
"Das ist vielleicht sogar gut für die Gesundheit."

Im neuen Wirtschaftspodcast Ist das eine Blase? von ZEIT und ZEIT ONLINE
sprechen wir immer montags über das, was die Welt im Innersten
zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Alle 14 Tage untersuchen Lisa
Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann ein wirtschaftliches
Phänomen und fragen sich, ob es sich um einen kurzfristigen Hype handelt
– oder ob es bleibt. Immer mit einem Gast – und einem Tier.

Sie haben Feedback für uns? Ein Thema, bei dem Sie schon lange eine
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      <pubDate>Mon, 13 Dec 2021 11:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
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<p>Im Wirtschaftspodcast <em>Ist das eine Blase?</em> sprechen die Gastgeber Lisa Nienhaus und Jens Tönnesmann darüber mit dem Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer. Palmer ist bekannt dafür, kein Blatt vor den Mund zu nehmen – und sich damit viel Ärger einzuhandeln. Seine eigene Partei, die Grünen, prüft, ihn aus der Partei auszuschließen. Doch Palmers Politik für die Stadt Tübingen ist auch: ambitioniert grün. Schon früh hat er das Ziel ausgegeben, die Stadt bis 2030 klimaneutral zu machen. Und hat radikale Schritte eingeleitet, um das zu erreichen.</p>
<p>Im Podcast spricht er über die Beschlüsse auf dem Weg: über den Bau von Windrädern, eine Solardachpflicht, über hohe Parkgebühren für SUV und ein Verbot alter Ölheizungen. "Man muss in der Politik den Mut haben, den Leuten zu sagen: Wir verbieten euch jetzt, dass ihr weiter Öl verbrennt in eurem Keller", sagt Palmer. Wenn sie erneuerbare Fernwärme vor der Tür hätten, müssten sie die nehmen. So habe es die Stadt beschlossen. "Ich halte das aber nicht für so schlimm, denn preislich ist da kein Unterschied", sagt Palmer.</p>
<p>Für Aufsehen gesorgt hat die jährliche Anwohnerparkgebühr für SUV, die von 30 auf 180 Euro im Jahr erhöht wurde. Damit will Palmer Geld einsammeln, den er für den grünen Umbau der Stadt braucht. Natürlich gebe es Leute, die sich sehr aufregten, sagt Palmer. "Ich gehöre aber nicht zu denen, die es schlimm finden, wenn sich Leute über einen Sachverhalt aufregen. Solange sie akzeptieren, dass es gilt, wenn die Mehrheit etwas anderes entscheidet." Dann solle man sich ruhig aufregen. "Das ist vielleicht sogar gut für die Gesundheit." </p>
<p>Im neuen Wirtschaftspodcast <em>Ist das eine Blase?</em> von ZEIT und ZEIT ONLINE sprechen wir immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Alle 14 Tage untersuchen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann ein wirtschaftliches Phänomen und fragen sich, ob es sich um einen kurzfristigen Hype handelt – oder ob es bleibt. Immer mit einem Gast – und einem Tier. </p>
<p>Sie haben Feedback für uns? Ein Thema, bei dem Sie schon lange eine Blase vermuten? Schreiben Sie uns gerne an blase@zeit.de.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen die Gastgeber Lisa Nienhaus und Jens Tönnesmann darüber mit dem Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer. Palmer ist bekannt dafür, kein Blatt vor den Mund zu nehmen – und sich damit viel Ärger einzuhandeln. Seine eigene Partei, die Grünen, prüft, ihn aus der Partei auszuschließen. Doch Palmers Politik für die Stadt Tübingen ist auch: ambitioniert grün. Schon früh hat er das Ziel ausgegeben, die Stadt bis 2030 klimaneutral zu machen. Und hat radikale Schritte eingeleitet, um das zu erreichen.

Im Podcast spricht er über die Beschlüsse auf dem Weg: über den Bau von Windrädern, eine Solardachpflicht, über hohe Parkgebühren für SUV und ein Verbot alter Ölheizungen. &quot;Man muss in der Politik den Mut haben, den Leuten zu sagen: Wir verbieten euch jetzt, dass ihr weiter Öl verbrennt in eurem Keller&quot;, sagt Palmer. Wenn sie erneuerbare Fernwärme vor der Tür hätten, müssten sie die nehmen. So habe es die Stadt beschlossen. &quot;Ich halte das aber nicht für so schlimm, denn preislich ist da kein Unterschied&quot;, sagt Palmer.

Für Aufsehen gesorgt hat die jährliche Anwohnerparkgebühr für SUV, die von 30 auf 180 Euro im Jahr erhöht wurde. Damit will Palmer Geld einsammeln, den er für den grünen Umbau der Stadt braucht. Natürlich gebe es Leute, die sich sehr aufregten, sagt Palmer. &quot;Ich gehöre aber nicht zu denen, die es schlimm finden, wenn sich Leute über einen Sachverhalt aufregen. Solange sie akzeptieren, dass es gilt, wenn die Mehrheit etwas anderes entscheidet.&quot; Dann solle man sich ruhig aufregen. &quot;Das ist vielleicht sogar gut für die Gesundheit.&quot; 

Im neuen Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; von ZEIT und ZEIT ONLINE sprechen wir immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Alle 14 Tage untersuchen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann ein wirtschaftliches Phänomen und fragen sich, ob es sich um einen kurzfristigen Hype handelt – oder ob es bleibt. Immer mit einem Gast – und einem Tier. 

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      <itunes:subtitle>Deutschland will bis 2045 klimaneutral werden. Und viele Unternehmen im Deutschen Aktienindex (Dax) haben auch schon Pläne vorgelegt: Siemens will bis 2030 klimaneutral werden, Volkswagen bis 2050. Wird das klappen? Oder ist das Thema Klimaneutralität womöglich nur ein Hype, der bald vorübergeht?

Im Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; sprechen die Gastgeber Lisa Nienhaus und Jens Tönnesmann darüber mit dem Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer. Palmer ist bekannt dafür, kein Blatt vor den Mund zu nehmen – und sich damit viel Ärger einzuhandeln. Seine eigene Partei, die Grünen, prüft, ihn aus der Partei auszuschließen. Doch Palmers Politik für die Stadt Tübingen ist auch: ambitioniert grün. Schon früh hat er das Ziel ausgegeben, die Stadt bis 2030 klimaneutral zu machen. Und hat radikale Schritte eingeleitet, um das zu erreichen.

Im Podcast spricht er über die Beschlüsse auf dem Weg: über den Bau von Windrädern, eine Solardachpflicht, über hohe Parkgebühren für SUV und ein Verbot alter Ölheizungen. &quot;Man muss in der Politik den Mut haben, den Leuten zu sagen: Wir verbieten euch jetzt, dass ihr weiter Öl verbrennt in eurem Keller&quot;, sagt Palmer. Wenn sie erneuerbare Fernwärme vor der Tür hätten, müssten sie die nehmen. So habe es die Stadt beschlossen. &quot;Ich halte das aber nicht für so schlimm, denn preislich ist da kein Unterschied&quot;, sagt Palmer.

Für Aufsehen gesorgt hat die jährliche Anwohnerparkgebühr für SUV, die von 30 auf 180 Euro im Jahr erhöht wurde. Damit will Palmer Geld einsammeln, den er für den grünen Umbau der Stadt braucht. Natürlich gebe es Leute, die sich sehr aufregten, sagt Palmer. &quot;Ich gehöre aber nicht zu denen, die es schlimm finden, wenn sich Leute über einen Sachverhalt aufregen. Solange sie akzeptieren, dass es gilt, wenn die Mehrheit etwas anderes entscheidet.&quot; Dann solle man sich ruhig aufregen. &quot;Das ist vielleicht sogar gut für die Gesundheit.&quot; 

Im neuen Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; von ZEIT und ZEIT ONLINE sprechen wir immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Alle 14 Tage untersuchen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann ein wirtschaftliches Phänomen und fragen sich, ob es sich um einen kurzfristigen Hype handelt – oder ob es bleibt. Immer mit einem Gast – und einem Tier. 

Sie haben Feedback für uns? Ein Thema, bei dem Sie schon lange eine Blase vermuten? Schreiben Sie uns gerne an blase@zeit.de.</itunes:subtitle>
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      <title>Aktien: Der Börsenboom und das Suchtpotential von Trading-Apps</title>
      <description><![CDATA[Kaum eine Feier oder ein Abendessen unter Freunden vergeht, ohne dass
über Aktien gesprochen wird. In Deutschland gibt es immer mehr
Aktionärinnen und Aktionäre: 2,7 Millionen Deutsche investierten im
vergangenen Jahr erstmals an der Börse. Ist das ein stabiler Trend –
oder eine Blase, die bald platzen könnte?

Das diskutieren Lisa Nienhaus und Jens Tönnesmann in der zweiten Folge
des Wirtschaftspodcasts "Ist das eine Blase?" von ZEIT und ZEIT ONLINE.
Vorab erklärt ZEIT-Wirtschaftsredakteur Marcus Rohwetter aber ein paar
Grundlagen: Was ist eigentlich eine Aktie und was ist ein ETF? Und warum
sind Affen manchmal bessere Anleger als Menschen?

Gesprächsgast in dieser Folge ist Christian Hecker, der mit seiner App
Trade Republic den Aktienboom verstärkt hat. Das junge Berliner
Unternehmen wird mit fünf Milliarden Euro bewertet und hat schon eine
Millionen Kundinnen und Kunden. Jeder zweite ist über die App zum ersten
Mal mit Wertpapieren in Berührung bekommen. Weil er Menschen zu Anlegern
macht, sieht Hecker sich als Vorkämpfer gegen Altersarmut.

Allerdings gibt es am Geschäftsmodell von Trade Republic auch starke
Kritik, unter anderem, weil die App zum Zocken verleite. Hecker
verteidigt sein Unternehmen: "Bei uns haben wir keine Casino-Mentalität
und keine Armee von unerfahrenen Kleinanlegern, die Geld verzockt." Er
erzählt, warum die Pandemie das Wachstum seiner Firma beschleunigt hat.
Und er spricht über die Frage, ob der Boom an der Börse dauerhaft
anhält.

Im neuen Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" von ZEIT und ZEIT
ONLINE sprechen wir immer montags über das, was die Welt im Innersten
zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Alle 14 Tage untersuchen Lisa
Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann ein wirtschaftliches
Phänomen und fragen sich, ob es sich um einen kurzfristigen Hype handelt
oder ob es bleibt. Immer mit einem Gast – und einem Tier.

Sie haben Feedback für uns? Ein Thema, bei dem Sie schon lange eine
Blase vermuten? Schreiben Sie uns gerne an blase@zeit.de.

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      <pubDate>Mon, 29 Nov 2021 09:14:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kaum eine Feier oder ein Abendessen unter Freunden vergeht, ohne dass über Aktien gesprochen wird. In Deutschland gibt es immer mehr Aktionärinnen und Aktionäre: 2,7 Millionen Deutsche investierten im vergangenen Jahr erstmals an der Börse. Ist das ein stabiler Trend – oder eine Blase, die bald platzen könnte?</p>
<p>Das diskutieren Lisa Nienhaus und Jens Tönnesmann in der zweiten Folge des Wirtschaftspodcasts "Ist das eine Blase?" von ZEIT und ZEIT ONLINE. Vorab erklärt ZEIT-Wirtschaftsredakteur Marcus Rohwetter aber ein paar Grundlagen: Was ist eigentlich eine Aktie und was ist ein ETF? Und warum sind Affen manchmal bessere Anleger als Menschen?</p>
<p>Gesprächsgast in dieser Folge ist Christian Hecker, der mit seiner App Trade Republic den Aktienboom verstärkt hat. Das junge Berliner Unternehmen wird mit fünf Milliarden Euro bewertet und hat schon eine Millionen Kundinnen und Kunden. Jeder zweite ist über die App zum ersten Mal mit Wertpapieren in Berührung bekommen. Weil er Menschen zu Anlegern macht, sieht Hecker sich als Vorkämpfer gegen Altersarmut.</p>
<p>Allerdings gibt es am Geschäftsmodell von Trade Republic auch starke Kritik, unter anderem, weil die App zum Zocken verleite. Hecker verteidigt sein Unternehmen: "Bei uns haben wir keine Casino-Mentalität und keine Armee von unerfahrenen Kleinanlegern, die Geld verzockt." Er erzählt, warum die Pandemie das Wachstum seiner Firma beschleunigt hat. Und er spricht über die Frage, ob der Boom an der Börse dauerhaft anhält.</p>
<p>Im neuen Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" von ZEIT und ZEIT ONLINE sprechen wir immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Alle 14 Tage untersuchen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann ein wirtschaftliches Phänomen und fragen sich, ob es sich um einen kurzfristigen Hype handelt oder ob es bleibt. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</p>
<p>Sie haben Feedback für uns? Ein Thema, bei dem Sie schon lange eine Blase vermuten? Schreiben Sie uns gerne an blase@zeit.de.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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Das diskutieren Lisa Nienhaus und Jens Tönnesmann in der zweiten Folge des Wirtschaftspodcasts &quot;Ist das eine Blase?&quot; von ZEIT und ZEIT ONLINE.  Vorab erklärt ZEIT-Wirtschaftsredakteur Marcus Rohwetter aber ein paar Grundlagen: Was ist eigentlich eine Aktie und was ist ein ETF? Und warum sind Affen manchmal bessere Anleger als Menschen?

Gesprächsgast in dieser Folge ist Christian Hecker, der mit seiner App Trade Republic den Aktienboom verstärkt hat. Das junge Berliner Unternehmen wird mit fünf Milliarden Euro bewertet und hat schon eine Millionen Kundinnen und Kunden. Jeder zweite ist über die App zum ersten Mal mit Wertpapieren in Berührung bekommen. Weil er Menschen zu Anlegern macht, sieht Hecker sich als Vorkämpfer gegen Altersarmut.

Allerdings gibt es am Geschäftsmodell von Trade Republic auch starke Kritik, unter anderem, weil die App zum Zocken verleite. Hecker verteidigt sein Unternehmen: &quot;Bei uns haben wir keine Casino-Mentalität und keine Armee von unerfahrenen Kleinanlegern, die Geld verzockt.&quot; Er erzählt, warum die Pandemie das Wachstum seiner Firma beschleunigt hat. Und er spricht über die Frage, ob der Boom an der Börse dauerhaft anhält.

Im neuen Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; von ZEIT und ZEIT ONLINE sprechen wir immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Alle 14 Tage untersuchen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann ein wirtschaftliches Phänomen und fragen sich, ob es sich um einen kurzfristigen Hype handelt oder ob es bleibt. Immer mit einem Gast – und einem Tier. 

Sie haben Feedback für uns? Ein Thema, bei dem Sie schon lange eine Blase vermuten? Schreiben Sie uns gerne an blase@zeit.de.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kaum eine Feier oder ein Abendessen unter Freunden vergeht, ohne dass über Aktien gesprochen wird. In Deutschland gibt es immer mehr Aktionärinnen und Aktionäre: 2,7 Millionen Deutsche investierten im vergangenen Jahr erstmals an der Börse. Ist das ein stabiler Trend – oder eine Blase, die bald platzen könnte?

Das diskutieren Lisa Nienhaus und Jens Tönnesmann in der zweiten Folge des Wirtschaftspodcasts &quot;Ist das eine Blase?&quot; von ZEIT und ZEIT ONLINE.  Vorab erklärt ZEIT-Wirtschaftsredakteur Marcus Rohwetter aber ein paar Grundlagen: Was ist eigentlich eine Aktie und was ist ein ETF? Und warum sind Affen manchmal bessere Anleger als Menschen?

Gesprächsgast in dieser Folge ist Christian Hecker, der mit seiner App Trade Republic den Aktienboom verstärkt hat. Das junge Berliner Unternehmen wird mit fünf Milliarden Euro bewertet und hat schon eine Millionen Kundinnen und Kunden. Jeder zweite ist über die App zum ersten Mal mit Wertpapieren in Berührung bekommen. Weil er Menschen zu Anlegern macht, sieht Hecker sich als Vorkämpfer gegen Altersarmut.

Allerdings gibt es am Geschäftsmodell von Trade Republic auch starke Kritik, unter anderem, weil die App zum Zocken verleite. Hecker verteidigt sein Unternehmen: &quot;Bei uns haben wir keine Casino-Mentalität und keine Armee von unerfahrenen Kleinanlegern, die Geld verzockt.&quot; Er erzählt, warum die Pandemie das Wachstum seiner Firma beschleunigt hat. Und er spricht über die Frage, ob der Boom an der Börse dauerhaft anhält.

Im neuen Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; von ZEIT und ZEIT ONLINE sprechen wir immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Alle 14 Tage untersuchen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann ein wirtschaftliches Phänomen und fragen sich, ob es sich um einen kurzfristigen Hype handelt oder ob es bleibt. Immer mit einem Gast – und einem Tier. 

Sie haben Feedback für uns? Ein Thema, bei dem Sie schon lange eine Blase vermuten? Schreiben Sie uns gerne an blase@zeit.de.</itunes:subtitle>
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      <title>Cannabis: Wächst wie Unkraut, kaum zu verbieten</title>
      <description><![CDATA["Entschuldigung, verkaufen Sie hier auch Cannabis?" Geht es nach der
designierten Bundesregierung, dann soll Gras bald für den privaten
Konsum in "lizenzierten Geschäften" erworben werden können. Dabei warnen
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler seit Jahren vor den
Nebenwirkungen des Kiffens.

In der ersten Folge unseres Wirtschaftspodcasts gehen die Moderatorinnen
Lisa Nienhaus und Lisa Hegemann das Thema ganz nüchtern an: Sie sprechen
mit ZEIT-Redakteur und Cannabis-Experte Fritz Habekuß über die
Cannabis-Pflanze und diskutieren mit ihrem Gast Justus Haucap, Ökonom
und Befürworter einer Legalisierung, über die Frage, wie viele Steuern
legales Gras einbringen würde – und warum es gerade wegen der
gesundheitlichen Nebenwirkungen sinnvoll sein könnte, Cannabis
kontrolliert in bestimmten Geschäften feilzubieten.

Die finale Prognose stellt am Ende, wie in jeder Folge, ein Tier – in
dieser ist es der Esel Ole. Er orakelt, ob Cannabis 2022 legalisiert
wird.

Im neuen Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" von ZEIT und ZEIT
ONLINE sprechen wir immer montags über das, was die Welt im Innersten
zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Alle 14 Tage untersuchen Lisa
Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann ein wirtschaftliches
Phänomen und fragen sich, ob es sich um einen kurzfristigen Hype handelt
– oder ob es bleibt. Immer mit einem Gast – und einem Tier.

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      <pubDate>Mon, 29 Nov 2021 09:13:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Entschuldigung, verkaufen Sie hier auch Cannabis?" Geht es nach der designierten Bundesregierung, dann soll Gras bald für den privaten Konsum in "lizenzierten Geschäften" erworben werden können. Dabei warnen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler seit Jahren vor den Nebenwirkungen des Kiffens.</p>
<p>In der ersten Folge unseres Wirtschaftspodcasts gehen die Moderatorinnen Lisa Nienhaus und Lisa Hegemann das Thema ganz nüchtern an: Sie sprechen mit ZEIT-Redakteur und Cannabis-Experte Fritz Habekuß über die Cannabis-Pflanze und diskutieren mit ihrem Gast Justus Haucap, Ökonom und Befürworter einer Legalisierung, über die Frage, wie viele Steuern legales Gras einbringen würde – und warum es gerade wegen der gesundheitlichen Nebenwirkungen sinnvoll sein könnte, Cannabis kontrolliert in bestimmten Geschäften feilzubieten.</p>
<p>Die finale Prognose stellt am Ende, wie in jeder Folge, ein Tier – in dieser ist es der Esel Ole. Er orakelt, ob Cannabis 2022 legalisiert wird.</p>
<p>Im neuen Wirtschaftspodcast "Ist das eine Blase?" von ZEIT und ZEIT ONLINE sprechen wir immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Alle 14 Tage untersuchen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann ein wirtschaftliches Phänomen und fragen sich, ob es sich um einen kurzfristigen Hype handelt – oder ob es bleibt. Immer mit einem Gast – und einem Tier.</p>
<p>Sie haben Feedback für uns? Ein Thema, bei dem Sie schon lange eine Blase vermuten? Schreiben Sie uns gerne an blase@zeit.de.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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In der ersten Folge unseres Wirtschaftspodcasts gehen die Moderatorinnen Lisa Nienhaus und Lisa Hegemann das Thema ganz nüchtern an: Sie sprechen mit ZEIT-Redakteur und Cannabis-Experte Fritz Habekuß über die Cannabis-Pflanze und diskutieren mit ihrem Gast Justus Haucap, Ökonom und Befürworter einer Legalisierung, über die Frage, wie viele Steuern legales Gras einbringen würde – und warum es gerade wegen der gesundheitlichen Nebenwirkungen sinnvoll sein könnte, Cannabis kontrolliert in bestimmten Geschäften feilzubieten.

Die finale Prognose stellt am Ende, wie in jeder Folge, ein Tier – in dieser ist es der Esel Ole. Er orakelt, ob Cannabis 2022 legalisiert wird. 

Im neuen Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; von ZEIT und ZEIT ONLINE sprechen wir immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Alle 14 Tage untersuchen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann ein wirtschaftliches Phänomen und fragen sich, ob es sich um einen kurzfristigen Hype handelt – oder ob es bleibt. Immer mit einem Gast – und einem Tier. 

Sie haben Feedback für uns? Ein Thema, bei dem Sie schon lange eine Blase vermuten? Schreiben Sie uns gerne an blase@zeit.de.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>&quot;Entschuldigung, verkaufen Sie hier auch Cannabis?&quot; Geht es nach der designierten Bundesregierung, dann soll Gras bald für den privaten Konsum in &quot;lizenzierten Geschäften&quot; erworben werden können. Dabei warnen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler seit Jahren vor den Nebenwirkungen des Kiffens.

In der ersten Folge unseres Wirtschaftspodcasts gehen die Moderatorinnen Lisa Nienhaus und Lisa Hegemann das Thema ganz nüchtern an: Sie sprechen mit ZEIT-Redakteur und Cannabis-Experte Fritz Habekuß über die Cannabis-Pflanze und diskutieren mit ihrem Gast Justus Haucap, Ökonom und Befürworter einer Legalisierung, über die Frage, wie viele Steuern legales Gras einbringen würde – und warum es gerade wegen der gesundheitlichen Nebenwirkungen sinnvoll sein könnte, Cannabis kontrolliert in bestimmten Geschäften feilzubieten.

Die finale Prognose stellt am Ende, wie in jeder Folge, ein Tier – in dieser ist es der Esel Ole. Er orakelt, ob Cannabis 2022 legalisiert wird. 

Im neuen Wirtschaftspodcast &quot;Ist das eine Blase?&quot; von ZEIT und ZEIT ONLINE sprechen wir immer montags über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Alle 14 Tage untersuchen Lisa Nienhaus, Jens Tönnesmann und Lisa Hegemann ein wirtschaftliches Phänomen und fragen sich, ob es sich um einen kurzfristigen Hype handelt – oder ob es bleibt. Immer mit einem Gast – und einem Tier. 

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