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    <title>Ist das eine Blase?</title>
    <description>Immer montags sprechen wir über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Warum kann ich mir kein Haus leisten? Wie wird eine Stadt klimaneutral? Kann ich Cannabis bald im Laden kaufen? Und muss die Wirtschaft wirklich ständig wachsen? Alle 14 Tage untersuchen Carla Neuhaus, Zacharias Zacharakis und Jens Tönnesmann ein wirtschaftliches Phänomen und fragen sich: Ist das eine Blase? Oder bleibt das? Immer mit einem Gast – und einem Tier.

Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT: www.zeit.de/podcast-abo</description>
    <copyright>ZEIT ONLINE</copyright>
    <language>de</language>
    <pubDate>Mon, 11 May 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
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      <title>Wie bekommen wir die verdammte Bürokratie in den Griff?</title>
      <description><![CDATA[Weniger Bürokratie und weniger Gesetze, mehr Schnelligkeit und mehr
Effizienz in der Verwaltung: Das hat Karsten Wildberger (CDU) gleich in
seinen ersten Reden versprochen, als er vor etwa einem Jahr das Amt als
erster Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung angetreten
hat. Das klang gut.

Nur: Die Menschen merken davon offenbar wenig: Laut einer
repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov haben 66
Prozent der Bürgerinnen und Bürger den Eindruck, der bürokratische
Aufwand sei seit dem Amtsantritt der schwarz-roten Regierung ungefähr
gleich geblieben. 22 Prozent der Teilnehmer der Umfrage verspüren sogar
eine Zunahme. Und auch die Unternehmerinnen im Land klagen über langsame
und überforderte Behörden, meldet das arbeitgebernahe Institut der
deutschen Wirtschaft. 

Wie also bekommen wir die verdammte Bürokratie endlich in den Griff? Und
liegt die Lösung vielleicht woanders als gedacht: Brauchen wir nicht
weniger Gesetze, sondern einen anderen Umgang damit? Und nicht mehr
Mitarbeiter in den Behörden, sondern intelligente Software, die ihnen
das lästige Aktenstudium abnimmt?

Darum geht es in der neuen Folge von »Ist das eine Blase?«, dem Podcast
der ZEIT über Geld, Macht und Gerechtigkeit mit den beiden Hosts Carla
Neuhaus und Jens Tönnesmann. Zu Gast ist die Unternehmerin Ina Remmers,
die das Nachbarschaftsportal nebenan.de aufgebaut und viele Jahre
geleitet hat. Nun hat die 43-Jährige eine neue Mission: Mit dem
Unternehmen Rulemapping Group wollen sie und ihre Mitgründer Gesetze
maschinenlesbar machen und Behörden so helfen, Anträge schneller
abzuarbeiten.

Aber wie kann das genau gehen? Wie offen sind die Beamtinnen und Beamten
der Republik für die Idee? Wie groß ist der Notstand in den Verwaltungen
wirklich und wo fängt man am besten an, ihn zu beheben? Macht das alles
überhaupt Spaß, bringt es Geld und gibt es eigentlich auch gute
Bürokratie?

Um diese Fragen geht es in der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts, in
der wir auch erklären, was Legistinnen und Legisten eigentlich tun und
was in ihrem 300 Seiten starken Handbuch steht. Außerdem ordnet der
ZEIT-Redakteur Miguel Helm das Ausmaß der Bürokratie ein und berichtet
von seiner Recherche für den Artikel »Eilt sehr!«, für den er die
deutsche Bürokratie zu verstehen versucht hat. 

»Ist das eine Blase?« ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei
Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und
Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält:
Geld, Macht und Gerechtigkeit.

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      <pubDate>Mon, 11 May 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Weniger Bürokratie und weniger Gesetze, mehr Schnelligkeit und mehr Effizienz in der Verwaltung: Das hat Karsten Wildberger (CDU) gleich in seinen ersten Reden versprochen, als er vor etwa einem Jahr das Amt als erster Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung angetreten hat. Das klang gut.</p>
<p>Nur: Die Menschen merken davon offenbar wenig: <a href="https://www.zeit.de/news/2026-04/11/buerokratie-nimmt-aus-sicht-der-buerger-gefuehlt-eher-zu-als-ab" rel="noopener noreferrer">Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov</a> haben 66 Prozent der Bürgerinnen und Bürger den Eindruck, der bürokratische Aufwand sei seit dem Amtsantritt der schwarz-roten Regierung ungefähr gleich geblieben. 22 Prozent der Teilnehmer der Umfrage verspüren sogar eine Zunahme. Und auch die Unternehmerinnen im Land klagen über langsame und überforderte Behörden, meldet das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft. </p>
<p>Wie also bekommen wir die verdammte Bürokratie endlich in den Griff? Und liegt die Lösung vielleicht woanders als gedacht: Brauchen wir nicht weniger Gesetze, sondern einen anderen Umgang damit? Und nicht mehr Mitarbeiter in den Behörden, sondern intelligente Software, die ihnen das lästige Aktenstudium abnimmt?</p>
<p>Darum geht es in der neuen Folge von »Ist das eine Blase?«, dem Podcast der ZEIT über Geld, Macht und Gerechtigkeit mit den beiden Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann. Zu Gast ist die Unternehmerin Ina Remmers, die das Nachbarschaftsportal nebenan.de aufgebaut und viele Jahre geleitet hat. Nun hat die 43-Jährige eine neue Mission: Mit dem Unternehmen Rulemapping Group wollen sie und ihre Mitgründer Gesetze maschinenlesbar machen und Behörden so helfen, Anträge schneller abzuarbeiten.</p>
<p>Aber wie kann das genau gehen? Wie offen sind die Beamtinnen und Beamten der Republik für die Idee? Wie groß ist der Notstand in den Verwaltungen wirklich und wo fängt man am besten an, ihn zu beheben? Macht das alles überhaupt Spaß, bringt es Geld und gibt es eigentlich auch gute Bürokratie?</p>
<p>Um diese Fragen geht es in der neuen Folge des Wirtschaftspodcasts, in der wir auch erklären, was Legistinnen und Legisten eigentlich tun und was in ihrem 300 Seiten starken Handbuch steht. Außerdem ordnet der ZEIT-Redakteur Miguel Helm das Ausmaß der Bürokratie ein und berichtet von seiner Recherche für den Artikel »<a href="https://www.zeit.de/2024/37/buerokratie-einzelhandel-vorschriften-gesetzgebung-unternehmen" rel="noopener noreferrer">Eilt sehr!</a><strong>«,</strong> für den er die deutsche Bürokratie zu verstehen versucht hat. </p>
<p><strong>»</strong><a href="https://www.zeit.de/serie/ist-das-eine-blase" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ist das eine Blase?</a><strong>«</strong> ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht und Gerechtigkeit.</p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung will die Bürokratie bekämpfen, die Menschen und Firmen merken davon wenig. Aber es könnte einen Ausweg geben, den die Politik bisher noch unterschätzt.</itunes:summary>
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      <title>Kommen jetzt endlich die großen Reformen?</title>
      <description><![CDATA[Die Botschaft von Friedrich Merz war klar: »Wir werden alles
daransetzen, Deutschlands Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs zu
bringen«, verkündete er als frisch gewählter Bundeskanzler in seiner
ersten Regierungserklärung im Mai 2025. Deswegen werde seine Regierung
»investieren und reformieren«. So könne Deutschland »aus eigener Kraft
heraus wieder zu einer Wachstumslokomotive werden, auf die die Welt mit
Bewunderung schaut«.

Ziemlich genau ein Jahr später ist von Wachstum wenig zu spüren – und
die Bewunderung im Rest der Welt hält sich in Grenzen. Vergangene Woche
erst hat die Bundesregierung ihre Wachstumsprognose für 2026 von 1,0 auf
magere 0,5 Prozent gesenkt, woran nicht nur die Folgen des Irankriegs,
sondern auch strukturelle Schwächen der Wirtschaft schuld sind. Und vor
einigen Wochen haben Ökonomen bereits festgestellt, dass die neuen
Staatsschulden verplempert und nicht investiert werden.

Nun will die schwarz-rote Koalition aber das Reformtempo erhöhen und hat
eine Reihe von Vorschlägen gemacht, wie sie das Gesundheitssystem, die
Rente und das Steuersystem umbauen will. Unter anderem mit dem Ziel, die
Steuern- und Abgabenlast für die Unternehmen und ihre Mitarbeiter zu
senken. Kommen jetzt also endlich die großen Reformen – und können sie
die Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs bringen?

Darum geht es in der neuen Folge von Ist das eine Blase, dem Podcast der
ZEIT über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Zum ersten Jahrestag der
Koalition aus CDU, CSU und SPD diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens
Tönnesmann und Zacharias Zacharakis gemeinsam über die aktuell
angedachten Reformen. Dabei geht es nicht nur darum, was die
Bundesregierung konkret vorhat und welche Vorschläge gerade kursieren,
sondern auch darum, welche Folgen sie für die Beschäftigten und die
Unternehmen haben könnten.

Ist das eine Blase? ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei
Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und
Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält:
Geld, Macht und Gerechtigkeit.

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      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Botschaft von Friedrich Merz war klar: »Wir werden alles daransetzen, Deutschlands Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs zu bringen«, verkündete er als frisch gewählter Bundeskanzler in seiner ersten Regierungserklärung im Mai 2025. Deswegen werde seine Regierung »investieren und reformieren«. So könne Deutschland »aus eigener Kraft heraus wieder zu einer Wachstumslokomotive werden, auf die die Welt mit Bewunderung schaut«.</p>
<p>Ziemlich genau ein Jahr später ist von Wachstum wenig zu spüren – und die Bewunderung im Rest der Welt hält sich in Grenzen. Vergangene Woche erst hat die Bundesregierung ihre Wachstumsprognose für 2026 von 1,0 auf magere 0,5 Prozent <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/fruehjahrsprojektion-bundesregierung-katherina-reiche-wirtschaft-prognose-gxe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gesenkt</a>, woran nicht nur die Folgen des Irankriegs, sondern auch strukturelle Schwächen der Wirtschaft schuld sind. <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/verwendung-sondervermoegen-missbrauch-98-prozent-schulden" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Und vor einigen Wochen haben Ökonomen bereits festgestellt, dass die neuen Staatsschulden verplempert und nicht investier<strong>t werden</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Nun will die schwarz-rote Koalition aber das Reformtempo erhöhen und hat eine Reihe von Vorschlägen gemacht, wie sie das Gesundheitssystem, die Rente und das Steuersystem umbauen will. Unter anderem mit dem Ziel, die Steuern- und Abgabenlast für die Unternehmen und ihre Mitarbeiter zu senken. Kommen jetzt also endlich die großen Reformen – und können sie die Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs bringen?</p>
<p>Darum geht es in der neuen Folge von <i>Ist das eine Blase</i>, dem Podcast der ZEIT über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Zum ersten Jahrestag der Koalition aus CDU, CSU und SPD diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis gemeinsam über die aktuell angedachten Reformen. Dabei geht es nicht nur darum, was die Bundesregierung konkret vorhat und welche Vorschläge gerade kursieren, sondern auch darum, welche Folgen sie für die Beschäftigten und die Unternehmen haben könnten.</p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/ist-das-eine-blase" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Ist das eine Blase?</i></a> ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht und Gerechtigkeit.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Ein Jahr ist die Bundesregierung jetzt im Amt, und ihr zentrales Ziel hat sie verfehlt: mehr Wachstum schaffen. Aber bei Gesundheit, Rente und Steuern tut sich was. </itunes:summary>
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      <title>Wann wird Wohnen endlich wieder bezahlbar?</title>
      <description><![CDATA[Wer heute eine Wohnung sucht, braucht vor allem eines: Glück. Oder viel
Geld. Seit Jahren steigen die Mieten rasant – und eine echte Entspannung
ist nicht in Sicht. In vielen Städten zahlen Mieterinnen und Mieter
inzwischen deutlich mehr als noch vor einem Jahrzehnt, besonders bei
Neuvermietungen. Gleichzeitig dreht sich die politische Debatte
scheinbar im Kreis: mehr Regulierung, mehr Neubau, mehr Förderprogramme
– doch der Durchbruch bleibt aus.

Warum ist Wohnen so teuer geworden – und was müsste passieren, damit es
wieder bezahlbar wird? Darüber sprechen wir in der neuen Folge von Ist
das eine Blase?, dem ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und
Gerechtigkeit. Eingeladen dazu haben wir den ZEIT- Wirtschaftsredakteur
Marcus Rohwetter, der sich seit vielen Jahren mit allen Fragen rund ums
Wohnen befasst. Er erklärt, wie sich die Mieten tatsächlich in den
vergangenen 15 Jahren entwickelt haben und warum vor allem junge
Menschen heute besonders unter den hohen Preisen leiden. Ein Problem sei
nicht nur der Mangel an Wohnraum, sondern auch dessen Verteilung: Viele
Menschen bleiben lange in großen Wohnungen, während andere kaum etwas
finden.

Im Gespräch geht es außerdem darum, was staatliche Eingriffe wie
Mietpreisbremse und Kappungsgrenzen tatsächlich bewirken – und warum sie
oft hinter den Erwartungen zurückbleiben. Kann mehr Neubau die Preise
wirklich dämpfen? Oder stößt das Mantra „bauen, bauen, bauen“ längst an
seine Grenzen?

Ist das eine Blase? ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei
Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und
Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält:
Geld, Macht und Gerechtigkeit.

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      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer heute eine Wohnung sucht, braucht vor allem eines: Glück. Oder viel Geld. Seit Jahren steigen die Mieten rasant – und eine echte Entspannung ist nicht in Sicht. In vielen Städten zahlen Mieterinnen und Mieter inzwischen deutlich mehr als noch vor einem Jahrzehnt, besonders bei Neuvermietungen. Gleichzeitig dreht sich die politische Debatte scheinbar im Kreis: mehr Regulierung, mehr Neubau, mehr Förderprogramme – doch der Durchbruch bleibt aus.</p>
<p>Warum ist Wohnen so teuer geworden – und was müsste passieren, damit es wieder bezahlbar wird? Darüber sprechen wir in der neuen Folge von <i>Ist das eine Blase?</i>, dem ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Eingeladen dazu haben wir den ZEIT- Wirtschaftsredakteur Marcus Rohwetter, der sich seit vielen Jahren mit allen Fragen rund ums Wohnen befasst. Er erklärt, wie sich die Mieten tatsächlich in den vergangenen 15 Jahren entwickelt haben und warum vor allem junge Menschen heute besonders unter den hohen Preisen leiden. Ein Problem sei nicht nur der Mangel an Wohnraum, sondern auch dessen Verteilung: Viele Menschen bleiben lange in großen Wohnungen, während andere kaum etwas finden.</p>
<p>Im Gespräch geht es außerdem darum, was staatliche Eingriffe wie Mietpreisbremse und Kappungsgrenzen tatsächlich bewirken – und warum sie oft hinter den Erwartungen zurückbleiben. Kann mehr Neubau die Preise wirklich dämpfen? Oder stößt das Mantra „bauen, bauen, bauen“ längst an seine Grenzen?</p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/ist-das-eine-blase" rel="noopener noreferrer"><i>Ist das eine Blase?</i></a><i> </i>ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht und Gerechtigkeit.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wann wird Wohnen endlich wieder bezahlbar?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Wohnungsmarkt ist voller Widersprüche: zu wenig Angebot, und doch gibt es genug Wohnfläche. Strenge Regeln, und trotzdem steigen die Mieten. Wie passt das zusammen?</itunes:summary>
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      <title>Wie lässt sich Cybercrime in den Griff kriegen?</title>
      <description><![CDATA[Sieben Jahre und zehn Monate: So lang muss der Mann ins Gefängnis, der
als ZombieVampire das Crimenetwork betrieben hat – einen der größten
deutschsprachigen illegalen Marktplätze im Internet. Auf dem Marktplatz
wurden nicht nur Drogen gehandelt, sondern auch Kontodaten, gefälschte
Pässe oder Anleitungen für Straftaten im Netz. Die sind heute so
verbreitet, dass Ermittler nur etwa jeden dritten erfassten Fall
aufklären können – außerdem gibt es ein großes Dunkelfeld.

Aber wie funktionieren die Geschäftsmodelle von Cyberkriminellen – und
warum nehmen Marktplätze wie Crimenetwork dabei so eine zentrale Rolle
ein? Weshalb übt das Darknet so eine Anziehungskraft auf junge Menschen
aus, die dann zu Tätern werden? Und wie reagiert die Szene darauf, wenn
Darknet-Marktplätze abgeschaltet und Täter festgenommen werden? 

Darum geht es in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem
Wirtschaftspodcast der ZEIT. Die Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann
sprechen in dieser Folge zunächst mit Kai Biermann und Martín Steinhagen
aus dem Investigativ-Team der ZEIT. Die beiden erklären, wie
professionell und arbeitsteilig Cyberkriminalität heute funktioniert. 
"Cybercrime ist eine zunehmende Bedrohung für die Volkswirtschaft, für
die Sicherheit und den Betrieb von kritischen Infrastrukturen und für
ganz normale Menschen", sagt Biermann. Dazu kommt, dass viele der Täter
aus dem Ausland operieren oder die technische Infrastruktur außerhalb
Deutschlands betreiben und deswegen besonders schwer zu fassen sind. 

Außerdem ist Jan Löber zu Gast. Der Staatsanwalt von der Zentralstelle
zur Bekämpfung der Internet- und Computerkriminalität in Frankfurt am
Main vertrat die Anklage im Verfahren gegen Jannis H., der unter dem
Namen ZombieVampire den Marktplatz Crimenetwork betrieben hat. Löber
berichtet, wie die Ermittler Jannis H. auf die Schliche gekommen sind,
warum solche Ermittlungen so langwierig sind und warum die Ermittler
nicht sofort zugegriffen haben, als sie die Identität des Täters
kannten. Löber erklärt auch, warum sich so viele Cybercrimedelikte nicht
aufklären lassen und was die Kriminalität im Netz von analoger
Kriminalität unterscheidet – und weshalb Abschreckung und Prävention zu
wenig wirken. "Die Verlockungen des Darknet sind da schon teilweise sehr
hoch", sagt Löber. Er warnt die Täter aber auch, sich nicht in einer
falschen Sicherheit zu wiegen: "Wir, die Strafverfolgungsbehörden, haben
einen unheimlich langen Atem."

Hier finden Sie die im Podcast angesprochenen Beiträge:

Diese Kriminellen wachsen sofort wieder nach
Jannis H. wurde Millionär, teure Autos, Wohnung in Dubai. Das Angebot
seiner Plattform: Drogen und Kontodaten. Sein Prozess zeigt, wie
Darknet-Bosse Nachfolger schulen.

Dieser Emoji half, ihn zu überführen: 🤗
Jannis H. hat mit dem Drogenhandel auf seiner Plattform Crimenetwork ein
Vermögen gemacht. Nun wurde er verurteilt. Eine Botschaft war dem
Richter besonders wichtig.

Ein Doppelleben als Familienvater und Darknet-Baron
Martin "The One" Frost betrieb einen der größten Marktplätze im Darknet
– bis er aufflog. 2021 wurde er zu einer langen Haftstrafe verurteilt.
Wo ist die Millionenbeute?

Wie rutschte Louis ins Darknet ab?
In der Schule wird er gemobbt, im Darknet erfährt er Anerkennung – und
taucht immer tiefer in eine kriminelle Szene ab. Folge eins unserer
Miniserie über Louis

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      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sieben Jahre und zehn Monate: So lang muss der Mann ins Gefängnis, der als ZombieVampire das Crimenetwork betrieben hat – einen der größten deutschsprachigen illegalen Marktplätze im Internet. Auf dem Marktplatz wurden nicht nur Drogen gehandelt, sondern auch Kontodaten, gefälschte Pässe oder Anleitungen für Straftaten im Netz. Die sind heute so verbreitet, dass Ermittler nur etwa jeden dritten erfassten Fall aufklären können – außerdem gibt es ein großes Dunkelfeld.</p>
<p>Aber wie funktionieren die Geschäftsmodelle von Cyberkriminellen – und warum nehmen Marktplätze wie Crimenetwork dabei so eine zentrale Rolle ein? Weshalb übt das Darknet so eine Anziehungskraft auf junge Menschen aus, die dann zu Tätern werden? Und wie reagiert die Szene darauf, wenn Darknet-Marktplätze abgeschaltet und Täter festgenommen werden? </p>
<p>Darum geht es in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem Wirtschaftspodcast der ZEIT. Die Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann sprechen in dieser Folge zunächst mit Kai Biermann und Martín Steinhagen aus dem Investigativ-Team der ZEIT. Die beiden erklären, wie professionell und arbeitsteilig Cyberkriminalität heute funktioniert.  "Cybercrime ist eine zunehmende Bedrohung für die Volkswirtschaft, für die Sicherheit und den Betrieb von kritischen Infrastrukturen und für ganz normale Menschen", sagt Biermann. Dazu kommt, dass viele der Täter aus dem Ausland operieren oder die technische Infrastruktur außerhalb Deutschlands betreiben und deswegen besonders schwer zu fassen sind. </p>
<p>Außerdem ist Jan Löber zu Gast. Der Staatsanwalt von der Zentralstelle zur Bekämpfung der Internet- und Computerkriminalität in Frankfurt am Main vertrat die Anklage im Verfahren gegen Jannis H., der unter dem Namen ZombieVampire den Marktplatz Crimenetwork betrieben hat. Löber berichtet, wie die Ermittler Jannis H. auf die Schliche gekommen sind, warum solche Ermittlungen so langwierig sind und warum die Ermittler nicht sofort zugegriffen haben, als sie die Identität des Täters kannten. Löber erklärt auch, warum sich so viele Cybercrimedelikte nicht aufklären lassen und was die Kriminalität im Netz von analoger Kriminalität unterscheidet – und weshalb Abschreckung und Prävention zu wenig wirken. "Die Verlockungen des Darknet sind da schon teilweise sehr hoch", sagt Löber. Er warnt die Täter aber auch, sich nicht in einer falschen Sicherheit zu wiegen: "Wir, die Strafverfolgungsbehörden, haben einen unheimlich langen Atem."</p>
<p>Hier finden Sie die im Podcast angesprochenen Beiträge:</p>
<p><a href="https://www.zeit.de/2026/11/crimenetwork-darknet-marktplatz-drogenhandel-bka-jannis-h" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Diese Kriminellen wachsen sofort wieder nach</a><br>
 Jannis H. wurde Millionär, teure Autos, Wohnung in Dubai. Das Angebot seiner Plattform: Drogen und Kontodaten. Sein Prozess zeigt, wie Darknet-Bosse Nachfolger schulen.</p>
<p><a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/crimenetwork-illegale-plattform-justiz-jannis-h" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dieser Emoji half, ihn zu überführen: 🤗</a><br>
 Jannis H. hat mit dem Drogenhandel auf seiner Plattform Crimenetwork ein Vermögen gemacht. Nun wurde er verurteilt. Eine Botschaft war dem Richter besonders wichtig.</p>
<p><a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-10/martin-frost-darknet-drogen-kriminalitaet" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ein Doppelleben als Familienvater und Darknet-Baron</a><br>
 Martin "The One" Frost betrieb einen der größten Marktplätze im Darknet – bis er aufflog. 2021 wurde er zu einer langen Haftstrafe verurteilt. Wo ist die Millionenbeute?</p>
<p><a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-09/darknet-krimineller-louis-sonderfolge-1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie rutschte Louis ins Darknet ab?</a><br>
 In der Schule wird er gemobbt, im Darknet erfährt er Anerkennung – und taucht immer tiefer in eine kriminelle Szene ab. Folge eins unserer Miniserie über Louis</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie lässt sich Cybercrime in den Griff kriegen?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nur eine von drei Straftaten im Netz wird aufgeklärt, viele werden gar nicht erfasst. Ein Staatsanwalt erklärt, woran das liegt – und warnt die Drahtzieher.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nur eine von drei Straftaten im Netz wird aufgeklärt, viele werden gar nicht erfasst. Ein Staatsanwalt erklärt, woran das liegt – und warnt die Drahtzieher.</itunes:subtitle>
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      <title>Eine Ankündigung</title>
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      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In einigen Tagen werden wir das Archiv von "Ist das eine Blase?" und vielen weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere Abonnenten zugänglich machen.</p><p>Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle älteren Folgen können Sie künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT hören, unter <a href="http://www.zeit.de/wirtschaftspodcast" target="_blank">www.zeit.de/wirtschaftspodcast</a>, auf Apple Podcasts oder Spotify.</p><p>Wenn Sie noch kein Abo haben, können Sie unter <a href="http://www.zeit.de/podcastabo" target="_blank">www.zeit.de/podcastabo</a> ein kostenloses Probeabo bestellen. Nach der Probephase kostet es 4,99 Euro im Monat. Sie erhalten damit nicht nur Zugriff auf das komplette Podcastarchiv der Zeit, sondern auch auf regelmäßige Bonusfolgen von "OK, America?", "Das Politikteil", "Verbrechen" und weiteren Podcasts. Außerdem können Sie mit dem Abo unsere teils preisgekrönten Podcastserien wie "Irma. Das Kind aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht" hören.</p><p>Wenn Sie die ZEIT nicht nur hören, sondern auch lesen wollen, können Sie außerdem unter <a href="http://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">www.zeit.de/mehr-hoeren</a> unser Digitalabo ebenfalls kostenlos für einen Monat testen.</p><p>Wenn Sie bereits ein Abo haben, können Sie es direkt in Ihrer App mit Apple Podcasts oder Spotify verbinden und wie gewohnt weiterhören.<br />Bei Fragen und Problemen schreiben Sie uns gerne an <a href="mailto:kontakt@zeit.de" target="_blank">kontakt@zeit.de</a>.</p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Kann man reich werden mit KI-Investments?</title>
      <description><![CDATA[Milliardensummen fließen in KI-Startups, aber manche haben nicht mal ein
Produkt. Der Investor Adrian Locher warnt: Da ist ganz viel Unsinn
draußen unterwegs.

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      <pubDate>Mon, 13 Nov 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Milliardensummen fließen in KI-Startups, aber manche haben nicht mal ein Produkt. Der Investor Adrian Locher warnt: Da ist ganz viel Unsinn draußen unterwegs.</p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Es ist die Nachricht schlechthin für die deutsche Gründerszene, auch für die Wirtschaft in diesem Land insgesamt. Ein halbe Milliarde Euro wollen Konzerne wie die Schwarz-Gruppe, SAP und Bosch in die größte deutsche Hoffnung zur Entwicklung Künstlicher Intelligenz investieren, in das Heidelberger Unternehmen Aleph Alpha. Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck lobt das Investment und gratulierte persönlich. Aber ist so viel Euphorie überhaupt angebracht?

Wozu braucht ein so junges Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten so viel Geld? Und warum werden für die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz so hohe Summen verlangt? Andersherum kann man genauso gut fragen: Reicht das überhaupt? Die Wettbewerber aus den USA verschlingen viel größere Beträge, wer dort als KI-Unternehmen unter der Milliardengrenze bleibt, gilt wohl eher als kleiner Fisch. 

Wo aber so viel Geld im Spiel ist, darf man sagen: Herzlich Willkommen zu „Ist das eine Blase?“, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Die ZEIT-Redakteure Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis sprechen in dieser Folge mit dem KI-Investor und Berater Adrian Locher über den Hype um Künstliche Intelligenz und die Frage, wie berechtigt die hohen Investments in der Branche sind – und wie viel Euphorie, Angst und Gier im Spiel sind

Der ZEIT-Journalist Jakob von Lindern erklärt, wie Politiker KI regulieren wollen. Und ChatGPT von OpenAI und Bard von Google streiten darüber, ob KI eine Blase ist und wie befangen sie bei dieser Frage selbst sind.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Es ist die Nachricht schlechthin für die deutsche Gründerszene, auch für die Wirtschaft in diesem Land insgesamt. Ein halbe Milliarde Euro wollen Konzerne wie die Schwarz-Gruppe, SAP und Bosch in die größte deutsche Hoffnung zur Entwicklung Künstlicher Intelligenz investieren, in das Heidelberger Unternehmen Aleph Alpha. Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck lobt das Investment und gratulierte persönlich. Aber ist so viel Euphorie überhaupt angebracht?

Wozu braucht ein so junges Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten so viel Geld? Und warum werden für die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz so hohe Summen verlangt? Andersherum kann man genauso gut fragen: Reicht das überhaupt? Die Wettbewerber aus den USA verschlingen viel größere Beträge, wer dort als KI-Unternehmen unter der Milliardengrenze bleibt, gilt wohl eher als kleiner Fisch. 

Wo aber so viel Geld im Spiel ist, darf man sagen: Herzlich Willkommen zu „Ist das eine Blase?“, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Die ZEIT-Redakteure Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis sprechen in dieser Folge mit dem KI-Investor und Berater Adrian Locher über den Hype um Künstliche Intelligenz und die Frage, wie berechtigt die hohen Investments in der Branche sind – und wie viel Euphorie, Angst und Gier im Spiel sind

Der ZEIT-Journalist Jakob von Lindern erklärt, wie Politiker KI regulieren wollen. Und ChatGPT von OpenAI und Bard von Google streiten darüber, ob KI eine Blase ist und wie befangen sie bei dieser Frage selbst sind.</itunes:subtitle>
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