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    <title>Was jetzt? – Spezial</title>
    <description>Immer samstags schauen wir im Nachrichtenpodcast “Was jetzt?” auf die Geschichten hinter den Nachrichten: In Reportagen, Interviews und mit Stimmen aus der Community erzählen wir, wie es den Menschen im Ahrtal ein Jahr nach der Flut geht, warum die Pflege in Deutschland so unterbesetzt ist oder warum der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine anhält. In diesem Feed finden Sie alle unsere Spezialausgaben von “Was jetzt?”. Denn die Hintergründe bleiben interessant, auch wenn die Schlagzeilen sich ändern.

Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo</description>
    <copyright>ZEIT ONLINE</copyright>
    <language>de</language>
    <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 17 Apr 2026 11:00:25 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Was jetzt? – Spezial</title>
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    <itunes:summary>Immer samstags schauen wir im Nachrichtenpodcast “Was jetzt?” auf die Geschichten hinter den Nachrichten: In Reportagen, Interviews und mit Stimmen aus der Community erzählen wir, wie es den Menschen im Ahrtal ein Jahr nach der Flut geht, warum die Pflege in Deutschland so unterbesetzt ist oder warum der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine anhält. In diesem Feed finden Sie alle unsere Spezialausgaben von “Was jetzt?”. Denn die Hintergründe bleiben interessant, auch wenn die Schlagzeilen sich ändern.

Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo</itunes:summary>
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      <title>Das Rätsel um ME/CFS</title>
      <description><![CDATA[Im Frühjahr 2024 gerät Célines Alltag aus den Fugen: Erst ist da nur
dieser Moment am Bahnhof in Halle, in dem der Boden zu wanken scheint.
Dann ist da diese Erschöpfung, die alles unfassbar anstrengend macht:
Treppensteigen, Duschen, Lesen, später sogar Geräusche und Licht. 

Deutschlandweit sind rund rund 600.000 Menschen am Myalgischen
Enzephalomyelitis/Chronischen Fatigue-Syndrom erkrankt – kurz ME/CFS.–
kurz ME/CFS. Sie haben Symptome wie schwere Erschöpfung, Konzentrations-
und Schlafstörungen. Aber ME/CFS ist bis heute schwer zu fassen. Es gibt
keinen eindeutigen Labortest; Diagnosen beruhen auf den Schilderungen
der Betroffenen – und damit auf etwas, das Raum lässt für Zweifel. Diese
Leerstelle befeuert eine ungewöhnlich harte Debatte über die Ursachen
der Krankheit.

In diesem Spezial von »Was jetzt?« begleitet Pia Rauschenberger
Betroffene und Forschende, die das Rätsel um ME/CFS endlich lösen
wollen. In Regensburg sucht ein Team um Alexander Dejaco und Michael
Gruber nach Biomarkern im Blut, mit denen sie ME/CFS messbar machen
könnten. Eine mühsame Arbeit, die für Betroffene ein Durchbruch sein
könnte.
Moderation und Skript: Pia Rauschenberger
Redaktion: Tim Howard
Produktion: Markus Gläser
Sounddesign: Markus Gläser und Tim Howard

Alle Folgen dieses Podcasts finden Sie hier.
Per Mail erreichen Sie uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Frühjahr 2024 gerät Célines Alltag aus den Fugen: Erst ist da nur dieser Moment am Bahnhof in Halle, in dem der Boden zu wanken scheint. Dann ist da diese Erschöpfung, die alles unfassbar anstrengend macht: Treppensteigen, Duschen, Lesen, später sogar Geräusche und Licht. </p>
<p>Deutschlandweit sind rund <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2025-05/seit-pandemie-mehr-me-cfs-erkrankte" rel="noopener noreferrer">rund 600.000 Menschen</a> am Myalgischen Enzephalomyelitis/Chronischen Fatigue-Syndrom erkrankt – kurz ME/CFS.– kurz ME/CFS. Sie haben Symptome wie schwere Erschöpfung, Konzentrations- und Schlafstörungen. Aber ME/CFS ist bis heute schwer zu fassen. Es gibt keinen eindeutigen Labortest; Diagnosen beruhen auf den Schilderungen der Betroffenen – und damit auf etwas, das Raum lässt für Zweifel. Diese Leerstelle befeuert eine ungewöhnlich harte Debatte über die Ursachen der Krankheit.</p>
<p>In diesem Spezial von »Was jetzt?« begleitet <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" rel="noopener noreferrer">Pia Rauschenberger</a> Betroffene und Forschende, die das Rätsel um ME/CFS endlich lösen wollen. In Regensburg sucht ein Team um Alexander Dejaco und Michael Gruber nach Biomarkern im Blut, mit denen sie ME/CFS messbar machen könnten. Eine mühsame Arbeit, die für Betroffene ein Durchbruch sein könnte.<br><br><i>Moderation und Skript: Pia Rauschenberger</i><br><i>Redaktion: Tim Howard</i><br><i>Produktion: Markus Gläser</i><br><i>Sounddesign: Markus Gläser und Tim Howard</i></p>
<p><i>Alle Folgen dieses Podcasts </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" rel="noopener noreferrer"><i>finden Sie hier</i></a><i>.</i><br><i>Per Mail erreichen Sie uns unter </i><a href="http://wasjetzt@zeit.de/" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Céline kann nicht mehr proben, Simone kaum noch sprechen. Forschende streiten heftig über die Ursachen von ME/CFS. Ein Team in Regensburg sucht nach Antworten.</itunes:summary>
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      <title>Ist Viktor Orbáns Zeit vorbei?</title>
      <description><![CDATA[Am 12. April wählt Ungarn ein neues Parlament und damit möglicherweise
auch einen neuen politischen Kurs. Es entscheidet sich, ob Viktor Orbán
nach 16 Jahren als Regierungschef noch einmal wiedergewählt wird, oder
ob Péter Magyar neuer Ministerpräsident wird.

Die Umfragen sprechen für einen Machtwechsel. Doch wie verlässlich sie
sind, ist unklar – auch wegen des ungarischen Wahlrechts, das Orbáns
Partei Fidesz über Jahre hinweg zu ihren Gunsten verändert hat.

Wie hat Orbán es geschafft, die ungarische Demokratie so umzubauen, dass
sie zum Vorbild für rechte Autokraten aus aller Welt geworden ist? Wofür
stehen sein Herausforderer Péter Magyar und seine Partei Tisza? Welche
Rolle spielen Russland, die Europäische Union und der Krieg in der
Ukraine? Wie fair sind diese Wahlen überhaupt noch? Und welche
Befürchtungen oder Hoffnungen treiben die Menschen in Ungarn vor dieser
Wahl um?

Diese und weitere Fragen bespricht Moses Fendel mit der Journalistin und
Ungarn-Kennerin Petra Thorbrietz in diesem Spezial von Was jetzt?. Zu
Wort kommen außerdem zwei Menschen aus Ungarn, die jeweils eins der
beiden politischen Lager unterstützen. 
 

Moderation und Skript: Moses Fendel

Redaktion: Elise Landschek, Marco Fründt

Produktion: Joscha Grunewald

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Zsaklin Diana Macumba

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Parlamentswahl in Ungarn: Orbán galt als unbesiegbar. Wählen sie ihn
jetzt ab?

Péter Magyar: Kann dieser Mann Viktor Orbán schlagen?

Parlamentswahl in Ungarn: Umfrage sieht Zweidrittelmehrheit für
ungarische Opposition

Wahl in Ungarn: Das System Orbán kommt an sein Ende

Ungarn unter Viktor Orbán: Das Disneyland der Rechten

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      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. April wählt Ungarn ein neues Parlament und damit möglicherweise auch einen neuen politischen Kurs. Es entscheidet sich, ob Viktor Orbán nach 16 Jahren als Regierungschef noch einmal wiedergewählt wird, oder ob Péter Magyar neuer Ministerpräsident wird.</p>
<p>Die Umfragen sprechen für einen Machtwechsel. Doch wie verlässlich sie sind, ist unklar – auch wegen des ungarischen Wahlrechts, das Orbáns Partei Fidesz über Jahre hinweg zu ihren Gunsten verändert hat.</p>
<p>Wie hat Orbán es geschafft, die ungarische Demokratie so umzubauen, dass sie zum Vorbild für rechte Autokraten aus aller Welt geworden ist? Wofür stehen sein Herausforderer Péter Magyar und seine Partei Tisza? Welche Rolle spielen Russland, die Europäische Union und der Krieg in der Ukraine? Wie fair sind diese Wahlen überhaupt noch? Und welche Befürchtungen oder Hoffnungen treiben die Menschen in Ungarn vor dieser Wahl um?</p>
<p>Diese und weitere Fragen bespricht Moses Fendel mit der Journalistin und Ungarn-Kennerin <a href="https://www.petra-thorbrietz.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Petra Thorbrietz</a> in diesem Spezial von <i>Was jetzt?</i>. Zu Wort kommen außerdem zwei Menschen aus Ungarn, die jeweils eins der beiden politischen Lager unterstützen. <br>
  </p>
<p><i>Moderation und Skript: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Moses Fendel</i></a></p>
<p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Elise Landschek</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Marco_Fruendt/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Marco Fründt</i></a></p>
<p><i>Produktion: Joscha Grunewald</i></p>
<p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Konstantin Hadži-Vuković</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Zsaklin-Diana_Macumba/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Zsaklin Diana Macumba</i></a></p>
<p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Parlamentswahl in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/2026/14/parlamentswahl-ungarn-viktor-orban-peter-magyar-opposition" rel="noopener noreferrer">Orbán galt als unbesiegbar. Wählen sie ihn jetzt ab?</a></p>
<p>Péter Magyar: <a href="https://www.zeit.de/2026/16/peter-magyar-ungarn-tisza-partei-viktor-orban" rel="noopener noreferrer">Kann dieser Mann Viktor Orbán schlagen?</a></p>
<p>Parlamentswahl in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/ungarn-tisza-parlamentswahl-peter-magyar-viktor-orban-gxe" rel="noopener noreferrer">Umfrage sieht Zweidrittelmehrheit für ungarische Opposition</a></p>
<p>Wahl in Ungarn: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/wahl-ungarn-viktor-orban-europa-opposition-demokratie" rel="noopener noreferrer">Das System Orbán kommt an sein Ende</a></p>
<p>Ungarn unter Viktor Orbán: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-01/maga-bewegung-ungarn-viktor-orban-afd" rel="noopener noreferrer">Das Disneyland der Rechten</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In Ungarn könnte die Ära Orbán nach 16 Jahren enden. Wer ist sein Herausforderer? Wie realistisch ist ein Machtwechsel? Und was bewegt die Menschen vor der Wahl?</itunes:summary>
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      <title>&quot;Der Koch von Gaza&quot; – Warum musste Chef Mahmud sterben?</title>
      <description><![CDATA[Mahmud Almadhoun betreibt im Norden Gazas eine Suppenküche und versorgt
hunderte Familien mit Essen. Im November 2024 wird er getötet.
Wahrscheinlich gezielt. Die Suche nach dem Warum führt bis in die
düstere Zukunft der Kriegsführung.
"Der Koch von Gaza" ist der neue Doku-Podcast der ZEIT. Hören Sie hier
die erste Folge. Wenn Sie danach weiter hören möchten, geht das unter
den folgenden Links.

Auf Spotify:
https://open.spotify.com/show/428btoczsaHReYY4AhD2YT?si=7c850a46ddcb433c

Auf Apple Podcasts:
https://podcasts.apple.com/de/podcast/der-koch-von-gaza/id1886096638

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 4 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mahmud Almadhoun betreibt im Norden Gazas eine Suppenküche und versorgt hunderte Familien mit Essen. Im November 2024 wird er getötet. Wahrscheinlich gezielt. Die Suche nach dem Warum führt bis in die düstere Zukunft der Kriegsführung.<br><br>
 "Der Koch von Gaza" ist der neue Doku-Podcast der ZEIT. Hören Sie hier die erste Folge. Wenn Sie danach weiter hören möchten, geht das unter den folgenden Links.</p>
<p>Auf Spotify: <a href="https://open.spotify.com/show/428btoczsaHReYY4AhD2YT?si=7c850a46ddcb433c" rel="noopener noreferrer">https://open.spotify.com/show/428btoczsaHReYY4AhD2YT?si=7c850a46ddcb433c</a></p>
<p>Auf Apple Podcasts: <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/der-koch-von-gaza/id1886096638" rel="noopener noreferrer">https://podcasts.apple.com/de/podcast/der-koch-von-gaza/id1886096638</a></p>
<p>Auf zeit.de unter <a href="https://www.zeit.de/koch" rel="noopener noreferrer">www.zeit.de/koch</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: Persönlichkeit oder Ideologie? Wie sich die Parteien neu sortieren</title>
      <description><![CDATA[Nach den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz
sortiert sich die politische Landschaft: Die Grünen scheinen ihr Tief
überwunden zu haben, die SPD kämpft um ihre Existenz, während die Union
ein Stammland der Sozialdemokratie gewinnt – und das mit einem
langweiligen Mitte-Kurs, der so gar nicht dem von Friedrich Merz
propagiertem Klartext  klingt. Der politische Liberalismus verpufft und
keinen scheint es zu interessiern. Und da wären da noch die Linken,
denen ihr rasantes Wachstum zunehmend Probleme bereitet.

In dieser Folge von Was jetzt – Der Wahlkreis blicken unsere Hosts Lisa
Caspari und Robert Pausch auf die Innenpolitik und fragen: Welche
Konturen zeichnen sich im Frühling 2026 gerade ab? Was verrät uns die
Wählerwanderung über die Fallstricke, die das laufende Superwahljahr für
die Parteien bereithält?

 

Shownotes

Robert Pausch : Kann es das geben, ein Deutschland ohne
Sozialdemokratie?

Aufsatz von Benjamin Mikfeld über die SPD: Ein neues politisches Modell

Mark Schieritz über die Rede von Lars Klingbeil: Und dann macht er den
Schröder

Lisa Caspari zu den Nachwahlumfragen: Die Linke – Partei für junge
Akademikerinnen

Fritz Zimmermann zum Antisemitismus bei der Linken: Wer hat hier das
Sagen?

 

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sortiert sich die politische Landschaft: Die Grünen scheinen ihr Tief überwunden zu haben, die SPD kämpft um ihre Existenz, während die Union ein Stammland der Sozialdemokratie gewinnt – und das mit einem langweiligen Mitte-Kurs, der so gar nicht dem von Friedrich Merz propagiertem Klartext  klingt. Der politische Liberalismus verpufft und keinen scheint es zu interessiern. Und da wären da noch die Linken, denen ihr rasantes Wachstum zunehmend Probleme bereitet.</p>
<p>In dieser Folge von Was jetzt – Der Wahlkreis blicken unsere Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" rel="noopener noreferrer">Robert Pausch</a> auf die Innenpolitik und fragen: Welche Konturen zeichnen sich im Frühling 2026 gerade ab? Was verrät uns die Wählerwanderung über die Fallstricke, die das laufende Superwahljahr für die Parteien bereithält?</p>
<p> </p>
<p><strong>Shownotes</strong></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/sozialdemokratie-rheinland-pfalz-zukunft-spd" rel="noopener noreferrer">Robert Pausch : Kann es das geben, ein Deutschland ohne Sozialdemokratie?</a></p>
<p><a href="https://benjamin-mikfeld.de/wp-content/uploads/2026/03/Ein-neues-politisches-Modell.pdf" rel="noopener noreferrer">Aufsatz von Benjamin Mikfeld über die SPD: Ein neues politisches Modell</a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-03/lars-klingbeil-spd-grundsatzrede-bundestag" rel="noopener noreferrer">Mark Schieritz über die Rede von Lars Klingbeil: Und dann macht er den Schröder</a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/die-linke-rheinland-pfalz-landtagswahlen-wahlergebnis-arbeiterklasse" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari zu den Nachwahlumfragen: Die Linke – Partei für junge Akademikerinnen</a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/antisemitismus-linke-zionismus-niedersachsen-nahostbeschluss" rel="noopener noreferrer">Fritz Zimmermann zum Antisemitismus bei der Linken: Wer hat hier das Sagen?</a></p>
<p> </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: Persönlichkeit oder Ideologie? Wie sich die Parteien neu sortieren</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Grünen sind wieder da, der SPD-Chef orientiert sich an einem Ausgestoßenen und die Linke irritiert selbst ihre Fans: Was uns die Stimmung nach den Wahlen verrät </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Grünen sind wieder da, der SPD-Chef orientiert sich an einem Ausgestoßenen und die Linke irritiert selbst ihre Fans: Was uns die Stimmung nach den Wahlen verrät </itunes:subtitle>
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      <title>Wie die Wohnungskrise entstand – und was dagegen hilft</title>
      <description><![CDATA[Die Wohnungssuche in Deutschland ist für viele Menschen zur Odyssee
geworden: Hunderte Mails an Makler, Anzeigen auf Immobilienportalen, die
nach Minuten wieder verschwinden, und lange Schlangen bei
Wohnungsbesichtigungen. Am Ende steht oft eine Absage oder gar keine
Antwort. Familien leben beengt, getrennte Paare bleiben aus finanzieller
Not zusammen wohnen, Jobanfänger zahlen überteuerte Zwischenmieten.

Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland lebt zur Miete, doch in
vielen Städten fehlen vor allem bezahlbare Mietwohnungen. Besonders in
Großstädten treibt die hohe Nachfrage die Preise in die Höhe.
Gleichzeitig bremsen hohe Baukosten und strengere Anforderungen an
Energieeffizienz den Bau neuer Wohnungen. Politiker verschiedener
Parteien bezeichnen den Wohnungsmangel seit Jahren als eine der
zentralen sozialen Fragen des Landes: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)
im Jahr 2025, Olaf Scholz (SPD) im Jahr 2021 und Horst Seehofer (CSU)
als Bauminister im Jahr 2018.

Warum ändert sich dann so wenig? Darüber spricht Rita Lauter in dieser
Spezialfolge von "Was jetzt?" mit Caterina Lobenstein. Die Redakteurin
im Dossier-Ressort der ZEIT recherchiert seit Jahren zum Wohnungsmarkt
und zum Wohnungsbau. Im Podcast rekonstruiert sie die Dimensionen der
heutigen Wohnungsnot und zeigt den eklatanten Kontrast dazu auf, wie es
in den Anfangsjahren der Bundesrepublik gelang, die damals noch viel
verheerendere Wohnungskrise zu lösen.

Transparenzhinweis: In der Folge kommt auch eine Vermieterin im O-Ton
vor. Wir haben ihre Stimme auf ihren Wunsch hin leicht verfremdet.

Moderation und Skript: Rita Lauter

Redaktion: Elise Landschek

Produktion: Markus Gläser

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Immobilienmarkt: Mieten oder kaufen?

Interaktiver Rechner: Mieten oder Kaufen? Der endgültige Rechner

Mietpreise in Deutschland: So teuer sind die Mieten in Ihrer Stadt im
Deutschland-Vergleich

Wohnungsnot: Wie man ein Wohnwunder schafft – und wie nicht

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      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter, Caterina Lobenstein)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Wohnungssuche in Deutschland ist für viele Menschen zur Odyssee geworden: Hunderte Mails an Makler, Anzeigen auf Immobilienportalen, die nach Minuten wieder verschwinden, und lange Schlangen bei Wohnungsbesichtigungen. Am Ende steht oft eine Absage oder gar keine Antwort. Familien leben beengt, getrennte Paare bleiben aus finanzieller Not zusammen wohnen, Jobanfänger zahlen überteuerte Zwischenmieten.</p>
<p>Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland lebt zur Miete, doch in vielen Städten fehlen vor allem bezahlbare Mietwohnungen. Besonders in Großstädten treibt die hohe Nachfrage die Preise in die Höhe. Gleichzeitig bremsen hohe Baukosten und strengere Anforderungen an Energieeffizienz den Bau neuer Wohnungen. Politiker verschiedener Parteien bezeichnen den Wohnungsmangel seit Jahren als eine der zentralen sozialen Fragen des Landes: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) im Jahr 2025, Olaf Scholz (SPD) im Jahr 2021 und Horst Seehofer (CSU) als Bauminister im Jahr 2018.</p>
<p>Warum ändert sich dann so wenig? Darüber spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a> in dieser Spezialfolge von "Was jetzt?" mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Caterina_Lobenstein" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Caterina Lobenstein</a><strong>.</strong> Die Redakteurin im Dossier-Ressort der ZEIT recherchiert seit Jahren zum Wohnungsmarkt und zum Wohnungsbau. Im Podcast rekonstruiert sie die Dimensionen der heutigen Wohnungsnot und zeigt den eklatanten Kontrast dazu auf, wie es in den Anfangsjahren der Bundesrepublik gelang, die damals noch viel verheerendere Wohnungskrise zu lösen.</p>
<p><i>Transparenzhinweis: In der Folge kommt auch eine Vermieterin im O-Ton vor. Wir haben ihre Stimme auf ihren Wunsch hin leicht verfremdet.</i></p>
<p>Moderation und Skript: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" rel="noopener noreferrer">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" rel="noopener noreferrer">Elise Landschek</a></p>
<p>Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Markus_Glaeser/index" rel="noopener noreferrer">Markus Gläser</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index" rel="noopener noreferrer">Konstantin Hadži-Vuković</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" rel="noopener noreferrer">wasjetzt@zeit.de</a><strong>. </strong></p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Immobilienmarkt: <a href="https://www.zeit.de/thema/immobilienmarkt" rel="noopener noreferrer">Mieten oder kaufen?</a></p>
<p>Interaktiver Rechner: <a href="https://www.zeit.de/geld/2024-02/wohnen-mieten-oder-kaufen-rechner-immobilien-hauskauf" rel="noopener noreferrer">Mieten oder Kaufen? Der endgültige Rechner</a></p>
<p>Mietpreise in Deutschland: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-02/mietpreise-deutschland-mietpreisentwicklung-2023" rel="noopener noreferrer">So teuer sind die Mieten in Ihrer Stadt im Deutschland-Vergleich</a></p>
<p>Wohnungsnot: <a href="https://www.zeit.de/2026/10/wohnungsnot-cdu-konrad-adenauer-wohnungsbau-demokratie" rel="noopener noreferrer">Wie man ein Wohnwunder schafft – und wie nicht</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie die Wohnungskrise entstand – und was dagegen hilft</itunes:title>
      <itunes:author>Rita Lauter, Caterina Lobenstein</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wer heute eine neue Wohnung sucht, muss mancherorts doppelt so viel Miete zahlen wie noch vor zehn Jahren. Wie kam es eigentlich dazu? Und was könnte wirklich helfen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wer heute eine neue Wohnung sucht, muss mancherorts doppelt so viel Miete zahlen wie noch vor zehn Jahren. Wie kam es eigentlich dazu? Und was könnte wirklich helfen?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>wohnungsnot, deutschland, wohnungspolitik, wohnungskrise</itunes:keywords>
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      <title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: Was ist nur mit unseren Eliten los?</title>
      <description><![CDATA[Seit Beginn seiner Präsidentschaft wird US-Präsident Donald Trump von
den CEOs amerikanischer Großunternehmen umgarnt. Früher waren diese oft
verlässliche Unterstützer der Demokraten, doch heute imponiert vielen
der Gedanke an einen Chef, der "durchregiert" und selbst die Regeln
macht, statt sich nur an sie zu halten. Auch in Deutschland wackeln
Angehörige der bürgerlichen Elite. Sie liebäugeln offen mit der
autoritären Versuchung durch die AfD. So dachte der Verband der
Familienunternehmer zwischenzeitlich sogar laut darüber nach,
Gesprächskanäle zu den Rechten zu öffnen.

In einer neuen Ausgabe von "Was jetzt? – Der Wahlkreis" sprechen Robert
Pausch, Paul Middelhoff und Lisa Caspari über die Eliten in Deutschland
und den USA. Warum driften viele nach rechts? Studien zeigen, dass es
politisch libertäre und rechtskonservative Bewegungen immer gegeben hat.
So zeigt das "politische Unternehmertum" Silvio Berlusconis in Italien
durchaus Parallelen zum Aufstieg Donald Trumps in den USA.

Wohin der moralische Verfall der Eliten im Extremfall führen kann,
demonstrieren gerade die Epstein-Akten. Was sie über das Netzwerk und
die Selbstsicherheit der Elite aussagen und wie sich ein Besuch im Ort
der Superreichen anfühlt, ist außerdem Thema in dieser Wahlkreis
Ausgabe.

Moderation: Lisa Caspari

Produktion: Pool Artists

 

Shownotes

Elitenforscher Michael Hartmann über seine (enge) Definition der
deutschen Elite

Biebricher et al. “Oben-rechts”

NYT-Essay über Epstein

Roberts Interview mit Bijan Djir-Sarai

Peter Thiel im Interview mit Ross Douthat

 

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Beginn seiner Präsidentschaft wird US-Präsident Donald Trump von den CEOs amerikanischer Großunternehmen umgarnt. Früher waren diese oft verlässliche Unterstützer der Demokraten, doch heute imponiert vielen der Gedanke an einen Chef, der "durchregiert" und selbst die Regeln macht, statt sich nur an sie zu halten. Auch in Deutschland wackeln Angehörige der bürgerlichen Elite. Sie liebäugeln offen mit der autoritären Versuchung durch die AfD. So dachte der Verband der Familienunternehmer zwischenzeitlich sogar laut darüber nach, Gesprächskanäle zu den Rechten zu öffnen.</p>
<p>In einer neuen Ausgabe von "Was jetzt? – Der Wahlkreis" sprechen <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Robert Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Paul Middelhoff</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari</a> über die Eliten in Deutschland und den USA. Warum driften viele nach rechts? Studien zeigen, dass es politisch libertäre und rechtskonservative Bewegungen immer gegeben hat. So zeigt das "politische Unternehmertum" Silvio Berlusconis in Italien durchaus Parallelen zum Aufstieg Donald Trumps in den USA.</p>
<p>Wohin der moralische Verfall der Eliten im Extremfall führen kann, demonstrieren gerade die Epstein-Akten. Was sie über das Netzwerk und die Selbstsicherheit der Elite aussagen und wie sich ein Besuch im Ort der Superreichen anfühlt, ist außerdem Thema in dieser Wahlkreis Ausgabe.</p>
<p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lisa Caspari</a></p>
<p>Produktion: <a href="https://www.poolartists.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pool Artists</a></p>
<p> </p>
<p><strong>Shownotes</strong></p>
<p><a href="https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/neugier-genuegt/redezeit-michael-hartmann-100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Elitenforscher Michael Hartmann über seine (enge) Definition der deutschen Elite</a></p>
<p><a href="https://www.suhrkamp.de/buch/oben-rechts-t-9783518128138" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Biebricher et al. “Oben-rechts”</a></p>
<p><a href="https://www.nytimes.com/2025/11/23/opinion/meaning-epstein-emails.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NYT-Essay über Epstein</a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/2026/10/bijan-djir-sarai-fdp-radikalisierung-buergertum-afd" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Roberts Interview mit Bijan Djir-Sarai</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=vV7YgnPUxcU" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Peter Thiel im Interview mit Ross Douthat</a></p>
<p> </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In Deutschland flirten Unternehmer mit der AfD, in den USA setzen die Ultrareichen auf Trump. Woher die autoritäre Versuchung kommt und welche Schäden sie anrichtet. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Deutschland flirten Unternehmer mit der AfD, in den USA setzen die Ultrareichen auf Trump. Woher die autoritäre Versuchung kommt und welche Schäden sie anrichtet. </itunes:subtitle>
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      <title>Gisèle Pelicot: &quot;Man kann das Leben ja nicht wiederholen&quot;</title>
      <description><![CDATA[Rund ein Jahr nach dem Prozess gegen ihre Vergewaltiger spricht Gisèle
Pelicot ausführlich über das, was ihr angetan wurde – und darüber, warum
ihr Buch trotzdem Eine Hymne ans Leben heißt. Jahrelang hatte ihr
Ehemann Dominique Pelicot sie betäubt, missbraucht und anderen Männern
zur Vergewaltigung angeboten. Im Dezember 2024 wurde er in Avignon zu 20
Jahren Haft verurteilt, 50 Mitangeklagte erhielten ebenfalls
Gefängnisstrafen.

In dieser Sonderfolge von Was jetzt? spricht ZEIT-Redakteurin Tanja
Stelzer über ihre Begegnung mit Gisèle Pelicot: über eine Frau, die
ihren Prozess bewusst öffentlich führte, um anderen Mut zu machen. Im
Gespräch geht es um offene Fragen rund um die Taten und um die Spuren,
die der Fall in Frankreich hinterlassen hat, etwa beim "Ja heißt
Ja"-Gesetz, und um Pelicots Rolle als feministische Bezugsperson.

Und es geht um ihr Leben heute, um eine neue Liebe und einen Satz, der
nach allem besonders kraftvoll klingt: "Ich erlaube mir, glücklich zu
sein."

Das gesamte Interview können Sie hier lesen.

Host: Hannah Grünewald

Redaktion: Constanze Kainz

Die Redaktion erreichen Sie per Mail an wasjetzt@zeit.de

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 14:41:41 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Rund ein Jahr nach dem Prozess gegen ihre Vergewaltiger spricht Gisèle Pelicot ausführlich über das, was ihr angetan wurde – und darüber, warum ihr Buch trotzdem<i> Eine Hymne ans Leben</i> heißt. Jahrelang hatte ihr Ehemann Dominique Pelicot sie betäubt, missbraucht und anderen Männern zur Vergewaltigung angeboten. Im Dezember 2024 wurde er in Avignon zu 20 Jahren Haft verurteilt, 50 Mitangeklagte erhielten ebenfalls Gefängnisstrafen.</p><p>In dieser Sonderfolge von <i>Was jetzt?</i> spricht ZEIT-Redakteurin Tanja Stelzer über ihre Begegnung mit Gisèle Pelicot: über eine Frau, die ihren Prozess bewusst öffentlich führte, um anderen Mut zu machen. Im Gespräch geht es um offene Fragen rund um die Taten und um die Spuren, die der Fall in Frankreich hinterlassen hat, etwa beim "Ja heißt Ja"-Gesetz, und um Pelicots Rolle als feministische Bezugsperson.</p><p>Und es geht um ihr Leben heute, um eine neue Liebe und einen Satz, der nach allem besonders kraftvoll klingt: "Ich erlaube mir, glücklich zu sein."</p><p>Das gesamte Interview können Sie <a href="https://www.zeit.de/feuilleton/literatur/2026-02/gisele-pelicot-eine-hymne-an-das-leben-vergewaltigung-avignon-prozess">hier</a> lesen.</p><p>Host: Hannah Grünewald</p><p>Redaktion: Constanze Kainz</p><p>Die Redaktion erreichen Sie per Mail an wasjetzt@zeit.de</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Gisèle Pelicot: &quot;Man kann das Leben ja nicht wiederholen&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sie wurde zur Ikone, als sie vor Gericht ihren Vergewaltigern gegenübertrat. Gisèle Pelicot über Selbstbehauptung – und warum sie sich heute erlaubt, glücklich zu sein</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sie wurde zur Ikone, als sie vor Gericht ihren Vergewaltigern gegenübertrat. Gisèle Pelicot über Selbstbehauptung – und warum sie sich heute erlaubt, glücklich zu sein</itunes:subtitle>
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      <title>Ein Mädchen in Epsteins System - die Klage der Jane Doe</title>
      <description><![CDATA[Ende Januar veröffentlichte das US-Justizministerium Millionen Dokumente
im Fall Jeffrey Epstein. In ihnen finden sich Hinweise auf ein
mutmaßliches Netzwerk aus Menschenhandel und sexualisierter Gewalt –
sowie die Geschichte einer Frau, die in den Akten als "Jane Doe" geführt
wird. 

Aus E-Mails, Tagebüchern und einer Zivilklage ergibt sich das Bild einer
Jugendlichen, die nach eigenen Angaben in Epsteins Umfeld geraten sein
soll. Sie erhebt schwere Vorwürfe gegen den inzwischen verstorbenen
Finanzier und gegen einen weiteren einflussreichen Investor.
Gerichtsurteile gibt es in ihrem Fall bislang nicht. Die Beschuldigten
bestreiten die Anschuldigungen, Verfahren laufen noch. 

Epstein selbst wurde 2008 wegen der Beschaffung von Minderjährigen für
Prostitution verurteilt und kam bald wieder frei. 2019 starb er in
Untersuchungshaft. Der Fall erregte weltweit Aufsehen und nährt bis
heute Verschwörungstheorien. Die Akten enthalten zahlreiche Fotos von
ihm mit Prominenten und hochrangigen Politikern wie Bill Clinton und
Donald Trump.

In diesem Spezial von Was jetzt? spricht Helena Schmidt mit Paul
Middelhoff. Der US-Korrespondent der ZEIT hat gemeinsam mit Anna Mayr
und Kerstin Kohlenberg zu dem Fall von Jane Doe recherchiert und sich
durch die Akten gearbeitet. Im Podcast rekonstruiert er ihre Geschichte
und spricht über die journalistischen Grenzen der
Verdachtsberichterstattung, über Macht und Straflosigkeit und darüber,
was die neuen Akten politisch bedeuten. 

 

Moderation und Skript: Helena Schmidt

Redaktion: Constanze Kainz, Elise Landschek

Produktion: Markus Gläser

Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Weitere Links zur Folge:

Timeline zu den Epstein-Files: Das sind die wichtigsten Entwicklungen im
Fall Epstein

Klage gegen Jeffrey Epstein: Die Klage der Jane Doe

Epstein-Files: Trump soll bereits 2006 Informationen über Epsteins Taten
gehabt haben

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finden Sie HIER.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ende Januar veröffentlichte das US-Justizministerium Millionen Dokumente im Fall Jeffrey Epstein. In ihnen finden sich Hinweise auf ein mutmaßliches Netzwerk aus Menschenhandel und sexualisierter Gewalt – sowie die Geschichte einer Frau, die in den Akten als "Jane Doe" geführt wird. </p><p>Aus E-Mails, Tagebüchern und einer Zivilklage ergibt sich das Bild einer Jugendlichen, die nach eigenen Angaben in Epsteins Umfeld geraten sein soll. Sie erhebt schwere Vorwürfe gegen den inzwischen verstorbenen Finanzier und gegen einen weiteren einflussreichen Investor. Gerichtsurteile gibt es in ihrem Fall bislang nicht. Die Beschuldigten bestreiten die Anschuldigungen, Verfahren laufen noch. </p><p>Epstein selbst wurde 2008 wegen der Beschaffung von Minderjährigen für Prostitution verurteilt und kam bald wieder frei. 2019 starb er in Untersuchungshaft. Der Fall erregte weltweit Aufsehen und nährt bis heute Verschwörungstheorien. Die Akten enthalten zahlreiche Fotos von ihm mit Prominenten und hochrangigen Politikern wie Bill Clinton und Donald Trump.</p><p>In diesem Spezial von <i>Was jetzt?</i> spricht Helena Schmidt mit Paul Middelhoff. Der US-Korrespondent der ZEIT hat gemeinsam mit Anna Mayr und Kerstin Kohlenberg zu dem Fall von Jane Doe recherchiert und sich durch die Akten gearbeitet. Im Podcast rekonstruiert er ihre Geschichte und spricht über die journalistischen Grenzen der Verdachtsberichterstattung, über Macht und Straflosigkeit und darüber, was die neuen Akten politisch bedeuten. </p><p> </p><p>Moderation und Skript: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Markus_Glaeser/index">Markus Gläser</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Konstantin_Hadzi-Vukovic/index">Konstantin Hadži-Vuković</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Timeline zu den Epstein-Files: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/jeffrey-epstein-dokumente-reaktionen-timeline">Das sind die wichtigsten Entwicklungen im Fall Epstein</a></p><p>Klage gegen Jeffrey Epstein: <a href="https://www.zeit.de/2026/07/klage-jeffrey-epstein-jane-doe-ghislaine-maxwell-investor-b-new-york">Die Klage der Jane Doe</a></p><p>Epstein-Files: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/epstein-skandal-donald-trump-aussage-fbi-dokument-gxe">Trump soll bereits 2006 Informationen über Epsteins Taten gehabt haben</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ein Mädchen in Epsteins System - die Klage der Jane Doe</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Jahrelang sollen Jeffrey Epstein und Komplizen sie vergewaltigt haben. In den Akten taucht sie nur anonym auf. Der Versuch einer Rekonstruktion</itunes:summary>
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      <itunes:keywords>menschenhandel, us-justizministerium, epstein-files, jane doe, jefrrey epstein, sexualisierte gewalt</itunes:keywords>
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      <title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: Das Disneyland der Rechten</title>
      <description><![CDATA[Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán ist schon lange der Badboy der
EU, Ex-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker begrüßte ihn schon mal
frotzelnd mit “Hello, dictator”. Daheim höhlt Orbán den Rechtsstaat aus,
in Brüssel legt er Veto gegen Ukrainehilfen ein. Und zu Hause scheint
Orbán den Machterhalt perfektioniert zu haben: Seit 16 Jahren regiert er
in Ungarn, wurde dreimal wiedergewählt und kann auf eine
Zweidrittelmehrheit im Parlament zurückgreifen. Das System Orbán
fasziniert Rechte weltweit – nicht nur die AfD in Deutschland, sondern
auch das Trump-Lager, das regelmäßig nach Budapest reist, um von Ungarn
zu lernen. Auch die CSU war kurzzeitig mal Orbán-Fan, worüber sie heute
nicht mehr so gerne spricht.

In einer neuen Ausgabe von Was jetzt? – Der Wahlkreis sprechen Lisa
Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch über Orbáns Begriff der
“illiberalen Demokratie” und die Mechanismen, die dahinterstecken. Was
unterscheidet seinen Autoritarismus von dem in Russland, und warum ist
er für Rechte gerade dadurch attraktiv? Wie hat Orbán es geschafft, über
all die Jahre große Teile der Ungarn hinter seiner Politik zu vereinen –
und warum scheint diese Zustimmung gerade jetzt, vor den nächsten
Wahlen, zu bröckeln?

Der nächste Wahlkreis erscheint am 28. Februar.

Moderation: Lisa Caspari

Produktion: Pool Artists

 

Shownotes
 

Wie sich die amerikanische Rechte in Ungarn verliebte (New York Times)

Eine große New-Yorker-Reportage über die Amerika-Leidenschaft der
amerikanischen Rechten

Orbáns Rede bei CPAC

Béla Greskovits über Orbáns System der Civic Circles

Ein Ideologe des Orbán-Regimes über Orbáns Regierungstechnik

Orbáns Rede zur illiberalen Demokratie

Eine interessante Analyse zu Orbáns Grundsatzreden 2014–2023

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      <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán ist schon lange der Badboy der EU, Ex-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker begrüßte ihn schon mal frotzelnd mit <i>“Hello, dictator”</i>. Daheim höhlt Orbán den Rechtsstaat aus, in Brüssel legt er Veto gegen Ukrainehilfen ein. Und zu Hause scheint Orbán den Machterhalt perfektioniert zu haben: Seit 16 Jahren regiert er in Ungarn, wurde dreimal wiedergewählt und kann auf eine Zweidrittelmehrheit im Parlament zurückgreifen. Das System Orbán fasziniert Rechte weltweit – nicht nur die AfD in Deutschland, sondern auch das Trump-Lager, das regelmäßig nach Budapest reist, um von Ungarn zu lernen. Auch die CSU war kurzzeitig mal Orbán-Fan, worüber sie heute nicht mehr so gerne spricht.</p><p>In einer neuen Ausgabe von <i>Was jetzt? – Der Wahlkreis</i> sprechen <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank">Paul Middelhoff</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" target="_blank">Robert Pausch</a> über Orbáns Begriff der “illiberalen Demokratie” und die Mechanismen, die dahinterstecken. Was unterscheidet seinen Autoritarismus von dem in Russland, und warum ist er für Rechte gerade dadurch attraktiv? Wie hat Orbán es geschafft, über all die Jahre große Teile der Ungarn hinter seiner Politik zu vereinen – und warum scheint diese Zustimmung gerade jetzt, vor den nächsten Wahlen, zu bröckeln?</p><p>Der nächste <i>Wahlkreis</i> erscheint am 28. Februar.</p><p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a></p><p><a href="https://www.poolartists.de/">Produktion: Pool Artists</a></p><p> </p><p><strong>Shownotes</strong><br /> </p><p><a href="https://www.nytimes.com/2021/10/19/magazine/viktor-orban-rod-dreher.html?smid=nytcore-ios-share" target="_blank"><i>Wie sich die amerikanische Rechte in Ungarn verliebte (New York Times)</i></a></p><p><a href="https://www.newyorker.com/news/annals-of-inquiry/what-rod-dreher-sees-in-viktor-orban?utm_source=chatgpt.com" target="_blank"><i>Eine große New-Yorker-Reportage über die Amerika-Leidenschaft der amerikanischen Rechten</i></a></p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=IANho_dp_BI" target="_blank"><i>Orbáns Rede bei CPAC</i></a></p><p><a href="https://cadmus.eui.eu/server/api/core/bitstreams/a68f071d-08d9-52f5-9b9a-362092e0e2a0/content" target="_blank"><i>Béla Greskovits über Orbáns System der Civic Circles</i></a></p><p><a href="https://www.jungeuropa.de/detail/index/sArticle/370/sCategory/37" target="_blank"><i>Ein Ideologe des Orbán-Regimes über Orbáns Regierungstechnik</i></a></p><p><a href="https://2015-2019.kormany.hu/en/the-prime-minister/the-prime-minister-s-speeches/prime-minister-viktor-orban-s-speech-at-the-25th-balvanyos-summer-free-university-and-student-camp" target="_blank"><i>Orbáns Rede zur illiberalen Demokratie</i></a></p><p><a href="https://www.cambridge.org/core/journals/government-and-opposition/article/antiliberalism-and-counterenlightenment-for-the-21st-century-viktor-orbans-illiberal-political-ideology/D87D221FDB977F29FFDA242459E3465A" target="_blank"><i>Eine interessante Analyse zu Orbáns Grundsatzreden 2014–2023</i></a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ob AfD oder Trumps Maga-Bewegung: Ungarns “illiberale Demokratie” gilt vielen Rechten als Vorbild. Wie sichert Orban seine Macht, und hat das wirklich Modellcharakter? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ob AfD oder Trumps Maga-Bewegung: Ungarns “illiberale Demokratie” gilt vielen Rechten als Vorbild. Wie sichert Orban seine Macht, und hat das wirklich Modellcharakter? </itunes:subtitle>
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      <title>Opioid-Krise: Doc O. und seine Dämonen</title>
      <description><![CDATA[Im März 2006 verurteilt ein Gericht den Arzt Lou Ortenzio aus Clarksburg
in West Virginia zu einer Bewährungsstrafe. Er verliert seine Zulassung
und steht vor dem Nichts. Es ist das vorläufige Ende eines
jahrzehntelangen Irrwegs, einer Verkettung zahlreicher leichtsinniger
Entscheidungen und folgenschwerer Fehlscheinschätzungen.

Wie Kollegen überall im Land, hatte Ortenzio in den neunzigern Jahren –
getrieben von einem Paradigmenwechsel in der Schmerzmedizin und einer
aggressiven Desinformationskampagne der Pharmaindustrie – im großen Stil
Opioide an seine Patienten verschrieben, starke Schmerzmittel, die lange
nur Krebs- und Intensivpatienten vorbehalten gewesen waren. Es war der
Beginn einer der tödlichsten Gesundheitskrisen der Gegenwart, wegen der
bis heute jedes Jahr zehntausende US-Bürger sterben. 

In diesem Spezial von "Was jetzt?" erzählt Jannis Carmesin eine
Geschichte von Leichtsinn und Naivität, Gier und Vergebung, Schuld und
Sühne – in der Ortenzio nicht nur Täter ist, sondern auch selbst zum
Opfer wird.

Moderation und Skript: Jannis Carmesin

Redaktion: Bastian Berbner

Produktion: Markus Gläser

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      <pubDate>Fri, 9 Jan 2026 12:45:11 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im März 2006 verurteilt ein Gericht den Arzt Lou Ortenzio aus Clarksburg in West Virginia zu einer Bewährungsstrafe. Er verliert seine Zulassung und steht vor dem Nichts. Es ist das vorläufige Ende eines jahrzehntelangen Irrwegs, einer Verkettung zahlreicher leichtsinniger Entscheidungen und folgenschwerer Fehlscheinschätzungen.</p><p>Wie Kollegen überall im Land, hatte Ortenzio in den neunzigern Jahren – getrieben von einem Paradigmenwechsel in der Schmerzmedizin und einer aggressiven Desinformationskampagne der Pharmaindustrie – im großen Stil Opioide an seine Patienten verschrieben, starke Schmerzmittel, die lange nur Krebs- und Intensivpatienten vorbehalten gewesen waren. Es war der Beginn einer der tödlichsten Gesundheitskrisen der Gegenwart, wegen der bis heute jedes Jahr zehntausende US-Bürger sterben. </p><p>In diesem Spezial von "<i>Was jetzt?"</i> erzählt <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index" target="_blank">Jannis Carmesin</a> eine Geschichte von Leichtsinn und Naivität, Gier und Vergebung, Schuld und Sühne – in der Ortenzio nicht nur Täter ist, sondern auch selbst zum Opfer wird.</p><p><i>Moderation und Skript: Jannis Carmesin</i></p><p><i>Redaktion: Bastian Berbner</i></p><p><i>Produktion: Markus Gläser</i></p><p><i>Per Mail erreichen Sie uns unter </i><a href="http://wasjetzt@zeit.de/" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. </i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Opioid-Krise: Doc O. und seine Dämonen</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Als junger Arzt verschrieb Lou Ortenzio großzügig Opioide. Unzählige Patienten wurden abhängig – und irgendwann auch Ortenzio selbst. Wie lebt er heute mit seiner Schuld?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Als junger Arzt verschrieb Lou Ortenzio großzügig Opioide. Unzählige Patienten wurden abhängig – und irgendwann auch Ortenzio selbst. Wie lebt er heute mit seiner Schuld?</itunes:subtitle>
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      <title>Der Was jetzt?-Jahresrückblick</title>
      <description><![CDATA[Die erste Was jetzt?-Folge im Jahr 2025 hatte den Titel: "Ein
Jahr, das uns keine Zeit zum Warmen laufen lässt." Und ja, die
politischen Ereignisse ließen nicht auf sich warten. Am 20. Januar legt
Donald Trump zum zweiten Mal seinen Amtseid ab und tritt seine zweite
Präsidentschaft an. Welche seiner zentralen Vorhaben hat diese
US-Regierung bislang umgesetzt? Und was waren für die
US-Korrespondentinnen der ZEIT in den vergangenen zwölf Monaten
Lichtblicke?

Auch in Deutschland hat in diesem Jahr eine neue Regierung ihre Arbeit
aufgenommen. Am 6. Mai wird Friedrich Merz im zweiten Anlauf als
Bundeskanzler vereidigt. Doch die Koalition mit der SPD steht von Anfang
an auf wackeligen Beinen. Eine der ersten Amtshandlungen der neuen
Regierung: die Verschärfung der Migrationspolitik. Handelt sie dabei
auch aus Sorge vor der AfD?

Das Jah 2025 war auch wieder von Kriegen geprägt. Die Ukraine geht in
ihren vierten Kriegswinter. Im Herbst hat Russland seine Angriffe auf
das Land verstärkt, Drohnen bombardieren Städte, an der Front gerät die
ukrainische Armee zunehmend unter Druck. Im September dringen Drohnen in
den polnischen Luftraum ein, wurde russische Kampfjets im estnischen
Luftraum gesichtet. Doch zwischen all dem gab es in diesem Jahr auch
Momente der Hoffnung – und zuletzt intensiv geführte Gespräche, vor
allem zwischen Russland, der Ukraine und den USA.

Einen Frieden – zumindest auf dem Papier – konnten die USA in diesem
Jahr bereits an anderer Stelle herbeiführen: Am 10. Oktober tritt im
Gazastreifen eine Waffenruhe in Kraft. Auch wenn sie brüchig bleibt,
gibt sie den Menschen etwas Luft zum Atmen. Im Podcast treffen wir Nour
Nofal wieder. Bereits im Sommer hat sie uns in einer Sonderfolge von
ihrem Traum erzählt, Gazas erste Neurochirurgin zu werden. Was wünscht
sie sich nun? 

Wenn Sie nach Trump, Regierungskrisen und Kriegen denken: Dieses Jahr
möchte ich eigentlich nicht noch einmal Revue passieren lassen – dann
haben wir in dieser Folge noch mehr für Sie. Bunte und leichtere
Momente, die 2025 ebenfalls geprägt haben, außerdem Gedichte, Spiele und
zum Abschluss Tipps und Vorhaben aller Was jetzt?-Hosts zum Durchatmen.

Redaktion: Hannah Grünewald, Pia Rauschenberger, Constanze Kainz und
Moses Fendel

Weitere Recherche Gaza: Hanna Israel

Produktion: Markus Gläser und Ole Pflüger

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 20 Dec 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die erste <i>Was jetzt?</i>-Folge im Jahr 2025 hatte den Titel: "Ein Jahr, das uns keine Zeit zum Warmen laufen lässt." Und ja, die politischen Ereignisse ließen nicht auf sich warten. Am 20. Januar legt <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump" target="_blank">Donald Trump</a> zum zweiten Mal seinen Amtseid ab und tritt seine zweite Präsidentschaft an. Welche seiner zentralen Vorhaben hat diese US-Regierung bislang umgesetzt? Und was waren für die US-Korrespondentinnen der ZEIT in den vergangenen zwölf Monaten Lichtblicke?</p><p>Auch in Deutschland hat in diesem Jahr eine neue Regierung ihre Arbeit aufgenommen. Am 6. Mai wird <a href="https://www.zeit.de/thema/friedrich-merz" target="_blank">Friedrich Merz</a> im zweiten Anlauf als Bundeskanzler vereidigt. Doch die Koalition mit der SPD steht von Anfang an auf wackeligen Beinen. Eine der ersten Amtshandlungen der neuen Regierung: die Verschärfung der Migrationspolitik. Handelt sie dabei auch aus Sorge vor der AfD?</p><p>Das Jah 2025 war auch wieder von Kriegen geprägt. Die <a href="https://www.zeit.de/thema/krieg-in-ukraine" target="_blank">Ukraine</a> geht in ihren vierten Kriegswinter. Im Herbst hat Russland seine Angriffe auf das Land verstärkt, Drohnen bombardieren Städte, an der Front gerät die ukrainische Armee zunehmend unter Druck. Im September dringen Drohnen in den polnischen Luftraum ein, wurde russische Kampfjets im estnischen Luftraum gesichtet. Doch zwischen all dem gab es in diesem Jahr auch Momente der Hoffnung – und zuletzt intensiv geführte Gespräche, vor allem zwischen Russland, der Ukraine und den USA.</p><p>Einen Frieden – zumindest auf dem Papier – konnten die USA in diesem Jahr bereits an anderer Stelle herbeiführen: Am 10. Oktober tritt im <a href="https://www.zeit.de/thema/gazastreifen" target="_blank">Gazastreifen</a> eine Waffenruhe in Kraft. Auch wenn sie brüchig bleibt, gibt sie den Menschen etwas Luft zum Atmen. Im Podcast treffen wir Nour Nofal wieder. Bereits im Sommer hat sie uns in einer <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-06/medizinstudentin-gaza-krankenhaus-nour-nofal-nachrichtenpodcast" target="_blank">Sonderfolge </a>von ihrem Traum erzählt, Gazas erste Neurochirurgin zu werden. Was wünscht sie sich nun? </p><p>Wenn Sie nach Trump, Regierungskrisen und Kriegen denken: <i>Dieses Jahr möchte ich eigentlich nicht noch einmal Revue passieren lassen</i> – dann haben wir in dieser Folge noch mehr für Sie. Bunte und leichtere Momente, die 2025 ebenfalls geprägt haben, außerdem Gedichte, Spiele und zum Abschluss Tipps und Vorhaben aller <i>Was jetzt?</i>-Hosts zum Durchatmen.</p><p>Redaktion: Hannah Grünewald, Pia Rauschenberger, Constanze Kainz und Moses Fendel</p><p>Weitere Recherche Gaza: Hanna Israel</p><p>Produktion: Markus Gläser und Ole Pflüger</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Der Was jetzt?-Jahresrückblick</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Donald Trump, eine neue GroKo, der Krieg in der Ukraine und der in Gaza prägten dieses Jahr. Doch 2025 hat auch Überraschungen und Erleichterung gebracht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Donald Trump, eine neue GroKo, der Krieg in der Ukraine und der in Gaza prägten dieses Jahr. Doch 2025 hat auch Überraschungen und Erleichterung gebracht.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: Warum Amerikas Rechte Europa so hasst</title>
      <description><![CDATA[Die USA erklären Europa zum Gegner. Und zwar hochoffiziell, in ihrer
neuen Nationalen Sicherheitsstrategie. Das Dokument zeigt auf
eindrückliche Weise, welche Denkschulen derzeit die Rechte in den USA
prägen. Gleichzeitig spricht aus der Strategie auch eine gewisse Sorge –
offenbar scheinen sich Donald Trump und seine Anhänger ihres Siegeszugs
noch nicht allzu gewiss zu sein.

In der neuen Folge von "Was jetzt? – Der Wahlkreis" sprechen unsere
Hosts Lisa Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch darüber, warum die
US-Rechte so besessen von Geburtenraten ist. Warum denkt sie, dass das
Unglück für die USA schon nach dem Zweiten Weltkrieg begann? Und was
genau verachtet sie so sehr am liberalen Denken?

Der nächste "Wahlkreis"-Podcast erscheint am 31. Januar – mit einer
kleinen Veränderung zum neuen Jahr: Paul Middelhoff wird neuer
US-Korrespondent der ZEIT und sich fortan digital aus den Vereinigten
Staaten zuschalten. Sonst bleibt aber alles gleich: In jeder Folge
widmen sich unsere "Wahlkreis"-Hosts einem wichtigen Thema der Zeit, das
über das tagesaktuelle Klein-Klein hinausweist.

Moderation: Lisa Caspari

Produktion: Pool Artists

Shownotes:

Yoram Hazony: The Virtue of Nationalism (Buch)

Yoram Hazony beim Podcaster Winston Marshall

Patrick Deneen et al. über eine postliberale Außenpolitik

Der postliberale Philip Pilkington über die Fehler liberaler
Außenpolitik und Geburtenraten als sicherheitspolitisches Anliegen

Über Geburtenraten und Great-Replacement-Theorie im Denken der
amerikanischen Rechten und des Christchurch-Attentäters

 

[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die USA erklären Europa zum Gegner. Und zwar hochoffiziell, in ihrer neuen Nationalen Sicherheitsstrategie. Das Dokument zeigt auf eindrückliche Weise, welche Denkschulen derzeit die Rechte in den USA prägen. Gleichzeitig spricht aus der Strategie auch eine gewisse Sorge – offenbar scheinen sich Donald Trump und seine Anhänger ihres Siegeszugs noch nicht allzu gewiss zu sein.</p><p>In der neuen Folge von "Was jetzt? – Der Wahlkreis" sprechen unsere Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Paul_Middelhoff/index.xml" target="_blank">Paul Middelhoff</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Robert_Pausch/index.xml" target="_blank">Robert Pausch</a> darüber, warum die US-Rechte so besessen von Geburtenraten ist. Warum denkt sie, dass das Unglück für die USA schon nach dem Zweiten Weltkrieg begann? Und was genau verachtet sie so sehr am liberalen Denken?</p><p>Der nächste "Wahlkreis"-Podcast erscheint am 31. Januar – mit einer kleinen Veränderung zum neuen Jahr: Paul Middelhoff wird neuer US-Korrespondent der ZEIT und sich fortan digital aus den Vereinigten Staaten zuschalten. Sonst bleibt aber alles gleich: In jeder Folge widmen sich unsere "Wahlkreis"-Hosts einem wichtigen Thema der Zeit, das über das tagesaktuelle Klein-Klein hinausweist.</p><p><i>Moderation: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank"><i>Lisa Caspari</i></a></p><p><i>Produktion: </i><a href="https://www.poolartists.de/" target="_blank"><i>Pool Artists</i></a></p><p><strong>Shownotes:</strong></p><p><a href="https://www.lehmanns.de/shop/sozialwissenschaften/73527458-9781541607262-the-virtue-of-nationalism" target="_blank"><i><strong>Yoram Hazony: The Virtue of Nationalism (Buch)</strong></i></a></p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=yz69zI_T9Cg" target="_blank"><i>Yoram Hazony beim Podcaster Winston Marshall</i></a></p><p><a href="https://www.nytimes.com/2022/02/05/opinion/republicans-national-conservatives-hawks.html" target="_blank"><i>Patrick Deneen et al. über eine postliberale Außenpolitik</i></a></p><p><a href="https://www.postliberalorder.com/p/re-civilize-or-die" target="_blank"><i>Der postliberale Philip Pilkington über die Fehler liberaler Außenpolitik und Geburtenraten als sicherheitspolitisches Anliegen</i></a></p><p><a href="https://www.newyorker.com/news/daily-comment/the-new-zealand-shooting-and-the-great-man-theory-of-misery" target="_blank"><i>Über Geburtenraten und Great-Replacement-Theorie im Denken der amerikanischen Rechten und des Christchurch-Attentäters</i></a></p><p> </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Europa drohe die &quot;Auslöschung&quot;; &quot;Patrioten&quot; würden zensiert: Die Ideologie hinter der US-Sicherheitsstrategie verstört. Woher stammt sie und wie ist ihr zu begegnen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Europa drohe die &quot;Auslöschung&quot;; &quot;Patrioten&quot; würden zensiert: Die Ideologie hinter der US-Sicherheitsstrategie verstört. Woher stammt sie und wie ist ihr zu begegnen?</itunes:subtitle>
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      <title>Unter Assad im Gefängnis, heute im Parlament</title>
      <description><![CDATA[Über 50 Jahre hatten Baschar al-Assad und sein Vater über Syrien
geherrscht, die Bevölkerung verfolgt, inhaftiert und gefoltert. Als 2011
Menschen dagegen auf die Straße gehen, lässt Assad die Proteste brutal
niederschlagen. Noor Arabou ist damals erst 18 Jahre alt. Sie versorgt
verletzte Demonstranten, wird inhaftiert und gefoltert. Nachdem sie
freikommt, baut sie ein Krankenhaus auf, dokumentiert die Verbrechen des
Regimes und flieht schließlich ins Exil.

Und dann kommt der 8. Dezember 2024: Assad wird gestürzt. Oppositionelle
Gruppen, angeführt von Hajat Tahrir al-Scham (HTS), übernehmen die
Macht, der Anführer der HTS, Ahmed al-Scharaa, wird
Übergangspräsident.  

Und Noor Arabou? Sie kehrt nach Syrien zurück, um ihr Land
mitzugestalten. Arabou kandidiert für das neue Parlament und wird
gewählt. Unsere Reporterin Andrea Backhaus hat sie in den Wochen nach
der Wahl in Hama getroffen. Arabou erzählt, wie sich Syrien nach Assads
Sturz entwickelt hat. Sie berichtet, vor welchen Herausforderungen die
Gesellschaft steht. Und wie optimistisch sie ist, dass Syrien eine
Demokratie werden kann.

Moderation: Helena Schmidt

Reporterin: Andrea Backhaus

Sprecherin und Übersetzung: Alicia Kleer

Redaktion: Bastian Berbner

Produktion: Helena Schmidt, Markus Gläser  

Per Mail erreichen Sie uns unter wasjetzt@zeit.de. Alle Folgen können
Sie hier hören. 

 

Archiv-Töne:

https://www.youtube.com/watch?v=JcXP2xMk5oA
https://www.youtube.com/watch?v=3h2LaiQQLnQ
https://www.youtube.com/watch?v=vtGswyr3OwQ
https://www.youtube.com/watch?v=RdomgTCp5xY
https://www.nbcnews.com/video/the-protests-in-daraa-that-sparked-syria-s-10-year-civil-war-108742725698
https://www.youtube.com/watch?v=0dBacx_wz8g
https://www.youtube.com/watch?v=yx5Wi-ExHS0
https://www.youtube.com/watch?v=_ywg3xpNIVA
https://www.youtube.com/watch?v=3h2LaiQQLnQ
https://www.youtube.com/watch?v=RdomgTCp5xY

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 6 Dec 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Über 50 Jahre hatten Baschar al-Assad und sein Vater über Syrien geherrscht, die Bevölkerung verfolgt, inhaftiert und gefoltert. Als 2011 Menschen dagegen auf die Straße gehen, lässt Assad die Proteste brutal niederschlagen. Noor Arabou ist damals erst 18 Jahre alt. Sie versorgt verletzte Demonstranten, wird inhaftiert und gefoltert. Nachdem sie freikommt, baut sie ein Krankenhaus auf, dokumentiert die Verbrechen des Regimes und flieht schließlich ins Exil.</p><p>Und dann kommt der 8. Dezember 2024: Assad wird gestürzt. Oppositionelle Gruppen, angeführt von Hajat Tahrir al-Scham (HTS), übernehmen die Macht, der Anführer der HTS, Ahmed al-Scharaa, wird Übergangspräsident.  </p><p>Und Noor Arabou? Sie kehrt nach Syrien zurück, um ihr Land mitzugestalten. Arabou kandidiert für das neue Parlament und wird gewählt. Unsere Reporterin Andrea Backhaus hat sie in den Wochen nach der Wahl in Hama getroffen. Arabou erzählt, wie sich Syrien nach Assads Sturz entwickelt hat. Sie berichtet, vor welchen Herausforderungen die Gesellschaft steht. Und wie optimistisch sie ist, dass Syrien eine Demokratie werden kann.</p><p><i>Moderation: Helena Schmidt</i></p><p><i>Reporterin: Andrea Backhaus</i></p><p><i>Sprecherin und Übersetzung: Alicia Kleer</i></p><p><i>Redaktion: Bastian Berbner</i></p><p><i>Produktion: Helena Schmidt, Markus Gläser  </i></p><p><i>Per Mail erreichen Sie uns unter </i><a href="http://wasjetzt@zeit.de/" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. Alle Folgen können Sie hier hören. </i></p><p> </p><p>Archiv-Töne:</p><p>https://www.youtube.com/watch?v=JcXP2xMk5oA<br />https://www.youtube.com/watch?v=3h2LaiQQLnQ<br />https://www.youtube.com/watch?v=vtGswyr3OwQ<br />https://www.youtube.com/watch?v=RdomgTCp5xY<br />https://www.nbcnews.com/video/the-protests-in-daraa-that-sparked-syria-s-10-year-civil-war-108742725698<br />https://www.youtube.com/watch?v=0dBacx_wz8g<br />https://www.youtube.com/watch?v=yx5Wi-ExHS0<br />https://www.youtube.com/watch?v=_ywg3xpNIVA<br />https://www.youtube.com/watch?v=3h2LaiQQLnQ<br />https://www.youtube.com/watch?v=RdomgTCp5xY</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Unter Assad im Gefängnis, heute im Parlament</itunes:title>
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      <itunes:summary>Vor einem Jahr wurde Baschar al-Assad gestürzt. Dafür haben Menschen in Syrien seit 2011 gekämpft. Noor Arabou war 14 Jahre lang Aktivistin. Jetzt sitzt sie im Parlament.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vor einem Jahr wurde Baschar al-Assad gestürzt. Dafür haben Menschen in Syrien seit 2011 gekämpft. Noor Arabou war 14 Jahre lang Aktivistin. Jetzt sitzt sie im Parlament.</itunes:subtitle>
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      <title>Social-Media-Verbot – Rückkehr zur unbeschwerten Kindheit?</title>
      <description><![CDATA["Wir geben Kindern ihre Kindheit zurück; Eltern ihren Seelenfrieden", so
hat es die australische Regierung vor einem Jahr versprochen. Als
weltweit erstes Land setzt Australien ein Social-Media-Verbot für Kinder
und Jugendliche unter 16 Jahren um – aufmerksam beobachtet vom Rest der
Welt. Am 10. Dezember tritt das Gesetz in Kraft; Kinder und Jugendliche
können dann nicht mehr auf ihre Accounts bei Instagram, Snapchat, TikTok
oder YouTube zugreifen.

Australien schreibt damit einerseits Geschichte und legt sich
andererseits mit den großen Plattformen an – die sich heftig gegen das
Gesetz gewehrt haben. Snapchat und YouTube bestreiten zum Beispiel,
überhaupt ein soziales Netzwerk zu sein; TikTok-Vertretern wird von
Abgeordneten vorgeworfen, Mitarbeiter eingeschüchtert zu haben.

Doch dass die Plattformen mit ihren Algorithmen süchtig machen können,
verstörendste Darstellungen von Gewalt und Pornografie schon in sehr
jungen Jahren zugänglich machen und zugleich nicht genug für den
Jugendschutz tun, darin sind sich Gesundheitsfachleute und viele
Politikerinnen einig. Uneins aber sind sie bei anderen mutmaßlichen
Zusammenhängen zwischen Social-Media-Konsum und mentaler Gesundheit. In
Australien hat etwa jeder dritte Jugendliche bereits psychische Probleme
erlebt. Politiker machen dafür auch Social Media verantwortlich:
Massiver Konsum könne zu Depressionen, Angststörungen,
Einsamkeit, Selbstverletzungen und noch Schlimmerem führen. Hinzu komme
die Gefahr von Grooming, Erpressung und Übergriffen.

Wie gut gelingt es der australischen Regierung, das Verbot umzusetzen –
und wie kommt es bei australischen Jugendlichen an? Für dieses "Was
jetzt?"-Spezial haben wir mit australischen Jugendlichen gesprochen, mit
Psychologinnen und mit der Hochkommissarin für digitale Sicherheit,
Julie Inman Grant. 

 

Links zur Folge

-   Digitalpodcast "Neustart": Braucht es ein Social-Media-Verbot für
    Kinder?
-   Altersgrenze für Social Media: Sie sollen lieber spielen als
    tiktoken
-   Social-Media-Verbot in Australien: Ein Zaun um den Ozean
-   Studie: Jeder zweite junge Mensch zeigt Symptome von
    Social-Media-Sucht
-   Annekathrin Kohout: "Offlinesein muss man sich leisten können"
-   Bildschirmzeit von Kindern: Tut ihnen das nicht an!
-   Soziale Medien: Suchtbeauftragter fordert gestaffelte
    Altersfreigaben auf Social Media
-   Jugendschutz: Dänemark plant Social-Media-Verbot für Kinder unter 15
    Jahren
     

Skript und Moderation: Rita Lauter

Mitarbeit und Recherche: Vera Sprothen

Redaktion: Mounia Meiborg und Ole Pflüger

Regie, Aufnahmeleitung und Produktion: Markus Gläser

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      <pubDate>Sat, 29 Nov 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Rita Lauter)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>"Wir geben Kindern ihre Kindheit zurück; Eltern ihren Seelenfrieden", so hat es die australische Regierung vor einem Jahr versprochen. Als weltweit erstes Land setzt Australien ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren um – aufmerksam beobachtet vom Rest der Welt. Am 10. Dezember tritt das Gesetz in Kraft; Kinder und Jugendliche können dann nicht mehr auf ihre Accounts bei Instagram, Snapchat, TikTok oder YouTube zugreifen.</p><p>Australien schreibt damit einerseits Geschichte und legt sich andererseits mit den großen Plattformen an – die sich heftig gegen das Gesetz gewehrt haben. Snapchat und YouTube bestreiten zum Beispiel, überhaupt ein soziales Netzwerk zu sein; TikTok-Vertretern wird von Abgeordneten vorgeworfen, <a href="https://www.news.com.au/technology/online/social/under16s-social-media-ban-meta-tiktok-snapchat-grilled-in-senate-inquiry/news-story/bbe0ca75040b6abf1d63b4caedbd1a2f" target="_blank">Mitarbeiter eingeschüchtert zu haben</a>.</p><p>Doch dass die Plattformen mit ihren Algorithmen süchtig machen können, verstörendste Darstellungen von Gewalt und Pornografie schon in sehr jungen Jahren zugänglich machen und zugleich nicht genug für den Jugendschutz tun, darin sind sich Gesundheitsfachleute und viele Politikerinnen einig. Uneins aber sind sie bei anderen mutmaßlichen Zusammenhängen zwischen Social-Media-Konsum und mentaler Gesundheit. In Australien hat etwa <a href="https://www.abs.gov.au/statistics/health/mental-health/national-study-mental-health-and-wellbeing/latest-release" target="_blank">jeder dritte Jugendliche bereits psychische Probleme</a> erlebt. Politiker machen dafür auch Social Media verantwortlich: Massiver Konsum könne zu Depressionen, Angststörungen, Einsamkeit, Selbstverletzungen und noch Schlimmerem führen. Hinzu komme die Gefahr von Grooming, Erpressung und Übergriffen.</p><p>Wie gut gelingt es der australischen Regierung, das Verbot umzusetzen – und wie kommt es bei australischen Jugendlichen an? Für dieses "Was jetzt?"-Spezial haben wir mit australischen Jugendlichen gesprochen, mit Psychologinnen und mit der Hochkommissarin für digitale Sicherheit, Julie Inman Grant. </p><p> </p><p><i>Links zur Folge</i></p><ul><li>Digitalpodcast "Neustart": <a href="https://www.zeit.de/digital/2025-11/mindestalter-social-media-kinder-petition-australien-gesetz" target="_blank">Braucht es ein Social-Media-Verbot für Kinder?</a></li><li>Altersgrenze für Social Media: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-11/altersgrenze-social-media-petition-jugendschutz" target="_blank">Sie sollen lieber spielen als tiktoken</a></li><li>Social-Media-Verbot in Australien: <a href="https://www.zeit.de/2025/26/social-media-verbot-australien-kinder-instagram-jugendliche" target="_blank">Ein Zaun um den Ozean</a></li><li>Studie: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2025-11/studie-soziale-netzwerke-bochum-sucht-nutzungsverhalten" target="_blank">Jeder zweite junge Mensch zeigt Symptome von Social-Media-Sucht</a></li><li>Annekathrin Kohout: "<a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-11/annekathrin-kohout-soziale-medien-digitalisierung-smartphone" target="_blank">Offlinesein muss man sich leisten können</a>"</li><li>Bildschirmzeit von Kindern: <a href="https://www.zeit.de/2025/48/bildschirmzeit-kinder-entwicklung-smartphone-babys-gxe" target="_blank">Tut ihnen das nicht an!</a></li><li>Soziale Medien: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-11/hendrick-streeck-handynutzung-soziale-medien-jugendliche-altersgrenze" target="_blank">Suchtbeauftragter fordert gestaffelte Altersfreigaben auf Social Media</a></li><li>Jugendschutz: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2025-11/daenemark-social-media-altersgrenze-verbot" target="_blank">Dänemark plant Social-Media-Verbot für Kinder unter 15 Jahren</a><br /> </li></ul><p><i>Skript und Moderation: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Mitarbeit und Recherche: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Vera_Sprothen/index.xml" target="_blank"><i>Vera Sprothen</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank"><i>Mounia Meiborg</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Regie, Aufnahmeleitung und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Markus_Glaeser/index" target="_blank"><i>Markus Gläser</i></a></p><p><i>Per Mail erreichen Sie uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. Alle Folgen können Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-spezial" target="_blank"><i>hier</i></a><i> hören. </i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Social-Media-Verbot – Rückkehr zur unbeschwerten Kindheit?</itunes:title>
      <itunes:author>Rita Lauter</itunes:author>
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      <itunes:summary>Jeder dritte Jugendliche in Australien hat psychische Probleme. Als ein Grund gilt Social Media. Daher wird es nun für unter 16-Jährige verboten. Kann das funktionieren?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Jeder dritte Jugendliche in Australien hat psychische Probleme. Als ein Grund gilt Social Media. Daher wird es nun für unter 16-Jährige verboten. Kann das funktionieren?</itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>mental health, social media verbot, social media, gesundheit, australien, jugendliche</itunes:keywords>
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      <title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: Das ist mehr als nur eine Wirtschaftskrise</title>
      <description><![CDATA[Lange waren die Deutschen stolz auf ihren Erfindergeist, die Stärke
ihrer Industrie und darauf, dass made in Germany auf der ganzen Welt als
Synonym für Wertarbeit und Verlässlichkeit galt. Doch das ändert sich
gerade: Die Zölle der US-Regierung und die rasante Entwicklung der
chinesischen Wirtschaft bedrohen den Kern der hiesigen Wirtschaft. Diese
Krise führt nicht nur in die roten Zahlen – sie stellt das deutsche
Selbstverständnis infrage.

In der neuen Folge des Wahlkreis-Podcasts sprechen unsere Hosts Paul
Middelhoff und Robert Pausch über die Gründe für den ökonomischen
Abschwung, erklären, was es mit dem "Chinaschock" auf sich hat und wie
der Stolz auf den Titel des "Exportweltmeisters" einst dabei half, die
deutsche Demokratie zu stabilisieren.

Weiterführende Links:

"Financial Times": Can anything halt the decline of German economy?

Jan-Otmar Hesse: "Exportweltmeister – Geschichte einer deutschen
Obsession"

Sander Tordoir und Brad Setser über den "Chinaschock" (PDF)

Mark Schieritz über die "ökonomische Zeitenwende"

Jürgen Habermas über die Bedeutung der Wirtschaft für die deutsche
Demokratie

Analyse der Rhodium Group zur Krise der deutschen Autoindustrie

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 22 Nov 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Lange waren die Deutschen stolz auf ihren Erfindergeist, die Stärke ihrer Industrie und darauf, dass made in Germany auf der ganzen Welt als Synonym für Wertarbeit und Verlässlichkeit galt. Doch das ändert sich gerade: Die Zölle der US-Regierung und die rasante Entwicklung der chinesischen Wirtschaft bedrohen den Kern der hiesigen Wirtschaft. Diese Krise führt nicht nur in die roten Zahlen – sie stellt das deutsche Selbstverständnis infrage.</p><p>In der neuen Folge des Wahlkreis-Podcasts sprechen unsere Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhoff</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a> über die Gründe für den ökonomischen Abschwung, erklären, was es mit dem "Chinaschock" auf sich hat und wie der Stolz auf den Titel des "Exportweltmeisters" einst dabei half, die deutsche Demokratie zu stabilisieren.</p><p><strong>Weiterführende Links:</strong></p><p>"Financial Times": <a href="https://www.ft.com/content/239eed1b-a268-42ec-861e-fc3047f47c32">Can anything halt the decline of German economy?</a></p><p>Jan-Otmar Hesse: "<a href="https://www.suhrkamp.de/buch/jan-otmar-hesse-exportweltmeister-t-9783518431344">Exportweltmeister – Geschichte einer deutschen Obsession</a>"</p><p>Sander Tordoir und Brad Setser <a href="https://www.cer.eu/sites/default/files/pbrief_ST_BS_china_shock_16.1.25.pdf">über den "Chinaschock"</a> (PDF)</p><p>Mark Schieritz <a href="https://www.zeit.de/2025/46/aussenhandel-deutschland-weltwirtschaft-freihandel-gxe">über die "ökonomische Zeitenwende"</a></p><p>Jürgen Habermas <a href="https://www.suhrkamp.de/buch/juergen-habermas-die-nachholende-revolution-t-9783518116333">über die Bedeutung der Wirtschaft für die deutsche Demokratie</a></p><p>Analyse der Rhodium Group <a href="https://rhg.com/research/the-hangover-foreign-carmakers-china-strategies/">zur Krise der deutschen Autoindustrie</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: Das ist mehr als nur eine Wirtschaftskrise</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das vierte Jahr ohne Wachstum, US-Zölle, Konkurrenz aus China: Deutschlands Exportmodell funktioniert nicht mehr. Und plötzlich gerät unser Selbstbild ins Wanken.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das vierte Jahr ohne Wachstum, US-Zölle, Konkurrenz aus China: Deutschlands Exportmodell funktioniert nicht mehr. Und plötzlich gerät unser Selbstbild ins Wanken.</itunes:subtitle>
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      <title>2,8 Grad – Eine Reise in die Klimazukunft</title>
      <description><![CDATA[Die Welt steuert auf 2,8 Grad mehr zu. Welche Folgen hätte das? Und wie
viel Hitze kann ein Mensch eigentlich ab? Eine Reise in die derzeit
wahrscheinlichste Klimazukunft.

Auf der Klimakonferenz in Belém wird derzeit verhandelt, wie sich die
Klimakrise einhegen lässt. Wenn die Welt mit der derzeitigen
Klimapolitik fortfährt, dürfte die Welt bis zum Jahr 2100 um 2,8 Grad
aufheizen. So lautet die jüngste Schätzung der Vereinten Nationen. Das
deutlich mehr, als sich die Weltgemeinschaft im Pariser Abkommen zum
Ziel gesetzt hatte. 

Aber was bedeutet das genau? Wie sähe eine Welt konkret aus, die sich in
den nächsten 75 Jahren auf 2,8 Grad über dem vorindustriellen Niveau
erwärmt? In diesem Was jetzt? – Spezialgehen wir mit Wissensredakteurin
Elena Erdmann auf eine Reise in die derzeit wahrscheinlichste
Klimazukunft.

Natürlich lässt sich natürlich nicht genau vorhersagen, wann welcher
Wald wo brennen wird, oder welche Landstriche überflutet werden. Aber
was sicher ist: Wenn Dürren, Überschwemmungen oder Hitzewellen mehr
werden, wird das langfristig zu Lebensmittelengpässen, Artensterben und
riesigen Migrationsbewegungen führen.  

In dieser Folge besprechen außerdem: Warum werden Überschwemmungen
häufiger? Wie viel Hitze kann ein Mensch überleben? Und welche
Auswirkungen hat es, wenn Korallenriffe wie das Great Barrier Reef
sterben.

Den in der Folge erwähnten Text über den Untergang von Tuvalu finden Sie
hier.

Die komplette Recherche zu Klimaszenarien finden Sie hier.

Moderation: Ole Pflüger

Skript: Alicia Kleer

Sprecherin: Poliana Baumgarten

Redaktion: Jannis Carmesin

Produktion: Markus Gläser  

Per Mail erreichen Sie uns unter wasjetzt@zeit.de. Alle Folgen können
Sie hier hören. 

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 15 Nov 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt steuert auf 2,8 Grad mehr zu. Welche Folgen hätte das? Und wie viel Hitze kann ein Mensch eigentlich ab? Eine Reise in die derzeit wahrscheinlichste Klimazukunft.</p><p><a href="https://www.zeit.de/thema/klimakonferenz" target="_blank">Auf der Klimakonferenz in Belém</a> wird derzeit verhandelt, wie sich die Klimakrise einhegen lässt. Wenn die Welt mit der derzeitigen Klimapolitik fortfährt, dürfte die Welt bis zum Jahr 2100 um 2,8 Grad aufheizen. <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-11/erde-steuert-laut-un-auf-2-8-grad-erwaermung-zu" target="_blank">So lautet die jüngste Schätzung der Vereinten Nationen</a>. Das deutlich mehr, als sich die Weltgemeinschaft im Pariser Abkommen zum Ziel gesetzt hatte. </p><p>Aber was bedeutet das genau? Wie sähe eine Welt konkret aus, die sich in den nächsten 75 Jahren auf 2,8 Grad über dem vorindustriellen Niveau erwärmt? In diesem <i>Was jetzt? </i>–<i> </i>Spezialgehen wir mit Wissensredakteurin Elena Erdmann auf eine Reise in die derzeit wahrscheinlichste Klimazukunft.</p><p>Natürlich lässt sich natürlich nicht genau vorhersagen, wann welcher Wald wo brennen wird, oder welche Landstriche überflutet werden. Aber was sicher ist: Wenn Dürren, Überschwemmungen oder Hitzewellen mehr werden, wird das langfristig zu Lebensmittelengpässen, Artensterben und riesigen Migrationsbewegungen führen.  </p><p>In dieser Folge besprechen außerdem: Warum werden Überschwemmungen häufiger? Wie viel Hitze kann ein Mensch überleben? Und welche Auswirkungen hat es, wenn Korallenriffe wie das <i>Great Barrier Reef</i> sterben.</p><p><a href="https://www.zeit.de/2025/46/tuvalu-klimavisum-australien-umzug-meeresspiegel" target="_blank">Den in der Folge erwähnten Text über den Untergang von Tuvalu finden Sie hier</a>.</p><p><a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2025-11/klimawandel-zukunft-forschung-rechner-kinder-erderwaermung" target="_blank">Die komplette Recherche zu Klimaszenarien finden Sie hier.</a></p><p><i>Moderation: Ole Pflüger</i></p><p><i>Skript: Alicia Kleer</i></p><p><i>Sprecherin: Poliana Baumgarten</i></p><p><i>Redaktion: Jannis Carmesin</i></p><p><i>Produktion: Markus Gläser  </i></p><p><i>Per Mail erreichen Sie uns unter </i><a href="http://wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. Alle Folgen können Sie hier hören. </i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: AfD auf Platz 1 – und jetzt?</title>
      <description><![CDATA[In der deutschen Politik wächst die Nervosität: Obwohl die AfD
erwiesenermaßen Rechtsextremisten in ihren eigenen Reihen hat, liegt sie
inzwischen in mehreren Umfragen auf Platz eins – vor der CDU. Auch die
Tagespolitik scheint, zum Beispiel beim Thema Migration, inzwischen
komplett fixiert auf die AfD zu sein. 

Seltsamerweise aber schaut niemand auf die wirklich substanziellen
Richtungs- und Strategiedebatten der Rechten. Dabei wäre das wichtig, um
zu verstehen, wie rechte Vordenker Hegemonie im Land erlangen wollen. 

In einer neuen Folge von “Was Jetzt? – Der Wahlkreis” sprechen Paul
Middelhoff, Robert Pausch und Lisa Caspari darüber, warum ideologische
Vordenker der Rechten ihre Probleme mit dem Populismus der AfD haben und
welche Gefahren diejenigen in der Union übersehen, die an der Brandmauer
sägen und von “rechten Mehrheiten” träumen.

Der nächste Wahlkreis erscheint am 22. November.

Shownotes

Benedikt Kaiser – Der Hegemonie entgegen, Dresden 2025 (Buch)

Jürgen Kaube in der FAZ

Claudius Seidl in der Süddeutschen

Daniel Fiß über CDU und AfD

Ein sehr aufschlussreiches Gespräch mit dem rechten Aktivisten Chris
Rufo über die Bedeutung von Mainstream-Medien für die radikale Rechte

Maximilian Krahs strategische Ratschläge an die AfD

Deutschlandfunk-Serie “Deutsches Denken – Rechte Intellektuelle in der
Bundesrepublik”

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 8 Nov 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der deutschen Politik wächst die Nervosität: Obwohl die AfD erwiesenermaßen Rechtsextremisten in ihren eigenen Reihen hat, liegt sie inzwischen in mehreren Umfragen auf Platz eins – vor der CDU. Auch die Tagespolitik scheint, zum Beispiel beim Thema Migration, inzwischen komplett fixiert auf die AfD zu sein. </p><p>Seltsamerweise aber schaut niemand auf die wirklich substanziellen Richtungs- und Strategiedebatten der Rechten. Dabei wäre das wichtig, um zu verstehen, wie rechte Vordenker Hegemonie im Land erlangen wollen. </p><p>In einer neuen Folge von “Was Jetzt? – Der Wahlkreis” sprechen <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank">Paul Middelhoff</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" target="_blank">Robert Pausch</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a> darüber, warum ideologische Vordenker der Rechten ihre Probleme mit dem Populismus der AfD haben und welche Gefahren diejenigen in der Union übersehen, die an der Brandmauer sägen und von “rechten Mehrheiten” träumen.</p><p>Der nächste Wahlkreis erscheint am 22. November.</p><p><i><strong>Shownotes</strong></i></p><p><i>Benedikt Kaiser – Der Hegemonie entgegen, Dresden 2025 (Buch)</i></p><p><a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/prinzipienreiterei-der-afd-gegner-ruiniert-die-republik-accg-110762351.html" target="_blank"><i>Jürgen Kaube in der FAZ</i></a></p><p><a href="https://www.sueddeutsche.de/kultur/union-cdu-afd-konservativer-think-tank-r-21-roedder-li.3327826" target="_blank"><i>Claudius Seidl in der Süddeutschen</i></a></p><p><a href="https://sezession.de/70443/die-disruptionsenergie-der-afd" target="_blank"><i>Daniel Fiß über CDU und AfD</i></a></p><p><a href="https://www.politico.com/news/magazine/2024/01/03/christopher-rufo-claudine-gay-harvard-resignation-00133618" target="_blank"><i>Ein sehr aufschlussreiches Gespräch mit dem rechten Aktivisten Chris Rufo über die Bedeutung von Mainstream-Medien für die radikale Rechte</i></a></p><p><a href="https://x.com/krahmax/status/1979961051635691579?s=46" target="_blank"><i>Maximilian Krahs strategische Ratschläge an die AfD</i></a></p><p><a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/deutsches-denken-rechte-intellektuelle-der-bundesrepublik-1-4-100.html" target="_blank"><i>Deutschlandfunk-Serie “Deutsches Denken – Rechte Intellektuelle in der Bundesrepublik”</i></a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Alle starren auf die AfD, aber keiner guckt so richtig hin. Wir fragen uns: Wer sind die Theoretiker der radikalen Rechten? Und wie wollen sie die Macht gewinnen? 

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      <itunes:subtitle>Alle starren auf die AfD, aber keiner guckt so richtig hin. Wir fragen uns: Wer sind die Theoretiker der radikalen Rechten? Und wie wollen sie die Macht gewinnen? 

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      <title>Junge Menschen an die Front?</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Willen von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) soll die
Bundeswehr bis zu 80.000 zusätzliche Soldatinnen und Soldaten in den
kommenden Jahren rekrutieren. Der Grund dafür ist, dass die
Bundesregierung Deutschland abwehrbereit machen möchte. Wie führende
Fachleute bei der Bundeswehr und den Geheimdiensten geht auch Pistorius
davon aus, dass Russland spätestens bis zum Jahr 2029 in der Lage sein
könnte, Deutschland oder ein anderes NATO-Land direkt anzugreifen.
Aktuell besteht die Truppe aus gut 180.000 Berufs- und Zeitsoldaten
sowie Wehrdienstleistenden. Zwar hat die Bundeswehr in den vergangenen
Jahren versucht, die Zahl ihrer aktiven Soldatinnen und Soldaten auf
200.000 zu erhöhen – sie hat dieses Ziel allerdings bisher nicht
erreicht. Deshalb wird in letzter Zeit wieder verstärkt über eine
Wiedereinführung der seit 2011 ausgesetzten Wehrpflicht diskutiert. 

Manche Menschen fürchten sich davor, gegen ihren Willen kämpfen zu
müssen. Andere appellieren an die Verantwortung, den eigenen Staat zu
verteidigen.

Was spricht dafür und was dagegen, die Wehrpflicht wieder einzuführen?
Und wie könnte die Bundeswehr es sonst schaffen, mehr Soldatinnen und
Soldaten zu rekrutieren? Diese und weitere Fragen beantwortet Hauke
Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, in diesem
Spezial von "Was jetzt?"

 

Moderation: Moses Fendel

Redaktion: Rita Lauter, Pia Rauschenberger

Produktion: Markus Gläser

Mitarbeit: Mira Schrems

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      <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Willen von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) soll die Bundeswehr bis zu 80.000 zusätzliche Soldatinnen und Soldaten in den kommenden Jahren rekrutieren. Der Grund dafür ist, dass die Bundesregierung Deutschland abwehrbereit machen möchte. Wie führende Fachleute bei der Bundeswehr und den Geheimdiensten geht auch Pistorius davon aus, dass Russland spätestens bis zum Jahr 2029 in der Lage sein könnte, Deutschland oder ein anderes NATO-Land direkt anzugreifen. Aktuell besteht die Truppe aus gut 180.000 Berufs- und Zeitsoldaten sowie Wehrdienstleistenden. Zwar hat die Bundeswehr in den vergangenen Jahren versucht, die Zahl ihrer aktiven Soldatinnen und Soldaten auf 200.000 zu erhöhen – sie hat dieses Ziel allerdings bisher nicht erreicht. Deshalb wird in letzter Zeit wieder verstärkt über eine Wiedereinführung der seit 2011 ausgesetzten Wehrpflicht diskutiert. </p><p>Manche Menschen fürchten sich davor, gegen ihren Willen kämpfen zu müssen. Andere appellieren an die Verantwortung, den eigenen Staat zu verteidigen.</p><p>Was spricht dafür und was dagegen, die Wehrpflicht wieder einzuführen? Und wie könnte die Bundeswehr es sonst schaffen, mehr Soldatinnen und Soldaten zu rekrutieren? Diese und weitere Fragen beantwortet <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Hauke_Friederichs/index.xml" target="_blank">Hauke Friederichs</a>, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, in diesem Spezial von <i>"Was jetzt?"</i></p><p> </p><p><i>Moderation: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank"><i>Rita Lauter</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Markus_Glaeser/index" target="_blank"><i>Markus Gläser</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Mira Schrems</i></p><p><i>Per Mail erreichen Sie uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. Alle Folgen können Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-spezial" target="_blank"><i>hier</i></a><i> hören.</i></p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bis 2029 will Deutschland wehrhaft werden. Weil Zehntausende Soldaten fehlen, wird über eine Rückkehr zur Wehrpflicht diskutiert. Was dafür spricht und was dagegen. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bis 2029 will Deutschland wehrhaft werden. Weil Zehntausende Soldaten fehlen, wird über eine Rückkehr zur Wehrpflicht diskutiert. Was dafür spricht und was dagegen. </itunes:subtitle>
      <itunes:keywords>nato, wehrdienst, verteidigungspolitik, dienstpflicht, pistorius, pro und contra, russland, wehrpflicht, bundeswehr</itunes:keywords>
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      <title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: Warum so viele Regierungen in Europa wackeln</title>
      <description><![CDATA[Überall in Europa klammern sich Regierungen derzeit an fragile
Mehrheiten, sind Staatschefs gelähmt von Uneinigkeit in der eigenen
Partei oder dem Widerstand der Opposition. Bündnisse fallen lange vor
dem eigentlichen Wahltermin in sich zusammen. Jeder Staat hat seine
eigene Geschichte, sein eigenes politisches System – und doch gibt es
Probleme, mit denen alle gerade zu kämpfen haben.

Aber wie kommt es dazu? Was steckt hinter der politischen Instabilität?
Und warum ist das Regieren in Europa derzeit so verdammt schwierig? In
der neuen Folge von "Was jetzt? – Der Wahlkreis" diskutieren Lisa
Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch über die politische
Dauerkrise auf dem Kontinent und die neue Kluft, die die Gesellschaften
trennt. Warum schauen linke Eliten mit Scham auf ihre Wähler und warum
profitieren gerade nur die rechten Parteien von der Globalisierung?

Shownotes: 

Christophe Guilluy über Metropolia und Périphéria 

Die neue Strategie der Labour Party

Und hier noch mal ausbuchstabiert zum Parteitag

Didier Eribon - Rückkehr nach Reims

Von Mitterand zu Macron

Aufsatz von Piketty et al.

Sehr lesenswerter Kommentar zu Piketty

Oxford-Politologe Ben Ansell zu Labours Midlife Crisis – insgesamt ein
sehr lenseswerter Substack!

 

 

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      <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Überall in Europa klammern sich Regierungen derzeit an fragile Mehrheiten, sind Staatschefs gelähmt von Uneinigkeit in der eigenen Partei oder dem Widerstand der Opposition. Bündnisse fallen lange vor dem eigentlichen Wahltermin in sich zusammen. Jeder Staat hat seine eigene Geschichte, sein eigenes politisches System – und doch gibt es Probleme, mit denen alle gerade zu kämpfen haben.</p><p>Aber wie kommt es dazu? Was steckt hinter der politischen Instabilität? Und warum ist das Regieren in Europa derzeit so verdammt schwierig? In der neuen Folge von "Was jetzt? – Der Wahlkreis" diskutieren <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhoff</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a> über die politische Dauerkrise auf dem Kontinent und die neue Kluft, die die Gesellschaften trennt. Warum schauen linke Eliten mit Scham auf ihre Wähler und warum profitieren gerade nur die rechten Parteien von der Globalisierung?</p><p><strong>Shownotes: </strong></p><p><a href="https://www.newstatesman.com/ideas/2025/09/the-hidden-revolution-in-france"><i>Christophe Guilluy über Metropolia und Périphéria </i></a></p><p><a href="https://www.nytimes.com/2025/06/19/opinion/border-policy-immigration-labour-party.html "><i>Die neue Strategie der Labour Party</i></a></p><p><a href="https://www.liberalpatriot.com/p/can-liberal-patriotism-save-britain?r=7e8tb&utm_campaign=post&utm_medium=web" target="_blank"><i>Und hier noch mal ausbuchstabiert zum Parteitag</i></a></p><p><a href="https://www.suhrkamp.de/buch/didier-eribon-rueckkehr-nach-reims-t-9783518072523 "><i>Didier Eribon - Rückkehr nach Reims</i></a></p><p><a href="https://www.suhrkamp.de/buch/von-mitterrand-zu-macron-t-9783518127278" target="_blank"><i>Von Mitterand zu Macron</i></a></p><p><a href="https://academic.oup.com/qje/article/137/1/1/6383014?login=false" target="_blank"><i>Aufsatz von Piketty et al.</i></a></p><p><a href="https://blogs.lse.ac.uk/europpblog/2019/09/16/the-brahmin-left-vs-the-merchant-right-a-comment-on-thomas-pikettys-new-book/" target="_blank"><i>Sehr lesenswerter Kommentar zu Piketty</i></a></p><p><a href="https://benansell.substack.com/p/british-politics-midlife-crisis" target="_blank"><i>Oxford-Politologe Ben Ansell zu Labours Midlife Crisis – insgesamt ein sehr lenseswerter Substack!</i></a></p><p> </p><p> </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Ob Frankreich, Großbritannien oder Polen: Trotz unterschiedlicher Systeme ähneln sich die politischen Krisen. Was macht das Regieren gerade so unmöglich?  </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ob Frankreich, Großbritannien oder Polen: Trotz unterschiedlicher Systeme ähneln sich die politischen Krisen. Was macht das Regieren gerade so unmöglich?  </itunes:subtitle>
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      <title>Es fährt kein Zug nach Lobito</title>
      <description><![CDATA[In der Demokratischen Republik Kongo liegen einige der größten
Kobalt-Vorkommen der Welt. Sie sind wichtig für den Bau von
Elektroautos, Handy oder auch Waffen. Derzeit kontrolliert China einen
Großteil der Vorkommen. Doch mit einem Milliarden teuren Bahnprojekt
wollen die USA und die EU China Konkurrenz machen: Der Lobito-Korridor
soll die Minen mit dem Hafen Lobito in Angola verbinden und westlichen
Ländern besseren Zugang zu den Rohstoffen ermöglichen.
EU-Komissionspräsidentin Ursula von der Leyen spricht von einer
"Zusammenarbeit auf Augenhöhe", frei von kolonialem Denken. Aber wie
sehen die Menschen im Kongo zu den Plänen?

ZEIT-Reporter Issio Ehrich hat vor Ort recherchiert und spricht in
dieser „Was jetzt?“-Spezial-Folge mit Menschen, die direkt betroffen
sind: Minenarbeiter Christian Ngoy hofft auf neue Märkte und bessere
Arbeitsbedingungen. Maniokbauer Ernest Kayembe Miji wurde für den Bau
einer Mine aus seinem Dorf vertrieben und sorgt sich um die Zukunft
seiner Familie, wenn noch mehr Bergbau betrieben wird.

Moderation: Issio Ehrich

Redaktion: Elise Landschek

Produktion: Markus Gläser

Per Mail erreichen Sie uns unter wasjetzt@zeit.de. Alle Folgen können
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      <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der Demokratischen Republik Kongo liegen einige der größten Kobalt-Vorkommen der Welt. Sie sind wichtig für den Bau von Elektroautos, Handy oder auch Waffen. Derzeit kontrolliert China einen Großteil der Vorkommen. Doch mit einem Milliarden teuren Bahnprojekt wollen die USA und die EU China Konkurrenz machen: Der Lobito-Korridor soll die Minen mit dem Hafen Lobito in Angola verbinden und westlichen Ländern besseren Zugang zu den Rohstoffen ermöglichen. EU-Komissionspräsidentin Ursula von der Leyen spricht von einer "Zusammenarbeit auf Augenhöhe", frei von kolonialem Denken. Aber wie sehen die Menschen im Kongo zu den Plänen?</p><p>ZEIT-Reporter Issio Ehrich hat vor Ort recherchiert und spricht in dieser „Was jetzt?“-Spezial-Folge mit Menschen, die direkt betroffen sind: Minenarbeiter Christian Ngoy hofft auf neue Märkte und bessere Arbeitsbedingungen. Maniokbauer Ernest Kayembe Miji wurde für den Bau einer Mine aus seinem Dorf vertrieben und sorgt sich um die Zukunft seiner Familie, wenn noch mehr Bergbau betrieben wird.</p><p><i>Moderation: Issio Ehrich</i></p><p><i>Redaktion: Elise Landschek</i></p><p><i>Produktion: Markus Gläser</i></p><p><i>Per Mail erreichen Sie uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. Alle Folgen können Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-spezial" target="_blank"><i>hier</i></a><i> hören.</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der Kongo hat Rohstoffe, die alle wollen: Kupfer und Cobalt. Mit einem großen Bahn-Projekt will der Westen China Konkurrenz machen. Eine Chance? Oder ein kolonialer Plan? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Kongo hat Rohstoffe, die alle wollen: Kupfer und Cobalt. Mit einem großen Bahn-Projekt will der Westen China Konkurrenz machen. Eine Chance? Oder ein kolonialer Plan? </itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: Sind die Boomer wirklich an allem schuld?</title>
      <description><![CDATA[Kaum eine Generation ist so umstritten wie die Boomer – und kaum eine
politisch so einflussreich. Seit 20 Jahren werden wir von Boomern
regiert. Sie sind die verlässlichste Wählergruppe von SPD und CDU. Die
Regierung macht Politik von Boomern für Boomer – und trotzdem gelten die
Boomer als Problem: Für das Renten- und Pflegesystem und für das Klima
sowieso. 

In der aktuellen Folge von „Der Wahlkreis“ blicken unsere Hosts Lisa
Caspari, Paul Middelhof und Robert Pausch aus Millenial-Sicht auf diese
Generation. Was sind die Verdienste der Boomer und was die Probleme?
Werden wir die Boomer vermissen? Und: gibt es einen spezifischen
Boomer-Blick auf die Welt? Einen Boomer State of Mind?

Der nächste Wahlkreis erscheint am 18. Oktober

Moderation: Lisa Caspari

Produktion: Pool Artists

Shownotes

Heinz Bude zu den Boomern  

Reinhard Mohr: Zaungäste  

Studie der Uni Wuppertal zum Arbeitsethos der Boomer  

Volker Weiß zu rechter Geschichtspolitik  

Friedrich Merz zu seiner Boomer-Sozialisation  

Ein lesenswertes Buch von einem Boomer-Grünen über die frühen Jahre
seiner Partei

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      <pubDate>Sat, 4 Oct 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Kaum eine Generation ist so umstritten wie die Boomer – und kaum eine politisch so einflussreich. Seit 20 Jahren werden wir von Boomern regiert. Sie sind die verlässlichste Wählergruppe von SPD und CDU. Die Regierung macht Politik von Boomern für Boomer – und trotzdem gelten die Boomer als Problem: Für das Renten- und Pflegesystem und für das Klima sowieso. </p><p>In der aktuellen Folge von „Der Wahlkreis“ blicken unsere Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhof </a>und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a> aus Millenial-Sicht auf diese Generation. Was sind die Verdienste der Boomer und was die Probleme? Werden wir die Boomer vermissen? Und: gibt es einen spezifischen Boomer-Blick auf die Welt? Einen Boomer State of Mind?</p><p>Der nächste Wahlkreis erscheint am 18. Oktober</p><p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Produktion: <a href="https://www.poolartists.de/">Pool Artists</a></p><p><strong>Shownotes</strong></p><p><a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/heinz-bude-abschied-von-den-boomern-9783446279865-t-5250" target="_blank"><i>Heinz Bude zu den Boomern</i></a><i>  </i></p><p><a href="https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Angebote/autor=Mohr+Reinhard&titel=Zaung%C3%A4ste%3A+die+Generation+die+nach+der+Revolte+kam" target="_blank"><i>Reinhard Mohr: Zaungäste</i></a><i>  </i></p><p><a href="https://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/Downloads/DE/Zeitschriften/DRV_Hefte_deutsch/2023/ausgewaehlter_artikel_heft_2_hasselhorn_ebener.pdf?__blob=publicationFile&v=2" target="_blank"><i>Studie der Uni Wuppertal zum Arbeitsethos der Boomer</i></a><i>  </i></p><p><a href="https://www.klett-cotta.de/produkt/volker-weiss-das-deutsche-demokratische-reich-9783608966671-t-8993" target="_blank"><i>Volker Weiß zu rechter Geschichtspolitik</i></a><i>  </i></p><p><a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/es-gab-auch-mal-einen-anderen-friedrich-merz-5305378.html" target="_blank"><i>Friedrich Merz zu seiner Boomer-Sozialisation</i></a><i>  </i></p><p><a href="https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Angebote/titel=Die+Gr%C3%BCnen+von+der+Protestbewegung+zur+etablierten+Partei+-+eine+Bilanz" target="_blank"><i>Ein lesenswertes Buch von einem Boomer-Grünen über die frühen Jahre seiner Partei</i></a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: Sind die Boomer wirklich an allem schuld?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Allmählich treten Boomer ab – und die Welt, die sie aufgebaut haben, liegt in Trümmern. Grund genug, einmal auf diese mächtige und umstrittene Generation zu blicken</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Allmählich treten Boomer ab – und die Welt, die sie aufgebaut haben, liegt in Trümmern. Grund genug, einmal auf diese mächtige und umstrittene Generation zu blicken</itunes:subtitle>
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      <title>Wenn Maschinen lügen</title>
      <description><![CDATA[Künstliche Intelligenz kann täuschen. Nicht, weil sie ein Bewusstsein
hat, und nicht aus eigenem Willen. In Experimenten hat der KI-Forscher
Thilo Hagendorff von der Uni Stuttgart gezeigt, dass Sprachmodelle
verstehen, wie man andere in die Irre führt. Sie platzieren Hinweise
bewusst falsch, erkennen, ob jemand ihre Täuschung durchschaut, und
passen ihre Strategie entsprechend an. Diese Fähigkeit ist nicht
programmiert worden, sondern entsteht als Nebenprodukt der enormen
Sprach- und Mustermengen, auf denen KI trainiert ist. Täuschung ist also
ein ungewolltes "Talent" von Maschinen. 

Was bedeutet das für uns als User und für unseren künftigen Umgang mit
KI? Eva Wolfangel ist Digital-Redakteurin der ZEIT, sie schreibt seit
vielen Jahren über künstliche Intelligenz und Technikethik. Im Podcast
spricht sie mit Pia Rauschenberger über die Frage, ob KI tatsächlich mit
List die Welt übernehmen könnte.

Redaktion: Hannah Grünewald, Constanze Kainz

Produktion und Sounddesign: Joscha Grunewald

Fragen, Kritik, Anregung? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 11:42:20 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz kann täuschen. Nicht, weil sie ein Bewusstsein hat, und nicht aus eigenem Willen. In Experimenten hat der KI-Forscher <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Thilo_Hagendorff/index" target="_blank">Thilo Hagendorff</a> von der Uni Stuttgart gezeigt, dass Sprachmodelle verstehen, wie man andere in die Irre führt. Sie platzieren Hinweise bewusst falsch, erkennen, ob jemand ihre Täuschung durchschaut, und passen ihre Strategie entsprechend an. Diese Fähigkeit ist nicht programmiert worden, sondern entsteht als Nebenprodukt der enormen Sprach- und Mustermengen, auf denen KI trainiert ist. Täuschung ist also ein ungewolltes "Talent" von Maschinen. </p><p>Was bedeutet das für uns als User und für unseren künftigen Umgang mit KI? <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Eva_Wolfangel/index" target="_blank">Eva Wolfangel</a> ist Digital-Redakteurin der ZEIT, sie schreibt seit vielen Jahren über künstliche Intelligenz und Technikethik. Im Podcast spricht sie mit Pia Rauschenberger über die Frage, ob KI tatsächlich mit List die Welt übernehmen könnte.</p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index"><i>Hannah Grünewald</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Produktion und Sounddesign: Joscha Grunewald</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregung? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wenn Maschinen lügen</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Künstliche Intelligenz kann lügen, betrügen und Regeln unterwandern. Das wurde ihr nie beigebracht, doch sie kann es erschreckend gut. Was bedeutet das für eine Zukunft mit KI?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Künstliche Intelligenz kann lügen, betrügen und Regeln unterwandern. Das wurde ihr nie beigebracht, doch sie kann es erschreckend gut. Was bedeutet das für eine Zukunft mit KI?</itunes:subtitle>
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      <title>Ein Tag in Gaza</title>
      <description><![CDATA[Am Dienstag, 9. September haben israelische Militärflugzeuge Tausende
Flugblätter über Gaza-Stadt abgeworfen. Darauf stand:

An alle Bewohner von Gaza-Stadt. Die israelische Armee wird hier mit
großer Härte operieren. Für ihre eigene Sicherheit verlassen Sie sofort
die Stadt und gehen nach Süden.

In Gaza Stadt lebten zu diesem Zeitpunkt noch rund eine Million
Menschen. Werden sie gehen? 

Ein Team der ZEIT hält seit Monaten Kontakt mit Menschen im
Gaza-Streifen, per Telefon, Sprachnachrichten und Videocalls.

Am Mittwoch nach der Evakuierungsaufforderung, der größten bisher in
diesem Krieg, haben wir sie angerufen. Wir wollten hören: Wie gehen sie
mit der Situation um? Vier Geschichten, die sich an diesem 10. September
im Gazastreifen abgespielt haben, erzählen wir in dieser Podcastfolge.

Da ist Malak, 19, die mitten im Krieg ihre Uniprüfungen schreibt. Weil
es schon lange keine Hörsäle mehr gibt, geht sie dafür an einen
besonderen Ort: Einen Co-Workingspace in Gaza-City mit stabilem
Internet. Die Frage ist, wie lange es diesen Ort noch geben wird, denn
sein Besitzer, Rami Bolbol, 28, fragt sich seit Wochen: Gehen oder
bleiben? 

Mohammed Khattab lebt in der Mitte des Gazastreifens. Er ist 80 Jahre
alt und bekommt an diesem Morgen einen Schreck: Sein Sohn Baschar, 18,
ist verschwunden. Er fürchtet, er weiß, wohin der Sohn gegangen sein
könnte: zu einem Essensverteilungszentrum. 

In Gaza-Stadt will die 33-jährige Alaa Albana ihrer zwölfjährigen
Tochter Tala beibringen, ihre jüngeren Geschwister zu versorgen. Für den
Fall, dass sie selbst, die Mutter, getötet wird. 

Und Jamil, 23, will eigentlich an diesem Mittwoch vor allem für sein
Medizin-Studium lernen. Aber dann muss er stattdessen zu einer
Beerdigung.

Team: Andrea Backhaus, Jannis Carmesin, Simone Gaul, Markus Gläser,
Constanze Kainz, Alicia Kleer, Mounia Meiborg, Marlon Saadi, Helena
Schmidt, Pia Rauschenberger, Annabel Wahba, Hanna Israel

Redaktion: Tim Howard, Ole Pflüger, Bastian Berbner

Sounddesign und Postproduktion: Bony Stoev

Wenn Sie Feedback, Lob oder Kritik haben, schreiben Sie gern an
wasjetzt@zeit.de

Einen Text zum Thema mit weiteren Protagonisten finden Sie hier.

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      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 12:53:32 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, 9. September haben israelische Militärflugzeuge Tausende Flugblätter über Gaza-Stadt abgeworfen. Darauf stand:</p><p><i>An alle Bewohner von Gaza-Stadt. Die israelische Armee wird hier mit großer Härte operieren. Für ihre eigene Sicherheit verlassen Sie sofort die Stadt und gehen nach Süden.</i></p><p>In Gaza Stadt lebten zu diesem Zeitpunkt noch rund eine Million Menschen. Werden sie gehen? </p><p>Ein Team der ZEIT hält seit Monaten Kontakt mit Menschen im Gaza-Streifen, per Telefon, Sprachnachrichten und Videocalls.</p><p>Am Mittwoch nach der Evakuierungsaufforderung, der größten bisher in diesem Krieg, haben wir sie angerufen. Wir wollten hören: Wie gehen sie mit der Situation um? <a href="https://www.zeit.de/2025/40/ueberleben-gaza-alltag-humanitaere-lage-krieg" target="_blank">Vier Geschichten</a>, die sich an diesem 10. September im Gazastreifen abgespielt haben, erzählen wir in dieser Podcastfolge.</p><p>Da ist Malak, 19, die mitten im Krieg ihre Uniprüfungen schreibt. Weil es schon lange keine Hörsäle mehr gibt, geht sie dafür an einen besonderen Ort: Einen Co-Workingspace in Gaza-City mit stabilem Internet. Die Frage ist, wie lange es diesen Ort noch geben wird, denn sein Besitzer, Rami Bolbol, 28, fragt sich seit Wochen: Gehen oder bleiben? </p><p>Mohammed Khattab lebt in der Mitte des Gazastreifens. Er ist 80 Jahre alt und bekommt an diesem Morgen einen Schreck: Sein Sohn Baschar, 18, ist verschwunden. Er fürchtet, er weiß, wohin der Sohn gegangen sein könnte: zu einem Essensverteilungszentrum. </p><p>In Gaza-Stadt will die 33-jährige Alaa Albana ihrer zwölfjährigen Tochter Tala beibringen, ihre jüngeren Geschwister zu versorgen. Für den Fall, dass sie selbst, die Mutter, getötet wird. </p><p>Und Jamil, 23, will eigentlich an diesem Mittwoch vor allem für sein Medizin-Studium lernen. Aber dann muss er stattdessen zu einer Beerdigung.</p><p>Team: <a href="https://preview.zeit.de/autoren/B/Andrea_Backhaus/index">Andrea Backhaus</a>, <a href="https://preview.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin-2/index">Jannis Carmesin</a>, <a href="https://preview.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a>, Markus Gläser, <a href="https://preview.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a>, <a href="https://preview.zeit.de/autoren/K/Alicia_Kleer/index">Alicia Kleer</a>, <a href="https://preview.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a>, <a href="https://preview.zeit.de/autoren/S/Marlon_Saadi/index">Marlon Saadi</a>, <a href="https://preview.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a>, <a href="https://preview.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a>, <a href="https://preview.zeit.de/autoren/W/Annabel_Wahba/index.xml">Annabel Wahba, </a>Hanna Israel</p><p>Redaktion: Tim Howard, Ole Pflüger, Bastian Berbner</p><p>Sounddesign und Postproduktion: Bony Stoev</p><p>Wenn Sie Feedback, Lob oder Kritik haben, schreiben Sie gern an <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p><p>Einen Text zum Thema mit weiteren Protagonisten finden Sie <a href="https://www.zeit.de/2025/40/ueberleben-gaza-alltag-humanitaere-lage-krieg">hier.</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ein Tag in Gaza</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Alltag im Krieg: Ein Mann sucht seinen Sohn. Ein Medizinstudent beerdigt seinen Cousin. Eine 12-Jährige lernt, die Rolle der Mutter zu übernehmen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Alltag im Krieg: Ein Mann sucht seinen Sohn. Ein Medizinstudent beerdigt seinen Cousin. Eine 12-Jährige lernt, die Rolle der Mutter zu übernehmen.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: Polarisierung - Feuer mit Feuer bekämpfen?</title>
      <description><![CDATA[Zwei Lager, die einander nur noch unversöhnlich gegenüberstehen, statt
Kompromisse zu suchen: Dass die Gesellschaft auch in Deutschland immer
polarisierter wird, ist die große Sorge vieler Politikerinnen und
Bürger. Schon seit einiger Zeit sucht die radikale Rechte schließlich
genüsslich Triggerpunkte, mit denen sie die Menschen gegen die
etablierte Politik aufbringen kann. Und die Regierungsparteien finden
darauf keine Antwort. Jetzt sorgt auch noch der kaltblütige Mord an dem
Trump-Unterstützer Charlie Kirk für großes Entsetzen. Zumal Donald Trump
die "radikale Linke" mitverantwortlich für Kirks Tod gemacht hat,  auch
wenn die Hintergründe der Tat noch unklar sind.

Im neuen "Wahlkreis"-Podcast schauen Paul Middelhoff, Robert Pausch und
Lisa Caspari erst einmal grundsätzlich auf das Konzept der
Polarisierung. Welche theoretischen Ideen und Menschenbilder verbergen
sich dahinter? Warum scheint Polarisierung bisher nur den Rechten zu
nützen? Und hat der Forscher Nils Kumkar recht mit seiner These,
Polarisierung sei in unserem politischen System angelegt und könne auch
viel Gutes haben? Ist es dann die einfache Lösung, zurückzupolarisieren,
wie es manche Linke bereits tun? Oder erhöht das nur die Gefahr, dass
Spaltung in politischer Gewalt endet?

Der nächste Wahlkreis erscheint am 4. Oktober.

Moderation: Lisa Caspari

Produktion: Pool Artists

Shownotes:

Nils Kumkar stellt sein Buch “Polarisierung” vor

Nils Kumkar über den “Angstgegner AfD”

Steffen Mau in der ZEIT zu Triggerpunkten

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Lager, die einander nur noch unversöhnlich gegenüberstehen, statt Kompromisse zu suchen: Dass die Gesellschaft auch in Deutschland immer polarisierter wird, ist die große Sorge vieler Politikerinnen und Bürger. Schon seit einiger Zeit sucht die radikale Rechte schließlich genüsslich Triggerpunkte, mit denen sie die Menschen gegen die etablierte Politik aufbringen kann. Und die Regierungsparteien finden darauf keine Antwort. Jetzt sorgt auch noch der kaltblütige Mord an dem Trump-Unterstützer Charlie Kirk für großes Entsetzen. Zumal Donald Trump die "radikale Linke" mitverantwortlich für Kirks Tod gemacht hat,  auch wenn die Hintergründe der Tat noch unklar sind.</p><p>Im neuen "Wahlkreis"-Podcast schauen Paul Middelhoff, Robert Pausch und Lisa Caspari erst einmal grundsätzlich auf das Konzept der Polarisierung. Welche theoretischen Ideen und Menschenbilder verbergen sich dahinter? Warum scheint Polarisierung bisher nur den Rechten zu nützen? Und hat der Forscher Nils Kumkar recht mit seiner These, Polarisierung sei in unserem politischen System angelegt und könne auch viel Gutes haben? Ist es dann die einfache Lösung, zurückzupolarisieren, wie es manche Linke bereits tun? Oder erhöht das nur die Gefahr, dass Spaltung in politischer Gewalt endet?</p><p>Der nächste Wahlkreis erscheint am 4. Oktober.</p><p>Moderation: Lisa Caspari</p><p>Produktion: Pool Artists</p><p><strong>Shownotes:</strong></p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=AdbkbmEj0es"><i>Nils Kumkar stellt sein Buch “Polarisierung” vor</i></a></p><p><i>Nils Kumkar über den “Angstgegner AfD”</i></p><p><a href="https://www.zeit.de/2023/41/gesellschaft-spaltung-konflikte-studie-steffen-mau"><i>Steffen Mau in der ZEIT zu Triggerpunkten</i></a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: Polarisierung - Feuer mit Feuer bekämpfen?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die radikale Rechte nutzt die Spaltung als Strategie. Und die anderen Parteien wirken wie gelähmt. Ist die Antwort: zurückpolarisieren? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die radikale Rechte nutzt die Spaltung als Strategie. Und die anderen Parteien wirken wie gelähmt. Ist die Antwort: zurückpolarisieren? </itunes:subtitle>
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      <title>Hörempfehlung: Wie Sie Feedback geben (und morgen trotzdem noch einen Job haben)</title>
      <description><![CDATA[Diese Woche wollen wir Ihnen statt eines Was jetzt?-Spezials eine andere
Folge aus dem ZEIT-Podcastuniversum ans Herz legen. Was jetzt?-Host
Mounia Meiborg empfiehlt den Optimierungspodcast Geht da noch was? 

Wie sage ich meiner Führungskraft, dass der Druck gerade zu groß ist?
Wie feedbacke ich der Kollegin, dass sie sich bei einer Präsentation im
Ton vergriffen hat? Oder auch: Wie lobe ich den Mitarbeiter so, dass er
weiß, was ich beim nächsten Mal von ihm erwarte?

Berufsleben bedeutet auch, ständig zu kommunizieren. In der neuen Folge
des ZEIT-Optimierungspodcasts Geht da noch was? beschäftigen sich die
Hosts Lisa Hegemann und Rose Tremlett mit dem Thema Feedback und
erstellen einen kleinen Leitfaden. Wie bereitet man Feedback vor? Wann
führt man ein Feedbackgespräch – und in welchen Situationen sollte man
besser keins führen?

Die Ratschläge im Podcast kommen von den Organisationsentwicklern Simone
Brecht und Robert Stulle. Brecht ist Coachin und Leadership-Trainerin,
Stulle ist ebenfalls Berater. Die beiden sind selbstständig und arbeiten
zusammen bei The Knaps, einem Netzwerk für Transformationscoaches. Sie
erklären, wieso Kommunikation eigentlich immer schiefgeht und warum man
bei positivem Feedback trotzdem (fast) nichts falsch machen kann.

Im ZEIT-Podcast "Geht da noch was?" suchen Rose Tremlett und Lisa
Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen
dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint
eine neue Folge.

 

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 6 Sep 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche wollen wir Ihnen statt eines Was jetzt?-Spezials eine andere Folge aus dem ZEIT-Podcastuniversum ans Herz legen. Was jetzt?-Host Mounia Meiborg empfiehlt den Optimierungspodcast <i>Geht da noch was? </i></p><p>Wie sage ich meiner Führungskraft, dass der Druck gerade zu groß ist? Wie feedbacke ich der Kollegin, dass sie sich bei einer Präsentation im Ton vergriffen hat? Oder auch: Wie lobe ich den Mitarbeiter so, dass er weiß, was ich beim nächsten Mal von ihm erwarte?</p><p>Berufsleben bedeutet auch, ständig zu kommunizieren. In der neuen Folge des ZEIT-Optimierungspodcasts <i>Geht da noch was? </i>beschäftigen sich die Hosts Lisa Hegemann und Rose Tremlett mit dem Thema Feedback und erstellen einen kleinen Leitfaden. Wie bereitet man Feedback vor? Wann führt man ein Feedbackgespräch – und in welchen Situationen sollte man besser keins führen?</p><p>Die Ratschläge im Podcast kommen von den Organisationsentwicklern <a href="https://www.linkedin.com/in/simonebrecht/" target="_blank">Simone Brecht</a> und <a href="https://www.linkedin.com/in/robertstulle" target="_blank">Robert Stulle</a>. Brecht ist Coachin und Leadership-Trainerin, Stulle ist ebenfalls Berater. Die beiden sind selbstständig und arbeiten zusammen bei <a href="https://theknaps.com/en/" target="_blank">The Knaps</a>, einem Netzwerk für Transformationscoaches. Sie erklären, wieso Kommunikation eigentlich immer schiefgeht und warum man bei positivem Feedback trotzdem (fast) nichts falsch machen kann.</p><p><i>Im ZEIT-Podcast </i><a href="https://www.zeit.de/serie/geht-da-noch-was" target="_blank"><i>"Geht da noch was?"</i></a><i> suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein leichteres und entspannteres Leben und sprechen dafür mit Vorbildern und Expertinnen. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.</i></p><h2> </h2>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="38208201" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777/episodes/65210929-d1d0-4cb5-8ed1-916770d2901d/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777&amp;awEpisodeId=65210929-d1d0-4cb5-8ed1-916770d2901d&amp;feed=RmZrQl_f"/>
      <itunes:title>Hörempfehlung: Wie Sie Feedback geben (und morgen trotzdem noch einen Job haben)</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>10 Jahre &quot;Wir schaffen das&quot;: Die Geschichte von Sami und Dave</title>
      <description><![CDATA[Dieser Beitrag ist Teil des ZEIT-Schwerpunkts "Haben wir es
geschafft?" über ein Deutschland, zehn Jahre nach Angela Merkels
historischer Entscheidung.

Dave Schmidtke steht mitten in der algerischen Sahara, als an einem
Spätsommertag 2015 einige Bewohner des Flüchtlingslagers auf ihn
zukommen, in dem er gerade als Freiwilliger arbeitet. Er könne stolz auf
sein Land sein, sagen sie, auf Deutschland. Sie hätten im Radio von der
Botschaft gehört, die die deutsche Bundeskanzlerin in die Welt gesendet
hat: "Wir schaffen das!".

In derselben Zeit sitzt der junge Iraker Sami Alwarar in seiner Heimat
vor dem Fernseher und sieht Merkels Rede und die Bilder der Ankunft
tausender Geflüchteter an deutschen Bahnhöfen. Ein paar Wochen später
macht er sich selbst auf den Weg und flieht in einem überfüllten Boot
über das Mittelmeer nach Europa.

In Chemnitz treffen sich die beiden. Denn Sami ist in Not.

In diesem Spezial von Was jetzt? blicken die beiden zurück auf diese
aufwühlenden Wochen – und darauf, wie sich ihr Leben und das Land
seitdem verändert haben.

Moderation: Leonard Frick

Redaktion: Jannis Carmesin, Mounia Meiborg

Produktion: Markus Gläser

Fragen, Kritik, Anregung? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

Weiterführende Links zur Folge:

IAB-Bericht: 10 Jahre Fluchtmigration 2015: Was Integration fördert und
was sie bremst

DIW-Wochenbericht: Geflüchtete fühlen sich weniger willkommen in
Deutschland

Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung: Die distanzierte Mitte 

Umfrage zur Migration: Schaffen wir das noch? 

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 30 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><i>Dieser Beitrag ist Teil des ZEIT-Schwerpunkts "</i><a href="https://zeit.de/schwerpunkte/haben-wir-es-geschafft" target="_blank"><i>Haben wir es geschafft?"</i></a><i> über ein Deutschland, zehn Jahre nach Angela Merkels historischer Entscheidung.</i></p><p>Dave Schmidtke steht mitten in der algerischen Sahara, als an einem Spätsommertag 2015 einige Bewohner des Flüchtlingslagers auf ihn zukommen, in dem er gerade als Freiwilliger arbeitet. Er könne stolz auf sein Land sein, sagen sie, auf Deutschland. Sie hätten im Radio von der Botschaft gehört, die die deutsche Bundeskanzlerin in die Welt gesendet hat: "Wir schaffen das!".</p><p>In derselben Zeit sitzt der junge Iraker Sami Alwarar in seiner Heimat vor dem Fernseher und sieht Merkels Rede und die Bilder der Ankunft tausender Geflüchteter an deutschen Bahnhöfen. Ein paar Wochen später macht er sich selbst auf den Weg und flieht in einem überfüllten Boot über das Mittelmeer nach Europa.</p><p>In Chemnitz treffen sich die beiden. Denn Sami ist in Not.</p><p>In diesem Spezial von <i>Was jetzt?</i> blicken die beiden zurück auf diese aufwühlenden Wochen – und darauf, wie sich ihr Leben und das Land seitdem verändert haben.</p><p><i><strong>Moderation</strong>: Leonard Frick</i></p><p><i><strong>Redaktion</strong>: Jannis Carmesin, Mounia Meiborg</i></p><p><i><strong>Produktion</strong>: Markus Gläser</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregung? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a></p><p><strong>Weiterführende Links zur Folge:</strong></p><p>IAB-Bericht: <a href="https://iab-forum.de/10-jahre-fluchtmigration-2015-was-integration-foerdert-und-was-sie-bremst/" target="_blank">10 Jahre Fluchtmigration 2015: Was Integration fördert und was sie bremst</a></p><p>DIW-Wochenbericht: <a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.972140.de/gefluechtete_fuehlen_sich_weniger_willkommen_in_deutschland_____98_prozent_wollen_einbuergerung.html" target="_blank">Geflüchtete fühlen sich weniger willkommen in Deutschland</a></p><p>Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung: <a href="https://www.fes.de/referat-demokratie-gesellschaft-und-innovation/gegen-rechtsextremismus/mitte-studie-2023" target="_blank">Die distanzierte Mitte </a></p><p>Umfrage zur Migration: <a href="https://www.zeit.de/2024/39/migration-umfrage-asylpolitik-rechtsradikalismus">Schaffen wir das noch? </a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>10 Jahre &quot;Wir schaffen das&quot;: Die Geschichte von Sami und Dave</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kurz nach Merkels &quot;Wir schaffen das!&quot; flieht Sami vom Irak nach Deutschland. Er trifft den Flüchtlingshelfer Dave. Wie hat sich ihr Leben und das Land seitdem verändert? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kurz nach Merkels &quot;Wir schaffen das!&quot; flieht Sami vom Irak nach Deutschland. Er trifft den Flüchtlingshelfer Dave. Wie hat sich ihr Leben und das Land seitdem verändert? </itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: &quot;Herbst der Entscheidungen&quot; – oder bloß Theater?</title>
      <description><![CDATA[Nach der Sommerpause muss Bundeskanzler Friedrich Merz gleich mehrere
Riesenprojekte angehen: überfällige Sozialreformen, das viel zu teure
Gesundheitssystem, Anschub für die stagnierende Wirtschaft. Die
Bundesregierung kündigt einen “Herbst der Entscheidungen” an – aber
folgen darauf auch wirklich große Reformen?  

In dieser Folge von “Was jetzt – der Wahlkreis” beschäftigen sich unsere
Hosts Lisa Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch mit Anspruch und
Wirklichkeit der Bundesregierung und geben einen Ausblick auf die
kommenden Wochen: Was ist los mit der Unionsfraktion, die von Friedrich
Merz “Führung” bestellt hat, nun aber so ganz und gar nicht glücklich
damit ist, wie er führt? Ist der Besuch der Europäer bei Trump nun
eigentlich ein Erfolg, oder bloß die Simulation von Politik?  Außerdem
geht es zum Abschluss der Ferien um die große politische
Sommer-Lovestory.

Shownotes:

Frank Bösch: Macht und Machtverlust. Die Geschichte der CDU 

Podcast mit Adam Tooze über den Handelsdeal zwischen den USA und
Deutschland

ZEIT-Porträt über Friedrich Merz: "Ganz oben, ziemlich allein"

ZEIT: "So lässt sich im Gesundheitswesen sparen"
 

 

 

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      <pubDate>Sat, 23 Aug 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Sommerpause muss Bundeskanzler Friedrich Merz gleich mehrere Riesenprojekte angehen: überfällige Sozialreformen, das viel zu teure Gesundheitssystem, Anschub für die stagnierende Wirtschaft. Die Bundesregierung kündigt einen “Herbst der Entscheidungen” an – aber folgen darauf auch wirklich große Reformen?  </p><p>In dieser Folge von “Was jetzt – der Wahlkreis” beschäftigen sich unsere Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhoff</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a> mit Anspruch und Wirklichkeit der Bundesregierung und geben einen Ausblick auf die kommenden Wochen: Was ist los mit der Unionsfraktion, die von Friedrich Merz “Führung” bestellt hat, nun aber so ganz und gar nicht glücklich damit ist, wie er führt? Ist der Besuch der Europäer bei Trump nun eigentlich ein Erfolg, oder bloß die Simulation von Politik?  Außerdem geht es zum Abschluss der Ferien um die große politische Sommer-Lovestory.</p><p><strong>Shownotes:</strong></p><p><a href="https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/deliver/index/docId/635/file/boesch_macht_und_machtverlust_2002.pdf"><i>Frank Bösch: Macht und Machtverlust. Die Geschichte der CDU </i></a></p><p><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/deals-deals-deals-der-eu-us-handels-deal-und-weitere/id1712450677?i=1000722484396"><i>Podcast mit Adam Tooze über den Handelsdeal zwischen den USA und Deutschland</i></a></p><p><a href="https://www.zeit.de/2025/35/100-tage-friedrich-merz-bilanz-israel-ukraine-usa"><i>ZEIT-Porträt über Friedrich Merz: "Ganz oben, ziemlich allein"</i></a></p><p><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-08/kassenbeitraege-krankenversicherung-finanzen-belastung-einsparung"><i><strong>ZEIT: "So lässt sich im Gesundheitswesen sparen"</strong></i></a><br /> </p><p> </p><p> </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: &quot;Herbst der Entscheidungen&quot; – oder bloß Theater?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Friedrich Merz hat angekündigt, als Bundeskanzler auch mal &quot;durchzugreifen&quot;. Aber nicht nur im Umgang mit Donald Trump, sondern auch daheim ist der Pfad zwischen Real- und Showpolitik schmal geworden. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Friedrich Merz hat angekündigt, als Bundeskanzler auch mal &quot;durchzugreifen&quot;. Aber nicht nur im Umgang mit Donald Trump, sondern auch daheim ist der Pfad zwischen Real- und Showpolitik schmal geworden. </itunes:subtitle>
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      <title>Hörempfehlung: &quot;In Messie-Wohnungen leben manchmal auch Professoren&quot;</title>
      <description><![CDATA[Das Was jetzt?-Spezial ist für drei Wochen in der Sommerpause. In der
Zwischenzeit empfehlen die Was jetzt?-Hosts hier ihre
Lieblingspodcastfolgen aus dem ZEIT-Kosmos. Heute: Constanze Kainz mit
"Frisch an die Arbeit".

"Es ist die breite Gesellschaft, die in den Wohnungen lebt, zu denen ich
gerufen werde", sagt der Entrümpler Stefan Eichhorn im Podcast Frisch an
die Arbeit. "Es gab auch eine Professorin, die auf dem Balkon geschlafen
hat, weil sie keinen Platz mehr in ihren Zimmern hatte." 

Eichhorn, 41, ist gelernter Hotelfachmann und arbeitete lange in der
Gastronomie, bevor er sich als Entrümpler in Jena selbstständig machte.
Die meisten Aufträge bekommt er über Mundpropaganda, oft über die
Verwandten von Verstorbenen oder Erkrankten, die in ein Pflegeheim
umziehen müssen. Häufig kontaktieren ihn auch die gesetzlichen Vertreter
von Menschen, die unter dem Messie-Syndrom leiden und ihre Wohnung kaum
mehr bewohnen können, auf Müllbergen schlafen oder Tüten mit Abfall
sammeln. 

"Manche Menschen sammeln verdorbene Lebensmittel oder ihre
Körperausscheidungen", berichtet Eichhorn. "Andere haben vielleicht ein
Leck in der Badewanne oder am Wasserhahn, wollen aber niemanden
reinlassen, der das reparieren kann." Irgendwann würden sich durch die
Feuchtigkeit in diesen Räumen Ungeziefer und Krankheitserreger bilden.
Diese könnten den Bewohnern in umliegenden Wohnungen schaden.  

Damit Eichhorn eine Wohnung in wenigen Tagen entrümpeln kann, sortiert
er alles in verschiedene Kisten. Ein Teil kommt auf einen Wertstoffhof,
vieles verschenkt er. Manchmal behält er Dinge für sich selbst oder
seine Familie. "Aber meistens sind die Sachen, die gut erhalten oder
schnell verkäuflich sind, schon raus, wenn wir kommen."

Im Podcast erzählt er, welche Entrümplungen ihn besonders traurig
gemacht haben – und warum er seinen Job so sehr lieb, dass er am
liebsten um fünf Uhr morgens damit anfängt.  

"Frisch an die Arbeit" wird jeden zweiten Dienstag veröffentlicht. Alle
Folgen finden Sie hier. Es moderieren im Wechsel Daniel Erk, Hannah
Scherkamp und Elise Landschek. Das Team erreichen Sie unter
frischandiearbeit@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 9 Aug 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Was jetzt?-Spezial ist für drei Wochen in der Sommerpause. In der Zwischenzeit empfehlen die Was jetzt?-Hosts hier ihre Lieblingspodcastfolgen aus dem ZEIT-Kosmos. Heute: Constanze Kainz mit "Frisch an die Arbeit".</p><p>"Es ist die breite Gesellschaft, die in den Wohnungen lebt, zu denen ich gerufen werde", sagt der Entrümpler Stefan Eichhorn im Podcast <a href="https://www.zeit.de/serie/frisch-an-die-arbeit" target="_blank"><i>Frisch an die Arbeit</i></a>. "Es gab auch eine Professorin, die auf dem Balkon geschlafen hat, weil sie keinen Platz mehr in ihren Zimmern hatte." </p><p>Eichhorn, 41, ist gelernter Hotelfachmann und arbeitete lange in der Gastronomie, bevor er sich als Entrümpler in Jena selbstständig machte. Die meisten Aufträge bekommt er über Mundpropaganda, oft über die Verwandten von Verstorbenen oder Erkrankten, die in ein Pflegeheim umziehen müssen. Häufig kontaktieren ihn auch die gesetzlichen Vertreter von Menschen, die unter dem Messie-Syndrom leiden und ihre Wohnung kaum mehr bewohnen können, auf Müllbergen schlafen oder Tüten mit Abfall sammeln. </p><p>"Manche Menschen sammeln verdorbene Lebensmittel oder ihre Körperausscheidungen", berichtet Eichhorn. "Andere haben vielleicht ein Leck in der Badewanne oder am Wasserhahn, wollen aber niemanden reinlassen, der das reparieren kann." Irgendwann würden sich durch die Feuchtigkeit in diesen Räumen Ungeziefer und Krankheitserreger bilden. Diese könnten den Bewohnern in umliegenden Wohnungen schaden.  </p><p>Damit Eichhorn eine Wohnung in wenigen Tagen entrümpeln kann, sortiert er alles in verschiedene Kisten. Ein Teil kommt auf einen Wertstoffhof, vieles verschenkt er. Manchmal behält er Dinge für sich selbst oder seine Familie. "Aber meistens sind die Sachen, die gut erhalten oder schnell verkäuflich sind, schon raus, wenn wir kommen."</p><p>Im Podcast erzählt er, welche Entrümplungen ihn besonders traurig gemacht haben – und warum er seinen Job so sehr lieb, dass er am liebsten um fünf Uhr morgens damit anfängt.  </p><p><i>"Frisch an die Arbeit" wird jeden zweiten Dienstag veröffentlicht. Alle Folgen finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/frisch-an-die-arbeit"><i>hier</i></a><i>. Es moderieren im Wechsel Daniel Erk, Hannah Scherkamp und Elise Landschek. Das Team erreichen Sie unter </i><a href="mailto:frischandiearbeit@zeit.de" target="_blank"><i>frischandiearbeit@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Hörempfehlung: &quot;In Messie-Wohnungen leben manchmal auch Professoren&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Das Was jetzt?-Spezial ist für drei Wochen in der Sommerpause. In der Zwischenzeit empfehlen die Was jetzt?-Hosts hier ihre Lieblingspodcastfolgen aus dem ZEIT-Kosmos. Heute: Constanze Kainz mit &quot;Frisch an die Arbeit&quot;</itunes:subtitle>
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      <title>Hörempfehlung: Was liebst du am Osten, Olivia Schneider?</title>
      <description><![CDATA[Das Was jetzt?-Spezial ist für drei Wochen in der Sommerpause. In der
Zwischenzeit empfehlen die Was jetzt?-Hosts hier ihre
Lieblingspodcastfolgen aus dem ZEIT-Kosmos. Heute: Hannah Grünewald mit
dem ZEIT Campus-Podcast „Und was macht die Uni?“

Olivia Schneider ist in der Sächsischen Schweiz aufgewachsen und heute
als Ostfluencerin bekannt. Ob DDR-Rezepte, die besten Schlemmerstuben
oder Ausflüge zum Badesee: Auf ihrem Insta-Account @tumvlt teilt Olivia
ihren Alltag in Ostdeutschland. Ihr Ziel ist, ostdeutsche Identität
nicht den Rechten überlassen. Sie zeigt Ostdeutschland in allen
Widersprüchen: Zwischen Studierenden, die in Dresden für Toleranz auf
die Straße gehen, und AfD-Zeug in ihrer Heimatregion. Olivia hat Kunst
und Soziale Arbeit studiert, heute arbeitet sie als Sozialarbeiterin mit
psychisch erkrankten Menschen. Wie sie geradeso ihre Bachelorarbeit
überlebt hat, in welchen osteuropäischen Städten man Erasmus machen
sollte, wie sie ostdeutsche Widersprüche aushält und wo ihr liebster
Badesee ist – all das erzählt sie in dieser Folge von "Und was macht die
Uni?".

Das nächste Was jetzt?-Spezial erscheint am 23. August. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

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      <pubDate>Sat, 2 Aug 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das <i>Was jetzt?</i>-Spezial ist für drei Wochen in der Sommerpause. In der Zwischenzeit empfehlen die <i>Was jetzt?</i>-Hosts hier ihre Lieblingspodcastfolgen aus dem ZEIT-Kosmos. Heute: Hannah Grünewald mit dem ZEIT Campus-Podcast „Und was macht die Uni?“</p><p>Olivia Schneider ist in der Sächsischen Schweiz aufgewachsen und heute als Ostfluencerin bekannt. Ob DDR-Rezepte, die besten Schlemmerstuben oder Ausflüge zum Badesee: Auf ihrem Insta-Account @tumvlt teilt Olivia ihren Alltag in Ostdeutschland. Ihr Ziel ist, ostdeutsche Identität nicht den Rechten überlassen. Sie zeigt Ostdeutschland in allen Widersprüchen: Zwischen Studierenden, die in Dresden für Toleranz auf die Straße gehen, und AfD-Zeug in ihrer Heimatregion. Olivia hat Kunst und Soziale Arbeit studiert, heute arbeitet sie als Sozialarbeiterin mit psychisch erkrankten Menschen. Wie sie geradeso ihre Bachelorarbeit überlebt hat, in welchen osteuropäischen Städten man Erasmus machen sollte, wie sie ostdeutsche Widersprüche aushält und wo ihr liebster Badesee ist – all das erzählt sie in dieser Folge von "Und was macht die Uni?".</p><p>Das nächste Was jetzt?-Spezial erscheint am 23. August. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Das Was Jetzt-Spezial ist für drei Wochen in der Sommerpause. In der Zwischenzeit empfehlen die Was Jetzt-Hosts hier ihre Lieblingspodcastfolgen aus dem ZEIT-Kosmos. Heute: Hannah Grünewald mit dem ZEIT CAMPUS-Podcast „Und was macht die Uni?“</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Was Jetzt-Spezial ist für drei Wochen in der Sommerpause. In der Zwischenzeit empfehlen die Was Jetzt-Hosts hier ihre Lieblingspodcastfolgen aus dem ZEIT-Kosmos. Heute: Hannah Grünewald mit dem ZEIT CAMPUS-Podcast „Und was macht die Uni?“</itunes:subtitle>
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
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      <title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: Legal, illegal, ganz egal – Willkommen in einer Welt ohne Regeln</title>
      <description><![CDATA[In den USA sagt der Vizepräsident: Die Gerichte hindern den Willen des
Volkes. In Deutschland scheitert plötzlich die Wahl von
Verfassungsrichtern. Und im Falle Israels ignoriert die Bundesregierung
das Völkerrecht, das sie im Fall der Ukraine ganz besonders wichtig
findet. Es schält sich ein neuer Konflikt heraus: der zwischen Macht und
Recht. Und man bekommt den Eindruck, dass die Macht sich gerade
durchsetzt.

In unserer neuen Folge des "Wahlkreis"-Podcasts beschäftigen sich die
Hosts Robert Pausch und Paul Middelhoff mit der Frage, wie es so weit
kommen konnte. Wer sind die zentralen Denker hinter der Erosion des
Rechts? Wer die Strategen, die von dieser Entwicklung profitieren
wollen? Und kann man den Bruch wieder kitten, der sich gerade auftut?

Moderation: Robert Pausch, Paul Middelhoff
Produktion: Pool Artists

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Shownotes:

Der Völkerrechtler Andreas Paulus zum Angriff Israels auf den Iran

Der Politologe Carla Masala zu den strategischen und rechtlichen
Dimensionen des Angriffs

Paul Middelhoff über den deutschen Umgang mit dem Völkerrecht

Carl Schmitt: "Die geistesgeschichtliche Lage des heutigen
Parlamentarismus"

Carl Schmitt: "Der Führer schützt das Recht"

"Spiegel"-Autor Jonas Schaible auf seinem Substack über Frederiksen und
Meloni

Philip Manows Buch "Unter Beobachtung"

Ein Streitgespräch zwischen Manow und dem Juristen Christoph Möllers

Unser Kollege Mark Schieritz zu den Abgründen des Volkswillens

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 12:43:32 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In den USA sagt der Vizepräsident: Die Gerichte hindern den Willen des Volkes. In Deutschland scheitert plötzlich die Wahl von Verfassungsrichtern. Und im Falle Israels ignoriert die Bundesregierung das Völkerrecht, das sie im Fall der Ukraine ganz besonders wichtig findet. Es schält sich ein neuer Konflikt heraus: der zwischen Macht und Recht. Und man bekommt den Eindruck, dass die Macht sich gerade durchsetzt.</p><p>In unserer neuen Folge des "Wahlkreis"-Podcasts beschäftigen sich die Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhoff</a> mit der Frage, wie es so weit kommen konnte. Wer sind die zentralen Denker hinter der Erosion des Rechts? Wer die Strategen, die von dieser Entwicklung profitieren wollen? Und kann man den Bruch wieder kitten, der sich gerade auftut?</p><p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" target="_blank">Robert Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank">Paul Middelhoff</a><br />Produktion: <a href="https://www.poolartists.de/" target="_blank">Pool Artists</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p>Shownotes:</p><p><a href="https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/israel-iran-voelkerrecht-andreas-paulus-interview" target="_blank">Der Völkerrechtler Andreas Paulus zum Angriff Israels auf den Iran</a></p><p><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/krieg-in-nahost-israel-iran-voelkerrecht-instrumentalisierung" target="_blank">Der Politologe Carla Masala zu den strategischen und rechtlichen Dimensionen des Angriffs</a></p><p><a href="https://www.zeit.de/politik/2025-06/voelkerrecht-nahost-israel-iran-ukraine-krieg" target="_blank">Paul Middelhoff über den deutschen Umgang mit dem Völkerrecht</a></p><p><a href="https://www.duncker-humblot.de/_files_media/leseproben/9783428550302.pdf" target="_blank">Carl Schmitt: "Die geistesgeschichtliche Lage des heutigen Parlamentarismus"</a></p><p><a href="https://www.flechsig.biz/DJZ34_CS.pdf" target="_blank">Carl Schmitt: "Der Führer schützt das Recht"</a></p><p>"Spiegel"-Autor <a href="https://substack.com/home/post/p-164800709" target="_blank">Jonas Schaible auf seinem Substack über Frederiksen und Meloni</a></p><p><a href="https://www.suhrkamp.de/buch/philip-manow-unter-beobachtung-t-9783518127964" target="_blank">Philip Manows Buch "Unter Beobachtung"</a></p><p><a href="https://www.zeit.de/2024/38/demokratie-wahlergebnis-verfassung-philip-manow-christoph-moellers/komplettansicht" target="_blank">Ein Streitgespräch zwischen Manow und dem Juristen Christoph Möllers</a></p><p><a href="https://www.droemer-knaur.de/buch/mark-schieritz-zu-dumm-fuer-die-demokratie-9783426564639?srsltid=AfmBOopaKSYnKyijF5lvTbCNz0Icyec7aUOY9uytJ3AHpnvs7V079c1j" target="_blank">Unser Kollege Mark Schieritz zu den Abgründen des Volkswillens</a></p><p>Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschlie<strong>ßen</strong></a><strong>.</strong></p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen"><strong>[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</strong></a><strong>.</strong></p><p><strong>[ANZEIGE] </strong>Mehr hören? Dann testen Sie unser <strong>Podcastabo</strong> mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. <a href="https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start" target="_blank">Jetzt 4 Wochen kostenlos test<strong>en</strong></a><strong>. </strong>Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt <strong>4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.</strong> <a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x" target="_blank">Hier geht's zum An<strong>gebot</strong></a><strong>.</strong></p>
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      <itunes:title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: Legal, illegal, ganz egal – Willkommen in einer Welt ohne Regeln</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Völkerrecht wird ignoriert, Gerichte angegriffen und Gesetze gelten plötzlich als irgendwie woke. Da steckt doch ein Plan dahinter – oder?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Völkerrecht wird ignoriert, Gerichte angegriffen und Gesetze gelten plötzlich als irgendwie woke. Da steckt doch ein Plan dahinter – oder?</itunes:subtitle>
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      <title>Wieso ist das iranische Regime nicht kleinzukriegen?</title>
      <description><![CDATA[Vor fast einem Monat endete der Zwölf-Tage-Krieg zwischen Israel und dem
Iran. Seitdem hat das iranische Regime seine Repressionen gegen
Andersdenkende und Minderheiten verschärft. Die Regierung war auf den
Krieg unvorbereitet – weder Warnsysteme noch Schutzräume oder Bunker
konnten die Zivilistinnen und Zivilisten im Iran schützen. Trotzdem
demonstriert der Staat nach außen hin ein Bild, das Stärke
repräsentieren soll, und verbreitet über staatliche Fernsehsender seine
Propaganda.

Kurz nach dem von Donald Trump ausgerufenen Waffenstillstand beginnt im
Iran eine neue Repressionswelle. Verhaftet werden vor allem ethnische
und religiöse Minderheiten, darunter Kurden, Belutschen und Bahai. Die
Islamische Republik schiebt afghanische Geflüchtete ab, nimmt Menschen
fest und richtet sie hin. Als Vorwand werden altbekannte Gründe genannt:
Landesverrat, Zusammenarbeit mit dem Ausland oder Spionage für
"feindliche Staaten" – gemeint ist damit Israel.

Trotzdem organisieren sich Aktivisten und Oppositionelle weiter im Iran,
das Regime verliert international und im Land selbst an Ansehen. Als
Hoffnungsträgerin gilt die junge Generation. In dieser Spezialfolge von
"Was jetzt?" erklärt ZEIT-Redakteur Omid Rezaee, weshalb das iranische
Regime trotz der Angriffe von außen immer noch fest im Sattel sitzt.
Außerdem spricht er darüber, weshalb die Oppositionellen und
Aktivistinnen und Aktivisten trotz allem nicht den Mut verlieren, sich
gegen die Islamische Republik aufzulehnen. 
 

Moderation & Skript: Azadê Peşmen

Redaktion: Hannah Grünewald, Elise Landschek

Produktion: Markus Gläser, Azadê Peşmen

Alle Spezialfolgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 19 Jul 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor fast einem Monat endete der Zwölf-Tage-Krieg zwischen Israel und dem Iran. Seitdem hat das iranische Regime seine Repressionen gegen Andersdenkende und Minderheiten verschärft. Die Regierung war auf den Krieg unvorbereitet – weder Warnsysteme noch Schutzräume oder Bunker konnten die Zivilistinnen und Zivilisten im Iran schützen. Trotzdem demonstriert der Staat nach außen hin ein Bild, das Stärke repräsentieren soll, und verbreitet über staatliche Fernsehsender seine Propaganda.</p><p>Kurz nach dem von Donald Trump ausgerufenen Waffenstillstand beginnt im Iran eine neue Repressionswelle. Verhaftet werden vor allem ethnische und religiöse Minderheiten, darunter Kurden, Belutschen und Bahai. Die Islamische Republik schiebt afghanische Geflüchtete ab, nimmt Menschen fest und richtet sie hin. Als Vorwand werden altbekannte Gründe genannt: Landesverrat, Zusammenarbeit mit dem Ausland oder Spionage für "feindliche Staaten" – gemeint ist damit Israel.</p><p>Trotzdem organisieren sich Aktivisten und Oppositionelle weiter im Iran, das Regime verliert international und im Land selbst an Ansehen. Als Hoffnungsträgerin gilt die junge Generation. In dieser Spezialfolge von "Was jetzt?" erklärt ZEIT-Redakteur Omid Rezaee, weshalb das iranische Regime trotz der Angriffe von außen immer noch fest im Sattel sitzt. Außerdem spricht er darüber, weshalb die Oppositionellen und Aktivistinnen und Aktivisten trotz allem nicht den Mut verlieren, sich gegen die Islamische Republik aufzulehnen. <br /> </p><p><i>Moderation & Skript: Azadê Peşmen</i></p><p><i>Redaktion: Hannah Grünewald, Elise Landschek</i></p><p><i>Produktion: Markus Gläser, Azadê Peşmen</i></p><p><i>Alle Spezialfolgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-spezial" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wieso ist das iranische Regime nicht kleinzukriegen?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Trotz Protesten, internationalen Drucks und Angriffen: Die Islamische Republik hält sich. Über das Unterdrückungssystem – und den versteckten Widerstand im Inneren</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Trotz Protesten, internationalen Drucks und Angriffen: Die Islamische Republik hält sich. Über das Unterdrückungssystem – und den versteckten Widerstand im Inneren</itunes:subtitle>
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      <title>Irma. Das Kind aus Srebrenica</title>
      <description><![CDATA[Christine Schmitz arbeitet im Juli 1995 als  Krankenschwester für Ärzte
ohne Grenzen in Bosnien. Dort wird sie Zeugin des Völkermords von
Srebrenica. Und sie erlebt einen Moment, der sie danach ihr Leben lang
begleitet.

Ein junger Bosnier übergibt ihr seine einjährige Tochter, bevor er von
einem serbischen Soldaten abgeführt wird. Christine bringt das Mädchen
in Sicherheit und hilft bei der Evakuierung. In den Jahren danach fragt
sie sich: Was ist aus dem Mädchen geworden? Und was aus dem Vater?  

Lange bekommt sie keine Antwort auf die Fragen. Dann bekommt sie
plötzlich eine Email.

Lob, Kritik und Anregungen gerne per Mail an irma@zeit.de

Moderation, Skript und Recherche: Bastian Berbner und Simone Gaul

Projektleitung: Ole Pflüger, Constanze Kainz

Produktion: Ole Pflüger, Bony Stoev

Redaktionelle Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Magdalena Inou,
Markus Gläser

Sounddesign: Alexander Krause, Bony Stoev

Übersetzungen: Samra Halilović, Tanja Kosić, Lejla Krilić, Branislav
Šovljanski

Voiceover Irma: Senita Huskić

Voiceover Mevlida: Lisa Hrdina

Bildredaktion: Michael Pfister

Fotos: Vedad Divović

Cover: Lea Dohle

Vielen Dank an Nedzad Avdić, Hans Blom, Barbara Matejčić, Hidayeta
Mujkić, Alma Mustafić, Abdurahman Omić, Miralem Smajlović, Nemanja
Stjepanović, Liesbeth Zegveld

 

Alle Folgen von "Irma" können Sie mit einem Digital-Abo oder Podcast-Abo
der ZEIT hören. Alle Infos dazu gibt es unter www.zeit.de/podcast-irma

Ein kostenloses Probeabo können Sie abschließen unter
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      <pubDate>Tue, 8 Jul 2025 13:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Christine Schmitz arbeitet im Juli 1995 als  Krankenschwester für Ärzte ohne Grenzen in Bosnien. Dort wird sie Zeugin des Völkermords von Srebrenica. Und sie erlebt einen Moment, der sie danach ihr Leben lang begleitet.</p><p>Ein junger Bosnier übergibt ihr seine einjährige Tochter, bevor er von einem serbischen Soldaten abgeführt wird. Christine bringt das Mädchen in Sicherheit und hilft bei der Evakuierung. In den Jahren danach fragt sie sich: Was ist aus dem Mädchen geworden? Und was aus dem Vater?  </p><p>Lange bekommt sie keine Antwort auf die Fragen. Dann bekommt sie plötzlich eine Email.</p><p><i>Lob, Kritik und Anregungen gerne per Mail an </i><a href="http://podcast@zeit.de/" target="_blank"><i>irma@zeit.de</i></a></p><p><i>Moderation, Skript und Recherche: Bastian Berbner und Simone Gaul</i></p><p><i>Projektleitung: Ole Pflüger, Constanze Kainz</i></p><p><i>Produktion: Ole Pflüger, Bony Stoev</i></p><p><i>Redaktionelle Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Magdalena Inou, Markus Gläser</i></p><p><i>Sounddesign: Alexander Krause, Bony Stoev</i></p><p><i>Übersetzungen: Samra Halilović, Tanja Kosić, Lejla Krilić, Branislav Šovljanski</i></p><p><i>Voiceover Irma: Senita Huskić</i></p><p><i>Voiceover Mevlida: Lisa Hrdina</i></p><p><i>Bildredaktion: Michael Pfister</i></p><p><i>Fotos: Vedad Divović</i></p><p><i>Cover: Lea Dohle</i></p><p><i>Vielen Dank an Nedzad Avdić, Hans Blom, Barbara Matejčić, Hidayeta Mujkić, Alma Mustafić, Abdurahman Omić, Miralem Smajlović, Nemanja Stjepanović, Liesbeth Zegveld</i></p><p> </p><p>Alle Folgen von "Irma" können Sie mit einem Digital-Abo oder Podcast-Abo der ZEIT hören. Alle Infos dazu gibt es unter <a href="http://www.zeit.de/podcast-irma" target="_blank">www.zeit.de/podcast-irma</a></p><p>Ein kostenloses Probeabo können Sie abschließen unter <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">www.zeit.de/podcastabo</a>.</p>
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      <itunes:title>Irma. Das Kind aus Srebrenica</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Während des Völkermords von Srebrenica rettet die Krankenschwester Christine Schmitz ein Mädchen. Sie hört nie wieder von Irma. Bis plötzlich eine E-Mail kommt. Hören Sie hier die erste Folge unseres neuen Dokupodcasts.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Während des Völkermords von Srebrenica rettet die Krankenschwester Christine Schmitz ein Mädchen. Sie hört nie wieder von Irma. Bis plötzlich eine E-Mail kommt. Hören Sie hier die erste Folge unseres neuen Dokupodcasts.</itunes:subtitle>
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      <title>Ist die Willkommenskultur am Ende?</title>
      <description><![CDATA[In diesem Spezial hören Sie eine Folge unseres Schwesterpodcasts Was
Jetzt? – Die Woche. Das Video finden Sie hier.

Die Bundesregierung verfolgt in der Migrationspolitik zunehmend einen
restriktiven Kurs, der sich durch verschärfte Grenzkontrollen, die
Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Schutzberechtigte und die
Streichung finanzieller Mittel für Seenotrettungsorganisationen zeigt.
Diese Maßnahmen sorgen für Kritik von Hilfsorganisationen und auch von
Altkanzlerin Angela Merkel, die den harten Asylkurs und die
Zurückweisungen an den Grenzen als rechtsstaatlich bedenklich einstuft.

Trotz dieser restriktiven Maßnahmen gibt es auch Bemühungen, gezielt
Fachkräfte aus dem Ausland anzuwerben, um den Arbeitsmarkt zu stärken.
Dabei schaffen auch viele Geflüchtete mit der Zeit den Einstieg in
dringend benötigte Berufe wie Pflege, Handwerk oder Logistik. In der
öffentlichen Wahrnehmung jedoch dominieren oft negative Bilder:
Geflüchtete werden als Sicherheitsrisiko dargestellt, obwohl die
Gesamtkriminalität in Deutschland seit Jahren sinkt. Diese verzerrte
Sicht wird politisch vor allem von der AfD genutzt.

Ist Migration wirklich ein Problem für Deutschlands Sozialsysteme? Wohin
steuert Deutschland mit der Migrationspolitik und wie gehen andere
europäische Länder mit den Fragen der Migration um? Das bespricht
Moderatorin Hannah Grünewald mit dem stellvertretenden Politikchef der
ZEIT, Paul Middelhoff.

Redaktionsleitung & Moderation: Hannah Grünewald

Postproduktion: Simon Schmalhorst, Julian Claudi

Podcastproduktion: Markus Gläser

Redaktion & Produktion: Julian Claudi, Matthias Giordano, Lucie Liu,
Fish&Clips

Sprecherin: Elise Landschek

Ressortleitung Video: Max Boenke

Technisches Konzept: Sven Wolters 

Videodesign: Fabian Friedrich, Adele Ogiermann, Ulf Stättmayer, Nicolás
Grone 

Musik: Konrad Peschmann, soundskin 

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 5 Jul 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>In diesem Spezial hören Sie eine Folge unseres Schwesterpodcasts </strong><i><strong>Was Jetzt? – Die Woche</strong></i><strong>. Das Video finden Sie </strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=KHC1E7GcGJM&list=PLWK1Hx_NM2f48XRH3Eb7hHtZaLQc2NaTY"><strong>hier</strong></a><strong>.</strong></p><p>Die Bundesregierung verfolgt in der Migrationspolitik zunehmend einen restriktiven Kurs, der sich durch verschärfte Grenzkontrollen, die Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Schutzberechtigte und die Streichung finanzieller Mittel für Seenotrettungsorganisationen zeigt. Diese Maßnahmen sorgen für Kritik von Hilfsorganisationen und auch von Altkanzlerin Angela Merkel, die den harten Asylkurs und die Zurückweisungen an den Grenzen als rechtsstaatlich bedenklich einstuft.</p><p>Trotz dieser restriktiven Maßnahmen gibt es auch Bemühungen, gezielt Fachkräfte aus dem Ausland anzuwerben, um den Arbeitsmarkt zu stärken. Dabei schaffen auch viele Geflüchtete mit der Zeit den Einstieg in dringend benötigte Berufe wie Pflege, Handwerk oder Logistik. In der öffentlichen Wahrnehmung jedoch dominieren oft negative Bilder: Geflüchtete werden als Sicherheitsrisiko dargestellt, obwohl die Gesamtkriminalität in Deutschland seit Jahren sinkt. Diese verzerrte Sicht wird politisch vor allem von der AfD genutzt.</p><p>Ist Migration wirklich ein Problem für Deutschlands Sozialsysteme? Wohin steuert Deutschland mit der Migrationspolitik und wie gehen andere europäische Länder mit den Fragen der Migration um? Das bespricht Moderatorin Hannah Grünewald mit dem stellvertretenden Politikchef der ZEIT, Paul Middelhoff.</p><p>Redaktionsleitung & Moderation: Hannah Grünewald</p><p>Postproduktion: Simon Schmalhorst, Julian Claudi</p><p>Podcastproduktion: Markus Gläser</p><p>Redaktion & Produktion: Julian Claudi, Matthias Giordano, Lucie Liu, Fish&Clips</p><p>Sprecherin: Elise Landschek</p><p>Ressortleitung Video: Max Boenke</p><p>Technisches Konzept: Sven Wolters </p><p>Videodesign: Fabian Friedrich, Adele Ogiermann, Ulf Stättmayer, Nicolás Grone </p><p>Musik: Konrad Peschmann, soundskin </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="33250478" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777/episodes/84af4e51-bef1-4a1d-be81-2543d9ff0390/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777&amp;awEpisodeId=84af4e51-bef1-4a1d-be81-2543d9ff0390&amp;feed=RmZrQl_f"/>
      <itunes:title>Ist die Willkommenskultur am Ende?</itunes:title>
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      <itunes:summary>10 Jahre nach Merkels &quot;Wir schaffen das&quot; setzt Merz auf eine immer striktere Migrationspolitik. Alleine ist er damit in Europa nicht. Doch wohin führt dieser Kurs?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>10 Jahre nach Merkels &quot;Wir schaffen das&quot; setzt Merz auf eine immer striktere Migrationspolitik. Alleine ist er damit in Europa nicht. Doch wohin führt dieser Kurs?</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: Liefer-Mania - Wie die politische Mitte aus dem Loch kommen will</title>
      <description><![CDATA[“Liefern”, das ist gerade das prägende Wort in der Politik. Alle
Politiker der großen Koalition erklären, dass sie nun liefern wollen.
Aber auch die Grünen betonen, dass sie in der alten Regierung nicht
genug geliefert haben – und nun in der Opposition liefern wollen. Eine
Politik, die liefert – das soll nicht zuletzt den Aufstieg der radikalen
Rechten einbremsen. Aber was steckt hinter diesem Begriff? Welches
Menschenbild? Welche Theorie davon, wie Politik funktioniert?

In dieser Folge von “Was Jetzt?-Der Wahlkreis” blicken unsere Hosts Lisa
Caspari, Robert Pausch und Paul Middelhoff auf Konzept, über das auch in
der US-Politik unter dem Schlagwort “deliverism” seit einiger Zeit
heftig diskutiert wird und fragen sich: Honorieren es die Wähler
wirklich, wenn Politiker “gute Politik” machen? 

Moderation: Lisa Caspari

Produktion: Pool Artists

 

Shownotes:

Über das Scheitern des Deliverism

ZEIT-Autor Bernd Ulrich über das verkorkste Menschenbild der Politiker
der Mitte

Ezra Klein kurz und knapp über sein neues Buch

Ein lesenswerter Text über die inhaltliche Leere der
Deliverism-Demokraten

Ein Text, der Deliverism als politische Strategie begründet

Was könnte an die Stelle des Deliverism treten? 

Ein interessantes Gespräch von Ezra Klein mit dem Demoskopen und
Politik-Berater David Shor

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 28 Jun 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>“Liefern”, das ist gerade das prägende Wort in der Politik. Alle Politiker der großen Koalition erklären, dass sie nun liefern wollen. Aber auch die Grünen betonen, dass sie in der alten Regierung nicht genug geliefert haben – und nun in der Opposition liefern wollen. Eine Politik, die liefert – das soll nicht zuletzt den Aufstieg der radikalen Rechten einbremsen. Aber was steckt hinter diesem Begriff? Welches Menschenbild? Welche Theorie davon, wie Politik funktioniert?</p><p>In dieser Folge von “Was Jetzt?-Der Wahlkreis” blicken unsere Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhoff</a> auf Konzept, über das auch in der US-Politik unter dem Schlagwort “deliverism” seit einiger Zeit heftig diskutiert wird und fragen sich: Honorieren es die Wähler wirklich, wenn Politiker “gute Politik” machen? </p><p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Produktion: <a href="https://www.poolartists.de/">Pool Artists</a></p><p> </p><p>Shownotes:</p><p><a><i>Über das Scheitern des Deliverism</i></a></p><p><a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-05/politische-mitte-menschenbild-demokratie-rechtspopulismus"><i>ZEIT-Autor Bernd Ulrich über das verkorkste Menschenbild der Politiker der Mitte</i></a></p><p><a><i>Ezra Klein kurz und knapp über sein neues Buch</i></a></p><p><a href="https://inthesetimes.com/article/centrism-welcomefest-abundance-democrats"><i><strong>Ein lesenswerter Text über die inhaltliche Leere der Deliverism-Demokraten</strong></i></a></p><p><a><i><strong>Ein Text, der Deliverism als politische Strategie begründet</strong></i></a></p><p><a href="https://democracyjournal.org/magazine/76/beyond-deliverism/"><i>Was könnte an die Stelle des Deliverism treten? </i></a></p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=Sx0J7dIlL7c&t=2277s"><i>Ein interessantes Gespräch von Ezra Klein mit dem Demoskopen und Politik-Berater David Shor</i></a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: Liefer-Mania - Wie die politische Mitte aus dem Loch kommen will</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ob Friedrich Merz, Olaf Scholz oder einst Joe Biden: Politiker wollen jetzt “liefern”: Was es mit dem Konzept des Deliverism auf sich hat und wo es an seine Grenzen stößt </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ob Friedrich Merz, Olaf Scholz oder einst Joe Biden: Politiker wollen jetzt “liefern”: Was es mit dem Konzept des Deliverism auf sich hat und wo es an seine Grenzen stößt </itunes:subtitle>
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      <title>Wenn Frauenkörper zum Kriegsschauplatz werden</title>
      <description><![CDATA[In Makariw, einem Dorf in der Nähe von Kyjiw, wohnen Oksana Olkhivet und
ihr Mann. Als am 6. März 2022 russische Panzer auf Makariw zurollen,
stehen bald auch Soldaten vor ihrem Haus. Sie vergewaltigen Oksana und
erschießen ihren Mann. 

Oksana ist eine von vielen Überlebenden sexualisierter Gewalt im
russischen Krieg gegen die Ukraine. Die ukrainische Staatsanwaltschaft
zählte zuletzt 344 registrierte Fälle. Experten gehen davon aus, dass
auf jede gemeldete Tat zehn nicht gemeldete kommen. Auch Oksana wollte
lange nicht sprechen. Bis eine andere Überlebende nach Makariw kommt:
Irina Dowgan. Irina gründete Sema Ukraine, eine Organisation für Opfer
und Überlebende sexualisierter Kriegsgewalt. Auf Druck dieser
Organisation hin verabschiedete die Ukraine im Dezember 2024 ein
weltweit einzigartiges Gesetz, das die sexualisierte Gewalt im Krieg
anerkennt und Reparationen für Überlebende verspricht. 

In diesem Was jetzt?-Spezial erzählen Sarah Ulrich und Helena Schmidt
die Geschichte von Oksana und ihrem Kampf um Anerkennung. 

Recherche & Skript: Sarah Ulrich

Moderation & Skript: Helena Schmidt

Redaktion: Jannis Carmesin

Sounddesign: Markus Gläser

Alle Spezialfolgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Diese Recherche wurde von der Initiative Women on the Ground: Reporting
from Ukraine’s Unseen Frontline der International Women’s Media
Foundation in Zusammenarbeit mit der Howard G. Buffet Foundation
unterstützt.

Krieg in der Ukraine: Die unsichtbare Front

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      <pubDate>Sat, 21 Jun 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Makariw, einem Dorf in der Nähe von Kyjiw, wohnen Oksana Olkhivet und ihr Mann. Als am 6. März 2022 russische Panzer auf Makariw zurollen, stehen bald auch Soldaten vor ihrem Haus. Sie vergewaltigen Oksana und erschießen ihren Mann. </p><p>Oksana ist eine von vielen Überlebenden sexualisierter Gewalt im russischen Krieg gegen die Ukraine. Die ukrainische Staatsanwaltschaft zählte zuletzt 344 registrierte Fälle. Experten gehen davon aus, dass auf jede gemeldete Tat zehn nicht gemeldete kommen. Auch Oksana wollte lange nicht sprechen. Bis eine andere Überlebende nach Makariw kommt: Irina Dowgan. Irina gründete <a href="https://semaukraine.org.ua/en" target="_blank">Sema Ukraine</a>, eine Organisation für Opfer und Überlebende sexualisierter Kriegsgewalt. Auf Druck dieser Organisation hin verabschiedete die Ukraine im Dezember 2024 ein weltweit einzigartiges Gesetz, das die sexualisierte Gewalt im Krieg anerkennt und Reparationen für Überlebende verspricht. </p><p>In diesem <i>Was jetzt?</i>-Spezial erzählen Sarah Ulrich und Helena Schmidt die Geschichte von Oksana und ihrem Kampf um Anerkennung. </p><p><i>Recherche & Skript: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/U/Sarah_Ulrich/index" target="_blank"><i>Sarah Ulrich</i></a></p><p><i>Moderation & Skript: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Sounddesign: Markus Gläser</i></p><p><i>Alle Spezialfolgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-spezial" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p>Diese Recherche wurde von der Initiative Women on the Ground: Reporting from Ukraine’s Unseen Frontline der International Women’s Media Foundation in Zusammenarbeit mit der Howard G. Buffet Foundation unterstützt.</p><p><a href="https://reportagen.missy-magazine.de/ukraine">Krieg in der Ukraine: Die unsichtbare Front</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wenn Frauenkörper zum Kriegsschauplatz werden</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Nour will die erste Neurochirurgin Gazas werden</title>
      <description><![CDATA[Nour Nofal ist 23 Jahre alt und wohnt mit ihrer Familie in Gizan
an-Najar, einer ruhigen Wohngegend von Chan Junis im Gazastreifen. Sie
studiert Medizin und hat einen Traum: sie möchte die erste
Neurochirurgin Gazas werden. Als im Oktober 2023 der Krieg ausbricht,
muss sie mit ihrer Familie fliehen - und ihr Studium erstmal für lange
Zeit unterbrechen. Nour ist verzweifelt, aber inmitten des Kriegs findet
sie einen Weg, um ihrem Ziel ein Stück näher zu kommen.

In dieser Spezialfolge von Was jetzt? erzählen Hanna Israel und Pia
Rauschenberger die Geschichte von Nour Nofal und ihrem Traum Ärztin zu
werden.

Redaktion: Constanze Kainz, Jannis Carmesin, Mounia Meiborg

Produktion: Markus Gläser, Pia Rauschenberger

Alle Spezial-Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 12:33:32 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nour Nofal ist 23 Jahre alt und wohnt mit ihrer Familie in Gizan an-Najar, einer ruhigen Wohngegend von Chan Junis im Gazastreifen. Sie studiert Medizin und hat einen Traum: sie möchte die erste Neurochirurgin Gazas werden. Als im Oktober 2023 der Krieg ausbricht, muss sie mit ihrer Familie fliehen - und ihr Studium erstmal für lange Zeit unterbrechen. Nour ist verzweifelt, aber inmitten des Kriegs findet sie einen Weg, um ihrem Ziel ein Stück näher zu kommen.</p><p>In dieser Spezialfolge von <i>Was jetzt?</i> erzählen <a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Hanna_Israel/index" target="_blank">Hanna Israel</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a> die Geschichte von Nour Nofal und ihrem Traum Ärztin zu werden.</p><p><i>Redaktion: Constanze Kainz, Jannis Carmesin, Mounia Meiborg</i></p><p><i>Produktion: Markus Gläser, Pia Rauschenberger</i></p><p><i>Alle Spezial-Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-spezial" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Nour will die erste Neurochirurgin Gazas werden</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nour Nofal hat einen Traum: sie will Gazas erste Neurochirurgin werden. Wegen des Kriegs muss sie ihr Studium unterbrechen – und kommt ihrem Traum auf dramatische Weise näher als je zuvor.
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      <itunes:subtitle>Nour Nofal hat einen Traum: sie will Gazas erste Neurochirurgin werden. Wegen des Kriegs muss sie ihr Studium unterbrechen – und kommt ihrem Traum auf dramatische Weise näher als je zuvor.
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      <title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: Ist Israel als “deutsche Staatsräson” over?</title>
      <description><![CDATA[Das brutale Vorgehen der israelischen Regierung im Gaza-Streifen stellt
das sonst so enge deutsch-israelischen Verhältnis auf eine schwere
Probe. Plötzlich übt selbst Friedrich Merz scharfe Kritik am Vorgehen
der Regierung in Jerusalem – dabei zählte der Kanzler immer zu einem der
treuesten Unterstützer Israels. Der Ton der deutschen Debatte beginnt,
sich zu verändern.

In dieser Folge blicken wir auf die abgründige Geschichte der
deutsch-israelischen Beziehungen, die lange eher von kalter
Interessenpolitik geprägt war als von Moral und historischem
Bewusstsein. Wir sprechen über den Anstieg des echten Antisemitismus in
Deutschland, aber auch darüber wie der Antisemitismus-Vorwurf
mittlerweile als politische Waffe gebraucht wird. Und wir fragen uns:
Was bedeutet eigentlich Staatsräson, achtzig Jahre nach dem Holocaust?

Moderation: Paul Middelhoff und Robert Pausch

Weiterführende Links zu dieser Folge: Die Erinnerung an den
Nationalsozialismus ist umkämpfter denn je

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      <pubDate>Sat, 7 Jun 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das brutale Vorgehen der israelischen Regierung im Gaza-Streifen stellt das sonst so enge deutsch-israelischen Verhältnis auf eine schwere Probe. Plötzlich übt selbst Friedrich Merz scharfe Kritik am Vorgehen der Regierung in Jerusalem – dabei zählte der Kanzler immer zu einem der treuesten Unterstützer Israels. Der Ton der deutschen Debatte beginnt, sich zu verändern.</p><p>In dieser Folge blicken wir auf die abgründige Geschichte der deutsch-israelischen Beziehungen, die lange eher von kalter Interessenpolitik geprägt war als von Moral und historischem Bewusstsein. Wir sprechen über den Anstieg des echten Antisemitismus in Deutschland, aber auch darüber wie der Antisemitismus-Vorwurf mittlerweile als politische Waffe gebraucht wird. Und wir fragen uns: Was bedeutet eigentlich Staatsräson, achtzig Jahre nach dem Holocaust?</p><p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank">Paul Middelhoff </a>und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" target="_blank">Robert Pausch</a></p><p>Weiterführende Links zu dieser Folge: <a href="https://www.zeit.de/2025/13/erinnerungskultur-nationalsozialismus-umfrage-rechtsruck-afd" target="_blank">Die Erinnerung an den Nationalsozialismus ist umkämpfter denn je</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="58742116" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777/episodes/d9da7924-63bc-4ae5-9957-c21d6c291736/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777&amp;awEpisodeId=d9da7924-63bc-4ae5-9957-c21d6c291736&amp;feed=RmZrQl_f"/>
      <itunes:title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: Ist Israel als “deutsche Staatsräson” over?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
      <itunes:duration>01:01:11</itunes:duration>
      <itunes:summary>Wenn es um die Beziehungen zu Israel geht, sprachen deutsche Politiker lange von einem “Wunder”. Angesichts der Katastrophe in Gaza ändert sich jedoch gerade der Ton.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wenn es um die Beziehungen zu Israel geht, sprachen deutsche Politiker lange von einem “Wunder”. Angesichts der Katastrophe in Gaza ändert sich jedoch gerade der Ton.</itunes:subtitle>
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      <title>Zwei neue Leben (Teil 2): Wie es für Andi und Jerome weiterging</title>
      <description><![CDATA[Vor einem Jahr haben wir in einem Spezial von Was jetzt? die Geschichte
über die ungewöhnliche Freundschaft zweier Männer erzählt: von Andi, 20
Jahre auf der Straße, heroin- und alkoholabhängig und von Jerome, einem
beruflich erfolgreichen, aber unglücklichen Immobilienmakler aus Berlin.

Wir haben erzählt, wie die beiden sich kennengelernt haben und wie
Jerome irgendwann angeboten hat: Zieh bei mir ein – und lass uns die
Sucht besiegen. Am Ende der Folge sind die beiden aus Berlin weggezogen,
um in der Kleinstadt gemeinsam ein neues Leben zu beginnen. 

Podcast-Redakteur Jannis Carmesin hat die beiden seitdem weiter
begleitet. In dieser Fortsetzung der Geschichte erzählt er, wie Andi
sich Stück für Stück in der neuen Welt vorantastet. Wie Menschen in sein
Leben treten, von denen er nicht dachte, sie jemals wiederzusehen. Und
wie Jerome im Umzug Erlösung findet – aber bald selbst vor einer großen
Herausforderung steht.

Moderation: Jannis Carmesin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Produktion: Markus Gläser

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 30 May 2025 12:43:37 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor einem Jahr haben wir <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-05/obdachlosigkeit-drogensucht-lebensveraenderung-was-jetzt-pland" target="_blank">in einem Spezial von <i>Was jetzt?</i></a> die Geschichte über die ungewöhnliche Freundschaft zweier Männer erzählt: von Andi, 20 Jahre auf der Straße, heroin- und alkoholabhängig und von Jerome, einem beruflich erfolgreichen, aber unglücklichen Immobilienmakler aus Berlin.</p><p>Wir haben erzählt, wie die beiden sich kennengelernt haben und wie Jerome irgendwann angeboten hat: Zieh bei mir ein – und lass uns die Sucht besiegen. Am Ende der Folge sind die beiden aus Berlin weggezogen, um in der Kleinstadt gemeinsam ein neues Leben zu beginnen. </p><p>Podcast-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a> hat die beiden seitdem weiter begleitet. In dieser Fortsetzung der Geschichte erzählt er, wie Andi sich Stück für Stück in der neuen Welt vorantastet. Wie Menschen in sein Leben treten, von denen er nicht dachte, sie jemals wiederzusehen. Und wie Jerome im Umzug Erlösung findet – aber bald selbst vor einer großen Herausforderung steht.</p><p><i>Moderation: Jannis Carmesin</i></p><p><i>Redaktion: Pia Rauschenberger</i></p><p><i>Produktion: Markus Gläser</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Zwei neue Leben (Teil 2): Wie es für Andi und Jerome weiterging</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach 20 Jahren besiegt Andi dank eines Fremden die Heroinsucht, ein neues Leben beginnt. Dann meldet sich Andis Tochter – und aus dem Obdachlosen muss ein Vater werden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach 20 Jahren besiegt Andi dank eines Fremden die Heroinsucht, ein neues Leben beginnt. Dann meldet sich Andis Tochter – und aus dem Obdachlosen muss ein Vater werden.</itunes:subtitle>
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      <title>Zwei neue Leben (Teil 1, Wdh.)</title>
      <description><![CDATA[(Diese Folge erschien zuerst im Mai 2024.)

Vor etwa sechs Jahren begegnen sich an einer Straßenecke in
Berlin-Moabit, zwischen Späti und Bäckerei, zwei Männer.

Der eine ist Jerome: einsam, Workaholic, Anzugträger.

Der andere ist Andi: obdachlos, drogensüchtig, eine klaffende Wunde am
Bein.

Die Leben der beiden sind nicht dazu bestimmt, miteinander in Kontakt zu
kommen, und tun es doch. Denn Jerome macht Andi ein Angebot, das Andis
Leben verändern wird – und sein eigenes.

In diesem Spezial von Was jetzt? erzählt Jannis Carmesin die Geschichte
von Andi und Jerome, die zeigt: Manchmal reicht eine einzige Person, um
ein Leben in völlig neue Bahnen zu lenken.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Die Folge ist Teil des ZEIT-ONLINE-Projekts Plan D. Dafür sammeln wir
Probleme, Ärgernisse und Sorgen aus Ihrem Alltag in Deutschland – und
zeigen in einem interaktiven Verzeichnis, wie Menschen und Initiativen
etwas gegen diese Probleme tun. Über ausgewählte Einreichungen berichten
wir in aller Tiefe. 

[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
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      <pubDate>Fri, 30 May 2025 12:41:43 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>(Diese Folge erschien zuerst im Mai 2024.)</p><p>Vor etwa sechs Jahren begegnen sich an einer Straßenecke in Berlin-Moabit, zwischen Späti und Bäckerei, zwei Männer.</p><p>Der eine ist Jerome: einsam, Workaholic, Anzugträger.</p><p>Der andere ist Andi: obdachlos, drogensüchtig, eine klaffende Wunde am Bein.</p><p>Die Leben der beiden sind nicht dazu bestimmt, miteinander in Kontakt zu kommen, und tun es doch. Denn Jerome macht Andi ein Angebot, das Andis Leben verändern wird – und sein eigenes.</p><p>In diesem Spezial von <i>Was jetzt?</i> erzählt <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a> die Geschichte von Andi und Jerome, die zeigt: Manchmal reicht eine einzige Person, um ein Leben in völlig neue Bahnen zu lenken.</p><p><i>Moderation und Produktion: Jannis Carmesin</i></p><p><i>Redaktion: Pia Rauschenberger</i></p><p><i>Die Folge ist Teil des ZEIT-ONLINE-Projekts </i><a href="http://www.zeit.de/pland" target="_blank"><i>Plan D</i></a><i>. Dafür sammeln wir Probleme, Ärgernisse und Sorgen aus Ihrem Alltag in Deutschland – und zeigen in einem interaktiven Verzeichnis, wie Menschen und Initiativen etwas gegen diese Probleme tun. Über ausgewählte Einreichungen berichten wir in aller Tiefe. </i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Zwei neue Leben (Teil 1, Wdh.)</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Andi ist heroinabhängig und lebt seit 20 Jahren auf der Straße. Dann macht ihm ein Fremder ein Angebot, das die Leben beider Männer auf den Kopf stellt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Andi ist heroinabhängig und lebt seit 20 Jahren auf der Straße. Dann macht ihm ein Fremder ein Angebot, das die Leben beider Männer auf den Kopf stellt.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: Draußen wow, drinnen uff</title>
      <description><![CDATA[Seit seinem holprigen Start bei der Kanzlerwahl ist Friedrich Merz viel
im Ausland unterwegs gewesen. In Kyjiw, Paris und Brüssel freut man sich
darüber, dass Deutschland wieder politisch handlungsfähig ist. Doch kann
“Außenkanzler” Merz wirklich die hohen Erwartungen erfüllen, die er im
Wahlkampf geweckt hat? Zum Beispiel, was die Lieferung schwerer Waffen
an die Ukraine betrifft? Und kann es sein, dass die neue
Migrationspolitik von Schwarz-Rot am Ende vor allem aus Symbolen
besteht? 

In einer neuen Podcastfolge von “Was Jetzt – Der Wahlkreis” diskutieren
Paul Middelhoff, Robert Pausch und Lisa Caspari aus den
Politikredaktionen von ZEIT und ZEIT ONLINE über sechs Thesen zur neuen
Regierung. Ist Schwarz-Rot wirklich ein “Männerladen” und wie ist Merz’
eindringlicher Appell zu verstehen, dass wir alle bitteschön viele
Überstunden machen sollen, um die deutsche Wirtschaft zu retten? 

Der nächste Wahlkreis erscheint am 7. Juni.

Moderation: Lisa Caspari

Produktion: Pool Artists

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      <pubDate>Sat, 17 May 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit seinem holprigen Start bei der Kanzlerwahl ist Friedrich Merz viel im Ausland unterwegs gewesen. In Kyjiw, Paris und Brüssel freut man sich darüber, dass Deutschland wieder politisch handlungsfähig ist. Doch kann “Außenkanzler” Merz wirklich die hohen Erwartungen erfüllen, die er im Wahlkampf geweckt hat? Zum Beispiel, was die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine betrifft? Und kann es sein, dass die neue Migrationspolitik von Schwarz-Rot am Ende vor allem aus Symbolen besteht? </p><p>In einer neuen Podcastfolge von “Was Jetzt – Der Wahlkreis” diskutieren <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index.xml" target="_blank">Paul Middelhoff</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index.xml" target="_blank">Robert Pausch</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a> aus den Politikredaktionen von ZEIT und ZEIT ONLINE über sechs Thesen zur neuen Regierung. Ist Schwarz-Rot wirklich ein “Männerladen” und wie ist Merz’ eindringlicher Appell zu verstehen, dass wir alle bitteschön viele Überstunden machen sollen, um die deutsche Wirtschaft zu retten? </p><p>Der nächste Wahlkreis erscheint am 7. Juni.</p><p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a></p><p>Produktion: <a href="https://www.poolartists.de/" target="_blank">Pool Artists</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Im Ausland freut man sich auf Friedrich Merz. Im Inland aber hat er schon jetzt einige Dellen abbekommen. Was wird er für ein Kanzler? Sechs Thesen zur neuen Regierung </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Ausland freut man sich auf Friedrich Merz. Im Inland aber hat er schon jetzt einige Dellen abbekommen. Was wird er für ein Kanzler? Sechs Thesen zur neuen Regierung </itunes:subtitle>
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      <title>Ist Russland unbesiegbar?</title>
      <description><![CDATA[Seit mehr als drei Jahren führt Russland offen Krieg gegen die Ukraine.
Das Regime von Wladimir Putin stellt diesen Krieg in eine lange
Tradition großer russischer und sowjetischer Siege, etwa gegen das
nationalsozialistische Deutschland im Zweiten Weltkrieg oder gegen
Napoleon im Jahr 1812.

Mit diesem geschichtspolitischen Schachzug leiht sich Putin
gewissermaßen etwas vom Glanz dieser vergangenen und von Russland teuer
erkauften Siege, um seine eigene Herrschaft zu legitimieren und den
Angriffskrieg in der Ukraine zu rechtfertigen - als vermeintlichen
Abwehrkampf gegen eine erneute Bedrohung Russlands durch den Westen.

Hinter all dem steht der Mythos der vermeintlichen Unbesiegbarkeit
Russlands. Woher dieser Mythos stammt, darum geht es in dieser
Spezialfolge von "Was jetzt?" mit Michael Thumann. Er ist
Osteuropa-Korrespondent und Leiter des Moskauer Büros der ZEIT. Im
Gespräch mit Moses Fendel blickt Thumann sowohl auf russische Siege als
auch auf Niederlagen zurück. Und erklärt, warum eine Niederlage in der
Ukraine in seinen Augen eine Chance für Russland und seine Gesellschaft
wäre.

Moderation: Moses Fendel
Produktion: Markus Gläser
Redaktion: Constanze Kainz

Diese Folge veröffentlichen wir zum Auftakt der sechsteiligen Serie "Die
großen Fragen unserer Zeit", die ab sofort alle zwei Wochen in der
gedruckten ZEIT erscheint.

Weitere Links zu dieser Folge:

Russland: Ohne Krieg kein Wladimir Putin

Parade in Moskau: Putin beansprucht Sowjetsieg im Zweiten Weltkrieg für
Russland

80 Jahre Kriegsende: Putins Anschlag auf die gemeinsame Erinnerung

Krieg in der Ukraine: Aber das Eskalationsrisiko!

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 14 May 2025 21:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit mehr als drei Jahren führt Russland offen Krieg gegen die Ukraine. Das Regime von Wladimir Putin stellt diesen Krieg in eine lange Tradition großer russischer und sowjetischer Siege, etwa gegen das nationalsozialistische Deutschland im Zweiten Weltkrieg oder gegen Napoleon im Jahr 1812.</p><p>Mit diesem geschichtspolitischen Schachzug leiht sich Putin gewissermaßen etwas vom Glanz dieser vergangenen und von Russland teuer erkauften Siege, um seine eigene Herrschaft zu legitimieren und den Angriffskrieg in der Ukraine zu rechtfertigen - als vermeintlichen Abwehrkampf gegen eine erneute Bedrohung Russlands durch den Westen.</p><p>Hinter all dem steht der Mythos der vermeintlichen Unbesiegbarkeit Russlands. Woher dieser Mythos stammt, darum geht es in dieser Spezialfolge von "Was jetzt?" mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a>. Er ist Osteuropa-Korrespondent und Leiter des Moskauer Büros der ZEIT. Im Gespräch mit Moses Fendel blickt Thumann sowohl auf russische Siege als auch auf Niederlagen zurück. Und erklärt, warum eine Niederlage in der Ukraine in seinen Augen eine Chance für Russland und seine Gesellschaft wäre.</p><p><i>Moderation: Moses Fendel</i><br /><i>Produktion: Markus Gläser</i><br /><i>Redaktion: Constanze Kainz</i></p><p><i>Diese Folge veröffentlichen wir zum Auftakt der sechsteiligen Serie "</i><a href="https://www.zeit.de/2025/20/russlands-militaer-wladimir-putin-soldaten-siege-grenzen"><i>Die großen Fragen unserer Zeit"</i></a><i>, die ab sofort alle zwei Wochen in der gedruckten ZEIT erscheint.</i></p><p><strong>Weitere Links zu dieser Folge:</strong></p><p>Russland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-03/wladimir-putin-russland-ukraine-krieg-donald-trump-5vor8">Ohne Krieg kein Wladimir Putin</a></p><p>Parade in Moskau: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/parade-moskau-tag-dese-sieges-wladimir-putin">Putin beansprucht Sowjetsieg im Zweiten Weltkrieg für Russland</a></p><p>80 Jahre Kriegsende: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/kriegsende-russland-putin-ukraine-erinnerungskultur">Putins Anschlag auf die gemeinsame Erinnerung</a></p><p>Krieg in der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-05/ukraine-krieg-realismus-eskalation-nato">Aber das Eskalationsrisiko!</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wladimir Putin präsentiert sein Land gerne als unbesiegbar. Woher kommt dieser Mythos? Und was, wenn Russland seinen Krieg in der Ukraine doch verlieren sollte? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wladimir Putin präsentiert sein Land gerne als unbesiegbar. Woher kommt dieser Mythos? Und was, wenn Russland seinen Krieg in der Ukraine doch verlieren sollte? </itunes:subtitle>
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      <title>Holocaustüberlebende: „Ich bete jeden Tag, dass man mich nicht wieder wegjagt“</title>
      <description><![CDATA[Vor 80 Jahren endete der Zweite Weltkrieg in Europa. Am 8. Mai 1945
kapitulierte Deutschland bedingungslos. Durch die nationalsozialistische
Herrschaft sind Schätzungen zufolge 65 Millionen Menschen gestorben –
darunter sechs Millionen Jüdinnen und Juden.

Heute leben laut der Jewish Claims Conference noch 220.800 Jüdinnen und
Juden, die die NS-Verfolgung überlebt haben. Es ist die letzte
Generation von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen. Für diesen Podcast haben
wir drei Überlebende getroffen. Als der Krieg endete, waren sie zwölf,
acht und fünf Jahre alt. Sie erzählen uns, wie ihr Leben vor dem Krieg
aussah, welche Ängste sie während der Verfolgung erlebten – und welche
sie bis heute begleiten. 

In dieser Folge von Was jetzt? – Spezial erzählen Janine Webber, Pedro
Buchwald und Hélène Gutkowski von ihrer Kindheit im Krieg, ihre Sorgen
im Hinblick auf den wachsenden Antisemitismus und darüber, was ihnen
trotz allem Hoffnung gibt.

"Für mich ist es am schwierigsten zu sagen: Ich liebe dich"
Janine Webber anlässlich des Holocaust-Gedenktags 2018

Recherche & Skript: Anna Kemper

Moderation & Skript: Helena Schmidt

Redaktion: Ole Pflüger

Sounddesign: Joscha Grunewald

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 2 May 2025 10:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor 80 Jahren endete der Zweite Weltkrieg in Europa. Am 8. Mai 1945 kapitulierte Deutschland bedingungslos. Durch die nationalsozialistische Herrschaft sind Schätzungen zufolge 65 Millionen Menschen gestorben – darunter sechs Millionen Jüdinnen und Juden.</p><p>Heute leben laut der Jewish Claims Conference noch 220.800 Jüdinnen und Juden, die die NS-Verfolgung überlebt haben. Es ist die letzte Generation von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen. Für diesen Podcast haben wir drei Überlebende getroffen. Als der Krieg endete, waren sie zwölf, acht und fünf Jahre alt. Sie erzählen uns, wie ihr Leben vor dem Krieg aussah, welche Ängste sie während der Verfolgung erlebten – und welche sie bis heute begleiten. </p><p>In dieser Folge von <i>Was jetzt? – Spezial</i> erzählen Janine Webber, Pedro Buchwald und Hélène Gutkowski von ihrer Kindheit im Krieg, ihre Sorgen im Hinblick auf den wachsenden Antisemitismus und darüber, was ihnen trotz allem Hoffnung gibt.</p><p><a href="https://www.zeit.de/wochenende/2025/17#wochenauswahl_i-844e6ef7c032" target="_blank"><i>"Für mich ist es am schwierigsten zu sagen: Ich liebe dich"</i></a><br /><br /><a href="https://vimeo.com/253776515"><i>Janine Webber anlässlich des Holocaust-Gedenktags 2018</i></a></p><p><i>Recherche & Skript: Anna Kemper</i></p><p><i>Moderation & Skript: Helena Schmidt</i></p><p><i>Redaktion: Ole Pflüger</i></p><p><i>Sounddesign: Joscha Grunewald</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="35268274" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777/episodes/8e0bdd5f-88ec-4f6f-8a70-a042532bd29e/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777&amp;awEpisodeId=8e0bdd5f-88ec-4f6f-8a70-a042532bd29e&amp;feed=RmZrQl_f"/>
      <itunes:title>Holocaustüberlebende: „Ich bete jeden Tag, dass man mich nicht wieder wegjagt“</itunes:title>
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      <itunes:summary>Sie waren Kinder, als der Holocaust ihr Leben veränderte. Drei Überlebende erzählen ihre Geschichte. Es sind mehr als Zeugnisse der Vergangenheit.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sie waren Kinder, als der Holocaust ihr Leben veränderte. Drei Überlebende erzählen ihre Geschichte. Es sind mehr als Zeugnisse der Vergangenheit.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: Merz und seine Quälgeister</title>
      <description><![CDATA[Von Friedrich Merz hat man in den vergangenen Tagen wenig gehört. Der
Kanzler in spe führt interne Verhandlungen über sein künftiges
Personaltableau, aber er wollte auch ein wenig durchschnaufen nach den
"außergewöhnlich herausfordernden Wochen", wie er den Wahlkampf und die
Koalitionsgespräche kürzlich in einem Interview nannte.

Ob er sich wirklich erholen konnte? Noch vor Ostern zettelte sein
Parteifreund Jens Spahn eine Debatte darüber an, ob die Union nicht doch
ihren Umgang mit der AfD lockern soll.  Weil Spahn als neuer
Unionsfraktionschef gehandelt wird – also der Mann, der künftig
Mehrheiten für Merz im Bundestag verhandeln soll –, ist der Vorstoß
besonders brisant. Ist das schon die erste Illoyalität gegenüber dem
nächsten Kanzler? Oder steckt etwas anderes dahinter?

Darüber sprechen Robert Pausch und Lisa Caspari aus den
Politikredaktionen von ZEIT und ZEIT ONLINE in einer neuen Folge von
"Was Jetzt? – Der Wahlkreis". Außerdem stellen sie sich die Frage, warum
Alexander Dobrindt – früher oberster Sprücheklopfer der CSU – seit
Neuestem so konziliant und versöhnlich auftritt. Steckt dahinter mehr
als nur Strategie?

Paul Middelhoff schaltet sich diesmal zum allgemeinen Bedauern nur kurz
aus dem Urlaub zu. Die nächste "Wahlkreis"-Folge erscheint am 17. Mai,
dann wieder in gewohnter Besetzung. 

Moderation: Lisa Caspari

Produktion: Pool Artists

 

Shownotes:

Alexander Dobrindt über die "konservative Revolution"
Ein Raumfahrtministerium für die CSU – macht das Sinn?
Markus Söder bei "Inas Nacht"

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 26 Apr 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Von Friedrich Merz hat man in den vergangenen Tagen wenig gehört. Der Kanzler in spe führt interne Verhandlungen über sein künftiges Personaltableau, aber er wollte auch ein wenig durchschnaufen nach den "außergewöhnlich herausfordernden Wochen", wie er den Wahlkampf und die Koalitionsgespräche kürzlich in einem Interview nannte.</p><p>Ob er sich wirklich erholen konnte? Noch vor Ostern zettelte sein Parteifreund Jens Spahn eine Debatte darüber an, ob die Union nicht doch ihren Umgang mit der AfD lockern soll.  Weil <a href="https://www.zeit.de/kultur/2025-04/cdu-jens-spahn-union-afd-rechtsruck">Spahn als neuer Unionsfraktionschef gehandelt wird</a> – also der Mann, der künftig Mehrheiten für Merz im Bundestag verhandeln soll –, ist der Vorstoß besonders brisant. Ist das schon die erste Illoyalität gegenüber dem nächsten Kanzler? Oder steckt etwas anderes dahinter?</p><p>Darüber sprechen <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a> aus den Politikredaktionen von ZEIT und ZEIT ONLINE in einer neuen Folge von "Was Jetzt? – Der Wahlkreis". Außerdem stellen sie sich die Frage, warum Alexander Dobrindt – früher oberster Sprücheklopfer der CSU – seit Neuestem so konziliant und versöhnlich auftritt. <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/alexander-dobrindt-csu-koalitionsverhandlungen-spd-die-gruenen">Steckt dahinter mehr als nur Strategie</a>?</p><p><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhoff</a> schaltet sich diesmal zum allgemeinen Bedauern nur kurz aus dem Urlaub zu. Die nächste "Wahlkreis"-Folge erscheint am 17. Mai, dann wieder in gewohnter Besetzung. </p><p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Produktion: <a href="https://www.poolartists.de/">Pool Artists</a></p><p> </p><p><strong>Shownotes:</strong></p><p><a href="https://www.welt.de/debatte/kommentare/article174088983/Alexander-Dobrindt-Die-Volkspartei-der-Zukunft-ist-buergerlich-konservativ.html" target="_blank">Alexander Dobrindt über die "konservative Revolution"</a><br /><a href="https://www.zeit.de/wissen/2025-04/raumfahrt-ministerium-csu-technologie-koalitionsvertrag" target="_blank">Ein Raumfahrtministerium für die CSU – macht das Sinn?</a><br /><a href="https://www.ardmediathek.de/video/inas-nacht/musik-bei-inas-nacht-markus-soeder-singt-sie-hiess-mary-ann/das-erste/Y3JpZDovL25kci5kZS84YzdmZDVhZi0xN2M0LTQxODctYTAxYi02NWM0NWVjNWYzZTM" target="_blank">Markus Söder bei "Inas Nacht"</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: Merz und seine Quälgeister</itunes:title>
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      <itunes:summary>Von wegen ruhige Osterzeit: Während der Kanzler in spe seine Personalien sortiert, stellt Jens Spahn die Brandmauer infrage – auch in der CSU verschiebt sich gerade so einiges.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Von wegen ruhige Osterzeit: Während der Kanzler in spe seine Personalien sortiert, stellt Jens Spahn die Brandmauer infrage – auch in der CSU verschiebt sich gerade so einiges.</itunes:subtitle>
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      <title>Freitodbegleitung: Eine Ärztin, die beim Sterben hilft</title>
      <description><![CDATA[Die Ärztin Marion von Helmolt begleitet Menschen, die nicht mehr leben
möchten, in den Tod. Möglich ist das seit Februar 2020. Damals hieß es
im Urteil des Bundesverfassungsgerichts, dass das Recht auf
selbstbestimmtes Sterben „in jeder Phase menschlicher Existenz“ bestehe.
„Das Recht, sich selbst zu töten, umfasst auch die Freiheit, hierfür bei
Dritten Hilfe zu suchen und Hilfe, soweit sie angeboten wird, in
Anspruch zu nehmen.“ Von Helmolt ist eine von denjenigen, die hilft.

Seit dem Urteil steigt in Deutschland die Zahl der Freitodbegleitungen.
Und über den assistierten Tod wird kontrovers diskutiert: Kann eine
Ärztin wie Marion von Helmolt wirklich beurteilen, ob eine Person gehen
möchte? Bräuchte es nicht mehr Ärztinnen und Ärzte, die Sterbehilfe
anbieten? Aber was, wenn die sterbewillige Person gar nicht
selbstbestimmt entscheiden kann? Warum sollte ein Mensch eine unheilbare
Diagnose bis zum Letzten ertragen müssen? Wer weiß, welche Fortschritte
die Medizin in ein paar Jahren errungen hat? Ist irgendwann nicht
einfach genug gelebt?

Die Menschen, die von Helmolt in den Tod begleitet, werden ihr über die
Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) vermittelt. Von Helmolt
ist wichtig zu betonen, dass sie bei dem Verein nicht angestellt ist.
Sie agiert selbstständig – und ist daher auch diejenige, die sich im
Fall einer Klage vor einem Gericht verantworten müsste. „Ich bin die
letzte Instanz, die das Ganze prüft“, sagt sie. „Wenn die
Sorgfaltskriterien nicht erfüllt sind, wenn ich es nicht für absolut
rundum stimmig halte, dann ist Sterbehilfe nicht zu verantworten.“

In dieser Folge von Was jetzt? – Spezial ist nicht nur Marion von
Helmolt zu hören, sondern auch ein 79 Jahre alter Mann, der sein Sterben
geplant hat. Er hätte wohl noch ein paar Jahre, mag aber nicht mehr
leben. Über seine Entscheidung erzählt er im Podcast. 
Recherche & Skript: Jana Gioia Bauermann

Moderation & Skript: Jannis Carmesin

Redaktion: Constanze Kainz

Sounddesign: Joscha Grunewald

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      <pubDate>Sat, 19 Apr 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ärztin Marion von Helmolt begleitet Menschen, die nicht mehr leben möchten, in den Tod. Möglich ist das seit Februar 2020. Damals hieß es im Urteil des Bundesverfassungsgerichts, dass das Recht auf selbstbestimmtes Sterben „in jeder Phase menschlicher Existenz“ bestehe. „Das Recht, sich selbst zu töten, umfasst auch die Freiheit, hierfür bei Dritten Hilfe zu suchen und Hilfe, soweit sie angeboten wird, in Anspruch zu nehmen.“ Von Helmolt ist eine von denjenigen, die hilft.</p><p>Seit dem Urteil steigt in Deutschland die Zahl der Freitodbegleitungen. Und über den assistierten Tod wird kontrovers diskutiert: Kann eine Ärztin wie Marion von Helmolt wirklich beurteilen, ob eine Person gehen möchte? Bräuchte es nicht mehr Ärztinnen und Ärzte, die Sterbehilfe anbieten? Aber was, wenn die sterbewillige Person gar nicht selbstbestimmt entscheiden kann? Warum sollte ein Mensch eine unheilbare Diagnose bis zum Letzten ertragen müssen? Wer weiß, welche Fortschritte die Medizin in ein paar Jahren errungen hat? Ist irgendwann nicht einfach genug gelebt?</p><p>Die Menschen, die von Helmolt in den Tod begleitet, werden ihr über die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) vermittelt. Von Helmolt ist wichtig zu betonen, dass sie bei dem Verein nicht angestellt ist. Sie agiert selbstständig – und ist daher auch diejenige, die sich im Fall einer Klage vor einem Gericht verantworten müsste. „Ich bin die letzte Instanz, die das Ganze prüft“, sagt sie. „Wenn die Sorgfaltskriterien nicht erfüllt sind, wenn ich es nicht für absolut rundum stimmig halte, dann ist Sterbehilfe nicht zu verantworten.“</p><p>In dieser Folge von <i>Was jetzt? – Spezial</i> ist nicht nur Marion von Helmolt zu hören, sondern auch ein 79 Jahre alter Mann, der sein Sterben geplant hat. Er hätte wohl noch ein paar Jahre, mag aber nicht mehr leben. Über seine Entscheidung erzählt er im Podcast. <br /><br /><i>Recherche & Skript: Jana Gioia Bauermann</i></p><p><i>Moderation & Skript: Jannis Carmesin</i></p><p><i>Redaktion: Constanze Kainz</i></p><p><i>Sounddesign: Joscha Grunewald</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Freitodbegleitung: Eine Ärztin, die beim Sterben hilft</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Es gibt Menschen, die selbstbestimmt sterben wollen. Unterstützung finden sie bei der Ärztin Marion von Helmolt. Warum begleitet sie Sterbewillige in den Tod?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Es gibt Menschen, die selbstbestimmt sterben wollen. Unterstützung finden sie bei der Ärztin Marion von Helmolt. Warum begleitet sie Sterbewillige in den Tod?</itunes:subtitle>
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      <title>Wurde den Menschen in der Corona-Pandemie zu viel abverlangt, Alena Buyx?</title>
      <description><![CDATA[Dies ist eine Folge aus dem Podcast "War da was? – Geschichte einer
Pandemie?". Mit der Ethikerin Alena Buyx sprechen wir über
Schulschließungen, Triage und Impfpflichten. Wie gerecht ging es damals
zu und wie kann es gelingen, einander Fehler zu verzeihen?

Vor fünf Jahren begann die Corona-Pandemie in Deutschland. Aber wissen
wir eigentlich noch, wie es war – das Leben im Lockdown, die
Kontaktbeschränkungen, die Sommer voller Hoffnung? Im Podcast "War da
was? – Geschichte einer Pandemie" sprechen wir mit den Menschen, die die
Pandemie-Zeit geprägt haben. Und mit denen, die damals wenig gehört
wurden – aber heute noch darunter leiden.

Alle Folgen von "War da was? – Geschichte einer Pandemie" können Sie
hier hören und überall, wo es Podcasts gibt.

Moderation: Maria Mast

Redaktion: Luisa Thomé, Ole Pflüger

Produktion: Pool Artists

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      <pubDate>Sat, 12 Apr 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist eine Folge aus dem Podcast "War da was? – Geschichte einer Pandemie?". Mit der Ethikerin Alena Buyx sprechen wir über Schulschließungen, Triage und Impfpflichten. Wie gerecht ging es damals zu und wie kann es gelingen, einander Fehler zu verzeihen?</p><p>Vor fünf Jahren begann die Corona-Pandemie in Deutschland. Aber wissen wir eigentlich noch, wie es war – das Leben im Lockdown, die Kontaktbeschränkungen, die Sommer voller Hoffnung? Im Podcast "War da was? – Geschichte einer Pandemie" sprechen wir mit den Menschen, die die Pandemie-Zeit geprägt haben. Und mit denen, die damals wenig gehört wurden – aber heute noch darunter leiden.</p><p><a href="https://www.zeit.de/serie/war-da-was">Alle Folgen von "War da was? – Geschichte einer Pandemie" können Sie hier hören</a> und überall, wo es Podcasts gibt.</p><p><i>Moderation: Maria Mast</i></p><p><i>Redaktion: Luisa Thomé, Ole Pflüger</i></p><p><i>Produktion: Pool Artists</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wurde den Menschen in der Corona-Pandemie zu viel abverlangt, Alena Buyx?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Dies ist eine Folge aus dem Podcast &quot;War da was? – Geschichte einer Pandemie?&quot;. Mit der Ethikerin Alena Buyx sprechen wir über Schulschließungen, Triage und Impfpflichten. Wie gerecht ging es damals zu und wie kann es gelingen, einander Fehler zu verzeihen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Dies ist eine Folge aus dem Podcast &quot;War da was? – Geschichte einer Pandemie?&quot;. Mit der Ethikerin Alena Buyx sprechen wir über Schulschließungen, Triage und Impfpflichten. Wie gerecht ging es damals zu und wie kann es gelingen, einander Fehler zu verzeihen?</itunes:subtitle>
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    </item>
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      <title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: Der Riss in der Rechten</title>
      <description><![CDATA[Von außen betrachtet wirkt die radikale Rechte wie ein massiver Block –
und auf einem unaufhaltsamen Vormarsch. Die AfD liegt in Umfragen fast
gleichauf mit der Union, und US-Präsident Donald Trump wirbelt mit
seinen Dekreten die bisherige Weltordnung durcheinander. Doch da ist
auch die Meldung, dass sein Berater, der Tech-Milliardär Elon Musk vor
der Abberufung aus dem Weißen Haus steht. Zwar dementiert die
Trump-Administration, aber tatsächlich gibt es bei näherer Betrachtung
auch im rechten Lager Risse. Manche sind persönlicher Natur, andere
haben einen ideologischen Hintergrund.

Die radikale Rechte in Deutschland und den USA lässt sich grob in zwei
Lager teilen: Auf der einen Seite die Tech-Enthusiasten um Musk, denen
auch die deutsche AfD-Chefin Alice Weidel nacheifert, die auch in ihrer
deutschen Partei schon länger einen staatsskeptischen,
wirtschaftsliberalen Ansatz verfolgt. Auf der anderen Seite stehen
Vordenker wie der ehemalige Trump-Berater Steve Bannon oder in
Deutschland Verleger Götz Kubitschek, die eine eher sozial patriotische
Ideologie anhängen: Der starke Staat als sozialpolitisch engagierter
Kümmerer für die “richtigen” Amerikaner oder die “richtigen Deutschen”.

Worin unterscheiden sich die Lager genau, wie beeinflussen sie sich
gegenseitig – und warum ist es bisher nicht zum Bruch gekommen? Darüber
sprechen Robert Pausch, Paul Middelhoff und Lisa Caspari aus den
Politikredaktionen von ZEIT und ZEIT ONLINE in einer neuen Ausgabe des
Podcasts “Was Jetzt? - Der Wahlkreis.”

Die nächste Ausgabe von Was Jetzt? - Der Wahlkreis erscheint am 25.4
Moderation: Lisa Caspari
Produktion: Pool Artists
Shownotes:

Steve Bannon im Podcast der New York Times

Quinn Slobodian über Elon Musk:

Carlotta Voß über Patrick Deneen und die Postliberalen

Marc Andreessen im Podcast der New York Times

JD Vance über den Split im MAGA-Lager

Patrick Deneens Substack

Peter Thiel im Gespräch mit Bari Weiss

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 5 Apr 2025 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Von außen betrachtet wirkt die radikale Rechte wie ein massiver Block – und auf einem unaufhaltsamen Vormarsch. <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-04/deutschlandtrend-afd-ard-union-spd-gruene-linke">Die AfD liegt in Umfragen fast gleichauf mit der Union</a>, und US-Präsident Donald Trump <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2025-04/us-zoelle-donald-trump-handelskonflikt-produkte-auswirkungen">wirbelt mit seinen Dekreten die bisherige Weltordnung</a> durcheinander. Doch da ist auch die Meldung, dass sein Berater, der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-04/elon-musk-berater-donald-trump">Tech-Milliardär Elon Musk vor der Abberufung aus dem Weißen Haus steht</a>. Zwar dementiert die Trump-Administration, aber tatsächlich gibt es bei näherer Betrachtung auch im rechten Lager Risse. Manche sind persönlicher Natur, andere haben einen ideologischen Hintergrund.</p><p>Die radikale Rechte in Deutschland und den USA lässt sich grob in zwei Lager teilen: Auf der einen Seite die Tech-Enthusiasten um Musk, denen auch die deutsche AfD-Chefin Alice Weidel nacheifert, die auch in ihrer deutschen Partei schon länger einen staatsskeptischen, wirtschaftsliberalen Ansatz verfolgt. Auf der anderen Seite stehen Vordenker wie der ehemalige Trump-Berater Steve Bannon oder in Deutschland Verleger Götz Kubitschek, die eine eher sozial patriotische Ideologie anhängen: Der starke Staat als sozialpolitisch engagierter Kümmerer für die “richtigen” Amerikaner oder die “richtigen Deutschen”.</p><p>Worin unterscheiden sich die Lager genau, wie beeinflussen sie sich gegenseitig – und warum ist es bisher nicht zum Bruch gekommen? Darüber sprechen <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhoff</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari </a>aus den Politikredaktionen von ZEIT und ZEIT ONLINE in einer neuen Ausgabe des Podcasts “Was Jetzt? - Der Wahlkreis.”</p><p>Die nächste Ausgabe von Was Jetzt? - Der Wahlkreis erscheint am 25.4<br /><br />Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a><br />Produktion: <a href="https://www.poolartists.de/">Pool Artists</a><br /><br /><strong>Shownotes</strong>:</p><p><a>Steve Bannon im Podcast der New York Times</a></p><p><a href="https://www.newstatesman.com/world/americas/north-america/us/2025/01/elon-musks-hostile-takeover">Quinn Slobodian über Elon Musk:</a></p><p><a href="https://www.blaetter.de/ausgabe/2025/april/fuer-gott-und-gegen-das-boese">Carlotta Voß über Patrick Deneen und die Postliberalen</a></p><p><a href="https://www.nytimes.com/2025/01/17/opinion/marc-andreessen-trump-silicon-valley.html">Marc Andreessen im Podcast der New York Times</a></p><p><a href="https://www.presidency.ucsb.edu/documents/remarks-the-vice-president-the-american-dynamism-summit?utm_source=substack&utm_medium=email">JD Vance über den Split im MAGA-Lager</a></p><p><a href="https://substack.com/@postliberalorder">Patrick Deneens Substack</a></p><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=wwJV_NuN43Y">Peter Thiel im Gespräch mit Bari Weiss</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="62095821" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777/episodes/81452770-12bc-4ea2-aafe-85b9c8c14b84/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777&amp;awEpisodeId=81452770-12bc-4ea2-aafe-85b9c8c14b84&amp;feed=RmZrQl_f"/>
      <itunes:title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: Der Riss in der Rechten</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Tech-Milliardäre gegen Sozialpatrioten: Auch in der radikalen Rechten in den USA und Deutschland gibt es Flügelkämpfe. Aber schwächt sie das überhaupt?  </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Tech-Milliardäre gegen Sozialpatrioten: Auch in der radikalen Rechten in den USA und Deutschland gibt es Flügelkämpfe. Aber schwächt sie das überhaupt?  </itunes:subtitle>
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      <title>Junge Abgeordnete: &quot;Der Bundestag ist ein Haifischbecken&quot;</title>
      <description><![CDATA[In dieser Woche hat sich der neue Bundestag konstituiert. Von den 630
Abgeordneten sind 230 zum ersten Mal ins Parlament gewählt. Schon vor
zweieinhalb Jahren wollten wir von Was Jetzt? wissen, wie sich das
anfühlt, neu in den Bundestag zu kommen und sich im komplizierten
Parlamentsalltag zurechtzufinden. Für unsere Spezialfolge haben wir die
drei jungen Politikerinnen und Politiker jetzt erneut besucht. 

Für den bayerischen FDP-Abgeordneten Muhanad al-Halak und die
Klimaaktivistin Kathrin Henneberger von den Grünen ist ihre Zeit im
Bundestag schon wieder vorbei – beide sind bei der vorgezogenen Wahl im
Februar am Wiedereinzug ins Parlament gescheitert. Wie blicken sie
zurück auf ihre Zeit als Abgeordnete? Was waren ihre größten Erfolge,
wie konnten sie mit dem Konkurrenzdruck umgehen? Und wie geht es jetzt
beruflich für sie weiter? 

Maja Wallstein von der SPD hingegen hat es zurück ins Parlament
geschafft. Doch auch sie musste eine persönliche Niederlage verkraften:
Sie hat das Direktmandat in ihrem Cottbusser Wahlkreis an einen
AfD-Abgeordneten verloren. Sowieso berichtet sie davon, dass die
Angriffe von Rechts immer mehr werden. Mit welchen Wünschen und
Erwartungen startet Wallstein in ihre neue Legislaturperiode? 

Zur Folge mit den Abgeordneten vom Juli 2022: "In den ersten Monaten
habe ich zehn Kilo abgenommen"
Interviews mit den Abgeordneten: Lisa Caspari

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 12:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Woche hat sich <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-03/konstituierung-bundestag-sitzung-julia-kloeckner-afd-wahl">der neue Bundestag konstituiert</a><strong>. </strong>Von den 630 Abgeordneten sind 230 zum ersten Mal ins Parlament gewählt. Schon vor zweieinhalb Jahren wollten wir von <i>Was Jetzt? </i>wissen, wie sich das anfühlt, neu in den Bundestag zu kommen und sich im komplizierten Parlamentsalltag zurechtzufinden. Für unsere Spezialfolge haben wir die drei jungen Politikerinnen und Politiker jetzt erneut besucht. </p><p>Für den bayerischen FDP-Abgeordneten Muhanad al-Halak und die Klimaaktivistin Kathrin Henneberger von den Grünen ist ihre Zeit im Bundestag schon wieder vorbei – beide sind bei der vorgezogenen Wahl im Februar am Wiedereinzug ins Parlament gescheitert. Wie blicken sie zurück auf ihre Zeit als Abgeordnete? Was waren ihre größten Erfolge, wie konnten sie mit dem Konkurrenzdruck umgehen? Und wie geht es jetzt beruflich für sie weiter? </p><p>Maja Wallstein von der SPD hingegen hat es zurück ins Parlament geschafft. Doch auch sie musste eine persönliche Niederlage verkraften: Sie hat das Direktmandat in ihrem Cottbusser Wahlkreis an einen AfD-Abgeordneten verloren. Sowieso berichtet sie davon, dass die Angriffe von Rechts immer mehr werden. Mit welchen Wünschen und Erwartungen startet Wallstein in ihre neue Legislaturperiode? </p><p><br /><i>Zur Folge mit den Abgeordneten vom Juli 2022: </i><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-07/junge-abgeordnete-bundestag-muhanad-al-halak-nachrichtenpodcast-2"><i>"In den ersten Monaten habe ich zehn Kilo abgenommen"</i></a><br /><br /><i>Interviews mit den Abgeordneten: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/" target="_blank"><i>Lisa Caspari</i></a></p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Pia_Rauschenberger/" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Junge Abgeordnete: &quot;Der Bundestag ist ein Haifischbecken&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wie ergeht es jungen Menschen im Parlament? Drei Abgeordnete erzählen über ihren Stress, ihre Erfolge – und darüber, wie es ist, wieder aus dem Bundestag zu fliegen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wie ergeht es jungen Menschen im Parlament? Drei Abgeordnete erzählen über ihren Stress, ihre Erfolge – und darüber, wie es ist, wieder aus dem Bundestag zu fliegen.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie die USA in Botswana Träume platzen lassen</title>
      <description><![CDATA[Botswana im südlichen Afrika war um die Jahrtausendwende eines der
Länder, das weltweit am heftigsten von der Aids-Epidemie betroffen war.
"Wir sind vom Aussterben bedroht" warnte der damalige Präsident
Botswanas im Jahr 2001 bei den Vereinten Nationen. 

Dann aber kam viel Geld aus den USA ins Land, und mit dem Geld der
Erfolg: Plötzlich gab es überall Präventionsprogramme gegen HIV. Die
Zahl der Neuinfektionen sank deutlich. Bis zum Jahr 2030 sollte die
Epidemie in Botswana unter Kontrolle gebracht werden, das war das Ziel.
Botswana galt als Vorzeigestaat für internationale Zusammenarbeit, als
Beweis dafür, dass Entwicklungshilfe funktionieren kann. Bis Donald
Trump Ende Januar den Stopp von USAID verkündete. 

In diesem Was jetzt?-Spezial schauen wir uns die Folgen dieser
Entscheidung an, die in Botswana schon jetzt spürbar sind. In Mochudi,
einer Kleinstadt, treffen wir Amantle Lekote, die bis vor Kurzem als
Mentorin in einem HIV-Präventionsprogramm gearbeitet hat. Sie muss nun
all die jungen Frauen, die sie betreut hat, zurücklassen. Frauen
zwischen 15 und 24 Jahren sind die größte Risikogruppe für
Neuinfektionen im Land. Im Programm Dreams bekamen sie nicht nur Kondome
und wurden über HIV aufgeklärt. Lekote hat ihren Mentees vor allem Raum
gegeben, über ihre Sorgen zu sprechen – und ihnen geholfen, beruflich
auf eigenen Beinen zu stehen. Ein wichtiger Faktor in der
Präventionsarbeit, weil sich viele Frauen mangels Perspektiven auf
käuflichen und oft ungeschützten Sex einlassen. Wie geht es nun mit
diesen jungen Frauen weiter? 

"Ich fühle mich allein und hilflos", sagt Ontiretse Kwape. Sie ist 18
Jahre alt und war bis vor Kurzem eine Teilnehmerin in Lekotes Programm.
Nun fehlen ihr die regelmäßigen Treffen, der Girl Talk, wie sie es
nennt, die Ratschläge ihrer Mentorin. Sie möchte gern Lehrerin oder
Journalistin werden, aber der Weg dorthin ist noch unklar. Das Programm
Dreams war für sie vorbei, bevor es überhaupt richtig losging. Wem wird
sie sich jetzt zuwenden?

Recherche, Skript & Moderation: Issio Ehrich

Produktion, Mitarbeit Skript: Mounia Meiborg 

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit Produktion: Celine Rolle, Emma Graml

Sounddesign: Joscha Grunewald

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      <pubDate>Fri, 21 Mar 2025 11:41:45 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Botswana im südlichen Afrika war um die Jahrtausendwende eines der Länder, das weltweit am heftigsten von der Aids-Epidemie betroffen war. "Wir sind vom Aussterben bedroht" warnte der damalige Präsident Botswanas im Jahr 2001 bei den Vereinten Nationen. </p><p>Dann aber kam viel Geld aus den USA ins Land, und mit dem Geld der Erfolg: Plötzlich gab es überall Präventionsprogramme gegen HIV. Die Zahl der Neuinfektionen sank deutlich. Bis zum Jahr 2030 sollte die Epidemie in Botswana unter Kontrolle gebracht werden, das war das Ziel. Botswana galt als Vorzeigestaat für internationale Zusammenarbeit, als Beweis dafür, dass Entwicklungshilfe funktionieren kann. Bis Donald Trump Ende Januar den Stopp von USAID verkündete. </p><p>In diesem <i>Was jetzt?</i>-Spezial schauen wir uns die Folgen dieser Entscheidung an, die in Botswana schon jetzt spürbar sind. In Mochudi, einer Kleinstadt, treffen wir Amantle Lekote, die bis vor Kurzem als Mentorin in einem HIV-Präventionsprogramm gearbeitet hat. Sie muss nun all die jungen Frauen, die sie betreut hat, zurücklassen. Frauen zwischen 15 und 24 Jahren sind die größte Risikogruppe für Neuinfektionen im Land. Im Programm Dreams bekamen sie nicht nur Kondome und wurden über HIV aufgeklärt. Lekote hat ihren Mentees vor allem Raum gegeben, über ihre Sorgen zu sprechen – und ihnen geholfen, beruflich auf eigenen Beinen zu stehen. Ein wichtiger Faktor in der Präventionsarbeit, weil sich viele Frauen mangels Perspektiven auf käuflichen und oft ungeschützten Sex einlassen. Wie geht es nun mit diesen jungen Frauen weiter? </p><p>"Ich fühle mich allein und hilflos", sagt Ontiretse Kwape. Sie ist 18 Jahre alt und war bis vor Kurzem eine Teilnehmerin in Lekotes Programm. Nun fehlen ihr die regelmäßigen Treffen, der Girl Talk, wie sie es nennt, die Ratschläge ihrer Mentorin. Sie möchte gern Lehrerin oder Journalistin werden, aber der Weg dorthin ist noch unklar. Das Programm Dreams war für sie vorbei, bevor es überhaupt richtig losging. Wem wird sie sich jetzt zuwenden?</p><p><i>Recherche, Skript & Moderation: Issio Ehrich</i></p><p><i>Produktion, Mitarbeit Skript: Mounia Meiborg </i></p><p><i>Redaktion: Jannis Carmesin</i></p><p><i>Mitarbeit Produktion: Celine Rolle, Emma Graml</i></p><p><i>Sounddesign: Joscha Grunewald</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Botswana war auf dem Weg, die Aids-Epidemie in den Griff zu bekommen – bis Trump die Gelder stoppte. Die Folgen sind schon jetzt spürbar, vor allem für junge Frauen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Botswana war auf dem Weg, die Aids-Epidemie in den Griff zu bekommen – bis Trump die Gelder stoppte. Die Folgen sind schon jetzt spürbar, vor allem für junge Frauen.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: Cash in die Täsch - Das Ende der Schuldenbremse</title>
      <description><![CDATA[Direkt nach der Bundestagswahl hat Friedrich Merz sein Wahlversprechen
gebrochen: Statt schmerzhaften Einsparungen gibt es nun plötzlich
gigantische neue Schulden. Für die Bundeswehr, aber auch für
Infrastruktur. Und damit die Grünen mitmachen: 100 Milliarden Euro fürs
Klima. 

Aber was war die politische Theorie hinter der Schuldenbremse? Welche
Annahmen von Politik und von Politikern steckten dahinter? Hilft viel
Geld in der Politik auch wirklich viel? Und warum geht jetzt auf einmal
alles so schnell?

In der neuen Folge von Was jetzt? – der Wahlkreis blicken Robert Pausch,
Paul Middelhoff und Lisa Caspari aus den Politikredaktionen von ZEIT und
ZEIT ONLINE auf die Ideen hinter der vielleicht wichtigsten Regel der
deutschen Politik. 

Die nächste Folge erscheint am 5. April.

Moderation: Lisa Caspari

Produktion: Pool Artists

Shownotes

Oliver Weber: Der gefesselte Staat. Über das demokratietheoretische
Verhängnis der Schuldenbremse
Philippa Sigl-Glöckner: Schuldenbremse. Muss das wirklich sein?
Philippa Sigl-Glöckner: Gutes Geld

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 15 Mar 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Direkt nach der Bundestagswahl hat Friedrich Merz sein Wahlversprechen gebrochen: Statt schmerzhaften Einsparungen gibt es nun plötzlich gigantische neue Schulden. Für die Bundeswehr, aber auch für Infrastruktur. Und damit die Grünen mitmachen: 100 Milliarden Euro fürs Klima. </p><p>Aber was war die politische Theorie hinter der Schuldenbremse? Welche Annahmen von Politik und von Politikern steckten dahinter? Hilft viel Geld in der Politik auch wirklich viel? Und warum geht jetzt auf einmal alles so schnell?</p><p>In der neuen Folge von Was jetzt? – der Wahlkreis blicken <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch,</a> <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhoff</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a> aus den Politikredaktionen von ZEIT und ZEIT ONLINE auf die Ideen hinter der vielleicht wichtigsten Regel der deutschen Politik. </p><p>Die nächste Folge erscheint am 5. April.</p><p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Produktion: <a href="https://www.poolartists.de/">Pool Artists</a></p><p><strong>Shownotes</strong></p><p><a href="https://www.nomos-elibrary.de/de/10.5771/0340-0425-2024-4-555/der-gefesselte-staat-ueber-das-demokratietheoretische-verhaengnis-der-schuldenbremse-jahrgang-52-2024-heft-4">Oliver Weber: Der gefesselte Staat. Über das demokratietheoretische Verhängnis der Schuldenbremse</a><br /><a href="https://www.zeit.de/2024/39/schuldenbremse-bundeshaushalt-grundgesetz-bundestag-finanzpolitik">Philippa Sigl-Glöckner: Schuldenbremse. Muss das wirklich sein?</a><br /><a href="https://bastei-luebbe.de/ Bücher/Sachbücher/Gutes-Geld/9783869951447">Philippa Sigl-Glöckner: Gutes Geld</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die neue Regierung will hohe Schulden machen. Aber sind die Ideen, die die Schuldenbremse einst begründeten, heute falsch? Und hilft viel Geld auch viel? </itunes:summary>
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      <title>Elena – ein Podcast von ZEIT Verbrechen</title>
      <description><![CDATA[Heute können Sie hier die erste Folge eines fünfteiligen Doku-Podcasts
hören. Er heißt “Elena” – nach einem achtjährigen Mädchen aus Bern, das
vor zwei Jahren tot aufgefunden wurde. Unsere Kriminalreporterin Anne
Kunze spürt diesem Fall nach. Sie sichtet kiloweise Akten, lernt das
Umfeld des Kindes kennen – und spricht mit der Mutter, die als
Hauptverdächtige gilt. Aber hat sie die Tat wirklich begangen? Oder
haben Staatsanwaltschaft und Justiz Vorurteile gegen eine
alleinerziehende Mutter, die keinen hohen sozialen Status hat?

Alle Infos zum Podcastabo unter www.zeit.de/podcastabo

 

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 8 Mar 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Heute können Sie hier die erste Folge eines fünfteiligen Doku-Podcasts hören. Er heißt “Elena” – nach einem achtjährigen Mädchen aus Bern, das vor zwei Jahren tot aufgefunden wurde. Unsere Kriminalreporterin Anne Kunze spürt diesem Fall nach. Sie sichtet kiloweise Akten, lernt das Umfeld des Kindes kennen – und spricht mit der Mutter, die als Hauptverdächtige gilt. Aber hat sie die Tat wirklich begangen? Oder haben Staatsanwaltschaft und Justiz Vorurteile gegen eine alleinerziehende Mutter, die keinen hohen sozialen Status hat?</p><p>Alle Infos zum Podcastabo unter <a href="https://www.zeit.de/podcastabo">www.zeit.de/podcastabo</a></p><p> </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Elena – ein Podcast von ZEIT Verbrechen</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: Kann Verantwortung sexy sein?</title>
      <description><![CDATA[Die Union ermahnt in diesen Tagen die SPD: Jetzt habt Euch nicht so,
seid verantwortungsvoll und tretet in die Regierung ein, es sind
schließlich düstere Zeiten. Die SPD warnt ihrerseits die Union: Die
staatspolitische Verantwortung gebiete es, jetzt nicht mit der AfD zu
flirten. Und die künftigen Koalitionäre fordern gemeinsam von der
Linkspartei: Seid nicht so ideologisch, sondern übernehmt Verantwortung
und verabschiedet uns das Sondervermögen zur Aufrüstung. 

Aber was bedeutet das eigentlich, Verantwortung in der Politik? Ist
Ideologie immer etwas Schlechtes? Und wo war in der Vergangenheit die
Parteiräson wichtiger als die Staatsräson?

In der neuen Folge von Was jetzt – Der Wahlkreis diskutieren Lisa
Caspari, Robert Pausch und Paul Middelhoff aus den Politikredaktionen
von ZEIT und ZEIT ONLINE über die Folgen der Bundestagswahl – und wer
jetzt wo Verantwortung trägt.

Die nächste Folge von Was Jetzt? - der Wahlkreis erscheint am 15. März

Moderation: Lisa Caspari
Produktion: Pool Artists

 

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 1 Mar 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Union ermahnt in diesen Tagen die SPD: Jetzt habt Euch nicht so, seid <i>verantwortungsvoll </i>und tretet in die Regierung ein, es sind schließlich düstere Zeiten. Die SPD warnt ihrerseits die Union: Die staatspolitische <i>Verantwortung </i>gebiete es, jetzt nicht mit der AfD zu flirten. Und die künftigen Koalitionäre fordern gemeinsam von der Linkspartei: Seid nicht so ideologisch, sondern übernehmt <i>Verantwortung </i>und verabschiedet uns das Sondervermögen zur Aufrüstung. </p><p>Aber was bedeutet das eigentlich, Verantwortung in der Politik? Ist Ideologie immer etwas Schlechtes? Und wo war in der Vergangenheit die Parteiräson wichtiger als die Staatsräson?</p><p>In der neuen Folge von Was jetzt – Der Wahlkreis diskutieren <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhoff</a> aus den Politikredaktionen von ZEIT und ZEIT ONLINE über die Folgen der Bundestagswahl – und wer jetzt wo Verantwortung trägt.</p><p>Die nächste Folge von Was Jetzt? - der Wahlkreis erscheint am 15. März</p><p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a><br />Produktion: <a href="https://www.poolartists.de/">Pool Artists</a></p><p> </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: Kann Verantwortung sexy sein?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach der Wahl ermahnen die Parteien einander, jetzt bloß nicht unvernünftig zu sein. Nur: Alle meinen damit etwas anderes. Was genau, erklären wir im Wahlkreis-Podcast</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach der Wahl ermahnen die Parteien einander, jetzt bloß nicht unvernünftig zu sein. Nur: Alle meinen damit etwas anderes. Was genau, erklären wir im Wahlkreis-Podcast</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial zu Erstwählern: &quot;Ich habe mal einen Nichtwähler gedatet. Habe ich schnell beendet&quot;</title>
      <description><![CDATA[Wenn heute die Wahllokale öffnen, sind auch 2,3 Millionen Erstwähler
aufgerufen, sich an der Wahl des neuen Deutschen Bundestages zu
beteiligen. Die Gruppe ist im Vergleich zu anderen Wählergruppen klein,
aber heterogen. Für andere Altersgruppen gibt es Vergleichswerte von
vergangenen Wahlen, bei Erstwählern nicht. Denn ihre  Gruppe setzt sich
jedes Mal neu zusammen. Zu den Erstwählern gehören auch jene, die seit
2021 eingebürgert wurden und damit erstmals als deutsche
Staatsbürgerinnen mitbestimmen dürfen. 

In diesem Was jetzt?-Spezial stellen wir drei von ihnen vor: Alma aus
Brandenburg und Franziska und Hussein aus Nordrhein-Westfalen. Franziska
findet, die politische Mitte sei gerade das, was Deutschland brauche:
"Was war zuerst da? Waren da zuerst die Bürger und Bürgerinnen, die sich
zu extremen Seiten hingezogen gefühlt haben? Oder die Politiker und
Politikerinnen, die sich dazu entschlossen haben, Populisten zu sein?"
Welche Themen sind ihr wichtig? Warum hat sie sich umentschieden? Und
wie findet sie es, wenn jemand nicht wählen geht?  Darüber spricht sie
im Podcast. 

Hussein ist im Jahr 2015 aus Syrien geflohen und nach Deutschland
gekommen. Diese Wahl wird seine erste in Deutschland sein, weil er seit
dem vergangenen April auch deutscher Staatsbürger ist. Die Abstimmung
der CDU im Bundestag über eine neue Migrationspolitik Ende Januar, die
dafür auch in Stimmen der AfD in Kauf nahm, nennt Hussein "einen Schlag
ins Gesicht." Für ihn habe sich da entschieden, wen er definitiv nicht
wählen wird. Der Rechtsruck treibt auch die 18-jährige Alma um. In
Brandenburg war sie es gewohnt, mit jungen Rechten zur Schule zu gehen.
Sie erzählt von rassistischen Pausenhof-Wetten und Hitlergrüßen in
Regionalzügen. Was ihr trotzdem Hoffnung macht, erzählt sie im
Podcast.  
 

Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Redaktion: Mounia Meiborg, Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Magdalena Inou, Nigjar Marduchaeva
 

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sun, 23 Feb 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn heute die Wahllokale öffnen, sind auch 2,3 Millionen Erstwähler aufgerufen, sich an der Wahl des neuen Deutschen Bundestages zu beteiligen. Die Gruppe ist im Vergleich zu anderen Wählergruppen klein, aber<a href="https://www.generation-thinking.de/post/jugendwahlstudie-2025" target="_blank"> heterogen</a>. Für andere Altersgruppen gibt es Vergleichswerte von vergangenen Wahlen, bei Erstwählern nicht. Denn ihre  Gruppe setzt sich jedes Mal neu zusammen. Zu den Erstwählern gehören auch jene, die seit 2021 eingebürgert wurden und damit erstmals als deutsche Staatsbürgerinnen mitbestimmen dürfen. </p><p>In diesem Was jetzt?-Spezial stellen wir drei von ihnen vor: Alma aus Brandenburg und Franziska und Hussein aus Nordrhein-Westfalen. Franziska findet, die politische Mitte sei gerade das, was Deutschland brauche: "Was war zuerst da? Waren da zuerst die Bürger und Bürgerinnen, die sich zu extremen Seiten hingezogen gefühlt haben? Oder die Politiker und Politikerinnen, die sich dazu entschlossen haben, Populisten zu sein?" <a href="https://www.zeit.de/campus/2025-02/bundestagswahlkampf-junge-menschen-inhalte-parteien" target="_blank">Welche Themen</a> sind ihr wichtig? Warum hat sie sich umentschieden? Und wie findet sie es, wenn jemand nicht wählen geht?  Darüber spricht sie im Podcast. </p><p>Hussein ist im Jahr 2015 aus Syrien geflohen und nach Deutschland gekommen. Diese Wahl wird seine erste in Deutschland sein, weil er seit dem vergangenen April auch deutscher Staatsbürger ist. Die Abstimmung der CDU im Bundestag über eine neue Migrationspolitik Ende Januar, die dafür auch in Stimmen der AfD in Kauf nahm, nennt Hussein "einen Schlag ins Gesicht." Für ihn habe sich da entschieden, wen er definitiv nicht wählen wird. Der Rechtsruck treibt auch die 18-jährige Alma um. In Brandenburg war sie es gewohnt, mit jungen Rechten zur Schule zu gehen. Sie erzählt von rassistischen Pausenhof-Wetten und Hitlergrüßen in Regionalzügen. Was ihr trotzdem Hoffnung macht, erzählt sie im Podcast.  <br /> </p><p><i>Moderation und Produktion: Fabian Scheler</i><br /><i>Redaktion: Mounia Meiborg, Pia Rauschenberger</i></p><p><i>Mitarbeit: Magdalena Inou, Nigjar Marduchaeva</i><br /> </p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Spezial zu Erstwählern: &quot;Ich habe mal einen Nichtwähler gedatet. Habe ich schnell beendet&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sie wählen jedes Mal anders, ihre Wünsche variieren und es sind dieses Mal mehr als zwei Millionen: Wie entscheiden Erstwähler, wen sie wählen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sie wählen jedes Mal anders, ihre Wünsche variieren und es sind dieses Mal mehr als zwei Millionen: Wie entscheiden Erstwähler, wen sie wählen?</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: Was nach der Bundestagswahl auf uns zukommt</title>
      <description><![CDATA[Am Sonntag ist Bundestagswahl – und im politischen Berlin steigt die
Anspannung. Die Union ist in letzten Umfragen gesunken, SPD und Grüne
stagnieren und die US-Regierung wirbt für eine Regierungsbeteiligung der
AfD.

Welche Szenarien werden in den Parteien für die Zeit nach der Wahl
entwickelt? Welche Koalition würde der wahrscheinliche Wahlsieger
Friedrich Merz bevorzugen? Und was passiert, wenn es nicht für eine
Zweierkoalition reicht? Ausgerechnet das Comeback der Linkspartei könnte
das verhindern – doch sollte man aus staatspolitischer Verantwortung
jetzt taktisch wählen?

In der neuen Folgen von Was jetzt – Der Wahlkreis wagen Robert Pausch,
Paul Middelhoff und Lisa Caspari aus der Politikredaktion von ZEIT und
ZEIT ONLINE eine eine Prognose für die nächsten Wochen. Auch wenn,
natürlich, alles auch ganz anders kommen kann

Moderation: Lisa Caspari

Produktion: Poolartists

Shownotes:

Datenrecherche: Warum eine Mehrheit für ein Zweierbündnis
unwahrscheinlicher wird
Merz plus X: Mit wem könnte die Union nach der Wahl regieren?

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 22 Feb 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag ist Bundestagswahl – und im politischen Berlin steigt die Anspannung. Die Union ist in letzten Umfragen gesunken, SPD und Grüne stagnieren und die US-Regierung wirbt für eine Regierungsbeteiligung der AfD.</p><p>Welche Szenarien werden in den Parteien für die Zeit nach der Wahl entwickelt? Welche Koalition würde der wahrscheinliche Wahlsieger Friedrich Merz bevorzugen? Und was passiert, wenn es nicht für eine Zweierkoalition reicht? Ausgerechnet das Comeback der Linkspartei könnte das verhindern – doch sollte man aus staatspolitischer Verantwortung jetzt taktisch wählen?</p><p>In der neuen Folgen von Was jetzt – Der Wahlkreis wagen <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhoff</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari </a>aus der Politikredaktion von ZEIT und ZEIT ONLINE eine eine Prognose für die nächsten Wochen. Auch wenn, natürlich, alles auch ganz anders kommen kann</p><p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a></p><p>Produktion: Poolartists</p><p>Shownotes:</p><p><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/bundestagswahl-prognose-fuenf-prozent-huerde-fdp-bsw-linke" target="_blank">Datenrecherche: Warum eine Mehrheit für ein Zweierbündnis unwahrscheinlicher wird</a><br /><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-02/koalitionen-bundestagswahl-cdu-spd-gruene-friedrich-merz" target="_blank">Merz plus X: Mit wem könnte die Union nach der Wahl regieren?</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: Was nach der Bundestagswahl auf uns zukommt</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In unserem &quot;Wahlkreis&quot; wagen wir heute einen Ausblick auf die Regierungsbildung: Wer kann überhaupt noch mit wem? Und wollen die USA einen regime change in Deutschland?   </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In unserem &quot;Wahlkreis&quot; wagen wir heute einen Ausblick auf die Regierungsbildung: Wer kann überhaupt noch mit wem? Und wollen die USA einen regime change in Deutschland?   </itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: Warum ist die politische Linke gerade so blank?</title>
      <description><![CDATA[Es ist noch gar nicht lange her, da wirkte es, als würde das Land immer
grüner und progressiver: Friday for Future bestimmte die politische
Debatte, Olaf Scholz gewann mit seiner Forderung nach “Respekt” die
Bundestagswahl. Und heute? Stehen die Mitte-Links-Parteien vor den
Scherben der Ampel-Regierung, reichen Grüne und SPD kurz vor der
Bundestagswahl in den Umfragen nicht einmal gemeinsam an die Werte der
Union heran. 

In der vierten Folge von Was Jetzt? – der Wahlkreis forschen unsere
Hosts Lisa Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch nach den Ursachen
der Krise auf der politischen Linken: Was lässt sich aus der Misere der
US-Demokraten lernen? Warum bestimmen im Moment nur die Union und die
AfD die Themen – und Grüne und SPD schauen bloß zu? Und warum gelingt es
ausgerechnet der totgesagten Linkspartei, sich diesem Trend zu
widersetzen? 

Bei Was jetzt? – Der Wahlkreis sprechen wir darüber, was all die News
und Aufreger der Woche denn nun eigentlich wirklich bedeuten: welche
Fragen, Themen und großen Linien hinter dem Wahlkampfgetöse liegen und
was sie für uns als Gesellschaft und für die deutsche Politik
bedeuten.  

Die nächste Folge erscheint am 22. Februar.  

Moderation: Lisa Caspari

Produktion: Pool Artists

Shownotes: 

Frank Schirrmacher: Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat

Quinn Slobodian über die Hewlett-Foundation und das postneoliberale
Paradigma

Rebecca Traister über die intellektuelle Neuorientierung der Demokraten
zwischen 2016 und 2020

Eine ausführliche Reportage zu den dänischen Sozialdemokraten

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 15 Feb 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist noch gar nicht lange her, da wirkte es, als würde das Land immer grüner und progressiver: <i>Friday for Future</i> bestimmte die politische Debatte, Olaf Scholz gewann mit seiner Forderung nach “Respekt” die Bundestagswahl. Und heute? Stehen die Mitte-Links-Parteien vor den Scherben der Ampel-Regierung, reichen Grüne und SPD kurz vor der Bundestagswahl in den Umfragen nicht einmal gemeinsam an die Werte der Union heran. </p><p>In der vierten Folge von <strong>Was Jetzt? – der Wahlkreis </strong>forschen unsere Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhoff</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a> nach den Ursachen der Krise auf der politischen Linken: Was lässt sich aus der Misere der US-Demokraten lernen? Warum bestimmen im Moment nur die Union und die AfD die Themen – und Grüne und SPD schauen bloß zu? Und warum gelingt es ausgerechnet der totgesagten Linkspartei, sich diesem Trend zu widersetzen? </p><p>Bei <i>Was jetzt? – Der Wahlkreis</i> sprechen wir darüber, was all die News und Aufreger der Woche denn nun eigentlich wirklich bedeuten: welche Fragen, Themen und großen Linien hinter dem Wahlkampfgetöse liegen und was sie für uns als Gesellschaft und für die deutsche Politik bedeuten.  </p><p><i>Die nächste Folge erscheint am 22. Februar.  </i></p><p>Moderation:<a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml"> Lisa Caspari</a></p><p>Produktion: <a href="https://www.poolartists.de/">Pool Artists</a></p><p><i>Shownotes: </i></p><p><a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buergerliche-werte-ich-beginne-zu-glauben-dass-die-linke-recht-hat-11106162.html"><i>Frank Schirrmacher: Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat</i></a></p><p><a href="https://democracyjournal.org/magazine/64/the-new-paradigm-how-fares-post-neoliberalism/"><i>Quinn Slobodian über die Hewlett-Foundation und das postneoliberale Paradigma</i></a></p><p><a href="https://nymag.com/intelligencer/2021/07/biden-big-left-gamble.html"><i>Rebecca Traister über die intellektuelle Neuorientierung der Demokraten zwischen 2016 und 2020</i></a></p><p><a href="https://www.republik.ch/2021/12/09/serie-rot-regiert-folge-1-daenemarks-nationale-sozialdemokratinnen">Eine ausführliche Reportage zu den dänischen Sozialdemokraten</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: Warum ist die politische Linke gerade so blank?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>SPD und Grüne laufen im Wahlkampf nur hinterher, den Ton setzen andere. Und die Krise des Mitte-Links-Lagers reicht noch viel tiefer. </itunes:summary>
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      <title>Friedrich Merz, sein langer Weg zur Macht</title>
      <description><![CDATA[Das ist die erste Folge von "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht".
Die zweite Folge ist schon erschienen. Hier können Sie direkt
weiterhören: Auf ZEIT ONLINE, auf Spotify oder Apple Podcasts.

Er will Deutschlands nächster Kanzler werden. Aber wer ist dieser
Friedrich Merz? Und was treibt ihn zur Macht? In dem sechsteiligen
Doku-Podcast, "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht", zeichnen wir
mit Wegbegleitern und Expertinnen das politische Leben von Friedrich
Merz nach, sprechen über seine Jahre in der Wirtschaft – und sein
spektakuläres Comeback in drei Anläufen. Das ist die erste Folge:
"Friedrich, der Rebell und Gammler. Wer hätte das gedacht?" Bis zur
Bundestagswahl erscheinen hier jeden Donnerstag zwei neue Folgen. Den
Podcast finden Sie auch auf Spotify oder Apple Podcasts.

Lob, Kritik und Anregungen gerne per Mail an podcast@zeit.de

Recherche und Skript, Folge 1: Jannis Carmesin

Redaktion: Constanze Kainz, Pia Rauschenberger, Mounia Meiborg

Moderation: Constanze Kainz

Redaktionelle Unterstützung: Benjamin Probst

Produktion und Sounddesign: Paula Georgi und Militsa Tekelieva, Pool
Artists

Zusätzliches Sounddesign: Joscha Grunewald

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 8 Feb 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das ist die erste Folge von "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht". Die zweite Folge ist schon erschienen. Hier können Sie direkt weiterhören: Auf <a href="https://www.zeit.de/politik/2025-01/friedrich-merz-cdu-werdegang-kanzlerkandidat-podcast-folge-2">ZEIT ONLINE</a>, auf <a href="https://open.spotify.com/episode/2SCIxLp7JIsUGlsKSJm0xo?si=-5qGO5gpS8KJfD88uEfVqQ">Spotify </a>oder <a href="https://podcasts.apple.com/us/podcast/2-weggemerkelt/id1794094083?i=1000689357371">Apple Podcasts.</a></p><p>Er will Deutschlands nächster Kanzler werden. Aber wer ist dieser Friedrich Merz? Und was treibt ihn zur Macht? In dem sechsteiligen Doku-Podcast, "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht", zeichnen wir mit Wegbegleitern und Expertinnen das politische Leben von Friedrich Merz nach, sprechen über seine Jahre in der Wirtschaft – und sein spektakuläres Comeback in drei Anläufen. Das ist die erste Folge: "Friedrich, der Rebell und Gammler. Wer hätte das gedacht?" Bis zur Bundestagswahl erscheinen <a href="https://www.zeit.de/serie/merz">hier</a> jeden Donnerstag zwei neue Folgen. Den Podcast finden Sie auch auf <a href="https://open.spotify.com/show/1i8dDJV20J9YSa90C4qDDD?si=a2ba0aea972948cc">Spotify</a> oder <a href="https://podcasts.apple.com/us/podcast/friedrich-merz-sein-langer-weg-zur-macht/id1794094083">Apple Podcasts</a>.</p><p>Lob, Kritik und Anregungen gerne per Mail an <a href="http://podcast@zeit.de/" target="_blank">podcast@zeit.de</a></p><p><i>Recherche und Skript, Folge 1: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i>Constanze Kainz</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Moderation: Constanze Kainz</i></p><p><i>Redaktionelle Unterstützung: Benjamin Probst</i></p><p><i>Produktion und Sounddesign: Paula Georgi und Militsa Tekelieva, Pool Artists</i></p><p><i>Zusätzliches Sounddesign: Joscha Grunewald</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Friedrich Merz polarisiert und provoziert. Jetzt könnte er Deutschlands nächster Kanzler werden. Wer ist dieser Mann und was zieht ihn zur Macht? Ein sechsteiliger Dokupodcast von ZEIT ONLINE. Hier hören Sie die erste Folge.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Friedrich Merz polarisiert und provoziert. Jetzt könnte er Deutschlands nächster Kanzler werden. Wer ist dieser Mann und was zieht ihn zur Macht? Ein sechsteiliger Dokupodcast von ZEIT ONLINE. Hier hören Sie die erste Folge.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: Clusterfuck im Bundestag</title>
      <description><![CDATA[Drei Wochen bis zur Bundestagswahl – und plötzlich steht das Land Kopf.
Aus dem Wirtschaftswahlkampf ist nun ein Migrationswahlkampf geworden
und aus der strikten Abgrenzung der Union von der AfD eine gemeinsame
Abstimmung im Parlament. Auf einmal herrscht Chaos im Deutschen
Bundestag. Die Parteien der Mitte überziehen sich mit Vorwürfen. Es wird
gebrüllt, gewütet. Nur die AfD feixt. 

In unserer dritten Folge von Was jetzt – der Wahlkreis versuchen unsere
Hosts Lisa Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch aus der
Politikredaktion von ZEIT und ZEIT ONLINE Ordnung in diese chaotische
Woche zu bringen. Was treibt Friedrich Merz an – und wovon wird er
getrieben? Was verschiebt sich da gerade im politischen System? Und wer
soll eigentlich in Zukunft mit wem regieren? 

Bei Was Jetzt? – Der Wahlkreis sprechen wir alle zwei Wochen darüber,
was all die News und Aufreger der Woche denn nun eigentlich wirklich
bedeuten: welche Fragen, Themen und großen Linien hinter dem
Wahlkampfgetöse liegen und was sie für uns als Gesellschaft und für die
deutsche Politik bedeuten.   

Die nächste Folge erscheint am 15. Februar.  

Moderation: Lisa Caspari 

Produktion: Pool Artists     

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      <pubDate>Sat, 1 Feb 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Drei Wochen bis zur Bundestagswahl – und plötzlich steht das Land Kopf. Aus dem Wirtschaftswahlkampf ist nun ein Migrationswahlkampf geworden und aus der strikten Abgrenzung der Union von der AfD eine gemeinsame Abstimmung im Parlament. Auf einmal herrscht Chaos im Deutschen Bundestag. Die Parteien der Mitte überziehen sich mit Vorwürfen. Es wird gebrüllt, gewütet. Nur die AfD feixt. </p><p>In unserer dritten Folge von Was jetzt – der Wahlkreis versuchen unsere Hosts <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/" target="_blank">Lisa Caspari</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank">Paul Middelhoff </a>und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" target="_blank">Robert Pausch</a> aus der Politikredaktion von ZEIT und ZEIT ONLINE Ordnung in diese chaotische Woche zu bringen. Was treibt Friedrich Merz an – und wovon wird er getrieben? Was verschiebt sich da gerade im politischen System? Und wer soll eigentlich in Zukunft mit wem regieren? </p><p>Bei <i>Was Jetzt? – Der Wahlkreis</i> sprechen wir alle zwei Wochen darüber, was all die News und Aufreger der Woche denn nun eigentlich wirklich bedeuten: welche Fragen, Themen und großen Linien hinter dem Wahlkampfgetöse liegen und was sie für uns als Gesellschaft und für die deutsche Politik bedeuten.   </p><p>Die nächste Folge erscheint am 15. Februar.  </p><p><i>Moderation: Lisa Caspari </i></p><p><i>Produktion: Pool Artists   </i>  </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Friedrich Merz macht gemeinsame Sache mit der AfD. Was diese düstere Woche in Deutschland verändert</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Friedrich Merz macht gemeinsame Sache mit der AfD. Was diese düstere Woche in Deutschland verändert</itunes:subtitle>
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      <title>Donald Trump: &quot;America first&quot; mit dem Holzhammer</title>
      <description><![CDATA[Donald Trump ist zurück im Weißen Haus – und er lässt keine Zeit
verstreichen. In seiner Antrittsrede zeichnete sich ab, welchen Kurs
Trump einnimmt: So werde die US-Regierung etwa "Millionen und
Abermillionen" irregulärer Migranten abschieben. Außerdem werde man in
den USA künftig nur noch zwei Geschlechter anerkennen, nämlich Frau und
Mann. Weiter erklärte Trump, er wolle die Produktion fossiler
Energieträger fördern und die USA werden erneut aus dem Pariser
Klimaabkommen aussteigen. 

Direkt an seinem ersten Amtstag unterzeichnete der neue Präsident eine
Flut neuer Anordnungen – sogenannter Executive Orders. Mit seiner
Unterschrift machte der neue US-Präsident 78 Bestimmungen seines
Vorgängers Joe Biden rückgängig – von Klimaschutzmaßnahmen bis zu
Vorgaben für Künstliche Intelligenz. Zudem begnadigte Trump die
Kapitolstürmer vom 6. Januar 2021. Am vierten Tag seiner Präsidentschaft
war er beim Weltwirtschaftsforum in Davos zugeschaltet. Dort forderte er
globale Unternehmen dazu auf, ihre Produktion in die USA zu verlagern. 

Was bedeuten all diese Entscheidungen Trumps für die kommenden vier
Jahre? Welche strategischen Ziele verfolgt Trump, und wie wird sich
seine zweite Amtszeit von der ersten unterscheiden? Johanna Roth,
USA-Korrespondentin der ZEIT, ordnet das Geschehen ein. In dieser
Spezialfolge von Was jetzt? blicken Helena Schmidt und Johanna Roth
gemeinsam auf die ersten 72 Stunden von Trumps neuer Amtszeit und
analysieren, wie Trumps zweiter Anlauf das Land prägen könnte.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Mounia Meiborg

Recherche und Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Jan 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Donald Trump ist zurück im Weißen Haus – und er lässt keine Zeit verstreichen. In seiner Antrittsrede zeichnete sich ab, welchen Kurs Trump einnimmt: So werde die US-Regierung etwa "Millionen und Abermillionen" irregulärer Migranten abschieben. Außerdem werde man in den USA künftig nur noch zwei Geschlechter anerkennen, nämlich Frau und Mann. Weiter erklärte Trump, er wolle die Produktion fossiler Energieträger fördern und die USA werden erneut aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen. </p><p>Direkt an seinem ersten Amtstag unterzeichnete der neue Präsident eine Flut neuer Anordnungen – sogenannter Executive Orders. Mit seiner Unterschrift machte der neue US-Präsident 78 Bestimmungen seines Vorgängers Joe Biden rückgängig – von Klimaschutzmaßnahmen bis zu Vorgaben für Künstliche Intelligenz. Zudem begnadigte Trump die Kapitolstürmer vom 6. Januar 2021. Am vierten Tag seiner Präsidentschaft war er beim Weltwirtschaftsforum in Davos zugeschaltet. Dort forderte er globale Unternehmen dazu auf, ihre Produktion in die USA zu verlagern. </p><p>Was bedeuten all diese Entscheidungen Trumps für die kommenden vier Jahre? Welche strategischen Ziele verfolgt Trump, und wie wird sich seine zweite Amtszeit von der ersten unterscheiden? Johanna Roth, USA-Korrespondentin der ZEIT, ordnet das Geschehen ein. In dieser Spezialfolge von Was jetzt? blicken Helena Schmidt und Johanna Roth gemeinsam auf die ersten 72 Stunden von Trumps neuer Amtszeit und analysieren, wie Trumps zweiter Anlauf das Land prägen könnte.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p><p>Recherche und Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="https://dashboard.simplecast.com/accounts/cf104b97-1579-49fb-a545-05f7e578a594/shows/d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777/episodes/a8d06c64-376a-4a7c-b009-7ae5c26ba93c/wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Donald Trump: &quot;America first&quot; mit dem Holzhammer</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Trump will die USA umkrempeln. Wir schauen uns seine ersten vier Tage im Amt genau an – denn die könnten eine Miniatur seiner Politik der nächsten vier Jahre sein.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Trump will die USA umkrempeln. Wir schauen uns seine ersten vier Tage im Amt genau an – denn die könnten eine Miniatur seiner Politik der nächsten vier Jahre sein.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: Ist Friedrich Merz jetzt Antifaschist?</title>
      <description><![CDATA[Fünf Wochen noch bis zur Bundestagswahl – die Union liegt weiter auf
Platz Eins in den Umfragen, aber ihre Werte stagnieren. Die AfD, die
mittlerweile unverhohlen Nazi-Diktion verwendet, legt zu. 

In unserer zweiten Folge von Was Jetzt? -Der Wahlkreis sprechen wir
daher über die zentnerschwere Verantwortung, die nun auf der Union als
konservativer Partei lastet: Kanzlerkandidat Friedrich Merz hat
klargemacht, dass er nicht mit den Rechten koalieren will. Doch am
Beispiel Österreich kann man sehen, dass solche Versprechen sich auch
schnell wieder brechen lassen.  

Was machen die Konservativen in dieser Situation? Und was ist das
eigentlich, konservativ? In unserem neuen Gesprächsformat zur
Bundestagswahl diskutieren Lisa Caspari, Paul Middelhoff und Robert
Pausch aus der Politikredaktion von ZEIT und ZEIT ONLINE auch über die
Optionen für eine Mitte-Rechts-Politik: Ist es konservativ, mit den
Grünen zu regieren - oder könnte das die CDU zerstören? Was hat
die Union als konservative Parteienfamilie in Deutschland bis heute
stark gemacht, welchen Weg sollte sie besser nicht gehen – und ist
Friedrich Merz der richtige Mann zur richtigen Zeit? 

Bei Was Jetzt? - Der Wahlkreis sprechen wir alle zwei Wochen darüber,
was all die News und Aufreger der Woche denn nun eigentlich wirklich
bedeuten: welche Fragen, Themen und großen Linien hinter dem
Wahlkampfgetöse liegen und was sie für uns als Gesellschaft und für die
deutsche Politik bedeuten.  

Die nächste Folge erscheint am 1. Februar. 

Moderation: Lisa Caspari 

Produktion: Pool Artists   

Shownotes

-   Folge 1 von "Was Jetzt? - Der Wahlkreis" : Die Sehnsucht nach dem
    großen Knall
-   Daniel Ziblatt über die Not der Konservativen
    Friedrich Merz im Interview mit den Tagesthemen
-   Thomas Biebrichers Buch über die internationale Krise des
    Konservatismus    
-   Thomas Biebrichers Buch über die inhaltliche Auszehrung der Union 
    Warum es Konservativen nicht hilft, wenn sie Sprache und Themen der
    radikalen Rechten bedienen (sowie diese Studie)

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 18 Jan 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Wochen noch bis zur Bundestagswahl – die Union liegt weiter auf Platz Eins in den Umfragen, aber ihre Werte stagnieren. Die AfD, die mittlerweile unverhohlen Nazi-Diktion verwendet, legt zu. </p><p>In unserer zweiten Folge von <i>Was Jetzt? -Der Wahlkreis</i> sprechen wir daher über die zentnerschwere Verantwortung, die nun auf der Union als konservativer Partei lastet: <a href="https://www.zeit.de/2025/03/friedrich-merz-alice-weidel-cdu-afd-konservativ-autoritaer" target="_blank">Kanzlerkandidat Friedrich Merz hat klargemacht</a>, dass er nicht mit den Rechten koalieren will. Doch am Beispiel Österreich kann man sehen, dass solche Versprechen sich auch schnell wieder brechen lassen.  </p><p>Was machen die Konservativen in dieser Situation? Und was ist das eigentlich, konservativ? In unserem neuen Gesprächsformat zur Bundestagswahl diskutieren <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/" target="_blank">Lisa Caspari</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index" target="_blank">Paul Middelhoff </a>und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index" target="_blank">Robert Pausch</a> aus der Politikredaktion von ZEIT und ZEIT ONLINE auch über die Optionen für eine Mitte-Rechts-Politik: Ist es konservativ, mit den Grünen zu regieren - oder könnte das die CDU zerstören? Was hat die Union als konservative Parteienfamilie in Deutschland bis heute stark gemacht, welchen Weg sollte sie besser nicht gehen – und ist Friedrich Merz der richtige Mann zur richtigen Zeit? </p><p>Bei <i>Was Jetzt? - Der Wahlkreis</i> sprechen wir alle zwei Wochen darüber, was all die News und Aufreger der Woche denn nun eigentlich wirklich bedeuten: welche Fragen, Themen und großen Linien hinter dem Wahlkampfgetöse liegen und was sie für uns als Gesellschaft und für die deutsche Politik bedeuten.  </p><p>Die nächste Folge erscheint am 1. Februar. </p><p><i>Moderation: Lisa Caspari </i></p><p><i>Produktion: Pool Artists   </i></p><p><strong>Shownotes</strong></p><ul><li><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/elon-musk-javier-milei-veraenderung-nachrichtenpodcast" target="_blank"><i>Folge 1 von "Was Jetzt? - Der Wahlkreis" : Die Sehnsucht nach dem großen Knall</i></a></li><li><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/elon-musk-javier-milei-veraenderung-nachrichtenpodcast" target="_blank"><i>Daniel Ziblatt über die Not der Konservativen</i></a><br /><a href="https://www.tagesschau.de/inland/bundestagswahl/parteien/interview-merz-tagesthemen-100.html" target="_blank"><i>Friedrich Merz im Interview mit den Tagesthemen</i></a></li><li><a href="https://www.suhrkamp.de/buch/thomas-biebricher-mitte-rechts-t-9783518430996" target="_blank"><i>Thomas Biebrichers Buch über die internationale Krise des Konservatismus </i></a><i>   </i></li><li><a href="https://www.matthes-seitz-berlin.de/buch/geistig-moralische-wende.-die-erschoepfung-des-deutschen-konservatismus.html" target="_blank"><i>Thomas Biebrichers Buch über die inhaltliche Auszehrung der Union </i></a><br /><a href="https://www.cambridge.org/core/services/aop-cambridge-core/content/view/5C3476FCD26B188C7399ADD920D71770/S2049847022000085a.pdf/does-accommodation-work-mainstream-party-strategies-and-the-success-of-radical-right-parties.pdf" target="_blank"><i>Warum es Konservativen nicht hilft, wenn sie Sprache und Themen der radikalen Rechten bedienen</i></a> (sowie <a href="https://www.en.cgs.aau.dk/digitalAssets/115/115202_a-losing-gamble.pdf" target="_blank"><i>diese Studie)</i></a></li></ul>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der CDU-Vorsitzende beschwört die Brandmauer, in Österreich stürzt sie ein. Und die Rechtsradikalen werden immer stärker. Warum es jetzt auf die Konservativen ankommt. 

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      <itunes:subtitle>Der CDU-Vorsitzende beschwört die Brandmauer, in Österreich stürzt sie ein. Und die Rechtsradikalen werden immer stärker. Warum es jetzt auf die Konservativen ankommt. 

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      <title>Eine Stadt, gebaut auf Sand und Hoffnung</title>
      <description><![CDATA[Der Krieg im Sudan dauert weiter an. Seit dem 15. April 2023 kämpfen die
sudanesischen Streitkräfte (SAF) gegen die paramilitärischen Rapid
Support Forces (RSF). Angeführt werden die beiden Streitparteien von
Machthaber und De-facto-Staatsoberhaupt Abdel Fattah Abdelrahman Burhan
(SAF) und seinem ehemaligen Vize Mohammed Hamdan Daglo (RSF). Mehr als
14 Millionen Menschen sind mittlerweile auf der Flucht, nach Angaben der
UN forderte der Konflikt bereits mehr als hunderttausend Tote und
Verletzte, es handle sich um eine der größten humanitären Krisen der
Welt.

Besonders betroffen ist die Region West-Darfur. Dort wurde im Juni 2023
in der Hauptstadt El Geneina ein Mord begangen, der eine riesige
Fluchtbewegung in das nahe gelegene Nachbarland Tschad zur Folge hat.
Das Mordopfer hieß Khamis Abakar, er war Gouverneur von West-Darfur.
Abakar hatte öffentlich vor einem Genozid an der ethnischen Gruppe der
afrikanischstämmigen Masalit, der auch er angehörte, gewarnt. Daraufhin
wurde er von den arabischstämmigen Paramilitärs der Rapid Support Forces
(RSF) getötet. Nach dem Tod von Gouverneur Khamis Abakar wurden die
Masalit aus ihren Stadtvierteln in El Geneina brutal vertrieben oder
ermordet.

An diesem Punkt kommt die Stadt Adré im Tschad ins Spiel. Dort sind die
vielen Vertriebenen aus El Geneina hingeflohen. Adré, ursprünglich eine
Kleinstadt mit 40.000 Einwohnern, zählt mittlerweile mehr als 200.000
Menschen, die meisten davon Geflohene aus dem Sudan. Adré gehört somit
zu den vier größten Flüchtlingslagern der Welt.

Andrea Böhm, Sudan-Expertin der ZEIT, war im Oktober 2024 in Adré. Dort
erwartete sie, zwischen all dem Elend, ein außerordentlich organisiertes
und strukturiertes Leben im Flüchtlingslager. Die Einwohner, die aus El
Geneina nach Adré geflüchtet sind, haben eine Kopie ihrer eigenen Stadt
aufgebaut, inklusive gesellschaftlicher Strukturen. Es gibt gewählte
Vertreter, eine strukturierte Essensausgabe, Friseure und Schneider. In
dieser Spezialfolge von "Was jetzt?" fragt Helena Schmidt bei Andrea
Böhm nach, wie das tägliche Leben in Adré vonstattengeht und was genau
Adré im Vergleich zu anderen Flüchtlingscamps so besonders macht.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Moses Fendel

Recherche und Mitarbeit: Magdalena Inou, Benjamin Probst

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 Jan 2025 11:51:21 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Krieg im Sudan dauert weiter an. Seit dem 15. April 2023 kämpfen die sudanesischen Streitkräfte (SAF) gegen die paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF). Angeführt werden die beiden Streitparteien von Machthaber und De-facto-Staatsoberhaupt Abdel Fattah Abdelrahman Burhan (SAF) und seinem ehemaligen Vize Mohammed Hamdan Daglo (RSF). Mehr als 14 Millionen Menschen sind mittlerweile auf der Flucht, nach Angaben der UN forderte der Konflikt bereits mehr als hunderttausend Tote und Verletzte, es handle sich um eine der größten humanitären Krisen der Welt.</p><p>Besonders betroffen ist die Region West-Darfur. Dort wurde im Juni 2023 in der Hauptstadt El Geneina ein Mord begangen, der eine riesige Fluchtbewegung in das nahe gelegene Nachbarland Tschad zur Folge hat. Das Mordopfer hieß Khamis Abakar, er war Gouverneur von West-Darfur. Abakar hatte öffentlich vor einem Genozid an der ethnischen Gruppe der afrikanischstämmigen Masalit, der auch er angehörte, gewarnt. Daraufhin wurde er von den arabischstämmigen Paramilitärs der Rapid Support Forces (RSF) getötet. Nach dem Tod von Gouverneur Khamis Abakar wurden die Masalit aus ihren Stadtvierteln in El Geneina brutal vertrieben oder ermordet.</p><p>An diesem Punkt kommt die Stadt Adré im Tschad ins Spiel. Dort sind die vielen Vertriebenen aus El Geneina hingeflohen. Adré, ursprünglich eine Kleinstadt mit 40.000 Einwohnern, zählt mittlerweile mehr als 200.000 Menschen, die meisten davon Geflohene aus dem Sudan. Adré gehört somit zu den vier größten Flüchtlingslagern der Welt.</p><p><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml" target="_blank">Andrea Böhm</a>, Sudan-Expertin der ZEIT, war im Oktober 2024 in Adré. Dort erwartete sie, zwischen all dem Elend, ein außerordentlich organisiertes und strukturiertes Leben im Flüchtlingslager. Die Einwohner, die aus El Geneina nach Adré geflüchtet sind, haben eine Kopie ihrer eigenen Stadt aufgebaut, inklusive gesellschaftlicher Strukturen. Es gibt gewählte Vertreter, eine strukturierte Essensausgabe, Friseure und Schneider. In dieser Spezialfolge von "Was jetzt?" fragt <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a> bei Andrea Böhm nach, wie das tägliche Leben in Adré vonstattengeht und was genau Adré im Vergleich zu anderen Flüchtlingscamps so besonders macht.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index" target="_blank"><i>Moses Fendel</i></a></p><p><i>Recherche und Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/I/Magdalena_Inou/index" target="_blank"><i>Magdalena Inou</i></a><i>, Benjamin Probst</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Eine Stadt, gebaut auf Sand und Hoffnung</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Flüchtlingscamp Adré im Tschad finden mehr als 200.000 Menschen Schutz vor dem Krieg im Sudan – und erschaffen eine Stadt aus dem Nichts.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Flüchtlingscamp Adré im Tschad finden mehr als 200.000 Menschen Schutz vor dem Krieg im Sudan – und erschaffen eine Stadt aus dem Nichts.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Der Wahlkreis&quot;: Die Sehnsucht nach dem großen Knall</title>
      <description><![CDATA[Sieben Wochen vor der Bundestagswahl starten wir bei "Was jetzt?" das
neue Format "Der Wahlkreis": Alle zwei Wochen sprechen Lisa Caspari,
Paul Middelhoff und Robert Pausch aus der Politikredaktion von ZEIT und
ZEIT ONLINE darüber, was all die News und Aufreger der Woche denn nun
eigentlich wirklich bedeuten, welche Fragen, Themen und große Linien
hinter dem Wahlkampfgetöse liegen – und was sie für uns als Gesellschaft
und für die deutsche Politik bedeuten.

In der ersten "Wahlkreis"-Folge geht es um die Sehnsucht nach dem großen
Knall: Die Bahn fährt nicht, Volkswagen will Standorte schließen und
Deutschland steckt in der Rezession. Viele Wählerinnen und Wähler
blicken mit Frust und Unzufriedenheit auf die deutsche Politik. Im
Wahlkampf versprechen die Parteien große Veränderungen: CSU-Chef Markus
Söder will keinen "Regierungswechsel, sondern einen Richtungswechsel",
FDP-Chef Christian Lindner twittert: "2025 muss die Wende bringen." Und
selbst SPD und Grüne beteuern: In der nächsten Regierung wird es
wirklich Wandel geben.

Jetzt hat sich auch noch Tech-Milliardär Elon Musk eingeschaltet und
behauptet, Deutschland stünde am "Rande des wirtschaftlichen und
kulturellen Zusammenbruchs". Musk hat sogar Wahlwerbung für die AfD
gemacht, die er als "letzten Funken Hoffnung für dieses Land"
bezeichnet. Kurz vorher hatte Lindner dafür geworben, sich in
Deutschland etwas mehr an den Kahlschlag-Reformen des argentinischen
Präsidenten Javier Milei zu orientieren.

Was steckt hinter dieser Lust auf Disruption – also einem radikalen
Neubeginn? Wer profitiert politisch davon? Und ist das politische System
in Deutschland überhaupt für radikale Reformen gemacht?

Die nächste Folge von "Was jetzt? – Der Wahlkreis" erscheint am 18.
Januar.

Moderation: Lisa Caspari
Produktion: Pool Artists

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finden Sie HIER.

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      <pubDate>Sat, 4 Jan 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sieben Wochen vor der Bundestagswahl starten wir bei "Was jetzt?" das neue Format "Der Wahlkreis": Alle zwei Wochen sprechen <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml">Lisa Caspari</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Paul_Middelhoff/index">Paul Middelhoff</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a> aus der Politikredaktion von ZEIT und ZEIT ONLINE darüber, was all die News und Aufreger der Woche denn nun eigentlich wirklich bedeuten, welche Fragen, Themen und große Linien hinter dem Wahlkampfgetöse liegen – und was sie für uns als Gesellschaft und für die deutsche Politik bedeuten.</p><p>In der ersten "Wahlkreis"-Folge geht es um die Sehnsucht nach dem großen Knall: Die Bahn fährt nicht, Volkswagen will Standorte schließen und Deutschland steckt in der Rezession. Viele Wählerinnen und Wähler blicken mit Frust und Unzufriedenheit auf die deutsche Politik. Im Wahlkampf versprechen die Parteien große Veränderungen: CSU-Chef Markus Söder will keinen "Regierungswechsel, sondern einen Richtungswechsel", FDP-Chef Christian Lindner twittert: "2025 muss die Wende bringen." Und selbst SPD und Grüne beteuern: In der nächsten Regierung wird es wirklich Wandel geben.</p><p>Jetzt hat sich auch noch <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-12/elon-musk-afd-wahlwerbung-techno-feudalismus">Tech-Milliardär Elon Musk eingeschaltet</a> und behauptet, Deutschland stünde am "Rande des wirtschaftlichen und kulturellen Zusammenbruchs". Musk hat sogar Wahlwerbung für die AfD gemacht, die er als "letzten Funken Hoffnung für dieses Land" bezeichnet. Kurz vorher hatte Lindner dafür geworben, sich in Deutschland etwas mehr an den Kahlschlag-Reformen des argentinischen Präsidenten Javier Milei zu orientieren.</p><p>Was steckt hinter dieser Lust auf Disruption – also einem radikalen Neubeginn? Wer profitiert politisch davon? Und ist das politische System in Deutschland überhaupt für radikale Reformen gemacht?</p><p>Die nächste Folge von "Was jetzt? – Der Wahlkreis" erscheint am 18. Januar.</p><p><i>Moderation: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml"><i>Lisa Caspari</i></a><br /><i>Produktion: </i><a href="https://www.poolartists.de/"><i>Pool Artists</i></a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Vor der Bundestagswahl ist die Wut im Land enorm, der Wunsch nach Wandel riesengroß. Wie die Parteien damit umgehen – und warum Elon Musks Einmischung viele so triggert.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vor der Bundestagswahl ist die Wut im Land enorm, der Wunsch nach Wandel riesengroß. Wie die Parteien damit umgehen – und warum Elon Musks Einmischung viele so triggert.</itunes:subtitle>
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      <title>Live-Jahresrückblick: Trump, Ampel-Aus – aber auch ein besonderer Sommer</title>
      <description><![CDATA[Ein Jahr voller Kriege und Krisen, aber auch mit überraschenden
Wendungen und Lichtblicken geht zu Ende. Im Jahresrückblick des "Was
jetzt?"-Podcasts sprechen Azadê Peşmen und Ole Pflüger mit Expertinnen
und Experten aus der Redaktion über die wichtigsten Themen 2024.

Nach etwas mehr als drei Jahren im Amt ist die Regierungskoalition aus
SPD, Grünen und FDP Anfang November gescheitert. Wie Recherchen der ZEIT
offengelegt haben, hatte die FDP unter Parteichef Christian Lindner den
Koalitionsbruch lange geplant. X-Redakteurin Yasmine M'Barek zieht eine
Bilanz zur Ampel und verrät, warum sie nicht glaubt, dass CDU-Chef
Friedrich Merz neuer Kanzler wird.

Die AfD ist bei den diesjährigen Landtagswahlen in Brandenburg,
Thüringen und Sachsen-Anhalt stärkste oder zweitstärkste Kraft geworden.
Mit Politikredakteur Christian Bangel sprechen wir darüber, wie lange es
den demokratischen Parteien noch gelingen wird, Bündnisse ohne die AfD
zu bilden.

Mit der Fußball-EM der Männer in Deutschland und den Olympischen Spielen
in Paris war 2024 ein Jahr der sportlichen Großereignisse. "Was
jetzt?"-Host und Sportredakteur Fabian Scheler blickt auf das Sportjahr
zurück.

Im November wurde der Republikaner Donald Trump zum zweiten Mal zum
US-Präsidenten gewählt.  Rieke Havertz, internationale Korrespondentin
von ZEIT ONLINE, erklärt, was sie von Trumps zweiter Amtszeit erwartet.

Die Ukraine erlebt ihren dritten Winter im Krieg, ein Ende ist derzeit
nicht in Sicht. Doch Donald Trump hat versprochen, den Krieg innerhalb
von 24 Stunden zu beenden. Was an diesem Versprechen dran ist, ordnet
ZEIT-Korrespondent Michael Thumann ein.

Der "Was jetzt?"-Jahresrückblick 2024, moderiert von Azadê Peşmen und
Ole Pflüger, wurde am 15. Dezember live vor Publikum im Konzertsaal der
Universität der Künste in Berlin aufgezeichnet. Das geplante Gespräch
mit Nahost-Korrespondentin Lea Frehse konnte leider nicht stattfinden,
da sie kurzfristig nach Syrien reisen musste. 

Die Video-Aufzeichnung des Auftritts können Sie sich hier anschauen.

 

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 12:26:04 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Jahr voller Kriege und Krisen, aber auch mit überraschenden Wendungen und Lichtblicken geht zu Ende. Im Jahresrückblick des "Was jetzt?"-Podcasts sprechen <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank">Ole Pflüger</a> mit Expertinnen und Experten aus der Redaktion über die wichtigsten Themen 2024.</p><p>Nach etwas mehr als drei Jahren im Amt ist die Regierungskoalition aus SPD, Grünen und FDP Anfang November gescheitert. Wie <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-11/christian-lindner-ampel-aus-fdp-bundesregierung">Recherchen</a> der ZEIT offengelegt haben, hatte die FDP unter Parteichef Christian Lindner den Koalitionsbruch lange geplant. X-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yasmine_MBarek/index" target="_blank">Yasmine M'Barek</a> zieht eine Bilanz zur Ampel und verrät, warum sie nicht glaubt, dass CDU-Chef Friedrich Merz neuer Kanzler wird.</p><p>Die AfD ist bei den diesjährigen Landtagswahlen in Brandenburg, Thüringen und Sachsen-Anhalt stärkste oder zweitstärkste Kraft geworden. Mit Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Christian_Bangel/index.xml" target="_blank">Christian Bangel</a> sprechen wir darüber, wie lange es den demokratischen Parteien noch gelingen wird, Bündnisse ohne die AfD zu bilden.</p><p>Mit der Fußball-EM der Männer in Deutschland und den Olympischen Spielen in Paris war 2024 ein Jahr der sportlichen Großereignisse. "Was jetzt?"-Host und Sportredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank">Fabian Scheler </a>blickt auf das Sportjahr zurück.</p><p>Im November wurde der Republikaner Donald Trump zum zweiten Mal zum US-Präsidenten gewählt.  <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index" target="_blank">Rieke Havertz</a>, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE, erklärt, was sie von Trumps zweiter Amtszeit erwartet.</p><p>Die Ukraine erlebt ihren dritten Winter im Krieg, ein Ende ist derzeit nicht in Sicht. Doch Donald Trump hat versprochen, den Krieg innerhalb von 24 Stunden zu beenden. Was an diesem Versprechen dran ist, ordnet ZEIT-Korrespondent <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml" target="_blank">Michael Thumann</a> ein.</p><p><i>Der "Was jetzt?"-Jahresrückblick 2024, moderiert von </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank"><i>Azadê Peşmen</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank"><i>Ole Pflüger</i></a><i>, wurde am 15. Dezember live vor Publikum im Konzertsaal der Universität der Künste in Berlin aufgezeichnet. Das geplante Gespräch mit Nahost-Korrespondentin Lea Frehse konnte leider nicht stattfinden, da sie kurzfristig nach Syrien reisen musste. </i></p><p><a href="https://www.zeit.de/politik/2024-12/jahresrueckblick-2024-live-nachrichtenpodcast"><i>Die Video-Aufzeichnung des Auftritts können Sie sich hier anschauen</i></a><i>.</i></p><p> </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Live-Jahresrückblick: Trump, Ampel-Aus – aber auch ein besonderer Sommer</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>2024 war wie die Vorjahre geprägt von Unsicherheit und Krisen. Doch das Jahr hat auch Lichtblicke und Momente der Lebensfreude gebracht. Der &quot;Was jetzt?&quot;-Jahresrückblick</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>2024 war wie die Vorjahre geprägt von Unsicherheit und Krisen. Doch das Jahr hat auch Lichtblicke und Momente der Lebensfreude gebracht. Der &quot;Was jetzt?&quot;-Jahresrückblick</itunes:subtitle>
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      <title>Was erwartet Syrien unter islamistischer Führung? (Was jetzt? – Die Woche)</title>
      <description><![CDATA[Nach über 50 Jahren brutaler Herrschaft ist das Assad-Regime in Syrien
innerhalb weniger Tage zusammengebrochen. Assads Niedergang bedeutet für
viele der rund sieben Millionen Binnenvertriebenen in Syrien und
weiteren fünf Millionen Geflüchteten in anderen Ländern, dass sie sich
zum ersten Mal wieder frei bewegen können. Es ist ein historischer
Wendepunkt für Syrien und den gesamten Nahen Osten.

Die siegreichen Gruppen, allen voran die islamistische Haiat Tahrir
al-Scham (HTS), haben die Macht Syrien übernommen. Welche Zukunft
erwartet Syrien unter der Führung dieser Milizen? Wird das Land Frieden
finden oder droht eine neue Ära des Chaos? Die neuen
Machtverhältnisse, geopolitische Dynamiken und die Hoffnungen der
syrischen Bevölkerung auf einen Neubeginn bespricht Moderatorin Dilan
Gropengiesser in der 69. Folge von Was jetzt? – Die Woche mit dem
syrisch-deutschen Verfassungsrechtsexperten Dr. Naseef Naeem und mit
Stella Männer, Nahostkorrespondentin, die in Damaskus ist.

Unseren Nachrichtenvideopodcast sehen Sie immer donnerstags auf zeit.de
sowie auf YouTube.

Redaktionsleitung, Moderation und Schnitt: Dilan Gropengiesser
Redaktion, Producing und Regie: Lucie Liu, Matthias Giordano
Teleprompter: Leonie Georg
Audiomastering: Johannes Schultze, Yellow Moses
Ressortleitung Video: Max Boenke
Technisches Konzept: Sven Wolters
Videodesign: Fabian Friedrich, Adele Ogiermann, Ulf Stättmayer, Nicolás
Grone 
Musik: Konrad Peschmann, soundskin

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 14 Dec 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach über 50 Jahren brutaler Herrschaft ist das Assad-Regime in Syrien <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/syrien-krieg-karte-rebellen-regime-milizen-gebiete" target="_blank">innerhalb weniger Tage</a> zusammengebrochen. Assads Niedergang bedeutet für viele der rund sieben Millionen Binnenvertriebenen in <a href="https://www.zeit.de/thema/syrien">Syrien</a> und weiteren fünf Millionen Geflüchteten in anderen Ländern, dass sie sich zum ersten Mal wieder frei bewegen können. Es ist ein historischer Wendepunkt für <a href="https://www.zeit.de/thema/syrien" target="_blank">Syrien</a> und den gesamten Nahen Osten.</p><p>Die siegreichen Gruppen, allen voran die islamistische Haiat Tahrir al-Scham (HTS), haben die Macht Syrien übernommen. Welche Zukunft erwartet Syrien unter der Führung dieser Milizen? Wird das Land Frieden finden oder droht eine neue Ära des Chaos? Die neuen Machtverhältnisse, <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-12/israel-syrien-umsturz-hamas-angriff" target="_blank">geopolitische Dynamiken</a> und die <a href="https://www.zeit.de/kultur/2024-12/sturz-baschar-assad-syrien-angst" target="_blank">Hoffnungen der syrischen Bevölkerung</a> auf einen Neubeginn bespricht Moderatorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Dilan_Gropengiesser/index" target="_blank">Dilan Gropengiesser</a> in der 69. Folge von <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-die-woche" target="_blank">Was jetzt? – Die Woche</a> mit dem syrisch-deutschen Verfassungsrechtsexperten <a href="https://www.naseefnaeem.com/" target="_blank">Dr. Naseef Naeem</a> und mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Stella_Maenner/index" target="_blank">Stella Männer</a>, Nahostkorrespondentin, die in Damaskus ist.</p><p>Unseren Nachrichtenvideopodcast sehen Sie immer donnerstags auf zeit.de sowie auf <a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLWK1Hx_NM2f48XRH3Eb7hHtZaLQc2NaTY" target="_blank">YouTube</a>.</p><p>Redaktionsleitung, Moderation und Schnitt: Dilan Gropengiesser<br />Redaktion, Producing und Regie: Lucie Liu, Matthias Giordano<br />Teleprompter: Leonie Georg<br />Audiomastering: Johannes Schultze, Yellow Moses<br />Ressortleitung Video: Max Boenke<br />Technisches Konzept: Sven Wolters<br />Videodesign: Fabian Friedrich, Adele Ogiermann, Ulf Stättmayer, Nicolás Grone <br />Musik: Konrad Peschmann, soundskin</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Was erwartet Syrien unter islamistischer Führung? (Was jetzt? – Die Woche)</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach 54 Jahren Assad-Herrschaft übernimmt die HTS die Macht in Syrien. Was bedeutet das für das Land, die Menschen und die Geopolitik?</itunes:summary>
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      <title>Overtourism in Venedig: Das Paradies hat seinen Preis (Wiederholung vom 27. April)</title>
      <description><![CDATA[Zehntausende Touristen strömen jeden Tag nach Venedig. Sie tummeln sich
auf den kleinen Brücken und zwängen sich durch die engen Gassen. Im
Durchschnitt bleiben die Besucher zwei Nächte in der Lagunenstadt, wobei
die meisten noch am selben Tag auf die Kreuzfahrtschiffe zurückkehren.
Die Venezianer protestieren schon seit Jahren gegen den sogenannten
Overtourism. Und endlich scheinen sie vom Rathaus erhört worden zu sein.
Seit dem 25. April müssen Tagestouristen fünf Euro zahlen, um das Centro
Storico, die Altstadt von Venedig, zu betreten. Zunächst nur an 29
ausgewählten Tagen, dann generell ab 2025. Man sollte meinen, dass ein
kollektiver Seufzer der Erleichterung von Dorsoduro bis Castello zu
hören ist. Das Gegenteil ist der Fall: Die überwiegende Mehrheit der
Einwohner ist entschieden gegen die Maßnahme. Denn es ist unklar, was
mit den Einnahmen geschehen soll. Und der geringe Betrag dürfte kaum
jemanden von einem Besuch abhalten.  

So wie in Venedig ist Massentourismus auch in anderen Städten ein
Problem. Doch wie kann ihm begegnet werden? Und wie lebt es sich
eigentlich in einer Stadt, in der es mehr Gästebetten als Einheimische
gibt? Um diese Fragen in einer neuen Podcast-Spezialfolge von "Was
jetzt?" zu beantworten, war Elise Landschek vor Ort unterwegs. Sie hat
mit Venezianern wie dem 78-jährigen Franco Migliori gesprochen, der fast
sein ganzes Leben hier verbracht hat und sich in seiner Heimat manchmal
wie ein "Lachs, der gegen den Strom schwimmt", fühlt. Mit Stadtrat
Michele Zuin, der an dem neuen Ticketsystem festhält, "weil Venedig den
Tourismus braucht". Und sie hat Jan van der Borg von der Universität Ca'
Foscari getroffen, der sich in seiner Forschung mit dem Overtourism
beschäftigt. Er sagt: Die Stadt weiß nicht, was sie will.  

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Fabian Scheler, Helena Schmidt und Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Almut Siefert, Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Venedig: Kann eine Eintrittsgebühr Venedig retten?

Tourismus in Venedig: Venedig scannen und sterben!

Thema: Venedig

Korrekturhinweis: In der Folge wird beschrieben, wie vor 2021
Kreuzfahrtschiffe durch den Canal Grande gefahren sind. Richtig ist
natürlich, dass sie stattdessen durch den Guidecca-Kanal fuhren.

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finden Sie HIER.

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      <pubDate>Sat, 7 Dec 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Zehntausende Touristen strömen jeden Tag nach Venedig. Sie tummeln sich auf den kleinen Brücken und zwängen sich durch die engen Gassen. Im Durchschnitt bleiben die Besucher zwei Nächte in der Lagunenstadt, wobei die meisten noch am selben Tag auf die Kreuzfahrtschiffe zurückkehren. Die Venezianer protestieren schon seit Jahren gegen den sogenannten Overtourism. Und endlich scheinen sie vom Rathaus erhört worden zu sein. Seit dem 25. April müssen Tagestouristen fünf Euro zahlen, um das Centro Storico, die Altstadt von Venedig, zu betreten. Zunächst nur an 29 ausgewählten Tagen, dann generell ab 2025. Man sollte meinen, dass ein kollektiver Seufzer der Erleichterung von Dorsoduro bis Castello zu hören ist. Das Gegenteil ist der Fall: Die überwiegende Mehrheit der Einwohner ist entschieden gegen die Maßnahme. Denn es ist unklar, was mit den Einnahmen geschehen soll. Und der geringe Betrag dürfte kaum jemanden von einem Besuch abhalten.  </p><p>So wie in Venedig ist Massentourismus auch in anderen Städten ein Problem. Doch wie kann ihm begegnet werden? Und wie lebt es sich eigentlich in einer Stadt, in der es mehr Gästebetten als Einheimische gibt? Um diese Fragen in einer neuen Podcast-Spezialfolge von "Was jetzt?" zu beantworten, war Elise Landschek vor Ort unterwegs. Sie hat mit Venezianern wie dem 78-jährigen Franco Migliori gesprochen, der fast sein ganzes Leben hier verbracht hat und sich in seiner Heimat manchmal wie ein "Lachs, der gegen den Strom schwimmt", fühlt. Mit Stadtrat Michele Zuin, der an dem neuen Ticketsystem festhält, "weil Venedig den Tourismus braucht". Und sie hat Jan van der Borg von der Universität Ca' Foscari getroffen, der sich in seiner Forschung mit dem Overtourism beschäftigt. Er sagt: Die Stadt weiß nicht, was sie will.  </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank"><i>Fabian Scheler, </i></a><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank"><i>Helena Schmidt</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Almut_Siefert/index"><i>Almut Siefert</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank"><i>Clara Löffler</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Venedig: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-04/venedig-eintritt-touristen-fuenf-euro-protest">Kann eine Eintrittsgebühr Venedig retten?</a></p><p>Tourismus in Venedig: <a href="https://www.zeit.de/2024/18/tourismus-venedig-eintritt-protest-privatsphaere">Venedig scannen und sterben!</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/venedig">Venedig</a></p><p><i>Korrekturhinweis: In der Folge wird beschrieben, wie vor 2021 Kreuzfahrtschiffe durch den Canal Grande gefahren sind. Richtig ist natürlich, dass sie stattdessen durch den Guidecca-Kanal fuhren.</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Overtourism in Venedig: Das Paradies hat seinen Preis (Wiederholung vom 27. April)</itunes:title>
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      <itunes:summary>Im Kampf gegen den Massentourismus erhebt Venedig ab sofort fünf Euro Eintritt. Doch kann das helfen oder sogar als Vorbild für andere Städte dienen?</itunes:summary>
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      <title>Tausende Fake-Shops und eine Spur nach China (Wiederholung vom 11. Mai)</title>
      <description><![CDATA[Markenturnschuhe für 20 Euro. Kosmetikartikel, die sonst überall
ausverkauft sind. Designerware, die auf ein Zehntel des Originalpreises
reduziert ist. Zahlreiche Seiten im Internet locken mit solchen
Angeboten. Mit nur einem Klick landen diese im Warenkorb. Nur noch
Adresse und Kreditkartendaten eintippen. Und das war's. Doch oft kommen
die bestellten Produkte nie an. Und das Geld ist weg.  

Nun zeigt eine Recherche, an der die ZEIT und ZEIT ONLINE beteiligt
waren: Dahinter steckt oft eine kriminelle Organisation aus China, die
das wohl größte bisher bekannt gewordene Netzwerk solcher Betrugsseiten
betreibt. Über 76.000 Domains haben irgendwann einmal dazugehört.
Gesteuert von einer einzelnen Gruppe am Rande der chinesischen Stadt
Fuzhou. Allein in den USA und Europa hat sie mehr als 850.000 Menschen
um viele Millionen Euro gebracht. Das konnte das Investigativressort von
ZEIT und ZEIT ONLINE gemeinsam mit dem britischen Guardian und der
französischen Le Monde aufdecken. Ausgangspunkt ihrer Recherche war ein
mehrere Gigabyte umfassendes Datenleck, auf das die Berliner
IT-Sicherheitsfirma SR Labs gestoßen ist. 

Darunter auch: die Kontaktdaten von Katharina. Sie ist eines der Opfer
dieser Fake-Shops und berichtet in dieser Was-jetzt?-Spezialfolge mit
Helena Schmidt von ihren Erfahrungen. Außerdem spricht Kai Biermann aus
dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE darüber, wie sich das
Netzwerk organisiert und was deutsche Ermittlungsbehörden dagegen
unternehmen. Und Matthias Marx von SR Labs berichtet von dem Datenfund.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 13:28:20 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Markenturnschuhe für 20 Euro. Kosmetikartikel, die sonst überall ausverkauft sind. Designerware, die auf ein Zehntel des Originalpreises reduziert ist. Zahlreiche Seiten im Internet locken mit solchen Angeboten. Mit nur einem Klick landen diese im Warenkorb. Nur noch Adresse und Kreditkartendaten eintippen. Und das war's. Doch oft kommen die bestellten Produkte nie an. Und das Geld ist weg.  </p><p>Nun zeigt eine Recherche, an der die ZEIT und ZEIT ONLINE beteiligt waren: Dahinter steckt oft eine kriminelle Organisation aus <a href="https://www.zeit.de/thema/china">China</a>, die das wohl größte bisher bekannt gewordene Netzwerk solcher Betrugsseiten betreibt. Über 76.000 Domains haben irgendwann einmal dazugehört. Gesteuert von einer einzelnen Gruppe am Rande der chinesischen Stadt Fuzhou. Allein in den USA und Europa hat sie mehr als 850.000 Menschen um viele Millionen Euro gebracht. Das konnte das Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE gemeinsam mit dem britischen <i>Guardian</i> und der französischen <i>Le Monde </i>aufdecken. Ausgangspunkt ihrer Recherche war ein mehrere Gigabyte umfassendes Datenleck, auf das die Berliner IT-Sicherheitsfirma SR Labs gestoßen ist. </p><p>Darunter auch: die Kontaktdaten von Katharina. Sie ist eines der Opfer dieser Fake-Shops und berichtet in dieser <i>Was-jetzt?</i>-Spezialfolge mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a> von ihren Erfahrungen. Außerdem spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Kai_Biermann/index.xml" target="_blank">Kai Biermann</a> aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE darüber, wie sich das Netzwerk organisiert und was deutsche Ermittlungsbehörden dagegen unternehmen. Und Matthias Marx von SR Labs berichtet von dem Datenfund.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank"><i>Helena Schmidt</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank"><i>Clara Löffler</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i> <a href="mailto:%20hier" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Online geshoppt, aber nie etwas erhalten? Aus China betreibt eine einzelne Bande das wohl größte bisher bekannt gewordene Netzwerk an Fake-Shops.</itunes:summary>
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      <title>&quot;Ich träume immer noch von Folter&quot;</title>
      <description><![CDATA[Die Grenze zwischen Nord- und Südkorea gilt als eine der am besten
bewachtesten der Welt. Die vier Kilometer breite sogenannte
demilitarisierte Zone zwischen den beiden Ländern ist das Ergebnis des
Waffenstillstandsabkommens nach dem Koreakrieg 1953, der die Teilung
Koreas in Nord und Süd endgültig besiegelte. Offiziell befinden sich
beide Länder immer noch im Krieg.

Nur wenige Menschen können aus der Diktatur Nordkorea fliehen. 196 waren
es laut dem südkoreanischen Ministerium für Wiedervereinigung im Jahr
2023. Die meisten von ihnen bezahlen Schleuser, die sie an den Wachen
vorbei über die Nordgrenze des Landes nach China bringen. Von dort aus
geht es auf geheimen Fluchtrouten über Myanmar oder Laos in die
südkoreanische Botschaft in Bangkok, dort bekommen die Geflüchteten dann
legal ihr Ticket nach Südkorea.
 

Ahn Myeong Chul hat die Grenze zu China Mitte der Neunzigerjahre allein
überwunden. Er hat als Wärter in mehreren Lagern für politische
Gefangene in Nordkorea gearbeitet, acht Jahre lang. Als seine Familie
und er selbst in so ein Lager kommen sollten, beschloss er, zu fliehen.

Kim Ji Eun hat Nordkorea 2002 ebenfalls über China verlassen, sie hat
die Hungersnot in ihrer nordkoreanischen Heimat miterlebt. Sie hat dort
als Ärztin in einem Kinderkrankenhaus gearbeitet, es gab dort keine
Lebensmittel und Medikamente mehr.  Ihr kleiner Sohn, den sie nach
Südkorea nachholen wollte, blieb damals zurück.

Beide haben "Was jetzt?"-Host Elise Landschek für diese Spezialfolge von
"Was jetzt?" ihre Geschichte erzählt. Von den Erlebnissen in ihrer
Heimat, der Flucht, ihren Schwierigkeiten, in der südkoreanischen
Gesellschaft und in einem leistungsorientierten, turbokapitalistischen
System anzukommen. Und von der Schuld, die sie beide bis heute
empfinden, wenn auch auf völlig unterschiedliche Weise.

Moderation, Recherche und Produktion: Elise Landschek
Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Jiae Han und Benjamin Probst

Diese Podcastfolge ist Teil der Serie "Durchbruch". Hier porträtieren
wir Menschen, die es in einer Welt voll neuer Grenzen auf die andere
Seite geschafft haben. Alle X-Schwerpunkte finden Sie hier.

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Fri, 22 Nov 2024 11:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Grenze zwischen Nord- und Südkorea gilt als eine der am besten bewachtesten der Welt. Die vier Kilometer breite sogenannte demilitarisierte Zone zwischen den beiden Ländern ist das Ergebnis des Waffenstillstandsabkommens nach dem Koreakrieg 1953, der die Teilung Koreas in Nord und Süd endgültig besiegelte. Offiziell befinden sich beide Länder immer noch im Krieg.</p><p><br />Nur wenige Menschen können aus der Diktatur Nordkorea fliehen. 196 waren es laut dem südkoreanischen Ministerium für Wiedervereinigung im Jahr 2023. Die meisten von ihnen bezahlen Schleuser, die sie an den Wachen vorbei über die Nordgrenze des Landes nach China bringen. Von dort aus geht es auf geheimen Fluchtrouten über Myanmar oder Laos in die südkoreanische Botschaft in Bangkok, dort bekommen die Geflüchteten dann legal ihr Ticket nach Südkorea.<br /> </p><p>Ahn Myeong Chul hat die Grenze zu China Mitte der Neunzigerjahre allein überwunden. Er hat als Wärter in mehreren Lagern für politische Gefangene in Nordkorea gearbeitet, acht Jahre lang. Als seine Familie und er selbst in so ein Lager kommen sollten, beschloss er, zu fliehen.</p><p><br />Kim Ji Eun hat Nordkorea 2002 ebenfalls über China verlassen, sie hat die Hungersnot in ihrer nordkoreanischen Heimat miterlebt. Sie hat dort als Ärztin in einem Kinderkrankenhaus gearbeitet, es gab dort keine Lebensmittel und Medikamente mehr.  Ihr kleiner Sohn, den sie nach Südkorea nachholen wollte, blieb damals zurück.</p><p><br />Beide haben "Was jetzt?"-Host <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a> für diese Spezialfolge von "Was jetzt?" ihre Geschichte erzählt. Von den Erlebnissen in ihrer Heimat, der Flucht, ihren Schwierigkeiten, in der südkoreanischen Gesellschaft und in einem leistungsorientierten, turbokapitalistischen System anzukommen. Und von der Schuld, die sie beide bis heute empfinden, wenn auch auf völlig unterschiedliche Weise.</p><p><i>Moderation, Recherche und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank"><i>Elise Landschek</i></a><br /><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: Jiae Han und Benjamin Probst</i></p><p><br /><i>Diese Podcastfolge ist Teil der Serie "Durchbruch". </i><a href="https://www.zeit.de/schwerpunkte/durchbruch" target="_blank"><i>Hier</i></a><i> porträtieren wir Menschen, die es in einer Welt voll neuer Grenzen auf die andere Seite geschafft haben. Alle X-Schwerpunkte finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/schwerpunkte/index" target="_blank"><i>hier</i></a><i>.</i></p><p><br /><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Ich träume immer noch von Folter&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Etwa 34.000 Nordkoreanerinnen und Nordkoreaner sind seit der Teilung Koreas 1953 nach Südkorea geflohen. Viele konnten sich dort ein neues Leben aufbauen. Doch die Vergangenheit holt sie immer wieder ein.  </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Etwa 34.000 Nordkoreanerinnen und Nordkoreaner sind seit der Teilung Koreas 1953 nach Südkorea geflohen. Viele konnten sich dort ein neues Leben aufbauen. Doch die Vergangenheit holt sie immer wieder ein.  </itunes:subtitle>
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      <title>Nach der US-Wahl: &quot;Unser Leben wird einfacher werden!&quot;</title>
      <description><![CDATA[Fast zwei Wochen sind vergangen, seit Donald Trump erneut zum
US-Präsidenten gewählt wurde. Der Wahlsieg war eindeutig: Trump gewann
nicht nur alle wichtigen Swing-States, sondern auch die Popular Vote.
Die Mehrheit der Wählerinnen und Wähler hat also für Trump gestimmt.
Trotzdem zeigen sich die USA in den Tagen nach der Wahl tief gespalten:
Während ein Teil des Landes seinen Triumph feiert, blickt der andere mit
Sorge auf die kommende Amtszeit, in der Trump die Nation grundlegend
verändern könnte.

Für dieses "Was jetzt?"-Spezial sind wir an unterschiedliche Orte in den
USA gereist, um herauszufinden, wie es den Menschen aus den
unterschiedlichen politischen Lagern nach Trumps Wahlsieg geht. Pia
Rauschenberger war in der demokratischen Hochburg Baltimore unterwegs
und hat mit Schwarzen Frauen gesprochen, die enttäuscht von der Wahl
sind. Jannis Carmesin ist nach Doddridge County in West Virginia
gereist, ein Ort, der fest hinter Trump steht.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger und Jannis Carmesin

Redaktion: Ole Pflüger

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Tickets für das
Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 16 Nov 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Fast zwei Wochen sind vergangen, seit Donald Trump erneut zum US-Präsidenten gewählt wurde. Der Wahlsieg war eindeutig: Trump gewann nicht nur alle wichtigen Swing-States, sondern auch die Popular Vote. Die Mehrheit der Wählerinnen und Wähler hat also für Trump gestimmt. Trotzdem zeigen sich die USA in den Tagen nach der Wahl tief gespalten: Während ein Teil des Landes seinen Triumph feiert, blickt der andere mit Sorge auf die kommende Amtszeit, in der Trump die Nation grundlegend verändern könnte.</p><p>Für dieses "Was jetzt?"-Spezial sind wir an unterschiedliche Orte in den USA gereist, um herauszufinden, wie es den Menschen aus den unterschiedlichen politischen Lagern nach Trumps Wahlsieg geht. <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a> war in der demokratischen Hochburg Baltimore unterwegs und hat mit Schwarzen Frauen gesprochen, die enttäuscht von der Wahl sind. <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a> ist nach Doddridge County in West Virginia gereist, ein Ort, der fest hinter Trump steht.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es </i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_"><i>hier</i></a><i>.</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach der Wahl richten die Menschen in den USA den Blick nach vorn. In West Virginia herrscht Aufbruchstimmung. Währenddessen wächst in Baltimore die Sorge – und der Trotz.
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      <itunes:subtitle>Nach der Wahl richten die Menschen in den USA den Blick nach vorn. In West Virginia herrscht Aufbruchstimmung. Währenddessen wächst in Baltimore die Sorge – und der Trotz.
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      <title>&quot;Ich fühle mich bis heute als Ossi&quot;</title>
      <description><![CDATA[35 Jahre sind vergangen, seit sich am 9. November 1989 im geteilten
Berlin der erste Grenzübergang öffnete. Für Menschen aus der DDR begann
damit eine Zeit des Umbruchs, mit vielen neuen Freiheiten, aber auch der
Herausforderung, sich in kürzester Zeit in einem neuen System unter
kapitalistischen Vorzeichen zurechtzufinden. Manchen gelang das. Manche
scheiterten.

In der DDR lebten damals 2,4 Millionen Kinder und Jugendliche. Sie sind
in einer Zeit des Wandels aufgewachsen. In der Schule galt plötzlich ein
anderer Lehrplan, die Eltern verloren vielleicht ihren Arbeitsplatz. Es
galt, neue Freiheiten zu entdecken, aber auch Unsicherheiten
auszuhalten, wie es nun weitergeht.

Wie hat diese Umbruchzeit diejenigen geprägt, die damals noch kleine
Kinder, Teenager oder junge Erwachsene waren? Empfinden sie noch heute
Unterschiede zwischen Ost und West, obwohl sie den größten Teil ihres
Lebens in einem wiedervereinigten Deutschland verbracht haben? Gibt es
sie noch, die "Mauer in den Köpfen"?

Die Antworten darauf sind äußerst unterschiedlich. Elise Landschek ist
Host bei Was jetzt? und gehört zur Generation der sogenannten
"Wendekinder". In dieser Spezialfolge von Was jetzt? hat sie mit drei
Menschen gesprochen, die in drei unterschiedlichen Jahrzehnten geboren
sind und den Mauerfall und die Wiedervereinigung als kleines Kind,
Teenager oder junge Erwachsene erlebt haben. Diese drei haben den
Umbruch als einschneidend und prägend empfunden. Im Podcast erzählen sie
ihre ganz persönliche Geschichte.

Moderation, Recherche und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Ole Pflüger, Mounia Meiborg

Musik und Mastering: Joscha Grunewald

Diese Podcastfolge ist Teil der Serie "Durchbruch". Hier porträtieren
wir Menschen, die es in einer Welt voll neuer Grenzen auf die andere
Seite geschafft haben. Alle X-Schwerpunkte finden Sie hier.

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

30 Jahre Mauerfall: Die friedliche Revolution

Transgenerationales Trauma: Jedes Trauma hat seinen Weg

Selbstständigkeit in Ostdeutschland: Gründerzeiten

Wende-Jugend: Die Kinder der Freiheit

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      <pubDate>Fri, 8 Nov 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>35 Jahre sind vergangen, seit sich am 9. November 1989 im geteilten Berlin der erste Grenzübergang öffnete. Für Menschen aus der DDR begann damit eine Zeit des Umbruchs, mit vielen neuen Freiheiten, aber auch der Herausforderung, sich in kürzester Zeit in einem neuen System unter kapitalistischen Vorzeichen zurechtzufinden. Manchen gelang das. Manche scheiterten.</p><p>In der DDR lebten damals 2,4 Millionen Kinder und Jugendliche. Sie sind in einer Zeit des Wandels aufgewachsen. In der Schule galt plötzlich ein anderer Lehrplan, die Eltern verloren vielleicht ihren Arbeitsplatz. Es galt, neue Freiheiten zu entdecken, aber auch Unsicherheiten auszuhalten, wie es nun weitergeht.</p><p>Wie hat diese Umbruchzeit diejenigen geprägt, die damals noch kleine Kinder, Teenager oder junge Erwachsene waren? Empfinden sie noch heute Unterschiede zwischen Ost und West, obwohl sie den größten Teil ihres Lebens in einem wiedervereinigten Deutschland verbracht haben? Gibt es sie noch, die "Mauer in den Köpfen"?</p><p>Die Antworten darauf sind äußerst unterschiedlich. <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a> ist Host bei <i>Was jetzt?</i> und gehört zur Generation der sogenannten "Wendekinder". In dieser Spezialfolge von <i>Was jetzt?</i> hat sie mit drei Menschen gesprochen, die in drei unterschiedlichen Jahrzehnten geboren sind und den Mauerfall und die Wiedervereinigung als kleines Kind, Teenager oder junge Erwachsene erlebt haben. Diese drei haben den Umbruch als einschneidend und prägend empfunden. Im Podcast erzählen sie ihre ganz persönliche Geschichte.</p><p><i>Moderation, Recherche und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"><i>Ole Pflüger</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Musik und Mastering: Joscha Grunewald</i></p><p><i>Diese Podcastfolge ist Teil der Serie "Durchbruch". </i><a href="https://www.zeit.de/schwerpunkte/durchbruch"><i>Hier</i></a><i> porträtieren wir Menschen, die es in einer Welt voll neuer Grenzen auf die andere Seite geschafft haben. Alle X-Schwerpunkte finden Sie</i> <a href="https://www.zeit.de/schwerpunkte/index"><i>hier</i></a><i>.</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>30 Jahre Mauerfall: <a href="https://www.zeit.de/thema/mauerfall">Die friedliche Revolution</a></p><p>Transgenerationales Trauma: <a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2024-05/psychologie-trauma-vererbung-epigenetik-erziehung">Jedes Trauma hat seinen Weg</a></p><p>Selbstständigkeit in Ostdeutschland: <a href="https://www.zeit.de/2024/11/selbststaendigkeit-ostdeutschland-geschichte-unternehmer-mauerfall">Gründerzeiten</a></p><p>Wende-Jugend: <a href="https://www.zeit.de/2009/46/S-DDR-Jugend/komplettansicht">Die Kinder der Freiheit</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <title>&quot;Wir sind nach Pennsylvania gefahren, um unsere Demokratie zu retten!&quot;</title>
      <description><![CDATA[Erie liegt da, wo der Mittlere Westen aufhört und die Ostküste
beginnt. Am Ufer des Eriesees, leben gut 93.000 Menschen, Demokraten und
Republikaner, Haus an Haus, sie gehen in dieselben Cafés, Waschsalons
oder sind sogar miteinander befreundet. Pennsylvania gilt als der
entscheidende Swingstate, hier hängt viel davon ab, wie Countys wie Erie
wählen. 2012 hat Erie County für Obama gestimmt, 2016  für Trump, 2020
für Biden – und 2024? 

Steve und Antonio sind ein schwules Paar, das extra aus Rochester im
Bundesstaat New York angereist ist, um in Erie beim Haustürwahlkampf zu
helfen. "Es ist für uns als schwules Paar sehr wichtig, dass eine
Demokratin zur Präsidentin gewählt wird", sagt Steve. "Die Demokratische
Partei ist ein bisschen wie die Sozialdemokraten in Deutschland – viel
toleranter und schwulenfreundlicher." Er hat schon viele Wahlkämpfe
mitgemacht, aber die aktuelle Wahl fühlt sich anders an – wie ein Kampf
um die Demokratie selbst.

Dena ist eine kinderlose Frau Anfang 40, sie betreibt ein Katzencafé in
Erie. "Ich bin also der Inbegriff der verrückten Katzenfrau" sagt sie
und lacht. Sie will für Kamala Harris stimmen. Sie hofft, dass eine Frau
Präsidentin wird. Und sie will unbedingt, dass Obama Care erhalten
bleibt, die flächendeckende Krankenversicherung. Ihr Vater Chris wählt
Trump. Ihn stört der Alarmismus der Demokraten – diese ständigen
Warnungen vor einem "Trump-Faschismus", ärgern ihn. Dena fürchtet, dass
Menschen wie ihr Vater unterschätzen, was auf dem Spiel steht.
 

Wer sind die Menschen, die in Erie County über die Zukunft ihres Landes
entscheiden? Und wie gehen sie miteinander um, auch wenn sie wissen,
dass sie politisch gesehen weit entfernt voneinander sind? Diesen Fragen
gehen wir in einem Was-jetzt?-Spezial nach.
Moderation und Produktion:Pia Rauschenberger
Redaktion: Jannis Carmesin
Musikeinsatz und Postproduktion: Joscha Grunewald.

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 2 Nov 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Erie liegt da, wo der Mittlere Westen aufhört und die Ostküste beginnt. Am Ufer des Eriesees, leben gut 93.000 Menschen, Demokraten und Republikaner, Haus an Haus, sie gehen in dieselben Cafés, Waschsalons oder sind sogar miteinander befreundet. Pennsylvania gilt als der entscheidende Swingstate, hier hängt viel davon ab, wie Countys wie Erie wählen. 2012 hat Erie County für Obama gestimmt, 2016  für Trump, 2020 für Biden – und 2024? </p><p>Steve und Antonio sind ein schwules Paar, das extra aus Rochester im Bundesstaat New York angereist ist, um in Erie beim Haustürwahlkampf zu helfen. "Es ist für uns als schwules Paar sehr wichtig, dass eine Demokratin zur Präsidentin gewählt wird", sagt Steve. "Die Demokratische Partei ist ein bisschen wie die Sozialdemokraten in Deutschland – viel toleranter und schwulenfreundlicher." Er hat schon viele Wahlkämpfe mitgemacht, aber die aktuelle Wahl fühlt sich anders an – wie ein Kampf um die Demokratie selbst.</p><p>Dena ist eine kinderlose Frau Anfang 40, sie betreibt ein Katzencafé in Erie. "Ich bin also der Inbegriff der verrückten Katzenfrau" sagt sie und lacht. Sie will für Kamala Harris stimmen. Sie hofft, dass eine Frau Präsidentin wird. Und sie will unbedingt, dass Obama Care erhalten bleibt, die flächendeckende Krankenversicherung. Ihr Vater Chris wählt Trump. Ihn stört der Alarmismus der Demokraten – diese ständigen Warnungen vor einem "Trump-Faschismus", ärgern ihn. Dena fürchtet, dass Menschen wie ihr Vater unterschätzen, was auf dem Spiel steht.<br /> </p><p>Wer sind die Menschen, die in Erie County über die Zukunft ihres Landes entscheiden? Und wie gehen sie miteinander um, auch wenn sie wissen, dass sie politisch gesehen weit entfernt voneinander sind? Diesen Fragen gehen wir in einem <i>Was-jetzt?</i>-Spezial nach.<br /><br /><i>Moderation und Produktion:</i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a><br /><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank"><i>Jannis Carmesin</i></a><br /><i>Musikeinsatz und Postproduktion: Joscha Grunewald.</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Wir sind nach Pennsylvania gefahren, um unsere Demokratie zu retten!&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>Erie County, Pennsylvania ist ein Swingcounty im Swingstate. Wer hier gewinnt, gewinnt oft die Präsidentschaft. Ein Besuch in einem Mikrokosmos, der die Wahl entschiedet.
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      <itunes:subtitle>Erie County, Pennsylvania ist ein Swingcounty im Swingstate. Wer hier gewinnt, gewinnt oft die Präsidentschaft. Ein Besuch in einem Mikrokosmos, der die Wahl entschiedet.
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      <title>&quot;Trump oder Harris?&quot; – &quot;Weiter&quot;</title>
      <description><![CDATA[In weniger als zwei Wochen wählen die USA die Nachfolgerin oder den
Nachfolger von Joe Biden. Kamala Harris und Donald Trump sind in diesen
Tagen vor allem in den sieben Swing-States unterwegs, um dort mehrere
Dinge zu tun: Die eigene Anhängerschaft zu mobilisieren. Noch nicht
überzeugte Wählerinnen und Wähler anzusprechen. Und vor allem, um noch
gänzlich Unentschlossene zu finden.  

Das ist gar nicht so leicht. Die Wahlforschung weiß relativ wenig über
diejenigen, die auch kurz vor der Wahl noch unsicher sind, für wen sie
stimmen werden. Dabei könnten sie am Ende die Wahl entscheiden. Vor
allem in Staaten wie Pennsylvania, North Carolina oder Georgia, wo
Harris und Trump Umfragen zufolge fast gleichauf liegen, und die bei
vergangenen Wahlen äußerst knapp endeten.

Wer also sind sie, die Unentschlossenen? "Was jetzt?"-Host Pia
Rauschenberger sucht seit Wochen in den USA nach ihnen und stellt in
diesem "Was jetzt?"-Spezial einige von ihnen vor. Besonders im Fokus
stand zuletzt die Gruppe der Schwarzen Männer. Bisher wählten sie
mehrheitlich Demokraten, doch nicht wenige von ihnen sind sich dieses
Mal nicht so sicher. Warum? Dieser Frage geht sie zusammen mit Host
Fabian Scheler nach. Und kann es Harris gelingen, republikanische Frauen
zu überzeugen?

Außerdem erklärt US-Korrespondentin Johanna Roth, warum es Kamala Harris
in der Außenwahrnehmung so schwerfällt, sich von Joe Biden zu
unterscheiden. Für viele Unentschlossene wäre das aber wichtig.  
 

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Johanna Roth 

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      <pubDate>Sat, 26 Oct 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In weniger als zwei Wochen wählen die USA die Nachfolgerin oder den Nachfolger von Joe Biden. Kamala Harris und Donald Trump sind in diesen Tagen vor allem in den sieben Swing-States unterwegs, um dort mehrere Dinge zu tun: Die eigene Anhängerschaft zu mobilisieren. Noch nicht überzeugte Wählerinnen und Wähler anzusprechen. Und vor allem, um noch gänzlich Unentschlossene zu finden.  </p><p>Das ist gar nicht so leicht. Die Wahlforschung weiß relativ wenig über diejenigen, die auch kurz vor der Wahl noch unsicher sind, für wen sie stimmen werden. Dabei könnten sie am Ende die Wahl entscheiden. Vor allem i<a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-07/us-wahl-kamala-harris-waehler-pennsylvania" target="_blank">n Staaten wie Pennsylvania</a>, North Carolina oder Georgia, wo Harris und Trump Umfragen zufolge fast gleichauf liegen, und die bei vergangenen Wahlen äußerst knapp endeten.</p><p>Wer also sind sie, die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/us-wahl-swing-states-kamala-harris-donald-trump-faq" target="_blank">Unentschlossenen</a>? "Was jetzt?"-Host Pia Rauschenberger sucht seit Wochen in den USA nach ihnen und stellt in diesem "Was jetzt?"-Spezial einige von ihnen vor. Besonders im Fokus <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-10/kamala-harris-barack-obama-waehlerschaft-maenner" target="_blank">stand zuletzt die Gruppe der Schwarzen Männer</a>. Bisher wählten sie mehrheitlich Demokraten, doch nicht wenige von ihnen sind sich dieses Mal nicht so sicher. Warum? Dieser Frage geht sie zusammen mit Host Fabian Scheler nach. Und kann es Harris gelingen, republikanische Frauen zu überzeugen?</p><p>Außerdem erklärt US-Korrespondentin Johanna Roth, warum es Kamala Harris in der Außenwahrnehmung so schwerfällt, sich von Joe Biden zu unterscheiden. Für viele Unentschlossene wäre das aber wichtig.  <br /> </p><p><i>Moderation und Produktion: Fabian Scheler</i></p><p><i>Redaktion: Pia Rauschenberger</i></p><p><i>Mitarbeit: Johanna Roth </i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. </i></p><p><i>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es </i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Und an der Verlosung können Sie </i><a href="https://abo.zeit.de/podcasttour_gewinnspiel_wasjetzt/?icode=01w0472k1527inhaudall2409&utm_medium=audio&utm_source=wasjetztpodcast&utm_campaign=Podcasttour_Lead-Gewinnspiel&utm_content=01w0472k1527inhaudall2409&wt_zmc=audall.Int.zabo.wasjetztpodcast.Podcasttour_Lead-Gewinnspiel.x" target="_blank"><i>hier</i></a><i> teilnehmen.</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Trump oder Harris?&quot; – &quot;Weiter&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>Selbst kurz vor der Wahl wissen viele Wählerinnen und Wähler in den USA nicht, für wen sie stimmen werden. In diesem Spezial erklären einige von ihnen, woran das liegt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Selbst kurz vor der Wahl wissen viele Wählerinnen und Wähler in den USA nicht, für wen sie stimmen werden. In diesem Spezial erklären einige von ihnen, woran das liegt.</itunes:subtitle>
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      <title>Ausharren im Kriegsgebiet</title>
      <description><![CDATA[Der Südlibanon ist das am stärksten umkämpfte Gebiet im Krieg zwischen
Israel und der Hisbollah. Die meisten Dörfer sind nahezu menschenleer.
Doch in Tyros, der größten Stadt im Süden, harren einige hundert
Menschen aus. Was erleben die Zivilistinnen und Zivilisten, die
geblieben sind? 

Seit dem Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober vergangenen Jahres
haben sich auch die Hisbollah-Miliz und Israel immer wieder angegriffen.
Lange fand dieser Krieg im Schatten statt. Ende September haben sich die
Spannungen zwischen beiden Seiten verschärft. Inzwischen ist die
israelische Armee auch mit Bodentruppen in das Nachbarland vorgerückt
und hat ein Viertel des Landes zur Evakuierungszone erklärt. Nach
Angaben der libanesischen Regierung sind im Libanon eine Million
Menschen auf der Flucht, mehr als 10.000 Menschen wurden verletzt und
etwa 2.255 getötet. Nie zuvor haben die Gefechte zwischen Israel und der
Hisbollah so viele Tote und Verletzte gefordert.

Lea Frehse berichtet für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE seit 2019 aus Beirut.
Vor wenigen Tagen ist sie mit anderen internationalen Reporterinnen nach
Tyros gereist und hat mit Menschen gesprochen, die dort geblieben sind,
wo jeden Tag Bomben einschlagen. In dieser Was Jetzt?-Spezialfolge
berichtet sie, was diese Menschen im Kriegsgebiet erleben, wo sie sich
in Sicherheit bringen und wie sie sich versorgen. Außerdem ordnet sie
ein, was gerade politisch im Libanon los ist und welchen Rückhalt die
Hisbollah noch in der libanesischen Bevölkerung hat.

 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Und an der
Verlosung können Sie hier teilnehmen.

 

Weitere Links zur Folge:

Hisbollah: Kampf gegen die Terrormiliz

Libanon: Kämpfe zwischen Hisbollah und Israel

Libanon: Die Pager-Provokation

Krankenhaus im Libanon: Dieses wahnsinnige Brennen

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Südlibanon ist das am stärksten umkämpfte Gebiet im Krieg zwischen Israel und der Hisbollah. Die meisten Dörfer sind nahezu menschenleer. Doch in Tyros, der größten Stadt im Süden, harren einige hundert Menschen aus. Was erleben die Zivilistinnen und Zivilisten, die geblieben sind? </p><p>Seit dem Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober vergangenen Jahres haben sich auch die Hisbollah-Miliz und Israel immer wieder angegriffen. Lange fand dieser Krieg im Schatten statt. Ende September haben sich die Spannungen zwischen beiden Seiten verschärft. Inzwischen ist die israelische Armee auch mit Bodentruppen in das Nachbarland vorgerückt und hat ein Viertel des Landes zur Evakuierungszone erklärt. Nach Angaben der libanesischen Regierung sind im Libanon eine Million Menschen auf der Flucht, mehr als 10.000 Menschen wurden verletzt und etwa 2.255 getötet. Nie zuvor haben die Gefechte zwischen Israel und der Hisbollah so viele Tote und Verletzte gefordert.</p><p><a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse</a> berichtet für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE seit 2019 aus Beirut. Vor wenigen Tagen ist sie mit anderen internationalen Reporterinnen nach Tyros gereist und hat mit Menschen gesprochen, die dort geblieben sind, wo jeden Tag Bomben einschlagen. In dieser <i>Was Jetzt?</i>-Spezialfolge berichtet sie, was diese Menschen im Kriegsgebiet erleben, wo sie sich in Sicherheit bringen und wie sie sich versorgen. Außerdem ordnet sie ein, was gerade politisch im Libanon los ist und welchen Rückhalt die Hisbollah noch in der libanesischen Bevölkerung hat.</p><p> </p><p>Moderation und Produktion:<a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index"> Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion:<a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg"> </a><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index">Henrike Hartmann</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. </p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>. Und an der Verlosung können Sie <a href="https://abo.zeit.de/podcasttour_gewinnspiel_wasjetzt/?icode=01w0472k1527inhaudall2409&utm_medium=audio&utm_source=wasjetztpodcast&utm_campaign=Podcasttour_Lead-Gewinnspiel&utm_content=01w0472k1527inhaudall2409&wt_zmc=audall.Int.zabo.wasjetztpodcast.Podcasttour_Lead-Gewinnspiel.x">hier</a> teilnehmen.</p><p> </p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Hisbollah: <a href="https://www.zeit.de/thema/hisbollah">Kampf gegen die Terrormiliz</a></p><p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/thema/libanon">Kämpfe zwischen Hisbollah und Israel</a></p><p>Libanon: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/libanon-pager-explosion-israel-hisbollah">Die Pager-Provokation</a></p><p>Krankenhaus im Libanon: <a href="https://www.zeit.de/2024/43/krankenhaus-libanon-beirut-verbrennungen-luftschlaege">Dieses wahnsinnige Brennen</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ausharren im Kriegsgebiet</itunes:title>
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      <title>Hat die Zukunft noch Zukunft, Andreas Reckwitz? (Das Politikteil-Spezial 1/3)</title>
      <description><![CDATA[Das ist die erste Folge vom Das Politikteil-Spezial zum Thema: „Hat die
Zukunft noch Zukunft?“. Der Soziologe und Bestseller-Autor Andreas
Reckwitz hat darüber ein fundamentales neues Buch geschrieben, das die
verstörenden Phänomene zusammendenkt: Es heißt „Verlust. Ein
Grundproblem der Moderne”. Im Podcast Das Politikteil sprechen Tina
Hildebrandt und Heinrich Wefing mit ihm über seine Thesen.

Alle Folgen des Spezials von Das Politikteil können Sie hier anhören.
Uns erreichen Sie jederzeit unter wasjetzt@zeit.de.

Hosts: Tina Hildebrandt, Heinrich Wefing

Gast: Andreas Reckwitz

Redaktion und Recherche: Carlotta Wald

Schnitt und Produktion: Pool Artists

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      <pubDate>Sat, 12 Oct 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das ist die erste Folge vom Das Politikteil-Spezial zum Thema: „Hat die Zukunft noch Zukunft?“. Der Soziologe und Bestseller-Autor Andreas Reckwitz hat darüber ein fundamentales neues Buch geschrieben, das die verstörenden Phänomene zusammendenkt: Es heißt „Verlust. Ein Grundproblem der Moderne”. Im Podcast Das Politikteil sprechen Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing mit ihm über seine Thesen.</p><p>Alle Folgen des Spezials von Das Politikteil können Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/das-politikteil">hier</a> anhören. Uns erreichen Sie jederzeit unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p><i>Hosts: Tina Hildebrandt, Heinrich Wefing</i></p><p><i>Gast: Andreas Reckwitz</i></p><p><i>Redaktion und Recherche: Carlotta Wald</i></p><p><i>Schnitt und Produktion: Pool Artists</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Hat die Zukunft noch Zukunft, Andreas Reckwitz? (Das Politikteil-Spezial 1/3)</itunes:title>
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      <itunes:summary>Gletscher schmelzen, Heimat verschwindet, die Demokratie ist weltweit auf dem Rückzug – wie hängt das alles zusammen? </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Gletscher schmelzen, Heimat verschwindet, die Demokratie ist weltweit auf dem Rückzug – wie hängt das alles zusammen? </itunes:subtitle>
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      <title>Yoni und Ibrahim – zwei Leben nach dem 7. Oktober</title>
      <description><![CDATA[Fast ein Jahr ist vergangen seit dem 7. Oktober 2023, dem Tag des
Terrorangriffs der Hamas auf Israel und dem Beginn des Kriegs zwischen
Israel und der Hamas. In diesem Spezial von "Was jetzt?" erzählen zwei
Männer ihre Geschichte, die durch diesen Krieg auf unterschiedliche
Weise geprägt wurden.

Yoni ist 35 Jahre alt, arbeitet als Immobilienunternehmer und lebt in
der HaSharon-Region im Zentrum Israels. Als Familienvater hat er mit
seiner Frau Doron und ihren beiden Töchtern, Raz und Aviv, ein ruhiges
Leben geführt. Am 7. Oktober 2023 wurden Yonis Frau Doron und seine zwei
kleinen Töchter, Raz und Aviv, von Kämpfern der Hamas nach Gaza
entführt. Lange Zeit hatte Yoni keine Informationen über den Verbleib
seiner Familie. Die Rückkehr von Doron, Raz und Aviv erfolgte
schließlich nach mehreren Wochen. Mittlerweile ist die Familie wieder
vereint, doch die Entführung hat ihre Spuren hinterlassen, und Yoni
bemüht sich, ein Gefühl von Normalität herzustellen. Ein Gefühl, nachdem
sich auch Ibrahim ein Jahr später sehnt. Der 29-Jährige hat einen
Abschluss in Computer- und Kommunikationstechnik und arbeitete bei einem
Internet-Start-up. Zusammen mit seiner Frau Hadeel und der erst wenige
Monate alten Tochter Leen lebte er in Gaza-Stadt. An dem Tag, an dem der
Krieg zwischen Israel und der Hamas ausbrach, wurde sein Leben und das
seiner Familie durch die ständigen Bombardierungen bedroht. Ibrahim und
seine Familie mussten aus Gaza-Stadt fliehen. Sie machten sich auf den
Weg über den Süden des Landes nach Rafah und schließlich bis an die
Grenze zu Ägypten. Inzwischen leben sie in Kairo und fangen an, sich ein
neues Leben aufzubauen. Ibrahim sagt, er ist erleichtert, dass er und
seine Familie nicht mehr gefährdet sind. Aber glücklich sei er nicht,
denn er möchte raus aus Ägypten, aber zurück nach Gaza können sie
nicht. 

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Mounia Meiborg, Johannes Böhme, Andrea Backhaus

Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 4 Oct 2024 12:49:24 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Fast ein Jahr ist vergangen seit dem 7. Oktober 2023, dem Tag des Terrorangriffs der Hamas auf Israel und dem Beginn des Kriegs zwischen Israel und der Hamas. In diesem Spezial von "Was jetzt?" erzählen zwei Männer ihre Geschichte, die durch diesen Krieg auf unterschiedliche Weise geprägt wurden.</p><p>Yoni ist 35 Jahre alt, arbeitet als Immobilienunternehmer und lebt in der HaSharon-Region im Zentrum Israels. Als Familienvater hat er mit seiner Frau Doron und ihren beiden Töchtern, Raz und Aviv, ein ruhiges Leben geführt. Am 7. Oktober 2023 wurden Yonis Frau Doron und seine zwei kleinen Töchter, Raz und Aviv, von Kämpfern der Hamas nach Gaza entführt. Lange Zeit hatte Yoni keine Informationen über den Verbleib seiner Familie. Die Rückkehr von Doron, Raz und Aviv erfolgte schließlich nach mehreren Wochen. Mittlerweile ist die Familie wieder vereint, doch die Entführung hat ihre Spuren hinterlassen, und Yoni bemüht sich, ein Gefühl von Normalität herzustellen. Ein Gefühl, nachdem sich auch Ibrahim ein Jahr später sehnt. Der 29-Jährige hat einen Abschluss in Computer- und Kommunikationstechnik und arbeitete bei einem Internet-Start-up. Zusammen mit seiner Frau Hadeel und der erst wenige Monate alten Tochter Leen lebte er in Gaza-Stadt. An dem Tag, an dem der Krieg zwischen Israel und der Hamas ausbrach, wurde sein Leben und das seiner Familie durch die ständigen Bombardierungen bedroht. Ibrahim und seine Familie mussten aus Gaza-Stadt fliehen. Sie machten sich auf den Weg über den Süden des Landes nach Rafah und schließlich bis an die Grenze zu Ägypten. Inzwischen leben sie in Kairo und fangen an, sich ein neues Leben aufzubauen. Ibrahim sagt, er ist erleichtert, dass er und seine Familie nicht mehr gefährdet sind. Aber glücklich sei er nicht, denn er möchte raus aus Ägypten, aber zurück nach Gaza können sie nicht. </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg,</a><i> </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Johannes_Boehme/index" target="_blank">Johannes Böhme</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Backhaus/index" target="_blank">Andrea Backhaus</a></p><p>Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>. </p><p>Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_">hier</a>.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Yoni und Ibrahim – zwei Leben nach dem 7. Oktober</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Vor einem Jahr wurden Yonis Frau und Kinder von der Hamas entführt. Ibrahim musste mit seiner Familie aus Gaza fliehen. Wie geht es den beiden nach einem Jahr Krieg?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vor einem Jahr wurden Yonis Frau und Kinder von der Hamas entführt. Ibrahim musste mit seiner Familie aus Gaza fliehen. Wie geht es den beiden nach einem Jahr Krieg?</itunes:subtitle>
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      <title>Wir beantworten Ihre Fragen zur US-Wahl</title>
      <description><![CDATA[Am 5. November 2024 findet in den USA die Präsidentschaftswahl statt. Es
ist eine Wahl, auf die die ganze Welt blickt. Es entscheidet sich, ob
mit Kamala Harris zum ersten Mal in der Geschichte der Vereinigten
Staaten eine Frau ins Weiße Haus einzieht oder ob Donald Trump als
Präsident zurückkehrt.

Noch fünf Wochen sind es bis zur Wahl – und schon bis hierhin war der
Wahlkampf historisch und voller Wendungen. Im Mai wurde Donald Trump als
Straftäter verurteilt. Im Juni folgte die TV-Debatte zwischen Joe Biden
und Donald Trump, bei der Biden so schwach performte, dass selbst in
seiner eigenen Partei immer mehr Zweifel an seiner Kandidatur laut
wurden. Im Juli versuchte ein Mann in Pennsylvania, Trump zu töten. Die
Bilder dieses Attentats dominierten den Wahlkampf, und Bidens Chancen
auf einen Sieg schienen immer geringer. Nur eine Woche später zog sich
Biden aus dem Rennen zurück – und Vizepräsidentin Kamala Harris übernahm
die Kandidatur der Demokraten.

Seitdem haben die Demokraten in den Umfragen wieder aufgeholt. Eine
Wahl, die schon entschieden schien, ist plötzlich wieder völlig offen.

In den landesweiten Umfragen liegen Trump und Harris nahezu gleichauf.
Etwa 18 Prozent der Wahlberechtigten in den USA haben laut Umfragen noch
nicht endgültig entschieden, wem sie am 5. November ihre Stimme geben
wollen. Seit Wochen touren Donald Trump und Kamala Harris durch die
sogenannten Swing-States, in denen sich die Wahl traditionell
entscheidet. Dort machen teils nur ein paar Zehntausend Stimmen den
Unterschied. Wer es schafft, die Mehrheit dieser unentschlossenen Wähler
für sich zu gewinnen, hat gute Chancen, das nächste Staatsoberhaupt der
USA zu werden.

Aber wie funktioniert das Wahlsystem in den USA überhaupt? Warum wird in
den USA immer an einem Dienstag gewählt? Was hat es mit diesen
Wahlleuten auf sich und was wird am 5. November außer dem Präsidenten
noch gewählt? Warum ist diese Wahl nicht nur für die USA, sondern auch
für den Rest der Welt so entscheidend? Warum wählen so viele Menschen
mit Migrationsgeschichte Trump? Ist das noch demokratisch, wenn es bei
der US-Wahl immer nur darum geht, die Swing-States zu gewinnen? Was
müsste in der amerikanischen Gesellschaft und Politik passieren, damit
sich die beiden politischen Lager wieder annähern?

Für diese Spezialfolge von Was jetzt? haben uns die Hörerinnen und Hörer
des Podcasts viele Fragen geschickt. Zusammen mit unserer
US-Korrespondentin Johanna Roth beantworten wir Ihre Fragen zu den
Kandidaten, dem Wahlsystem und dem Wahlkampf.  

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 28 Sep 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 5. November 2024 findet in den <a href="https://www.zeit.de/thema/usa">USA</a> die Präsidentschaftswahl statt. Es ist eine Wahl, auf die die ganze Welt blickt. Es entscheidet sich, ob mit <a href="https://www.zeit.de/thema/kamala-harris?p=2">Kamala Harris</a> zum ersten Mal in der Geschichte der Vereinigten Staaten eine Frau ins Weiße Haus einzieht oder ob <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump">Donald Trump</a> als Präsident zurückkehrt.</p><p>Noch fünf Wochen sind es bis zur Wahl – und schon bis hierhin war der Wahlkampf historisch und <a href="https://www.zeit.de/2024/40/us-wahlkampf-donald-trump-attentat-kamala-harris-usa">voller Wendungen</a>. Im Mai wurde Donald Trump als Straftäter verurteilt. Im Juni folgte die TV-Debatte zwischen Joe Biden und Donald Trump, bei der Biden so schwach performte, dass selbst in seiner eigenen Partei immer mehr Zweifel an seiner Kandidatur laut wurden. Im Juli versuchte ein Mann in Pennsylvania, Trump zu töten. Die Bilder dieses Attentats dominierten den Wahlkampf, und Bidens Chancen auf einen Sieg schienen immer geringer. Nur eine Woche später zog sich Biden aus dem Rennen zurück – und Vizepräsidentin Kamala Harris übernahm die Kandidatur der Demokraten.</p><p>Seitdem haben die Demokraten in den Umfragen wieder aufgeholt. Eine Wahl, die schon entschieden schien, ist plötzlich wieder völlig offen.</p><p>In den landesweiten <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/umfragen-us-wahl-donald-trump-kamala-harris-swing-states">Umfragen</a> liegen Trump und Harris nahezu gleichauf. Etwa 18 Prozent der Wahlberechtigten in den USA haben laut Umfragen <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-09/us-wahl-swing-states-kamala-harris-donald-trump-faq">noch nicht endgültig entschieden</a>, wem sie am 5. November ihre Stimme geben wollen. Seit Wochen touren Donald Trump und Kamala Harris durch die sogenannten Swing-States, in denen sich die Wahl traditionell entscheidet. Dort machen teils nur ein paar Zehntausend Stimmen den Unterschied. Wer es schafft, die Mehrheit dieser unentschlossenen Wähler für sich zu gewinnen, hat gute Chancen, das nächste Staatsoberhaupt der USA zu werden.</p><p>Aber wie funktioniert das Wahlsystem in den USA überhaupt? Warum wird in den USA immer an einem Dienstag gewählt? Was hat es mit diesen Wahlleuten auf sich und was wird am 5. November außer dem Präsidenten noch gewählt? Warum ist diese Wahl nicht nur für die USA, sondern auch für den Rest der Welt so entscheidend? Warum wählen so viele Menschen mit Migrationsgeschichte Trump? Ist das noch demokratisch, wenn es bei der US-Wahl immer nur darum geht, die Swing-States zu gewinnen? Was müsste in der amerikanischen Gesellschaft und Politik passieren, damit sich die beiden politischen Lager wieder annähern?</p><p>Für diese Spezialfolge von <i>Was jetzt? </i>haben uns die Hörerinnen und Hörer des Podcasts viele Fragen geschickt. Zusammen mit unserer US-Korrespondentin <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index">Johanna Roth</a> beantworten wir Ihre Fragen zu den Kandidaten, dem Wahlsystem und dem Wahlkampf.  </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Redaktion und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin"><i>Jannis Carmesin</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index"><i>Henrike Hartmann</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es </i><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-08/zeit-podcast-tour-finale-live-berlin-was-jetzt-verbrechen-alles-gesagt?wt_zmc=pr.int.zonpmr.diverse.kurzlink.zeitde.link.podcast-tour-finale.&utm_medium=pr&utm_source=diverse_zonpmr_int&utm_campaign=kurzlink&utm_content=zeitde_link_podcast-tour-finale_"><i>hier</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Am 5. November findet in den USA die Präsidentschaftswahl statt. Fünf Wochen vor der Wahl beantworten wir Ihre Fragen zu den Kandidaten, dem Wahlsystem und dem Wahlkampf.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am 5. November findet in den USA die Präsidentschaftswahl statt. Fünf Wochen vor der Wahl beantworten wir Ihre Fragen zu den Kandidaten, dem Wahlsystem und dem Wahlkampf.</itunes:subtitle>
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      <title>Match me if you can. Die Krux mit dem Onlinedating (Wiederholung vom 3.12.2022)</title>
      <description><![CDATA[Fast unbegrenzt scheint die Zahl der Singles, deren Fotos per
Onlinedating-Apps über die Handybildschirme rauschen. Menschen im
Abendlicht am Strand, Menschen mit Hund, Menschen beim Cocktail-Trinken,
Bergsteigen, Vespa-Fahren oder nackt vor dem Spiegel. Doch sich in der
fast unbegrenzten Auswahl an potenziellen Partnerinnen und Partnern
zurechtzufinden und immer wieder enttäuscht zu werden, wenn es am Ende
doch nicht klappt, kann wahnsinnig anstrengend sein. Oder hat es Brecht
so schön ausgedrückt: "Alle rennen nach dem Glück, das Glück rennt
hinterher."

"Dating-Burn-out" oder "Tinder-Fatigue" nennen das Experten, nach der
bekanntesten Dating-App, die in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum
feiert. Wieso ist das eigentlich so schwierig mit der Liebe aus dem
Internet? Und ist Onlinedating jetzt out? Elise Landschek spricht im
Podcast mit Stephanie, die mehr als 15 Jahre auf verschiedenen
Datingplattformen auf der Suche nach echten Gefühlen unterwegs gewesen
ist. Und mit der Psychologin Johanna Degen, die sagt: Apps wie Tinder
haben unser Liebesleben endgültig durchökonomisiert. Und Tipps gibt, wie
Onlinedating besser klappt.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Simone Gaul, Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Henrik Oerding, Janis Dietz, Marc Fehrmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Onlinedating: "So funktioniert das Belohnungssystem"

Zehn Jahre Tinder: Matchen wir noch?

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Sep 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Fast unbegrenzt scheint die Zahl der Singles, deren Fotos per Onlinedating-Apps über die Handybildschirme rauschen. Menschen im Abendlicht am Strand, Menschen mit Hund, Menschen beim Cocktail-Trinken, Bergsteigen, Vespa-Fahren oder nackt vor dem Spiegel. Doch sich in der fast unbegrenzten Auswahl an potenziellen Partnerinnen und Partnern zurechtzufinden und immer wieder enttäuscht zu werden, wenn es am Ende doch nicht klappt, kann wahnsinnig anstrengend sein. Oder hat es Brecht so schön ausgedrückt: "Alle rennen nach dem Glück, das Glück rennt hinterher."</p><p>"Dating-Burn-out" oder "Tinder-Fatigue" nennen das Experten, nach der bekanntesten Dating-App, die in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum feiert. Wieso ist das eigentlich so schwierig mit der Liebe aus dem Internet? Und ist Onlinedating jetzt out? <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a> spricht im Podcast mit Stephanie, die mehr als 15 Jahre auf verschiedenen Datingplattformen auf der Suche nach echten Gefühlen unterwegs gewesen ist. Und mit der Psychologin Johanna Degen, die sagt: Apps wie Tinder haben unser Liebesleben endgültig durchökonomisiert. Und Tipps gibt, wie Onlinedating besser klappt.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Mitarbeit: Henrik Oerding, Janis Dietz, Marc Fehrmann</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Onlinedating: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2022-09/tinder-zehn-jahre-dating-app">"So funktioniert das Belohnungssystem"</a></p><p>Zehn Jahre Tinder: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2022-09/tinder-10-jahre-dating-app-beziehungen">Matchen wir noch?</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Match me if you can. Die Krux mit dem Onlinedating (Wiederholung vom 3.12.2022)</itunes:title>
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      <title>Istanbul und die Angst vor dem großen Erdbeben</title>
      <description><![CDATA[Am 6. Februar 2023 bebt die Erde in der Türkei und Syrien mit einer
Magnitude von 7,8. Es ist eines der schwersten Erdbeben in der jüngeren
Geschichte der Region. Allein in der Türkei sterben dabei über 53.000
Menschen. Besonders betroffen ist die Provinz Hatay, wo die Schäden noch
immer sichtbar sind.

Genau dort in Antakya in der Provinz Hatay lebt Cihat Mazmanoğlu. Als
Bauingenieur hat er sich sein ganzes Berufsleben um erdbebensicheres
Bauen bemüht. In Zusammenarbeit mit Universitäten hat er Häuser
nachgerüstet, um sie vor schweren Beben zu schützen. Auch wenn er damit
einzelne Häuser vor dem Einsturz retten konnte, ausgereicht haben diese
vereinzelten Bemühungen nicht. Denn die Probleme sind strukturell:
Pfusch am Bau, Korruption und zu wenig Baukontrollen.

Das könnte auch Istanbul zum Verhängnis werden. Istanbul ist eine der
bevölkerungsreichsten Städte Europas. Schätzungen gehen von mehr als 17
Millionen Einwohnern aus. Und auch die Stadt am Bosporus steht vor einer
unsichtbaren, aber allgegenwärtigen Bedrohung: der Gefahr eines schweren
Erdbebens. Die Metropole liegt in einer der aktivsten seismischen Zonen
der Welt, und Expertinnen und Experten warnen seit Jahren vor einem
möglichen Beben, das verheerende Folgen haben könnte. 

Doch was kann konkret gegen die latente Erdbebengefahr unternommen
werden, und welche Rolle spielt dabei die politische Führung unter
Präsident Recep Tayyip Erdoğan und seiner AKP? Hannah Grünewald und Til
Kube haben recherchiert und mit Menschen in Istanbul und Hatay
gesprochen.

Moderation und Skript: Hannah Grünewald und Til Kube

Redaktion: Pia Rauschenberger

Storytelling und Sounddesign: Tony Andrews

Mitarbeit und Übersetzung: Aylin Olmuş

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Artikel:

Erdbeben: Zerstörung, die kaum zu fassen ist

Erdbeben in der Türkei: Leben mit einem gewissen Risiko

Erdbeben in der Türkei: "Wird Istanbul getroffen, erleben wir einen
Stillstand"

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 14 Sep 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. Februar 2023 bebt die Erde in der Türkei und Syrien mit einer Magnitude von 7,8. Es ist eines der schwersten Erdbeben in der jüngeren Geschichte der Region. Allein in der Türkei sterben dabei über 53.000 Menschen. Besonders betroffen ist die Provinz Hatay, wo die Schäden noch immer sichtbar sind.</p><p>Genau dort in Antakya in der Provinz Hatay lebt Cihat Mazmanoğlu. Als Bauingenieur hat er sich sein ganzes Berufsleben um erdbebensicheres Bauen bemüht. In Zusammenarbeit mit Universitäten hat er Häuser nachgerüstet, um sie vor schweren Beben zu schützen. Auch wenn er damit einzelne Häuser vor dem Einsturz retten konnte, ausgereicht haben diese vereinzelten Bemühungen nicht. Denn die Probleme sind strukturell: Pfusch am Bau, Korruption und zu wenig Baukontrollen.</p><p>Das könnte auch Istanbul zum Verhängnis werden. Istanbul ist eine der bevölkerungsreichsten Städte Europas. Schätzungen gehen von mehr als 17 Millionen Einwohnern aus. Und auch die Stadt am Bosporus steht vor einer unsichtbaren, aber allgegenwärtigen Bedrohung: der Gefahr eines schweren Erdbebens. Die Metropole liegt in einer der aktivsten seismischen Zonen der Welt, und Expertinnen und Experten warnen seit Jahren vor einem möglichen Beben, das verheerende Folgen haben könnte. </p><p>Doch was kann konkret gegen die latente Erdbebengefahr unternommen werden, und welche Rolle spielt dabei die politische Führung unter Präsident Recep Tayyip Erdoğan und seiner AKP? Hannah Grünewald und Til Kube haben recherchiert und mit Menschen in Istanbul und Hatay gesprochen.</p><p>Moderation und Skript: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank">Hannah Grünewald</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Til-_Kube/index" target="_blank">Til Kube</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a></p><p>Storytelling und Sounddesign: <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Tony_Andrews/index">Tony Andrews</a></p><p>Mitarbeit und Übersetzung: <a href="https://www.zeit.de/autoren/O/Aylin_Olmus/index" target="_blank">Aylin Olmuş</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p><p> </p><p>Weitere Artikel:</p><p>Erdbeben: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2023-02/tuerkei-erdbeben-staedte-karten-zerstoerung">Zerstörung, die kaum zu fassen ist</a></p><p>Erdbeben in der Türkei: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-03/tuerkei-istanbul-erdbebengefahr">Leben mit einem gewissen Risiko</a></p><p>Erdbeben in der Türkei: <a href="https://www.zeit.de/2023/12/tuerkei-erdbeben-gefahr-istanbul">"Wird Istanbul getroffen, erleben wir einen Stillstand"</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Istanbul und die Angst vor dem großen Erdbeben</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
      <itunes:duration>00:34:36</itunes:duration>
      <itunes:summary>Istanbul droht eine riesige Erdbebenkatastrophe. Was die Menschen in der Stadt unternehmen, um sich vorzubereiten. Und wo die Politik versagt. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Istanbul droht eine riesige Erdbebenkatastrophe. Was die Menschen in der Stadt unternehmen, um sich vorzubereiten. Und wo die Politik versagt. </itunes:subtitle>
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      <title>Das Bündnis Sahra Wagenknecht – gekommen, um zu bleiben?</title>
      <description><![CDATA[Vor neun Monaten wurde das Bündnis Sahra Wagenknecht – BSW – gegründet.
Nun hat es bei den Landtagswahlen in Thüringen aus dem Stand 15,8
Prozent erreicht, in Sachsen 11,8 Prozent. Und auch bei den
Landtagswahlen in Brandenburg in zwei Wochen sehen Umfragen für das BSW
ein zweistelliges Ergebnis voraus.

Woran liegt der Erfolg dieser Partei? Wie geht es jetzt weiter, will das
BSW mitregieren? In Thüringen und Sachsen wird das BSW ja gebraucht, um
Koalitionen ohne die AfD zu bilden. Und wird diese Partei die deutsche
Politik fundamental verändern? 

Diesen Fragen gehen wir in einem Was-jetzt?-Spezial nach. Lisa Caspari,
die das BSW seit seiner Gründung beobachtet, hat die Spitzenkandidaten
im Wahlkampf begleitet. Sie berichtet von der Aufbauarbeit einer Partei,
die sich selbst scherzhaft "Chaostruppe" nennt – und deren
Landesgeschäftsstelle in Thüringen kein Klingelschild hat. 

Im Wahlkampf hat das BSW auf Themen gesetzt, die gar nicht in den
Ländern entschieden werden, wie zum Beispiel die Ukrainepolitik. Wir
ordnen ein, wie viel Populismus hinter diesen Forderungen steckt und
warum das BSW mit seiner Ausrichtung – linke Sozialpolitik, konservative
Gesellschaftspolitik – offenbar einen Nerv trifft. Und wir blicken in
die Zukunft und analysieren, welche Rolle das BSW spielen könnte, bei
der Bundestagswahl nächstes Jahr und darüber hinaus.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Recherche und Mitarbeit Skript: Lisa Caspari

Redaktion: Pia Rauschenberger

Produktion und Sounddesign: Joscha Grunewald

Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 7 Sep 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor neun Monaten wurde das Bündnis Sahra Wagenknecht – BSW – gegründet. Nun hat es bei den Landtagswahlen in Thüringen aus dem Stand 15,8 Prozent erreicht, in Sachsen 11,8 Prozent. Und auch bei den Landtagswahlen in Brandenburg in zwei Wochen sehen Umfragen für das BSW ein zweistelliges Ergebnis voraus.</p><p>Woran liegt der Erfolg dieser Partei? Wie geht es jetzt weiter, will das BSW mitregieren? In Thüringen und Sachsen wird das BSW ja gebraucht, um Koalitionen ohne die AfD zu bilden. Und wird diese Partei die deutsche Politik fundamental verändern? </p><p>Diesen Fragen gehen wir in einem <i>Was-jetzt?</i>-Spezial nach. <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank">Lisa Caspari</a>, die das BSW seit seiner Gründung beobachtet, hat die Spitzenkandidaten im Wahlkampf begleitet. Sie berichtet von der Aufbauarbeit einer Partei, die sich selbst scherzhaft "Chaostruppe" nennt – und deren Landesgeschäftsstelle in Thüringen kein Klingelschild hat. </p><p>Im Wahlkampf hat das BSW auf Themen gesetzt, die gar nicht in den Ländern entschieden werden, wie zum Beispiel die Ukrainepolitik. Wir ordnen ein, wie viel Populismus hinter diesen Forderungen steckt und warum das BSW mit seiner Ausrichtung – linke Sozialpolitik, konservative Gesellschaftspolitik – offenbar einen Nerv trifft. Und wir blicken in die Zukunft und analysieren, welche Rolle das BSW spielen könnte, bei der Bundestagswahl nächstes Jahr und darüber hinaus.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Recherche und Mitarbeit Skript: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml" target="_blank"><i>Lisa Caspari</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Produktion und Sounddesign: Joscha Grunewald</i></p><p><i>Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. </i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Das Bündnis Sahra Wagenknecht – gekommen, um zu bleiben?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mit ihrer neuen Partei zielt Sahra Wagenknecht geschickt auf die Lebenslügen der etablierten Politik. Doch der aktuelle Erfolg könnte dem BSW noch gefährlich werden.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mit ihrer neuen Partei zielt Sahra Wagenknecht geschickt auf die Lebenslügen der etablierten Politik. Doch der aktuelle Erfolg könnte dem BSW noch gefährlich werden.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Hauptsache, ich wähl die AfD und nicht das andere Gelumpe!&quot;</title>
      <description><![CDATA[Plauen liegt da, wo Deutschland einen Knick nach rechts macht.
Geografisch gesehen, aber auch politisch. Im Südwesten Sachsens, in der
fünftgrößten Stadt des Bundeslandes, leben rund 64.000 Menschen. Bei der
Europawahl im Juni haben 32 Prozent die AfD gewählt. Keine andere Partei
hat mehr Stimmen erhalten. Auch bei der Landtagswahl am 1. September
könnte die AfD gewinnen. 

Viele Menschen haben dieses Jahr zum ersten Mal die AfD gewählt. Isabel
zum Beispiel. Das Vertrauen in die Politik hat sie schon lange
verloren. Sie will einfach ihre Ruhe. Frieden, keinen Krieg. Vor einem
Jahr hat sie noch ausgeschlossen, die AfD zu wählen. "Also mit denen
geht es uns nicht besser. Definitiv nicht", hat sie damals gesagt. Aber
seitdem hat sich etwas verändert. Bei der Europawahl und den
Kommunalwahlen hat Isabel die AfD gewählt, erzählt sie. Dabei kann sie
sich mit kaum einem Politiker der Partei identifizieren. Warum wählt sie
eine Partei, die in Sachsen als gesichert rechtsextrem gilt?

Kassem Taher Saleh schätzt Plauen und dessen Einwohner sehr. Sie hätten
ihn zu dem gemacht, der er heute sei. Ein Grünenpolitiker mit einer
Persönlichkeit, die stark sei, "resistent und mit einem gewissen Fell
überzogen". Taher Saleh wurde im Irak geboren, aufgewachsen ist er in
der sächsischen Stadt. Heute sitzt er für die Grünen im Bundestag. Die
Partei gilt für viele Menschen in Sachsen als Feindbild. Wenn Taher
Saleh mit Leuten aus Plauen über Politik ins Gespräch kommt, spürt auch
er den Unmut über die Unterstützung der Ukraine. Da, sagt er, habe auch
seine Partei einen Fehler gemacht, nicht genügend kommuniziert. Auch
sein Fußballtrainer, der ihn sehr geprägt hat, wählt inzwischen AfD.
"Der ist ein super Typ, der extrem große und viele soziale Kompetenz
hat." Wie will er Menschen wie ihn überzeugen, nicht die AfD zu wählen?

Wer sind die Menschen, die einer gesichert rechtsextremistischen Partei
ihre Stimme geben wollen? Und was befürchten diejenigen, die zu der
Mehrheit gehören, die nicht die AfD wählt? Um das herauszufinden, sind
Pia Rauschenberger und Ann-Kristin Tlusty nach Plauen gefahren.
 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 31 Aug 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Plauen liegt da, wo Deutschland einen Knick nach rechts macht. Geografisch gesehen, aber auch politisch. Im Südwesten Sachsens, in der fünftgrößten Stadt des Bundeslandes, leben rund 64.000 Menschen. Bei der Europawahl im Juni haben 32 Prozent die AfD gewählt. Keine andere Partei hat mehr Stimmen erhalten. Auch bei der Landtagswahl am 1. September könnte die AfD gewinnen. </p><p>Viele Menschen haben dieses Jahr zum ersten Mal die AfD gewählt. Isabel zum Beispiel. Das Vertrauen in die Politik hat sie schon lange verloren. Sie will einfach ihre Ruhe. Frieden, keinen Krieg. Vor einem Jahr hat sie noch ausgeschlossen, die AfD zu wählen. "Also mit denen geht es uns nicht besser. Definitiv nicht", hat sie damals gesagt. Aber seitdem hat sich etwas verändert. Bei der Europawahl und den Kommunalwahlen hat Isabel die AfD gewählt, erzählt sie. Dabei kann sie sich mit kaum einem Politiker der Partei identifizieren. Warum wählt sie eine Partei, die in Sachsen als gesichert rechtsextrem gilt?</p><p>Kassem Taher Saleh schätzt Plauen und dessen Einwohner sehr. Sie hätten ihn zu dem gemacht, der er heute sei. Ein Grünenpolitiker mit einer Persönlichkeit, die stark sei, "resistent und mit einem gewissen Fell überzogen". Taher Saleh wurde im Irak geboren, aufgewachsen ist er in der sächsischen Stadt. Heute sitzt er für die Grünen im Bundestag. Die Partei gilt für viele Menschen in Sachsen als Feindbild. Wenn Taher Saleh mit Leuten aus Plauen über Politik ins Gespräch kommt, spürt auch er den Unmut über die Unterstützung der Ukraine. Da, sagt er, habe auch seine Partei einen Fehler gemacht, nicht genügend kommuniziert. Auch sein Fußballtrainer, der ihn sehr geprägt hat, wählt inzwischen AfD. "Der ist ein super Typ, der extrem große und viele soziale Kompetenz hat." Wie will er Menschen wie ihn überzeugen, nicht die AfD zu wählen?</p><p>Wer sind die Menschen, die einer gesichert rechtsextremistischen Partei ihre Stimme geben wollen? Und was befürchten diejenigen, die zu der Mehrheit gehören, die nicht die AfD wählt? Um das herauszufinden, sind Pia Rauschenberger und Ann-Kristin Tlusty nach Plauen gefahren.<br /> </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Recha-Paulina_Kraft/index" target="_blank"><i>Paulina Kraft</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Vor einem Jahr wollte Isabel auf keinen Fall die AfD wählen – jetzt schon. Kassem und Paula fürchten, dass die Stimmung kippt. Eine Stadt in Sachsen driftet auseinander.</itunes:summary>
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      <title>Podcast-Empfehlung 5: Bücher von Wolfgang Schäuble bis Susan Sonntag (Was liest du gerade?)</title>
      <description><![CDATA[Wir machen Sommerpause mit den Was jetzt?-Spezialfolgen. Aber wir
möchten die Zeit nutzen, um Ihnen andere schöne Dinge zum Hören zu
empfehlen: Deshalb veröffentlichen wir hier unsere Lieblingsfolgen aus
anderen ZEIT-Podcasts. 

Dieses Mal empfiehlt Was jetzt?-Host Mounia Meiborg den Bücherpodcast
"Was liest du gerade?" mit einer Folge über Sachbücher: Darin reden Maja
Beckers und Alexander Cammann über die Autobiografie von Wolfgang
Schäuble und das spezielle Genre der Politikermemoiren. Und sie
besprechen eine Essay-Sammlung von Susan Sonntag aus den 70er Jahren und
diskutieren darüber, was man aus 50 Jahre altem Feminismus für die
Gegenwart lernen kann.

Ab dem 31.8. erscheinen samstags wieder reguläre Was
jetzt?-Spezialfolgen. Sie erreichen uns jederzeit unter wasjetzt@zeit.de
. 

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 24 Aug 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wir machen Sommerpause mit den Was jetzt?-Spezialfolgen. Aber wir möchten die Zeit nutzen, um Ihnen andere schöne Dinge zum Hören zu empfehlen: Deshalb veröffentlichen wir hier unsere Lieblingsfolgen aus anderen ZEIT-Podcasts. </p><p>Dieses Mal empfiehlt Was jetzt?-Host Mounia Meiborg den Bücherpodcast "Was liest du gerade?" mit einer Folge über Sachbücher: Darin reden Maja Beckers und Alexander Cammann über die Autobiografie von Wolfgang Schäuble und das spezielle Genre der Politikermemoiren. Und sie besprechen eine Essay-Sammlung von Susan Sonntag aus den 70er Jahren und diskutieren darüber, was man aus 50 Jahre altem Feminismus für die Gegenwart lernen kann.</p><p>Ab dem 31.8. erscheinen samstags wieder reguläre Was jetzt?-Spezialfolgen. Sie erreichen uns jederzeit unter wasjetzt@zeit.de . </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Podcast-Empfehlung 5: Bücher von Wolfgang Schäuble bis Susan Sonntag (Was liest du gerade?)</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Podcast-Empfehlung 4: Der Campus-Podcast</title>
      <description><![CDATA[Auch unsere "Was jetzt?"-Spezialfolgen machen Sommerpause – wir wollen
Ihnen aber in der Zwischenzeit andere schöne Dinge zum Hören zu
empfehlen: Deshalb veröffentlichen wir hier unsere Lieblingsfolgen aus
anderen ZEIT-Podcasts.

Dieses Mal empfiehlt "Was jetzt?"-Host Hannah Grünewald den
ZEIT-Campus-Podcast "Und was macht die Uni?" mit einer Folge mit der
Autorin Özge İnan. Die erzählt im Podcast, warum sie Jura studiert hat,
kurz zur Feuerwehr wollte, und wie sie dann doch Schriftstellerin
geworden ist.Ab dem 31.8. erscheinen samstags wieder reguläre "Was
jetzt?"-Spezialfolgen.

Sie erreichen uns jederzeit unterwasjetzt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 17 Aug 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Auch unsere "Was jetzt?"-Spezialfolgen machen Sommerpause – wir wollen Ihnen aber in der Zwischenzeit andere schöne Dinge zum Hören zu empfehlen: Deshalb veröffentlichen wir hier unsere Lieblingsfolgen aus anderen ZEIT-Podcasts.</p><p><br />Dieses Mal empfiehlt "Was jetzt?"-Host <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a> den ZEIT-Campus-Podcast "<a href="https://www.zeit.de/serie/und-was-macht-die-uni">Und was macht die Uni</a>?" mit einer Folge mit der Autorin Özge İnan. Die erzählt im Podcast, warum sie Jura studiert hat, kurz zur Feuerwehr wollte, und wie sie dann doch Schriftstellerin geworden ist.Ab dem 31.8. erscheinen samstags wieder reguläre "Was jetzt?"-Spezialfolgen.</p><p>Sie erreichen uns jederzeit unter<a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="59037615" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777/episodes/d7cd2396-cf9e-4209-9674-64da07f9a0c5/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777&amp;awEpisodeId=d7cd2396-cf9e-4209-9674-64da07f9a0c5&amp;feed=RmZrQl_f"/>
      <itunes:title>Podcast-Empfehlung 4: Der Campus-Podcast</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <title>Podcast-Empfehlung 3: Warum Neuseeland Katzen töten lässt (Auch das noch?)</title>
      <description><![CDATA[Wir machen Sommerpause mit den "Was jetzt?"-Spezialfolgen und empfehlen
Ihnen im August jeden Samstag unsere Lieblingsfolgen aus anderen
ZEIT-Podcasts. 

Dieses Mal hat "Was jetzt?"-Host Jannis Carmesin eine Folge unseres
freundlichen Krisenpodcasts "Auch das noch?" ausgesucht, in dem Petra
Pinzler und Stefan Schmitt aus der ZEIT-Redaktion über die multiplen
Krisen unserer Zeit sprechen, ohne die Lösungen aus dem Blick zu
verlieren. In der ausgewählten berichtet Wissenschaftsredakteur Fritz
Habekuß über seine Recherchereise nach Neuseeland. Weil sie die
Artenvielfalt bedrohen, will das Land eingewanderte Säugetiere wie
Katzen und Frettchen bis 2050 vollständig ausrotten. Ein Vorbild auch
für andere Länder?

Ab dem 31.8. erscheinen samstags wieder reguläre Spezialfolgen. Sie
erreichen uns jederzeit unter wasjetzt@zeit.de. 

 

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 10 Aug 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wir machen Sommerpause mit den "Was jetzt?"-Spezialfolgen und empfehlen Ihnen im August jeden Samstag unsere Lieblingsfolgen aus anderen ZEIT-Podcasts. </p><p>Dieses Mal hat "Was jetzt?"-Host Jannis Carmesin eine Folge unseres freundlichen Krisenpodcasts "Auch das noch?" ausgesucht, in dem Petra Pinzler und Stefan Schmitt aus der ZEIT-Redaktion über die multiplen Krisen unserer Zeit sprechen, ohne die Lösungen aus dem Blick zu verlieren. In der ausgewählten berichtet Wissenschaftsredakteur Fritz Habekuß über seine Recherchereise nach Neuseeland. Weil sie die Artenvielfalt bedrohen, will das Land eingewanderte Säugetiere wie Katzen und Frettchen bis 2050 vollständig ausrotten. Ein Vorbild auch für andere Länder?</p><p>Ab dem 31.8. erscheinen samstags wieder reguläre Spezialfolgen. Sie erreichen uns jederzeit unter wasjetzt@zeit.de. </p><p> </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="55798849" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777/episodes/0c41780c-edee-448f-a620-8a62e0d6b55b/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777&amp;awEpisodeId=0c41780c-edee-448f-a620-8a62e0d6b55b&amp;feed=RmZrQl_f"/>
      <itunes:title>Podcast-Empfehlung 3: Warum Neuseeland Katzen töten lässt (Auch das noch?)</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
      <itunes:duration>00:58:03</itunes:duration>
      <itunes:summary>Wir empfehlen heute eine Folge des ZEIT-Krisenpodcasts &quot;Auch das noch?&quot;: Weil sie die Artenvielfalt bedrohen, will Neuseeland eingewanderte Säugetiere wie Katzen und Frettchen bis 2050 vollständig ausrotten. Ein Vorbild auch für andere Länder?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wir empfehlen heute eine Folge des ZEIT-Krisenpodcasts &quot;Auch das noch?&quot;: Weil sie die Artenvielfalt bedrohen, will Neuseeland eingewanderte Säugetiere wie Katzen und Frettchen bis 2050 vollständig ausrotten. Ein Vorbild auch für andere Länder?</itunes:subtitle>
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      <title>Podcast-Empfehlung 2: Ehrlich über Politik reden (Ehrlich jetzt?)</title>
      <description><![CDATA[Wir machen Sommerpause mit den Was jetzt?-Spezialfolgen. Aber wir
möchten die Zeit nutzen, um Ihnen andere schöne Dinge zum Hören zu
empfehlen: Deshalb veröffentlichen wir hier unsere Lieblingsfolgen aus
anderen ZEIT-Podcasts. 

Dieses Mal empfiehlt Was jetzt?-Host Helena Schmidt Ehrlich Jetzt?, den
Podcast, in dem ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek
Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitiker interviewt. Im Podcast
spricht die grüne Sozialministerin Aminata Touré über Vertrauen in die
Politik – und kritisiert dabei auch die Ampelregierung. Hörenswert,
findet Helena Schmidt.

Ab dem 31.08. erscheinen samstags wieder reguläre Was
jetzt?-Spezialfolgen. Sie erreichen uns jederzeit unter
wasjetzt@zeit.de. 

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 3 Aug 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wir machen Sommerpause mit den <i>Was jetzt?</i>-Spezialfolgen. Aber wir möchten die Zeit nutzen, um Ihnen andere schöne Dinge zum Hören zu empfehlen: Deshalb veröffentlichen wir hier unsere Lieblingsfolgen aus anderen ZEIT-Podcasts. </p><p>Dieses Mal empfiehlt <i>Was jetzt?</i>-Host Helena Schmidt <i>Ehrlich Jetzt?</i>, den Podcast, in dem ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitiker interviewt. Im Podcast spricht die grüne Sozialministerin Aminata Touré über Vertrauen in die Politik – und kritisiert dabei auch die Ampelregierung. Hörenswert, findet Helena Schmidt.</p><p>Ab dem 31.08. erscheinen samstags wieder reguläre <i>Was jetzt?</i>-Spezialfolgen. Sie erreichen uns jederzeit unter wasjetzt@zeit.de. </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Podcast-Empfehlung 2: Ehrlich über Politik reden (Ehrlich jetzt?)</itunes:title>
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      <title>Podcast-Empfehlung 1: Feuilletonistisch über Fitnessstudios reden (Die sogenannte Gegenwart)</title>
      <description><![CDATA[Wir machen Sommerpause mit den Was jetzt?-Spezialfolgen. Aber wir
möchten die Zeit nutzen, um Ihnen andere schöne Dinge zum Hören zu
empfehlen: Deshalb veröffentlichen wir hier unsere Lieblingsfolgen aus
anderen ZEIT-Podcasts. 

Dieses Mal empfiehlt Was jetzt?-Host Rita Lauter den Feuilletonpodcast
"Die sogenannte Gegenwart" mit einer Folge über Fitnessstudios: Ist der
Kraftaufbau wirklich so stumpf, neoliberal und egoistisch, wie es oft
heißt? Oder ist das Fitnessstudio der letzte Ort schichtübergreifender
sozialer Vermischung? Darüber diskutieren Nina Pauer und Ijoma Mangold.

Ab dem 31.8. erscheinen samstags wieder reguläre Was
jetzt?-Spezialfolgen. Sie erreichen uns jederzeit unter wasjetzt@zeit.de
. 

[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 27 Jul 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wir machen Sommerpause mit den Was jetzt?-Spezialfolgen. Aber wir möchten die Zeit nutzen, um Ihnen andere schöne Dinge zum Hören zu empfehlen: Deshalb veröffentlichen wir hier unsere Lieblingsfolgen aus anderen ZEIT-Podcasts. </p><p>Dieses Mal empfiehlt Was jetzt?-Host Rita Lauter den Feuilletonpodcast "Die sogenannte Gegenwart" mit einer Folge über Fitnessstudios: Ist der Kraftaufbau wirklich so stumpf, neoliberal und egoistisch, wie es oft heißt? Oder ist das Fitnessstudio der letzte Ort schichtübergreifender sozialer Vermischung? Darüber diskutieren Nina Pauer und Ijoma Mangold.</p><p>Ab dem 31.8. erscheinen samstags wieder reguläre Was jetzt?-Spezialfolgen. Sie erreichen uns jederzeit unter wasjetzt@zeit.de . </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Senegal und die Rückkehr der Demokratie</title>
      <description><![CDATA[Auf dem afrikanischen Kontinent schwindet zurzeit die Demokratie,
besonders in der Sahelzone. In Mali, Burkina Faso, im Niger, Tschad und
Sudan gab es in den letzten Jahren Militärputsche. Dort ist der längste
Landstrich der Welt entstanden, der unter Militärherrschaft steht. Auch
am äußersten Rand der Sahelzone, im Senegal, sah es so aus, als sei die
Demokratie gefährdet.

Denn als der langjährige Präsident Senegals, Macky Sall, im vergangenen
Jahr plötzlich mit einer verfassungswidrigen dritten Amtszeit
liebäugelte, geriet die Lage im Senegal ins Wanken. Die nächsten Wahlen
standen vor der Tür und Sall begann, seine politischen Gegner
auszuschalten. Sein größter politischer Rivale, Ousmane Sonko, landete –
wie auch andere Oppositionelle – im Gefängnis. Es folgten
Massenproteste, die brutal niedergeschlagen wurden. Mindestens 50
Menschen wurden dabei getötet. Und schließlich, im Februar, setzte Sall
kurzerhand den Wahltermin aus. Beobachter sprachen von einem "verkappten
Putsch", wieder gab es Tote bei Protesten.

Der Verfassungsrat griff ein und wies die Regierung an, unverzüglich
einen neuen Wahltermin anzusetzen. Und dann die Überraschung: Zehn Tage
vor den Wahlen wurde Oppositionsführer Ousmane Sonko aus dem Gefängnis
entlassen. Ebenso sein Stellvertreter Bassirou Diomaye Faye, der damit
am 24. März zur Präsidentschaftswahl antreten konnte.

Faye setzte sich mit 54,28 Prozent der Stimmen bereits im ersten
Wahlgang durch und ist nun mit 44 Jahren der jüngste Präsident in der
Geschichte des Senegals. Mit seinem Sieg deutet sich ein politischer
Richtungswechsel im Land an. Im Wahlkampf hatte Faye für einen "linken
Panafrikanismus" geworben: Er will Ungleichheiten beseitigen, die
Korruption bekämpfen und das gespaltene Land versöhnen.

Issio Ehrich ist seit Jahren als Journalist in der Sahelzone unterwegs.
Ende Mai war er im Senegal  und hat mit verschiedenen Menschen darüber
gesprochen, wie sie die Ereignisse der letzten Monate wahrgenommen haben
und was sie sich von der neuen Regierung erhoffen. In dieser Was
Jetzt?-Spezialfolge ordnet er ein, vor welchen Problemen das Land steht
und was die neue Regierung schon erreicht hat. Was könnte der Wandel im
Senegal für die Sahelzone und für ganz Afrika bedeuten? Kann der Senegal
zum Vorbild in Sachen Demokratie werden?

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Rita Lauter, Hannah Grünewald

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Nachtrag vom 22. Juli: Wir haben die Folge an zwei Stellen korrigiert,
einmal geht es um die Aussprache des neuen senegalesischen Präsidenten
Bassirou Diomaye Faye und einmal um Senegals Fischereiabkommen mit der
EU.

Weitere Links zur Folge:

Fünf vor acht / Senegal: Europas Chance im Senegal

Wahl in Senegal: Abschied von der Kolonialmacht

Fünf vor acht / Wahlen in Senegal: Die Demokratie im Senegal schwindet

Senegal: Zwei Tote bei Protesten gegen Verschiebung der Wahl im Senegal

Westafrika: Senegalesische Oppositionsführer aus Haft entlassen

Präsidentschaftswahl im Senegal: Oppositioneller siegt laut vorläufigem
Endergebnis bei Wahl im Senegal

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 20 Jul 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem afrikanischen Kontinent schwindet zurzeit die Demokratie, besonders in der Sahelzone. In Mali, Burkina Faso, im Niger, Tschad und Sudan gab es in den letzten Jahren Militärputsche. Dort ist der längste Landstrich der Welt entstanden, der unter Militärherrschaft steht. Auch am äußersten Rand der Sahelzone, im Senegal, sah es so aus, als sei die Demokratie gefährdet.</p><p>Denn als der langjährige Präsident Senegals, Macky Sall, im vergangenen Jahr plötzlich mit einer verfassungswidrigen dritten Amtszeit liebäugelte, geriet die Lage im Senegal ins Wanken. Die nächsten Wahlen standen vor der Tür und Sall begann, seine politischen Gegner auszuschalten. Sein größter politischer Rivale, Ousmane Sonko, landete – wie auch andere Oppositionelle – im Gefängnis. Es folgten Massenproteste, die brutal niedergeschlagen wurden. Mindestens 50 Menschen wurden dabei getötet. Und schließlich, <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/senegal-wahlen-macky-sall-eu-5vor8" target="_blank">im Februar</a>, setzte Sall kurzerhand den Wahltermin aus. Beobachter sprachen von einem "verkappten Putsch", wieder <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/senegal-proteste-tote-wahlen-macky-sall" target="_blank">gab es Tote bei Protesten.</a></p><p>Der Verfassungsrat griff ein und wies die Regierung an, unverzüglich einen neuen Wahltermin anzusetzen. Und dann die Überraschung: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/senegal-oppositionsfuehrer-haft-freilassung-wahl" target="_blank">Zehn Tage vor den Wahlen</a> wurde Oppositionsführer Ousmane Sonko aus dem Gefängnis entlassen. Ebenso sein Stellvertreter Bassirou Diomaye Faye, der damit am 24. März zur Präsidentschaftswahl antreten konnte.</p><p>Faye setzte sich <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/praesidentschaftswahl-senegal-sieger-bassirou-diomaye-faye" target="_blank">mit 54,28 Prozent der Stimmen</a> bereits im ersten Wahlgang durch und ist nun mit 44 Jahren der jüngste Präsident in der Geschichte des Senegals. Mit seinem Sieg deutet sich <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/senegal-praesidentschaftswahlen-sieg-opposition" target="_blank">ein politischer Richtungswechsel</a> im Land an. Im Wahlkampf hatte Faye für einen <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/wahl-senegal-bassirou-diomaye-faye-frankreich-kolonialismus/komplettansicht" target="_blank">"linken Panafrikanismus"</a> geworben: Er will Ungleichheiten beseitigen, die Korruption bekämpfen und das gespaltene Land versöhnen.</p><p><a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Issio_Ehrich/index" target="_blank">Issio Ehrich</a> ist seit Jahren als Journalist in der Sahelzone unterwegs. Ende Mai war er im Senegal  und hat mit verschiedenen Menschen darüber gesprochen, wie sie die Ereignisse der letzten Monate wahrgenommen haben und was sie sich von der neuen Regierung erhoffen. In dieser <i>Was Jetzt?</i>-Spezialfolge ordnet er ein, vor welchen Problemen das Land steht und was die neue Regierung schon erreicht hat. Was könnte der Wandel im Senegal für die Sahelzone und für ganz Afrika bedeuten? Kann der Senegal zum Vorbild in Sachen Demokratie werden?</p><p><i>Moderation und Produktion:</i><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank"><i> Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank"><i>Rita Lauter</i></a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a></p><p><i>Mitarbeit:</i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank"><i> </i></a><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index" target="_blank"><i>Henrike Hartmann</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</i></p><p>Nachtrag vom 22. Juli: Wir haben die Folge an zwei Stellen korrigiert, einmal geht es um die Aussprache des neuen senegalesischen Präsidenten Bassirou Diomaye Faye und einmal um Senegals Fischereiabkommen mit der EU.</p><p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p><p>Fünf vor acht / Senegal: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/senegal-praesident-bassirou-diomaye-faye-europa/komplettansicht">Europas Chance im Senegal</a></p><p>Wahl in Senegal: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/wahl-senegal-bassirou-diomaye-faye-frankreich-kolonialismus">Abschied von der Kolonialmacht</a></p><p>Fünf vor acht / Wahlen in Senegal: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/senegal-wahlen-macky-sall-eu-5vor8">Die Demokratie im Senegal schwindet</a></p><p>Senegal: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/senegal-proteste-tote-wahlen-macky-sall">Zwei Tote bei Protesten gegen Verschiebung der Wahl im Senegal</a></p><p>Westafrika: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/senegal-oppositionsfuehrer-haft-freilassung-wahl">Senegalesische Oppositionsführer aus Haft entlassen</a></p><p>Präsidentschaftswahl im Senegal: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/praesidentschaftswahl-senegal-sieger-bassirou-diomaye-faye">Oppositioneller siegt laut vorläufigem Endergebnis bei Wahl im Senegal</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <title>Deutsche Geister (Folge 1)</title>
      <description><![CDATA[Die Münchner Künstlerin Ilana Lewitan und ihr Mann Louis sind auf dem
Weg in den Urlaub, als Ilana eine Mail erhält. Darin steht: Ihr Vater
Robert Schmusch soll als Jude im Warschauer Ghetto gewesen sein. Ilana
ist vollkommen überrascht. Nie hatte ihr Vater ein Wort davon erzählt.
Doch der Mann, der ihr schreibt, schickt bald Beweise: Aussagen ihres
Vaters aus den Sechzigerjahren.

Alle acht Folgen von Deutsche Geister könnt ihr auf
www.zeit.de/deutsche-geister hören.

Lob, Kritik und Anregungen gerne per Mail an deutsche-geister@zeit.de.

Moderation, Recherche und Skript: Stephan Lebert und Britta Stuff

Redaktion: Lisa Hertwig, Pool Artists, Constanze Kainz, Ole Pflüger,
Elise Landschek und Olga Ellinghaus, ZEIT ONLINE

Projektleitung ZEIT ONLINE: Constanze Kainz

Projektleitung Pool Artists: Paula Georgi

Recherche: Stefan Klemp 

Produktion und Sounddesign: Militsa Tekelieva, Pool Artists

Zusätzliches Sounddesign: Joscha Grunewald 

Executive Producers Pool Artists: Maria Lorenz-Bokelberg und Frida
Morische

Sprecher: Robert Dölle und Ulrich Matthes

Aufnahme Wien: Jona Rösch

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      <pubDate>Sat, 13 Jul 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Münchner Künstlerin Ilana Lewitan und ihr Mann Louis sind auf dem Weg in den Urlaub, als Ilana eine Mail erhält. Darin steht: Ihr Vater Robert Schmusch soll als Jude im Warschauer Ghetto gewesen sein. Ilana ist vollkommen überrascht. Nie hatte ihr Vater ein Wort davon erzählt. Doch der Mann, der ihr schreibt, schickt bald Beweise: Aussagen ihres Vaters aus den Sechzigerjahren.</p><p>Alle acht Folgen von <i>Deutsche Geister </i>könnt ihr auf <a href="https://www.zeit.de/serie/deutsche-geister">www.zeit.de/deutsche-geister</a> hören.</p><p>Lob, Kritik und Anregungen gerne per Mail an <a href="http://deutsche-geister@zeit.de" target="_blank">deutsche-geister@zeit.de</a>.</p><p><i>Moderation, Recherche und Skript: Stephan Lebert und Britta Stuff</i></p><p><i>Redaktion: Lisa Hertwig, Pool Artists, Constanze Kainz, Ole Pflüger, Elise Landschek und Olga Ellinghaus, ZEIT ONLINE</i></p><p><i>Projektleitung ZEIT ONLINE: Constanze Kainz</i></p><p><i>Projektleitung Pool Artists: Paula Georgi</i></p><p><i>Recherche: Stefan Klemp </i></p><p><i>Produktion und Sounddesign: Militsa Tekelieva, Pool Artists</i></p><p><i>Zusätzliches Sounddesign: Joscha Grunewald </i></p><p><i>Executive Producers Pool Artists: Maria Lorenz-Bokelberg und Frida Morische</i></p><p><i>Sprecher: Robert Dölle und Ulrich Matthes</i></p><p><i>Aufnahme Wien: Jona Rösch</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Deutsche Geister (Folge 1)</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Aus dem Nichts bekommt Ilana Lewitan eine Mail. Ein SS-Mann könnte ihren jüdischen Vater gerettet haben, im Warschauer Ghetto. Dass er dort war, hat er ihr nie erzählt. Die erste Folge unseres neuen Dokupodcasts &quot;Deutsche Geister&quot;. Alle acht Folgen finden Sie hier: https://www.zeit.de/serie/deutsche-geister</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Aus dem Nichts bekommt Ilana Lewitan eine Mail. Ein SS-Mann könnte ihren jüdischen Vater gerettet haben, im Warschauer Ghetto. Dass er dort war, hat er ihr nie erzählt. Die erste Folge unseres neuen Dokupodcasts &quot;Deutsche Geister&quot;. Alle acht Folgen finden Sie hier: https://www.zeit.de/serie/deutsche-geister</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Mir bleibt ja nichts anderes übrig, als den Rassemblement zu wählen&quot;</title>
      <description><![CDATA[In Frankreich steht am Sonntag die Stichwahl der Parlamentswahlen an.
Und zum ersten Mal könnten auch in der Bretagne rechtspopulistische
Abgeordnete des Rassemblement National (RN) gewählt werden. Denn die
exception bretonne, die bretonische Ausnahme, gibt es nicht mehr. Lange
galt die Region als unempfänglich gegen die Ideen der Rechtspopulisten.
Aber in der traditionell links und konservativ wählenden Region im
Nordwesten des Landes ist der Frust groß. 

In dieser Podcastfolge gehen wir auf eine Reise in die Bretagne.
Genauer: In den vierten Wahlkreis des Départements Côte d'Armor. Bisher
stellte der Wahlkreis eine linke Abgeordnete. Jetzt hat der Kandidat des
Rassemblement im ersten Wahlgang die Mehrheit bekommen. Wie kommt das? 

In einer Bar in Callac treffen wir Catherine und Paulo, die sich
beklagen, dass alles zu teuer geworden ist. Das Geld vieler Menschen
reiche nicht mehr zum Leben. Supermärkte schließen, die Dörfer
verfallen. Liberté, égalité, fraternité? Das gibt es nicht mehr, sagt
Catherine. Die Franzosen und Französinnen sind gekränkt und wütend. 

Die junge Aktivistin Marie-Alice will sich dafür einsetzen, dass die
Leute mehr darüber sprechen, wie es ihnen geht, sie sagt, wenn man
verstehen will, warum die Leute RN wählen, ist das wichtig.

Gefühle, sagt auch die Politikwissenschaftlerin Claire Demesmay spielten
in diesem Wahlkampf eine große Rolle. 

Für Mathieu, den Kuhzüchter in seinem kleinen Dorf spielt vor allem eine
Rolle, ob er von seiner Arbeit einigermaßen gut leben kann. Und ob er
seine Arbeit so machen kann, wie er es gerne tut. Er hält seine Kühe
draußen, auf der Weide, sie ernähren sich von Gras, wachsen deshalb
langsamer als ihre Artgenossinen in den Mastställen. Aber, sagt Mathieu,
das sei nicht mehr rentabel. Wenn er sich zwischen links ubnd
rechtsextrem entscheiden müssen, sagt Mathieu, dann wählt er eben
rechtsextrem. Zum ersten Mal in seinem Leben.

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Elise Landschek

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      <pubDate>Sat, 6 Jul 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Frankreich steht am Sonntag die Stichwahl der Parlamentswahlen an. Und zum ersten Mal könnten auch in der Bretagne rechtspopulistische Abgeordnete des Rassemblement National (RN) gewählt werden. Denn die <i>exception bretonne</i>, die bretonische Ausnahme, gibt es nicht mehr. Lange galt die Region als unempfänglich gegen die Ideen der Rechtspopulisten. Aber in der traditionell links und konservativ wählenden Region im Nordwesten des Landes ist der Frust groß. </p><p>In dieser Podcastfolge gehen wir auf eine Reise in die Bretagne. Genauer: In den vierten Wahlkreis des Départements Côte d'Armor. Bisher stellte der Wahlkreis eine linke Abgeordnete. Jetzt hat der Kandidat des Rassemblement im ersten Wahlgang die Mehrheit bekommen. Wie kommt das? </p><p>In einer Bar in Callac treffen wir Catherine und Paulo, die sich beklagen, dass alles zu teuer geworden ist. Das Geld vieler Menschen reiche nicht mehr zum Leben. Supermärkte schließen, die Dörfer verfallen. <i>Liberté, égalité, fraternité?</i> Das gibt es nicht mehr, sagt Catherine. Die Franzosen und Französinnen sind gekränkt und wütend. </p><p>Die junge Aktivistin Marie-Alice will sich dafür einsetzen, dass die Leute mehr darüber sprechen, wie es ihnen geht, sie sagt, wenn man verstehen will, warum die Leute RN wählen, ist das wichtig.</p><p>Gefühle, sagt auch die Politikwissenschaftlerin Claire Demesmay spielten in diesem Wahlkampf eine große Rolle. </p><p>Für Mathieu, den Kuhzüchter in seinem kleinen Dorf spielt vor allem eine Rolle, ob er von seiner Arbeit einigermaßen gut leben kann. Und ob er seine Arbeit so machen kann, wie er es gerne tut. Er hält seine Kühe draußen, auf der Weide, sie ernähren sich von Gras, wachsen deshalb langsamer als ihre Artgenossinen in den Mastställen. Aber, sagt Mathieu, das sei nicht mehr rentabel. Wenn er sich zwischen links ubnd rechtsextrem entscheiden müssen, sagt Mathieu, dann wählt er eben rechtsextrem. Zum ersten Mal in seinem Leben.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index" target="_blank"><i>Simone Gaul</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Mir bleibt ja nichts anderes übrig, als den Rassemblement zu wählen&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Bretagne galt in Frankreich lange als immun gegen Rechtspopulisten. Das hat sich geändert. Eine Reise zu frustierten Dorfbewohnern und sorgenvollen Bauern.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bretagne galt in Frankreich lange als immun gegen Rechtspopulisten. Das hat sich geändert. Eine Reise zu frustierten Dorfbewohnern und sorgenvollen Bauern.</itunes:subtitle>
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      <title>Ein geraubtes Leben in Argentinien (Wiederholung vom 16.03.24)</title>
      <description><![CDATA[Mitte der Siebzigerjahre versinkt Argentinien im Chaos: Generalstreiks,
Hyperinflation, rechte und linke Gruppen, die sich bekämpfen. Am 24.
März 1976 putscht sich das Militär an die Macht. Der Putsch weckt bei
vielen Argentinierinnen und Argentiniern zunächst Hoffnung. Jetzt geht
es aufwärts, glauben viele. Doch die Junta beginnt eine Jagd auf
politische Aktivistinnen, Journalisten und Gewerkschafter.

Miguel Santucho Navajas ist damals noch nicht einmal ein Jahr alt. Viel
zu jung, um zu verstehen, was im Land vor sich geht – und dass das
Regime seine Eltern im Visier hat. Im Sommer 1976 dringen Soldaten in
die Wohnung ein und verhaften Miguels Mutter Cristina. Den neun Monate
alten Miguel lassen sie zurück.

Daniel wächst im Süden von Buenos Aires auf, unter ganz anderen
Umständen als Miguel. Seine Eltern sind Anhänger der Diktatur. Daniels
Vater ist Polizist in einer Spezialeinheit. Daniel vermutet, dass auch
sein Vater Menschen entführt, vielleicht sogar ermordet hat. 

1983 endete die Militärherrschaft. 40 Jahre später begegnen sich Miguel
und Daniel zum ersten Mal. Ihre Vergangenheit ist grundverschieden –
aber es gibt etwas, das die beiden Männer verbindet. In diesem
"Was-Jetzt?"-Spezial erzählen wir die Geschichte von Miguel und Daniel,
deren Leben ohne das Regime wohl ganz anders verlaufen wäre.

Moderation: Pia Rauschenberger

Redaktion: Constanze Kainz

Recherche: Pia Rauschenberger, Stella Schalomon

Sounddesign: Joscha Grunewald

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 29 Jun 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mitte der Siebzigerjahre versinkt Argentinien im Chaos: Generalstreiks, Hyperinflation, rechte und linke Gruppen, die sich bekämpfen. Am 24. März 1976 putscht sich das Militär an die Macht. Der Putsch weckt bei vielen Argentinierinnen und Argentiniern zunächst Hoffnung. Jetzt geht es aufwärts, glauben viele. Doch die Junta beginnt eine Jagd auf politische Aktivistinnen, Journalisten und Gewerkschafter.</p><p>Miguel Santucho Navajas ist damals noch nicht einmal ein Jahr alt. Viel zu jung, um zu verstehen, was im Land vor sich geht – und dass das Regime seine Eltern im Visier hat. Im Sommer 1976 dringen Soldaten in die Wohnung ein und verhaften Miguels Mutter Cristina. Den neun Monate alten Miguel lassen sie zurück.</p><p>Daniel wächst im Süden von Buenos Aires auf, unter ganz anderen Umständen als Miguel. Seine Eltern sind Anhänger der Diktatur. Daniels Vater ist Polizist in einer Spezialeinheit. Daniel vermutet, dass auch sein Vater Menschen entführt, vielleicht sogar ermordet hat. </p><p>1983 endete die Militärherrschaft. <a href="https://www.zeit.de/2024/09/wiedervereinigung-zwei-brueder-argentinien-militaerputsch-verschleppung">40 Jahre später</a> begegnen sich Miguel und Daniel zum ersten Mal. Ihre Vergangenheit ist grundverschieden – aber es gibt etwas, das die beiden Männer verbindet. In diesem "Was-Jetzt?"-Spezial erzählen wir die Geschichte von Miguel und Daniel, deren Leben ohne das Regime wohl ganz anders verlaufen wäre.</p><p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Recherche: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stella_Schalamon/index">Stella Schalomon</a></p><p>Sounddesign: Joscha Grunewald</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="https://mailto:wasjetzt@zeit.de/">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ein geraubtes Leben in Argentinien (Wiederholung vom 16.03.24)</itunes:title>
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      <itunes:summary>Eine schwangere Frau wird 1976 während der Militärdiktatur in Argentinien verschleppt. Niemand weiß, ob das Kind geboren wurde. Jetzt haben zwei Männer die Wahrheit erfahren.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eine schwangere Frau wird 1976 während der Militärdiktatur in Argentinien verschleppt. Niemand weiß, ob das Kind geboren wurde. Jetzt haben zwei Männer die Wahrheit erfahren.</itunes:subtitle>
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      <title>WHITE – Geständnis eines Neonazis (Folge 1/9)</title>
      <description><![CDATA[Das ist die erste Folge von "WHITE – Geständnis eines Neonazis". Ein
Doku-Podcast der ZEIT, in dem wir die Geschichte von Mike Kent erzählen.
Einem Ex-Neonazi aus Arizona, der unserem Reporter mitten im Interview
einen Mord gestanden hat. "Was ich dir gerade erzählt habe, weiß
niemand", sagte er. So ging alles los: Zwei Reporter, drei Jahre, neun
Folgen. Die ganze Geschichte gibt es unter www.zeit.de/white

Die nächste Folge von WHITE, Folge 2: "Was ich dir gerade erzählt habe,
weiß niemand", gibt es hier. Und hier finden Sie alle neun Folgen des
Podcasts. 

Schreiben Sie der Redaktion an podcast@zeit.de.

Moderation und Skript: Bastian Berbner und Amrai Coen

Produktion: Pia Rauschenberger, Ole Pflüger

Redaktion: Pia Rauschenberger, Ole Pflüger und Constanze Kainz

Sounddesign: Alexander Krause, Bony Stoev

 

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      <pubDate>Sat, 22 Jun 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das ist die erste Folge von "WHITE – Geständnis eines Neonazis". Ein Doku-Podcast der ZEIT, in dem wir die Geschichte von Mike Kent erzählen. Einem Ex-Neonazi aus Arizona, der unserem Reporter mitten im Interview einen Mord gestanden hat. "Was ich dir gerade erzählt habe, weiß niemand", sagte er. So ging alles los: Zwei Reporter, drei Jahre, neun Folgen. Die ganze Geschichte gibt es unter<a href="https://www.zeit.de/serie/white"> www.zeit.de/white</a></p><p>Die nächste Folge von <i>WHITE</i>, Folge 2: <i>"Was ich dir gerade erzählt habe, weiß niemand"</i>, gibt es <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-06/neonazi-aussteiger-mord-gestaendnis-true-crime-white-podcast-folge-2" target="_blank">hier</a>. Und <a href="https://www.zeit.de/serie/white" target="_blank">hier</a> finden Sie alle neun Folgen des Podcasts. </p><p><i>Schreiben Sie der Redaktion an</i><a href="http://%20podcast@zeit.de" target="_blank"><i> podcast@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><i>Moderation und Skript: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Bastian_Berbner" target="_blank"><i>Bastian Berbner</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Amrai_Coen" target="_blank"><i>Amrai Coen</i></a></p><p><i>Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank"><i>Ole Pflüger</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index" target="_blank"><i>Ole Pflüger</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Sounddesign: Alexander Krause, Bony Stoev</i></p><p> </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>WHITE – Geständnis eines Neonazis (Folge 1/9)</itunes:title>
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      <itunes:summary>Mike Kent war ein Neonazi, dann stieg er aus: Darüber wollte unser Reporter mit dem Amerikaner reden. Dann gesteht Mike sein schlimmstes Verbrechen. Der neue Dokupodcast, alle Folgen jetzt unter www.zeit.de/white.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mike Kent war ein Neonazi, dann stieg er aus: Darüber wollte unser Reporter mit dem Amerikaner reden. Dann gesteht Mike sein schlimmstes Verbrechen. Der neue Dokupodcast, alle Folgen jetzt unter www.zeit.de/white.</itunes:subtitle>
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      <title>Sommermärchen 2.0 – Wird es wieder so, wie es nie war?</title>
      <description><![CDATA[Die WM 2006 in Deutschland ging als Sommermärchen in die Geschichte ein.
Die Deutschen überraschten die Welt: Sie spielten ganz anderen Fußball
als zuvor. Sie waren herzlich und gastfreundlich. Und: Sie waren
plötzlich ganz offen stolz auf sich und ihr Land. Schwarz-Rot-Gold
prägte die Fanmeilen, Balkone und Häuserfassaden. "Die Welt zu Gast bei
Freunden" lautete das offizielle Motto des Turniers – und die Deutschen
füllten es mit Leben. Der unverkrampfte Patriotismus, oft
"Partypatriotismus" genannt, gilt als großes Erbe der Weltmeisterschaft
2006. "Ich habe mich wirklich sehr gefreut, nicht nur für die Ergebnisse
der Mannschaft, sondern auch für das Land", sagt die französische
Journalistin Cécile Calla in dieser Folge von Was Jetzt. Sie berichtete
zu der Zeit aus Deutschland für französische Medien. Sogar der damalige
UN-Generalsekretär Kofi Annan sagte: "Die Welt hat keine Angst mehr vor
übertriebenem Patriotismus in Deutschland."

Doch spätestens mit der Niederlage im Halbfinale gegen Italien kippte
mancherorts die Stimmung. So erinnert sich der Politologe Richard
Gebhardt an das Turnier. "Das ist die klassische Kritik am Patriotismus,
die stimmt", sagt er, "dass die Liebe zum Eigenen ganz schnell im Falle
der Erfolglosigkeit auch umschlagen kann in den Hass auf andere." Und
der Sozialwissenschaftler und Ex-Fußballer Özgür Özvatan erinnert sich
trotz aller "entspannten Begegnungen" auf der Berliner Fanmeile auch an
die Schattenseite jener Zeit: "Wir haben ja trotzdem den strukturellen
Rassismus gesehen."

Unmittelbar vor der WM hatten in Kassel nach dem Mord an Halit Yozgat
Migrantinnen wegen der Mordserie an migrantischen Menschen demonstriert.
Heute weiß man: Es war der Nationalsozialistische Untergrund (NSU).
Gehör fanden die Angehörigen der Opfer so kurz vor dem Sommermärchen
kaum. Die Deutschland-Party ging los. Ebenfalls vor der WM hatte es
Warnungen vor sogenannten No-go-Areas für Schwarze Menschen gegeben, die
sich auch in Übergriffen während der WM bestätigten. Nach der WM wurde
der NSU enttarnt. Thilo Sarrazin veröffentlichte seinen Bestseller
Deutschland schafft sich ab. Die AfD gründete sich, zog in den Bundestag
ein und ist heute fester Teil der Parteienlandschaft. 

Nun, vor dem nächsten großen Turnier in Deutschland, der
Europameisterschaft 2024, die an diesem Freitag beginnt, stellt sich
also die Frage: Wird es ein zweites Sommermärchen geben? Dafür aber muss
geklärt werden, wie man sich angesichts des Rechtsrucks in Deutschland,
in dem eine in Teilen rechtsextreme Partei Wahlerfolge feiert, heute an
diese Zeit zurückerinnert. 

In diesem Spezial von Was jetzt? geht Host Fabian Scheler zurück in den
Sommer 2006 und spürt der Stimmung von damals nach. Er versucht zu
verstehen, wie diese Wochen möglich waren, was von ihnen geblieben ist
und wie die Nationalmannschaft von Kulturkämpfen über Identität und
Zugehörigkeit erfasst wurde.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Jannis Carmesin und Christian Spiller

Sounddesign: Joscha Grunewald

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

Weitere Links zur Folge:

WM 2006: Jetzt ging's los

Unser Ballgefühl - Müssen wir siegen? Können wir gut gelaunt sein? Was
die WM 2006 über uns Deutsche verrät

Deutschland, ein Sommermärchen (Der Spiegel)

Patriotismus: Die Nation

Studie zur Fußballweltmeisterschaft: Fußballtaumel und
Fremdenfeindlichkeit (Sueddeutsche Zeitung)

„Kein 10. Opfer!“ – Kurzfilm über die Schweigemärsche in Kassel und
Dortmund im Mai/Juni 2006

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]]></description>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die WM 2006 in Deutschland ging als Sommermärchen in die Geschichte ein. Die Deutschen überraschten die Welt: Sie spielten <a href="https://www.zeit.de/2006/27/01-leit-2-27/komplettansicht" target="_blank">ganz anderen Fußball</a> als zuvor. Sie waren <a href="https://www.zeit.de/2006/25/Fu-ball-StoriesAusDeutschland-25_xml/komplettansicht" target="_blank">herzlich</a> und gastfreundlich. Und: Sie waren plötzlich ganz offen stolz auf sich und ihr Land. Schwarz-Rot-Gold prägte die Fanmeilen, Balkone und Häuserfassaden. "Die Welt zu Gast bei Freunden" lautete das offizielle Motto des Turniers – und die Deutschen füllten es mit Leben. Der unverkrampfte <a href="https://www.zeit.de/2024/20/nationsbegriff-deutschland-nationalsozialismus/komplettansicht" target="_blank">Patriotismus</a>, oft "Partypatriotismus" genannt, gilt als großes Erbe der Weltmeisterschaft 2006. "Ich habe mich wirklich sehr gefreut, nicht nur für die Ergebnisse der Mannschaft, sondern auch für das Land", sagt die französische Journalistin Cécile Calla in dieser Folge von <i>Was Jetzt</i>. Sie berichtete zu der Zeit aus Deutschland für französische Medien. Sogar der damalige UN-Generalsekretär Kofi Annan sagte: "Die Welt hat keine Angst mehr vor übertriebenem Patriotismus in Deutschland."</p><p>Doch spätestens mit der Niederlage im Halbfinale gegen Italien kippte mancherorts die Stimmung. So erinnert sich der Politologe Richard Gebhardt an das Turnier. "Das ist die klassische Kritik am Patriotismus, die stimmt", sagt er, "dass die Liebe zum Eigenen ganz schnell im Falle der Erfolglosigkeit auch umschlagen kann in den Hass auf andere." Und der Sozialwissenschaftler und Ex-Fußballer Özgür Özvatan erinnert sich trotz aller "entspannten Begegnungen" auf der Berliner Fanmeile auch an die Schattenseite jener Zeit: "Wir haben ja trotzdem den strukturellen Rassismus gesehen."</p><p>Unmittelbar vor der WM hatten in Kassel nach dem Mord an Halit Yozgat Migrantinnen wegen der Mordserie an migrantischen Menschen <a href="https://www.nsu-watch.info/2014/01/kein-10-opfer-kurzfilm-ueber-die-schweigemaersche-in-kassel-und-dortmund-im-maijuni-2006/" target="_blank">demonstriert</a>. Heute weiß man: Es war der Nationalsozialistische Untergrund (NSU). Gehör fanden die Angehörigen der Opfer so kurz vor dem Sommermärchen kaum. Die Deutschland-Party ging los. Ebenfalls vor der WM hatte es Warnungen vor sogenannten No-go-Areas für Schwarze Menschen gegeben, die sich auch in Übergriffen während der WM bestätigten. Nach der WM wurde der NSU enttarnt. Thilo Sarrazin veröffentlichte seinen Bestseller <i>Deutschland schafft sich ab</i>. Die AfD gründete sich, zog in den Bundestag ein und ist heute fester Teil der Parteienlandschaft. </p><p>Nun, vor dem nächsten großen Turnier in Deutschland, der Europameisterschaft 2024, die an diesem Freitag beginnt, stellt sich also die Frage: Wird es ein zweites Sommermärchen geben? Dafür aber muss geklärt werden, wie man sich angesichts des Rechtsrucks in Deutschland, in dem eine in Teilen rechtsextreme Partei Wahlerfolge feiert, heute an diese Zeit zurückerinnert. </p><p>In diesem Spezial von <i>Was jetzt?</i> geht Host Fabian Scheler zurück in den Sommer 2006 und spürt der Stimmung von damals nach. Er versucht zu verstehen, wie diese Wochen möglich waren, was von ihnen geblieben ist und wie die Nationalmannschaft von Kulturkämpfen über Identität und Zugehörigkeit erfasst wurde.</p><p><i>Moderation und Produktion: Fabian Scheler</i></p><p><i>Redaktion: Jannis Carmesin und Christian Spiller</i></p><p><i>Sounddesign: Joscha Grunewald</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de.</i></a></p><p> </p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>WM 2006: <a href="https://www.zeit.de/2006/25/Fu-ball-StoriesAusDeutschland-25_xml/komplettansicht">Jetzt ging's los</a></p><p><a href="https://www.zeit.de/2006/23/WM_2fUlrich/komplettansicht">Unser Ballgefühl</a> - Müssen wir siegen? Können wir gut gelaunt sein? Was die WM 2006 über uns Deutsche verrät</p><p><a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland-ein-sommermaerchen-a-ce85474b-0002-0001-0000-000047282143">Deutschland, ein Sommermärchen</a> (Der Spiegel)</p><p>Patriotismus: <a href="https://www.zeit.de/2024/20/nationsbegriff-deutschland-nationalsozialismus/komplettansicht">Die Nation</a></p><p>Studie zur Fußballweltmeisterschaft: <a href="https://www.sueddeutsche.de/kultur/studie-zur-fussballweltmeisterschaft-fussballtaumel-und-fremdenfeindlichkeit-1.893255">Fußballtaumel und Fremdenfeindlichkeit</a> (Sueddeutsche Zeitung)</p><p>„Kein 10. Opfer!“ – <a href="https://www.nsu-watch.info/2014/01/kein-10-opfer-kurzfilm-ueber-die-schweigemaersche-in-kassel-und-dortmund-im-maijuni-2006/">Kurzfilm über die Schweigemärsche in Kassel und Dortmund im Mai/Juni 2006</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Sommermärchen 2.0 – Wird es wieder so, wie es nie war?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>An die WM 2006 wird oft als harmlose Deutschland-Party erinnert. Aber was bleibt im Rückblick von dieser Erzählung? Und was bedeutet das für anstehende EM?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>An die WM 2006 wird oft als harmlose Deutschland-Party erinnert. Aber was bleibt im Rückblick von dieser Erzählung? Und was bedeutet das für anstehende EM?</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Ich find schön, dass wir so ein bunter Haufen sind&quot;</title>
      <description><![CDATA[Für viele Menschen in den ärmeren Stadtteilen im Ruhrgebiet fühle sich
die EU weit weg an, sagt Milad Tabesch. Europa, das sei was, bei dem sie
sowieso nicht mitmachen könnten. "Viele Jugendliche sagen: wir werden
doch gar nicht gehört." Tabesch ist 27 Jahre alt und selbst in Bochum
geboren und aufgewachsen, als Kind afghanischer Geflüchteter. 

"Es läuft nicht alles perfekt in der EU", sagt er. Aber die Idee,
Nationalstaaten zu überwinden und frei und in Frieden zusammen zu leben
– die begeistert ihn. Und diese Begeisterung möchte er an junge Menschen
in seiner Heimat weitergeben. Er hat eine Initiative gegründet,
"Ruhrpott für Europa" und tourt seit vergangenen Sommer durch die
Klassenzimmer. Er kommt mit Schülerinnen und Schülern ins Gespräch,
spricht mit ihnen über die EU und will von ihnen wissen, was ihnen
wichtig ist, was sie bewegt, sorgt und was sie sich für die Zukunft
wünschen. 

Wenige Tage vor der Europawahl haben wir Milad Tabesch für unseren
Podcast bei einem Workshop an der Willy-Brandt-Gesamtschule in
Bochum-Werne begleitet. 

Werne ist ein Arbeiterviertel. Der Anteil an Menschen mit
Migrationshintergrund ist etwas höher als im Bochumer Durchschnitt,
genau wie die Arbeitslosenquote. Das Einkommen der Menschen und die
Mieten sind etwas geringer. Milad Tabesch kennt die Gegend gut, hier ist
er selbst aufgewachsen, bevor er zum Studium nach Osnabrück, Berlin und
schließlich New York ging. Dort, in New York, merkte er, dass er zurück
will nach Bochum. Und dass er sich für die Menschen in seiner Heimat
einsetzen will.

Was denken die Schülerinnen und Schüler der Willy-Brandt-Gesamtschule
über die EU? Wie europäisch fühlen sie sich? Welche Aspekte von Europa
sind ihnen wichtig? Und gehen sie überhaupt wählen? Das erzählen sie
Milad Tabesch bei seinem Workshop.

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Pia Rauschenberger

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
 

Links zur Folge: 

Die Initiative Ruhrpott für Europa
Ist Sylt überall? Ja, wirklich überall
AfD im Westen: Das Ruhrgebiet sieht blau

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      <pubDate>Sat, 8 Jun 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Für viele Menschen in den ärmeren Stadtteilen im Ruhrgebiet fühle sich die EU weit weg an, sagt Milad Tabesch. Europa, das sei was, bei dem sie sowieso nicht mitmachen könnten. "Viele Jugendliche sagen: wir werden doch gar nicht gehört." Tabesch ist 27 Jahre alt und selbst in Bochum geboren und aufgewachsen, als Kind afghanischer Geflüchteter. </p><p>"Es läuft nicht alles perfekt in der EU", sagt er. Aber die Idee, Nationalstaaten zu überwinden und frei und in Frieden zusammen zu leben – die begeistert ihn. Und diese Begeisterung möchte er an junge Menschen in seiner Heimat weitergeben. Er hat eine Initiative gegründet, "Ruhrpott für Europa" und tourt seit vergangenen Sommer durch die Klassenzimmer. Er kommt mit Schülerinnen und Schülern ins Gespräch, spricht mit ihnen über die EU und will von ihnen wissen, was ihnen wichtig ist, was sie bewegt, sorgt und was sie sich für die Zukunft wünschen. </p><p>Wenige Tage vor der Europawahl haben wir Milad Tabesch für unseren Podcast bei einem Workshop an der Willy-Brandt-Gesamtschule in Bochum-Werne begleitet. </p><p>Werne ist ein Arbeiterviertel. Der Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund ist etwas höher als im Bochumer Durchschnitt, genau wie die Arbeitslosenquote. Das Einkommen der Menschen und die Mieten sind etwas geringer. Milad Tabesch kennt die Gegend gut, hier ist er selbst aufgewachsen, bevor er zum Studium nach Osnabrück, Berlin und schließlich New York ging. Dort, in New York, merkte er, dass er zurück will nach Bochum. Und dass er sich für die Menschen in seiner Heimat einsetzen will.</p><p>Was denken die Schülerinnen und Schüler der Willy-Brandt-Gesamtschule über die EU? Wie europäisch fühlen sie sich? Welche Aspekte von Europa sind ihnen wichtig? Und gehen sie überhaupt wählen? Das erzählen sie Milad Tabesch bei seinem Workshop.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index"><i>Simone Gaul</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.<br /> </p><p>Links zur Folge: </p><p><a href="https://ruhrpott-europa.org/">Die Initiative Ruhrpott für Europa</a><br /><a href="https://www.zeit.de/entdecken/2024-06/l-amour-toujours-em-rassismus-sorge-sylt">Ist Sylt überall? Ja, wirklich überall</a><br /><a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-06/afd-ruhrgebiet-westen-nrw-duisburg-europawahl-gelsenkirchen">AfD im Westen: Das Ruhrgebiet sieht blau</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Jugend heißt es, ist die Zukunft der EU. Aber in Bochum-Werne ist Europa ganz schön weit weg. Milad Tabesch will das ändern und tourt durch Schulen im Ruhrpott. </itunes:summary>
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      <title>Narendra Modi und die größte Wahl der Welt</title>
      <description><![CDATA[Die größte Wahl der Welt geht zu Ende: Sechs Wochen lang, bis zum 1.
Juni, konnten 970 Millionen Menschen in Indien ihre Stimme zur Wahl des
Unterhauses abgeben, am 4. Juni werden die Ergebnisse verkündet. Dabei
geht es auch um die Frage, wer der nächste indische Premierminister
wird. Narendra Modi, der aktuelle Amtsinhaber, gilt als klarer Favorit.
In der Bevölkerung erzielt er enorme Zustimmungswerte. Seine Anhänger
feiern Modi wie einen Popstar und verehren ihn wie einen Heiligen. Seine
Kritiker hingegen sehen in dem Premier einen Hassprediger, der gegen
Muslime hetzt und die säkulare Verfassung missachtet. 

In dieser Spezialfolge von "Was jetzt?" wirft Julian Sadeghi einen Blick
zurück auf die vergangenen zwei Amtszeiten von Modi: Wie hat es der Mann
aus ärmlichen Verhältnissen geschafft, zum Premier aufzusteigen? Und was
hat er politisch erreicht? Antworten auf diese Fragen gibt Anant
Agarwala aus dem ZEIT-Wissensressort, der in den vergangenen Wochen in
Indien auf den Spuren Modis unterwegs war. 

Außerdem geht es im Podcast um die jungen Wählerinnen und Wähler. Denn
ein Fünftel der Wahlberechtigten Indiens sind unter 29 Jahren. Sie sind
besonders stark von der Arbeitslosigkeit betroffen. Doch viele haben
Berührungsängste mit der Politik und den Wahlen. Südasien-Journalistin
Natalie Mayroth erzählt, wie unter anderem eine junge Gewerkschaftlerin
und ein junger Anwalt versuchen, das zu ändern. 

Moderation und Produktion: Julian Sadeghi

Redaktion: Pia Rauschenberger und Helena Schmidt

Mitarbeit: Olga Ellinghaus und Clara Löffler

Sounddesign: Joscha Grunewald

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

Narendra Modi: "Unser Gott"

Wahlen in Indien: Der Kampf um das säkulare Indien

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 1 Jun 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die größte Wahl der Welt geht zu Ende: Sechs Wochen lang, bis zum 1. Juni, konnten 970 Millionen Menschen in Indien ihre Stimme zur Wahl des Unterhauses abgeben, am 4. Juni werden die Ergebnisse verkündet. Dabei geht es auch um die Frage, wer der nächste indische Premierminister wird. Narendra Modi, der aktuelle Amtsinhaber, gilt als klarer Favorit. In der Bevölkerung erzielt er enorme Zustimmungswerte. Seine Anhänger feiern Modi wie einen Popstar und verehren ihn wie einen Heiligen. Seine Kritiker hingegen sehen in dem Premier einen Hassprediger, der gegen Muslime hetzt und die säkulare Verfassung missachtet. </p><p>In dieser Spezialfolge von "Was jetzt?" wirft <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Julian_Sadeghi/index" target="_blank">Julian Sadeghi</a> einen Blick zurück auf die vergangenen zwei Amtszeiten von Modi: Wie hat es der Mann aus ärmlichen Verhältnissen geschafft, zum Premier aufzusteigen? Und was hat er politisch erreicht? Antworten auf diese Fragen gibt <a href="https://www.zeit.de/autoren/A/Anant_Agarwala" target="_blank">Anant Agarwala</a> aus dem ZEIT-Wissensressort, der in den vergangenen Wochen in Indien auf den Spuren Modis unterwegs war. </p><p>Außerdem geht es im Podcast um die jungen Wählerinnen und Wähler. Denn ein Fünftel der Wahlberechtigten Indiens sind unter 29 Jahren. Sie sind besonders stark von der Arbeitslosigkeit betroffen. Doch viele haben Berührungsängste mit der Politik und den Wahlen. Südasien-Journalistin <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Natalie_Mayroth/index" target="_blank">Natalie Mayroth</a> erzählt, wie unter anderem eine junge Gewerkschaftlerin und ein junger Anwalt versuchen, das zu ändern. </p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Julian_Sadeghi/index" target="_blank">Julian Sadeghi</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index" target="_blank">Pia Rauschenberger</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Olga_Ellinghaus/index" target="_blank">Olga Ellinghaus</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index#author-content" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Sounddesign: Joscha Grunewald</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge: </p><p>Narendra Modi: "<a href="https://www.zeit.de/2024/24/narendra-modi-premierminister-indien-wiederwahl-folgen" target="_blank">Unser Gott</a>"</p><p>Wahlen in Indien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/wahlen-indien-narendra-modi-demokratie" target="_blank">Der Kampf um das säkulare Indien</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Narendra Modi und die größte Wahl der Welt</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Indien laufen seit April die Parlamentswahlen. Premierminister Narendra Modi gilt als klarer Favorit. Wer ist der Mann? Und was hat er bisher erreicht?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Indien laufen seit April die Parlamentswahlen. Premierminister Narendra Modi gilt als klarer Favorit. Wer ist der Mann? Und was hat er bisher erreicht?</itunes:subtitle>
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      <title>Zwei neue Leben (Plan D)</title>
      <description><![CDATA[Vor etwa sechs Jahren begegnen sich an einer Straßenecke in
Berlin-Moabit, zwischen Späti und Bäckerei, zwei Männer.

Der eine ist Jerome: einsam, Workaholic, Anzugträger.

Der andere ist Andi: obdachlos, drogensüchtig, eine klaffende Wunde am
Bein.

Die Leben der beiden sind nicht dazu bestimmt, miteinander in Kontakt zu
kommen, und tun es doch. Denn Jerome macht Andi ein Angebot, das Andis
Leben verändern wird – und sein eigenes.

In diesem Spezial von Was jetzt? erzählt Jannis Carmesin die Geschichte
von Andi und Jerome, die zeigt: Manchmal reicht eine einzige Person, um
ein Leben in völlig neue Bahnen zu lenken.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Pia Rauschenberger

Die Folge ist Teil des ZEIT-ONLINE-Projekts Plan D. Dafür sammeln wir
Probleme, Ärgernisse und Sorgen aus Ihrem Alltag in Deutschland – und
zeigen in einem interaktiven Verzeichnis, wie Menschen und Initiativen
etwas gegen diese Probleme tun. Über ausgewählte Einreichungen berichten
wir in aller Tiefe. 

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]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 May 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwa sechs Jahren begegnen sich an einer Straßenecke in Berlin-Moabit, zwischen Späti und Bäckerei, zwei Männer.</p><p>Der eine ist Jerome: einsam, Workaholic, Anzugträger.</p><p>Der andere ist Andi: obdachlos, drogensüchtig, eine klaffende Wunde am Bein.</p><p>Die Leben der beiden sind nicht dazu bestimmt, miteinander in Kontakt zu kommen, und tun es doch. Denn Jerome macht Andi ein Angebot, das Andis Leben verändern wird – und sein eigenes.</p><p>In diesem Spezial von <i>Was jetzt?</i> erzählt <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a> die Geschichte von Andi und Jerome, die zeigt: Manchmal reicht eine einzige Person, um ein Leben in völlig neue Bahnen zu lenken.</p><p><i>Moderation und Produktion: Jannis Carmesin</i></p><p><i>Redaktion: Pia Rauschenberger</i></p><p><i>Die Folge ist Teil des ZEIT-ONLINE-Projekts </i><a href="http://www.zeit.de/pland" target="_blank"><i>Plan D</i></a><i>. Dafür sammeln wir Probleme, Ärgernisse und Sorgen aus Ihrem Alltag in Deutschland – und zeigen in einem interaktiven Verzeichnis, wie Menschen und Initiativen etwas gegen diese Probleme tun. Über ausgewählte Einreichungen berichten wir in aller Tiefe. </i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Andi ist heroinabhängig und lebt seit 20 Jahren auf der Straße. Dann macht ihm ein Fremder ein Angebot, das die Leben beider Männer auf den Kopf stellt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Andi ist heroinabhängig und lebt seit 20 Jahren auf der Straße. Dann macht ihm ein Fremder ein Angebot, das die Leben beider Männer auf den Kopf stellt.</itunes:subtitle>
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      <title>Kommunalpolitik: Vollzeitjob nach Feierabend</title>
      <description><![CDATA[Es gilt als Fundament der Demokratie: In weiten Teilen Deutschlands
werden dieses Jahr Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Landrätinnen
und Landräte, Stadt- und Gemeinderäte neu gewählt. Am 26. Mai finden die
Kommunalwahlen in Thüringen statt, zwei Wochen später, am 9. Juni, in
acht weiteren Bundesländern: Brandenburg, Hamburg,
Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen,
Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg.

Insgesamt gibt es rund 11.000 Kommunen in Deutschland. Die
Politikerinnen und Politiker in den Städten und Gemeinden suchen
Lösungen für überfüllte Kitas, kümmern sich um den Bau neuer Radwege und
schlagen sich die Abende mit Diskussionen über Industriegebiete und
Umgehungsstraßen um die Ohren. Doch Kommunalpolitik steckt inzwischen
vielerorts in Deutschland in der Krise.

Über 200.000 Menschen machen laut Städte- und Gemeindebund ehrenamtlich
Kommunalpolitik in Deutschland, oft nur gegen eine knappe
Aufwandsentschädigung. Und gespart werden muss in vielen Gemeinden nicht
nur am Personal. Es herrscht Geldnot – und Umfragen zufolge haben
deshalb immer mehr Bürgermeisterinnen und Bürgermeister das Gefühl, kaum
noch etwas gestalten zu können. Gerade auf dem Land berichten viele
Parteien, dass es ihnen schwer fällt, noch Kandidierende zu finden. 

Auch weil sich das  politische Klima verändert hat. Polemik von
rechtsaußen, heruntergerissene Wahlplakate, Anfeindungen und Bedrohungen
gehören inzwischen zum Alltag in der Kommunalpolitik. Nun häufen sich
die Fälle, in denen Lokalpolitiker körperlicher Gewalt ausgesetzt sind. 

Wir haben ehrenamtliche Lokalpolitikerinnen und -politiker gefragt, was
sie motiviert, sich trotz aller Schwierigkeiten für das eigene Dorf, die
eigene Stadt, den eigenen Landkreis zu engagieren. Wir freuen uns auch
weiterhin über Ihre Antworten auf unseren Community-Aufruf. Einige der
Stimmen derjenigen, die sich bereits gemeldet haben, hören Sie in
diesem Was Jetzt?-Spezial.

Lenz Jacobsen und Janis Dietz waren zudem in verschiedenen Ecken
Deutschlands unterwegs. Im Gespräch mit Rita Lauter schildern sie ihre
Eindrücke. Außerdem diskutieren sie, ob die jüngsten Angriffe auf
Wahlkämpfer und Politiker noch mehr Menschen davon abhalten werden, sich
zur Wahl zu stellen – oder ob umgekehrt ein Solidarisierungseffekt
eintreten könnte, ähnlich wie bei den Protesten gegen Rechtsextremismus
Anfang des Jahres.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion und Produktion: Mounia Meiborg

Recherche und Mitarbeit: Henrike Hartmann

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      <pubDate>Sat, 25 May 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es gilt als Fundament der Demokratie: In weiten Teilen Deutschlands werden dieses Jahr Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Landrätinnen und Landräte, Stadt- und Gemeinderäte neu gewählt. Am 26. Mai finden die Kommunalwahlen in Thüringen statt, zwei Wochen später, am 9. Juni, in acht weiteren Bundesländern: Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg.</p><p>Insgesamt gibt es rund 11.000 Kommunen in Deutschland. Die Politikerinnen und Politiker in den Städten und Gemeinden suchen Lösungen für überfüllte Kitas, kümmern sich um den Bau neuer Radwege und schlagen sich die Abende mit Diskussionen über Industriegebiete und Umgehungsstraßen um die Ohren. Doch <a href="https://www.zeit.de/thema/kommunalpolitik" target="_blank">Kommunalpolitik</a> steckt inzwischen vielerorts in Deutschland <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/kommunalwahlen-2024-demokratie-wahljahr-5vor8" target="_blank">in der Krise</a>.</p><p>Über 200.000 Menschen machen laut Städte- und Gemeindebund ehrenamtlich Kommunalpolitik in Deutschland, oft nur gegen eine knappe Aufwandsentschädigung. Und gespart werden muss in vielen Gemeinden nicht nur am Personal. Es herrscht Geldnot – und Umfragen zufolge haben deshalb immer mehr Bürgermeisterinnen und Bürgermeister das Gefühl, kaum noch etwas gestalten zu können. Gerade auf dem Land berichten viele Parteien, dass es ihnen schwer fällt, noch Kandidierende zu finden. </p><p>Auch weil sich das  politische Klima verändert hat. Polemik von rechtsaußen, heruntergerissene Wahlplakate, Anfeindungen und Bedrohungen gehören inzwischen zum Alltag in der Kommunalpolitik. Nun häufen sich die Fälle, in denen Lokalpolitiker körperlicher Gewalt ausgesetzt sind. </p><p>Wir haben ehrenamtliche Lokalpolitikerinnen und -politiker gefragt, was sie motiviert, sich trotz aller Schwierigkeiten für das eigene Dorf, die eigene Stadt, den eigenen Landkreis zu engagieren. Wir freuen uns auch weiterhin über Ihre Antworten<a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/ehrenamt-kommunalpolitik-engagement" target="_blank"> auf unseren Community-Aufruf</a>. Einige der Stimmen derjenigen, die sich bereits gemeldet haben, hören Sie in diesem <i>Was Jetzt?</i>-Spezial.</p><p><a href="https://www.zeit.de/autoren/J/Lenz_Jacobsen/index.xml" target="_blank">Lenz Jacobsen</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Janis_Dietz/index" target="_blank">Janis Dietz</a> waren zudem in verschiedenen Ecken Deutschlands unterwegs. Im Gespräch mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a> schildern sie ihre Eindrücke. Außerdem diskutieren sie, ob die jüngsten Angriffe auf Wahlkämpfer und Politiker noch mehr Menschen davon abhalten werden, sich zur Wahl zu stellen – oder ob umgekehrt ein Solidarisierungseffekt eintreten könnte, ähnlich wie bei den Protesten gegen Rechtsextremismus Anfang des Jahres.</p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Redaktion und Produktion:</i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i> </i></a><a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg" target="_blank"><i>Mounia Meiborg</i></a></p><p><i>Recherche und Mitarbeit:</i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank"><i> </i></a><a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Henrike_Hartmann/index" target="_blank"><i>Henrike Hartmann</i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie</i><a href="https://www.zeit.de/was-jetzt" target="_blank"><i> hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Kommunalpolitik: Vollzeitjob nach Feierabend</itunes:title>
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      <itunes:summary>Viel Arbeit, wenig Geld, Bedrohungen: Damit kämpfen viele Menschen, die sich für ihre Gemeinde engagieren. Vor den Kommunalwahlen erzählen sie, warum sie es trotzdem tun.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Viel Arbeit, wenig Geld, Bedrohungen: Damit kämpfen viele Menschen, die sich für ihre Gemeinde engagieren. Vor den Kommunalwahlen erzählen sie, warum sie es trotzdem tun.</itunes:subtitle>
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      <title>Das geheime Leben der Pilze (Wiederholung vom 11.11.2023)</title>
      <description><![CDATA[Der Pilz gibt sich geheimnisvoll. Tarnt sich meistens als
konventionelles Waldgewächs, mit buntem Hut und strammem Stiel. Sein
wahres Wesen ist nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Das eigentliche
Reich der Pilze reicht bis tief unter der Erde. Ihr unterirdisches
Netzwerk, das Myzel, kann über tausend Quadratkilometer groß werden. Es
gibt auch Pilze im Wasser, in der Luft, sogar auf und unter unserer
Haut.

Pilze sind die größten und ältesten Lebewesen der Welt und fast
unendlich einsetzbar: Sie helfen gegen den weltweiten Hunger oder gegen
tödliche Krankheiten. Sie können als nachhaltiges Baumaterial,
Plastikersatz, Biokraftstoff, als Lederersatz oder im Waschpulver
genutzt werden. Pilze zersetzen Mikroplastik, Ölteppiche und sogar
Radioaktivität im Boden. Sie überstehen eine Atomkatastrophe und passen
sich an ihre Umgebung an, egal, wie lebensfeindlich die Bedingungen
sind.
 

Doch Pilze sind Wunderwaffe und Gefahr zugleich. Wenn sie sich in
Organismen ausbreiten, können sie ganze Arten ausrotten. Viele Bäume
sind von Pilzkrankheiten betroffen. Auch wir Menschen sind davor nicht
sicher. Was macht Pilze so gefährlich und zur gleichen Zeit so
nützlich? 

In dieser Was-Jetzt-Sonderfolge ist Host Elise Landschek den
Geheimnissen der Pilze auf der Spur. 

 

Moderation: Elise Landschek
 

Produktion: Elise Landschek, Joscha Grünewald
 

Redaktion: Hannah Grünewald und Ole Pflüger
 

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 18 May 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Pilz gibt sich geheimnisvoll. Tarnt sich meistens als konventionelles Waldgewächs, mit buntem Hut und strammem Stiel. Sein wahres Wesen ist nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Das eigentliche Reich der Pilze reicht bis tief unter der Erde. Ihr unterirdisches Netzwerk, das Myzel, kann über tausend Quadratkilometer groß werden. Es gibt auch Pilze im Wasser, in der Luft, sogar auf und unter unserer Haut.</p><p>Pilze sind die größten und ältesten Lebewesen der Welt und fast unendlich einsetzbar: Sie helfen gegen den weltweiten Hunger oder gegen tödliche Krankheiten. Sie können als nachhaltiges Baumaterial, Plastikersatz, Biokraftstoff, als Lederersatz oder im Waschpulver genutzt werden. Pilze zersetzen Mikroplastik, Ölteppiche und sogar Radioaktivität im Boden. Sie überstehen eine Atomkatastrophe und passen sich an ihre Umgebung an, egal, wie lebensfeindlich die Bedingungen sind.<br /> </p><p>Doch Pilze sind Wunderwaffe und Gefahr zugleich. Wenn sie sich in Organismen ausbreiten, können sie ganze Arten ausrotten. Viele Bäume sind von Pilzkrankheiten betroffen. Auch wir Menschen sind davor nicht sicher. Was macht Pilze so gefährlich und zur gleichen Zeit so nützlich? </p><p>In dieser Was-Jetzt-Sonderfolge ist Host Elise Landschek den Geheimnissen der Pilze auf der Spur. </p><p> </p><p><i>Moderation: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank"><i>Elise Landschek</i></a><br /> </p><p><i>Produktion: Elise Landschek, Joscha Grünewald</i><br /> </p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index" target="_blank"><i>Hannah Grünewald</i></a><i> und </i><a href="https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwi69deEw7mCAxWFSvEDHYr9BXsQFnoECBQQAQ&url=https%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fautoren%2FP%2FOle_Pflueger%2Findex&usg=AOvVaw3npjjHPpMesqkYyXCDtbl7&opi=89978449" target="_blank"><i>Ole Pflüger</i></a><br /> </p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="https://mailto:wasjetzt@zeit.de/" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Das geheime Leben der Pilze (Wiederholung vom 11.11.2023)</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ohne Pilze gäbe es kein funktionierendes Ökosystem auf der Erde. Sie können kommunizieren, manipulieren, retten und töten – und geben der Forschung immer noch Rätsel auf.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ohne Pilze gäbe es kein funktionierendes Ökosystem auf der Erde. Sie können kommunizieren, manipulieren, retten und töten – und geben der Forschung immer noch Rätsel auf.</itunes:subtitle>
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      <title>Tausende Fake-Shops und eine Spur nach China</title>
      <description><![CDATA[Zehntausende Onlineshops locken mit billigen Markenartikeln. Doch oft
kommen die bestellten Produkte nie an. Und das Geld ist weg. Nun zeigt
eine Recherche, an der die ZEIT und ZEIT ONLINE beteiligt waren:
Dahinter steckt oft eine kriminelle Organisation aus China, die das wohl
größte bisher bekannt gewordene Netzwerk solcher Betrugsseiten betreibt.
Über 76.000 Domains haben irgendwann einmal dazugehört. Gesteuert von
einer einzelnen Gruppe am Rande der chinesischen Stadt Fuzhou. Das
konnte das Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE gemeinsam mit
dem britischen Guardian und der französischen Le Monde aufdecken.
Ausgangspunkt ihrer Recherche war ein mehrere Gigabyte umfassendes
Datenleck, auf das die Berliner IT-Sicherheitsfirma SR Labs gestoßen
ist.  

Darunter auch: die Kontaktdaten von Katharina. Sie ist eines der Opfer
dieser Fake-Shops und berichtet in einer neuen Was-jetzt?-Spezialfolge
mit Helena Schmidt von ihren Erfahrungen. Außerdem spricht Kai Biermann
aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE darüber, wie sich
das Netzwerk organisiert und was deutsche Ermittlungsbehörden dagegen
unternehmen. Und Matthias Marx von SR Labs berichtet von dem Datenfund.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Gefälschte Onlineshops: Fake-Shops von der Stange

Fake-Shop-Finder der Verbraucherzentrale

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 11 May 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Zehntausende Onlineshops locken mit billigen Markenartikeln. Doch oft kommen die bestellten Produkte nie an. Und das Geld ist weg. Nun zeigt eine Recherche, an der die ZEIT und ZEIT ONLINE beteiligt waren: Dahinter steckt oft eine kriminelle Organisation aus China, die das wohl größte bisher bekannt gewordene Netzwerk solcher Betrugsseiten betreibt. Über 76.000 Domains haben irgendwann einmal dazugehört. Gesteuert von einer einzelnen Gruppe am Rande der chinesischen Stadt Fuzhou. Das konnte das Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE gemeinsam mit dem britischen <i>Guardian</i> und der französischen <i>Le Monde </i>aufdecken. Ausgangspunkt ihrer Recherche war ein mehrere Gigabyte umfassendes Datenleck, auf das die Berliner IT-Sicherheitsfirma SR Labs gestoßen ist.  </p><p>Darunter auch: die Kontaktdaten von Katharina. Sie ist eines der Opfer dieser Fake-Shops und berichtet in einer neuen <i>Was-jetzt?</i>-Spezialfolge mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a> von ihren Erfahrungen. Außerdem spricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Kai_Biermann/index.xml" target="_blank">Kai Biermann</a> aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE darüber, wie sich das Netzwerk organisiert und was deutsche Ermittlungsbehörden dagegen unternehmen. Und Matthias Marx von SR Labs berichtet von dem Datenfund.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a></p><p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank">Clara Löffler</a></p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Gefälschte Onlineshops: <a href="https://www.zeit.de/2024/21/gefaelschte-online-shops-fake-shops-betrug-china" target="_blank">Fake-Shops von der Stange</a></p><p><a href="https://www.verbraucherzentrale.de/fakeshopfinder-71560" target="_blank">Fake-Shop-Finder</a> der Verbraucherzentrale</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Tausende Fake-Shops und eine Spur nach China</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Tausende Webseiten locken mit billigen Markenartikeln. Doch die bestellte Ware kommt nie an. Dahinter steckt ein millionenschweres Netz gefälschter Onlineshops aus China.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Tausende Webseiten locken mit billigen Markenartikeln. Doch die bestellte Ware kommt nie an. Dahinter steckt ein millionenschweres Netz gefälschter Onlineshops aus China.</itunes:subtitle>
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      <title>Overtourism in Venedig: Das Paradies hat seinen Preis</title>
      <description><![CDATA[Zehntausende Touristen strömen jeden Tag nach Venedig. Sie tummeln sich
auf den kleinen Brücken und zwängen sich durch die engen Gassen. Im
Durchschnitt bleiben die Besucher zwei Nächte in der Lagunenstadt, wobei
die meisten noch am selben Tag auf die Kreuzfahrtschiffe zurückkehren.
Die Venezianer protestieren schon seit Jahren gegen den sogenannten
Overtourism. Und endlich scheinen sie vom Rathaus erhört worden zu sein.
Seit dem 25. April müssen Tagestouristen fünf Euro zahlen, um das Centro
Storico, die Altstadt von Venedig, zu betreten. Zunächst nur an 29
ausgewählten Tagen, dann generell ab 2025. Man sollte meinen, dass ein
kollektiver Seufzer der Erleichterung von Dorsoduro bis Castello zu
hören ist. Das Gegenteil ist der Fall: Die überwiegende Mehrheit der
Einwohner ist entschieden gegen die Maßnahme. Denn es ist unklar, was
mit den Einnahmen geschehen soll. Und der geringe Betrag dürfte kaum
jemanden von einem Besuch abhalten.  

So wie in Venedig ist Massentourismus auch in anderen Städten ein
Problem. Doch wie kann ihm begegnet werden? Und wie lebt es sich
eigentlich in einer Stadt, in der es mehr Gästebetten als Einheimische
gibt? Um diese Fragen in einer neuen Podcast-Spezialfolge von "Was
jetzt?" zu beantworten, war Elise Landschek vor Ort unterwegs. Sie hat
mit Venezianern wie dem 78-jährigen Franco Migliori gesprochen, der fast
sein ganzes Leben hier verbracht hat und sich in seiner Heimat manchmal
wie ein "Lachs, der gegen den Strom schwimmt", fühlt. Mit Stadtrat
Michele Zuin, der an dem neuen Ticketsystem festhält, "weil Venedig den
Tourismus braucht". Und sie hat Jan van der Borg von der Universität Ca'
Foscari getroffen, der sich in seiner Forschung mit dem Overtourism
beschäftigt. Er sagt: Die Stadt weiß nicht, was sie will.  

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Fabian Scheler, Helena Schmidt und Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Almut Siefert, Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Venedig: Kann eine Eintrittsgebühr Venedig retten?

Tourismus in Venedig: Venedig scannen und sterben!

Thema: Venedig

Korrekturhinweis: In der Folge wird beschrieben, wie vor 2021
Kreuzfahrtschiffe durch den Canal Grande gefahren sind. Richtig ist
natürlich, dass sie stattdessen durch den Guidecca-Kanal fuhren.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 27 Apr 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Zehntausende Touristen strömen jeden Tag nach Venedig. Sie tummeln sich auf den kleinen Brücken und zwängen sich durch die engen Gassen. Im Durchschnitt bleiben die Besucher zwei Nächte in der Lagunenstadt, wobei die meisten noch am selben Tag auf die Kreuzfahrtschiffe zurückkehren. Die Venezianer protestieren schon seit Jahren gegen den sogenannten Overtourism. Und endlich scheinen sie vom Rathaus erhört worden zu sein. Seit dem 25. April müssen Tagestouristen fünf Euro zahlen, um das Centro Storico, die Altstadt von Venedig, zu betreten. Zunächst nur an 29 ausgewählten Tagen, dann generell ab 2025. Man sollte meinen, dass ein kollektiver Seufzer der Erleichterung von Dorsoduro bis Castello zu hören ist. Das Gegenteil ist der Fall: Die überwiegende Mehrheit der Einwohner ist entschieden gegen die Maßnahme. Denn es ist unklar, was mit den Einnahmen geschehen soll. Und der geringe Betrag dürfte kaum jemanden von einem Besuch abhalten.  </p><p>So wie in Venedig ist Massentourismus auch in anderen Städten ein Problem. Doch wie kann ihm begegnet werden? Und wie lebt es sich eigentlich in einer Stadt, in der es mehr Gästebetten als Einheimische gibt? Um diese Fragen in einer neuen Podcast-Spezialfolge von "Was jetzt?" zu beantworten, war Elise Landschek vor Ort unterwegs. Sie hat mit Venezianern wie dem 78-jährigen Franco Migliori gesprochen, der fast sein ganzes Leben hier verbracht hat und sich in seiner Heimat manchmal wie ein "Lachs, der gegen den Strom schwimmt", fühlt. Mit Stadtrat Michele Zuin, der an dem neuen Ticketsystem festhält, "weil Venedig den Tourismus braucht". Und sie hat Jan van der Borg von der Universität Ca' Foscari getroffen, der sich in seiner Forschung mit dem Overtourism beschäftigt. Er sagt: Die Stadt weiß nicht, was sie will.  </p><p><i>Moderation und Produktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank"><i>Elise Landschek</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank"><i>Fabian Scheler, </i></a><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank"><i>Helena Schmidt</i></a><i> und </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index"><i>Pia Rauschenberger</i></a></p><p><i>Mitarbeit: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Almut_Siefert/index"><i>Almut Siefert</i></a><i>, </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index" target="_blank"><i>Clara Löffler</i></a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p><p>Weitere Links zur Folge:</p><p>Venedig: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-04/venedig-eintritt-touristen-fuenf-euro-protest">Kann eine Eintrittsgebühr Venedig retten?</a></p><p>Tourismus in Venedig: <a href="https://www.zeit.de/2024/18/tourismus-venedig-eintritt-protest-privatsphaere">Venedig scannen und sterben!</a></p><p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/venedig">Venedig</a></p><p><i>Korrekturhinweis: In der Folge wird beschrieben, wie vor 2021 Kreuzfahrtschiffe durch den Canal Grande gefahren sind. Richtig ist natürlich, dass sie stattdessen durch den Guidecca-Kanal fuhren.</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Overtourism in Venedig: Das Paradies hat seinen Preis</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Kampf gegen den Massentourismus erhebt Venedig ab sofort fünf Euro Eintritt. Doch kann das helfen oder sogar als Vorbild für andere Städte dienen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Kampf gegen den Massentourismus erhebt Venedig ab sofort fünf Euro Eintritt. Doch kann das helfen oder sogar als Vorbild für andere Städte dienen?</itunes:subtitle>
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      <title>Ein Jahr Krieg im Sudan</title>
      <description><![CDATA[Der Krieg im Sudan hat sich diese Woche zum ersten Mal gejährt. Seit dem
15. April 2023 kämpfen die sudanesischen Streitkräfte (SAF) gegen die
paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF). Die Generäle der beiden
Gruppen konkurrieren um die Macht im Land. De-facto Staatschef Abdel
Fattah Burhan führt die SAF an, sein bisheriger Stellvertreter Mohammed
Hamdan Daglo kommandiert die RSF. Sie bekämpfen sich ohne jegliche
Rücksicht auf die Zivilbevölkerung. 25 Millionen Menschen brauchen laut
Angaben der UN Nothilfe. 18 Millionen Menschen leiden akut Hunger, über
ein Viertel von ihnen lebensbedrohlich. Das Welternährungsprogramm
spricht von der größten Hungerkrise der Welt. Mehr als zehn Millionen
Menschen befinden sich außerdem innerhalb des Sudans und in den
Nachbarländern auf der Flucht. 

Anders als die Kriege in der Ukraine oder in Nahost hat der Krieg im
Sudan in den vergangenen Monaten kaum Beachtung der internationalen
Gemeinschaft gefunden. Eine Geberkonferenz, die diese Woche am Jahrestag
des Kriegsbeginns in Paris stattgefunden hat, sollte das ändern. Zwei
Milliarden Euro an Hilfen haben die Geberländern bei der Konferenz
zugesichert. Reicht das aus, um die Situation der Sudanesinnen und
Sudanesen zu verbessern? Und wie gelangt die Hilfe zu den Menschen in
Not, in einem Land, das von Gruppen beherrscht wird, die Versorgungswege
blockieren und Hunger als Waffe einsetzen? 

Für diese Spezialfolge von Was jetzt? haben Helena Schmidt und Andrea
Böhm, Sudan-Expertin der ZEIT, mit dem sudanesischen Bürgerrechtler
Adeeb Yusuf und dem Reporter Ed Ram gesprochen. Sie sind vor Ort im
Einsatz und erzählen, wie sich die Geflüchteten in den Camps selbst
organisieren, um die Versorgung so gut es geht aufrechtzuerhalten – auch
wenn es an allem mangelt, an Lebensmitteln, Wasser, medizinischer
Versorgung und Bildungseinrichtungen. Andrea Böhm schaut auf die
Hintergründe des blutigen Krieges und erklärt, warum der Sudan in
kleinere umkämpfte Territorien zu zerfallen droht.

Moderation und Produktion: Helena Schmidt

Redaktion: Constanze Kainz und Elise Landschek

Recherche und Mitarbeit: Julian Sadeghi und Paulina Kraft 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 20 Apr 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Krieg im <a href="https://www.zeit.de/thema/sudan" target="_blank">Sudan</a> hat sich diese Woche zum ersten Mal gejährt. Seit dem 15. April 2023 kämpfen die sudanesischen Streitkräfte (SAF) gegen die paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF). Die Generäle der beiden Gruppen konkurrieren um die Macht im Land. De-facto Staatschef Abdel Fattah Burhan führt die SAF an, sein bisheriger Stellvertreter Mohammed Hamdan Daglo kommandiert die RSF. Sie bekämpfen sich ohne jegliche Rücksicht auf die Zivilbevölkerung. 25 Millionen Menschen brauchen laut Angaben der UN Nothilfe. 18 Millionen Menschen leiden akut Hunger, über ein Viertel von ihnen lebensbedrohlich. Das Welternährungsprogramm spricht von der größten Hungerkrise der Welt. Mehr als zehn Millionen Menschen befinden sich außerdem innerhalb des Sudans und in den Nachbarländern <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/sudan-suedsudan-gefluechtete-vertriebene-annalena-baerbock" target="_blank">auf der Flucht</a>. </p><p>Anders als die Kriege in der Ukraine oder in Nahost hat der <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/sudan-konferenz-annalena-baerbock-paris-nahostkonflikt" target="_blank">Krieg im Sudan</a> in den vergangenen Monaten kaum Beachtung der internationalen Gemeinschaft gefunden. Eine Geberkonferenz, die diese Woche am Jahrestag des Kriegsbeginns in Paris stattgefunden hat, sollte das ändern. <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/sudan-geberkonferenz-paris-humanitaere-hilfe-deutschland" target="_blank">Zwei Milliarden Euro</a> an Hilfen haben die Geberländern bei der Konferenz zugesichert. Reicht das aus, um die Situation der Sudanesinnen und Sudanesen zu verbessern? Und wie gelangt die Hilfe zu den Menschen in Not, in einem Land, das von Gruppen beherrscht wird, die Versorgungswege blockieren und <a href="https://www.zeit.de/politik/2024-04/sudan-konferenz-paris-krieg-loesung-5vor8/komplettansicht" target="_blank">Hunger als Waffe einsetzen</a>? </p><p>Für diese Spezialfolge von <i>Was jetzt?</i> haben <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Andrea_Boehm/index.xml" target="_blank">Andrea Böhm</a>, Sudan-Expertin der ZEIT, mit dem sudanesischen Bürgerrechtler <a href="https://www.zeit.de/2024/12/sudan-krieg-adeeb-yusef-buergerrechte-aktivismus" target="_blank">Adeeb Yusuf</a> und dem Reporter Ed Ram gesprochen. Sie sind vor Ort im Einsatz und erzählen, wie sich die Geflüchteten in den Camps selbst organisieren, um die Versorgung so gut es geht aufrechtzuerhalten – auch wenn es an allem mangelt, an Lebensmitteln, Wasser, medizinischer Versorgung und Bildungseinrichtungen. Andrea Böhm schaut auf die Hintergründe des blutigen Krieges und erklärt, warum der Sudan in kleinere umkämpfte Territorien zu zerfallen droht.</p><p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Helena_Schmidt/index" target="_blank">Helena Schmidt</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank">Constanze Kainz</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index" target="_blank">Elise Landschek</a></p><p>Recherche und Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Julian_Sadeghi/index" target="_blank">Julian Sadeghi</a> und Paulina Kraft </p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ein Jahr Krieg im Sudan</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Jahr nach Kriegsbeginn droht dem Sudan die größte Hungerkrise der Welt. Währenddessen wird der Konflikt durch neue Beteiligte immer komplexer. Gibt es eine Lösung?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ein Jahr nach Kriegsbeginn droht dem Sudan die größte Hungerkrise der Welt. Währenddessen wird der Konflikt durch neue Beteiligte immer komplexer. Gibt es eine Lösung?</itunes:subtitle>
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      <title>Klagen for Future?</title>
      <description><![CDATA[Ein solches Urteil gab es noch nie: Der Europäische Gerichtshof für
Menschenrechte (EGMR) hat in dieser Woche erstmals entschieden, dass
mangelnder Klimaschutz Menschenrechte verletzt. Mit der Entscheidung hat
das Gericht einer Gruppe von mehr als 2.000 Schweizer Seniorinnen Recht
gegeben. Sie hatten ihrer Regierung vorgeworfen, nicht genug gegen den
Klimawandel zu tun. Dass die Klage erfolgreich war, wird als
historischer Moment gefeiert. Handelt es sich dabei also um einen
Präzedenzfall, der viele ähnliche Urteile nach sich ziehen könnte? Und
verlagert sich der Kampf für mehr Klimaschutz damit von der Straße in
den Gerichtssaal?

Um vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte mit einer Klage
Erfolg zu haben, muss vorher der nationale Rechtsweg ausgeschöpft worden
sein. Auch das hat eine Entscheidung des Gerichts diese Woche bestätigt.
Denn die Schweizerinnen waren nicht die einzigen, die ein Land für ihr
Versagen im Klimaschutz verklagt haben. Eine Gruppe Jugendlicher aus
Portugal hat gleich 32 europäischen Staaten vorgeworfen, ihre
Treibhausgasemissionen nicht stark genug zu reduzieren. Dadurch sehen
sich die jungen Erwachsenen unmittelbar in ihrem Leben bedroht.
Eingereicht hatten sie ihre Klage im September 2020, drei Jahre nach den
verheerenden Waldbränden in Portugal, bei denen zahlreiche Menschen ums
Leben gekommen sind. Der EGMR hat die Klage abgewiesen. Als Begründung
gab die Richterin an, dass die Jugendlichen erst den Weg über die
portugiesischen Gerichte hätten gehen müssen.

ZEIT ONLINE-Redakteurin Viola Kiel hat den Gerichtstag in Straßburg
verfolgt und die Reaktionen der Klägerinnen und Kläger nach der
Urteilsverkündung live mitbekommen. In diesem Was jetzt?-Spezial teilt
sie ihre Eindrücke und erklärt, wie es mit den Klima-Klagen künftig
weitergehen könnte. Auch die Europa- und Völkerrechtlerin Birgit Peters
ist mit dabei und sagt: Trotz der Niederlagen wurde in diesen Tagen viel
für den Klimaschutz erreicht. Ob auch Deutschland bald mit neuen Klagen
rechnen muss, bespricht Rita Lauter mit ihren beiden Gästinnen im
Podcast.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Constanze Kainz

Recherche: Julian Sadeghi und Paulina Kraft

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 13 Apr 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein solches Urteil gab es noch nie: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat in dieser Woche erstmals entschieden, dass mangelnder Klimaschutz <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-04/erste-klimaklage-vor-menschenrechtsgericht-erfolgreich" target="_blank">Menschenrechte verletzt</a>. Mit der Entscheidung hat das Gericht einer Gruppe von mehr als 2.000 Schweizer Seniorinnen Recht gegeben. Sie hatten ihrer Regierung vorgeworfen, nicht genug gegen den Klimawandel zu tun. Dass die Klage erfolgreich war, wird als <a href="https://www.zeit.de/wissen/2024-04/klimaklagen-egmr-urteil-folgen" target="_blank">historischer Moment</a> gefeiert. Handelt es sich dabei also um einen Präzedenzfall, der viele ähnliche Urteile nach sich ziehen könnte? Und verlagert sich der Kampf für mehr Klimaschutz damit von der Straße in den Gerichtssaal?</p><p>Um vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-04/klimaklage-europaeischer-gerichtshof-schweizer-klimaseniorinnen-bundesregierung" target="_blank">mit einer Klage Erfolg zu haben</a>, muss vorher der nationale Rechtsweg ausgeschöpft worden sein. Auch das hat eine Entscheidung des Gerichts diese Woche bestätigt. Denn die Schweizerinnen waren nicht die einzigen, die ein Land für ihr Versagen im Klimaschutz verklagt haben. Eine <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-09/klage-32-eu-staaten-klima-klage-klimaschutz-europaeischer-gerichtshof-fuer-menschenrechte" target="_blank">Gruppe Jugendlicher aus Portugal</a> hat gleich 32 europäischen Staaten vorgeworfen, ihre Treibhausgasemissionen nicht stark genug zu reduzieren. Dadurch sehen sich die jungen Erwachsenen unmittelbar in ihrem Leben bedroht. Eingereicht hatten sie ihre Klage im September 2020, drei Jahre nach den <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-06/portugal-waldbrand-opfer-fs" target="_blank">verheerenden Waldbränden in Portugal</a>, bei denen zahlreiche Menschen ums Leben gekommen sind. Der EGMR hat die Klage abgewiesen. Als Begründung gab die Richterin an, dass die Jugendlichen erst den Weg über die portugiesischen Gerichte hätten gehen müssen.</p><p>ZEIT ONLINE-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/VIola_Kiel/index" target="_blank">Viola Kiel</a> hat den Gerichtstag in Straßburg verfolgt und die Reaktionen der Klägerinnen und Kläger nach der Urteilsverkündung live mitbekommen. In diesem <i>Was jetzt?</i>-Spezial teilt sie ihre Eindrücke und erklärt, wie es mit den Klima-Klagen künftig weitergehen könnte. Auch die Europa- und Völkerrechtlerin Birgit Peters ist mit dabei und sagt: Trotz der Niederlagen wurde in diesen Tagen viel für den Klimaschutz erreicht. Ob auch Deutschland bald mit neuen Klagen rechnen muss, bespricht <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank">Rita Lauter</a> mit ihren beiden Gästinnen im Podcast.</p><p><i>Moderation und Produktion:</i> <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index" target="_blank"><i>Rita Lauter</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index" target="_blank"><i>Constanze Kainz</i></a></p><p><i>Recherche: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Julian_Sadeghi/index" target="_blank"><i>Julian Sadeghi</i></a><i> und Paulina Kraft</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Klagen for Future?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Historisch, wegweisend, bahnbrechend: Euphorische Reaktionen auf das Straßburger Klima-Urteil. Welche Folgen hat es für Klimapolitik und Klimaproteste?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Historisch, wegweisend, bahnbrechend: Euphorische Reaktionen auf das Straßburger Klima-Urteil. Welche Folgen hat es für Klimapolitik und Klimaproteste?</itunes:subtitle>
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      <title>Schiebt Deutschland die Falschen ab?</title>
      <description><![CDATA[Bis Anfang der 2030er Jahre brauche Deutschland sechs Millionen Frauen
und Männer, die Jobs annehmen, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz im
vergangenen Jahr. Überall im Land suchen Bäckerinnen, Spediteure und
Kitas nach neuem Personal. Die Bundesregierung wirbt im Ausland um sie,
zum Beispiel mit Jobcentern in Ghana.

Doch im vergangenen Jahr ließ sich Scholz auch auf dem Spiegel-Cover mit
dem Satz zitieren:  "Wir müssen endlich im großen Stil diejenigen
abschieben, die kein Recht haben, in Deutschland zu bleiben."

Den Iraker Omar Ramadhan betreffen beide Sätze des Bundeskanzlers. Er
ist seit Herbst 2021 in Deutschland, spricht Deutsch und ein Bamberger
Zahnarzt hat ihm einen Ausbildungsplatz angeboten. "Deutschland braucht
das. Ich weiß es", sagt er. "Und Deutschland braucht mich auch." Doch
statt Speichel abzusaugen und Behandlungstermine auszumachen, erwartet
Ramadhan die Abschiebung.   

Um seine Geschichte geht es in diesem Was Jetzt?-Spezial: um
Asylmigration, Erwerbsmigration und den sogenannten Spurwechsel vom
einen ins andere – und um die Frage, ob in Deutschland die Falschen
abgeschoben werden. Denn es gibt ein Dilemma. Je besser jemand
integriert ist, desto einfacher kann man sie oder ihn abschieben. Zu
Gast ist ZEIT-Politikredakteur Simon Langemann. Er hat Omar Ramadhans
Geschichte und weitere ähnliche Fälle recherchiert. Im Podcast spricht
er über die deutsche Migrationspolitik und wie die Ampel-Regierung die
Hürden für Asylbewerber zwar gesenkt hat, Menschen wie Ramadhan aber
trotzdem durchs Raster fallen.

Moderation: Fabian Scheler

Redaktion: Jannis Carmesin 
Recherche: Simon Langemann, Fabian Scheler

Sounddesign: Joscha Grunewald 

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 6 Apr 2024 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Bis Anfang der 2030er Jahre brauche Deutschland sechs Millionen Frauen und Männer, die Jobs annehmen, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz im vergangenen Jahr. Überall im Land suchen Bäckerinnen, Spediteure und Kitas nach neuem Personal. Die Bundesregierung wirbt im Ausland um sie, zum Beispiel mit Jobcentern in Ghana.</p><p>Doch im vergangenen Jahr ließ sich Scholz auch auf dem Spiegel-Cover <a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/olaf-scholz-ueber-migration-es-kommen-zu-viele-a-2d86d2ac-e55a-4b8f-9766-c7060c2dc38a" target="_blank">mit dem Satz zitieren</a>:  "Wir müssen endlich im großen Stil diejenigen abschieben, die kein Recht haben, in Deutschland zu bleiben."</p><p>Den Iraker Omar Ramadhan betreffen beide Sätze des Bundeskanzlers. Er ist seit Herbst 2021 in Deutschland, spricht Deutsch und ein Bamberger Zahnarzt hat ihm einen Ausbildungsplatz angeboten. "Deutschland braucht das. Ich weiß es", sagt er. "Und Deutschland braucht mich auch." Doch statt Speichel abzusaugen und Behandlungstermine auszumachen, erwartet Ramadhan die Abschiebung.   </p><p>Um seine Geschichte geht es in diesem <i>Was Jetzt?-Spezial</i>: um Asylmigration, Erwerbsmigration und den sogenannten Spurwechsel vom einen ins andere – und um die Frage, ob in Deutschland die Falschen abgeschoben werden. Denn es gibt ein Dilemma. Je besser jemand integriert ist, desto einfacher kann man sie oder ihn abschieben. Zu Gast ist ZEIT-Politikredakteur Simon Langemann. Er hat Omar Ramadhans Geschichte und weitere ähnliche Fälle recherchiert. Im Podcast spricht er über die deutsche Migrationspolitik und wie die Ampel-Regierung die Hürden für Asylbewerber zwar gesenkt hat, Menschen wie Ramadhan aber trotzdem durchs Raster fallen.</p><p><i>Moderation: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Fabian_Scheler/index" target="_blank"><i>Fabian Scheler</i></a></p><p><i>Redaktion: </i><a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank"><i>Jannis Carmesin </i></a><br /><br /><i>Recherche: Simon Langemann, Fabian Scheler</i></p><p><i>Sounddesign: </i><a href="https://www.joschagrunewald.com/" target="_blank"><i>Joscha Grunewald </i></a></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="mailto:wasjetzt@zeit.de" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de.</i></a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Schiebt Deutschland die Falschen ab?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Bundesregierung wirbt im Ausland um Arbeitskräfte. Omar Ramadhan ist schon da, hat eine Ausbildungsstelle gefunden – und soll trotzdem gehen. Wie kann das sein?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Bundesregierung wirbt im Ausland um Arbeitskräfte. Omar Ramadhan ist schon da, hat eine Ausbildungsstelle gefunden – und soll trotzdem gehen. Wie kann das sein?</itunes:subtitle>
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      <title>Die vielen Gesichter des Julian Assange (Wiederholung vom 17.02.2024)</title>
      <description><![CDATA[Das höchste britische Gericht hat entschieden: Der WikiLeaks-Gründer
Julian Assange darf vorerst nicht an die USA ausgeliefert werden. Die
Richter haben den Fall bis zum 20. Mai aufgeschoben. Bis dahin müsse die
US-Regierung "auf zufriedenstellende Weise" garantieren, dass Assange in
den USA ein Prozess unter Berücksichtigung der Meinungs- und
Pressefreiheit erwartet, und ihm kein Todesurteil droht.

Bereits Mitte Februar 2024 hatte das Londoner High Court die Argumente
der Anwälte von Assange gehört. Anlässlich dieser Anhörung ist diese
Spezialfolge von Was jetzt? entstanden. Nun, Ende März, hat Assange
einen Teilerfolg vor Gericht erzielt. Wir wiederholen deshalb diese
Folge.

WikiLeaks und Assange waren 2010 und 2011 durch eine Reihe von
Veröffentlichungen weltberühmt. Damals veröffentlichte die Plattform
gemeinsam mit Medienpartnern mehrere Hunderttausend Geheimdokumente der
US-Armee aus den Kriegen in Afghanistan und im Irak sowie eine
Viertelmillion vertrauliche Depeschen des US-Außenministeriums –
zugespielt durch die Whistleblowerin Chelsea Manning. Dadurch wurden
Kriegsverbrechen der westlichen Militärallianz publik. In den USA wurde
Assange zum Staatsfeind erklärt, seine Plattform WikiLeaks zum
"feindlichen Geheimdienst" (Ex-CIA-Chef Mike Pompeo). 

Seit fast zwölf Jahren lebt Assange nun in Gefangenschaft: erst im
beengten Exil in der ecuadorianischen Botschaft in London, seit 2019
dann isoliert im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh. Sein Zustand gilt
als kritisch.

Durch seinen langen Kampf ist Assange zu einer globalen Galionsfigur des
Widerstands und der Informations- und Pressefreiheit geworden. Aber
immer wieder steht Assange auch in der Kritik: wegen seines radikalen
Verständnisses von Informationsfreiheit, seiner vermeintlichen Nähe zu
Wladimir Putin und Donald Trump oder seinem Verhalten gegenüber Frauen.
In Schweden war nach belastenden Aussagen von zwei Frauen wegen
Vergewaltigung und sexueller Nötigung gegen den gebürtigen Australier
ermittelt worden; die Ermittlungen wurden 2017 eingestellt.

In diesem Spezial von Was jetzt? sprechen Jannis Carmesin und Holger
Stark, der stellvertretende Chefredakteur der ZEIT, über Assanges Kampf
und seine ambivalente Persönlichkeit. Stark hat eng mit Assange
zusammengearbeitet, ihn über Jahre immer wieder getroffen und sagt: "Das
Signal, das von einer Auslieferung von Assange ausginge, wäre ein
fatales."

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Sounddesign: Joscha Grunewald
 

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 30 Mar 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das höchste britische Gericht hat entschieden: Der WikiLeaks-Gründer <a href="https://www.zeit.de/thema/julian-assange" target="_blank">Julian Assange</a> darf vorerst nicht an die <a href="https://www.zeit.de/thema/usa">USA</a> ausgeliefert werden. Die Richter haben den Fall bis zum 20. Mai aufgeschoben. Bis dahin müsse die US-Regierung "auf zufriedenstellende Weise" garantieren, dass Assange in den USA ein Prozess unter Berücksichtigung der Meinungs- und Pressefreiheit erwartet, und ihm kein <a href="https://www.zeit.de/thema/todesstrafe" target="_blank">Todesurteil</a> droht.</p><p>Bereits Mitte Februar 2024 hatte das Londoner High Court die Argumente der Anwälte von Assange gehört. Anlässlich dieser Anhörung ist diese Spezialfolge von <i>Was jetzt? </i>entstanden. Nun, Ende März, hat Assange einen Teilerfolg vor Gericht erzielt. Wir wiederholen deshalb diese Folge.</p><p>WikiLeaks und Assange waren 2010 und 2011 durch eine Reihe von Veröffentlichungen weltberühmt. Damals veröffentlichte die Plattform gemeinsam mit Medienpartnern mehrere Hunderttausend Geheimdokumente der US-Armee aus den Kriegen in Afghanistan und im Irak sowie eine Viertelmillion vertrauliche Depeschen des US-Außenministeriums – zugespielt durch die <a href="https://www.zeit.de/2022/48/chelsea-manning-whistleblowerin-wikileaks-usa" target="_blank">Whistleblowerin Chelsea Manning</a>. Dadurch wurden Kriegsverbrechen der westlichen Militärallianz publik. In den USA wurde Assange zum Staatsfeind erklärt, seine Plattform WikiLeaks zum "feindlichen Geheimdienst" (Ex-CIA-Chef Mike Pompeo). </p><p>Seit fast zwölf Jahren lebt Assange nun in Gefangenschaft: erst im beengten Exil in der ecuadorianischen Botschaft in <a href="https://www.zeit.de/thema/london">London</a>, seit 2019 dann isoliert im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh. Sein Zustand gilt als <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2022-06/nils-melzer-julian-assange-folter-un-sonderberichterstatter-wikileaks" target="_blank">kritisch</a>.</p><p>Durch seinen langen Kampf ist Assange zu einer globalen Galionsfigur des Widerstands und der Informations- und Pressefreiheit geworden. Aber immer wieder steht Assange auch in der Kritik: wegen seines radikalen Verständnisses von Informationsfreiheit, seiner vermeintlichen Nähe zu Wladimir Putin und Donald Trump oder seinem Verhalten gegenüber Frauen. In Schweden war nach belastenden Aussagen von zwei Frauen wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung gegen den gebürtigen Australier ermittelt worden; die Ermittlungen wurden 2017 eingestellt.</p><p>In diesem Spezial von <i>Was jetzt?</i> sprechen <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin" target="_blank">Jannis Carmesin</a> und <a href="https://www.zeit.de/2024/02/julian-assange-wikileaks-usa-urteil-auslieferung" target="_blank">Holger Stark</a>, der stellvertretende Chefredakteur der ZEIT, über Assanges Kampf und seine ambivalente Persönlichkeit. Stark hat eng mit Assange zusammengearbeitet, ihn über Jahre immer wieder getroffen und sagt: "<a href="https://www.zeit.de/2024/02/julian-assange-wikileaks-usa-urteil-auslieferung/komplettansicht" target="_blank">Das Signal, das von einer Auslieferung von Assange ausginge, wäre ein fatales</a>."</p><p><i>Moderation und Produktion: Jannis Carmesin</i></p><p><i>Redaktion: Elise Landschek</i></p><p><i>Mitarbeit: Henrike Hartmann</i></p><p><i>Sounddesign: Joscha Grunewald</i><br /> </p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="https://mailto:wasjetzt@zeit.de/" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a>.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die vielen Gesichter des Julian Assange (Wiederholung vom 17.02.2024)</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wer ist der Mann, der für die Wahrheit seine Freiheit opferte – und doch bis heute umstritten ist? Diese Podcastfolge hat viele Hörer interessiert. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wer ist der Mann, der für die Wahrheit seine Freiheit opferte – und doch bis heute umstritten ist? Diese Podcastfolge hat viele Hörer interessiert. </itunes:subtitle>
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      <title>Ist der Irak für immer auf die USA angewiesen?</title>
      <description><![CDATA[Am 19. März 2003 fielen die ersten US-amerikanischen Bomben auf die
irakische Hauptstadt Bagdad. Hunderttausende Menschen starben infolge
der US-Invasion. Mittlerweile lebt im Irak eine ganze Generation, die
stabile politische Verhältnisse in ihrem Heimatland nie kennengelernt
hat. Die Geschehnisse von damals haben ihre Spuren hinterlassen und auch
wenn die US-Truppen nicht mehr in Kampfhandlungen involviert sind und
seit 2019 nur noch in beratender Funktion tätig sind, sind sie noch
immer allgegenwärtig. 

Nach einem tödlichen Vergeltungsschlag der USA gegen einen
pro-iranischen Milizenführer im Irak und vor dem Hintergrund des Kriegs
im Gazastreifen, forderte der irakische Präsident Mohammed Schia
al-Sudani Anfang des Jahres forderte den vollständigen Abzug der letzten
US-Truppen aus dem Land. 

Doch was würde ein solcher Rückzug aus dem Land bedeuten? Für diese
Sonderfolge war Azadê Peşmen im Irak unterwegs und hat mit jungen
Menschen über die aktuelle Lage des Landes und über eine mögliche
Zukunft ohne die USA gesprochen.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Ole Pflüger und Moses Fendel

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

 

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      <pubDate>Sat, 23 Mar 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. März 2003 fielen die ersten US-amerikanischen Bomben auf die irakische Hauptstadt Bagdad. Hunderttausende Menschen starben infolge der US-Invasion. Mittlerweile lebt im <a href="https://www.zeit.de/thema/irak" target="_blank">Irak</a> eine ganze Generation, die stabile politische Verhältnisse in ihrem Heimatland nie kennengelernt hat. Die Geschehnisse von damals <a href="https://www.zeit.de/zeit-geschichte/2023/06/krieg-gegen-den-terror-usa-11-september-al-kaida-george-w-bush" target="_blank">haben ihre Spuren hinterlassen</a> und auch wenn die US-Truppen nicht mehr in Kampfhandlungen involviert sind und seit 2019 nur noch in beratender Funktion tätig sind, sind sie noch immer allgegenwärtig. </p><p>Nach einem tödlichen Vergeltungsschlag der USA gegen einen pro-iranischen Milizenführer im Irak und vor dem Hintergrund des Kriegs im Gazastreifen, forderte der irakische Präsident Mohammed Schia al-Sudani Anfang des Jahres forderte den vollständigen Abzug der letzten US-Truppen aus dem Land. </p><p>Doch was würde ein solcher Rückzug aus dem Land bedeuten? Für diese Sonderfolge war <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index" target="_blank">Azadê Peşmen</a> im Irak unterwegs und hat mit jungen Menschen über die aktuelle Lage des Landes und über eine mögliche Zukunft ohne die USA gesprochen.</p><p>Moderation und Produktion:<a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index"> Azadê Peşmen</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="https://mailto:wasjetzt@zeit.de/" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p> </p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ist der Irak für immer auf die USA angewiesen?</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Auch 20 Jahre nach der US-Invasion bleibt die Sicherheitslage im Irak volatil. Nun fordert Bagdad den Abzug der letzten US-Truppen. Welche Folgen hätte das?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Auch 20 Jahre nach der US-Invasion bleibt die Sicherheitslage im Irak volatil. Nun fordert Bagdad den Abzug der letzten US-Truppen. Welche Folgen hätte das?</itunes:subtitle>
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      <title>Ein geraubtes Leben in Argentinien</title>
      <description><![CDATA[Mitte der Siebzigerjahre versinkt Argentinien im Chaos: Generalstreiks,
Hyperinflation, rechte und linke Gruppen, die sich bekämpfen. Am 24.
März 1976 putscht sich das Militär an die Macht. Der Putsch weckt bei
vielen Argentinierinnen und Argentiniern zunächst Hoffnung. Jetzt geht
es aufwärts, glauben viele. Doch die Junta beginnt eine Jagd auf
politische Aktivistinnen, Journalisten und Gewerkschafter.

Miguel Santucho Navajas ist damals noch nicht einmal ein Jahr alt. Viel
zu jung, um zu verstehen, was im Land vor sich geht – und dass das
Regime seine Eltern im Visier hat. Im Sommer 1976 dringen Soldaten in
die Wohnung ein und verhaften Miguels Mutter Cristina. Den neun Monate
alten Miguel lassen sie zurück.

Daniel wächst im Süden von Buenos Aires auf, unter ganz anderen
Umständen als Miguel. Seine Eltern sind Anhänger der Diktatur. Daniels
Vater ist Polizist in einer Spezialeinheit. Daniel vermutet, dass auch
sein Vater Menschen entführt, vielleicht sogar ermordet hat. 

1983 endete die Militärherrschaft. 40 Jahre später begegnen sich Miguel
und Daniel zum ersten Mal. Ihre Vergangenheit ist grundverschieden –
aber es gibt etwas, das die beiden Männer verbindet. In diesem
"Was-Jetzt?"-Spezial erzählen wir die Geschichte von Miguel und Daniel,
deren Leben ohne das Regime wohl ganz anders verlaufen wäre.

Moderation: Pia Rauschenberger

Redaktion: Constanze Kainz

Recherche: Pia Rauschenberger, Stella Schalomon

Sounddesign: Joscha Grunewald

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 16 Mar 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mitte der Siebzigerjahre versinkt Argentinien im Chaos: Generalstreiks, Hyperinflation, rechte und linke Gruppen, die sich bekämpfen. Am 24. März 1976 putscht sich das Militär an die Macht. Der Putsch weckt bei vielen Argentinierinnen und Argentiniern zunächst Hoffnung. Jetzt geht es aufwärts, glauben viele. Doch die Junta beginnt eine Jagd auf politische Aktivistinnen, Journalisten und Gewerkschafter.</p><p>Miguel Santucho Navajas ist damals noch nicht einmal ein Jahr alt. Viel zu jung, um zu verstehen, was im Land vor sich geht – und dass das Regime seine Eltern im Visier hat. Im Sommer 1976 dringen Soldaten in die Wohnung ein und verhaften Miguels Mutter Cristina. Den neun Monate alten Miguel lassen sie zurück.</p><p>Daniel wächst im Süden von Buenos Aires auf, unter ganz anderen Umständen als Miguel. Seine Eltern sind Anhänger der Diktatur. Daniels Vater ist Polizist in einer Spezialeinheit. Daniel vermutet, dass auch sein Vater Menschen entführt, vielleicht sogar ermordet hat. </p><p>1983 endete die Militärherrschaft. <a href="https://www.zeit.de/2024/09/wiedervereinigung-zwei-brueder-argentinien-militaerputsch-verschleppung">40 Jahre später</a> begegnen sich Miguel und Daniel zum ersten Mal. Ihre Vergangenheit ist grundverschieden – aber es gibt etwas, das die beiden Männer verbindet. In diesem "Was-Jetzt?"-Spezial erzählen wir die Geschichte von Miguel und Daniel, deren Leben ohne das Regime wohl ganz anders verlaufen wäre.</p><p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Recherche: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Stella_Schalamon/index">Stella Schalomon</a></p><p>Sounddesign: Joscha Grunewald</p><p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="https://mailto:wasjetzt@zeit.de/">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ein geraubtes Leben in Argentinien</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eine schwangere Frau wird 1976 während der Militärdiktatur in Argentinien verschleppt. Niemand weiß, ob das Kind geboren wurde. Jetzt haben zwei Männer die Wahrheit erfahren.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eine schwangere Frau wird 1976 während der Militärdiktatur in Argentinien verschleppt. Niemand weiß, ob das Kind geboren wurde. Jetzt haben zwei Männer die Wahrheit erfahren.</itunes:subtitle>
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      <title>Zwei Jahresgehälter für ein Menschenleben</title>
      <description><![CDATA[Im Februar lädt Ziad (Name geändert) ein Foto ins Internet. Es zeigt
eine glückliche Familie: Vater, Mutter und drei Kinder am Strand, der
Himmel strahlend blau. Darüber steht ein Appel: "Helfen Sie meiner
Familie in Gaza zu überleben.”

Ziad, ein junger Palästinenser aus Gaza, der in Deutschland studiert,
hat das Hilfsgesuch auf einer Spendenplattform eingestellt. Er braucht
zehntausende Euro, um seiner Familie, die im Süden des Gaza-Streifens um
ihr Leben bangt, die Flucht nach Ägypten zu ermöglichen.

Denn: Der einzige Weg aus dem isolierten Kriegsgebiet im Mittelmeer
führt für sie über eine skrupellose Agentur, die jenen, die es sich
leisten können, die Ausreise über die eigentlich geschlossene Grenze
verspricht. Bis zu 8.000 Euro kostet das für einen Erwachsenen und ist
längst keine Garantie für eine schnelle Flucht über die Grenze, sondern
vor allem ein vages Versprechen.

Wenn dieses Versprechen aufgeht, könnte Ziads Familie noch vor Beginn
des Ramadan raus aus dem Gazastreifen – und damit vor dem 10. März, an
dem Israel möglicherweise seine Offensive auf die Stadt beginnen
will. Es könnte ihr letzter Weg raus aus Rafah bedeuten. 

Anna-Theresa Bachmann vom Journalismus-Kollektiv Selbstlaut und Laila
Sieber haben zu der Agentur recherchiert und mit Ziad und seinem Vater
in Gaza gesprochen. In diesem "Was jetzt?"-Spezial erzählen wir die
Geschichte der Familie: vom verzweifelten Versuch, dem Hunger und der
Zerstörung in Gaza zu entkommen und der Hilflosigkeit derer, die in der
Ferne um ihre Angehörigen und Freunde bangen.

Moderation: Constanze Kainz

Redaktion: Jannis Carmesin

Recherche: Anna-Theresa Bachmann und Laila Sieber

Sounddesign und Produktion: Joscha Grunewald

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 9 Mar 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Februar lädt Ziad (Name geändert) ein Foto ins Internet. Es zeigt eine glückliche Familie: Vater, Mutter und drei Kinder am Strand, der Himmel strahlend blau. Darüber steht ein Appel: "Helfen Sie meiner Familie in Gaza zu überleben.”</p><p>Ziad, ein junger Palästinenser aus Gaza, der in Deutschland studiert, hat das Hilfsgesuch auf einer Spendenplattform eingestellt. Er braucht zehntausende Euro, um seiner Familie, die im Süden des Gaza-Streifens um ihr Leben bangt, <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-03/palaestinenser-flucht-aegypten-agentur">die Flucht nach Ägypten zu ermöglichen</a>.</p><p>Denn: Der einzige Weg aus dem isolierten Kriegsgebiet im Mittelmeer führt für sie über eine skrupellose Agentur, die jenen, die es sich leisten können, die Ausreise über die eigentlich geschlossene Grenze verspricht. Bis zu 8.000 Euro kostet das für einen Erwachsenen und ist längst keine Garantie für eine schnelle Flucht über die Grenze, sondern vor allem ein vages Versprechen.</p><p>Wenn dieses Versprechen aufgeht, könnte Ziads Familie noch vor Beginn des Ramadan raus aus dem Gazastreifen – und damit vor dem 10. März, an dem Israel möglicherweise seine Offensive auf die Stadt beginnen will. Es könnte ihr letzter Weg raus aus Rafah bedeuten. </p><p><a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Anna-Theresa_Bachmann/index" target="_blank">Anna-Theresa Bachmann</a> vom Journalismus-Kollektiv <a href="https://vivi.zeit.de/workingcopy/jannis.carmesin@zeit.de/rafah-familie-rettung-zivilbevoelkerung-nachrichtenpodcast-2/www.selbstlautkollektiv.com" target="_blank">Selbstlaut</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Laila_Sieber/index" target="_blank">Laila Sieber </a>haben zu der Agentur recherchiert und mit Ziad und seinem Vater in Gaza gesprochen. In diesem "<i>Was jetzt?"</i>-Spezial erzählen wir die Geschichte der Familie: vom verzweifelten Versuch, dem Hunger und der Zerstörung in Gaza zu entkommen und der Hilflosigkeit derer, die in der Ferne um ihre Angehörigen und Freunde bangen.</p><p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p><p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin/index">Jannis Carmesin</a></p><p>Recherche: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Anna-Theresa_Bachmann/index">Anna-Theresa Bachmann</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Laila_Sieber/index">Laila Sieber</a></p><p>Sounddesign und Produktion: Joscha Grunewald</p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="https://mailto:wasjetzt@zeit.de/" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Zwei Jahresgehälter für ein Menschenleben</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Von Deutschland aus versucht Ziad seine Familie aus dem Gaza-Streifen zu retten. Seine letzte Hoffnung: ein korruptes Unternehmen, das die Flucht nach Ägypten verspricht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Von Deutschland aus versucht Ziad seine Familie aus dem Gaza-Streifen zu retten. Seine letzte Hoffnung: ein korruptes Unternehmen, das die Flucht nach Ägypten verspricht.</itunes:subtitle>
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      <title>Biden vs. Trump, die Zweite</title>
      <description><![CDATA[Am Dienstag ist Super Tuesday, der Tag an dem in den meisten
Bundesstaaten in den USA die Vorwahlen zur Präsidentschaftskandidatur
stattfinden. Wer bei den Demokraten und Republikanern gut abschneidet,
wird als Kandidat für die Wahl im November aufgestellt und es ist sehr
wahrscheinlich, dass Joe Biden und Donald Trump jeweils von ihren
Parteien nominiert werden. Die innerparteiliche Konkurrenz ist auf
beiden Seiten so gut wie unbedeutend. Für die Republikaner hat die
ehemalige Gouverneurin von South Carolina, Nikki Haley trotz bisheriger
Verluste noch nicht aufgegeben, bei den Demokraten versucht es die
Autorin Marianne Williamson. Auch ihr werden keine Chancen zugerechnet.

Donald Trump hat derzeit kein politisches Amt inne und steht vor
Gericht. Insgesamt laufen vier Verfahren gegen Trump. Doch selbst wenn
er in einem dieser Verfahren verurteilt wird, könnte er immer noch
Präsident der USA werden, denn laut US-amerikanischer Verfassung ist
eine Verurteilung kein Ausschlusskriterium,  um das höchste politische
Amt zu bekleiden. Johanna Roth, USA-Korrespondentin der ZEIT und ZEIT
ONLINE erklärt die Voraussetzungen einer Kandidatur und spricht über die
innerparteilichen Diskussionen bei den Demokraten und Republikaner.
Außerdem beantwortet sie in dieser Sonderfolge zur US-Wahl die Fragen
der Was Jetzt-Hörer und Hörerinnen.

Moderation: Azadê Peşmen

Redaktion: Simone Gaul

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      <pubDate>Sun, 3 Mar 2024 13:15:22 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag ist Super Tuesday, der Tag an dem in den meisten Bundesstaaten in den USA die Vorwahlen zur Präsidentschaftskandidatur stattfinden. Wer bei den Demokraten und Republikanern gut abschneidet, wird als Kandidat für die Wahl im November aufgestellt und es ist sehr wahrscheinlich, dass Joe Biden und Donald Trump jeweils von ihren Parteien nominiert werden. Die innerparteiliche Konkurrenz ist auf beiden Seiten so gut wie unbedeutend. Für die Republikaner hat die ehemalige Gouverneurin von South Carolina, Nikki Haley trotz bisheriger Verluste noch nicht aufgegeben, bei den Demokraten versucht es die Autorin Marianne Williamson. Auch ihr werden keine Chancen zugerechnet.</p><p>Donald Trump hat derzeit kein politisches Amt inne und steht vor Gericht. Insgesamt laufen vier Verfahren gegen Trump. Doch selbst wenn er in einem dieser Verfahren verurteilt wird, könnte er immer noch Präsident der USA werden, denn laut US-amerikanischer Verfassung ist eine Verurteilung kein Ausschlusskriterium,  um das höchste politische Amt zu bekleiden. Johanna Roth, USA-Korrespondentin der ZEIT und ZEIT ONLINE erklärt die Voraussetzungen einer Kandidatur und spricht über die innerparteilichen Diskussionen bei den Demokraten und Republikaner. Außerdem beantwortet sie in dieser Sonderfolge zur US-Wahl die Fragen der Was Jetzt-Hörer und Hörerinnen.</p><p>Moderation: Azadê Peşmen</p><p>Redaktion: Simone Gaul</p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="https://mailto:wasjetzt@zeit.de/" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:title>Biden vs. Trump, die Zweite</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Trotz aller Anklagen könnte Donald Trump Präsidentschaftskandidat werden und wieder gegen Joe Biden antreten. Bleibt alles beim Alten?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Trotz aller Anklagen könnte Donald Trump Präsidentschaftskandidat werden und wieder gegen Joe Biden antreten. Bleibt alles beim Alten?</itunes:subtitle>
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      <title>Die vielleicht wichtigste Schlacht des Krieges</title>
      <description><![CDATA[Zwei Jahre sind vergangen, seit Russland die gesamte Ukraine angegriffen
hat. Ursprünglich wollten die Angreifer das Nachbarland in drei bis vier
Tagen besiegen und in Kyjiw eine russlandfreundliche
Marionettenregierung einsetzen. Es wäre das Ende der Ukraine als
unabhängiger Staat gewesen. Herzstück dieses Plans: Die schnelle
Eroberung des Flughafens von Hostomel, einem Vorort von Kyjiw.

Dass daraus nichts wurde, verdankt die Ukraine einer relativ kleinen
Gruppe von Menschen, die den Flughafen gegen die personell und materiell
überlegenen Angreifer verteidigten. Zwei der Kämpfer erinnern sich in
dieser Sonderfolge von Was jetzt? an die ersten Stunden des Krieges. 
 

Zu Gast ist außerdem Olivia Kortas. Die Ukraine-Korrespondentin von ZEIT
und ZEIT ONLINE hat die Schlacht um den Flughafen rekonstruiert. Im
Podcast erklärt sie, warum die Verteidigung von Hostomel für die Ukraine
überlebenswichtig war und was sich anhand dieser ersten 24 Stunden des
Krieges über dessen Gesamtverlauf lernen lässt. Außerdem blickt sie auf
die aktuelle Lage an der Front und erzählt, wie das Leben in der Ukraine
zwei Jahre nach dem russischen Überfall aussieht.

Moderation: Moses Fendel

Redaktion: Constanze Kainz

Sounddesign: Joscha Grunewald

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 24 Feb 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Jahre sind vergangen, seit Russland die gesamte <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/ukraine-krieg-news-liveblog" target="_blank">Ukraine angegriffen</a> hat. Ursprünglich wollten die Angreifer das Nachbarland in drei bis vier Tagen besiegen und in Kyjiw eine russlandfreundliche Marionettenregierung einsetzen. Es wäre das Ende der Ukraine als unabhängiger Staat gewesen. Herzstück dieses Plans: Die schnelle Eroberung des Flughafens von Hostomel, einem Vorort von Kyjiw.</p><p>Dass daraus nichts wurde, verdankt die Ukraine einer relativ kleinen Gruppe von Menschen, die den Flughafen gegen die personell und materiell überlegenen Angreifer verteidigten. Zwei der Kämpfer erinnern sich in dieser Sonderfolge von <i>Was jetzt?</i> an die ersten Stunden des Krieges. <br /> </p><p>Zu Gast ist außerdem Olivia Kortas. Die Ukraine-Korrespondentin von ZEIT und ZEIT ONLINE hat die <a href="https://www.zeit.de/2024/09/krieg-ukraine-russland-angriff-blitzkrieg" target="_blank">Schlacht um den Flughafen</a> rekonstruiert. Im Podcast erklärt sie, warum die Verteidigung von Hostomel für die Ukraine überlebenswichtig war und was sich anhand dieser ersten 24 Stunden des Krieges über dessen Gesamtverlauf lernen lässt. Außerdem blickt sie auf die <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/ukraine-leopard-2-panzer-lieferung-verlust" target="_blank">aktuelle Lage an der Front</a> und erzählt, wie das <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-02/ukraine-krieg-jahrestag-russland-angriffskrieg-fs" target="_blank">Leben in der Ukraine</a> zwei Jahre nach dem russischen Überfall aussieht.</p><p><i>Moderation: Moses Fendel</i></p><p><i>Redaktion: Constanze Kainz</i></p><p><i>Sounddesign: Joscha Grunewald</i></p><p><i>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie </i><a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt" target="_blank"><i>hier</i></a><i>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="https://mailto:wasjetzt@zeit.de/" target="_blank"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p>
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      <itunes:title>Die vielleicht wichtigste Schlacht des Krieges</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>Tausende russische Soldaten sollten vor zwei Jahren in Hostomel landen und Kiew erobern. Sie scheiterten. Heute steht der Ort symbolisch für den Kriegsverlauf. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Tausende russische Soldaten sollten vor zwei Jahren in Hostomel landen und Kiew erobern. Sie scheiterten. Heute steht der Ort symbolisch für den Kriegsverlauf. </itunes:subtitle>
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      <title>Die vielen Gesichter des Julian Assange</title>
      <description><![CDATA[Die Unterstützer von Julian Assange, dem Mitbegründer der
Enthüllungsplattform Wikileaks, schauen am Dienstag und Mittwoch nach
London. Vor dem höchsten britischen Gericht findet dann eine Anhörung
statt, bei der sich Assanges Schicksal entscheiden dürfte. Lehnen die
Richter Assanges Einspruch ab, könnte Assange direkt in die USA
ausgeliefert werden, wo ihm wegen Spionagevorwürfen bis zu 175 Jahre
Haft drohen. 2010 und 2011 veröffentlichten  Wikileaks und Assange
Hunderttausende Geheimdokumente der US-Armee und des
US-Außenministeriums und wies so Kriegsverbrechen der westlichen
Militärallianz nach. 

Durch seinen langen Kampf ist er zu einer globalen Galionsfigur des
Widerstands und der Informations- und Pressefreiheit geworden. Aber
immer wieder steht Assange auch in der Kritik: wegen seines radikalen
Verständnisses von Informationsfreiheit, seiner vermeintlichen Nähe zu
Wladimir Putin und Donald Trump oder seinem Verhalten gegenüber Frauen.

In diesem Spezial von Was jetzt? sprechen Jannis Carmesin und Holger
Stark, der stellvertretende Chefredakteur der ZEIT, über Assanges Kampf
und seine ambivalente Persönlichkeit. Stark hat eng mit Assange
zusammengearbeitet, ihn über Jahre immer wieder getroffen und sagt: “Das
Signal, das von einer Auslieferung von Assange ausginge, wäre ein
fatales.”

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weiterführende Links zur Folge:

Themenseite: Julian Assange und Wikileaks

Julian Assange: In Demokratien nennt man das Journalismus

Julian Assange: 175 Jahre Knast

Nils Melzer: Plötzlich Troublemaker

Chelsea Manning: "Ich war naiv, sehr naiv"

Julian Assanges Auslieferung: Verhöhnung unserer Werte

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 17 Feb 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (DIE ZEIT)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Unterstützer von Julian Assange, dem Mitbegründer der Enthüllungsplattform Wikileaks, schauen am Dienstag und Mittwoch nach London. Vor dem höchsten britischen Gericht findet dann eine Anhörung statt, bei der sich Assanges Schicksal entscheiden dürfte. Lehnen die Richter Assanges Einspruch ab, könnte Assange direkt in die USA ausgeliefert werden, wo ihm wegen Spionagevorwürfen bis zu 175 Jahre Haft drohen. 2010 und 2011 veröffentlichten  Wikileaks und Assange Hunderttausende Geheimdokumente der US-Armee und des US-Außenministeriums und wies so Kriegsverbrechen der westlichen Militärallianz nach. </p><p>Durch seinen langen Kampf ist er zu einer globalen Galionsfigur des Widerstands und der Informations- und Pressefreiheit geworden. Aber immer wieder steht Assange auch in der Kritik: wegen seines radikalen Verständnisses von Informationsfreiheit, seiner vermeintlichen Nähe zu Wladimir Putin und Donald Trump oder seinem Verhalten gegenüber Frauen.</p><p>In diesem Spezial von <i>Was jetzt?</i> sprechen <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a> und <a href="https://www.zeit.de/2024/02/julian-assange-wikileaks-usa-urteil-auslieferung">Holger Stark</a>, der stellvertretende Chefredakteur der ZEIT, über Assanges Kampf und seine ambivalente Persönlichkeit. Stark hat eng mit Assange zusammengearbeitet, ihn über Jahre immer wieder getroffen und sagt: “Das Signal, das von einer Auslieferung von Assange ausginge, wäre ein fatales.”</p><p><i>Moderation und Produktion: Jannis Carmesin</i></p><p><i>Redaktion: Elise Landschek</i></p><p><i>Mitarbeit: Henrike Hartmann</i></p><p><i>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter </i><a href="https://mailto:wasjetzt@zeit.de/"><i>wasjetzt@zeit.de</i></a><i>.</i></p><p><strong>Weiterführende Links zur Folge:</strong></p><p>Themenseite: <a href="https://www.zeit.de/thema/julian-assange">Julian Assange und Wikileaks</a></p><p>Julian Assange: <a href="https://www.zeit.de/2024/02/julian-assange-wikileaks-usa-urteil-auslieferung/komplettansicht">In Demokratien nennt man das Journalismus</a></p><p>Julian Assange: <a href="https://www.zeit.de/2020/07/wikileaks-gruender-julian-assange-haftbedingungen-gesundheit-lebensgefahr/komplettansicht">175 Jahre Knast</a></p><p>Nils Melzer: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2022-06/nils-melzer-julian-assange-folter-un-sonderberichterstatter-wikileaks">Plötzlich Troublemaker</a></p><p>Chelsea Manning: <a href="https://www.zeit.de/2022/48/chelsea-manning-whistleblowerin-wikileaks-usa">"Ich war naiv, sehr naiv"</a></p><p>Julian Assanges Auslieferung: <a href="https://www.zeit.de/2021/52/julian-assange-auslieferung-usa-pressefreiheit">Verhöhnung unserer Werte</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die vielen Gesichter des Julian Assange</itunes:title>
      <itunes:author>DIE ZEIT</itunes:author>
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      <itunes:summary>In London entscheiden Richter in der kommenden Woche über die Zukunft des Wikileaks-Gründers Julian Assange. Wer ist der Mann, der für die Wahrheit seine Freiheit opferte – und doch bis heute umstritten ist?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In London entscheiden Richter in der kommenden Woche über die Zukunft des Wikileaks-Gründers Julian Assange. Wer ist der Mann, der für die Wahrheit seine Freiheit opferte – und doch bis heute umstritten ist?</itunes:subtitle>
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      <title>Das Ende der 40-Stunden-Woche?</title>
      <description><![CDATA[Weniger Arbeitszeit bei gleichem Lohn – laut einer Erhebung des
Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) wünschen sich
81 Prozent aller Vollzeitbeschäftigten eine Vier-Tage-Woche. Immer mehr
Firmen bieten ihren Mitarbeitenden die Flexibilität, vier statt fünf
Tage zu arbeiten. Seit Anfang Februar läuft in Deutschland ein
entsprechendes Pilotprojekt. 45 Unternehmen und Organisationen testen
die Vier-Tage-Woche nun für ein halbes Jahr und werden dabei von der
Universität Münster wissenschaftlich begleitet.

Eine der teilnehmenden Firmen: das Bauunternehmen Finnholz. Die Gründe
dafür, die Vier-Tage-Woche testweise einzuführen, seien vor allem
pragmatische gewesen, sagt Geschäftsführer Sven Kirchner. Einerseits
hätten seine Angestellten sich Entlastung hinsichtlich ihrer
Arbeitszeiten gewünscht, andererseits habe er Anreize schaffen wollen,
um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Im Podcast berichtet sein
Kollege Stefan Rumphorst, der die Umstellung auf die Vier-Tage-Woche im
Unternehmen koordiniert, von den großen Herausforderungen der
Umstrukturierung. Kirchner erzählt, welche positiven Effekte sich schon
jetzt zeigen.

Auch wenn es bei einzelnen Unternehmen möglicherweise gut laufen kann,
mit Blick auf den Wirtschaftsstandort Deutschland hält Dr. Andrea
Hammermann vom arbeitgebernahen Institut der deutschen Wirtschaft in
Köln nichts. "Wir brauchen die Handwerker, wir brauchen die Pflegekräfte
und viele andere Berufe eben auch. Und wir merken, dass es zunehmend
schwieriger wird, weil die jüngere Generation die Älteren nicht ersetzen
kann." Auch wenn Erhebungen ergeben haben, dass sich viele
Arbeitnehmerinnen eine verkürzte Arbeitszeit wünschen, umsetzbar sei das
angesichts des Fachkräftemangels nicht.

Bei der Diskussion um die Vier-Tage-Woche geht es vor allem um eine
Debatte um Generations- und Geschlechtergerechtigkeit, findet David
Gutensohn. Er ist stellvertretender Leiter des Arbeitsressorts bei ZEIT
ONLINE und Autor des Buches "Generation Anspruch". Die Vier-Tage-Woche
sei ökonomisch und gesellschaftlich eine sinnvolle Lösung, um als
Unternehmen langfristig Arbeitskräfte zu gewinnen und den
Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken. Wie die Vier-Tage-Woche auch
in Kindergärten, Krankenhäusern und Werkstätten umzusetzen wäre, erklärt
er in dieser Sonderfolge.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Constanze Kainz

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      <pubDate>Sat, 10 Feb 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Weniger Arbeitszeit bei gleichem Lohn – laut einer Erhebung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) wünschen sich 81 Prozent aller Vollzeitbeschäftigten eine Vier-Tage-Woche. Immer mehr Firmen bieten ihren Mitarbeitenden die Flexibilität, vier statt fünf Tage zu arbeiten. Seit Anfang Februar läuft in Deutschland ein entsprechendes Pilotprojekt. 45 Unternehmen und Organisationen testen die Vier-Tage-Woche nun für ein halbes Jahr und werden dabei von der Universität Münster wissenschaftlich begleitet.</p>
<p>Eine der teilnehmenden Firmen: das Bauunternehmen Finnholz. Die Gründe dafür, die Vier-Tage-Woche testweise einzuführen, seien vor allem pragmatische gewesen, sagt Geschäftsführer Sven Kirchner. Einerseits hätten seine Angestellten sich Entlastung hinsichtlich ihrer Arbeitszeiten gewünscht, andererseits habe er Anreize schaffen wollen, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Im Podcast berichtet sein Kollege Stefan Rumphorst, der die Umstellung auf die Vier-Tage-Woche im Unternehmen koordiniert, von den großen Herausforderungen der Umstrukturierung. Kirchner erzählt, welche positiven Effekte sich schon jetzt zeigen.</p>
<p>Auch wenn es bei einzelnen Unternehmen möglicherweise gut laufen kann, mit Blick auf den Wirtschaftsstandort Deutschland hält Dr. Andrea Hammermann vom arbeitgebernahen Institut der deutschen Wirtschaft in Köln nichts. "Wir brauchen die Handwerker, wir brauchen die Pflegekräfte und viele andere Berufe eben auch. Und wir merken, dass es zunehmend schwieriger wird, weil die jüngere Generation die Älteren nicht ersetzen kann." Auch wenn Erhebungen ergeben haben, dass sich viele Arbeitnehmerinnen eine verkürzte Arbeitszeit wünschen, umsetzbar sei das angesichts des Fachkräftemangels nicht.</p>
<p>Bei der Diskussion um die Vier-Tage-Woche geht es vor allem um eine Debatte um Generations- und Geschlechtergerechtigkeit, findet <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/David_Gutensohn/index">David Gutensohn</a>. Er ist stellvertretender Leiter des Arbeitsressorts bei ZEIT ONLINE und Autor des Buches "Generation Anspruch". Die Vier-Tage-Woche sei ökonomisch und gesellschaftlich eine sinnvolle Lösung, um als Unternehmen langfristig Arbeitskräfte zu gewinnen und den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken. Wie die Vier-Tage-Woche auch in Kindergärten, Krankenhäusern und Werkstätten umzusetzen wäre, erklärt er in dieser Sonderfolge.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
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      <enclosure length="35266565" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777/episodes/02bb2d8e-e4c6-4085-8b23-9be28bd6f09d/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777&amp;awEpisodeId=02bb2d8e-e4c6-4085-8b23-9be28bd6f09d&amp;feed=RmZrQl_f"/>
      <itunes:title>Das Ende der 40-Stunden-Woche?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Vier Tage arbeiten, drei Tage frei. Seit einer Woche testen 45 Unternehmen in Deutschland die Viertagewoche. Kann die deutsche Wirtschaft sie verkraften?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vier Tage arbeiten, drei Tage frei. Seit einer Woche testen 45 Unternehmen in Deutschland die Viertagewoche. Kann die deutsche Wirtschaft sie verkraften?</itunes:subtitle>
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      <title>Aber bei uns doch nicht!</title>
      <description><![CDATA[Eine neue Studie zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt in der
Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat schwerwiegenden sexuellen
Missbrauch aufgedeckt. Die Täter: Pfarrer, Religionslehrer, Küster und
mächtige Menschen, die im Umfeld der Kirche wirkten und wirken. Die
Opfer: häufig noch nicht mal in der Pubertät. Das Durchschnittsalter der
Betroffenen ist laut der Studie elf Jahre.

Insgesamt identifizierten die Forschenden für den Zeitraum von 1946 bis
2020 2.225 Opfer und 1.259 Beschuldigte – das ist jedoch nur die Zahl
der aktenkundigen Fälle, zu denen die Forschenden Zugang hatten. 19 von
20 Landeskirchen haben ihre Akten jedoch gar nicht systematisch
durchsucht, so dass bereits von den gemeldeten Fällen der Großteil
fehlt. Dazu kommt das Dunkelfeld, also die Taten, die bisher nicht
angezeigt oder gemeldet wurden. Gäbe es eine Dunkelfelderfassung, so
müsste man von weit mehr als 100.000 Betroffenen ausgehen, schätzen
Expertinnen und Experten.

Das Forscherteam kam außerdem zu dem Schluss, dass die evangelische
Kirche Täterschutz statt Aufklärung betrieben hat. Raoul Löbbert von
ZEIT Christ und Welt und Karsten Polke-Majewski aus dem
Investigativ-Team von ZEIT und ZEIT ONLINE haben monatelang zu
Missbrauch in der evangelischen Kirche recherchiert. Sie haben
Betroffene besucht, mit Forscherinnen und Forschern gesprochen und
Zeitzeugen befragt. Im Podcast sprechen wir über die Recherchen der
beiden.

Moderation und Produktion: Simone Gaul Redaktion: Ole Pflüger
Sprecherinnen und Sprecher: Nancy Mattstedt, Stefan Lehnen, Moses Fendel

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie sich anonym an die Redaktion wenden möchten geht das über
unseren anonymen Briefkasten.

Das Hilfetelefon sexueller Missbrauch erreichen Sie unter 0800 22 55
530.

Weitere Links zur Folge:

Missbrauch in der evangelischen Kirche: Die Sünden der Anderen

Missbrauch in der evangelischen Kirche: Das protestantische Beben

Studie zu sexuellen Übergriffen: Mehr als 2.200 Missbrauchsfälle in der
evangelischen Kirche

Missbrauch in der evangelischen Kirche: Die falschen Guten

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 3 Feb 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Studie zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt in der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat schwerwiegenden sexuellen Missbrauch aufgedeckt. Die Täter: Pfarrer, Religionslehrer, Küster und mächtige Menschen, die im Umfeld der Kirche wirkten und wirken. Die Opfer: häufig noch nicht mal in der Pubertät. Das Durchschnittsalter der Betroffenen ist laut der Studie elf Jahre. </p>
<p>Insgesamt identifizierten die Forschenden für den Zeitraum von 1946 bis 2020 2.225 Opfer und 1.259 Beschuldigte – das ist jedoch nur die Zahl der aktenkundigen Fälle, zu denen die Forschenden Zugang hatten. 19 von 20 Landeskirchen haben ihre Akten jedoch gar nicht systematisch durchsucht, so dass bereits von den gemeldeten Fällen der Großteil fehlt. Dazu kommt das Dunkelfeld, also die Taten, die bisher nicht angezeigt oder gemeldet wurden. Gäbe es eine Dunkelfelderfassung, so müsste man von weit mehr als 100.000 Betroffenen ausgehen, schätzen Expertinnen und Experten. </p>
<p>Das Forscherteam kam außerdem zu dem Schluss, dass die evangelische Kirche Täterschutz statt Aufklärung betrieben hat. Raoul Löbbert von ZEIT Christ und Welt und Karsten Polke-Majewski aus dem Investigativ-Team von ZEIT und ZEIT ONLINE haben monatelang zu Missbrauch in der evangelischen Kirche recherchiert. Sie haben Betroffene besucht, mit Forscherinnen und Forschern gesprochen und Zeitzeugen befragt. Im Podcast sprechen wir über die Recherchen der beiden.  </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a>
Redaktion: Ole Pflüger
Sprecherinnen und Sprecher: Nancy Mattstedt, Stefan Lehnen, Moses Fendel</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie sich anonym an die Redaktion wenden möchten geht das über unseren <a href="https://briefkasten.zeit.de/">anonymen Briefkasten</a>.</p>
<p>Das Hilfetelefon sexueller Missbrauch erreichen Sie unter 0800 22 55 530.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Missbrauch in der evangelischen Kirche: <a href="https://www.zeit.de/2024/04/missbrauch-evangelische-kirche-taeterschutz-ekd">Die Sünden der Anderen</a></p>
<p>Missbrauch in der evangelischen Kirche: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-01/evangelische-kirche-missbrauch-aufarbeitung-faq#wer-hat-die-studie-erarbeitet">Das protestantische Beben</a></p>
<p>Studie zu sexuellen Übergriffen: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-01/evangelische-kirche-diakonie-missbrauch-studie-vorgestellt">Mehr als 2.200 Missbrauchsfälle in der evangelischen Kirche</a></p>
<p>Missbrauch in der evangelischen Kirche: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2024-01/missbrauch-evangelische-kirche-studie">Die falschen Guten</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Aber bei uns doch nicht!</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eine große Missbrauchsstudie der evangelischen Kirche zeigt, wie Täter jahrzehntelang geschützt wurden. Doch das ganze Ausmaß sexueller Gewalt ist damit noch lange nicht erfasst</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eine große Missbrauchsstudie der evangelischen Kirche zeigt, wie Täter jahrzehntelang geschützt wurden. Doch das ganze Ausmaß sexueller Gewalt ist damit noch lange nicht erfasst</itunes:subtitle>
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      <title>Kann Sahra Wagenknecht die AfD stoppen?</title>
      <description><![CDATA[Die neue Partei war noch gar nicht gegründet, da konnte sich laut
"Deutschlandtrend" schon fast jeder dritte Wähler grundsätzlich
vorstellen, sie zu wählen: Sahra Wagenknecht versteht es offenbar, den
Menschen das Gefühl zu geben, ihre wahren Sorgen und Nöte zu kennen.

An diesem Wochenende findet in einem Berliner Kino der offizielle
Gründungsparteitag für das Bündnis Sahra Wagenknecht für Vernunft und
Gerechtigkeit statt.

Welche Chancen hat die neue Partei im Superwahljahr 2024? Welche
Positionen vertritt sie überhaupt, wo kann man sie im
Rechts-links-Spektrum verorten – und könnte sie den Aufwärtstrend der
AfD aufhalten? Darüber spricht ZEIT-Politikredakteur Robert Pausch, der
Sahra Wagenknecht schon seit Jahren beobachtet, im "Was jetzt?"-Spezial.
Er nennt sie eine "Ressentiment-Unternehmerin" und verrät, was die
klassischen Parteien hinter vorgehaltener Hand von der neuen Partei
erwarten.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Moses Fendel

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 27 Jan 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Partei war noch gar nicht gegründet, da konnte sich laut "Deutschlandtrend" schon fast jeder dritte Wähler grundsätzlich vorstellen, sie zu wählen: Sahra Wagenknecht versteht es offenbar, den Menschen das Gefühl zu geben, ihre wahren Sorgen und Nöte zu kennen. </p>
<p>An diesem Wochenende findet in einem Berliner Kino der offizielle Gründungsparteitag für das Bündnis Sahra Wagenknecht für Vernunft und Gerechtigkeit statt.</p>
<p>Welche Chancen hat die neue Partei im Superwahljahr 2024? Welche Positionen vertritt sie überhaupt, wo kann man sie im Rechts-links-Spektrum verorten – und könnte sie den Aufwärtstrend der AfD aufhalten? Darüber spricht ZEIT-Politikredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a>, der Sahra Wagenknecht schon seit Jahren beobachtet, im "Was jetzt?"-Spezial. Er nennt sie eine "Ressentiment-Unternehmerin" und verrät, was die klassischen Parteien hinter vorgehaltener Hand von der neuen Partei erwarten.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. </p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://ailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de.</a></p>
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<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
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      <itunes:title>Kann Sahra Wagenknecht die AfD stoppen?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Bündnis Sahra Wagenknecht wird offiziell eine Partei. Im Podcast sprechen wir über ihre Chancen, die AfD aufzuhalten – und wie rechts sie eigentlich selbst ist.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Bündnis Sahra Wagenknecht wird offiziell eine Partei. Im Podcast sprechen wir über ihre Chancen, die AfD aufzuhalten – und wie rechts sie eigentlich selbst ist.</itunes:subtitle>
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    <item>
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      <title>Taiwan: Bedroht vom großen Nachbarn</title>
      <description><![CDATA[Eine Woche ist es her, dass die Menschen in Taiwan den
Unabhängigkeitsbefürworter Lai Ching-te von der regierenden
Demokratischen Fortschrittspartei (DPP) zum neuen Präsidenten gewählt
haben. Auch wenn die Wahl als Bekenntnis zur Selbstbestimmung und
Abgrenzung vom Nachbarn China interpretiert wird – für viele Taiwaner
bleibt die Angst, die nächste Ukraine zu werden.

Taiwan ist seit 1949 selbstverwaltet. Die kommunistische Führung in
Peking betrachtet Taiwan als Teil ihres Staatsgebiets, der bis
spätestens 2049 wieder mit dem Festland vereint werden soll, notfalls
mit militärischer Gewalt. Immer wieder führt China rund um Taiwan groß
angelegte Militärmanöver mit Kampfflugzeugen, Drohnen und Schiffen
durch.

Nach der Wahl des China-Kritikers Lai Ching-te zum neuen Präsidenten,
glauben Beobachter, könnte sich die Bedrohung für Taiwan weiter
verschärfen. China hatte die Wahl zuvor als Entscheidung zwischen Krieg
und Frieden bezeichnet. Wie gehen die Menschen in Taiwan mit der
permanenten Bedrohung vor einer Invasion um? Und wie geht es in den
kommenden Jahren weiter, nach dem Wahlsieg der chinakritischen DPP und
ihrem Kandidaten Lai Ching-de?

Lucie Liu war vor der Wahl in Taiwan unterwegs und hat mit jungen
Menschen darüber gesprochen, wie sie auf ihr Zuhause und den großen
Nachbarn China schauen. In dieser Was Jetzt?-Spezialfolge ordnet sie die
historische Verbindung zwischen der Insel und China ein und erzählt,
warum die Menschen in Taiwan sich schon jetzt für den Ernstfall wappnen.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Elise Landschek und Henrike Hartmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Taiwan: Lai Ching-te gewinnt Präsidentenwahl

China und Taiwan: Darum geht es im Taiwan-Konflikt

Lai Ching-te: Wie ein China-Taiwan-Krieg verhindert werden kann

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 20 Jan 2024 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Woche ist es her, dass die Menschen in Taiwan den Unabhängigkeitsbefürworter Lai Ching-te von der regierenden Demokratischen Fortschrittspartei (DPP) zum neuen Präsidenten gewählt haben. Auch wenn die Wahl als Bekenntnis zur Selbstbestimmung und Abgrenzung vom Nachbarn China interpretiert wird – für viele Taiwaner bleibt die Angst, die nächste Ukraine zu werden.</p>
<p>Taiwan ist seit 1949 selbstverwaltet. Die kommunistische Führung in Peking betrachtet Taiwan als Teil ihres Staatsgebiets, der bis spätestens 2049 wieder mit dem Festland vereint werden soll, notfalls mit militärischer Gewalt. Immer wieder führt China rund um Taiwan groß angelegte Militärmanöver mit Kampfflugzeugen, Drohnen und Schiffen durch. </p>
<p>Nach der Wahl des China-Kritikers Lai Ching-te zum neuen Präsidenten, glauben Beobachter, könnte sich die Bedrohung für Taiwan weiter verschärfen. China hatte die Wahl zuvor als Entscheidung zwischen Krieg und Frieden bezeichnet. Wie gehen die Menschen in Taiwan mit der permanenten Bedrohung vor einer Invasion um? Und wie geht es in den kommenden Jahren weiter, nach dem Wahlsieg der chinakritischen DPP und ihrem Kandidaten Lai Ching-de?</p>
<p>Lucie Liu war vor der Wahl in Taiwan unterwegs und hat mit jungen Menschen darüber gesprochen, wie sie auf ihr Zuhause und den großen Nachbarn China schauen. In dieser Was Jetzt?-Spezialfolge ordnet sie die historische Verbindung zwischen der Insel und China ein und erzählt, warum die Menschen in Taiwan sich schon jetzt für den Ernstfall wappnen.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a> </p>
<p>Mitarbeit: Elise Landschek und Henrike Hartmann</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. </p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Taiwan: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Lucie_Liu/index">Lai Ching-te gewinnt Präsidentenwahl </a></p>
<p>China und Taiwan: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/taiwan-konflikt-china-haeufigste-fragen-faq#wie-wahrscheinlich-ist-ein-chinesischer-angriff-auf-taiwan">Darum geht es im Taiwan-Konflikt</a></p>
<p>Lai Ching-te: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2024-01/lai-ching-te-taiwan-china-krieg">Wie ein China-Taiwan-Krieg verhindert werden kann
</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Fall Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
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      <enclosure length="34690119" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777/episodes/39a35084-6e93-47f9-8c73-94de71f08683/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777&amp;awEpisodeId=39a35084-6e93-47f9-8c73-94de71f08683&amp;feed=RmZrQl_f"/>
      <itunes:title>Taiwan: Bedroht vom großen Nachbarn</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Wahl in Taiwan galt auch als Abstimmung über das Verhältnis zu China. Nun regiert mit Lai Ching-Te ein Peking-Skeptiker. Was erwartet das Land in den nächsten Jahren?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Wahl in Taiwan galt auch als Abstimmung über das Verhältnis zu China. Nun regiert mit Lai Ching-Te ein Peking-Skeptiker. Was erwartet das Land in den nächsten Jahren?</itunes:subtitle>
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
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      <itunes:episode>110</itunes:episode>
    </item>
    <item>
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      <title>&quot;Keine Berufsgruppe wird so beansprucht wie die Landwirte&quot;</title>
      <description><![CDATA[Keine Berufsgruppe hat im noch jungen Jahr bisher so lautstark
protestiert wie die Landwirte. Mit Sternfahrten und Kundgebungen
blockierten sie in der verganenen Woche Straßen und Zufahrten. Akut ging
es bei den Protesten darum, die Streichung der Subventionen für
Agrardiesel und die Kfz-Steuer auf Landwirtschaftsfahrzeuge zu
verhindern. Aber die Probleme, denen sich viele Landwirte gegenüber
sehen, reichen tiefer: wachsende Anforderungen, fehlende
Planungssicherheit, eine fragile wirtschaftliche Lage.

In dieser "Was Jetzt?"-Spezialfolge mit Podcast-Host Jannis Carmesin
beantworten ZEIT-Autorin Christiane Grefe Hörerfragen zu den
Versäumnissen in der Agrarpolitik und der Zukunft der Landwirtschaft. In
der Folge kommen auch Landwirte zu Wort: Peter Seger, konventioneller
Schweine- und Getreidebauer aus Hessen und die Nachwuchslandwirtin Inka
Baumgart.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 13 Jan 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Keine Berufsgruppe hat im noch jungen Jahr bisher so lautstark protestiert wie die Landwirte. Mit Sternfahrten und Kundgebungen blockierten sie in der verganenen Woche Straßen und Zufahrten. Akut ging es bei den Protesten darum, die Streichung der Subventionen für Agrardiesel und die Kfz-Steuer auf Landwirtschaftsfahrzeuge zu verhindern. Aber die Probleme, denen sich viele Landwirte gegenüber sehen, reichen tiefer: wachsende Anforderungen, fehlende Planungssicherheit, eine fragile wirtschaftliche Lage.</p>
<p>In dieser "Was Jetzt?"-Spezialfolge mit Podcast-Host Jannis Carmesin beantworten ZEIT-Autorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Christiane_Grefe/index.xml">Christiane Grefe</a> Hörerfragen zu den Versäumnissen in der Agrarpolitik und der Zukunft der Landwirtschaft. In der Folge kommen auch Landwirte zu Wort: Peter Seger, konventioneller Schweine- und Getreidebauer aus Hessen und die Nachwuchslandwirtin Inka Baumgart.</p>
<p>Moderation und Produktion: Jannis Carmesin </p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a> 
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<p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Fall Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.</a></p>
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      <itunes:title>&quot;Keine Berufsgruppe wird so beansprucht wie die Landwirte&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Wut vieler Landwirte reicht weit über die Subventionskürzungen hinaus. Was muss sich in der Agrarpolitik ändern? Im Podcast beantworten wir Ihre Fragen</itunes:summary>
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      <title>Geheimnisse – da ist etwas, von dem niemand weiß (Wiederholung vom 24.09.2022)</title>
      <description><![CDATA["Ich möchte Ihnen mein Geheimnis verraten." Jeder Mensch hat eins: Es
schlägt Wurzeln, begleitet sie im Alltag und Beziehungen. Es gehört nur
ihnen. Vielleicht schmunzeln sie bei dem Gedanken daran, vielleicht
werden sie traurig. Vielleicht wollen sie es verdrängen oder eben: Es
endlich mal loswerden.

Für diese Sonderfolge von Was Jetzt? wollten wir im Sommer 2022 ihre
Geheimnisse erfahren – und sie haben sie uns verraten. "Das ist ein
Geheimnis von dem niemand weiß, außer meine Kontakte, mit denen ich da
die Deals gemacht habe." Die Protagonisten erzählen von Drogen, Affären
und geklauten Kaugummis. Es sind lustige und beklemmende Geschichten,
solche die Mut machen und daran erinnern, dass es manchmal gut ist, sich
jemanden anzuvertrauen.

Aber warum verheimlichen wir einige Geschichten überhaupt? Und wie wirkt
sich das auf unsere Beziehungen aus? Dafür haben die Hosts Pia
Rauschenberger und Ann-Kristin Tlusty mit Menschen gesprochen, die
regelmäßig Geheimnisse hören: einem Pfarrer und einem Psychoanalytiker.
Mit Geheimnissen grenzen wir uns ab , können uns aber auch wieder
öffnen, erklärt Psychoanalytiker Stefan Alder. In der Sonderfolge öffnen
sich Menschen, erzählen ihre Geheimnisse und zeigen: Wir alle haben
welche, aber vielleicht sind sie gar nicht so verschieden.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger, Ann-Kristin Tlusty

Redaktion: Ole Pflüger, Jannis Carmesin

Verraten Sie uns Ihr Geheimnis? Schicken Sie eine Mail an
community-redaktion@zeit.de oder eine Sprachnachricht via WhatsApp oder
Telegram an 0170 7471735.

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      <pubDate>Sat, 6 Jan 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>"Ich möchte Ihnen mein Geheimnis verraten." Jeder Mensch hat eins: Es schlägt Wurzeln, begleitet sie im Alltag und Beziehungen. Es gehört nur ihnen. Vielleicht schmunzeln sie bei dem Gedanken daran, vielleicht werden sie traurig. Vielleicht wollen sie es verdrängen oder eben: Es endlich mal loswerden.  </p>
<p>Für diese Sonderfolge von <em>Was Jetzt?</em> wollten wir im Sommer 2022 ihre Geheimnisse erfahren – und sie haben sie uns verraten. "Das ist ein Geheimnis von dem niemand weiß, außer meine Kontakte, mit denen ich da die Deals gemacht habe." Die Protagonisten erzählen von Drogen, Affären und geklauten Kaugummis. Es sind lustige und beklemmende Geschichten, solche die Mut machen und daran erinnern, dass es manchmal gut ist, sich jemanden anzuvertrauen. </p>
<p>Aber warum verheimlichen wir einige Geschichten überhaupt? Und wie wirkt sich das auf unsere Beziehungen aus? Dafür haben die Hosts Pia Rauschenberger und Ann-Kristin Tlusty mit Menschen gesprochen, die regelmäßig Geheimnisse hören: einem Pfarrer und einem Psychoanalytiker. Mit Geheimnissen grenzen wir uns ab , können uns aber auch wieder öffnen, erklärt Psychoanalytiker Stefan Alder. In der Sonderfolge öffnen sich Menschen, erzählen ihre Geheimnisse und zeigen: Wir alle haben welche, aber vielleicht sind sie gar nicht so verschieden. </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Ann-Kristin_Tlusty/index">Ann-Kristin Tlusty</a></em></p>
<p><em>Redaktion: Ole Pflüger, <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p>Verraten Sie uns <a href="https://www.zeit.de/sinn/2021-12/geheimnisse-gestaendnisse-geschichten-aufruf">Ihr Geheimnis?</a>
Schicken Sie eine Mail an <a href="mailto:community-redaktion@zeit.de">community-redaktion@zeit.de</a> oder eine Sprachnachricht via WhatsApp oder Telegram an 0170 7471735. </p>
<p><a href="https://familienportal.de/familienportal/lebenslagen/krise-und-konflikt/krisetelefone-anlaufstellen">Krisentelefone & Anlaufstellen in Notlagen</a></p>
<p><a href="https://www.telefonseelsorge.de/">Telefonseelsorge</a></p>
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      <itunes:title>Geheimnisse – da ist etwas, von dem niemand weiß (Wiederholung vom 24.09.2022)</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>In unserer Podcastfolge erzählen Menschen ihre Geheimnisse. Es geht um Affären, Drogen und geklaute Kaugummis. Wir alle haben Geheimnisse, aber warum eigentlich?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In unserer Podcastfolge erzählen Menschen ihre Geheimnisse. Es geht um Affären, Drogen und geklaute Kaugummis. Wir alle haben Geheimnisse, aber warum eigentlich?</itunes:subtitle>
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      <title>Jahresrückblick 2023: Es war nicht alles schlecht</title>
      <description><![CDATA[2023 geht zu Ende: Russland setzte seinen Angriffskrieg gegen die
Ukraine fort, Deutschland stritt über ein Heizungsgesetz, Frauen machten
Vorwürfe gegen Rammstein öffentlich, Jewgeni Prigoschin marschierte
Richtung Moskau und die Hamas provozierte eine Eskalation der Gewalt im
Nahen Osten. 2023 endete aber auch die Corona-Pandemie, und Deutschland
wurde Basketballweltmeister.

Viele schlechte und wenig gute Nachrichten – auch in diesem Jahr.
Deswegen hat sich das Team des Was jetzt?-Podcasts für seinen
Jahresrückblick zusammen ins Studio gesetzt und wirft noch mal einen
eigenen Blick zurück:

-   ChatGPT ruft die KI-Revolution aus. Ist sie echt?
-   An der syrisch-türkischen Grenze bebt die Erde. Wie geht es den
    Menschen im Katastrophengebiet?
-   Das Heizungsgesetz von Robert Habeck wird hitzig diskutiert. Wir
    lesen den Text in besinnlicher Atmosphäre.
-   Der Putschversuch des russischen Söldneranführers Jewgeni Prigoschin
    scheitert. Wir erklären, warum darin ein Funken Hoffnung für die
    Ukraine und die ganze Welt steckt.
-   Dem Rammstein-Sänger Till Lindemann wird von verschiedenen Frauen
    Machtmissbrauch vorgeworfen.
-   Die AfD erlebt ein Erfolgsjahr, obwohl sie in mehreren Bundesländern
    nun als rechtsextremistisch gilt.
-   Nigers Militär putscht und die Bundeswehr beendet ihren Einsatz in
    Mali.
-   Deutschland wird Basketballweltmeister und schlägt sogar die USA.
-   Hubert Aiwanger muss ein antisemitisches Flugblatt aus seiner
    Vergangenheit erklären – und ist am Ende der große Sieger der
    bayerischen Landtagswahlen.
-   Nach dem Angriff der Hamas auf Israel steigt weltweit die
    antisemitische Gewalt.
-   Durch die Gegenschläge Israels leidet die Zivilbevölkerung im
    Gazastreifen.
-   Die Klimakrise wird immer bedrohlicher, und T.C. Boyle hat mit "Blue
    Skies" (erschienen bei Hanser, Übersetzung: Dirk van Gunsteren) ein
    kluges Buch darüber geschrieben, warum die Menschen sie nicht in den
    Griff bekommen.
-   Immerhin die Corona-Pandemie ist beendet. Hat Deutschland daraus
    gelernt?

Außerdem: Überfordert von all den schlechten Nachrichten? Das können Sie
tun.

Aufgenommen wurde diese Folge am 12. Dezember 2023.

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 22 Dec 2023 12:34:34 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>2023 geht zu Ende: Russland setzte seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine fort, Deutschland stritt über ein Heizungsgesetz, Frauen machten Vorwürfe gegen Rammstein öffentlich, Jewgeni Prigoschin marschierte Richtung Moskau und die Hamas provozierte eine Eskalation der Gewalt im Nahen Osten. 2023 endete aber auch die Corona-Pandemie, und Deutschland wurde Basketballweltmeister.</p>
<p>Viele schlechte und wenig gute Nachrichten – auch in diesem Jahr. Deswegen hat sich das Team des Was jetzt?-Podcasts für seinen Jahresrückblick zusammen ins Studio gesetzt und wirft noch mal einen eigenen Blick zurück:</p>
<ul>
<li>ChatGPT ruft die KI-Revolution aus. Ist sie echt?</li>
<li>An der syrisch-türkischen Grenze bebt die Erde. Wie geht es den Menschen im Katastrophengebiet?</li>
<li>Das Heizungsgesetz von Robert Habeck wird hitzig diskutiert. Wir lesen den Text in besinnlicher Atmosphäre.</li>
<li>Der Putschversuch des russischen Söldneranführers Jewgeni Prigoschin scheitert. Wir erklären, warum darin ein Funken Hoffnung für die Ukraine und die ganze Welt steckt.</li>
<li>Dem Rammstein-Sänger Till Lindemann wird von verschiedenen Frauen Machtmissbrauch vorgeworfen.</li>
<li>Die AfD erlebt ein Erfolgsjahr, obwohl sie in mehreren Bundesländern nun als rechtsextremistisch gilt.</li>
<li>Nigers Militär putscht und die Bundeswehr beendet ihren Einsatz in Mali.</li>
<li>Deutschland wird Basketballweltmeister und schlägt sogar die USA.</li>
<li>Hubert Aiwanger muss ein antisemitisches Flugblatt aus seiner Vergangenheit erklären – und ist am Ende der große Sieger der bayerischen Landtagswahlen.</li>
<li>Nach dem Angriff der Hamas auf Israel steigt weltweit die antisemitische Gewalt.</li>
<li>Durch die Gegenschläge Israels leidet die Zivilbevölkerung im Gazastreifen.</li>
<li>Die Klimakrise wird immer bedrohlicher, und T.C. Boyle hat mit "Blue Skies" (erschienen bei Hanser, Übersetzung: Dirk van Gunsteren) ein kluges Buch darüber geschrieben, warum die Menschen sie nicht in den Griff bekommen.</li>
<li>Immerhin die Corona-Pandemie ist beendet. Hat Deutschland daraus gelernt?</li>
</ul>
<p>Außerdem: Überfordert von all den schlechten Nachrichten? Das können Sie tun.</p>
<p>Aufgenommen wurde diese Folge am 12. Dezember 2023. </p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a> </p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Jahresrückblick 2023: Es war nicht alles schlecht</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Feindseligkeit, Krieg und Terror prägten 2023. Ein mieses Jahr war das. Das “Was jetzt?“-Team findet in der Rückschau aber auch ein paar Hoffnungsschimmer.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Feindseligkeit, Krieg und Terror prägten 2023. Ein mieses Jahr war das. Das “Was jetzt?“-Team findet in der Rückschau aber auch ein paar Hoffnungsschimmer.</itunes:subtitle>
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      <title>Der Weihnachtsbaumdetektiv</title>
      <description><![CDATA[Das Sauerland in Nordrhein-Westfalen gehört zu den wichtigsten
Anbaugebieten für Weihnachtsbäume in Europa. Etwa jeder dritte Baum, der
an Heiligabend in deutschen Wohnzimmern steht, kommt von dort.

Seit einer Reform 2013 soll Nordrhein-Westfalens Forstgesetz verhindern,
dass die Weihnachtsbaumkulturen sich in Waldgebieten ausbreiten. Doch
auf kahlgefallenen Flächen entstehen ohne Genehmigung illegale
Weihnachtsbaumplantagen, die den Waldbesitzern überdurchschnittlich gute
Rendite versprechen.

Marc Messerschmidt, ein Forstbeamter, ist diesen illegalen Plantagen mit
detektivischen Methoden auf der Spur. Podcast-Redakteur Jannis Carmesin
hat Messerschmidt für diese Spezialfolge von "Was jetzt?" bei seiner
Arbeit begleitet. Eine Geschichte über das Nebeneinander von
ökologischen und ökonomischen Interessen in deutschen Wäldern.

Hinweis der Redaktion (16.12.): In einer früheren Version der Folge ist
uns ein Umrechnungsfehler passiert. Die 200 Hektar illegaler
Weihnachtsbaumkulturen, die in Südwestfalen bereits gefunden worden
sind, entsprechen 2.000.000 Qudratmetern, nicht 20.000 Quadratmetern.
Die entsprechende Stelle wurde entfernt. Wir bitten dies zu
entschuldigen.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Ole Pflüger

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weiterführende Links zur Folge:

Klimawandel: [Schämen Sie sich für Ihren
Weihnachtsbaum?](https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2019-12/weihnachtsbaum-klimawandel-tannenbaum-umweltschutz-kaufen-mieten-nachhaltigkeit
)

Weihnachtsbaum: [Da
draußen](https://www.zeit.de/zeit-magazin/2022/52/weihnachtsbaum-umweltschutz-naturkolumne
)

Brauchtum: Die ersten Weihnachtsbäume stehen

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 16 Dec 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Sauerland in Nordrhein-Westfalen gehört zu den wichtigsten Anbaugebieten für Weihnachtsbäume in Europa. Etwa jeder dritte Baum, der an Heiligabend in deutschen Wohnzimmern steht, kommt von dort. </p>
<p>Seit einer Reform 2013 soll Nordrhein-Westfalens Forstgesetz verhindern, dass die Weihnachtsbaumkulturen sich in Waldgebieten ausbreiten. Doch auf kahlgefallenen Flächen entstehen ohne Genehmigung illegale Weihnachtsbaumplantagen, die den Waldbesitzern überdurchschnittlich gute Rendite versprechen. </p>
<p>Marc Messerschmidt, ein Forstbeamter, ist diesen illegalen Plantagen mit detektivischen Methoden auf der Spur. Podcast-Redakteur Jannis Carmesin hat Messerschmidt für diese Spezialfolge von "Was jetzt?" bei seiner Arbeit begleitet. Eine Geschichte über das Nebeneinander von ökologischen und ökonomischen Interessen in deutschen Wäldern. </p>
<p>Hinweis der Redaktion (16.12.): In einer früheren Version der Folge ist uns ein Umrechnungsfehler passiert. Die 200 Hektar illegaler Weihnachtsbaumkulturen, die in Südwestfalen bereits gefunden worden sind, entsprechen 2.000.000 Qudratmetern, nicht 20.000 Quadratmetern. Die entsprechende Stelle wurde entfernt. Wir bitten dies zu entschuldigen.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a> </p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a> </p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. </p>
<p>Weiterführende Links zur Folge:</p>
<p>Klimawandel: [Schämen Sie sich für Ihren Weihnachtsbaum?](<a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2019-12/weihnachtsbaum-klimawandel-tannenbaum-umweltschutz-kaufen-mieten-nachhaltigkeit">https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2019-12/weihnachtsbaum-klimawandel-tannenbaum-umweltschutz-kaufen-mieten-nachhaltigkeit</a>  ) </p>
<p>Weihnachtsbaum: [Da draußen](<a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2022/52/weihnachtsbaum-umweltschutz-naturkolumne">https://www.zeit.de/zeit-magazin/2022/52/weihnachtsbaum-umweltschutz-naturkolumne</a>  )</p>
<p>Brauchtum: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-11/08/die-ersten-weihnachtsbaeume-stehen-verkaufsstart-im-november">Die ersten Weihnachtsbäume stehen </a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="33453347" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777/episodes/b43bb517-0de2-47a2-8ca6-2fbd91c3b8f4/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777&amp;awEpisodeId=b43bb517-0de2-47a2-8ca6-2fbd91c3b8f4&amp;feed=RmZrQl_f"/>
      <itunes:title>Der Weihnachtsbaumdetektiv</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
      <itunes:duration>00:33:38</itunes:duration>
      <itunes:summary>Auf Borkenkäfer folgt Nordmanntanne: Im Sauerland legen Weihnachtsbaumerzeuger auf kahlen Hängen illegale Plantagen an. Marc Messerschmidt ist ihnen auf der Spur.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Auf Borkenkäfer folgt Nordmanntanne: Im Sauerland legen Weihnachtsbaumerzeuger auf kahlen Hängen illegale Plantagen an. Marc Messerschmidt ist ihnen auf der Spur.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Sag niemandem, dass du Palästinenserin bist&quot;</title>
      <description><![CDATA[In Deutschland leben schätzungsweise etwa 175.000 bis 225.000
Palästinenserinnen und Palästinenser. Viele fühlen sich zurzeit in
Deutschland missverstanden. Sie sind enttäuscht von der Gesellschaft, in
der sie keinen Raum für ihr Leid und ihre Geschichte sehen. Mit drei von
ihnen sprechen wir in diesem "Was Jetzt?"-Spezial: Bahaa, Adam und Leyla
(Namen von der Redaktion geändert). Leyla ist Deutsch-Palästinenserin,
Adam kam vor achtzehn Jahren für ein Medizinstudium nach Deutschland.
Baha hat erst vor vier Jahren Gaza verlassen und lebt seitdem in Berlin.

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Hannah Grünewald

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 9 Dec 2023 13:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Gaul)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland leben schätzungsweise etwa 175.000 bis 225.000 Palästinenserinnen und Palästinenser. Viele fühlen sich zurzeit in Deutschland missverstanden. Sie sind enttäuscht von der Gesellschaft, in der sie keinen Raum für ihr Leid und ihre Geschichte sehen. Mit drei von ihnen sprechen wir in diesem "Was Jetzt?"-Spezial: Bahaa, Adam und Leyla (Namen von der Redaktion geändert). Leyla ist Deutsch-Palästinenserin, Adam kam vor achtzehn Jahren für ein Medizinstudium nach Deutschland. Baha hat erst vor vier Jahren Gaza verlassen und lebt seitdem in Berlin. </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Hannah_Gruenewald/index">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Sag niemandem, dass du Palästinenserin bist&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>Gaul</itunes:author>
      <itunes:duration>00:33:47</itunes:duration>
      <itunes:summary>Vielen Palästinensern fällt es schwer, über das Massaker vom 7. Oktober zu sprechen. Warum? Bahaa, Leyla und Adam erzählen, warum sie von Deutschland enttäuscht sind.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vielen Palästinensern fällt es schwer, über das Massaker vom 7. Oktober zu sprechen. Warum? Bahaa, Leyla und Adam erzählen, warum sie von Deutschland enttäuscht sind.</itunes:subtitle>
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      <title>Acht Mythen über Israel und die Palästinenser</title>
      <description><![CDATA[Seit dem Angriff der Hamas auf Israel kursieren sie wie lange nicht:
Mythen und Behauptungen über den Nahost-Konflikt, über den aktuellen
Krieg, seine Ursachen und die Motivation der Beteiligten. Wir sprechen
in dieser Sonderfolge unseres Nachrichtenpodcasts "Was jetzt?" mit
Expertinnen und Experten aus den ZEIT-Redaktionen über acht Mythen,
Behauptungen und Legenden. Was stimmt? Was ist irreführend? Was ist
völlig falsch?

Wann immer ein Krieg ausbricht, ist der Satz "Im Krieg lügen alle
Seiten" nicht weit. Yassin Musharbash, stellvertretender Ressortleiter
des ZEIT-Investigativ-Ressorts, erklärt, warum es so einfach nicht ist.
Und welche Quellen man trauen kann.

Wir schauen auf die Wurzeln und Hintergründe des Konflikts:
ZEIT-Politikredakteur Jan Ross erklärt, warum es im Kern nicht um
Religion geht. Und Yassin Musharbash erläutert, wie abhängig oder
unabhängig die Hamas vom Iran agiert.

Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, erörtert, warum
es irreführend ist, Israel als "Kolonialmacht" zu bezeichnen und ZEIT
ONLINE-Autorin Anastasia Tikhomirova erklärt, warum es schlicht falsch
ist, dass im Gazastreifen ein Genozid geschieht, wie manche es Israel
vorwerfen.

Wir sprechen außerdem darüber, dass der Satz "Israel ist die einzige
Demokratie in Nahost" grundsätzlich stimmt. Und Jörg Lau,
außenpolitischer Koordinator der ZEIT, berichtet, wo sich zugleich
gerade Risse in Israels Demokratie zeigen.

Zuletzt machen Frank Werner, Chefredakteur ZEIT Geschichte, und
ZEIT-Außenpolitik-Experte Michael Thumann Hoffnung auf eine bessere
Zukunft: Die Zweistaatenlösung muss nicht tot sein, und manchmal ebnen
Kriege auch den Weg zum Frieden.

Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

Redaktion: Rita Lauter und Ole Pflüger

Mitarbeit: Henrike Hartmann

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 2 Dec 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Angriff der Hamas auf Israel kursieren sie wie lange nicht: Mythen und Behauptungen über den Nahost-Konflikt, über den aktuellen Krieg, seine Ursachen und die Motivation der Beteiligten. Wir sprechen in dieser Sonderfolge unseres Nachrichtenpodcasts "Was jetzt?" mit Expertinnen und Experten aus den ZEIT-Redaktionen über acht Mythen, Behauptungen und Legenden. Was stimmt? Was ist irreführend? Was ist völlig falsch? </p>
<p>Wann immer ein Krieg ausbricht, ist der Satz "Im Krieg lügen alle Seiten" nicht weit. Yassin Musharbash, stellvertretender Ressortleiter des ZEIT-Investigativ-Ressorts, erklärt, warum es so einfach nicht ist. Und welche Quellen man trauen kann.</p>
<p>Wir schauen auf die Wurzeln und Hintergründe des Konflikts: ZEIT-Politikredakteur Jan Ross erklärt, warum es im Kern nicht um Religion geht. Und Yassin Musharbash erläutert, wie abhängig oder unabhängig die Hamas vom Iran agiert.</p>
<p>Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, erörtert, warum es irreführend ist, Israel als "Kolonialmacht" zu bezeichnen und ZEIT ONLINE-Autorin Anastasia Tikhomirova erklärt, warum es schlicht falsch ist, dass im Gazastreifen ein Genozid geschieht, wie manche es Israel vorwerfen.</p>
<p>Wir sprechen außerdem darüber, dass der Satz "Israel ist die einzige Demokratie in Nahost" grundsätzlich stimmt. Und Jörg Lau, außenpolitischer Koordinator der ZEIT, berichtet, wo sich zugleich gerade Risse in Israels Demokratie zeigen.</p>
<p>Zuletzt machen Frank Werner, Chefredakteur ZEIT Geschichte, und ZEIT-Außenpolitik-Experte Michael Thumann Hoffnung auf eine bessere Zukunft: Die Zweistaatenlösung muss nicht tot sein, und manchmal ebnen Kriege auch den Weg zum Frieden.</p>
<p>Moderation und Produktion: Hannah Grünewald</p>
<p>Redaktion: Rita Lauter und Ole Pflüger </p>
<p>Mitarbeit: Henrike Hartmann</p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Acht Mythen über Israel und die Palästinenser</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Nahost-Konflikt provoziert Meinungen und Legenden wie kaum ein anderes Thema. Ist der unlösbar? Ist Israel eine Kolonialmacht? Wir prüfen acht verbreitete Annahmen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Nahost-Konflikt provoziert Meinungen und Legenden wie kaum ein anderes Thema. Ist der unlösbar? Ist Israel eine Kolonialmacht? Wir prüfen acht verbreitete Annahmen.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Im Westjordanland liegt der Schlüssel zur Zukunft der palästinensischen Gebiete&quot;</title>
      <description><![CDATA[Seit dem Massaker vom 7. Oktober und die Angriffe Israels auf den
Gazastreifen hat sich die Sicherheitslage im Westjordanland
verschlechtert. Es kommt zu immer mehr Gewalt in den ländlichen Gebieten
des Westjordanlands, zu Angriffen von jüdischen Siedlern auf
Palästinenser und Palästinenserinnen.

Nahostkorrespondentin Lea Frehse sagt: Es könnte im Westjordanland sein,
wo sich entscheidet, ob dieser Krieg noch größer wird. Und es könnte
auch dort sein, wo der Schlüssel zur Zukunft der Palästinenser liegt.
Schlägt Israel die Hamas in Gaza, muss dort eine neue Regierung her.
Dann könnte die Palästinensische Autonomiebehörde aus dem Westjordanland
auch Gaza übernehmen – darauf drängen die wichtigsten Vermittler dieses
Krieges, die USA, sagt Frehse. In dieser Sonderfolge von "Was jetzt?"
ist die Nahostkorrespondentin der ZEIT zu Gast und berichtet von ihrer
Recherche in dem besetzten Gebiet.

Wie erleben die Menschen im Westjordanland den Krieg in Israel und Gaza?
Könnte die Hamas sich mit dem Massaker vom 7. Oktober beim Volk im
Westjordanland sogar profiliert haben? Und wenn hier nur noch wenige
Menschen an eine Zweistaatenlösung glauben, liegt genau darin eine
Chance?

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Wer regiert Gaza nach dem Krieg?: Reportage von Lea Frehse aus dem
Westjordanland

Jüdische Siedlungen im Westjordanland: Reportage von Andrea Backhaus

Nach den Angriffen der Hamas eskaliert im Westjordanland die Gewalt:
Reportage "Die Gewehre gezückt, die Finger am Auslöser"

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Nov 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Massaker vom 7. Oktober und die Angriffe Israels auf den Gazastreifen hat sich die Sicherheitslage im Westjordanland verschlechtert. Es kommt zu immer mehr Gewalt in den ländlichen Gebieten des Westjordanlands, zu Angriffen von jüdischen Siedlern auf Palästinenser und Palästinenserinnen. </p>
<p>Nahostkorrespondentin Lea Frehse sagt: Es könnte im Westjordanland sein, wo sich entscheidet, ob dieser Krieg noch größer wird. Und es könnte auch dort sein, wo der Schlüssel zur Zukunft der Palästinenser liegt. Schlägt Israel die Hamas in Gaza, muss dort eine neue Regierung her. Dann könnte die Palästinensische Autonomiebehörde aus dem Westjordanland auch Gaza übernehmen – darauf drängen die wichtigsten Vermittler dieses Krieges, die USA, sagt Frehse. In dieser Sonderfolge von "Was jetzt?" ist die Nahostkorrespondentin der ZEIT zu Gast und berichtet von ihrer Recherche in dem besetzten Gebiet.  </p>
<p>Wie erleben die Menschen im Westjordanland den Krieg in Israel und Gaza? Könnte die Hamas sich mit dem Massaker vom 7. Oktober beim Volk im Westjordanland sogar profiliert haben? Und wenn hier nur noch wenige Menschen an eine Zweistaatenlösung glauben, liegt genau darin eine Chance?  </p>
<p>Moderation und Produktion: Azadê Peşmen</p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-spezial">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Wer regiert Gaza nach dem Krieg?: <a href="https://www.zeit.de/2023/47/gazastreifen-regierung-krieg-palaestina-westjordanland/komplettansicht">Reportage von Lea Frehse aus dem Westjordanland</a></p>
<p>Jüdische Siedlungen im Westjordanland: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/westjordanland-israelische-siedler-hamas-angriff-nahostkonflikt">Reportage von Andrea Backhaus</a></p>
<p>Nach den Angriffen der Hamas eskaliert im Westjordanland die Gewalt: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-10/westjordanland-israel-militaer-siedler-bewohner-konflikt">Reportage "Die Gewehre gezückt, die Finger am Auslöser"</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a>.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Im Westjordanland liegt der Schlüssel zur Zukunft der palästinensischen Gebiete&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
      <itunes:duration>00:37:24</itunes:duration>
      <itunes:summary>Während die Welt auf den Gazastreifen blickt, verschiebt sich der politische Fokus aufs Westjordanland. Welche Rolle spielt das besetzte Gebiet für den Verlauf des Krieges?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Während die Welt auf den Gazastreifen blickt, verschiebt sich der politische Fokus aufs Westjordanland. Welche Rolle spielt das besetzte Gebiet für den Verlauf des Krieges?</itunes:subtitle>
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    <item>
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      <title>Gezinkte Stromzähler und ein &quot;Coldplay-Dollar&quot;</title>
      <description><![CDATA[Seit 32 Jahren führt Fabián einen Lebensmittelladen in der
argentinischen Stadt Mendoza – und fast genauso lange kämpft er mit der
Inflation im Land. Früher änderte er alle paar Monate die Preise, dann
alle paar Wochen. Mittlerweile muss er jeden Tag irgendeinen Preis
anpassen. Mittlerweile liegt die Inflation in Argentinien im
Jahresschnitt bei 140 Prozent.

Auch bei der Stichwahl um das Präsidentenamt steht das Thema im
Mittelpunkt. Dort tritt an diesem Wochenende der derzeitige
Wirtschaftsminister Sergio Massa gegen einen Mann an, der radikale Pläne
verfolgt: Der radikalkapitalistische Javier Milei, Sieger der Vorwahlen,
will den argentinischen Peso beerdigen und stattdessen den US-Dollar als
offizielle Währung einführen. Mit seinem teils schrillen Auftreten hat
er viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen und ist vor allem bei den
Argentiniern beliebt, die desillusioniert sind, nachdem die
alteingessenen Parteien seit Jahrzehnten erfolglos gegen die Inflation
gekämpft haben.

In dieser Spezialfolge von Was jetzt? stellt die
Argentinien-Korrespondentin Lisa Pausch den polarisierenden Javier Milei
vor, erklärt die Ursachen der Inflation und trifft Argentinierinnen und
Argentinier, die kreative Wege gefunden haben, um in der Dauerinflation
zu überleben.

Moderation und Produktion: [Azadê Peşmen]
(https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index) Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 18 Nov 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 32 Jahren führt Fabián einen Lebensmittelladen in der argentinischen Stadt Mendoza – und fast genauso lange kämpft er mit der Inflation im Land. Früher änderte er alle paar Monate die Preise, dann alle paar Wochen. Mittlerweile muss er jeden Tag irgendeinen Preis anpassen. Mittlerweile liegt die Inflation in Argentinien im Jahresschnitt bei 140 Prozent.</p>
<p>Auch bei der Stichwahl um das Präsidentenamt steht das Thema im Mittelpunkt. Dort tritt an diesem Wochenende der derzeitige Wirtschaftsminister Sergio Massa gegen einen Mann an, der radikale Pläne verfolgt: Der radikalkapitalistische Javier Milei, Sieger der Vorwahlen, will den argentinischen Peso beerdigen und stattdessen den US-Dollar als offizielle Währung einführen. Mit seinem teils schrillen Auftreten hat er viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen und ist vor allem bei den Argentiniern beliebt, die desillusioniert sind, nachdem die alteingessenen Parteien seit Jahrzehnten erfolglos gegen die Inflation gekämpft haben.</p>
<p>In dieser Spezialfolge von Was jetzt? stellt die Argentinien-Korrespondentin Lisa Pausch den polarisierenden Javier Milei vor, erklärt die Ursachen der Inflation und trifft Argentinierinnen und Argentinier, die kreative Wege gefunden haben, um in der Dauerinflation zu überleben.</p>
<p>Moderation und Produktion: [Azadê Peşmen] 
(<a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index</a>)
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="38087988" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777/episodes/c9244677-f8f7-49d9-8645-620661236b8a/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777&amp;awEpisodeId=c9244677-f8f7-49d9-8645-620661236b8a&amp;feed=RmZrQl_f"/>
      <itunes:title>Gezinkte Stromzähler und ein &quot;Coldplay-Dollar&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
      <itunes:duration>00:38:27</itunes:duration>
      <itunes:summary>Bei einer Inflation von 140 Prozent wählt Argentinien einen neuen Präsidenten. Das Land ist das Preischaos schon gewohnt – und hat Wege gefunden, mit ihm zu leben.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Bei einer Inflation von 140 Prozent wählt Argentinien einen neuen Präsidenten. Das Land ist das Preischaos schon gewohnt – und hat Wege gefunden, mit ihm zu leben.</itunes:subtitle>
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      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:episode>102</itunes:episode>
    </item>
    <item>
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      <title>Das geheime Leben der Pilze</title>
      <description><![CDATA[Der Pilz gibt sich geheimnisvoll. Tarnt sich meistens als
konventionelles Waldgewächs, mit buntem Hut und strammem Stiel. Sein
wahres Wesen ist nicht auf den ersten Blick erkennbar. Das eigentliche
Reich der Pilze reicht bis tief unter der Erde. Ihr unterirdisches
Netzwerk, das Myzel, kann über tausend Quadratkilometer groß werden. Es
gibt auch Pilze im Wasser, in der Luft, sogar auf und unter unserer
Haut.

Pilze sind die größten und ältesten Lebewesen der Welt und fast
unendlich einsetzbar: Sie helfen gegen den weltweiten Hunger oder gegen
tödliche Krankheiten. Sie können als nachhaltiges Baumaterial,
Plastikersatz, Biokraftstoff, als Lederersatz oder im Waschpulver
genutzt werden. Pilze zersetzen Mikroplastik, Ölteppiche und sogar
Radioaktivität im Boden. Sie überstehen eine Atomkatastrophe und passen
sich an ihre Umgebung an, egal, wie lebensfeindlich die Bedingungen
sind.

Doch Pilze sind Wunderwaffe und Gefahr zugleich. Wenn sie sich in
Organismen ausbreiten, können sie ganze Arten ausrotten. Viele Bäume
sind von Pilzkrankheiten betroffen. Auch wir Menschen sind vor
Pilzerkrankungen nicht sicher. Was macht Pilze so gefährlich und zur
gleichen Zeit so nützlich?

In dieser "Was Jetzt?"-Sonderfolge ist Host Elise Landschek den
Geheimnissen der Pilze auf der Spur.

Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Hannah Grünewald

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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]]></description>
      <pubDate>Sat, 11 Nov 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Pilz gibt sich geheimnisvoll. Tarnt sich meistens als konventionelles Waldgewächs, mit buntem Hut und strammem Stiel. Sein wahres Wesen ist nicht auf den ersten Blick erkennbar. Das eigentliche Reich der Pilze reicht bis tief unter der Erde. Ihr unterirdisches Netzwerk, das Myzel, kann über tausend Quadratkilometer groß werden. Es gibt auch Pilze im Wasser, in der Luft, sogar auf und unter unserer Haut.</p>
<p>Pilze sind die größten und ältesten Lebewesen der Welt und fast unendlich einsetzbar: Sie helfen gegen den weltweiten Hunger oder gegen tödliche Krankheiten. Sie können als nachhaltiges Baumaterial, Plastikersatz, Biokraftstoff, als Lederersatz oder im Waschpulver genutzt werden. Pilze zersetzen Mikroplastik, Ölteppiche und sogar Radioaktivität im Boden. Sie überstehen eine Atomkatastrophe und passen sich an ihre Umgebung an, egal, wie lebensfeindlich die Bedingungen sind.</p>
<p>Doch Pilze sind Wunderwaffe und Gefahr zugleich. Wenn sie sich in Organismen ausbreiten, können sie ganze Arten ausrotten. Viele Bäume sind von Pilzkrankheiten betroffen. Auch wir Menschen sind vor Pilzerkrankungen nicht sicher. Was macht Pilze so gefährlich und zur gleichen Zeit so nützlich? </p>
<p>In dieser "Was Jetzt?"-Sonderfolge ist Host Elise Landschek den Geheimnissen der Pilze auf der Spur. </p>
<p>Moderation und Produktion: Elise Landschek
Redaktion: Hannah Grünewald </p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
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      <itunes:title>Das geheime Leben der Pilze</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Pilze sind weder Pflanze noch Tier. Ohne sie gäbe es kein funktionierendes Ökosystem auf der Erde. Sie können kommunizieren, manipulieren, retten und töten. Und geben der Forschung immer noch Rätsel auf.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Pilze sind weder Pflanze noch Tier. Ohne sie gäbe es kein funktionierendes Ökosystem auf der Erde. Sie können kommunizieren, manipulieren, retten und töten. Und geben der Forschung immer noch Rätsel auf.</itunes:subtitle>
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      <title>Der lange Schatten der Kolonialzeit im Niger</title>
      <description><![CDATA[Ende Juli kam es im westafrikanischen Niger zu einem Militärputsch, bei
dem die nigrische Armee den demokratisch gewählten Präsidenten Mohamed
Bazoum entmachtet hat. Der General und Befehlshaber der Präsidialgarde,
Abdourahamane Tiani, hat mit anderen Militärs die Macht übernommen.
Seitdem steht der ehemalige Präsident Mohamed Bazoum zusammen mit seiner
Frau und seinem Sohn unter Hausarrest.

Die nigrische Regierung unter Präsident Bazoum galt als wichtiger und
verlässlicher Partner des Westens in der Sahelzone. Doch viele Menschen
im Niger sind nach dem Putsch auf die Straßen gegangen, um die
Machtübernahme des Militärs zu feiern und den Abzug der französischen
Truppen zu fordern.

In dieser Spezialfolge von "Was jetzt?" erzählen ein ehemaliger
Mitarbeiter im Uran-Geschäft und ein ehemaliger Schlepper, warum sie
sich für ihr Land einen Neustart wünschen. Fast vier Jahre lang suchte
Amoumoune Allassane nach Uran, ohne wirklich zu wissen, was Uran ist.
Dann hatten die Franzosen genug gefunden. Allassane blieb arm. Der
56-jährige Ali Mohammed, der eigentlich anders heißt, musste sein Haus
verkaufen, um an Geld zu kommen. Der Einfluss der EU im Niger hat seinen
Job als Transportunternehmer unmöglich gemacht.

Issio Ehrich ist Autor bei ZEIT ONLINE und berichtet regelmäßig über die
Sahelzone. Er war als erster deutscher Journalist nach dem Putsch in
Niger.

Moderation und Redaktion: Pia Rauschenberger Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 4 Nov 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ende Juli kam es im westafrikanischen Niger zu einem Militärputsch, bei dem die nigrische Armee den demokratisch gewählten Präsidenten Mohamed Bazoum entmachtet hat. Der General und Befehlshaber der Präsidialgarde, Abdourahamane Tiani, hat mit anderen Militärs die Macht übernommen. Seitdem steht der ehemalige Präsident Mohamed Bazoum zusammen mit seiner Frau und seinem Sohn unter Hausarrest. </p>
<p>Die nigrische Regierung unter Präsident Bazoum galt als wichtiger und verlässlicher Partner des Westens in der Sahelzone. Doch viele Menschen im Niger sind nach dem Putsch auf die Straßen gegangen, um die Machtübernahme des Militärs zu feiern und den Abzug der französischen Truppen zu fordern. </p>
<p>In dieser Spezialfolge von "Was jetzt?" erzählen ein ehemaliger Mitarbeiter im Uran-Geschäft und ein ehemaliger Schlepper, warum sie sich für ihr Land einen Neustart wünschen. Fast vier Jahre lang suchte Amoumoune Allassane nach Uran, ohne wirklich zu wissen, was Uran ist. Dann hatten die Franzosen genug gefunden. Allassane blieb arm. Der 56-jährige Ali Mohammed, der eigentlich anders heißt, musste sein Haus verkaufen, um an Geld zu kommen. Der Einfluss der EU im Niger hat seinen Job als Transportunternehmer unmöglich gemacht.</p>
<p>Issio Ehrich ist Autor bei ZEIT ONLINE und berichtet regelmäßig über die Sahelzone. Er war als erster deutscher Journalist nach dem Putsch in Niger.</p>
<p>Moderation und Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a>
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="http://mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</p>
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      <itunes:title>Der lange Schatten der Kolonialzeit im Niger</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Viele Nigrer fühlen sich vom Westen ausgebeutet und unterstützen die Putschisten. Im Podcast erzählt ein ehemaliger Schlepper, warum er sich einen Neustart wünscht.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Viele Nigrer fühlen sich vom Westen ausgebeutet und unterstützen die Putschisten. Im Podcast erzählt ein ehemaliger Schlepper, warum er sich einen Neustart wünscht.</itunes:subtitle>
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      <title>Falsche Freunde</title>
      <description><![CDATA[Der Kölner Verein Hamiam gibt an, schwulen Geflüchteten zu helfen. Doch
Klienten und Mitarbeiter berichten von einem System des
Machtmissbrauchs. Luisa Hommerich aus dem Investigativ-Ressort von ZEIT
und ZEIT ONLINE ist der Geschichte nachgegangen, hat sich mit anderen
Klienten und Mitarbeitern von Hamiam unterhalten. In einer Spezialfolge
von "Was jetzt?" spricht sie mit Pia Rauschenberger darüber, wie haltbar
die Vorwürfe sind und wo William Gensee heute steht.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Jannis
Carmesin, Constanze Kainz Musikeinsatz: Ole Pflüger Mitarbeit: Clara
Löffler

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 28 Oct 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Kölner Verein Hamiam gibt an, schwulen Geflüchteten zu helfen. Doch Klienten und Mitarbeiter berichten von einem System des Machtmissbrauchs.
<a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Luisa_Hommerich/index">Luisa Hommerich</a> aus dem Investigativ-Ressort von ZEIT und ZEIT ONLINE ist der Geschichte nachgegangen, hat sich mit anderen Klienten und Mitarbeitern von Hamiam unterhalten. In einer Spezialfolge von "Was jetzt?" spricht sie mit Pia Rauschenberger darüber, wie haltbar die Vorwürfe sind und wo William Gensee heute steht.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a>
Redaktion: Jannis Carmesin, Constanze Kainz
Musikeinsatz:<a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index"> Ole Pflüger</a>
Mitarbeit: Clara Löffler</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Den Text zur Folge <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2023/20/hamiam-verein-koeln-missbrauch">finden Sie hier.</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Falsche Freunde</itunes:title>
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      <itunes:summary>Der Kölner Verein Hamiam gibt an, schwulen Geflüchteten zu helfen. Doch ehemalige Klienten und Mitarbeiter sprechen von einem System des Machtmissbrauchs.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Kölner Verein Hamiam gibt an, schwulen Geflüchteten zu helfen. Doch ehemalige Klienten und Mitarbeiter sprechen von einem System des Machtmissbrauchs.</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Ein weiterer Tag in der Hölle&quot;</title>
      <description><![CDATA[Am 7. Oktober 2023 greift die Hamas Israel an - aus der Luft, vom Boden
und Meer. Kurz darauf erklärt der israelische Ministerpräsident,
Benjamin Netanjahu, den Krieg. Nach einer Woche Angriffe erhalten wir
die erste Sprachnachricht von Yousef aus dem Gazastreifen. Die Situation
dort ist zu dem Zeitpunkt schon dramatisch. Lange Schlangen vor
Bäckereien, zu wenig Wasser, kaum Strom. Ein Woche lang schickt er uns
täglich eine Nachricht. Am Mittwoch sagt er, "nach dem was wir gestern
erlebt haben, sind unsere Herzen tot". In der Nacht zuvor hatte eine
Rakete ein Krankenhaus in Gaza getroffen. Am Freitag wieder eine
Nachricht, wieder berichtet er von Toten und Verletzten, davon, dass
eine Kirche zerstört wurde – "nicht irgendeine Kirche, es war ein Haus
für alle."

Als Kind hat Izzeldin seine Sommerferien oft im Gazastreifen verbracht,
war bei den Geschwistern seiner Mutter. Sein Zuhause aber ist Jerusalem.
"Ein einzigartiger Ort, voll Leben, voll Geschichte und Kultur." Eine
Stadt in der Muslime, Juden und Christen als Nachbarn, oft als gute
Nachbarn, gelebt hätten. Doch seit dem 7. Oktober sei alles anders, sagt
er. Er sei frustriert und wütend. Jeden Morgen kontrolliert er als
erstes sein Telefon, hofft dass es seiner Familie im Gazastreifen gut
geht.

Omri ist 29 Jahre. Auch er ist in Jerusalem aufgewachsen. Mitten im
Mikrokosmos des Nahost-Konflikts, sagt er. Aber bis vor zwei Wochen
bestand sein Leben nicht aus Krieg und Chaos. An diesem Tag aber hat er
Freunde verloren – Freunde, die auf dem Festival waren, auf dem
Hamas-Terroristen Menschen erschossen und entführt haben, Freunde mit
denen er in Sderot studiert hat. Seitdem sei seine Empathie, sein
Mitleid und das Vertrauen für die Palästinenser wie weggespült, sagt er.

Redaktion: Pia Rauschenberger, Jannis Carmesin und Constanze Kainz

Moderation: Constanze Kainz

Mitarbeit: Ole Pflüger

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Unsere Was jetzt?-Spezialfolge zum Nahost-Konflikt finden Sie hier.

Im Frühjahr haben unsere Kollegen von ZEIT GESCHICHTE außerdem eine
Ausgabe zum Nahen Osten herausgebracht. Sichern Sie sich diese Ausgabe
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]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Oct 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Oktober 2023 greift die Hamas Israel an - aus der Luft, vom Boden und Meer. Kurz darauf erklärt der israelische Ministerpräsident, Benjamin Netanjahu, den Krieg. Nach einer Woche Angriffe erhalten wir die erste Sprachnachricht von Yousef aus dem Gazastreifen. Die Situation dort ist zu dem Zeitpunkt schon dramatisch. Lange Schlangen vor Bäckereien, zu wenig Wasser, kaum Strom. Ein Woche lang schickt er uns täglich eine Nachricht. Am Mittwoch sagt er, "nach dem was wir gestern erlebt haben, sind unsere Herzen tot". In der Nacht zuvor hatte eine Rakete ein Krankenhaus in Gaza getroffen. Am Freitag wieder eine Nachricht, wieder berichtet er von Toten und Verletzten, davon, dass eine Kirche zerstört wurde – "nicht irgendeine Kirche, es war ein Haus für alle."</p>
<p>Als Kind hat Izzeldin seine Sommerferien oft im Gazastreifen verbracht, war bei den Geschwistern seiner Mutter. Sein Zuhause aber ist Jerusalem. "Ein einzigartiger Ort, voll Leben, voll Geschichte und Kultur." Eine Stadt in der Muslime, Juden und Christen als Nachbarn, oft als gute Nachbarn, gelebt hätten. Doch seit dem 7. Oktober sei alles anders, sagt er. Er sei frustriert und wütend. Jeden Morgen kontrolliert er als erstes sein Telefon, hofft dass es seiner Familie im Gazastreifen gut geht. </p>
<p>Omri ist 29 Jahre. Auch er ist in Jerusalem aufgewachsen. Mitten im Mikrokosmos des Nahost-Konflikts, sagt er. Aber bis vor zwei Wochen bestand sein Leben nicht aus Krieg und Chaos. An diesem Tag aber hat er Freunde verloren – Freunde, die auf dem Festival waren, auf dem Hamas-Terroristen Menschen erschossen und entführt haben, Freunde mit denen er in Sderot studiert hat. Seitdem sei seine Empathie, sein Mitleid und das Vertrauen für die Palästinenser wie weggespült, sagt er. </p>
<p>Redaktion: Pia Rauschenberger, Jannis Carmesin und Constanze Kainz</p>
<p>Moderation: Constanze Kainz</p>
<p>Mitarbeit: Ole Pflüger</p>
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      <enclosure length="36818811" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777/episodes/4bf424b5-8050-4062-9d6c-75e8c17ba401/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777&amp;awEpisodeId=4bf424b5-8050-4062-9d6c-75e8c17ba401&amp;feed=RmZrQl_f"/>
      <itunes:title>&quot;Ein weiterer Tag in der Hölle&quot;</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
      <itunes:duration>00:37:08</itunes:duration>
      <itunes:summary>Sie flehen um Trinkwasser, bangen um Angehörige, kämpfen mit den Bildern im Kopf: Menschen aus Israel und dem Gazastreifen erzählen im Podcast von ihrem Alltag im Krieg.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sie flehen um Trinkwasser, bangen um Angehörige, kämpfen mit den Bildern im Kopf: Menschen aus Israel und dem Gazastreifen erzählen im Podcast von ihrem Alltag im Krieg.</itunes:subtitle>
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    <item>
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      <title>Wird Polen zur Autokratie?</title>
      <description><![CDATA[Am 15. Oktober wird in Polen gewählt. Beobachter sprechen von einer
"Schicksalswahl". Je nach Ausgang könne sich entscheiden, ob Polen eine
Demokratie bleibe oder zunehmend autokratisch werde. Seit neun Jahren
regiert in Polen die PiS-Partei von Jarosław Kaczyński. Die
rechtskonservative und nationalistische Partei versucht seit Jahren, den
Rechtsstaat zu beschneiden. Mit einem erneuten Wahlsieg könnten sie das
politische System weiter zu ihren Gunsten umbauen, befürchten Kritiker.

Auch Karolina Wigura befürchtet, dass sich nach der Wahl autoritäre
Prozesse verfestigen könnten. Wigura ist Soziologin, Journalistin und
Senior Fellow am Zentrum Liberale Moderne. Einem Thinktank, der den
Grünen nahesteht. Sie sagt, es gebe tiefe politische und kulturelle
Prozesse, die Polen maßgeblich verändert hätten. In dieser Sonderfolge
von Was jetzt? ordnet Karolina Wigura ein, welche Rolle der
Ukraine-Krieg im Wahlkampf spielte und warum die rechtsextreme Partei
Konfederacja entscheidend für den Wahlausgang werden könnte.

Moderation: Moses Fendel

Skript: Moses Fendel und Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Piotr Zakowiecki

Redaktion: Hannah Grünewald

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Polen: Hunderttausende protestieren kurz vor Wahl gegen Regierung

Wahl in Polen: Welche Chancen hat die PiS auf eine dritte Amtszeit in
Polen?

Polen: Der Kampf gegen russische Agenten untergräbt Polens Demokratie

Wahlen: Ultrarechte Partei Konfederacja im Aufschwung in Polen

Parlamentswahl in Polen: Aufmarsch im Glaubenskrieg

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 14 Oct 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. Oktober wird in Polen gewählt. Beobachter sprechen von einer "Schicksalswahl". Je nach Ausgang könne sich entscheiden, ob Polen eine Demokratie bleibe oder zunehmend autokratisch werde. Seit neun Jahren regiert in Polen die PiS-Partei von Jarosław Kaczyński. Die rechtskonservative und nationalistische Partei versucht seit Jahren, den Rechtsstaat zu beschneiden. Mit einem erneuten Wahlsieg könnten sie das politische System weiter zu ihren Gunsten umbauen, befürchten Kritiker.  </p>
<p>Auch Karolina Wigura befürchtet, dass sich nach der Wahl autoritäre Prozesse verfestigen könnten. Wigura ist Soziologin, Journalistin und Senior Fellow am Zentrum Liberale Moderne. Einem Thinktank, der den Grünen nahesteht. Sie sagt, es gebe tiefe politische und kulturelle Prozesse, die Polen maßgeblich verändert hätten. In dieser Sonderfolge von <em>Was jetzt?</em> ordnet Karolina Wigura ein, welche Rolle der Ukraine-Krieg im Wahlkampf spielte und warum die rechtsextreme Partei Konfederacja entscheidend für den Wahlausgang werden könnte.</p>
<p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p>
<p>Skript: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger
</a></p>
<p>Mitarbeit: Piotr Zakowiecki</p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Hannah Grünewald</a></p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt">hier</a>. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<p>Polen: <a href="https://www.zeit.de/video/2023-10/6338195497112/polen-hunderttausende-protestieren-kurz-vor-wahl-gegen-regierung">Hunderttausende protestieren kurz vor Wahl gegen Regierung</a></p>
<p>Wahl in Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-08/wahl-polen-pis-faq#donald-tusk-oder-jaros-aw-kaczy-ski">Welche Chancen hat die PiS auf eine dritte Amtszeit in Polen?</a></p>
<p>Polen: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-05/polen-andrzej-duda-gesetz-russische-einflusssnahme-demokratie">Der Kampf gegen russische Agenten untergräbt Polens Demokratie</a></p>
<p>Wahlen: <a href="https://www.zeit.de/news/2023-08/01/ultrarechte-partei-konfederacja-im-aufschwung-in-polen">Ultrarechte Partei Konfederacja im Aufschwung in Polen</a></p>
<p>Parlamentswahl in Polen: <a href="https://www.zeit.de/2023/42/polen-parlamentswahl-warschau-demonstration-opposition">Aufmarsch im Glaubenskrieg</a></p>
<p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER</a></p>
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      <itunes:title>Wird Polen zur Autokratie?</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Polen wählt ein neues Parlament. Die PiS-Partei könnte zum dritten Mal in Folge gewinnen. Was das für Polens Gesellschaft und die Demokratie im Land bedeutet.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Polen wählt ein neues Parlament. Die PiS-Partei könnte zum dritten Mal in Folge gewinnen. Was das für Polens Gesellschaft und die Demokratie im Land bedeutet.</itunes:subtitle>
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      <title>Söders neue Demut</title>
      <description><![CDATA[Bei der Landtagswahl in Bayern an diesem Sonntag könnten die Freien
Wähler und die AfD zusammen bis zu 30 Prozent der Stimmen holen. Was
macht das mit der stolzen Staatspartei CSU und mit Ministerpräsident
Markus Söder, der dringend einen Wahlerfolg braucht?

Mariam Lau aus der ZEIT-Politikredaktion beobachtet Söder und die
politische Lage in Bayern schon sehr lange. In einem Spezial von Was
Jetzt erzählt sie von ihren Erlebnissen im aktuellen Wahlkampf. Und sie
ordnet im Gespräch mit Lisa Caspari die vielen umstrittenen
Charakterzüge Söders ein: Warum wechselt er so häufig seine Meinung?
Welche Eigenschaft hat sie an dem CSU-Chef positiv überrascht? Und wird
Söder sich auch bei der Bundestagswahl 2025 wieder als Kanzlerkandidat
ins Gespräch bringen?

Natürlich ist auch die Affäre um den Chef der Freien Wähler, Hubert
Aiwanger, und das antisemitische Flugblatt aus seiner Jugendzeit Thema
in unserer Langfolge. Mariam Lau berichtet, was sie an Aiwangers
Reaktion auf die Vorwürfe besonders bemerkenswert fand. Und sie erklärt,
warum sich Söder durch sein Abgrenzen von den Grünen abhängig von den
Freien Wählern gemacht hat.

Das Lebensgefühl vieler Bayerinnen und Bayern sprechen die Freien Wähler
und ihr Chef jedenfalls schon lange gut an. Warum das so ist und was das
mit Hubert Aiwangers Akkubohrer zu tun hat, weiß Ursula Münch, die
Direktorin der Akademie für politische Bildung in Tutzing am Starnberger
See. Die Professorin für Politikwissenschaft erklärt, warum Aiwanger
nach der Affäre in den Umfragen kletterte – das hat durchaus Gründe, die
außerhalb Bayerns zu suchen sind.

Moderation: Lisa Caspari

Redaktion und Produktion: Constanze Kainz

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 7 Oct 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Landtagswahl in Bayern an diesem Sonntag könnten die Freien Wähler und die AfD zusammen bis zu 30 Prozent der Stimmen holen. Was macht das mit der stolzen Staatspartei CSU und mit Ministerpräsident Markus Söder, der dringend einen Wahlerfolg braucht?</p>
<p>Mariam Lau aus der ZEIT-Politikredaktion beobachtet Söder und die politische Lage in Bayern schon sehr lange. In einem Spezial von Was Jetzt erzählt sie von ihren Erlebnissen im aktuellen Wahlkampf. Und sie ordnet im Gespräch mit Lisa Caspari die vielen umstrittenen Charakterzüge Söders ein: Warum wechselt er so häufig seine Meinung? Welche Eigenschaft hat sie an dem CSU-Chef positiv überrascht? Und wird Söder sich auch bei der Bundestagswahl 2025 wieder als Kanzlerkandidat ins Gespräch bringen? </p>
<p>Natürlich ist auch die Affäre um den Chef der Freien Wähler, Hubert Aiwanger, und das antisemitische Flugblatt aus seiner Jugendzeit Thema in unserer Langfolge. Mariam Lau berichtet, was sie an Aiwangers Reaktion auf die Vorwürfe besonders bemerkenswert fand. Und sie erklärt, warum sich Söder durch sein Abgrenzen von den Grünen abhängig von den Freien Wählern gemacht hat.</p>
<p>Das Lebensgefühl vieler Bayerinnen und Bayern sprechen die Freien Wähler und ihr Chef jedenfalls schon lange gut an. Warum das so ist und was das mit Hubert Aiwangers Akkubohrer zu tun hat, weiß Ursula Münch, die Direktorin der Akademie für politische Bildung in Tutzing am Starnberger See. Die Professorin für Politikwissenschaft erklärt, warum Aiwanger nach der Affäre in den Umfragen kletterte – das hat durchaus Gründe, die außerhalb Bayerns zu suchen sind.</p>
<p>Moderation: Lisa Caspari</p>
<p>Redaktion und Produktion: Constanze Kainz</p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
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      <itunes:title>Söders neue Demut</itunes:title>
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      <itunes:summary>Zwei starke Parteien rechts von der CSU, das gab es in Bayern noch nie: Bei der Landtagswahl am Sonntag geht es um viel mehr als das große Ego des Ministerpräsidenten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Zwei starke Parteien rechts von der CSU, das gab es in Bayern noch nie: Bei der Landtagswahl am Sonntag geht es um viel mehr als das große Ego des Ministerpräsidenten.</itunes:subtitle>
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      <title>Tatort Ostsee</title>
      <description><![CDATA[Vor einem Jahr knallt es unter Wasser, die Ostsee wird zum Tatort: Am
26. September 2022 um genau 2 Uhr 3 explodiert es in der Nähe von
Bornholm an den Nord Stream Pipelines. Vier Lecks werden gefunden. Das
ist ein Anschlag, soviel steht schnell fest. Doch die Ermittlungen in
mehr als 70 Metern Tiefe sind schwierig, fast unmöglich. Die Folgen der
Anschläge damals kaum absehbar. Russisches Gas kommt auf dem Weg nicht
mehr zu uns. Die Menschen haben Angst vor Kälte, Armut und Krieg. Wer
steckt dahinter?

Reporterinnen und Reporter der ARD, von der ZEIT und der Süddeutschen
Zeitung haben recherchiert und nach Antworten auf die Frage gesucht: Wer
sprengte die Nord Stream-Pipelines? Ein Jahr nach den Anschlägen folgt
diese Podcast-Serie der Nord-Stream-Pipeline von ihrer Entstehung bis zu
ihrer Explosion. Die Recherchen führen auf den Boden der Ostsee, zu den
Lecks, in Länder wie Polen, die USA und in die Ukraine. Menschen in
Ermittlungsbehörden, Politik und Wissenschaft kommen zu Wort. Was ist am
Meeresgrund der Ostsee wirklich passiert? In diesem Podcast geht es um
einen der rätselhaftesten Sabotage-Akte unserer Zeit.

Links zur Folge: Podcast "Tatort Ostsee": Alle bisher erschienenen
Folgen des Podcasts.

Wer hat Nord Stream gesprengt?: der Text von Luisa Hommerich, Holger
Stark und Fritz Zimmermann.

Die Doku "Tatort Ostsee": Hier können Sie den Film zum Thema sehen.

"Tatort Ostsee" ist ein Podcast in fünf Folgen vom NDR, mit dem
ARD-Hauptstadtstudio, SWR, rbb, WDR, der Süddeutschen Zeitung und der
ZEIT.

Autoren: Marcus Engert, Sandro Schroeder Redaktion Podcast: Ulrike Toma
und Volkmar Kabisch (NDR) Inszenierung: Lisa Krumme Technik: Kay Poppe
Musik: Michael Dommes

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      <pubDate>Sat, 30 Sep 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor einem Jahr knallt es unter Wasser, die Ostsee wird zum Tatort: Am 26. September 2022 um genau 2 Uhr 3 explodiert es in der Nähe von Bornholm an den Nord Stream Pipelines. Vier Lecks werden gefunden. Das ist ein Anschlag, soviel steht schnell fest. Doch die Ermittlungen in mehr als 70 Metern Tiefe sind schwierig, fast unmöglich. Die Folgen der Anschläge damals kaum absehbar. Russisches Gas kommt auf dem Weg nicht mehr zu uns. Die Menschen haben Angst vor Kälte, Armut und Krieg. Wer steckt dahinter?</p>
<p>Reporterinnen und Reporter der ARD, von der ZEIT und der Süddeutschen Zeitung haben recherchiert und nach Antworten auf die Frage gesucht: Wer sprengte die Nord Stream-Pipelines? Ein Jahr nach den Anschlägen folgt diese Podcast-Serie der Nord-Stream-Pipeline von ihrer Entstehung bis zu ihrer Explosion. Die Recherchen führen auf den Boden der Ostsee, zu den Lecks, in Länder wie Polen, die USA und in die Ukraine. Menschen in Ermittlungsbehörden, Politik und Wissenschaft kommen zu Wort. Was ist am Meeresgrund der Ostsee wirklich passiert? In diesem Podcast geht es um einen der rätselhaftesten Sabotage-Akte unserer Zeit.</p>
<p>Links zur Folge:
Podcast "Tatort Ostsee": <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-09/nord-stream-sprengung-ermittlung-zeit-ard-sz">Alle bisher erschienenen Folgen des Podcasts</a>.</p>
<p>Wer hat Nord Stream gesprengt?: <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-09/nord-stream-pipelines-anschlag-jahrestag/komplettansicht">der Text</a> von Luisa Hommerich, Holger Stark und Fritz Zimmermann.</p>
<p>Die Doku "Tatort Ostsee": <a href="https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/tatort-ostsee-wer-sprengte-die-nord-stream-pipelines-100.html">Hier</a> können Sie den Film zum Thema sehen.</p>
<p>"Tatort Ostsee" ist ein Podcast in fünf Folgen vom NDR, mit dem ARD-Hauptstadtstudio, SWR, rbb, WDR, der Süddeutschen Zeitung und der ZEIT. </p>
<p>Autoren: Marcus Engert, Sandro Schroeder
Redaktion Podcast: Ulrike Toma und Volkmar Kabisch (NDR)
Inszenierung: Lisa Krumme
Technik: Kay Poppe
Musik: Michael Dommes</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Wer sprengte die Nord Stream Pipelines? Es ist einer der rätselhaftesten Sabotage-Akte unserer Zeit. Mittlerweile sind die Ermittlungen fortgeschritten. Eine Podcast-Serie, ein Jahr nach den Anschlägen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wer sprengte die Nord Stream Pipelines? Es ist einer der rätselhaftesten Sabotage-Akte unserer Zeit. Mittlerweile sind die Ermittlungen fortgeschritten. Eine Podcast-Serie, ein Jahr nach den Anschlägen.</itunes:subtitle>
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      <title>Lampedusa, die überforderte Insel</title>
      <description><![CDATA[Lampedusa steht wie keine andere Insel für das Sterben im Mittelmeer und
für ein überfordertes Europa. Zuletzt erreichten in nur drei Tagen
10.000 Geflüchtete die kleine Insel zwischen Sizilien und Nordafrika.
Vergangene Woche kamen an einem einzigen Tag mehr als 100 Boote an, mit
Menschen aus dem Sudan, aus Eritrea, aus Guinea oder aus Tunesien.

Seit dem Schiffsunglück vor rund zehn Jahren vor Lampedusa versprechen
Politikerinnen und Politiker in Rom und Brüssel Besserung. In dieser
Spezialfolge von Was jetzt? fragen wir, was aus den Versprechungen von
damals geworden ist. Warum wiederholen sich diese Szenen immer und immer
wieder? Und wie sieht das Leben auf Lampedusa aktuell aus? Über die Lage
auf der Insel berichtet im Podcast Ann Esswein. Sie ist Teil des
Selbstlaut Kollektivs, war im August auf Lampedusa und hat mit
Geflüchteten und Bewohnerinnen der Insel gesprochen. Über die
politischen Zusammenhänge spricht in der Folge ihre Kollegin, Eva
Hoffmann.

Moderation und Skript: Jannis Carmesin

Recherche: Ann Esswein, Eva Hoffmann, Anina Ritscher, Anna-Theresa
Bachmann, Paul Hildebrandt, Nora Börding, Helena Manhartsberger und
Pierluigi Bizzini

Redaktion: Elise Landschek, Simon Langemann und Constanze Kainz

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 23 Sep 2023 03:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Lampedusa steht wie keine andere Insel für das Sterben im Mittelmeer und für ein überfordertes Europa. Zuletzt erreichten in nur drei Tagen 10.000 Geflüchtete die kleine Insel zwischen Sizilien und Nordafrika. Vergangene Woche kamen an einem einzigen Tag mehr als 100 Boote an, mit Menschen aus dem Sudan, aus Eritrea, aus Guinea oder aus Tunesien.</p>
<p>Seit dem Schiffsunglück vor rund zehn Jahren vor Lampedusa versprechen Politikerinnen und Politiker in Rom und Brüssel Besserung. In dieser Spezialfolge von <em>Was jetzt?</em> fragen wir, was aus den Versprechungen von damals geworden ist. Warum wiederholen sich diese Szenen immer und immer wieder? Und wie sieht das Leben auf Lampedusa aktuell aus? Über die Lage auf der Insel berichtet im Podcast Ann Esswein. Sie ist Teil des Selbstlaut Kollektivs, war im August auf Lampedusa und hat mit Geflüchteten und Bewohnerinnen der Insel gesprochen. Über die politischen Zusammenhänge spricht in der Folge ihre Kollegin, Eva Hoffmann.</p>
<p>Moderation und Skript: Jannis Carmesin </p>
<p>Recherche: Ann Esswein, Eva Hoffmann, Anina Ritscher, Anna-Theresa Bachmann, Paul Hildebrandt, Nora Börding, Helena Manhartsberger und Pierluigi Bizzini</p>
<p>Redaktion: Elise Landschek, Simon Langemann und Constanze Kainz</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Lampedusa, die überforderte Insel</itunes:title>
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      <itunes:summary>Wieder erreichen Tausende Lampedusa. Dabei verspricht die EU seit Jahren Besserung. Was erzählen Geflüchtete und was jene, die schon lange auf der Insel leben?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wieder erreichen Tausende Lampedusa. Dabei verspricht die EU seit Jahren Besserung. Was erzählen Geflüchtete und was jene, die schon lange auf der Insel leben?</itunes:subtitle>
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      <title>Wie ein Putsch vor 50 Jahren Chile bis heute prägt</title>
      <description><![CDATA[Am 11. September 1973 übernahm der General Augusto Pinochet mit einem
Putsch die Macht in Chile und etablierte ein brutales Regime.
Zehntausende Menschen wurden in den 17 Jahren seiner Herrschaft
inhaftiert, gefoltert, verschleppt oder ermordet. In dieser Woche hat
sich der Putsch zum 50. Mal gejährt.

Obwohl das Land 1990 zur Demokratie zurückkehrte, sind viele Spuren der
Diktaturjahre noch immer spürbar, unter anderem weil die chilensische
Republik bei der Rückkehr zur Demokratie die Verfassung und das
radikal-neoliberale Wirtschaftsmodell Pinochets übernahm.

In den letzten Jahren hat Chiles Gesellschaft intensiv darum gerungen,
wie sie mit diesem Erbe umgehen möchte. Nach einem Hoch progressiver
Kräften sind zuletzt ultrarechte Gruppen erstarkt, die die Verbrechen
der Diktatur verharmlosen und relativieren.

Die Chile-Korrespondentin Sophia Boddenberg beobachtet seit Jahren, wie
unterschiedlich die Menschen in Chile auf die Jahre unter Pinochet
zurückblicken. In einem Spezial von "Was jetzt?", 50 Jahre nach dem
Putsch, spricht sie mit Jannis Carmesin über ihre Recherchen.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Autorin: Sophia Boddenberg

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 16 Sep 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. September 1973 übernahm der General Augusto Pinochet mit einem Putsch die Macht in Chile und etablierte ein brutales Regime. Zehntausende Menschen wurden in den 17 Jahren seiner Herrschaft inhaftiert, gefoltert, verschleppt oder ermordet. In dieser Woche hat sich der Putsch zum 50. Mal gejährt.</p>
<p>Obwohl das Land 1990 zur Demokratie zurückkehrte, sind viele Spuren der Diktaturjahre noch immer spürbar, unter anderem weil die chilensische Republik bei der Rückkehr zur Demokratie die Verfassung und das radikal-neoliberale Wirtschaftsmodell Pinochets übernahm.</p>
<p>In den letzten Jahren hat Chiles Gesellschaft intensiv darum gerungen, wie sie mit diesem Erbe umgehen möchte. Nach einem Hoch progressiver Kräften sind zuletzt ultrarechte Gruppen erstarkt, die die Verbrechen der Diktatur verharmlosen und relativieren.</p>
<p>Die Chile-Korrespondentin Sophia Boddenberg beobachtet seit Jahren, wie unterschiedlich die Menschen in Chile auf die Jahre unter Pinochet zurückblicken. In einem Spezial von "Was jetzt?", 50 Jahre nach dem Putsch, spricht sie mit Jannis Carmesin über ihre Recherchen.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Autorin: <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Sophia_Boddenberg/index">Sophia Boddenberg</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
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      <enclosure length="38414539" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777/episodes/8c2cc3ae-0595-4c78-a9b3-a6785d1871d6/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777&amp;awEpisodeId=8c2cc3ae-0595-4c78-a9b3-a6785d1871d6&amp;feed=RmZrQl_f"/>
      <itunes:title>Wie ein Putsch vor 50 Jahren Chile bis heute prägt</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Während der Militärdiktatur wurden in Chile Zehntausende gefoltert, verschleppt und ermordet. 50 Jahre nach dem Putsch ringt das Land immernoch mit dem Erbe dieser Zeit.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Während der Militärdiktatur wurden in Chile Zehntausende gefoltert, verschleppt und ermordet. 50 Jahre nach dem Putsch ringt das Land immernoch mit dem Erbe dieser Zeit.</itunes:subtitle>
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      <title>Israels Demokratie vor dem Showdown</title>
      <description><![CDATA[Am 12. September könnte es zum Showdown für die israelische Demokratie
kommen. Ab diesem Tag wird sich das oberste Gericht mit Petitionen von
Bürgerinnen und Bürgern befassen, die Beschwerde gegen das Gesetz zur
Abschaffung der sogenannten Angemessenheitsdoktrin eingereicht haben.
Mit der Doktrin konnte das oberste Gericht bisher
Regierungsentscheidungen kippen. Das neue Gesetz hat die Knesset,
Israels Parlament, Ende Juli verabschiedet.

Sollte das oberste Gericht den Beschwerden folgen, muss die Regierung
sich dieser Entscheidung beugen. Ob sich Regierungschef Benjamin
Netanjahu daran halten wird, ist allerdings unklar. Israel könnte dann
Chaos, eine Staatskrise, manche befürchten sogar ein Bürgerkrieg,
drohen. Was auch immer in den kommenden Tagen passiert, schon jetzt ist
klar, dass diese Krise eine Zäsur für den jüdischen Staat bedeutet.

Wie gehen die Menschen in Israel damit um? Was steckt hinter der Reform?
Das erklärt Steffi Hentschke, freie Korrespondentin für ZEIT ONLINE in
Tel Aviv, in dieser Spezialfolge von Was jetzt?. Sie rekonstruiert, wie
sich die Ereignisse in den vergangenen sechs Monaten zugespitzt haben,
und gibt einen Ausblick, welche Szenarien jetzt denkbar erscheinen.

Redaktion, Moderation und Produktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Jannis Carmesin, Mona Berner

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier.

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 9 Sep 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. September könnte es zum Showdown für die israelische Demokratie kommen. Ab diesem Tag wird sich das oberste Gericht mit Petitionen von Bürgerinnen und Bürgern befassen, die Beschwerde gegen das Gesetz zur Abschaffung der sogenannten Angemessenheitsdoktrin eingereicht haben. Mit der Doktrin konnte das oberste Gericht bisher Regierungsentscheidungen kippen. Das neue Gesetz hat die Knesset, Israels Parlament, Ende Juli verabschiedet. </p>
<p>Sollte das oberste Gericht den Beschwerden folgen, muss die Regierung sich dieser Entscheidung beugen. Ob sich Regierungschef Benjamin Netanjahu daran halten wird, ist allerdings unklar. Israel könnte dann Chaos, eine Staatskrise, manche befürchten sogar ein Bürgerkrieg, drohen. Was auch immer in den kommenden Tagen passiert, schon jetzt ist klar, dass diese Krise eine Zäsur für den jüdischen Staat bedeutet.</p>
<p>Wie gehen die Menschen in Israel damit um? Was steckt hinter der Reform?
Das erklärt Steffi Hentschke, freie Korrespondentin für ZEIT ONLINE in Tel Aviv, in dieser Spezialfolge von <em>Was jetzt?</em>. Sie rekonstruiert, wie sich die Ereignisse in den vergangenen sechs Monaten zugespitzt haben, und gibt einen Ausblick, welche Szenarien jetzt denkbar erscheinen.</p>
<p>Redaktion, Moderation und Produktion: Moses Fendel</p>
<p>Mitarbeit: Jannis Carmesin, Mona Berner</p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. </p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. </p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Fendel</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Israel entscheidet das oberste Gericht über seine eigene Entmachtung. Schon jetzt ist klar: Der Streit um die Justizreform hat das Land unwiederbringlich verändert.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Israel entscheidet das oberste Gericht über seine eigene Entmachtung. Schon jetzt ist klar: Der Streit um die Justizreform hat das Land unwiederbringlich verändert.</itunes:subtitle>
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      <title>Dauerstreit trotz Krisenstau – rauft sich die Ampel endlich zusammen? (Die Woche)</title>
      <description><![CDATA[Die Ministerinnen und Minister der Ampelkoalition liefern sich
regelmäßigen einen verbalen Schlagabtausch in der Öffentlichkeit. Bei
der Bevölkerung kommt das schlecht an: Die Reputation der
Bundesregierung befindet sich im Sinkflug. Auf Schloss Meseberg wollte
das Bundeskabinett in dieser Woche alte Konflikte beilegen und neue
Gesetze beschließen.

Das größte Streitthema wurde bereits kurz vor der Tagung geklärt, die
Kindergrundsicherung. Einig wurde sich die Koalition auch beim
Herzensprojekt der FDP: dem Wachstumschancengesetz, das die Unternehmen
um sieben Milliarden Euro jährlich entlasten wird.

Doch der nächste Konflikt wird vermutlich schon bald kommen, denn die
Haushaltsverhandlungen stehen an. Weil dieses Jahr besonders gespart
werden muss, werden die Gespräche darüber zur Herausforderung für die
Streit-Koalition.

Über die Lage der Ampel spricht Moderatorin Dilan Gropengiesser mit dem
Politikwissenschaftler und Publizist Albrecht von Lucke in der sechsten
Ausgabe von Was jetzt? – Die Woche. Sie können die Folge auch als Video
auf Youtube schauen. Alle Informationen zu unserer neuen Livesendung
finden Sie hier.

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      <pubDate>Sat, 2 Sep 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ministerinnen und Minister der Ampelkoalition liefern sich regelmäßigen einen verbalen Schlagabtausch in der Öffentlichkeit. Bei der Bevölkerung kommt das schlecht an: Die Reputation der Bundesregierung befindet sich im Sinkflug. Auf Schloss Meseberg wollte das Bundeskabinett in dieser Woche alte Konflikte beilegen und neue Gesetze beschließen.</p>
<p>Das größte Streitthema wurde bereits kurz vor der Tagung geklärt, die Kindergrundsicherung. Einig wurde sich die Koalition auch beim Herzensprojekt der FDP: dem Wachstumschancengesetz, das die Unternehmen um sieben Milliarden Euro jährlich entlasten wird.</p>
<p>Doch der nächste Konflikt wird vermutlich schon bald kommen, denn die Haushaltsverhandlungen stehen an. Weil dieses Jahr besonders gespart werden muss, werden die Gespräche darüber zur Herausforderung für die Streit-Koalition.</p>
<p>Über die Lage der Ampel spricht Moderatorin <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Dilan_Gropengiesser/index">Dilan Gropengiesser</a> mit dem Politikwissenschaftler und Publizist Albrecht von Lucke in der sechsten Ausgabe von <em>Was jetzt? – Die Woche.</em> Sie können die Folge auch als Video auf <a href="https://www.youtube.com/watch?v=TKn4Ty1aRyc">Youtube</a> schauen. Alle Informationen zu unserer neuen Livesendung <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-die-woche">finden Sie hier</a>.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Ministerinnen und Minister der Ampelkoalition liefern sich regelmäßigen einen verbalen Schlagabtausch in der Öffentlichkeit. Bei der Bevölkerung kommt das schlecht an: Die Reputation der Bundesregierung befindet sich im Sinkflug. Auf Schloss Meseberg wollte das Bundeskabinett in dieser Woche alte Konflikte beilegen und neue Gesetze beschließen.

Das größte Streitthema wurde bereits kurz vor der Tagung geklärt, die Kindergrundsicherung. Einig wurde sich die Koalition auch beim Herzensprojekt der FDP: dem Wachstumschancengesetz, das die Unternehmen um sieben Milliarden Euro jährlich entlasten wird.

Doch der nächste Konflikt wird vermutlich schon bald kommen, denn die Haushaltsverhandlungen stehen an. Weil dieses Jahr besonders gespart werden muss, werden die Gespräche darüber zur Herausforderung für die Streit-Koalition.

Über die Lage der Ampel spricht Moderatorin Dilan Gropengiesser mit dem Politikwissenschaftler und Publizist Albrecht von Lucke in der sechsten Ausgabe von _Was jetzt? – Die Woche._ Sie können die Folge auch als Video auf Youtube (https://www.youtube.com/watch?v=TKn4Ty1aRyc) schauen. Alle Informationen zu unserer neuen Livesendung finden Sie hier: https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-die-woche).</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Ministerinnen und Minister der Ampelkoalition liefern sich regelmäßigen einen verbalen Schlagabtausch in der Öffentlichkeit. Bei der Bevölkerung kommt das schlecht an: Die Reputation der Bundesregierung befindet sich im Sinkflug. Auf Schloss Meseberg wollte das Bundeskabinett in dieser Woche alte Konflikte beilegen und neue Gesetze beschließen.

Das größte Streitthema wurde bereits kurz vor der Tagung geklärt, die Kindergrundsicherung. Einig wurde sich die Koalition auch beim Herzensprojekt der FDP: dem Wachstumschancengesetz, das die Unternehmen um sieben Milliarden Euro jährlich entlasten wird.

Doch der nächste Konflikt wird vermutlich schon bald kommen, denn die Haushaltsverhandlungen stehen an. Weil dieses Jahr besonders gespart werden muss, werden die Gespräche darüber zur Herausforderung für die Streit-Koalition.

Über die Lage der Ampel spricht Moderatorin Dilan Gropengiesser mit dem Politikwissenschaftler und Publizist Albrecht von Lucke in der sechsten Ausgabe von _Was jetzt? – Die Woche._ Sie können die Folge auch als Video auf Youtube (https://www.youtube.com/watch?v=TKn4Ty1aRyc) schauen. Alle Informationen zu unserer neuen Livesendung finden Sie hier: https://www.zeit.de/serie/was-jetzt-die-woche).</itunes:subtitle>
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      <title>Armut in Deutschland – wie viel sind uns Kinder wert?</title>
      <description><![CDATA[In Deutschland war 2022 jedes fünfte Kind von Armut bedroht. Staatliche
Unterstützung soll dagegen helfen, aber bislang werden bis zu 70 Prozent
der Mittel nicht abgerufen, die bürokratischen Hürden sind hoch. Mit der
geplanten Reform soll es einfacher und übersichtlicher werden.

Ursprünglich wollte Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) für die
Grundsicherung rund zwölf Milliarden Euro, musste nach einer koalitions-
und auch parteiinternen Debatte allerdings nacharbeiten. Nach
Informationen von ZEIT ONLINE sind die Kosten nun auf 3,5 Milliarden
Euro angesetzt.

Ist das genug für den Kampf gegen Kinderarmut in Deutschland? Und ist
die Kindergrundsicherung überhaupt das richtige Mittel dafür? Darüber
spricht Moderatorin Dilan Gropengiesser mit Anette Stein von der
Bertelsmann Stiftung in der fünften Ausgabe von Was jetzt? – Die Woche.

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Wir sind auch auf Youtube. Alle Informationen zu unserer Livesendung
finden Sie hier. Mehr zum Thema Kinderarmut gibt es auf ZEIT ONLINE.

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      <pubDate>Sat, 26 Aug 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland war 2022 jedes fünfte Kind von Armut bedroht. Staatliche Unterstützung soll dagegen helfen, aber bislang werden bis zu 70 Prozent der Mittel nicht abgerufen, die bürokratischen Hürden sind hoch. Mit der geplanten Reform soll es einfacher und übersichtlicher werden.</p>
<p>Ursprünglich wollte Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) für die Grundsicherung rund zwölf Milliarden Euro, musste nach einer koalitions- und auch parteiinternen Debatte allerdings nacharbeiten. Nach Informationen von ZEIT ONLINE sind die Kosten nun auf 3,5 Milliarden Euro angesetzt.</p>
<p>Ist das genug für den Kampf gegen Kinderarmut in Deutschland? Und ist die Kindergrundsicherung überhaupt das richtige Mittel dafür? Darüber spricht Moderatorin Dilan Gropengiesser mit Anette Stein von der Bertelsmann Stiftung in der fünften Ausgabe von Was jetzt? – Die Woche.</p>
<hr />
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      <itunes:summary>Die Kindergrundsicherung ist im Koalitionsvertrag vereinbart, jetzt wird sie dem Finanzminister zu teuer. Wie man Kinder aus der Armut holt, in &quot;Was jetzt? – Die Woche&quot;.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Kindergrundsicherung ist im Koalitionsvertrag vereinbart, jetzt wird sie dem Finanzminister zu teuer. Wie man Kinder aus der Armut holt, in &quot;Was jetzt? – Die Woche&quot;.</itunes:subtitle>
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      <title>Nach Spionage-Vorfall – gefährdet die AfD unsere Sicherheit?</title>
      <description><![CDATA[Die Alternative für Deutschland ist “eine Gefahr für die Demokratie”,
sagt der Verfassungsschutz. Sie schüre “Hass und Hetze gegen
Minderheiten”, sie sei muslim- und allgemein fremdenfeindlich und
unterschwellig antisemitisch. Und sie bringt ihre Wählerschaft offenbar
dazu, für Russland Spionage zu betreiben. Wie der Fall um
Bundeswehroffizier Thomas H. zeigt, der sich dem russischen Geheimdienst
angeboten haben soll. Wie der im BND enttarnte Doppelagent soll auch er
AfD-Sympathisant sein.

Der Verfassungsschutz hat die AfD längst als rechtsextremistischen
Verdachtsfall eingestuft und darf die Partei mit nachrichtendienstlichen
Mitteln überwachen. Der Inlandsgeheimdienst schätzt die Zahl der
AfD-Mitglieder mit extremistischem Potenzial auf 10.200 – gut ein
Drittel der Parteimitglieder. Auch deshalb werden zunehmend Stimmen
laut, die ein Verbot der Partei fordern. Aber ist das wirklich
notwendig? Kann die AfD der Demokratie gefährlich werden? Oder gefährdet
sie die Sicherheit Deutschlands bereits?

Das und mehr besprechen Moderatorin Dilan Gropengiesser und Christina
Schmidt aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE in der
vierten Ausgabe von “Was jetzt? – Die Woche”.

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      <pubDate>Sat, 19 Aug 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Alternative für Deutschland ist “eine Gefahr für die Demokratie”, sagt der Verfassungsschutz. Sie schüre “Hass und Hetze gegen Minderheiten”, sie sei muslim- und allgemein fremdenfeindlich und unterschwellig antisemitisch. Und sie bringt ihre Wählerschaft offenbar dazu, für Russland Spionage zu betreiben. Wie der Fall um Bundeswehroffizier Thomas H. zeigt, der sich dem russischen Geheimdienst angeboten haben soll. Wie der im BND enttarnte Doppelagent soll auch er AfD-Sympathisant sein.</p>
<p>Der Verfassungsschutz hat die AfD längst als rechtsextremistischen Verdachtsfall eingestuft und darf die Partei mit nachrichtendienstlichen Mitteln überwachen. Der Inlandsgeheimdienst schätzt die Zahl der AfD-Mitglieder mit extremistischem Potenzial auf 10.200 – gut ein Drittel der Parteimitglieder. Auch deshalb werden zunehmend Stimmen laut, die ein Verbot der Partei fordern. Aber ist das wirklich notwendig? Kann die AfD der Demokratie gefährlich werden? Oder gefährdet sie die Sicherheit Deutschlands bereits?</p>
<p>Das und mehr besprechen Moderatorin Dilan Gropengiesser und Christina Schmidt aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE in der vierten Ausgabe von “Was jetzt? – Die Woche”.</p>
<hr />
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      <itunes:title>Nach Spionage-Vorfall – gefährdet die AfD unsere Sicherheit?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die AfD streitet mit dem Verfassungsschutz, ein Sympathisant spionierte wohl für Russland. Wie die Partei den Staat auf die Probe stellt, in: &quot;Was jetzt? – Die Woche&quot;.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die AfD streitet mit dem Verfassungsschutz, ein Sympathisant spionierte wohl für Russland. Wie die Partei den Staat auf die Probe stellt, in: &quot;Was jetzt? – Die Woche&quot;.</itunes:subtitle>
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      <title>Propaganda in Niger – welche Ziele verfolgt Putin in Afrika?</title>
      <description><![CDATA[In Nigers Hauptstadt Niamey schwenken Unterstützer des Putsches die
russische Flagge und skandieren “Russland, Russland”. Es ist nicht das
erste Mal, dass ein westafrikanisches Land sich vom Westen abwendet.
Auch die Militärregierungen in Burkina Faso und Mali haben sich
letztlich nach Russland ausgerichtet. Das Land in der Sahelzone gehört
zu den ärmsten der Welt. Von den eigenen Rohstoffen bleibt den Menschen
in Niger nicht viel. Das meiste wird exportiert, etwa nach Frankreich
und in die EU. Viele Nigrer:innen verspüren deswegen einen großen Unmut,
insbesondere gegen die ehemalige Kolonialmacht Frankreich. Eine gute
Grundlage für Putins Propaganda in Westafrika. Nach der russischen
Invasion in die Ukraine hatte Europa auf eine Kooperation mit Nigeria
gehofft. Denn von dort aus sollte künftig die rund 4.000 Kilometer lange
Trans-Sahara-Pipeline Gas durch Niger nach Algerien leiten und von dort
aus nach Europa weitergeführt werden. Der Putsch in Niger könnte also
nicht nur für die Menschen im Land weitreichende Konsequenzen haben.
Warum wird Russland in der Sahelzone beliebter? Und was passiert, wenn
Russland in Niger weiter an Einfluss gewinnt? Das bespricht Dilan
Gropengiesser in Folge 3 von Was jetzt? – Die Woche mit dem
freiberuflichen Journalisten und Fotografen Issio Ehrich, der regelmäßig
aus der Sahelzone berichtet.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 12 Aug 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Nigers Hauptstadt Niamey schwenken Unterstützer des Putsches die russische Flagge und skandieren “Russland, Russland”. Es ist nicht das erste Mal, dass ein westafrikanisches Land sich vom Westen abwendet. Auch die Militärregierungen in Burkina Faso und Mali haben sich letztlich nach Russland ausgerichtet.
Das Land in der Sahelzone gehört zu den ärmsten der Welt. Von den eigenen Rohstoffen bleibt den Menschen in Niger nicht viel. Das meiste wird exportiert, etwa nach Frankreich und in die EU. Viele Nigrer:innen verspüren deswegen einen großen Unmut, insbesondere gegen die ehemalige Kolonialmacht Frankreich. Eine gute Grundlage für Putins Propaganda in Westafrika.
Nach der russischen Invasion in die Ukraine hatte Europa auf eine Kooperation mit Nigeria gehofft. Denn von dort aus sollte künftig die rund 4.000 Kilometer lange Trans-Sahara-Pipeline Gas durch Niger nach Algerien leiten und von dort aus nach Europa weitergeführt werden. Der Putsch in Niger könnte also nicht nur für die Menschen im Land weitreichende Konsequenzen haben.
Warum wird Russland in der Sahelzone beliebter? Und was passiert, wenn Russland in Niger weiter an Einfluss gewinnt? Das bespricht Dilan Gropengiesser in Folge 3 von Was jetzt? – Die Woche mit dem freiberuflichen Journalisten und Fotografen Issio Ehrich, der regelmäßig aus der Sahelzone berichtet.</p>
<hr />
<p>Wir sind auch auf <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Tv7gy0WTd7w">Youtube</a>.
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Mehr zum Thema <a href="https://www.zeit.de/thema/niger">Niger</a> gibt es auf ZEIT ONLINE.</p>
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      <itunes:title>Propaganda in Niger – welche Ziele verfolgt Putin in Afrika?</itunes:title>
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      <itunes:summary>Russland gewinnt nach dem Putsch in Niger weiter an Einfluss in der Sahelzone. Welche Folgen das haben könnte, diskutieren wir in &quot;Was jetzt? – Die Woche&quot;.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Russland gewinnt nach dem Putsch in Niger weiter an Einfluss in der Sahelzone. Welche Folgen das haben könnte, diskutieren wir in &quot;Was jetzt? – Die Woche&quot;.</itunes:subtitle>
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      <title>Die Wirtschaft schrumpft – was macht Deutschland falsch?</title>
      <description><![CDATA[Während die Wirtschaftsleistung weltweit um drei Prozent wächst,
schrumpft sie in Deutschland um 0,3 Prozent. Laut den Expert:innen des
Internationalen Währungsfonds IWF erzielt die Bundesrepublik 2023 als
einziger G7-Staat kein Wachstum.

In Folge 2 von Was jetzt? – Die Woche diskutiert Dilan Gropengiesser mit
Roman Pletter, Wirtschaftschef der ZEIT, die schwächelnde Wirtschaft in
Deutschland.

Die Sendung finden Sie auf ZEIT ONLINE oder als Videopodcast auf Spotify
und Apple Podcasts.

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      <pubDate>Sat, 5 Aug 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Während die Wirtschaftsleistung weltweit um drei Prozent wächst, schrumpft sie in Deutschland um 0,3 Prozent. Laut den Expert:innen des Internationalen Währungsfonds IWF erzielt die Bundesrepublik 2023 als einziger G7-Staat kein Wachstum.</p>
<p>In Folge 2 von <em>Was jetzt? – Die Woche</em> diskutiert Dilan Gropengiesser mit Roman Pletter, Wirtschaftschef der ZEIT, die schwächelnde Wirtschaft in Deutschland.</p>
<p>Die Sendung finden Sie auf <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-07/wirtschaftskrise-was-jetzt-livesendung">ZEIT ONLINE</a> oder als Videopodcast auf Spotify und Apple Podcasts.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In Folge 2 von &quot;Was jetzt? – Die Woche&quot; diskutiert Dilan Gropengiesser mit Roman Pletter, Wirtschaftschef der ZEIT, die schwächelnde Wirtschaft in Deutschland.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Folge 2 von &quot;Was jetzt? – Die Woche&quot; diskutiert Dilan Gropengiesser mit Roman Pletter, Wirtschaftschef der ZEIT, die schwächelnde Wirtschaft in Deutschland.</itunes:subtitle>
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      <title>Brände, Dürre, Starkregen – ist das jetzt unser Alltag?</title>
      <description><![CDATA[Dieser Juli ist so heiß wie nie zuvor. Weltweit werden Hitzerekorde
verzeichnet. In Griechenland fliehen die Menschen vor Feuer, in Italien
schwimmen Eisklumpen durch die Altstadt und in einigen US-Bundesstaaten,
in Mexiko und im Westen Chinas herrschen mehr als 50 Grad.

Gehört das extreme Wetter jetzt zu unserem Alltag? Dieses Thema haben
wir in unserer neuen Livenachrichtensendung "Was jetzt? – Die Woche" mit
dem Klimaforscher Stefan Rahmstorf diskutiert – und mit Ihnen.

Die Sendung finden Sie auf ZEIT ONLINE oder als Videopodcast auf Spotify
und Apple Podcasts.

Moderation & Redaktionsleitung: Dilan Gropengiesser Produzentin: Lucie
Liu Redaktion: Matthias Giordano Aufnahmeleitung: Ulrike Brase Regie:
Christian Weidner, ZX Audiotechnik: Clemens Hildebrand, ifbbw Community:
Ceren Balantekin, Janis Dietz, Jarnail Sekhon, Tülay Karakuş
Studentische Unterstützung: Julius Rübe Ressortleitung Video: Max Boenke
Technisches Konzept: Sven Wolters Videodesign: Axel Rudolph Musik:
Konrad Peschmann, soundskin Entwicklungsredaktion: Leonie Wismeth

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      <pubDate>Sat, 29 Jul 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Juli ist so heiß wie nie zuvor. Weltweit werden Hitzerekorde verzeichnet. In Griechenland fliehen die Menschen vor Feuer, in Italien schwimmen Eisklumpen durch die Altstadt und in einigen US-Bundesstaaten, in Mexiko und im Westen Chinas herrschen mehr als 50 Grad.</p>
<p>Gehört das extreme Wetter jetzt zu unserem Alltag? Dieses Thema haben wir in unserer neuen Livenachrichtensendung "Was jetzt? – Die Woche" mit dem Klimaforscher Stefan Rahmstorf diskutiert – und mit Ihnen. </p>
<p>Die Sendung finden Sie auf <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-07/hitzerekord-stefan-rahmstorf-was-jetzt-livesendung">ZEIT ONLINE</a> oder als Videopodcast auf <a href="https://open.spotify.com/episode/1Ik2MpeJUFLGcUIKyfmH19?si=Jv-LICqSQxeWLFgUziFkIA">Spotify</a> und <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/was-jetzt-die-woche/id1698721280?i=1000622572286">Apple Podcasts</a>.    </p>
<p>Moderation & Redaktionsleitung: Dilan Gropengiesser
Produzentin: Lucie Liu
Redaktion: Matthias Giordano
Aufnahmeleitung: Ulrike Brase
Regie: Christian Weidner, ZX
Audiotechnik: Clemens Hildebrand, ifbbw
Community: Ceren Balantekin, Janis Dietz, 
Jarnail Sekhon, Tülay Karakuş
Studentische Unterstützung: Julius Rübe
Ressortleitung Video: Max Boenke
Technisches Konzept: Sven Wolters
Videodesign: Axel Rudolph
Musik: Konrad Peschmann, soundskin
Entwicklungsredaktion: Leonie Wismeth</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Große Teile der Welt leiden unter extremen Wetterlagen. Wie leben wir mit der Klimakrise? Der Forscher Stefan Rahmstorf war zu Gast in unserer neuen Livesendung.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Große Teile der Welt leiden unter extremen Wetterlagen. Wie leben wir mit der Klimakrise? Der Forscher Stefan Rahmstorf war zu Gast in unserer neuen Livesendung.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie entsteht eine &quot;Was jetzt?&quot;-Folge? (Wiederholung vom 10. Juli 2022)</title>
      <description><![CDATA[Seit fast sechs Jahren gibt es den Was jetzt?-Podcast. Mit Beginn der
Corona-Pandemie haben wir im März 2020 angefangen, neben einer Folge am
Morgen auch ein Update am Nachmittag zu veröffentlichen. Und seit mehr
als einem Jahr veröffentlichen wir auch am Wochenende regelmäßig Folgen.
Zeit also, mal hinter die Kulissen zu schauen. Wie sieht so ein Tag in
der Redaktion aus? Wie kommen die Hosts zu ihren Themen und
Gesprächspartnern? Was kann – von den Interviews über den Schnitt bis
hin zum Upload – so alles schiefgehen? Und was macht eigentlich der
Podcaster vom Dienst?

In dieser Langfolge begleiten wir die Podcastproduktion einen Tag lang
in der Redaktion. Und wir beantworten Fragen, die unsere Hörerinnen und
Hörer uns beim Podcastfestival 2022 gestellt haben.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit und Redaktion: Pia Rauschenberger, Fabian Scheler

Alle Folgen des Podcasts finden Sie hier. Feedback können Sie uns wie
immer schicken an wasjetzt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 22 Jul 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit fast sechs Jahren gibt es den Was jetzt?-Podcast. Mit Beginn der Corona-Pandemie haben wir im März 2020 angefangen, neben einer Folge am Morgen auch ein Update am Nachmittag zu veröffentlichen. Und seit mehr als einem Jahr veröffentlichen wir auch am Wochenende regelmäßig Folgen. Zeit also, mal hinter die Kulissen zu schauen. Wie sieht so ein Tag in der Redaktion aus? Wie kommen die Hosts zu ihren Themen und Gesprächspartnern? Was kann – von den Interviews über den Schnitt bis hin zum Upload – so alles schiefgehen? Und was macht eigentlich der Podcaster vom Dienst?</p>
<p>In dieser Langfolge begleiten wir die Podcastproduktion einen Tag lang in der Redaktion. Und wir beantworten Fragen, die unsere Hörerinnen und Hörer uns beim Podcastfestival 2022 gestellt haben.</p>
<p>Moderation und Produktion: Mounia Meiborg</p>
<p>Mitarbeit und Redaktion: Pia Rauschenberger, Fabian Scheler</p>
<p>Alle Folgen des Podcasts finden Sie hier. Feedback können Sie uns wie immer schicken an wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Das Studio ist ein Kabuff und unsere Gäste sitzen auch mal im Baumhaus: Wir haben einen Tag lang unsere Podcastproduktion begleitet – und beantworten Fragen der Hörer.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Studio ist ein Kabuff und unsere Gäste sitzen auch mal im Baumhaus: Wir haben einen Tag lang unsere Podcastproduktion begleitet – und beantworten Fragen der Hörer.</itunes:subtitle>
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      <title>Feindeslisten, UFO-Stammtische und mutige Quellen</title>
      <description><![CDATA[Live-Mitschnitt vom ZEIT ONLINE Podcast-Festival 2023

Ihre Recherchen dauern in der Regel lange, finden mal in der Mitte der
Gesellschaft statt, mal an den Rändern. Astrid Geisler und Christina
Schmidt aus dem Investigativ-Ressort von ZEIT und ZEIT ONLINE
recherchieren im rechten Milieu. Als Astrid Geisler damit anfing, Anfang
der Neunziger, gab es zwar schon Anschläge und Pogrome gab wie
Rostock-Lichtenhagen, trotzdem sei Rechtsextremismus es ein
"Orchideenthema" gewesen erzählt Astrid Geisler. Inzwischen beschäftigen
sich auch Sicherheitsbehörden damit.

Doch investigative Recherchen dazu sind gar nicht so einfach. Vor allem
die Rechercheergebnisse analytisch “zu übersetzen”, berichtet Christina
Schmidt aus dem Investigativressort. Auch wenn das Bewusstsein für
rechtsextreme und terroristische Gruppen gestiegen ist, nicht alle
Beamtinnen und Beamte in den Sicherheitsbehörden seien ausreichend dafür
sensibilisiert und würden die Gefahr sofort erkennen. Noch
problematischer wird es natürlich, wenn Mitarbeitende in Behörden selbst
eine rechte Gesinnung haben.

Beim ZEIT ONLINE Podcast-Festival 2023 berichteten Astrid Geisler und
Christina Schmidt von ihren Recherchen im rechtsextremen Milieu,
sprachen über die Rolle von AfD, Reichsbürgerinnen und Reichsbürger –
und beantworteten Fragen aus dem Publikum.

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 15 Jul 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Live-Mitschnitt vom ZEIT ONLINE Podcast-Festival 2023</em></p>
<p>Ihre Recherchen dauern in der Regel lange, finden mal in der Mitte der Gesellschaft statt, mal an den Rändern. Astrid Geisler und Christina Schmidt aus dem Investigativ-Ressort von ZEIT und ZEIT ONLINE recherchieren im rechten Milieu. Als Astrid Geisler damit anfing, Anfang der Neunziger, gab es zwar schon Anschläge und Pogrome gab wie Rostock-Lichtenhagen, trotzdem sei Rechtsextremismus es ein "Orchideenthema" gewesen erzählt Astrid Geisler. Inzwischen beschäftigen sich auch Sicherheitsbehörden damit.</p>
<p>Doch investigative Recherchen dazu sind gar nicht so einfach. Vor allem die Rechercheergebnisse analytisch “zu übersetzen”, berichtet Christina Schmidt aus dem Investigativressort. Auch wenn das Bewusstsein für rechtsextreme und terroristische Gruppen gestiegen ist, nicht alle Beamtinnen und Beamte in den Sicherheitsbehörden seien ausreichend dafür sensibilisiert und würden die Gefahr sofort erkennen. Noch problematischer wird es natürlich, wenn Mitarbeitende in Behörden selbst eine rechte Gesinnung haben. </p>
<p>Beim ZEIT ONLINE Podcast-Festival 2023 berichteten Astrid Geisler und Christina Schmidt von ihren Recherchen im rechtsextremen Milieu, sprachen über die Rolle von AfD, Reichsbürgerinnen und Reichsbürger – und beantworteten Fragen aus dem Publikum.</p>
<p>Moderation und Produktion: Azadê Peşmen</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="57706268" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777/episodes/f3158d19-6dde-4b40-8715-d38b0810b567/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777&amp;awEpisodeId=f3158d19-6dde-4b40-8715-d38b0810b567&amp;feed=RmZrQl_f"/>
      <itunes:title>Feindeslisten, UFO-Stammtische und mutige Quellen</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Astrid Geisler und Christina Schmidt recherchieren seit Jahren im rechten Millieu. Hier erzählen sie von ihrem manchmal nicht ungefährlichem Arbeitsalltag.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Astrid Geisler und Christina Schmidt recherchieren seit Jahren im rechten Millieu. Hier erzählen sie von ihrem manchmal nicht ungefährlichem Arbeitsalltag.</itunes:subtitle>
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      <title>Wem gehört das Wasser?</title>
      <description><![CDATA[In Kronberg im Taunus gibt es nicht nur die höchste Millionärsdichte,
die höchste Villendichte und das höchstes Pro-Kopf-Einkommen. Es gibt
dort auch viele Menschen mit weitläufigen Gärten und großen Pools, die
viel Trinkwasser verbrauchen. Luisa Thomé, Ressort X, erzählt, wie sich
das auf wirkt den Rest der Stadt auswirkt.

Las Vegas gilt als Symbol der Vergnügungssucht, Unvernunft und
Verschwendung. Doch ohne den Colorado River und den Lake Mead, der das
Wasser des Flusses staut, würde es die Stadt mitten in der Wüste kaum
geben. Doch nun trocknet er aus. Es fehlt an Schmelzwasser, das den
Fluss speisen könnte, es regnet zu wenig und Dürren nehmen zu, erklärt
Maria Mast aus dem Ressort Wissen von ZEIT ONLINE.

In Frankreich herrscht im Sommer in vielen Regionen Ausnahmezustand. Die
Dürrekarten einiger Regionen wechseln zunehmend von orange ins tiefrote
Signal für "extreme Dürre". Schon im März ist ein Streit um neue
Wasserreservoirs im Département Deux-Sèvres eskaliert. Matthias Krupa,
Korrespondent der ZEIT in Frankreich, berichtet davon.

Von Verhältnissen wie in den USA oder Frankreich sei man in Deutschland
noch ein gutes Stück entfernt, sagen Experten. Dennoch bereite man sich
auch hier vor: Zur Wasserversorgung hat der Bund kürzlich eine Nationale
Wasserstrategie formuliert. Gemeinsam mit den Ländern sollen Leitlinien
entwickelt werden, wie die Nutzungsansprüche in Fällen von
Wasserknappheit aussehen würden.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Pia Rauschenberger

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 8 Jul 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Kronberg im Taunus gibt es nicht nur die höchste Millionärsdichte, die höchste Villendichte und das höchstes Pro-Kopf-Einkommen. Es gibt dort auch viele Menschen mit weitläufigen Gärten und großen Pools, die viel Trinkwasser verbrauchen. Luisa Thomé, Ressort X, erzählt, wie sich das auf  wirkt den Rest der Stadt auswirkt. </p>
<p>Las Vegas gilt als Symbol der Vergnügungssucht, Unvernunft und Verschwendung. Doch ohne den Colorado River und den Lake Mead, der das Wasser des Flusses staut, würde es die Stadt mitten in der Wüste kaum geben. Doch nun trocknet er aus. Es fehlt an Schmelzwasser, das den Fluss speisen könnte, es regnet zu wenig und Dürren nehmen zu, erklärt Maria Mast aus dem Ressort Wissen von ZEIT ONLINE. </p>
<p>In Frankreich herrscht im Sommer in vielen Regionen Ausnahmezustand. Die Dürrekarten einiger Regionen wechseln zunehmend von orange ins tiefrote Signal für "extreme Dürre". Schon im März ist ein Streit um neue Wasserreservoirs im Département Deux-Sèvres eskaliert. Matthias Krupa, Korrespondent der ZEIT in Frankreich, berichtet davon.</p>
<p>Von Verhältnissen wie in den USA oder Frankreich sei man in Deutschland noch ein gutes Stück entfernt, sagen Experten. Dennoch bereite man sich auch hier vor: Zur Wasserversorgung hat der Bund kürzlich eine Nationale Wasserstrategie formuliert. Gemeinsam mit den Ländern sollen Leitlinien entwickelt werden, wie die Nutzungsansprüche in Fällen von Wasserknappheit aussehen würden.</p>
<p>Moderation und Produktion: Constanze Kainz</p>
<p>Redaktion: Pia Rauschenberger</p>
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      <itunes:summary>In Hessen, Frankreich und den USA streiten Menschen um Wasser. Während einige ihre Pools, Aquarien und Riesenbecken auffüllen, machen sich andere Sorgen um ihre Existenz.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Hessen, Frankreich und den USA streiten Menschen um Wasser. Während einige ihre Pools, Aquarien und Riesenbecken auffüllen, machen sich andere Sorgen um ihre Existenz.</itunes:subtitle>
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      <title>Warum Nachtzüge glücklich machen (Wiederholung vom 06.08.2022)</title>
      <description><![CDATA[Weite Strecken über Nacht zurücklegen, schlafend das Klima schonen und
nebenbei vielleicht noch ein kleines Abenteuer erleben. Das versprechen
Nachtzüge – zumindest in der Theorie. Kein Wunder, dass sie in mehreren
europäischen Ländern seit ein paar Jahren eine Renaissance erleben.

Dabei war der Nachtzug in Deutschland vor ein paar Jahren schon so gut
wie tot. Ende 2016 stieg die Deutsche Bahn aus dem Geschäft aus und
begründete das unter anderem mit den schwierigen wirtschaftlichen
Rahmenbedingungen und angeblich fehlender Wirtschaftlichkeit. Einen Teil
des Nachtzugnetzes und auch der Schlaf- und Liegewagen übernahmen damals
die Österreichischen Bundesbahnen und brachten mit dem Nightjet ein
neues Konzept an den Start. Offensichtlich mit Erfolg: Inzwischen wächst
das europäische Netz wieder, fast jedes Jahr kommt eine neue Verbindung
hinzu.

Doch der Erfolg hat auch seine Schattenseiten. Denn längst nicht alle,
die gern mit dem Nachtzug reisen würden, können das auch einfach tun.
Auf manchen Verbindungen sind die Plätze im Schlaf- und Liegewagen
nämlich auf Wochen hinaus ausgebucht. Andere Verbindungen, die
jahrzehntelang zuverlässig funktioniert haben, sind eingestellt und es
ist ungewiss, ob und wann sie zurückkehren.

Für diese Sonderfolge von "Was jetzt?" hat sich
ZEIT-ONLINE-Podcastredakteur Moses Fendel im Schlafwagen auf die Reise
von Hamburg nach Zürich gemacht, um das Phänomen besser zu verstehen.
Was sind die Gründe für den derzeitigen Nachtzugboom? Welche Rolle
können sie im Kampf gegen die Klimakrise und für eine Mobilitätswende
spielen? Und was müsste passieren, damit Nachtzüge in Zukunft von so
vielen Menschen genutzt werden, dass sie innereuropäische Flugreisen
überflüssig machen?

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Marc Fehrmann

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finden Sie HIER.

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      <pubDate>Sat, 1 Jul 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Weite Strecken über Nacht zurücklegen, schlafend das Klima schonen und nebenbei vielleicht noch ein kleines Abenteuer erleben. Das versprechen Nachtzüge – zumindest in der Theorie. Kein Wunder, dass sie in mehreren europäischen Ländern seit ein paar Jahren eine Renaissance erleben.</p>
<p>Dabei war der Nachtzug in Deutschland vor ein paar Jahren schon so gut wie tot. Ende 2016 stieg die Deutsche Bahn aus dem Geschäft aus und begründete das unter anderem mit den schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und angeblich fehlender Wirtschaftlichkeit. Einen Teil des Nachtzugnetzes und auch der Schlaf- und Liegewagen übernahmen damals die Österreichischen Bundesbahnen und brachten mit dem Nightjet ein neues Konzept an den Start. Offensichtlich mit Erfolg: Inzwischen wächst das europäische Netz wieder, fast jedes Jahr kommt eine neue Verbindung hinzu.</p>
<p>Doch der Erfolg hat auch seine Schattenseiten. Denn längst nicht alle, die gern mit dem Nachtzug reisen würden, können das auch einfach tun. Auf manchen Verbindungen sind die Plätze im Schlaf- und Liegewagen nämlich auf Wochen hinaus ausgebucht. Andere Verbindungen, die jahrzehntelang zuverlässig funktioniert haben, sind eingestellt und es ist ungewiss, ob und wann sie zurückkehren.</p>
<p>Für diese Sonderfolge von "Was jetzt?" hat sich ZEIT-ONLINE-Podcastredakteur Moses Fendel im Schlafwagen auf die Reise von Hamburg nach Zürich gemacht, um das Phänomen besser zu verstehen. Was sind die Gründe für den derzeitigen Nachtzugboom? Welche Rolle können sie im Kampf gegen die Klimakrise und für eine Mobilitätswende spielen? Und was müsste passieren, damit Nachtzüge in Zukunft von so vielen Menschen genutzt werden, dass sie innereuropäische Flugreisen überflüssig machen?</p>
<p>Moderation und Produktion: Moses Fendel</p>
<p>Redaktion: Mounia Meiborg</p>
<p>Mitarbeit: Marc Fehrmann</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Weite Strecken über Nacht zurücklegen, schlafend das Klima schonen und nebenbei vielleicht noch ein kleines Abenteuer erleben. Das versprechen Nachtzüge – zumindest in der Theorie. Kein Wunder, dass sie in mehreren europäischen Ländern seit ein paar Jahren eine Renaissance erleben.

Dabei war der Nachtzug in Deutschland vor ein paar Jahren schon so gut wie tot. Ende 2016 stieg die Deutsche Bahn aus dem Geschäft aus und begründete das unter anderem mit den schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und angeblich fehlender Wirtschaftlichkeit. Einen Teil des Nachtzugnetzes und auch der Schlaf- und Liegewagen übernahmen damals die Österreichischen Bundesbahnen und brachten mit dem Nightjet ein neues Konzept an den Start. Offensichtlich mit Erfolg: Inzwischen wächst das europäische Netz wieder, fast jedes Jahr kommt eine neue Verbindung hinzu.

Doch der Erfolg hat auch seine Schattenseiten. Denn längst nicht alle, die gern mit dem Nachtzug reisen würden, können das auch einfach tun. Auf manchen Verbindungen sind die Plätze im Schlaf- und Liegewagen nämlich auf Wochen hinaus ausgebucht. Andere Verbindungen, die jahrzehntelang zuverlässig funktioniert haben, sind eingestellt und es ist ungewiss, ob und wann sie zurückkehren.

Für diese Sonderfolge von &quot;Was jetzt?&quot; hat sich ZEIT-ONLINE-Podcastredakteur Moses Fendel im Schlafwagen auf die Reise von Hamburg nach Zürich gemacht, um das Phänomen besser zu verstehen. Was sind die Gründe für den derzeitigen Nachtzugboom? Welche Rolle können sie im Kampf gegen die Klimakrise und für eine Mobilitätswende spielen? Und was müsste passieren, damit Nachtzüge in Zukunft von so vielen Menschen genutzt werden, dass sie innereuropäische Flugreisen überflüssig machen?

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Marc Fehrmann</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Weite Strecken über Nacht zurücklegen, schlafend das Klima schonen und nebenbei vielleicht noch ein kleines Abenteuer erleben. Das versprechen Nachtzüge – zumindest in der Theorie. Kein Wunder, dass sie in mehreren europäischen Ländern seit ein paar Jahren eine Renaissance erleben.

Dabei war der Nachtzug in Deutschland vor ein paar Jahren schon so gut wie tot. Ende 2016 stieg die Deutsche Bahn aus dem Geschäft aus und begründete das unter anderem mit den schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und angeblich fehlender Wirtschaftlichkeit. Einen Teil des Nachtzugnetzes und auch der Schlaf- und Liegewagen übernahmen damals die Österreichischen Bundesbahnen und brachten mit dem Nightjet ein neues Konzept an den Start. Offensichtlich mit Erfolg: Inzwischen wächst das europäische Netz wieder, fast jedes Jahr kommt eine neue Verbindung hinzu.

Doch der Erfolg hat auch seine Schattenseiten. Denn längst nicht alle, die gern mit dem Nachtzug reisen würden, können das auch einfach tun. Auf manchen Verbindungen sind die Plätze im Schlaf- und Liegewagen nämlich auf Wochen hinaus ausgebucht. Andere Verbindungen, die jahrzehntelang zuverlässig funktioniert haben, sind eingestellt und es ist ungewiss, ob und wann sie zurückkehren.

Für diese Sonderfolge von &quot;Was jetzt?&quot; hat sich ZEIT-ONLINE-Podcastredakteur Moses Fendel im Schlafwagen auf die Reise von Hamburg nach Zürich gemacht, um das Phänomen besser zu verstehen. Was sind die Gründe für den derzeitigen Nachtzugboom? Welche Rolle können sie im Kampf gegen die Klimakrise und für eine Mobilitätswende spielen? Und was müsste passieren, damit Nachtzüge in Zukunft von so vielen Menschen genutzt werden, dass sie innereuropäische Flugreisen überflüssig machen?

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Marc Fehrmann</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Ich glaube, die Welt ist heute ein besserer Ort als vor 20 Jahren&quot;</title>
      <description><![CDATA[Junaice aus Tansania und Janicke aus Norwegen sind sich noch nie
begegnet. Anas aus Palästina und die Russin Veta auch nicht. Was haben
sich Menschen, die einander völlig fremd sind, über alle Grenzen hinweg
zu sagen? Für die Aktion The World Talks haben wir sie zusammengebracht.

The World Talks ist ein Gesprächsformat, das ZEIT ONLINE gemeinsam mit
Partnermedien aus 15 Ländern initiiert hat. Mehr als 5.100 Menschen aus
116 Ländern haben sich angemeldet und 20 Ja-Nein-Fragen beantwortet. Ein
Algorithmus hat dann jeweils zwei Menschen zusammengebracht, die
möglichst weit voneinander entfernt leben und die Fragen teils
unterschiedlich beantwortet haben.

Am Sonntag, dem 25. Juni, treffen sie zu Vieraugengesprächen zum ersten
Mal aufeinander, um über die großen globalen Fragen unserer Zeit zu
sprechen. Die beiden Paare in dieser Podcastfolge haben wir vorab
zusammengebracht. Was verbindet Junaice aus Tansania und Janicke aus
Norwegen? Was trennt sie? Oder wie hat sich der Blick auf die Welt von
Anas und Veta durch die Gespräche verändert?

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin und Hanna Israel

Redaktion: Constanze Kainz

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   The World Talks: Erzähl mal!

-   Projekt-Website von "The World Talks"

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 24 Jun 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Junaice aus Tansania und Janicke aus Norwegen sind sich noch nie begegnet. Anas aus Palästina und die Russin Veta auch nicht. Was haben sich Menschen, die einander völlig fremd sind, über alle Grenzen hinweg zu sagen? Für die Aktion <em>The World Talks</em> haben wir sie zusammengebracht. </p>
<p><em>The World Talks</em> ist ein Gesprächsformat, das ZEIT ONLINE gemeinsam mit Partnermedien aus 15 Ländern initiiert hat. Mehr als 5.100 Menschen aus 116 Ländern haben sich angemeldet und 20 Ja-Nein-Fragen beantwortet. Ein Algorithmus hat dann jeweils zwei Menschen zusammengebracht, die möglichst weit voneinander entfernt leben und die Fragen teils unterschiedlich beantwortet haben. </p>
<p>Am Sonntag, dem 25. Juni, treffen sie zu Vieraugengesprächen zum ersten Mal aufeinander, um über die großen globalen Fragen unserer Zeit zu sprechen. Die beiden Paare in dieser Podcastfolge haben wir vorab zusammengebracht. Was verbindet Junaice aus Tansania und Janicke aus Norwegen? Was trennt sie? Oder wie hat sich der Blick auf die Welt von Anas und Veta durch die Gespräche verändert? </p>
<p>Moderation und Produktion: Jannis Carmesin und Hanna Israel</p>
<p>Redaktion: Constanze Kainz </p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<ul>
<li><p>The World Talks: <a href="https://www.zeit.de/2023/27/the-world-talks-frauen-tansania-norwegen">Erzähl mal!</a></p></li>
<li><p><a href="https://www.theworldtalks.org">Projekt-Website</a> von "The World Talks"</p></li>
</ul>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Junaice aus Tansania und Janicke aus Norwegen sind sich noch nie begegnet. Anas aus Palästina und die Russin Veta auch nicht. Was haben sich Menschen, die einander völlig fremd sind, über alle Grenzen hinweg zu sagen? Für die Aktion &quot;The World Talks&quot; haben wir sie zusammengebracht. 

&quot;The World Talks&quot; ist ein Gesprächsformat, das ZEIT ONLINE gemeinsam mit Partnermedien aus 15 Ländern initiiert hat. Mehr als 5.100 Menschen aus 116 Ländern haben sich angemeldet und 20 Ja-Nein-Fragen beantwortet. Ein Algorithmus hat dann jeweils zwei Menschen zusammengebracht, die möglichst weit voneinander entfernt leben und die Fragen teils unterschiedlich beantwortet haben. 

Am Sonntag, dem 25. Juni, treffen sie zu Vieraugengesprächen zum ersten Mal aufeinander, um über die großen globalen Fragen unserer Zeit zu sprechen. Die beiden Paare in dieser Podcastfolge haben wir vorab zusammengebracht. Was verbindet Junaice aus Tansania und Janicke aus Norwegen? Was trennt sie? Oder wie hat sich der Blick auf die Welt von Anas und Veta durch die Gespräche verändert? 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin und Hanna Israel

Redaktion: Constanze Kainz 

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(https://www.zeit.de/2023/27/the-world-talks-frauen-tansania-norwegen)

Website von &quot;The World Talks&quot;
(https://www.theworldtalks.org)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Junaice aus Tansania und Janicke aus Norwegen sind sich noch nie begegnet. Anas aus Palästina und die Russin Veta auch nicht. Was haben sich Menschen, die einander völlig fremd sind, über alle Grenzen hinweg zu sagen? Für die Aktion &quot;The World Talks&quot; haben wir sie zusammengebracht. 

&quot;The World Talks&quot; ist ein Gesprächsformat, das ZEIT ONLINE gemeinsam mit Partnermedien aus 15 Ländern initiiert hat. Mehr als 5.100 Menschen aus 116 Ländern haben sich angemeldet und 20 Ja-Nein-Fragen beantwortet. Ein Algorithmus hat dann jeweils zwei Menschen zusammengebracht, die möglichst weit voneinander entfernt leben und die Fragen teils unterschiedlich beantwortet haben. 

Am Sonntag, dem 25. Juni, treffen sie zu Vieraugengesprächen zum ersten Mal aufeinander, um über die großen globalen Fragen unserer Zeit zu sprechen. Die beiden Paare in dieser Podcastfolge haben wir vorab zusammengebracht. Was verbindet Junaice aus Tansania und Janicke aus Norwegen? Was trennt sie? Oder wie hat sich der Blick auf die Welt von Anas und Veta durch die Gespräche verändert? 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin und Hanna Israel

Redaktion: Constanze Kainz 

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(https://www.zeit.de/2023/27/the-world-talks-frauen-tansania-norwegen)

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(https://www.theworldtalks.org)</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Ich bin gerne Lehrerin. Aber bis zur Rente schaff ich das nicht&quot;</title>
      <description><![CDATA[In fast allen Bundesländern fehlen Lehrkräfte. Und von denjenigen, die
den Job machen, überlegen einige, zu kündigen. Die Arbeitsbelastung,
sagen sie, sei einfach zu hoch. Ihrem Anspruch, guten Unterricht zu
machen, werden viele nicht mehr gerecht. In Berlin streiken Lehrkräfte
deshalb seit zwei Jahren für bessere Arbeitsbedingungen.

In der Spezialfolge von Was Jetzt? berichten Lehrerinnen und Lehrer von
ihrem Arbeitsalltag, der sie immer wieder an ihre Grenzen bringt. Und
erzählen, warum sich die Bedingungen dringend ändern müssen.

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Clara Löffler, Kirsten Jöhlinger und Laurena Erdmann

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      <pubDate>Sat, 17 Jun 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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<p>In der Spezialfolge von <em>Was Jetzt?</em> berichten Lehrerinnen und Lehrer von ihrem Arbeitsalltag, der sie immer wieder an ihre Grenzen bringt. Und erzählen, warum sich die Bedingungen dringend ändern müssen.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Clara Löffler, Kirsten Jöhlinger und Laurena Erdmann</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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In der Spezialfolge von &quot;Was Jetzt?&quot; berichten Lehrerinnen und Lehrer von ihrem Arbeitsalltag, der sie immer wieder an ihre Grenzen bringt. Und erzählen, warum sich die Bedingungen dringend ändern müssen.

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Clara Löffler, Kirsten Jöhlinger und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In fast allen Bundesländern fehlen Lehrkräfte. Und von denjenigen, die den Job machen, überlegen einige, zu kündigen. Die Arbeitsbelastung, sagen sie, sei einfach zu hoch. Ihrem Anspruch, guten Unterricht zu machen, werden viele nicht mehr gerecht. In Berlin streiken Lehrkräfte deshalb seit zwei Jahren für bessere Arbeitsbedingungen. 

In der Spezialfolge von &quot;Was Jetzt?&quot; berichten Lehrerinnen und Lehrer von ihrem Arbeitsalltag, der sie immer wieder an ihre Grenzen bringt. Und erzählen, warum sich die Bedingungen dringend ändern müssen.

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Clara Löffler, Kirsten Jöhlinger und Laurena Erdmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</itunes:subtitle>
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      <title>Warum an der Oder schon wieder Fische sterben</title>
      <description><![CDATA[Es war eine der größten Umweltkatastrophen seit Jahrzehnten in Europa:
Im Spätsommer 2022 starben in der Oder massenweise Flusstiere. Angler
und Helferinnen sammelten auf der deutschen und polnischen Seite des
Flusses hunderte Tonnen Fisch ein. Der Verursacher: eine Algenart, die
in Süßgewässern nichts zu suchen hat und an deren Gift Flusstiere
ersticken.

Mittlerweile sind sich Forschende und Umweltschützer einige, dass extrem
salzige Abwässer aus der polnischen Bergbauindustrie die Hauptursache
für die Katastrophe waren. Das Fischsterben war also keine
Naturkatastrophe, sondern menschengemacht.

Ein Jahr später schauen wir in einem Spezial von Was jetzt? auf die
Ursachen und Folgen der Katastrophe und stellen fest: Es hat sich wenig
geändert. Und die schlimmsten Befürchtungen von Wissenschaftlern und
Umweltaktivistinnen scheinen sich zu bestätigen. Denn auch im Sommer
2023 sterben an der Oder wieder Fische.

Dagny Lüdemann ist Biologin und Chefreporterin Wissen bei ZEIT ONLINE.
Im Gespräch mit Moses Fendel erklärt sie, was die Wissenschaft
inzwischen über die giftige Alge weiß und warum Polen und Deutschland
sich so schwertun, diese Umweltkatastrophe transparent und vollständig
aufzuklären.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Jannis Carmesin

Weitere Links zu dieser Folge:

-   Fischen nach Überlebenden

-   Eine giftige Alge spricht niemanden frei

-   Zwei polnische Bergbauunternehmen sollen Oder versalzen haben

-   Greenpeace-Bericht zum Fischsterben an der Oder

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 10 Jun 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es war eine der größten Umweltkatastrophen seit Jahrzehnten in Europa: Im Spätsommer 2022 starben in der Oder massenweise Flusstiere. Angler und Helferinnen sammelten auf der deutschen und polnischen Seite des Flusses hunderte Tonnen Fisch ein. Der Verursacher: eine Algenart, die in Süßgewässern nichts zu suchen hat und an deren Gift Flusstiere ersticken.</p>
<p>Mittlerweile sind sich Forschende und Umweltschützer einige, dass extrem salzige Abwässer aus der polnischen Bergbauindustrie die Hauptursache für die Katastrophe waren. Das Fischsterben war also keine Naturkatastrophe, sondern menschengemacht.</p>
<p>Ein Jahr später schauen wir in einem Spezial von <em>Was jetzt?</em> auf die Ursachen und Folgen der Katastrophe und stellen fest: Es hat sich wenig geändert. Und die schlimmsten Befürchtungen von Wissenschaftlern und Umweltaktivistinnen scheinen sich zu bestätigen. Denn auch im Sommer 2023 sterben an der Oder wieder Fische.</p>
<p><a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Dagny_Luedemann/index.xml">Dagny Lüdemann</a> ist Biologin und Chefreporterin Wissen bei ZEIT ONLINE. Im Gespräch mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a> erklärt sie, was die Wissenschaft inzwischen über die giftige Alge weiß und warum Polen und Deutschland sich so schwertun, diese Umweltkatastrophe transparent und vollständig aufzuklären.</p>
<p>Moderation und Produktion: Moses Fendel</p>
<p>Redaktion: Jannis Carmesin</p>
<p>Weitere Links zu dieser Folge:</p>
<ul>
<li><p><a href="https://www.zeit.de/wissen/2022-12/fischsterben-oder-algenbluete-forschung-artensterben-polen">Fischen nach Überlebenden</a></p></li>
<li><p><a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2022-08/oder-fischsterben-algen-gift-chemie-ursache">Eine giftige Alge spricht niemanden frei</a></p></li>
<li><p><a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-03/fischsterben-oder-verursacher-bergbau-polen">Zwei polnische Bergbauunternehmen sollen Oder versalzen haben</a></p></li>
<li><p><a href="https://www.greenpeace.de/publikationen/salinisation-polands-two-major-rivers-mining-companies?utm_campaign=toxics&utm_source=pe&utm_medium=referral&utm_content=press-release&utm_term=20230302-oder-fischsterben">Greenpeace-Bericht zum Fischsterben an der Oder</a></p></li>
</ul>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Warum an der Oder schon wieder Fische sterben</itunes:title>
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      <itunes:summary>Es war eine der größten Umweltkatastrophen seit Jahrzehnten in Europa: Im Spätsommer 2022 starben in der Oder massenweise Flusstiere. Angler und Helferinnen sammelten auf der deutschen und polnischen Seite des Flusses Hunderte Tonnen Fisch ein. Der Verursacher: eine Algenart, die in Süßgewässern nichts zu suchen hat und an deren Gift Flusstiere ersticken.

Mittlerweile sind sich Forschende und Umweltschützer einige, dass extrem salzige Abwässer aus der polnischen Bergbauindustrie die Hauptursache für die Katastrophe waren. Das Fischsterben war also keine Naturkatastrophe, sondern menschengemacht.

Ein knappes Jahr später schauen wir in einem Spezial von &quot;Was jetzt?&quot; auf die Ursachen und Folgen der Katastrophe und stellen fest: Es hat sich wenig geändert. Und die schlimmsten Befürchtungen von Wissenschaftlern und Umweltaktivistinnen scheinen sich zu bestätigen. Denn auch im Sommer 2023 sterben an der Oder wieder Fische.

Dagny Lüdemann ist Biologin und Chefreporterin Wissen bei ZEIT ONLINE. Im Podcast mit Moses Fendel erklärt sie, was die Wissenschaft inzwischen über die giftige Alge weiß und warum Polen und Deutschland sich so schwertun, diese Umweltkatastrophe transparent und vollständig aufzuklären.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Jannis Carmesin

- &quot;Fischen nach Überlebenden&quot;
https://www.zeit.de/wissen/2022-12/fischsterben-oder-algenbluete-forschung-artensterben-polen

- &quot;Eine giftige Alge spricht niemanden frei&quot;
https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2022-08/oder-fischsterben-algen-gift-chemie-ursache

- &quot;Zwei polnische Bergbauunternehmen sollen Oder versalzen haben&quot;
https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-03/fischsterben-oder-verursacher-bergbau-polen

- Greenpeace-Bericht zum Fischsterben an der Oder
https://www.greenpeace.de/publikationen/salinisation-polands-two-major-rivers-mining-companies?utm_campaign=toxics&amp;utm_source=pe&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=press-release&amp;utm_term=20230302-oder-fischsterben)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Es war eine der größten Umweltkatastrophen seit Jahrzehnten in Europa: Im Spätsommer 2022 starben in der Oder massenweise Flusstiere. Angler und Helferinnen sammelten auf der deutschen und polnischen Seite des Flusses Hunderte Tonnen Fisch ein. Der Verursacher: eine Algenart, die in Süßgewässern nichts zu suchen hat und an deren Gift Flusstiere ersticken.

Mittlerweile sind sich Forschende und Umweltschützer einige, dass extrem salzige Abwässer aus der polnischen Bergbauindustrie die Hauptursache für die Katastrophe waren. Das Fischsterben war also keine Naturkatastrophe, sondern menschengemacht.

Ein knappes Jahr später schauen wir in einem Spezial von &quot;Was jetzt?&quot; auf die Ursachen und Folgen der Katastrophe und stellen fest: Es hat sich wenig geändert. Und die schlimmsten Befürchtungen von Wissenschaftlern und Umweltaktivistinnen scheinen sich zu bestätigen. Denn auch im Sommer 2023 sterben an der Oder wieder Fische.

Dagny Lüdemann ist Biologin und Chefreporterin Wissen bei ZEIT ONLINE. Im Podcast mit Moses Fendel erklärt sie, was die Wissenschaft inzwischen über die giftige Alge weiß und warum Polen und Deutschland sich so schwertun, diese Umweltkatastrophe transparent und vollständig aufzuklären.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Jannis Carmesin

- &quot;Fischen nach Überlebenden&quot;
https://www.zeit.de/wissen/2022-12/fischsterben-oder-algenbluete-forschung-artensterben-polen

- &quot;Eine giftige Alge spricht niemanden frei&quot;
https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2022-08/oder-fischsterben-algen-gift-chemie-ursache

- &quot;Zwei polnische Bergbauunternehmen sollen Oder versalzen haben&quot;
https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2023-03/fischsterben-oder-verursacher-bergbau-polen

- Greenpeace-Bericht zum Fischsterben an der Oder
https://www.greenpeace.de/publikationen/salinisation-polands-two-major-rivers-mining-companies?utm_campaign=toxics&amp;utm_source=pe&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=press-release&amp;utm_term=20230302-oder-fischsterben)</itunes:subtitle>
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      <title>77 Jahre ZEIT: Von &quot;Bunkermenschen&quot; und Haschisch im Kühlschrank</title>
      <description><![CDATA[77 Jahre ist es her, dass die erste Ausgabe der ZEIT erschienen ist.
Geschrieben wurde sie damals wie heute in der Hamburger Innenstadt. Kurz
nach Ende des Zweiten Weltkriegs war das halb zerbombte Pressehaus, in
dem die Redaktion gearbeitet hat, weder Wasser noch Strom gab es dort.
In ihren Anfängen umfasste die ZEIT acht dünne Seiten bei einer Auflage
von 25.000 Stück. Heute, fast 80 Jahre später, ist sie rund 60 Seiten
dick und wird über 600.000 Mal verkauft.

Anlässlich des Jubiläums unternimmt Was Jetzt?-Host Elise Landschek
zusammen mit dem ZEIT-Redakteur Henning Sußebach in dieser Was
jetzt?-Spezialfolge eine Zeitreise in die letzten Jahrzehnte. Dabei
zeigt sich nicht nur, wie sich die Welt seit der Gründung der ZEIT
verändert hat, sondern auch die ZEIT selbst. Einen Eindruck davon
vermitteln Artikel aus dem Archiv. Bekannte Menschen aus dem
ZEIT-Universum wie unter anderem ZEIT-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo,
ZEIT-ONLINE-Chefredakteur Jochen Wegner und die stellvertretende
Leiterin der ZEIT, Sabine Rückert, haben für diese Was jetzt?-Folge
Auszüge daraus eingelesen.

Diese Texte und noch viele mehr lassen sich in der gedruckten
ZEIT-Jubiläumsausgabe nachlesen, die ab Samstag erhältlich ist. Online
finden Sie die Jubiläumsausgabe mit 77 Artikeln aus 77 Jahren ZEIT hier.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Clara Löffler

Redaktion: Ole Pflüger und Constanze Kainz

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finden Sie HIER.

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      <pubDate>Sat, 3 Jun 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>77 Jahre ist es her, dass die erste Ausgabe der ZEIT erschienen ist. Geschrieben wurde sie damals wie heute in der Hamburger Innenstadt. Kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs war das halb zerbombte Pressehaus, in dem die Redaktion gearbeitet hat, weder Wasser noch Strom gab es dort. In ihren Anfängen umfasste die ZEIT acht dünne Seiten bei einer Auflage von 25.000 Stück. Heute, fast 80 Jahre später, ist sie rund 60 Seiten dick und wird über 600.000 Mal verkauft.</p>
<p>Anlässlich des Jubiläums unternimmt <em>Was Jetzt?</em>-Host Elise Landschek zusammen mit dem ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Henning_Sussebach/index.xml">Henning Sußebach</a> in dieser <em>Was jetzt?</em>-Spezialfolge eine Zeitreise in die letzten Jahrzehnte. Dabei zeigt sich nicht nur, wie sich die Welt seit der Gründung der ZEIT verändert hat, sondern auch die ZEIT selbst. Einen Eindruck davon vermitteln Artikel aus dem Archiv. Bekannte Menschen aus dem ZEIT-Universum wie unter anderem ZEIT-Chefredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Giovanni_di_Lorenzo/index.xml">Giovanni di Lorenzo</a>, ZEIT-ONLINE-Chefredakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Jochen_Wegner/index">Jochen Wegner</a> und die stellvertretende Leiterin der ZEIT, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Sabine_Rueckert/index.xml">Sabine Rückert</a>, haben für diese <em>Was jetzt?</em>-Folge Auszüge daraus eingelesen.</p>
<p>Diese Texte und noch viele mehr lassen sich in der gedruckten ZEIT-Jubiläumsausgabe nachlesen, die ab Samstag erhältlich ist. Online finden Sie die Jubiläumsausgabe mit 77 Artikeln aus 77 Jahren ZEIT <a href="http://zeit.de/77">hier</a>.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em></p>
<p>Mitarbeit: Clara Löffler</p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>77 Jahre ZEIT: Von &quot;Bunkermenschen&quot; und Haschisch im Kühlschrank</itunes:title>
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      <itunes:summary>77 Jahre ist es her, dass die erste Ausgabe der ZEIT erschienen ist. Geschrieben wurde sie damals wie heute in der Hamburger Innenstadt. Kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs war das halb zerbombte Pressehaus, in dem die Redaktion gearbeitet hat, weder Wasser noch Strom gab es dort. In ihren Anfängen umfasste die ZEIT acht dünne Seiten bei einer Auflage von 25.000 Stück. Heute, fast 80 Jahre später, ist sie rund 60 Seiten dick und wird über 600.000 Mal verkauft.

Anlässlich des Jubiläums unternimmt &quot;Was Jetzt?&quot;-Host Elise Landschek zusammen mit dem ZEIT-Redakteur Henning Sußebach in dieser &quot;Was jetzt?&quot;-Spezialfolge eine Zeitreise in die letzten Jahrzehnte. Dabei zeigt sich nicht nur, wie sich die Welt seit der Gründung der ZEIT verändert hat, sondern auch die ZEIT selbst. Einen Eindruck davon vermitteln ZEIT-Artikel aus dem Archiv. Bekannte Menschen aus dem ZEIT-Universum wie unter anderem ZEIT-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo, ZEIT-ONLINE-Chefredakteur Jochen Wegner und die stellvertretende Leiterin der ZEIT, Sabine Rückert, haben für diese &quot;Was jetzt?&quot;-Folge Auszüge daraus eingelesen.

Diese Texte und noch viele mehr lassen sich in der gedruckten ZEIT-Jubiläumsausgabe nachlesen, die ab Samstag erhältlich ist. Online finden Sie die Jubiläumsausgabe mit 77 Artikeln aus 77 Jahren ZEIT auf http://zeit.de/77.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Clara Löffler

Redaktion: Ole Pflüger und Constanze Kainz</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>77 Jahre ist es her, dass die erste Ausgabe der ZEIT erschienen ist. Geschrieben wurde sie damals wie heute in der Hamburger Innenstadt. Kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs war das halb zerbombte Pressehaus, in dem die Redaktion gearbeitet hat, weder Wasser noch Strom gab es dort. In ihren Anfängen umfasste die ZEIT acht dünne Seiten bei einer Auflage von 25.000 Stück. Heute, fast 80 Jahre später, ist sie rund 60 Seiten dick und wird über 600.000 Mal verkauft.

Anlässlich des Jubiläums unternimmt &quot;Was Jetzt?&quot;-Host Elise Landschek zusammen mit dem ZEIT-Redakteur Henning Sußebach in dieser &quot;Was jetzt?&quot;-Spezialfolge eine Zeitreise in die letzten Jahrzehnte. Dabei zeigt sich nicht nur, wie sich die Welt seit der Gründung der ZEIT verändert hat, sondern auch die ZEIT selbst. Einen Eindruck davon vermitteln ZEIT-Artikel aus dem Archiv. Bekannte Menschen aus dem ZEIT-Universum wie unter anderem ZEIT-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo, ZEIT-ONLINE-Chefredakteur Jochen Wegner und die stellvertretende Leiterin der ZEIT, Sabine Rückert, haben für diese &quot;Was jetzt?&quot;-Folge Auszüge daraus eingelesen.

Diese Texte und noch viele mehr lassen sich in der gedruckten ZEIT-Jubiläumsausgabe nachlesen, die ab Samstag erhältlich ist. Online finden Sie die Jubiläumsausgabe mit 77 Artikeln aus 77 Jahren ZEIT auf http://zeit.de/77.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Clara Löffler

Redaktion: Ole Pflüger und Constanze Kainz</itunes:subtitle>
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      <title>Eine deutsche Verschwörung, Teil 2 – 48 Stunden bis zum Umsturz</title>
      <description><![CDATA[Als am 8. September 2022 die Nachricht über den Tod von Queen Elizabeth
II um die Welt geht, steigt im Umfeld des Frankfurter Unternehmers
Heinrich XIII. Prinz Reuß die Nervosität. Ist der Tod der Königin das
Signal, auf das seine mutmaßlichen Mitstreiter so gespannt gewartet
haben?

In den Monaten zuvor – davon sind die Ermittlungsbehörden heute
überzeugt – sollen dutzende Menschen in Deutschland unter Reuß' Führung
dessen Putschpläne vorangetrieben oder unterstützt haben. Ihre
Überzeugung: Eine ominöse Allianz ausländischer Militärs werde ihnen
bald das Signal zum Umsturz geben.

Im zweiten Teil des Podcast-Spezials zu den mutmaßlichen Putschplänen
der Gruppe um Prinz Reuß berichtet Astrid Geisler, stellvertretende
Leiterin des Investigativressorts von ZEIT und ZEIT ONLINE, wie sich im
Laufe des vergangenen Jahres mehr und mehr Menschen um den Unternehmer
Prinz Reuß versammelt haben sollen.

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Moderation und Skript: Jannis Carmesin und Astrid Geisler

Recherche: Martín Steinhagen, Christina Schmidt, Thomas Fischermann,
Yassin Musharbash, Christian Fuchs und Johannes Grunert

Redaktion: Constanze Kainz

Produktion: Maria Svidryk und Militsa Tekelieva (Pool Artists)

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 28 May 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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<p>In den Monaten zuvor – davon sind die Ermittlungsbehörden heute überzeugt – sollen dutzende Menschen in Deutschland unter Reuß' Führung dessen Putschpläne vorangetrieben oder unterstützt haben. Ihre Überzeugung: Eine ominöse Allianz ausländischer Militärs werde ihnen bald das Signal zum Umsturz geben.</p>
<p>Im zweiten Teil des Podcast-Spezials zu den mutmaßlichen Putschplänen der Gruppe um Prinz Reuß berichtet Astrid Geisler, stellvertretende Leiterin des Investigativressorts von ZEIT und ZEIT ONLINE, wie sich im Laufe des vergangenen Jahres mehr und mehr Menschen um den Unternehmer Prinz Reuß versammelt haben sollen.</p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</em></p>
<p><em>Moderation und Skript: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Astrid_Geisler">Astrid Geisler</a></em></p>
<p><em>Recherche: Martín Steinhagen, Christina Schmidt, Thomas Fischermann, Yassin Musharbash, Christian Fuchs und Johannes Grunert</em></p>
<p><em>Redaktion: Constanze Kainz</em></p>
<p><em>Produktion: Maria Svidryk und Militsa Tekelieva (Pool Artists)</em></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Als am 8. September 2022 die Nachricht über den Tod von Queen Elizabeth II um die Welt geht, steigt im Umfeld des Frankfurter Unternehmers Heinrich XIII. Prinz Reuß die Nervosität. Ist der Tod der Königin das Signal, auf das seine mutmaßlichen Mitstreiter so gespannt gewartet haben?

In den Monaten zuvor – davon sind die Ermittlungsbehörden heute überzeugt – sollen dutzende Menschen in Deutschland unter Reuß&apos; Führung dessen Putschpläne vorangetrieben oder unterstützt haben. Ihre Überzeugung: Eine ominöse Allianz ausländischer Militärs werde ihnen bald das Signal zum Umsturz geben.

Im zweiten Teil des Podcast-Spezials zu den mutmaßlichen Putschplänen der Gruppe um Prinz Reuß berichtet Astrid Geisler, stellvertretende Leiterin des Investigativressorts von ZEIT und ZEIT ONLINE, wie sich im Laufe des vergangenen Jahres mehr und mehr Menschen um den Unternehmer Prinz Reuß versammelt haben sollen.

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Moderation und Skript: Jannis Carmesin und Astrid Geisler

Recherche: Martín Steinhagen, Christina Schmidt, Thomas Fischermann, Yassin Musharbash, Christian Fuchs und Johannes Grunert

Redaktion: Constanze Kainz

Produktion: Maria Svidryk und Militsa Tekelieva (Pool Artists)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Als am 8. September 2022 die Nachricht über den Tod von Queen Elizabeth II um die Welt geht, steigt im Umfeld des Frankfurter Unternehmers Heinrich XIII. Prinz Reuß die Nervosität. Ist der Tod der Königin das Signal, auf das seine mutmaßlichen Mitstreiter so gespannt gewartet haben?

In den Monaten zuvor – davon sind die Ermittlungsbehörden heute überzeugt – sollen dutzende Menschen in Deutschland unter Reuß&apos; Führung dessen Putschpläne vorangetrieben oder unterstützt haben. Ihre Überzeugung: Eine ominöse Allianz ausländischer Militärs werde ihnen bald das Signal zum Umsturz geben.

Im zweiten Teil des Podcast-Spezials zu den mutmaßlichen Putschplänen der Gruppe um Prinz Reuß berichtet Astrid Geisler, stellvertretende Leiterin des Investigativressorts von ZEIT und ZEIT ONLINE, wie sich im Laufe des vergangenen Jahres mehr und mehr Menschen um den Unternehmer Prinz Reuß versammelt haben sollen.

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Moderation und Skript: Jannis Carmesin und Astrid Geisler

Recherche: Martín Steinhagen, Christina Schmidt, Thomas Fischermann, Yassin Musharbash, Christian Fuchs und Johannes Grunert

Redaktion: Constanze Kainz

Produktion: Maria Svidryk und Militsa Tekelieva (Pool Artists)</itunes:subtitle>
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      <title>Eine deutsche Verschwörung, Teil 1 – Waffen und Wahn</title>
      <description><![CDATA[Im Dezember 2022 durchsuchen rund 3.000 Polizisten und Polizistinnen
über 160 Häuser, Wohnungen und Büros im ganzen Land. 25 Menschen werden
festgenommen. Sie sollen geplant haben, den Bundestag zu stürmen und die
Bundesregierung abzusetzen. Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, hätten
die Verdächtigen eines der größten Terrornetzwerke in der Geschichte der
Bundesrepublik gebildet.

In den vergangenen Monaten haben Reporterinnen und Reporter von ZEIT und
ZEIT ONLINE recherchiert, wie die Gruppe entstanden ist und was sie
ideologisch zusammengehalten hat. Die Recherche führt quer durch
Deutschland und bis nach Brasilien. Mithilfe von teils
unveröffentlichtem Audiomaterial zeigt sie zum ersten Mal, wie stark die
mutmaßlichen Putschisten von Verschwörungsmythen getrieben waren – und
wie konkret sie sich wirklich auf den Umsturz vorbereitet hatten.

Im Nachrichtenpodcast "Was jetzt?" berichtet Astrid Geisler,
stellvertretende Leiterin des Investigativressorts, von den Ergebnissen
der Recherche. In der ersten von zwei Folgen spricht sie mit
Podcast-Host Jannis Carmesin über eine frühe Ankündigung der
Umsturzpläne auf dem YouTube-Kanal eines bayerischen Survivaltrainers,
die schleichende Radikalisierung von Heinrich XIII. Prinz Reuß – und
darüber, wie bizarre Verschwörungserzählungen zum Kleb- und Treibstoff
der Gruppe wurden.

Der zweite Teil der Recherche erscheint am Sonntag, dem 28. Mai, bei Was
jetzt?.

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Moderation und Skript: Jannis Carmesin und Astrid Geisler

Recherche: Martín Steinhagen, Christina Schmidt, Thomas Fischermann,
Yassin Musharbash, Christian Fuchs und Johannes Grunert

Redaktion: Constanze Kainz

Produktion: Maria Svidryk und Militsa Tekelieva (Pool Artists)

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 27 May 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Dezember 2022 durchsuchen rund 3.000 Polizisten und Polizistinnen über 160 Häuser, Wohnungen und Büros im ganzen Land. 25 Menschen werden festgenommen. Sie sollen geplant haben, den Bundestag zu stürmen und die Bundesregierung abzusetzen. Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, hätten die Verdächtigen eines der größten Terrornetzwerke in der Geschichte der Bundesrepublik gebildet. </p>
<p>In den vergangenen Monaten haben Reporterinnen und Reporter von ZEIT und ZEIT ONLINE recherchiert, wie die Gruppe entstanden ist und was sie ideologisch zusammengehalten hat. Die Recherche führt quer durch Deutschland und bis nach Brasilien. Mithilfe von teils unveröffentlichtem Audiomaterial zeigt sie zum ersten Mal, wie stark die mutmaßlichen Putschisten von Verschwörungsmythen getrieben waren – und wie konkret sie sich wirklich auf den Umsturz vorbereitet hatten. </p>
<p>Im Nachrichtenpodcast "Was jetzt?" berichtet Astrid Geisler, stellvertretende Leiterin des Investigativressorts, von den Ergebnissen der Recherche. In der ersten von zwei Folgen spricht sie mit Podcast-Host Jannis Carmesin über eine frühe Ankündigung der Umsturzpläne auf dem YouTube-Kanal eines bayerischen Survivaltrainers, die schleichende Radikalisierung von Heinrich XIII. Prinz Reuß – und darüber, wie bizarre Verschwörungserzählungen zum Kleb- und Treibstoff der Gruppe wurden.</p>
<p>Der zweite Teil der Recherche erscheint am Sonntag, dem 28. Mai, bei <em>Was jetzt?</em>.</p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</em></p>
<p><em>Moderation und Skript: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Astrid_Geisler">Astrid Geisler</a></em></p>
<p><em>Recherche: Martín Steinhagen, Christina Schmidt, Thomas Fischermann, Yassin Musharbash, Christian Fuchs und Johannes Grunert</em></p>
<p><em>Redaktion: Constanze Kainz</em></p>
<p><em>Produktion: Maria Svidryk und Militsa Tekelieva (Pool Artists)</em></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Eine deutsche Verschwörung, Teil 1 – Waffen und Wahn</itunes:title>
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      <itunes:summary>Im Dezember 2022 durchsuchen rund 3.000 Polizisten und Polizistinnen über 160 Häuser, Wohnungen und Büros im ganzen Land. 25 Menschen werden festgenommen. Sie sollen geplant haben, den Bundestag zu stürmen und die Bundesregierung abzusetzen. Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, hätten die Verdächtigen eines der größten Terrornetzwerke in der Geschichte der Bundesrepublik gebildet. 

In den vergangenen Monaten haben Reporterinnen und Reporter von ZEIT und ZEIT ONLINE recherchiert, wie die Gruppe entstanden ist und was sie ideologisch zusammengehalten hat. Die Recherche führt quer durch Deutschland und bis nach Brasilien. Mithilfe von teils unveröffentlichtem Audiomaterial zeigt sie zum ersten Mal, wie stark die mutmaßlichen Putschisten von Verschwörungsmythen getrieben waren – und wie konkret sie sich wirklich auf den Umsturz vorbereitet hatten. 
 
Im Nachrichtenpodcast &quot;Was jetzt?&quot; berichtet Astrid Geisler, stellvertretende Leiterin des Investigativressorts, von den Ergebnissen der Recherche. In der ersten von zwei Folgen spricht sie mit Podcast-Host Jannis Carmesin über eine frühe Ankündigung der Umsturzpläne auf dem YouTube-Kanal eines bayerischen Survivaltrainers, die schleichende Radikalisierung von Heinrich XIII. Prinz Reuß – und darüber, wie bizarre Verschwörungserzählungen zum Kleb- und Treibstoff der Gruppe wurden.

Der zweite Teil der Recherche erscheint am Sonntag, dem 28. Mai, bei &quot;Was jetzt?&quot;.

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Moderation und Skript: Jannis Carmesin und Astrid Geisler

Recherche: Martín Steinhagen, Christina Schmidt, Thomas Fischermann, Yassin Musharbash, Christian Fuchs und Johannes Grunert

Redaktion: Constanze Kainz

Produktion: Maria Svidryk und Militsa Tekelieva (Pool Artists)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im Dezember 2022 durchsuchen rund 3.000 Polizisten und Polizistinnen über 160 Häuser, Wohnungen und Büros im ganzen Land. 25 Menschen werden festgenommen. Sie sollen geplant haben, den Bundestag zu stürmen und die Bundesregierung abzusetzen. Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, hätten die Verdächtigen eines der größten Terrornetzwerke in der Geschichte der Bundesrepublik gebildet. 

In den vergangenen Monaten haben Reporterinnen und Reporter von ZEIT und ZEIT ONLINE recherchiert, wie die Gruppe entstanden ist und was sie ideologisch zusammengehalten hat. Die Recherche führt quer durch Deutschland und bis nach Brasilien. Mithilfe von teils unveröffentlichtem Audiomaterial zeigt sie zum ersten Mal, wie stark die mutmaßlichen Putschisten von Verschwörungsmythen getrieben waren – und wie konkret sie sich wirklich auf den Umsturz vorbereitet hatten. 
 
Im Nachrichtenpodcast &quot;Was jetzt?&quot; berichtet Astrid Geisler, stellvertretende Leiterin des Investigativressorts, von den Ergebnissen der Recherche. In der ersten von zwei Folgen spricht sie mit Podcast-Host Jannis Carmesin über eine frühe Ankündigung der Umsturzpläne auf dem YouTube-Kanal eines bayerischen Survivaltrainers, die schleichende Radikalisierung von Heinrich XIII. Prinz Reuß – und darüber, wie bizarre Verschwörungserzählungen zum Kleb- und Treibstoff der Gruppe wurden.

Der zweite Teil der Recherche erscheint am Sonntag, dem 28. Mai, bei &quot;Was jetzt?&quot;.

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Moderation und Skript: Jannis Carmesin und Astrid Geisler

Recherche: Martín Steinhagen, Christina Schmidt, Thomas Fischermann, Yassin Musharbash, Christian Fuchs und Johannes Grunert

Redaktion: Constanze Kainz

Produktion: Maria Svidryk und Militsa Tekelieva (Pool Artists)</itunes:subtitle>
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      <title>Mali-Einsatz – Mission erfüllt?</title>
      <description><![CDATA[Es ist der größte Auslandseinsatz der Bundeswehr seit ihrem Abzug aus
Afghanistan: Mali hat den Staat bis heute 3,5 Milliarden Euro gekostet.
Mehr als 25.000 Soldaten waren dort stationiert. Ihr Ziel: das Land zu
stabilisieren und die Zivilbevölkerung vor islamistischen Milizen zu
schützen. Zumindest vorerst. Denn Ende Mai wird der Bundestag über das
letzte Mali-Mandat, das "Auslaufmandat", beraten. Es sieht vor, dass die
Bundeswehr am 1. Juni mit ihrem Abzug beginnt. Spätestens ein Jahr
danach soll der letzte Soldat das Land verlassen haben.

Was also hat die Bundeswehr erreicht? Und: Welche Spuren wird sie
hinterlassen, wenn sie geht? Das sind die Fragen, die sich der
Journalist Issio Ehrich gestellt hat. Um sie zu beantworten, ist er nach
Mali gereist. Für eine Sonderfolge von Was jetzt? begleitete Ehrich den
Soldaten Hector auf Patrouille, besuchte den Journalisten Ousmane
Abdoullaye Touré beim "Radio der Hoffnung" und sprach mit Rhissa Ag
Assayid, dem Vertreter einer Rebellengruppe. Alle drei ziehen ein
bitteres Fazit: Dort, wo die Hilfe ausländischer Soldaten am meisten
benötigt wird, dürfen sie nicht eingreifen. Aber wenn sie sich
zurückziehen, könnte es noch viel schlimmer kommen.

Moderation: Issio Ehrich

Redaktion und Regie: Elise Landschek

Produktion: Militsa Tekelieva und Maria Svidryk (Pool Artists)

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 20 May 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist der größte Auslandseinsatz der Bundeswehr seit ihrem Abzug aus Afghanistan: Mali hat den Staat bis heute 3,5 Milliarden Euro gekostet. Mehr als 25.000 Soldaten waren dort stationiert. Ihr Ziel: das Land zu stabilisieren und die Zivilbevölkerung vor islamistischen Milizen zu schützen. Zumindest vorerst. Denn Ende Mai wird der Bundestag über das letzte Mali-Mandat, das "Auslaufmandat", beraten. Es sieht vor, dass die Bundeswehr am 1. Juni mit ihrem Abzug beginnt. Spätestens ein Jahr danach soll der letzte Soldat das Land verlassen haben.</p>
<p>Was also hat die Bundeswehr erreicht? Und: Welche Spuren wird sie hinterlassen, wenn sie geht? Das sind die Fragen, die sich der Journalist Issio Ehrich gestellt hat. Um sie zu beantworten, ist er nach Mali gereist. Für eine Sonderfolge von Was jetzt? begleitete Ehrich den Soldaten Hector auf Patrouille, besuchte den Journalisten Ousmane Abdoullaye Touré beim "Radio der Hoffnung" und sprach mit Rhissa Ag Assayid, dem Vertreter einer Rebellengruppe. Alle drei ziehen ein bitteres Fazit: Dort, wo die Hilfe ausländischer Soldaten am meisten benötigt wird, dürfen sie nicht eingreifen. Aber wenn sie sich zurückziehen, könnte es noch viel schlimmer kommen.</p>
<p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Issio_Ehrich/index">Issio Ehrich</a> </p>
<p>Redaktion und Regie: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p>
<p>Produktion: Militsa Tekelieva und Maria Svidryk (Pool Artists)</p>
<p>Mitarbeit: Clara Löffler</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Es ist der größte Auslandseinsatz der Bundeswehr seit ihrem Abzug aus Afghanistan: Mali hat den Staat bis heute 3,5 Milliarden Euro gekostet. Mehr als 25.000 Soldaten waren dort stationiert. Ihr Ziel: das Land zu stabilisieren und die Zivilbevölkerung vor islamistischen Milizen zu schützen. Doch Ende Mai wird der Bundestag über das letzte Mali-Mandat, das &quot;Auslaufmandat&quot;, beraten. Es sieht vor, dass die Bundeswehr am 1. Juni mit ihrem Abzug beginnt. Spätestens ein Jahr danach soll der letzte Soldat das Land verlassen haben.

Was also hat die Bundeswehr erreicht? Und: Welche Spuren wird sie hinterlassen, wenn sie geht? Das sind die Fragen, die sich der Journalist Issio Ehrich gestellt hat. Um sie zu beantworten, ist er nach Mali gereist. Für eine Sonderfolge von &quot;Was jetzt?&quot; begleitete Ehrich den Soldaten Hector auf Patrouille, besuchte den Journalisten Ousmane Abdoullaye Touré beim &quot;Radio der Hoffnung&quot; und sprach mit Rhissa Ag Assayid, dem Vertreter einer Rebellengruppe. Alle drei ziehen ein bitteres Fazit: Dort, wo die Hilfe ausländischer Soldaten am meisten benötigt wird, dürfen sie nicht eingreifen. Aber wenn sie sich zurückziehen, könnte es noch viel schlimmer kommen.

Moderation: Issio Ehrich (https://www.zeit.de/autoren/E/Issio_Ehrich/index) 

Redaktion und Regie: Elise Landschek (https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index)

Produktion: Militsa Tekelieva (Pool Artists)

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Es ist der größte Auslandseinsatz der Bundeswehr seit ihrem Abzug aus Afghanistan: Mali hat den Staat bis heute 3,5 Milliarden Euro gekostet. Mehr als 25.000 Soldaten waren dort stationiert. Ihr Ziel: das Land zu stabilisieren und die Zivilbevölkerung vor islamistischen Milizen zu schützen. Doch Ende Mai wird der Bundestag über das letzte Mali-Mandat, das &quot;Auslaufmandat&quot;, beraten. Es sieht vor, dass die Bundeswehr am 1. Juni mit ihrem Abzug beginnt. Spätestens ein Jahr danach soll der letzte Soldat das Land verlassen haben.

Was also hat die Bundeswehr erreicht? Und: Welche Spuren wird sie hinterlassen, wenn sie geht? Das sind die Fragen, die sich der Journalist Issio Ehrich gestellt hat. Um sie zu beantworten, ist er nach Mali gereist. Für eine Sonderfolge von &quot;Was jetzt?&quot; begleitete Ehrich den Soldaten Hector auf Patrouille, besuchte den Journalisten Ousmane Abdoullaye Touré beim &quot;Radio der Hoffnung&quot; und sprach mit Rhissa Ag Assayid, dem Vertreter einer Rebellengruppe. Alle drei ziehen ein bitteres Fazit: Dort, wo die Hilfe ausländischer Soldaten am meisten benötigt wird, dürfen sie nicht eingreifen. Aber wenn sie sich zurückziehen, könnte es noch viel schlimmer kommen.

Moderation: Issio Ehrich (https://www.zeit.de/autoren/E/Issio_Ehrich/index) 

Redaktion und Regie: Elise Landschek (https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index)

Produktion: Militsa Tekelieva (Pool Artists)

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</itunes:subtitle>
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      <title>Recep Tayyip Erdoğan - vom Hoffnungsträger zum Autokraten</title>
      <description><![CDATA[Es war der 3. November 2002, als Recep Tayyip Erdoğan zum ersten Mal die
Parlamentswahlen in der Türkei gewann. Er und seine neu gegründete
Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung, kurz AKP, trafen mit ihrem
Wahlprogramm den Nerv der Zeit. Nach Jahrzehnten der Finsternis, geprägt
von dem grausamen Kurdenkrieg, instabiler Koalitionsregierungen,
grassierender Korruption und der Vorherrschaft des Militärs, wollte der
ehemalige Bürgermeister von Istanbul einen neuen Weg einschlagen: In
seiner Siegesrede versprach er, die Verfassungsinstitutionen zu stärken,
den Beitritt zur Europäischen Union zu beschleunigen, die Integration
der Türkei in die Weltwirtschaft voranzutreiben und den Lebensstil aller
zu respektieren.

Heute, 20 Jahre nach seinem Amtsantritt, steckt das Land in einer tiefen
Wirtschaftskrise, unliebsame Gegner sitzen hinter Gittern und weder
Justiz noch Medien sind frei. Am 14. Mai nun könnte Erdoğan zum ersten
Mal eine Wahl verlieren. Wie ist es so weit gekommen? Wann ist aus dem
Hoffnungsträger ein autokratischer Herrscher geworden, der immer mehr an
Rückhalt verliert? Und: Kann ein Sieg des Gegenkandidaten Kemal
Kılıçdaroğlu wirklich einen Wandel bedeuten? Darüber spricht Elise
Landschek in einer Sonderfolge von "Was jetzt?" mit
Politikwissenschaftler Henrik Meyer von der Friedrich-Ebert-Stiftung,
der seit zwei Jahren in Istanbul lebt und arbeitet. Außerdem berichten
türkeistämmige Menschen hier in Deutschland, was sie von Erdoğan halten.

Moderation: Elise Landschek

Redaktion: Ole Pflüger

Produktion: Militsa Tekelieva (Pool Artists)

Mitarbeit: Clara Löffler

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 13 May 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es war der 3. November 2002, als Recep Tayyip Erdoğan zum ersten Mal die Parlamentswahlen in der Türkei gewann. Er und seine neu gegründete Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung, kurz AKP, trafen mit ihrem Wahlprogramm den Nerv der Zeit. Nach Jahrzehnten der Finsternis, geprägt von dem grausamen Kurdenkrieg, instabiler Koalitionsregierungen, grassierender Korruption und der Vorherrschaft des Militärs, wollte der ehemalige Bürgermeister von Istanbul einen neuen Weg einschlagen: In seiner Siegesrede versprach er, die Verfassungsinstitutionen zu stärken, den Beitritt zur Europäischen Union zu beschleunigen, die Integration der Türkei in die Weltwirtschaft voranzutreiben und den Lebensstil aller zu respektieren. </p>
<p>Heute, 20 Jahre nach seinem Amtsantritt, steckt das Land in einer tiefen Wirtschaftskrise, unliebsame Gegner sitzen hinter Gittern und weder Justiz noch Medien sind frei. Am 14. Mai nun könnte Erdoğan zum ersten Mal eine Wahl verlieren. Wie ist es so weit gekommen? Wann ist aus dem Hoffnungsträger ein autokratischer Herrscher geworden, der immer mehr an Rückhalt verliert?
Und: Kann ein Sieg des Gegenkandidaten Kemal Kılıçdaroğlu wirklich einen Wandel bedeuten? Darüber spricht Elise Landschek in einer Sonderfolge von "Was jetzt?" mit Politikwissenschaftler <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Henrik-_Meyer/index">Henrik Meyer</a> von der Friedrich-Ebert-Stiftung, der seit zwei Jahren in Istanbul lebt und arbeitet. Außerdem berichten türkeistämmige Menschen hier in Deutschland, was sie von Erdoğan halten.</p>
<p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p>
<p>Produktion: Militsa Tekelieva (Pool Artists)</p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="36944319" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777/episodes/b4edb061-ae7b-4372-9d1f-cfc9a3c1d6da/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777&amp;awEpisodeId=b4edb061-ae7b-4372-9d1f-cfc9a3c1d6da&amp;feed=RmZrQl_f"/>
      <itunes:title>Recep Tayyip Erdoğan - vom Hoffnungsträger zum Autokraten</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Es war der 3. November 2002, als Recep Tayyip Erdoğan zum ersten Mal die Parlamentswahlen in der Türkei gewann. Er und seine neu gegründete Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung, kurz AKP, trafen mit ihrem Wahlprogramm den Nerv der Zeit. Nach Jahrzehnten der Finsternis, geprägt von dem grausamen Kurdenkrieg, instabiler Koalitionsregierungen, grassierender Korruption und der Vorherrschaft des Militärs, wollte der ehemalige Bürgermeister von Istanbul einen neuen Weg einschlagen: In seiner Siegesrede versprach er, die Verfassungsinstitutionen zu stärken, den Beitritt zur Europäischen Union zu beschleunigen, die Integration der Türkei in die Weltwirtschaft voranzutreiben und den Lebensstil aller zu respektieren. 

Heute, 20 Jahre nach seinem Amtsantritt, steckt das Land in einer tiefen Wirtschaftskrise, unliebsame Gegner sitzen hinter Gittern und weder Justiz noch Medien sind frei. Am 14. Mai nun könnte Erdoğan zum ersten Mal eine Wahl verlieren. Wie ist es so weit gekommen? Wann ist aus dem Hoffnungsträger ein autokratischer Herrscher geworden, der immer mehr an Rückhalt verliert? Und: Kann ein Sieg des Gegenkandidaten Kemal Kılıçdaroğlu wirklich einen Wandel bedeuten? Darüber spricht Elise Landschek in einer Sonderfolge von &quot;Was jetzt?&quot; mit Politikwissenschaftler Henrik Meyer von der Friedrich-Ebert-Stiftung, der seit zwei Jahren in Istanbul lebt und arbeitet. Außerdem berichten türkeistämmige Menschen hier in Deutschland, was sie von Erdoğan halten.

Moderation: Elise Landschek (https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index)

Redaktion: Ole Pflüger (https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index)

Produktion: Militsa Tekelieva (Pool Artists)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

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      <itunes:subtitle>Es war der 3. November 2002, als Recep Tayyip Erdoğan zum ersten Mal die Parlamentswahlen in der Türkei gewann. Er und seine neu gegründete Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung, kurz AKP, trafen mit ihrem Wahlprogramm den Nerv der Zeit. Nach Jahrzehnten der Finsternis, geprägt von dem grausamen Kurdenkrieg, instabiler Koalitionsregierungen, grassierender Korruption und der Vorherrschaft des Militärs, wollte der ehemalige Bürgermeister von Istanbul einen neuen Weg einschlagen: In seiner Siegesrede versprach er, die Verfassungsinstitutionen zu stärken, den Beitritt zur Europäischen Union zu beschleunigen, die Integration der Türkei in die Weltwirtschaft voranzutreiben und den Lebensstil aller zu respektieren. 

Heute, 20 Jahre nach seinem Amtsantritt, steckt das Land in einer tiefen Wirtschaftskrise, unliebsame Gegner sitzen hinter Gittern und weder Justiz noch Medien sind frei. Am 14. Mai nun könnte Erdoğan zum ersten Mal eine Wahl verlieren. Wie ist es so weit gekommen? Wann ist aus dem Hoffnungsträger ein autokratischer Herrscher geworden, der immer mehr an Rückhalt verliert? Und: Kann ein Sieg des Gegenkandidaten Kemal Kılıçdaroğlu wirklich einen Wandel bedeuten? Darüber spricht Elise Landschek in einer Sonderfolge von &quot;Was jetzt?&quot; mit Politikwissenschaftler Henrik Meyer von der Friedrich-Ebert-Stiftung, der seit zwei Jahren in Istanbul lebt und arbeitet. Außerdem berichten türkeistämmige Menschen hier in Deutschland, was sie von Erdoğan halten.

Moderation: Elise Landschek (https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index)

Redaktion: Ole Pflüger (https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index)

Produktion: Militsa Tekelieva (Pool Artists)

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</itunes:subtitle>
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      <title>Wie unser Korrespondent aus Russland berichtet</title>
      <description><![CDATA[Niemand war im vergangenen Jahr häufiger bei Was Jetzt? zu Gast als
Michael Thumann. Und das aus guten Gründen: Als Außenkorrespondent der
ZEIT mit Sitz in Moskau gelingt es ihm, verständlich zu machen, wie die
russische Gesellschaft funktioniert - und das ist von Deutschland aus
oft gar nicht so einfach nachzuvollziehen. Die Was jetzt?-Hörerin
Franziska hat es so formuliert: "Ich bewundere ja Michael Thumann total,
seine Ruhe und Professionalität, die scheinbar nie verschwindet - obwohl
er im Moment vermutlich an einer der schwierigsten Positionen überhaupt
sitzt."

Höchste Zeit also bei Michael Thumann nachzufragen: Wie empfindet er die
Stimmung in Russland? Welchen Einfluss nehmen Repressalien auf seinen
Arbeitsalltag? Und: Hat er schon mal darüber nachgedacht, seinen Job
aufzugeben und nach Deutschland zurückzukehren? Antworten darauf
lieferte der Korrespondent vergangene Woche beim Podcastfestival von
ZEIT und ZEIT ONLINE im Gespräch mit Pia Rauschenberger. Außerdem ging
es um die staatlichen Medien als Propaganda-Maschine, sogenannten
Parachute-Journalismus - und mögliche Verhandlungen zwischen Russland
und der Ukraine.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 6 May 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Niemand war im vergangenen Jahr häufiger bei Was Jetzt? zu Gast als Michael Thumann. Und das aus guten Gründen: Als Außenkorrespondent der ZEIT mit Sitz in Moskau gelingt es ihm, verständlich zu machen, wie die russische Gesellschaft funktioniert - und das ist von Deutschland aus oft gar nicht so einfach nachzuvollziehen. Die Was jetzt?-Hörerin Franziska hat es so formuliert: "Ich bewundere ja Michael Thumann total, seine Ruhe und Professionalität, die scheinbar nie verschwindet - obwohl er im Moment vermutlich an einer der schwierigsten Positionen überhaupt sitzt." </p>
<p>Höchste Zeit also bei <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml">Michael Thumann</a> nachzufragen: Wie empfindet er die Stimmung in Russland? Welchen Einfluss nehmen Repressalien auf seinen Arbeitsalltag? Und: Hat er schon mal darüber nachgedacht, seinen Job aufzugeben und nach Deutschland zurückzukehren? Antworten darauf lieferte der Korrespondent vergangene Woche beim Podcastfestival von ZEIT und ZEIT ONLINE im Gespräch mit Pia Rauschenberger. Außerdem ging es um die staatlichen Medien als Propaganda-Maschine, sogenannten Parachute-Journalismus - und mögliche Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine. </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Redaktion: Constanze Kainz</p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index">Clara Löffler</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie unser Korrespondent aus Russland berichtet</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Niemand war im vergangenen Jahr häufiger bei Was Jetzt? zu Gast als Michael Thumann. Und das aus guten Gründen: Als Außenkorrespondent der ZEIT mit Sitz in Moskau gelingt es ihm, verständlich zu machen, wie die russische Gesellschaft funktioniert - und das ist von Deutschland aus oft gar nicht so einfach nachzuvollziehen. Die Podcast-Hörerin Franziska hat es so formuliert: &quot;Ich bewundere ja Michael Thumann total, seine Ruhe und Professionalität, die scheinbar nie verschwindet - obwohl er im Moment vermutlich an einer der schwierigsten Positionen überhaupt sitzt.&quot; 

Höchste Zeit also bei Michael Thumann nachzufragen: Wie empfindet er die Stimmung in Russland? Welchen Einfluss nehmen Repressalien auf seinen Arbeitsalltag? Und: Hat er schon mal darüber nachgedacht, seinen Job aufzugeben und nach Deutschland zurückzukehren? Antworten darauf lieferte der Korrespondent vergangene Woche beim Podcastfestival von ZEIT und ZEIT ONLINE im Gespräch mit Pia Rauschenberger. Außerdem ging es um die staatlichen Medien als Propaganda-Maschine, sogenannten Parachute-Journalismus - und mögliche Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine. 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger (https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index)

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Niemand war im vergangenen Jahr häufiger bei Was Jetzt? zu Gast als Michael Thumann. Und das aus guten Gründen: Als Außenkorrespondent der ZEIT mit Sitz in Moskau gelingt es ihm, verständlich zu machen, wie die russische Gesellschaft funktioniert - und das ist von Deutschland aus oft gar nicht so einfach nachzuvollziehen. Die Podcast-Hörerin Franziska hat es so formuliert: &quot;Ich bewundere ja Michael Thumann total, seine Ruhe und Professionalität, die scheinbar nie verschwindet - obwohl er im Moment vermutlich an einer der schwierigsten Positionen überhaupt sitzt.&quot; 

Höchste Zeit also bei Michael Thumann nachzufragen: Wie empfindet er die Stimmung in Russland? Welchen Einfluss nehmen Repressalien auf seinen Arbeitsalltag? Und: Hat er schon mal darüber nachgedacht, seinen Job aufzugeben und nach Deutschland zurückzukehren? Antworten darauf lieferte der Korrespondent vergangene Woche beim Podcastfestival von ZEIT und ZEIT ONLINE im Gespräch mit Pia Rauschenberger. Außerdem ging es um die staatlichen Medien als Propaganda-Maschine, sogenannten Parachute-Journalismus - und mögliche Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine. 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger (https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index)

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index)

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</itunes:subtitle>
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      <title>Der Präsident und die Bäuerin (Folge 3 von &quot;Der Spion in unseren Handys&quot;)</title>
      <description><![CDATA[Anfang des vergangenen Jahrzehnts reist eine Delegation der israelischen
NSO Group um die Welt. Das Unternehmen sucht nach den ersten Kunden für
sein neues Premiumprodukt: die Spyware Pegasus, die volle Kontrolle über
Smartphones verspricht.

Mexiko, im blutigen Krieg gegen die Drogenkartelle, kauft Pegasus 2011
für sein Militär und wird zum ersten Kunden. Es ist der Beginn des
Erfolgs von NSO und Pegasus. In Mexiko wird der Einsatz mit den Jahren
zur gängigen Praxis – nicht nur im Kampf gegen die Kartelle.

Sie hören im "Was jetzt?"-Spezial heute die dritte Folge des neuen
Podcasts "Der Spion in unseren Handys". Darin sprechen Jannis Carmesin
und Luisa Hommerich über das Land, in dem der Aufstieg von Pegasus
begann und in dem die verführerische Kraft der Spyware so offensichtlich
geworden ist wie in kaum einem anderen Land.

"Der Spion in unseren Handys" ist ein Podcast über die mächtigste
Spyware der Welt und darüber, wie sie enttarnt wurde. In sechs Folgen
erzählen Reporterinnen und Reporter aus dem Investigativressort von ZEIT
und ZEIT ONLINE von ihren Recherchen zur Spähsoftware Pegasus. Die Opfer
der Spyware kommen ebenso zu Wort wie ihre Erfinder und deren
Gegenspieler.

Neue Folgen erscheinen bis zum 19. Mai 2023 immer donnerstags.

Moderation und Skript: Jannis Carmesin und Luisa Hommerich

Redaktion: Ole Pflüger

Produktion: Militsa Tekelieva und Maria Svydryk (Pool Artists)

Musik: Joscha Grunewald

Mitarbeit: Clara Löffler und Paulina Kraft

[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.

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testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
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      <pubDate>Sat, 29 Apr 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Anfang des vergangenen Jahrzehnts reist eine Delegation der israelischen NSO Group um die Welt. Das Unternehmen sucht nach den ersten Kunden für sein neues Premiumprodukt: die Spyware Pegasus, die volle Kontrolle über Smartphones verspricht. </p>
<p>Mexiko, im blutigen Krieg gegen die Drogenkartelle, kauft Pegasus 2011 für sein Militär und wird zum ersten Kunden. Es ist der Beginn des Erfolgs von NSO und Pegasus. In Mexiko wird der Einsatz mit den Jahren zur gängigen Praxis – nicht nur im Kampf gegen die Kartelle.</p>
<p>Sie hören im "Was jetzt?"-Spezial heute die dritte Folge des neuen Podcasts "Der Spion in unseren Handys". Darin sprechen <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Luisa_Hommerich/index">Luisa Hommerich</a> über das Land, in dem der Aufstieg von Pegasus begann und in dem die verführerische Kraft der Spyware so offensichtlich geworden ist wie in kaum einem anderen Land.</p>
<p>"Der Spion in unseren Handys" ist ein Podcast über die mächtigste Spyware der Welt und darüber, wie sie enttarnt wurde. In sechs Folgen erzählen Reporterinnen und Reporter aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE von ihren Recherchen zur Spähsoftware Pegasus. Die Opfer der Spyware kommen ebenso zu Wort wie ihre Erfinder und deren Gegenspieler. </p>
<p>Neue Folgen erscheinen bis zum 19. Mai 2023 immer donnerstags.</p>
<p>Moderation und Skript: Jannis Carmesin und Luisa Hommerich</p>
<p>Redaktion: Ole Pflüger</p>
<p>Produktion: Militsa Tekelieva und Maria Svydryk (Pool Artists)</p>
<p>Musik: Joscha Grunewald</p>
<p>Mitarbeit: Clara Löffler und Paulina Kraft</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Anfang des vergangenen Jahrzehnts reist eine Delegation der israelischen NSO Group um die Welt. Das Unternehmen sucht nach den ersten Kunden für sein neues Premiumprodukt: die Spyware Pegasus, die volle Kontrolle über Smartphones verspricht. 

Mexiko, im blutigen Krieg gegen die Drogenkartelle, kauft Pegasus 2011 für sein Militär und wird zum ersten Kunden. Es ist der Beginn des Erfolgs von NSO und Pegasus. In Mexiko wird der Einsatz mit den Jahren zur gängigen Praxis – nicht nur im Kampf gegen die Kartelle.

Sie hören im &quot;Was jetzt?&quot;-Spezial heute die dritte Folge des neuen Podcasts &quot;Der Spion in unseren Handys&quot;. Darin sprechenJannis Carmesin und Luisa Hommerich über das Land, in dem der Aufstieg von Pegasus begann und in dem die verführerische Kraft der Spyware so offensichtlich geworden ist wie in kaum einem anderen Land.

&quot;Der Spion in unseren Handys&quot; ist ein Podcast über die mächtigste Spyware der Welt und darüber, wie sie enttarnt wurde. In sechs Folgen erzählen Reporterinnen und Reporter aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE von ihren Recherchen zur Spähsoftware Pegasus. Die Opfer der Spyware kommen ebenso zu Wort wie ihre Erfinder und deren Gegenspieler. 

Neue Folgen erscheinen bis zum 19. Mai 2023 immer donnerstags.

Moderation und Skript: Jannis Carmesin und Luisa Hommerich

Redaktion: Ole Pflüger

Produktion: Militsa Tekelieva und Maria Svydryk (Pool Artists)

Musik: Joscha Grunewald

Mitarbeit: Clara Löffler und Paulina Kraft</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Anfang des vergangenen Jahrzehnts reist eine Delegation der israelischen NSO Group um die Welt. Das Unternehmen sucht nach den ersten Kunden für sein neues Premiumprodukt: die Spyware Pegasus, die volle Kontrolle über Smartphones verspricht. 

Mexiko, im blutigen Krieg gegen die Drogenkartelle, kauft Pegasus 2011 für sein Militär und wird zum ersten Kunden. Es ist der Beginn des Erfolgs von NSO und Pegasus. In Mexiko wird der Einsatz mit den Jahren zur gängigen Praxis – nicht nur im Kampf gegen die Kartelle.

Sie hören im &quot;Was jetzt?&quot;-Spezial heute die dritte Folge des neuen Podcasts &quot;Der Spion in unseren Handys&quot;. Darin sprechenJannis Carmesin und Luisa Hommerich über das Land, in dem der Aufstieg von Pegasus begann und in dem die verführerische Kraft der Spyware so offensichtlich geworden ist wie in kaum einem anderen Land.

&quot;Der Spion in unseren Handys&quot; ist ein Podcast über die mächtigste Spyware der Welt und darüber, wie sie enttarnt wurde. In sechs Folgen erzählen Reporterinnen und Reporter aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE von ihren Recherchen zur Spähsoftware Pegasus. Die Opfer der Spyware kommen ebenso zu Wort wie ihre Erfinder und deren Gegenspieler. 

Neue Folgen erscheinen bis zum 19. Mai 2023 immer donnerstags.

Moderation und Skript: Jannis Carmesin und Luisa Hommerich

Redaktion: Ole Pflüger

Produktion: Militsa Tekelieva und Maria Svydryk (Pool Artists)

Musik: Joscha Grunewald

Mitarbeit: Clara Löffler und Paulina Kraft</itunes:subtitle>
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      <title>Der Spion in unseren Handys</title>
      <description><![CDATA[Am 2. Oktober 2018 betritt der oppositionelle saudische Journalist Jamal
Khashoggi das Konsulat seines Heimatlandes in Istanbul. Er wird es nicht
mehr lebend verlassen. Ein Killer-Kommando ermordet ihn brutal,
mutmaßlich im Auftrag des saudischen Königshauses.

Wenig später wird klar: Khashoggis Umfeld stand vor und nach dem Mord
unter enger Beobachtung. Sicherheitsforscher weisen Spuren der mächtigen
Spyware Pegasus auf ihren Smartphones nach.

Sie hören in diesem "Was jetzt?"-Spezial die erste Folge des neuen
ZEIT-ONLINE-Podcasts "Der Spion in unseren Handys". Darin sprechen
Podcastredakteur Jannis Carmesin und Kai Biermann aus dem
Investigativteam über einen der prominentesten politischen Morde der
letzten Jahre und über die Anfänge einer Recherche, die zeigt: Der Fall
Khashoggi ist Teil eines weltweiten Politskandals.

"Der Spion in unseren Handys" ist ein Podcast über die mächtigste
Spyware der Welt und wie sie enttarnt wurde. In sechs Folgen erzählen
Reporterinnen und Reporter aus dem Investigativ-Ressort von ZEIT und
ZEIT ONLINE von ihren Recherchen zur Spähsoftware Pegasus. Die Opfer der
Spyware kommen ebenso zu Wort, wie ihre Erfinder und deren Gegenspieler.

Folge 2 hören Sie hier und überall, wo es Podcasts gibt. Neue Folgen
erscheinen bis zum 19. Mai 2023 immer donnerstags.

Moderation und Skript: Jannis Carmesin und Kai Biermann Redaktion: Ole
Pflüger Produktion: Militsa Tekelieva und Maria Svydrik (Pool Artists)
Musik: Joscha Grunewald Mitarbeit: Clara Löffler und Paulina Kraft

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 22 Apr 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 2. Oktober 2018 betritt der oppositionelle saudische Journalist Jamal Khashoggi das Konsulat seines Heimatlandes in Istanbul. Er wird es nicht mehr lebend verlassen. Ein Killer-Kommando ermordet ihn brutal, mutmaßlich im Auftrag des saudischen Königshauses. </p>
<p>Wenig später wird klar: Khashoggis Umfeld stand vor und nach dem Mord unter enger Beobachtung. Sicherheitsforscher weisen Spuren der mächtigen Spyware Pegasus auf ihren Smartphones nach.</p>
<p>Sie hören in diesem "Was jetzt?"-Spezial die erste Folge des neuen ZEIT-ONLINE-Podcasts "Der Spion in unseren Handys". Darin sprechen Podcastredakteur Jannis Carmesin und Kai Biermann aus dem Investigativteam über einen der prominentesten politischen Morde der letzten Jahre und über die Anfänge einer Recherche, die zeigt: Der Fall Khashoggi ist Teil eines weltweiten Politskandals. </p>
<p>"Der Spion in unseren Handys" ist ein Podcast über die mächtigste Spyware der Welt und wie sie enttarnt wurde. In sechs Folgen erzählen Reporterinnen und Reporter aus dem Investigativ-Ressort von ZEIT und ZEIT ONLINE von ihren Recherchen zur Spähsoftware Pegasus. Die Opfer der Spyware kommen ebenso zu Wort, wie ihre Erfinder und deren Gegenspieler.</p>
<p>Folge 2 hören Sie <a href="https://www.zeit.de/politik/2023-04/spyware-israel-nso-group-pegasus-investigativpodcast">hier</a> und überall, wo es Podcasts gibt. Neue Folgen erscheinen bis zum 19. Mai 2023 immer donnerstags.</p>
<p>Moderation und Skript: Jannis Carmesin und Kai Biermann
Redaktion: Ole Pflüger
Produktion: Militsa Tekelieva und Maria Svydrik (Pool Artists)
Musik: Joscha Grunewald
Mitarbeit: Clara Löffler und Paulina Kraft</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Am 2. Oktober 2018 betritt der oppositionelle saudische Journalist Jamal Khashoggi das Konsulat seines Heimatlandes in Istanbul. Er wird es nicht mehr lebend verlassen. Ein Killer-Kommando ermordet ihn brutal, mutmaßlich im Auftrag des saudischen Königshauses. 

Wenig später wird klar: Khashoggis Umfeld stand vor und nach dem Mord unter enger Beobachtung. Sicherheitsforscher weisen Spuren der mächtigen Spyware Pegasus auf ihren Smartphones nach.

Sie hören in diesem &quot;Was jetzt?&quot;-Spezial die erste Folge des neuen ZEIT-ONLINE-Podcasts &quot;Der Spion in unseren Handys&quot;. Darin sprechen Podcastredakteur Jannis Carmesin und Kai Biermann aus dem Investigativteam über einen der prominentesten politischen Morde der letzten Jahre und über die Anfänge einer Recherche, die zeigt: Der Fall Khashoggi ist Teil eines weltweiten Politskandals. 

&quot;Der Spion in unseren Handys&quot; ist ein Podcast über die mächtigste Spyware der Welt und wie sie enttarnt wurde. In sechs Folgen erzählen Reporterinnen und Reporter aus dem Investigativ-Ressort von ZEIT und ZEIT ONLINE von ihren Recherchen zur Spähsoftware Pegasus. Die Opfer der Spyware kommen ebenso zu Wort, wie ihre Erfinder und deren Gegenspieler.

Folge 2 hören Sie überall, wo es Podcasts gibt und auf ZEIT ONLINE: https://www.zeit.de/politik/2023-04/spyware-israel-nso-group-pegasus-investigativpodcast 

Neue Folgen erscheinen bis zum 19. Mai 2023 immer donnerstags.

Moderation und Skript: Jannis Carmesin und Kai Biermann
Redaktion: Ole Pflüger
Produktion: Militsa Tekelieva und Maria Svydrik (Pool Artists)
Musik: Joscha Grunewald
Mitarbeit: Clara Löffler und Paulina Kraft</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am 2. Oktober 2018 betritt der oppositionelle saudische Journalist Jamal Khashoggi das Konsulat seines Heimatlandes in Istanbul. Er wird es nicht mehr lebend verlassen. Ein Killer-Kommando ermordet ihn brutal, mutmaßlich im Auftrag des saudischen Königshauses. 

Wenig später wird klar: Khashoggis Umfeld stand vor und nach dem Mord unter enger Beobachtung. Sicherheitsforscher weisen Spuren der mächtigen Spyware Pegasus auf ihren Smartphones nach.

Sie hören in diesem &quot;Was jetzt?&quot;-Spezial die erste Folge des neuen ZEIT-ONLINE-Podcasts &quot;Der Spion in unseren Handys&quot;. Darin sprechen Podcastredakteur Jannis Carmesin und Kai Biermann aus dem Investigativteam über einen der prominentesten politischen Morde der letzten Jahre und über die Anfänge einer Recherche, die zeigt: Der Fall Khashoggi ist Teil eines weltweiten Politskandals. 

&quot;Der Spion in unseren Handys&quot; ist ein Podcast über die mächtigste Spyware der Welt und wie sie enttarnt wurde. In sechs Folgen erzählen Reporterinnen und Reporter aus dem Investigativ-Ressort von ZEIT und ZEIT ONLINE von ihren Recherchen zur Spähsoftware Pegasus. Die Opfer der Spyware kommen ebenso zu Wort, wie ihre Erfinder und deren Gegenspieler.

Folge 2 hören Sie überall, wo es Podcasts gibt und auf ZEIT ONLINE: https://www.zeit.de/politik/2023-04/spyware-israel-nso-group-pegasus-investigativpodcast 

Neue Folgen erscheinen bis zum 19. Mai 2023 immer donnerstags.

Moderation und Skript: Jannis Carmesin und Kai Biermann
Redaktion: Ole Pflüger
Produktion: Militsa Tekelieva und Maria Svydrik (Pool Artists)
Musik: Joscha Grunewald
Mitarbeit: Clara Löffler und Paulina Kraft</itunes:subtitle>
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      <title>Wie eine Landreform Kolumbien befrieden soll</title>
      <description><![CDATA[Nirgendwo in Südamerika ist Landbesitz so stark in den Händen weniger
Menschen konzentriert wie in Kolumbien. Die Wurzeln dieser ungleichen
Landverteilung reichen bis in die Kolonialzeit zurück – und haben
seitdem immer wieder bewaffnete Auseinandersetzungen befeuert, unter
denen das Land bis heute leidet.

Nun plant Gustavo Petro, seit vergangenem Jahr im Amt und der erste
linke Präsident in der Landgeschichte, eine Landreform und verfolgt
damit gleich mehrere Ziele: Sie soll soziale Ungleichheit und Hunger
mindern, die Landwirtschaft zur neuen Triebfeder der kolumbianischen
Wirtschaft machen und nicht zuletzt zu seinem Projekt des páz total
beitragen, zu einem "totalen Frieden" in Kolumbien.

Jannis Carmesin, Redakteur im Podcastteam von ZEIT ONLINE, hat vor Ort
zu den Wurzeln des Landkonflikts recherchiert und berichtet im
Samstagsspezial des Nachrichtenpodcasts Was jetzt?, wie vielversprechend
Gustavo Petros Pläne sind, um das uralte Problem zu lösen.

Moderation: Jannis Carmesin

Redaktion: Constanze Kainz und Elise Landschek

Produktion: Militsa Tekelieva (Pool Artists)

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 15 Apr 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nirgendwo in Südamerika ist Landbesitz so stark in den Händen weniger Menschen konzentriert wie in Kolumbien. Die Wurzeln dieser ungleichen Landverteilung reichen bis in die Kolonialzeit zurück – und haben seitdem immer wieder bewaffnete Auseinandersetzungen befeuert, unter denen das Land bis heute leidet. </p>
<p>Nun plant Gustavo Petro, seit vergangenem Jahr im Amt und der erste linke Präsident in der Landgeschichte, eine Landreform und verfolgt damit gleich mehrere Ziele: Sie soll soziale Ungleichheit und Hunger mindern, die Landwirtschaft zur neuen Triebfeder der kolumbianischen Wirtschaft machen und nicht zuletzt zu seinem Projekt des <em>páz total</em> beitragen, zu einem "totalen Frieden" in Kolumbien.</p>
<p>Jannis Carmesin, Redakteur im Podcastteam von ZEIT ONLINE, hat vor Ort zu den Wurzeln des Landkonflikts recherchiert und berichtet im Samstagsspezial des Nachrichtenpodcasts <em>Was jetzt?</em>, wie vielversprechend Gustavo Petros Pläne sind, um das uralte Problem zu lösen.</p>
<p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Redaktion: Constanze Kainz und Elise Landschek</p>
<p>Produktion: Militsa Tekelieva (Pool Artists)</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie eine Landreform Kolumbien befrieden soll</itunes:title>
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      <itunes:summary>Nirgendwo in Südamerika ist Landbesitz so stark in den Händen weniger Menschen konzentriert wie in Kolumbien. Die Wurzeln dieser ungleichen Landverteilung reichen bis in die Kolonialzeit zurück – und haben seitdem immer wieder bewaffnete Auseinandersetzungen befeuert, unter denen das Land bis heute leidet. 

Nun plant Gustavo Petro, seit vergangenem Jahr im Amt und der erste linke Präsident in der Landgeschichte, eine Landreform und verfolgt damit gleich mehrere Ziele: Sie soll soziale Ungleichheit und Hunger mindern, die Landwirtschaft zur neuen Triebfeder der kolumbianischen Wirtschaft machen und nicht zuletzt zu seinem Projekt des &quot;páz total&quot; beitragen, zu einem &quot;totalen Frieden&quot; in Kolumbien.

Jannis Carmesin, Redakteur im Podcastteam von ZEIT ONLINE, hat vor Ort zu den Wurzeln des Landkonflikts recherchiert und berichtet im Samstagsspezial des Nachrichtenpodcasts &quot;Was jetzt?&quot;, wie vielversprechend Gustavo Petros Pläne sind, um das uralte Problem zu lösen.

Moderation: Jannis Carmesin

Redaktion: Constanze Kainz und Elise Landschek

Produktion: Militsa Tekelieva (Pool Artists)

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nirgendwo in Südamerika ist Landbesitz so stark in den Händen weniger Menschen konzentriert wie in Kolumbien. Die Wurzeln dieser ungleichen Landverteilung reichen bis in die Kolonialzeit zurück – und haben seitdem immer wieder bewaffnete Auseinandersetzungen befeuert, unter denen das Land bis heute leidet. 

Nun plant Gustavo Petro, seit vergangenem Jahr im Amt und der erste linke Präsident in der Landgeschichte, eine Landreform und verfolgt damit gleich mehrere Ziele: Sie soll soziale Ungleichheit und Hunger mindern, die Landwirtschaft zur neuen Triebfeder der kolumbianischen Wirtschaft machen und nicht zuletzt zu seinem Projekt des &quot;páz total&quot; beitragen, zu einem &quot;totalen Frieden&quot; in Kolumbien.

Jannis Carmesin, Redakteur im Podcastteam von ZEIT ONLINE, hat vor Ort zu den Wurzeln des Landkonflikts recherchiert und berichtet im Samstagsspezial des Nachrichtenpodcasts &quot;Was jetzt?&quot;, wie vielversprechend Gustavo Petros Pläne sind, um das uralte Problem zu lösen.

Moderation: Jannis Carmesin

Redaktion: Constanze Kainz und Elise Landschek

Produktion: Militsa Tekelieva (Pool Artists)

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      <title>&quot;Wir müssen jetzt entscheiden, wie wir KI nutzen&quot;</title>
      <description><![CDATA[Als OpenAI Ende letzten Jahres ihre künstliche Intelligenz Chat GPT
vorstellte, wurde das Unternehmen dafür gefeiert. Eine KI, deren
Antworten klingen wie die eines Menschen, die Antworten auf fast alle
Fragen findet, Witze erzählen kann und gut formuliert. Mittlerweile hat
der Hype um ChatGPT aber auch eine Diskussion über die Risiken solcher
Technologien ausgelöst.

In einem offenen Brief fordern nun Tech-Giganten wie Apple-Gründer Steve
Wozniak, Turing-Preisträger Yoshua Bengio, Tesla-Chef Elon Musk oder
Starhistoriker Yuval Noah Harari und Hunderte weitere Unternehmer und
Wissenschaftlerinnen, einen Stopp der Entwicklung von künstlicher
Intelligenz. Ihr Argument: KI berge "tiefgreifende Risiken für die
Gesellschaft und die Menschheit". In einer sechsmonatigen Pause, sollen
Expertinnen und Experten dann "eine Reihe gemeinsamer
Sicherheitsprotokolle für fortschrittliche KI" entwickeln.

Im Podcast kritisiert Eva Wolfangel, Redakteurin mit den Schwerpunkten
Cybersecurity und künstliche Intelligenz im Ressort Digital von ZEIT
ONLINE, die "Mystifizierung von KI". Anstatt sich darüber Gedanken zu
machen, ob KIs Menschen irgendwann überflüssig machen und ersetzen
könnten, gehe es jetzt darum, tatsächliche Risiken zu erkennen und nicht
eine Hand voll großer Tech-Konzerne entscheiden zu lassen, wohin sich
die Technik entwickle. Worin aber liegen die konkreten Gefahren
künstlicher Intelligenz und was muss jetzt getan werden, damit KI eine
Chance sein kann?

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Ole Pflüger und Pia Rauschenberger

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: KI-Moratorium: Hunderte Unternehmer und
Forscher fordern KI-Pause

KI in Führungspositionen: Eine chinesische Firma beschäftige eine
künstliche Intelligenz als Geschäftsführerin

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      <pubDate>Sat, 8 Apr 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Als OpenAI Ende letzten Jahres ihre künstliche Intelligenz Chat GPT vorstellte, wurde das Unternehmen dafür gefeiert. Eine KI, deren Antworten klingen wie die eines Menschen, die Antworten auf fast alle Fragen findet, Witze erzählen kann und gut formuliert. Mittlerweile hat der Hype um ChatGPT aber auch eine Diskussion über die Risiken solcher Technologien ausgelöst.</p>
<p>In einem offenen Brief fordern nun Tech-Giganten wie Apple-Gründer Steve Wozniak, Turing-Preisträger Yoshua Bengio, Tesla-Chef Elon Musk oder Starhistoriker Yuval Noah Harari und Hunderte weitere Unternehmer und Wissenschaftlerinnen, einen Stopp der Entwicklung von künstlicher Intelligenz. Ihr Argument: KI berge "tiefgreifende Risiken für die Gesellschaft und die Menschheit". In einer sechsmonatigen Pause, sollen Expertinnen und Experten dann "eine Reihe gemeinsamer Sicherheitsprotokolle für fortschrittliche KI" entwickeln. </p>
<p>Im Podcast kritisiert Eva Wolfangel, Redakteurin mit den Schwerpunkten Cybersecurity und künstliche Intelligenz im Ressort Digital von ZEIT ONLINE, die "Mystifizierung von KI". Anstatt sich darüber Gedanken zu machen, ob KIs Menschen irgendwann überflüssig machen und ersetzen könnten, gehe es jetzt darum, tatsächliche Risiken zu erkennen und nicht eine Hand voll großer Tech-Konzerne entscheiden zu lassen, wohin sich die Technik entwickle. Worin aber liegen die konkreten Gefahren künstlicher Intelligenz und was muss jetzt getan werden, damit KI eine Chance sein kann? </p>
<p>Moderation und Produktion: Constanze Kainz</p>
<p>Redaktion: Ole Pflüger und Pia Rauschenberger</p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:
KI-Moratorium: <a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-01/kuenstliche-intelligenz-experten-gefahren-ki-offener-brief">Hunderte Unternehmer und Forscher fordern KI-Pause </a></p>
<p>KI in Führungspositionen: <a href="https://www.zeit.de/digital/2023-03/kuenstliche-intelligenz-fuehrungspositionen-algorithmic-netdragon-websoft-management">Eine chinesische Firma beschäftige eine künstliche Intelligenz als Geschäftsführerin </a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Als OpenAI Ende 2022 ihre künstliche Intelligenz Chat GPT vorstellte, wurde das Unternehmen dafür gefeiert. Eine KI, deren Antworten klingen wie die eines Menschen, die Antworten auf fast alle Fragen findet, Witze erzählen kann und gut formuliert. Mittlerweile hat der Hype um ChatGPT aber auch eine Diskussion über die Risiken solcher Technologien ausgelöst.

In einem offenen Brief fordern nun Tech-Giganten wie Apple-Gründer Steve Wozniak, Turing-Preisträger Yoshua Bengio, Tesla-Chef Elon Musk oder Starhistoriker Yuval Noah Harari und Hunderte weitere Unternehmer und Wissenschaftlerinnen, einen Stopp der Entwicklung von künstlicher Intelligenz. Ihr Argument: KI berge &quot;tiefgreifende Risiken für die Gesellschaft und die Menschheit&quot;. In einer sechsmonatigen Pause, sollen Expertinnen und Experten dann &quot;eine Reihe gemeinsamer Sicherheitsprotokolle für fortschrittliche KI&quot; entwickeln. 

Im Podcast kritisiert Eva Wolfangel, Redakteurin mit den Schwerpunkten Cybersecurity und künstliche Intelligenz im Ressort Digital von ZEIT ONLINE, die &quot;Mystifizierung von KI&quot;. Anstatt sich darüber Gedanken zu machen, ob KIs Menschen irgendwann überflüssig machen und ersetzen könnten, gehe es jetzt darum, tatsächliche Risiken zu erkennen und nicht eine Hand voll großer Tech-Konzerne entscheiden zu lassen, wohin sich die Technik entwickle. Worin aber liegen die konkreten Gefahren künstlicher Intelligenz und was muss jetzt getan werden, damit KI eine Chance sein kann? 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Ole Pflüger und Pia Rauschenberger

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KI-Moratorium: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-01/kuenstliche-intelligenz-experten-gefahren-ki-offener-brief

KI in Führungspositionen: https://www.zeit.de/digital/2023-03/kuenstliche-intelligenz-fuehrungspositionen-algorithmic-netdragon-websoft-management</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Als OpenAI Ende 2022 ihre künstliche Intelligenz Chat GPT vorstellte, wurde das Unternehmen dafür gefeiert. Eine KI, deren Antworten klingen wie die eines Menschen, die Antworten auf fast alle Fragen findet, Witze erzählen kann und gut formuliert. Mittlerweile hat der Hype um ChatGPT aber auch eine Diskussion über die Risiken solcher Technologien ausgelöst.

In einem offenen Brief fordern nun Tech-Giganten wie Apple-Gründer Steve Wozniak, Turing-Preisträger Yoshua Bengio, Tesla-Chef Elon Musk oder Starhistoriker Yuval Noah Harari und Hunderte weitere Unternehmer und Wissenschaftlerinnen, einen Stopp der Entwicklung von künstlicher Intelligenz. Ihr Argument: KI berge &quot;tiefgreifende Risiken für die Gesellschaft und die Menschheit&quot;. In einer sechsmonatigen Pause, sollen Expertinnen und Experten dann &quot;eine Reihe gemeinsamer Sicherheitsprotokolle für fortschrittliche KI&quot; entwickeln. 

Im Podcast kritisiert Eva Wolfangel, Redakteurin mit den Schwerpunkten Cybersecurity und künstliche Intelligenz im Ressort Digital von ZEIT ONLINE, die &quot;Mystifizierung von KI&quot;. Anstatt sich darüber Gedanken zu machen, ob KIs Menschen irgendwann überflüssig machen und ersetzen könnten, gehe es jetzt darum, tatsächliche Risiken zu erkennen und nicht eine Hand voll großer Tech-Konzerne entscheiden zu lassen, wohin sich die Technik entwickle. Worin aber liegen die konkreten Gefahren künstlicher Intelligenz und was muss jetzt getan werden, damit KI eine Chance sein kann? 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Ole Pflüger und Pia Rauschenberger

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:
KI-Moratorium: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-01/kuenstliche-intelligenz-experten-gefahren-ki-offener-brief

KI in Führungspositionen: https://www.zeit.de/digital/2023-03/kuenstliche-intelligenz-fuehrungspositionen-algorithmic-netdragon-websoft-management</itunes:subtitle>
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      <title>Im Land des Glücks triumphiert die Rechte</title>
      <description><![CDATA[Tervetuloa – herzlich willkommen – zu dieser "Was jetzt?"-Spezialfolge
über das angeblich glücklichste Land der Welt. Zum sechsten Mal in Folge
führt Finnland das Ranking des World Happiness Report an. Doch bei der
Parlamentswahl, die an diesem Wochenende stattfindet, wird deutlich,
dass viele Menschen durchaus unzufrieden sind – mit der Regierung von
Sanna Marin, der Staatsverschuldung oder den steigenden Benzinpreisen.
Davon könnte bei der anstehenden Wahl die rechtspopulistische Partei
Perussuomalaiset (PS) profitieren. Umfragen zufolge lag sie zuletzt
knapp vor der Sozialdemokratischen Partei (SDP), der die jetzige
Ministerpräsidentin Marin angehört. Nur die liberal-konservative
Nationale Koalitionspartei (NCP) erhält laut den Prognosen noch mehr
Zustimmung.

Wie kann es sein, dass selbst die glücklichste Bevölkerung der Welt
empfänglich ist für eine rechtspopulistische Agenda? Das fragt sich
Elise Landschek, die auf der Suche nach Antworten nach Finnland gereist
ist. Mitten im Wahlkampf hat sie dort Nasima Razmyar, Spitzenkandidatin
der SDP, und Jaana Kiiski, Kandidatin der PS, getroffen. Razmyar stammt
aus Afghanistan, dem aktuell unglücklichsten Land der Welt. 2015 zog sie
erste Abgeordnete mit Migrationsgeschichte ins Parlament ein. Kiiski
will Migrantinnen und Migranten schneller abschieben und kämpft für das
Ansehen von Frauen in der Politik.

An diesem Wochenende entscheidet sich, ob Finnland vor einem
Machtwechsel steht. Ministerpräsidentin Marin mit ihrem Kabinett, das
hauptsächlich aus jüngeren Frauen besteht und weltweit von vielen Linken
als Vorbild bewundert wird, muss um ihr Amt zittern. Gleichzeitig wächst
die Angst, dass sich die Gesellschaft immer weiter spaltet.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit:Paulina Kraft, Kirsten Jöhlingert

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 1 Apr 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Tervetuloa – herzlich willkommen – zu dieser "Was jetzt?"-Spezialfolge über das angeblich glücklichste Land der Welt. Zum sechsten Mal in Folge führt Finnland das Ranking des World Happiness Report an. Doch bei der Parlamentswahl, die an diesem Wochenende stattfindet, wird deutlich, dass viele Menschen durchaus unzufrieden sind – mit der Regierung von Sanna Marin, der Staatsverschuldung oder den steigenden Benzinpreisen. Davon könnte bei der anstehenden Wahl die rechtspopulistische Partei Perussuomalaiset (PS) profitieren. Umfragen zufolge lag sie zuletzt knapp vor der Sozialdemokratischen Partei (SDP), der die jetzige Ministerpräsidentin Marin angehört. Nur die liberal-konservative Nationale Koalitionspartei (NCP) erhält laut den Prognosen noch mehr Zustimmung.</p>
<p>Wie kann es sein, dass selbst die glücklichste Bevölkerung der Welt empfänglich ist für eine rechtspopulistische Agenda? Das fragt sich Elise Landschek, die auf der Suche nach Antworten nach Finnland gereist ist. Mitten im Wahlkampf hat sie dort Nasima Razmyar, Spitzenkandidatin der SDP, und Jaana Kiiski, Kandidatin der PS, getroffen. Razmyar stammt aus Afghanistan, dem aktuell unglücklichsten Land der Welt. 2015 zog sie erste Abgeordnete mit Migrationsgeschichte ins Parlament ein. Kiiski will Migrantinnen und Migranten schneller abschieben und kämpft für das Ansehen von Frauen in der Politik.</p>
<p>An diesem Wochenende entscheidet sich, ob Finnland vor einem Machtwechsel steht. Ministerpräsidentin Marin mit ihrem Kabinett, das hauptsächlich aus jüngeren Frauen besteht und weltweit von vielen Linken als Vorbild bewundert wird, muss um ihr Amt zittern. Gleichzeitig wächst die Angst, dass sich die Gesellschaft immer weiter spaltet.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit:Paulina Kraft, Kirsten Jöhlingert</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a>.</em></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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Wie kann es sein, dass selbst die glücklichste Bevölkerung der Welt empfänglich ist für eine rechtspopulistische Agenda? Das fragt sich Elise Landschek, die auf der Suche nach Antworten nach Finnland gereist ist. Mitten im Wahlkampf hat sie dort Nasima Razymar, Spitzenkandidatin der SDP, und Jaana Kiiski, Kandidatin der PS, getroffen. Razymar stammt aus Afghanistan, dem aktuell unglücklichsten Land der Welt. 2015 zog sie erste Abgeordnete mit Migrationsgeschichte ins Parlament ein. Kiiski will Migrantinnen und Migranten schneller abschieben und kämpft für das Ansehen von Frauen in der Politik.

An diesem Wochenende entscheidet sich, ob Finnland vor einem Machtwechsel steht. Ministerpräsidentin Marin mit ihrem Kabinett, das hauptsächlich aus jüngeren Frauen besteht und weltweit von vielen Linken als Vorbild bewundert wird, muss um ihr Amt zittern. Gleichzeitig wächst die Angst, dass sich die Gesellschaft immer weiter spaltet.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Paulina Kraft, Kirsten Jöhlinger

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      <itunes:subtitle>Tervetuloa – herzlich willkommen – zu dieser &quot;Was jetzt?&quot;-Spezialfolge über das angeblich glücklichste Land der Welt. Zum sechsten Mal in Folge führt Finnland das Ranking des World Happiness Report an. Doch bei der Parlamentswahl, die an diesem Wochenende stattfindet, wird deutlich, dass viele Menschen durchaus unzufrieden sind – mit der Regierung von Sanna Marin, der Staatsverschuldung oder den steigenden Benzinpreisen. Davon könnte bei der anstehenden Wahl die rechtspopulistische Partei Perussuomalaiset (PS) profitieren. Umfragen zufolge lag sie zuletzt knapp vor der Sozialdemokratischen Partei (SDP), der die jetzige Ministerpräsidentin Marin angehört. Nur die liberal-konservative Nationale Koalitionspartei (NCP) erhält laut den Prognosen noch mehr Zustimmung.

Wie kann es sein, dass selbst die glücklichste Bevölkerung der Welt empfänglich ist für eine rechtspopulistische Agenda? Das fragt sich Elise Landschek, die auf der Suche nach Antworten nach Finnland gereist ist. Mitten im Wahlkampf hat sie dort Nasima Razymar, Spitzenkandidatin der SDP, und Jaana Kiiski, Kandidatin der PS, getroffen. Razymar stammt aus Afghanistan, dem aktuell unglücklichsten Land der Welt. 2015 zog sie erste Abgeordnete mit Migrationsgeschichte ins Parlament ein. Kiiski will Migrantinnen und Migranten schneller abschieben und kämpft für das Ansehen von Frauen in der Politik.

An diesem Wochenende entscheidet sich, ob Finnland vor einem Machtwechsel steht. Ministerpräsidentin Marin mit ihrem Kabinett, das hauptsächlich aus jüngeren Frauen besteht und weltweit von vielen Linken als Vorbild bewundert wird, muss um ihr Amt zittern. Gleichzeitig wächst die Angst, dass sich die Gesellschaft immer weiter spaltet.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Paulina Kraft, Kirsten Jöhlinger

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</itunes:subtitle>
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      <title>Wir beantworten Ihre Fragen zur Bankenkrise</title>
      <description><![CDATA[Mit dem Zusammenbruch der Silicon Valley Bank kommt es Mitte März zur
zweitgrößten Bankpleite in der US-Geschichte. Kurz darauf gerät auch die
Schweizer Credit Suisse ins Wanken. Wie unterscheidet sich die aktuelle
Bankenkrise von der Finanzkrise 2008? Haben die Aufsichtsbehörden
versagt und wurden keine oder die falschen Schlüsse aus den vergangenen
Krisen gezogen? Was muss passieren, dass es in Zukunft nicht mehr zu
ähnlichen Krisen kommt oder bleibt das eine Utopie? Und bis es soweit
ist: Wie kann ich mein Erspartes schützen?

Für diese Spezialfolge von Was jetzt? haben die Hörerinnen und Hörer des
Podcasts sowie Leser und Leserinnen der ZEIT uns viele Fragen geschickt.
In dieser Folge geben Heike Buchter, US-Korrespondentin im New Yorker
Büro der ZEIT, und Jan Guldner, Ressortleiter Geld bei ZEIT ONLINE,
Antworten auf Ihre Fragen.

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      <pubDate>Sat, 25 Mar 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Zusammenbruch der Silicon Valley Bank kommt es Mitte März zur zweitgrößten Bankpleite in der US-Geschichte. Kurz darauf gerät auch die Schweizer Credit Suisse ins Wanken. Wie unterscheidet sich die aktuelle Bankenkrise von der Finanzkrise 2008? Haben die Aufsichtsbehörden versagt und wurden keine oder die falschen Schlüsse aus den vergangenen Krisen gezogen? Was muss passieren, dass es in Zukunft nicht mehr zu ähnlichen Krisen kommt oder bleibt das eine Utopie? Und bis es soweit ist: Wie kann ich mein Erspartes schützen?</p>
<p>Für diese Spezialfolge von Was jetzt? haben die Hörerinnen und Hörer des Podcasts sowie Leser und Leserinnen der ZEIT uns viele Fragen geschickt. In dieser Folge geben Heike Buchter, US-Korrespondentin im New Yorker Büro der ZEIT, und Jan Guldner, Ressortleiter Geld bei ZEIT ONLINE, Antworten auf Ihre Fragen. </p>
<p>Moderation: Constanze Kainz</p>
<p>Produktion und Redaktion: Ole Pflüger </p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Mit dem Zusammenbruch der Silicon Valley Bank kommt es Mitte März zur zweitgrößten Bankpleite in der US-Geschichte. Kurz darauf gerät auch die Schweizer Credit Suisse ins Wanken. Wie unterscheidet sich die aktuelle Bankenkrise von der Finanzkrise 2008? Haben die Aufsichtsbehörden versagt und wurden keine oder die falschen Schlüsse aus den vergangenen Krisen gezogen? Was muss passieren, dass es in Zukunft nicht mehr zu ähnlichen Krisen kommt oder bleibt das eine Utopie? Und bis es soweit ist: Wie kann ich mein Erspartes schützen?

Für diese Spezialfolge von Was jetzt? haben die Hörerinnen und Hörer des Podcasts sowie Leser und Leserinnen der ZEIT uns viele Fragen geschickt. In dieser Folge geben Heike Buchter, US-Korrespondentin im New Yorker Büro der ZEIT, und Jan Guldner, Ressortleiter Geld bei ZEIT ONLINE, Antworten auf Ihre Fragen. 

Moderation: Constanze Kainz

Produktion und Redaktion: Ole Pflüger 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mit dem Zusammenbruch der Silicon Valley Bank kommt es Mitte März zur zweitgrößten Bankpleite in der US-Geschichte. Kurz darauf gerät auch die Schweizer Credit Suisse ins Wanken. Wie unterscheidet sich die aktuelle Bankenkrise von der Finanzkrise 2008? Haben die Aufsichtsbehörden versagt und wurden keine oder die falschen Schlüsse aus den vergangenen Krisen gezogen? Was muss passieren, dass es in Zukunft nicht mehr zu ähnlichen Krisen kommt oder bleibt das eine Utopie? Und bis es soweit ist: Wie kann ich mein Erspartes schützen?

Für diese Spezialfolge von Was jetzt? haben die Hörerinnen und Hörer des Podcasts sowie Leser und Leserinnen der ZEIT uns viele Fragen geschickt. In dieser Folge geben Heike Buchter, US-Korrespondentin im New Yorker Büro der ZEIT, und Jan Guldner, Ressortleiter Geld bei ZEIT ONLINE, Antworten auf Ihre Fragen. 

Moderation: Constanze Kainz

Produktion und Redaktion: Ole Pflüger 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Macron hat dafür gesorgt, dass das Land in Brand gesetzt wird&quot;</title>
      <description><![CDATA[Seit diesem Donnerstag ist klar: Die Rentenreform in Frankreich kommt.
Präsident Emmanuel Macron hat sie mithilfe des Sonderartikels 49.3 der
Verfassung durchgebracht – ohne Parlamentsabstimmung. Denn die
Zustimmung im Parlament bröckelte zuletzt. Der Unmut auf der Straße war
schon seit Monaten zu spüren. Für diese Sonderfolge von "Was jetzt?" hat
die ZEIT-ONLINE-Autorin Ann-Kristin Tlusty Streikende in Lille begleitet
und mit Dominik Grillmayer, Leiter des Bereichs Gesellschaft am
Deutsch-Französischen Institut in Ludwigsburg, über die Streikkultur in
Frankreich gesprochen. Warum treibt ausgerechnet die Rentenreform so
viele Menschen auf die Straßen? Stimmt das Klischee, dass Französinnen
und Franzosen einfach streiklustiger sind? Und wie geht es nun weiter?

Moderation: Ann-Kristin Tlusty

Redaktion und Produktion: Constanze Kainz

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 18 Mar 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit diesem Donnerstag ist klar: Die Rentenreform in Frankreich kommt. Präsident Emmanuel Macron hat sie mithilfe des Sonderartikels 49.3 der Verfassung durchgebracht – ohne Parlamentsabstimmung. Denn die Zustimmung im Parlament bröckelte zuletzt. Der Unmut auf der Straße war schon seit Monaten zu spüren. Für diese Sonderfolge von "Was jetzt?" hat die ZEIT-ONLINE-Autorin Ann-Kristin Tlusty Streikende in Lille begleitet und mit Dominik Grillmayer, Leiter des Bereichs Gesellschaft am Deutsch-Französischen Institut in Ludwigsburg, über die Streikkultur in Frankreich gesprochen. Warum treibt ausgerechnet die Rentenreform so viele Menschen auf die Straßen? Stimmt das Klischee, dass Französinnen und Franzosen einfach streiklustiger sind? Und wie geht es nun weiter?</p>
<p>Moderation: Ann-Kristin Tlusty</p>
<p>Redaktion und Produktion: Constanze Kainz</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;Macron hat dafür gesorgt, dass das Land in Brand gesetzt wird&quot;</itunes:title>
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      <itunes:summary>Seit diesem Donnerstag ist klar: Die Rentenreform in Frankreich kommt. Präsident Emmanuel Macron hat sie mithilfe des Sonderartikels  49.3 der Verfassung durchgebracht – ohne Parlamentsabstimmung. Denn die Zustimmung im Parlament bröckelte zuletzt. Der Unmut auf der Straße war schon seit Monaten zu spüren. Für diese Sonderfolge von &quot;Was jetzt?&quot; hat die ZEIT-ONLINE-Autorin Ann-Kristin Tlusty Streikende in Lille begleitet und mit Dominik Grillmayer, Leiter des Bereichs Gesellschaft am Deutsch-Französischen Institut in Ludwigsburg, über die Streikkultur in Frankreich gesprochen. Warum treibt ausgerechnet die Rentenreform so viele Menschen auf die Straßen? Stimmt das Klischee, dass Französinnen und Franzosen einfach streiklustiger sind? Und wie geht es nun weiter? 

Moderation: Ann-Kristin Tlusty

Redaktion und Produktion: Constanze Kainz

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit diesem Donnerstag ist klar: Die Rentenreform in Frankreich kommt. Präsident Emmanuel Macron hat sie mithilfe des Sonderartikels  49.3 der Verfassung durchgebracht – ohne Parlamentsabstimmung. Denn die Zustimmung im Parlament bröckelte zuletzt. Der Unmut auf der Straße war schon seit Monaten zu spüren. Für diese Sonderfolge von &quot;Was jetzt?&quot; hat die ZEIT-ONLINE-Autorin Ann-Kristin Tlusty Streikende in Lille begleitet und mit Dominik Grillmayer, Leiter des Bereichs Gesellschaft am Deutsch-Französischen Institut in Ludwigsburg, über die Streikkultur in Frankreich gesprochen. Warum treibt ausgerechnet die Rentenreform so viele Menschen auf die Straßen? Stimmt das Klischee, dass Französinnen und Franzosen einfach streiklustiger sind? Und wie geht es nun weiter? 

Moderation: Ann-Kristin Tlusty

Redaktion und Produktion: Constanze Kainz

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      <title>Wie ein Schallverstärker für die Proteste im Iran</title>
      <description><![CDATA[Es ist der 22. Oktober 2022, als sich rund 80.000 Menschen um die
Siegessäule in Berlin versammeln – in Solidarität mit den Frauen im
Iran. Ganz vorne, in einem roten Kleid: Soraja Kurdpoor. Diesmal kann
sie die Proteste gegen das Regime, die kurz nach dem Tod der 22-jährigen
Jîna Amini ausgebrochen sind, nur aus der Ferne begleiten. Eine andere,
die Islamische Revolution vor 44 Jahren, hat sie hautnah miterlebt.

Schah Mohammad Reza Pahlavi, der den Iran von 1941 bis 1979 regierte,
verfolgte eine repressive Politik gegen Minderheiten und alle, die das
monarchistische System ablehnten – wie Soraja Kurdpoor. Als im Land eine
Aufbruchsstimmung Einzug hielt, ging auch sie fast täglich auf die
Straße. Wenn sie über diese Zeit spricht, lassen sich Parallelen zur
heutigen Situation ziehen: die Gewalt seitens der Sicherheitskräfte,
Verhaftungen, sexuelle Übergriffe und Vergiftungsfälle.

Soraja und Schilan Kurdpoor beschreiben in der neuen Spezialfolge, wie
sie aus dem Exil heraus die Revolution unterstützen. Sie sehen sich als
Schallverstärker für die Proteste im Iran, denen sie, so gut es geht, in
Deutschland Gehör verschaffen wollen. Wie erleben sie und ihre Tochter
Schilan Kurdpoor, die in Berlin aufgewachsen ist, die Proteste heute?
Und: Wie gelingt es ihnen, Tausende Kilometer davon entfernt, trotzdem
politisch aktiv zu sein?

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Clara Löffler

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      <pubDate>Sat, 11 Mar 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist der 22. Oktober 2022, als sich rund 80.000 Menschen um die Siegessäule in Berlin versammeln – in Solidarität mit den Frauen im Iran. Ganz vorne, in einem roten Kleid: Soraja Kurdpoor. Diesmal kann sie die Proteste gegen das Regime, die kurz nach dem Tod der 22-jährigen Jîna Amini ausgebrochen sind, nur aus der Ferne begleiten. Eine andere, die Islamische Revolution vor 44 Jahren, hat sie hautnah miterlebt.</p>
<p>Schah Mohammad Reza Pahlavi, der den Iran von 1941 bis 1979 regierte, verfolgte eine repressive Politik gegen Minderheiten und alle, die das monarchistische System ablehnten – wie Soraja Kurdpoor. Als im Land eine Aufbruchsstimmung Einzug hielt, ging auch sie fast täglich auf die Straße. Wenn sie über diese Zeit spricht, lassen sich Parallelen zur heutigen Situation ziehen: die Gewalt seitens der Sicherheitskräfte, Verhaftungen, sexuelle Übergriffe und Vergiftungsfälle. </p>
<p>Soraja und Schilan Kurdpoor beschreiben in der neuen Spezialfolge, wie sie aus dem Exil heraus die Revolution unterstützen. Sie sehen sich als Schallverstärker für die Proteste im Iran, denen sie, so gut es geht, in Deutschland Gehör verschaffen wollen. Wie erleben sie und ihre Tochter Schilan Kurdpoor, die in Berlin aufgewachsen ist, die Proteste heute? Und: Wie gelingt es ihnen, Tausende Kilometer davon entfernt, trotzdem politisch aktiv zu sein?</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Mitarbeit: Clara Löffler </p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Es ist der 22. Oktober 2022, als sich rund 80.000 Menschen um die Siegessäule in Berlin versammeln – in Solidarität mit den Frauen im Iran. Ganz vorne, in einem roten Kleid: Soraja Kurdpoor. Diesmal kann sie die Proteste gegen das Regime, die kurz nach dem Tod der 22-jährigen Jîna Amini ausgebrochen sind, nur aus der Ferne begleiten. Eine andere, die Islamische Revolution vor 44 Jahren, hat sie hautnah miterlebt.

Schah Mohammad Reza Pahlavi, der den Iran von 1941 bis 1979 regierte, verfolgte eine repressive Politik gegen Minderheiten und alle, die das monarchistische System ablehnten – wie Soraja Kurdpour. Als im Land eine Aufbruchsstimmung Einzug hielt, ging auch sie fast täglich auf die Straße. Wenn sie über diese Zeit spricht, lassen sich Parallelen zur heutigen Situation ziehen: die Gewalt seitens der Sicherheitskräfte, Verhaftungen, sexuelle Übergriffe und Vergiftungsfälle. 

Soraja und Schilan Kurdpour beschreiben in der neuen Spezialfolge, wie sie aus dem Exil heraus die Revolution unterstützen. Sie sehen sich als Schallverstärker für die Proteste im Iran, denen sie, so gut es geht, in Deutschland Gehör verschaffen wollen. Wie erleben sie und ihre Tochter Schilan Kurdpour, die in Berlin aufgewachsen ist, die Proteste heute? Und: Wie gelingt es ihnen, Tausende Kilometer davon entfernt, trotzdem politisch aktiv zu sein?

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen (https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index)

Redaktion: Pia Rauschenberger (https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index)

Mitarbeit: Clara Löffler 

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Es ist der 22. Oktober 2022, als sich rund 80.000 Menschen um die Siegessäule in Berlin versammeln – in Solidarität mit den Frauen im Iran. Ganz vorne, in einem roten Kleid: Soraja Kurdpoor. Diesmal kann sie die Proteste gegen das Regime, die kurz nach dem Tod der 22-jährigen Jîna Amini ausgebrochen sind, nur aus der Ferne begleiten. Eine andere, die Islamische Revolution vor 44 Jahren, hat sie hautnah miterlebt.

Schah Mohammad Reza Pahlavi, der den Iran von 1941 bis 1979 regierte, verfolgte eine repressive Politik gegen Minderheiten und alle, die das monarchistische System ablehnten – wie Soraja Kurdpour. Als im Land eine Aufbruchsstimmung Einzug hielt, ging auch sie fast täglich auf die Straße. Wenn sie über diese Zeit spricht, lassen sich Parallelen zur heutigen Situation ziehen: die Gewalt seitens der Sicherheitskräfte, Verhaftungen, sexuelle Übergriffe und Vergiftungsfälle. 

Soraja und Schilan Kurdpour beschreiben in der neuen Spezialfolge, wie sie aus dem Exil heraus die Revolution unterstützen. Sie sehen sich als Schallverstärker für die Proteste im Iran, denen sie, so gut es geht, in Deutschland Gehör verschaffen wollen. Wie erleben sie und ihre Tochter Schilan Kurdpour, die in Berlin aufgewachsen ist, die Proteste heute? Und: Wie gelingt es ihnen, Tausende Kilometer davon entfernt, trotzdem politisch aktiv zu sein?

Moderation und Produktion: Azadê Peşmen (https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index)

Redaktion: Pia Rauschenberger (https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index)

Mitarbeit: Clara Löffler 

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      <title>Die Klima-Schrottzertifikate</title>
      <description><![CDATA[Unternehmen wie Gucci, Netflix und Disney werben damit, den Regenwald
und das Klima zu schützen, indem sie ihre Emissionen kompensieren. Sie
zahlen Millionen Dollar dafür, dass irgendwo auf der Welt ein
Klimaschutzprojekt die Emissionen einspart, die sie ausstoßen. Jede
Tonne CO₂ wird dabei als Zertifikat verkauft.

In vielen Fällen überwacht die Firma Verra mit Sitz in Washington, D.C.
diesen Handel. Die Aufgabe und das Versprechen von Verra: Garantieren,
dass tatsächlich CO₂ eingespart wird. Ein Versprechen, das die Firma
offenbar nicht gehalten hat.

Die Recherche von Hannah Knuth, Redakteurin im Ressort Wirtschaft der
ZEIT und Tin Fischer, freier Datenjournalist, zeigt: Ein erheblicher
Teil der Zertifikate des Marktführers Verra, mit denen Konzerne ihre
Emissionen kompensieren, sind offenbar wertlos, helfen dem Klima nicht
und führen teilweise dazu, dass die Menschen vor Ort leiden.

In einer Sonderfolge von "Was jetzt?" erzählen Hannah Knuth und Tin
Fischer von ihrer Recherche.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Ole Pflüger

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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      <pubDate>Sat, 4 Mar 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen wie Gucci, Netflix und Disney werben damit, den Regenwald und das Klima zu schützen, indem sie ihre Emissionen kompensieren. Sie zahlen Millionen Dollar dafür, dass irgendwo auf der Welt ein Klimaschutzprojekt die Emissionen einspart, die sie ausstoßen. Jede Tonne CO₂ wird dabei als Zertifikat verkauft. </p>
<p>In vielen Fällen überwacht die Firma Verra mit Sitz in Washington, D.C. diesen Handel. Die Aufgabe und das Versprechen von Verra: Garantieren, dass tatsächlich CO₂ eingespart wird. Ein Versprechen, das die Firma offenbar nicht gehalten hat. </p>
<p><a href="https://www.zeit.de/2023/04/co2-zertifikate-betrug-emissionshandel-klimaschutz">Die Recherche</a> von Hannah Knuth, Redakteurin im Ressort Wirtschaft der ZEIT und Tin Fischer, freier Datenjournalist, zeigt: Ein erheblicher Teil der Zertifikate des Marktführers Verra, mit denen Konzerne ihre Emissionen kompensieren, sind offenbar wertlos, helfen dem Klima nicht und führen teilweise dazu, dass <a href="https://www.zeit.de/2023/09/peru-disney-regenwald-klimaschutz-co2-zertifikate">die Menschen vor Ort leiden</a>. </p>
<p>In einer Sonderfolge von "Was jetzt?" erzählen Hannah Knuth und Tin Fischer von ihrer Recherche. </p>
<p>Moderation und Produktion: Constanze Kainz</p>
<p>Redaktion: Ole Pflüger</p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Unternehmen wie Gucci, Netflix und Disney werben damit, den Regenwald und das Klima zu schützen, indem sie ihre Emissionen kompensieren. Sie zahlen Millionen Dollar dafür, dass irgendwo auf der Welt ein Klimaschutzprojekt die Emissionen einspart, die sie ausstoßen. Jede Tonne CO₂ wird dabei als Zertifikat verkauft. 

In vielen Fällen überwacht die Firma Verra mit Sitz in Washington, D.C. diesen Handel. Die Aufgabe und das Versprechen von Verra: Garantieren, dass tatsächlich CO₂ eingespart wird. Ein Versprechen, das die Firma offenbar nicht gehalten hat. 

Die Recherche von Hannah Knuth, Redakteurin im Ressort Wirtschaft der ZEIT und Tin Fischer, freier Datenjournalist, zeigt: Ein erheblicher Teil der Zertifikate des Marktführers Verra, mit denen Konzerne ihre Emissionen kompensieren, sind offenbar wertlos, helfen dem Klima nicht und führen teilweise dazu, dass die Menschen vor Ort leiden. 

In einer Sonderfolge von &quot;Was jetzt?&quot; erzählen Hannah Knuth und Tin Fischer von ihrer Recherche. 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Ole Pflüger

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      <itunes:subtitle>Unternehmen wie Gucci, Netflix und Disney werben damit, den Regenwald und das Klima zu schützen, indem sie ihre Emissionen kompensieren. Sie zahlen Millionen Dollar dafür, dass irgendwo auf der Welt ein Klimaschutzprojekt die Emissionen einspart, die sie ausstoßen. Jede Tonne CO₂ wird dabei als Zertifikat verkauft. 

In vielen Fällen überwacht die Firma Verra mit Sitz in Washington, D.C. diesen Handel. Die Aufgabe und das Versprechen von Verra: Garantieren, dass tatsächlich CO₂ eingespart wird. Ein Versprechen, das die Firma offenbar nicht gehalten hat. 

Die Recherche von Hannah Knuth, Redakteurin im Ressort Wirtschaft der ZEIT und Tin Fischer, freier Datenjournalist, zeigt: Ein erheblicher Teil der Zertifikate des Marktführers Verra, mit denen Konzerne ihre Emissionen kompensieren, sind offenbar wertlos, helfen dem Klima nicht und führen teilweise dazu, dass die Menschen vor Ort leiden. 

In einer Sonderfolge von &quot;Was jetzt?&quot; erzählen Hannah Knuth und Tin Fischer von ihrer Recherche. 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Ole Pflüger

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</itunes:subtitle>
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      <title>Wenn die Erdbebenhilfe an der Grenze festhängt</title>
      <description><![CDATA[Knapp drei Wochen ist es her, dass ein Erdbeben der Stärke 7,8 die
türkisch-syrische Grenzregion erschütterte. Mehr als 49 000 Menschen
kamen dabei ums Leben, 1,5 Millionen weitere sind seither obdachlos.
Noch waren nicht alle Opfer geborgen, als die Erde in den vergangenen
Tagen erneut bebte - und das gleich mehrfach. Das Leid ist groß, aber
auch die Hilfe, die zahlreiche Länder unmittelbar angeboten haben. Die
deutsche Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) etwa sicherten bei ihrem Besuch
in der Türkei am Dienstag 108 Millionen Euro für die Betroffenen zu.

Doch wie gut kam die Hilfe überall dort an, wo sie gebraucht wurde? Lea
Frehse, Nahost-Korrespondentin der ZEIT, war als Reporterin im
Erdbebengebiet und konnte sich ein Bild von der Situation machen. In
einer Spezialfolge von Was Jetzt? berichtet sie im Dialog mit Pia
Rauschenberger von ihren Erfahrungen, vor allem auf der Seite der
Grenze, die noch Tage nach dem Ereignis im Schatten lag. Denn weder
Journalisten noch Hilfskonvois durften zunächst die Grenze nach
Nordsyrien passieren. Den letzten Anker bildeten die Weißhelme und
Menschen wie der syrische Arzt, mit dem Frehse gesprochen hat. Aber auch
sie konnten nicht alle Betroffenen erreichen.

Moderation: Pia Rauschenberger

Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Moses Fendel und Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Feb 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Knapp drei Wochen ist es her, dass ein Erdbeben der Stärke 7,8 die türkisch-syrische Grenzregion erschütterte. Mehr als 49 000 Menschen kamen dabei ums Leben, 1,5 Millionen weitere sind seither obdachlos. Noch waren nicht alle Opfer geborgen, als die Erde in den vergangenen Tagen erneut bebte - und das gleich mehrfach. Das Leid ist groß, aber auch die Hilfe, die zahlreiche Länder unmittelbar angeboten haben. Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) etwa sicherten bei ihrem Besuch in der Türkei am Dienstag 108 Millionen Euro für die Betroffenen zu.</p>
<p>Doch wie gut kam die Hilfe überall dort an, wo sie gebraucht wurde? Lea Frehse, Nahost-Korrespondentin der ZEIT, war als Reporterin im Erdbebengebiet und konnte sich ein Bild von der Situation machen. In einer Spezialfolge von Was Jetzt? berichtet sie im Dialog mit Pia Rauschenberger von ihren Erfahrungen, vor allem auf der Seite der Grenze, die noch Tage nach dem Ereignis im Schatten lag. Denn weder Journalisten noch Hilfskonvois durften zunächst die Grenze nach Nordsyrien passieren. Den letzten Anker bildeten die Weißhelme und Menschen wie der syrische Arzt, mit dem Frehse gesprochen hat. Aber auch sie konnten nicht alle Betroffenen erreichen.</p>
<p>Moderation: Pia Rauschenberger</p>
<p>Produktion: Ole Pflüger</p>
<p>Redaktion: Moses Fendel und Constanze Kainz</p>
<p>Mitarbeit: Clara Löffler</p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wenn die Erdbebenhilfe an der Grenze festhängt</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Knapp drei Wochen ist es her, dass ein Erdbeben der Stärke 7,8 die türkisch-syrische Grenzregion erschütterte. Mehr als 49 000 Menschen kamen dabei ums Leben, 1,5 Millionen weitere sind seither obdachlos. Noch waren nicht alle Opfer geborgen, als die Erde in den vergangenen Tagen erneut bebte - und das gleich mehrfach. Das Leid ist groß, aber auch die Hilfe, die zahlreiche Länder unmittelbar angeboten haben. Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) etwa sicherten bei ihrem Besuch in der Türkei am Dienstag 108 Millionen Euro für die Betroffenen zu.

Doch wie gut kam die Hilfe überall dort an, wo sie gebraucht wurde? Lea Frehse, Nahost-Korrespondentin der ZEIT, war als Reporterin im Erdbebengebiet und konnte sich ein Bild von der Situation machen. In einer Spezialfolge von Was Jetzt? berichtet sie im Dialog mit Pia Rauschenberger von ihren Erfahrungen, vor allem auf der Seite der Grenze, die noch Tage nach dem Ereignis im Schatten lag. Denn weder Journalisten noch Hilfskonvois durften zunächst die Grenze nach Nordsyrien passieren. Den letzten Anker bildeten die Weißhelme und Menschen wie der syrische Arzt, mit dem Frehse gesprochen hat. Aber auch sie konnten nicht alle Betroffenen erreichen.

Moderation: Pia Rauschenberger

Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Moses Fendel und Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Knapp drei Wochen ist es her, dass ein Erdbeben der Stärke 7,8 die türkisch-syrische Grenzregion erschütterte. Mehr als 49 000 Menschen kamen dabei ums Leben, 1,5 Millionen weitere sind seither obdachlos. Noch waren nicht alle Opfer geborgen, als die Erde in den vergangenen Tagen erneut bebte - und das gleich mehrfach. Das Leid ist groß, aber auch die Hilfe, die zahlreiche Länder unmittelbar angeboten haben. Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) etwa sicherten bei ihrem Besuch in der Türkei am Dienstag 108 Millionen Euro für die Betroffenen zu.

Doch wie gut kam die Hilfe überall dort an, wo sie gebraucht wurde? Lea Frehse, Nahost-Korrespondentin der ZEIT, war als Reporterin im Erdbebengebiet und konnte sich ein Bild von der Situation machen. In einer Spezialfolge von Was Jetzt? berichtet sie im Dialog mit Pia Rauschenberger von ihren Erfahrungen, vor allem auf der Seite der Grenze, die noch Tage nach dem Ereignis im Schatten lag. Denn weder Journalisten noch Hilfskonvois durften zunächst die Grenze nach Nordsyrien passieren. Den letzten Anker bildeten die Weißhelme und Menschen wie der syrische Arzt, mit dem Frehse gesprochen hat. Aber auch sie konnten nicht alle Betroffenen erreichen.

Moderation: Pia Rauschenberger

Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Moses Fendel und Constanze Kainz

Mitarbeit: Clara Löffler

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</itunes:subtitle>
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      <title>Ukraine-Krieg: &quot;Während ich hier bin, geht das Leben für andere einfach weiter&quot;</title>
      <description><![CDATA[Seit einem Jahr überzieht Russland die Ukraine mit dem größten
Angriffskrieg in Europa seit dem zweiten Weltkrieg. Mehr als 100.000
Gebäude wurden zerstört, Zehntausende Menschen getötet – und auch der
Alltag der meisten Ukrainerinnen und Ukrainer ist ganz anders als noch
vor einem Jahr.

In dieser Sonderfolge unseres Nachrichtenpodcasts Was jetzt? kommen drei
Menschen aus der Ukraine zu Wort, deren Leben seit einem Jahr vom Krieg
bestimmt wird. Sie erzählen vom nach Hause kommen, vom Helfen und
Kämpfen, davon wie müde sie manchmal sind und warum es trotz
Raketenangriffen und Sirenenläuten Momente gibt, in denen sie glücklich
sind.

Walerij Tschornyj ist Mitte 50. Seit ganzes Leben hat er in
Possad-Pokrowske, 30 Autominuten nördlich von Cherson, verbracht. Vor
einem Jahr lag sein Bauernhof plötzlich an der Front. Er und seine Frau
mussten fliehen. Jetzt wollen sie den Hof wieder aufbauen. Tania und
Anna Pashynska haben vor knapp einem Jahr das Projekt Co-Haty gestartet.
Mit anderen Freiwilligen haben sie ein leerstehendes Wohnheim in
Iwano-Frankiwsk renoviert, in diesem Jahr wollen sie Wohnungen für rund
900 Geflüchtete Ukrainerinnen und Ukrainer schaffen.

Timur ist Mitte 20. Früher hat er unter dem Künstlernamen John Object
elektronische Musik gemacht. Kurz nach dem ersten Luftalarm hat er sich
freiwillig beim ukrainischen Militär gemeldet. Im Podcast erzählt er,
wie sehr der Krieg sein Leben verändert hat.

Timur kennen Sie möglicherweise schon aus unseren ersten beiden
Sonderfolgen "Stimmen aus der Ukraine". Im März haben er und andere
Menschen aus der Ukraine uns mit ihren Geschichten einen Einblick in die
ersten Wochen des Krieges gegeben. Nach einem halben Jahr haben wir
nochmal mit ihnen gesprochen.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Elisabeth Bauer, Andrea Backhaus, Anastasia Tikhomirova und
Isolde Ruhdorfer

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 18 Feb 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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<p>In dieser Sonderfolge unseres Nachrichtenpodcasts Was jetzt? kommen drei Menschen aus der Ukraine zu Wort, deren Leben seit einem Jahr vom Krieg bestimmt wird. Sie erzählen vom nach Hause kommen, vom Helfen und Kämpfen, davon wie müde sie manchmal sind und warum es trotz Raketenangriffen und Sirenenläuten Momente gibt, in denen sie glücklich sind.</p>
<p>Walerij Tschornyj ist Mitte 50. Seit ganzes Leben hat er in Possad-Pokrowske, 30 Autominuten nördlich von Cherson, verbracht. Vor einem Jahr lag sein Bauernhof plötzlich an der Front. Er und seine Frau mussten fliehen. Jetzt wollen sie den Hof wieder aufbauen. Tania und Anna Pashynska haben vor knapp einem Jahr das Projekt Co-Haty gestartet. Mit anderen Freiwilligen haben sie ein leerstehendes Wohnheim in Iwano-Frankiwsk renoviert, in diesem Jahr wollen sie Wohnungen für rund 900 Geflüchtete Ukrainerinnen und Ukrainer schaffen. </p>
<p>Timur ist Mitte 20. Früher hat er unter dem Künstlernamen John Object elektronische Musik gemacht. Kurz nach dem ersten Luftalarm hat er sich freiwillig beim ukrainischen Militär gemeldet. Im Podcast erzählt er, wie sehr der Krieg sein Leben verändert hat.</p>
<p>Timur kennen Sie möglicherweise schon aus unseren ersten beiden Sonderfolgen "Stimmen aus der Ukraine". Im März haben er und andere Menschen aus der Ukraine uns mit ihren Geschichten einen Einblick in die ersten Wochen des Krieges gegeben. Nach einem halben Jahr haben wir nochmal mit ihnen gesprochen. </p>
<p>Moderation und Produktion: Constanze Kainz</p>
<p>Redaktion: Ole Pflüger</p>
<p>Mitarbeit: Elisabeth Bauer, Andrea Backhaus, Anastasia Tikhomirova und Isolde Ruhdorfer </p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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In dieser Sonderfolge unseres Nachrichtenpodcasts Was jetzt? kommen drei Menschen aus der Ukraine zu Wort, deren Leben seit einem Jahr vom Krieg bestimmt wird. Sie erzählen vom nach Hause kommen, vom Helfen und Kämpfen, davon wie müde sie manchmal sind und warum es trotz Raketenangriffen und Sirenenläuten Momente gibt, in denen sie glücklich sind.

Walerij Tschornyj ist Mitte 50. Seit ganzes Leben hat er in Possad-Pokrowske, 30 Autominuten nördlich von Cherson, verbracht. Vor einem Jahr lag sein Bauernhof plötzlich an der Front. Er und seine Frau mussten fliehen. Jetzt wollen sie den Hof wieder aufbauen. Tania und Anna Pashynska haben vor knapp einem Jahr das Projekt Co-Haty gestartet. Mit anderen Freiwilligen haben sie ein leerstehendes Wohnheim in Iwano-Frankiwsk renoviert, in diesem Jahr wollen sie Wohnungen für rund 900 Geflüchtete Ukrainerinnen und Ukrainer schaffen. 

Timur ist Mitte 20. Früher hat er unter dem Künstlernamen John Object elektronische Musik gemacht. Kurz nach dem ersten Luftalarm hat er sich freiwillig beim ukrainischen Militär gemeldet. Im Podcast erzählt er, wie sehr der Krieg sein Leben verändert hat.

Timur kennen Sie möglicherweise schon aus unseren ersten beiden Sonderfolgen &quot;Stimmen aus der Ukraine&quot;. Im März haben er und andere Menschen aus der Ukraine uns mit ihren Geschichten einen Einblick in die ersten Wochen des Krieges gegeben. Nach einem halben Jahr haben wir nochmal mit ihnen gesprochen. 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Elisabeth Bauer, Andrea Backhaus, Anastasia Tikhomirova und Isolde Ruhdorfer 

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit einem Jahr überzieht Russland die Ukraine mit dem größten Angriffskrieg in Europa seit dem zweiten Weltkrieg. Mehr als 100.000 Gebäude wurden zerstört, Zehntausende Menschen getötet – und auch der Alltag der meisten Ukrainerinnen und Ukrainer ist ganz anders als noch vor einem Jahr.

In dieser Sonderfolge unseres Nachrichtenpodcasts Was jetzt? kommen drei Menschen aus der Ukraine zu Wort, deren Leben seit einem Jahr vom Krieg bestimmt wird. Sie erzählen vom nach Hause kommen, vom Helfen und Kämpfen, davon wie müde sie manchmal sind und warum es trotz Raketenangriffen und Sirenenläuten Momente gibt, in denen sie glücklich sind.

Walerij Tschornyj ist Mitte 50. Seit ganzes Leben hat er in Possad-Pokrowske, 30 Autominuten nördlich von Cherson, verbracht. Vor einem Jahr lag sein Bauernhof plötzlich an der Front. Er und seine Frau mussten fliehen. Jetzt wollen sie den Hof wieder aufbauen. Tania und Anna Pashynska haben vor knapp einem Jahr das Projekt Co-Haty gestartet. Mit anderen Freiwilligen haben sie ein leerstehendes Wohnheim in Iwano-Frankiwsk renoviert, in diesem Jahr wollen sie Wohnungen für rund 900 Geflüchtete Ukrainerinnen und Ukrainer schaffen. 

Timur ist Mitte 20. Früher hat er unter dem Künstlernamen John Object elektronische Musik gemacht. Kurz nach dem ersten Luftalarm hat er sich freiwillig beim ukrainischen Militär gemeldet. Im Podcast erzählt er, wie sehr der Krieg sein Leben verändert hat.

Timur kennen Sie möglicherweise schon aus unseren ersten beiden Sonderfolgen &quot;Stimmen aus der Ukraine&quot;. Im März haben er und andere Menschen aus der Ukraine uns mit ihren Geschichten einen Einblick in die ersten Wochen des Krieges gegeben. Nach einem halben Jahr haben wir nochmal mit ihnen gesprochen. 

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Elisabeth Bauer, Andrea Backhaus, Anastasia Tikhomirova und Isolde Ruhdorfer 

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</itunes:subtitle>
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      <title>Antworten auf Ihre Fragen zum Nahostkonflikt</title>
      <description><![CDATA[Seit zwei Wochen eskaliert die Gewalt in Israel und den
palästinensischen Gebieten. Erst töteten israelische Sicherheitskräfte
bei einer Razzia im Westjordanland zehn Palästinenser. Dann erschoss ein
palästinensischer Attentäter sieben Menschen vor einer Synagoge in
Jerusalem. Seit der Razzia feuert die Hamas verstärkt Raketen aus dem
Gazastreifen auf Israel ab. Die israelische Armee bombardiert als
Reaktion darauf Ziele im Gazastreifen. Und die Regierung in Israel will
strengere Sicherheitsgesetze einführen.

Warum eskaliert die Lage gerade jetzt? Und warum ist dieser Konflikt –
75 Jahre nach der Staatsgründung Israels – immer noch ungelöst? Für
diese Spezialfolge unseres Nachrichtenpodcasts "Was jetzt?" haben wir
Fragen unserer Hörerinnen und Hörer zum Nahostkonflikt gesammelt. Es
geht um die Historie des Konflikts, um die politischen Akteure auf
beiden Seiten, aber auch um das Alltagsleben der Menschen vor Ort und um
Lösungsansätze.

Die Nahostexpertin Muriel Asseburg von der Stiftung Wissenschaft und
Politik beantwortet diese Fragen. Sie erklärt, warum nach dem Scheitern
der Oslo-Verträge in den Neunzigerjahren die Bevölkerungen auf beiden
Seiten die Hoffnung auf Frieden verloren haben. Wie die neue
rechtsgerichtete israelische Regierung und eine schwache
palästinensische Führung zu der aktuellen Eskalation beitragen. Und
warum die Zweistaatenlösung, auch wenn sie oft für tot erklärt wird,
ihrer Meinung nach immer noch die beste Option wäre. 

Moderation und Skript: Mounia Meiborg

Produktion: Pia Rauschenberger, Ole Pflüger

Redaktion: Pia Rauschenberger

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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      <pubDate>Sat, 11 Feb 2023 11:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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<p>Warum eskaliert die Lage gerade jetzt? Und warum ist dieser Konflikt – 75 Jahre nach der Staatsgründung Israels – immer noch ungelöst? Für diese Spezialfolge unseres Nachrichtenpodcasts "Was jetzt?" haben wir Fragen unserer Hörerinnen und Hörer zum Nahostkonflikt gesammelt. Es geht um die Historie des Konflikts, um die politischen Akteure auf beiden Seiten, aber auch um das Alltagsleben der Menschen vor Ort und um Lösungsansätze.</p>
<p>Die Nahostexpertin Muriel Asseburg von der Stiftung Wissenschaft und Politik beantwortet diese Fragen. Sie erklärt, warum nach dem Scheitern der Oslo-Verträge in den Neunzigerjahren die Bevölkerungen auf beiden Seiten die Hoffnung auf Frieden verloren haben. Wie die neue rechtsgerichtete israelische Regierung und eine schwache palästinensische Führung zu der aktuellen Eskalation beitragen. Und warum die Zweistaatenlösung, auch wenn sie oft für tot erklärt wird, ihrer Meinung nach immer noch die beste Option wäre. </p>
<p>Moderation und Skript: Mounia Meiborg</p>
<p>Produktion: Pia Rauschenberger, Ole Pflüger</p>
<p>Redaktion: Pia Rauschenberger</p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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Warum eskaliert die Lage gerade jetzt? Und warum ist dieser Konflikt – 75 Jahre nach der Staatsgründung Israels – immer noch ungelöst? Für diese Spezialfolge unseres Nachrichtenpodcasts &quot;Was jetzt?&quot; haben wir Fragen unserer Hörerinnen und Hörer zum Nahostkonflikt gesammelt. Es geht um die Historie des Konflikts, um die politischen Akteure auf beiden Seiten, aber auch um das Alltagsleben der Menschen vor Ort und um Lösungsansätze.

Die Nahostexpertin Muriel Asseburg von der Stiftung Wissenschaft und Politik beantwortet diese Fragen. Sie erklärt, warum nach dem Scheitern der Oslo-Verträge in den Neunzigerjahren die Bevölkerungen auf beiden Seiten die Hoffnung auf Frieden verloren haben. Wie die neue rechtsgerichtete israelische Regierung und eine schwache palästinensische Führung zu der aktuellen Eskalation beitragen. Und warum die Zweistaatenlösung, auch wenn sie oft für tot erklärt wird, ihrer Meinung nach immer noch die beste Option wäre. 

Moderation und Skript: Mounia Meiborg

Produktion: Pia Rauschenberger, Ole Pflüger

Redaktion: Pia Rauschenberger

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit zwei Wochen eskaliert die Gewalt in Israel und den palästinensischen Gebieten. Erst töteten israelische Sicherheitskräfte bei einer Razzia im Westjordanland zehn Palästinenser. Dann erschoss ein palästinensischer Attentäter sieben Menschen vor einer Synagoge in Jerusalem. Seit der Razzia feuert die Hamas verstärkt Raketen aus dem Gazastreifen auf Israel ab. Die israelische Armee bombardiert als Reaktion darauf Ziele im Gazastreifen. Und die Regierung in Israel will strengere Sicherheitsgesetze einführen.

Warum eskaliert die Lage gerade jetzt? Und warum ist dieser Konflikt – 75 Jahre nach der Staatsgründung Israels – immer noch ungelöst? Für diese Spezialfolge unseres Nachrichtenpodcasts &quot;Was jetzt?&quot; haben wir Fragen unserer Hörerinnen und Hörer zum Nahostkonflikt gesammelt. Es geht um die Historie des Konflikts, um die politischen Akteure auf beiden Seiten, aber auch um das Alltagsleben der Menschen vor Ort und um Lösungsansätze.

Die Nahostexpertin Muriel Asseburg von der Stiftung Wissenschaft und Politik beantwortet diese Fragen. Sie erklärt, warum nach dem Scheitern der Oslo-Verträge in den Neunzigerjahren die Bevölkerungen auf beiden Seiten die Hoffnung auf Frieden verloren haben. Wie die neue rechtsgerichtete israelische Regierung und eine schwache palästinensische Führung zu der aktuellen Eskalation beitragen. Und warum die Zweistaatenlösung, auch wenn sie oft für tot erklärt wird, ihrer Meinung nach immer noch die beste Option wäre. 

Moderation und Skript: Mounia Meiborg

Produktion: Pia Rauschenberger, Ole Pflüger

Redaktion: Pia Rauschenberger

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</itunes:subtitle>
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      <title>Long Covid – kommt jetzt die Pandemie nach der Pandemie? (Wiederholung)</title>
      <description><![CDATA[Leonie tanzt gern, fährt Rad, geht schwimmen und arbeitet Vollzeit. Dann
krempelt Long Covid ihr Leben um. Sie sei zu einer Endzwanzigerin im
Körper einer Hundertjährigen geworden, sagt sie selbst.

Im Alltag merkt man die Pandemie kaum noch. In Bussen und Bahnen muss
man seit dieser Woche keine Maske mehr tragen. Es gibt weniger
Ansteckungen, mildere Verläufe und eine breite Bevölkerungsimmunität.
Doch viele Menschen wird Corona noch länger beschäftigen, vielleicht
sogar ihr Leben lang. Leonies Geschichte steht für eine Frage, die sich
viele Experten und Expertinnen stellen: Was wird bleiben, auch wenn
niemand mehr von Corona spricht? Kommt jetzt die Pandemie nach der
Pandemie?

In diesem Samstagsspezial von Was jetzt? erzählt Pia Rauschenberger
Leonies Geschichte und bespricht mit Jakob Simmank, Leiter des Ressorts
Gesundheit bei ZEIT ONLINE, was über die Krankheit Long Covid bereits
bekannt ist. Was sind die Symptome? Wer ist betroffen und wie geht die
Gesellschaft mit der Krankheit um? Und natürlich: Wie stehen die
Heilungschancen?

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger

[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
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]]></description>
      <pubDate>Sat, 4 Feb 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Leonie tanzt gern, fährt Rad, geht schwimmen und arbeitet Vollzeit. Dann krempelt Long Covid ihr Leben um. Sie sei zu einer Endzwanzigerin im Körper einer Hundertjährigen geworden, sagt sie selbst.</p>
<p>Im Alltag merkt man die Pandemie kaum noch. In Bussen und Bahnen muss man seit dieser Woche keine Maske mehr tragen. Es gibt weniger Ansteckungen, mildere Verläufe und eine breite Bevölkerungsimmunität. Doch viele Menschen wird Corona noch länger beschäftigen, vielleicht sogar ihr Leben lang. Leonies Geschichte steht für eine Frage, die sich viele Experten und Expertinnen stellen: Was wird bleiben, auch wenn niemand mehr von Corona spricht? Kommt jetzt die Pandemie nach der Pandemie?</p>
<p>In diesem Samstagsspezial von <em>Was jetzt?</em> erzählt Pia Rauschenberger Leonies Geschichte und bespricht mit Jakob Simmank, Leiter des Ressorts Gesundheit bei ZEIT ONLINE, was über die Krankheit Long Covid bereits bekannt ist. Was sind die Symptome? Wer ist betroffen und wie geht die Gesellschaft mit der Krankheit um? Und natürlich: Wie stehen die Heilungschancen?</p>
<p>Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger</p>
<p>Redaktion: Ole Pflüger</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Leonie tanzt gerne, fährt Rad, geht schwimmen und arbeitet Vollzeit. Dann krempelt Long Covid ihr Leben um. Sie sei zu einer Endzwanzigerin im Körper einer Hundertjährigen geworden, sagt sie selbst.

Im Alltag merkt man die Pandemie kaum noch. In Bussen und Bahnen muss man seit dieser Woche keine Maske mehr tragen. Es gibt weniger Ansteckungen, mildere Verläufe und eine breite Bevölkerungsimmunität. Doch viele Menschen wird Corona noch länger beschäftigen, vielleicht sogar ihr Leben lang. Leonies Geschichte steht für eine Frage, die sich viele Experten und Expertinnen stellen: Was wird bleiben, auch wenn niemand mehr von Corona spricht? Kommt jetzt die Pandemie nach der Pandemie?

In diesem Samstagsspezial von &quot;Was jetzt?&quot; erzählt Pia Rauschenberger Leonies Geschichte und bespricht mit Jakob Simmank, Leiter des Ressorts Gesundheit bei ZEIT ONLINE, was über die Krankheit Long Covid bereits bekannt ist. Was sind die Symptome? Wer ist betroffen und wie geht die Gesellschaft mit der Krankheit um? Und natürlich: Wie stehen die Heilungschancen?

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Leonie tanzt gerne, fährt Rad, geht schwimmen und arbeitet Vollzeit. Dann krempelt Long Covid ihr Leben um. Sie sei zu einer Endzwanzigerin im Körper einer Hundertjährigen geworden, sagt sie selbst.

Im Alltag merkt man die Pandemie kaum noch. In Bussen und Bahnen muss man seit dieser Woche keine Maske mehr tragen. Es gibt weniger Ansteckungen, mildere Verläufe und eine breite Bevölkerungsimmunität. Doch viele Menschen wird Corona noch länger beschäftigen, vielleicht sogar ihr Leben lang. Leonies Geschichte steht für eine Frage, die sich viele Experten und Expertinnen stellen: Was wird bleiben, auch wenn niemand mehr von Corona spricht? Kommt jetzt die Pandemie nach der Pandemie?

In diesem Samstagsspezial von &quot;Was jetzt?&quot; erzählt Pia Rauschenberger Leonies Geschichte und bespricht mit Jakob Simmank, Leiter des Ressorts Gesundheit bei ZEIT ONLINE, was über die Krankheit Long Covid bereits bekannt ist. Was sind die Symptome? Wer ist betroffen und wie geht die Gesellschaft mit der Krankheit um? Und natürlich: Wie stehen die Heilungschancen?

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Hallo, Rotes Telefon!&quot; (28.01.2023)</title>
      <description><![CDATA[Seit Dezember gibt es eine direkte Leitung in die Redaktion von ZEIT
ONLINE. Wir wollten wissen: Was bewegt Sie in diesem Winter? Seitdem
haben Hunderte Menschen angerufen: Der älteste Anrufer war über 80, die
jüngste unter 20. Dazu erhielten wir mehrere hundert Sprachnachrichten.
Und sie alle erzählten ganz persönliche Geschichten.

Acht Wochen später ist es Zeit für ein erstes Zwischenfazit. Die
schlimmsten Ängste haben sich zwar nicht bewahrheitet. Trotzdem haben
viele Menschen in Deutschland spürbar Redebedarf. Ihre Geschichten
handeln von Arbeitslosigkeit und hohen Heizkosten, von Erschöpfung und
beruflicher Frustration, von Ängsten und Unsicherheit. Aber es gibt auch
die guten, freundlichen Geschichten, die uns Mut machen.

Drei dieser Geschichten erzählen wir in dieser Sonderfolge von Was
jetzt? Dafür sind wir durch Deutschland gereist, und haben die Menschen,
die uns anriefen, besucht. Im Gespräch mit Moses Fendel schildert Luisa
Thomé nochmal ausführlich, wie die Idee zum Roten Telefon entstanden
ist. Und was sie bisher aus dem Projekt gelernt hat.

Moderation und Produktion: Moses Fendel und Luisa Thomé

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Anaïs Kaluza und Dominik Kalus

Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 28 Jan 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (Fendel)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Dezember gibt es eine direkte Leitung in die Redaktion von ZEIT ONLINE. Wir wollten wissen: Was bewegt Sie in diesem Winter? Seitdem haben Hunderte Menschen angerufen: Der älteste Anrufer war über 80, die jüngste unter 20. Dazu erhielten wir mehrere hundert Sprachnachrichten. Und sie alle erzählten ganz persönliche Geschichten.</p>
<p>Acht Wochen später ist es Zeit für ein erstes Zwischenfazit. Die schlimmsten Ängste haben sich zwar nicht bewahrheitet. Trotzdem haben viele Menschen in Deutschland spürbar Redebedarf. Ihre Geschichten handeln von Arbeitslosigkeit und hohen Heizkosten, von Erschöpfung und beruflicher Frustration, von Ängsten und Unsicherheit. Aber es gibt auch die guten, freundlichen Geschichten, die uns Mut machen. </p>
<p>Drei dieser Geschichten erzählen wir in dieser Sonderfolge von Was jetzt? Dafür sind wir durch Deutschland gereist, und haben die Menschen, die uns anriefen, besucht. Im Gespräch mit Moses Fendel schildert Luisa Thomé nochmal ausführlich, wie die Idee zum Roten Telefon entstanden ist. Und was sie bisher aus dem Projekt gelernt hat.</p>
<p>Moderation und Produktion: Moses Fendel und Luisa Thomé</p>
<p>Redaktion: Jannis Carmesin</p>
<p>Mitarbeit: Anaïs Kaluza und Dominik Kalus</p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Seit Dezember gibt es eine direkte Leitung in die Redaktion von ZEIT ONLINE. Wir wollten wissen: Was bewegt Sie in diesem Winter? Seitdem haben Hunderte Menschen angerufen: Der älteste Anrufer war über 80, die jüngste unter 20. Dazu erhielten wir mehrere hundert Sprachnachrichten. Und sie alle erzählten ganz persönliche Geschichten.

Acht Wochen später ist es Zeit für ein erstes Zwischenfazit. Die schlimmsten Ängste haben sich zwar nicht bewahrheitet. Trotzdem haben viele Menschen in Deutschland spürbar Redebedarf. Ihre Geschichten handeln von Arbeitslosigkeit und hohen Heizkosten, von Erschöpfung und beruflicher Frustration, von Ängsten und Unsicherheit. Aber es gibt auch die guten, freundlichen Geschichten, die uns Mut machen. 
 
Drei dieser Geschichten erzählen wir in dieser Sonderfolge von Was jetzt? Dafür sind wir durch Deutschland gereist, und haben die Menschen, die uns anriefen, besucht. Im Gespräch mit Moses Fendel schildert Luisa Thomé nochmal ausführlich, wie die Idee zum Roten Telefon entstanden ist. Und was sie bisher aus dem Projekt gelernt hat.

Moderation und Produktion: Moses Fendel und Luisa Thomé

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Anaïs Kaluza und Dominik Kalus

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      <itunes:subtitle>Seit Dezember gibt es eine direkte Leitung in die Redaktion von ZEIT ONLINE. Wir wollten wissen: Was bewegt Sie in diesem Winter? Seitdem haben Hunderte Menschen angerufen: Der älteste Anrufer war über 80, die jüngste unter 20. Dazu erhielten wir mehrere hundert Sprachnachrichten. Und sie alle erzählten ganz persönliche Geschichten.

Acht Wochen später ist es Zeit für ein erstes Zwischenfazit. Die schlimmsten Ängste haben sich zwar nicht bewahrheitet. Trotzdem haben viele Menschen in Deutschland spürbar Redebedarf. Ihre Geschichten handeln von Arbeitslosigkeit und hohen Heizkosten, von Erschöpfung und beruflicher Frustration, von Ängsten und Unsicherheit. Aber es gibt auch die guten, freundlichen Geschichten, die uns Mut machen. 
 
Drei dieser Geschichten erzählen wir in dieser Sonderfolge von Was jetzt? Dafür sind wir durch Deutschland gereist, und haben die Menschen, die uns anriefen, besucht. Im Gespräch mit Moses Fendel schildert Luisa Thomé nochmal ausführlich, wie die Idee zum Roten Telefon entstanden ist. Und was sie bisher aus dem Projekt gelernt hat.

Moderation und Produktion: Moses Fendel und Luisa Thomé

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Anaïs Kaluza und Dominik Kalus

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      <title>Wir beantworten Ihre Fragen zur Energieversorgung in Deutschland (21.01.2023)</title>
      <description><![CDATA[Ob in Form von steigenden Strompreisen, sinkenden Füllständen der
Gasspeicher oder Windkraftanlagen: Energie ist zweifellos eines der
meistdiskutierten Themen in diesem Winter. Doch nicht immer ist klar,
was damit eigentlich konkret gemeint ist und wie es sich auf den Alltag
auswirkt.

Wann wird Energie in Deutschland endlich wieder billiger werden? Woher
wird das Gas in den nächsten Jahren kommen, wenn nicht aus Russland?
Warum dauern die Genehmigungsverfahren für Windkraftanlagen so lange und
wie kann das geändert werden? Welche Technologien zur Stromspeicherung
gibt es? Und: Produzieren moderne Atomkraftwerke wirklich weniger Abfall
als ältere Modelle?

In einer Spezialfolge von "Was Jetzt?" beantworten Ole Pflüger und Marc
Widmann, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, Ihre Fragen, die uns
in den vergangenen Wochen zur Energiekrise und zur Energiewende erreicht
haben.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Marc Widmann

Redaktion: Jannis Carmesin, Mounia Meiborg

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Energiemonitor: Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung - täglich
aktualisiert

Energiewende: Jetzt muss sich das Blatt wenden

Thema: Energiepolitik

Thema: Energiewende

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Jan 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ob in Form von steigenden Strompreisen, sinkenden Füllständen der Gasspeicher oder Windkraftanlagen: Energie ist zweifellos eines der meistdiskutierten Themen in diesem Winter. Doch nicht immer ist klar, was damit eigentlich konkret gemeint ist und wie es sich auf den Alltag auswirkt.</p>
<p>Wann wird Energie in Deutschland endlich wieder billiger werden? Woher wird das Gas in den nächsten Jahren kommen, wenn nicht aus Russland? Warum dauern die Genehmigungsverfahren für Windkraftanlagen so lange und wie kann das geändert werden? Welche Technologien zur Stromspeicherung gibt es? Und: Produzieren moderne Atomkraftwerke wirklich weniger Abfall als ältere Modelle?</p>
<p>In einer Spezialfolge von "Was Jetzt?" beantworten Ole Pflüger und Marc Widmann, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, Ihre Fragen, die uns in den vergangenen Wochen zur Energiekrise und zur Energiewende erreicht haben. </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/W/Marc_Widmann/index.xml">Marc Widmann</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge: </p>
<p>Energiemonitor: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/energiemonitor-deutschland-gaspreis-spritpreis-energieversorgung">Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung - täglich aktualisiert</a></p>
<p>Energiewende: <a href="https://www.zeit.de/2023/02/energiewende-ukraine-krieg-robert-habeck-unternehmen">Jetzt muss sich das Blatt wenden</a></p>
<p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/energiepolitik">Energiepolitik</a></p>
<p>Thema: <a href="https://www.zeit.de/thema/energiewende">Energiewende</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wir beantworten Ihre Fragen zur Energieversorgung in Deutschland (21.01.2023)</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ob in Form von steigenden Strompreisen, sinkenden Füllständen der Gasspeicher oder Windkraftanlagen: Energie ist zweifellos eines der meistdiskutierten Themen in diesem Winter. Doch nicht immer ist klar, was damit eigentlich konkret gemeint ist und wie es sich auf den Alltag auswirkt.

Wann wird Energie in Deutschland endlich wieder billiger werden? Woher wird das Gas in den nächsten Jahren kommen, wenn nicht aus Russland? Warum dauern die Genehmigungsverfahren für Windkraftanlagen so lange und wie kann das geändert werden? Welche Technologien zur Stromspeicherung gibt es? Und: Produzieren moderne Atomkraftwerke wirklich weniger Abfall als ältere Modelle?

In einer Spezialfolge von &quot;Was Jetzt?&quot; beantworten Ole Pflüger und Marc Widmann, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, Ihre Fragen, die uns in den vergangenen Wochen zur Energiekrise und zur Energiewende erreicht haben. 

Moderation und Produktion: [Ole Pflüger](https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index)

Mitarbeit: [Marc Widmann](https://www.zeit.de/autoren/W/Marc_Widmann/index.xml)

Redaktion: [Jannis Carmesin](https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin), [Mounia Meiborg](https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg)

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge: 

Energiemonitor: [Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung - täglich aktualisiert](https://www.zeit.de/wirtschaft/energiemonitor-deutschland-gaspreis-spritpreis-energieversorgung)

Energiewende: [Jetzt muss sich das Blatt wenden](https://www.zeit.de/2023/02/energiewende-ukraine-krieg-robert-habeck-unternehmen)

Thema: [Energiepolitik](https://www.zeit.de/thema/energiepolitik)

Thema: [Energiewende](https://www.zeit.de/thema/energiewende)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ob in Form von steigenden Strompreisen, sinkenden Füllständen der Gasspeicher oder Windkraftanlagen: Energie ist zweifellos eines der meistdiskutierten Themen in diesem Winter. Doch nicht immer ist klar, was damit eigentlich konkret gemeint ist und wie es sich auf den Alltag auswirkt.

Wann wird Energie in Deutschland endlich wieder billiger werden? Woher wird das Gas in den nächsten Jahren kommen, wenn nicht aus Russland? Warum dauern die Genehmigungsverfahren für Windkraftanlagen so lange und wie kann das geändert werden? Welche Technologien zur Stromspeicherung gibt es? Und: Produzieren moderne Atomkraftwerke wirklich weniger Abfall als ältere Modelle?

In einer Spezialfolge von &quot;Was Jetzt?&quot; beantworten Ole Pflüger und Marc Widmann, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT, Ihre Fragen, die uns in den vergangenen Wochen zur Energiekrise und zur Energiewende erreicht haben. 

Moderation und Produktion: [Ole Pflüger](https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index)

Mitarbeit: [Marc Widmann](https://www.zeit.de/autoren/W/Marc_Widmann/index.xml)

Redaktion: [Jannis Carmesin](https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin), [Mounia Meiborg](https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg)

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Thema: [Energiepolitik](https://www.zeit.de/thema/energiepolitik)

Thema: [Energiewende](https://www.zeit.de/thema/energiewende)</itunes:subtitle>
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      <title>Was bleibt von Lützerath? (14.01.2023)</title>
      <description><![CDATA[Seit Mittwoch dieser Woche räumt die Aachener Polizei das
nordrhein-westfälische Dorf Lützerath. Denn RWE will es abreißen, um an
die darunter gelegene Braunkohle zu gelangen. Die Räumung erfolgte
schneller als erwartet – dabei aber nicht ohne Konfrontation. Beide
Seiten, Polizei und Aktivisten, werfen sich gegenseitig Gewalt vor.
Hinzu kamen starker Wind, Dauerregen und Temperaturen unter zehn Grad,
die allen zu schaffen machten.

Wie haben die Klimaaktivisten die vergangenen Tage in Lützerath erlebt?
Warum nehmen sie für diesen Ort so viel auf sich? Und: Was bleibt von
ihrem Protest, wenn die Polizei die Räumung beendet hat? Darüber spricht
Jannis Carmesin in einer Spezialfolge von "Was jetzt?" mit Pia
Rauschenberger, die das Dorf mehrmals besucht hat – so auch diese Woche.

Moderation: Pia Rauschenberger und Jannis Carmesin

Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Constanze Kainz und Mounia Meiborg

Mitarbeit: Clara Löffler

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Lützerath: Liveblog

Lützerath: Ein Spektakel vor entblößter Erde

Klimaaktivisten: Lange hält die Kette nicht

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 14 Jan 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Mittwoch dieser Woche räumt die Aachener Polizei das nordrhein-westfälische Dorf Lützerath. Denn RWE will es abreißen, um an die darunter gelegene Braunkohle zu gelangen. Die Räumung erfolgte schneller als erwartet – dabei aber nicht ohne Konfrontation. Beide Seiten, Polizei und Aktivisten, werfen sich gegenseitig Gewalt vor. Hinzu kamen starker Wind, Dauerregen und Temperaturen unter zehn Grad, die allen zu schaffen machten.</p>
<p>Wie haben die Klimaaktivisten die vergangenen Tage in Lützerath erlebt? Warum nehmen sie für diesen Ort so viel auf sich? Und: Was bleibt von ihrem Protest, wenn die Polizei die Räumung beendet hat? Darüber spricht Jannis Carmesin in einer Spezialfolge von "Was jetzt?" mit Pia Rauschenberger, die das Dorf mehrmals besucht hat – so auch diese Woche. </p>
<p>Moderation: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Produktion: Pia Rauschenberger</p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index">Constanze Kainz</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p>
<p>Mitarbeit: Clara Löffler </p>
<p>Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Lützerath: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-01/luetzerath-raeumung-polizei-live">Liveblog</a></p>
<p>Lützerath: <a href="https://www.zeit.de/campus/2023-01/luetzerath-klimaaktivismus-protest-bilder-oeffentlichkeit">Ein Spektakel vor entblößter Erde</a></p>
<p>Klimaaktivisten: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-01/luetzerath-klimaaktivisten-raeumung-robert-habeck-die-gruenen">Lange hält die Kette nicht</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="32765062" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777/episodes/ec6b6c58-3765-4b5c-b232-24738f4fb530/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777&amp;awEpisodeId=ec6b6c58-3765-4b5c-b232-24738f4fb530&amp;feed=RmZrQl_f"/>
      <itunes:title>Was bleibt von Lützerath? (14.01.2023)</itunes:title>
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      <itunes:summary>Seit Mittwoch dieser Woche räumt die Aachener Polizei das nordrhein-westfälische Dorf Lützerath. Denn RWE will es abreißen, um an die darunter gelegene Braunkohle zu gelangen. Die Räumung erfolgte schneller als erwartet – dabei aber nicht ohne Konfrontation. Beide Seiten, Polizei und Aktivisten, werfen sich gegenseitig Gewalt vor. Hinzu kamen starker Wind, Dauerregen und Temperaturen unter zehn Grad, die allen zu schaffen machten.

Wie haben die Klimaaktivisten die vergangenen Tage in Lützerath erlebt? Warum nehmen sie für diesen Ort so viel auf sich? Und: Was bleibt von ihrem Protest, wenn die Polizei die Räumung beendet hat? Darüber spricht Jannis Carmesin in einer Spezialfolge von &quot;Was jetzt?&quot; mit Pia Rauschenberger, die das Dorf mehrmals besucht hat – so auch diese Woche. 

Moderation: Pia Rauschenberger (https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index) und Jannis Carmesin (https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin)

Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index) und Mounia Meiborg (https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg)

Mitarbeit: Clara Löffler 

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Lützerath: Liveblog (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-01/luetzerath-raeumung-polizei-live)

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Klimaaktivisten: Lange hält die Kette nicht (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-01/luetzerath-klimaaktivisten-raeumung-robert-habeck-die-gruenen)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit Mittwoch dieser Woche räumt die Aachener Polizei das nordrhein-westfälische Dorf Lützerath. Denn RWE will es abreißen, um an die darunter gelegene Braunkohle zu gelangen. Die Räumung erfolgte schneller als erwartet – dabei aber nicht ohne Konfrontation. Beide Seiten, Polizei und Aktivisten, werfen sich gegenseitig Gewalt vor. Hinzu kamen starker Wind, Dauerregen und Temperaturen unter zehn Grad, die allen zu schaffen machten.

Wie haben die Klimaaktivisten die vergangenen Tage in Lützerath erlebt? Warum nehmen sie für diesen Ort so viel auf sich? Und: Was bleibt von ihrem Protest, wenn die Polizei die Räumung beendet hat? Darüber spricht Jannis Carmesin in einer Spezialfolge von &quot;Was jetzt?&quot; mit Pia Rauschenberger, die das Dorf mehrmals besucht hat – so auch diese Woche. 

Moderation: Pia Rauschenberger (https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index) und Jannis Carmesin (https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin)

Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index) und Mounia Meiborg (https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg)

Mitarbeit: Clara Löffler 

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Lützerath: Liveblog (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-01/luetzerath-raeumung-polizei-live)

Lützerath: Ein Spektakel vor entblößter Erde (https://www.zeit.de/campus/2023-01/luetzerath-klimaaktivismus-protest-bilder-oeffentlichkeit)

Klimaaktivisten: Lange hält die Kette nicht (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2023-01/luetzerath-klimaaktivisten-raeumung-robert-habeck-die-gruenen)</itunes:subtitle>
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      <title>Wie groß ist der Einfluss der Waffenlobby in Brasilien? (07.01.2023)</title>
      <description><![CDATA[In Brasilien hat Lula da Silva von der Arbeiterpartei im Herbst die
Präsidentschaftswahlen gewonnen, diese Woche wurde er ins Amt
eingeführt. Aber die Politik seines rechten Vorgängers Jair Bolsonaro
hat Spuren hinterlassen – Spuren, die Lula das Regieren schwer machen
könnten.

Bolsonaro, der eine zur Pistole geformte Hand zu seinem Markenzeichen
gemacht hat, hat die Waffenlobby in Brasilien massiv gestärkt. Er hat in
zahlreichen Dekreten den Zugang zu Waffen erleichtert – in einem Land
mit einer der höchsten Mordraten der Welt. Nicht nur die Zahl
derjenigen, die Waffen besitzen ist gestiegen, es gibt auch immer mehr
Schießclubs und die Lobbygruppe "Pro Armas", der Bolsonaros Lockerungen
in der Waffengesetzgebung nicht weit genug gehen. Für viele von ihnen
ist Schießen kein bloßes Hobby, sondern ein politischer Auftrag.

Diese Politik rückgängig zu machen, wird für Lula nicht leicht: Im neu
gewählten Kongress hat nicht seine Partei, sondern die Partei Bolsonaros
(PL) die meisten Stimmen. Die Abgeordneten der PL bilden, zusammen mit
Abgeordneten anderer Parteien, den sogenannten Waffenflügel. Sie
verfolgen eine dezidiert waffenfreundliche Politik, viele von ihnen
gehören der Bundespolizei oder dem Militär an. Lula da Silva kann als
Präsident zwar Dekrete seines Vorgängers rückgängig machen, für Gesetze
braucht er jedoch eine Mehrheit im Kongress.

Was-Jetzt?-Host Azadê Peşmen war in Brasilien vor Ort und hat einen
Schießclub besucht, mit einem Wissenschaftler, einer Politikerin und dem
Gründer der Waffenlobby Pro Armas gesprochen. Wie konnte der Umgang mit
Waffen das Land so spalten? Und was kann der jetzige Präsident Lula da
Silva ohne Mehrheit im Kongress überhaupt ausrichten?

Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Mounia Meiborg

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Links zur Folge:

Bolsonaro gegen Lula: Steht das Land vor einem Neuanfang?

Waffendgesetz in Brasilien: "Lula verschärft per Dekret Waffenkontrolle"

Wahl in Brasilien: Jair Bolsonaro in die USA ausgereist

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 7 Jan 2023 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Brasilien hat Lula da Silva von der Arbeiterpartei im Herbst die Präsidentschaftswahlen gewonnen, diese Woche wurde er ins Amt eingeführt. Aber die Politik seines rechten Vorgängers Jair Bolsonaro hat Spuren hinterlassen – Spuren, die Lula das Regieren schwer machen könnten. </p>
<p>Bolsonaro, der eine zur Pistole geformte Hand zu seinem Markenzeichen gemacht hat, hat die Waffenlobby in Brasilien massiv gestärkt. Er hat in zahlreichen Dekreten den Zugang zu Waffen erleichtert – in einem Land mit einer der höchsten Mordraten der Welt. Nicht nur die Zahl derjenigen, die Waffen besitzen ist gestiegen, es gibt auch immer mehr Schießclubs und die Lobbygruppe "Pro Armas", der Bolsonaros Lockerungen in der Waffengesetzgebung nicht weit genug gehen. Für viele von ihnen ist Schießen kein bloßes Hobby, sondern ein politischer Auftrag.</p>
<p>Diese Politik rückgängig zu machen, wird für Lula nicht leicht: Im neu gewählten Kongress hat nicht seine Partei, sondern die Partei Bolsonaros (PL) die meisten Stimmen. Die Abgeordneten der PL bilden, zusammen mit Abgeordneten anderer Parteien, den sogenannten Waffenflügel. Sie verfolgen eine dezidiert waffenfreundliche Politik, viele von ihnen gehören der Bundespolizei oder dem Militär an. Lula da Silva kann als Präsident zwar Dekrete seines Vorgängers rückgängig machen, für Gesetze braucht er jedoch eine Mehrheit im Kongress.</p>
<p>Was-Jetzt?-Host Azadê Peşmen war in Brasilien vor Ort und hat einen Schießclub besucht, mit einem Wissenschaftler, einer Politikerin und dem Gründer der Waffenlobby Pro Armas gesprochen. Wie konnte der Umgang mit Waffen das Land so spalten? Und was kann der jetzige Präsident Lula da Silva ohne Mehrheit im Kongress überhaupt ausrichten?</p>
<p>Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Mounia_Meiborg/Mounia_Meiborg">Mounia Meiborg</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Links zur Folge:</p>
<p>Bolsonaro gegen Lula: <a href="https://www.zeit.de/politik/2022-09/brasilien-jair-bolsonaro-luiz-inacio-lula-da-silva-nachrichtenpodcast">Steht das Land vor einem Neuanfang?</a></p>
<p>Waffendgesetz in Brasilien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-01/lula-da-silva-brasilien-dekret-waffenkontrolle-jair-bolsonaro">"Lula verschärft per Dekret Waffenkontrolle"</a></p>
<p>Wahl in Brasilien: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-12/jair-bolsonaro-brasilien-verlassen-lula-da-silva-amtsantritt">Jair Bolsonaro in die USA ausgereist</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie groß ist der Einfluss der Waffenlobby in Brasilien? (07.01.2023)</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Brasilien hat Lula da Silva von der Arbeiterpartei im Herbst die Präsidentschaftswahlen gewonnen, diese Woche wurde er ins Amt eingeführt. Aber die Politik seines rechten Vorgängers Jair Bolsonaro hat Spuren hinterlassen – Spuren, die Lula das Regieren schwer machen könnten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Brasilien hat Lula da Silva von der Arbeiterpartei im Herbst die Präsidentschaftswahlen gewonnen, diese Woche wurde er ins Amt eingeführt. Aber die Politik seines rechten Vorgängers Jair Bolsonaro hat Spuren hinterlassen – Spuren, die Lula das Regieren schwer machen könnten.</itunes:subtitle>
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      <title>Jahresrückblick 2022 – diese Menschen haben unser Jahr besser gemacht</title>
      <description><![CDATA[Blickt man auf die Ereignisse des Jahres, lässt sich 2022 als
herausforderndes und bewegtes Jahr lesen. 2022 war das Jahr des
russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine, der stark steigenden
Energie- und Lebensmittelpreise, der verheerenden Überschwemmungen in
Pakistan, der zahlreichen Rücktritte britischer Finanz- und
Premierminister und der Abschaffung des landesweiten Rechts auf
Schwangerschaftsabbrüche in den USA.

Für diesen Jahresrückblick hat das Team unseres Nachrichtenpodcasts "Was
jetzt?" Menschen ausgewählt, die einen positiven Blick auf die Themen
des Jahres 2022 erlauben. Sie stellen Menschen vor, die die vergangenen
zwölf Monate mit Mut und Engagement geprägt haben und uns inspirieren:

– Olexandr Kamyschin, Chef der staatlichen ukrainischen
Eisenbahngesellschaft – Marina, eine junge ukrainische Mutter, die
Anfang des Jahres nach Berlin geflohen ist – Klaus Müller, Chef der
Bundesnetzagentur, der für Energiesicherheit in Deutschland sorgt –
Sabine Werth, Leiterin der Berliner Tafel, die versucht, die Folgen der
Inflation für arme Menschen abzumildern – Landwirtschaftsminister Cem
Özdemir (Grüne) und Justizminister Marco Buschmann (FDP), als hidden
heroes der Bundesregierung – Britto Arts Trust, ein Künstlerkollektiv
aus Bangladesch, das bei der umstrittenen Documenta vertreten war –
Verónica Cruz, eine mexikanische Aktivistin, die Frauen bei
Schwangerschaftsabbrüchen unterstützt – Rida Rashid, eine pakistanische
Klimaaktivistin, die ihr Land vor Klimaschäden bewahren will – Sue Gray,
die Staatssekretärin, die die Partygate-Affäre um den ehemaligen
britischen Premierminister Boris Johnson untersucht hat – Shannon
Liss-Riordan, die als Anwältin für Arbeitsrecht entlassene
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Twitter vertritt – Peng Lifa, der
in Peking mit zwei riesigen Protestbannern gegen die Null-Covid-Politik
und die Staatsführung protestiert hat – die Menschen im Iran, die trotz
staatlicher Gewalt und Unterdrückung seit Monaten für ein freies Leben
demonstrieren – Margarete Stokowski, eine Autorin, die unter Long Covid
leidet und auf die schwierige Versorgungslage der Erkrankten aufmerksam
macht – das James-Webb-Teleskop, das es uns erlaubt, mit neuen Aufnahmen
des Universums zum Anbeginn der Zeit zurückzuschauen

Und sonst so? Grüße aus der Elternzeit und dem Sabbatical.

Moderation und Produktion: Moses Fendel, Simone Gaul, Jannis Carmesin,
Mounia Meiborg, Lisa Caspari, Elise Landschek, Clara Löffler, Constanze
Kainz, Ole Pflüger, Roland Jodin, Marc Fehrmann, Erica Zingher, Azadê
Peşmen und Pia Rauschenberger

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]]></description>
      <pubDate>Fri, 23 Dec 2022 04:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Blickt man auf die Ereignisse des Jahres, lässt sich 2022 als herausforderndes und bewegtes Jahr lesen. 2022 war das Jahr des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine, der stark steigenden Energie- und Lebensmittelpreise, der verheerenden Überschwemmungen in Pakistan, der zahlreichen Rücktritte britischer Finanz- und Premierminister und der Abschaffung des landesweiten Rechts auf Schwangerschaftsabbrüche in den USA.</p>
<p>Für diesen Jahresrückblick hat das Team unseres Nachrichtenpodcasts "Was jetzt?" Menschen ausgewählt, die einen positiven Blick auf die Themen des Jahres 2022 erlauben. Sie stellen Menschen vor, die die vergangenen zwölf Monate mit Mut und Engagement geprägt haben und uns inspirieren:</p>
<p>– Olexandr Kamyschin, Chef der staatlichen ukrainischen Eisenbahngesellschaft
– Marina, eine junge ukrainische Mutter, die Anfang des Jahres nach Berlin geflohen ist
– Klaus Müller, Chef der Bundesnetzagentur, der für Energiesicherheit in Deutschland sorgt 
– Sabine Werth, Leiterin der Berliner Tafel, die versucht, die Folgen der Inflation für arme Menschen abzumildern
– Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) und Justizminister Marco Buschmann (FDP), als <em>hidden heroes</em> der Bundesregierung
– Britto Arts Trust, ein Künstlerkollektiv aus Bangladesch, das bei der umstrittenen <em>Documenta</em> vertreten war
– Verónica Cruz, eine mexikanische Aktivistin, die Frauen bei Schwangerschaftsabbrüchen unterstützt
– Rida Rashid, eine pakistanische Klimaaktivistin, die ihr Land vor Klimaschäden bewahren will
– Sue Gray, die Staatssekretärin, die die Partygate-Affäre um den ehemaligen britischen Premierminister Boris Johnson untersucht hat
– Shannon Liss-Riordan, die als Anwältin für Arbeitsrecht entlassene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Twitter vertritt
– Peng Lifa, der in Peking mit zwei riesigen Protestbannern gegen die Null-Covid-Politik und die Staatsführung protestiert hat
– die Menschen im Iran, die trotz staatlicher Gewalt und Unterdrückung seit Monaten für ein freies Leben demonstrieren
– Margarete Stokowski, eine Autorin, die unter Long Covid leidet und auf die schwierige Versorgungslage der Erkrankten aufmerksam macht
– das James-Webb-Teleskop, das es uns erlaubt, mit neuen Aufnahmen des Universums zum Anbeginn der Zeit zurückzuschauen</p>
<p>Und sonst so? Grüße aus der Elternzeit und dem Sabbatical.</p>
<p>Moderation und Produktion: Moses Fendel, Simone Gaul, Jannis Carmesin, Mounia Meiborg, Lisa Caspari, Elise Landschek, Clara Löffler, Constanze Kainz, Ole Pflüger, Roland Jodin, Marc Fehrmann, Erica Zingher, Azadê Peşmen und Pia Rauschenberger</p>
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      <itunes:summary>Blickt man auf die Ereignisse des Jahres, lässt sich 2022 als herausforderndes und bewegtes Jahr lesen. 2022 war das Jahr des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine, der stark steigenden Energie- und Lebensmittelpreise, der verheerenden Überschwemmungen in Pakistan, der zahlreichen Rücktritte britischer Finanz- und Premierminister und der Abschaffung des landesweiten Rechts auf Schwangerschaftsabbrüche in den USA.

Für diesen Jahresrückblick hat das Team unseres Nachrichtenpodcasts &quot;Was jetzt?&quot; Menschen ausgewählt, die einen positiven Blick auf die Themen des Jahres 2022 erlauben. Sie stellen Menschen vor, die die vergangenen zwölf Monate mit Mut und Engagement geprägt haben und uns inspirieren:

– Olexandr Kamyschin, Chef der staatlichen ukrainischen Eisenbahngesellschaft
– Marina, eine junge ukrainische Mutter, die Anfang des Jahres nach Berlin geflohen ist
– Klaus Müller, Chef der Bundesnetzagentur, der für Energiesicherheit in Deutschland sorgt 
– Sabine Werth, Leiterin der Berliner Tafel, die versucht, die Folgen der Inflation für arme Menschen abzumildern
– Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) und Justizminister Marco Buschmann (FDP), als &quot;hidden heroes&quot; der Bundesregierung
– Britto Arts Trust, ein Künstlerkollektiv aus Bangladesch, das bei der umstrittenen &quot;Documenta&quot; vertreten war
– Verónica Cruz, eine mexikanische Aktivistin, die Frauen bei Schwangerschaftsabbrüchen unterstützt
– Rida Rashid, eine pakistanische Klimaaktivistin, die ihr Land vor Klimaschäden bewahren will
– Sue Gray, die Staatssekretärin, die die Partygate-Affäre um den ehemaligen britischen Premierminister Boris Johnson untersucht hat
– Shannon Liss-Riordan, die als Anwältin für Arbeitsrecht entlassene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Twitter vertritt
– Peng Lifa, der in Peking mit zwei riesigen Protestbannern gegen die Null-Covid-Politik und die Staatsführung protestiert hat
– die Menschen im Iran, die trotz staatlicher Gewalt und Unterdrückung seit Monaten für ein freies Leben demonstrieren
– Margarete Stokowski, eine Autorin, die unter Long Covid leidet und auf die schwierige Versorgungslage der Erkrankten aufmerksam macht
– das James-Webb-Teleskop, das es uns erlaubt, mit neuen Aufnahmen des Universums zum Anbeginn der Zeit zurückzuschauen

Und sonst so? Grüße aus der Elternzeit und dem Sabbatical.

Moderation und Produktion: Moses Fendel, Simone Gaul, Jannis Carmesin, Mounia Meiborg, Lisa Caspari, Elise Landschek, Clara Löffler, Constanze Kainz, Ole Pflüger, Roland Jodin, Marc Fehrmann, Erica Zingher, Azadê Peşmen und Pia Rauschenberger

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Blickt man auf die Ereignisse des Jahres, lässt sich 2022 als herausforderndes und bewegtes Jahr lesen. 2022 war das Jahr des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine, der stark steigenden Energie- und Lebensmittelpreise, der verheerenden Überschwemmungen in Pakistan, der zahlreichen Rücktritte britischer Finanz- und Premierminister und der Abschaffung des landesweiten Rechts auf Schwangerschaftsabbrüche in den USA.

Für diesen Jahresrückblick hat das Team unseres Nachrichtenpodcasts &quot;Was jetzt?&quot; Menschen ausgewählt, die einen positiven Blick auf die Themen des Jahres 2022 erlauben. Sie stellen Menschen vor, die die vergangenen zwölf Monate mit Mut und Engagement geprägt haben und uns inspirieren:

– Olexandr Kamyschin, Chef der staatlichen ukrainischen Eisenbahngesellschaft
– Marina, eine junge ukrainische Mutter, die Anfang des Jahres nach Berlin geflohen ist
– Klaus Müller, Chef der Bundesnetzagentur, der für Energiesicherheit in Deutschland sorgt 
– Sabine Werth, Leiterin der Berliner Tafel, die versucht, die Folgen der Inflation für arme Menschen abzumildern
– Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) und Justizminister Marco Buschmann (FDP), als &quot;hidden heroes&quot; der Bundesregierung
– Britto Arts Trust, ein Künstlerkollektiv aus Bangladesch, das bei der umstrittenen &quot;Documenta&quot; vertreten war
– Verónica Cruz, eine mexikanische Aktivistin, die Frauen bei Schwangerschaftsabbrüchen unterstützt
– Rida Rashid, eine pakistanische Klimaaktivistin, die ihr Land vor Klimaschäden bewahren will
– Sue Gray, die Staatssekretärin, die die Partygate-Affäre um den ehemaligen britischen Premierminister Boris Johnson untersucht hat
– Shannon Liss-Riordan, die als Anwältin für Arbeitsrecht entlassene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Twitter vertritt
– Peng Lifa, der in Peking mit zwei riesigen Protestbannern gegen die Null-Covid-Politik und die Staatsführung protestiert hat
– die Menschen im Iran, die trotz staatlicher Gewalt und Unterdrückung seit Monaten für ein freies Leben demonstrieren
– Margarete Stokowski, eine Autorin, die unter Long Covid leidet und auf die schwierige Versorgungslage der Erkrankten aufmerksam macht
– das James-Webb-Teleskop, das es uns erlaubt, mit neuen Aufnahmen des Universums zum Anbeginn der Zeit zurückzuschauen

Und sonst so? Grüße aus der Elternzeit und dem Sabbatical.

Moderation und Produktion: Moses Fendel, Simone Gaul, Jannis Carmesin, Mounia Meiborg, Lisa Caspari, Elise Landschek, Clara Löffler, Constanze Kainz, Ole Pflüger, Roland Jodin, Marc Fehrmann, Erica Zingher, Azadê Peşmen und Pia Rauschenberger

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</itunes:subtitle>
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      <title>Wenn der Nachbar dem Feind geholfen hat (10.12.2022)</title>
      <description><![CDATA[Vor zwei Monaten begann eine neue Phase des russischen Angriffskrieges
in der Ukraine. Mit gezielten Anschlägen versucht Russland seither,
kritische Infrastruktur zu zerstören. Das bedeutet lange Stromausfälle,
manchmal kein fließendes Wasser und keine Heizung. Inzwischen hat in
Kiew der Winter Einzug gehalten. In der kommenden Woche werden in der
ukrainischen Hauptstadt bis zu minus acht Grad erwartet.

Zugleich hat die Ukraine in den letzten Monaten viele Gebiete
zurückerobert. Während der Besatzung haben dort auch Einwohner mit
Russland kollaboriert. Manche aus Überzeugung, andere aus Angst und
andere aus Sehnsucht nach Frieden. Wie können die Wunden heilen, die
diese Zeit gerissen hat? Und wie lebt man mit einem Nachbarn zusammen,
der den Feind unterstützt?

In dieser Spezialfolge geht Moses Fendel der Frage nach, wie es den
Menschen in der Ukraine im Moment geht, was sie am dringendsten brauchen
und wie Deutschland ihnen konkret helfen kann. Rede und Antwort steht
ihm dabei die Journalistin Olivia Kortas. Sie ist in den letzten Monaten
immer wieder in die Ukraine gereist und hat für die ZEIT und ZEIT ONLINE
von dort über den Krieg berichtet.

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Kiew: Eine Stadt macht weiter

Ukraine: Ferien vom Krieg

Russische Invasion: Putin will, dass sie frieren

Links zu ausgewählten Hilfsorganisationen:

Paket-Aktion von DHL

Aktion Deutschland Hilft

Deutsches Rotes Kreuz

Libereco – Partnership for Human Rights

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 10 Dec 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Monaten begann eine neue Phase des russischen Angriffskrieges in der Ukraine. Mit gezielten Anschlägen versucht Russland seither, kritische Infrastruktur zu zerstören. Das bedeutet lange Stromausfälle, manchmal kein fließendes Wasser und keine Heizung. Inzwischen hat in Kiew der Winter Einzug gehalten. In der kommenden Woche werden in der ukrainischen Hauptstadt bis zu minus acht Grad erwartet.</p>
<p>Zugleich hat die Ukraine in den letzten Monaten viele Gebiete zurückerobert. Während der Besatzung haben dort auch Einwohner mit Russland kollaboriert. Manche aus Überzeugung, andere aus Angst und andere aus Sehnsucht nach Frieden. Wie können die Wunden heilen, die diese Zeit gerissen hat? Und wie lebt man mit einem Nachbarn zusammen, der den Feind unterstützt?</p>
<p>In dieser Spezialfolge geht Moses Fendel der Frage nach, wie es den Menschen in der Ukraine im Moment geht, was sie am dringendsten brauchen und wie Deutschland ihnen konkret helfen kann. Rede und Antwort steht ihm dabei die Journalistin <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Olivia_Kortas/index">Olivia Kortas</a>. Sie ist in den letzten Monaten immer wieder in die Ukraine gereist und hat für die ZEIT und ZEIT ONLINE von dort über den Krieg berichtet.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index">Moses Fendel</a></p>
<p>Redaktion: Ole Pflüger</p>
<p>Mitarbeit: Clara Löffler</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Kiew: <a href="https://www.zeit.de/2022/49/kiew-ukraine-russland-infrastruktur-stromversorgung">Eine Stadt macht weiter</a></p>
<p>Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/zeit-magazin/2022/48/ukraine-krieg-bauernhof-idyll">Ferien vom Krieg</a> </p>
<p>Russische Invasion: <a href="https://www.zeit.de/2022/43/russland-ukraine-krieg-stromversorgung-energie-infrastruktur">Putin will, dass sie frieren</a></p>
<p>Links zu ausgewählten Hilfsorganisationen:</p>
<p><a href="https://www.dhl.de/de/privatkunden/information/hilfe-ukraine.html">Paket-Aktion von DHL</a></p>
<p><a href="https://www.aktion-deutschland-hilft.de/de/spenden/spenden/?no_cache=1&fb_item_id=45975">Aktion Deutschland Hilft</a></p>
<p><a href="https://www.drk.de/hilfe-weltweit/wo-wir-helfen/europa/ukraine-krise-humanitaere-hilfe/">Deutsches Rotes Kreuz</a></p>
<p><a href="https://www.libereco.org/ukraine/">Libereco – Partnership for Human Rights</a></p>
<p><a href="https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/unsere-arbeit/einsatzlaender/ukraine">Ärzte ohne Grenzen</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="32308072" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777/episodes/416fe95b-f9fb-4695-a04d-cb4a89227207/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777&amp;awEpisodeId=416fe95b-f9fb-4695-a04d-cb4a89227207&amp;feed=RmZrQl_f"/>
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      <itunes:summary>Vor zwei Monaten begann eine neue Phase des russischen Angriffskrieges in der Ukraine. Mit gezielten Anschlägen versucht Russland seither, kritische Infrastruktur zu zerstören. Das bedeutet lange Stromausfälle, manchmal kein fließendes Wasser und keine Heizung. Inzwischen hat in Kiew der Winter Einzug gehalten. In der kommenden Woche werden in der ukrainischen Hauptstadt bis zu minus acht Grad erwartet. 

Zugleich hat die Ukraine in den letzten Monaten viele Gebiete zurückerobert. Während der Besatzung haben dort auch Einwohner mit Russland kollaboriert. Manche aus Überzeugung, andere aus Angst und andere aus Sehnsucht nach Frieden. Wie können die Wunden heilen, die diese Zeit gerissen hat? Und wie lebt man mit einem Nachbarn zusammen, der den Feind unterstützt?

In dieser Spezialfolge geht Moses Fendel der Frage nach, wie es den Menschen in der Ukraine im Moment geht, was sie am dringendsten brauchen und wie Deutschland ihnen konkret helfen kann. Rede und Antwort steht ihm dabei die Journalistin Olivia Kortas. Sie ist in den letzten Monaten immer wieder in die Ukraine gereist und hat für die ZEIT und ZEIT ONLINE von dort über den Krieg berichtet.

Moderation und Produktion: Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index)

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Clara Löffler

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Kiew: Eine Stadt macht weiter 
(https://www.zeit.de/2022/49/kiew-ukraine-russland-infrastruktur-stromversorgung)

Ukraine: Ferien vom Krieg 
(https://www.zeit.de/zeit-magazin/2022/48/ukraine-krieg-bauernhof-idyll) 

Russische Invasion: Putin will, dass sie frieren 
(https://www.zeit.de/2022/43/russland-ukraine-krieg-stromversorgung-energie-infrastruktur)

Links zu ausgewählten Hilfsorganisationen:

Paket-Aktion von DHL 
(https://www.dhl.de/de/privatkunden/information/hilfe-ukraine.html)

Aktion Deutschland Hilft 
(https://www.aktion-deutschland-hilft.de/de/spenden/spenden/?no_cache=1&amp;fb_item_id=45975)

Deutsches Rotes Kreuz 
(https://www.drk.de/hilfe-weltweit/wo-wir-helfen/europa/ukraine-krise-humanitaere-hilfe/)

Libereco – Partnership for Human Rights 
(https://www.libereco.org/ukraine/)

Ärzte ohne Grenzen 
(https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/unsere-arbeit/einsatzlaender/ukraine)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vor zwei Monaten begann eine neue Phase des russischen Angriffskrieges in der Ukraine. Mit gezielten Anschlägen versucht Russland seither, kritische Infrastruktur zu zerstören. Das bedeutet lange Stromausfälle, manchmal kein fließendes Wasser und keine Heizung. Inzwischen hat in Kiew der Winter Einzug gehalten. In der kommenden Woche werden in der ukrainischen Hauptstadt bis zu minus acht Grad erwartet. 

Zugleich hat die Ukraine in den letzten Monaten viele Gebiete zurückerobert. Während der Besatzung haben dort auch Einwohner mit Russland kollaboriert. Manche aus Überzeugung, andere aus Angst und andere aus Sehnsucht nach Frieden. Wie können die Wunden heilen, die diese Zeit gerissen hat? Und wie lebt man mit einem Nachbarn zusammen, der den Feind unterstützt?

In dieser Spezialfolge geht Moses Fendel der Frage nach, wie es den Menschen in der Ukraine im Moment geht, was sie am dringendsten brauchen und wie Deutschland ihnen konkret helfen kann. Rede und Antwort steht ihm dabei die Journalistin Olivia Kortas. Sie ist in den letzten Monaten immer wieder in die Ukraine gereist und hat für die ZEIT und ZEIT ONLINE von dort über den Krieg berichtet.

Moderation und Produktion: Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index)

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Kiew: Eine Stadt macht weiter 
(https://www.zeit.de/2022/49/kiew-ukraine-russland-infrastruktur-stromversorgung)

Ukraine: Ferien vom Krieg 
(https://www.zeit.de/zeit-magazin/2022/48/ukraine-krieg-bauernhof-idyll) 

Russische Invasion: Putin will, dass sie frieren 
(https://www.zeit.de/2022/43/russland-ukraine-krieg-stromversorgung-energie-infrastruktur)

Links zu ausgewählten Hilfsorganisationen:

Paket-Aktion von DHL 
(https://www.dhl.de/de/privatkunden/information/hilfe-ukraine.html)

Aktion Deutschland Hilft 
(https://www.aktion-deutschland-hilft.de/de/spenden/spenden/?no_cache=1&amp;fb_item_id=45975)

Deutsches Rotes Kreuz 
(https://www.drk.de/hilfe-weltweit/wo-wir-helfen/europa/ukraine-krise-humanitaere-hilfe/)

Libereco – Partnership for Human Rights 
(https://www.libereco.org/ukraine/)

Ärzte ohne Grenzen 
(https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/unsere-arbeit/einsatzlaender/ukraine)</itunes:subtitle>
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      <title>Match me if you can. Die Krux mit dem Onlinedating (3.12.2022)</title>
      <description><![CDATA[Fast unbegrenzt scheint die Zahl der Singles, deren Fotos per
Onlinedating-Apps über die Handybildschirme rauschen. Menschen im
Abendlicht am Strand, Menschen mit Hund, Menschen beim Cocktail-Trinken,
Bergsteigen, Vespa-Fahren oder nackt vor dem Spiegel. Doch sich in der
fast unbegrenzten Auswahl an potenziellen Partnerinnen und Partnern
zurechtzufinden und immer wieder enttäuscht zu werden, wenn es am Ende
doch nicht klappt, kann wahnsinnig anstrengend sein. Oder hat es Brecht
so schön ausgedrückt: "Alle rennen nach dem Glück, das Glück rennt
hinterher."

"Dating-Burn-out" oder "Tinder-Fatigue" nennen das Experten, nach der
bekanntesten Dating-App, die in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum
feiert. Wieso ist das eigentlich so schwierig mit der Liebe aus dem
Internet? Und ist Onlinedating jetzt out? Elise Landschek spricht im
Podcast mit Stephanie, die mehr als 15 Jahre auf verschiedenen
Datingplattformen auf der Suche nach echten Gefühlen unterwegs gewesen
ist. Und mit der Psychologin Johanna Degen, die sagt: Apps wie Tinder
haben unser Liebesleben endgültig durchökonomisiert. Und Tipps gibt, wie
Onlinedating besser klappt.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Simone Gaul, Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Henrik Oerding, Janis Dietz, Marc Fehrmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Onlinedating: "So funktioniert das Belohnungssystem"

Zehn Jahre Tinder: Matchen wir noch?

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 3 Dec 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Fast unbegrenzt scheint die Zahl der Singles, deren Fotos per Onlinedating-Apps über die Handybildschirme rauschen. Menschen im Abendlicht am Strand, Menschen mit Hund, Menschen beim Cocktail-Trinken, Bergsteigen, Vespa-Fahren oder nackt vor dem Spiegel. Doch sich in der fast unbegrenzten Auswahl an potenziellen Partnerinnen und Partnern zurechtzufinden und immer wieder enttäuscht zu werden, wenn es am Ende doch nicht klappt, kann wahnsinnig anstrengend sein. Oder hat es Brecht so schön ausgedrückt: "Alle rennen nach dem Glück, das Glück rennt hinterher."</p>
<p>"Dating-Burn-out" oder "Tinder-Fatigue" nennen das Experten, nach der bekanntesten Dating-App, die in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum feiert. Wieso ist das eigentlich so schwierig mit der Liebe aus dem Internet? Und ist Onlinedating jetzt out? <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a> spricht im Podcast mit Stephanie, die mehr als 15 Jahre auf verschiedenen Datingplattformen auf der Suche nach echten Gefühlen unterwegs gewesen ist. Und mit der Psychologin Johanna Degen, die sagt: Apps wie Tinder haben unser Liebesleben endgültig durchökonomisiert. Und Tipps gibt, wie Onlinedating besser klappt. </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Mitarbeit: Henrik Oerding, Janis Dietz, Marc Fehrmann</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Weitere Links zur Folge:  </p>
<p>Onlinedating: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2022-09/tinder-zehn-jahre-dating-app">"So funktioniert das Belohnungssystem"</a></p>
<p>Zehn Jahre Tinder: <a href="https://www.zeit.de/digital/internet/2022-09/tinder-10-jahre-dating-app-beziehungen">Matchen wir noch?</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="27892430" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777/episodes/fd650285-f0b7-4878-971c-5ab97b348e23/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777&amp;awEpisodeId=fd650285-f0b7-4878-971c-5ab97b348e23&amp;feed=RmZrQl_f"/>
      <itunes:title>Match me if you can. Die Krux mit dem Onlinedating (3.12.2022)</itunes:title>
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      <itunes:summary>Fast unbegrenzt scheint die Zahl der Singles, deren Fotos per Onlinedating-Apps über die Handybildschirme rauschen. Menschen im Abendlicht am Strand, Menschen mit Hund, Menschen beim Cocktail-Trinken, Bergsteigen, Vespa-Fahren oder nackt vor dem Spiegel. Doch sich in der fast unbegrenzten Auswahl an potenziellen Partnerinnen und Partnern zurechtzufinden und immer wieder enttäuscht zu werden, wenn es am Ende doch nicht klappt, kann wahnsinnig anstrengend sein. Oder wie hat es Brecht so schön ausgedrückt: &quot;Alle rennen nach dem Glück, das Glück rennt hinterher.&quot;
 
&quot;Dating-Burn-out&quot; oder &quot;Tinder-Fatigue&quot; nennen das Experten, nach der bekanntesten Dating-App, die in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum feiert. Wieso ist das eigentlich so schwierig mit der Liebe aus dem Internet? Und ist Onlinedating jetzt out? Elise Landschek spricht im Podcast mit Stephanie, die mehr als 15 Jahre auf verschiedenen Datingplattformen auf der Suche nach echten Gefühlen unterwegs gewesen ist. Und mit der Psychologin Johanna Degen, die sagt: Apps wie Tinder haben unser Liebesleben endgültig durchökonomisiert. Und Tipps gibt, wie Onlinedating besser klappt. 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Simone Gaul, Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Henrik Oerding, Janis Dietz, Marc Fehrmann

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Onlinedating: &quot;So funktioniert das Belohnungssystem&quot;
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Zehn Jahre Tinder: Matchen wir noch?
(https://www.zeit.de/digital/internet/2022-09/tinder-10-jahre-dating-app-beziehungen)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Fast unbegrenzt scheint die Zahl der Singles, deren Fotos per Onlinedating-Apps über die Handybildschirme rauschen. Menschen im Abendlicht am Strand, Menschen mit Hund, Menschen beim Cocktail-Trinken, Bergsteigen, Vespa-Fahren oder nackt vor dem Spiegel. Doch sich in der fast unbegrenzten Auswahl an potenziellen Partnerinnen und Partnern zurechtzufinden und immer wieder enttäuscht zu werden, wenn es am Ende doch nicht klappt, kann wahnsinnig anstrengend sein. Oder wie hat es Brecht so schön ausgedrückt: &quot;Alle rennen nach dem Glück, das Glück rennt hinterher.&quot;
 
&quot;Dating-Burn-out&quot; oder &quot;Tinder-Fatigue&quot; nennen das Experten, nach der bekanntesten Dating-App, die in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum feiert. Wieso ist das eigentlich so schwierig mit der Liebe aus dem Internet? Und ist Onlinedating jetzt out? Elise Landschek spricht im Podcast mit Stephanie, die mehr als 15 Jahre auf verschiedenen Datingplattformen auf der Suche nach echten Gefühlen unterwegs gewesen ist. Und mit der Psychologin Johanna Degen, die sagt: Apps wie Tinder haben unser Liebesleben endgültig durchökonomisiert. Und Tipps gibt, wie Onlinedating besser klappt. 

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Simone Gaul, Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Henrik Oerding, Janis Dietz, Marc Fehrmann

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Onlinedating: &quot;So funktioniert das Belohnungssystem&quot;
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Zehn Jahre Tinder: Matchen wir noch?
(https://www.zeit.de/digital/internet/2022-09/tinder-10-jahre-dating-app-beziehungen)</itunes:subtitle>
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    </item>
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      <title>Wie Katar Wohltätigkeit mit Islamismus verbindet (26.11.2022)</title>
      <description><![CDATA[Seit vergangenem Wochenende rollt der Ball bei der
Fußballweltmeisterschaft in Katar. Und diese WM war teuer: Schätzungen
gehen davon aus, dass die Austragung der WM das Emirat etwa 220
Milliarden Dollar kostet. Geld, das der Wüstenstaat hat: Katar hat durch
sein Öl und Gas Wohlstand erreicht. Aber wie setzt das Emirat den
Reichtum abseits der WM ein? Seit Jahren ist Katar dem Vorwurf
ausgesetzt, terroristische Gruppierungen und islamistische Bewegungen zu
finanzieren.

ZEIT-Redakteur Yassin Musharbash und die rbb-Journalistin Pune
Djalilevand klären darüber auf, welche Vorwürfe Substanz haben und
welche nicht. Während es keinerlei Belege dafür gibt, dass der
katarische Staat die Terrormiliz "Islamischer Staat" unterstützt, ist
das Wissen um die engen Beziehungen zwischen dem Emirat und der
Muslimbruderschaft gesichert. Die Muslimbrüder gelten im Westen wegen
ihrer islamistischen Ideologie als problematisch.

Unserem Rechercheteam liegen geleakte Dokumente vor. Sie zeigen, dass
islamistische Organisationen oder Gruppen, die der Muslimbruderschaft
historisch nahestehen, oft Spenden aus Katar erhalten. Die Gelder kommen
unter anderem von der Wohltätigkeitsorganisation Qatar Charity. Zum Teil
handelt es sich um Hilfen für Krisengebiete oder Regionen, die von
Naturkatastrophen betroffen waren. Zum Teil fließt das Geld aber auch an
Moscheegemeinden und muslimische Verbände in Deutschland.

Ein Team von Journalisten von rbb, BR und ZEIT hat monatelang in und zu
Katar recherchiert. Welche Strategien verfolgt das Land, das die meisten
als Gas- und Öllieferanten und als Gastgeber der Fußball-WM kennen? Der
Podcast Geld Macht Katar gibt Antworten. Außerdem gibt es zum Thema eine
Dokumentation in der ARD-Mediathek und ein Dossier in DIE ZEIT.

Moderation und Skript: Lena Petersen

Team: Pune Djalilevand, Yassin Musharbash und Benedikt Nabben

Dank an: Ole Pflüger und Marc Krüger und die Redaktionen von der ZEIT,
Report München und Kontraste

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 26 Nov 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit vergangenem Wochenende rollt der Ball bei der Fußballweltmeisterschaft in Katar. Und diese WM war teuer: Schätzungen gehen davon aus, dass die Austragung der WM das Emirat etwa 220 Milliarden Dollar kostet. Geld, das der Wüstenstaat hat: Katar hat durch sein Öl und Gas Wohlstand erreicht. Aber wie setzt das Emirat den Reichtum abseits der WM ein? Seit Jahren ist Katar dem Vorwurf ausgesetzt, terroristische Gruppierungen und islamistische Bewegungen zu finanzieren.  </p>
<p>ZEIT-Redakteur <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Yassin_Musharbash/index">Yassin Musharbash</a> und die rbb-Journalistin <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Pune_Djalilevand/index">Pune Djalilevand</a> klären darüber auf, welche Vorwürfe Substanz haben und welche nicht. Während es keinerlei Belege dafür gibt, dass der katarische Staat die Terrormiliz "Islamischer Staat" unterstützt, ist das Wissen um die engen Beziehungen zwischen dem Emirat und der Muslimbruderschaft gesichert. Die Muslimbrüder gelten im Westen wegen ihrer islamistischen Ideologie als problematisch.</p>
<p>Unserem Rechercheteam liegen geleakte Dokumente vor. Sie zeigen, dass islamistische Organisationen oder Gruppen, die der Muslimbruderschaft historisch nahestehen, oft Spenden aus Katar erhalten. Die Gelder kommen unter anderem von der Wohltätigkeitsorganisation Qatar Charity. Zum Teil handelt es sich um Hilfen für Krisengebiete oder Regionen, die von Naturkatastrophen betroffen waren. Zum Teil fließt das Geld aber auch an Moscheegemeinden und muslimische Verbände in Deutschland.</p>
<p>Ein Team von Journalisten von rbb, BR und ZEIT hat monatelang in und zu Katar recherchiert. Welche Strategien verfolgt das Land, das die meisten als Gas- und Öllieferanten und als Gastgeber der Fußball-WM kennen? Der Podcast <em>Geld Macht Katar</em> gibt Antworten. Außerdem gibt es zum Thema eine <a href="https://rbburl.de/gmk">Dokumentation in der ARD-Mediathek</a> und ein <a href="https://www.zeit.de/2022/39/katar-oel-gas-doha-menschenrechte">Dossier in DIE ZEIT</a>.</p>
<p>Moderation und Skript: Lena Petersen</p>
<p>Team: Pune Djalilevand, Yassin Musharbash und Benedikt Nabben</p>
<p>Dank an: Ole Pflüger und Marc Krüger und die Redaktionen von der ZEIT, <em>Report München</em> und <em>Kontraste</em></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie Katar Wohltätigkeit mit Islamismus verbindet (26.11.2022)</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seit vergangenem Wochenende rollt der Ball bei der Fußballweltmeisterschaft in Katar. Und diese WM war teuer: Schätzungen gehen davon aus, dass die Austragung der WM das Emirat etwa 220 Milliarden Dollar kostet. Geld, das der Wüstenstaat hat: Katar hat durch sein Öl und Gas Wohlstand erreicht. Aber wie setzt das Emirat den Reichtum abseits der WM ein? Seit Jahren ist Katar dem Vorwurf ausgesetzt, terroristische Gruppierungen und islamistische Bewegungen zu finanzieren. 

ZEIT-Redakteur Yassin Musharbash und die rbb-Journalistin Pune Djalilevand klären darüber auf, welche Vorwürfe Substanz haben und welche nicht. Während es keinerlei Belege dafür gibt, dass der katarische Staat die Terrormiliz &quot;Islamischer Staat&quot; unterstützt, ist das Wissen um die engen Beziehungen zwischen dem Emirat und der Muslimbruderschaft gesichert. Die Muslimbrüder gelten im Westen wegen ihrer islamistischen Ideologie als problematisch.

Unserem Rechercheteam liegen geleakte Dokumente vor. Sie zeigen, dass islamistische Organisationen oder Gruppen, die der Muslimbruderschaft historisch nahestehen, oft Spenden aus Katar erhalten. Die Gelder kommen unter anderem von der Wohltätigkeitsorganisation Qatar Charity. Zum Teil handelt es sich um Hilfen für Krisengebiete oder Regionen, die von Naturkatastrophen betroffen waren. Zum Teil fließt das Geld aber auch an Moscheegemeinden und muslimische Verbände in Deutschland.

Ein Team von Journalisten von rbb, BR und ZEIT hat monatelang in und zu Katar recherchiert. Welche Strategien verfolgt das Land, das die meisten als Gas- und Öllieferanten und als Gastgeber der Fußball-WM kennen? Der Podcast &quot;Geld Macht Katar&quot; gibt Antworten. Außerdem gibt es zum Thema eine Dokumentation in der ARD-Mediathek (https://rbburl.de/gmk) und ein Dossier in DIE ZEIT (https://www.zeit.de/2022/39/katar-oel-gas-doha-menschenrechte).

Moderation und Skript: Lena Petersen

Team: Pune Djalilevand, Yassin Musharbash und Benedikt Nabben

Dank an: Ole Pflüger und Marc Krüger und die Redaktionen von der ZEIT, &quot;Report München&quot; und &quot;Kontraste&quot;</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit vergangenem Wochenende rollt der Ball bei der Fußballweltmeisterschaft in Katar. Und diese WM war teuer: Schätzungen gehen davon aus, dass die Austragung der WM das Emirat etwa 220 Milliarden Dollar kostet. Geld, das der Wüstenstaat hat: Katar hat durch sein Öl und Gas Wohlstand erreicht. Aber wie setzt das Emirat den Reichtum abseits der WM ein? Seit Jahren ist Katar dem Vorwurf ausgesetzt, terroristische Gruppierungen und islamistische Bewegungen zu finanzieren. 

ZEIT-Redakteur Yassin Musharbash und die rbb-Journalistin Pune Djalilevand klären darüber auf, welche Vorwürfe Substanz haben und welche nicht. Während es keinerlei Belege dafür gibt, dass der katarische Staat die Terrormiliz &quot;Islamischer Staat&quot; unterstützt, ist das Wissen um die engen Beziehungen zwischen dem Emirat und der Muslimbruderschaft gesichert. Die Muslimbrüder gelten im Westen wegen ihrer islamistischen Ideologie als problematisch.

Unserem Rechercheteam liegen geleakte Dokumente vor. Sie zeigen, dass islamistische Organisationen oder Gruppen, die der Muslimbruderschaft historisch nahestehen, oft Spenden aus Katar erhalten. Die Gelder kommen unter anderem von der Wohltätigkeitsorganisation Qatar Charity. Zum Teil handelt es sich um Hilfen für Krisengebiete oder Regionen, die von Naturkatastrophen betroffen waren. Zum Teil fließt das Geld aber auch an Moscheegemeinden und muslimische Verbände in Deutschland.

Ein Team von Journalisten von rbb, BR und ZEIT hat monatelang in und zu Katar recherchiert. Welche Strategien verfolgt das Land, das die meisten als Gas- und Öllieferanten und als Gastgeber der Fußball-WM kennen? Der Podcast &quot;Geld Macht Katar&quot; gibt Antworten. Außerdem gibt es zum Thema eine Dokumentation in der ARD-Mediathek (https://rbburl.de/gmk) und ein Dossier in DIE ZEIT (https://www.zeit.de/2022/39/katar-oel-gas-doha-menschenrechte).

Moderation und Skript: Lena Petersen

Team: Pune Djalilevand, Yassin Musharbash und Benedikt Nabben

Dank an: Ole Pflüger und Marc Krüger und die Redaktionen von der ZEIT, &quot;Report München&quot; und &quot;Kontraste&quot;</itunes:subtitle>
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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    </item>
    <item>
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      <title>Bald zehn Milliarden Menschen – und dann? (19.11.2022)</title>
      <description><![CDATA[Nach Berechnungen der UN leben mittlerweile über acht Milliarden
Menschen auf der Welt. Für den Planeten wird die Menschheit mit jedem
zusätzlichen Erdbewohner zu einer größeren Herausforderung, schließlich
braucht jeder Einzelne Nahrung, Kleidung oder eine Unterkunft und
beansprucht endliche Ressourcen. Doch es zeichnet sich eine Trendwende
ab, das Wachstum verlangsamt sich: Mit zehn Milliarden Menschen wird die
Bevölkerungszahl in den kommenden Jahrzehnten ihren Höhepunkt erreichen.
Danach wird ein Bevölkerungsschwund erwartet – und die Menschheit vor
ganz neue Herausforderungen stehen.

In dieser Sonderfolge von "Was jetzt?" beleuchtet Podcasthost Ole
Pflüger die Ursachen und Folgen der Bevölkerungsentwicklung. An seiner
Seite: Christian Endt, Datenjournalist von ZEIT ONLINE und der Mann für
die großen Zahlen, und ZEIT-Reporter Bastian Berbner, der in Nigeria dem
extremen Wachstum und in Südkorea dem Bevölkerungsschwund auf der Spur
war.

Diese Podcast-Folge basiert zum Teil auf dem Text "7,7 Milliarden…" aus
dem Jahr 2019, den sie hier nachlesen können.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Alma Dewerny, Clara Löffler, Marc Fehrmann

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Worldometer: Current World Population

Weltbevölkerung: Bei zehn Milliarden ist wohl Schluss

Weltbevölkerung: Ziemlich voll

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 19 Nov 2022 05:37:11 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Berechnungen der UN leben mittlerweile über acht Milliarden Menschen auf der Welt. Für den Planeten wird die Menschheit mit jedem zusätzlichen Erdbewohner zu einer größeren Herausforderung, schließlich braucht jeder Einzelne Nahrung, Kleidung oder eine Unterkunft und beansprucht endliche Ressourcen. Doch es zeichnet sich eine Trendwende ab, das Wachstum verlangsamt sich: Mit zehn Milliarden Menschen wird die Bevölkerungszahl in den kommenden Jahrzehnten ihren Höhepunkt erreichen. Danach wird ein Bevölkerungsschwund erwartet – und die Menschheit vor ganz neue Herausforderungen stehen.</p>
<p>In dieser Sonderfolge von "Was jetzt?" beleuchtet Podcasthost <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a> die Ursachen und Folgen der Bevölkerungsentwicklung. An seiner Seite: <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Christian_Endt/index">Christian Endt</a>, Datenjournalist von ZEIT ONLINE und der Mann für die großen Zahlen, und ZEIT-Reporter <a href="https://www.zeit.de/autoren/B/Bastian_Berbner">Bastian Berbner</a>, der in Nigeria dem extremen Wachstum und in Südkorea dem Bevölkerungsschwund auf der Spur war.</p>
<p>Diese Podcast-Folge basiert zum Teil auf dem Text <a href="https://www.zeit.de/2019/47/demografie-entwicklung-bevoelkerung-alter-armut-einwanderung/komplettansicht">"7,7 Milliarden…" aus dem Jahr 2019, den sie hier nachlesen können</a>. </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p>
<p>Redaktion: Moses Fendel</p>
<p>Mitarbeit: Alma Dewerny, Clara Löffler, Marc Fehrmann</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Worldometer: <a href="https://www.worldometers.info/">Current World Population</a></p>
<p>Weltbevölkerung: <a href="https://www.zeit.de/wissen/2022-11/weltbevoelkerung-wachstum-rueckgang-daten-geschichte">Bei zehn Milliarden ist wohl Schluss</a></p>
<p>Weltbevölkerung: <a href="https://www.zeit.de/2022/45/weltbevoelkerung-globales-wachstum-acht-milliarden">Ziemlich voll</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Bald zehn Milliarden Menschen – und dann? (19.11.2022)</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nach Berechnungen der UN leben mittlerweile über acht Milliarden Menschen auf der Welt. Für den Planeten wird die Menschheit mit jedem zusätzlichen Erdbewohner zu einer größeren Herausforderung, schließlich braucht jeder Einzelne Nahrung, Kleidung oder eine Unterkunft und beansprucht endliche Ressourcen. Doch es zeichnet sich eine Trendwende ab, das Wachstum verlangsamt sich: Mit zehn Milliarden Menschen wird die Bevölkerungszahl in den kommenden Jahrzehnten ihren Höhepunkt erreichen. Danach wird ein Bevölkerungsschwund erwartet – und die Menschheit vor ganz neue Herausforderungen stehen.

In dieser Sonderfolge von &quot;Was jetzt?&quot; beleuchtet Podcasthost Ole Pflüger die Ursachen und Folgen der Bevölkerungsentwicklung. An seiner Seite: Christian Endt, Datenjournalist von ZEIT ONLINE und der Mann für die großen Zahlen, und ZEIT-Reporter Bastian Berbner, der in Nigeria dem extremen Wachstum und in Südkorea dem Bevölkerungsschwund auf der Spur war.

Diese Podcast-Folge basiert zum Teil auf dem Text &quot;7,7 Milliarden...&quot; aus dem Jahr 2019, den sie hier nachlesen können: https://www.zeit.de/2019/47/demografie-entwicklung-bevoelkerung-alter-armut-einwanderung/komplettansicht

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Alma Dewerny, Clara Löffler, Marc Fehrmann

Weitere Links zur Folge:

Worldometer: Current World Population
(https://www.worldometers.info/)

Weltbevölkerung: Bei zehn Milliarden ist wohl Schluss
(https://www.zeit.de/wissen/2022-11/weltbevoelkerung-wachstum-rueckgang-daten-geschichte)

Weltbevölkerung: Ziemlich voll
(https://www.zeit.de/2022/45/weltbevoelkerung-globales-wachstum-acht-milliarden)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach Berechnungen der UN leben mittlerweile über acht Milliarden Menschen auf der Welt. Für den Planeten wird die Menschheit mit jedem zusätzlichen Erdbewohner zu einer größeren Herausforderung, schließlich braucht jeder Einzelne Nahrung, Kleidung oder eine Unterkunft und beansprucht endliche Ressourcen. Doch es zeichnet sich eine Trendwende ab, das Wachstum verlangsamt sich: Mit zehn Milliarden Menschen wird die Bevölkerungszahl in den kommenden Jahrzehnten ihren Höhepunkt erreichen. Danach wird ein Bevölkerungsschwund erwartet – und die Menschheit vor ganz neue Herausforderungen stehen.

In dieser Sonderfolge von &quot;Was jetzt?&quot; beleuchtet Podcasthost Ole Pflüger die Ursachen und Folgen der Bevölkerungsentwicklung. An seiner Seite: Christian Endt, Datenjournalist von ZEIT ONLINE und der Mann für die großen Zahlen, und ZEIT-Reporter Bastian Berbner, der in Nigeria dem extremen Wachstum und in Südkorea dem Bevölkerungsschwund auf der Spur war.

Diese Podcast-Folge basiert zum Teil auf dem Text &quot;7,7 Milliarden...&quot; aus dem Jahr 2019, den sie hier nachlesen können: https://www.zeit.de/2019/47/demografie-entwicklung-bevoelkerung-alter-armut-einwanderung/komplettansicht

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Moses Fendel

Mitarbeit: Alma Dewerny, Clara Löffler, Marc Fehrmann

Weitere Links zur Folge:

Worldometer: Current World Population
(https://www.worldometers.info/)

Weltbevölkerung: Bei zehn Milliarden ist wohl Schluss
(https://www.zeit.de/wissen/2022-11/weltbevoelkerung-wachstum-rueckgang-daten-geschichte)

Weltbevölkerung: Ziemlich voll
(https://www.zeit.de/2022/45/weltbevoelkerung-globales-wachstum-acht-milliarden)</itunes:subtitle>
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      <title>Stimmen der Klimakrise – &quot;Wir zahlen den Preis&quot; (12.11.2022)</title>
      <description><![CDATA[Überschwemmungen in Pakistan, Dürre in Ostafrika, schmelzende Gletscher
in Bolivien oder sterbende Wälder in Deutschland – die Folgen der
Klimakrise sind längst sichtbar und verändern das Leben von Millionen
Menschen weltweit. Während die Welt auf der 27. Weltklimakonferenz in
Ägypten nach Lösungen im Kampf gegen die Klimakrise sucht, wollen wir
den Menschen Raum geben, die täglich mit den Folgen der Erderwärmung
leben müssen. Im Podcast erklärt die ZEIT-ONLINE-Redakteurin Elena
Erdmann, wie ihre Geschichten mit der Klimakrise zusammenhängen. Hinter
der Podcast-Folge steht der ZEIT-ONLINE-Blog "Stimmen der Klimakrise".

Erst erlebte Fahad Saeed wochenlange Hitze, dann kam die Flut. Die
Klimakrise trifft Pakistan besonders hart und mache Extremwetter
wahrscheinlicher, sagt der Klimaforscher. Manche Regionen könnten in
Zukunft unbewohnbar werden. Evelyn Acham sieht die Folgen des
Klimawandels jeden Tag in Uganda. In diesem Jahr war die Dürre so
schlimm, dass ihr Vater kaum etwas ernten konnte. "Wir haben kaum etwas
zum Klimawandel beigetragen und leiden am meisten", sagt Evelyn. Seit
2019 engagiert sie sich deshalb bei Fridays for Future und dem Rise Up
Movement. Auch in den bolivianischen Anden werden die Temperaturen
extremer und die Niederschläge weniger. Von der Landwirtschaft zu leben,
wird immer schwieriger. Gemeinsam mit anderen Landwirten entwickelt
Germán Vargas dort deshalb ökologische Anbaumethoden und versucht sich
an den Klimawandel anzupassen. Doch auch in Deutschland zeigen sich
längst die Folgen der Klimakrise: Tausende Bäume musste Förster Michael
Rudolph in den letzten Jahren fällen. Er berichtet von kargen Flächen,
wo einst dichter Wald stand.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Jannis Carmesin

Haben Sie Fragen, Anmerkungen oder Kritik? Dann schreiben Sie uns gern
an wasjetzt@zeit.de.

Hier lesen Sie mehr über die UN-Klimakonferenz in Scharm al-Scheich.

Hier finden Sie den Blog "Stimmen der Klimakrise" und unter diesem Link
die Sonderfolge zur Hungerkrise.

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      <pubDate>Sat, 12 Nov 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Überschwemmungen in Pakistan, Dürre in Ostafrika, schmelzende Gletscher in Bolivien oder sterbende Wälder in Deutschland – die Folgen der Klimakrise sind längst sichtbar und verändern das Leben von Millionen Menschen weltweit. Während die Welt auf der <a href="https://www.zeit.de/thema/klimakonferenz">27. Weltklimakonferenz </a>in <a href="https://www.zeit.de/green/2022-11/cop27-klimakonferenz-aegypten-vereinte-nationen">Ägypten</a> nach Lösungen im Kampf gegen die Klimakrise sucht, wollen wir den Menschen Raum geben, die täglich mit den Folgen der Erderwärmung leben müssen. Im Podcast erklärt die ZEIT-ONLINE-Redakteurin <a href="https://www.zeit.de/autoren/E/Elena_Erdmann/index">Elena Erdmann</a>, wie ihre Geschichten mit der Klimakrise zusammenhängen. Hinter der Podcast-Folge steht der ZEIT-ONLINE-<a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2022-09/klimakrise-extremwetter-folgen-slowblog">Blog "Stimmen der Klimakrise"</a>.</p>
<p>Erst erlebte <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2022-05/klimaforscher-fahad-saeed-islamabad-pakistan">Fahad Saeed</a> wochenlange Hitze, dann kam die Flut. Die Klimakrise trifft Pakistan besonders hart und mache Extremwetter wahrscheinlicher, sagt der Klimaforscher. Manche Regionen könnten in Zukunft unbewohnbar werden. Evelyn Acham sieht die Folgen des Klimawandels jeden Tag in Uganda. In diesem Jahr war die <a href="https://www.zeit.de/news/2022-04/02/schlimmste-duerre-seit-40-jahren-millionen-droht-hunger">Dürre</a> so schlimm, dass ihr Vater kaum etwas ernten konnte. "Wir haben kaum etwas zum Klimawandel beigetragen und leiden am meisten", sagt Evelyn. Seit 2019 engagiert sie sich deshalb bei Fridays for Future und dem Rise Up Movement. Auch in den bolivianischen Anden werden die Temperaturen extremer und die Niederschläge weniger. Von der Landwirtschaft zu leben, wird immer schwieriger. Gemeinsam mit anderen Landwirten entwickelt Germán Vargas dort deshalb ökologische Anbaumethoden und versucht sich an den Klimawandel anzupassen.
Doch auch in Deutschland zeigen sich längst die Folgen der Klimakrise: Tausende Bäume musste Förster Michael Rudolph in den letzten Jahren fällen. Er berichtet von kargen Flächen, wo einst dichter Wald stand.  </p>
<p>Moderation und Produktion: Constanze Kainz </p>
<p>Redaktion: Jannis Carmesin</p>
<p>Haben Sie Fragen, Anmerkungen oder Kritik? Dann schreiben Sie uns gern an wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><a href="https://www.zeit.de/thema/klimakonferenz">Hier</a> lesen Sie mehr über die UN-Klimakonferenz in Scharm al-Scheich.</p>
<p>Hier finden Sie den Blog <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2022-09/klimakrise-extremwetter-folgen-slowblog">"Stimmen der Klimakrise"</a> und unter diesem Link die <a href="https://www.zeit.de/politik/2022-10/hunger-krise-globale-ernaehrung-nachrichtenpodcast">Sonderfolge zur Hungerkrise</a>.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Überschwemmungen in Pakistan, Dürre in Ostafrika, schmelzende Gletscher in Bolivien oder sterbende Wälder in Deutschland – die Folgen der Klimakrise sind längst sichtbar und verändern das Leben von Millionen Menschen weltweit. Während die Welt auf der Weltklimakonferenz in Ägypten nach Lösungen im Kampf gegen die Klimakrise sucht, wollen wir den Menschen Raum geben, die täglich mit den Folgen der Erderwärmung leben müssen. Im Podcast erklärt die ZEIT-ONLINE-Redakteurin Elena Erdmann, wie ihre Geschichten mit der Klimakrise zusammenhängen. Hinter der Podcast-Folge steht das ZEIT-ONLINE-Blog &quot;Stimmen der Klimakrise&quot;.

Erst erlebte Fahad Saeed wochenlange Hitze, dann kam die Flut. Die Klimakrise trifft Pakistan besonders hart und mache Extremwetter wahrscheinlicher, sagt der Klimaforscher. Manche Regionen könnten in Zukunft unbewohnbar werden. 

Evelyn Acham sieht die Folgen des Klimawandels jeden Tag in Uganda. In diesem Jahr war die Dürre so schlimm, dass ihr Vater kaum etwas ernten konnte. &quot;Wir haben kaum etwas zum Klimawandel beigetragen und leiden am meisten&quot;, sagt Evelyn. Seit 2019 engagiert sie sich deshalb bei Fridays for Future und dem Rise Up Movement. 

Auch in den bolivianischen Anden werden die Temperaturen extremer und die Niederschläge weniger. Von der Landwirtschaft zu leben, wird immer schwieriger. Gemeinsam mit anderen Landwirten entwickelt Germán Vargas dort deshalb ökologische Anbaumethoden und versucht sich an den Klimawandel anzupassen.

Doch auch in Deutschland zeigen sich längst die Folgen der Klimakrise: Tausende Bäume musste Förster Michael Rudolph in den letzten Jahren fällen. Er berichtet von kargen Flächen, wo einst dichter Wald stand.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz 

Redaktion: Jannis Carmesin

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In diesem Schwerpunkt lesen Sie mehr über die UN-Klimakonferenz in Scharm al-Scheich: https://www.zeit.de/thema/klimakonferenz

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      <itunes:subtitle>Überschwemmungen in Pakistan, Dürre in Ostafrika, schmelzende Gletscher in Bolivien oder sterbende Wälder in Deutschland – die Folgen der Klimakrise sind längst sichtbar und verändern das Leben von Millionen Menschen weltweit. Während die Welt auf der Weltklimakonferenz in Ägypten nach Lösungen im Kampf gegen die Klimakrise sucht, wollen wir den Menschen Raum geben, die täglich mit den Folgen der Erderwärmung leben müssen. Im Podcast erklärt die ZEIT-ONLINE-Redakteurin Elena Erdmann, wie ihre Geschichten mit der Klimakrise zusammenhängen. Hinter der Podcast-Folge steht das ZEIT-ONLINE-Blog &quot;Stimmen der Klimakrise&quot;.

Erst erlebte Fahad Saeed wochenlange Hitze, dann kam die Flut. Die Klimakrise trifft Pakistan besonders hart und mache Extremwetter wahrscheinlicher, sagt der Klimaforscher. Manche Regionen könnten in Zukunft unbewohnbar werden. 

Evelyn Acham sieht die Folgen des Klimawandels jeden Tag in Uganda. In diesem Jahr war die Dürre so schlimm, dass ihr Vater kaum etwas ernten konnte. &quot;Wir haben kaum etwas zum Klimawandel beigetragen und leiden am meisten&quot;, sagt Evelyn. Seit 2019 engagiert sie sich deshalb bei Fridays for Future und dem Rise Up Movement. 

Auch in den bolivianischen Anden werden die Temperaturen extremer und die Niederschläge weniger. Von der Landwirtschaft zu leben, wird immer schwieriger. Gemeinsam mit anderen Landwirten entwickelt Germán Vargas dort deshalb ökologische Anbaumethoden und versucht sich an den Klimawandel anzupassen.

Doch auch in Deutschland zeigen sich längst die Folgen der Klimakrise: Tausende Bäume musste Förster Michael Rudolph in den letzten Jahren fällen. Er berichtet von kargen Flächen, wo einst dichter Wald stand.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz 

Redaktion: Jannis Carmesin

Haben Sie Fragen, Anmerkungen oder Kritik? Dann schreiben Sie uns gern an wasjetzt@zeit.de. 

In diesem Schwerpunkt lesen Sie mehr über die UN-Klimakonferenz in Scharm al-Scheich: https://www.zeit.de/thema/klimakonferenz

Hier finden Sie den Blog &quot;Stimmen der Klimakrise&quot; und unter diesem Link die Sonderfolge zur Hungerkrise.</itunes:subtitle>
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      <title>Warum die Ukraine bei den Midterms keine Rolle spielt (5.11.2022)</title>
      <description><![CDATA[Die Midterms am 8. November könnten zeigen, wie tief die Gräben in den
USA tatsächlich sind. Diese "Zwischenwahlen" gelten als wichtiger
Stimmungsindikator im Land. Neu gewählt werden dann die Abgeordneten des
Repräsentantenhauses, rund ein Drittel der Senatssitze sowie die
Gouverneurinnen und Gouverneure in 36 von 50 Bundesstaaten und drei
US-Außengebieten.

In einem Interview kündigte Biden kürzlich an, dass er seine Kandidatur
bei der Präsidentschaftswahl 2024 von den Midterms abhängig machen
werde. Zuletzt sank seine Zustimmungsrate in der US-Bevölkerung auf nur
noch 39 Prozent. Und auch Donald Trump hat noch nicht entschieden, ob er
in zwei Jahren erneut kandidieren wird. Auch er wird sich die Ergebnisse
der Zwischenwahlen sehr genau ansehen.

Drei Tage vor diesem wichtigen Datum widmet sich eine Sonderfolge von
"Was Jetzt?" den USA. Was bewegt die Bevölkerung im Land? Welche Rolle
spielen der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und die Inflation?
Und: Wer außer Trump und Biden könnte 2024 noch als
Präsidentschaftskandidatin oder -kandidat antreten? Darüber spricht
Elise Landschek ausführlich mit Johanna Roth und Rieke Havertz,
Korrespondentinnen von ZEIT und ZEIT ONLINE in Washington, D. C. Im
Podcast berichten sie von ihren Recherchen und geben eine Einschätzung
zum Ausgang der Wahl ab.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Marc Fehrmann und Clara Löffler

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

Weitere Links zur Folge:

Sturm auf das US-Kapitol

Joe Biden: Präsident der USA

Das Recht auf Schwangerschaftsabbruch

Midterm Elections: Zwischenwahlen in den USA

Midterms in den USA: Bleibt Joe Biden handlungsfähig?

US-Midterms: Zustimmung für Joe Biden sinkt vor Kongresswahlen auf 39
Prozent

Donald Trump: Ermittlungen gegen den Ex-Präsidenten

Midterms in den USA: It's the democracy, stupid - oder?

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 5 Nov 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Midterms am 8. November könnten zeigen, wie tief die Gräben in den USA tatsächlich sind. Diese "Zwischenwahlen" gelten als wichtiger Stimmungsindikator im Land. Neu gewählt werden dann die Abgeordneten des Repräsentantenhauses, rund ein Drittel der Senatssitze sowie die Gouverneurinnen und Gouverneure in 36 von 50 Bundesstaaten und drei US-Außengebieten. </p>
<p>In einem Interview kündigte Biden kürzlich an, dass er seine Kandidatur bei der Präsidentschaftswahl 2024 von den Midterms abhängig machen werde. Zuletzt sank seine Zustimmungsrate in der US-Bevölkerung auf nur noch 39 Prozent. Und auch Donald Trump hat noch nicht entschieden, ob er in zwei Jahren erneut kandidieren wird. Auch er wird sich die Ergebnisse der Zwischenwahlen sehr genau ansehen. </p>
<p>Drei Tage vor diesem wichtigen Datum widmet sich eine Sonderfolge von "Was Jetzt?" den USA. Was bewegt die Bevölkerung im Land? Welche Rolle spielen der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und die Inflation? Und: Wer außer Trump und Biden könnte 2024 noch als Präsidentschaftskandidatin oder -kandidat antreten? Darüber spricht Elise Landschek ausführlich mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Johanna_Roth/index">Johanna Roth</a> und <a href="https://www.zeit.de/autoren/H/Rieke_Havertz/index">Rieke Havertz</a>, Korrespondentinnen von ZEIT und ZEIT ONLINE in Washington, D. C. Im Podcast berichten sie von ihren Recherchen und geben eine Einschätzung zum Ausgang der Wahl ab.  </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p>
<p>Redaktion: Ole Pflüger</p>
<p>Mitarbeit: Marc Fehrmann und Clara Löffler</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p><a href="https://www.zeit.de/thema/sturm-auf-us-kapitol">Sturm auf das US-Kapitol</a></p>
<p>Joe Biden: <a href="https://www.zeit.de/thema/joe-biden">Präsident der USA</a></p>
<p><a href="https://www.zeit.de/thema/schwangerschaftsabbruch">Das Recht auf Schwangerschaftsabbruch</a></p>
<p>Midterm Elections: <a href="https://www.zeit.de/thema/midterm-elections">Zwischenwahlen in den USA</a></p>
<p>Midterms in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-10/midterms-usa-joe-biden-ok-america">Bleibt Joe Biden handlungsfähig?</a></p>
<p>US-Midterms: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-10/usa-midterms-kongresswahlen-joe-biden-zustimmung-verlust">Zustimmung für Joe Biden sinkt vor Kongresswahlen auf 39 Prozent</a></p>
<p>Donald Trump: <a href="https://www.zeit.de/thema/donald-trump">Ermittlungen gegen den Ex-Präsidenten</a></p>
<p>Midterms in den USA: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-10/usa-midterms-demokratische-partei-wirtschaft">It's the democracy, stupid - oder? </a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Midterms am 8. November könnten zeigen, wie tief die Gräben in den USA tatsächlich sind. Diese &quot;Zwischenwahlen&quot; gelten als wichtiger Stimmungsindikator im Land. Neu gewählt werden dann die Abgeordneten des Repräsentantenhauses, rund ein Drittel der Senatssitze sowie die Gouverneurinnen und Gouverneure in 36 von 50 Bundesstaaten und drei US-Außengebieten. 

In einem Interview kündigte Biden kürzlich an, dass er seine Kandidatur bei der Präsidentschaftswahl 2024 von den Midterms abhängig machen werde. Zuletzt sank seine Zustimmungsrate in der US-Bevölkerung auf nur noch 39 Prozent. Und auch Donald Trump hat noch nicht entschieden, ob er in zwei Jahren erneut kandidieren wird. Auch er wird sich die Ergebnisse der Zwischenwahlen sehr genau ansehen. 

Drei Tage vor diesem wichtigen Datum widmet sich eine Sonderfolge von &quot;Was Jetzt?&quot; den USA. Was bewegt die Bevölkerung im Land? Welche Rolle spielen der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und die Inflation? Und: Wer außer Trump und Biden könnte 2024 noch als Präsidentschaftskandidatin oder -kandidat antreten? Darüber spricht Elise Landschek ausführlich mit Johanna Roth und Rieke Havertz, Korrespondentinnen von ZEIT und ZEIT ONLINE in Washington, D. C. Im Podcast berichten sie von ihren Recherchen und geben eine Einschätzung zum Ausgang der Wahl ab. 

Moderation und Produktion: Elise Landschek (https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index)

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Marc Fehrmann und Clara Löffler

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Weitere Links zur Folge:

Sturm auf das US-Kapitol (https://www.zeit.de/thema/sturm-auf-us-kapitol)

Joe Biden: Präsident der USA (https://www.zeit.de/thema/joe-biden)

Das Recht auf Schwangerschaftsabbruch (https://www.zeit.de/thema/schwangerschaftsabbruch)

Midterm Elections: Zwischenwahlen in den USA (https://www.zeit.de/thema/midterm-elections)

Midterms in den USA: Bleibt Joe Biden handlungsfähig? (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-10/midterms-usa-joe-biden-ok-america)

US-Midterms: Zustimmung für Joe Biden sinkt vor Kongresswahlen auf 39 Prozent (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-10/usa-midterms-kongresswahlen-joe-biden-zustimmung-verlust)

Donald Trump: Ermittlungen gegen den Ex-Präsidenten (https://www.zeit.de/thema/donald-trump)

Midterms in den USA: It&apos;s the democracy, stupid - oder? (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-10/usa-midterms-demokratische-partei-wirtschaft)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Midterms am 8. November könnten zeigen, wie tief die Gräben in den USA tatsächlich sind. Diese &quot;Zwischenwahlen&quot; gelten als wichtiger Stimmungsindikator im Land. Neu gewählt werden dann die Abgeordneten des Repräsentantenhauses, rund ein Drittel der Senatssitze sowie die Gouverneurinnen und Gouverneure in 36 von 50 Bundesstaaten und drei US-Außengebieten. 

In einem Interview kündigte Biden kürzlich an, dass er seine Kandidatur bei der Präsidentschaftswahl 2024 von den Midterms abhängig machen werde. Zuletzt sank seine Zustimmungsrate in der US-Bevölkerung auf nur noch 39 Prozent. Und auch Donald Trump hat noch nicht entschieden, ob er in zwei Jahren erneut kandidieren wird. Auch er wird sich die Ergebnisse der Zwischenwahlen sehr genau ansehen. 

Drei Tage vor diesem wichtigen Datum widmet sich eine Sonderfolge von &quot;Was Jetzt?&quot; den USA. Was bewegt die Bevölkerung im Land? Welche Rolle spielen der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und die Inflation? Und: Wer außer Trump und Biden könnte 2024 noch als Präsidentschaftskandidatin oder -kandidat antreten? Darüber spricht Elise Landschek ausführlich mit Johanna Roth und Rieke Havertz, Korrespondentinnen von ZEIT und ZEIT ONLINE in Washington, D. C. Im Podcast berichten sie von ihren Recherchen und geben eine Einschätzung zum Ausgang der Wahl ab. 

Moderation und Produktion: Elise Landschek (https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index)

Redaktion: Ole Pflüger

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Midterms in den USA: It&apos;s the democracy, stupid - oder? (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-10/usa-midterms-demokratische-partei-wirtschaft)</itunes:subtitle>
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      <title>Inflation - Das Ende der 1-Euro-Shops (20.10.2022)</title>
      <description><![CDATA[Ob im Supermarkt, an der Tankstelle oder im Dönerladen um die Ecke: Die
Preise steigen unaufhaltsam. Die Inflationsrate in Deutschland ist so
hoch wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Trotz mehrerer finanzieller
Entlastungspakete bringen die hohen Preise für Energie und Lebensmittel
die Menschen in finanzielle Schwierigkeiten. Die Inflation betrifft uns
alle, und trotzdem ist manches unklar geblieben.

Wie ist der Zusammenhang zwischen den Preissteigerungen und dem Leitzins
der Europäischen Zentralbank? Würde ein Ende der Sanktionen gegen
Russland die Preise spürbar sinken lassen? Und droht in Deutschland eine
Hyperinflation, wie sie es in den Zwanzigerjahren gegeben hat? Für diese
Spezialfolge von Was jetzt? haben uns viele Fragen zum Thema Inflation
erreicht. Pia Rauschenberger und Mark Schieritz, wirtschaftspolitischer
Korrespondent der ZEIT, liefern im Podcast die Antworten auf Ihre
Fragen.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Mark Schieritz

Redaktion: Jannis Carmesin

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

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Inflation: Inflationsrate in Deutschland auf zehn Prozent gestiegen

Inflation: Die Zahl der Bedürftigen bei den Tafeln steigt

Inflation: Vom Tropfen zum Wasserfall

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      <pubDate>Sat, 29 Oct 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ob im Supermarkt, an der Tankstelle oder im Dönerladen um die Ecke: Die Preise steigen unaufhaltsam. Die Inflationsrate in Deutschland ist so hoch wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Trotz mehrerer finanzieller Entlastungspakete bringen die hohen Preise für Energie und Lebensmittel die Menschen in finanzielle Schwierigkeiten. Die Inflation betrifft uns alle, und trotzdem ist manches unklar geblieben. </p>
<p>Wie ist der Zusammenhang zwischen den Preissteigerungen und dem Leitzins der Europäischen Zentralbank? Würde ein Ende der Sanktionen gegen Russland die Preise spürbar sinken lassen? Und droht in Deutschland eine Hyperinflation, wie sie es in den Zwanzigerjahren gegeben hat? Für diese Spezialfolge von <a href="https://www.zeit.de/serie/was-jetzt"><em>Was jetzt?</em></a> haben uns viele Fragen zum Thema Inflation erreicht. Pia Rauschenberger und Mark Schieritz, wirtschaftspolitischer Korrespondent der ZEIT, liefern im Podcast die Antworten auf Ihre Fragen. </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Mark_Schieritz/index.xml">Mark Schieritz</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter <a href="mailto:wasjetzt@zeit.de">wasjetzt@zeit.de</a></p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Inflation: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-10/inflationsrate-september-verbraucherpreise-statistisches-bundesamt">Inflationsrate in Deutschland auf zehn Prozent gestiegen</a></p>
<p>Inflation: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2022-09/tafeln-inflation-lebensmittel-armut">Die Zahl der Bedürftigen bei den Tafeln steigt</a></p>
<p>Inflation: <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-09/inflation-deutschland-europa-entwicklung-uebersicht">Vom Tropfen zum Wasserfall</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Inflation - Das Ende der 1-Euro-Shops (20.10.2022)</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ob im Supermarkt, an der Tankstelle oder im Dönerladen um die Ecke: Die Preise steigen unaufhaltsam. Die Inflationsrate in Deutschland ist so hoch wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Trotz mehrerer finanzieller Entlastungspakete bringen die hohen Preise für Energie und Lebensmittel die Menschen in finanzielle Schwierigkeiten. Die Inflation betrifft uns alle, und trotzdem ist manches unklar geblieben. 

Wie ist der Zusammenhang zwischen den Preissteigerungen und dem Leitzins der Europäischen Zentralbank? Würde ein Ende der Sanktionen gegen Russland die Preise spürbar sinken lassen? Und droht in Deutschland eine Hyperinflation, wie sie es in den Zwanzigerjahren gegeben hat? Für diese Spezialfolge von &quot;Was jetzt?&quot; haben uns viele Fragen zum Thema Inflation erreicht. Pia Rauschenberger und Mark Schieritz, wirtschaftspolitischer Korrespondent der ZEIT, liefern im Podcast die Antworten auf Ihre Fragen. 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Mark Schieritz

Redaktion: Jannis Carmesin

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Inflation: Inflationsrate in Deutschland auf zehn Prozent gestiegen
(https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-10/inflationsrate-september-verbraucherpreise-statistisches-bundesamt)

Inflation: Die Zahl der Bedürftigen bei den Tafeln steigt
(https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2022-09/tafeln-inflation-lebensmittel-armut)

Inflation: Vom Tropfen zum Wasserfall
(https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-09/inflation-deutschland-europa-entwicklung-uebersicht)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ob im Supermarkt, an der Tankstelle oder im Dönerladen um die Ecke: Die Preise steigen unaufhaltsam. Die Inflationsrate in Deutschland ist so hoch wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Trotz mehrerer finanzieller Entlastungspakete bringen die hohen Preise für Energie und Lebensmittel die Menschen in finanzielle Schwierigkeiten. Die Inflation betrifft uns alle, und trotzdem ist manches unklar geblieben. 

Wie ist der Zusammenhang zwischen den Preissteigerungen und dem Leitzins der Europäischen Zentralbank? Würde ein Ende der Sanktionen gegen Russland die Preise spürbar sinken lassen? Und droht in Deutschland eine Hyperinflation, wie sie es in den Zwanzigerjahren gegeben hat? Für diese Spezialfolge von &quot;Was jetzt?&quot; haben uns viele Fragen zum Thema Inflation erreicht. Pia Rauschenberger und Mark Schieritz, wirtschaftspolitischer Korrespondent der ZEIT, liefern im Podcast die Antworten auf Ihre Fragen. 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Mark Schieritz

Redaktion: Jannis Carmesin

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de

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Inflation: Inflationsrate in Deutschland auf zehn Prozent gestiegen
(https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-10/inflationsrate-september-verbraucherpreise-statistisches-bundesamt)

Inflation: Die Zahl der Bedürftigen bei den Tafeln steigt
(https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2022-09/tafeln-inflation-lebensmittel-armut)

Inflation: Vom Tropfen zum Wasserfall
(https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-09/inflation-deutschland-europa-entwicklung-uebersicht)</itunes:subtitle>
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      <title>Deutschlands vergessene Tiere (22.10.2022)</title>
      <description><![CDATA[Eisbär, Nashorn, Tiger – an solche Stars der Tierwelt denkt man schnell
beim Stichwort Artensterben. Dabei fängt die bedrohte Wildnis hier in
Deutschland an. Deswegen nehmen wir Sie in dieser Spezialfolge von Was
jetzt? mit in die Natur.

Die Biologin und Naturreporterin Dagny Lüdemann und die
Podcastredakteurin Mounia Meiborg haben sich auf die Suche nach wenig
bekannten, heimischen Tieren gemacht, die mitten unter uns leben. Drei
dieser Tiere stellen wir vor und begleiten Forschende und Naturschützer,
die sich für diese bedrohten Arten einsetzen.

Vor allem die Kleinsten – etwa die Insekten – verschwinden oft leise und
unbemerkt. Manche sterben sogar aus, ehe sie entdeckt wurden. Geht eine
Art verloren, ist das nicht nur traurig für alle, die Tiere und Pflanzen
lieben. Die Zerstörung der Natur hat auch verheerende Folgen.

Wie sich die großen Faktoren des weltweiten Artensterbens und seine
Auswirkungen am Beispiel dieser Tiere in Deutschland bemerkbar machen,
erläutert der Biologe und Autor Matthias Glaubrecht in dieser
Podcastfolge. Und er erklärt, was es braucht, um das Artensterben –
weltweit und hier bei uns – einzudämmen.

Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Pia Rauschenberger

Haben Sie Fragen, Anmerkungen oder Kritik? Dann schreiben Sie uns gern
an wasjetzt@zeit.de.

Wenn Sie einen Gartenschläfer gehört oder gesehen haben, können Sie das
hier melden.

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      <pubDate>Sat, 22 Oct 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Eisbär, Nashorn, Tiger – an solche Stars der Tierwelt denkt man schnell beim Stichwort Artensterben. Dabei fängt die bedrohte Wildnis hier in Deutschland an. Deswegen nehmen wir Sie in dieser Spezialfolge von <em>Was jetzt?</em> mit in die Natur.</p>
<p>Die Biologin und Naturreporterin Dagny Lüdemann und die Podcastredakteurin Mounia Meiborg haben sich auf die Suche nach wenig bekannten, heimischen Tieren gemacht, die mitten unter uns leben. Drei dieser Tiere stellen wir vor und begleiten Forschende und Naturschützer, die sich für diese bedrohten Arten einsetzen.</p>
<p>Vor allem die Kleinsten – etwa die Insekten – verschwinden oft leise und unbemerkt. Manche sterben sogar aus, ehe sie entdeckt wurden. Geht eine Art verloren, ist das nicht nur traurig für alle, die Tiere und Pflanzen lieben. Die Zerstörung der Natur hat auch verheerende Folgen.</p>
<p>Wie sich die großen Faktoren des weltweiten Artensterbens und seine Auswirkungen am Beispiel dieser Tiere in Deutschland bemerkbar machen, erläutert der Biologe und Autor Matthias Glaubrecht in dieser Podcastfolge. Und er erklärt, was es braucht, um das Artensterben – weltweit und hier bei uns – einzudämmen.</p>
<p>Produktion: Mounia Meiborg
Redaktion: Pia Rauschenberger</p>
<p>Haben Sie Fragen, Anmerkungen oder Kritik? Dann schreiben Sie uns gern an wasjetzt@zeit.de. </p>
<p>Wenn Sie einen Gartenschläfer gehört oder gesehen haben, können Sie das <a href="https://www.gartenschlaefer.de/">hier</a> melden.</p>
<p>Wenn Sie eine Gottesanbeterin gesehen haben, können Sie das <a href="https://www.naturkundemuseum-potsdam.de/gottesanbeterin-gesucht">hier</a> melden.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Deutschlands vergessene Tiere (22.10.2022)</itunes:title>
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      <itunes:summary>Eisbär, Nashorn, Tiger – an solche Stars der Tierwelt denkt man schnell beim Stichwort Artensterben. Dabei fängt die bedrohte Wildnis hier in Deutschland an. Deswegen nehmen wir Sie in dieser Spezialfolge von &quot;Was jetzt?&quot; mit in die Natur.

Die Biologin und Naturreporterin Dagny Lüdemann und die Podcastredakteurin Mounia Meiborg haben sich auf die Suche nach wenig bekannten, heimischen Tieren gemacht, die mitten unter uns leben. Drei dieser Tiere stellen wir vor und begleiten Forschende und Naturschützer, die sich für diese bedrohten Arten einsetzen.

Vor allem die Kleinsten – etwa die Insekten – verschwinden oft leise und unbemerkt. Manche sterben sogar aus, ehe sie entdeckt wurden. Geht eine Art verloren, ist das nicht nur traurig für alle, die Tiere und Pflanzen lieben. Die Zerstörung der Natur hat auch verheerende Folgen.

Wie sich die großen Faktoren des weltweiten Artensterbens und seine Auswirkungen am Beispiel dieser Tiere in Deutschland bemerkbar machen, erläutert der Biologe und Autor Matthias Glaubrecht in dieser Podcastfolge. Und er erklärt, was es braucht, um das Artensterben – weltweit und hier bei uns – einzudämmen.

Produktion: Mounia Meiborg
Redaktion: Pia Rauschenberger

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Wenn Sie eine Gottesanbeterin gesehen haben, können Sie das hier melden. https://www.naturkundemuseum-potsdam.de/gottesanbeterin-gesucht</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Eisbär, Nashorn, Tiger – an solche Stars der Tierwelt denkt man schnell beim Stichwort Artensterben. Dabei fängt die bedrohte Wildnis hier in Deutschland an. Deswegen nehmen wir Sie in dieser Spezialfolge von &quot;Was jetzt?&quot; mit in die Natur.

Die Biologin und Naturreporterin Dagny Lüdemann und die Podcastredakteurin Mounia Meiborg haben sich auf die Suche nach wenig bekannten, heimischen Tieren gemacht, die mitten unter uns leben. Drei dieser Tiere stellen wir vor und begleiten Forschende und Naturschützer, die sich für diese bedrohten Arten einsetzen.

Vor allem die Kleinsten – etwa die Insekten – verschwinden oft leise und unbemerkt. Manche sterben sogar aus, ehe sie entdeckt wurden. Geht eine Art verloren, ist das nicht nur traurig für alle, die Tiere und Pflanzen lieben. Die Zerstörung der Natur hat auch verheerende Folgen.

Wie sich die großen Faktoren des weltweiten Artensterbens und seine Auswirkungen am Beispiel dieser Tiere in Deutschland bemerkbar machen, erläutert der Biologe und Autor Matthias Glaubrecht in dieser Podcastfolge. Und er erklärt, was es braucht, um das Artensterben – weltweit und hier bei uns – einzudämmen.

Produktion: Mounia Meiborg
Redaktion: Pia Rauschenberger

Haben Sie Fragen, Anmerkungen oder Kritik? Dann schreiben Sie uns gern an wasjetzt@zeit.de. 

Wenn Sie einen Gartenschläfer gehört oder gesehen haben, können Sie das hier melden: https://www.gartenschlaefer.de/ 

Wenn Sie eine Gottesanbeterin gesehen haben, können Sie das hier melden. https://www.naturkundemuseum-potsdam.de/gottesanbeterin-gesucht</itunes:subtitle>
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      <title>Die absolute Macht des rätselhaften Xi Jinping (15.10.2022)</title>
      <description><![CDATA[Zero Covid, totale Überwachung, die Unterdrückung der Uiguren, oder die
Eskalation mit Taiwan – in China geschehen viele beängstigende Dinge.
Verantwortlich für alles, was im Land geschieht ist Xi Jinping. Er ist
der Chef der Kommunistischen Partei (KP) und damit auch der Staatschef.
Xifan Yang, die China-Korrespondentin der ZEIT sagt im Podcast sogar: Xi
ist der Staat. Denn es entscheidet niemand außer ihm. Am Sonntag beginnt
in Peking in der großen Halle des Volkes der 20. Parteitag der KP, eine
rund einwöchige Parteiveranstaltung, die alle fünf Jahre stattfindet und
bei der die Partei ihre wichtigsten Führungsposten neu besetzt.

Als sicher gilt: Xi wird sich für eine dritte Amtszeit wählen lassen.
Das war allerdings gar nicht so vorgesehen. Denn nach der grausamen
Alleinherrschaft von Mao galt die Regel, dass der Präsident maximal zwei
Amtszeiten, also insgesamt zehn Jahre lang, im Amt sein darf. Gut drei
Jahrzehnte wurde diese Regel auch eingehalten, aber dann kam Xi Jinping.
2018 ließ er die Verfassung ändern, um sich eine dritte Amtszeit zu
sichern. Zwar gibt es inzwischen auch innerhalb der Partei Kritik an
seiner Alleinherrschaft, aber er ist viel zu mächtig, als dass diese
Kritikerinnen und Kritiker ihm etwas anhaben könnten.

Einen Tag vor dem Beginn des Parteitags widmen widmen wir uns China mit
einer Sonderfolge von Was jetzt? Wir sprechen ausführlich mit Xifan
Yang, die seit 2018 in Peking lebt und für uns aus China berichtet. Wie
geht es den Menschen im Land? Was passiert eigentlich in China, das mehr
und mehr zu einer Black Box wird? Was bedeutet das alles für die Welt
und für uns in Deutschland? Und vor allem: Wer ist eigentlich Xi
Jinping, dieser rätselhafte, geradezu besessene Mann? Xifan Yang hat
sich auf die Suche gemacht, um mehr über ihn herauszufinden und
berichtet von ihrer Recherche.

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Moses Fendel, Ole Pflüger

Mitarbeit: Xifan Yang, Marc Fehrmann

Voice-Over: Mounia Meiborg, Ole Pflüger

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

-   Zurück nach vorne

-   China hält an umstrittener Null-Covid-Strategie fest

-   UN-Kommissarin rechnet mit Peking ab

-   "Meine Mutter sagte zu mir: 'Du bist eine Schande für diese
    Familie'"

-   Er, der nicht genannt werden darf

-   Der neue Mensch

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 15 Oct 2022 04:00:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Zero Covid, totale Überwachung, die Unterdrückung der Uiguren, oder die Eskalation mit Taiwan – in China geschehen viele beängstigende Dinge. Verantwortlich für alles, was im Land geschieht ist Xi Jinping. Er ist der Chef der Kommunistischen Partei (KP) und damit auch der Staatschef. <a href="https://www.zeit.de/autoren/Y/Xifan_Yang/index">Xifan Yang</a>, die China-Korrespondentin der ZEIT sagt im Podcast sogar: Xi ist der Staat. Denn es entscheidet niemand außer ihm. Am Sonntag beginnt in Peking in der großen Halle des Volkes der 20. Parteitag der KP, eine rund einwöchige Parteiveranstaltung, die alle fünf Jahre stattfindet und bei der die Partei ihre wichtigsten Führungsposten neu besetzt.</p>
<p>Als sicher gilt: Xi wird sich für eine dritte Amtszeit wählen lassen. Das war allerdings gar nicht so vorgesehen. Denn nach der grausamen Alleinherrschaft von Mao galt die Regel, dass der Präsident maximal zwei Amtszeiten, also insgesamt zehn Jahre lang, im Amt sein darf. Gut drei Jahrzehnte wurde diese Regel auch eingehalten, aber dann kam Xi Jinping. 2018 ließ er die Verfassung ändern, um sich eine dritte Amtszeit zu sichern. Zwar gibt es inzwischen auch innerhalb der Partei Kritik an seiner Alleinherrschaft, aber er ist viel zu mächtig, als dass diese Kritikerinnen und Kritiker ihm etwas anhaben könnten. </p>
<p>Einen Tag vor dem Beginn des Parteitags widmen widmen wir uns China mit einer Sonderfolge von Was jetzt? Wir sprechen ausführlich mit Xifan Yang, die seit 2018 in Peking lebt und für uns aus China berichtet. Wie geht es den Menschen im Land? Was passiert eigentlich in China, das mehr und mehr zu einer Black Box wird? Was bedeutet das alles für die Welt und für uns in Deutschland? Und vor allem: Wer ist eigentlich Xi Jinping, dieser rätselhafte, geradezu besessene Mann? Xifan Yang hat sich auf die Suche gemacht, um mehr über ihn herauszufinden und berichtet von ihrer Recherche. </p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Simone_Gaul/index">Simone Gaul</a></p>
<p>Redaktion: Moses Fendel, Ole Pflüger</p>
<p>Mitarbeit: Xifan Yang, Marc Fehrmann</p>
<p>Voice-Over: Mounia Meiborg, Ole Pflüger</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><strong>Weitere Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p><a href="https://www.zeit.de/kultur/2022-10/china-nationaler-parteitag-kommunistische-partei-xi-jingping-diktatur">Zurück nach vorne</a></p></li>
<li><p><a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2022-10/china-corona-ausbrueche-null-covid">China hält an umstrittener Null-Covid-Strategie fest</a></p></li>
<li><p><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-09/xinjiang-menschenrechtsverletzungen-michelle-bachelet-vereinte-nationen">UN-Kommissarin rechnet mit Peking ab</a></p></li>
<li><p><a href="https://www.zeit.de/campus/2022-10/taiwan-china-konflikt-junge-generation">"Meine Mutter sagte zu mir: 'Du bist eine Schande für diese Familie'"</a></p></li>
<li><p><a href="https://www.zeit.de/2022/41/xi-jinping-china-kommunistische-partei">Er, der nicht genannt werden darf</a> </p></li>
<li><p><a href="https://www.zeit.de/zeit-geschichte/2022/04/mao-zedong-china-kapitalismus-kulturrevolution">Der neue Mensch</a></p></li>
</ul>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die absolute Macht des rätselhaften Xi Jinping (15.10.2022)</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
      <itunes:duration>00:35:49</itunes:duration>
      <itunes:summary>Zero Covid, totale Überwachung, die Unterdrückung der Uiguren, oder die Eskalation mit Taiwan – in China geschehen viele beängstigende Dinge. Verantwortlich für alles, was im Land geschieht ist Xi Jinping. Er ist der Chef der Kommunistischen Partei (KP) und damit auch der Staatschef. Xifan Yang, die China-Korrespondentin der ZEIT, sagt im Podcast sogar: Xi ist der Staat. Denn es entscheidet niemand außer ihm. Am Sonntag beginnt in Peking in der großen Halle des Volkes der 20. Parteitag der KP, eine rund einwöchige Parteiveranstaltung, die alle fünf Jahre stattfindet und bei der die Partei ihre wichtigsten Führungsposten neu besetzt.

Als sicher gilt: Xi wird sich für eine dritte Amtszeit wählen lassen. Das war allerdings gar nicht so vorgesehen. Denn nach der grausamen Alleinherrschaft von Mao galt die Regel, dass der Präsident maximal zwei Amtszeiten, also insgesamt zehn Jahre lang, im Amt sein darf. Gut drei Jahrzehnte wurde diese Regel auch eingehalten, aber dann kam Xi Jinping. 2018 ließ er die Verfassung ändern, um sich eine dritte Amtszeit zu sichern. Zwar gibt es inzwischen auch innerhalb der Partei Kritik an seiner Alleinherrschaft, aber er ist viel zu mächtig, als dass diese Kritikerinnen und Kritiker ihm etwas anhaben könnten. 

Einen Tag vor dem Beginn des Parteitags widmen widmen wir uns China mit einer Sonderfolge von Was jetzt? Wir sprechen ausführlich mit Xifan Yang, die seit 2018 in Peking lebt und für uns aus China berichtet. Wie geht es den Menschen im Land? Was passiert eigentlich in China, das mehr und mehr zu einer Black Box wird? Was bedeutet das alles für die Welt und für uns in Deutschland? Und vor allem: Wer ist eigentlich Xi Jinping, dieser rätselhafte, geradezu besessene Mann? Xifan Yang hat sich auf die Suche gemacht, um mehr über ihn herauszufinden und berichtet von ihrer Recherche. 

Moderation und Produktion: Simone Gaul 

Redaktion: Moses Fendel, Ole Pflüger

Mitarbeit: Xifan Yang, Marc Fehrmann

Voice-Over: Mounia Meiborg, Ole Pflüger

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

**Weitere Links zur Folge:**

- Zurück nach vorne (https://www.zeit.de/kultur/2022-10/china-nationaler-parteitag-kommunistische-partei-xi-jingping-diktatur)

- China hält an umstrittener Null-Covid-Strategie fest (https://www.zeit.de/gesundheit/2022-10/china-corona-ausbrueche-null-covid)

- UN-Kommissarin rechnet mit Peking ab (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-09/xinjiang-menschenrechtsverletzungen-michelle-bachelet-vereinte-nationen)

- &quot;Meine Mutter sagte zu mir: &apos;Du bist eine Schande für diese Familie&apos;&quot; (https://www.zeit.de/campus/2022-10/taiwan-china-konflikt-junge-generation)

- Er, der nicht genannt werden darf (https://www.zeit.de/2022/41/xi-jinping-china-kommunistische-partei) 

- Der neue Mensch (https://www.zeit.de/zeit-geschichte/2022/04/mao-zedong-china-kapitalismus-kulturrevolution)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Zero Covid, totale Überwachung, die Unterdrückung der Uiguren, oder die Eskalation mit Taiwan – in China geschehen viele beängstigende Dinge. Verantwortlich für alles, was im Land geschieht ist Xi Jinping. Er ist der Chef der Kommunistischen Partei (KP) und damit auch der Staatschef. Xifan Yang, die China-Korrespondentin der ZEIT, sagt im Podcast sogar: Xi ist der Staat. Denn es entscheidet niemand außer ihm. Am Sonntag beginnt in Peking in der großen Halle des Volkes der 20. Parteitag der KP, eine rund einwöchige Parteiveranstaltung, die alle fünf Jahre stattfindet und bei der die Partei ihre wichtigsten Führungsposten neu besetzt.

Als sicher gilt: Xi wird sich für eine dritte Amtszeit wählen lassen. Das war allerdings gar nicht so vorgesehen. Denn nach der grausamen Alleinherrschaft von Mao galt die Regel, dass der Präsident maximal zwei Amtszeiten, also insgesamt zehn Jahre lang, im Amt sein darf. Gut drei Jahrzehnte wurde diese Regel auch eingehalten, aber dann kam Xi Jinping. 2018 ließ er die Verfassung ändern, um sich eine dritte Amtszeit zu sichern. Zwar gibt es inzwischen auch innerhalb der Partei Kritik an seiner Alleinherrschaft, aber er ist viel zu mächtig, als dass diese Kritikerinnen und Kritiker ihm etwas anhaben könnten. 

Einen Tag vor dem Beginn des Parteitags widmen widmen wir uns China mit einer Sonderfolge von Was jetzt? Wir sprechen ausführlich mit Xifan Yang, die seit 2018 in Peking lebt und für uns aus China berichtet. Wie geht es den Menschen im Land? Was passiert eigentlich in China, das mehr und mehr zu einer Black Box wird? Was bedeutet das alles für die Welt und für uns in Deutschland? Und vor allem: Wer ist eigentlich Xi Jinping, dieser rätselhafte, geradezu besessene Mann? Xifan Yang hat sich auf die Suche gemacht, um mehr über ihn herauszufinden und berichtet von ihrer Recherche. 

Moderation und Produktion: Simone Gaul 

Redaktion: Moses Fendel, Ole Pflüger

Mitarbeit: Xifan Yang, Marc Fehrmann

Voice-Over: Mounia Meiborg, Ole Pflüger

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

**Weitere Links zur Folge:**

- Zurück nach vorne (https://www.zeit.de/kultur/2022-10/china-nationaler-parteitag-kommunistische-partei-xi-jingping-diktatur)

- China hält an umstrittener Null-Covid-Strategie fest (https://www.zeit.de/gesundheit/2022-10/china-corona-ausbrueche-null-covid)

- UN-Kommissarin rechnet mit Peking ab (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-09/xinjiang-menschenrechtsverletzungen-michelle-bachelet-vereinte-nationen)

- &quot;Meine Mutter sagte zu mir: &apos;Du bist eine Schande für diese Familie&apos;&quot; (https://www.zeit.de/campus/2022-10/taiwan-china-konflikt-junge-generation)

- Er, der nicht genannt werden darf (https://www.zeit.de/2022/41/xi-jinping-china-kommunistische-partei) 

- Der neue Mensch (https://www.zeit.de/zeit-geschichte/2022/04/mao-zedong-china-kapitalismus-kulturrevolution)</itunes:subtitle>
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      <title>Globale Hungerkrise – Zurück zu den Wurzeln (8.10.2022)</title>
      <description><![CDATA[Nach Jahrzehnten des Fortschritts hat der Hunger in der Welt in den
vergangenen Jahren wieder zugenommen: Laut dem letzten Jahresbericht der
Welthungerhilfe haben knapp 830 Millionen Menschen auf der Welt nicht
genug zu essen. Das liegt an der Klimakrise, Kriegen und der Pandemie,
aber auch an einem globalen Ernährungssystem, dem es an Widerstandskraft
fehlt.

Gemeinsam mit Christiane Grefe, Expertin für Ernährung und
Landwirtschaft im Hauptstadtbüro der ZEIT, sucht Podcast-Host Jannis
Carmesin in dieser Langfolge des Nachrichtenpodcasts Was jetzt? nach
Auswegen. Und zwei Korrespondentinnen und ein Auslandsreporter erzählen
die Geschichten von Menschen, die Hunger erleben – und welchen, die
Ideen haben, wie er zu lindern ist: aus Mauretanien, dem Libanon und
Indien.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Christiane Grefe, Lea Frehse, Issio Ehrich, Natalie Mayroth

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Links zur Folge:

-   Themenseite: Hungersnot

-   Hungersnot: Wenn Krieg und Klimawandel aufeinandertreffen

-   Weizen aus der Ukraine: Lässt sich hier noch Weizen ernten?

-   Welthunger: "Das globale Handelssystem befriedigt nicht die
    Ernährungsbedürfnisse"

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 8 Oct 2022 14:35:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Jahrzehnten des Fortschritts hat der Hunger in der Welt in den vergangenen Jahren wieder zugenommen: Laut dem letzten Jahresbericht der Welthungerhilfe haben knapp 830 Millionen Menschen auf der Welt nicht genug zu essen. Das liegt an der Klimakrise, Kriegen und der Pandemie, aber auch an einem globalen Ernährungssystem, dem es an Widerstandskraft fehlt. </p>
<p>Gemeinsam mit Christiane Grefe, Expertin für Ernährung und Landwirtschaft im Hauptstadtbüro der ZEIT, sucht Podcast-Host Jannis Carmesin in dieser Langfolge des Nachrichtenpodcasts <em>Was jetzt?</em> nach Auswegen. Und zwei Korrespondentinnen und ein Auslandsreporter erzählen die Geschichten von Menschen, die Hunger erleben – und welchen, die Ideen haben, wie er zu lindern ist: aus Mauretanien, dem Libanon und Indien.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a> </p>
<p>Redaktion: Constanze Kainz</p>
<p>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/G/Christiane_Grefe/index.xml">Christiane Grefe</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/F/Lea_Frehse/index">Lea Frehse</a>, Issio Ehrich, <a href="https://www.zeit.de/autoren/M/Natalie_Mayroth/index">Natalie Mayroth</a>   </p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Links zur Folge:</p>
<ul>
<li><p>Themenseite: <a href="https://www.zeit.de/thema/hungersnot">Hungersnot</a></p></li>
<li><p>Hungersnot: <a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-08/hungersnot-ostafrika-hitze-duerre-ukraine-krieg">Wenn Krieg und Klimawandel aufeinandertreffen</a></p></li>
<li><p>Weizen aus der Ukraine: <a href="https://www.zeit.de/2022/20/weizen-ukraine-hunger-kenia-senegal-libanon">Lässt sich hier noch Weizen ernten?</a></p></li>
<li><p>Welthunger: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2022-04/welthunger-ernaehrung-handel-politik-michael-fakhri">"Das globale Handelssystem befriedigt nicht die Ernährungsbedürfnisse"</a></p></li>
</ul>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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Gemeinsam mit Christiane Grefe, Expertin für Ernährung und Landwirtschaft im Hauptstadtbüro der ZEIT, sucht Podcast-Host Jannis Carmesin in dieser Langfolge des Nachrichtenpodcasts &quot;Was jetzt?&quot; nach Auswegen. Und zwei Korrespondentinnen und ein Auslandsreporter erzählen die Geschichten von Menschen, die Hunger erleben – und welchen, die Ideen haben, wie er zu lindern ist: aus Mauretanien, dem Libanon und Indien.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin 

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Themenseite: Hungersnot
(https://www.zeit.de/thema/hungersnot)

Hungersnot: Wenn Krieg und Klimawandel aufeinandertreffen
(https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-08/hungersnot-ostafrika-hitze-duerre-ukraine-krieg)

Weizen aus der Ukraine: Lässt sich hier noch Weizen ernten?
(https://www.zeit.de/2022/20/weizen-ukraine-hunger-kenia-senegal-libanon)

Welthunger: &quot;Das globale Handelssystem befriedigt nicht die Ernährungsbedürfnisse&quot;
(https://www.zeit.de/kultur/2022-04/welthunger-ernaehrung-handel-politik-michael-fakhri)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nach Jahrzehnten des Fortschritts hat der Hunger in der Welt in den vergangenen Jahren wieder zugenommen: Laut dem letzten Jahresbericht der Welthungerhilfe haben knapp 830 Millionen Menschen auf der Welt nicht genug zu essen. Das liegt an der Klimakrise, Kriegen und der Pandemie, aber auch an einem globalen Ernährungssystem, dem es an Widerstandskraft fehlt. 

Gemeinsam mit Christiane Grefe, Expertin für Ernährung und Landwirtschaft im Hauptstadtbüro der ZEIT, sucht Podcast-Host Jannis Carmesin in dieser Langfolge des Nachrichtenpodcasts &quot;Was jetzt?&quot; nach Auswegen. Und zwei Korrespondentinnen und ein Auslandsreporter erzählen die Geschichten von Menschen, die Hunger erleben – und welchen, die Ideen haben, wie er zu lindern ist: aus Mauretanien, dem Libanon und Indien.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin 

Redaktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Christiane Grefe, Lea Frehse, Issio Ehrich, Natalie Mayroth   

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Themenseite: Hungersnot
(https://www.zeit.de/thema/hungersnot)

Hungersnot: Wenn Krieg und Klimawandel aufeinandertreffen
(https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-08/hungersnot-ostafrika-hitze-duerre-ukraine-krieg)

Weizen aus der Ukraine: Lässt sich hier noch Weizen ernten?
(https://www.zeit.de/2022/20/weizen-ukraine-hunger-kenia-senegal-libanon)

Welthunger: &quot;Das globale Handelssystem befriedigt nicht die Ernährungsbedürfnisse&quot;
(https://www.zeit.de/kultur/2022-04/welthunger-ernaehrung-handel-politik-michael-fakhri)</itunes:subtitle>
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      <title>Bolsonaro gegen Lula – Präsidentschaftswahlen in Brasilien (1.10.2022)</title>
      <description><![CDATA[Der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro wurde in der Vergangenheit
häufig als „Außenseiter“ beschrieben. Ein Außenseiter, der allerdings
eine große Anhängerschaft hinter sich versammeln kann. Ob das nach vier
Jahren Regierungsmacht auch so bleibt, entscheiden morgen rund 156
Millionen wahlberechtigte Brasilianerinnen und Brasilianer bei der
Präsidentschaftswahl. Gegenkandidat ist der eher linksgerichtete Luiz
Inacio Lula da Silva – er lag bei den zuletzt erhobenen Umfragen vorn,
Brasilien könnte also vor einem Neuanfang stehen.

Aber nach welchen Kriterien wählen die Wählerinnen und Wähler ihren
Kandidaten aus? Herausforderungen, die dem Land bevorstehen, gibt es
einige. Nicht nur Armut und die hohe Inflation belastet die Menschen.
Auch die Folgen, die die Corona-Pandemie mit sich gebracht hat, sind
noch nicht überwunden: Mit fast 690.000 Toten hat Brasilien die
zweitmeisten Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus weltweit.
Die womöglich größte Herausforderung ist aber die stark polarisierte
Gesellschaft, deren Spaltung durch Desinformation und Falschnachrichten
verstärkt wird. Daran hat auch Bolsonaro einen gewichtigen Anteil, der
angedeutet hat, eine mögliche Wahlniederlage nicht zu akzeptieren.

Was Jetzt?-Host Azadê Peşmen ist in Brasilien vor Ort und hat dort mit
Bürgerinnen und Bürgern vor der Wahl gesprochen. Der brasilianische
Politikwissenschaftler Marco Teixeira ordnet die derzeitige Situation
ein. Könnte es in Brasilien tatsächlich einen Machtwechsel geben? Oder
bleibt alles beim Alten?

Produktion: Azadê Peşmen

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Marc Fehrmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Transparenzhinweis: Der Aufenthalt der Autorin in Brasilien wurde mit
einem Stipendium des Internationalen Journalisten-Programms (IJP)
gefördert.

Links zur Folge:

Wahl in Brasilien: Alles für den Sieg

Zerstörung des Amazonaswaldes: "Diese Regierung besteht aus Knallköpfen"

Wahl in Brasilien: Die Demokratie in Händen der Frauen

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 1 Oct 2022 11:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro wurde in der Vergangenheit häufig als „Außenseiter“ beschrieben. Ein Außenseiter, der allerdings eine große Anhängerschaft hinter sich versammeln kann. Ob das nach vier Jahren Regierungsmacht auch so bleibt, entscheiden morgen rund 156 Millionen wahlberechtigte Brasilianerinnen und Brasilianer bei der Präsidentschaftswahl. Gegenkandidat ist der eher linksgerichtete Luiz Inacio Lula da Silva – er lag bei den zuletzt erhobenen Umfragen vorn, Brasilien könnte also vor einem Neuanfang stehen. </p>
<p>Aber nach welchen Kriterien wählen die Wählerinnen und Wähler ihren Kandidaten aus? Herausforderungen, die dem Land bevorstehen, gibt es einige. Nicht nur Armut und die hohe Inflation belastet die Menschen. Auch die Folgen, die die Corona-Pandemie mit sich gebracht hat, sind noch nicht überwunden: Mit fast 690.000 Toten hat Brasilien die zweitmeisten Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus weltweit. Die womöglich größte Herausforderung ist aber die stark polarisierte Gesellschaft, deren Spaltung durch Desinformation und Falschnachrichten verstärkt wird. Daran hat auch Bolsonaro einen gewichtigen Anteil, der angedeutet hat, eine mögliche Wahlniederlage nicht zu akzeptieren.</p>
<p>Was Jetzt?-Host Azadê Peşmen ist in Brasilien vor Ort und hat dort mit Bürgerinnen und Bürgern vor der Wahl gesprochen. Der brasilianische Politikwissenschaftler Marco Teixeira ordnet die derzeitige Situation ein. Könnte es in Brasilien tatsächlich einen Machtwechsel geben? Oder bleibt alles beim Alten?</p>
<p>Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index">Azadê Peşmen</a></p>
<p>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index">Elise Landschek</a></p>
<p>Mitarbeit: Marc Fehrmann</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Transparenzhinweis: Der Aufenthalt der Autorin in Brasilien wurde mit einem Stipendium des Internationalen Journalisten-Programms (IJP) gefördert.</p>
<p>Links zur Folge:</p>
<p>Wahl in Brasilien: <a href="https://www.zeit.de/2022/39/brasilien-wahl-jair-bolsonaro-anhaenger">Alles für den Sieg</a></p>
<p>Zerstörung des Amazonaswaldes: <a href="https://www.zeit.de/2022/39/amazonas-zerstoerung-regenwald-brasilien-politik">"Diese Regierung besteht aus Knallköpfen"</a></p>
<p>Wahl in Brasilien: <a href="https://www.zeit.de/kultur/2022-09/brasilien-wahl-jair-bolsonaro-sexismus-10nach8">Die Demokratie in Händen der Frauen</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro wurde in der Vergangenheit häufig als „Außenseiter“ beschrieben. Ein Außenseiter, der allerdings eine große Anhängerschaft hinter sich versammeln kann. Ob das nach vier Jahren Regierungsmacht auch so bleibt, entscheiden morgen rund 156 Millionen wahlberechtigte Brasilianerinnen und Brasilianer bei der Präsidentschaftswahl. Gegenkandidat ist der eher linksgerichtete Luiz Inacio Lula da Silva – er lag bei den zuletzt erhobenen Umfragen vorn, Brasilien könnte also vor einem Neuanfang stehen. 
 
Aber nach welchen Kriterien wählen die Wählerinnen und Wähler ihren Kandidaten aus? Herausforderungen, die dem Land bevorstehen, gibt es einige. Nicht nur Armut und die hohe Inflation belastet die Menschen. Auch die Folgen, die die Corona-Pandemie mit sich gebracht hat, sind noch nicht überwunden: Mit fast 690.000 Toten hat Brasilien die zweitmeisten Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus weltweit. Die womöglich größte Herausforderung ist aber die stark polarisierte Gesellschaft, deren Spaltung durch Desinformation und Falschnachrichten verstärkt wird. Daran hat auch Bolsonaro einen gewichtigen Anteil, der angedeutet hat, eine mögliche Wahlniederlage nicht zu akzeptieren.

Was Jetzt?-Host Azadê Peşmen ist in Brasilien vor Ort und hat dort mit Bürgerinnen und Bürgern vor der Wahl gesprochen. Der brasilianische Politikwissenschaftler Marco Teixeira ordnet die derzeitige Situation ein. Könnte es in Brasilien tatsächlich einen Machtwechsel geben? Oder bleibt alles beim Alten?
 
Produktion:  Azadê Peşmen

Redaktion: Elise Landschek

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Transparenzhinweis: Der Aufenthalt der Autorin in Brasilien wurde mit einem Stipendium des Internationalen Journalisten-Programms (IJP) gefördert.

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Wahl in Brasilien: Alles für den Sieg
(https://www.zeit.de/2022/39/brasilien-wahl-jair-bolsonaro-anhaenger)

Zerstörung des Amazonaswaldes: &quot;Diese Regierung besteht aus Knallköpfen&quot;
(https://www.zeit.de/2022/39/amazonas-zerstoerung-regenwald-brasilien-politik)

Wahl in Brasilien: Die Demokratie in Händen der Frauen
(https://www.zeit.de/kultur/2022-09/brasilien-wahl-jair-bolsonaro-sexismus-10nach8)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro wurde in der Vergangenheit häufig als „Außenseiter“ beschrieben. Ein Außenseiter, der allerdings eine große Anhängerschaft hinter sich versammeln kann. Ob das nach vier Jahren Regierungsmacht auch so bleibt, entscheiden morgen rund 156 Millionen wahlberechtigte Brasilianerinnen und Brasilianer bei der Präsidentschaftswahl. Gegenkandidat ist der eher linksgerichtete Luiz Inacio Lula da Silva – er lag bei den zuletzt erhobenen Umfragen vorn, Brasilien könnte also vor einem Neuanfang stehen. 
 
Aber nach welchen Kriterien wählen die Wählerinnen und Wähler ihren Kandidaten aus? Herausforderungen, die dem Land bevorstehen, gibt es einige. Nicht nur Armut und die hohe Inflation belastet die Menschen. Auch die Folgen, die die Corona-Pandemie mit sich gebracht hat, sind noch nicht überwunden: Mit fast 690.000 Toten hat Brasilien die zweitmeisten Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus weltweit. Die womöglich größte Herausforderung ist aber die stark polarisierte Gesellschaft, deren Spaltung durch Desinformation und Falschnachrichten verstärkt wird. Daran hat auch Bolsonaro einen gewichtigen Anteil, der angedeutet hat, eine mögliche Wahlniederlage nicht zu akzeptieren.

Was Jetzt?-Host Azadê Peşmen ist in Brasilien vor Ort und hat dort mit Bürgerinnen und Bürgern vor der Wahl gesprochen. Der brasilianische Politikwissenschaftler Marco Teixeira ordnet die derzeitige Situation ein. Könnte es in Brasilien tatsächlich einen Machtwechsel geben? Oder bleibt alles beim Alten?
 
Produktion:  Azadê Peşmen

Redaktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Marc Fehrmann

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Transparenzhinweis: Der Aufenthalt der Autorin in Brasilien wurde mit einem Stipendium des Internationalen Journalisten-Programms (IJP) gefördert.

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Wahl in Brasilien: Alles für den Sieg
(https://www.zeit.de/2022/39/brasilien-wahl-jair-bolsonaro-anhaenger)

Zerstörung des Amazonaswaldes: &quot;Diese Regierung besteht aus Knallköpfen&quot;
(https://www.zeit.de/2022/39/amazonas-zerstoerung-regenwald-brasilien-politik)

Wahl in Brasilien: Die Demokratie in Händen der Frauen
(https://www.zeit.de/kultur/2022-09/brasilien-wahl-jair-bolsonaro-sexismus-10nach8)</itunes:subtitle>
      <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
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      <title>Geheimnisse – da ist etwas, von dem niemand weiß (24.9.2022)</title>
      <description><![CDATA["Ich möchte Ihnen mein Geheimnis verraten." Jeder Mensch hat eins: Es
schlägt Wurzeln, begleitet sie im Alltag und Beziehungen. Es gehört nur
ihnen. Vielleicht schmunzeln sie bei dem Gedanken daran, vielleicht
werden sie traurig. Vielleicht wollen sie es verdrängen oder eben: Es
endlich mal loswerden.

Für diese Sonderfolge von Was Jetzt? wollten wir ihre Geheimnisse
erfahren – und sie haben sie uns verraten. "Das ist ein Geheimnis von
dem niemand weiß, außer meine Kontakte, mit denen ich da die Deals
gemacht habe." Die Protagonisten erzählen von Drogen, Affären und
geklauten Kaugummis. Es sind lustige und beklemmende Geschichten, solche
die Mut machen und daran erinnern, dass es manchmal gut ist, sich
jemanden anzuvertrauen.

Aber warum verheimlichen wir einige Geschichten überhaupt? Und wie wirkt
sich das auf unsere Beziehungen aus? Dafür haben die Hosts Pia
Rauschenberger und Ann-Kristin Tlusty mit Menschen gesprochen, die
regelmäßig Geheimnisse hören: einem Pfarrer und einem Psychoanalytiker.
Mit Geheimnissen grenzen wir uns ab , können uns aber auch wieder
öffnen, erklärt Psychoanalytiker Stefan Alder. In der Sonderfolge öffnen
sich Menschen, erzählen ihre Geheimnisse und zeigen: Wir alle haben
welche, aber vielleicht sind sie gar nicht so verschieden.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger, Ann-Kristin Tlusty

Redaktion: Ole Pflüger, Jannis Carmesin

Verraten Sie uns Ihr Geheimnis? Schicken Sie eine Mail an
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]]></description>
      <pubDate>Sat, 24 Sep 2022 11:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>"Ich möchte Ihnen mein Geheimnis verraten." Jeder Mensch hat eins: Es schlägt Wurzeln, begleitet sie im Alltag und Beziehungen. Es gehört nur ihnen. Vielleicht schmunzeln sie bei dem Gedanken daran, vielleicht werden sie traurig. Vielleicht wollen sie es verdrängen oder eben: Es endlich mal loswerden.  </p>
<p>Für diese Sonderfolge von <em>Was Jetzt?</em> wollten wir ihre Geheimnisse erfahren – und sie haben sie uns verraten. "Das ist ein Geheimnis von dem niemand weiß, außer meine Kontakte, mit denen ich da die Deals gemacht habe." Die Protagonisten erzählen von Drogen, Affären und geklauten Kaugummis. Es sind lustige und beklemmende Geschichten, solche die Mut machen und daran erinnern, dass es manchmal gut ist, sich jemanden anzuvertrauen. </p>
<p>Aber warum verheimlichen wir einige Geschichten überhaupt? Und wie wirkt sich das auf unsere Beziehungen aus? Dafür haben die Hosts Pia Rauschenberger und Ann-Kristin Tlusty mit Menschen gesprochen, die regelmäßig Geheimnisse hören: einem Pfarrer und einem Psychoanalytiker. Mit Geheimnissen grenzen wir uns ab , können uns aber auch wieder öffnen, erklärt Psychoanalytiker Stefan Alder. In der Sonderfolge öffnen sich Menschen, erzählen ihre Geheimnisse und zeigen: Wir alle haben welche, aber vielleicht sind sie gar nicht so verschieden. </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a>, <a href="https://www.zeit.de/autoren/T/Ann-Kristin_Tlusty/index">Ann-Kristin Tlusty</a></em></p>
<p><em>Redaktion: Ole Pflüger, <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p>Verraten Sie uns <a href="https://www.zeit.de/sinn/2021-12/geheimnisse-gestaendnisse-geschichten-aufruf">Ihr Geheimnis?</a>
Schicken Sie eine Mail an <a href="mailto:community-redaktion@zeit.de">community-redaktion@zeit.de</a> oder eine Sprachnachricht via WhatsApp oder Telegram an 0170 7471735. </p>
<p><a href="https://familienportal.de/familienportal/lebenslagen/krise-und-konflikt/krisetelefone-anlaufstellen">Krisentelefone & Anlaufstellen in Notlagen</a></p>
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<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Geheimnisse – da ist etwas, von dem niemand weiß (24.9.2022)</itunes:title>
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      <itunes:summary>&quot;Ich möchte Ihnen mein Geheimnis verraten.&quot; Jeder Mensch hat eins: Es schlägt Wurzeln, begleitet sie im Alltag und Beziehungen. Es gehört nur ihnen. Vielleicht schmunzeln sie bei dem Gedanken daran, vielleicht werden sie traurig. Vielleicht wollen sie es verdrängen oder eben: es endlich mal loswerden.  

Für diese Sonderfolge von &quot;Was Jetzt?&quot; wollten wir Ihre Geheimnisse erfahren – und Sie haben sie uns verraten. &quot;Das ist ein Geheimnis, von dem niemand weiß, außer meine Kontakte, mit denen ich da die Deals gemacht habe.&quot; Die Protagonisten erzählen von Drogen, Affären und geklauten Kaugummis. Es sind lustige und beklemmende Geschichten, solche, die Mut machen und daran erinnern, dass es manchmal gut ist, sich jemandem anzuvertrauen. 

Aber warum verheimlichen wir einige Geschichten überhaupt? Und wie wirkt sich das auf unsere Beziehungen aus? Dafür haben die Hosts Pia Rauschenberger und Ann-Kristin Tlusty mit Menschen gesprochen, die regelmäßig Geheimnisse hören: einem Pfarrer und einem Psychoanalytiker. Mit Geheimnissen grenzten wir uns ab, könnten uns aber auch wieder öffnen, erklärt Psychoanalytiker Stefan Alder. In der Sonderfolge öffnen sich Menschen, erzählen ihre Geheimnisse und zeigen: Wir alle haben welche, aber vielleicht sind sie gar nicht so verschieden. 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger, Ann-Kristin Tlusty

Redaktion: Ole Pflüger, Jannis Carmesin

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      <itunes:subtitle>&quot;Ich möchte Ihnen mein Geheimnis verraten.&quot; Jeder Mensch hat eins: Es schlägt Wurzeln, begleitet sie im Alltag und Beziehungen. Es gehört nur ihnen. Vielleicht schmunzeln sie bei dem Gedanken daran, vielleicht werden sie traurig. Vielleicht wollen sie es verdrängen oder eben: es endlich mal loswerden.  

Für diese Sonderfolge von &quot;Was Jetzt?&quot; wollten wir Ihre Geheimnisse erfahren – und Sie haben sie uns verraten. &quot;Das ist ein Geheimnis, von dem niemand weiß, außer meine Kontakte, mit denen ich da die Deals gemacht habe.&quot; Die Protagonisten erzählen von Drogen, Affären und geklauten Kaugummis. Es sind lustige und beklemmende Geschichten, solche, die Mut machen und daran erinnern, dass es manchmal gut ist, sich jemandem anzuvertrauen. 

Aber warum verheimlichen wir einige Geschichten überhaupt? Und wie wirkt sich das auf unsere Beziehungen aus? Dafür haben die Hosts Pia Rauschenberger und Ann-Kristin Tlusty mit Menschen gesprochen, die regelmäßig Geheimnisse hören: einem Pfarrer und einem Psychoanalytiker. Mit Geheimnissen grenzten wir uns ab, könnten uns aber auch wieder öffnen, erklärt Psychoanalytiker Stefan Alder. In der Sonderfolge öffnen sich Menschen, erzählen ihre Geheimnisse und zeigen: Wir alle haben welche, aber vielleicht sind sie gar nicht so verschieden. 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger, Ann-Kristin Tlusty

Redaktion: Ole Pflüger, Jannis Carmesin

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      <title>Katar – Schlaraffenland mit Schattenseiten (17.9.2022)</title>
      <description><![CDATA[Katar ist unglaublich reich. Die Hauptstadt Doha glänzt und funkelt. In
wenigen Monaten wird Katar Gastgeber für eines der größten
Sportereignisse sein: die Fußball-Weltmeisterschaft.

Aber was ist das für ein Land, in dem vor wenigen Jahrzehnten noch der
Perlenhandel eine wichtige Einnahmequelle war? Ein Land, das nun
unglaublichen Reichtum angesammelt hat durch Öl und Gas? Ein Land, das
den Namen Qatar bei Sportveranstaltungen auf der ganzen Welt auf Banden
und Trikots schreiben lässt? Darum geht es in unserem neuen Podcast
"Geld Macht Katar", der zusammen mit der ARD entstanden ist.

In dieser Langfolge von "Was jetzt?" hören Sie die erste Folge von "Geld
Macht Katar". Vorab erzählt Yassin Musharbash aus dem
Investigativressort der ZEIT, der an der Recherche beteiligt war, wie es
zu dem Projekt kam, was Katars globale Strategie ist – und warum wir uns
für dieses kleine Land interessieren sollten.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Moses Fendel

"Geld Macht Katar"-Moderation und Skript: Lena Petersen "Geld Macht
Katar"-Team: Pune Djalilevand, Yassin Musharbash und Benedikt Nabben

Fragen, Kritik, Anmerkungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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      <pubDate>Sat, 17 Sep 2022 11:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Katar ist unglaublich reich. Die Hauptstadt Doha glänzt und funkelt. In wenigen Monaten wird Katar Gastgeber für eines der größten Sportereignisse sein: die Fußball-Weltmeisterschaft.</p>
<p>Aber was ist das für ein Land, in dem vor wenigen Jahrzehnten noch der Perlenhandel eine wichtige Einnahmequelle war? Ein Land, das nun unglaublichen Reichtum angesammelt hat durch Öl und Gas? Ein Land, das den Namen Qatar bei Sportveranstaltungen auf der ganzen Welt auf Banden und Trikots schreiben lässt? Darum geht es in unserem neuen Podcast "Geld Macht Katar", der zusammen mit der ARD entstanden ist.</p>
<p>In dieser Langfolge von "Was jetzt?" hören Sie die erste Folge von "Geld Macht Katar". Vorab erzählt Yassin Musharbash aus dem Investigativressort der ZEIT, der an der Recherche beteiligt war, wie es zu dem Projekt kam, was Katars globale Strategie ist – und warum wir uns für dieses kleine Land interessieren sollten. </p>
<p>Moderation und Produktion: Mounia Meiborg
Redaktion: Moses Fendel</p>
<p>"Geld Macht Katar"-Moderation und Skript: Lena Petersen
"Geld Macht Katar"-Team: Pune Djalilevand, Yassin Musharbash und Benedikt Nabben</p>
<p>Fragen, Kritik, Anmerkungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Katar – Schlaraffenland mit Schattenseiten (17.9.2022)</itunes:title>
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      <itunes:summary>Katar ist unglaublich reich. Die Hauptstadt Doha glänzt und funkelt. In wenigen Monaten wird Katar Gastgeber für eines der größten Sportereignisse sein: die Fußball-Weltmeisterschaft.

Aber was ist das für ein Land, in dem vor wenigen Jahrzehnten noch der Perlenhandel eine wichtige Einnahmequelle war? Ein Land, das nun unglaublichen Reichtum angesammelt hat durch Öl und Gas? Ein Land, das den Namen Qatar bei Sportveranstaltungen auf der ganzen Welt auf Banden und Trikots schreiben lässt? Darum geht es in unserem neuen Podcast &quot;Geld Macht Katar&quot;, der zusammen mit der ARD entstanden ist.

In dieser Langfolge von &quot;Was jetzt?&quot; hören Sie die erste Folge von &quot;Geld Macht Katar&quot;. Vorab erzählt Yassin Musharbash aus dem Investigativressort der ZEIT, der an der Recherche beteiligt war, wie es zu dem Projekt kam, was Katars globale Strategie ist – und warum wir uns für dieses kleine Land interessieren sollten. 

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg
Redaktion: Moses Fendel

&quot;Geld Macht Katar&quot;-Moderation und Skript: Lena Petersen
&quot;Geld Macht Katar&quot;-Team: Pune Djalilevand, Yassin Musharbash und Benedikt Nabben

Fragen, Kritik, Anmerkungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Katar ist unglaublich reich. Die Hauptstadt Doha glänzt und funkelt. In wenigen Monaten wird Katar Gastgeber für eines der größten Sportereignisse sein: die Fußball-Weltmeisterschaft.

Aber was ist das für ein Land, in dem vor wenigen Jahrzehnten noch der Perlenhandel eine wichtige Einnahmequelle war? Ein Land, das nun unglaublichen Reichtum angesammelt hat durch Öl und Gas? Ein Land, das den Namen Qatar bei Sportveranstaltungen auf der ganzen Welt auf Banden und Trikots schreiben lässt? Darum geht es in unserem neuen Podcast &quot;Geld Macht Katar&quot;, der zusammen mit der ARD entstanden ist.

In dieser Langfolge von &quot;Was jetzt?&quot; hören Sie die erste Folge von &quot;Geld Macht Katar&quot;. Vorab erzählt Yassin Musharbash aus dem Investigativressort der ZEIT, der an der Recherche beteiligt war, wie es zu dem Projekt kam, was Katars globale Strategie ist – und warum wir uns für dieses kleine Land interessieren sollten. 

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg
Redaktion: Moses Fendel

&quot;Geld Macht Katar&quot;-Moderation und Skript: Lena Petersen
&quot;Geld Macht Katar&quot;-Team: Pune Djalilevand, Yassin Musharbash und Benedikt Nabben

Fragen, Kritik, Anmerkungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</itunes:subtitle>
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      <title>Undercover in der Welt der Klimalabels (10.9.2022)</title>
      <description><![CDATA[Wer mit offenen Augen durch Supermärkte und Einkaufsstraßen geht, kommt
an Klimalabels seit einigen Jahren nur noch schwer vorbei: Sie schmücken
Hautcremes, Sneaker oder Dosenthunfisch. Start-ups wie Großkonzerne
werben mit Siegeln, die suggerieren, dass ihre Produkte "klimaneutral"
hergestellt seien. Hinter diesen Labels steht eine boomende Branche aus
Beratungsfirmen, die den Unternehmen gegen Gebühr einen grünen Anstrich
verspricht, aber selbst weitgehend intransparent arbeitet.

Astrid Geisler, Redakteurin im Investigativteam von ZEIT ONLINE, und
Hannah Knuth aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT wollten mehr über diese
Firmen und ihre Arbeit herausfinden und haben sich in den vergangenen
Monaten mit einem erfundenen Blumengeschäft bei mehreren Anbietern um
Klimaneutral-Labels beworben.

Im Samstagsspezial des Nachrichtenpodcasts Was jetzt? mit Jannis
Carmesin berichten die beiden von ihrer Recherche zum Geschäft mit der
Klimakrise und unserem ökologischen Gewissen, an deren Ende klar ist:
Damit die Labels dem Klima zugutekommen, statt ihm zu schaden, braucht
es strenge Kontrollen und verbindliche Standards.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Mounia Meiborg

Recherche: Astrid Geisler, Hannah Knuth

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Transparenzhinweis: Die ZEIT-Verlagsgruppe lässt seit 2019 ihren
Corporate Carbon Footprint auf der Basis des Greenhouse Gas Protocol von
der Firma KlimAktiv berechnen. Der TÜV Rheinland hat im Sommer die
Angaben für das Jahr 2021 zusätzlich überprüft und zertifiziert. Ziel
der ZEIT-Verlagsgruppe ist es, bis 2025 klimaneutral zu werden, indem
Treibhausgase vermieden, reduziert oder kompensiert werden.

Links zur Folge:

-   Klimalabel: Ein Strauß leerer Versprechen

-   Klimaneutralität: Ist das wirklich klimaneutral?

-   Greenwashing: Nur grün geschminkt?

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 10 Sep 2022 11:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit offenen Augen durch Supermärkte und Einkaufsstraßen geht, kommt an Klimalabels seit einigen Jahren nur noch schwer vorbei: Sie schmücken Hautcremes, Sneaker oder Dosenthunfisch. Start-ups wie Großkonzerne werben mit Siegeln, die suggerieren, dass ihre Produkte "klimaneutral" hergestellt seien. Hinter diesen Labels steht eine boomende Branche aus Beratungsfirmen, die den Unternehmen gegen Gebühr einen grünen Anstrich verspricht, aber selbst weitgehend intransparent arbeitet.</p>
<p><a href="http://https://www.zeit.de/autoren/G/Astrid_Geisler">Astrid Geisler</a>, Redakteurin im Investigativteam von ZEIT ONLINE, und <a href="https://www.zeit.de/autoren/K/Hannah_Knuth/index">Hannah Knuth</a> aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT wollten mehr über diese Firmen und ihre Arbeit herausfinden und haben sich in den vergangenen Monaten mit einem erfundenen Blumengeschäft bei mehreren Anbietern um Klimaneutral-Labels beworben. </p>
<p>Im Samstagsspezial des Nachrichtenpodcasts <em>Was jetzt?</em> mit <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a> berichten die beiden von ihrer Recherche zum Geschäft mit der Klimakrise und unserem ökologischen Gewissen, an deren Ende klar ist: Damit die Labels dem Klima zugutekommen, statt ihm zu schaden, braucht es strenge Kontrollen und verbindliche Standards. </p>
<p><em>Moderation und Produktion: Jannis Carmesin</em></p>
<p><em>Redaktion: Mounia Meiborg</em></p>
<p><em>Recherche: Astrid Geisler, Hannah Knuth</em></p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</em></p>
<p><em>Transparenzhinweis: Die ZEIT-Verlagsgruppe lässt seit 2019 ihren Corporate Carbon Footprint auf der Basis des Greenhouse Gas Protocol von der Firma KlimAktiv berechnen. Der TÜV Rheinland hat im Sommer die Angaben für das Jahr 2021 zusätzlich überprüft und zertifiziert. Ziel der ZEIT-Verlagsgruppe ist es, bis 2025 klimaneutral zu werden, indem Treibhausgase vermieden, reduziert oder kompensiert werden.</em></p>
<p><strong>Links zur Folge:</strong></p>
<ul>
<li><p>Klimalabel: <a href="https://www.zeit.de/2022/37/klimalabel-klimaneutralitaet-klimaschutz-versprechen">Ein Strauß leerer Versprechen</a></p></li>
<li><p>Klimaneutralität: <a href="https://www.zeit.de/2021/23/klimaneutralitaet-wettbewerbszentrale-klage-aldi-werbung">Ist das wirklich klimaneutral?</a></p></li>
<li><p>Greenwashing: <a href="https://www.zeit.de/2022/21/greenwashing-deutsche-umwelthilfe-werbung-unternehmen">Nur grün geschminkt?</a></p></li>
</ul>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="30257747" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777/episodes/9401124f-43a2-4d63-b0f3-8b7701c7a997/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777&amp;awEpisodeId=9401124f-43a2-4d63-b0f3-8b7701c7a997&amp;feed=RmZrQl_f"/>
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      <itunes:summary>Wer mit offenen Augen durch Supermärkte und Einkaufsstraßen geht, kommt an Klimalabels seit einigen Jahren nur noch schwer vorbei: Sie schmücken Hautcremes, Sneaker oder Dosenthunfisch. Start-ups wie Großkonzerne werben mit Siegeln, die suggerieren, dass ihre Produkte „klimaneutral“ hergestellt seien. Hinter diesen Labels steht eine boomende Branche aus Beratungsfirmen, die den Unternehmen gegen Gebühr einen grünen Anstrich verspricht, aber selbst weitgehend intransparent arbeitet.

Astrid Geisler, Redakteurin im Investigativteam von ZEIT ONLINE, und Hannah Knuth aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT wollten mehr über diese Firmen und ihre Arbeit herausfinden und haben sich in den vergangenen Monaten mit einem erfundenen Blumengeschäft bei mehreren Anbietern um Klimaneutral-Labels beworben. 

Im Samstagsspezial des Nachrichtenpodcasts &quot;Was jetzt?&quot; mit Jannis Carmesin berichten die beiden von ihrer Recherche zum Geschäft mit der Klimakrise und unserem ökologischen Gewissen, an deren Ende klar ist: Damit die Labels dem Klima zugutekommen, statt ihm zu schaden, braucht es strenge Kontrollen und verbindliche Standards. 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Mounia Meiborg

Recherche: Astrid Geisler, Hannah Knuth

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Transparenzhinweis: Die ZEIT-Verlagsgruppe lässt seit 2019 ihren Corporate Carbon Footprint auf der Basis des Greenhouse Gas Protocol von der Firma KlimAktiv berechnen. Der TÜV Rheinland hat im Sommer die Angaben für das Jahr 2021 zusätzlich überprüft und zertifiziert. Ziel der ZEIT-Verlagsgruppe ist es, bis 2025 klimaneutral zu werden, indem Treibhausgase vermieden, reduziert oder kompensiert werden.

Links zur Folge:

- Klimalabel: Ein Strauß leerer Versprechen
(https://www.zeit.de/2022/37/klimalabel-klimaneutralitaet-klimaschutz-versprechen)

- Klimaneutralität: Ist das wirklich klimaneutral?
(https://www.zeit.de/2021/23/klimaneutralitaet-wettbewerbszentrale-klage-aldi-werbung)

- Greenwashing: Nur grün geschminkt?
(https://www.zeit.de/2022/21/greenwashing-deutsche-umwelthilfe-werbung-unternehmen)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wer mit offenen Augen durch Supermärkte und Einkaufsstraßen geht, kommt an Klimalabels seit einigen Jahren nur noch schwer vorbei: Sie schmücken Hautcremes, Sneaker oder Dosenthunfisch. Start-ups wie Großkonzerne werben mit Siegeln, die suggerieren, dass ihre Produkte „klimaneutral“ hergestellt seien. Hinter diesen Labels steht eine boomende Branche aus Beratungsfirmen, die den Unternehmen gegen Gebühr einen grünen Anstrich verspricht, aber selbst weitgehend intransparent arbeitet.

Astrid Geisler, Redakteurin im Investigativteam von ZEIT ONLINE, und Hannah Knuth aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT wollten mehr über diese Firmen und ihre Arbeit herausfinden und haben sich in den vergangenen Monaten mit einem erfundenen Blumengeschäft bei mehreren Anbietern um Klimaneutral-Labels beworben. 

Im Samstagsspezial des Nachrichtenpodcasts &quot;Was jetzt?&quot; mit Jannis Carmesin berichten die beiden von ihrer Recherche zum Geschäft mit der Klimakrise und unserem ökologischen Gewissen, an deren Ende klar ist: Damit die Labels dem Klima zugutekommen, statt ihm zu schaden, braucht es strenge Kontrollen und verbindliche Standards. 

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Mounia Meiborg

Recherche: Astrid Geisler, Hannah Knuth

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

Transparenzhinweis: Die ZEIT-Verlagsgruppe lässt seit 2019 ihren Corporate Carbon Footprint auf der Basis des Greenhouse Gas Protocol von der Firma KlimAktiv berechnen. Der TÜV Rheinland hat im Sommer die Angaben für das Jahr 2021 zusätzlich überprüft und zertifiziert. Ziel der ZEIT-Verlagsgruppe ist es, bis 2025 klimaneutral zu werden, indem Treibhausgase vermieden, reduziert oder kompensiert werden.

Links zur Folge:

- Klimalabel: Ein Strauß leerer Versprechen
(https://www.zeit.de/2022/37/klimalabel-klimaneutralitaet-klimaschutz-versprechen)

- Klimaneutralität: Ist das wirklich klimaneutral?
(https://www.zeit.de/2021/23/klimaneutralitaet-wettbewerbszentrale-klage-aldi-werbung)

- Greenwashing: Nur grün geschminkt?
(https://www.zeit.de/2022/21/greenwashing-deutsche-umwelthilfe-werbung-unternehmen)</itunes:subtitle>
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      <title>Atomkraft – Stresstest für die Bundesregierung (3.9.2022)</title>
      <description><![CDATA[Vor rund zehn Jahren wurde der Ausstieg aus der Atomkraft beschlossen.
Bis Ende 2022 sollten die letzten Kraftwerke abgeschaltet werden. Ein
Zurück zur Atomenergie schien undenkbar – bis jetzt. Seit der Krieg in
der Ukraine begann, steckt Deutschland in einer Energiekrise: Russland
drosselt das Gas, die Preise steigen, das Heizen wird teurer und der
Winter kommt erst noch. Ist Atomkraft die Antwort auf die
Energieengpässe? Die Politik ist sich uneins.

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sagte, dass eine längere Laufzeit "Sinn
machen" könne. Die Union drängt auf einen Weiterbetrieb, die FDP schlägt
vor, die Laufzeit gleich bis 2024 zu verlängern. Und die Grünen, die
Antiatompartei? Sie schließen einen sogenannten Steckbetrieb erst mal
nicht aus. Vorher soll aber ein Stresstest Klarheit bringen. Vier
Übertragungsnetzbetreiber schätzen ein, ob eine Laufzeitverlängerung
dabei helfen würde, die stark gestiegenen Strompreise zu senken.

Welche Szenarien sind möglich? In dieser Spezialfolge von "Was Jetzt?"
spricht Host Pia Rauschenberger mit dem Politikredakteur von ZEIT ONLINE
Robert Pausch, was die Verlängerung der Atomkraftwerke bedeuten würde –
und wie wahrscheinlich sie ist. Wird die Debatte zu einem Stresstest für
die Bundesregierung?

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Alma Dewerny

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      <pubDate>Sat, 3 Sep 2022 11:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor rund zehn Jahren wurde der Ausstieg aus der Atomkraft beschlossen. Bis Ende 2022 sollten die letzten Kraftwerke abgeschaltet werden. Ein Zurück zur Atomenergie schien undenkbar – bis jetzt. Seit der Krieg in der Ukraine begann, steckt Deutschland in einer Energiekrise: Russland drosselt das Gas, die Preise steigen, das Heizen wird teurer und der Winter kommt erst noch. Ist Atomkraft die Antwort auf die Energieengpässe? Die Politik ist sich uneins. </p>
<p>Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sagte, dass eine längere Laufzeit "Sinn machen" könne. Die Union drängt auf einen Weiterbetrieb, die FDP schlägt vor, die Laufzeit gleich bis 2024 zu verlängern. Und die Grünen, die Antiatompartei? Sie schließen einen sogenannten Steckbetrieb erst mal nicht aus. Vorher soll aber ein Stresstest Klarheit bringen. Vier Übertragungsnetzbetreiber schätzen ein, ob eine Laufzeitverlängerung dabei helfen würde, die stark gestiegenen Strompreise zu senken. </p>
<p>Welche Szenarien sind möglich? In dieser Spezialfolge von "Was Jetzt?" spricht Host Pia Rauschenberger mit dem Politikredakteur von ZEIT ONLINE <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Robert_Pausch/index">Robert Pausch</a>, was die Verlängerung der Atomkraftwerke bedeuten würde – und wie wahrscheinlich sie ist. Wird die Debatte zu einem Stresstest für die Bundesregierung? </p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/R/Pia_Rauschenberger/index">Pia Rauschenberger</a></em> </p>
<p><em>Mitarbeit: <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Alma_Dewerny/index">Alma Dewerny</a></em>   </p>
<p><em>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</em></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Atomkraft – Stresstest für die Bundesregierung (3.9.2022)</itunes:title>
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      <itunes:summary>Vor rund zehn Jahren wurde der Ausstieg aus der Atomkraft beschlossen. Bis Ende 2022 sollten die letzten Kraftwerke abgeschaltet werden. Ein Zurück zur Atomenergie schien undenkbar – bis jetzt. Seit der Krieg in der Ukraine begann, steckt Deutschland in einer Energiekrise: Russland drosselt das Gas, die Preise steigen, das Heizen wird teurer und der Winter kommt erst noch. Ist Atomkraft die Antwort auf die Energieengpässe? Die Politik ist sich uneins. 

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sagte, dass eine längere Laufzeit &quot;Sinn machen&quot; könne. Die Union drängt auf einen Weiterbetrieb, die FDP schlägt vor, die Laufzeit gleich bis 2024 zu verlängern. Und die Grünen, die Antiatompartei? Sie schließen einen sogenannten Steckbetrieb erst mal nicht aus. Vorher soll aber ein Stresstest Klarheit bringen. Vier Übertragungsnetzbetreiber schätzen ein, ob eine Laufzeitverlängerung dabei helfen würde, die stark gestiegenen Strompreise zu senken. 

Welche Szenarien sind möglich? In dieser Spezialfolge von &quot;Was Jetzt?&quot; spricht Host Pia Rauschenberger mit dem Politikredakteur von ZEIT ONLINE Robert Pausch, was die Verlängerung der Atomkraftwerke bedeuten würde – und wie wahrscheinlich sie ist. Wird die Debatte zu einem Stresstest für die Bundesregierung? 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Alma Dewerny   

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      <itunes:subtitle>Vor rund zehn Jahren wurde der Ausstieg aus der Atomkraft beschlossen. Bis Ende 2022 sollten die letzten Kraftwerke abgeschaltet werden. Ein Zurück zur Atomenergie schien undenkbar – bis jetzt. Seit der Krieg in der Ukraine begann, steckt Deutschland in einer Energiekrise: Russland drosselt das Gas, die Preise steigen, das Heizen wird teurer und der Winter kommt erst noch. Ist Atomkraft die Antwort auf die Energieengpässe? Die Politik ist sich uneins. 

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sagte, dass eine längere Laufzeit &quot;Sinn machen&quot; könne. Die Union drängt auf einen Weiterbetrieb, die FDP schlägt vor, die Laufzeit gleich bis 2024 zu verlängern. Und die Grünen, die Antiatompartei? Sie schließen einen sogenannten Steckbetrieb erst mal nicht aus. Vorher soll aber ein Stresstest Klarheit bringen. Vier Übertragungsnetzbetreiber schätzen ein, ob eine Laufzeitverlängerung dabei helfen würde, die stark gestiegenen Strompreise zu senken. 

Welche Szenarien sind möglich? In dieser Spezialfolge von &quot;Was Jetzt?&quot; spricht Host Pia Rauschenberger mit dem Politikredakteur von ZEIT ONLINE Robert Pausch, was die Verlängerung der Atomkraftwerke bedeuten würde – und wie wahrscheinlich sie ist. Wird die Debatte zu einem Stresstest für die Bundesregierung? 

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Alma Dewerny   

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</itunes:subtitle>
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      <title>Das Trauma nach dem Taifun (27.8.2022)</title>
      <description><![CDATA[Erdbeben, Vulkanausbrüche und katastrophale Stürme sind auf den
Philippinen keine Seltenheit. Ein Tropensturm hat sich aber besonders
ins kollektive Gedächtnis der Menschen eingebrannt. Der Taifun Haiyan,
auf den Philippinen Yolanda genannt, brachte 2013 Tod und Zerstörung:
Tausende Menschen verloren ihr Leben, Millionen wurden obdachlos. Kurze
Zeit später wurde aber auch klar, dass die Stürme nicht nur
unvorstellbare physische Schäden hinterlassen, sondern auch psychisches
Leid verursacht hatten.

In dieser Sonderfolge des Was-Jetzt?-Podcasts wollen wir über die
psychischen Folgen der Klimakrise sprechen. Denn viele Arten von
Naturkatastrophen werden häufiger auftreten, wenn es auf der Erde heißer
wird. In vielen Teilen der Welt ziehen Naturkatastrophen fast
zwangsläufig Wellen psychischer Leiden nach sich. Und was tun
Helferinnen und Helfer dagegen? Studien deuten zum Teil darauf hin, dass
nach Katastrophen bis zu 40-mal so viele Menschen unter psychischen
Folgen leiden wie unter physischen. Dafür hat Jakob Simmank, Leiter des
Ressorts Gesundheit bei ZEIT ONLINE, auf den Philippinen recherchiert –
ein Land, das wegen seiner geografischen Extremlage besonders von der
Klimakrise betroffen ist.

Die Psychologin Lyra Verzosa hat mit den Opfern von Naturkatastrophen
zusammengearbeitet, mit Waisenkindern und Eltern, die ihre Kinder
verloren haben. Sie erklärt in dieser Sonderfolge, warum nach
Naturkatastrophen viele psychische Erkrankungen erst entdeckt werden –
und wieso sie auf die Zusammenarbeit mit Dorfheilern, Schamanen und der
Kirche setzt.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Alma Dewerny

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Taifun Haiyan: Philippiner kämpfen um ihr Leben

Klimawandel: Supertaifun Haiyan ist erst der Anfang

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      <pubDate>Sat, 27 Aug 2022 11:55:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Erdbeben, Vulkanausbrüche und katastrophale Stürme sind auf den Philippinen keine Seltenheit. Ein Tropensturm hat sich aber besonders ins kollektive Gedächtnis der Menschen eingebrannt. Der Taifun Haiyan, auf den Philippinen Yolanda genannt, brachte 2013 Tod und Zerstörung: Tausende Menschen verloren ihr Leben, Millionen wurden obdachlos. Kurze Zeit später wurde aber auch klar, dass die Stürme nicht nur unvorstellbare physische Schäden hinterlassen, sondern auch psychisches Leid verursacht hatten. </p>
<p>In dieser Sonderfolge des <em>Was-Jetzt?</em>-Podcasts wollen wir über die psychischen Folgen der Klimakrise sprechen. Denn viele Arten von Naturkatastrophen werden häufiger auftreten, wenn es auf der Erde heißer wird. In vielen Teilen der Welt ziehen Naturkatastrophen fast zwangsläufig Wellen psychischer Leiden nach sich. Und was tun Helferinnen und Helfer dagegen? Studien deuten zum Teil darauf hin, dass nach Katastrophen bis zu 40-mal so viele Menschen unter psychischen Folgen leiden wie unter physischen. Dafür hat <a href="https://www.zeit.de/autoren/S/Jakob_Simmank/index">Jakob Simmank</a>, Leiter des Ressorts Gesundheit bei ZEIT ONLINE, auf den Philippinen recherchiert – ein Land, das wegen seiner geografischen Extremlage besonders von der Klimakrise betroffen ist. </p>
<p>Die Psychologin Lyra Verzosa hat mit den Opfern von Naturkatastrophen zusammengearbeitet, mit Waisenkindern und Eltern, die ihre Kinder verloren haben. Sie erklärt in dieser Sonderfolge, warum nach Naturkatastrophen viele psychische Erkrankungen erst entdeckt werden – und wieso sie auf die Zusammenarbeit mit Dorfheilern, Schamanen und der Kirche setzt.</p>
<p>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></p>
<p>Redaktion: Pia Rauschenberger</p>
<p>Mitarbeit: Alma Dewerny</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  </p>
<p>Weitere Links zur Folge:</p>
<p>Taifun Haiyan: <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-11/fs-taifun-philippinen-12-11-2">Philippiner kämpfen um ihr Leben</a></p>
<p>Klimawandel: <a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2013-11/super-taifun-haiyan-klimawandel-extremwetter">Supertaifun Haiyan ist erst der Anfang</a></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Das Trauma nach dem Taifun (27.8.2022)</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Erdbeben, Vulkanausbrüche und katastrophale Stürme sind auf den Philippinen keine Seltenheit. Ein Tropensturm hat sich aber besonders ins kollektive Gedächtnis der Menschen eingebrannt. Der Taifun Haiyan, auf den Philippinen Yolanda genannt, brachte 2013 Tod und Zerstörung: Tausende Menschen verloren ihr Leben, Millionen wurden obdachlos. Kurze Zeit später wurde aber auch klar, dass die Stürme nicht nur unvorstellbare physische Schäden hinterlassen, sondern auch psychisches Leid verursacht hatten.

In dieser Sonderfolge des &quot;Was Jetzt?&quot;-Podcasts wollen wir über die psychischen Folgen der Klimakrise sprechen. Denn viele Arten von Naturkatastrophen werden häufiger auftreten, wenn es auf der Erde heißer wird. In vielen Teilen der Welt ziehen Naturkatastrophen fast zwangsläufig Wellen psychischer Leiden nach sich. Und was tun Helferinnen und Helfer dagegen? Studien deuten zum Teil darauf hin, dass nach Katastrophen bis zu 40-mal so viele Menschen unter psychischen Folgen leiden wie unter physischen. Dafür hat [Jakob Simmank](https://www.zeit.de/autoren/S/Jakob_Simmank/index), Leiter des Ressorts Gesundheit bei ZEIT ONLINE, auf den Philippinen recherchiert – ein Land, das wegen seiner geografischen Extremlage besonders von der Klimakrise betroffen ist. 

Die Psychologin Lyra Verzosa hat mit den Opfern von Naturkatastrophen zusammengearbeitet, mit Waisenkindern und Eltern, die ihre Kinder verloren haben. Sie erklärt in dieser Sonderfolge, warum nach Naturkatastrophen viele psychische Erkrankungen erst entdeckt werden – und wieso sie auf die Zusammenarbeit mit Dorfheilern, Schamanen und der Kirche setzt.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Pia Rauschenberger

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Taifun Haiyan: Philippiner kämpfen um ihr Leben
(https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-11/fs-taifun-philippinen-12-11-2)

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(https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2013-11/super-taifun-haiyan-klimawandel-extremwetter)</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Erdbeben, Vulkanausbrüche und katastrophale Stürme sind auf den Philippinen keine Seltenheit. Ein Tropensturm hat sich aber besonders ins kollektive Gedächtnis der Menschen eingebrannt. Der Taifun Haiyan, auf den Philippinen Yolanda genannt, brachte 2013 Tod und Zerstörung: Tausende Menschen verloren ihr Leben, Millionen wurden obdachlos. Kurze Zeit später wurde aber auch klar, dass die Stürme nicht nur unvorstellbare physische Schäden hinterlassen, sondern auch psychisches Leid verursacht hatten.

In dieser Sonderfolge des &quot;Was Jetzt?&quot;-Podcasts wollen wir über die psychischen Folgen der Klimakrise sprechen. Denn viele Arten von Naturkatastrophen werden häufiger auftreten, wenn es auf der Erde heißer wird. In vielen Teilen der Welt ziehen Naturkatastrophen fast zwangsläufig Wellen psychischer Leiden nach sich. Und was tun Helferinnen und Helfer dagegen? Studien deuten zum Teil darauf hin, dass nach Katastrophen bis zu 40-mal so viele Menschen unter psychischen Folgen leiden wie unter physischen. Dafür hat [Jakob Simmank](https://www.zeit.de/autoren/S/Jakob_Simmank/index), Leiter des Ressorts Gesundheit bei ZEIT ONLINE, auf den Philippinen recherchiert – ein Land, das wegen seiner geografischen Extremlage besonders von der Klimakrise betroffen ist. 

Die Psychologin Lyra Verzosa hat mit den Opfern von Naturkatastrophen zusammengearbeitet, mit Waisenkindern und Eltern, die ihre Kinder verloren haben. Sie erklärt in dieser Sonderfolge, warum nach Naturkatastrophen viele psychische Erkrankungen erst entdeckt werden – und wieso sie auf die Zusammenarbeit mit Dorfheilern, Schamanen und der Kirche setzt.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

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Taifun Haiyan: Philippiner kämpfen um ihr Leben
(https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-11/fs-taifun-philippinen-12-11-2)

Klimawandel: Supertaifun Haiyan ist erst der Anfang
(https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2013-11/super-taifun-haiyan-klimawandel-extremwetter)</itunes:subtitle>
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      <title>Lichtenhagen: Wenn Rechtsextreme ausrasten, knickt der Staat ein (20.8.2022)</title>
      <description><![CDATA[Vier Tage lang, vom 22. bis zum 26. August, randalierten Rechtsextreme
1992 vor der zentralen Aufnahmestelle für Asylbewerber in
Rostock-Lichtenhagen und stecken eine benachbarte in Brand. Angefeuert
und unterstützt wurden sie dabei von Tausenden Anwohnerinnen und
Anwohnern.

"Nie wieder" dürfe so etwas passieren, das war in den Jahren danach der
Tenor in der Politik – und das Leitmotiv der Gedenkkultur. Und doch war
die rechte Gewalt nie weg: Die Morde des sogenannten NSU, Hanau, München
und Halle sind nur einige Beispiele. Und auch Demonstrationen, bei denen
Rechtsextreme und Bürgertum gemeinsam marschierten, hat es wieder
gegeben – von Pegida bis zu den Querdenkern.

Christian Bangel, politischer Autor bei ZEIT ONLINE, analysiert in
dieser Wochenend-Sonderausgabe von "Was jetzt?", wie es dazu kommen
konnte. Außerdem sprechen wir über die Vorgeschichte des Pogroms von
Lichtenhagen: Wie Medien und Politik im Vorfeld die Stimmung angeheizt
hatten, warum Warnungen nicht ernst genommen worden waren – und wie die
Opfer des Pogroms auch hinterher noch missachtet wurden.

Moderation: Elise Landschek

Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Ole Pflüger, Alma Dewerny

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      <pubDate>Sat, 20 Aug 2022 14:25:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Vier Tage lang, vom 22. bis zum 26. August, randalierten Rechtsextreme 1992 vor der zentralen Aufnahmestelle für Asylbewerber in Rostock-Lichtenhagen und stecken eine benachbarte in Brand. Angefeuert und unterstützt wurden sie dabei von Tausenden Anwohnerinnen und Anwohnern.</p>
<p>"Nie wieder" dürfe so etwas passieren, das war in den Jahren danach der Tenor in der Politik – und das Leitmotiv der Gedenkkultur. Und doch war die rechte Gewalt nie weg: Die Morde des sogenannten NSU, Hanau, München und Halle sind nur einige Beispiele. Und auch Demonstrationen, bei denen Rechtsextreme und Bürgertum gemeinsam marschierten, hat es wieder gegeben – von Pegida bis zu den Querdenkern.</p>
<p>Christian Bangel, politischer Autor bei ZEIT ONLINE, analysiert in dieser Wochenend-Sonderausgabe von "Was jetzt?", wie es dazu kommen konnte. Außerdem sprechen wir über die Vorgeschichte des Pogroms von Lichtenhagen: Wie Medien und Politik im Vorfeld die Stimmung angeheizt hatten, warum Warnungen nicht ernst genommen worden waren – und wie die Opfer des Pogroms auch hinterher noch missachtet wurden.</p>
<p>Moderation: Elise Landschek</p>
<p>Produktion: Jannis Carmesin</p>
<p>Mitarbeit: Ole Pflüger, Alma Dewerny</p>
<p>Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Vier Tage lang, vom 22. bis zum 26. August, randalierten Rechtsextreme 1992 vor der zentralen Aufnahmestelle für Asylbewerber in Rostock-Lichtenhagen und stecken eine benachbarte in Brand. Angefeuert und unterstützt wurden sie dabei von Tausenden Anwohnerinnen und Anwohnern.

&quot;Nie wieder&quot; dürfe so etwas passieren, das war in den Jahren danach der Tenor in der Politik – und das Leitmotiv der Gedenkkultur. Und doch war die rechte Gewalt nie weg: Die Morde des sogenannten NSU, Hanau, München und Halle sind nur einige Beispiele. Und auch Demonstrationen, bei denen Rechtsextreme und Bürgertum gemeinsam marschierten, hat es wieder gegeben – von Pegida bis zu den Querdenkern.

Christian Bangel, politischer Autor bei ZEIT ONLINE, analysiert in dieser Wochenend-Sonderausgabe von &quot;Was jetzt?&quot;, wie es dazu kommen konnte. Außerdem sprechen wir über die Vorgeschichte des Pogroms von Lichtenhagen: Wie Medien und Politik im Vorfeld die Stimmung angeheizt hatten, warum Warnungen nicht ernst genommen worden waren – und wie die Opfer des Pogroms auch hinterher noch missachtet wurden.

Moderation: Elise Landschek

Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Ole Pflüger, Alma Dewerny

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      <itunes:subtitle>Vier Tage lang, vom 22. bis zum 26. August, randalierten Rechtsextreme 1992 vor der zentralen Aufnahmestelle für Asylbewerber in Rostock-Lichtenhagen und stecken eine benachbarte in Brand. Angefeuert und unterstützt wurden sie dabei von Tausenden Anwohnerinnen und Anwohnern.

&quot;Nie wieder&quot; dürfe so etwas passieren, das war in den Jahren danach der Tenor in der Politik – und das Leitmotiv der Gedenkkultur. Und doch war die rechte Gewalt nie weg: Die Morde des sogenannten NSU, Hanau, München und Halle sind nur einige Beispiele. Und auch Demonstrationen, bei denen Rechtsextreme und Bürgertum gemeinsam marschierten, hat es wieder gegeben – von Pegida bis zu den Querdenkern.

Christian Bangel, politischer Autor bei ZEIT ONLINE, analysiert in dieser Wochenend-Sonderausgabe von &quot;Was jetzt?&quot;, wie es dazu kommen konnte. Außerdem sprechen wir über die Vorgeschichte des Pogroms von Lichtenhagen: Wie Medien und Politik im Vorfeld die Stimmung angeheizt hatten, warum Warnungen nicht ernst genommen worden waren – und wie die Opfer des Pogroms auch hinterher noch missachtet wurden.

Moderation: Elise Landschek

Produktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Ole Pflüger, Alma Dewerny

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.</itunes:subtitle>
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      <title>Ukraine-Krieg: “Von meinem alten Leben ist nichts mehr übrig” (13.08.2022)</title>
      <description><![CDATA[Seit etwa sechs Monaten führt Russland einen Angriffskrieg gegen die
Ukraine. In dieser Sonderausgabe unseres Nachrichtenpodcasts "Was
Jetzt?" kommen vier Menschen aus der Ukraine zu Wort, die in und mit dem
Krieg leben müssen. Sie erzählen von ihren Erfahrungen an der Front, vom
Kiewer Alltag und ihrer Suche nach einem neuen Leben.

Timur ist Mitte 20 und hat bis zum Kriegsausbruch elektronische Musik
produziert. Er hatte sich freiwillig als Soldat gemeldet, ist aber nach
Monaten im Krieg müde und enttäuscht. Blossom ist für ihr Studium vor
anderthalb Jahren aus Nigeria nach Kiew gezogen. Dieses Studium war
Blossoms Weg zu einem Uniabschluss, doch jetzt scheint der kaum
erreichbar. Sie berichtet von der Ungewissheit, ihr Studium fortsetzen
zu können, warum sie Deutschland verlassen musste und wie sie auf ihrer
Flucht immer wieder rassistische Anfeindungen erlebt hat. Dmytro
erklärt, wie er sich an den Krieg gewöhnt hat und welche Momente
plötzlich eine größere Bedeutung im Leben einnehmen. Er hat in den
ersten Kriegswochen noch versucht, eine Lieferkette für Medikamente
aufzubauen. Mittlerweile arbeitet er wieder als Filmemacher. Und
schließlich Irina, eine pensionierte Buchhalterin. Sie erzählt von den
früher belebten Plätzen in ihrer Heimatstadt, den Cafés und Parks in
Kramatorsk. Aber das war einmal. Die Stadt liegt seit Monaten mitten im
Kriegsgebiet. Ihre Nachbarinnen und Nachbarn sind geflohen, sie ist
geblieben. Was hält Irina in ihrer Stadt?

Timur, Dmytro und Blossom kennen sie bereits aus unserer ersten
Sonderfolge, in der sie uns mit ihren Geschichten einen Einblick in die
ersten dreieinhalb Wochen des Krieges gegeben haben.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Elisabeth Bauer, Andrea Backhaus und Malcolm Ohanwe

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      <pubDate>Sat, 13 Aug 2022 11:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit etwa sechs Monaten führt Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. In dieser Sonderausgabe unseres Nachrichtenpodcasts "Was Jetzt?" kommen vier Menschen aus der Ukraine zu Wort, die in und mit dem Krieg leben müssen. Sie erzählen von ihren Erfahrungen an der Front, vom Kiewer Alltag und ihrer Suche nach einem neuen Leben.</p>
<p>Timur ist Mitte 20 und hat bis zum Kriegsausbruch elektronische Musik produziert. Er hatte sich freiwillig als Soldat gemeldet, ist aber nach Monaten im Krieg müde und enttäuscht. Blossom ist für ihr Studium vor anderthalb Jahren aus Nigeria nach Kiew gezogen. Dieses Studium war Blossoms Weg zu einem Uniabschluss, doch jetzt scheint der kaum erreichbar. Sie berichtet von der Ungewissheit, ihr Studium fortsetzen zu können, warum sie Deutschland verlassen musste und wie sie auf ihrer Flucht immer wieder rassistische Anfeindungen erlebt hat. Dmytro erklärt, wie er sich an den Krieg gewöhnt hat und welche Momente plötzlich eine größere Bedeutung im Leben einnehmen. Er hat in den ersten Kriegswochen noch versucht, eine Lieferkette für Medikamente aufzubauen. Mittlerweile arbeitet er wieder als Filmemacher. Und schließlich Irina, eine pensionierte Buchhalterin. Sie erzählt von den früher belebten Plätzen in ihrer Heimatstadt, den Cafés und Parks in Kramatorsk. Aber das war einmal. Die Stadt liegt seit Monaten mitten im Kriegsgebiet. Ihre Nachbarinnen und Nachbarn sind geflohen, sie ist geblieben. Was hält Irina in ihrer Stadt?</p>
<p>Timur, Dmytro und Blossom kennen sie bereits aus unserer ersten Sonderfolge, in der sie uns mit ihren Geschichten einen Einblick in die ersten dreieinhalb Wochen des Krieges gegeben haben.</p>
<p>Moderation und Produktion: Constanze Kainz</p>
<p>Redaktion: Pia Rauschenberger</p>
<p>Mitarbeit: Elisabeth Bauer, Andrea Backhaus und Malcolm Ohanwe</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ukraine-Krieg: “Von meinem alten Leben ist nichts mehr übrig” (13.08.2022)</itunes:title>
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      <itunes:summary>Seit etwa sechs Monaten führt Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. In dieser Sonderausgabe unseres Nachrichtenpodcasts &quot;Was Jetzt?&quot; kommen vier Menschen aus der Ukraine zu Wort, die in und mit dem Krieg leben müssen. Sie erzählen von ihren Erfahrungen an der Front, vom Kiewer Alltag und ihrer Suche nach einem neuen Leben.

Timur ist Mitte 20 und hat bis zum Kriegsausbruch elektronische Musik produziert. Er hatte sich freiwillig als Soldat gemeldet, ist aber nach Monaten im Krieg müde und enttäuscht. Blossom ist für ihr Studium vor anderthalb Jahren aus Nigeria nach Kiew gezogen. Dieses Studium war Blossoms Weg zu einem Uniabschluss, doch jetzt scheint der kaum erreichbar. Sie berichtet von der Ungewissheit, ihr Studium fortsetzen zu können, warum sie Deutschland verlassen musste und wie sie auf ihrer Flucht immer wieder rassistische Anfeindungen erlebt hat. Dmytro erklärt, wie er sich an den Krieg gewöhnt hat und welche Momente plötzlich eine größere Bedeutung im Leben einnehmen. Er hat in den ersten Kriegswochen noch versucht, eine Lieferkette für Medikamente aufzubauen. Mittlerweile arbeitet er wieder als Filmemacher. Und schließlich Irina, eine pensionierte Buchhalterin. Sie erzählt von den früher belebten Plätzen in ihrer Heimatstadt, den Cafés und Parks in Kramatorsk. Aber das war einmal. Die Stadt liegt seit Monaten mitten im Kriegsgebiet. Ihre Nachbarinnen und Nachbarn sind geflohen, sie ist geblieben. Was hält Irina in ihrer Stadt?

Timur, Dmytro und Blossom kennen sie bereits aus unserer ersten Sonderfolge, in der sie uns mit ihren Geschichten einen Einblick in die ersten dreieinhalb Wochen des Krieges gegeben haben.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Elisabeth Bauer, Andrea Backhaus und Malcolm Ohanwe</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit etwa sechs Monaten führt Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. In dieser Sonderausgabe unseres Nachrichtenpodcasts &quot;Was Jetzt?&quot; kommen vier Menschen aus der Ukraine zu Wort, die in und mit dem Krieg leben müssen. Sie erzählen von ihren Erfahrungen an der Front, vom Kiewer Alltag und ihrer Suche nach einem neuen Leben.

Timur ist Mitte 20 und hat bis zum Kriegsausbruch elektronische Musik produziert. Er hatte sich freiwillig als Soldat gemeldet, ist aber nach Monaten im Krieg müde und enttäuscht. Blossom ist für ihr Studium vor anderthalb Jahren aus Nigeria nach Kiew gezogen. Dieses Studium war Blossoms Weg zu einem Uniabschluss, doch jetzt scheint der kaum erreichbar. Sie berichtet von der Ungewissheit, ihr Studium fortsetzen zu können, warum sie Deutschland verlassen musste und wie sie auf ihrer Flucht immer wieder rassistische Anfeindungen erlebt hat. Dmytro erklärt, wie er sich an den Krieg gewöhnt hat und welche Momente plötzlich eine größere Bedeutung im Leben einnehmen. Er hat in den ersten Kriegswochen noch versucht, eine Lieferkette für Medikamente aufzubauen. Mittlerweile arbeitet er wieder als Filmemacher. Und schließlich Irina, eine pensionierte Buchhalterin. Sie erzählt von den früher belebten Plätzen in ihrer Heimatstadt, den Cafés und Parks in Kramatorsk. Aber das war einmal. Die Stadt liegt seit Monaten mitten im Kriegsgebiet. Ihre Nachbarinnen und Nachbarn sind geflohen, sie ist geblieben. Was hält Irina in ihrer Stadt?

Timur, Dmytro und Blossom kennen sie bereits aus unserer ersten Sonderfolge, in der sie uns mit ihren Geschichten einen Einblick in die ersten dreieinhalb Wochen des Krieges gegeben haben.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Elisabeth Bauer, Andrea Backhaus und Malcolm Ohanwe</itunes:subtitle>
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      <title>Warum Nachtzüge glücklich machen (06.08.2022)</title>
      <description><![CDATA[Weite Strecken über Nacht zurücklegen, schlafend das Klima schonen und
nebenbei vielleicht noch ein kleines Abenteuer erleben. Das versprechen
Nachtzüge – zumindest in der Theorie. Kein Wunder, dass sie in mehreren
europäischen Ländern seit ein paar Jahren eine Renaissance erleben.

Dabei war der Nachtzug in Deutschland vor ein paar Jahren schon so gut
wie tot. Ende 2016 stieg die Deutsche Bahn aus dem Geschäft aus und
begründete das unter anderem mit den schwierigen wirtschaftlichen
Rahmenbedingungen und angeblich fehlender Wirtschaftlichkeit. Einen Teil
des Nachtzugnetzes und auch der Schlaf- und Liegewagen übernahmen damals
die Österreichischen Bundesbahnen und brachten mit dem Nightjet ein
neues Konzept an den Start. Offensichtlich mit Erfolg: Inzwischen wächst
das europäische Netz wieder, fast jedes Jahr kommt eine neue Verbindung
hinzu.

Doch der Erfolg hat auch seine Schattenseiten. Denn längst nicht alle,
die gern mit dem Nachtzug reisen würden, können das auch einfach tun.
Auf manchen Verbindungen sind die Plätze im Schlaf- und Liegewagen
nämlich auf Wochen hinaus ausgebucht. Andere Verbindungen, die
jahrzehntelang zuverlässig funktioniert haben, sind eingestellt und es
ist ungewiss, ob und wann sie zurückkehren.

Für diese Sonderfolge von "Was jetzt?" hat sich
ZEIT-ONLINE-Podcastredakteur Moses Fendel im Schlafwagen auf die Reise
von Hamburg nach Zürich gemacht, um das Phänomen besser zu verstehen.
Was sind die Gründe für den derzeitigen Nachtzugboom? Welche Rolle
können sie im Kampf gegen die Klimakrise und für eine Mobilitätswende
spielen? Und was müsste passieren, damit Nachtzüge in Zukunft von so
vielen Menschen genutzt werden, dass sie innereuropäische Flugreisen
überflüssig machen?

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Marc Fehrmann

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finden Sie HIER.

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      <pubDate>Sat, 6 Aug 2022 11:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Weite Strecken über Nacht zurücklegen, schlafend das Klima schonen und nebenbei vielleicht noch ein kleines Abenteuer erleben. Das versprechen Nachtzüge – zumindest in der Theorie. Kein Wunder, dass sie in mehreren europäischen Ländern seit ein paar Jahren eine Renaissance erleben.</p>
<p>Dabei war der Nachtzug in Deutschland vor ein paar Jahren schon so gut wie tot. Ende 2016 stieg die Deutsche Bahn aus dem Geschäft aus und begründete das unter anderem mit den schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und angeblich fehlender Wirtschaftlichkeit. Einen Teil des Nachtzugnetzes und auch der Schlaf- und Liegewagen übernahmen damals die Österreichischen Bundesbahnen und brachten mit dem Nightjet ein neues Konzept an den Start. Offensichtlich mit Erfolg: Inzwischen wächst das europäische Netz wieder, fast jedes Jahr kommt eine neue Verbindung hinzu.</p>
<p>Doch der Erfolg hat auch seine Schattenseiten. Denn längst nicht alle, die gern mit dem Nachtzug reisen würden, können das auch einfach tun. Auf manchen Verbindungen sind die Plätze im Schlaf- und Liegewagen nämlich auf Wochen hinaus ausgebucht. Andere Verbindungen, die jahrzehntelang zuverlässig funktioniert haben, sind eingestellt und es ist ungewiss, ob und wann sie zurückkehren.</p>
<p>Für diese Sonderfolge von "Was jetzt?" hat sich ZEIT-ONLINE-Podcastredakteur Moses Fendel im Schlafwagen auf die Reise von Hamburg nach Zürich gemacht, um das Phänomen besser zu verstehen. Was sind die Gründe für den derzeitigen Nachtzugboom? Welche Rolle können sie im Kampf gegen die Klimakrise und für eine Mobilitätswende spielen? Und was müsste passieren, damit Nachtzüge in Zukunft von so vielen Menschen genutzt werden, dass sie innereuropäische Flugreisen überflüssig machen?</p>
<p>Moderation und Produktion: Moses Fendel</p>
<p>Redaktion: Mounia Meiborg</p>
<p>Mitarbeit: Marc Fehrmann</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Weite Strecken über Nacht zurücklegen, schlafend das Klima schonen und nebenbei vielleicht noch ein kleines Abenteuer erleben. Das versprechen Nachtzüge – zumindest in der Theorie. Kein Wunder, dass sie in mehreren europäischen Ländern seit ein paar Jahren eine Renaissance erleben.

Dabei war der Nachtzug in Deutschland vor ein paar Jahren schon so gut wie tot. Ende 2016 stieg die Deutsche Bahn aus dem Geschäft aus und begründete das unter anderem mit den schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und angeblich fehlender Wirtschaftlichkeit. Einen Teil des Nachtzugnetzes und auch der Schlaf- und Liegewagen übernahmen damals die Österreichischen Bundesbahnen und brachten mit dem Nightjet ein neues Konzept an den Start. Offensichtlich mit Erfolg: Inzwischen wächst das europäische Netz wieder, fast jedes Jahr kommt eine neue Verbindung hinzu.

Doch der Erfolg hat auch seine Schattenseiten. Denn längst nicht alle, die gern mit dem Nachtzug reisen würden, können das auch einfach tun. Auf manchen Verbindungen sind die Plätze im Schlaf- und Liegewagen nämlich auf Wochen hinaus ausgebucht. Andere Verbindungen, die jahrzehntelang zuverlässig funktioniert haben, sind eingestellt und es ist ungewiss, ob und wann sie zurückkehren.

Für diese Sonderfolge von &quot;Was jetzt?&quot; hat sich ZEIT-ONLINE-Podcastredakteur Moses Fendel im Schlafwagen auf die Reise von Hamburg nach Zürich gemacht, um das Phänomen besser zu verstehen. Was sind die Gründe für den derzeitigen Nachtzugboom? Welche Rolle können sie im Kampf gegen die Klimakrise und für eine Mobilitätswende spielen? Und was müsste passieren, damit Nachtzüge in Zukunft von so vielen Menschen genutzt werden, dass sie innereuropäische Flugreisen überflüssig machen?

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Marc Fehrmann</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Weite Strecken über Nacht zurücklegen, schlafend das Klima schonen und nebenbei vielleicht noch ein kleines Abenteuer erleben. Das versprechen Nachtzüge – zumindest in der Theorie. Kein Wunder, dass sie in mehreren europäischen Ländern seit ein paar Jahren eine Renaissance erleben.

Dabei war der Nachtzug in Deutschland vor ein paar Jahren schon so gut wie tot. Ende 2016 stieg die Deutsche Bahn aus dem Geschäft aus und begründete das unter anderem mit den schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und angeblich fehlender Wirtschaftlichkeit. Einen Teil des Nachtzugnetzes und auch der Schlaf- und Liegewagen übernahmen damals die Österreichischen Bundesbahnen und brachten mit dem Nightjet ein neues Konzept an den Start. Offensichtlich mit Erfolg: Inzwischen wächst das europäische Netz wieder, fast jedes Jahr kommt eine neue Verbindung hinzu.

Doch der Erfolg hat auch seine Schattenseiten. Denn längst nicht alle, die gern mit dem Nachtzug reisen würden, können das auch einfach tun. Auf manchen Verbindungen sind die Plätze im Schlaf- und Liegewagen nämlich auf Wochen hinaus ausgebucht. Andere Verbindungen, die jahrzehntelang zuverlässig funktioniert haben, sind eingestellt und es ist ungewiss, ob und wann sie zurückkehren.

Für diese Sonderfolge von &quot;Was jetzt?&quot; hat sich ZEIT-ONLINE-Podcastredakteur Moses Fendel im Schlafwagen auf die Reise von Hamburg nach Zürich gemacht, um das Phänomen besser zu verstehen. Was sind die Gründe für den derzeitigen Nachtzugboom? Welche Rolle können sie im Kampf gegen die Klimakrise und für eine Mobilitätswende spielen? Und was müsste passieren, damit Nachtzüge in Zukunft von so vielen Menschen genutzt werden, dass sie innereuropäische Flugreisen überflüssig machen?

Moderation und Produktion: Moses Fendel

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Marc Fehrmann</itunes:subtitle>
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      <title>Der Libanon, zwei Jahre nach der Explosion (30.07.2022)</title>
      <description><![CDATA[Im August 2020 löst ein kleiner Funke im Libanon eine Katastrophe aus.
Nach Schweißarbeiten brennt es im Hafen der Hauptstadt Beirut. Dann
explodiert eine Lagerhalle und der Druck der Detonation legt nicht nur
den Hafen in Schutt und Asche, sondern zerstört auch die umliegenden
Wohngebiete. Seitdem rutscht das Land immer tiefer in die Krise: Es gibt
nicht mehr genug Essen, die Preise steigen. Die Menschen protestieren,
die Regierung unter Premierminister Hassan Diab tritt sechs Tage nach
der Explosion zurück. Wie geht es dem Libanon zwei Jahre nach der
Explosion?

In der Sonderfolge von "Was jetzt?" spricht Host Elise Landschek mit der
Nahostkorrespondentin der ZEIT, Lea Frehse, über die Stimmung im Land.
Denn nach wie vor befindet sich der Libanon in einer Wirtschaftskrise,
die Preise für Lebensmittel haben sich vervielfacht. Und seit der
Angriffskrieg in der Ukraine begonnen hat, wird auch das Getreide knapp.
Das Land sei im Überlebensmodus, sagt Frehse. "Jeder muss erst mal
schauen, wie man diese Krise übersteht, wie man das Brot noch zahlen
kann." Wie konnte es überhaupt so weit kommen?

Und was tut die Politik? Länger als ein Jahr hatte der Libanon nach der
Explosion keine Regierung. Inzwischen ist der sunnitische Muslim
Nadschib Mikati Ministerpräsident. Mikati ist Milliardär, "er ist reich
geworden durch dieses kaputte libanesische System", sagt Frehse. Die
Regierung funktioniere wie ein Kartell. Gibt es noch Proteste gegen die
Regierung und die Wirtschaftspolitik? Nein, berichtet Frehse, aber die
Veränderung kommt trotzdem – Schritt für Schritt.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Alma Dewerny

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 30 Jul 2022 11:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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<p>In der Sonderfolge von "Was jetzt?" spricht Host Elise Landschek mit der Nahostkorrespondentin der ZEIT, Lea Frehse, über die Stimmung im Land. Denn nach wie vor befindet sich der Libanon in einer Wirtschaftskrise, die Preise für Lebensmittel haben sich vervielfacht. Und seit der Angriffskrieg in der Ukraine begonnen hat, wird auch das Getreide knapp. Das Land sei im Überlebensmodus, sagt Frehse. "Jeder muss erst mal schauen, wie man diese Krise übersteht, wie man das Brot noch zahlen kann." Wie konnte es überhaupt so weit kommen?</p>
<p>Und was tut die Politik? Länger als ein Jahr hatte der Libanon nach der Explosion keine Regierung. Inzwischen ist der sunnitische Muslim Nadschib Mikati Ministerpräsident. Mikati ist Milliardär, "er ist reich geworden durch dieses kaputte libanesische System", sagt Frehse. Die Regierung funktioniere wie ein Kartell. Gibt es noch Proteste gegen die Regierung und die Wirtschaftspolitik? Nein, berichtet Frehse, aber die Veränderung kommt trotzdem – Schritt für Schritt.</p>
<p>Moderation und Produktion: Elise Landschek</p>
<p>Redaktion: Ole Pflüger</p>
<p>Mitarbeit: Alma Dewerny</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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In der Sonderfolge von &quot;Was jetzt?&quot; spricht Host Elise Landschek mit der Nahostkorrespondentin der ZEIT, Lea Frehse, über die Stimmung im Land. Denn nach wie vor befindet sich der Libanon in einer Wirtschaftskrise, die Preise für Lebensmittel haben sich vervielfacht. Und seit der Angriffskrieg in der Ukraine begonnen hat, wird auch das Getreide knapp. Das Land sei im Überlebensmodus, sagt Frehse. &quot;Jeder muss erst mal schauen, wie man diese Krise übersteht, wie man das Brot noch zahlen kann.&quot; Wie konnte es überhaupt so weit kommen?

Und was tut die Politik? Länger als ein Jahr hatte der Libanon nach der Explosion keine Regierung. Inzwischen ist der sunnitische Muslim Nadschib Mikati Ministerpräsident. Mikati ist Milliardär, &quot;er ist reich geworden durch dieses kaputte libanesische System&quot;, sagt Frehse. Die Regierung funktioniere wie ein Kartell. Gibt es noch Proteste gegen die Regierung und die Wirtschaftspolitik? Nein, berichtet Frehse, aber die Veränderung kommt trotzdem – Schritt für Schritt.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Alma Dewerny</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im August 2020 löst ein kleiner Funke im Libanon eine Katastrophe aus. Nach Schweißarbeiten brennt es im Hafen der Hauptstadt Beirut. Dann explodiert eine Lagerhalle und der Druck der Detonation legt nicht nur den Hafen in Schutt und Asche, sondern zerstört auch die umliegenden Wohngebiete. Seitdem rutscht das Land immer tiefer in die Krise: Es gibt nicht mehr genug Essen, die Preise steigen. Die Menschen protestieren, die Regierung unter Premierminister Hassan Diab tritt sechs Tage nach der Explosion zurück. Wie geht es dem Libanon zwei Jahre nach der Explosion?

In der Sonderfolge von &quot;Was jetzt?&quot; spricht Host Elise Landschek mit der Nahostkorrespondentin der ZEIT, Lea Frehse, über die Stimmung im Land. Denn nach wie vor befindet sich der Libanon in einer Wirtschaftskrise, die Preise für Lebensmittel haben sich vervielfacht. Und seit der Angriffskrieg in der Ukraine begonnen hat, wird auch das Getreide knapp. Das Land sei im Überlebensmodus, sagt Frehse. &quot;Jeder muss erst mal schauen, wie man diese Krise übersteht, wie man das Brot noch zahlen kann.&quot; Wie konnte es überhaupt so weit kommen?

Und was tut die Politik? Länger als ein Jahr hatte der Libanon nach der Explosion keine Regierung. Inzwischen ist der sunnitische Muslim Nadschib Mikati Ministerpräsident. Mikati ist Milliardär, &quot;er ist reich geworden durch dieses kaputte libanesische System&quot;, sagt Frehse. Die Regierung funktioniere wie ein Kartell. Gibt es noch Proteste gegen die Regierung und die Wirtschaftspolitik? Nein, berichtet Frehse, aber die Veränderung kommt trotzdem – Schritt für Schritt.

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Alma Dewerny</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;In den ersten Monaten im Bundestag habe ich zehn Kilo abgenommen&quot; (23.07.2022)</title>
      <description><![CDATA[Der Bundestag ist in der Sommerpause. Corona, Ukraine-Krise, Inflation:
Hinter den Abgeordneten liegen aufreibende Monate. Besonders viel
Verantwortung lastet auf den Regierungsparteien. Wie muss sich das erst
anfühlen für Bundestagsneulinge? Wir haben bei drei jungen
Politikerinnen der Ampel nachgefragt.

Maja Wallstein (SPD), Kathrin Henneberger (Grüne) und Muhanad Al-Halak
(FDP) sind Mitte 30 und im vergangenen Herbst in den Bundestag
eingezogen. Für sie war seitdem alles neu, sie mussten in Berlin
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden, eine Wohnung, sich in ihren
ersten Reden behaupten und den komplizierten Parlamentsbetrieb
verstehen.

Außerdem berichten sie von ihren ersten politischen Erfolgen. Maja
Wallstein erklärt, wieso sie in den Plenarsitzungen so oft auf ihr Handy
schaut – und wieso das gar nicht so unerhört sei, wie man aus der Ferne
vielleicht meint. Muhanad Al-Halak berichtet, wie er sein Fachwissen als
Abwassermeister nutzen konnte, und Kathrin Henneberger erzählt, wie es
ist, plötzlich nicht mehr Aktivistin zu sein, sondern mittendrin im
politischen Betrieb zu arbeiten.

In unserer Interviewserie über neue Abgeordnete des Bundestags haben wir
die drei übrigens vor einigen Monaten schon einmal interviewt, die Texte
finden Sie hier: https://www.zeit.de/index

Interviews mit den Abgeordneten: Lisa Caspari

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Alma Dewerny

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 23 Jul 2022 11:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag ist in der Sommerpause. Corona, Ukraine-Krise, Inflation: Hinter den Abgeordneten liegen aufreibende Monate. Besonders viel Verantwortung lastet auf den Regierungsparteien. Wie muss sich das erst anfühlen für Bundestagsneulinge? Wir haben bei drei jungen Politikerinnen der Ampel nachgefragt.</p>
<p>Maja Wallstein (SPD), Kathrin Henneberger (Grüne) und Muhanad Al-Halak (FDP) sind Mitte 30 und im vergangenen Herbst in den Bundestag eingezogen. Für sie war seitdem alles neu, sie mussten in Berlin Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden, eine Wohnung, sich in ihren ersten Reden behaupten und den komplizierten Parlamentsbetrieb verstehen.  </p>
<p>Außerdem berichten sie von ihren ersten politischen Erfolgen. Maja Wallstein erklärt, wieso sie in den Plenarsitzungen so oft auf ihr Handy schaut – und wieso das gar nicht so unerhört sei, wie man aus der Ferne vielleicht meint. Muhanad Al-Halak berichtet, wie er sein Fachwissen als Abwassermeister nutzen konnte, und Kathrin Henneberger erzählt, wie es ist, plötzlich nicht mehr Aktivistin zu sein, sondern mittendrin im politischen Betrieb zu arbeiten.</p>
<p>In unserer Interviewserie über neue Abgeordnete des Bundestags haben wir die drei übrigens vor einigen Monaten schon einmal interviewt, die Texte finden Sie hier: <a href="https://www.zeit.de/index">https://www.zeit.de/index</a></p>
<p>Interviews mit den Abgeordneten: Lisa Caspari</p>
<p>Moderation und Produktion: Simone Gaul</p>
<p>Redaktion: Ole Pflüger</p>
<p>Mitarbeit: Alma Dewerny</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>&quot;In den ersten Monaten im Bundestag habe ich zehn Kilo abgenommen&quot; (23.07.2022)</itunes:title>
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      <itunes:summary>Der Bundestag ist in der Sommerpause. Corona, Ukraine-Krise, Inflation: Hinter den Abgeordneten liegen aufreibende Monate. Besonders viel Verantwortung lastet auf den Regierungsparteien. Wie muss sich das erst anfühlen für Bundestagsneulinge? Wir haben bei drei jungen Politikerinnen der Ampel nachgefragt.

Maja Wallstein (SPD), Kathrin Henneberger (Grüne) und Muhanad Al-Halak (FDP) sind Mitte 30 und im vergangenen Herbst in den Bundestag eingezogen. Für sie war seitdem alles neu, sie mussten in Berlin Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden, eine Wohnung, sich in ihren ersten Reden behaupten und den komplizierten Parlamentsbetrieb verstehen.  

Außerdem berichten sie von ihren ersten politischen Erfolgen. Maja Wallstein erklärt, wieso sie in den Plenarsitzungen so oft auf ihr Handy schaut – und wieso das gar nicht so unerhört sei, wie man aus der Ferne vielleicht meint. Muhanad Al-Halak berichtet, wie er sein Fachwissen als Abwassermeister nutzen konnte, und Kathrin Henneberger erzählt, wie es ist, plötzlich nicht mehr Aktivistin zu sein, sondern mittendrin im politischen Betrieb zu arbeiten.

In unserer Interviewserie über neue Abgeordnete des Bundestags haben wir die drei übrigens vor einigen Monaten schon einmal interviewt, die Texte finden Sie hier: https://www.zeit.de/index

Interviews mit den Abgeordneten: Lisa Caspari

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Alma Dewerny</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Bundestag ist in der Sommerpause. Corona, Ukraine-Krise, Inflation: Hinter den Abgeordneten liegen aufreibende Monate. Besonders viel Verantwortung lastet auf den Regierungsparteien. Wie muss sich das erst anfühlen für Bundestagsneulinge? Wir haben bei drei jungen Politikerinnen der Ampel nachgefragt.

Maja Wallstein (SPD), Kathrin Henneberger (Grüne) und Muhanad Al-Halak (FDP) sind Mitte 30 und im vergangenen Herbst in den Bundestag eingezogen. Für sie war seitdem alles neu, sie mussten in Berlin Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden, eine Wohnung, sich in ihren ersten Reden behaupten und den komplizierten Parlamentsbetrieb verstehen.  

Außerdem berichten sie von ihren ersten politischen Erfolgen. Maja Wallstein erklärt, wieso sie in den Plenarsitzungen so oft auf ihr Handy schaut – und wieso das gar nicht so unerhört sei, wie man aus der Ferne vielleicht meint. Muhanad Al-Halak berichtet, wie er sein Fachwissen als Abwassermeister nutzen konnte, und Kathrin Henneberger erzählt, wie es ist, plötzlich nicht mehr Aktivistin zu sein, sondern mittendrin im politischen Betrieb zu arbeiten.

In unserer Interviewserie über neue Abgeordnete des Bundestags haben wir die drei übrigens vor einigen Monaten schon einmal interviewt, die Texte finden Sie hier: https://www.zeit.de/index

Interviews mit den Abgeordneten: Lisa Caspari

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Alma Dewerny</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Manchmal rede ich mit der Ahr: Warum warst du so sauer?&quot; (16.07.2022)</title>
      <description><![CDATA[Das Ahrtal ein Jahr nach der Flut: Auf dem Marktplatz von Ahrweiler kann
man inmitten von gepflegten Blumenbeeten Eis essen. Aber drumherum
stehen die meisten Häuser noch leer. Überall wird gebaut, gebohrt,
gehämmert. Der Wiederaufbau ist zum neuen Alltag geworden, aber über
allem schwebt die Frage: wegziehen oder bleiben?

Ein Jahr lang haben wir Menschen im Ahrtal begleitet. Nun, zum Jahrestag
der Flut, hat Pia Rauschenberger sie wiedergetroffen. Myrna Mardo, die
syrische Kosmetikerin, die auf einen Berg gezogen ist, damit das
Hochwasser sie nicht wieder einholt. Karolin Mitevski, die trotz allem
zurück in ihr Haus in Altenburg ziehen möchte, und die gerade
provisorisch bei ihren Etern lebt. Und Karolins Großeltern Josef und
Waltraud Paetz, die im hohen Alter neu anfangen mussten – und nun
zwischen ihrem alten Garten und der neuen Wohnung hin- und herpendeln.

Außerdem sprechen in dieser Folge Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftler darüber, was sich ändern muss, damit das Ahrtal
bewohnbar bleibt und sicherer wird: der Katastrophenschützer Wolfgang
Büchs, der selbst nicht ins Ahrtal ziehen würde. Und die Klimaforscherin
Friederike Otto, die erklärt, wie wahrscheinlich es ist, dass so etwas
noch einmal passiert.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Mounia Meiborg und Ole Pflüger

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finden Sie HIER.

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      <pubDate>Sat, 16 Jul 2022 11:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
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<p>Ein Jahr lang haben wir Menschen im Ahrtal begleitet. Nun, zum Jahrestag der Flut, hat Pia Rauschenberger sie wiedergetroffen. Myrna Mardo, die syrische Kosmetikerin, die auf einen Berg gezogen ist, damit das Hochwasser sie nicht wieder einholt. Karolin Mitevski, die trotz allem zurück in ihr Haus in Altenburg ziehen möchte, und die gerade provisorisch bei ihren Etern lebt. Und Karolins Großeltern Josef und Waltraud Paetz, die im hohen Alter neu anfangen mussten – und nun zwischen ihrem alten Garten und der neuen Wohnung hin- und herpendeln.</p>
<p>Außerdem sprechen in dieser Folge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler darüber, was sich ändern muss, damit das Ahrtal bewohnbar bleibt und sicherer wird: der Katastrophenschützer Wolfgang Büchs, der selbst nicht ins Ahrtal ziehen würde. Und die Klimaforscherin Friederike Otto, die erklärt, wie wahrscheinlich es ist, dass so etwas noch einmal passiert.</p>
<p>Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger</p>
<p>Redaktion: Mounia Meiborg und Ole Pflüger</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Das Ahrtal ein Jahr nach der Flut: Auf dem Marktplatz von Ahrweiler kann man inmitten von gepflegten Blumenbeeten Eis essen. Aber drumherum stehen die meisten Häuser noch leer. Überall wird gebaut, gebohrt, gehämmert. Der Wiederaufbau ist zum neuen Alltag geworden, aber über allem schwebt die Frage: wegziehen oder bleiben?

Ein Jahr lang haben wir Menschen im Ahrtal begleitet. Nun, zum Jahrestag der Flut, hat Pia Rauschenberger sie wiedergetroffen. Myrna Mardo, die syrische Kosmetikerin, die auf einen Berg gezogen ist, damit das Hochwasser sie nicht wieder einholt. Karolin Mitevski, die trotz allem zurück in ihr Haus in Altenburg ziehen möchte, und die gerade provisorisch bei ihren Etern lebt. Und Karolins Großeltern Josef und Waltraud Paetz, die im hohen Alter neu anfangen mussten – und nun zwischen ihrem alten Garten und der neuen Wohnung hin- und herpendeln.

Außerdem sprechen in dieser Folge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler darüber, was sich ändern muss, damit das Ahrtal bewohnbar bleibt und sicherer wird: der Katastrophenschützer Wolfgang Büchs, der selbst nicht ins Ahrtal ziehen würde. Und die Klimaforscherin Friederike Otto, die erklärt, wie wahrscheinlich es ist, dass so etwas noch einmal passiert.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Mounia Meiborg und Ole Pflüger</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Ahrtal ein Jahr nach der Flut: Auf dem Marktplatz von Ahrweiler kann man inmitten von gepflegten Blumenbeeten Eis essen. Aber drumherum stehen die meisten Häuser noch leer. Überall wird gebaut, gebohrt, gehämmert. Der Wiederaufbau ist zum neuen Alltag geworden, aber über allem schwebt die Frage: wegziehen oder bleiben?

Ein Jahr lang haben wir Menschen im Ahrtal begleitet. Nun, zum Jahrestag der Flut, hat Pia Rauschenberger sie wiedergetroffen. Myrna Mardo, die syrische Kosmetikerin, die auf einen Berg gezogen ist, damit das Hochwasser sie nicht wieder einholt. Karolin Mitevski, die trotz allem zurück in ihr Haus in Altenburg ziehen möchte, und die gerade provisorisch bei ihren Etern lebt. Und Karolins Großeltern Josef und Waltraud Paetz, die im hohen Alter neu anfangen mussten – und nun zwischen ihrem alten Garten und der neuen Wohnung hin- und herpendeln.

Außerdem sprechen in dieser Folge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler darüber, was sich ändern muss, damit das Ahrtal bewohnbar bleibt und sicherer wird: der Katastrophenschützer Wolfgang Büchs, der selbst nicht ins Ahrtal ziehen würde. Und die Klimaforscherin Friederike Otto, die erklärt, wie wahrscheinlich es ist, dass so etwas noch einmal passiert.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Mounia Meiborg und Ole Pflüger</itunes:subtitle>
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      <title>Wie entsteht eine &quot;Was jetzt?&quot;-Folge? (10.07.2022)</title>
      <description><![CDATA[Seit fast fünf Jahren gibt es den "Was jetzt?"-Podcast. Mit Beginn der
Corona-Pandemie haben wir im März 2020 angefangen, neben einer Folge am
Morgen auch ein Update am Nachmittag zu veröffentlichen. Und seit Kurzem
veröffentlichen wir auch am Wochenende regelmäßig Folgen. Zeit also, mal
hinter die Kulissen zu schauen. Wie sieht so ein Tag in der Redaktion
aus? Wie kommen die Hosts zu ihren Themen und Gesprächspartnern? Was
kann – von den Interviews über den Schnitt bis hin zum Upload – so alles
schiefgehen? Und was macht eigentlich der Podcaster vom Dienst?

In dieser Langfolge begleiten wir die Podcastproduktion einen Tag lang
in der Redaktion. Und wir beantworten Fragen, die unsere Hörerinnen und
Hörer uns beim Podcastfestival gestellt haben.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit und Redaktion: Pia Rauschenberger und Fabian Scheler

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]]></description>
      <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 11:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit fast fünf Jahren gibt es den "Was jetzt?"-Podcast. Mit Beginn der Corona-Pandemie haben wir im März 2020 angefangen, neben einer Folge am Morgen auch ein Update am Nachmittag zu veröffentlichen. Und seit Kurzem veröffentlichen wir auch am Wochenende regelmäßig Folgen. Zeit also, mal hinter die Kulissen zu schauen. Wie sieht so ein Tag in der Redaktion aus? Wie kommen die Hosts zu ihren Themen und Gesprächspartnern? Was kann – von den Interviews über den Schnitt bis hin zum Upload – so alles schiefgehen? Und was macht eigentlich der Podcaster vom Dienst?</p>
<p>In dieser Langfolge begleiten wir die Podcastproduktion einen Tag lang in der Redaktion. Und wir beantworten Fragen, die unsere Hörerinnen und Hörer uns beim Podcastfestival gestellt haben.</p>
<p>Moderation und Produktion: Mounia Meiborg</p>
<p>Mitarbeit und Redaktion: Pia Rauschenberger und Fabian Scheler</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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In dieser Langfolge begleiten wir die Podcastproduktion einen Tag lang in der Redaktion. Und wir beantworten Fragen, die unsere Hörerinnen und Hörer uns beim Podcastfestival gestellt haben.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit und Redaktion: Pia Rauschenberger und Fabian Scheler</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit fast fünf Jahren gibt es den &quot;Was jetzt?&quot;-Podcast. Mit Beginn der Corona-Pandemie haben wir im März 2020 angefangen, neben einer Folge am Morgen auch ein Update am Nachmittag zu veröffentlichen. Und seit Kurzem veröffentlichen wir auch am Wochenende regelmäßig Folgen. Zeit also, mal hinter die Kulissen zu schauen. Wie sieht so ein Tag in der Redaktion aus? Wie kommen die Hosts zu ihren Themen und Gesprächspartnern? Was kann – von den Interviews über den Schnitt bis hin zum Upload – so alles schiefgehen? Und was macht eigentlich der Podcaster vom Dienst?

In dieser Langfolge begleiten wir die Podcastproduktion einen Tag lang in der Redaktion. Und wir beantworten Fragen, die unsere Hörerinnen und Hörer uns beim Podcastfestival gestellt haben.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit und Redaktion: Pia Rauschenberger und Fabian Scheler</itunes:subtitle>
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      <title>EEG-Umlage: Gefeiert, verachtet, abgeschafft (02.07.2022)</title>
      <description><![CDATA[Mit großer Mehrheit beschloss der Bundestag Ende April, die EEG-Umlage
zum 1. Juli abzuschaffen, um die steigenden Stromkosten für
Endverbraucher abzufedern. Damit gehört ein Herzstück der deutschen
Energiewende nun der Vergangenheit an. Bremst die Reform die
Energiewende aus? Oder hätte sie schon viel eher kommen müssen?

Gemeinsam mit Petra Pinzler, Klimapolitikexpertin der ZEIT, rollt Ole
Pflüger in dieser Sonderfolge des Nachrichtenpodcasts "Was jetzt?" die
Geschichte der Umlage und des Erneuerbare-Energien-Gesetzes auf, die
lange als deutsches Erfolgsmodell gegolten hatte und in Dutzenden
Ländern kopiert worden war, dann aber zunehmend in Ungnade fiel und als
vermeintlicher Kostentreiber der Strompreise kritisiert wurde.

Mit Hans-Josef Fell kommt einer der Gründerväter der Idee zu Wort, mit
Peter Altmaier ein Politiker, der vielen als ihr Totengräber gilt.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Jannis Carmesin

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 2 Jul 2022 11:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
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<p>Gemeinsam mit Petra Pinzler, Klimapolitikexpertin der ZEIT, rollt Ole Pflüger in dieser Sonderfolge des Nachrichtenpodcasts "Was jetzt?" die Geschichte der Umlage und des Erneuerbare-Energien-Gesetzes auf, die lange als deutsches Erfolgsmodell gegolten hatte und in Dutzenden Ländern kopiert worden war, dann aber zunehmend in Ungnade fiel und als vermeintlicher Kostentreiber der Strompreise kritisiert wurde.</p>
<p>Mit Hans-Josef Fell kommt einer der Gründerväter der Idee zu Wort, mit Peter Altmaier ein Politiker, der vielen als ihr Totengräber gilt.</p>
<p>Moderation und Produktion: Ole Pflüger</p>
<p>Redaktion: Jannis Carmesin</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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Gemeinsam mit Petra Pinzler, Klimapolitikexpertin der ZEIT, rollt Ole Pflüger in dieser Sonderfolge des Nachrichtenpodcasts &quot;Was jetzt?&quot; die Geschichte der Umlage und des Erneuerbare-Energien-Gesetzes auf, die lange als deutsches Erfolgsmodell gegolten hatte und in Dutzenden Ländern kopiert worden war, dann aber zunehmend in Ungnade fiel und als vermeintlicher Kostentreiber der Strompreise kritisiert wurde.

Mit Hans-Josef Fell kommt einer der Gründerväter der Idee zu Wort, mit Peter Altmaier ein Politiker, der vielen als ihr Totengräber gilt.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Jannis Carmesin</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mit großer Mehrheit beschloss der Bundestag Ende April, die EEG-Umlage zum 1. Juli abzuschaffen, um die steigenden Stromkosten für Endverbraucher abzufedern. Damit gehört ein Herzstück der deutschen Energiewende nun der Vergangenheit an. Bremst die Reform die Energiewende aus? Oder hätte sie schon viel eher kommen müssen?

Gemeinsam mit Petra Pinzler, Klimapolitikexpertin der ZEIT, rollt Ole Pflüger in dieser Sonderfolge des Nachrichtenpodcasts &quot;Was jetzt?&quot; die Geschichte der Umlage und des Erneuerbare-Energien-Gesetzes auf, die lange als deutsches Erfolgsmodell gegolten hatte und in Dutzenden Ländern kopiert worden war, dann aber zunehmend in Ungnade fiel und als vermeintlicher Kostentreiber der Strompreise kritisiert wurde.

Mit Hans-Josef Fell kommt einer der Gründerväter der Idee zu Wort, mit Peter Altmaier ein Politiker, der vielen als ihr Totengräber gilt.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

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      <title>Lange Schlangen, leere Regale – Kuba in der Krise (25.06.2022)</title>
      <description><![CDATA[Üppige Wälder, mit Palmen gesäumte Strände, davor das türkisblaue
karibische Meer – Kuba ist eine paradiesisch schöne Insel. Doch eine
schwere Wirtschaftskrise hat das Land fest im Griff. Die Kubanerinnen
und Kubaner verbringen Stunden damit, Lebensmittel zu besorgen. Meist
auf dem Schwarzmarkt, denn die Läden sind leer. Die Löhne sind niedrig,
die Preise hoch. "Was-jetzt?"-Host Elise Landschek war auf Kuba und hat
die Menschen dort gefragt, wie sie ihren Alltag bestreiten und wie sie
die politische Situation gerade sehen.

Maria aus Santa Clara erzählt zum Beispiel, ihre Tochter habe das Land
verlassen, weil sie als Ärztin umgerechnet nur 50 Dollar verdiente.
Leben konnte sie davon nicht. Camila aus Varadero vermietet in ihrem
Haus ein Zimmer an Touristen und Touristinnen, mit den Devisen, die sie
dadurch bekommt, versorgt sie ihre ganze Familie und die Nachbarn. Mit
der Ausgabe von Lebensmittelmarken sorgt der Staat zwar dafür, dass
theoretisch niemand verhungern müsste. "Fünf Eier im Monat stehen mir
zum Beispiel als Einzelperson zu", sagt Camila. Das reiche einfach
nicht.

Wie konnte es so weit kommen? Die Pandemie hat den Tourismussektor
weitgehend zum Erliegen gebracht, eine der wichtigsten Geldquellen des
Landes versiegte. Die Währungsunion im letzten Jahr hatte eine
gigantische Inflation zur Folge. Das US-Embargo verhindert schon seit
1960 den Handel mit dem direkten Nachbarn. Kubas Verbündetem Venezuela
geht es schlecht, also kommt auch von dort immer weniger Unterstützung.
Der Kern der Probleme liege allerdings in dem schon seit Jahrzehnten
maroden sozialistischen Wirtschaftssystem, sagt Kuba-Experte Bert
Hoffmann vom GIGA Institut für Lateinamerika-Studien.

Im vergangenen Sommer haben Tausende Menschen protestiert, Freiheit
gefordert und angeprangert: "Wir haben Hunger!" Viele Oppositionelle
sind verurteilt worden – zu bis zu 30 Jahren Haft.

In der Sonderfolge von "Was jetzt?" besprechen die Hosts Ole Pflüger und
Elise Landschek die Probleme auf Kuba. Und schauen in die Zukunft:
Welche Auswege aus der Krise gibt es?

Moderation und Produktion: Elise Landschek und Ole Pflüger

Mitarbeit: Alma Dewerny

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      <pubDate>Sat, 25 Jun 2022 11:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Üppige Wälder, mit Palmen gesäumte Strände, davor das türkisblaue karibische Meer – Kuba ist eine paradiesisch schöne Insel. Doch eine schwere Wirtschaftskrise hat das Land fest im Griff. Die Kubanerinnen und Kubaner verbringen Stunden damit, Lebensmittel zu besorgen. Meist auf dem Schwarzmarkt, denn die Läden sind leer. Die Löhne sind niedrig, die Preise hoch. "Was-jetzt?"-Host Elise Landschek war auf Kuba und hat die Menschen dort gefragt, wie sie ihren Alltag bestreiten und wie sie die politische Situation gerade sehen.</p>
<p>Maria aus Santa Clara erzählt zum Beispiel, ihre Tochter habe das Land verlassen, weil sie als Ärztin umgerechnet nur 50 Dollar verdiente. Leben konnte sie davon nicht. Camila aus Varadero vermietet in ihrem Haus ein Zimmer an Touristen und Touristinnen, mit den Devisen, die sie dadurch bekommt, versorgt sie ihre ganze Familie und die Nachbarn. Mit der Ausgabe von Lebensmittelmarken sorgt der Staat zwar dafür, dass theoretisch niemand verhungern müsste. "Fünf Eier im Monat stehen mir zum Beispiel als Einzelperson zu", sagt Camila. Das reiche einfach nicht.</p>
<p>Wie konnte es so weit kommen? Die Pandemie hat den Tourismussektor weitgehend zum Erliegen gebracht, eine der wichtigsten Geldquellen des Landes versiegte. Die Währungsunion im letzten Jahr hatte eine gigantische Inflation zur Folge. Das US-Embargo verhindert schon seit 1960 den Handel mit dem direkten Nachbarn. Kubas Verbündetem Venezuela geht es schlecht, also kommt auch von dort immer weniger Unterstützung. Der Kern der Probleme liege allerdings in dem schon seit Jahrzehnten maroden sozialistischen Wirtschaftssystem, sagt Kuba-Experte Bert Hoffmann vom GIGA Institut für Lateinamerika-Studien.</p>
<p>Im vergangenen Sommer haben Tausende Menschen protestiert, Freiheit gefordert und angeprangert: "Wir haben Hunger!" Viele Oppositionelle sind verurteilt worden – zu bis zu 30 Jahren Haft.   </p>
<p>In der Sonderfolge von "Was jetzt?" besprechen die Hosts Ole Pflüger und Elise Landschek die Probleme auf Kuba. Und schauen in die Zukunft: Welche Auswege aus der Krise gibt es?</p>
<p>Moderation und Produktion: Elise Landschek und Ole Pflüger</p>
<p>Mitarbeit: Alma Dewerny</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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Maria aus Santa Clara erzählt zum Beispiel, ihre Tochter habe das Land verlassen, weil sie als Ärztin umgerechnet nur 50 Dollar verdiente. Leben konnte sie davon nicht. Camila aus Varadero vermietet in ihrem Haus ein Zimmer an Touristen und Touristinnen, mit den Devisen, die sie dadurch bekommt, versorgt sie ihre ganze Familie und die Nachbarn. Mit der Ausgabe von Lebensmittelmarken sorgt der Staat zwar dafür, dass theoretisch niemand verhungern müsste. &quot;Fünf Eier im Monat stehen mir zum Beispiel als Einzelperson zu&quot;, sagt Camila. Das reiche einfach nicht.

Wie konnte es so weit kommen? Die Pandemie hat den Tourismussektor weitgehend zum Erliegen gebracht, eine der wichtigsten Geldquellen des Landes versiegte. Die Währungsunion im letzten Jahr hatte eine gigantische Inflation zur Folge. Das US-Embargo verhindert schon seit 1960 den Handel mit dem direkten Nachbarn. Kubas Verbündetem Venezuela geht es schlecht, also kommt auch von dort immer weniger Unterstützung. Der Kern der Probleme liege allerdings in dem schon seit Jahrzehnten maroden sozialistischen Wirtschaftssystem, sagt Kuba-Experte Bert Hoffmann vom GIGA Institut für Lateinamerika-Studien.

Im vergangenen Sommer haben Tausende Menschen protestiert, Freiheit gefordert und angeprangert: &quot;Wir haben Hunger!&quot; Viele Oppositionelle sind verurteilt worden – zu bis zu 30 Jahren Haft.   

In der Sonderfolge von &quot;Was jetzt?&quot; besprechen die Hosts Ole Pflüger und Elise Landschek die Probleme auf Kuba. Und schauen in die Zukunft: Welche Auswege aus der Krise gibt es?

Moderation und Produktion: Elise Landschek und Ole Pflüger

Mitarbeit: Alma Dewerny</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Üppige Wälder, mit Palmen gesäumte Strände, davor das türkisblaue karibische Meer – Kuba ist eine paradiesisch schöne Insel. Doch eine schwere Wirtschaftskrise hat das Land fest im Griff. Die Kubanerinnen und Kubaner verbringen Stunden damit, Lebensmittel zu besorgen. Meist auf dem Schwarzmarkt, denn die Läden sind leer. Die Löhne sind niedrig, die Preise hoch. &quot;Was-jetzt?&quot;-Host Elise Landschek war auf Kuba und hat die Menschen dort gefragt, wie sie ihren Alltag bestreiten und wie sie die politische Situation gerade sehen.

Maria aus Santa Clara erzählt zum Beispiel, ihre Tochter habe das Land verlassen, weil sie als Ärztin umgerechnet nur 50 Dollar verdiente. Leben konnte sie davon nicht. Camila aus Varadero vermietet in ihrem Haus ein Zimmer an Touristen und Touristinnen, mit den Devisen, die sie dadurch bekommt, versorgt sie ihre ganze Familie und die Nachbarn. Mit der Ausgabe von Lebensmittelmarken sorgt der Staat zwar dafür, dass theoretisch niemand verhungern müsste. &quot;Fünf Eier im Monat stehen mir zum Beispiel als Einzelperson zu&quot;, sagt Camila. Das reiche einfach nicht.

Wie konnte es so weit kommen? Die Pandemie hat den Tourismussektor weitgehend zum Erliegen gebracht, eine der wichtigsten Geldquellen des Landes versiegte. Die Währungsunion im letzten Jahr hatte eine gigantische Inflation zur Folge. Das US-Embargo verhindert schon seit 1960 den Handel mit dem direkten Nachbarn. Kubas Verbündetem Venezuela geht es schlecht, also kommt auch von dort immer weniger Unterstützung. Der Kern der Probleme liege allerdings in dem schon seit Jahrzehnten maroden sozialistischen Wirtschaftssystem, sagt Kuba-Experte Bert Hoffmann vom GIGA Institut für Lateinamerika-Studien.

Im vergangenen Sommer haben Tausende Menschen protestiert, Freiheit gefordert und angeprangert: &quot;Wir haben Hunger!&quot; Viele Oppositionelle sind verurteilt worden – zu bis zu 30 Jahren Haft.   

In der Sonderfolge von &quot;Was jetzt?&quot; besprechen die Hosts Ole Pflüger und Elise Landschek die Probleme auf Kuba. Und schauen in die Zukunft: Welche Auswege aus der Krise gibt es?

Moderation und Produktion: Elise Landschek und Ole Pflüger

Mitarbeit: Alma Dewerny</itunes:subtitle>
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      <title>Moldau zwischen Kriegsangst, Flüchtlingshilfe und EU-Euphorie (18.06.2022)</title>
      <description><![CDATA[Mit dem russischen Angriff auf die Ukraine ist auch ein anderes Land in
den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt: die Republik Moldau. Das Land mit
rund 2,6 Millionen Einwohnern grenzt im Osten an die Ukraine. Und es
beherbergt die autonome Region Transnistrien, in der seit den
Neunzigerjahren russische Truppen stationiert sind. Dort gab es seit
Kriegsbeginn immer wieder Explosionen. Die Sorge vieler Beobachter war
und ist, dass von Transnistrien aus russische Kämpfer in die Ukraine
gelangen könnten – und dass Moldau von Russland angegriffen werden
könnte.

Wie lebt es sich also in einem kleinen Land, das keinem
Verteidigungsbündnis angehört und das nun das nächste Ziel des
russischen Präsidenten Wladimir Putin sein könnte? Ein Land, das bisher
mit Armut und Korruption schon genug zu tun hatte, und das nun – auf die
Einwohnerzahl gerechnet – die meisten ukrainischen Flüchtlinge
aufgenommen hat? Wie hat der Krieg in der Ukraine das Leben in Moldau
verändert?

Unsere "Was jetzt?"-Moderatorin Erica Zingher ist diesen Fragen
hinterhergereist. Weil sie Familie in Moldau und Transnistrien hat, ist
es eine persönliche Reise geworden. Zu Wort kommen in dieser Langfolge
eine junge Frau, die beinahe geflohen wäre und die sich nun um
ukrainische Flüchtlinge kümmert. Ein Mann in Transnistrien, der am
liebsten an der Seite der Russen kämpfen würde. Und eine investigative
Journalistin, die trotz allem Hoffnung für ihr Land hat.

Feedback zum Podcast können Sie uns gern schreiben an wasjetzt@zeit.de.

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Alma Dewerny und Marc Fehrmann

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 18 Jun 2022 11:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem russischen Angriff auf die Ukraine ist auch ein anderes Land in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt: die Republik Moldau. Das Land mit rund 2,6 Millionen Einwohnern grenzt im Osten an die Ukraine. Und es beherbergt die autonome Region Transnistrien, in der seit den Neunzigerjahren russische Truppen stationiert sind. Dort gab es seit Kriegsbeginn immer wieder Explosionen. Die Sorge vieler Beobachter war und ist, dass von Transnistrien aus russische Kämpfer in die Ukraine gelangen könnten – und dass Moldau von Russland angegriffen werden könnte.</p>
<p>Wie lebt es sich also in einem kleinen Land, das keinem Verteidigungsbündnis angehört und das nun das nächste Ziel des russischen Präsidenten Wladimir Putin sein könnte? Ein Land, das bisher mit Armut und Korruption schon genug zu tun hatte, und das nun – auf die Einwohnerzahl gerechnet – die meisten ukrainischen Flüchtlinge aufgenommen hat? Wie hat der Krieg in der Ukraine das Leben in Moldau verändert?   </p>
<p>Unsere "Was jetzt?"-Moderatorin Erica Zingher ist diesen Fragen hinterhergereist. Weil sie Familie in Moldau und Transnistrien hat, ist es eine persönliche Reise geworden. Zu Wort kommen in dieser Langfolge eine junge Frau, die beinahe geflohen wäre und die sich nun um ukrainische Flüchtlinge kümmert. Ein Mann in Transnistrien, der am liebsten an der Seite der Russen kämpfen würde. Und eine investigative Journalistin, die trotz allem Hoffnung für ihr Land hat.</p>
<p>Feedback zum Podcast können Sie uns gern schreiben an wasjetzt@zeit.de.</p>
<p>Moderation und Produktion: Erica Zingher</p>
<p>Redaktion: Mounia Meiborg</p>
<p>Mitarbeit: Alma Dewerny und Marc Fehrmann</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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Wie lebt es sich also in einem kleinen Land, das keinem Verteidigungsbündnis angehört und das nun das nächste Ziel des russischen Präsidenten Wladimir Putin sein könnte? Ein Land, das bisher mit Armut und Korruption schon genug zu tun hatte, und das nun – auf die Einwohnerzahl gerechnet – die meisten ukrainischen Flüchtlinge aufgenommen hat? Wie hat der Krieg in der Ukraine das Leben in Moldau verändert?   

Unsere &quot;Was jetzt?&quot;-Moderatorin Erica Zingher ist diesen Fragen hinterhergereist. Weil sie Familie in Moldau und Transnistrien hat, ist es eine persönliche Reise geworden. Zu Wort kommen in dieser Langfolge eine junge Frau, die beinahe geflohen wäre und die sich nun um ukrainische Flüchtlinge kümmert. Ein Mann in Transnistrien, der am liebsten an der Seite der Russen kämpfen würde. Und eine investigative Journalistin, die trotz allem Hoffnung für ihr Land hat.

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Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Alma Dewerny und Marc Fehrmann</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mit dem russischen Angriff auf die Ukraine ist auch ein anderes Land in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt: die Republik Moldau. Das Land mit rund 2,6 Millionen Einwohnern grenzt im Osten an die Ukraine. Und es beherbergt die autonome Region Transnistrien, in der seit den Neunzigerjahren russische Truppen stationiert sind. Dort gab es seit Kriegsbeginn immer wieder Explosionen. Die Sorge vieler Beobachter war und ist, dass von Transnistrien aus russische Kämpfer in die Ukraine gelangen könnten – und dass Moldau von Russland angegriffen werden könnte.

Wie lebt es sich also in einem kleinen Land, das keinem Verteidigungsbündnis angehört und das nun das nächste Ziel des russischen Präsidenten Wladimir Putin sein könnte? Ein Land, das bisher mit Armut und Korruption schon genug zu tun hatte, und das nun – auf die Einwohnerzahl gerechnet – die meisten ukrainischen Flüchtlinge aufgenommen hat? Wie hat der Krieg in der Ukraine das Leben in Moldau verändert?   

Unsere &quot;Was jetzt?&quot;-Moderatorin Erica Zingher ist diesen Fragen hinterhergereist. Weil sie Familie in Moldau und Transnistrien hat, ist es eine persönliche Reise geworden. Zu Wort kommen in dieser Langfolge eine junge Frau, die beinahe geflohen wäre und die sich nun um ukrainische Flüchtlinge kümmert. Ein Mann in Transnistrien, der am liebsten an der Seite der Russen kämpfen würde. Und eine investigative Journalistin, die trotz allem Hoffnung für ihr Land hat.

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Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Alma Dewerny und Marc Fehrmann</itunes:subtitle>
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      <title>Was die hohen Preise für Menschen in Armut bedeuten (11.06.2022)</title>
      <description><![CDATA[Egal ob Strom, Gas oder Kraftstoff: Durch die Pandemie und Russlands
Krieg in der Ukraine ist Energie in Deutschland derzeit so teuer wie
nie. Wie kein zweiter Faktor treibt diese Entwicklung auch das
Preisniveau insgesamt: Die Inflation liegt so hoch wie seit fast 50
Jahren nicht mehr.

Besonders hart trifft das Menschen mit geringem Einkommen, die einen
überdurchschnittlich großen Teil ihres Einkommens für den Konsum
grundlegender Güter aufwenden müssen. Mit einer Umfrage wollte die
Community-Redaktion von ZEIT ONLINE erfahren, in welchen Schwierigkeiten
diese Menschen durch den massiven Preisanstieg stecken und wie sie
diesen begegnen.

Drei der vielen Geschichten, die uns erreicht haben, erzählen wir in
dieser Spezialfolge von "Was jetzt?".

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Ann-Kristin Tlusty und Marc Fehrmann

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      <pubDate>Sat, 11 Jun 2022 11:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Egal ob Strom, Gas oder Kraftstoff: Durch die Pandemie und Russlands Krieg in der Ukraine ist Energie in Deutschland derzeit so teuer wie nie. Wie kein zweiter Faktor treibt diese Entwicklung auch das Preisniveau insgesamt: Die Inflation liegt so hoch wie seit fast 50 Jahren nicht mehr.</p>
<p>Besonders hart trifft das Menschen mit geringem Einkommen, die einen überdurchschnittlich großen Teil ihres Einkommens für den Konsum grundlegender Güter aufwenden müssen. Mit einer Umfrage wollte die Community-Redaktion von ZEIT ONLINE erfahren, in welchen Schwierigkeiten diese Menschen durch den massiven Preisanstieg stecken und wie sie diesen begegnen.</p>
<p>Drei der vielen Geschichten, die uns erreicht haben, erzählen wir in dieser Spezialfolge von "Was jetzt?".</p>
<p>Moderation und Produktion: Jannis Carmesin</p>
<p>Redaktion: Mounia Meiborg</p>
<p>Mitarbeit: Ann-Kristin Tlusty und Marc Fehrmann</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Egal ob Strom, Gas oder Kraftstoff: Durch die Pandemie und Russlands Krieg in der Ukraine ist Energie in Deutschland derzeit so teuer wie nie. Wie kein zweiter Faktor treibt diese Entwicklung auch das Preisniveau insgesamt: Die Inflation liegt so hoch wie seit fast 50 Jahren nicht mehr.

Besonders hart trifft das Menschen mit geringem Einkommen, die einen überdurchschnittlich großen Teil ihres Einkommens für den Konsum grundlegender Güter aufwenden müssen. Mit einer Umfrage wollte die Community-Redaktion von ZEIT ONLINE erfahren, in welchen Schwierigkeiten diese Menschen durch den massiven Preisanstieg stecken und wie sie diesen begegnen.

Drei der vielen Geschichten, die uns erreicht haben, erzählen wir in dieser Spezialfolge von &quot;Was jetzt?&quot;.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Ann-Kristin Tlusty und Marc Fehrmann</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Egal ob Strom, Gas oder Kraftstoff: Durch die Pandemie und Russlands Krieg in der Ukraine ist Energie in Deutschland derzeit so teuer wie nie. Wie kein zweiter Faktor treibt diese Entwicklung auch das Preisniveau insgesamt: Die Inflation liegt so hoch wie seit fast 50 Jahren nicht mehr.

Besonders hart trifft das Menschen mit geringem Einkommen, die einen überdurchschnittlich großen Teil ihres Einkommens für den Konsum grundlegender Güter aufwenden müssen. Mit einer Umfrage wollte die Community-Redaktion von ZEIT ONLINE erfahren, in welchen Schwierigkeiten diese Menschen durch den massiven Preisanstieg stecken und wie sie diesen begegnen.

Drei der vielen Geschichten, die uns erreicht haben, erzählen wir in dieser Spezialfolge von &quot;Was jetzt?&quot;.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Ann-Kristin Tlusty und Marc Fehrmann</itunes:subtitle>
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      <title>Warum der Regenwald fürs deutsche Schnitzel brennt (28.05.2022)</title>
      <description><![CDATA[In Brasilien wird Regenwald für den Anbau von Soja abgeholzt. 2,5
Millionen Tonnen Soja aus Brasilien landen jedes Jahr in Deutschland.
Mindestens 20 Prozent davon wird höchstwahrscheinlich auf illegal
entwaldeten Flächen angebaut.

Was hat die Abholzung des Regenwaldes mit meinem Einkauf im Supermarkt
zu tun? Warum versagen die Kontrollen? Und welche Folgen hat die
Abholzung vor Ort, im Amazonas? Maria Mast aus dem
ZEIT-ONLINE-Wissensressort ist diesen Fragen hinterhergereist.
Herausgekommen ist eine Geschichte über Globalisierung und ihre Folgen.
Über Menschen, denen Soja-Felder die Heimat wegnehmen und andere, die
sie reich machen. Und darüber, was passiert, wenn das wichtigste
Ökosystem der Welt auf internationale Wirtschaftsinteressen stößt.

Zu Wort kommen in diesem Spezial von Was jetzt? die Anführer einer
indigenen Gemeinschaft, deren Lebensgrundlage zerstört wird. Ein
Lastwagenfahrer, der durch das Geschäft mit Soja der Armut entkommen
will. Und der vielleicht einzige Waldkriminologe der Welt, der indigene
Communitys mit GPS-Kameras ausstattet, um Landräuber abzuschrecken.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion und Overvoices: Ole Pflüger

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      <pubDate>Sat, 28 May 2022 11:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Brasilien wird Regenwald für den Anbau von Soja abgeholzt. 2,5 Millionen Tonnen Soja aus Brasilien landen jedes Jahr in Deutschland. Mindestens 20 Prozent davon wird höchstwahrscheinlich auf illegal entwaldeten Flächen angebaut.</p>
<p>Was hat die Abholzung des Regenwaldes mit meinem Einkauf im Supermarkt zu tun? Warum versagen die Kontrollen? Und welche Folgen hat die Abholzung vor Ort, im Amazonas? Maria Mast aus dem ZEIT-ONLINE-Wissensressort ist diesen Fragen hinterhergereist. Herausgekommen ist eine Geschichte über Globalisierung und ihre Folgen. Über Menschen, denen Soja-Felder die Heimat wegnehmen und andere, die sie reich machen. Und darüber, was passiert, wenn das wichtigste Ökosystem der Welt auf internationale Wirtschaftsinteressen stößt.</p>
<p>Zu Wort kommen in diesem Spezial von Was jetzt? die Anführer einer indigenen Gemeinschaft, deren Lebensgrundlage zerstört wird. Ein Lastwagenfahrer, der durch das Geschäft mit Soja der Armut entkommen will. Und der vielleicht einzige Waldkriminologe der Welt, der indigene Communitys mit GPS-Kameras ausstattet, um Landräuber abzuschrecken.</p>
<p>Moderation und Produktion: Mounia Meiborg</p>
<p>Redaktion und Overvoices: Ole Pflüger</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Warum der Regenwald fürs deutsche Schnitzel brennt (28.05.2022)</itunes:title>
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      <itunes:summary>In Brasilien wird Regenwald für den Anbau von Soja abgeholzt. 2,5 Millionen Tonnen Soja aus Brasilien landen jedes Jahr in Deutschland. Mindestens 20 Prozent davon wird höchstwahrscheinlich auf illegal entwaldeten Flächen angebaut.

Was hat die Abholzung des Regenwaldes mit meinem Einkauf im Supermarkt zu tun? Warum versagen die Kontrollen? Und welche Folgen hat die Abholzung vor Ort, im Amazonas? Maria Mast aus dem ZEIT-ONLINE-Wissensressort ist diesen Fragen hinterhergereist. Herausgekommen ist eine Geschichte über Globalisierung und ihre Folgen. Über Menschen, denen Soja-Felder die Heimat wegnehmen und andere, die sie reich machen. Und darüber, was passiert, wenn das wichtigste Ökosystem der Welt auf internationale Wirtschaftsinteressen stößt.

Zu Wort kommen in diesem Spezial von Was jetzt? die Anführer einer indigenen Gemeinschaft, deren Lebensgrundlage zerstört wird. Ein Lastwagenfahrer, der durch das Geschäft mit Soja der Armut entkommen will. Und der vielleicht einzige Waldkriminologe der Welt, der indigene Communitys mit GPS-Kameras ausstattet, um Landräuber abzuschrecken.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion und Overvoices: Ole Pflüger</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Brasilien wird Regenwald für den Anbau von Soja abgeholzt. 2,5 Millionen Tonnen Soja aus Brasilien landen jedes Jahr in Deutschland. Mindestens 20 Prozent davon wird höchstwahrscheinlich auf illegal entwaldeten Flächen angebaut.

Was hat die Abholzung des Regenwaldes mit meinem Einkauf im Supermarkt zu tun? Warum versagen die Kontrollen? Und welche Folgen hat die Abholzung vor Ort, im Amazonas? Maria Mast aus dem ZEIT-ONLINE-Wissensressort ist diesen Fragen hinterhergereist. Herausgekommen ist eine Geschichte über Globalisierung und ihre Folgen. Über Menschen, denen Soja-Felder die Heimat wegnehmen und andere, die sie reich machen. Und darüber, was passiert, wenn das wichtigste Ökosystem der Welt auf internationale Wirtschaftsinteressen stößt.

Zu Wort kommen in diesem Spezial von Was jetzt? die Anführer einer indigenen Gemeinschaft, deren Lebensgrundlage zerstört wird. Ein Lastwagenfahrer, der durch das Geschäft mit Soja der Armut entkommen will. Und der vielleicht einzige Waldkriminologe der Welt, der indigene Communitys mit GPS-Kameras ausstattet, um Landräuber abzuschrecken.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion und Overvoices: Ole Pflüger</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Ey, Corona hat richtig reingeschottert&quot; (21.05.2022)</title>
      <description><![CDATA[Mit 14 beginnt eine aufregende Zeit. Blöd nur, wenn ausgerechnet dann
das Leben stillsteht, weil eine Pandemie ausgebrochen ist. Jugendliche
seien die großen Leidtragenden der Corona-Zeit, heißt es oft. Und: Ihre
Jugend sei verpfuscht. Was bedeutet das eigentlich, Teenager sein
während der Corona-Zeit? Annabelle Seubert, Redakteurin im Ressort X von
ZEIT ONLINE, hat vier Berliner Mädchen ein Jahr lang durch die Pandemie
begleitet. Die vier Freundinnen heißen Allegra, Alena, Neele und Sophie,
sie waren 14, als die Pandemie begann und 16 als der Ukraine-Krieg sie
in den Hintergrund schob. Wie ging es den Mädchen in diesen aufwühlenden
Jahren? Wie ist es, wenn man seine Freundinnen kaum sehen darf? Was,
wenn die Tante zur Corona-Leugnerin wird? Wie haben sie vom Krieg
erfahren? In diesem Audiotagebuch erzählen die Mädchen aus ihrem Leben.

Interviews und Tagebuch: Annabelle Seubert

Moderation und Schnitt: Simone Gaul

Redaktion: Ole Pfüger

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finden Sie HIER.

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      <pubDate>Sat, 21 May 2022 11:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit 14 beginnt eine aufregende Zeit. Blöd nur, wenn ausgerechnet dann das Leben stillsteht, weil eine Pandemie ausgebrochen ist. Jugendliche seien die großen Leidtragenden der Corona-Zeit, heißt es oft. Und: Ihre Jugend sei verpfuscht. Was bedeutet das eigentlich, Teenager sein während der Corona-Zeit? Annabelle Seubert, Redakteurin im Ressort X von ZEIT ONLINE, hat vier Berliner Mädchen ein Jahr lang durch die Pandemie begleitet. Die vier Freundinnen heißen Allegra, Alena, Neele und Sophie, sie waren 14, als die Pandemie begann und 16 als der Ukraine-Krieg sie in den Hintergrund schob. Wie ging es den Mädchen in diesen aufwühlenden Jahren? Wie ist es, wenn man seine Freundinnen kaum sehen darf? Was, wenn die Tante zur Corona-Leugnerin wird? Wie haben sie vom Krieg erfahren? In diesem Audiotagebuch erzählen die Mädchen aus ihrem Leben.</p>
<p>Interviews und Tagebuch: Annabelle Seubert</p>
<p>Moderation und Schnitt: Simone Gaul</p>
<p>Redaktion: Ole Pfüger</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Mit 14 beginnt eine aufregende Zeit. Blöd nur, wenn ausgerechnet dann das Leben stillsteht, weil eine Pandemie ausgebrochen ist. Jugendliche seien die großen Leidtragenden der Corona-Zeit, heißt es oft. Und: Ihre Jugend sei verpfuscht. Was bedeutet das eigentlich, Teenager sein während der Corona-Zeit? Annabelle Seubert, Redakteurin im Ressort X von ZEIT ONLINE, hat vier Berliner Mädchen ein Jahr lang durch die Pandemie begleitet. Die vier Freundinnen heißen Allegra, Alena, Neele und Sophie, sie waren 14, als die Pandemie begann und 16 als der Ukraine-Krieg sie in den Hintergrund schob. Wie ging es den Mädchen in diesen aufwühlenden Jahren? Wie ist es, wenn man seine Freundinnen kaum sehen darf? Was, wenn die Tante zur Corona-Leugnerin wird? Wie haben sie vom Krieg erfahren? In diesem Audiotagebuch erzählen die Mädchen aus ihrem Leben.

Interviews und Tagebuch: Annabelle Seubert

Moderation und Schnitt: Simone Gaul

Redaktion: Ole Pfüger</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mit 14 beginnt eine aufregende Zeit. Blöd nur, wenn ausgerechnet dann das Leben stillsteht, weil eine Pandemie ausgebrochen ist. Jugendliche seien die großen Leidtragenden der Corona-Zeit, heißt es oft. Und: Ihre Jugend sei verpfuscht. Was bedeutet das eigentlich, Teenager sein während der Corona-Zeit? Annabelle Seubert, Redakteurin im Ressort X von ZEIT ONLINE, hat vier Berliner Mädchen ein Jahr lang durch die Pandemie begleitet. Die vier Freundinnen heißen Allegra, Alena, Neele und Sophie, sie waren 14, als die Pandemie begann und 16 als der Ukraine-Krieg sie in den Hintergrund schob. Wie ging es den Mädchen in diesen aufwühlenden Jahren? Wie ist es, wenn man seine Freundinnen kaum sehen darf? Was, wenn die Tante zur Corona-Leugnerin wird? Wie haben sie vom Krieg erfahren? In diesem Audiotagebuch erzählen die Mädchen aus ihrem Leben.

Interviews und Tagebuch: Annabelle Seubert

Moderation und Schnitt: Simone Gaul

Redaktion: Ole Pfüger</itunes:subtitle>
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      <title>Die vergessenen Kriege (14.05.2022)</title>
      <description><![CDATA[Der Krieg in der Ukraine bekommt viel mediale und politische
Aufmerksamkeit. Äthiopien, Mali oder Jemen eher weniger – warum ist das
so? Und welche Folgen hat es? In dieser Sonderfolge von "Was Jetzt?"
spricht Host Ole Pflüger mit Andrea Böhm über die vergessenen Kriege.
Böhm berichtet seit Jahrzehnten unter anderem für ZEIT ONLINE aus
Kriegs- und Krisenregionen der Welt. Wie ist die humanitäre Lage in
Jemen? Wie stehen die Chancen auf Frieden in Äthiopien? Welche
Verantwortung trägt die deutsche Regierung in Mali? Und: Wie muss sich
die deutsche Kriegs- und Krisenberichterstattung ändern?

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Alma Dewerny

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      <pubDate>Sat, 14 May 2022 11:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Krieg in der Ukraine bekommt viel mediale und politische Aufmerksamkeit. Äthiopien, Mali oder Jemen eher weniger – warum ist das so? Und welche Folgen hat es?
In dieser Sonderfolge von "Was Jetzt?" spricht Host Ole Pflüger mit Andrea Böhm über die vergessenen Kriege. Böhm berichtet seit Jahrzehnten unter anderem für ZEIT ONLINE aus Kriegs- und Krisenregionen der Welt. Wie ist die humanitäre Lage in Jemen? Wie stehen die Chancen auf Frieden in Äthiopien? Welche Verantwortung trägt die deutsche Regierung in Mali? Und: Wie muss sich die deutsche Kriegs- und Krisenberichterstattung ändern?</p>
<p>Moderation und Produktion: Ole Pflüger</p>
<p>Redaktion: Pia Rauschenberger</p>
<p>Mitarbeit: Alma Dewerny</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Der Krieg in der Ukraine bekommt viel mediale und politische Aufmerksamkeit. Äthiopien, Mali oder Jemen eher weniger – warum ist das so? Und welche Folgen hat es?
In dieser Sonderfolge von &quot;Was Jetzt?&quot; spricht Host Ole Pflüger mit Andrea Böhm über die vergessenen Kriege. Böhm berichtet seit Jahrzehnten unter anderem für ZEIT ONLINE aus Kriegs- und Krisenregionen der Welt. Wie ist die humanitäre Lage in Jemen? Wie stehen die Chancen auf Frieden in Äthiopien? Welche Verantwortung trägt die deutsche Regierung in Mali? Und: Wie muss sich die deutsche Kriegs- und Krisenberichterstattung ändern?

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Alma Dewerny</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Krieg in der Ukraine bekommt viel mediale und politische Aufmerksamkeit. Äthiopien, Mali oder Jemen eher weniger – warum ist das so? Und welche Folgen hat es?
In dieser Sonderfolge von &quot;Was Jetzt?&quot; spricht Host Ole Pflüger mit Andrea Böhm über die vergessenen Kriege. Böhm berichtet seit Jahrzehnten unter anderem für ZEIT ONLINE aus Kriegs- und Krisenregionen der Welt. Wie ist die humanitäre Lage in Jemen? Wie stehen die Chancen auf Frieden in Äthiopien? Welche Verantwortung trägt die deutsche Regierung in Mali? Und: Wie muss sich die deutsche Kriegs- und Krisenberichterstattung ändern?

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Redaktion: Pia Rauschenberger

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      <title>Windkraft in NRW - das Ärgernis, das sein muss (07.05.2022)</title>
      <description><![CDATA[Am 15. Mai wählt Nordrhein-Westfalen einen neuen Landtag und die
Energiekrise dominiert den Wahlkampf im bevölkerungsreichsten und
energiehungrigsten deutschen Bundesland. Die Landes-FDP plädiert für
eine längere Laufzeit der Atomkraftwerke sowie Fracking von Gas in NRW
und selbst die Grünen können sich vorstellen, Kohlekraftwerke als
Reserveleistung länger am Netz zu halten als geplant.

Gleichzeitig sind sich – bis auf die AfD – alle Parteien einig, dass
fossile und nukleare Energie höchstens kurzfristige Lösungen sein
sollen: Die erneuerbaren Energien sollen schneller und stärker ausgebaut
werden. Gerade der Ausbau der Windenergie ist in NRW aber eine besondere
Herausforderung: Weil in der städtischen Metropolregion um Rhein und
Ruhr kaum Platz für Windparks ist, fürchten Windkraftskeptiker in
Sauerland, Siegerland und den anderen ländlichen Randgebieten, über die
Maße belastet zu werden.

Für diese Folge unseres Nachrichtenpodcasts war Jannis Carmesin in
Nordrhein-Westfalen unterwegs, um herauszufinden, wie sich die Konflikte
befrieden lassen könnten.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Moses Fendel

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 7 May 2022 11:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. Mai wählt Nordrhein-Westfalen einen neuen Landtag und die Energiekrise dominiert den Wahlkampf im bevölkerungsreichsten und energiehungrigsten deutschen Bundesland. Die Landes-FDP plädiert für eine längere Laufzeit der Atomkraftwerke sowie Fracking von Gas in NRW und selbst die Grünen können sich vorstellen, Kohlekraftwerke als Reserveleistung länger am Netz zu halten als geplant.</p>
<p>Gleichzeitig sind sich – bis auf die AfD – alle Parteien einig, dass fossile und nukleare Energie höchstens kurzfristige Lösungen sein sollen: Die erneuerbaren Energien sollen schneller und stärker ausgebaut werden. Gerade der Ausbau der Windenergie ist in NRW aber eine besondere Herausforderung: Weil in der städtischen Metropolregion um Rhein und Ruhr kaum Platz für Windparks ist, fürchten Windkraftskeptiker in Sauerland, Siegerland und den anderen ländlichen Randgebieten, über die Maße belastet zu werden.</p>
<p>Für diese Folge unseres Nachrichtenpodcasts war Jannis Carmesin in Nordrhein-Westfalen unterwegs, um herauszufinden, wie sich die Konflikte befrieden lassen könnten.</p>
<p>Moderation und Produktion: Jannis Carmesin</p>
<p>Redaktion: Moses Fendel</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Windkraft in NRW - das Ärgernis, das sein muss (07.05.2022)</itunes:title>
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      <itunes:summary>Am 15. Mai wählt Nordrhein-Westfalen einen neuen Landtag und die Energiekrise dominiert den Wahlkampf im bevölkerungsreichsten und energiehungrigsten deutschen Bundesland. Die Landes-FDP plädiert für eine längere Laufzeit der Atomkraftwerke sowie Fracking von Gas in NRW und selbst die Grünen können sich vorstellen, Kohlekraftwerke als Reserveleistung länger am Netz zu halten als geplant.

Gleichzeitig sind sich – bis auf die AfD – alle Parteien einig, dass fossile und nukleare Energie höchstens kurzfristige Lösungen sein sollen: Die erneuerbaren Energien sollen schneller und stärker ausgebaut werden. Gerade der Ausbau der Windenergie ist in NRW aber eine besondere Herausforderung: Weil in der städtischen Metropolregion um Rhein und Ruhr kaum Platz für Windparks ist, fürchten Windkraftskeptiker in Sauerland, Siegerland und den anderen ländlichen Randgebieten, über die Maße belastet zu werden.

Für diese Folge unseres Nachrichtenpodcasts war Jannis Carmesin in Nordrhein-Westfalen unterwegs, um herauszufinden, wie sich die Konflikte befrieden lassen könnten.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Moses Fendel</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am 15. Mai wählt Nordrhein-Westfalen einen neuen Landtag und die Energiekrise dominiert den Wahlkampf im bevölkerungsreichsten und energiehungrigsten deutschen Bundesland. Die Landes-FDP plädiert für eine längere Laufzeit der Atomkraftwerke sowie Fracking von Gas in NRW und selbst die Grünen können sich vorstellen, Kohlekraftwerke als Reserveleistung länger am Netz zu halten als geplant.

Gleichzeitig sind sich – bis auf die AfD – alle Parteien einig, dass fossile und nukleare Energie höchstens kurzfristige Lösungen sein sollen: Die erneuerbaren Energien sollen schneller und stärker ausgebaut werden. Gerade der Ausbau der Windenergie ist in NRW aber eine besondere Herausforderung: Weil in der städtischen Metropolregion um Rhein und Ruhr kaum Platz für Windparks ist, fürchten Windkraftskeptiker in Sauerland, Siegerland und den anderen ländlichen Randgebieten, über die Maße belastet zu werden.

Für diese Folge unseres Nachrichtenpodcasts war Jannis Carmesin in Nordrhein-Westfalen unterwegs, um herauszufinden, wie sich die Konflikte befrieden lassen könnten.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Moses Fendel</itunes:subtitle>
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      <title>Long Covid – kommt jetzt die Pandemie nach der Pandemie? (30.04.2022)</title>
      <description><![CDATA[Leonie tanzt gerne, fährt Rad, geht schwimmen und arbeitet Vollzeit.
Dann krempelt Long Covid ihr Leben um. Sie sei zu einer Endzwanzigerin
im Körper einer 100-Jährigen geworden, sagt sie selbst.

Die Corona-Neuinfektionen werden weniger. Der Höhepunkt der Pandemie ist
wohl überstanden. Doch viele Menschen wird Corona noch länger
beschäftigen, vielleicht ihr Leben lang. Leonies Geschichte steht für
eine Frage, die sich viele Experten und Expertinnen stellen: Was wird
bleiben, auch wenn niemand mehr von Corona spricht? Kommt jetzt die
Pandemie nach der Pandemie?

In diesem Samstagsspezial von "Was jetzt?" erzählt Pia Rauschenberger
Leonies Geschichte und bespricht mit Jakob Simmank, Leiter des Ressorts
Gesundheit bei ZEIT ONLINE, was über die Krankheit Long Covid bereits
bekannt ist. Was sind die Symptome? Wer ist betroffen und wie geht die
Gesellschaft mit der Krankheit um? Und natürlich: Wie stehen die
Heilungschancen?

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 30 Apr 2022 11:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Leonie tanzt gerne, fährt Rad, geht schwimmen und arbeitet Vollzeit. Dann krempelt Long Covid ihr Leben um. Sie sei zu einer Endzwanzigerin im Körper einer 100-Jährigen geworden, sagt sie selbst.</p>
<p>Die Corona-Neuinfektionen werden weniger. Der Höhepunkt der Pandemie ist wohl überstanden. Doch viele Menschen wird Corona noch länger beschäftigen, vielleicht ihr Leben lang. Leonies Geschichte steht für eine Frage, die sich viele Experten und Expertinnen stellen: Was wird bleiben, auch wenn niemand mehr von Corona spricht? Kommt jetzt die Pandemie nach der Pandemie?</p>
<p>In diesem Samstagsspezial von "Was jetzt?" erzählt Pia Rauschenberger Leonies Geschichte und bespricht mit Jakob Simmank, Leiter des Ressorts Gesundheit bei ZEIT ONLINE, was über die Krankheit Long Covid bereits bekannt ist. Was sind die Symptome? Wer ist betroffen und wie geht die Gesellschaft mit der Krankheit um? Und natürlich: Wie stehen die Heilungschancen?</p>
<p>Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger</p>
<p>Redaktion: Ole Pflüger</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Long Covid – kommt jetzt die Pandemie nach der Pandemie? (30.04.2022)</itunes:title>
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      <itunes:summary>Leonie tanzt gerne, fährt Rad, geht schwimmen und arbeitet Vollzeit. Dann krempelt Long Covid ihr Leben um. Sie sei zu einer Endzwanzigerin im Körper einer 100-Jährigen geworden, sagt sie selbst.

Die Corona-Neuinfektionen werden weniger. Der Höhepunkt der Pandemie ist wohl überstanden. Doch viele Menschen wird Corona noch länger beschäftigen, vielleicht ihr Leben lang. Leonies Geschichte steht für eine Frage, die sich viele Experten und Expertinnen stellen: Was wird bleiben, auch wenn niemand mehr von Corona spricht? Kommt jetzt die Pandemie nach der Pandemie?

In diesem Samstagsspezial von &quot;Was jetzt?&quot; erzählt Pia Rauschenberger Leonies Geschichte und bespricht mit Jakob Simmank, Leiter des Ressorts Gesundheit bei ZEIT ONLINE, was über die Krankheit Long Covid bereits bekannt ist. Was sind die Symptome? Wer ist betroffen und wie geht die Gesellschaft mit der Krankheit um? Und natürlich: Wie stehen die Heilungschancen?

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Leonie tanzt gerne, fährt Rad, geht schwimmen und arbeitet Vollzeit. Dann krempelt Long Covid ihr Leben um. Sie sei zu einer Endzwanzigerin im Körper einer 100-Jährigen geworden, sagt sie selbst.

Die Corona-Neuinfektionen werden weniger. Der Höhepunkt der Pandemie ist wohl überstanden. Doch viele Menschen wird Corona noch länger beschäftigen, vielleicht ihr Leben lang. Leonies Geschichte steht für eine Frage, die sich viele Experten und Expertinnen stellen: Was wird bleiben, auch wenn niemand mehr von Corona spricht? Kommt jetzt die Pandemie nach der Pandemie?

In diesem Samstagsspezial von &quot;Was jetzt?&quot; erzählt Pia Rauschenberger Leonies Geschichte und bespricht mit Jakob Simmank, Leiter des Ressorts Gesundheit bei ZEIT ONLINE, was über die Krankheit Long Covid bereits bekannt ist. Was sind die Symptome? Wer ist betroffen und wie geht die Gesellschaft mit der Krankheit um? Und natürlich: Wie stehen die Heilungschancen?

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Ole Pflüger</itunes:subtitle>
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      <title>Frankreich stolpert nach rechts (03.04.2022)</title>
      <description><![CDATA[Frankreich steht vor der Wahl – und ihr Ergebnis wird auch Einfluss auf
uns in Deutschland und ganz Europa haben. Es gilt als wahrscheinlich,
dass der amtierende Präsident Emmanuel Macron sich im zweiten Wahlgang
der rechtsextremen Kandidatin Marine Le Pen stellen muss. Die "grande
nation" ist so weit nach rechts gerückt wie noch nie, die beiden
rechtsextremen Parteien von Marine Le Pen und Éric Zemmour vereinen
aktuellen Umfragen zufolge zusammen mehr als 30 Prozent hinter sich. Die
einst große Volkspartei Parti Socialiste spielt kaum noch eine Rolle im
Wahlkampf.

Auch wenn Macron die Wahl am Ende gewinnen sollte, stellt sich die
Frage: Wie konnte es so weit kommen? In dieser Sonderfolge gehen wir den
Ursachen für das französische Wahlverhalten auf den Grund und
analysieren politische, soziale und gesellschaftliche Gründe. Der
Frankreich-Korrespondent Matthias Krupa beobachtet den Wahlkampf für die
ZEIT und berichtet von seinen Recherchen: Warum wählen die Französinnen
und Franzosen so, wie sie wählen?

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Alma Dewerny und Annika Joeres

Redaktion: Mounia Meiborg

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finden Sie HIER.

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      <pubDate>Sun, 3 Apr 2022 11:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Frankreich steht vor der Wahl – und ihr Ergebnis wird auch Einfluss auf uns in Deutschland und ganz Europa haben. Es gilt als wahrscheinlich, dass der amtierende Präsident Emmanuel Macron sich im zweiten Wahlgang der rechtsextremen Kandidatin Marine Le Pen stellen muss. Die "grande nation" ist so weit nach rechts gerückt wie noch nie, die beiden rechtsextremen Parteien von Marine Le Pen und Éric Zemmour vereinen aktuellen Umfragen zufolge zusammen mehr als 30 Prozent hinter sich. Die einst große Volkspartei Parti Socialiste spielt kaum noch eine Rolle im Wahlkampf.</p>
<p>Auch wenn Macron die Wahl am Ende gewinnen sollte, stellt sich die Frage: Wie konnte es so weit kommen? In dieser Sonderfolge gehen wir den Ursachen für das französische Wahlverhalten auf den Grund und analysieren politische, soziale und gesellschaftliche Gründe. Der Frankreich-Korrespondent Matthias Krupa beobachtet den Wahlkampf für die ZEIT und berichtet von seinen Recherchen: Warum wählen die Französinnen und Franzosen so, wie sie wählen?</p>
<p>Moderation und Produktion: Elise Landschek</p>
<p>Mitarbeit: Alma Dewerny und Annika Joeres</p>
<p>Redaktion: Mounia Meiborg</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Frankreich steht vor der Wahl – und ihr Ergebnis wird auch Einfluss auf uns in Deutschland und ganz Europa haben. Es gilt als wahrscheinlich, dass der amtierende Präsident Emmanuel Macron sich im zweiten Wahlgang der rechtsextremen Kandidatin Marine Le Pen stellen muss. Die &quot;grande nation&quot; ist so weit nach rechts gerückt wie noch nie, die beiden rechtsextremen Parteien von Marine Le Pen und Éric Zemmour vereinen aktuellen Umfragen zufolge zusammen mehr als 30 Prozent hinter sich. Die einst große Volkspartei Parti Socialiste spielt kaum noch eine Rolle im Wahlkampf.

Auch wenn Macron die Wahl am Ende gewinnen sollte, stellt sich die Frage: Wie konnte es so weit kommen? In dieser Sonderfolge gehen wir den Ursachen für das französische Wahlverhalten auf den Grund und analysieren politische, soziale und gesellschaftliche Gründe. Der Frankreich-Korrespondent Matthias Krupa beobachtet den Wahlkampf für die ZEIT und berichtet von seinen Recherchen: Warum wählen die Französinnen und Franzosen so, wie sie wählen?

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Alma Dewerny und Annika Joeres

Redaktion: Mounia Meiborg</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Frankreich steht vor der Wahl – und ihr Ergebnis wird auch Einfluss auf uns in Deutschland und ganz Europa haben. Es gilt als wahrscheinlich, dass der amtierende Präsident Emmanuel Macron sich im zweiten Wahlgang der rechtsextremen Kandidatin Marine Le Pen stellen muss. Die &quot;grande nation&quot; ist so weit nach rechts gerückt wie noch nie, die beiden rechtsextremen Parteien von Marine Le Pen und Éric Zemmour vereinen aktuellen Umfragen zufolge zusammen mehr als 30 Prozent hinter sich. Die einst große Volkspartei Parti Socialiste spielt kaum noch eine Rolle im Wahlkampf.

Auch wenn Macron die Wahl am Ende gewinnen sollte, stellt sich die Frage: Wie konnte es so weit kommen? In dieser Sonderfolge gehen wir den Ursachen für das französische Wahlverhalten auf den Grund und analysieren politische, soziale und gesellschaftliche Gründe. Der Frankreich-Korrespondent Matthias Krupa beobachtet den Wahlkampf für die ZEIT und berichtet von seinen Recherchen: Warum wählen die Französinnen und Franzosen so, wie sie wählen?

Moderation und Produktion: Elise Landschek

Mitarbeit: Alma Dewerny und Annika Joeres

Redaktion: Mounia Meiborg</itunes:subtitle>
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      <title>Stimmen aus der Ukraine: “Das ist meine War-Life-Balance” (20.03.2022)</title>
      <description><![CDATA[In dieser Sonderausgabe erzählen vier Menschen aus der Ukraine ihre
Geschichte vom Leben im und mit dem Krieg. Es ist ein Tagebuch der
ersten dreieinhalb Wochen im Krieg gegen die Ukraine. Der Filmproducer
Dymtro berichtet, wie er mit den regelmäßigen Bombenangriffen auf Kiew
zu leben lernt. Etwa: Wann man bei Flugalarm in einen Bunker geht und
wann nicht. Die nigerianische Studentin Blossom spricht über ihre Flucht
aus der Ukraine und den Rassismus, der ihr dabei widerfahren ist. Die
Personalerin Justyna erklärt, warum sie zunächst nicht aus Kiew geflohen
ist, dann aber doch nach Lwiw fuhr. Und warum sie bald zurück nach Kiew
will. Und Timur – der unter dem Alias John Object elektronische Musik
produziert – hat bis vor wenigen Wochen noch Antikriegssongs
geschrieben. Jetzt meldet er sich von wechselnden Orten in seiner neuen
Rolle: Er hat sich dem Militär angeschlossen.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Recherche: Ann-Kristin Tlusty, Phillipp Daum, Elisabeth Bauer, Pia
Rauschenberger und Malcolm Ohanwe

Redaktion: Pia Rauschenberger und Jannis Carmesin

Mitarbeit: Vanessa Vu, Julia Meyer, Frida Thurm, Jelena Burger und Ole
Pflüger

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      <pubDate>Sun, 20 Mar 2022 12:50:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Sonderausgabe erzählen vier Menschen aus der Ukraine ihre Geschichte vom Leben im und mit dem Krieg. Es ist ein Tagebuch der ersten dreieinhalb Wochen im Krieg gegen die Ukraine. Der Filmproducer Dymtro berichtet, wie er mit den regelmäßigen Bombenangriffen auf Kiew zu leben lernt. Etwa: Wann man bei Flugalarm in einen Bunker geht und wann nicht. Die nigerianische Studentin Blossom spricht über ihre Flucht aus der Ukraine und den Rassismus, der ihr dabei widerfahren ist. Die Personalerin Justyna erklärt, warum sie zunächst nicht aus Kiew geflohen ist, dann aber doch nach Lwiw fuhr. Und warum sie bald zurück nach Kiew will. Und Timur – der unter dem Alias John Object elektronische Musik produziert – hat bis vor wenigen Wochen noch Antikriegssongs geschrieben. Jetzt meldet er sich von wechselnden Orten in seiner neuen Rolle: Er hat sich dem Militär angeschlossen.  </p>
<p>Moderation und Produktion: Fabian Scheler</p>
<p>Recherche: Ann-Kristin Tlusty, Phillipp Daum, Elisabeth Bauer, Pia Rauschenberger und Malcolm Ohanwe</p>
<p>Redaktion: Pia Rauschenberger und Jannis Carmesin</p>
<p>Mitarbeit: Vanessa Vu, Julia Meyer, Frida Thurm, Jelena Burger und Ole Pflüger</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In dieser Sonderausgabe erzählen vier Menschen aus der Ukraine ihre Geschichte vom Leben im und mit dem Krieg. Es ist ein Tagebuch der ersten dreieinhalb Wochen im Krieg gegen die Ukraine. Der Filmproducer Dymtro berichtet, wie er mit den regelmäßigen Bombenangriffen auf Kiew zu leben lernt. Etwa: Wann man bei Flugalarm in einen Bunker geht und wann nicht. Die nigerianische Studentin Blossom spricht über ihre Flucht aus der Ukraine und den Rassismus, der ihr dabei widerfahren ist. Die Personalerin Justyna erklärt, warum sie zunächst nicht aus Kiew geflohen ist, dann aber doch nach Lwiw fuhr. Und warum sie bald zurück nach Kiew will. Und Timur – der unter dem Alias John Object elektronische Musik produziert – hat bis vor wenigen Wochen noch Antikriegssongs geschrieben. Jetzt meldet er sich von wechselnden Orten in seiner neuen Rolle: Er hat sich dem Militär angeschlossen.  

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Recherche: Ann-Kristin Tlusty, Phillipp Daum, Elisabeth Bauer, Pia Rauschenberger und Malcolm Ohanwe

Redaktion: Pia Rauschenberger und Jannis Carmesin

Mitarbeit: Vanessa Vu, Julia Meyer, Frida Thurm, Jelena Burger und Ole Pflüger</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In dieser Sonderausgabe erzählen vier Menschen aus der Ukraine ihre Geschichte vom Leben im und mit dem Krieg. Es ist ein Tagebuch der ersten dreieinhalb Wochen im Krieg gegen die Ukraine. Der Filmproducer Dymtro berichtet, wie er mit den regelmäßigen Bombenangriffen auf Kiew zu leben lernt. Etwa: Wann man bei Flugalarm in einen Bunker geht und wann nicht. Die nigerianische Studentin Blossom spricht über ihre Flucht aus der Ukraine und den Rassismus, der ihr dabei widerfahren ist. Die Personalerin Justyna erklärt, warum sie zunächst nicht aus Kiew geflohen ist, dann aber doch nach Lwiw fuhr. Und warum sie bald zurück nach Kiew will. Und Timur – der unter dem Alias John Object elektronische Musik produziert – hat bis vor wenigen Wochen noch Antikriegssongs geschrieben. Jetzt meldet er sich von wechselnden Orten in seiner neuen Rolle: Er hat sich dem Militär angeschlossen.  

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Recherche: Ann-Kristin Tlusty, Phillipp Daum, Elisabeth Bauer, Pia Rauschenberger und Malcolm Ohanwe

Redaktion: Pia Rauschenberger und Jannis Carmesin

Mitarbeit: Vanessa Vu, Julia Meyer, Frida Thurm, Jelena Burger und Ole Pflüger</itunes:subtitle>
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      <title>Ein Bauer kämpft gegen RWE (22.01.2022)</title>
      <description><![CDATA[Schon lange geht es für Eckardt Heukamp nur noch in eine Richtung.
Langsam nach vorn, ins Auge des Sturms, Stück für Stück, wie ein Bauer
auf dem Schachbrett. Seit Jahren kämpft Heukamp, Landwirt im Dörfchen
Lützerath im Rheinischen Braunkohlerevier, für den Erhalt seines Hofs –
und ist mit der Zeit zum Repräsentanten eines viel größeren Kampfs
geworden, der nur noch am Rande sein eigener ist.

In Solidarität mit Heukamp haben Klimaaktivisten ihre Zelte auf seinem
Grundstück aufgeschlagen und locken mit ihrem lauten Protest Reporter
aus aller Welt nach Lützerath. Aus dem sperrigen Einzelkämpfer ist ein
Mann geworden, an dessen Schicksal einige der großen Fragen unserer Zeit
verhandelt werden.

In den kommenden Wochen wird das Oberverwaltungsgericht Münster
entscheiden, ob Heukamp zugunsten des Kohleabbaus enteignet und sein Hof
abgebaggert werden darf oder nicht. Zu diesem Anlass haben ihn Manuel
Stark, Redakteur im Green-Ressort von ZEIT und ZEIT ONLINE, und
Podcastredakteurin Pia Rauschenberger besucht und sprechen in einer
Sonderausgabe unseres Nachrichtenpodcasts über Heukamps Geschichte.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Ole Pflüger und Jannis Carmesin

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 22 Jan 2022 12:35:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Schon lange geht es für Eckardt Heukamp nur noch in eine Richtung. Langsam nach vorn, ins Auge des Sturms, Stück für Stück, wie ein Bauer auf dem Schachbrett. Seit Jahren kämpft Heukamp, Landwirt im Dörfchen Lützerath im Rheinischen Braunkohlerevier, für den Erhalt seines Hofs – und ist mit der Zeit zum Repräsentanten eines viel größeren Kampfs geworden, der nur noch am Rande sein eigener ist.</p>
<p>In Solidarität mit Heukamp haben Klimaaktivisten ihre Zelte auf seinem Grundstück aufgeschlagen und locken mit ihrem lauten Protest Reporter aus aller Welt nach Lützerath. Aus dem sperrigen Einzelkämpfer ist ein Mann geworden, an dessen Schicksal einige der großen Fragen unserer Zeit verhandelt werden.</p>
<p>In den kommenden Wochen wird das Oberverwaltungsgericht Münster entscheiden, ob Heukamp zugunsten des Kohleabbaus enteignet und sein Hof abgebaggert werden darf oder nicht. Zu diesem Anlass haben ihn Manuel Stark, Redakteur im Green-Ressort von ZEIT und ZEIT ONLINE, und Podcastredakteurin Pia Rauschenberger besucht und sprechen in einer Sonderausgabe unseres Nachrichtenpodcasts über Heukamps Geschichte.</p>
<p>Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger</p>
<p>Mitarbeit: Ole Pflüger und Jannis Carmesin</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Schon lange geht es für Eckardt Heukamp nur noch in eine Richtung. Langsam nach vorn, ins Auge des Sturms, Stück für Stück, wie ein Bauer auf dem Schachbrett. Seit Jahren kämpft Heukamp, Landwirt im Dörfchen Lützerath im Rheinischen Braunkohlerevier, für den Erhalt seines Hofs – und ist mit der Zeit zum Repräsentanten eines viel größeren Kampfs geworden, der nur noch am Rande sein eigener ist.

In Solidarität mit Heukamp haben Klimaaktivisten ihre Zelte auf seinem Grundstück aufgeschlagen und locken mit ihrem lauten Protest Reporter aus aller Welt nach Lützerath. Aus dem sperrigen Einzelkämpfer ist ein Mann geworden, an dessen Schicksal einige der großen Fragen unserer Zeit verhandelt werden.

In den kommenden Wochen wird das Oberverwaltungsgericht Münster entscheiden, ob Heukamp zugunsten des Kohleabbaus enteignet und sein Hof abgebaggert werden darf oder nicht. Zu diesem Anlass haben ihn Manuel Stark, Redakteur im Green-Ressort von ZEIT und ZEIT ONLINE, und Podcastredakteurin Pia Rauschenberger besucht und sprechen in einer Sonderausgabe unseres Nachrichtenpodcasts über Heukamps Geschichte.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Ole Pflüger und Jannis Carmesin</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Schon lange geht es für Eckardt Heukamp nur noch in eine Richtung. Langsam nach vorn, ins Auge des Sturms, Stück für Stück, wie ein Bauer auf dem Schachbrett. Seit Jahren kämpft Heukamp, Landwirt im Dörfchen Lützerath im Rheinischen Braunkohlerevier, für den Erhalt seines Hofs – und ist mit der Zeit zum Repräsentanten eines viel größeren Kampfs geworden, der nur noch am Rande sein eigener ist.

In Solidarität mit Heukamp haben Klimaaktivisten ihre Zelte auf seinem Grundstück aufgeschlagen und locken mit ihrem lauten Protest Reporter aus aller Welt nach Lützerath. Aus dem sperrigen Einzelkämpfer ist ein Mann geworden, an dessen Schicksal einige der großen Fragen unserer Zeit verhandelt werden.

In den kommenden Wochen wird das Oberverwaltungsgericht Münster entscheiden, ob Heukamp zugunsten des Kohleabbaus enteignet und sein Hof abgebaggert werden darf oder nicht. Zu diesem Anlass haben ihn Manuel Stark, Redakteur im Green-Ressort von ZEIT und ZEIT ONLINE, und Podcastredakteurin Pia Rauschenberger besucht und sprechen in einer Sonderausgabe unseres Nachrichtenpodcasts über Heukamps Geschichte.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Ole Pflüger und Jannis Carmesin</itunes:subtitle>
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      <title>2021 – diese Menschen haben unser Jahr besser gemacht (23.12.2021)</title>
      <description><![CDATA[Blickt man auf die großen Ereignisse des Jahres, lässt sich 2021 als
nervenaufreibende, oft frustrierende Horrorstory lesen. 2021 war das
Jahr des Sturms auf das Kapitol in Washington, der dritten und der
vierten Corona-Welle, der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan, der
Flut an Ahr und Erft und der humanitären Katastrophe an der Ostgrenze
der Europäischen Union. Doch wer sie sucht, findet hinter diesen
Ereignissen auch die ermutigenden Geschichten interessanter
Persönlichkeiten.

Für die letzte Folge des Jahres hat das Team unseres Nachrichtenpodcasts
"Was jetzt?" Geschichten zusammengetragen, die einen positiveren Blick
auf 2021 eröffnen. Es stellt eine subjektive Auswahl jener Menschen vor,
die die vergangenen zwölf Monate mit Mut, Engagement oder Empathie
geprägt haben.

Und sonst so? Das große "Was-Jetzt?"-Tierorchester

Produktion: Pia Rauschenberger und Jannis Carmesin

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]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Dec 2021 12:35:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Blickt man auf die großen Ereignisse des Jahres, lässt sich 2021 als nervenaufreibende, oft frustrierende Horrorstory lesen. 2021 war das Jahr des Sturms auf das Kapitol in Washington, der dritten und der vierten Corona-Welle, der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan, der Flut an Ahr und Erft und der humanitären Katastrophe an der Ostgrenze der Europäischen Union. Doch wer sie sucht, findet hinter diesen Ereignissen auch die ermutigenden Geschichten interessanter Persönlichkeiten.</p>
<p>Für die letzte Folge des Jahres hat das Team unseres Nachrichtenpodcasts "Was jetzt?" Geschichten zusammengetragen, die einen positiveren Blick auf 2021 eröffnen. Es stellt eine subjektive Auswahl jener Menschen vor, die die vergangenen zwölf Monate mit Mut, Engagement oder Empathie geprägt haben.</p>
<p>Und sonst so? Das große "Was-Jetzt?"-Tierorchester</p>
<p>Produktion: Pia Rauschenberger und Jannis Carmesin</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>2021 – diese Menschen haben unser Jahr besser gemacht (23.12.2021)</itunes:title>
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      <itunes:summary>Blickt man auf die großen Ereignisse des Jahres, lässt sich 2021 als nervenaufreibende, oft frustrierende Horrorstory lesen. 2021 war das Jahr des Sturms auf das Kapitol in Washington, der dritten und der vierten Corona-Welle, der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan, der Flut an Ahr und Erft und der humanitären Katastrophe an der Ostgrenze der Europäischen Union. Doch wer sie sucht, findet hinter diesen Ereignissen auch die ermutigenden Geschichten interessanter Persönlichkeiten.

Für die letzte Folge des Jahres hat das Team unseres Nachrichtenpodcasts &quot;Was jetzt?&quot; Geschichten zusammengetragen, die einen positiveren Blick auf 2021 eröffnen. Es stellt eine subjektive Auswahl jener Menschen vor, die die vergangenen zwölf Monate mit Mut, Engagement oder Empathie geprägt haben.

Und sonst so? Das große &quot;Was-Jetzt?&quot;-Tierorchester

Produktion: Pia Rauschenberger und Jannis Carmesin</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Blickt man auf die großen Ereignisse des Jahres, lässt sich 2021 als nervenaufreibende, oft frustrierende Horrorstory lesen. 2021 war das Jahr des Sturms auf das Kapitol in Washington, der dritten und der vierten Corona-Welle, der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan, der Flut an Ahr und Erft und der humanitären Katastrophe an der Ostgrenze der Europäischen Union. Doch wer sie sucht, findet hinter diesen Ereignissen auch die ermutigenden Geschichten interessanter Persönlichkeiten.

Für die letzte Folge des Jahres hat das Team unseres Nachrichtenpodcasts &quot;Was jetzt?&quot; Geschichten zusammengetragen, die einen positiveren Blick auf 2021 eröffnen. Es stellt eine subjektive Auswahl jener Menschen vor, die die vergangenen zwölf Monate mit Mut, Engagement oder Empathie geprägt haben.

Und sonst so? Das große &quot;Was-Jetzt?&quot;-Tierorchester

Produktion: Pia Rauschenberger und Jannis Carmesin</itunes:subtitle>
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      <title>Ahrtal: &quot;Im Leben ist nichts beständig. Das lehrt uns diese Flut&quot; (18.12.2021)</title>
      <description><![CDATA[Vor knapp fünf Monaten hat sich in Nordrhein-Westfalen und
Rheinland-Pfalz die größte Flutkatastrophe der Geschichte der
Bundesrepublik ereignet. Hunderte Menschen sind gestorben. Vielen
Menschen wurde ihr ganzes Leben weggespült: ihre persönlichen Dinge, ihr
Haus oder ihre Wohnung, der Sportverein, ihre Heimat. Wie lebt man nach
so einer Katastrophe weiter? Die Sonderfolge erzählt die Geschichte von
Betroffenen, die ihre Heimat wieder aufbauen. Sie trauern, hoffen und
ringen um jedes bisschen Normalität.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger und Ole Pflüger

Redaktion: Mounia Meiborg

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      <pubDate>Sat, 18 Dec 2021 12:35:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Vor knapp fünf Monaten hat sich in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz die größte Flutkatastrophe der Geschichte der Bundesrepublik ereignet. Hunderte Menschen sind gestorben. Vielen Menschen wurde ihr ganzes Leben weggespült: ihre persönlichen Dinge, ihr Haus oder ihre Wohnung, der Sportverein, ihre Heimat. Wie lebt man nach so einer Katastrophe weiter? Die Sonderfolge erzählt die Geschichte von Betroffenen, die ihre Heimat wieder aufbauen. Sie trauern, hoffen und ringen um jedes bisschen Normalität.</p>
<p>Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger und Ole Pflüger</p>
<p>Redaktion: Mounia Meiborg</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Vor knapp fünf Monaten hat sich in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz die größte Flutkatastrophe der Geschichte der Bundesrepublik ereignet. Hunderte Menschen sind gestorben. Vielen Menschen wurde ihr ganzes Leben weggespült: ihre persönlichen Dinge, ihr Haus oder ihre Wohnung, der Sportverein, ihre Heimat. Wie lebt man nach so einer Katastrophe weiter? Die Sonderfolge erzählt die Geschichte von Betroffenen, die ihre Heimat wieder aufbauen. Sie trauern, hoffen und ringen um jedes bisschen Normalität.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger und Ole Pflüger

Redaktion: Mounia Meiborg</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Vor knapp fünf Monaten hat sich in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz die größte Flutkatastrophe der Geschichte der Bundesrepublik ereignet. Hunderte Menschen sind gestorben. Vielen Menschen wurde ihr ganzes Leben weggespült: ihre persönlichen Dinge, ihr Haus oder ihre Wohnung, der Sportverein, ihre Heimat. Wie lebt man nach so einer Katastrophe weiter? Die Sonderfolge erzählt die Geschichte von Betroffenen, die ihre Heimat wieder aufbauen. Sie trauern, hoffen und ringen um jedes bisschen Normalität.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger und Ole Pflüger

Redaktion: Mounia Meiborg</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial zum Klimagipfel: Wer bezahlt, wenn Staaten untergehen? (14.11.2021)</title>
      <description><![CDATA["Wenn Glasgow scheitert, dann scheitert das Ganze", sagte
Großbritanniens Premierminister Boris Johnson zum Auftakt der 26.
Weltklimakonferenz in Glasgow vor zwei Wochen. Der Gipfel brachte unter
anderem ein Abkommen zur Reduktion von Methan, dem Schutz der Wälder und
ein überraschendes Statement der USA und China, – außerdem wird erstmals
ein Weg aus der Kohle skizziert. Doch unter dem Strich steht kein
Abkommen, das einen Kurs auf den im Paris-Abkommen anvisierten
1,5-Grad-Pfad verspricht.

In einer Sonderfolge unseres Nachrichtenpodcasts zieht Ole Pflüger mit
mehreren Redakteuren und Redakteurinnen von ZEIT und ZEIT ONLINE eine
Bilanz: Wie haben sie die Veranstaltung vor Ort wahrgenommen? Und wie
bewerten sie die Ergebnisse – vor allem aus Sicht der stark betroffenen
Länder des Südens?

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Jannis Carmesin und Alma Dewerny

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      <pubDate>Sun, 14 Nov 2021 12:35:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>"Wenn Glasgow scheitert, dann scheitert das Ganze", sagte Großbritanniens Premierminister Boris Johnson zum Auftakt der 26. Weltklimakonferenz in Glasgow vor zwei Wochen. Der Gipfel brachte unter anderem ein Abkommen zur Reduktion von Methan, dem Schutz der Wälder und ein überraschendes Statement der USA und China,  – außerdem wird erstmals ein Weg aus der Kohle skizziert. Doch unter dem Strich steht kein Abkommen, das einen Kurs auf den im Paris-Abkommen anvisierten 1,5-Grad-Pfad verspricht.</p>
<p>In einer Sonderfolge unseres Nachrichtenpodcasts zieht Ole Pflüger mit mehreren Redakteuren und Redakteurinnen von ZEIT und ZEIT ONLINE eine Bilanz: Wie haben sie die Veranstaltung vor Ort wahrgenommen? Und wie bewerten sie die Ergebnisse – vor allem aus Sicht der stark betroffenen Länder des Südens?</p>
<p>Moderation und Produktion: Ole Pflüger</p>
<p>Mitarbeit: Jannis Carmesin und Alma Dewerny</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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In einer Sonderfolge unseres Nachrichtenpodcasts zieht Ole Pflüger mit mehreren Redakteuren und Redakteurinnen von ZEIT und ZEIT ONLINE eine Bilanz: Wie haben sie die Veranstaltung vor Ort wahrgenommen? Und wie bewerten sie die Ergebnisse – vor allem aus Sicht der stark betroffenen Länder des Südens?

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Jannis Carmesin und Alma Dewerny</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>&quot;Wenn Glasgow scheitert, dann scheitert das Ganze&quot;, sagte Großbritanniens Premierminister Boris Johnson zum Auftakt der 26. Weltklimakonferenz in Glasgow vor zwei Wochen. Der Gipfel brachte unter anderem ein Abkommen zur Reduktion von Methan, dem Schutz der Wälder und ein überraschendes Statement der USA und China,  – außerdem wird erstmals ein Weg aus der Kohle skizziert. Doch unter dem Strich steht kein Abkommen, das einen Kurs auf den im Paris-Abkommen anvisierten 1,5-Grad-Pfad verspricht.

In einer Sonderfolge unseres Nachrichtenpodcasts zieht Ole Pflüger mit mehreren Redakteuren und Redakteurinnen von ZEIT und ZEIT ONLINE eine Bilanz: Wie haben sie die Veranstaltung vor Ort wahrgenommen? Und wie bewerten sie die Ergebnisse – vor allem aus Sicht der stark betroffenen Länder des Südens?

Moderation und Produktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Jannis Carmesin und Alma Dewerny</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Ein LinkedIn für Neonazis&quot; (23.10.2021)</title>
      <description><![CDATA[2018 gründet ein US-Amerikaner The Base. Die Gruppe soll ein
internationaler Dachverband für gewaltbereite Rassisten sein, die sich
auf den "Zusammenbruch des Systems" vorbereiten – und diesen gewaltsam
beschleunigen wollen.

ZEIT und ZEIT ONLINE haben über eine Quelle Zugriff auf die interne
Kommunikation von The Base erhalten. Neben Zehntausenden Chatnachrichten
sind darunter auch Mitschnitte privater Telefongespräche, die in dieser
Sonderfolge von Was jetzt? in Ausschnitten zu hören sind. Astrid
Geisler, stellvertretende Leiterin des Investigativressorts, erzählt bei
Jannis Carmesin von ihrer Recherche.

Das Material zeigt: Nazzaro versuchte auch in Deutschland eine Zelle
aufzubauen. Mindestens drei Deutsche waren ab 2019 Mitglied bei The
Base. Trotzdem taucht die Gruppe hierzulande in keinem
Verfassungsschutzbericht auf. Wie ist das möglich?

Moderation: Jannis Carmesin

Redaktion: Ole Pflüger

Produktion: Jannis Carmesin und Ole Pflüger

Mitarbeit: Alma Dewerny

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 11:35:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>2018 gründet ein US-Amerikaner The Base. Die Gruppe soll ein internationaler Dachverband für gewaltbereite Rassisten sein, die sich auf den "Zusammenbruch des Systems" vorbereiten – und diesen gewaltsam beschleunigen wollen.</p>
<p>ZEIT und ZEIT ONLINE haben über eine Quelle Zugriff auf die interne Kommunikation von The Base erhalten. Neben Zehntausenden Chatnachrichten sind darunter auch Mitschnitte privater Telefongespräche, die in dieser Sonderfolge von Was jetzt? in Ausschnitten zu hören sind. Astrid Geisler, stellvertretende Leiterin des Investigativressorts, erzählt bei Jannis Carmesin von ihrer Recherche.</p>
<p>Das Material zeigt: Nazzaro versuchte auch in Deutschland eine Zelle aufzubauen. Mindestens drei Deutsche waren ab 2019 Mitglied bei The Base. Trotzdem taucht die Gruppe hierzulande in keinem Verfassungsschutzbericht auf. Wie ist das möglich?</p>
<p>Moderation: Jannis Carmesin</p>
<p>Redaktion: Ole Pflüger</p>
<p>Produktion: Jannis Carmesin und Ole Pflüger</p>
<p>Mitarbeit: Alma Dewerny</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>2018 gründet ein US-Amerikaner The Base. Die Gruppe soll ein internationaler Dachverband für gewaltbereite Rassisten sein, die sich auf den &quot;Zusammenbruch des Systems&quot; vorbereiten – und diesen gewaltsam beschleunigen wollen.

ZEIT und ZEIT ONLINE haben über eine Quelle Zugriff auf die interne Kommunikation von The Base erhalten. Neben Zehntausenden Chatnachrichten sind darunter auch Mitschnitte privater Telefongespräche, die in dieser Sonderfolge von Was jetzt? in Ausschnitten zu hören sind. Astrid Geisler, stellvertretende Leiterin des Investigativressorts, erzählt bei Jannis Carmesin von ihrer Recherche.

Das Material zeigt: Nazzaro versuchte auch in Deutschland eine Zelle aufzubauen. Mindestens drei Deutsche waren ab 2019 Mitglied bei The Base. Trotzdem taucht die Gruppe hierzulande in keinem Verfassungsschutzbericht auf. Wie ist das möglich?

Moderation: Jannis Carmesin

Redaktion: Ole Pflüger

Produktion: Jannis Carmesin und Ole Pflüger

Mitarbeit: Alma Dewerny</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>2018 gründet ein US-Amerikaner The Base. Die Gruppe soll ein internationaler Dachverband für gewaltbereite Rassisten sein, die sich auf den &quot;Zusammenbruch des Systems&quot; vorbereiten – und diesen gewaltsam beschleunigen wollen.

ZEIT und ZEIT ONLINE haben über eine Quelle Zugriff auf die interne Kommunikation von The Base erhalten. Neben Zehntausenden Chatnachrichten sind darunter auch Mitschnitte privater Telefongespräche, die in dieser Sonderfolge von Was jetzt? in Ausschnitten zu hören sind. Astrid Geisler, stellvertretende Leiterin des Investigativressorts, erzählt bei Jannis Carmesin von ihrer Recherche.

Das Material zeigt: Nazzaro versuchte auch in Deutschland eine Zelle aufzubauen. Mindestens drei Deutsche waren ab 2019 Mitglied bei The Base. Trotzdem taucht die Gruppe hierzulande in keinem Verfassungsschutzbericht auf. Wie ist das möglich?

Moderation: Jannis Carmesin

Redaktion: Ole Pflüger

Produktion: Jannis Carmesin und Ole Pflüger

Mitarbeit: Alma Dewerny</itunes:subtitle>
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      <title>Was jetzt, Deutschland? Der Wahlcheck zur Wirtschaftspolitik (18.09.2021)</title>
      <description><![CDATA[Die Corona-Pandemie hat in Deutschland die größte Wirtschaftskrise seit
dem Zweiten Weltkrieg ausgelöst. Aber inzwischen ist oft die Rede von
einem Aufschwung. Welche Konzepte haben die Parteien für die
Wirtschaftspolitik nach der Corona-Krise? Brauchen wir Steuererhöhungen
oder -senkungen? Welche neuen Ideen für die Rente gibt es? Und ist die
Schuldenbremse noch zeitgemäß?

Eine Woche vor der Wahl spricht Mounia Meiborg mit
ZEIT-Wirtschaftskorrespondentin Lisa Nienhaus darüber, wie die Parteien
in Zukunft die Wirtschaft gestalten wollen. Denn die Politik steht vor
einigen Herausforderungen: Deutschland muss digital werden und
angesichts einer alternden Gesellschaft brauchen wir neue Konzepte für
unser Rentensystem. Außerdem muss sich die Politik fragen, ob sich der
klimaneutrale Umbau des Landes mit unserem Wohlstand vereinbaren lässt.
Es ist viel zu tun, aber auch viel möglich.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Alma Dewerny

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 18 Sep 2021 11:35:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Corona-Pandemie hat in Deutschland die größte Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg ausgelöst. Aber inzwischen ist oft die Rede von einem Aufschwung. Welche Konzepte haben die Parteien für die Wirtschaftspolitik nach der Corona-Krise? Brauchen wir Steuererhöhungen oder -senkungen? Welche neuen Ideen für die Rente gibt es? Und ist die Schuldenbremse noch zeitgemäß?</p>
<p>Eine Woche vor der Wahl spricht Mounia Meiborg mit ZEIT-Wirtschaftskorrespondentin Lisa Nienhaus darüber, wie die Parteien in Zukunft die Wirtschaft gestalten wollen. Denn die Politik steht vor einigen Herausforderungen: Deutschland muss digital werden und angesichts einer alternden Gesellschaft brauchen wir neue Konzepte für unser Rentensystem. Außerdem muss sich die Politik fragen, ob sich der klimaneutrale Umbau des Landes mit unserem Wohlstand vereinbaren lässt. Es ist viel zu tun, aber auch viel möglich.  </p>
<p>Moderation und Produktion: Mounia Meiborg</p>
<p>Redaktion: Ole Pflüger</p>
<p>Mitarbeit: Alma Dewerny</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Corona-Pandemie hat in Deutschland die größte Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg ausgelöst. Aber inzwischen ist oft die Rede von einem Aufschwung. Welche Konzepte haben die Parteien für die Wirtschaftspolitik nach der Corona-Krise? Brauchen wir Steuererhöhungen oder -senkungen? Welche neuen Ideen für die Rente gibt es? Und ist die Schuldenbremse noch zeitgemäß?

Eine Woche vor der Wahl spricht Mounia Meiborg mit ZEIT-Wirtschaftskorrespondentin Lisa Nienhaus darüber, wie die Parteien in Zukunft die Wirtschaft gestalten wollen. Denn die Politik steht vor einigen Herausforderungen: Deutschland muss digital werden und angesichts einer alternden Gesellschaft brauchen wir neue Konzepte für unser Rentensystem. Außerdem muss sich die Politik fragen, ob sich der klimaneutrale Umbau des Landes mit unserem Wohlstand vereinbaren lässt. Es ist viel zu tun, aber auch viel möglich.  

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Alma Dewerny</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Corona-Pandemie hat in Deutschland die größte Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg ausgelöst. Aber inzwischen ist oft die Rede von einem Aufschwung. Welche Konzepte haben die Parteien für die Wirtschaftspolitik nach der Corona-Krise? Brauchen wir Steuererhöhungen oder -senkungen? Welche neuen Ideen für die Rente gibt es? Und ist die Schuldenbremse noch zeitgemäß?

Eine Woche vor der Wahl spricht Mounia Meiborg mit ZEIT-Wirtschaftskorrespondentin Lisa Nienhaus darüber, wie die Parteien in Zukunft die Wirtschaft gestalten wollen. Denn die Politik steht vor einigen Herausforderungen: Deutschland muss digital werden und angesichts einer alternden Gesellschaft brauchen wir neue Konzepte für unser Rentensystem. Außerdem muss sich die Politik fragen, ob sich der klimaneutrale Umbau des Landes mit unserem Wohlstand vereinbaren lässt. Es ist viel zu tun, aber auch viel möglich.  

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Alma Dewerny</itunes:subtitle>
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      <title>Was jetzt, Deutschland? Der Wahlcheck zur Außenpolitik (11.09.2021)</title>
      <description><![CDATA[Mit dem Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan hat der Bereich
Außenpolitik in diesem Bundestagswahlkampf noch einmal an Brisanz
gewonnen. In jeder wichtigen Wahlkampfrede thematisieren die
Parteienvertreterinnen und -vertreter ihre Haltung in der Verteidigungs-
und Rüstungspolitik und versuchen sich an prägnanten Antworten auf
komplexe außenpolitische Fragen. Wir wollen in dieser Folge einen
Überblick darüber geben, wo Schwerpunkte und inhaltliche
Herausforderungen liegen.

Zwei Wochen vor der Wahl spricht Elise Landschek mit dem
Außenpolitikexperten der ZEIT, Michael Thumann, über die migrations- und
außenpolitischen Ziele der Parteien. Welche Lehren haben die
Parteienvertreterinnen aus dem Bundeswehreinsatz in Afghanistan gezogen?
Welche Russlandpolitik verfolgt die Linke im Gegensatz zur SPD? Und was
unterscheidet CDU und Grüne im Kurs mit China? Und welche Antworten
geben die Parteien auf migrationspolitische Fragen?

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      <pubDate>Sat, 11 Sep 2021 11:35:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan hat der Bereich Außenpolitik in diesem Bundestagswahlkampf noch einmal an Brisanz gewonnen. In jeder wichtigen Wahlkampfrede thematisieren die Parteienvertreterinnen und -vertreter ihre Haltung in der Verteidigungs- und Rüstungspolitik und versuchen sich an prägnanten Antworten auf komplexe außenpolitische Fragen. Wir wollen in dieser Folge einen Überblick darüber geben, wo Schwerpunkte und inhaltliche Herausforderungen liegen.</p>
<p>Zwei Wochen vor der Wahl spricht Elise Landschek mit dem Außenpolitikexperten der ZEIT, Michael Thumann, über die migrations- und außenpolitischen Ziele der Parteien. Welche Lehren haben die Parteienvertreterinnen aus dem Bundeswehreinsatz in Afghanistan gezogen? Welche Russlandpolitik verfolgt die Linke im Gegensatz zur SPD? Und was unterscheidet CDU und Grüne im Kurs mit China? Und welche Antworten geben die Parteien auf migrationspolitische Fragen?</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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Zwei Wochen vor der Wahl spricht Elise Landschek mit dem Außenpolitikexperten der ZEIT, Michael Thumann, über die migrations- und außenpolitischen Ziele der Parteien. Welche Lehren haben die Parteienvertreterinnen aus dem Bundeswehreinsatz in Afghanistan gezogen? Welche Russlandpolitik verfolgt die Linke im Gegensatz zur SPD? Und was unterscheidet CDU und Grüne im Kurs mit China? Und welche Antworten geben die Parteien auf migrationspolitische Fragen?</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mit dem Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan hat der Bereich Außenpolitik in diesem Bundestagswahlkampf noch einmal an Brisanz gewonnen. In jeder wichtigen Wahlkampfrede thematisieren die Parteienvertreterinnen und -vertreter ihre Haltung in der Verteidigungs- und Rüstungspolitik und versuchen sich an prägnanten Antworten auf komplexe außenpolitische Fragen. Wir wollen in dieser Folge einen Überblick darüber geben, wo Schwerpunkte und inhaltliche Herausforderungen liegen.

Zwei Wochen vor der Wahl spricht Elise Landschek mit dem Außenpolitikexperten der ZEIT, Michael Thumann, über die migrations- und außenpolitischen Ziele der Parteien. Welche Lehren haben die Parteienvertreterinnen aus dem Bundeswehreinsatz in Afghanistan gezogen? Welche Russlandpolitik verfolgt die Linke im Gegensatz zur SPD? Und was unterscheidet CDU und Grüne im Kurs mit China? Und welche Antworten geben die Parteien auf migrationspolitische Fragen?</itunes:subtitle>
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      <title>Was jetzt, Deutschland? Der Wahlcheck zur Klimapolitik (04.09.2021)</title>
      <description><![CDATA[Die Corona-Pandemie hat in Deutschland die größte Wirtschaftskrise seit
dem Zweiten Weltkrieg ausgelöst. Aber inzwischen ist oft die Rede von
einem Aufschwung. Welche Konzepte haben die Parteien für die
Wirtschaftspolitik nach der Corona-Krise? Brauchen wir Steuererhöhungen
oder -senkungen? Welche neuen Ideen für die Rente gibt es? Und ist die
Schuldenbremse noch zeitgemäß?

Eine Woche vor der Wahl spricht Mounia Meiborg mit
ZEIT-Wirtschaftskorrespondentin Lisa Nienhaus darüber, wie die Parteien
in Zukunft die Wirtschaft gestalten wollen. Denn die Politik steht vor
einigen Herausforderungen: Deutschland muss digital werden und
angesichts einer alternden Gesellschaft brauchen wir neue Konzepte für
unser Rentensystem. Außerdem muss sich die Politik fragen, ob sich der
klimaneutrale Umbau des Landes mit unserem Wohlstand vereinbaren lässt.
Es ist viel zu tun, aber auch viel möglich.

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Alma Dewerny

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      <pubDate>Sat, 4 Sep 2021 11:35:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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<p>Eine Woche vor der Wahl spricht Mounia Meiborg mit ZEIT-Wirtschaftskorrespondentin Lisa Nienhaus darüber, wie die Parteien in Zukunft die Wirtschaft gestalten wollen. Denn die Politik steht vor einigen Herausforderungen: Deutschland muss digital werden und angesichts einer alternden Gesellschaft brauchen wir neue Konzepte für unser Rentensystem. Außerdem muss sich die Politik fragen, ob sich der klimaneutrale Umbau des Landes mit unserem Wohlstand vereinbaren lässt. Es ist viel zu tun, aber auch viel möglich.  </p>
<p>Moderation und Produktion: Mounia Meiborg</p>
<p>Redaktion: Ole Pflüger</p>
<p>Mitarbeit: Alma Dewerny</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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Eine Woche vor der Wahl spricht Mounia Meiborg mit ZEIT-Wirtschaftskorrespondentin Lisa Nienhaus darüber, wie die Parteien in Zukunft die Wirtschaft gestalten wollen. Denn die Politik steht vor einigen Herausforderungen: Deutschland muss digital werden und angesichts einer alternden Gesellschaft brauchen wir neue Konzepte für unser Rentensystem. Außerdem muss sich die Politik fragen, ob sich der klimaneutrale Umbau des Landes mit unserem Wohlstand vereinbaren lässt. Es ist viel zu tun, aber auch viel möglich.  

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Alma Dewerny</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Corona-Pandemie hat in Deutschland die größte Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg ausgelöst. Aber inzwischen ist oft die Rede von einem Aufschwung. Welche Konzepte haben die Parteien für die Wirtschaftspolitik nach der Corona-Krise? Brauchen wir Steuererhöhungen oder -senkungen? Welche neuen Ideen für die Rente gibt es? Und ist die Schuldenbremse noch zeitgemäß?

Eine Woche vor der Wahl spricht Mounia Meiborg mit ZEIT-Wirtschaftskorrespondentin Lisa Nienhaus darüber, wie die Parteien in Zukunft die Wirtschaft gestalten wollen. Denn die Politik steht vor einigen Herausforderungen: Deutschland muss digital werden und angesichts einer alternden Gesellschaft brauchen wir neue Konzepte für unser Rentensystem. Außerdem muss sich die Politik fragen, ob sich der klimaneutrale Umbau des Landes mit unserem Wohlstand vereinbaren lässt. Es ist viel zu tun, aber auch viel möglich.  

Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Alma Dewerny</itunes:subtitle>
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      <title>Was jetzt, Deutschland? Der Wahlcheck zur Sozialpolitik (28.08.2021)</title>
      <description><![CDATA[Einkommen und Vermögen sind in Deutschland so ungleich verteilt wie seit
dem ersten Weltkrieg nicht mehr. Kindern aus ärmeren Familien fällt das
Lernen schwerer, Menschen, die auf Sozialleistungen angewiesen sind,
beklagen, dass sie keinen Weg mehr hinaus in ein eigenständiges Leben
finden. Bezahlbarer Wohnraum ist Mangelware. Sozialpolitisch gibt es
viel zu tun in Deutschland.

In Teil zwei unserer Wahlcheckserie vor der Bundestagswahl befassen wir
uns deshalb mit den Ideen der Parteien für ein gerechteres Zusammenleben
in Deutschland. Simone Gaul spricht darüber mit Anna Mayr, Redakteurin
im Politikressort der ZEIT.

Außerdem kommen auch in dieser Folge wieder Teilnehmende unseres
ZEIT-ONLINE-Minideutschlands die 49 vor, sie berichten von ihren
persönlichen Erfahrungen. Die Sonderfolgen erscheinen an jedem Samstag
bis zur Bundestagswahl.

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Pia Rauschenberger und Ole Pflüger

Mitarbeit: Alma Dewerny

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 28 Aug 2021 11:35:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
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<p>In Teil zwei unserer Wahlcheckserie vor der Bundestagswahl befassen wir uns deshalb mit den Ideen der Parteien für ein gerechteres Zusammenleben in Deutschland. Simone Gaul spricht darüber mit Anna Mayr, Redakteurin im Politikressort der ZEIT.</p>
<p>Außerdem kommen auch in dieser Folge wieder Teilnehmende unseres ZEIT-ONLINE-Minideutschlands die 49 vor, sie berichten von ihren persönlichen Erfahrungen. Die Sonderfolgen erscheinen an jedem Samstag bis zur Bundestagswahl.</p>
<p>Moderation und Produktion: Simone Gaul</p>
<p>Redaktion: Pia Rauschenberger und Ole Pflüger</p>
<p>Mitarbeit: Alma Dewerny</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Einkommen und Vermögen sind in Deutschland so ungleich verteilt wie seit dem ersten Weltkrieg nicht mehr. Kindern aus ärmeren Familien fällt das Lernen schwerer, Menschen, die auf Sozialleistungen angewiesen sind, beklagen, dass sie keinen Weg mehr hinaus in ein eigenständiges Leben finden. Bezahlbarer Wohnraum ist Mangelware. Sozialpolitisch gibt es viel zu tun in Deutschland.

In Teil zwei unserer Wahlcheckserie vor der Bundestagswahl befassen wir uns deshalb mit den Ideen der Parteien für ein gerechteres Zusammenleben in Deutschland. Simone Gaul spricht darüber mit Anna Mayr, Redakteurin im Politikressort der ZEIT.

Außerdem kommen auch in dieser Folge wieder Teilnehmende unseres ZEIT-ONLINE-Minideutschlands die 49 vor, sie berichten von ihren persönlichen Erfahrungen. Die Sonderfolgen erscheinen an jedem Samstag bis zur Bundestagswahl.

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Pia Rauschenberger und Ole Pflüger

Mitarbeit: Alma Dewerny</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Einkommen und Vermögen sind in Deutschland so ungleich verteilt wie seit dem ersten Weltkrieg nicht mehr. Kindern aus ärmeren Familien fällt das Lernen schwerer, Menschen, die auf Sozialleistungen angewiesen sind, beklagen, dass sie keinen Weg mehr hinaus in ein eigenständiges Leben finden. Bezahlbarer Wohnraum ist Mangelware. Sozialpolitisch gibt es viel zu tun in Deutschland.

In Teil zwei unserer Wahlcheckserie vor der Bundestagswahl befassen wir uns deshalb mit den Ideen der Parteien für ein gerechteres Zusammenleben in Deutschland. Simone Gaul spricht darüber mit Anna Mayr, Redakteurin im Politikressort der ZEIT.

Außerdem kommen auch in dieser Folge wieder Teilnehmende unseres ZEIT-ONLINE-Minideutschlands die 49 vor, sie berichten von ihren persönlichen Erfahrungen. Die Sonderfolgen erscheinen an jedem Samstag bis zur Bundestagswahl.

Moderation und Produktion: Simone Gaul

Redaktion: Pia Rauschenberger und Ole Pflüger

Mitarbeit: Alma Dewerny</itunes:subtitle>
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      <title>Was jetzt, Deutschland? Der Wahlcheck zur Gesundheitspolitik (21.08.2021)</title>
      <description><![CDATA[In Deutschland herrscht schon seit Jahren ein Pflegenotstand: Die
Arbeitsbedingungen sind häufig strapaziös, die Bezahlung gering, viele
Pflegekräfte wechseln den Job nach nur wenigen Jahren. Die Pandemie hat
das schonungslos offengelegt und, weil Deutschland immer älter wird,
wird sich das Problem weiter verschärfen.

Deshalb machen wir die Gesundheitspolitik und die Pflege zum Thema
unseres ersten Spezials vor der Bundestagswahl. Fabian Scheler bespricht
mit ZEIT-ONLINE-Redakteur David Gutensohn die drängendsten Fragen der
Pflege. Wir haben die Wahlprogramme gelesen, damit Sie es nicht machen
müssen.

"Was jetzt, Deutschland?" heißt unsere Podcastserie zur Bundestagswahl.
Darin prüfen die Hosts des "Was Jetzt?"-Podcasts mit ZEIT- und
ZEIT-ONLINE-Redakteurinnen und -Redakteuren in je 30 Minuten die
wichtigsten Wahlkampfthemen: Was fordern die Parteien in ihren
Programmen zu Gesundheitspolitik, sozialer Gerechtigkeit, Klimakrise,
Wirtschaftspolitik und Außenpolitik? Außerdem kommen Teilnehmende des
ZEIT-ONLINE-Projekts "die 49" zu Wort. Die Folgen erscheinen immer
samstags.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Alma Dewerny

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Aug 2021 11:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland herrscht schon seit Jahren ein Pflegenotstand: Die Arbeitsbedingungen sind häufig strapaziös, die Bezahlung gering, viele Pflegekräfte wechseln den Job nach nur wenigen Jahren. Die Pandemie hat das schonungslos offengelegt und, weil Deutschland immer älter wird, wird sich das Problem weiter verschärfen.</p>
<p>Deshalb machen wir die Gesundheitspolitik und die Pflege zum Thema unseres ersten Spezials vor der Bundestagswahl. Fabian Scheler bespricht mit ZEIT-ONLINE-Redakteur David Gutensohn die drängendsten Fragen der Pflege. Wir haben die Wahlprogramme gelesen, damit Sie es nicht machen müssen.</p>
<p>"Was jetzt, Deutschland?" heißt unsere Podcastserie zur Bundestagswahl. Darin prüfen die Hosts des "Was Jetzt?"-Podcasts mit ZEIT- und ZEIT-ONLINE-Redakteurinnen und -Redakteuren in je 30 Minuten die wichtigsten Wahlkampfthemen: Was fordern die Parteien in ihren Programmen zu Gesundheitspolitik, sozialer Gerechtigkeit, Klimakrise, Wirtschaftspolitik und Außenpolitik? Außerdem kommen Teilnehmende des ZEIT-ONLINE-Projekts "die 49" zu Wort. Die Folgen erscheinen immer samstags.</p>
<p>Moderation und Produktion: Fabian Scheler</p>
<p>Redaktion: Pia Rauschenberger</p>
<p>Mitarbeit: Alma Dewerny</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Was jetzt, Deutschland? Der Wahlcheck zur Gesundheitspolitik (21.08.2021)</itunes:title>
      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Deutschland herrscht schon seit Jahren ein Pflegenotstand: Die Arbeitsbedingungen sind häufig strapaziös, die Bezahlung gering, viele Pflegekräfte wechseln den Job nach nur wenigen Jahren. Die Pandemie hat das schonungslos offengelegt und, weil Deutschland immer älter wird, wird sich das Problem weiter verschärfen.

Deshalb machen wir die Gesundheitspolitik und die Pflege zum Thema unseres ersten Spezials vor der Bundestagswahl. Fabian Scheler bespricht mit ZEIT-ONLINE-Redakteur David Gutensohn die drängendsten Fragen der Pflege. Wir haben die Wahlprogramme gelesen, damit Sie es nicht machen müssen.

&quot;Was jetzt, Deutschland?&quot; heißt unsere Podcastserie zur Bundestagswahl. Darin prüfen die Hosts des &quot;Was Jetzt?&quot;-Podcasts mit ZEIT- und ZEIT-ONLINE-Redakteurinnen und -Redakteuren in je 30 Minuten die wichtigsten Wahlkampfthemen: Was fordern die Parteien in ihren Programmen zu Gesundheitspolitik, sozialer Gerechtigkeit, Klimakrise, Wirtschaftspolitik und Außenpolitik? Außerdem kommen Teilnehmende des ZEIT-ONLINE-Projekts &quot;die 49&quot; zu Wort. Die Folgen erscheinen immer samstags.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Alma Dewerny</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In Deutschland herrscht schon seit Jahren ein Pflegenotstand: Die Arbeitsbedingungen sind häufig strapaziös, die Bezahlung gering, viele Pflegekräfte wechseln den Job nach nur wenigen Jahren. Die Pandemie hat das schonungslos offengelegt und, weil Deutschland immer älter wird, wird sich das Problem weiter verschärfen.

Deshalb machen wir die Gesundheitspolitik und die Pflege zum Thema unseres ersten Spezials vor der Bundestagswahl. Fabian Scheler bespricht mit ZEIT-ONLINE-Redakteur David Gutensohn die drängendsten Fragen der Pflege. Wir haben die Wahlprogramme gelesen, damit Sie es nicht machen müssen.

&quot;Was jetzt, Deutschland?&quot; heißt unsere Podcastserie zur Bundestagswahl. Darin prüfen die Hosts des &quot;Was Jetzt?&quot;-Podcasts mit ZEIT- und ZEIT-ONLINE-Redakteurinnen und -Redakteuren in je 30 Minuten die wichtigsten Wahlkampfthemen: Was fordern die Parteien in ihren Programmen zu Gesundheitspolitik, sozialer Gerechtigkeit, Klimakrise, Wirtschaftspolitik und Außenpolitik? Außerdem kommen Teilnehmende des ZEIT-ONLINE-Projekts &quot;die 49&quot; zu Wort. Die Folgen erscheinen immer samstags.

Moderation und Produktion: Fabian Scheler

Redaktion: Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Alma Dewerny</itunes:subtitle>
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      <title>Ahrtal-Katastrophe: &quot;Das war schlimmer als im Krieg&quot; (24.07.2021)</title>
      <description><![CDATA[In dieser Sonderfolge sprechen wir mit Menschen aus den
Hochwassergebieten Ahrweiler und Altenburg über ihre Erlebnisse: Eine
85-Jährige hat das Haus verloren, in dem sie seit über 60 Jahren mit
ihrem Ehemann lebt. Ihre Enkelin vermisst vor allem ihr Hochzeitsalbum –
und den Familienstammbaum, den sie nie ihren Enkeln wird zeigen können,
weil er weggespült wurde. Eine Syrerin aus Aleppo ist mit ihren Kindern
um ihr Leben geschwommen. "Ich hatte Angst, auch in Aleppo. Aber das war
anders", erzählt sie. Ihre Wohnung und ihr Geschäft sind überschwemmt
worden. Nun will sie von vorne anfangen in ihrer neuen Heimat, die
idyllisch zwischen Weinbergen liegt und über Nacht zum Krisengebiet
wurde.

Gehen oder bleiben? Das fragen sich im Ahrtal viele, und noch nicht alle
kennen die Antwort darauf. Noch sind viele so sehr mit den
Aufräumarbeiten beschäftigt, dass sie sich mehr nebenbei eine Träne
wegwischen. Ein kurzer Smalltalk an der Tankstelle kann in der
Schilderung einer Tragödie enden. Helferinnen und Helfer, die aus Köln,
aus Osnabrück und sogar aus Österreich angereist sind, versuchen, den
Schlamm wegzuschippen – eine Solidarität, die vielen Betroffenen Trost
spendet und Zuversicht schenkt.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger und Ole Pflüger

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Hannah Grünewald

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finden Sie HIER.

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      <pubDate>Sat, 24 Jul 2021 11:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Sonderfolge sprechen wir mit Menschen aus den Hochwassergebieten Ahrweiler und Altenburg über ihre Erlebnisse: Eine 85-Jährige hat das Haus verloren, in dem sie seit über 60 Jahren mit ihrem Ehemann lebt. Ihre Enkelin vermisst vor allem ihr Hochzeitsalbum – und den Familienstammbaum, den sie nie ihren Enkeln wird zeigen können, weil er weggespült wurde. Eine Syrerin aus Aleppo ist mit ihren Kindern um ihr Leben geschwommen. "Ich hatte Angst, auch in Aleppo. Aber das war anders", erzählt sie. Ihre Wohnung und ihr Geschäft sind überschwemmt worden. Nun will sie von vorne anfangen in ihrer neuen Heimat, die idyllisch zwischen Weinbergen liegt und über Nacht zum Krisengebiet wurde.</p>
<p>Gehen oder bleiben? Das fragen sich im Ahrtal viele, und noch nicht alle kennen die Antwort darauf. Noch sind viele so sehr mit den Aufräumarbeiten beschäftigt, dass sie sich mehr nebenbei eine Träne wegwischen. Ein kurzer Smalltalk an der Tankstelle kann in der Schilderung einer Tragödie enden. Helferinnen und Helfer, die aus Köln, aus Osnabrück und sogar aus Österreich angereist sind, versuchen, den Schlamm wegzuschippen – eine Solidarität, die vielen Betroffenen Trost spendet und Zuversicht schenkt.  </p>
<p>Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger und Ole Pflüger</p>
<p>Redaktion: Mounia Meiborg</p>
<p>Mitarbeit: Hannah Grünewald</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In dieser Sonderfolge sprechen wir mit Menschen aus den Hochwassergebieten Ahrweiler und Altenburg über ihre Erlebnisse: Eine 85-Jährige hat das Haus verloren, in dem sie seit über 60 Jahren mit ihrem Ehemann lebt. Ihre Enkelin vermisst vor allem ihr Hochzeitsalbum – und den Familienstammbaum, den sie nie ihren Enkeln wird zeigen können, weil er weggespült wurde. Eine Syrerin aus Aleppo ist mit ihren Kindern um ihr Leben geschwommen. &quot;Ich hatte Angst, auch in Aleppo. Aber das war anders&quot;, erzählt sie. Ihre Wohnung und ihr Geschäft sind überschwemmt worden. Nun will sie von vorne anfangen in ihrer neuen Heimat, die idyllisch zwischen Weinbergen liegt und über Nacht zum Krisengebiet wurde.

Gehen oder bleiben? Das fragen sich im Ahrtal viele, und noch nicht alle kennen die Antwort darauf. Noch sind viele so sehr mit den Aufräumarbeiten beschäftigt, dass sie sich mehr nebenbei eine Träne wegwischen. Ein kurzer Smalltalk an der Tankstelle kann in der Schilderung einer Tragödie enden. Helferinnen und Helfer, die aus Köln, aus Osnabrück und sogar aus Österreich angereist sind, versuchen, den Schlamm wegzuschippen – eine Solidarität, die vielen Betroffenen Trost spendet und Zuversicht schenkt.  

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger und Ole Pflüger 

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Hannah Grünewald</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In dieser Sonderfolge sprechen wir mit Menschen aus den Hochwassergebieten Ahrweiler und Altenburg über ihre Erlebnisse: Eine 85-Jährige hat das Haus verloren, in dem sie seit über 60 Jahren mit ihrem Ehemann lebt. Ihre Enkelin vermisst vor allem ihr Hochzeitsalbum – und den Familienstammbaum, den sie nie ihren Enkeln wird zeigen können, weil er weggespült wurde. Eine Syrerin aus Aleppo ist mit ihren Kindern um ihr Leben geschwommen. &quot;Ich hatte Angst, auch in Aleppo. Aber das war anders&quot;, erzählt sie. Ihre Wohnung und ihr Geschäft sind überschwemmt worden. Nun will sie von vorne anfangen in ihrer neuen Heimat, die idyllisch zwischen Weinbergen liegt und über Nacht zum Krisengebiet wurde.

Gehen oder bleiben? Das fragen sich im Ahrtal viele, und noch nicht alle kennen die Antwort darauf. Noch sind viele so sehr mit den Aufräumarbeiten beschäftigt, dass sie sich mehr nebenbei eine Träne wegwischen. Ein kurzer Smalltalk an der Tankstelle kann in der Schilderung einer Tragödie enden. Helferinnen und Helfer, die aus Köln, aus Osnabrück und sogar aus Österreich angereist sind, versuchen, den Schlamm wegzuschippen – eine Solidarität, die vielen Betroffenen Trost spendet und Zuversicht schenkt.  

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger und Ole Pflüger 

Redaktion: Mounia Meiborg

Mitarbeit: Hannah Grünewald</itunes:subtitle>
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      <title>Der Schattenmann der AfD (26.06.2021)</title>
      <description><![CDATA[Luxushotelaufenthalte mit Alice Weidel (AfD), Briefkastenfirmen mit
dubiosen Namen und politische Beratung mit ungewisser Absicht: Tom
Rohrböck ist eine der schillerndsten Figuren im Umfeld der AfD. Er hält
sich im Hintergrund und agiert weitgehend unbemerkt von der
Öffentlichkeit.

Aber wer ist Tom Rohrböck wirklich? Was treibt den Mann an, der von sich
selbst behauptet, "inhaltlich kein AfDler" zu sein? Und woher kommt sein
Geld?

In der Spezialausgabe gehen wir diesen Fragen nach und sprechen mit
Christian Fuchs aus dem Investigativressort. In einer dreijährigen
Recherche hat ein Reporterteam von der ZEIT, dem WDR und NDR unzählige
E-Mails und Chatprotokolle ausgewertet. Sie sprachen mit Hunderten
Menschen, die Tom Rohrböck persönlich kennen oder mit ihm Geschäfte
machten, mit Hotelangestellten und Politikern aus der AfD. Im Podcast
erzählt Christian Fuchs von den unglaublichen Methoden eines Mannes, der
versucht, die Republik nach rechts zu rücken.

Moderation: Pia Rauschenberger

Produktion und Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Hannah Grünewald

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finden Sie HIER.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 26 Jun 2021 11:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Luxushotelaufenthalte mit Alice Weidel (AfD), Briefkastenfirmen mit dubiosen Namen und politische Beratung mit ungewisser Absicht: Tom Rohrböck ist eine der schillerndsten Figuren im Umfeld der AfD. Er hält sich im Hintergrund und agiert weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit.</p>
<p>Aber wer ist Tom Rohrböck wirklich? Was treibt den Mann an, der von sich selbst behauptet, "inhaltlich kein AfDler" zu sein? Und woher kommt sein Geld?</p>
<p>In der Spezialausgabe gehen wir diesen Fragen nach und sprechen mit Christian Fuchs aus dem Investigativressort. In einer dreijährigen Recherche hat ein Reporterteam von der ZEIT, dem WDR und NDR unzählige E-Mails und Chatprotokolle ausgewertet. Sie sprachen mit Hunderten Menschen, die Tom Rohrböck persönlich kennen oder mit ihm Geschäfte machten, mit Hotelangestellten und Politikern aus der AfD. Im Podcast erzählt Christian Fuchs von den unglaublichen Methoden eines Mannes, der versucht, die Republik nach rechts zu rücken.</p>
<p>Moderation: Pia Rauschenberger</p>
<p>Produktion und Redaktion: Jannis Carmesin</p>
<p>Mitarbeit: Hannah Grünewald</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Luxushotelaufenthalte mit Alice Weidel (AfD), Briefkastenfirmen mit dubiosen Namen und politische Beratung mit ungewisser Absicht: Tom Rohrböck ist eine der schillerndsten Figuren im Umfeld der AfD. Er hält sich im Hintergrund und agiert weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit.

Aber wer ist Tom Rohrböck wirklich? Was treibt den Mann an, der von sich selbst behauptet, &quot;inhaltlich kein AfDler&quot; zu sein? Und woher kommt sein Geld?

In der Spezialausgabe gehen wir diesen Fragen nach und sprechen mit Christian Fuchs aus dem Investigativressort. In einer dreijährigen Recherche hat ein Reporterteam von der ZEIT, dem WDR und NDR unzählige E-Mails und Chatprotokolle ausgewertet. Sie sprachen mit Hunderten Menschen, die Tom Rohrböck persönlich kennen oder mit ihm Geschäfte machten, mit Hotelangestellten und Politikern aus der AfD. Im Podcast erzählt Christian Fuchs von den unglaublichen Methoden eines Mannes, der versucht, die Republik nach rechts zu rücken.

Moderation: Pia Rauschenberger

Produktion und Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Hannah Grünewald</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Luxushotelaufenthalte mit Alice Weidel (AfD), Briefkastenfirmen mit dubiosen Namen und politische Beratung mit ungewisser Absicht: Tom Rohrböck ist eine der schillerndsten Figuren im Umfeld der AfD. Er hält sich im Hintergrund und agiert weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit.

Aber wer ist Tom Rohrböck wirklich? Was treibt den Mann an, der von sich selbst behauptet, &quot;inhaltlich kein AfDler&quot; zu sein? Und woher kommt sein Geld?

In der Spezialausgabe gehen wir diesen Fragen nach und sprechen mit Christian Fuchs aus dem Investigativressort. In einer dreijährigen Recherche hat ein Reporterteam von der ZEIT, dem WDR und NDR unzählige E-Mails und Chatprotokolle ausgewertet. Sie sprachen mit Hunderten Menschen, die Tom Rohrböck persönlich kennen oder mit ihm Geschäfte machten, mit Hotelangestellten und Politikern aus der AfD. Im Podcast erzählt Christian Fuchs von den unglaublichen Methoden eines Mannes, der versucht, die Republik nach rechts zu rücken.

Moderation: Pia Rauschenberger

Produktion und Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Hannah Grünewald</itunes:subtitle>
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      <title>Kein gewöhnlicher Soldat (05.06.2021)</title>
      <description><![CDATA[Franco A. gab sich als Geflüchteter aus und plante mutmaßlich ein
Attentat auf Politiker. Seit zwei Wochen läuft der Prozess gegen ihn und
es gibt noch viele offene Fragen:

Wie konnte Franco A. sich als Geflüchteter ausgeben, ohne von den
Behörden entlarvt zu werden? Was ist, wenn Franco A. in Gestalt eines
syrischen Geflüchteten ein Attentat ausgeübt hätte? Warum wurde seine
politische Gesinnung nicht schon früher erkannt? Und was wäre seine
Rolle an einem sogenannten Tag X gewesen?

In der Spezialausgabe gehen wir diesen Fragen nach und sprechen mit
Christina Schmidt aus dem Investigativressort. Gemeinsam mit Kolleginnen
und Kollegen von der taz hat sie ein rechtes Netzwerk bei der Polizei
und bei der Bundeswehr aufgedeckt. Und sie hat Franco A. mehrmals
persönlich getroffen. Sie berichtet über eine der spektakulärsten
Kriminalgeschichten, die es zurzeit im Bereich Rechtsextremismus in
Deutschland gibt.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Hannah Grünewald und Ole Pflüger

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 5 Jun 2021 11:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Franco A. gab sich als Geflüchteter aus und plante mutmaßlich ein Attentat auf Politiker. Seit zwei Wochen läuft der Prozess gegen ihn und es gibt noch viele offene Fragen:</p>
<p>Wie konnte Franco A. sich als Geflüchteter ausgeben, ohne von den Behörden entlarvt zu werden? Was ist, wenn Franco A. in Gestalt eines syrischen Geflüchteten ein Attentat ausgeübt hätte? Warum wurde seine politische Gesinnung nicht schon früher erkannt? Und was wäre seine Rolle an einem sogenannten Tag X gewesen?</p>
<p>In der Spezialausgabe gehen wir diesen Fragen nach und sprechen mit Christina Schmidt aus dem Investigativressort. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen von der taz hat sie ein rechtes Netzwerk bei der Polizei und bei der Bundeswehr aufgedeckt. Und sie hat Franco A. mehrmals persönlich getroffen. Sie berichtet über eine der spektakulärsten Kriminalgeschichten, die es zurzeit im Bereich Rechtsextremismus in Deutschland gibt.</p>
<p>Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger</p>
<p>Redaktion: Jannis Carmesin</p>
<p>Mitarbeit: Hannah Grünewald und Ole Pflüger</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
      <enclosure length="26798878" type="audio/mpeg" url="https://zeitonline.simplecastaudio.com/d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777/episodes/0fff6af2-b2de-45fa-8a7d-6758d541cf6c/audio/128/default.mp3?aid=rss_feed&amp;awCollectionId=d6679f9c-64ad-49a4-a7cc-3bf6eca71777&amp;awEpisodeId=0fff6af2-b2de-45fa-8a7d-6758d541cf6c&amp;feed=RmZrQl_f"/>
      <itunes:title>Kein gewöhnlicher Soldat (05.06.2021)</itunes:title>
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      <itunes:summary>Franco A. gab sich als Geflüchteter aus und plante mutmaßlich ein Attentat auf Politiker. Seit zwei Wochen läuft der Prozess gegen ihn und es gibt noch viele offene Fragen:

Wie konnte Franco A. sich als Geflüchteter ausgeben, ohne von den Behörden entlarvt zu werden? Was ist, wenn Franco A. in Gestalt eines syrischen Geflüchteten ein Attentat ausgeübt hätte? Warum wurde seine politische Gesinnung nicht schon früher erkannt? Und was wäre seine Rolle an einem sogenannten Tag X gewesen?

In der Spezialausgabe gehen wir diesen Fragen nach und sprechen mit Christina Schmidt aus dem Investigativressort. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen von der taz hat sie ein rechtes Netzwerk bei der Polizei und bei der Bundeswehr aufgedeckt. Und sie hat Franco A. mehrmals persönlich getroffen. Sie berichtet über eine der spektakulärsten Kriminalgeschichten, die es zurzeit im Bereich Rechtsextremismus in Deutschland gibt.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Hannah Grünewald und Ole Pflüger</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Franco A. gab sich als Geflüchteter aus und plante mutmaßlich ein Attentat auf Politiker. Seit zwei Wochen läuft der Prozess gegen ihn und es gibt noch viele offene Fragen:

Wie konnte Franco A. sich als Geflüchteter ausgeben, ohne von den Behörden entlarvt zu werden? Was ist, wenn Franco A. in Gestalt eines syrischen Geflüchteten ein Attentat ausgeübt hätte? Warum wurde seine politische Gesinnung nicht schon früher erkannt? Und was wäre seine Rolle an einem sogenannten Tag X gewesen?

In der Spezialausgabe gehen wir diesen Fragen nach und sprechen mit Christina Schmidt aus dem Investigativressort. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen von der taz hat sie ein rechtes Netzwerk bei der Polizei und bei der Bundeswehr aufgedeckt. Und sie hat Franco A. mehrmals persönlich getroffen. Sie berichtet über eine der spektakulärsten Kriminalgeschichten, die es zurzeit im Bereich Rechtsextremismus in Deutschland gibt.

Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

Redaktion: Jannis Carmesin

Mitarbeit: Hannah Grünewald und Ole Pflüger</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial mit Olaf Scholz: &quot;Das, was ich gesagt habe, ist immer wahr&quot; (29.05.2021)</title>
      <description><![CDATA[Die Mehrheit der Menschen in Deutschland wünscht sich laut einer Studie
der Bertelsmann Stiftung, dass die Bundesregierung nach der
Bundestagswahl im Herbst wechselt, auch zwei Drittel der SPD-Anhänger
und Anhängerinnen sehen das so. Olaf Scholz, langjähriger SPD-Minister
und nun Kanzlerkandidat, sagt dennoch: "Ich will Kanzler werden." In
Umfragen liegt seine Partei derzeit bei 15 bis 16 Prozent.

In dieser Sonderfolge spricht der Vizekanzler darüber, wie er die
Stimmung bis zum Herbst drehen will, über die jüngsten Niederlagen von
Regierungen mit SPD-Beteiligung vor dem Bundesverfassungsgericht beim
Klimaschutz und beim Mietendeckel und über seine Erinnerungslücken bei
den Skandalen um Wirecard und die Cum-Ex-Affäre in Hamburg.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Ole Pflüger, Jannis Carmesin

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 29 May 2021 11:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Mehrheit der Menschen in Deutschland wünscht sich laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung, dass die Bundesregierung nach der Bundestagswahl im Herbst wechselt, auch zwei Drittel der SPD-Anhänger und Anhängerinnen sehen das so. Olaf Scholz, langjähriger SPD-Minister und nun Kanzlerkandidat, sagt dennoch: "Ich will Kanzler werden." In Umfragen liegt seine Partei derzeit bei 15 bis 16 Prozent.</p>
<p>In dieser Sonderfolge spricht der Vizekanzler darüber, wie er die Stimmung bis zum Herbst drehen will, über die jüngsten Niederlagen von Regierungen mit SPD-Beteiligung vor dem Bundesverfassungsgericht beim Klimaschutz und beim Mietendeckel und über seine Erinnerungslücken bei den Skandalen um Wirecard und die Cum-Ex-Affäre in Hamburg.</p>
<p>Moderation und Produktion: Rita Lauter</p>
<p>Redaktion: Ole Pflüger, Jannis Carmesin</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Spezial mit Olaf Scholz: &quot;Das, was ich gesagt habe, ist immer wahr&quot; (29.05.2021)</itunes:title>
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      <itunes:summary>Die Mehrheit der Menschen in Deutschland wünscht sich laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung, dass die Bundesregierung nach der Bundestagswahl im Herbst wechselt, auch zwei Drittel der SPD-Anhänger und Anhängerinnen sehen das so. Olaf Scholz, langjähriger SPD-Minister und nun Kanzlerkandidat, sagt dennoch: &quot;Ich will Kanzler werden.&quot; In Umfragen liegt seine Partei derzeit bei 15 bis 16 Prozent.

In dieser Sonderfolge spricht der Vizekanzler darüber, wie er die Stimmung bis zum Herbst drehen will, über die jüngsten Niederlagen von Regierungen mit SPD-Beteiligung vor dem Bundesverfassungsgericht beim Klimaschutz und beim Mietendeckel und über seine Erinnerungslücken bei den Skandalen um Wirecard und die Cum-Ex-Affäre in Hamburg.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Ole Pflüger, Jannis Carmesin</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Mehrheit der Menschen in Deutschland wünscht sich laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung, dass die Bundesregierung nach der Bundestagswahl im Herbst wechselt, auch zwei Drittel der SPD-Anhänger und Anhängerinnen sehen das so. Olaf Scholz, langjähriger SPD-Minister und nun Kanzlerkandidat, sagt dennoch: &quot;Ich will Kanzler werden.&quot; In Umfragen liegt seine Partei derzeit bei 15 bis 16 Prozent.

In dieser Sonderfolge spricht der Vizekanzler darüber, wie er die Stimmung bis zum Herbst drehen will, über die jüngsten Niederlagen von Regierungen mit SPD-Beteiligung vor dem Bundesverfassungsgericht beim Klimaschutz und beim Mietendeckel und über seine Erinnerungslücken bei den Skandalen um Wirecard und die Cum-Ex-Affäre in Hamburg.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Ole Pflüger, Jannis Carmesin</itunes:subtitle>
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      <title>Spezial mit Christian Lindner: &quot;Ich bin CO2-neutral&quot; (15.05.2021)</title>
      <description><![CDATA[Die Langfassung des Interviews mit dem FDP-Parteichef: Christian Lindner
erklärt, warum er denkt, dass die Münchner und Berliner Mietmärkte
"perfekt" funktionieren – ohne das provokant zu meinen –, warum das
FDP-Klimaschutzgesetz das "härteste in Deutschland" sei und warum die
FDP für Frauen das attraktivste Angebot bereit halte, trotz geringen
Frauenanteils in seiner Partei und einem misslungenen Altherrenwitz, den
er selbst vor nicht allzu langer Zeit gemacht hat.

Und Lindner geht auf die Frage ein, inwieweit seine Partei am rechten
Rand fischt – erinnert sei an die Wahl des FDP-Politikers Thomas
Kemmerich zum Kurzzeit-Ministerpräsidenten von Thüringen mit den Stimmen
der Höcke-AfD und an jüngste Äußerungen seines Parteivizes Wolfgang
Kubicki, der das Robert Koch-Institut als "willfährigen
Erfüllungsgehilfen" für die harten Maßnahmen der Bundesregierung
kritisiert hatte.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Ole Pflüger

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      <pubDate>Sat, 15 May 2021 11:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Langfassung des Interviews mit dem FDP-Parteichef: Christian Lindner erklärt, warum er denkt, dass die Münchner und Berliner Mietmärkte "perfekt" funktionieren – ohne das provokant zu meinen –, warum das FDP-Klimaschutzgesetz das "härteste in Deutschland" sei und warum die FDP für Frauen das attraktivste Angebot bereit halte, trotz geringen Frauenanteils in seiner Partei und einem misslungenen Altherrenwitz, den er selbst vor nicht allzu langer Zeit gemacht hat.</p>
<p>Und Lindner geht auf die Frage ein, inwieweit seine Partei am rechten Rand fischt – erinnert sei an die Wahl des FDP-Politikers Thomas Kemmerich zum Kurzzeit-Ministerpräsidenten von Thüringen mit den Stimmen der Höcke-AfD und an jüngste Äußerungen seines Parteivizes Wolfgang Kubicki, der das Robert Koch-Institut als "willfährigen Erfüllungsgehilfen" für die harten Maßnahmen der Bundesregierung kritisiert hatte.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/L/Rita_Lauter/index">Rita Lauter</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Langfassung des Interviews mit dem FDP-Parteichef: Christian Lindner erklärt, warum er denkt, dass die Münchner und Berliner Mietmärkte &quot;perfekt&quot; funktionieren – ohne das provokant zu meinen –, warum das FDP-Klimaschutzgesetz das &quot;härteste in Deutschland&quot; sei und warum die FDP für Frauen das attraktivste Angebot bereit halte, trotz geringen Frauenanteils in seiner Partei und einem misslungenen Altherrenwitz, den er selbst vor nicht allzu langer Zeit gemacht hat.

Und Lindner geht auf die Frage ein, inwieweit seine Partei am rechten Rand fischt – erinnert sei an die Wahl des FDP-Politikers Thomas Kemmerich zum Kurzzeit-Ministerpräsidenten von Thüringen mit den Stimmen der Höcke-AfD und an jüngste Äußerungen seines Parteivizes Wolfgang Kubicki, der das Robert Koch-Institut als &quot;willfährigen Erfüllungsgehilfen&quot; für die harten Maßnahmen der Bundesregierung kritisiert hatte.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Ole Pflüger</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Langfassung des Interviews mit dem FDP-Parteichef: Christian Lindner erklärt, warum er denkt, dass die Münchner und Berliner Mietmärkte &quot;perfekt&quot; funktionieren – ohne das provokant zu meinen –, warum das FDP-Klimaschutzgesetz das &quot;härteste in Deutschland&quot; sei und warum die FDP für Frauen das attraktivste Angebot bereit halte, trotz geringen Frauenanteils in seiner Partei und einem misslungenen Altherrenwitz, den er selbst vor nicht allzu langer Zeit gemacht hat.

Und Lindner geht auf die Frage ein, inwieweit seine Partei am rechten Rand fischt – erinnert sei an die Wahl des FDP-Politikers Thomas Kemmerich zum Kurzzeit-Ministerpräsidenten von Thüringen mit den Stimmen der Höcke-AfD und an jüngste Äußerungen seines Parteivizes Wolfgang Kubicki, der das Robert Koch-Institut als &quot;willfährigen Erfüllungsgehilfen&quot; für die harten Maßnahmen der Bundesregierung kritisiert hatte.

Moderation und Produktion: Rita Lauter

Redaktion: Ole Pflüger</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Es ist nicht fünf nach zwölf. Es ist 12.15 Uhr&quot; (01.05.2021)</title>
      <description><![CDATA[Die Infektionszahlen sinken ein wenig und das erhöhte Impftempo macht
Hoffnung. Die Lage auf den Intensivstationen bleibt aber angespannt.
ZEIT ONLINE hat Menschen, die auf den Intensivstationen arbeiten,
aufgerufen, die Situation in Sprachnachrichten zu beschreiben. Im
Nachrichtenpodcast und auf ZEIT ONLINE veröffentlichen wir, was sie zu
sagen haben: Geschichten die von Verzweiflung, Erschöpfung und Empörung,
von Hoffnungslosigkeit und Wut erzählen – aber auch von einem neuen
Teamgeist auf den Stationen.

ZEIT ONLINE-Redakteur David Gutensohn recherchiert seit Langem über die
Arbeitsbedingungen in deutschen Krankenhäusern. Im Podcast erklärt er:
In der Pandemie werden Probleme im Gesundheitssystem besonders sichtbar,
die schon vorher bestanden.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Pia Rauschenberger, Hannah Grünewald

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      <pubDate>Sat, 1 May 2021 11:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Infektionszahlen sinken ein wenig und das erhöhte Impftempo macht Hoffnung. Die Lage auf den Intensivstationen bleibt aber angespannt. ZEIT ONLINE hat Menschen, die auf den Intensivstationen arbeiten, aufgerufen, die Situation in Sprachnachrichten zu beschreiben. Im Nachrichtenpodcast und auf ZEIT ONLINE veröffentlichen wir, was sie zu sagen haben: Geschichten die von Verzweiflung, Erschöpfung und Empörung, von Hoffnungslosigkeit und Wut erzählen – aber auch von einem neuen Teamgeist auf den Stationen.</p>
<p>ZEIT ONLINE-Redakteur David Gutensohn recherchiert seit Langem über die Arbeitsbedingungen in deutschen Krankenhäusern. Im Podcast erklärt er: In der Pandemie werden Probleme im Gesundheitssystem besonders sichtbar, die schon vorher bestanden.</p>
<p><em>Moderation und Produktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/C/Jannis_Carmesin">Jannis Carmesin</a></em></p>
<p><em>Redaktion: <a href="https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index">Ole Pflüger</a></em></p>
<p><em>Mitarbeit: Pia Rauschenberger, Hannah Grünewald</em></p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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ZEIT ONLINE-Redakteur David Gutensohn recherchiert seit Langem über die Arbeitsbedingungen in deutschen Krankenhäusern. Im Podcast erklärt er: In der Pandemie werden Probleme im Gesundheitssystem besonders sichtbar, die schon vorher bestanden.

Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

Redaktion: Ole Pflüger

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      <itunes:subtitle>Die Infektionszahlen sinken ein wenig und das erhöhte Impftempo macht Hoffnung. Die Lage auf den Intensivstationen bleibt aber angespannt. ZEIT ONLINE hat Menschen, die auf den Intensivstationen arbeiten, aufgerufen, die Situation in Sprachnachrichten zu beschreiben. Im Nachrichtenpodcast und auf ZEIT ONLINE veröffentlichen wir, was sie zu sagen haben: Geschichten die von Verzweiflung, Erschöpfung und Empörung, von Hoffnungslosigkeit und Wut erzählen – aber auch von einem neuen Teamgeist auf den Stationen.

ZEIT ONLINE-Redakteur David Gutensohn recherchiert seit Langem über die Arbeitsbedingungen in deutschen Krankenhäusern. Im Podcast erklärt er: In der Pandemie werden Probleme im Gesundheitssystem besonders sichtbar, die schon vorher bestanden.

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Redaktion: Ole Pflüger

Mitarbeit: Pia Rauschenberger, Hannah Grünewald</itunes:subtitle>
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      <title>&quot;Der Lockdown war das Beste, was uns passieren konnte&quot; (06.03.2021)</title>
      <description><![CDATA[Durch den Ausnahmezustand fand Philipp die nötige Ruhe, um die Trauer
über den Tod seines Sohnes zu bewältigen. In dieser Sonderfolge von "Was
jetzt?" erzählen wir seine Geschichte.

Normalerweise erscheint unser Nachrichtenpodcast "Was jetzt?" nur von
Montag bis Freitag. Doch ein Jahr nachdem das Virus Deutschland erreicht
hat, erzählen wir in Sonderfolgen die Geschichten von Menschen, deren
Leben durch die Pandemie eine Wendung genommen hat. Sie erscheinen in
loser Reihe samstags.

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      <pubDate>Sat, 6 Mar 2021 12:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Durch den Ausnahmezustand fand Philipp die nötige Ruhe, um die Trauer über den Tod seines Sohnes zu bewältigen. In dieser Sonderfolge von "Was jetzt?" erzählen wir seine Geschichte.</p>
<p>Normalerweise erscheint unser Nachrichtenpodcast "Was jetzt?" nur von Montag bis Freitag. Doch ein Jahr nachdem das Virus Deutschland erreicht hat, erzählen wir in Sonderfolgen die Geschichten von Menschen, deren Leben durch die Pandemie  eine Wendung genommen hat. Sie erscheinen in loser Reihe samstags.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Durch den Ausnahmezustand fand Philipp die nötige Ruhe, um die Trauer über den Tod seines Sohnes zu bewältigen. In dieser Sonderfolge von &quot;Was jetzt?&quot; erzählen wir seine Geschichte.

Normalerweise erscheint unser Nachrichtenpodcast &quot;Was jetzt?&quot; nur von Montag bis Freitag. Doch ein Jahr nachdem das Virus Deutschland erreicht hat, erzählen wir in Sonderfolgen die Geschichten von Menschen, deren Leben durch die Pandemie  eine Wendung genommen hat. Sie erscheinen in loser Reihe samstags.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Durch den Ausnahmezustand fand Philipp die nötige Ruhe, um die Trauer über den Tod seines Sohnes zu bewältigen. In dieser Sonderfolge von &quot;Was jetzt?&quot; erzählen wir seine Geschichte.

Normalerweise erscheint unser Nachrichtenpodcast &quot;Was jetzt?&quot; nur von Montag bis Freitag. Doch ein Jahr nachdem das Virus Deutschland erreicht hat, erzählen wir in Sonderfolgen die Geschichten von Menschen, deren Leben durch die Pandemie  eine Wendung genommen hat. Sie erscheinen in loser Reihe samstags.</itunes:subtitle>
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      <title>Die Sehnsucht wird immer größer (30.01.2021)</title>
      <description><![CDATA[Normalerweise erscheint "Was jetzt?" zweimal täglich. Ein Jahr nachdem
das Virus Deutschland erreicht hat, erzählen wir in Sonderfolgen die
Geschichten von Menschen, deren Leben durch das Virus eine Wendung
genommen hat. Sie erscheinen in loser Reihe samstags.

Für Franziska Schuster stand schon mit drei Jahren fest, dass sie mal
auf der Bühne stehen will. Wenn ihre ältere Schwester ein Geigenvorspiel
hatte, stellte sie sich neben sie und ahmte jede ihrer Bewegungen nach.
Konzerte zu spielen ist auch noch mit 31 Jahren das Schönste, was sie
sich vorstellen kann: "Wenn man alles vergisst um sich herum, wenn der
Kopf einfach komplett ausgeschaltet ist. Wir sind hier, in einem Raum
und es gibt nur uns." Mit 11 hat sie ihre ersten eigenen Songs
geschrieben, mit 16 singt sie in ihrer ersten Band. Später spielt sie
jedes Wochenende vier, manchmal fünf Konzerte. Irgendwann stößt sie an
ihre Grenzen – körperlich und mental.

Im Frühjahr 2020 trifft die Corona-Krise Franziska Schuster genauso wie
die gesamte Musikbranche. Viele Musikerinnen und Musiker haben wie sie
viel geopfert für ihre Karriere. Trotzdem erspielen sie normalerweise
nur Einkommen von durchschnittlich 15.000 Euro im Jahr. Ein knappes Jahr
nach dem Beginn der Epidemie in Deutschland denkt laut einer Umfrage
unter freischaffenden Musikern in Berlin knapp ein Drittel daran, den
Beruf aufzugeben, sieht keine Perspektive mehr oder hat sich einen
anderen Job gesucht.

In dieser Sonderfolge von "Was jetzt?" erzählt Pia Rauschenberger die
Geschichte von Franziska Schuster, von ihren Zweifeln und von ihren
Versuchen, in einer schweren Zeit durchzuhalten.

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]]></description>
      <pubDate>Sat, 30 Jan 2021 12:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise erscheint "Was jetzt?" zweimal täglich. Ein Jahr nachdem das Virus Deutschland erreicht hat, erzählen wir in Sonderfolgen die Geschichten von Menschen, deren Leben durch das Virus eine Wendung genommen hat. Sie erscheinen in loser Reihe samstags.</p>
<p>Für Franziska Schuster stand schon mit drei Jahren fest, dass sie mal auf der Bühne stehen will. Wenn ihre ältere Schwester ein Geigenvorspiel hatte, stellte sie sich neben sie und ahmte jede ihrer Bewegungen nach. Konzerte zu spielen ist auch noch mit 31 Jahren das Schönste, was sie sich vorstellen kann: "Wenn man alles vergisst um sich herum, wenn der Kopf einfach komplett ausgeschaltet ist. Wir sind hier, in einem Raum und es gibt nur uns." Mit 11 hat sie ihre ersten eigenen Songs geschrieben, mit 16 singt sie in ihrer ersten Band. Später spielt sie jedes Wochenende vier, manchmal fünf Konzerte. Irgendwann stößt sie an ihre Grenzen – körperlich und mental.</p>
<p>Im Frühjahr 2020 trifft die Corona-Krise Franziska Schuster genauso wie die gesamte Musikbranche. Viele Musikerinnen und Musiker haben wie sie viel geopfert für ihre Karriere. Trotzdem erspielen sie normalerweise nur Einkommen von durchschnittlich 15.000 Euro im Jahr. Ein knappes Jahr nach dem Beginn der Epidemie in Deutschland denkt laut einer Umfrage unter freischaffenden Musikern in Berlin knapp ein Drittel daran, den Beruf aufzugeben, sieht keine Perspektive mehr oder hat sich einen anderen Job gesucht.</p>
<p>In dieser Sonderfolge von "Was jetzt?" erzählt Pia Rauschenberger die Geschichte von Franziska Schuster, von ihren Zweifeln und von ihren Versuchen, in einer schweren Zeit durchzuhalten.</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die Sehnsucht wird immer größer (30.01.2021)</itunes:title>
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      <itunes:summary>Normalerweise erscheint &quot;Was jetzt?&quot; zweimal täglich. Ein Jahr nachdem das Virus Deutschland erreicht hat, erzählen wir in Sonderfolgen die Geschichten von Menschen, deren Leben durch das Virus eine Wendung genommen hat. Sie erscheinen in loser Reihe samstags.

Für Franziska Schuster stand schon mit drei Jahren fest, dass sie mal auf der Bühne stehen will. Wenn ihre ältere Schwester ein Geigenvorspiel hatte, stellte sie sich neben sie und ahmte jede ihrer Bewegungen nach. Konzerte zu spielen ist auch noch mit 31 Jahren das Schönste, was sie sich vorstellen kann: &quot;Wenn man alles vergisst um sich herum, wenn der Kopf einfach komplett ausgeschaltet ist. Wir sind hier, in einem Raum und es gibt nur uns.&quot; Mit 11 hat sie ihre ersten eigenen Songs geschrieben, mit 16 singt sie in ihrer ersten Band. Später spielt sie jedes Wochenende vier, manchmal fünf Konzerte. Irgendwann stößt sie an ihre Grenzen – körperlich und mental.

Im Frühjahr 2020 trifft die Corona-Krise Franziska Schuster genauso wie die gesamte Musikbranche. Viele Musikerinnen und Musiker haben wie sie viel geopfert für ihre Karriere. Trotzdem erspielen sie normalerweise nur Einkommen von durchschnittlich 15.000 Euro im Jahr. Ein knappes Jahr nach dem Beginn der Epidemie in Deutschland denkt laut einer Umfrage unter freischaffenden Musikern in Berlin knapp ein Drittel daran, den Beruf aufzugeben, sieht keine Perspektive mehr oder hat sich einen anderen Job gesucht.

In dieser Sonderfolge von &quot;Was jetzt?&quot; erzählt Pia Rauschenberger die Geschichte von Franziska Schuster, von ihren Zweifeln und von ihren Versuchen, in einer schweren Zeit durchzuhalten.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Normalerweise erscheint &quot;Was jetzt?&quot; zweimal täglich. Ein Jahr nachdem das Virus Deutschland erreicht hat, erzählen wir in Sonderfolgen die Geschichten von Menschen, deren Leben durch das Virus eine Wendung genommen hat. Sie erscheinen in loser Reihe samstags.

Für Franziska Schuster stand schon mit drei Jahren fest, dass sie mal auf der Bühne stehen will. Wenn ihre ältere Schwester ein Geigenvorspiel hatte, stellte sie sich neben sie und ahmte jede ihrer Bewegungen nach. Konzerte zu spielen ist auch noch mit 31 Jahren das Schönste, was sie sich vorstellen kann: &quot;Wenn man alles vergisst um sich herum, wenn der Kopf einfach komplett ausgeschaltet ist. Wir sind hier, in einem Raum und es gibt nur uns.&quot; Mit 11 hat sie ihre ersten eigenen Songs geschrieben, mit 16 singt sie in ihrer ersten Band. Später spielt sie jedes Wochenende vier, manchmal fünf Konzerte. Irgendwann stößt sie an ihre Grenzen – körperlich und mental.

Im Frühjahr 2020 trifft die Corona-Krise Franziska Schuster genauso wie die gesamte Musikbranche. Viele Musikerinnen und Musiker haben wie sie viel geopfert für ihre Karriere. Trotzdem erspielen sie normalerweise nur Einkommen von durchschnittlich 15.000 Euro im Jahr. Ein knappes Jahr nach dem Beginn der Epidemie in Deutschland denkt laut einer Umfrage unter freischaffenden Musikern in Berlin knapp ein Drittel daran, den Beruf aufzugeben, sieht keine Perspektive mehr oder hat sich einen anderen Job gesucht.

In dieser Sonderfolge von &quot;Was jetzt?&quot; erzählt Pia Rauschenberger die Geschichte von Franziska Schuster, von ihren Zweifeln und von ihren Versuchen, in einer schweren Zeit durchzuhalten.</itunes:subtitle>
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      <title>Jahresrückblick 2020 Teil 3: Von Lesbos bis Washington (23.12.2020)</title>
      <description><![CDATA[Im dritten und letzten Teil des Was jetzt?-Jahresrückblicks sprechen wir
über Themen aus aller Welt – außer Corona:

Waldbrände in Australien, Kalifornien und eine Rekord-Hurrikansaison.
2020 war kein gutes Jahr für den Klimaschutz. Oder doch? Immer mehr
Staaten, Regionen und Unternehmen bekennen sich zur Klimaneutralität bis
Mitte des Jahrhunderts. Reicht das? Und warum folgen solchen
Ankündigungen so selten Taten. Antworten gibt Stefan Schmitt aus dem
Wissensressort der ZEIT.

Denn gleichzeitig sind viele Menschen gezwungen zu flüchten, weil
Umweltveränderungen oder Naturkatastrophen ihre Heimat unbewohnbar
machen. Aber auch Kriege und Konflikte treiben Menschen in die Flucht.
Moria wird in diesem Jahr Symbol für die gescheiterte Asylpolitik der
EU: mangelnde medizinische Versorgung in der Pandemie und ein
zerstörerischer Brand. Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent
der ZEIT analysiert die Gründe für das politische Scheitern.

Ein historisches Jahr geht auch in den USA zu Ende. Inmitten der
Pandemie lösen etliche, öffentlich dokumentierte Fälle von
Polizeigewalt, die Proteste der "Black Lives Matter"-Bewegung aus. Wie
beeinflussten die innenpolitischen Ereignisse Bidens Wahlsieg? Wir
sprechen darüber mit ZEIT ONLINE US- Korrespondentin Rieke Havertz.

Außerdem: Auch in Osteuropa blickt man auf ein bewegtes Jahr zurück. In
Belarus beginnen, nach der gefälschten Wahl Lukaschenkos, landesweite
Proteste und Streiks gegen den autoritären Machthaber. Und: Putins
Widersacher, der russische Oppositionsführer Alexej Nawalny überlebt
einen Giftanschlag. Warum die deutsch-russischen Beziehung nun auf einem
Tiefpunkt sind, erklärt unsere Korrespondentin Alice Bota.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger, Elise Landschek, Hannah
Grünewald, Moses Fendel

Mitarbeit: Anne Schwedt

[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.

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      <pubDate>Wed, 23 Dec 2020 12:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im dritten und letzten Teil des Was jetzt?-Jahresrückblicks sprechen wir über Themen aus aller Welt – außer Corona:</p>
<p>Waldbrände in Australien, Kalifornien und eine Rekord-Hurrikansaison. 2020 war kein gutes Jahr für den Klimaschutz. Oder doch? Immer mehr Staaten, Regionen und Unternehmen bekennen sich zur Klimaneutralität bis Mitte des Jahrhunderts. Reicht das? Und warum folgen solchen Ankündigungen so selten Taten. Antworten gibt Stefan Schmitt aus dem Wissensressort der ZEIT.</p>
<p>Denn gleichzeitig sind viele Menschen gezwungen zu flüchten, weil Umweltveränderungen oder Naturkatastrophen ihre Heimat unbewohnbar machen. Aber auch Kriege und Konflikte treiben Menschen in die Flucht. Moria wird in diesem Jahr Symbol für die gescheiterte Asylpolitik der EU: mangelnde medizinische Versorgung in der Pandemie und ein zerstörerischer Brand. Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT analysiert die Gründe für das politische Scheitern.</p>
<p>Ein historisches Jahr geht auch in den USA zu Ende. Inmitten der Pandemie lösen etliche, öffentlich dokumentierte Fälle von Polizeigewalt, die Proteste der "Black Lives Matter"-Bewegung aus. Wie beeinflussten die innenpolitischen Ereignisse Bidens Wahlsieg? Wir sprechen darüber mit ZEIT ONLINE US- Korrespondentin Rieke Havertz.</p>
<p>Außerdem: Auch in Osteuropa blickt man auf ein bewegtes Jahr zurück. In Belarus beginnen, nach der gefälschten Wahl Lukaschenkos, landesweite Proteste und Streiks gegen den autoritären Machthaber. Und: Putins Widersacher, der russische Oppositionsführer Alexej Nawalny überlebt einen Giftanschlag. Warum die deutsch-russischen Beziehung nun auf einem Tiefpunkt sind, erklärt unsere Korrespondentin Alice Bota.</p>
<p>Moderation und Produktion: Ole Pflüger, Elise Landschek, Hannah Grünewald, Moses Fendel </p>
<p>Mitarbeit: Anne Schwedt</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Im dritten und letzten Teil des Was jetzt?-Jahresrückblicks sprechen wir über Themen aus aller Welt – außer Corona:

Waldbrände in Australien, Kalifornien und eine Rekord-Hurrikansaison. 2020 war kein gutes Jahr für den Klimaschutz. Oder doch? Immer mehr Staaten, Regionen und Unternehmen bekennen sich zur Klimaneutralität bis Mitte des Jahrhunderts. Reicht das? Und warum folgen solchen Ankündigungen so selten Taten. Antworten gibt Stefan Schmitt aus dem Wissensressort der ZEIT.

Denn gleichzeitig sind viele Menschen gezwungen zu flüchten, weil Umweltveränderungen oder Naturkatastrophen ihre Heimat unbewohnbar machen. Aber auch Kriege und Konflikte treiben Menschen in die Flucht. Moria wird in diesem Jahr Symbol für die gescheiterte Asylpolitik der EU: mangelnde medizinische Versorgung in der Pandemie und ein zerstörerischer Brand. Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT analysiert die Gründe für das politische Scheitern.

Ein historisches Jahr geht auch in den USA zu Ende. Inmitten der Pandemie lösen etliche, öffentlich dokumentierte Fälle von Polizeigewalt, die Proteste der &quot;Black Lives Matter&quot;-Bewegung aus. Wie beeinflussten die innenpolitischen Ereignisse Bidens Wahlsieg? Wir sprechen darüber mit ZEIT ONLINE US- Korrespondentin Rieke Havertz.

Außerdem: Auch in Osteuropa blickt man auf ein bewegtes Jahr zurück. In Belarus beginnen, nach der gefälschten Wahl Lukaschenkos, landesweite Proteste und Streiks gegen den autoritären Machthaber. Und: Putins Widersacher, der russische Oppositionsführer Alexej Nawalny überlebt einen Giftanschlag. Warum die deutsch-russischen Beziehung nun auf einem Tiefpunkt sind, erklärt unsere Korrespondentin Alice Bota.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger, Elise Landschek, Hannah Grünewald, Moses Fendel 

Mitarbeit: Anne Schwedt</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im dritten und letzten Teil des Was jetzt?-Jahresrückblicks sprechen wir über Themen aus aller Welt – außer Corona:

Waldbrände in Australien, Kalifornien und eine Rekord-Hurrikansaison. 2020 war kein gutes Jahr für den Klimaschutz. Oder doch? Immer mehr Staaten, Regionen und Unternehmen bekennen sich zur Klimaneutralität bis Mitte des Jahrhunderts. Reicht das? Und warum folgen solchen Ankündigungen so selten Taten. Antworten gibt Stefan Schmitt aus dem Wissensressort der ZEIT.

Denn gleichzeitig sind viele Menschen gezwungen zu flüchten, weil Umweltveränderungen oder Naturkatastrophen ihre Heimat unbewohnbar machen. Aber auch Kriege und Konflikte treiben Menschen in die Flucht. Moria wird in diesem Jahr Symbol für die gescheiterte Asylpolitik der EU: mangelnde medizinische Versorgung in der Pandemie und ein zerstörerischer Brand. Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT analysiert die Gründe für das politische Scheitern.

Ein historisches Jahr geht auch in den USA zu Ende. Inmitten der Pandemie lösen etliche, öffentlich dokumentierte Fälle von Polizeigewalt, die Proteste der &quot;Black Lives Matter&quot;-Bewegung aus. Wie beeinflussten die innenpolitischen Ereignisse Bidens Wahlsieg? Wir sprechen darüber mit ZEIT ONLINE US- Korrespondentin Rieke Havertz.

Außerdem: Auch in Osteuropa blickt man auf ein bewegtes Jahr zurück. In Belarus beginnen, nach der gefälschten Wahl Lukaschenkos, landesweite Proteste und Streiks gegen den autoritären Machthaber. Und: Putins Widersacher, der russische Oppositionsführer Alexej Nawalny überlebt einen Giftanschlag. Warum die deutsch-russischen Beziehung nun auf einem Tiefpunkt sind, erklärt unsere Korrespondentin Alice Bota.

Moderation und Produktion: Ole Pflüger, Elise Landschek, Hannah Grünewald, Moses Fendel 

Mitarbeit: Anne Schwedt</itunes:subtitle>
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      <title>Jahresrückblick 2020 Teil 2: Von Kemmerich bis Wirecard (22.12.2020)</title>
      <description><![CDATA[Im dreiteiligen Was-Jetzt-Jahresrückblick besprechen wir das, was uns
2020 bewegt hat.

Im Februar wird Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten in Thüringen
gewählt. Unter anderem mit den Stimmen der AfD. Der Eklat löst ein
politisches Erdbeben aus. Kemmerich kündigt nach nur einem Tag im Amt
seinen Rücktritt an. FDP-Vorsitzender Christian Lindner übersteht die
Vertrauensfrage im Bundesvorstand der FDP – aber wie steht es um das
Vertrauen der Wählerinnen und Wähler?

Am 19. Februar tötet ein Rechtsextremist in Hanau neun Menschen vor und
in zwei Shishabars. Der Täter hatte im Vorfeld seines Anschlags
Verschwörungsmythen und rassistische Ansichten auf seiner Website im
Internet veröffentlicht. Angehörige der Opfer fordern eine lückenlose
Aufklärung, sie möchten erfahren, warum der Täter trotz "Warnsignale"
nicht aufgehalten werden konnte. Das Attentat führte in ganz Deutschland
zu Protesten und Demonstrationen gegen Rassismus und auch zu neuen
politischen Maßnahmen gegen Rassismus. Die Namen der Opfer, die durch
die rassistische Tat aus dem Leben gerissen wurden, sind : Ferhat Unvar,
Mercedes Kierpacz, Sedat Gürbüz, Gökhan Gültekin, Hamza Kurtović,
Kaloyan Velkov, Vili Viorel Păun, Said Nesar Hashemi.

"Weil nicht sein kann, was nicht sein darf" – so begründete
Bundesinnenminister Horst Seehofer noch im Sommer, warum es keine Studie
zu Rassismus in der Polizei geben sollte. Mittlerweile hat Seehofer eine
Studie in Auftrag gegeben, in der es neben Alltagserfahrungen von
Polizistinnen und Polizisten auch um Rassismus gehen soll. Aber reicht
das in Anbetracht von immer neuen rassistischen und rechtsradikalen
Polizeichats und Videos von Polizeigewalt?

Im Juni erschüttert der Skandal um den Zahlungsanbieter Wirecard den
Finanzplatz Deutschland – aber auch die Politik. Wirecard hat
Marktmanipulationen und Bilanzfälschung in Höhe von zwei Millionen Euro
eingeräumt. Wie konnte das passieren? Wussten die Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht und Finanzminister Olaf Scholz (SPD)
davon?

Produktion: Rita Lauter, Susan Djahangard, Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Christina Felschen

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      <pubDate>Tue, 22 Dec 2020 12:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im dreiteiligen Was-Jetzt-Jahresrückblick besprechen wir das, was uns 2020 bewegt hat.</p>
<p>Im Februar wird Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten in Thüringen gewählt. Unter anderem mit den Stimmen der AfD. Der Eklat löst ein politisches Erdbeben aus. Kemmerich kündigt nach nur einem Tag im Amt seinen Rücktritt an. FDP-Vorsitzender Christian Lindner übersteht die Vertrauensfrage im Bundesvorstand der FDP – aber wie steht es um das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler?</p>
<p>Am 19. Februar tötet ein Rechtsextremist in Hanau neun Menschen vor und in zwei Shishabars. Der Täter hatte im Vorfeld seines Anschlags Verschwörungsmythen und rassistische Ansichten auf seiner Website im Internet veröffentlicht. Angehörige der Opfer fordern eine lückenlose Aufklärung, sie möchten erfahren, warum der Täter trotz "Warnsignale" nicht aufgehalten werden konnte. Das Attentat führte in ganz Deutschland zu Protesten und Demonstrationen gegen Rassismus und auch zu neuen politischen Maßnahmen gegen Rassismus. Die Namen der Opfer, die durch die rassistische Tat aus dem Leben gerissen wurden, sind : Ferhat Unvar, Mercedes Kierpacz, Sedat Gürbüz, Gökhan Gültekin, Hamza Kurtović, Kaloyan Velkov, Vili Viorel Păun, Said Nesar Hashemi.</p>
<p>"Weil nicht sein kann, was nicht sein darf" – so begründete Bundesinnenminister Horst Seehofer noch im Sommer, warum es keine Studie zu Rassismus in der Polizei geben sollte. Mittlerweile hat Seehofer eine Studie in Auftrag gegeben, in der es neben Alltagserfahrungen von Polizistinnen und Polizisten auch um Rassismus gehen soll. Aber reicht das in Anbetracht von immer neuen rassistischen und rechtsradikalen Polizeichats und Videos von Polizeigewalt?</p>
<p>Im Juni erschüttert der Skandal um den Zahlungsanbieter Wirecard den Finanzplatz Deutschland – aber auch die Politik. Wirecard hat Marktmanipulationen und Bilanzfälschung in Höhe von zwei Millionen Euro eingeräumt. Wie konnte das passieren? Wussten die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und Finanzminister Olaf Scholz (SPD) davon?  </p>
<p>Produktion: Rita Lauter, Susan Djahangard, Pia Rauschenberger</p>
<p>Mitarbeit: Christina Felschen</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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Im Februar wird Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten in Thüringen gewählt. Unter anderem mit den Stimmen der AfD. Der Eklat löst ein politisches Erdbeben aus. Kemmerich kündigt nach nur einem Tag im Amt seinen Rücktritt an. FDP-Vorsitzender Christian Lindner übersteht die Vertrauensfrage im Bundesvorstand der FDP – aber wie steht es um das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler?

Am 19. Februar tötet ein Rechtsextremist in Hanau neun Menschen vor und in zwei Shishabars. Der Täter hatte im Vorfeld seines Anschlags Verschwörungsmythen und rassistische Ansichten auf seiner Website im Internet veröffentlicht. Angehörige der Opfer fordern eine lückenlose Aufklärung, sie möchten erfahren, warum der Täter trotz &quot;Warnsignale&quot; nicht aufgehalten werden konnte. Das Attentat führte in ganz Deutschland zu Protesten und Demonstrationen gegen Rassismus und auch zu neuen politischen Maßnahmen gegen Rassismus. Die Namen der Opfer, die durch die rassistische Tat aus dem Leben gerissen wurden, sind : Ferhat Unvar, Mercedes Kierpacz, Sedat Gürbüz, Gökhan Gültekin, Hamza Kurtović, Kaloyan Velkov, Vili Viorel Păun, Said Nesar Hashemi.

&quot;Weil nicht sein kann, was nicht sein darf&quot; – so begründete Bundesinnenminister Horst Seehofer noch im Sommer, warum es keine Studie zu Rassismus in der Polizei geben sollte. Mittlerweile hat Seehofer eine Studie in Auftrag gegeben, in der es neben Alltagserfahrungen von Polizistinnen und Polizisten auch um Rassismus gehen soll. Aber reicht das in Anbetracht von immer neuen rassistischen und rechtsradikalen Polizeichats und Videos von Polizeigewalt?

Im Juni erschüttert der Skandal um den Zahlungsanbieter Wirecard den Finanzplatz Deutschland – aber auch die Politik. Wirecard hat Marktmanipulationen und Bilanzfälschung in Höhe von zwei Millionen Euro eingeräumt. Wie konnte das passieren? Wussten die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und Finanzminister Olaf Scholz (SPD) davon? 

Produktion: Rita Lauter, Susan Djahangard, Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Christina Felschen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Im dreiteiligen Was-Jetzt-Jahresrückblick besprechen wir das, was uns 2020 bewegt hat.

Im Februar wird Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten in Thüringen gewählt. Unter anderem mit den Stimmen der AfD. Der Eklat löst ein politisches Erdbeben aus. Kemmerich kündigt nach nur einem Tag im Amt seinen Rücktritt an. FDP-Vorsitzender Christian Lindner übersteht die Vertrauensfrage im Bundesvorstand der FDP – aber wie steht es um das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler?

Am 19. Februar tötet ein Rechtsextremist in Hanau neun Menschen vor und in zwei Shishabars. Der Täter hatte im Vorfeld seines Anschlags Verschwörungsmythen und rassistische Ansichten auf seiner Website im Internet veröffentlicht. Angehörige der Opfer fordern eine lückenlose Aufklärung, sie möchten erfahren, warum der Täter trotz &quot;Warnsignale&quot; nicht aufgehalten werden konnte. Das Attentat führte in ganz Deutschland zu Protesten und Demonstrationen gegen Rassismus und auch zu neuen politischen Maßnahmen gegen Rassismus. Die Namen der Opfer, die durch die rassistische Tat aus dem Leben gerissen wurden, sind : Ferhat Unvar, Mercedes Kierpacz, Sedat Gürbüz, Gökhan Gültekin, Hamza Kurtović, Kaloyan Velkov, Vili Viorel Păun, Said Nesar Hashemi.

&quot;Weil nicht sein kann, was nicht sein darf&quot; – so begründete Bundesinnenminister Horst Seehofer noch im Sommer, warum es keine Studie zu Rassismus in der Polizei geben sollte. Mittlerweile hat Seehofer eine Studie in Auftrag gegeben, in der es neben Alltagserfahrungen von Polizistinnen und Polizisten auch um Rassismus gehen soll. Aber reicht das in Anbetracht von immer neuen rassistischen und rechtsradikalen Polizeichats und Videos von Polizeigewalt?

Im Juni erschüttert der Skandal um den Zahlungsanbieter Wirecard den Finanzplatz Deutschland – aber auch die Politik. Wirecard hat Marktmanipulationen und Bilanzfälschung in Höhe von zwei Millionen Euro eingeräumt. Wie konnte das passieren? Wussten die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und Finanzminister Olaf Scholz (SPD) davon? 

Produktion: Rita Lauter, Susan Djahangard, Pia Rauschenberger

Mitarbeit: Christina Felschen</itunes:subtitle>
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      <title>Jahresrückblick 2020 Teil 1: Das Corona-Jahr (21.12.2020)</title>
      <description><![CDATA[Das Jahr begann mit dieser Mitteilung der Weltgesundheitsorganisation
(WHO): "Pneumonia of unknown cause – China. Disease outbreak news." Eine
Lungenentzündung mit unbekannter Ursache, festgestellt am 31. Dezember
2019. Sars-CoV-2 war mit dem ersten Tag des neuen Jahres in der Welt.
Und es ist geblieben.

Im dreiteiligen Jahresrückblick des "Was Jetzt?"-Podcasts besprechen wir
das, was uns 2020 bewegt hat. Fabian Scheler redet mit Jakob Simmank aus
dem Wissensressort über die Suche nach dem Impfstoff. Simone Gaul hat
David Gutensohn aus dem Arbeitsressort zu Gast, der in diesem Jahr mit
vielen Pflegerinnen und Pflegern gesprochen hat. Er rekapituliert mit
Simone Gaul die sozialen Folgen dieser Pandemie. Eine Mehrheit der
Deutschen findet die einschränkenden Maßnahmen in der Pandemie richtig.
Doch haben sie auch eine Welle der Proteste der sogenannten
Querdenken-Bewegung ausgelöst. Erica Zingher fragt Lenz Jacobsen: Was
treibt diese Menschen auf die Straße? Und Mathias Peer berichtet aus
Bangkok, wie Thailand die Pandemie in den Griff bekommen hat.

Im ersten Teil des "Was Jetzt?"-Jahresrückblicks sprechen wird über ein
Jahr, das als das Corona-Jahr in die Geschichte eingehen wird. Der
zweite und der dritte Teil des "Was Jetzt?"-Jahresrückblicks erscheinen
am Dienstag, dem 22. Dezember, und am Mittwoch, dem 23. Dezember.

Produktion und Moderation: Simone Gaul, Erica Zingher, Fabian Scheler,
Mathias Peer /

Mitarbeit: Hannah Grünewald

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      <pubDate>Mon, 21 Dec 2020 12:30:00 +0000</pubDate>
      <author>podcast@zeit.de (ZEIT ONLINE)</author>
      <link>https://www.zeit.de/wasjetzt</link>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr begann mit dieser Mitteilung der Weltgesundheitsorganisation (WHO): "Pneumonia of unknown cause – China. Disease outbreak news." Eine Lungenentzündung mit unbekannter Ursache, festgestellt am 31. Dezember 2019. Sars-CoV-2 war mit dem ersten Tag des neuen Jahres in der Welt. Und es ist geblieben.</p>
<p>Im dreiteiligen Jahresrückblick des "Was Jetzt?"-Podcasts besprechen wir das, was uns 2020 bewegt hat. Fabian Scheler redet mit Jakob Simmank aus dem Wissensressort über die Suche nach dem Impfstoff. Simone Gaul hat David Gutensohn aus dem Arbeitsressort zu Gast, der in diesem Jahr mit vielen Pflegerinnen und Pflegern gesprochen hat. Er rekapituliert mit Simone Gaul die sozialen Folgen dieser Pandemie. Eine Mehrheit der Deutschen findet die einschränkenden Maßnahmen in der Pandemie richtig. Doch haben sie auch eine Welle der Proteste der sogenannten Querdenken-Bewegung ausgelöst. Erica Zingher fragt Lenz Jacobsen: Was treibt diese Menschen auf die Straße? Und Mathias Peer berichtet aus Bangkok, wie Thailand die Pandemie in den Griff bekommen hat.</p>
<p>Im ersten Teil des "Was Jetzt?"-Jahresrückblicks sprechen wird über ein Jahr, das als das Corona-Jahr in die Geschichte eingehen wird. Der zweite und der dritte Teil des "Was Jetzt?"-Jahresrückblicks erscheinen am Dienstag, dem 22. Dezember, und am Mittwoch, dem 23. Dezember.</p>
<p>Produktion und Moderation: Simone Gaul, Erica Zingher, Fabian Scheler, Mathias Peer /</p>
<p>Mitarbeit: Hannah Grünewald</p>
<p><p><a href="https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen">[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie&nbsp;HIER</a>.</p><p><a href="https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&amp;utm_medium=audio&amp;utm_source=podcast&amp;utm_campaign=podcast_shownotes&amp;utm_content=01w0151k1100angaudall2312&amp;wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x">[ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot</a>.</p></p>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>ZEIT ONLINE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Jahr begann mit dieser Mitteilung der Weltgesundheitsorganisation (WHO): &quot;Pneumonia of unknown cause – China. Disease outbreak news.&quot; Eine Lungenentzündung mit unbekannter Ursache, festgestellt am 31. Dezember 2019. Sars-CoV-2 war mit dem ersten Tag des neuen Jahres in der Welt. Und es ist geblieben.

Im dreiteiligen Jahresrückblick des &quot;Was Jetzt?&quot;-Podcasts besprechen wir das, was uns 2020 bewegt hat. Fabian Scheler redet mit Jakob Simmank aus dem Wissensressort über die Suche nach dem Impfstoff. Simone Gaul hat David Gutensohn aus dem Arbeitsressort zu Gast, der in diesem Jahr mit vielen Pflegerinnen und Pflegern gesprochen hat. Er rekapituliert mit Simone Gaul die sozialen Folgen dieser Pandemie. Eine Mehrheit der Deutschen findet die einschränkenden Maßnahmen in der Pandemie richtig. Doch haben sie auch eine Welle der Proteste der sogenannten Querdenken-Bewegung ausgelöst. Erica Zingher fragt Lenz Jacobsen: Was treibt diese Menschen auf die Straße? Und Mathias Peer berichtet aus Bangkok, wie Thailand die Pandemie in den Griff bekommen hat.

Im ersten Teil des &quot;Was Jetzt?&quot;-Jahresrückblicks sprechen wird über ein Jahr, das als das Corona-Jahr in die Geschichte eingehen wird. Der zweite und der dritte Teil des &quot;Was Jetzt?&quot;-Jahresrückblicks erscheinen am Dienstag, dem 22. Dezember, und am Mittwoch, dem 23. Dezember.  

Produktion und Moderation: Simone Gaul, Erica Zingher, Fabian Scheler, Mathias Peer / 

Mitarbeit: Hannah Grünewald</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Jahr begann mit dieser Mitteilung der Weltgesundheitsorganisation (WHO): &quot;Pneumonia of unknown cause – China. Disease outbreak news.&quot; Eine Lungenentzündung mit unbekannter Ursache, festgestellt am 31. Dezember 2019. Sars-CoV-2 war mit dem ersten Tag des neuen Jahres in der Welt. Und es ist geblieben.

Im dreiteiligen Jahresrückblick des &quot;Was Jetzt?&quot;-Podcasts besprechen wir das, was uns 2020 bewegt hat. Fabian Scheler redet mit Jakob Simmank aus dem Wissensressort über die Suche nach dem Impfstoff. Simone Gaul hat David Gutensohn aus dem Arbeitsressort zu Gast, der in diesem Jahr mit vielen Pflegerinnen und Pflegern gesprochen hat. Er rekapituliert mit Simone Gaul die sozialen Folgen dieser Pandemie. Eine Mehrheit der Deutschen findet die einschränkenden Maßnahmen in der Pandemie richtig. Doch haben sie auch eine Welle der Proteste der sogenannten Querdenken-Bewegung ausgelöst. Erica Zingher fragt Lenz Jacobsen: Was treibt diese Menschen auf die Straße? Und Mathias Peer berichtet aus Bangkok, wie Thailand die Pandemie in den Griff bekommen hat.

Im ersten Teil des &quot;Was Jetzt?&quot;-Jahresrückblicks sprechen wird über ein Jahr, das als das Corona-Jahr in die Geschichte eingehen wird. Der zweite und der dritte Teil des &quot;Was Jetzt?&quot;-Jahresrückblicks erscheinen am Dienstag, dem 22. Dezember, und am Mittwoch, dem 23. Dezember.  

Produktion und Moderation: Simone Gaul, Erica Zingher, Fabian Scheler, Mathias Peer / 

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