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    <title>Ist das eine Blase?</title>
    <description>Immer montags sprechen wir über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht, Gerechtigkeit. Warum kann ich mir kein Haus leisten? Wie wird eine Stadt klimaneutral? Kann ich Cannabis bald im Laden kaufen? Und muss die Wirtschaft wirklich ständig wachsen? Alle 14 Tage untersuchen Carla Neuhaus, Zacharias Zacharakis und Jens Tönnesmann ein wirtschaftliches Phänomen und fragen sich: Ist das eine Blase? Oder bleibt das? Immer mit einem Gast – und einem Tier.

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    <copyright>ZEIT ONLINE</copyright>
    <language>de</language>
    <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
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      <title>Ist das eine Blase?</title>
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      <title>Wann wird Wohnen endlich wieder bezahlbar?</title>
      <description><![CDATA[Wer heute eine Wohnung sucht, braucht vor allem eines: Glück. Oder viel
Geld. Seit Jahren steigen die Mieten rasant – und eine echte Entspannung
ist nicht in Sicht. In vielen Städten zahlen Mieterinnen und Mieter
inzwischen deutlich mehr als noch vor einem Jahrzehnt, besonders bei
Neuvermietungen. Gleichzeitig dreht sich die politische Debatte
scheinbar im Kreis: mehr Regulierung, mehr Neubau, mehr Förderprogramme
– doch der Durchbruch bleibt aus.

Warum ist Wohnen so teuer geworden – und was müsste passieren, damit es
wieder bezahlbar wird? Darüber sprechen wir in der neuen Folge von Ist
das eine Blase?, dem ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und
Gerechtigkeit. Eingeladen dazu haben wir den ZEIT- Wirtschaftsredakteur
Marcus Rohwetter, der sich seit vielen Jahren mit allen Fragen rund ums
Wohnen befasst. Er erklärt, wie sich die Mieten tatsächlich in den
vergangenen 15 Jahren entwickelt haben und warum vor allem junge
Menschen heute besonders unter den hohen Preisen leiden. Ein Problem sei
nicht nur der Mangel an Wohnraum, sondern auch dessen Verteilung: Viele
Menschen bleiben lange in großen Wohnungen, während andere kaum etwas
finden.

Im Gespräch geht es außerdem darum, was staatliche Eingriffe wie
Mietpreisbremse und Kappungsgrenzen tatsächlich bewirken – und warum sie
oft hinter den Erwartungen zurückbleiben. Kann mehr Neubau die Preise
wirklich dämpfen? Oder stößt das Mantra „bauen, bauen, bauen“ längst an
seine Grenzen?

Ist das eine Blase? ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei
Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und
Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält:
Geld, Macht und Gerechtigkeit.

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      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer heute eine Wohnung sucht, braucht vor allem eines: Glück. Oder viel Geld. Seit Jahren steigen die Mieten rasant – und eine echte Entspannung ist nicht in Sicht. In vielen Städten zahlen Mieterinnen und Mieter inzwischen deutlich mehr als noch vor einem Jahrzehnt, besonders bei Neuvermietungen. Gleichzeitig dreht sich die politische Debatte scheinbar im Kreis: mehr Regulierung, mehr Neubau, mehr Förderprogramme – doch der Durchbruch bleibt aus.</p>
<p>Warum ist Wohnen so teuer geworden – und was müsste passieren, damit es wieder bezahlbar wird? Darüber sprechen wir in der neuen Folge von <i>Ist das eine Blase?</i>, dem ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Eingeladen dazu haben wir den ZEIT- Wirtschaftsredakteur Marcus Rohwetter, der sich seit vielen Jahren mit allen Fragen rund ums Wohnen befasst. Er erklärt, wie sich die Mieten tatsächlich in den vergangenen 15 Jahren entwickelt haben und warum vor allem junge Menschen heute besonders unter den hohen Preisen leiden. Ein Problem sei nicht nur der Mangel an Wohnraum, sondern auch dessen Verteilung: Viele Menschen bleiben lange in großen Wohnungen, während andere kaum etwas finden.</p>
<p>Im Gespräch geht es außerdem darum, was staatliche Eingriffe wie Mietpreisbremse und Kappungsgrenzen tatsächlich bewirken – und warum sie oft hinter den Erwartungen zurückbleiben. Kann mehr Neubau die Preise wirklich dämpfen? Oder stößt das Mantra „bauen, bauen, bauen“ längst an seine Grenzen?</p>
<p><a href="https://www.zeit.de/serie/ist-das-eine-blase" rel="noopener noreferrer"><i>Ist das eine Blase?</i></a><i> </i>ist der Wirtschaftspodcast der ZEIT. Alle zwei Wochen montags diskutieren die Hosts Carla Neuhaus, Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis über das, was die Welt im Innersten zusammenhält: Geld, Macht und Gerechtigkeit.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Wohnungsmarkt ist voller Widersprüche: zu wenig Angebot, und doch gibt es genug Wohnfläche. Strenge Regeln, und trotzdem steigen die Mieten. Wie passt das zusammen?</itunes:summary>
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      <title>Wie lässt sich Cybercrime in den Griff kriegen?</title>
      <description><![CDATA[Sieben Jahre und zehn Monate: So lang muss der Mann ins Gefängnis, der
als ZombieVampire das Crimenetwork betrieben hat – einen der größten
deutschsprachigen illegalen Marktplätze im Internet. Auf dem Marktplatz
wurden nicht nur Drogen gehandelt, sondern auch Kontodaten, gefälschte
Pässe oder Anleitungen für Straftaten im Netz. Die sind heute so
verbreitet, dass Ermittler nur etwa jeden dritten erfassten Fall
aufklären können – außerdem gibt es ein großes Dunkelfeld.

Aber wie funktionieren die Geschäftsmodelle von Cyberkriminellen – und
warum nehmen Marktplätze wie Crimenetwork dabei so eine zentrale Rolle
ein? Weshalb übt das Darknet so eine Anziehungskraft auf junge Menschen
aus, die dann zu Tätern werden? Und wie reagiert die Szene darauf, wenn
Darknet-Marktplätze abgeschaltet und Täter festgenommen werden? 

Darum geht es in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem
Wirtschaftspodcast der ZEIT. Die Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann
sprechen in dieser Folge zunächst mit Kai Biermann und Martín Steinhagen
aus dem Investigativ-Team der ZEIT. Die beiden erklären, wie
professionell und arbeitsteilig Cyberkriminalität heute funktioniert. 
"Cybercrime ist eine zunehmende Bedrohung für die Volkswirtschaft, für
die Sicherheit und den Betrieb von kritischen Infrastrukturen und für
ganz normale Menschen", sagt Biermann. Dazu kommt, dass viele der Täter
aus dem Ausland operieren oder die technische Infrastruktur außerhalb
Deutschlands betreiben und deswegen besonders schwer zu fassen sind. 

Außerdem ist Jan Löber zu Gast. Der Staatsanwalt von der Zentralstelle
zur Bekämpfung der Internet- und Computerkriminalität in Frankfurt am
Main vertrat die Anklage im Verfahren gegen Jannis H., der unter dem
Namen ZombieVampire den Marktplatz Crimenetwork betrieben hat. Löber
berichtet, wie die Ermittler Jannis H. auf die Schliche gekommen sind,
warum solche Ermittlungen so langwierig sind und warum die Ermittler
nicht sofort zugegriffen haben, als sie die Identität des Täters
kannten. Löber erklärt auch, warum sich so viele Cybercrimedelikte nicht
aufklären lassen und was die Kriminalität im Netz von analoger
Kriminalität unterscheidet – und weshalb Abschreckung und Prävention zu
wenig wirken. "Die Verlockungen des Darknet sind da schon teilweise sehr
hoch", sagt Löber. Er warnt die Täter aber auch, sich nicht in einer
falschen Sicherheit zu wiegen: "Wir, die Strafverfolgungsbehörden, haben
einen unheimlich langen Atem."

Hier finden Sie die im Podcast angesprochenen Beiträge:

Diese Kriminellen wachsen sofort wieder nach
Jannis H. wurde Millionär, teure Autos, Wohnung in Dubai. Das Angebot
seiner Plattform: Drogen und Kontodaten. Sein Prozess zeigt, wie
Darknet-Bosse Nachfolger schulen.

Dieser Emoji half, ihn zu überführen: 🤗
Jannis H. hat mit dem Drogenhandel auf seiner Plattform Crimenetwork ein
Vermögen gemacht. Nun wurde er verurteilt. Eine Botschaft war dem
Richter besonders wichtig.

Ein Doppelleben als Familienvater und Darknet-Baron
Martin "The One" Frost betrieb einen der größten Marktplätze im Darknet
– bis er aufflog. 2021 wurde er zu einer langen Haftstrafe verurteilt.
Wo ist die Millionenbeute?

Wie rutschte Louis ins Darknet ab?
In der Schule wird er gemobbt, im Darknet erfährt er Anerkennung – und
taucht immer tiefer in eine kriminelle Szene ab. Folge eins unserer
Miniserie über Louis

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      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sieben Jahre und zehn Monate: So lang muss der Mann ins Gefängnis, der als ZombieVampire das Crimenetwork betrieben hat – einen der größten deutschsprachigen illegalen Marktplätze im Internet. Auf dem Marktplatz wurden nicht nur Drogen gehandelt, sondern auch Kontodaten, gefälschte Pässe oder Anleitungen für Straftaten im Netz. Die sind heute so verbreitet, dass Ermittler nur etwa jeden dritten erfassten Fall aufklären können – außerdem gibt es ein großes Dunkelfeld.</p>
<p>Aber wie funktionieren die Geschäftsmodelle von Cyberkriminellen – und warum nehmen Marktplätze wie Crimenetwork dabei so eine zentrale Rolle ein? Weshalb übt das Darknet so eine Anziehungskraft auf junge Menschen aus, die dann zu Tätern werden? Und wie reagiert die Szene darauf, wenn Darknet-Marktplätze abgeschaltet und Täter festgenommen werden? </p>
<p>Darum geht es in der neuen Folge von "Ist das eine Blase?", dem Wirtschaftspodcast der ZEIT. Die Hosts Carla Neuhaus und Jens Tönnesmann sprechen in dieser Folge zunächst mit Kai Biermann und Martín Steinhagen aus dem Investigativ-Team der ZEIT. Die beiden erklären, wie professionell und arbeitsteilig Cyberkriminalität heute funktioniert.  "Cybercrime ist eine zunehmende Bedrohung für die Volkswirtschaft, für die Sicherheit und den Betrieb von kritischen Infrastrukturen und für ganz normale Menschen", sagt Biermann. Dazu kommt, dass viele der Täter aus dem Ausland operieren oder die technische Infrastruktur außerhalb Deutschlands betreiben und deswegen besonders schwer zu fassen sind. </p>
<p>Außerdem ist Jan Löber zu Gast. Der Staatsanwalt von der Zentralstelle zur Bekämpfung der Internet- und Computerkriminalität in Frankfurt am Main vertrat die Anklage im Verfahren gegen Jannis H., der unter dem Namen ZombieVampire den Marktplatz Crimenetwork betrieben hat. Löber berichtet, wie die Ermittler Jannis H. auf die Schliche gekommen sind, warum solche Ermittlungen so langwierig sind und warum die Ermittler nicht sofort zugegriffen haben, als sie die Identität des Täters kannten. Löber erklärt auch, warum sich so viele Cybercrimedelikte nicht aufklären lassen und was die Kriminalität im Netz von analoger Kriminalität unterscheidet – und weshalb Abschreckung und Prävention zu wenig wirken. "Die Verlockungen des Darknet sind da schon teilweise sehr hoch", sagt Löber. Er warnt die Täter aber auch, sich nicht in einer falschen Sicherheit zu wiegen: "Wir, die Strafverfolgungsbehörden, haben einen unheimlich langen Atem."</p>
<p>Hier finden Sie die im Podcast angesprochenen Beiträge:</p>
<p><a href="https://www.zeit.de/2026/11/crimenetwork-darknet-marktplatz-drogenhandel-bka-jannis-h" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Diese Kriminellen wachsen sofort wieder nach</a><br>
 Jannis H. wurde Millionär, teure Autos, Wohnung in Dubai. Das Angebot seiner Plattform: Drogen und Kontodaten. Sein Prozess zeigt, wie Darknet-Bosse Nachfolger schulen.</p>
<p><a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/crimenetwork-illegale-plattform-justiz-jannis-h" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dieser Emoji half, ihn zu überführen: 🤗</a><br>
 Jannis H. hat mit dem Drogenhandel auf seiner Plattform Crimenetwork ein Vermögen gemacht. Nun wurde er verurteilt. Eine Botschaft war dem Richter besonders wichtig.</p>
<p><a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-10/martin-frost-darknet-drogen-kriminalitaet" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ein Doppelleben als Familienvater und Darknet-Baron</a><br>
 Martin "The One" Frost betrieb einen der größten Marktplätze im Darknet – bis er aufflog. 2021 wurde er zu einer langen Haftstrafe verurteilt. Wo ist die Millionenbeute?</p>
<p><a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-09/darknet-krimineller-louis-sonderfolge-1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie rutschte Louis ins Darknet ab?</a><br>
 In der Schule wird er gemobbt, im Darknet erfährt er Anerkennung – und taucht immer tiefer in eine kriminelle Szene ab. Folge eins unserer Miniserie über Louis</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Nur eine von drei Straftaten im Netz wird aufgeklärt, viele werden gar nicht erfasst. Ein Staatsanwalt erklärt, woran das liegt – und warnt die Drahtzieher.</itunes:summary>
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      <title>Stürzt der Irankrieg unsere Wirtschaft noch tiefer in die Krise?</title>
      <description><![CDATA[Für Donald Trump ist die Sache klar: Der Anstieg der Ölpreise ist nur
von kurzer Dauer, schadet kaum und dient dem Weltfrieden – nur Narren
würden das nicht verstehen, teilte er kürzlich auf seiner Plattform
Truth Social mit. Viele Menschen haben hingegen einen anderen Eindruck,
wenn sie tanken: Sie zahlen dort auch für einen Krieg, der im Nahen
Osten Tod und Leid bringt, dessen Ziele nicht klar sind und dessen Ende
bisher nicht absehbar ist.

Eigentlich war die Hoffnung groß, dass Deutschland in diesem Jahr
endlich aus dem wirtschaftlichen Abschwung herauskommt, der im Jahr 2022
mit dem Angriff Russlands auf die Ukraine begonnen hatte. Auch damals
stiegen die Energiepreise stark an, auch Lebensmittel und andere
alltägliche Produkte und Dienstleistungen wurden sprunghaft teurer. Die
hohe Inflation hielt sich über Monate.

Wie einschneidend sind die Konsequenzen dieses Mal? Welche Folgen hat
der Ölschock für Deutschland? Wie treiben die Energiepreise die
Inflation insgesamt, wie sehr stürzen sie die Wirtschaft noch tiefer in
die Krise? Was bleibt vom vorausgesagten Wachstum von einem Prozent
gegenüber 2025 in diesem Jahr noch übrig? Welche Folgen hat der Schock
für die Weltwirtschaft und wo sind seine Spuren schon jetzt besonders
spürbar?

Darum geht es in dieser neuen Folge von Ist das eine Blase?, dem
ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Zu Gast ist
Gabriel Felbermayr, der kürzlich in den Sachverständigenrat zur
Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung berufen wurde und im
Podcast auch dazu Stellung nimmt, wie er seine Rolle dort ausüben will.
Die Außenwahrnehmung der sogenannten Wirtschaftsweisen sei in den
vergangenen Jahren "nicht ideal“ gewesen, sagt Felbermayr, er wolle dazu
beitragen, das zu ändern.

Felbermayr sagt, der Krieg im Nahen Osten mache ihn "sehr nervös“, und
zwar in erster Linie die Zerstörung und der Tod. Aber auch die
ökonomischen Folgen seien nicht zu unterschätzen: Die steigenden
Energiepreise hätten auch das Potenzial, "die Weltwirtschaft zu
beschädigen“, sagt Felbermayr. Mit Blick auf Deutschland könne "bis zu
einem halben Prozentpunkt Wachstum wieder weg sein“, erklärt der Ökonom.
"Damit ist von dem prognostizierten Aufschwung zwar noch etwas übrig. Es
ist nicht so, dass dann die Rezession käme, aber das wäre nur eine sehr
kleine Wachstumsrate nach oben.“

Felbermayr weist außerdem darauf hin, dass die Folgen sozial sehr
ungleich verteilt seien: "Die Supermarktkassiererin, die weit einpendeln
muss, ist ganz anders betroffen als ein Journalist, der mit dem Fahrrad
aus dem netten Vorort in die Stadt fährt und keine teuren Energie-Kosten
hat.“

In dem Podcast erläutert Felbermayr auch, welche Politik nun vonnöten
ist und was beispielsweise davon zu halten ist, dass Tankstellen ihre
Preise nur noch einmal täglich anheben dürfen. Zu Gast ist außerdem
Kolja Rudzio, der stellvertretende Leiter des Wirtschaftsressorts der
ZEIT, der sich zuletzt intensiv mit den Folgen des Ölschocks beschäftigt
hat. 

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]]></description>
      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Für Donald Trump ist die Sache klar: Der Anstieg der Ölpreise ist nur von kurzer Dauer, schadet kaum und dient dem Weltfrieden – nur Narren würden das nicht verstehen, teilte er kürzlich auf seiner Plattform Truth Social mit. Viele Menschen haben hingegen einen anderen Eindruck, wenn sie tanken: Sie zahlen dort auch für einen Krieg, der im Nahen Osten Tod und Leid bringt, dessen Ziele nicht klar sind und dessen Ende bisher nicht absehbar ist.</p>
<p>Eigentlich war die Hoffnung groß, dass Deutschland in diesem Jahr endlich aus dem wirtschaftlichen Abschwung herauskommt, der im Jahr 2022 mit dem Angriff Russlands auf die Ukraine begonnen hatte. Auch damals stiegen die Energiepreise stark an, auch Lebensmittel und andere alltägliche Produkte und Dienstleistungen wurden sprunghaft teurer. Die hohe Inflation hielt sich über Monate.</p>
<p>Wie einschneidend sind die Konsequenzen dieses Mal? Welche Folgen hat der Ölschock für Deutschland? Wie treiben die Energiepreise die Inflation insgesamt, wie sehr stürzen sie die Wirtschaft noch tiefer in die Krise? Was bleibt vom vorausgesagten Wachstum von einem Prozent gegenüber 2025 in diesem Jahr noch übrig? Welche Folgen hat der Schock für die Weltwirtschaft und wo sind seine Spuren schon jetzt besonders spürbar?</p>
<p>Darum geht es in dieser neuen Folge von <i>Ist das eine Blase?</i>, dem ZEIT-Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Zu Gast ist Gabriel Felbermayr, der kürzlich in den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung berufen wurde und im Podcast auch dazu Stellung nimmt, wie er seine Rolle dort ausüben will. Die Außenwahrnehmung der sogenannten Wirtschaftsweisen sei in den vergangenen Jahren "nicht ideal“ gewesen, sagt Felbermayr, er wolle dazu beitragen, das zu ändern.</p>
<p>Felbermayr sagt, der Krieg im Nahen Osten mache ihn "sehr nervös“, und zwar in erster Linie die Zerstörung und der Tod. Aber auch die ökonomischen Folgen seien nicht zu unterschätzen: Die steigenden Energiepreise hätten auch das Potenzial, "die Weltwirtschaft zu beschädigen“, sagt Felbermayr. Mit Blick auf Deutschland könne "bis zu einem halben Prozentpunkt Wachstum wieder weg sein“, erklärt der Ökonom. "Damit ist von dem prognostizierten Aufschwung zwar noch etwas übrig. Es ist nicht so, dass dann die Rezession käme, aber das wäre nur eine sehr kleine Wachstumsrate nach oben.“</p>
<p>Felbermayr weist außerdem darauf hin, dass die Folgen sozial sehr ungleich verteilt seien: "Die Supermarktkassiererin, die weit einpendeln muss, ist ganz anders betroffen als ein Journalist, der mit dem Fahrrad aus dem netten Vorort in die Stadt fährt und keine teuren Energie-Kosten hat.“</p>
<p>In dem Podcast erläutert Felbermayr auch, welche Politik nun vonnöten ist und was beispielsweise davon zu halten ist, dass Tankstellen ihre Preise nur noch einmal täglich anheben dürfen. Zu Gast ist außerdem Kolja Rudzio, der stellvertretende Leiter des Wirtschaftsressorts der ZEIT, der sich zuletzt intensiv mit den Folgen des Ölschocks beschäftigt hat. </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcast-Abo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos testen</a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum Angebot</a><strong>.&nbsp;</strong></p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Stürzt der Irankrieg unsere Wirtschaft noch tiefer in die Krise?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>An den Zapfsäulen sind die höheren Preise längst angekommen, womöglich aber kehrt auch die allgemein hohe Inflation zurück. Entscheidend ist dafür vor allem eines: Zeit.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>An den Zapfsäulen sind die höheren Preise längst angekommen, womöglich aber kehrt auch die allgemein hohe Inflation zurück. Entscheidend ist dafür vor allem eines: Zeit.</itunes:subtitle>
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      <title>Eine Ankündigung</title>
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      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 10:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wirtschaftspodcast</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In einigen Tagen werden wir das Archiv von "Ist das eine Blase?" und vielen weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere Abonnenten zugänglich machen.</p><p>Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle älteren Folgen können Sie künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT hören, unter <a href="http://www.zeit.de/wirtschaftspodcast" target="_blank">www.zeit.de/wirtschaftspodcast</a>, auf Apple Podcasts oder Spotify.</p><p>Wenn Sie noch kein Abo haben, können Sie unter <a href="http://www.zeit.de/podcastabo" target="_blank">www.zeit.de/podcastabo</a> ein kostenloses Probeabo bestellen. Nach der Probephase kostet es 4,99 Euro im Monat. Sie erhalten damit nicht nur Zugriff auf das komplette Podcastarchiv der Zeit, sondern auch auf regelmäßige Bonusfolgen von "OK, America?", "Das Politikteil", "Verbrechen" und weiteren Podcasts. Außerdem können Sie mit dem Abo unsere teils preisgekrönten Podcastserien wie "Irma. Das Kind aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht" hören.</p><p>Wenn Sie die ZEIT nicht nur hören, sondern auch lesen wollen, können Sie außerdem unter <a href="http://www.zeit.de/mehr-hoeren" target="_blank">www.zeit.de/mehr-hoeren</a> unser Digitalabo ebenfalls kostenlos für einen Monat testen.</p><p>Wenn Sie bereits ein Abo haben, können Sie es direkt in Ihrer App mit Apple Podcasts oder Spotify verbinden und wie gewohnt weiterhören.<br />Bei Fragen und Problemen schreiben Sie uns gerne an <a href="mailto:kontakt@zeit.de" target="_blank">kontakt@zeit.de</a>.</p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Kann man reich werden mit KI-Investments?</title>
      <description><![CDATA[Milliardensummen fließen in KI-Startups, aber manche haben nicht mal ein
Produkt. Der Investor Adrian Locher warnt: Da ist ganz viel Unsinn
draußen unterwegs.

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      <pubDate>Mon, 13 Nov 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Kann man reich werden mit KI-Investments?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Es ist die Nachricht schlechthin für die deutsche Gründerszene, auch für die Wirtschaft in diesem Land insgesamt. Ein halbe Milliarde Euro wollen Konzerne wie die Schwarz-Gruppe, SAP und Bosch in die größte deutsche Hoffnung zur Entwicklung Künstlicher Intelligenz investieren, in das Heidelberger Unternehmen Aleph Alpha. Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck lobt das Investment und gratulierte persönlich. Aber ist so viel Euphorie überhaupt angebracht?

Wozu braucht ein so junges Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten so viel Geld? Und warum werden für die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz so hohe Summen verlangt? Andersherum kann man genauso gut fragen: Reicht das überhaupt? Die Wettbewerber aus den USA verschlingen viel größere Beträge, wer dort als KI-Unternehmen unter der Milliardengrenze bleibt, gilt wohl eher als kleiner Fisch. 

Wo aber so viel Geld im Spiel ist, darf man sagen: Herzlich Willkommen zu „Ist das eine Blase?“, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Die ZEIT-Redakteure Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis sprechen in dieser Folge mit dem KI-Investor und Berater Adrian Locher über den Hype um Künstliche Intelligenz und die Frage, wie berechtigt die hohen Investments in der Branche sind – und wie viel Euphorie, Angst und Gier im Spiel sind

Der ZEIT-Journalist Jakob von Lindern erklärt, wie Politiker KI regulieren wollen. Und ChatGPT von OpenAI und Bard von Google streiten darüber, ob KI eine Blase ist und wie befangen sie bei dieser Frage selbst sind.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Es ist die Nachricht schlechthin für die deutsche Gründerszene, auch für die Wirtschaft in diesem Land insgesamt. Ein halbe Milliarde Euro wollen Konzerne wie die Schwarz-Gruppe, SAP und Bosch in die größte deutsche Hoffnung zur Entwicklung Künstlicher Intelligenz investieren, in das Heidelberger Unternehmen Aleph Alpha. Auch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck lobt das Investment und gratulierte persönlich. Aber ist so viel Euphorie überhaupt angebracht?

Wozu braucht ein so junges Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten so viel Geld? Und warum werden für die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz so hohe Summen verlangt? Andersherum kann man genauso gut fragen: Reicht das überhaupt? Die Wettbewerber aus den USA verschlingen viel größere Beträge, wer dort als KI-Unternehmen unter der Milliardengrenze bleibt, gilt wohl eher als kleiner Fisch. 

Wo aber so viel Geld im Spiel ist, darf man sagen: Herzlich Willkommen zu „Ist das eine Blase?“, dem Wirtschaftspodcast von ZEIT und ZEIT ONLINE über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Die ZEIT-Redakteure Jens Tönnesmann und Zacharias Zacharakis sprechen in dieser Folge mit dem KI-Investor und Berater Adrian Locher über den Hype um Künstliche Intelligenz und die Frage, wie berechtigt die hohen Investments in der Branche sind – und wie viel Euphorie, Angst und Gier im Spiel sind

Der ZEIT-Journalist Jakob von Lindern erklärt, wie Politiker KI regulieren wollen. Und ChatGPT von OpenAI und Bard von Google streiten darüber, ob KI eine Blase ist und wie befangen sie bei dieser Frage selbst sind.</itunes:subtitle>
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